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"Sturm"

"Sturm"

10.09.2017 17:56

Der Wahltermin rückt näher – Zeit, die Deutschen darauf vorzubereiten, was danach auf sie zukommt. Wer sich vom Wahlkampfgeplänkel und den inszenierten Nichtigkeiten nicht ablenken läßt, kann es sich an den Fingern einer Hand ablesen: Die nächste Einwanderungswelle rollt schon auf uns zu. Natürlich erst nach der Wahl, wenn die Kanzlerin wieder fest im Sattel sitzt. Während in den letzten Bundesländern die Sommerferien zu Ende gehen und die Steuerzahler wieder an ihre Arbeitsstellen zurückkehren, platzte die Meldung dazwischen, daß bis 2018 mehr als 390.000 Syrer das Recht haben werden, ihre Familien nach Deutschland nachzuholen. Tapfer verkündet der Bundesinnenminister, er sei für eine weitere Aussetzung des Familiennachzugs.
Die nächste Million kann die Koffer packen
Weder die Kanzlerin selbst noch ihre potentiellen Koalitionspartner wollen sich darauf festlegen. Das offiziell ausgegebene Beruhigungs-Placebo, man rechne maximal mit einem Familienmitglied pro Antragsberechtigtem, ist dürftig: Die Kleinstfamilie ist weder in Syrien noch sonstwo in der arabisch-orientalischen Welt das vorherrschende Modell. Die nächste Million kann also schon einmal die Koffer packen. Handelte es sich bei den bislang Aufgenommenen tatsächlich um „Kriegsflüchtlinge“, sollte man eher eine Rückkehrwelle erwarten: Schließlich wird in Syrien der „Islamische Staat“ gerade verdrängt, in weiten Landesteilen herrscht schon Frieden, der Wiederaufbau könnte beginnen. Doch weder in Berlin noch in Brüssel unterscheidet man noch zwischen echten Flüchtlingen, denen vorübergehender Schutz zu gewähren ist, und dauerhafter Einwanderung. Die Ergebnisse des EU-Gipfels in Paris Ende August lassen nichts Gutes ahnen. Während die Kanzlerin Abkommen mit afrikanischen Staaten zur Eindämmung der illegalen Migration nach Vorbild des mißlungenen „Türkei-Deals“ in Aussicht stellt, spricht sie bereits davon, legale Einwanderungsmöglichkeiten für Afrikaner zu schaffen. Es sei falsch, „nur zu sagen, Illegalität geht nicht, und gar nichts anzubieten“, sagt sie.
EU=„Europäisches Unheil“
(rjhCD6149)


Vertagter Ansturm - Die illegale Einwanderung wird weitergehen

Warum eigentlich? Die „legalen Migrationswege“ werden sich jedenfalls ebenso als Seifenblase erweisen wie die vom französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron aus dem Hut gezogene Prüfung von Asylanträgen auf dem afrikanischen Kontinent. Wer dort keinen legalen Freifahrtschein ergattert, wird sein Glück weiter auf den illegalen Routen über das Mittelmeer versuchen, solange weder Deutschland noch Europa daran denken, ihre Grenzen wirksam zu schließen.
Danach sieht es nicht aus. Das mußte eben erst Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán erfahren, der der EU maliziös eine Rechnung schickte, sich mit 400 Millionen Euro wenigstens zur Hälfte an den Kosten des ungarischen Grenzzauns zu beteiligen, der im vergangenen Jahr die Balkan-Route für illegale Migranten weitgehend geschlossen hat. Damit habe Ungarn schließlich die europäische Aufgabe der Sicherung der EU-Außengrenzen wahrgenommen, argumentiert der in Brüssel Unbeliebte.
Wer sich nicht am Migranten-Umverteilungskarussell beteilige, bekomme auch kein Geld, wurde Orbán von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker abgefertigt. Keine Rede auch davon, die von der EU-Seenotrettungsmission „Sophia“ aufgegriffenen illegalen Migranten an die afrikanische Küste zurückzubringen, statt sie wunschgemäß nach Europa weiterzutransportieren. Deutsche Marineeinheiten und selbsternannte „Aktivisten“ nehmen so den Schleusern und Schleppern einen Großteil der Arbeit ab. Solange diese Aktivitäten andauern, werden auch die Maßnahmen der italienischen Regierung gegen die „Wassertaxi“-Dienste sogenannter „Nichtregierungsorganisationen“ den Migrantenstrom allenfalls vorübergehend dämpfen.
Die Schmutzarbeit erledigen andere
Aus Sicht der Bundesregierung sind die Absprachen Italiens mit libyschen Machthabern zur Blockade illegaler Überfahrten nach Europa zu Wahlkampfzeiten freilich komfortabel: Die Schmutzarbeit erledigen wieder mal die anderen. Die Rechnung dafür dürfte ebenfalls spätestens nach dem Wahltag kommen: dann nämlich, wenn Rom seine aus allen Nähten platzenden Aufnahmelager leeren muß und von den übrigen Europäern, sprich vor allem Deutschland, die „solidarische“ Übernahme Hunderttausender illegal eingewanderter Afrikaner erwartet, um Platz für Neuankömmlinge zu schaffen.
Zur Vorbereitung der deutschen Öffentlichkeit auf die nächste „alternativlose“ Einwanderungswelle geben Medien, Wirtschaft und Lobbyisten schon jetzt fleißig Flankenschutz. Ein Bericht der Bundesregierung prophezeit wieder einmal dramatischen „Fachkräftemangel“ für die nahe Zukunft, und das Institut der Deutschen Wirtschaft pocht wie bestellt auf „stärker arbeitsmarktorientierte Zuwanderung“.
Die Menschen lassen sich Sand in die Augen streuen


Wer berechtigten Zweifel hat, daß unkontrollierte illegale Einwanderung dafür die Lösung sein könnte, und sich noch an eine Mitte August veröffentlichte Berechnung erinnert, daß 59 Prozent der „Flüchtlinge“ keinen Schulabschluß und sogar 80 Prozent keinen Berufsabschluß vorweisen können, wird von DIW und Bamf termingerecht belehrt, daß zwei Drittel der erwachsenen „Flüchtlinge“ plötzlich doch eine Schule abgeschlossen hätten – nach „eigenen Angaben“ allerdings.
Und „Migrationsforscher“ verlangen mehr und schnellere Einbürgerungen „zur Rettung der Demokratie“, damit auch alle gleich mitwählen können. Neue Wähler kann man sich so vielleicht backen, von den real existierenden Problemen löst das nicht ein einziges. Wer sich mit vollen Schaufeln Sand in die Augen streuen läßt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er nach der Wahl der Gelackmeierte ist.
(JF)
Quelle: "Migration"
Die politisch korrekte Gesellschaft der Zukunft (von Deutsches Mädchen)

„Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber intelligent genug um zu arbeiten.“ (Thomas P.M.Barnett)
Variante 1:
Der politisch korrekte Mann trägt bevorzugt Frauenkleider und beginnt im Alter von etwa 4 Jahren darüber nachzudenken, ob er nicht doch eigentlich lieber eine Frau sein würde. In jungen Jahren spielt er mit Autos, sowie mit Puppen, in der Jugend macht er verschiedene sexuelle Erfahrungen, sowohl mit Männern als auch mit Frauen und natürlich auch mit beiden gleichzeitig, bis er mit Mitte 30 heraus findet, dass er eigentlich lieber gänzlich geschlechtslos bleiben möchte. Er definiert sich selbst als geistig unabhängiges, androgynes Synonym!
Variante 2:
Der politisch korrekte Mann wird i.d.R schon sehr früh fett und beginnt mit 14 seine Vorliebe für Bier zu entdecken. Er setzt sich in jeder freien Minute vor die Glotze und kommandiert seine Frau herum. Tagsüber geht er für einen Hungerlohn arbeiten und abends baut er seinen Frust an seiner Familie ab. Als Kind ist er schon als „Schläger“ bekannt, was ihm aber verziehen wird, da er aus „schlimmen familiären Verhältnissen“ kommt. In der Schule, die er maximal bis zur achten Klasse schafft, fällt er als „dümmlich“, bzw. „langsam im Lernen“ auf und wird deshalb frühzeitig und regelmäßig mit als „Medizin“ bezeichneten Drogen vollgepumpt. In der Jugend ist er sich zu schade einer Frau einen Kaffee für 2,50 Euro auszugeben, da er dies sofort als „Ausgenutzt werden“ betrachtet. In mittleren Jahren schwängert er eine Frau, die geistig in etwa auf seinem Niveau ist und setzt einpaar weitere „verhaltensauffällige“ Kinder in die Welt, bis er schließlich mit Mitte Fünfzig an Leberzirrhose stirbt!

Die politisch korrekte Frau
Die politisch korrekte Frau trägt meist eine Kurzhaarfrisur, ist fanatische Anhängerin der „feministischen Bewegung“, fühlt sich zutiefst beleidigt, wenn ein Mann ihr einen Kaffee für 2,50 Euro ausgeben möchte und hat i.d.R in der Beziehung die Hosen an! Sollte ein Mann den Fehler machen ihr die Tür aufzuhalten, so wird sie ihm direkt eine rein hauen! Kochen, Nähen und Stricken kann sie nicht mehr und betrachtet dies als rückständig und „Nazi“. Wenn sie sich für eine Schwangerschaft entscheidet, dann wird es auf jeden Fall ein Retortenbaby werden, welches im Reagenzglas heran reift und bei dem sie von vornherein akribisch darauf achtet, dass es die richtige Augenfarbe, Haarfarbe, sowie die richtigen Begabungen mit bringt. Bevorzugt wird sie es alleine großziehen oder mit ihrer besten Freundin zusammen. Sollte sie doch heiraten, so kommt nur eine Ehe mit einem Schwarzen, einem religiös anders eingestellten oder einem Transexuellen in Frage, welcher sie in ihrer „Männlichkeit“ respektiert.
Der politisch korrekte Jugendliche
Der politisch korrekte Jugendliche kommuniziert am liebsten mit Worten wie: „hä, geil, echt?, krass, man alter…, wa und eh“, meistens jedoch beschränkt er sich darauf den ganzen Tag lang vorm PC zu hocken und mit seinen Kumpels SMS zu verschicken. Sein Gehirn zerstört er ab seinem 12. Lebensjahr mit Drogen und Alkohol und mit seinem Smartphone ist er intravenös verbunden. In der Schule bekommt er schlechte Noten und Worte wie: „Danke, bitte, gerne, hallo und auf wieder sehen“ sind vollkommen aus seinem Wortschatz verschwunden. Seine Ernährung besteht aus MC Donalds und Diet Coke und seine Literatur aus Schmuddelblättern. Er ist pummlig, faul und desinteressiert und selbstverständlich „sexuell unentschlossen“! Sollte er das Haus verlassen, so nur um auf Demos der Antifa zu gehen, bei denen er ganz entspannt Autos anzünden und seine aufgestauten Aggressionen abbauen kann. Ansonsten ist er aber von „Natur“ aus schon ein Sozialkrüppel.
Die politisch korrekte Einstellung
Die politisch korrekte Einstellung ist selbstverständlich links-liberal und richtet sich gegen alles, was mit der eigenen Heimat zu tun hat. Adolf Hitler wird vom Papst persönlich zum Teufel erklärt und es werden regelmäßig gesellschaftliche Gottesdienste abgehalten, in denen an die Sünden der Nazis erinnert wird. Der Besuch ist selbstverständlich für alle Bürger Pflicht! Alte Werte werden durch „freiheitliche“ Entfaltungsmöglichkeiten ersetzt und Frühsexualisierung, Genderwahn und Pornographie gehören zum Alltag dazu. Jede scheinbar oder tatsächlich aufkeimende „nationale“ Gesinnung wird unmittelbar bei der Polizei angezeigt, woraufhin diese sofort die Wohnung des Angezeigten stürmt und ihn ohne Prozess lebenslänglich hinter Gitter wirft. Das Ziel ist es, alles zu tun damit es den „Neubürgern“ gut geht und neben staatlich verordneten Abgaben an diese, leistet der politisch korrekte Mensch noch entweder freiwillig monatliche Spenden oder ehrenamtliche Dienste.

Der politisch korrekte Schulunterricht
Heimat- und Sachkunde, sowie Sport- und Musikunterricht verschwinden aus dem Stundenplan. Stattdessen werden die Fächer „Sexualkunde in Theorie und Praxis“, „Arabisch und weitere Fremdsprachen“, sowie „Toleranz“ eingeführt. Das Fach Geschichte wird revolutioniert, indem man den kompletten Lehrstoff streicht und ihn auf „Nazi-Deutschland“ reduziert. Sowie dieses Fach werden auch alle anderen neu eingeführten Fächer ab der ersten Klasse eingeführt und bereits im Kindergarten grob angeschnitten. Der Notendurchschnitt wird auf 3 – gesenkt und somit dem gewünschten IQ von 90 angepasst.
Das politisch korrekte System
Unmittelbar nach der Geburt wird jedes Kind gechipt und mit Gift vollgespritzt. Auf diesem Chip befinden sich alle empfindlichen Daten, wie Geburtsort, Wohnort, Familiärer Hintergrund, etc…
Unter anderem erhält jede gechipte Person (Den Begriff Mensch gibt es nicht mehr) eine Registriernummer auf einer Datenbank im Internet. Dort wird peinlichst genau jede Bewegung, jedes Wort und alle persönlichen Dinge, wie Vorlieben, Abneigungen, Einstellungen, etc.. gespeichert. Ebenfalls wird mit der Registriernummer ein Konto eingeführt, auf welches der spätere Erwachsene seinen Lohn bekommt und mit welchem er auch bezahlen kann. Der Bargeldverkehr ist komplett abgeschafft, alles läuft nur noch digital. Pro Jahr werden ein bis zwei staatliche Zwangsuntersuchungen eingeführt, bei denen die Person weitere Giftspritzen erhält und peinliche Eingriffe über sich ergehen lassen muss. Es gibt nur noch „eine Krankenkasse, eine Fluggesellschaft, ein Großunternehmen und eine politische Führungsriege!“ Wahlen sind inzwischen überflüssig, da der komplette Alltag, samt Weltanschauung und Gesundheit politisch bis ins letzte Detail vorgeplant ist. Und sollte tatsächlich doch einmal einer aus der Reihe tanzen…keine Sorge, man kann den Störenfried, mittels modernster Technik über den Chip auch für immer offline setzen!
Klingt das wie ein Alptraum für Sie? Dann wachen Sie endlich auf, so lange Sie das noch können!

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 10.09.2017 17:56:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 10.09.2017 18:17
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