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"3.es Reich"

"3.es Reich"

10.09.2017 18:44

Die Massenmedien halten uns dumm. Oder sie versuchen es. Fast nirgends lesen wir davon, dass Deutschland flüchtet. Wohl vor Merkel, Schulz und dem „Weiter so“ in Deutschland. Denn um uns herum wandern immer mehr Menschen nach Großbritannien aus. Sie lesen richtig. Wir lesen und hören oder sehen in den Massenmedien, wie schlecht es den Briten gehen soll. Ist dies wirklich so? Die Briten melden sich aus Großbritannien ab, heißt es. Das stimmt. Die ARD teilte mit, dass der kommende Breit sich bei den Einbürgerinnen bemerkbar mache, wie es heißt. Immerhin waren es tatsächlich 2.865 Einwohner Großbritanniens, die den Fluchtweg zu uns angetreten haben. Halten Sie sich fest: 2.243 mehr als 12 Monate davor. Da waren es nur 622 Briten.
Ein kleiner Triumphzug für die Massenmedien. Die ängstlichen Briten fliehen zu uns, dem EU-Kern Deutschland. Merkel und Schulz dürfen sich freuen. Oder? Die ARD nennt einige Zahlen nicht. So sind auch Menschen aus Deutschland geflohen. Nach England, in das unheilige Brexit-Land. Die Zahlen: 28.502 Menschen insgesamt haben die Briten gemeldet. Dies ist eine enorme Steigerung. Denn ein Jahr davor waren es nur 12.631 Menschen.
Gerade aus Deutschland kamen besonders viele Nachfragen. 2.338 Anträge meldeten die Behörden aus unserem Merkel-Schulz-EU-Land. 1.209 waren es ein Jahr davor. Also wandern fast 200 % mehr Menschen aus. Haben Sie davon schon gelesen oder gehört? Sicher nicht. Und das, obwohl Großbritannien noch nicht einmal aus der EU ausgetreten ist, sondern noch austreten wird. Wenn die Verhandlungen nicht ohnehin scheitern sollten, weil sich alles als großer „Fake“ herausstellt. Das weiß heute noch kein Mensch.
Die großartige Außenpolitik Deutschlands Übrigens wird Angela Merkel auch dafür gefeiert, wie sehr sie die Welt zusammenhält. War unser Verhältnis zu den USA jemals so schlecht? Erinnern die Beziehungen zu Russland nicht an die finstersten Breschnew-Zeiten? Gab es jemals ein so gravierendes Problem mit asiatischen Ländern? Ist die Türkei uns je ferner gewesen? Angela Merkel hat dies nicht selbst verursacht. Aber: Ob Merkel-Schulz-Deutschland so ungeheuer gut aufgestellt ist, wie die Massenmedien es uns darstellen wollen, ist fraglich. (von Watergate)
„So viele Briten wie nie zuvor, haben sichfür einen deutschen Pass entschieden.“ (Focus Money)
„Sie spinnen, die Politiker“
(rjhCD6149)


Die heimliche MERKEL-FLUCHT

Es wäre nicht überraschend, wenn sich die Auswanderungsbewegung fortsetzt, von der hier NIEMAND hört.
Quelle: "Medien"
Drittes Reich: Ein paar kluge Antworten auf dumme Fragen
Die typische ‚Deutsch-Michel-Gutmenschen-Frage‘ lautet: „… Wie konnte ein so kultiviertes Land wie Deutschland – ein Land, das Bach, Goethe und Einstein hervorbrachte – einer verbrecherischen Kreatur wie Hitler folgen und in einen Krieg ziehen, der mehr als 50 Millionen Menschen das Leben kostete? … “
Dass wir uns mit der Beantwortung dieser Frage so schwer tun, hat einen einfachen Grund.
Wir begehen den Fehler, das Dritte Reich von seinem Ende her zu betrachten. Das wurde uns so eingehämmert von den Siegern


Kaum jemand weiß, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert!
Und damit sind wir beim Kern des Problems angelangt, denn die weltweite Verleumdung all dessen, was deutsch ist, hat keineswegs erst zu Zeiten Hitlers begonnen. Es ist nicht wahr, dass dies durch ihn, seine Partei, seine Pläne und Taten hervorgerufen worden ist.
In seinem Buch: „Warum sie Hitler folgten…“ nimmt Edgar Dahl, die Leser an die Hand und lässt sie die Welt mit den Augen der damals lebenden Menschen sehen. Es ist ziemlich verständlich zu Papier gebracht und man kann sich durch die Erzählweise sehr gut bildlich in die Zeit zurückversetzen. Eine Zeitreise wie man sie kaum besser tätigen kann.
Dahl hilft uns zu verstehen, weshalb sich zunehmend mehr Deutsche hinter Hitler stellten und sogar für ihn zu sterben bereit waren. Zudem räumt es mit einer Vielzahl von weit verbreiteten Irrtümern auf – angefangen vom Judenboykott über die Reichskristallnacht bis hin zu den Kriegsursachen.


Neues zur Tyler-Kent-Affäre (von Edgar Dahl)
Am 11. September 1939 begann Roosevelt eine geheime Korrespondenz mit Churchill. Da dieser Schriftverkehr hinter dem Rücken des Premierministers Neville Chamberlain erfolgte, wurden die Nachrichten über einen Umweg verschickt. Roosevelt und Churchill nutzten hierfür die amerikanische Botschaft in London. Dort wurden die Nachrichten von einem amerikanischen Chiffrierbeamten namens Tyler Kent jeweils entschlüsselt und verschlüsselt.
Wie der amerikanische Botschafter in London, Joseph P. Kennedy, so war auch Tyler Kent ein Non-Interventionist, der die USA aus dem Krieg in Europa herauszuhalten wünschte. Er glaubte Roosevelt bislang aufs Wort, der der amerikanischen Bevölkerung stets versicherte: „Ich habe es bereits gesagt und werde es wieder und wieder sagen: Eure Söhne werdet in keinen fremden Krieg geschickt!“

Tyler Kent war daher verblüfft, als er lesen musste, dass Roosevelt Churchill einen Kriegseintritt Amerikas versprach und bereits nach Wegen suche, das amerikanische Neutralitätsgesetz außer Kraft zu setzen. Wie er entdecken musste, tauschten der Erste Lord der Admiralität und der amerikanische Präsident sogar militärische Pläne aus. So unterrichtete Churchill Roosevelt darüber, dass er die Neutralität Norwegens zu ignorieren gedenke und das Land besetzen lassen wolle, um Deutschland von seiner Erzzufuhr abzuschneiden. Roosevelt bot Churchill seinerseits an, der amerikanischen Navy den Auftrag zu erteilen, die britische Flotte über den Standort deutscher U-Boote zu unterrichten.
Da Roosevelt die Amerikaner offensichtlich belog, machte sich Tyler Kent heimlich Kopien aller relevanten Dokumente. Er dachte daran, diese Dokumente führenden Kongressabgeordneten auszuhändigen, die sodann ein Amtsenthebungsverfahren einleiten könnten. Selbst wenn ein solches Verfahren scheitern sollte, würde Roosevelts offenkundiger Betrug zumindest dafür sorgen, dass er im Herbst 1940 nicht wiedergewählt werden würde. Da sich 1940 immer noch 83 Prozent aller Amerikaner gegen einen Kriegseintritt der USA aussprachen, hätte die Veröffentlichung der geheimen Korrespondenz zwischen Roosevelt und Churchill wohl tatsächlich zum Wahlsieg des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Wendell Willkie geführt.
Doch dazu sollte es nicht kommen. Am Morgen des 20. Mai 1940 traten Mitarbeiter des Scotland Yard die Tür zu Tyler Kents Wohnung ein, um sie im Beisein eines britischen Geheimdienstoffiziers zu durchsuchen. In einer im Kleiderschrank versteckten Ledertasche fand man etwa 1.500 Papiere aus der amerikanischen Botschaft. Kent wurde auf der Stelle verhaftet und ins Londoner Gefängnis von Wandsworth gesperrt.
Ein öffentlicher Prozess in den USA hätte Roosevelt kompromittiert. Daher unternahm die amerikanische Regierung einen ungewöhnlichen Schritt. Sie beraubte Tyler Kent seiner diplomatischen Immunität und ließ ihn in einem geheimen Verfahren in England verurteilen. Obgleich Kent vom englischen Gericht nur wegen des illegalen Besitzes von diplomatischen Dokumenten angeklagt wurde, ließ Roosevelt in den amerikanischen Medien doch das Gerücht verbreiten, er habe für die Nazis spioniert.
Tatsächlich hatte Tyler Kent die Papiere lediglich Archibald Ramsay gezeigt. Ramsay war Mitglied des britischen Parlaments und ein entschiedener Gegner des Krieges gegen Deutschland. Wie viele Engländer betrachtete Ramsay ein starkes Deutschland als ein notwendiges Bollwerk gegen den Bolschewismus. Bereits im Vorfeld des Krieges, im Mai 1939, hatte Ramsay eine entsprechende Organisation gegründet: „The Rights Club“. Da er nicht nur Gegner Stalins, sondern auch Verteidiger Hitlers anzog, geriet der Rights Club schnell in den Blick des britischen Geheimdienstes. Auf diese Weise wurde der MI5 auch auf Tyler Kent aufmerksam.
Unter der Voraussetzung, absolutes Stillschweigen zu bewahren, wurde Kent nach Ende des Krieges entlassen. Obgleich er in Princeton und an der Sorbonne studiert hatte, konnte Kent nie wieder Fuß fassen. Dank Roosevelts Medienkampagne galt er bis zum Ende seines Lebens als „der Mann, der den Nazis half“.
Im Jahre 1982 entschloss sich die BBC, eine Dokumentation über Tyler Kent auszustrahlen.

Nach langer Suche fand man ihn verarmt in einer Wohnwagen-Kolonie an der texanisch-mexikanischen Grenze lebend. Die Sendung diente propagandistischen Zwecken. Tyler Kent, so die Botschaft, wäre es um ein Haar gelungen, das notwendige Eingreifen der USA in den Zweiten Weltkrieg zu verhindern. Um ihm sofort jede Glaubwürdigkeit zu nehmen, porträtierte man ihn als einen „Nazi-Sympathisanten“, der er nie war.
Nachdem das Schweigen einmal gebrochen war, entschloss sich Kent, seine Geschichte zu Papier zu bringen. Diskreditiert durch die Medien, zeigte sich lediglich eine kleine revisionistische Zeitschrift, das „Journal of Historical Review“, an seinem Bericht interessiert. In seinem Artikel „The Roosevelt Legacy“ entwarf er ein ähnliches Bild von der Entstehung des Zweiten Weltkrieges, wie es auch diesem Buch zu Grunde liegt. Roosevelt war mit seinem „New Deal“ gescheitert. Angesichts der Wirtschaftskrise und einer Arbeitslosigkeit von 17 Prozent, beschloss er, die politischen Unruhen in Europa zu nutzen, um einen Krieg vom Zaun zu brechen.
Wie schon der Erste Weltkrieg, so sollte auch ein Zweiter Weltkrieg für Vollbeschäftigung und Gewinne der Finanz- und Rüstungsindustrie sorgen. Nachdem die Sudetenkrise durch das Münchner Abkommen beigelegt wurde, war Roosevelt entschlossen, den Konflikt um Danzig zum Auslöser eines neuen Krieges zu machen. Hierzu bediente er sich seiner Diplomaten Antony D. Biddle und William C. Bullitt. Biddles Aufgabe bestand darin, die Warschauer Regierung dazu zu drängen, keinerlei Zugeständnisse gegenüber Hitler zu machen und für Danzig zu kämpfen. Bullitts Aufgabe bestand darin, die Londoner und Pariser Regierung dazu zu drängen, Polens Souveränität zu garantieren und im Falle ihrer Bedrohung militärische Unterstützung zuzusagen. Polnisches Säbelrasseln sollte Hitler sodann provozieren und ihn in die von Roosevelt ausgelegte Falle tappen lassen – in einen Krieg mit England und Frankreich.
Wie Kent weiter ausführte, wurde Roosevelt durch Hitlers militärische Erfolge überrascht. Er rechnete mit einem ähnlichen Zermürbungskrieg wie 1914 – 1918. Deutschlands rasche Siege über Polen, Frankreich und England nötigten die USA, weit schneller in den Krieg einzutreten, als es Roosevelt ursprünglich geplant hatte. Die Schnelligkeit, mit der sich der Krieg zugunsten Deutschlands entwickelte, zwangen ihn denn auch zu der Doppelzüngigkeit gegenüber den Wählern und dem Kongress. Während er, um ein drittes Mal Präsident zu werden, weiter versprach, Amerika aus einem europäischen Krieg herauszuhalten, beging er durch die materielle und militärische Unterstützung Großbritanniens und schließlich sogar der Sowjetunion bewusst so viele Verletzungen der Neutralität, dass er auf eine Kriegserklärung durch Hitler hoffen durfte.
Nachdem Hitler ihm diesen Gefallen nicht tat, sah sich Roosevelt schließlich gezwungen, die „Hintertür zum Kriege“ zu nutzen: Pearl Harbor.
Winston Churchill soll nach dem Krieg gesagt haben: „Wir haben das falsche Schwein geschlachtet!“ Dies war schon immer Tyler Kents Befürchtung. Bevor er an die amerikanische Botschaft in London kam, war er von 1934 bis 1939 an der Moskauer Botschaft tätig, wo er Stalins „Großen Terror“ mit eigenen Augen erlebte. Eben weil das falsche Schwein geschlachtet wurde, meinte Kent, werden wir tagtäglich in den Zeitungen, dem Fernsehen und den Kinos mit den „Gräueln des Nationalsozialismus“ überschüttet.

Quelle: "Weltkriege"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 10.09.2017 18:44:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 10.09.2017 18:44
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