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meineHeimat
Beiträge: 13 | Punkte: 402370 | Zuletzt Online: 16.10.2019
Name
Richard Joseph Huber
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
18. Februar 1950
Beschäftigung
selbständig, fotografieren, schreiben
Hobbies
Garten, Familie, Kräuter, Küche, Lesen, Politik, schreiben, fotografieren
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
19.02.2014
Beschreibung
politisch inkorrekt
Benutzer-Blog
Geschlecht
männlich
Landkarte

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    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""PORTUGAL"" geschrieben. Gestern

      Kampagne der BundesregierungNur in Deutschland


      Viele dieser negativen Zuschreibungen tauchen auch in der Regierungskampagne auf. Auf großflächig angebrachten Plakaten und in kleinen, leicht antideutsch anmutenden Werbeclips. Auf der eigens für die Aktion eingerichteten Seite heißt es dazu: „Die Vorstellung der Filme zur Kampagne ‘Das ist sooo deutsch’ ließ die Zuschauer schmunzeln. Mit einem zwinkernden Auge wird hier aufgegriffen, was oft als ‘typisch deutsch’ gilt, beispielsweise Socken in Sandalen, Gartenzwerge, der Trabi oder Karneval.“
      Altbackene Klischees

      Daß die Bundesregierung all diese Klischees in ihrer Kampagne verwurstet, ist auch deshalb interessant, weil Klischees nach „typisch deutscher“ Definition ja eigentlich immer mit Vorurteilen gleichgesetzt werden. Sie sind damit eigentlich absolut tabu.

      Aber hier geht es ja um Klischees über Deutsche. Die übrigens mindestens so altbacken sind, wie die Haltung, die den Deutschen in der Werbung vorgeworfen wird. Diese alten Klischees stimmen ja in vielen Fällen immer noch und müssen daher benannt werden. Auf daß sie von dem neuen, bunteren und besseren Deutschsein überwunden werden können. Deshalb, so liest man auf der Homepage zur Kampagne, „spiegelt die Diversität der Motive die Vielfältigkeit des Landes sowie das Motto des Jubiläumsjahres wider – Deutschland ist eins: vieles.
      Zum Erdenken und Verbreiten solcherlei Plattitüden hat die Bundesregierung übrigens extra eine eigene Kommission mit 22 Mitgliedern aus Politik, Wirtschaft, Kunst, Kultur, Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaft eingesetzt. Ihr gehören ausgelatschte, alte, rote Socken wie Matthias Platzeck an. Aber auch die üblichen „Kulturschaffenden“, wie Jan Josef Liefers und Anna Maria Mühe. Die Kommission soll Empfehlungen „für vielfältige Veranstaltungen“ zur Friedlichen Revolution und der Deutschen Einheit geben, die sich 2019 und 2020 zum 30. Mal jähren. Denn: „Die Jahrestage sollen als ein ganz Deutschland einendes Jubiläum gefeiert werden. Historische Meilensteine auf dem Weg zur Einheit sollen gewürdigt werden.“
      Die Kampagne macht sich über das deutsche Volk lustig
      Deutsche Geschichte oder gar Stolz auf historische Leistungen der Deutschen gehen für die geistige Kaste, die in solchen Kommissionen sitzt, aber eben nicht ironiefrei zusammen. Nur so ist es zu erklären, daß es sich die Köpfe hinter der Kampagne nicht verkneifen konnten, sich anläßlich der Ehrung des friedlichen deutschen Volksaufstands von 1989 nach Strich und Faden über das deutsche Volk lustig zu machen.
      Natürlich nur ganz liebevoll und augenzwinkernd. Nicht bösartig, wie die rechte Hate-Speech-Fraktion, wenn sie sich über die Erdogan-Türken oder die Rückständigkeit vieler Araber lustig macht. Vielleicht, der Gedanke muß einem kommen, ist diese Form der Kampagne auch ein spätes Nachtreten gegen die Feinde der DDR und die Deutsche Einheit, die Angehörige der linken Kulturelite so nie gewollt haben. Von den sozialdemokratischen Gegnern der deutschen Wiedervereinigung ganz zu schweigen.

      Das Volk, auch das ist irgendwie ist sooo deutsch, reagiert auf die herablassende Kampagne seiner Regierung mit Galgenhumor. In den sozialen Netzwerken verbreiten sich derzeit unzählige selbstkreierte Varianten der Werbeplakate. „Das ist sooo deutsch“ heißt es da etwa über Bilder von flaschensammelnden Rentnern oder den sogenannten Merkelpollern vor Volksfesten und Weihnachtsmärkten. Humor war in Deutschland eben schon immer, wenn man trotzdem lacht.
      Quelle: "deutsche Kampagne"
      Die dunkle Seite der wirtschaftlichen Erfolgsgeschichte Portugals (von Mickaél Correia)

      Die linke Koalition des Landes hat privaten Investitionen und Wirtschaftswachstum den Vorrang vor öffentlichen Dienstleistungen wie Wohnen, Bildung und Waldbrandverhütung eingeräumt
      Aktivisten von Stop Despejos (Stoppt die Vertreibungen) und lokale Familien versammelten sich am 4. Juni vor dem grauen Hauptquartier des Wohnungsministeriums in Lissabon, mit Plakaten mit der Aufschrift „Es gibt eine Wohnungskrise“ und „Keine Immobilienspekulation mehr“ und Gesängen von „Homes for all!“

      Wenige Tage zuvor hatten zehn Polizisten Maria Nazaré Jorge, 83, aus ihrer Wohnung im Stadtzentrum vertrieben. „Sie hatte dort 40 Jahre lang gelebt“, erzählte mir ein Vertreter von Stop Despejos. „Der Vertrag war im Namen ihrer Tante, die vor kurzem starb. Die Miete betrug 200 Euro im Monat. Weil die Immobilienpreise in der Innenstadt in die Höhe geschnellt sind, nutzte der Vermieter die Gelegenheit, sie zu vertreiben.“
      Nach einer Stunde durfte eine kleine Delegation hinein. Eine Ministeriumssprecherin teilte mit, die 83-Jährige wird eine vorübergehende Unterbringung erhalten, bis eine dauerhafte Lösung gefunden werden könne. Die Stop Despejos-Vertreterin sagte mir: „Sie ist seit ihrer Vertreibung deprimiert und desorientiert. Sie lebt allein in Castelo, dem touristischsten Viertel der Stadt, wo die einzige öffentliche Verkehrsanbindung die 28 Straßenbahn ist, die voll mit Urlaubern ist.“
      Im Jahr 2012 hat die Mitte-Rechts-Regierung von Pedro Passos Coelho (in der Macht von 2011 bis 2015) das Wohnungsgesetz zugunsten von Vermietern geändert, was es einfacher macht, die Mieten am Ende eines Mietvertrages zu erhöhen und Mieter zu vertreiben, um Immobilien zu renovieren. Portugal, das durch die Kreditkrise von 2008 gelähmt war, war 2011 unter die Kontrolle der „Troika“ – einer Allianz aus IWF, Europäischer Zentralbank und Europäischer Kommission – geraten. Die Kommission hat die Deregulierung des Wohnungsmarktes und die Entwicklung der touristischen Bedingungen im Rahmen ihres 78 Mrd. EUR schweren Rettungspakets vorgenommen.

      Vergünstigungen für Ausländer
      Portugal hat seitdem versucht, seine fiskalische Attraktivität als Anreiz für den Immobilienmarkt zu erhöhen. Seit 2012 haben „goldene Visa“ – fünfjährige Aufenthaltsansprüche für Ausländer aus Nicht-EU-Ländern, die in Portugal Immobilien im Wert von über 500.000 EUR kaufen – 4 Mrd. EUR eingebracht. Der Status eines nicht gewöhnlichen Aufenthalts (NHR), der Steuervorteile bietet, steht EU-Rentnern, die in Portugal ein Eigenheim kaufen, zur Verfügung.
      „Ein anderes Gesetz, ab 2014, das die Vermietung von Airbnb regelt, erlaubt es Immobilienbesitzern, monatlich 3.000 € an Touristen zu vermieten, verglichen mit 300 € von einem portugiesischen Mieter“, sagte Lus Mendes, Mitglied von Morar em Lisboa (Live in Lissabon), einer Dachorganisation von 40 Wohnrechtsgruppen. „In einigen Teilen des Stadtzentrums sind mehr als die Hälfte der Wohnungen auf Airbnb. Die Deregulierung des Wohnungsmarktes bedeutet, dass täglich zwischen einer und drei Familien vertrieben werden. Selbst die Mittelschicht hat Schwierigkeiten, einen Ort zu finden, an dem sie mieten kann.“ Lissabon verzeichnete in einem Jahrzehnt einen Anstieg der Touristenmieten um 3.000 Prozent und überholte 2018 Barcelona und Paris als europäische Stadt mit der größten Anzahl von Airbnbs pro Kopf. Mendes sagte, dass „die linke Regierung in vier Jahren sehr wenig gegen die Vielzahl neoliberaler Maßnahmen getan hat, die die Finanzialisierung des Wohnungsbaus fördern.“

      Der Sozialist Antonio Costa kam im November 2015 als Führer einer Regierung an die Macht, die versprach, die Sparmaßnahmen der Troika zu mildern. Mit parlamentarischer Unterstützung des Linksblocks (Bloco de Esquerda, BE, ganz links), der Kommunisten (PCP) und der Grünen – die Koalition wird die Geringona (die „Kontrazeption“) genannt – versuchte die Regierung, die Kaufkraft zu stimulieren, während sie versuchte, Verbesserung der öffentlichen Finanzen. Sie erhöhte die Grundrente, den Mindestlohn (eingefroren auf 485 Euro bis 2014, jetzt aber 600 Euro, 14 Mal im Jahr gezahlt) und die Grundsicherung.
      Das funktionierte: Im Juni 2017 verließ Portugal das „Verfahren bei übermäßigem Defizit“, das es seit 2009 durchlaufen hatte. Die Arbeitslosenquote sank von 12 Prozent im Jahr 2015 auf 6,3 Prozent im Jahr 2019, und die Regierung schätzt, dass das öffentliche Defizit 2019 nahe Null liegen wird (gegenüber 4,4 Prozent des BIP im Jahr 2015), ein erstes, seit Portugal 1974 eine Demokratie wurde. Das BIP-Wachstum lag 2017 bei 2,7 Prozent und damit auf einem 17-Jahres-Hoch.

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      Die internationale Presse bejubelte ein portugiesisches Wirtschaftswunder, und die Linke gratulierte Costas unwahrscheinlicher Koalition, dass sie dem neoliberalen Dogma der von Brüssel auferlegten Sparpolitik den Rücken gekehrt habe. Während des französischen Präsidentschaftswahlkampfes 2017 traf der sozialistische Kandidat Benoét Hamon Costa in Lissabon, und Jean-Luc Mélenchon von La France Insoumise (Unsubmissive France) zitierte das portugiesische Modell bei der Förderung seines Manifests.
      Dieser Erfolg zahlte sich auch bei der EU-Wahl aus, trotz einer hohen Enthaltungsrate. Duarte Cordeiro von der PS, die Schlüsselfigur im Bündnis der Regierung mit der extremen Linken, sagte mir: „Wenige Monate vor der Parlamentswahl im Oktober haben wir die [EU]-Wahl mit 33,4 Prozent der Stimmen gewonnen. Wir haben jetzt neun sozialistische Abgeordnete [bisher acht]. Es ist ein Zeichen für die breite Unterstützung der Bevölkerung für die gegenwärtige Richtung der PS und der Parteien, die die Regierung unterstützen.“
      „Unser Erbe zerstören“

      Portugals PS scheint sich jedoch leicht mit der neoliberalen Politik seiner Vorgänger in Einklang gebracht zu haben, einschließlich der Förderung von Touristenmieten und Steuerbefreiungen für chinesische und russische Investoren. „Die goldenen Visa und der NHR-Status sind zwei Bereiche, in denen die Regierung ihre Politik nicht neu formuliert hat“, räumte Cordeiro ein. „Aber wir sind offen dafür, darüber nachzudenken, wahrscheinlich in einem zukünftigen Parlament.“
      Im Januar dieses Jahres gab er grünes Licht für Real Estate Investment Trusts, ein neues Finanzvehikel, das Steuerbefreiungen und Ermäßigungen für Immobilieninvestitionen vorsieht. Seit Juli bietet die Regierung portugiesischen Bürgern, die während der Sparpolitik ausgereist sind und zurückkehren wollen, einen fünfjährigen Einkommenssteuernachlass von 50 Prozent an (zwischen 2010 und 2015 wanderten eine halbe Million Menschen – 5 Prozent der Bevölkerung – aus). Diese Maßnahme soll besser junge Hochschulabsolventen ermutigen, in Portugal zu investieren. Es gibt keine vergleichbare Steuererleichterung für diejenigen, die während der Krise nicht ins Ausland gehen konnten.
      Am Tag nach der Stop Despejo-Demonstration organisierte Morar em Lisboa eine Debatte über die Haltung des Stadtrats zu Airbnb-Vermietungen. In einem kleinen Raum im Alfama-Viertel stritten sich die Menschen, bis es dunkel wurde. Lurdes Pinheiro vom Nachbarschaftsverein war wütend: „Alfama wird zum Themenpark. Alles, was der Rat tut, ist für die Touristen, nicht für die Einheimischen. Es ist architektonische Barbarei, und es zerstört unser Erbe.“
      In einer nahegelegenen Straße übergab der Sozialistische Rat kürzlich den Santa Helena Palace aus dem 16. Jahrhundert an Stone Capital, einen der größten Immobilienentwickler der Stadt, der von zwei französischen Brüdern, Arthur und Geoffroy Moreno, geführt wird. Es verwandelte das Gebäude in 20 Luxus-Apartments. „Auf der anderen Seite des Alfama-Hügels hat Stone Capital einen von Bäumen gesäumten Innenhof privatisiert, der als die grüne Lunge des Stadtteils Graa gilt“, sagte Ana Jara, Architektin und Oppositionsrätin (PCP). „Sie planen, luxusbehauste Unterkünfte ohne öffentliche Konsultation oder Umweltprüfung zu bauen.“
      Seit der Kommunalwahl 2017, bei der der sozialistische Bürgermeister Fernando Medina wiedergewählt wurde, prüft der Gemeinderat keine großen städtischen Projekte mehr. Sie werden direkt vom Büro von Manuel Salgado, dem stellvertretenden Bürgermeister, der seit 12 Jahren für die Stadtplanung zuständig ist, genehmigt. Jara warf ihm vor, „eine neoliberale Stadtentwicklungsstrategie zu betreiben, deren einziges Ziel es ist, Lissabon für Finanzinvestitionen attraktiv zu machen“.
      Schulden abbauen

      „Noch vor fünf Jahren war jedes dritte Gebäude in Lissabon verfallen, baufällig oder leer, was keinem sozialen oder wirtschaftlichen Zweck diente“, sagte Mendes von Morar em Lisboa. Nachdem der lukrative Auftrag für die Sanierung von Lissabon an den privaten Sektor ging, starteten unter Salgado große kommunale Projekte. Im Norden ist der geplante Torre Portugélia, ein fast 200 Fuß großer Turm mit Luxuswohnungen, ein Brennpunkt der Wut. Auf der anderen Seite des Tejo, im Arbeiterland der Stadt, verspricht das Projekt Lissabon South Bay das größte Stadtsanierungsprojekt seit der Expo 98 in Lissabon zu werden. Ein Konferenzzentrum, ein Yachthafen und gehobene Hotels sind geplant. Die Projektträger sagen, dass das Projekt „den Status Lissabons als Tourismus- und Investitionsziel stärken wird“. Die Stadt ist für internationale Investoren so verlockend geworden, dass Bürgermeister Medina in diesem Frühjahr eingeladen wurde, an dem Bilderberg-Treffen teilzunehmen, dem jährlichen Treffen der westlichen politischen und wirtschaftlichen Elite.
      Diese Politik der Privatisierung von Windfalls bei den öffentlichen Finanzen auf Kosten des Rechts der Menschen auf Wohnung und Zugang zu ihrer eigenen Stadt soll die schwache Investitionsbilanz der Costa-Regierung ausgleichen. Nach dem Machtantritt der Sozialisten wurden die Geldbörsenketten so eng gezogen wie seit der Demokratisierung Portugals 1974 nicht mehr. Im Jahr 2018 wies das Land die niedrigsten öffentlichen Investitionen der Eurozone auf.

      Die sozialistische Regierung ist besessen davon, sich an die durch EU-Verträge auferlegte Haushaltsorthodoxie zu halten. Die Hauptfunktion der wirtschaftlichen Erholung bestand also nicht darin, den Lebensstandard zu verbessern, sondern das Defizit und die Verschuldung, die auf 120 Prozent des BIP geschätzt wird, zu senken. „Viele in der PS wollen gute Beziehungen zum Bankensektor und zu den EU-Institutionen unterhalten, damit Portugal wie der Musterschüler Europas aussieht“, sagte MdEP José Gusmão, Vorsitzender des linken Blocks (BE). „Langfristiges Ziel ist die Rückzahlung der Schulden, um unter die von Brüssel festgelegte Obergrenze von 60 Prozent des BIP zu kommen. Aber an dem derzeitigen Tempo des Schuldenabbaus festzuhalten – was unrealistisch ist – würde bedeuten, die öffentlichen Investitionen für zwei Jahrzehnte aufzugeben.“ Cordeiro räumt ein, dass „unsere größte Meinungsverschiedenheit mit unseren Partnern auf der linken Seite immer noch das Tempo des Schuldenabbaus ist. Sie stimmen nicht mit unseren Haushaltszielen überein. Wir akzeptieren sie völlig.“
      Finanzminister Mário Centeno, ein neoliberaler Ökonom mit Harvard-Ausbildung und derzeitiger Präsident der Eurogruppe, ist für die strikte Umsetzung dieser Politik verantwortlich. Anstatt in den öffentlichen Sektor zu investieren, hat Centeno kürzlich Novo Banco für 1,6 Mrd. € gerettet; diese Privatbank ist die Nachfolgeinstitution der Banco Espírito Santo, die an ihrer Spekulation in der Krise gescheitert ist. Novo Banco verfügte 2014 über eine Kapitalzufuhr von zuvor 4,4 Milliarden Euro. Die jüngste Entscheidung von Centeno hat die radikale Linke und die Kommunisten wütend gemacht, und sie werfen ihm vor, dass er es vorzieht, lieber nach Privatbanken zu säubern, als im Land zu investieren.
      Haushaltsbombe

      Portugals Universitäten sind fast bankrott, und das Gesundheitssystem ist unterbesetzt. Das staatliche Organ, das die Eisenbahn betreibt, schätzt, dass 60 Prozent seiner Infrastruktur in einem schlechten oder mittelmäßigen Zustand sind. Der soziale Wohnungsbau beträgt nur 2 Prozent des Wohnungsbestands. „Ein Rahmengesetz zum Thema Wohnungsbau wird derzeit im Parlament diskutiert, aber wir wissen bereits, wie es weitergehen wird“, sagte Rita Silva von Habita, einer Wohnungsbaugesellschaft. „Trotz einiger positiver Schritte gibt es keinen politischen Willen, öffentliche Gelder in den Wohnungsbau zu investieren. Und Antonio Costa hat bereits erklärt, dass dieses Gesetz die Deregulierung des Wohnungsmarktes nicht in Frage stellen sollte.“
      Der jüngste Lehrerstreik ist symptomatisch für das Spannungsverhältnis zwischen Haushaltsdisziplin und Sozialpolitik. Die Lehrer wollten von der sich erholenden Wirtschaft profitieren und ihre Renten nach neun Jahren Sparpolitik einfrieren lassen. Doch am 5. Mai bezeichnete der Ministerpräsident die Zustimmung des Parlaments zu dieser „Haushaltsbombe“, die die öffentlichen Finanzen destabilisieren und Portugals internationaler Glaubwürdigkeit schaden würde. Nachdem Costas Regierung mit rücktrittgedroht hatte, wenn die vollen Rentenerhöhungen genehmigt würden, sicherten sich die Lehrer nur eine teilweise Anpassung, die sich über zwei Jahre und neun Monate erstreckte.

      „Das Land wird immer noch durch diesen Wunsch behindert, den Forderungen Brüssels gerecht zu werden“, sagte José Reis, Ökonom an der Universität Coimbra und Koordinator der Beobachtungsstelle für Krisen und Alternativen. „Es gab einen Kampf um die Erhöhung niedriger Einkommen innerhalb des EU-Haushaltsrahmens, aber insgesamt sind die Löhne nicht wieder auf das Vorkrisenniveau zurückgekehrt. Der Grund dafür ist, dass das Wachstum zum Teil von prekären Niedriglohnarbeit abhängt.“
      Der dramatische Rückgang der Arbeitslosigkeit verbirgt eine stärkere Abhängigkeit von gering verqualmten Niedriglohnjobs. Studien deuten darauf hin, dass die Hälfte aller neuen Arbeitsplätze heute befristete Arbeitsverträge sind. Seit der Intervention der Troika sind mehr Arbeitsplätze ungesichert: 73.000 mehr als 2011. Die Hälfte aller Überstunden im Jahr 2018 war nicht bezahlt. Die Jungen sind am stärksten betroffen; 65 Prozent haben befristete Verträge, 10 Prozent mehr als vor zehn Jahren. „Wir haben bei der Beschäftigungsgesetzgebung kaum Fortschritte erzielt. In der Tat sind wir rückwärts gegangen“, sagte Gusméo. „Mit der Unterstützung der Rechten und der Bosse hat die Regierung die Verbreitung prekärer, ultrakurzfristiger Verträge befürwortet, die sich früher auf den Tourismussektor beschränkten. Was die Geringona für Lohnerhöhungen getan hat, wurde untergraben, indem die Arbeitnehmer verunsichert wurden.“

      Portugals Industriehäfen sind ein wichtiger Teil der Wirtschaft; Zwischen 2009 und 2018 stiegen die Exporte von 27 Prozent auf 43 Prozent des BIP, ein bemerkenswerter Anstieg. Aber ihre Wettbewerbsfähigkeit beruht auf der Ausnutzung flexibler Arbeitskräfte und der Senkung der Löhne. „Anfang 2013 verabschiedete die Regierung ein Gesetz zur Deregulierung der Hafentätigkeit, das unsere Arbeitsbedingungen unsicherer machen sollte“, sagte Der Chef der Hafenarbeitergewerkschaft , Antonio Mariano ( Sindicato dos Estivadores e da Actividade Logéstica, SEAL). „Das hat zu einem enormen Anstieg der Zulieferverträge geführt.“
      Im August 2018 startete SEAL einen Streik aus Solidarität mit den Hafenarbeitern in Setabal, 30 Meilen von Lissabon entfernt, wo 90 Prozent der Hafenarbeiter und Logistiker täglich Verträge haben. „Diese prekären Arbeitnehmer erhalten keinen Urlaub und keinen sozialen Schutz, wenn sie krank sind oder einen Arbeitsunfall haben. Einige können sogar zweimal an einem Tag unter Vertrag genommen und entlassen werden, um eine 16-Stunden-Schicht zu machen“, sagte Mariano. Das Unternehmen ist ein wichtiger Hafen für AutoEuropa, ein Werk des Volkswagen Konzerns, das jährlich 100.000 Autos produziert, und für den portugiesischen Papierriesen Navigator Company.

      „Die Regierung Costa hat versucht, unserer Bewegung gegen extreme Arbeitsplatzunsicherheit zu sagen, dass es sich um eine Angelegenheit des privaten Sektors handelt“, sagte Mariano. „Am 22. November, als der Hafen lahmgelegt war, schickte die Regierung die Polizei, um die Streikposten zu brechen, damit eine Sendung von Autos von AutoEuropa verladen werden konnte.“ Die Seeministerin Ana Paula Vitorino sorgte sich mehr um den Export von Volkswagen als um die Arbeitsbedingungen der Hafenarbeiter.
      Im Jahr 2018 endete die SEAL-Schlacht, als sich die Setbal-Arbeiter das Recht auf Tarifverhandlungen sicherten. „Aber das Gesetz von 2013 über Hafenarbeiter ist immer noch in Kraft, obwohl es wiederholt mit dem Minister für Meer und parlamentarischen Kommissionen angesprochen wurde, die sich mit dem Arbeitsrecht befasst haben. Heute sind in den meisten Häfen des Landes 25 bis 50 Prozent der Arbeitnehmer unterbezahlt und haben Tagesverträge“, sagte Mariano. „Die Regierung versucht, die Produktivität zu steigern, indem sie die Verhandlungsmacht der Arbeiter bricht.“

      Die kleine Stadt Pedrégéo Grande, 125 Meilen nördlich von Lissabon, wird durch Straßen erreicht, die sich durch eine weite, trostlose Landschaft winden. Bei Waldbränden im Juni 2017 kamen 66 Menschen ums Leben und reduzierten 30.000 Hektar auf Asche. Die meisten Opfer starben bei dem Versuch, vor dem Feuer auf einer Hauptstraße zu fliehen, die die Behörden nicht rechtzeitig schließen konnten. Die Tragödie sorgte bundesweit für Ärger: Viele hatten das Gefühl, dass sich die Auswirkungen des Brandes, des schlimmsten in der Geschichte des Landes, aufgrund des Personal- und Ressourcenmangels verschärft hätten. Die meisten portugiesischen Feuerwehrleute sind schlecht ausgebildete Freiwillige, und das Kommunikationssystem für Rettungsdienste (Siresp) war eine öffentlich-private Partnerschaft, die seit einem Jahrzehnt als ungeeignet gilt.
      Portugals „grünes Öl“

      Die Regierung Costa wurde angegriffen; In ihrem Wunsch, die Sparpolitik aufrechtzuerhalten und die öffentlichen Ausgaben niedrig zu halten, hatten die Sozialisten den Forstdienst demontiert, die Ressourcen der Feuerwehr aus der Luft privatisiert und die Ausgaben für die Forstpolitik gekürzt. Zwischen 2006 und 2016 wurde die Zahl der Waldläufer in einem Land, das zu einem Drittel Wald ist und in dem Brände jährlich durchschnittlich 100.000 Hektar Wald zerstören, um ein Drittel reduziert.
      Ein weiterer Schuldiger ist die intensive Eukalyptuskultivierung. Der gebürtige Australier ist dafür bekannt, die Bodenqualität und die Artenvielfalt zu reduzieren und ist leicht entzündlich. Aber es wird seit 20 Jahren von Kleinbauern gepflanzt, weil es schnell wächst, keine Wartung erfordert und an Papierhersteller wie die Navigator Company verkauft werden kann. „Eukalyptus macht heute ein Viertel der portugiesischen Wälder aus. Es ist die häufigste Art im Land“, so die Liga für den Schutz der Natur (LPN). „Portugal hat die höchste Eukalyptuskonzentration der Welt. Dieser Baum, den der Staat eine Zeit lang als Portugals „grünes Öl“ bezeichnete, wird als Motor der Wirtschaft angesehen.“
      Die Navigator Company ist Portugals drittgrößter Exporteur (3 Prozent der Gesamtmenge). „In den Jahren 2002 bis 2004 verhandelte die Regierung von Manuel Barroso mit dem Unternehmen, um die wirtschaftliche Entwicklung zu intensivieren“, sagte Nédia Piazza, deren fünfjähriger Sohn bei den Bränden 2017 ums Leben kam und der die Vereinigung für die Opfer des Brandes von Pedrégéo Grande leitet. „Danach erlaubten die lokalen Behörden Kleingrundbesitzern, Eukalyptus unreguliert zu pflanzen. Da die Forstpolitik auf kurzfristigen Profiten beruhte, waren die Bäume bald überall in den ärmsten Gebieten.“ Zur Bestürzung der Umweltschutzorganisationen deregulierte Passos Coelhos Regierung eukalyptus auf Parzellen von weniger als zwei Hektar (80 Prozent der Waldflächen) und verwandelte Portugal in „Eukalyptugal“.
      „Pedrégéo Grande ist eine der ärmsten Gegenden des Landes. Ein Drittel unserer 2500 Einwohner ist über 65 Jahre alt und hat eine Rente von weniger als 300 Euro im Monat“, sagte valdemar Alves, der sozialistische Bürgermeister. „Ein paar Eukalyptus auf Ihrem Grundstück zu pflanzen, ist eine Möglichkeit, ein anständiges Einkommen zum Leben zu sichern.“ Die Bevölkerung hat sich in 50 Jahren halbiert. Alves sagte: „Alle jungen Leute gehen nach Lissabon, um Arbeit zu suchen. Diese Landflucht bedeutet, dass die Wälder und Felder aufgegeben werden, und der Mangel an Unterhalt bedeutet, dass sich brände schneller ausbreiten.“ Piazza sagte: „Wir haben geliebte Menschen verloren, aber wir haben auch alle Hoffnung verloren. Wir fühlen uns im Stich gelassen.“


      Die Stadt ist von verkohlten grauen Hügeln umgeben, so weit das Auge reicht, aber Eukalyptus-Saplings entstehen bereits. „Feuer fördert die Ausbreitung der Art sowie ihr invasives Verhalten“, so das LPN. Nach 2017 und mit einem erhöhten Brandrisiko erhöhte die Regierung die Personalstärke, verstärkte die Ressourcen für die Feuerwehr aus der Luft und zahlte 7 Millionen Euro, um Siresp wieder in öffentliches Eigentum zu bringen. Aber der Premierminister hat Tiago Martins de Oliveira, einen ehemaligen Manager der Navigator Company, zum Leiter der Agentur für das integrierte Management von Bränden im ländlichen Raum ernannt, der Einrichtung, die in diesem Jahr eingerichtet wurde, um die Brandbekämpfung zu planen und zu koordinieren. Der neue regionale Waldbewirtschaftungsplan, der in Kraft getreten ist, priorisiert Eukalyptus für die Plantage und Wiederaufforstung auf 95 Prozent der Fläche. „Die neuen Programme zeigen keinen Willen, die Situation zu ändern. Sie arbeiten so, als ob es business as usual wäre“, so die LPN.
      Seit letztem Jahr gibt es Anzeichen für eine Verlangsamung des Wirtschaftsbooms in Portugal. Nach sieben Jahren ununterbrochenen Wachstums ging das Tourismuswachstum 2018 deutlich zurück (von 9,1 Prozent im Jahr 2017 auf 3,8 Prozent). Im Juni warnte die Banco de Portugal vor einer plötzlichen Unterbrechung der überhitzten Immobilienspekulation. Das Wirtschaftswachstum, das 2017 bei 2,8 Prozent lag, sank 2018 auf 2,1 Prozent und wird in diesem Jahr voraussichtlich 1,7 Prozent betragen.

      Die Regierung Costa, die versucht, soziale Maßnahmen und Haushaltsdisziplin zu kombinieren, mag eher eine Fata Morgana als ein Wunder verfolgt haben. „Die Partei war ein politisches Labor, ein neues Experiment für die Linke“, sagte der Ökonom José Reis. „Aber mit der bevorstehenden Parlamentswahl im Oktober kann sie dauern?“
      Quelle: "PORTUGAL"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""JUDE"" geschrieben. 15.10.2019

      Verblüffende Warnung der Zentralbank: »Wenn das gesamte System zusammenbricht, wird Gold für den Neubeginn benötigt«

      Heute hingegen räumt die niederländische Zentralbank ein, dass Gold das Währungssystem nicht destabilisiert hätte und die einzige Rettung sein würde, wenn alles zusammenbricht.
      In dem Artikel mit dem Titel DNB’s Gold Stock heißt es:
      »Ein Goldbarren behält seinen Wert auch in Krisenzeiten. Damit ist er das Gegenteil von ›Aktien, Anleihen und anderen Wertpapieren‹, die allesamt mit Risiken verbunden sind, und deren Preise verfallen können.«
      Laut neuesten Daten des IMF besitzt die DNB 615 Tonnen (15 000 Barren) Gold, das in Amsterdam gelagert wird. Andere Depots befinden sich in Großbritannien und Nordamerika. Der Wert dieser Goldreserven liegt bei über 6 Milliarden Euro (6,62 Milliarden Dollar). Im Artikel wird kurz erläutert, warum Gold als »Vertrauensanker« für die Weltwirtschaft so wichtig ist: »Gold ist … der Vertrauensanker für das Finanzsystem. Wenn das gesamte System zusammenbricht, bieten Goldvorräte die nötige Deckung für den Neuanfang. Gold gibt Vertrauen in die Macht der Bilanz der Zentralbank.«
      Warum wird plötzlich etwas zugegeben, was Finanzexperten schon seit Jahren ankündigen? Vielleicht ist es darauf zurückzuführen, dass die Bank am 7. Oktober verkündet hat, bald einen großen Teil ihrer Goldreserven in »das neue DNB Cash Center auf das Militärgelände in Zeist« zu verlegen.
      Bereiten sich die Niederlande etwa auf den großen Crash vor? Dies würde zumindest erklären, warum die wertvollsten Güter in eine militärische Anlage verlagert werden sollen.

      Bitcoin.com bringt es mit einer gewissen Ironie auf den Punkt: »Für die DNB ist das keynesianische, inflationäre Spiel des globalen Währungssystems nichts Neues. Ein System, das einem Schneeballsystem gleicht, welches sich mehr auf Gewalt und blinden Glauben stützt, als auf ein solides ökonomisches Prinzip. Ungeachtet dessen kennen die zentralisierten Finanzkräfte der Welt die tatsächliche Situation, weshalb harte Vermögenswerte wie Gold gehortet und gebunkert werden. Einzelne Bewohner dieser geopolitischen Jurisdiktionen werden wiederum jeden Tag ermutigt, unaufhörlich Geld auszugeben und sich weiter zu verschulden, um letztlich unsolide Volkswirtschaften zu stützen«.
      Es ist kein Zufall, dass die niederländische Zentralbank bei der Vorbereitung auf den finanziellen Zusammenbruch auch gegen Kryptowährungen und Krypto-Wallets vorgehen will. Ihre Erklärung lautet: »Unternehmen, die Umtauschdienste zwischen Kryptowährungen und normalem Geld anbieten, sowie Krypto-Wallet-Anbieter, müssen sich bei De Nederlandsche Bank registrieren.«
      Während der Drang nach KYC/AML-Transparenz weltweit immer mehr zunimmt, werden Billionensummen in Offshore-»Steuerparadiesen« gelagert. Bemerkenswert an diesem Angriff auf Krypto-Geld – das vielfach als eine moderne, effizientere Form von Gold betrachtet wird – ist aber die Tatsache, dass Regulierungen und Restriktionen der Zentralbanken als Mittel zur Einlagerung kostbarer Vermögenswerte anerkannt werden. In diesem Fall betrifft dies nicht die Goldbarren, sondern Bitcoin und andere Kryptowährungen.

      Dass uns eine »große Währungsreform« bevorsteht, darauf deuten auch andere Zentralbanken diskret hin. Die massive Rückführung physischen Goldes von der New York Fed an verschiedene Zentralbanken europäischer Länder – wie Deutschland und Österreich – spricht hierbei für sich.
      Wir sind zuversichtlich, dass die Treuhänder des derzeitigen Establishments – wie etwa andere Zentralbanken und der IMF – freundlich genug sein werden, ihren Bürgern rechtzeitig ans Herz zu legen, ihr Fiatgeld in harte Vermögenswerte wie Gold umzutauschen. Es wäre jedoch nicht das erste Mal, wenn sie es nicht tun.

      Quelle: "GOLD_NEUSTART"
      [b]Der ewige Jude[/b]…

      Liebe Gojim, liebe Nicht-Gojim,
      es ist beinahe eine der ältesten Fragen der Welt, was die Wichtigkeit ihrer Existenz beweist: Die Judenfrage! Natürlich wurde uns in üblich weinerlicher Manier, mit dem Schreien nach „Menschenrecht“ das Nachdenken über diese Frage ausgetrieben. Denn die Frage an sich ist ja schon eine Beleidigung der Judenheit! Ganz gleich wie oft sie auch in der Geschichte gestellt worden sein mag und ganz gleich was das Juden(UN)wesen auch immer auf diesem Planeten treiben mag! Alleine, das Wort „Jude“ in den Mund zu nehmen ist ja heutzutage schon beinahe kriminell! Für wahr, über jede andere Spezies kann man sprechen, ihre Taten und Untaten aufzählen, NICHT ABER ÜBER DIE JUDEN!
      „Antisemitismus“, ein Wort so irrational, dass es sich jedem logischen Verstand entzieht, ganz einfach weil kein zum Denken fähiger Mensch, sich die Bereitschaft der Juden zum Lügen, in ihrer Gänze ausmalen kann, ist so etwas wie die „Richtlinie“ der Gesellschaft geworden. Demokratie schreibt sich die BRD gerne auf die Fahnen! Doch ganz gleich wie gut dieses Wort die dressierten Hunde auch führen mag, das Wort „Antisemitismus“ wirkt doch noch ein Stückchen besser!


      (Bildquelle: screenshot - deutsches Mädchen)
      Jeder Mensch traut sich, so weit vorhanden, seinen Verstand zu gebrauchen! Sobald aber das Wort „Antisemitismus“ fällt ist es hiermit vorbei und der eigentlich vernunftbegabte hört sofort freiwillig mit dem Denken auf! Nun, aber zurück zur „Judenfrage“! Und der daraus logisch resultierenden nächsten Frage, nämlich: Warum ist es überhaupt notwendig „die Judenfrage“ zu stellen, wie es ja schon viele Völker getan haben – also nicht nur die Deutschen! Liegt es daran, dass wirklich alle Völker dieser Welt schlecht sind? Die Juden natürlich ausgenommen! Dass die Juden lediglich ein missverstandenes und harmloses Volk mit seltsamen Ritualen sind? Denken Sie einmal logisch nach
      Sylvia Stolz hat unlängst in einem Vortrag für den sie seit knapp einem Jahr erneut im Kerker sitzt, deutlich ausgesprochen, welche Worte man NICHT mit Juden in Verbindung bringen darf, ohne als „Antisemit“ bezeichnet zu werden. Unter anderem waren dies Worte wie „Ostküste, Hochfinanz oder Zinsknechtschaft“! Dies mutet schon sehr seltsam an, oder nicht? Würde man das Wort „Indianer“ oder „Christ“ mit diesen Dingen in Verbindung bringen, so würde dabei wohl niemand ein Faß aufmafchen. Aber bei den Juden schon! Warum also?
      Viele Völker hassen die Juden. In den Iran darf man noch nicht einmal einreisen, wenn man im Pass einen Davidstern pranken hat! Die Iraner sind aber kein schlechtes Volk. Ganz im Gegenteil, es sind allgemein wohlwollende Menschen, die insbesondere Deutschen gegenüber sehr wohlgesonnen sind! Bringt man das Thema jedoch auf Juden, so werden aus ihnen wahre Raubtiere. Und ähnlich wie bei uns ist dieses Wort so verpöhnt und verboten, dass es nur leise ausgesprochen werden darf! Bei den Iranern ist es jedoch nicht so, dass es die Juden schützen soll… sondern den öffentlichen Frieden im Land „vor den Juden“!

      Wirft man einen Blick nach Palästina, so kann dem wahrhaft mitfühlenden Menschen eigentlich nur schlecht werden! Was die Juden mit dem Volk veranstalten, wessen Land sie unrechtmäßig besetzen ist wahrlich mehr als graußig! Erst kürzlich las ich einen Artikel im Internet, in dem man eine „rechte Aktivistin“ aus Israel (Jüdin) interviewte. Und ich glaube nicht, dass ich übertreibe, wenn ich sage, hätte ein Deutscher so über einen „Flüchtling“ gesprochen wie diese Jüdin über die Palästinenser, dann wäre er für den Rest seines Lebens hinter Gitter gekommen! Die Zeitung hingegen hat jedoch regelrecht „wohlwollend“ über die abartigen Ausprüche dieser Kreatur berichtet. Und dies dürfte, was weltweit das „rechte Lager“ angeht wohl einzigartig in der Geschichte der gesteuerten Systempresse sein!
      Wenn man durch Israel (was eigentlich Palästina ist und auch sein sollte) läuft, dann kommt man nicht umhin ab und an eine Horde sehr merkwürdiger Gestalten zu betrachten, die sich rudelähnlich durch das Land bewegen. Sie zeichnen sich durch schwarze Zylinder, schwarze lange Mäntel, an Ziegen erinnernde Ringellöckchen und deformierte Gesichtszüge aus! Ich kenne wirklich keinen einzigen Menschen, dem bei diesem Anblick nicht unwillkürlich kalt geworden ist! Sie wirken pervers und bedrohlich wie sie mit einem Selbstbewusstsein in ihrer 200 Jahre alten Kleidung vor sich hinstapfen, wie die zeitstehlenden bösen Männer aus Momo!
      Umso skuriller erscheint dies, als bei uns jeder „völkisch gekleidete Mensch“ belächelt wird, während man diesen Horrorfilmgestalten in ihren schwarzen Roben ergeben die Stiefel leckt! Selbst die Verstümmelung ihrer eigenen Söhne im Alter von acht Tagen, wird von den BRD-Menschenrechtsaktivisten wohlwollend beklatscht! Und dies obwohl allgemein bekannt ist, dass dies ohne Betäubung und Messer geschieht, sondern der Rabbi persönlich dem Säugling die Vorhaut abbeisst! Würde ein Mensch in Deutschland auf so eine Idee kommen, so hätte man sofort den kunterbunten Terror-Mob aus der Reihe „fridays for future“ vor der Tür, der entsetzt protestrieren und seine friedliche Absicht durch das werfen von Molotow-Cocktails unterstreichen würde! Bei den Juden aber sagt kein Schwein etwas. Und davon abgesehen handelt sich diese Art der pädophilen Folter ja auch um „Religion“!
      Wirft man nun einen Blick in den „Talmud“, dann dürfte es dem Menschen, welcher sich auch wie einer fühlt, unweigerlich schlecht werden. Ob dort nun etwas über die Unzucht mit dreijährigen, die Lobpreisung des Betrugs oder das Betiteln von Nichtjuden als Vieh steht… Der Talmud liest sich wie das abartige Werk eines völlig geisteskranken Psychopathen! Aber weil es sich ja nun um das Buch „der Juden“ handelt ist es auf einmal okay. Und wieder wird die Verbindung im eigenen Propaganda verseuchten Hirn zwischen den Juden und ihren Verbrechen nicht hergestellt!
      Die ewige Jammerlitanei dieses Volkes, die unzähligen Überlenden, die teilweise erst nach 1945 geboren worden sind, die ausgelutschte und in den letzten 200 Jahren an die 25 mal verwendete Opferzahl von 6 Millionen… die Geschenke sämtlicher Länder an Israel, wie im Falle der BRD von ganzen U-Boot Flotten und allein die Existenz eines „Zentralrates“ in sämtlichen Ländern der Welt genügen dem verdummten Bürger noch nicht, um damit aufzuhören dieser Spezies persönlich die Stiefel zu lecken und sich auf die peinlichste Weise, die nur irgendwie menschenfähig ist zu entwürdigen! An dieser Stelle wäre ich dankbar dafür, wenn mir irgendjemand die Adresse des Zentralrats der Indianer, Afrikaner oder einer sonstigen Nation in den Kommentaren verlinken würde. Oder wie wäre es mit dem Zentralrat der Deutschen in Israel? Gibts nicht? Komisch!

      Für wahr, die Juden sind ein besonderes Volk! Ob auf deren Zigarettenpackungen nun keine Ekelbilder kleben, die Chemotherapie verboten ist oder dies das einzige Land ist, in dem die germanische Medizin erlaubt und praktiziert wird. Ob es sich hierbei nun um das einzige Volk handelt, welches nach Herzenslust fremde Gebiete stürmen und dort bestialisch morden darf oder sich die Nürnberger Rassegesetze zu eigen macht! Ob allein für dieses Volk ganz eigene „Gesetzesparagraphen“ (wie der 130) entworfen wurde oder zu deren Schutze ganze Polizeiapparate abgestellt werden, während überall sonst ungesühnt Verbrechen geschehen dürfen! Ganz gleich, was auch immer den Juden betrifft – Er behält in der Welt seine Monopolstellung und jagt jedem, der denken kann und eine Seele besitzt durch mindestens „eine“ Sache einen kalten Schauer über den Rücken!
      (Ein Deutsches Mädchen)
      Quelle: "für_immer_Juden"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""JUDENHASS"" geschrieben. 15.10.2019

      Türkische Invasion Syriens verwandelt Deutschland in ein Pulverfass


      »Die Urheber dieser Nötigungspolitik verfolgen das Ziel, das Verhalten der Zielstaaten zu beeinflussen, indem sie vorhandene und miteinander konkurrierende politische Interessen und Gruppen ausnutzen und indem sie die Kosten oder Risiken beeinflussen, die den Bevölkerungen der Zielstaaten auferlegt werden.«
      Wie unverhohlen Erdoğan Deutschland und die EU mit der Migrationswaffe zu erpressen gedenkt, verbreitete die Nachrichtenagentur AFP:
      »Hey EU, wach auf! Ich sage erneut: Wenn ihr unsere Operation als Invasion darzustellen versucht, ist unsere Aufgabe einfach: Wir werden die Türen öffnen und 3,6 Millionen Menschen werden zu euch kommen«, so der türkische Despot. Erdoğan wird zudem eine ideologische Nähe zur radikal-islamistischen Muslimbruderschaft vorgeworfen. Dieses bestens vernetzte Netzwerk arbeitet bekanntlich an der islamischen Weltherrschaft, dem Kalifat.


      Die Muslimbrüder betreiben ebenfalls eine gezielte Islamisierung Deutschlands, mit dem Endziel, einen islamistischen Gottesstaat in Deutschland zu errichten. Leider handelt es sich dabei nicht um eine Verschwörungstheorie aus dem Netz, sondern um schriftlich festgelegte Erkenntnisse des Verfassungsschutzes, die in den Versfassungsschutzberichten nachzulesen sind. Auch im aktuellen Buch des Autors, Sicherheitsrisiko Islam, werden die alarmierenden Aktivitäten von Erdoğan und den Muslimbrüdern enthüllt und analysiert.
      »Türkei bombardiert gezielt IS-Gefängnisse«
      Es mehren sich nicht nur Berichte von Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen, ja die mit der Türkei verbündeten Dschihadistenmilizen brüsten sich sogar damit. Auch ist zu beobachten, dass das türkische Militär gezielt IS-Gefängnisse, wie beispielsweise das IS-Camp Ain Issa, bombardiert und so bereits Tausenden IS-Kämpfern die Flucht ermöglichte. Der Einmarsch der Türken trägt somit direkt zu einem Erstarken der Terrormiliz Islamischer Staat bei, die ja anfangs durch die Türkei massiv aufgerüstet wurde und enorme logistische Unterstützung erhielt.
      Beobachter gehen von bis 100 000 inhaftierten IS-Anhängern allein in Nord-Syrien aus. Darunter befinden sich an die 11 000 IS-Terroristen, 9000 Syrer und Iraker, sowie bis zu 2000 ausländische IS-Kämpfer. Die kurdischen Streitkräfte haben bereits mehrfach um Hilfe gerufen und angekündigt, Wachpersonal zur Unterstützung an der Front abziehen zu müssen. Es ist zu befürchten, dass die Türkei-Invasion zu einer immensen Fluchtwelle von IS-Anhängern und IS-Terroristen führt. Obwohl die Hintergründe allen Sicherheitsbehörden und der Bundesregierung bekannt sind, bleiben Deutschlands Grenzen offen und unkontrolliert.
      Pulverfass Deutschland
      Auch auf Deutschlands Straßen kam es aufgrund dieser hochexplosiven Gesamtlage bereits zu ersten Auseinandersetzungen zwischen türkischen Nationalisten und PKK-nahen Kurden. Diese Gewalttätigkeiten drohen nun weiter zu eskalieren. Beim letzten Türkei-Einmarsch in Syrien, im Januar 2018, verschärfte sich die Situation dadurch, dass sich die (deutsche) linksextreme Szene an militanten Attacken durch kurdische Nationalisten und Extremisten beteiligte. So bekannte sich die Antifa unter anderem zu einem Brandanschlag auf eine türkische Moschee in Kassel. In Ulm wurden vier syrische Flüchtlinge verhaftet, denen die Staatsanwaltschaft Stuttgart vorwirft, Molotowcocktails auf ein türkisches Gemüsegeschäft und einen Moscheeverein geschleudert zu haben.
      Wieder einmal wird deutlich, dass die unkontrollierte Masseneinwanderung aus Kriegsgebieten zu einer Destabilisierung der Sicherheitslage in Deutschland geführt hat. Die Behörden registrierten im Jahr 2018 innerhalb kürzester Zeit über 3 Dutzend Brandanschläge und Attacken auf türkische Moscheen und Einrichtungen. Die PKK-Jugend rief zu dieser Zeit sogar dazu auf, »den Krieg nach Europa zu tragen«.
      Türkische Nationalisten, kurdische Extremisten, linksextreme Antifa-Anhänger, Dschihadisten-Milizen und IS-Terroristen, die nach wie vor massenweise nach Westeuropa flüchten, wirken sich massiv auf unsere Sicherheitslage aus. Nach der Welle von Terroranschlägen der vergangenen Tage und Wochen, scheint sich die Destabilisierung Deutschlands zu einem bedrohlichen Dauerzustand zu entwickeln.

      Quelle: "KURDEN_TÜRKEN_KONFLIKT"
      Es ist keine Überraschung, einen Anstieg des Judenhasses in Westeuropa zu beobachten (von Alan M. Dershowitz)

      ° "Aber Israel tut den Palästinensern böse Dinge an", betonen die europäischen Apologeten, "und wir sind sensibel gegenüber der Notlage des Schwächeren."
      ° Nein, seid Ihr nicht! Wo sind Eure Demonstrationen im Namen der unterdrückten Tibeter, Georgier, Syrer, Armenier, Kurden oder sogar Ukrainer? Wo sind Eure BDS-Bewegungen gegen die Chinesen, Russen, Kubaner, Türken oder das Assad-Regime?
      ° Nichts davon soll dazu dienen, die Unvollkommenheiten Israels oder die Kritik, die es zu Recht für einige seiner politischen Vorgehensweisen verdient, zu leugnen. Doch diese Unvollkommenheiten und verdienten Kritiken können nicht einmal ansatzweise den unverhältnismäßigen Hass gegen den einzigen Nationalstaat des jüdischen Volkes und das unverhältnismäßige Schweigen über die weitaus größeren Unvollkommenheiten und die verdienten Kritiken an anderen Nationen und Gruppen einschließlich der Palästinenser erklären, geschweige denn rechtfertigen.


      Warum erklären so viele der Enkelkinder von Nazis und Nazi-Kollaborateuren, die uns den Holocaust gebracht haben, den Juden erneut den Krieg? Warum haben wir in Westeuropa einen solchen Anstieg des Antisemitismus und des irrational virulenten Antizionismus erlebt?
      Um diese Fragen zu beantworten, muss zunächst ein Mythos aufgedeckt werden. Dieser Mythos ist derjenige, der von den Franzosen, Niederländern, Norwegern, Schweizern, Belgiern, Österreichern und vielen anderen Westeuropäern propagiert wird: nämlich, dass der Holocaust ausschließlich das Werk deutscher Nazis war, vielleicht unterstützt von einigen polnischen, ukrainischen, lettischen, litauischen und estnischen Kollaborateuren.
      Falsch.
      Der Holocaust wurde von Europäern begangen: von Nazi-Sympathisanten und Kollaborateuren unter Franzosen, Niederländern, Norwegern, Schweizern, Belgiern, Österreichern und anderen Europäern aus West- und Osteuropa.
      Wenn die französische Regierung nicht mehr Juden in die Vernichtungslager deportiert hätte, als ihre deutschen Besatzer verlangt haben; wenn so viele niederländische und belgische Bürger und Regierungsbeamte nicht an den Razzien gegen Juden mitgewirkt hätten; wenn so viele Norweger Quisling nicht unterstützt hätten; wenn Schweizer Regierungsbeamte und Bankiers die Juden nicht ausgebeutet hätten; wenn Österreich nicht mehr Nazi als die Nazis gewesen wäre, hätte der Holocaust nicht so viele jüdische Opfer gehabt.
      Angesichts der weit verbreiteten europäischen Komplizenschaft bei der Zerstörung des europäischen Judentums sollten der allgegenwärtige Antisemitismus und der irrational hasserfüllte Antizionismus, der kürzlich in ganz Westeuropa gegenüber Israel hochgepoppt ist, niemanden überraschen.
      "Oh nein", hören wir von europäischen Apologeten. "Das ist etwas anderes. Wir hassen die Juden nicht. Wir hassen nur ihren Nationalstaat. Außerdem waren die Nazis rechts. Wir sind vom Linken Flügel, also können wir gar keine Antisemiten sein."
      Unsinn.

      Die harte Linke hat eine Geschichte von Antisemitismus, die so tief und dauerhaft ist wie die harte Rechte. Die Linie von Voltaire zu Karl Marx, zu Lavrentiy Beria, zu Robert Faurisson, bis zu den heutigen linksgerichteten Israel-Verunglimpfern ist so gerade wie die Linie von Wilhelm Marr über die Strafverfolger von Alfred Dreyfus bis zu Hitler.
      Die Juden Europas sind seit jeher zwischen Schwarz und Rot zerquetscht worden – Opfer des Extremismus, sei es der Ultranationalismus von Chmelnitsky oder der Ultra-Antisemitismus von Stalin.
      "Aber einige der schärfsten Antizionisten sind Juden, wie Norman Finkelstein und sogar Israelis wie Gilad Atzmon. Sicherlich können sie keine Antisemiten sein?"
      Warum nicht? Gertrude Stein und Alice Toklas haben mit der Gestapo kollaboriert. Atzmon, ein harter Linker, bezeichnet sich selbst als stolzen, selbsthassenden Juden und gibt zu, dass seine Ideen von einem notorischen Antisemiten stammen.
      Er leugnet, dass der Holocaust historisch bewiesen ist, aber er glaubt, dass Juden durchaus christliche Kinder getötet haben könnten, um mit ihrem Blut Passah-Matzah zu backen. Und er hält es für "rational", Synagogen niederzubrennen.
      Finkelstein glaubt an eine internationale jüdische Verschwörung, zu der Steven Spielberg, Leon Uris, Eli Wiesel und Andrew Lloyd Webber gehören!
      "Aber Israel tut den Palästinensern böse Dinge an", betonen die europäischen Apologeten, "und wir sind sensibel gegenüber der Notlage des Schwächeren."
      Nein, seid Ihr nicht! Wo sind Eure Demonstrationen im Namen der unterdrückten Tibeter, Georgier, Syrer, Armenier, Kurden oder sogar Ukrainer? Wo sind Eure BDS-Bewegungen gegen die Chinesen, Russen, Kubaner, Türken oder das Assad-Regime?
      Nur die Palästinenser, nur Israel? Warum? Nicht, weil die Palästinenser stärker unterdrückt würden als diese oder jene Gruppe.
      Ausschliesslich weil ihre angeblichen Unterdrücker Juden und der Nationalstaat der Juden sind. Würde es Demonstrationen und BDS-Kampagnen im Namen der Palästinenser geben, wenn sie von Jordanien oder Ägypten unterdrückt würden?

      Oh, Moment! Die Palästinenser wurden von Ägypten und Jordanien unterdrückt. Gaza war zwischen 1948 und 1967, als Ägypten die Besatzungsmacht war, ein Freiluftgefängnis. Und erinnern Sie sich an den Schwarzen September, als Jordanien mehr Palästinenser tötete als Israel in einem ganzen Jahrhundert? Ich erinnere mich an keine Demonstrations- oder BDS-Kampagnen – weil es keine gab.
      Wenn Araber Araber besetzen oder Araber töten, hört man von den Europäern ein knappe Räuspern, mehr nicht. Aber als Israel in Maale Adumim eine Fabrik für Soda-Maschinen eröffnete, wovon selbst die palästinensische Führung anerkennt, dass es bei jedem Friedensabkommen Teil Israels bleiben wird, trennt sich Oxfam von Scarlett Johansson, weil sie für eine Sodamaschinenfirma wirbt, die Hunderte von Palästinensern beschäftigt.
      Vergessen Sie nicht, dass Oxfam zwei antiisraelischen Terrorgruppen "Hilfe und materielle Unterstützung" gewährt hat, laut dem israelischen Law Center mit Sitz in Tel Aviv.
      Die Heuchelei so vieler hart-linker Westeuropäer wäre erschütternd, wenn sie nicht aufgrund der schmutzigen Geschichte der Behandlung der Juden in Westeuropa so vorhersehbar wäre.
      Selbst England, das auf der richtigen Seite des Krieges gegen den Nationalsozialismus stand, hat eine lange Geschichte von Antisemitismus, beginnend mit der Vertreibung der Juden im Jahr 1290 bis hin zum notorischen Weißbuch von 1939, das die Juden Europas daran hinderte, im britisch-mandatierten Palästina Asyl von den Nazis zu suchen. Und Irland, das im Krieg gegen Hitler schwankte, verfügt über einige der virulentesten anti-israelischen Rhetoriken.
      Die einfache Realität ist, dass man den gegenwärtigen westeuropäischen linken Krieg gegen den Nationalstaat des jüdischen Volkes nicht verstehen kann, ohne zuerst den langfristigen europäischen Krieg gegen das jüdische Volk an sich anzuerkennen.

      Theodor Herzl verstand die Durchdringung und Irrationalität des europäischen Antisemitismus, was ihn zum Schluss führte, dass die einzige Lösung für das jüdische Problem Europas darin bestand, dass die europäischen Juden diese Bastion des Judenhasses verlassen und in ihre ursprüngliche Heimat, den heutigen Staat Israel, zurückkehren.
      Nichts davon soll dazu dienen, die Unvollkommenheiten Israels oder die Kritik, die es zu Recht für einige seiner politischen Vorgehensweisen verdient, zu leugnen. Doch diese Unvollkommenheiten und verdienten Kritiken können nicht einmal ansatzweise den unverhältnismäßigen Hass gegen den einzigen Nationalstaat des jüdischen Volkes und das unverhältnismäßige Schweigen über die weitaus größeren Unvollkommenheiten und die verdienten Kritiken an anderen Nationen und Gruppen einschließlich der Palästinenser erklären, geschweige denn rechtfertigen.
      Dies soll auch nicht dazu dienen, zu verneinen, dass sich viele westeuropäische Individuen und einige westeuropäische Länder geweigert haben, dem Hass gegen die Juden oder ihren Staat zu erliegen. Man denke nur an die Tschechische Republik. Aber viel zu viele Westeuropäer sind in ihrem Hass auf Israel genauso irrational wie ihre Vorfahren in ihrem Hass auf ihre jüdischen Nachbarn.
      Wie der Autor Amos Oz einst treffend bemerkte: Die Mauern des Europas seiner Großeltern waren mit Graffiti bedeckt, die lautete: "Juden, geht nach Palästina". Jetzt sagen sie: "Juden, verschwindet aus Palästina" – womit Israel gemeint ist.
      Wem wollen diese westeuropäischen Eiferer eigentlich etwas vormachen? Nur Narren, die sich täuschen lassen wollen, um zu leugnen, dass sie neue Variationen der alten Vorurteile ihrer Großeltern manifestieren.
      Jeder objektive Mensch mit einem offenen Geist, offenen Augen und einem offenen Herzen wird erkennen, wie die Doppelmoral gegenüber dem Nationalstaat des jüdischen Volkes angewendet wird. Viele von ihnen sind die Enkelkinder derer, die in den 1930er und 1940er Jahren mit tödlichem zweierlei Maß an den Juden Europas gemessen haben. Sie sollten sich schämen, wenn sie sich selbst im Spiegel der Moral sehen und ihre eigene Bigotterie anerkennen.

      Quelle: "Judenhass_EUROPA"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""OPFER"" geschrieben. 14.10.2019

      Ex-Umweltsenator Vahrenholt warnt vor Klima-Hysterie


      Als Hamburger Umweltsenator legte Fritz Vahrenholt bereits 1990 ein Klimaschutz-Programm vor, nun beklagt der Chemiker, dass die Klima-Diskussion hysterische Züge angenommen habe, es auch keinen Klima-Notstand gebe. Man treibe unnötig die Menschen in Angst.
      Vahrenholt beklagt, dass in der gesamten Debatte der grünende Effekt des CO2 übersehen oder verschwiegen wird. Durch CO2 werde die Fotosynthese befördert und die Sahel-Zobe grüner. In den letzten Jahren hat die Fotosynthese auf der Erde um 20 Prozent zugenommen, wodurch Blätter und Früchte, aber auch Weizenkörner größer wurden. Ohne CO2 würde pflanzliches Leben buchstäblich ersticken.
      Der Zuwachs an CO2 komme seit längerem auch nur noch aus den Entwicklungsländern. Europa und die USA sind fallend, während China inzwischen pro Kopf mehr CO2 ausstoße als die Europäer, so Vahrenholt.

      Quelle: "KLIMA_HYSTERIE"
      Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten (von Soeren Kern)

      ° Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie das Westfalen-Blatt schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.
      ° In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.
      ° Gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung sind männlich. ... Der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden beträgt 10 Euro. (Bayerischer Rundfunk)
      ° In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um "Missverständnisse" zu vermeiden.
      ° "Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus", wird ein bayerischer Lokalpolitiker in der Tageszeitung Die Welt zitiert.
      ° Eine Polizeirazzia in der Münchener Flüchtlingseinrichtung brachte zutage, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und die Prostitution duldeten.
      ° Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe.

      Immer mehr Frauen und junge Mädchen, die in deutschen Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge untergebracht sind, werden von männlichen Asylbewerbern vergewaltigt, oder anderweitig sexuell missbraucht und sogar zur Prostitution gezwungen – das berichten Sozialverbände, die über Informationen aus erster Hand verfügen.
      Viele der Vergewaltigungen werden in gemischtgeschlechtlichen Unterkünften verübt, in denen die deutschen Behörden aus Platzmangel Tausende Männer und Frauen dazu zwingen, gemeinsam dieselben Schlafräume und sanitären Einrichtungen zu benutzen.
      In einigen Einrichtungen ist die Lage für Frauen und Mädchen so gefährlich, dass Frauen dort als "Freiwild" bezeichnet werden, die sich gegen Angriffe muslimischer Männer zur Wehr setzen müssen. Viele Opfer schweigen darüber – aus Angst vor Rache – sagen Sozialarbeiter.
      Unterdessen werden in Städten und Dörfern überall im Land deutsche Frauen von Asylbewerbern aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten vergewaltigt. Oft werden diese Verbrechen von den Behörden und den überregionalen Medien verharmlost, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung befeuern könnten.
      Ein Bündnis von vier Sozialverbänden und Frauenrechtsorganisationen sandte am 18. August einen zwei Seiten langen Brief an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag, in dem sie angesichts der sich immer weiter verschlimmernden Lage von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften Alarm schlugen. In dem Brief heißt es:

      ° "Der stetig wachsende Zustrom von Flüchtlingen hat zur Folge, dass sich die Situation in der Giessener Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zuspitzt."
      ° "Die Unterbringung in Großzelten, nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, nicht abschließbare Räume, fehlende Rückzugsräume für Frauen und Mädchen – um nur einige räumliche Faktoren zu nennen – vergrößern die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE. Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ,Freiwild' behandeln."
      ° "Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt."
      ° "Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation."
      ° "Viele Frauen sind – neben der Flucht vor Kriegen oder Bürgerkriegen – auch aus geschlechtsspezifischen Gründen auf der Flucht, wie beispielsweise drohender Zwangsverheiratung oder Genitalverstümmelung. Diese Frauen sind auf der Flucht besonderen Gefährdungen ausgesetzt, insbesondere wenn sie allein oder nur mit ihren Kindern unterwegs sind. Die Begleitung durch männliche Angehörige oder Bekannte sichert jedoch nicht immer Schutz vor Gewalterleben, sondern kann auch zu besonderen Abhängigkeiten und sexueller Ausbeutung führen."
      ° "Die meisten geflüchteten Frauen haben eine Vielzahl von traumatisierenden Erlebnissen im Herkunftsland und auf der Flucht erlebt. Sie wurden Opfer von Gewalt, waren Entführungen, Folterungen, Schutzgelderpressungen und Vergewaltigung teilweise über Jahre ausgesetzt."
      ° "Das Gefühl, hier angekommen zu sein – in Sicherheit – und sich angstfrei bewegen zu können, ist für viele Frauen ein Geschenk. ... Daher bitten wir Sie, sich ... unserer Forderung nach der sofortigen Einrichtung von Schutzräumlichkeiten (abgeschlossene Wohneinheiten oder Häuser) für allein reisende Frauen und Kinder ... anzuschließen."
      ° "Diese Räumlichkeiten müssen so ausgestattet sein, dass Männer keinen Zugang zu den Räumlichkeiten der Frauen haben, ausgenommen sind Rettungskräfte und Sicherheitspersonal. Zudem müssen Schlafräume, Aufenthaltsräume, Küchen und Sanitärräume so verbunden sein, dass sie eine abgeschlossene Einheit bilden – und damit nur über den abschließbaren und überwachten Zugang zum Haus bzw. der Wohnung erreicht werden können."

      Nachdem zahlreiche Blogs auf den Brief aufmerksam gemacht hatten (hier, hier und hier), entfernte der LandesFrauenRat (LFR) Hessen – jene Frauenlobbyorganisation, die das politisch nicht korrekte Dokument ursprünglich auf ihre Website gesetzt hatte – ihn am 14. September plötzlich und ohne Erklärung aus dem Internet.
      Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe in Flüchtlingsunterkünften sind ein bundesweites Problem.
      In Bayern werden Frauen und Mädchen, die in einer Flüchtlingsunterkunft in der Bayernkaserne, einer ehemaligen Bundeswehreinrichtung in München, untergebracht sind, täglich Opfer von Vergewaltigung und Zwangsprostitution, berichten Frauenrechtsgruppen. Zwar hat die Einrichtung getrennte Schlafsäle für Frauen, doch deren Türen können nicht abgeschlossen werden und Männer kontrollieren den Zugang zu den sanitären Einrichtungen.
      Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, sind gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung männlich. Der Preis für Sex mit Asylbewerberinnen liege bei 10 Euro, heißt es in dem Bericht. Ein Sozialarbeiter beschreibt die Einrichtung mit den Worten: "Wir sind das größte Bordell in München."
      Die Polizei beteuert, für Vergewaltigungen gebe es keine Beweise – obwohl eine Polizeirazzia zutage brachte, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und Prostitution duldeten.
      Am 28. August wird ein 22-jähriger Asylbewerber aus Eritrea zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt, nachdem er versucht hatte, in der Flüchtlingsunterkunft im bayerischen Höchstädt eine 30-jährige irakisch-kurdische Frau zu vergewaltigen. Die Strafe war auf dieses Maß reduziert worden, weil der Verteidiger den Richter davon überzeugt hatte, dass die Situation seines Mandanten in der Unterkunft trostlos sei: "Seit einem Jahr sitzt er herum und macht sich Gedanken – über das Nichts."
      Am 26. August versucht ein 34-jähriger Asylbewerber, eine 34-jährige Frau in der Waschküche einer Einrichtung für Flüchtlinge in Stralsund zu vergewaltigen.

      Am 6. August gibt die Polizei bekannt, dass ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylsuchenden in einem Flüchtlingsheim in Detmold vergewaltigt wurde. Das Mädchen und seine Mutter waren aus ihrer Heimat geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen. Wie sich herausstellte, kam der Vergewaltiger des Mädchens aus demselben Land. Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie zwei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie ein Journalist des Westfalen-Blatt in einem Kommentar schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will. Polizeichef Bernd Flake entgegnet, das Stillschweigen diene dem Schutz des Opfers. "Bei dieser Linie [die Öffentlichkeit nicht zu informieren] bleiben wir, wenn die Taten in Asylbewerberunterkünften passieren."
      Am Wochenende vom 12. bis 14. Juni wird ein 15-jähriges Mädchen, das in einem Flüchtlingsheim in Habenhausen bei Bremen untergebracht ist, wiederholt von zwei anderen Asylbewerbern vergewaltigt. Weil die Gewalt zwischen rivalisierenden Jugendbanden aus Afrika und dem Kosovo dort eskaliert, wird die Einrichtung das "Horrorhaus" genannt. Insgesamt leben in dem Heim, das eine Kapazität für 180 Personen und eine Cafeteria mit 53 Sitzplätzen hat, 247 Asylbewerber.
      Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe. Im Folgenden einige wenige ausgewählte Fälle, die sich alle allein im Jahr 2015 ereigneten.
      Am 12. September wird ein 16-jähriges Mädchen von einem unbekannten "dunkelhäutigen Mann mit gebrochenem Deutsch" in der Nähe eines Flüchtlingsheims im bayerischen Mering vergewaltigt. Der Übergriff ereignet sich, als das Mädchen auf dem Heimweg vom Bahnhof ist.
      Am 13. August verhaftet die Polizei zwei irakische Asylbewerber im Alter von 23 und 19 Jahren. Sie sollen hinter einem Schulhof im nordrhein-westfälischen Hamm eine 18-jährige deutsche Frau vergewaltigt haben.

      Am 26. Juli kommt es bei Heilbronn in der Toilette eines Regionalzugs zu einem sexuellen Übergriff auf einen 14-jährigen Jungen. Die Polizei fahndet nach einem "dunkelhäutigen" Mann zwischen 30 und 40 Jahren mit "arabischem Aussehen". Am selben Tag vergewaltigt ein tunesischer Asylbewerber in der Dornwaldsiedlung im Kreis Karlsruhe eine 20-jähre Frau. Die Polizei verheimlicht das Verbrechen bis zum 14. August, als eine Lokalzeitung die Nachricht an die Öffentlichkeit bringt.
      Am 9. Juni werden zwei somalische Asylbewerber im Alter von 20 und 18 Jahren zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Sie hatten am 13. Dezember 2014 in Bad Kreuznach eine 21-jährige Deutsche vergewaltigt.
      Am 5. Juni wird ein 30-jähriger somalischer Asylbewerber namens "Ali S." wegen versuchter Vergewaltigung einer 20-jährigen Frau in München zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Ali hatte zuvor eine siebenjährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung abgesessen und war erst seit fünf Monaten wieder auf freiem Fuß, als er wieder zuschlug. Mit dem Ziel, die Identität von Ali S. zu schützen, wird er von einer Münchner Zeitung politisch korrekter "Joseph T." genannt.
      Am 22. Mai wird ein 30-jähriger Marokkaner wegen der versuchten Vergewaltigung einer 55-jährigen Frau in Dresden zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Am 20. Mai wird ein 25-jähriger Asylbewerber aus dem Senegal verhaftet; er hatte versucht, auf dem Stachus (Karlsplatz) in München eine 21-jährige deutsche Frau zu vergewaltigen.
      Am 16. April wird ein 21-jähriger Asylbewerber aus dem Irak zu einer Haftstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Er hatte im August 2014 bei einem Fest in der bayerischen Stadt Straubing eine 17-Jährige vergewaltigt. Am 7. April wird in Alzenau ein 29-jähriger Asylbewerber wegen der versuchten Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens verhaftet.
      Am 17. März werden zwei afghanische Asylbewerber im Alter von 19 und 20 Jahren wegen der von ihn
      en in Kirchheim bei Stuttgart am 17. August 2014 verübten "besonders abscheulichen" Vergewaltigung einer 21-jährigen deutschen Frau zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.
      Am 11. Februar wird ein 28-jähriger Asylbewerber aus Eritrea wegen der Vergewaltigung einer 25-jährigen deutschen Frau in Stralsund im Oktober 2014 zu vier Jahren Haft verurteilt.
      Am 1. Februar wird ein 27-jähriger Asylbewerber aus Somalia verhaftet, nachdem er versucht hatte, im bayerischen Reisbach Frauen zu vergewaltigen.
      Am 16. Januar wird eine 29-jährige Frau in Dresden von einem 24-jährigen marokkanischen Einwanderer vergewaltigt.
      Dutzende weiterer Fälle von Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen – Fälle, bei denen die Polizei ausdrücklich nach ausländischen Tätern sucht (wobei die deutsche Polizei die Täter oft als "Südländer" bezeichnet), bleiben unaufgeklärt. Im Folgenden eine unvollständige Liste allein aus dem August 2015:
      Am 23. August versucht ein "dunkelhäutiger" Mann, eine 35-jährige Frau in Dortmund zu vergewaltigen. Am 17. August versuchen drei "Südländer", eine 42-jährige Frau in Ansbach zu vergewaltigen. Am 16. August vergewaltigt ein "Südländer" eine Frau in Hanau.
      Am 12. August versucht ein "Südländer", eine 17-jährige Frau in Hannover zu vergewaltigen. Ebenfalls am 12. August entblößt sich ein "Südländer" vor einer 31-jährigen Frau in Kassel. Wie die Polizei sagt, war es in derselben Gegend am 11. August bereits zum einem ähnlichen Vorfall gekommen.
      Am 10. August versuchen fünf Männer "türkischer Herkunft", ein Mädchen in Mönchengladbach zu vergewaltigen. Ebenfalls am 10. August versucht ein "Südländer" in Rinteln, ein 15-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Am 8. August versucht ein "Südländer", eine 20-jährige Frau in Siegen zu vergewaltigen.
      Am 3. August vergewaltigt ein "Nordafrikaner" in einem Park in Chemnitz am helllichten Tag ein siebenjähriges Mädchen. Am 1. August versucht ein "Südländer", in der Stuttgarter Innenstadt eine 27-jährige Frau zu vergewaltigen.
      Unterdessen werden Eltern dazu angehalten, auf ihre Töchter aufzupassen. In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, warnt die Polizei Eltern davor, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Zudem weist sie Frauen an, nicht allein vom oder zum Bahnhof zu gehen, da dieser in der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft liegt.
      In der bayerischen Stadt Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um "Missverständnisse" unter den 200 muslimischen Flüchtlingen zu vermeiden, die in Notunterkünften neben der Schule untergebracht sind. In dem Brief heißt es:

      "Die syrischen Bürger sind mehrheitlich Muslime und sprechen arabisch. Die Asylbewerber sind von ihrer eigenen Kultur geprägt. Da unsere Schule in direkter Nachbarschaft ist, sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen."
      Ein in der Tageszeitung Die Welt zitierter Lokalpolitiker sagt:
      "Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus."
      Der Anstieg von Sexualverbrechen in Deutschland wird von der Tatsache befeuert, dass die ins Land kommenden Flüchtlinge/Migranten zum großen Teil muslimische Männer sind.


      Eine Rekordzahl von 104.460 Asylsuchenden traf im August in Deutschland ein, wodurch die Gesamtzahl für die ersten acht Monate des Jahres 2015 auf 413.535 kletterte. Deutschland erwartet in diesem Jahr insgesamt 800.000 Flüchtlinge und Migranten, viermal so viele wie 2014.
      Laut einer jüngsten Schätzung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) sind mindestens 80 Prozent der eintreffenden Flüchtlinge/Migranten Muslime.
      Die Asylsuchenden sind zudem zum allergrößten Teil Männer. Von den 411.567 Flüchtlingen/Migranten, die dieses Jahr auf dem Seeweg in die Europäische Union kamen, waren 72 Prozent männlich, 13 Prozent Frauen und 15 Prozent Kinder. Das geht aus Berechnungen der UN-Flüchtlingsagentur UNHCR hervor. Informationen über die Geschlechterverteilung unter denjenigen, die auf dem Landweg kommen, sind bislang nicht verfügbar.
      Laut der Statistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge waren von den Asylsuchenden, die 2014 in Deutschland eintrafen, 71,5 Prozent der 16- bis 18-Jährigen männlich; unter den 18- bis 25-Jährigen waren es 77,5 Prozent, unter den 25-bis 30-Jährigen 73,5 Prozent. Daten für das Jahr 2015 liegen noch nicht vor.

      Quelle: "Vergewaltigung_Migranten"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Recep_Tayyip"" geschrieben. 14.10.2019

      Neuer Flüchtlings-Tsunami rollt an: Die Türkei überschwemmt uns mit Millionen Migranten

      Europäische Delegierte, die in großer Eile verhandelten, versprachen der Türkei mehr, als sie leisten konnten — insbesondere ein umstrittenes Versprechen, allen 80 Millionen türkischen Bürgern visafreies Reisen in die Europäische Union zu gewähren.
      Seit dem Inkrafttreten des Abkommens werfen sich die Türkei und die EU gegenseitig vor, wichtige Teile des Abkommens nicht einzuhalten, und Erdoğan hat wiederholt gedroht, potenziell Millionen weiterer Migranten nach Griechenland strömen zu lassen.
      In der Praxis hat das EU-Türkei-Abkommen den Zustrom von Migranten aus der Türkei nach Griechenland erheblich reduziert. Infolgedessen verlagerten sich die Migrationsrouten von Griechenland nach Westen nach Italien, das 2016 Griechenland als Haupteinreisepunkt für Migranten, die nach Europa kommen wollten, ersetzte.
      Nachdem der ehemalige italienische Innenminister Matteo Salvini im Juni 2018 eine rigorose Einwanderungspolitik angekündigt hatte, sank die Zahl der Ankünfte nach Italien dramatisch — von 119.369 im Jahr 2017 auf 23.370 im Jahr 2018, was einem Rückgang von 80% entspricht, so die IOM.
      Infolge des Vorgehens Italiens gegen die illegale Einwanderung verlagerten sich die Migrationsströme nach Europa weiter nach Westen nach Spanien, das 2018 Italien als Haupttor für illegale Migration in Europa ersetzte. Mehr als 65.000 Migranten kamen 2018 nach Angaben der IOM nach Spanien.
      Das Wiederaufleben der Massenmigration von der Türkei nach Griechenland hat Griechenland jedoch zu seiner früheren Rolle als wichtigstes europäisches Tor für Massenmigration zurückgeführt. Griechenland hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2019 doppelt so viele Migranten aufgenommen wie Spanien, so die IOM.

      Griechenland verzeichnete zwischen Juli und September mehr Migranten — 25.538 — als in den ersten sechs Monaten des Jahres zusammen. Die Migrantenströme sind um fast 180% gestiegen, von durchschnittlich 100 Ankünften pro Tag im ersten Halbjahr 2019 auf durchschnittlich 277 Ankünfte pro Tag im dritten Quartal.
      Die griechische Regierung hat gesagt, dass Erdoğan persönlich die Migrationsströme nach Griechenland kontrolliert und sie ein- und ausschaltet, um der Europäischen Union mehr Geld und andere politische Zugeständnisse zu entlocken. In den letzten Monaten hat die türkische Regierung wiederholt gedroht, die Schleusen der Massenmigration nach Griechenland und damit auch nach Europa zu öffnen.

      ° Am 19. Februar behauptete Erdoğan, dass die Türkei seit 2011 37 Milliarden Dollar für die Betreuung von vertriebenen Syrern ausgegeben habe, und beschuldigte die EU, nicht genug zu tun, um die Last zu tragen. Er fügte hinzu, wenn die 3,6 Millionen Syrer in der Türkei nicht repatriiert werden können, werden sie in Europa landen.
      ° Am 22. Juni sagte der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu, dass die Türkei ein bilaterales Rückübernahmeabkommen mit Griechenland ausgesetzt habe, weil Athen acht türkische Soldaten freiließ, die nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei im Juli 2016 nach Griechenland flohen. Ankara hat die Auslieferung gefordert, aber die griechischen Gerichte haben den Antrag abgelehnt. Die Soldaten haben Fehlverhalten geleugnet und sagten, sie fürchteten um ihr Leben.
      ° Am 21. Juli beschuldigte der türkische Innenminister Süleyman Soylu die europäischen Länder, die Türkei mit der Migrationsfrage allein zu lassen. In Kommentaren der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu warnte er: „Wir stehen vor der größten Migrationswelle der Geschichte. Wenn wir die Schleusen öffnen, wird keine europäische Regierung mehr als sechs Monate überleben können. Wir raten ihnen, unsere Geduld nicht zu strapazieren.“
      ° Am 22. Juli sagte Çavuşoğlu, dass die Türkei den EU-Türkei-Migranten-Deal ausgesetzt habe, weil die EU die Visaliberalisierung für türkische Bürger nicht genehmigt habe. Er knüpfte die Aussetzung auch an einen Beschluss der EU-Außenminister vom 15. Juli, die Gespräche mit Ankara auf hoher Ebene im Rahmen von Sanktionen wegen türkischer Öl- und Gasbohrungen vor der Küste Zyperns einzustellen.
      ° Am 5. September sagte Erdoğan, dass die Türkei plane, eine Million syrische Migranten in eine „sichere Zone“ im Norden Syriens zurückzuführen, und drohte damit, die Route für Migranten nach Europa wieder zu öffnen, wenn er keine ausreichende internationale Unterstützung für den Plan erhält. „Entweder geschieht das, oder wir müssen die Tore öffnen“, sagte Erdogan.
      ° Am 8. September drohte Erdoğan, die Europäische Union mit 5,5 Millionen syrischen Flüchtlingen zu überschwemmen, wenn er nicht internationale Unterstützung für die Einrichtung einer „sicheren Zone“ in Nordsyrien erhalte. „Wenn sie uns nicht die notwendige Unterstützung in diesem Kampf geben, dann werden wir die 3,5 Millionen Flüchtlinge aus Syrien und weitere zwei Millionen Menschen, die von Idlib aus unsere Grenzen erreichen werden, nicht aufhalten können“, sagte Erdogan bei einer Kundgebung in Malatya, der ostanatolischen Region der Türkei.

      Der griechische Premierminister Kyriakos Mitsotakis forderte die Türkei auf, das „Mobbing“ Griechenlands einzustellen. „Herr Erdoğan muss verstehen, dass er Griechenland und Europa nicht bedrohen kann, um mehr Ressourcen für die Bewältigung der Flüchtlingsfrage zu gewinnen“, sagte er. „Europa hat in den letzten Jahren im Rahmen eines Abkommens zwischen Europa und der Türkei viel Geld, sechs Milliarden Euro, zur Verfügung gestellt, das für beide Seiten von Vorteil war“.
      Erdoğan scheint jedoch in diesem Streit die Oberhand zu haben. So erreichten am 29. August 16 Boote mit insgesamt 650 Migranten das griechische Dorf Skala Sykamineas auf der Insel Lesbos, so die gemeinnützige Gruppe Aegean Boat Report. Alle Boote waren neu und kamen innerhalb von weniger als einer Stunde am gleichen Ort an, was darauf hindeutet, dass der Massenzustrom eine koordinierte Operation von Menschenschmuggelbanden war, vermutlich mit stillschweigender Zustimmung der türkischen Regierung. Es war die größte Massenankunft von Migranten, die von der türkischen Küste nach Lesbos kamen, seit der Migrationskrise 2015-2016.
      Die Massenankünfte in Griechenland haben sich unvermindert fortgesetzt: 2.441 Migranten kamen in der ersten Septemberwoche an; 1.781 kamen in der zweiten Woche; 2.609 kamen in der dritten Woche; und 3.463 kamen in der vierten Woche.
      „Wir sehen riesige Wellen, die von Menschenhändlern mit neuen Methoden und besseren und schnelleren Booten ausgelöst werden“, sagte der griechische Katastrophenschutzminister Michalis Chrysochoidis. „Wenn sich die Situation fortsetzen sollte, hätten wir eine Wiederholung von 2015. Wir werden Maßnahmen zum Schutz unserer Grenzen ergreifen, und wir werden viel strenger und schneller bei der Umsetzung sein.“
      Am 30. September kündigte Premierminister Kyriakos Mitsotakis eine Reihe von Maßnahmen zur Bewältigung der Migrationsströme an. Er sagte, seine Regierung wolle bis Ende 2020 10.000 Migranten in die Türkei zurückbringen. Der Plan geht davon aus, dass die Türkei sie zurücknimmt. Mitsotakis sagte auch, dass die Regierung die Grenzkontrollen verschärfen, die Marinepatrouillen in der Ägäis verstärken, Zentren für Migranten, denen das Asyl verweigert wird, schließen und das Asylsystem überarbeiten wird.

      Migranten, die Menschenschmuggelrouten mit Ursprung in der Türkei nutzen, erreichen auch andere EU-Mitgliedstaaten, darunter Bulgarien, Italien und Zypern, die in den ersten neun Monaten des Jahres 2019 einen Anstieg der Migrantenzahlen um 700% gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2018 verzeichneten, so die IOM.
      Der zypriotische Innenminister Constantinos Petrides sagte, dass der Anstieg der Zuwanderer aus der Türkei mit Spannungen zwischen Ankara und Nikosia über die Bohrungen der Türkei nach Öl und Gas vor der Küste in der Wirtschaftszone Zyperns verbunden sei.
      Die meisten Migranten, die nach Zypern kommen, tun dies auf dem Landweg. Petrides erklärte, dass die Türkei mit zahlreichen Ländern in Afrika und Asien visafreie Abkommen hat und dass viele Migranten uneingeschränkt ins Festland der Türkei einreisen können. Von dort aus reisen sie, oft mit Hilfe von Menschenschmugglern, per Flugzeug oder Schiff, ins türkisch besetzte Nordzypern. Sie werden zur Grünen Linie der UNO gebracht und überqueren dann illegal die Grenze zur Republik Zypern, den griechischsprachigen Südteil der Insel, der ein EU-Mitgliedstaat ist. In einem Gespräch mit Reportern in Brüssel erläuterte Petrides:

      „Der neueste Trend ist noch alarmierender. Es ist die Ankunft von Drittstaatangehörigen, die direkt aus der Türkei mit dem Flugzeug zum besetzten Flughafen Timvu (griechischer Name) oder Ercan (wie er heute auf Türkisch genannt wird) fliegen und dann zu Fuß das staatlich kontrollierte Gebiet betreten. (…) Diese neue Methode der Entsendung von Flüchtlingen mit Flugzeugen und Bussen könnte nicht ohne die Toleranz der türkischen Behörden durchgeführt werden. Und es ist nicht nur Toleranz. Ich habe die Praktiken in Bezug auf die visafreie Regelung, in Bezug auf diese Politik, die dieses Phänomen fördert, erwähnt. Es ist ganz klar, dass es hier eine institutionalisierte Art von Schmuggel gibt.“
      Mehr als sechs Millionen Migranten sollen in den Mittelmeerländern darauf warten, nach Europa zu gelangen, so ein klassifizierter Bericht der Bundesregierung, der an die Bild-Zeitung durchgesickert war. In dem Bericht heißt es, dass eine Million Menschen in Libyen warten, eine weitere Million in Ägypten, 720.000 in Jordanien, 430.000 in Algerien, 160.000 in Tunesien und 50.000 in Marokko. Mehr als drei Millionen weitere warten in der Türkei.
      Quelle: "FLÜCHTLINGS_Tsunami"
      Der verlorene Volksbegriff (von Herbert Ludwig)

      Der Begriff des Volkes als Kulturgemeinschaft ist verloren gegangen, auch beim Bundesverfassungsgericht. Souveränität und Freiheit sind in höchster Gefahr.

      Eine Schar jüngerer einflussreicher Juristen – mit der Macht gut vernetzt und der Idee eines europäischen Superstaates verpflichtet – stellt die grenzenlose Zuwanderung und die damit verbundenen Souveränitätsverluste des eigenen Staates als rechtliche Verpflichtung dar, gegen die auch das deutsche Grundgesetz keine Möglichkeit der Selbstbehauptung eines „mythischen“ deutschen Volkes biete. Die fortgesetzten Rechtsbrüche der Bundesregierung seien keine, es bestehe eine „Herrschaft des Rechts“.
      Im vorigen Artikel wurde nachgewiesen, dass dem deutschen Asylrecht nach Art. 16a GG und § 18 Asylgesetz, das eine Grenzkontrolle und Zurückweisung aller Asylbewerber aus sicheren Drittstaaten vorschreibt, die EU-rechtlichen Bestimmungen des Schengener Abkommens und der Dublin-III-Verordnung nicht entgegenstehen. Eine weitere Behandlung des Themas wäre daher eigentlich überflüssig.
      Aber selbst dann, wenn das EU-Recht zwingen würde, Personen, die in Deutschland Asylanträge stellen wollen, trotz Grenzkontrollen jederzeit über die Grenzen einzulassen, dürfte die Bundesregierung dieses Europarecht nach Auffassung vieler Staatsrechtler wie Paul Kirchhof, Udo Di Fabio, Hans-Jürgen Papier, Rupert Scholz u.a. in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, nicht anwenden, weil es den Verfassungsgrundsätzen der Eigenstaatlichkeit und des Demokratieprinzips widerspräche, die dem gesamten EU-Recht vorgehen und von ihm nicht verdrängt werden können.

      Damit sind so wesentliche Fragen des Selbstverständnisses des deutschen Volkes, seiner staatlichen Verfasstheit und seiner Existenz verbunden, dass es außerordentlich wichtig ist, auf diese Thematik noch näher einzugehen.
      „Deutschland darf nicht zur EU-Verwaltungsprovinz werden“
      Deutlich haben Verfassungsrechtler den Verfassungsgrundsatz der Eigenstaatlichkeit formuliert. Z.B. Prof. Udo Di Fabio, ehemaliger Richter am Bundesverfassungsgericht:

      „Der Bund (der deutsche Bundesstaat) hat im Rahmen seiner Kompetenzen dafür Sorge zu tragen, dass elementare Gefährdungen für den Bundesbestand unterbleiben und wirksam abgewehrt werden. Dem kann pauschal nicht entgegengehalten werden, die Bundesregierung sei aus Gründen des Schutzes der Menschenwürde zu Grenzöffnungen verfassungsrechtlich verpflichtet. Das Verfassungsrecht hat mit Art. 16a GG zwar eine klare Entscheidung für das Grundrecht auf Asyl getroffen; es gewährt gem. Abs. 2 aber kein subjektives Recht bei Einreise über einen sicheren Drittstaat.“
      „Das Grundgesetz garantiert jedem Menschen, der sich auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland befindet und ihrer Herrschaftsgewalt unterworfen ist, eine menschenwürdige Behandlung (Art. 1 Abs. 1 GG). Das Grundgesetz garantiert jedoch nicht den Schutz aller Menschen weltweit durch faktische oder rechtliche Einreiseerlaubnis. Eine solche unbegrenzte Rechtspflicht besteht auch weder europarechtlich noch völkerrechtlich. Entsprechende unbegrenzte Verpflich-tungen dürfte der Bund auch nicht eingehen.“
      „Das Grundgesetz setzt die Beherrschbarkeit der Staatsgrenzen und die Kontrolle über die auf dem Staatsgebiet befindlichen Personen voraus.“

      Der Staats- und Europarechtler Dr. habil. Ulrich Vosgerau konstatiert noch pointierter:
      „Nach der Lissabon-Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts findet die Anwendung des Europarechts seine Grenze in der hierbei jedenfalls zu wahrenden Eigenstaatlichkeit der Bundesrepublik Deutschland; (nach geltendem Verfassungsrecht) darf Deutschland nicht zu einem bloßen Bundesland oder gar zu einer Verwaltungsprovinz eines gesamteuropäischen De-facto-Großstaates werden.“
      Zur eigenen Staatlichkeit gehöre wesentlich die effektive Kontrolle des Zugangs zum Staat über die Grenzen. Dies sei gerade in Zeiten besonders wichtig, wo bei dem Ansturm großer Massen von Flüchtlingen und Migranten mit der Kontrolle der Grenzen faktisch die Kontrolle über die Bevölkerungszusammensetzung zusammenfalle. Denn es entziehe sich heute die Abschiebung unerwünschter Ausländer aufgrund der vielfältigen grundrechtlichen, menschenrechtlichen und völkerrechtlichen Bindungen der Bundesrepublik Deutschland mitsamt der mit ihnen verbundenen Verfahrens- und Rechtsweggarantien inzwischen weithin der staatlichen Kontrolle und der demokratischen Steuerung.
      „Wer einmal drin ist, wird mit aller Wahrscheinlichkeit bleiben, jedenfalls wird er ohne seinen Willen kaum je mehr zum Verlassen des Landes gezwungen werden können, und über kurz oder lang wird er auch seine Familie nachholen können und dürfen. Die Frage nach dem „Ob“ der Einwanderung ist letztlich und meistens in Deutschland mit dem Grenzübertritt bereits entschieden; kontrollieren kann und darf Deutschland derzeit nur diesen Grenzübertritt.“

      Daher dürfe die Regierung auf die Kontrolle der Grenzen und die Anwendung des deutschen Asylrechts, das eine Zurückweisung aller, die bereits aus sicheren Drittstaaten kommen, nicht verzichten.
      „Eine deutsche Marotte“
      Die Verkünder eines grenzenlosen EU-Rechts wissen, dass da von Staatsrechtlern gewichtige Argumente geltend gemacht werden, die nicht leicht zu zerpflücken sind. In einem Buch, auf das wir schon im vorigen Artikel eingegangen sind, haben sich mit Stephan Detjen, Chefkorrespondent des Deutschlandfunks, und Maximilian Steinbeis, Betreiber von „verfassungsblog.de“, zwei lautstarke und einflussreiche EU-Rechts-Enthusiasten, die eine Schar Gleichgesinnter hinter sich wissen, zur Aufgabe gemacht, dagegen mit den verschiedensten Mitteln vorzugehen. Auffallend ist, dass sie ganz nach journalistischer Manier stets die Persönlichkeit der Staatsrechtler ironisierend und diskreditierend in ein schiefes Licht stellen, um damit zugleich auch indirekt ihre Argumentation zu schwächen.
      Die Autoren sind Verfechter eines EU-Bundesstaates und Vertreter des Rechtspositivismus, einer Rechtstheorie, die für Entstehung, Durchsetzung und Wirksamkeit von Rechtsnormen allein deren positive Setzung (auch Gewohnheit) voraussetzt und keine außergesetzlichen, übergeordneten Rechtsquellen und Maßstäbe wie z. B. das Naturrecht anerkennt. Daher üben sie grundsätzliche Kritik an der deutschen Rechtswissenschaft und Staatsrechtslehre, die seit jeher ein „zutiefst romantisches Projekt“ sei, indem sie sich nicht gern mit dem zufrieden gebe, „was ihr der Gesetz- und Verfassungsgeber an geltendem, positivem Recht hinstellt“, sondern „dahinter nach dem Idealen und Eigentlichen“ suche. Das demonstrieren sie an einem historischen Beispiel:
      „Nach dem Untergang des alten Reiches 1806 waren es Professoren an den vielen verschiedenen Landesuniversitäten des zersplitterten Deutschlands, die aus der föderalen, vielfach noch absolutistisch und polizeistaatlich geprägten Vielfalt des öffentlichen Rechts sowie dem vergleichenden Studium anderer Verfassungsordnungen ein ´allgemeines Staats- und Verwaltungsrecht` extrahierten – ´ein Recht, das als solches nirgends galt`, das aber die ersehnte liberale Einheit Deutschlands sozusagen vorwegnahm.
      Das war ein sehr deutsches Vorhaben. In keinem anderen europäischen Land wäre es der Rechtswissenschaft eingefallen, geschweige denn gelungen, sich in dieser Weise an Gesetzgeber, Bürokratie, Justiz und Anwaltschaft vorbei selbst zum Ausgangs- und Fluchtpunkt der Verfassungsordnung zu machen.

      Das verstehen Positivisten offenbar nicht. Dieses „sehr deutsche Vorhaben“ ist eben Ausdruck der spezifisch deutschen Kultur, die nicht auf das Pragmatische geht, sondern zur Erkenntnis des Grundes und der Quellen des Rechts strebt. In Deutschland haben sich immer wieder Rechtswissenschaftler und auch Philosophen wie Hegel und Fichte Gedanken über die Ursprünge des Rechts gemacht. Denn das Recht ist Teil der allgemeinen Moral, der ethisch-sittlichen Auffassungen der Menschen, und es bedarf immer der Überlegung, an welchen Punkten diejenigen moralischen Prinzipien, die besonders grundlegend für die Gestaltung des gesellschaftlichen Zusammenlebens sind, aus der Freiheit des Handelns herausgenommen und der allgemeinen Verbindlichkeit unterworfen werden müssen. Dieses ideale, noch nicht gültige Recht muss der Gesetzgebung vorausgehen, die aus ihm zu schöpfen hat. In ihm muss das Recht fortentwickelt werden, und aus ihm heraus müssen auch Interpretationen des gesetzlichen Rechts erfolgen.
      Quelle: "BEGRIFF_VOLK"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""LÜGE"" geschrieben. 12.10.2019

      Die Urwahrheit der Welt - Nur mit dem Ur-Wissen um unsere irdische Existenz können wir die Transformation in die neue Gotteszeit schaffen

      Ohne Grundlegendes von dem zu wissen, was man in unserer moralisch verdorbenen Ära "Religion" nennt, versteht man die Weltenläufe nicht, und man erhält keine Antworten auf die Frage, warum irrsinnig-tödliche Systemzwänge gegen uns walten und wüten. Wir werden uns ohne Wissen nicht befreien können, denn unter dem System der "Pöbel-Demokratie" kann es niemals eine Mehrheit für Anstand und Menschlichkeit geben. Wie die aktuellen Aufstands-Beispiele Trump, Salvini und andere zeigen, obsiegt das System des "moralischen" Demokratie-Terrors letztlich immer mit seinen strategischen Psycho-Lügen über die unwissenden Massen, "denn Verstand ist immer nur bei wenigen gewesen". Ausnahmen gibt es, aber sehr, sehr selten, beispielsweise wenn Götterboten wie Jesus oder Adolf Hitler entsandt werden. Deshalb ermöglicht nur das Wissen um die Wahrheit zum Durchbruch, und "nur die Wahrheit macht uns frei", wie Jesus predigte, denn sie führt zum wahren Menschentum.
      Wenn heute Populisten unsere christliche Tradition beschwören und gegenüber dem tödlichen Fremden bewahren wollen, so ist das bis auf den falschen Zusatz "christlich-jüdisch" richtig, denn das Jüdische ist das absolut Anti-Christliche. Jesus war Arier, kein Jude. Er wurde allein dem "Bösen", den Führungsjuden, gesandt (Johannes), um ihnen den Weg ins "Gottesreich" zu zeigen. Doch sie blieben dem Bösen treu und kreuzigten ihn, wie die Heiligen Evangelien beweisen.
      Für Gott galten nur die Juden als erlösungsbedürftig "vom Bösen", deshalb sandte er nur ihnen den Heiland. Die vom Bösen nicht befallenen Heiden bedurften der Erlösung nicht, zumindest nicht so sehr wie die Juden, so die Heilige Schrift. Auch Jesus bestätigt mit eigenen Worten, dass seine Erlösungs-Mission nur den Juden galt: "Ich bin gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel." Und in Johannes 8, 42 stellt Jesus gegenüber den Juden noch einmal klar: "Ich bin nicht hier, weil ich es selbst so wollte, sondern meint Vater hat mich euch gesandt." Auch seinen Jüngern trug Jesus auf, nur den Juden zu predigen: "Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht in keine Stadt der Samariter, sondern geht hin zu verlorenen Schafen aus dem Hause Israel." [4] Auch Paulus bestätigt, dass allein die Juden der Erlösung vom Bösen bedürfen. Er sprach zu ihnen diese klaren Worte: "Euch zuvörderst hat Gott auferwecket sein Kind Jesum und hat ihn zu euch gesandt, euch zu segnen, dass ein jeglicher sich bekehre von seiner Bosheit." Jesus war also der Widersacher der Talmud-Bibel-Juden, die er in Johannes anklagte, "nur Böses zu tun, wie ihr Vater, der Teufel." Jesus ist also der Widersacher des Teufels, in dessen missionarische Fußstapfen 2000 Jahre später Adolf Hitler trat. Dieses Judentum hat gemäß Paulus "unseren Herrn und die Propheten getötet und ist allen Menschen Feind." (1 Thess 2,15). Gemäß Jesus dient es dem Teufel: "Ihr Juden habt den Teufel zum Vater: Ihr tut mit Vorliebe die bösen Dinge, die er tut. Er war von Anbeginn an ein Mörder und hat die Wahrheit immer gehasst, denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge." (Joh 8,43-44)


      (Bildquelle: screenshot_National Journal)
      Jesus lenkt in seinem Kampf gegen die "Juden" unsere Aufmerksamkeit auf einen bislang kaum beachteten, aber entscheidenden Kernpunkt: warum diese "Juden" so ganz anders sind als alle anderen Menschen auf diesem Planeten. Durch die alten Überlieferungen glauben wir zu wissen, dass Abraham der Stammvater der Juden ist. Allerdings gibt es Hinweise, dass das Ur-Volk Abrahams von jenen, die sich Juden nennen, gekapert und ausgetauscht worden ist. Der Begriff "Juden" soll gemäß ernsthafter Forschungsergebnisse (Ausführliches dazu in dem bald erscheinenden Buch "Ur-Wissen") dem germanischen Stamm, die "Jüten", entliehen sein. Tatsache ist, dass nordische Stämme vor Jahrtausenden den heutigen Mittleren Osten besiedelten. Auf jeden Fall wird dem Ur-Abraham-Volk eine "weiße" Menschenart zugeordnet, die gegenüber den vermischten Bevölkerungen hervorgehoben gewesen sei. Interessant in diesem Zusammenhang ist die Abraham-Passage aus Genesis 18, 18, wo Gott über Abraham und seine Nachkommen wie folgt nachdenkt: "Abraham soll doch zu einem großen, mächtigen Volk werden, durch ihn sollen alle Völker der Erde Segen erlangen." Dieses Gottesvorhaben, dass "alle Völker der Erde" durch Abrahams "weiße" Nachkommen "Segen erlangen sollen", ist das Gegenteil der später begründeten jüdischen Lehre von Hass und Vernichtung gegenüber allen Nationen. Im Talmud, Shabbat 89b heißt es: "Warum ist heißt der Berg Sinai auch Berg Horeb? Weil die Zerstörung der Nationen der Welt von diesem Berg ausgeht." (https://www.sefaria.org/Shabbat.89a.7?lang=bi) Dass jene, die sich heute "Juden" nennen, das alte "weiße" Abrahams-Volk kapern und austauschen konnten, leuchtet ein, denn mit dem "weißen Hakenkreuz-Christentum" ist es ihnen ja auch fast gelungen. Sicher ist jedenfalls: Jesus spricht diesen "Juden" die Abraham-Kindschaft ab. Sie seien nicht die Ur-Jüten, die Guten, "nicht die Kinder Abrahams", sondern die "Kinder des Teufels". "Die Juden sagten zu Jesus: 'Unser Vater ist Abraham'. Jesus antwortete: 'Nein, denn wenn ihr Kinder Abrahams wärt, würdet ihr nach seinem Vorbild handeln. Ihr habt den Teufel zum Vater.'" (Johannes 8, 39,44)
      Eines der wichtigsten jüdischen Bibel- und Religions-Institute ist das israelische "Mamre Institute", dessen Name angelehnt ist an den Ort, an dem der Patriarch Abraham gelebt haben soll. Das Jerusalemer Institut wird von einer jüdischen Elite von Tora-Gelehrten geleitet, die nach der "reinen Bedeutung" der Tora nach Maimonides (RaMBaM) leben und lehren. Und diese reine Lehre bestätigt, dass das Christentum, selbst das jüdisch verfälschte Christentum, nichts, überhaupt nichts mit dem Judentum und der jüdischen Bibel (Christen Altes Testament genannt), zu tun hat. Die Lehrer vom "Mamre Institute" bestätigen offen, dass von allen Nationen nur die Juden den von "Gott" angebotenen "Bund" angenommen haben. Wörtlich heißt es: "Gemäß Talmud bot Gott die Tora allen Nationen auf Erden an, und die Juden waren die einzigen, die den Bund annahmen."

      Es war für den "furchtbaren Gott" nicht einfach, für sein Todsünden-Programm Anhänger zu gewinnen, da sich in jedem anständigen Menschen alles gegen diese Weisungen sträubt, solche Taten auch nur zu denken, geschweige denn, sie mit Lust und Hingabe auszuführen. Und so wollte das Menschengeschlecht logischerweise schon von Anbeginn nichts mit diesem "Gott", der Satan sein musste, zu tun haben. Es stimmt also nicht, dass Gott die Juden aus allen anderen Völkern auserwählte, denn es war gemäß der Lehre Christi der Teufel, der selbst in der Hebräischen Bibel "der furchtbare Gott" genannt wird. Dieser "Gott" musste sich vielmehr mit den Juden bescheiden, da kein anderes Volk etwas mit ihm zu tun haben wollte. So kann es also nicht verwundern, dass alle Nationen der Erde dieses Buch (Tora) abgelehnt haben, denn es ist gemäß Jesus Christus das Buch des Teufels. Welches normale Volk wollte schon einem "Gott" folgen, der von den Seinen Völkermord (1Samuel 15:3),Brudermord (Exodus 32:27-28), Kannibalismus (Leviticus 26:29), Raub und Diebstahl (Exodus 3:22), Sklavenhaltung (Leviticus 25:44-46), Diskriminierung von Frauen, Verachtung von Kindern (Leviticus 27:2-8), Geld- und Raffgier (Exodus 25:3, 33:5) sowie Tierquälerei (Exodus 29:36) als Gottesverehrung abverlangt?

      Übrigens bestätigte Rabbi Mark L. Solomon von der West Central Liberal Synagogue in London bereits 1996, dass die "jüdische Bibel" (Tora) nicht vom wahren Gott sein kann. Rabbi Solomon schreibt: "Im Geiste ernsthafter Würdigung der Tora sehe ich es als notwendig an, zu erklären, warum genau das liberale Judentum nicht der Lehre zustimmen kann, Gott selbst sei Autor der Tora [Altes Testament]. Gesetze, die uns Völkermord auferlegen, die eine untergeordnete Rolle der Frau legalisieren, die Kinder aus verbotenen Beziehungen diskriminieren und die das Tieropfern als die ideale Art von Gottesverehrung festlegen, um nur einige Beispiele der moralisch und theologisch anstößigen 'mitzvot' zu nennen, können ganz einfach nicht von dem weisen und gütigen Gott stammen, dem Rabbi Boteach und ich vertrauen und den wir verehren." Siehe Original-Faksimile rechts.
      Der Christus, den Juden von "Allvater" gesandt, wirkte einmalig menscheneinnehmend wie nur noch Adolf Hitler 2000 Jahre später zu wirken vermochte. Beide Gesandten waren Vertreter des Heils, sie waren "Gesalbte" der christlichen Sonnenreligion, der arischen Ur-Religion und im Sinne von wahrer Religion tatsächlich Vertreter Gottes (Allvater). Der Begriff Christus ist aus dem Altgriechischen abgeleitet, Iēsous Christos (Jesus, der Gesalbte). Die Evangelien berichten, dass Jesus von Gott mit dem Heiligen Geist gesalbt wurde, um die, die durch die Sünde gefangen gehalten werden, zu befreien (Lukas 4,18-19; Apostelgeschichte 10,38). Übersetzt heißt das, Jesus war mit dem Geiste Allvaters gesalbt und den Juden zu ihrer Bekehrung und Erlösung gesandt.
      Das Tora-Talmud-Judentum macht heute geltend, dass Begriff "der Gesalbte" aus ihrem "Tanach" (christlich Altes Testament genannt) stamme, denn er sei vom hebräischen Wort "Messias" (Maschiach oder Moschiach) aramäisch übernommen, dann in griechischer Transkription zu Christós und danach als Christus latinisiert worden. Jedenfalls bedeute "Messias" im Hebräischen ebenfalls "Gesalbter", also ginge alles Christliche auf die Juden zurück. Diese wahrheitswidrige Darstellung wurde nach der Niederlage Marcions in seinem Kampf gegen die Judaisierung des Christentums zur falschen Christenlehre erhoben, da sich die Päpste dem Geld der Juden ergeben hatten. Die gekauften Päpste machten das Buch der Juden (Bibel, Altes Testament) zur falschen Christenlehre, offen gegen die Lehre Jesu.
      Die hebräische "Religion" – Eine abgewandelte Kopie der arischen Ur-Religion

      Die hebräische Messias-Lehre entstammt den Lehren der in diesem Gebiet vor Jahrtausenden lebenden Nordvölkern. Der "Atonismus" war Sonnenanbetung, genannt nach einer alten ägyptischen Gottheit (Aton), die in ihrer Erscheinung als Sonnenscheibe verehrt wurde, jedoch ohne dass die Sonnenscheibe an sich als Gottheit betitelt wurde. Die Verehrung Allvaters geschah über die Sonnenstation, denn sie wussten, dass alles Leben auf Erden allein der Sonne geschuldet ist. Der ägyptische "Atonismus" kam Tausende von Jahren v. Chr. mit den Veden nach Ägypten, die in Urzeiten vom hohen Norden zuerst nach Indien wanderten, dann in Teilen nach Sumer, Akkad und Ägypten weiterzogen. D.h. die nordisch-arische Kultur war im Süden von Indien bis Ägypten gespannt, sodass die Juden im Nahen Osten diesen nordischen Kulturreichtum ebenfalls ausschlachten konnten. Diese Tatsache wird ganz offen im Buch Hesekiel (8, 16) bezeugt, wo es heißt: "Vor dem Eingang zum Tempel des HERRN, zwischen der Vorhalle und dem Altar, standen etwa fünfundzwanzig Männer, die ihren Rücken gegen den Tempel des HERRN und ihr Gesicht gegen Osten gewendet hatten, und beteten gegen Osten die Sonne an."

      Die nordische Gottesverehrung definierte sich im Bewusstsein, dass ALLVATER über das Universum herrscht. Ihm zur Seite standen untergeordnet die anderen Götter. Die sog. monotheistische Religion ist bei weitem keine Erfindung der Juden, sondern lediglich eine Kopie der ur-ur-alten arischen Nordreligion, die sich über Indien, den Mittleren Osten bis nach Ägypten verbreitete, wie schon dargelegt.
      Das, was Moses später als die 10 Gebote auf dem Berg Sinai von JHWH bekommen haben will, war mehrere tausend Jahre zuvor im alt-arischen Ägypten längst formuliert gewesen. Im ägyptischen Totenbuch, das im 4. Jahrtausend v. Chr. aus Resten noch viel älterer Literatur entstanden ist, und das der Gott der Weisheit Thot selbst niedergeschrieben haben soll, wird im Kapitel 125 des Totenbuchs das Töten, das Stehlen, das Lügen, der Wucher, das Unzuchttreiben usw. verboten, was die Entlehnung an die mosaischen Gebote unschwer erkennen lässt. Es verbietet ferner Stolz, Hochmut, Heuchelei, Geiz, Jähzorn und Rache; es lehrt, dass man dem Hungrigen Speise, dem Durstigen Trank gebe, den Nackten kleide und dem Verirrten den Weg weise. Die Hauptlehre des Papyrus Prisse ist: "Ehre Vater und Mutter, auf dass es Dir wohl gehe und Du lange lebest auf Erden!" Sind das nicht genau die Worte, die wir als die 10 Gebote des jüdischen Gottes anerkennen sollen. Aber das ist falsch, wie die altägyptischen Dokumente beweisen, denn diese Werte wurden in geschichtlichen Zeiten verkündet, als der Gott der Bibel "seine" Welt noch nicht erschaffen hatte: "neb djed atum". Heinrich Brugsch ("Das Gesetz und die Propheten bei den alten Ägyptern") sagt von dem 125. Kapitel: "Ich kenne keinen Satz in diesen Bekenntnissen, der nicht die vollste Berechtigung hätte, in der religiösen Sittenlehre unserer modernen und vorgeschrittenen Zeit eine würdige Stelle einzunehmen."
      Selbst DER SPIEGEL bestätigt diese Tatsache: "Eine geheimnisvolle Fibel steht dem Geist der Zehn Gebote erstaunlich nahe: das 'Ägyptische Totenbuch', dessen Sprüche viele Jahrhunderte vor dem Alten Testament formuliert wurden. … 'Wohlan, ich habe das Leben genutzt, das Gute zu vollbringen, nicht gestohlen, nicht betrogen, keine Menschen erschlagen, keine Unzucht getrieben.'"
      Die Hebräer haben die vom altägyptischen Atonismus über Echnaton geschriebenen Gebote zwar übernommen, aber im Gegensatz zu den arischen Ägyptern gelten sie nur für die Juden. Die hehren jüdischen Gebote gelten nicht gegenüber dem Rest der Menschheit, wie der französische Philosoph Michel Onfray besonders hervorhebt: "'Beispiel: Du sollst nicht töten', bedeutet 'Du als Jude sollst keine Juden töten'." Alle anderen Völker sind Jahwe nicht nur egal, vielmehr verlangt er von seinen Juden, sie sollen ganze Nationen ausrotten, mitsamt Kindern, Säuglingen und Haustieren. "In Wahrheit ist es ja Jahwe, der für Israel viele Völker aus dem Weg räumt: Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter, Jebusiter. 'Wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert und du sie schlägst, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schließen, sie nicht verschonen.' ... Mose, der Mordbrenner, der zugleich den Menschen feierlich das Verbot zu morden überbringt - ein erstaunlicher Widerspruch."

      Aber der Kernbeweis, dass die sog. Hebräische Religion, die Bibel, aus der uralten arischen Hochkultur Ägyptens abgekupfert wurde, nur eben mit dem exklusiven Anwendungsbereich für die Juden allein, wird mit Kapitel 17 des altägyptischen Totenbuchs (etwa 3800 v. Chr. verfasst) erbracht. Wo der Name des Osiris mit "ich bin der, der ich bin" genannt wird. Im Totenbuch heißt es: "Ich bin der Verborgene, der den Himmel gemacht und alle Wesen geschaffen hat, ich bin der große Gott, der aus sich selbst erstand, ich bin das Gesetz und alles Sein und Wesen, ich bin, der ich bin."

      Moses hat diese Überlieferung aus Ägypten seiner Erzählung, er habe mit Gott 40 Tage lang auf dem Berg Sinai gesprochen, zugrunde gelegt. Auf dem Berg Sinai habe Moses Gott gefragt, wie denn sein Name sei, worauf dieser ihm geantwortet hätte: "Ich bin, der ich bin." Für diesen Satz steht das Tetragramm JHWH, nämlich "ehyeh ’ascher ’ehyeh / ich bin, der ich bin - אֶהְיֶה אֲשֶר אֶהְיֶה."
      Überall also zwingende Beweise dafür, dass sich der Judaismus von der alten arischen Ur-Religion, in diesem Fall vom altägyptischen Monotheismus, ableitet. Ein weiterer zentraler Beweis wird durch den Kernsatz des "Bekenntnisses" (Schma Jisrael) erbracht, denn tatsächlich beten die Hebräer einen ATON an, denn "Sonnengott" der alten Ägypter. Am Anfang des jüdischen Gebets steht der zentrale Satz, der die monotheistische Quintessenz des Judentums enthält, der lautet: "schəma jisrael adonai elohenu ADONAI echad". Die Hebräer nannten ihren Gott ADONAI. Aber im antiken Hebräisch wurde "d" wie "t" ausgesprochen, die Endung "ai" konnte weggelassen werden. Und so lautet Moses' Warnung an sein Volk: "Höre, Israel. ATON ist der einzige Gott."
      Im 4. Jahrtausend v. Chr. gab es im Alten Ägypten "Das Gebet an den Allherrn", das sich 2000 Jahre später fast wortgleich in den hebräischen Schriften wiederfindet wie z.B. im Vierten Buch der Psalmen (Psalm 90), wo es heißt: "Ein Gebet Moses, des Mannes Gottes. O ALLHERR, eine Zuflucht bist du uns gewesen von Geschlecht zu Geschlecht." Moses' Anbetung des "Allherrn" entstammt somit ebenfalls den altägyptischen Anbetungen des Urgottes, denn dort findet man die "Rede des Allherrn. Er sagt, nachdem er entstanden ist. lch bin es, als ich entstanden war, entstanden die Entstandenen."

      Und es ist nicht so, dass der EINGOTT-Glaube bei den Juden ab etwa 500 v. Chr. den Götterglauben voll und ganz abgelöst hätte, auch wenn Jahwe (JHWH) noch so sehr gegen den Götterglauben tobt. Die Anerkennung mehrerer oder gar vieler Götter ist in der aktuellen Hebräischen Bibel immer noch als Lehrsatz festgeschrieben. Aus dem biblischen Plan, den Menschen zu erschaffen, geht eindeutig hervor, dass mehrere Götter daran beteiligt waren. In der Beschreibung des Schöpfungsaktes wird von "uns" [Göttern], nicht von "mir", dem einen Gott, gesprochen. Es heißt: "Und Gott sprach: 'Lasset UNS Menschen machen, ein Bild, das UNS gleich sei'." (Genesis 1,26) Als dann Adam geschaffen war, bestätigt die aktuelle Juden-Bibel noch einmal, dass das neugeschaffene Abbild DEN GÖTTERN, nicht dem einen Gott, entsprach. Es heißt: "Ja, der Mensch ist wie einer von UNS geworden." (Genesis 3:22) Nochmals, der angebliche Gott der Juden sagte also nicht, "der Mensch ist geworden wie ich", sondern "wie einer von uns (Göttern)". Die Schöpfungs-Tat wird im Alten Testament wie folgt beschrieben: "Der Herr leitete es ganz allein; KEIN fremder Gott hat ihm dabei geholfen." (Deuteronomium, 32:12). "Denn der Herr, euer Gott, ist der Gott der Götter. ... die starke und furchterregende Gottheit." (Deuteronomium, 10:17) Das ist bestechend genau von der ur-ur-alten arischen Religion vom ALLVATER, Gott aller Götter, abgekupfert. Wir erfahren also von keinem geringeren als von diesem aufschneidenden, angeblichen jüdischen Mono-Gott selbst, dass es außer ihm noch andere Götter gibt. Diese Schlussfolgerung liegt übrigens auf der Hand, denn sonst würde dieser Gott doch nicht immerzu vor Eifersucht rasen: "Nicht aber dürft ihr anderen Göttern nachlaufen, von den Völkern, die rings um euch leben. Denn der Herr, dein Gott, ist ein eifersüchtiger Gott." (Deuteronomium, 6:14,15) Diese krankhaften, kleingeistigen Eifersuchtsanfälle sind eines wirklichen Gottes unwürdig, und vor allem überflüssig, wäre er denn der einzige "Gott" über dem Universum.
      Wie im Koran: Auch nach der Hebräischen Bibel verdienen die Christen den Tod
      Dass die von den jüdischen Financiers gekauften Päpste [15] das Buch der Juden (im Christentum als Altes Testament bezeichnet) zur falschen Christenlehre, offen gegen die Lehre des Erlösers, machten, weil die jüdische Bibel nichts mit Jesus und Jesus nichts mit Juden gemein hat, wird von den höchsten Instanzen der jüdischen Bibel-Lehre bestätigt, nämlich vom Jerusalemer "Mamre Institute", wo es heißt: "Während die Christen generell die Hebräische Bibel als von Gott gegeben akzeptieren, bleiben sie jedoch gemäß der Tora, besonders jene, die an die Göttlichkeit Jesu glauben, Götzendiener, die den Tod verdienen." Für die Juden gibt es den Begriff Altes Testament nicht, weil es für sie kein Neues geben kann, denn Jesus wird von ihnen als "Bastard einer römischen Hure und eines römischen Soldaten" bezeichnet, der gemäß Talmud "in der Hölle in kochenden Exkrementen versenkt ist". Im Gegensatz zum Christentum, das gemäß der "wahren jüdischen Religionslehre" den Tod verdiene, gehört aber der Islam sehr wohl zum Tora-Judentum. Das "Mamre Institute" lehrt wörtlich: "Es ist anerkannt, dass die Moslems den Gott anbeten, den auch wir Juden anbeten, den Gott Israels."
      Sobald man diese Zusammenhänge kennt, wird einem bewusst, warum zum Beispiel Rabbi Pinchas Goldschmidt, Präsident der Europäischen Rabbiner-Konferenz, im RT-Interview am 23.02.2015 gelobte: "Ja, wir kämpfen zusammen mit unseren moslemischen Brüdern … Die Moslems sind unsere natürlichen Verbündeten in Europa."


      Diese alle jüdisch-christlichen Lügen über den Haufen werfenden Selbstbekenntnisse höchster jüdischer "Religions-AuToratäten" erklären zunächst auch, warum die Juden feierten, als Merkel im Auftrag der jüdischen Denkfabrik von Harvard 2015 die Flutschleusen für fremde, todfeindliche Bevölkerungen zur Vernichtung "Edoms" öffnete. Das weiße Europa gilt den Global-Talmud-Juden als "Edom" [19], das durch die Überflutung mit fremden Völkermassen vernichtet werden soll. Der Rabbiner David Touitou am 11. 9. (911 sic) 2015 in Paris: "Ich frage euch: Sind das nicht wunderbare Nachrichten, dass der Islam Europa überrennt? Der Messias wird erst kommen, wenn Edom, also Europa und die Christenheit, vollkommen zerstört sind. Ja, das sind wunderbare Nachrichten." [20] Das deckt sich mit dem Frohlocken von Baruch Efrati, Talmud-Chef-Rabbiner, denn er proklamierte: "Die Islamisierung Europas ist eine gute Sache."
      Die allermeisten Unwissenden sind darüber verwirrt, dass das offizielle "Schrift-Judentum" den Islam verklärt, wo sich Moslems und Juden im Nahen Osten doch - zumindest oberflächlich - bis auf den Tod bekämpfen? Der Grund für diese "Ungereimtheiten" ist nicht gleich erkennbar, denn wer weiß schon, dass der Koran von Rabbinern als eine etwas umformulierte Hebräische Bibel geschaffen wurde. Sie wollten eine zweite universalistische, brutale Ideologie schaffen, die die Erringung der Weltherrschaft zum Ziel hat - im Koran "Weltkalifat" genannt. Dass nicht die Moslems dann die Weltherrschaft behalten würden, sondern die Juden, davon waren die hebräischen Drahtzieher, die sich als "Herrenrasse" überlegen fühlen, überzeugt. Aber bis dahin würden die Moslems für das Ziel der Weltherrschaft mit beispielloser Brutalität nützliche Wegbereiter sein, die Weißen und Christen niedermetzeln und dezimieren.
      Der HisToraker und Religionsautor Pater Gabriel Théry veröffentlichte 1955 unter dem Pseudonym Hanna Zakarias das Werk "Echter Mohamed, falsche Koran" (True Mohammed and false Koran). Thérys Forschungen ergaben, dass der Koran "vollumfänglich das Werk eines jüdischen Rabbiners war und der Islam nichts anderes ist als das Judentum selbst." Im Koran, so Théry, fänden sich keine Geschichten und Details, die "nicht spezifisch jüdischen Charakter tragen und sich nicht auf das Alte Testament, den Talmud oder sonstige jüdische Literatur beziehen."
      Auch Maurice Pinay, Pseudonym einer Gruppe von Bischöfen und Priestern, führte in seinem berühmten Werk "Verschwörung gegen die Kirche" aus: "Die Juden haben eine 'fünfte Kolonne' im Schoß der islamischen Religionen eingeführt." Der Semitist Christoph Luxenberg, ein christlicher Priester aus dem Libanon, der unter Pseudonym das Buch "Die syro-aramäische Lesart des Koran" veröffentlichte, kommt zu dem Ergebnis, dass die Autorenschaft des Koran maßgeblich jüdischen Rabbinern zugeschrieben werden muss. Luxenberg: "Zur Zeit der Entstehung des Korans war das Arabische noch keine Schriftsprache. Daraus ergibt sich die Frage, woher die Araber plötzlich diese grammatisch so perfekte Sprache gehabt haben sollen. Die Urheber der arabischen Sprache müssen Juden gewesen sein. Sie werden im Koran ja auch als Angehörige der Schrift oder Schriftbesitzer bezeichnet."

      Noch deutlicher wird Angelika Neuwirth, Universitätsprofessorin und Inhaberin des Lehrstuhls für Arabistik an der Freien Universität Berlin. In ihrem Beitrag zur Dokumentation der Uni-Frankfurt, Koranforschung, Verortung und Hermeneutik, schreibt sie zur Entstehung des Korans: "Im Fall des Koran wurde als Textgrundlage der renommierteste altertümliche Text überhaupt entdeckt: die Hebräische Bibel selbst."
      Die Ausrottung der weißen Menschen als Ziel
      Dass das Talmud-Judentum und seine Aktivisten ihre selbst geschaffenen Parallel-Ideologie Islam zur Vernichtung der von ihnen so sehr gehassten weißen Menschen (Edom) einsetzen, ist kaum mehr zu übersehen. Prof. Noel Ignatiev gehört - wie Prof Yascha Mounk - zur jüdischen Harvard-Denkfabrik, wo die Endflut von 2015, die heute unvermindert tobt, als größtes Bevölkerungsaustausch-Programm der Menschengeschichte beschlossen wurde. Ignatiev forderte mehrfach ganz offen die Ausrottung des weißen Menschen. Im Harvard Magazine, Sep/Okt. 2002, schreibt er: "Wir schlagen auf die toten und lebenden Weißen ein, auch auf ihre Frauen, bis das soziale Konstrukt, die weiße Rasse, zerstört ist." Und in zahlreichen Interviews sagte Ignatiev: "Ich will die Weißen abschaffen, denn sie sind eine Form der Rassen-Unterdrückung. Es gibt keine weiße Rasse ohne das Phänomen Herrenrasse. Mit der Abschaffung des weißen Menschen wird die Rassen-Unterdrückung abgeschafft. Weg mit den Weißen. Verrat an den Weißen ist Loyalität gegenüber der Menschheit, das ist heute in akademischen Kreisen anerkannt. Die weiße Rasse ist keine Kultur, keine Religion, keine Sprache, sondern nichts weiter als eine soziale Kategorie der Unterdrückung. Die Schwarzen wurden als Widerstand aufgebaut, um das Erbe der Weißen zu beenden."
      Es war also die globaljüdische Harvard-Denkfabrik, die das größte Umvolkungsprogramm der Menschheitsgeschichte entwarf und Merkel 2015 mit der Durchführung beauftragte, wie Jung-Talmudist, Prof. Yascha Mounk, bestätigt: "Nun, wir wagen hier hisTorasch ein einzigartiges Experiment, und zwar das Experiment, eine einzigartig(mono)-ethnische-, eine einzigartig(mono)-kulturelle Demokratie in eine multi-ethnische Demokratie zu verwandeln. Das wird wahrscheinlich auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen." Dieser Ausrottungs-Plan wird auch von Barbara Lerner Spectre, Chefin der Paideia-Organisation, die u.a. von Soros finanziert wird, ebenfalls äußerst vital vertreten. Im schwedischen Fernsehen sagte sie 2010: "Ich glaube, wir müssen intensiv Schularbeit leisten, weil die Multikultur bis heute in Europa noch nicht gelehrt wurde. Ich glaube, wir sind Teil des Transformationskampfes, der stattfinden muss. Europa wird nicht mehr der Kontinent von monolithischen Gesellschaften sein, wie es einmal bis ins letzte Jahrhundert gewesen ist. Und Juden werden im Zentrum dieser Transformation stehen. Es wird eine gewaltige Transformation in Europa durchzuführen sein. Die Europäer wechseln jetzt in einen multikulturellen Modus und Juden wird man übelnehmen, dass sie die führende Rolle in dieser Transformation einnehmen."
      Dieser grauenhafte Plan zur Ausrottung der weißen Menschheit kann nur in satanischen Gehirnen gedeihen, die nicht mit den sich abspaltenden National-Juden zu vergleichen sind. Allerdings gelingt es den National-Juden nur schwer, ihre feindlichen, satanischen Ethno-Religions-Genossen zu entlarven und zu überflügeln, denn die wohl nicht die Mehrheit, dafür aber das Geld.


      Die hochbischöfliche Gruppe, die unter dem Pseudonym "Maurice Pinay" das bahnbrechende Buch "Verschwörung gegen die Kirche" publizierte, fand für diese unmenschlichen Zeitgenossen folgende Definition: "Die Stellen des Neuen Testamentes lehren uns die Gefahr, die das moderne Judentum für die Menschheit bedeutet, dessen Verruchtheit die Grenzen von allem überschreitet, was andere Völker sich nur vorstellen können." Diese Erkenntnis höchster Würdenträger der Katholischen Kirche bestätigt einmal mehr, dass Jesus nur dieser "Verruchtheit" gesandt werden musste, um die Welt vom "Bösen" (Johannes) zu erlösen.
      Das Böse stützt sich auf eine lange hisTorasche Tradition
      Um unsere "verruchte" Welt zu begreifen, müssen wir die Ziele dieser Kraft im hisToraschen Kontext sehen. Der Kampf dieser Judenkaste gegen die weißen Menschen Europas ist so alt wie ihr Einfall in Europa vor etwa 2000 Jahren. Als 700 Jahre später die grausamen Krieger ihrer Proxy-Religion, die Moslems, in Europa, in Spanien, einfielen, schlugen sie sich sofort auf die Seite der fremden Invasoren gegen die Spanier, denen sie seit der Westgoten-Herrschaft nur Gutes zu verdanken hatten.
      Selbst Wikipedia kommt nicht umhin, betreten zu murmeln: "Es ist möglich, dass die Juden sich auf die Seite der moslemisch-arabischen Eroberer in Spanien im 8. Jahrhundert schlugen." [30] Steffen Schnieders schreibt dazu auf seiner Geschichtsseite: "Die Juden hatten wohl auch einen Anteil an der Eroberung Spaniens durch die Araber. In Toledo ließen sie, wie die christlichen Geschichtsschreiber melden, am Palmsonntag die Araber in die Stadt, während die Einwohner in Prozession zu einer außerhalb der Stadt liegenden Kirchen wallten. Sie vereinigten sich mit den Arabern und töteten die Christen, als diese in ihre Häuser zurückkehren wollten."
      Und die jüdische Internetseite "Holocaust – Appell ans Gewissen", stellt unter dem Beitrag "Juden im moslemischen Spanien" fest: "Die moslemische Eroberung Spaniens 711 wurde von den Juden begrüßt. Sie unterstützten die moslemischen Invasoren auf wichtigen Gebieten. Die Juden bekamen von den Moslems die Herrschaft über die Städte Cordoba, Granada, Málaga, Sevilla und Toledo übertragen."

      Rabbi Jakob S. Raisin bestätigt:
      "Bei der Schlacht von Jerez bzw. Guadalete wurde der Westgotenkönig Rodrigo von einem der Generäle des moslemischen Eroberers Cahenas Tarif-el-Said, 'einem Juden vom Stamme Simon' besiegt. Die spanische Stadt Tarifa geht auf diesen Eroberer zurück. Er war der erste Maure, der spanischen Boden betrat. Es ist seltsam, dass dieser Rabbiner, obwohl er schreibt, dass Tarik-el-Said zum mohammedanischen Glauben übergetreten war, ihn einen Juden des Stammes Simon nannte. Die Muselmanen überließen in einer Stadt, in der viele Juden wohnten, den Juden, zusammen mit Muselmanen, die Wache, während das Hauptheer weiterzog. In anderen Fällen vertrauten sie die Bewachung der eroberten Städte allein den Juden an, ohne eine islamische Abteilung zurückzulassen. In der arabischen Chronik über die Einnahme von Cordoba steht: 'Moguits versammelte in Cordoba die Juden und beauftragte sie mit der Bewachung der Stadt. Und über Sevilla vertraute Muza die Bewachung der Stadt den Juden an. Das gleiche wird von Elvira (Granada) und anderen Städten berichtet.'"
      Wie Gott durch den Demiurg durch eine "große Verschwörung wider die Wahrheit" ausgewechselt werden soll
      Am Anfang war der Widerstand gegen das "Buch des Teufels" (Jesus über das Alte Testament, die Hebräische Bibel) noch recht wirksam und massiv. Er dauerte mehrere Jahrzehnte, bis dieser Widerstand von den jüdisch finanzierten Päpsten gebrochen werden konnte. Der im vergangenen Jahrhundert in weiten Kreisen bekannte Theologieprofessor und KirchenhisToraker Adolf von Harnack dokumentiert in seinem Werk über den Griechen "Marcion" die geschichtliche Tatsache, dass der urchristliche Marcion sich weigerte, die Hebräische Bibel, das Alte Testament (AT), als Gotteswerk anzuerkennen,
      weil Jesus die Juden im Evangelium des Johannes als "Kinder des Teufels" brandmarkt. Harnack testierte das Ereignis von 144 n. Chr., als Marcion mit Rom brach, so:


      "Marcion, seines eigenen Glaubens als des echtpaulinischen gewiss, sah die große Christenheit um sich in einer inneren Verfassung, in der alles verloren schien. Während er überzeugt war, dass Christus das AT und den Gott desselben abgetan und als einen fremden Gott verkündet hatte, identifizierte sich die Christenheit fort und fort und erbaute sich aus dem AT, war also durch und durch 'judaistisch'. Ferner, Bücher unter den gefeierten Namen der Urapostel stützten und förderten offenkundig durch ihre Erzählungen diesen Irrtum. Endlich - das Schlimmste - selbst in den Briefen des Paulus stand unverkennbar vieles, was unzweideutig den Irrglauben bestätigte, dass Christus der Sohn des Weltschöpfers sei und den Willen dieses seines Vaters in seinem Werke fortgesetzt habe. Wie war das geschehen, und wie konnte es geschehen, wenn doch die Wahrheit nach einigen Hauptstellen in den paulinischen Briefen so unzweideutig und klar war? Eine große Verschwörung wider die Wahrheit muss, nachdem Christus die Welt verlassen, sofort eingesetzt und mit durchschlagendem Erfolg ihre Absichten durchgesetzt haben. … Paulus erklärt, dass es nur ein Evangelium gebe und dass er es allein vertrete, wie er es auch besonders empfangen habe; er erklärt ferner, dass die anderen alle ein gefälschtes judaistisches Evangelium verkündigen und dass er sie daher alle schlechthin bekämpfen müsse als solche, welche in dem Irrglauben befangen sind. … Aus diesen Erklärungen ergaben sich für Marcion folgende Einsichten:
      (1) Das Evangelium, welches Paulus meint, muss nach seinen eigenen Worten von allem Judaismus frei sein, d. h. nicht nur keinen Zusammenhang mit dem AT haben, sondern ihm feindlich gegenüberstehen; also ist alles gefälscht, was als christlich gelten will, aber diesen Zusammenhang aufweist.
      (2) Daraus ergab sich ihm sofort, dass auch die Briefe des Paulus verfälscht sein müssten, da sie in ihrem gegenwärtigen Bestand vieles Judaistische enthielten.
      (3) Es ergab sich ihm aber ferner aus den paulinischen Briefen, dass das ganze apostolische Zeitalter ausschließlich von einem Hauptthema bewegt gewesen ist, von dem Kampfe der judaistischen Christen gegen das wahre, d. h. das paulinische Evangelium."

      Anhand dieser Einlassungen und Proteste Marcions ist zu schließen, dass damals noch eine Fülle von Originaltexten der Evangelien und der Apostelbriefe vorhanden waren, die nach den vollzogenen Fälschungen der Evangelien allesamt verschwunden sind.
      Im Jahre 2006 gab der damalige Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller der WELT ein aufschlussreiches Interview über die schizophrene Beziehung zwischen Christentum und Judentum. Man muss vorausschicken, dass Gott schizophren sein müsste, würde er die Juden beauftragen, gegenüber den Nichtjuden Böses (Johannes) zu tun, sie zu hassen, sie zu töten, zu versklaven und auszurotten, sogar deren unschuldige Kinder und Haustiere, während er den Nichtjuden das Gegenteil befielt. Nur ein Beispiel von Tausenden aus der Bibel des Alten Testaments. In Psalm 18, 47 besingt David die von Gott gewünschte Rache an seinen Feinden: "Der Gott, der mir die Rache gibt und zwingt die Völker unter mich. … Darum will ich dir danken, Herr." Gott persönlich verspricht Moses auf dem Berg Sinai, die mit den Juden konkurrierenden Völker auszurotten: "Wenn der Herr, dein Gott, dich in das Land geführt hat, in das du jetzt hineinziehst, um es in Besitz zu nehmen, wenn er dir viele Völker aus dem Weg räumt, wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schließen, sie nicht verschonen." (Bibel Universität Innsbruck, Deut. 7, 1-2)
      Dieser aktuell von der Hebräischen Bibel gelehrte Hass wurde vom ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten Ariel Sharon als vorhanden bestätigt. Sharon sagte: "Juden verstehen zu hassen." Gleichzeitig verlangt der angeblich einzige Gott von den Christen aber bedingungslose Liebe, sogar gegenüber ihren Feinden. Jesus in der Bergpredigt: "Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde."
      Die Kirche versucht sich mit recht hilflosen Erklärungen über diesen Gegensatz hinwegzuretten. Die bösen Weisungen aus dem Alten Testament seien mit der Ankunft Christi außer Kraft gesetzt, ja, ins Gegenteil verkehrt worden. Nimmt man diese Erklärung als bare Münze, hätte sich der Schöpfer aller Dinge von einem bösen Dämon zu einem guten Gott gewandelt. Gott wäre demnach lange auf dem falschen Weg gewandelt, was das Gegenteil von göttlicher Unfehlbarkeit bedeuten würde. Aber dieses Argument kann nicht fruchten, da das Alte Testament, die Hebräische Bibel, mit diesen "bösen" Weisungen aktuell und offiziell als Wort Gottes gilt, auch für die Christenkirche. Somit wäre Gott tatsächlich schizophren, weil er den Juden böse Taten abverlangt, den Christen aber diese bösen Taten verbietet. Der damalige Bischof Müller, heute Kardinal, unterstrich in seinem Interview mit der Auslegung der Bibel die logische Schlussfolgerung, dass Gott schizophren sein müsse. Müller wörtlich: "Die Kirche hat im 2. Jahrhundert die Grundentscheidung getroffen, dass man nicht Gott aufteilen kann in einen rächenden Gott des Alten Bundes und den liebenden Gott des Neuen Bundes. Beide Teile der Bibel sind mit gleicher Ehrfurcht, gleichem Gehorsam und gleicher Liebe aufzunehmen, weil es sich um das das eine Wort Gottes handelt." Das heißt im Klartext, dass, wie Rabbi Solomon eingangs zitiert wird, "Gesetze, die den Juden Völkermord auferlegen…", von demselben Gott der Liebe stammen sollen, der diese Taten bei den Nichtjuden als Todsünde mit ewiger Verdammnis bestraft.

      Rabbi Solomon jedenfalls stellt damit klar, dass es sich somit nicht um ein und denselben Gott handeln kann. Eine solche abartige Gottesdefinition, Gott und den Teufel, Gut und Böse, als eine Einheit ausweisen zu wollen, wie es die jüdisch gekaufte Christenkirche tut, kann nur im Bund mit dem Widersacher Jesu geschehen sein. Der Satanismus ist in der verratenen Christenkirche mittlerweile voll ausgeprägt. Der aktuelle Papst Franziskus lässt offen Luzifer anbeten. Nach offizieller christlicher Lehre ist Luzifer Satan, obwohl der Namensursprung dem germanischen Morgenstern entspricht. Ein Irrsinn, auf dessen wahren Hintergrund, auf dessen Motiv sogar Kardinal Müller recht offen in seinem damaligen Interview hinweisen musste, vielleicht ungewollt. Müller: "Immerhin haben namhafte jüdische Denker des Personalismus im 20. Jahrhundert die christliche Theologie stark beeinflusst."
      Beginnender Widerstand gegen die Satanisten-Herrschaft im Vatikan
      Langsam, ganz langsam, formiert sich in der Kirche jedoch Widerstand gegen den Satanisten Jorge Bergoglio, der als Papst Franziskus sein Unwesen im Vatikan treiben darf. Inwieweit der "Satan von Rom", wie Bergoglio von Insidern genannt wird, an den freimaurerischen Blutmessen beteiligt ist, bei denen Kinder geschächtet werden sollen, vermag niemand zu sagen, zu verschlossen sind die dunklen Sektionen der geheimen Kirchenmächte. Jedenfalls teilte schon vor Jahren der wahre Gottesmann, Monsignore Richard Williamson, Weihbischof und Mitbegründer des christlichen Widerstandes gegen den Satanismus in der Christenkirche inf Form der von Erzbischof Marcel Lefebvre 1969 geschaffenen Priesterbruderschaft St. Pius X, dem NJ mit, dass im Vatikan mindestens vier Freimaurerlogen um die Macht kämpften. Insider wie der Ex-Banker Ronald Bernard berichten, wie die Hochgrade der Logen bei ihren Schwarzen Blutmessen Kinder schlachteten und deren Blut trinken würden.
      Jedenfalls schwillt der kircheninterne Widerstand als Teil des tobenden Weltenkampfes gegen das "Böse" deutlich an. Der Kirchenglobalist und System-Schreiber Wayne Madsen jammerte über den möglichen Niedergang der gekaperten Chritenkirche: "Seit Kardinal Jorge Bergoglio als erster Jesuit zum Papst gewählt worden war, begann sich eine Bewegung mit den Messern im Gewande gegen Franziskus I. zu formieren, angeführt von seinem rechtslastigen Vorgänger, Papst Benedikt XVI., der durchsetzen konnte, in einem Vatikan-Apartment wohnhaft zu bleiben. US-Präsident Donald Trump gehört zu jenen namhaften Persönlichkeiten, die Franziskus öffentlich kritisieren, während sein ehemaliger Strategieberater Steve Bannon, zusammen mit Kardinal Raymond Burke (Ex-Erzbischof von St. Louis), Erzbischof Carlo Maria Viganò (ehemaliger Vatikanbotschafter in Washington) und anderen, offen gegen ihn konspirieren. Sie werden unterstützt von der mächtigen faschistisch orientierten Opus-Dei-Bewegung der Katholischen Kirche, um die päpstliche AuToratät von Franziskus zu untergraben. Die US-Botschafterin im Vatikan, Callista Bisek Gingrich – die Frau von Newt Gingrich (Ex-Sprecher des US-Kongress') und einer der Hauptverbündeten von Trump – fungiert als Augen und Ohren Trumps am Heiligen Stuhl. Franziskus' Feinde lehnen sich an Trumps politische Kampfstrategie an, den Sumpf auszutrocknen. Der Widerstand, angeführt von Vigano, Burke, Bannon, Opus Die und Die Franziskaner der Immakulata , - aus dem Hintergrund wirkt Benedikt - beschuldigt ihn, Pädophile und Homosexuelle in der Kirche zu dulden."
      Im April 2019 veröffentlichte der emeritierte Papst Benedikt XVI. einen langen Aufsatz zur Krise in der Katholischen Kirche. Als zentrale Ursachen nennt er Gottlosigkeit und eine Entfremdung vom Glauben - und die 68er Revolution. Mit dem Hinweis auf die 68er Revolution hat er offen dargetan, dass dahinter das jüdisch-linksglobale Netzwerk der Globalisten steht. Und mit dem Satz "Ja, es gibt Sünde in der Kirche und Böses" griff er seinen Nachfolger, den als Satanist offen agierenden Franziskus, frontal an, ohne ihn namentlich zu nennen.

      Gerhard Ludwig Kardinal Müller trat Benedikt bei dessen Angriff auf den Satanisten Franziskus zur Seite. Eine eher seltene Art von Mut bei deutschen Würdeträgern der Kirche. Müller: "Mit seinen 92 Jahren hat Benedikt XVI. einen Text verfasst, der intelligenter ist als alle Beiträge auf dem römischen 'Missbrauchsgipfel' und der neunmalklugen Moralexperten bei der Deutschen Bischofskonferenz zusammen. Man sucht überall nach Schuldigen, umschleicht aber wie die Katze den heißen Brei. Und das ist das falsche materialistische Menschenbild mit der Reduktion der Sexualität auf eine Ware und egoistische Genussmittel." Stefano Filippi von Il Giornale ergänzte: "Benedikts gesammelte Notizen sind geradezu der Entwurf für eine Enzyklika, ein dramatisches Zeugnis mit eindrucksvollen Anklagen."

      Benedikts Sturz war nur einer der letzten großen Kriegshandlungen der Satanisten gegen die Katholische Kirche, denn der Rauch Satans ist schon lange durch die Ritzen in den Tempel Gottes vorgedrungen.
      Benedikt XVI. ordnete am 28. Mai 2006 in Auschwitz im Rahmen einer Gedenkveranstaltung nur den Polen eine "6-Millionen-Opferzahl" zu, Juden erwähnte er mit keinem Wort: "Sechs Millionen Polen haben ihr Leben während des Zweiten Weltkriegs verloren, ein Fünftel der Nation." Das war ein Holocaust-Schlag gegen die Synagoge Satans, der geradezu nach Vergeltung, nach Benedikts Sturz, schrie. Papst Paul VI. handelte als Vollstrecker der Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils (11. Oktober 1962 bis zum 8. Dezember 1965), das die Talmudisierung der Katholischen Kirche zum Inhalt hatten. Damit öffnete Papst Paul VI. dem Satan die Himmelspforten auf Erden. Jahre nachdem Paul VI. sein schlimmes Werk vollendet hatte, wurde er von seinem schlechten Gewissen eingeholt. Als ihm plötzlich bewusst geworden war, dass er Satan die Pforten der Kirche geöffnet hatte, erklärte er: "Der Rauch Satans ist in Gottes Tempel eingedrungen", so seine Worte am 29. Juni 1972 anlässlich der 9. Jahrestagfeier seiner Papstwahl.
      Dass die jüdische Christenkirche gegen ihre eigenen Lehren handelt, wenn sie fordert, wir müssten Fremde bei uns aufnehmen, geht eindeutig aus der Bibel hervor. Die Bischofssynoden, 382 in Rom, 393 in Hippo und 419 in Karthago, schlossen auch das Buch Jesus Sirach in den Kanon der Bibel ein, wodurch Jesus Sirach zum Maßstab im Christenleben wurde, um den Schöpfungsakt nicht durch Vermischung und Überfremdung zu gefährden. Im Kapitel 11,35 bei Jesus-Sirach heißt es: "Nimmst du einen Fremden bei dir auf, so wird er dir Unruhe bringen und dich in deinem eignen Haus zum Fremden machen."
      Nachdem 144 Marcion mit Rom gebrochen hatte, entstand als Folge die marcionisch-römische Kirchengemeinde. Durch die Reisen Marcions breitete sich seine Lehre rasch bis nach Ägypten und Persien aus. Die Marcionitischen Kirchen wurden in Folge des Erfolgs dieser wahren Christenkirche zerstört und deren Grundstücke beschlagnahmt. Einige Jahrhunderte später entstand diese wahre Christusbewegung erneut als die "reinen Christen", die als Bogomilen und Katharer in die Geschichte eingingen. Sie lehnten ebenfalls das Alte Testament als christliches Religionsbuch ab, weil darin dem "Herrscher einer bösen Welt, dem Demiurg", genannt "Gott der Juden", gehuldigt werde. Die Anhänger des Seelenheils, die Jünger des Lichts, wurden deshalb erneut vom jüdisch finanzierten Vatikan erfolgreich ausgerottet. Eine der letzten großen Katharer-Vernichtungen fand am 16. März 1244 auf der Katharerburg Montsegur auf dem 1200 Meter hohen Nordhang der östlichen Pyrenäen, statt, wo 205 Männer, Frauen und Kinder der Katharerkirche auf einem riesigen Scheiterhaufen in Flammen aufgingen.
      Wie konnten die Germanen dem Fremden erliegen?

      Dass die "Religion" des Demiurg in unsere uralten Mythen eindringen konnte lag am Wesen der christlichen Ur-Religion, die ebenfalls als Sonnenreligion begann und mit dem Christus tatsächlich nichts anderes als eine kulturell-religiöse Metamorphose darstellte. Das Sonnenkreuz ist auf allen mittelalterlichen Darstellungen kennzeichnende Aura des Christus, sein besonderer Heiligenschein. In der frühen Christen-Kirche war das heilige arische Hakenkreuz vorherrschend. Noch heute findet man Überreste der arischen Wahrheit in einigen christlichen Kirchen. Selbst die jüdische Kabbala bedient sich in "Parashat Eliezer" der Kraft dieses heiligen kosmischen Symbols. Das Hakenkreuz prangte im Mittelalter auf der Bischofs-Tiara. Und auf Sarkophagen von Bischöfen und Kardinälen sieht man das heilige kosmische Symbol heute noch. "Jesus und die 12 Apostel tragen das Hakenkreuz und die Sonnenscheibe, nicht das Kreuz, auf einem Sarkophag in Mailand." [44] Die Sonne selbst wurde nicht als Gott verehrt, wie unsere Feinde unsere Ur-Religion zu verunglimpfen versuchen, sondern wurde als das von der Gottheit lebenspendende Kernelement für unseren Planeten mit Ehrfurcht bedacht. Als Zentrum unseres Sonnensystems erkannten unsere arischen Ur-Vorfahren die kosmische Wirkung auf unser Leben. Darin sahen sie letztlich Gottes Wirkung über uns durch die Sonne als gegeben an.

      Der Große Sachsen-Herzog Wittekind, der von Kaiser Karl und seinen Franken nie besiegt werden konnte, war am Ende bereit, zum Christentum überzutreten. Was mag ihn dazu bewegt haben? Eine Begegnung Wittekinds mit der Substanz des neuen Glaubens wird dargestellt durch jene Legende, die sein heimliches Kundschaften im Lager des Feindes bei Wolmirstedt nahe Magdeburg in die Karwoche verlegt. Da habe er am Karfreitag den fränkischen König und seine Mannen mit traurigen Gesichtern zum Gottesdienst gehen sehen, sodass er schon Hoffnung schöpfte, es sei schlecht um ihre Sache bestellt. Am Ostersonntag erlebte er an ihnen jubelnde Freude. Auch in dieser Fassung der Legende erscheint ihm die "Frohe Botschaft" von Ostern als Kind in der Hostie. Dieses gleiche Bild-Erlebnis darf ebenfalls tiefer gedeutet werden: Wittekind erfuhr daran das christliche Mysterium von Tod und Auferstehung. Auch dies konnte dem "Heiden" nicht fremd sein. Bis in unsere Zeit hinein bewahrte der Volksglaube die Gleichsetzung von Korn und Kind. Beide sind "Zeichen" des neu keimenden unsterblichen Lebens. Das Wissen um das ewige "Stirb und Werde" - als Gesetz allen irdischen Seins - war dem europäischen Urglauben durchaus vertraut.
      Noch in der griechischen Antike spiegelt es sich in den Mysterien der Demeter - der "Erden-Mutter" - von Eleusis, wo Tod und Auferstehung im Bilde des Schicksals des Weizenkorns angeschaut wurden. Daran knüpft der Heilbringer des Christentums unmittelbar an, wenn er vor seinem entschlossenen Gang in die Karwoche den Griechen, die in Jerusalem ihn sehen wollten, verkündet: "Ja, ich sage euch: Wenn das Samenkorn, das in die Erde fällt, nicht erstirbt, so bleibt es, was es ist. Stirbt es aber, so trägt es viele Frucht. Wer sein Leben liebt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben." (Johannes 12, 24-25) Es ist nicht wahrscheinlich, dass Wittekind diese Worte erfahren hat, aber es ist durchaus vorstellbar, dass ihm ihr Inhalt offenbar geworden ist. Dazu gehörten für die in seiner Zeit noch lebendige, intuitive Wahrnehmungsmöglichkeit, die mythischen Bilder als "Heilige Schrift" einer spirituellen Ursprache. Hatte er nicht schon auf eigenem Einweihungswege vom Sterben und Auferstehen der Gottheit gehört, das sich alljährlich - wie an den Himmel geschrieben - im Verlöschen des Sonnenlichtes beim Niedergang in die Dunkelheit des Herbstes darstellte? War ihm nicht jeder neue Frühling zu einem Abglanz der Auferstehungskräfte geworden, und hatte dieses Lebensgesetz nicht Gestalt erhalten im Bilde von Baldurs Tod und Wiederkehr? Die sommersonnenwendliche Totenklage um den getöteten Gott, die Hoffnung auf die Wiedergeburt des zur Hel Gefahrenen und auf den österlichen Sieg des Lebens, erkannte der "Heide" wieder in der Botschaft von Kreuzigung und Auferstehung Christi als Elemente seines überlieferten Glaubens "von Anbeginn her".

      Wittekind mochte oft genug vor den heiligen Steinen im Teutoburger Wald gestanden haben, um angesichts der christlichen Verkündigung sich des großen Felsbildes zu erinnern, geformt von den Kräften der Natur und weitergestaltet von Menschenhand: Odin, der hängende Gott, dem griechischen Prometheus vergleichbar an den Felsen geheftet, die Arme nach oben gestreckt, wie ihn nun im werdenden Abendland die Kreuzigungsbilder zeigten. Von Odin kündet das Runengedicht der Edda, der "sich selber geweiht" am Weltenbaume sich zum Opfer darbringt, um der Menschen willen, denen er als Wiedererstandener zum Lehrer der Weisheit wird, schreitend von Wort zu Wort, von Werk zu Werk, von Erkenntnis zu Erkenntnis, von Tat zu Tat. Was in früher Zeit die Wissenden der Mysterien der alten Völker überliefert hatten, fand sich für Wittekind auch in der Botschaft der christlichen Verkünder, wo der Christus, der "Gottgeweihte", im Morgenlande durch Tod und Auferstehung zur geschichtlichen Wirklichkeit geworden war. Es war die aus Urzeiten bekannte Odin-Botschaft, dass nur durch das Opfer der Weg zum Leben führt, und dass es darauf ankomme, den Weg der Nachfolge anzutreten, wie jener aus dem fernen Galiläa es für alle Menschen getan hatte, so hier er sich seinen Sachsen zum Opfer bringen würde?

      Im Katholizismus rückte mehr und mehr die Geburt Jesu und damit Weihnachten in den Vordergrund. Der in alten Zeiten als Kaisers Geburtstag gefeierte 25. Dezember musste abgelöst werden, da ein Caesar Divus - Gott-Kaiser - nun im Jahreskalender keinen Platz mehr fand. Aber auch dieser Kaisergeburtstag war schon auf ein vorangegangenes Fest, den Tag des Sol Invictus - der unbesiegbaren Sonne - mit der Wintersonnenwende festgelegt worden. Der wirkliche Geburtstag wie auch der Todestag Jesu ist uns unbekannt geblieben. So fand hier eine Anbindung an die naheliegende Überlieferung vom Heilbringer statt und weist damit in älteste Zeiten zurück, auf Ursprung und Werden der Mutter Erde und ihres Sohnes, des Menschen. Dieses Geschehens wurde in Höhlen gedacht, gegenwärtig heute im Externstein vermutet. Entsprechend war der bevorzugte Ort des Weihnachtskultes mit der Krippe die Krypta der frühen Kirchen und verband auf diese Weise vier verschiedene Anlässe, die erklären, dass bis heute in den nördlichen Ländern Weihnachten den Höhepunkt des Festjahres darstellt als das weiterlebende alte Julfest. Die Orthodoxie führt nach Wladimir Lindenberg "ihre Lehre auf Platon und die Gnostiker und in erster Linie auf den Lieblingsjünger Christi, auf Johannes, zurück." Sie befasst sich weniger mit der Ordnung dieser Welt, sondern vertieft sich in Mystik und Philosophie, sucht nach dem Christus in und um uns, entsprechend dem Wort: "Siehe, ich bin bei euch bis an der Welt Ende." (Mt. 28, 20)
      Der Weg zum Ziel wird besonders eindringlich in einem Wort von Christian Morgenstern aufgezeigt: "Bedenke, dass du in erster Linie für die Menschheit, für Dein Volk lebst, in zweiter erst für Dich; aber je mehr Du für das Allgemeine getan haben wirst, desto mehr hast Du für Dich selbst getan. Freilich steigt man von unten nach oben, und die erste Stufe wird immer die Selbstvervollkommnung bleiben, aber die zweite und höchste Stufe bleibt ebenso dann die Betätigung dieser inneren Größe für die leidenden Mitmenschen in möglichst hohem Grade ..." Diese Selbstvervollkommnung ist Kernstück aller religiösen Bemühung der Welt, unabhängig von Kirche und Konfession. Wir brauchen also nicht den Glauben zu wechseln. Bei Meister Eckhart heißt das: "Hast du eine Weise, so bleib bei ihr und suche keine neue."
      In Europa ist erkennbar die Sehnsucht nach Erneuerung des Alten und Ewigen, gespeist aus unterschiedlichen Quellen. Alte Wurzeln bringen neue Schösslinge hervor, frische Quellen brechen auf, verschollene Kleinodien werden neu entdeckt. Eine in vielfältiger Art sich darstellende religiöse und politische Erneuerungsbewegung zeichnet sich ab. Die Lebensganzheit des Völkischen muss an der notwendigen Genesung teilhaben. Wird die Evolution als Wille des Weltgeistes zur fortschreitenden Inkarnation verstanden, dann ist der Weg unverkennbar. Einem ausschließlichen Festhalten an der allem Menschlichen widersprechenden Nachkriegsordnung steht die Richtung, in der die göttliche Vernunft sich nach vorn zu verwirklichen strebt, diametral entgegen. Meister Eckhart spricht vom "Fünklein in der Seele", das es zu entfachen gilt als ein Spurenelement des Weltenlichtes, in dem die göttliche Vernunft, der Logos, wohnt.


      Hören wir dazu den Großen Kirchenheiligen Augustinus Aurelius: "Die Sache selbst, die nun christliche Religion genannt wird, gab es ja schon bei den Alten. Denn vom Anbeginn des Menschengeschlechtes an fehlte sie nicht, bis Christus selbst im Fleische erschien. Erst seitdem fing man an, die längst vorhandene wahre Religion christlich zu nennen." Die Botschaft dessen, der in Lehre, Leben, Leiden, Tod und Todessieg die alten Mysterien erfüllte und erneuerte, der sich mit diesem Lebensgesetz so in eins setzte, das er sich selber als das Samenkorn einer neuen Welt verstand, war für Wittekind ein Erinnern an das Urgesetz der Welt. Er selbst hatte mit den Leidenden, den aus ihren Wunden Blutenden, den Sterbenden, den Gefolterten und Geschändeten mitgelitten. Er stand unter dem Kreuz seines Volkes. Und nun wurde ihm die Osterbotschaft der Auferstehung zuteil - wie keinem anderen. Denn auch hier erzählt die Legende, dass in der erhobenen Hostie nur er den Heilbringer geschaut habe. Er, der am meisten Leidende, er allein unter den Feiernden trug ja die seelische Wunde, die ihm zum inneren "Auge", zum Wahrnehmungsorgan werden konnte für Tod und Auferstehung seines Volkes.
      Aus solchen Erfahrungen konnte sich im Bilde der Legende das Volksempfinden Wittekinds als "Wandlung" deuten. Die Zwangsbekehrung der Sachsen, mit kaum zu beschreibender Grausamkeit vollzogen, rettete das "Gottesreich", das Kaiser Karl anstrebte, nicht. Karls Reich zerbrach bereits im Jahrhundert von beider Grablegung, Karl und Wittekind. Doch nur wenige Generationen später entstand das, was keiner von beiden geahnt hatte: das deutsche Volk. Wittekind wurde zum Samenkorn einer neuen Volkwerdung. Seine Ur-Ur-Enkelin Mathilde war als Gemahlin Heinrich I. die erste Königin der Deutschen. Sie wurde zur Mutter des ersten deutschen Kaisers, Otto des Großen, und Wittekinds geliebter Sachsenstamm zum Kernvolk der neu aufblühenden deutschen Kultur und zum ersten Träger des Römischen Reiches Deutscher Nation. "In der Ehe Mathildens mit Heinrich, in ihren Kindern und Kindeskindern" - so schreibt ein Biograph - "ist Wirklichkeit geworden, was Wittekind geahnt und gewollt hatte: die Führung des Sachsenstammes wurde in die Hände seiner Nachkommen gelegt, und darüber hinaus wurde ihnen die Führung des Reiches anvertraut. Der Verzicht auf die herzogliche Führung seines Volkes hat seine Nachkommen zu Königen und Kaisern gemacht."




      Quelle+Fortsetzung: "UNWAHRHEITEN_der_WELT"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Destabilisierung"" geschrieben. 11.10.2019

      Die Destabilisierung Deutschlands – nun ist sie halt da!

      (Bildquelle: screenshot_KOPP)
      Bereits frühzeitig haben Sicherheitsexperten vor dieser Verrohung und der daraus resultierenden Gewaltspirale gewarnt. Darunter auch der verstorbene Udo Ulfkotte und der Autor dieser Zeilen in unserem gemeinsamen Spiegel-Bestseller Grenzenlos kriminell aus dem Sommer 2016.
      Die Destabilisierung Deutschlands kommt jedoch nicht überraschend, sondern ist eine nahezu unausweichliche Folge des Staatsversagens seit den Grenzöffnungen 2015. Die Gewalt der Extremisten wird auch durch eine Politik genährt, die sich gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung richtet. In einer Civey-Umfrage aus dem Jahr 2018 stimmten knapp drei Viertel der Deutschen der folgenden Aussage zu: »Der Islam gehört nicht zu Deutschland.« Und laut einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage der Bertelsmann-Stiftung vom August 2019 sind knapp 52 % der Meinung, dass es zu viel Einwanderung gibt. Wahlen werden hingegen nicht mehr als wichtiger demokratischer Prozess wahrgenommen, sondern fördern paradoxerweise die bereits stark verbreitete Politikverdrossenheit. Wer CDU/CSU wählt, erhält mittlerweile eine grün-linke Politik, gerade auch in der polarisierenden Migrationsfrage. Und bei der Thüringen-Wahl könnte eine CDU-Stimme sogar dem SED-Erben Die Linke an die Macht verhelfen, wie es unlängst der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck gefordert hat.


      Gesellschaftliche Spannungen steigen
      Die Warnungen bezüglich zunehmender Spannungen wurden ignoriert, unbequeme Bücher durch Mainstream-Medien totgeschwiegen und vom Buchhandel boykottiert. Der Verlust der Inneren Sicherheit entfaltet sich vor unseren Augen in immer kürzeren Abständen. Die größte Schuld an dieser gesellschaftlichen Verwahrlosung trägt die Bundesregierung mit ihrer Migrationspolitik. Anstatt die Sicherheit an Deutschlands Grenzen und auf den Straßen wiederherzustellen, haben die Verantwortlichen einen Kontrollverlust des Staates von epochalen Dimensionen zugelassen, wie es ihn seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1949 noch nicht zu beklagen gab.

      Symptomatisch für das Versagen der Berliner Elite sei an ein Zitat der Bundeskanzlerin erinnert: »Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.« Mit diesen Worten reagierte Angela Merkel bekanntlich auf innerparteiliche Kritik an ihrer Grenzöffnung und dem ansteigenden Flüchtlingsstrom. Seit 2015 haben Flüchtlinge aus mehrheitlich muslimischen Herkunftsstaaten über eine Million Straftaten in Deutschland verübt. Und der Generalbundesanwalt hat in diesem Zeitraum den neuen Rekordwert von 2467 islamistischen Terrorverfahren bekannt gegeben. Die Zahlen sind unstrittig, da der Autor die Zahlen und Statistiken vom Bundeskriminalamt und dem Generalbundesanwalt erhalten hat. Erstmalig wurden diese alarmierenden Zahlen in meinem aktuellen Buch Sicherheitsrisiko Islam veröffentlicht.
      Sie ahnen es, auch dieses Buch wird vom Mainstream totgeschwiegen und vom Buchhandel boykottiert. Anstatt der Bevölkerung Fakten mitzuteilen, wird der Bürger mit einem regierungskonformen Gute-Laune-Journalismus ruhiggestellt. Über die alarmierende wie skandalöse Zahl von über einer Million Straftaten durch Flüchtlinge wurde bisher von keinem großen Medienhaus berichtet. Wenn Medienkritiker sich angesichts dieser Auffassung von Journalismus mittlerweile an sozialistische Diktaturen wie die Sowjetunion und die DDR erinnert fühlen, dann ist dies allein der Arbeitsweise der Mainstream-Medien geschuldet. Damals herrschte Einigkeit darüber, dass es im »fortschrittlichen« Sozialismus keine Kriminalität geben kann/darf.

      Schließlich bescherte die sozialistische Ideologie den Bürgern das wahr gewordene Utopia. Im grenzenlosen Deutschland des Jahres 2019 bedienen nun Multi-Kulti-Ideologen die Schalthebel der Meinungsmacht. Auch heute wird immer noch die Mär von einer angeblich zurückgehenden Kriminalität verbreitet. Dazu werden gewalttätige Nebenwirkungen der Islamisierung, wie dieser Tage in Berlin durch den versuchten islamistischen Terroranschlag auf eine Synagoge, kurzerhand zum Hausfriedensbruch umetikettiert, während ein Terroranschlag durch einen syrischen Flüchtling in Limburg von der ARD-Tagesschau allen Ernstes in einen »Lkw-Vorfall« umgetauft wird.
      Bundesregierung vertieft die gesellschaftlichen Gräben
      Die Anteilnahme der Bundesregierung erfolgt nicht mehr allgemein, sondern hängt offenbar vom »richtigen« Täter ab. Den Opfern und Hinterbliebenen des schwerwiegendsten islamistischen Terroranschlags in Deutschland auf dem Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz verweigerte Angela Merkel ihre persönliche Anteilnahme und erschien auf keiner Mahnwache. Noch am Tattag des rechtsextremistischen Terroranschlages von Halle nahm Merkel hingegen an einer Mahnwache an der neuen Synagoge in Berlin-Mitte teil. Durch dieses Verhalten der Bundeskanzlerin vertieft sich der Graben zwischen Bürgern und der Politik weiter.
      Die entstandene Wut und das explosive Potenzial im Land haben besorgniserregende Dimensionen angenommen. Die Frage ist nicht, ob, sondern wann sich diese aufgestauten Spannungen entladen werden. Die Destabilisierung Deutschlands – nun ist sie halt da, und der Bürger befindet sich mittendrin.

      Quelle: "GEWALT_TERROR"
      Wer hat Angst vor der skandinavischen Kriminalitätsstatistik? (von Judith Bergman)

      ° "Die meisten Einwanderer sind keine Kriminellen, aber wenn die Einwandererbevölkerung in fast allen Kriminalitätskategorien überrepräsentiert ist, dann gibt es ein Problem, über das zu sprechen wir wagen müssen." — Jon Helgheim, Einwanderungspolitischer Sprecher der norwegischen Partei Fremskrittspartiet (FrP).
      ° "In den mehr als dreißig Jahren, die die Umfragen abdecken, ist eine Tendenz deutlicher als alle anderen, nämlich dass der Anteil der von Personen mit ausländischem Hintergrund begangenen Straftaten am Gesamtvolumen stetig zunimmt..." — Det Goda Samhället ("Die gute Gesellschaft"), Invandring och brottslighet - ett trettioårsperspektiv ("Einwanderung und Kriminalität - eine Perspektive über 30 Jahre"). Alle Statistiken für den Bericht wurden vom Schwedischen Nationalrat für Kriminalprävention geliefert.
      ° Wenn die skandinavischen politischen Führer nicht anfangen, sich aktiv mit den Fakten auseinanderzusetzen, die diese Statistiken beschreiben, werden die Probleme nur noch schwieriger zu lösen sein — bis zu dem Punkt, an dem sie vielleicht gar nicht mehr lösbar sind.

      In Schweden ist es längst tabu, darüber zu diskutieren, wer hinter der aktuellen Kriminalitätsepidemie im Land steckt. Eine solche Statistik wurde nur zweimal vom Schwedischen Nationalen Rat für Kriminalprävention (BRÅ) veröffentlicht, 1996 und 2005. Als BRÅ 2005 seinen letzten Bericht zum Thema "Kriminalität unter Menschen, die in Schweden und im Ausland geboren wurden" veröffentlichte, enthielt er die folgende Anmerkung:
      ^"Kritiker haben argumentiert, dass neue Ergebnisse aufgeblasen seien, aus dem Zusammenhang gerissen sind und falsch interpretiert werden können und dazu führen, dass 'wir und sie'-Denken verstärkt werden könnte. Es gibt allen Grund, solche Risiken ernst zu nehmen. BRÅs Einschätzung ist jedoch..., dass ein wissensbasiertes Bild der Einwanderungskriminalität besser ist als eines, das auf Vermutungen und persönlichen Wahrnehmungen basiert. Das Fehlen aktueller Fakten über Verbrechen unter den im Ausland Geborenen und ihren Kindern erleichtert die Entstehung und Festigung von Mythen. Wenn Kriminalität ein Problem in bestimmten Gruppen von im Ausland Geborenen ist, dann verschwinden die Probleme nicht, es sei denn, man zeigt sie auf und spricht offen über sie. Ein korrektes Bild des Umfangs und der Entwicklung der Probleme sollte stattdessen die beste Grundlage für die Analyse der Bedingungen und die Verbesserung der Fähigkeit aller Einwohner sein, in Schweden unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft gut zu funktionieren."
      Damals schätzten die Behörden offenbar noch Fakten.
      Zwölf Jahre später, im Januar 2017, weigerte sich Justizminister Morgan Johansson jedoch entschieden, Statistiken über die ethnische Herkunft von Kriminellen in Schweden zu veröffentlichen. Laut Johansson:

      ° "Es wurden in der Vergangenheit in Schweden Studien durchgeführt, und es gibt auch unzählige internationale Studien, die alle das Gleiche zeigen: Dass Minderheiten in der Kriminalstatistik oft überrepräsentiert sind, aber wenn man sozioökonomische Faktoren herausnimmt, verschwindet sie [die Überrepräsentation] fast vollständig. Die politischen Schlussfolgerungen, die ich ziehen muss, kann ich also bereits mit bestehenden internationalen und schwedischen Studien treffen."
      Johansson, der nicht nur Justizminister ist, sondern auch als Minister für Migrations- und Asylpolitik fungiert, war mit seinen Ansichten nicht allein. Als das schwedische Fernsehen die politischen Parteien im schwedischen Parlament fragte, sagte die Mehrheit, dass sie eine solche Statistik nicht für notwendig hielten.
      Da es jedoch in diesem Sommer weiterhin keine öffentlichen Statistiken zu einem so wichtigen öffentlichen Thema gibt, hat es eine private Stiftung, Det Goda Samhället ("Die gute Gesellschaft"), übernommen, diese Statistiken in einem neuen Bericht zu erstellen, Invandring och brottslighet - ett trettioårsperspektiv ("Einwanderung und Kriminalität - eine Perspektive über 30 Jahre"). Alle darin enthaltenen Rohdaten wurden von BRÅ bestellt und geliefert. Die Rohdaten von BRÅ können hier abgerufen werden.
      Nach dem neuen Bericht von Det Goda Samhället:
      ° "Zum ersten Mal werden jetzt mehr Verbrechen - in absoluten Zahlen - von Personen mit ausländischem Hintergrund als von Personen schwedischer Herkunft begangen..." Die kriminellste Bevölkerungsuntergruppe sind Menschen, die [in Schweden] mit zwei im Ausland geborenen Eltern geboren wurden."

      Der Bericht kommt zu dem Schluss:
      "In den mehr als dreißig Jahren, die die Umfragen abdecken, ist eine Tendenz deutlicher als alle anderen, nämlich dass der Anteil der von Personen mit ausländischem Hintergrund begangenen Straftaten am Gesamtvolumen stetig zunimmt..." In der ersten der untersuchten Perioden, 1985-1989, machten Personen mit ausländischem Hintergrund 31 Prozent aller Verbrechen aus. Im Zeitraum 2013-2017 war die Zahl auf 58 Prozent gestiegen. So machen Menschen schwedischer Herkunft heute weniger als die Hälfte, 42 Prozent, der gesamten Kriminalität in Schweden aus, obwohl sie 67 Prozent der befragten Bevölkerung ausmachen."
      Im Jahr 1996 veröffentlichte BRÅ in seinem ersten Bericht zu diesem Thema (S. 40): "Das allgemeine Bild aus ausländischen Studien über die Kinderkriminalität von Einwanderern ist, dass sie eine höhere Kriminalitätsrate aufweisen als Einwanderer der ersten Generation. Das ist in Schweden nicht der Fall". Dem neuen Bericht zufolge ist es jetzt so, und das ist vielleicht die größte Anklage gegen die schwedische Integrationspolitik der letzten 30 Jahre: Die Politik funktioniert eindeutig nicht.
      Eine weitere bemerkenswerte Schlussfolgerung des Berichts ist die Zunahme der Verbrechen, die von im Ausland geborenen nicht registrierten Personen in Schweden begangen werden - dazu gehören illegale Einwanderer, EU-Bürger und Touristen. Die Verbrechen, die diese Gruppe begangen hat, sind von 3% im Zeitraum 1985-89 auf 13% im Zeitraum 2013-17 gestiegen.
      Der Bericht wurde von der schwedischen Presse und der politischen Ebene weitgehend ignoriert, von wenigen Ausnahmen abgesehen, wie den Lokalzeitungen Göteborgs-Posten und Norrköpings Tidningar.
      In Norwegen wurde kürzlich ein Bericht über die Überrepräsentation von Einwanderern und ihren Nachkommen in der Kriminalstatistik bei Statistics Norway bestellt, und zwar von Fremskrittspartiet (FrP), die Teil der norwegischen Regierungskoalition ist. "Wir hatten gewusst, dass Einwanderer in diesen Statistiken überrepräsentiert sind, aber nicht so sehr", sagte Jon Helgheim, Sprecher der Einwanderungspolitik der FrP.

      ° "Zum Beispiel, wenn wir die unbereinigten Zahlen verwenden... Afghanen und Somalis wird wegen Gewalt und Misshandlungen fünfmal mehr Schadenersatz berechnet als Norwegern. Bereinigt um Alter und Geschlecht ist die Überrepräsentation fast dreimal so hoch... Die meisten Einwanderer sind keine Kriminellen, doch wenn die Einwandererbevölkerung in fast allen Kriminalitätskategorien überrepräsentiert ist, dann gibt es ein Problem, über das zu sprechen wir wagen müssen."
      Laut Dagbladet fordert FrP seit Jahren detaillierte Statistiken über Verbrechen von Einwanderern und Kindern von Einwanderern. Im Jahr 2015 gab die Partei Daten von Statistics Norway in Auftrag, aber die Agentur weigerte sich, Kriminalitätsstatistiken auf der Grundlage des Herkunftslandes der Einwanderer zu erstellen.
      Zwei Jahre später veröffentlichte Statistics Norway eine Studie, die zeigte, dass Einwanderer in der Kriminalstatistik stark überrepräsentiert waren, aber der Bericht war nicht detailliert genug, so FrP, der einen neuen, jetzt verfügbaren Bericht bestellte. Laut Dagbladet zeigen die neuen Statistiken "dass Einwanderer aus nicht-westlichen Ländern in 65 von 80 Kriminalitätskategorien überrepräsentiert sind. Im Jahr 2017 waren 7,1 Prozent der norwegischen Bevölkerung Einwanderer aus einem nicht-westlichen Land."

      Laut Dagbladet zeigen die neuen Statistiken auch, dass "die größte Überrepräsentation bei Gewalt und Misshandlungen in nahen Beziehungen [ist]".
      ° "Nicht-westliche Einwanderer und ihre Nachkommen werden achtmal so oft wegen familiärer Gewalt angeklagt wie der Rest der Bevölkerung. Insgesamt wurden im Zeitraum 2015-2017 durchschnittlich 443 Personen pro Jahr angeklagt, [und] 35 Prozent (155) der Angeklagten stammten aus einem nicht-westlichen Land oder hatten einen nicht-westlichen Hintergrund. Nur die Hälfte derjenigen, denen Misshandlung in nahen Beziehungen vorgeworfen wird, sind das, was SSB [das statistische Büro] den Rest der Bevölkerung nennt... Afrika, Asien, Lateinamerika, Ozeanien mit Ausnahme von Australien und Europa außerhalb der EU und des EWR gelten als nicht-westliche Länder".
      Laut Dagbladet werden Männer aus der Palästinensischen Autonomiebehörde und Somalia dreimal häufiger wegen Gewalt und Misshandlung angeklagt als norwegische Männer.
      FrP wurde von seinen politischen Gegnern beschuldigt, diese Statistiken speziell für die Kommunalwahlen in Norwegen am 9. September 2019 bestellt zu haben. Dagbladet fragte Helgheim, ob die Verwendung dieser Statistiken "zynisch" sei. Darauf antwortete Helgheim:
      ° "Nein, das ist überhaupt nicht zynisch. Das ist sehr wichtig für die Bürger, damit sie etwas darüber wissen. Es wäre ein Versagen der FrP, nicht alles zu tun, was wir können, um die Wähler über Realitäten und Fakten zu informieren. Unsere Gegner kritisieren uns ständig dafür, dass wir die Einwanderungskarte gezogen haben... Ich kann keine anderen Erklärungen finden, als dass diejenigen, die nicht wollen, dass dies bekannt wird, auch nicht über die Folgen der Einwanderung nach Norwegen informiert werden wollen."

      In Dänemark ist die Veröffentlichung solcher Statistiken an sich im Gegensatz zu Schweden und Norwegen eher unumstritten. Das dänische statistische Amt, Statistics Denmark, veröffentlicht sie jedes Jahr, und sie sind für jedermann zugänglich.
      Laut einem der jüngsten Berichte, "Immigranten in Dänemark 2018", wie Berlingske Tidende im April berichtete:
      ° "Die Zahlen zeigen, dass die Kriminalität im Jahr 2017 bei den männlichen Einwanderern um 60 % und bei den männlichen nicht-westlichen Nachkommen um 234 % höher war als bei der gesamten männlichen Bevölkerung. Berücksichtigt man beispielsweise, dass viele der Nachkommen jung sind, und Statistics Denmark tut dies im Bericht, so liegen die Zahlen bei 44% für Einwanderer bzw. 145% für Nachkommen. Wenn man die Zahlen von Einwanderern und Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern weiter um Alter und Einkommen korrigiert, sind es 21% und 108%".
      Zur Nationalität der kriminellen Migranten berichtete Berlingske Tidende:
      ° "An der Spitze der Liste stehen libanesische Männer, die, was ihre Nachkommen betrifft, fast viermal so kriminell sind wie Durchschnittsmänner, wenn man die Zahlen an das Alter anpasst. Deutlich gefolgt von männlichen Nachkommen aus Somalia, Marokko und Syrien. Der Gewaltindex beträgt 351 für Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern. Sie sind 3,5 mal gewalttätiger als die gesamte Bevölkerung. Nachkommen aus dem Libanon haben einen Index der Gewaltverbrechen von 668, wenn sie altersgerecht korrigiert werden."
      Wenn die skandinavischen politischen Führer nicht anfangen, sich aktiv mit den Fakten auseinanderzusetzen, die diese Statistiken beschreiben, werden die Probleme nur noch schwieriger zu lösen sein - bis zu dem Punkt, an dem sie vielleicht gar nicht mehr lösbar sind.

      Quelle: "SKANDINAVIEN_Kriminalitätsstatistik"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""CHINA"" geschrieben. 10.10.2019

      Diskussion um DDRUnrechtsstaat und Antifa-Recht

      Der Unterschied liegt anderswo: In der Bundesrepublik wurde die Legitimation durch das Staatsvolk nachgereicht durch die sukzessive Akzeptanz der staatlichen Institutionen und der freiwilligen Teilnahme an staatlichen Prozeduren wie den Wahlen. In der DDR hat es eine vergleichbare Legitimierung nie gegeben; 1989 wurde der Staat durch die Bevölkerung delegitimiert.
      Schwesigs Intervention ist immerhin diskutabel. Ganz anders der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow, der seinen Einwand so begründet: „Die DDR war eindeutig kein Rechtsstaat. Der Begriff ‘Unrechtsstaat’ aber ist für mich persönlich unmittelbar und ausschließlich mit der Zeit der Nazi-Herrschaft und dem mutigen Generalstaatsanwalt Fritz Bauer und seiner Verwendung des Rechtsbegriffs ‘Unrechtsstaat’ in den Auschwitz-Prozessen verbunden.“
      Banalisierung der Maueropfer
      Das ist beinharte Antifa-Logik: Was damals antifaschistisches Recht war, kann heute kein totalitäres Unrecht sein. Eine scheinbare Rechtfertigung finden Ramelow und Genossen in einem Bonmot des Freiburger Historikers Ulrich Herbert, das auch vom stets zu Späßen aufgelegten Gregor Gysi stammen könnte: „Die eine Diktatur produzierte Leichenberge, die andere Aktenberge.“
      Das ist eine Banalisierung der Maueropfer und der zerstörten Leben, die sich mit Namen wie Bautzen, Hoheneck oder dem Militärgefängnis Schwedt verbinden. Banalisiert und ignoriert werden auch die historischen Voraussetzungen der DDR. In ihr von der sowjetischen Siegermacht übernommene Staatsfundament waren bereits zehntausende Leichen eingelassen.
      Die Sowjets errichteten ab 1945 in ihrer Zone zahlreiche sogenannte Speziallager, für die sie auch ehemalige Konzentrationslager der Nazis nutzten, so das in Ramelows Thüringen gelegene Lager Buchenwald. Dort wurden keineswegs nur NS-Täter interniert, sondern auch bürgerliche Gegner der Kommunisten und Sozialdemokraten, die sich dem Zusammenschluß ihrer Partei mit der KPD widersetzten, sowie „objektive Gegner“, die ganz einfach das Pech hatten, sogenannten Ausbeuterklassen anzugehören.
      Der Hauptzweck der Lager bestand darin, Systemgegner auszuschalten und Furcht zu verbreiten. Die Zahl der Internierten schwankt zwischen 120.000 bis 180.000, mehr als 40.000 starben, davon die meisten an Hunger und Seuchen. Allein das Speziallager Buchenwald verzeichnete 7.000 Toten.
      DDR-Führung verzichtete nicht aus Überzeugung auf Terror


      Als die Sowjetunion 1950 die Gefangenen an die DDR übergab, wurden die Bedingungen keineswegs besser. Der Schriftsteller Walter Kempowski zum Beispiel, den 1948 ein sowjetisches Militärtribunal gerade achtzehnjährig zu 25 Jahren Zuchthaus verurteilt hatte, wurde erst 1956 entlassen. Unter der SED war das Thema tabu.
      Überhaupt kann die DDR nur im Kontext des sowjetischen Imperiums angemessen beurteilt werden. Die kommunistischen Führer, die 1945 aus dem sowjetischen Exil in die Ostzone zurückkehrten, um den Sozialismus nach Deutschland zu tragen, wußten aus eigener Anschauung, daß das stalinistische System ein mörderisches war. Trotzdem betätigten sie sich als seine Satrapen.
      Es war nicht ihr Verdienst, nur ihr Glück, daß Stalin aus taktischen Gründen einen Großen Terror wie in den dreißiger Jahren für inopportun hielt, und die Schauprozesse, die in den anderen kommunistischen Satellitenländern stattfanden, in der DDR stornierte. Es gibt keinen überzeugenden Grund anzunehmen, daß die SED-Kommunisten sich damals einer von Stalin befohlenen Steigerung des Terrors verweigert hätten.
      Leuten wie Ramelow, die das entweder ignorieren oder als halb so schlimm abtun, ist nicht über den Weg zu trauen.

      Quelle: "ANTIFA_RECHT"
      Deutschland, die Auslandszentrale der chinesischen Opposition

      "Bildquelle: screenshot_SariBlog)
      Mit einem groß inszenierten Empfang für den Hongkonger Aktivisten Joshua Wong präsentiert sich Berlin vor der Weltöffentlichkeit als Auslandszentrale der chinesischen Opposition.
      Wong wurde in Berlin vom Außenminister persönlich begrüßt; er stellte seine Forderung, Maßnahmen gegen China zu ergreifen, in der Bundespressekonferenz vor. In Deutschland hatten schon zuvor zwei Männer aus Hongkong Asyl erhalten, die für die Abspaltung der Stadt von China eingetreten sind und wegen ihrer Beteiligung an gewalttätigen Krawallen vor Gericht gestellt werden sollten. Bereits seit Jahrzehnten haben in der Bundesrepublik Verbände uigurischer Separatisten ihren Sitz, darunter einer, dem vorgeworfen wird, in die Vorbereitung pogromartiger Ausschreitungen involviert gewesen zu sein, denen im Juli 2009 fast 200 Menschen zum Opfer fielen. Deutsche Politiker unterstützen zudem tibetische Separatisten – ein Hebelpunkt, um die Volksrepublik zu schwächen. Ein chinesischer Schriftsteller, der China zum „Müllhaufen“ erklärt, ist mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet worden
      und Herrn Heiko Maas, den deutschen Politikdarstellern und auch der Macht hinter ihnen zur Kenntnis


      Tibet abspalten
      Zu den Hebelpunkten, die die westlichen Mächte – darunter auch die Bundesrepublik – seit vielen Jahren nutzen, um den chinesischen Staat zu schwächen, gehört der Konflikt in Tibet. Während ein Teil des tibetischen Klerus traditionell bereit ist, mit Beijing zu kooperieren, setzt ein anderer Teil gegenüber der Volksrepublik auf Konflikt. Die Forderungen, die dabei vertreten werden, reichen von noch größerer Autonomie bis hin zur Sezession, wobei manche sogar die Abspaltung eines „Groß-Tibet“ verlangen, das zusätzlich zum Autonomen Gebiet Tibet Teile weiterer chinesischer Provinzen umfasst. Seit den 1980er Jahren ist vor allem im Westen eine Tibet-Lobby entstanden, in der der im indischen Dharamsala ansässige Dalai Lama eine zentrale Rolle spielt. Die Forderungen der Tibet-Lobby finden seit Mitte der 1980er Jahre regelmäßig Eingang in die bundesdeutsche Politik; als ihre Sprachrohre dienen vor allem Bündnis 90/Die Grünen und die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung. Die Naumann-Stiftung hat darüber hinaus mehrere internationale Konferenzen organisiert, auf denen die Tibet-Lobby ihre politischen Aktivitäten abstimmen konnte. Auf einer davon wurde die internationale Kampagne geplant, die vor den Olympischen Spielen in Beijing im Jahr 2008 den olympischen Fackellauf PR-wirksam attackierte und der Volksrepublik erheblichen Imageschaden zufügte (german-foreign-policy.com berichtete . Im September 2007 empfing Kanzlerin Angela Merkel den im Streit mit Beijing liegenden Dalai Lama demonstrativ im Kanzleramt. Zuletzt schlug Wellen, dass Mitte Mai 2018 Lobsang Sangay, der Präsident der selbsternannten tibetischen Exilregierung, in Berlin von drei Bundestagsabgeordneten empfangen wurde, darunter Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth

      Xinjiang abspalten
      Ein zweiter Hebelpunkt, den der Westen nutzt, sind die Auseinandersetzungen im westchinesischen Xinjiang. Dort vermischen sich zweierlei Konflikte: Zum einen sind in dem Autonomen Gebiet, in dem turksprachige Uiguren leben, seit langem uigurische Separatisten aktiv, die die Abspaltung Xinjiangs als „Ost-Turkestan“, zum Teil sogar einen Zusammenschluss mit weiteren turksprachigen Regionen Zentralasiens bis hin zur Bildung eines großtürkischen Reiches fordern. Zum anderen sind besonders in Xinjiangs sozialkonservativen ländlichen Gebieten seit den 1990er Jahren islamistische Kräfte im Aufschwung; Terroranschläge uigurischer Jihadisten forderten im Lauf der vergangenen Jahrzehnte zahlreiche Todesopfer. Noch heute kämpft im syrischen Idlib die Turkistan Islamic Party, ein Zusammenschluss uigurischer Jihadisten, an der Seite des Al Qaida-Ablegers Hayat Tahrir al Sham (german-foreign-policy.com berichtete). Schon seit den späten 1970er Jahren sind uigurische Exilorganisationen in der Bundesrepublik aktiv und setzen sich von hier aus für Xinjiangs Abspaltung von China ein. Eine zentrale Rolle spielt dabei der World Uyghur Congress, ein global operierender Verband uigurischer Aktivisten, der seinen Sitz in München hat. Ihm wird vorgeworfen, in die Vorbereitung pogromartiger Angriffe auf Han-Chinesen im Juli 2009 in Xinjiangs Hauptstadt Urumqi involviert gewesen zu sein, bei denen mindestens 197 Menschen ums Leben kamen, darunter mindestens 134 Han-Chinesen Am 8. Mai 2019 berichtete der Präsident des World Uyghur Congress, Dolkun Isa, im Menschenrechtsausschuss des Bundestags über die Lage in Xinjiang. Zu ihren loyalsten deutschen Unterstützern zählt die Organisation die Grünen-Bundestagsabgeordnete Margarete Bause, Sprecherin für Menschenrechte und humanitäre Hilfe ihrer Fraktion.
      China zerschlagen

      Neben den Separatisten aus Tibet und Xinjiang unterstützt Berlin seit je auch Personen aus dem Milieu chinesischer Mittelschichten, die aus politischen Gründen in Konflikt mit der chinesischen Regierung geraten. So hat das Auswärtige Amt im Oktober 2010 ausdrücklich die Verleihung des Friedensnobelpreises an den chinesischen Oppositionellen Liu Xiaobo gelobt. Ein von Liu mitverfasstes politisches Programm, die „Charter 08“, forderte unter anderem den Umbau der Volksrepublik China in einen föderativen Bundesstaat nach dem Modell der Bundesrepublik, dazu das Rückgängigmachen der Nationalisierungsmaßnahmen, die Beijing seit 1949 durchgeführt hat. Liu Xia, die Witwe des am 13. Juli 2017 verstorbenen Nobelpreisträgers, lebt seit Juli 2018 im Exil in Berlin. Eine Zeitlang ist der oppositionelle Künstler Ai Weiwei, der im Jahr 2015 seinen Wohnsitz in die deutsche Hauptstadt verlegte, als Kronzeuge gegen Beijing gefeiert worden; dazu taugt er allerdings nur noch eingeschränkt, seit er scharfe Kritik an den Zuständen in Deutschland geübt und seine Ausreise angekündigt hat: Die deutsche Gesellschaft wolle zwar „offen sein“, beschütze aber „vor allem sich selbst“, urteilt Ai; sie akzeptiere „nicht wirklich andere Ideen und Argumente“ und biete „kaum Respekt für abweichende Stimmen“. Nach wie vor die Treue hält der Bundesrepublik hingegen der chinesische Dichter Liao Yiwu, der seit 2011 in Berlin lebt. In seiner Rede zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels erklärte Liao im Oktober 2012, China sei ein „unendlich große(r) Müllhaufen“, in dem „viele Gebiete und Völker zwangshalber aneinandergekettet“ seien und der in zahlreiche Kleinstaaten zerlegt werden müsse. Nach Liaos Aufruf zur Zerschlagung der Volksrepublik klatschten bei der Preisverleihung zahlreiche prominente deutsche Amtsträger Beifall, darunter der Bundespräsident.
      Hongkong abspalten

      Spätestens im vergangenen Jahr hat die Bundesrepublik begonnen, sich auch als Exilplattform für die Opposition aus Hongkong zu profilieren. So haben im Mai 2018 erstmals zwei Männer aus der südchinesischen Metropole in Deutschland Asyl erhalten. Die beiden Mitglieder der Organisation „Hong Kong Indigenous“, die die Stadt von China abspalten will, waren in der Nacht vom 8. auf den 9. Februar 2016 festgenommen worden, weil sie sich an blutigen Ausschreitungen im Distrikt Mong Kok beteiligt hatten. Dort hatten mehrere hundert Personen Polizisten mit Flaschen und Steinen angegriffen, Autos in Brand gesteckt und dabei über 80 Beamte verletzt. In der Nacht von Montag auf Dienstag ist nun der Hongkonger Aktivist Joshua Wong in Berlin eingetroffen und umgehend von Außenminister Heiko Maas begrüßt worden. Wong ist Generalsekretär der Partei Demosisto, die ein Referendum verlangt, in dem auch Hongkongs künftige Abspaltung von China zur Wahl stehen soll. Er hat bereits vor seinem Eintreffen verlauten lassen, er wolle erkunden, ob die Bundesrepublik sich als Exilland für weitere Oppositionelle aus Hongkong eignet. Dort sind in der Tat zahlreiche Demonstranten von Strafen bedroht, weil sie U-Bahn-Stationen und das lokale Parlament verwüstet, Polizisten mit Steinen und Brandsätzen angegriffen sowie Feuer neben Polizeistationen gelegt haben. Erst am Wochenende hatten Tausende Demonstranten US-Präsident Donald Trump zur Intervention aufgerufen. Ihre Proteste folgen einer erprobten, zuletzt zum Beispiel Anfang 2014 in der Ukraine angewandten Eskalationsstrategie.
      Deutschland mischt sich ein

      Mit dem professionell inszenierten Empfang für Wong präsentiert sich Berlin als Auslandszentrum der chinesischen Opposition. Dabei teilen die disparaten Milieus, die in Deutschland Zuflucht und Unterstützung finden – buddhistische sowie muslimische Separatisten, umstrittene Künstler, Liberale, mutmaßliche Randalierer -, nur ein einziges Ziel: der Volksrepublik in ihrer derzeitigen Form ein Ende zu setzen, sie womöglich gar zu zerschlagen. Indem Berlin ihnen einen Auftritt vor der Weltöffentlichkeit ermöglicht und Zugang zum Außenminister verschafft, mischt es sich in eklatanter Weise in die inneren Angelegenheiten der Volksrepublik ein. Dass die Bundesregierung sich ihrerseits eine vergleichbare Einmischung fremder Staaten kategorisch verbitten würde, zeigt der modische – wenngleich in vielen Fällen unbewiesene – Vorwurf, Russland mische sich in die inneren Angelegenheiten der westlichen Staaten ein. Der Eklat, den es verursachen würde, erhielte etwa ein führender Aktivist der Hamburger G20-Proteste in Moskau Asyl oder würde vom chinesischen Außenminister zum Gespräch begrüßt, ist leicht vorstellbar.
      Vergessene Verbrechen

      Die Berliner Einmischung in die inneren Angelegenheiten Chinas erfolgt, obwohl Deutschland im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert an der inneren Zerstörung des damaligen chinesischen Reichs führend beteiligt war – bis hin zum kolonialen Massenmord. In der Volksrepublik gehören die damaligen Ereignisse zum Allgemeinwissen; in der Bundesrepublik sind sie kaum bekannt.
      Quelle: "CHINA_Einmischung"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""EXTREMISTEN"" geschrieben. 09.10.2019

      Rebellion“Doppelmoral in höchster Vollendung - Lob von der Polizei

      Daß sich eine ganze Stadt und mit ihr große Teile der Gesellschaft im ganzen Land aber von einem kleinen Häufchen Öko-Spinnern auf der Nase herumtanzen läßt und die Klimabewegung bei ihrer immer weitergehenden Radikalisierung beklatscht, ist eine völlig neue Dimension der Glorifizierung des Irrationalen, der durch die „Fridays for Future“-Bewegung der Weg bereitet wurde und deren heißglühende Fackel nun von Gruppierungen wie „Extinction Rebellion“ lediglich konsequent weitergetragen wird.
      Man muß sich das vor Augen halten: Eine sektenartige Gruppierung deren Mitbegründer Roger Hallam kürzlich übrigens in London festgenommen wurde, weil er mit Drohnen den Flughafen Heathrow blockieren wollte, legt tagelang die deutsche Hauptstadt lahm und erntet dafür von der Polizei Lob für das, wie es hieß, „Miteinander“. Das Online-Nachrichtenportal watson.de berichtet gar von einem Telefonat mit dem Polizeisprecher, Winfried Wenzel, bei dem dieser „fast ins Schwärmen“ gekommen sei.
      „Es ist bisher alles friedlich. Es hat mehr einen Volksfest-Charakter, es ist wie ein Happening“, wird der Polizeisprecher von der Seite zitiert. Da sollte es wirklich niemanden mehr wundern, daß die Rebellinnen mit Gendersternchen, die von ihr geplagte Berliner Bevölkerung wie selbstverständlich darum bitten, ihnen Decken, Schlafsäcke und heißes Wasser an die Siegessäule zu bringen, weil es doch so „super frisch draußen“ sei. Genauso wenig sollte man sich dann aber eben auch nicht wundern, wenn sich die so bemutterten und für ihre Radikalisierung immer weiter bejubelten Protestierer immer weiter radikalisieren, und dann irgendwann gar nicht verstehen können, warum der Beifall im Moment des Griffs zur Gewalt plötzlich verstummen wird. So er denn dann überhaupt verstummt.
      Sozialistische und antikapitalistische Parolen

      Wer immer noch glaubt, es ginge bei den Klimaprotesten nur um ein paar Jugendliche, die sich einzig und allein und völlig unbeeinflußt Sorgen um die Umwelt und die eigene Zukunft machen, der sollte sich einmal die Parolen, Teilnehmer und die Redner auf den Kundgebungen genauer anschauen. Dort sprach zum Beispiel die sogenannte Flüchtlingsretterin Carola Rakete. Eine der führenden Figuren der weltweiten Open-Borders-Bewegung, die sich für eine Politik der offenen Grenzen stark macht und schon lange an einem Klimaschuldkomplex strickt, um die von ihr aktiv vorangetriebene, illegale Masseneinwanderung in die westlichen Industriestaaten zu rechtfertigen.
      Auch sonst hört man auf den vermeintlichen Klimaschutz-Demonstrationen immer mehr sozialistische und antikapitalistische Parolen und sieht immer öfter alte Bekannte aus dem linksextremen Milieu. Dafür können die Organisatoren im Zweifel genauso wenig wie demokratische Islamkritiker etwas dafür können, wenn sich an ihren Kundgebungen NPD-Mitglieder oder anderer geistig verwirrte Vollzeitdemonstranten beteiligen.
      Das deutsche Versammlungsrecht verlangt nun mal, daß eine öffentliche Kundgebung auch öffentlich zu sein und damit grundsätzlich erst einmal jedem zugänglich zu sein hat. Interessant ist aber die auffällige Unter- oder Nichtbetonung solcher extremistischer Tendenzen bei den linksökologischen Protesten im Vergleich zu der Überbetonung der in vielen Fällen deutlich geringeren Anzahl der Teilnehmer aus dem extremistischen Spektrum bei rechten Kundgebungen, wie beispielsweise denen der Identitären Bewegung. Das ist sie eben in der Tat, die zeitgeistige Doppelmoral in ihrer höchsten Vollendung.

      Quelle: "DOPPEL_Moral"
      Noch viel mehr als 2015? – Politik hält sie nicht auf - Massen von „Flüchtlingen“ stehen bereit (von Chevrolet)

      Dies seien „keine sehr richtigen Signale, die aus Europa in Richtung Afrika, in Richtung der Schlepper gesendet werden.“
      Doch für die deutschen Politiker war das nur Wahlkampfgetöse des Österreichers. Es sollte dann doch noch ein paar Tage dauern, bis der deutsche Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), wegen seiner Wetterwendigkeit auch Drehhofer genannt, das Gleiche bemerkte wie Kurz im September. In einem Interview mit der „Bild am Sonntag“ erklärte Seehofer: „Wir müssen unseren europäischen Partner bei den Kontrollen an den EU-Außengrenzen mehr helfen. Wir haben sie zu lange alleine gelassen. Wenn wir das nicht machen, werden wir eine Flüchtlingswelle wie 2015 erleben – vielleicht sogar noch eine größere als vor vier Jahren.“
      Zusammen mit der neuen EU-Kommissionspräsidentin von Merkels Gnade, Ursula von der Leyen, werde er alles tun, „dass sich das nicht wiederholt“.

      Sein erster Schritt dazu ist lauthals zu verkünden, dass Deutschland jeweils ein Viertel der über Libyen und Italien kommenden „Flüchtlinge“ aus Afrika aufnimmt. Die werden ja bekanntlich von den Gutmenschen-„Rettern“ direkt bei den Schleusern abgeholt und nach Europa gebracht.
      So sind es außerordentlich gute Nachrichten für die angehenden „Flüchtlinge“, die in Libyen schon Boot bei Fuß stehen, aber auch für die Schlepper, denen in die Hände gespielt wird, wenn sie in ihrer Werbung die mindestens 25-prozentige Chance der direkten Weiterreise nach Deutschland anbieten können. Carola Rackete und ihre Spießgesellen werden den Rest erledigen.
      Doch was hilft es, sich nur um die zentrale Mittelmeer-Route zu sorgen, über die nur ein Teil der Versorgungssuchenden dieser Welt noch Deutschland und Europa kommt?
      Im Westen, in Spanien, sind die Grenzen sperrangelweit offen, und der Weg übers Mittelmeer ist kurz und vergleichsweise ungefährlich. Oder die jungen Herren klettern mal schnell über die Zäune in Spanisch-Marokko in Ceuta und Melilla.
      Und dann ist da natürlich noch die berühmte Balkan-Route, auf der die neuen Herren in deutlich größerer zahl wieder nach Mitteleuropa gelangen. Auch wenn immer wieder behauptet wurde, dass dieser Weg geschlossen sei, war die Balkan-Route nie zu, und jetzt ist sie längst wieder erste Wahl bei denen geworden, die sich ein süßes Leben vom fremdem Geld erhoffen.
      Das ist auch dem türkischen Präsidenten Erdogan zu verdanken, der zunehmend mehr Flüchtlinge gen Westen los lässt. Einmal will er seine Glaubensbrüder aus Nahost sowieso loswerden, weil sie in der türkischen Bevölkerung immer unbeliebter werden, und zum anderen will er mehr Geld dafür, dass er die Arbeit der EU-Staaten übernimmt, die Grenze zu sichern, sozusagen die Türkei den Türsteher der EU macht.
      Das Verhalten der Türkei in Sachen Flüchtlingen kritisierte Kurz und droht dem türkischen Premierminister Recep Tayyip Erdogan: „Es gibt einen Deal mit der Türkei, der hat uns als Europäische Union teures Geld gekostet. Insofern wäre es am besten, wenn wir geschlossen dem Präsidenten Erdogan vermitteln, dass, wenn er sich nicht an diesen Deal hält, dass das Konsequenzen hat.“
      Kurz schloss auch einen Abbruch der Beitrittsverhandlungen nicht aus und drohte mit weiteren wirtschaftlichen Konsequenzen und einer klaren Linie. „Wenn wir uns auf Erdogans Spielfeld begeben und wieder mit ihm verhandeln, dann werden wir immer mehr an ihn bezahlen und er wird immer mehr den Eindruck haben, dass er uns in der Hand hat“, so Kurz.

      Österreich zeigte Seehofer unterdessen die kalte Schulter, was die Aufnahme weiterer Flüchtlinge anbetrifft. Und das geht schon bei denen, die auf der zentralen Mittelmeerroute kommen, los. Davon werden außer Deutschland, Frankreich, Malta und Italien nur Kroatien, Finnland, Irland, Litauen, Luxemburg und Portugal Personen aufnehmen. Angesichts der Größe der Länder werden es nur wenige sein. Und ein „Flüchtling“, der ins schöne Litauen kommt, wird sicher nicht lange dort bleiben, denn die Weiterreise ins wahre Zielland Deutschland kostet per Fernbus gerade mal 30 bis 40 Euro.
      Quelle: "mehr_Flüchtlinge"
      VIDEOS:


      (Zwangsbeglücker)

      (Anschlag auf Synagoge)

      (Fridays for Future: Klimaretter oder nerviger Hype?)
      (rjhCD6149)

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""IMMER_wieder"" geschrieben. 09.10.2019

      Erdogan und Trump geben dem IS neue Hoffnung

      Der türkische Einmarsch in Ostsyrien ist ein Geschenk für die Terrormiliz Islamischer Staat. Die Kurden werden nicht mehr die Jihadisten, sondern zuerst die Invasoren bekämpfen. Der IS könnte sein Netzwerk fast ungehindert stärken und seine Gefangenen befreien.
      Dass die syrischen Kurden genau dies tun, hat der SDF-Oberbefehlshaber Mazlum Kobani Abdi bereits in einem Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender NBC angekündigt. Selbst Kämpfer, die die bereits inhaftierten IS-Jihadisten bewachen, sollen an die neue Front im Norden abgezogen werden. Die Sicherung der Gefängnisse habe nun zweite Priorität, erklärte Abdi. «Die Familien aller Kämpfer leben in der Grenzregion. Sie müssen sie beschützen.»
      Brutstätten der nächsten Jihad-Generation
      Unabhängig von der türkischen Invasion waren die Kurden mit ihrer Aufgabe bereits bisher völlig überfordert und erhielten nicht die notwendige internationale Unterstützung dafür. Die SDF halten in sieben provisorisch eingerichteten Gefängnissen rund 12 000 IS-Kämpfer gefangen. Etwa 2000 von ihnen sind ausländische Jihadisten, beim Rest handelt es sich um Syrer oder Iraker. Hinzu kommen riesige Lager, in denen teilweise Zehntausende von Frauen und Kindern des untergegangenen «Kalifats» leben. Baderkhan Ahmad hat solche Gefängnisse und Camps besucht. «Man spürt, wie radikal die Menschen dort sind», erzählt er. Selbst Kinder würden offen mit Rache drohen.


      Das treffendste Beispiel für die prekären Zustände ist das Camp in al-Hol. Nachdem das IS-Kalifat im Frühjahr seine letzte Schlacht in Baghuz verloren hatte, flüchteten die Familien der Jihadisten hierher. Das Lager schwoll dadurch auf über 70 000 Bewohner an – davon 12 000 mit ausländischer Staatsbürgerschaft und 50 000 Kinder. Gesichert wird das Camp lediglich durch einen Zaun und 400 Wächter. Mangelernährung, fehlende medizinische Versorgung und verschmutztes Trinkwasser sorgen für eine hohe Kindersterblichkeit. Schulen gibt es nicht. Fast täglich kommt es zu Fluchtversuchen mithilfe von Schmugglern.
      Viele Beobachter sehen in dem Lager eine Brutstätte für die nächste Jihad-Generation und vergleichen es mit dem berüchtigten Camp Bucca der Amerikaner im Irak, wo einst auch der IS-Führer Baghdadi eingesperrt war. Die SDF bewachen al-Hol zwar noch, aber im Grunde haben sie die Kontrolle an eine Minderheit von radikalen, überwiegend ausländischen IS-Frauen verloren. Diese erhalten Befehle von ausserhalb des Camps und setzen innerhalb eine strenge Ordnung durch. Wer nicht gehorcht, muss zumindest damit rechnen, dass sein Zelt angezündet wird. Auch den Kindern wird der Hass eingetrichtert. Verhielten sie sich gegenüber ihren Bewachern im Frühjahr noch freundlich, werfen sie nun mit Steinen nach ihnen.
      Aufruf zum Ausbruch
      Wie radikal das Denken der Frauen ist, zeigte ein Vorfall im Sommer: Eine aserbaidschanische Grossmutter strangulierte zusammen mit anderen Frauen ihre 14-jährige Enkelin. Das Mädchen hatte sich geweigert, seinen Nikab ausserhalb des Zeltes zu tragen. «Jedes Mal, wenn der IS-Führer Baghdadi mit einer neuen Botschaft zum Widerstand aufruft, sind die ausländischen Frauen hier noch schwerer zu kontrollieren», sagte die Lagerverwalterin Aylul Rizgar kürzlich gegenüber der britischen «Times».
      Im September rief Baghdadi seine Anhänger dazu auf, ihre «Brüder und Schwestern zu retten und die Mauern einzureissen, die sie gefangen halten». Bereits im April ist es im sogenannten Derik-Gefängnis, wo einige der gefährlichsten IS-Jihadisten inhaftiert sind, zu einer Revolte gekommen. Auch mithilfe der internationalen Koalition konnten die SDF den versuchten Ausbruch verhindern. Ob dies auch gelingen kann, wenn die Kurden im Zuge der türkischen Invasion die Bewachung der Gefängnisse vernachlässigen, ist höchst fraglich.
      Wie die Türkei den IS benutzen wollte
      Das Weisse Haus gab der Türkei am Sonntag grünes Licht für eine Invasion und erklärte dabei, dass sich Ankara um die IS-Häftlinge kümmern werde. Doch auch dies ist ungewiss. Einige Gefängnisse liegen in der 30 Kilometer breiten Pufferzone, die der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan unter die Kontrolle seiner Armee und der mit ihr verbündeten syrisch-arabischen Rebellengruppen bringen möchte. Das Al-Hol-Camp allerdings würde ausserhalb dieser Zone liegen. Wer sich in den Wirren einer Invasion darum kümmern wird, muss sich zeigen.

      Zudem ist das Verhältnis der Türkei und vor allem ihres islamisch-konservativen Staatschefs zum IS äusserst zwiespältig. In der Expansionsphase des «Kalifats» hat Ankara das jihadistische Projekt keinesfalls als grosse Gefahr gesehen. Die Türkei liess ausländische Kämpfer fast ungehindert nach Syrien einsickern, und verletzte Gotteskrieger wurden in türkischen Spitälern behandelt. Abu Mansur, ein 36-jähriger Marokkaner, hat in einem Interview erklärt, dass er praktisch als «Botschafter» des IS gegenüber der Türkei fungiert habe. Zeitweise habe er sich wöchentlich mit Vertretern der türkischen Armee und der türkischen Geheimdienste getroffen. Ankaras Ziel sei es gewesen, den Norden Syriens und des Iraks mithilfe des IS indirekt zu kontrollieren, um dort die Präsenz der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) zu beenden, meint Mansur. Erst als die Jihadisten begannen, auch Anschläge in der Türkei, wie etwa auf den Istanbuler Flughafen 2016, zu verüben, ging Ankara auf Distanz zum IS.
      Treffen Mansurs Schilderungen zu, verfolgt die Türkei mit einer Invasion nun im Prinzip das gleiche Ziel, das sie zuvor durch die unheilvolle Kooperation mit dem IS nicht erreichen konnte.

      Quelle: "ERDOGAN_TRUMP_IS"
      Psychotherapeuten-Journal fordert „Interventionen“ gegen Klima-Skeptiker

      Zweifeln als Krankheit: die politische Instrumentalisierung der Psychologie hat in Deutschland eine heikle Geschichte. Im Kampf gegen „Klimaleugner“ hält sie das Journal der Bayerischen Landeskammer der Psychologischen Psychotherapeuten dennoch für geboten.
      Nach Jahrzehnten, in denen deutsche Psychotherapeuten eher im öffentlichen Ruf standen, im Zweifel die Zwänge der „repressiv-patriarchalischen“, „kapitalistischen“ und/oder „faschistischen“ Gesellschaft hinter sozial auffälligem Verhalten Einzelner zu suchen und dieser beispielsweise das Restrisiko bezüglich „zweiter Chancen“ potenziell gefährlicher Straftäter aufzubürden, scheint sich nun eine Trendwende anzudeuten
      .
      Im „Psychotherapeutenjournal“ der Bayerischen Landeskammer der Psychologischen Psychotherapeuten, deren Pflichtmitglied jeder dort tätige Psychotherapeut ist, macht sich ein Autor namens Fabian Chmielewski Gedanken über eine niedrigere Eingriffsschwelle für psychotherapeutische Maßnahmen gegen Personen, die zwar keine Gesetze verletzen, die er aber dennoch als gefährlich betrachtet. Es geht ihm konkret um Ursachenforschung, aber auch mögliche „konkrete psychotherapeutische Interventionen“ und die aktive Beteiligung der Psychotherapeuten an Gesundheitskampagnen gegen eine weit verbreitete „existenzielle Neurose“.

      Gemeint ist damit aber nicht die Art und Weise, wie sich Teile der Bevölkerung in die medial und politisch unterfütterte Angst vor einer angeblichen „Klimakatastrophe“ hineinsteigern, sondern der Umstand, dass es immer noch Menschen gibt, die genau dies mit Bedacht nicht tun. Das Problem sind demnach nicht junge Menschen, die aus Panik vor dem „Hitzetod“ ihre Schulbildung vernachlässigen, keine Kinder bekommen möchten oder auf öffentlichen Plätzen Regentänze aufführen und im Chor besingen, sie wollten „kein CO2 mehr“ – und auch nicht Erwachsene, die dabei noch mitmachen und sie bestärken.
      Das Problem sind vielmehr Menschen, die statt „Panik zu haben“, wie Greta Thunberg es von ihnen verlangt, lieber einen kühlen Kopf bewahren wollen, oder die antitotalitäre Schullektüre wie „Die Welle“ als Mahnung und nicht als Anleitung betrachten.
      „Ein breiter Konsens seriöser Forschung warnt vor dem Szenario einer bald nicht mehr abzuwendenden Spirale des menschengemachten Klimawandels“, ist Chmielewski sich sicher. Trotzdem schienen sowohl große Teile der Bevölkerung als auch der Entscheidungsträger sich „nicht für die drohende Zerstörung der Welt, wie wir sie kennen, angemessen zu interessieren“.

      Quelle: "psychotherapeutische_Massnahmen"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""WÜRGEGRIFF"" geschrieben. 08.10.2019

      Keinen Fahrschein aber zwölf Identitäten

      (Zufallsbild)
      Hinzu kamen weitere Taten wie Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung. Anders als der Marokkaner aus dem Eurocity vom vergangenen Sonntag kam der 22 Jahre alte Eritreer seinerzeit nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft allerdings wieder auf freien Fuß. (krk)
      Quelle: "Marokkaner"
      Trotz gesetzwidriger Blockaden keine einzige Festnahme! - Extinction-Radau im rotgrünen Sumpf Berlin gehätschelt

      Die Blockade von zwei zentralen Verkehrsknotenpunkten in Berlin geht weiter: Am „Großen Stern“ ließ die Polizei „Extinction Rebellion“ (XR) seit Montag Mittag durchgehend gewähren, am Potsdamer Platz wurde die Räumung gestern Abend von der Polizei abgebrochen.
      Das Skandalöse: Es gab keine einzige Festnahme! Die Beamten trugen die Gesetzesbrecher sanft von der Straße. Man versuche sich vorzustellen, die Identitäre Bewegung würde sich trauen, eine solche Blockade zu machen.

      Der Berliner Schmusekurs unterscheidet sich stark von der staatlichen Reaktion in anderen Ländern: In London, wo XR eine Themsebrücke blockierte, gab es 200 Festnahmen, in Amsterdam 50.
      Noch etwas Anderes ist bemerkenswert: Luftaufnahmen gestern Abend in der „Tagesschau“ zeigen, wie wenig Teilnehmer die Radikalinskis mobilisieren konnten. In London dürften es gerade 200 gewesen sein, in Amsterdam kaum 50, in Wellington (Australien) nicht mehr als 20. Dagegen sind die 1000 Teilnehmer in Berlin schon deutlich mehr.
      Kein Wunder: Nirgendwo sonst werden die Klimaextremisten so verhätschelt wie hierzulande! Allein schon, dass den Miniprotesten in der „Tagesschau“ über fünf Minuten geschenkt und die Gesetzesbrecher überall in den Medien als „Aktivisten“ verhätschelt wurden… Zum Vergleich: Gestern Abend demonstrierten in Dresden wieder über 2000 Pegida-Anhänger. Kein Wort davon in der Tagesschau oder überregionalen Medien…

      Quelle: "rot_grüner_Sumpf"
      Die Macht der Clans: Deutschland im Würgegriff krimineller Araber-Banden (von Stefan Schubert)

      Einst kamen auch sie als Flüchtlinge, nun verbreiten sie in den Städten Angst und Gewalt. Die Rede ist von kriminellen Araber-Banden, die den verweichlichten deutschen Staat seit Jahren als leichte Beute ausgemacht haben und die Sicherheitsbehörden vor ernste Probleme stellen.
      Über Angela Merkel wird in den Geschichtsbüchern auch ein Zitat stehen, das in jeder funktionierenden Demokratie eine öffentliche Empörung und das Ende der Kanzlerschaft ausgelöst hätte. »Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.« Dieser skandalöse Satz ist bekanntermaßen im September 2015 in einer Fraktionssitzung der Union gefallen. Dabei handelt es sich bei diesem politischen Offenbarungseid nicht mal um einen Einzelfall, sondern um die Fortsetzung einer seit Jahrzehnten laufenden katastrophalen Migrationspolitik.
      In den 1980er-Jahren wanderten die Clans mit türkischem, kurdischem und libanesischem Hintergrund nach Deutschland ein. Die Bonner bzw. später Berliner Eliten interessierten deren höchst problematische Zusammensetzung sowie deren islamische Sozialisation nicht im Geringsten, da sich diese Clans überwiegend in den Arbeitervierteln von West-Berlin und im Ruhrgebiet niederließen. Dies war der Beginn von verhängnisvollen Entwicklungen, die zur Entstehung und Ausbreitung der No-go-Areas führten. Die detaillierten Hintergründe sind im Buch des Autors No- Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert nachzulesen. Diese Stadtteile lagen und liegen weit entfernt von den Wohngegenden der Oberschicht, deren Protagonisten sich weiterhin gegenseitig öffentlich für ihr angeblich so humanitäres Engagement beklatschten.
      Und während die Mittel-und Unterschicht mit voller Wucht in der sich verändernden Nachbarschaft und in den staatlichen Kindergärten und Schulen mit dieser brutalen Parallelwelt konfrontiert werden, schicken Politiker und Journalisten ihre Kinder längst auf teure Privatschulen. Zeitgleich sorgte dieser politisch-mediale Komplex über Jahrzehnte dafür, dass die Kriminalität der Araber-Clans vertuscht und verschwiegen wurde und gleichzeitig jeglicher Kritiker dieser Zustände mit der Rassismuskeule gesellschaftlich geradezu »hingerichtet« wurde.
      Zu den vielen negativen Höhepunkten zählt in diesem Zusammenhang das Verhalten des ehemaligen Skandal-Innenministers aus Nordrhein-Westfalen. Der politisch korrekteste aller Innenminister, Ralf Jäger, SPD, weigerte sich beispielsweise notorisch, die Existenz von No-go-Areas in NRW auch nur anzuerkennen. Im Gegenteil, er bürstete das von der Opposition und Polizisten eindringlich geforderte landesweite Lagebild »kriminelle Familienclans« ruppig ab. Das wäre ja schließlich irgendwie diskriminierend, so der SPD-Mann. »Aus polizeilicher Sicht verbietet sich eine solche Kategorisierung«, sind seine exakten Worte bei dem Versuch, sein abermaliges Versagen zu vertuschen. Die rot-grünen Realitätsleugner von SPD und Grünen wurden aufgrund dieses vorsätzlichen Versagens in NRW abgewählt.

      Zu den vielen negativen Höhepunkten zählt in diesem Zusammenhang das Verhalten des ehemaligen Skandal-Innenministers aus Nordrhein-Westfalen. Der politisch korrekteste aller Innenminister, Ralf Jäger, SPD, weigerte sich beispielsweise notorisch, die Existenz von No-go-Areas in NRW auch nur anzuerkennen. Im Gegenteil, er bürstete das von der Opposition und Polizisten eindringlich geforderte landesweite Lagebild »kriminelle Familienclans« ruppig ab. Das wäre ja schließlich irgendwie diskriminierend, so der SPD-Mann. »Aus polizeilicher Sicht verbietet sich eine solche Kategorisierung«, sind seine exakten Worte bei dem Versuch, sein abermaliges Versagen zu vertuschen. Die rot-grünen Realitätsleugner von SPD und Grünen wurden aufgrund dieses vorsätzlichen Versagens in NRW abgewählt.
      Kriminelle Araber-Banden in ländlichen Gebieten
      Die Untätigkeit seitens der Politik und Behörden in den vergangenen Jahrzehnten hat die Entstehung der türkisch-arabischen Mafia erst ermöglicht. Die Macht dieser Clans hat mittlerweile solche Ausmaße erreicht, dass diese den Rechtsstaat ganz offen herausfordern. Zudem hat es dazu geführt, dass diese Strukturen nun so gefestigt sind, dass sie sich immer weiter ausdehnen. Die Schutzgelderpressungen und Drogenkriminalität der Clans beschränken sich nicht mehr nur auf die No-go-Areas, sondern breiten sich wie ein Spinnennetz über immer größere Teile der Städte aus.
      Die aktuell ausbrechenden Territorialkämpfe unter den Clans sind die Folgen dieser Expansion und zugleich deren sichtbarer Beleg. Und während die föderale Sicherheitsarchitektur der Republik und 16 unterschiedliche Landesregierungen eine wirksame bundesweite Bekämpfung der Clans be- und verhindern, haben diese ihre Netzwerke bereits von NRW über Niedersachsen, Bremen und Berlin bis nach Skandinavien ausgebaut. Die Großstädte sind mittlerweile so umkämpft, dass die Clans nun in ländliche Gebiete vorrücken. Entsprechende Entwicklungen sind bereits in Mettmann, Düren und in Westfalen festzustellen. Das Versagen der Politik, das Weggucken, das Relativieren und das Nichtstun vonseiten der Politik muss wieder einmal der gemeine Bürger des Landes ausbaden.

      Quelle: "ARABER_Banden"
      Panik ist ein schlechter Ratgeber: Schlittern wir per FFF in eine Öko-Diktatur?

      Die GRÜNEN sind im Aufwind. Nicht nur in Umfragen und Wahlen. Sondern auch in immer radikaleren Forderungen: Verbot von Öl-Heizungen sofort, Abwicklung der deutschen Automobil-Industrie, Verbot des Verbrennungsmotors.
      Die unverkennbar linksradikal unterwanderte „Fridays for future“-Bewegung mag von guten Intentionen inspiriert sein, basiert aber auf Halbwahrheiten, Desinformation und zunehmenden Fanatismus.
      An Fanatismus grenzt auch die kategorische Festlegung der GRÜNEN auf die sogenannten erneuerbaren Energien. Abgesehen von der Auswirkungen auf das Artensterben durch die Windkraft kommen weder die Probleme der Entsorgung ausgedienter Windkraftanlagen noch die Millionen von Batterien für E-Autos zur Sprache.


      In „Charismatismus“ nehmen die Autoren Felizitas Küble und Prof. Dr. Hubert Gindert aus christlicher Perspektive dazu Stellung:
      Ein Protest geht um die ganze Welt“, titelte die Augsburger Allgemeine Zeitung
      (AZ, 21.9.2019)

      „Vor einem Jahr begann die Schwedin Greta Thunberg ihren Schulstreik für das Klima. Inzwischen schließen sich ihr Millionen, nicht nur junge Menschen auf allen Erdteilen an. Die Fridays for Future-Demos waren vielerorts die größten seit Jahren“.
      BILD: Prof. Gindert leitet den Dachverband „Forum Deutscher Katholiken“ und die Monatszeitschrift DER FELS
      Tatsächlich gehen die Menschen weltweit auf die Straße. Dem Netzwerk, das hinter der Massenmobilisierung steht, gelang es in mehr als 100 Ländern, vor dem Klima-Gipfel in New York „Streik-Aktionen“ durchzuführen, und das nicht nur in großen Metropolen wie Berlin mit 270.000 Teilnehmern, sondern auch in kleinen Städten wie Landsberg mit rund 2.500 Demonstranten.
      Selbst an der „Basis“ werden politisch-radikale Forderungen gestellt: „Wir müssen handeln, Systeme wandeln“ riefen hunderte von Menschen im Chor. Weitere Parolen waren „Kapitalismus tötet“. Im Frage-Antwort-Chor, der per Megaphon gesteuert wird, wurde in Landsberg wie weltweit „Klimagerechtigkeit“ gefordert.

      Aufgeheizte Demonstranten äußerten: „Wenn sich was bewegen soll, muss die Politik mit Verboten nachhelfen“, denn es sei „blauäugig“, sich auf die „Mündigkeit“ der Menschen zu verlassen. Wir müssen neue Wege des „glücklichen Lebens“ finden (Landsberger Tagblatt, 21.9.2019).
      Bekommen wir neben Links- und Rechtsradikalität zusätzlich dem Öko-Radikalismus hinzu? Es scheint so.
      Revolutionäre haben schon immer mit Angst und Panik operiert. So heißt es im Bericht über die Landsberger Demo: „Viele Menschen drücken ihre Angst vor der Zukunft aus“.
      Wer Bilder großstädtischer Demos betrachtet, findet auf Transparenten, Schildern und Plakaten diese Angstparolen. Manche sind von Berlin bis Rio wortgleich. Es kommt aber auch Wut hinzu, wie beim Auftritt von Greta Thunberg auf dem Klimagipfel in New York.
      Dazu bemerkte Bundesminister Gerd Müller zurecht: „Nur Wutreden halten, wie Greta Thunberg vor den Vereinten Nationen, wird uns nicht weiterhelfen“
      (AZ, 25.9.19).
      Der CDU-Parlamentarier Roderich Kiesewetter sagt: „Wer da rational argumentieren will, ist von vornherein diskreditiert. Das ist die neue Qualität mangelnden Willens zur Sachlichkeit“ (AZ, 25.9.2019).
      Selbst der Politikwissenschaftler Alexander Straßner von der Uni Regensburg, der ein gewisses Verständnis für die Ungeduld von Demonstranten aufbringt, warnt vor einer Radikalisierung der Gruppierung: „Es ist ein gefährlicher Punkt erreicht… Es gibt Massenproteste, die Maßnahmen der Bundesrepublik werden als nicht ausreichend angesehen, da ist der Schritt zur Gewalt nur noch ein kleiner“.
      Die Fokussierung der Aktivisten auf die Wissenschaft sei ehrenwert, führe aber zur Errichtung einer Technokratie: „Wieso braucht es überhaupt noch zivile Eliten, wenn die Wissenschaft alles weiß?… In einer Demokratie geht es um Mehrheiten, die erlangt werden müssen“.
      Prof. Wolfgang Kraushaar gilt als „Kenner deutscher Protestbewegung“. Er sagt: „Diese Klimaschutzbewegung ist unter den Vorzeichen eines Generationenprojekts angetreten. Die junge Generation ist gegen die ältere, die ihrer Eltern und Großeltern, angetreten und wirft ihnen vor, ihre Zukunft zu verspielen… Um ihren Forderungen Genüge zu tun, wäre es wohl am einfachsten, wenn es eine Ökodiktatur gäbe“.
      Die politisch Verantwortlichen, insbesondere Kultusbehörden und Schulleitungen kapitulieren vor der „Indoktrination von Kindern und Jugendlichen“ und geben sich wie „panisch Getriebene“.


      Auf stürmischer See braucht man mutige Kapitäne, die das Steuer mit fester Hand und Mut halten. Wir haben aber eher den Eindruck, dass politisch Verantwortliche durch die Hysterie der Massendemos in die Knie gehen.
      Im Grunde bestünde kein Grund dazu, weil es den weitgehenden Konsens gibt, „dass es sehr wohl überfällig (ist), Verschwendung natürlicher Ressourcen zu stoppen und den Raubbau in der Natur zu bremsen und Alternativen zu fossilen Treibstoffen zu entwickeln“ (Dieter Stein in der Jungen Freiheit vom 27.9.2019).
      Tatsächlich sind wir mit „Systemveränderern“ konfrontiert, welche die demokratische Ordnung und unser Rechtssystem „reformieren“ und eine neue Ideologie installieren wollen: Das irdische Paradies per Umweltschutz.
      Eine neue, weitgehend gottlos gewordene Welt hat das Vertrauen in den Schöpfer verloren, der diese Welt geschaffen und den Menschen die Fähigkeit gegeben hat, Krisen durchzustehen und zu bewältigen.

      Quelle: "ÖKO_Diktatur"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""VERGEWALTIGUNGEN"" geschrieben. 08.10.2019

      Seehofers Flüchtlingsfantasien

      "Wir müssen unseren europäischen Partnern bei den Kontrollen an den EU-Außengrenzen mehr helfen. Wir haben sie zu lange alleine gelassen." Welch eine Hoffnung suggerierende Feststellung, die deutsche Bürger schon bis zum Erbrechen oft gehört haben und bei solch sinnentleerten Phrasen sich genötigt sehen, nur noch müde abzuwinken. Horst, der ministeriale Schwätzer, hat sich Chefopportunisten gemausert, indem er Europas Solidarität beschwört, reisewillige Sozialgäste aus Afrika in ihren Ländern aufzunehmen.

      Das Dumme allerdings dabei ist, dass sich außer Malta, Italien und Frankreich kein Mitgliedsstaat begeistert nach vorne gedrängt hat, um bei der Umsetzung von Seehofers Flüchtlingsvisionen als erster dabei sein zu wollen. Selbstredend wird das zusätzliche finanzielle „Engagement“ weitgehend an Deutschland hängen bleiben. Aber das hatten wir ja schon alles. Weshalb sollten plötzlich jene Länder, die sich bislang erfolgreich geweigert haben, Unterhalts- und Unterbringungskosten von afrikanischen Weltenbummlern zu finanzieren, plötzlich mit Gebrüll und Hurra ihre Meinung geändert haben und unserem Innenminister unter die Arme greifen?
      Horst lässt sich, schon um einen Sturm der Entrüstung seiner Wähler zu vermeiden, auch nicht darüber aus, um wie viele Millionen Einreisende es sich dieses Mal handeln könnte, die sich an unserer deutschen Humanität bedienen werden. Noch vor zwei Jahren hatte sich der Innenminister als Hardliner gegeben, als es um die Festlegung der Flüchtlingsobergrenze ging. Nun muss man sich fragen, ob Horst anlässlich seines Gespräches mit dem Papst geläutert den Beichtstuhl verlassen hat, um nun sein auserwähltes Volk in ein gesamtdeutsches Opferlamm zu verwandeln, wohlwissend, dass sich kein weiteres Märtyrer-Land findet, das sich freiwillig die Pest ans Bein binden will.
      Aus dem Hinterhalt mischt sich jetzt auch die CDU-Chefin ein und warnte vor neuen Anreizen für Schlepper auf dem Mittelmeer. „Wir wissen alle miteinander, dass wir bei all dem, was wir festlegen, immer darauf achten müssen, dass wir nicht das Geschäftsmodell von Schleppern bedienen, dass es Pull-Effekte gibt“, sagte sie „Bild“. Abgesehen davon, dass die Saarländerin der deutschen Grammatik nur unzureichend mächtig ist, klappt dem herkömmlichen Deutschen dank dieses Einwandes der Unterkiefer nach unten. Will Kramp-Karrenbauer Rakete und Schlepperkonsorten etwa auch festnehmen lassen?

      Auch Thorsten Frei (CDU-Vize) meldete sich zu Wort und meinte, dass jährlich 50.000 bis 75.000 Asylbewerber für unser Land gesellschaftlich vertretbar seien. Allerdings hat er die Gesellschaft nicht gefragt, was sie dazu meint. Das war jetzt nur mal so ein Gedanke. Nun ja, mein Gedanke dazu wäre eine echte Alternative, die jedoch nicht viel mit den Vorstellungen von CDU-Politikern gemein haben. Stattdessen wird in absehbarer Zukunft über „Quotenmechanismus“ und „Verteilmechanismus“ gesprochen (welch hübsche Begriffe für die Aufnahme von Schutzsuchenden), der die „Verteilung der aus Seenot geretteter Flüchtling“ regeln soll.
      Auch hier eine kleine Übersetzungshilfe der Seehoferschen Idee. Weitere EU-Länder sollen dann dazu gebracht werden, sich dem Mechanismus anzuschließen. Wie soll das vonstattengehen? Daumenschrauben? Exekution jener, die sich weigern? Bestechung? Angebote, die ein Staatsführer nicht ausschlagen kann? Immerhin gehen jetzt einige CDU-Größen auf Distanz zu Horst. Ich vermute, ihnen wird auch allmählich blümerant in der Magengegend. Sie ahnen schon, dass sich weitere EU-Mitglieder nicht finden werden, sich an Seenotrettungsorgien zu beteiligen, ganz zu schweigen, die deutsche Humanitätsduselei mitzutragen.
      Ich wills mal so sagen: Ich bin trotz aller Flüchtlingsfragen ausgesprochen optimistisch, was die deutsche Regierung und die Bundesrepublik angeht! Rom ging auch nicht an einem Tag unter. Wenn deutsche Politiker alle an einen Strang ziehen, könnte unsere Regierung mit tatkräftiger Unterstützung von Seehofer, Merkel und Von der Leyen in absehbarer Zeit sogar das Unmögliche gelingen, zumal Deutschland im letzten Jahr die Rüstungsexporte auch in fragwürdige Länder um 70 Prozent gesteigert hat.

      Quelle: "SEEHOFER_Flüchtlinge"
      Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten (von Soeren Kern)

      ° Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie das Westfalen-Blatt schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.
      ° In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.
      ° Gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung sind männlich. ... Der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden beträgt 10 Euro. (Bayerischer Rundfunk)
      ° In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um "Missverständnisse" zu vermeiden.
      ° "Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus", wird ein bayerischer Lokalpolitiker in der Tageszeitung Die Welt zitiert.
      ° Eine Polizeirazzia in der Münchener Flüchtlingseinrichtung brachte zutage, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und die Prostitution duldeten.
      ° Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe.

      Immer mehr Frauen und junge Mädchen, die in deutschen Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge untergebracht sind, werden von männlichen Asylbewerbern vergewaltigt, oder anderweitig sexuell missbraucht und sogar zur Prostitution gezwungen – das berichten Sozialverbände, die über Informationen aus erster Hand verfügen.
      Viele der Vergewaltigungen werden in gemischtgeschlechtlichen Unterkünften verübt, in denen die deutschen Behörden aus Platzmangel Tausende Männer und Frauen dazu zwingen, gemeinsam dieselben Schlafräume und sanitären Einrichtungen zu benutzen.
      In einigen Einrichtungen ist die Lage für Frauen und Mädchen so gefährlich, dass Frauen dort als "Freiwild" bezeichnet werden, die sich gegen Angriffe muslimischer Männer zur Wehr setzen müssen. Viele Opfer schweigen darüber – aus Angst vor Rache – sagen Sozialarbeiter.
      Unterdessen werden in Städten und Dörfern überall im Land deutsche Frauen von Asylbewerbern aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten vergewaltigt. Oft werden diese Verbrechen von den Behörden und den überregionalen Medien verharmlost, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung befeuern könnten.
      Ein Bündnis von vier Sozialverbänden und Frauenrechtsorganisationen sandte am 18. August einen zwei Seiten langen Brief an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag, in dem sie angesichts der sich immer weiter verschlimmernden Lage von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften Alarm schlugen. In dem Brief heißt es:

      "Der stetig wachsende Zustrom von Flüchtlingen hat zur Folge, dass sich die Situation in der Giessener Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zuspitzt."
      "Die Unterbringung in Großzelten, nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, nicht abschließbare Räume, fehlende Rückzugsräume für Frauen und Mädchen – um nur einige räumliche Faktoren zu nennen – vergrößern die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE. Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ,Freiwild' behandeln."
      "Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt."
      "Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation."
      "Viele Frauen sind – neben der Flucht vor Kriegen oder Bürgerkriegen – auch aus geschlechtsspezifischen Gründen auf der Flucht, wie beispielsweise drohender Zwangsverheiratung oder Genitalverstümmelung. Diese Frauen sind auf der Flucht besonderen Gefährdungen ausgesetzt, insbesondere wenn sie allein oder nur mit ihren Kindern unterwegs sind. Die Begleitung durch männliche Angehörige oder Bekannte sichert jedoch nicht immer Schutz vor Gewalterleben, sondern kann auch zu besonderen Abhängigkeiten und sexueller Ausbeutung führen."
      "Die meisten geflüchteten Frauen haben eine Vielzahl von traumatisierenden Erlebnissen im Herkunftsland und auf der Flucht erlebt. Sie wurden Opfer von Gewalt, waren Entführungen, Folterungen, Schutzgelderpressungen und Vergewaltigung teilweise über Jahre ausgesetzt."
      "Das Gefühl, hier angekommen zu sein – in Sicherheit – und sich angstfrei bewegen zu können, ist für viele Frauen ein Geschenk. ... Daher bitten wir Sie, sich ... unserer Forderung nach der sofortigen Einrichtung von Schutzräumlichkeiten (abgeschlossene Wohneinheiten oder Häuser) für allein reisende Frauen und Kinder ... anzuschließen."
      "Diese Räumlichkeiten müssen so ausgestattet sein, dass Männer keinen Zugang zu den Räumlichkeiten der Frauen haben, ausgenommen sind Rettungskräfte und Sicherheitspersonal. Zudem müssen Schlafräume, Aufenthaltsräume, Küchen und Sanitärräume so verbunden sein, dass sie eine abgeschlossene Einheit bilden – und damit nur über den abschließbaren und überwachten Zugang zum Haus bzw. der Wohnung erreicht werden können."

      Nachdem zahlreiche Blogs auf den Brief aufmerksam gemacht hatten (hier, hier und hier), entfernte der LandesFrauenRat (LFR) Hessen – jene Frauenlobbyorganisation, die das politisch nicht korrekte Dokument ursprünglich auf ihre Website gesetzt hatte – ihn am 14. September plötzlich und ohne Erklärung aus dem Internet.
      Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe in Flüchtlingsunterkünften sind ein bundesweites Problem.
      In Bayern werden Frauen und Mädchen, die in einer Flüchtlingsunterkunft in der Bayernkaserne, einer ehemaligen Bundeswehreinrichtung in München, untergebracht sind, täglich Opfer von Vergewaltigung und Zwangsprostitution, berichten Frauenrechtsgruppen. Zwar hat die Einrichtung getrennte Schlafsäle für Frauen, doch deren Türen können nicht abgeschlossen werden und Männer kontrollieren den Zugang zu den sanitären Einrichtungen.
      Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, sind gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung männlich. Der Preis für Sex mit Asylbewerberinnen liege bei 10 Euro, heißt es in dem Bericht. Ein Sozialarbeiter beschreibt die Einrichtung mit den Worten: "Wir sind das größte Bordell in München."
      Die Polizei beteuert, für Vergewaltigungen gebe es keine Beweise – obwohl eine Polizeirazzia zutage brachte, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und Prostitution duldeten.
      Am 28. August wird ein 22-jähriger Asylbewerber aus Eritrea zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt, nachdem er versucht hatte, in der Flüchtlingsunterkunft im bayerischen Höchstädt eine 30-jährige irakisch-kurdische Frau zu vergewaltigen. Die Strafe war auf dieses Maß reduziert worden, weil der Verteidiger den Richter davon überzeugt hatte, dass die Situation seines Mandanten in der Unterkunft trostlos sei: "Seit einem Jahr sitzt er herum und macht sich Gedanken – über das Nichts."
      Am 26. August versucht ein 34-jähriger Asylbewerber, eine 34-jährige Frau in der Waschküche einer Einrichtung für Flüchtlinge in Stralsund zu vergewaltigen.
      Am 6. August gibt die Polizei bekannt, dass ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylsuchenden in einem Flüchtlingsheim in Detmold vergewaltigt wurde. Das Mädchen und seine Mutter waren aus ihrer Heimat geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen. Wie sich herausstellte, kam der Vergewaltiger des Mädchens aus demselben Land. Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie zwei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie ein Journalist des Westfalen-Blatt in einem Kommentar schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will. Polizeichef Bernd Flake entgegnet, das Stillschweigen diene dem Schutz des Opfers. "Bei dieser Linie [die Öffentlichkeit nicht zu informieren] bleiben wir, wenn die Taten in Asylbewerberunterkünften passieren."
      Am Wochenende vom 12. bis 14. Juni wird ein 15-jähriges Mädchen, das in einem Flüchtlingsheim in Habenhausen bei Bremen untergebracht ist, wiederholt von zwei anderen Asylbewerbern vergewaltigt. Weil die Gewalt zwischen rivalisierenden Jugendbanden aus Afrika und dem Kosovo dort eskaliert, wird die Einrichtung das "Horrorhaus" genannt. Insgesamt leben in dem Heim, das eine Kapazität für 180 Personen und eine Cafeteria mit 53 Sitzplätzen hat, 247 Asylbewerber.
      Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe. Im Folgenden einige wenige ausgewählte Fälle, die sich alle allein im Jahr 2015 ereigneten.
      Am 12. September wird ein 16-jähriges Mädchen von einem unbekannten "dunkelhäutigen Mann mit gebrochenem Deutsch" in der Nähe eines Flüchtlingsheims im bayerischen Mering vergewaltigt. Der Übergriff ereignet sich, als das Mädchen auf dem Heimweg vom Bahnhof ist.

      Am 13. August verhaftet die Polizei zwei irakische Asylbewerber im Alter von 23 und 19 Jahren. Sie sollen hinter einem Schulhof im nordrhein-westfälischen Hamm eine 18-jährige deutsche Frau vergewaltigt haben.
      Am 26. Juli kommt es bei Heilbronn in der Toilette eines Regionalzugs zu einem sexuellen Übergriff auf einen 14-jährigen Jungen. Die Polizei fahndet nach einem "dunkelhäutigen" Mann zwischen 30 und 40 Jahren mit "arabischem Aussehen". Am selben Tag vergewaltigt ein tunesischer Asylbewerber in der Dornwaldsiedlung im Kreis Karlsruhe eine 20-jähre Frau. Die Polizei verheimlicht das Verbrechen bis zum 14. August, als eine Lokalzeitung die Nachricht an die Öffentlichkeit bringt.
      Am 9. Juni werden zwei somalische Asylbewerber im Alter von 20 und 18 Jahren zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Sie hatten am 13. Dezember 2014 in Bad Kreuznach eine 21-jährige Deutsche vergewaltigt.
      Am 5. Juni wird ein 30-jähriger somalischer Asylbewerber namens "Ali S." wegen versuchter Vergewaltigung einer 20-jährigen Frau in München zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Ali hatte zuvor eine siebenjährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung abgesessen und war erst seit fünf Monaten wieder auf freiem Fuß, als er wieder zuschlug. Mit dem Ziel, die Identität von Ali S. zu schützen, wird er von einer Münchner Zeitung politisch korrekter "Joseph T." genannt.
      Am 22. Mai wird ein 30-jähriger Marokkaner wegen der versuchten Vergewaltigung einer 55-jährigen Frau in Dresden zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Am 20. Mai wird ein 25-jähriger Asylbewerber aus dem Senegal verhaftet; er hatte versucht, auf dem Stachus (Karlsplatz) in München eine 21-jährige deutsche Frau zu vergewaltigen.
      Am 16. April wird ein 21-jähriger Asylbewerber aus dem Irak zu einer Haftstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Er hatte im August 2014 bei einem Fest in der bayerischen Stadt Straubing eine 17-Jährige vergewaltigt. Am 7. April wird in Alzenau ein 29-jähriger Asylbewerber wegen der versuchten Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens verhaftet.

      Am 17. März werden zwei afghanische Asylbewerber im Alter von 19 und 20 Jahren wegen der von ihnen in Kirchheim bei Stuttgart am 17. August 2014 verübten "besonders abscheulichen" Vergewaltigung einer 21-jährigen deutschen Frau zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.
      Am 11. Februar wird ein 28-jähriger Asylbewerber aus Eritrea wegen der Vergewaltigung einer 25-jährigen deutschen Frau in Stralsund im Oktober 2014 zu vier Jahren Haft verurteilt.
      Am 1. Februar wird ein 27-jähriger Asylbewerber aus Somalia verhaftet, nachdem er versucht hatte, im bayerischen Reisbach Frauen zu vergewaltigen.
      Am 16. Januar wird eine 29-jährige Frau in Dresden von einem 24-jährigen marokkanischen Einwanderer vergewaltigt.
      Dutzende weiterer Fälle von Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen – Fälle, bei denen die Polizei ausdrücklich nach ausländischen Tätern sucht (wobei die deutsche Polizei die Täter oft als "Südländer" bezeichnet), bleiben unaufgeklärt. Im Folgenden eine unvollständige Liste allein aus dem August 2015:
      Am 23. August versucht ein "dunkelhäutiger" Mann, eine 35-jährige Frau in Dortmund zu vergewaltigen. Am 17. August versuchen drei "Südländer", eine 42-jährige Frau in Ansbach zu vergewaltigen. Am 16. August vergewaltigt ein "Südländer" eine Frau in Hanau.
      Am 12. August versucht ein "Südländer", eine 17-jährige Frau in Hannover zu vergewaltigen. Ebenfalls am 12. August entblößt sich ein "Südländer" vor einer 31-jährigen Frau in Kassel. Wie die Polizei sagt, war es in derselben Gegend am 11. August bereits zum einem ähnlichen Vorfall gekommen.
      Am 10. August versuchen fünf Männer "türkischer Herkunft", ein Mädchen in Mönchengladbach zu vergewaltigen. Ebenfalls am 10. August versucht ein "Südländer" in Rinteln, ein 15-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Am 8. August versucht ein "Südländer", eine 20-jährige Frau in Siegen zu vergewaltigen.
      Am 3. August vergewaltigt ein "Nordafrikaner" in einem Park in Chemnitz am helllichten Tag ein siebenjähriges Mädchen. Am 1. August versucht ein "Südländer", in der Stuttgarter Innenstadt eine 27-jährige Frau zu vergewaltigen.
      Unterdessen werden Eltern dazu angehalten, auf ihre Töchter aufzupassen. In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, warnt die Polizei Eltern davor, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Zudem weist sie Frauen an, nicht allein vom oder zum Bahnhof zu gehen, da dieser in der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft liegt.
      In der bayerischen Stadt Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um "Missverständnisse" unter den 200 muslimischen Flüchtlingen zu vermeiden, die in Notunterkünften neben der Schule untergebracht sind. In dem Brief heißt es:

      "Die syrischen Bürger sind mehrheitlich Muslime und sprechen arabisch. Die Asylbewerber sind von ihrer eigenen Kultur geprägt. Da unsere Schule in direkter Nachbarschaft ist, sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen."
      Ein in der Tageszeitung Die Welt zitierter Lokalpolitiker sagt:
      "Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus."
      Der Anstieg von Sexualverbrechen in Deutschland wird von der Tatsache befeuert, dass die ins Land kommenden Flüchtlinge/Migranten zum großen Teil muslimische Männer sind.


      Eine Rekordzahl von 104.460 Asylsuchenden traf im August in Deutschland ein, wodurch die Gesamtzahl für die ersten acht Monate des Jahres 2015 auf 413.535 kletterte. Deutschland erwartet in diesem Jahr insgesamt 800.000 Flüchtlinge und Migranten, viermal so viele wie 2014.
      Laut einer jüngsten Schätzung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) sind mindestens 80 Prozent der eintreffenden Flüchtlinge/Migranten Muslime.
      Die Asylsuchenden sind zudem zum allergrößten Teil Männer. Von den 411.567 Flüchtlingen/Migranten, die dieses Jahr auf dem Seeweg in die Europäische Union kamen, waren 72 Prozent männlich, 13 Prozent Frauen und 15 Prozent Kinder. Das geht aus Berechnungen der UN-Flüchtlingsagentur UNHCR hervor. Informationen über die Geschlechterverteilung unter denjenigen, die auf dem Landweg kommen, sind bislang nicht verfügbar.
      Laut der Statistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge waren von den Asylsuchenden, die 2014 in Deutschland eintrafen, 71,5 Prozent der 16- bis 18-Jährigen männlich; unter den 18- bis 25-Jährigen waren es 77,5 Prozent, unter den 25-bis 30-Jährigen 73,5 Prozent. Daten für das Jahr 2015 liegen noch nicht vor.

      Quelle: "Vergewaltigungen_Zunahme"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ANGST"" geschrieben. 07.10.2019

      Fundraising for the big exchange oder: was Klimaschutz mit Massenmigration zu tun hat

      Die Kosten dieses ohne Not betriebenen beispiellosen gesellschaftlichen Destabilisierungsprogramms sind materiell und immateriell kaum mehr zu beziffern; die angeblich 24 Milliarden Euro Flüchtlingskosten jährlich bilden nur einen Bruchteil des realen Aufwands ab, so wie die Verschiebung des Parteienspektrums, die Spaltung der Gesellschaft und die erodierende Sicherheitslage nur einige von unendlich vielen soziokulturellen „Impacts“ dieses gewollten Dammbruchs waren. Als dessen Spätfolge wird Deutschland als Kulturnation aufhören zu existieren. Was dramatisch klingt, ist eine zwingende mathematische Notwendigkeit – angesichts der divergierenden Geburtenraten von autochtoner und zugewanderter Bevölkerung und bei gleichzeitigem Verzicht auf jeglichen Assimilierungsdruck, wodurch Migranten die uneingeschränkte Übertragung von Sprache, Kultur, Rechts- und Lebensgewohnheiten ihrer Herkunftsländer möglich war, was irreversibel zu religiösen und tribalistischen Parallelmilieus führen musste.

      Doch es gibt ein materielles Ressourcenproblem: Deutschland muss seine eigene Demontage – in allen Bedeutungen dieses Begriffs – irgendwie finanzieren. Deshalb war die Politik frühzeitig bestrebt, neue Einnahmequellen zu erschließen. Zunächst – solange die Wirtschaft boomte und die Nullzinspolitik eingesparte Zinszahlungen freisetzte – konnte auf Steuern und Mehrbelastungen noch verzichtet werden. Doch mit der konjunkturellen Abkühlung und angesichts der immer offensichtlicheren Abnutzung der EZB-Geldpolitik stand spätestens seit Mitte 2018 fest, dass steuerpolitische Grausamkeiten nicht ausbleiben werden können, sollte das große Projekt einer finalen Auflösung der „Deutschen als Ethnie“ nicht aufgegeben werden.

      War es Zufall, dass gerade zu dieser Zeit – und zwar in dieser Intensität nur in Deutschland – die „Fridays for Future“-Proteste aufkeimten, die von Beginn an unter dem Segen der Politik standen und von einem breiten Volksbündnis aus Asyllobbyisten, Sozialverbänden und linken Parteien unterstützt wurden? Just jenen gesellschaftlichen Spielern also, die seit jeher die Hauptmotoren einer ungebremsten und prinzipiell obergrenzenfreien Flüchtlingsaufnahme sind? Während es in Frankreich die „gilets jaunes“-Bewegung war, die Hunderttausende auf die Straßen trieb und gegen mehr staatliche Gier, Steuern und Belastungen vorging, geschah in Deutschland das genaue Gegenteil: nur hier begann eine medial aufgehetzte Jugend, von ihren künstlerischen Idolen („Influencern“) in Musik, Film und Internet aktiv ermuntert, FÜR mehr Staat, mehr Steuern,mehr Verbote auf die Straße zu gehen. Nur hier wurde der Klima-Alarmismus in ungeahnte Sphären katapultiert. Was als aus dem Ennui einer ereignissüchtigen Jugend geborene Schulstreik-Bewegung begann, wurde zu einer breiten Einheitsfront.
      Deutschland beschritt hier einen ähnlichen Sondeweg wie zuvor in der Flüchtlingspolitik – ein Alleingang, um nicht zu sagen Amoklauf, mit dem der Rest Europas weitgehend nichts zu tun haben will. Binnen weniger Monate der geistige Nährboden bereitet, auf dem dann Steuererhöhungen, CO2-Bepreisung und andere bürgerfeindliche Klima-Beschlüsse nicht nur ein leichtes Spiel für die Regierung waren, sondern inzwischen sogar als noch immer viel noch zu lasch, verzagt und zu moderat attackiert. Dass Greta Thunberg in keinem Land, nicht einmal in Schweden, einen vergleichbaren Heiligenstatus wie hier erringen konnte, kommt nicht von ungefähr.

      Der Zusammenhang zwischen Migration und „menschgemachtem Klimawandel“ ist kein Hirngespinst von Verschwörungstheoretikern oder Rechtspopulisten. Beide Phänomene hängen nicht nur argumentativ, sondern auch zeitlich eng zusammen: Als Scharnier diente früh das Narrativ der „Klimaflüchtlinge“, das eine zwingende Kausalität konstruierte zwischen „Erderwärmung“ und behaupteten Fluchtursachen: Steigende Meeresspiegel, Wirbelstürme, Dürren. Überschäumende Verfechter dieser Theorie vertaten sich bei ihren drastischen Folgenschilderungen zwar mit aberwitzigen Stilblüten (man denke nur an Claudia Roths Fukushima-Post oder Karl Lauterbachs Versuch, den Tsunami in Indonesien als Folge des Klimawandels darzustellen), und vergessen gewohnheitsmäßig, dass die meisten Flüchtlinge der Erde aus vom Klimawandel überhaupt nicht betroffenen Erdteilen kommen. Doch sexy an dieser genialen Klima-Migrations-Verquirlung ist bis heute, dass sich die juristisch eng gefasste Definition von „Asyl“ oder „Fluchtgründen“ beliebig ausweiten und daraus zugleich der nächste Schuldkult aufbauen ließ: „Gerade wir als Deutsche“ (einmal wieder) sind durch unsere rücksichtslose Lebensweise in Form von Wegwerfkonsum, Waffenhandel und Massentourismus selbst daran schuld, dass andere ihre Heimat verlieren.

      Noch frappierender ist dabei die frühzeitige Verknüpfung des absehbaren Gegenfinanzierungbedarfs für afrikanisch-arabische Elendsmigration mit ökologischen Notwendigkeiten: Wer die Archive durchblättert, findet eine höchst aufschlussreiche Forderung des damaligen Finanzministers Wolfgang Schäuble vom Januar 2016, über den unter anderem die „Zeit“ berichtete: Damals, auf dem Höhepunkt der Balkan-Flüchtlingswelle, brachte dieser eine europaweite Benzinsteuer ins Spiel. Mit Rücksicht auf die damals noch mächtigeren konservativen Gegenstimmen in der Union (es war lange vor dem großen Aufstieg der AfD) versuchte Schäuble, die geplante Spritverteuerung zwar nicht mit den Folgekosten der Migration, sondern mit Maßnahmen zur Grenzsicherung zu rechtfertigen; diese dürfe „nicht an zu geringen Mitteln“ scheitern. Rückschauend betrachtet erscheint es allerdings mehr als auffällig, dass schon damals die durch die Migrationslawine erwarteten Kosten durch ausgerechnet ökologisch-energetische Mehrbelastungen aufgefangen werden sollten – ganz im Stil des jetzt verabschiedeten „Klimapakets“.
      Schäubles Vorhaben scheiterte damals bekanntlich an fehlender politischer Durchsetzbarkeit; 2016 ging es auch noch nicht so manisch um CO2 und Klimaziele wie heute. Jetzt jedoch, knapp vier Jahre später, sind Verteuerungen nicht nur en vogue, sondern werden geradezu verzweifelt herbeigerufen. Wenn Wohlstandsbürger und ihre Kids mit bunten Transparenten und wutverzerrten Mienen empört aufschreien, dass die 10 Euro pro Tonne, um die sich fossile Kraft- und Brennstoffe CO2-bedingt verteuern sollen, „ein Witz“ seien und dass die für 2025 vorgesehene Verteuerung um 35 Euro gefälligst „sofort“ hermüsse – dann hat die Politik ihre Bürger genau da, wo sie sie haben will: Der Weg ist frei für noch mehr Staatsquote, für noch weniger Netto vom Brutto, für noch höhere Belastungen.

      Und wofür all das? Eine Zweckbindung der Mehrerlöse durch das Maßnahmenpaket für den „Klimaschutz“ anzunehmen ist ebenso naiv, als würde man ernsthaft glauben, die Tabaksteuer wäre je Opfern des Rauchens zugute gekommen, die Mineralölsteuern dem Straßenbau oder die damalige rotgrüne „Ökosteuer“ dem Umweltschutz. Das Geld wird immer dort landen, wo es am dringendsten gebraucht wird. Und da gibt es, in Zeiten einer ungebremsten Masseneinwanderung in die Sozialsysteme, letztlich nur einen großen Verwendungszweck
      Quelle: "KLIMAschutz_Farce"
      Angst – Die stärkste Waffe der Dunkelheit!

      Liebe Ängstliche, liebe Mutige,
      vielleicht kennen Sie noch den Zeichentrickfilm „Die Hexe und der Zauberer“? In diesem Film ging es, so weit ich mich wage erinnern kann, um den sagenumwobenen König Artus, welcher damals noch ein Junge, als Stallbursche von selbsternannten Herrschern schickaniert wurde. Eines Tages lernte er den Zauberer Merlin kennen, welcher in ihm natürlich sofort den König erkannte, der er im Herzen war. Er nahm sich seiner Ausbildung und Förderung an, damit aus dem armen Stallburschen der Führer des Volkes werden konnte, zu dem er bestimmt war. Als Kind habe ich diesen Film wahnsinnig geliebt!
      Nun, wie in jedem guten Film gibt es in diesem natürlich nicht nur „das Gute“ sondern auch „das Böse“. Das Böse wurde repräsentiert durch eine böse Hexe. Und im Rahmen des ewig währenden Kampfes zwischen „Gut und Böse“ lieferten sich die Hexe und der Zauberer mehrere aufregende Schlachten. In einer dieser Schlachten gewann letztlich der Zauberer! Es ging darum, dass sich beide in Tiere verwandelten (immer wieder verschiedene) um den anderen besiegen zu können. Letztlich gewann der Zauberer… Warum? Weil er sich in das wohl einzige Tier verwandelte gegen weches kein anderes Tier ankommt. Nämlich in einen „Bazillus“! Das heißt, er bekämpfte die Hexe dadurch nicht von außen, sondern von INNEN! Und so konnte er nur gewinnen!

      Und ähnlich ist beinahe jeder Sieg, so wie jede Niederlage zu erklären! Wenn man den Naturgesetzen glauben schenkt, so ist es unmöglich ein Wesen zu töten oder es zurück ins Leben zu rufen, sofern es nicht sein ausdrücklicher Wunsch ist, bzw. sofern es dieses nicht aktiv (u. A auch unbewusst) zulässt! Zu diesen beinahe mystischen Siegen tragen vor allem die so bezeichneten „Bazillen“ bei! Vergessen Sie nicht: Wir sind jetzt nicht im medizinischen Bereich, sondern im metaphorischen! Ein Bazillus ist also etwas, das uns von innen auffrisst! Im Übertragenen Sinne also auch und vor allem so etwas wie „ein Gefühl“! Und Angst IST ein Gefühl! Ein sehr mächtiges sogar!
      Und interessanterweise ist es und war es in den allermeisten Fällen auch im Grunde DIE ANGST die uns knechtete, schlug und letztlich zur Niederlage zwang! Angst kann man nicht mit Waffen bekämpfen wie einen Bombenangriff… und man kann sie nicht ÜBERLEBEN wie den Gang über ein Minenfeld! Angst ist gerade deshalb so bedrohlich und gefährlich weil sie uns IM INNEN angreift! Sei es, dass man es dabei auf unser Herz, unseren Körper oder unseren Verstand abgesehen hat!
      Angst ist quasi die Manipulation der eigenen inneren Schaltzentrale! Wie also kann man sich gegen einen solchen Angriff wehren?? Mit unserer Angst sind wir alleine! Wir können sie zwar mit Freunden teilen und dies mag einige Symptome lindern, aber loswerden können wir sie letztlich nur selbst und mutterseelenallein – denn außer uns selbst gibt es niemanden mehr in uns „der fühlt“! Und auch wenn Angst etwas gegestandsloses ist, so ist sie doch etwas sehr reales, welches zwar kein Gegenstand ist, dafür aber gegeständliches bewegen kann! Sie kann uns zum Handeln, oder aber in die totale Handlungsunfähigkeit führen! Insofern ist sie die wohl größte Waffe, die im Laufe der Menschheitsgeschichte je erfunden und erdacht wurde!
      Da ich ein Mensch bin, der im allgemeinen sehr viel nachdenkt, ist mir die Angst also keineswegs fremd. Ganz im Gegenteil: Ich würde sogar sagen, ich habe überdurchschnittlich oft Angst!! Ich habe Angst vor der Zukunft, Angst vor dem völligen Alleinsein, Angst vor möglichen Konsequenzen, Angst davor mein Gesicht zu verlieren, Menschen zu verlieren oder sogar mein Leben! Wobei letzteres bedingt durch meinen inneren Glauben noch das erträglichste wäre! Ich weiß also, was es heißt in ständiger diffuser Angst leben zu müssen! Und deshalb weiß ich auch sehr genau was Angst in Wirklichkeit ist – Nämlich UNFREIHEIT!

      Da ich zugleich aber ein überdurchschnittlich FREIHEITSLIEBENDER MENSCH bin, stehe ich zwischen den stets aufeinander prallenden geistigen Flutwellen zwischen Angst und Freiheit! Tatsächlich sind diese beiden unsichtbaren Dinge „Gegner“! Denn der wahrhaft Freie verspürt keine Angst und der Ängstliche besitzt keine wirkliche Freiheit! In meinem Innern findet also ein ständiges Ringen darum statt, welcher der beiden mächtigsten Geister nun die Oberhand hat! Und aus jahrelanger Erfahrung dieses Phänomens kann ich wohl getrost behaupten: Die Angst ist der stärkere dieser beiden Kontrahenten, die Freiheit aber ist DER MÄCHTIGERE!
      Das bedeutet zu gut Deutsch: Die Angst können wir im Gegensatz zur sehr spärlich vertretenen Freiheit in unseren Zeiten beinahe überall erkennen. Die Freiheit hingegen muss man schon beinahe mit der Lupe suchen! Einmal Hand aufs Herz: In welchen Regionen dieser Welt sind die Menschen denn tatsächlich und wahrhaftig „frei“? Fast überall sind wir „dem System“ unterworfen. Geld verdienen und Geld ausgeben um letztlich Überleben zu können!
      Eine meiner wichtigsten Lebensaufgaben (oder Berufungen) besteht also darin die Angst loszuwerden. Doch wie bekämpft man „die Angst“? Nach einer jahrelangen Suche habe ich letztlich die Antwort gefunden und sie lautet: GAR NICHT! Denn die Angst kann man nicht bekämpfen, genauso wenig wie Ebbe oder Flut, Tag oder Nacht oder Frühling oder Winter! Sie ist ein Naturphänomen, welches in vielen Situationen durchaus sinnvoll ist. Man kann sie also nicht bekämpfen, sondern man kann sie nur WÄHLEN! Tatsächlich, die einzige Möglichkeit die Sie haben ist es zu wählen! Und zwar zwischen Angst und Freiheit!

      Sie müssen die Angst weder bekämpfen noch töten! Sie wird immer und stets allgegenwärtig sein. Bedrohlich allerdings wird sie nur jenen, die sich FÜR sie entscheiden! Ein bisschen ist es so, als würden Sie die Farbe „Rot“ in Ihrer Kleidung bekämpfen wollen! Das geht genauso wenig wie die Angst in Ihrem Herzen zu bekämpfen! Sie können sich nur dafür oder dagegen entscheiden, sich rote Klamotten zu kaufen! Dagegen kämpfen ist eher wenig sinnvoll, wenn nicht sogar lächerlich!
      Auch können Sie nichts dagegen tun, dass Ihnen, um bei diesem Beispiel zu bleiben, Menschen in roten Klamotten begegnen oder dass im Fernsehen für die Farbe Rot geworben wird. Ihre einzige Macht besteht darin, sich diese Farbe schlichtweg nicht mehr anzuziehen! An ihrem Vorhandensein können Sie nichts ändern und das werden Sie auch niemals können! Wie aber entscheidet man sich für die Freiheit?
      In diesem Zusammenhang müssen wir einmal genauer beleuchten was Freiheit in Wahrheit eigentlich ist. Tatsächlich ist die wahrhaftige Freiheit, ähnlich wie die Angst, ein innerer Zustand, mit dem wir Menschen, jeder für sich, vollkommen alleine sind! Sie ist nichts was uns von außen übergestülpt oder aufgetragen wird! Sie ist nichts was uns geschenkt oder genommen werden kann! Natürlich gibt es in verschiedenen Systemen verschiedene Konsequenzen für den Gebrauch „von wahrhaftiger Freiheit“. Aber die Freiheit ansich kann jeder so wählen oder ablehnen wie es ihm beliebt!
      Wahrhaftige Freiheit bedeutet die Erkenntniss zu erlangen, dass wir NICHTS, aber ABSOLUT NICHTS tun müssen, was wir nicht wollen! Sie bedeutet, dass wir zu jeder Zeit, in jeder Sekunde und in jeder Situation stets die vollkommene Entscheidungsgewalt über unsere Taten oder Nicht-Taten besitzen! Sie bedeutet das freie Wort, die freie Wahl und somit das aktiv gelebte und absolut freie Selbst! Wahrhaftige Freiheit bedeutet zu sein wer man ist und zwar mit allen liebsamen und unliebsamen Konsequenzen! In dieser Hinsicht bedeutet Freiheit also tatsächlich auch FURCHTLOSIGKEIT!
      Und so wie jedes Gefühl, ob nun Liebe, Hoffnung, Kummer, Freude, ANGST oder FREIHEIT wird auch dieses sich irgendwann einmal in irgendeiner Weise „manifestieren“! Die Freiheit WAHRHAFTIG ZU ERLANGEN bedeutet also sich dafür UND VOR ALLEM FÜR SICH SELBST zu entscheiden und sie erst einmal zu leben! Auch wenn uns im Außen Schranken auferlegt werden. Eines Tages… und das ist ein Naturgesetz… wird dieses Gefühl sich manifestieren und auch im Außen in Erscheinung treten! Es ist Ihre persönliche Wahl…

      (Ein Deutsches Mädchen)
      Quelle: "ANGST_WAFFE"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""NAZI_KEULE"" geschrieben. 07.10.2019

      Bundespressekonferenz: Liefert deutsche Luftwaffe Bilder für geplante türkische Offensive in Syrien

      Die USA haben nach einem Telefongespräch zwischen Trump und dessen Amtskollegen Erdoğan am Wochenende den Weg für eine türkische Offensive in Syrien freigemacht. RT Deutsch fragte auf der BPK nach, ob Aufklärungsbilder der Bundeswehr für die Invasion genutzt werden können.
      Quelle: "deutsche_Luftwaffe_Syrien"
      Und jetzt die Nazi-Keule!


      In der Wahlkampf-Schlußphase wird schnell noch in mehrfacher Hinsicht die Nazikeule eingesetzt. Es erinnert an das Rennen zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer 2016, doch man kann den Werbe-Schmäh mit dem Frau Gertrude-Video nicht einfach wiederholen. Ins Bild passt auch eine Demo am 21. September in Wien gegen Schwarzblau und ein Kommentar im „Profil“, der vier Parteien als wählbar bezeichnet (und zwei nicht). Da Rene Benkos Signa Holding neuerdings nicht nur an „Krone“ und „Kurier“, sondern auch via „Kurier“ am „Profil“ beteiligt ist, kann die Aufnahme unten von einer Wand in der Siebensterngasse in Wien als treffender Kommentar gelten. DIes nicht nur, weil es hinter der Stitfskaserne ist (wie kam das Bundesheer in existentielle Nöte?), sondern auch, weil die Gasse auch auf die Verbindung „Immobilienhai“ Michael Kerbler, rotgrüne Stadtregierung, Eveline Steinberger-Kern und Hans Peter Haselsteiner hinweist. Damit sind wird schon bei Signa und Haselsteiners Beteiligung, wobei auch Alfred Gusenbauer bei Signa mitmischt, der wie Haselsteiner, Martin Schlaff, Georg Muzicant und Gerald Schweighofer in die Kern-Firmen investiert. Einst hatte der „Grüne“ Pius Strobl sein Büro (als Conwert-Manager) genau dort inn der Siebensterngasse, wo wir Blue Minds Group und FSight finden; bis 2015 hatte Haselsteiner Anteile an der Conwert und Steinberger-Kern gehörte dem Verwaltungsrat an.
      Dass immer wieder Israel ins Spiel kommt, sah man auch daran, dass er seine Anteile an den Milliardär Teddy Sagi verkaufte. Natürlich gab es regelmäßig politische Aktionen Haselsteiners a la „Nein zum Öxit – Nein zu Hofer“ (2016 mit Stefan Sengl als Medienkontakt, der 2017 den Silberstein-Wahlkampf leitete) oder „Weil’s um was geht“ (Juli 2017 mit Gabriel Lansky, Eveline Steinberger Kern, Brigitte Ederer und Co.), während heute Bruno Aigner, Rubina Möhring, Ruth Wodak und andere als „Es bleibt dabei“ an ÖVP-Wahler appellieren. Es wirkt alles wie aus einem Guß, was auch für diverse Kundgebungen gilt, die Beteiligte wohl auch dann noch genau gleich ablaufen lassen, wenn sie alles schon am Zentralfriedhof gelandet sind. Es spielt keine Rolle, ob die von Medien ohne Polizeiangaben übernommenen 8000 Personen der Veranstalter der Wahrheit entsprechen, die gestern über die Mariahilferstraße und den Ring auf den Heldenplatz marschierten. Denn wir erleben in Spruchbändern, Tafeln und Ansprachen ein endloses Defilée der immer gleichen Schlagworte, nur etwas erweitert um das Thema Klimaschutz. Viel weniger Beachtung fand hingegen eine Kundgebung beim Museumsquartier gegen 5G-Technologie und Smart Meter, deren Einbau in Österreich aber auch mit den Kerns, Israel und FSight zu tun hat. Schon die Einladung zur Demo zeigt, dass eine Scharade stattfindet, denn als Pressekontakt gilt David Albrich von der Neuen Linkswende, der sich einmal bei Wolfgang Fellner mit Martin Sellner von den Identitären matchte.


      (Warnung vor Benko)
      Sprecher der „Plattform für eine menschliche Asylpolitik“ ist nun Erich Fenninger, zugleich Geschäftsführer der SPÖ-nahen Volkshilfe, also eines Sozialkonzerns. Unter Asyl wird hier illegale Einwanderung verstanden, unter „Zusammenhalt“ das Phrasendreschen anstelle individueller Solidarität mit jedem, der sie braucht. Karin Wilflingseder von der Linkswende sieht immer noch so verklärt drein wie damals, als sie bei einer Demo im März 2016 moderierte. Jeder Innenminister, jede Innenministerin ist Feindbild Nr. 1, was 2016 für Johanna Mikl-Leitner galt, jetzt für Herbert Kickl (wie Sujets am Heldenplatz zeigt) gilt und siehe Video unten auch auf Wolfgang Sobotka zutrifft. Vor drei Jahren war Werner Faymann noch Bundeskanzler, aber gerade auch Erich Fenninger ließ in seinen Reden und Aktionen durchblicken, dass er sich für einen „Regime Change“ einsetzt (sah er sich selbst gar als Kanzler?), der dann mithilfe von Christian Kern auch erfolgte. Wir wissen, dass Kern da schon einen Vertrag um 2 Millionen als neuer Vorstandsvorsitzender des Schlaff-kontrollierten RHI-Konzerns in der Tasche hatte und sich der „Oligarch“ dann halt an der Firma FSight beteiligte (siehe Addendum, mit Redaktion in der Siebensterngasse).

      (Karin Wilfingseder)
      Es wurde bei der Abschlusskundgebung gestern unfreiwillig absurd, als Barbara Teiber von der GPA-djp sich Politiker wünschte, „die nicht von den G’stopften gekauft werden“, weil sie sich offenbar nie dessen bewusst war, wie die Gusenbauer-Netzwerke auf die SPÖ einwirken und worum es dabei wirklich geht. Wenn die Politik „kein Schlaraffenland für Millionäre und Milliardäre“ werden darf, sollte sie in den eigenen Reihen genau hinsehen. Dies auch, was das von ihr beklagte Vorgehen gegen Medien und die Message Control betrifft, denn warum wohl werde ich schikaniert? Weil ich so manch eine auch für die SPÖ sehr unangenehme Wahrheit offen ausspreche. Es ging allerdings um „nie wieder diese Regierung, nie wieder Antisemitismus, nie wieder antimuslimischen Rassismus“; wie Rednerinnen wie Faika El-Nagashi (Grüne Wien) oder Marina Hanke (SPÖ Wien) klarmachten. Damit die SPÖ wenigstens vor der FPÖ liegt, wird die Nazi- und Privilegien-Keule gezückt, und zwar gegen Kickls Ex-Kabinettschef Reinhard Teufel. Es wird mit dem Neidkomplex gespielt, weil es um Fahrten im Dienstwagen geht, der jedoch via Bundesbeschaffungsagentur geleast wird. Nicht nur Minister können ihn gegen das Bezahlen einer Pauschale auch privat nutzen (was sich nicht allzu sehr von privatem Leasing unterscheidet). Wenn sich Teufel an die Spielregeln gehalten hat, gibt es nichts zu beanstanden – anders als z.B. bei Ex-Ministerin Doris Bures, die ihre Tochter vom Chauffeur herumkutschieren ließ.

      (Schlußkundgebung am 21. September 2019)
      Dann gibt es da noch SPÖ-Bundesgeschäftsführer Thomas Drozda und seine Zeit beim Burgtheater, als er die Compliance-Regeln der Vereinigten Bühnen Wien höchst großzügig auslegte. Oder Ex-Verteidigungsminister Gerald Klug, der dienstlich in die Schweiz flog, den Dienstwagen aber per Chauffeur nachkommen ließ, um dann einen Freeund in Lxon zu besuchen (und auch privat nach Südtirol, reiste). Klug hatte denselben Kabinettschef wie vor ihm Norbert Darabos, nämlich Stefan „Jetzt bin ich der Minister“ Kammerhofer, der zuvor im SPÖ-Klub (bei Gusenbauer) arbeitete. Um seine Person machen Isabelle Daniel (oe24) und Co. einen großen Bogen, denn Kammerhofers Performance weist darauf hin, dass Kabinettschefs nur echte Ministerweisungen eins zu eins weitergeben dürften und sonst nichts. Wenn Teufel sich zu Kickl loyal verhalten hat, ist das zu begrüßen weil es sich fundamental von Kammerhofers Rolle unterscheidet. Auch Michael Kloibmüller, der vor Teufel im BMI war, kochte eine andere Suppe als der Minister oder die Ministerin – in seinem Fall wird dies aber sehr wohl öffentlich und in einem U-Ausschuss (zur BVT-Affäte) erörtert.

      Es stellt sich auch die Frage nach der Rundum-Überwachung von Ex-Minister Norbert Darabos, die stets auch seinen fahrbaren Untersatz umfasst – wer dazu wohl in der Lage ist? Was sagt dazu Christian Kern mit seinen Unit 8200-Connections? Neben der Korruptions-Schiene geht es bei der FPÖ immer auch um (vermeintliche) Nazis. wie man an der Skandalisierung eines T-Shirt-Kaufs durch den Abgeordneten Hans Jörg Jenewein sieht. Oder eben daran, dass ein bereits bekanntes Treffen Teufels mit Martin Sellner sowie nicht beantwortete Textmessages Gegenstand von Berichterstattung sind. Was die Identitären betrifft, sah man rund um den Grazer Prozess, der mit Freisprüchen endete, dass Narrative geschaffen werden, indem einer vom anderen abschreibt. Dazu gehört die Leiterin des BVT-Extreimismusreferats Sybille Geißler, die auch im anonym an die Justiz geschickten „Konvolut“ (wie u.a. Kloibmüller) schlecht wegkommt, oder „Rechtsextremismusexpertinnen“ wie Natascha Strobl (einst beim VSStÖ). Immer wieder bekommt auch die „Terrorismus – und Extremismusforscherin Julia Ebner, die an einem geheimdienstnahen Institut in London tätig war, im ORF und in anderen Medien reichlich Platz. Sie schert alle(s) über einen Kamm und merkt wie so viele andere nicht, dass sie dabei gelenkt wird.

      Auf Twitter regen sich manche darüber auf, dass Christian Rainer im „Profil“ vier Parteien (SPÖ, ÖVP, NEOS; Grüne) empfiehlt, vor der FPÖ warnt (und Jetzt gar nicht einmal mehr erwähnt). Dabei verrät er jedoch unbeabsichtigt, wer wirklich dei Fäden zieht: „Ich kann mich nicht erinnern, in 21 Jahren bei profil je eine konkrete Empfehlung ausgesprochen zu haben (abgesehen von einer Unterstützung Alexander Van der Bellens gegen Norbert Hofer). Deutliche Warnungen haben wir regelmäßig geäußert – immer vor den Freiheitlichen –, der Rest waren eher Wenn-dann-Überlegungen. Im Jahr 1999 etwa schrieb ich an dieser Stelle von der Gefahr verlorener Stimmen angesichts einer Volkspartei, die sich mit der Haider-FPÖ zusammentun könnte. Das Liberale Forum flog bei jener Wahl aus dem Parlament, vielleicht wegen vieler Menschen, die ähnliche Gedanken verfolgten, und Wolfgang Schüssel formte als Verlierer vom dritten Platz aus dennoch eine Koalition mit Jörg Haider. So viel zur Komplexität des taktischen Wählens.“ Zur ÖVP 2019 ergänzt er: „Dass er (= Kurz) 2017 mit der FPÖ den falschen Partner genommen hat, ist Unsinn, er und die Republik hatten zu diesem Zeitpunkt keine Alternative.“

      (Wer verkauft Östereich? /Heldenplatz)
      Eine Bezugnahme auf 1999 weist uns auf Ehud Barak hin, der ebenfalls vor einer Regierungsbeteiligung der FPÖ warnte und bei dem Tal Silberstein sein Wahlkampfdebut hatte. Dieses wiederum wurde dadurch ermöglicht, dass Martin Schlaff Barak großźügig mit 600.000 Dollar unterstützt hatte. Es war nicht das einzige Mal, dass er sich bei israelischen Wahlen einmischte. Was will uns Rainer mit seiner Empfehlung also sagen – dass er dem Willen der Schlaff-Gusenbauer-Lansky-Specht-Silberstein-Benko-Haselsteiner-Kern-Seilschaften nachkommt? Was bedeutet das dann für die Beurteilung von Schwarzblau I und II und auch für Türkisblau? Was hat es mit dem Sturz Alfred Gusenbauers zu tun und schließlich auch mit den Aufnahmen in Ibiza sowie deren kalkuliertem Einsatz? Nicht von ungefähr wird nun auch mobilisiert, indem Bastian Obermayer, Frederik Obermaier bzw. Oliver Das Gupta von der „Süddeutschen Zeitung“; denen das Video zugespielt wurde, ihre großen Auftritte in Wien haben. Am 22. September waren sie zuerst im Burgtheater zu Gast und kommen dann ins Rabenhoftheater, stets nimmt Florian Klenk vom „Falter“ teil, der das Video auch kennt.

      (Protest gegen 5G und Smart Meter)
      Ein Theater ist ein passender Rahmen, denn uns wird ständig etwas vorgegaukelt, mit Akteuren, die auf wesentliche Bereiche der Realität niemals eingehen. Wir müssen daher auch skeptisch sein, wenn sie uns das präsentieren, was wir nachvollziehen können, weil das immer einer Agenda dient. Ibizagate sollte die Wiederkehr von Schwarzblau der 2000er Jahre dauerhaft verunmöglichen – auch wenn es zweifellos Unterschiede zu heute gibt. Vieles erinnert gerade in der Schlußphase an 2016, als eine „Van der Bellen-Mehrheit“ zusammengekratzt wurde, was da jedoch noch mit aller Macht realisierbar war. Alle aktuellen Umfragen zeigen aber, dass sich diese heute niemals ausgehen würde. Nicht umsonst spielten da aber auch ÖVP-Politiker eine wichtige Rolle, die ja heute zum Teil eine Anti-Kurz-Position einnehmen. Bemerkenswert ist in jedem Fall, dass Pilz abgeschrieben wird, dem seine vielen Anzeigen und Angriffe auf den Kopf fallen werden.
      PS: Bei den Grünen geht es auch um die Geschäfte am Spittelberg, um den Weihnachtsmarkt und um Pius Strobl. Christoph Chorherrs erste Frau Renate hat mit Kerbler ein Zinshaus am Gürtel und schickt Schüler ihrer Waldorfschule zu seinen Projekten in Südafrika. Apropos Strobl: Honorare und Dienstleistungen im ORF sind nun auch Thema.
      PPS: Zufallsfund zu israelischer Einflussnahme in Deutschalnd udn Österreich, auch hstorisch betrahtet: David Korns „Das Netz – Israels Lobby in Deutschland“, hier vollständig ins Netz gestellt, ich zitiere zu den Mitgliedern der Jerusalem Foundation: „Dr. Peter Jankowitsch (Leiter des Direktoriums in Wien), Dr. Rudolf Scholten (Stellvertreter) Prof. Peter Weiser (Stellvertreter) Prof. Dr. Helmut Zilk (Stellvertreter), Helmut Elsner (Schatzmeister). Dem Österreich-Direktorat gehören ferner an: Dr. Daniel Charim, Thomas Moskovics, Günther Rhomberg, Elisabeth Samuel-Willenpart, Dr. Ludwig Scharinger, Kardinal Dr. Christoph Schönborn, Dr. Walter Schwimmer, Siegfried Sellitsch, Rudolfine Steindling, Victor Wagner.Prof. Dr. Leon Zelman.“ Das Buch ist schon etwas älter, da einige der Genannnten bereits verstorben sind (siehe auch Einflussnahme Israels in den USA). Eine der verwendeten Quellen sind Arbeiten des Universitätsprofessors Thomas Albrich zur Geschichte der Juden und des Zionismus (mit David Albrich von der Linkswende verwandt?) Es wird auch darauf hingewiesen, dass in der NS-Zeit zunächst das Haavara-Abkommen wirksam war, das die Auswanderng von rund 80.000 Juden nach Palästina ermöglichte (später verhinderten u.a. die Briten dies mehr oder weniger). Zionistische (Jugend-)Organsiationen konnten in Nazideutschland weiter bestehen wie etwa der Betar-Jugendbund, außerdem Hashomer Hazair, Habonim, Werkleute, Maccabi Hazair und Bachall. Hashomer Hazair gehörte auch Ida Margulies an, die Mutter des verstorbenen Gewerkschafters und Grün-Mandatars Schani Margulies, dessen Schwester Bibi im Bundesvorstand der Grünen mit Strobl und Voggenhuber war, als Pilz „Aufdecker“ bei Noricum und Lucona spielte.

      Quelle: "NAZI_Keule"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel "RAZZIA_TÜRKEI"" geschrieben. 06.10.2019

      Islam-AussteigerDie Todgeweihten grüßen uns[[b]/b]


      (muslimische Aussteiger)
      Apostasie ist eine offene Auflehnung gegen Allah und Hochverrat an der Umma. Die Todesstrafe ist somit die einzig legitime Antwort auf solch einen Frevel. Prominenter Verfechter der Todesstrafe bei Apostasie ist der ägyptische TV-Scheich Yusuf al-Qaradawi. Sein Islamstudium hat der Prediger an der Al-Azhar-Universität in Kairo absolviert, der höchsten sunnitischen Institution. Sein Wort hat Gewicht, er zählt zu den einflußreichsten Imamen der arabischen Welt.
      Gewalt und Repressionen auch in Deutschland
      In einem Interview aus dem Jahr 2013 gab al-Qaradawi zu: „Wenn sie die Todesstrafe bei Apostasie abgeschafft hätten, gäbe es heute keinen Islam mehr. Der Islam hätte mit dem Tod des Propheten aufgehört zu existieren. Also hat das Festhalten an der Todesstrafe bei Apostasie geholfen, den Islam bis heute zu erhalten.“
      Gewalt und Repressionen müssen Ex-Muslime auch hier in Deutschland erfahren. Meistens geschehen die Übergriffe innerhalb der Familie. Kaum etwas gelangt nach draußen. Viele Opfer haben Angst davor, ihre Familie zu verlieren, würden sie sich an die Polizei oder an die Öffentlichkeit wenden. Diese Menschen brauchen eine Stimme, und eine davon ist der bekennende Ex-Muslim Amed Sherwan. Nach Angaben der Säkularen Flüchtlingshilfe e. V. wurde der säkulare Aktivist Anfang September auf offener Straße attackiert und verletzt.
      Wir Ex-Muslime wissen, daß er Glück im Unglück hatte. Er hätte auch tot sein können. Und die treue Umma hätte seinen Tod bejubelt und den Mörder als Helden gefeiert. Wir Ex-Muslime wissen, daß wir für die Freiheit unser Leben als Pfand eingetauscht haben. Laut Scharia sind wir lebende Tote. Das Urteil wurde bereits über uns gesprochen, wir leben nunmehr auf Kredit.
      Islam-Aussteiger sind eine Gefahr für den Islam
      Ich nehme deshalb den deutschen Staat in die Pflicht, uns zu schützen! Und damit meine ich nicht Personen- oder Polizeischutz, sondern das Ende der Zusammenarbeit mit tendenziösen Organisationen. Wer den Zentralrat der Muslime bei der Islamkonferenz an den Tisch holt, deckt auch für die Muslimbruderschaft auf. Und wer ernsthaft über die Anerkennung des Islam als öffentlich-rechtliche Körperschaft debattiert, setzt den Vertrag zur systematischen Verfolgung aller Ex-Muslime auf. Denn wenn der Islam den Status einer Kirche erlangt, bekommt er auch die Steuerhoheit über seine Mitglieder. Das Zentralorgan der islamischen Glaubensgemeinschaft würde umfassenden Zugriff auf die Meldedaten der Muslime erlangen.
      So wird es jedenfalls in Österreich gehandhabt, wo seit 1912 das sogenannte „Islamgesetz“ den Islam zu einer mit der katholischen und evangelischen Glaubensgemeinschaft gleichgestellten Kirche macht. In der Verfassung der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) steht zusammenfassend geschrieben, daß bei allen Muslimen, die im Melderegister das Religionsbekenntnis „Islam“ angegeben haben, die Mitgliedschaft bei der IGGÖ „vermutet wird“. Dabei handele es sich um eine „deklaratorische Erklärung“, welche jedoch aktiv durch einen Widerspruch entkräftet werden muß.
      Wenn sich Menschen also nicht mehr zum Islam zugehörig fühlen, müssen sie aktiv austreten. Diese Menschen könnten in den sozialen Medien an einen öffentlichen Pranger gestellt und gesellschaftlich geächtet werden. Die Reaktion auf ihren Austritt gehen von Beleidigungen bis hin zu körperlicher Gewalt. Auch Morde an Ex-Muslimen sind angesichts des Erstarkens des orthodoxen Flügels in Deutschland zu erwarten. Denn Islam-Aussteiger sind eine Gefahr für den Islam. Ihr Mut könnte auch andere „infizieren“.
      (JF 41/19)
      Quelle: "ISLAM_Aussteiger"
      Türkei: Alarmierende Razzien gegen Journalisten, verzweifelter Appell an die UNO (von Uzay Bulut)

      (Bildquelle: screenshot GATESTONE)
      ° Die Arbeitsgruppe zur willkürlichen Inhaftierung tagte am 13. September. Leider hat sich auf dem Treffen niemand mit der Verfolgung von Journalisten in der Türkei befasst - weder José Guevara Bermúdez, Vorsitzender der Arbeitsgruppe, noch Béla Szombati, der die Europäische Union vertrat, noch ein anderer Teilnehmer.
      ° Amnesty International hat die Türkei kürzlich als "das größte Journalistengefängnis der Welt" bezeichnet.
      ° Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen sollte, wenn er sein Image von dem einer Lachnummer ändern will, das zur-Rede-stellen von Ankara ganz oben auf seine Tagesordnung setzen. In der Zwischenzeit müssen die Verletzungen der Meinungsfreiheit durch Erdoğan jedoch täglich aufgedeckt und scharf verurteilt werden - nicht nur von Mitgliedern der UNO und der Medien, sondern auch von allen Verbündeten der Türkei - und der Meinungsfreiheit - im Westen.

      Internationale Menschenrechts- und Pressefreiheitsorganisationen haben kürzlich an die Vereinten Nationen appelliert, gegen den anhaltenden Missbrauch von Journalisten durch die Regierung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan vorzugehen.
      In einem Brief an den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UNHRC) vom 3. September riefen achtzehn Organisationen unter der Leitung der Gruppe ARTIKEL 19, die die Meinungsfreiheit fördert, "alle Mitgliedstaaten und Beobachterstaaten, die sich für Medienfreiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit einsetzen" auf, "ihre Meinung laut und deutlich auszusprechen und die repressive Kampagne der türkischen Regierung gegen die Meinungsfreiheit anzusprechen", und zwar im Forum der Arbeitsgruppe für willkürliche Inhaftierung während der 42. ordentlichen Sitzung des UNHRC.
      Der Brief lautet, auszugsweise:

      "Das Recht, abweichende Meinungen zu vertreten und auszudrücken und auf Informationen zuzugreifen, ist von der türkischen Regierung durch ein intensives Vorgehen gegen Journalisten und unabhängige Medien, Wissenschaftler, die Zivilgesellschaft, oppositionelle Stimmen und die Justiz systematisch unterminiert worden. Seit 2016 hat sich die Menschenrechtssituation in der Türkei stark verschlechtert, was durch den Missbrauch weitreichender Notstandsbefugnisse und die Konzentration der Exekutivgewalt erleichtert wird. Zum Zeitpunkt des Schreibens sind mindestens 138 Journalisten und Medienmitarbeiter inhaftiert, Hunderte weitere sind derzeit in einen Prozess involviert und müssen mit langen Haftstrafen wegen offensichtlich unbegründeter Terroranschuldigungen rechnen... Der Zugang zu Tausenden von Websites und Plattformen wurde blockiert, nachdem eine Regierungsverordnung, die das Entfernen und Blockieren von Websites ohne gerichtliche Aufsicht genehmigt, erlassen wurde."
      Mit "Hintergrundinformation" geht der Brief weiter:
      "Im Juli 2016 wurde in der Türkei nach einem gescheiterten Putschversuch der Ausnahmezustand verhängt, gefolgt von Massenverhaftungen und Massenentlassungen von Richtern, Staatsanwälten und Beamten, die als gegen die Regierung gerichtet galten. Viele der Verhafteten sollen in Haft gefoltert und misshandelt und mit politisierten Prozessen konfrontiert worden sein, die weit unter den Standards eines fairen Prozesses liegen. Seitdem hat die Regierung von Präsident Erdoğan versucht, den eisernen Griff zu verstärken, Medien zu schließen und Journalisten in alarmierender Weise zu inhaftieren...
      Allein 2018 wurden 59 Journalisten wegen 'Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung', 'Leitung einer terroristischen Vereinigung' oder 'Unterstützung einer terroristischen Vereinigung' zu insgesamt 419 Jahren und 8 Monaten Haft verurteilt. Erfundene Terrorismusvorwürfe werden routinemäßig gegen Journalisten verwendet, die kritische oder abweichende Meinungen äußern, die zu langen Gefängnisstrafen führen...
      "Unabhängige Medien wurden fast ausgelöscht. Im Rahmen der Notstandsverordnungen wurden mindestens 170 Medien, darunter Verlage, Zeitungen und Zeitschriften, Nachrichtenagenturen, Fernsehsender und Radios, geschlossen. Nur 21 von ihnen konnten wiedereröffnet werden, einige davon nur, weil sie größeren Veränderungen in ihren Vorständen zustimmten, viele unabhängige Medien wurden durch die Liquidation und Enteignung ihres gesamten Vermögens dauerhaft zum Schweigen gebracht....
      "Diese Verhaftungen und Prozesse finden im Zusammenhang mit dem absoluten Zusammenbruch der Rechtsstaatlichkeit in dem Land statt, wo es keine Aussicht auf ein faires Verfahren für die Angeklagten gibt."

      Jüngste Beispiele für die oben genannte Repression sind:
      ° Am 12. September wurde Barış İnce, ein Journalist der Zeitung Birgun, wegen "Beleidigung von Präsident Erdoğan" zu 11 Monaten und 20 Tagen Gefängnis verurteilt.
      ° Am 11. September wurde Max Zirngast, ein österreichischer Student und Journalist der Zeitschrift Jacobin, von einem türkischen Gericht wegen "Mitgliedschaft in einer bewaffneten terroristischen Vereinigung" freigesprochen. Zirngast wurde letztes Jahr inhaftiert und verbrachte drei Monate im Gefängnis, bis er freigelassen wurde, jedoch mit einem internationalen Reiseverbot, da das Gerichtsverfahren noch hängig ist.
      ° Ebenfalls am 11. September hatten die Journalisten Ayşegül Doğan, Programmkoordinator des stillgelegten IMC TV, und Yusuf Karataş, Kolumnist der Tageszeitung Evrensel, ihre Vorladungen, die nur fünf Minuten dauerten. Die beiden Medienvertreter werden im Rahmen ihrer journalistischen Aktivitäten der "Gründung und Führung einer bewaffneten Terrororganisation" angeklagt und müssen mit bis zu 22,5 Jahren Gefängnis rechnen. Die nächsten Anhörungen sind für den 25. Dezember geplant.
      ° Am 11. September trat auch die Kolumnistin Özlem Albayrak von der regierungsfreundlichen Tageszeitung Yeni Şafak zurück, nachdem die Zeitung sich geweigert hatte, ihren Artikel zu veröffentlichen, in dem sie die fast 10-jährige Haftstrafe kritisierte, die gegen Canan Kaftancıoğlu, die Istanbuler Chefin der wichtigsten oppositionellen Republikanischen Volkspartei (CHP), für ihre Postings in sozialen Medien verhängt wurde. Nach ihrem Rücktritt sagte Albayrak: "Es scheint, dass es keine Toleranz mehr gibt, auch nicht für konstruktive und ehrliche Kritik, die nicht feindlich ist. Und das ist beunruhigend. Aber es wäre wahnhaft zu denken, dass dies nur auf Yeni Şafak beschränkt ist. In den letzten Jahren wurde von uns erwartet, dass wir uns mit Hooliganismus beschäftigen, nicht mit Journalismus."
      ° Am 29. August wurde Ümit Uzun von der Nachrichtenagentur Demirören von der Istanbuler Polizei festgenommen, während er über eine Story berichtete. Uzun war in Handschellen, während er den Besitzer eines Ladens interviewte, in den ein Auto verunglückt war, und wurde beschuldigt, "die Unfallstelle zu stören". Er wurde nach einer Befragung entlassen.
      ° Am 28. August wurde der Journalist Levent Uysal, der Eigentümer der Zeitung Yenigün, von bewaffneten Angreifern angegriffen, die ihm ins Bein schossen, was zu seinem Hospitalisierung führte. Der Journalistenverband Balikesir nannte den Angriff "geplant", "organisiert" und "eine ernsthafte Bedrohung für das Recht der Bevölkerung auf Information".
      ° Am 22. August wurde Taylan Özgür Öztaş, ein Reporter von Özgür Gelecek, in Istanbul in Haft genommen, nachdem er über die Proteste gegen die kürzliche Entlassung der Bürgermeister von Mardin, Diyarbakir und Van durch die Regierung berichtet hatte. Tunahan Turhan, ein Reporter der Etkin News Agency, wurde bei den gleichen Demonstrationen festgenommen. Beide Reporter wurden später vor Gericht gestellt und unter gerichtlichen Kontrollmaßnahmen entlassen.

      Die Arbeitsgruppe über willkürliche Inhaftierung tagte am 13. September. Leider hat sich auf dem Treffen niemand mit der Verfolgung von Journalisten in der Türkei befasst - weder José Guevara Bermúdez, Vorsitzender der Arbeitsgruppe, noch Béla Szombati, der die Europäische Union vertrat, noch ein anderer Teilnehmer.
      Die 42. Tagung des UNO-Menschenrechtsrates, an die sich Artikel 19 gewandt hat, soll bis zum 27. September dauern, und die nächste Sitzung der Arbeitsgruppe soll im November stattfinden.
      Amnesty International hat die Türkei kürzlich als "das größte Journalistengefängnis der Welt" bezeichnet. Der UNHRC, wenn er sein Image einer Lachnummer ändern will, sollte das zur-Rede-stellen von Ankara ganz oben auf seine Tagesordnung setzen. In der Zwischenzeit müssen die Verletzungen der Meinungsfreiheit durch Erdoğan jedoch täglich aufgedeckt und scharf verurteilt werden - nicht nur von Mitgliedern der UNO und der Medien, sondern auch von allen Verbündeten der Türkei - und der Meinungsfreiheit - im Westen.
      ° Am 20. August wurden die Mezopotamya-Reporter Ahmet Kanbal und Mehmet Şah Oruç, die JinNews-Reporterin Rojda Aydın sowie die Journalisten Nurcan Yalçın und Halime Parlak in Mardin verhaftet, während sie über die gleichen Demonstrationen gegen die Amtsenthebung der Bürgermeister durch die Regierung berichteten. Die Journalisten wurden am 26. August freigelassen, nachdem sie ihre Aussagen bei der örtlichen Polizei gemacht hatten.

      "JOURNALISMUS_TÜRKEI"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""KRYPTO"" geschrieben. 06.10.2019

      Tag der Deutschen Einheit im Bayerischen Landtag - Vaclav Klaus und Petr Bystron: Die Zukunft gehört den Patrioten! - Mauerfall war kein Sieg über den Kommunismus

      (Bildquelle: screenshot PI NEWS)
      Der bekannteste tschechische Politiker und Wirtschaftswissenschaftler hatte sein ganzes Leben der Souveränität seiner Heimat gewidmet. Vaclav Klaus analysierte in seiner Rede noch deutlich mehr Angriffe auf die Freiheit und die Demokratie: „Die deutsche Wiedervereinigung ist ohne Zweifel ein Grund zum Feiern“, erklärte Klaus. Auch der Untergang des Kommunismus, der mit dem Fall der Mauer einherging, sei Anlass zur Freude gewesen. Nach 30 Jahrestagen zum Fall des Kommunismus habe er geglaubt, schon alles dazu gesagt zu haben.
      „Jetzt gibt es aber etwas Neues“: Zwar seien die Unterschiede zum damaligen Leben enorm, aber nicht alle Erwartungen seien erfüllt worden. „Besonders die letzte Dekade bei uns war ganz anders als die 90er-Jahre. Die Menschen bei uns bedauern nicht den Fall des Kommunismus, sie sind aber mit der heutigen Situation nicht zufrieden.“ Die Entwicklung der EU werde in Tschechien derart kontrovers diskutiert und die Spaltung darüber sei so tief, „dass ich Angst habe, dass viele tschechische Bürger nicht mitfeiern werden“ – die „Samtene Revolution“ und der Mauerfall seien leider kein endgültiger Sieg über den Kommunismus gewesen.
      „Wir haben uns geirrt!

      Klaus ging auf sein Buch ein, in dem er „30 Jahre auf dem Weg zur Freiheit – aber auch zurück“ beschrieben habe. „Damals wollten wir nichts anderes als Freiheit, Demokratie, freie Marktwirtschaft und nationale Souveränität.“ Die dem Kommunismus und dem sowjetischen Zentralismus entflohenen Osteuropäer hätten die europäischen und amerikanischen Gesellschaften studiert und geglaubt, diese zu kennen. „Wir haben uns geirrt!“: Die Informationen aus den Lehrbüchern stimmten nicht mit der Realität der westlichen Gesellschaften überein. Es habe Tendenzen gegeben, die „wir nicht genügend begriffen haben“, erklärte Ex-Staatspräsident Klaus.


      „Diese Entwicklungen waren neomarxistische Tendenzen der Frankfurter Schule, die Konsequenzen der Barrikaden des Jahres 1968, die wachsenden zentralistischen Ambitionen des europäischen Integrationsprozesses, die Geburt des aggressiven Feminismus, die Tiefe der Grünen Revolution, die mit Club of Rome und limits to growth begannen“, zählte Klaus etliche der heiligen Kühe der politischen Linken auf, wie Christian Jung im Deutschland-Kurier zielgenau bemerkte.
      „Die heutige Ära des Multikulturalismus, des Environmentalismus, des Genderismus und Feminismus sowie des Transnationalismus haben wir im November 1989 nicht erwartet – die Verlogenheit und Falschheit der heutigen politischen Korrektheit auch nicht“, erklärte Klaus unter dem Applaus der 300 geladenen Gäste im Münchner Maximilianeum.
      Die anfängliche Euphorie sei frühzeitig verloren gegangen. Die übliche Parteipolitik habe das Ruder übernommen. Die Segnungen der Entwicklungen seien damit durchaus gemischt. „Ich bin der Meinung – und damit bin ich nicht allein – dass wir damit mehr verloren als gewonnen haben“, zeigte sich Klaus enttäuscht: „Die positiven Effekte der EU sind für alle Mitgliedsstaaten kleiner als die negativen.“ Der Brexit sei erst der Anfang des Endes der EU.
      „Die Zukunft gehört den Patrioten!“
      Katrin Ebner-Steiner, AfD-Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag zollte der Bedeutung des in seiner Einschätzung immer souveränen Elder Statesman Hochachtung:

      „Sie sind bis heute eine wichtige Stimme der Vernunft gegen die diktatorischen Tendenzen der EU, den unreflektierten Glauben an den menschengemachten Klimawandel und gegen die ungeregelte Einwanderung“.
      Ebner-Steiner erinnerte an das Ende des Sozialismus im Jahr 1989, der „in seinen roten und braunen Farbgebungen“ bislang weit über 100 Millionen Opfer gefordert hatte. Während die Mauer 1989 gefallen und der Todesstreifen geräumt worden sei, „sind heute die Grenzanlagen in den Köpfen der Funktionäre und Mitläufer undurchdringlicher denn je – und sie können genauso tödlich sein“, spielte sie seitens die Bedrohung der kommunistischen „AntiFa“ und deren willfährigen Unterstützern aus Altparteien, Gewerkschaften, NGOs, „Kirchen“ und Medien in deren bedingungslosem Kampf gegen alles nur annähernd Bürgerlich-Konservative an. Katrin Ebner-Steiner schloss ihre Ausführungen: „Die Zukunft gehört den Patrioten“.
      Petr Bystron: Einigkeit und Recht und Freiheit leben!
      Auch Petr Bystron, der außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag sah in seiner feierlichen Ansprache die AfD in einer verantwortungsvollen Rolle gegen den erstarkten Sozialismus in allen Gesellschaftsbereichen. Die jüngste in allen deutschen Parlamenten vertretene Partei sehe Freiheit, Demokratie, die Souveränität und Identität zunehmend bedroht. Am Tag der Deutschen Einheit „sei es aber auch angebracht, sich innerhalb der AfD für die Einigkeit und den Zusammenhalt einzusetzen“, erklärte der gebürtige Tscheche unter großem Applaus im Landtag.
      In seiner Rede zu Einigkeit und Recht und Freiheit, zeigte der außenpolitische Sprecher auf, wie sehr sich die Realität heute vom Anspruch entfernt hat:

      „In der Gesellschaft ist die Stimmung fast genauso wie Ende der 80er-Jahre in den kommunistischen Ländern. Menschen hier und heute haben Angst, ihre Meinung frei zu sagen“.
      Sanktionen würden auf regierungskritische Äußerungen in Form von Drangsalierens bis hin zu Arbeitsplatzverlusten auf dem Fuß folgen. Der langjährige Fahrer des Mühldorfer CSU-Landrates war beispielsweise wegen seiner AfD-Mitgliedschaft zunächst suspendiert und später versetzt worden. Thilo Sarrazin habe seine Stelle als Bundesbanker verloren. Der Anlass: das migrationskritische Sachbuch „Deutschland schafft sich ab“, das der langjährige SPD-Politiker veröffentlichte. Das jüngste Beispiel: Joachim Mendig, Leiter der hessischen Filmförderung, wurde vorletzte Woche seines Postens enthoben.
      „Was war sein Verbrechen? – Er hat sich zum Mittagessen mit Jörg Meuthen, dem Chef der größten Oppositionspartei, getroffen und wurde dafür entlassen“, erklärte Bystron mit nachvollziehbarem Unverständnis.
      „Unser Land braucht wieder Menschen mit Rückgrat, die gegen dieses Unrecht aufstehen. Damit kann jeder beginnen, indem er im Alltag zu seiner Meinung stehe. Und für uns, die AfD, heißt das: Diese Menschen verlassen sich auf unseren Rückhalt. Wir, die AfD, müssen das Schutzschild für diese Menschen sein“.

      An die eigene Partei richtete Bystron die Botschaft: Zur Demokratie gehöre auch, die demokratischen Entscheidungen zu akzeptieren. Das sei ähnlich wie in den USA, wo die Wahl Donald Trumps durch seine Gegner torpediert werde, oder die Widerstände gegen das demokratische Brexit-Votum in Großbritannien. Was dort gelte, müsse auch innerhalb der AfD verstanden werden. Anlässlich des Festtags zur Deutschen Einheit sollte auch die erfolgreichste Partei der Nachkriegsgeschichte geschlossene Einigkeit demonstrieren, um diesen Erfolg weiter für ihre Wähler und Befürworter in hoher Verantwortung zu gewährleisten. Unter Petr Bystron als Landesvorsitzenden erzielte die AfD in Bayern mit 12,4 Prozent das beste Wahlergebnis in allen westlichen Bundesländern!

      Zum Festakt im Bayerischen Landtag wurden zahlreiche Ehrengäste begrüßt, darunter der deutsche Abenteuer- und Krisenreporter Billy Six, der den mit Abstand größten Applaus erhielt. Bystron Ehefrau Stepanka hatte sich von München aus couragiert und eindringlich über ihre erwiesen guten Kontakte für die Freilassung des renommierten Journalisten und deutschen Staatsbürgers aus dem Militärgefängnis in Caracas nach 119 Tagen eingesetzt – ganz im Gegensatz zum Auswärtigen Amt unter Heiko Maas, SPD. Das rote AA am Werderschen Damm setze zumindest alles Menschenmögliche daran, die Freisetzung des deutschen Journalisten aus der lebensgefährlichen sozialistischen Haft zu verzögern und verhindern.
      Die Zukunft gehört den Patrioten: Einigkeit und Recht und …. Freiheit!

      Quelle: "Zukunft_Patrioten"
      Ripple – die neue Welle bei Kryptowährungen (von Thomas Castorp)

      Bitcoin war gestern: Mit der Kryptowährung Ripple wurde ein Transaktionssystem geschaffen, das auch von Banken und Zahlungsnetzwerken benutzt werden kann.
      Vor der Kulisse einer stetig fortschreitenden Globalisierung und parallel stärker werdenden staatlicher Kontrolle von Geldflüssen sind im letzten Jahrzehnt alternative Bezahlungssysteme erfunden worden. Begriffe wie Kryptowährung, Blockchain, digitale Inflation und Verschleierung illegaler Aktivitäten werden häufig als erste genannt, wenn das Gespräch auf das Thema alternative Währungen kommt.

      Digitale Pendants
      Diese Ideen wurden mit dem Aufkommen von zuverlässigen, permanent verfügbaren Internetleitungen in die digitale Welt transportiert. Eine der bekanntesten alternativen Währungen ist der Bitcoin, der zeitweilig als hippes und gehyptes Spekulationsobjekt benutzt wurde. Eine andere Alternative zu diversen blockchain-basierten Währungen wie Bitcoin, Ether und Monero ist Ripple, der bewusst als verteilte Transaktionsdatenbank ohne die Nachteile der bisherigen Blockchain konzipiert wurde.
      Ähnlich wie bei den sonstigen Kryptowährungen lassen sichbei entsprechenden Börsen ripple kaufen.
      Technische Grundlagen
      Die hinter den meisten Kryptowährungen stehenden Funktionsprinzipien beruhen auf dem Prinzip der Blockchain. Vereinfacht gesagt, ist eine Blockchain ein verteiltes Protokoll, ähnlich wie in der kaufmännischen Buchführung verwendet. Transaktionen werden ähnlich dem Prinzip des mittelalterlichen Kerbholzes mehrfach digital signiert und auf verschiedenen Rechnern gespeichert. Hierdurch ist eine gezielte Manipulation der gespeicherten Werte nahezu unmöglich, da eine kontinuierliche Fortschreibung und verteilte Speicherung bei einem nachfolgenden Vergleich Abweichungen offenlegen würde. Diese Technik dient ebenfalls dazu, die Datenintegrität zu sichern, da bei technischen Problemen mit einem Vergleich von Datensätzen verschiedener Systeme die Mehrheit der übereinstimmenden Daten als korrekt interpretiert werden kann.
      Eine Blockchain stellt somit eine Methode dar, Verträge zu protokollieren. Der Vorteil einer verteilten Haltung (und somit die Unabhängigkeit von zentralen Betreibern) ist allerdings gleichzeitig der Nachteil, die bei Bitcoin zunehmend lästig wird. Hier werden aufgrund technischer Gegebenheiten und Größe der gesamten Daten Transaktionszeiten teilweise in Stunden gemessen.

      Unterschiedliche Konzepte
      Die Zielsetzung bei der Erschaffung von Ripple war, ein Transaktionssystem zu schaffen, welches von Banken und Zahlungsnetzwerken benutzt werden kann. Hier stehen u.a. Transaktionszeiten und Datenintegrität im Vordergrund, weniger der Wert einer Transaktionseinheit. Da im Gegensatz zu Bitcoins Ripple nicht als Spekulationsobjekt mit allen damit verbundenen Nachteilen dienen soll, ist die gesamte “Währungsmenge” bereits vollständig berechnet und vorhanden. Somit entfallen die Hardwareschlachten der Bitcoin-Miner, die immer komplexere Berechnungen durchführen müssen, um noch ansatzweise profitabel zu arbeiten.
      Der weitere Vorteil liegt in den Transaktionszeiten im Sekundenbereich. Diese werden durch eine relative Zentralisierung der verwendeten Rechnersysteme erreicht. Durch derartige Maßnahmen ist der Energieverbrauch pro Transaktion deutlich geringer als bei Bitcoin. Dies bedeutet, dass Rechnersysteme besser ausgenutzt werden und nebenbei die Umwelt geschont wird.

      Quelle: "KRYPTO_Währungen"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""LEIBWAECHTER"" geschrieben. 05.10.2019

      Wollte Frankreichs Innenminister einen Terroranschlag vertuschen?

      Nach der Messerattacke in einem Pariser Polizeipräsidium sickern immer mehr Details über den Täter an die Öffentlichkeit. Aber auch Innenminister Christophe Castaner gerät nun unter Druck, nachdem er sich anfänglich weigerte, von einem Terroranschlag zu sprechen.
      War das der Grund, weshalb Innenminister Castaner nicht von einem Terroranschlag sprechen wollte? Weil sonst eine tragische Sicherheitspanne des Polizeiapparats an die Öffentlichkeit gekommen wäre, ohne die die Tat womöglich hätte verhindert werden können?
      Doch die Pannen hören hier nicht auf. Zuerst hieß es, dass H. kurz vor der Tat zwei Messer mit Keramikklingen gekauft habe, um so die Metalldetektoren im Polizeipräsidium auszutricksen. Nun heißt es aber, dass nur ein Messer eine Keramikklinge hatte, das andere aber eine Metallklinge. Wie konnte er die Messer dann durch die Sicherheitskontrolle bringen? Diese und weitere Fragen werden die Untersuchungen klären müssen.
      Von der französischen Opposition wurde deshalb schon der Rücktritt des Innenministers gefordert. Für Marine Le Pen ist dieser Vorfall ein Skandal. "Wenn sich die terroristische Dimension erhärtet, dann heißt das, dass eine Schnittstelle des französischen Geheimdienstes einen Islamisten beherbergte."
      Der mutmaßliche Täter soll vor der Tat insgesamt 33 SMS mit religiösen Inhalten an seine Frau verschickt haben, darunter auch den bekannten Ausruf "Allahu Akbar". Die Obduktion der Opfer habe gezeigt, dass H. mit "extremer Gewalt" vorgegangen sei, sagte der Chefermittler.

      Quelle: "Frankreich_Terror"
      Ein Leibwächter als Spitzel

      Ein FPÖ-Bezirksrat aus Wien-Ottakring und Ex-Strache-Security wurde nach einer Hausdurchsuchung bei ihm im Ibiza-Kontext verhaftet. Mit ein paar Mausklicks kann man leicht herausfinden, um wen es sich handelt, welche Sicherheitsfirma er betreibt und sich fragen, aus welchem Bundesland er ursprünglich kommt. Auch wenn es erst wenige Tage vor der Wahl so dramatisch wird, lagen die Basics bereits Ende Mai 2019 hier relativ offen auf dem Tisch. Weil wirklich alles mit allem zusammenhöngt, unterstützt die FPÖ Ottakring (wie ÖVP und NEOS) Bürgerinitiativen gegen ungezügelte Verbauungen. Diese erfahren neue Brisanz, weil nun die Justiz gegen den Ex-Grünen Christoph Chorherr und andere ermittelt. Es wird auch auf Investor Klemens Hallmann hingewiesen, der von Rene Benko kauft und vice versa; an Chorherr-Spender Benkos Signal Holding ist auch Hans Peter Haselsteiner beteiligt. Welch eine Überraschung, dass die Kooperation von „Ibiza-Detektiv“ Julian H. nicht nur mit der Strabag, sondern auch mit den ÖBB belegt ist. 2016 war ÖBB-Chef Christian Kern Bundeskanzler geworden, Aufsichtsratsvorsitzende war Brigitte Ederer, Aufsichtsratsmitglied der Gusenbauer-Freund und -Geschäftspartner Leo Specht.
      Das Angebot von H.s Firma Konsic an die ÖBB ist mit 9. September datiert. Am 4. September 2016 sprach Sebastian Kurz in einer ÖVP-Vorstandssitzung davon, dass Tal Silberstein ihn u.a. an seinem Wohnsitz in Meidling observieren lasse. Welch Zufall, dass H. in Wien ebenfalls in Meidling wohnt und Silbersteins Engagement für die SPÖ erst ab Oktober ruchbar wurde. Und auch, dass er mit Signa-Sprecher Robert L. und Zoltan Aczel von der Strabag befreundet ist. dem das Ibiza-Material 2017 angeboten wurde. Das Interesse an Kurz‘ Privatleben scheint jetzt Früchte zu tragen in der Berichterstattung des weitgehend anonymen Zoom Institute über den Gastronomen Martin Ho, in dessen Lokalen mit Drogen gedealt werden soll. Möglicherweise spielte Strache in Ibiza darauf an, als er Andeutungen über Kurz, aber auch Kern machte. Wenn Strache angeblich etwas anderes abrechnete, als er bezahlte, fragt sich, ob H.s Firma Konsic wirklich Beobachtungen über Schädigung der ÖBB machte und einen Ermittlungsauftrag wollte. Es gibt auch eine zumindest indirekte Zoom-Silberstein-Verbindung, da der einzig namentlich bekannte Mitarbeiter Florian Schweitzer einst mit Aczel und Alexander Zach beim Liberalen Forum war. Zunächst erscheint der Fall des Ex-Bodyguards undurchsichtig und widersprüchlich, weil er sich rächen wollte, aber dann sogar FPÖ-Mandatar wurde.


      Zur Orientierung seien ein paar Passagen von EU-Infothek (bereits im Mai publiziert) empfohlen: „2017 kamen mehrere glückliche Umstände für die Umsetzung dieser Geschäftsidee der vier Sicherheitsmusketiere zusammen: Ein sehr nahe an H.C. Strache arbeitender Sicherheitsmann fühlte sich genötigt, aus eigenen Stücken laufend Rechtsanwalt Ramin Mirfakhrai über die Gepflogenheiten, Äußerungen, Vorlieben, Schwächen und Kontakte seines hochrangigen politischen Chefs zu informieren. Bis ins kleineste Detail erfuhr der Anwalt, ohne dass er dafür bezahlen musste, so ziemlich alles über H.C. Strache und seine nächste Umgebung. Täglich 24 Stunden Tagesreport inklusive.“ Gert Schmidt geht davon aus, dass H., Anwalt Ramin Mirfakhrai (einst Konzipient bei Gabriel Lansky), bei dem es inzwischen (auch) eine Hausdurchsuchung gab und zwei weitere Beteiligte die Idee hatten, mit Erpressung Geschäfte zu machen (nicht zu vergessen die „Oligarchennichte“). Wenn es H.’s Herangehensweise ist, etwas (vermeintlich?) zu beobachten und dann ein Angebot zu estellen (siehe ÖBB), kann dies zunächst plausibel erscheinen. Doch ein Knackpunkt ist ein Bericht über Straches Agieren als lückenloser „Tagesreport“, denn darauf lässt sich eine Strategie aufbauen.

      EU-Infothek puzzelt Faktoren zusammen, die ab Mitte September 2016 (Tod von John Gudenus) bestanden: „Der zweite ‚glücklich machende‘ Umstand war, dass Strache-Intimus und Freund Mag. Johann Gudenus (Jus-Absolvent der Moskauer Diplomaten Universität, aus adeliger Abstammung) einen Waldbesitz mit Eigenjagd im Krems Tal, ca. 20 km nördlich von Krems, erbte.“ Dazu kam dann: „Eine attraktive, serbisch stämmige Immobilienmaklerin, welche die Familie Gudenus seit Jahren persönlich kannte, sprach diesen an, ob er ihr den Auftrag zum Verkauf der Latifundien übertragen würde. EU-Infothek berichtete darüber. Beim Wiener Anwalt entstand ein Informationsknotenpunkt: 24 Stunden Report über H.C. Strache, persönlicher Kontakt zu Gudenus durch Grundstückverkauf. Der Anwalt und seine Freunde aus der Sicherheitsbranche nutzten die Informationen und Kontaktgeschäfte: Rasch war die Idee geboren, der FPÖ mit den taufrischen Informationen des H.C. Strache (damals Parteiobmann und Abgeordneter, nicht Vizekanzler) in ein allgemein verständliches Dokument / Video zu gießen.“


      (Kern-Trauzeugin Barbara Toth („Falter“) kennt das gesamte Material )
      Auch im Zeitalter umfassender Überwachung, über das uns Christian Kern mit seinen Unit 8200-Geschäftspartnern sicher mehr sagen kann, ist „signals intelligence“ nicht alles. Wenn es um mehr geht als zu tracken, wer wann wo ist und mit wem spricht, ist „human intelligence“ gefragt – was einschließt, dass Sicherheits- und selbst Geheimdienstleute nicht unbedingt checken, wem sie wirklich dienen. Es geht um Gewohnheiten wie dass Strache im Ibiza-Urlaub immer ohne Leibwächter unterwegs war, ihn dieser nur zum Flughafen brachte. Die „Presse“ schreibt gerade: „Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen drei Personen: Strache, seine ehemalige Büroleiterin und Buchhalterin – und seinen ehemaligen Fahrer und Sicherheitsmann. Letzterer wurde laut Informationen der ‚Presse‘ und ‚Standard‘ Montagnacht um 23.30 nach einer Hausdurchsuchung verhaftet. Er soll jahrelang von den Falschabrechnungen gewusst haben und diese mitgetragen haben. Die Staatsanwaltschaft wollte das weder bestätigen noch dementieren, es sei ‚Verschlusssache‘. Es soll sich aber um den Verdacht der Veruntreuung handeln.

      Oliver R. hätte keine Ibiza-Falle gebraucht, um ein kompromittierendes Video drehen zu können: „In einem Wiener Innenstadt-Lokal trifft er offenbar immer wieder auf den Anwalt M., der als einer der Drahtzieher des Ibiza-Videos gilt. So berichten es viele Zeugen dem KURIER. Manche sprechen gar von einer „engen Freundschaft“ der beiden. R. und M. sollen sogar im Jahr 2015 geplant haben, in Bosnien eine Firma zu gründen. Ob dieses Projekt weiterverfolgt wurde, ist derzeit unklar. Dem Vernehmen nach soll Strache nach Veröffentlichung des Ibiza-Videos auch seinen Ex-Bodyguard R. in Verdacht gehabt haben, womöglich in die Causa involviert gewesen zu sein.“ Auch er schien über seine Verhältnisse zu leben: „Laut FPÖ-Insidern soll Oliver R. einem gehobenen Lebensstandard frönen. So dürfte er einen Porsche und einen Audi fahren, wird erzählt. Und er soll auch Wert auf Luxusuhren bekannter Marken und Kleidung der eher gehobenen Preisklasse legen. ‚Der mutmaßlich aufwendige Lebensstil des ehemaligen Sicherheitsmanns fiel manchen Beobachtern auf‘, sagt ein weiterer Partei-Insider. Seit November 2016 ist R. Co-Geschäftsführer einer Wiener Sicherheitsfirma, die rund 40 Mitarbeiter beschäftigt.“ Straches Nachfolger Norbert Hofer spannt nun den Bogen zum Hackerangriff auf die ÖVP, den seine Partei bislang noch eher spektisch betrachtete und der offenbar der Berichterstattung u.a. des „Falter“ nutzte.

      (Norbert Hofer gegen Maulwurf und Verrat)
      Warum sich die FPÖ so sehr verraten fühlt, wird auch sofort klar: „Bemerkenswert: Der Mann war Strache bis zuletzt noch nahe. Aus einer Anfragebeantwortung an den heutigen Sport- und Finanzminister Eduard Müller geht hervor, dass der nunmehr verhaftete ‚Sicherheitsreferent‘ Strache und den FPÖ-EU-Kandidaten Harald Vilimsky Anfang Mai auch noch auf einer Reise zu Ungarns Ministerpräsident Victor Orban begleitet hat.“ Als Polizist brachte es R. bis zum Revierinspektor (Wien-Innere Stadt). EU-Infothek wies im Mai auf weitere interessante Details hin: „Die Produktion des Videos war für die Sicherheitsprofis relativ leicht und schnell umzusetzen: Ihre professionellen Kontakte aus der laufenden Arbeit zu Geheimdiensten in Österreich und Deutschland ermöglichten es, in Ibiza ein für derartige Lauschangriffe vorbereitetes und komplett verkabeltes, verwanztes Haus zu finden.“ Und es wird die Strabag-Verbindung aufgezeigt: „Die Firma der Sicherheitsleute hatte vor 2017 auch mehrmals für STRABAG in verschiedenen Ländern gearbeitet, so ihre eigenen Angaben. Sie wussten natürlich, dass die STRABAG besonders vom defacto Auftragsmonopol der österreichischen Republik, hier vertreten durch das Verkehrsministerium und deren 100%-ige Tochterfirmen ASFINAG und ÖBB, abhängt.“ Relativ früh verfügte Julian H. über einen Anwalt in Deutschland, den man nicht mit Namen erwähnen durfte: „Die Informanten behaupten nun glaubwürdig, dass Julian Hessenthaler diese Kanzlei ersucht hat, ihn beim Verkauf des Videos an Medien in Deutschland oder an politische Gruppierungen oder Parteien zu unterstützen.“
      Quelle: "IBIZA_Leibwächter_Spitzel"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""NAHRUNGSMITTEL"" geschrieben. 05.10.2019

      Knabenchor, Patrioten-Rap und Gregor GysiKaisers royaler Wochenrückblick

      Patrioten-Rapper gegen MTV
      Offenbar hatte Mutter Natur, die bekanntermaßen von Geschlechtern keine Ahnung hat, dem Mädchen eine Mädchenstimme verpaßt. Das wird man ja wohl noch ändern dürfen, fand die Mutter. Darf man nicht, findet Leipzig. „Eine solche stimmliche ‘Umerziehung‘ entspricht weder dem Menschenbild der Leitung des Chores noch seiner Auffassung vom Kindeswohl“, hieß es in einer offiziellen Stellungnahme. Von der verhinderten Knabensängerinnen-Mutter dürften wir aber nicht zum letzten Mal etwas gehört haben.
      Ungewohnte Töne gab es dieser Tage auch im Deutschrap zu hören. Wo sonst Frauenfeindlichkeit, Drogendealer, Antisemitismus und Gewalt verherrlicht werden, schafften es die patriotischen Hip-Hopper Chris Ares & Prototyp mit ihrem Song „Neuer Deutscher Standard“ als erste rechte Rapper in die offiziellen Downloadcharts. Sehr zum Ärger der Förderer von frauenfeindlichem, antisemitischem und gewaltverherrlichenden Drogendealer-Rap. Die Autoren der Genre-Medien heulten sich die meist sowieso schon ziemlich zugequollenen Augen aus.
      MTV sah sich gar genötigt, eine Stellungnahme zu dem für die dortigen Redakteure offenbar erschreckend wertebetonten Track zu veröffentlichen. Für jüngere Leser muß man vielleicht erklären: MTV ist ein TV-Sender, der in der Steinzeit des analogen Musikfernsehens einmal von Bedeutung war. Das ist schon lange vorbei. Beim Verfassen der Stellungnahme gegen Rechts-Rap konnten sich die Bionade-Gangster von MTV aber noch einmal so richtig schön relevant fühlen. „Wir bei MTV stehen für eine offene, multikulturelle Gesellschaft, demokratische Grundwerte und gegen jede Form von Rassismus und Rechtsextremismus. Wir haben vor allem: Kein Bock auf Nazis“, schrieben die Wohlstandskinder aus der Musikredaktion. Sie kratzten all den angesparten Mut zusammen, den sie sich gegen arabische Clan-Rapper seit Jahren sicherheitshalber verkniffen haben.
      Gysi redet beim „Politischen Gottesdienst“

      Der Frust darüber, daß sie mit der Veröffentlichung der offiziellen Charts auch die Namen der beiden Patrioten nennen mußten, saß tief. So tief, daß sie deren Video nicht online gestellt und die Platzierung von „Neuer Deutscher Standard“ mit einem Sender-Emblem in Regenbogenfarben bebildert haben. Daß man Rapper mit so einem „Schwulen-Diss“ so richtig hart treffen kann, haben die MTV-Redakteure vermutlich von ihren islamischen Lieblingsrappern gelernt.
      Am Donnerstag war Tag der Deutschen Einheit. Während Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Kiel eine „wunderschöne Gedenkfeier“ hatte, gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ohne störendes Volk, hielt der letzte Vorsitzende der SED, Gregor Gysi (Linkspartei), beim „Politischen Gottesdienst“ in Karlsruhe eine – wie der SWR es nannte –„launige Rede“. Der Gottesdienst in der Stadtkirche Durlach stand unter dem Motto „Alle Mauern sollen niederfallen“. Gysi ist eben ein so anständiger Mann, daß er sich die Moral gleich doppelt leisten kann.

      Quelle: "Knabenchor"
      Was dürfen dem Staat heimische Nahrungsmittel wert sein? (von Geolitico)

      Kein Witz: Ein ostdeutsches Ministerium hat Unternehmen für die Vermarktung regionaler Nahrungsmittel mit durchschnittlich 170 Euro unterstützt. Was soll das?
      Bund und Länder unterstützen eine Vielzahl von Unternehmen, Vereinen und sonstigen Organisationen durch Zuschüsse in unterschiedlicher Höhe. Förderungen durch Kleinbeträge (weniger als 2000 Euro im Einzelfall) sollen in der Regel unterbleiben. Dies ist vernünftig, da bei Kleinbeträgen (sogenannten Bagatellförderungen) der administrative Aufwand der Beteiligten in keinem Verhältnis zu dem zu erwartenden Nutzen der Förderung steht.

      Gleichwohl kommen Bagatellförderungen in der Förderpraxis immer wieder vor und werden dann von den Verantwortlichen wortreich gerechtfertigt. So auch im nachfolgend geschilderten Fall, wo dem zuständigen Ministerium ein Umdenken ausgesprochen schwerfällt.
      8400 Euro für insgesamt 49 Unternehmen
      Ein kleines ostdeutsches Bundesland bezuschusst private Unternehmen der Ernährungswirtschaft, die sich an Messen wie beispielsweise der ANUGA beteiligen. Der Zweck der Förderung liegt im Marketing für Agrarprodukte dieses Bundeslandes und in der Steigerung des Absatzes der geförderten Unternehmen. Die Zuschüsse werden vom Landwirtschaftsministerium dieses Bundeslandes bewilligt. Bei einer Überprüfung wurde festgestellt, dass es sich bei den ausgereichten Fördermitteln in der Regel um sehr kleine Beträge handelte.
      So förderte das Landwirtschaftsministerium 49 Unternehmen der Ernährungswirtschaft, die ihre Produkte 2017 auf der Mitteldeutschen Warenbörse präsentierten, mit insgesamt rund 8.400 Euro. Dies entspricht einem durchschnittlichen Förderbetrag von rund 170 Euro je Unternehmen. 2016 bezuschusste das Landwirtschaftsministerium 31 Unternehmen, die ihre Produkte während der Edeka Warenbörse präsentierten. Der durchschnittliche Förderbetrag lag ebenfalls unter 200 Euro je Teilnehmer. Solche Kleinstbeträge fallen angesichts der Umsatzerlöse der Unternehmen kaum ins Gewicht.
      Das Landwirtschaftsministerium des betreffenden Bundeslandes hat dazu ausgeführt, die Zuschussbeträge seien zwar vergleichsweise gering. Die geförderten Unternehmen trügen aber weitere, nicht förderfähige Ausgaben für die Vorbereitung oder Begleitung der Messeauftritte. Insofern sei ohne die finanzielle Unterstützung durch das Land für viele Unternehmen eine Messeteilnahme, z. B. an der ANUGA, der weltweit größten Foodmesse, nicht leistbar. Angesichts der auf die einzelnen Unternehmen entfallenden geringen Förderbeträge kann man über diese Argumentation nur den Kopf schütteln.
      Weiterhin hat das Landwirtschaftsministerium auf die Bedeutung der Ernährungswirtschaft (Umsatz, Beschäftigte) für das Land wie für die gesamte Wertschöpfungskette hingewiesen. Allerdings erschwerten steigende Betriebskosten, eine Verschärfung des Lebensmittelrechts oder zunehmende Bürokratie die Bedingungen für die Ernährungswirtschaft. Durch die initiierten und durchgeführten Maßnahmen und Aktionen sollen die Land- und Ernährungswirtschaft sowie die vor- und nachgelagerten Bereiche gestärkt werden. Dazu ist zu sagen, dass es sinnvoller wäre, wenn das Landwirtschaftsministerium sich um den Abbau der von ihm selbst angesprochenen Bürokratie im Bereich der Ernährungswirtschaft bemühen würde, anstatt Kleinbeträge auszureichen.

      Ministerium knickt ein
      Nach all diesen Rechtfertigungsversuchen räumt das Landwirtschaftsministerium dann doch ein, dass Mitnahmeeffekte bei einzelnen Unternehmen nicht auszuschließen seien. Man werde analysieren, ob die Förderung entscheidend für eine Messeteilnahme der Unternehmen sei. In Abhängigkeit von den Ergebnissen der Analyse will das Ministerium dann die Förderung überdenken bzw. andere Formen der Absatzförderung prüfen.
      Dazu ist zu sagen, dass Marketingmaßnahmen privater Unternehmen zur Absatzförderung in deren ureigenem Interesse liegen. Sie sind daher von den Unternehmen selbst zu finanzieren und nicht von der Allgemeinheit der Bürger.

      Quelle: "Nahrungsmittel"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""JERUSALEM"" geschrieben. 04.10.2019

      Linke italienische Regierung will Staatsbürgerschaft für Migrantenkinder verleihen

      (Bildquelle: screenshot_Unser Mitteleuropa)
      Die neue linke Regierung würde den in Italien geborenen Kindern von Einwanderern die Staatsbürgerschaft verleihen. Das Gesetz könnte nächste Woche vor dem römischen Parlament liegen. Vor zwei Jahren hatte die damalige linke Regierung bereits einen solchen Vorschlag unterbreitet, aber letztendlich unterstützten die Abgeordneten diese Idee nicht. Mit dem Sturz Salvinis steht nichts mehr vor den einwanderungsfreundlichen Plänen der Conti-Regierung im Wege.
      Quelle: "linkes_Italien"
      Trotz archäologischer Beweise, jüdische Geschichte Jerusalems wird immer wieder geleugnet (von Lawrence A. Franklin)

      Die City of David Foundation hat den arabischen Bemühungen, die 3.000 Jahre währende Verbindung des Judentums mit Jerusalem auszulöschen, einen erheblichen Schlag versetzt. Am 9. September gab der führende Archäologe der Stiftung, Eli Shukron, die Entdeckung eines 2.600 Jahre alten königlichen Siegels bekannt, das nahe der Klagemauer in der Altstadt von Jerusalem gefunden wurde und (auf Hebräisch) den Namen Adenyahus trägt, eines Sohnes von König David, der im biblischen Buch der Könige erwähnt wird.
      Wie auch frühere archäologische Entdeckungen in Israel wird jedoch auch diese der langfristigen internationalen Kampagne zur Delegitimierung des jüdischen Staates durch Umschreiben und Verzerren seiner Geschichte – sogar durch Umbenennen von jüdischen Stätten wie des Rahelgrabes in "Bilal-Moschee" (der Ort war nie eine Moschee) und des Grabes der Patriarchen in die Abraham-Moschee – kaum Abbruch tun.
      Diese internationale Kampagne zur Delegitimierung gab es darüber hinaus bereits vor der Gründung des modernen jüdischen Staates.
      Die alten Römer versuchten, dem Gebiet, um es römischer zu machen, die jüdische Identität zu nehmen, indem sie Judäa umbenannten in "Syria Palaestina".
      Später nutzte Abd al-Malik ibn Marwan, der fünfte Kalif der Umayyaden-Dynastie in Syrien – der im späten 7. Jahrhundert herrschte – die Taktik der Delegitimierung sowohl des Judentums als auch des Christentums, indem er den Felsendom auf dem Tempelberg in Jerusalem errichtete, über jener biblischen Stelle, wo Abraham seinen Sohn Isaak opfern wollte – und auch der Stelle, an der zwei Mal jüdische Tempel zerstört wurden. Die berühmte Klagemauer, eine Stützkonstruktion des Tempelbergs, ist der letzte Überrest ihrer Existenz.
      In der neueren Zeit versuchte sich der verstorbene PLO-Vorsitzende Jassir Arafat an dieser Taktik revisionistischer Geschichtsschreibung, als er – während der von den USA vermittelten palästinensisch-israelischen Friedensgespräche in Camp David im Jahr 2000 – behauptete, der erste und der zweite jüdische Tempel seien nicht in Jerusalem errichtet worden, sondern weit entfernt in Nablus.
      Diese Episode folgte einem erstaunlichen Bericht des palästinensischen Informationsministeriums drei Jahre zuvor, demzufolge keine archäologischen Ausgrabungen in Jerusalem jemals jüdische Artefakte zutage gefördert hätten.
      In einer intensiven Recherche der Palestinian Media Watch heisst es jedoch:

      Das Umschreiben der Geschichte des Landes Israel, um Israel das Existenzrecht abzusprechen, ist zentrales Element der Politik der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA). Lange, bevor sie die Terrorkampagne (die "Intifada", 2000–2005) ins Rollen brachte, führte die PA einen Krieg um die Geschichte – sie wollte die jüdische Geschichte auslöschen und sie durch eine erfundene palästinensische Geschichte ersetzen. Dieses Umschreiben verfolgt zwei zentrale Ziele:
      1.Die 3.000-jährige Geschichte der jüdischen Nation im Land Israel auszulöschen und
      2. eine antike Geschichte von Palästinensern, Muslimen und Arabern in diesem Land zu erfinden.

      Das Ziel dieser Geschichtsrevision als politische Strategie wurde zum ersten Mal bei einer Konferenz palästinensischer Historiker 1998 öffentlich geäussert, als das Umschreiben der Geschichte mit dem politischen Ziel, Israel das Existenzrecht abzusprechen, verbunden wurde:

      "Dr. Yussuf Alzamili [Vorsitzender der historischen Abteilung, Khan Yunis Educational College] rief alle Universitäten und Hochschulen dazu auf, die Geschichte Palästinas zu schreiben und zu schützen und den [ausländischen] Implantaten und Feinden nicht zu ermöglichen, diese zu verzerren oder die Existenz von Juden in diesem Land zu legitimieren... [Der Geschichtsdozent Abu Amar] stellte klar, dass es keine Verbindung zwischen den historischen Generationen der Juden und der neuen Generation gebe." [Al-Ayyam, 4.Dezember 1998]
      Der Auslöschung der jüdischen Geschichte im Land Israel folgt die Erfindung von antiker und moderner Geschichte seitens der PA, mit der deren politische Ideologie und ihr Anspruch auf das Land Israel gestützt werden. Der Holocaust sowie weitere Aspekte jüdischer Geschichte werden abwechselnd geleugnet, heruntergespielt oder verzerrt. Eine weitere Verzerrung ist, vor den Palästinensern zu verbergen, dass Jesus ein Jude war, der in Judäa, Israel, lebte. Führer der PA haben wiederholt Jesus als Palästinenser dargestellt, der den Islam predigte, und so nicht nur jüdische Geschichte, sondern auch die Geschichte und Legitimität des Christentums bestritten.
      Die kumulative Wirkung dieser gemeinsamen Anstrengung war sowohl kontrafaktisch als auch unselig. Bereits im Jahr 2006 verabschiedete die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) eine Resolution, worin der Tempelberg – die heiligste Stätte des Judentums – nur mit ihrem arabisch-islamischen Namen, al-Haram al-Sharif, erwähnt wurde.
      Nichtsdestotrotz bestätigen eine umfangreiche Dokumentation aus der Antike und zahllose archäologische Funde weiterhin sowohl die Verbindung des Judentums mit Jerusalem als auch die jahrtausendealte Präsenz des jüdischen Volkes im Land Israel.
      An vorderster Stelle unter den Funden, die Beleg für die antiken Schriften über die Juden und Jerusalem sind – neben der Bibel, wovon vieles durch die neue Ausgrabung in der Davidsstadt grossartig bewiesen wird – stehen die Geschichtsbücher von Josephus Flavius (37–100 AD), Die Geschichte des Peloponnesischen Krieges von Thukydides und die berühmten Schriftrollen vom Toten Meer. Darüber hinaus gibt es aussergewöhnliche Ausgrabungen des israelischen Archäologen Dr. Eilat Mazor, der im Jahr 2012 eine Mauer aus der Zeit Salomons und weitere ähnliche Stätten ausgrub. Davor und danach gab es viele weitere Entdeckungen, wie zum Beispiel eine breite Strasse voller Überreste von Geschäften und Tunneln, wie im Neuen Testament erwähnt, nahe der Klagemauer.
      Was palästinensische Propaganda angeht, scheint jedoch nichts davon von Belang zu sein. Just in der Woche Anfang September, als die City of David Foundation das antike hebräische Siegel, das nahe der Klagemauer gefunden wurde, vorstellte, sagte Dr. Ghassan Weshah, Leiter der Abteilung für Geschichte und Archäologie an der Islamischen Universität Gaza, dem Nachrichtendienst Felesteen in Gaza:
      "Eine der grössten Lügen der Zionisten bezüglich der al-Aqsa-Moschee ist, sie sei auf den Ruinen des Tempels, der am 21. August 586 v. Chr. zerstört wurde, erbaut worden. Dies ist eine falsche Aussage. Es gibt unter der al-Aqsa-Moschee kein anderes Gebäude."

      Würden Behauptungen wie die Weshahs nicht von Mitgliedern der internationalen Gemeinschaft ernst genommen, würden sie von den riesigen Mengen an unwiderlegbaren gegenteiligen wissenschaftliche Beweisen als die Propagandawerkzeuge, die sie sind, verworfen. Es ist daher die Pflicht aller redlichen Wissenschaftler, wachsam zu sein und die Fakten entschlossen richtigzustellen.
      Quelle: "JERUSALEM"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""FEMINISMUS"" geschrieben. 04.10.2019

      Die Wahl und der Feminismus

      Feminismus ist nur für wenige Tausend lautstarke Aktivistinnen von Bedeutung, er ist in keiner Weise wahlentscheidend oder -beeinflussend. Das zeigt nicht nur das Wahlergebnis für die beiden von Frauen geführten Parteien SPÖ und Neos. Das zeigt noch viel mehr eine vom Hajek-Institut erstellte Studie über das unterschiedliche Wahlverhalten der Geschlechter. Denn von den weiblichen Wählern haben 30 Prozent für SPÖ oder Neos gestimmt (wenn man die beiden Frauen-geführten Parteien zusammenrechnet). Bei den Männern waren es 31 Prozent, also genauso viele. Es gibt also keine Unterschiede (auch bei jeder dieser beiden Parteien einzeln gibt es keine signifikanten Unterschiede).

      Das spricht sehr für die Frauen als Wähler: Sie lassen sich durch die vor allem von Linksparteien betriebene feministische Hysterie in keiner Weise beeinflussen. Sie wählen so wie die Männer jene Partei, deren Parteichef – oder Programm – ihnen am geeignetsten erscheint. Und nicht in einem messbarem Ausmaß häufiger jene, wo eine Geschlechtsgenossin an der Spitze steht.
      Auch der Wahlerfolg der Grünen ist da kein Gegenargument. Wohl machen die Grünen seit jeher besonders aufgeregt bei der feministischen Gehirnwäsche mit. Wohl haben sie diesmal bei den Frauen 15 Prozent und bei den Männern 12 für sich gewonnen, was ein wenig mehr ist.
      Aber da die Grünen ja schon immer fest feministische Kampfrhetorik geblasen haben, ist der Vergleich mit früheren Wahlen viel aufschlussreicher: Und da sieht man, dass die Grünen 2017 gleich zwei Frauen in der Doppelspitze gehabt haben (Felipe und Lunacek) – dennoch sind sie damals zum ersten Mal seit Jahrzehnten ganz aus dem Parlament geflogen. Diesmal hingegen haben sie mit Werner Kogler einen ganz normalen, nicht einmal schwulen Mann aufgestellt – und schon haben sie sensationell gewonnen. Weil er unverkrampft und für einen Grünen relativ undoktrinär daherkommt (nicht so verbissen wie ein Peter Pilz). Und weil er in jahrelanger politischer Tätigkeit gezeigt hat, dass er das Geschäft kann.
      Womit auch gleich eine zweite ständig aufgewärmte Doktrin widerlegt ist: Das ist die des "Jugend vor". In den Parteien ertönte immer, absolut immer sofort der Schrei nach "Verjüngung!", wenn es nicht so gut läuft. Aber das Exempel Kogler zeigt: Gerade wenn die Dinge kritisch laufen (und was ist für eine Partei kritischer, als aus dem Parlament zu fliegen!), ist es am erfolgreichsten, alte und erfahrene Kräfte ans Ruder zu lassen.
      Übrigens ist auch bei den deutschen Grünen interessanterweise der Höhenflug erst ab dem Zeitpunkt eingetreten, als dort drei ebenfalls recht normal und keineswegs radikal oder hysterisch wirkende Männer in den auffälligsten Spitzenpositionen aufscheinen: Das sind die Herren Robert Habeck (Vorsitzender), Boris Palmer (Bürgermeister von Tübingen) und Winfried Kretschmann (Ministerpräsident Baden-Württemberg). Hingegen nimmt dort kaum jemand zur Kenntnis, dass es neben dem ständig überall interviewten Habeck eigentlich auch noch eine Frau als Co-Vorsitzende auf Bundesebene gibt
      (eine gewisse Annalena Baerbock).
      Lediglich bei den beiden österreichischen Parteien rechts der Mitte gibt es signifikante Unterschiede im Wahlverhalten von Männern und Frauen. Allerdings tarieren sich diese Unterschiede zwischen ÖVP und FPÖ komplett aus. Die ÖVP ist von 41 Prozent der Frauen gewählt worden, jedoch "nur" von 34 Prozent der Männer. Bei den Freiheitlichen war es genau umgekehrt, da ist der Anteil bei den Männern mit 20 Prozent um sieben Punkte höher als bei den Frauen.
      Nur ist wohl unzweifelhaft, dass Sebastian Kurz so wie die beiden FPÖ-Spitzen ein Mann ist, und dass in seinem ganzen Wahlkampf nirgendwo eine Frau in relevanter Rolle aufgetaucht ist oder dass feministische Parolen irgendeine Rolle gespielt hätten. Jedenfalls ist auch bei der ÖVP die Anziehung auf Frauen anders zu erklären als durch weibliche Begeisterung für eine Frau als Spitzenkandidat.
      Im Verhältnis von Kurz zu den weiblichen Wählern tritt viel eher das altbekannte "Schwiegersohn"-Phänomen auf. Dessen Kern: Viele ältere Frauen sehen in ihm den idealen Partner für die eigene Tochter. Kurz strahlt bei allen Auftritten Höflichkeit und Freundlichkeit aus, er hat trotz seiner Jugend ein nicht präzise in Worte fassbares, besonders auf Frauen ausstrahlendes Charisma, das ihm trotz seiner Jugend die Aura von Führungsqualität, Vertrauenswürdigkeit und einer in sich ruhenden Persönlichkeit verleiht. Es mag auch durchaus sein, dass er in den letzten Wochen geschickt – aber nicht wehleidig – dadurch Sympathie erweckt hat, dass er sich als ein von seinen politischen Gegnern auf der Linken untergriffig Attackierter präsentieren konnte, der sich aber dadurch nicht von seinem Weg abbringen lässt. Zugleich zeigen Umfragen, dass eine Mehrheit der Frauen auch Wert auf eine islam- und migrationskritische Haltung legt. Diese findet sich zwar auch bei der FPÖ – aber dem Spitzenduo fehlen auch jenseits der wirklichen und gemachten Skandale alle anderen erwähnten Führungsqualitäten völlig.
      Mit anderen Worten: Feminismus bringt am Wahltag überhaupt nichts. Es spricht sogar manches dafür, dass das krampfhafte Kandidieren von Frauen an der Spitze einer Partei bei manchen Wählern schaden könnte. Das kann man in der Wiener Bobo-Blase zwar nicht verstehen, wo man offenbar schon in den Genen feministisch konditioniert ist. Das scheint aber Tatsache zu sein. Das hat jetzt auch der Tiroler SPÖ-Chef Dornauer ziemlich direkt zugegeben, der weitab von dieser Blase lebt und der daher den blasphemischen Satz auszusprechen gewagt hat: Für eine "Frau mit Doppelnamen" sei es nicht möglich, verlorene Wähler zurückzuholen.

      Frauen mit Doppelnamen, also Frauen, die nicht den Namen des Mannes, sondern einen meist sehr unhandlichen Doppelnamen annehmen, gibt es eben fast nur in linken Oberschichts-Blasen in den Städten. Außerhalb der großen Städte kann man sie suchen wie eine Nadel im Heuhaufen.
      Herr Dornauer hat gleichzeitig einen noch viel stärker vernichtenden Satz über Rendi-Wagner gesagt: Sie habe sich "bemüht". Verächtlicher kann man es kaum mehr ausdrücken. Genau dieses Wort verwendet ein Lehrer, wenn ein Schüler von den gestellten Anforderungen überfordert wird. Und zweifellos denken auch viele andere in der Partei genauso.
      Fast alle Medien und Parteien haben sich in den letzten zehn Jahren den feministischen Dogmen gebeugt:
      ° von der genderistischen Sprachzerstörung
      ° über die vom Feminismus durchgesetzte Benachteiligung von Männern bei Bewerbung im öffentlichen Dienst (und mancherorts auch in der Privatwirtschaft)
      ° bis zur Behauptung der angeblich total ungleichen Bezahlung für gleiche Leistung.
      °Und zu diesen Dogmen gehört eben in den letzten Jahren auch das: "Hauptsache Frau" bei politischen Kandidaturen oder Regierungsbildungen.

      Es wäre natürlich kurzschlüssig, den Absturz der SPÖ auf den tiefsten Tiefpunkt ihrer gesamten Geschichte nur auf das Geschlecht ihrer Spitzenkandidatin und ihr oft peinlich teenagerartiges Auftreten zurückzuführen, das keinerlei Vertrauenswürdigkeit und Führungskompetenz ausstrahlt. Wäre es das, dann ließe sich die Krise der SPÖ ja blitzschnell sanieren.

      Die österreichische Sozialdemokratie befindet sich im Gleichschritt mit fast allen anderen Ländern Europas in einer existenziellen, möglicherweise sogar finalen Krise – so wie es ja in etlichen Ländern schon vor Jahren den Christdemokraten passiert ist, die in Italien und Spanien vollkommen durch neuentstehende konservative und rechtspopulistische Parteien ersetzt worden sind. Und man darf nicht vergessen, dass auch in Österreich die Christdemokraten nicht primär durch die persönlichen Fähigkeiten des Sebastian Kurz gerettet worden sind, sondern durch seinen inhaltlichen Politikwechsel. Weshalb ja auch viele Linke mit ihrer Kritik sogar teilweise Recht haben, die ÖVP sei ja gar nicht mehr christlich-sozial. Nur war eben genau das lebensrettend für die ÖVP.
      Bei den Sozialdemokraten weiß man hingegen nicht einmal auch nur annähernd, was der Inhalt eines solchen Politikwechsels eigentlich sein sollte. Denn wohin man einen solchen Wechsel auch immer gehen wollte, bald wird man entdecken: Dort ist schon eine andere Partei. Arbeiter-Identität wird heute von der FPÖ glaubwürdiger getragen; Feminismus, Klimapanik und Migrationsbejubelung findet bei den Grünen viel anziehungskräftiger statt; und Wirtschaftskompetenz hat die SPÖ schon vor Jahrzehnten abgegeben (die sie einst durchaus hatte).
      Der Auftritt der SPÖ klingt heute total altbacken und historisch überholt. Dennoch fällt Rendi-Wagner nichts anderes ein, als nach dem Wahldebakel zu verkünden: "Die Richtung stimmt". Dabei führt diese Richtung direkt in noch weitere Abstürze. Die SPÖ ist, wie es der Kärntner Sozialistenchef Kaiser nun selbst offen sagt, heute die strukturkonservativste Partei Österreichs. Sie will nur nichts in ihrem Kurs ändern.
      Die Genossen lechzten in Wahrheit nur noch nach einem: nach Ämtern und der Rückkehr zur Macht. Keine andere Partei bettelt so offen um eine Wiederaufnahme in die Regierung (sehr zum Unterschied von den Freiheitlichen, dem zweiten schwer Geschlagenen dieser Wahl: Diese tun zumindest so, als ob sie auf Grund der Niederlage keinesfalls in eine weitere Koalition wollen. Wodurch sie jedenfalls ihren politischen Kaufpreis geschickt zu erhöhen versuchen).
      Die Sozialdemokraten haben übersehen, dass sie seit langem fast nur noch aus drei Motivlagen gewählt werden:

      ° Aus jahrzehntelanger Tradition und Gewohnheit – aber ältere Wähler haben es nun einmal an sich, dass sie langsam wegsterben;
      ° Weil man der Partei einen Job zu verdanken hat – aber neue Jobs verteilen kann die Partei fast nur noch im Wiener Rathausimperium, was als gesamtösterreichische Basis halt nicht reicht;
      ° Und weil linke Wähler seit längerem die Sozialdemokraten nur noch deshalb wählen, damit kein "Rechter" Regierungschef wird – aber dieses Motiv ist auf Grund des großen Abstands zur ÖVP diesmal endgültig weggefallen, weshalb viele Linke lieber gleich die im medialen Zeitgeist liegenden Grünen unterstützen.

      Aber, ob Rot oder Grün: Links ist unter den Wählern zum Minderheiten- und Schrumpfprogramm geworden, worüber die Studenten-, Medien und Kulturszenen, die alle sehr links und sehr lautstark sind, nicht wirklich hinwegtäuschen können. Denn selbst wenn man die zwei Pilz-Prozente dazurechnet, stehen hinter Rot und Grün nur noch 38 Prozent der Österreicher. Und selbst wenn man die acht Prozent Neos dazurechnen würde, die gesellschaftspolitisch links, aber wirtschaftspolitisch rechts sind, würde das keine Mehrheit ergeben.
      Eine linke Mehrheit hat es in Österreich zuletzt vor 36 Jahren gegeben. Und seither hat es nur noch deshalb rote Bundeskanzler gegeben, weil es die ÖVP meistens nicht gewagt hat, die rechte Mehrheit zusammen mit der FPÖ zu aktivieren.

      Quelle: "FEMINISMUS"
      Grausames Gemetzel mit dreißig Zentimeter langer Keramikklinge - Vier erstochene Polizisten in Paris – hat das etwas mit dem Islam zu tun? (von Eugen Prinz)

      (Bildquelle: screenshot_PINEWS)
      Das Pariser Polizeipräsidium war am gestrigen Sonntag zwischen 12.30 und 13.00 Uhr Schauplatz eines blutigen Gemetzels, das vier Bediensteten das Leben kostete. Sie fielen den Messerstichen eines Kollegen zum Opfer, mit dem sie jahrelang zusammengearbeitet hatten und der vor etwas über einem Jahr zum Islam übergetreten war.
      Nun stellt sich die Frage, ob seine Konversion etwas mit dem Verbrechen zu tun haben könnte, denn offenbar gab es Streitigkeiten am Arbeitsplatz, die darauf hindeuten.

      Täter stammt aus der Karibik
      Bei dem Täter handelt es sich um den 45-jährigen Mickaël H. aus Gonesse, einer Ortschaft nördlich von Paris. Der fast taube Mann arbeitete seit etwa 20 Jahren als Verwaltungsassistent bei der Pariser Polizei, zuletzt im EDV-Bereich der nachrichtendienstlichen Abteilung. Der in Fort-de-France, der Hauptstadt der Karibikinsel Martinique geborene französische Staatsbürger schmuggelte ein Keramikmesser mit einer Klingenlänge von etwa 30 Zentimeter, das von Metalldetektoren nicht erkannt wird, an der Sicherheitskontrolle vorbei.
      In den Büros seiner Abteilung, tötete er zunächst den 50-jährigen Polizeichef Damien E. und die beiden Polizisten Brice L. und Anthony L, beide 38 Jahre alt. Auf dem Weg aus dem Gebäude fiel ihm dann im Treppenhaus noch die 39-jährige Polizistin Aurélia T. zum Opfer.
      G36 von Heckler & Koch beendet die Mordserie
      Im Innenhof der Präfektur begegnete schließlich auch Mickaël H. seinem Schicksal. Er lief einem mit einem Sturmgewehr G36 von Heckler & Koch bewaffneten Beamten in die Hände, der ihn aufforderte, das Messer fallen zu lassen. Als sich Mickaël H. weigerte, tötete ihn der Polizist mit einem Kopfschuss.


      Als sich die Meldung über die vier erstochenen französischen Polizisten in der deutschen Medienlandschaft verbreitete, war das Bemühen groß, die Mordserie als Folge eines Konfliktes am Arbeitsplatz darzustellen. Es wurde betont, dass keine Anti-Terror-Ermittler eingeschaltet worden waren.
      Erste „Islam-Gerüchte“ gehen um
      Hellhörig wurde man als mitdenkender Medienkonsument jedoch, als gemeldet wurde, dass die Ehefrau des Messermörders in Gewahrsam genommen worden ist.
      Gibt es jetzt Sippenhaft in Frankreich oder hat das andere Gründe? Ein erster Hinweis ergab sich aus dem Facebook Eintrag einer in Paris lebenden Deutschen
      (Identität ist der Redaktion bekannt):

      Offenbar hielt man es also für angezeigt, sich auch die Ehefrau des Messermörders genauer anzusehen, nachdem das böse „I“-Wort im Raum stand.
      Am späten Nachmittag bestätigten die französischen Medien, dass Mickaël H. ein Islam-Konvertit ist. Als dann in Deutschland die BILD die Meldung übernahm, mussten die anderen Medien notgedrungen nachziehen.
      Was sagt das über den Islam?
      Abschließend stellt sich noch die Frage, welches Licht das auf den Islam wirft, wenn ein fast tauber Mann aus der Karibik viele Jahre unauffällig und zur vollen Zufriedenheit seiner Vorgesetzten seinen Dienst in der Polizeiverwaltung verrichtet und dann ein gutes Jahr nach seiner Konvertierung vier unschuldige Menschen absticht?
      Ist es ein Wunder, dass sich in den Köpfen der Bürger die Assoziation zwischen Islam und Töten immer weiter verfestigt?
      Die Pariser Moslems täten jetzt gut daran, auf die Straße zu gehen und sich in einem Trauermarsch mit den Hinterbliebenen der Opfer zu solidarisieren.

      Quelle: "ISLAM_Polizistenmord"

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