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"money"

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06.01.2018 20:19

Kaum ein Tag vergeht, an dem ich nicht mindestens fünf Aufforderungen in der E-Mail vorfinden, meinen nicht vorhandenen Reichtum in Bitcoins (hier auch exemplarisch für viele andere Kryptowährungen) anzulegen, um ihn sicher und dazu noch mit drastischen Gewinnen durch den zu erwartenden Crash zu retten. Ganz anderer Meinung ist hingegen der Investment-Berater Peter Schiff. In einem Interview mit Scott Gamm von The Street behauptete Schiff, dass „Bitcoins keinerlei inneren Wert besitzen“. Die Crypto-Währung stütze sich lediglich auf den eingeredeten Glauben der Menschen. „Ich denke, dass hinter Bitcoin kein wirklicher Wert steckt“. Es sei ein Spiel mit der „heißen Kartoffel“, bei dem nur wenige Leute wirklich reich werden. „Das digitale Papiergeld wird irgendwann abstürzen und sterben.“ (https://www.sgtreport.com/articles/2017/...rust-regulators)
Nun, „Papier“-Geld wollten Bitcoins ja gerade nicht sein. Doch inzwischen lassen sie sich auch in solches verwandeln, nämlich „ausdrucken“. Fangen wir also mit Peter Schiff an! Bitcoins haben keinen „inneren Wert“. Unterscheidet sie das von dem Geld, das wir gewohnt sind? Natürlich nicht. Der „innere Wert“ eines 100 Euroscheins (Euro exemplarisch für alle gesetzlichen Zahlungsmittel) ist als Materialwert vernachlässigbar gering. Früher wurde der „innere Wert“ eines Geldscheins durch eine bestimmte Gewichtsmenge eines Edelmetalls (meist Gold oder Silber) ausgewiesen. Das ist schon lange nicht mehr und seit dem 15.8.1971 endgültig nicht mehr der Fall. Vielleicht kommt es im Osten (Russland, China) wieder dazu. Doch das sind höchst unwahrscheinliche Mutmaßungen.
Was macht heute den Wert des Euro aus? Nun, doch das, was man dafür kaufen kann! Dadurch unterscheidet er sich in nichts vom Bitcoin. Wenn niemand mehr für einen Bitcoin oder Euro etwas hergeben will, hat jeder seinen Wert verloren. Was verhindert einen solchen Wertverlust? Hierin unterscheiden sich beide Währungen etwas. Das Interesse an Bitcoins wird dadurch wachgehalten, dass er a) scheinbar ein neuartiges (digitales) und nicht durch eine staatliche Institution kontrollierbares Zahlungsmittel ist, b) dass ein umfangreicher (möglicherweise dezentraler) Propaganda-Apparat (der die E-mails verschickt) das Interesse an ihm befeuert, c) dass sein Kurswert auf dem Finanzmarkt zwar gewaltig schwankt aber in letzter Zeit (dank der gesteigerten Nachfrage) deutlich angestiegen ist und d) dass immer mehr Unternehmen bereit sind, gegen Bitcoins auch direkt Güter und Dienste zu liefern. Für den Euro gilt das alles in gewisser Weise auch, aber deutlich eingeschränkter, insbesondere was die Überzeugungskraft der Propaganda (eines angeblich „starken“ oder „schwachen“ Euro) betrifft. Hinzu kommen beim Euro noch folgende Eigenschaften: 1. Der Euro ist gesetzliches Zahlungsmittel, d.h. jedes im Euro-Land zugelassene Wirtschaftsunternehmen ist verpflichtet, Euro als Zahlungsmittel auf Forderungen (nach dem jeweils amtlich festgestellten Kurswert) zu akzeptieren. Wer dies verweigert, verliert die Zulassung. 2. Der „Substanzwert“ des Euro besteht darin, dass er eine „Zahlungsverpflichtung eines anderen“ (eine Schuld) darstellt. Der andere ist letztinstanzlich die EZB. Doch wie sieht diese Verpflichtung aus? Die EZB zahlt im Verpflichtungsfall mit Fremdwährungen, das heißt mit der Zahlungsverpflichtung einer anderen Zentralbank, die genauso verfährt. Über das Äquivalent zwischen den Währungen entscheidet „der Devisenmarkt“ zum jeweiligen Zeitpunkt. (Spatz)
"es ist fast sicher, dass die EU nächste Woche die „Atomwaffe” gegen Polen einsetzen wird" (der polnische Regierungschef)


Mit Geld regiert man Welt

Dagegen ist die Akzeptanz von Bitcoins als Zahlungsmittel völlig frei(-willig). Man muss an ihn glauben und kann, wenn man das nicht tut oder die Zahlungsmodalität für zu kompliziert hält, eine Zahlung mit Bitcoins jederzeit und folgenlos ablehnen. Bitcoins sind also in erster Linie wie Wertpapiere Spekulationsmittel. Beziehen sich Wertpapiere noch auf „innere Werte“, wie prozentuale Anteile an Immobilien, Unternehmen, Forderungen usw. oder auf vertragliche Absicherungen auf einen bestimmten Basiswert solcher Anteile (Derivate), so liegt den Bitcoins ein bestimmter, notwendig gemachter Rechner- und Rechen-Aufwand, der zu ihrer Neuschöpfung (dem „mining“) festgelegt wurde, zugrunde. Abgesehen davon bestimmt allein die Zahlungs-Erwartung und -Bereitschaft möglicher Käufer und Verkäufer ihren Wert. Diese Bereitschaft fördert einerseits das wachsende Misstrauen in die Werthaltigkeit der gesetzlichen Zahlungsmittel, die von den emittierenden Zentralbanken und der Kreditvergabe der großen Geschäftsbanken (zunehmend nach propagandistisch gerechtfertigtem Gutdünken ihrer Vorstände) „verwässert“ oder durch Verknappung eingedickt werden kann. Zum anderen steigt aufgrund der wachsenden Überwachung der Bürger der Wunsch nach Unkontrollierbarkeit der eigenen Zahlungen, die bei den Bitcoins trotz immer raffinierterer „Hacker“ noch weitgehend gesichert zu sein beansprucht. Letztendlich beruhen die Nachfrage und damit der „Wert“ der Bitcoins wie bei Wertpapieren auf der Erwartung, dass ihr Verkaufswert im Verhältnis zu den gesetzlichen Zahlungsmitteln steigen wird – er ist also rein „spekulativ“.
Am 18.6.1996 war ein Dokument mit dem Titel „How to Make a Mint – The Cryptography of Anonymous Electronic Cash“ (Wie man eine Münzprägeanstalt macht – Die Kryptographie von anonymem, elektronischem Bargeld) erschienen. Es handelt davon, wie man für den elektronischen Zahlungsverkehr Zahlungsmittel schaffen kann, die vor Überwachung schützen und die Zahlung authentisch und unbestreitbar machen. Das Dokument beschreibt Struktur und Funktion von Kryptowährungen, also weitgehend das Bitcoin-Protokoll, seine Signaturen und Authentifizierungstechniken (etwa die SHA-256-Hash Funktion), um Kryptowährungen anonym und fälschungssicher machen, und geht schon auf die mit solchen Währungen verbundenen Risiken ein.
Verfasst wurde das Dokument vom „Office of Information Security Research and Technology“, der National Security Agency, also von einer Abteilung der berüchtigten Überwachungszentrale NSA. Damit wurden zwar noch nicht Bitcoins in die Welt gesetzt. Doch ist auffällig, dass sich die NSA rund 20 Jahre vor dem Auftreten der Bitcoins mit diesem Konzept befasst hat. Laut The Hacker News (THN) vom 13.9.2013 habe die NSA sogar die Krypto-Hashfunktion (SHA-256-Hash) entwickelt, von der „die Integrität der Bitcoins abhängt“. Dadurch verfügt die NSA – wenn es stimmt – über die vollständige Kontrolle dieses Zahlungssystem und seine Nutznießer.

Den Bitcoin auf den Weg gebracht hat ein gewisser Satoshi Nakamoto (bis heute ist angeblich unbekannt, wer sich hinter dem Pseudonym versteckt, möglicherweise die NSA selbst oder einer ihrer Mitarbeiter). Satoshi Nakamoto hat die von der NSA vorbereitete Struktur aufgegriffen und durch das „mining“ (ein Bitcoin-Schöpfungsprozedere) und die Peer-to-Peer-Blockchain (ein System der dezentralen Transaktionsauthentifizierung) erweitert und er hat „reserved one million Bitcoins for himself.“ Sollte er diese plötzlich liquidieren, wäre es wohl um den Wert der Bitcoins geschehen. Doch warum sollte er?
Krypto-Spezialist Matthew D. Green von der Johns Hopkins University vermutet dagegen, dass die NSA über eine Backdoor-Methode verfügt und die Verschlüsselung knacken kann, um sich am sogenannte „Zero Day“ alle Bitcoins der Welt anzueignen oder verschwinden zu lassen. Ähnlich sieht es thehackernews im Jini 2017. THN geht da noch weiter und deutet an, wie auch sonstige Hacker die Verschlüsselung allmählich knacken könnten. Sollte diese Gefahr eingefleischte Bitcoin-Spekulanten veranlasst haben, wie wild für Bitcoins zu werben, um dadurch ihre Bestände vorteilhaft zu liquidieren? Denkbar ist das. Doch damit wäre der ungeheure Aufwand ihrer Einführung nur ein kurzer Bereicherungs-Bluff gewesen, der sich möglicherweise nicht einmal gelohnt haben könnte.
Seit dem hemmungslosen Quantitativ Easing, der Gelddruckerei der Zentralbanken, verflüchtigt sich das Vertrauen in „gesetzliche Zahlungsmittel“. (Seit der Krise von 2008 haben die führenden Zentralbanken zwischen 14 und 16 Billionen US-Dollar ins globale Finanzsystem gepumpt und fast siebenhundert Mal die Zinsen gesenkt. Der größte Teil des „billigen“ Geldes wurde dazu benutzt die Geldwerte der Papierwerte aufzupumpen und hat auch die übrigen Märkte auf grandiose Weise so verzerrt, dass sie nichts mehr „regeln“. Trotzdem versuchen die Geldbesitzer in Edelmetalle, Betongold oder sonstige „Werte“ (sogar in Papierwerte, wie Aktien etc.) und eben auch in Bitcoins auszuweichen. Doch was haben sie damit „in der Hand“, wenn die erzeugte Not sie zwingen sollte, Lebensmittel zu erwerben und niemand dergleichen noch für solche „Werte“ hergeben will? Das ist übrigens der eigentliche Grund der Angst der Menschen, der Meinungsmacher unterschiedliche Etiketten angeheftet haben und das weiterhin tun.
Den Grund für den mangelhaften Durchblick der Menschen liefert die Werttheorie der „klassischen Nationalökonomie“ und des klassischen Marxismus (Das Kapital). Beide beziehen „Geld“ auf einen falschverstandenen „inneren Tauschwert“, den es „an sich“ nicht gibt. Geld ist in erster Linie ein politisch/juristischer Begriff (wie Georg Friedrich Knapp, der Schwiegervater des ersten Bundespräsidenten Heuss bereits 1905 in kaum zu verstehender, deutscher Gründlichkeit nachgewiesen hat). Ein Geldbetrag stellt „das Recht“ auf den proportionalen Anteil am gesellschaftlichen Gesamtprodukt dar, der wiederum dem proportionalen Anteil an der gesamten in der Gesellschaft umlaufenden Geldmenge entsprechen sollte. Beides, Geldmenge und Gesamtprodukt sind in einer globalisierten Wirtschaft kaum mehr zu überblicken. Paul Warburg gelang es bereits 1913 trickreich aufgrund der Analyse Knapps mit dem Konzept der New Yorker Federal Reservebank die staatliche Grundlage dieses Rechts zu „privatisieren“. Damit schuf er die Voraussetzung für die willkürliche Geldvermehrung oder Verknappung seitens der demokratisch/politisch nicht kontrollierten Vorstände der Zentral- und (großen) Geschäftsbanken. Dass sie damit den tatsächlichen Geldwert im Verlauf des Geldumlaufs üblicherweise verwässern d.h. inflationieren (faktisch ein Diebstahl), oder es deflationär verknappen, um aus gesellschaftspolitischen Gründen eine Krise zu inszenieren, soll vom Publikum nicht verstanden werden.
Soll nun das alte Geldsystem, das sich auf zahlreiche unterschiedliche Währungen verteilt und von den Großgeldbesitzern mit besonderen derivaten Finanzinstrumenten recht weitgehend manipuliert werden kann, durch eine digitale, sichere, vertrauenswürdige, die Anonymität im Zahlungsverkehr garantierende Weltwährung ersetzt werden? Manche vermeintliche „Insider“ gehen davon aus und unken von „einer Weltreservewährung auf Krypto-Basis“. In Venezuela hat andererseits Präsident Nicolas Maduro am 17.12.2017 angekündigt, eine digitale nationale Währung, den „Petro“, einführen zu wollen, um sich gegen die Sanktionen der USA, EU und Kanadas zu wehren. Im Unterschied zum Bitcoin, solle diese Währung aber durch Gold, Öl, Gas und Diamanten im Staatsbesitz gedeckt werden.
Damit stellt sich die Frage: Soll, nachdem sich die Öffentlichkeit an pseudoallgemeinen, digitalen Währungen aufgegeilt hat, eine von den Banken kontrollierte Welt- oder West-Kryptowährung vorbereitet werden, die schließlich Bitcoins aber auch das verwässerte Fiat-Geld (USD, Euro & Co) mit einer Währungsreform ersetzt oder ablöst. Dadurch ließe sich die überdimensionale Weltverschuldung einfach auswaschen und zugleich der angestrebte bargeldlose Zahlungsverkehr allgemein einführen. Anschließend ließe sich Gold, Silber als Zahlungsmittel ebenso verbieten wie andere nicht-offizielle Kryptowährungen.
Schließlich könnte das offizielle neue digitale Weltzahlungsmittel an ein RFID-Implantat oder sonstige biometrische Identifikatoren gebunden werden, um es zu „authentifizieren“. Damit ließe sich jeder politisch oder sonst wie Unliebsame vom Erwerb von Lebens-, Transport-Mitteln und vom Geldverkehr insgesamt ausschließen. Schließlich könnten die Herrschenden über die digitale Weltwährung alle Transaktionen, Investitionen und kommerziellen Aktivitäten aber auch alle Vermögen eindeutig und vollständig kontrollieren und gegebenenfalls einziehen. Wer wären Sie dann noch? ein braves unmündiges Kind, ein gefügiger Dienstbote mit demokratischer positiver Wahlzettel-Ankreuzberechtigung.

Quelle: "Bitcoin"
Meinungsverfolgung, Sippenhaft, Willkür, Terror, Angst, Völkermord, Unfreiheit, Sklaverei…
Dies sind die Früchte, die uns der Bolschewismus vererbt hat! Heute ist es schon gefährlich auch nur jemanden zu kennen, der jemanden kennt, der irgendetwas politisch unkorrektes gesagt haben könnte. Bewegt man sich in bestimmten Kreisen, so wird man prophylaktisch unter Generalverdacht gestellt und alles, was man tut, und mag es noch so edel sein, wird kritisch beäugt und angezweifelt!


Während Massen an, zum Teil hochgradig gefährlichen Fremden ins Land geschleust werden, wobei sich die Menschen noch nicht einmal mehr fragen, wo und ob überhaupt noch Krieg herrscht, wird uns indoktriniert uns vor unserer „eigenen Bösartigkeit“ bzw. der Bösartigkeit unserer Vorfahren zu fürchten! Unsere Vorfahren, die gegen eben diesen Bolschewismus mit eiserner Hand und unübertrefflichem Mut gekämpft haben. Und wissen Sie was? Niemandem hier kommt das seltsam vor!
Die Medien berichten (wobei ich das Wort „Berichten“ hier gar nicht mehr verwenden mag) lediglich einseitig und auch nur das, was wir hören sollen! Und weil es tatsächlich immer noch ein paar Spätzünder gibt, die das Propaganda-Werkzeug Presse für die Bibel halten, wird sie vom Großteil des Volkes noch immer nicht hinterfragt. Anders ist es auch kaum erklärbar, wie wir aufgebracht losbrüllen, wenn in fremden Ländern wegen Meinungsäußerungen eingekerkert wird, während man hierzulande vermutlich bald neue Gefängnisse bauen muss, um die ganzen deutschen Denkverbrecher unterzubringen!
Dabei werden Verordnungen und Gesetze erlassen, nur damit der „Staat“ selbst sie brechen kann, aber wehe der kleine Bürger bezahlt einmal einen Cent zu wenig! Was inzwischen geschieht kann man eigentlich nur noch als grotesk bezeichnen. Und für die, die meinen, es würde ein „Dritter Weltkrieg“ kommen, sei gesagt: Wir befinden uns bereits im Krieg! Nur ist es ein psychologischer und das Schlachtfeld ist die Deutsche Volksseele! Vermutlich ist es auch nicht der dritte, sondern immer noch der zweite! In siebzig Jahren hat sich nichts geändert, außer, dass man zu anderen Waffen greift und mittels einer nie dagewesenen Umerziehung und Gehirnamputation, die widerlichsten und bösartigsten Absichten verschleiert!
Ich bin gespannt, wie lange es dauern wird, bis sie hier Kinder einkassieren. In England wird schon darüber debattiert, ob man einen achtjährigen haftbar machen könnte oder nicht. Auf Strafbefehle wird inzwischen vermutlich schon gänzlich verzichtet und wenn, dann ist der Verfolgte, der letzte, der davon erfährt! Das merkt er dann erst bei seiner Verhaftung! Wie im Falle Monika Schäfers, der man aus heiterem Himmel Handschellen angelegt hat!!, bevor man sie von jetzt auf gleich und ohne Vorwarnung abgeführt hat. Und was berichten die Medien? Genau…nichts!!! Wäre es nicht so traurig, so wäre es zum Lachen!
Vermutlich muss sich erst einmal ein unstudierter, vom Volke überbezahlter Redakteur eine hahnebüchene Geschichte aus den Nägeln saugen, die mit möglichst vielen Propaganda-Begriffen wie „Nazi, Volksverhetzer, Antisemit, Hassprediger und Demokratie-Feind“ begruselschmückt wird und die eher an einen Stephen-King-Roman als an einen neutralen Bericht erinnert! Ohne Frage, wer ein ruhiges Leben haben will, der möge bloß den Blick gesenkt halten und ihn schon gar nicht nach „rechts“ richten!
Doch bei allem Wahnsinn und Terror und selbst bei aller Blindheit und Feigheit, bin ich mir über eines stets sicher, nämlich darüber, dass dieses Blatt sich noch wenden wird! Denken Sie an unseren Wotan, der dafür bekannt ist, dass er erst mal im Geheimen bei den Menschen nachsieht und ihnen damit die Chance gibt, sich in ihren Kämpfen zu bewähren! Der seinen tapfersten Helden, erst im dunkelsten Moment jenen Siegesspeer überreicht, an dem das bestgeschmiedete Schwert zerbricht! So steht es in den alten germanischen Schriften und bisher haben diese sich immer bestätigt!

Unser Wotan schaut sich eine Menge an bevor er eingreift, denn im Gegensatz zu seinen Widersachern ist er kein Gott von Feiglingen! Möglicherweise ist der Sinn dieser Geschichte und der Kriege des 20. Jahrhunderts erst im nach hinein zu verstehen. Doch bei einer näheren Betrachtung der Geschehnisse und gerade solcher, die unglaubliches Unrecht bezeugen, bin ich zuversichtlich. Denn wenn dieser Spuk vorbei ist, dann wird die Geschichte eines ganz klar beweisen: Nämlich wer wirklich sauber und gerecht und für das Richtige gekämpft hat und dies trotz schlimmster Verfolgung, Verleumdung und Folter und wer sich in Feigheit, Habgier, Hass und Bosheit, die Hände schmutzig machte.
Vielleicht ist das Vermächtnis unseres germanischen Gottes, an die zukünftigen Generationen, einfach nur die Wahrheit! Und die Wahrheit hat, so wie alles Vollkommene, ein schönes und ein hässliches Gesicht. Wir müssen beide sehen, um sie zu verstehen, zu integrieren und aus ihr zu lernen, damit endlich eine Welt in wahrem Frieden, Reichtum, Recht und Freiheit entstehen kann!
Meine Damen und Herren, Sie dürfen mich gerne auslachen, doch ich bin tatsächlich und absolut der Überzeugung, dass wir hier nicht alleine kämpfen. An unserer Seite stehen viel stärkere Mächte, auch wenn wir sie (noch) nicht sehen können! Und ich glaube, gerade aus diesem Grunde, werden die Germanen (laut der Inquisition auch: Ketzer, Heiden, Hexe, Nazis, etc… genannt) seit Jahrhunderten, von diversen Leuten, auch so erbittert gehasst und gefürchtet!!

(Ein Deutsches Mädchen)
Quelle: "Meinungsverfolgung"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 06.01.2018 20:19:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 06.01.2018 20:26
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