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"Quo vadis"?

"Quo vadis"?

04.06.2017 19:42

Zahllose Deutsche sind an einem Punkt angekommen, an welchem sich bei ihnen völlige Ratlosigkeit einstellt. Die Zustände sind mittlerweile so absurd und unglaublich, daß so manchem die Zeit vor zehn Jahren dagegen im Nachhinein (scheinbar) paradiesisch erscheint.
Und ja, es gibt sie nach wie vor, die große Zahl der totalen Realitätsverweigerer, denen es mehr oder weniger gut geht, welche die Scheinwelt der Medien für Realität halten, die in ihrem anerzogenen und gesteuerten Hass auf das deutsche Volk und das, was ihnen als dessen Geschichte erzählt wird, all diese Dinge in der Kinderwelt glauben: Die Schuld ihrer Ahnen, die daraus resultierende Verpflichtung, auf ewige Zeiten die halbe Welt „entschädigen“, alle „Flüchtlinge“ dieser Erde aufnehmen und für deren Vollversorgung einstehen zu müssen; während deutsche Rentner, die ihr Leben lang gearbeitet haben, gezwungen sind, in Mülltonnen nach Leergut zu suchen, um ihre Armut etwas zu lindern.
Die Realitätsverweigerer stehen alternativlos hinter der besten Kandesbunzlerin aller Zeiten und allem was sie so durchzieht, wie den Kampf gegen den „menschengemachten Klimawandel“, welcher, wenn man aus der Kinderwelt aussteigt und also in der Realität ankommt, nichts weiter ist, als ein Kampf mit „Steuermitteln gegen Naturgesetze“ (Zitat Michael Winkler). Offene Grenzen und alle damit in Verbindung stehenden „gesellschaftlichen Veränderungen“ finden sie völlig normal. Sie glauben ernsthaft eine wohlwollende Regierung zu haben, anstatt zu sehen, daß sie von völlig gefühllosen Psychopathen in den Abgrund geführt werden. Und jeder, der all dies in irgendeiner Form hinterfragt, ist für sie ein „Nazi“.
Und nun kommen wir auf den Punkt: Die Zahl derer, auf die mittlerweile die Definition „Nazi“ zutrifft, steigt in der letzten Zeit rasant. Vereinfacht ausgedrückt sind es alle, die in irgend einer Form das heutige Geschehen hinterfragen. Schlussendlich sind es aber diejenigen, die auf irgendeinem Weg zu der Erkenntnis gekommen sind, daß, wenn die jetzige Entwicklung auch nur noch für einen sehr überschaubaren Zeitraum fortgesetzt wird, hier alles vor die Wand läuft, sprich dieses Land im totalen Chaos versinken wird.
In einem Mädchenpensionat hält ein Wissenschaftler einen Vortrag: "Es gibt zig Milliarden von Menschen auf der Welt - und es werden immer mehr. Jede Sekunde auf dieser Welt, bekommt eine Frau ein Baby, was kann man dagegen tun ?" Da meldet sich Beate und sagt: "Man sollte alles versuchen, diese Frau zu finden und dafür sorgen, dass sie damit aufhört!"
(rjhCD6149)


Wo stehen wir? Wo wollen wir hin?


Dies ist der „kleinste gemeinsame Nenner“ unter ihnen. Darunter sind Deutsche, welche keinerlei Kenntnisse darüber haben und die auch völlig ratlos darüber sind, „wie es so weit kommen konnte“, daß all die heutigen konkreten Probleme entstanden sind, über diejenigen die sagen, es gibt innerhalb unserer Gesellschaft eine totale Fehlentwicklung, bis zu denen die in dieser Materie noch viel weiter vorgedrungen sind und für sich erkannt haben, daß hier eine „viel größere Nummer“ läuft. Diese werden (konsequenterweise) als Verschwörungstheoretiker bezeichnet.
Jedoch egal aus welchen „Klassen und Schichten“ unseres Volkes sie kommen und auf „welcher Seite sie stehen“, also auch wenn sie Teil des Systems sind, wie Polizisten, Angestellte der BRiD Verwaltung, der Justiz oder Mitarbeiter der „Dienste“: Alle haben den Kanal gestrichen voll. Denn sie leben nicht in der Kinderwelt, sondern erfahren jeden Tag die REALITÄT.
Es ist wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern. ALLE wissen: Der Kaiser ist nackt. Dies auszusprechen ist aber ein absolutes Tabu. Vor allem seine Angestellten wollen unter gar keinen Umständen ihre Privilegien verlieren. Und so müssen sie, wider besseren Wissens, jeden Tag bekunden, wie wundervoll doch des Kaisers neue Kleider sind. Allerdings dämmert selbst ihnen, daß der Tag der Wahrheit unmittelbar vor der Tür steht. Und sie ahnen: Ihre Privilegien werden sehr bald Schall und Rauch sein, denn der „nackte Kaiser“ führt ALLE sehenden Auges in den Abgrund.
Was ist die letzte Klammer, welche diese „Welt“, welche nur ein ideologisches Konstrukt ist, noch im Sinne des Wortes schmiert und damit am Laufen hält? Es ist das absolut pervertierte Geldsystem.
Nun denken wir einmal das Undenkbare: Diesem System wird „der Stecker gezogen“. In folgendem Beitrag wird ein mögliches Szenario geschildert, wie dies ablaufen könnte:
Finanzsystem – Können alte Mächte die globalen Schulden von 215 Billionen US-Dollar auflösen und das Weltfinanzsystem zerstören?

Und egal, wie unglaublich dies manchem erscheinen mag, gehen wir einen Schritt weiter und stellen uns nun vor: Genau dies tritt ein. Die Konsequenz wäre letztendlich, daß weltweit die Infrastruktur zum Erliegen käme. Innerhalb weniger Tage würde ein totales Chaos ausbrechen.
Mittlerweile leben sehr viele Menschen nicht mehr in gesund gewachsenen ländlichen Strukturen, welche dieses Chaos noch in einem gewissen Rahmen auffangen könnten, sondern in Städten, zum Teil unglaublichen Ausmaßes.
Hier gibt es nun wieder zwei grundsätzlich mögliche Szenarien:
Zum einen, daß die Zeit des totalen Chaos und Zusammenbruches relativ überschaubar sein wird. Oder aber, daß das Chaos für eine doch recht lange Zeit walten wird. Ohne dies hier belegen zu können, neige ich der ersten Variante zu. Fakt ist, daß für die Masse der dann diesen Zuständen ausgesetzten sehr bald eine große Ernüchterung einsetzen wird: Die Welt der ideologischen Konstrukte hätte sich über Nacht blitzartig im Nichts aufgelöst, es ginge schlicht und ergreifend nur noch um das nackte Überleben.
Die Frage wäre dann: Wer nimmt jetzt wieder das Heft des Handelns in die Hand und stellt wieder ORDNUNG her? Aus der negativen Sichtweise wären es genau JENE, die uns auch jetzt schon (mehr oder weniger) beherrschen und welche dann ihre NWO ausrufen und damit die vollkommene Versklavung vollziehen könnten. Denn das wäre ihr Preis für die Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung.
Die Alternative dazu wäre, daß sich verantwortungsvolle Deutsche, die sich, aus dem gemeinsamen Willen und dem kleinsten gemeinsamen Nenner, das Überleben ihres Volkes zu sichern, organisieren und damit beginnen, von unten nach oben wieder Strukturen allmählich ans Laufen zu bringen. Nach meinem Erkenntnisstand wäre es sehr wahrscheinlich, daß dann eine „alte Macht“, scheinbar aus dem Nichts, wieder auf die Bildfläche erscheint und tatsächlich eine wirkliche, auf den Gesetzen der Natur beruhende Ordnung erschaffen wird.
Dann wird etwas völlig Neues entstehen, ein Land, dem die Menschen mit inniger Liebe anhängen werden, weil es auch für den Ärmsten die Heimat sein wird. Es wird auch für den tätig sein und wird auch dem das Leben erschließen.
Dann wird es entstehen, dieses große Reich des Friedens, der Arbeit, der Wohlfahrt, der Kultur, das wir aufrichten wollen und das wir aufrichten werden!

„Nimmer wird das Reich zerstöret, wenn ihr einig seid und treu.“
Quelle: "Zukunft"
Pfingsten – Hohen Maien (von Bernd Ulrich)
Hoher Maien ist die Zeit des siegenden Lebenswillens. Die Frühsommerzeit war stets die Kür- und Auslesezeit der Jugend von Mensch und Tier.
Die junge Mannschaft wurde bei den Germanen um diese Zeit in die Wehrgemeinschaft der Männer, die Jungmaiden in den Kreis der Frauen aufgenommen. Aus den Dorfgemeinden des Gaues trafen sich einst die gleichaltrigen, heiratsfähigen Jungmänner und Maiden zu edlem Wettstreit und Frohsinn. Sie sangen und tanzten, waren jung und froh.
Das alte deutsche Maifest begann fünfzig Tage vor der Sommersonnenwende und wie alle germanischen Feste mit einem Feuer in der Vornacht zum 1.Mai.Die Walpurgisnacht, die keltischen Ursprungs ist und den Wechsel von Winter auf Sommer symbolisiert ,hat nichts mit dem eigentlichen Sinn dieser Feuernacht zu tun, wird aber am gleichen Tag – in der Nacht zum 1. Mai – begangen.


Das Maieinsingen und –eintanzen war der Beginn einer Festzeit, die in Hohe Maien gipfelte. Das Ringen von Winter und Sommer findet mit dem Fest an Hammersheimholung seinen Abschluß. Die Maienzeit ist die Zeit der sinnbildlichen Vermählung des „Himmlischen Alls“ mit der „Mutter Erde“. Die Hochzeit Wotans mit Frigga, die Vereinigung der beiden Göttersippen, der Asen und der Wanen. Eines der gewaltigsten Bilder unserer Frühzeit.
Hohe Maien –hohe Zeit– Hochzeit allen Lebendigen, allen Gewachsenen, das sich zu höchster Schönheit entfaltet. Hier vereinigen sich Himmel und Erde, Gottheit und Mensch.
Wie sehr diese Hochzeit allen Lebendigen, eben auch den Menschen einbezieht, zeigt der alte Brauch des Mailehens, die Kür des Maienbrautpaares. Die Frühlingsvermählung von Himmel und Erde wird sinnbildlich dargestellt in der Einholung der Maienbraut durch den Maienbräutigam. Beide wurden aus Tüchtigkeitskämpfen ermittelt. Beide werden einander dann sinnbildlich angetraut.
Das Sinnzeichen dieses Festes ist die eh – Rune. Sie steht für Aufstieg, Erhebung und ein ehrenreiches Leben.


(http://trutzgauer-bote.info/wp-content/u...ien-186x300.jpg)
Quelle: "Pfingstfest"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 04.06.2017 19:42:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 04.06.2017 19:48
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