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"Barcelona"

Erstellt Gestern 20:43 von meineHeimat Gestern 20:43 In der Kategorie Allgemein.

"Die größten Migrationsbewegungen liegen noch vor uns: Afrikas Bevölkerung wird sich in den nächsten Jahrzehnten verdoppeln. Ein Land wie Ägypten wird auf 100 Millionen Menschen anwachsen, Nigeria auf 400 Millionen. In unserem digitalen Zeitalter mit Internet und Mobiltelefonen weiß jeder von unserem Wohlstand und unserem Lebensstil", so der deutsche Entwicklungshilfeminister Gerd Müller.
"Junge Leute haben Mobiltelefone und können sehen, was in anderen Teilen der Welt passiert, und das wirkt wie ein Magnet", sagt Michael Møller, Direktor des Genfer Büros der Vereinten Nationen. "Wenn es uns nicht gelingt, die zentralen Probleme in den afrikanischen Ländern zu lösen, dann werden in den nächsten zehn Jahren zehn, 20 oder sogar 30 Millionen Einwanderer in der Europäischen Union ankommen", so Antonio Tajani, Präsident des Europäischen Parlaments.
Spanien ist im Begriff, Griechenland als zweitgrößtes Einfalltor für Migranten, die auf dem Seeweg nach Europa kommen, abzulösen. Das plötzliche Anschwellen der Migration nach Spanien kommt zu einem Zeitpunkt, wo stärker gegen den Menschenschmuggel über die Seeroute von Libyen nach Italien vorgegangen wird – dem Land, das bislang für Migranten der Haupteingangspunkt nach Europa ist. Dass die Migrationsrouten sich von Griechenland und Italien westwärts verlagern, bedeutet, dass Spanien, das auf dem Seeweg nur 15 Kilometer von Afrika getrennt ist, sich bald im Zentrum von Europas Migrationskrise wiederfinden könnte. In den ersten sieben Monaten von 2017 erreichten mehr als 8.300 illegale Migranten die spanischen Küsten – dreimal mehr als im Gesamtjahr 2016, laut der Internationalen Organisation für Migration (IOM). Tausende weitere Migranten kamen auf dem Landweg nach Spanien, vor allem über die spanischen Enklaven Ceuta und Melilla an der Nordküste Marokkos, der einzigen Landgrenze, die die EU mit Afrika hat. Einmal dort angekommen, werden die Migranten in Behelfsunterkünften untergebracht und dann zum spanischen Festland gebracht, von wo aus viele in andere Teile Europas weiterreisen.
Insgesamt kamen dieses Jahr 12.000 Migranten in Spanien an, gegenüber 13.246 im Gesamtjahr 2016. Zum Vergleich: 14.156 Migranten sind dieses Jahr in Griechenland eingetroffen.
„Wahrheit ist ein Hund, der ins Loch muss und hinausgepeitscht wird, während Madame Schoßhündin am Feuer stehen und stinken darf.“
(rjhCD6149)



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"HUGaJIHADI"

Erstellt Gestern 20:21 von meineHeimat Gestern 20:21 In der Kategorie Allgemein.

Dass „deutsche Köter“ im eigenen Land bestenfalls Menschen zweiter Klasse sind, weiß wohl inzwischen jeder (Köter). Anderen Europäern geht es in ihrem Land nicht besser. Dazu reicht der Blick über die Nordgrenze, nach Dänemark nämlich.
Wer sich als Bio-Däne einer militanten Gruppe anschließt, etwa der kurdischen Peschmerga, die den IS bekämpft und später nach Dänemark zurückkommt, darf sich auf ein Strafverfahren einrichten, um in einem dänischen Knast Zeit zum Nachdenken zu bekommen. Anders sieht das natürlich aus, wenn man moslemischer Dschihadist (also Terrorist) ist, um im Namen des IS zu töten und nach Dänemark zurückkehrt. Dann darf man sich auf ein luxuriöses Hätschel- und Verwöhnpaket im Königreich freuen und bekommt den roten Teppich ausgerollt. In Århus gibt es dazu sogar ein von der Polizei organisiertes Projekt, das man mit „Hug a Jihadi“ („Umarme einen Dschihadisten“) bezeichnen könnte. Die Polizei will nämlich herausgefunden haben, dass die Terroristen isoliert seien und deswegen ermutigt werden müssten, sich wieder in die dänische Gesellschaft zu integrieren. Also belohnt man die Freunde von Kalaschnikow und Sprengstoffgürtel. Es gibt eine Wohnung, eine gute Ausbildung und Jobs.
Dänische Gleichaltrige hätten das vermutlich auch gerne, aber auch sie sind nur Zweiter-Klasse-Bewohner. Mit dem Projekt will man Empathie zeigen, Freundlichkeit und Vergebung, als Belohnung für die verinnerlichte Mörder-Ideologie des Islam.
Kritik kommt nun aber sogar von einem moslemischen dänischen Politiker, Naser Kader, der selbst in Syrien geboren wurde. Dieses Programm sende völlig falsche Signale, sagte er in der australischen Nachrichtensendung „Dateline“. Die Nachwuchsdschihadisten müssten das so versehen: „Werde kriminell, ziehe in den heiligen Krieg, und du bekommst in der Gesellschaft Privilegien.“ Die Polizei in Århus hält dennoch blind an ihrem Projekt fest: Polizeichef Allan Aarslev erklärte gegenüber „Dateline“: „Wir könnten bei allen Rückkehrern die Strafverfolgung einleiten, aber dafür brauchen wir Beweise. Aber was wollen wir mit denen machen, für deren Handeln in Syrien und im Irak wir keine Beweise haben?“ Die meisten Rückkehrer seien nach dem Projekt sehr gut integriert und froh eine zweite Chance bekommen zu haben.
Das Ausrollen des roten Teppichs für den vermeintlich geläuterten Mördernachwuchs sei für die lokale Bevölkerung besser als die jungen Männer alleine zu lassen, glaubt der Gutmensch in Uniform.
„Die Welt ist eine Dreieck“ (rjh)
(rjhCD6149)



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"Erdo+witz"

Erstellt 19.08.2017 21:27 von meineHeimat 19.08.2017 21:27 In der Kategorie Allgemein.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Deutschlands Außenminister Sigmar Gabriel in einer scharfen persönlichen Attacke vor weiterer Kritik an der Türkei gewarnt. "Er kennt keine Grenzen", kritisierte Erdogan am Samstag in einer im Fernsehen übertragenen Rede mit Blick auf Gabriel. An die Adresse des deutschen Ministers fügte Erdogan hinzu: "Wer sind Sie, dass Sie mit dem Präsidenten der Türkei reden? Beachten Sie Ihre Grenzen!" Des weiteren kritisierte der türkische Präsident, dass Gabriel versuche, "uns eine Lektion zu erteilen". Wiederum an den deutschen Außenminister gerichtet fügte Erdogan hinzu: "Wie lange sind Sie eigentlich in der Politik? Wie alt sind Sie?" Mit seiner Kritik reagierte Erdogan offenbar darauf, dass sich Gabriel - wie andere deutsche Politiker auch - jede Einmischung des türkischen Präsidenten in den deutschen Wahlkampf verbeten hatte. Erdogan hatte türkischstämmige Wähler in Deutschland zuvor aufgefordert, bei der deutschen Bundestagswahl im September nicht CDU, SPD oder Grüne zu wählen. Deutschlands Kanzlerkandidat Martin Schulz hat die auf Betreiben der Türkei erfolgte Festnahme des Kölner Schriftstellers Dogan Akhanli als "ungeheuerlichen Vorgang" verurteilt. "Das Verhalten von Präsident (Recep Tayyip) Erdogan trägt inzwischen paranoide Züge", sagte der SPD-Chef der "Bild am Sonntag". "Es muss mit aller Vehemenz darauf gedrungen werden, dass Herr Akhanli nicht in die Türkei ausgeliefert wird und stattdessen schnellstmöglich freigelassen wird." Es sei schon ein Skandal, wenn Erdogan in der Türkei unschuldige Menschenrechtsaktivisten und Journalisten verhaften lasse, sagte Schulz. "Wenn er dies nun auch außerhalb des Territoriums der Türkei versucht, müssen wir uns als Europäer dem entschlossen entgegenstellen und sagen: So nicht!" Aus Sicht des deutschen Grünen-Chefs Cem Özdemir muss die EU ihre polizeiliche Zusammenarbeit mit der Türkei auf den Prüfstand stellen. "Es gilt jetzt, jeden Hinweis, der vom Erdogan-Regime kommt, genauestens zu prüfen, denn offensichtlich arbeitet die türkische Justiz nicht nach rechtsstaatlichen Prinzipien", sagte Özdemir dem "Tagesspiegel".
"Wer sind Sie, dass Sie mit dem Präsidenten der Türkei reden? Beachten Sie Ihre Grenzen!" sagte Erdogan in Richtung Gabriel. Kanzlerkandidat Schulz attestiert Erdogan "paranoide Züge". (Recep E)
(rjhCD6149)



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"6Monate"

Erstellt 19.08.2017 20:14 von meineHeimat 19.08.2017 20:14 In der Kategorie Allgemein.

HAFT und Justizskandal:
Was sich im Münchner Landgericht abspielte, ist ein Justizskandal erster Klasse. Ein Justizskandal, der den stalinistischen Schauprozessen in nichts nachsteht, der ohne weiteres an die Zeiten der Inquisition erinnert und direkt an das willkürlich gefällte Unrecht so fürchterlicher Richter wie Hilde Benjamin und Roland Freisler anknüpft.
Ja, man muss schon ein Fan der erwähnten historischen Ereignisse bzw. der genannten Personen sein, wenn man das Land, in dem ein solcher Gerichtsprozess bzw. ein solches Urteil – Fatwa wäre zutreffender – möglich ist, als Rechtsstaat bezeichnen will. Worin unterscheidet sich der Schauprozess von München von den politischen Schauprozessen in den Unrechtsstaaten DDR oder Drittes Reich? Die Parallelen sind jedenfalls unverkennbar.
Das ist das eine. Das andere ist das bemerkenswerte Schweigen jener Politiker, die sich sonst bei jeder sich bietenden Gelegenheit als Gralshüter der Pressefreiheit aufspielen. Wo bleibt der Aufschrei in den Redaktionsstuben der vermeintlichen 4. Gewalt? Warum schweigen Organisationen wie Amnesty International oder Reporter ohne Grenzen, obwohl das Unrecht bis zum Himmel stinkt? Was wird als nächstes passieren? Werden Islamkritiker einen gut sichtbaren gelben Stern tragen müssen, um sie als übernächstes in sog. Schutzhaftlager zu internieren, weil die Verteidiger der Freiheit ab sofort und in einzig selig machender Wahrheit als 5. Kolonne des Teufels zu gelten haben?
Der Prozess gegen Herrn Stürzenberger verdeutlicht, welchen Wert die ach so gepriesenen Superwerte wie Toleranz, Vielfalt und Freiheit in Wirklichkeit haben. Was ist mit Artikel 4 des Grundgesetz? Dient der Artikel nur noch zur Einführung und Legalisierung von Zwangs- und Kinderehen, Frauenverachtung, Menschenverachtung, Tierquälerei und weiterer Segnungen der Religion des Friedens?
Ihr sollt niemals aufhören zu leben, ehe ihr gestorben, welches manchem passiert und ein gar ärgerliches Ding ist.“ (Jackes Offenbach)
EU=„Europäischer Unsinn“
(rjhCD6149)



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"Bike-INI"

Erstellt 19.08.2017 18:41 von meineHeimat 19.08.2017 18:41 In der Kategorie Allgemein.

Aras Bacho, ein „Flüchtling“, der im Zuge der großen Völkerwanderung von Syrien nach Deutschland kam, schreibt nun einen offenen Brief, in dem er sich an seine Landsleute richtet, die gerade die Reise nach Mitteleuropa antreten. An alle Flüchtlinge, die noch auf dem Weg in die Freiheit sind: Ich rufe Euch auf, hier her nach Deutschland und Österreich zu kommen. Diese beiden Länder sind zwei der friedlichsten Länder der Welt und die Menschen werden Euch akzeptieren.
Ich weiß, dass vielen von Euch das Herz herausgerissen wurde und euch niemand haben will. Deshalb schreibe ich Euch diese Nachricht aus dem schönen Deutschland.
Als ich damals hierhin gekommen bin, haben nur Wenige den Schmerz verstanden und die meisten Menschen haben mich ignoriert. Trotzdem habe ich mir hier etwas aufgebaut. Es fehlt nur noch das Abitur, um zu Studieren.
Manchmal ist man auf sich allein gestellt. Auch Ihr seid das jetzt. Und die meisten reichen Länder der Welt wie Saudi-Arabien sehen zu. Helfen? Tun sie kaum. Niemand außer Europa hilft. Ich weiß auch, dass viele von Euch beten und sich auf Gott verlassen. Das ist schön, aber nach meiner Erfahrung: „Der Glaube allein hilft bei solchen schwierigen Situationen nicht“. Ihr müsst euch selbst helfen. Deswegen mein Aufruf: Kommt alle nach Deutschland oder Österreich. Hier wird euch geholfen. Viele freuen sich auf euch. Hier könnt ihr arbeiten, eure Familien versorgen und euch eine Zukunft aufbauen. Die Bildung ist hier auch toll. Nur zu: Die Hasskommentare gegen Flüchtlinge dürft ihr nicht so ernst nehmen. Die meisten Menschen wollen euch hier haben und helfen. Das Einzige, was hier Europäer und Deutsche erwarten, ist: Sich zu integrieren, andere Religionen nicht auf undemokratische Art zu kritisieren und die Demokratie nicht verleumden und behindern. Besser gesagt: die Demokratie akzeptieren.
Meine Bitte: Nehmt bitte nicht die Route über das Mittelmeer und glaubt keinen Schleusern! Ihnen ist es egal, was mit euch geschieht, nachdem sie das Geld bekommen und euch auf das Schlauchboot gesetzt haben, seid ihr ihnen „ egal“. Ein Schlauchboot, das nur aus Plastik und Luft besteht, kann keine 50 oder mehr Flüchtlinge heil nach Europa bringen. Schlauchboote sind eine große Gefahr auf dem Mittelmeer und bei der zerstörerischen Strömung seid ihr dagegen nur eine Hand voll Sand in einem starken Fluss. Das Mittelmeer ist groß, hat eine mächtige Strömung. Bisher sind viele tausende Flüchtlinge dort gestorben und die Zahlen steigen. Ich weiß auch, dass es keinen anderen Weg gibt, da auch die Balkanroute gesperrt wurde. Aber bitte nicht über das Mittelmeer! Das ist lebensgefährlich. Was ich an eurer Stelle machen würde: Gebt die Daten der Schleuser an die Behörden, damit sie in Haft genommen werden. Ich hoffe von Herzen, dass ihr bald einen neuen sicheren Weg findet und zu uns kommt. Ich fordere euch auf, nach Deutschland zukommen. Kommt alle nach Deutschland! Worauf wartet ihr? Ihr seid herzlich willkommen!
„Demokratie ist die Diktatur der Demokratisten! - Das braucht keiner, und das will keiner!"
(rjhCD6149)



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"Mafia"

Erstellt 16.08.2017 19:33 von meineHeimat 16.08.2017 19:33 In der Kategorie Allgemein.

Familia oder Familie: Haben Sie schon einmal in einem Familienbetrieb gearbeitet? In der Regel ist es so, dass ein Unternehmen vom Großvater an den Vater und vom Vater an den Sohn weiter gegeben wird! Dies geht oftmals auf viele Generationen zurück – vor allem dann, wenn es sich bewährt hat.
Und wie jedes Unternehmen haben auch Familienbetriebe eine bestimmte Philosophie, viel mehr noch als große Firmen, in denen der Mitarbeiter lediglich eine Nummer ist und es nur darum geht, so viel Profit wie möglich zu erwirtschaften!
Es mag blöd sein wenn man als Arbeitskraft nur „eine Nummer“ ist. Doch tatsächlich hat dies auch Vorteile. In einem Familienbetrieb können Sie Gift darauf nehmen, dass wenn es um die Urlaubsverteilung geht, als erstes einmal alle Familienmitglieder berücksichtigt werden. Genauso wenn es um „Gefälligkeiten“, „Krankentage“ oder ähnliche Vorteile geht, in denen man die Zustimmung des Chefs braucht! Ich will nicht alle dieser Betriebe über einen Kamm scheren, aber in 90 Prozent der Fälle ist es so und es ist ja auch irgendwo verständlich. Wenn Sie lediglich eine Nummer sind, ein unbekannter Mitarbeiter mit einer Firmen-ID, dann gehen solche „Übervorteilungen“ von vorn herein schon einmal viel schwerer. Und sicher haben Sie auch weniger moralische Bedenken, Ihre Rechte notfalls auch einzuklagen, als wenn Sie in einem Familienbetrieb arbeiten, jedoch aber nicht zur Familie gehören!
Sie fragen sich bestimmt, was dies alles nun mit der BRD und der Demokratie zu tun hat! Die BRD ist ein großer Familienbetrieb, der hauptsächlich Mitarbeiter aus der eigenen Familie beschäftigt. „Führungspositionen“ werden sogar ausschließlich an Familienmitglieder vergeben! Diese werden ganz freundlich „Parteien“ genannt! Und wie in jeder Familie gibt es auch in der BRD unterschiedliche Charaktere. So ist die CDU eher konservativ angehaucht, die SPD ist mehr der soziale Typ und den Grünen sind Freiheit und Umwelt wichtig. Jeder kommt ein bisschen zu Wort, darf ein bisschen mitreden und auch einmal die eine oder andere „Neuerung“ einführen! (von Deutsches Mädchen)
Ein Minister hatte einen Autounfall. Die Ärzte konstatierten einen schweren Schädelbruch. "Wird der Unfall nachteilige Folgen für seinen Verstand haben," fragte der Staatssekretär. "Wahrscheinlich!" "Aber regieren wird er doch noch können?" "Das auf jeden Fall!"
(rjhCD6149)



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"Umerziehung"

Erstellt 16.08.2017 17:51 von meineHeimat 16.08.2017 17:51 In der Kategorie Allgemein.

Wenn man sich die Meinungen und Vergleiche auf verschiedenen Internetseiten der sogenannten Trutherszene anschaut, erkennt man erst wirklich das Ausmaß der erfolgten Umerziehung. Viele Blogs und Internetseiten haben sich der Wahrheitsfindung verschreiben – meinen sie – doch werden daraus auch die richtigen Lehren und Schlußfolgerungen gezogen? NEIN!
Gerade die „Neue Rechte“ zeichnet sich dafür verantwortlich, wenn abermals historisch Falsches verbreitet wird. Wenn auch der Meinungen, Einsatz fürs Volk und die Aktionen der „Neuen Rechten“ richtig sind, ist es kaum zu übersehen, daß auch sie nicht richtig mit historischen Fakten in Bezug mit Vergleichen umgehen können. So wird das nichts, solange man den Sprachgebrauch der Umerzieher benutzt. Einen Wandel oder eine Veränderung herbeizuführen, ohne echte Lehren aus der Vergangenheit gezogen zu haben, ist schier unmöglich. Es ist doch den meisten Leuten in der Wahrheitsbewegung bekannt, das Worte verfremdet, bzw. deren Sinn neu besetzt werden (z.B. Worte negativ besetzen) oder, daß auf Grund der falschen Geschichtsschreibung Vergleiche zu heutigen Tendenzen gezogen werden, die noch nicht mal im Ansatz richtig sind.
Dabei muß es jedem Gegner der heutigen Politik besonders klar erscheinen, daß wir alle umerzogen wurden, besonders mit der Hilfe der Fälschung und Falschdarstellung unserer Historie. So wie es jedem passieren kann, einen falschen Schluß aus einer Sache zu ziehen, passiert es eben auch, daß falsche Vergleiche, falsche Lehren, falsche Lösungen dar geboten werden. Es geht nicht darum, die Vergangenheit in schillernden Farben darzustellen, es geht darum, daß wir bei unserer ureigenen Sprache bleiben, Begriffe und Wörter richtig verwenden, Vergleiche nur dann ziehen sollten, wenn es wahrhaft eine Ähnlichkeit gibt.
Mit einem Beispiel an Vergleichen möchte ich beginnen. Nehmen wir die Amtszeit von Adolf Hitler und Wladimir Putin. Rußland und die Ukraine verhält sich ähnlich, wie damals Teile von Pommern und Westpreußen zum Deutschen Reich. In beiden Fällen kamen durch nichtrussische und nichtdeutsche Interessen Menschen ums leben, die durch andere unterdrückt und mit Repressalien überzogen wurden. Ein zweites Beispiel: Wiederum Deutsches Reich und Rußland. Der Anschluß Österreichs ans Deutsche Reich und der Anschluß der Krim an Rußland. In beiden Fällen wurden Volksabstimmungen gemacht, in beiden Fällen war der Anschlußwille fast 100 Prozent. Ein Unterschied nur, den Anschluß Österreichs ans Deutsche Reich wurde formal anerkannt, der Anschluß der Krim nicht.
"Die Presse muß die Freiheit haben, alles zu sagen, damit gewisse Leute nicht die Freiheit haben, alles zu tun." (Alain Peyrefitte)
"Der Mensch unterscheidet sich vom Tier durch die Tatsache, dass er ein Mörder ist; er ist der einzige Primat, der Mitglieder seiner eigenen Spezies ohne Grund tötet und foltert ... und der dabei Befriedigung verspürt. (Erich Fromm)
(rjhCD6149)



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"Nadelstreif"

Erstellt 16.08.2017 17:27 von meineHeimat 16.08.2017 17:27 In der Kategorie Allgemein.

Air Berlin ist insolvent, der Betrieb geht weiter. Hauptanteilseigner Etihad hat den Geldhahn zugedreht, damit ist Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft erst einmal fertig. Insolvenz heißt, daß die Schulden nun der Eigentümer schluckt und das, was an Mobilien und Immobilien übrig bleibt, meistbietend verkloppt werden kann. Easyjet und Lufthansa sichern sich die Filetstücke, der Rest… Na ja, der wird unter PAL verbucht – Problem Anderer Leute.
Für die Beschäftigten sieht es jedoch gut aus – die dürften unter neuer Leitung weiterarbeiten. Allerdings zu schlechteren Konditionen, also weniger Lohn für mindestens die gleiche Arbeit.
Die Rassisten in den USA spüren Oberwasser. Sie haben damit begonnen, Denkmäler der Konföderierten umzustürzen. Natürlich als Zeichen gegen den Rassismus, genau wie die Antifaschisten den Faschismus gegen den Faschismus praktizieren.
Das jüngst gestürzte Denkmal wurde 1924 errichtet, um an die gefallenen Soldaten der Südstaaten zu erinnern. Immerhin, es hat 93 Jahre gehalten. Ich bezweifle, daß das Sankt-Holograus-Mahnmal in Berlin, dieses stumpfsinnige Feld zerbröckelnder Betonbrocken, solange überdauern wird.
Den deutschen Wahrheitsmedien fällt plötzlich auf, daß der amerikanische Präsident jederzeit einen Nuklearschlag anordnen könnte. Das ist seit 1946 so, und in dieser Zeit hat es nicht nur einige schießwütige Präsidenten gegeben, die USA haben sich praktisch ständig mit irgendwelchen Ländern im Krieg befunden.
Drohnenmörder Obama hätte das jederzeit befehlen können, ebenso eine potentielle Präsidentin Killary. Gefährlich ist für die deutschen Wahrheitsmedien allerdings nur Donald Trump. Hm … Wenn ich mir vorstelle, hier in Merkeldeutschland hätte Pfuschi von den Laien diese Macht … Ein Erstschlag gegen Dresden wegen rassistischer Umtriebe läge da nahe. Allerdings, bei Pfuschis Schrottwehr würde entweder die Rakete oder der Sprengkopf versagen.
Grüninnen-Aussteigerin Elke Twesten, die in Niedersachsen zur CDU gewechselt ist und damit Neuwahlen ausgelöst hat, wollte zuvor einen anderen Posten: Landesfrauenbeauftragte in Bremen.
„Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren – gesunder, kräftiger Haß – für was der Deutsche darstellt und was im Deutschen fortlebt“. (der Jude-Elie Wiesel)
(rjhCD6149)



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"Muselrocker"

Erstellt 14.08.2017 20:37 von meineHeimat 14.08.2017 20:37 In der Kategorie Allgemein.

Muslimische Bürgerwehren, die islamische Justiz durchsetzen, werden in Deutschland immer alltäglicher. Die Unfähigkeit oder der Unwille der Regierung, sie aufzuhalten, hat zu einem Anschwellen von antimuslimischen Gegenbürgerwehren geführt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt in seinem jüngsten Bericht vor einem eskalierenden Zyklus von Aktionen und Reaktionen, der zu offenem Krieg auf Deutschlands Straßen führen könnte. Eine selbsternannte "Sharia Police" drängte sowohl muslimische als auch nichtmuslimische Passanten dazu, in die Moschee zu gehen und auf Alkohol, Zigaretten, Drogen, Glücksspiel, Musik, Pornografie und Prostitution zu verzichten. Im November 2016 urteilte das Wuppertaler Landgericht, dass die Islamisten nicht gegen deutsches Recht verstoßen, sondern bloß von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht hätten. Das Urteil, dass de facto das Schariarecht in Deutschland legitimiert, ist einer von immer mehr Fällen, in denen deutsche Gerichte – sei es absichtlich oder unbewusst – die Einführung eines parallelen islamischen Rechtssystems im Land fördern. "Auch wenn wir es noch immer nicht wahrhaben wollen: Mitten in Deutschland herrscht mancherorts islamisches Recht! Nicht deutsches. Vielehen, Kinderhochzeiten, Friedensrichter – viel zu lange hat sich der deutsche Rechtsstaat nicht klar genug durchgesetzt. Nicht wenige Politiker träumten von 'Multikulti'. ... Es geht hier nicht um Folklore oder Landessitten, sondern um die Frage von Recht und Gesetz. ... Wenn der Rechtsstaat es nicht schafft, hier klare Grenzen zu ziehen und sich Respekt zu verschaffen, dann kann er gleich seinen Bankrott anmelden", schreibt Franz Solms-Laubach, Parlamentskorrespondent von Bild.
"Eine Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger für sie reif ist." (Christian Morgenstern)
EU=„Europäisches Unvermögen“
(rjhCD6149)



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"SeaEye"

Erstellt 14.08.2017 19:43 von meineHeimat 14.08.2017 19:43 In der Kategorie Allgemein.

Wir kennen das Muster aus Merkeldeutschland, das in Charlottesville/Virginia angewendet wurde: Ein historisches Denkmal soll abgerissen werden, die Bevölkerung protestiert dagegen.
Bei dem ach so weißen Rassisten, dem das Denkmal gilt, handelt es sich um Robert E. Lee, den Oberkommandierenden der Konföderierten. Der Mann war so integer, daß Abraham Lincoln ihm das Oberkommando der Nordstaaten angeboten hat. Lee hat geantwortet, daß er seine Entscheidung vom Verhalten seiner Heimat Virginia abhängig machen würde, sollte dieser Staat bei der Union bleiben, würde er für den Norden kämpfen.
Virginia stellte sich auf die Seite des Südens und der Rest ist Geschichte, die man jedoch kennen sollte, bevor man über Robert E. Lee herzieht. Aber das ist wohl zuviel verlangt von den deutschen Wahrheitsmedien.
In Charlottesville wurde eine Gegendemonstration organisiert, mit allem, was ein George Soros an Volksverhetzern aufzubieten hatte. Schwarze Rassisten schwangen große Reden, ihre Zuhörerschaft randalierte, Steine wurden geworfen und Stahlkugeln aus Zwillen verschossen. Dann ist jemand mit einem Auto in die Gegendemonstranten gefahren und eine Frau kam ums Leben.
Die Motive des 20jährigen Autofahrers sind unklar, ebenso seine Absichten. Daß gleichzeitig ein Hubschrauber der Virginia State Police abgestürzt ist und zwei Polizeibeamte ums Leben gekommen sind, verschweigen die deutschen Wahrheitsmedien geflissentlich. Dafür werden friedlich protestierende Patrioten zu „Rechtsextremen“, gehören plötzlich dem Ku-Klux-Klan an und sind natürlich „Nazis“.
Die Bilder der Wahrheitsmedien zeigen keine Hakenkreuzfahnen, um das zu belegen, sondern nur eine Fahne der Südstaaten. Donald Trump wird kritisiert, daß er sich „zu lasch“ geäußert habe. Das ist jedoch nur dann richtig, wenn man die einseitige Berichterstattung der Propagandamedien zu Grunde legt. Da Trump offenbar deutlich besser informiert ist, spricht er natürlich von Gewalt vieler Seiten.
"Libyen hat wieder eine Küstenwache, und diese geht gegen internationale Schlepper-Organisationen vor. „Sea-Eye“, die nach eigenen Angaben schon 12.000 Invasoren nach Europa gekarrt hat, sowie „Ärzte ohne Grenzen“ haben deshalb ihre Schleppertätigkeiten vor der libyschen Küste eingestellt." (von Michael Winkler)
Ein Minister hatte einen Autounfall. Die Ärzte konstatierten einen schweren Schädelbruch. "Wird der Unfall nachteilige Folgen für seinen Verstand haben," fragte der Staatssekretär. "Wahrscheinlich!" "Aber regieren wird er doch noch können?" "Das auf jeden Fall!"
(rjhCD6149)



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"Diesel"

Erstellt 13.08.2017 20:25 von meineHeimat 13.08.2017 20:25 In der Kategorie Allgemein.

Erich Honecker hätte am „Dieselgipfel“ seine helle Freude gehabt: Die Autohersteller müssen antreten, um sich von der Politik sagen zu lassen, unter welchen Bedingungen sie weiter Autos bauen dürfen – und welche. Daß man nur ein weiteres überschaubares Lösegeld an die Umverteilungspolitiker bezahlen muß und Massenenteignungen der Kunden durch Fahrverbote nochmal abgewendet werden konnten, feiern sie schon als Erfolg.
Nach der faktenfreien Panik, mit der zuletzt Atomausstieg und „Energiewende“ inszeniert und übers Knie gebrochen wurden, offenbart die geschürte Hysterie um Feinstaub und Diesel­emissionen ein weiteres Mal den bedenklichen Geisteszustand der tonangebenden Kräfte in einem Land, das immer noch zu den führenden Industrienationen der Welt zählt.
Der „Diesel-Skandal“ ist ein Phantomproblem
Die Zutaten sind skrupellose Öko-Lobbyisten und bornierte Sektierer in Politik und Medien, die bedenkenlos den industriellen Kern demontieren; eine opportunistische Regierungspartei, die vom Fürsprecher ökonomischer Vernunft und unternehmerischer Freiheit zum Handlanger ideologiegetriebener Wirtschaftshasser und Technikfeinde geworden ist; hasenfüßige Fachleute und Konzernlenker, die sich in ihrer Subventionsmentalität weiter an die Politik klammern und vor dem grün-linken Zeitgeist einen Kotau nach dem anderen vollführen, statt seinen Zumutungen energisch und rational zu widersprechen. Der „Diesel-Skandal“ ist ein Produkt dieser Konstellation. Nüchtern betrachtet ist er ein Phantomproblem: Die Luft in Deutschland ist rein wie nie zuvor in einem Industrieland, die Autoabgase schadstoffärmer denn je, allein die vor allem bei Dieselaggregaten anfallenden Stickoxid-Emissionen sind im letzten Vierteljahrhundert um 70 Prozent gesunken.Trotz aller Erfolge mißbrauchen Lobbyisten mit Öko-Etikett und die von ihnen getriebene Politik ihre gewachsene Macht, um die Autoindustrie mit immer schärferen Grenzwerten zu treiben, die längst jedes vernünftige Maß hinter sich gelassen haben. Die zulässige Stickoxid-Belastung im Straßenverkehr ist inzwischen zwanzigmal niedriger als am Arbeitsplatz.
Die Autos, die die Kunden kaufen wollen und mit denen die Industrie Geld verdienen kann, können diese Anforderungen objektiv kaum erfüllen. Die Hersteller haben sich trotzdem auf das Spiel eingelassen und das Nicht-Machbare versprochen. Mit dem Hintergedanken, sich mit Tricksereien aus der Affäre zu ziehen, und in der Hoffnung, die Politik werde sie schon decken, um die Kuh nicht zu schlachten, an der die wichtigste Wertschöpfungskette im Lande hängt.
„Selbstmörder, Alkoholtote, Nikotintote, Drogentote, Verkehrstote, Kriegstote“
(rjhCD6149)



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"Flieger3"

Erstellt 13.08.2017 19:36 von meineHeimat 13.08.2017 19:36 In der Kategorie Allgemein.

Nachdem sie mit ihren Probeflügen an der Heimatfront unentwegt im Einsatz gewesen war, wird sie von Generaloberst v. Greim gebeten, ihn an der Ostfront aufzusuchen. Von Greim ist im Mittelabschnitt als Flottenchef eingesetzt. Nach ihrer Gesundung hatte Hanna sich bei Göring zurückgemeldet. Er lädt sie in sein Haus auf dem Obersalzberg ein. Das Gespräch kommt bald auf das Raketenflugzeug und Hannas Absturz. Hanna ist entsetzt, daß Göring, in völliger Verkennung der wirklichen Lage, diesen Typ bereits in Serienherstellung wähnt. Er will damit die Terrorangriffe der Anglobomber zurückschlagen. Als Hanna ihn korrigiert, verläßt Göring zornig das Zimmer. Er wollte sich also lieber belügen lassen als den Realitäten ins Auge sehen!
Zutiefst deprimiert in Anbetracht seiner offensichtlichen Unbedarftheit verläßt Hanna Görings Haus. Welch ein Unterschied zwischen dem zu Großmannssucht neigenden Göring und v. Greim! Von Greim ist wahrlich ein Ritter ohne Furcht und Tadel, hochverehrt von seinen Männern wie von seinen Offizieren. Er vereinigt in seiner Person Tapferkeit und Lauterkeit der Gesinnung. Von seinen Soldaten verlangt er nichts, was er nicht selber zu geben bereit ist. Er hätte nie jemand sinnlos in den Tod geschickt.
Im November 1943 trifft Hanna in v. Greims Hauptquartier in der Nähe von Orscha ein. Die Frontlage ist äußerst ernst. Von Greim hofft, die Moral seiner Truppen durch den Frontbesuch einer Frau zu stärken, die das Ehrenzeichen des Soldaten trägt.
In der ersten Nacht liegt Hanna lange schlaflos unter dem Eindruck des unaufhörlichen Geschützdonners von der nahen Front. Im Morgengrauen des folgenden Tages fliegt sie mit v. Greim in einem Fieseler Storch zu seinen in vorderster Linie eingesetzten Flakbatterien. Ein sowjetischer Angriff steht bevor. Bei eisiger Kälte erlebt Hanna den Krieg unmittelbar aus der Sicht des deutschen Russlandkämpfers. In einem Panzerwagen geht es von der Landestelle bis dicht an die HKL. Gerade haben sie ihr Ziel erreicht, als das Trommelfeuer der Sowjets einsetzt. Die Einschläge der russischen Granaten brüllen, die eigene Flak mischt sich in den ohrenbetäubenden Lärm. Sowjetische Schlachtflieger stoßen auf die deutschen Gräben mit Bomben und Bordwaffen. Dazwischen das Schreien von Verwundeten. Hanna scheint es, daß keiner hier lebend herauskommen kann. Die Angst würgt sie. Doch der Gedanke an die Soldaten, die dies alles fast täglich miterleben müssen, läßt sie ihre Angst überwinden.
„Sie spinnen, die Politiker“
(rjhCD6149)



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"Flieger2"

Erstellt 13.08.2017 19:00 von meineHeimat 13.08.2017 19:00 In der Kategorie Allgemein.

Als Angehörige des von Hans Jacobs geleiteten Instituts für Segelflug findet Hanna sich 1936 in der Rolle des Einfliegers. Wieder einmal war ein Zufall am Werk gewesen. Der für diese Aufgabe vorgesehene Ludwig Hoffmann war durch eine plötzliche schwere Erkrankung verhindert. Hanna fühlt sich zwar auf dem Gebiet der technischen Konstruktion gänzlich unerfahren. Dafür verfügt sie jedoch um so mehr über Fluggefühl und genaue Beobachtungsgabe, ganz zu schweigen von ihrem Interesse und ihrer Begeisterung.
Der Einflieger muß ein in seinen Flugeigenschaften und seiner Flugsicherheit noch unbekanntes Flugzeug bis an die äußerste Grenze seiner Leistungs- und Belastungsfähigkeit erproben. Das erfordert begreiflicherweise nicht nur ungewöhnlichen Mut, sondern darüber hinaus ein systematisches Durchspielen aller zu erwartenden Flugmanöver. Dazu ein lückenloses. genaues Aufzeichnen sämtlicher durch Auge, Ohr und Gefühl wahrnehmbarer Reaktionen des Flugzeuges. Die hohe Zahl der oft tödlichen Unfälle redet eine beredte Sprache über den gefahr- und opfervollen Beruf des Einfliegers.
In dieser nervenaufreibenden Zeit, als Hanna mehr als einmal ihr Leben in die Schanze schlägt, erhält sie jeden Morgen einen Brief ihrer Mutter. Wie alle Mütter bangt sie um das Leben ihres Kindes, obwohl sie weiß, daß Hanna nicht leichtsinnig ist. Sie möchte aber auch verhindern, daß ihre Tochter durch ihre unbestreitbaren Erfolge der Gefahr der Eitelkeit erliegt. Und noch etwas anderes drückt sie in ihren am späten Abend geschriebenen Briefen aus: Daß jeder Versuchsflug dem Leben anderer und dem Namen Deutschlands dient!
"Die ganze Politik soll sich zum Teufel scheren, wenn sie nicht dabei hilft, das Leben der Menschen einfacher zu machen!" ( Willy Brandt)
„EU-Bürger,-Wahl-, Zahl- und Arbeitssklaven“
(rjhCD6149)



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"Flieger"

Erstellt 12.08.2017 22:38 von meineHeimat 12.08.2017 22:38 In der Kategorie Allgemein.

26. April 1945. Die von der roten Armee eingeschlossene Reichshauptstadt ist nach unzähligen alliierten Bombenangriffen und unter dem rasenden Trommelfeuer russischer Batterien nur noch ein rauchendes Trümmerfeld. Inmitten dieses Höllenspuks landet plötzlich wie ein im Sturm verirrter Vogel dicht vor dem Brandenburger Tor ein durch starken Erdbeschuß durchlöcherter Fieseler Storch. Eine kleine schmächtige Frau entsteigt der Maschine. Unter großer Mühe gelingt es ihr, einen verwundeten, halb bewußtlosen Generaloberst der Luftwaffe aus dem Flugzeug zu zerren. Hinter aufgetürmten Betonbrocken suchen sie Schutz vor dem feindlichen Feuer. Stunden scheinen inmitten des sie umgebenden Grauens zu vergehen, bis endlich ein einsames deutsches Fahrzeug auftaucht und die beiden verlorenen Gestalten aufnimmt. Unter den Einschlägen der sowjetischen Artillerie fahren sie ihrem befohlenen Ziel entgegen: zur Meldung bei Hitler im Führerbunker der Reichskanzlei.
Ein Mädel wird Segelfliegerin
Hanna Reitschs Heimatort war das malerische Hirschberg in Schlesien, eingebettet zwischen dem nahen Riesengebirge und den Bober-Katzbachbergen. Ihr Vater war Augenarzt, ein sanfter, künstlerisch begabter Mensch und leidenschaftlicher Cellospieler. Die Mutter, zu der Hanna Zeit ihres Lebens ein besonders inniges Verhältnis hatte, entstammte einer Tiroler Adelsfamilie. Die Kinder durften sich somit scherzhalber als „Tiroler-Preußen“ ausgeben . Es war eine glückliche Kindheit. Zur Geborgenheit im Elternhaus trug das allabendliche Cellospiel im Musikzimmer bei. Doch vollständig wurde das Familienglück erst durch die Mutter mit ihrer stets heiteren ausgeglichenen Art, gütig und klug, „liebend, geduldig und nie ermüdend, tröstend und lehrend“ wie Hanna sie in ihrer Autobiographie FLIEGEN MEIN LEBEN (Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1951) beschreibt. Sie verstand es ausgezeichnet, das Leben ihrer Kinder wunderbar zu bereichern, ihnen früh das Erlebnis der Natur zu vermitteln, die Blumen, die Vögel, die Sterne…
"Alles was es für das Böse braucht um über das Gute zu triumphieren ist, dass gute Männer und Frauen nichts dagegen tun." (Edmund Burke)
„Verraten, verkauft, so „Gott“ will, selig gesprochen“
(rjhCD6149)



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1 Kommentar

"Multikulti"

Erstellt 12.08.2017 21:06 von meineHeimat 12.08.2017 21:06 In der Kategorie Allgemein.

Nichts für ungut, aber so ein kleines Land wie Deutschland zu einem Einwanderungsland zu machen und zu einem Multikultiland, ist geisteskrank.
Deutschland ist so winzig, im Vergleich der vielen anderen Länder weltweit, dass sich ein Land mit so einer Größe gar nicht erlauben kann, ein multikulturelles Land zu werden, insbesondere dann nicht, wenn überwiegend aus den leistungsschwächsten und gewalttätigsten Regionen dieser Erde die Menschen nach Deutschland strömen.
Die Deutschen benötigen ihr Land für sich selbst, und wenn schon Ausländer, dann diejenigen, die dieses Land nicht mit Gewalt überfluten und die aufgrund ihrer Leistungsstärke, Moral und Entwicklung den Deutschen ebenbürtig sind. Stattdessen strömen hier Menschen aus Kulturkreisen in unser Land, die ein viel größeres Land zur Verfügung haben, das ist der glatte Wahnsinn. Die Afrikaner zum Beispiel haben mit die größte Landfläche überhaupt auf diesem Planeten, mit der üppigsten Flora und Fauna und den reichsten Bodenschätzen — eine Grundlage, von der Deutsche nur träumen können. Trotzdem kommen Afrikaner nach Deutschland, was nicht nachzuvollziehen ist, da ja laut unserer Bundesregierung alle Menschen weltweit gleich leistungsstark sind und deshalb jeder Ausländer der nach Deutschland kommt, eigentlich gar nicht nach Deutschland zu kommen braucht, weil ihm sein Land genau das Gleiche, aufgrund der gleichen Friedfertigkeit und Leistungsstärke seiner Bewohner, bieten kann, wie Deutschland. Noch mehr sogar, weil deren Länder noch größer und schöner sind als Deutschland. Afrika zum Beispiel besteht nicht nur aus Wüste, wie so mancher glauben mag, sondern zu 70 % aus Grünfläche. Der gesamt afrikanische Kontinent hat eine Fläche von 30,3 Millionen km² (22 % der gesamten Landfläche der Erde). Somit stehen den Afrikanern eine Grünfläche zur Bebauung von Lebensmitteln von sage und schreibe 21,21 Millionen km² zur Verfügung. Hungern bräuchte in diesem Kontinent also niemand.Deutschland hat dagegen eine Fläche von 357.168 km². Somit hat Afrika 60 mal mehr Anbaufläche als Deutschland. Somit bräuchte eigentlich kein einziger Afrikaner nach Deutschland kommen, sondern könnte in seinem wunderbaren Land bleiben und daraus ein Juwel zaubern. Hungersnöte wären dort, wenn die Afrikaner so weit entwickelt wären wie die Deutschen, kein Thema mehr.
"Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie beginnen wird, zu leben." (Marc Aurel)
EU=„Europas Untergang“
(rjhCD6149)



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