Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
"neoliberal"?

"neoliberal"?

27.11.2017 20:09

Was steht philosophisch/geistig hinter dem Neoliberalismus?
Es ist im Kern Sozialdarwinismus, ja fast … eine Religion der ganz speziellen Art: wirtschaftlicher Erfolg wird als sichtbarer (realer, also quasi biologischer) Ausweis der Zugehörigkeit eines Individuums zu einer intelligenten Leistungselite verstanden. Diese Elite definiert sich weder aus ständischer Herkunft (wie der Adel) noch ethnisch noch national noch religiös. Insofern passt Multikulturalismus sehr gut dazu, weswegen Neoliberalismus in Zeiten von Clinton, Blair und Schröder problemlos auf die linke Seite umhüpfen konnte.
Zugleich ist er aber Lichtjahre vom menschheitlichen Brüderlichkeitsideal entfernt. Der Mensch, der nicht zur Elite gehört (die durch Superreichtum, ersatzweise auch Nobelpreis, Promistatus oder Kunstrenommée bewiesen wird), wird sozialdarwinistisch als Evolutionsmüll betrachtet, der beliebig ausbeutbar und drangsalierbar, weil letztlich wertlos, d.h. überflüssig ist. Kein Zufall, dass man diese dann „Modernisierungsverlierer“ nennt. In dieser inhumanen Verachtung der Nicht-so-Seienden, die wie ein religiöses, rassistisches oder nationales Überlegenheitsdenken auftritt, treffen Friedrich Hayek, Ernst Häckel und Ayn Rand perfekt aufeinander. Theologisch (und zynisch) gesagt, besteht ein „Neue Bund“ zwischen Gott und seinem „Neuen Volk“ (der reichen Leistungselite). Es ist letztlich egal, ob das Mitglied dieses „Neuen Gottesvolks“ weiß oder schwarz, Jude oder Deutscher oder Moslem oder Homosexueller oder Transgender ist -> nur arm darf er auf keinen Fall sein!
Multikulturalismus führt zur "Teilung", der Trennung der europäischen Gesellschaften. — (Alexandre Mendel )
(rjhCD6149)


„Macht euch die Erde untertan!“ ruft Gott seinem „Neuen Volk“ zu – und genau das tun sie: der ganze Planet wird behandelt wie eine Kolonie, deren Schätze man sich beliebig aneignen kann, deren Früchte man in Oasen (Steuer-, Regulations- und Luxus-oasen) genießt (erinnert sei an den Film „Elysium“), und die Nicht-Elite-Bewohner (auch die des eigenen Landes!) wie Kolonialvölker, die niedergehalten und zur Arbeitsausbeutung gepresst werden müssen. Nicht nur für Brüderlichkeit, auch für Demokratie ist in diesem Denken kein Platz. Logisch hat Hayek (aufbauend auf Walter Lippman) für diesen modernen globalen Kolonialismus als zentral die Rolle der Propagande gesehen, die durch Wissen-schaft und Massenmedien ausgeübt wird, und deren Aufgabe die „Lenkung der dummen Massen“, die nichtgewalttätige Niederhaltung jeder abweichenden Meinung und Kritik ist. Erst wenn diese Knechte bei ihrer Aufgabe versagen, werden die Stiefelknechte in Marsch gesetzt. Wer diese Ideologie (ich nenne es Religion) verstanden hat, der versteht auf einmal sehr, sehr viel. (derdickemax)

„Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt“


Millionen Tiere werden jedes Jahr durch Europa transportiert, bis nach Nordafrika. Rinder und Schafe sind oft tage- oder wochenlang eingepfercht auf Lastwagen und Schiffen unterwegs.
Quelle: "neoliberal"
Das Kopftuch sagt: Ich gehöre nicht mir selbst, sondern dem Islam, und die Männer meiner Familie bestimmen über mich

Auch manche Männer (Alexander van der Bellen) solidarisieren sich mit der islamischen Frauen-Unterdrückung und der sexuellen Ausbeutung der Frau. Ist ihnen das nicht bewusst?
Der Autor Alan Posener scheint offenbar mit Scheuklappen durch die Welt zu laufen. jedenfalls vertritt er in einem Artikel in der "Welt" die Meinung: „Migration hat Deutschland weltoffener und moderner gemacht“. Passend zum Artikel wurde das Bild von 3 lächelnden und verschleierten Musliminnen gezeigt, die wohl symbolisieren sollen, wie tolerant, lebenswert, liebenswert und frauenfreundlich der Islam ist.
Ich weiß nicht, wie jemand zu dieser Ansicht gelangt, denn die Realität sieht doch wohl etwas anders aus. Der Islam behandelt die Frauen wie Menschen zweiter Klasse, denen er die Gleichberechtigung abspricht. Frauen haben sich gefälligst den patriarchischen Vorstellungen der Männer unterzuordnen, die einer Religion arabischer Analphabeten aus dem siebten Jahrhundert folgen.
Antje Sievers schreibt dazu:

„Mit der Verschleierung ihres Körpers zeigt die Muslimin eindeutig, dass sie sich den patriarchalen Gesetzen ihres Stammes unterwirft. Gesetzen, die die Sexualität der Frau rigoros der Selbstbestimmung entziehen und sie zur Verfügungsmasse der Männer des Stammes werden lassen. Das Kopftuch sagt: Ich gehöre nicht mir selbst, sondern dem Islam, und die Männer meiner Familie bestimmen über mich. Es sagt auch: Ich bin eine anständige Frau im Gegensatz zu den unverschleierten Schlampen, die sich nicht wundern dürfen, wenn Männer über sie herfallen.”
In diesem Sinne werden auch muslimische Jungen und Mädchen erzogen. Den Jungen werden Begriffe wie „Stolz” und „Ehre” eingehämmert und sie werden gleichzeitig als Hüter einer frauenfeindlichen Moral erzogen, de den Frauen jedes Recht nimmt, sich frei zu entfalten. Den Mädchen wird vermittelt, dass sie den Anweisungen der männlichen Familienmitglieder zu fügen haben, damit die „Ehre” der Familie nicht beschmutzt wird, was womöglich mit einem Ehrenmord bestraft werden könnte.
Und genau dies ist die Situation, in der muslimischen Frauen sich befinden. Sie ordnen sich unter, passen sich der islamisch-patriarchalischen Gesellschaft an und unterdrücken ihre eigenen Wünsche, Träume und Gefühle. Und was machen solche Feiglinge wie Alan Posener? Sie schauen weg, wollen die Wahrheit gar nicht sehen. Anstatt sich für die Rechte der Frauen einzusetzen, applaudieren sie dem frauenfeindlichen Islam.
Antje Sievers schreibt:

„Wer glaubt, in der islamischen Community (Gemeinschaft) gebe es Individuen, die unabhängig von der Umma ihre eigenen Wege gehen können, hat nicht begriffen, mit wem er es zu tun hat. Die islamische Gesellschaft ist kein liberales Lala-Land, auch nicht in Deutschland. Eine emanzipierte Frau, die sich verschleiert und dem Islam unterwirft, ist in etwa so wahrscheinlich wie ein selbst bestimmtes, glückliches Hühnerleben in einer Legebatterie.”
Dann erinnert Antje Sievers an die Werte der Aufklärung und der Emanzipation und sie sieht die Gefahr, dass die Frauenrechte, für die so viele mutige Frauen und Männer hart gekämpft haben, schlafwandelnd (schleichend) durch den Islam wieder abgeschafft werden. Es scheint, als wolle der Islam die Zivilisation durch eine mittelalterliche frauenfeindliche Gesellschaft ersetzen, um Frauen weiterhin als rechtlose Sexsklavin zu missbrauchen, denn laut Koran hat der Mann das Recht jederzeit seine Frau sexuell zu missbrauchen:
Sure 2:223: „Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu euren Saatfeld wann und wie immer ihr wollt.” Und ist die Frau nicht willig, so hat der Mann das Recht, seine Frau zu schlagen: Sure 4:34: „Und deren Frauen, deren Widersetzlichkeit ihr fürchtet, ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.”
Antje Sievers befürchtet, dass das Bewusstsein der Bevölkerung für die Errungenschaften der Aufklärung und die Frauenrechte zumindest teilweise verloren gegangen ist, einer Aufklärung, die….
„… über vier Jahrhunderte voller kriegerischer Auseinandersetzungen, Religionskriege, Bürgerkriege, Revolutionen, Aufklärung und Anti-Aufklärung, Weltkriege, Völkermorde, Besatzungen bis hin zu der freiesten deutschen Gesellschaft, die es je gegeben hat. Sonst würde man die Errungenschaften der Aufklärung nicht leichtherzig auf den Müll werfen. Denn daran, wie eine Gesellschaft die Frauen behandelt und welchen Anteil sie an der Gestaltung dieser Gesellschaft haben, misst sich der Grad ihrer Zivilisiertheit.”
Quelle: "Kopftuch.vdB"
Gibt es bald eine islamische Republik Frankreich?

Frankreich: Um die zunehmenden Konflikte mit Muslimen in Frankreich zu lösen, schlägt ein Professor die Teilung des Landes in zwei Staaten vor. Einen französischen und einen, nach Scharia-Gesetz regierten, für Muslime.
Niemals werde man in der Lage sein, die rund 30 Prozent Muslime, die die Einführung der Scharia in Frankreich fordern, zu integrieren. Um einen Bürgerkrieg zu vermeiden, schlägt der französische Professor Christian de Moliner laut dem Magazin Caueur.fr vor, das Land zu teilen. Nach der Teilung gebe es einen Staat, der nach französischen Gesetzen regiert wird. Im muslimischen Neustaat leben all jene Muslime, die sich der Scharia unterwerfen wollen.
Die „Zahnpasta bekommt man nicht mehr zurück in die Tube“
Seit jeher sei die territoriale Trennung von zwei ethnischen Gruppen oder von zwei Gruppen, die nicht miteinander leben können, als Lösung eines Konflikts betrieben worden. Längst schon hätte sich eine islamische Parallelgesellschaft gebildet, von der mindestens 30 Prozent für die Einführung des islamischen Rechts seien. Jeder merke doch, dass sich in Frankreich ein zweites Volk gebildet hat, das sein Leben von religiösen Werten abhängig machen will und sich grundsätzlich gegen den liberalen Konsens stelle. „Während wir uns noch nicht im offenen Krieg befinden, gruppieren sich die Gläubigen des Propheten bereits in Gebieten, die besonderen Regeln unterliegen“, so der Professor weiter, der sich davon überzeugt zeigt, dass man die „Zahnpasta nicht mehr in die Tube“ zurückbringen werde.
Sich weiterhin nicht der Realität zu stellen, den Kopf in den Sand zu stecken und zu hoffen, dass der Konflikt auf wundersame Weise nicht ausbrechen werde, wird für die Mächte immer verlockender werden. Aus Angst, islamophob zu erscheinen, und um diese geschäftigen Moslems zu befriedigen, sind diese Regierungen nicht nur in Frankreich bereit, die Ausbreitung radikaler Praktiken im ganzen Land zu akzeptieren: den Schleier in der Schule und bei der Arbeit, die Verpflichtung des Halal-Fleisches in Kantinen und vieles mehr.
Mit Muslimen können Nichtmuslime nicht friedlich leben
Als Vorbild für seine Vision einer Doppelstaat-Lösung nannte der Professor das koloniale Algerien. Ein Territorium, eine Regierung, aber zwei Völker: die Franzosen mit den üblichen Gesetzen und Muslime, mit ihrem vom Koran geprägten Rechtssystem. So würden nicht mehr französische Richter für Streitigkeiten zwischen Muslimen, sondern deren Scharia-Richter zuständig sein. Auf der anderen Seite würden Konflikte zwischen Christen und Muslimen Sache eines ordentlichen Gerichts bleiben.
Nicht beantwortet wurde von de Moliner, neben der Tatsache, dass es sich hier um Landnahme handelt, was passieren soll, wenn den Muslimen der eigene Staat auf französischem Boden nicht ausreicht und sie – wie auf der ganzen Welt zu beobachten – nicht bereits sind, mit ihren Nachbarn in Frieden zu leben. (SB)

Quelle: "Frankreich"

Einstellungen
  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 27.11.2017 20:09:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 27.11.2017 20:30
Beliebteste Blog-Artikel Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein

Melden Sie sich an, um die Kommentarfunktion zu nutzen
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 1
Xobor Xobor Blogs