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"Schule"

"Schule"

09.09.2017 18:32

Kim Jong-un kann es nicht lassen. In immer schnelleren Abständen feuert er immer mehr Raketen ab: Mittelstrecken-, Langstrecken- und Interkontinentalwaffen, selbst von schwierig zu ortenden U-Booten. Jetzt der sechste Kernwaffentest: eine Wasserstoffbombe, deren Explosionsstärke die des Atomtests vor einem Jahr um das 20fache übertraf. Die herrschende Schule der Beschwichtiger meint weiter unverdrossen, der junge grausame Diktator sei nicht wahnsinnig. Er werde seine Despotie nicht aufs Spiel setzen, sondern wolle mit seinem wirtschaftlichen Armenhaus als Atommacht unter den Großmächten der Welt mitspielen und die USA erpreßbar machen. Zudem dienen die spektakulären Tests und die dreiste Mißachtung aller Ermahnungen des UN-Sicherheitsrates der Legitimierung seines Regimes, der einzigen kommunistischen Dynastie der Welt, deren Erbfolge Kim Jong-un erst durch die Erschießung seines Onkels, die Ermordung seines Halbbruders und die Liquidierung vieler Generäle sichern konnte.
Der Westen hat versagt
Bei ihrer Sonntags-Fernsehdebatte bekundeten beide deutsche Kanzlerbewerber in naiver Eintracht, nur friedliche Lösungen seien akzeptabel. Tatsächlich wurde dies in Sechs-Parteien-Gesprächen unter Einschluß von Russen, Chinesen, Japanern und Amerikanern bereits jahrzehntelang geduldig versucht. Die Europäer finanzierten sogar Leichtwasserreaktoren mit, um die Nordkoreaner von ihrem angereicherten Uran- und Plutoniumtrip abzubringen. Und Südkorea schob während seiner „Sonnenscheinpolitik“ mehr als vier Milliarden Euro an Finanz-, Wirtschafts- und Nahrungsmittelhilfen in den Norden, um frei nach Willy Brandt dort „Wandel durch Annäherung“ zu schaffen. Alles umsonst. Auch die „strategische Geduld“ des Nichtstuers Obamas ist ein Dokument des Versagens. Der Norden versenkte eine südkoreanische Korvette, beschoß Fischerdörfer, erschoß südkoreanische Touristen, kaperte weiter Fischerboote und schickte Selbstmordkommandos über die Grenze. Bei einem militärischen Konflikt steht der Sieger von vornherein fest: Nordkorea hat zwar mit 1,2 Millionen Mann eines der größten stehenden Heere der Welt unter Waffen, ist aber zu größeren Offensivbewegungen mangels Logistik und der absoluten US-Luftüberlegenheit nicht fähig.
Die Luft- und Panzerwaffe besteht aus sowjetischen Modellen, kommt mangels Sprit kaum zum Einsatz und hat, wie in den Irak-Kriegen ersichtlich, bestenfalls Schrottwert. Auch die Marine hat gegen die 7. US-Flotte keine Chance. Dazu sind die nordkoreanische Generalität und das Offizierskorps wegen der dauernden Säuberungen verunsichert und zu eigenen Initiativen unfähig.
"Eine der erstaunlichsten Erscheinungen ist, daß man sich einbildet von abhängigen Menschen unabhängige Meinungen erwarten zu dürfen". (Sigmund Graff)
EU=„Entdemokratisierte Union“
(rjhCD6149)


Ende der Zurückhaltung - Pläne für einen Präventivkrieg liegen in der Schublade


Einen Guderian oder Rommel wird man dort vergeblich suchen. Gefahr droht vor allem von den in Grenznähe vertunnelten etwa 30.000 Fernartillerie- und Raketenwerferstellungen, die das nur 40 Kilometer entfernte Seoul, den fünftgrößten Ballungsraum der Welt, in Schutt und Asche legen könnten. Dazu drohen die neuen Atom- sowie die nicht minder schrecklichen biologischen und chemischen Waffen des Regimes.
Selbstredend liegen die amerikanischen Pläne für einen Präventivschlag längst in allen Details und Varianten vor. 1994 hatte Bill Clinton einen solchen Angriffskrieg in letzter Minute abgelehnt, weil ihn die damals geschätzte Zahl von einer Million Todesopfern zurückschrecken ließ. Heute dürfte sie ein Mehrfaches betragen.
Am wichtigsten sind für die USA die sofortige Ausschaltung aller erkannten Kommandozentralen, Nukleardepots, Luftabwehr-, Raketen- und Artilleriestellungen, angefangen von den Bunkerquartieren und unterirdischen Fluchtwegen der politischen Führung. Dies wird angesichts der in Jahrzehnten gebauten Tunnel des Feindes auch den abgestuften selektiven Einsatz von strategischen und taktischen Atomwaffen nötig machen.
Angst vor einem „Pearl Harbor“-Szenario
Danach wird der Norden wie 1950 von Süden her von konventionellen südkoreanischen Streitkräften unter US-Oberbefehl und US-Truppen aufgerollt. Entscheidend dabei ist, daß diesmal kein chinesisches Eingreifen erfolgt. Deshalb werden die USA den Chinesen versichern, an der chinesischen Grenze keineswegs dauerhaft Truppen stationieren zu wollen, sondern sie beim Wiederaufbau des gewaltsam wiedervereinigten Koreas und der Ausbeutung der reichen Rohstoffe des Nordens zu beteiligen.
Was die Amerikaner beunruhigt und ihren Erstschlag beschleunigen könnte, ist die Furcht vor einem „Pearl Harbor“-Szenario. Das Kim-Regime könnte eine todbringende Angriffsstrategie fahren: ein massiver Feuerüberfall auf Seoul, Raketenschläge auf Tokio, Osaka und Nagoya, die Ausbringung von Milzbrand-, Pest- oder Pockenerregern sowie die Zündung kleiner Atombomben in den Häfen der US-Westküste, angeliefert von Selbstmord-U-Booten. Obreal oder imaginär, im Fall der Andeutung eines solchen Risikos dürfte Donald Trump nicht lange zögern, den Angriffsbefehl zu geben.
Weckruf für politische und mediale Klasse
Neben der Tragik für die koreanische Nation und der vielen unschuldigen von einem grausamen politischen Schicksal geprügelten Nordkoreaner, die mit dem Regime nichts am Hut haben, dürfte es bei jener militärischen Katastrophe, die vom Kim-Regime mutwillig provoziert wurde, in Europa nur eine Tröstung geben: Die radioaktive Strahlung wird uns ebenso wie jene von Hiroshima, Nagasaki und Fukushima nur marginal treffen.

Die Weltwirtschaft und die Börsen werden durch den zeitweisen Ausfall der fleißigen und innovativen Südkoreaner einen deutlichen Dämpfer erhalten. Und vielleicht wird unsere politische und mediale Klasse endlich zu den grausamen geopolitischen Realitäten der Welt erwachen. Und sich um die Sicherheit unserer Nation erstmals nach langer Zeit wieder ernsthaft zu sorgen beginnen. (JF)
Quelle: "NordKorea"
Islamisierung - Wien - 1. er Schultag
Der erste Schultag hat gerade in vielen Schulen Wiens eines verdeutlicht: Österreichische Kinder werden zunehmend zu einer Minderheit in den heimischen Bildungseinrichtungen. Besonders betroffen sind Volksschulen, in denen viele Klassen bereits Ausländeranteile von weit über 50 Prozent aufweisen. Ein Video des ersten Schultages vor einer Wiener Volksschule dokumentiert die offensichtliche Islamisierung und verbreitet sich gerade massenhaft im Internet.
Islamabad, Istanbul oder Mossul? Nein, Wien

Das Video wurde offenbar von einer einheimischen Frau aufgenommen und zeigt eine nicht näher identifizierbare Volksschule in Wien (angeblich die Volksschule Hebbelplatz im 10. Bezirk Favoriten) am ersten Schultag, der heuer auf den 4. September fiel. Zu sehen sind fast ausschließlich in Kopftücher gehüllte, muslimische Frauen und deren Kinder, wie sie die Schule verlassen oder vor dieser warten. Vereinzelt kann man auch Einheimische erkennen. Gesprochenes Deutsch ist nur schwerlich auszumachen.

Quelle: "Schulbeginn"
Stuttgart-Heslach: AfD-Wahlplakat-Team von Linksradikalen zusammengeschlagen

(von Prof. Dr. Jörg Meuthen AfD)
Plakatierer der AfD wurden Dienstag Abend im Stuttgarter Stadtteil Heslach aus der Dunkelheit heraus angegriffen. Zwei von ihnen mussten in die Klinik – mit Hand- und Schädelprellungen. 21.40 Uhr, auf dem Erwin-Schöttle Platz in Stuttgart Süd hängen vier Männer des Wahlkampf-Teams von AfD-Bundestagskandidat Dirk Spaniel Plakate auf.
„Plötzlich fuhr ein Fahrradfahrer zu uns“, erzählt eines der Opfer der JUNGEN FREIHEIT. „Der junge Mann fuhr im Kreis um uns herum und rief: ‘Die hängen hier nicht lange!’“ Die vier Männer lassen sich nicht abschrecken, plakatieren weiter. Per Handy informieren sie aber die Polizei, dass sie wohl beobachtet würden. Außerdem sprechen sie sich ab, dass einer des Teams sofort die Polizei alarmieren soll, müsste das notwendig sein.
Sturmmasken und Handschuhe
„In 15 Minuten hängten wir acht Plakate auf. Als wir am Erwin-Schöttle-Platz waren und uns nach weiteren Plakatierungsflächen umschauten, war da plötzlich ein großes Geschrei: ‘Ihr Nazis, wir bringen Euch um’, riefen Leute und rannten auf uns zu. Die hatten Sturmmasken auf, dicke Jacken an und trugen alle Handschuhe. Einen meiner Kollegen drückten sie in einen Hauseingang, schlugen auf ihn ein. Mich drückten sie ebenfalls in einen Hauseingang und einer schlug mir mehrfach mit der Faust gegen meinen Kopf. Der Handschuh war sehr hart.“ [Quarzsandhandschuhe?]
Ein anderer Plakatierer konnte, wie zuvor abgesprochen, einen Notruf mit seinem Handy absetzen. Nach zwei Minuten türmten die Schläger. Die alarmierte Polizei war kurze Zeit später vor Ort. „Als die Polizei da war, kam in dem Moment auf der anderen Straßenseite eine Gruppe junger Leute vorbei – unmaskiert. Die schnauften noch. Und dann schrien sie „Nazi-Pack! Euch brauchen wir hier nicht. “
Mindestens ein Täter identifiziert
„Im Rahmen der Fahndung haben wir eine Personengruppe festgestellt“, bestätigt der Polizeisprecher Jens Lauer den Überfall. „Die mutmaßlichen Täter stammen aus dem Linken Spektrum. Weil die Tat politisch motiviert war, ermittelt der Staatsschutz wegen Körperverletzung und Beleidigung. Es steht hier natürlich auch eine gefährliche Körperverletzung im Raum, weil es mehrere Täter waren. Das werden allerdings erst die weiteren Ermittlungen ergeben.“
Das Opfer ist sich der "Jungen Freiheit" gegenüber sicher, dass es einen der Schläger identifizieren konnte: „Ich habe später einen der Vermummten an dessen Stimme wiedererkannt“. Es soll sich um einen bekannten Linksradikalen handeln.
Spaniel macht weiter
In direkter Nähe des Anschlagsortes liegt das „Lilo Hermann Haus“ in der Böblinger Straße. Das wiederum wird im Verfassungsschutzbericht des Landes Baden-Württemberg erwähnt: „Das ‘Linke Zentrum Lilo Herrmann’ in Stuttgart ist ebenfalls Anlaufstelle für unterschiedliche linksextremistische Organisationen. Im Zusammenhang mit der autonomen Szene der Landeshauptstadt ist vor allem das ‘Antifaschistische Aktionsbündnis Stuttgart und Region’ (AABS) zu erwähnen“. Das Plakatierungsteam von Dirk Spaniel kündigte an, auch am Mittwoch Abend weiterzumachen. – Quelle
In Frankfurt am Main zum Beispiel haben 75,61 Prozent (!!) der bis zu Sechsjährigen einen Migrationshintergrund. Nein, nicht alles Muslime, aber die meisten. Und Merkel (Zonenwachtel) winkt täglich mehr rein („Mir doch egal!“). Die GRÜNEN: „Menschengeschenke!“ Kim Jong Schulz / SPD: „Wertvoller als Gold!“ Die AfD: “Raus!“ In anderen „deutschen“ Großstädten sieht es nicht weniger halal [islamisch] aus.
Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund bis zum 6. Lebensjahr:

• Frankfurt / Main 75,61 %
• Augsburg 61,54 %
• München 58,44 %
• Bremen 57,58 %
• Duisburg 57,14 %
• Stuttgart 56,67 %
• Dortmund 53,33 %
• Darmstadt 52,76 %
• Nürnberg 51,85 %
• Köln 50,98 %
• Düsseldorf 50,00 %
• Essen 50,00 %
• Hamburg 48,94 %
• Hannover 46,67 %
• Berlin 43,83 %

Quelle: "AfD-Schulbeginn"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 09.09.2017 18:32:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 09.09.2017 18:59
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