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"LINKSLink"

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05.12.2017 21:14

Dass die Linkspartei eine besondere Beziehung zu islamistischen Terror hat, ist keine große Neuigkeit. So wie ihr Verhältnis zur Gewalt im allgemeinen etwas krude ist, folgt sie im Umgang mit Terroristen ihren eigenen Regeln, die lieber deutsche Opfer zumindest billigend in Kauf nimmt, als diese zu schützen. Für eine Regierungspartei, die die Linken in Berlin immerhin ist, eine Schande, die nicht oft genug Erwähnung finden kann. Eine Äußerung von Linken-Landeschefin Katina Schubert im Berliner Parlament sorgt für Empörung bei SPD und Grünen. Das Thema Abschiebungen sorgt für neuen Zündstoff bei Rot-Rot-Grün. Die Linke ist grundsätzlich dagegen, selbst wenn es sich um „potenzielle Terroristen“ handelt. Diese Äußerung von Linken-Landeschefin Katina Schubert (55) löst Empörung aus.
Doch die öffentlich zur Schau gestellte Erregung der Mitregierungsparteien SPD und Grüne ist an Heuchelei kaum zu überbieten, ist doch Berlin Schlußlicht bei Abschiebungen von Flüchtlingen. So verfügt Berlin heute über kein eigenes Abschiebegefängnis mehr und muss dass über das Brandenburger Abschiebegefängnis in Eisenhüttenstadt bewerkstelligen, welches zur Zeit allerdings wegen Renovierungsarbeiten geschlossen ist. In einer erregten Debatte wehrte sich Schubert am vergangenen Donnerstag im Parlament gegen Zwangsrückführungen von Flüchtlingen in ihre Heimatländer. (von Thomas Heck)
"Sie verwüsten ganze Straßenzüge. Zünden Autos an. Brandschatzen und plündern. Bei Pegida-Kundgebungen haben vermummte Antifa-Leute auf friedliche Spaziergänger mit Steinen und Flaschen geworfen."
(rjhCD6149)


Linke: Besser Terroristen als gar keine Flüchtlinge…

„Der Terror ist längst global“ - wörtlich sagte sie:
„Es konnte mir noch niemand erklären, warum es so wahnsinnig von Vorteil ist, potenzielle Terroristen abzuschieben. Was ist denn gewonnen, wenn sie andernorts schwere Verbrechen begehen? Der Terror ist längst global.“
Also sei es besser, wenn Terroristen bei uns Anschläge verüben, als anderswo. Diese Aussage bitte nach den nächsten Anschlägen nicht vergessen.
Knapp ein Jahr nach dem Terror-Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche mit zwölf Toten – eine politische Geschmacklosigkeit. Abgeordnete der Koalitionsparteien von SPD und Grüne erstarrten, wiesen Schubert jedoch in keinem einzigen Redebeitrag zurecht. Warum es sich mit einem Koalitionspartner verscherzen, dem doch tief im Innern nahe ist. Erst auf B.Z.-Anfrage machten einige ihrem Ärger Luft.
„Das ist nicht die erste Entgleisung von Frau Schubert“
Verfassungsschutz-Experte Tom Schreiber (39, SPD): „Das ist nicht die erste Entgleisung von Frau Schubert. So was ausgerechnet kurz vor dem Jahrestag des Anschlags am Breitscheidplatz zu sagen, ist schlicht unsensibel.“ Und weiter:

„Frau Schubert sollte so viel Rückgrat haben und sich vor den Opfern des Anschlags in aller Öffentlichkeit entschuldigen.“
Die SPD sieht also die Äußerung nur schlecht getimed, inhaltlich scheint es da keiner Kritik zu geben.
Innenpolitiker Benedikt Lux (35, Grüne) sieht das ähnlich kritisch: „Ich hätte die Worte, wie sie Frau Schubert gesagt hat, nicht gewählt.“ Lux stellt klar:

„Sobald jemand die Absicht hat, einen terroristischen Anschlag zu verüben, gehört er in Untersuchungshaft.“
Gegenüber der B.Z. bemühte sich die Linken-Politikerin gestern um Schadensbegrenzung. „Ich wollte deutlich machen, dass wir Salafisten und Islamisten mit Prävention bekämpfen sollten, versuchen sollten, sie aus dem Milieu herausholen, statt Abschiebedebatten zu führen“, so Schubert. Entschuldigen will sie sich nicht.
FDP: Wer Terroristen in Berlin halten will, hat kein Gewissen
FDP-Politiker Marcel Luthe kritisierte:

„Frau Schuberts Forderung zeigt, dass Sie den Verfassungsauftrag der Abgeordneten nicht begriffen hat: Wir sind Vertreter aller Berliner und verpflichtet, für Sicherheit und Wohlergehen der Berliner Bürger zu sorgen. Wir sind nicht dafür zuständig, auf Kosten der Berliner die Defizite anderer Länder auszugleichen. Wir sind nur unserem Gewissen unterworfen: wer ein Jahr nach dem Terroranschlag Terroristen in Berlin halten will, hat kein Gewissen.“
„Schadet Interessen unseres Landes“ – CDU legt Schubert Rücktritt nahe
CDU-Innenpolitiker Burkard Dregger (53) legte Linken-Landeschefin Katina Schubert den Rücktritt nahe. Er sagte zur B.Z.:

„Wer sich weigert, potenzielle Terroristen abzuschieben, schadet und verrät die Interessen unsres Landes. Frau Schubert sollte ihre Worte überdenken oder von der politischen Bühne abtreten. Ich glaube jedenfalls nicht, dass sie mit ihrer Linkspartei in einer Selbsthilfegruppe islamistische Gefährder bekehren kann. Ich glaube einzig an die Mittel des Rechtsstaates und der Abschiebung.“
Die Linksfraktion veröffentlichte die Rede der Landes-Chefin – jedoch gekürzt um die entscheidenden Passagen. Sie können sich die ungekürzte Rede hier in einem vierminütigen Video bei rbb-online anschauen.
Quelle: "linker Terror"
Türkei islamisiert Dänemark mit mehr Moscheen (von Judith Bergmann)

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sieht die im Westen lebenden Türken eindeutig als Speerspitze des Islam.
"Ja, integriert euch in die deutsche Gesellschaft, aber assimiliert euch nicht. Niemand hat das Recht, uns unsere Kultur und Identität zu nehmen", sagte Erdogan bereits 2011 den Türken in Deutschland.
Diese Einschätzung von Milli Görüs scheint die dänischen Behörden jedoch nicht zu stören, die offensichtlich keine Probleme darin sehen, dass ihre Städte von den Türken islamisiert werden. Wie viele Moscheen braucht es noch?

"Der Islam kann weder 'moderat' noch 'nicht moderat' sein. Der Islam kann nur eines sein", sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am 9. November. "In jüngster Zeit hat das Konzept des 'gemäßigten Islam' Beachtung gefunden. Aber das Patent dieses Konzepts stammt aus dem Westen... Sie versuchen nun, diese Idee wieder aufzublasen. Was sie wirklich wollen, ist, den Islam zu schwächen..."

Erdogan arbeitet an der Stärkung des Islams im Westen, was er unter anderem durch den Bau türkischer Moscheen in westlichen Ländern tut. Es ist kaum verwunderlich, dass er nicht will, dass der Westen den Islam "schwächt", aber im Moment scheint es wenig Risiko dafür zu geben. Die Errichtung türkischer Moscheen in westlichen Ländern schreitet offenbar mit sehr wenig Widerstand voran. Umgekehrt ist der Bau westlicher Kirchen in der Türkei undenkbar.
Erdogan sieht die im Westen lebenden Türken eindeutig als Speerspitze des Islam. "Ja, integriert euch in die deutsche Gesellschaft, aber assimiliert euch nicht. Niemand hat das Recht, uns unsere Kultur und Identität zu nehmen", sagte Erdogan bereits 2011 den Türken in Deutschland. Dieses Jahr erzählte er den im Westen lebenden Türken:

"Geht und lebt in besseren Vierteln. Fahrt die besten Autos. Wohnt in den besten Häusern. Macht nicht drei, sondern fünf Kinder. Weil, Ihr seid die Zukunft Europas. Das wird die beste Antwort sein auf die Ungerechtigkeiten gegen Euch."
Erdogan arbeitet offenbar daran, durch den kontinuierlichen Bau neuer Moscheen und den Ausbau bestehender Moscheen in ganz Europa dafür zu sorgen, dass Muslime tatsächlich die Zukunft des Kontinents sein werden.
Ein westliches Land, in dem Erdogan den Islam hochzieht, ist Dänemark. In den dänischen Städten Roskilde und Holbæk stehen zwei neue türkische Moscheen kurz vor der Eröffnung; im vergangenen Jahr wurden in den Städten Fredericia und Aarhus zwei türkische Moscheen eröffnet. Neue türkische Moscheen wurden 2013 in Ringsted und Hedehusene eröffnet, und in Køge eröffnete die bestehende Moschee ein Kulturzentrum. In Dänemark gibt es 27 türkische Moscheen, von denen acht expandieren oder expandieren wollen.
Die neue Moschee in Roskilde mit Minaretten befindet sich im Besitz der türkischen Direktion für religiöse Angelegenheiten (Diyanet). Die Einbeziehung von Minaretten ist auf türkische Einwanderer der zweiten und dritten Generation zurückzuführen, die die Moschee wie eine "richtige Moschee" aussehen lassen wollten.
"Es ist ein allgemeiner Trend in ganz Europa, dass Diyanet physisch mit neuen Moscheen expandiert, und durch [die Moscheen] auch religiös, politisch und kulturell", sagte Professor Samim Akgönül von der Universität Straßburg. Er hat die Freitagspredigten analysiert, die Diyanet an Moscheen in ganz Europa schickt; seine Analysen zeigen, dass die Predigten voll von politischen und nationalistischen Botschaften sind, die Erdogans Regime in bestem Licht darstellen.
Tuncay Yilmaz, Vorstandsvorsitzender der Ayasofya Moschee von Roskilde, sagt: "Diyanet ist nicht politisch, das kann ich Ihnen versprechen. Natürlich gehören sie dem türkischen Staat, aber sie sind unabhängig von der Regierung".
Diese Aussage ist falsch. Diyanet ist eine Agentur der türkischen Regierung - und eine äußerst aktive. Wie Gatestones Burak Bekdil bemerkte:

"In einem Briefing für eine parlamentarische Kommission gab Diyanet zu, dass sie über ihre Imame in 38 Ländern Informationen über die Aktivitäten verdächtiger Anhänger des in den USA ansässigen Predigers Fetullah Gülen sammelte, den die türkische Regierung beschuldigte, das Superhirn des versuchten Putsches am 15. Juli zu sein... Diyanet sagte, dass ihre Imame Informationen sammelten und Berichte besorgten aus Abchasien, Deutschland, Albanien, Australien, Österreich, Aserbaidschan, Weißrussland, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Georgien, Niederlande, Großbritannien, Schweden, Schweiz, Italien, Japan, Montenegro, Kasachstan, Kenia, Kirgisistan, Kosovo, Litauen, Mazedonien, Mongolei, Mauretanien, Nigeria, Norwegen, Polen, Rumänien, Saudi-Arabien, Tadschikistan, Tansania, Turkmenistan und Ukraine".
In Dänemark wurde die jüngste türkische Staatsmoschee dennoch mit offenen Armen empfangen. Die Bürgermeisterin von Roskilde, Joy Mogensen, die wusste, dass die Moschee der türkischen Regierung gehört, nahm an der Grundsteinlegung im Februar 2016 teil. Sie behauptet, dass allein die Tatsache, dass sie und der Bischof der Stadt zur Zeremonie eingeladen wurden, dazu geführt habe, dass in der Moschee "gute Leute" für "Integration" arbeiteten - sonst hätten sie es nicht zugelassen, dass "eine christliche Frau wie ich ohne Kopftuch" an ihrer Zeremonie teilnahm.
Einer dieser Menschen, die "für die Integration arbeiten", ist der Vorstandsvorsitzende der Moschee, Tuncay Yilmaz, der auch Mitglied des Stadtrates von Roskilde für die Sozialdemokratische Partei ist. Er ist eng mit der radikal-islamischen Organisation Milli Görüs verbunden, die ein Reisebüro betreibt, in dem Yilmaz arbeitet. Er organisiert ihre Reisen nach Mekka. "Ich bin kein Mitglied dieser Organisation", sagt Yilmaz. "Die einzige Verbindung ist, dass ich für ihr Reisebüro arbeite".
Die Bürgermeisterin von Roskilde betrachtet die Zugehörigkeit von Yilmaz offensichtlich nicht als Problem, ebenso wenig wie der Stadtrat. "Wenn wir irgendetwas Verdächtiges über diese Organisation beobachtet hätten, hätten wir mit ihm darüber gesprochen, aber so etwas haben wir noch nicht gehört", sagte Søren Kargaard, Vorsitzender der Sozialdemokraten in Roskilde, auf die Frage von Journalisten nach Yilmaz' Verbindung zu Milli Görüs. Nun, vielleicht, wenn Kargaard sich die Mühe gemacht hätte, Milli Görüs aufzusuchen, um sich darüber zu informieren, dann hätte er das gefunden, so ein Bericht von 2005 aus dem Middle East Quarterly:

"Der deutsche Inland-Nachrichtendienst hat wiederholt vor den Aktivitäten von Milli Görüş gewarnt und die Gruppe in seinen Jahresberichten als "ausländische extremistische Organisation" bezeichnet. Die Agentur berichtete auch, dass "obwohl Milli Görüş in öffentlichen Äußerungen vorgibt, sich an die Grundprinzipien westlicher Demokratien zu halten, die Abschaffung des laizistischen Regierungssystems in der Türkei und die Etablierung eines islamischen Staats- und Sozialsystems nach wie vor zu ihren Zielen gehören.... Wie das Landesverfassungsschutzamt in Hessen feststellt: Die Bedrohung des Islamismus für Deutschland geht vor allem von Milli Görüş und anderen mit ihr verbundenen Gruppen aus. Sie versuchen, islamistische Ansichten innerhalb der Grenzen des Gesetzes zu verbreiten. Dann versuchen sie, für alle Muslime in Deutschland eine strenge Auslegung des Korans und der Scharia durchzusetzen. .... Ihre öffentliche Unterstützung von Toleranz und Religionsfreiheit sollte mit Vorsicht behandelt werden".
Diese Einschätzung scheint die dänischen Behörden jedoch nicht zu stören, die offensichtlich keine Probleme mit der Islamisierung ihrer Städte durch die Türken sehen. Diese Art von Unwissenheit - oder Vortäuschung von Unwissenheit - kommt einer Amtspflichtverletzung von Menschen wie der Bürgermeisterin von Roskilde und Herrn Kargaard gleich.
Wieviele weitere Moscheen braucht es noch?

Quelle: "Dänemark-Islam"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 05.12.2017 21:14:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 05.12.2017 22:11
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