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"Fieber"

"Fieber"

28.05.2017 20:43

Die österreichische Polit-Elite will den Islam offensichtlich zum Teil Österreichs machen. Erst fiel Bundespräsident Alexander Van der Bellen (Grüne) mit seinem Kopftuch-Sager auf, jetzt schockiert Sebastian Kurz auf Twitter. „Wünsche allen Musliminnen und Muslimen einen gesegneten Ramadan“ gibt er auf Twitter von sich. Die Reaktionen: Überwiegend negativ. Die ÖVP sollte eigentlich christlich-sozial sein, davon ist man mittlerweile sehr weit abgekommen. Christlich wird durch Islam-freundlich ersetzt, „sozial“ muss Neoliberalismus weichen. Für das eigene Volk hat man kaum mehr was über. Eine Partei für Wirtschaftstreiber und Einwanderungsbefürworter. Das ist aber nicht der erste verbale Ausrutscher, der sein wahres Gesicht zeigt. „Der durchschnittliche Einwanderer ist heute gebildeter, als der durchschnittliche Österreicher.“ „Der Islam gehört selbstverständlich zu Österreich!“, waren die (vorläufigen) Höhepunkte. Auch wenn Kurz sich gerne als „Hardliner“ innerhalb seiner Partei gibt, bleiben die Ankündigungen meist ohne Ausführungen. Doch die Massenmedien verkaufen dem Volk das Bild eines starken Mannes an der Spitze, und schießen ihn auf ein Umfragehoch. Ein derartig unberechenbarer Kandidat wäre an der Spitze der Republik Österreich ein Risikofaktor.
In einem Mädchenpensionat hält ein Wissenschaftler einen Vortrag: "Es gibt zig Milliarden von Menschen auf der Welt - und es werden immer mehr. Jede Sekunde auf dieser Welt, bekommt eine Frau ein Baby, was kann man dagegen tun ?" Da meldet sich Beate und sagt: "Man sollte alles versuchen, diese Frau zu finden und dafür sorgen, dass sie damit aufhört!"
(rjhCD6149)


ÖVP-Kurz: Frohen Ramadan allen Moslems!
Quelle: "Kurz"
wörtlich: wünsche allen MUSLIMINNEN und Muslimen einen gesegneten Ramadan und sind auch diesem "Kerlchen" die Christen völli wurscht. Tief sind sie gefallen unsere Politfritzen, wenn sie vor dem Wahltag im "H******" einer nicht allzu gewünschten Kultur herumpulen.
Auch der deutsche Wahlwerber M.S. fischt bei den Musels nach Wählerstimmen

Die Unterwerfung – Medien im Ramadanfieber! (von Thomas Böhm)
Je deutlicher der Islam sein wahres Gesicht zeigt und sich die Terroranschläge im Namen Allahs häufen, desto tiefer verbeugen sich unsere Politiker und Journalisten vor dieser machtgierigen und gewalttätigen Religion. Man bekommt das Gefühl, dass der Islam mittlerweile die Gedanken, das Handeln und den Alltag bestimmt. Der Islam verändert nicht nur unser Straßenbild, sondern unser gesamtes Leben, auch das Leben der Nichtmoslems. Das nennt man dann Weltherrschaft.
Diese Unterwerfung hat nach dem Manchester-Massaker eine neue Dimension angenommen. Die Journalisten wollen uns eindeutig auf eine neue Zeit einschwören, auf die Zeit, in der unser Land endgültig zur islamische Republik Deutschland geworden ist. Das erkennt man an folgenden Beiträgen, die gestern die Medien beherrschten:

Die Zeit“:
Verzichten von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang: Zu Beginn des Ramadan beantwortet der Berliner Imam Ferid
Tagesschau

Haare entfernen, Würstchen essen, Lammfellmützen kaufen – in Dortmund startet das größte Ramadanfest Europas mit vielen Attraktionen. Dreißig Tage lang können Moslems und Nichtmoslems hier abends gemeinsam essen, trinken und shoppen.
MDR
Auch in Mitteldeutschland wird gefastet, Einrichtungen wie Gefängnisse und Krankenhäuser stellen sich auf den Fastenmonat ein.
Um sich zu besinnen und innerlich zu reinigen, wird tagsüber gefastet. Im streng getakteten Betrieb der JVA Halle helfen dabei Küchengeräte. JVA-Leiter Stach erklärt: „Jeder Haftraum verfügt über einen kleinen Kühlschrank, in dem sie die ihnen zur Verfügung stehenden Mahlzeiten zwischenzeitlich lagern können. Und wenn sie nach Sonnenuntergang essen möchten, haben sie die Möglichkeit, sich in den jeweiligen Etagenküchen in einer Mikrowelle eine Mahlzeit warm zuzubereiten.“
Süddeutsche Zeitung
Im Fastenmonat Ramadan versammelt sich die ganze arabische Welt vor dem Fernseher. Viele Formate sind deftig: fingierte Entführungen mit versteckter Kamera und IS-Terror als Serie.
Deutschlandfunk
Einordnen, erklären, informieren – das ist das Ziel der Deutschlandfunk-Reihe „Koran erklärt“. Seit gut zwei Jahren erläutern Islamwissenschaftler darin Koranverse und setzen sie in ihren historischen Kontext. Auch um den Missbrauch der heiligen Schrift zu verhindern. Jetzt erscheint das Buch zur Reihe im Suhrkamp-Verlag.

Stuttgarter Zeitung
[b]Der Mensch soll sich auf das Wesentliche konzentrieren und Nahrung als etwas Gottgegebenes anerkennen.
Felix Seibert-Daiker erklärt im MDR Sachsen-Anhalt seine „Gedanken zum Ramadan“:
Nichts gegen den Durst tun zu können und dabei ist alles so nah, ein Griff zum Wasserhahn…Respekt! Da braucht es einen starken Willen, um das durchzuhalten. Im Ramadan geht es nicht ums Durchhalten, sondern darum Ballast loszuwerden. Die Gläubigen wollen sich von weltlichen und negativen Einflüssen befreien, wollen Seele und Körper reinigen, sich wieder auf das besinnen, was ihnen wichtig ist – der Glaube. …Herz und Seele reinigen, Platz für den Glauben schaffen und an Menschen denken, denen es nicht so gutgeht…
Einzig „Der Spiegel“ erklärt uns die gefährlichen Nebenwirkungen des Ramadans
Mit Beginn des Ramadans wächst die Sorge vor neuen Anschlägen. Im vergangenen Jahr hatte die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) die Verantwortung für eine Serie von Anschlägen während des Ramadan übernommen. Unter anderem explodierte vor einem Einkaufszentrum in Bagdad eine Autobombe und tötete mehr als 200 Menschen. Am Istanbuler Atatürk-Flughafen sprengten sich drei Attentäter in die Luft und rissen 45 Menschen mit in den Tod.
Übrigens: Berichte über die christliche Fastenzeit (Aschermittwoch bis Ostern) findet man lediglich in den Lokalzeitung im südlichen Teil unserer Republik.
Und wo es um Unterwerfung geht, darf einer natürlich nicht fehlen: Martin Schulz

Quelle: "Ramadan"
10.000 illegale Mittelmeerreisende in vier Tagen

Die Sonne scheint, das Meer ist ruhig, es ist Hochsaison für Sozialtöpfe-Suchende, die von der libyschen Küsten aufbrechen sich Richtung Europa, mit Wunschziel Germoney „retten“ zu lassen. Wie AFP berichtet waren es in den vergangenen vier Tagen 10.000 Illegale, die auf ihre europäischen Schlepper warteten. Allein am Freitag wurden 2.200 „Rohdiamanten“ von Marine- und Handelsschiffen an Bord genommen, die von der die Schlepperei organisierenden italienischen Küstenwache nach Italien gebracht wurden. Mehr als 1.230 Menschen nahm uns vorerst die libysche Polizei ab und brachte sie nach Tripolis und Sawija. Auf Sizilien durften die ganze Woche über keine Illegalen an Land gehen, denn dort würden sie den G7-Gipfel stören und die deutsche Invasionschefin persönlich womöglich damit konfrontiert werden. Die Schlepper bedauern, dass sie nicht alle retten konnten. Angeblich würden noch „mehrere Bootsflüchtlinge vermisst“.
Die Deutschen und ihre Bereicherung (von Survivor)

Ich habe die Nase gestrichen voll. Ich fühle mich nicht mehr wohl in diesem Land. Meine Lebensqualität ist beeinträchtigt. Ich bin im sozialen Bereich tätig und werde dafür gut bezahlt. Seit 30 Jahren muss ich mit anschauen, wie sich Fremdländer hier breit und mir das Leben unnötig schwer machen. Und damit meine ich selbstverständlich nicht die italienische Familie, den polnischen Arbeiter oder den chinesischen Wissenschaftler. Ich meine diejenigen, die aus einer völlig andersartigen und nicht integrierbaren Kultur kommen. Sie waren meine ständigen Begleiter in meinem langen Berufsleben.
Zum Beispiel deren Sozialschmarotzen ist mir schon von Anfang an durch meine berufliche Tätigkeit bekannt – ebenso das Fordern, das unverschämte Auftreten. Dann die Heranzucht von unerzogenen, gewalttätigen Nachkommen. Ich wollte schon zur Jahrhundertwende ein Buch schreiben. Seitenlange Auflistung von Fallbeispielen. Vom Islam wusste ich gar nichts. Im Grunde genommen interessiert mich der Islam auch nicht sonderlich. Leider war ich gezwungen, mich damit auseinanderzusetzen, weil ich konsequenterweise Ursachenforschung betreiben musste.
Keine unserer Regierungen seit Helmut Schmidt hat irgendetwas gegen diese schleichende Invasion unseres Landes unternommen – also seit 50 Jahren. Aus Dummheit, Unwissenheit oder Gleichgültigkeit. Ich weiß es nicht. Im Gegenteil, man hat sogar die Familienzusammenführung gefördert und das Sozialabkommen mit der Türkei geschlossen. Jedenfalls hat man einfach alles laufen lassen (lassen wir jetzt mal alle hintergründigen Verschwörungstheorien beiseite) und jetzt haben wir den Schlamassel.
Aber bis 2014 habe ich noch geglaubt, dass wir dieses Problem in den Griff kriegen können. Aber dann musste ich feststellen, dass die Politik nicht nur kein Interesse hat etwas dagegen zu unternehmen, sondern im Gegenteil die Zuwanderung noch massiv fördert. Und es geht noch einen Schritt weiter. Die Politik bevorzugt die Invasoren gegenüber der eigenen Bevölkerung (Volk).
Die Invasoren erhalten mehr Leistungen und mildere Strafen für Verbrechen als die Einheimischen. Mit der Folge, dass diese Zuwanderer alles tun und lassen können was sie wollen. Und dann haben wir halt die Zustände wie heute. Insgesamt nichts weniger als eine Diskriminierung der eigenen Bevölkerung.

Das wäre alles noch reversibel gewesen mit einer Regierung, die eine vernünftige Politik betrieben hätte. Aber dann kam ES: im Jahre 2015 öffnete Merkel die Grenzen für alle und schaffte damit Fakten, über die man eigentlich gar nicht mehr diskutieren muss. Allein durch die Anzahl von zwei Millionen (plus oder minus) zusätzlichen Invasoren haben wir jetzt so viele Probleme, dass wir sie nicht mehr lösen werden können.
Statt 5000 Polizeibeamte an die Grenzen zu schicken und diese zu schließen, hat man lieber zwei Millionen nicht integrierbarer Menschen ins Land kommen lassen. Diese müssen alle wieder gehen. Denn sie sind gesetzeswidrig in ein fremdes Land eingedrungen, auch wenn dies ohne Waffen geschah (lassen wir mal die obligatorischen 0-10 Prozent Asylberechtigter beiseite).
Merkel hat dies einzig und allein getan, um an der Macht zu bleiben, denn es hätte ja unschöne Bilder (Robin Alexander: Die Getriebenen) an der Grenze geben können, die sie Stimmen hätte kosten können. Und diese Menschen, die weder bildungs- noch integrationsfähig sind, werden uns so viele Probleme bereiten auf allen gesellschaftlichen Ebenen, dass dieses Land daran zugrunde gehen wird. Also müssen sie alle wieder raus und dorthin, wo sie hergekommen sind. Und noch einige mehr, die nach über zehn oder 20 Jahren immer noch nicht integriert werden konnten. Es ist nicht ihr Land, sondern unseres.
Die Kultur und der Wohlstand wurden von uns und unseren Vorfahren geschaffen. Sie haben dieses Land aus der völligen Zerstörung heraus wiederaufgebaut (und da waren DIE nicht dabei). Ich rufe diesen zu: Tut das gleiche in euren Ländern. Baut sie auf, führt sie zu einem gewissen Wohlstand. Wir haben euch sogar 50 Jahre lang mit großzügigen Spenden und Entwicklungshilfen aus Steuergeldern dabei unterstützt. Ihr habt es vorgezogen, hierher zu kommen, weiterhin nichts zu tun, sondern auch noch zu verlangen, dass wir uns euren Bräuchen und schlechten Angewohnheiten anpassen.
Noch einmal: Diese Menschen müssen wieder gehen. Das WIE ist einzig und allein eine Frage der Organisation. Und das lässt sich lösen.

Quelle: "Einwanderung"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 28.05.2017 20:43:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 28.05.2017 21:28
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