Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
"Fäkalien"

"Fäkalien"

11.11.2017 19:16

Berlin – Sensationeller Fortschritt in der hauptstädtischen Notdurftsbekämpfung. Ein gut funktionierender Vertrag mit einem Aufsteller von öffentlichen Toiletten wird gekündigt. Es soll künftig Trockentoiletten für die Öffentlichkeit geben. Motto wahrscheinlich: Jedes gesparte Spülgewässer macht das Gewissen des Scheissers besser. In einem Pilotprojekt werden fünf Trockentoiletten in Lichtenberg aufgestellt und vier weitere in der Nähe von Badeanstalten. Die umwelttechnisch überaus fortschrittlichen Defäkierhäuschen werden ganz ohne Wasser auskommen. Geschissen wird auf Sägespäne. Nette Vorstellung, pfui Teufel.
Motto möglicherweise: Wer grün ist und so denken kann, der scheißt auch auf den Sägespan.
Gunnar Schupelius in der BZ: „Wer will denn das: eine Grube unter der Klobrille! Das ist absurd. Was sind da für Leute am Werk, die über Plumpstoiletten philosophieren und diese ernsthaft planen und dafür öffentliche Gelder ausgeben?“
Da hat er recht. Über dem Donnerbalken hat man im Mittelalter geschissen. Die an ein Abwassernetz angeschlossene, wasserkraftgereinigte Spültoilette gilt als die zivilisatorische Errungenschaft von Kulturvölkern, welche die Nase voll hatten von Tod und Gestank. So eines sind wir auch mal gewesen.
Der zuständige Umweltstaatssekretär, Jens-Holger Kirchner (Grüne), jedoch: „Trockentoiletten erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und haben die Nische der Öko-Pioniere schon lange verlassen.“ Um diesen analfixierten Kommunisten mit ihren dreitürigen Gendertoiletten, ihrer Analsexaufklärung für Schulkinder und ihrer Vorliebe für das Scheißen auf Plumpsklos wenigstens den Wettbewerb auf dem Markt beizubringen, schlage ich vor, neben jede dieser Trockentoiletten ein hygienisch einwandfrei bewässertes Toilettenhäuschen der Firma Wall zu stellen. Zählen, welche der beiden Defäkieralternativen besser ankommt. (Max Erdinger)
„ISL#AM“ ist Friede, Freude, Heiterkeit oder „Prügel“, „Ehrenmord“, ISLAMISMUS und Dschihad
(rjhCD6149)


Trockenscheissen in Berlin

Motto hierzu: Nun bist du mit Scheissen dran! Wähl´ Wasser oder Sägespan.
Der Hammer ist, daß sich der Berliner Senat überaus schwer tut, irgendetwas auf die Reihe zu bekommen. Sei es die Terrorismusbekämpfung, Erhalt der Infrastruktur, sei es die Unterwanderung der Polizei, die Zunahme bei der öffentlichen Gewaltkriminalität, Clans, sei es das chronische Schuldenwachstum – egal: Für alles rund ums Arschloch ist immer Geld und Interesse vorhanden. Wie´s wohl kommt?
Motto jedenfalls: Willst du mit Sägespänen zocken, muß der Schisser trocken hocken.

Quelle: "kacken in Berlin"
Römische Kirche ist Teil des Kartells - Papst Franziskus - der Totengräber Europas (v. INXI)

Am 14 Januar ist der „Welttag des Migranten und Flüchtlings“. An sich nichts besonderes; schließlich gibt es mittlerweile für jeden Blödsinn einen eigenen „Welttag“. So wäre es auch in diesem Fall, wenn sich nicht der Papst mit einer Botschaft zu Wort gemeldet hätte. Nicht nur für deutsche Patrioten, sondern für jeden autochthonen Europäer ist diese Schrift Sprengstoff pur.
Mag. Wolfgang Dvorak-Stocker, der diese Botschaft (die übrigens schon im letzten August erstellt wurde?), analysiert hat, nennt Franziskus gar Pontifex horribilis! Völlig zu Recht und ohne Übertreibung, wie die nachfolgenden Ergüsse des alten Mannes aufzeigen.

Franziskus fordert:
Den Migranten und Flüchtlingen breitere Möglichkeiten für eine sichere und legale Einreise in die Zielländer anzubieten.
Asylanten, Wirtschaftsflüchtlinge, Einwanderer – egal! Jeder soll kommen dürfen und dies selbstredend sicher und legal. Keine Grenzen jeglicher Art mehr für Europa und die Nationalstaaten. Wer Zielland ist, dürfte klar sein. Es werden eher nicht Bulgarien oder Rumänien sein. Selbst Griechenland erscheint den Invasoren nicht angemessen.

Franziskus fordert:

Der Migrantenstatus soll den Zugang zur nationalen Gesundheitsversorgung und dem Rentensystem … nicht begrenzen.
Bedeutet nichts anderes als bedingungslosen Zugang in die schon jetzt instabilen, vom Werte schaffenden Europäer finanzierten Sozialsysteme. Und zwar unbegrenzt! Während sich die Asylindustrie, zu der auch die Kirchen zählen, dumm und dußlig verdient, sollen die Facharbeiter von Finnland bis Portugal die Rente für kulturfremde Invasoren erarbeiten, während ihre eigene in den Sternen steht. Von einem kollabierendem Gesundheitssystem ganz zu schweigen.
Franziskus fordert:
die Familienzusammenführung „einschließlich der Großeltern, Geschwister und Enkel“, die „niemals wirtschaftlichen Erfordernissen unterworfen werden“ darf.

Hier spricht dieser sogenannte Oberhirte wiederholt den Nationalstaaten jegliches Recht ab. Das ist Umvolkung pur! Der endgültige Beweis für dieses Ziel wird nachfolgend ersichtlich.
Franziskus fordert:
Nach einiger Zeit sollen Zuwanderer die Staatsbürgerschaft in ihrem europäischen Aufenthaltsland auch dann erwerben können, wenn sie weder kulturell noch wirtschaftlich und auch nicht sprachlich integriert sind.
Dieser Satz sagt alles. Freilich ist nun auch das Handeln der deutschen Kardinäle und Bischöfe in diesem Kontext klar. Der Verfasser dieser Zeilen ist bekennender Atheist und kann daher zu religiöser Thematik nichts aussagen. Aber diese Schrift des Papstes ist weder religiös noch human. Sollten diese Forderungen auch nur ansatzweise Wirklichkeit werden, versinkt Europa in Bürgerkrieg, islamischer Gewalt und Anarchie.
Jörg Meuthen, bekennender Katholik, hat angesichts der Anfeindungen der Kirche gegen die AfD sich dagegen ausgesprochen, Mitgliedern den Austritt zu empfehlen. Das müsse jeder für sich entscheiden. Bis heute eine richtige Aussage. Bis heute…

Sonntag in München:
Fachkräfte-Invasion legt S-Bahnverkehr lahm - Hochkonjunktur auf italienischen Güterzügen (v. JOHANNES DANIELS)

Zu erheblichen Verspätungen und Zugausfällen kam es am Sonntag auf der gesamten S-Bahn-Strecke in München. Grund war diesmal nicht der wöchentliche Münchner „Oberleitungsschaden“ auf der Stammstrecke, sondern ein systemimmanenter „Oberleitungsschaden“ der deutschen Regierung:
24 von Angela Merkel eingeladene Fachingenieure aus dem dunklen Kontinent wollten nicht mehr auf den erhabenen Moment des obligatorischen Münchener Teddybär-Rituals warten und sprangen einfach von ihren Zügen ab. Die deutschen Neu-Bürger hatten sich zunächst wie üblich auf den täglichen Güterzügen, die aus Italien am Münchner Ostbahnhof ankommen, versteckt und flüchteten bei ihrer Ankunft in München. Doch die Bundespolizei versuchte, die Sozialsystemsuchenden mit mehreren Streifenwägen und einem Hubschrauber der Bundespolizei-Fliegerstaffel Oberschleißheim (2.000 Euro/Std.) ausfindig zu machen und sie ihrer gerechten Begrüßung zuzuführen.
Zunächst wurde eine Ansammlung „Südländer“ in der Ostbahnhofgegend entdeckt. Darunter befanden sich auch zwei unbegleitete Minderjährige aus Guinea (Kosten 6.000 Euro pro Monat für den Steuerzahler). Fünf weitere flüchtende Nigerianer und zwei Marokkaner wurden später aufgegriffen. Die Suche setzte sich auch im Bereich des Rangierbahnhofs Nord in München-Allach fort. Zum Schutz der Schutzsuchenden wurde der Bahnverkehr in München zeitweise eingestellt. Es kam nach Angaben der Bahn zu erheblichen Verspätungen und Zugausfällen im Regionalverkehr und bei der S-Bahn. Alle „Migranten“ äußerten ein „Schutzersuchen“ und wurden der Bayerischen Landespolizei übergeben. Keiner der auf dem „lebensgefährlichen Weg Reisenden“ wies äußerlich erkennbare „körperliche Versehrtheiten“ auf, obwohl teilweise nur „sommerliche Kleidung – T-Shirt und kurze Hose – getragen wurde“, hieß es im Münchener Polizeibericht.

„Lebensgefährliche“ Fahrt (Süddeutsche Zeitung) – lebensgefährlich für wen?
Etwa 400 Menschen, die die „oft lebensgefährliche Fahrt nach Deutschland“ unternommen haben, hat die Münchner Bundespolizei in diesem Jahr schon aufgegriffen. Die „Dunkelziffer“ im wahrsten Sinne des Wortes dürfte – auch nach Meldungen der Polizeiinspektion Rosenheim – jedoch im Zigfachen dieser Zahl liegen.
Der Jamaica-Magnet zieht ganz Afrika an!
„Seit ein paar Wochen nehmen die Fälle wieder zu“, erklärt Michael Sowa von der Bundespolizei. Der Bundespolizist arbeitet seit 1995 auf der Dienststelle am Ostbahnhof. Laut Sowa sind die Lücken zwischen Lkw-Reifen die beliebtesten Verstecke der Geflüchteten. Auf den Bodenplatten der Auflieger finden sie Platz und Halt. Weil die wenigsten „Migranten“ wissen, wo sie sich befinden, wenden sich viele an Bahnmitarbeiter oder Polizisten. „Einige kommen freiwillig zu uns, manch einer stellt sich schlafend, um nicht erwischt zu werden. Andere rennen davon“, sagt der 48-Jährige. „Wir nehmen Fingerabdrücke, um festzustellen, ob die Personen wiederholt eingereist sind oder ob nach ihnen gefahndet wird“, sagt Michael Sowa. Oftmals könne man so auch Reiserouten nachvollziehen. Sowa befürchtet, dass in den kommenden Tagen vor Wintereinbruch noch mehr Menschen den Weg über die Schienen nehmen wollen, Jamaica wirkt!
Interkulturelle Zug-Vögel

Während derzeit fünf Milliarden heimische Singvögel im so genannten „Breitfrontzug“ von ihren Brutgebieten in Mitteleuropa in ihre Winterquartiere in Afrika ziehen, warten im „Gegenzug“ etwa 120 Millionen afrikanische „Zugvögel“ darauf, die mitteleuropäischen „Brutgebiete“ mit ihrem Gesang und (An)-Tanz zu erfreuen.
Für einige der exotischen „Zug-Vögel“ ist dann der Münchener Ostbahnhof die Endstation.

Quelle: "Islamisierung"
Die "weltoffene" Islamisierung Deutschlands
Hey Jungs, seht ihr die geilen Chicks auf dem Bild da oben? Und wie sie lasziv lächeln. Schöne Sache, diese „Zuwanderung“. Allerdings müßt ihr auf der Hut sein, daß einer ihrer Besitzer euch nicht den Dödel absäbelt, wenn ihr sie anspricht oder gar mit ihnen etwas intimer werden solltet. Oder den Kopf.

(Symbolfoto - WELT ONLINE)
Er stammt von Alan Posener, eine außergewöhnliche menschliche Kombination aus Universalgenie, Medien-Zampano und altem Depp. Das Talent von Alan besteht darin, daß er glaubt, schlauer als seine ebenfalls linksdrehenden Kollegen zu sein und gleich am Anfang seines Textes den Leser mit einer Ich-verstehe-euch-ja-ihr-habt-ja-so-recht-Leier einzufangen, um dann später das große ABER aus dem Sack zu holen:
„In Schwerin baut ein als Flüchtling eingereister Syrer eine Bombe, um möglichst viele Deutsche im Namen Allahs zu töten. In New York rast ein Usbeke mit einem Pickup in eine Menschenmenge, die Halloween feiert. Und das sind nur die aktuellsten Meldungen.“
Ja, Alan, ist schon große Scheiße mit dem Islam und so, wem sagst du das, Kumpel. Da tut es gut, daß du dann schnell anmerkst:
„Dabei sterben jeden Tag Menschen durch den islamistischen Terror. Nur sind sie meistens Muslime und weit weg.“
Das ist beruhigend für uns Nicht-Moslems, daß die meisten von denen auch ins Jenseits weggebombt oder bei EDEKA ins Grab gemessert werden. So können die Eltern der jungen Frau, die am Weihnachtsmarkt von einer Islam-Fachkraft mit einem LKW zu Matsch überrollt wurde, sich mit dem Gedanken trösten, daß es bei diesem spannenden Islam-Spiel 1:1 steht, wenn wir nicht sogar vorne liegen. Und Alan beruhigt weiter:

„Und wenn man noch so vorurteilsfrei ist: In die Bahn steigt ein junger Mann mit brauner Haut, krausem Bart und dickem Rucksack und beginnt, im Koran zu blättern. Man bekommt es plötzlich mit der Angst zu tun, obwohl man weiß, dass 99,9 Prozent aller Muslime keine Terroristen sind.“
Ach, ist es so? Exakt 99,9 Prozent der Moslems sind echt keine Terroristen? Also ich weiß nicht, Alan, mir scheint, daß du eine holzschnittartige Vorstellung von Terror hast. Wenn ein junger Mann mit brauner Haut, krausem Bart in die Bahn steigt und im Koran zu blättern anfängt, ist es für mich, einem Freigeist, schon Terror genug. Religion demonstrativ in die Öffentlichkeit zu tragen ist Terror. Das gilt übrigens auch für die Kopftuch- und Schleiertanten, denen es offenkundig am Arsch vorbeigeht, welches Land sie und ihre vielen Kinder mehrheitlich füttert. Alan indes geht mit seinem Verständnis-Trick noch einen Schritt weiter:
„Ja, man erwischt sich beim beschämenden Gedanken: Gäbe es keine islamische Einwanderung, müsste ich nicht diese Angst haben, müsste ich mich nicht ständig rechtfertigen vor den Gespenstern der Ermordeten und vor denen, die diese Angst und diese Gespenster instrumentalisieren … Wäre es nicht einfacher, die Grenzen dicht zu machen, das Recht auf Asyl weiter einzuschränken, die Einbürgerung zu erschweren und die Abwanderung jener Muslime zu fördern, die sich nicht assimilieren wollen?“
Nö, dieser Gedanke ist nicht beschämend, Alan, sondern die einzig logische Konsequenz. Wenn sie nicht da wären, gäbe es weder Terror noch barbarische Gewalt und Vergewaltigung an jeder Ecke noch Rückschritte in der Bildung noch würde das Land inzwischen wie ein primitives Drecksloch aussehen. Es wäre das schöne und kluge Deutschland wie es noch vor ein paar Jahrzehnten war. Vielleicht kannst du dich noch erinnern. Du aber hakst all diese Punkte der Bußfertigkeit rasch ab, um endlich auf dein grandioses ABER zu kommen und mit moralisierendem Gewäsch eine irreale United-Colors-of-Benetton-Welt herbeizusabbeln:
„Schon das Reden von `den Muslimen´ statt von Nachbarn und Freunden, Kollegen und Mitbürgern ist ein Sieg der Gegner der offenen Gesellschaft, der erste Schritt zum Bürgerkrieg, wie wir ihn auf dem Balkan erlebten … Die Gesellschaft, die ein solches Programm umsetzte, wäre nicht einfach das Deutschland von, sagen wir, 1970, sondern ein chauvinistisches, intolerantes, verbittertes, altes, misstrauisches, innovationsfeindliches und isoliertes Deutschland: das Abbild der Verhältnisse auf AfD-Parteitagen.“
Ah, ich verstehe, wir brauchen die Moslems nur in „Nachbarn und Freunden, Kollegen und Mitbürgern“ umzutaufen, und schon hat sich das Problem erledigt. Wo lebst du, Alan, auf Schloß Neuschwanstein? Und wie kommst du darauf, daß es dann einen Bürgerkrieg geben würde, was impliziert, daß es sich bei der Mehrheit der Moslems um Bürger im Sinne eines aufgeklärten, westlichen Landes handeln würde, aber nicht stimmt. Wenn man ihnen die staatlichen Transferleistungen streicht, sind Dreiviertel von ihnen schon morgen weg. Oder glaubst du im Ernst, die sind wegen des tollen Wetters hier? Und was hast du gegen das Deutschland von 1970? Ich war damals dabei, und ich kann dir verraten, daß es ein tausendmal geileres Land war als das von 2017.
Gehen wir auch mal die negativen Adjektive durch, die deiner Meinung nach beim Rausschmiß der Moslems auf dieses Land zuträfen. Wieso wäre Deutschland chauvinistisch und intolerant bei Abwesenheit der Moslems, diesem Paradebeispiel von einem aufgeschlossenen und toleranten Menschenschlag? Wer hat denn je etwas gegen Norweger, Vietnamesen, Spanier und Isländer? Sonst geht´s dir aber noch gut ja?! Und wieso wäre ein moslemfreies Deutschland ein verbittertes, altes und mißtrauisches? Das Gegenteil wäre wohl der Fall; nicht wenige würden deswegen auf den Straßen Freudenfeste veranstalten. Außer die Berufsschmarotzer von der Asyl- und Migrantenindustrie natürlich. Dann jedoch schießt du endgültig den Vogel ab und delirierst was von einem „innovationsfeindlichen und isolierten Deutschland“ im Falle einer Moslem-Remigration. Ja, ich sehe schon die deutschen Ingenieure, Erfinder und Werkzeugmacher schon vor mir, wie sie heulend ihre Arbeit und ihren Grips einstellen, weil keine Kopftuchhorden mehr durch die Straßen laufen, ihre Töchter der Gefahr entledigt sind, in der Dunkelheit, bisweilen sogar am helllichten Tag vergewaltigt zu werden, und ihre Söhne nicht mehr mit zertretenem Schädel am Bordstein liegen. Und ja klar, wir wären dann völlig isoliert, weil die Scheichs nicht mehr Maybach und Porsche bei uns kaufen würden, sondern viel lieber diese Superkarre, die wie man hört die Türkei jetzt bauen will. Ich kann es nicht genug sagen, Alan, „Besuch beim Psychiater“ hört sich nur am Anfang so schlimm an. Sobald dieser dir die richtigen Pillen verschrieben hat, geht´s dir schnell wieder besser. Aber du willst ja nicht auf mich hören:
„Zuwanderer bringen selten sofort verwertbare Fähigkeiten mit. Oft ist ihr kulturelles Gepäck problematisch. Aber sie bringen meistens den Hunger mit, den Aufstiegs- und Arbeitswillen, der unserer alternden und bequemen Gesellschaft abgeht.“
Was bringen „Zuwanderer“ mit, Alan? Entschuldige, ich habe dich nicht richtig verstanden. Sagtest du etwas von „Aufstiegs- und Arbeitswillen“? Einen Scheiß bringen sie mit! Das einzige, was sie mitbringen, ist analphabetisches Gequake, die sie ihrem staatlich bezahlten Dolmetscher ins Ohr plärren und das übersetzt lautet „Ich will ein Haus, ein Auto, viel Geld und eine blonde Muschi, aber pronto!“, welches wiederum von dieser „alternden und bequemen Gesellschaft“ zu erbringen ist. Beim Schielen sieht man doppelt, Alan, aber du schielst nicht, du halluzinierst bereits und siehst Dinge, die umgekehrt einen Sinn ergeben. Doch unübertroffen ist immer noch der Titel deines Artikels: „Migration hat Deutschland weltoffener und moderner gemacht“. Nicht allein das, wenn du mich fragst, hat Migration uns sogar arschoffener gemacht. Und was „modern“ anbelangt, Alan, kennst du den Begriff „Schwachkopf“? Das ist so etwas Ähnliches wie „modern“. Allerdings nur deinesgleichen betreffend.

Quelle: "Sittenbild"

Einstellungen
  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 11.11.2017 19:16:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 11.11.2017 20:08
Beliebteste Blog-Artikel Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein
Kommentar zu ""Fäkalien"" verfassen
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
sick
heart
idee
frage
blush
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
oh2
shocked
cool
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz