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"Freiheit"

"Freiheit"

11.09.2017 19:26

Stellen Sie sich vor, Deutschland hätte den zweiten Weltkrieg gewonnen. Die Deutsche Weltanschauung hätte sich auf die ganze Welt übertragen und alle Länder hätten zwar ihre eigene Persönlichkeit und ihre eigene Regierung, doch unsere Vorteile von 1933! Stellen Sie sich vor, der Sieg über die Banken wäre ein endgültiger gewesen und heute noch wären die gleichen Gesetze gültig wie damals!
Stellen Sie sich vor, es würden heute noch die selben Regelungen wie damals gelten und es würden die selben Menschen wirken! Wie wäre dieses Land wohl und wie wäre diese Welt? Wäre sie wirklich so schlecht? Wäre es schlecht für die Welt, „frei zu sein“? Frei von Zinsknechtschaft, Korruption und Verschuldung?
Wäre es schlecht für „Sie persönlich“ wenn Sie keine unrechtmäßigen Steuern mehr zahlen müssten? Wenn der Staat Ihnen mit jedem Kind 25 Prozent Nachlass auf ein Haus geben würde? Wenn Sie Ihr Fahrrad unabgesperrt abstellen könnten, ohne Angst haben zu müssen, dass es am nächsten Tag verschwunden ist?
Wäre es schlimm für Sie, einen „Führer“ zu haben, der mit seinem persönlichen Leben und voller Verantwortung für seine Entscheidungen eintritt? Einen Führer, der Ihr Wohl an erster Stelle sieht? Wäre es schlimm für Sie, wenn die Wissenschaft frei und die Meinungsfreiheit zu 100 Prozent gegeben wäre? Wäre es tatsächlich so schlimm für Sie, nicht mehr der bis ins Nirvana verurteilte, sich auf ewig „schuldig“ fühlende Deutsche sein zu müssen? Wäre es so schlimm für Sie, wenn Sie sich eingestehen müssten, dass Ihr Volk ein ehrbares und rechtschaffenes und kein verbrecherisches und bösartiges ist?
„Man kann sich auf die Gerichte nicht mehr verlassen, denn sie handeln viel zu oft viel zu milde. Muss denn erst wirklich etwas Schreckliches passieren, bevor Richter ein abschreckendes Urteil fällen?“ (ein Betroffener)
(rjhCD6149)


Wahrheit macht frei

Stellen Sie sich einmal vor, es gäbe keine Drogen, es gäbe keine Lügen und keine Verleumdungen und Hetzen auf ihre Blutsverwandten! Stellen Sie sich vor, Sie dürften ohne Angst vor Strafe, Ihren verstorbenen Verwandten gedenken und offiziell stolz auf Ihr Volk sein! Stellen Sie sich vor, Sie dürften die Namen all jener ohne Schande nennen, die Ihnen die größten Geschenke gemacht haben! Stellen Sie sich vor, man würde Ihre Grenzen wirklich „schützen“! Sowohl Ihre persönlichen, ethnischen als auch Ihre örtlichen, Bodenabhängigen!?
Stellen Sie sich vor, Sie dürften Ihre wahre Meinung sagen, ohne Angst zu haben am nächsten Tag Besuch vom „Staatsschutz“ zu bekommen, als Nazi diffamiert zu werden oder in den Knast zu wandern?
Stellen Sie sich vor, es würde keine Gesetze geben, die Ihnen verbieten Ihre eigene, wahre Meinung zu sagen oder kritisch zu hinterfragen, was der „Staat“ mit „Offenkundigkeit“ rechtfertigt!? Stellen Sie sich vor, Sie müssten nicht täglich mit ansehen, wie „der Staat“ für die Rechte wildfremder in wildfremden Ländern kämpft, während er Ihre persönlichen mit Füßen tritt! Wäre das so schlimm für Sie?
Stellen Sie sich vor, Sie würden in einem Land leben, in dem man Ihnen die Wahrheit sagt, alles für Ihre wahre Bildung tut und ernsthaft um Ihre Gesundheit besorgt ist!? Stellen Sie sich vor, Sie müssten nicht jeden Satz hinterfragen der von einem „Politiker“ kommt und es wäre selbstverständlich, dass die Führung Ihres Landes, es gut mit Ihnen meint!?

Stellen Sie sich vor, Sie müssten sich nicht mehr permanent fragen, wie es sein kann, dass es „Volksfremden“ auf Ihrem eigenen Grund und Boden besser geht als Ihnen selbst! Dass diese mehr Geld und mehr Rechte bekommen, als Sie persönlich? Wäre das eine solche Strafe für Sie? Fühlen Sie sich so schuldig und schlecht, dass Sie dies überhaupt nicht zulassen können?
Stellen Sie sich vor, Sie müssten nicht die Hälfte Ihres Lohnes an faule und fette, „private“ Bänker abgeben, in Form von Zinsen, Steuern, Abgaben…Geld, für welches Sie arbeiten, aber in dessen Genuss Sie niemals kommen werden! Wäre das eine Katastrophe?
Würde das Gebäude auf dem Ihr persönliches Daseinsrecht steht so sehr ins Wanken geraten? Auf einmal müssten Sie sich von Ihrer Schuld verabschieden, auf einmal müssten Sie Ihrer Angst vor einem bestialischem Regime „Auf Wiedersehen“ sagen!
Auf einmal wären Sie wirklich freie und reiche Menschen!
Erschreckt dieser Gedanke Sie so sehr, dass Sie nicht mehr klar denken und neutral hinterfragen können?
Haben Sie sich so an Ihre Rolle als die „Ewig schuldigen“ gewöhnt, dass jegliche Erlösung Ihnen ein Gräuel ist?
Geht es Ihnen überhaupt noch um die Wahrheit oder nur noch darum, in eingeredeter Schuld zu ertrinken und einem Regime zu dienen, dessen oberstes Ziel es ist, Sie zu vernichten?

Und werden Sie mit Stolz auf Ihr Leben zurück blicken, wenn Sie einst erkennen werden, dass Lumpen und Lügner Sie, samt Ihren Kindern und Enkeln, mit erfundenen Geschichten ins Grab gebracht haben?
Können Sie sich überhaupt noch vorstellen, dass es eine Welt geben kann, in der alles anders ist? In der jeder das bekommt, was er wirklich verdient? Oder reichen einpaar hahnebüchene und leicht zu durchschauende Lügen aus, um aus Ihnen gebrochene Sklaven zu machen?

Quelle: "Wahrheit-Freiheit"
IS, SAA und „Flüchtlinge“ - Dschihad-Rückkehrer aus Syrien drohen Westen mit Terror (v. CP)


Während in Syrien nach den beachtlichen Siegen der Syrian Arab Army (abgek.: SAA) in vielen Gegenden bereits so etwas wie Normalität zurückkehrt ist – u.a. fand nach fünf Jahren Zwangspause wegen der Kriegssituation in Damaskus wieder die Internationale Messe (DIF) statt – der Wiederaufbau anläuft und Binnenflüchtlinge noch mehr als schon vor Jahren in ihre jeweilige Heimat zurückkehren können, nimmt in den auch westlichen Ausgangsländern der Dschihadisten die (berechtigte) Angst vor den Dschihad-Rückkehrern zu. Erst kürzlich warnte der EU-Koordinator für Terrorismusbekämpfung, Gilles de Kercho¬ve, im Interview mit El Mundo davor, daß bereits mindestens 50.000 derartiger Extremisten wieder in Europa seien. Doch infolge des IS-Zusammenbruchs in Syrien und dem Irak droht erst recht eine große Rückflut.
Zwar hat man hie und da über die Rückeroberung Mossuls gehört, (fast) nichts jedoch wieder über die Situation in Syrien. Dort waren zuletzt – vor allem auch dank der Astana-Konferenzen – De-Eskalationszonen eingerichtet worden, die die Armee entlasteten und sie in den Stand versetzten, weite Gebiete und bedeutende IS-Stützpunkte zurückzuerobern. Der größte Erfolg, der von etlichen Experten bereits als Wendepunkt im Krieg gegen den IS und Zerstörung von dessen militärischer Struktur im Land gewertet wird, ist der Durchbruch nach und in Dair az-Zaur. Die Provinzhauptstadt am Euphrat hielt sich zwar dank kleiner SAA-Garnisonen tapfer gegen die täglichen IS-Angriffe und -Terrorattacken auf die Zivilbevölkerung, doch war sie schließlich fast drei Jahre lang von der Außenwelt abgeschnitten. Die Regierung versorgte die Bewohner samt Militär seither per Armee-Hubschraubern aus der Luft. Inzwischen verjagt die SAA den IS aus einem Stadtviertel nach dem anderen und stößt dann auch hier an die Grenze zum Irak, während in den letzten Wochen auch schon die zum Libanon, Jordanien und dem Irak gesichert worden sind
(mit dem Nebeneffekt, daß den Terrorgruppen von dort aus kein Nachschub mehr geliefert werden kann – im Norden über die Türkei geht das immer noch).
IS-Terroristen inklusive vieler hoher Führungskräfte (!) sind seit Wochen auf der Flucht vor der aus dem Westen (Küste) anrückenden Armee, wie Einheimische immer wieder übereinstimmend Nachrichtenagenturen berichten. Der IS-„Kriegsminister“, ein hervorragend ausgebildeter Berufssoldat im übrigen, wurde erst bei einem Luftschlag getötet. Seit den erwähnten Erfolgen während des Marsches durch die Große (Geröll-)Wüste mit dem Durchbruch in Dair az-Zaur nimmt die Zahl der Deserteure noch zu, denn den Extremisten bleibt keine Rückzugsregion mehr offen.
Mit dem IS (und den weiteren Terrorgruppen) ist es damit nicht zu Ende, man droht – schon zur Aufwertung des eigenen Images – verstärkt Attentate im Westen, vor allem in Europa zu begehen. An Pässe zu kommen ist nicht so schwer. Sobald man z.B. beim IS eintritt, hat man meist den Paß abzugeben. Mit etwas Geschick werden diejenigen der Toten so verändert, daß sie jenen dienen, die als Suizidattentäter oder solche vom „neuen Typ“ Inghimasi neuerdings mit vorhergehender Fronterfahrung als „Flüchtlinge“ eingeschleust werden können. Doch nun fahnden deutsche Sicherheitsbehörden sogar nach 11.000 syrischen Blanko-Pässen, die dem IS in früherer Zeit in Syrien in die Hände fielen, wie Bild am Sonntag meldete. Doch auch das ist nicht neu: schon vor zwei Jahren machte Fabrice Leggeri, Direktor von Frontex, auf dieses Problem aufmerksam und auch der syrische Präsident al-Assad warnt seit Jahren vor der Problematik und redet einer gemeinsamen internationalen Terrorabwehr das Wort – bislang weitgehend ungehört. Bei der kommenden Bundestagswahl sollte man all das bedenken.

Nigerianer vergewaltigt Joggerin am helllichten Tag - CSU: "Sicherheit durch Stärke" (v. Max Thoma)

„Niemals alleine joggen gehen im deutschen Merkelsommer 2017!“. Dies gilt nun vermehrt auch für Bayern. Ein 34-jähriger „ausreisepflichtiger“, aber in Bayern geduldeter Asylbewerber aus Nigeria vergewaltigte gestern ein junges Mädchen in Riedering am Simssee (Landkreis Rosenheim).
Die junge Joggerin war am Samstagvormittag alleine im Bereich der Geh- und Radwege am Simssee – einem beliebten Naherholungsgebiet bei Rosenheim – unterwegs, als ein Mann sie über eine längere Strecke begleiten wollte und sie auch ansprach. Er drückte sie dann zu Boden. Unmittelbar neben dem Weg führte er dann sexuelle Handlungen durch und versuchte, sie brutal zu vergewaltigen. Durch massive Gegenwehr und einen Zufall konnte das Mädchen entkommen.

Als dem Vergewaltigungsopfer ein Jogger entgegenkam, den sie sogar persönlich kannte, ergriff der nigerianische Geflüchtete die Flucht. Im angrenzenden „Naturschutzgebiet wurde der Schutzbedürftige“ dann entdeckt, im Zuge der Fahndung. Er wurde von der Rosenheimer Polizei „vorläufig festgenommen“.
Nach den letzten Bereicherungs-Vorfällen in Leipzig warnte die Polizei: „Wer alleine joggt, sollte seine Umgebung verstärkt wahrnehmen, nach dem Überholen einen Blick zurück werfen. Wer die Möglichkeit dazu hat, sollte zu zweit joggen gehen.“

Vergewaltigungsopfer möglicherweise mit Tuberkulose infiziert (v. L.S.GABRIEL)

Der brutale Kopf der Vergewaltigungsbande von Rimini (PI-NEWS berichtete), der Kongolese Guerlin Butungu wurde laut italienischen Medien positiv auf Tuberkulose getestet. Das und die Vernehmungsprotokolle zur Tat, die eine unglaubliche Grausamkeit der Täter offenbaren, erschüttern diesen Fall betreffend derzeit ganz Italien.
Seit der von Angela Merkel beförderten Invasion ist Tuberkulose (TBC) in Europa wieder auf dem Vormarsch. Es handelt sich dabei um eine bakterielle Infektionskrankheit, die meist die Lunge befällt. TBC gilt auch bei uns als äußerst gefährlich, besonders die hochinfektiöse sogenannte „offene Tuberkulose“, denn immer mehr TBC-Stämme sind gegen die gängigen Medikamente resistent.
Die Krankheit wird durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen. Deshalb ist es auch gut möglich, dass die afrikanische Gewaltfachkraft ihre Opfer damit infiziert haben könnte.
Vernehmungsprotokolle belegen Grausamkeit der Täter

Vor kurzem schilderte die polnische Touristin, eines der Opfer des Afrikaners und seiner Rape-Gang, wie grausam die Tortour war, die sie über sich ergehen lassen musste. Man habe sie niedergeschlagen, an Armen und Beinen festgehalten, ihr die Kehle zugedrückt und sie wurde von den vier Tätern mehrfach vergewaltigt, auch von zweien gleichzeitig, heißt es in den Protokollen aus Bologna. Einer der Vergewaltiger habe während der Tat, die fast eine halbe Stunde dauerte, mehrfach „I kill you“, geschrien, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa.
Ihr Freund und Begleiter sei mit einer Flasche geschlagen und von ihr weggeschleppt worden. Den Protokollen ist auch zu entnehmen, dass der Mann mit dem Kopf in den Sand gedrückt worden sei. Das Opfer leidet an Asthma und hatte schreckliche Angst zu ersticken. Als der junge Mann um Wasser bat, wurde er verhöhnt, man könne ihm Meerwasser anbieten, so einer der drei minderjährigen Täter. Die junge Polin wurde zwischendurch ins Wasser gezogen, um ihren Körper vom Sand zu reinigen, der die Monster beim gewaltsamen Geschlechtsakt störte.
Auch dem zweiten Opfer dieser Nacht, einer peruanischen Transfrau erging es nicht besser. Ihr wurde eine Flasche über den Kopf geschlagen, bevor die Mehrfachvergewaltigung ähnlich grausam, wie jene der Polin erfolgte.
Untersuchungsrichterin: Butungu „brutal und boshaft“
Butungu, der trotz der Opferaussagen die Beteiligung an den Vergewaltigungen frech bestreitet und keinerlei Reue zeigt wird von der Untersuchungsrichterin als „brutal und sinnlos boshaft“ beschrieben. Der Kongolese sei „nicht in der Lage seine Triebe und seinen kranken Instinkt zu kontrollieren“.
Die Veröffentlichung der Vernehmungsprotokolle durch mehrere italienische Medien hat in Italien eine Diskussion ausgelöst. Manch linke Journaille stößt sich daran. Andere, wie etwa die Tageszeitung „Libero“, titeln: „Nach dem Elend kommen Krankheiten“. Dem können wir uns nur anschließen. Die „Kultur“ der afrikanischen Invasoren und ihre brutale, menschenverachtende Natur wird Europa auf Jahrzehnte, wenn nicht für immer verändern. Auch wer nicht zu den direkten „Erlebenden“, wie Opfer neuerdings genannt werden sollten, gehört, wird nach und nach sein Verhalten verändern. Viele Frauen, die nachts unterwegs sind kleiden sich schon anders als früher, man wechselt die Straßenseite, wenn ein gewisses Klientel auf einen zukommt, in Norwegen färben die blonden Frauen schon lange ihre Haare dunkel, um weniger anziehend-exotisch auf die „Südländer“ zu wirken und seitens der Behörden wird nicht erst seit kurzem geraten „vorsichtig“ zu sein.
Europa, wie wir es kannten gibt es nicht mehr. Den Opfern ist es kein Trost, ihre seelischen Wunden werden niemals heilen, aber Merkel wird als Zerstörerin eines ganzen Kontinents, seiner Freiheit und Kultur in die Geschichte eingehen.

Quelle: "Kriminalität"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 11.09.2017 19:26:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 11.09.2017 19:46
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