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"Fasching"

"Fasching"

24.02.2017 21:04

Die diesjährigen Karnevalsveranstaltungen stehen aufgrund der islamischen Terrorgefahr unter besonderem Schutz. Polizisten mit Maschinenpistolen wachen über die Jecken, Barrikaden gegen Dschihadisten in LKWs werden gebaut und es gibt Not- bzw. Sicherheitsinseln für Frauen. Als wäre das nicht schon des Horrors genug, droht nun auch noch Gefahr in Form von physischer Gewalt von links. Bereits seit 1938 tragen die Mitglieder des Karnevalsvereins Fulda-Südend Kolonialuniformen (Foto) und parodieren auch mit der Verkleidung als Neger die Kolonialzeit. Vor einigen Tagen traten drei Sozialwissenschaftler der Hochschule Fulda eine Denunziations- und Hetzkampagne gegen die auch als „Südend-Neger“ bekannte Gruppe los. In hunderten Emails und in den sozialen Netzwerken beschuldigen sie den Verein des Rassismus. Auf Facebook werden die Mitglieder sogar als „kleine Massenmörder“ bezeichnet. Nun braucht der Verein Polizeischutz.
Durch die Kostüme würde der Verein „Völkermord, Unterdrückung und Entrechtung verharmlosen und gutgeheißen“, schreiben die Linksfaschisten in ihren Mails.
Gemäß einer dpa-Meldung geht die Polizei nun davon aus, dass es nicht bei Mails und Facebook-Einträgen bleiben wird. „Wir haben konkrete Hinweise, die auf eine erhöhte Gefährdung des Vereins hindeuten“, so Polizeisprecher Martin Schäfer.
Der Südend-Vorsitzende Andreas Beck hat sogar das Gespräch mit dem linksradikalen Gesindel gesucht. Beck berichtet, dabei hätte man dem Verein aber nur „Rechtsradikalismus, Faschismus und die Verunglimpfung von Menschen mit anderer Hautfarbe“ vorgeworfen.
„Der Inländervorrang zählt Ausländer als Inländer“
(rjhCD6149)


Fulda: Polizeischutz für Karnevalsverein

Winfried Kollmann, Protokollchef des Karnevalsverbands Kurhessen, ist empört und nennt die Vor- und Anwürfe „unverfroren und unverschämt“. Fuldas OB Heiko Wingenfeld (CDU) erklärte, die Wissenschaftler hätten „von der Fastnacht keine Ahnung“.
Die Hochschulmitarbeiter, die darauf Wert legen nur in ihrer Freizeit zu denunzieren und zu drohen, forderten das Konzept des Vereins von Grund auf zu ändern, andernfalls wolle man gegen Südend „vorgehen“. Auch die Sponsoren des Vereins erhielten Mails darin hieß es, sie sollten „doch mal darüber nachdenken, ob sie einen rechtsradikalen Verein unterstützen wollten“.

Wolfgang Schuster (75), der seit über einem Jahrzehnt den „Neger vom Südend” mimt versteht die Welt nicht mehr und warum plötzlich mit einer fast 80-jährigen Tradition, an der noch nie jemand Anstoß nahm gebrochen werden muss. „Ich will doch niemandem etwas zu Leide tun. Ich will Fastnacht feiern und Spaß haben – mehr nicht“, so der alte Mann, dem man ab sofort seine Verkleidung verbietet, denn Südend hat insofern nachgegeben, als sie künftig auf die schwarze Gesichtsbemalung verzichten wollen, die Kostüme wolle man aber beibehalten. Dennoch: „Den Südend-Neger wird es nie mehr geben“, so Andreas Beck, der aber schon die Frage in den Raum stellt: „Wo soll das noch hinführen?“
Diese Frage können wir ihm beantworten: In einen totalitären linksfaschistischen Staat.
(lsg)
CPAC-Videos: Trump, Bannon, Pence, Conway


US-Präsident Donald Trump hat heute bei seinem Auftritt auf der jährlich stattfindenden CPAC-Konferenz (Conservative Political Action Conference) bei Washington die amerikanischen Medien erneut scharf attackiert. “Sie haben keine Quellen, sie denken sie sich aus”, sagte Trump. “Ich bin gegen die Leute, die Geschichten erfinden und sich Quellen ausdenken”, erklärte er. Trump ist der erste Präsident seit Ronald Reagan 1981, der in seinem ersten Jahr bei der Konferenz auftrat.
Frau mit heissem Öl übergossen – Mildes Urteil?

(https://pi-news.net/wp/uploads/2017/02/mohmed-440x296.jpg)
Mohammed (50) lebt seit mehr als 20 Jahren in Deutschland, kann aber immer noch kaum Deutsch. Sein nach islamischem Recht weibliches Eigentum hütet er eifersüchtig. Als die Mutter seiner vier Kinder, die mit ihrer Arbeit die Familie ernährt, im Herbst 2015 plötzlich beginnt selbstständig zu denken, ihrer Körperfülle den Kampf ansagt, dreht der wegen angeblicher Krankheit nicht arbeitsfähige Afghane durch. Er erhitzte drei Liter Öl und übergießt die in der Dusche stehende 46-jährige Holma. Die Frau erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Der Moslem wird im April 2016 vom Landgericht Hamburg wegen versuchten Mordes zu zehn Jahren Haft verurteilt. Unsere besonders bei Moslems sehr täteraffine Justiz hob dieses Urteil nun auf. Der Bundesgerichtshof entschied auf „Formfehler“.
44 Prozent der Haut der Frau waren verbrannt, das Opfer kämpfte tagelang um sein Leben und wird nun für immer entstellt sein. Nach der Tat erklärte der Moslem der Polizei: „Frau totgemacht.“
Die Frau sagte aus, ihr Mann habe an diesem Morgen eigentlich mit ihr schlafen wollen. Das sei ihre Pflicht als Ehefrau. Doch er leide an Potenzproblemen und daran gab er ihr die Schuld, weil er krank vor Eifersucht war, seit sie sich westlich kleidete.

Begründung der höchsten Richter: Die Hamburger Kollegen haben einen Formfehler begangen, als sie die Öffentlichkeit für die Plädoyers zuließen. Tatsächlich muss die Öffentlichkeit bei Plädoyers zwingend ausgeschlossen werden, wenn Teile der Hauptverhandlung nicht-öffentlich waren. So schreibt es das Gerichtsverfassungsgesetz vor.
Das Landgericht nahm damals zwei Mordmerkmale an: Heimtücke und niedere Beweggründe. Der BGH monierte nun, dass der Angeklagte ohne Öffentlichkeit sein Tun möglicherweise so plausibel erklärt hätte, dass das Mordmerkmal „niedere Beweggründe“ weggefallen wäre – und er eine mildere Strafe bekommen hätte.

Nun wird neuerlich verhandelt und mit ein bisschen Glück findet Mohammed einen verständnisvolleren Richter, als beim letzten Mal und darf sich weiter im Recht fühlen, mit seinem Eigentum verfahren zu dürfen, wie es der Islam ihm gestattet. Deutsches Recht ist ja schließlich ohnehin für Moslems nicht bindend.

Integration: BM fördert Kampfsport für Illegale
Die Polizeiberichte sind voll von Meldungen von gewalttätigen Übergriffen der „Schutzsuchenden“ auf die einheimische Bevölkerung, auch PI berichtet ob der Fülle der Ereignisse schon in Sammelbeiträgen über die brutale Gewalt der Eindringlinge, sei es im Zuge von Raub oder einfach nur aus Lust an der Gewalt gegenüber Deutschen. Die meisten dieser Täter können mit ihren Fäusten ganz gut umgehen, zeichnet sie doch eine uns bisher unbekannte Rohheit aus, sie schlagen auf ihre Opfer ein und treten die schon am Boden liegenden auch schon mal so lange gegen den Kopf, bis der Verletzte sich nicht mehr bewegt. Für all jene, die noch keine richtige Technik in ihrer Brutalität haben, fördert das Bundesinnenministerium nun ein Kampfsportprojekt, wo den bisher eher unkoordinierten Schlägern effiziente Kampfkunst beigebracht wird
Wilders in der ARD: Wir brauchen eine Leitkultur
Drei Wochen vor den Parlamentswahlen ist Geert Wilders, dessen PVV in den niederländischen Umfragen nach wie vor führt, ein gefragter Gesprächspartner für die Medien. Gestern standen Interviews mit Kanadas TheRebelMedia (Video folgt), France 24 und der ARD auf dem Programm. Das Gespräch wird am Sonntag um 12.45 Uhr im “ARD Europamagazin – Bericht aus Brüssel” gesendet, ist aber jetzt schon (auf Englisch) online anzuschauen und absolut sehenswert. Schön etwa, wie Wilders bei Min. 6:37 auf die naive Frage des ARD-Reporters Markus Preiß, ob denn nicht alle Kulturen gleich wären, kontert: “Nein, die Kulturen sind nicht alle gleich. Wir sollten das Selbstbewusstsein haben, unsere jüdisch-christliche Kultur hier in Europa als Leitkultur zu reklamieren.”
In einer WDR-Pressemitteilung heißt es weiter zu dem Interview:
Die in der niederländischen Verfassung garantierte Religionsfreiheit ist nach Ansicht der niederländischen Politikers Geert Wilders nicht auf den Islam anwendbar, da es sich beim Islam weniger um eine Religion als um eine Ideologie handele, die sich als Religion verkleide. In einem Exklusivinterview für das “ARD Europamagazin – Bericht aus Brüssel” vergleicht er den Islam mit totalitären Systemen wie Kommunismus oder Faschismus: “Im Koran steht mehr über Antisemitismus als es jemals in Hitlers ‘Mein Kampf’ oder anderen furchtbaren Büchern gab”, behauptet Wilders, der gerne provoziert und auch schon mal von “marokkanischem Abschaum” spricht.
Der Rechtspopulist hat gute Chancen, mit seiner “Partei für die Freiheit” bei den Wahlen Mitte März zur stärksten politischen Kraft im niederländischen Parlament zu werden. Neben offener Islamfeindlichkeit setzt er im Wahlkampf auch auf seine Gegnerschaft zur Europäischen Union, aus der er am liebsten austreten möchte.
Wegen der Mitgliedschaft in der EU seien die Niederlande kein souveräner Staat mehr, der über seine Politik entscheiden könne, wenn es etwa um Immigration, Finanzen oder Banken gehe: “Eine Demokratie braucht den Nationalstaat, braucht Unabhängigkeit, seine eigene Fahne und Werte – das ist kein Fanatismus oder Rassismus, sondern Patriotismus,” sagt er im Gespräch mit dem “ARD Europamagazin”.

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