Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
"Balkan"

"Balkan"

04.09.2017 20:19

Nachdem die Balkan-Route ja angeblich geschlossen ist und über das Mittelmeer deutlich weniger „Flüchtlinge“ nach Italien kommen, seit die Soros-finanzierten NGO’s ihre Hilfsdienste für die Schlepper unter internationalem Druck, unter anderem durch die Aufklärungsarbeit der „C-Star“ der Identitären Bewegung, einstellen mussten, werden nun neue Routen gesucht und gefunden, um schnellstmöglich wieder die alten Leistungen der Goldstück-Anlieferungen für Angela Merkel sicherstellen zu können. Zwei Meldungen vom Wochenende zeigen: die neuen Routen kommen gut in Schwung:
Die rumänische Küstenwache brachte am frühen Sonntagmorgen ein Fischereischiff auf, das sich auf dem Schwarzen Meer dem rumänischen Hafen von Midia näherte, meldet „abc News“ unter Berufung auf eine Meldung von Associated Press (AP). An Bord befanden sich 48 Männer, 16 Frauen und 23 Kinder, heißt es weiter. Bereits in der Vergangenheit kamen aus der Türkei zahlreiche Illegale nach Rumänien. Hoffnungsvoll für Angela Merkel entwickelt sich unterdessen eine ganz neue Route. Sie führt von Algerien nach Sardinien, der zu Italien gehörenden Mittelmeerinsel südlich von Korsika. Am Samstag kamen 800 Algerier auf dieser Route nach Europa. Auf dieser Route trennen das algerische Annaba und das sardische Cagliari etwa 300 Kilometer Mittelmeer. Auf beiden Routen gibt es also noch ein gewaltiges Potential für das Einschleusen von Moslems nach Europa. Unterdessen erklärt das UNHCR laut „kurier.at“ aus Österreich, dass jährlich 380.000 Menschen den Schutz der EU benötigten, „von Kindern bis zu alten Menschen, die keine Perspektive haben oder an schweren Krankheiten leiden“. Die Kapazitäten in Europa seien noch lange nicht ausgelastet. Europa sei „sehr wenig belastet“.
"Dem Weltgewissen wird verschwiegen,
was einst geschah nach großer Schlacht,
die Frauen wurden nackt gekreuzigt,
an Scheunentoren umgebracht."
(Renate Schütte)
„Sie spinnen, die Politiker“
(rjhCD6149)


Neue Goldstück-Routen boomen - Schwarzes Meer, Rumänien, Sardinien...

Bergisch Gladbach: Totschläger von Thomas K. wieder frei
Am vergangenen Donnerstag wurde der 40-jährige Thomas K. in der Fußgängerzone von Bergisch Gladbach nach einer Auseinandersetzung mit einer sechsköpfigen „Gruppe Jugendlicher“ zusammengeschlagen (die Aggressoren wollten Zigaretten, das Opfer wollte ihnen keine geben). Der Familienvater stürzte nach einem Faustschlag und verstarb an den Folgen. Am Freitag wurde ein 18-Jähriger unter dringendem Tatverdacht festgenommen. Der Verdacht gegen einen davor in den Fokus geratenen 16-Jährigen konnte nicht erhärtet werden.
Trotz Geständnis – Staatsanwalt findet keinen Haftgrund
Wie der Express berichtet gab der Festgenommene, laut Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer, die Tat zu: „Er hat bei seiner Vernehmung bereits eingeräumt, dass es am Donnerstagabend zwischen ihm und seinen Freunden und einer anderen Gruppe von drei Männern zu einem Streit kam und er dem Geschädigten mit der Faust einmal ins Gesicht geschlagen hat“, so der Staatsanwalt.
Laut Obduktion führte die Kopfverletzung, die Thomas K. sich beim Sturz aufgrund des Faustschlages zuzog zum Tod. Es wird nicht wegen Todschlags, sondern nur wegen „Körperverletzung mit Todesfolge“ gegen den Täter vorgegangen. Laut Staatsanwaltschaft liegen keine Haftgründe, wie eine besondere Schwere der Tat, vor. Der Schläger durfte nach der Vernehmung durch die Polizei wieder gehen.
Schwester „Öztürk“ möchte keine Öffentlichkeit

Nähere Angaben zu der „Gruppe Jugendlicher“ werden sichtlich vermieden. Die Schwester des Opfers postete außerdem auf Facebook:

Warum ist der Schwester des Opfers so daran gelegen, den Mantel des Schweigens über Tat zu breiten? Wer nun den offensichtlich angeheirateten Familiennamen der Schwester liest, denkt sich seinen Teil. Es ist im Zusammenhang über das Täterspektrum, von dem es auch schon hieß, es habe die „deutsche Staatsangehörigkeit„, (noch) erlaubt nachzudenken. Es geht wohl darum, dass der Täter türkischen Hintergrund hat.
Thomas K. soll alkoholisiert gewesen sein, was der Presse, als ob das ein Milderungsgrund für den Täter wäre, wichtiger ist zu kolportieren, als Täterprofile und Hintergrundinformationen, die Schlussfolgerungen zulassen könnten. Bildzeitung schrieb unter ein Foto von der kleinen Gedenkstätte in der Fußgängerzone von Bergisch Gladbach:
Am Unglücksort wurden auch Blumen und Briefe abgelegt
Unglücksort? Das ist ein Tatort, der Platz eines Verbrechens und kein Ort an dem eine unvermeidbare Naturkatastrophe eingetreten ist, oder wo jemand einfach so, vielleicht aus Ungeschicklichkeit, „unglücklich“ gestürzt ist!
Der Schläger ist jedenfalls nun wieder auf der Straße und wird vielleicht schon bald ein nächstes Opfer finden, das ihm als Sandsack dienen kann. Weiß er doch nun, dass man in Deutschland für das Berichten über seine Tat und das Posten einer persönlichen Meinung dazu eher und schneller mit staatlichen Repressalien zu rechnen hat, als wenn man einen Menschen totschlägt.
(lsg)
Quelle: "Totschläger"
"ISLAMISTEN-Freunde" (v. Werner Reichel)


Verharmlosen, umdeuten, relativieren, ignorieren, instrumentalisieren. Wie linke Medien und Politiker mit dem brutalen IS-Doppelmord in Linz umgehen, zeigt deutlich, wo die künftigen Trenn- und Frontlinien durch die sich auflösende österreichische Gesellschaft verlaufen werden.
Die Mainstreammedien haben von Anfang an versucht, diesen islamistischen Doppelmord in eine gewöhnliche Bluttat ohne jede politische, religiöse und terroristische Dimension umzudeuten, um damit möglichst rasch wieder zur Tagesordnung übergehen zu können. Schließlich laufen den Grünen und den Sozialdemokraten auch ohne islamistischen Terror die Wähler in Scharen davon. Und gewählt wird in einigen Wochen.
Bei der „Amok“-Fahrt in Graz im Jahr 2015, bei der drei Menschen getötet und knapp 40 zum Teil schwer verletzt worden sind, ist es linken Medien und linken Politikern noch gelungen, die Hintergründe zu verschleiern, in Linz funktionierte diese Strategie nicht mehr, weil der Täter sein Motiv, seinen Hass auf die FPÖ, offen eingestanden hat. Obwohl der Täter ein IS-Anhänger ist, vermeiden linke Medien und Politiker es konsequent, daraus irgendwelche Schlüsse zu ziehen und entsprechend zu handeln. Welche Tragweite dieser politische Mord für Österreich und seine Zukunft hat, wird ignoriert und ausgeblendet. Es scheint dem politmedialen Establishment völlig egal zu sein, dass FPÖ-Politiker und ihre Angehörigen zur Zielscheibe von Islamisten geworden sind. Was dieser Mord all jenen, die keine ideologischen Bretter vor dem Kopf haben, drastisch vor Augen geführt hat, ist, dass dieses blutige Attentat ein Klima der Angst erzeugt und jene einschüchtert, die den (politischen) Islam und die Islamisierung Europas kritisieren. Den linken Medien und Politikern ist das offensichtlich egal, weil sie selbst jede Kritik in diese Richtung als Hetze, Phobie oder Rassismus klassifizieren.
In der politisch korrekten Gesellschaftsordnung gibt es eine Hierarchie der Opfer. Ganz unten sind Rechte, Konservative und alle anderen Nichtlinken angesiedelt, ihr Leben ist nicht viel wert. Das haben die Reaktionen vieler Medien, Politiker und zum Teil auch der Behörden nach dem Linzer Hass-Mord deutlich gezeigt. Wenn solche Menschen aus politischen Gründen ermordet werden, hat das praktisch keine Konsequenzen, weder politische noch sicherheitstechnische.

Man stelle sich die umgekehrte Situation vor: Ein Nazi, oder was Linke dafür halten, ermordet ein altes „Flüchtlingsehepaar“. Der derzeit sehr schweigsame Bundespräsident wäre der erste, der sich zu Wort melden würde, die Medien in Österreich hätten tage- und wochenlang kein anderes Thema, die Gesetze würden drastisch verschärft.
Daran kann man erkennen, wie sich linke Journalisten, Politiker und Beamte künftig – wenn die Islamisten im Zuge der rasch voranschreitenden Islamisierung Österreichs immer offensiver vorgehen – verhalten, auf welcher Seite sie stehen werden. Wenn radikale Muslime von vereinzelten Morden, Attentaten und Übergriffen zu systematischen Angriffen übergehen und das Land in einen Bürgerkrieg zwingen – sofern sich überhaupt noch genügend Europäer finden, die sich wehren können oder wollen –, dann wird sich die Spreu vom Weizen trennen.
Die Linke wird nicht gegen diese immer offensichtlicher zutage tretenden Entwicklungen ankämpfen. Nicht in Wort, nicht in Schrift und schon gar nicht mit Taten. Im Gegenteil. Sie wird sich den Islamisten an den Hals werfen und in vorauseilendem Gehorsam den künftigen Machthabern andienen. Das passiert zum Teil auch schon heute, etwa wenn das österreichische Staatsoberhaupt alle Frauen des Landes – alle! – auffordert, aus „Solidarität“ Kopftuch zu tragen.
Das hat zum einen ideologische Gründe, schließlich haben Islamisten und Sozialisten mit Kapitalismus, Amerika und der Demokratie viele gemeinsame Feinde. Wesentlich entscheidender ist aber ein anderer Grund: Feigheit. Die verweichlichte und verweiblichte Linke hofft, wenn sie sich den Islamisten unterwirft, noch eine Zeitlang halbwegs friedlich weiterleben zu können. Kinder haben diese Leute zumeist nicht, und wenn, sind sie sogar bereit, sie für die eigene Feigheit und Bequemlichkeit zu opfern. Allerdings wird die Rechnung nicht aufgehen, wie viele historische Beispiele zeigen, aber in Sachen Islam und seiner Geschichte sind Linke erstaunlich naiv und uninformiert.

Das bedeutet, dass die Linken, wie auch von Michel Houellebecq in seinem Roman „Unterwerfung“ beschrieben, sich mit den Islamisten gegen die Verteidiger des Abendlandes und der Aufklärung verbünden werden, in der Hoffnung, zumindest eine Zeitlang verschont zu bleiben. Schon jetzt werden die Greueltaten der Islamisten systematisch verharmlost und die Proteste und die Kritik der nichtlinken Kräfte systematisch kriminalisiert. Aus diesem Grund glauben viele unbedarfte Bürger, dass die größte Gefahr für unsere demokratische Gesellschaftsordnung von „rechten“ Kräften ausgehen würde.
Linke Medien verbreiten längst offen islamistische Propaganda. So werden nicht nur die Terrorakte der Islamisten verharmlost und umgedeutet, eine Islamisierung Europas wird entgegen der eindeutigen Faktenlage in Abrede gestellt und die negativen Folgen der Zuwanderung aus dem Islamgürtel vertuscht. Als Sündenböcke dienen Linken und Islamisten die USA und jene Europäer, die nicht den linken Lemmingen folgen. Sprich, man kollaboriert schon seit langem mit diesen Kräften. All das wird sich, mit den demographischen Umwälzungen und der damit verbundenen Verschiebung der Machtverhältnisse, weiter verstärken. Was wir derzeit erleben, ist nur die Ouvertüre.
„Ein Beschwichtiger (‚appeaser‘) ist jemand, der ein Krokodil füttert in der Hoffnung, es werde ihn als letztes fressen.“ So hat Winston Churchill diesen Typus treffend charakterisiert. Doch das Krokodil verschont niemanden. Auch wenn sich die linken Journalisten und Politiker noch so bei den IS-Schlächtern prophylaktisch einzuschleimen versuchen. Auch wenn sie so niederträchtig wie die grüne österreichische Nationalratsabgeordnete Alev Korun agieren, die den IS-Doppelmord versucht hat für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, es wird ihnen nichts nutzen. Eines muss den Verteidigern der Freiheit klar sein: Auf die Linke können sie nicht zählen. Im Gegenteil.

Quelle:"ISLAM"

Einstellungen
  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 04.09.2017 20:19:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 04.09.2017 20:20
Beliebteste Blog-Artikel Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein

Melden Sie sich an, um die Kommentarfunktion zu nutzen
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Blogs