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US-Präsident unterzeichnet Proklamation –

US-Präsident unterzeichnet Proklamation –

07.09.2017 22:04

.....Deutsche Lückenpresse hüllt sich in völliges Schweigen


Normalerweise muss Donald Trump bloß einmal leise husten oder ein „falsches“ Wort zwitschern, um damit unmittelbar eine Welle gespielter Empörung, wütender linker Gegenreaktionen oder pure Hass- und Hetzpropaganda der linksgrünen „Qualitätspresse“ loszutreten. Doch seltsamerweise blieb die Journaille praktisch vollständig stumm, als er am 1. September zu Hurrikan Harvey eine Proklamation unterschrieb.

Mindestens 49 Menschen kamen bei dem verheerenden Sturm in Texas und Louisiana ums Leben, rund 50.000 Häuser wurden, zum Teil schwer, in Mitleidenschaft gezogen, eine Million Bürger waren obdachlos. Auch die Medien in Deutschland haben ausführlich über die Katastrophe in den USA berichtet.

Hierbei legten sie ihr übliches Anti-Trump-Gebaren selbstverständlich nicht für eine einzige Sekunde zur Seite, sondern suchten wie immer verzweifelt nach irgendwelchen diesbezüglichen Angriffspunkten. Natürlich wurden die Auftragsschreiberlinge schnell fündig und schlachteten jedes Detail bis zum Anschlag aus.

So wurde Trump nach seinem Besuch vor Ort in Texas am 29. August scharf dafür kritisiert, dass er sich vom eigentlichen Katastrophengebiet fern gehalten und mit keinem einzigen Flutopfer gesprochen habe. Die „Ausrede“ seitens des Weißen Hauses, der Präsident wollte die Arbeit der Einsatzkräfte nicht behindern, ließ die linke Presse freilich nicht gelten.

Dabei müsste selbst dem dümmsten Lohnschreiber klar sein, welche Herausforderungen ein solch kurzfristiger „Ausflug“ in ein ausgesprochenes Krisengebiet für die Sicherheit des höchsten Mannes der USA bedeutet. Wie wäre denn wohl das gleichgeschaltete Medienecho ausgefallen, hätte Trump ausgerechnet mitten im Hochwasser landen und zuschauen wollen?

Die Einsatzkräfte wären garantiert „hoch erfreut“ über einen solchen Besuch gewesen, um so ihrer dringenden Arbeit nicht mehr nachkommen zu können, weil der Präsident sich mitten in die Katastrophe hätte inszenieren wollen. Die diesbezüglichen Schlagzeilen kann sich bestimmt jeder ganz genau vorstellen.

Trotzdem Trump also nicht direkt ins Zentrum der Flut flog, wählte er ein entsprechend passendes Outfit für die Situation, während seine Frau Melania hochhackig und samt Sonnenbrille daherkam. Spott und gekünsteltes Unverständnis waren das Resultat seitens der Fake-News-Medien, obwohl die beiden ja eben nicht direkt in die Hochwasserregion gingen.

Der offenkundige Widerspruch dieses an den Haaren herbeigezogenen Skandals fiel den Schreiberlingen natürlich nicht auf. Genausowenig begriffen diese erbärmlichen Pressefritzen, dass es für niemanden hilfreich wäre, sich ausgerechnet zum Höhepunkt einer Krise mitten hineinzusetzen anstatt zunächst bloß vom Rand aus Anteilnahme zu zeigen.

Ach was wäre das für ein mediales Gezeter und Geschrei gewesen, hätte Trump darauf bestanden, exakt zum Zeitpunkt der höchsten Pegelstände genau dort landen und Hände schütteln zu wollen.

Als er dann zwei Tage später erneut in die Region flog, um in Houston Präsenz und Anteilnahme zu zeigen und mit einigen Opfern in Kontakt zu treten sowie Hilfe der Regierung zu versprechen und den Gouverneur von Texas in seiner Lage zu unterstützen, war es natürlich auch wieder nicht recht. Nun wurde Trump vorgeworfen, sich gezielt für zahlreiche Selfies herzugeben und sich mit Kindern auf dem Arm ablichten lassen zu wollen.



Doch der Präsident beließ es nicht bei dieser direkten Art von Anteilnahme und symbolischer Mithilfe vor Ort. Was er am darauf folgenden Tag in Washington machte, blieb jedoch für die deutsche Schar der Medienzuschauer praktisch vollständig ausgeblendet. Bis auf eine knappe Bemerkung in einem Nebensatz einer spärlich verbreiteten Agenturmeldung erfuhren die hiesigen Bürger nichts von dem, was sich im amerikanischen Machtzentrum in Form eines äußerst seltenen Aktes abspielte.

Am 1. September versammelte Donald Trump nämlich mehr als ein Dutzend christlicher Pfarrer und Pastoren im Weißen Haus, um in ihrer Anwesenheit eine Proklamation zu unterzeichnen, welche den gestrigen Sonntag, den 3. September 2017, zum „Nationalen Tag des Gebets“ für die Opfer von Hurrikan Harvey und für die Hilfs- und Wiederaufbaubemühungen erklärte.

Eine solche Erklärung fand zuvor nach Aussage der Anwesenden schon sehr lange Zeit nicht mehr statt, insbesondere nicht während der Amtszeiten von Barrack Obama. Der muslimische Ex-Präsident hätte es sich zudem ganz bestimmt nicht nehmen lassen, mindestens die Hälfte der Geistlichen aus dem eigenen Lager stellen zu lassen, um wie üblich die nicht existente Einheit zwischen Christentum und Islam zu simulieren.

Dass sich die deutschen Medien bis auf die lächerliche Randnotiz absolut stumm verhielten und dieses bemerkenswerte Ereignis für die hiesigen Leser und Zuschauer augenscheinlich gezielt ausblendeten, spricht freilich für sich selbst. Im islamisierten und von satanischen „Eliten“ beherrschten Europa bzw. im atheistisch-antidemokratischen-sozialistischen Merkel-Deutschland haben das Thema christlicher Glaube und Gott selbstverständlich keinen Platz.

Durch eine entsprechend ausführliche Berichterstattung hätten sich ja sonst womöglich die Millionen an muslimischen Neubürgern und sonstigen religiösen Minderheiten beleidigt fühlen können. Selbst sogenannte „christliche Nachrichtenagenturen“ schwiegen über die Proklamation, als hätte sie niemals stattgefunden.

Dieses Gebaren lässt tief blicken und gibt gleichzeitig ein eindrückliches Zeugnis für Europa und die BRD ab. Während in den USA seit Beginn von Donald Trumps Amtszeit der christliche Glaube eine klare Stärkung erlebt, insbesondere nach acht Jahren systematischer Vernichtung durch seinen unsäglichen Vorgänger, befindet sich das „christliche Abendland“ diesbezüglich auf dem genau gegenteiligen Weg.

Unser europäischer Kontinent verdüstert und verdunkelt sich mit jedem neuen Tag stetig mehr, er liegt unübersehbar in der Hand des bzw. der Bösen. Eine allgemeine Umkehr ist hier nicht ansatzweise zu erkennen, was leider in absehbarer Zeit zu entsprechenden Konsequenzen führen wird.

Der Tag, an dem Europa seinen blutigen Untergang durch die Eroberungspläne der „Religion des Friedens“ erlebt, liegt unmittelbar voraus. Allein die persönliche Entscheidung gegen diese finsteren Mächte und für unseren Erlöser kann den Einzelnen noch retten.

BRD-Lüg(ck)enpresse hüllt sich in Schweigen

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  • Erstellt von Carinhall In der Kategorie Allgemein am 07.09.2017 22:04:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 07.09.2017 22:04
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