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"Ungarn"

"Ungarn"

26.11.2017 20:20

Die Regierung weiß genau, was der US-Finanzier George Soros will, und lehnt seine Bemühungen ab, illegale Einwanderer nach Europa zu bringen. Aus diesem Grund stehe die Regierung „im Weg“, sagte der Außenminister in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview der Tageszeitung Magyar Hírlap. Es waren die Ungarn und nicht Soros, die die gegenwärtige Regierung und das Parlament wählten. Ungarn können selbst ohne US-Spekulanten entscheiden, was gut für sie ist.
Péter Szijjártó: „Soros machte klar, was er wollte und es wurde ‚Soros-Plan‘ genannt. Er kann jetzt versuchen zu erklären, dass es nicht das ist, woran er gedacht hat, aber wir sollten nicht naiv sein „, sagte der Minister. Die Wahlen nähern sich und die Tatsache, dass Soros die Ungarn nun persönlich angesprochen hat, zeigt, dass er seine Angriffe noch verstärkt.
Soros will nicht, dass eine souveräne Regierung eine unabhängige Politik betreibt, um an der Macht zu bleiben und Ungarn vor äußeren Einflüssen zu schützen, sagte er. Szijjártó sagte auch, dass der Investitionsrekord des letzten Jahres bereits gebrochen wurde und die nationale Entwicklungsagentur Verträge über 78 neue Investitionsprojekte unterzeichnet hat, die bis zum Ende des Jahres noch weiter wachsen werden.
Für den Rest des Jahres sind noch ein paar „Big Shots“ übrig und wenn diese bis Mitte Dezember erfolgreich umgesetzt werden, könnte auch die letztjährige Gesamtinvestition von 3,2 Milliarden Euro, die den Bau einer zweiten Anlage durch Mercedes beinhaltete, gebrochen werden.
Er sagte, Ungarn biete ein attraktives Investitionsumfeld für Länder mit kapitalintensiven Projekten, wobei die Zahl der chinesischen, japanischen und koreanischen Investitionen am schnellsten wächst. Die Länder der Visegrád-Gruppe können das wettbewerbsfähigste Investitionsumfeld in ganz Europa bieten und der V4 ist zu einem Wachstumsmotor für die europäische Wirtschaft geworden, so Szijjártó.
"Bundeskanzlerin Merkels Einwanderungspolitik der offenen Tür hat einen Teufelskreis der Gewalt in Gang gesetzt"
(rjhCD6149)


Ungarische Regierung bremst Soros ein

CDU-Mitglied fordert Mer##kels Rücktritt: „Machtgeil und unpatriotisch!“ (Quelle facebook)

Die Jamaika „Sondierungsgespräche“ sind geplatzt, Merkel hat wieder versagt, der Wählerwille wird seit dem Wahltag ignoriert, Hauptsache ist, die AfD steht alleine da. Trotzdem kündigte Kanzlerin Angela Me##rkel an, auch im Falle einer Neuwahl als Kanzlerkandidatin zur Verfügung zu stehen, allerdings sprach sie sich gegen Neuwahlen im Allgemeinen aus. Beim Landesparteitag in Mecklenburg-Vorpommern stellte sich CDU-Chefin Angela Merkel der eigenen Parteibasis ihres Heimatverbandes. Nach ihrer Rede kam es dabei zu einem Eklat.
Dem CDU-Deligierten Wolfgang Grieger platzte nach der Rede der Kragen: Er forderte die Kanzlerin zum Rücktritt auf. „Zwölf Jahre Energiepolitik – eine Farce. Verteidigungspolitik: desaströs.“ Auch die Sozial- und Familienpolitik sei niederschmetternd, zitiert das Nachrichtenmagazin „Focus“ aus Griegers Wortmeldung.
Doch das war nicht die letzte Attacke auf die Kanzlerin: „Heute ist der Tag, an dem wir sagen müssen: Die Kaiserin hat keine Kleider an – sie ist nackt.“ Noch nie sei ein Kanzler so „machtgeil und unpatriotisch“ gewesen, kritisierte Grieger laut „Focus“-Bericht.

Quelle: "Ungarn"
Wenn das System Me##rkel untergegangen ist, werden wir diese Sätze hören …Wenn IM Erik##a entweder baumelt, oder auf der Flucht ist….

Unser Fundstück der Woche kommt wieder aus den sozialen Netzwerken, diesmal von Twitter bzw. Facebook. Ein eifriger Mensch hat gesammelt, was die User so alles unter #CDUSaetzenachMerkel twittern:
„Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen Aufnahmeantrag unterschrieben zu haben. Das muß ohne mein Wissen geschehen sein. Ging ja vielen so. Das lief ganz automatisch.“
„Wir sind natürlich davon ausgegangen, dass Merkel einen Plan hat, es konnte doch keiner ahnen, dass es ihr nur um ihren Machterhalt ging.“
„Wir hatten halt unsere Befehle.
„Es war nicht alles schlecht unter Me##rkel.“
„Niemand hatte vor, die Grenzen zu öffnen.“
„Ich war eher Karteileiche, nie wirklich engagiert. Aber der Müller, der war ein Hundertprozentiger! Ganz fanatisch war der.“
“Ja, auch ich stand am Bahnhof und habe geklatscht! Aber man hat mich gezwungen! Sonst wäre ich aus unserer WhatsApp-Gruppe ausgeschlossen worden!”
„Refugees welcome?“ „Wir konnten doch gar kein Englisch!“ „Wir wussten doch gar nicht, was das heisst!“
„Was hätte ich denn da als Einzelner tun sollen?“
„Wir hätten es uns nie träumen lassen das wir einmal vor den Schutzsuchenden, Schutz suchen müssen.“
„Diesen ‘Wir schaffen das’-Quatsch hat doch keiner wirklich geglaubt. Aber es gehörte sich damals einfach so, daß man da mitmachte.“
„Ich habe persönlich zwei AFD-Wähler heimlich bei mir im Keller versteckt!“
„Ich wollte das gar nicht. Plötzlich stand ich in dieser Menschenmenge und…. alle hatten Teddys. Und die Leute sagten „Du musst klatschen! Du musst klatschen!“ Jemand drückte mir eine Blume in die Hand. Es war grauenhaft.“
„Unsere Nachbarn haben auf ner Demo mal „Merkel muss weg“ gerufen. Und dann hatte der Mann auf einmal keinen Job mehr und die Wohnung wurde ihnen auch gekündigt. Da habe ich lieber den Mund gehalten.“
„Wenn Sie wüssten! Ich habe innerlich gelitten, wie ein Hund. Das waren halt einfach andere Zeiten, das können Sie sich heute nicht vorstellen. Wir haben doch von nichts gewusst, wir hatten doch nur ARD und ZDF.“
„Ich habe mich freiwillig zur Entmerkelisierung gemeldet! Als Erster! Noch bevor von der Kapitulation in der Presse zu lesen war!“
„Natürlich gab es Gerüchte. Aber wir waren blind, wir konnten uns beim besten Willen nicht vorstellen, dass sie dahinter steckt. ›Wenn das die Kanzlerin wüsste!‹, das habe ich sehr, sehr oft gehört.“
„Als die ersten Terroranschläge begannen, hatte ich mir schon gedacht, dass wir da nicht nur Fachkräfte reinließen. Aber der gesamtgesellschaftliche Druck war sehr groß, man wollte ja auch nicht als Nazi tituliert werden.“

Quelle: "über Merkel"
„Öffentlicher Nah-Verkehr“ falsch verstanden - Exhibitionisten-Eldorado München (von JOHANNES DANIELS)

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!“ Obwohl die Wiesn bereits ihre (Hosen-) Türen seit Wochen geschlossen hat, scheinen die Münchener „Verkehrs-Betriebe“ vermehrt ein magischer Anziehungspunkt für Ausziehwillige zu werden: Für viele Fachkräfte der Autoerotik, angewandten Kurbeltechnik und Ejakulierungswissenschaften aus aller Welt wird der Münchener Nah-Verkehr so zum Eja-Kulminationspunkt ihrer bereichernden Würg-die-Gürk-Kultur.
Aus Polizeiberichten und der Münchner Presse der vergangenen Tage zum Thema „Unterleibsorientierte Öffentlichkeits-Arbeit“:

1. „Exhibitionistische Handlung“ – Schwabing – Scheidplatz wörtlich genommen
Diesen Mittwoch gegen 22.15 Uhr verließ eine 23-jährige Münchnerin den U-Bahnhof Scheidplatz. Sie bemerkte, dass ihr ein unbekannter Mann auf dem Gehweg der Belgradstraße folgte. An einem nahen Mehrfamilienhaus öffnete sie die Eingangstür und ging in das Haus und zum dortigen Aufzug. Der unbekannte Mann folgte ihr. Er stellte sich dort auf einen Treppenabsatz und manipulierte deutlich sichtbar an seinem Geschlechtsteil. Die 23-Jährige schrie ihn an und forderte ihn auf, das Haus zu verlassen. Der unbekannte Täter verließ das Haus und die Münchnerin alarmierte sofort den Polizeinotruf 110. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos.
Täterbeschreibung: „Männlich“, 25 Jahre alt; er trug eine dunkle Lederjacke, einen schwarzen Kapuzenpullover und ein helles T-Shirt. Aufgrund sprachlicher Missverständnisse hatte er die Bezeichnung „Scheidplatz“ falsch interpretiert.
2. „Exhibitionistische Handlung“ – Obergiesing – „Schwarzfahrer“ manipuliert

Diesen Donnerstag befand sich eine 63-Jährige aus dem Landkreis München am U-Bahnhof Giesing. Dort wurde sie von einem wohl „schutzbedürftigen“ 23-Jährigen aus Eritrea angesprochen, der dabei sein Geschlechtsteil entblößte und daran vor ihr „manipulierte“. Der 23-Jährige konnte von Beamten der Polizeiinspektion 23 noch vor Ort festgenommen werden. Er wurde wegen einer exhibitionistischen Handlung angezeigt. Der Eritreer genießt das Leben in seiner neuen Heimat gerne und „in vollen Zügen“.
3. „Exhibitionistische Handlung“ – Nymphenburg-Neuhausen – vor Mutter und Kind
Letzten Freitag fuhr eine 13-jährige Schülerin mit ihrer Mutter in der U1 vom Rotkreuzplatz kommend in Richtung Mangfallplatz. Während der Fahrt setzte sich ein Mann auf den Sitzplatz schräg gegenüber und entblößte für das 13-jährige Kind sichtbar seinen erigierten Penis und „manipulierte“ seinen Pullermann. Am Sendlinger Tor stieg der Unbekannte mit den „wulstigen Lippen“ zusammen mit der Schülerin und ihrer Mutter aus. Noch während das Mädchen ihrer Mutter den Vorfall schilderte, floh der Mann mit der fliehenden Stirn.
Täterbeschreibung: „Männlich“, 23 Jahre alt, 162 cm klein, 70 kg schwer, südländischer Typ, dunkelhäutig, schwarze glatte kurze Haare, „niedrige Stirn“, breiter Mund, wulstige Lippen, Drei-Tage-Bart, schlank; Kleidung: „used Look“
Hinweis: Es könnte sich der Täterbeschreibung nach sogar um den lange gesuchten „Missing Link“, den sagenumwobenen „Australopithecus“ aus dem Südland handeln.
4. „Exhibitionistische Handlung“ – Nymphenburg-Neuhausen – Fahndung erfolglos
Diesen Montag gegen 22:15 Uhr fuhr eine 26-jährige Münchnerin vom Sendlinger Tor kommend in der U1 Richtung Olympiaeinkaufszentrum. Schräg gegenüber saß bereits der spätere Täter. Die 26-Jährige bemerkte, dass der Mann mit seiner linken Hand in der Hosentasche „auffällige Bewegungen“ machte, das sogenannte Hosen-Billard. Anschließend zog er seine Hose herunter und zeigte seinen erigierten Stengel. Er fing an, die 26-Jährige anzustarren und „manipulierte“ dabei widerwärtig den Bommelmax – eine sofortige Fahndung am Rotkreuzplatz in Nymphenburg-Neuhausen nach dem „Mann“ blieb bislang erfolglos.
5. „Exhibitionistische Handlung“ – Untermenzing – Minderjährige
In Untermenzing ermittelt die Polizei gegen einen Exhibitionisten. Dabei kam es am Donnerstag vor zwei Wochen im Nordwesten Münchens zu exhibitionistischen Handlungen vor Minderjährigen. Als vier Teenager in Richtung Von-Kahr-Straße gingen, trat unvermittelt ein nackter Mann hinter einer Hecke hervor und onanierte. Dabei sah er die Mädchen an. Die Teenager riefen die Polizei, was den „Gliedmanipulierer“ aber nicht schreckte. Er entfernte sich wenig später in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: „Männlich“, 35 Jahre alt, 180 cm groß, schlank, braune kurze Haare, unrasiert (Drei-Tage-Bart); er war nackt; trug schwarze Schuhe und hatte eine runde Tätowierung auf der rechten Brust.
Die Ein-Glied-erungsversuche der Menschen, die noch nicht so lange bei uns wohnen, funktionieren zumindest in München mit „Hochdruck“ – viele weiter unappetitliche Presseberichte der Münchner Boulevardpresse zeugen von der vielfachen Schikane der hübschen MünchnerInnen jeden Alters durch das Merkelregime. Diese Einzelfälle sind allerdings nur „regional“ relevant.
Es geht auch anders: Ex-Exhibitionist – Tote Hose auf Aschaffenburger Friedhof!
Der Schuss ging für einen Grabschändungs-Gliedvorzeiger in Aschaffenburg allerdings „nach hinten“ los: Ein ahnungsloser – nun – Ex-Exhibitionist hat sich ausgerechnet vor einer Polizistin entblößt, was diese zum Anlass nahm, ihn „dingfest“ zu machen. Die 29-Jährige war gerade mit Grabarbeiten beschäftigt, als ihr der Mann mit heruntergelassener Hose und entblößtem Geschlechtsteil gegenübertrat. Sein Flötensolo zum Totensonntag ging mächtig in die Hose.
Eigenartigerweise verharren all die #Aufschrei- und #Metoo-Aktivistinnen sofort in politisch-korrekter Duldungsstarre, wenn ein kulturbereichernder Kurbelkurt die Bevölkerung und insbesondere Kinder oder unschuldige Shetland-Ponys sexuell belästigt. Warum wohl?

Quelle: "Sexualdelikte"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 26.11.2017 20:20:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 26.11.2017 20:39
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