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"invasiv"

"invasiv"

03.12.2017 17:47

Invasive Tier- und Pflanzenarten bekommen EU Verbot – Müssen aus Europa verschwinden. Die invasiven Menschenströme aus Asien und Afrika sind aber willkommen, sagt Frau Merkel, die Grünen, ach, alle deutschen parteien
Gestern Abend habe ich mir bei N24 den Doku-Film „Invasion der Arten“ angeschaut, der voller Schreckensmeldungen über die Neophyten und Neozooen war, die als Invasoren unsere schönen heimischen Pflanzen und Tiere brutal verdrängen und sich rasend ausbreiten. Der Film war heute leider nicht zugänglich, man muss beim Sender ein Abonnement abschließen, wozu ich nicht bereit war, sonst hätte ich ihn gern Frau Merkel und den Grünen zugeschickt, damit sie sehen, was ihre Lieblings -Invasoren in Deutschland und Europa für Schaden anrichten .
Ich habe dann im www recherchiert und, siehe da, eine Menge ähnlicher Berichte und Videos über die Invasion fremder Arten in Deutschland und Europa entdeckt. Aus dem Angebot reblogge ich hier folgende Artikel: Invasion der Plagegeister – Lästige Arten erobern das Land.
Invasionen haben noch selten Frieden und Freude gebracht. Und so verheißt auch das Wörtchen invasiv nichts Gutes.
Biologen benutzen es für Pflanzen- oder Tierarten, die nicht nur gebietsfremd sind, sondern die sich zudem aggressiv auf Kosten anderer Arten ausbreiten und unerwünschte Auswirkungen haben.
Die meisten der mehr als 2400 eingewanderten Gefäßpflanzen, die es deutschlandweit gibt, sind völlig harmlos. Sie bereichern die heimische Flora.
EU=„Europäisches Unvermögen“
(rjhCD6149)


Invasive Tier- und Pflanzenarten bekommen EU-Verbot, invasive Menschen nicht

38 Arten hingegen sind richtige Plagegeister. 42 weitere Pflanzenarten stehen bundesweit im Verdacht, dass sie noch zum Problem werden könnten. Hinzu kommen invasive Tierarten, Insekten und Pilze, die Krankheiten übertragen, Rohre verstopfen, Deiche zerlöchern, Rotes Obst sauer machen, Maiswurzeln anbohren oder Bäume zerstören. Hier finden sich einige Beispiele für Arten, die in Rheinland-Pfalz und der Region Trier neuerdings ihr Unwesen treiben


Diesen Invasoren hat nun die Europäische Union den Krieg erklärt
silvan500 schreibt:
Die Europäische Kommission hat heute (Mittwoch, 28.07.2016) eine erste EU-Liste invasiver gebietsfremder Arten angenommen. Sie umfasst 37 Tier- und Pflanzenarten, die die europäische Artenvielfalt und Biodiversität bedrohen, indem sie einheimische Arten verdrängen. Die Unionsliste wurde mit Hilfe der EU-Staaten erstellt. Diese sind aufgefordert, gegen eine weitere Verbreitung der aufgeführten Arten vorzugehen. Sie sollen beispielsweise verhindern, dass die in der Liste aufgeführten Arten gehalten, verkauft oder weitertransportiert werden. (13.07.2016) – EU-Umweltkommissar Karmenu Vella erklärte: „Einige Tier- und Pflanzenarten können Besitz, Ernte und Lebensgrundlagen bedrohen. Sie müssen an einem Eindringen gehindert werden – oder unter Kontrolle gehalten werden, wenn das nicht gelingt. Da invasive Arten an Landesgrenzen keinen Halt machen, ist hier die EU gefragt. Wir gehen ein Problem an, das wir nicht ignorieren können, denn es kostet uns über 12 Mrd. Euro pro Jahr.“ Schätzungen zufolge gibt es über 12 000 gebietsfremde Arten in Europa; rund 10 bis 15 Prozent davon sind invasiv. Sie umfassen Säugetiere, Amphibien, Reptilien, Fische, Wirbellose und Pflanzen oder auch Pilze, Bakterien und anderen Mikroorganismen. Sie treten zudem in allen Lebensräumen zu Land und zu Wasser auf. Sämtliche EU-Mitgliedstaaten sind in mehr oder minder großem Ausmaß von den durch invasive gebietsfremde Arten hervorgerufenen Problemen betroffen. Die heute angenommene Liste wird nun im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Sie tritt 20 Tage nach Veröffentlichung in Kraft.

Und noch ein Bericht
Invasion der Pflanzen – Gefahr für Mensch und Umwelt?
Japanischer Staudenknöterich, Riesen-Bärenklau oder Ambrosia: Die Einwanderung exotischer Gewächse bringt Europas Flora aus dem Gleichgewicht.
Explosionsartig vermehren sich eingeschleppte Arten und vereinnahmen den Lebensraum der heimischen Pflanzenwelt. Die teils schwerwiegenden Folgen dieses Wettbewerbs untersuchen zahlreiche Wissenschaftler in ganz Europa.
Darunter ist auch der Biologe Guillaume Fried, der die Rolle des ältesten botanischen Gartens im südfranzösischen Montpellier erforscht. Denn ein Großteil der zugewanderten Pflanzen, wissenschaftlich „Neophyten“ genannt, hat sich aus eben solchen Gärten oder Parks heraus verbreitet.
Schön anzusehen, aber gefährlich für den Menschen sind Arten wie der Riesen-Bärenklau, das Schmalblättrige Greiskraut oder die Ambrosia. Dabei geht vor allem von der Ambrosia eine große Gesundheitsgefahr aus: Ihre Pollen verursachen schwerwiegende Allergien. Ulf Gereke ist Mediziner im brandenburgischen Cottbus, der Region mit den dichtesten Vorkommen von Ambrosia in Deutschland. Entsprechend voll ist das Sprechzimmer des Allergiespezialisten. Ohne Desensibilisierung wären viele seiner Patienten nicht mehr in der Lage, ein normales Leben zu führen. Europaweit rechnen Wissenschaftler mit volkswirtschaftlichen Schäden von mehreren Hundert Millionen Euro jährlich, verursacht allein durch die Ambrosia. Deshalb suchen Mitarbeiter des Julius-Kühn-Instituts nach der besten Bekämpfungsmethode: Verbrennen, verbrühen, vergiften was schädigt die Pflanze nachhaltig und verhindert eine weitere Ausbreitung?
In deutschen Gewässern sorgt zurzeit eine Pflanze für Probleme, die es hier bis vor kurzem überhaupt nicht gab. Das Großblütige Heusenkraut stammt ursprünglich aus Nordamerika. Biologe Andreas Hussner probiert an der Leda, einem Fluss in Ostfriesland, neue Strategien der Bekämpfung. Zum Teil muss er dabei mit seinem Team Hunderte von Pflanzen einzeln mit der Hand aus dem Fluss entfernen. Eine schwierige Aufgabe, die jedes Jahr erneut bewältigt werden muss.
Im Harz fürchten Förster angesichts der explosionsartigen Verbreitung von Drüsigem Springkraut und Japan-Staudenknöterich um den ökologischen Wert ihrer Flussufer und an der französischen Atlantikküste setzen Naturschützer Schafe im Kampf gegen die invasiven Gewächse ein. Film von Ingo Thöne
Langfristig drohen die heimischen Arten ganz zu verschwinden. Ob das Wettrennen gegen die eingewanderten Pflanzen überhaupt zu gewinnen ist, bleibt offen.
Und zum Schluß
Die Angst vor Invasoren ist berechtigt und die Europäische Union hat hier ausnahmsweise mal richtigt gehandelt, diese teilweise zu verbieten. Konsequenterweise sollte aber Frau Merkel, die Grünen und fast alle deutsche Parteien die Invasion auch der menschlichen Invasoren verbieten, die sich als Asylanten in Deutschland und überall in Europa ausbreiten, den Islam predigen, arbeitswillig und extrem fruchtbar sind und die Einheimischen verdrängen.
(v. Emmanuel Sarides)
Quelle: "Pflanzen-EU-Verbot"
Rechtsstaat adé – Europa soll genau so werden (von Ingo Trost)

Demokratie ist die politische Form der allgemeinen Freiheit. Die Gesetze müssen dem Willen aller Bürger entsprechen. Wenn sie nicht das Volk unmittelbar durch Abstimmungen beschließt, müssen sie im Parlament (eingebettet in den öffentlichen Diskurs) beraten und beschlossen werden. Die meisten Rechtssätze, die in Deutschland gelten, sind aber von den exekutiven Organen der Europäischen Union als Richtlinien und Verordnungen beschlossen worden, insbesondere im Wirtschaftsrecht.
Das Europäische Parlament hat nur begrenzten Einfluss auf diese Rechtsetzung, vor allem aber ist es „kein wirkliches Parlament“, das die demokratische Legitimation auch nur stärken könnte. Das Stimmgewicht seiner Wähler weicht krass voneinander ab. Die Rechtsetzung der Union kann nicht von den nationalen Parlamenten verantwortet werden, um dem demokratischen Prinzip zu genügen; denn deren Abgeordnete können die Unionspolitik schlechterdings nicht voraussehen. Das demokratische Defizit der Rechtsetzung der Europäischen Union ist nicht behebbar.
Die Union hat, wie alle zentralistischen Bürokratien, ihre Befugnisse auf alle wirtschaftlich wichtigen Bereiche ausgedehnt, vielfach entgegen dem Text der Verträge. Das ist vor allem das Werk der Kommission und des Europäischen Gerichtshofs, welche die Verträge nicht etwa eng, wie es das Subsidiaritätsprinzip gebietet, handhaben, sondern denkbar weit, oft ohne Rücksicht auf den Wortlaut, aber im Interesse der Integration. Verschiedentlich haben die Mitgliedsstaaten, die „Herren der Verträge“, Texte nachgereicht, um den „gemeinschaftlichen Besitzstand“ zu festigen.
Wo ist das Staatsvolk?
Die Judikatur der unmittelbaren Anwendbarkeit der Grund- oder Marktfreiheiten hat die an sich völkerrechtlichen Pflichten der Mitgliedsstaaten zu subjektiven Rechten der Unternehmen gewandelt, gewissermaßen zu Grundrechten. Das hat die Gemeinschaft der Sache nach schon 1963 zum Staat gemacht, ein Staat „freilich ohne legitimierendes Staatsvolk“. Die Mitgliedsstaaten haben sich gegen diesen Umsturz nicht gewehrt, auch nicht deren Gerichte. Seither ist der mächtigste politische Akteur der „Europäische Gerichtshof“.

Sein Leitbegriff ist das Gemeinschaftsinteresse. Die Mitgliedsstaaten können ihre Interessen nur behaupten, wenn der Gerichtshof diese als zwingend anerkennt. „Das tut er fast nie“. Diese Judikatur hat die weitreichende Deregulierung erzwungen, auch der Daseinsvorsorge (Energie usw.). Der Wettbewerb soll Effizienz und Wohlstand steigern, wird aber von der Kommission ohne rechtsstaatsgemäßen Maßstab, meist im Kapitalinteresse administriert. Marktmächtige Oligopole sollen weltweit wettbewerbsfähig sein. Das Sozialprinzip hat keine Entfaltungschance mehr. Die Gerechtigkeit soll ausgerechnet der Markt herstellen – ohne soziale Ordnung „ein globales Ausbeutungsszenario“.
Entdemokratisierung & Entmachtung
Das Herkunftslandprinzip, vom Gerichtshof entgegen dem Vertrag entwickelt, ist ein wesentlicher Hebel der „Entdemokratisierung und Entmachtung“ der Völker. Die Gesetze aller Mitgliedsstaaten entfalten in allen Mitgliedsstaaten Geltung und Wirkung, im Lebensmittelrecht, im Arbeitsrecht, im Gesellschaftsrecht usw. Die Völker können ihre Politik nicht mehr durchsetzen, vielmehr müssen sie ihre Standards nach unten anpassen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu wahren. Die Handhabung der Niederlassungsfreiheit etwa macht es möglich, der deutschen Unternehmensmitbestimmung auszuweichen.
Der Gerichtshof hat die ausschließliche Zuständigkeit der Gemeinschaft dekretiert, Abkommen mit dritten Staaten über den Handel mit Waren und Dienstleistungen zu schließen. Nach dem Vertrag sollte die Gemeinschaft lediglich „einheitliche Grundsätze“ der „gemeinsamen Handelspolitik“ gestalten. Die Folgen sind verheerend. Handelspolitik kann nicht allein dem Freihandel oder allein der Protektion verpflichtet sein. Sie muss der Lage einer Volkswirtschaft gerecht werden.
Die Zuständigkeitspolitik der Union macht die Völker gegenüber der Globalisierung wehrlos. Hinzu kommt die grenzenlose Kapitalverkehrsfreiheit, welche seit 1994 gilt. Sie ermöglicht im Verbund mit den Verträgen der Welthandelsordnung den rücksichtslosen Standortwechsel der Unternehmen in Billiglohnregionen und damit den Verlust von Arbeitsplätzen und des erwirtschafteten Kapitals, das woanders investiert wird.

Die Währungsunion
Die wettbewerbsverzerrende Währungsunion nimmt zudem den Euroländern die Hoheit über die Auf- oder Abwertung ihres Geldes, durch welche sie sich leistungsgerecht am Binnen- und am Weltmarkt behaupten könnten. Im Übrigen leistet Deutschland erheblichen finanziellen Transfer in die Euroinflationsländer, denen wiederum durch die notwendig undifferenzierte Währungspolitik der Europäischen Zentralbank die Wettbewerbsfähigkeit verloren geht.
Die Gewaltenteilung, welche gegen die übermäßige Machtentfaltung der Exekutive gerichtet ist, ist im Unionsstaat nicht verfasst, wenngleich der Vielheit der Mitgliedsstaaten gewisse machthemmende Wirkungen nicht abgesprochen werden können. Die eigentliche Macht haben außer den Staats- und Regierungschefs die Kommission und der Gerichtshof, „beide ohne demokratische Legitimation“. Im Gerichtshof judizieren Richter, von denen allenfalls einer eine mehr als schmale Legitimation aus seinem Land hat. Diese mächtigen und hoch bezahlten Richter werden ausgerechnet im Einvernehmen der Regierungen ernannt, auch nur für sechs Jahre, aber mit der Möglichkeit der Wiederernennung.
Das schafft keine Unabhängigkeit
Einen größeren Tort kann man dem Rechtsstaat kaum antun, zumal diese Richter alle rechtlichen Grundsatzfragen für etwa 500 Millionen Menschen entscheiden. Der Grundrechteschutz leidet schwere Not, seitdem die Gemeinschaftsordnung unser Leben weitestgehend bestimmt. Seit seinem Bestehen hat der Gerichtshof, der, gedrängt vom Bundesverfassungsgericht, die Grundrechteverantwortung an sich gezogen hat, nicht ein einziges Mal einen Rechtssatz der Gemeinschaft als grundrechtswidrig erkannt.
Der Verfassungsvertrag, der in Frankreich und in den Niederlanden gescheitert ist, den die Bundeskanzlerin als Ratspräsidentin aber wieder beleben will, hat den Wechsel der Union von der völkerrechtlichen Organisation, dem Staatenverbund, zum Bundesstaat mit fast allen existenziellen Staatsbefugnissen auch textlich vollzogen. Er benutzt die Sprache des Staatsrechts, nicht mehr die des Völkerrechts. Freilich wird die demokratische Legitimation, die nur ein existenzieller Staat, „nämlich ein Staatsvolk“, einer solchen Staatsgewalt geben könnte, nicht gestärkt, weil es das Volk „Europas“ nicht gibt.

Ohne Referenden aller beteiligten Völker kann ein europäisches Volk nicht entstehen. Diese Referenden aber fürchtet die „Elite“ der Parteipolitiker, welche die Union führt, mehr denn je. Der Vertrag hat die Kompetenz-Kompetenzen der Union noch über die geltenden Generalklauseln hinaus ausgeweitet. Die Staats- und Regierungschefs können gar im vereinfachten Änderungsverfahren durch Europäischen Beschluss die Verfassung der „internen Politikbereiche“ ganz oder zum Teil ändern, ohne dass der Bundestag und der Bundesrat zustimmen müssten. Betroffen wären die gesamte Wirtschafts-, Währungs- und Sozialpolitik, aber auch der „Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts“. Das ist der Versuch eines neuen Ermächtigungsgesetzes. Dass der Vertrag „in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr“, aber auch, um „einen Aufruhr oder einen Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen“, die Todesstrafe wieder ermöglicht, ist kaum bekannt. Sonst hätten unsere Abgeordneten sicher nicht mit Begeisterung zugestimmt.
Wie sieht es in Deutschland aus?
Diese katastrophalen Zustände einer Europäischen Union liegt ja gewissermaßen schon ein gutes Beispiel vor, nämlich mit der Bundesrepublik Deutschland. Auch hier haben wir keine demokratische Legitimation für das Bestehen dieses Staates und auch „kein Staatsvolk“, weil es sich nicht um einen Staat, sondern um ein Verwaltungskonstrukt handelt. Und auch hier sehen wir ganz deutlich, dass diese Judikatur die weitreichende Deregulierung erzwungen hat. Der Wettbewerb soll Effizienz und Wohlstand steigern, wird aber von den regierenden Parteien ohne rechtsstaatsgemäßen Maßstab, meist im Kapitalinteresse administriert. Das ist dann auch der Grund für die „nicht vorhandene“ Gewaltenteilung in unserem „Staat“. Das kann uns Thomas H. Stütz, Geopolitiker, Ökonom und Publizist, in seinem Videobeitrag gut erklären:


Quelle: "Rechtsstaat"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 03.12.2017 17:47:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 03.12.2017 18:07
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