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"Li-EXTREM"

"Li-EXTREM"

07.09.2017 20:35

Linksextremisten schlagen wieder zu. Zum zweiten Mal innerhalb von 24 Stunden wurde das AfD-Plakatierer-Team vom Stuttgarter Bundestagskandidaten Dirk Spaniel hinterrücks überfallen. Er selbst, wie auch einige Parteifreunde, wurden bei dem nächtlichen Angriff verletzt. Für Spaniel nehmen diese Gewaltexzesse eine gefährliche Dimension an, die er seinen Helfern gegenüber nicht mehr verantworten kann, sagt er. Er stellt den Wahlkampf in dem Stadtteil Heslach ein. Dabei sagte noch einen Tag zuvor ein AfD-Mitglied, das beim ersten Überfall durch Linksradikale verletzt worden war, zur JUNGEN FREIHEIT: „Das gesamte Team wird heute abend wieder plakatieren.“ Spaniel zieht jetzt die Notbremse. Was ist da genau passiert?
„Wir stellen fest, daß die Stadt Stuttgart nicht in der Lage ist den Wahlkampf der AfD sicherzustellen. Das ist für die Plakatierer zu gefährlich. Wir von der AfD werden deshalb unsere Aktionen in Stuttgart Heslach nicht weiterdurchführen. Wir wissen, daß es genau das ist, was die Linksextremen erreichen wollten.“
„Das ist unser Stadtviertel“
Gegen 21.30 Uhr waren Spaniel und sein acht Mann starkes Team am Mittwochabend wieder in Stuttgart-Heslach unterwegs. „Wir hängten gerade Plakate auf, als ein paar Linke vorbei kamen und schrien: ‘Das ist unser Stadtviertel.’“ Spaniel und seine Leute ließen sich von dem Schreier nicht beirren. „Ich sagte noch, kommt, wir plakatieren weiter und schob mit einer Teleskopstange eines meiner Plakate an dem Laternenpfahl hoch, als uns plötzlich die Linken angriffen.“
„Das müssen so 20 Mann gewesen sein“, sagt Wolfgang Röll, der ebenfalls dabei war. „Nicht alle griffen uns an. Das waren nur so um die acht Mann. Ich sah wie einer von denen mit Anlauf einem Parteifreund gegen den Oberkörper sprang, der ging zu Boden, hat sich zum Glück nur die Fingersehne angerissen. Ich wurde auch geschlagen, habe mich aber mit einem kräftigen Tritt gegen das Schienbein des Linken gewehrt.“ Laut Spaniels Schilderungen versuchte einer der Linken ihm die Stange aus den Händen zu schlagen, dabei ging seine Brille zu Bruch.
„Wir haben natürlich die Polizei alarmiert“, schildert der AfD-Bundestagskandidat das weitere Geschehen. Doch als die Beamten mit rund fünf Streifen- und Mannschaftswagen eintrafen, waren die Schläger schon wieder getürmt. „Die Polizei hat uns dann zu unseren Autos eskortiert“, erinnert sich Röll. „Als wir an dem linksextremistischen Lilo Hermann Haus in der Böblinger Straße vorbeikamen, bepöbelten die Linksradikalen sie als ‘Bullenpack’.“
"Alles durch das Volk für das Volk!"
(rjhCD6149)


Stuttgarter AfD-Wahlkämpfer erneut attackiert - Linksextreme dementieren Angriff


Polizeihauptkommissar Jens Lauer vom Polizeipräsidium Stuttgart: „Wir bestätigen den Vorfall. Die Ermittlungen zum Hergang dauern an“. Indessen veröffentlichten die mutmaßlichen Täter auf der Szeneplattform „Indymedia“ eine Stellungnahme zu dem Überfall am 5. September in Heslach: „Am Dienstagabend plakatierten einige junge Männer in Stuttgart Heslach für die Alternative für Deutschland. Im Verlauf dieser Aktion kam es anscheinend zum Widerstand von AnwohnerInnen, denn später beschuldigten die Parteianhänger am Erwin-Schöttle-Platz eine zufällig vorbeispazierende Gruppe junger AntifaschistInnen, an einem angeblichen Angriff beteiligt gewesen zu sein.“ Die Vorwürfe gegen einen der Linksextremen, der als Schläger von einem der Opfer identifiziert worden war, bezeichnen die Linksextremen als haltlos und konstruiert. Außerdem beschweren sich die Autoren: „Auf rechten Facebookseiten und Hetzportalen wurden der mutmaßliche Name und Wohnort des Antifaschisten veröffentlicht – entsprechende Rachegelüste und Wünsche, diesen zuhause zu besuchen ließen nicht lange auf sich warten.“
Sorge vor Terror und Einwanderung weiterhin hoch

BERLIN. Deutsche fürchten sich am meisten vor Terrorattacken. Das ergab die jährliche Umfrage „Die Ängste der Deutschen“ der R+V-Versicherung. „Die Angst vor Terroranschlägen liegt mit deutlichem Abstand auf Platz eins und erreicht mit über 70 Prozent einen der höchsten Werte, der jemals in der Langzeitstudie gemessen wurde“, sagte die Leiterin des R+V-Infocenters, Brigitte Römstedt, am Donnerstag in Berlin. Die Angst vor Terrorismus blieb im Vergleich zum Vorjahr konstant (-2 Prozentpunkte).
An zweiter Stelle liegt mit 62 Prozent die Angst vor politischem Extremismus, die um sechs Prozentpunkte abnahm. Dabei wird nicht unterschieden zwischen Links- und Rechtsextremismus. 61 Prozent der Befragten befürchten Spannungen durch den Zuzug von Ausländern – im Vorjahr betrug dieser Wert 67 Prozent. Ebenso die Angst vor den Kosten für Steuerzahler durch die EU-Schuldenkrise sank von 65 auf 58 Prozent.
Sorgen sind überdurchschnittlich hoch
Auch die meisten anderen Sorgen gingen zurück, wodurch der Angstindex 2017 um sechs Prozentpunkte auf 46 Prozent sank. Daraus zu schließen, daß die Deutschen 2017 sorglos seien, wäre jedoch falsch, warnte der Politologe Manfred Schmidt, der als Berater für die Versicherung tätig ist. „Wer dieses Ergebnis kurzfristig betrachtet, bekommt ein verzerrtes, ja sogar ein irreführendes Bild“, mahnte der Hochschullehrer. Mittel- und langfristig betrachtet seien die größten Ängste der Deutschen „sehr hoch und liegen weit über dem üblichen Niveau“.

Dafür spreche, daß fast die Hälfte der 20 abgefragten Sorgen die 50-Prozent-Marke überspringt. Die Angst vor Terror, politischem Extremismus sowie vor politischen Spannungen und einer Überforderung durch die Einwanderung seien überdurchschnittlich groß.
Politiker ignorieren einige Ängste der Bürger
Das Streben nach Sicherheit und Stabilität deutet Schmidt als typisch deutsch. Letztlich enthalte die Zusammenstellung der Ängste der Deutschen einen Forderungskatalog an die Politik, der besage: „Das gehört besser geregelt!“
Bei der Umsetzung dieses Forderungskataloges attestiert der Wissenschaftler der Politik durchwachsene Ergebnisse. Während die Ängste im Bezug auf soziale oder ökologische Probleme durchaus aufgegriffen worden seien, würden andere Ängste geradezu ignoriert.
Dies sei vor allem bei der Flüchtlings- sowie der Eurokrise zu beobachten. Die Eurokrise werde aktuell von der Politik praktisch totgeschwiegen, meint Schmidt. „Die Ansicht der Bevölkerungsmehrheit dazu halte ich für realistischer als die der meisten Politiker.“ Die Rede von der „German Angst“ sei eine Fehldiagnose, meint der Heidelberger Politologe. Denn: „Die meisten Ängste haben realen Kern.“
(ls/vo)
Quelle: "Ängste"
"Wir sind das letzte Bataillon…" (v. Deutsches Mädchen)

Wir sind die letzten Krieger, im Kampf gegen das, die ganze Welt beherrschende Bankenkartell!
Dies ist die letzte Schlacht und damit die letzte Chance, einen endgültigen Sieg zu erringen! In den Fußstapfen unserer Vorväter, welche beschmutzt von Lüge und Entehrung und hingerichtet von Tod und Verderben sind, werden wir unseren Weg beschreiten! Und wir beschreiten ihn mit Stolz und mit Kraft!
Keine Droge, die sie uns geben, vermag den weisen Geist ganz tief in unserem Wesen zu verderben!
Keine Lüge, die sie uns erzählen, vermag die im Universum gespeicherte unendliche Wahrheit zu vernichten!
Keine Gehirnwäsche, der sie uns unterziehen, vermag den Kern unseres Herzens zu vergiften!
Kein Leid, das sie uns zu fügen, vermag uns von unserem Weg abzubringen!
Vernichten können sie nur Menschen, Personen, Leute…niemals aber Ideen, einen Glauben oder „die Wahrheit!“ Und sie werden alles vernichten, dessen sie habhaft werden und was sie vernichten können! Sie werden dies tun, so wie sie es in der Vergangenheit taten und auch jetzt tun!

Doch siegen werden sie nicht!
Bei allen Vorteilen die sie genießen: „Die Beherrschung der Presse, die Infiltration aller Regierungen, die Herrschaft über das Schulwesen“, fehlt ihnen alles, was einen Sieg erst möglich macht!
Es fehlt ihnen Ehre!
Es fehlt ihnen Mut!
Es fehlt ihnen Weisheit!
Es fehlt ihnen Klarheit!
Es fehlt ihnen Liebe!

Und:
Es fehlt ihnen Wahrheit!
In ihren Kriegen mag echtes Blut geflossen sein und echte Menschen mussten ihr Leben lassen! Doch was sie töten können sind lediglich „Körper“! Oder „Verkörperungen“! Niemals töten können und töten werden sie:

Eine Idee!
Einen Glauben!
Eine Kraft!
Einen Willen!
Eine Wahrheit!

Ihre Lügen mögen die Wahrheit für einen kurzen Zeitraum vernebeln, doch vernichten können und werden sie sie nicht! Die Wahrheit neigt dazu, immer und immer wieder zum Vorschein zu kommen. Und immer dann, wenn sie meinen, sie hätten eine besonders gute Idee, wird genau diese Idee ihnen eine Brücke bauen, die sie dorthin führen wird, wo sie hin gehören: Nämlich geradewegs in ihre von ihnen selbst erschaffene Hölle!
Das Leben antwortet nicht auf Äußerlichkeiten! Es antwortet auf Herzensgedanken!
Und weil nichts ihnen fremder sein könnte als alles was „von Herzen kommt“ ist ihr Kampf von Anfang an zum scheitern verurteilt gewesen!
Schon aus den Vampir- und Werwolfsagen wissen wir, dass solche Wesen nur mit „Silberpatronen“ oder „Pfählen ins Herz“ zu vernichten sind! Niemals aber mit gewöhnlichen Waffen und Worten! Will man einen Kampf gewinnen, so muss man die „edelste“ Waffe wählen, nicht jene, die die meisten Toten fordert!
Doch Edelmut und Ehre sind für „jene“ leere Worte ohne Inhalt, deren Sinn sie niemals verstehen werden! Für sie zählt nur greifbares und mit beinahe erotischer Genugtuung genießen sie ihren Sieg über das Edle und die Echten! Dabei verschleiern sie gekonnt, dass sie nur Scheingebilde und Marionetten sind. Dass ihre Ideen leer und inhaltlos und ihre Absichten ehrlos und vergänglich sind!

Sie verschleiern ihre Torheit und demonstrieren einen falschen Sieg, indem sie die Attribute ihres „Feindes“ nicht nur ignorieren, sondern auch noch als „Schwächen“ proklamieren! Man muss sie gar nicht überführen, denn die Kluft zwischen ihren heroischen Lügen und ihren abscheulichen Taten, zeigt sich „Tag für Tag“ ohne Zwang zur Recherche, für jeden, der ernsthaft an der Wahrheit und der Güte dieser Welt interessiert ist! Sie werden scheitern, weil sie scheitern müssen!
Denn man kann auf Dauer keinen Krieg auf dieser Welt gewinnen, indem man ihre ureigensten Gesetze bricht!
Eines Tages wird auf allen Grabsteinen wieder die Wahrheit stehen! Und sie wird auf Erden allen bekannt sein, so wie sie es im „Himmel“ längst ist! Der Tod mag unsere Leben nehmen, doch von unserer Schuld wird er uns nicht befreien! In seinem Angesicht wird nichts als Wahrheit bleiben! Und diese Wahrheit wird jene richten, die „wirklich“ gerichtet gehören!
Wir sind das letzte Bataillon und wir sind nicht grundlos hier! Wir sind hier um zu siegen! Und dieser Sieg steht schon lange in den Geschichtsbüchern des Jenseits als Tatsache geschrieben, lange bevor er als „letzter Kampf“ auf dieser Welt errungen wird!
Klingt das verrückt für Sie? Machen Sie sich einmal Gedanken über die Welt, in der Sie leben und über die Dinge, die man Ihnen erzählt!

Quelle: "Krieger"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 07.09.2017 20:35:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 07.09.2017 20:35
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