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Forums-Blog - Zitate-Blog

"Entrechtung"

Erstellt Gestern 20:46 von meineHeimat Gestern 20:46 In der Kategorie Allgemein.

Man muss ernsthaft, nachdrücklich wie auch deutlich in aller Entschlossenheit folgende Frage stellen: Sind in diesem Land Recht, Gesetz und Ordnung tatsächlich nichts mehr Wert, oder ist es Teil einer politischen Agenda der systematischen Vernichtung dieses Staates, dass zum Zwecke der Durchsetzung einer forcierten Umvolkung, Recht, Gesetz und Ordnung von den Organen einer Freisler-Willkür Justiz nach Bedarf zurechtgebogen, missachtet und umgangen werden, um die abscheulichen Verbrechen angeblicher Flüchtlinge, oder die Rechtsbrüche der Regierung zu negieren, die ungestraft zulasten der einheimischen Bürger geschehen?
Oder wie kann es sein, das ein angeblich 13-jähriger, sichtlich überalterter Afghane, den sogar das Landeskriminalamt als wesentlich älter einschätzt, nicht bestraft wird, nachdem er die 4-jährige Tochter seiner deutschen Pflegeeltern im Beisein eines anderen angeblich jugendlichen Afghanen sexuell missbraucht haben soll, aber sein Verfahren eingestellt wurde, weil eine korrupte, das Recht beugende Staatsanwaltschaft, trotz aller Offenkundigkeiten eine Verurteilung vereitelte, da sie es verweigerte, einen zwingend notwendigen Alterstest anzuberaumen und der betroffene Kinderschänder-Afghane mittlerweile wiederholt unter falscher Altersangabe nach Schweden abwandern konnte, um sich dort rundum versorgt an andere kleine Kinder zu vergehen?
Wenn dies ein „Einzelfall“ wäre, könnte man von einem bedauerlichen Justizversagen sprechen, doch das ist offenkundig nur ein Fall von unzählig vorangegangenen ähnlichen Fällen und es erhärtet sich der Verdacht, das hier systematisch auf den Umsturz der bisherigen Republik hingearbeitet wird, um aus den daraus resultierenden Folgen einen totalitären Staat zu errichten. (v. SoundOffice)



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"Seb.KURZ"

Erstellt Gestern 20:29 von meineHeimat Gestern 20:29 In der Kategorie Allgemein.

"Scharlatan, Heilsbringer, Retter Österreichs"?
Auch Sebastian Kurz weiss was sich gehört: Noch ehe er Macron im Elysee seine Aufwartung machte, soll er den Oberrabbiner getroffen haben. Ungewöhnlich auch, dass Kurz erst nach einem Gespräch mit Macron nach Berlin pilgerte.
Es könnte zwar als kleiner Seitenhieb gegen Merkel verstanden werden, hatte aber gewiss auch einen europapolitischen Symbolgehalt. Auch scheint die Chemie zwischen Macron und Kurz zu stimmen, und vielleicht ist auch die eine oder andere Gemeinsamkeit vorhanden, der sich der kolportierte Nachfolger Merkels durchaus verbunden fühlen könnte. Wärmstens empfohlen vom Zeitgeist.
Ohne Zweifel haben wir es bei Kurz mit einem intelligenten und talentierten Politikerdarsteller zu tun, dessen Inszenierung wie aus einem Guss scheint. Seine Rolle spielt er perfekt, er würde sicher als Model auch bestens reüssieren. Er spricht zudem ein braves Deutsch und, wie es österreichische Diplomatengepflogenheit sein dürfte, weiss manches so zu sagen, dass man mit etwas Phantasie darunter auch das Gegenteil verstehen könnte.
Doch gar nicht selten zeigt sich in seiner meist gut kontrollierten Mimik ein Anflug von Überheblichkeit. Aber der junge Mann zeigt auch Kanten, zum Beispiel wenn er damit rechnen muss, dass seine Wähler und auch der Koalitionspartner im Fernsehen sein öffentliches Auftreten verfolgen können.
Da ihn Medien, wie zuletzt in Berlin, gerne in eine bestimmte Richtung treiben, bedeutet dies nicht selten eine Gratwanderung, die er allerdings bisher zu meistern wusste. Noch muss er nicht fürchten, dass ihm sein koalitionärer Steigbügelhalter bald abhanden kommt. Noch dazu wo dieser die vergoldete Höhenlage ebenso zu schätzen wissen dürfte wie er. Im Übrigen dürften Angriffe von außen die beiden eher zusammen schweißen und das politisch Korrekte verstärken, was aber logischerweise eher Nachteile für die Freiheitlichen zeitigen würde, deren Fußvolk ja zu einem Teil die Gefolgschaft verweigern könnte.
Doch von all dem einmal abgesehen, stellt sich langsam die Frage: vor welchem ideologischen Hintergrund arbeitet der „süße“ Verführer eigentlich? Oder hat er gar keinen? (Helmut Müller)
"Meine Heimat ist nicht bunt"
(rjhCD6149)



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"unfähig"

Erstellt 21.01.2018 18:59 von meineHeimat 21.01.2018 18:59 In der Kategorie Allgemein.

Häufig fragt sich der einfache Bürger, wieso so unfähige Typen wie Merkel, Maas, Stegner, Göring- Eckardt, Roth, Pfeiffer, Bürgermeister wie Zimmermann, Poss und alle anderen, Maischberger, Kleber, Käßmann, der Papst und unzählige andere mehr (nur ein Beispiel: Joschka Fischer, grüner Steinewerfer ohne Schulabschluss) es auf die weich gepolsterten Chefsessel geschafft haben und von uns fürstlich bezahlt werden müssen.
Ein Polizist erklärte es mir mal: Es ist das „Peter-Prinzip“, ein Buch, das alle Polizisten kennen. Es ist sozusagen ihre heimliche Bibel.
Die Frage ist nicht neu, denn es gab immer Dummköpfe, die zu höchsten Ehren gelangten. Schon 1969 gingen die US-Autoren Laurence J. Peter und Raymond Hull dieser Frage nach und entdeckten dabei das Phänomen der so genannten „Spitzenunfähigkeit“, besser bekannt als das „Peter-Prinzip“.
Es besagt, dass in jeder Hierarchie Beschäftigte so lange befördert werden, bis sie auf einen Posten gelangen, auf dem sie inkompetent sind. Folglich sei in jedem Unternehmen, also auch in der Firma Deutschland, jede Stelle irgendwann mit einem Mitarbeiter (Personal) besetzt, der mit seiner Aufgabe völlig überfordert ist. Es entsteht eine Hierarchie der Unfähigkeit des Personals.
Peters These ist, dass jedes Mitglied einer ausreichend komplexen Hierarchie so lange befördert wird, bis er das Maß seiner absoluten Unfähigkeit erreicht hat, was in der Regel das persönliche Maximum der Karriere­leiter markiert und weitere Beförderungen ausbleiben lässt. (v. Verena B.)
"Dönerbude statt Metzgerei
Spielhalle statt Wirtshauskultur
Moscheeverein statt Kirche."
(rjhCD6149)



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"Atavismus"

Erstellt 21.01.2018 18:32 von meineHeimat 21.01.2018 18:32 In der Kategorie Allgemein.

Unter Atavismus versteht man den Rückfall in primitivere Phasen der Evolution. Kannibalismus oder Inzest symbolisieren beispielsweise überwunden geglaubte Zustände.
Seit etwa 30 Jahren geht das Aufkommen von AIDS und die Rückkehr überwunden geglaubter Krankheiten einher mit einem Absinken des Intelligenzquotienten. Besonders bei Jugendlichen kann sich der IQ stark verändern.
Indizien gesellschaftspolitischer Art für atavistische Tendenzen sind unterbelichtete, gammelnde Zellhaufen mit Vertretern wie Antifa, Bunstasi, Denunzianten, Grünen, Genderasten, Päderasten, Piraten und dem gemeinen Buntblödel (homo decadens confusus).
Das Irrationale breitet sich aus wie der Nebel des Grauens und kapert Parlamente, Redaktionen und Institutionen. Der Weihrauch des Grauens enthemmt den Klerus, der in halluzinogener Piraterie in fremden Gewässern fischt und abstinenzbedingt nicht mehr Herr seiner Sinne ist.
„Mit Volldampf in die Steinzeit, Justitia kann aus dem Vollen schöpfen, herrliche Zeiten werden kommen!“ (rjh)
(rjhCD6149)



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"Schwindel"

Erstellt 20.01.2018 20:33 von meineHeimat 20.01.2018 20:33 In der Kategorie Allgemein.

Der Schwindel, die Scheinheiligkeit, die Augenbinde und der Verzicht in der unter deutscher und französischer Hegemonie befindlichen EU der Töchter und Söhne Abrahams.
Alle Völker und Rassen in der EU sollten gleich sein! Weder ein Sondervolk, ein auserwähltes Volk noch ein Herrenvolk sollte es geben! Jedes Volk und jede Rasse sollte ein gleiches Recht auf Unverletzlichkeit der Ehre besitzen. Das Schicksal allen Völkern der EU sollte in den Händen aller Völker der EU bleiben. Wer einem anderen Volk wirtschaftlich die Heimat raubt und ihm obendrein das Selbstbestimmungsrecht versagt, ist eine Gefahr für die EU und kann von sich unmöglich behaupten, frei von Rassenhass zu sein. Ein solches Volk unter Führung zuerst der Sozialdemokratie (SPD) und danach der christliche deutsche bzw. soziale Union (CDU/CSU) ist das deutsche Volk geworden. Es ist jedem Volke der EU eigen, die in ihm vorherrschenden Gesetzen, Sitten, Denk- und Verhaltensweisen vor jenen Fremden innerhalb und außerhalb der EU zu schützen, die keine Beziehung dazu haben und dadurch auch bedenkenlos dagegen verstoßen.
"Können Sie mir ein Volk nennen, dass in der gleichen grausamen Weise so gegen sich selbst hetzt, wie es die Deutschen tun?"
(rjhCD6149)



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"Morgenpresse"

Erstellt 20.01.2018 19:46 von meineHeimat 20.01.2018 19:46 In der Kategorie Allgemein.

Die Morgenpresse schweigt auch am Tag danach: 100%Schulz hatte am Montagabend aller Welt vor Augen geführt, dass er schwache Nerven hat. Ein zorniger Zuhörer, der ihn live vor versammelten Presseteams einen Volksverräter nannte (PI-NEWS berichtete), wurde vom SPD-Bundesvorsitzenden als „Nazi“ beschimpft. In den meisten großen Zeitungen war darüber nichts zu lesen, obwohl viele Journalisten dabei waren. Der Leser wird dumm gehalten. Die Live-Übertragung der Pressekonferenz als einziges Zeugnis des ungewöhnlichen Vorfalls muss wohl als größtmöglicher medialer Unfall eingestuft werden.
Wenn vor laufenden Kameras plötzlich eine Stimme aus dem Off Martin Schulz mit „Volksverräter“ lautstark in die Rede grätscht, ist das eine nicht alltägliche Sache. Berichtenswert auf jeden Fall, denn schließlich handelte es sich um den Start der GroKo-Werbetour in der Herzkammer der Sozialdemokratie in der nordrheinwestfälischen Metropole Dortmund. Und es geht für den SPD-Parteivorsitzenden um nicht weniger als um Alles oder Nichts: er muss bis Sonntag seine Genossen von den „hervorragenden“ Sonderungsverhandlungen mit der Union überzeugen. Scheitert sein Ansinnen, ist er wohl weg vom Fenster. Wenn dann also ausgerechnet der Auftakt live und noch dazu innerhalb von SPD-Veranstaltungsräumen dermaßen in die Hose geht, dann sollte es Pflicht einer freiheitlichen Presse sein, darüber angemessen zu berichten. Aber nur durch die sozialen Medien nahm der Schlagabtausch schnell Fahrt auf.
Was die Sache im Foyer der Dortmunder Westfalenhalle aber wirklich zum Skandal werden ließ, ist die unsouveräne Reaktion von Schulz auf die Verbalattacke: er beschimpfte den Volksverräter-Rufer als Nazi. Also ist bei der SPD jeder, der „Volksverräter“ ruft, automatisch ein Nazi, wie es die User in den sozialen Medien instinktsicher kommentierten? Zweitens: woher wusste Schulz, dass es sich um einen verachtenswerten Nazi handelt, den es zu bekämpfen gilt? Ist er Hellseher, kannte er den Rufer persönlich? Könnte es nicht sogar sein, dass es sich um einen eigenen Genossen handelt, der seinem Frust Luft machte? Hier wäre es Aufgabe der Tagespresse und öffentlich-rechtlichen Medien gewesen, umgehend für Aufklärung zu sorgen. Zum Beispiel in der Frage, wie es einem Demonstranten in einem geschlossenen SPD-Veranstaltungsort gelingen kann, praktisch auf Tuchfühlung an Schulz heranzukommen. Aber dann hätte man ja auch über den Vorfall berichten müssen. (von Pluto)
"Seit etwa 30 Jahren geht das Aufkommen von AIDS und die Rückkehr überwunden geglaubter Krankheiten einher mit einem Absinken des Intelligenzquotienten. Besonders bei Jugendlichen kann sich der IQ stark verändern."
(rjhCD6149)



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"GRÜNE"

Erstellt 20.01.2018 19:09 von meineHeimat 20.01.2018 19:09 In der Kategorie Allgemein.

Rheinland-Pfalz – Die hoch umstrittene, grüne Integrationsministerin Anne Spiegel (Grüne) hat sich immer wieder über rechtsstaatliche Entscheidungen in Gutsherrenart hinweg gesetzt . Nach dem Mord an der 15-jährigen Schülerin in Kandel durch den angeblich gleichaltrigen afghanischen Immigranten Abdul D. wird die Grünenpolitikerin nun von Personenschützern begleitet.
Nach dem bestialischen Mord an der 15-jährigen Schülerin Mia durch einen afghanischen, angeblich gleichaltrigen Jugendlichen, der als unbegleiteter Minderjähriger in der Obhut des Jugendamtes stand, habe sich die Anzahl von Hass- und Drohbriefen oder -mails an die grüne Integrationsministerin Spiegel sprunghaft zugenommen. Auch in den sozialen Medien sei die Grüne nach der Tat in Kandel angefeindet worden.
Das habe sich laut der Zeitung „Die Rheinlandpfalz“ auf das Privatleben der 37-jährigen, hoch umstrittenen Politikerin ausgewirkt. Wiederholt sei es in Speyer vorgekommen, dass sie zum Beispiel beim Einkaufen plötzlich angefeindet wurde. Das Ministerium teilte mit, dass das Landeskriminalamt nach dem Mord in Kandel die Gefährdungseinschätzung für Ministerin neu bewertet und Maßnahmen des Personen- und des Objektschutzes ergriffen habe. Die Grüne wird seit Mitte Januar nun von Personenschützern begleitet.
Den Schutz – den Spiegel nun auf Staatskosten für sich beansprucht – hat die Grüne bei den rheinland-pfälzischen Bürger durch ihr politisches Tun immer wieder zur Disposition gestellt.
"Die rot-grün regierte Stadt Wien glänzt einmal mehr mit Anbiederung und Heuchelei."
(rjhCD6149)



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"Multi-Kulti"

Erstellt 19.01.2018 21:00 von meineHeimat 19.01.2018 21:00 In der Kategorie Allgemein.

Die Lage in Frankreich ist so angespannt wie selten zuvor. Fast täglich entstehen neue No-Go-Areas, die Ausländerviertel nehmen rasche zu. 140.000 Polizisten mussten zu Silvester wachen, um den Frieden halbwegs wahren zu können.
Die Ausländer sind häufig arabischer oder nordafrikanischer Herkunft, viele sind Marokkaner. Die (aktuelle) dritte Generation der Einwanderer stellt das größte Problem da, allerdings ziehen sie viele, die gerade erst angekommen sind, mit.
Die Feindbilder der Ausländer: Die echten Franzosen, Polizisten und die Feuerwehr. So berichtet etwa der „Wochenblick“, dass im letzten Jahr rund 2.300 Feuerwehrmänner angegriffen wurden. „Radio Europe 1“ berichtete, dass zwei Pariser Polizeibeamte, die bei einem Brand zur Rettung von Kindern ihr Leben riskierten, von einem Mob gesteinigt wurden. Die Beamten und die geretteten Kinder hatten Glück im Unglück, überlebten. Deutschsprachige Mainstream-Medien verschweigen die katastrophalen und mehr als beängstigten Zustände bis heute.
Doch es ist offensichtlich, dass in Frankreich Bürgerkrieg herrscht: Zu Silvester waren 140.000 Polizisten im Einsatz. Die französische Armee, die sich derzeit in über zehn Auslandseinsätzen befindet, kommt hingegen mit weniger Mannstärke aus.
"Immer wieder fällt uns auch auf,
dass wir in einem Land leben, das tief krank ist!
In einer Landschaft der Lüge!
Und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe,
die lügen bis zum Letzten!" (Joachim Gauck)
EU=„Europäischer Unsinn“
(rjhCD6149)



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"Global"

Erstellt 19.01.2018 20:08 von meineHeimat 19.01.2018 20:08 In der Kategorie Allgemein.

Als Expertin für globalen Terrorismus, Antisemitismus, Nahostkriege und Europapolitik hat Fiamma Nirenstein den Volksaufstand im Iran mit besonderem Interesse verfolgt. Die preisgekrönte Journalistin, Bestseller-Autorin und ehemalige Abgeordnete des italienischen Parlaments, die auch Mitglied des Jerusalem Center for Public Affairs ist, sagt: So, wie die Wahl des ehemaligen US-Präsidenten Ronald Reagan und dessen Aussenpolitik einen wichtigen Beitrag zum Sturz der Sowjetunion im Jahr 1991 leisteten, so hat Präsident Donald Trump Anteil an den Strassendemonstrationen im Iran, die zum Sturz der von den Ayatollahs geführten Islamischen Republik führen könnten.
Europa, das zu den Aufständen im Iran schweigt, könne an dieser willkommenen Wendung der Dinge ebenso wenig Anteil reklamieren wie einst am Bezwingen der Sowjetunion, so Nirenstein – oder auch am Sieg über Hitlers Drittes Reich. Es sei Amerika, das im Kampf für Freiheit und gegen die Fesseln der Diktaturen immer an vorderster Front gestanden habe; stets rette Amerika Europa.
Ruthie Blum hatte für das Gatestone Institute die Gelegenheit Fiamma Nirenstein einige Fragen zu stellen:
Ruthie Blum: Warum nicht andersherum? Europa ist schliesslich geografisch näher an den Konflikten als Amerika.
Fiamma Nirenstein: Europas hauptsächliche Herangehensweise war immer das Appeasement, denn wenn man schwach ist, versucht man nicht, sich zu sehr irgendwo einzumischen, nicht zu sagen, was man denkt. Tief in seinem Herzen wollte Europa Hitler wahrscheinlich von Anfang an stoppen und hätte es gern gesehen, wenn die Sowjetunion früher zusammengebrochen wäre, aber Europa hatte nicht den Mut, seine Meinung laut und deutlich genug auszusprechen. Dasselbe gilt heute für die Situation im Iran.
Aber hat denn Europa seine Abneigung gegenüber Faschismus nicht laut und klar geäussert? Und hat nicht Amerika ebenfalls Züge dessen gezeigt, was Sie "Schwäche" nennen?
Europa ist gespalten. Es war in der Vergangenheit sowohl faschistisch als auch kommunistisch, und es hat gegen den Faschismus und den Kommunismus gekämpft – wenn auch nicht früh genug. Vielleicht leidet es wegen seiner Vergangenheit an Schuldgefühlen und erlittenen Demütigungen. Auch die Vereinigten Staaten scheinen solche Gefühle zu haben, im Hinblick auf den Rassismus in ihrer Vergangenheit. Doch es gibt einen Unterschied zwischen Europa und Amerika: So wie Individuen müssen auch Nationen sich ihren Gefühlen stellen und sie entwirren. Wenn eine Person das tut, wird sie zum Erwachsenen. Man könnte sagen, dass während Amerika zum Erwachsenen gereift ist, Europa dies nie getan hat. (von Ruthie Blum)
"Die Realität widerspricht den Behauptungen der Willkommenskultur-Fraktion: dass nämlich gar keine Flüchtlinge mehr nach Deutschland kämen - oder so gut wie keine mehr." (von Hugo Müller-Vogg)
(rjhCD6149)



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"Vertreibung"

Erstellt 19.01.2018 19:33 von meineHeimat 19.01.2018 19:33 In der Kategorie Allgemein.

Das ungarische Parlament hat 2012 beschlossen, alljährlich den 19 Januar als Nationalen Gedenktag für die Vertreibung der Ungarndeutschen zu begehen. Damals stimmten 333 Abgeordnete für diesen Antrag, es gab keine Gegenstimmen. Am 19. Januar 1946 wurden die ersten Ungarndeutschen aus Budaörs/Wudersch deportiert, deswegen haben sie diesen Tag ausgewählt.
Die kurze Geschichte der Vertreibung
Noch vor dem Kriegsende wurden zur Jahreswende 1944/1945 etwa 65.000 arbeitsfähige Ungarndeutsche zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert. Nach ungarischen Angaben fanden dort etwa 16.000 von ihnen den Tod. Ebenfalls noch während des Krieges ordnete die ungarische Interimsregierung im Rahmen der Bodenreform die Enteignung des landwirtschaftlichen Besitzes, einschließlich der Wohngebäude und des Inventars der deutschstämmigen Bevölkerung an und forderte von den Siegermächten deren Vertreibung aus dem Lande, was im Potsdamer Abkommen vom August 1945 auch genehmigt wurde.
Die erste demokratisch gewählte ungarische Regierung bestimmte in einer Verordnung vom 22. Dezember 1945 unter dem Vorwand der Kollektivschuld die Vertreibung der Ungarndeutschen, die bei der Volkszählung von 1941 entweder deutsch als Nationalität oder deutsch als Muttersprache angegeben hatten. Damit waren etwa 90 % der Ungarndeutschen von Heimatverlust bedroht.
Schon vorher hatte man in einigen Dörfern auf dem Heideboden mit Vertreibungen begonnen, um Platz für die zu erwartenden ungarischen Aussiedler aus der Slowakei zu machen. So hatte man am 27. August 1945 die deutschen Bewohner aus Kaltenstein (Levél) in den Nachbarort Zanegg (Mosonszolnok) verbracht (Zanegger Getto).
"Ich hätte mir nie träumen lassen,dass Feminisierung mal zu einer Art Schimpfwort verkommt. Alle mal bloß in die Gender-Zukunft im medizinischen Bereich schauen! Als ich in den 80ern studierte, gab es in meinem Fachbereich ca 75 % Männer. „Maskulinisierung " gab es damals nicht." (Anke Staffeldt-6)
(rjhCD6149)



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"13-14-02-1945"

Erstellt 18.01.2018 20:42 von meineHeimat 18.01.2018 20:42 In der Kategorie Allgemein.

Das Parlamentarische Kontrollgremium (PKGr) des Bundestags hat neun Mitglieder. Normalerweise. Aber was ist schon normal? Am Donnerstag wählten die Abgeordneten acht Geheimdienst-Kontrolleure aus ihren Reihen. Einem Kandidaten verweigerten sie jedoch die notwendige Stimmenzahl: Roman Reusch von der AfD. Damit ist das geheim tagende Gremium unvollständig, ein Nachwahltermin notwendig.
Daß Reusch durchfiel, ist peinlich. Nicht für ihn, sondern die, die ihm ihre Stimmen verweigert haben. Natürlich sind die Abgeordneten in ihrer Entscheidung frei und haben das Recht, einen Kandidaten nicht zu wählen. Aber die Gründe dafür sollten in so einem Fall schon gewichtig und nachvollziehbar sein.
Keine Miss-Wahl
Eignung und Befähigung des Kandidaten müssen dabei im Vordergrund stehen, nicht Sympathie. Schließlich ist das ganze keine Miss-Wahl. Reusch hatte schon vor der Wahl „durchaus mit Gegenwind“ gerechnet, wie er Dienstag vor Journalisten sagte. Hintergrund sind seine kritischen Äußerungen über den Zusammenhang von Kriminalität und Einwanderung. Es werde ihn nicht verwundern, „wenn wir übergangen werden“, sagte der AfD-Politiker.
Reusch hat 35 Jahre als Beamter diesem Land gedient, zuletzt als Leitender Oberstaatsanwalt in Berlin. So jemandem kann man wohl nicht unterstellen, er könnte fahrlässig mit Dienstgeheimnissen umgehen und wäre möglicherweise unzuverlässig.
Der Abgeordnete aus Brandenburg ist in der Vergangenheit mehrfach sicherheitsüberprüft worden, er hatte auch in seiner juristischen Laufbahn dienstlich Kontakt zu Geheimdiensten – weiß also, wie sie arbeiten und kann entsprechend als demokratisch gewählter Vertreter des deutschen Volkes im Bundestag auch überprüfen, ob die Dienste rechtsstaatlich sauber arbeiten.
"Zeitgenossen wie Schwesig, Maas, Stegner, Prantl und andere geistige Brandstifter waschen ihre Hände in Unschuld, während sie die Abteilungen für´s Grobe die Schmutzarbeit machen lassen."
(rjhCD6149)



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"Dreckshochland"

Erstellt 18.01.2018 19:44 von meineHeimat 18.01.2018 19:44 In der Kategorie Allgemein.

Sind Länder, aus denen Menschen massenweise flüchten, keine charakterlichen „Dreckslochländer“?
Nun, aus Irak, Libyen und Afghanistan und Syrien haben die westlichen Militärs genau diese „Dreckslochländer“ gemacht. Schon aus diesem Grunde sollte Präsident Trump hier nicht so überheblich und arrogant wie ein Elefant im Porzelanladen agieren (Ein Elefant wäre da zartfühlender).
Auch die Wirtschaftspolitik des Westens tut da viel Negatives, indem sie den armen Ländern Zugang zum Wirtschaftskreislauf verwehren. Tauschgeschäfte wären hier ein möglicher Ansatz. Das aber kann die Finanzwelt nicht zulassen. Nigeria und andere Länder, in denen kein vom Westen und von Arabien ausgelöster Krieg Schaden angerichtet hat, außer dem islamischen Terror der Boko Haram, dessen Name ja bereits auf die hassvolle Ablehnung westlichen Wissens hindeutet, herrschen die Zustände, die der Autor so gut, treffend und offensichtlich wahrheitsgemäß beschreibt. Die korrupten Regierungen einschließlich der Justiz am Gängelband dieser Regierungen oder Reichen und Mächtigen schaffen genau diese „Dreckslochland“-Attribute. Kinderarbeit, nicht nur in Afrika weit verbreitet, ist ebenfalls eine Eigenschaft, die aus Ländern charakterliche „Dreckslochländer“ macht. Kinderarbeit ist aber überwiegend nur da anzutreffen, wo Überbevölkerung Armut schafft. Und wenn die von aller Welt so „verhassten Weißen“ nicht mehr in Afrika Projekte am Laufen halten, so versanden diese Projekte im Nichts.
"In Andalusien schuften Zehntausende Migranten unter sklavenähnlichen Bedingungen, damit wir auch im Winter Peperoni essen können."
(rjhCD6149)



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"GRO-KO"

Erstellt 18.01.2018 19:10 von meineHeimat 18.01.2018 19:10 In der Kategorie Allgemein.

Warum haben Union und SPD bloß so lange sondiert? Diese Regierung hat sich selbst zurückgestuft - zur ewigen Fortsetzung ihrer geschrumpften Koalition und zur Geschäftsführung des „Weiter so“. Auf den Kanzler kommt es an, hat es einmal geheißen. Es stimmt, er bestimmt die Richtlinien der Politik, beruft sein Kabinett. Gut, in einer Koalitionsregierung beruft er nur die seiner Partei, und beim Koalitionspartner hört es auch auf mit der Richtlinie. Aber umso mehr kommt es auf den Kanzler an: Wenn Führung schwierig wird, entscheidet derjenige, der führt. Und wie ist es jetzt mit Angela Merkel und den Sondierungsergebnissen: Also gut, zunächst das Positive: Es soll keine Steuererhöhungen geben. Irgendwie hat sogar die SPD gemerkt, dass man mit 60.000 € Jahreseinkommen nicht „reich“ ist, sondern gerade tauglich, in einer der Metropolen eine Stadtrandwohnung zu beziehen. Der Familiennachzug soll auf 1.000 Personen monatlich begrenzt werden. Das ist weit weniger, als wir befürchten mussten. Dazu kommt ein gewollter Nachzug von bis zu 220.000 pro Jahr, die berühmte Obergrenze ohne feste Grenze, wie Merkel sie unbedingt haben will.
Europa wird wortreich belobigt, sogar ein Scheck in Aussicht gestellt, auf so was muss man erst mal kommen: Zukünftige Zahlungen anstelle der Briten, über deren Höhe erst mal verhandelt werden sollte, schon mal zusagen … Aber wenigstens ist nichts zu hören von Martin Schulz‘ „Vereinigten Staaten“, mit denen er Osteuropa abspalten will.
„Sie spinnen, die Politiker“
(rjhCD6149)



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"Dystopie2"

Erstellt 17.01.2018 21:28 von meineHeimat 17.01.2018 21:28 In der Kategorie Allgemein.

Im ersten Teil der kritischen Betrachtung des Propaganda-Machwerks „Aufbruch ins Ungewisse“ habe ich dargelegt, mit welchen Tricks, aber auch künstlerischem Unvermögen die wie eitrige Hämorrhoiden am Arschloch des Steuerstaates hängenden Möchtegern-Filmer die deutsche Wirklichkeit im Sinne von Geisteskranken und Freaks der bis ins Mark vergrünisierten und ausländerisierten Drecksregierung umlügen. Dazu muß man wissen, daß im deutschen Film- und Fernsehgeschäft nix, aber auch gar nix ohne Staatskohle läuft. Die privaten Sender mögen mit ihren Schimpansen-Tänzen die Hirnentkorkten in der Hartz-IV-Sohle bespaßen und in der Berichterstattung zombiehaft den sogenannten Mainstream-Medien treu doof hinterher torkeln. Kostet nicht viel. Aber der richtige Schotter kommt von den Öffentlich-Rechtlichen und den diversen Filmförderungen, die inzwischen ein metastasenartige Gestalt angenommen haben. Man lasse sich nicht täuschen von strahlenden Gebiß-und-Extensions-Frisur-Bildchen in irgendwelchen Promi-Zeitschriften und dem Geschwätz über deutsche Fernseh-und-Film-„Stars“. Niemand von diesen Witzfiguren, weder Schauspieler noch Regisseure, schon gar nicht gesichtslose Drehbuchautoren, sind Stars, für die das Publikum freiwillig was zahlt, sondern alle Angestellte des Staates. Sogar die ach so erfolgreichen Klamotten von Till Schweiger und Matthias Schweighöfer werden samt und sonders vom deutschen Steuer-Arsch zwangsfinanziert, der für das Luxusleben dieser Blutsauger ganz, ganz früh und ganz, ganz viel arbeiten gehen muß.
Und wer ein Angestellter des Staates ist, der hat die Anweisungen seines Dienstherrn akkurat zu befolgen. Das läuft natürlich nicht so ab, daß z. B. ein Eugeniker wie Wolfgang Schäuble, von dem der auf die europäische weiße Rasse bezogene Fascho-Spruch stammt „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputtmachen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“, einfach bei einer Produktionsfirma anruft und einen Werbefilm in Spielfilmlänge für die Vergewaltigung unseres Landes mit millionenfachen Barbaren in Auftrag gibt …
„Hochachtung erlangt man desto weniger, je mehr man darauf ausgeht: denn sie hängt von der Meinung anderer ab, weshalb man sie sich nicht nehmen kann, sondern sie von anderen verdienen und abwarten muss.“
(rjhCD6149)



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"DYstopie"

Erstellt 17.01.2018 21:16 von meineHeimat 17.01.2018 21:16 In der Kategorie Allgemein.

Eine Dystopie stellt ein Gegenbild zur positiven Utopie dar und ist in der Literaturwissenschaft eine fiktionale, in der Zukunft spielende Erzählung mit negativem Ausgang. Eine der berühmtesten Dystopien ist der Roman „1984“ von Georg Orwell, der sich in einer totalitären Diktatur aus einer Kombination aus Kommunismus und Faschismus abspielt. Dahinter folgt gleich „Brave New World“ von Aldous Huxley, der sich dem „maßgeschneiderten“ Menschen widmet, der nichts mehr kritisch hinterfragt. Solche epochalen Klöpse sind selbstverständlich gegenwärtig von deutschen Künstlerdarstellern, die inzwischen fast alle, insbesondere in der Film- und Fernsehbrache, vom grün-links versifften Hippie-Staat mit Moslem-und-Selbstzerstörungs-Fimmel finanziert werden, nicht mehr zu erwarten. Wie im Dritten Reich sind sie zu Mitläufern und Wasserträgern für durch ihre arschoffenen Immer-hereinspaziert-Migration co-mordenden Politiker und ihre Hände ebenfalls im Blut badenden Sozialscheiße-Studierten geworden. Der Hebel, wie man Heerscharen von Autoren, Filmemachern, Schauspielern und ähnlichen „künstlerischen“ Zuträgern dazu bringt, eine spiegelverkehrte rassistisch-faschistoide Ideologie zum Zwecke der Ausplünderung und Ausrottung der Heimat und des eigenen Volkes schön darzustellen, ist denkbar simpel: Staatskohle! Und wer nicht pariert, war einmal ein „Künstler“.
Einer der dreistesten und einem inzwischen brutalisierten, von vorzivilisierten Mord-und-Vergewaltigungshorden okkupierten Deutschland Hohn sprechenden Werbestreifen für diese Horroragenda wird am 14. Februar zur besten Sendezeit um 20:15 im ARD ausgestrahlt. Der Film ist ausgerechnet eine Dystopie. Doch er ist mehr als das. Er erinnert nämlich nicht nur an die seinerzeit von Joseph Goebbels in Auftrag gegebenen Propagandafilme wie „Jud Süß“, sondern ist 1:1 von der gleichen Machart und von „erlaubten“ Verbrechern mit gleicher menschenverachtenden Gesinnung produziert worden. Naja, anderseits ist der Film vielleicht doch keine so astreine Dystopie. Denn dieses Genre verlangt, daß der Betrachter den Stoff zwar in seiner phantastischen Überzeichnung als überraschend wahrnimmt, aber in Anbetracht von Gegenwart und Realität die Grundidee in einem gedanklichen Hochrechnungsprozeß die Zukunft betreffend nicht völlig als baren Unsinn abtut. Die Dystopie fußt also auf dem wirklichkeitsnahen Jetzt und spinnt sie dunkel und in phantastischer Manier bis ad absurdum.
"ch denke, daß es ein Wiederaufleben des Antisemitismus gibt, weil Europa zu diesem Zeitpunkt noch nicht gelernt hat, multikulturell zu sein, und ich denke, wir werden ein Teil der Geburtswehen dieser Umwandlung sein, die stattfinden muß. Europa wird nicht die monolithischen Gesellschaften sein wie sie es einst im letzten Jahrhundert waren. Juden werden im Zentrum dessen stehen. Es ist eine riesige Umwandlung für Europa. Sie gehen jetzt in einen multikulturellen Modus über, und man wird einen Groll gegen die Juden haben wegen unserer führenden Rolle, aber ohne diese Führungsrolle und ohne diese Umwandlung wird Europa nicht überleben." (Barbara Spectre)
(rjhCD6149)



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    wir sind es ja gewohnt von "Künstlern", von Politikern verarrscht zu werden, bin auch gegeüber einer Merkel, einem Maas nicht zimperlich, nur, soweit kann ich nicht gehen. Sei`s drum, ich denke Kurz hat diesen Müll nicht einmal zur Anzeige gebracht Weiterlesen
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