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Forums-Blog - Zitate-Blog

"links-links"

Erstellt Gestern 20:05 von meineHeimat Gestern 20:05 In der Kategorie Allgemein.

Wenn mich eine Sache wirklich aufregt… dann ist es die Verrohung der linken Gesinnungsgemeinschaft! Die Wahl ist vorbei und die Machtverhältnisse in Österreich haben sich massiv ins positive verschoben. Nicht zuletzt das Verschwinden der Grünen aus dem Parlament hat bei mir für Freude gesorgt. Vor allem, weil dadurch ein Großteil der linksextremen Fördersummen versickert. Linke ärgert das natürlich. Und sie verleihen ihrem Hass gerne Ausdruck.
Diese Woche tauchte im Satiremagazin „Titanic“ ein Sujet auf, auf dem der baldige Bundeskanzler Sebastian Kurz mit einer Zielscheibe auf der Brust zu sehen ist. Dazu geschrieben: „Endlich möglich: Baby-Hitler töten“. Wer meine Artikel regelmäßig liest, der weiß, dass ich bei Leibe kein Kurz-Fan bin. Aber das ist, ähnlich wie das „Hakenkreuz-Schnitzel“ des ZDF, eine Frechheit.
Schlimmer noch. In diesem Fall versucht man durch die Titulierung eines Christdemokraten als „Hitler“, ihn zu entmenschlichen und damit Gewalt gegen diese Person zu legitimieren. Die Absicht hinter solchen Entgleisungen ist nicht Satire, sondern Hetze gegen Konservative.
Wenn man sich ansieht, welche Empörung die Aussage von Alexander Gauland „Wir werden Merkel jagen“ auslöste, kann man nur noch lachen, wenn diese unverhohlene Gewaltphantasie als „Scherz“ verteidigt wird. Das Wort „jagen“ wird zur unfassbaren Gewaltandrohung, während sinngemäß behauptet wird: „Jetzt geht’s auf zur Nazijagd. Und wer ein Nazi ist, erklären wir euch“. Das ist weit geschmackloser als es lustig ist und wird zu Recht kritisiert.
Wenn das man den Fans solcher Widerlichkeiten ins Stammbuch schreibt, kann man sich anhören, man würde keinen Humor haben. Oder man könnte nur Lachen, wenn es gegen Minderheiten geht. Das Argument von den feigen Idioten, die sich sowieso nur Lachen trauen, wenn gegen weiße Männer geschossen wird.
Seit Jahren ist ein massiver Anstieg der Gewaltbereitschaft gegen Andersdenkende festzustellen. Seien es Steine, die von Häuserdächern auf Identitäre geworfen werden, oder Übergriffe auf Parteifunktionäre von FPÖ und AfD. Immer flankiert, entschuldigt und verharmlost von der linken Medienmafia in unseren Staaten. Dazu gehören selbstverständlich auch „lustige Formate“ wie Kabarettsendungen, Satire-Blogs und Magazinen.
„Mit Volldampf in die Steinzeit, Justitia kann aus dem Vollen schöpfen, herrliche Zeiten werden kommen!“ (rjh)
(rjh6149)



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"Babis"

Erstellt Gestern 18:40 von meineHeimat Gestern 18:40 In der Kategorie Allgemein.

Der als Sieger aus der tschechischen Parlamentswahl hervorgegangene Chef der populistischen ANO-Partei, Andrej Babiš, will bei anderen EU-Staaten um Unterstützung für seinen Anti-Immigrationskurs werben. „Wir müssen Themenfelder vorbereiten, müssen im Europäischen Rat deutlich machen, was wir ändern wollen“, sagte Babiš am Samstagabend im Interview der Nachrichtenagentur Reuters in Prag.
Als Beispiele nannte Babic „eine Lösung im Bereich Migration, den Kampf gegen Zuwanderung“. Babic will sich bei seinen Initiativen nicht auf die Visegrad-Staaten (Tschechien, Ungarn, Polen, Slowakei) beschränken, die eine strikte Anti-Zuwanderungspolitik verbindet. Mit dem österreichischen Wahlsieger Sebastian Kurz (ÖVP) habe man sicher einen Verbündeten, sagte Babic. Er vertrete mit Blick auf die Zuwanderungspolitik die gleiche Haltung wie er. „Die Visegrad-Gruppe braucht weitere Verbündete, wir brauchen Österreich und andere Staaten, auf dem Balkan, Slowenien, Kroatien oder vielleicht andere“, so Babiš.
Schwierige Regierungsbildung
Die ANO-Partei ist künftig mit 78 der 200 Mandate im tschechischen Parlament stärkste Kraft. Gleichwohl steht der Milliardär vor einer schwierigen Regierungsbildung. Insgesamt zogen neun Parteien in das Parlament ein. Der bisherige Regierungschef Bohuslav Sobotka von den Sozialdemokraten (CSSD) und die Christdemokraten (KDU-CSL), die mit ANO zuletzt eine Koalition gebildet hatten, erklärten bereits, dass sie nicht unter Babiš in eine Koalition eintreten wollten. Babiš beteuerte in dem Reuters-Interview aber, er wolle mit allen Parteien sprechen.
"Lassen Sie sich von den Mainstream-Medien nicht vorschreiben, was Sie denken sollen"
(rjh6149)



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"Fotze"

Erstellt 22.10.2017 20:08 von meineHeimat 22.10.2017 20:08 In der Kategorie Allgemein.

Von Michael Klonowsky stammt die treffende Feststellung: „Der Kampf gegen die vermeintlichen Nazis bringt lauter echte hervor“. Ein Bild- und Tondokument aus der kürzlich zu Ende gegangenen Frankfurter Buchmesse dokumentiert so anschaulich wie bei sehr genauem Zuhören vernehmbar, wie sich ein „echter Nazi“ neuen Stils darstellt. Der stets aggressiv auftretende tätowierte Glatzkopf in dem kurzen Filmausschnitt gehört zu dem Kreis der militanten Störtruppe bei der Veranstaltung des Antaios-Verlags zur Vorstellung des Buches „Mit Linken leben“ von Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld. Diese Störtruppe rekrutierte sich aus Leuten der „satirisch“ getarnten linksextremen Pseudopartei „Die Partei“. Dass deren lokaler Anführer ein Frankfurter Stadtverordneter ist, der sich bei der Aktion zu Recht auf Ermutigungen von Oberbürgermeister Feldmann (SPD) und der Messeleitung berufen konnte, wirft ein grelles Schlaglicht auf die politischen Verhältnisse in der Mainmetropole. Die Störtruppe mitsamt dem tätowierten Psychopathen tritt in Frankfurt immer wieder auf, wenn es darum geht, Menschen als „Nazis“ zu diffamieren. Das wäre allerdings kein nennenswertes Thema, würden sich diejenigen, die Begriffe wie „Sexismus“ und „Toleranz“ stets im Munde führen, von solch ekelhaften Gestalten glaubwürdig distanzieren. (von WOLFGANG HÜBNER)
"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht". (Abraham Lincoln)
(rjhCD6149)



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"Islamistan"

Erstellt 22.10.2017 19:04 von meineHeimat 22.10.2017 19:04 In der Kategorie Allgemein.

"Zehn kleine Negerlein,
die fuhren übern Rhein;
das eine ist in’s Wasser gefall’n,
da waren’s nur noch neun."
So geschehen im Juni in Köln-Rodenkirchen, als ein junger schwarzer Mann, der aus Guinea ins Schlaraffenland Germoney geflüchtet war und nicht schwimmen konnte, ein kühlendes Bad im Rhein nehmen wollte. Er verschwand auf Nimmerwiedersehen.
Ebenfalls im Juni konnte die Polizei in Bonn eine Vergewaltigung gerade noch verhindern. Der polizeibekannte 27-jährige „Mann“ hatte eine 25-jährige Frau am Flussufer bedrängt und wollte sie vergewaltigen. Als ein Streifenwagen vorbei kam, sprang der Sex-Täter in den Rhein. Die Flucht misslang, der Mann wurde gefasst (war wahrscheinlich Peter Müller oder so).
Es sind leider mehr als zehn illegale kleine Negerlein, die jetzt in unsere Heimat einfallen und ein Leben im Luxus mit Haus, Garten und Auto sowie lebenslange Rundum-Versorgung und mehr Rechte fordern und die uns noch weiter fluten werden, ohne dass wir Bleichgesichter, Hurensöhne und deutsche Schlampen vorher gefragt wurden. „Nun sind sie halt mal hier“, sagt die moslemische Flüchtlingskanzlerin achselzuckend und macht mit runterhängenden Lefzen gelangweilt die Raute. Man gebe der Raute die Rute!
Und die Herrenmenschen aus Afrika führen sich auf, als gehörte ihnen hier alles. Und wie ergänzte doch die einst wilde Fürstin Gloria von Thurn und Taxis so treffend: „Sie schnackseln halt gern!“ Das sahen wir unter anderem beim Silvester-Taharrush (islamische Tradition von Gruppenvergewaltigen in der Öffentlichkeit) in Köln und vielen anderen Städten in Deutschland und Europa.
Dieses Jahr sollen an Silvester ja Merkel-Steine gegen unislamische Terrorfahrzeuge helfen, und unsere Frauen werden sich mit Hilfe der Reker-Armlänge schützen oder solidarisch ein Kopftuch tragen, wie es der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen in vorauseilendem Gehorsam empfahl, inschallah!
"Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren." (Charles Bukowski)
(rjh6149)



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"Joschka.."

Erstellt 22.10.2017 18:14 von meineHeimat 22.10.2017 18:14 In der Kategorie Allgemein.

Fischer: militant, linksradikal, Polizistenprügler, Steineschmeisser, Aussenminister, Österreich-Vernaderer.
Joschka Fischer ist naziophob. Überall sieht er seinen Nazi-Opa. Die Quelle des Bösen? Die AfD als NSDAP reloadedHeute habe ich mir nach Jahren mal einen gedruckten Spiegel gekauft. Ich wollte doch wissen, ob Joschka Fischer seine abenteuerliche Behauptung, „Die AfD steht in der Tradition der NSDAP“, irgendwie begründet, die der Spiegel in seiner Ankündigung des Fischer-Interviews so populistisch in den Vordergrund gestellt hat.
Doch viel mehr als, „wie nennen wir eine Partei, die sich völkisch definiert?“ ist da nicht. Dem ehemaligen Weltpolitiker reicht „rechtspopulistisch“ nicht aus. Die Tradition sei eindeutig, „wir waren schon mal weiter“, Herr Gauland wolle sich „unser Land zurückholen“. Nein in deren Führung wären so viele „die reden wie Nazis“ weiß er durch Ferndiagnose und meint: „die denken wie Nazis“. Ja „der Nazi-Opa“ seiner Jugendjahre ist wieder auferstanden.
Dabei habe Fischer immer fest das Bild des zerstörten Kölner Doms vor Augen. „Man wisse ja wie dieser Film endet.“ Plattitü, Plattita.
Warum DIE „wieder da sind“? Dafür hat der Professor mit Taxischein keine Erklärung. „Es gibt Überzeugungen, die sich nicht erklären lassen.“ Islamisierung? EU? Alternativlose Politik? Migrantengewalt? Zensur? Keine Idee. Die Spiegel Reporter Ann-Katrin Müller und Ralf Neukirch auch nicht.
Mal abgesehen davon, das es Volksverhetzung und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist, wie Fischer AfD-Wähler ja alle Anderen, die nicht seiner Ansicht sind, abqualifiziert, muss bei ihm schon annehmen, dass er weiß, was für einen Blödsinn er da redet.
Wer heute eine demokratisch gewählte Partei im größten deutsche Nachrichtenmagazin als Nazis bezeichnet, bezeichnen darf, der will Meinungen und die Personen, die sie vertreten, außerhalb von Recht und Gesetz stellen. Ein Nazi ist vogelfrei, denn „das hatten wir schon“. So werden Übergriffe legitimiert.
„Die Welt ist eine Dreieck“ (rjh)
(rjh6149)



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"Vergänglichkeit"

Erstellt 21.10.2017 21:12 von meineHeimat 21.10.2017 21:12 In der Kategorie Allgemein.

Alles Materielle, Grobstoffliche ist vergänglich, nichts davon hat wirklich dauerhaften Bestand. Es geht irgendwann – früher oder später aber mit absolut tödlicher Sicherheit – den Weg des Wandelbaren und Sterblichen, löst sich in seine molekularen Bestandteile auf, resp. wandelt sich in diese zurück.
Obwohl die Grobmaterie also scheinbar für immer vergeht und verschwindet, wandelt sie doch nur ihre Form, bildet sich im Zusammenschluss mit andere Molekülen und greifbaren Stoffen zu neuen Substanzen, die wiederum Nährstoff werden für Lebewesen wie Pflanzen, Getier, Tiere und den Menschen, denn sie alle brauchen grobmaterielle Substanzen zum Leben und Erhalten ihrer Körper. Somit schliesst sich der Kreislauf des materiellen Lebens wie bei der Schlange, die sich in den Schwanz beißt, resp. bei der symbolträchtigen Ziffer 8 (Acht), die so anschaulich das ewige Werden, Vergehen und Wiederwerden des Lebens verkörpert.
Es ist sinnlos, sich an das Alte, Vergangene und das aktuell Lebende, aber doch Vergängliche jeder Form zu klammern, um es festhalten, konservieren oder sogar aus der Vergangenheit zurück in die Gegenwart holen zu wollen. Denn die Vergangenheit ist unwiderruflich vorbei und kann mit keiner Macht der Welt wieder lebendig oder aktuell gemacht werden.
Auch eine Zeitreise in die Vergangenheit würde daran rein gar nichts ändern, denn das durch den Zeitablauf in die Vergangenheit Entrückte kehrt niemals wieder, so traurig und schmerzlich das auch im jeweiligen Fall eines Menschen, einer Begebenheit, eines Besitztums, eines Gefühls usw. auch immer sein mag. Wir können vor Wut schreien, vor Verzweiflung und Ohnmacht weinen, mit den Füssen vor Zorn auf den Boden stampfen, uns wie wild im Kreise herumdrehen, uns auf den Kopf stellen oder Gott und die Welt verwünschen und verfluchen – es nützt alles nichts. Und das ist auch gut so!
Denn das Alte und Vergangene muss sich ganz einfach auflösen, verschwinden, umwandeln und dem Neuen, Frischen und Unverbrauchten Platz machen und dienen, weil nichts im Leben und nichts im ganzen Universum jemals stillstehen, stagnieren oder einfach leblos und bewegungslos sein könnte. Nur durch das allgrosszeitliche Evolutionieren, das unaufhörliche Lernen und das aus dem Innersten kommende, urgewaltige Streben allen Existenten hat das Leben einen wirklichen, tiefen Sinn und kann hoffnungsfroh, mitunter ungestüm, aber immer voller Kraft und Energie nach vorne streben, sich verwirklichen, umwandeln, wieder neu und letztendlich wissender und weiser werden.
" Gangster, Ganoven, Gauner, Gaukler und Galgenvögel sind nur so weit erfolgreich, wie SIE es zulassen." (rjh)
rjh6149)



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"Pharisäer"

Erstellt 21.10.2017 20:37 von meineHeimat 21.10.2017 20:37 In der Kategorie Allgemein.

MÜNCHEN. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DBG) hat den linksextremen „Antifa Kongreß Bayern“ in ihrem Haus untersagt. Grund dafür sind unter anderem Beschwerden der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Dessen Bundesvorsitzender Oliver Malchow hatte laut eigenen Angaben den Vorsitzenden der Gewerkschaft, Reiner Hoffmann, gebeten, die Veranstaltung in dem Haus abzusagen. Dieser Bitte kam die DGB nach.
Vom 3. bis 5. November sollten in den Räumen mehrere Vorträge und eine Reihe von Workshops linksextremer Gruppen stattfinden. Für die GdP war dies „nicht hinnehmbar“. In einem Statement auf Facebook teilte sie mit: „Solang es aus den Reihen der Antifa gewalttätige Angriffe auf unsere Kolleginnen und Kollegen gibt, darf es nicht sein, daß sie ihre Veranstaltungen in Räumlichkeiten des DGB abhalten. Es gibt kein Recht auf Gewalt – von wem auch immer. Wer das nicht verstanden hat, hat aus der Geschichte nichts gelernt.“
Der „Antifa Kongreß Bayern“ drängten den Verband, die Räume wieder freizugeben. „ Wir fordern den DGB daher erneut auf, das Verbot des Antifa-Kongresses in den Räumen des Münchner Gewerkschaftshauses umgehend aufzuheben und sich öffentlich bezüglich der rechten Umtriebe in seinen eigenen Reihen zu positionieren.“ Zuerst hatte das Onlineportal „Jouwatch“ darüber berichtet.
Auf scharfe Kritik ist die Entscheidung auch bei der Grünen Jugend gestoßen. „Wir erleben einen gesamtgesellschaftlichen Rechtsruck, antidemokratische Parteien und Einstellungen gewinnen an Zuspruch und rechte Gewalt nimmt zu. Gerade in Anbetracht dieser Situation ist antifaschistisches Engagement notwendig und sollte von allen demokratischen Kräften unterstützt und gefördert werden“, teilten der Bundesverband, sowie die Grüne Jugend München und Bayern mit. Es freue sie, daß der linksextreme Kongreß offenbar trotzdem in München stattfinden kann.
"Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich nach dem Wahlerfolg von ÖVP und FPÖ in Österreich wenig erfreut" (rjh)
rjh6149)



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"2030"

Erstellt 21.10.2017 19:02 von meineHeimat 21.10.2017 19:02 In der Kategorie Allgemein.

Wohin Liberalismus und „Toleranz“ führen können, sieht man immer deutlicher in Schweden. Kaum ein Tag, an dem keine Hiobsbotschaft aus Schweden zu vernehmen wäre. Was allerdings bedenklich ist, ist, dass Schweden Deutschland gewissermaßen voraus ist. Was heute in dem skandinavischen Land präsent ist, wird mit Verzögerung auch in Deutschland zu finden sein.
Der UN-Bericht HDI (Human Development Index) sagt Schweden ein dramatischen Rückgang des Wohlstands voraus. Noch drastischer wird die Lage nach einem Vergleich mit den skandinavischen Nachbarn Norwegen und Finnland. Letztere können ihre Spitzenpositionen halten und könnten diese womöglich auch noch ausbauen.
Schweden ist einer der ganz seltenen Fälle, in denen sich die Zukunftsperspektiven seit 2010 verschlechtert haben. Während in weiten Teilen der Welt der Wohlstand steigt, fällt er in Schweden ab.
In den nordeuropäischen Nachbarländern läuft der Bezug von Geldleistungen vergleichbar mit der deutschen Sozialhilfe früher aus, wobei in Schweden immer mehr Familienhaushalte von Sozialgeld leben, was sich auf die globale Wettbewerbsfähigkeit auswirkt und sie beeinträchtigt.
Bis in das Jahr 2030 sagt die UNO-Prognose folgendes voraus: Kuba, Mexiko, die baltischen Staaten und Bulgarien werden Schweden in Sachen Wohlstand überholt haben. Letzteres wird sich 2030 wohl auf dem 45. Platz des HDI (Human Development Index) einfinden.
„Die Lösung für die Menschheit liegt in der richtigen Erziehung der Jugend, nicht in der Heilung von Neurotikern.“ (Alexander Sutherland)
(rjh6149)



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"T-M-G"

Erstellt 20.10.2017 19:41 von meineHeimat 20.10.2017 19:41 In der Kategorie Allgemein.

"TERROR - MORD - GEWALT":
Nachdem der Staat zuvor seine Glaubwürdigkeit verloren hat, haben Merkels Grenzöffnungen zudem zu einem rapiden Kontrollverlust des Staates geführt. Beinahe im Wochenrhythmus sind neue Opfer zu beklagen. Und dies geschieht nicht mehr im Verborgenen, der Kontrollverlust des Staates ist für jeden sichtbar geworden, er kann mit Namen, Daten und Orten benannt werden: Der islamische Berlin Attentäter Anis Amri, der tschetschenische Tiergarten-Mörder Ilyas A. und der Kölner Eberplatz. An allen diesen Gewalttaten sind »Flüchtlinge« beteiligt, die der Staat von Gesetz wegen längst hätte abschieben müssen.
Ein weiteres Todesopfer, welches die Bundesregierung und der Rot-Rot-Grüne Berliner Senat gleichermaßen zu verantworten haben, ist die 60-Jährige Susanne F. Die Kunsthistorikerin nutzte nach einem Treffen mit ihren Freundinnen einen Weg am Rande des Berliner Tiergartens. Der kleine Weg vom Ausflugslokal »Schleusenkrug« zur belebten Bushaltestelle am Bahnhof Zoo ist nur 300 Meter lang, doch diese 300 Meter wird Susanne F. nicht überleben. Der abgelehnte tschetschenische Asylant, Ilyas A. (18), lauert im Gebüsch, zerrt die 60-Jährige an diesem Spätsommertag im September in das Dickicht und erwürgt die Frau. Der Grund für diesen brutalen Mord ist unfassbar, Ilyas A. raubt 50 Euro und das Handy der Frau.
Das Grundgesetz wird von der Regierung nur noch nach belieben umgesetzt. Der Tschetschene fällt seit seinem 15. Lebensjahr mit immer brutaleren Taten auf. Vom Fahrrad- über den Taschendieb, bis er mit 16 durch drei brutale Raubüberfälle auf Senioren aktenkundig wird. Innerhalb von nur fünf Tagen überfällt er in Berlin eine schwerbehinderte Rentnerin im Treppenhaus und stößt sie von hinten gegen die Wand. Einer 87-Jährigen versetzt er einen Faustschlag ins Gesicht, bis er bei einem Handtaschenraub an einer 98-Jährigen von Passanten überwältigt wird. (v. Stefan Schubert)
„Mit Volldampf in die Steinzeit, Justitia kann aus dem Vollen schöpfen, herrliche Zeiten werden kommen!“ (rjh)
(rjh6149)



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"immer...

Erstellt 20.10.2017 18:17 von meineHeimat 20.10.2017 18:17 In der Kategorie Allgemein.

mehr und bekannte Größen aus der Musikscene pfeiffen auf political correctness"
Der österreichische Liedermacher Peter Cornelius, bekannt geworden mit seinen Hits „Reif für die Insel“ und „Entschuldige i kenn di“, reiht sich in die immer größer werdende Gruppe von Prominenten ein, die keine Scheu mehr haben, sich politisch inkorrekt zu äußern. In einem Interview zeigt der Künstler klar, was er von Angela Merkel, der „Berufsverbrecherbande in Brüssel“ und der alles erstickenden Political Correctness hält.
„Für mich hat Angela Merkel die Deutschen praktisch ins Koma regiert“, so die unumwundene Ansage von Peter Cornelius in einem Interview in der Kronen Zeitung. Merkel habe auf viele Dinge überhaupt nicht reagiert oder habe diese rausgeschoben und immer gesagt, Deutschland ginge es eh gut, so Cornelius.
"Immer sind die feigsten Naturen die grausamsten, sobald sie Macht hinter sich spüren." (Stefan Zweig)
(rjh6149)



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"vogelfrei"

Erstellt 19.10.2017 21:25 von meineHeimat 19.10.2017 21:25 In der Kategorie Allgemein.

BRÜSSEL. Im Europäischen Parlament hat der zuständige Ausschuß für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres eine Neuregelung für die Flüchtlingsumverteilung beschlossen. Demnach sollen Staaten, die sich dem Verteilungsschlüssel verweigern, künftig weniger EU-Gelder bekommen.
Das EU-Parlament wird im November über den Beschluß des Ausschusses abstimmen und auf dieser Grundlage die Aufnahme von Verhandlungen mit dem Europäischen Rat billigen. Eine Entscheidung des Plenums gegen den Ausschuß ist unwahrscheinlich.
Laut Parlament gewähre man Ländern mit „wenig Erfahrung in der Begrüßung von Flüchtlingen“ eine dreijährige Frist, um entsprechende Kapazitäten wie etwa Aufnahmeeinrichtungen aufzubauen. Dem „Fairneßmechanismus“, den die EU-Kommission im April vorgelegt hatte, schlossen sich die EU-Abgeordneten jedoch nicht an. Dieser sah bei Verweigerung einer Flüchtlingsaufnahme eine Strafzahlung von 250.000 Euro vor.
Massive Änderungen an Dublin-Verfahren
Die Vereinbarung sieht gravierende Änderungen am bisherigen Dublin-Verfahren vor. Erstaufnahmeländer wären nicht mehr automatisch für die Asylbewerber zuständig. Sie sollen künftig nach einem festen Verteilungsschlüssel einem EU-Mitgliedsstaat zugewiesen werden. Die Anzahl der Flüchtlinge, die ein EU-Land mindestens aufnehmen muß, berechne sich nach der Bevölkerungsgröße und der Wirtschaftskraft.



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"Matterhorn"

Erstellt 19.10.2017 20:37 von meineHeimat 19.10.2017 20:37 In der Kategorie Allgemein.

"Heute leben in unserem Land rund 430’000 Menschen, welche als Muslime registriert sind. Eine Mehrheit von ihnen besucht kaum je Moscheen, noch sind sie Mitglied eines dieser muslimischen Vereine, welche sie auch nicht repräsentieren. Diese schweigende Mehrheit der Muslime in unserem Land respektiert in der Regel auch unsere Rechtsordnung und hat nichts mit dem radikalen islamischen Gedankengut einer kleinen Minderheit unter ihnen am Hut."
Gleichzeitig stehen aber zurzeit rund hundert radikale, gewaltbereite Muslime unter Beobachtung des Nachrichtendienstes und in Schweizer Moscheen verbreiten radikale Imame ungehindert ihre Hassbotschaften. Das Beispiel des libyschen Imams, Sozialhilfe- und Asylbetrügers in Nidau dürfte nur die Spitze des Eisberges sein. Jetzt ist höchste Zeit zu handeln und es sind rote Linien zu ziehen. Radikale Muslime und Imame haben nichts zu suchen in unserem Land, jegliche Verbreitung von radikalem Gedankengut ist konsequent zu stoppen. Eine öffentliche Anerkennung des Islams oder eine staatliche Ausbildung von Imamen wäre definitiv der falsche Weg. Der Unterschied zwischen dem Islam und anderen Weltreligionen ist gerade die Tatsache, dass es im Islam keine wirkliche Trennung zwischen Religion und Staat gibt. Als Konsequenz davon herrscht in jedem islamischen Land für viele Lebensbereiche nebst der staatlichen Rechtsordnung auch eine veraltete und nicht reformierbare Rechtsordnung, die Scharia, welche aus dem Koran abgeleitet wird und vor allem Frauen diskriminiert. Würden wir hingegen den Islam staatlich anerkennen und als Konsequenz davon auch Imame staatlich ausbilden und eidgenössisch legitimieren, dann würde sofort Druck entstehen, für Muslime eben auch die Scharia anstelle unserer Rechtsordnung anzuwenden. Das ist eine rote Linie und kommt auf keinen Fall in Frage. Die SVP hat in der letzten Session mit einer Fraktionsmotion hingegen aufgezeigt, was zur Bekämpfung des radikalen Islams unter anderem vordringlich zu tun ist:
– Islamische Gebetshäuser, Organisationen und Institutionen, welche in irgendeiner Art und Weise die Verbreitung oder Vertretung des Islams oder von Muslimen fördern oder wahrnehmen, dürfen weder direkt noch indirekt aus dem Ausland finanziert werden;
– Alle Moscheen in unserem Land müssen bekannt sein sowie überwacht werden und die Behörden haben bei jeglicher Verletzung der schweizerischen Rechtsordnung einzuschreiten und diese zu schliessen.
"Islam ist Friede, Freude, Heiterkeit"
(rjhCD6149)



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"JunC-Ker"

Erstellt 19.10.2017 20:05 von meineHeimat 19.10.2017 20:05 In der Kategorie Allgemein.

Der Soros-Gouverneur der EU, Jean-Claude Juncker, wird in den Systemmedien als Gratulant des Wahl-siegers von Österreich meist sinnentstellt wiedergegeben. Generell heißt es in der Lügenpresse, z.B. FAZ: „Viel Erfolg für eine stabile Regierung“.
Etwas deutlicher wurde die britische Presse, die Junckers Glückwünsche mehr als Drohung denn als Gratulation bewertete. Demnach fordert Juncker von Kurz in seinem Gratulationsbrief gemäß Express von gestern: „Ich möchte Ihnen ganz herzlich gratulieren, dass Ihre Partei die meisten Stimmen der Parlamentswahl gewonnen hat. Jetzt werden Sie und Österreich schon bald mit großen Herausforderungen konfrontiert werden. Bald schon wird Österreich eine herausragende Rolle in Form der Präsidentschaft des Europarates spielen. Unter der Verantwortung Österreichs werden eine Anzahl von wichtigen Entscheidungen bezüglich der EU zu treffen sein. Deshalb wünsche ich Ihnen viel Erfolg bei der Bildung einer stabilen und pro-europäischen Regierung und freue mich auf eine künftige Zusammenarbeit mit Ihnen.“ (v. NJ)
"Der Küsserkönig und seine unseligen Rülpser"
(rjhCD6149)



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"Narrativ"

Erstellt 18.10.2017 19:10 von meineHeimat 18.10.2017 19:10 In der Kategorie Allgemein.

Die Lehren einer geachteten Persönlichkeit: Eine Kampfansage, oder auch, gut zu wissen, was die Zukunft für ein Deutschland in nur wenigen Jahrzehnten, an „neuen Werten“ für uns parat hält.
Ein Imam aus South Carolina, USA, klärt die Amerikaner über die Stellung der Frau in der muslimischen Gesellschaft auf – „Eine Frau ist die Gefangene ihres Mannes“ –
Wir werden immer mal wieder gefragt, was für eine Bedeutung und welchen Einfluss ein Imam in der islamischen Welt überhaupt hat. Dazu eine kurze Erklärung: Einen Imam verstehen die allermeisten Muslime als eine „höhergestellte Persönlichkeit“, die als ein religiöses Oberhaupt angesehen wird. Der Islam ist nicht nur Religion, (immer mehr aufgeklärte Menschen aus den nicht-muslimischen Ländern verstehen hingegen den Islam mehr als eine Sekte) sondern wird in vielen muslimischen Ländern auch als Staatsdoktrin verstanden.
In Saudi-Arabien ist z.B. die Lehre von Ibn Abd al-Wahhabs, (hanbalitische Lehre) ein hoch angesehener islamischer Gelehrter, seither Staatsdoktrin. Ein Imam ist ein muslimischer Gelehrter und Sachverständiger und trägt diese Bezeichnung als eine besondere Ehre.
Zurück zu den Lehren des Imam Muhammad Adly aus Amerika: „A Woman Is Her Husband’s Prisoner and Must Obey Him; Men Are Better Than Women“
In einer Freitagpredigt vom 11. August in Columbia, South Carolina, erinnerte der ägyptisch-amerikanische Kleriker Muhammad Sayyed Adly in einer Predigt, dass der Mann die Frau besitzt und dass Frauen „als Gefangene in seinen Händen oder in seinem Haus sein sollten“ und fügte hinzu, dass der Ehemann seine Gefangenen (wortwörtlich) nicht misshandeln sollte, genauso wie man Katzen oder Hunde nicht misshandeln sollte.
Scheich Adly, Direktor des Islamischen Zentrums von Kolumbien, SC, hatte sich in der Vergangenheit mehrmals dazu geäußert. In einer Predigt von 2014 riet er den Männern aus seiner Gemeinde, eine Jungfrau zu heiraten, die wie eine „saubere Flasche“ ist: Diese Predigt wurde am 2. Oktober 2014 im YouTube-Kanal von Sheikh Adly veröffentlicht.
Muhammad Sayyed Adly: „Der Mann ist verantwortlich für die Frau. Er ist ihr Oberhaupt, der Herr über sie und der Herrscher, und er ist derjenige, der sie korrigiert, wenn sie sich verirrt. Denn Männer sind besser als Frauen. Aus dem Arabischen : Ein Mann ist besser. Der Mann ist im Allgemeinen besser als eine Frau. Nicht jeder Mann ist besser als jede Frau, sondern die Männer im Allgemeinen – Allah hat sie erhöht. Das ist die Sunna Allahs! (v. Gaby Kraal)
„Hinter dem Entschluss der sowjetischen Führung, Berlin zu erobern und die Demarkationslinien zu erreichen, die 1945 auf der Konferenz in Yalta von Stalin, Roosevelt und Churchill vereinbart worden waren, stand die äußerst wichtige Absicht, unter allen Umständen das politisches Vabanquespiel zu vereiteln, das der britische Premierminister (Churchill) mit Unterstützung einflussreicher US-Kreise einfädeln wollte … , in dem sich unsere bisherigen Verbündeten in Feinde verwandelt hätten. … [und] dass die Einnahme Berlins, die 120.000 sowjetische Soldaten das Leben gekostet hat, westliche Pläne vereitelte, die eine Verlängerung des Zweiten Weltkriegs in einen Dritten nach sich gezogen hätten.“ (Valentin Falin)
(rjhCD6149)



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Was darf Satire?

Erstellt 18.10.2017 16:06 von Carinhall 18.10.2017 16:06 In der Kategorie Allgemein.

Der Anstand und der Hausverstand sagt einem jeden halbwegs zivilisierten Menschen, dass hier eine Grenze überschritten wurde



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