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"d.-d.-Sv."

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09.09.2017 20:49

......steht für "deutsche Selbstverstümmelung"
Ein Bekannter sagte 1993 einmal zu mir: „Wart’s nur ab, wenn erst die letzten Zeitzeugen gestorben sein werden, die sich noch an die Zeit vor 1945 erinnern können, dann geht die Greuelpropaganda gegen Deutschland erst richtig los!“ Ich fürchte, er hatte recht. Eine sachliche Untersuchung dessen, was damals wirklich stattfand, ist heute kaum mehr möglich. Deshalb ist es verständlich, wenn sich die „Dritte Macht“ vor der Weltöffentlichkeit zurückhält: Die meisten TV-berieselten Deutschen würden eh nur schreien: „Nazis raus!“, so wie man es überall ständig suggeriert. Offenbar muß es erst noch schlimmer kommen, bis die Masse der Menschen anfängt, darüber nachzudenken, was auf dieser Welt eigentlich gespielt wird und wo die Fronten wirklich verlaufen.
Schon 1945 bat Professor Friedrich Grimm den englischen Chefpropagandisten Sefton Delmer, nach Ende der Kämpfe doch mit der Greuelpropaganda gegen alles Deutsche aufzuhören. Dieser entgegnete: „Nein, nun fangen wir erst richtig an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie in anderen Ländern an Sympathien gehabt haben, und bis die Deutschen selbst so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun.“ Ein angeblicher Kenner der Reichsdeutschen, der sich Ernst Wahrnt nannte, erklärte es mit seinen Worten in einem privaten Interview mit dem Autor Kawi Schneider im Oktober 2002 in Berlin: „Die tägliche Propaganda gegen das Dritte Reich richtet sich ja gegen die Reichsdeutschen. Nur kann man die nicht beim Namen nennen, also hetzt man gegen das damalige Reich. Wären nicht insgeheim die Reichsdeutschen gemeint, wäre diese Hetze ja absurd, man hetzt ja auch nicht gegen Ulbricht oder Stalin oder andere – nein, nur gegen das Dritte Reich – und das jeden Tag und überall.“ Kawi Schneider selbst meint zu dem Thema drastisch, aber zutreffend: „Gegen das Volk der später so genannten BRD als Geisel, Sündenbock und Blitzableiter wurde nur der Haß auf das entwischte Deutsche Reich gerichtet, bis heute. Die BRD-Deutschen bekommen systematisch einen Schuldkomplex eingepflanzt auf der Basis angeblicher deutscher Kriegsschuld und angeblichen Zivilisationsbruchs wie „Verbrechen der Wehrmacht“, „Verbrechen gegen die Menschlichkeit‘: Die Deutschen werden als das „Sudelvolk“ dieser Welt hingestellt, verantwortlich für das „einmalig Böse“, die „Zerstörung des Urvertrauens aller Menschen! (v. deutsches Mädchen)
"die Erde ist eine Scheibe, sie dreht sich nicht, sie pendelt - der Selbstmord hat scheibchenweise begonnen" (rjh)
(rjhCD6149)


Genau so geschah es dann auch!!


Ein angeblicher Kenner der Reichsdeutschen, der sich Ernst Wahrnt nannte, erklärte es mit seinen Worten in einem privaten Interview mit dem Autor Kawi Schneider im Oktober 2002 in Berlin: „Die tägliche Propaganda gegen das Dritte Reich richtet sich ja gegen die Reichsdeutschen. Nur kann man die nicht beim Namen nennen, also hetzt man gegen das damalige Reich. Wären nicht insgeheim die Reichsdeutschen gemeint, wäre diese Hetze ja absurd, man hetzt ja auch nicht gegen Ulbricht oder Stalin oder andere – nein, nur gegen das Dritte Reich – und das jeden Tag und überall.“
Kawi Schneider selbst meint zu dem Thema drastisch, aber zutreffend: „Gegen das Volk der später so genannten BRD als Geisel, Sündenbock und Blitzableiter wurde nur der Haß auf das entwischte Deutsche Reich gerichtet, bis heute. Die BRD-Deutschen bekommen systematisch einen Schuldkomplex eingepflanzt auf der Basis angeblicher deutscher Kriegsschuld und angeblichen Zivilisationsbruchs wie „Verbrechen der Wehrmacht“, „Verbrechen gegen die Menschlichkeit‘: Die Deutschen werden als das „Sudelvolk“ dieser Welt hingestellt, verantwortlich für das „einmalig Böse“, die „Zerstörung des Urvertrauens aller Menschen!
Ihre einzige Existenzberechtigung in dieser Logik ist ihre Aufopferung für die Welt, für Europa, für Ausländer usw. bei gleichzeitiger Selbstauflösung – nur der sterbende Deutsche ist erträglich, nur der tote gut, ein Deutschland nur noch als rituelles Opfertier der Welt legitim, das seinem verdienten Ende ungeduldig entgegenschmachtet.


Beim einzelnen Menschen kommt diese psychomartialische Kriegsführung der Alliierten so an, daß er praktisch zum geistig unheilbar Schwerverletzten mutiert, zum künstlich geistig behinderten Humankrüppel, zum seelisch Verstümmelten. Sein Bewußtsein wird um die kollektive Komponente gebracht, um die Heimat in der Volksseele mit positivem Bezug zu den Ahnen.
Einer der wichtigsten Identitätsaspekte – und damit die Gesamtidentität! wird unter scheinheiligen Vorwänden gezielt zertrümmert.
Kein anderes Volk außer dem der Noch-BRD wird einer solchen Seelen-Amputation unterzogen. Beim Kollektiv des Volkes ist dessen Auflösung die Folge: Der einzelne Deutsche als Gehirnwäscheopfer flüchtet in Arbeit und Suchtkrankheiten, entspannt sich höchstens noch beim Fernsehen, das seinen deutschen Selbstekel permanent auffrischt und verstärkt. Und die politischen Leitwölfe solcher Zombiedeutschen bezeichnen sich natürlich stolz als „Anwalt der Ausländer“, der „Opfer‘:
„Opfer“ sind natürlich immer Nichtdeutsche, denn Deutsche sind definitionsgemäß „Täter“, und zwar die schlimmsten.
Schon die Schulkinder werden durch Ausstellungen über Terrorpropaganda geschleift, fast wie früher im Wilden Westen Pferdediebe zu Tode geschleift wurden, und werden so für immer traumatisiert und des geistigen Schutzschildes eines normalen kollektiven Heimatvertrauens, geschweige denn eines Urvertrauens, beraubt. Jeder aufkeimende Impuls der Selbstheilung wird sofort von der Gedankenpolizei der Alliierten und Kollaborateuren in der BRD hysterisch angeprangert, verteufelt, verfolgt und erstickt. Wenn es irgendwelcher Beweise für diese grausame Psychoschlacht bedürfte, fände man sie täglich überall in jeder Schulklasse, an jeder Plakatwand, in jedem Sender und Blatt. Da ein gegenseitiger Würgegriff nicht ewig dauert, bleibt zu hoffen, daß seine Auflösung möglichst bald und möglichst friedlich erfolgen kann.“
Die ständige „Büßerhaltung“, die von uns Deutschen als „politisch korrekt“ erwartet und von den BRD-Politikern zu Schau getragen wird, wirkt zudem unecht und aufgesetzt, was selbst im Ausland auf Befremden stößt.
So sagte Dr. Lennart Meri, der Staatspräsident von Estland, in seiner Rede zum Jahrestag der „Wiedervereinigung“ in Berlin: ,,Deutschland ist eine Art Canossa-Republik geworden, eine Republik der Reue. Aber wenn man die Moral zur Schau trägt, riskiert man, nicht ernst genommen zu werden. Als Nichtdeutscher erlaube ich mir die Bemerkung: Man kann einem Volk nicht trauen, das sich rund um die Uhr in Selbstverachtung übt. Um glaubwürdig zu sein, muß man auch bereit sein, alle Verbrechen zu verurteilen, überall in der Welt, auch dann, wenn die Opfer Deutsche waren oder sind. Für mich als Este ist es kaum nachzuvollziehen, warum die Deutschen ihre eigen Geschichte so tabuisieren, daß es enorm schwierig ist, über das Unrecht gegen die Deutschen zu publizieren oder zu diskutieren, ohne dabei schief angesehen zu werden – aber nicht etwa von den Esten oder den Finnen, sondern von den Deutschen selbst.“
Mit besten Grüßen an die Linken, die Gutmenschen, die Duckmäuser, Die Dennunzianten und an alle die sich selbst so abgrundtief hassen, dass schon „Nicht-Deutsche“ keine Lust mehr haben, ihnen dabei zusehen zu müssen.

Berliner Alexanderplatz: Die Nacht der langen Messer- 1 Täter, aber, „30-köpfige Personengruppe“ - Die Nacht der langen Messer (von JOHANNES DANIELS)
Berlin ist die Bronx 2.0. Neben geistig vewirrten Lastkraftwagen, „U-Bahn-Schubsern“ und Meuchel-Muselmanen werden enthemmte „Personengruppen“ zu einer zunehmend konkreten Gefahr für die Berliner.

Am Samstag Morgen gegen 0:30 Uhr traf am Alexanderplatz eine „10-köpfige Personengruppe“ auf eine „20-köpfige Personengruppe“. Ein 18-Jähriger musste danach notoperiert werden, ein unbeteiligtes Kind wurde bei der Messerstecherei verletzt. Offenbar war ein „Streit“ zwischen den vielköpfigen Gruppen vorausgegangen. Polizisten nahmen acht Tatverdächtige fest.

Die Hintergründe der Tat sind noch „unklar“. Am Alexanderplatz kommt es immer wieder zu Gewaltdelikten, besonders an Wochenenden und Freitagen. Ein 13-Jähriger sei nach Angaben der Polizei „vermutlich zufällig zwischen die Fronten geraten“.
Im Fokus des Verbrechens: Europas viertbelebtester Platz – 7.820 Straftaten pro Jahr
Mit 360.000 Passanten ist der Berliner Alexanderplatz im Berliner Stadtteil Mitte der „viertbelebteste Platz“ Europas. Im Zuge der deutschen „Resettlement“-Umvolkungen kommt es auf dem Platz im Herzen der deutschen Bundeshauptstadt wunschgemäß zu immer mehr Schlägereien, Überfällen und Diebstählen. Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei dort allein 7.820 Straftaten!

Geliefert wie bestellt – und das ist gut so, auch nach den Wünschen der CDU. Auf Seite 63 des aktuellen CDU-Wahlprogramms steht im Kapitel „Sicherheit im Inneren und nach außen“:
Wir wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt. Das macht es möglich, dass wir unseren humanitären Verpflichtungen durch Resettlement und Relocation nachkommen.

Berlin-Alexanderplatz 2017: Spatenstiche gegen Messerstiche

Bis zum Dezember soll auf dem Platz eine „Polizeiwache“ stehen, diesen Donnerstag erfolgte ein „symbolischer Spatenstich“. Angesichts der phänomenalen Baufortschritte Berlins bei anderen ambitionierten Projekten darf gezweifelt werden, ob dieser „Spatenstich“ ein ausreichendes Mittel gegen die neu angesiedelten „Messerstich“-Fachkräfte sein wird.
Immer wieder kommt es am Alex zu tödlichen Meinungsverschiedenheiten mit verschiedenen Opfern. Auch im Juni eskalierte dort eine Meinungsverschiedenheit von „Personengruppen“. Nach Polizeiangaben waren die Beteiligten „Flüchtlinge“ aus Syrien und dem Irak. Die Polizei nahm mehrere Beteiligte fest. Worum es letztlich ging, ist noch „offen“.

Jonny K. Goode – I am Jonny!
Der Tod des couragierten Thailänders Jonny K. aus Berlin, 20, der auf dem Alexanderplatz von sechs jungen „Männern“ zu Tode getreten wurde, hatte weltweites Entsetzen und eine hitzige Debatte über die virulente Jugendgewalt in Deutschland ausgelöst. Die Berliner Justiz entgegnete dem Mord mit der ganzen Härte des deutschen Maßregelvollzuges: Nur ein paar Monate nach der Tat liefen zwei der Täter wieder frei herum, obwohl das Berliner Landgericht die sechs „Schläger“ (Anm. PI-NEWS: „gemeinschaftliche Mörder“) zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt hatte.
Fünf Angeklagte im Alter zwischen 19 und 25 Jahren wurden 2014 wegen gefährlicher Körperverletzung zu Freiheitsstrafen zwischen zwei Jahren und drei Monaten und zwei Jahren und acht Monaten verurteilt – die Strafe wurde aber in den „offenen Vollzug“ verlegt, also musevolle „Sozialstunden“ im Müßiggang. Ein Justizsprecher: „Wir sind alles andere als glücklich über diese richterliche Anweisung, können aber nichts dagegen tun“. Die Hinterbliebenen von Jonny K. wurden übrigens nicht über die Aussetzung der Strafen zum offenen Vollzug informiert.
Seit dem Tod ihres Bruders setzt sich Tina K. mit ihrem Verein „I am Jonny“ für Zivilcourage ein.
Bis heute ist unklar, wer der sechs Männer für den Tod des jungen Mannes verantwortlich ist, denn vor Gericht beschuldigten sich die Schläger gegenseitig. Die Männer hatten zwar Schläge und Tritte eingeräumt, jedoch keine Verantwortung für den Tod von Jonny K. übernommen. Das Gericht folgte den Ausführungen der türkischstämmigen „Jugendlichen“.
„Vielköpfige Personengruppen“ – die Hydra der rot-grünen Umvolkungs-Ideologie

Die Hydra ist ein vielköpfiges Ungeheuer aus der griechischen Mythologie. Schlägt man – sinnbildlich – „einen Kopf ab“, erwachsen wieder neue. Die ‚Hydra‘ gilt somit als sprichwörtliches Gleichnis für Situationen, wo jeder Versuch einer Eindämmung oder Unterdrückung nur zur Ausweitung einer Eskalation führt. Die Hydra steht für das, was man nur ‚kleinhalten‘ kann, indem man es unberührt lässt. Alfred Döblins „Berlin-Alexanderplatz“ steht im Jahr 2017 symbolisch für das erfolglose „De-hydrieren“ von Straftätern, die Angela Mehr-Kill dem Land schenkte.
Willkommen in Berlin – der South Bronx 2.0 – arm, aber todesgefährlich!

Quelle: "Berlin"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 09.09.2017 20:49:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 09.09.2017 21:05
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