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"Fakt6"

"Fakt6"

11.06.2017 20:19

… Und während die Menschheit mit endlosen Lügengeschichten gefüttert wird, behauptet man im Gegenzug, daß es eine Wahrheit nicht gibt und wenn, dann wäre die so kompliziert, daß nur Experten diese verstehen könnten. Wie mir ein auf seinem Gebiet wirklich fähiger Wissenschaftler versicherte, sind Experten Leute, die auf extrem hohen Niveau keine Ahnung haben. Ein sehr gutes Beispiel dafür sind die Experten, welche uns in den Neunzigern gegen jeden gesunden Menschenverstand den Euro als das große friedensstiftende Projekt für die Zukunft verkauften. Man vergleiche diese Behauptung mit dem jetzigen Zustand.
Besonders pikant an der Aussage, daß es überhaupt keine Wahrheit gibt, ist der Umstand, daß wir Deutschen an eine Variante dieser nicht vorhandenen Wahrheit per Gesetz glauben sollen …
… Wenn wir nach der Wahrheit suchen ist es wie bei der russischen Holzpuppe Matrjoschka: man hat eine Schicht der Lügen freigelegt, aber ist immer noch nicht am Kern. Das sollte einen aber nicht von der weiteren Suche abhalten. Besonders beliebt als Reaktion auf eine für das jetzige System unbequeme Wahrheit ist die Aussage, das wäre rechtsradikales Gedankengut und/oder so etwas hätten schon die Nazis behauptet.
Aber eine Aussage ist entweder wahr oder nicht wahr. Zu behaupten eine ansonsten schlüssige und richtige Aussage könne nicht stimmen, weil obiges zutreffe, ist einem Denkverbot gleichzusetzen …
Da es uns Menschen in dieser Welt wohl unmöglich ist, die letzte ultimative und unverrückbare Wahrheit zu erkennen, spreche ich immer von meinem recherchierbaren Erkenntnisstand. Durch diesen zeichnet sich ein Bild ab, welches die erkennbare Wahrheit über die tatsächlichen Vorgänge auf unserer Erde nicht nur für mich schlüssig darstellt.
Die letzte absolute Wahrheit im Hier und Jetzt gefunden zu haben, ist ein Anspruch, dem wohl kein Mensch gerecht werden kann. Denn schlußendlich ist die Schöpfung ein Mysterium, welchem, wenn wir beginnen, es zu erAHNEN, uns nur in Dankbarkeit, Demut und bedingungsloser Liebe annähern können.
Oft schien die Wahrheit in der Welt verloren,
von ekler Lüge hingestreckt –
doch immer wieder ward sie neu geboren
und immer wieder ward sie neu entdeckt.
Ob glühend rot die Scheiterhaufen lohten,
ob ganze Völker man zum Kriege trieb,
ob alle Qualen dunkler Kerker drohten –
die Wahrheit lebte und die Wahrheit blieb.
Noch liegt die Welt tief in der Lüge Banden,
genarrt und blind von ihrem falschen Schein,
doch einmal wird auch dieser Trug zuschanden,
der Wahrheit Sieg wird Tod der Lüge sein. (Erich Limpach)
(rjhCD6149)


Oft schien die Wahrheit in der Welt verloren ….

(http://trutzgauer-bote.info/wp-content/u...at_Goebbels.jpg)
Quelle: "Wahrheit"
Berlin ist kein BRD-Bundesland
Der besondere Status von Groß – Berlin setzt sich aus folgenden rechtlichen Gegebenheiten zusammen:
1. Reichsverfassung und Reichsgesetzgebung
2. Verfassung und Gesetzgebung des Freistaates Preußen
3. Verfassung und Gesetzgebung der Preußischen Provinz, Stadtgemeinde Berlin
4. Preußischer Kommunalverband Gebietskörperschaft Groß – Berlin
Beweis: 1. Londoner Protokoll vom 12.09.1944
Da die UdSSR für ihr Besatzungsgebiet die Einführung einer neuen Währung ablehnte, gab es Streit unter den Alliierten und so begann die Berlin-Blockade. Erst nach Beendigung der Berlin-Blockade wurde auch in Groß-Berlin die DM (zunächst mit dem Stempelaufdruck B) eingeführt.
Beweis : Gesetz Nr. 67 der Militärregierung – Deutschland, Amerikanisches Kontrollrecht, Ausstattung der Gebietskörperschaft Groß – Berlin mit Geld, vom 20.03.1949
Berlin hat seit Ende des Krieges einen besatzungs- und verfassungsrechtlich „besonderen Status“ und war bis zum 03.10.1990 nie Teil der BRD. Danach war das wegen der Aufhebung des GG durch Aufhebung des Art. 23 a. F. nicht mehr legal zu regeln.

Berlin war also niemals und ist bis heute kein Land der „Bundesrepublik Deutschland“. Dies haben die Alliierten im Genehmigungsschreiben der Militärgouverneure zum Grundgesetz vom 12.05.1945 (Abs. 4) festgeschrieben.
Dieser Tatsache trägt auch das Bestätigungsschreiben der Alliierten Kommandatura zur Verfassung von Berlin (BKO (50) 75 vom 29.08.1950 (VOBl. I S. 440) in Verbindung mit BKO (51) 56, Abs. 2 vom 08.10.1951) Rechnung, in dem die Alliierten zwei Absätze der Verfassung von Berlin außer Kraft setzten:
– Absatz 2, in dem festgestellt wird, dass Berlin ein Land der Bundesrepublik Deutschland sei
und
– Absatz 3, in dem erklärt wird, dass Grundgesetz und Gesetze der Bundesrepublik Deutschland für Berlin bindend seien.
Im „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin“ vom 25.09.1990 (BGBl. 1990, Teil II, S. 1274) wurden diese Tatsachen nochmals bestätigt.
Damit waren und sind Bürger von Berlin (in Ost und West) keine Bürger der „Bundesrepublik Deutschland“
Sichtbare Zeichen der Exterritorialität von Berlin gegenüber der Bundesrepublik Deutschland ist die beiderseitige Nichtzuständigkeit Berliner und bundesdeutscher Behörden, die Neutralität der Berliner Abgeordneten im Bundestag und die Freiheit der Berliner Bürger vom Wehr- bzw. Ersatzdienst.

Nebelwand Deutschland (von Kurt Pätzold)
Zwischen dem Tag, an dem der Versailler Vertrag unterzeichnet wurde, der den Ersten Weltkrieg mit völkerrechtlich bindender Kraft beendete, und dem Beginn des Zweiten Weltkrieges lagen wenig mehr als zwei Jahrzehnte. Beide Ereignisse stehen im Kalender des Jahres 2009 mit runden Jahrestagen. Die Konferenz im einstigen Schloß der Bourbonen verzeichnet den neunzigsten, der Einfall der deutschen Wehrmacht in Polen den siebzigsten. Das hat wieder Betrachtungen darüber angeregt, welche Beziehungen zwischen den beiden Ereignissen feststellbar sind, eine Frage, die inzwischen Generationen von Historikern in vielen Ländern beschäftigt hat. Und vordem und mit ihnen immer wieder auch Politiker. Unter den Deutschen auch solche auf der Nürnberger Anklagebank 1945/1946. Die bemühten sich um den Nachweis der –das war das mindeste – Mitschuld jener Mächte am Zweiten Weltkrieg, die 1919 die Architektur dieses Friedensvertrages geschaffen hatten und deren Richter nun über Göring und Genossen zu Gericht saßen. Gezielt wurde auf Großbritannien und Frankreich. In den USA hatte sich keine parlamentarische Mehrheit gefunden, die den Vertrag guthieß, und die Sowjetunion, damals noch Sowjetrußland, war von der Konferenz von den Regierungen der kapitalistischen Mächte ferngehalten worden.
Konkurrierende Vorschläge

An die Strategie der Verteidiger der einstigen Nazigrößen und ihrer Angeklagten erinnert ein Artikel in Der Spiegel über den Vertrag von 1919 (Nr. 28/2009, S. 44 ff.), der auch die Aufmachung des Heftes abgibt. Auf der Titelseite werden zwei Thesen verkündet. Die eine, die Seite beherrschend, lautet: »Der verschenkte Frieden« und macht stutzen. Wer von den Politikern und Diplomaten, die von den Regierungen zu den Verhandlungen – nicht zu Dutzenden, sondern zu Hunderten –entsandt worden waren, befand sich im Besitze des »Friedens« und wußte den so wenig zu schätzen, daß er ihn nicht behalten, sondern auf billige Weise loswerden wollte und also verschenkte? Wieviel Einfalt gehört dazu, sich die Wilson, Lloyd George, Clemenceau und die anderen Führer der Ententemächte als Leute vorzustellen, die, vom Elend des Krieges beeindruckt und bedrückt, einzig zu Verhandlungstische gekommen wären, um in und für Europa Frieden stiftende und dann sichernde Zustände einzurichten? Wie geschichtsunkundig, ja naiv muß man sein, um zu glauben, daß dieses Friedensinteresse der regierende, nur auf irgendeine zufällige Weise entschwundene Antrieb gewesen sei, der dem Kommen und Verhandeln zugrunde gelegen habe?
Vor Versailles lag ein Krieg, dessen Teilnehmer ihn aus Interessen und mit Zielen begonnen und geführt hatten. Davon haben die Geschichtsspezialisten des Hamburger Blattes nie etwas gehört oder, wenn es je zu ihren Ohren kam, dann haben sie es vergessen. Wer auf dem Schlachtfeld gesiegt hatte, wollte die Ernte einfahren. Daß dieser Krieg um politische und militärische Herrschaft und Vorherrschaft, zum Zwecke der Realisierung expansiver wirtschaftlicher Strategien, zur Ausschaltung oder Minimierung der Konkurrenten geführt worden war – was sonst –, prägte die Verhandlungen bis hin zum Kuhhandel in offiziellen Sitzungen wie in einer Vielzahl von Runden, die im Dunkel und Halbdunkel stattfanden. Das Friedensinteresse der Politiker der Siegermächte hatte mit dem der geschundenen Massen nur vermittelt etwas zu tun. Während diese, furchtbar belehrt, das nicht nur momentane »Die Waffen nieder!« verlangten, sondern einen Frieden für sich, ihre Kinder und Enkel, waren jene darauf aus, Deutschland und dessen Verbündete ein für allemal angriffsunfähig zu machen und zu halten. Sie suchten zu erreichen, was in der Weltgeschichte nie gelungen war, ein in einem Kriege hergestelltes neues Kräfteverhältnis zu verewigen, d. h. vor allem dem Deutschen Reich Bedingungen zu diktieren, die ihm dauernd den Status einer gefährlichen Großmacht nahmen. So sahen dann auch die Bestimmungen des Versailler Friedens aus.
Mit denen konkurrierten andere Vorschläge, beispielsweise in Gestalt der von den deutschen Kommunisten verfochtenen »Leitsätze für den Frieden«, deren Existenz auch zur Kenntnis der Autoren des Magazins nicht gelangt sind, die ihre Leser statt dessen darüber grübeln lassen wollen, ob der geschlossene Friede zu hart oder zu weich gewesen sei und die ihn vor allem als ein Produkt menschlicher Unvollkommenheit und von Irrtümern erscheinen lassen und nicht als das, was er war: das Resultat der Widersprüche in einer vom Kapital dominierten Welt und den Versuch der Sieger, sich in ihnen zu eigenem Vorteil und dauernd einzurichten. Zu dieser Bewertung waren seit langem nicht nur die unwandelbaren Kritiker dieser Gesellschaft, sondern, um im Lande zu bleiben, auch Historiker wie der Hamburger Universitätsprofessor Fritz Fischer (1908–1999) gelangt, dessen aufsehenerregendes und erbittert befehdetes Werk »Griff nach der Weltmacht« von 1961 seine westdeutschen Zunftgenossen einst aufscheuchte, heute aber ebenso in Vergessenheit gebracht ist wie sein Autor.

Die zweite der Spiegel-Thesen war in eine Quasi-Frageform gepackt: »Warum auf den Ersten Weltkrieg ein zweiter folgen mußte«. Hier wird, ganz entgegen dem sonst Üblichen, die Unvermeidlichkeit der Entstehung eines Krieges behauptet, der seine konkrete Gestalt 1939 durch Nazideutschlands Überfall auf Polen annahm, und als dessen Keim der Vertrag von Versailles ausgemacht. Hitler erscheint als der Exekutor irgend­einer geheimnisvollen Gesetzmäßigkeit. So mußte es kommen. Denn, dies der Schluß des Artikels: Als Frankreich 1919 den Frieden feierte, da schon lauerte Deutschland hingegen »auf eine Revanche«. Diese Behauptung verdient die Kennzeichnung: Unverfrorenheit. Sie bürgert eine nicht exakt zu ermittelnde Zahl von Menschen, jedenfalls Abermillionen, aus diesem ihrem Vater- oder Mutterland beiläufig aus. Die organisierten kommunistischen und sozialdemokratischen Arbeitermassen, die sich in pazifistischen Organisationen Sammelnden, die ohne derartige Bindungen Lebenden, die aber alle in einem Ruf übereinstimmten »Nie wieder Krieg!«. Sie mochten den Versailler Vertrag für ungerecht, für einen Willkürakt halten, seine Korrektur oder Liquidierung eher heute als morgen wünschen, aber sie waren sich darin einig, daß dafür kein Sohn, Bruder, Vater noch auf irgendeinem Schlachtfeld sterben sollte. »Deutschland lauerte auf eine Revanche«? Das ist die nochmalige Ausbürgerung der Arnold Zweig, Kurt Tucholsky und Tausender anderer, die in Wort und Schrift Völkeraussöhnung, Völkerverständigung, Völkerfrieden forderten und von denen darob viele schon in Zeiten der Republik staatliche und nichtstaatliche Nachstellungen erlebten und erlitten. Das also ist die eine Seite der intellektuellen Falschmünzerei. Die andere besteht in der Namenlosigkeit derer, die in Deutschland nun wirklich und schon als die Waffen gerade schwiegen, also sofort nach der Niederlage und noch in Unkenntnis der Bestimmungen des Friedensdiktats, nach Revanche sannen und trachteten.
Gepflegte Legende

Es ist eine gepflegte Legende, daß es erst die in das Leben der Deutschen lange abträglich eingreifenden Artikel des Vertrages waren, die in gemeinhin als Eliten bezeichneten Führungskreisen des Reiches, wirtschaftlichen, politischen, militärischen und geistigen, das Revanchegelüst entstehen ließen. Das hat den Aspiranten auf den »zweiten Gang« – und in der Tat sahen sie den von ihnen vorgedachten Krieg als die Fortsetzung des eben beendeten an – die Stimmungsmache in der deutschen Bevölkerung, ihre »Anti-Versailles-Hetze«, erleichtert. Doch daß Deutschland auf die Revanche gelauert hätte, haben selbst die nicht zuwege gebracht, die am entschlossensten waren, den Furor teutonicus zu furchtbarem neuen Leben zu erwecken. Hitler hat das im November 1938 intern eingestanden und seine Agitatoren aufgerufen, die Massen so zu bearbeiten, daß »die Seele des Volkes« schließlich nach Gewalt schreien würde. Das hat sie im August 1939 nicht getan.
Eine Zwangsläufigkeit des Weges von 1919 zu 1939 existiert auch deshalb nicht, weil es auf ihm eine Reihe von Kreuzungen gab, an denen die europäische Geschichte eine andere Richtung gewinnen konnte als jene, die sie tatsächlich nahm. Über die hinwegzuschreiben, heißt die Heutigen um schwer erworbene geschichtliche Erfahrungen ihrer Eltern und Großeltern betrügen. Deutschland – der Begriff hat verschiedensten Kräften und Personen als Nebelwand gedient, hinter der sie ihre eigenen Programme und Ziele verbargen, ein Sachverhalt, der sich bis in die Gegenwart fortsetzt. Damit ist auch gesagt, wem dieser im Gewande der Information daherkommende, intime Geschichtskenntnis nur vortäuschende Artikel zuarbeitet, eine freilich nicht einmalige »Bewältigung der deutschen Vergangenheit«.

Quelle; "BRD-Fakt6"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 11.06.2017 20:19:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 11.06.2017 20:19
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