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"Fakt7"

"Fakt7"

13.06.2017 20:28

„Muslime in Österreich: Woran scheitert das Miteinander?“ Wenn bei diesem Thema FPÖ-Obmann HC Strache als Diskutanten eine Frau mit Kopftuch und einen weiteren Moslemvertreter als Gegenüber hat, ist klar, dass es zu einer heftigen rhetorischen Auseinandersetzung kommt. Nicht nur, dass die muslimische Modeschöpferin Meriem Lebdiri und Adnan Dincer, der Gründer einer Migrantenpartei, dem FPÖ-Chef ständig ins Wort fielen, überraschten beide Moslems im „Talk im Hangar 7“ auf Servus-TV mit einer Naivität und weltfremden Ansichten. Dass der Islam derzeit so massiv unter Beschuss sei, daran trage der 11. September 2001, also der Terroranschlag in den USA die Schuld, genauso wie auch rechtspopulistische Parteien. Dass sich die Muslime abschotten und nicht integrieren wollen, wurde von beiden faktisch negiert. Fazit der Diskussion aus Sicht der Muslime: „Schuld sind die anderen, wir sind das Opfer!“ Dincer will die Probleme „reseten“, man müsse einfach nur miteinander kommunizieren. Da fragt sich der interessierte Zuseher wie das gehen soll, wenn selbst Moderator Michael Fleischhacker zu verstehen gab, dass viele Personen aus der muslimischen Community zur Diskussion eingeladen wurden, letztendlich aber (aus Druck?) absagten. Gewisse Probleme lassen sich auch nicht einfach „reseten“. Zahlen belegen jedenfalls, dass die Anzahl der Moslems in Österreich in den letzten Jahren rapide zugenommen hat. 1973 zählte man 30.000, aktuell sollen es schon 700.000 sein. Und der Islam wird von der Bevölkerung in Umfragen schlecht bewertet. 60 Prozent sehen den Islam negativ. Dass der Islam nicht zu Österreich gehöre, wird mehrheitlich befürwortet. Dennoch sei laut Dincer der Islam ein Teil dieses Landes, doch es fehle die „Wertschätzung“.
Das Land gespalten, seine Bürger zutiefst verunsichert? „Wir schaffen das!“ Sexuelle Übergriffe auf Frauen in Freibädern und bei Festivals? „Wir schaffen das!“ Terroranschläge von Islamisten in Deutschland? „Wir schaffen das!“ Wachsender Frust und steigende Politikverdrossenheit in der Bevölkerung? „Wir schaffen das!“ […] Ihr sind die Folgen ihrer Politik schlicht egal. […] Sie hat den Kontakt zum realexistierenden Deutschland verloren. (von Felix Krautkrämer)


Schlagzeilen:
11. September und Rechtspopulisten sind schuld am schlechten Islam-Image
700.000 Muslime in Österreich
Probleme nur mit muslimischen Zuwanderern


„Wie gestaltet sich die Anwesenheit? Parallelgesellschaften entstehen. Die, die hierherkommen, interessiert nicht, wie der Österreicher lebt. Sie sagen: Wir wollen unter uns bleiben“, stellte die Publizistin Birgit Kelle fest. Bei der dritten Generation der Zuwanderer gebe es eine Abschottung und neue Radikalisierung. Und Kelle betonte: „Wir haben nie über die Zuwanderung aus Italien oder Japan diskutiert, weil es immer ein Problem mit Personen aus muslimischen Ländern gibt. Integration heißt nicht, dass die Mehrheitsgesellschaft zurückweicht. Wir haben einen Teil der Zuwanderer, die sich nicht integrieren wollen. Integration ist aber eine Bringschuld der Zuwanderer.“ Bedauerlich sei da, dass das Problem erst so groß werden muss, dass man drüber sprechen dürfe.
Quelle: "Moslems"
Schaffung eines Besatzungskonstrukts DDR
Die Volkskammer entstand 1949 aus der Bewegung der Deutschen Volkskongresse, dessen 3. Kongress im Mai 1949 den Deutschen Volksrat wählte. Dieser konstituierte sich am 07.10.1949, dem Tag der Gründung der DDR als „Provisorische Volkskammer“ der DDR. Mit der Wahl zur ersten Volkskammer 1950 entfiel das „Provisorische“, danach erfolgten alle 4 Jahre bis 1971 die Wahlen zur Volkskammer; ab diesem Zeitpunkt wurde diese jeweils für 5 Jahre gewählt.
Die erste Verfassung wurde mit der Konstituierung der DDR am 07.10.1949 unter notwendiger Zustimmung der UdSSR in Kraft gesetzt. Es handelte sich erkennbar um einen Revancheakt zur Provokation der Gründung des Besatzungskonstrukt BRD durch die westlichen Alliierten am 23.05.1949.
Auch für die Bildung eines von den Siegermächten ebenfalls bevormundeten Besatzungskonstrukts DDR gelten die gleichen völkerrechtlichen Mängel wie für die BRD. Die sogenannte DDR-Verfassung beanspruchte nun ebenfalls völkerrechtswidrig einen Teil der Staatsangehörigen des Deutschen Reiches als eigenes Staatsvolk und okkupierte Reichsteilgebiete und Reichsteilvermögen.
Die DDR-Verfassung bekannte sich zur Gewaltenkonzentration in der Volkskammer, wodurch diese einer demokratischen Grundordnung von vorne herein widersprach.
Die DDR stand ebenfalls wie die BRD dem Deutschen Reich als total abhängiges und bevormundetes Besatzungskonstrukt natürlich feindselig gegenüber, was sie durch ihren Beitritt zu den UN als nur scheinbarer Staat auch ohne eigenes Staatsvolk bekräftigte.

Die mit den Volksaufständen 1989 in der DDR aufflammenden Forderungen nach Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz und Chancengleichheit für alle Deutschen mit der Unterstellung unter eine Deutsche Verfassung wurden durch die maßgeblich Handelnden in den BRD-Organen – an der Spitze W. SCHÄUBLE – planmäßig und absichtlich zunichte gemacht. Diesen war bekannt, welche völkerrechtlichen Konsequenzen für sie damit verbunden gewesen wären und wollten ihre persönlichen Pfründe absichern.
Zahlreiche Bürgerrechtler zogen sich daher 1990 und 1991 enttäuscht aus der Politik in der BRD zurück, weil sie das gesamte kollusive System der Unterdrückung von Menschen in der BRD vorzugsweise durch Entzug der Arbeitsmöglichkeiten und der wirtschaftlichen Grundlagen mit Hilfe einer verbrecherischen Justiz nicht durchschauen konnten.
Das durch BRD-Juristen gesteuerte und angerichtete juristische und völkerrechtliche Chaos bei der Auflösung der DDR und der Überführung von Staatsangehörigen des Deutschen Reiches und der Teilreichsgebiete in die BRD ist eine der wesentlichen Grundlagen für das menschenrechtliche und völkerrechtliche Legitimationsdebakel der BRD, wie im folgenden ausführlicher dargelegt wird.

Quelle: "BRD-Fakt7"
Trauerarbeit um das alte Weltbild (p. by Maria Lourdes)
Ich habe mir, wie viele von euch auch, schon öfter Gedanken gemacht, warum so wenige Menschen bereit sind die Wahrheit in ihrem Leben zu suchen oder sie überhaupt wahrzunehmen. Es ist nicht nur die Wahrheit, um die sich die Menschen herum bewegen, sondern auch die Verantwortung, die damit verbunden ist mit dieser Wahrheit umzugehen. Und fast durch Zufall bin ich drauf gekommen.
Das individuelle Weltbild, indem jeder von uns lebt, ist geprägt von vielen Informationen, die wir im Laufe des Lebens verarbeitet haben oder die ohne bewusste Reflektion in uns einprogrammiert wurden. Es ist wie eine zweite Haut, dieses Weltbild, und es darf nicht erschüttert werden, sonst verlieren wir einen Schutz, der uns nach unseren Erfahrungen eben schützt. Wir haben schließlich damit überlebt und das prägt ganz tief.
Wenn jetzt aber neue Nachrichten kommen, die dieses Weltbild erschüttern, dann reagieren wir darauf ebenso, als hätte uns jemand gesagt, das wir eine tödliche Krankheit hätten und nur noch wenige Wochen zu leben, jedenfalls dann, wenn die neuen Nachrichten erheblich sind.
Ich schreibe bewusst in der Wir-Form, weil es nicht nur eine Beobachtung ist, die ich bei anderen gesehen habe, sondern weil auch ich durch diese Phasen, die ich gleich beschreibe hindurchgegangen bin. Nicht jeder wird alle Phasen wie beschrieben durchmachen, sondern sie können schwach und unmerklich sein oder heftiger als ich es darstellen kann. Das ist eben von unseren Erfahrungen abhängig.

Phase 1:
Zuerst wollen wir die neuen Informationen nicht wahr haben und beginnen uns von diesen Informationen zu isolieren. Es kann nicht sein, was wir da erfahren haben und wir beginnen uns Dinge auszudenken, die die Informationen anders erklären oder behaupten der Informations-Überbringer würde uns betrügen wollen.
Wir behaupten beispielsweise, das diese Nachricht nicht in den großen Medien gekommen sei und das dies ja das Mindeste sei, um der Sache zu trauen. Wir denken es könnte in der Datenerhebung ein Fehler sein oder trainiert vom Fernsehen meinen wir, das dunkle Absichten bestünden und absichtliche Desinformationen verbreitet würde. Falls die Menschen in unserer Nähe sich nicht mit einem auseinandersetzen wollen, wird die Isolation noch stärker.
Die Konsequenz bedeutet für diese anderen Menschen, das sie uns für Querulanten oder für Verrückte halten und sie wünschen sich vielleicht sogar, das irgendwas passiert, damit staatliche Stellen sich um uns „kümmern“. Ein Außenstehender kann uns dann vielleicht helfen, indem er uns Vertrauen anbietet und uns eventuell auch im Nicht-wahr-haben-wollen unterstützt und sehr behutsam aus der Isolation herausführt, indem jede Verleugnung überprüft wird.
Wenn also jemand auf einen Menschen stößt, der in dieser Phase steckt, kann es verantwortungslos sein mit dem Holzhammer nun die harten Fakten anzubieten und es ist ebenso verantwortungslos einen solchen Menschen dann seinem Schicksal zu überlassen. Aber bei der großen Anzahl von Personen, die in dieser Phase stecken kann auch beim Helfer eine Situation der Überlastung auftauchen und da ist dann die Frage zu stellen, ob der Helfer immer auf alle eingehen kann ohne Gefahr zu laufen sich zu sehr um andere zu kümmern und seine eigenen Angelegenheiten und Ängste nicht zu bearbeiten. Es muß hier sicherlich ein Kompromiss gefunden werden und Konflikte sind quasi vorprogrammiert.
Phase 2:

Wenn wir dann gemerkt haben, das die Informationen doch stimmen, dann entwickeln wir Zorn. Wir verspüren Neid auf die Anderen, die noch in der alten Welt leben und denen diese Informationen nichts auszumachen scheinen. Das führt zu unkontrollierbaren Wutausbrüchen auf alle, die nicht diese Informationen wahrnehmen und auch auf die, die als Ursache dieser Information ausgemacht werden, wie z. B. unsere Eltern oder Lehrer, die uns Falsches erzählt haben oder die Politiker, die ihre Verantwortung nicht wahrgenommen haben. Diese können weiter ihr Geld verdienen, es in Urlauben ausgeben und ihre Pläne realisieren, ohne darüber nachzudenken, in was sie verstrickt sind.
Die Angst vor den Folgen dieses Wissens plagt uns zudem, wir empfinden unser Leiden vor dem Hintergrund der Katastrophen im Fernsehen als unwichtig. Hilfe kann Aufmerksamkeit sein, uns nicht aus dem Weg zu gehen und unseren Zorn notfalls auch zu provozieren, so dass es zur Aussprachen kommt. Wichtig dabei bleibt, dass die Betreuenden den Zorn von uns nicht persönlich nehmen sollen, da der Zorn sonst Gegenzorn provoziert, was einen fehlerhaften Kreis (Spirale des Streites) nach sich zieht.
Wir können auch hier die große Verantwortung der Helfer zwischen den Zeilen lesen, die bei einem solchen Prozess wahrgenommen werden sollte. Wieder ist es eine Verantwortung sowohl dem Anderen als auch sich selbst gegenüber, denn nicht jeder kann den Zorn eines anderen unbeschadet oder unbeeinflußt standhalten. Es ist also wichtig für Ausgleich zu sorgen und mindestens jemanden zu haben mit dem danach die Sache nochmal reflektiert wird.
Phase 3:
Diese Phase stellt eine kurze flüchtige Phase dar, in der kindliche Verhaltensweisen zu Tage kommen, wie die eines erst zornigen, dann verhandelnden Kindes, das sich mit häuslichen Tätigkeiten eine Belohnung erhandeln will. Wir hoffen durch „Kooperation“ auf Belohnung, etwa eine Verlängerung des alten Weltbildes oder Erhalt des Arbeitsplatzes durch Lohnverzicht von den Schwierigkeiten freizukommen. Um uns in dieser Phase beizustehen hilft es, Schuldgefühlen, beispielsweise gegenüber Gott oder seinen Mitmenschen, mitunter befreiende Anerkennung einzuräumen.
Wenn also erstmal klar ist, das dieser Versuch in Verhandlungen mit dem Alten zwar lobenswert, aber im Grunde sinnlos ist, kann die Erkenntnis reifen, das das Alte über Bord geworfen muß, um Platz für das Neue zu schaffen. Meist ist diese Phase mit Existenz-Ängsten verbunden und viele fallen in alte Verhaltensweisen zurück bis es keinen anderen Ausweg mehr gibt. Hier ist die Verantwortung des Helfers besonders schwer, weil in der Regel der Helfer nicht die Existenz absichern kann, sollte das möglich sein, um so besser und umso einfacher ist es aus dem alten System in ein neues zu gelangen. Der Helfer muß aber ebenso für sich selbst Verantwortung tragen und darf nicht seine eigene Existenz gefährden, nur weil er sich für den anderen verantwortlich fühlt.
Phase 4:
Die Erstarrung, der Zorn und die Wut wird in zwei Formen von Verzweiflung und Verlust abgelöst. Die erste Form ist reaktiv. Sie bezieht sich auf einen bereits geschehenen Verlust, d. h. beispielsweise der Arbeitsplatz ist verloren gegangen, oder die Erkenntnis, das die eigene Familie nicht mehr geschützt werden kann, weil das System mit dem der Schutz bisher gewahrt wurde durch die Informationen als Chimäre erkannt wird. Durch Bekämpfung dieser Sorgen mit beispielsweise einer politischen Gruppe oder der erforderlichen Selbstorganisation des Schutzes der Familienversorgung, kann uns nur soweit helfen, das wir nicht in die Depression fallen.
Die zweite Form ist vorbereitender Natur und kümmert sich um die Zukunft unseres Umfeldes. Auch hier kann Intervention des Umfeldes uns helfen zur nächsten Phase vorzudringen, z. B. durch Berichte von einer zukünftigen Welt die aktiv von uns erreicht werden könnte, wenn wir die Informationen so nutzen, das wir Alternativen zu den kaputten Systemen entwickeln, d. h. das es eine Zukunft jenseits der Probleme gibt. Zuviel Zukunftsmusik stört jedoch das Trauern, das uns erlaubt vom alten Weltbild Abschied zu nehmen. Ohne subjektives Kennen der Angst und der Verzweiflung ist kein Erreichen der nächsten Phase in Sicht. Verantwortung bedeutet hier das das richtige Maß bezogen auf die jeweilige Person gefunden werden muß und das ist wirklich nicht einfach.
Phase 5:
Nach Neid und Zorn auf alle, die die Information nicht wahrhaben wollen, erwartet uns der Tod unseres alten Weltbildes und dehnt seinen Schlaf aus. Die Phase ist frei von Gefühlen, der Kampf ist vorbei, der Schmerz vergangen und wir wollen von den Problemen der Außenwelt in Ruhe gelassen werden.
Somit ist dies die schwierigste Phase für die Personen im Umfeld, da sie auch Zurückweisungen erfahren müssen. Alte Menschen erreichen diese Zustimmungsphase weniger leicht, da sie auf ihr Leben, ihre Kinder und somit einen Sinn, zurückblicken können, der sich gerade durch die neuen Informationen relativiert hat.
Stellen Sie sich einfach vor sie haben ein erfülltes Leben schon hinter sich und plötzlich ist das alles nichts mehr wert.
Wie fühlen sie sich, sie können das alles nicht zurückdrehen und sie können die nun bewußt werdende Schuld am aktuellen Zustand nicht tragen weil es einfach zuviel ist.
An dieser Stelle ist es wichtig Menschen zu finden, die trotz der Widrigkeiten und der großen Probleme ausharren, um das alte Weltbild sterben zu lassen und ein neues aufzubauen und diese Neue ist bei alten Menschen anders als bei Menschen die noch Jung sind und ihr Leben noch vor sich haben.

Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass alle Phasen gemeinsam sich mit „Hoffnung“ beschäftigen und dass es ein Fehler wäre, dem durch die Informationen sich wandelnden Menschen die Hoffnung zu nehmen. „Ich habe mein bestes getan, um Ihnen zu helfen und ich werde fortfahren, um ihre Lage nach Kräften zu erleichtern“. So werden Freundschaften begründet.
Es ist nicht die passive Form der Solidarität, die hier eine Rolle spielt, sondern eine aktive Solidarität.
Mit der Schilderung dieser 5 Phasen eines Trennungsprozesses vom eigenen alten Weltbild haben wir ein Schema an der Hand auf Menschen unterschiedlich zu reagieren und ihnen zu helfen die Hoffnung auf eine bessere Welt zu behalten. Wir brauchen nicht mehr ein Universal-Rezept zu suchen mit dem jedem Menschen geholfen werden kann dessen Weltbild ins Wanken gekommen ist oder der es untergehen lassen muß weil er erkannte das es eine Illusion war.
Wir brauchen auch keine Psycho-Therapie oder Rebirthing-Therapie um uns gegenseitig in unserem Leben beizustehen. Wir begleiten uns und gehen verantwortungsbewusst miteinander um, nutzen das „zwischen uns sein“, die vielfältige Kommunikation, um die notwendigen Energien fließen zu lassen und somit jede Blockade in uns zu heilen.

Quelle: "Weltbild"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 13.06.2017 20:28:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 13.06.2017 20:28
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