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"Sieger"?

"Sieger"?

03.12.2017 20:42

Im angelsächsischen Gebälk knirscht es zusehends. Das Verhältnis zwischen den Vereinigten Staaten und Großbritannien ist seit der Amtsübernahme von US-Präsident Donald Trump zerrüttet. Und in Syrien stehen die transatlantischen Partner vor einer Niederlage.
Bei der heutigen politischen Lage ist die verkündete Eheschließung von Briten-Prinz Harry im kommenden Mai so etwas wie ein letztes publizistisches Aufgebot von Mainstream-Presse und staatlich finanzierten Medien nach Art der BBC. Man wünscht dem kommenden Ehepaar alles Glück dieser Erde. Fraglich ist bei der Kostümfreude von Prinz Harry wohl nur, in welcher Uniform oder welchem Aufzug er in Windsor Castle auftreten wird. Er ist auf diesem Feld in der Tat polyglott und historisch feinfühlig. Der deutsche Sender NDR, der weitestgehend ein verlängerter Medienarm von Britishness auf deutschem Staatsgebiet zu sein scheint, wird dann wie gewohnt in den nächsten Monaten über die Royals besser sprechen und berichten als in einhundert Jahren über Deutschland. Wer den Brexit vor Augen hat wie die britischen Vettern, dem sei das gegönnt. Wir alle aber haben etwas von Prinz Harry und das bezieht sich nicht auf die deutsche, sondern die tonangebende angelsächsische Medienwelt. In den kommenden Monaten dürfte jeder Winkel im Leben des jungen Paares ausgeleuchtet werden. Und was auch dabei immer ans Tageslicht gezerrt wird, es beschlagnahmt „breaking news“-Sendezeit. Bei aller Fairness, die man als enger Verbündeter der drei angelsächsischen Nationen ohnehin an den Tag zu legen gewohnt ist, haben die „breaking news“ in der Regel einen merkwürdigen Signalcharakter erhalten. Soweit außen- und sicherheitspolitische Katastrophenmeldungen über BBC und CNN verkündet werden, kann man von einer Gewissheit ausgehen: Der jeweilige Konflikt, auf den die Katastrophe zurückzuführen ist, wurde in der Regel von den Regierungen verursacht, denen diese Sender besonders nahe stehen. Sei es, weil sie mächtige Gesellschafts- und Finanzgruppen der jeweiligen Länder repräsentieren oder ohnehin vom jeweiligen Staat finanziert werden, wie die BBC. (Willy Wimmer)
"Das Merkmal einer echten Gaunerei ist, daß der Gesellschaft auf eine unmoralische Weise eine moralische Lehre erteilt wird". (Peter Bamm)
(rjhCD6149)


Der Kampf um die Geschichte – Was kommt nach Siegerjustiz, Siegerökonomie und Siegergeschichte?

Es ist geradezu ekelerregend, wie über die Kombination von Konfliktursache und menschlichem Elend die Meinungsführung der angelsächsischen Medien-Panzerkreuzer im globalen Maßstab hergestellt werden kann.
Trump in London nicht wohlgelitten
Auffallend ist jedoch, dass komplett unerwartete Nuancen in diesen Monaten dazugekommen sind. Dank dem Twitter-Präsidenten in den USA muss man seit vergangener Woche den Eindruck haben, dass zwischen London und Washington der Ausbruch von gravierenden Feindseligkeiten bevorsteht. Vermutlich werden bestimmte Kräfte in London im Falle eines Staatsbesuches von US-Präsident Donald Trump in Great Britain eine Landung seiner Flugzeugflotte zu verhindern wissen. Hart dürfte es schon werden. Herr Trump war noch nicht im Amt, seine Präsidentschaft schien sogar in den Sternen zu stehen, als aus England aus allen Dreckschleudern auf ihn geschossen wurde.
Es waren nicht irgendwelche Gruppen, die ihn aufs Korn nahmen. Wenn es sich um die Türkei gehandelt hätte, müsste und würde man von „deep state“ sprechen, die transatlantisch zusammenarbeitete. Präsident Trump soll fertiggemacht werden. Hat man in London eine manifeste Gewissheit davon, dass man bei diesem Präsidenten den liebgewordenen Bevormundungsstatus gegenüber Washington verlieren dürfte? Weil andere Staaten dem Präsidenten Trump näher stehen und im Falle Israels und Palästinas auch noch starke Einflussformationen in London unterhalten? Die Ereignisse in Zusammenhang mit einer jüngst unfein aus dem Amt geschiedenen Kabinettsmitglied in London lassen interessante Rückschlüsse in diesem Kontext zu.
Niederlage im Syrien-Krieg verlangt Neujustierung
Es ist aber nicht die Frage danach, wer sich welche Parlamente gewogen gemacht hat. In London scheint man ein gutes Gespür dafür zu haben, dass sich gewaltige Dinge ändern und die Zeiten vorbei sind, als ordenbehängte Briten im amerikanischen Schatten ihre postkolonialen Gewohnheiten global ausleben konnten. Es hatte schon jemand vor Damaskus sein besonderes Erlebnis. Das liegt zwar schon etliche Jahrhunderte zurück. Dennoch muss man den Eindruck haben, dass sich etwas global wiederholt, was mit dieser Stadt in Syrien verbunden war.

Während die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Frankreich in gewohnter Weise die Landkarte verschieben wollten, hatten sie diesmal die Rechnung offen gelassen. Seit den Taliban in Afghanistan haben die Vereinigten Staaten den Nahen und Mittleren Osten in einen ewigen Manöverschauplatz für ihre Armeen verwandelt. Dauerkrieg ist angesagt und Frieden nicht in Sicht, weil nicht gewollt. Das dürfte sich nach dem Einsatz der russischen Armee auf der Seite der legitimen syrischen Regierung ändern.
Gelingt es Damaskus, Moskau und Teheran, die mörderischen Kämpfe in Syrien zu beenden, ist etwas möglich, aus dem Frieden entstehen könnte. Moskau macht dann Zusammenleben dort möglich, wo Mord und Totschlag durch unsere Verbündeten und uns angesagt war.
Die Welt wird anders werden, auch wenn die Vereinigten Staaten es im Fall Pyöngyangs nicht wahrhaben wollen. Es spricht vieles dafür, dass sich dann die angelsächsische Trias aus Siegerjustiz, Siegerökonomie und Siegergeschichte neu justieren muss.

Quelle: "Siegerjustiz, Siegerökonomie, Siegergeschichte"
Deutschland: Immer mehr Messerangriffe (Soeren Kern)

Bundeskanzlerin Merkels Einwanderungspolitik der offenen Tür hat einen Teufelskreis der Gewalt in Gang gesetzt, in dessen Zuge immer mehr Menschen in der Öffentlichkeit Messer bei sich tragen – darunter auch zur Selbstverteidigung.
Ein 40-Jähriger hat seine 31 Jahre alte Frau und Mutter der drei gemeinsamen Kinder erstochen. Nach Angaben der Polizei sei der Mann verärgert gewesen über "das Auftreten der 31-jährigen Geschädigten in den sozialen Netzwerken".
Ein Mann mit "dunklem Teint" hat eine 54-jährige Zugbegleiterin mit einem Messer bedroht, als diese ihn nach seinem Fahrschein fragte.


Die jüngste Zunahme von Messerstechereien und anderer mit Messern verübter Straftaten überall in Deutschland wirft ein neuerliches Licht darauf, wie sich die Sicherheitslage verschlechtert hat, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 entschloss, mehr als eine Million Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land zu lassen.
Mit Messern, Äxten und Macheten bewaffnete Personen haben in den letzten Monaten Verheerung über alle 16 deutschen Bundesländer gebracht. Messer wurden nicht nur dazu benutzt, um dschihadistische Anschläge zu verüben, sondern auch für Morde, Raubüberfälle, Einbrüche, Vergewaltigungen, Ehrenmorde und viele andere Arten von Gewaltverbrechen.
Mit Messern verübte Verbrechen ereigneten sich auf Jahrmärkten, Radwegen, in Hotels, Parks, auf öffentlichen Plätzen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Restaurants, Schulen, Supermärkten und Bahnhöfen. Viele Deutsche haben das Gefühl, dass die Gefahr überall lauert; öffentliche Sicherheit nirgends.
Die Polizei gibt zu, dass sie zahlenmäßig unterlegen, überfordert und immer weniger in der Lage ist, die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten – sowohl am Tag als auch in der Nacht.
Verlässliche Statistiken über Messergewalt in Deutschland – wo die Polizei beschuldigt wird, es zu versäumen, über viele Verbrechen zu berichten, wohl im Versuch, die Öffentlichkeit "nicht zu beunruhigen" – existieren nicht.
Eine Suche in deutschen Polizeimeldungen deutet aber darauf hin, dass 2017 ein Rekordjahr für Messerstechereien und Messergewalt werden könnte: Die Polizei meldete zwischen Januar und Oktober 2017 mehr als 3.500 im Zusammenhang mit Messern stehende Verbrechen, verglichen mit 4.000 solcher Verbrechen im Gesamtjahr 2016 – und nur 300 im Jahr 2007. Insgesamt ist die Zahl der Verbrechen, bei denen Messer eingesetzt wurden, in den letzten zehn Jahren um 1.200 Prozent gestiegen.
Die Medien in Deutschland berichten über die meisten Fälle von Messergewalt nicht. Diejenigen Verbrechen, über die berichtet wird, werden oft als "Einzelfälle" abgetan, die nichts mit der Masseneinwanderung zu tun hätten. Zudem fehlt in vielen Berichten über Straftaten, auch in Polizeiberichten, oft jeglicher Hinweis auf die Staatsangehörigkeit der Täter und der Opfer – offensichtlich, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu bestärken.

Doch Merkels Einwanderungspolitik der offenen Tür hat einen Teufelskreis der Gewalt in Gang gesetzt, in dessen Zuge immer mehr Menschen in der Öffentlichkeit Messer bei sich tragen – darunter auch zur Selbstverteidigung.
Das Epizentrum der Messergewalt ist Berlin, wo einige Gebiete so gefährlich sind, dass sie quasi zu No-Go-Zonen geworden sind. In Neukölln und anderen Vierteln mit vielen Einwanderern gehören Messerstechereien zum Alltag. Laut der Berliner Morgenpost sind Einwanderer für mindestens 45 Prozent der Verbrechen in der deutschen Hauptstadt verantwortlich.
Bremen und Bremerhaven sind ebenfalls Brennpunkte der Messergewalt. 2016 wurden in Bremen mindestens 469 Menschen – mehr als einer pro Tag – Opfer von Messerattacken. Das besagt ein Senatspapier, aus dem die Bild-Zeitung zitiert. Mehr als ein Dutzend Menschen verstarben an ihren Stichwunden. In Bremerhaven wurden weitere 165 Messerattacken verzeichnet, ein Anstieg von 75 Prozent seit 2014. Laut Bild waren Migranten für die meisten dieser Gewalttaten verantwortlich.
Ein weiterer Krisenherd der Messergewalt ist Nordrhein-Westfalen; Messerstechereien grassieren u.a. in Bielefeld, Bochum, Bonn, Köln, Dortmund, Düsseldorf und Essen; besonders heimgesucht ist die Düsseldorfer Innenstadt.
Viele Messerattacken scheinen wahllos zu sein, unterschiedslose Angriffe auf unschuldige Passanten – das gilt vor allem für Verkehrsknotenpunkte und öffentliche Verkehrsmittel:

München, 21. Oktober: Am Rosenheimer Platz sticht ein 33-Jähriger wahllos auf acht Menschen ein, unter den Opfern ist auch ein 12-jähriger Junge. Die Polizei sagt, sie "nehme an", dass der Täter – ein Serientäter mit langem Strafregister – unter einer "psychischen Störung" leide.
Mönchengladbach, 16. Oktober: Ein 18-jähriger Algerier, der sich illegal in Deutschland aufhält, bedroht am Hauptbahnhof einen 65-jährigen Rollstuhlfahrer mit einem Messer.
Hamburg, 15. Oktober: Ein 23 Jahre alter Mann wird in einem Restaurant niedergestochen – wegen eines "zufälligen Blickkontakts" mit dem Angreifer.
Berlin, 11. Oktober: Zwei Passanten werden am S- und U-Bahnhof Neukölln niedergestochen. Nach Angaben der Polizei war der Angriff zufällig und unprovoziert.
Köln, 2. Oktober: In der S-Bahn zum Düsseldorfer Flughafen überfällt und beraubt ein Mann mit "dunklem Teint" eine Frau mit vorgehaltenem Messer.
Mannheim, 30. September: Ein 31-Jähriger sticht wahllos auf Passanten ein. Polizisten feuern einen Warnschuss ab, nachdem Pfefferspray wirkungslos blieb.
Leipzig, 27. Juli: Ein 46 Jahre alter Familienvater, der sich mit seiner Familie in einem Vergnügungspark aufhält, wird von einer Gruppe afghanischer Jugendlicher angegriffen und schwer mit einem Messer verletzt.

Immer öfter sind Teenager, Kinder und Frauen an Messerattacken beteiligt bzw. werden zu Opfern:
Gießen, 15. November: Auf einem Schulhof werden zwei Kinder von zwei Männern mit "dunklem Teint" bzw. "südosteuropäischem Aussehen" mit dem Messer bedroht; sie rauben ihnen das Essensgeld.
Dormagen, 15. November: Am Helmut-Schmidt-Platz bedroht ein 39-Jähriger einen Teenager mit einem Messer. Der Angreifer wird in eine psychiatrische Klinik eingeliefert.
Wiesbaden, 14. November: Auf einem Spielplatz bedroht ein Mann eine Frau und ihre Kinder am helllichten Tag mit einem Messer. Die Frau sagt, der Mann habe versucht, ihren Hund zu stehlen; als sie sich dagegen gewehrt habe, habe er sie angegriffen.
Köln, 2. November: Eine 39 Jahre alte Frau wird von einem offenbar unter Drogen stehenden Mann niedergestochen.
Singen, 4. Oktober: Zwei 14 Jahre alte Türkisch sprechende Kinder bedrohen mehrere andere Kinder auf einem Spielplatz mit einem Messer.
Dortmund, 1. Oktober: Ein 15-Jähriger wird in der Gustav-Heinemann-Schule niedergestochen, nachdem er versucht hatte, einen Streit zwischen einem 13-Jährigen und einem 16-Jährigen zu schlichten.
Freiburg, 29. September: Bei einem Streit auf einem Parkplatz wird eine 34-jährige Frau von einer anderen Frau niedergestochen
Hermannsburg, 29. August: Ein Mann bedroht eine 22-Jährige mit einem Messer, da diese angeblich in einer Tiefgarage den Verkehr aufhält.

Bei Massenschlägereien zwischen Gruppen unterschiedlicher Nationalitäten und ethnischer Zugehörigkeit scheinen Messer die Waffe der Wahl zu sein:
Erfurt, 11. November: Ein 22-jähriger Afghane wird in einem Mehrfamilienhaus bei einem Streit mit anderen Afghanen niedergestochen und schwer verletzt.
Rüdersdorf, 11. November: Bei einer Messerstecherei in einem Mehrfamilienhaus wird ein 19-Jähriger schwer verletzt.
Hamburg, 9. November: Bei einer Messerstecherei in Eimsbüttel werden drei Männer niedergestochen und schwer verletzt.
Berlin, 7. November: Ein 21-jähriger Vietnamese wird erstochen, als er den Spätkauf seines Vaters in Wilmersdorf verlässt. Der Mörder ist immer noch auf freiem Fuß.
Bremen, 2. November: Während einer Massenschlägerei vor einem Dönerrestaurant wird eine 20 Jahre alte Frau erstochen. Nur wenige Stunden zuvor war ein Mann in einem nahe gelegenen Supermarkt erschossen worden.
Hoyerswerda, 25. Oktober: Ein 23-jähriger Libyer wird bei einem Kampf mit einem 23-jährigen sowie einem 28-jährigen Libyer mit einem Messer im Gesicht verletzt.
Bad Wildungen, 16. Oktober: Ein 18-Jähriger wird bei einer Messerstecherei, an der ein Dutzend Personen beteiligt ist, niedergestochen und erleidet schwere Verletzungen.
Eschwege, 15. Oktober: Ein 23-jähriger Afghane sticht bei einer Massenschlägerei in einer Flüchtlingsunterkunft, an der mehr als 40 Personen beteiligt sind, einen 23-jährigen Algerier nieder.
Dortmund, 14. Oktober: Mehr als 40 Migranten beteiligen sich an einer Messerstecherei in einer Flüchtlingsunterkunft. Als die Polizei eintrifft, wird sie von dem Mob "massiv" angegriffen. Die Beamten setzen Hunde ein, um die Ordnung wiederherzustellen.
Köln, 14. Oktober: Am Ebertplatz wird ein 22-jähriger Migrant aus Afrika bei einer Messerstecherei mit sechs anderen Afrikanern erstochen.
Öhringen, 12. Oktober: Bei einer Messerstecherei fügt ein 17-jähriger Deutsch-Türke einem 19-jährigen Polen schwere Verletzungen zu.
Bielefeld, 2. Oktober: Ein 21 Jahre alter Mann erleidet mehrere Messerstiche, nachdem er einem Paar zu Hilfe geeilt war, das in einem Skatepark von einer Gruppe afghanischer Männer angegriffen worden war. Die Polizei fahndet nach einem 18-jährigen "Iraker oder Kurden" als dem mutmaßlichen Täter.
Naumburg, 1. Oktober: Ein 18-jähriger Afghane und ein 19-jähriger Marokkaner werden bei einer Massenschlägerei zwischen "ausländischen Personen verschiedener Herkunft" niedergestochen.
Dortmund, 3. September: Ein 34-jähriger Bulgare sticht vor einem Restaurant einen 54-jährigen Türken nieder.

Quelle+ alles Lesen: "Verbrechen durch Ausländer"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 03.12.2017 20:42:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 03.12.2017 21:17
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