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"Gift"

"Gift"

12.09.2017 17:20

Ein großer Teil des Volkes, vor allem die jüngere Generation, ist hoffnungslos umerzogen, nicht mehr erreichbar und damit weitgehend verloren, weil ihnen zu tief eingeimpft wurde, das alles was dieses Land noch retten könnte, als rechtspopulistisch oder rechtsextrem, negativ behaftet ist.
Fatalerweise erkennen sie die Bedrohungen nicht, die ganz Europa und besonders Deutschland in den Niedergang führen. Im Namen der Toleranz öffnen sie einer islamischen Invasion die als Kulturbereicherer, Facharbeiter oder arme Schutzbedürftige und Kriegsflüchtlinge angepriesen wird, obwohl die meisten nur arme rückständige Analphabeten, Schafhirten, Ackerbauern oder Schacherer sind, Tür und Tor. Sie übergeben ihnen Kampf und widerstandslos unsere Heimat, unseren Lebensraum, unseren hart erarbeiteten gefüllten Topf. Die BRD-Politik versteht es vorzüglich, mittels Appeasement und Relativierung, durch die Schaffung von Wohlstand und Konsumwahn die Volksmassen in einen Taumel zu versetzen, so das kaum jemand Zeit oder Interesse findet, sich mit den Fragen der Zeit auseinanderzusetzen, solange der eigene Tisch noch wohl gedeckt ist. Man verlässt sich vielmehr ohne zu hinterfragen auf die Politik, die es schon richten wird.
Kritisch warnende Stimmen werden im braunen Mantel erstickt, um weiterhin die notwendige gesellschaftliche Toleranz zu erzeugen, die jenen Kräften die das abendländische Wertesystem stürzen wollen, weiterhin den Weg ebnet. Vielen fehlt jedes Verständnis für Heimat, Volk, und Vaterland, weil ihre Gedanken regelrecht durch korrupte Ideen vergiftet sind, die ihnen eingepflanzt wurden. Das beginnt mit unterschwelligem Informationsfluss durch Medien und erstreckt sich über direkte Indoktrination in Kitas, Schulen, in der Ausbildung, am Arbeitsplatz. Die Menschen werden von Kindesbeine an mit Inhalte gefüllt, die ihre politische Ausrichtung und Weltanschauung prägen, oder das Freizeitleben mit möglichst stumpfsinnige, geistlos triviale, intellektuell anspruchslose Interessen und Aktivitäten ausfüllt.
"Jeden Morgen ist unser Keller voll mit kriminellen Nordafrikanern." (Rüdiger Thust )
EU=„Europäisches Unheil“
(rjhCD6149)


Das Deutsche Volk wurde vergiftet - Der willenlose NWO-Sklave soll arbeiten, konsumieren, ohne weiter nachzudenken. (von SoundOffice)

Um von wirklich wichtigen Themen und Ereignissen in Politik oder Weltgeschehen abzulenken, werden die hierfür notwendigen Inhalte zur Ablenkung laufend bereit gestellt. Das verändert die Hirnaktivität, versetzt das Gehirn und den Geist in einen traumaartigen Zustand und schaltet die höheren, kritischen Funktionen ab. Das führt betroffene in eine hypnoseähnliche Trance. In diesem Trancezustand wird jede Nachricht oder gestreute Information bedingungslos als gut und richtig akzeptiert.
Doch das Deutsche Volk wurde nicht nur geistig und seelisch, sondern in vielerlei Hinsicht seit 1945 systematisch vergiftet, um es bis zu seiner endgültigen Vernichtung zu demoralisieren.
Bereits kurz nach Kriegsaussetzung 1945, begann man damit, Kinder zwischen den 1950ger und 70ger Jahren, bundesweit in Kinderheime mit Medikamente der Wirkstoffgruppe Neuroleptika namens „Decentan“ der Firma Merck zu vergiften, um eine Generation psychisch kranker Menschen zu erzeugen.
Kinder wurden regelrecht als Versuchskaninchen mißbraucht.
Gewöhnlicherweise werden derartige Medikamente gegen Psychosen und Schizophrenie eingesetzt. Bei Überdosierung oder Anwendung bei gesunde Menschen, verursachen sie aber genau solche Krankheiten, die in der Folge meist irreparabel sind. Neben zahlreicher anderer Nebenwirkungen können auch Schreianfälle, Blickkrämpfe oder Epilepsie ausgelöst werden.
Da Heimkinder bis in die 70ger Jahre weitgehend als rechtlos galten, stellt sich die Frage auf Wiedergutmachung nicht.
Merck habe den Einrichtungen die Medikamentenvergabe ermöglicht, lehnt aber dennoch jede Verantwortung ab, denn diese läge bei den Ärzten, von denen die Medikamente verabreicht wurden.
„Nach unserer Erkenntnis hat das Unternehmen nicht rechtswidrig gehandelt“
so Merck.
Dieser Skandal wurde von der Pharmazeutin Sylvia Wagner im Rahmen einer Recherche entdeckt, als sie Archive von Merck wie auch historische Fachzeitschriften auswertete und so die Belege für bundesweit etwa 50 solcher „Versuchsreihen“ enthüllen konnte.
Doch das ganze hatte System.
An der Volksvergiftung durch Medikamente war in den 60ger Jahren auch ein anderer namhafter Pharmakonzern mit „Contergan“ maßgeblich beteiligt, das überwiegend an Frauen in Deutschland vergeben wurde.
In Anbetracht dieser Tatsache ist es nicht verwundernd, wenn man den Eindruck hat, dass aus den betroffenen Generationen auffällig viele Menschen mit psychischen Erkrankungen, Epilepsie oder Anfälligkeit für Suchterkrankungen nach psychogenen Medikamenten, Neuroleptika und Tranquillizern hervor gegangen sind.
Ohne auf die zersetzenden Wirkungen von Feminismus, Kulturmarxismus, der Öffnung einer unkomplizierten Abtreibungsmaschinerie, die Vergabe der Anti Baby-Pille, das proklamieren anderer Verhütungsmöglichkeiten und einer Familienfeindlichen Politik näher einzugehen, wurde direkt nach Kriegsaussetzung dafür gesorgt, das „Deutsche Problem“ quasi an der Wurzel zu packen.
Der deutsche Nachwuchs wurde systematisch wie gewollt durch Anwendung aller bekannten Ausrottungspläne, gezielt lebensunfähig und krank gemacht, in die Dekadenz geführt oder gänzlich verhindert, bis heute.
Während deutsche Eltern in der Gesellschaft bisher als asozial verpönt waren wenn sie mehr als zwei Kinder haben, weil sie es wie die Karnickel treiben würden, so wird die Kinderschar eingewanderter Sippschaften als kulturell begründet, als Zeichen der Gesundheit in den Himmel gelobt und hofiert.
Deshalb werden viele der letzten Patrioten als Einzelkämpfer ihren Weg finden müssen, auswandern, oder in beständige Gemeinschaften wie z.B. den Völkischen Siedlern Anschluss und Aufnahme suchen, um die eigene Art erhalten zu können.
Auch gefestigte Christengemeinschaften die autark und unabhängig existieren, können eine Lösung sein, denn die voranschreitenden epochalen Veränderungen werden sich vermutlich nicht mehr aufhalten lassen.
Gott mit uns.

Quelle: "geistig flachhalten"
Was wäre Merkel ohne die Presse? - Ausmaß an unterwürfiger Lobhudelei einzigartig (v. GEORG S.)


Ohne die Nibelungentreue der gesamten deutschen Presse hätte es Merkel angesichts der fragwürdigen Bilanz ihrer dritten Amtszeit sicher deutlich schwerer. Dass die deutsche Presse völlig parteiisch pro-Merkel ist, bekommt im laufenden Wahlkampf allerdings nicht nur die AfD als der eigentliche Gegner zu spüren, sondern erstaunlicherweise auch die SPD und die Grünen – also die eigenen Parteien der Journalisten. Wieso aber ergreift die traditionell linkslastige deutsche Presse erstmalig in der Geschichte der Bundesrepublik so einseitig Partei für die CDU?
Das Ausmaß an unterwürfiger Lobhudelei, das auch gestandene deutsche Journalisten im aktuellen Wahlkampf gegenüber der regierenden Person an den Tag legen, ist in der westlichen Welt derzeit vermutlich einzigartig. Merkel wird von der deutschen Presse nicht nur mit Samthandschuhen angefasst, die deutschen Journalisten gerieren sich in unglaublich peinlicher Weise regelrecht als vorauseilende Pressesprecher des Kanzleramts. „Merkel reagiert genau richtig“, „Merkel hat eine klare Botschaft“, „Merkel, die Führerin der freien Welt“ – das leicht nordkoreanische Flair im Tonfall der deutschen Presse gegenüber „der Kanzlerin“ zählt zu den ganz besonderen Auffälligkeiten in diesem seltsamen Wahlkampf.

Wer sich demgegenüber an die Wahlkämpfe Gerhard Schröders oder Helmut Kohls erinnert, der wird zugleich auch an die Härte und Offensivität der Presse zurückdenken. Damals kannte die Presse keinerlei Scheu vor dem angeblich so hohen Amte und legte keine Zurückhaltung an den Tag, den Finger in die Wunde zu legen und die Amtsinhaber in die Enge zu treiben. Bei Merkel hingegen ist die Presse nicht nur handzahm und schießt sich zugleich mit größter Lust auf die AfD als den eigentlichen Herausforderer ein, sie lässt erstaunlicherweise auch an den noch linkeren Parteien SPD, SED („Die Linke“) und Grünen kaum ein gutes Haar. Im Grunde kann sich die Wahlkampfleitung der CDU zurücklehnen und gemütlich dabei zuschauen, wie die einst so CDU-kritische deutsche Presse den eigenen Job erledigt.
Grund ist nicht nur die Sympathie für Merkels linke Politik
Um diese neue CDU-Affinität der deutschen Presse zu erklären, reicht ein Hinweis auf die neuartige Politik der unter Merkel radikal nach links geschwenkten CDU nicht aus. Natürlich begrüßen die meisten deutschen Journalisten Merkels Politik: Die Ansiedlung von Millionen Arabern in Deutschland gilt ihnen als willkommener Meilenstein beim Aufbau der totalen Bunten Republik und genießt umso mehr Sympathie, als Merkel sich bei ihrer Siedlungspolitik bis heute nicht um irgendwelche Rechtsgrundlagen schert: Anarchie ist machbar. Auch Merkels Zerrüttung des außenpolitischen Verhältnisses zu Russland, Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, aber auch Großbritannien, Griechenland, Österreich, sogar der Schweiz, wird vorbehaltlos gutgeheißen – weil in all diesen Ländern aus Sicht des deutschen Journalismus offenbar nur dumme Menschen leben, mit denen man keine freundschaftlichen Beziehungen zu pflegen braucht. Und auch die übrigen Merkelschen Leistungen finden aus dem ein oder anderen linksideologischen Grund – Verzichtskultur, Willkommenskultur – ungeteilte Zustimmung in der schreibenden Zunft, sind keiner kritischen Frage wert: die Verdopplung der Strompreise, die galoppierenden Mieten, die schwindende Qualität der medizinischen Versorgung, die zunehmende Straßenkriminalität, die seit Jahren sinkende Kaufkraft der Löhne der unteren Einkommenschichten, die sinkenden Renten, während Merkels aufgeblähter Staat sich die Taschen vollstopft.

Dass aber hinter der schleimigen Kriecherei deutscher Journalisten gegenüber der GRÖKAZ mehr steckt als nur Sympathie für linksgrüne Politik, zeigt die gleichzeitige Geringschätzung der Presse für die traditionell noch weiter links stehenden Parteien. Die meisten Presseberichte über die Grünen stellen die Partei als völligen politischen Flop dar, geführt von zwei ausgedienten Langweilern. Mit dieser Einschätzung der Grünen liegt die Presse zwar richtig – allerdings waren die Grünen schon immer ein muffiger Haufen mit einem Hang zur Spinnerei. Über die SED liest man fast gar nichts, außer wenn sich Frau Wagenknecht kritisch zu Merkels Siedlungspolitik äußert – und dann wird draufgehauen. Und warum muss man sich als Journalist im traurigen Elend eines Herrn Schulz geradezu suhlen, nachdem man ihn selbst erst hochgejubelt und dann genauso selbst wieder zum Absturz gebracht hat? Die SPD hat gegen die CDU doch schon viel leichtgewichtigere politische Pappnasen als diesen Schulz aufgestellt, die damals trotz ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Presse zumindest ansatzweise ernstgenommen wurden – denken wir allein an Rudolf Scharping!
Die Hintergründe für die derzeitige politische Parteilichkeit der deutschen Presse zugunsten der CDU sind also offenbar nicht allein in der Sympathie für Merkels linke Politik zu suchen. Sie stehen ebenfalls nicht im Zusammenhang mit den inhaltlichen und personellen Schwächen der noch weiter links stehenden Gegner. Auch ihre Person kann es nicht sein: Merkel besitzt heute immer noch genauso wenig Ausstrahlung wie vor zwölf Jahren, sie hat sich rhetorisch nicht weiterentwickelt und langweilt jedes Publikum mit ihrer monotonen Stimmlage binnen weniger Minuten. Das Geheimnis für die Nibelungentreue der deutschen Presse gegenüber der GRÖKAZ ist daher anderswo zu suchen: in ihrer ganz besonderen politischen Taktik und ihrem ganz besonderen politischen Stil.
Merkels raffinierte, pro-linke Machttaktik macht sie für Journalisten unersetzlich
Merkels Taktik ist bekannt: Sie regiert seit Jahren asymmetrisch mit der linken Opposition gegen den konservativen Flügel der eigenen Partei. Dadurch hat sie für beide Seiten eine politische Zwickmühle geschaffen. Sie besänftigt die noch linkeren Parteien, indem sie deren Programm in die Tat umsetzt und den mächtigen linken Strukturen im gegenwärtigen Deutschland keinen Angriffspunkt liefert – einschließlich den linken deutschen Pressehäusern. Die innerparteiliche Opposition in der CDU hält sie durch die Regierungsbeteiligung in Schach. Im Ergebnis regiert Merkel also mit der linken Opposition gegen den konservativen Flügel ihrer eigenen Partei. Diese Taktik hat sie damals auch nicht während der Koalition mit der FDP aufgegeben. Der liberale Koalitionspartner konnte bekanntlich keinen einzigen Punkt seines Wahlprogramms durchsetzen, Merkel agierte im Zweifel stets im Sinne der linken Opposition. Denn solange sie links regiert, ist sie angesichts der realen Machtstrukturen in der Bundesrepublik – Kirchen, Presse, NGOs – immer auf der sicheren Seite. Diese taktische Grundhaltung wird ihr natürlich von den Journalisten gedankt.
Zum anderen ist es aber auch ihr eiskalter, absolut rücksichtsloser Stil, mit dem sie diese linke Politik auf Biegen und Bechen durchzusetzen bereit ist, der ihr in den deutschen Redaktionsstuben Respekt einbringt. Hätte ein Helmut Kohl ein so ekelhaftes Ereignis wie die Kölner Silvesternacht politisch überlebt, nachdem er zuvor hauptverantwortlich zwei Millionen völlig unbekannte vagabundierende Männer ohne jegliche Kontrolle ins Land gelassen hätte? Hätte man einen Gerhard Schröder nicht spätestens nach den Morden vom Berliner Weihnachtsmarkt journalistisch unter Dauerfeuer genommen und nach seiner politischen Mitverantwortung gefragt? Merkel hat beide Ereignisse, obwohl maßgeblich verantwortlich, erfolgreich ausgesessen. Dies ist ihr aber nur gelungen, weil sie als geniale Machtspielerin die Verantwortlichkeiten in beiden Fällen – wie in allen anderen Fällen ihrer Politik – erfolgreich auf Personen abwälzen konnte, die eigentlich nur mittelbar Verantwortung trugen: nach Köln auf die dortige Oberbürgermeisterin, nach den Morden auf dem Berliner Weihnachtsmarkt auf die schlampige Landesregierung von NRW und weitere nachrangige Behörden. Dieses Kunststück, die eigene Verantwortung stets auf unter ihr stehende Personen und Institution abzuschieben, gelang ihr auch nach den G20-Krawallen in Hamburg, wo erneut ein einfacher Bürgermeister ins Kreuzfeuer der Kritik geriet, obwohl es Merkels Bundesregierung ist, die seit Jahren den Linksextremismus systematisch mit Millionensummen päppelt. Dieses immergleiche Muster, das Blut und den Dreck an den eigenen Händen an andere abzustreifen, hat sich in den vergangenen Jahren ihrer Kanzlerschaft dutzendfach wiederholt.

Genau diese Kombination aus einer raffinierten, pro-linken Machttaktik, und dem geschickten Delegieren eigener Verantwortung durch den Tritt nach unten als ganz besonderer Führungsstil macht Merkel für das linke Establishment – und damit auch den deutschen Journalismus – so unersetzlich: Nur Merkel verfügt über die notwendige emotionalie Kaltschnäuzigkeit, buchstäblich über Leichen zu gehen, um linke Politik und sich selbst an der Macht zu halten. Kohl hätte nach der Silvesternacht zurücktreten müssen, Schröder hätte nach den Morden in Berlin vermutlch sogar freiwillig seinen Rücktritt erklärt. Nur Merkel macht einfach weiter, als wäre nichts geschehen. Nur eine Figur wie Merkel garantiert deshalb absolut sicher, dass auch in den nächsten Jahren weiter eine konsequent linke, in vielerlei Hinsicht sogar linksextreme Politik betrieben werden wird, komme, was wolle. Diese absolut sichere Garantie macht sie für den deutschen Journalismus so unersetzlich – und dafür gibt der deutsche Journalismus dieser Frau allen nötigen Feuerschutz, ohne den sie in Anbetracht der real existierenden Zustände in ihrem Reich keine Chance hätte, von den Deutschen zum vierten Mal gewählt zu werden.
Quelle: "Merkel"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 12.09.2017 17:20:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 12.09.2017 17:20
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