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meineHeimat
Beiträge: 12 | Punkte: 202520 | Zuletzt Online: 22.01.2018
Name
Richard Joseph Huber
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
18. Februar 1950
Beschäftigung
selbständig, fotografieren, schreiben
Hobbies
Garten, Familie, Kräuter, Küche, Lesen, Politik, schreiben, fotografieren
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
19.02.2014
Beschreibung
politisch inkorrekt
Benutzer-Blog
Geschlecht
männlich
Landkarte

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    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Entrechtung"" geschrieben. Gestern

      Jede Stadt beherbergt mittlerweile eine Todesarmee

      Also womit haben wir es hier zu tun?
      Diese Frage stellt sich auch bezüglich der Bundesregierung, die sich offensichtlich mindestens seit September 2015 ungeahndet über geltendes Recht hinwegsetzt, indem sie nahezu täglich nach DDR-Manier in der Ausführung ihres Amtes, das Grundgesetz missachtend, unzählige Rechtsbrüche begeht, die von einer korrumpierten, untätigen Bundesstaatsanwaltschaft gedeckt werden, da sie nicht einschreitet, wie es ihr Auftrag wäre.
      Darüber hinaus sind die Bürger zunehmender Entrechtung und den Horden hereingeholter Verbrecher- und Mörderbanden ausgeliefert, die auf der Jagt nach Frauen das Land in eine Hölle der Gewalt, Kriminalität und Anarchie verwandeln, seit die rechtsstaatliche Ordnung der Bundesrepublik de facto außer Kraft gesetzt und illegales Einreisen in das Bundesgebiet nicht verfolgt oder unterbunden wird.
      Die eigenmächtige Politik der offenen Grenzen vollzieht sich somit in einem verfassungsrechtlich ungeklärten Zustand.
      Während die derzeitigen Bundesregenten das Land bereits seit über drei Monate nicht regieren, sondern weiter ins Chaos manövrieren, weil sie scheinbar außerstande sind eine Regierung zu bilden, fragt man sich welchen rechtlichen Wert Beschlüsse und Entscheidungen haben, die sie momentan verabschieden.
      Trotzdem geben sie in ihren Koalitionssondierungen vor, die Einwanderung eindämmen zu wollen, was einer regelrechten Augenwischerei gleich kommt, wenn sie sich parallel dazu dem dem Brüsseler Babelsturm beugen, der an Gesetzesinitiativen zur Reform der Dublin-Regeln arbeitet, die eine unberechenbare Stampede der Zuwanderung auslösen könnten.
      Verbindliche Obergrenzen wird es de facto nicht geben, vielmehr ist das was schlechthin als variable Obergrenze getarnt daherkommt nichts anderes als das zu erwartende Minimum an weiteren Invasoren die hereingeholt werden, ganz zu schweigen von unzähligen kompletten Familien-Clans, die Europa und besonders Deutschland überrennen werden. Demnach wird Deutschland bis auf weiteres jährlich mit einer zusätzlichen Stadt, mindestens in der Größenordnung von Mainz bereichert, die zu allem Unglück auch noch weitgehend aus Muslimen besteht.
      Wer diese Zustände beklagt, oder dagegen demonstriert, sieht sich des Nazitums und des Rassismus beschuldigt, oder wird als rechtsextrem stigmatisiert und bekämpft.
      So wie die aufrichtigen Bürger in Cottbus, die nach mehrmaligen Angriffen durch angeblich minderjährige syrische Messer-Lümmel, am vergangenen Samstag gegen die katastrophalen Zustände in diesem Land demonstrierten, während mittlerweile tagtäglich unzählige Mordanschläge und gewaltsame Angriffe gegen Menschen durch Fremde in diesem Land verübt werden. Die Nachrichtenmedien sind voll davon. Es geschieht täglich.
      Doch scheinbar ist gegen diese unheilvollen Entwicklungen die systematisch hergestellt werden, nicht anzukommen.
      So zeichnet sich deutlich ab, dass dieses Jahr schlecht enden könnte. Die längst überfällige Grenzschließung wird es nie geben und der Frieden ist längst nicht mehr sicher. Es sind schon zu viele aggressive, kampfbereite Männer im Land und täglich werden es mehr. Sie sind in der Lage mit unerbittlicher Gewalt zu Kämpfen und die hilflos überforderte Polizei wird von ihnen verprügelt.
      So etwas ist bisher noch nie möglich gewesen.

      Teilweise ist der Hass dieser verrohten Männer nachvollziehbar, denn aus deren Sichtweise sind wir für deren Leid verantwortlich, nachdem die westlichen Regierungen in deren Länder die Demokratie hineinbomben wollten, während wir satt und zufrieden in unseren Betten lagen.
      Nun werden wir von den selben Kriegstreiber-Regierungen einem von ihnen selbst ausgelösten Barbarensturm ans Messer geliefert und sie tun faktisch nichts, um das zu beenden.
      Allmählich beginnt im Volk die Angst vor diesen Fremden zu wachsen, weil sie schrecken vor nichts zurück. Sollte man diesen viehischen Männern künftig ihre Forderungen verweigern, haben wir den Beginn eines Bürgerkrieges. Sie werden in nicht mehr weiter Ferne in Horden zusammengerottet, raubend, mordend und brandschatzend durch die Straßen ziehen. Das ist die nüchterne Prognose für Deutschland. Wer will sie denn aufhalten können? Sie sind doch im ganzen Land bis in die kleinsten Kuhdörfer in ausreichender Anzahl verteilt.

      Demnach beherbergt mittlerweile jede Stadt eine Todesarmee.
      Deshalb ist es für wache Menschen an der Zeit, die notwendigen Konsequenzen aus dieser fatalen Lage zu ziehen. Wer aufgrund seiner finanziellen Verhältnisse kann, sollte schleunigst auswandern und im Zuge dessen sämtliche Vermögenswerte aus dem europäischen Banksystem ziehen.
      Doch wer aufgrund seiner Verhältnisse hierbleiben muss, hat sich auf das Schlimmste vorzubereiten, denn bis die Fahnen fallen kann es nicht mehr all zulange dauern. Vermutlich wird der Umschwung zum Orwell-Staat ganz plötzlich von einem Tag zum nächsten vollzogen.
      Man kann nur hoffen das die Visegrád-Staaten standhaft bleiben und Ungarn die Unterwanderung durch das kriminelle Soros Netwerk, das Ungarns Wahlkampf mit dem Ziel einer Abschaffung der Orbán-Regierung manipulieren will, erfolgreich abwehren kann, sonst werden wir Deutschen vollkommen ausgeliefert keine Zuflucht haben, wenn diese viehischen Männerhorden über uns herfallen und die restriktive Verfolgung der politisch Andersdenkenden beginnt.
      Wir sitzen daher absolut in der Falle
      Gott mit uns.

      Quelle: "offene Grenzen"
      Amtsgericht Chemnitz: Warten auf Mounir - Asylanten-Prozess in drei „Akten“ (v. MAX THOMA)

      Der schutzsuchende Marokkaner Mounir B., 28, ist derzeit Angeklagter in einem Vergewaltigungs-Prozess vor dem Amtsgericht Chemnitz. So weit, so gut.
      Das einzige Problem: Mounir ist weg. Er ist zwar in Deutschland, aber nur woanders. Nach der Vergewaltigung an einer 26-jährigen Chemnitzerin im Oktober 2016 wurde Mounir vorläufig festgenommen. Da er einen festen Wohnsitz im „liebenswerten und lebenswerten“ international bekannten Jahnsdorf nachweisen konnte und zudem aufrichtig versprach, zu einem eventuellen Gerichtsprozess gegen ihn zu erscheinen, wurde kein Haftbefehl erlassen. Warum auch?
      Die guten Menschen von Chemnitz vertrauten Mounir, dem seit der Vergewaltigung völlig traumatisierten Edlen Wilden aus dem Maghreb.
      Der auf freien Fuß gesetzte Mounir machte sich dann allerdings einen „schlanken Fuß“ – sein Zimmer in der Asylunterkunft ist verlassen, öde und leer. Am 23. August bekam er die höfliche Vorladung zur Verhandlung zugestellt, selbstverständlich auch in seiner Muttersprache. Zu einem ersten Termin vor der Strafkammer erschien der abgelehnte Asylbewerber jedoch nicht und auch den zweiten ließ der 28-Jährige „sausen“.
      Am Mittwoch warteten „seine“ Rechtsanwältin Nadine Röthig, der Amtsrichter, die Gerichtsschreiberin und der vereidigte Arabisch-Dolmetscher wiederum auf den nun geflüchteten Geflüchteten. Um 9 Uhr sollte es losgehen. Die Anklageschrift wurde nicht verlesen und auch keine Zeugen gehört. Um 12.35 Uhr gab das Gericht „völlig entnervt“ auf. Der Richter monierte die Abwesenheit von Mounir aufs Schärfste. Allein die Dolmetscherkosten beliefen sich zu diesem Zeitpunkt auf über 700 € für die beiden Termine zuzüglich Fahrtkosten. Und auch die Rechtsanwältin wird ihre Kostennote einreichen. Dies alles bezahlt der Steuerzahler, so wie die bis dahin angefallenen Gerichtskosten. Außer Spesen nichts gewesen.
      Passant verhinderte vollendete Vergewaltigung


      An einem Sonntagmorgen, dem 23. Oktober 2016 wurde eine junge Chemnitzerin durch Merkel-Mounir in bekannter Migranten-Manier zu einer weiteren Erlebenden des großen Austausches. Gegen 7.45 Uhr war die 26-Jährige in der Hainstraße auf dem Weg in Richtung Innenstadt unterwegs. Nahe des ehemaligen Europa-Kinos sprach der Marokkaner sie an – er folgte ihr und „bot ihr Alkohol und Zigaretten an“.
      Plötzlich stellte er sich in ihren Weg, drängte sie auf Höhe einer Hofeinfahrt in eine dunkle Ecke. „Ich wollte telefonieren. Da packte er mich, zog mich in eine Toreinfahrt und fing an, mir an den Klamotten zu zerren. Die Hand war schon in meiner Hose, er holte seinen Penis raus“, erzählte die zierliche Chemnitzerin. Die Frau rief um Hilfe, ein Passant wurde auf sie aufmerksam und alarmierte die Polizei. Noch am Tatort konnten die Beamten den läufigen Merkel-Ork „vorläufig“ festnehmen.
      „Warten auf Mounir“
      Seit der großen illegalen Flutung im September 2015 gleicht Deutschland einem absurden Theaterstück aus der Feder Samuel Becketts. Nur – im Gegensatz zum spätexistenzialistischen Meisterstück des Dadaismus „En attendant Godot“ überzieht dieser gewollte und geförderte Irrsinn das Land Absurdistan täglich mehr und lähmt seine vormals effizienten Institutionen wie ein bleierner Schleier. In „Warten auf Godot“ verbringen die Hauptfiguren des Stücks (hier: Justizapparat und Behörden) ihre Zeit damit, „nichts zu tun“ und auf eine Person namens Godot zu warten, die sie nicht kennen, von der sie nichts Genaues wissen, nicht einmal, ob es sie überhaupt gibt. Das Warten auf Godot ist anscheinend vergeblich, und tatsächlich erscheint er nie. Am Ende eines jeden der beiden weitgehend identischen Akte erscheint ein angeblich von ihm ausgesandter Bote, bezeichnenderweise ein „Ziegenhirte“, der verkündet, dass sich Godots Ankunft weiter verzögern, er aber ganz bestimmt kommen werde.
      Spätestens dann dämmern den Wartenden Zweifel an der Sinnhaftigkeit ihrer Situation, lösen aber können sie sich dennoch nicht aus ihr. Bis zum Schluss wird nicht klar, wer Godot ist und warum genau man in einer so „gottverlassenen Gegend“ (hier: Amtsgericht Chemnitz) auf ihn wartet. Alle Figuren verkörpern das menschliche Bedürfnis, trotz unbestimmter und letztlich unerfüllter Illusionen auf die Ankunft eines Heil bringenden Propheten oder sonstigen Erlösers zu hoffen.
      Beckett problematisiert und karikiert diesen Hang dadurch, dass er seine Figuren lächerlich und traurig zugleich erscheinen lässt, die in tragikomischer Hilflosigkeit die Gewissheit ihres apokalyptischen Verfalls überspielen. Mit seiner ins Leere laufenden Handlung, den sich im Kreise drehenden Figuren und dem wenig Hoffnung lassenden Schluss wird so die Sinnhaftigkeit des menschlichen und politischen Handelns in Frage gestellt.
      Die Verhandlung wurde zunächst auf „unbestimmte Dauer ausgesetzt“. Die Polizei fahndet jetzt sogar per Haftbefehl nach Mounir B. Warum dies erst heute erfolgt ist, dazu machte das Gericht keine näheren Angaben – denn Mounir wird bestimmt kommen. Er hat es versprochen.
      P.S.: „Warten auf Wahrheit“: Kein einziges Medium außer PI-NEWS und tag24 berichten über den Fall. Dagegen wurde WELTWEIT über die mittlerweile durchaus verständlichen Proteste besorgter Jahnsdorfer Bürger gegen „schutzsuchende“ Intensivtäter in ihrer Gemeinde kolportiert.

      Quelle: "Prozess vs. Asylanten"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Seb.KURZ"" geschrieben. Gestern

      ??Die große „Show“ unseres „süßen“ Verführers??


      Darauf ließen eine gewisse intellektuelle Dürftigkeit und gelegentliche Unsicherheiten in für ihn heiklen Fragen schließen. Falls er einen politisch-weltanschaulichen Rahmen gefunden haben sollte, innerhalb dessen sich sein Denken und politische Wollen abspielt, dann wohl der von seinen nationalen und internationalen Förderern und Brüssel vorgegebene: Stichworte dazu: Neoliberalismus und Neue Weltordnung.
      Was also ist vom EU-Europäer Kurz, und damit auch von seiner Regierung, zu erwarten? In logischer Konsequenz des nach Brüssel-Vorgaben und Empfehlungen der Industrie ausgerichteten Regierungsprogramms: kleine Brötchen für das gemeine Volk, große Happen für die Reichen.
      Sodann etwas weniger Regulierung. Gut so, aber warten wir ab. Und sonst? Freie Fahrt für Raser und die Tabakindustrie. Dasselbe bald auch für Millionen Afrikaner und Orientalen die von der geplanten Alibi-Grenzschutzeinheit wohl nicht aufgehalten werden könnten. Sofern man es überhaupt wollte.
      Zieht man jedoch in Betracht, dass das von Soros-Lobbyisten belagerte Europaparlament ohnehin das Asylrecht insofern ändern möchte, dass in Zukunft jeder einreisen und bleiben kann, der bereits einen Angehörigen im Lande hat, dann brauchen wir überhaupt keinen Grenzschutz mehr: Millionen werden über Jahre und Jahrzehnte legal einreisen dürfen. Geht jetzt wenigstens der Koalitionspartner auf die Barrikaden? Wahrscheinlich nicht wirklich. Hat doch auch er bisher ja nicht einmal ein überzeugendes Programm für eine nachhaltige nationale Natalitätspolitik vorgelegt. Nichts anderes wäre jetzt wichtiger.
      “Süßeste Versuchung seit es Populismus gibt“, Sandra Maischberger über Sebastian Kurz

      Quelle: "Kanzler Kurz"
      Meine Heimat ist nicht bunt

      „Wenn ich durch meine Heimat Bayern fahre, werde ich melancholisch und bitter".
      Nicht etwa weil sie mich von Haus traurig stimmt – sie wird nur immer fremder.
      Die Bauerndörfer sind verödet, die Händler von überregionalen Ketten verdrängt, oft war der Drogeriemarkt Schlecker letzte Einkaufsmöglichkeit.
      Das obligatorische Gasthaus zwischen Maibaum und Kirche ist oft nur noch ein verkitschtes Klischee im „Komödienstadl“.
      Gebäude werden dem Verfall preisgegeben, für die meisten Dorfstraßen im ländlichen Bayern würde sich jeder schwarzafrikanische Despot schämen.
      Stattdessen werden immer breitere Autobahnen gebaut, die die Landschaft zerstören und lediglich dem Profit der Speditionskonzerne dienen, die Deutschland als Transitland für hunderttausende Ostblock – LKW mißbrauchen.
      Ein kleiner Teil der Milliarden für Griechenland würde dem strukturschwachen Raum schon helfen.
      In den größeren Orten ist die multikulturelle Umwandlung in vollem Gange:

      Dönerbude statt Metzgerei
      Spielhalle statt Wirtshauskultur
      Moscheeverein statt Kirche.

      Und wenn ein Herr Söder behauptet, noch nie eine Burka in Bayern gesehen zu haben:
      Ich sehe sie beinahe täglich – ganz zu schweigen vom Kopftuch, das in so manchem Viertel das Straßenbild bestimmt.
      Von den Metropolen München, Nürnberg und Augsburg brauchen wir nicht mehr zu sprechen, für Bayern, Franken und Schwaben sind die Städte verloren, sie haben mit unserer ursprünglichen Kultur nichts mehr zu tun und sind so austauschbar und beliebig wie jede andere Großstadt, geopfert der Globalisierung und der Multikulti – Ideologie.
      Meine Heimat ist nicht bunt.

      Sie ist weiß-blau und schwarz-rot-Gold.
      Meine eigene Heimat ist kaum wiederzuerkennen – dabei war das ländliche Bayern vom Chiemgau bis zum bayrischen Wald einmal das Herz Bayerns.
      Hier sitzt unsere weißblaue Seele, hier wurde unsere Identität und unsere Traditionen geboren.


      Nur weil die Linken, die Grünen und die selbsternannten Weltbürger eine globalisierte, multikulturelle Gesellschaft wollen und von sich selbst behaupten, ihre Heimat „nur im Herzen“ zu tragen, als Nationalität „Mensch“ angeben, haben sie nicht das Recht, uns ihre Lebensart aufzuzwingen.
      Ich selbst, wie auch die meisten Deutschen, liebe meine Heimat sehr real. - Meine Heimat ist Bayern, meine Heimat ist Deutschland!
      Fangen wir an, sie für uns zurückzufordern.“ (Markus Kink)
      Quelle: "Bayern"
      Ein Frauenhasser schreibt: Standhaft wie eine deutsche Eiche

      Sexismus, Frauenfeindlichkeit, Fremdgehen mit einem Pornostar und natürlich die Gier danach, sich permanent persönlich zu bereichern. Trump wird als einer der schlimmsten Männer weltweit dargestellt.
      Doch Trump ist ein harter Knochen. An ihm perlt wirklich alles ab und er lässt sich selbst von mehrfachen Niederlagen nicht beirren. Zielstrebig setzt er Wahlversprechen um Wahlversprechen gegen alle Widerstände durch. Das ist für einen politischen Seiteneinsteiger nicht so einfach, denn wer den politischen Filz und Sumpf nicht kennt, muss die unzähligen Tretminen erstmal entdecken. Dass er dabei hin und wieder auf eine tritt, ist völlig normal. Und schon kippen die Feministinnen mit ihren verschwulten linken Pudeln jede Menge Hohn und Spott über ihm aus.
      Dabei hat Trump eine großartige Zwischenbilanz vorzuweisen. Seine Steuerreform ist ein grandioser Erfolg. Selbst der für seinen Steuergeiz berühmte Apple-Laden holt sein gesamtes Geld aus dem Ausland zurück und will in den USA 20.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Und das zieht sich durch die gesamte amerikanische Wirtschaft. Trump hat seit seinem Amtsantritt die Voraussetzungen für eine Viertelmillion neue Jobs geschaffen. Und es werden noch deutlich mehr werden. Die Arbeitslosenquote liegt aktuell bei 4,1%. In den USA spricht man von Vollbeschäftigung und bald drohen die Arbeitskräfte knapp zu werden. Dann steigen zwangsläufig die Löhne und Trump wird eine zweite Amtszeit dranhängen müssen. Seine Wiederwahl ist dann nur noch reine Formsache.
      Nach der Welle aus Hohn und Spott gegen Trump, an der sich auch deutsche Politiker maßgeblich beteiligten, herrscht nun eine gewisse Stille. Es wird sogar behauptet, dass die Demokraten alles genauso gut gemacht hätten. Aber natürlich. So wie der Herr Obama, der außer große Reden überhaupt nichts auf die Kette bekam. Guantanamo wollte Obama schließen. Hat er es gemacht? Nein. Er wollte Kriege beenden. Hat er es gemacht? Nein, ganz im Gegenteil. Die Konflikte nahmen während seiner Amtszeit sogar noch zu. Und das setzt sich so fort. Die Demokraten versuchen nun auf der Erfolgswelle von Trump zu reiten und sich seine Erfolge zuzuschreiben. Nur glaubt ihnen das natürlich niemand.
      Trump hat es tatsächlich allen gezeigt, wie in kurzer Zeit blühende Landschaften entstehen können. Und dass Feministinnen nicht der Nabel der Welt sind. Einfach das Hirn auf Durchzug schalten und unbeirrt vorwärts gehen. Hatten die Feministinnen nicht behauptet, dass mit Trumps Gehirn etwas nicht stimmt? Ja, das haben sie und nachdem Trump seinen Gesundheitscheck veröffentlicht hat, ist auch bei diesem Thema wieder Ruhe eingekehrt. Trump ist gesund und auch sein Köpfchen arbeitet tadellos.
      Die Welt ist mit Trump sicherer geworden. Zwar hat er mit Putin einen starken Widersacher, aber der russische Präsident ist aus dem gleichen Holz. Putin und Trump haben dieselbe Wellenlänge, auch wenn sie hin und wieder kleinere Scharmützel austragen, die bei allen Alphas in Politik und Wirtschaft zum Tagesgeschäft gehören. Sie pflegen eine Hassliebe mit gegenseitigem Respekt. Wahrscheinlich eint sie, dass die westliche Presse jede Menge Hass und Häme über beide ausschüttet. So macht sich insbesondere die deutsche Presse regelmäßig über Putins sportliche Aktivitäten lustig. Dabei sieht Putin für sein Alter nicht nur erstklassig aus, er ist sportlich tatsächlich sehr aktiv und das sieht man ihm auch an. Die deutsche Bundeskanzlerin will dem Putin freilich in nichts nachstehen. Merkel geht in ihrem Urlaub Wandern und hält sich so fit. Das ist besser als nichts, doch Merkels Zeit ist abgelaufen. Als Krisenmanagerin hat sie total versagt, ganz im Gegensatz zu Putin, unter dessen Führung das russische Volk die noch immer bestehende Wirtschaftsblockade ganz locker verkraftet hat. Es war mehr als dämlich daran zu glauben, das russische Volk mit einer Wirtschaftsblockade auf die politische Schiene des Westens zu bekommen. Das russische Volk ist in seiner Geschichte noch nie eingeknickt.
      Und Putin hat noch viel mehr drauf. Noch vor wenigen Jahren wurde die einst ruhmreiche Rote Armee belächelt. Heute lacht niemand mehr, denn die russische Armee ist mittlerweile wieder auf Weltniveau angelangt. Wie Putin die Krim einverleibt und den Syrienkrieg entschieden hat, ist zweifelsfrei eine Meisterleistung. Zwar haben die Türken einen langsamen Jagdbomber abgeschossen, aber das lag nur daran, dass die russische Militärführung nicht mit Luftkämpfen rechnete und sich verstärkt auf Bodenoperationen konzentrierte. Aus Rücksicht auf die Amerikaner hat Putin seine hochmodernen Boden-Luft-Raketen nicht stationiert, da dies als direkte Aggression missverstanden werden konnte. Erst nach dem Abschuss des russischen Jagdbombers hat Russland seine Abwehrsysteme installiert und seitdem herrscht Ruhe. Mit diesen Systemen könnte Russland jederzeit eine Flugverbotszone über ganz Syrien durchsetzen. Binnen weniger Minuten. Die Amerikaner wurden schlagartig außerordentlich lieb und respektieren Russland wieder, so wie es die Russen wollen.

      In diesem Atemzug von einer hochmodernen Bundeswehr zu sprechen ist ein Witz. Jeder Deutsche schämt sich für den desolaten Zustand der Bundeswehr. Hubschrauber müssen am Boden bleiben, die neuen Transportmaschinen und U-Boote funktionieren einfach nicht und selbst die modernen Fregatten, angeblich Aushängeschild deutscher Militärtechnik, müssen in den Werften parken. Die Bundeswehr ist ein jämmerlicher Haufen geworden, der zurecht Hohn und Spott erntet. Eine starke und schlagkräftige Armee ist politisch sehr wichtig. Ein echtes Faustpfand. Doch bei den Deutschen klappt nichts mehr, bis auf die Türen der Unisextoiletten. Muss wirklich noch erwähnt werden, dass die Bundeswehr von einer Frau geführt wird? Nein, sicher nicht.
      Wäre es nicht schön, wenn Deutschland von einem Kaliber wie Trump oder Putin regiert werden würde? Solche Männer sprengen Ketten und strahlen eine Motivation aus, die die Deutschen dringend brauchen. Kann eine alte Frau, die seit Jahren den gleichen monotonen Unsinn labert, wirklich die Massen begeistern? Wohl kaum. Und ausgerechnet diese Schlaftablette regt sich über Trump und seine Tweets auf. Und dabei sind seine Tweets durchaus erfrischend. Man erinnere sich daran, wie Trump in Bezug auf den nordkoreanischen Führer schrieb, dass der Atomknopf auf seinem Schreibtisch größer sei und auch tatsächlich funktioniert. Solche Sprüche sind doch menschlich und versprühen einen gewissen Charme. Genau das macht einen Präsidenten aus dem Volk aus. Seit Gerhard Schröder gab es keinen Witz mehr aus dem Munde eines Bundeskanzlers. Was waren die Zeiten damals schön. Heute müssen die Deutschen von Staatslenkern anderer Nationen träumen.
      Vielleicht sollte Trump oder Putin Deutschland annektieren, oder untereinander aufteilen. Ja, das klingt abwegig, aber träumen muss erlaubt sein. Und irgendwie träumen alle Männer davon, dass die Feministinnen endlich mit dem Knüppel auf ihre dumme Rübe bekommen. Putin macht das so und er fährt gut damit. Es wäre ein guter Anfang, Deutschland von den Feministinnen zu befreien. Dafür lasst uns alle zu Gott beten!

      (vom Leutnant Dino des Maennermagazins)
      Quelle; "Trump-Sexismus"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""unfähig"" geschrieben. 21.01.2018

      Deutsche Herrscher: Zur Unfähigkeit befördert!

      Peter:
      „Nach einer gewissen Zeit wird jede Position von einem Mitarbeiter besetzt, der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen.“

      Die einzige Einschränkung ist, dass die Hierarchie hoch genug sein, sprich: genügend Hierarchie-Stufen enthalten muss. In dem Buch von Peter und Hull werden viele Beispiele für Hierarchien in Wirtschaft und Verwaltung sowie die Unfähigkeit der dort Beschäftigten beschrieben. Seine konkreten Erfahrungen mit Hierarchien hat Peter hauptsächlich aus der kanadischen Schulverwaltung.
      Weiterhin werden die Modelle der „geräuschlosen Sublimierung“ und der „seitlichen Arabeske“ beschrieben. Bei erstgenanntem Modell wird eine Beförderung eines als unfähig bekannten Angestellten nur deshalb durchgeführt, weil unter den anderen Mitarbeitern ein Anreiz ausgelöst werden soll, dass jeder auch befördert werden kann. Hierdurch wird eine Stabilisierung der Hierarchie erreicht. Bei Letzterem werden etwa Titel oder Abteilungen ohne Kompetenzen geschaffen, die es vorher nicht gab, um einen unfähigen Mitarbeiter quasi „auszulagern“.
      Die Verteilung der Stufen der Inkompetenz stellt Peter anhand der Gaußschen Normalverteilung dar. Es stellt sich damit die Frage, wer in einer solchen Hierarchie die Arbeit leistet. Peter ist der Meinung, dass nicht alle zur gleichen Zeit ihre Stufe der Unfähigkeit erreichen. Durch die Mitarbeiter, die ihre höchste Stufe noch nicht erklommen haben, wird noch etwas geleistet: „Die Arbeit wird von den Mitarbeitern erledigt, die ihre Stufe der Inkompetenz noch nicht erreicht haben.“ Es schließt mit der These, dass man seine Energie vielleicht sinnvoller auf die Vermeidung einer Karriere verwenden sollte.
      Bedeutung für die Soziologie
      Nach eigener Aussage entwickelten Peter und Hull mit ihrer Formulierung ein neues Fachgebiet: die Hierarchologie. Diese Aussage muss wohl dem ironisch-humorvollen Grundton der Arbeit zugerechnet werden, da sie sich auf keine weitere fachliche Aussage stützt. Tatsächlich beleuchten Peter und Hull eine Gruppe von Problemen des Personalwesens. Jon Billsberry, Professor an der britischen Open University, führt drei Betrachtungsweisen auf, die „trotz der frivolen Lässigkeit der Formulierung“ in der Fachwelt von Bedeutung seien.
      Zum einen eröffnet die Betrachtung die Frage, warum sich Menschen um Positionen bemühen, deren Anforderungen sie nicht gewachsen sind. Die Frage berührt also die Motivationsmechanismen, die den Einzelnen antreiben, eine nicht befriedigende Stellung zu suchen. Die zweite Frage dreht sich um die Schwächen der Selektion zur Beförderung in Organisationen, also darum, wer für eine zu besetzende Stelle ausgewählt wird, und die Gründe, die für diese Selektion genannt werden bzw. wirklich vorliegen. Der dritte von Billsberry genannte Betrachtungsansatz handelt von den Unzulänglichkeiten der beruflichen Aus- und Weiterbildung, die ja eigentlich die Fähigkeiten erzeugen sollen, die zur Erfüllung einer Arbeitsaufgabe erforderlich sind.
      Beispiel
      Eine begabte Lehrerin wird zur Schulleiterin befördert, da sie bisher sehr gute Arbeit geleistet hat. Allerdings kann sie nun im Umgang mit den jetzt untergebenen Kollegen ihren Tonfall, den sie ihren Schülern gegenüber angewandt hatte, nicht ablegen, was bei der Kollegenschaft gar nicht gut ankommt. Zudem ist sie von der Verwaltungsarbeit überfordert, und auch ihre Begabung im Umgang mit Kindern kann sie nun nicht mehr nutzen.
      Nach Billsberry können nun drei Fragen formuliert werden:

      Warum bemühte sich die Lehrerin um die Beförderung? (Persönliche Motive, Einkommen usw.)
      Wer wählte sie aus und welche Gründe lagen für diese Auswahl vor? (Sympathie, Dienstalter, Ergebnisse …)
      Welche Aus- oder Weiterbildung wurde der Lehrerin angedient und aus welchen Gründen wurde kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt?

      Da in der globalisierten Welt alle Menschen gleich sein sollen, egal ob ersies ProfessorIn oder AnalphabetInnen sind, hat auch jeder Vollidiot die Chance, BundeskanzlerIn, sonstiger PolitikerIn, AstronautIn, IngenieurIn, KirchenfürstIn oder Papst (Päpstin geht noch nicht) zu werden. Die Klugen eliminiert man einfach, weil sie nur stören.
      Kritik
      Karl E. Weick formulierte 1979 Thorngates Postulat der angemessenen Komplexität. Darin unterscheidet er Forschungsergebnisse nach Genauigkeit, Allgemeinheit und Einfachheit. Das Peter-Prinzip wird als typischer Vertreter einer einfach-allgemeinen Forschung vorgestellt, der es an Genauigkeit mangele. Zu einer angemessenen Darstellung des gesamten Problemfeldes müssten demnach zusätzliche Erkenntnisse herangezogen werden.
      Nach aktuellem Mainstream-Sprech könnte man sagen, dass es sich bei Peters Prinzip selbstredend um rechtsextremen Populismus handelt, und das Buch sollte man verbrennen oder auf den Index für jugendgefährdende Schriften setzen (dahin gehört auch der Hl. Koran).
      „Das Volk bin ich“ („L’état c’est moi“), sagt Sonnenkönigin Merkel, macht die Raute und entschwebt hoheitsvoll. Und wenn sie nicht sterben sollte, macht sie immer weiter, bis sie vom Thron fällt oder gefallen wird, und dann kommt der nächste Versager dran. Das kann heute selbstverständlich auch ein transsexueller Gendermensch jedwelcher Hautfarbe sein. Schwarz wäre am besten.
      Fazit:
      Keine Macht den Doofen, schnell weg mit ihnen, so lange es noch kluge Menschen gibt, denn die sterben bald aus!

      Quelle: "Typen-Merkel-Maas"
      Spatz: Die haben’s doch, die sollen…

      Der neue ICE, ein „Wunder deutscher Technik“, bleibt gelegentlich auf der Strecke stehen. Der Hauptstadt-Flughafen kommt nicht voran und soll weitere 3 Mrd. € schlucken (werden damit etwa unter dem Flughafen insgeheim Luftschutzbunker für die politische Klasse gebaut?). Und Diesel! Eine Witz-Kampagne, wie die durch keinen empirischen Nachweis gepredigte Klimasensitivität von CO2 oder die immer teurere und immer fragilere Energiewende (Maschinen laufen dann, wenn gerade mal Wind weht!). Deutsche Politik wurde zur Komödie für diejenigen, die nicht mehr trauern wollen. Doch gibt es auch Erfolge: Jeder Bundes-Parlamentarier erhält seit dem 1.7.2017 eine Aufwandsentschädigung von 9.541,74 € pro Monat, und seit dem 1.1.2018 wurde die steuerfreie Aufwandspauschale zur Amtsausstattung um rund 80 Euro auf etwa 4.340 € aufgestockt, dazu gibt es Mitarbeiterpauschalen und kostenfreie Bahncard im Wert von rund 7.200 Euro. Das ist doch was, oder.
      Im europäischen Bankensystem hat sich dagegen seit der Krise 2008 ein gigantischer Berg an faulen Krediten angesammelt. Laut Handelsblatt handelt es sich inzwischen um 950 Milliarden Euro – insgesamt 5,4 % des gesamten Kreditvolumens der 19 EU-Länder. Als ausfallgefährdet gelten Kredite, deren Bedienung drei Monate oder länger ausgeblieben ist. Der Prozentsatz sei gesunken, lobt sich die EU. Doch das ist der rasch gestiegenen allgemeinen Verschuldung nicht der Rückzahlung von Schulden geschuldet. Zahlreichen Unternehmen und Privathaushalten fehlt inzwischen einfach das Geld, um ihre Schulden abzutragen. Die EU hatte zwar geplant, die Banken sollten toxische Kredite vollständig über Rückstellungen abdecken. Doch das können die nicht, und so hat die EZB die Einführung dieses Gesetzes auf die „lange Bank“ geschoben. Sie plant stattdessen eine sogenannte Bankenunion (eine gemeinsame Einlagensicherung in Europa?). Die befürworten aus gutem Grund vor allem Frankreichs Präsident Emmanuel Macron aber auch der amtierende Bundesfinanzminister Peter Altmaier (CDU). Weniger offen tun das auch die anderen GroKo-Sondierer, während Bundesbankpräsident Jens Weidmann davor warnt.

      Die Bundestagsfraktion der SPD zeigt sich indessen besonders mutti-haft um den Bundesbürger besorgt. Sie fordert in einem Positionspapier (laut Bild), dass Lebensmittelfirmen ihre Produkte mit weniger Salz, Fett und Zucker und damit „gesünder“ fertigen sollen – entweder freiwillig oder per Gesetz genötigt. Das entsprechende Papier sei einstimmig angenommen worden. Das hat Hans-Olaf Henkel, der frühere Chef des BDI, nicht gemeint, als er Martin Schulz „ein Trojanisches Pferd“ von EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker nannte, sondern dass er in der Funktion des EU-Parlamentspräsident die Pläne Junckers uneingeschränkt vertreten habe: „Zum Beispiel die Idee der Vereinigten Staaten von Europa oder den europäischen Stabilitätsmechanismus ESM“. Der ESM soll bei einem Gesamtvolumen von über 700 Milliarden € überschuldete Mitgliedstaaten der Eurozone bei Zahlungsunfähigkeit unterstützen und steht außerhalb der Kontrolle des Bundestages.
      Zur Werbung für ihr Weiterwursteln als GroKo bieten Union und SPD in ihrem Sondierungspapier eine „Mid-Term-Evaluierung“ ihrer Zusammenarbeit in zwei Jahren an. Das soll es Mitglieder der SPD erleichtern, sich einer neuen GroKo zuzustimmen zu trauen. Die Kanzlerin verbindet damit eher andere Absichten. Hofft sie dann vielleicht aussteigen zu können, um einen weiteren Schritt auf ihrer Karriereleiter voranzukommen? Denn just zum gleichen Zeitpunkt würde der Posten von EU-Kommissionschef Juncker frei. Doch lassen wir die Geplänkel auf der Bühne vor den Hinterzimmern, in denen die Entscheidungen fallen.
      Es gibt Wichtigeres. Washington arbeitet an einer neuen Militärdoktrin. Die New York Times berichtete am 16.1. unter der Überschrift “Pentagon Suggests Countering Devastating Cyberattacks With Nuclear Arms” aus dem Entwurf der Doktrin, wonach man vorhabe, auf eine massive Cyberattacke (einen großen Hacker-Angriff) auf die Zivilbevölkerung der USA, ihrer Verbündeten und Partner, sowie auf die zivile Infrastruktur in diesen Ländern mit Atomwaffen zu reagieren, um die lebenswichtigen Interessen der USA zu schützen. Das kommt sicherlich einigen „Falken“ gelegen. Wie man aus dem Schauspiel um die russische Beeinflussung der Wahlen zuerst in den USA und infolge dessen auch bei deren Vasallen erfahren konnte, lässt sich die Herkunft von Cyberangriffen – vor allem, wenn es schnell gehen soll/muss – beliebig und kaum beweisbar lokalisieren, dafür aber umso genauer die Ziele der Atomraketen. Gezielte Fehlentscheidungen lassen sich hinterher gerne und unaufwendig bedauern, wie zum Beispiel im Fall der absichtlich vorgetäuschten Massenvernichtungswaffen eines Saddam Hussein. (Es gab, als das aufkam, Entrüstung, doch die Politische Klasse des Westens zog aus diesem, wie aus vielen ähnlichen Vorfällen keine Schlüsse – wie auch, wenn man glaubt, sich bei den Gehältern nur noch zum Nicken des Kopfes bedienen zu sollen). Die NYT erwähnte in ihrem Beitrag sogar, dass die in der Doktrin ausgewiesenen Gegner Washingtons (Russland, China, Nordkorea, Iran) bislang keine Cyberattacken gegen die USA unternommen hätten, die solche Maßnahmen rechtfertigen könnten. Doch eine solche Aussage lässt sich bei Bedarf ändern. US-Präsident Trump hatte die neue Doktrin am 27.1.2017 in Auftrag gegeben, sie bis jetzt aber noch nicht bestätigt, so dass, laut NYT, dazu kein Kommentar vom Weißen Haus zu erhalten war.
      Die Einschätzung einer solchen Androhung sollte tunlichst nicht ohne Blick auf die Finanzmärkte vorgenommen werden. Von der EU-Bankenkrise war bereits die Rede. Doch in letzter Zeit schießen auf „den Märkten“ die Papierwerte geradezu von einem Allzeithoch zum nächsten. So etwas beobachtete man früher meistens vor einem sogenannten Crash. Doch jetzt kann das wegen der Geldschwemme der westlichen Zentralbanken, auch der EZB, geschehen. Die Aneigner der Geldflut glauben wegen der schrumpfenden zahlungsfähigen Nachfrage auf den realen Gütermärkten keine anderen Geldgewinn versprechenden Anlagemöglichkeiten zu finden.

      Die kritischen Finanzprobleme des Westens zeigen sich auch in der Bundesrepublik. Denn mit der hemmungslosen Geldschöpfung geht die wachsende Überverschuldung einher (Geld ist ja nur noch die Zahlungsverpflichtung, d.i. Schuld, eines anderen) Mit den Schulden schrumpft die Zahlungsfähigkeit und Kreditwürdigkeit der Produzenten, und das führt dazu, dass zum Beispiel der Target2-Saldo der Bundesbank immer neue Höhen erklimmt. Das europäische Ausland muss dort die Kosten für wichtige Güterlieferungen, die unsere Wirtschaft scheinbar so toll vorantreiben, „anschreiben“ lassen. Bis 2007 konnte das Target2-Konto immer weitgehend ausgeglichen werden. Seit 2008 blähte es sich im Zuge von Finanzmarkt- und Eurokrise und vor allem wegen der massiven Manipulationen an den Finanzmärkten stetig auf. Am 31.12.2017 betrug der Saldo rund 907 Milliarden Euro, 51 Milliarden mehr als im Vormonat. Die anschreibenden Empfänger der Waren sind längst pleite und auf dem Markt nicht mehr kreditwürdig (siehe die erwähnten faulen Kredite von 950 Mrd. €) und müssen deshalb bei Target 2 anschreiben lassen. Wie werden die Forderungen hinter dem Geld gedeckt? Von der EZB etwa mit den wertlos gewordenen Papierwerten, mit deren Erwerb sie die Geldschwemme lostritt oder über die „Bürgschaft“ des ESM? Auch dafür wird die GroKo zu sorgen haben. Aber das war sicher nicht der Grund, weshalb sich die SPD so ziert, in die Regierung einzutreten. Wahrscheinlich hat sie vor lauter Wiederwahl-Sorgen dieses Problem noch gar nicht bedacht – und wenn, dann gilt wie bisher schon: „Die haben‘s doch die Deutschen“.
      Ja, Sie haben’s. Die Schulden der westdeutschen Großstädte (mit mehr als 100.000 Einwohnern) belaufen sich – war kürzlich zu lesen – auf über 82 Milliarden Euro. 62 Prozent von ihnen hatten erst im letzten Jahr ihre Verschuldung weiter aufstocken müssen, etwa wegen steigender Sozialausgaben für die Zuwanderer oder wegen der wachsenden Zahl der Obdachlosen – laut Die Zeit vom 14.11.2017 gab es in Deutschland 2016 etwa 860.000 Menschen ohne ein Dach über den Kopf … Doch halt, dieses Problem steht ja noch aus. Über die Beteiligung des Bundes am sozialen Wohnungsbau wie an der Senkung der Schulden der Kommunen will/muss die GroKo erst noch entscheiden.
      Die Einstellung „Die haben‘s doch die Deutschen“ hatte unter anderem auch dazu beigetragen, dass der deutsche Stromnetzbetreiber Tennet TSO im letzten Jahr für Noteingriffe, um das Netz zu stabilisieren, fast eine Milliarde Euro aufwenden musste, erfahren wir am 6.1.2018. in der fernen Basler Zeitung. Tennet ist für die Stromversorgung in rund vierzig Prozent der Fläche Deutschlands vor allem im Norden und für die Nord-Süd-Trassen bis nach Südbayern zuständig. Die Kosten lagen 2017 um rund die Hälfte höher als 2016 (damals 660 Mio. €). Grund für die Zunahme der Not-Interventionen sind die immer zahlreicheren Solar- und Windanlagen in Deutschland. Der Anteil dieser Flatter-Energie ist letztes Jahr von 29 auf 33 Prozent der Stromversorgung angehoben worden und soll noch weitere steigen und zwar entsprechend des am 1.1.2018 novellierten Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) um weitere 2.800 MW pro Jahr. Bei der Bundesnetzagentur lagen bis zum 1.1. bereits Genehmigungen für 2.950 Windkraftanlagen mit einer Leistung von 8.840 MW vor. Der CDU / FDP Landesregierung von NRW genügt das nicht. Sie will mit einer Bundesratsinitiative das Ausschreibungsvolumen für das Jahr 2018 um 1.400 MW auf 4.200 MW erhöhen.
      Ähnlich denkt auch der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), der Buh-Mann Mario Draghi. Ursprünglich war vorgesehen, die Geldschwemme, das Anleiheprogramm der EZB, im Dezember 2017 zu beenden. Nun soll es bis September 2018 fortgesetzt werden. Auf diese Weise werden auf die bereits neu geschöpften 2,28 Billionen Euro weitere 270 Milliarden draufgesattelt. Ihr Gegenwert sind wie bisher, faule Wertpapiere, also Nichts. „Bestseller-Autor“ Marc Friedrich und „Finanzexperte“ der Anlagefirma Friedrich & Weik nennt das schlicht und treffend „Insolvenzverschleppung, für die wir alle haften.“ Wie könnte so eine Haftung aussehen? Der ESM, mit seinen 907 Mrd. €, ist nur so etwas wie eine Bürgschaft, die notfalls – von wem auch immer – bezahlt werden muss. Denkt man dann an so etwas wie den „Lastenausgleich“ nach 1945, eine staatlich beschlossene Hypothek auf die Anlagenwerte der Bürger. Den Umfang der dadurch freizusetzenden Gelder sollen „Studien“ bereits ermittelt haben. Oder greift man lieber gleich zu einer Währungsreform, durch die sich das Bar-Geld gleich mit abschaffen ließe. Geldbesitzer mögen schaudern, aber vielleicht wäre ein rascher „Schnitt“ sogar noch besser als ein weiteres Hinauszögern, wobei die Verschuldung weiter steigt und der schon laufende Verschleiß von Infrastruktur und Produktionsanlagen durch Nichtinvestition ebenfalls.

      Ähnlich wie in der deutschen politischen Klasse denkt man wohl auch in Warschau und stellt deshalb bekanntlich Reparations-Forderungen für die Schäden im Zweiten Weltkrieg. Unbeschadet dessen ist es dort plötzlich zu einem politischen „Erdbeben“ gekommen. Gleich neun neue Minister bzw. Ministerinnen wurden ernannt bzw. ausgetauscht. Warum? Natürlich will die polnische Regierung ihr angeschlagenes außenpolitisches Image verbessern und sich ihren Wählern möglichst positiv empfehlen. Doch ist das alles? Die Regierungspartei „Gesetz und Gerechtigkeit“ von Jaroslaw Kaczynski ist nach wie vor die unumstrittene Führungskraft im Lande und kann nach jüngsten Umfragen mit der Unterstützung von 43 % der Polen rechnen. Die stärkste Oppositionspartei „Bürgerplattform“ kommt gerade mal auf 19 % der Wählerstimmen. Offensichtlich steht in Polen etwas „ganz Neues“ an. Nur was? Etwa eine heftige Reaktion auf die heftige Kritik aus Brüssel?
      Jaroslaw Kaczynski zeigt sich in letzter Zeit meistens in Begleitung seiner getreuesten Mitstreiter. Das sind der neu ernannte Verteidigungsministers Mariusz Blaszczak und der Innenminister Joachim Brudzinski. Blaszczak löste Antoni Macierewicz ab, der mit einigen Skandalen, aber vor allem mit zahlreichen antirussischen Auftritten (besonders im Zusammenhang mit dem Absturz der Regierungsmaschine mit Präsident Lech Kaczynski an Bord im April 2010 bei Smolensk) von sich reden machte. Will Polen, um seine Position zu stärken, sich etwa Russland annähern? Das wäre kein schlechter Schachzug. Doch was würden der Große Bruder in Washington und der kleine in Brüssel dazu sagen? Würden sie dadurch etwa veranlasst, Polen bei den Reparations-Forderungen behilflich zu sein, damit die Polen im Gegenzug von ihren Annäherungsversuchen wieder Abstand nehmen? Eine tatsächliche Annäherung Polens an Russland erscheint aufgrund seiner Geschichte im 20. Jahrhundert und der polnischen Propaganda in all den Jahren kaum denkbar. Oder vielleicht doch – bei dort wachsendem Realitätssinn, der in Berlin zu schwinden scheint.

      Quelle: "Bankensystem"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Atavismus"" geschrieben. 21.01.2018

      Atavismus und Antifa

      Mit vollen Hosen lässt es sich gut stinken. Sagt zumindest eine Bauernregel der Buntstasi. Hygienetechnisch gehört die Antifa zur Plumpsklo-Fraktion der Baumbewohner. In Großstädten hausen sie auf Gerüsten und lassen fallen, was sie nicht halten können.
      Das Arbeitslosenkollektiv antifaschistischer Mietnomaden ist im Rahmen seiner geistigen Fähigkeiten für niedere Tätigkeiten geeignet, z.B. Polit-Kommissare der Buntasi für Rollkommandos im Klobürsten-Bataillon.

      Um in der Antifa Karriere machen zu können, muß man weder Herr seiner Sinne, noch der Schrift- oder Sprache mächtig sein. Ein Sprung in der Schüssel und Grunzen genügt. Das Schriftgelehrten-Bataillon der Buntstasi führt Sondereinsätze nach Plünderung von Schreibwarenläden bei Tante Emma durch:
      Ähnlich wie im Tierreich herrscht auch bei der Antifa eine Hackordnung. Potenzverstärker sind sehr asymmetrische Gesichtszüge und Piercings in Körperöffnungen.
      In höheren Zivilisationen regiert häufig ein Präsident mit mehr oder weniger Macht und Ansehen. Eine ähnliche Funktion hat ein „Prellus“ bei den Rotten und Horden der Antifa. Je mehr Prellungen und Gehirnerschütterungen, desto angesehener ist dieser Vollpfosten im Dunstkreis seiner Schergen und Spießgesellen im Shithole-Milieu.

      Welcome to hell war ein Schuß in den Ofen und Rohrkrepierer – 2017 ein annus horribilis für Antifa und Buntstasi. Die Hetz-Postille linksuntenindymedia verboten. Militante linke Spinner im Visier der Polizei und auf Fahndungsplakaten im Netz und BILD.
      Antifa steht für Anus horribilis. Dem stünde ein weiteres annus horribilis gut zu Gesichte.

      Quelle: "Antifa"
      Deutsche müssen Migranten Respekt zollen?

      Syrer im Alter von 14, 15 und 17 Jahren hatten nach Angaben der Polizei am Freitag vor einem Cottbuser Einkaufszentrum ein Ehepaar angegriffen. Die Jugendlichen hätten am Eingang den Vortritt verlangt und gefordert, die 43-jährige Frau solle ihnen Respekt bezeugen. Als sie dies ablehnte, hätten die Jugendlichen den Ehemann angegriffen. Einer der Täter habe ein Messer gezogen.
      Daraufhin griff ein Passant beherzt ein und half dem 51-Jährigen. Alarmierte Wachmänner konnten die Flüchtlinge bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der 14-Jährige ist der Polizei wegen anderer Vorfälle bereits als gewalttätig bekannt.
      Das ist die Konsequenz dieses feigen Angriffes?
      Nichts!
      Zwei der Okkupanten wurden ermahnt und auf mögliche Konsequenzen bei weiteren Rechtsbrüchen hingewiesen.
      Der Haupttäter mit dem Messer soll mit seinem Vater aus dem Spree-Neiße-Kreis wegziehen, sagte Stadtsprecher Jan Gloßmann .
      Hätten die stadtbekannten NeoNazis Hugo, Egon und Klaus auf ein syrisches Ehepaar eingeschlagen und ein Messer gezogen um Respekt einzufordern wären Jugendhaftstrafen ausgesprochen worden und der Staatsschutz würde ermitteln.
      Doch so wird ermahnt, gebeten das man wegziehe und alles ist wieder gut, die Opfer werden ebenfalls ermahnt, dass man diese armen traumatisierten Invasoren, die mit 14 schon dichte Vollbärte wie 30 jährige haben, doch Respekt zollen solle um Ärger aus dem Wege zu gehen.
      Wie wäre es, wenn der Schlagstock mal „Knüppel aus dem Sack“ spielt und auf dem Rücken der Respektforderer tanz, oder die 9-schwänzige Katze?!
      Und glaubt mir, die passt unter jede Jacke.

      Quelle: "jugendliche Straftäter"
      "Auf dem Weg nach Persien“ - Die angekündigte Destabilisierung des Iran. (p.b. Maria Lourdes)


      Zur Jahreswende wurde der Weltöffentlichkeit ein neues „Revolutions-Szenario“ präsentiert. Proteste im Iran, die ihre Ursachen in ökonomischen und innenpolitischen Problemen haben, wurden von westlichen Medien und Politikern zum Anlass genommen, das politische System in Teheran in Frage zu stellen und es zu bedrohen.
      Nach dem Irak (2003), Libyen und Syrien (2011) soll nun der Iran destabilisiert werden. Das Drehbuch ist in einer Studie des US-amerikanischen Brookings Institutes aus dem Jahr 2009 nachzulesen.
      Eine Woche nach dem Jahreswechsel sind die Proteste im Iran eingedämmt, die ersten Festgenommenen wurden freigelassen, das Parlament in Teheran debattiert über die Ursachen. Dennoch ist davon auszugehen, dass – unter der westlichen Fahne von „Freiheit und Demokratie, guter Staatsführung und Menschenrechten“ – fortgesetzt werden könnte, was in den letzten Jahren den Irak, Libyen und Syrien verwüstet hat. Eine anhaltende Intervention des Westens mit Unterstützung ihrer regionalen Partner am Golf, Jordanien und Israel, soll den Mittleren Osten unter westliche Kontrolle bringen. Gelingt das nicht, werden die Länder destabilisiert, um sie später als „gescheiterte Staaten“ zu präsentieren.

      „Auf welchem Weg nach Persien“, lautet der Titel der Studie. „Optionen für eine neue amerikanische Strategie gegenüber dem Iran“. Der Iran wird in der Einführung als Herausforderung für die Politik der USA beschrieben, die seit 30 Jahren – seit dem Sturz des Schah und der Revolution 1979 – ungelöst sei. Einerseits werde die USA von der iranischen Führung als „größter Feind“ angesehen, andererseits finde sich unter den durchschnittlichen Iranern die größte Amerikafreundlichkeit in der muslimischen Welt. Die iranische Führung untergrabe ständig die Interessen und den Einfluss der USA im Mittleren Osten.
      Um das zu lösen werden von den Autoren der lesenswerten Studie verschiedene Wege eingeschlagen:
      1. Die Diplomatische Option, die den Iran von einer anderen Politik überzeugt.
      2. Die Militärische Option, die von einer US-Invasion über US-Luftangriffe bis hin zur Absegnung eines Angriffs von Israel („Überlassen wir es Bibi“) auf den Iran reicht.
      3. Der Sturz von Teheran und ein Regimewechsel soll herbeigeführt und die Führung gestürzt werden.

      Auf Seite 101 ist zu lesen, dass es „verschiedene Wege (gibt), auf denen die Vereinigten Staaten das Regime verändern oder untergraben können: „Einen Volksaufstand unterstützen, die ethnischen Gruppen im Iran aufstacheln oder einen Staatstreich fördern. In der Praxis könnten diese Optionen gleichzeitig verfolgt werden oder sich in einigen Teilen überschneiden. Aber es ist gut, jede Option unabhängig von der anderen zu betrachten, um ihre Natur zu verstehen und herauszufinden, was für Erfordernisse gebraucht werden.“ Konkretisiert wird das in den darauf folgenden drei Kapiteln der Studie.
      Was sich in den letzten Tagen im Iran abspielte und wie westliche Medien, Internetdienste und Politiker, oppositionelle Gruppen auf die Ereignisse im Iran reagierten zeigt, dass der dritte Weg der o.g. Studie, Teheran zu stürzen und einen Regimewechsel herbeizuführen, in deutschen „Leitmedien“ und in der alternativen bis linken Öffentlichkeit auf Zustimmung stößt.
      Unterstützung für die Demonstranten kam von der kommunistischen Tudeh-Partei bis zum Nationalen Widerstandsrat der iranischen Volksmujahedin. Die im Exil lebende iranische Anwältin und Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi rief die Iraner aus der Ferne zum zivilen Ungehorsam auf. Sie sollten ihre Strom- und Wasserrechnungen nicht mehr bezahlen und auf den Straßen bleiben, schlug sie vor. Der attac-Aktivist Pedram Shahyar, auch Mitglied im „Netzwerk junger Iraner in Berlin“, sprach auf seinem „Blog aus den Metropolen des globalen Aufstands“ von einem „Aufstand der Hungrigen“ im Iran und verwies auf die sozialen Ungerechtigkeiten, die große Arbeitslosigkeit unter Akademikern und Jugendlichen. Der Iran sei ein „Schlüsselland“ für den Nahen Osten, so Shahyar. „Sollte es gelingen eine Politische Ordnung zu etablieren, die mehr Demokratie und soziale Gerechtigkeit realisiert, würde wieder eine starke Brise der Hoffnung durch den Nahen Osten ziehen.“
      Viele westliche Herzen flogen den Demonstranten im Iran nur so entgegen. Der Vorsitzende der Sozialdemokraten Martin Schulz erklärte gegenüber der BILD-Zeitung, sein Herz schlage „für diese jungen Leute“, die „im Iran für mehr Demokratie auf die Straße“ gingen. In den Medien wurde analysiert, dass die iranische Führung „in ihren Grundfesten erschüttert“ werde, man dürfe „die Demonstranten nicht allein lassen“, der Iran sei in „Rebellion“, „ein Land in Wut“, es herrsche „Unmut über die Regierung“. In Israel und in Saudi Arabien – mittlerweile nicht nur in ihrer Feindseligkeit gegen die iranische Führung vereint – verfolgte man die Proteste ebenfalls mit großer Sympathie.
      Interessant in dem Chor der Unterstützer der iranischen Demonstranten waren auch kurdische Medien. Im Iran finde ein „regelrechter Volksaufstand“ statt, bei dem klare Parolen wie “Nieder mit der Diktatur, wir möchten Freiheit” gerufen worden seien, hieß es beispielsweise bei Firatnews (AFN) am 1. Januar. Das Regime breche auseinander, „die Lebenszeit des Systems (ist) am Ende angelangt“, wurde prognostiziert.
      Das Zentralkomitee der im Iran verbotenen kommunistischen Tudeh-Partei sprach von einem „despotischen Regime“, das die Proteste »in Blut ertränken« wolle. Die Arbeiter müssten mobilisiert werden, um einen Generalstreik zu organisieren. Das habe auch beim Sturz des Schahs 1979 geholfen. Ein ausgerufener Generalstreik allerdings fand wenig Unterstützung. Die Regierung mobilisierte ihre Anhänger und Hunderttausende füllten landesweit die Straßen. Vermutlich hatte auch die Ankündigung der „eisernen Faust“ dazu beigetragen, dass die Protestierenden immer weniger wurden. Es fehlte eine Führung und – viel wichtiger – es fehlte eine politische Alternative, die die amtierende Regierung ernsthaft hätte herausfordern können.
      Die Bundesregierung – ein einäugiger Leuchtturm der Menschenrechte – äußerte sich besorgt „über Todesopfer und zahlreiche Verhaftungen“ und sparte nicht mit Ermahnungen und guten Vorschlägen an die iranische Regierung. Sie solle „Bereitschaft zum Dialog“ zeigen, sagte eine Regierungssprecherin in Berlin. Der geschäftsführende Außenminister Sigmar Gabriel forderte seinen Amtskollegen Jawad Zarif telefonisch auf, keine Gewalt gegen die Demonstranten anzuwenden.
      Doch nur wenige Tage später warnte Gabriel davor, die „Konfrontation in der iranischen Gesellschaft auszunutzen“, wie der geschäftsführende Außenminister in der Bild am Sonntag (BAMS) zitiert wurde. Das Boulevard-Blatt, das mit Hetze gegen Personen, Diffamierungen und Falschdarstellungen bis heute immer wieder gegen den Pressekodex verstößt, ist inzwischen eine Art Regierungssprachrohr geworden. Mit der Regierung in Teheran müsse es einen „klaren und ernsten Dialog“ geben, so Gabriel, der den „problematischen iranischen Einfluss in der Region und das Raketenprogramm“ an erster Stelle nannte.

      Nach anfänglicher Kritik an Teheran halten sich Berlin, Paris und Brüssel inzwischen weitgehend zurück. Grund dürfte sein, dass seit der Aufhebung der Wirtschaftssanktionen und dem Atomabkommen mit dem Iran europäische Firmen wieder Geschäfte im Iran machen können.
      Angesichts aktueller Wirtschaftssanktionen gegen Russland und Syrien – ein früher zwar kleiner aber zuverlässiger Markt im Mittleren Osten – ist der iranische Markt seit der Aufhebung der Sanktionen ein wichtiger Pfeiler deutscher Wirtschaftsaußenpolitik. Zudem will man sich offensichtlich vom Weißen Haus abgrenzen, von wo die Proteste unterstützt wurden.
      Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley forderte eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates in New York. In Genf soll nach ihrem Willen der UN-Menschenrechtsrat die Lage im Iran beraten. „Das iranische Volk schreit nach Freiheit. Alle freiheitsliebenden Menschen müssen sich an ihre Seite stellen“, sagte Haley. US-Präsident Donald Trump hatte das zu dem Zeitpunkt bereits getan und sich gleichsam an die Spitze der Bewegung gestellt. Er sagte den Demonstranten im Iran die Unterstützung der USA zu „sobald der Moment gekommen“ sei. Die Iraner versuchten, „die Kontrolle über ihre korrupte Regierung zu übernehmen“, teilte Trump mit, eine Umschreibung für einen Regierungsumsturz. Davor habe er „enormen Respekt“.
      Bei der von den USA beantragten Sitzung des UN-Sicherheitsrates, sagte der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja, „(….) dass es eine Art von unerklärlicher Allergie gegen dieses Land (Iran) gibt“, die die Wahrnehmung über Ereignisse „verdunkelt und zu Wunschdenken führt“. Man bedauere den Verlust von Menschenleben bei den Protesten, aber „lassen Sie den Iran mit seinen eigenen Problemen fertig werden“, was zudem gerade geschehe. „Wenn wir Ihrer Logik folgen, sollten wir nach den Ereignissen in Ferguson oder nach der gewaltsamen Zerstreuung der Occupy Wall Street-Bewegung Sitzungen des Sicherheitsrats abhalten“, fügte Nebensja hinzu. Washington wolle die Proteste im Iran benutzen, um das mühsam ausgehandelte Atomabkommen (Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA) zu untergraben.
      Während im Westen noch Durchhalteparolen für die Demonstranten in die Mikrofone diktiert und über die sozialen Netzwerke verschickt wurden, wurde in Teheran nach wenigen Tagen das Ende der Proteste verkündet. Selbst der israelische Geheimdienst räumte ein: „Das Regime zeigte zunehmendes Selbstbewusstsein“ gegenüber den Protesten durch die Art, wie es damit umging. „Kein Waffeneinsatz oder gewaltsame Niederschlagung. Vielmehr konnten die Demonstranten selbst nach drei Tagen noch ungehindert ihre Sammelpunkte in den Stadtzentren erreichen“, hieß es bei DEBKA-File, einer vom israelischen Geheimdienst betriebenen Webseite. Die Demonstranten seien mit tausenden Regierungsanhängern und Polizeikräften zahlenmäßig in den Schatten gestellt worden.
      Die Proteste im Iran – dieses Mal ganz ohne Führung und ganz ohne Farben – sorgten zu einer Zeit für Schlagzeilen, die unter Journalisten als „nachrichtenarme Zeit“ beschrieben wird.
      Weihnachten und Neujahr werden in den Medien häufig vorproduzierte Beiträge geliefert, die Redaktionen sind urlaubsbedingt ausgedünnt. Die Schuldigen wurden in den Schlagzeilen gleich mitgeliefert. Die Mullahs, die Kleriker, das Regime, das sich „die Taschen voll schaufeln“ und das Geld für die Unterstützung von Kriegen im Ausland (Syrien, Jemen) ausgeben würde, während das Volk hungere. „Nicht für Gaza, nicht für Syrien, für den Iran kämpfe ich“, sei gerufen worden, als Beweis, dass die Demonstranten den militärischen und politischen Beistand ablehnen, den der Iran der syrischen Regierung oder palästinensischen Organisationen leistet.
      Der Chor der Unterstützer der Demonstranten im Iran umfasste innerhalb kürzester Zeit alle politischen Spektren und Klassen, Kommunisten an der Seite der Golfmonarchien, Menschenrechtler und Aktivisten Schulter an Schulter mit dem israelischen Besatzungsstaat. Es blieb kaum Zeit, unzählige Analysen, die kursierten, zu lesen, zu diskutieren und zu verstehen.
      Die iranische Führung reagierte scharf auf die Angriffe, die von außen an Teheran angetragen wurden. Gleichzeitig fand innenpolitisch eine lebhafte Debatte in den Medien statt. Das Parlament forderte eine Aufklärung der Ereignisse und über das Vorgehen der Polizei. Festgenommene Demonstranten müssten Zugang zu Anwälten erhalten. Etwa zeitgleich wurden die ersten rund 70 Demonstranten aus Polizeigewahrsam freigelassen. Der Sprecher des iranischen Parlamentspräsidenten Ali Larijanis, Behrus Nemati erklärte, man wolle nicht, „dass die Rechte von Menschen nur deshalb verletzt werden, weil sie Kritik äußern.“ Fehler beim Vorgehen der Polizei und bei den Festnahmen müssten korrigiert werden, die Regierung müsse die Forderungen der Demonstranten sorgfältig prüfen.
      Westliche Medien und Politiker teilen die politische Landschaft im Iran in „Hardliner“ und „Reformer“ ein, wie sie es von den letzten Protesten 2009 gewohnt sind. Tatsächlich dürfte die politische Landschaft im Iran entsprechend der vielschichtigen innen- und außenpolitischen Konflikte weitaus vielfältiger sein. Präsident Hassan Rohani mahnte das Land zur Einheit. Demonstriert worden sei auch gegen diejenigen, die die Umsetzung notwendiger Reformprogramme blockierten. Staatsanwalt Dolatabadi, der die Ermittungen gegen die Demonstranten führt, warnte vor einem politischen Machtkampf innerhalb des Landes. Genau das sei „die Absicht unserer Feinde“, so Dolatabadi. Es solle ein „Klima des Misstrauens“ erzeugt werden, alle müssten mitarbeiten, um das zu verhindern.
      Es waren nicht die ersten Proteste, die im Iran stattfanden und es werden nicht die letzten sein. Seit Verhängung der UN-Wirtschaftssanktionen gegen den Iran 2006 gibt es ökonomische Probleme, die durch zusätzliche Sanktionen seitens der USA und westlicher Staaten verschärft wurden. Die Sanktionen wiederum haben Schattenwirtschaft und Korruption gefördert und das Land international isoliert. Erst Mitte Dezember hatte Präsident Rohani auf „betrügerische Institutionen“ hingewiesen, die ein Viertel der iranischen Gold-, Geld- und Immobilienwirtschaft kontrollierten und ein Durchsetzen von Regierungsprogrammen behinderten.
      Ökonomische und innenpolitische Probleme, Preiserhöhungen, Arbeitslosigkeit, mangelnde politische Freiheit gibt es in nahezu jedem Land der Welt. Was aber hätte man in Berlin gesagt, wenn das polizeiliche Vorgehen während des G20-Treffens in Hamburg gegen eine bunte und teilweise gewalttätige Protestbewegung von irgendeiner Regierung der Welt zum Anlass genommen worden wäre, die Bundesregierung aufzufordern, sie solle „Bereitschaft zum Dialog“ zeigen? Oder anzukündigen, man werde die Demonstranten unterstützen, „sobald der Moment gekommen“ sei?
      Was immer die Proteste auslöste, der Zeitpunkt war nicht zufällig gewählt. Kurz vor dem Jahrestag der iranischen Revolution, die in einem unruhigen Jahr zwischen Februar 1978 und Januar 1979 den vom Westen installierten und unterstützten Schah Reza Pahlevi stürzte und den ebenfalls vom Westen (Frankreich) geförderten Ayatollah Khomeini und die Kleriker an die Macht brachte.
      Die Proteste fanden zudem zu einem Zeitpunkt statt, an dem der Iran sein militärisches Engagement in Syrien und im Irak stabilisieren kann, um sich genau den innenpolitischen Problemen zuzuwenden, die bei den Demonstrationen thematisiert wurden und von der Regierung nicht abgestritten werden.
      Auch wenn Belege schwer zu erbringen sein dürften, sind ausländische Hände in dem Protestszenario im Iran nicht ausgeschlossen. Die Reaktion westlicher Politik und Medien sind das eine und die US-Administration hat dem Geheimdienst der CIA einen klaren Auftrag erteilt. Ruhe soll dem Iran nicht gegönnt werden. Bereits im Juni 2017 war Michael D’Andrea, hochrangiger CIA-Offizier, offiziell mit der Iran-Akte betraut worden.
      Die NYT berichtete bereits im Juni 2017, dass der auch als auch als „Ayatollah Mike“ oder „Prinz der Finsternis“ bezeichnete D’Andrea, der zum Islam konvertiert ist, die Leitung der CIA-Abteilung für spezielle Iran-Operationen übernommen habe. D’Andrea gilt nach Aussagen ehemaliger CIA-Kollegen vom ihm als skrupellos, aggressiv und brutal. Er war verantwortlich für das Aufspüren und die Liquidierung von Osama Bin Laden und für die US-Drohnen-Angriffe, der im Jemen, Irak, Afghanistan und Syrien Tausende Menschen (CIA: Terroristen) zum Opfer fielen.
      Bei einem geheimen Entführungs- und Folterprogramm der CIA spielte er eine führende Rolle. Dieser Mann soll nun den harten Kurs gegen Iran umsetzen, den Donald Trump während seines Wahlkampfes und Mike Pompeo, der neue CIA-Direktor vorgegeben haben. Wie das geschehen kann, dafür gibt es bei der CIA viele Planspiele, von denen nur einige in der anfangs genannten Studie des Brookings Instituts (Der Weg nach Persien) genannt werden. Die geheimdienstliche Durchdringung der Zivilgesellschaft im Zielland gehört ebenso dazu, wie die Beeinflussung von Politik, Medien und Zivilgesellschaft von Bündnispartnern.
      In Syrien erinnerten sich angesichts der weltweit kursierenden wackelnden, unscharfen Bilder über die Ereignisse im Iran an das Geschehen im eigenen Land 2011. Viele sind davon überzeugt, dass – wie in Syrien 2011 – nun im Iran der „Regime-Wechsel“ vorbereitet wird.
      Die Kriege und Krisen der letzten Jahre im Mittleren Osten haben wenig mit den Nöten und Wünschen der Bevölkerung in diesen Ländern zu tun. Ginge es um das Wohl von Irakern, Libyer, Syrer oder Iraner in ihrer Heimat, müßte das Prinzip der Nichteinmischung gelten, wie die BRICS-Staaten, Russland und China es praktizieren. Das schließt jede Art von Einmischung – militärisch, politisch, humanitär – aus, nicht aber Angebote von Vermittlung und Beratung.
      Tatsächlich bieten die ökonomischen Probleme – für die letztlich auch ökonomische Strafmaßnahmen des Westens verantwortlich sind – nur eine Ausgangsbasis, von der aus operiert wird. Verdeckte Operationen sind keine „Verschwörungstheorie“, sie finden real statt und sind Teil eines Angriffs auf die Region, die seit Jahrzehnten keinen Frieden gesehen hat.
      Was bleibt, ist fortwährender Krieg und Vertreibung, Unsicherheit und Elend für Millionen, Zerstörung von Natur und Kultur
      .
      Quelle: "Iran"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Schwindel"" geschrieben. 20.01.2018

      Die EU ist nicht das Europa der Vaterländer, sondern das Europa der Töchter und Söhne Abrahams

      Die europäische Politikfinanzierung und die Aufblähung der Pfründen, die alle für die EU – Bürger geltenden Grundsätzen auf den Kopf stellen, sind nur der sichtbare Ausdruck eines Demokratie- und Kontrolldefizits, das kennzeichnend ist für die EU insgesamt. Die EU – Bürger fühlen sich über den Tisch gezogen und haben den Glauben an die Unvoreingenommenheit und Unabhängigkeit der EU – Organe verloren.

      Die EU von heute ist nicht das Europa der Vaterländer sondern das Europa der Töchter und Söhne Abrahams. Die angeblich «demokratisch gewählten» führenden Politiker in den verschiedenen Mitgliedsländer der EU wurden nicht etwa von ihren Wählern in Richtung Europa gedrängt, sondern, sofern sie als Töchter und Söhne Abrahams dem Fleische nach oder als Freimauerbrüder nicht ohnedies entsprechende Initiativen entwickelten, von mächtigen, elitären Frontorganisationen des internationalen politischen Zionismus und der Freimaurerei auf Trab gebracht!
      Die althellenische Vernunft ist also bei der EU der Töchter und Söhne Abrahams unter die Räder der Scheinheiligkeit geraten. Diese ist eine Infektionskrankheit des Geistes, die nur therapiert werden kann, wenn die EU-Bürger bereit sind, Selbstkritik zu üben und das Verdrängen zu überwinden. Heute belügen sich die Nordeuropäer ebenso gern wie früher. Weil sie feige sind, reden sie sich ein, mutig zu sein. Sie machen sich künstlich interessant. Wer in Nordeuropa tatsächlich mutig ist und wagt ein heißes Eisen anzufassen, der muss über das sprechen und schreiben, was vor der herrschenden Schicht Europas als unanfechtbar gilt d.h. er muss verbrecherisch angelegte Rechtswege beschreiten. Vornehmlich solche, die nach Gutdüngen jeweils künstlich zugepasst werden können. Er greift mehr als eine gefährliche Sache auf, bei der er Schaden nehmen muss (der Verfasser weis über was er spricht! Er wurde vor paar Jahren von den tatsächlichen Volksverhetzern gegen Hellas, als Volksverhetzer angezeigt!) und er setzt sich zugleich der Gefahr aus, vor allen Augen verächtlich zu erscheinen. Jeder hält ihn auf einmal für unsittlich, sieht in ihm den politischen Verbrecher.

      Erinnern wir uns hier an dem so genannten Vater Paneuropas der Töchter und Söhne Abrahams, der nichts mit Europa der Vaterländer zu tun hat, Graf Codenhove – Kalergi, der statt des Zuckerbrots, die Peitsche hervorholte und drohte:
      «Blind ist, wer die Gefahren nicht sieht, die einem weiterhin zersplitterten Europa drohen; Verbrecher ist, wer nichts gegen diese Gefahren tut; Verräter ist, wer gegen die Vereinigung Europas (der Töchter und Söhne Abrahams!) arbeitet und damit beweist, dass er seine Nation nicht liebt, seine Familie nicht liebt und sich selbst aufgegeben hat».

      Damit sollten alle Gegner des Maastrichter Vertrags d.h. die Gegner der EU der Töchter und Söhne Abrahams, wissen, was sie in den Augen der Herrscherkaste Europas, die alle Organe der EU und der Regierungen der EU-Mitgliedsländer besetzen, sind: nicht nur Blinde, nein, sogar Verbrecher und, schlimmer noch, Verräter. Der Paneuropäer Graf Coudenhove Kalergi entwarf bereits während des 2. Weltkrieges eine dreistufige Ordnung, für die Welt von morgen:
      Einen universalen, aber unpolitischen Völkerbund (UNO), der die ganze Welt umfasst, mit wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, medizinischen, moralischen und technischen Aufgaben, der die erfolgreiche nichtpolitische Aktivität des früheren Völkerbundes fortsetzt.
      Eine Atlantische Union, organisiert als System politischer, wirtschaftlicher, militärischer und monetärer Kooperation zwischen einem reformierten Pan-Amerika, einem reorganisierten britischen Commonwealth und einen organisierten Pan-Europa, als Wächter des internationalen Friedens und westlicher Zivilisation.
      Die Vereinigten Staaten von Europa, die den europäischen Kontinent mit seinen Kolonien in einen Bundesstaat verwandeln, errichtet nach dem demokratischen Beispiel der Schweiz.
      Diese Konzeption des Paneuropäers Graf Coudenhove Kalergi war nur eine modifizierte, taktische Zwischenlösung, näher hin der Versuch, nur das Vereinbare zu vereinen, das Unvereinbare durch Trennung zu neutralisieren und das Zerstörerische durch westliche Vorherrschaft einzudämmen.


      Dafür, dass das scheinbar Unvereinbare nun doch vereinbar und das Zerstörerische plötzlich nicht mehr zerstörerisch ist, hat indessen der internationale politische Zionismus durch den 1989 inszenierten «Fall der Berliner Mauer» gesorgt. Der Europäischer Super – Staat soll der Kern des allumfassenden Weltstaates werden. Aus diesem Grund wird propagiert, dass nur dadurch eine wirtschaftliche und ökologische ebenso wie eine militärische Katastrophe vermieden werden kann.
      Der europäische Durchschnittsbürger der EU von Maastricht, hat auch im Jahre 2017/2018 keineswegs noch die unmittelbare Vorstufe der EU zur Einer Welt durchschaut. Dafür sorgt die «Augenbinde!». Durch diese die die EU-Bürger zu tragen gezwungen wurden, sind tatsächlich die heutigen und so genannten Europäer Blind geworden und haben sich für alle Zeiten verzichtet, sich auf die Freiheit der eigenen Gedanken zu verlassen. Dafür sorgt die neue Logik des Professors Christian Morgenstern, die dazu berufen ist, die bis dahin gebräuchliche, jedoch längst veraltete und im übrigen seit eh und je unzulänglich empfundene Aristotelische Logik dürfte nach einhelliger Überzeugung der so genannten Experten der Herrscherkaste Europas die bedeutendste geistes- und kulturgeschichtliche Wende markieren, die auf dem Planeten Erde je stattgefunden hat. War der Bürger Europas auf der Grundlage der alten Logik ausnahmslos gezwungen gewesen, sich sein Bild von der Wirklichkeit unter unvermeidlichem Einfluss von außen, nämlich unter demjenigen der damals so genannten «unverrückbaren Tatsachen», zu machen, so hat die Einführung der Morgensternschen Logik den Vorgang der Wahrheitsfindung buchstäblich revolutioniert d.h. auf den Kopf gestellt!!! Was sein darf, kann auch sein und ist demzufolge! Was jedoch nicht sein darf, kann eben auch nicht sein und ist eben deshalb auch nicht!
      Wie man sieht, wenn man sehen darf, hängt wirklich das ganze logische Problem bei Morgenstern nur an der Frage: Was darf sein, und was darf nicht sein? Zum Glück gibt es für jedes noch so verzwickte Problem eine Lösung, so auch hier, nämlich das dogmatisches Prinzip. Da es offenbar für die Anwendung des dogmatischen Prinzips der Morgensternschen Logik bereits vorausgesetzt ist, und da es zudem im Einzelfall auch die korrekte Anwendung des Zufallsprinzips regelt, muss es als das fundamentalste Prinzip moderner Geschichtsbetrachtung überhaupt gelten.
      Noch grundlegender als das Zufalls- und das Morgensternsche – Logik- Prinzip ist es schon a priori unvermeidbar mit jeder Art von Verschwörungstheorie! Also das dogmatische Prinzip! Ein Dogma ist nichts anderes als die brutale Versklavung des Geistes! Denn was versklavt den Geist der EU-Bürger mehr als die permanent an ihnen gerichtete Anforderung, selbständig zu denken?

      Die Dogmen unserer Zeit befreien nämlich den EU-Bürger aus den Ketten selbst denken zu müssen. Nichts wäre verderblicher als jener hellenische Zustand der europäische Gesellschaft, in dem sich tatsächlich jeder Bürger «ohne Leitung eines anderen d.h. ohne die Anleitung der historisch beschlagenen modernen Dogmatiker zu gebrauchen» seines meist kümmerlichen Verstandes bedienen wollte!
      Die modernen geschichtswissenschaftlichen Dogmatiker haben die EU-Bürger über die schriftlichen und elektronischen Massenmedien von der Sklaverei des selbständiges Denkenmüssens erfolgreich befreit. Diese Medien in den EU-Mitgliedsländern haben dafür gesorgt, dass die wenigen vorhandenen Dogmatiker genügen, die gesamten Nationen der EU-Mitgliedsländer vom Zwang zum eigenen Denken zu befreien. Die so genannte Meinungsfreiheit, Redefreiheit, Pressefreiheit u. a. der gesamten EU der Töchter und Söhne Abrahams, basieren also auf die modernen dogmatischen Prinzipien. Die Hydra dieser Situation hat so viele unterschiedliche Köpfe, dass schon der Gedanke ans Abschlagen ein grausiges Schaudern erzeugt.
      Das bestgehütete Geheimnis der Menschheitsgeschichte ist die Herrschaft des Götzen Mammon, der Adelsrasse von Geistesgnaden, des Widersachers der Schöpfung von Anbeginn, über alle Reiche und Güter des Planeten Erde! Warum sind heute so viele Länder, auch in der EU, verschuldet? Bei wem sind sie verschuldet? Die moderne Geldwirtschaft (Banken- und Währungssysteme) d.h. die Finanzwelt scheint diejenige zu sein die fortwährend betrügt und fortschreitend versklavt. Es muss eine Macht hinter diesen Institutionen und allen Staatsregierungen geben, bei der so gut wie alle Staaten Anleihen aufnehmen und somit verschuldet sind. Sie betreibt heute, eine neue Art der Kriegsführung, die eine vergleichbare Strategie verfolgt wie in der Vergangenheit die militärischen Eroberer. Sie zielt auf die Übernahme staatlicher Infrastruktur und die Aneignung von Land und Ressourcen.
      Als Hydra der aktuellen Wirtschaftskrisen erhebt sie ungeheure Tributzahlungen und erzwingt, mit folgenden Manöver und Tricks, die Abtretung unkontrollierbaren Schulden mengen:

      In der modernen arbeitsfähigen Wirtschaft geht es nicht darum, die Menschen zu beschäftigen, ihnen Arbeit und Brot zu geben, sondern es geht um den Umsatz, den Verkauf der produzierten Produkte. Das Interesse daran geht von den Kapitalanlage und dem Unternehmergewinn aus.
      Die Schaffung einer von Staat unabhängige und stattdessen von den privaten Geschäftsbanken in eigener Regie betriebenen Zentralbanken vermocht die Politiker zur Anhäufung immer Gewaltigerer Schulden im Staatshaushalt zu zwingen, voraus ja die entsprechend riesigen Summen an Zinszahlungen resultieren, die durch permanente Steuererhöhungen aufgebracht werden müssen. Dieser Zustand lässt sich jeder Zeit, durch völlig unerwartete Anhebung der Leitzinsen (Geldverknappung!) eine schwere Wirtschaftskrise vom Zaun brechen.
      Die Ausgabe (Emission) von Aktien und sonstige Wertpapiere vermag mehrfach ineinander geschachtelter Aktiengesellschaften eine Unmenge fremden Kapitals einzubinden, ohne dessen Eigentümern irgendwelchen aktienstimmrechtlichen Einfluss auf die Leitung der dadurch finanzierten Unternehmen einzuräumen!
      Nicht die Deckung des wirklichen Lebensbedarfs ist die ausschlaggebende Triebkraft der IWF, der Weltbank, der Zentralbanken der Welt d.h. der heutigen Marktwirtschaft die angeblich seit Jahr und Tag dem Kampf gegen die Bevölkerungsexplosion verschrieben haben. In Wirklichkeit die Deckung des Lebensbedarfs wird nur dort geboten, wo seine Erzeugung und Bereitstellung Gewinn abwirft.
      Seitdem es den kompromisslosen Anbeter des Götzen Mammons geglückt ist, in sämtlichen Ländern der Erde die Zentralbanken zu installieren und kontrollieren, hat sich der Schwerpunkt profitabler finanzieller bzw. währungstechnischer Manipulationen rasch von der nationalen auf die internationale Ebene verschoben.
      Wenn man genauer beobachtet, wann jeweils in welchen Ländern bzw. auf welchen Kontinenten eine Rezession oder eine neue Konjunktur einsetzt, entdeckt im Hintergrund die sorgsam lenkende Hand des Götzen Mammons.
      Der EU-Vertrag von Maastricht sah 1992 stabile Wechselkursparität der damals EG-Währungen vor. Anfang 1993 ist dies jedoch durch das Europäische Währungssystem (EWS) aufgehoben worden als ob dieser Vertrag überhaupt nicht mehr vorhanden sei. Vom wem und warum ist diese Änderung veranlasst worden?
      Der Krieg ist sowohl die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln als auch eine Fortsetzung der profitablen Bankgeschäfte mit anderen Mitteln. Fährt eine Bank auf beiden Schienen gleichzeitig, verdoppelt ja vervielfacht ihre Renditen. Vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis heute sind ca. 400 militärische Kriege gegeben. Darunter wurden 38 hochgewaltsame Konflikte identifiziert, 20 dieser Auseinandersetzungen erreichten die höchste Intensitätsstufe des Krieges. Diese Situation begünstigte den Waffenhandel und die Banken. Seriösen Schätzungen zufolge haben z.B. im Jahre 2010 die Staaten des Planeten Erde 1,6 Billionen US-Dollar (2,6 % des weltweiten Bruttoinlandsproduktes) ausgegeben. Neben der o. g. militärischen Konflikten und Waffenhandel hat sich auch der Terrorismus als Globalspieler etabliert. Das bedeutet dass der dritte Weltkrieg ist schon längs in vollem Gange. Ein zusätzlicher Indikator für diese Behauptung ist auch die unbestreitbare Existenz einer riesigen Scheinwelt krimineller Unternehmungen. Laut Schätzungen der Weltbank entsprechen die durch Korruption entstehenden jährlichen Kosten einen Wert von ca. 2,6 Billionen US-Dollar. Im Drogenhandel wird nur der umgesetzten Wert an Kokain mit 100 Milliarden US-Dollar angegeben. Allein in Europa erzielt die Prostitution im Zusammenhang mit Menschenhandel Einnahmen von jährlich 3 Milliarden US-Dollar. Die Einkünfte, die Schlepper durch den Transport von Migranten erwirtschaften, belaufen sich auf 6,7 Milliarden US-Dollar.

      Die oben ausgeführten Manöver und Tricks der Herrschaft der kompromisslosen Anbeter des Götzen Mammons bewirken ganz automatisch auch Staats- und Finanzkrisen Szenarien in denen große Teile der Bevölkerung in unzumutbaren Existenzkämpfe gedrängt werden. In Hellas wurde diese kriegerische Instrumentalisierung als Sippenhaft augenscheinlich. Oder will jeder mitteleuropäische Idiot behaupten, dass jeder Hellene ein schlechter EU-Bürger ist? Auch die verantwortungslose Vergabe von Krediten an nicht satisfaktionsfähige Schuldner durch europäische und amerikanische Banken belegt eine Erbarmungslose Ausnutzung der Abhängigen.
      Ob nun Bürgerkriege oder Finanztransaktionen, wenn das Resultat zur unverschuldeten Obdachlosigkeit führt, ist der Anspruch auf Unversehrtheit nicht mehr gegeben. Selbst Arbeitsnehmer, die jahrzehntelang in Pensionskassen eingezahlt haben, degradiert man zu Opfern, wenn ihre materiellen Zukunftsperspektiven durch Spekulation verspielt werden. Deshalb erscheint es legitim, all diese vorsätzlich herbeigeführten Zustände, die zur Existenzlosigkeit führten, als Ausdruck kriegerischer Aggression zu betrachten. Das ist kein Fortschritt, das ist Blindflug.
      Die Scheinheiligkeit der EU-Verantwortlichen trübt den Blick auf viele kriegerische Zustände und vernebelt den Zugang zu einem gesunden Menschenverstand. Deshalb heute nicht nur zwischen Staat und Bevölkerung, zwischen Individuum und Herrschaft, zwischen Bürger und Terror treiben die Krisen, sondern auch zwischen Mensch und Natur, zwischen Finanz- und Gütermärkten, zwischen Bewusstsein und Realität.
      Erster Schritt zu Beseitigung der Verschuldung wäre also die Zerschlagung dieser Macht in allen ihren Schattierungen. Alle Staatsschulden und nicht nur diese, der EU-Mitgliedsländer, die hauptsächlich bei den privatisierten nationalen Zentralbanken und den hinter ihnen stehenden privaten Großbanken zu Buche schlagen, die auch das Gros der enormen Zinsen und Zinseszinsen kassieren, und dass darum die auch heimlich privatisierte Europäische Zentralbank (EZB) über die gebündelte, unwiderstehliche finanzielle, wirtschaftliche und politische Macht eines unerbittlichen monopolistischen Gläubigers ganz Paneuropas (EU) verfügt, über die bis 1992 (Vertrag von Maastricht) schon auf nationaler Ebene mehr oder weniger die privatisierten nationalen «Zentralbanken» verfügten, dass sich endlich die finanzielle Ausbeutung der Wirtschaft der europäischen Völker unter der Ägide der EZB in erhöhtem Masse fortsetzt.
      Den wechselseitigen Austausch von Gütern und Dienstleistungen nennt man Wirtschaft. Geld ist, seiner Idee nach, ein standardisiertes Tauschmittel für menschliche Arbeit bzw. deren Erzeugnisse und keine Handelsware und hat lediglich einen Symbolwert mit der Zweckrichtung, die Arbeitsleistung und den Austausch von Gütern innerhalb der Wirtschaft zu vereinfachen. Es musste Seltenheitswert besitzen, um seinen Tauschwert zu behalten. Nicht nur der natürliche Seltenheitswert des Materials, sondern der staatlich verordnete und kontrollierte Seltenheitswert der praktisch kaum kopierbar und überdies gesetzlich geschützten Form sorgte nun dafür, dass das Geld seinen Wert behielt, auch wenn es nicht mehr aus Gold bestand.
      An diesem Prinzip hat selbst die Erfindung des Papiergeldes nicht das Geringste geändert. Der Geldwert ist also mit dem wirtschaftlichen Wert d.h. mit dem Wert menschlicher Arbeitsleistung bzw. der von ihr geschaffenen Produkte identisch, so dass anstelle des Tauschmittels Geld prinzipiell genauso gut unmittelbar die einzutauschenden Arbeitsleistungen bzw. Güter treten können.
      Es musste also verboten werden, dass Geld auf dem Markt und der Börse spekulativ gehandelt wird. Die gedruckte Banknote ohne Deckung durch ein produktives Wirtschaftsgeschehen hat nur den Wert eines Zeitungspapiers. Der Geldwert kann auch inflationär und deflationär manipuliert werden. Unter normalen Bedingungen bleibt das Verhältnis Arbeitstunden/Geldmenge einer Volkswirtschaft gemessen in täglichen Arbeitsstunden/umlaufende Geldeinheiten 1/1. Inflationäre Manipulation liegt vor wenn
      a) die Menge des umlaufendes Geldes zunehmen bei gleich bleibender Zahl täglich geleisteten Arbeitsstunden und wenn
      b) die täglich geleistete Arbeitsstunden abnehmen bei gleich bleibender Menge der umlaufende Geldeinheiten. Dagegen deflationäre Manipulation liegt vor wenn a) die Menge des umlaufenden Geldes abnehmen bei gleich bleibender Anzahl täglich geleisteten Arbeitsstunden und wenn b) die täglich geleisteten Arbeitsstunden zunehmen bei gleich bleibender Menge umlaufendes Geldes. Einzig durch die menschliche Arbeitsleistung erhöht sich der Tauschwert des Geldes für den erhöhten Nutzwert der erzeugten Produkte. Produktivitätserhöhung durch Rationalisierung und technischen Fortschritt darf nicht als eine
      Steigerung des wirtschaftlichen Wertes, der auf solcher Weise produzierter Güter, angesehen werden. Es ist ein gewerkschaftlicher Irrtum, dass höhere Produktivität der menschlichen Arbeitsleistung unmittelbar auch einen höheren in Geld ausgedrückten Lohn verdiene. Für alle Kräfte und Stoffe, die der Mensch aus der außermenschlichen Umwelt an sich zieht, verlangt weder der liebe Zeus noch die Mutter Erde irgendein Entgelt. Diese werden ihm umsonst gegeben. Entscheidet der Mensch, die Kräfte und Stoffe der Natur in seine Verfügungsgewalt zu bringen, dass sie geeignet werden, seine Bedürfnisse zu befriedigen, bedarf es dazu nur die Ausgaben für die Orts und Morphologie Veränderung zu verlangen. Weil um diese durchzuführen, bedarf es keines anderen Aufwandes als jenes der lebendigen menschlichen Arbeit. Diese und nur diese sollte er beim Tausch von Anderen verlangen wenn er gesonnen, gesellschafts-wirtschaftlich, sachlich und sittlich richtig verhalten sollte.
      Dass die Menschen aber niemals gesonnen waren und sind, irgendwelche objektiven Normen ohne wenigstens gelegentliche oder zeitweise Übertretungen zu beseitigen, ist nur zu gut bekannt, und so darf es uns nicht wundern, dass zu allen Zeiten sowohl für die unbearbeitete Natur als auch für das bloße, in und an sich wertlose Tauschmittel Geld dennoch weiteres Geld d.h. menschliche Arbeitsleistung gefordert wurde, in Gestalt von Kaufpreisen für Grundstücke, Schürf- und Erschließungsgebühren für Bodenschätze, Pachtgebühren für Landwirtschaft, Jagd und Fischerei, Zinsen für ausgeliehenes Geld usw. Gleichzeitig werden Menschen gezwungen, ihre Arbeitsleistung oder deren Produkte unter Wert zu verkaufen und Produkte fremder Arbeit zu überhöhten Werten zu kaufen.
      Unter Ausnutzung der Notlage anderer Menschen werden bisweilen lebenswichtige Güter künstlich verknappt, um diese zu überhöhten und wirtschaftlich nicht gerechtfertigten Preise zu verkaufen. Umgekehrt werden künstliche Überangebote erzeugt, um die Preise unter den wirtschaftlichen Wert der Produkte zu drücken. Auch diese naturrechtswidrigen Praktiken und sittlichen Entartungserscheinungen auf wirtschaftlichem Gebiet, neben der bereits erwähnten und vielen anderen, haben den neoliberalen kapitalistischen Weg zur diktatorischen, ja gnadenlos tyrannischen künstlich herbeigeführten Weltwirtschaftskrisen eingeebnet. Über
      Tauschgerechtigkeit keine Spur!
      Wo Gleichheit herrscht gibt es keinen Gewinn (lucrum). Wo aber Gewinn herrscht, da ist notwendig auf der anderen Seite ebensoviel Verlust (damnum). Gewinn im eigentlichen, strengen Sinne des Wortes oder «Profit» sollte also im Verkehrs- und Erwerbsleben nicht erstrebt und gemacht werden.
      Wie sehr z.B. der Zins gegen die objektive Ordnung des Geldwesens verstößt, lässt sich auch daran messen, dass die größten Geister der Menschheit ihn stets als ebenso unnatürlich wie unsittlich verworfen haben. So bereits der hellenische Philosoph Aristoteles im vierten vorchristlichen Jahrhundert, wenn er in seiner «Politeia» erklärte, dass «Wuchergewerbe» sei mit Recht «verhasst», weil es seinen Erwerb aus dem Gelde selbst zieht und nicht aus den Dingen, zu denen Vertrieb das Geld eingeführt wurde. «Gewinn» bedeutet ursprünglich die Beute im Kriege, welche auch nur auf Kosten anderer gemacht wird. So wenig aber der Krieg etwas Normales oder Naturnotwendiges ist, so wenig ist es der Profit. Wie vielmehr der Krieg und das Beutemachen von Übel ist, so Gewinn und Profitmachen.
      Hier liegen die Gründe, warum heute überall in der Welt Krieg herrscht und warum Menschen in militärischen und terroristischen Auseinandersetzungen sterben. In vielen Ländern toben verheerende Bürgerkriege. Eine weltumspannende Kriminalität torpediert die legalen Systeme aus dem Untergrund. Gleichzeitig rütteln Staats- und Finanzkrisen an den Fundamenten der Gesellschaften und verursachen Leid und Verelendung. Die Finanzwelt heute kontrolliert die Politik und betreibt verbrecherisch eine neue Art der Kriegsführung, die eine vergleichbare Strategie verfolgt wie in der Vergangenheit die militärischen Eroberer. Die Finanzwelt der BRD und Frankreichs in der EU z.B., zielt, wie das Beispiel Hellas zeigt, auf die Übernahme staatlicher Infrastruktur und die Aneignung von Land, Häuser und Ressourcen. Sie erhebt z.B. in Hellas betrügerisch ungeheuere Tributzahlungen und erzwingt die Abtretung unkontrollierbaren Schuldenmengen.
      Ein Großteil des Investmentverhaltens der BRD und Frankreichs wird von Mechanismen gesteuert, die aus einer Zeit stammen, als es nur um eines ging, ums Fressen oder Gefressen werden. Kampf, Angriff oder Flucht sind damit Verhaltensmuster der BRD und Frankreichs, die alle übrigen Völker Europas bis heute beeinflussen. Bei der Anlage von Geld sollten jedoch nicht die BRD und Frankreich Emotionen den Ausschlag geben, sondern ein kühl kalkulierender Kopf, der zukünftige Renditen und Risiken möglich sachlich und nüchtern analysiert.
      Trotzdem, die nächste große Weltwirtschaftskrise kommt! Zehn Jahre nach dem Beinahe-Zusammenbruch des Weltfinanzsystems gleicht die Wirtschafts- und Finanzwelt erneut einem Spielcasino. Die zur Rettung des Systems erzeugten und zu immer niedrigeren Zinssätzen vergebenen Geldmengen sind zum überwiegenden Teil nicht in die Realwirtschaft, sondern in der Spekulation des Finanzsektors geflossen.
      Unter einer großen Weltwirtschaftskrise versteht man einen großen Unfall der Weltwirtschaft d.h. das Platzen mehrerer Blasen oder einer ganz Großen. Die darauf folgende Vermögensvernichtung, selbst wenn sie zunächst nur auf dem Papier stattfindet, ist so gravierend, dass die einzelnen Teilnehmer am Wirtschaftsgeschehen ihre Konsum- oder Investitionspläne einschränken oder einstellen müssen.
      Die berühmte Globalisierung hat eine solche große Wirtschaftsblase erzeugt, die über kurz oder lang platzen wird. Die derzeitige Ausdehnung von Kredit und Geldumlauf hat die Welt mit Liquidität überschwemmt. Die Geldmengen der Welt in Vergleich mit den Gütermengen, haben sich in den letzten vierzig Jahren um ein vielfaches erhöht.
      Zudem befindet sich die Welt seit fast drei Jahrzehnten in einer lang anhaltender deflationären Situation, wie sie ähnlich zuletzt von 1870 bis 1914 vorlag. Die meisten Waren und Güter werden immer billiger. Ein großer Teil aber der Waren die im Westen konsumiert werden, wird in Asien hergestellt und ein brutaler globaler Wettbewerb drückt auf die Preise.
      Bislang wurden die oben genannten deflationären Kräfte durch die Aufblähung der Schulden in den Industrienationen im Zaum gehalten. Nach den Anschlägen vom September 2001 wurden die Geldhähne der FED der USA sperrangelweit aufgedreht und überfluteten die gesamte Wirtschaft der USA und somit auch der restlichen Welt mit Liquidität, die noch andauert. Die Zinsen sanken bis vor kurzen noch. Irgendwann aber wird das nicht mehr funktionieren. Bei einem Anstieg der Zinsen wird die Wirtschaft der USA ins Stocken geraten. Wenn dies passiert, werden viele Kreditnehmer ihre Schulden nicht mehr bedienen können. Dieser Prozess wird sich mit hoher Geschwindigkeit in der gesamten Weltwirtschaft fortsetzen.
      Nach dem Platzen der Immobilienblase der USA im August 2007 haben die Zentralbanken mit ihren altbekannten und einzigen Mittel reagiert, um die drohende globale deflationäre Krise zu verhindern. Binnen weniger Wochen schufen sie neues Geld im Wert von mehreren hundert Milliarden US-Dollar. Es wird aber auf Dauer in der Zukunft wenig nutzen die Druckpressen für neues Geld anzuwerfen.
      Wenn das Vertrauen in die Weltwirtschaft durch den Verfall der Wirtschaftssitten erst einmal nachhaltig erschüttert ist, würden auch die Leitwährungen US-Dollar und Euro nicht mehr angenommen werden. Die wesentliche Strukturbedingung des heutigen und angeblich modernen neuliberalen Finanz- und Leihkapitalismus als Form des Wuchers ergibt sich aus folgenden Tatsachen:
      Rund 50 %, d.h. die Hälfte des Gesamtbruttosozialproduktes der jeweiligen kapitalistischen Wirtschaftssysteme wird vom Kapital- und Bodenzins, aufgefressen. Mehr als die Hälfte des von den schaffenden Menschen erarbeitenden Volkseinkommens wird Jahr für Jahr für Zinsbezüge jeder Art von den Wucherern fortgenommen. Nur der Zins konnte das Wunder vollbringen, die Masse des Geldes und damit die Fülle der Macht in den Händen jener Zionisten zu konzentrieren, welche fast zwei Jahrtausende lang bestrebt waren und immer noch sind die westlichen Kaiser, Könige und Fürsten zu stürzen und ihre eigene pseudomessianische Herrschaft zu errichten. Als Geldbeschaffer aus dem Nichts und Geldgeber, agieren sie weitgehend Unabhängig und herrschen monopolistisch auf ihrem ureigensten Gebiet, dem der wirtschaftlich-politischen Finanz-und Währungsmanipulationen großen Stils.
      Bei Annahme eines durchschnittlichen Zinssatzes von 5 % fließt das gesamte Nationalvermögen der jeweiligen Völker, einschließlich des Bodens, der Bodenerzeugnisse, aller beweglichen und unbeweglichen Gütern, im Zeitraum von 15 Jahren in die Taschen der Wucherer.
      Mehr als die Hälfte der Preise aller Waren sind Zinslasten die in den Warenpreisen als Zinstribute enthalten sind.
      Die währungstechnische Karriere des Goldes als Deckungsmittel des umlaufenden Papiergeldes begann am 22.07.1816 und endete 1931. Unter den Einflüssen der Weltwirtschaftskrise löste Großbritannien das Pfund vom Gold. Kurz darauf folgten die USA. Gegen die Abschaffung der für das internationale Spekulantentum höchst gewinnträchtigen «Golddeckung» wehrte sich dieses Spekulantentum mit allen Mitteln, solange es konnte bzw. bevor nicht ein Ersatz dafür in Form des US-Dollars als angeblicher internationaler «Leitwährung» gefunden war. Von 1. bis 23. Juli 1944 in Bretton Woods der USA Delegierten aus 44 Nationen schlossen einem Kompromiss ab. Dieser sah zwar feste Wechselkurse für die Währungen der Mitgliedsstaaten vor, eröffnete aber gleichzeitig die Möglichkeit, dieses im Bedarfsfall zu ändern in Übereinstimmung mit den dort ebenfalls gegründeten IWF und Weltbank und nur dann, wenn es ohne Anpassung zu großen Zahlungsbilanzschwierigkeiten käme. Der US-Dollar wurde zur Leitwährung der Welt. Der gesamte Außenhandel wurde in Dollar abgewickelt obwohl die US-Zahlungsbilanz rutschte ins Defizit und damit litt auch das Gold. Der französische Staatspräsident Charles de Gaulle attackierte 1965 die Dollar – Gold – Koppelung. Von dieser Attacke hat sich nie wieder erholt und fing die Weltwirtschaft an immer mehr von Gold abzulösen. In Wirklichkeit aber die Attacke kam von jenen internationalen Wucherern, um endlich ihre brachliegenden Devisen- und Spekulationsgeschäfte wieder in Gang zu bringen und gleichzeitig in neuer Weise das Gold für sich arbeiten zu lassen. Durch die faktische Aufhebung der Golddeckung erlaubte die Bank von England der FED ab 1969 aberwitzige Mengen von Dollar-Noten zu drücken und den Dollar dadurch gegenüber den westeuropäischen Währungen um mehr als 100 % abzuwerten. Als historische Initialzündung zur Trennung von Finanz- und Güterwirtschaft, infolge der einseitigen Konzentration auf Wachstums- und Gewinnmaximierung, können die Aufgabe der Golddeckung des US-Dollars am 15.08.1971 durch den US-Präsidenten Richard Nixon sowie das Scheitern des Bretton – Woods -Abkommens im Jahre 1973 und die Freigabe der Wechselkurse angenommen werden. Die Abkoppelung von Finanz- und Güterwirtschaft bereitete den Boden für eine exponentiell sprießende Spekulationswirtschaft die eine vernünftige Relation zwischen Human- und Geldvermögen sprengte. Seit dieser Zeit wurde das Geld zu einem eigenständigen Universum umgewandelt. Der Vermögensbegriff wird heute leider in erster Linie nur materiell und monetär wahrgenommen. Vermögen aber ist auch Geisteshaltung, eine Überzeugung die einbindet und eine persönliche Lebensauffassung die auf das ausgerichtet ist, was man vermag. Der Mensch aber durch Unvermögen vernichtet dieser Art von Vermögen d.h. sich selbst. Durch die geschilderte Art der Trennung von materiellen und monetären Vermögen geht auch eine unheilvolle Trennung von Real- und Geldwirtschaft, Leistung und Erfolg, Sinn und Konsum. Insgesamt hat diese Entwicklung zu einer Instrumentalisierung der menschlichen Tugenden und Werte und letztlich zu einer Wirtschaftung des menschlichen Bewusstseins geführt.
      Im Finanzsektor werden keine Werte erzeugt sondern Geld nur dem Besitzer gewechselt. Da das ganze System kreditgetrieben ist, wird zur Bedienung von Zinsen und zum Abtrag von Schulden ständig neues Geld benötigt. Der künstlich angeheizte Kreislauf führt zwangsläufig zu einer Entwertung des Geldes und Schlussendlich in die Hyperinflation. Bisher zeigt sich diese – wegen der vor allem durch die Austeritätspolitik der IWF bedingten geringen Massenkaufkraft – allerdings kaum im Alltag, dafür aber umso mehr an den Aktien-, Anleihen- und Immobilienmärkten, an denen die Kurse boomen.
      Und wie geht es nun weiter im so genannten demokratischen Europa und in der Weltwirtschaft? Demokratie ist der beste Schutz für freie Meinungsäußerung, Toleranz gegenüber allen gesellschaftlichen Gruppen und Chancengleichheit für alle…. Hehre Worte, feierlich niedergelegt in der «Charta von Paris für ein neues Europa» vom November 1990. Die EU von Maastricht, d.h. die EU der Töchter und Söhne Abrahams, ist damit jedoch wohl nicht gemeint! In dieser EU, die nichts mit Europa der Vaterländer zu tun hat, wird jede Kritik an die Art der Ausübung der Macht, an die verbrecherische Tätigkeit des Lobbyismus in Brüssel, an die Demokratiedefizite u. a. mit der Keule des «Αntisemitismus» bekämpft.
      Der Begriff «Αntisemitismus» ist eine absichtliche Wortfehlschöpfung des Zionismus und stammt aus neuerer Zeit. Im Brockhaus von 1875 wird er noch nicht ausgeführt. Außerdem sind die Semiten eigentlich eine Gruppe von sprachlich verwandter Völker (Araber, Hebräer, Akkaden, Aramäer, Phönikier u.a.). Man kann also über Antihellenismus, Antigermanismus, Antijudaismus, Antizionismus aber nicht über Antisemitismus sprechen.
      Aus den obigen Ausführungen wird auch klar, warum die nächste große Weltwirtschaftskrise zwangsläufig kommen wird. Es ist eine Illusion der scheinbar unaufhaltsamen Fortgang der Globalisierung, des Spekulationswahns und der Krypto – Währungen, dass große Weltwirtschaftskrisen der Vergangenheit angehören. Dank Zeus und der Mutter Erde gibt es noch ein unbegrenztes Spektrum möglicher Gesellschafts- und Wirtschaftssysteme.
      Der Systemdualismus, Kapitalismus oder Kommunismus bzw. Sozialismus, ist eine Propagandalüge. Sie ist heute sehr gefährlich geworden weil die Erfinder dieser Lüge selbst darauf hereingefallen sind. Wenn die heutige Menschheit einfach sich neuorientiert und auf die bisher ungenützten Möglichkeiten neugierig wird, kann sie mit Hilfe eines mit Leistung gedeckten Geldsystems den Weg für ein unbegrenztes geistiges Wachstum freimachen. Heute ist die so genannte geplante Überalterung der produzierten Waren krankhaft notwendig geworden, weil die Unternehmen der Realwirtschaft immer höhere Umsätze benötigen um die in der Geldmenge niemals erzeugten Bankzinsen zurückzahlen zu können.
      Über kurz oder lang wird diese Situation mit der Zerstörung der Umwelt und der gesamten Lebensgrundlage der Menschen auf dem Planet Erde enden. Es soll endlich begriffen werden, besonders von den Gaunern, den Spekulanten und der Hochfinanz, dass das Geld kein Selbstzweck ist sondern ein Erziehungsinstrument zur Entwicklung der jeweils wichtigsten menschlichen Fähigkeiten.
      Die Nationalisierung aller Zentralbanken sowie der Verbot der Spekulation und die Konzentration nur auf die Realwirtschaft, sind wichtige Maßnahmen dafür. Ein solches Geldsystem mit nationalisierten Zentralbanken wird als Anreizsystem für gemeinschaftsnützliches Verhalten und Kreativität verwendet. Parallel dazu werden in einer humanwirtschaftlichen Gesellschaft die Produktion und Verteilung von Gütern und Dienstleistungen ohne die spekulativen Prinzipien von Angebot und Nachfrage geregelt.
      Es wird die Subsistenz- von der Erwerbswirtschaft streng getrennt d.h. die Lebensnotwendigen- von den Luxusprodukten. Die Lebensnotwendigen Produkte werden für alle bereitgestellt und jede Leistung für die Gesellschaft mit Luxus belohnt werden. Die Produktion wird in geschlossenen Kreisläufen nach jeweils unterschiedlichen Prinzipien für knappe und nachwachsende Rohstoffe, nach dem Vorbild der Ressourcenbasierten Wirtschaft, abgewickelt werden. Die manipulierten hohen Produktpreise von den Kartellen, die einfach die Qualität, Nachhaltigkeit und Umwelt brutal ignorieren, sollen als Auslaufmodell der Menschheitsgeschichte betrachtet werden.

      Quelle: "Europa"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Morgenpresse"" geschrieben. 20.01.2018

      Schulzens Entgleisung: Warum schweigt die Presse? - Ist jeder, der „Volksverräter“ sagt, automatisch ein Nazi?

      Nun kennt man es ja schon, dass SPD-Spitzenvertreter gegenüber Andersdenkenden verbal ausfällig werden. Man erinnert sich an Sigmar Gabriel, der friedliche Demonstranten als „Pack“ beleidigte. Siggi mit der schnellen Zunge ist derzeit Merkels Chefdiplomat und hält – wie böse Zungen behaupten – auch schon mal seine schützende Hand über einen iranischen Kinder-Henker, der sich in einer deutschen Klinik kurieren lassen will. Und der dann ungehindert schnell das Weite suchen konnte, als ihm der Boden im Land der Ungläubigen offenbar zu heiß wurde. Der Ayatollah bedankte sich für das freie Geleit überschwänglich bei der deutschen Polizei. Ein wahrlich vergiftetes Lob, hinter dem pure Verachtung steckt. Ob Siggi, Martin und Angela die Ohren klingeln?
      Video:


      Die „Qualitätsmedien“ schweigen also beharrlich über den skandalträchtigen Vorfall in Dortmund, bei dem jemand eben mal so zum „Nazi“ gestempelt wurde, nur weil er aus seinem Herzen keine Mördergrube machen wollte. Zur Erinnerung: die millionenfachen Judenmörder Hitler, Himmler, Göring und andere waren Nazis, falls das dem Buchhändler aus Würselen entgangen sein sollte. Den meisten Medien ist Schulzens Entgleisung kein Wort wert, und sie zeigen damit, dass sie dem Gelingen der GRoKo unbedingt zuarbeiten wollen. Bis kommenden Sonntag darf möglichst kein Schatten auf den Sondierungsstreit zwischen SPD und Union fallen. Denn sonst drohen Neuwahlen, und die dürften zum Nachteil der Genossen ausgehen. Obwohl in den meisten Medien mantrahaft behauptet wird, dass Neuwahlen nutzlos seien, weil sich die Ergebnisse nur wiederholen würden. Tatsächlich dürfte davon aber vor allem die AfD als einzige echte Opposition profitieren. Und das wäre auch gut so.

      Quelle: "Schulz"
      Eine Hartz-IV-Stadt jährlich

      Die Flutung Deutschlands mit illegalen Einwanderern geht ungebremst weiter. Die deutschen Zahlknechte werden belogen und für dumm verkauft und dürfen ihre von oben gewollte und begünstigte Verdrängung aus der Heimat und dem eigenen Land auch noch selbst bezahlen. Mucken sie auf, gibt’s was mit dem Messer – oder mit der Nazikeule.

      Die Tinte unter dem Sondierungs-Papier zwischen SPD, CSU und CDU zur Verlängerung des „GroKo“-Elends war noch nicht trocken, da war für jeden, der lesen und seinen eigenen Verstand benutzen kann, schon eines klar: Die Merkel-Koalition hat weder den Willen, den massenhaften Mißbrauch des Asylrechts zur Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme zu beenden, noch überhaupt das Bewußtsein dafür, daß dies ihre verdammte Pflicht und Schuldigkeit wäre.

      Man stelle fest, heißt es in dem Beschluß, daß die jährliche Zuwanderung – ohne die zahlenmäßig zu vernachlässigenden echten Asylberechtigten sowie Flüchtlinge nach der bekanntermaßen gern exzessiv ausgelegten Genfer Konvention, wohlgemerkt – die Marke von 220.000 Neu-Immigranten „nicht übersteigen“ werde. Im Klartext: Man will jedes Jahr eine stattliche Hartz-IV-Großstadt zusätzlich ins Land lassen, obwohl dazu von Rechts wegen weder Verpflichtung noch Notwendigkeit besteht.
      Realitätsverlust und Verzweiflung

      Selbst wenn es dabei bliebe, wäre das eine knappe Million, die in den nächsten vier Merkeljahren zusätzlich alimentiert, untergebracht und „betreut“ werden müßte – an das Märchen von der Arbeitsmarktintegration glauben nur noch die, die mit Zweckoptimismus ihr Geld verdienen. Abschiebungen und „freiwillige Ausreisen“, die faktisch ohnehin kaum stattfinden, würden nebenbei übrigens vollends zur Farce: Sie werden nämlich nicht mitgezählt, für jeden, der wieder geht, kann also noch einer nachrücken.
      Daß die CSU das als Erfüllung der von Parteichef Seehofer aus der Luft gegriffenen „Obergrenze“ feiert, als ob diese für die Deutschen nicht schon Last genug bedeutete, verrät allenfalls etwas über den Grad an Realitätsverlust und Verzweiflung, der in München herrschen mag.
      SPD-Chef Martin Schulz erklärt das Ganze im schönsten „Nun sind sie halt da“-Merkel-Ton sowieso schon zur Makulatur: „Wenn jetzt mehr kommen, 260.000, dann kommen halt mehr. Darüber diskutieren wir gar nicht“ – an den Satz sollten sich die von der SPD vielbeschworenen „kleinen Leute“ erinnern, wenn sie sich später mal fragen, wer sie verraten hat.
      Keimzelle der Parallelgesellschaften
      Zum Sprengsatz für das soziale Gefüge und die Sozialsysteme in Deutschland dürfte die absehbare Vervielfachung der bisherigen und kommenden Migration durch Familiennachzug werden. Politische Blindheit gegenüber den Folgen hat in Deutschland Tradition: „Familienzusammenführung“ hat bereits nach dem Gastarbeiter-„Anwerbestop“ von 1973 aus Arbeitsmigration die Keimzelle sich von allem außer dem Sozialleistungsbezug abkoppelnder Parallelgesellschaften gemacht.
      Vor allem der Familiennachzug für „subsidiär Schutzberechtigte“ ist eine Zeitbombe. Schon der Gedanke ist unsinnig: Anerkannte Flüchtlinge und erst recht „subsidiär Geschützte“ sind per definitionem auf Zeit aufgenommen, um wieder nach Hause zu gehen, wenn Krieg und Gefahr vorüber sind.
      Wer die Hereinholung ganzer Sippen nach Deutschland betreibt, statt die – oft aus Kalkül und nicht aus Not – getrennten Familien in der mittlerweile, wie in Syrien, wieder weitgehend befriedeten Heimat wiederzuvereinigen, hat nicht Humanität im Sinn, sondern Umsiedlung und Bevölkerungsaustausch.
      Salamitaktik
      Das Auswärtige Amt bereitet schon mal die Bearbeitung der Anträge von bis zu 300.000 Zuzugswilligen vor, während Grün-Linke und die Asyllobby lautstark Stimmung gegen jegliche Einschränkung machen. Kein Argument ist dafür zu dumm: Mehr vom Gleichen soll gegen die Negativfolgen der bisherigen Politik, gegen importierte Kriminalität und wachsende Parallelgesellschaften helfen.

      Zeitgleich wird so getan, als verstoße die Verweigerung des Familiennachzugs gegen ewige Menschenrechte. Dabei war der widersinnige Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte überhaupt erst im August 2015 eingeführt, unter dem Eindruck des Merkelschen „Willkommens“-Tsunamis allerdings erst einmal bis Mitte März 2018 ausgesetzt worden.
      Dahinter steckt dieselbe Salamitaktik, mit der die Bürger zur geduldigen Hinnahme der Massenzuwanderung dressiert werden sollen: Nach, laut jüngsten Zahlen des Bundesinnenministeriums, 890.000 Asylanträgen im Jahr 2015 und 280.000 im Folgejahr sollen knapp 200.000 Anträge im Jahr 2017 dann nach gar nicht mehr so viel klingen.
      Kollaps nur eine Frage der Zeit
      Die Krise wird dadurch weiter zugespitzt. Daß orientalische Familienverbände größer sind als deutsche „Kernfamilien“, hat sich inzwischen herumgesprochen. Und wer will letztlich kontrollieren, ob die nachgeholten „Verwandten“ alle echt sind, wenn wir schon über Identität und Alter derer, die bereits gekommen sind, kaum Bescheid wissen.
      Setzt sich das EU-Parlament mit seinen Beschlüssen zur Reform der Dublin-Regeln durch, die Deutschland faktisch sowieso nur noch zum eigenen Nachteil anwendet, ist der Kollaps nur eine Frage der Zeit. Dann soll die bloße Behauptung, in einem EU-Land bereits Angehörige zu haben, schon den Rechtsanspruch auf Einreise in dieses Land, Deutschland natürlich, begründen.
      Jeder der 1,4 Millionen Asylantragssteller der vergangenen drei Jahre könnte damit zur „Ankerperson“ einer ganzen nachziehenden Sippe werden. Familiennachzug in Potenz – und Union und SPD haben in Straßburg fleißig mitgestimmt. Ein Land, das solche Politiker hat, braucht keine Feinde mehr.
      (JF4/18)
      Quelle: "HARTZ4"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""GRÜNE"" geschrieben. 20.01.2018

      Nach Kandel-Mord: Grüne Integrationsministerin unter Personenschutz

      Wie jouwatch berichtete, setzte sich die als „Hierbleibe-Ministerin“ bekannte Grüne über rechtsstaatliche Entscheidungen immer wieder hinweg. Nach Gutsherrenart überging sie im letzten Jahr mehrmals die Entscheidungen der Ausländerbehörde und machte sich für das Bleiberecht offenkundiger Asylbetrüger stark.
      Die AfD forderte wegen Spiegels ministerieller Willkür, dass die ehemalige Studentin mit Fächerkombination Politik, Philosophie und Psychologie, seit 2016 grüne Ministerin für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz in Rheinland-Pfalz, von ihrem Amt zurücktreten muss.
      (SB)
      Quelle: "Kandel-Mord"
      Ermordung deutscher Kriegsgefangener (p.b. Maria Lourdes)

      (Verbrechen, Folterungen, Vergewaltigungen und Massaker durch die Siegermächte – insbesondere die US-Amerikaner, aber auch die Franzosen ließen hunderttausende deutsche Kriegsgefangene, NACH ENDE des Weltkrieges vorsätzlich verhungern oder an Krankheiten elend verrecken)
      Während seit 1945 große Summen für die Erforschung angeblicher oder wirklicher Untaten durch Deutsche ausgegeben wurden, wird die Ermittlung von Verbrechen an Deutschen und an Ausländern, die Deutschland im Zweiten Weltkrieg unterstützten, wesentlich weniger gefördert.
      Zwar wurden während der Zeit des Kalten Krieges von Amts wegen einige Forschungen auf dem Gebiet der Vertreibungsverbrechen durchgeführt, doch die Ermittlungen von Untaten der westlichen Sieger erfolgten fast ausschließlich durch private Untersuchungen.
      Im folgenden werden beispielhaft einige Kriegsverbrechen der Amerikaner aufgelistet, wie sie sich zumeist allein im Bereich der Waffen-SS-Division »Götz von Berlichingen« bei deren Rückzug zwischen dem Saargebiet und dem Alpenraum ereigneten.
      Ermordung deutscher Kriegsgefangener

      Zollhaus Erdung: Hier geriet am 15.3.1945 ein Spähtrupp des 3. Pionierbataillons in Gefangenschaft. Als Unterscharführer SCHÜTZ Angaben über seine Einheit verweigerte, bekam er mehrere Pistolenschüsse in Arme und Beine, an denen er verstarb.
      Quelle:
      Augenzeuge Unterscharführer SCHUSTER, 3. Pionier-Bataillon 17.
      Buchenbusch: Am 15.3.1945 sahen US-Leutnant WAREN und US-Leutnant BRADSHAW angeblich tote Deutsche liegen. Als einer, offensichtlich nur verwundet, mit den Augen blinzelte, wurde er von Leutnant WAREN erschossen. Am selben Tag erschoß er noch einen Deutschen, der sich bereits ergeben hatte.
      Quelle:
      Eigene Aussage Leutnant WAREN, 7. US-Regiment.
      Bliesbrücker Berge: Am 15.3.1945 beobachtete Rottenführer HUGSDORF vom SIG-Zug 13./38, wie ein Nachrichtenmann beim Flicken einer Leitung die Hände hob und auf englisch rief: »Ich ergebe mich!« Trotzdem wurde er von einem Amerikaner erschossen.
      Quelle:
      Augenzeuge Rottenführer HUGSDORF, 13./38.
      Steinalben: Am 21.3.1945 wurden auf dem Friedhof des Ortes zunächst neun Angehörige der Division »Götz von Berlichingen«, die sich bereits ergeben hatten, erschossen. Sechs Mann trieb man auf der R 270 bis in die Nähe der Geiselbergmühle und tötete sie durch Genickschüsse. Zwei Mann überlebten dieses Massaker und erreichten schwer verletzt den Ort Heltersberg. Einer davon war Alfred W. Verwandte des Alfred W. nahmen dort die Verwundeten auf, und mit ärztlicher Hilfe wurden sie wieder gesund.
      Quelle:
      Die Rheinpfalz 5.4.1955.
      Tiefinbach: Ostern 1945 wurde auf einer Wiese hinter dem Ziegler-Hof ein Unterscharführer »nach Art von Wildwest« nach der Gefangennahme erschossen.
      Quelle:
      Uwe JACOBI, »Das Kriegsende«.
      Höchstberg: Am Osterdienstag 1945 wurden drei namentlich bekannte Soldaten durch das Dorf geführt und kurz darauf erschossen.
      Quelle:
      Dorfbewohner von Höchstberg.
      Herbolzheim: Am 4.4.1945 sollte ein gefangener deutscher Soldat ein amerikanisches Kfz putzen. Als er sich weigerte, wurde er erschossen. Beim Friedhof zwischen Hof Lamminger und Henninger lagen sieben Mann mit Kopfschuß, die nach der Gefangennahme erschossen worden waren.
      Quelle:
      Adolf ECKERT, Herbolzheim, und weitere Einwohner.
      Kressback Am 6.4.1945 wurden sechs gefangene SS-Männer in einem Schuppen des Bauern SCHUH durch Genickschuß getötet.
      Quelle:
      Augenzeuge Lehrer SPAHMANN, Kressbach.
      Stuppack: Nach den Kampfhandlungen am 6.4.1945 wurde festgestellt, daß rund 30 Gefangene mit Draht gefesselt worden waren und eingeschlagene Schädel und Kopfschüsse aufwiesen.
      Quelle:
      Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und Bürgermeisteramt Stuppach vom 2.7.1952.
      Willenbacher Hof: Am 10.4.1945 meldete Hauptmann BREUER im offenen Funkspruch an die Division »Götz von Berlichingen«, daß am selben Tag von den Amerikanern rund 10-20 verwundete SS-Männer nach der Gefangennahme erschossen worden seien.
      Quelle:
      Augenzeuge Hauptmann BREUER, von der 10. VGD zur »Götz von Berlichingen« versetzt.
      Lampoldshausen: Zwischen dem 10. und 13.4.1945 wurden im Ort 13 Soldaten nach der Gefangennahme erschossen: Neben dem Hause OTT ein Soldat (Theodor SAUTER). In der Scheune ROSENBERGER verhörten die Amerikaner drei versprengte deutsche Soldaten und erschossen sie anschließend im Riedle. Am 13.4.1945 verhörten die Amerikaner in der Scheune BECK sechs Gefangene und erschossen sie anschließend im Waldstück Fuchsberg. Drei versprengte Soldaten erschossen sie auf dem Gaisberg bei Karl FÖRCH.
      Quelle:
      Bürgermeister und Pfarrer, Einwohner des Ortes und Unterlagen des Suchdienstes.
      Weipertshausen: Nach den Kampfhandlungen am 9.4.1945 wurde ein SS-Mann in die GROSSsche Scheune geführt und dort erschossen. Einige Amerikaner zwangen Frauen in die GROSSsche Wohnung und vergewaltigten sie dort.
      Quelle:
      Augenzeuge Bürgermeister KELLER.
      Waldhausen: Am 11.4.1945 wurden zehn (gefangene) deutsche Soldaten von Amerikanern erschossen. Die Pfarrer von Langenelz und Oberneudorf sollen zugegen gewesen sein.
      Quelle:
      Einwohner von Waldhausen.
      Schwabach: Anfang April 1945 mußten drei Mann (eine MG-Bedienung) vor dem Giebel eines Hauses eine Grube ausheben, sich hineinstellen und wurden erschossen.
      Quelle:
      Augenzeuge Oberschütze GRUCHOT 11./37.
      Hermersberg: Nach dem Kampf bei Hermersberg am 11.4.1945 fand man etwa 15 tote Soldaten mit Drahtschlingen um den Hals. Ein Augenzeuge erzählt, daß sich einige Soldaten ihre Gräber selbst schaufeln mußten, bevor sie erschossen oder erschlagen wurden.
      Quelle:
      Heilbronner Stimme, 30.4.1985, Bekanntmachung der Stadt Niedernhall Nr. 46 vom 14.11.1980.
      Jungholzhausen: Am 15.4.1945 besetzte die K-Kompanie des 254. US-Infanterieregiments das kleine Dorf Jungholzhausen über dem Kochertal. 15 deutsche Pioniere wurden von den unerwartet einmarschierenden Amerikanern überrascht und gefangengenommen. Ohne langes Fragen ordneten die US-Soldaten sie der SS zu; eine Waffen-SS-Einheit hatte ihren Gefechtsstand in der Nähe. Die Soldaten wurden geschlagen und mißhandelt, schließlich bei Einbruch der Dunkelheit zu einer Betonmauer geführt und von hinten niedergeschossen. Einige überlebten, weil sie sich tot stellten und versteckten. Die Berichte der ersten Überlebenden, die sich wieder zu eigenen Einheiten durchgeschlagen und im nächsten Kompaniegefechtsstand gemeldet hatten, stießen zunächst auf Unglauben: »Amerikaner tun so etwas nicht«, war die erste Reaktion eines deutschen Offiziers.
      Quelle:
      Lokalzeitung von 30.4.1985 und Historiker BLUMENSTOCK. [3]
      Nürnberg: Der Kampf in und um Nürnberg dauerte vom 17. bis 22.4.1945. Nach Aussagen von Zeitzeugen wurden gefangene deutsche Soldaten umgebracht. Da dies an verschiedenen Stellen in der Stadt geschah, kann die genaue Anzahl nicht festgestellt werden. Bekannt ist, daß rund 200 Tote nach Bensheim gebracht und dort beerdigt wurden. Das dazu eingesetzte Gräberkommando stellte fest, daß eine große Anzahl Toter zertrümmerte Schädel oder Schüsse in den Hinterkopf hatte.
      Quelle:
      Friedhofsunterlagen in Bensheim, Feststellungen von Suchdienstbearbeitern.
      Nürnberg: Der Rentner Josef SUTER beobachtete am 18.4.1945 von seinem Fenster aus, wie SS-Soldaten, die vorher in der Lederer Brauerei gefangengenommen worden waren, auf den israelitischen Friedhof geführt und dort erschossen wurden. Er gibt keine genaue Zahl an.
      Quelle:
      Polizeiprotokoll vom 13.12.1945 in Nürnberg.
      Pfaffenhofen: Die Amerikaner ließen im April 1945 15 Gefangene vor ihren Panzern hergehen. Am Ortsausgang schossen sie sämtliche Soldaten nieder.
      Quelle:
      Regensburger Woche vom 23.8.1956 und Schreiben der Gemeinde Eberstetten vom 24.11.1959. [4]
      Webling: Am 29. April 1945 erschossen US-Soldaten den Hofbesitzer FURTMAYER und 17 SS-Männer. Später wurde festgestellt, daß es sich insgesamt um 43 Soldaten gehandelt hat.
      Quelle:
      Die englische Zeitschrift »After the Battle« Nr. 27, 1980.
      Oberpframmern: Am 1.5.1945 gerieten acht versprengte SS-Männer und Gendarmeriebeamte aus Glonn in Gefangenschaft. Am Ortsrand mußten sie auf Befehl eines angetrunkenen US-Offiziers Gruben ausheben und wurden anschließend mit Genickschuß getötet.
      Quelle:
      Der evangelische Geistliche Dr. Wilhelm FELDNER. Vorgang liegt unter Az, 9250/6 21 109/65 beim Bundesminister der Justiz.
      Einen weiteren ähnlichen Fall berichtet der Ritterkreuzträger der Luftwaffe Major Klaus HÄBERLEN. Er war in Oberbayern in US-Gefangenschaft geraten:
      »Am Morgen mußten alle Gefangenen antreten, wobei wir erleben mußten, wie zwei blutjunge Waffen-SS-Kameraden entdeckt und sofort durch zwei GIs in ein Wäldchen hinter der Scheune gezerrt wurden. Kurz darauf fielen zwei Schüsse, die beiden Amis kamen alleine zurück. Diese beiden Jungen wurden ohne ein ordentliches Gerichtsverfahren ermordet.«
      Hätten sich deutsche Soldaten derartiger Kriegsverbrechen schuldig gemacht, wären sie nach Kriegsende zur Rechenschaft gezogen und, wenn überführt, in der ersten Nachkriegszeit mit der Todesstrafe belegt worden.

      Quelle: "Kriegsverbrechen"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Multi-Kulti"" geschrieben. 19.01.2018

      Frankreich: Vom Multi-Kulti-Traum zur Warnung für Europa
      Asiatische Einwanderer haben sich in Ungarn verdoppelt

      Laut 24.hu hat sich die Zahl der asiatischen Bevölkerung in Ungarn in den letzten 10 Jahren verdoppelt. Besonders viele Chinesen kamen seit 2013 an, vor allem dank des Residency-Bond-Programms von Viktor Orbán.
      Die Ungarische Statistikzentrale (KSH) gibt an, dass im Jahr 2017 151.132 Menschen in Ungarn lebten, die keine Bioungarn waren. Im Jahr 2011 waren es 206.000. Die meisten Migranten sind heute noch Europäer, fast 100.000 von ihnen kamen aus anderen Teilen des Kontinents. Rumänien führt weiterhin das Diagramm an, aber die Zahl der in Ungarn lebenden rumänischen Bürger ist von 68.000 auf 24.000 zurückgegangen. Ukrainer zeigen eine ähnliche Tendenz, da ihre Zahl seit 2007 von 15.000 auf knapp 6.000 gesunken ist.
      Die bemerkenswerteste Tendenz ist mit den Chinesen verbunden, die ihre Zahl von 9.000 auf 19.000 erhöhten. Die Zahl der Syrer und Japaner nimmt zu, während die Zahl der Israelis und Mongolen leicht zurückging. Wahrscheinlich spielte dabei die Residency Bond eine Rolle. Die Bindung hatte in letzter Zeit aufgehört zu existieren und Antal Rogán stellte im Dezember fest, dass es in Ungarn keine Personen mit dieser Anleihe gibt.
      Nach Angaben des Einwanderungs- und Asylamtes bot das Programm seit 2013 mehr als 20.000 Migranten die Möglichkeit, sich in Ungarn niederzulassen. 6.585 Ausländer nahmen an dem Programm teil und weitere 13.300 erhielten die Genehmigung aufgrund der Familienzusammenführung.

      Quelle: "Frankreich-Ungarn"
      Die amerikanische Leimrute – Wilson’s „Vierzehn Punkte“ (p.b. Maria Lourdes)
      Der 8. Januar vor hundert Jahren war von schicksalhafter Bedeutung für Deutschland und Österreich-Ungarn.
      Es war jener Tag, an dem der amerikanische Präsident Wilson seine berüchtigten „Vierzehn Punkte“ für einen möglichen Frieden in Europa im amerikanischen Kongress verkündete. Die Folgen für die Weltgemeinschaft sind bis heute spürbar.
      Wurden wir – im wahrsten Sinne des Wortes – geleimt?


      (Als 14-Punkte-Programm werden die Grundzüge einer Friedensordnung für das vom Ersten Weltkrieg erschütterte Europa bezeichnet, die der amerikanische Präsident Woodrow Wilson am 8. Januar 1918 in einer programmatischen Rede vor beiden Häusern des US-Kongresses umriss. Lange Zeit galt es als ausgemacht, dass das deutsche Kaiserreich wegen seiner Großmachtträume die Hauptverantwortung am Ausbruch des Ersten Weltkriegs trug. Das jedoch ist zu kurz gegriffen.)
      Dass die „Vierzehn Punkte“ eine derart große Wirkung unter den europäischen Kriegsparteien entfalteten, vor allem in Österreich-Ungarn und dem Deutschen Reich, war schon verwunderlich. Selbst aus heutiger Distanz, denn die Vereinigten Staaten waren am 6. April 1917, also rund neun neun Monate zuvor, auf Seiten der Alliierten in den Krieg eingetreten – und das, obwohl sie sich bei Kriegsbeginn noch neutral erklärt hatten.
      Es ist historisch unbestritten, dass die Wahrscheinlichkeit seinerzeit hoch war, die Mittelmächte könnten in dem mörderischen Ringen den Sieg davontragen. Aus amerikanischer Sicht musste das unter allen Umständen verhindert werden.
      Dafür gab es zwei gravierende Gründe, und der ehemalige Stratfor-Chef George Friedman hat vor wenigen Jahren einen ausschlaggebenden dritten Aspekt hinzugefügt:
      Der erste Aspekt war naheliegend, denn bei einem Sieg der Mittelmächte, und damit einer Niederlage Frankreichs und Großbritanniens, wären die gewaltigen Kriegskredite, welche die USA den beiden europäischen Staaten gewährt hatten, nicht zurückgezahlt worden. Das wiederum hätte einen Zusammenbruch der Vereinigten Staaten bedeuten können. Daneben waren die USA im Jahre 1917 „kriegsfähig“ gemacht worden gegenüber den kontinentalen Staaten Österreich-Ungarn sowie dem Deutschen Reich. Anders bei Kriegsausbruch 1914, als noch weite Teile der in den USA lebenden Juden auf der Seite der Mittelmächte standen.
      Das Sykes-Picot-Abkommen des Jahres 1916 und die darin in Aussicht gestellte Möglichkeit einer „jüdischen Heimstatt im osmanischen Palästina“ hatten das Stimmungsgefüge verändert. Das Deutsche Reich hielt zu seinem Bündnispartner und die jüdische Weltgemeinschaft wusste fortan, wofür es sich einzusetzen lohnte.
      Wilsons Vierzehn Punkte sollten ihren Zweck erfüllen…
      …doch anders als es diejenigen erwartet hatten, die keinen Sinn mehr in einer Fortsetzung des Krieges sahen.
      Erst nach dem Ukraine-Putsch 2014, und damit zeitgleich zum einhundertjährigen Gedenken an den Beginn des Ersten Weltkrieges, fiel es vielen wie die berühmten Schuppen von den Augen: In Chicago, einem unheilvollen Platz für alle gegen Österreich-Ungarn und das Deutschen Reich geschmiedetem Konzepte seit gut 150 Jahren, machte oben erwähnter Friedman die Entwicklung unter globalstrategischen Aspekten nachvollziehbar.
      Ein Sieg der Mittelmächte während des Ersten Weltkrieges wäre der strategischen Absicht der Vereinigten Staaten zuwidergelaufen. Diese bestand darin, eine gedeihliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland auf Dauer zu verhindern. Dieses Ziel – und der damit verbundene amerikanische Einfluss auf dem europäischen Kontinent – sollte aufrechterhalten werden, koste es, was es wolle.
      So atmeten weite Teile Europas, die vom hohen Blutzoll eines endlos erscheinenden Krieges betroffen waren, förmlich auf, als der amerikanische Präsident Ziele für einen möglichen Friedensschluss in Europa formulierte. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker zählte ebenso dazu wie der Verzicht auf Gebietsabtretungen und die Handelsfreiheit, auch zur See. Wilsons Vierzehn Punkte sollten ihren Zweck erfüllen, doch anders als es diejenigen erwartet hatten, die keinen Sinn mehr in einer Fortsetzung des Krieges sahen …


      Ein Blick auf das Gesamtbild ist nötig
      Man muss einen Blick auf das Gesamtbild der damaligen Entwicklung werfen, um ein Verständnis von den Kriegsgründen und -motiven zu erlangen, die zum Teil bis ins Heute wirken. Wer weiß denn noch, dass das kaiserliche Deutschland einen Berufsrevolutionär namens Lenin in Marsch setzte, um Russland als Kriegspartei von innen heraus in die Knie zu zwingen?
      Aus den Köpfen der meisten verschwand auch, dass aus den Vereinigten Staaten zeitgleich ein anderer russischer Berufsrevolutionär gen Russland in Marsch gesetzt worden war. Welches von den USA für Russland vorgesehene Ziel sollte Trotzki, um den es sich dabei handelte, eigentlich umsetzen? Oder diejenigen wenigen Aufwiegler unter den gut einhunderttausend auf den Frieden hoffenden Menschen, die eine öffentliche Kundgebung in München kurzerhand zum Umsturz nutzten, wenige Tage vor dem Waffenstillstand im November 1918?
      Die Hoffnung, die Präsident Wilson wie eine Leimrute ausgelegt hatte, brachte für Deutschland millionenfache Opfer, als man die Waffen schon gestreckt hatte, davon eine gute Million Toter und Millionen Kinder, die auf den Straßen zu Greisen mutierten.
      Hinter den Vierzehn Punkten des amerikanischen Präsidenten versteckte sich die englische Hungerblockade, die bis in den Sommer 1919 mit dem Ziel über das wehrlose Deutschland verhängt worden war, der „deutschen Rasse“ den Garaus zu machen. So ließ sich jedenfalls nach den vorliegenden Quellen der Gründer der internationalen Pfadfinder-Bewegung, Baden-Powell, öffentlich vernehmen.
      Moskau – das heutige Karthago
      Es war der aus der Geschichte bekannte Ruf, nach dem „Karthago“ zerstört werden muss. Heute ist dieser Ruf wieder gegenwärtig, diesmal Richtung Moskau. Seinerzeit war es an Perfidie nicht zu überbieten, und auch heute ist das nicht viel anders.
      Der Commonwealth-Bürger und begnadete Historiker Christopher Clark hat es in seinem wegweisenden Buch über die europäischen Schlafwandler versucht aufzudröseln: Die Verantwortung für die Urkatastrophe des vergangenen Jahrhunderts wurde so geschickt auf alle möglichen Schultern verteilt, dass niemand versucht war, sie dort zu verorten, wo angelsächsische „Hütchen-Spieler“ sie festgemacht hatten: auf den britischen Inseln.
      Für den Verlauf der europäischen Geschichte seit dem Wiener Kongress des Jahres 1814 musste man den britischen Drahtziehern des Ersten Weltkrieges schon zugestehen, dass sie mit dem diplomatischen Konstrukt, welches zum Ersten Weltkrieg führte, die britische Politik gegen eine beim Wiener Kongress vorgeschlagene europäische Friedensordnung in Form der „Heiligen Allianz“ konsequent zu Ende gedacht hatten.
      Wie wäre es mit einem Funken politischen Anstands?

      Sollte uns der klägliche Rest an politischem Anstand hierzulande nicht gebieten, die Staatsräson auch einmal gegenüber unserem großen östlichen Nachbarn zu bemühen anstatt sich erneut vor dessen Grenze in Stellung zu bringen? Solange musste der amerikanische Militärattaché in Berlin Anfang der Zwanziger-Jahre nicht warten, als er dem seinerzeit in Deutschland fast völlig unbekannten „Herrn Hitler“ finanziell so unter die Arme griff, dass sich der Bekanntheitsgrad mit schrecklichen Folgen für Deutschland und die Welt steigern konnte.
      Unter anderem mit der Katastrophe von „Stalingrad“ wurde in diesem zielgerichteten Denken der Sinn der ursprünglichen Aufbaufinanzierung Hitlers final deutlich, weil dadurch die Beziehungen zwischen Deutschen und Russen nachhaltig zerstört wurden. Daran muss alleine schon deshalb erinnert werden, weil nicht nur die „sechste Armee“ in dieser Stadt vor 75 Jahren ihr Ende fand.
      Unsere Nachbarvölker im Osten, die von uns bereits gut 130 Jahre unter dem französischen Kaiser Napoleon verheert worden waren, mussten für die Abwehr des vom nationalsozialistischen Deutschen Reich ausgehenden Angriffs einen unvorstellbaren Blutzoll erbringen. Sie forderten dafür nichts ein. Im Gegenteil, es war die Sowjetunion, welche die Grundlage für die deutsche Wiedervereinigung geschaffen und das Ende des Kalten Krieges ermöglicht hatte. Seither verfolgt der Kreml uns gegenüber eine Politik der erhofften guten Nachbarschaft.
      Und was tun wir? Es mag die Weisung aus Washington sein, den Russen die kalte Schulter zu zeigen. Aber es ist unsere Regierung, und es sind spezielle Teile der deutschen Gesellschaft, die gegenüber Moskau noch nicht einmal eine Grundlage der europäischen Kulturgeschichte gelten lassen wollen. Danach ist es das mindeste, auch die andere Seite zu hören.
      Stattdessen wird Russland weisungsgemäß mit persönlichem Boykott und Sanktionen ohne Ende überzogen, selbst ohne Rücksicht darauf, ob die eigene Wirtschaft nachhaltigen Schaden nimmt. Sollte uns der klägliche Rest an politischem Anstand hierzulande nicht vielmehr gebieten, nach der Leidensgeschichte des vergangenen Jahrhunderts die Staatsräson auch einmal gegenüber unserem großen östlichen Nachbarn zu bemühen anstatt sich erneut vor dessen Grenze in Stellung zu bringen?
      Wenn „Geschichten“ die Zukunft bestimmen
      Die Erinnerung an die Geschehnisse zwischen dem 8. Januar 1918, dem Waffenstillstand am 9. November 1918, der deutschen Unterschrift unter dem Diktat von Versailles am 28. Juni 1919 und den sogenannten „Pariser Vorortverträgen“ für die Hinterlassenschaft der Habsburger Monarchie ab dem 10. September 1918 mit Deutschösterreich, werden die vor uns liegende Zeit bestimmen.
      Medienproduktionen sind angekündigt und nach allen Erfahrungen der letzten Jahrzehnte wird versucht werden, dem deutschen Volk die alliierte Siegersicht der Geschichte auch für die Zukunft überzustülpen. Die Vorboten sind schon auszumachen. Dafür garantieren eigentlich schon das politisch-publizistische Umfeld der Produktionsstandorte oder die Sender, die derartige Werke anschließend senden.
      Wenn man ein Jahresprogramm aller deutschen Rundfunk- und Fernsehanstalten betrachtet, muss es spätestens am 8. Mai 1945 eine geheime Kapitulationsbedingung gegeben haben. Anders ist nicht zu verstehen, wenn tagaus und tagein das Haus Windsor in allen Facetten rauf und runtergenudelt wird.
      Wer sich in Deutschland ein Bild von Monarchie und Militarismus machen will, muss beim NDR dauerabonniert sein, was die Endlosschleife über das britische Könighaus anbetrifft. Vergeblich hofft man darauf, deutsche Geschichte und Gegenwart mit einem vergleichbaren Sendeplatz ausgestattet zu sehen. Von vergleichbar wohlwollender Berichterstattung mag man noch nicht einmal träumen.
      Deutsche Stiftungen fördern jene, die sich der angelsächsischen Weltsicht unterwerfen und damit uns alle als Staatsbürger mit Anrecht auf eine eigene, wahrhaftig erzählte Geschichte in Schach halten.

      Unter diesen Vorzeichen verwundert es nicht, dass britische Historiker in Deutschland die Deutungshoheit über die jüngere Geschichte unseres Landes und Europas erlangt haben. Man schmückt sich in Deutschland geradezu mit denen, deren wichtige Aufgabe darin zu bestehen scheint, die Sicht der Geschichte derjenigen zu perpetuieren, welche den Rahmen für die Katastrophen des vergangenen Jahrhunderts wesentlich gezimmert hatten.
      Allerdings haben die weltpolitischen Auseinandersetzungen in den letzten Jahren eine gravierende Folge für diese Historiendominanz von der Insel: In dem Maße, wie die Spannungen in Europa wieder zunehmen, werden die Archive geöffnet, um größeren Aufschluss über die geschichtlichen Geschehnisse und zeitgleich die aktuelle Einflussnahme zu gewinnen. Vieles spricht dafür, dass eine neue Offenheit für die historischen Abläufe gerade uns Deutschen im Visier hat.
      Angelsächsische Deutungshoheit
      Gibt es auch deutsche Historiker mit jener Wirkung, die angelsächsische Zunftgenossen zweifellos haben? Fehlanzeige wäre das falsche Wort und nicht angebracht. Aber als Zeitzeuge hat man nicht den Eindruck, dass sich prominente Mitglieder der hiesigen historischen Zunft in die Bresche schlagen, wenn es um eine umfassende Beurteilung jener Zeitepoche handelt, die heute noch die Politik bestimmt.
      Deutsche Stiftungen fördern jene, die sich der angelsächsischen Weltsicht unterwerfen und damit uns alle als Staatsbürger mit Anrecht auf eine eigene, wahrhaftig erzählte Geschichte in Schach halten. Dazu haben deutsche Historiker, die sich konform zu Fritz Fischers These von der deutschen Alleinschuld mit dem Ersten Weltkrieg, seiner Vorgeschichte und den Konsequenzen beschäftigt haben, maßgeblich beigetragen.
      Bis heute herrscht der Eindruck vor, dass ihre Deutung der jüngeren Geschichte davon bestimmt gewesen ist, zwischen ihrer jeweiligen Rolle in der Herrschaftszeit der NSDAP und den erwartbaren Konsequenzen eine möglichst große Distanz zu legen. Das ist ein Phänomen, das generell in der deutschen Publizistik der Nachkriegsjahre festzustellen ist.
      Die alliierte Weltsicht fand bei denen die größte publizistische Unterstützung, die hohe und höchste Positionen im NS-Unterdrückungs-Apparat hatten oder ihre Väter ehedem in solchen Rängen wussten.
      Macron und Trump zeigen in Paris die Aktualität des Vergangenen
      Sind der 8. Januar 1918 und die Folgedaten eine Angelegenheit der Vergangenheit, aus dem „politischen Gestern“? Weit gefehlt, wie der Besuch des amerikanischen Präsidenten Trump auf Einladung seines französischen Präsidialkollegen zum 14. Juli 2017 in Paris zeigen sollte. Denn dieser Staatsbesuch fiel aus dem gewohnten Rahmen.
      Er galt dem Kriegsbeitritt der USA an der Seite Frankreichs und Großbritanniens, um einen damals sich abzeichnenden Sieg Österreich-Ungarns und des kaiserlichen Deutschland zu verhindern. Über die weiteren Motive – Stichwort Kriegskredite – habe ich oben schon gesprochen. Weshalb fiel die Pariser Veranstaltung aus dem Rahmen?
      Es war in den zurückliegenden Jahrzehnten so etwas wie ein guter europäischer Brauch geworden, über die damaligen Gräben sich durch die Anwesenheit der Repräsentanten der ehemaligen Kriegsgegner die Hände zu reichen. Das war bis dahin in Frankreich so, und das war es auch für Russland.
      Sichtbar wich der französische Präsident Macron von dieser versöhnlichen Geste ab, auch wenn sie vor dem geschichtlichen Hintergrund mehr als angebracht gewesen wäre. Warum eigentlich? Um wenige Wochen später eine Rede über die Weiterentwicklung Europas der Europäischen Union zu halten? In welchem Geiste eigentlich?
      Abgesehen von der Frage, ob es nicht an der Zeit sein würde, mit singulären Entscheidungen Schluss zu machen. Mit Entscheidungen, durch die die Grundlage für die Europäische Union in den Augen der Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zerstört wird.
      Es gilt das gebrochene Wort

      Die Vierzehn Punkte Wilsons und die westlichen Erklärungen 1990 kann man unter ein Motto stellen: Es gilt das gebrochene Wort.
      Ist der 8. Januar 1918 nichtsdestotrotz eine Angelegenheit der Vergangenheit? Eine Kriegslist eben, um die Gegner aufs Glatteis zu führen und sein Ziel auf kürzerem Weg zu erreichen?
      Sicher, man zog sich rechtzeitig aus den Verhandlungen zum Versailler Diktat zurück und überlies das den Erben Napoleons, der Europa seinerzeit nachhaltig in den Ruin getrieben hatte. Vergessen ist allerdings, dass man die amerikanischen „Kriegsschuldspezialisten“ in Schlüsselpositionen für die Veranstaltung in Versailles zurückließ, um gegen jede historische Wahrheit und Tatsache eine deutsche und österreich-ungarische Alleinschuld an diesem mörderischen Krieg festschreiben zu können.
      Vor wenigen Jahren hatte Deutschland die daraus aufgezwungenen Verpflichtungen auf Heller und Pfennig zurückgezahlt. Also doch der berühmte Schnee von gestern? Mitnichten, wie das Ende des Kalten Krieges, die Umstände der deutschen Wiedervereinigung mit dem gemeinsamen Verständnis über die fortdauernde Begrenzung der NATO und der heutige Aufmarsch des gesamten Westens gegen Russland erneut zeigen.
      Die Vierzehn Punkte Wilsons und die westlichen Erklärungen 1990 kann man unter ein Motto stellen: Es gilt das gebrochene Wort. Es wurde in der Zeit nach 1945 wieder und wieder betont, dass der Schlüssel für die Wiedervereinigung und das Ende der europäischen Spaltung in Moskau liege.
      Moskau hat uns diesen Schlüssel ausgehändigt und damit die Erwartung auf gut-nachbarschaftliche Beziehungen und ein „gemeinsames Haus Europa“ verbunden. Die Geschäftsgrundlage war, die NATO nicht über die deutsche Ostgrenze hinaus auszudehnen. Die Erfahrungen, die Deutschland 1918 und in den Folgejahren machen musste, sind die Erfahrungen Russlands nach 1990.

      Quelle: "amerikanische Leimrute"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Global"" geschrieben. 19.01.2018

      Europa: Wo ist die Diplomatie der Wahrheit? - Hat sich Europa nicht in den letzten Jahrzehnten dramatisch verändert?
      Nur oberflächlich. Nehmen wir etwa den französischen Präsidenten Emanuel Macron. Jeder dachte, er würde der neue Führer Europas werden. Er war der Kandidat, der unter dem Banner der Europäischen Union die extreme Rechte in Frankreich besiegt hat. Viele nahmen an, seine Präsidentschaft signalisiere die Wiedergeburt Europas unter einem sehr jungen, sehr starken, sehr westlich eingestelltem Führer – einer der nicht antiamerikanisch und antiisraelisch wäre.
      Doch schauen Sie, was seit seiner Wahl passiert ist. Angesicht der globalen Realitäten, darunter Irans Imperialismus und Streben nach Atomwaffen, hat Macron es nicht nur versäumt, die besagten Träume wahrzumachen; das Grösste, wozu er in der Lage war, ist, das Erbe desselben alten Europa zu vertreten, wie es immer war.

      Als Washington, Jerusalem und Riad auf die Proteste gegen das iranische Regime antworteten, sagte Macron: "Die offizielle Linie, die von den Vereinigten Staaten, Israel und Saudi-Arabien verfolgt wird, die in vielerlei Hinsicht unsere Verbündeten sind, ist beinahe eine, die uns in den Krieg führt." Unterdessen hat der französische UN-Botschafter Francois Delattre im Sicherheitsrat beschämenderweise gesagt, die Ereignisse im Iran "stellen keine Bedrohung für den internationalen Frieden und die Sicherheit dar", darum solle die Krise nicht "für persönliche Ziele ausgenutzt" werden.
      Macron rief zu derselben alten gescheiterten Politik des Appeasement auf: mit dem Iran einen "permanenten Dialog" abzuhalten, damit man nicht riskiere, einen "Konflikt von extremer Brutalität" zu entfachen und die "'Achse des Bösen' wiederzuerrichten".
      Die Implikation ist, dass jene, die sich den Ayatollahs widersetzen, sich schuldig machen, einen Krieg anzuzetteln. Das ist bodenlos. Es ist Teheran, das Terrorismus verbreitet, nukleare Kapazitäten aufbaut und Kriege in aller Welt anfacht. Es ist Teheran, das grosse Flüchtlingsströme aus sunnitischen und halbsunnitischen Staaten – wie unter anderen Irak, Jemen, Syrien – verursacht hat, Flüchtlinge, die nach Europa fliehen, um den Ländern zu entkommen, die die Schiiten zu übernehmen versuchen.

      Es ist einfach nicht wahr, dass Europa in dieser Situation interesselos wäre; das extreme Mass der Furcht vor der mutigen Revolution gegen das repressive islamistische Regime, die sich im Iran anbahnt, ist überraschend. In der Theorie sollte eine solche Krise des Regimes in Teheran den Wünschen der Europäer entgegenkommen; Europa könnte sogar von einer Reduzierung der Einwanderung profitieren. Darüber hinaus prahlt Europa damit, wie es sich für Menschen- und Bürgerrechte einsetze, während der Iran ein Land ist, wo Frauen gesteinigt, Homosexuelle gehängt und Dissidenten eingesperrt, gefoltert und hingerichtet werden.
      1959 hat Europa in Strassburg ein ganzes Gericht zum Schutz der Menschenrechte gegründet. Europa sollte sehr glücklich über den Aufstand gegen das iranische Regime sein. Doch so benimmt es sich nicht.
      Im Gegenteil: Die EU-Aussenbeauftragte Federica Mogherini benutzt in ihrer Presseerklärung zu den Protesten sowohl die Sprache des Appeasement als auch die falscher moralischer Äquidistanz. Sie sagt: "Wir stehen in Verbindung mit den iranischen Behörden. Im Geiste der Ehrlichkeit und des Respekts, worauf unsere Beziehung basiert, erwarten wir von allen Beteiligten, dass sie von Gewalt absehen."

      Wenn, wie Sie sagen, es nicht in Europas Interesse liegt, einen vom Iran unterstützten schiitischen Imperialismus zu ermöglichen, weil dieser zu einer Flut von sunnitischen Flüchtlingen geführt hat, warum hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel auf den Zustrom von Migranten und Asylsuchenden mit dem Anpreisen der "Wir-schaffen-das"-Politik reagiert – einer Phrase, von der sie letztes Jahr sagte, sie habe beschlossen, darauf zu verzichten, sie weiterhin zu benutzen, weil sie eine Welle der Kritik provoziert hatte?
      Deutschland hat wahrscheinlich mehr Schuldgefühle als jedes andere EU-Land, und zu Recht, wegen seiner Verantwortung für den schlimmsten Massenmord in der Menschheitsgeschichte. Es ist kein Zufall, dass Merkel den Slogan "Yes, we can" nachgeahmt hat, den der frühere US-Präsident Barack Obama 2008 berühmt gemacht hatte – denn Obama benahm sich nicht nur wie ein europäischer Führer, sondern drängte Europa dazu, noch europäischer zu sein. Manchmal agierte er, als würde er sich wünschen, selbst ein Europäer zu sein. Er war antiamerikanisch und antiisraelisch, so, wie Europa es von jeher war. Noch bedeutsamer war, dass Obama Europa von der grossen Bürde befreite, den Vereinigten Staaten dankbar sein zu müssen – dem Land, dass Europa während des Zweiten Weltkriegs gerettet hat. Darüber hinaus war seine Grundbotschaft, dass Amerika aufhören müsse, sich gegenüber anderen Ländern besser zu fühlen.
      Wie reagieren die Europäer auf Trump?
      Sie sind von ihm entsetzt.
      Sind sie entsetzt, weil er verlangt hat, dass die NATO-Mitglieder ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen?
      Das reicht viel tiefer; es ist beinahe anthropologischer Natur. In Europa gibt es eine Art aristokratischen Snobismus, der nicht tolerieren kann, was er als Trumps Vulgarität wahrnimmt. Als Trump der UNO sagte, sie könne nicht amerikanisches Geld nehmen und "dann im Sicherheitsrat gegen uns stimmen", da schnappte Europa nach Luft und sagte: "Oh, Geld, was für ein scheussliches Wort. Es ist so schrecklich, diesem Geschäftsmann zuzuhören, der kein Politiker ist und alles auf Geld reduziert. Das ist schlichte Erpressung." Dieses Verhalten ist natürlich zutiefst heuchlerisch, weil Geld bei Europas Haltung und Politik immer eine Schlüsselrolle spielt – nicht zuletzt, wenn es lieber mit dem iranischen Regime Geschäfte macht, als die Forderungen des iranischen Volkes nach Freiheit zu hören. Die Europäer behaupten, sie würden Politiker verachten; diese halten sie für korrupt, ignorant und ineffizient. Immer, wenn in Europa Wahlen abgehalten werden, versuchen alle politischen Parteien, möglichst viele Kandidaten aus dem Unternehmertum zu gewinnen, weil Geschäftsleute als Personen angesehen werden, denen es mit der Zivilgesellschaft ernst ist und die sich mit dem, was sie beruflich machen, auskennen. Der Anti-Trump-Snobismus ist – wie Macrons Verhalten – Teil einer reaktionären Geisteshaltung, die sowohl für das alte wie für das neue Europa charakteristisch ist.
      Wie manifestiert sich diese Geisteshaltung in Europas Haltung gegenüber dem Nahen Osten?

      Das "Lawrence-von-Arabien"-Syndrom geht auf das Alte Europa zurück. Es ist der Snobismus von Leuten, die sich in exotische Kulturen verliebt haben. Es gibt einen Romantizismus um den Nahen Osten herum, er wird mit fliegenden Teppichen und Wunderlampen assoziiert. Doch zu diesem Romantizismus gesellt sich auch Furcht – Furcht vor dem, was der grosse Historiker Bernard Lewis die "ersten Meuchelmörder" genannt hat, einfallende Islamisten, die den Leuten die Kehlen aufschlitzen. Es gibt im Italienischen ein geflügeltes Wort, das diese Furcht beschreibt: "Mamma, li Turchi" – Mama, die Türken kommen". Das bezieht sich auf die Osmanen, aber wird auch heute noch benutzt, um die Furcht vor den "Barbaren" zu beschreiben, die ankommen, um brutale Morde zu begehen. Diese Furcht hat dazu geführt, dass die europäischen Staaten versuchten, mit den Terrorgruppen Geschäfte zu machen. In den frühen 1980er Jahren etwa schmiedeten italienische Regierungspolitiker einen geheimen Pakt mit palästinensischen Terroristen, der nicht nur in Zusammenarbeit gipfelte, sondern in einer Serie tödlicher Anschläge: dem Anschlag auf die Grosse Synagoge in Rom 1985; der Entführung des italienischen Kreuzfahrtschiffs Achille Lauro 1985; und, ebenfalls 1985, den gleichzeitigen Anschlägen auf die Flughäfen von Rom und Wien.
      Neben dem Snobismus und der Angst kommen bei den Europäern Interessen hinzu, vor allem im Hinblick auf Öl. Dieses Thema ist erst rund hundert Jahre alt, als Öl erstmals eine wichtige weltweite Ware wurde und sich herausstellte, dass Länder des Nahen Ostens grosse Mengen davon besitzen.
      Dann ist da die schiere Zahl der Muslime. Wenn sich die islamischen Nationen in einem internationalen Gremium wie der UNESCO zusammentun, haben sie gemeinsam mit den Ländern der "Blockfreienbewegung" eine automatische Mehrheit. Die Sowjetunion begriff einst, dass sie, wenn sie die Dritte Welt dergestalt in ihr Lager bringen könnte, sie noch grössere Macht besässe. In der Vergangenheit war Europa angesichts dieser Mehrheit gelähmt. Das ist noch immer so, ungeachtet des Falls der Sowjetunion vor fast drei Jahrzehnten.
      Ist dies der Grund, warum Europa mit der UNESCO stimmte, als es die historische Verbindung der Juden zu Jerusalem zurückwies?

      Ja, aber es gibt einen noch stärker beunruhigenden Trend, der dafür verantwortlich ist. Es gibt abgesehen von der Feindseligkeit gegenüber Israel kein anderes Thema, das die EU vereinen kann. Die EU-Länder können sich nicht einigen, wenn es um die Wirtschaft geht; sie können sich nicht einigen, wenn es um Migration geht; sie können sich nicht über das Wesen des Islam einigen. Doch sie alle stimmen gemeinsam, um Israel zu verurteilen. Es ist ein Theater, das auf demselben Hass basiert, den zu bedauern sie nun vorgeben. Glücklicherweise könnte sich dies dank Osteuropa vielleicht bald ändern.
      Inwiefern ist Osteuropa anders?
      Osteuropa hat sowohl Hunderte von Jahren unter dem Osmanischen Reich gelebt und gelitten als auch Jahrzehnte unter dem Kommunismus. Es ist darum sowohl weniger naiv als auch frei von Schuldgefühlen. Die Osteuropäer fühlen nicht "die Bürde des weissen Mannes". Alles, was sie wollen, ist, gut und frei zu leben. Sie wollen nicht, dass Migranten eine patriarchale und oft fundamentalistische Kultur importieren, dazu Terrorismus. Viele Westeuropäer sind noch nicht einmal in der Lage, zuzugeben, dass ein Teil der Migranten Terrorismus importiert.
      Westeuropa befindet sich auch in einem Zustand des Leugnens, was das Konzept von Menschenrechten und Werten betrifft. Darum ist Paris heutzutage eine Stadt, in der Hunderttausende in Familien mit Vielehe leben. Kann man als Europäer zugeben, dass man eine polygame Familie hat? Nein, kann man nicht. Kann man zugeben, dass Frauen in Dänemark, Holland und Schweden auf der Strasse nicht sicher sind? Nein, kann man nicht. Die Einzigen, die das anerkennen und dass es seinen Ursprung im Islam hat, sind auf der Rechten, und das ist der Grund, warum die Rechte in Europa im Wachsen begriffen ist.
      Das ist heikel, weil es unter diesen Rechten Antisemiten gibt, und solche Elemente müssen verurteilt werden. Auf der anderen Seite hassen die meisten rechten Parteien nicht die Juden; im Gegenteil, die Mehrheit von ihnen unterstützt die Juden und Israel. Es ist eine Tatsache, dass die gefährlichsten Antisemiten heutzutage aus der Linken kommen, und dass der gefährlichste Antisemitismus derjenige ist, der gegen Israel gerichtet ist.
      Die Linke glaubt, es gebe keinen schlimmeren Verstoss gegen die Menschenrechte, als anderen die westliche Kultur aufzudrängen – etwas, das sie mit Kolonialismus assoziieren. Sie sagen sehr wohl, dass es beispielweise falsch ist, Frauen zu schlagen, und sie sind dafür, das Gesetz auf die anzuwenden, die es brechen. Doch wenn man zulässt, dass eine Kultur gedeiht, die Frauen absondert und verfolgt, dann führt das notwendigerweise zu vielen Ehrenmorden und anderem Verhalten, das im Westen inakzeptabel ist und überall auf der Welt inakzeptabel sein sollte.
      Trump wurde als Rassist bezeichnet, weil er den ungehinderten Reiseverkehr von acht muslimischen Ländern in die USA gestoppt hat, solange es keine Möglichkeit gibt, die von dort Einreisenden zu überprüfen. Was halten Sie von dieser Politik?
      Ich denke, diese Politik ist vernünftig, doch es ist oft unmöglich, zwischen unschuldigen Opfern, die aus den Ländern des Nahen Ostens kommen, und Terroristen zu unterscheiden. Viele der Leute kommen auf Booten nach Europa, auf der Flucht vor Verfolgung und Terrorismus. Diejenigen, die es schaffen, ohne auf See zu ertrinken, werden halbnackt an Land gebracht und in Decken gehüllt. Sie führen keine Dokumente mit sich, die die Behörden prüfen könnten. Aber was soll man mit ihnen machen? Sie ertrinken lassen?
      Das Problem ist, dass Europa im Jahr 2015, als diese Migranten anfingen, in Scharen zu kommen, erneut die Augen verschlossen und nicht daran gedacht hat, dass es nötig ist, Hilfe zu bieten, die es ihnen möglich machen würde, in ihren Herkunftsländern zu bleiben. Jetzt gibt es Versuche, den Trend, dass die Europäer einfach alle Flüchtlinge mit offenen Armen begrüssen, umzukehren, aber der Prozess ist zu langsam und es ist sehr spät, um damit anzufangen.
      Wie steht Europa zu den legalen Einwanderern oder deren Kindern, die in den Nahen Osten zurückkehren, um sich vom IS oder anderen Terrorgruppen ausbilden zu lassen, um in Europa Anschläge zu verüben?

      Das Problem hier ist der Islam, nicht die Einwanderung. "Islam" ist das Wort, das aussprechen zu lernen die Europäer beginnen müssen, wenn sie die schwierigen Dinge bewältigen wollen, die aus der ungezügelten Einwanderung – legaler und illegaler – erwachsen.
      Noch einmal zum Iran. Das Regime in Teheran bezichtigt "ausländische Feinde" – gemeint sind Amerika, Saudi-Arabien und Israel – hinter den derzeitigen Demonstrationen zu stecken.
      Das ist ebenso falsch wie lächerlich. Diese Länder senden lediglich Botschaften der Unterstützung an das iranische Volk. Es ist das genaue Gegenteil der Reaktion, die die Obama-Regierung angesichts der "Grünen Revolution von 2009" gezeigt hat, die rasch vom Regime zerschmettert wurde.
      Wie stehen die Chancen, dass der derzeitige Aufstand das Regime stürzen wird?
      Eine Revolution ist dann erfolgreich, wenn die Führer und die Sicherheitskräfte eines Landes im Innern zerrissen sind, und Teile davon anfangen, sich abzusetzen. So stürzte die Sowjetunion. Sobald die Führer geschwächt waren, liessen die Sicherheitskräfte und die Polizei sie im Stich. Im Iran sind die Revolutionsgarden und die Basij-Milizen mit dem Regime religiös, ideologisch und wirtschaftlich eng verflochten. Darum ist es schwer vorstellbar, dass es zu einer massenhaften Absetzbewegung kommt. Hier kommen wir wieder zu dem Schluss, dass der Islam das Problem ist. Er ist ein Problem auf der ganzen Welt. Wir müssen beispielsweise erkennen, dass wenn wir vom Friedensprozess zwischen Israel und den Palästinensern reden, es eigentlich um Israel und den Islam geht – der die schiere Existenz Israels ablehnt. Darum hat es bislang keinen Frieden gegeben.
      Wie erklären Sie dann die jüngste Kooperation, die es zwischen einigen arabischen und muslimischen Ländern und Israel gibt? Kann man den politischen Islam überhaupt in einer einzigen Kategorie zusammenfassen? Haben verschiedene islamische Länder nicht unterschiedliche Interessen?

      Derzeit gibt es eine starke sunnitische Allianz gegen den ausufernden schiitischen Imperialismus des Iran, der sunnitische Staaten zu natürlichen Verbündeten Amerikas und Israels macht. Doch Bündnisse im Nahen Osten können kurzlebig sein. Heute hat Ägypten ein Interesse daran, ein starker Verbündeter des Westens zu sein. Doch just bevor Präsident Abdel Fattah el-Sisi an die Macht kam, gab es in Kairo eine Regierung der Muslimbruderschaft, und wer weiss, was danach kommt?
      Dasselbe könnte man über die Vereinigten Staaten sagen. Bevor Trump Präsident wurde, war Obama acht Jahre lang im Amt, und niemand wusste, wie lange die Regierung sich würde halten können.
      Die beiden Fälle sind nicht vergleichbar. In Amerika bleiben die Regeln dieselben, egal, wer Präsident wird. In Ägypten und dem Rest des Nahen Ostens ändern sich die Regeln mit jeder Machtveränderung.
      Warum würde dann ein Sturz des iranischen Regimes überhaupt einen Unterschied machen? Schliesslich wird Russland heute von Wladimir Putin regiert, einem KGB-Offizier und prominenten Mitglied des alten sowjetischen Regimes.
      Für gewöhnlich geht ein Regime, wenn es gestürzt wird, zusammen mit den Hauptwerten unter, die es repräsentiert. Das gilt vor allem, wenn wir über den Iran reden, der muslimisch, aber nicht arabisch ist, und eine reiche historische persische Tradition hat, darunter den Zoroastrismus.
      Welches Szenario können Sie sich für den Iran ausmalen?
      Allgemein gesprochen, was die Welt heute braucht ist eine Diplomatie der Wahrheit. Das ist es, worin Netanjahu so gut ist, der mutig den US-Kongress und die UNO vor dem Atomabkommen mit dem Iran gewarnt hat, Obamas Zorn zum Trotz.
      Die internationalen Beziehungen basieren auf zu vielen Lügen. Darunter sind der "Dialog" zwischen Religionen, um dem islamistischen Terrorismus etwas entgegenzusetzen; die falsche Annahme von "friedlichen Absichten" der Palästinenser; die Ansicht, die Türkei sei eine "Brücke" zur muslimischen Welt; die lächerliche Idee, dass der iranische Präsident Hassan Ruhani ein "Moderater" sei; der Glaube an ein "geeintes Europa" als der Zukunft des alten Kontinents; und das Vertrauen in die UNO als einem Schiedsrichter in internationalen Angelegenheiten. Eine Politik, die auf diesen Lügen fusst, ist nicht nur fruchtlos, sondern gefährlich.
      Nur die Diplomatie der Wahrheit, die von Trump und seiner UN-Botschafterin Nikki Haley eingeleitet wurde, birgt Hoffnung auf Stabilität und Frieden.

      Quelle: "Nahostkrieg?"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Vertreibung"" geschrieben. 19.01.2018

      Heute ist der Gedenktag der Vertreibung der Ungarndeutschen

      Im Januar 1946 begann die staatlich verordnete Vertreibung in die amerikanisch besetzte Zone Deutschlands (Nordwürttemberg, Nordbaden, Bayern und Hessen). Als erster Ort war Wudersch (Budaörs) bei Budapest betroffen. Die US-Militärregierung verweigerte ab dem 1. Dezember 1946 die Übernahme weiterer Transporte. In einem Bericht der Ministerpräsidenten der amerikanischen Besatzungszone von 1947 wird die Zahl der aus Ungarn aufgenommenen Deutschen auf 176.000 beziffert. Auf Ersuchen der ungarischen Regierung an die UdSSR wurde die Übernahme von weiteren 50.000 Ungarndeutschen in die sowjetische Besatzungszone Deutschlands genehmigt und ab 1947 bis Sommer 1948 gingen die Transporte dorthin. Insgesamt wurden rund 49.300 Personen in die Sowjetische Besatzungszone, darunter 46.300 nach Sachsen, vertrieben. Viele flüchteten von hier in die Westzonen, einigen gelang es, in die Heimat zurückzukehren.
      Für die Heimkehrer aus der sowjetischen Kriegsgefangenschaft dauerten die Leiden weiter an. Sie wurden 1950 zur Zwangsarbeit in Lager bei Tiszalök und Kaszincbarcika interniert. Mehr als tausend Ungarndeutsche mußten in diesen völlig von der Außenwelt abgeriegelten Schweigelagern ein Wasserkraftwerk an der Theiß und ein Chemiewerk errichten. Im August 1953 zeichnete sich Hoffnung ab, nicht zuletzt durch die Bemühungen des Vorsitzenden der ungarndeutschen Landsmannschaft, Dr. Ludwig Leber und sein Telefonat mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Imre Nagy, der damals versicherte, sich um die Angelegenheit zu kümmern. Trotzdem antwortete die Lagerleitung am 4. Oktober 1953 auf eine friedliche Kundgebung im Lager mit strengem Schießbefehl gegen die »Aufrührer«, wodurch fünf Gefangene zu Tode kamen und zahlreiche verletzt wurden. Die »Anführer« wurden zu lebenslanger Haft verurteilt. Ab November 1953 kamen die ersten Gefangenen frei. Aber erst 1955 wurden die letzten Gefangenen entlassen und zu ihren Verwandten nach Deutschland überführt. Viele trugen lebenslange körperliche und geistige Schäden davon.
      Für 1950 ergibt sich das folgende Bild: insgesamt lebten 210.000 ungarndeutsche Vertriebene außerhalb ihrer Heimat, davon 175.000 in der Bundesrepublik Deutschland, 10.000 in der DDR, 20.000 in Österreich und 5.000 in überseeischen Ländern, hauptsächlich in den USA und in Kanada. Von den in Deutschland ansässigen Vertriebenen lebten etwa 150.000 Personen in Baden-Württemberg.

      Quelle: "Gedenken-Ungarnvertreibung"
      Hinter den neuen Flüchtlingszahlen stecken alternative Fakten

      Die Realität widerspricht den Behauptungen der Willkommenskultur-Fraktion: dass nämlich gar keine Flüchtlinge mehr nach Deutschland kämen - oder so gut wie keine mehr.
      Was für ein Zufall: Am Mittwoch, als selbsternannte Sprachpolizisten den Begriff „alternative Fakten“ zum „Unwort des Jahres“ erkoren, veröffentlichte das Bundesinnenministerium alternative Fakten zum Thema Flüchtlinge. Nein, das waren keine plumpen Lügen, wie sie etwa bei den Trumps üblich sind. Es waren alternative Fakten im Vergleich zu dem, was von den Regierenden samt der sie in dieser Frage unterstützenden Willkommenskultur-Fraktion gerne verbreitet wurde: dass nämlich gar keine Flüchtlinge mehr nach Deutschland kämen – oder so gut wie keine mehr.
      Tatsächlich kamen 2017 insgesamt 186.664 „Asylsuchende“ in die Bundesrepublik. „Asylsuchende“ ist der politisch korrekte Sammelbegriff für echte Asylbewerber, für Schutzsuchende nach der Genfer Konvention und für Menschen, die Asyl sagen und Sozialstaat meinen, die also das Land, das sie künftig ernähren soll, zur Begrüßung gleich mal belügen.
      Nun hatten die Verteidiger des Willkommensrauschs von 2015 stets behauptet, die Flüchtlingskrise wäre ausgestanden. Schließlich wäre die Balkonroute dicht, auch das Mittelmeer wäre nicht mehr zu überwinden. Tatsächlich kamen im vergangenen Jahr Monat für Monat rund 15.000 Menschen. Da musste man kein Mathematikgenie sein, um für das Jahr 2017 einen Zustrom zwischen 180.000 und 200.000 vorherzusagen, was in „Tichys Einblick“ auch mit schöner Regelmäßigkeit geschah.
      Statt „keine Flüchtlinge mehr“ oder „so gut wie keine“ kamen also 186.664. Das entspricht der Bevölkerung von Großstädten wie Kassel, Hagen, Hamm oder Saarbrücken. Da sind all die Familienangehörigen, die 2017 den „Asylsuchenden“ aus früheren Jahren nachgezogen sind, noch gar nicht eingerechnet. Diese Statistik – „Asylsuchende“ plus nachziehende Familienangehörige – wird so nicht geführt. Wahrscheinlich befürchtet das Innenministerium, ein Teil dieser Zahlen könnte die Deutschen verunsichern.
      Die angeblich überwundene Flüchtlingskrise bescherte uns also einen Zuwachs in der Größenordnung einer großen Stadt. Und die Vereinbarung der potentiellen neu-alten Großkoalitionäre, jährlich „Flüchtlinge“ in der Größenordnung zwischen 180.000 und 220.000 aufzunehmen, wird uns auch in Zukunft jährlich eine neue Großstadt bescheren – mit all den damit verbundenen Kosten der Integration, den sehr hohen finanziellen und den nicht minder problematischen immateriellen.
      Die Größenordnung des Zuzugs von „Asylsuchenden“ im vergangenen Jahr wird vom Unions-Teil der noch amtierenden Bundesregierung als Erfolg gefeiert – immer noch zu hoch, wie Innenminister Lothar de Maizière es formulierte, aber deutlich weniger als 2015, dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise. Damals kamen nach offiziellen Angaben „rund“ 890.000 Menschen, wobei das Wort „rund“ verdeutlicht, dass wir immer noch nicht genau wissen, wie viele damals wirklich kamen. Wir werden es auch nie erfahren.
      Offiziell 186.664 „Asylsuchende“, das erinnert an das Jahr 2014, als die Flüchtlingskrise ihren Anfang nahm. Damals wurden – bei etwas anderer Zählweise – 203.000 „Asylsuchende“ erfasst. In dieser Zahl, die auf den gestellten Asylanträgen beruhte, steckten jedoch knapp 30.000 Folgeanträge aus den vorhergegangen Jahren. Auch wenn die Zahlen von 2014 und 2017 nicht ganz vergleichbar sind: Wir sind wieder da, wo wir 2014 schon einmal waren. Und das trotz angeblich vollständig geschlossener Balkanroute und eines angeblich unüberwindbaren Mittelmeers. Das sind die Fakten. Alternative Zahlen wird es wohl auch 2018 nicht geben.

      Quelle: "Willkommenskultur"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""13-14-02-1945"" geschrieben. 18.01.2018

      Peinlicher Kindergarten - statt Parlament

      Wie anders verlief dagegen die Vita des einstigen langjährigen PKGr-Mitglieds Hans-Christian Ströbele von den Grünen, der vor seiner politischen Karriere wegen Mißbrauchs der Anwaltsprivilegien und wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung verurteilt worden war?
      Nun haben also die Damen und Herren auf den blauen Sesseln am Donnerstag wieder Kindergarten statt Parlament geboten und sich im Gesinnungs-Sandkasten ein Fleißbienchen erschaufelt. Fein! Der demokratischen Kontrolle von Geheimdiensten nützt das nicht, aber was zählt die schon …?

      Quelle: "Kontrollgremium"
      Dresden am 13./14. Februar 1945 – Keine Tiefflieger in Dresden? (p.b. Maria Lourdes)

      (Scheiterhaufen in Dresden nach den Bombennächten – eine minutiöse Chronik eines Vergeltungsschlages gegen eine Stadt und ihre Menschen.)
      Über den alliierten Vernichtungsangriff auf Dresden am 13./14. Februar 1945 wurde in den letzten Jahrzehnten viel Verfälschendes geschrieben.
      Die Historiker sind sich heute nicht einig darin, wie hoch die Opferzahl liegen dürfte – die Stadt war in der Schlußphase des Krieges vollgestopft mit Flüchtlingen aus dem Osten, die nirgendwo registriert oder aktenkundig geworden waren. Wenn heute immer wieder die wohl unrealistische Opferzahl von 25’000 aufscheint, dann muß man wissen, daß sich diese Zahl anscheinend nur auf die – anhand von Eheringen oder Dokumenten identifizierten Opfer bezieht. Die Dunkelziffer der namenlos Verglühten, Verbrannten, Erstickten war mit Sicherheit um ein Vielfaches höher.

      Keine Tiefflieger in Dresden?
      Bereits geraume Zeit vor dem 60. Jahrestag der Ereignisse wurde Dresden erneut Zielscheibe einer Geschichtsklitterung. Der pensionierte Geschichtslehrer Helmut SCHNATZ und der Journalist Götz BERGANDER veröffentlichten im Jahre 2000 ihr Buch: „Tiefflieger über Dresden?“ in dem sie die Behauptung aufstellen, die bei den Angriffen im Februar 1945 von der Zivilbevölkerung zahlreich bezeugten Tieffliegerangriffe amerikanischer Jagdflieger habe es in Wirklichkeit nicht gegeben.
      Als die beiden Autoren ihr Buch in Dresden öffentlich vorstellten, war der Unmut verständlicherweise groß. Denn Hunderte, ja Tausende von Zivilisten, schon ausgebombt und auf der Flucht vor der Brandhölle, erinnerten sich noch gut daran, was sie seinerzeit erlebten. Sie alle sahen sich nun von den beiden Autoren brüskiert.
      In dasselbe Horn blasen auch die teilnehmenden Historiker, die sich in der „hochkarätigen“»Historikerkommission zu den Luftangriffen auf Dresden zwischen dem 13. und 15. Februar 1945« zusammen fanden. Zentraler erster Auftrag dieser Kommission: Opferzahlen der Bombennächte. Mehr als fünf Jahre haben zwölf Wissenschaftler unter Leitung des „Weltkriegs-Experten“ Rolf-Dieter Müller vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt nach allen Regeln der Zunft gearbeitet. Wobei sich erstmal gleich die Frage stellt:
      Wer hat die hochkarätigen Historiker bezahlt?
      Letztlich – Der Steuerzahler: Die »Historikerkommission zu den Luftangriffen auf Dresden zwischen dem 13. und 15. Februar 1945« war im November 2004 durch den damaligen Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden, Ingolf Roßberg, berufen worden. Im Januar 2007 bestätigte und erweiterte der Stadtrat die Aufgabenstellung der Kommission. Es sollte geklärt werden, ob während der alliierten Luftangriffe im Februar 1945, Tiefflieger eingesetzt wurden und die Bevölkerung aus Bordwaffen beschossen wurde. Mit der Übergabe des Abschlussberichts an Oberbürgermeisterin Orosz beendete die Kommission am 17. März 2010 ihre Untersuchungen.
      Das Ergebnis zu den Tieffliegern, liest sich dann in einem Artikel „Der WELT“, wie folgt:

      „… Trotzdem kam und kommt der Mittagsangriff der Amerikaner in der Erinnerung der Dresdner Zeitzeugen nur mit einer Legende vor, den angeblichen „Menschenjagden“ auf Zivilisten durch US-Begleitjäger. Die Historikerkommission, die im Auftrag der Stadt 2010 die Luftangriffe bis ins letzte Detail analysiert hat, kam zu dem Ergebnis, dass es am 14. Februar 1945 solche Attacken im Stadtzentrum und am Elbeufer nicht gab, anders als auf dem Rückflug und über offenem Land, wo amerikanische Tiefflieger ausdrücklich „Gelegenheitsziele“ angreifen sollten…“
      Bei so einem Rückflug, über offenem Land, wäre auch Hannelore KOHL, Frau des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut KOHL, als 12jährige in Döbeln, zwischen Leipzig und Dresden, beinahe Opfer alliierter Tiefflieger geworden.
      Da stellt sich die Vernunftfrage aus alliierter Sicht: Warum nicht in Dresden auf Zivilisten schießen? Dagewesen müssen Sie ja sein, gab’s denn wirklich keine Gelegenheitsziele in Dresden?
      Tieffliegerangriffe in Dresden vielfach bezeugt und in der Fachliteratur seit Jahrzehnten unumstritten.
      Dabei sind die alliierten Tieffliegerangriffe auf flüchtende Zivilisten vielfach bezeugt und in der Fachliteratur seit Jahrzehnten unumstritten. So heißt es etwa in dem 1998 in dritter Auflage erschienenen Standardwerk »Europa im Bombenkrieg« aus der Feder des Luftkriegsexperten Maximilian CZESANY:
      »Als sich die zehntausend Überlebenden des nächtlichen Infernos, die auf die Elbwiesen und in den >Großen Garten< geflüchtet waren, endlich in Sicherheit wähnten, gerieten sie in den >dritten Schlag<. Auf die Elbwiesen hatten sich auch viele Kranke, die aus dem brennenden Johannstädter-Krankenhaus kamen, aber auch Verwundete aus den Lazaretten gerettet. Sie alle fielen nun den Bordwaffen und Bomben zum Opfer.«
      Bei dem britischen Publizisten und Historiker Alexander MCKEE (»Dresden 1945 – Das deutsche Hiroshima«) findet sich der folgende Augenzeugenbericht:
      »Während wir uns buchstäblich in das Gras einkrallten, sah ich persönlich zumindest fünf amerikanische Jabos, die aus einer Höhe von ungefähr 120 bis 150 Metern mit ihren Geschützen das Feuer gegen die Zivilbevölkerung eröffneten.«
      Solche Berichte von Augenzeugen sind Legion. Siehe zum Beispiel: Franz Kurowski, »Das Massaker von Dresden und der anglo-amerikanische Bombenterror 1944-1945« oder Hubertus Von Tobien, »Feuersturm über Dresden« und nicht zuletzt in der minutiösen Chronik von David Irving, in »Der Untergang Dresdens«.

      David Irving? ??? - Aufschrei beim Gutmenschen: - „…Das geht ja gar nicht (!!!), der ist doch… Holocaustleugner…!
      „Na ja“, sagt Maria Lourdes! Über David Irving kann man durchaus unterschiedlicher Meinung sein. Bevor man jedoch ein Zeitgeist-konform hartes Urteil fällt, sollte man sich vergegenwärtigen, dass David Irving bis weit in die 70er Jahre ein anerkannter Privatforscher in der Tradition eines Heinrich Schliemann war, der in praktisch der gesamten Presselandschaft, allen voran dem Spiegel (!!!) mit großem Respekt zitiert wurde.
      Die Verdammung David Irving’s erfolgte erst in späteren Jahren … mit der Festlegung einer neuen Staatsräson in der BRiD. Weltweit bekannt unter dem Namen: „Holocaust“. Unterstützt wird die neue Staatsräson mit dem Paragraphen § 130 StGB. Dabei wird jeder der diese „offenkundige Tatsache“ Holocaust anzweifelt oder billigt, leugnet oder auch nur verharmlost, mit bis zu fünf Jahren Haft bedroht! Übrigens: Die Abschaffung dieses Paragraphen wird inzwischen schon von so unverdächtigen Leuten wie Henryk Broder gefordert. Ob man über das Thema „Holocaust“ David Irving ernstnehmen kann, überlasse ich den Lesern…Wir sind nämlich hier bei einem komplett anderen Thema – den Bomben-Holocaust in Dresden 45′ und da nehme ich David Irving, genau wie der Spiegel einst, sehr wohl ernst!
      Sein Buch: „Der Untergang Dresdens„ galt zwanzig Jahre als unübertroffener Standard der Dresdner Bombennacht-Forschung, es lässt bis heute wissenschaftlich nicht widerlegbare Schlussfolgerungen zu, die sich fundamental von denen der Dresdner Historiker-Kommission unterscheiden. David Irving wird allerdings unter den inzwischen geänderten Vorzeichen aus rein politischen Motiven kriminalisiert.
      Politik hat üblicherweise, obwohl sie so tut als ob, kein Interesse an Wahrheit, aber für jeden, der sich wirklich ernsthaft mit der Sache beschäftigen will, sind die Erkenntnisse Irvings -gerade zu Dresden- unverändert wichtig. Sicher kann man auch bei David Irving Fehler finden, aber die Mündigkeit, die Spreu vom Weizen zu trennen kann man der interessierten Leserschaft bei Irving schon noch zutrauen.
      Objektiv betrachtet stinkt’s hier… und damit meine ich die Historiker-Kommision und ihre Ergebnisse zur Dresdner Bombennacht, die sich in ein paar Jahren, bei Bildung einer neuen Kommission -man ja hat ja neueste wissenschaftliche Tools zur Verfügung- in einen Geburtenboom umwandeln wird. Und das ist keine Beleidigung nach § 130 StGB, weil die Opfer in Dresden ja Deutsche sind, die kann man nach 130 StGB gar nicht beleidigen – die waren ja, obwohl Zivilisten „offenkundig“ Täter!
      Abermals: Wer dabei war, weiß, was er in der blutigen Schlussphase des Zweiten Weltkrieges erlebt hat. Selbst alliierte Quellen machen keinerlei Hehl daraus, dass die Piloten der Bomber-Begleitkommandos damals »freie Jagd« hatten. So heißt es beispielsweise in den 1985 in New York herausgegebenen »Bomber Command War Diaries« – also den Kriegstagebüchern des alliierten Bomber-Kommandos – mit Blick auf die amerikanischen Angriffe auf Dresden im März 1945 wörtlich:
      »Part of the American Mustang-fighter escort was ordered to strike traffic on the roads around Dresden to increase the chaos.«
      Zu deutsch:
      »Ein Teil der amerikanischen >Mustang< Jägereskorte hatte den Befehl, den Verkehr auf den Straßen um Dresden lahmzulegen, um das Chaos zu vergrößern.«
      Ist das alles erfunden oder Einbildung hysterisch gewordener Opfer? Buchautor Helmut SCHNATZ hätte es gerne so. Doch die Realität war anders, das belegen Tausende persönlicher Erinnerungsberichte und selbst die Kriegsakten des Gegners von ehedem.

      An den alliierten Tieffliegerangriffen auf die deutsche Zivilbevölkerung in Dresden und anderenorts gibt es nichts zu deuteln.
      Das Problem hegt denn auch nicht so sehr in der historischen Wahrheit, die in diesem Fall relativ klar zutage liegt, sondern in der volkspädagogischen Absicht des Historikers SCHNATZ. Denn die Tendenz seiner Thesen liegt auf politisch korrekter Linie und paßt ins Bild der etablierten Geschichtsschreibung: Während angebliche deutsche Untaten mit zunehmender zeitlicher Entfernung vom Geschehen ins Ungemessene wachsen, schrumpfen die Verbrechen der Gegner an Deutschen allmählich zur Bedeutungslosigkeit zusammen. Das ist aber ein schäbiges Spiel, das im Dresdner Fall besonders leicht zu durchschauen ist.
      Nochmal kurz zu den Opferzahlen, den ersten Auftrag der Kommission
      Gut! Wikipedia ist normal für LupoCattivoBlog-Leser keine zitierfähige Quelle. Dennoch kann man sich oft einen ersten Überblick über ein Thema verschaffen und sich bei seiner persönlichen Recherche, vor allem bei historischen Sachverhalten, sich danach der Literatur widmen und damit tiefer in die Materie einsteigen. Um es kurz zu machen – Auf Wikipedia gibt es einen Artikel namens „Einwohnerentwicklung von Dresden„. Beim Unterpunkt „Von 1850 bis 1945“ findet man eine Tabelle, in der folgendes steht.:

      17. Mai 1939: Volkszählung 629.713 Einwohner
      31. Dezember 1944: 566.738 Einwohner
      30. April 1945: 368.519 Einwohner
      13. Februar 1945: Bombardierung Dresdens offiziell 25 000 Tote – Insgesamt verlor die Stadt durch Evakuierung, Flucht, Deportationen und Luftangriffe 41,5 Prozent ihrer Bewohner (261.697 Personen).

      Mache sich hierzu jeder seine eigenen Gedanken! - Augenzeuge Prof. Dr. Egon Kunze, aus Bergisch Gladbach, stellt zu den Opferzahlen auch einiges klar:
      „… Ich möchte vor allem zur Zahl der Opfer Dresdens einiges klarstellen: Ich war damals – mit 14 Jahren – ebenfalls in Dresden, aber auf der rechtselbischen Seite. Die achttägige Feuerglut über der Stadt war kaum auszuhalten. Die Altstadt war fast zu 100 Prozent zerstört, aber das Industriegebiet und die Kasernen längs der Königsbrücker Straße Richtung Klotzsche blieben verschont. Die Zahl der Toten, die wir damals hörten, betrug 230.000 bis 250.000.
      n der Schlußaufstellung des Polizeipräsidenten von Dresden über die Angriffe vom 13. bis 15. Februar auf Dresden wurde unter anderen festgestellt: „Bis zum 20. März 1945 abends wurden 202.041 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Es ist damit zu rechnen, daß die Zahl auf 250.000 ansteigen wird…“ Quelle: Egon Kunze, »Bombenterror gegen Dresden«,

      Im Zusammenhang mit dem hier zur Debatte stehenden Thema sollte auch jedem die eindeutige Zielvorgabe seitens der Politik, für die Arbeit der Komission zur Feststellung der Opferzahlen und Tiefflieger in Dresden- ja oder nein, in dem Sinne „… daß kein Mißbrauch durch Rechtsextreme möglich ist…“ mehr als nur zu Denken geben.
      Die politische „Zurechtbiegung“ solcher Fakten allerdings ist blanker Hohn und Spott für diejenigen Menschen die damals in dieser Bombenhölle zerrissen wurden, verdampften, bis zur Unkenntlichkeit verbrannten und erst recht für diejenigen die es überlebten, denn diesen Zeitzeugen bescheinigen wir heute „erschöpft diskutiert“ ihre Unzurechnungsfähigkeit. Jeder Tote, in jedem Krieg, auf jeder Seite ist ein großes Übel, aber die pseudowissenschaftliche Relativierung von Opferzahlen solcher Metzeleien ist ein noch viel größeres Übel. Wir nennen es heute „moderne Geschichtsschreibung“. Es ist die blanke Verhöhnung der Menschheit an sich und es finden sich immer noch genügend Pseudo-Menschen die dies völlig unreflektiert mittragen und durch derlei Verharmlosung weitere Kriege begünstigen. Ohne Schuldzuweisung an Freund oder Feind, solche Debatten und das wissenschaftliche Geschachere um die Anzahl der Toten sind schlicht eine Verniedlichung des Krieges.
      Ok, genug davon, über die Opferzahl in Dresden lässt sich ewig diskutieren, die genauen Zahlen kennt keiner! Dass mit Tieffliegern der Alliierten die Zivilbevölkerung beschossen wurde, ist durch Zeitzeugen hinreichend dargelegt. Die Mär von Luftkämpfen der JaBos über Dresden mit deutschen Abfangjägern, welche die Historiker anführen, ist ein Schlag ins Gesicht dieser Zeitzeugen!
      Dresden 1945: Wer es genau wissen will, verfolge die Quellen-Verlinkungen und achte vor allem auf die Aussagen des Roten Kreuz zur Dresdner Bombennacht. Auch in den ‚Tatsachen und Legenden über den Bombenkrieg‘ in “Roosevelts scheinheiliger Krieg” von Benjamin Colby wird der Suchende fündig, sagt Maria Lourdes“!

      Quelle: "Dresden 1945"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Dreckshochland"" geschrieben. 18.01.2018

      Trump hat zu Recht mit seinen „Dreckloch“-Ausdruck Empörung ausgelöst.


      (dazu die Stellungnahme des nigerianischen Entertainers MC Chaz auf Facebook.)
      Ich bin ein Nigerianer, der in den USA lebt. Und wenn ich sagte, dass mich Trumps jüngste Bemerkung aufgeregt hat, würde ich lügen. Es geht um Veränderung, und der erste Schritt ist, zu akzeptieren: Nigeria ist in der Tat ein Drecksloch. Deshalb verstehe ich nicht, warum sich alle so aufregen.

      Die Mentalität vieler Einheimischer scheint von Fatalismus geprägt und Eigeninitiative scheint da Mangelware zu sein. Etwas Ehrgeiz, Interesse am eigenen Schicksal, Eigeninteresse, ein konstruktives Leben durch innovative Erneuerung in Wirtschaft und Kultur aus eigenem Antrieb heraus zu führen, wären wünschenswert.
      Offensichtlich mündet der eiserne Wille, Dinge selbst in die eigene Hand zu nehmen und die Zustände verbessern zu wollen, oftmals in Lethargie und Schicksalsergebenheit, welche dann auch noch mit dem Wort „So Gott will“ seine Berechtigung und Siegelung erfährt.
      Ja, jedes Land hat seine Würde und der Ausdruck „Dreckslochland“ sollte tatsächlich vermieden werden. Das sollte auch Trump endlich einmal beherzigen.
      Wenn aber die Regierungen dieser Länder es durch eigenes korruptes Verschulden nicht schaffen und auch nicht schaffen wollen, die Menschen, für die sie Verantwortung tragen sollten, sinnvoll und menschenwürdig leben zu lassen, so schafft dies Eindrücke, die dem eigenen Land nicht guttun, die für das Image eines solchen Landes schädlich sind.
      Lassen wir einen Kommentator zum Bezugsartikel zu Wort kommen:
      1950 waren viele Länder Afrikas und Südamerikas unter britischer und französischer oder spanischer Herrschaft. Diese wurden mit funktionierenden Infrastrukturen, stabilen Wirtschaftssystemen, funktionierenden Gesundheitssystemen, schlagkräftigem Millitär, einer europäisch angelehnten Justiz etc. in die Unabhängigkeit entlassen.
      Man kann es kaum glauben, aber Tansania oder Uganda standen besser da, als Korea oder Israel (nur um 2 Beispiele zu nennen). Innerhalb eines halben Menschenlebens haben Südkorea und Israel sich aus verarmten, kriegsgebeutelten Agrarländern zu Hightech-Nationen entwickelt.


      Gleichzeitig sank das Lebensniveau in den ehemaligen Kolonien, ohne das Zutun der Europäer oder des so genannten „Weißen Mannes“. Heute steht im jeden Haushalt ein Elektronikprodukt aus Südkorea oder nutzt IT-Technologie und Pharmazeutik der Israelis ohne es zu wissen. Ja, diese Länder erhalten und erhielten auch Entwicklungshilfe, aber diese wurde auch weise und klug eingesetzt und nicht wie in afrikanischen und lateinamerikanischen Ländern in private Taschen abgezweigt. Der afrikanische und südamerikanische Kontinent leidet an selbstverursachten Schäden.
      Soweit der Autor des Kommentars.
      Ohne die Richtigkeit des Inhalts des Kommentators überprüft zu haben, scheint es dieser schicksalsergebene Fatalismus zu sein, den so manche Religionen auch noch verstärkt haben und der heute noch in den Hirnen vieler Menschen aktiv ist. Christlich ist eine solche Lebenshaltung jedenfalls nicht.
      Wer den Kampf um verbesserte Lebensbedingungen erst nicht beginnt, hat schon verloren. Dem Fleiß der Helfenden steht so manches Mal die Lethargie derer gegenüber, denen zu helfen ist. Die Staaten und auch viele Menschen verlassen sich zu sehr auf Entwicklungshilfe.
      Bei aller Kriitik:
      Kinder, egal wo und wie sie aufwachsen, sind immer außen vor, stehen immer außerhalb jeglicher Kritik, weil sie an den Zuständen immer unschuldig sind und darum sind die Sternsingeraktionen immer vorbildlich, weil dort Kinder Kindern helfen.
      Diese Aktionen sind jedes Jahr mehr als zu empfehlen.

      Quelle: "Dreckslöcher-Afrika"
      Vier weitere bleierne Jahre

      Martin Schulz und der SPD geht es bei den Sondierungsverhandlungen mit der Merkel-Union wie dem traurigen Fischer in Goethes gleichnamigem Gedicht: „Halb zog sie ihn, halb sank er hin …“ Selbst harte politische Gegner erfaßt Mitleid, wie die Sozialdemokraten – eben noch auf einem ganz anderen Trichter und in 180 Grad anderer Richtung unterwegs – nun dienstbar Angela Merkel ihre vierte Kanzlerschaft ermöglichen wollen.
      Nach der markigen Ankündigung im September, in die Opposition zu gehen und sich gegen die Union endlich wieder scharf profilieren zu können, erlebte die SPD kurzzeitig eine Phase der Euphorie, die im lebenslustigen Satz von Andrea Nahles kulminierte, der CDU künftig endlich wieder „in die Fresse“ geben zu können. Nun die Kehrtwende. Martin Schulz, eben noch in der Pose des Oppositions-Rockers aufgeblüht, muß mit gerunzelter Stirn, wieder ganz unter weltpolitischer Last gebeugter Staatsmann, die Einigung in den Sondierungsverhandlungen als Super-Deal verkaufen und an seine Partei appellieren, der ewigen Kanzlerin auf dem Weg zur nochmaligen Krönung die Schleppe zu tragen.
      In der SPD knirscht es jedoch mächtig, und die jüngsten Umfragewerte, bei denen sie mit 18,5 Prozent nicht nur einen historischen Tiefststand erreicht, sondern auch der Abstand zur AfD (14 Prozent) weiter schrumpft, bedeuten keinen Rückenwind für die Parteiführung. Die Widerstände wachsen. Bahnt sich eine konzertierte Aktion von Gegnern einer neuen Kanzlerschaft Merkels über die Parteien hinweg an?
      Merkel und Schulz haben Zenit lange überschritten
      Unmittelbar nachdem FDP-Chef Lindner die Jamaika-Sondierungen hatte platzen lassen, soll Merkel geäußert haben: „Der will mich weghaben.“ Lindner sowie der CDU-Netzwerker Jens Spahn und CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt sagt man nach, an der Architektur der Post-Merkel-Ära zu arbeiten. Nur: Wer gibt den Königsmörder? Beim jüngsten „Wirtschaftsforum“ des Springer-Verlages (Welt und Bild) fehlte Merkel – „wegen der Sondierungen“. Statt dessen hielt Ungarns Staatschef und Merkel-Intimfeind Viktor Orbán im Beisein der Springer-Erbin und bisherigen Merkel-Busenfreundin Friede Springer eine Schlüsselrede. Zufall?
      Gelingt die GroKo, dann ist dies mit Merkel und Schulz die Hochzeit von Politikern, deren Zenit lange überschritten ist und die für lediglich vier weitere bleierne Jahre stehen. Unambitioniert, visionslos, Technokraten des „Weiter so“ mit verbrannten Ministern wie Heiko Maas oder Ursula von der Leyen. Viele Indizien sprechen dafür, daß der Boden erodiert, auf dem diese GroKo der Verlierer gründet, die im Bundestag nur noch über lächerliche 56 Prozent verfügt. Goethes Fischer erliegt dem Sirenenklang der Wasserfee – „und ward nicht mehr gesehn“. Will die SPD in Merkels Armen einem ähnlichen Schicksal erliegen?
      (JF 4/18)
      Ungarn geht gegen ausländische Flüchtlingshelfer vor

      BUDAPEST. Ungarn hat ein schärferes Vorgehen gegen ausländische Flüchtlingshelfer angekündigt. Die Gesetzesinitiative, die Regierungssprecher Zoltan Kovacs am Mittwoch in Budapest vorstellte, zielt vor allem auf Nichtregierungsorganisationen (NGOs) ab, die Geld aus dem Ausland erhalten und dieses zur Förderung der illegalen Einwanderung in Ungarn einsetzen.
      Solche ausländischen Spenden sollen dem Willen der Fidesz-Regierung zufolge in Zukunft mit 25 Prozent besteuert werden, berichtet Reuters. Das Gesetzespaket, das den Namen „Stoppt Soros“ trägt, beinhaltet auch eine Registrierungspflicht für NGOs, „die illegale Einwanderung unterstützen“ und die Möglichkeit, ausländische Flüchtlingshelfer leichter auszuweisen.
      Fidesz erneut auf Kurs Richtung absolute Mehrheit
      „Illegale Masseneinwanderung ist ein Problem, das Europa als ganzes betrifft – inklusive ernster Sicherheitsrisiken“, begründete Kovacs die Notwendigkeit für das Gesetz. Auf den ungarischstämmigen Multimilliardär George Soros angesprochen, sagte Kovacs: „Wenn herauskommen sollte, daß Soros an solchen Aktivitäten mitgewirkt hat – also illegale Einwanderung organisiert – gelten diese Regeln auch für ihn.“ Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat der EU und dem ungarisch-amerikanischen Milliardär George Soros wiederholt vorgeworfen, ein „neues, vermischtes, muslimisiertes Europa“ anzustreben.
      Am 8. April finden in Ungarn Parlamentswahlen statt. Eine jüngste Umfrage sagt der regierenden Fidesz-Partei derzeit 52 Prozent voraus. Auf den zweiten Platz käme die rechtsradikale Jobbik-Partei mit 16 Prozent. Die Sozialdemokraten (MSZP) liegen bei 14 Prozent. Bei der vergangenen Wahl im April 2014 holte Fidesz mit 44,9 Prozent die absolute Mehrheit der Sitze.

      Quelle: "Groko-Ungarn"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""GRO-KO"" geschrieben. 18.01.2018

      GroKo-Sondierung: mutlos, ratlos, planlos - Kein Aufbruch, nur Verschiebebahnhof

      Aber wenn man davon absieht – dies ist kein Bahnsteig für eine Reisebeginn, sondern nur ein Verschiebebahnhof. Offene Fragen werden in Kommissionen deponiert, geprüft, überlegt, auf ein anderes Gleis geschoben – aber sie kommen nicht vom Fleck.

      Eine seltsame Müdigkeit liegt über dem Papier. Man kann sich nicht einmal darüber aufregen. Die neue Regierung macht da weiter, wo die alte aufgehört hat: in stagnierender Geschäftsführung. Im Weiter-So, das andern nimmt, um sich selbst nicht mühen zu müssen.

      Beispiel Steuerentlastung: Gerade 10 Milliarden sollen Bezieher kleinerer Einkommen erhalten. Das ist so gut wie nichts – in vier Jahren nur 10? Zehn Milliarden Euro in vier Jahren gehen kaum als Entlastung durch. Die Wirtschaft brummt, der Staat bekommt immer mehr Geld. Die eigene Steuerschätzung der Bundesregierung geht davon aus, dass über die nächsten vier Jahre die Einnahmen der öffentlichen Hand um insgesamt 300 Milliarden Euro über dem liegen, was der Fiskus entsprechend den Steuereinnahmen des vergangenen Jahres hätte. Es ist, sagen wir es einfach, eine Frechheit. Der Staatsanteil steigt, die Steuerzahler werden abgegriffen, und sollen für ein paar Groschen applaudieren. Die vielen Regulierungen, Strangulierungen, Beschneidungen der persönlichen Freiheit, die Gängelung der Bürger und Unternehmen, die Sehnsucht nach Umverteilung, nach Gleichmacherei sind Zeichen und Fakten, die kaum mehr mit der Vorstellung von einer marktwirtschaftlichen Ordnung in Einklang zu bringen sind. Kein Wort dazu. Nur noch mehr Regulierung. Der Staat wird’s richten mit dieser Kanzlerin.

      Ähnlich im Gesundheitswesen: Die gravierenden Mängel bleiben: Schlecht ausgestattete Kliniken, bittere Folgen früherer Sparexzesse bei Medikamenten, gleichzeitig ungeheure Verschwendung durch schlechte Organisation und unnötiger Inanspruchnahme. Man hat sich über die Bürgerversicherung gestritten, auch nur ein Versuch, Gleichheit im Elend herzustellen. Aber eigene Ideen? Fehlanzeige. Reformen, um das kranke System zu ändern? Niente. Null.
      Zuwanderung: Weiter willkommen ohne Reform
      In der Zuwanderung – Leerstelle. Aber eine brüllende. Humanitäre Engagements sollen verbessert werden, die Entwicklungshilfe, der Klimaschutz und die Waffenexporte sollen reduziert werden. Natürlich sollen faire Handelsabkommen abgeschlossen werden. Irgendwann sollen Grenzen überwacht werden. Bis dahin soll Europa gestärkt werden. Vertagung eines drängenden Problems … Und, was soll das bewirken? Wird es auch nur einen Zuwanderer in die deutschen Sozialsysteme davon abhalten? Kirchentagsrhetorik statt Politik, ist das die neue GroKo? Konkret ist das Papier nur, wenn es um die weitere Zunahme der Zuwanderung geht: Bis zu 220.000 also im Jahr, und natürlich „eche“ Asylbewerber unbegrenzt, sowie begrenzten Familiennachzug. Die drängenden Probleme, praktisch ausfallende Integration in den Arbeitsmarkt, Überlastung der Schulen, wuchernde Parallelgesellschaften, Hunderttausende von Illegalen, nicht erfolgte Identifizierung, Kinder mit Vollbärten, Antisemitismus, wachsende Kriminalität und Unterdrückung von Frauen? Fehlanzeige. Die angebotenen Frauenhäuser und Frauentelefone werden da wenig helfen. Man verliert sich in solchem Klein-Klein, um nur die großen Themen nicht anpacken zu müssen.

      Es ist, also ob die GroKo in einer selbstgeschaffenen Märchenwelt leben würde. Die ganze Schönheit dieser Fiktion zeigt sich in der „Wohnraumoffensive“. Abgesehen davon, dass bei Offensiven meist Wohnraum verloren geht:
      Politik und Behörden blockieren
      Groko-Sondierung zum Wohnungsbau: "Warum zu wenig gebaut wird"

      1,5 Millionen Wohnungen sollen gebaut werden. Wie, bleibt weitgehend offen. Auch das klingt viel – bei der bisherigen und zukünftigen Zuwanderung reicht das gerade für die weiter munter wachsende Migrationsbevölkerung. Hier zeigt sich die Planlosigkeit. Diese Weiterwurstel-Regierung hat eine gigantische Zuwanderung in Gang gesetzt – und steht jetzt vor den Folgen, die sie nicht wahrhaben will. Das Land wird gerade massiv umgebaut und verändert. Diese Regierung verschließt die Augen davor und redet lieber über „Kinderrechte“, die sie in Einwandererfamilien schon heute nicht durchsetzen kann. Weil sie längst in einer eigenen Welt leben, die mit der gedachten der Regierung nichts mehr zu tun hat. Dafür dürfen zukünftig die CO2-Einsparungen auf „Quartiers- und Siedlungsebene bilanziert werden“. Klein-Klein, damit man über das Große nicht reden kann; kleinkörniger Sand für die Augen der Wähler. Einschlafhilfe statt Reform.
      Kämpfen ohne Waffen

      Und so holpert das „Weiter-So“ durch alle Bereiche. Das selbstgesteckte Klimaziel wird nicht erreicht – weiter so. Die Bundeswehr soll von Afghanistan bis Mali kämpfen, allerdings ohne Waffen, Munition, Flugzeuge, Heilkopter, Mannschaften und Munition: Kämpfen ohne Waffen, immer weiter so.
      Aber es kommt ja auf die Kanzlerin an. Sie ist erkennbar mutlos, ratlos, planlos bis zur offenen Hilflosigkeit.
      Übrigens hat mit diesem Slogan, auf den Kanzler kommt es an, 1969 die CDU die Regierungsmacht verloren. Es ist wieder so weit.

      Quelle: "Sondierungsgespräche"
      Zweiter Weltkrieg – Auch „wir“ hatten Opfer zu beklagen!

      Sehen Sie sich die folgenden Bilder an und versuchen Sie einmal mit den, auf ihnen abgebildeten Menschen, zu fühlen. Wir reden immerzu von angeblicher Deutscher „Schuld“, Deutschen „Mördern“, „Reparationen“ und „Wiedergutmachungen“! Wir entschuldigen uns permanent vor der ganzen Welt für die angebliche Deutsche „Grausamkeit“ im Krieg!


      Doch haben Sie sich einmal überlegt, dass auch unsere Leute „Menschen“ gewesen sind? Dass in diesem Krieg, dessen wahre Ursachen „höchst umstritten“ sind, nicht nur fremde Menschen, sondern vor allem auch „Deutsche“ Menschen ihr Leben gelassen haben? Menschen, die vielleicht zu Ihrer Familie gehört haben?
      Sehen Sie sich diese Bilder einmal an, welche der von Alliierten bewusst angeordnete Bombenterror auf die mit Zivilisten und Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden, welche nicht nur „zufällige“, sondern „gewollte“ Opfer waren, hatte! Finden Sie das „gerechtfertigt“? Oder ist es Ihnen vielleicht niemals in den Sinn gekommen, dass auch „wir“ Opfer zu beklagen hatten?
      Und fällt Ihnen auch nur ein einziger Politiker der jüngsten Zeit ein, der diese Opfer einmal geehrt oder ihr Schicksal bedauert hätte? Der auch nur „ein einziges mal“ für sie gesprochen oder gebetet hätte, ohne aus diesen Menschen „Abfall“ und Monster zu machen? Der auch nur „ein einziges mal“ ihre Partei ergriffen hätte? Sollte das ein „Deutscher Staatsmann“ nicht tun, so wie in jedem anderen Land der Welt auch?

      Wenn Sie nur noch ein Stückchen Liebe mit ihrem eigenen Volk empfinden, dann besuchen Sie die Gedenkveranstaltung in Dresden oder sprechen Sie wenigstens ein kleines Gebet für die Männer, Frauen und Kinder auf diesen Bildern! Um derer zu gedenken, die wahrhaftig unschuldig waren und auf deren Gräber, sofern sie überhaupt existieren, von offizieller Stelle heute regelrecht gespuckt wird!
      Wenn „das“ Hetze sein soll, dann hat diese „Staatsführung“ sich so eben offiziell als Monstrum entblöst!

      Oder gibt es vielleicht doch eine Erklärung der „Politiker“? Kathrin Göring Echhardt weiß (wie soviele ihrer „Amtskollegen“) genau bescheid:

      (Ein deutsches Mädchen)

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Dystopie2"" geschrieben. 17.01.2018

      "DARMBRUCH INS NEGERLAND"

      Ähm, oder vielleicht doch? In Auftrag gegeben hat den Propaganda-Dreck „Aufbruch ins Ungewisse“ WDR und ARD an ihr 100%iges Tochterunternehmen „Degeto Film GmbH“, welche eine Art grün-links versiffte Reichsschrifttumskammer für deutsche Film- und Fernsehschaffende ist. Von den 1301 ausgestrahlten Filmen im Ersten ist dieses Goebbels-Sprachrohr bei 1006 Streifen, also 77 % des gesendeten fiktionalen Filmmaterials entweder direkt oder co-beteiligt. Man kann sich ungefähr denken, welch finanzieller Einfluß und Druck von ihr auf jede Produktionsfirma, auf jeden Drehbuchautor, auf jeden Regisseur, auf jeden Schauspieler und auf jeden sonstwie in der Film- und Fernsehbranche Beschäftigten ausgeht. Wenn man auf ihrer Homepage auf die „Geschäftsführung“ klickt, glotzen einem blasierte Visagen entgegen, von denen man unbesehen annehmen kann, daß sie allesamt ihre Villen, Ländereien, fetten BMWs und Arsch voll Kohle schon im Trockenen haben – alles finanziert vom Zwangsgebührenzahler, der bei Fütterungsboykott dieser systemüberwachenden Kanaillen in den Knast wandert.
      Die oberste Chefin des Ladens ist Christine Strobl, die erstgeborene Tochter von Wolfgang-Inzest-Schäuble. Seit 1996 ist sie mit dem CDU-Politiker Thomas Strobl verheiratet. Auch sie selbst ist langjähriges CDU-Mitglied; Ende der 1980er Jahre war sie in die Junge Union eingetreten. Die Frau ist also mit der vorherrschenden Politik derart verquickt, daß unmöglich zu unterscheiden ist, ob ein Filmprojekt der „Degeto“ im Künstleratelier seinen Anfang nimmt oder direkt im Kanzleramt. Ich tippe auf das Letztere.
      Nun dauert die Herstellung eines Films von der Idee bis zum finalen Schnitt eine Weile. Es ist ganz offensichtlich, daß „Aufbruch ins Ungewisse“ in Auftrag gegeben worden ist, als man die sexuellen Attacken, Vergewaltigungen, Verkrüppelungen, Morde, insbesondere die Merkel-Morde, und überhaupt die Verhäßlichung und Verblutung Deutschlands durch die muslimisch-afrikanische Invasion mit Hilfe der deutschen Systempresse noch zum Facharbeiter-Boom und Goldstücke-Vermehrung umlog. Als dann der Film fertig war und jetzt im Februar gesendet werden soll, selbstverständlich im Anschluß daran abgemildert mittels der Manipulationsqueen Sandra-Quatschköpchen-Maischberger, ist diese Eiterblase längst geplatzt, und das Blut von vielen vornehmlich jungen Deutschen über das ganze Land verspritzt. Dennoch muß der sogenannte Familiennachzug von mindestens 400.000, realistischer 1,2 Millionen nutzlosen Arabern nach Doof-Deutschland schnell noch bewerkstelligt werden, sonst knirscht es im Plan der Volksverräter und Umvolker mit Millionärssäler. Da kann so ein schmutziges Lügenstück zur Erziehung der Einheimischen (komisches Wort), die vom Islam und von außerirdischen Afghan-Wesen eh schon arschgefickt sind, nicht schaden. Außerdem ist der durchschnittliche Zuschauer der Öffentlich-Rechtlichen sowieso 90 Jahre alt oder tot und versteht nur Bahnhof.
      Dennoch sollten wir uns die Frage stellen, wie wir zum Angriff gegen unsere, nämlich diese Volksfeinde von der „Degeto“ übergehen. Eine Inspiration liefert uns dabei Ralf Stegner von der SPD, der in Bezug auf die AfD in einem Tweet schrieb:

      "Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal (!) der Rechtspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind!“
      Genau, Fakt ist, man muß Positionen und Personal der Linkspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, linksaußen und gefährlich sind! Wie ich das meine? Exakt im Sinne von Ralf Stegner. Deshalb hier die Daten von „Degeto“:

      Degeto Film GmbH
      Am Steinernen Stock 1
      60320 Frankfurt am Main
      Postanschrift:
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      Machen wir einstweilen damit weiter, zu erkunden, wie es in der Produktionsphase des Mülls „Aufbruch ins Ungewisse“ ausgesehen hat. Den Zuschlag dafür bekam die „Hager Moss Film GmbH“, eine Klitsche, in der rund um die Uhr menstruiert wird, da dort sämtliche Entscheidungsträger bis auf einen armen Schwanz alle Frauen sind. Naja, vielleicht menstruiert Kirsten Hager, die oberste Chefin, nicht mehr so dolle, weil sie eher wie ein Ü-60-Party-Gast aussieht. Mal ehrlich, was verstehen Frauen von Film – mit Ausnahme von „Dirty Dancing“ natürlich? Es gibt weltweit vielleicht 6 oder 8 ernstzunehmende Filmschaffende (Schauspielerinnen nicht mitgerechnet), und keine einzige von ihnen lebt in Deutschland. Und so sehen die Produkte dieser Firma auch aus: Samt und sonders politisch korrekter, selbstredend grün-links-gestrickter, in der Regel mit Frauen jenseits der Menopause besetzter, total lustig sein sollender (also für das Publikum im Friedhof) Schrott, und natürlich – die Haupteinnahmequelle – der Erziehungs-Tatort. Darin erklären von erlesenen Speisen aufgeschwemmte Multikulti-Kotz-Visagen jeden Sonntag, daß der Deutsche an sich genetiös ein Nazi sei, der Fickficki aus dem Ziegen-Fickficki-Land jedoch edel und gut. Die Gebühren- und Steuergeldschmarotzer in solcherlei Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, von denen es hierzulande Tausende gibt, führen ein fürstliches Dasein mit Villa und Luxusurlaub auf den Seychellen, während das Aldi-Volk vor Freude einen Herzanfall bekommt, daß Käse bei Aldi nur noch 88 Cent kostet. Deshalb sei auch hier an die Ralf-Stegner-Methode erinnert, wie man mit diesen Typen, oh pardon!, Weibern umzugehen hat
      Hager Moss Film GmbH
      Rambergstraße 5
      D-80799 München
      Tel +49 89 20 60 80 – 0
      Fax +49 89 20 60 80 – 66
      email: info@hager-moss.de

      Kommen wir jetzt zu den Künstlern, die „Aufbruch ins Ungewisse“ kreiert haben, und zwar in der Weise wie wenn sich ein dünnscheißendes Arschloch auf eine Leinwand entleert. Erst muß man ein Drehbuch haben. Dafür waren Eva Zahn & Volker A. Zahn und Gabriela Zerhau zuständig. Kennt natürlich keine Sau. Wenn man auf die Homepage von Eva und Volker A. Zahn geht und dort auf „Filmografie“ klickt, ist man fassungslos. Hunderte von Filmen, an denen sie drehbuchmäßig mitgewirkt haben, springen einem entgegen. Man könnte glauben, sämtliche Scripts in diesem Lande werden von diesen beiden Namenlosen fabriziert. Nicht einmal der berühmteste Drehbuch-Autor Hollywoods Eric Roth (Forrest Gump) hat so etwas vorzuweisen. Muß wohl an der Qualitätsarbeit des Zahn-Paares liegen. Oder aber daran, daß sie sich gewissen- und verantwortungslos gegenüber ihrem Land und ihren Landsleuten jeden Dreck runterwichsen, wenn die Kohle stimmt. Derlei Leute könnte man sogar für die Reklame für die Planierung Deutschlands gewinnen, sie würden es für entsprechendes Handgeld tun. Denn das einzige Talent, daß sie besitzen, ist die Gemauschel- und Vitamin-B-Intensität mit Fettärschen, die auf dem zwangsweise eingetriebenen Film- und Fernseh-Milliarden sitzen.
      Das Gleiche gilt für den Regisseur Kai Wessel, der sich früher ganz dolle am deutschen Schuldkult abgearbeitet hat und dafür ganz viele Preise bekam – und viel Steuer- und Gebührengeld. Allerdings gilt dies nicht für die Schauspieler, die an „Aufbruch ins Ungewisse“ beteiligt waren. In Deutschland gibt es keine richtigen Schauspieler, sondern nur irgendwelche verkrachte Existenzen, Mietgesichter, Amateure, die sich was von Robert-De-Niro-Filmen abgeguckt haben, und Schmierenkomödianten, die mit ihren traurigen Clownereien erst in die Gewinnzone kommen, wenn ein Vollidiot vom Feuilleton sie hochjazzt. Für 50 Euro Tagesgage würden sie sogar vor laufender Kamera ihre eigene Mutter ficken.
      Apropos Ficken, zum Schluß noch ein interessantes Detail, um das Ausmaß des Aufbruch-ins-Ungewisse-Schwachsinns zu verdeutlichen. Dies ist Athena Strates, die die Tochter der Fluchtfamilie Schneider spielt.


      Es ist zum Losprusten, wenn man die Phantasie schweifen läßt und sich ausmalt, was männliche Bürger Südafrikas, also des Aufnahmelandes der deutschen Flüchtlinge im Film, mit solch einem Blondchen anstellen würden, wenn sie seine Notlage spürten. Man könnte aber auch sein eigener Drehbuchautor werden und sich selber einen Schluß zu diesem Drecksfilm ausdenken: Es endet damit, daß die Tochter in 50 Hektoliter Negersperma ersäuft. Vorher kannst du ja noch ein #MeToo absenden, Athena.
      Quelle: "Negerland2"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""DYstopie"" geschrieben. 17.01.2018

      "DARMBRUCH INS NEGERLAND"

      Das kann man von AUFBRUCH INS UNGEWISSE nicht behaupten. Im Gegenteil, der für den Zuschauer in die Zukunft und ins Phantastische hochzurechnende Realitätsgehalt des Filmes ist überhaupt nicht existent. Bzw. dieser behauptete Realitätsbezug basiert einzig und allein auf fetten Lügen der deutschen Lügenpresse, mit dem der Durchschnittsdeutsche weder in seinem Alltag noch irgendwie abstrakt in Berührung kommt. Während des Lesens der Inhaltsangabe faßt man sich immer wieder an den Kopf und fragt sich, welcher Trottel sich solch einen abstrusen Dreck ausgedacht hat. Und gibt sich im nächsten Moment schon selbst die Antwort: Joseph Goebbels Ebenbilder und Eleven beim öffentlich-rechtlichen Zwangsgebühren-Fernsehen. Selbst die Grundidee zeugt von solch einem unfaßbaren Schwachsinn, daß man zu recht annimmt, sie stammten von sabbernden, spastisch zuckenden Behinderten in einem rumänischen Heim aus der Ceaușescu-Ära.
      Die geht nämlich so: Stell dir vor, Deutscher, du müßtest eines Tages wie all die millionenfachen Raubnomaden, Asylbetrüger, Faulenzer, Fickifickis, Vergewaltiger, Mörder und ähnliches Geschmeiß, die gerade dein Land fluten, aus deinem Heimatland „fliehen“. Versetzt dich doch mal in die Lage dieser Menschen. Das heißt wir tun es für dich, drehen den Spieß um und zeigen dir, wie es sich anfühlen würde, wenn du als Deutscher auf die gnadenvolle Flüchtlingsaufnahme anderer Länder angewiesen wärest.
      Obgleich in der Geschichte später die dramaturgische Widersinnigkeit noch um eine Zehnerpotenz gesteigert wird, steckt bereits in dieser Ausgangslage der erste Fehler. Selbstverständlich würde kein Staat auf der Welt Deutsche aufnehmen, bevor man sie nicht bis zum letzten Hemd ausgeraubt hat, vielleicht selbst dann nicht. Nicht jetzt und nicht in der Zukunft. Zudem wird in dem Film mit dem Begriff des Flüchtlings gemogelt, vor allem optisch. So sollen die deutschen Flüchtlinge aussehen:

      Okay, das kommt flüchtlingsmäßig ungefähr hin. Das brüllend Komische daran ist jedoch, daß unsere Flüchtlingsdarsteller aus Primitivistan gar nicht so aussehen, nicht einmal unmittelbar nach ihrer „Flucht“, sondern eher wie frisch gestriegelte College-Boys in Markenklamotten und teuren Sneakers nach ihrem Fitneßstudio-Besuch. Und wie ist es nach der Entstehung dieses Fotos, bekommen die deutschen Flüchtlinge im Aufnahmeland sodann auch einen Dolmetscher und einen Betreuer, wenn nicht sogar mehrere an die Seite gestellt, eine staatlich bezahlte Wohnung zugewiesen, Geld bar auf die Kralle gepflanzt, werden sie mit Bildungskursen zugeschissen, mit dem Taxi zum Arzt gefahren, von dem sie sich wie reiche Privatpatienten behandeln lassen können, in Flirtkursen an einheimische Muschis verkuppelt, kriegen sie bereits nach einem Jahr eine Doppelhaushälfte gebaut und werden bis zu ihrem Lebensende auf dem Niveau eines deutschen Arbeiters alimentiert, während sie sich in dieser Zeit einen Arsch voll Kinder auf Kosten des einheimischen Steuerzahlers zusammenficken können? Dieses Bild da oben ist nichts anderes als widerliche Propaganda wie weiland unter Adolf, welche das real Beobachtete, Erfahrene und Erlebte des Medienkonsumenten um 180 Grad drehen und ihm exakt das Gegenteil vorspiegeln soll. Es soll ihm Angst machen vor einer schlimmen Notlage, in die er erst gar nicht hineingeriete, wenn der deutsche Staat die jährlichen 100 Milliarden Euro Steuergelder (mit Kollateralschäden) für illegal ins Land Gereiste unter seinen einheimischen Bürgern ausschütten würde. Diese Art Medienschaffenden, die bewußt solche falschen rührseligen Bilder inszenieren, deren einziger Zweck die Manipulation des Zuschauers zugunsten der Willkommens-Scheiße sind, sind nicht weiter als gewöhnliche Strolche und Verbrecher.
      Ist die Ausgangslage der Story schon irre genug, scheint die Inhaltsangebe dem vollgeschissenen Hirns eines Schizos entsprungen. Wir wollen sie Punkt für Punkt durchgehen:

      "In naher Zukunft: Europa ist im Chaos versunken. Rechtsextreme haben in vielen Ländern die Macht übernommen. Aus dem demokratischen Staat, der Deutschland einmal war, ist ein totalitäres System geworden, das Andersdenkende, Muslime und Homosexuelle verfolgt.“
      Wie ich schon sagte, das Prinzip der Dystopie beruht darauf, daß die Grundstimmung und Tendenzen der Gegenwart auf phantastische Weise auf die Zukunft hochgerechnet werden. Frage Nr. 1: Rechtsextreme in welchem Alter haben in diesem Szenario „in naher Zukunft“ die Macht übernommen? Lahmende und inkontinente 80- und 90-jährige der Rollatoren-Armee? Denn die heutige Jugend ist zu 95 Prozent grün-links bis zur nationalen Selbstaufgabe. Ja, bei jungen Männern ist es sogar so, daß sie aus politisch korrekten Gründen lieber ein Leben lang ihre Schwänze blutig wichsen, als die ihnen zustehenden potentiellen Geschlechtspartnerinnen aus eigener Heimat und Ethnie Moslems und Negern zu entreißen. Wie haben also diese Rechtsextreme es mit der Machtübernahme angestellt, denn wie wir gerade aus dem Dritten Reich kennen, funktioniert sowas nur, wenn man die Jugend hinter sich hat.
      Frage Nr. 2: Welches einzige beschlossene Gesetz, welche Allgemeinströmung und welches auch das allerwinzigste Nachgeben seitens der grün-links versifften Politkriminellen und in derem Gefolge ihre Jubelperser von der deutschen Lügenpresse deuten darauf hin, daß „in naher Zukunft“ die Rechtsextremisten die Macht übernehmen werden? Die verfassungswidrige „Ehe für alle“, das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“, die Luxusversorgung und „Familienzusammenführung“ von nutzlosen Orientalen, die Besetzung von Polizei und Bundeswehr mit Agro-Türken und -Arabern, Kuschelurteile der Justiz für Mordmonster islamischer Manier, wogegen „Facebook-Hetzer“ für Jahre in den Knast wandern, das Tricksen der Kriminalitätsstatistiken zugunsten von Ausländern, das Löschen von Videos von nackten Negern in den sozialen Netzwerken, die Köpfe von deutschen Omas zu Brei treten, die Verfolgung von konservativen Meinungsäußerungen mit dem Instrument des Volksverhetzungsdrecks, die Sexualisierung und Pervertierung bereits von Kindergarten-Kindern durch Porno-Irren von der Gender-Industrie? … Wo also ist ein Anzeichen in der Jetztzeit zu erkennen, ihr speichelleckenden Autoren von „Aufbruch ins Ungewisse“, bei dem ihr gedacht habt: „Mensch, wir haben allmählich das Gefühl, daß die Rechtsextremen bald die Macht übernehmen werden“? Scheiße seid ihr, sonst gar nix!
      Frage Nr. 3: Wer sind denn die „Andersdenkenden“, welche von den Rechtsextremen in eurer debilen Zukunftswelt „verfolgt“ werden? Konstantin Wecker? Margot Käßmann? Die den Islamschwanz küssenden Bischofe? Claudia Roth? All die inflationären Talk-Show-Ratten mit Gutmensch-Gesinnung? Die Belegschaften der Heinrich-Böll-Stiftung, der Rosa-Luxemburg-Stiftung, der Amadeu-Antonio-Stiftung, der kommunistischen Bundeszentrale für politische Bildung, welche allesamt mit zig Millionen Steuergeldern bekackt werden? Die Berufslügner von den Öffentlich-Rechtlichen mit Millionärsgehältern? Die staatlich finanzierte Antifa? Also all diejenigen, die mit ihren fetten Ärschen heute fest im Sattel sitzen und dafür sorgen, daß auch ja niemand in diesem Links-Staat „anders denkt“? Wie haben die Rechtsextremen es geschafft, diese 90prozentige Diskursherrschaft zu ihren Gunsten zu drehen? Mit Tweets von der AfD?

      Frage Nr. 4: Wann hat es eigentlich in eurer Balabala-Welt angefangen, daß die Muslime von den Rechtsextremen „verfolgt“ wurden? Denn bis jetzt sieht es ja eher so aus, daß die Muslime ums Verrecken hier rein und ums Verrecken nicht mehr raus wollen? Haben die den Schuß nicht gehört? Apropos Schuß: Seid ihr sicher, daß ihr euch beim Drehbuch-Schreiben nicht vertippt habt und richtigerweise nicht schreiben wolltet, daß, was die gewaltsame „Verfolgung“ anbelangt, diese ganz im Gegenteil von den Allahu-Akbar-Schreiern ausgeht? Ach noch etwas: Das mit der Muslim-Verfolgung wäre ja gar nicht so schlimm, denn die haben noch eine Heimat, wohin sie fliehen könnten. Im Gegensatz zu uns.
      Frage Nr. 5: Homosexuelle werden von den Rechtsextremen in Zukunft im Ernst auch „verfolgt“? Wann genau ist das passiert, nachdem sie von den Muslimen vorher verfolgt wurden oder erst danach? Ich meine, daß ihr Staatskünstler keinen Funken an Talent oder Imagination besitzt, ist schon jedem klar. Aber daß ihr nicht einmal die Zeitung lesen könnt … Weiter mit der Inhaltsangabe:

      "Jan Schneider (Fabian Busch) hat sich als Anwalt auf die Seite enteigneter Opfer gestellt. Als er erfährt, dass ihn das Regime erneut ins Gefängnis stecken will, beschließt er zu fliehen. Sein Ziel ist die Südafrikanische Union, die nach einem Wirtschaftsboom politische und ökonomische Stabilität genießt. Ein Frachter soll ihn, seine Frau Sarah (Maria Simon) und die beiden Kinder Nora (Athena Strates) und Nick (Ben Gertz) gemeinsam mit anderen Flüchtlingen nach Kapstadt bringen, doch die Schlepper setzen ihre Passagiere in viel zu kleinen Booten vor der Küste Namibias aus.“
      Uahhh … Ohhh … Moment … Gleich … Ich hab gerade einen Lachkoller … Wohin flieht Familie Schneider, in die Südafrikanische Union, „die nach einem Wirtschaftsboom politische und ökonomische Stabilität genießt“? Eine „Südafrikanische Union“ gibt es nicht, sondern eine „Republik Südafrika“, ihr Bildungsfernen. In den letzten Jahrzehnten wurden dort 70.000 Weiße von Schwarzen ermordet und 400.000 mußten von dort fliehen. Und was dieses Wirtschaftsboom-Dingens in dem „politische und ökonomische Stabilität“ genießenden Land anbetrifft, wie hat die schwarze Bevölkerung das Mirakel bloß vollbracht? Indem sie die Kindermach-Produktion von 5 Kindern pro Frau auf 30 hochgeschraubt hat? Ich weiß, ich weiß, bei der Kunst sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Aber ein Staubkörnchen Realität sollte in jeder Kunst stecken, denn sonst ist es nicht mehr Kunst, sondern Drogenrausch – offenkundig der Seinszustand, in dem ihr euch ganztägig befindet, ihr Verblödeten …
      Quelle: "Negerland"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""KA-Hane"" geschrieben. 17.01.2018

      Die Stasi-Wurzeln der deutsch-jüdischen „antirassistischen“ Linken…

      Es war ihre Gründung einer Organisation namens Amadeu Antonio Stiftung im Jahr 1998, die ihr Sprungbrett zum Ruhm gewesen ist. Diese gut finanzierte Truppe zielt darauf ab, jeden weißen Widerstand gegen die Einwanderung als „neonazistisch“ an­zu­schwär­zen, und arbeitet zu diesem Zweck eng mit Magazinen wie Stern und Die Welt zusammen. Nach dem Vorbild der Stephen-Lawrence-Kampagne im Vereinigten Kö­nig­reich geschaffen, erhält sie großzügig Mittel von der deutschen Regierung, der EU und einer Schar internationaler NGOs einschließlich der Ford Foundation.


      Ihre Arbeit hat ihr eine große Bekanntheit eingebracht, und die Medien treten häufig wegen ihrer Ansichten an sie heran. Sie kommt dem gerne nach. Außer vielleicht, wenn es um eine Sache geht.
      Dies ist ihre Rolle als Kollaborateurin für die Stasi, das DDR-Ministerium für Staats­­sicher­heit, zwischen 1974 und 1982. Ab dem Alter von neunzehn war Kahane (Deck­name: „Victoria“) eine enthusiastische Informantin oder inoffizielle Mitarbeiterin (IM) und lieferte monatliche Geheimberichte über die politische Zuverlässigkeit Dutzender Mitstudenten, Journalisten, Schauspieler und Schriftsteller, unter die sie sich mischte.
      Ihre eigene Akte zeigt, daß ihr Führungsoffizier sie als eifrig und verläßlich betrachtete. Ihre Rolle als vertrauenswürdige Informantin im Staatsapparat bedeutete Privilegien, die gewöhnlichen Deutschen in der DRR verwehrt waren, wie Auslandsreisen. An der DDR-Botschaft in Mosambik arbeitete sie als Übersetzerin und denunzierte ihre Kollegen dort. Sie wurde für ihre Dienste mit Geld und „Geschenken“ bezahlt.

      Kollaborateure wie Kahane übten eine schreckliche Macht aus. Das Sprühen von Graffiti oder gar schriftliche Kritik am Regime konnte jahrelange Haft und schwere Arbeit zur Folge haben. Ein falsches Wort am falschen Ort, und eine Karriere konnte für immer zunichte gemacht sein.
      Sie war bei weitem nicht die einzige. John Koehler, der Autor von The Stasi, schätzt, daß es, wenn man Teilzeitkollaborateure mit einbezieht, einen auf je 6,5 Bürger gegeben haben könnte, weit mehr, als in Nazideutschland eingesetzt wurden. Nur Nordkorea hat ein vergleichbares Ausmaß an Überwachung seiner Bürger eingeführt.
      Ein weiterer prominenter Jude in der DDR wurde ebenfalls als IM-Informant der Stasi entlarvt. Sein Name ist Gregor Gysi; TOO-Leser erinnern sich vielleicht an das You­­Tube-Video, wo dieser Mann sich hämisch über die Aussicht auf den rassischen Aus­tausch der Deutschen durch eingewanderte Invasoren freut:


      (Siehe auch diesen Artikel von Max Blumenthal, einem Kritiker Israels. Blumenthal schreibt, daß Gysi „sich gezwungen fühlte, die Kampagne zur Unterdrückung unserer Redefreiheit in die Wege zu leiten.“ Während er die Zerstörung des ethnischen Deutsch­land befürwortet, ist Gysi absolut ein jüdischer Patriot.)

      Nach der Wiedervereinigung versuchte Gysi die ehemaligen Sowjetbehörden dazu zu überreden, die Stasi-Akten zu verstecken oder zu vernichten, die Kollaborateure wie ihn identifizierten. Letztendlich gelang ihm das nicht, aber er hat seither einen ener­gischen Rechtsstreit zur Unterdrückung seiner Zeit als Stasi-Informant geführt. Er hat sich von dieser Erniedrigung erholt und ist heute der Führer der Partei Die Linke, Deutschlands drittgrößter Partei.
      Wie Anetta Kahane genoß Gregor Gysi ein privilegiertes Aufwachsen als Sprößling eines hochrangigen jüdischen Apparatschiks der Kommunistischen Partei. Gysis Vater Klaus war ein Mitglied des Politbüros und ein enger Freund des DDR-Führers Erich Honecker. Klaus Gysi genoß eine Anzahl hochrangiger Auslandsposten einschließlich jenem als Botschafter im Vatikan.
      Und sie waren bei weitem nicht die einzigen. Deutsche Juden strömten nach dem Krieg in Scharen in die DDR, und viele genossen einen schnellen Aufstieg durch den Partei­apparat. Wie in der Sowjetunion in ihren frühen Jahrzehnten und in ganz Osteuropa nach dem Zweiten Weltkrieg (z. B. in Polen, siehe hier, S. 66 – deutsche Übersetzung hier: Die Kultur der Kritik: Juden und die Linke) wurde Juden in der Geheimpolizei zu bedeutend. Ein berüchtigtes Beispiel ist Generaloberst Markus Wolf, der Leiter des Stasi-Direktorats für Auslandsspionage.
      Juden waren wichtige Rädchen im kommunistischen Unterdrückungsapparat, weil sie ethnisch keine Deutschen waren und daher von Moskau für vertrauenswürdiger gehal­ten wurden. Es war eine Rolle, für de es viele historische Parallelen gibt — die Juden als loyale Aufseher für einen fremden Herrscher über eine mißmutige, unwillige Bevöl­ke­rung.
      Nachdem die Berliner Mauer im Jahr 1989 fiel, gab es einen riesigen Schrei nach Ge­rech­­tig­keit gegen die Kommunisten. Aber das Streben nach dieser Gerechtigkeit war eine stockende Angelegenheit. Viele der Schuldigen entgingen der Bestrafung, da ihre Fälle ins Stocken gerieten und fallengelassen wurden. Dies steht in krassem Gegensatz zu dem, was am Ende des Zweiten Weltkriegs geschah, als im Osten so viele der eige­nen Bürger verhaftet wurden, daß man elf Konzentrationslager wieder eröffnen oder neu errichten mußte, einschließlich Buchenwald und Sachsenhausen.

      In den fünf Jahren nach 1945 verschwanden etwa 160.000 Deutsche in diesen Lagern. Davon starben etwa 65.000, 36.000 wurden in die Sowjetunion verschickt, und 36.000 wurden freigelassen.
      Denn obwohl viele Juden offensichtlich eine privilegierte Existenz in der ehemaligen DDR genossen, beharren sie nun darauf, daß ihr Leben dort von einem Antisemitismus verdorben worden sei, der genauso schlimm gewesen sei wie überall sonst.
      Soweit es Anetta Kahane betrifft, war sie in der DDR ebenfalls ein Opfer und gezwun­gen, ihre jüdische Identität zu verbergen oder zu vergraben. Aber in Wirklichkeit miß­billigte das sozialistische Dogma Volkszugehörigkeit als überholtes Konstrukt, das in den Mülleimer der Geschichte gehöre.
      Kahane verkörpert die trügerische und oft selbsttäuschende Natur der jüdischen Iden­ti­fi­ka­tion unter dem Kommunismus (siehe den obigen Link an verschiedenen Stellen), indem sie feststellt: „Meine Eltern waren Marxisten-Leninisten und hatten mit Religion nichts zu tun. Aber mein Vater redete gern über seine Großeltern, was für ihn die ro­man­ti­sche Seite des Judentums war.“ Aber hier gibt es ein seltsames Paradox: wo die Religion verschüttet war, blieb die ethnische Identität typischerweise intakt. Denn wäh­rend viele Juden darauf plädieren, verfolgt worden zu sein, scheinen sie kein Pro­blem dabei gehabt zu haben, spezifisch jüdische ethnische Anliegen und Beschäf­ti­gun­gen zu verfolgen.
      Kahanes Vater, der berühmte Journalist Max Kahane, ist ein Paradebeispiel. Er berich­tete über den Fall von Adolf Eichmann, dem angeblichen Nazi-Kriegsverbrecher. Der institutionelle „Antisemitismus“ in der DDR hinderte ihn nicht daran, von Anfang bis Ende über diese Geschichte zu berichten und von Argentinien zum eigentlichen Prozeß in Israel zu reisen.
      Ein weiterer IM-Kollaborateur der Stasi war das Oberhaupt der jüdischen Gemeinde Ostberlins, Dr. Peter Kirchner. Obwohl öffentlich ein starker Befürworter Israels, war er auch ein Informant, der seinem Führungsoffizier als „Burg“ bekannt war. Er scheint nicht gelitten zu haben.
      Der jüdische Historiker und Dokumentarfilmer Helmut Eschwege ist noch einer. Während seiner gesamten Zeit in der DDR war er ein lautstarker Unterstützer Israels, und in seiner Autobiographie behauptete er, sehr unter Antisemitismus gelitten zu haben. Es ist eine Schande, daß er sich nicht imstande fühlte, in diesem Buch über seine Rolle als Stasi-Informant namens „Ferdinand“ zu schreiben, die später enthüllt wurde. (Bei seinem letzten Treffen mit seinen Führungsoffizieren am 15. November 1989 übergab er das Statut der neuen Linkspartei, die die Kommunisten ersetzen sollte.)
      Es gibt zahlreiche ähnliche Beispiele für Juden, denen erfolgreich der Übergang vom Kommunismus gelang. Man nehme den alten Genossen von Kahane und Gysi, den berühmten stalinistischen Autor Stefan Heym. Nachdem er den Krieg in den Vereinigten Staaten sicher ausgesessen hatte, kehrte er in die DDR zurück und in die Stellung als angesehener Autor, als fanatischer Cheerleader des Regimes. Nach dem Tod Stalins schrieb er, daß der Mörder von zig Millionen „der meistgeliebte Mann unserer Zeit“ ge­we­sen sei. Nach der Wiedervereinigung verlor er keine Zeit bei der Wiederentdeckung seiner jüdischen Opferkarte. 1995 sagte er: „Das politische Klima ist sehr ähnlich jenem von 1933, und das erschreckt mich.“

      Wo war also der Antisemitismus in der DDR? Je mehr dieses Thema ausgereizt wird, desto offensichtlicher erscheint es, daß die Juden nicht für eine Verfolgung heraus­ge­grif­fen wurden, aber gleichzeitig nicht den Sonderstatus erhielten, von dem sie fühlten, daß sie ihn als die selbsternannten „herausragenden Opfer“ des Holocaust verdient hätten. In der DDR wurde gelehrt, daß es Kommunisten gewesen seien, die von den Nazis herausgegriffen wurden.
      Insbesondere zwei Elemente der DDR-Politik nervten die Juden und sind als Anti­se­mi­tis­mus bezeichnet worden. Eines war die Weigerung der DDR, Israel anzuerkennen — was konsistent war mit ihrer Position der Gegnerschaft zu US-gestützter Kolonialmacht.
      Das zweite war die Weigerung der DDR, Holocaust-Reparationen zu zahlen. Während Israel nach 1945 riesige Subventionen und Rüstungslieferungen von Westdeutschland erhielt, weigerte sich der Osten, auch nur ein bißchen zu zahlen. Dies erzürnte die Juden, die diese beiden Positionen dem „Antisemitismus“ zuschrieben.
      Sowohl Anetta Kahane als auch Gregor Gysi haben mühelose Verwandlungen in Säulen des neuen fortschrittlichen Deutschland gemacht und großen Erfolg gehabt. Beide schüttelten sie ihre Vergangenheit als „Informanten“ ab und ziehen es vor, sich auf die Gegenwart zu konzentrieren und darauf, daß der Schandfleck auf der deutschen Ge­sell­schaft nur durch die Masseneinwanderung fremder Horden aus dem Nahen Osten beseitigt werden könne.
      Die Auslöschung des weißen Deutschland ist nicht ihr einziger Enthusiasmus. Sie sind beide unermüdliche Verteidiger Israels und sehr dazu bereit, nicht nur ihre eigenen linken Genossen zu jagen und zu drangsalieren und zu säubern, sondern sogar andere Juden, die sich nicht an die Linie halten.
      Gysi erklärte, daß Antizionismus nicht länger eine akzeptable Position für die Linke im allgemeinen und für die Partei Die Linke im besonderen sein könne. Er echote die Worte von Angela Merkel, indem er sagte, daß „Solidarität mit Israel“ ein wesentlicher Be­stand­teil der deutschen „Staatsräson“ sei.
      Er hat Kampagnen gegen andere Mitglieder von Die Linke angeführt, die der Unter­stützung der BDS-Kampagne (Boykott, Divestment [Kapitalabzug], Sanktionen) gegen Israel beschuldigt wurden, und auch von jenen, die sich der Gaza-Befreiungs­flottille angeschlossen haben. Seine Kampagnen sind erfolgreich gewesen und resultierten in abgesagten Rednerauftritten und zurückgezogenen Buchungen für den „Holocaust-Industrie“-Autor Norman Finkelstein und den Israelkritiker Illan Pappe, beides bekannte dissidente Juden.
      Was Anetta Kahane betrifft: Welche Wirkung hatten ihre Berichte auf die Leben der Leute, die sie denunzierte? Ein gutes Beispiel könnte der talentierte junge Schauspieler Klaus Brasch gewesen sein, der Kahane zusammen mit seinem Bruder Thomas im Jahr 1976 begegnete.
      Ihr vertraulicher Bericht über sie enthielt den folgenden Satz: „Zu den Feinden der DDR gehören hauptsächlich Klaus Brasch und Thomas Brasch.“ Es wäre interessant, Klaus Brasch über die Auswirkungen* zu fragen, die Kahanes Berichte auf ihre Karrieren hat­ten, aber traurigerweise ist dies nicht möglich. Thomas Brasch starb 2001 an einer Herzattacke. Sein Bruder Klaus starb 1980 an einer Überdosis.

      Quelle: "Kahane-Antirasse"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Gesamttirol"" geschrieben. 16.01.2018

      Die Ära der Nationalismen - „Eine eiserne ethnonationalistische Faust“

      Der Doppelpass
      Tatsächlich hat die neue Regierung aus der Neuen Volkspartei und der völkisch-nationalistischen FPÖ sich in ihrem Programm nicht nur auf die „aktive Wahrnehmung der Schutzfunktion für Südtirol“ geeinigt; eine Rolle als „Schutzmacht“ für deutschsprachige Bürger Italiens macht Wien seit der Unterzeichnung des Pariser Abkommens im September 1946 durch die Außenminister Karl Gruber (Österreich) und Alcide De Gasperi (Italien) geltend. Der neue Koalitionsvertrag sieht darüber hinaus vor, „den Angehörigen der Volksgruppen deutscher und ladinischer Muttersprache“ in der Provinz Bolzano-Alto Adige „die Möglichkeit einzuräumen, zusätzlich zur italienischen Staatsbürgerschaft die österreichische Staatsbürgerschaft zu erwerben“.[3] Anspruch darauf hätten mutmaßlich alle Italiener, die sich in der sogenannten Sprachgruppenzugehörigkeitserklärung zur deutschen oder zur ladinischen Sprache bekannt haben; die Erklärung muss von allen erwachsenen Einwohnern der Provinz Bolzano-Alto Adige abgegeben werden, um den Proporzbestimmungen des Pariser Abkommens Rechnung tragen zu können. Aktuell ordnen sich 69,4 Prozent der gut 520.000 Provinzbewohner der deutschen, 4,5 Prozent der ladinischen Sprachgruppe zu.


      Nord, Ost und Süd
      [b]Wien treibt den Vorstoß, der einer alten Forderung der FPÖ entspricht, systematisch voran. Am Sonntag haben führende Politiker aus Österreichs westlichen Bundesländern (Nord- und Osttirol, Vorarlberg, Salzburg) gemeinsam mit Vertretern der österreichischen Regierung und der Wirtschaft den Landeshauptmann der italienischen Provinz Bolzano-Alto Adige, Arno Kompatscher, zu umfangreichen Gesprächen in Wien empfangen. Kompatscher erklärte anschließend: „Mit dem heutigen Treffen haben wir das starke Signal abgegeben, dass der Westen eng zusammenarbeitet und sich gemeinsam für große politische Agenden einsetzt“.
      Südtirol ordnet sich damit verbal in das westliche Österreich ein. Parallel hat die Partei „Süd-Tiroler Freiheit“ Ende der vergangenen Woche zahlreiche Gespräche in Wien geführt; unter anderem ist sie mit Infrastrukturminister Norbert Hofer (FPÖ) zusammengetroffen. Während es dabei offiziell – mit Blick auf Hofers Amt – vor allem um Verkehrsprojekte gehen sollte, nahm die Staatsbürgerschaftsfrage tatsächlich einen zentralen Platz in den Verhandlungen ein. Hofer habe der Süd-Tiroler Freiheit zugesichert, man sei entschlossen, die Südtirol-Vorgaben der Koalitionsvereinbarung nun auch zügig umzusetzen, hieß es nach der Zusammenkunft. Details werden bereits besprochen; so ist laut Hofer ein freiwilliger Wehrdienst italienischer Doppelstaatler in den österreichischen Streitkräften angedacht; eine Wehrpflicht soll allerdings ausgeschlossen sein.

      Gesamttirol
      Um Druck zu machen, hat die – italienische – Süd-Tiroler Freiheit nun einen ersten Entwurf für ein österreichisches Gesetz zur Verleihung der Staatsbürgerschaft an deutschsprachige Norditaliener vorgelegt. Das ist aus zweierlei Gründen bemerkenswert. Zum einen steht die Süd-Tiroler Freiheit, deren europaweite Dachorganisation „European Free Alliance“ im Europaparlament in einer Fraktion mit Bündnis 90/Die Grünen kooperiert, in direkter Tradition zu völkischen Attentätern, die mit Sprengstoffanschlägen sowie Schusswaffenüberfällen die Abspaltung Bolzano-Alto Adiges von Italien und seinen Anschluss an Österreich herbeizwingen wollten (german-foreign-policy.com berichtete . Sie strebt ihrerseits die Sezession von Italien und die Angliederung Bolzano-Alto Adiges an Österreich an. Zum anderen steht einer der Autoren des Gesetzesentwurfs in derselben Tradition. Franz Watschinger, Rechtsanwalt einer bekannten Innsbrucker Kanzlei, war zumindest zeitweise Mitglied der Innsbrucker akademischen Burschenschaft Brixia. Die Brixia wiederum war tief in den Südtirol-Terrorismus der 1950er und 1960er Jahre involviert; ihr gehörte auch Franz‘ Vater Rudolf Watschinger an, der wegen Anschlägen in Bolzano-Alto Adige verurteilt wurde und ein enger Mitarbeiter von Norbert Burger war, einem führenden Kopf der Südtiroler Terrorszene. Franz Watschinger zählte zu den Organisatoren des „Gesamttiroler Freiheitskommerses“ von 1994, einer Veranstaltung, die maßgeblich von der Brixia getragen wurde und bei der Burschenschafter der äußersten Rechten forderten, das österreichische Bundesland Tirol mit „Südtirol“ zu vereinigen. Der von ihm mitverfasste Gesetzesentwurf ist laut Berichten der Süd-Tiroler Freiheit jetzt in Wien auf breite Zustimmung gestoßen. Laut dem Entwurf würden Einwohner Bolzano-Alto Adiges die österreichische Staatsbürgerschaft in Innsbruck beantragen – in der Hauptstadt des ersehnten „Gesamttirol“.
      Mit deutscher Unterstützung
      Mit dem Vorstoß zur Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft an bis zu 390.000 Italiener erreicht die einst von Bonn, heute von Berlin unterstützte Deutschtumspolitik in Norditalien einen neuen Höhepunkt. Völkische Vorfeldverbände der deutschen Außenpolitik haben deutschsprachige Organisationen in Bolzano-Alto Adige regelmäßig gefördert und sie politisch wie materiell unterstützt (german-foreign-policy.com berichtete. Die bedeutendste Partei der Provinz, die Südtiroler Volkspartei, kooperiert seit je eng mit der deutschen CSU. Selbst die Südtirol-Attentäter der 1950er und 1960er Jahre unterhielten enge Beziehungen in die Bundesrepublik, ohne dass damals Bonn – ihren Straftaten entsprechend – repressiv gegen sie eingeschritten wäre. Recherchen von Experten zufolge waren zeitweise sogar hochrangige Politiker wie etwa Franz-Josef Strauß in Unterstützungsmaßnahmen zugunsten der Attentäter involviert.
      Warnungen

      Die jüngste Südtirol-Offensive erfolgt zu einem Zeitpunkt, zu dem völkische Organisationen in weiten Teilen Europas in der Offensive sind – unter anderem in Spanien, Belgien und Rumänien. Befürworter einer österreichischen Staatsbürgerschaft für deutschsprachige Norditaliener weisen darauf hin, dass Italien seinerseits ein entsprechendes Gesetz verabschiedet hat und italienische Pässe etwa Bürgern Sloweniens und Kroatiens mit italienischer Abstammung ausstellt. Zugleich warnen Kritiker, verabschiede Österreich das von der ultrarechten Regierungskoalition geplante Gesetz, dann sei eine Lawine ähnlicher Schritte in diversen weiteren EU-Staaten nicht auszuschließen; die jeweiligen Konflikte könnten jederzeit gefährlich eskalieren.
      Quelle: "Südtirol"
      Afghanische MUFL schlagen Polizeibeamten krankenhausreif - Nun sind sie halt da. Auch in Regensburg.

      Wissen Sie, was passiert, wenn in Afghanistan ein Jugendlicher einen Polizisten angreift? Im besten Fall können ihn anschließend seine Angehörigen noch im Krankenhaus besuchen, bevor er dann für viele Jahre in einem finsteren Loch verschwindet, das er mit fünf Dutzend weiteren von seiner Sorte teilt.
      Geht es nicht so glimpflich ab, wird der Kamerad mit einer Kugel im Kopf innerhalb von 24 Stunden beerdigt, wie es die islamischen Bestattungsrichtlinien fordern.
      Leider haben die afghanischen Gesichtsdreißiger, die hierzulande als minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (MuFl) durchgehen, inzwischen trotz ihres Durchschnitts – IQ von 80 gemerkt, dass es in Deutschland etwa anders läuft, als in ihrer Heimat. Hier kann man die Polizisten nämlich als Fußabstreifer benutzen, besonders als „Geflüchteter“. Wenn man dazu noch „minderjährig“ und „unbegleitet“ ist, gilt das bei der Justiz schon fast als Freifahrtsschein.
      Deshalb sieht diese Klientel, von der viele nichts als Ärger machen, inzwischen kein großes Risiko darin, Polizisten krankenhausreif zu schlagen. Diese Erfahrung mussten jetzt auch Polizeibeamte in Regensburg machen, als sie am Samstag gegen 21 Uhr drei Jugendliche vor den Arcaden kontrollierten.
      MuFl pöbeln Polizisten an

      Während der Kontrolle näherte sich eine vorbeiziehende Gruppe von etwa 15 Jugendlichen und störte lautstark protestierend die Polizisten in ihrer Amtsausübung. Aufgrund der späteren Ermittlungsergebnisse ist anzunehmen, dass es sich bei den 15 Jugendlichen um eine Rotte minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge handelte. Michael Klonovsky hat diese Sorte treffend beschrieben: „(…) Das sind ja keine Männer, die einen fairen Kampf suchen, sondern Schakale, die nur im Rudel angreifen.“
      Die Gruppe zog dann grölend und schreiend weiter in Richtung Innenstadt. Während in Berlin und NRW die Polizisten wohl froh gewesen wären, dass dieser Kelch an ihnen vorüber gegangen ist, ticken in Bayern die Uhren doch noch(!) etwas anders.
      Wer sich so aufführt, gehört unter die Lupe genommen, dachten sich die Beamten, folgten der Gruppe und wollten diese ebenfalls überprüfen. Das stieß bei der Meute jedoch auf wenig Gegenliebe und so kam es zu einer handfesten tätlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein 17-jähriger Afghane einen Polizisten mit der Faust auf den Hinterkopf schlug. Dem Beamten gelang es, den Afghanen niederzuringen und am Boden zu fixieren. Ein zweiter, ebenfalls 17-Jähriger afghanischer Herkunft, kam zu dem Schluss, dass das eine gute Gelegenheit sei, den Kopf des 26-jährigen Polizisten mit Fußtritten zu malträtieren. Das Resultat: Der Beamte kuriert jetzt im Krankenhaus eine Gehirnerschütterung, eine Schädelprellung und eine Platzwunde aus. Stationär, versteht sich.
      Einer läuft schon wieder frei herum
      Die beiden MuFls, von denen jeder einzelne dieser Spezies den Steuerzahler monatlich im Schnitt gute 5000 Euro kostet, erwartet nun ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und tätlichem Angriff gegen Vollstreckungsbeamte. Dem Kopftreter wird zudem ein versuchtes Tötungsdelikt vorgeworfen. Ihn hat man wenigstens eingesperrt, der zweite läuft schon wieder frei herum. Es bleibt aber abzuwarten, ob der Kopftreter bei der ersten Haftprüfung von einem verständnisvollen Richter nicht ebenfalls wieder auf freien Fuß gesetzt wird.

      Herkunft der Täter wurde geraume Zeit verschwiegen
      Detail am Rande: Längere Zeit war in der Berichterstattung der Medien nur von „Jugendlichen“ und „Männern“ die Rede, bis sich die traurige Wahrheit anscheinend nicht mehr verheimlichen ließ. Die Begründung:
      Hinsichtlich der genauen Personalien (Alter und Nationalität) waren zunächst detaillierte Ermittlungen durch die Kriminalpolizei erforderlich.

      Weiterer Angriff auf Polizeibeamte
      Aber damit war die muslimische Multikulti – Nacht in Regensburg für die Polizei noch nicht beendet. Gegen 4 Uhr wollte ein 33-jähriger Deutsch-Iraner in Leoprechting mit einer 18 Zentimeter langen Schraube auf Polizisten einstechen. Vorher hatte er sie wegen einer abgeblichen Schlägerei selbst in seine Wohnung gerufen. Trotz des massiven Widerstandes konnten ihn die Beamten überwältigen. Es wird vermutet, dass der Mann unter dem Einfluss von Drogen stand. Bei der Aktion wurde festgestellt, dass seine Wohnung eine Cannabis-Plantage beherbergte. Ach ja, durchschnittlicher IQ im Irak: 86. Immerhin.
      Polizeihauptkommissar kann sich die Gewalt nicht erklären
      Abschließend noch ein Ausspruch von Polizeihauptkommissar Günter Grätz von der PI Regensburg – Süd: „So ein Wochenende hatten wir schon ewig nicht mehr“. Grätz kann sich nicht erklären, wieso sich die Gewalt gegen die Polizisten derart massiv häufte. „Einen Grund gibt es dafür nicht“, sagt er.
      Doch, Herr Hauptkommissar, den gibt es. Und wir kennen ihn doch alle, nicht wahr? Und genau aus diesem Grund bekommt die bayerische Polizei jetzt Dienstwaffen mit einem 15 Schuss – Magazin, weil acht Kugeln in der heutigen Zeit nicht mehr reichen. Und bei 15 bleiben auch noch Zweifel…
      Worüber keine Zweifel bleiben, ist die Tatsache, dass auch Deutschland bald zum Kreis der „shithole countries“ zählen wird. Wie Afghanistan und der Irak. Wie sagte doch Peter Scholl-Latour so schön: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.“ Macht nur weiter so…

      Prozess in Stuttgart: Keine U-Haft für Geiselnehmer - Türken-Trio auf freiem Fuß (von INXI)

      Letzten Montag begann am Landgericht Stuttgart der Prozess gegen drei Türken. Ihnen wird Geiselnahme, Verschleppung, Körperverletzung und Nötigung vorgeworfen.
      Angeklagt sind die Eltern und der Onkel einer jungen Frau, die bereits 2011 entführt und in die Türkei verschleppt wurde. In den Augen ihrer islamischen Familie hatte sich die junge Frau des Verbrechens der Integration in unsere Gesellschaft schuldig gemacht.
      Sie wollte ein freies und selbstbestimmtes Leben ohne islamische Zwänge führen und hatte einen deutschen Freund. Ihre türkische Familie, die wie viele andere gleicher Herkunft auch die Vorzüge des deutschen Sozialstaates zu schätzen wissen, ansonsten aber unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit nichts von den Werten des Gastlandes halten.
      Der Streit eskalierte und die junge Frau floh in ein Frauenhaus, wo sie betreut wurde und auch Arbeit fand. Ganz im Sinne des Islam entführten die Eltern und der Onkel des Opfers die Frau per Auto in die Türkei, um sie dort mit einem ausgesuchten Rechtgläubigen zwangszuverheiraten.
      2013 gelang der mittlerweile 24-jährigen Frau mithilfe einer Freundin die Flucht zurück nach Deutschland. Auch die Kidnapper leben wieder hier. Unrechtsbewußtsein oder das Wissen, dass keine ernsthaften Folgen zu befürchten sind?
      Wahrscheinlich beides, die Staatsanwaltschaft sah trotz der Schwere des Verbrechens und der Fluchtgefahr jedenfalls von der Beantragung eines Haftbefehls ab und das Trio befindet sich damit auf freiem Fuß. Bei echten Kapitalverbrechen, wie der standhaften Weigerung, GEZ-Zwangsgebühren zu zahlen, kennen die Gerichte bekanntlich keinerlei Gnade; da droht alleinerziehenden (deutschen) Müttern oder Rentnern schon mal Haft.

      Quelle: "Türken-Afghanen"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""See-pferd"" geschrieben. 16.01.2018

      Seehofer freut sich auf „spannende Tage“ mit der SPD

      Während er die scharfen Worte aus Ungarn noch vor wenigen Tagen mit Freude bekräftigt hat, gibt sich Seehofer nun, zu Beginn der Sondierungs-Gespräche, optimistisch. Wenn man seinen Aussagen zuhört, so glaubt man eher, es handle sich um Vorfreude auf einen Abenteuerurlaub, denn um eine wirklich ernsthafte, staatstragende Situation.
      Quelle: "Seehofer"
      Heimatliebe ist KEIN Verbrechen!


      (Kapelle Liebenfells)

      (Heimkehr 1941 – in HD. Mit Paula Wessely und Attila Hörbiger - Schauspieler: Paula Wessely, Peter Petersen und Attila Hörbiger.
      In weiteren Rollen: Betra Drews, Ruth Hellberg, Elsa Wagner, Gerhild Weber, Carl Raddatz, Otto Wernicke, Werner Fütterer, Eduard Köck, Hermann Erhardt, Franz Pfaudler, Heinz Engelmann, Andrews Engelmann,
      Spielleitung: Gustav Ucicky
      Nach dem Buch von Gerhard Menzel
      Musikalische Bearbeitung: Willy Schmidt Gentner unter Mitwirkung der Wiener Philharmoniker.
      Ton: Alfred Norkus
      Kamera: Günther Anders
      Bauten: Walter Röhrig)

      “Heimkehr” ist einer der erfolgreichsten und besten Filme des Dritten Reiches. Er zeigt an einem exemplarischen Beispiel einer deutschen Familie im Zwischen-Polen von 1918 bis 1939, wie es vielen Volksdeutschen im neu gegründeten polnischen Staat nach 1918 erging und wieso diese zunehmende ethnische Verfolgung der Volksdeutschen mit eines der wesentlichen Gründe dafür war, wieso das Deutsche Reich sich gezwungen sah, am 1. September 1939 Polen anzugreifen.
      Im Film “Heimkehr” glänzen neben Paula Wessely und Attila Hörbiger auch noch Peter Petersen, Betra Drews und Carl Raddatz.
      Der Wunsch der allermeisten Volksdeutschen 1939 in Polen war es, sich wieder frei zu ihrem Deutschtum bekennen zu können, unter Deutschen zu leben ohne Furcht vor Terror und Verfolgung, zurück in die deutsche Heimat heimkehren zu können. In gleicher Weise war es sicherlich damals auch das Bedürfnis vieler Polen, polnisch zu sein, nur unter Polen zu sein, eine Heimstätte für Polen zu haben, vor allem deshalb, da nach den drei polnischen Teilungen zum Ende des 18. Jahrhunderts Polen als Staat mehr als ein Jahrhundert lang nicht mehr auf der Landkarte Europas als eigenständiger Staat zu sehen war. Hier trafen also zwei starke volksbewußte Strömungen aufeinander. Der Ausgang ist bekannt.
      Polen verleibte sich 1945 ganz Ostdeutschland ein, vertrieb über zehn Millionen Deutsche aus ihrer über 750-jährigen angestammten Heimat (insgesamt wurden ca. 15 Millionen Deutsche aus ihrer Heimat im Osten vertrieben), Hundertausende kamen dabei ums Leben (insgesamt wurden nach 1945 ca. 2,5 Millionen Deutsche ermordet bzw. starben während der Flucht und Vertreibung, wobei den prozentual größten Blutzoll die Bewohner Ostbrandenburgs zu erleiden hatten, fast 30% Todesquote der ca. 600.000 Einwohner, und die größte menschliche Tragödie im deutschen Osten sicherlich der Untergang Königsbergs in Ostpreußen war, wo von den Ende 1944 ca. 100.000 in Königsberg eingeschlossenen Deutschen bis Anfang 1948 nur ganze 25.000 Deutsche die sowjetisch-russische Schreckensherrschaft überlebten.)
      “Heimkehr” ist also für jeden verständigen Menschen ein filmisches Meisterwerk, um die damalige Zeit und das damalige Lebensgefühl vieler Volksdeutschen in Polen zu verstehen, mit ihrer Sehnsucht nach einem deutschen Leben in Frieden und Freiheit. Aufgrund des derzeitigen geistig-moralischen Zustandes Deutschlands ist dieser Film als sog. Vorbehaltsfilm in der BRD verboten, kann also nicht öffentlich gezeigt werden. Bisher waren im Netz nur mangelhafte Kopien vorhanden, u.a. bei Archive.org. Dank des Filmes von Felix Möller aus dem Jahre 2014 ist es nun möglich, zumindest kleine Ausschnitte dieses Film in HD-Qualität zu sehen. Vor allem die berühmte und herzzrerreißenden Szene aus dem polnischen Konzentrationslager mit Paula Wessely hat es in sich. Die gefangen gehaltenen Deutschen singen ihr Lied “Nach der Heimat möcht’ ich wieder”. Und Paula Wessely bringt ihre Sehnsucht nach einem deutschen Sein ausdrucksvoll und dramatisch zum Ausdruck.

      Es sei darauf hingewiesen, daß dieser Beitrag/Facebook-Post rein wissenschaftlichen und geschichtshistorischen Zwecken dient. Die in den Film-Ausschnitten gezeigten Symbole bzw. Personen, die nach BRD-Recht verboten sind, macht sich der Einsteller nicht zu eigen. Es möge aber eine Zeit kommen, in der dieses auch wieder möglich sein kann, genauso wie es derzeit möglich ist, Hammer und Sichel, Stars and Stripes, Judenstern, Lenin, Stalin, Mao, Roosevelt oder Churchill oder was auch immer öffentlich zu zeigen.
      Versöhnung mit der eigenen deutschen Geschichte, ohne die guten wie die schlechten Seiten auszublenden, um in dieser geerdet sich selbstbewußt, zuversichtlich und kraftvoll der Gestaltung der Zukunft zuwenden zu können – das sollte das Gebot der Stunde für jeden deutschen Deutschen sein.

      Fall Mia: Staatsanwaltschaft geht von Mord aus

      KANDEL. Im Fall der getöteten 15jährigen Mia aus Kandel geht die Staatsanwaltschaft Landau jetzt von Mord aus. Aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse liege eine „heimtückischen Begehungsweise“ nahe, teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstag mit.
      Das Mädchen war am 27. Dezember von ihrem angeblich gleichaltrigen afghanischen Ex-Freund in einem Drogeriemarkt in der pfälzischen Kleinstadt mit mehreren Messerstichen getötet worden. Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT (JF 3/18) hatte erstmals ein Zeuge öffentlich der Darstellung widersprochen, Täter und Opfer seien sich in dem Einkaufsmarkt zufällig begegnet.
      Staatsanwaltschaft gibt Altersgutachten in Auftrag
      Dem Zeugen zufolge habe der spätere mutmaßliche Mörder Abdul D. sein Opfer, das in Begleitung zweier Freunde war, an der Bushaltestelle abgepaßt und bis zum Drogeriemarkt verfolgt. Auch war laut der Schilderung – anders als von der Polizei zunächst mitgeteilt – der Tat kein Streit vorausgegangen.
      Davor soll Abdul D. Mia bereits gedroht haben, sie müsse „aufpassen“, denn er werde ihr auflauern. Am Tattag übergab die Polizei Abdul D. in dessen Unterkunft in Neustadt an der Weinstraße eine Vorladung. Mia und ihr Vater hatten ihn zuvor wegen Nötigung und Bedrohung angezeigt.
      Nachdem ein Foto des mutmaßlichen Täters aufgetaucht war, kamen auch schnell Zweifel an dessen Alter und eine Debatte über obligatorische Alterstest bei jungen Asylbewerbern setzte ein. Die Staatsanwaltschaft Landau hat nun ein Gutachten zur Altersbestimmung in Auftrag gegeben. Mit dem Ergebnis sei in einigen Wochen zu rechnen, heißt es von Seiten der Behörde.
      (tb)
      Regensburg: Foto zeigt Hauptverdächtigen auf Polizeiauto
      REGENSBURG. Nach der Attacke auf mehrere Polizisten am Wochenende in Regensburg sitzt der mutmaßliche Haupttäter weiter in Untersuchungshaft. Bei dem jungen Mann handelt es sich um einen 17 Jahre alten Asylbewerber aus Afghanistan, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberpfalz der JUNGEN FREIHEIT. Bisherige Ermittlungen hätten ergeben, daß das Alter des Verdächtigen korrekt sei.
      Ob er als sogenannter unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen sei und welchen Status er innehabe, sei derzeit noch unklar, erläuterte der Sprecher. Nach JF-Informationen ist der Afghane polizeibekannt. Ein Foto zeigt den jungen Mann auf einem Polizeiauto sitzend, das vor den Regensburger Arcaden steht. Wann das Foto aufgenommen wurde, ist nicht bekannt.
      Personenkontrolle eskaliert
      Am späten Samstag abend war dort eine Personenkontrolle eskaliert. Polizisten wollten eine Gruppe von rund 15 Jugendlichen kontrollieren, als ein Afghane plötzlich massiv auf einen Beamten einschlug. Während dieser den Angriff abwehrte, trat ein 17jähriger Afghane mehrfach gegen den Kopf des Polizisten. Er und ein Kollege mußten mit teils erheblichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Zwar konnten beide das Krankenhaus zwischenzeitlich verlassen, sie sind jedoch weiterhin dienstunfähig.
      Ein Ermittlungsrichter hatte wegen des dringenden Tatverdachtes eines versuchten Tötungsdelikts Haftbefehl erlassen. Der andere Afghane wurde am Sonntag abend wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Polizei startete am Montag nachmittag einen Zeugenaufruf. Auch bei drei weiteren Fällen am Wochenende in Regensburg wurden Beamte verletzt.
      (ls)
      Quelle: "Heimat"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Ahnen"" geschrieben. 16.01.2018

      Heilig und göttlich waren unsere Vorfahren! -

      Zum Beispiel folgendes war unseren Vorfahren heilig und göttlich:
      die Sonne als Spender allen Lebens und Gedeihens auf der nördl. Halbkugel und als Spender der Tages- und Jahresordnung,
      die Gestirne (Mathematik und Seefahrt waren hoch entwickelt, Germanen berechneten bereits genauestens den Lauf der Gestirne)
      der Mond und die anderen Gestirne, die Tierkreiszeichen,
      die Natur und die Naturgesetze,
      natürliche Heilquellen und Wasserquellen,
      Heilkundige mit natürlichem Heilwissen,
      persönlich haftbare Vertrauensleute als Führer (bei Streitfällen oder bei Angriffen von außen von Fall zu Fall direkt von den Dorfgemeinschaften, Gaugemeinschaften oder Stammesgemeinschaften direkt gewählte, bewährte, vertrauenswürdige, persönlich haftbare Vertrauensleute als Führer)
      natürliche Seen, Auen und Flußläufe,
      Wälder und Haine, uralte Bäume (besonders Eiche, Linde, Erle, Esche, Rotbuche, Korbweide, Ulme, Erle, Birke, Salweide, usw.
      Weinstock
      Obstbäume, bes. Apfel, Birne, Aprikose, Pflaume usw.
      Nüsse (besonders Hasel, Walnuss, Mandel)
      das sonstige einheimische Obst und Gemüse und die Feldfrüchte
      bestimmte Berge
      Heilkräuter
      Ölsaaten aus denen urgesundes Speiseöl gewonnen wurde, z.B. aus Lein, Hanf, Mohn (Germanien, das wesentlich größer war als das heutige Deutschland) war jahrtausendelang größter Anbauer weltweit dieser drei gesundheitsförderlichen Ölsaatpflanzen, heute sind wir durch jüdischen systematischen Abbau aller Eigenproduktion von gesundem Obst und Gemüse und Ölsaaten fast völlig von Importen abhängig gemacht, und diese wiederum via verheimlicht jüdische monopolistische Importeure, Händler und Großhändler),
      Faserlein für Leinenbekleidung,
      Leinölfirnis für gesunden Holzschutz
      die einheimischen reinrassigen Tiere des Gehöfts, des Waldes, der Gewässer und der Lüfte, vor allem
      das Pferd als Helfer bei Feld- und Waldarbeit,
      die Biene als Bestäuber der Blüten und als Spender von Honig, heilendem Kittharz und Bienengift, Gelee Royale und von Wachs, und als Bestäuber der Blüten,
      das Schaf als Spender der Wolle,
      das Rind als Milchspender, als Spender des Leders,
      der Hase als Spender der Angorawolle (durch Auskämmen, nicht durch Schlachten),
      die Ziege als Spender des Ziegenhaars und der Milch,
      der Hahn als Verkünder des Sonnenaufgangs (denn unsere Vorfahren lebten im Einklang mit dem Rhythmus der Sonne) und das Huhn als Spender der Eier,
      Ente und Gans als Spender der Daunen,
      das Schwein als Verzehrer der Reste,
      der Hund als Wachhund des Anwesens
      die Katze als Mäusefänger usw.


      Abfall gab es keinen, denn alles wurde aus natürlichen unverfälschten Rohstoffen hergestellt, hielt generationen-lang, war echt, kunstvoll, reparierbar, und wurde noch vererbt, belastete die Umwelt nicht.
      Alles waren geschlossene Kreisläufe OHNE umweltbelastende oder nachfolgende Generationen belastende Schadstoffe oder Abfälle.
      Heilig und göttlich waren unseren Vorfahren die Wahrheit, das Schöne, das Gute, das Wahre, das Ideale, das Echte, das Reine, das Natürliche, die Rassereinheit des Blutes, edle Tugenden, hohe Gesittung.
      Heilig und göttlich waren die rassereine Gattenwahl (denn man wusste längst, auch aus der Vererbungslehre in der Tierzucht, daß Rassemischungen unedle Bastarde mit bösartigen Charakteren und mit körperlichen und seelischen Mängeln, bösartigen Eigenschaften, Süchten und Maßlosigkeiten, und gespaltenen Persönlichkeiten ergeben, spätestens ab der zweiten Generation.)
      Man wusste weiter, daß eine Höherentwicklung einer Rasse nur durch rassereine Gattenwahl möglich ist, wenn also die Rassereinheit erhalten bleibt. Rassemischungen führen zwangsläufig zur Tieferentwicklung, galten als Blutschande und wurden durch bewachte Grenzen, Heiratsschranken und hohe Gesittung verhindert. Auch eine Amsel paart sich nicht mit einem Staren, obwohl beide ganz ähnliche Vögel aussehen.
      Heilig und göttlich waren die Ehe, die eheliche Gefährtschaft, die Familie, die Sippe, der Kinderreichtum, der Generationenzusammenhalt, der Sippenzusammenhalt, die germanischen Volksstämme und ihre Verbundenheit untereinander, das homogene rassereine germanische Volk, die ehrwürdigen Alten mit ihrer Erfahrung, ihrem Können, ihrem Wissen, ihrer Weisheit.
      Führer wurden direkt vom Volk gewählt (nur von Wehrfähigen, die auch schon Verantwortung für eine eigene Familie mit mind. einem Kind hatten). Gewählt wurden persönlich haftende bewährteste und erfahrenste und weisesten Vertrauensleute als Führer auf Zeit.
      Auch die Heilkundigen waren hochverehrt.
      Heilig waren hohe Gesittung und edle Tugenden und echte Werte.
      Diese waren z.B.
      Wahrheitsliebe, Gerechtigkeitssinn, Ehrlichkeit, Treue, Ehre, Fleiß, Kameradschaft, Besonnenheit, Beherrschtheit, Familienfrieden, Sippenfrieden, Verantwortungsgefühl, Gemeinschaftssinn, persönliche Haftung 3 Generationen vor und zurück für das eigene Tun und Lassen, Erfahrung, Geschick, Ausdauer, Wissen, Können auf vielen handwerklichen und kunsthandwerklichen, naturwissenschaftlichen, biologischen, physikalischen, technischen, sonstigen naturwissenschaftlichen, musikalischen, ingenieurswissenschaftlichen u.v.a. Gebieten, Heilwissen, Geschichtswissen, Forschergeist, Entdeckerdrang, Weisheit, Gefolgschaft dem Besseren.

      Bei ernsten Bedrohungen ganzer Landstriche Gefolgschaft dem bewährtesten, besten, gewählten Vertrauensmann als Führer, Wehrhaftigkeit und Hass gegen Feinde, Kampfgeschick, Mut, Tapferkeit, Verwegenheit, u.v.a.m.
      Weiter waren göttlich und heilig: der Gesang und das Musizieren und der Reigentanz, denn Germanen und Deut-sche hatten und haben seit Jahrtausenden Millionen und Abermillionen harmonischer vorchristlicher Lieder und Tänze (da sich diese nicht kirchlich (= jüdisch) verbieten ließen, haben die Mönche und Nonnen kirchliche Texte über die heidnischen Lieder gelegt und die ursprünglichen Texte bei schwersten Strafen wie Folter bis zum Tod, Verstümmelungen und Todesstrafen verboten), und Millionen und Abermillionen nichtchristliche Volkslieder und Kinderlieder, mit sinnvollen Texten und wunderbaren Melodien, welche die Natur, die Sonne, den Sonnenlauf, die Jahreszeitenfeste, die Erntefeste, die Familie, die Heimat, das Vaterland und alles Wahre, Schöne, Gute und Ideale besungen wurden, wurden und werden seit 500 Jahren immer wieder kirchlich unterdrückt.
      Aber auch aus den Zeiten feindlicher Bedrohung und feindlicher Besatzung gibt es unzählige juden-, jesuiten- klöster- und kirchenkritische Kampflieder und Befreiungslieder gegen diese feindlichen jüdischen Angreifer und Besatzer, Unheilbringer, Krieg- und Todbringer, Verknechter und Entrechter der stolzen Germanen, besonders gegen heuchlerische Mönche und Nonnen und Pfaffen und Freimaurer und sonstige von den genannten in den Adelsstand erhobenen ebenfalls jüdischen weltlichen Feudalherren (z.B. Freiherren von sowieso, im Gegensatz zu den Unfreien, Verknechteten), die die Freiheit und Selbstbestimmung unserer Vorfahren und von uns Deutschen in den letzten 72 Jahren seit 1945 bis heute, schwer bedrohten und beschnitten, die arteigene Sonnen- und Naturreligion mit ihrer Naturheiligung, und das freie Wort des stolzen germanischen Volkes verboten, sie bevormundeten und entrechteten, und das Volk durch Steuern und Abgaben an selbsternannte jüdische Kirchen- und Feudalherren verknechten wollten, und durch Willkür und Folter quälten.

      Auch von diesen Befreiungsliedern gab es zehntausende in den letzten 500 Jahren, die alle von verheimlichten Juden in Medien, Kirchen, Staat und Kulturbetrieb heimtückisch, früher unter offener Todesstrafe, heute unter verdeckter vollkommener Zensur, unterdrückt wurden und bis heute werden.
      Heilig und göttlich waren unseren germanischen Vorfahren das Volkstheater, das Brauchtum, besonders die Sonnenlauffeste wie die Sommersonnenwende, Wintersonnenwende mit Lichtfest und Lichtkind: eine Babypuppe mit goldenem rundem Kissen hinter dem Köpfchen oder goldenem Glorienschein hinter dem Köpfchen, als Symbol der neu geborenen Sonne.
      Das Lichtkind wurde von den verheimlicht jüdischen Kirchenfeudalherren bei Todesstrafe verboten, doch da es sich nicht verbieten ließ, legten sie ihr jüdisch erfundenes Christfest und Christkind über das germanische Lichtfest und Lichtkind, und zwangen all das unseren Vorfahren auf, unter Todesstrafen für die Ausübung der ursprünglichen arteigenen Naturreligion).
      Unsere Vorfahren feierten auch die Tag- und Nachtgleichen, die Erntefeste, die Familienfeste, gepflegt wurde die echte Kunst wie gereimte Dichtkunst, harmonische Liederdichtung, naturgetreue Malerei, Volkstheater, Handwerkskünste, Heilwissen über Kräuter, Samen, Rinden, Öle, Heil-wässer usw.
      All das galt als göttlich und heilig.
      Unsere Vorfahren, die Germanen, waren auf Du und Du mit ihrem „Gott“, ihrem Allvater, ganz ohne einen Priester oder Pastor oder Pfarrer dazwischen.
      Sie brauchten keinen Mittler zu Gott, denn Gott war in ihnen, war das Gewissen, die innere Stimme, der Instinkt, die Wahrheit, die Wahrhaftigkeit, das Gute, das Schöne, das Echte, das Natür-liche, das Ideale, das Reine, das Natürliche.
      Unsere Vorfahren kannten keine Hölle, kein Jenseits, kein Fegefeuer und dergleichen.

      Sie hatten das Paradies auf Erden sich selbst geschaffen, in Hunderten von Generationen: eine Hochkultur, die auf die ganze Welt ausstrahlte. Das ist aus Ausgrabungen, Gesteins-Einmeisselungen, uralten Schriften, Moorfunden längst bewiesen, wird aber von den verheimlicht jüdischen Freimaurern, und von den verheimlicht jüdischen evang. und kath. und orthodoxen und freien Kirchen und Sekten, und islamischen Moscheengeistlichen, die alle zusammengehören an der Spitze, und allesamt verheimlicht jüdische Organisationen sind, unter strengstem Verschluß gehalten. (Jesus war auch kein Jude und kein Gott, sondern ein germanischstämmiger normaler Mensch, der aber besonders weise und aufgeklärt war, er war Sohn eines Goten, also ein Sohn des germanischen Volks-stammes der Goten, Goten-Sohn. Das fälschten die Judenum in Gottes Sohn und machten daraus einen Juden.)
      All das war, grob gesagt, unsere art-eigene friedliche, seelentiefe germanische Religion der Naturgesetze und Naturwissenschaften un der Sonnen-, Mond-, Gestirns und Naturheiligtümer, die sich mind. 30.000 Jahre lang hoch bewährt hatte in Germanien (und die durch das jüdische Christentum zerstört wurde, sogar das Wissen darüber wurde vor uns Deutschen von den Kirchen und Freimaurern abgeschnitten).
      In dieser Natürlichkeit, Sonnen- und Naturheiligung, und durch Fleiß und Arbeit und Können von Generation zu Generation aufeinander weiter aufbauend, erarbeiteten und schufen sich unsere deutschen Vorfahren, die Germanen, friedvoll ein mind. 30.000jährige echte Hochkultur, ein Paradies auf Erden (nicht im Jenseits), das einmalig hoch entwickelt und gerecht war im Weltvergleich.
      Bis die Germanenstämme durch aufgezwungene blutige, verheimlicht jüdische Zwangschristianisierung und jüdisch=kirchlich-freimaurerisch ausgeheckte und eingefädelte Kriege, aufgezwungen durch die verheimlicht jüdische Kirche und deren schwarz- und dunkelhäutige Sklavenheere, heimtückisch gespalten und entzweit und schließlich die germanischen bewährten Edelinge, Führer und Vertrauensleute mehrere Generationen lang mönchisch oder freimaurerisch ermordet und unsere Vorfahren aus diesem ihrem eigenen selbst aus Urwald und Mooren und Sümpfen urbar gemachten Paradies verjagt werden sollten, denn Juden neideten unseren Vorfahren das Geschaffene und wollten es sich selbst aneignen.
      Die kirchlichen Kreuzzügler überfielen unsere Vorfahren, die germanischen Stämme, mit Hilfe kirchlich gesteuerter schwarz- und dunkelhäutiger Sklavenheere.
      Das geschah aus Neid und Habgier des fromm getarnten Judentums, um sich Germanien zu ergaunern. Sie bekämpften die Stämme unsere Vorfahren gewaltsam jahrhundertelang erfolglos, bis sie schließlich, nach fast 1000jähriger erfolgreicher Wehrhaftigkeit (von ca. 500 n. Chr. bis ca. 1500 n. Chr.) zwangschristianisiert waren.
      Kirchen und Vesten der insgeheimen Juden wurden auf den Plätzen, und mit den Steinen und mit dem Holz, der kirchlich bis auf die Fundamente zerstörten germanischen Heiligtümer gebaut, durch Zwangsarbeit und Versklavung der rechtlos und zu leibeigenen gewordenen Germanen.
      Die Freiherren und Grafen waren, im Gegensatz zu unseren unfrei und rechtlos gewordenen Vorfahren, ebenfalls Juden, und die Freiherren (Freiherr von Guttenberg u.v.a.m.) sind Juden bis heute und handeln als Juden, gegen die Intgeressen des deutschen Volkes.
      Das konnte den Kirchen nur durch brutalste, skrupelloseste Gewalt gelingen, nämlich durch mönchische und nonnische Ermordung mehrerer Generationen der germanischen Führer und Edelinge und Vertrauensleute (u.a. Blutbad von Verden an der Aller, wo ca. 4500 bekehrungsunwillige germanische Edelinge und Führungspersönlichkeiten und Vertrauensleute Niedersachsen im Jahr 782 n. Chr. enthauptet wurden im Namen des Christentums, und zwar geköpft von kirchlich eingesetzten schwarz- und dunkelhäutigen Sklavenheeren), und die Überlebenden schließlich zwangsgetauft wurden, mit Zwangsabgaben erdrosselt und enteignet und verknechtet wurden, und totale Verknechtung und Verelendung und Verdummung erlitten.
      Hunderttausende Germanische Männer, Frauen und Kinder wurden von den insgeheim jüdischen Kirchen und ihren insgeheim jüdischen Kollaborateuren in den Sklavenhandel verkauft und zu Tode gemartert als Sklaven in Bergwerken, als Opfer bestialischer Kämpfe mit wilden Tieren zur Belustigung der jüdischen „Römer“ in den Arenen.

      Mehrere Generationen ihre bewährten gewählten Führer, Edelinge, Vertrauensleute und Heilkundigen waren also unseren Vorfahren, den Germanen im Auftrag der insgeheim jüdischen Mönchen und Nonnen, und Missionare, und ihrer weltlichen Kollaborateure, der Freimaurer, ermordet worden.
      Heilkundige, Forscher und Naturwissenschaftler wurden durch schwerste Folter (die Folterkammern waren jüdische Erfindungen von Mönchen und Nonnen) ihres Heilwissens und Wissens beraubt und als angebliche Hexen und Ketzer bei lebendigem Leib verbrannt oder anderweitig zu Tode gequält (Folterkammer-Museum in Rothenburg ob der Tauber).
      Ihr Land und Eigentum von den jüdischen Klösterfeudalherren und deren weltlichen jüdischen in den Adelsstand versetzten Freiherren beschlagnahmt. Daher stammt ursprünglich das noch heutige gigantische Landeigentum der Kirchen, das noch heute für jeweils 99 Jahre neu verpachtet wird, aber stets im Eigentum der mörderischen und Kriege verursachenden verheimlicht jüdischen Kirchen ist.

      Quelle: "Vorfahren"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Asylbescheid"" geschrieben. 15.01.2018

      Jeder Zweite klagt erfolgreich gegen negativen Asylbescheid

      Wichtig ist der Asylstatus vor allem für den Familiennachzug. Die Angehörigen anerkannter Flüchtlinge dürfen nachkommen, für subsidiär Geschützte ist die Familienzusammenführung noch bis Mitte März ausgesetzt. (ha)
      17 Jahre alter Afghane tritt Polizisten immer wieder gegen Kopf

      REGENSBURG. Mehrere Angriffe auf Polizisten in Regensburg haben bei den Beamten Entsetzen hervorgerufen. Es sei ein „brutales Arbeitswochenende“ gewesen, teilte am Montag ein Sprecher mit. Gegen einen 17 Jahre alten mutmaßlichen Täter werde sogar wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt.
      Als mehrere Polizisten am Samstag abend eine Gruppe von rund 15 Jugendlichen kontrollierten, schlug ein 17 Jahre alter Afghane plötzlich einem Beamten mit der Faust auf den Hinterkopf. Der Polizist konnte den Angreifer überwältigen, wurde dabei aber von einem anderen 17jährigen Afghanen mit dem Fuß mehrfach gegen den Kopf getreten.
      Der 26 Jahre alte Polizist mußte ins Krankenhaus eingeliefert werden, wo eine Schädelprellung und eine Gehirnerschütterung diagnostiziert wurden. „Wir ermitteln derzeit, welchen Aufenthaltsstatus die Angreifer haben“, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberpfalz der JUNGEN FREIHEIT. Auch werde das Alter geprüft. Am Montag werde zudem ein Fahndungsaufruf gestartet.
      Gegen den Haupttäter wird nicht nur wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und gefährlicher Körperverletzung, sondern auch wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Der andere 17jährige wurde am Sonntag abend wieder auf freien Fuß gesetzt.
      Iraner sticht auf Polizisten ein
      Bei einem Einsatz wegen einer tätlichen Auseinandersetzung in einer Wohnung stach ein Mann auf mehrere Polizisten ein. Nach Angaben des Sprechers handelt es sich bei ihm um einen 33 Jahre alten Iraner, der mit einer Schraube auf die Beamten losgegangen sei. In seiner Wohnung fanden sie eine Aufzuchtanlage für Cannabis.

      Gegen den Kopf getreten, geschlagen, gestoßen, mit Bier übergossen, beleidigt -Brutales Arbeitswochenende für unsere Kolleginnen und Kollegen
      Massiven Widerstand leistete ebenfalls in Regensburg ein deutscher Staatsbürger, der seit längerem gesucht werde. Als ihn Zivilbeamte festnahmen, wehrte er sich und verletzte die Polizisten leicht. Auch der Gesuchte mußte mit leichten Verletzungen behandelt werden.
      Bei einer Party in der Innenstadt schubste der Veranstalter einen Polizisten, der wegen Ruhestörung gerufen wurde, zu Boden. Partygäste versuchten daraufhin, die Festnahme des Deutschen zu verhindern, schütteten Bier auf die Beamten und beleidigten sie. Bei der Auseinandersetzung brach sich ein Beamter den Knöchel und mußte ins Krankenhaus gebracht werden.
      (ls)
      Quelle: "Gewaltverbrecher"
      Woodrow Wilsons 14 Punkte Programm (von III. Weg)
      Am 8. Januar 2018 jährt sich die Verkündung des berühmten 14-Punkte Programms Woodrow Wilsons, des amerikanischen Präsidenten, mit dem den Deutschen im Ersten Weltkrieg Glauben gemacht werden konnte; würden sie die Waffen niederlegen, würde ein gerechter Frieden den Krieg beenden.
      Woodrow Wilson war Freimaurer. Das „freimaurerische Überwachungs- und Aktionskomitee von Algier“ überbrachte herzlichen Glückwünsche „seinem angesehen Bruder Wilson zu seinem freimaurerischen Werke in diesem Kriege des Rechts und der Freiheit der Völker“ (Wochenschrift „Schildwache“, Olten, Schweiz, Nr. 16 vom 17.I.1920)
      Unter seiner Präsidentschaft wurde das Federal Reserve System in den USA eingeführt. Da die Einführung ähnlicher Systeme schon einmal gescheitert waren, wurde der Abstimmungstermin auf den 23.12.1913 gelegt.
      Zu diesem Zeitpunkt, kurz vor Weihnachten, waren die meisten Abgeordneten schon in den Ferien und die Widerstände waren beseitigt. Mit dem von Wilson unterschriebenen Federal Reserve Act wurde die Notenpresse der USA privatisiert.
      Private Banken konnten von da an die Geldmenge des Dollars beliebig vermehren. Damit ist auch schon gesagt, wer die Wahlkämpfe Wilsons finanzierte. Es waren die Begünstigten des Federal Reserve Acts, wie der Großbänker Paul Warburg (Jude). Der enge Vertraute Wilsons Samuel Untermeyer (Jude) sorgte für die Verbindungen. Bei seiner Wiederwahl zum Präsidenten 1916 lautete der Wahlspruch „Wählt den Mann, der eure Söhne aus dem Krieg hält“.
      Ähnlich wie später Roosevelt trat Wilson als Friedensapostel auf um die Wahlen zu gewinnen und um später, gegen sein Versprechen, Deutschland den Krieg zu erklären.

      Aus der Tatsache, dass Wilson eine riesige Kriegsmaschinerie für die Entente schuf, konnte abgelesen werden, dass die Neutralitätspolitik eine Farce war. Der norwegische Schriftsteller Harris Aall schrieb in seinem 1917 erschienenen Buch: „Nordens Skjaebne“ (Das Schicksal des Nordens) über Wilson,
      „das einzige Bemerkenswerte an diesem Manne sei, daß seine Taten und Worte niemals übereinstimmten.“
      In Deutschland arbeitete die Sozialdemokratie planmäßig an der Revolutionierung Deutschlands. Hierfür musste das dynastische System beseitigt werden. Der Reichstagsabgeordnete der SPD Heinrich Ströbel bekannte in der Parteizeitung der SPD dem „Vorwärts“ am 23.02.1915:
      „Ich bekenne ganz offen, daß ein voller Sieg des Reiches den Interessen der Sozialdemokratie nicht entsprechen würde.“
      In der USPD-Zeitung war am 15. Dezember 1918 folgendes zu lesen:
      „Uns ist diese Revolution nicht überraschend gekommen. Seit dem 25. Januar 1918 haben wir den Umsturz systematisch vorbereitet. […] Wir haben unsere Leute, die an die Front gingen, zur Fahnenflucht veranlaßt, die Fahnenflüchtigen haben wir organisiert, mit Geld und unterschriftslosen Flugblättern versehen. Wir haben diese Leute nach allen Himmelsrichtungen, hauptsächlich aber wieder an die Front geschickt, damit sie die Frontsoldaten bearbeiten und zermürben sollten. Diese haben die Soldaten bestimmt, überzulaufen, und so hat sich der Zerfall allmählich, aber sicher vollzogen.“

      Ein siegreiches Deutschland bot nicht die Möglichkeit der Revolution und die Beseitigung der Monarchie. Es war schließlich die SPD die am 8. November 1918 das Ultimatum der Abdankung des Kaisers und des Thronverzichts des Kronprinzen stellte. Vorangegangen war die Forderung Wilsons, dass die Abdankung Bedingung für Verhandlungen sei.
      Für den amerikanischen Historiker John Kenneth Turner waren die 14-Punkte von Wilson bei der Aufstellung der Waffenstillstandsverhandlungen nur noch ein Mittel, die Deutschen dazu zu bringen, die Waffen nieder zu legen. Nach dem das Ziel erreicht wurde, habe die Entente sich von den 14 Punkten verabschiedet. (John Kenneth Turner, Shall it be Again?, B. W Huebsch, New York 1922.)
      Die Sozialdemokraten verbreiteten die falsche Behauptung, dass der Wille zum Verständigungsfrieden überall auf Seiten der Entente vorhanden sei. Damit verfolgte sie das Ziel die äußersten Kraftanstrengungen und den Durchhaltewillen des deutschen Volkes als überflüssig erscheinen zu lassen. Ohne Fühlungnahme mit der Entente wurde die Friedensresolution im Reichstag angenommen.
      Aber anstatt einen Frieden auszuhandeln, wurde das einzige Pfand, das Deutschland besaß und vor dem sich die Gegner fürchteten, das Heer, abgezogen und entwaffnet.
      Die Folge war Hunger und Elend, denn die britische Seeblockade (Hungerblockade) wurde aufrechterhalten. Aufrechterhalten, um Deutschland die „Friedensbedingungen“ aufdiktieren zu können.
      Gedroht wurde der entwaffneten Nation mit der Wiederaufnahme der Kampfhandlungen. Durch den Hunger stieg die Sterblichkeit rasant an. Über eine halbe Millionen Menschen starben. Mütter, die ein Kind gebaren, mussten damit rechnen, dass es tot zur Welt kam.
      Der britische General Herbert Plumer äußerte, dass seine Besatzungstruppen nicht mehr den Anblick von[„Horden von dünnen aufgedunsenen Kindern, die um die Abfälle der britischen Unterkünfte betteln“, ertragen.
      (John V. Denson. The Costs of War: America’s Pyrrhic Victories).
      Heute wird Wilson als ein Mensch dargestellt, der aufrichtig für einen gerechten Frieden kämpfte, aber daran gescheitert war. In Wahrheit ist davon auszugehen, dass Wilson, wie die anderen amerikansichen Präsidenten nur eine willfährige Marionette war.
      Am 21. April 1966 hielt Gregory Bateson einen Vortrag vor den Teilnehmern des „Two Worlds Symposium“ im State College in Sacramento. Er berichtete, daß der
      Werbefachmann George Creel die Idee der 14-Punkte gehabt habe. Sein Gedanke war
      „daß nämlich die Deutschen sich vielleicht ergeben würden, wenn wir ihnen milde Waffenstillstandsbedingungen anböten“.

      Er schrieb Bedingungen auf, denen zufolge auf Strafmaßnahmen verzichtet werden würde, und teilte sie in 14 Punkte ein. Diese 14 Punkte übergab er Wilson. Dieser soll sie dann als die eigenen verkündet haben. Bateson schrieb: (W „Die ganze Sache war wohl eines der größten Schwindelgeschäfte in der Geschichte unserer Zivilisation.W“erner Georg Haverbeck: Rudolf Steiner, Anwalt für Deutschland, LangenMüller, München 1989, S. 217f.).
      Der Krieg hatte sich auch für die Wall Street gelohnt. 50% des Goldes der Welt wanderte in ihren Besitz und der Dollar löste das britische Pfund als dominierende Währung ab. Wilson, der von sich sagte,
      „Ich habe Deutschland immer verabscheut (Manfred F. Boemeke: Woodrow Wilson’s Image of Germany. In: Manfred Boemeke u. a. (Hrsg.): The Treaty of Versailles. A Reassessment after 75 Years. Cambridge University Press, Cambridge 1998, S.603), überließ das Feld der Verhandlungen in Paris Georges Clemenceau.
      Und was wurde aus den 14 Punkten?

      1. Öffentlichkeit von Friedensverhandlungen und -verträgen
      Die Verhandlungen in Versailles fanden hinter verschlossenen Türen statt.

      1. Freiheit der Schiffahrt in internationalen Gewässern
      2. Freiheit des Handels zwischen allen friedliebenden Nationen
      3. Garantierte Rüstungsbeschränkungen

      Während Deutschland abrüstete, rüsteten die anderen Staaten auf.
      1. Unparteiische Ordnung aller kolonialen Ansprüche
      Die Deutschen Kolonien wanderten in den Besitz der Entente
      1. Räumung des gesamten russischen Gebietes und Erledigung aller Rußland betreffenden Fragen
      2. Räumung und Wiederherstellung der Souveränität Belgiens
      3. Befreiung Frankreichs, Wiederherstellung der verwüsteten Gebiete und Rückgabe Elsaß-Lothringens
      4. Berichtigung der italienischen Grenzen entlang der Nationalitätenlinien
      5. Autonome Entwicklung der Völker Österreich-Ungarns

      Das Selbstbestimmungsrecht galt nicht für die Deutschen. Deutsch-Österreich wurde der Anschluss an das Reich verweigert.
      1. Räumung Rumäniens, Serbiens und Montenegros, freier Zugang Serbiens zum Meer
      2. Beschränkung des Osmanischen Reiches auf das türkische Gebiet, Autonomie für die nichttürkischen Nationen, Öffnung der Meerengen für die international
      Schiffahrt
      3. Errichtung eines polnischen Staates mit freiem Zugang zum Meer

      Dadurch, dass die Polen nirgendwo eine Bevölkerungsmehrheit an einer Küste besaßen, wurde der sogenannte „Korridor“ durch deutsches Gebiet geschaffen.
      1. Errichtung einer allgemeinen Gesellschaft der Nationen zur Gewährung der Unabhängigkeit und territorialen Integrität der Staaten
      Entgegen der Behauptung, dass es zu keinen Gebietsabtretungen komme, fanden diese in großem Umfange statt.
      Das hochgepriesene Selbstbestimmungsrecht galt nicht für Deutsche.
      Obwohl in Gebieten, wie dem Sudentenland kaum Nichtdeutsche lebten, wurde es der Tschechoslowakei zugeschlagen. Westpreußen und Posen kamen zum größten Teil an Polen. Danzig mit einem deutschen Bevölkerungsanteil von über 95% wurde unter dem Völkerbund Freistaat.
      Mit den Zerstückelungen von Staaten und Völkern wurde der Gärstoff geschaffen, der die Welt in eine noch größere Auseinandersetzung brachte; den Zweiten Weltkrieg. Das Aufhetzen der Völker gegeneinander ist aber auch noch heute gegenwärtig. Man denke hier an die Ukraine und Russland oder den Iran und Saudi-Arabien. Für die Schaffung der Weltrepublik scheint kein Preis zu hoch. Ein Baustein dieser Republik sind die „Vereinigten Staaten von Europa“.
      Die Bedeutung dieses Begriffes wird in den kommenden Jahren in hohem Maße zunehmen.

      Quelle: "Wilsons 14 Punkte-1918"

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