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"Bildung"

"Bildung"

16.11.2017 19:03

HAMBURG. Schüler aus Einwandererfamilien verursachen in Deutschland zusätzliche Kosten von 4,5 Milliarden Euro pro Jahr. Dies beziehe sich nur auf die Aufwendungen für Lehrer und Sozialarbeiter, nicht aber für Schulpsychologen oder andere Erziehungshelfer, heißt es in einer Studie des Bildungsforschers Klaus Klemm für die Welt. Eine erste Untersuchung im vorherigen Jahr ging von 411.000 Zuwanderern zwischen sechs und 25 Jahren aus, die 2015 nach Deutschland kamen. Daraus errechnete Klemm, unterteilt nach Altersgruppen, Schulform und Klassengröße, die erforderliche Schüler-Lehrer-Relation.
Die Studie wies eine veranschlagte Summe von 3,2 Milliarden Euro für die Unterrichtung aus, was ein Pro-Kopf-Durchschnitt von 7.700 Euro jährlich ergab. Es handelte sich jedoch lediglich um den Beitrag für ein Haushaltsjahr. Die anschließenden Aufwendungen für diese Gruppe von Zuwanderern waren nicht eingerechnet. Bildungskosten für Einwanderer steigen um 20 Prozent Diese Daten übertrug Klemm nun auf die aktuelle Situation. Da es vom Statistischen Bundesamt noch keine aktuellen Zahlen für die Jahre 2016 und 2017 gibt, rechnete er mit einem Schnitt von 200.000 eingereisten Kindern und Heranwachsenden.
Den Daten zufolge steigen die Kosten von 3,2 Milliarden Euro um rund 20 Prozent jährlich. In den kommenden Jahren müßte Deutschland demnach jedes Jahr bis zu 4,5 Milliarden Euro für die Unterrichtung aller Zuwanderer ausgeben. „Das ist mehr als das, was die neue Bundesregierung im ersten der kommenden vier Haushalte für Bildung zusätzlich ausgeben will“, stellte Klemm fest.
Den Schulen fehle ohnehin an vielen Stellen das Geld, verdeutlichte der Bildungsforscher. So müßten noch die Ausgaben für die Ganztagsgrundschule, für kleinere Klassen oder die Inklusion berücksichtigt werden. Ein weiteres Problem bei der Situation sei der eklatante Lehrermangel. Selbst der Markt der Quereinsteiger-Lehrer ohne pädagogischen Hintergrund sei „leergefegt“, bedauerte Klemm. (ha)
Die Wahrheit ist eine unzerstörbare Pflanze. Man kann sie ruhig unter einen Felsen vergraben, sie stößt trotzdem durch wenn es an der Zeit ist (Frank Thiess)
(rjhCD6149)


Einwandererschüler kosten jährlich 4,5 Milliarden Euro

Quelle: "Einwandererkinder-Schule"
Der russische Wodka und die Hackerangriffe (v. Franz Krummbein)

Der Chef der demokratischen Minderheit im Senat des US-Bundesstaates New Hampshire, Jeff Woodburn, hat vorgeschlagen, den Verkauf des russischen Wodkas in lokalen Läden zu verbieten, wie die Zeitung „Union Leader“ berichtet
Damit wolle er auf die angeblichen Hackerangriffe, deren Washington Moskau beschuldigt, antworten. Der Wodka ist das Nationalgetränk der Russen, getrunken von Jung und Alt, Arm und Reich, an Werk- wie an Feiertagen. Wodka überstand die Revolution, Kriege und Perestroika.
Die „Umtriebe Russlands“ seien jetzt ein absolutes Topthema in den politischen Kreisen in Westen – wie zu Zeiten des Kalten Krieges. Die amerikanischen Geheimdienste hätten sich daran festgebissen, mehrere digitale Einbrüche, denen politische Bedeutung zukommt, vom Kreml gesteuerten Hackern zuzuschreiben, schreibt „Frankfurter Allgemeine“. Die US-Regierung, die die Ansicht der Geheimdienste zumindest in Teilen stütze, wies im Dezember einige russische Diplomaten aus und verhängt Sanktionen.

Es ist extrem schwierig festzustellen, wer hinter den Hackerattacken steckt. Trotzdem schieben westliche Medien den Russen die Schuld in die Schuhe, obwohl es keine Belege gibt. Allem Anschein nach lassen sich die Medien vom Trend leiten, überall die Hand Moskaus und die Kreml-Propaganda zu sehen. Das ist eine neue Art der Kriegsführung. Die Behauptungen zur russischen Einmischung seien allerdings in den amerikanischen und internationalen Medien nicht handfester belegt gewesen als durch Aussagen namentlich nicht genannter Geheimdienst-Offizieller, die aus den üblichen „Sicherheitskreisen“ ihre Informationen streuten.
All diese zahlreichen Hacker-Vorwürfe gegen Russland ähneln einer kollektiven Psychose. Man darf daran erinnern, dass die Hysterie über die rote Gefahr in den 1950er Jahren derart ausuferte, dass ein Kongressabgeordneter aus dem Fenster mit dem Ruf „Die Russen kommen!“ gesprungen war.
Politische Entscheidungen des Westens, die den Cyberspace in ein weiteres Kampffeld zwischen Staaten verwandeln, erzeugen eine tödlichen Palette von Gefahren. Vor einigen Wochen haben Medien berichtet, dass die Nato-Länder den Cyberraum als physikalisches Milieu für eine Kampfführung betrachten – ähnlich wie Land und See, Luftraum und Weltall. Gemäß der Satzung dieses “Verteidigungsbündnisses der Demokratien”, soll die Strategie einer offensiven kollektiven Verteidigung nun auch im Cyberspace – bei einem Cyber-Angriff von außen – verwendet warden.

Viele Quellen einschließlich des amerikanischen Ex-Agenten Edward Snowden weisen darauf hin, dass der Westen moderne Informationstechnologien nicht nur im Sinne der Spionage aktiv einsetzt, sondern auch für die Einwirkung auf militärtechnische und gewerbliche Anlagen potenzieller Gegner, aber auch für eine Destabilisierung der sozialen und politischen Situation in souveränen Staaten, deren Führungen nicht bereit sind, sich einem fremden Willen blind zu fügen.
Russische Einrichtungen werden tagtäglich von Hackern angegriffen. Dabei haben die Hacker auch kritische Infrastrukturobjekte, darunter strategische Industriebetriebe Russlands, attackiert. Betroffen seien Computer von Organen der Staatsmacht, wissenschaftlichen und militärischen Institutionen, Betrieben der Rüstungsindustrie und anderen Objekten der kritisch wichtigen Infrastruktur des Landes. Allein die Webpräsenz von Staatspräsident Wladimir Putin werde manchmal 1000 Mal am Tag attackiert. Manche Angriffe seien derart intensiv und massiv, dass es keine Zweifel gäbe, dass keine unabhängigen Hackergruppen geschweige denn Einzelgänger dazu fähig seien.
17 Prozent der russischen Großunternehmen sind im Jahr 2016 Opfer von DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service) geworden. Das geht aus der Studie „Informationssicherheit des Business“ vom russischen Virenschutzhersteller „Kaspersky Lab“ hervor. Russland gehöre heute zu den Top fünf Ländern, die bei Hackern besonders beliebt seien, heißt es. Eine bisher unbekannte Hackergruppe mit dem Namen „Strider“ hat mindestens fünf Jahre lang Cyberspionage betrieben, wie Experten für Informationssicherheit der US-amerikanischen Sicherheitsfirma Symantec mitteilten. Demnach waren Großunternehmen in Russland jahrelang Ziele der Hacker-Attacken von „Strider“.
Doch es sind nicht nur große Firmen, die im Fokus der Computerkriminalität stehen. Ganz im Gegenteil: Kleinere Firmen sind eine deutlich interessantere Beute. In Russland waren etwa 20 Prozent der mittleren Unternehmen und zwölf Prozent der Kleinunternehmen davon betroffen. Mehr als die Hälfte aller Attacken richteten sich gegen die Webseiten der Unternehmen. Bei 34 Prozent der Angriffe wurden Kommunikationsservices, bei 18 Prozent Dateien-Services und bei zwölf Prozent Finanzserver geknackt.
In 59 Prozent der Fälle ging eine DDoS-Attacke mit einer anderen Cyberattacke einher – unter Anwendung eines Schadprogramms oder sie diente zur Deckung für den Raub wertvoller Daten. Nicht immer wird vom Täter ein Datendiebstahl angestrebt. Viel häufiger handelt es sich um reine Sabotage oder aber Erpressung mit der Drohung, z. B. die Webpage einer Firma zu blockieren oder die eMail-Kommunikation lahmzulegen. Solche Sabotageakte können heute den Geschäftsbetrieb einer Firma ebenso zum Erliegen bringen, wie ein Brand. Wie zuvor berichtet wurde, belaufen sich die Verluste durch Cyberattacken 2016 in Russland auf 158 Milliarden US-Dollar.
Die Spuren führen in europäische Staaten, in die USA, nach Kanada, nach China und nach Indien. Chinesische Hacker im Auftrag der Pekinger Regierung betreiben immer weniger Wirtschaftsspionage in den USA. Vielmehr gehen sie nun zu Russland und anderen Staaten über, wie die Agentur Reuters meldet. Eine der Hackergruppen, bekannt als „Mirage“ oder „APT 15“, habe ihre Attacken auf den US-Energiesektor eingestellt und nun Regierungsbehörden und diplomatische Einrichtungen in Russland und den GUS-Staaten ins Visier genommen, wird Kurt Baumgartner vom Kaspersky Lab bei Reuters zitiert.
Experten stimmen zu, dass sich das Internet zu einem wahren Schlachtfeld der führenden Mächte entwickelt hat. Vertreter der US-amerikanischen Agentur für Raketenabwehr erklärten, dass Hacker heutzutage genauso gefährlich wie iranische und nordkoreanische Interkontinentalraketen seien. Der Dritte Weltkrieg hat bereits begonnen, er wird im elektronischen Bereich geführt, wo Siege mit elektronischen Massenmedien errungen werden können. Diese Waffe ist die Speerspitze der Politik der führenden Länder der Welt, die aktiv von den Sicherheitsorganen angewendet wird.
Eine militärische Nutzung des virtuellen Raums könne jedoch Gefahren verursachen, die nicht immer kalkulierbar seien: Wer kann etwa bei einer schweren Computerpanne in einer Militär- oder Atomanlage eines Nato-Landes garantieren, dass diese Panne nicht auf technische Ursachen oder auf eine Schlamperei vor Ort zurückzuführen ist, sondern eben auf Umtriebe eines Feindes? Wer und wie soll entscheiden, ob dieser Feind keine Terrorgruppe, kein verrückter Alleingänger und kein Provokateur ist, sondern einer der Staaten, die von Washington längst als Bedrohung für die amerikanische Weltordnung eingestuft wurden?
Und was wäre dann, wenn die Gegenmaßnahmen der USA und ihrer Verbündeten gegenüber einem Staat, der mit dem Zwischenfall nichts zu tun hat, einen Konter auslösen, der wiederum auf einen totalen heißen Krieg ohne Regeln hinauslaufen könnte?

Quelle: "Hacker-Russland"
Parlamentarische Generalversammlung der V4: Grünes Licht von Fidesz für Jobbik-Antrag
In konstruktiver Atmosphäre verlief die Debatte über den auf die Verstärkung und Erweiterung der Visegrád-Gruppe (V4) abzielenden Antrags auf ihrer Sitzung am Montag in der Auswärtigen Kommission des Ungarischen Parlaments. Die Vorlage zeichneten Gábor Vona, Márton Gyöngyösi und István Szávay.
Vor einem Monat verkündete der Spitzenkandidat und Parteichef der Jobbik, Gábor Vona seine sogennanten Vona18-Verpflichtungen, darunter auch: dass die Partei einen parlamentarischen Antrag eingereicht habe, um die bisher nicht existierende ständige parlamentarische Generalversammlung der Visegrader Staaten zu initiieren. Gábor Vona formulierte damals wie folgt: Die V4-Allianz konnte bislang keine Kraft aufzeigen, aber die gemeinsame parlamentarische Generalversammlung könnte „Gravitation für die Kooperation” bedeuten. In der Jobbik-Initiative kam auch die Prüfung der zukünftigen Erweiterung der V4 vor, als ein möglicher Kandidat wurde Kroatien benannt.
Der Antragsteller Gábor Vona verriet auf der am Montag stattgefundenen Sitzung der Auswärtigen Kommission: Die Rolle, sowie die Wichtigkeit der V4 wurden aufgewertet. Nach seiner Ansicht würde das Zustandebringen der parlamentarischen Dimension der V4-Staaten die Kooperation auch für die Bevölkerung der Mitgliedsstaaten greifbar machen, bzw. würde es auch eine verstärkte Lobbykraft für die Region bedeuten. Als gemeinsame Herausforderungen nannte er die Migration, die Debatten über die Zukunft der EU, die Lohnunion und den Dreierbund von Slavkov.
Der Fidesz-Präsident der Auswärtigen Kommission, Zsolt Németh betonte: Der Inhalt des Antrags der Jobbik falle mit dem Vorhaben der Regierung zusammen.
Gleichzeitig signalisierte er, dass der Inhalt des Antrags gewissermaßen überkommen sei: obzwar für die V4-Länder es noch keine gemeinsame parlamentarische Generalversammlung existiere, trotzdem könne als das Zustandekommen der parlamentarischen Dimension betrachtet werden, dass sich die sich regelmäßig treffenden Parlamentspräsidenten darauf einigten, dass die auswärtigen Kommissionen eine fortwährende Kooperation in den Visegrader Ländern verwirklichen müssten.
Laut Zsolt Németh wäre die Deklaration des Zieles der ständigen parlamentarischen Generalversammlung zur Zeit taktisch verfehlt. Er formulierte, zuerst solle die Praxis weitergeführt werden, und wenn die Kooperation in der Ausübung schon funktioniere, dann sollte ein mit der Praxis im Einklang stehender Antrag formuliert werden. Er ergänzte: Hinter geschlossenen Türen legten sie bereits die Richtung des Zustandekommens der gemeinsamen parlamentarischen Generalversammlung fest, jedoch erfuhren sie von tschechischer Seite einen „starken Widerstand”. Er unterstrich: es sei eine andere Frage, dass zu dem Zeitpunkt in Tschechien die Wahlen stattfanden, und die Regierung noch nicht gebildet wurde, trotzdem gab es einen markanten Umschwung in der tschechischen Außenpolitik zu verzeichnen.
Bezüglich der möglichen Erweiterung der Visegrád-Gruppe meinte Zsolt Németh, dass der Standpunkt von Fidesz eine entgegengesetzte Richtung sei, sie würden jedoch an dem guten Willen der Jobbik nicht zweifeln. Der Vorsitzende der Auswärtigen Kommission argumentierte, dass Ungarn an der Formation V4+ statt einer Erweiterung interessiert sei. Es gäbe zwar in dieser Frage Grund und Anlass für die mögliche Erweiterung, jedoch gäbe es mehrere Gegenargumente die zu berücksichtigen seien.
Die Effektivität von V4 sei zu erreichen, indem es keine Erweiterung erfahre. Zsolt Németh legte fest: Fidesz opponiere bezüglich des Inhalts des Jobbik-Antrags nicht, sondern plädiere auf Enthaltung.
Der Jobbik-Politiker und Vizevorsitzender der Auswärtigen Kommission, Márton Gyöngyösi drückte seine Freude darüber aus, dass eine konstruktive Debatte über den auch von ihm gezeichneten Antrag vorherrschte. Laut ihm entstand eine historische Situation, die es begründet, die engere Kooperation der V4 in Stein zu meißeln und zu deklarieren, die momentan ad hoc funktioniert.

Quelle: "Ungarn-Jobbik"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 16.11.2017 19:03:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 16.11.2017 19:20
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