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"Union"

"Union"

03.12.2017 19:23

Der Zug der Lemminge geht wieder Richtung „GroKo“. Vier Wochen lang hatten sich die Unionsparteien halbherzig die schwarz-gelb-grüne „Schwampel“ schöngeredet; nach dem Absprung der Liberalen in letzter Sekunde soll nun doch wieder die SPD als Merkelrettungsverein ran. Jene Sozialdemokraten, denen die Kanzlerin eben noch bescheinigt hatte, auf absehbare Zeit „nicht regierungsfähig“ zu sein. Aber wer zählt schon noch die Merkelschen Volten in diesem unwürdigen Schauspiel? „Große Koalition“ könnte man eine Neuauflage des schwarz-roten Regierungsbündnisses kaum noch nennen. Fast vier Fünftel der Abgeordneten standen hinter der letzten „GroKo“, mit Grünen und Linken als Hofopposition, von der in allen existentiellen Fragen kaum Widerspruch zu erwarten war; im aktuellen Bundestag kommen Union und SPD zusammen nur über 50 Prozent. Eine Koalition der Verlierer, die, wenn sie zustande kommt, wohl vor allem von der Sorge zusammengeschweißt werden dürfte, bei eventuellen Neuwahlen sogar noch tiefer einzubrechen.
Der Absturz ist nur aufgeschoben. Für die geschrumpfte SPD dürfte eine Neuauflage der Koalition mit der Union der nächste große Schritt auf dem Weg zum „Projekt 18“ und der Selbstdegradierung zur Mittelpartei unter vielen werden. Ihr glück- und hausmachtloser Parteichef Martin Schulz, der ein ums andere Mal Vorpreschen mit Führen verwechselte, hat das wohl erkannt, kann sich aber nicht durchsetzen und steht nun als traurige Figur da, die auf Geheiß anderer kehrt an den Koalitionsverhandlungstisch machen muß.
Schlechte Nachrichten für Deutschland
Kommt es zur abermaligen Wiederkehr der „GroKo“, wird die SPD sich fürs erste selbst feiern dürfen: Sie kann die Bedingungen diktieren, und die ausgebeinte Union hat dem inhaltlich nichts entgegenzusetzen. Und für die Seilschaft um Noch-und-vielleicht-bald-wieder-Außenminister Sigmar Gabriel, die ihren wichtigsten Mann im Bundespräsidentenschloß hat, wird es mit Sicherheit ein paar schöne Posten geben.
Für Deutschland sind das schlechte Nachrichten. Nichts wird korrigiert, dafür werden die Fehlentwicklungen der letzten zwölf Merkeljahre zementiert: mehr Steuern und Abgaben, mehr Dirigismus und Planwirtschaft; Frankreich wird seine Banken-, Haftungs- und Schuldenunion bekommen samt dem mit deutschem Steuergeld wohlausgestatteten „EU-Finanzminister“, und dem „Klimaschutz“-, Mietpreis-, Familien- und Rentensozialismus stehen alle Türen offen.
Wie die Kanzlerin in ihrem Cäsarenwahn der eigenen Unersetzlichkeit und ihre sozialdemokratisierte und zur beliebig formbaren Knetmasse entkernte Partei sich aneinanderklammern, trägt mittlerweile gespenstische Züge. Rücktrittsgründe hat die CDU-Chefin wahrlich genug gesammelt: Erst hat sie in der letzten Bundestagswahl den höchsten Stimmenverlust aller Parteien und das schlechteste CDU-Ergebnis seit Bestehen der Partei eingefahren und dann auch noch die Sondierungsverhandlungen über die „Jamaika“-Verlegenheitskoalition mit ihrer Grün-Fixierung an die Wand gefahren.
"Ältere Herren erklären den Krieg. Aber es ist die Jugend, die kämpfen und sterben muss." (Clark Hoover)


Die Union schafft sich ab - Vorgespielte Stabilität

Daß es in dieser Situation nicht längst Rücktrittsforderungen hagelt, verrät viel über den inneren Zustand einer apathischen Partei. Nur einzelne sind es, die aufmucken – hier ein JU-Vertreter, der einen „Generationswechsel“ fordert, dort ein Mitglied der „Werte-Union“ oder ein mutiger Delegierter im eigenen Landesverband, der Merkel auf dem Landesparteitag als „machtgeil und unpatriotisch“ attackiert und dafür vom sonst stummen Rest niedergezischt wird.
Die Friedhofsruhe vermittelt „Stabilität“, weil eine getreue Mediengefolgschaft mitspielt. Merkels „Pflichtbewußtsein“ werde „zu Machtgier umgedeutet“, tadelt die Welt – dabei ist es gerade umgekehrt: Die Kanzlerin inszeniert den eigenen Machterhalt, das einzige Programm und die einzige Überzeugung, die sie noch zu kennen scheint, als staatspolitische Verantwortung und ihre opportunistische Beliebigkeit als Pragmatismus.
Lange ist das ja auch gutgegangen. Doch in der Zwischenzeit haben die in ihrer Amtszeit aufgehäuften Problemberge – Euro-„Rettung“, Energiewende und Einwanderung, um nur die größten zu nennen – eine Dimension erreicht, die das gewohnte Wegvernebeln nicht mehr zuläßt. Zumal jetzt mit AfD und FDP gleich zwei Oppositionsparteien im Bundestag sitzen, die nicht nur widersprechen werden, sondern schon durch ihre bloße Existenz zeigen, daß alternative Mehrheiten zum bisherigen Gewurstel möglich sind.
Politische Instinkt hat Merkel verlassen
Der politische Instinkt hat Angela Merkel schon länger verlassen; nicht erst, seit sie den Unwillen von FDP-Chef Christian Lindner unterschätzt hatte, sich zum Westerwelle-Wiedergänger machen zu lassen, und ihn beim „Sondieren“ schon wie ein vernachlässigbares Koalitions-Anhängsel behandelte. In ihrer starrsinnigen Verweigerung jeder Einsicht in eigene Fehler („Ich kann nicht erkennen, was wir jetzt anders machen müssen“) ähnelt sie eher Honeckers „Vorwärts immer, rückwärts nimmer!“ als dem europäischen „Stabilitätsanker“, als den sie sich so gerne sieht.
Was Merkel in Berlin, das verkörpert ihr kleiner Bruder Horst Seehofer in München: Je länger die beiden Wahlverlierer und Vorsitzenden von CDU und CSU an ihren Sesseln kleben, desto tiefer reiten sie ihre Parteien in die Krise. Eine schwarz-gelbe Minderheitsregierung, die für jede Entscheidung um Mehrheiten werben muß, statt alternativlos vom Küchenkabinett aus durchzuregieren, könnte ebenso ein Ausweg sein wie Neuwahlen.
Beides ergibt nur Sinn ohne Merkel und Seehofer. Mit der Fortsetzung der „GroKo“-Agonie begeben sich dagegen alle Beteiligten auf den Pfad der Selbstabschaffung. Union und SPD wären nicht die ersten Volksparteien in Europa, die sich überlebt haben und Platz machen für neue Formationen. Fürchten muß sich davor niemand.
(JF 49/17)
Flügelschlagen statt Feierstimmung
2017 – welch ein erfolgreiches Wahljahr für die AfD. Der Alternative für Deutschland ist der Einzug in die Landtage von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und des Saarlandes gelungen. In 14 von 16 Landesparlamenten mischt die AfD mit. Und im Bundestag ist sie mit einem zweistelligen Ergebnis zur drittstärksten Fraktion geworden.
Nach einer solchen, in der deutschen Parlamentsgeschichte einmaligen Siegesserie wäre am Jahresende eigentlich ein Parteitag des Triumphes fällig. Die AfD ist anders. Statt Feierstimmung Flügelschlagen. Es geriet auf dem Parteitag in Hannover so heftig, daß Übervater Alexander Gauland die Notbremse ziehen mußte.
Er hat sich eher widerwillig in die Pflicht nehmen lassen und neben Co-Chef Jörg Meuthen zum Parteivorsitzenden wählen lassen. Respekt. Gauland ist der Stabilitätsanker in der noch immer „gärigen“ Partei. Der AfD-Senior hat noch einmal, wohl ein letztes Mal, die Partei zusammengehalten. Mit dem „gefährlichen Zustand“ hat der Nationalkonservative seinen Schritt begründet, den er eigentlich gar nicht gehen wollte.
Zwei Strömungen — eine Partei
Gefährlich schien ihm das unerwartete Abstimmungs-Patt zweier Kandidaten bei den Vorstandswahlen. Da hatte der liberalkonservative Georg Pazderski, ein Realpolitiker mit Koalitionsvisionen, das Nachsehen gegenüber einer weithin unbekannten Überraschungskandidatin namens Doris von Sayn-Wittgenstein, angefeuert vom rechtsnationalen „Flügel“. Damit hatte niemand gerechnet.
Zwei Strömungen — eine Partei. Ein „gäriger Haufen“ wie der neue Co-Parteichef neben Jörg Meuthen nicht müde wird, Macht- und Richtungskämpfe in der AfD zu erklären. Im Frühjahr feiert die Partei ihren fünften Gründungstag. Seitdem ist viel Personal verschlissen worden. Parteigründer Bernd Lucke ist von Bord gegangen, Parteichefin Frauke Petry ebenfalls.
Geblieben ist Alexander Gauland, der Kompromißkandidat der beiden Strömungen. Wer dem 76jährigen in zwei Jahren folgen könnte, ist in Hannover offen geblieben. Die AfD muß aufpassen, daß Sie Ihre Wahlerfolge nicht durch eine Selbstblokade ihrer unterschiedlichen Strömungen gefährdet.

Quelle: "Union-AfD"
Merkels Umsiedlungsprogramm soll den europäischen Kalergi-Menschen schaffen (v. NJ)

Das „Trio Infernale“: Jean-Claude Juncker, EU-Präsident, Angela Merkel, FED-Kanzlerin und Martin, „Moshe“ Schulz, neuer GroKo-Partner Merkels. Sie haben sich die migrantive Ausrottung der weißen Menschen Europas zum Ziel gesetzt.
Das jüdische Programm zur Vernichtung der weißen Menschen Europas wird von Merkel und dem französischen Rothschild-Präsidenten Emmanuel Macron unter Aufbietung sämtlicher Finanzmittel in Verbindung mit einer nie gekannten Lügen-intensität vorangetrieben, wie der gestern zu Ende gegangene 5.-EU-Afrika-Gipfel in Abidjan erneut bewiesen hat.
Und wie immer musste die „Menschenrechts-Lüge“ für das größte Afrika-Umsiedlungsprogramm der Erdgeschichte herhalten. Diesmal will man dem von Soros für die Kameras der Welt erzeugten „Sklavenhandel“ in Libyen angeblich Einhalt gebieten, indem die Neger Afrikas künftig nicht mehr „illegal“ auf die Reise gehen müssten, sondern von vornherein als „legale Arbeitsmigranten“ in unser bereits mit Fremdmassen vollgestopftes Land kommen dürfen, um aus der BRD eine afrikanische Kloake zu machen.

„EU-Afrika-Gipfel: Europäer wollen Migranten aus Libyen ausfliegen“. (FAZ, 30.11.2017)
Der Direktor der Soros-Organisation Europäische Stabilitätsinitiative, ESI, Gerald Knaus, lobte Merkel euphorisch für ihre Bereitschaft, die Deutschen durch „humanitäre Evakuierung“ ethnisch ausrotten zu wollen, denn zurückgesiedelt sollen die Neger nicht mehr werden. (WELT 30.11.17:)
„Gerald Knaus, begrüßt die ‚humanitäre Evakuierung‘. … Bei der Ermöglichung legaler Migration aus Libyen nach Europa wird die UN-Flüchtlingsorganisation eine zentrale Rolle spielen. ‚Der UNHCR möchte die Umsiedlung von dort aus nach Europa ermöglichen‘, sagte ein Sprecher. Eine ‚Umsiedlung aus Libyen in den Tschad und den Niger‘ kommt aus Sicht des UNHCR hingegen ‚weiterhin nur für eine Handvoll Flüchtlinge infrage'“.

Ein in der Menschheitsgeschichte einmaliger Ethno-Ausrottungsplan.
Die Afrika-Massen werden in unser bereits vollgestopftes Land gepresst, unser Lebensboden ist wegen der Irrsinns-Migrations-Politik schon zu 50 Prozent zersiedelt und für eine Lebensspende unbrauchbar. Durch die Afrika-Kloake sollen künftig bis zu 85 Prozent unseres Bodens versiegelt und lebensunbrauchbar werden.
Dazu jedes Mal die Humanitätslüge, als könnte das Reptil Merkel überhaupt menschliche Regungen für andere Lebewesen verspüren: täglich werden im Jemen Tausende von Menschen, darunter unzählige Kinder, durch die von Merkel an Saudi Arabien gelieferten Vernichtungswaffen getötet.
Als Israel 2008, 2012 und 2014 den Gaza-Streifen mit Phosphorbomben zum Glühen brachte, Kinder verbrannten grauenvoll, störte das die Reptilienkanzlerin nicht.
2014 wurde in den Straßen von Tel Aviv die Vernichtung der Kinder von Gaza soagar besungen:

„Morgen bleibt in Gaza die Schule leer, denn es gibt dort keine Kinder mehr.“
Begleitend zu diesen Liedern gelobte Merkel die unverbrüchliche Solidarität mit dem „Kindermord-Regime“ Israel und versprach weitere Massenvernichtungswaffen kostenlos zu liefern.
Der Direktor emeritus am Max-Planck-Institut Köln, Wolfgang Streeck, erklärt die Lügengestalt Merkel und die kranke Psyche ihrer gesellschaftlichen Lügenabnehmer so:

„Das System Merkel ist wie ein Dauertest, unter laufender Opferung des Intellekts, immer neue Absurditäten zu glauben, wider besseres Wissen zu bekennen … Eine Öffentlichkeit lässt sich wie ein Tanzbär am Nasenring Merkelscher Wahrheiten durch die Manege ziehen.“ (FAZ vom 16.11.2017)
Früher benutzte das Globaljudentum zur Erzeugung des Kalergi-Menschen den kommunistischen Internationalismus im Wettbewerb mit dem internationalen Kapitalismus. Welches System zur Erzeugung „des neuen Menschen“ effektiver wäre, sollte dann als globale Ordnung etabliert werden.
Dem Ost-Kommunismus brachte man bereits 1936 kein großes Vertrauen zur „Menschen-Neuschaffung“ entgegen, weshalb bereits 1936 in Paris die Grundlagen für den späteren Globalismus beschlossen wurden. Die FAZ von gestern bemerkt dazu, dass die Menschen im Osten

„schon zweimal dem langen Marsch ausgesetzt waren, an dessen Ende immer ein ’neuer Mensch‘ stehen sollte. Zuerst waren sie die Opfer kommunistischer Sozialingenieure, dann die Objekte neoliberaler Planer der EU und des Internationalen Währungsfonds.
Die heimischen Kommunisten predigten nach der Wende statt ‚mehr Sozialismus‘, womit früher die traditionellen Werte Familie, Nation und Religion als ein zum Untergang verurteiltes Relikt der Geschichte abgetan wurden, jetzt ‚mehr Europa‘.
Im Ostmitteleuropa der selbstbewusst gewordenen Nationen ist dieser lange Marsch nun an sein vorläufiges Ende gelangt. Das neue Selbstbewusstsein im östlichen Mitteleuropa hat eine materielle und eine ideelle Grundlage. In Polen, in der Slowakei, in der Tschechischen Republik und in Ungarn boomt die Wirtschaft.
Die EU wird offenbar immer weniger als Chance und immer mehr als Klotz am Bein empfunden. Eine neue Ära hat begonnen.“

Das, was Merkel an programmatischer Vernichtung gegen uns durchdrückt, ist die Lehre aus dem fehlgeschlagenen Vernichtungsplan nach dem 1. Weltkrieg. Damals sollte uns Deindustrialisierung und Hunger ausrotten, stattdessen gelang uns mit Adolf Hitler ein beispielloser Aufstieg,
„weil wir ethnisch homogen geblieben waren“,
so die Denkfabrik Liberty Fund 2008. Das durfte sich nicht wiederholen, diesmal sollte unsere Vernichtung durch Fraß und Wohlstand gelingen.
Quelle: "Kalergiplan"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 03.12.2017 19:23:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 03.12.2017 19:34
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