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"Vielfalt"

"Vielfalt"

11.09.2017 19:02

Ist sie nicht süß, unser aller Merkel? Oder besser, rotzfrech, weil sie besser wissen sollte, was sie da – nach Übersetzung ins Deutsche – zusammengeschwurbelt hat, als Antwort auf die Reisewarnung des türkischen Außenministeriums. In der Merkel-Diktatur BRD säßen keine Journalisten in Untersuchungshaft, hat sie gesagt. Stimmt. Wer als Journalist von der vorgegebenen Meinung abweicht, sitzt dafür auf der Straße, weil er umgehend bei seiner Redaktion rausgeworfen wird.
In der Türkei wurden diese abweichenden Meinungen sogar gedruckt und veröffentlicht. Wir hätten hier Meinungsfreiheit, behauptet Merkel. Und Rechtsstaatlichkeit! Fragen Sie mal Ernst Zündel nach seiner Meinungsfreiheit – ach nein, den können Sie nicht mehr fragen, der ist im August gestorben, als Opfer der Meinungsfreiheit im sogenannten Rechtsstaat der Merkel-BRD. Horst Mahler können Sie aber noch fragen, ebenso Ursula Haverbeck. Sogar ich kann inzwischen auf sieben Gerichtsprozesse zurückblicken, in denen die gesetzliche Unterdrückung der Meinungsfreiheit ganz rechtsstaatlich praktiziert wurde. Immerhin kann ich türkischen Reisenden versichern, daß wir nicht Nordkorea sind. Der dortige Diktator ist besser frisiert und besser gekleidet, außerdem betrachtet er sein Land als seine Heimat. Merkeldeutschland hat zudem keine Atombomben und die betrügerische Wiedervereinigung bereits hinter sich. Es hat einmal eine Zeit in der BRD gegeben, da herrschte ein Vier-Parteien-System, das fast das gesamte Spektrum der Meinungsvielfalt abdeckte. Die FDP war nationalliberal, später, nach einem parteiinternen Putsch sozialliberal. Die nationalkonservative Ecke bediente die CSU, und wer das Privileg, CSU zu wählen, nicht genoß, wählte die nicht ganz so nationale, aber immerhin konservative CDU. Links, das war damals die SPD, vor allem die Jusos. Damals, als diese Parteien Deutschland in den Grenzen von 1937 als erstrebenswertes Ziel auf ihre Wahlplakate gedruckt haben. Heute sind das alles Parteien der „Mitte“, wobei diese Mitte nach den Verhältnissen von 1955 ziemlich links ist. Die Linkspartei ist ein wenig linker als die Mitte, die Grüninnen als Partei der Besserverdienenden wissen selbst nicht, was sie wirklich sind, und die AfD hat eine leichte Tendenz zu rechts. Eine Vielfalt wird da nicht geboten. (Michael Winkler)
"Wer anderen die Freiheit vorenthält, hat sie selber nicht verdient." (Abe Lincoln)


Michael Winkler: Meinungsvielfalt

Mit dem Weimarer Wahlrecht sähe es da schon ein wenig anders aus. 15 Parteien im Bundestag, und der Kanzler muß sich eine Mehrheit zusammensuchen. Dazu bedarf es Fähigkeiten, die eine Angela Merkel gar nicht hat. Zudem haben sich die Nichtwähler ausgewirkt, denn je weniger Bürger gewählt haben, desto weniger Pfötchenheber sind in den Reichstag eingezogen.
Es hat eine wirkliche Konkurrenz unter den Parteien gegeben, keine Arroganz der Macht. Schlechte Redner hat sich keine Partei leisten können, man stelle sich vor, der Bundestag hätte Unterhaltungsqualität. Politische Reden, derart geschliffen, daß sie für den Deutschunterricht als Vorbilder dienen können … Um jede Entscheidung wird hart gerungen, da sonst die Mehrheit des Kanzlers platzt. Von wegen „gegen meinen Willen können Sie nichts durchsetzen“.
Natürlich hatte Weimar auch ein paar Schattenseiten. Da ist zuallererst die Rotfront zu nennen, die Vorläufer-Organisation der Antifa. Weimar war jedoch demokratisch genug, um selbst auf der Straße eine Gegenfaktion zuzulassen, die SA. Heute haben die Linken die Straßengewalt monopolisiert, ein Gegengewicht wird mit staatlicher Hilfe verhindert.
Immerhin, die Antifa brennt bisher weder Felder noch Bauernhöfe ab. Damals gab es für den Kanzler eine Hintertür, die Verordnungen des Reichspräsidenten. Damit konnte er am Parlament vorbeiregieren, also dessen Kontrolle aushebeln. Auf der anderen Seite zeigt dies, daß Weimar demokratischer gewesen ist als die BRD, wo der Kanzler und insbesondere die Kanzlerin das Parlament kontrolliert und nicht umgekehrt.
Der Job als Kanzler wäre dann viel nervenaufreibender als heute. Nach sechs, acht Jahren wäre so ein Kanzler verbraucht, müßte aufhören, der Belastung nachgeben. Heute hingegen kann eine Kanzlerin zwölf und demnächst wohl auch sechzehn Jahre im Schlafwagen aussitzen.

Quelle: "Meinung"
USA schwächt geplante Sanktionen gegen Nordkorea empfindlich ab

Nach intensiven diplomatischen Beratungen hinter den Kulissen will der UNO-Sicherheitsrat am Montag erneut über den Konflikt mit Nordkorea beraten und dabei möglicherweise auch über weitere Sanktionen abstimmen. Pjöngjang reagierte umgehend. Sollten sich die USA mit ihren Bestrebungen zu einer neuen Resolution mit verschärften Sanktionen durchsetzen, würden sie „den fälligen Preis bezahlen“.
Das verlautete in einer von der Staatsagentur KCNA verbreiteten Erklärung des nordkoreanischen Außenministeriums vom Montag. Die Welt werde Zeuge sein, wie Nordkorea „die US-Gangster mit einer Reihe von Aktionen zähmt – härter, als sie jemals in Betracht gezogen wurden“, wird der Sprecher zitiert.
US-Resolutionsentwurf wurde abgeschwächt
Die USA legten dem Sicherheitsrat einen abgeschwächten Resolutionsentwurf zu Nordkorea vor. In der neuen Beschlussvorlage sind bestimmte Sanktionen nicht mehr enthalten, wie Diplomaten am Montag in New York berichteten. So soll etwa das Auslands-Vermögen des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong-un nicht mehr eingefroren werden. Damit gehe Washington auf Russland und China zu, hieß es. Die Zustimmung der beiden Vetomächte galt zuletzt als ungewiss.
Zugeständnisse Washingtons
In dem neuen Entwurf wurden manche Sanktionen laut Diplomaten zudem abgemildert. So ist zwar weiterhin ein Ölembargo gegen Nordkorea vorgesehen. Allerdings soll es schrittweise in Kraft treten und nicht sofort in vollem Umfang, wie zunächst vorgesehen. Die geplanten Durchsuchungen verdächtiger nordkoreanischer Schiffe auf hoher See sollen mit weniger Härte geschehen als bisher geplant. Zugeständnisse machte Washington offenbar auch beim Status von Nordkoreanern, die im Ausland arbeiten.
Nordkorea droht mit Gegenmaßnahmen
Die nordkoreanische Führung drohte den USA mit Gegenmaßnahmen. Sollten sich die USA mit ihren Bestrebungen zu einer neuen Resolution mit verschärften Sanktionen durchsetzen, würden die Vereinigten Staaten „den fälligen Preis bezahlen“, verlautete in einer von der Staatsagentur KCNA verbreiteten Erklärung des nordkoreanischen Außenministeriums vom Montag. Bei einer Verschärfung der Sanktionen werde Nordkorea den USA „die größten Schmerzen und Leiden zufügen, die sie jemals in ihrer Geschichte erlebt haben“.
Sanktionen werden umgangen

Erst Anfang August hatte der Sicherheitsrat die bisher schärfsten Sanktionen gegen das kommunistisch regierte Land verhängt, unter anderem Ausfuhrverbote auf Kohle, Eisen, Eisenerz, Blei, Bleierz sowie Fisch und Meeresfrüchte. Allerdings würden die bestehenden Sanktionen sowohl von Nordkorea als auch von anderen Ländern immer wieder umgangen, hieß es in einem vor kurzem veröffentlichten Bericht von UNO-Experten, die die Situation jährlich überprüfen. „Wie die Sanktionen steigen, so steigt auch das Ausmaß der Umgehung.“
Merkel bot diplomatische Unterstützung an
Unterdessen bot Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel Unterstützung bei der diplomatischen Beilegung der Krise um Nordkoreas Atomrüstung an. „Wenn unsere Beteiligung an Gesprächen gewünscht wird, werde ich sofort Ja sagen“, sagte Merkel der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ und verwies auf die guten Erfahrungen mit den Atomverhandlungen mit dem Iran. In den vergangenen Tagen hatte Merkel bereits mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping und anderen Beteiligten beraten und sich für eine diplomatische Lösung und weitere Sanktionen ausgesprochen.

Quelle: "Nordkorea"
Schweden verliert den Bürgerkrieg gegen den Islam

In Schweden tobt der Bürgerkrieg: Die staatlichen Behörden sind überfordert mit der Situation, rufen mittlerweile offen um Hilfe. In einigen Stadtteilen sind „No-Go-Areas“ entstanden, Bezirke, in denen nicht einmal mehr die Polizei agieren kann. Immer mehr wird klar: die „Flüchtlinge“ sind nicht vor den heimatlichen Kriegszuständen geflüchtet, sie sind die Gründe für die Kriegszustände.
Die Zahl der anfangs erwähnten „No-Go-Areas“ ist von 55 auf 61 angestiegen, die Polizei ist nicht mehr in der Lage, Recht durchzusetzen. Dan Eliasson, Schwedens oberster Polizeikommissar, fleht mittlerweile seine Männer im Fernsehen um Hilfe an: „Helft uns, helft uns!“
Der Experte Johan Patrik Engellau, der schon mit Organisationen wie der UN zusammenarbeitete und Träger des Königlichen Seraphinenordens ist, sieht schwarz: „Ich fürchte, dass ist das Ende des gutorganisierten, anständigen und egalitären Schweden, dass wir bis heute kennen. Mich persönlich würde es nicht überraschen, wenn wir in einer Art Bürgerkrieg enden. An manchen Orten findet dieser Bürgerkrieg bereits statt“, so Engellau. (journalsitenwatch.com)
Die Staatsgewalt verliert ganze Viertel und Stadtteile an muslimische Milizen und „Scharia-Polizisten“. Diese Gebiete werden als utenforskap, was soviel bedeutet wie „ausgegliedertes Gebiet“. In diesen Gebiete herrscht eine Mischung aus dem Recht des Stärkeren und der Scharia. Die Eskalation der Lage zieht sich aber deshalb noch hinaus, weil die linksfeministische Regierung dem Islam keinen Widerstand entgegensetzt.
„Die Regierung hat immer noch nicht begriffen, dass sie die Kontrolle verloren hat. Es gibt einen Punkt, an dem man bestimmte Entwicklungen nicht mehr stoppen kann. Ich weiß nicht, ob Schweden diesen Punkt in Sachen Immigration bereits erreicht hat, aber ich befürchte, wir stehen ganz knapp davor. Wenn wir jetzt und heute klar und deutlich handeln, die Einwanderung sofort stoppen und aufhören den Multikulturalismus weiter zu fördern, können wir es noch schaffen, Schweden zu retten“ so Johan Patrik Engellau.

Die Frage, die sich jeder Deutsche nun stellen muss: Wie lange, bis es bei uns soweit ist?
Quelle: "Islam"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 11.09.2017 19:02:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 11.09.2017 19:14
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