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27.11.2017 18:43

"das GOTT"
UPPSALA. In Schweden sollen protestantische Geistliche ab dem kommenden Jahr teilweise geschlechtsneutrale Begriffe verwenden, wenn sie von Gott sprechen. Den Beschluß fällte eine 251-köpfige Entscheidungskommission der evangelisch-lutherischen Kirche am Ende eines achttägigen Treffens in Uppsala, berichtete das schwedische Nachrichtenportal The Local. Die Anweisung sei Teil einer groß angelegten Überarbeitung eines 31 Jahre alten Handbuchs für die Gestaltung von Gottesdiensten. Das Kirchenhandbuch gibt nicht nur die Sprache der Predigten vor, sondern auch den Ablauf der Gottesdienste. Statt „Er“ soll künftig die geschlechtsneutralere Bezeichnung „Gott“ genutzt werden. Ausgenommen davon ist das Vaterunser, bei dem weiterhin „Vater“ gesagt werden darf.
Schwedische Kirche spricht von Falschbehauptungen
Die Regelung soll ab Pfingsten in Kraft treten. Antje Jackélen, Erzbischöfin der 6,1 Millionen Mitglieder umfassenden evangelischen Kirche, sagte der schwedischen Nachrichtenagentur TT News Agency, daß bereits seit 1986 über eine inklusivere Sprachregelung diskutiert wurde. „Theologisch betrachtet wissen wir, daß Gott mit unseren Geschlechterbestimmungen nicht zu erfassen ist. Gott ist kein Mensch.“
Gleichzeitig widersprach die Kirche den Berichten einer Zwangsumbenennung. „Jeder, der Gott Herr nennen möchte, kann sich beruhigen. Es ist immer noch an vielen Stellen im neuen Handbuch. Wir haben lediglich ‚Er‘ durch ‚Gott‘ ersetzt, das ist alles“, sagte die Vorsitzende des Gottesdienst-Komitees, Pedersen Videke, The Local. Dennoch ermutige die Kirche ihre Geistlichen zu einer „inklusiveren“ Ausdrucksweise.
Das Kirchengremium hätte sich außerdem darauf geeinigt, künftig die weibliche grammatische Form des Heiligen Geistes zu verwenden, was mit der hebräischen Bibel übereinstimme und auch mit der schwedischen Übersetzung aus dem Jahre 2000. (ha)
„Die meisten Menschen sind glückliche Sklaven und wissen es nicht mal…"
(rjhCD6149)


Evangelische Kirche in Schweden macht Gott geschlechtsneutral

Terrorgefahr auf Weihnachtsmärkten: De Maizière warnt vor übertriebener Angst

BERLIN. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat die Deutschen dazu ermuntert, trotz der Terrorgefahr die Weihnachtsmärkte im Land zu besuchen. Die Bürger sollten „achtsam aber nicht furchtsam“ sein, sagte er der Bild-Zeitung. „Die Weihnachtsmärkte gehören zu unserem Leben und unserer Kultur.“ Sicher sähen die Märkte mittlerweile anders aus als noch vor einigen Jahren, aber das habe eben seine Gründe. „Die Terrorgefahr ist einfach sehr hoch. Jederzeit. Überall“, warnte er.
Traditionell eröffnen an diesem Montag zahlreiche Weihnachts- und Adventsmerkte. Vielerorts wurden aus Schutz vor Terroranschlägen mit LKWs Betonpoller aufgestellt. Allerdings müssen die Kosten hierfür von den Händlern getragen werden, worüber diese beispielsweise in Berlin klagen. Um die 300 Euro kostet ein einzelner Poller. Hinzu kommen Sicherheitsdienste, die extra engagiert werden müssen.
AfD sucht schönsten „Merkelklotz“
In Berlin war im vergangenen Jahr der Islamist Anis Amri mit einem LKW in den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz gerast. Bei dem Anschlag, den der als Flüchtling getarnte Tunesier im Namen des IS beging, wurden zwölf Menschen getötet.
Unterdessen sucht die AfD via Facebook den schönsten Betonpoller („Merkelklotz“) auf einem deutschen Weihnachtsmarkt. „Während sich die Leitmedien derzeit wieder auf die Suche nach dem schönsten Weihnachtsmarkt Deutschlands begeben, erinnern diese mehr an Hochsicherheitszonen in militärischen Gebieten, und weniger an das friedliche Weihnachtsfest“, kritisierte die Partei.
Ob rund, eckig oder in Geschenkpapier verpackt: Die Facebook-Nutzer sollten Fotos von den schönsten „Islamistenbremsen“ posten. Das Bild mit den meisten „Gefällt mir“-Stimmen will die AfD in den kommenden Tagen präsentieren.
(krk)
Englische Mutter will „Dornröschen“ verbieten

NEWCASTLE. Eine Mutter aus Nordengland will an der Schule ihres Sohnes das Märchenbuch Dornröschen verbieten lassen. Die 40jährige Frau aus dem nordenglischen Northumberland Park stört sich vor allem an der Szene wenn der Prinz das schlafende Dornröschen wachküßt, berichtet die Daily Mail.
Dies sende eine „unangemessene sexuelle“ Botschaft an die Kinder, da der Kuß ohne Zustimmung Dornröschens geschehe. Das Buch sei inakzeptabel, weil es Kinder lehre, daß es in Ordnung sei, eine Frau im Schlaf zu küssen. Man müsse sich daher fragen: „Ist das heute noch relevant? Ist das angemessen?“
#Metoo-Kampagne war der Anstoß
Für ältere Schüler böte das Buch eine gute Diskussionsgrundlage, nicht aber für Grundschüler wie ihren sechsjährigen Sohn. Zum Nachdenken gebracht habe sie dabei die #Metoo-Kampagne, die sexuelle Belästigung anprangern will. Märchenbücher wie Dornröschen zeigten, „wie tief verwurzelt dieses Verhalten in unserer Gesellschaft ist“.
(tb)
Quelle: "Unsinniges"
„WERTVOLLER ALS GOLD“?
Ein sonniger Tag in Heidelberg. Martin Schulz, von Beruf Europäer, hält eine flammende, pathetische Rede an der Heidelberger Hochschule.
Er spricht sich – natürlich(!) – gegen den zunehmenden, „finsteren Rechtspopulismus“ –mehr hier– aus.
Europa abzuschotten sei die Lösung, die „Populisten des 21. Jahrhunderts in den kalten Nachthimmel schreien, nachdem sie die Fahnen ihrer Großväter aus dem Keller geholt haben. [ … ] Die Dämonen, die diesen Kontinent in den Abgrund gezogen haben, sind lebendiger denn je.“
Oh-mein-Gott, Herr Schulz, warum sind Sie nicht Hymnenschreiber geworden? Und dann:
„Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.“
(p.b. Maria Lourdes)

Warum das Migranten-Jobwunder ausfällt und der dumme Michel blecht!
Werfen wir einen Blick auf das, was diese Goldstücke uns denn so unglaublich Wertvolles bringen. Dabei lassen wir die Kriminalstatistik einmal außen vor, und machen den „Faktencheck“ ausschließlich auf dem Gebiet, auf dem die zu uns Gekommenen einen großen Beitrag zum Nutzen Deutschlands und Europas bringen sollen, dem Arbeitsmarkt. Hier sollen die Neuankömmlinge den Facharbeitermangel beheben und der deutschen Wirtschaft ungeahnten Aufwind bescheren. Die Erwartungen sind hoch. Sehr hoch.
Hoffnungsfrohe Prognosen
Die Prognose des Kieler Institutes für Weltwirtschaft (IfW) lautete im Dezember 2016, dass Ende 2018 rund 410.000 Flüchtlinge in Arbeit sein werden. Mehr Flüchtlinge seien dann in einem Beschäftigungsverhältnis, als arbeitslos. Zusammengenommen würden bis Ende 2018 rund 806.000 Flüchtlinge nach Integrations- und Sprachkursen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Die Experten legen diesen Zahlen die Berechnung zugrunde, dass monatlich 2% der Flüchtlinge eine Arbeit finden.
Die Berliner Zeitung schreibt dieser Tage, dass im Jahr 2010, also in drei Jahren, mindestens 40.000 Flüchtlinge in deutschen Hochschulen eingeschrieben sein werden. Es könnten aber auch leicht doppelt so viele sein, wenn Hürden, wie fehlende Sprachkenntnisse, finanzielle oder gesundheitliche Probleme beseitigt würden. Dabei bezieht sich die Berliner Zeitung auf den Hochschulbildungsreport des Stifterverbandes und der Unternehmensberatung McKinsey. Wie kommen diese Leute darauf? „Die Motivation vieler Flüchtlinge in den ersten Monaten nach ihrer Ankunft in Deutschland ist besonders hoch”. Man kassiert zwar diese ambitionierte Prognose gleich wieder mit der Formulierung, dass dieses „Potential“ der Hochmotivierten besser genutzt werden sollte. Nun, Potential heißt nur, dass sich etwas so entwickeln könnte, aber nicht muss. Potenziell sind wir alle Lottogewinner.

In der Einführung zu dem besagten Hochschulbildungsreport ist dazu zu lesen:
„Der Report liefert neueste Zahlen zu aktuellen Debatten. Erstmals wird quantifiziert, wie sich soziale Selektion an den Hochschulen fortsetzt. Eine Arbeitsmarktanalyse zeigt: In Deutschland fehlen bis zu 95.000 Datenspezialisten und an den Schulen bis zu 24.000 Informatiklehrer. Alarmierend ist auch die Halbzeitbilanz für das Handlungsfeld Lehrer-Bildung: Es gibt immer weniger MINT-Studienanfänger und männliche Grundschullehramtsanfänger, Berufs- und Praxisbezogenheit der Lehrveranstaltungen werden extrem schlecht beurteilt. Im Jahr 2020 werden an deutschen Hochschulen bis zu 40.000 Flüchtlinge eingeschrieben sein. Diese Zahl haben Stifterverband und McKinsey erstmals für den Report berechnet.“

Auf dieser Seite kann man weiter unten den ganzen Report als PDF downloaden. Hierin finden wir ab Seite 21 unter der Überschrift „Wir müssen die hohe Bildungsaffinität von Flüchtlingen nutzen“ folgende Statements von der Präsidentin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Jutta Cordt, zu dem Thema:
„Alphabetisierung und Qualifikationen sind von Herkunftsland zu Herkunftsland sehr unter­schiedlich ausgeprägt. Ein Ungleichgewicht in Bezug auf Bildung gibt es auch zwischen Mann und Frau. Es gibt nicht ‚den Geflüchteten’“.
„Viele Geflüchtete bringen nicht unbedingt formal nachgewiesene Qua­lifikationen, aber praktische Erfahrungen mit, sind gut in ihrem Beruf. Eine Herausforderung ist verständlicherweise die deutsche Sprache, beispielsweise deutsche Fachtermini.“
„Das Potenzial dafür ist da: Immerhin zwei Drittel der Befragten einer repräsentativen Studie, die unter anderem von unserem Forschungszentrum durchgeführt wurde, gaben an, einen Berufs- oder Hochschul­abschluss in Deutschland anzustreben. Die hohe Bildungsaffinität, die sich in den Erhebungen zeigt, müssen wir nutzen. Auch wenn sicherlich nicht alle Geflüchteten an die Hochschulen streben werden, besteht Anlass zum Optimis­mus, dass es ein Teil schafft. Flüchtlinge können, ähnlich wie andere Studierende mit Migrations­hintergrund, die Universitäten bereichern, etwa durch Sprachkenntnisse, aber auch durch einen Perspektivwechsel, den sie bei Kommilitonen auslösen.“

Wie die Studie auf die Zahl von 40.0000 Studierfähigen kommt, wird auf den Seiten 23 und 24 erläutert. Interessant: Die Bildungsstufe beruht zum größten Teil auf den ‚Selbstangaben‘ der Flüchtlinge: „Allerdings sind dies Selbstangaben der Flüchtlinge, die mit entsprechenden Unsi­cherheiten behaftet sind.“ (Seite 23) und „Allerdings wäre es „voreilig, aus den Bildungsvorhaben Schlussfolgerungen darüber zu ziehen, in welchem Umfang die Flüchtlinge tatsächlich Bildungseinrichtungen in Deutschland besuchen und Abschlüsse erwerben werden.“
Der Faktencheck
Hier wird bereits vorsichtig angedeutet, dass es schwer nachprüfbar ist, ob die Flüchtlinge tatsächlich auch die Ausbildung haben, die sie angeben. Und dass die Frage, ob sie auch das, was sie an ambitionierten Absichten haben, durchhalten. Genau hier, zeigt die Praxis, liegt das große Problem. Wenden wir uns also einmal den Berichten aus dem täglichen Leben zu. Selbstverständlich werden wir hierbei nicht die Großväterfahnen schwingenden Nachthimmelschreier bemühen, sondern die Qualitätsmedien.
Im März 2017 berichtet die „Welt“ von einer OECD-Studie zur „Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen in Deutschland“. Ergebnis der Studie: Neben mangelnder Ausbildung ist die deutsche Sprache für Arbeit suchende Flüchtlinge das größte Hindernis.
Nur 0,64% insgesamt statt 2% mehr pro Monat im Beschäftigungsverhältnis
Den Betrieben wird bescheinigt, guten Willen und Einstellungsbereitschaft zu zeigen. Allerdings sei die Zahl von bundesweit 7000 beschäftigten Asylbewerbern im Verhältnis zu über 1,1 Millionen Schutzsuchenden doch relativ gering. So könnte man das nennen. Das sind 0,64%.
Die Frankfurter Neue Presse gibt der Ernüchterung ebenfalls Ausdruck. „Keine Spur von Jobwunder“ stellt sie lapidar fest. Zitat:
„Nach dem Höhepunkt der Flüchtlingswelle im Jahr 2015 glaubten nicht wenige aus Politik und Wirtschaft, dass durch die Vielzahl der Flüchtlinge sogar die sogenannte Facharbeiterlücke in Deutschland geschlossen werden könnte.
Doch dieser Euphorie weicht mittlerweile die Ernüchterung. Ein Beispiel macht das deutlich: Die deutschen Konzerne, die insgesamt rund 3,5 Millionen Menschen beschäftigen hatten bis zur Jahresmitte 2016 zusammen rund 3000 zusätzliche Praktikums- und Ausbildungsplätze für Flüchtlinge, aber gerade mal 54 Festanstellungen geschaffen. Eine Studie der Europäischen Kommission und der OECD kommt zu dem Schluss, dass es bis zu 20 Jahre dauere, ehe Flüchtlinge das Beschäftigungsniveau von Inländern erreichten…
Analphabeten, fehlende Ausbildung, kaum Deutsch
…Darüber hinaus habe nur eine Minderheit der Flüchtlinge in Deutschland verwertbare berufliche Qualifikationen. Meist sei überhaupt kein Berufsabschluss vorhanden und es böten sich daher nur Helfertätigkeiten an. Hier sei es aber trotz guter Konjunktur schwer, einen Arbeitsplatz zu finden. Dazu müssten auch noch hinreichende Sprachkenntnisse vorhanden sein. Überdies sollten junge Flüchtlinge dafür begeistert werden, eine Lehre zu beginnen. Allerdings, so Brenke, gebe es hier Hindernisse: Gewichtiger als noch vorhandene Defizite bei der deutschen Sprache sei die nicht selten unzureichende schulische Ausbildung.“
So berichtet die Osnabrücker Zeitung im Mai 2017: „Kaum qualifizierte Flüchtlinge in Niedersachsen“ ebenfalls, dass die Selbsteinschätzung und Fremdeinschätzung über die eigenen Fähigkeiten der Flüchtlinge oft auseinander klaffe. Viele verfügten nur über marginale oder gar keine Schuldbildung. „Nur ein Bruchteil der Flüchtlinge im Nordwesten ist nach Ansicht der Agentur für Arbeit bereits reif für den Arbeitsmarkt. Vor allem bei der Sprache hakt es. Viele sind arbeitslos. Die Qualifikation wird noch lange dauern.“
Nur drei Prozent der Flüchtlinge in Niedersachsen zählen zu den beruflichen Experten, wie der „sprichwörtliche syrische Arzt“. Nur jeder Fünfte sei als Fachkraft einsetzbar, sagt die Vorsitzende der Agentur für Arbeit in Niedersachsen, Bärbel Höltzen-Schoh. Die Mehrheit könne hingegen nur angelernte Arbeiten erledigen. Selbst die Hoffnung einiger Unternehmen, die Flüchtlinge würden sich für Helfertätigkeiten eignen, habe sich als „Illusion“ herausgestellt.
Epoch Times titelt im Juli 2017 „Ernüchternde Bilanz: Flüchtlinge sind für den Arbeitsmarkt unbrauchbar“. Zitat: „Ein Argument für die Aufnahme vieler „Flüchtlinge“ in Deutschland war von seitens der Politik ein Mangel an Fachkräften gewesen. Die Migranten würden dringend gebraucht, hieß es. Die Asylindustrie und andere haben bisher mächtig profitiert von den Flüchtlingen. Der Arbeitsmarkt hat offensichtlich nichts davon.“
„Am zweiten Tag ist meistens schon Schluss“

Am 22. November fasst der Merkur die Situation der Flüchtlinge am Arbeitsmarkt unter dem Titel „Flüchtlinge am Arbeitsmarkt bringen nichts“ zusammen. Der Erdinger Bauunternehmer und Kreishandwerksmeister, Rudolf Waxenberger, ist bedient. Er hat es bereits mit sieben Flüchtlings-Praktikanten versucht. Am zweiten Tag ist meistens schon Schluss. „Entweder kommen sie danach gar nicht mehr. Oder sie haben irgendwelche Ausreden.“ Hat er nur Pech gehabt. Nein. „Meine Kollegen im Landkreis erleben genau das gleiche.“ In der Vollversammlung der Handwerkskammer stellte man fest, es ist überall so: „90 Prozent der Flüchtlinge brechen ihre Ausbildung im ersten Halbjahr ab. Davon wiederum 90 Prozent sind schon im ersten Monat wieder weg“.
Dass Handwerkskammern reden offiziell von „großen Chancen“, welche die Flüchtlinge für die von Fachkräftemangel geplagte Wirtschaft angeblich böten. Die Betriebe haben ganz andere Erfahrungen gemacht, sagt Waxenberger: „Tatsächlich erleben wir einen massiven Einzug in unser Sozialsysteme – mit heute nicht ansatzweise absehbaren Folgen.“ Und er sieht, dass die großen Konzerne sich um die Aufgabe, die Flüchtlinge auszubilden und in den Arbeitsmarkt zu integrieren, beflissen drücken. „Die zehn größten DAX-Konzerne haben gerade einmal 50 Azubis.“
Dabei ist Waxenberger keinesfalls gegen die Neuankömmlinge eingestellt. Er macht aber die Beobachtung, dass „sich viele Migranten keinerlei Vorstellungen gemacht hätten, wie es in dem Land zugeht, in das sie eingereist sind.“
Fachkräfte? Dreiviertel ohne abgeschlossene Ausbildung
Man findet Unmengen solcher Berichte. Neben bürokratischen Hürden sind durchweg mangelnde Sprachkenntnisse und fehlende Bildung die größten Hindernisse. Die Bundesagentur für Arbeit nennt Zahlen. Dreiviertel aller Geflüchteten haben keinerlei abgeschlossene Ausbildung, rund 37 Prozent nicht einmal irgendeinen Schulabschluss. 58% eignen sich nur für Hilfstätigkeiten. Fazit: Der Großteil der hierhergekommenen Menschen eignet sich nicht für die zu besetzenden Stellen in Deutschland – und das auf lange Zeit. Stattdessen wandern sie alle in die diversen sozialen Netze und kosten den Steuerzahler Unsummen an Geld. Kosten, die den Bürgern verschwiegen werden.
Überdies sind die Vorstellungen der Zuwanderer nicht kompatibel mit der Lebensweise in Europa. Sie haben zu weiten Teilen weder die Arbeitsmoral der Europäer, noch die Umgangsformen. Immer wieder lesen wir die Hilfeschreie von Flüchtlingsbetreuern, Polizei, Anwohnern, Kursleitern. Auch Universitäten sehen sich großen Problemen mit den Verhaltensweisen der Migranten gegenüber. Probleme, die jetzt schon zu einer Art Notverordnung an der Hamburger Hochschule geführt haben, obwohl es nur wenige Prozent der Studierenden sind.
Aber – warten wir bis 2020. Vielleicht sind ja dann die Universitäten von Unmengen bienenfleißiger und hochgebildeter Zuwanderer bevölkert, die all die dringend nötigen Mathematiker, Informatiker, Lehrer und Ingenieure stellen, die Deutschland fehlen. Sollte es wirklich so sein, würden wir uns sehr freuen.

Quelle: "Fachkräfte?"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 27.11.2017 18:43:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 27.11.2017 19:13
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