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"Unterdrückung"

"Unterdrückung"

02.01.2018 20:34

Leider sind Schleier für die meisten Frauen im Nahen Osten keine "aufregende Entwicklung", sondern ein Zwang einer obskurantistischen Ideologie. Nach der Niederlage des islamischen Staates in Raqqa, Syrien, gingen viele Frauen auf die Straße, um ihre Schleier abzunehmen und wurden dabei gefilmt, wie sie sie verbrannten. "Die Feinde der Freiheit werden zuerst aus den freien Gesellschaften rekrutiert, aus einigen der aufgeklärten Eliten, die dem Rest der Menschheit, sogar ihren eigenen Landsleuten, den Nutzen demokratischer Rechte verweigern, wenn sie das Unglück haben, einer anderen Religion, einer anderen Ethnie anzugehören." -- Pascal Bruckner, Schriftsteller. Anstatt diese Schleier zu akzeptieren, sollte ein wahrer Feminismus die Rechte und Freiheiten aller Frauen verteidigen. Er sollte nicht ideologisch unterwürfig gegenüber denjenigen sein, die Frauen unterdrücken. Wir sprechen hier nicht von der trostlosen Art muslimischer Kleidung in Raqqa oder Kabul, sondern von einem globalen Markt, der ein verwestlichtes, farbenfrohes, angeblich freudiges islamisches Unternehmen ist. Zuerst war es eine muslimische Frau, die im Playboy einen Hijab trug. Dann gab Nike einen "Performance-Hijab" für Athleten heraus. Im vergangenen Frühjahr eröffnete Aab, einer der weltweit führenden islamischen Bekleidungshändler, pünktlich zur jährlichen London Fashion Week seine erste Boutique in London. Die Vogue Arabia veröffentlichte ihre erste Printausgabe. Letzten Monat enthüllte Mattel, sozusagen, die weltweit erste Hijab-tragende Barbie-Puppe, die offenbar Teil einer neuen Serie ist, die Frauen gewidmet ist, die "soziale Barrieren durchbrechen". (von Giulio Meotti)
"Wer kein Schwert hat, der verkaufe seinen Mantel und kaufe ein Schwert!" (Lukas 22, 36)


Islamische Unterdrückung von Frauen: Ein heißer neuer Markt

Ein konformistisches und "integratives" Establishment, das nach Profit strebt, hat den islamischen Schleier zu einem vermeintlich neuen Symbol für Freiheit und Mode gemacht. Islamisten haben diese Psychologie unter den westlichen Eliten verstanden, die fürchterliche Angst davor haben, der "Islamophobie" beschuldigt zu werden. Auf diese Weise wurde die islamistische Frauenfeindlichkeit in ein globales Gewand gekleidet. Nehmen Sie eine aktuelle Vogue-Ankündigung:

(Ein Modell, das einen Hijab und eine Ganzkörperbedeckung trägt, läuft auf der New Yorker Fashion Week am 14. Februar 2017 auf dem Laufsteg der Anniesa Hasibuan-Kollektion. - Foto von Neilson Barnard/Getty Images für Anniesa Hasibuan)
Bedauerlicherweise sind Schleier und Abayas für die meisten Frauen im Nahen Osten keine "aufregende Entwicklung", sondern ein Zwang einer obskurantistischen Ideologie. Nach der Niederlage des islamischen Staates in Raqqa, Syrien, gingen viele Frauen auf die Straße, um ihre Schleier abzunehmen. Im vergangenen Juni hat man ähnliche Bilder gesehen, nachdem Raqqa zum ersten Mal von der islamistischen Diktatur befreit wurde. Frauen wurden dabei gefilmt, wie sie ihre Schleier verbrannten.
Islamisten haben große Mühe gehabt, Hijabs und Abayas ohne Einschüchterung und Gewalt durchzusetzen; das westliche Establishment scheint ihnen jedoch dabei zu helfen, erfolgreich zu sein und ihre Ideologie zu legitimieren, indem es diese Unterdrückungsinstrumente in ein Mainstream-Gewand umwandelt. Eine schwedische Delegation von 15 Beamten, die unter der Leitung des schwedischen Premierministers den Iran besuchte, umfasste beispielsweise elf Frauen, die im Iran "fast die ganze Zeit" islamische Kopftücher trugen. Dieses europäische Tempo, sich dem politischen Islam zu unterwerfen, zeigte sich auch in der beschämenden Verhüllung nackter Statuen in Rom während des Besuchs des iranischen Präsidenten Hassan Rouhani im Jahr 2016.
Das Kopftuch, auch wenn es aus freien Stücken getragen wird, definiert Frauen im Namen der Religion als verantwortlich für die Kontrolle sexueller Triebe bei Männern. Indem Frauen als "bescheiden" und "unbescheiden" eingestuft werden, ist es ein Zeichen der Unterwerfung unter islamistische Codes, die aus dem 7. Jahrhundert stammen. Selbst darauf hinzuweisen, dass dies in ihren eigenen Büchern wie dem Koran gesagt wird, gilt als "islamfeindlich".
Während die Modebranche damit beschäftigt ist, den politischen Islam zu beschwichtigen, leiden Frauen in vielen islamischen Ländern noch immer unter Gewalt und Einschüchterung durch das islamische Recht (Scharia). Die Frage der Frauenrechte - Auto fahren (jetzt endlich erlaubt in Saudi-Arabien); Fahrrad fahren (im Iran verboten); das Haus ohne Erlaubnis eines männlichen "Vormunds" verlassen; den gleichen "Wert" vor Gericht haben wie ein Mann; nicht geschlagen werden und so weiter - ist zum Standard für den Fortschritt in der islamischen Welt geworden.

In Indonesien wurde vor kurzem eine Frau wegen "Ehebruchs" öffentlich mit Stockhieben bestraft. Sie musste sich vor einer Menge von Zuschauern niederknien, wurde dann 100 Mal von einem maskierten Vollstrecker geprügelt und musste danach in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Unterdessen versucht The Independent in Großbritannien, einem Land, in dem einige dieser islamischen Mode-Events stattfinden, zu leugnen, dass muslimische Frauen in den Scharia-Gerichten, die in Großbritannien legal operieren, unter Missbrauch leiden. In Frankreich sind viele Cafés zu "No-Go-Zonen für Frauen" geworden. Die Unterwerfung von Frauen wird nicht nur in der islamischen Welt, sondern jetzt auch in Asien und im Westen durchgesetzt.
Nach Ansicht der französischen Philosophin Elisabeth Badinter hat die Auffassung, dass alle Kulturen gleichwertig sind, verbunden mit der Auffassung, dass es wichtig ist, die Unterschiede aller zu schützen, "dazu beigetragen, die Universalität der Menschenrechte in Frage zu stellen". Der Kulturrelativismus, auf dem diese Verherrlichung muslimischer Schleier beruht, sperrt Frauen in einen untergeordneten Zustand ein. Er verrät auch all jene muslimischen Frauen, die von einer Welt ohne religiöse Gebote träumen - wie z.B. die obligatorische Jungfräulichkeit und alleinige Ehrenträgerin einer ganzen Familie oder eines Clans zu sein - und er verrät jene Frauen, die sich nach einer Welt sehnen, in der jeder Mann und jede Frau ihre eigene Identität aufbauen können. Bedeutet "Barrieren durchbrechen" (wie Mattel verkündet) für eine Frau soziale Emanzipation und Wahlfreiheit oder Unterwerfung und "Bescheidenheit"?
Der Essayist Pascal Bruckner schrieb:

"Die Feinde der Freiheit werden zuerst aus den freien Gesellschaften rekrutiert, aus einigen der aufgeklärten Eliten, die dem Rest der Menschheit, sogar ihren eigenen Landsleuten, den Nutzen demokratischer Rechte verweigern, wenn sie das Unglück haben, einer anderen Religion, einer anderen Ethnie anzugehören".
Anstatt diese Schleier zu akzeptieren, sollte ein wahrer Feminismus die Rechte und Freiheiten aller Frauen verteidigen. Er sollte nicht ideologisch unterwürfig gegenüber denjenigen sein, die Frauen unterdrücken. Er sollte Frauen nicht auf ihre "Herkunftskultur" verweisen, unter dem Vorwand, ihre "Verschiedenheiten" nicht zu verletzen. Auf diese Weise kommt es nur zu einer Verstärkung von Ehefrauenprügel, Zwangsverheiratung, Zwangs-Abgeschiedenheit, Polygamie, Rechtsungleichheit, weiblicher Genitalverstümmelung und Steinigung wegen angeblichen "Ehebruchs", was allzu oft Vergewaltigung bedeutet.
Quelle: "Unterdrückung-Frau"
Die dunkle Seite der „Befreiung Europas (von TheWhiteResister)

US-Soldaten die im Zweiten Weltkrieg gekämpft haben, wurden bisher für gewöhnlich als ehrenwerte Bürgerkrieger der angeblich „Größten Generation“ dargestellt. Doch nun zeigen neuerliche Enthüllungen die dunkle Seite einiger GIs, die im befreiten Frankreich Raub, Vergewaltigung und Hurerei verbreitet haben.
Die folgenden Ausführungen beziehen sich demnach auf das Buch „Was Soldaten tun: Sex und der amerikanische GI im Weltkrieg II Frankreich“ von der Geschichtsprofessorin Mary Louise Roberts an der Universität Wisconsin, womit sie erheblich an dem idealisierten Bild der angeblichen „Kriegshelden“ kratzt.
Die angeblichen Befreier machten viel Lärm und tranken zu viel.
Sie rasten in ihren Jeeps herum, kämpften auf den Straßen und stahlen. Aber das Schlimmste war ihre Obsession mit französischen Frauen. Sie wollten Sex und bekamen ihn – einige kostenlos, manche für Geld und andere nicht selten mit Gewalt.
Nach vier Jahren deutscher Besatzung begrüßten Franzosen die US-Soldaten, die am 6. Juni 1944 in der Normandie landeten, als Befreier. Das ganze Land war vor Freude halb wahnsinnig. Aber schon nach wenigen Monaten überzog ein Schatten das euphorisch gezeichnete Bild der neuen Herren im Lande der Franzosen.
Im Spätsommer 1944 beschwerten sich in der Normandie zahlreiche Frauen über Vergewaltigungen durch US-Soldaten. Angst verbreitete sich in der Bevölkerung, ebenso wie ein bitterböser Witz:

„Unsere Männer mussten sich unter den Deutschen verstecken. Aber als die Amerikaner kamen, mussten wir die Frauen verstecken.“
Mit der Landung am Omaha Beach, überspülte Frankreich ein wahrer Tsunami der männlichen Lust:
Obwohl Soldaten in vielen Kriegen dafür bekannt waren, Vergewaltigungen zu begehen, wurden die amerikanischen GIs von diesem Stereotyp bisher weitgehend ausgeschlossen und die historische Forschung hat diese dunkle Seite der Befreiung Europas, die in den USA und in Frankreich lange Zeit als Tabuthema galt, bisher kaum beachtet.
Die amerikanische Propaganda verkaufte den Soldaten den Krieg nicht als Kampf für die Freiheit, sondern als sexuelles Abenteuer.
Frankreich wäre „ein riesiges Bordell“, wie das Magazin „Life“ damals stilisierte. Frankreich sei demnach von 40.000.000 Hedonisten bevölkert, die ihre gesamte Zeit mit essen, trinken und Liebe machen verbringen würden. Die offizielle Zeitung der US-Streitkräfte „Stars and Stripes“ lehrte den Soldaten zwar deutsche Sätze wie etwa „Waffen niederlegen“ und ähnliches, nur die französischen Sätze, die „Stars and Stripes“ den Soldaten empfahl, waren anderer Natur.
Hier hieß es: „Du hast bezaubernde Augen“ und „Ich bin nicht verheiratet“ oder „Sind deine Eltern zu Hause?“
Nach ihrem Sieg meinten die Soldaten, dass es nun an der Zeit für eine Belohnung sei und wenn sie sich mit den französischen Frauen amüsierten, bestätigten sie nicht nur ihre eigene Männlichkeit, sondern im übertragenen Sinne auch den neuen Status der Vereinigten Staaten als Supermacht. Die Befreiung Frankreichs wurde der amerikanischen Öffentlichkeit als Liebesbeziehung zwischen US-Soldaten und dankbaren Französinnen verkauft.
Doch viele Franzosen betrachteten nach ihrer Niederlage gegen Deutschland die ungehemmten Aktivitäten der Amerikaner in ihrem Land als zusätzliche Demütigung.
Das Thema Sex spielte eine zentrale Rolle in der Beziehung zwischen den Franzosen und ihren Befreiern und die Prostitution war eine wesentliche Ursache für ständige Streitigkeiten zwischen den US-Militärs und der lokalen Behörden.
Einige besonders dramatische Berichte kamen aus der Hafenstadt Le Havre, die im Sommer 1945 von US-Soldaten heimgesucht wurde:
In einem Brief an den US-Regionalkommandeur „Oberst Weed“ beschwerte sich Bürgermeister Pierre Voisin darüber, dass es für seine Bürger nicht mehr möglichsei einen Spaziergang durch den Park oder über den Friedhof zu unternehmen, ohne GIs zu begegnen die öffentlichen Sex mit Prostituierten haben.
„Szenen die der Anständigkeit widersprechen“ würden sich Tag und Nacht in seiner Stadt entfalten, schrieb Voisin. Es sei nicht nur skandalös, sondern unerträglich, dass Jugendliche solche Exzesse mit ansehen müssten und schlug vor, die Amerikaner sollten doch ein Bordell außerhalb der Stadt eröffnen, damit die sexuellen Aktivitäten diskret vonstatten gingen und die Ausbreitung sexuell übertragbarer Krankheiten durch medizinisches Personal bekämpft werden könne.
Aber die Amerikaner wollten aus Furcht dass ihre sexuellen Eskapaden ihren Frauen zuhause bekannt werden könnten, keine offiziellen Bordelle betreiben.
Darüber hinaus nahmen viele amerikanische Militärbeamte die Beschwerden nicht ernst, weil sie aufgrund der vorangegangenen Propaganda glaubten das es in Frankreich normal sei, Sex in der Öffentlichkeit zu haben.
Doch Le Havre´s Bürger haben sich nicht nur wegen der Prostitution bei ihren Bürgermeister beschwert, sondern auch über Angriffe, Raub und Überfälle in ihren Häusern. Sie sprachen gar von einem „Terrorregime, das von Banditen in Uniform verhängt wird.“
Ähnliche Berichte gab es aus dem ganzen Land.
In den entsprechenden Polizeiberichten sind Überfälle, Diebstahl und Vergewaltigungen dokumentiert. In der Bretagne zerstörten betrunkene Soldaten Bars, als ihnen der Cognac ausging. In Marseille waren sexuelle Übergriffe prägender Alltag. In Rouen soll sich ein Soldat in ein Haus gedrängt haben, um mit vorgehaltener Waffe Sex zu erzwingen.
Nur die Militärbehörden nahmen die Klagen über Vergewaltigung im Allgemeinen ernst.
Die verurteilten Soldaten waren jedoch fast ausschließlich nur Afroamerikaner, deren Anklagen oft auf falschen Anschuldigungen beruhten, weil der Rassismus in der französischen Gesellschaft tief verwurzelt gewesen sei.
Ein Café-Besitzer aus Le Havre soll die tiefe französische Desillusion über das Verhalten der Amerikaner wie folgt ausgedrückt haben:
„Wir erwarteten Freunde die uns nicht für unsere Niederlage beschämen würden. Stattdessen kamen Unverständnis, Arroganz, unglaublich schlechte Manieren und der Stolz der Eroberer“.

Quelle: "2.er Weltkrieg-Befreier"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 02.01.2018 20:34:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 02.01.2018 20:34
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