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"vergewaltigt"

"vergewaltigt"

24.05.2017 19:55

Das kommt davon, wenn man kultur- und artfremde Ausländer in sein Land reinholt! Wann endlich kommt der Furor teutonicus wieder zum Vorschein? Wir haben ihn nie dringender gebraucht als heute! (Am vergangenen Donnerstag, dem 17.09.2015, wurde in Dresden eine 31-Jährige Frau Opfer einer brutalen Vergewaltigung. Gegen den Tatverdächtigen, einem 31-jährigen Marokkaner, wurde inzwischen Haftbefehl wegen besonders schwerer Vergewaltigung erlassen.)
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bitte Sie hiermit um die Veröffentlichung dieser Zeilen zu Ihrem Beitrag von heute: „Vergewaltigung Nossener Brücke“. Ich schreibe Ihnen, weil ich die Mutter des Freundes des Opfers bin und die junge Frau gut kenne.
Diese abscheuliche, mit nichts zu entschuldigende Tat hat sich gestern zugetragen – sie ist mit der ausgeführten Brutalität für uns alle unfassbar und unerträglich! Wir stehen alle noch unter Schock und ich möchte, dass diese Nachricht viele Menschen erreicht, vor allem auch die, die so etwas schon durchgestanden haben, aber evtl. nicht die Möglichkeit hatten, sich zu artikulieren. Dieser brutale, eiskalte Täter verdient es nicht, als Mensch bezeichnet zu werden!
Gestern hat mich mein Sohn unter Tränen über diese ungeheuerliche Tat informiert – am hellichten Tag gegen 15.30 Uhr war die Freundin meines Sohns auf dem Nachhauseweg von ihrer Arbeit, den sie schon jahrelang routinemäßig geht. Plötzlich wurde sie hinterrücks überfallen und in ein Gebüsch gezerrt. Dort bedrohte sie der Täter mit einer Glasscherbe, damit sie nicht nach Hilfe rufen kann. Diese und andere Wunden mussten später im Krankenhaus genäht werden…Was weiter geschah, möchte ich hier nicht wiedergeben, es ist so abscheulich und erniedrigend, dass man Mühe hat, sich zu mäßigen und nicht vor Wut, Entsetzen und Ekel zu explodieren.
Nach dem Kampf mit diesem … ich finde kein Wort, das diesem Ungeheuer gerecht wird, ist er abgehauen und die junge Frau war so geistesgegenwärtig und hatte die Kraft, wieder in ihren Betrieb zurück zulaufen, voller Blut und Schmutz – somit hatte sie viele Zeugen und liebe Kollegen, die die Polizei, Arzt u.a. riefen und ihr auch erst mal eine moralische Stütze gaben. Wie würden Sie, Herr Gabriel eigentlich diesen Typen betiteln?
„Pack“ wäre doch noch sehr schmeichelhaft! Die Polizei hat inzwischen den Täter gefunden – einen Marokkaner – einer der von unseren Steuergeldern lebt und „gehegt und gepflegt“ wird. Vorhin las ich, dass er heute dem Haftrichter vorgeführt wird und die Tat als besonders schwer eingeschätzt wird.
"Besseres kann kein Volk vererben, als der eigenen Väter Brauch. Denn wenn des Volkes Bräuche sterben, stirbt des Volkes Seele auch".
(rjhCD6149)


Vergewaltigung – die Wut einer Mutter!

(Vergewaltigungsopfer – statt E*** eine junge Frau, und zurückgelassen wie Müll. Wann ist das Faß voll?/http://www.globalecho.org/wp-content/uploads/2015/09/rape_victim_swedish.jpg)
Was ist das für eine unmenschliche Kultur, für die eine Frau nichts weiter als ein Haufen Dreck ist, den man zu jeder Zeit demütigen und treten kann? Jetzt erst recht verabscheue ich diese Kultur und distanziere mich davon auf das Schärfste.
Wir alle hoffen, dass man hier keine Gnade kennt und ihn auch besonders schwer verurteilt!?
– Aber was wird nun aus dem Opfer? Die junge Frau muss Höllenqualen erlitten haben – und eine tierische Angst. Da ich von meinem Sohn regelmäßig informiert werde, weiß ich von endlosen Arztgängen und Befragungen durch die Polizei.
– Was wird aus ihr, wenn sie psychisch Schaden genommen hat und vielleicht nie wieder arbeiten kann?
– Wie sagt man es ihrem kleinen zehnjährigen Sohn, was man seiner Mutter angetan hat?
– Wie lernen es mein Sohn und wir als Mütter, mit dieser Extremsituation umzugehen?
– Können Sie mir, Frau Merkel, mit Ihrer verlogenen, mich persönlich abstoßenden „Willkommenskultur“ eine Antwort geben? Sicher nicht, denn Sie haben ja keine Kinder und wissen nicht, wie sich das alles anfühlt.
– Sie irren sich gewaltig, wenn Sie glauben, Ihre „Untertanen“ begrüßen Ihre ungesteuerte Asylpolitik. Was glauben Sie, wie schnell die Situation „kippen“ kann und wird? Aber Sie mit Ihrem infantilen Optimismus kann das sicher nicht beeindrucken.

Denk ich an Deutschland…(Heine), wird mir Himmel Angst, um meine Kinder und Enkelkinder und um unser Land. Solche Fälle werden sich wiederholen, wer davor die Augen verschließt, ist ein Träumer. Wenn man sich in seinem eigenen Land nicht einmal am Tage mehr draußen sicher sein kann und sich die Menschen nachts nicht mehr auf die Straße trauen – ja, „da wird man um den Verstand gebracht“.
Ich fordere und erwarte im Namen der jungen Frau, der Mutter des Opfers, u. meines Sohnes ein gerechtes und hartes Urteil.
Ich habe mich mit meiner Wortwahl sehr zurückhalten müssen!
Dieser Brief sollte an die ein oder andere Zeitung gehen. Das eine oder andere „Qualitätsblatt“ hat schon abgesagt, diesen Text zu drucken.
Ich habe sofort Unterstützung angeboten und daß ich diesen Brief überall im Internet verbreiten werde. Dieser Vorfall darf nicht untergehen. Daher bitte ich Sie diesen Brief hier auf Ihrer Seite zu veröffentlichen, so dass er viele, viele Menschen erreicht.

Es wird so kommen, wie es in Schweden schon lange ist:


Schweden ist das Musterbeispiel für eine gescheiterte multikulturelle Gesellschaft. 1975 war das Jahr, in dem linke Politiker beschlossen, daß Schweden ein multikulturelles Einwanderungsland wird. Die Grenzen wurden geöffnet. Die Einwanderer kamen seitdem vorwiegend aus muslimischen Ländern, wie dem Irak, Syiren oder Somalia. Frauen mit Kopftüchern prägen heute die Straßen selbst kleiner schwedischer Orte.
Das Land hat die zweithöchste Vergewaltigungsrate auf der Welt. Schlimmer ist es nur noch in dem kleinen Land Lesotho im südlichen Afrika.
1975 hat die schwedische Polizei 421 Vergewaltigungen registriert. 2014 waren es offiziell 6.620 Vergewaltigungen – die Dunkelziffer soll noch viel höher sein! Mehr als 80 Prozent der Täter sind Muslime. Schwedische Frauen und Mädchen werden von diesen entmenschten Bestien als Freiwild betrachtet. Viele schwedische Frauen haben sich aus Angst die Haare schwarz gefärbt, um nicht zu „provozieren“.

Musiker Morrisey platzt nach Attentat der Kragen
LONDON. Der britische Sänger Morrisey hat mit Wut auf die offiziellen Reaktionen des Selbstmordanschlags von Manchester reagiert. Premierministerin Theresa May griff der aus Manchester stammende Künstler in einem Facebook-Post scharf an: „Theresa May sagt, solche Angriffe werden uns nicht zerbrechen, aber ihr eigenes Leben findet in einer kugelsicheren Blase statt.“
Auch Königin Elizabeth II. bekam von Morrisey ihr Fett weg, weil sie ihre Gartenparty im Buckingham Palast nicht abgesagt habe. Auch gegen Manchesters Bürgermeister Andy Burnham teilte der Musiker aus. Dieser hatte die Tat als das „Werk eines Extremisten“ bezeichnet. „Was für ein Extremist“, fragte Morrisey? „Ein extremistischer Hase?“
„Männer das sind Eure Frauen“
Morrisey, der am Tag des Anschlags Geburtstag feierte, schloß mit einer bitteren Abrechnung: „Im heutigen Großbritannien scheint jeder wie starr vor Angst zu sein, das öffentlich zu sagen, was wir alle privat sagen. Politiker erzählen uns, sie hätten keine Angst. Aber sie sind ja auch nie Opfer. Wie leicht kann man furchtlos sein, wenn man fernab der Schußlinie steht und beschützt wird. Die einfachen Leute haben keinen solchen Schutz.“
Auch die Moderatorin und Kolumnistin Katie Hopkins ließ in sozialen Netzwerken ihrem Unmut freien Lauf. Nachdem der Polizeichef von Manchester nach der Tat die Bevölkerung aufrief, zusammenzustehen gegen anti-islamischen Haß, twitterte Hopkins sarkastisch: „Großbritannien kann anscheinend ein Massaker an Kindern tolerieren, ohne darauf zu reagieren. Aber Haß kann das Land natürlich nicht tolerieren!
Zuvor hatte sie ein Bild der achtjährigen Saffie Rose gepostet, die bei dem Terroranschlag getötet wurde. Dazu schrieb sie: „Sie mußte sterben, weil unsere Führung so tat, als sei alles normal.“ Wegen eines weiteren Tweets zu Manchester ermittelt nun die Polizei gegen Hopkins: „Männer, das sind Eure Frauen. Eure Töchter! Eure Söhne! Steht auf! Erhebt Euch! Fordert Taten! Macht nicht weiter wie bisher!“
(tb)
Berliner LKA sensibilisiert Polizisten für Ramadan
BERLIN. Das Berliner Landeskriminalamt hat die Polizisten der Hauptstadt auf den bevorstehenden Ramadan hingewiesen. Dieser sei das zweitwichtigste Fest der islamischen Religionsgemeinschaft. Jeder Polizist habe täglich mit unterschiedlichen Nationalitäten und Milieus zu tun. Schließlich hätten 31,4 Prozent der Berliner Bevölkerung einen Migrationshintergrund, heißt es in dem dreiseitigen Schreiben, das der JUNGEN FREIHEIT vorliegt.
„Um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden, helfen das Bewußtsein und die Sensibilität für kulturelle, sprachliche oder religiöse Verschiedenheiten und Gemeinsamkeiten.“ Unter der Überschrift: „Was sollten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte zum Ramadan wissen und warum geht uns das etwas an?“ erläutert die Bearbeiterin der Zentralstelle für Prävention des LKA, wie das Fasten der Moslems abläuft. Sie weist die Polizisten darauf hin, daß sich die Fastenzeit in den meisten Fällen nicht auf die Arbeit der Polizei auswirke.
„Jedoch können folgende Hinweise für uns hilfreich sein“: Am Anfang der Fastenzeit könne sich bei Moslems „eine gewisse Reizbarkeit“ einstellen. Die Erwägung und gegebenenfalls das Ansprechen der Fastenzeit könne Situationen aber positiv beeinflussen.
„Eine gewisse Aufgebrachtheit“
Durch die Umstellung des Körpers auf die Fastenzeit könne sich bei polizeilichen Kontrollen, Ermittlungen, Vernehmungen oder Durchsuchungen „eine gewisse Aufgebrachtheit“ der betroffenen Personen ergeben oder sogar Ursache für einen Schwächeanfall sein.
Auch in den Flüchtlingsunterkünften könne sich das Konfliktpotential während des Ramadans zusätzlich erhöhen. Denn dann könnten sich nichtverarbeitende traumatisierte Erlebnisse, fehlende Privatsphäre und das Zwangsweise Zusammenleben verschiedener Ethnien und Glaubensrichtungen unter einem Dach noch negativer auswirken.
Auch müsse es während des abschließenden dreitägigen Ramadanfestes, insbesondere am 25. Juni, zu Menschenansammlungen vor Moscheen und Kulturvereinen kommen, was sich auf die Parksituation auswirke. Selbstverständlich rechtfertige die muslimische Fastenzeit aber kein Fehlverhalten.
Einen kleinen Tip hat die LKA-Mitarbeiterin für ihre Kollegen dann zum Schluß ihres Schreibens parat: „Sowohl zu Beginn des Ramadans als auch zum ‚Fest des Fastenbrechens’ kann man ein frohes oder auch schönes Fest wünschen.“
Die Polizei wollte sich auf Rückfrage der JF nicht zu dem Informationsschreiben an die Beamten äußern. Interne Papiere kommentiere man nicht gegenüber der Presse, teilte ein Sprecher mit.
(krk)
Quelle: "Verbrechen"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 24.05.2017 19:55:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 24.05.2017 19:55
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