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Forums-Blog - Zitate-Blog

"EU_BÜRGER"

Erstellt Gestern 19:25 von meineHeimat Gestern 19:25 In der Kategorie Allgemein.

In der Vorweihnachtszeit schlenderte ich durch die Innenstadt meiner Heimat im Ruhrgebiet und setzte mich wie eigentlich schon seit Jahren in eine Raucherkneipe, die früher häufig von Arbeitern aus der Nachbarschaft besucht wurde, heute aber nur noch ältere Herrschaften und die klassischen Alkoholiker bedient. Die Arbeiter sind nämlich alt geworden, früh gestorben oder weggezogen.
Der Pott ist tot und begraben. Was an Industrie hier mal war, hat sich in Schrottparks und grüne Heiden verwandelt. Nur einige der größeren Städte profitieren vom kleinen Boom der Digitalindustrie, die in Deutschland spät, aber immerhin jetzt endlich zu reifen beginnt. Mit einem guten Buch in der Hand saß ich also, rauchte eine selbst gedrehte Zigarette und trank süffiges Bier in einer urigen Kneipe, wie sie in Deutschland kaum noch existieren. Dabei hatte ich mir wie immer einen Platz in der Ecke am Fenster ausgesucht, sodass mein Rücken zur Wand gerichtet war und die Augen Tür und Straße im Blick hatten.
Man möchte schließlich nicht überrascht werden und immer sehen, ob von irgendwo Gefahr droht. Bis heute schaue ich mir alles auf dem Boden sehr genau an. Vor allem beim Autofahren erwische ich mich dabei, wie ich am Straßenrand Colabüchsen oder anderen Müll genauer inspiziere, etwas langsamer werde, bevor ich mir klarmache, dass es sich dabei wohl nicht um die «Improvised Explosives Devices» handeln wird.
Beim Lesen mit Genuss kommt es auf die Atmosphäre im Raum an. Beispielsweise auf den blauen Rauch, der mich umgibt und in Zirkeln nach oben steigt. An diesem Tag erinnerte mich der Anblick der grauen Himmeldecke an den Hindukusch, dieses mächtige Gebirge im fernen Asien, das zum Träumen einlädt. (von Daniel von der Ruhr)
"Das Auftauchen eines wahrhaft genialen Geistes können Sie untrüglich daran erkennen, daß sich sofort alle Nieten gegen ihn verbünden!´" /Jonathan Swif
(rjhCD6149)



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"auswandern"

Erstellt Gestern 18:02 von meineHeimat Gestern 18:02 In der Kategorie Allgemein.

In den letzten Jahren ist die Zahl der Auswanderer aus Deutschland stark angestiegen. Angeblich zwischen 1,1 und 1,5 Millionen pro Jahr. Die da statistisch erfaßt werden, sind natürlich nicht alle Deutsche. Viele Gastarbeiter gehen zurück in ihre Heimatländer, weil man dort mit der deutschen Rente viel besser zurechtkommt, als im runtergewirtschafteten und teuren Germanien.
So kostet eine Kilowattstunde Strom in Bulgarien und der Türkei nur 10 Center, in Ungarn 11, in Kroatien und Rumänien 12, in Polen 15 in Griechenland 19, in Italien 21. Im Ausland kann die deutsche Rente also das zwei- bis dreifache Wert sein. Außerdem ist das Wetter im Süden viel besser.
Die menschgemachte Teuerung ist aber auch einer der Gründe, warum nicht nur Ausländer, sondern auch Deutsche das Land verlassen. Bei vielen Städtern reicht die Rente nicht für Miete und Heizung, weil das Baurecht das Wohnen unnütz verteuert hat. Den Rest besorgen die Energiesteuern.
Im ländlichen Raum reicht hierzulande eine Rente von 1.000 € locker aus, weil das eigene Haus mit Holz geheizt wird. In der Großstadt sind 1.000 Kröten nichts. Ich habe die Zweizimmerwohnung mit Kochnische meiner Mutter in einer Platte aufgelöst und die Mietrechnung gefunden. Schockschwere Not!
In den letzten Jahren hat die Auswanderung aber auch aus politischen Gründen zugenommen. Die WELT berichtete von Laim Rückert, der in seiner Schule von Moslems belästigt wurde und nach Tel Aviv weggemacht hat. Er sei zufrieden mit seiner Entscheidung berichtete die Zeitung. Auch andere deutsche Kinder hat es schon nach dem Osten verschlagen, weil sie zu Hause nur noch gemobbt wurden. (von Wolfgang Prabel)
"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." /Arthur Schopenhauer
(rjhCD6149)



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"HAMAS"

Erstellt Gestern 17:23 von meineHeimat Gestern 17:23 In der Kategorie Allgemein.

Als sozial sensible nationale Volkspartei glaubt Jobbik, dass die Arbeitskraft eine entscheidende organisatorische Kraft unserer Gesellschaft ist. In einem funktionalen und durchdacht regierten Land kann die Arbeitskraft niemals ihre Würde verlieren, da sonst diese äußerst wichtige Säule der menschlichen Gemeinschaft in ihrem Fundament erschüttert wird. Von allen OECD-Mitgliedstaaten hat Ungarn eine der fleißigsten, aber stark unterbezahlten Arbeitskräfte, unabhängig davon, ob sie vom öffentlichen Sektor ausgebeutet oder vom Wettbewerb überfordert werden. Sie sind es, die niemals die Art von finanzieller und moralischer Wertschätzung spüren können, die sie zu Recht verdienen und sie wirklich frei machen könnten.
Zu Beginn der Demokratisierung Ungarns hatten uns unsoziale liberale Extremisten über einen vorzeitigen Wohlfahrtsstaat angelogen, und seitdem hat jede der regierenden Regierungen das falsche Dogma einer auf die Einschränkung der Arbeitnehmerrechte beruhenden Wettbewerbsfähigkeit übernommen . Diese Herangehensweise hat Ungarns Wirtschaft nicht nur nicht wettbewerbsfähig gemacht, sondern auch die wiederkehrenden Probleme unserer Gesellschaft verschärft. Nachdem die fast drei Jahrzehnte seit der sogenannten Demokratisierung, durch die multinationale Hauptstadt und die ungarischen Oligarchen beraubt oder vom Staat ausgebeutet worden waren und am Ende der durch die globale Arbeitsteilung hervorgerufenen Produktionskette gearbeitet hatten, wollen die ungarischen Arbeiter endlich eine lebenswertes Leben.
"Es müssen unvorstellbar schreckliche letzte Minuten im jungen Leben von Michelle gewesen sein. Akhondzada soll sie immer wieder kontrolliert und in seinem (islamischen) Sinn unterdrückt haben. Das Mädchen wird aber als äußerst gutmütig und liebenswürdig beschrieben. So soll sie ihm immer wieder verziehen und an Besserung seines Verhaltens geglaubt haben. Ein verliebtes junges Mädchen – ein Teenager, der sein Herz an eine Bestie hing – jung, unerfahren, naiv und niemand hat Michelle beschützt davor."
(rjhCD6149)



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"Erdlinge"

Erstellt Gestern 13:57 von meineHeimat Gestern 13:57 In der Kategorie Allgemein.

Dass die angeblich nicht verpflichtenden „Verpflichtungen“, mit denen man die Bevölkerung der durch die Fortsetzung der Masseneinwanderung betroffenen Länder beruhigen wollte, nur ein billiger Taschenspielertrick sind, war ohnehin leicht zu durchschauen. Allein der Umstand, dass man etwas unterschreibt und gleichzeitig erklärt, dass man sich eh nicht daran halten brauche bzw. werde, spricht Bände. Leuten mit Anstand ist eine derartige Gebarung fremd – Rosstäuschern nicht.
Dass die Katze jetzt schon aus dem Sack gelassen wurde, überrascht dennoch einigermaßen. So verkündete Angela Merkel im Bundestag (Video unten, ab Min. 38:30) relativ aalglatt und beinahe zynisch, dass der UN-Migrationspakt selbstverständlich für alle Länder gelten werde, auch für die, welche ihn nicht unterzeichneten.
Hieß es zuvor noch, „der Pakt ist nicht verpflichtend“, so heißt es laut Merkel jetzt:
Wenn bei der UNO-Vollversammlung nächste Woche der Pakt noch einmal zur Debatte steht und angenommen wird, dann kann ein Mitgliedsstaat Abstimmung verlangen. Die Abstimmung muss dann so sein, dass zwei Drittel der Länder der VN (Anm.: Vereinten Nationen) dem zustimmen, und dann ist es für alle gültig. Das ist nun mal so, wenn es um Mehrheitsentscheidungen geht.
„Das ist nun mal so…“ erinnert irgendwie an das auf die Massenmigration bezogene „Nun sind sie halt da“ aus dem Munde der Ex-FDJ-Sekretärin.
"Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit." /Martin Luther King jr.
(rjhCD6149)



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"ITALIEN"

Erstellt 16.12.2018 19:33 von meineHeimat 16.12.2018 19:33 In der Kategorie Allgemein.

Am 2ten August fand Seda Basay-Yildiz folgendes Fax vor: „Miese Türkensau! Du machst Deutschland nicht fertig. Verpiss dich lieber, solange du hier noch lebend rauskommst, du Schwein! Als Vergeltung schlachten wir deine Tochter.“ Im Schreiben folgte auch die Nennung des Namens ihrer zweijährigen Tochter.
Die in Marburg geborene 41-Jährige hatte sich als Anwältin mit einschlägigen Prozessen einen Namen gemacht. Sie verhandelte vor dem Oberlandesgericht München gegen Beate Zschäpe und vertrat dabei die Familie Simsek, deren Sohn Enver am 11. September erstes Opfer der rechten Terrorzelle NSU geworden war.
Die Rechtsanwältin wandte sich in Todesangst an den Staatsschutz. In einem Fax, das in ihrer Wohnung eingegangen war, drohten Unbekannte, ihre Tochter abzuschlachten. Nach und nach wurde klar, aus welcher Richtung die Drohung kam. Wie sich erst jetzt herausstellte, standen fünf Ermittler der Polizei hinter der Drohung.
Ihre Kanzlei Basay-Yildiz liegt mitten im Rotlichtviertel des Frankfurter Bahnhofsviertels, einer Gegend, die von Migranten, Kriminellen, illegalen Flüchtlingen dominiert wird. Wie weiterhin bekannt ist. wurde die Anwältin mehrfach von dubiosen Gruppen empfohlen, die zur Solidarität mit inhaftierten Islamisten aufgerufen haben, etwa mit Arid Uka, der 2011, der zwei Soldaten am Frankfurter Flughafen ermordet hatte. Die türkischstämmige Anwältin ist zweifellos eine „Milieugröße“, die vermutlich den Polizisten ein Dorn im Auge war.
Als Fußgänger fühlt man sich in Frankfurts Bahnhofsnähe olfaktorisch und visuell von Falafel, Sesam-Joghurt-Sauce, Baklava, Shisha-Bars, Teestuben umzingelt, dazwischen Puffs und Saunaclubs zuhauf. Wenn man sich in den Seitenstraßen umschaut, kann man leicht auf teure Urlaubsreisen in den Orient verzichten. Handyshops, Ramschbuden, muslimische Klamottenläden, 1-Euro-Buden, Dönerkneipen und Kopftücher. Hochschwangere Musliminnen mit drei Bälgern und Kinderwagen, bärtige Männer, Türkengedudel und jede Menge Wettbüros, - Basarfeeling allenthalben und Brutstätte maximaler Kriminalität.
"Laut Kanzlerin Merkel ist der UN-Migrationspakt nicht bindend, aber nach einer Abstimmung in der UNO-Vollversammlung mit einer Zweidrittel-Mehrheit für ALLE Mitglieder gültig: „Das ist nun mal so“."
(rjhCD6149)



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"CHINA"

Erstellt 16.12.2018 18:30 von meineHeimat 16.12.2018 18:30 In der Kategorie Allgemein.

Die kommunistisch koordinierten kapitalistischen Praktiken haben aus der Volksrepublik China, einem einst kolonial verarmten Entwicklungsland, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Erde gemacht – und einen direkten Konkurrenten der USA bei der Gestaltung der Globalisierung.
In seinem aktuellen Buch "Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts" untersucht Werner Rügemer abschließend den Aufstieg Chinas zur wirtschaftlichen Supermacht und damit zum direkten Konkurrenten der USA. Mit freundlicher Genehmigung des Autors veröffentlicht RT Deutsch nachfolgend Teile des Kapitels "China: Wirtschaftliche und friedliche Globalisierung".
Der KP-Vorsitzende Xi Jinping kritisierte in seiner Eröffnungsrede beim Weltwirtschaftsforum 2017 die gegenwärtigen Kriege des Westens sowie "die exzessive Profitjagd durch das Finanzkapital (...) die wachsende Ungleichheit zwischen Arm und Reich und zwischen Norden und Süden (...). Das reichste ein Prozent der Weltbevölkerung besitzt mehr Reichtum als der Rest der 99 Prozent (...). Für viele Familien ist ein warmes Haus, genug zu essen und eine sichere Arbeit immer noch ein ferner Traum." Die Umkehr könne nur durch gleichberechtigte, friedliche Globalisierung erreicht werden. Eine solche Globalisierung hat China bisher praktiziert und führt sie fort.
Zwei Jahrzehnte nachdem westliche Konzerne in China investiert hatten, begannen chinesische Unternehmen mit Investitionen im Ausland. Seit 2000 galt die Strategie Going Global. Die Investitionen konzentrierten sich zunächst auf asiatische Staaten, auch Australien und Neuseeland, dann auf Afrika und auf die für die erweiterte Produktion notwendigen Rohstoffe: China ist, neben Kohle und seltenen Erden, ein rohstoffarmes Land, ähnlich den USA und der EU. Seit und nach der westlichen Finanz- und Wirtschaftskrise von 2007 kauft China Unternehmen und Unternehmensbeteiligungen verstärkt in den zentralen kapitalistischen Staaten, in den USA und in der EU – in der EU zunächst im traditionell verbundenen Großbritannien, dann auch in Deutschland, Frankreich, Italien und auch etwa in der Schweiz. Das begann gleichzeitig mit den Aufkäufen durch die neuen Finanzakteure BlackRock & Co. Der Umfang dieser chinesischen Investitionen im Zentrum des westlichen Kapitals ist allerdings bis heute ungleich niedriger, beträgt in Deutschland 0,3 Prozent aller ausländischen Investitionen, verursacht aber ein Tausendfaches an öffentlicher Aufregung. 2015 übertrafen die chinesischen Investitionen im Ausland zum ersten Mal die ausländischen Investitionen in China. Während China im Jahre 2000 beim Umfang der Auslandsinvestitionen im internationalen Vergleich noch an 32. Stelle lag, lag es 2015 hinter den USA und Großbritannien an 3. Stelle. Über 20.000 chinesische Unternehmen sind im Ausland (Mit-)Eigentümer von Unternehmen, verteilt auf 140 Staaten.
„Die Grenzen des Möglichen lassen sich nur dadurch bestimmen, dass man sich ein wenig über sie hinaus ins Unmögliche wagt.“ / Arthur C. Clarke
(rjhCD6149)



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"ARMUT"

Erstellt 16.12.2018 17:55 von meineHeimat 16.12.2018 17:55 In der Kategorie Allgemein.

Geht es nach Jens Spahn und Friedrich Merz, dann ist es um die Hilfe Bedürftiger bei uns sehr gut bestellt. Der eine meint, die Hartz-IV-Beiträge würden gut zum Überleben reiche. Der Andere, der neue Favorit Merz, ließ sogar einmal anklingen, weniger als 150 Euro im Monat würden reichen. Die UN sieht das anders. Demnach würde das Niveau „der grundlegenden Sozialleistungen“ bei uns in Deutschland gerade nicht reichen, „um den Empfängern und ihren Familien einen angemessenen Lebensstandard“ zu sichern. Die Berechnungsmethode in Deutschland sei darüber hinaus ebenfalls zweifelhaft.
So würde die Stichprobenerhebung des Bedarfs anhand der tatsächlichen Ausgaben von Haushalten auf genau jenen basieren, die ohnehin am wenigsten Geld haben und damit ausgeben. Auch sind die Sanktionen gegenüber Arbeitssuchenden, die über 30 % Senkung bei Nichteinhaltung der Pflichten hinnehmen müssen, den Berichterstattern ein Dorn im Auge.
Auf dem Prüfstand steht zudem die „Definition“ der Beschäftigung, die Betroffene annehmen müssen, um noch Leistungen zu erhalten. Hier steht die „Angemessenheit“ in Frage. Hier verlangt die UN nun „ausdrückliche Kriterien für die Beurteilung der Eignung“ solcher Beschäftigungen. Offensichtlich ist das Bestrafungsregime bei uns in Deutschland zu ausgeprägt, ansonsten fiele der Befund der UN nicht so deutlich in alle Richtungen aus.
Die Eingriffsmöglichkeiten der UN bzw. hier eines Ausschusses der Vereinten Nationen in die tatsächliche Praxis sind allerdings gering. Insofern sind Beobachter der Meinung, die Kritik könne vor allem der SPD vorgehalten werden, die über die Hartz-IV-Reformen maßgeblich den Impuls zur Bekämpfung der angeblich regelwidrigen Sozialleistungen gegeben hat. Darin mündet, so die Meinung vieler Kritiker, auch die geringe Akzeptanz der SPD in der Bevölkerung – die Umfragewerte sind so niedrig wie nie zuvor, die Wahlwerte in den schon messbaren Bundesländern Bayern und Hessen gleichfalls.
"Die global-kapitalistisch motivierte Agenda von UN und EU zielt darauf ab, die aufgeklärte europäische Identität mittels Massenmigration und zwecks Erzeugung zukünftiger Generationen von identitätslosen und deshalb leicht manipulier- und beherrschbaren „Einheitsmenschen“ zu zerstören. Die Staatsbürger europäischer Nationen, die gemeinsam den demokratischen Souverän bilden, haben daher das Recht auf Abwehr einer nichtauswählenden und aufgenötigten Masseneinwanderung von Menschengruppen, die einer säkular-demokratischen Gesellschafts- und Werteordnung ablehnend bis feindlich gegenüberstehen. Die Staatsbürger haben das Recht auf Kritik und auf Widerstand, wie Hartmut Krauss erläutert."(Hartmut Krauss)
(rjhCD6149)



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"Goldreserven"

Erstellt 16.12.2018 16:54 von meineHeimat 16.12.2018 16:54 In der Kategorie Allgemein.

Geht ein Partner seiner Wege, dann kann das schmerzhaft sein. Scheidungen sind oft teuer. Und die umkämpfte Arena der Politik kein Himmelbett.
Nichts in der Politik geschieht zufällig, sagte US-Präsident Roosevelt, selbst wenn etwas scheinbar Überraschendes passiere könne man sicher sein, daß es vorher so geplant war. Jeder Kriminalist bei jeder beliebigen Mordkommission hat auf dieser Linie zu denken, wenn er einen möglichen Mord aufklärt. Hat er es mit einer entleibten Ehefrau zu tun, dann wird er sich zuerst dem Herrn Gemahl zuwenden, die Erfahrungen, jedenfalls die vor 2015, zeigen, daß bei Tötungdelikten ein überwiegender Teil Beziehungtaten sind. Man hat daher herauszufinden, ob es in der Partnerschaft zuletzt zum Besten stand.
Das Bonmot, dass einschneidende Ereignisse ihre Schatten vorauschicken, passt hier. Es gilt für den kleinen Kriminalfall ebenso wie für die große Politik, die selbst reich an Kriminalfällen ist. Brüchige Ehen gibt es hier wie dort, Eifersuchtsdramen und häusliche Gewalt ebenfalls.
Es sind diese Schatten, die mir seit gestern im Kopf herumgehen. Ich sah die gewalttätigen Demonstrationen in Paris, rund um das Grabmahl des unbekannten Soldaten, Ausschreitungen die sich zum Teil offen gegen Symbole der französischen Nation richteten, las die Anklage von Regierungspolitikern, daß es sich bei den Aufständischen um „Profis“ handele. Und dachte an den von Emmanuel Macron seit Herbst immer stringenter verfolgten Plan, eine europäische Armee aufzubauen, ohne, ja sogar gegen(!) den alten NATO-Partner USA. Marianne will Uncle Sam verlassen – kurz darauf liegt das Gesicht der stolzen Nationalheiligen am Arc de Triomphe in Trümmern. (von Wolfgang Eggert)
"Nicht das Genie ist 100 Jahre seiner Zeit voraus, sondern der Durchschnittsmensch ist um 100 Jahre hinter ihr zurück." /Robert Musil
(rjhCD6149)



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"Versagerstaaten"

Erstellt 15.12.2018 20:46 von meineHeimat 15.12.2018 20:46 In der Kategorie Allgemein.

Männer, Ihr müßt noch so einiges lernen, sonst werdet Ihr komplett von den Jungs aus Arabien und Afrika ersetzt, die mit Frauen wie Annegret Krrramp-Karrenbauer, Merkel, Göring-Eckardt, Roth(-weiler) und weiteren qualifikationsfreien Komintern-Mitarbeitern wie Katja Kipping, Petra Pau und Ska Keller mit den uncoolen, christlichen Vornamen „Franziska Maria“ in naher Zukunft genauso umspringen werden, wie sie es verdient haben. Das ist zwar ein schwacher Trost, hilft aber im Moment nicht weiter.
Inzwischen bin ich soweit, dass sogar ich als Frau so manche Frau zurück an den Herd wünsche. Kein intelligenter, alter, weißer Mann hätte je solche Kerle aus Shithole-Ländern zu uns ins Land geholt, wenn es nicht den Cem und den Joschka, den Habeck und den Hofreiters Andi gegeben hätte.
Ihr alten, weißen Männer, wacht endlich mal auf. Warum laßt Ihr Euch von diesen Luschen über den Tisch ziehen? Bitte etwas mehr Strategie und Härte! Bitte mal den Ehrenmann ablegen und den Studienabbrechern zeigen, was sie sind, nämlich genau das: Studienabbrecher, die sich mit List und Tücke an unserer Leistung bedienen, weil sie selbst zu blöde und zu faul zum Arbeiten sind.
Dass die Mädels von den neuen Lustknaben begeistert sind, versteht sich doch von selbst, denn welche Frau, die mal eine Familie gründen will, möchte jeden Tag ihr Alter Ego mit Dutt, Mädchenarmen und dünnen Beinchen sehen, das politisch korrekt Tofu ißt und Sojalatte aus der selbstgetöpferten Tasse nippt? Ist doch sonnenklar, dass sie sich lieber entweder gleich eine Frau samt schwulem Samenspender oder eben einen Neuimport aus Afrika oder Arabien nimmt, der Kinder toll findet und auch den Rest des Lebens stressfrei ohne Political Correctness durchregelt, so dass Frau endlich mal wieder zwischen den vielen Geburten durchatmen kann. (von Maria Schneider)
"Human Gesinnte sind immer Heuchler." /George Orwell
(rjhCD6149)



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"Flammen"

Erstellt 15.12.2018 19:30 von meineHeimat 15.12.2018 19:30 In der Kategorie Allgemein.

Paris, das ist meine Stadt seit Jahrzehnten. In der Vorweihnachtszeit treibt es mich hinaus, zu den großen Kaufhäusern am Boulevard Haussmann zwischen der Chaussée d’Antin und der Place St. Augustin, wo man in den Schaufenstern von La Fayette und Le Printemps wunderbare, aufwändig gestaltete Tableaus bewundern kann, in denen sich alles bewegt. Die Kinder können gar nicht genug davon bekommen, den auf schöne, altmodische Weise mechanisch animierten Figuren dabei zuzusehen, wie sie in lebensgroßen Küchen, Dachböden oder Fantasielandschaften ihren Unfug treiben. Für die ganz Kleinen stehen direkt vor den Scheiben Podeste, auf die sie von ihren Eltern gestellt werden, was gar nicht so einfach ist, denn hinter den Podesten stehen in mehreren Reihen dicht gedrängt Erwachsene, die sich vermutlich aus ihrer Kindheit noch an diesen Brauch erinnern und sich das Spektakel ebenfalls nicht entgehen lassen wollen.
Doch in diesem Jahr gibt es keine Idylle. Als die Stadtverwaltung die Pläne für den diesjährigen Schmuck der Straßen und öffentlichen Gebäude aus den Schubladen zog und die Ateliers der Kaufhäuser an den lebenden Bildern arbeiteten, konnte niemand ahnen, mit welcher Wucht eine Wut Fahrt aufnehmen würde, die sich nun seit Wochen in Frankreich Luft macht, vor allem in Paris. „Seit Wochen“, das ist nicht ganz präzise, man muss sagen, seit nunmehr vier Wochenenden. Wäre diese Wut seit Wochen, also Tag für Tag, aktiv, wäre Paris, die „Stadt der Liebe“ und „der Lichter“ vermutlich schon ein einziges Trümmerfeld. Man stelle sich vor, seit Wochen wären pausenlos Polizeikräfte von nahezu 10.000 Beamten rund um die Uhr im Einsatz und müssten Straßenkämpfe ausfechten mit Gegnern, die sich nicht nur aus unzufriedenen Bürgern rekrutieren, sondern zu einem wachsenden Teil auch aus militanten Krawallmachern, die weder auf Leben noch Eigentum Anderer Rücksicht nehmen. Zum Glück, muss man sagen, ist ein großer Teil der ursprünglichen, bürgerlichen Gilets Jaunes die Woche über an ihren Job und ihr familiäres Leben gebunden. Also der Teil der französischen Mittelschicht, der dank der herrschenden Politik mit ihrem Einkommen nicht mehr auskommen. (von Archi W. Bechlenberg)
"Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit." /Martin Luther King jr.
(rjhCD6149)



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"Geschlecht"

Erstellt 15.12.2018 19:03 von meineHeimat 15.12.2018 19:03 In der Kategorie Allgemein.

Zu der vom Bundeskabinett beschlossene Regel, daß in das Geburtenregister neben “männlich” und “weiblich” künftig der Eintrag einer dritten Geschlechtsoption, nämlich “divers” möglich sein soll, hier ein Geschlechter-Crashkurs für Dummies aus meinem Buch “Die große Verschwulung”:
– Es existieren nur zwei Geschlechter auf dieser Welt (höchstwahrscheinlich auch auf anderen Welten, wenn sie denn vorhanden. Hat was mit Spieltheorie, Physik und Fraktaler Mathematik [Aufbau von nicht geometrischen Körpern] zu tun). Geschlechter dienen der Fortpflanzung und nicht der Vermehrung! Eine Fortpflanzung mit drei, vier, fünf usw. Geschlechtern ist nicht denkbar, weil sowohl wir Menschen als auch fast alle anderen Lebewesen für diese Art der Vielfalt gar nicht die physikalischen Voraussetzungen besitzen und auch nicht besitzen können.
Die sich Vermehrenden besitzen überhaupt kein Geschlecht und teilen bzw. klonen sich, zum Beispiel Einzeller und einige Wurmarten. Ein paar seltene Kreaturen, unter anderem einige Reptilien, praktizieren die Jungfernzeugung, obgleich die Jungferngebärenden wiederum weiblich sind, ergo eine zweigeschlechtliche Stammeslinie aufweisen. Es gibt sehr wenige Tiere, die ihr Geschlecht wechseln können, darunter einige Fischarten, allerdings jeweils nur in männlich oder weiblich und nicht in unzählige. (von Akif Pirinçci)
"Nicht die Selbstliebe sondern der Selbsthass ist die Wurzel allen Übels mit dem unsere Welt zu kämpfen hat." /Eric Hoffer
(rjhCD6149)



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"DONALD"

Erstellt 14.12.2018 19:11 von meineHeimat 14.12.2018 19:11 In der Kategorie Allgemein.

TRUMP:
Wenn wir diesen Trump nicht hätten! Deutschlands Wirtschaft schrumpft seit dem Sommer. Und klar: Der Schuldige sitzt in Washington. Donald Trump mit seinen Strafzöllen und „America First“! Jetzt noch die drohende Verschärfung des Handelskrieges mit China durch die Festnahme der Finanzchefin des chinesischen Technologie-Konzerns Huawei in Kanada.
Noch mehr Globalisierung oder wenigstens in Teilbereichen Abschottung und Zölle, um die jeweils heimische Industrie und ihre Arbeitsplätze zu schützen? Diese Frage bewegt die Welt, seit US-Präsident Donald Trump China, aber auch einzelne Branchen in Europa mit Strafzöllen belegt hat. Auf die Botschaft des G20-Gipfels, wo es zu einem Burgfrieden zwischen den USA und China gekommen ist, reagierten die Aktienmärkte daher euphorisch – bis zu 2,5 Prozent legte der Dax zu. Insbesondere Autofirmen wie Daimler legten kräftig zu, wenigstens für ein paar Viertelstunden – die Gefahr schein zumindest vorübergehed gebannt.
Dabei wird übersehen: Trotz aller Befürchtungen erlebte der Welthandel in den letzten Monaten einen Aufschwung und erreichte im November ein neues Hoch. Im bisherigen Jahresverlauf ist der internationale Warenhandel um 10,6% gestiegen. Die Schwellenländer und ausgerechnet Nordamerika sind die wichtigsten Wachstumstreiber. Und trotz neuer Zölle auf exportierte Produkte profitiert China von der starken US-Wirtschaft. Und erste Analysen zeigen, dass dass sich dieser Trend im Dezember fortsetzen sollte: Die USA importieren so viele Güter zur Weihnachtszeit wie nie zuvor, und der Handel nimmt noch einmal um +0,3% gegenüber dem Vormonat zu. (von Roland Tichy)
"Die verbale und die Schriftsprache der Bürger wird überwacht und in zwei Gruppen geteilt: zugelassene und nicht zugelassene Sprache. Die Verwendung nicht zugelassener Sprache wird negativ sanktioniert."
(rjhCD6149)



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"Terror"

Erstellt 14.12.2018 18:35 von meineHeimat 14.12.2018 18:35 In der Kategorie Allgemein.

In der Europäischen Union versucht man jeden Scheiß zu regulieren. Bei der Bekämpfung von religionsbedingtem Terrorismus, schlafen die Regelwütigen in Brüssel ihren Multikulti-Rausch aus.
Alleine in Frankreich soll es 26.000 Gefährder geben. Anstatt einen Großteil von denen – wegen religionsbedingten Wahnvorstellungen – in Zwangsjacken zu stecken, lässt man diese potentiellen Massenmörder frei rumlaufen.
Berufsspanner (mit und ohne Beamtenstatus) beobachten die Planung von Terroranschlägen/Attentaten und lassen sich dann manchmal vor den Taten von den Tätern abhängen.
Hier sieht man doch eindeutig, welche Prioritäten die EU setzt: Keinem Illegalen darf der Zugang zu Sozialleistungen verwehrt werden, da sonst die EU mit Strafmaßnahmen droht. Mag er auch noch so kriminell sein. Das Wohlergehen illegaler Zuwanderer liegt den Machtbesessenen in Brüssel am Herzen. Sicherheit gibt es nur für linke Politiker und Wirtschaftsbosse.
Die Bevölkerung muss akzeptieren, dass es vermehrt zu Terroranschlägen kommen wird. Anstatt für Gefährder sichere Gefängnisse und Irrenanstalten zu bauen, werden überall in Europa Merkelpoller installiert.
Damit uns die Gefährder und Vergewaltiger nicht ausgehen, wurde der UN-Migrationspakt verabschiedet. Um die Migrantenquoten in den Gefängnissen nicht ansteigen zu lassen, sollen UN-Migranten nur als letztes Mittel inhaftiert werden. Die Bewegungsfreiheit von UN-Serienvergewaltigern ist der EU wichtiger, als die Sicherheit einheimischer Frauen und Kinder!
(von Frank Borgmann)
"Cherif Chekatt, der Weihnachtsmarkt-Attentäter von Straßburg, ist tot! Das bestätigten Polizeikreise der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstagabend in Paris. Die französische Nachrichtenagentur AFP meldete, der Attentäter sei im Stadtteil Neudorf südöstlich des Straßburger Zentrums (etwa sechs Kilometer vom Ort des Attentats entfernt) von der Polizei erschossen worden."
(rjhCD6149)



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"Arab_Clans"

Erstellt 14.12.2018 18:14 von meineHeimat 14.12.2018 18:14 In der Kategorie Allgemein.

Arabische Familienclans sind in der BRD berühmt und berüchtigt. In der Regel kennen sie ehrliche Arbeit nur vom Hörensagen und sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Nun hat in Mühlheim eine Verwandtenheirat unter Clanmitgliedern stattgefunden. Die Polizei musste mit mehreren Hundertschaften ausrücken, um die Veranstaltung unter Kontrolle zu halten.
Was der Großeinsatz der Polizei den Steuerzahler gekostet hat, darüber hüllt die Politik den Mantel des Schweigens. Mehrere Einsatzhundertschaften waren am Wochenende zusammengekommen, um anlässlich einer arabischen Hochzeit für Sicherheit zu sorgen.
Zwei Familienclans, deren Mitglieder teilweise auch mit der Organisierten Kriminalität in Verbindung gebracht werden, feierten in der „Grand Eventhalle“ an der Weseler Straße in Mülheim an der Ruhr. Die „libanesischen Großfamilien“ seien den Beamten einschlägig bekannt, sagte eine Polizeisprecherin der Berliner Morgenpost. Die auf Deutsch und Arabisch verfasste Einladungskarte wies den Bräutigam und die Braut zwar nur mit Vornamen aus. Weitaus bemerkenswerter ist der Name des Brautvaters: Mahmoud Al-Zein ist kein Geringerer als der „Pate von Berlin“, eine der schillerndsten Figuren der arabischen Clans in Deutschland.
Bräutigam H. aus Essen ist nicht nur der Schwiegersohn des Clan-Chefs, sondern zugleich auch sein Neffe. Er und sein Bruder betrieben über mehrere Jahre ein inzwischen geschlossenes Szene-Lokal. Eine Adresse, die immer wieder durch Razzien von Polizei und Ordnungsamt in die Schlagzeilen geraten war.
Nach Angaben der Polizei kontrollierten die Einsatzkräfte mehrere hundert Personen und ca. 160 Fahrzeuge. Bei den Kontrollen wurden drei Personen für weitere Ermittlungen zur Wache gebracht. Es besteht der Verdacht von Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, und das Fahrerlaubnisrecht. Ein Teilnehmer führte gar eine scharfe Schusswaffe mit sich. Gegen eine weitere Person (38) lag ein offener Haftbefehl vor. Für die Dauer der Kontrollen kam es zu einer Verkehrsbeeinträchtigung im Bereich der Weseler Straße und Ruhrorter Straße.
(von Roscoe Hollister)
"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein." /Albert Einstein
(rjhCD6149)



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"Hofnarren"

Erstellt 14.12.2018 17:29 von meineHeimat 14.12.2018 17:29 In der Kategorie Allgemein.

Totgesagte leben länger. Mit dieser surreal-trotzkistischen Attitüde pflegte Erich Honnecker Revanchisten und Provokateure verbal einzumauern. Aber am Ende saß der Boandlkramer doch am längeren Hebel. Entgegen seiner ruppigen Retourkutsche “den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Leichenwagen auf” ließ sich der inzwischen knochen- und staubtrocken gewordene Generalsekretär nicht mehr zu einem letzten Gefecht reanimieren. Auch Egon Krenz, Honneckers designierter Kronprinz lässt es an Elan vermissen. Er rostet so vor sich hin, und überlässt das große Geschäft seiner inzwischen illustren Parteigenossin aus SED-Zeiten. Die einstmals glühende FDJ-Propaganda-Flamme Angela Merkel produzierte zwar zeitlebens mehr Ruß als Licht, aber sie hält die Fackel der Internationalen wenn es sein muß, grad zum Fleiß, auch in Marrakesch hoch. Wann immer es möglich ist, dem Land Schaden zuzufügen, dann lässt sich Merkel nicht zweimal bitten.
Angela Merkel gehörte neben dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez zu den wenigen westlichen Regierungschefs, die am 10. Dezember 2018 persönlich zur UN-Konferenz zur Annahme des umstrittenen Migrationspakts weite umweltunfreundliche und klimafeindliche Methoden anwandten, um sich selber in Marrakesch medienwirksam zu beweihräuchern. Alles auch eine Frage des fleischgewordenen Narzissmus.
Emmanuel Macron, Theresa May und andere Staatschefs entsandten wohlwissend nur ihre Hinterbänkler, Hofnarren, Hochstapler, Haschbrüder und Hütchenspieler oder über den zweiten Bildungsweg promovierende Klofrauen in die Arena. Das Thema war definitiv zu ätzend. Wer da in der Bekämpfung von Urinstein Erfahrungen mitbrachte, war in Marokko klar im Vorteil.
"Die Dinge sind dazu da, daß man sie benutzt, um das Leben zu gewinnen, und nicht, daß man das Leben benutzt, um die Dinge zu gewinnen." /Lao-tse
(rjhCD6149)



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  • "ARMUT"
    Arbeitgeber-Präsident Ingo Kramer ist deutlich: - Die Integration von geflüchteten Menschen ist erfolgreicher, als angenommen. Das sei vor allem den Unternehmen zu verdanken . Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer zieht ein positives Fazit der Integration von Flüchtlingen und Migranten. Von mehr als ... Weiterlesen
  • "CHAOS"
    Sehr geehrte Redaktion! Vorweg möchte ich klarstellen, dass ich als verfassungstreuer Bürger seit über 40 Jahren lediglich demokratische Volksparteien gewählt! Ich bin weder rechtsradikal, z. B. AFD, noch linksradikal! Ich bin ein vielseitig interessierter Bürger, der sich im Leben nie einseiti... Weiterlesen
  • "Energiewende"
    Im Kalergi-Plan wird seit 1922 die Abschaffung der europäischen Völkervielfalt angedacht, eine „Alternativlosigkeit“ des Planes wurde herbeigeredet ... und Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde 2010 mit dem „Europapreis“ der „Coudenhove-Kalergi Stiftung“ ausgezeichnet. https://www.epochtimes.de/polit... Weiterlesen
  • "Dauerstress"
    Maria Polizoidou, Reporterin, Rundfunkjournalistin und Beraterin für internationale und auswärtige Angelegenheiten, hat ihren Sitz in Griechenland. Sie hat einen Nachdiplom-Abschluss in "Geopolitik und Sicherheitsfragen im islamischen Komplex der Türkei und des Nahen Ostens" von der Universität Athen. Weiterlesen
  • "MARRAKESCH"
    Rebecca Sommer ( ehem. Zivilbevölkerungsvertreterin „Menschenrecht-Völkerrecht“ im ber. Status zu den Vereinten Nationen, Vorsitzende der AG Flucht + Menschenrechte ) Weiterlesen
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