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"Netzwerk"

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12.09.2017 18:09

Ist es wieder so weit? Nein! Nicht 1933, sondern 1989! Man glaubt es kaum, aber es scheint sich hierzulande nun doch endlich Widerstand zu regen. Mit Freude ist den diversen Posts und Videobeiträgen bei Facebook zu entnehmen, dass, wo immer auch die Rautenkanzlerin Merkel in Deutschland zu einer Wahlkampfrede auftritt, ihr ein heftiges Pfeifkonzert und Sprüche wie „Hau ab“ usw. entgegenschallen. Aber da geht noch was! Natürlich berichten die Propagandamagazine der Kanzlerin nicht über derartige Zwischenfälle, es könnte ja zu Nachahmungs“tätern“ kommen, und das wollen die natürlich nicht. Stattdessen wird breite Front gegen die AfD gemacht und dem Volk vorgegaukelt, dass es sich nur um ein Kopf-an Kopf-Rennen zwischen Merkel und diesem abgehalfterten Buchhändler und Europaparlamentsversager Schulz handelt.
Nee, nee, man stelle sich vor, dass die AfD aus dem Stand mindestens die zweitgrößte Partei im Bundestag wird. Dann ist aber Polen offen – ach nein, stopp, so war das jetzt nicht gemeint. Also dann werden die abgewirtschafteten Parteien, wie CDU, SPD, Linke, Grüne und FDP aber Augen machen.
Wird natürlich nicht passieren, es sei denn, es gibt genug Wahlbeobachter, die den Schergen des Systems auf die Finger gucken. Die Chance, dass die AfD wenigstens zweitgrößte Partei wird, ist nicht von der Hand zu weisen. Entgegen aller Propaganda, wonach ja angeblich so viele Bürger mit Merkels Politik und dieser Regierung zufrieden sind, hört man im privaten Umfeld, auf der Straße oder beim Einkauf, selten bis nie irgendjemanden, der sich da positiv über die Bande des Schreckens im Reichstag äußert.
Und viele Bürger wissen, dass es nach den Bundestagswahlen für uns, das deutsche Volk, weiter bergabgehen wird, wenn dieses System nicht verändert wird. Altersarmut, Kinderarmut, Sozialbetrug, Zweit- und Drittjobs, Verrat und Verkauf an die EU, wenn nicht gar Implementierung der Vereinten Nationen von Europa unter Merkels Unherrschaft (obwohl, die tut ja eigentlich nix… nix für das eigene Volk). Oder dachten Sie, die Pläne zur Auflösung der europäischen Nationalstaaten seien vom Tisch? Weit gefehlt!
"Wenn das so weitergeht, gibts Mord und Totschlag denn es sind zu viele Ausländer bei uns." (Helmut Schmid)
EU=„Entdemokratisierte Union“
(rjhCD6149)


Merkel und ihre Vasallen richten Deutschland zugrunde (v. Rainer Hill)


Und bei der Migrationskrise ist auch kein Ende in Sicht. Neueste Meldung war ja nun, dass beinahe 400.000 „Flüchtlingen“ gestattet wurde, ihre Familien nachzuholen! Hallo? So eine Familie kann zwischen fünf und zwanzig Mitglieder bedeuten! Angenommen, jeder dieser Siedler, die ja immer noch als Flüchtlinge betitelt werden, holt zwei Frauen und acht Kinder nach, das macht eine Extra-Einwanderung von noch einmal 4.000.000 (in Worten: vier Millionen!) Menschen. Ja, es sind Menschen, aber haben die in ihrem Land nicht genug zu tun, dass die hierherkommen sollen, und, seien wir ehrlich (im Gegensatz zur Propagandamaschinerie): Die werden wohl kaum alle arbeiten.
Merkel und ihre Vasallen richten Deutschland zugrunde – und nicht nur Deutschland.
Das europäische Ausland ist ja wohl auch nicht mehr so begeistert von der Teflon-Kanzlerin (alle Kritik prallt an der ab). Zumindest sehen die Menschen in Europa, wohin uns alle die offenen Grenzen bringen. Der Terror wird immer alltäglicher, und wir sollen uns nicht nur daran gewöhnen, sondern auch noch stillhalten und uns widerstandslos ausrauben, vergewaltigen und ermorden lassen.
Diese Frau ist der letzte Sargnagel für Deutschland, für die Demokratie, für Europa und für die, „die schon länger hier leben“, für uns Deutsche im Besonderen sowie für Franzosen, Spanier, Italiener, Schweden und und und.
Wer das immer noch nicht begriffen hat, der wird es spätestens nach der Bundestagswahl in diesem Jahr merken.

Mer#kel muss weg! – und mit ihr die gesamten „Volksverräter“
Quelle: "Vasallenstaat"
Terror in Europa? Terror in Westeuropa! - Wer für Umvolkung ist, ist für Terror (von M. Sattler)

Die Anschlagsorte der Islamfaschisten heißen Paris, Berlin, Barcelona. Sie heißen nicht Warschau, Prag und Budapest. Osteuropa hat die Umvolkungspolitik der Westeuropäer nie mitgemacht und genießt dafür heute seine Friedensdividende. Das Beispiel Osteuropas zeigt: Wer den islamischen Terror in Westeuropa beenden will, muss die islamische Umvolkung Westeuropas beenden. Wer das nicht will, will mehr Terror. Und wer mehr Terror will, hat dafür seine Gründe.
Nach jedem neuen Anschlag von Islamfaschisten in Westeuropa lesen wir in der Lügenpresse die immer selben Schlagzeilen vom „Terror in Europa“. In Wahrheit aber ist der islamfaschistische Terror in „Europa“ keineswegs ein „europäisches“ Problem. Er ist ausschließlich ein westeuropäisches Problem. Die Islamfaschisten morden in London, Paris, Berlin und Barcelona – also nur dort, wo über Jahrzehnte durch gezielte Siedlungs- und Umvolkungspolitik die ethnopolitischen Strukturen geschaffen wurden, auf die die Barbaren aus dem Orient heute für ihre Barbareien dankbar zurückgreifen. Nur dort, wo in den vergangenen Jahrzehnten von verbrecherischen westeuropäischen Regierungen systematisch in großer Menge Angehörige einer Mord- und Totschlagsideologie namens Islam angesiedelt wurden, findet sich heute auch die kritische Masse an Mord- und Totschlagspotenzial, um die ersten Angriffe auf die europäischen Eingeborenen in die Wege zu leiten – und damit konsequent weiter auf jenen Bürgerkrieg hinzuarbeiten, den die islamischen Landnehmer letztlich für eine wirklich vollständige Landnahme benötigen.

In Osteuropa hingegen haben die Regierungen auch nach dem Fall des eisernen Vorhangs allen Einflüsterungen westeuropäischer Ideologen getrotzt und mit Augenmaß gehandelt. Den blinden westeuropäischen Fanatismus in Sachen „Multikulturalismus“ haben sie nie nachgeahmt – auch weil in ihren einst marxistischen Ländern der kulturrevolutionäre Maoismus, der seit 1968 die geistige Grundlage für Selbsthass und Selbstzerstörung in Westeuropa bildet, über keinerlei gesellschaftliche Tradition verfügte.
Die osteuropäischen Länder haben sich daher an der ethnischen Siedlungs- und Umvolkungspolitik Westeuropas nie beteiligt – und sie wehren sich bis heute zu Recht dagegen, sich diese Politik und die dahinter stehende krude Ideologie zu Eigen zu machen. Die Zahl edler Wilder aus dem Orient ist in Polen, Tschechien und Ungarn weiterhin verschwindend gering. Während Westeuropa unaufhaltsam in den Unfrieden abgleitet, erfreuen sich die Bürger Osteuropas an der Friedensdividende verantwortungsvollen, Maß haltenden politischen Handelns: Ihre Fußgängerzonen sind sicher und werden es sehr wahrscheinlich auch bleiben. Denn in Warschau und Budapest finden die islamfaschistischen Mörderbanden im Gegensatz zu Berlin und Paris weder die nötigen Rückzugs- und Ruheräume, die sie zur ungestörten Planung und Ausführung ihrer Tötungsakte brauchen, noch finden sie überhaupt genug Mitmörder, weil es schlicht zu wenig Orientalen gibt.
Propaganda einer Leidensgemeinschaft für den Machterhalt Brüssels

Die politischen Gründe für die fälschliche Einbeziehung Osteuropas in den Meldungen über Terror „in Europa“ sind leicht durchschaubar. Indem der Terror von der westeuropäischen Propagandapresse als ein angeblich gesamteuropäisches Problem dargestellt wird, soll im Bewusstsein der Westeuropäer der augenfällige Unterschied zwischen der Sicherheitslage in ihren eigenen Ländern und den Ländern Osteuropas verwischt werden. Die Westeuropäer sollen gar erst nicht auf den Gedanken kommen, dass ein bestimmter Teil „Europas“ überhaupt nicht vom Terror betroffen ist. Denn würden sie dies tun, würden sie sich sehr schnell die Frage nach den Ursachen zu stellen, warum sie auf den Straßen von Prag sicher flanieren können und auf den Straßen von Paris weniger sicher – diese Frage gilt es natürlich unter allen Umständen zu vermeiden. Wer hingegen ständig hört und liest, ganz „Europa“ sei betroffen, vergisst irgendwann, dass es tatsächlich noch einen komplett friedlichen Teil Europas gibt – und stellt deshalb der Politik auch keine Fragen. Außerdem wird er empfänglich für eine gemeinsame Schicksalsgemeinschaft aller „Europäer“: als gemeinsames Opfer rückt man ganz unwillkürlich auch über Ländergrenzen hinweg enger zusammen. Dieses natürliche menschliche Verhalten einer Leidensgemeinschaft lässt sich dann wieder leicht für das Projekt „EU“ instrumentalisieren: Mehr Gemeinschaftsgefühl – das bedeutet in der Praxis noch mehr Macht für Brüssel. Strategisch gesehen, ist der islamfaschistische Terror in Westeuropa daher in Brüssel – und mit Sicherheit auch in Berlin – sicher nicht ganz unwillkommen.
Das Beispiel Osteuropas lehrt: Wer den Terror in Westeuropa beenden will, der muss die islamische Umvolkung Westeuropas beenden, der muss die schiere Zahl der in Westeuropa lebenden Islamanhänger reduzieren – am besten auf das vorbildliche osteuropäische Niveau. Wer das nicht will, will weiteren Terror. Und wer weiteren Terror will, der hat dafür seine Gründe.

Quelle: "Europa"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 12.09.2017 18:09:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 12.09.2017 18:17
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