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"Tradition"

"Tradition"

24.03.2017 20:59

Viele Menschen folgen heutzutage völlig abstrusen Plastikidolen, verfallen folglich oftmals totaler „Wertlosigkeit“ und können sich lediglich über ihre trügerische berufliche Position profilieren. Sie haben den Zugang zur natürlichen Umwelt leider vollends verloren. Keinesfalls verwunderlich, da man Kraft sowie inneren Halt einzig in der Liebe zum Eigenen findet. Der wahre Wert eines Menschen geht nämlich aus dem identitären Bewusstsein hervor. Fehlt jenes, können Familien kaum zusammenwachsen, was wiederum die Erhaltung eines Volkes mittelfristig gefährdet.
Europa liegt deswegen seit etlichen Jahren „brach“, nutzt weder das geistige Potenzial, noch die jahrzehntelange gestalterische Erfahrung. Warum? Ganz einfach, Europäer lassen sich seitens der EU verwalten und letztendlich abwickeln, weil identitätslose Bürger keine Fragen stellen, selten selbstständig, hinterfragend denken wollen. Ansonsten würden sie sofort den vehementen Volksaustausch erkennen. Gesteuerte Vasallen suggerieren der einheimischen Bevölkerung, dass Deutschlands Bevölkerung vor dem Aussterben steht, wegen der katastrophalen Geburtenraten. Die Lösung jener falschen Propheten? Massive Einwanderung.
Heimatrecht ist Menschenrecht.
Nun, wer hat diesen Geburtenrückgang überhaupt erst ermöglicht? Schlechte Zukunftsaussichten dank fataler Arbeitsmarktpolitik, genmanipulierte Nahrung sowie eine allumfassende, oberflächliche Gendergesellschaft vergiften ganz Europa, aktuell jedoch insbesondere Deutschland, seit Jahrzehnten. Verantwortlich sind Systembüttel eines links-grünen Genderestablishments. Während indes andere europäische Völker längst auferstanden, ihrer Wehrfähigkeit gegen Selbsthass Ausdruck verleihen, schläft der BRD-Michel größtenteils weiter oder meint, man könne schrittweise, im Kleinen, solche fatalen Zustände positiv verändern. (von Joachim Sondern)
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten. (Artikel 19)
(rjhCD6149)


Recht auf Heimat: Europa schützen, Traditionen bewahren

Exakt das funktioniert allerdings mitnichten, da Bundesbürger viel zu lange bei inszenierten Flüchtlingsflutungen weggesehen haben. Obgleich sie im Unterbewusstsein zweifelsohne wissen: Heimatrecht ist Menschenrecht. Es wäre demnach vollkommen legitim, das Heimatrecht im Gesamten einzufordern als Volk – zwecks Verbesserung humaner Lebensqualität. Heimat schafft Geborgenheit, Sicherheit, Gesundheit sowie starke Familien. Sämtliche positiv nachhaltige Entwicklungsphasen entspringen sogenannten Volkswurzeln. Wer seine Heimat liebt, hegt überdies eine gesunde Wertschätzung seiner Selbst, wodurch respektvoller Umgang anderen Menschen gegenüber selbstverständlich wird.

Die „Blutspur“ der Multikulti-Industrie
Bisweilen unterdrückt die Multikulti-Industrie gleichwohl jedweden patriotischen Ansatz. Ihre Mittel? Von Rufmord bis hin zur Existenzvernichtung ist Links-Grünen anscheinend jedes Mittel recht hinsichtlich Durchsetzung ihrer Interessen. Sie zerstören Kinderseelen mittels Frühsexualisierung, greifen dort in natürliche kindliche Entwicklungsphasen ein, sie erklären Geschlechter und Familien für überflüssig.
Trotzdem schweigen Millionen Menschen. Warum? Gehört „Perversion“ zum Alltag? Kinder müssen Kinder bleiben können, Frauen echte Frauen, Männer aufrechte Männer. Die Multikulti-Gender-Maschine hinterlässt schon lange „Blutspuren“. Männer sind selten noch echte „Kerle“, Frauen kennen keinerlei Werte mehr (zumindest jene, die dem Feminismus zum Opfer gefallen sind), Kinder erliegen der iPhone-Sucht, wollen mit zwölf Jahren schon erwachsen sein.
Dazwischen Hunderttausende gewaltbereite Scheinflüchtlinge, welche unsere Frauen sowie Kinder schlagen, erpressen, berauben, vergewaltigen und ermorden. Einfach grausam – normal sieht anders aus!
Wann erwacht das deutsche Volk endlich? Götz Kubitschek sagte diesbezüglich auf einer Kundgebung:
„Unser Volk ist noch lange nicht am Ende, und wir alle werden in den kommenden Monaten noch erleben, welche Kraft zum Widerstand dieses Volk noch hat.“

Jetzt muss es passieren, Europa muss 2017 aus Ruinen auferstehen, den patriotischen Widerstand aufleben lassen, dann wird ebenso die deutsche Volksseele neu erblühen!
„Keine Macht kann die deutsche Volksseele zerstören, denn tief im Herzen lodert weiterhin das Feuer einer jahrhundertealten, geprägten Tradition, welche niemand von außen verstehen wird – exakt deshalb bleiben wahre Werte, auch in dunkelster Zeit, unantastbar.“

Quelle: "Recht auf Heimat"

Hamed Abdel-Samad: “Allah will Blut sehen”
Der ägyptischstämmige Islamkritiker Hamed Abdel-Samad nimmt im Gespräch mit der Neuen Zürcher Zeitung über den Islam kein Blatt vor den Mund: Es gebe keinen “Missbrauch” der Religion, sondern es fände ein Gebrauch statt. Die Religion schreie förmlich danach, für Gewalt gebraucht zu werden, weil dies einer ihrer Bestandteile sei. 25 direkte Tötungsbefehle gebe es im Koran, bei denen Allah den Tod fordere. Allah wolle Blut sehen und Mohammed sei ein Krieger gewesen, der von Kriegsbeute lebte. (von Michael Stürzenberger)
Bei der Kern-Aussage von Hamed Abdel-Samad habe ich mir erlaubt, seine Formulierung “Gott” in “Allah” abzuändern, denn es geht hier ausschließlich um den islamischen Gott, der mit dem christlichen absolut nichts zu tun hat:
"Es ist kein Missbrauch der Religion, sondern ein Gebrauch. Denn die Religion schreit förmlich danach, gebraucht zu werden für Gewalt, weil es ein Bestandteil der Religion ist. 25 Tötungsbefehle gibt es im Koran, direkte Tötungsbefehle, wo Allah den Tod sehen will. Allah will Blut sehen. Mohammed war ein Krieger, lebte von Kriegsbeute."
Den Koran sieht er als Auftrag für Gläubige, eine Handlungsanleitung, die Gewaltanwendung ausdrücklich fordere:
"Das Buch hat eine ungeheure Macht. Der Koran wird von der Mehrheit der Muslime als die letzte direkte Botschaft Gottes für den Menschen betrachtet, mit einem politischen Auftrag, mit einem juristischen Manifest, mit einer Verfassung, wie die Menschen leben sollten. Wenn Gott zum letzten Mal spricht, dann hat das eine Macht. Viele Muslime, vor allem Islamisten, legen das so aus, dass sie diesen politischen Auftrag Gottes notfalls auch mit Gewalt in die Welt tragen müssen."

Überall in der islamischen Welt, wo der Islam die Hauptrolle in der Gesetzgebung spiele, gebe es “Freiluftgefängnisse”. Diese Ideologie sei faschistisch, diffamiere Ungläubige als Minderwertige und würde einen normalen Umgang von Moslems mit Nicht-Moslems erschweren. Der sogenannte “Islamismus” sei von Anfang an im Islam angelegt:
"Der Islamismus ist nur eine konsequente Umsetzung dessen, was im Koran steht. Die Haltung gegenüber Ungläubigen, die Haltung gegenüber Gewalt – das ist eine Umsetzung des politischen Auftrags des Islams. Der Islam ist mit diesem politischen Auftrag geboren. Es gibt einen Geburtsfehler des Islams, nämlich die Vermischung von Glaube, Politik, Wirtschaft und Gesetzgebung, und zwar seit der ersten Stunde."

Abdel-Samad sieht folgende Lösung des Problems:
"Die Konsequenz muss sein, die Gewaltpassagen im Koran für ungültig zu erklären, zu sagen, sie spielen heute keine Rolle mehr für unsere Welt. Und davor scheuen sich sowohl konservative Prediger als auch manche Reformer. Sie haben Angst, die Mehrheit der Muslime gegen sich aufzubringen. Aber Reformer, gerade Reformer, dürfen nicht an die Mehrheit denken."

Multikulti-Utopien werden Gesetz im Taunus

(https://pi-news.net/wp/uploads/2017/03/fis-440x350.jpg)
Rot-rot-grün wirkt schon in seiner ganzen Pracht, bevor Schulz überhaupt ab September Deutschland als Kanzler „beglücken“ kann. In Steinbach, im (noch) halbwegs sicheren aber auch schon gut bereicherten Taunus, wird nun die Multikulti-Ideologie zum moralisch verordneten Zwang und Gesetz ernannt. Der „Arbeitskreis Flüchtlinge in Steinbach (FiS)“, der sich – wie soll es anders sein -, von der evangelischen und katholischen Kirche heraus gebildet hat, hat nun eine so genannte „Steinbacher Erklärung“ verfasst, die alle linksideologisierten Worte beinhaltet, die es in diesen wirren Köpfen überhaupt gibt. (von Mark Aber)
Man meint nach dem Lesen dieses Pamphlets, in Steinbach mit seinen knapp 10.000 Einwohnern sei eine aktive und gewaltbereite Neonazi-Szene am Wirken und es könne sich niemand, der nicht mitteleuropäisch aussieht, überhaupt auf die Straße trauen. Die Wirklichkeit ist eine andere: Steinbach besitzt schon heute einen (offiziellen) Ausländeranteil von 19 Prozent und gilt schon als ordentlich islamisch bereichert. Nun soll dieser Zustand auch gefälligst jedem gefallen und zum Normalzustand, der ausgebaut gehört, ernannt werden. Wer sich dem verweigert, gehört nicht mehr zur „guten Gesellschaft“ und im Sinne der „Flüchtlingshelfer“ aus der Stadt vertrieben.
Schon die Einleitung der Erklärung, die in der an alle Haushalte verteilten Ausgabe der “Zeitung des Gewerbevereins” abgedruckt ist, macht deutlich, wo der Weg künftig lang gehen soll:
Der „Arbeitskreis Flüchtlinge in Steinbach“ lädt die Bürgerinnen und Bürger Steinbachs, den Magistrat der Stadt Steinbach, die Stadtverordnetenversammlung, die politischen Parteien, die Verbände und Vereine, die Kirchen und Religionsgemeinschaften, die Gewerbetreibenden und Gewerkschaften dazu ein, sich folgender „Steinbacher Erklärung“ anzuschließen…

Es wird niemand, wirklich niemand vergessen, der nun „eingeladen“ wird, diese Erklärung ohne Alternative klasse zu finden, außer vielleicht die bisher knapp 140 „Flüchtlinge“ in der Stadt, die nicht explizit genannt werden. Diese „Einladung“ ist freilich keine, sondern eher eine Art Befehl, unter Androhung von handfesten Konsequenzen. Denn der weitere Text lässt keine Zweifel offen, dass es sich hierbei nicht um eine freiwillige Erklärung handelt, sondern um eine, die man besser annehmen und unterstützen sollte, wenn man eine Zukunft für sich, seine Familie, seinen Verein, seine Kinder und sein noch nicht abbezahltes Häuschen in dieser Stadt sehen will:
Steinbach steht für ein friedliches Zusammenleben, Demokratie, Toleranz, Freiheit und Menschlichkeit. Die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus fordert uns dazu auf, jeglichem Rechtsextremismus entgegen zu treten.

Dieser Satz verdeutlicht neben Selbstverständlichkeiten mit unnachahmlicher linksextremer Art, dass der Einheimische tagtäglich daran erinnert werden soll, dass er in bester deutscher Erbschuld für alle Zeit für den Nationalsozialismus zu büßen und zu bezahlen hat und zwar in der Art, die ungehinderte islamische Einwanderung unter dem Deckmantel von „Flucht“ nicht nur zu akzeptieren, sondern zu bejubeln.
Habe ich bereits die Frage gestellt, ob jemand wegen Nicht-Zustimmung zur „Erklärung“ aus der Gesellschaft verbannt werden möchte? Natürlich möchte dies keiner und deshalb hat neben der evangelischen Kirche natürlich schleunigst die Steinbacher Turn- und Spielgemeinschaft direkt während einer Mitgliederversammlung brav, aber nur „mehrheitlich“ zugestimmt.

Was „mehrheitlich“ heißt, wird nicht näher beschrieben. Es wurde aber mit Sicherheit genau von der links-kirchlichen Kamarilla registriert, wer denn nicht im richtigen Moment Zustimmung signalisiert hat.
Abschließend noch die ultimative Drohung für alle, die mit der ungebremsten Invasion irgendwie doch noch so ihre Probleme haben:
Menschenfeindlichkeit ist in unserer Stadt unerwünscht. Steinbach steht für Menschenfreundlichkeit.


Quelle: "Multikulti"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 24.03.2017 20:59:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 24.03.2017 21:19
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