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"Schulzens"

"Schulzens"

10.12.2017 19:35

Martin Schulz, Parteichef der SPD warnte am Parteitag der Sozialdemokraten vor einem kategorischen „Nein“ zur Regierungsbeteiligung. Dieses „Nein“ hatte er noch während der „Jamaika-Sondierung“ selber ausgegeben. Nun kann er sich eine Beteiligung am Merkel-Machterhalt vorstellen, allerdings nicht um jeden Preis.
So gab er die Weisung aus, einen Weg zu finden „der keine Option vom Tisch nimmt und der uns alle Optionen offen hält“. Er stellte sich damit gegen Forderungen vor allem von Jusos und Parteilinken, sich auf ein Nein zu einer großen Koalition festzulegen.
„Wir müssen nicht um jeden Preis regieren. Aber wir dürfen auch nicht um jeden Preis nicht regieren wollen“, sagte Schulz in seiner Parteitagsrede. „Auf den Inhalt kommt es an und nicht auf die Form.“ Entscheidend sei daher für ihn, „was wir durchsetzen können“.
Die Europaschiene will Schulz aber strikt weiterführen. Bis 2025 sind die „Vereinigten Staaten von Europa“ das Ziel. Die EU-Mitglieder, die dieser föderalen Verfassung nicht zustimmen, müssten dann automatisch die EU verlassen, sagte Schulz vor rund 600 Delegierten. „Ich will, dass es einen europäischen Verfassungsvertrag gibt, der die Vereinigten Staaten von Europa schafft. Lasst uns endlich den Mut aufbringen, Europa voranzubringen.“
Allerdings wäre eine EU, die nach dem Vorbild der USA funktioniert nicht ein Fortschritt, sondern eine absolute Katastrophe. Die Demokratie würde durch abstrakten Parlamentarismus in Brüssel völlig untergehen, während man immer mehr Abhängigkeiten von den USA schafft.
Als Hauptursache der Migration macht Sieferle die Geburtenrate in Afrika und im Nahen Osten aus. Dort haben der Kampf gegen Hunger und die verbesserte Medizin Wirkung gezeigt, und so werden die Afrikaner älter und die Kindersterblichkeit geht stark zurück. Da Maßnahmen zur Geburtenkontrolle weitestgehend fehlen, wächst der afrikanische Kontinent um derzeit eine Million Menschen alle zehn Tage. Die afrikanische Wirtschaft kann diese Wachstumsraten nicht verkraften und das treibt junge aktive Afrikaner in die Ferne.” (Rolf Peter Sieferle)
(rjhCD6149)


Schulz will nicht um jeden Preis regieren und die „Vereinigten Staaten von Europa“

Gruppenvergewaltigung durch 20 Nafris

(Symbolfoto)
In Schweden wurde im August 2016 eine Frau von 15 bis 20 Männern nordafrikanischer Abstammung vergewaltigt. Das Protokoll der Aussage des Opfers wurde auf Facebook veröffentlicht.
Es waren 19–20 Kerle, die in einem Treppenhaus warteten. Sie diskutierten, wer es mir zuerst besorgen dürfe, und ich bekam Panik. Jemand drückte mich gegen die Wand und steckte mit seinen Penis tief in den Mund. […] 5–6 Kerle hoben mich auf und trugen mich durch das Treppenhaus. Die anderen folgten. Dann bekam ich einen Tritt gegen den Kopf. […] Dann schlugen sie meinen Kopf auf den Boden und ich wurde bewusstlos. Als ich wieder erwachte, hatte ich einen in jeder Körperöffnung: Im Mund, anal und vaginal. Dann tauschten sie. […] Sie zogen mich in den zweiten Stock im Treppenhaus hinauf. Viele standen mit den Hosen heruntergelassen und warteten, bis sie an der Reihe waren. Sie zogen mir alles aus, ich war völlig nackt. Die Kleider waren überall im Treppenhaus verteilt. Sie traten mich. Es sind schlanke, große Einwanderer verschiedener Nationalität, sie sind in ihren Zwanzigern. Ich lag auf dem Boden, dann musste ich mich auf alle Viere stellen. Einer kam vom vorne und einer von hinten. Die anderen lachten. Sie dachten, es sei lustig. […] Ein Mann kam ins Treppenhaus, um den Müll wegzuwerfen. Er tat nichts, um mir zu helfen. Er grüßte die Kerle und ging zurück in seine Wohnung. Ich lag gerade nackt am Boden.
Die Polizeiermittlungen verliefen äußerst schleppend. Erst im Juni 2017, zehn Monate nach der Tat, wurden drei mutmaßliche Täter festgenommen. Man hätte sie leicht viel früher verhaften können: Ihre DNS konnte am Körper der Frau gesichert werden und befand sich bereits in der Polizei-Datenbank. Dass es dennoch so lange dauerte, erklärt der zuständige Staatsanwalt mit „Ressourcenmangel“ bei der Polizei. Er sagte wörtlich, die Polizei hätte viel anderes zu tun gehabt und sich daher nicht voll auf diesen Fall konzentrieren können. Durch die späte Verhaftung konnte ein mutmaßlicher Täter weitere Verbrechen begehen, und zwar ein Schusswaffendelikt und zwei Drogendelikte.
Im Migrantenghetto Fittja finden sich 92% Ausländeranteil, die Schweden sind dort in der erschreckenden Unterzahl.

Quelle: "NAFRIS"
Genialer Justiz-Trick - das doppelte Lotterchen - Vierfach straffrei! 14-jährige syrische Zwillinge vergewaltigen Chemnitzerin (von DAVID DEIMER)
Doppelt gemoppelt ist vierfach straffrei! Die deutsche Asylindustrie wird zunehmend kreativer, wenn es darum geht, die einheimische Bevölkerung in die Knie zu zwingen – ohne jedwede ernsthaft zu erwartenden Strafsanktionen.

Zwei „14-jährige“ Zwillingsbrüder aus Syrien werden verdächtigt, am 18. Oktober ein „ebenfalls“ 14-jähriges Mädchen gemeinsam gewaltsam sexuell missbraucht zu haben, teilte die Chemnitzer Staatsanwaltschaft relativ zeitnah diesen Freitag mit. Die tatsächlich 14-jährige Chemnitzerin wurde dabei erheblich verletzt – das Mädchen war ein Zufallsopfer der schutzbedürftigen Täter.
Die „minderjährigen“ Brüder sollen dem Mädchen gegen 19.30 Uhr in Chemnitz an einer Brücke nahe dem Deubners Weg aufgelauert haben. Das Mädchen gab zu Protokoll, von einem Unbekannten verfolgt worden zu sein, der sie festhielt. Als sie sich wehrte, sei ein weiterer Mann dazugekommen. Sie sollen das Mädchen gemeinsam überwältigt, missbraucht und geschlagen haben. Als sich eine Fahrradfahrerin näherte, flüchteten die beiden Geflüchteten.
Versuchte Vergewaltigung auch am Folgetag
Einer der tatverdächtigen Merkel-Talente soll aufgrund des Taterfolges einen Tag später in der Nähe des Pfortenstegs – rund 400 Meter entfernt vom ersten Tatort – als kleine Zugabe seines Könnens versucht haben, eine 31-jährige Frau zu vergewaltigen.
Die Anklage gegen die Brüder lautet auf gemeinschaftliche Vergewaltigung in Tateinheit mit vorsätzlicher Körperverletzung. Da sie noch Jugendliche sind, würde im Falle ihrer Verurteilung das deutsche Jugendstrafrecht gelten mit allen Konsequenzen der faktischen Straffreiheit.
Das Benjamin-Button-Syndrom bei der Einreise in den deutschen Jungbrunnen

Der steuerfinanzierte Rechtsanwalt der beiden „Buben“ bestreitet bislang alle Vorwürfe gegen seine traumatisierten Schützlinge. Ähnlich wie der 33-jährige Hussein Khavari, der exakt im Moment seiner Einreise ins deutsche Jungbrunnen-Schlafaffenland um 16 Jahre „verjüngt“ ist, werden die beiden 14-jährigen wohl altersmäßig nicht ganz so taufrisch sein, wie sie bei der Einreise vorgegeben haben. Nach konservativen Schätzungen sollen sich über 46 % der minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge nicht in dem zarten MUFL-Alter befinden, mit dem sie taqiyya-taktisch den deutschen Steuerpflichtigen jährlich um mindestens 80.000 € pro Person betrügen.
Das doppelte Lotterchen im Glück – eine Finesse des deutschen Strafrechts
Praktisch alle Straftäter im gerichtlichen Alter von 14 Jahren gehen in Deutschland selbstverständlich straffrei aus. Im Falle der Chemnitzer Tat kommt eine Finesse des deutschen Strafrechts allerdings erleichternd für die kindlichen Delinquenten hinzu: Wenn eine eindeutige Zuordnung der am Tatort gesicherten DNA-Spur aufgrund des identischen DNA-Musters von eineiigen Zwillingen nicht möglich ist, muss die Staatsanwaltschaft die Haftbefehle gegen beide aufheben.
Exakt wie im Falle des spektakulären Einbruchs in das Berliner Luxuskaufhaus KaDeWe: Die Staatsanwaltschaft Berlin musste seinerzeit das Ermittlungsverfahren gegen die verdächtigen Zwillinge Hassan und Abbas O. einstellen. Die Ermittler hatten alles versucht, um die aus einer schrecklich netten „libanesischen Großfamilie“ stammenden Zwillinge zu überführen – Polizeihunde beschnüffelten Tatortspuren und die Verdächtigen, Telefonanschlüsse wurden überwacht, ein Biometrie-Sachverständiger verglich Bilder der Überwachungskameras mit erkennungsdienstlichen Videobildern der Beschuldigten – doch das Verfahren wurde eingestellt.
Wie übrigens quasi alle Verfahren gegen bereichernde arabisch-stämmige Familienverbände in Berlin, zum Beispiel im Fall des millionenschweren Maple-Leaf-Raubes aus dem Berliner Bode-Museum – die meisten Verdächtigen planen derzeit schon wieder neue Coups gegen Deutschland.
Chemnitz – Hauptstadt der Unterleibs-Bewegung

In letzter Zeit kommt es in Chemnitz verstärkt zu drastischen Übergriffen und sexuellen Zwangshandlungen, nicht zuletzt auf Minderjährige – die Polizei prüfe nun sogar die „Zusammenhänge“, wie die FREIE PRESSE mitteilt:
Entblößer, Grapscher, unverschämte Anmache: Noch nie, so scheint es, hat sich die Chemnitzer Polizei innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit so häufig mit sexuell motivierten Straftaten in der Öffentlichkeit beschäftigen müssen wie in diesen Wochen. Seit Monatsbeginn Oktober wurde bereits rund ein Dutzend solcher Delikte bekannt – bis hin zum handfesten Übergriff durch mehrere Männer, denen die Betroffenen durchaus als versuchte Vergewaltigung empfunden haben dürften. Hinzu kommen Auseinandersetzungen, bei denen es zumindest Anzeichen gibt, dass auch dort Belästigungen sexueller Art eine Rolle gespielt haben könnten.
„Ganz gleich ob jünger oder schon etwas älter: Viele Frauen in meinem Verwandten- und Bekanntenkreis machen sich ernsthaft Gedanken“, schildert ein Chemnitzer (69). „Da muss doch endlich mal eingeschritten werden.“ So ereigneten sich die jüngsten Übergriffe keineswegs nur abends oder nachts, wenn es dunkel ist und vielen Frauen ohnehin eine gewisse Vorsicht geboten erscheint, sondern etwa zur Hälfte am helllichten Tag. Auch sind die Tatorte nicht immer derart abgelegen, dass Täter sich dort etwa besonders sicher fühlen könnten. Sie suchen sich ihre Opfer nicht nur in Parkanlagen, sondern auch in Fußgängerzonen, an öffentlichen Einrichtungen, Parkplätzen.
Besonders beunruhigend: Beim überwiegenden Teil der Geschädigten handelt es sich um Mädchen und junge Frauen, die noch keine 18 Jahre alt sind. In einem Fall wurde sogar eine Zehnjährige zum Opfer. Im Nachbarstadtteil Kappel begegneten den Ermittlern zufolge drei elfjährige Mädchen einem Entblößer; eines von ihnen gleich an zwei verschiedenen Tagen.
Mit einer Ausnahme „Nicht-Deutsche“
Bei den Tatverdächtigen wiederum ergibt sich ein recht eindeutiges Bild. Die Mehrzahl von ihnen konnte ermittelt werden. Mit einer Ausnahme handelt es sich jeweils nicht um Deutsche, sondern um junge Migranten. In den übrigen Fällen deuten die Täterbeschreibungen ebenfalls zumeist auf ausländische Tatverdächtige hin. Was dies und die augenscheinliche Häufung in den vergangenen Wochen zu bedeuten hat, darauf kann sich auch die Polizei nur bedingt einen Reim machen. „Wir prüfen bei unseren Ermittlungen natürlich, ob es zwischen den einzelnen Taten Zusammenhänge oder Hinweise auf eine Tätergruppe gibt“, sagt eine Polizeisprecherin.
Kann man derlei Vorfällen durch gezielte Prävention vorbeugen? „Die Vermittlung der gesellschaftlichen Werte unseres Zusammenlebens in Vorbereitung auf ein eigenständiges Leben ist sogar gesetzlich vorgeschrieben“, sagt Kay Herrmann von der Arbeiterwohlfahrt Chemnitz, die sowohl einheimische Jugendliche als auch junge Migranten betreut. Der Umgang mit der eigenen Sexualität sei in der Arbeit mit jungen Leuten seit jeher festes Thema, betont er. „Nicht zuletzt auch, damit sie ihre Sexualität unter Kontrolle halten und es nicht zu Übergriffen kommt.“
Vielleicht ist auch die „Chemnitzer Chemische Keule“ eine adäquate Antwort auf die vielfältigen humanitären Fragen der dortigen millionenschweren Asylindustrie. „Einschlägige“ Tipps und Anregungen gerne direkt an die AWO Arbeiterwohlfahrt Chemnitz, Abteilung Flüchtlingssozialarbeit.

Quelle: "Vergewaltigungen"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 10.12.2017 19:35:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 10.12.2017 19:35
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