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"Gewalt"

"Gewalt"

07.01.2018 20:39

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat die Wiederaufnahme von Rüstungsexporten in die Türkei von einer Lösung im Fall des dort inhaftierten Journalisten Deniz Yücel abhängig gemacht. Einen Tag vor einem Treffen mit seinem türkischen Amtskollegen Mevlüt Cavusoglu in Gabriels Heimatstadt Goslar sagte der Außenminister dem „Spiegel“, die Bundesregierung habe „eine sehr große Zahl von Rüstungsexporten nicht genehmigt“, obwohl für den Nato-Partner Türkei bei der Ausfuhr von Militärgütern keine so strikten Beschränkungen wie beim Export in den Nahen Osten gälten. „Dabei wird es auch bleiben, solange der Fall Yücel nicht gelöst ist“, kündigte Gabriel an.
Das ist an Verkommenheit nicht zu überbieten, Herr Gabriel. Den vulgären wenngleich zutreffenden Kraftausdruck für Sie, dem der vormalige Außenminister Joschka Fischer (Bündnis90/DIE GRÜNEN) 1984 sein „mit Verlaub“ voranstellte (adressiert an damaligen den Bundestags-Präsidenten), erspare ich mir: Ich lasse mich nicht auf das primitive Niveau von Politikern herab. Und Ihre Lehrerin, die Ihnen seinerzeit aufgrund fehlender Intelligenz die Hilfsschule empfahl, hatte Recht. Aber sowas von! Da wollen Sie SPD-Waffen liefern an die Türkei, um den Journalisten Deniz Yücel freizukaufen – ohne zu bedenken, dass der Kalif vom Bosporus diese ruckzuck zwecks weiterer Unterdrückung und Entrechtung seines Volkes, dessen Elite ohne Schuldgrund im Knast teils gefoltert wird, einsetzen könnte.
(von Iris N. Masson)
"Zeitgenossen wie Schwesig, Maas, Stegner, Prantl und andere geistige Brandstifter waschen ihre Hände in Unschuld, während sie die Abteilungen für´s Grobe die Schmutzarbeit machen lassen."
(rjhCD6149)


DEUTSCHE WAFFEN IM AUSTAUSCH VON DEUTSCHEN-HASSER - Neues aus Absurdistan

(der Andertaler Sigmar - Foto: Collage)
Ohne zu berücksichtigen, dass seit dem vorgeblichen Putsch vom Juli 2016 mehr als 50.000 Menschen inhaftiert, über 150.000 Staatsdiener suspendiert und in die Armut getrieben wurden. Ohne zu kalkulieren, dass Recep Tayyip Erdoğan deutsche Waffen – entgegen Ihres Wahlversprechens „Stopp von Rüstungsexporten“ aus dem Jahr 2013 – zwecks Fortsetzung der blutigen Scharmützel in seiner Region sowie weiterer Destabilisierung Europas an die Djihadisten-Schlächter-Miliz Islamischer Staat (IS) liefern dürfte. Und sie nutzen könnte, um sein angestrebtes Neo-Kalifat bis spätestens 2030 zum 100. Jahrestag der türkischen Republik (auch) durch Ausweitung der Grenzen verwirklichen zu können.
Ihre Absichten sind skrupellos, Herr Gabriel. Zynisch! Unverantwortlich! Aber was will man erwarten von einer Regierung, deren Janushaupt Merkel sich offen zum Brechen von Wahlversprechen bekennt …
„Wiederannäherung an den entfremdeten Partner“ in Europa? Bullshit! Den Türken geht – trotz Merkels milliardenteurem Bestechungsgeld zur Begrenzung der verheerenden Folgen ihrer wahnhaften „Flüchtlings“-Flutung – der Arsch auf Grundeis. Deren Wirtschaft mit ihrem Flaggschiff Tourismus nämlich liegt auf Eis: Vornehmlich aufgrund der „Nazi“-Beschimpfungen durch den Präsidenten und der Terroranschläge in der Türkei bleiben deutsche Gäste und Investoren aus.
Die „auffällig versöhnlichen Signale“ aus Ankara sind nichts anderes als die Anwendung der „Taqīya“. Diese islamische Doktrin führt das westliche Verständnis von Krieg, Frieden, Vertragsabschlüssen und Diplomatie ad absurdum, wenn es Muslimen um die Durchsetzung ihrer Interessen gegenüber den „Ungläubigen“ geht im „Hause des Krieges“ (Dār al-Harb; Bezeichnung für ALLE Gebiete der Welt, in denen der Islam nicht Staats-„Religion“ ist). Basierend auf dem Koran bedeutet diese spezielle Technik nichts anderes als „Täuschung, Verschleierung und Blendwerk“, die als legitim gegen die „Kāfir“ anzuwenden ist.
„Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt“, rechtfertigt der persische Imam Abū al-Ghazālī (1059-1111) solcherart islamische Heimtücke. An der sich auch 1000 Jahre später nichts geändert hat, wie Ayatholla Chamenei 2004 von seinen Glaubensbrüdern fordert: „Wirf Deine Gebetsschnur fort und kaufe Dir ein Gewehr. Denn Gebetsschnüre halten Dich still, während Gewehre die Feinde des Islam verstummen lassen! Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Allahs. Die Christen und Juden sagen: ,Du sollst nicht töten!‘ Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“
Und Ihr geistig suizidalen Elitären, die Ihr auch zu träge seid, Euch mit dem Offensichtlichen zu befassen, fallt drauf rein. Und all die Regime-Prostituierten vom Roten-Teppich-Strich wie zuletzt auf der Berlinale stimmen unisono mit ein in den Schlachtruf zur Befreiung eines angeblichen „Deutschen“, der sich mit seinem türkischen Pass wohl eher zum Unrechtsstaat seines Herkunftslandes bekennt. Unfassbar! Nun also soll der Schreiberling Yücel im Austausch von Export von Chaos, Terror und Tod – wieder einmal mithilfe deutscher Technologie – freigekauft werden: Das enthüllt die ganze Perfidie von Euch Politikern, die Ihr auf Menschenrechte und Versöhnlichkeit ebenso scheißt wie der türkische Sultan! Denn die Bundesregierung hatte bereits von Januar bis August 2017 Waffenexporte in die Türkei im Wert von rund 25 Millionen Euro genehmigt. 2016 waren´s knapp 50 Millionen!
Weitere also sollen folgen – ausgerechnet wegen Yücel, Ausgeburt schreibender Unzucht, der in UNSEREM Land die Erziehung in einer einzigartigen Kultur und Ausbildung durch exzellente Schulen genossen hat und diese Wohltaten mit Verachtung für das Land vergilt, das ihm Heimat bot. Rufen wir in Erinnerung, was dieser linke Lump 2011 in der linken „taz“ geäußert hatte: „Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und […] den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort ‚meckern‘ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.“
Nein, es ist mitnichten den Deutschen per se „Ausländerhass“ zueigen, wie SPIEGEL ONLINE behauptet und die rassistischen Entgleisungen des Nestbeschmutzers Yücel im Nachgang und infolge massiver Kritik als „Satire“ zu entschuldigen sucht. Das hat die Willkommens-Kultur 2015 für anderthalb Millionen Fremde bewiesen. Es sind Äußerungen wie die dieses Verbal-Egomanen, die die Anerkennung der Türken als gleichgewichtige Mitbürger um Lichtjahre zurückwerfen. Und wenn solch ein deutschenhassender Hetzer mit deutschen Waffen freigekauft wird, dann verdient dieses Volk den Namen „Köterrasse“ zurecht. Zumindest aber EIN Exemplar …

Quelle: "Gabriel-Türkei"
Gewalt sollte nicht die Politik bestimmen (von Alan M. Dershowitz)

Viele Gegner von Präsident Trumps Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, deuten den Gewaltaufruf der Hamas und die punktuellen Gewaltaktionen im Westjordanland als Beweis dafür, dass Trump im Unrecht war. Gewalt sollte jedoch nie die US-Politik beeinflussen.
Die Führer der Hamas und anderer palästinensischer Gruppierungen benutzen Gewalt als bewusste Taktik, um ihre Ziele zu erreichen. Wenn die politischen Entscheidungsträger sich durch diese Taktik davon abhalten lassen, das Richtige zu tun, wird dies die Gegner einer friedlichen Lösung des Konflikts nur weiter dazu ermutigen, zu drohen und Gewalt anzuwenden, wann immer sie das, was sie wollen, nicht erhalten. Auf Gewalt sollte mit Polizei- und Militäraktionen reagiert werden, nicht aber, indem man auf die unvertretbaren Forderungen derer eingeht, die Gewalt als Taktik anwenden.

Palästinensische Gewalt ist nur selten spontan. Für gewöhnlich ist sie gut orchestriert von Anführern, die entscheiden wann damit begonnen und wann geendet wird. Der Grund, warum Gewalt – sei es Steinewerfen oder tödlichere Arten des Terrorismus – überhaupt angewendet wird, ist, dass sie funktioniert. Und sie funktioniert, weil die politischen Entscheidungsträger häufig kontroverse Entscheidungen treffen oder dies eben nicht tun, weil sie gewalttätige Reaktionen befürchten. Palästinenserführer, insbesondere Yasser Arafat, perfektionierten die Terrorismus-Taktik als eine Möglichkeit, von der Welt Zugeständnisse zu erzwingen. Viele Länder gaben dieser gewaltsamen Erpressung nach, so dass sie immer weiter ging und sich mehr und mehr ausbreitete. Wenn wir damit aufhören würden, Gewalt zu belohnen, könnte sie jedoch durchaus nachlassen.
Palästinenserführer riefen zu einer gewalttätigen Intifada auf, als sie das in den Jahren 2000–2001 vom ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton und Premierminister Ehud Barak unterbreitete grosszügige Angebot der Eigenstaatlichkeit ausschlugen. Das Ergebnis waren 4.000 Tote. Sie riefen erneut zu Gewalt auf, als Israel einen Ausgang des Klagemauertunnels zum kommerziellen Viertel der Stadt öffnete, obwohl der neue Ausgang den palästinensischen Laden- und Gaststättenbesitzern deutlich mehr Kunden brachte. Auch als Israel Überwachungskameras auf dem Tempelberg zum Schutz der Muslime, die dort die Moscheen besuchen, anbrachte, war die Reaktion nicht etwa ein überlegter Aufruf zu Verhandlungen oder ein Rechtsverfahren am Obersten Gerichtshof Israels – sondern Gewalt.
Stellen Sie sich nun einmal vor, was passieren wird, wenn Friedensverhandlungen aufgenommen werden und beide Seiten einen Kompromiss treffen müssen. Israels Kompromissen wird man begegnen mit Rechtsverfahren, politischem Rückzug und möglicherweise dem Widerstand einiger Siedler, die umgesiedelt werden müssen. Dies geschah zum Beispiel, als der ehemalige Premierminister Ariel Sharon die Evakuierung aller jüdischen Siedlungen im Gazastreifen anordnete.
Palästinensische Kompromisse allerdings werden beantwortet werden mit Gewalt in den Strassen, Terrorismus und Mord. Das war lange Zeit der Modus Operandi palästinensischer Führer und Dissidenten.

Jetzt muss eine deutliche Botschaft an diese Führer und Dissidenten gesendet werden: Gewalt wird weder belohnt noch toleriert. Es wird nicht mit Änderungen der Politik darauf reagiert werden, sondern mit Polizei- und Militäraktionen. Wie es Yitzhak Rabin in seiner Zeit als Premierminister ausdrückte: "Wir werden den Friedensprozess fortführen, als gäbe es keinen Terrorismus und auf Terrorismus reagieren, als gäbe es keinen Friedensprozess."
Lassen wir den Friedensprozess also weiter in Richtung einer Zweistaatenlösung voranschreiten, ungeachtet der Gewalt, die möglicherweise aus taktischen Gründen von den Feinden des Friedens angewendet wird. Lassen Sie sich nicht von denen zum Narren halten, die sagen, die Zweistaatenlösung sei tot oder es sei an der Zeit, eine Einstaatenlösung anzustreben. Unter jeder Resolution würde Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt und seine heiligsten Orte unter israelischer Kontrolle bleiben. Lassen Sie nicht zu, dass Präsident Trumps Entscheidung, sein Versprechen, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, einzuhalten, die neueste Entschuldigung für palästinensische Anführer wird, um sich zu weigern, sich an den Verhandlungstisch zu setzen und die schmerzhaften Kompromisse einzugehen, die erforderlich sind, um eine vollständige Lösung der ausstehenden Fragen zu erzielen. Präsident Trumps Entscheidung stellt lediglich das Gleichgewicht wieder her, das von Präsident Obamas Entscheidung, eine einseitige Resolution des Sicherheitsrats in die Wege zu leiten, die den Status quo veränderte, zunichtegemacht wurde.
Es ist an der Zeit, der Gewalt als diplomatisches Werkzeug eine endgültige Absage zu erteilen. Beide Seiten müssen sich an den Verhandlungstisch setzen und sich auf ein Resultat einigen, das auf ehrlichen Verhandlungen basiert.

Quelle: "politische Gewalt"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 07.01.2018 20:39:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 07.01.2018 20:49
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