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meineHeimat
Beiträge: 13 | Punkte: 421920 | Zuletzt Online: 31.05.2020
Name
Richard Joseph Huber
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
18. Februar 1950
Beschäftigung
selbständig, fotografieren, schreiben
Hobbies
Garten, Familie, Kräuter, Küche, Lesen, Politik, schreiben, fotografieren
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
19.02.2014
Beschreibung
politisch inkorrekt
Benutzer-Blog
Geschlecht
männlich
Landkarte

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    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""STRIPPENZIEHER"" geschrieben. 31.05.2020

      Saudischer Offizieller: Sex mit 9‑jährigen Mädchen ist erlaubt - Eheschließung mit einjährigem Mädchen ist legitim - Geschlechtsreife der Mädchen nicht ausschlaggebend


      Offenbar gelingt es nach Auslegung des islamischen „Sexual-Wissenschafters“ durch die Beispielfunktion des Propheten Mohammed auch die Natur „auszutricksen“.
      Nicht die Geschlechtsreife eines Mädchens sei daher ausschlaggebend für den ersten sexuellen Kontakt mit dem durch den Vater vertraglich arrangierten Ehemann. Dabei wirft Al-Mu’bi provokant die Frage in den Raum, wann wohl der richtige Zeitpunkt für den ersten Sex dieser „Kinder“ fest zu legen sei. Dies müsse vom Milieu und den Traditionen der Beteiligten abhängig gemacht werden, so Al-Mu’bi.
      Im Jemen beispielsweise würden die Mädchen im Alter zwischen neun und dreizehn Jahren verheiratet werden, erklärt er weiter. In manchen Ländern, auf die er nicht näher im Detail eingeht, sei dies erst ab sechzehn bzw. achtzehn Jahren gesetzlich erlaubt.
      Der Prophet als bedingungsloses Vorbild für Alle

      Der Überlieferung nach war der Prophet Mohammed mit zwölf Frauen, verheiratet, wobei er mit elf von ihnen die Ehe auch vollzog.
      Seine jüngste Ehefrau Aisha war zum Zeitpunkt der Eheschließung mit dem Propheten sechs Jahre alt, vollzogen wurde die Ehe, als Aisha das „stolze“ Alter von neun erreicht hatte. An eben dieser „Vorgangsweise“ des Propheten habe man sich nun auch in Sachen der Eheschließung und des Vollzuges als Moslem zu orientieren, so Al-Mu’bi.
      Nicht alle Männer sind „wahrhaftige Wölfe“
      Auf die Frage des Reporters, ob dann nach islamischem Recht die Eheschließung eines zwölfjährigen Jungen mit einer elfjährigen Braut erlaubt sei, wiederholt Al-Mu’bi gebetsmühlenartig. Es sei stets die Aufgabe des Vaters als Vertragsverhandler einer standesgemäßen Eheschließung angemessenen Standes zur Gültigkeit zu verhelfen, somit sei diese in jedem Falle als rechtmäßig zu betrachten.
      Unterschiedliche Lebenssituationen würden „flexible“ Arrangements von Familien, in diesem Falle wohl eher der Väter, erforderlich machen, so der islamische Religionsvertreter.
      Ein Mann, der beispielsweise vier Töchter habe, jedoch keine Frau mehr und viel auf Reisen sei, würde gut daran tun die Töchter an Männer zu verheiraten, die sie versorgen und absichern könnten, klärt Al-Mu’bi weiter auf. Sobald diese Mädchen dann das nicht näher definierte ideale Alter erreicht hätten, könnten die Ehemänner dann die Ehe vollziehen.
      Was allerdings dann wohl nicht mehr im Einflussbereich des Vaters sondern vielmehr des Ehemannes liegen dürfte.
      Mit den sinnträchtigen Worten „wer sagt, dass alle Männer wahrhaftige Wölfe sind“ schließt der islamische Gottesmann seine aufschlussreichen Einblicke in die Sitten und Gebräuche der muslimischen Welt.
      Die Frau als Handelsware

      Als Bürger einer Kultur, die das Zeitalter der Aufklärung hinter sich gebracht hat, mag man sich wohl ein wenig schwer mit derartigen Lebensmodellen identifizieren oder gar anfreunden. Über den Status von Frauen als Handelswaren haben wir uns gottlob seit einigen Jahrhunderten hinaus entwickelt.
      Zwangsläufig drängt sich dabei allerdings die Frage auf, wie eine Anpassung oder gar „sehnsüchtig“ erhoffte Integration einer solchen Kultur in Mitteleuropa funktionieren kann.

      Quelle: "ISLAM_KINDESMISSBRAUCH"
      Deutsche Möchtegern-Globalisten, Deppen der globalen Strippenzieher

      Am Beispiel des Karl Ehlerding zeigt sich das ganze verabscheuungswürdige Vernichtungsprogramm des globalistischen Systems. Ehlerding erhielt von Banken mehr als eine Milliarde Euro an Krediten im Wissen darum, daß er damit Spekulationsverluste anhäufte und in Folge die Traditionsfirma WCM (Württembergische Cattun Manufaktur) zerschlug. DIE WELT spottet: "Karl Ehlerdings Spezialität war das Zerschlagen von Unternehmen. Nun ist seine eigene Firma dran: Der Finanzjongleur hat sich mit der Beteiligungsgesellschaft WCM verspekuliert und Schulden gemacht. Die Banken sitzen ihm im Nacken, die Zeit läuft ihm davon - die Kredite sind nur bis Monatsende gestundet." (22.10.2003, S. 16) Die WCM wurde 1766 in Heidelberg gegründet und gehörte später der IG-Farben-Nachfolgegesellschaft.
      Werte und Arbeitsplätze schaffen, liegt nicht im Interesse der Globalisten. Vielmehr gilt das Zerschlagen von Wertschöpfung (somit von Produktivunternehmen) als Meisterleistung im Globalismus. Mit der Zerschlagung von Produktivunternehmen werden in kaltblütiger Selbstverständlichkeit auch die damit verbundenen Arbeitsplätze zerstört. So auch bei der WCM: "Die WCM hatte, nachdem Ehlerding sie 1984 erworben hatte, nichts mehr zu tun mit ‘leinwandbindigen Geweben aus mittelfeinen Baumwollgarnen’, Kattun eben, sondern diente als Mantel für die Aktivitäten des neuen Besitzers. ... Ehlerding kaufte mit der WCM reihenweise Wohnungsbaugesellschaften, gemeinnützige Unternehmen mit hohen Verlusten."
      (Die Welt, 22.10.2003, S. 16)
      Die WCM wurde, wie so viele andere Unternehmen auch, einmal mehr als Spekulationsrampe benutzt und wieder einmal ging ein Traditionsunternehmen spekulativ vor die Hunde. Ehlerding setzte sich "größere Ziele" - Spekulationsziele. Das Unternehmen gedeihlich zu führen und den dort arbeitenden Menschen eine Zukunft zu sichern, war ihm nicht globalistisch genug. DIE WELT beschreibt die Zerschlagung der WCM so: "Damit begann der Abstieg der WCM. Die Commerzbank nahm man sich zu dritt vor: Ehlerding im Verein mit den Kaufleuten Clemens Johannes Vedder und Klaus-Peter Schneidewind, ebenfalls als Firmenverwerter bekannt und berüchtigt. Die Investitionsgruppe des Trios, Cobra, kaufte im Jahr 2000 fast 20 Prozent der Commerzbank-Aktien über die Börse - allerdings viel zu teuer." (22.10.2003, S. 16)
      Die drei deutschen Möchtegern-Globalisten wurden nunmehr von den wirklichen Globalisten wie am Nasenring vorgeführt. Nachdem sie 20 Prozent der Commerzbank-Aktien zu 40 Euro/Stück mit Krediten finanziert hatten, stürzte die Aktie ab und die Kredite wurden fällig gestellt. Darüber hinaus entzog man den Möchtegern-Globalisten auch noch das Stimmrecht als Commerzbank-Aktionäre, so daß sie geradezu mit heruntergelassener Hose vor den globalen Drahtziehern dastehen, wie DIE WELT berichtet: "Ehlerding hatte seine Commerzbank-Aktien überteuert gekauft - und per Kredit. ... Heute notieren die Commerzbank-Anteile bei 16 Euro, was deutlich unter dem Einstiegspreis von 30 bis 40 Euro liegt." Obendrein, "konnten Ehlerding, Vedder und Schneidewind mit den kostspieligen Anteilen praktisch nichts anfangen. Denn die Bankenaufsicht stufte den Cobra-Chef und früheren Dresdner-Bank-Vorstand Hansgeorg Hoffmann als unzuverlässig im Sinne des Kreditwesengesetzes ein und verbot Cobra deshalb die Ausübung der Stimmrechte." (22.10.2003, S. 16) Cobra-Chef Hoffmann wurde Ehlering und Kumpanen vorher geschickt untergejubelt.
      Somit fungierten die Möchtegern-Globalisten unfreiwillig als willkommene Handlager, die die auf dem Rücken der WCM-Belegschaft aufgenommenen Milliardenkredite in die Taschen der globalistischen Drahtzieher umleiteten und dafür sorgten, daß das Traditionsunternehmen jetzt von den wahren Globalisten zerschlagen wird: "Vor allem Interessenten aus den USA haben sich das Konglomerat WCM genauer angesehen. Doch nur einer will die WCM wie sie ist - die anderen wollen das Unternehmen zerschlagen. ... Als Interessenten werden die [jüdischen] Investmenthäuser Morgen Stanley und Goldman Sachs genannt ... aber auch israelische Beteiligungsholdings."
      (Die Welt, 22.10.2003, S. 16).
      Im Globalismus ist es Nichtjuden wie den Ehlerdings lediglich gestattet, die Rolle des nützlichen Deppen zu spielen. Die globalistischen Turbokapitalisten haben als strategisches Ziel die Beherrschung der Welt mit Hilfe einer Anzahl von Superkonzernen im Blickfeld. Sie schaffen überall Armut, da am Ende nur 20 Prozent aller Menschen eine Beschäftigung haben sollen: "Ein Fünftel aller Arbeitssuchenden werde genügen, um alle Waren zu produzieren und die hochwertigen Dienstleistungen zu erbringen, die sich die Weltgesellschaft leisten könne. Diese 20 Prozent werden damit aktiv am Leben, Verdienen und Konsumieren teilnehmen - egal, in welchem Land. ... 80 Prozent der Arbeitswilligen ohne Job? ‘Sicher’, sagt der US-Autor Jeremy Rifkin." (Die Globalisierungsfalle, Rowohlt, Hamburg 1996, S. 12)
      Arme Menschen können den Globalisten nicht mehr gefährlich werden, weil Armutsgesellschaften wehrlos sind. Zwanzig Prozent arbeitende Menschen reichen global als Konsumenten aus, um die Globalisten immer reicher und mächtiger zu machen.
      Quelle: "MÖCHTEGERN_GLOBALISTEN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""MINNEAPOLIS"" geschrieben. 30.05.2020

      Mindestens zwei Tote bei Protesten in den USA - Unbekannter schießt in Detroit in die Menge


      Nach dem Tod von George Floyd bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis eskaliert die Lage. In Detroit wird ein Demonstrant erschossen, in Oakland ein Polizist.

      Gouverneur Tim Walz sprach am Samstag von einer „unglaublich gefährlichen Situation“. Der Chef der Nationalgarde des Bundesstaats Minnesota, General Jon Jensen, kündigte einem Bericht des Fernsehsenders CBS zufolge an, noch am Samstag sollten in der Stadt 1700 Soldaten einsatzbereit sein.
      Floyd war am Montag bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis ums Leben gekommen. Einer der vier an dem Einsatz beteiligten Polizisten wurde am Freitag des Mordes angeklagt. Bei ihm handelt es sich um den weißen Polizisten, der sein Knie minutenlang an den Hals Floyds gedrückt hatte.
      Floyd hatte mehrfach um Hilfe gefleht, bevor er das Bewusstsein verlor, wie ein Video festgehalten hatte. Der 46-jährige Schwarze wurde bei seiner Ankunft im Krankenhaus für tot erklärt.
      Sender CNN wird angegriffen

      Auch in anderen US-Städten kam es in der vierten Nacht in Folge zu Protesten, die vereinzelt in Gewalt ausarteten. In Atlanta griffen Demonstranten das Hauptquartier des Senders CNN an. Der Sender zeigte Live-Bilder aus der eigenen Zentrale, auf denen zu sehen war, wie Demonstranten von außerhalb Objekte auf Polizisten im Eingangsbereich des Senders warfen. In der Stadt wurde auch mehrere Polizeiautos in Brand gesetzt.
      Der Gouverneur von Georgia, Brian Kemp, verhängte über Atlanta sowie weitere Städte im Umland den Ausnahmezustand. Etwa 500 Mitglieder der Nationalgarde von Georgia sollen eingesetzt werden, um Menschen und Eigentum zu schützen, schrieb Kemp am Samstag auf Twitter.
      [Mit dem Newsletter „Twenty/Twenty“ begleiten unsere US-Experten Sie jeden Donnerstag auf dem Weg zur Präsidentschaftswahl. Hier geht es zur kostenlosen Anmeldung: tagesspiegel.de/twentytwenty.]
      Auch aus New York, Los Angeles, Dallas, Louisville, Las Vegas und anderen Orten wurden Proteste gemeldet. Vor dem Weißen Haus in Washington versammelten sich ebenfalls Demonstranten. Einige von ihnen stießen Barrikaden um.
      Weißes Haus für eine Stunde abgeriegelt
      Der U.S.-Geheimdienst riegelte US-Medienberichten zufolge das Weiße Hauses für rund eine Stunde ab. Der Geheimdienst hatte die Türen des Pressesaals des Weißen Hauses vorsichtshalber verschlossen und Medienvertreter angewiesen, das Gebiet nicht zu verlassen. „Im Interesse der öffentlichen Sicherheit ermutigen wir alle, friedlich zu bleiben“, schrieb der Secret Service in einem Tweet.
      Trump lobte die Sicherheitskräfte des Secret Services für ihre besonnene Professionalität. Falls Demonstranten über den Zaun des Regierungssitzes gekommen wären, hätten ihnen dort allerdings „boshafte Hunde und die bedrohlichsten Waffen“ gedroht, schrieb Trump am Samstag auf Twitter. Dann wären sie „mindestens schwer verletzt“ worden, warnte er.
      Walz, Gouverneur von Minnesota, hatte am Freitag eine Ausgangssperre für Minneapolis und die Nachbarstadt St. Paul verkündet, die um 20.00 Uhr (Ortszeit/3.00 MESZ) in Kraft trat. Infolge von Floyds Tod war es in den vergangenen Nächten zu schweren Ausschreitungen in Minneapolis gekommen. Walz hatte am Donnerstag die Nationalgarde mobilisiert und den Notstand für die Stadt und umliegende Gebiete ausgerufen. Die Nationalgarde teilte mit, mehr als 500 Soldaten seien in die Region entsandt worden.
      [Wenn Sie alle aktuellen Nachrichten live auf Ihr Handy haben wollen, empfehlen wir Ihnen unsere runderneuerte App, die Sie hier für Apple-Geräte herunterladen können und hier für Android-Geräte.]
      Die vier an dem Einsatz beteiligten Polizisten wurden entlassen. Sie waren zunächst aber weder festgenommen noch angeklagt worden. Die Untersuchungen gegen die drei anderen Polizisten dauern an. Gouverneur Walz hatte Demonstranten am Freitag eindringlich zum Gewaltverzicht aufgerufen. Probleme wie systematischer Rassismus müssten angegangen werden, dies könne aber nicht passieren, solange noch „Anarchie auf den Straßen herrscht“, sagte Walz.
      Mehr zum Tod des Afroamerikaners George Floyd:

      ° George Floyds Tod kann das Wahljahr entscheidend beeinflussen
      ° Was über die Polizisten von Minneapolis bekannt ist
      ° Die Proteste in Minneapolis - erzählt in Bildern
      ° Polizei setzt bei Live-Übertragung CNN-Team fest

      Infolge von Floyds Tod war es in den vergangenen Nächten zu schweren Ausschreitungen in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota gekommen. Geschäfte gingen in Flammen auf, es kam zu Plünderungen. Demonstranten stürmten auch eine Polizeiwache und legten Feuer. Die Polizei setzte Tränengas gegen Demonstranten ein.
      In dem am Freitag veröffentlichten Haftbefehl für den Ex-Polizisten hieß es, dieser habe sein Knie insgesamt acht Minuten und 46 Sekunden auf den Nacken Floyds gedrückt. In den letzten zwei Minuten und 53 Sekunden habe Floyd keine Lebenszeichen mehr gezeigt. Polizisten müssten auf Basis ihrer Ausbildung wissen, dass diese Art des Festhaltens eines Verdächtigen grundsätzlich gefährlich sei.
      Dem Ex-Polizisten werden Mord und Totschlag vorgeworfen
      Im Haftbefehl hieß es weiter, der Gerichtsmediziner gehe nach vorläufigen Erkenntnissen davon aus, dass Floyd nicht erstickt sei. Der 46-Jährige habe unter anderen gesundheitlichen Problemen gelitten, die gemeinsam mit der Festsetzung und möglichen Rauschmitteln in seinem Blut vermutlich zu seinem Tod geführt hätten. Dem Ex-Polizisten werden Mord und Totschlag vorgeworfen. Ihm drohen nach den Gesetzen in Minnesota insgesamt bis zu 35 Jahre Haft.

      Darüber hinaus kündigte US-Justizminister William Barr an, Bundesbehörden wie das FBI würden parallel zu den Ermittlungen der Behörden in Minnesota untersuchen, ob die betroffenen Polizisten Bürgerrechtsgesetze verletzt hätten. Er sei zuversichtlich, dass der Gerechtigkeit im Fall Floyd Genüge getan werde.
      Minnesotas Gouverneur Tim Walz sicherte am Freitag zu, dass die Justiz das Vorgehen der Beteiligten schnell untersuchen werde. Der Gouverneur teilte das Entsetzen über den Vorfall. „Das Kapitel, das diese Woche geschrieben wurde, ist eines unserer dunkelsten Kapitel“, sagte er. Walz rief Demonstranten eindringlich zum Gewaltverzicht auf. Probleme wie systematischer Rassismus müssten angegangen werden, dies könne aber nicht passieren, solange noch „Anarchie auf den Straßen herrscht“, sagte er.
      [Behalten Sie den Überblick: Jeden Morgen ab 6 Uhr berichten Chefredakteur Lorenz Maroldt und sein Team im Tagesspiegel-Newsletter Checkpoint über die aktuellsten Entwicklungen. Jetzt kostenlos anmelden: checkpoint.tagesspiegel.de.]
      US-Präsident Donald Trump zeigte sich am Freitag zuversichtlich, dass die Nationalgarde weitere Ausschreitungen in Minneapolis verhindern werde. Trump sagte im Weißen Haus, er habe mit Angehörigen Floyds gesprochen. „Großartige Leute.“ Trump forderte zugleich ein sofortiges Ende der Ausschreitungen. Man könne nicht erlauben, dass die Lage weiter in „Anarchie und Chaos“ abgleite, sagte der Präsident. Er sprach von einer „furchtbaren, furchtbaren Situation“.

      Trump hatte zuvor für eine Kontroverse gesorgt, als er auf Twitter mitteilte: „Habe gerade mit Gouverneur Tim Walz gesprochen und ihm gesagt, dass das Militär ganz an seiner Seite steht. Wenn es Schwierigkeiten gibt, werden wir die Kontrolle übernehmen, aber wenn die Plünderungen beginnen, beginnt das Schießen.“ Twitter versah den Tweet mit einem Warnhinweis, weil der Beitrag gegen das Verbot von Gewaltverherrlichung bei dem Dienst verstoße.
      Präsident Trump relativiert Aussage aus Tweet
      Mit seinem Satz zu möglichen Schüssen auf Plünderer zitierte Trump einen Satz aus dem Jahr 1967, mit dem der damalige Polizeichef von Miami ein hartes Vorgehen gegen die schwarze Bevölkerung angekündigt hatte. Trump relativierte seine Aussage am Freitag in einem weiteren Tweet. Er teilte mit, er habe nur gemeint, dass Plünderungen zu Waffengewalt führen könnten, was ein Fakt sei. Später sagte er, er habe das Ursprungszitat aus Miami gar nicht gekannt.

      Trumps voraussichtlicher Herausforderer bei der Präsidentschaftswahl im November, Joe Biden, erklärte, Trump rufe ausgerechnet in einer für viele Amerikaner schmerzvollen Zeit zur Gewalt auf. Trump schrieb später auf Twitter, sein Tweet beziehe sich nicht auf Sicherheitskräfte, die auf Demonstranten schießen könnten, sondern auf Schüsse, die in der Vergangenheit am Rande von Demonstrationen gefallen seien: „Ich will nicht, dass das passiert, und das bedeutet die Äußerung von gestern Abend.“
      Der ehemalige Vizepräsident Biden forderte einen entschlossenen Kampf gegen „systematischen Rassismus“ in den USA. „Durch unser Schweigen, durch unsere Selbstgefälligkeit sind wir Komplizen der Fortsetzung des Kreislaufs der Gewalt“, sagte der designierte Präsidentschaftskandidat der Demokraten in einer Videobotschaft. „Leute: Wir müssen aufstehen. Wir müssen uns bewegen. Wir müssen uns ändern.“
      In Anspielung auf die jüngsten Äußerungen von Trump fügte er hinzu, in einer solchen nationalen Krise brauche Amerika keine „aufwieglerischen Tweets“, sondern „wirkliche Führung“. Die „Ursünde“ der Sklaverei und deren Folgen belasteten das Land bis heute. „Wir brauchen eine Führung, die alle an den Tisch bringt, damit wir Maßnahmen anstrengen können, systematischen Rassismus auszumerzen“, sagte Biden. Das werde nicht einfach sein. „Aber es geht hier um die Seele Amerikas.“

      Biden, der unter Barack Obama Vizepräsident war, will Trump bei der Wahl im November ablösen. Er ist bei Afroamerikanern und anderen Minderheiten deutlich beliebter. Für einen Erfolg muss es ihm jedoch auch gelingen, diesen Unterstützerkreis dazu zu bringen, am Wahltag tatsächlich die Stimme abzugeben. (dpa, AFP, Tsp)
      Quelle: "SCHWARZE_KRAWALLE"
      Geschichtsunterricht für Deutschland – Oder von stehenden Leuten, die im Narrenschiff sitzen!

      Geschichtsunterricht für Deutschland – Oder von stehenden Leuten, die im Narrenschiff sitzen!
      Liebe Schüler, liebe Lehrer,
      Aufgepasst!!! In dieser Ausgabe gibt es eine Nachhilfestunde in Geschichtsunterricht für die Deutschen über die Deutsche Geschichte von einem in Deutschland lebenden Palästinenser (?). Aber sehen Sie sich dieses nette Video erst einmal selbst an, bevor wir zu den Einzelheiten kommen:

      Also, diese wundervolle, hoch intelligente Ansprache beginnt erst einmal damit, dass der Ausländer unserem Volkslehrer rät „Land zu gewinnen“! Also nochmal für die langsameren unter Ihnen: Ein Ausländer sagt einem Deutschen auf Deutschem Boden, dass er „Land gewinnen“ soll! Man stelle sich das ganze Szenario einmal umgekehrt vor. Ein Deutscher, alimentiert vom oder mindestens eingebettet in ein beispielsweise türkisches Sozialsystem, sagt einem Türken auf türkischem Boden, dass er Land gewinnen soll! Was meinen Sie würde dann wohl passieren??
      Und dann geht’s auch schon gleich los mit der Nachhilfestunde! Der nette Herr mit Migrationshintergrund fragt den Volkslehrer als erstes, warum er behauptet, dass es in zwei Weltkriegen keine 65 Millionen Tote gab! Nun, ich kenne Nikolai jetzt schon eine Weile und in dieser ganzen Zeit hat er noch kein einziges mal geleugnet, dass es diese Toten gab. Auch sonst ist mir keiner aus unserem Lager bekannt, der das je geleugnet hätte, aber sei es drum! Der Einfachheit halber fahre ich nun mit Zitaten fort:
      "Die Kzs kannst du besuchen, du kannst die Überlebenden interviewen…“
      Jep! Man kann auch Zirkusse, Kuriositätenschauen und Theater besuchen und Schauspieler interviewen, aber das ist natürlich was völlig anderes! Und der Herr hat völlig Recht. Zeitzeugen (u. A. Ursula Haverbeck) zu unterstellen, dass sie lügen ist respektlos! Deshalb glauben Sie bitte Ihren Großeltern! Denn bessere Zeitzeugen gibt es in diesem Land nicht!
      „Und den Holocaust zu leugnen bedeutet man leugnet die Menschheit!“
      Aha! Das ist natürlich völlig logisch! Wer den Holocaust leugnet, leugnet die Menschheit! Wie sieht es dann mit den Menschen aus, die die Existenz der Rheinwiesenlager oder die Folter von Deutschen leugnen? Aber wie wir es gewöhnt sind, wird auch hier wieder einmal in Opfer erster und zweiter Klasse eingeteilt! Wer die erste Klasse darstellt dürfte wohl allen klar sein. Denn egal wo, wer, was oder wie, diese speziellen Leute sind IMMER die erste Klasse! Wenn ich den Volkslehrer das nächste mal sehe, werde ich ihn selbstverständlich fragen, wie er die Wesen nennt, die ihn umgeben, wenn er anscheinend „die Menschheit“ leugnet. Vielleicht wird dies für uns Licht ins Dunkel bringen und uns erschließen, was der Herr mit Migrationshintergrund wohl gemeint haben könnte! Oder glaubt dieser Herr tatsächlich, ganz so wie es im Talmud steht, dass nur Juden Menschen sind? Und so gleich kommt auch die ALLES ENTSCHEIDENDE FRAGE:
      „Und du hast auch nichts gegen Juden?… gegen Juden?… GEGEN JUDEN?“
      Hoppla! Wer wird sich denn gleich so aufregen? Dieses Thema scheint dem Moslem besonders am Herzen zu liegen! An dieser Stelle frage ich mich, was wohl die Palästinenser dazu sagen würden! Die kennen die Juden ja nun schon ein bisschen besser als ihr, im sicheren Deutschland lebender Glaubensbruder!

      Also dieser Mann schafft es tatsächlich innerhalb kürzester Zeit, auf FREMDEN BODEN, sowohl sein eigenes Volk, als auch jenes Volk zu diskreditieren, zu beleidigen und zu verleumden und die Juden über praktisch ALLES zu stellen, welches ihn und seine Sippe großzügig aushält! Und wieder frage ich mich, wie es wohl dieser Herr finden würde, wenn ein Deutscher in ein muslimisches Land käme, von jenem System partizipieren würde, welches sein muslimischer Großvater mit aufgebaut hat und eben diese mulimischen Großväter auch noch beleidigen würde! Ebenso frage ich mich, wie lange es wohl dauern würde, bis dieser Deutsche abgeführt, angeklagt und bestraft würde und ob man ihn steinigen, köpfen oder nur ein Leben lang einsperren würde?
      Die Dreistigkeit mancher Leute in der BRD ist nahezu uferlos geworden und würde ich in einem anderen Land leben, so würde ich mit Entsetzen und Abscheu auf die Deutschen blicken, die sich so etwas gefallen lassen! Es gab Zeiten, da hätten die Menschen aus so jemandem (wie dem Herren) mittels Speeren ein Nadelkissen gemacht! Heute aber erntet er Applaus von unseren eigenen Leuten und dümmliche Blicke der Polizei, deren Aufgabe es eigentlich ist zuallererst einmal „das Deutsche Volk“ zu schützen!
      Ich möchte Sie bitten, sich Ihre Meinung selber zu bilden. Doch diese kurze Videosequenz spiegelt in gerade zu erschreckender Weise den allgemeinen Geisteszustand der Indoktrinierten in Deutschland wieder! Fragen Sie sich selbst, ob Sie mit Stolz oder Selbstekel auf diese Zeit zurück blicken werden, wenn Sie nicht spätestens jetzt den Mund aufmachen! Und wenn wir mal ganz ehrlich sind: Hätten wir hier einen Deutschen Staat mit Deutschen Gesetzen, dann würden Subjekte wie dieser Ausländer sich so etwas nicht trauen! Und auch das „Zuschlagen“ würde ihm und seinen antifaschistischen Trottelbrüdern sehr schnell vergehen, wenn die so bezeichneten „Nazis“ tatsächlich so wären, wie die Zeitungen, es ihnen unterstellen und auch mal zuschlagen würden! Denn, man kann sagen was man will, aber die echten Männer sind noch immer auf unserer Seite gewesen, im Gegensatz zu jenen seltsamen androgynen Mischwesen mit 65 Fantasiegeschlechtern, deren Intelligenzleistung es gerade noch erlaubt „Nazis raus“ zu brüllen! Auch wenn die „richtigen Männer“ derzeit noch mit Maulkörben geknebelt und unrechten Gesetzen gefesselt werden!
      Und natürlich auch hier mit zweierlei Maß gemessen wird!
      Schon alleine aus Anstandsgründen würde sich ein Deutscher im Ausland mit einer solchen Hasstirade zurück halten! Und sollte er es dennoch tun, so würde er auf eine entsprechend angemessene Weise von jenem Land bestraft werden, dass ihn aushält und alimentiert, wie es hoffentlich auch bald in Deutschland wieder der Fall sein wird! Ich kann diesem Moslem mit Gedächtnisslücken und ohne Benehmen nur im Gegenzug raten, mal ganz schnell „Land zu gewinnen“, am besten sein eigenes. Da kann er dann auch über seine Alten hetzen, wenn er das so toll findet! Dass so etwas auf Deutschem Boden gestattet ist, ist eine Ungeheuerlichkeit!
      Und ähnlich wie Rudolf Hess es sehr treffend sagte, spreche ich diesem Typen das Recht ab mich oder mein Volk zu beleidigen, oder gar darüber zu richten und das auch noch auf unserem eigenen Grund und Boden! Ich frage mich ohnehin, was der hier überhaupt will!? Vom Geld und dem Reichtum unserer pösen Nazi-Vorfahren profitieren? Hoffentlich vertickt einer diesem Gesellen irgendwann mal, dass man so etwas auch „Blutgeld“ nennt! Aber damit hat der Israelhörige Moralapostel anscheinend kein Problem! Seien Sie mir nicht böse, aber solche Leute gehören in ein Flugzeug gesetzt und dort hin zurück gebracht, wo sie hergekommen sind und hingehören! Wenn er die Juden so liebt, dann kann er ja auch nach Israel ziehen. Allerdings habe ich derbe Zweifel daran, dass man ihn dort rein lassen würde.
      Zum Schluss fasse ich noch einmal unser neues Geschichtswissen zusammen:„Wer den Holocaust leugnet, leugnet die Menschheit und den Tod von 65 Millionen Menschen während des zweiten Weltkriegs!“ Ja nee is klar! Aber macht nichts, denn nachts ist ja auch immer kälter als draußen! Dazu fällt mir eigentlich nur noch folgendes ein:


      Dunkel war’s, der Mond schien helle,
      Schneebedeckt die grüne Flur,
      Als ein Auto blitzesschnelle
      Langsam um die Ecke fuhr.

      Drinnen saßen stehend Leute
      Schweigend ins Gespräch vertieft,
      Als ein totgeschossner Hase
      Auf der Sandbank Schlittschuh lief.

      Und der Wagen fuhr im Trabe
      Rückwärts einen Berg hinauf.
      Droben zog ein alter Rabe
      Grade eine Turmuhr auf.

      Ringsumher herrscht tiefes Schweigen
      Und mit fürchterlichem Krach
      Spielen in des Grases Zweigen
      Zwei Kamele lautlos Schach.

      Und auf einer roten Bank,
      Die blau angestrichen war
      Saß ein blondgelockter Jüngling
      Mit kohlrabenschwarzem Haar.

      Neben ihm ’ne alte Schachtel,
      Zählte kaum erst sechzehn Jahr,
      Und sie aß ein Butterbrot,
      Das mit Schmalz bestrichen war.

      Oben auf dem Apfelbaume,
      Der sehr süße Birnen trug,
      Hing des Frühlings letzte Pflaume
      Und an Nüssen noch genug.

      Von der regennassen Straße
      Wirbelte der Staub empor.
      Und ein Junge bei der Hitze
      Mächtig an den Ohren fror.

      Beide Hände in den Taschen
      Hielt er sich die Augen zu.
      Denn er konnte nicht ertragen,
      Wie nach Veilchen roch die Kuh.

      Und zwei Fische liefen munter
      Durch das blaue Kornfeld hin.
      Endlich ging die Sonne unter
      Und der graue Tag erschien.

      Dies Gedicht schrieb Wolfgang Goethe
      Abends in der Morgenröte,
      Als er auf dem Nachttopf saß
      Und seine Morgenzeitung las.

      Oder:


      (Ein Deutsches Mädchen)

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""DENUNZIANTEN"" geschrieben. 30.05.2020

      Linksextreme Totschlagargumente


      Zentrum Automobil e.V. stellt sich selbst als Gewerkschaft und als Opposition vor. Auf der eigenen Webseite liest sich das so:
      „Wir sind gegen den Arbeitsexport durch die Globalisierung, das Co-Management als legalisierte Korruption, Lohnverzicht als Erpressungsmittel milliardenschwerer Großkonzerne und die faulen Kompromisse satter Gewerkschaftsfunktionäre.“

      Andreas Ziegler schwebt – Stand Donnerstag – nach einem Angriff am 16. Mai immer noch in Lebensgefahr. Der Mann ist aktiv im Zentrum Automobil und wurde an diesem Tag nach einer Demonstration auf dem Cannstatter Wasen zusammen mit zwei Kollegen von sogenannten Antifaschisten auf dem Heimweg brutal angegriffen. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags.
      Den Berichten über den Angriff folgte nur wenig öffentliche Empörung. Was vermutlich an der politischen Täter-Opfer-Konstellation lag. Aber nach wie vor setzen sich Politiker, Gewerkschafter, Kirchenvertreter oder die gern als „Zivilgesellschaft“ oder „Nichtregierungsorganisationen“ umschriebenen fördermittelfinanzierten Körperschaften nur ungern mit linksextremer Gewalt auseinander.
      Tod durch „Gewalt gegen Sachen“?
      Stets wurde der besorgte Bürger mit dem Argument beruhigt, dass sich linksextreme Gewalt im Gegensatz zu rechtsextremer Gewalt nicht so sehr gegen Menschen, sondern vor allem gegen Sachen richte. Doch Andreas Ziegler ringt nach einem Überfall mit dem Tod. Das sollte nach der eben zitierten Beruhigungslogik mit keiner politischen Verfehlung des Opfers zu rechtfertigen sein. Umso interessanter ist es, zu lesen, was die Genossen von der Antifa selbst zu dieser Gewalttat schreiben. Auf der linksextremen Seite indymedia.org heißt es dazu:
      „Unserer Einschätzung nach kann es momentan nicht das Ziel antifaschistischer Angriffe sein, Nazis in Straßenauseinandersetzungen systematisch schwere bis tödliche Verletzungen zuzufügen. Aber wir sind nicht naiv: Jede körperliche Auseinandersetzung birgt die Gefahr einer ungewollten Eskalation. Schon ein Faustschlag kann unter Umständen tödliche Folgen haben und trotz guter Vorbereitungen kann das Eskalationslevel vom Gegner in eine Höhe geschraubt werden, der man sich in der konkreten Situation nicht mehr entziehen kann. Dieses Risiko gehen wir ein, weil es keine Alternative wäre, der Straßenpräsenz der Faschisten, die zwangsläufig zu enthemmter Gewalt und Mord führt, keine Grenzen zu setzen. Es bleibt die Feststellung, dass ein verantwortungsbewusster und kollektiver Umgang mit dieser Ebene antifaschistischer Arbeit notwendig ist und dass wir die Bereitschaft brauchen, einen konstruktiven und selbstkritischen Umgang mit den Risiken zu entwickeln – sie auszublenden wäre fahrlässig, sie zu verabsolutieren wäre lähmend.“
      Also im Klartext: Sie wollen eigentlich nicht unbedingt jemanden umbringen, aber das kann im Eifer des Gefechts schon mal passieren. Auf keinen Fall darf man auf Gewalt gegen „Faschisten“ verzichten. Das wird auch kurz und klar begründet:
      „Faschistische Kräfte arbeiten hin auf die politische und physische Vernichtung dieser Bewegungen. Wer das ernst nimmt, muss auch anerkennen, dass die gewalttätige Gegenwehr ein wichtiger Teil des Antifaschismus ist, der nicht unterschätzt werden sollte.“
      „Sie sollen mit Schmerzen, Stress und Sachschaden rechnen“

      Dass ein gewalttätiger Angriff der eigenen Seite immer nur ein Akt der Gegenwehr ist, überrascht nicht, denn das gehört schon ewig zum Grundbestand des kleinen vulgärdialektischen Argumentationsbaukastens für jedwede Ideologie. Ein wenig rationaler kommt der nächste Absatz daher:
      „Es geht uns mit körperlichen Angriffen darum, das öffentliche Auftreten der Faschisten soweit wie möglich zu unterbinden. Wir treiben den gesundheitlichen, organisatorischen und materiellen Preis dafür in die Höhe. Sie sollen mit Schmerzen, Stress und Sachschaden rechnen und dadurch möglichst isoliert, gehemmt, desorganisiert und abgeschreckt werden. Außerdem zeigen sie oft genug selbst, wieviel ihre angebliche „Kameradschaft“ zählt, wenn es mal ernst wird. Dieser Wirkungsgrad politischer Gewalt erfordert keine gezielten schweren/tödlichen Verletzungen hat sich in der Vergangenheit immer wieder als wirkungsvoll erwiesen.“
      Ein Klassiker, dass Linksextremisten den „Wirkungsgrad politischer Gewalt“ genau kalkulieren, aber es ist dennoch gut, wenn es die Genossen selbst in dieser Klarheit wiederholen. Zumal, wenn sie ganz deutlich sagen, dass sie das gezielte Töten auch nur deshalb derzeit ablehnen, weil die Kosten-Nutzen-Rechnung zu ungünstig ausfällt.
      „Warum wir es darüber hinaus aktuell für die antifaschistische Bewegung für gefährlich und nicht durchführbar halten, den Konfrontationskurs mit den Faschisten gezielt auf die Ebene von schweren/tödlichen Verletzungen zu heben: Wir gehen davon aus, dass wir als Bewegung momentan nicht stark genug wären, dieses Level in größeren Teilen und auf lange Sicht zu halten. Das gilt auch für den Repressionsdruck, den es zweifellos mit sich bringen würde. Uns ist klar, dass wir uns auf dieser Einschätzung nicht ausruhen können. Wenn der faschistische Mob wächst und sein Organisationslevel steigt, können andere Kampfformen notwendig werden.“
      „Kein weiteres Geschwätz“

      Mit anderen Worten: Wenn die Linksextremisten in der Lage sind, dass Konfrontationslevel Tötung „auf lange Sicht“ zu halten, dann befinden sich ihre Gegner nicht nur umständehalber, sondern gezielt in Lebensgefahr. Und was heißt das jetzt konkret fürs aktuelle Agieren?
      „Neben einer sachlichen und klaren Auseinandersetzung zu militanter antifaschistischer Politik ist jetzt aber vor allem eines wichtig: Schützen wir uns gegenseitig vor den Angriffen der Repression! Kein unnötiges Geschwätz über die Aktionen in der Öffentlichkeit, in sozialen Medien und anderen Ecken des Internets, keine Spekulationen, keine Hinweise, die den Bullen bei ihren Ermittlungen irgendwie weiterhelfen könnten.“

      Quelle: "LINKSEXTREME"
      Es wird eine lange und dunkle Nacht werden (Frank W. Haubold)

      Der Mordanschlag auf Stuttgarter Gewerkschafter, die willkürliche Verhaftung der Bürgerrechtlerin Angelika Barbe bei Corona-Protesten: Wohin treibt die Demokratie?
      Hört man an den Begriff „Diktatur“, denke man natürlich zuerst an die NS-Gewaltherrschaft oder Stalins Terror-Regime, eventuell noch an „Papa Doc“ in Haiti oder Trujillo in der Dominikanischen Republik. In jedem Fall assoziiert man damit brutale Staatsgewalt, finstere Verliese und einen allmächtigen Geheimdienst. Und da wir als gute Staatsbürger unserer „geschichtliche Lektion“ gelernt haben (jedenfalls vorgeblich), gehören Phrasen wie „Der Schoß ist fruchtbar noch“ oder „Wehret den Anfängen“ zum täglichen Repertoire selbsternannter Demokratiehüter.
      Doch die Diktatur im klassischen Sinne ist (glücklicherweise) weltweit auf dem Rückzug. Toleriert wird sie allenfalls noch bei arabischen Militärregimen, insbesondere jenen, die dem Westen nahestehen, und den klerikalfaschistischen Monarchien der Golfstaaten.
      Nun ist es aber ein verhängnisvoller Irrglaube, anzunehmen, dass eine Diktatur hierzulande nur entstehen könnte, wenn braune oder rote Horden sich bewaffnen und auf Berlin marschieren. Denn in einer vernetzten Mediengesellschaft, in der kein Sack Reis in China mehr umfällt, ohne dass Facebook und Twitter (die NSA ohnehin) davon wüssten, ist die klassische Diktatur ein Auslaufmodell. Die Mittel des Herrschaftserhaltes der Eliten sind subtiler geworden und die Medien spielen dabei eine entscheidende Rolle.
      Wikipedia definiert den Begriff so:
      „Die Diktatur (von lateinisch dictatura) ist eine Herrschaftsform, die sich durch eine einzelne regierende Person, den Diktator, oder eine regierende Gruppe von Personen (z. B. Partei, Militärjunta, Familie) mit weitreichender bis unbeschränkter politischer Macht auszeichnet.“

      Widerspruch wird als „rechtsextrem“ stigmatisiert
      Ersetzt man den Begriff „Partei“ durch „Parteienkartell“ könnte man als kritischer Bürger allerdings durchaus auf die Idee kommen, dass der beschriebene Zustand gar nicht so weit von den Verhältnissen hierzulande (insbesondere seit 2015) entfernt liegt.
      „Aber halt!“, wird hier der demokratiebewusste Bundesbürger ausrufen. „Parteien kann man doch abwählen und damit sogar den Bundeskanzler.“ Das stimmt formal gesehen natürlich, denn tatsächlich werden die wahlberechtigten Bürger alle vier Jahre aufgerufen, den Bundestag in freier und geheimer Wahl neu zu wählen. Nur hängt das Wahlverhalten der Bürger jedoch in erster Linie von ihrem Urteilsvermögen und den ihnen vorliegenden Informationen ab. Beides wird entscheidend von jenen Massenmedien bestimmt, die von skeptischen Bösewichten als „Systemmedien“ bezeichnet werden.
      Das wäre auch kein Problem, wenn besagte Medien tatsächlich „unabhängig und überparteilich“ berichten würden, wie das gern behauptet wird. Nur ist hierzulande das genaue Gegenteil der Fall, denn die Leitmedien agieren mit wenigen löblichen Ausnahmen (die man allerdings auch als Alibibeiträge bezeichnen könnte) als propagandistisches Sprachrohr der Regierung und der Altparteien.
      Wenn selbst die linke Otto-Brenner-Stiftung einräumt, dass die untersuchten Medien in der Flüchtlingsdiskussion hauptsächlich Regierungspositionen vertreten haben, dann ist das noch eine freundliche Untertreibung. Tatsache ist, das in sämtlichen Leitmedien und insbesondere im öffentlich-rechtlichen Rundfunk permanent gegen alle oppositionellen Kräfte polemisiert (bei manchen Kommentatoren ist der Begriff „gehetzt“ treffender) und jeder Widerspruch gegen die Politik der Altparteien als „rechtsextrem“ stigmatisiert wird.
      80 Prozent der Wahlberechtigten folgen der Medienpropaganda
      Für den Tatbestand dieser offenkundigen Gleichschaltung der Leitmedien ist es völlig unerheblich, ob ein Orwellsches Propagandaministerium dafür verantwortlich ist oder eine stillschweigende Übereinkunft regierungs- und parteiennaher Kartellmedien, erst recht, wenn mit der vorgeblichen Nachrichtenagentur dpa bereits ein Steuerungselement existiert, dass politisch unerwünschte Ereignisse bereits aus der Berichterstattung ausfiltert und zudem eine Vorbewertung des Restes vornimmt.
      Solcherart fehlinformiert und manipuliert (AfD, Trump, Putin, Orban böse, Merkel, Macron, EU gut) ist es dem Normalbürger gar nicht möglich, sich über seine eigenen Interessen und die seines Landes klarzuwerden und seine Wahlentscheidung auf objektiver Grundlage zu treffen. Wer die Medien beherrscht, bestimmt damit auch das Wahlergebnis. Die zwischenzeitlichen Wahlerfolge der AfD sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass mindestens 80 Prozent der hiesigen Wahlberechtigten der Medienpropaganda willfährig folgen und das vermittelte Weltbild inzwischen sogar für ihr eigenes halten.

      „Aber es gibt doch alternative Medien“, wird der Demokratiefreund nun entgegenhalten, „und die sind keineswegs regierungsfreundlich.“ Ja, die gibt es durchaus, wenn auch in bescheidenem Rahmen, denn ohne öffentliche Gelder, Zwangsgebühren oder Werbeanzeigen der Wirtschaft sind der Auflage und damit der Publikumswirksamkeit enge Grenzen gesetzt.
      Im Bereich der sozialen Medien agieren oppositionelle Medien etwas erfolgreicher, allerdings nur solange, wie sie nicht durch technische Hilfsmittel wie den berüchtigten „Shadowban“ in ihrer Reichweite begrenzt werden oder durch teure Gerichtsprozesse zum Aufgeben gezwungen werden. Zudem werden sie von Politik und Leitmedien systematisch diffamiert, wobei „Verschwörungstheoretiker“ noch die freundlichste Bezeichnung ist, zumeist spricht man von „Rassisten“, „Rechtsextremen“, „Reichsbürgern“ oder gar „Nazis“. Die gleichen Unterstellungen findet man aktuell bei der Verunglimpfung der durchaus heterogenen Demonstrationen gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen. Diese Rufmordkampagnen erfüllen durchaus ihren Zweck, denn der mediengläubige Bundesbürger meidet die vermeintlich „bösen“ Webseiten ebenso ängstlich wie zu anderen Zeiten die sogenannten „Feindsender“.
      „Trotzdem gibt es Meinungsfreiheit“, wird unser Freund beharren. „Die ist sogar im Grundgesetz festgeschrieben.“ Auch das stimmt, theoretisch: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten.“ Nur sollte besagte Meinung nicht allzu regierungskritisch sein oder gar „rechts“, denn anderenfalls riskiert der Aufmüpfige nicht nur seinen Ruf und seine sozialen Kontakte, sondern bei besonderer Renitenz auch seine wirtschaftliche Existenz, sein Eigentum und letztlich sogar seine körperliche Unversehrtheit und die seiner Familie.
      Willfährige Denunzianten
      Anders als in klassischen Diktaturen ist der Staat an diesen Strafmaßnahmen nur mittelbar beteiligt. Den sozialen Part übernehmen willfährige Denunzianten, an denen es in Deutschland nie mangelte, die Zerstörung der wirtschaftlichen Existenz ebenso willfährige Verlage und Handelsketten, die die Bücher oder sogar völlig unpolitische Produkte der Deliquenten „auslisten“ (die moderne Form der Bücherverbrennung) und für die Beschädigung und Zerstörung des Eigentums sowie körperliche Angriffe ist die zumindest mittelbar staatlich geförderte Antifa zuständig. Die Beispiele sind inzwischen Legion und treffen bei Bedarf sogar etablierte Kolumnisten wie Gunnar Schupelius (Brandanschlag) oder harmlose Corona-Skeptiker wie Joseph Wilhelm (Rapunzel Naturkost). Klammheimlich hat sich ein neues „gesundes Volksempfinden“ etabliert, das Abweichler unter dem Beifall der Medien (Stichwort „Zivilcourage“) sanktioniert.
      Dass die AfD das Hauptopfer von politisch motivierter Gewalt ist, kann unter diesen Umständen niemanden verwundern, denn die mediale Propaganda legt es ja geradezu darauf an. Allein im 2. Quartal 2019 waren 24 von 31 gewalttätigen Angriffen auf Politiker gegen die AfD gerichtet. Nach wie vor gilt, was ich schon 2018 schrieb:

      „Auch das zeichnet die Diktatur neuen Typus aus: Sie lässt die Opposition innerhalb eines gewissen Rahmens gewähren, gerät aber die systemtragende Mehrheit von 80 Prozent an Desinteressierten und Mitläufern in Gefahr, werden die von den roten und braunen Sozialisten her bekannten Methoden der Diffamierung, Ausgrenzung, Entmenschlichung und Existenzvernichtung bis hin zu physischen Angriffen auf Mandatsträger angewandt, begleitet von einer durch angebliche Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden befeuerten Diffamierungskampagne zur Rechtfertigung dieses Vorgehens.“
      Aber kommen wir noch einmal auf die Eingangsdefinition zurück. Ein wesentliches Merkmal einer Diktatur ist eine Person oder Gruppe mit „weitreichender bis unbeschränkter politischer Macht“. Welch stärkeren Beleg für diesen Zustand könnte es geben als die durch keinerlei demokratische Institution legitimierte Grenzöffnung für jedermann im Jahr 2015 durch Frau Merkel und ihre Handlanger? Eine Grenzöffnung, die zwei Millionen Zuwanderer unklarer Herkunft und Identität ins Land strömen ließ, mit Dutzenden Milliarden Euro an Folgekosten und Zehntausenden einheimischen Opfern von Zuwanderkriminalität (nachzulesen in den BKA-Lagebildern „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“) als „Kollateralschaden“?
      Ihre Taten zeigen, in welche Richtung es geht
      Oder die ebenfalls ohne demokratische Legitimation erfolgte Absprache mit Präsident Macron, 135 Milliarden deutscher Steuergelder an angeblich bedürftige Südländer zu verschenken, deren wirtschaftliche Probleme schon vor der Corona-Krise bestanden? Milliarden wohlgemerkt, die nicht Frau Merkel und ihren Kumpanen gehören, sondern unserem Land und seinen Bürgern.

      Nein, dieses Land ist längst keine Demokratie mehr, es ist eine inzwischen kaum noch verbrämte Parteiendiktatur mit einer Bundeskanzlerin an der Spitze, die von rückgratlosen Höflingen, gleichgeschalteten Medien und den Profiteuren ihrer verhängnisvollen Politik an der Macht gehalten wird. Das allein wäre schon schlimm, aber noch schlimmer ist, dass geschätzte 80 Prozent der Bevölkerung inzwischen derart manipuliert sind, dass sie gar nichts anderes mehr wollen. Sie taumeln trunken wie die Eloi in H. G. Wells „Zeitmaschine“ der Nacht entgegen. Und es wird eine lange und dunkle Nacht werden.
      Der brutale Mordanschlag der Antifa auf Stuttgarter Gewerkschafter (ein Opfer liegt im Koma und natürlich hat die Polizei wie üblich keinerlei Hinweise auf die Täter) und die willkürliche und teils brutale Verhaftung unbescholtener Bürger wie der DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe im Umfeld von Corona-Demonstrationen zeigen auf, in welche Richtung es geht.

      Quelle: "STAATSGEWALT"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""GLOBAL_HÖLLE"" geschrieben. 29.05.2020

      Zensur bis zum Exitus – Die „Elite“ auf dem Höhepunkt des Unterdrückungswahns!

      Liebe Mundtote, liebe Maulkorbträger,
      .......nämlich, dass sie die träge gewordene BRD-Fernseh- und Internet-Konsumentenmasse namens „Deutscher Durchschnittsbürger“ geradezu auf die Straße raus „peitschen“!

      Und das nenne ich mal eine wirklich glückliche Fügung! Gerade in letzter Zeit wird es im Volk zu einer immer beliebteren Praktik „Stammtische“ zu gründen, auf Veranstaltungen zu gehen oder sich untereinander persönlich zu vernetzen und kennen zu lernen! Neben dem alltäglichen Krampf den man beizeiten nur noch im Fernsehen bewundern kann und nicht mehr sehen will, wird den Deutschen nun noch ein weiteres und sehr viel schlagkräftigeres Argument geliefert endlich wieder raus auf die Straße und damit ins wirkliche Leben zu gehen! Nämlich die totale „Online-Zensur“!
      Es bleibt uns ja bald gar nichts anderes mehr übrig als uns persönlich zusammen zu tun!
      Der Mensch ist nun einmal ein soziales Wesen und das wird er auch immer bleiben! Wenn er sich nicht mehr der Illusion einer lächerlichen „Facebook-Freundschaftenliste“ hingeben oder seiner Wut in Form diverser Kommentarfunktionen Ausdruck verleihen kann, dann wird er auf die Straße gehen MÜSSEN! Und das Wort „Müssen“ meine ich hier durchaus wörtlich. Nennen Sie es natürlichen Selbsterhaltungstrieb oder menschliches Mittteilungsbedürfnis! Und wissen Sie was?
      Weder nach noch vor der Erfindung von Werbung und Fernsehen, hat jemals wieder etwas so gut funktioniert wie „Mundpropaganda“!
      Jeder kennt irgendjemanden, der jemanden kennt, der weiß wo man hingehen kann! Jeder hat irgendwo eine Bezugsperson oder einen Bekannten an den er sich wenden kann! Wenn nicht, dann fangen Sie am besten gleich damit an. Besuchen Sie die nächste Veranstaltung in der Nähe Ihres Wohnortes. Ich garantiere Ihnen, danach haben Sie schlagartig wenigstens „einen Menschen“ mit dem Sie Telefonnummern austauschen und sich wieder treffen können. Und je nach Veranstaltung ist dies dann auch ein Mensch, der so (ähnlich) tickt wie Sie! Und je mehr Veranstaltungen Sie besuchen, desto mehr Menschen werden Sie kennen lernen. Glauben Sie mir, denn ich spreche wirklich aus Erfahrung. Ich habe noch nie so viele (liebenswerte) Menschen in so kurzer Zeit kennen gelernt, wie seit ich mich in nationalen Kreisen bewege!
      Lassen Sie sich nicht davon abschrecken, dass manche Menschen nicht unmittelbar aus Ihrer Nähe kommen. Denn auch das wird sich mit der Zeit ergeben!

      Sie alle wissen, oder besser gesagt ist es eine alte und zu hundert Prozent bestätigte Lebensweisheit, dass ein Tier im Todeskampf noch einmal am heftigsten zuschlägt und dass Handlungen die aus „Hysterie“ heraus gemacht werden, zu gravierenden Fehlern führen! Das System ist in einer Quasi-Patt-Situation! Es kann sich nicht erlauben die aufgewachten Bürger (deren Zahl stets größer wird) weiterhin im Intenet gewähren zu lassen. Sonst wäre die Wahrheit zu schnell auf dem Tisch! Doch die totale Maulkorb-Strategie wird zwangsläufig dazu führen, dass aus dieser anonymen, digitalen Masse eine persönliche, direkte und ECHTE Volksgemeinschaft wird.
      Am Anfang werden es vielleicht „viele kleine Gemeinschaften“ sein, doch eines Tages werden diese zu einem großen Ganzen vereinigt!
      Und dagegen kann das System nur eines tun: NÄMLICH GAR NICHTS! Wenn ich es nicht besser wüsste, dann würde ich meinen Frau Merkel und Konsorten wünschen sich regelrecht den aufgebrachten Mob mit Mistgabeln und Fackeln vorm Reichstag! Denn diese ganze „schlaue“ Strategie lässt bei logischer Betrachtung überhaupt kein anderes Ergebnis zu! Fakt ist jedenfalls, was auch immer diese Marionetten wollen oder nicht – den Mob werden sie eines Tages todsicher bekommen!
      Sie müssen nur einmal in der Zeit zurück gehen: Schauen Sie sich die Hexenverfolgung an oder die Kreuzzüge! In der Phase, in der es am schlimmsten wurde ist es IMMER gekippt! Das ist auch ein völlig logisches (rein physikalisches) Naturgesetz: Wenn man einen Kessel auf Hochdruck setzt und mit Gewalt den Deckel drauf hält, dann wird er eines Tages explodieren und dies kann praktisch über Nacht geschehen! Dies ist auch der Grund warum es zumindest bis heute immer damit geendet hat, dass besonders bösartige und selbstverliebte Machthaber eines Tages an den Laternenmasten baumelten!
      Vielleicht habe ich Merkel, Juncker und Konsorten tatsächlich unterschätzt! Ich dachte immer, die würden das einfach nicht absehen können! Aber wenn man sich nun insbesondere Merkels neueste Entgleisung betrachtet, dann kommt man nicht umhin ihr ein gewisses „ungutes“ Bauchgefühl zu unterstellen. Ob nun besoffen auf dem roten Teppich, besoffen vor dem EU-Parlament oder besoffen im Bundestag! Diese Leute WISSEN anscheinend was ihnen eines Tages blüht, wenn auch nur intuitiv! Deshalb haben sie tatsächlich einen triftigen Grund zum Saufen – mehr Grund als Sie persönlich je haben werden! Diese „Realität“ allerdings werden sie sich nicht mehr schön trinken können, denn ich bin mir absolut sicher, dass der folgende Spruch sich wieder einmal bewahrheiten wird und das vermutlich sehr, sehr bald:
      „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
      vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
      Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
      dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“

      (Ein Deutsches Mädchen)
      Quelle: "UNTERDRÜCKUNGSWAHN"
      Im Schlund der globalistischen Hölle (von Roland Wellbrock)
      Der Globalismus ist das Instrument, mit dem sich einige Wenige die Herrschaft über die Welt verschaffen: "Die Globalisierung riesiger Märkte führt zu einer Beherrschung des Weltmarktes durch Einzelne, die nicht den Freihandel, sondern den strategischen Handel begünstigt," bestätigte Eisuke Sakakibara, Generaldirektor des japanischen Finanzministeriums in der WamS vom 8.10.1995, S. 35.

      Ein Finanzskandal um die größte US-Insolvenz. Sie kam Anfang Dezember ohne Gewinnwarnung in einem einzigen Quartal, kostete ungezählte Aktionäre sechzig Milliarden Dollar, bedeutete bisher für viertausend Beschäftigte die Kündi-gung und für 15.000 Enron-Angestellte den Verlust ihrer in Firmenaktien zwangsange-legten Alterssicherung. Dies alles, nachdem sich Dutzende eingeweihter Manager längst am rechtzeitigen Verkauf ihrer Pakete gesundgestoßen hatten. ... Es geht denen, die sich nun im Justizministerium, parlamentarischen Untersuchungsausschüssen und Redaktionen durch das Gespinst von Lügen, gefälschte Bilan-zen, vernichtete Prüfungsdokumenten wühlen müssen, um die Anatomie des größten anzu-nehmenden Systemversagens. Sie müssen den Zusammenbruch aller "checks and balances" begreifen, den niederträchtige Abzocker unter Enrons Direktoren, Anwälten, Unternehmens-prüfern verschuldeten. Aber auch die Analysten, Aufsichtsbehörden, Abgeordneten, die geblendet waren von den fabelhaften Verbindungen des Konzerns, ihm selbst eng verbunden oder in die Irre geführt von der aggressiven Buchführung während des Goldrauschs der Wall Street. ... Und der Mythos, das kleine Angestellte neben Top-managern ihre Profite einstrichen, war in Ordnung, so lange die Kurse stiegen. Als die Blase platzte, waren die Besserverdienenden auch besser über ihre Unternehmen informiert, hatten bessere Firmenpensionen (die in bar, nicht in Optionen garantiert sind), hatten bestenfalls Mitleid mit all den Einfältigen, die ihre gesamte Alters-versorgung "in ein Nest" gelegt und verloren hatten. Enrons Sturz, von Finanzminister Paul O'Neill reichlich unglücklich als "Genie des Kapi-talismus: Firmen kommen und gehen" gefeiert, hat im Gegenteil den Kapitalismus in den USA in den Dreck gezogen. Man spricht verächtlich von ihm, weil er in der Pleite Enrons so unfair die Kleinen ruinierte und die Reichen erst recht be-reicherte. Zweidrittel der Amerikaner, wahrlich keine Klassenkämpfer, vermuten nach einer CBS-Umfrage, dass die Regierung Bush ihre wahren Beziehungen zu Enron verberge. (Die Welt, 22.1.2002, Seite 8)
      Im Zuge der "Globalisierung der Märkte" wurden die Menschen von der Politik und den Medien (Politik und Medien befinden sich in den Händen der Globalisten) mit Hilfe hysterischer Medienkampagnen angefeuert, ihr hart erarbeitetes Geld gegen quasi wertlose Börsenpapiere einzutauschen. Diejenigen, die ihr Geld nicht umtauschten und es lieber zinslos auf ihrem Bankkonto schlummern ließen, werden am Ende höchstwahrscheinlich dennoch alles verlieren. Alle Länder dürften das Schicksal Argentiniens erleiden. Argentinien ist das erste Opfer des grausamen Globalismus.
      Und niemand sollte einem Eichel, einem Schröder oder einem Stoiber glauben, wenn sie ihre Lügen verbreiten, das globale System sei in Ordnung. Nichts ist in Ordnung, alle werden so gut wie alles verlieren. Der jüdische Chef der argentinischen Zentralbank, Mario Blejer, belog noch im August 2001 die Argentinier und appellierte an sie, weiterhin ihr Geld bei globalistischen Banken anzulegen. Er garantierte für ein "solides Bankensystem". Die Globalisten aber hatten nichts anderes im Sinn, als das Geld der Bevölkerung auf andere Filialen irgendwo an einen sicheren Ort auf dem Globus zu transferieren: "'Das Bankensystem ist sehr solide', hatte Blejer in seinem ersten Interview als Zentralbank-Vize im August gesagt. Heute sind alle Banken faktisch bankrott."
      (FAZ, 1.2.2002, S. 12)
      "Im gesamten [argentinischen] Bankensystem zirkulieren noch vier Milliarden Dollar Bargeld, gleichzeitig haben die Argentinier auf ihren Sparkonten Buchgeldansprüche im Werte von 70 Milliarden Dollar." (Die Welt, 2.2.2002, S. 5) "Argentiniens Bürger werden ihre US-Dollar-Guthaben in Milliardenhöhe verlieren. Dies räumte am Wochenende Argentiniens Präsident Eduardo Duhalde ein. Die Bankeinlagen könnten nicht mehr 'in der Originalwährung' zurückgezahlt werden, weil die Dollar schlicht 'nicht da sind', sagte der Staatschef." (Die Welt, 21.1.2002, S. 11)
      Die globalistischen Banken vergeben das Geld ihrer Kunden an die globalistischen Weltkonzerne. Meistens bedienen sie damit ihre eigenen globalistischen Tochterfirmen irgendwo auf der Welt. Diese Weltkonzerne sind allerdings jetzt schon pleite: "Rekord-Pleiten verunsichern Investoren. Bankrott-Welle in den USA vernichtet 33 Milliarden Dollar Anleihen. ... Auch in Europa gibt es Wackelkandidaten. Zu ihnen zählt der britische Kabelnetzbetreiber NTL. Das Unternehmen türmte in den vergangenen Jahren einen Schuldenberg von fast 20 Mrd. Euro auf - und das bei einem jährlichen Umsatz von rund 3,7 Mrd. Euro." (Die Welt, 2.2.2002, S. 17)
      Wie gesagt, die Globalismus-Betreiber nehmen das Geld des kleinen Mannes (über Kredite von den Banken bzw. über die Börse), womit sie in den ausgebeuteten Ländern die Produktionsmittel und die Immobilien (ganze Stadtviertel in den Großstädten und gewaltige Landstriche außerhalb der Städte) aufkaufen.
      Danach wird ein Weltkrieg zur radikalen Durchsetzung des Globalismus angezettelt, damit die um ihr hart erarbeitetes Geld erleichterten Massen mit schlimmeren Nöten als mit Geldsorgen konfrontiert sind und, wie sich das in Kriegszeiten geziemt, das Maul halten müssen: "Bush hat eine globale Strategie im Kopf. Nach dem 11. September geht es ihm um einen dauerhaften Weltkrieg."
      (Die Welt, 2.2.2001, S. 5)
      Jetzt, da die Produktionsmittel und die Gemeinwesen wie Stromversorgung, Wasserversorgung, Landwirtschaft usw. weitestgehend in die Hände weniger Globalisten übergehen, sehen sich die besitzlosen Massen diesen allmächtigen Weltbossen wehrlos ausgeliefert: "Hilflos schauen die Nationalstaaten zu, nach und nach verlieren sie ihre Macht an die wahren 'global players'. Der Turbo-Kapitalismus zerstört die Grundlagen seiner Existenz: den funktionsfähigen Staat und die demokratische Stabilität. Der demokratische Staat verliert seine Legitimation. Die Globalisierung gerät zur Falle für die Demokratie." (Der Spiegel, Nr. 39/1996, S. 82, 90, 91)
      Nachdem die Vermögenswerte des Kleinen Mannes auf die Konten der Globalisten umgeleitet bzw. auf die Namen der globalistischen Drahtzieher umgeschriebenen wurden, spricht die ganze Welt nur noch von "Billigjobs", wovon keine Familie mehr anständig leben kann. Im Globalismus gibt es also hauptsächlich Armut. Die Menschen können nur soviel verdienen, um auf der Stufe von willenlosen Halbsklaven dahinzuvegetieren. Der jüdische Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Milton Friedman sagte den Deutschen auf den Kopf zu:: "Ihr Deutsche seid halbe Sklaven" (Die Welt - 7.1.2002, S. 12) Nur wenn die ganze Welt einigen Wenigen als Sklaven dient, können die Wenigen die Weltherrschaft ausüben: "Zwanzig Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung werden im kommenden Jahrhundert ausreichen, um die Weltwirtschaft in Schwung zu halten." (Der Spiegel, 39/1996, S. 90)
      Um das Sklavendasein des Volkes zu vertiefen, wurde das globale System so ausgelegt, daß die rund um den Globus tätigen und die Menschenmassen ausbeuteten Weltkonzerne keine Steuern abführen müssen. Der Kleine Mann muß also diese Abgabenlast mit seinem kargen Lohn auch noch aufbringen, was ihn nur noch ärmer und das Elend für ihn immer größer macht. Der CSU-Politiker, Publizist und Rechtsanwalt Dr. Peter Gauweiler, schrieb dazu: "Globalisierung heißt totale Entgrenzung für Menschen und Waren und am politischen Ende ein Zentralkomitee für die ganze Erde. Nicht mehr in Moskau, sondern in New York." (Bild - 23.7.2001, S. 3)
      Als Hans Eichel noch kein Finanzminister war, sondern aus der Opposition heraus sein Maul risikolos aufreißen konnten, beschuldigte er die Regierung Kohl, die globalistischen Unternehmen von der Einkommensteuer zu befreien, wodurch die arbeitenden Massen diese Last auch noch zu schultern hätten. Die Welt (13.10.1997, Seite 5) zitiert seinerzeit Eichel als oppositionellen hessischen Ministerpräsidenten: "In Deutschland insgesamt hätten die Einnahmen im ersten Halbjahr nur noch 205 Millionen betragen. Vor fünf Jahren seien es noch 41 Milliarden gewesen."
      Und wie weit hat sich derselbe Hans Eichel von den Globalisten verbiegen lassen, als er selbst an der Macht war? Wie sieht seine eigene Bilanz gegenüber den globalistischen Sklaventreibern aus? Die globalen Konzerne dürfen z.B. Buchverluste aus Timbuktu in Milliardenhöhe von den in Deutschland erwirtschafteten Gewinne absetzen, so daß sie nie mehr Steuern bezahlen werden. Deutschland steht kurz vor dem Zusammenbruch:

      Verkehrte Steuerwelt: Nicht die Finanzämter kassieren, sondern die Konzerne. Auch deswegen wird die Gefahr immer größer, dass Deutschland wegen zu hoher Staatsschulden aus Brüssel getadelt wird.
      Da erhält die Deutsche Telekom etwa 1,4 Milliarden Euro vom Fiskus erstattet, die ihr Haupteigentümer, der Bundesfinanzminister, bereits fest als Einnahme verbucht hatte. ...

      Alles in allem rund 3,6 Milliarden Euro musste allein Bayerns Finanzminister Kurt Faltlhauser an die Unternehmen seines Landes zurücküberweisen, davon etwa 450 Millionen an einen einzigen Konzern. Firmennamen mag niemand in der bayerischen Staatsregierung nennen; das verbietet das Steuergeheimnis.
      Brechen die Einnahmen des Fiskus weg, weil die miese Konjunktur auf die Gewinne drückt? Teilweise, meinen die Experten. Aber längst haben sie eine andere Ursache geortet: die Steuerreform, deren viele kleine und großen Folgen offenbar keiner in Berlin so recht im Auge hatte.
      Das Ergebnis versetzt die deutschen Finanzämter und die dafür politisch Verantwortlichen in Panikstimmung:
      So ist die Körperschaftsteuer als staatliche Einnahmequelle binnen weniger Monate praktisch versiegt. Noch im Jahr 2000 kassierten Eichel und seine Kollegen in den Landeshauptstädten aus diesem Topf über 23 Milliarden Euro - mittlerweile sind die Milliarden alle futsch. In den ersten elf Monaten des vorigen Jahres verbuchten sie unter dem Strich ein Minus von 1,9 Milliarden Euro.
      Und auch die Gewerbesteuer (Spiegel 35/2001), die zweite wichtige Firmensteuer, ist dramatisch eingebrochen; in Städten wie Frankfurt, Münster oder Halle ging das Aufkommen um 25, 40, teils sogar um 50 Prozent zurück - ein doppeltes Desaster, das vor allem die Länder und Kommunen trifft.
      "Nun erleben wir genau das, was wir immer befürchtet haben", schimpft der bayerische Finanzminister Faltlhauser. Die Steuerreform entpuppe sich als eine "gewaltige Fehlkonstruktion".
      Auch sozialdemokratische Kassenwarte wie Peer Steinbrück, zuständig für den Haushalt von Nordrhein-Westfalen, sind entsetzt: "Wir zahlen unter dem Strich mehr, als wir einnehmen", klagt der Finanzminister des größten und wirtschaftsstärksten Bundeslandes.
      So meldete die Düsseldorfer Landesregierung für das Jahr 2001 einen Rückgang ihrer Körperschaftsteuereinnahmen um stattliche fünf Milliarden Euro. Allein an die vier Großkunden RWE, Bayer, Telekom und Vodafone muss SPD-Mann Steinbrück 1,6 Milliarden Euro zurückzahlen; weitere hohe Millionenbeträge fließen an zahllose andere Unternehmen. Innerhalb weniger Monate hat sich die Neuverschuldung des Landes beinahe verdoppelt.
      Einen Rückgang "in ähnlicher Größenordnung wie Nordrhein-Westfalen" meldet auch das hessische Finanzministerium. Rund 1,4 Milliarden Euro fehlen in Baden-Württemberg, einen Einbruch der Körperschaftsteuer von immerhin fast 400 Millionen Euro verzeichnet Rheinland-Pfalz - die Steuerreform droht zum Milliarden-Desaster zu werden. ...

      Gewieft, geschickt - und vor allem: ganz legal - nutzen die Firmen das neue, komplexe Paragrafenwerk, um sich dem Zugriff der Finanzbehörden zu entziehen. Bestehende Gesetzesvorschriften, die den Rechenkünstlern der Unternehmen ebenfalls manche Spielräume verschaffen, erleichtern zusätzlich das Geschäft. ...
      Dass die rot-grüne Steuerreform derart aus dem Ruder laufen würde, war absehbar. Immer wieder hatten Experten wie der Wiesbadener Finanzwissenschaftler Lorenz Jarass davor gewarnt, dass in dem voluminösen Gesetzeswerk ungeahnte und ungeplante Vergünstigungen für Unternehmen versteckt seien - ein gewaltiges Risiko für die öffentlichen Haushalte.
      Doch davon wollte die Bundesregierung lange nichts wissen. Kritische Berichte
      (Spiegel 7/2002 und 10/2001) ließ der Finanzminister stets dementieren: alles kein Problem, alles im Griff. Tatsächlich jedoch werden der Kanzler und sein Eichel nun zum Opfer ihres eigenen Konzepts. Einen "Systemwechsel" hatten sie angekündigt, eine Revolution, die ein völlig neues Steuerrecht für Firmen schaffen sollte. ...
      Doch der Systemwechsel verlief nach Regeln, deren Dynamik von der Regierung unterschätzt wurde. Allzu blauäugig vertrauten Eichels Beamte darauf, dass die Firmen sich so verhalten würden, wie sie es in ihren Rechenmodellen annahmen. Mittlerweile mussten sie einsehen, was Philosophen seit langem wissen: Theorie und Praxis stimmen selten überein. ...
      Anders als früher können die Konzerne nun auch Mindereinnahmen aus eher peripheren Tochterfirmen mit dem Gewinn der Muttergesellschaft verrechnen. Selbst eher unbedeutende Beteiligungen mindern dadurch die Steuerlast des Firmenverbundes.
      Anders als ursprünglich von der SPD geplant, können die Konzerne zudem Milliardenverluste, die sie in der Vergangenheit gemacht haben, nicht nur wenige Jahre, sondern unbegrenzt vor sich herschieben - und dadurch Steuern sparen. Schon Oskar Lafontaine ließ sich auf diese Regel ein, und sein Nachfolger Eichel behielt sie unbeirrt bei.
      Zudem durften die Konzerne im vorigen Jahr letztmals den Wertverfall beim Wiederverkauf von Firmenbeteiligungen abschreiben. Etliche Firmen machten deshalb 2001 noch schnell ihre Verluste beim Finanzamt geltend; schließlich hatten viele Tochterfirmen durch den Börsencrash rapide an Wert verloren.
      So forderte allein die Deutsche Telekom rund 1,4 Milliarden Euro vom Finanzamt zurück, weil sie sich bei der Beteiligung am amerikanischen Telefonkonzern Sprint verspekuliert hatte. Vor zwei Jahren standen die Anteile an dem US-Unternehmen noch mit 9,8 Milliarden Euro in der Bilanz. Als Telekom-Chef Ron Sommer sich im letzten Jahr wieder von den Anteilen trennte, erhielt er gerade 3,4 Milliarden Euro.
      Vor allem aber unterschätzten die Berliner Ministerialen, mit welcher Macht viele Aktiengesellschaften einen Schatz heben würden, der sich ganz tief in den Paragrafen der Steuergesetzgebung versteckt hatte. Danach können sich die Firmen etwa 37 Milliarden Euro vom Fiskus zurückholen, wenn sie alte, längst verbuchte Gewinne wieder heben und jetzt an ihre Aktionäre ausschütten. ...

      (Der Spiegel 4/2002, Seite 88 - 91)
      Quelle: "GLOBALISMUS_HÖLLE"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""VÖLKERRECHT"" geschrieben. 28.05.2020

      Clan-Gewalt eskaliert und stellt den Rechtsstaat bloß


      In den vergangenen Tagen sind die No-go-Areas der Republik von einer regelrechten Gewaltwelle erfasst worden. Ausnahmslos ging diese Gewalt von kriminellen türkisch-arabischen Clans aus. Jetzt, wo die Corona-Zwangsmaßnahmen langsam auslaufen und die ansteigenden Temperaturen nicht nur die Sisha-Bars wieder füllen, droht eine zusätzliche Gewalteskalation in den Problembezirken der Großstädte. Die Politik schweigt dazu wegen Selbstzensur und Political Correctness und lässt Polizisten wie auch Bürger in den No-go-Areas im Stich.
      In der No-go-Area Duisburg-Marxloh, einem weiteren Epizentrum der kriminellen Clans, versuchten Polizisten einen 18-Jährigen festzunehmen. Sofort bildete sich ein Mob aus 200 Personen, darunter auch polizeibekannte Clan-Mitglieder. Polizisten wurden beleidigt, angegriffen, bedroht und bespuckt. Beobachter berichten zudem von Beschimpfungen als »Hurensöhne«. »Es ist unsere Stadt, die Polizei und die Presse haben hier nichts zu suchen«, lautete eine ihrer Forderungen, die wie eine Kriegserklärung klingt.

      Clans breiten sich deutschlandweit wie Metastasen aus
      In der Clan-Hochburg Essen haben mehr als siebzig, unter anderem mit Dachlatten bewaffnete Männer ein türkisches Café überfallen und verwüstet. In ersten Zeugenaussagen ist von einer bewaffneten Gruppe die Rede, die zielstrebig, aber ruhig das Lokal stürmte – ruhig deshalb, um keinen schnellen Polizeieinsatz auszulösen und um die Angegriffenen nicht zu warnen. Wie in anderen Städten des Ruhrgebiets oder auch in Berlin und Bremen breiten sich in Essen kriminelle Clans aggressiv aus und beanspruchen immer größere Teile der Stadt als ihr Territorium. Bei dem Rollkommando wird es sich entweder um Territorialkämpfe verfeindeter Clans gehandelt haben oder um eine Eskalation wegen einer Schutzgelderpressung.
      Nach Informationen, die der Autor von Polizisten und Unternehmern vor Ort eruiert hat, werden immer häufiger deutsche Unternehmer und Selbstständige Opfer von Schutzgelderpressungen durch Clans. Diese neue Macht türkisch-arabischer Mafia-Clans ist umso alarmierender, weil sie sich wie Metastasen über die Problemstadtteile hinaus ausbreiten.

      Richtete sich ihre gewaltbetonte Kriminalität anfänglich hauptsächlich gegen Angehörige der eigenen türkisch-arabischen Community, so werden nun auch gezielt deutsche Bürger und Firmen Opfer von Schutzgelderpressungen, Einbrüchen und Raubstraftaten. Aufgrund des vorsätzlichen Versagens der Politik und des somit ungehinderten Agierens der Clans, die dem Rechtsstaat und dessen Vertretern seit mehr als 30 Jahren buchstäblich ins Gesicht spucken, ist die gegenwärtige Clan-Eskalation keine Überraschung, sondern eine logische Folge.
      In dem Buch des Autors No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert wird genau diese aktuelle Situation prognostiziert.
      Das Buch ist somit erschreckend aktuell und verdeutlicht die Vorgehensweise der Clans und das in der Multi-Kulti-Ideologie begründete, vorsätzliche Versagen des Staates. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Völkerwanderungen aus arabischen Ländern wird sich diese besorgniserregende Entwicklung noch drastisch verstärken. Große Gruppen der aktuellen Einwanderer stammen aus den türkisch-kurdisch-syrisch-irakischen Grenzgebieten – also genau aus jenen Regionen, von denen bereits die türkisch-arabischen Familien-Clans kommen, die für die beispiellos brutale Kriminalitätslawine in Deutschland verantwortlich sind.
      Der Staat versagt in seiner Schutzfunktion gegenüber der Bevölkerung komplett. Dabei handelt es sich um ein systemisches Versagen, zu dem alle Organe ihren eigenen Anteil beitragen. In den deutschen No-go-Areas sind die hierzulande herrschenden Missstände wie unter einem Brennglas sichtbar. Eine gescheiterte Generation von Migranten und Einwanderern wendet sich gegen den Staat und dessen Bevölkerung, die sie verantwortlich für ihr eigenes Versagen im Schul- oder Berufsleben macht. Zudem wird diese Situation durch den islamischen Hintergrund der Araber-Clans extrem verschärft, wie es der Islamwissenschaftler und Migrationsforscher Ralph Ghadban klar benannt hat:
      »Die Clan-Mitglieder betrachten alles außerhalb ihres Clans als Feindesland, wo sie ihre Raubzüge durchführen. Für diese aggressive Haltung pflegen sie den Hass gegen ihre Opfer und verachten alles Deutsche.«

      Diese Kausalitäten machen aus den Clans eine muslimische Mafia, die auch aufgrund ihrer islamischen Sozialisation über keinerlei Hemmschwelle und kein Unrechtsbewusstsein verfügt und Deutschland als ihr rechtmäßiges Beuteland ansieht.
      Diese Hintergründe haben entscheidend zu dem aktuellen Buchtitel beigetragen: Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht. In diesem Buch wird erstmalig der Zusammenhang zwischen Islam und Kriminalität belegt. Der gesamte Staatsapparat schreckt jedoch weiterhin vor einer konsequenten Konfrontation mit den Clans zurück. Daran ändern auch die medienwirksamen Überprüfungen von Shisha-Bars durch Hundertschaften nichts. Man fragt sich, was noch passieren muss, damit das BKA schlagkräftige Sonderkommissionen aufstellt und diese Netzwerke der arabischen Mafia endlich als kriminelle Vereinigung bezeichnet, überführt und dann verbietet. Aber das BKA wurde ja, genauso wie der Verfassungsschutz, durch die Bundesregierung neu aufgestellt.
      Anstatt dass das BKA die No-go-Areas mit dem Kärcher von den Clans befreit, stürmt man jetzt um 6:00 Uhr morgens die Wohnungen von kritischen Bürgern, die sich in ihrer ohnmächtigen Wut bei Internetkommentaren im Ton vergriffen haben. So instrumentalisiert die Politik die Sicherheitsbehörden und gibt Schwerpunkte vor, über die sich die hochkriminellen Miris, Remmos, und Abou-Chakers sicherlich beim Geldzählen kaputtlachen.

      Quelle: "ARABER_CLAN_BERLIN"
      Die "Annexion" von Land in Judäa und Samaria ist nicht völkerrechtswidrig (von Michel Calvo)

      In der Erklärung der Vereinten Nationen über die Rechte der indigenen Völker (UNDRIP), die am 13. September 2007 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen mit einer Mehrheit von 144 Ja-Stimmen, 4 Nein-Stimmen und 11 Enthaltungen verabschiedet wurde, ist anerkannt worden, dass die indigenen Völker (auch als Urvölker, Ureinwohner oder Eingeborene bezeichnet) das Recht auf die Länder, Gebiete und Ressourcen haben, die sie traditionell besitzen, besetzten oder anderweitig nutzten oder erwarben (Art. 26.1), und dass die Ausübung dieser Rechte frei von jeder Art von Diskriminierung ist (Art. 2).
      Mit der innerstaatlichen Praxis haben sich der Rechtsstatus und die Rechte der indigenen Völker weiterentwickelt und zum internationalen Gewohnheitsrecht herauskristallisiert. 1. S. Wiessner, 'The United Nations Declaration on the Rights of Indigenous Peoples' in A Constantines and N. Zaikos (eds.), The Diversity of In­ternational Law (Brill, Leiden, 2009) at 343–362.] So erklärte beispielsweise die Interamerikanische Menschenrechtskommission, dass "es eine internationale Gewohnheitsrechtsnorm gibt, die das Recht der indigenen Völker auf ihr traditionelles Land bekräftigt". Der Afrikanische Gerichtshof für Menschen- und Völkerrecht bestätigte, dass die Landrechte der indigenen Völker geschützt sind und dass diese Rechte "allgemeine Rechtsgrundsätze" darstellen.
      Unter anderem stimmten Belgien, Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, Israel und Luxemburg für die Erklärung. Seit 2007 haben Australien, Kanada, Neuseeland und die Vereinigten Staaten, die dagegen gestimmt hatten, die Erklärung im Jahr 2010 formell gebilligt. In ihren Beziehungen zu Israel können diese Staaten nicht behaupten, dass die Erklärung nicht für israelische Juden gilt, da eine solche Position auf eine eklatante Rassendiskriminierung hinauslaufen würde.
      Nach dem Völkerrecht sind die Juden die Ureinwohner der als Judäa, Samaria, Palästina, Israel und Heiliges Land bezeichneten Länder und erfüllen daher die völkerrechtlich geforderten Kriterien. Die Juden sind die ethnische Gruppe, die vor 3.500 Jahren die ursprünglichen Siedler von Judäa und Samaria waren, als das Land vom Allmächtigen den Juden geschenkt wurde. Führer dieser Welt, die sich dafür entschieden haben, die Geschichte zu verwässern, bezeichnen Judäa und Samaria fälschlicherweise als "Westbank", "Westjordanland" oder die "besetzten palästinensischen Gebiete".
      Nach der Balfour-Erklärung von 1917 schufen der Vertrag von Lausanne (1923), das britische Mandat für Palästina (1922), die San-Remo-Resolution (1920) und der Vertrag von Sevres (1920) internationales Recht und anerkannten die historischen angestammten Rechte der Juden auf ihr Land und führten sie wieder ein. Die Unterzeichner dieser Verträge und des Mandats (Grossbritannien, Frankreich, Türkei, Japan, Italien usw.) sind an diese Verträge und das Mandat gebunden.

      Mit dem Mandat für Palästina, das Grossbritannien im August 1922 erteilt wurde, erkannte der Völkerbund "die historische Verbindung des jüdischen Volkes mit Palästina an sowie die Grundlagen für die Wiederherstellung seiner nationalen Heimat in diesem Land". Das Recht des jüdischen Volkes, sich im Land Palästina, seiner historischen Heimat, niederzulassen und dort seinen Staat zu gründen, ist somit ein völkerrechtlich verankerter Rechtsanspruch.
      UNDRIP bekräftigt das Recht des jüdischen Volkes als Urvolk und "insbesondere seine Rechte auf sein Land, sein Territorium und seine Ressourcen".
      Neuere Resolutionen der UN-Generalversammlung, die besagen, dass die Ansiedlung von Juden in Judäa-Samaria völkerrechtswidrig ist, sind lediglich Empfehlungen und haben nie zu Änderungen bestehender verbindlicher Verträge geführt. Resolutionen des UN-Sicherheitsrates, die besagen, dass jüdische Gemeinden in Judäa und Samaria illegal sind, sind nicht bindend. Nur Resolutionen nach Kapitel VII der UN-Charta sind für alle UN-Mitgliedsstaaten bindend. So wurde beispielsweise die Resolution 2334 des Sicherheitsrates am 23. Dezember 2016 mit 14:0 Stimmen angenommen. Vier ständige Mitglieder des Sicherheitsrates – China, Frankreich, Russland und das Vereinigte Königreich – stimmten dafür; die USA enthielten sich der Stimme. Diese Resolution wurde nicht gemäss Kapitel VII der Charta angenommen. Sie ist nicht bindend. In dieser Resolution heisst es, dass die Siedlungsaktivitäten Israels eine "eklatante Verletzung" des Völkerrechts darstellen. Sie hat "keine Rechtsgültigkeit". Diese Resolution verstösst gegen das UNDRIP, das Britische Mandat und die anderen Verträge.
      Das Recht des jüdischen Volkes, sich im so genannten Westjordanland " anzusiedeln", und das Recht Israels, Teile von Judäa und Samaria (Teil von Palästina) zu annektieren, leiten sich aus dem Mandat ab (Levy Report vom 9. Juli 2012). Gemäss dem Mandat ist das Recht, einige Teile von Judäa und Samaria zu annektieren, eine direkte Folge des Rechts der Juden, sich in ganz Palästina, d.h. im Gebiet des Mandats von 1936, niederzulassen.
      Artikel 80 der Charta der Vereinten Nationen (1945) erkannte die Gültigkeit der bestehenden Rechte an, die Staaten und Völker im Rahmen der verschiedenen Mandate, einschliesslich des Britischen Mandats für Palästina (1922), erworben haben, sowie das Recht der Juden, sich auf Grund dieser Rechtsakte im Land (Judäa und Samaria) niederzulassen. (Pr. E. Rostow). Diese Rechte können von der UNO nicht geändert werden.
      Soweit in einzelnen, auf Grund der Artikel 77, 79 und 81 geschlossenen Treuhandabkommen zur Einbeziehung eines Treuhandgebiets in das Treuhandsystem nichts anderes vereinbart wird und solange derartige Abkommen noch nicht geschlossen sind, ist dieses Kapitel nicht so auszulegen, als ändere es unmittelbar oder mittelbar die Rechte von Staaten oder Völkern oder in Kraft befindliche internationale Übereinkünfte, deren Vertragsparteien Mitglieder der Vereinten Nationen sind.
      (Artikel 80, Absatz 1, Charta der Vereinten Nationen)
      In einer Reihe von Entscheidungen und Gutachten zu Namibia entschied der Internationale Gerichtshof (IGH), dass ein Völkerbundmandat ein verbindliches internationales Instrument einem Vertrag entsprechend ist, der als treuhänderische Verpflichtung der internationalen Gemeinschaft fortbesteht, bis seine Bedingungen erfüllt sind. Im Falle Namibias bestätigte der Gerichtshof die Entscheidung des Sicherheitsrates, dass Südafrika seine Rechte als Zwangsmacht aufgegeben hat, indem es einige seiner grundlegenden Pflichten verletzt hat. Das Mandat überlebte als Trust, das auf Rechtsgrundsätzen beruhte, die durch Artikel 80 der Charta bestätigt wurden.
      Wie das Mandat für Südwestafrika überlebte auch das Mandat für Palästina die Beendigung der britischen Verwaltung als Trust nach Artikel 80 der UN-Charta (Pr. E. Rostow).
      Deshalb gibt es jüdische Rechte auf "Ansiedlung" im sogenannten "Westjordanland". Es kann nicht ernsthaft behauptet werden, wie es die EU, Frankreich, Grossbritannien, Russland, China und andere Staaten tun, dass jüdische Gemeinden im Westjordanland illegal sind und dass die Annexion völkerrechtswidrig ist. Diese Position ist politisch motiviert, nicht juristisch. Trotz gegenteiliger UN-Resolutionen ist die Errichtung israelischer Zivilsiedlungen im Westjordanland nicht völkerrechtswidrig.
      Israel, der jüdische Staat, hat als Mitglied der internationalen Gemeinschaft das Recht, aber auch die Pflicht, das Mandat zu erfüllen, welches die meisten Nationen missachtet haben, weil sie den Terrorismus und die islamische Welt fürchteten und von 2000 Jahren religiösem Hass und Antisemitismus beseelt waren.
      Einhundertdrei Jahre sind seit der Balfour-Erklärung vergangen, 73 Jahre seit der Ablehnung der Resolution 181 der UN-Generalversammlung von 1947 durch die arabischen Staaten, 52 Jahre seit dem Sechstagekrieg von 1967 und 27 Jahre seit dem Oslo-Abkommen. Die Osloer Abkommen von 1993 und 1995 wurden zwar unterzeichnet, führten aber nicht zum Frieden. Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) will keinen Frieden; sie lehnte die Angebote Israels aus den Jahren 2000 und 2008 für einen palästinensischen Staat und ein Leben in Frieden ab.
      Die Beteiligung des Sicherheitsapparates der Palästinensischen Autonomiebehörde an den Morden an Juden seit 1993 ist ein Beweis dafür, ebenso wie das Programm "Pay-to-slay" für Gefangene, die in terrorbezogene Straftaten verwickelt sind. Die Drohungen von PA-Präsident Mahmoud Abbas, dass die Palästinenser nach der Konferenz von Bahrain und nach einer Annexion einen "Aufstand" provozieren werden, sollten ernst genommen werden. Abbas ist definitiv nicht am Frieden interessiert.
      Israel hat die Pflicht, die logischen Konsequenzen aus diesem Verhalten zu ziehen und alle oder einen Teil der Gebiete in Gebiet C zu annektieren, um die Existenz seiner Bevölkerung innerhalb sicherer Grenzen zu gewährleisten und die noch im Exil lebenden Millionen Juden aufnehmen zu können, die sich in Israel niederlassen wollen.

      Quelle: "Annexion_Judäa und Samaria"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""GESUNDHEIT_TERROR"" geschrieben. 27.05.2020

      Clan-Gewalt eskaliert und stellt den Rechtsstaat bloß


      In den vergangenen Tagen sind die No-go-Areas der Republik von einer regelrechten Gewaltwelle erfasst worden. Ausnahmslos ging diese Gewalt von kriminellen türkisch-arabischen Clans aus. Jetzt, wo die Corona-Zwangsmaßnahmen langsam auslaufen und die ansteigenden Temperaturen nicht nur die Sisha-Bars wieder füllen, droht eine zusätzliche Gewalteskalation in den Problembezirken der Großstädte. Die Politik schweigt dazu wegen Selbstzensur und Political Correctness und lässt Polizisten wie auch Bürger in den No-go-Areas im Stich.

      Die Dunkelziffer der Clan-Verbrechen wird dabei um ein Vielfaches höher liegen. Unter anderem liegt der Drogenhandel nicht nur in Berlin fest in den Händen der Araber-Clans.
      In der No-go-Area Duisburg-Marxloh, einem weiteren Epizentrum der kriminellen Clans, versuchten Polizisten einen 18-Jährigen festzunehmen. Sofort bildete sich ein Mob aus 200 Personen, darunter auch polizeibekannte Clan-Mitglieder. Polizisten wurden beleidigt, angegriffen, bedroht und bespuckt. Beobachter berichten zudem von Beschimpfungen als »Hurensöhne«. »Es ist unsere Stadt, die Polizei und die Presse haben hier nichts zu suchen«, lautete eine ihrer Forderungen, die wie eine Kriegserklärung klingt.

      Clans breiten sich deutschlandweit wie Metastasen aus
      In der Clan-Hochburg Essen haben mehr als siebzig, unter anderem mit Dachlatten bewaffnete Männer ein türkisches Café überfallen und verwüstet. In ersten Zeugenaussagen ist von einer bewaffneten Gruppe die Rede, die zielstrebig, aber ruhig das Lokal stürmte – ruhig deshalb, um keinen schnellen Polizeieinsatz auszulösen und um die Angegriffenen nicht zu warnen. Wie in anderen Städten des Ruhrgebiets oder auch in Berlin und Bremen breiten sich in Essen kriminelle Clans aggressiv aus und beanspruchen immer größere Teile der Stadt als ihr Territorium. Bei dem Rollkommando wird es sich entweder um Territorialkämpfe verfeindeter Clans gehandelt haben oder um eine Eskalation wegen einer Schutzgelderpressung.
      Nach Informationen, die der Autor von Polizisten und Unternehmern vor Ort eruiert hat, werden immer häufiger deutsche Unternehmer und Selbstständige Opfer von Schutzgelderpressungen durch Clans. Diese neue Macht türkisch-arabischer Mafia-Clans ist umso alarmierender, weil sie sich wie Metastasen über die Problemstadtteile hinaus ausbreiten.

      Richtete sich ihre gewaltbetonte Kriminalität anfänglich hauptsächlich gegen Angehörige der eigenen türkisch-arabischen Community, so werden nun auch gezielt deutsche Bürger und Firmen Opfer von Schutzgelderpressungen, Einbrüchen und Raubstraftaten. Aufgrund des vorsätzlichen Versagens der Politik und des somit ungehinderten Agierens der Clans, die dem Rechtsstaat und dessen Vertretern seit mehr als 30 Jahren buchstäblich ins Gesicht spucken, ist die gegenwärtige Clan-Eskalation keine Überraschung, sondern eine logische Folge.
      In dem Buch des Autors No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert wird genau diese aktuelle Situation prognostiziert.
      Das Buch ist somit erschreckend aktuell und verdeutlicht die Vorgehensweise der Clans und das in der Multi-Kulti-Ideologie begründete, vorsätzliche Versagen des Staates. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Völkerwanderungen aus arabischen Ländern wird sich diese besorgniserregende Entwicklung noch drastisch verstärken. Große Gruppen der aktuellen Einwanderer stammen aus den türkisch-kurdisch-syrisch-irakischen Grenzgebieten – also genau aus jenen Regionen, von denen bereits die türkisch-arabischen Familien-Clans kommen, die für die beispiellos brutale Kriminalitätslawine in Deutschland verantwortlich sind.
      Der Staat versagt in seiner Schutzfunktion gegenüber der Bevölkerung komplett. Dabei handelt es sich um ein systemisches Versagen, zu dem alle Organe ihren eigenen Anteil beitragen. In den deutschen No-go-Areas sind die hierzulande herrschenden Missstände wie unter einem Brennglas sichtbar. Eine gescheiterte Generation von Migranten und Einwanderern wendet sich gegen den Staat und dessen Bevölkerung, die sie verantwortlich für ihr eigenes Versagen im Schul- oder Berufsleben macht. Zudem wird diese Situation durch den islamischen Hintergrund der Araber-Clans extrem verschärft, wie es der Islamwissenschaftler und Migrationsforscher Ralph Ghadban klar benannt hat:

      »Die Clan-Mitglieder betrachten alles außerhalb ihres Clans als Feindesland, wo sie ihre Raubzüge durchführen. Für diese aggressive Haltung pflegen sie den Hass gegen ihre Opfer und verachten alles Deutsche.«
      Diese Kausalitäten machen aus den Clans eine muslimische Mafia, die auch aufgrund ihrer islamischen Sozialisation über keinerlei Hemmschwelle und kein Unrechtsbewusstsein verfügt und Deutschland als ihr rechtmäßiges Beuteland ansieht.
      Diese Hintergründe haben entscheidend zu dem aktuellen Buchtitel beigetragen: Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht. In diesem Buch wird erstmalig der Zusammenhang zwischen Islam und Kriminalität belegt. Der gesamte Staatsapparat schreckt jedoch weiterhin vor einer konsequenten Konfrontation mit den Clans zurück. Daran ändern auch die medienwirksamen Überprüfungen von Shisha-Bars durch Hundertschaften nichts. Man fragt sich, was noch passieren muss, damit das BKA schlagkräftige Sonderkommissionen aufstellt und diese Netzwerke der arabischen Mafia endlich als kriminelle Vereinigung bezeichnet, überführt und dann verbietet. Aber das BKA wurde ja, genauso wie der Verfassungsschutz, durch die Bundesregierung neu aufgestellt.
      Anstatt dass das BKA die No-go-Areas mit dem Kärcher von den Clans befreit, stürmt man jetzt um 6:00 Uhr morgens die Wohnungen von kritischen Bürgern, die sich in ihrer ohnmächtigen Wut bei Internetkommentaren im Ton vergriffen haben. So instrumentalisiert die Politik die Sicherheitsbehörden und gibt Schwerpunkte vor, über die sich die hochkriminellen Miris, Remmos, und Abou-Chakers sicherlich beim Geldzählen kaputtlachen.

      Qelle: "ARABER_CLAN_GEWALT"
      Moderner Totalitarismus als Gesundheits-Diktatur (von Herbert Ludwig)

      (Bildquelle: GEO-LITICO_Coronavirus, Covid 19 / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library: geralt; https://pixabay.com/de/illustrations/cov...bstand-4940487/)
      Die in der Coronakrise erlassenen Bestimmungen haben die elementaren Grundrechte der Bürger de facto aufgehoben und sie totalitären Zwängen unterworfen.
      Die beispiellose Suspendierung fundamentaler Freiheitsrechte wegen einer als hochgefährlich ausgegebenen Infektionskrankheit ist nicht nur eine totalitäre Entgleisung der herrschenden Politiker. Sie folgt aus dem derzeitigen „demokratischen“ System, in dem Parlament und Regierung eine über das reine Rechtsgebiet hinausgehende Regelungsfunktion aller Lebensbereiche ausüben, die unhinterfragt als selbstverständlich gilt. Diese ermöglicht dem Staat auch die Reglementierung des gesamten Gesundheitswesens über die Köpfe der wissenschaftlich ausgebildeten Ärzte hinweg und erreicht in der Corona-Krise nur eine extensive Steigerung.
      Die staatlichen Politiker entscheiden wie in der gegenwärtigen Infektions-„Epidemie“ über medizinische Fragen, ohne dass sie über die entsprechende Fachkompetenz verfügen; sie sind selbst Laien. Das ist das grundsätzliche Problem. Aber auch die Maßnahmen, die sie beschließen, greifen tief in soziale, kulturelle und wirtschaftliche Lebensbereiche ein, in denen sie keine Fachleute sind. Stephan Kohn, Referent und Experte für Krisenmanagement im BMI, hat in seiner Studie deutlich darauf hingewiesen und grundsätzlich infrage gestellt.
      Wissenschaft ist ein Prozess

      „In anderen Gefahrensituationen, wie z.B. bei einem Feuerwehreinsatz an einem brennenden Wohnhaus, werden die Entscheidungen von qualifizierten Rettungskräften getroffen, nicht vom (politisch gewählten) Bürgermeister. Der Brandmeister der Feuerwehr entscheidet, ob die einzige verfügbare Leiter genutzt wird, um zuerst eine aus einem Fenster auf der einen Gebäudeseite um Hilfe rufende schwangere Frau zu retten, oder ein aus dem anderen Gebäudeteil winkendes Kind, das von dichten Rauchschwaden eingehüllt ist. Diese Entscheidung trifft der Brandmeister (und nicht der Bürgermeister), auch dann, wenn der Bürgermeister direkt danebensteht, und selbst dann noch, wenn es um das Haus des Bürgermeisters geht, in dem seine Frau und sein Kind in die Notlage geraten sind.“
      Daran schließt er an:
      „Es stellt sich die Frage, wie effektiv und praktikabel es sein kann, wenn in einer Pandemie die Politik entscheidet und inflationär agiert, wenn, wie in der Coronakrise, einige wenige Regierungsmitglieder, die nicht für die Bewältigung derartiger Gefahrenlagen ausgebildet wurden, und die über die dafür erforderliche Fachkompetenz in der Regel nicht verfügen können, das Schicksal des Landes bestimmen sollen.“

      Es ist nicht nur die Frage der Effektivität und Praktikabilität, sondern die der Freiheit der im Gesundheitswesen tätigen Wissenschaftler und Ärzte. Sie haben die fachliche Kompetenz, die sich aus ihren wissenschaftlichen Erkenntnissen und ihren praktischen Erfahrungen zusammensetzt. Die Freiheit der Wissenschaft und des Handelns aus wissenschaftlicher Erkenntnis wird hier im Gesundheitsbereich durch staatliche Macht aufgehoben. Sie müssen nach den Vorgaben des Staates handeln, die u.U. ihren eigenen Erkenntnissen widersprechen. Und selbst wenn sie übereinstimmen, wird bevormundend in ihre Freiheit eingegriffen.
      Nun ziehen die Politiker zwar ausgesuchte wissenschaftliche Fachleute hinzu, von denen sie sich beraten lassen und deren Urteile und Einschätzungen sie ihren Gesetzen und Verordnungen zugrunde legen. Aber damit bleibt es genauso bei der Aufhebung der Freiheit aller anderen. Die ausgewählten Experten sind zudem nur einzelne Stimmen einer großen Zahl von Wissenschaftlern verschiedenster medizinischer Fachrichtungen, die oft unterschiedlichster Auffassungen sind. Zwar gibt es „herrschende Meinungen“, gegen die aber immer wieder Minderheiten oder einzelne Pioniere bahnbrechende Auffassungsveränderungen erreichen.
      Denn es gibt nicht die Wissenschaft, wie immer gerne von Einzelnen suggeriert wird, um ihrer eigenen Auffassung eine autoritative Glorie zu verleihen. Wissenschaft ist ein Prozess verschiedenartiger wissenschaftstheoretischer und methodischer Ansätze und Disziplinen. Was wahr und weiterführend ist, kann nicht autoritativ oder per Mehrheitsbeschluss entschieden werden, sondern muss sich durch die Kraft der Argumentation und eine fruchtbare Praxis durchsetzen.
      Wenn nun der Staat aufgrund der Urteile und Empfehlungen weniger Wissenschaftler weitreichende gesellschaftliche Regelungen beschließt, werden deren wissenschaftliche Auffassungen gegen die vieler anderer Wissenschaftler mit staatlicher Macht durchgesetzt und zu den allein maßgebenden gemacht. Diese einzelnen Wissenschaftler werden gleichsam zu Wissenschaftspäpsten erhoben, denen alle via staatlicher Verordnung Gehorsam schuldig sind. Nicht mehr die wissenschaftliche Argumentation, die freie diskursive Auseinandersetzung und die praktische Erfahrung und Fruchtbarkeit des wissenschaftlichen Ansatzes, also der wissenschaftliche Prozess selbst, entscheiden, sondern die Gewalt, die staatliche Macht.
      Damit wird vom Staat in die Freiheit der Wissenschaft, des wissenschaftlichen Erkennens und Handelns aller übrigen Wissenschaftler und in das freie Verhältnis der praktischen Ärzte zu ihren Patienten eingegriffen. Diese werden einer ganz bestimmten Regel unterworfen, die sie insoweit zu Ausführenden einer fremden Anweisung macht und ihre eigenen Erkenntnisse und Erfahrungen ignoriert. Damit wird die freie wissenschaftliche Erkenntnis zu einem Feld dogmatisierten Glaubens dessen, was Einzelne der Gesellschaft vorgeben.
      Und es wird auch in die Freiheit des Patienten, des Bürgers, eingegriffen, sich in Freiheit selbst zu entscheiden, an welchen Arzt er sich im Krankheitsfall und zum Schutz seiner Gesundheit wenden will. Einen staatlich angeordneten Impfzwang kann und darf es da nicht geben. Ein solcher ist Ausdruck des Totalitarismus, in dem der Mensch zum Objekt eines über ihn verfügenden fremden Willens gemacht wird.
      Das zeigt, dass der Staat im wissenschaftlichen Gesundheitswesen einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung grundsätzlich überhaupt keine Entscheidungsfunktion haben kann und darf, wenn die Freiheit wissenschaftlichen Handelns und die Freiheit des Einzelnen, also fundamentale demokratische Grundrechte, nicht immer wieder aufgehoben werden sollen.
      Brauchen wir ein staatliches Gesundheitswesen?

      Daraus folgt zwingend: Das Gesundheitswesen muss vom Staat unabhängig sein, wenn die dort tätigen wissenschaftlichen Fachleute nach ihren Erfahrungen und Erkenntnissen frei arbeiten können sollen. Eine Krankheit ist primär Sache des einzelnen Menschen, zu der er die Hilfe eines frei gewählten Arztes in Anspruch nimmt. Dieser darf nicht fachlichen Vorgaben in Verordnungen und Gesetzen des Staates unterstehen, die dann von Gesundheitsministerien und staatlichen Gesundheitsämtern durchgesetzt werden.
      Ein freies Gesundheitswesen muss sich eine staatlich unabhängige Selbstverwaltung mit Organen geben, in denen über den Einzelnen hinausgehende gesellschaftliche Auswirkungen einer Krankheitsepidemie z. B. beraten und das individuelle Handeln koordiniert wird. Sinnvollerweise wird man Wissenschaftler aus unterschiedlichen Richtungen der medizinischen Forschung hinzuziehen, so dass ein breites Bild der Situation und des Erkenntnisstandes entsteht, und man aus einer umfassenden wissenschaftlichen Diskussion zu gemeinsamen Erkenntnissen und Absprachen kommt. Das allein ist einer freien Wissenschaft in einer freiheitlichen Gesellschaft würdig und angemessen.
      Die selbstverantwortlichen Bürger folgen in der Regel den ärztlichen Ratschlägen zum eigenen und zum Schutz anderer. Es ist bisher bei keiner Epidemie ein solcher staatlicher Zwang zur Regelung des Verhaltens der Menschen notwendig gewesen, wie er in der jetzigen Corona-Krise durchgesetzt wird. Und diese in totalitärer Anmaßung ergriffenen Maßnahmen sind auch jetzt nicht notwendig. Sie beruhen auf unbegründeten Vermutungen, bewusst irreführenden Statistiken, Lügen und Täuschungen einzelner einflussreicher Virologen, aber nicht auf soliden wissenschaftlichen Grundlagen.
      Sollte der Fall einer in der BRD noch nicht dagewesenen verheerenden Epidemie eintreten, die mit den bisherigen Mitteln des Gesundheitswesens nicht bewältigt werden könnte, müsste sich dessen Selbstverwaltung an den Staat um Hilfe wenden, der erst dann nach gemeinsamer Beratung mit angemessenen zeitlich befristeten Verordnungen tätig werden dürfte.
      Auch die Hochschulen sind nicht frei. Sie werden vom Staat unterhalten und die Wissenschaftler von den Regierungen eingestellt. Sie unterliegen dem Druck staatlicher Vorgaben und Erwartungen, hinter denen sich vielfach wirtschaftliche, in der Medizin: Interessen eines mächtigen Netzwerkes der Pharmaindustrie, verbergen. Das ist ja gerade in der jetzigen Corona-Krise, auch in den Verflechtungen mit der WHO, Bill Gates etc. sichtbar geworden. Die vom Staat unterfinanzierten Hochschulen werden vielfach in ihren Forschungen gezielt mit zweckgebundenen Mitteln aus der Industrie unterstützt.
      „Zum Professor wird man heute leichter, wenn man bei der Beschaffung von Drittmitteln Geschick bewiesen hat. Die Wissenschaft hat sich daran gewöhnt „fremdzugehen“, und die Hochschulen erleichtern dies durch intransparente Ausgründungen, Public-Private-Partnerships oder Kooperationen mit angeblich wohltätigen Stiftungen“, schrieb Dr. Wolfgang Wodarg jüngst auf Multipolar

      Nicht nur das praktische Gesundheitswesen, sondern ebenso die gesamten Hochschulen (und Schulen) müssen von Staat und Wirtschaft unabhängig und Teil eines freien Geistes- und Kulturlebens sein, dessen dringende Notwendigkeit auf diesem Blog bereits in verschiedenen Artikeln beschrieben wurde.
      Eine staatliche wissenschaftliche Einrichtung wie das Robert Koch-Institut, als oberste Bundesbehörde dem Bundesgesundheitsministerium unterstellt und weisungsgebunden, ist ein schreiender Anachronismus. Auf seiner Webseite heißt es:
      „Das RKI ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention und damit auch die zentrale Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet der anwendungs- und maßnahmenorientierten biomedizinischen Forschung. Die Kernaufgaben des RKI sind die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere der Infektionskrankheiten. Zu den Aufgaben gehört dergenerelle gesetzliche Auftrag, wissenschaftliche Erkenntnisse als Basis für gesundheitspolitische Entscheidungen zu erarbeiten.“
      Ein RKI-Präsident in hoheitlicher Pose

      Das ist die Diktion eines Obrigkeitsstaates, der sich in unglaublicher Anmaßung für die Gesundheit seiner unmündigen Untertanen zuständig fühlt. Entsprechend tritt auch der Präsident des RKI in seinen regelmäßigen Corona-Pressekonferenzen auf, die er in hoheitlicher Pose zelebriert. Ein staatliches, abhängiges Institut kann nicht wissenschaftlich sein. Das ist ein Widerspruch in sich. Denn wirkliche Wissenschaft ist nur in völliger Freiheit möglich. Hier maßen sich staatliche Beamte eine geradezu päpstliche Hoheit über die medizinischen Wissenschaftler an und unterwerfen das Volk „gesundheitspolitischen Entscheidungen“, wie wir sie jetzt in totalitärer Weise erleben.
      Daran sehen wir, in welchem Maße diese als „Demokratie“ firmierende gegenwärtige Staatsform noch immer von Strukturen eines Obrigkeitsstaates durchsetzt ist. Der Übergang zum Totalitarismus ist nur der Exzess des Systems.
      Wenn ein Institut zur Krankheitsüberwachung notwendig ist, gehört es in das unabhängige, nur der freien Wissenschaft verpflichtete Gesundheitswesen, wo es nicht über anderen wissenschaftlichen Instituten steht, sondern ihnen, wie es die Freiheit verlangt, gleichgeordnet ist und seine beratende Stimme in den gemeinsamen Chor einbringt.
      Schon Wilhelm von Humboldt hat in seiner genialen Jugendschrift von 1792 „Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staates zu bestimmen“ den modernen Staat auf seine eigentlichen Funktionen hingewiesen. Es sind Ideen, die tief in den humanistischen Gedanken des sich zur Freiheit entwickelnden Menschen gegründet sind. Schon in einem Brief vom August 1791 beschrieb er die Grundgedanken seiner Staatskritik: „Das Prinzip, dass die Regierung für das Glück und das Wohl, das physische und moralische, der Nation sorgen muss“, sei „der ärgste und drückendste Despotismus“.
      Das bedeutet: Gesetze des Staates, die das Handeln des Menschen im Wirtschafts-, Erziehungs-, Gesundheits- und im gesamten Geistesleben inhaltlich diktieren, und wären es die bestmöglichen, erniedrigen den Menschen zum folgsamen Sklaven und bedeuten nichts anderes als eben Diktatur. Der Mensch wird seines eigenen Zweckes, seiner wahren Bestimmung, sich selbst zu bestimmen und sich dadurch weiter zu entwickeln, beraubt. So schrieb Humboldt in der genannten Schrift (Stuttgart 1962, S. 93):
      „Ein Staat, in welchem die Bürger … genötigt oder bewogen würden, auch den besten Ge­setzen zu folgen, könnte ein ruhiger, friedliebender, wohlhabender Staat sein; allein er würde mir immer ein Haufen ernährter Sklaven, nicht eine Vereinigung freier, nur, wo sie die Grenze des Rechts übertreten, gebundener Menschen scheinen.“
      Diese tiefen Ideen Humboldts sind bis heute kaum zum Gegenstand der – staatsabhängigen – staatsrechtlichen oder soziologischen Wissenschaften gemacht worden. Denn sie würden dem noch selbstverständlichen oligarchischen Einheitsstaat als Instrument einer herrschenden Parteien-Kaste äußerst gefährlich werden.
      Rudolf Steiner hat sie voll aufgegriffen und konsequent ausgebaut[3]. Er forderte, dass der demokratisch verbrämte Obrigkeitsstaat, der die drei gesellschaftlichen Funktionen des Wirtschafts-, Geistes- und politisch-rechtlichen Lebens als Einheitsbrei in sich fasst, aufgegliedert wird, so dass sich jeder Lebensbereich aus einer auch verwaltungstechnischen Selbständigkeit heraus in seiner Eigenart ungehindert entfalten kann.
      Nur im politisch-rechtlichen, also dem eigentlichen Staatsleben ist das demokratische Abstimmungs- und gesetzliche Entscheidungsprinzip berechtigt. Im Geistesleben und in der Wirtschaft kann es unter dem Gesichtspunkt der Freiheit des Einzelnen keine gesetzgebenden Körperschaften geben, die von oben reglementieren, sondern nur horizontale Beratungs- und Kooperationsorgane freier sachkundiger Bürger.
      Die Politik muss sich heraushalten
      Das grundsätzliche Problem ist, dass nicht streng zwischen Gesetzen, die den Schutz und die Würde der physischen und seelisch-geistigen Integrität des einzelnen Menschen betreffen, und solchen unterschieden wird, die aktiv das physische und geistig-sittliche Wohl der Menschen in Wirtschaft und Kultur von außen bestimmen und entwickeln wollen. Nur die ersteren bilden das eigentliche Recht, das Aufgabe des Staates ist. Für sein leibliches und moralisch-geistiges Wohl zu sorgen, ist Sache der Bürger selbst.
      Wenn Handlungen aber verletzend oder zerstörend in Gesundheit, Leben, Eigentum, Freiheit des Willens usw. eines anderen eingreifen, muss die staatliche Gemeinschaft sie unter Strafe stellen bzw. im Zivilrecht durch positive Regeln gerechten Verhaltens rechtlich ungültig machen. Gerecht sind diese Beziehungen, wenn in Vereinbarungen die Rechte und Pflichten beider Seiten sich die Waage halten und keiner übervorteilt wird. Das Recht gehört zur Moral. Es verhindert oder sanktioniert den Teil des unmoralischen Handelns, der in gravierendem Maße sozial zerstörend wirkt.
      Indem aber auch Handlungen in Gesetze gekleidet werden, die wirtschaftlich und kulturell das Leben der Menschen inhaltlich vorbestimmen, werden diese nicht zum Recht, sondern im Kostüm des Rechts zum staatlichen Unrecht, das die selbstbestimmte, freie Entfaltung der Persönlichkeit ausschließt. Das hat zur Konsequenz, dass der staatliche Machtapparat radikal verkleinert werden muss, indem eine Verfassungsänderung die Gesetzgebungs-Kompetenz der staatlichen Legislative auf das oben skizierte reine Rechtsgebiet beschränkt. Die Aufgaben der ausführenden Verwaltung reduzieren sich dadurch entsprechend.

      Das Wirtschaftsleben auf der einen Seite, sowie das Geistesleben mit seinem Zentrum, dem Schul- und Hochschulsystem und auch dem Gesundheitssystem auf der anderen Seite müssen eine je eigene Selbstverwaltung erhalten, in denen es keine vertikalen Direktiven, sondern nur horizontal koordinierende Vereinbarungen und Verträge freier Menschen und entsprechender sachkundiger Gremien gibt. Der Politik hat da überhaupt nicht mehr hineinzuwirken.
      Wirtschafts-, Kultus-, Bildungs-, Wissenschafts- oder Gesundheitsministerien kann es dann nicht mehr geben. Der Staat setzt lediglich das verbindliche Recht, in dem sich die jeweiligen freien Handlungen und Beziehungen der Menschen bewegen müssen, damit die physische und seelisch-geistige Integrität jedes Menschen, d. h. seine freiheitlichen Grundrechte gewahrt bleiben. In dieser Beziehung hat der Staat insbesondere in Bezug auf das Wirtschaftsleben, wo vielfach noch Rechte sich als einseitige Privilegien auswirken, die ungerechtfertigte gewaltige Vermögensanhäufungen bei wenigen und Verarmungen großer Massen hervorrufen, noch sehr viel zu tun.
      Das demokratische Versuchsprojekt Bundesrepublik Deutschland
      Der moderne parlamentarische Staat hat in seiner Struktur den Bewusstseinswandel des Menschen zur freien, sich selbst bestimmenden Individualität nur fragmentarisch mitvollzogen. Infolgedessen zieht sein gebliebener obrigkeitsstaatlicher Machtapparat gerade solche Menschentypen an, die von dieser Geistesentwicklung am meisten „verschont“ geblieben sind. Weit davon entfernt, die Triebe und Begierden ihrer niederen Natur zu überwinden und sich zum Erleben der Freiheit zu erheben, können sie auch in anderen keine Freien, sondern nur Untertanen erblicken. Eine gierige politisch-finanzkapitalistisch verquickte Kaste kann sich vielfach mit Hilfe der staatlichen Macht die Wirtschaft und das Geistesleben nach den eigenen niederen Interessen formen.
      Diese Staatsmacht ist, insofern sie über das skizzierte reine Recht hinausgeht, vor dem Naturrecht des freien Menschen und damit auch vor den wohlverstandenen Grundrechten des Grundgesetzes widerrechtlich. Sie hat keine innere Berechtigung, sie ist hohl, eine Anmaßung, sie verletzt und schändet die Würde des Menschen. Wer sie ausübt, ist geschichtlich zurückgeblieben, hat die tatsächliche Höhe der abendländischen Geistesentwicklung nicht erreicht und stellt sich feindlich gegen sie. Die heutige Staatsmacht trägt insofern sozialpathologische Züge. Die soziale Ordnung freier Menschen gestattet dem einzelnen neben der Herrschaft des reinen Rechts nur einen „Herrschaftsanspruch“: die Herrschaft über sich selbst.
      Die obrigkeitsstaatlichen Machtstrukturen, die das demokratische Versuchsprojekt Bundesrepublik Deutschland noch immer durchsetzen, tragen die Potenz des Totalitarismus in sich. Das Verhältnis von Legislative und Exekutive brauchte in der Corona-Hype nicht in einem Putsch verändert, die Gesetzes- und Verordnungs-Kompetenzen nicht grundsätzlich erweitert werden. Die Bestimmungen wurden nur so radikal weitgehend beschlossen, dass sie die elementaren Grundrechte der Bürger de facto aufhoben und ihr Verhalten totalitären Zwängen unterwarfen, wie es dies seit dem Nazi-Totalitarismus noch nicht gegeben hatte. Der Moderne Totalitarismus tritt als Gesundheits-Diktatur auf.
      Der einzige Weg in eine wirklich freiheitliche Gesellschaftsordnung besteht darin, der Legislative und der Exekutive – und damit auch allen dahinter wirkenden Kräften – jede inhaltliche Regelungsbefugnis über das Geistesleben mit dem Gesundheits- und Bildungswesen sowie über das Wirtschaftsleben zu entziehen. Nur so können die freiheitlichen Grundrechte vor den lauernden Machtpsychopathen gesichert werden.

      Quelle: "TERROR_über_GESUNDHEIT"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""GERMANISCHE_MEDIZIN"" geschrieben. 26.05.2020

      Globalismus: Opfergaben an das Goldene Kalb - Die Täuschung

      Der größte Raub der Menschheitsgeschichte fand statt als die Globalisten über ihre Medien eine Aktien-Kauf-Hysterie zum Investieren in den "neuen Markt" entfachten. Der "neue Markt" ist dahin, ihn gibt es nicht mehr, Billionen von Dollar/Euro wurden in die Taschen von ein paar Wenigen umgeleitet. Derzeit soll der normale Aktienmarkt wieder aufgebaut werden, bis auch der letzte Trottel sein Geld gegen diese Papiere umgetauscht hat. Wenn alles Geld umgetauscht ist, kommt der unvermeidliche Absturz erneut.
      Der Ottonormalverbraucher übernahm in dieser globalistischen Variante des Abzockens die Rolle des "Doppeldeppen". Er tauschte nicht nur sein Sparkonto in Wertlosaktien um, sondern büßte auch noch seine Altersvorsorge ein. Seine angesparten Gelder bei Lebens- und Rentenversicherungen wurden von den globalistischen Managern (deshalb die schwindelerregend hohen Bezüge) in die sogenannten "neuen Märkte" umgeleitet.
      Die Lebensversicherungsbranche z.B. steht vor dem Zusammenbruch, die private Altersvorsorge des Kleinen Mannes dürfte in weiten Bereichen dahin sein. "Die [Lebensversicherungs]-Zunft steckt in der schwersten Krise der Nachkriegszeit. Der Aktiencrash hat die Schwächen gnadenlos offen gelegt. Die über Jahrzehnte aufgebauten Reserven sind weg. Viele Firmen schreiben tiefrote Zahlen, die Börsenwerte sind dezimiert, das Ansehen ist schwer beschädigt. Das Schlimmste aber steht den Unternehmen noch bevor. Milliardenschwere Abschreibungen, die nach dem drastischen Verfall ihrer Aktienbestände eigentlich fällig gewesen wären, haben sie in der Hoffnung auf steigende Börsenkurse verschoben." (manager magazin 5/2003)
      Auch die staatlichen Rententräger leiten die Gelder ihrer Versicherten in fremde Kassen um. Die staatlichen Kassen beglücken nicht nur Asylanten mit medizinischer Privatversorgung und Türkenmassen in der Türkei mit ärztlicher Spitzenbehandlung, sie steckten auch gewaltige Mengen an Geld in die "neuen Märkte". Geld pfutsch, medizinische Versorgung für Deutsche pfutsch. Das ganze nennt sich "soziale Jahrhundertreform".

      Die Strippenzieher des Globalismus werden von der Anti-Globalismus-Bewegung als Juden ausgemacht, die Amerika kontrollierten und das Geld der Welt in ihre Taschen umleiten würden. "Die Bilder, die den globalisierten Antisemitismus charakterisieren, sind neu. Der Rambo-Jude hat in der antisemitischen Phantasie im großen und ganzen Shylock ersetzt. Der schlau und heimlich korrumpierende Jude der ersten zwei Jahrtausende des Antisemitismus, der nun mit seiner neuen militärischen und politischen Macht bewaffnet ist, hat sich in den unterdrückenden, brutalen und tötenden Juden verwandelt, der die Schmutzarbeit entweder selbst verrichtet, wie in Israel, oder andere dazu anstellt, sie für ihn zu verrichten, wie man es - phantastischerweise - den Juden nachsagt, die mit der Bush-Regierung zu tun haben." (Die Welt, 28.6.2003, S. 7)
      Mit dem Geld der Lebensversicherungen alleine geben sich die globalistischen Drahtzieher selbstverständlich nicht zufrieden. Wie schon angedeutet, wollten sie auch noch die Billionen der staatlichen und privaten Rentenanstalten einstecken. Auch diese Institutionen wurden mit sanftem Druck dazu überredet, die Altersversorgungen der Massen in die Kassen der "neuen Märkte" umzuleiten: "Naja, so ganz freiwillig haben sie [die Versicherer] das nicht gemacht. Hintergrund für diese Anlagestrategie ist die äußerst problematische Zinspolitik. Niedrige Zinsen sind nämlich Gift für die Versicherer," sagte der Branchenexperte Manfred Poweleit in der SZ vom 27.6.2003, S. 21.
      Der Trick war einfach, in einer konzertierten Aktion senkten die Banken (die Hintermänner der Banken sind jene, die auch den ganzen "neuen Markt" geschaffen haben) die Zinsen und die Medien hämmerten den verdummten Sparern ein, daß der "kluge" Anleger bzw. Versicherte, im "neuen Markt" investieren müsse.
      Amerika schreitet in allem wegweisend voran. Jetzt brechen die Pensionsfonds in den USA zusammen, d.h. die Renter und zukünftigen Renter schauen in die Röhre. Klar, die Pensionsfonds leiteten das Geld ihrer Versicherten in die "neuen Märkte" um. Zeitverzögert werden diese Zustände auch Deutschland heimsuchen. Das Resultat wird für die Massen ernüchternd sein: "Wegen der angespannten Finanzlage mußten die Unternehmen für ihre Pensionsfonds Notmaßnahmen ergreifen. Das Problem ist nach Einschätzung von Bankern an der Wall Street lange unterschätzt worden." SZ, 24.6.2003, S. 24.
      Was mit dem Aktientrick ("neue Markt") nicht abgesaugt werden konnte, wurde über die Kreditvergabe an die globalistischen Firmen hereingeholt. Das Geld der arbeitenden Bevölkerungen, als Gehalts- bzw. Sparkonto bei den Banken angelegt, wurde in Form von Milliardenkrediten größzügigst an Global-Unternehmen ausgeliehen. Diese globalistischen Unternehmungen sind aber faßt alle Pleite, also sind auch die Banken defacto Pleite. Das Geld dürfte weg sein.
      Die ganze Welt steht am Abgrund. Die globalistischen Drahtzieher haben sich mit dem Bargeld der Massen die Sachwerte der gesamten Welt gesichert. Sie werden von nun an über USrael Krieg um Krieg in der Welt inszenieren (Vorwand Terrorbekämpfung), bis alles am Boden liegt. Der ausgenommene Trottel wird sich sagen, schön, es war halt Krieg, da verliert man eben sein Vermögen. Danach gibt es wie immer einen Neuanfang und die globalistischen "Retter" werden die Welt erneut für sich schuften lassen, da sie sich mit dem vorher angeeigneten Geld der Welt rechtzeitig die Produktionstätten und die Grundwerte gesichert hatten.
      Der jüdische Bankier James Mayer de Rothschild brachte einmal den Spott über das "dumme Rindvieh", dem man sein Geld mit Hilfe der Spekulation abnimmt, mit folgenden Worten auf den Punkt: "Ihr Geld ist nicht weg, mein Freund, es hat nur ein anderer."
      (FAZ, 14.4.2001, S. 13)
      Quelle: "Das_goldene_KALB"
      Von der Germanischen Medizin und einer kriminell verschwiegenen Wahrheit über den Menschen als Ganzes!


      Liebe Krankgemachte, liebe Gesundende,
      ich habe mir endlich einmal die Zeit genommen und mich mit der so bezeichneten „germanischen Medizin“ beschäftigt, welche durch Doktor Hamer neu entdeckt wurde. Für alle, die nicht wissen, wer Doktor Hamer ist, hier eine kurze Beschreibung seines Werdeganges: Doktor Hamer studierte in Rekordzeit Theologie, Physik und Medizin. Er war einstweilen Deutschlands „jüngster Arzt!“ Wenn ich es richtig verstanden habe, spezialisierte er sich auf die Chirurgie und entwarf im Rahmen dessen sogar ein Skalpell, welches keine Narben hinterlässt, so wie eine Knochensäge, die ellenförmig schneidet!
      Doktor Hamer verbrachte einen Großteil seines Lebens in Spanien, wo es sein Traum war „kostenlos“ zu praktizieren, was seine finanzielle Lage prinzipiell auch ermöglicht hätte. Doch wie erwartet, wurden ihm hierbei natürlich sowohl politische als auch finanzielle Schranken auferlegt! Doktor Hamer war ein großer und starker Mann und so gut wie nie krank! Doch eines Tages geschah ein Unglück. Sein Sohn, Dirk Hamer, wurde aufgrund einer Verwechslung angeschossen und ins Krankenhaus gebracht. Dort verstarb er nach mehreren Operationen und der Amputation seines Beines letztlich in den Armen seines Vaters!
      Kurz darauf bekam Doktor Hamer Hodenkrebs! Da er Zeit seines Lebens selten bis nie krank war und von Beruf selbst Arzt, begann er nach der Ursache zu forschen. So fragte er im Krankenhaus sämtliche Hodenkrebspatienten, ob sie vielleicht ebenfalls kurz vor ihrer Erkrankung einen geliebten Menschen verloren haben und alle Befragten bejahten! Dies brachte Doktor Hamer auf die Idee, dass zwischen dem Verlust eines geliebten Menschen und der Entstehung von Hodenkrebs ein Zusammenhang bestehen musste!
      Er forschte also weiter, fragte immer die Erkrankten nach ihren Vorgeschichten und fertigte von ihren Gehirnen tomographische Bilder an! Bald darauf erkannte er, dass es tatsächlich stets eine Übereinstimmung zwischen den verschiedenen Krankheitsbildern gab. Alle Kranken, die die selbe Krankheit hatten, wießen ein schiesscheibenförmiges Gebilde an einer bestimmten Stelle im Gehirn auf. Kurios war, dass je nach Erkrankung die Schießscheibe deutlich sichtbar bei allen Kranken war, jedoch ihr Ort sich je nach Krankheit (bzw. betroffenem Organ) unterschied! Dies bedeutete soviel wie, jedes Organ hat eine bestimmte „Schaltstelle“ im Gehirn, die genau anzeigt, dass und vor allem „was“ es für Probleme hat! Und so wurde langsam die „neue germanische Medizin“ geboren!
      Grob umrissen ist diese Form der Medizin ein ganzheitliches Konstrukt, welches eine konsequente Verbindung zwischen Psyche, Hirn und Organ herstellt und welche man sogar durch Tomographie eindeutig deuten und benennen kann! Doktor Hamer zur Folge geht jeder Erkrankung, die „von sich aus“ entsteht ein Schock voraus! Ein Schock ist hierbei definiert als ein Ereignis, welches isolativ, plötzlich und auf dem falschen Fuß erwischend auftritt – Kurzum: Es ist also so etwas wie ein „Trauma“! In dem Moment, in welchem ein Mensch dieses Trauma erleidet, passiert in seinem Gehirn etwas. Und zwar etwas, was augenblicklich auch auf dem CT als der so genannte Hamersche Herd (oder das Dirk-Hamer-Syndrom, kurz DHS) ersichtlich ist!

      Der Körper fährt sofort auf Hochtouren und leitet nun sämtliche Maßnahmen ein, um die Schocksituation schnellstmöglich zu lösen. Das heißt, der Patient bekommt Symptome wie Herzrasen, Zwangsdenken und einen Adrenalinüberschuss. Es handelt sich also um ein völlig natürliches und sinnvolles biologisches Programm, welches die Natur für so bezeichnete Stresssiutationen eingeführt hat. Sobald der Konflikt oder das Problem gelöst ist, fährt der Körper seine Anstrengungen runter und versetzt den Patienten (ausgleichend) in die so bezeichnete vagotone Phase (Ruhephase). Das heißt, der Herzschlag verlangsamt sich, die Hände werden warm und der Patient kommt aus seinem Zwangsdenken heraus! Dies wird auch als die so genannte „Heilungsphase“ betrachtet. Denn in dieser gleicht der Körper aus, was er sich selbst zuvor abverlangt hatte um den Konflikt zu lösen!
      Da mir immer schon klar war, dass es in der Natur hauptsächlich oder sogar „ausschließlich“ um Gleichgewicht geht, hat mich diese Erkenntnis nicht wirklich überrascht. Überrascht hat mich jedoch, dass sie und der dahinterstehende Prozess im Gehirn problemlos messbar ist! Ich kann und will hier nicht in die Tiefe gehen, da ich selbst gerade erst damit begonnen habe mich wirklich „eingehender“ mit dieser Medizin zu befassen, möchte Ihnen aber dennoch den groben Ablauf vorstellen!
      Kurzum: Das, was uns oftmals als „furchtbar, unheilbar oder katastrophal“ verkauft wird (wie z.B Krebs) ist nichts weiter als ein sinnvolles Programm der Natur um den Körper wieder ins Gleichgewicht und damit zurück in die Gesundheit zu bringen! So schwemmt der gefürchtete Darmkrebs beispielsweise jene „Brocken“ aus, die ein Mensch zu verdauen nicht in der Lage ist und beward ihn damit vor einem Darmverschluss! Ganz egal was auch immer geschieht, der Körper schaltet immer sofort automatisch auf Selbstheilung und wenn man ihn lässt, dann wird sich das Problem auch von ganz alleine regeln!
      Daran ist nichts furchtbares oder lebensgefährliches und schon gar nicht ist es notwendig, sich Rattengift in Form von Chemotherapie in die Venen zu spritzen! Doktor Hamer wollte nach sämtlichen „positiven“ Studien seine Erkenntnisse von der Universität prüfen lassen. Doch jede einzelne lehnte ab. Gleichzeitig jedoch wurde die „neue germanische Medizin“ in Israel offiziell anerkannt und „nur für Juden“ erlaubt! Seit dem wird sie dort bis zum heutigen Tage auch konsequent praktiziert! Doktor Hamer fragte sich, wer wohl eine solche Macht haben könnte, um eine derartige Unterdrückung zu bewerkstelligen und in Gang setzen zu können und kam schließlich, so wie jeder Wahrheitssuchende irgendwann einmal, auf die Rabbiner! Wie oder wodurch sie ihre Macht haben kann ich Ihnen leider nicht sagen. Jedoch liegt der Schluss nahe, dass es sich eindeutig um diese Spezies handeln muss, wenn man die einzelnen Punkte betrachtet und eins und eins zusammenzählt!
      Doktor Hamer wurde hingegen kriminalisiert, in den Medien verhetzt und schließlich sogar eingesperrt. Selbstverständlich wurde ihm auch die Aprobation entzogen und er durfte nicht länger als Arzt praktizieren! Ein ziemlich großes Unterfangen für einen „gewöhnlichen Scharlatan“ wenn Sie mich fragen! Doktor Hamer tat dies, was jeder aufrechte und ehrbare Mensch an seiner Stelle getan hätte, nämlich den Teufel beim Namen zu nennen! So benannte er die Rabbiner, so wie die Pharma-Lobby, die sich mit ihrer „Teufelsmedikation“ welche nichts anderes als Rattengift ist, einen goldenen Wolf verdienen. Man bedenke, eine einzelne Chemotherapie kostet an die zehntausende von Euro!

      Die Systemgesteuerte Presse warf sich auf jeden „Todesfall“ der unter Doktor Hamers Behandlung geschah und verschwieg dabei gekonnt, wie viele Menschen die schulmedizinische Chemo nicht überlebten. Wenn man dies einmal gegeneinander aufrechnet, dann zeichnet sich nämlich ein ganz anderes Bild ab, als es in der Schundpresse erwartungsgemäß dargestellt wird! An dieser Stelle möchte ich den passenden Satz einer guten Freundin zur Chemotherapie wieder geben. Diese sagte nämlich einst zu mir: „Weißt du, was eine Chemotherapie eigentlich ist? Eine langsame HINRICHTUNG! Die Menschen überleben nicht „wegen“ ihr, sondern „trotz“ ihr!“ Ich denke mehr muss man dem ganzen nicht hinzufügen! Und wenn Sie selbst schon einmal einen „Chemotherapie-Patienten“ gesehen haben, dann können Sie dies zweifelsohne auch sofort unterschreiben!
      Nun aber möchte ich noch kurz auf den Grundgedanken der Germanischen Medizin eingehen. Diese basiert nämlich auf „fünf Naturgesetzen“ die Doktor Hamer nicht erfunden, sondern schlichtweg neu entdeckt hat:
      ° 1. Bioligisches Naturgesetz – Die eiserne Regel des Krebs
      ° 1. Kriterium:
      Jede Sinnvolle Biologische Sonderprogramm (SBS) entsteht mit einem DHS (Dirk-Hamer-Syndrom), d.h. mit einem allerschwersten, hochakut- dramatischen und isolativen Konflikt-Erlebnisschock, gleichzeitig bzw. auf 3 Ebenen: in der Psyche, im Gehirn und am Organ.
      ° 2. Kriterium:
      Der Biologische Konflikt bestimmt im Augenblick des DHS sowohl die Lokalisation des SBS im Gehirn als sog. Hamerschen Herd, als auch die Lokalisation am Organ als Krebs- oder der Krebsäquivalent.
      (Alles was nicht Krebs ist, ist Krebsäquivalent – damit sind alle sog. Krankheiten gemeint)
      ° 3. Kriterium:
      Der Verlauf des SBS auf allen drei Ebenen (Psyche – Gehirn – Organ), vom DHS bis zur Konfliktlösung (Conflictolyse = CL) und epileptischer / epileptoider Krise auf dem Höhepunkt der pcl-(Heilungs)phase und Rückkehr zur Normalisierung (Normotonie), ist SYNCHRON !
      ° 2. Biologisches Naturgesetz – Das Gesetz von der Zweiphasigkeit aller Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme (SBS), sofern es zur Konfliktlösung (CL) kommt
      ° 3. Bioligisches Naturgesetz – Das ontogenetisch bedingte System der Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme (SBS) der Krebs- und Krebsäquivalente
      (Krebs-SBS und Krebsäquivalent-SBS)
      ° 4. Bioligisches Naturgesetz – Das ontogenetisch-bedingte System der Mikroben
      ° 5. Bioligisches Naturgesetz – Die Quintessenz: Das Gesetz vom Verständnis einer jeden sog. Krankheit als Teil eines (entwicklungsgeschichtlich verstehbaren) sinnvollen bioligischen Sonderprogramms der Natur

      Dies alles klingt im ersten Moment natürlich sehr abstrakt und unverständlich! Allerdings ist der Prozess hinter dieser Art der Diagnose durchaus nachvollziehbar, einfach und geradezu logisch, wenn man sich einmal eingelesen hat! Die germanische Medizin ist im Prinzip nichts weiter als der Beweiß dafür, dass der Körper sich ohne weiteres selbst heilen kann … wenn man ihn lässt und anstatt der biologisch sinnvollen Symptome, die Ursachen bekämpft!
      Die Diagnose „Krebs“ ist also nichts bedrohliches, sofern man den natürlichen Sinn dahinter versteht. Der Krankheitsverlauf ist tomographisch deut- und vorhersagbar! Man ist nicht gezwungen irgendwelche Giftpillen zu schlucken, die einen geschundenen Körper nur noch kränker machen und dies ausschließlich zu Gunsten der Pharma-Lobby! Der Mensch wird in seiner Gesamtheit als Individuum – Das heißt als ganzheitliches Gebilde bestehend aus Psyche, Gehirn und Organ anerkannt und behandelt!
      Doktor Hamers Prinzip haftet nichts „esoterisches“ an, es handelt sich lediglich um eine völlig logische Manifestation eines auf Naturgesetzen basierenden Prozesses, welcher für jeden Menschen, der noch einen Funken Restverstand hat, problemlos nachvollziehbar ist! Die Diagnosen und Fallbeispiele können ohne weiteres am eigenen Leib überprüft und nachvollzogen werden! Und das ganze kostet uns genau … NICHTS!
      Zum Abschluss noch ein paar Worte von mir: Ich bin und war auch schon immer der Meinung, dass die Welt und jeder lebende Organismus auf diesem Planeten einzig den „Naturgesetzen“ unterworfen ist! So sicher wie die Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde, diese Welt im Gleichgewicht halten, so sicher folgen auch unsere individuellen Körper und ihr inneres Geschehen diesen Gesetzmäßigkeiten!
      Ebenso wie meine Vorfahren, die Germanen, trenne ich nicht zwischen Spiritualität und Körperlichkeit! Für mich greift das eine in das andere über, so wie für Doktor Hamer auch Psyche, Gehirn und Organ einzig als „Einheit“ zu betrachten sind! Aus diesem Grund huldige ich keiner ominösen Gottheit, die ich weder sehen noch greifen kann und welche Dinge zu vollbringen vermag, die den Naturgesetzen eindeutig entgegen sprechen!
      Ich bin mir absolut sicher, dass es irgendwo da draußen (oder in uns selber) eine übergeordnete Kraft gibt, die uns schützt, lenkt und behütet! Die uns heilt und über uns wacht! Und ebenso überzeugt davon bin ich, dass es genau jene Kraft ist, die die Naturgesetze erschaffen hat und konsequent umsetzt! Ich betrachte meinen Körper, ebenso wie meine Seele und meinen Geist als etwas „Spirituelles“, was zusammen genommen eine Einheit bildet, die nicht voneinander getrennt werden kann. Dies besagt soviel wie: Wenn der Körper leidet, dann leidet die Seele – und umgekehrt!
      Insofern konnte ich mich in Doktor Hamers Medizin sofort problemlos wieder finden und ich bin mir sicher, dass ich sie auch eines Tages vollumfänglich verstehen werde! Und vielleicht sogar „ohne es zu wollen“ hat Doktor Hamer hiermit die Existenz und Wichtigkeit der Seele bestätigt. Denn nach dem Gehirn als absoluten Kommandoführer gibt es nur noch die Seele, deren letztes Wort auch die letzte Konsequenz ist! Dies sieht man eindeutig an der Reihenfolge, in der die einzelnen bei einer Krankheit betroffenen Organe beschrieben werden: Psyche, Gehirn, Organ…!
      Den Körper als getrennt von der Psyche oder gar vom Gehirn anzusehen ist in etwa dasselbe wie einem unsichtbaren Gott zu huldigen, der Frauen ohne Empfängnis schwanger werden lässt, sie aus der Rippe eines Mannes schnitzt oder von den Menschen verlangt, dass sie ihre Söhne ermorden! Es gehört in den selben Bereich der Mythen und Märchen, die kein ernsthaft gebildeter Mensch noch ernst nehmen kann!
      Der Körper ist im Grunde lediglich der Kompass unserer Seele! Insofern ist es nur konsequent und logisch, dass wir bei einer jeden Heilung unsere Aufmerksamkeit auf die Seele lenken müssen und nicht auf den Körper! Der Körper gibt als Ultima Ratio lediglich den letzten Notruf ab. Getreu dem Spruch: „Geh du voraus“… sagt die Seele zum Körper! „Auf DICH wird er hören!!…“
      Wenn ich mich und uns alle als „spirituelle Wesen“ wahrnehme, so ist für mich der Körper ein ebenso echter Bestandteil meiner Selbst wie mein Geist! Wenn man es malerisch ausdrücken möchte, dann könnte man sagen: Der Körper ist die fleischgewordene Spirituelle Kraft! Und wenn Menschen „meinen“, es wäre Humbug und Idiotie, die drei Dinge Körper, Geist und Seele als Einheit zu betrachten, so kann ich nur erwidern: Wie närrisch, abergläubisch und idiotisch muss man sein, um den Zusammenhang nicht zu erkennen und sich nicht mehr als „ganzes Wesen“ zu begreifen!? Und genau so ist es: Diese Menschen sind nicht mehr GANZ! Denn sie haben einen entscheidenden Teil ihrer selbst längst von sich amputiert! Heilung aber kann nur stattfinden, wenn ich mich wieder als „Ganzes“ begreife – als ein perfektes Zusammenspiel aus Körper, Geist und Seele! Und dies hat die germansiche Medizin meiner Meinung nach tadellos erkannt!

      (Ein Deutsches Mädchen)
      Quelle: "GERMANISCHE_MEDIZIN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""PATIENT_NULL"" geschrieben. 25.05.2020

      Seit 1945 war Amerikas soziale Not noch nie so groß


      Die wirtschaftlichen Folgen von Corona werden härter als die meisten Ökonomen voraussagen. Investoren Warren Buffet und Druckenmiller stoßen ihre Aktien ab.
      Fed soll Geld drucken
      Wir befinden uns erst am Anfang dieser Krise, die mit großer Härte auf eine hochverschuldete Welt trifft. Die sich abzeichnende Schuldenkrise hat noch gar nicht begonnen, sie läuft erst langsam an. Aber sie wird kommen. Deshalb hat die IWF-Präsidentin gerade öffentlich dazu aufgerufen, allen Banken den Rückkauf eigener Aktien und die Zahlung von Dividenden zu verbieten.
      Im Moment gibt es an der Wall Street aber nur ein alles beherrschendes Thema: Die Gelddruckmaschine der Fed. Sie soll das Unmögliche möglich machen. Ich halte die Wahrscheinlichkeit für groß, dass die harsche ökonomische Realität bald für Ernüchterung und fallende Aktienkurse sorgen wird.
      Im Moment deutet jedenfalls alles darauf hin, dass der jüngste Kursanstieg an den Aktienmärkten nur eine Bearmarketrally ist, befeuert durch die neu geschaffenen Billionen der Fed und anderer Zentralbanken. Die Markttechnik hat sich nicht in einem Ausmaß verbessert, das für den Beginn einer neuen Hausse typisch wäre, sondern zeigt ein Bild, das klar für eine Bearmarketrally spricht.
      Buffet stößt Aktien ab
      Der S&P 500 ist extrem überbewertet. Alle bewährten Kennzahlen der fundamentalen Bewertung kommen zu diesem Ergebnis. Sie befinden sich auf einem Niveau, das historisch gesehen nur 1929 und 2000 erreicht wurde, das heißt am Vorabend schwerer Aktienbaissen. Kein Wunder also, dass die allseits bekannten Investoren Warren Buffet und Stanley Druckenmiller keine Aktien kaufen, sondern ihre Bestände reduzieren.
      Die Kombination aus krasser Überbewertung, drastisch rückläufigen Unternehmensgewinnen und einer beginnenden Schuldenkrise ist höchst brisant. Deshalb rechne ich im Lauf der Baisse, die Ende Februar 2020 begonnen hat, weiterhin mindestens mit einer Kursdrittelung des S&P 500, also mit einem Rückgang in den Bereich von 1.000 Punkten.
      Bei einem wichtigen Indikator, der die Marktbreite misst, hat sich inzwischen eine negative Divergenz gebildet. Das deutet darauf hin, dass die Bearmarketrally der vergangenen Wochen bald zu Ende gehen wird.

      Quelle: "AMERIKA_soziale_NOT"
      Coronavirus: Chinas verschwundene Helden und das Schweigen des Westens (von Giulio Meotti)

      ° Diese unerschrockenen Dissidenten zeigten, wie zerbrechlich, leer und gefährlich das Gebäude des chinesischen Regimes ist.
      °Die Kommunistische Partei Chinas "ist der größte und ernsthafteste Virus von allen... Es ist an der Zeit, die Bedrohung zu erkennen, die die Kommunistische Partei Chinas für die gesamte Menschheit darstellt. Die KPCh unterdrückt und manipuliert Informationen, um ihren Machterhalt zu stärken." — Chen Guangcheng, blinder chinesischer Dissident, jetzt ein Flüchtling in den USA. Asianews.it, 27. April 2020.
      °Wenn wir heute irgend etwas über China wissen, dann verdanken wir das den verschwundenen Helden Chinas. Wir haben uns auf schreckliche Weise entschieden, sie im Stich zu lassen. Nur sehr wenige im sehr freien Westen rufen die chinesischen Behörden zur Verantwortung und fordern die Freilassung dieser großen Männer und Frauen.
      ° Bloomberg News soll Artikel zensieren, die China verärgern und den persönlichen Reichtum von Xi bloßstellen könnten. Und die Europäische Union hat gerade in einem Bericht über Desinformation betreffs der Pandemie die Kritik an China abgeschwächt... Es sieht so aus, als ob freies Denken unter Chinas kühnen Dissidenten mehr geschätzt wird als in vielen Ecken des Westens.
      ° Um Leo Trotzki zu paraphrasieren: Vielleicht interessieren Sie sich nicht für China, aber China interessiert sich für Sie.

      Drei chinesische Internet-Aktivisten sind verschwunden und sollen von der Polizei festgenommen worden sein. Sie wurden Berichten zufolge angeklagt, Online-Artikel aufbewahrt zu haben, die von der chinesischen Online-Zensur entfernt worden waren. Chen Mei, Cai Wei und die Freundin von Cai sind am 19. April verschwunden.
      Wenige Tage zuvor hatte die Pekinger Polizei den pensionierten Professor Chen Zhaozhi in aller Form verhaftet, weil er in einer Rede über die Pandemie "Streitigkeiten angezettelt und Ärger provoziert" hatte. Der ehemalige Professor der Pekinger Universität für Wissenschaft und Technologie hatte Online Kommentare veröffentlicht, unter anderem, dass "die Wuhan-Pneumonie kein chinesisches Virus ist, sondern ein Virus der Kommunistischen Partei Chinas". Darüber hinaus wurde Wang Quanzhang, ein chinesischer Menschenrechtsanwalt, der seine Haftstrafe nach mehr als vier Jahren wegen "Staatsgefährdung" beendete, unmittelbar nach Verlassen des Zuchthauses unter "Quarantäne", d.h. unter Hausarrest gestellt.
      Dies sind nur die jüngsten chinesischen Dissidenten, die über den Virus besorgt waren, der in Wuhan, dem "Ground Zero" der Covid-19-Pandemie, begann, und die jetzt verschwunden sind. Sie sind offensichtlich "verschwunden", weil sie auf der Suche nach dem Geschehenen waren und die Wahrheit darüber sagten, sowie über den Versuch des chinesischen Regimes, das zu begraben.
      Frances Eve, stellvertretender Forschungsdirektor der in Hongkong ansässigen Watchdog-Gruppe der chinesischen Menschenrechtsverteidiger, sagte:

      "Jeder, der verschwunden ist, ist einem sehr hohen Folterrisiko ausgesetzt – am ehesten wird versucht, ihn zu einem Geständnis zu zwingen, dass seine Aktivitäten kriminell oder schädlich für die Gesellschaft waren. Dann werden, wie wir in früheren Fällen gesehen haben, Menschen, die verschwunden sind, in die Öffentlichkeit gezerrt und gezwungen, im chinesischen Staatsfernsehen zu gestehen".
      Ein chinesischer Bürgerjournalist, Li Zehua, tauchte kürzlich wieder auf, nachdem er zwei Monate zuvor verschwunden war, während er die Vertuschung des Wuhan-Coronavirus untersucht hatte. Das chinesische Regime ließ ihn zähmen und brachte ihn zum Schweigen. Im Gegensatz zum Ton seiner Berichterstattung aus Wuhan zeigt Zehua in seinem neuen Video, wie er das Regime, das ihn inhaftierte, mit Lob überhäuft:
      "Während des gesamten Prozesses verhielten sich die Polizeibeamten anständig und legal und sorgten dafür, dass ich mich ausruhte und gut aß, sie kümmerten sich wirklich um mich. Ich hatte drei Mahlzeiten am Tag, fühlte mich bei den Wachen sicher und durfte jeden Tag die Nachrichten sehen".
      Sein Video zeigt die tragischen Folgen der chinesischen Unterdrückung.

      In seinen Berichten aus Wuhan von vor der Verhaftung hatte Zehua einen weitaus aggressiveren Ton gegenüber den Behörden angeschlagen:
      "Ich will nicht schweigen oder meine Augen und Ohren verschließen. Es ist nicht so, dass ich kein schönes Leben mit Frau und Kindern führen könnte. Könnte ich schon. Ich tue das, weil ich hoffe, dass mehr junge Menschen wie ich aufstehen können."

      Diese chinesischen Journalisten wissen, dass der Preis schrecklich sein wird. Peking hat gerade den Journalisten Chen Jieren zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem die staatlichen Medien sein "Geständnis" veröffentlicht hatten, weil er "die Kommunistische Partei Chinas verunglimpft" hat. China, dem größten Journalistengefängnis der Welt, wird vorgeworfen, nun in eine "Ära der totalen Zensur" eingetreten zu sein.
      Der "Patient Null" dieser chinesischen Repression war Dr. Li Wenliang, ein Augenarzt, der der Whistleblower von Covid-19 war und der angeblich im Alter von 34 Jahren am Virus starb. Zunächst wurde er von der Polizei in Wuhan festgenommen, weil er "falsche Gerüchte verbreitete", und, weil er die Wahrheit sagte, gezwungen, ein Dokument zu unterschreiben, dass er "online unwahre Angaben gemacht" hatte. Stunden nachdem die staatlichen Medien über Dr. Lis Tod berichteten", bemerkten Ärzte für Menschenrechte, "säuberten offizielle Zensoren ohne Erklärung das chinesische Internet von jeder Erwähnung seines Ablebens."
      Eine weitere Ärztin aus Wuhan, Ai Fen, Leiterin der Notaufnahme des Zentralspitals Wuhan, gehörte offenbar ebenfalls zu den Whistleblowern, die am 30. Dezember 2019 "Alarm" wegen des Virus geschlagen hatten. Ai Fen war "verschwunden", nachdem sie die Zensur im Zusammenhang mit der Epidemie kritisiert hatte. "Hätte ich gewusst, was passieren würde, hätte ich mich nicht um den Verweis gekümmert. Ich hätte verdammt noch mal mit jedem darüber geredet, wo immer ich konnte", sagte sie. Seit Anfang April hat man nichts mehr von ihr gesehen oder gehört.
      Chen Qiushi, ein Bürgerjournalist, der aus Wuhan berichtete, wird ebenfalls seit Februar vermisst. "Ich habe Angst, ich habe den Virus vor mir und hinter mir die chinesischen Strafverfolgungsbehörden", sagte Chen in einem Video vom 30. Januar. "Aber ich werde bei Laune bleiben, solange ich lebe, und in dieser Stadt werde ich meine Berichte fortsetzen. Ich habe keine Angst vor dem Sterben. Warum sollte ich vor Euch Angst haben, Kommunistische Partei?"
      Ein Bekleidungsverkäufer aus Wuhan, Fang Bin, hat offenbar das Verbrechen begangen, "zu viele" Leichensäcke zu zählen. "Das sind zu viele, so viele Tote", sagte Bin in einem 40-minütigen Video über den Ausbruch des Virus. Dann verschwand auch er. Bin filmte Leichen, die sich in einem Krematorium stapelten. Zwei Monate später entdeckte die Welt, dass China über die Zahl der Opfer in Wuhan gelogen hatte. Bin hatte Recht, und Peking musste die offizielle Todesrate des Coronavirus in Wuhan um 50 Prozent erhöhen.
      Ein Universitätsstudent in Shandong, Zhang Wenbin, forderte Präsident Xi zum Rücktritt auf. "Wenn ich mir den Mut anschaue, mit dem Hongkong und Taiwan der Kommunistischen Partei die Stirn bieten, möchte ich, dass meine eigene Stimme gehört wird", sagte er. "Ich rufe Sie alle auf, auf das wahre Gesicht der Kommunistischen Partei zu schauen und zusammenzustehen, um diese Mauer zum Einsturz zu bringen". Dann verschwand Zhang Wenbin.
      Auch ein Vermögensmagnat in Peking, Ren Zhiqiang, verschwand, nachdem er einen Essay geschrieben hatte, in dem er den chinesischen Präsidenten Xi Jinping als "Clown" bezeichnete und behauptete, der Angriff der Kommunistischen Partei auf die Redefreiheit habe die Epidemie verschlimmert.
      Die in Wuhan geborene Wang Fang, die mit dem renommierten chinesischen Lu-Xun-Literaturpreis ausgezeichnet wurde, sieht sich nach der Veröffentlichung eines Tagebuchs im Westen über die Geschehnisse in ihrer Geburtsstadt mit Schikanen und Morddrohungen konfrontiert. "Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe das Rennen beendet, ich habe den Glauben bewahrt", schrieb Fang und zitierte die Bibel. Sie erklärte, das heutige China erinnere sie an die Kulturrevolution, als Mao Zedong Fanatismus und Gehorsam im Land durchsetzte und als Dissidenten in der Öffentlichkeit gedemütigt, von Mobs getötet oder auf der Straße zum Selbstmord gezwungen wurden.
      Ein chinesischer Rechtsprofessor an der Tsinghua-Universität, Professor Xu Zhangrun, wurde ebenfalls einer Ermittlung unterzogen, nachdem er einen Essay veröffentlicht hatte, in dem gegen die Repression unter Präsident Xi gewettert wurde. "Ich weiß nicht, was sie als nächstes tun werden", sagte Professor Xu. "Ich habe mich mental schon lange darauf vorbereitet. Im schlimmsten Fall könnte ich im Gefängnis landen", sagte Professor Xu. Er veröffentlichte auch einen langen Aufsatz, in dem er Xi Jinping und die Kommunistische Partei anprangerte. "Die Coronavirus-Epidemie hat den verfaulten Kern der chinesischen Staatsführung offenbart", schrieb Professor Xu. Er fügte hinzu, dass das chinesische System jetzt "das Mittelmäßige, Zögerliche und Zaghafte schätzt", und dass das Chaos, das von Beamten in Wuhan verursacht wurde, um die frühen Anzeichen des Virus zu vertuschen, "alle Provinzen infiziert hat und die Fäulnis bis nach Peking reicht".
      Freunde sagen, dass seit der Veröffentlichung dieser Bemerkungen das Sozialkonto von Professor Xu ausgesetzt wurde, sein Name von Weibo, einer chinesischen Blogging-Plattform, gesäubert wurde und dass jetzt nur noch Artikel von offiziellen Websites in der größten Suchmaschine des Landes, Baidu, erscheinen.
      Ein prominenter chinesischer Rechtsaktivist, Xu Zhiyong, der Xi Jinping zum Rücktritt drängte – "Sie sind einfach nicht klug genug", sagte er – wurde ebenfalls verhaftet.
      Ein pro-demokratischer Aktivist, Ren Ziyuan, wurde in Verwaltungshaft genommen, weil er den Umgang der Regierung mit der Epidemie kritisiert hatte, berichtete Freedom House. Darüber hinaus erhielt Tan Zuoren, ein Online-Aktivist und ehemaliger politischer Gefangener, mehrmals Besuch von der Polizei und ließ sein Konto auf der Social-Media-Plattform WeChat einfrieren. Der ehemalige Professor Guo Quan wurde, nachdem er Artikel über den Ausbruch veröffentlicht hatte, ebenfalls wegen "Anstiftung zur Untergrabung der Staatsmacht" verhaftet.

      Diese unerschrockenen Dissidenten zeigen, wie zerbrechlich, leer und gefährlich das Gebäude des chinesischen Regimes ist. Die Kommunistische Partei Chinas "ist der größte und ernsthafteste Virus von allen", sagte der blinde Aktivist und Dissident Chen Guangcheng, der heute als Flüchtling in den USA lebt. "Es ist an der Zeit", sagte er, "die Bedrohung zu erkennen, die die Kommunistische Partei Chinas für die gesamte Menschheit darstellt. Die KPCh unterdrückt und manipuliert Informationen, um ihre Macht zu stärken, unabhängig davon, wie viele Menschenleben sie fordert". Offenbar auch unabhängig von der Zahl der Opfer in der Welt.
      In einem offenen Brief von Parlamentariern, Akademikern, Fürsprechern und führenden Politikern heißt es:
      "Als eine internationale Gruppe von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, sicherheitspolitischen Analysten und China-Beobachtern stehen wir in Solidarität mit mutigen und gewissenhaften chinesischen Bürgern wie Xu Zhangrun, Ai Fen, Li Wenliang, Ren Zhiqiang, Chen Qiushi, Fang Bin, Li Zehua, Xu Zhiyong und Zhang Wenbin, um nur einige der wahren Helden und Märtyrer zu nennen, die ihr Leben und ihre Freiheit für ein freies und offenes China riskieren".
      Der Brief wurde u.a. von Judith Abitan, CEO des Raoul Wallenberg Centre for Human Rights, Lord Alton vom britischen Oberhaus, dem französischen Historiker Jean-Pierre Cabestan von der Baptistenuniversität Hongkong, Irwin Cotler, emeritierter Professor für Recht an der McGill University und ehemaliger Justizminister und Generalstaatsanwalt Kanadas, sowie Giulio Terzi di Sant'Agata, dem ehemaligen Außenminister Italiens, unterzeichnet.
      Während viele im Westen die Sowjetunion für einen Himmel hielten, brauchte es jenseits des Eisernen Vorhangs nur eine Handvoll Helden, die uns von den Gulags, der Geheimpolizei, dem Hunger und der Unterdrückung erzählten – kurz gesagt, sie zeigten uns, dass der Himmel eine Hölle war. Zu diesen Helden gehörten der tschechische Schriftsteller Václav Havel, der Atomwissenschaftler Andrej Sacharow und der Schriftsteller Alexander Solschenizyn in der Sowjetunion und der Physiker Robert Havemann in Ostdeutschland, um nur einige zu nennen. Sie bezahlten mit Verhaftung, Exil, Gefängnis und sogar mit ihrem Leben, wie der tschechische Philosoph Jan Patočka, der nach einem Verhör starb.
      Wenn wir heute etwas über China wissen, dann verdanken wir das auch den verschwundenen Helden Chinas. Wir haben uns auf schreckliche Weise entschieden, sie im Stich zu lassen. Nur sehr wenige im sehr freien Westen rufen die chinesischen Behörden zur Verantwortung und fordern die Freilassung dieser großen Männer und Frauen. Für seine stille Duldung wird der Westen teuer bezahlen.

      Die Universität von Queensland, Australien, die enge Beziehungen zu China unterhält, versucht sogar, gegen einen Studenten, Drew Pavlou, wegen seiner Kritik an Peking Disziplinarmaßnahmen zu ergreifen, einschließlich eines möglichen Schulverweises. Spielen wir bereits das Spiel Pekings, Dissens zu unterdrücken?
      Bloomberg News soll Artikel zensieren, die China verärgern und den persönlichen Reichtum von Xi bloßstellen könnten. Und die Europäische Union hat kürzlich die Kritik an China in einem Bericht über Desinformation über die Pandemie abgeschwächt. Der Hohe Vertreter der EU für Auswärtige Angelegenheiten, Josep Borrell, gab zu, dass China Brüssel "unter Druck gesetzt" habe.
      "Wir sind fast ausgestorben", sagte Liu Hu, ein Journalist, der fast ein Jahr lang inhaftiert war, nachdem er gegen korrupte Politiker ermittelt hatte. "Es bleibt niemand mehr übrig, die Wahrheit zu enthüllen."
      Es sieht so aus, als ob das freie Denken unter Chinas kühnen Dissidenten mehr geschätzt wird als in vielen Ecken des Westens.
      Um Leo Trotzki zu paraphrasieren: Vielleicht interessieren Sie sich nicht für China, aber China interessiert sich für Sie.

      Quelle: "CHINAS_verschwundene_HELDEN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""WIRTSCHAFT"" geschrieben. 24.05.2020

      Warum der Einzelhandel nicht nur wegen Corona in der Krise steckt - Wachstum kommt nur bei Wenigen an


      2019 verbuchte der Einzelhandel wieder ein kräftiges Umsatzplus. Doch warum verwaisen dien deutschen Innenstädte auch in Nicht-Corona-Zeiten immer mehr?
      Eine Mitschuld an der Entwicklung trifft unter anderem viele Betreiber und Einzelhandelsketten, die sich nicht schnell genug auf den Wandel der Kundenwünsche einstellen. Dazu gehört auch das bargeldlose Bezahlen. An diesem Punkt krankt der deutsche Einzelhandel. Während das europäische Ausland die Möglichkeiten des digitalen Bezahlens per PayPal, ApplePay oder BitCoins anbietet, setzten die Läden und Supermärkte hierzulande noch auf die klassischen Optionen Karte oder Bargeld. Doch besonders die jüngere Klientel greift immer seltener auf Scheine und Münzen zurück und wählt dementsprechend die bequeme Shoppingvariante vom Sofa aus. Klicken, wischen, erledigt.
      Mit Einführung der Kassensicherungsverordnung 2020 zeigte sich ein weiterer Mangel. Die pflichtgemäße Ausgabe stellte Betreiber vor die Herausforderung, jedem Kunden einen Kassenbon auszuhändigen. Zunächst sprach man von komplizierter Handhabung und Papierverschwendung, obwohl die Bonausgabe Jahre zuvor schon gang und gäbe war.
      Moderne Unternehmen wählten jedoch meist die durchaus praktikablere Variante: Mit einer TSE Kasse, wie sie beispielsweise durch Tillhub angeboten wird, können auf Smartphones und Tablets Kaufprozesse schnell und einfach abgewickelt werden. Zudem ergibt sich die Möglichkeit, den Kaufbeleg per E-Mail zu versenden. Dies spart Papier, ist den gesetzlichen Richtlinien entsprechend und sichert durch entsprechende Schnittstellen Daten für weitere Marketingmaßnahmen wie Newsletter oder Rabattaktionen. Alles, was es dafür braucht, ist die Offenheit für moderne Systeme und weg von der Registerkasse.

      Zuwachs durch moderne Unternehmen
      Die Kaufbereitschaft der Kunden ist nach wie vor vorhanden und schlägt sich in den Umsatzzahlen nieder. Doch die Digitalisierung muss flächendeckend voranschreiten, damit dieser Effekt auch in allen Läden spürbar wird. Der Gedanke, dass alle Zusammenhänge mit dem Wort „Online“ als Feind oder Gegner zu betrachten sind, muss aus den Köpfen der Ladenbesitzer. In diesem Schritt liegt der Schlüssel zum Fortbestehen und die Hoffnung, dass auch im 11. Jahr die Prognose lautet: Einen Zuwachs im Einzelhandel wird es weiterhin geben.

      Quelle: "EINZELHANDEL_CORONA"
      Immer grotesker: Demos, Gegendemos zu Corona und eine nervöse Polizei

      Dieses von Angela Merkel regierte Deutschland zeigt Schlagseite. Noch überwiegt zwar das Erstaunen darüber. Aber es droht schon das Chaos.

      Die Demonstrationslage in Braunschweig an diesem 23. Mai 2020 ist ziemlich verworren. Wir informieren uns deshalb bei einem der vielen Polizisten in Kampfausrüstung vor dem Braunschweiger Schloss, weisen uns artig als Pressevertreter aus und wollen also von ihm wissen, was genau und wo am heutigen Samstag in Sachen Hygienedemonstrationen und Gegendemonstrationen passiert.
      Bereitwillig erzählt uns der Beamte, dass vor dem Schloss und auf dem Burgplatz für heute gleich mehrere Demonstrationen angemeldet seien. Zwei hätten auf dem Burgplatz bereits begonnen, eine von der Partei Die Rechte mitten auf diesem historischen Platz mit seinem Braunschweiger Löwendenkmal und eine weitere als Gegendemonstration aufgeteilt auf zwei – der Zugangsbereich hin zum Burgplatz.

      Demonstrationen, die dem gut besuchten Einkaufsamstag einfach übergestülpt wurden. Das im Krieg zerstörte und wieder aufgebaute Braunschweiger Schloss ist ein potemkinsches, sein Innenleben besteht aus einer Einkaufsmeile mit dutzenden Geschäften bis hin zum Elektrogroßhändler Saturn und dem Bekleidungsgeschäft H&M. Die Menschen eilen hier mit Masken und Einkaufstüten einträchtig vorbei an anderen Braunschweigern mit Fahnen und Plakaten.
      Rund um dieses Geschehen herum stehen in großer Zahl Polizeieinsatzwagen dicht an dicht und einige Hundertschaften von Beamten, die nach und nach rund um das Demonstrationsgebiet vor dem Schloss Aufstellung nehmen. Im Schlossinneren selbst gibt es heute im Gegensatz zu früher feste Laufrichtungen, die von einem eigens dafür angestellten Sicherheitsdienst überwacht werden.

      Wer hier nicht aufpasst, wie die neu aufgeklebten Pfeile am Boden laufen, wer falsch geht, der wird sofort ermahnend darauf hingewiesen. Und wer sich deshalb dann herumgeschubst fühlt, dem kann man getrost sagen: Ja, das liegt daran, das du gerade herumgeschubst wirst.
      Die schon in den vergangenen Wochen genehmigte Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung vor dem Schloss soll erst um 16:30 Uhr beginnen, also geht es zunächst mit dem Strom der Shoppingfreunde, die hier übrigens deutlich die Mehrheit bilden, die fünfhundert Meter hinüber zum Braunschweiger Burgplatz.
      Die Gegendemonstrationen stehen dicht vor den Zugängen hin zu diesem Kopfsteinpflaster geschmückten Herz der Stadt, sind aber viel weniger zahlreich, als es die Aufrufe der verschiedenen Organisationen aus dem linken und grünen Spektrum, der Parteien und Gewerkschaften im Vorfeld hätten vermuten lassen.
      An beiden Zugängen zusammengenommen sind es wohl kaum drei- bis vierhundert Leute, die sich empören. Beispielsweise Aktivisten von der Seebrücke-Organisation, die sich um die weit über einhundert deutschen Städte kümmern, die noch mehr Zuwanderung wollen, bis hin zu jungen Leuten von der Antifa, die sich mit einem viele Meter langen Plakat an vorderster Position zum abgesperrten Platz hin so positioniert haben, dass die eigentliche Veranstaltung davon Notiz nehmen muss. Eine Anordnung, wie gelernt oder wie am runden Tisch zwischen Antifa und Polizei beschlossen. Gibt es den schon? Aber wenn die staatliche Finanzierung steht, warum nicht auch das?

      Die Partei Die Rechte hat sich hier im Schlagschatten des mächtigen Doms, in dem Heinrich der Löwe nebst Gattin ruht, mit zwei cremefarbenen Lautsprecherwagen aufgestellt, wohl um den Lärm der Demonstranten zu übertönen. Es sind allerdings kaum ein dutzend Teilnehmer; der von Polizeiketten abgeriegelte Platz ist praktisch leer.
      Und als einer den Test macht und fragt, ob er denn dort auf den Platz gehen könne, um mehr vom Anliegen der Rechtsausleger mit ihren rotweißschwarzen Reichsflaggen zu erfahren, wird das von der absperrenden Polizei negativ beantwortet, das sei eine angemeldete Veranstaltung.

      Das ist dann nur die erste Merkwürdigkeit eines an Merkwürdigkeiten reichen Tages. Dort findet also eine angemeldete Versammlung statt, aber wer sich anhören möchte, was die Anmelder dort zu sagen haben, wer überhaupt den Mut dazu hat, sich in Gefahr zu begeben, als Sympathisant verwechselt zu werden, geht leer aus. Es ist bizarr, wenn sich selbst die Presse passiv verhält, wenn sie zwar vor Ort ist, aber hier später Ferndiagnosen abgeben muss. Die Gegendemonstration macht also, was sie immer so macht, aber diese Mal irgendwie lauer, weniger inbrünstig, fast handzahm. Es sind aber auch kaum Gegner da, denen man etwas entgegenbrüllen könnte.
      Doch: Wer Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen diskreditieren will, der sollte eben genau das machen, was in Braunschweig passiert ist: Nämlich zusätzlich zu jener Demo, die den verschiedenen Strömungen gegen die Corona-Maßnahmen Raum gibt, noch eine weitere genehmigen, die dann Parteipolitik auf dieser breiten Anti-Corona-Einflugschneise macht und das auch noch unter den wehenden Flaggen des Deutschen Reiches.
      Auf dem Weg wieder zurück zum Schlossplatz, wo ja die eigentliche Hygiene-Demo stattfindet, die bis dahin noch keine Gegendemonstranten in größerer Zahl auf sich gezogen hat, weil die noch alle am Burgplatz sind, folgen wir einem mutigen Mann, der in diesem monogamen Umfeld linksgrüner und linksradikaler Gegendemonstranten trotzdem mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg hält.

      Der etwa 65-Jährige hat einen Regenschirm so umgebaut, das dieser weit sichtbar seine politische Botschaften zeigt, seine Frau schaut ängstlicher aus, bleibt aber dicht bei dem hageren Herrn. Ein Spinner? Ein Religiöser? Etwa ein Aluhutträger? Seine Botschaften jedenfalls lauten: „Spahns Wahn stoppen“, „Immunisieren statt impfen“, „Maßnahmen hinterfragen“ und „Schluss mit Panik“.
      Also nichts, gegen das man nun sofort Aluminium in Stellung bringen müsste – und unser Fokus war spontan richtig, denn er wird gleich auf der eigentlichen Demo so etwas wie die Hauptrede halten. Er hatte sich wohl nur auf der falschen Demo verlaufen. Ein Ingenieur, der erzählt, dass er jahrlang Grüne gewählt hat, dann mal Linkspartei und auch mal SPD. Sein Vortrag ähnelt in seiner fast schon provozierenden Nüchternheit der Haltung des Hannoveraner Professors Stefan Homburg, ist aber noch trockener als die von Homburg. Hier würde man sich wünschen, er hätte seine Rede auf Papier mitgebracht und in ausreichender Menge für die Menge zum Nachlesen. Aber möglicherweise gibt es seine Rede demnächst auf Youtube, wenn einer mitgefilmt hat.
      Vorher aber spricht noch die Veranstalterin und sorgt für eine gewisse Verstörung gleich zu Beginn, denn sie stellt sich ihren Zuhörern als Ex-Domina vor und erzählt noch einiges mehr aus dem privaten Korridor, so erfährt man, dass sie auf Lack und Leder steht, aber will man das wirklich wissen? Anderseits, warum eigentlich nicht? Sie erzähle das alles auch deshalb, sagt sie, um jenen den Wind aus den Segeln zu nehmen, die sie im Vorfeld als Veranstalterin damit diffamiert hätten.

      Der Platz vor dem Schloss ist großflächig mit rot-weißem Plastikband abgesperrt, wo zu vorhergehenden Demos auch schon mal massive Sperrgitter von der Polizei aufgefahren wurden. Innerhalb des so lose abgesperrten Areals sind gemäß der neuen Seuchenverordnungen in 1,5 Meter Abstand Kreuze mit Kreide aufgemalt. Die Polizei postiert sich rund um dieses moderne Demonstrantenschachspiel, wie schon zuvor am Burgplatz. Im Inneren des so abgesteckten Demo-Claims sind längst noch nicht alle Plätze besetzt, aber dieses Mal hat die Polizei nichts dagegen, wenn man den Platz betritt, wer und wie man will.
      Allerdings muss man sich entscheiden. Wer hinter die Polizeireihen und hinter das rotweiße Band tritt, ist automatisch Teil der Veranstaltung. Dazwischen darf man auf keinen Fall stehen. Wir werden deshalb mehrfach ermahnt. Nein, es gibt hier kein Niemandsland. Etwa einfach nur aus der Distanz zuhören und sich informieren geht hier nicht mehr. Wer den Ring betritt, ist nach außen automatisch der Sympathie mit den Veranstaltern verdächtig. Als beginnt man darüber nachzudenken. Hier muss man sich positionieren.
      Polizisten ermahnen uns in schöner Regelmäßigkeit, dass Fotos auf denen sie oder Kollegen abgebildet sind, auf keinen Fall hochgeladen werden dürften. Auch der Hinweis, dass Presse nicht über das Presserecht belehrt werden muss, interessiert nicht. Fotos zu machen, fällt also schwer, wenn zum einen der gesamte Platz von Polizisten umrahmt ist, man aber andererseits nicht näher herantreten darf, um zwischen den Polizisten hindurch zu fotografieren. Wir werden insgesamt ein halbes Dutzend Mal darauf hingewiesen. Unmut darf hier aber nicht gezeigt werden, sofort kommen Kollegen hinzu und bilden einen Halbkreis, als würde man etwas im Schilde führen und wie kurz vor dem Zugriff. Na klar, wir sind vermummt. Aber nicht unbedingt aus Überzeugung. Die Polizisten auf dem Burgplatz trugen alle Masken, die auf dem Schlossplatz nicht. Eine weitere Merkwürdigkeit.

      Aber noch merkwürdiger und schon ansatzweise im Bereich des Bedrohlichen angesiedelt sind zwei Herren um die 60 in Zivil, die uns ansprechen, dass sie ebenfalls nicht fotografiert werden wollen, obwohl das gar nicht geschehen war, die uns anschließend penetrant bedrängen und die sich auf energische Nachfrage später als Polizisten vorstellen, ohne allerdings ihre Ausweise zu zeigen, und die ein Verhalten zeigen, dass jenem gleichen mag, wie man es sich aus der DDR und von der Stasi vorstellt. Ist das tatsächlich Polizei gewesen oder ist das Teil einer Inszenierung von irgendwem, die wir nicht verstanden haben? Versteckte Kamera mal ohne Lachzwang? Die Herren verschwinden irgendwann grußlos, die Sache klärt sich nicht auf und bleibt also kurios.
      Eine junge Studentin mit Migrationshintergrund tragen wir ebenso wie den Schirmträger in unsere Tagesliste mutiger Menschen mit Zivilcourage ein. Obwohl sich mittlerweile u.a. auch Vertreter von „Die Partei“ eingefunden haben, welche auch diese Veranstaltung lauthals negativ kommentieren, und sich auch noch weitere versprengte Reste der Gegendemonstration vom Burgplatz zum Schlosspark herüberbequemen im Strom der Samstagseinkäufer – eine Demo-Sightseeing-Karawane – lässt sich die junge Frau mit den langen Rastahaaren nicht davon beirren. Sie hat sich vorn und hinten körpergroße Plakate umgebunden mit folgender Aufschrift auf dem Bauch: »“Habe Mut, dich deines eigene Verstandes zu bedienen“ Immanuel Kant«. Auf ihrem Rückenplakat steht geschrieben: „Wer nicht denkt, wird gelenkt.
      Ein älterer Herr steht am Rande der Absperrungen an einem kleinen verwaisten Tisch mit ein paar Stapeln frischen Grundgesetzen zum Mitnehmen darauf (ein kleineres GG in Taschenformat wird hier ebenfalls gratis angeboten). Wir kommen ins Gespräch, er ist ehemals aktiver Gewerkschafter und Betriebsrat, kennt die ganze Szene, er macht sich aber heute als Ruheständler Sorgen um die Meinungsfreiheit und will hier Gesicht zeigen.
      Es mag selektiv sein in der Wahrnehmung und wir sind auch nicht sofort als kritische Journalisten erkennbar, dennoch kommen wir mit Passanten ins Gespräch, die freimütig ihre kritische Haltung gegenüber den Corona-Maßnahmen mit uns teilen. Die also alles andere scheinen als Teil einer 40 Prozent-Zustimmung für die Union, die wundersamer Weise gerade auf einem der Werbefilm-Bildschirme oberhalb der Rolltreppen im Schopping-Inneren des Braunschweiger Schlosses eingeblendet wird.
      Und als wir dann am späten Nachmittag vor einem drohenden Regen durch einen der Braunschweiger Parks ohne Schirm nach Hause flüchten, kommen wir noch einmal ins Grübeln. Irgendetwas ist in diesem Deutschland verdammt in Schieflage geraten. Haltungen beginnen sich zu vermischen, politische Zuordnungen fallen schwerer, wann wird aus Verwirrung Aggression und Hysterie?
      Und die Polizei steht mittendrin und scheint ebenfalls die Orientierung verloren zu haben. Einzig geblieben ist wohl eine erwartbare Medienberichterstattung, die es sich bequem gemacht hat zwischen Gut-und-Böse-Abziehbildern. Solche allerdings, die es so nicht mehr gibt da draußen zwischen Burgplatz und Schloss in Braunschweig oder anderswo. Dieses von Angela Merkel regierte Deutschland zeigt Schlagseite. Noch überwiegt zwar das Erstaunen darüber. Aber es droht schon das Chaos.

      Quelle: "DEMO_CORONA_GEGEN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""WAFFENGESETZ"" geschrieben. 23.05.2020

      Neuseeland: Verschärfte Waffengesetze führen zu mehr Schusswaffenkriminalität

      Am 15. März 2019 erschoss der Australier Brenton Tarrant bei Terroranschlägen auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch insgesamt 51 Menschen. 50 weitere wurden bei dem Attentat verletzt, einige davon schwer. Die Regierung Neuseelands unter Premierministerin Jacinda Ardern reagierte auf diesen Massenmord – dem opferreichsten in der Kriminalgeschichte des Landes seit 1943 – mit einer drastischen Verschärfung des bis dahin liberalen Waffenrechts.
      Waffengegner hatten erwartet, dass die verschärfte Gesetzeslage in Neuseeland zu einem deutlichen Rückgang des illegalen Schusswaffengebrauchs führen werde. Der Pazifikstaat wurde deshalb unmittelbar nach Bekanntwerden der restriktiven Maßnahmen als leuchtendes Vorbild für die Neuordnung der Waffengesetzgebung speziell in den USA gepriesen, dem einzigen Land weltweit, in dem das Recht auf Waffenbesitz in der Verfassung verankert ist.
      Doch diese Erwartung ist enttäuscht worden. Das zeigt die amtliche Polizeistatistik, deren Zahlen kürzlich von Radio New Zealand veröffentlicht worden sind. Danach wurden 2019 in Neuseeland so viele Tötungsdelikte mit Schusswaffen verübt, wie seit fast zehn Jahren nicht mehr.
      Der bereits 2018 zu beobachtende Anstieg dieser Kriminalität setzte sich trotz der deutlich verschärften Gesetze im letzten Jahr fort. In 3.540 Fällen wurden Straftaten unter Einsatz von Schusswaffen verübt. 2019 beschlagnahmten die Behörden 1.263 illegale Schusswaffen, 50 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren.

      Auffallend auch, dass die neuseeländische Polizei trotz dieser Entwicklung von ihren eigenen Dienstwaffen keinen häufigeren Gebrauch gemacht hat. Das ist allerdings wenig überraschend. Denn die Beamten kommen üblicherweise erst dann zum Ort des Geschehens, wenn das Verbrechen bereits begangen wurde und die Täter längst über alle Berge sind.
      Das Beispiel Neuseeland bestätigt einmal mehr die auch in anderen Staaten gemachte Beobachtung, dass die Schusswaffenkriminalität steigt, sobald das Waffenrecht verschärft wird – und nicht etwa umgekehrt, wie von linker Seite gerne behauptet wird. Das ist auch nachvollziehbar. Denn Kriminelle halten sich nicht an Vorschriften, auch nicht an Waffengesetze, egal wie streng die sind. Sie wissen aber, dass ihre rechtstreuen Opfer weniger wehrhaft sind, wenn ihnen der Besitz einer Waffe zur Selbstverteidigung verboten ist oder erschwert wird.
      Das Risiko für die Täter, die eigene Gesundheit oder gar das Leben bei einer Straftat zu riskieren, geht also zurück, was in der Folge zu einem Anstieg der Delinquenz und speziell der Gewaltverbrechen führt.

      Diese Erfahrung macht nun auch Neuseeland.
      Sollte die Regierung in Wellington an ihrer restriktiven Linie festhalten, ist für die Zukunft mit einer weiteren Zunahme der Kriminalität in dem südpazifischen Land zu rechnen.
      Aus deutscher Sicht ist die Waffengesetzgebung Neuseelands trotz der jüngsten Verschärfungen immer noch sehr liberal.
      Denn in Deutschland ist der Erwerb einer scharfen Schusswaffe nur unter engen Voraussetzungen gestattet und der Besitz an strenge Auflagen gebunden.
      Als Alternative stehen dem rechtstreuen Bürger hierzulande nur freie Waffen zur Verfügung, von denen einige in der Abwehr von Angreifern allerdings sehr effektiv sind, wie der Experte T. C. A. Greilich in seinen Büchern zeigt.

      Quelle: "strenge_WAFFEN_Gesetze"
      Gutmensch vs. Nazi -Weil ich den Schmarrn nicht mehr ertragen kann…

      Liebe Verblödete, liebe noch Restverstand Besitzende,
      es ist nicht der erste vor Schleim und Kriecherei, vor Dummheit und Naivität strotzende Beitrag, den ich jemals gelesen habe! Vielleicht ist es einfach nur der momentanen Situation geschuldet, oder der Tatsache, dass ich auch nur ein Mensch bin, dem mal die Nerven durchgehen können! Und auch wenn diese Person, die sich selbst vermutlich für eine Mischung aus Schiller, Goethe und Tesla hält meine Antwort niemals lesen wird, so möchte ich sie ihr trotzdem geben! Weils mir jetzt einfach mal grad nur Spaß macht…

      (((((https://deutschesmaedchencom.files.wordp...0/05/masken.jpg)))))
      (Bildquelle: screenshot_deutsches-Maedchen.com)
      Zu den einzelnen Punkten:
      °An die Menschen, die sich über die Sache mit den Masken so aufregen…
      ° An die Menschen, die so dumm sind um jeden Scheiß zu glauben, der im Fernsehen kommt…
      ° Ich trage die Maske nicht 24/7, sondern in der Öffentlichkeit, da das Einhalten eines Mindestabstands nicht möglich ist.
      ° Du musst die Maske auch nicht 24/7 tragen! Es reichen schon 30 Minuten um dich an deinem eigenen Kohlenstoffdioxid zu vergiften! Dies sagen jedenfalls die Studien jenes Systems aus, welches du so eisern verteidigst!
      ° Ich trage die Maske weniger für mich selber, als für DICH!
      ° Für MICH musst du die Maske nicht tragen! Im Gegensatz zu deiner Regierung erwarte ich nicht von dir, dass du dich für mich umbringst und ich glaube auch nicht an die Gefährlichkeit medial hochgepushter Pandemien, die als Argument für ihre Echtheit lediglich leere Krankenhausbetten, leere Krematorien und die weltweite Entmündigung der Bürger aufweisen können !
      ° Denn ich bin gebildet und informiert genug, um zu wissen, dass ich asymptomatisch sein und andere dennoch anstecken kann!
      ° Du bist ungebildet und uninformiert genug, um jeden verdammten Scheiß zu glauben, der in der Bildzeitung steht ohne ihn „selbstdenkend“ auf seriöse Quellen und seinen Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen und maximal an-emphatisch genug um andere in deinen persönlichen Hypochonderwahn mit hinein zu ziehen!
      ° NEIN! Ich lebe nicht „in Angst vor dem Virus“ – Ich will nur lieber Teil der Lösung sein als Teil des Problems!
      ° Wenn deine Definition von Lösung der Lock-down und die Zerstörung sämtlicher Firmen und damit menschlicher Identitäten ist, aufgrund eines Virus der nicht schlimmer ist als eine gewöhnliche Grippe, dann bist du nicht Teil der Lösung, SONDERN DAS PROBLEM!
      ° Nein! Ich fühle mich nicht von der Regierung kontrolliert oder unterdrückt, genauso wenig wie durch die Pflicht, auf der Autobahn einen Mindestabstand einzuhalten oder volltrunken Auto zu fahren!
      ° Du bist geistig KOMPLETT von der Regierung kontrolliert, wenn du derlei Argumente aufführst und einen Mindestabstand auf der Autobahn mit einem Mindestabstand für Fußgänger vergleichst! Den selben Mindestabstand hältst du hoffentlich auch beim Geschlechtsverkehr und der Zeugung deiner zukünftigen Kinder ein, denn schließlich liebst du deine/n Partner/in ja! Viel Spaß bei der Reproduktion!
      ° Ich trage wenn nötig die Maske nicht, weil ich „gezwungen“ werde, sondern weil ich als verantwortungsvoller und erwachsener Mensch einen BEITRAG ZUR GEMEINSCHAFT leisten will!
      ° Wenn du ein erwachsener und verantwortungsvoller Mensch wärst, dann würdest du dir deine Informationen in erster Linie einmal selber sammeln, anstatt in treudoofer Manier und wie ein Papagei alles der Regierung und der Presse nachzuplappern! Und sicherlich würdest du nicht vor Schreck tot umfallen, wenn einer dir sagen würde, dass auch die Nationalsozialisten (allerdings in authentischer Art und Weise) den Grundsatz: „Gemeinnutz vor Eigenutz“ lebten! Ein Vögelchen zwitschert mir jedoch, dass du spätestens bei diesem Satz einen Herzinfarkt erleiden würdest! Und wenn für dich das „Allgemeinwohl“ von Interesse wäre, dann würdest du es nicht befürworten, dass die komplette Welt entmündigt und sowohl ihrer Rechte als auch ihrer Arbeit beraubt würde! Aber was rede ich eigentlich mit dir, ich tue ja bald so, als hättest du auch nur die Fähigkeit mir folgen zu können…

      ° Die Welt dreht sich nicht nur um MICH, es geht nicht nur um mich und meine Befindlichkeiten!
      ° Doch! Genau darum geht es dir! Um DICH und DEINE BEFINDLICHKEITEN! Deine beinahe unerträgliche Gier nach offizieller Bestätigung und dein krankhaftes Bedürfnis dir von einer korrupten Horde in der Öffentlichkeit stehender Leute „dein alltäglich Leckerli“ abzuholen! Und selbstverständlich geht es dir darum, dich in deiner eingebildeten moralischen Überlegenheit gegenüber dem Rest der Welt zu suhlen! Was du dabei übersiehst ist die Tatsache, dass Menschen mit deiner Lemmingseinstellung keinen Risikos ausgesetzt sind, im Gegensatz zu jenen Menschen, die selbstständig denken und dafür in dieser angeblichen „Meinungsfreiheit“ und „Demokratie“ auch regelmäßig hinter Gitter wandern! Aber instinktiv weißt du, dass du nur brav alles nachplappern musst was politisch korrekt ist, damit du dich in deinem eingebildeten Heiligenschein sonnen kannst!
      ° Wenn alle Menschen nicht nur an sich, sondern auch an andere denken würden, dann wäre die Welt eine bessere!
      ° Da sind wir uns ja ausnahmsweise einmal einig! Dann mach doch bitte den ersten Schritt und halt deine maskierte Klappe!
      ° Während einer weltweiten Pandemie in einigen wenigen, überschaubaren Situationen mal eine Weile eine Maske zu tragen, macht mich weder schwach, noch verängstigt, noch dumm oder „kontrolliert“. Es macht mich RÜCKSICHTSVOLL!
      ° Wenn die Situation so rar und so überschaubar ist, warum rechtfertigst du dann den Lock-down? Die Maske trägst du offensichtlich nicht erst seit es dir ein Nachrichtensprecher befohlen hat, sondern schon dein ganzes Leben lang! Und dies tust du genau aus dem Grund weil du verängstigt, dumm und kontrolliert bist! Mit Rücksicht auf den Rest der Welt, der aufgrund dieser staatlich angeordneten Massenhysterie seine Existenzgrundlage verliert hat dies recht wenig zu tun! Dafür aber eine ganze Menge mit der Tatsache, dass einer wie du sich eher in die Hosen scheißen würde und IMMER mitlaufen würde, so lange er dafür von wem auch immer, der gerade das Sagen hat, ein wohlwollendes Schulterklopfen bekommt!
      ° Das nächstemal wenn du einen Beitrag schreibst, wie man es von einem Fünfjährigen erwartet, dann geh damit bitte in eine Grundschule und mache dort Werbung für dein großartiges Werk! In der ersten Klasse ist sowas noch niedlich und süß, aber für Leute in deinem Alter und der deinem Alter entsprechenden Intelligenz, die man zumindest erwarten können sollte, ist es nur noch lächerlich und peinlich! Bitte mache dich nicht länger zum Narren, denn ich fühle jede Ohrfeige die du dir grad selber einschenkst, schmerzhaft mit dir! Mit freundlichsten Grüßen und den besten Genesungswünschen,

      (Ein Deutsches Mädchen)
      Quelle: "GUTMENSCH_vs_.NAZI"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""WÄHRUNG$_€"" geschrieben. 22.05.2020

      Trotz Corona: Deutschland nimmt Türkei IS-Anhängerinnen samt Kinder ab

      Kriegswitwe Zeyneo G. kehrt mit Nachwuchs von Tschetschenen „heim“ - „Deutsche“ IS-Braut bringt gleich drei Kinder mit – Väter schon bei 72 Jungfrauen? - Abschiebungen jetzt Einbahnstraße
      Über die zweite Dame, die wir spätestens heute „daheim“ begrüßen dürfen, ist laut dem genannten Magazin noch weniger bekannt. Sie sei vor Jahren nach Syrien gereist und habe dort ebenfalls (einen ?) IS-Kämpfer geheiratet, mit dem/denen sie gleich drei Kinder bekam. Ein Haftbefehl liege derzeit nicht vor, die Generalstaatsanwaltschaft ermittle jedoch.
      Nachdem zu gelungenen Abschiebungen immer zwei Teile gehören, nämlich Abschieber und Zurücknehmer, erhebt sich schon die Frage, warum Deutschland aufgrund der Corona-Krise die Abschiebungen gestoppt hat, jedoch umgekehrt abgeschobene Rückkehrer entgegennimmt? Noch dazu wo es sich bei IS-Anhängern zumeist ohnehin um Personen handelt, denen man die deutsche Staatsbürgerschaft nachgeschmissen hat und die mit Deutschland vermutlich so viel gemein haben wie ein Elefant mit der Prima Ballerina des Bolschoi Theaters. Des Weiteren wäre zu hinterfragen, wieso der deutsche Steuerzahler dazukommt, die Rolle der Väter einzunehmen und für den hoffnungsvollen Nachwuchs der Wüstenkrieger zu sorgen, während diese gottesfürchtigen Märtyrer sich bereits im Paradies mit jeweils 72 Jungfrauen vergnügen dürfen. Zumindest wenn man der Frohbotschaften besonders Sprenggläubiger Glauben schenken darf.
      Quelle: "DOLLAR_gegen_EURO"
      Wer fällt zuerst zusammen, Amerika ($) oder die EU (€)?
      Die vom Machtjudentum in Amerika durchgesetzte Spekulationswirtschaft (parasitäres wirtschaften im Rahmen des Globalismus zu Lasten der Wertschöpfung/Produktion) häufte Schulden sowie Haushalts- und Handelsdefizite in unvorstellbarem Ausmaß an. Es entstand ein Teufelskreis: Je mehr der Globalismus bzw. die Spekulation angeheizt wurde, desto mehr ging die Produktion zurück. Somit erhöhte sich der Bedarf an Wareneinfuhren, was wiederum den Bedarf an fremden Währungen erhöhte, um diese Importe bezahlen zu können. Der stetige Zufluß der Währungen der Welt wurde bis vor kurzem durch die Dollar-Welt-Leitwährung sichergestellt, da alle anderen Währungen im internationalen Handel zum Dollar-Zwangsumtsauch gezwungen waren. Mit der Schaffung des Euro als Konkurrenzwährung zum Dollar ebbte der Zufluß der Weltwährungen in die USA merklich ab. Amerika kann seither seine Einfuhren noch weniger bezahlen, muß sich also immer höher verschulden. USrael steht wirtschaftlich und monetär vor dem Zusammenbruch: "Ein einflußreicher europäisch-jüdischer Banker gab zu, daß die Machteliten Europas derzeit ihre Leute dahingehend informieren, daß der Westen am Rande des totalen finanziellen Absturzes stehe." (Asian Times online, 22.5.2003)
      Einen Ausweg aus der Misere sieht die US-Regierung in der Einführung einer neuen Kolonialpolitik, durchgesetzt durch sogenannte Präventivkriege: "Die Herren der Welt ... Die militärische Überlegenheit [Amerikas] von heute dient vor allem dazu, potenzielle Konkurrenten von morgen abzuschrecken, sei es China, sei es die Europäische Union. ... Die Strategie der Präventivkriege läuft allen bewährten Prinzipien der Souveränität zuwider." (Der Spiegel 17/2003, S. 18 ff)
      Amerikas neue Kolonialpolitik sieht vor, die Bodenschätze der durch "Präventivkriege" eroberten und besetzten Länder auszubeuten und auf dem Weltmarkt zu verhökern. Dadurch sollen die Weltwährungen wieder verstärkt in die USA fließen. Der Irak war nur der Anfang, dessen Öl für diese Zwecke benötigt wird: "Auf die Frage, warum eine Atommacht wie Nordkorea anders behandelt würde als der Irak, wo kaum Massenvernichtungswaffen gefunden worden seien, antwortete [Paul Wolfowitz] wieder sehr offen: 'Betrachten wir es einmal ganz simpel. Der wichtigste Unterschied zwischen Nordkorea und dem Irak ist der, dass wir wirtschaftlich einfach keine Wahl im Irak hatten. Das Land schwimmt auf einem Meer von Öl'." (Die Welt, 2. Juni 2003, Seite7)
      WÄHRUNG Mutter aller Gefahren
      Der Dollar, einst Symbol der amerikanischen Stärke, verliert immer mehr an Wert. Denn an den Finanzmärkten wächst die Angst vor einem plötzlichen Absturz der US-Wirtschaft. Immer mehr Notenbanken schichten deshalb ihre Währungsreserven um - zu Gunsten des Euro.
      Wenn Jim O’Neill über die Zukunft des Dollar nachdenkt, wird er zum Skeptiker. Die amerikanische Währung glaubt der Chefökonom der Investmentbank Goldman Sachs, wird in der nächsten Zeit deutlich an Wert verlieren - und der Euro zulegen.
      Ein Kurs von 1,20? Von 1,30? Oder gar 1,40? Alles möglich. "Wir werden uns auf mittlere Sicht in diese Richtung bewegen", glaubt der Banker aus London.

      Michael Klawitter, der als Devisenexperte der WestLB sein Büro ebenfalls in der britischen Hauptstadt hat, sieht die Sache ähnlich: Ein Anstieg der europäischen Gemeinschaftswährung und damit ein Abgleiten des Dollar auf 1,40 sei "not out of question", nicht außerhalb des Möglichen.
      Es ist schon merkwürdig Ausgerechnet der Dollar, der in Krisenzeiten einst als "safe haven", als sicherer Hafen galt, um möglich Turbulenzen zu überstehen, verliert derzeit rapide an Wert. Um fast 20 Prozent ist er im Laufe der letzten zwölf Monate gefallen für eine Leitwährung, die nicht so stark schwankt wie Aktien, eine dramatische Veränderung.


      (Währung als Waffe)
      Anleger, Fonds und Banken denken neu: Rein in den Dollar? Nein, rein in den Euro. Selbst die sonst eher bedächtigen Notenbanken schichten ihre Devisenreserven inzwischen Stück für Stück um - und setzen, wie in China, Russland, Taiwan oder Kanada, zunehmend auf den Euro.
      An den Börsen wachsen die Zweifel an der Weltmacht Amerika: nicht an der militärischen Stärke, wohl aber an der ökonomischen. Es wächst die Furcht, dass die US-Wirtschaft längst nicht so robust ist, wie lange alle glaubten - und dass der Aufschwung, den das Land auch jetzt wieder erlebt, plötzlich zusammenbricht.
      "Die Leute fragen sich: Wie lange geht das noch gut?", beschreibt Norbert Walter, Chef-Volkswirt der Deutschen Bank, die Skepsis. Platzt nach der Aktien- auch die Dollar-Blase?
      Denn der Wohlstand in den Vereinigten Staaten ist größtenteils auf Pump finanziert. Er speist sich aus einem "double deficit", wie es Wim Duisenberg, Präsident der Europäischen Zentralbank, vorige Woche sorgenvoll nannte: aus einem tiefroten Haushalt - und einer tiefroten Leistungsbilanz.
      So hat US-Präsident George W Bush die Etatüberschüsse, die er vor gut zwei Jahren von seinem Vorgänger geerbt hat, binnen kürzester Zeit in gewaltige Defizite verwandelt. Allein dieses Jahr muss der Mann aus dem Weißen Haus sich rund 380 Milliarden Dollar von Anlegern leihen, um damit seine Steuersenkungen oder den Krieg zu finanzieren - ein Minus, das, wenn man das Maastricht-Kriterium als Maßstab nehme, bei vier Prozent des Bruttoinlandsprodukts läge und damit hoher als das deutsche.
      Gleichzeitig wächst die Kluft in der amerikanischen Leistungsbilanz: Die Verbraucher und Firmen in den USA erwerben weit mehr Waren und Dienstleistungen, als sie sich eigentlich leisten können - und auch selbst im Land produzieren. Deshalb sind die Importe sprunghaft angestiegen. Das gilt parallel auch für den Kreditbedarf der Amerikaner.
      Denn weil die eigenen Bürger extrem wenig sparen, müssen sich die USA auch das Geld für ihre Einfuhren im Ausland beschaffen. Allein dieses Jahr werden die Geldgeber aus dem Ausland rund 500 Milliarden Euro in die USA pumpen, damit die Vereinigten Staaten ihre Import- und Konsumwut bezahlen können - ein Betrag, der fünf Prozent des amerikanischen Bruttoinlandsprodukts entspricht.
      Ein derart hohes Minus in der Leistungsbilanz haben selbst die Tigerstaaten in Fernnost nicht erreicht, ehe die Geldgeber das Vertrauen verloren und die Volkswirtschaften in Thailand oder Indonesien rasant abstürzten.
      Immer größer werden deshalb die Sorgen von Politikern und Ökonomen in Europa: "Das ist keine Stabilitätspolitik", warnt Bundesfinanzminister Hans Eichel. "Präsident George Bush versucht gerade, Wirtschaftstheorie und Wirtschaftsgeschichte zu widerlegen", warnt Goldman-Sachs-Ökonom O‘Neill: "Das wird nicht gelingen."
      Dabei hatte sich lange kaum jemand um diese Entwicklung geschert. Das amerikanische Leistungsbilanzdefizit, das seit Mitte der neunziger Jahre kräftig anschwoll, galt als Marginalie, als Thema für Experten. Nicht weiter problematisch.
      Denn selbst in Europa zweifelte kaum jemand daran, wo die produktivste Volkswirtschaft der Welt steht: jenseits des Atlantiks. Und so lenkten die Anleger aus aller Welt Tag für Tag Milliardenbeträge in die USA, kauften Aktien und trieben den Dow-Jones-Index in neue Höhen, investierten in Firmen und legten ihr Geld in amerikanischen Staatsanleihen an. Die Dollar-Nachfrage stieg rasant an und damit der Kurs des Greenback. Mit Man Greenspan stand der US-Notenbank zudem ein Präsident vor, der in aller Welt als Magier der Märkte bewundert wurde - das Vertrauen in die amerikanische Währung war grenzenlos.
      Auch außerhalb der Vereinigten Staaten galt der Dollar als Weltwährung Nummer eins: Rund um den Globus, von Hongkong über Litauen bis hin nach Südamerika, banden Regierungen ihre Währung fest an den Dollar - in der Hoffnung, am amerikanischen Wohlstand teilzuhaben. Argentiniens damaliger Präsident Carlos Menem plante gar, das heimische Geld ganz abzuschaffen - und durch die US-Währung zu ersetzen.
      Der Dollar war wieder einmal der wichtigste Anker im Weltwährungssystem, ähnlich wie zu Zeiten des Systems von Bretton Woods, das 1944 in der amerikanischen Kleinstadt gleichen Namens installiert wurde und gut 20 Jahre lang für stabile Verhältnisse an den globalen Devisenmärkten sorgte.
      Alle großen Währungen waren bis 1973 in diesem System durch feste Wechselkurse an den Dollar gebunden - und dessen Wert war wiederum bis 1971 durch die amerikanischen Goldreserven abgesichert. Doch ähnlich wie schon das System von Bretton Woods zusammenbrach, als sich die großen Industriestaaten allzu unterschiedlich entwickelten, ist auch die Dollar-Euphorie der neunziger Jahre mittlerweile ins Wanken geraten.
      Erst kollabierten die Tigerstaaten in Fernost. Dann verabschiedeten sich auch Brasilien und Argentinien vom "dollar-peg", von der festen Anbindung an die amerikanische Währung, als der Druck auf die eigenen, längst nicht so dynamischen Volkswirtschaften zu groß wurde.
      Gleichzeitig reift mit dem Euro, dem einst belächelten Kunstgeld aus "Old Europe", nun eine zweite Weltwährung heran - und zwar eine Währung, die nach schwachem Start und einem zwischenzeitlichen Kursverlust von 30 Prozent nun zusehends an Wert gewinnt.

      Nicht nur Fonds und private Großanleger rechnen deswegen neu, auch die Notenbanken kalkulieren genau, wie und wo sie ihre Devisen investieren: "Der Ertrag aus Dollar-Anlagen ist derzeit sehr niedrig, andere Währungen bringen mehr", erklärt nüchtern der russische Zentralbank-Vizepräsident Oleg Wjugin. Er werde deswegen "diversifizieren". Sprich: Moskau hat den Euro-Anteil seiner Reserven von unter 10 auf über 20 Prozent erhöht.
      Schon im Herbst des vorvergangenen Jahres ließ auch Chinas Führung ihren deutschen Staatsgast Gerhard Schröder wissen, sie werde künftig mehr Euro in den Tresoren der Zentralbank horten - und nicht so sehr Dollar. Die Pekinger Währungshüter verwalten immerhin Devisenreserven in Höhe von 271 Milliarden Dollar - und damit nach Japan das zweitgrößte Währungspolster der Welt.
      Ähnliche Ankündigungen gibt es mittlerweile aus einer Vielzahl von Ländern: So hat Taiwan sein Euro-Investment von 20 auf 35 Prozent aufgestockt, Singapur hält ein Drittel seiner Reserven in Euro. Und auch Kanadas Zentralbank will verstärkt in die Gemeinschaftswährung investieren.
      Eine aktuelle Studie von Goldman Sachs belegt, wie sehr sich die Gewichte verschoben haben: Anfang 1999 hatten die großen Zentralbanken noch 5,8-mal so viele Dollar wie Euro in ihren Tresoren, drei Jahre später waren es nur noch 4,6-mal so viele. Und die Investmentbanker sind sicher, dass der jüngste Kursanstieg des Euro noch "zusätzliche Bewegungen in diese Richtung auslösen wird".
      Bemerkenswert ist dabei, dass ausgerechnet Saddam Hussein als einer der Ersten auf den Euro setzte: Schon im Herbst 2000 kündigte sein Finanzminister in Bagdad an, den Euro zu bevorzugen - und nicht mehr "die Währung des Feindes". Sämtliche Rohölexporte des Irak im Rahmen des Uno-Programms "Öl für Lebensmittel" werden seither, anders als am Rohölrnarkt üblich, nicht in Dollar, sondern in Euro abgerechnet.

      Mittlerweile denkt Iran, nach Saudi-Arabien der zweitwichtigste Opec-Exporteur, ebenfalls über einen Währungswechsel nach - und erwägt, sich seine Exporte teilweise in Euro bezahlen zu lassen. Als Reaktion auf Washingtons Vorwurf, Mitglied einer "Achse des Bösen" zu sein, hat die iranische Regierung auch schon die Hälfte ihrer Währungsreserven von sieben Milliarden Dollar in Euro umgetauscht.
      Währung als Waffe: Tatsächlich ist Amerika verwundbar, weil sein Wohlstand darauf beruht, dass genügend Menschen in aller Welt Dollar kaufen. Nur so lässt sich das Loch in der US-Handelsbilanz stopfen. Und solange Öl, der wichtigste Rohstoff der Weltwirtschaft, in Dollar -und nur in Dollar - gehandelt wird, bleibt die Nachfrage nach der US-Währung auf hohem Niveau.
      Im Internet machen deshalb schon Verschwörungstheorien die Runde. William Clark etwa, ein amerikanischer Historiker, behauptet in einem Essay, der wahre Grund für Amerikas Feldzug sei weder die Angst vor Massenvernichtungswaffen noch der Griff nach Iraks Ölreserven, sondern Saddams Vorliebe für den Euro. Es gehe Washington einzig und allein darum, den Dollar auf Dauer als einzige Ölwährung zu sichern.
      Clark liefert für seine kühne These keine wirklichen Beweise, findet in der Netzgemeinde aber gleichwohl eine Menge Beachtung.
      Tatsächlich haben die irakischen Ölex porte allenfalls einen marginalen Einfluss auf den Dollar-Kurs: Ihr Wert betrug umgerechnet zuletzt nur etwa 30 Millionen Dollar am Tag, verglichen mit rund 1,2 Billionen Dollar, die täglich an den Devisen börsen rund um den Globus umgesetzt werden.
      Anders wäre es, wenn die gesamte Opec von einem auf den anderen Tag keine Dollar mehr akzeptieren würde - und stattdessen auf den Euro setzte. Dann hätten die Amerikaner, anders als heute, beim so wichtigen Öl ein Wechselkursrisiko zu tragen. Und zugleich würden die Petrodollar, die zum Teil auch in die USA zurückgehen, spärlicher fließen. "Solch ein Szenario" hält Thorsten Polleit, Chef-Ökonom der Investmentbank Barclays Capital, aber für "extrem unwahrscheinlich".
      Wesentlich gefährlicher für Amerikas Volkswirtschaft und damit für den Dollar sind derzeit die blanken Nerven der Anleger - vor allem in Fernost. Was passiert, so fragen Ökonomen, wenn die beunruhigten Investoren ihr Kapital aus den USA abziehen? Oder wenn die Anleger zumindest kein zusätzliches Geld mehr an der Wall Street investieren? Insbesondere die asiatischen Länder finanzieren derzeit den größten Teil des amerikanischen Leistungsbilanzdefizits: Allein die Zentralbank in Tokio hat inzwischen US-Staatsanleihen im Wert von 363 Milliarden Dollar aufgekauft. Japan ist damit zum wichtigsten Gläubiger der USA aufgestiegen, gefolgt von der Volksrepublik China, die über 102 Milliarden Dollar in US-Anleihen investiert hat.
      Alles in allem halten die asiatischen Staaten die Hälfte aller weltweiten Währungsreserven - und fördern so den Boom ihres wichtigsten Handelspartners. Doch wie lange noch?
      Irgendwann, fürchten Ökonomen, dürfte den Geldgebern in Tokio, Peking oder Hongkong die Sache zu heiß und das Risiko zu groß werden. "Dann kommt es zum großen Knall", befürchtet der Wirtschaftshistoriker Harold James von der Universität Princeton: Der Dollar stürzt ab - und die amerikanische Wirtschaft gleich mit. Selbst eine Währungskrise sei möglich, warnt Jim O‘Neill von Goldman Sachs.
      Das Nachrichtenmagazin "Newsweek" warnt seine amerikanische Leserschaft jedenfalls schon mal vor den dramatischen Konsequenzen: "Vergesst den Irak-Krieg. Vergesst den transatlantischen Streit. Die Mutter aller Gefahren lauert an einer ganz anderen Front."
      ( ULRICH SCHÄFER)

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""HUMAN_RIGHTS"" geschrieben. 21.05.2020

      Sengera nimmt dem deutschen Steuerkuli 1,7 Milliarden ab und wird dafür mit 3,25 Millionen Euro belohnt

      (Egal ob Jürgen Sengera (Bild) nur ein Trottel oder gar ein Krimineller war, seine Taten werden in je-dem Fall vom NRW-Ministerpräsidenten Peer Steinbrück mit mehreren Millionen Euro belohnt.)
      Der Chef von Frau Saunders, Jürgen Sengera, unterstützte die Aktivitäten von Frau Saunders nach Kräften. Ob Sengera von Frau Saunders für die genehmigten Millionenverluste ebenfalls belohnt wurde, ist bislang nicht bekannt. Allerdings hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) nach Prüfung der WestLB-Bücher die Sache der Staatsanwaltschaft Düsseldorf übergeben: "Die BaFin habe im Zusammenhang mit der jüngsten Prüfung des Finanzierungsgeschäftes im Falle des britischen Unternehmens Boxclever Unterlagen an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet, teilte die WestLB am Mittwoch mit." (Spiegel online, 25.6.2003)
      Sengera und Saunders transferierten dreistellige Millionenbeträge auf Konten von Kreditnehmern, die quasi bei Geldvergabe schon Pleite waren. Kein Wunder, daß Saunders von Herrn Green so reichlich beschenkt wurde. Unterstellt man dem "Manager" Sengera keine kriminellen Absichten, war er ein Vollidiot im Bankengeschäft: "Die Finanzaufsicht stellte dem Vernehmen nach sogar die Eignung von Sengera als Vorstandschef in Frage." (SZ, 24.6.2003, S. 19) Egal ob Sengera nur ein Trottel oder gar ein Krimineller war, seine Taten werden in jedem Fall vom NRW-Ministerpräsidenten Peer Steinbrück mit mehreren Millionen Euro belohnt: "Für Sengera wird der Abschied mit einer Millionen-Abfindung versüßt. Nach Informationen der WELT wird der Investmentbanker rund 3,25 Mio. Euro erhalten." (Die Welt, 24.6.2003, S. 9)
      So ist's recht, denn bezahlen muß der deutsche Steuer- und Abgabenkuli. Mal sehen wie lange der noch schnaufen kann!

      Quelle: "BANK_MANAGER"
      Warum die Hamas Human Rights Watch liebt (von Bassam Tawil)


      Hamas, die palästinensische Terrorgruppe, die sich für die Zerstörung Israels einsetzt, ist offenbar sehr zufrieden mit Human Rights Watch (HRW), einer internationalen NGO mit Sitz in New York. Die Hamas ist so erfreut, dass sie letzte Woche eine Erklärung herausgegeben hat, in der sie die HRW für ihre systematische und kontinuierliche Beschimpfung Israels lobt.
      Es kommt eher selten vor, dass eine radikal-islamische Terrorgruppe eine angebliche westliche Menschenrechtsorganisation, insbesondere eine amerikanische, mit Lob überhäuft. Ausnahmen gibt es jedoch in allen Bereichen und HRW ist bekannt für seine anti-israelische Voreingenommenheit und dafür, dass es mit anti-israelischem Hass hausieren geht.
      Was motivierte die Hamas, ihre Bewunderung für HRW zum Ausdruck zu bringen? Ein weiterer anti-israelischer Bericht, diesmal mit der Behauptung, dass arabische Bürger Israels mit "Wohnraumknappheit" konfrontiert seien.
      Der Human Rights Watch-Bericht konzentriert sich auf nur drei arabische Städte in Israel – Jisr al-Zarqa, Qalansawa und Ein Mahel – mit einer Gesamtbevölkerung von 50.000 Einwohnern. Die anderen rund zwei Millionen arabischen Israelis ignoriert er bewusst. Ausserdem versäumt der Bericht zu erwähnen, dass die Immobilienkrise nicht nur Araber, sondern auch Juden betrifft.
      "Wir stehen am Rande eines sozioökonomischen Abgrunds", sagte Raul Srugo, Präsident der Israel Builders Association

      "Solange die Regierung nicht mit der strategischen Planung für die nächste Generation in Israel beginnt, werden wir uns in der grössten Krise seit der Staatsgründung befinden. Im Jahr 2030 wird es in Israel 12 Millionen Einwohner geben, und im Jahr 2050 werden es 17 Millionen Menschen sein. Denken Sie daran, dass es in diesem Land 15 Jahre dauert, bis der Bau eines einzigen [neuen] Viertels genehmigt wird".
      HRW scheint jedoch nicht geneigt zu sein, sich durch ein paar entscheidende Fakten seine Bemühungen um eine Delegitimierung Israels durch den Vorwurf der "Diskriminierung" arabischer Israelis verderben zu lassen.
      Die gute Nachricht ist, dass Israel in den letzten Jahren intensiv an der Lösung der Immobilienkrise gearbeitet hat – sowohl für Araber als auch für Juden.
      Im Jahr 2015 beschloss die israelische Regierung die Umsetzung des Wirtschaftsentwicklungsplans, eines Mehrjahresplans in Höhe von etwa 12,3 Milliarden US-Dollar, der auf Themen wie Planung, Beschäftigung, Transport und Bildung im arabischen Sektor abzielt. Dieser wegweisende Plan ist der bisher umfangreichste und umfassendste, um Lücken in der arabischen Gesellschaft Israels zu schliessen.
      Unterdessen hat die Hamas praktisch nichts unternommen, um die lähmende Immobilienkrise der zwei Millionen Palästinenser zu lösen, die unter ihrer Herrschaft im Gazastreifen leben.
      Seit ihrer gewaltsamen Übernahme des Gazastreifens im Jahr 2007 hat die Terrorgruppe Hamas das Leben der Palästinenser ins Elend gestürzt und sie ohne Einkommen, Strom und Trinkwasser zurückgelassen. Im vergangenen Jahr gingen die Palästinenser im Gaza-Streifen schliesslich auf die Strasse, um gegen die wirtschaftliche Not und die Korruption der Hamas zu protestieren.
      Die Hamas besteuert jede Art von Waren, stiehlt humanitäre Hilfe und baut Terror-Tunnel unter Schulen und internationalen Hilfsinstitutionen. Darüber hinaus hat die Hamas Zement gestohlen, der in den Gazastreifen gelangt, um damit Terror-Tunnel zu bauen, durch die sie hofft, Israelis zu entführen oder zu töten, anstatt neue Häuser für Palästinenser zu bauen.
      Dies ist die gleiche Hamas, die jetzt mit dem HRW-Bericht Krokodilstränen über die angebliche Immobilienkrise im arabischen Sektor in Israel vergiesst. Eine Terrororganisation, die ihr eigenes Volk auf massiv im Stich gelassen hat, gibt vor, dass sie sich Sorgen darüber macht, wo die Araber in Israel leben werden.
      Die Israelische Planungsbehörde (IPA) sagte in Reaktion auf den HRW-Bericht:
      "Die Planungsverwaltung hat über eine Reihe von Jahren grosse Anstrengungen unternommen, um eine breit angelegte Strategie zur Aktualisierung der Gesamtplanung in den arabischen Gemeinden zu fördern... Von den 132 arabischen Gemeinden verfügen 119 über aktuelle Masterpläne, die bereits genehmigt wurden, sich im Genehmigungsverfahren befinden oder in Vorbereitung sind. Diese Pläne decken etwa 96% der Gesamtbevölkerung dieser Gemeinden ab. Angesichts der einzigartigen Merkmale der arabischen Gemeinschaften, die mit der Struktur des Landbesitzes zusammenhängen, sind diese Pläne komplex und kompliziert; der grösste Teil des Landes in diesen Gemeinschaften befindet sich in Privatbesitz, wobei nur wenige Grundbesitzer im Besitz eines grossen Teils des Landes sind
      (etwa 20% im Besitz von etwa 80% des Landes)".
      Die Wahrheit ist, dass sich die Hamas weder um die Palästinenser im Gaza-Streifen noch um die in Israel lebenden Araber kümmert. Die Hamas hat ein einziges Anliegen: ihr Ziel, Israel zu zerstören und Juden zu ermorden, voranzubringen.
      Der HRW-Bericht, der die Gräueltaten der Hamas an den Palästinensern im Gaza-Streifen ignoriert, wird nun von der Terrorgruppe als "Beweis" dafür benutzt, warum Israel zerstört und durch einen islamischen Staat ersetzt werden sollte.
      "Die Hamas begrüsst den Bericht von Human Rights Watch über die rassistische Politik Israels", sagte die Terrorgruppe in einer Erklärung vom 12. Mai. "Am Vorabend des 72. Jahrestages der Katastrophe unseres Volkes bekräftigen wir, dass dieses faschistische rassistische Gebilde [Israel] zum Aussterben verurteilt ist."
      Wie die meisten Palästinenser betrachtet die Hamas den israelischen Unabhängigkeitskrieg von 1948 als eine Nakba (Katastrophe) für alle Araber und Muslime.
      Die Hamas erklärt in ihrer Charta, dass sie den Worten des Propheten Mohammed treu bleibt, der in den Hadithen [der Erzählung der Reden und Taten Mohammeds] als Ausspruch zitiert wird:
      "Die Jüngste Stunde wird nicht kommen, bis die Muslime gegen die Juden kämpfen, und die Muslime sollen sie alle töten. Und wenn sich ein Jude hinter einem Stein oder einem Baum versteckt, so wird der Stein oder der Baum laut sprechen: "O Muslim, da ist ein Jude hinter mir! Komm und töte ihn!"
      An anderer Stelle in ihrer Charta stellt die Hamas fest:

      "... das Land Palästina war von Generation zu Generation und bis zum Tag der Auferstehung ein islamisches Waqf; niemand kann auf es oder einen Teil davon verzichten oder es oder einen Teil davon aufgeben. Denn ein Verzicht auf einen Teil Palästinas bedeutet einen Verzicht auf einen Teil der Religion; der Nationalismus der [Hamas] ist Teil ihres Glaubens, die Bewegung erzieht ihre Mitglieder, an ihren Prinzipien festzuhalten und das Banner Allahs über ihrem Heimatland zu hissen, während sie ihren Dschihad (heiligen Krieg) kämpfen."
      Die Hamas feiert den Human Rights Watch-Bericht, weil sie ihn als Teil der Bemühungen muslimischer Terroristen betrachtet, Israel durch einen islamischen Staat zu ersetzen. Für die Hamas sind solche Berichte, die von einer nicht-muslimischen Organisation stammen, ein Beweis dafür, dass selbst die "Ungläubigen" im Westen ihr Ziel, Israel zu zerstören, teilen. Mit anderen Worten, die Hamas sieht Organisationen wie HRW als nützliche Idioten in ihrem Krieg gegen Israel und Juden.
      2009 schrieb der verstorbene Robert Bernstein, der Gründer von HRW, der 20 Jahre lang dessen Vorsitzender war, in einem in der New York Times veröffentlichten Artikel, dass HRW Berichte "denen helfen, die Israel in einen Pariastaat verwandeln wollen". Bernstein fügte hinzu:
      "Die Region wird von autoritären Regimen mit einer erschreckenden Menschenrechtsbilanz bevölkert. Dennoch hat Human Rights Watch in den letzten Jahren weit mehr Verurteilungen Israels wegen Verstössen gegen das Völkerrecht geschrieben als jedes andere Land in der Region".
      Die Hamas und andere totalitäre Regime können beruhigt sein, da sie wissen, dass westliche Menschenrechtsorganisationen wie HRW nach wie vor hauptsächlich von Israel besessen sind.
      Wenn die Hamas ihre Terroranschläge gegen Israel wieder aufnimmt, werden internationale vermeintliche Menschenrechtsorganisationen wieder zu sehr damit beschäftigt sein, Israel zu verurteilen, als dass sie die palästinensischen Angriffe bemerken würden.
      Der Krieg der Hamas gegen Israel wird mit Raketen und Selbstmordattentaten geführt; Organisationen wie HRW führen Krieg gegen Israel mit Propaganda, die darauf abzielt, den Staat zu zerschlagen, indem sie ihn unfähig machen, sich zu verteidigen. Willkommen in der unheiligen Allianz zwischen muslimischen Terroristen und anti-israelischen Menschenrechtsorganisationen im Westen.

      Quelle: "HAMAS_HUMAN_RIGHTS"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""unser_PLANET"" geschrieben. 20.05.2020

      Merkel-Macron-Vorschlag: CDU steht hinter Wiederaufbauplänen - CSU-Finanzpolitiker warnt vor Überforderung Deutschlands


      Der CSU-Abgeordnete und Obmann im Finanzausschuß, Hans Michelbach, kritisierte dagegen die Pläne Merkels und Macrons. Sie seien innerhalb der EU nicht abgesprochen worden und könnten die EU mehr spalten als einen, mahnte Michelbach am Mittwoch im Deutschlandfunk. „Wir müssen aufpassen, daß wir uns nicht überfordern“, ergänzte er mit Blick auf die sich verschlechternde Wirtschaftslage.
      Er warnte zudem vor einer Destabilisierung des Euro. Man habe auf EU-Ebene bereits 540 Milliarden Euro vereinbart und nun sollen weitere 500 Milliarden Euro geplant, bei denen Deutschland den Löwenanteil beisteuern müsse. Ihm sei nicht klar, wie das finanziert werden solle. „Geld fällt bekanntlich nicht vom Himmel.“
      Auch AfD gegen deutsch-französischem Vorschlag
      Zuvor hatte auch die AfD den Vorstoß aus Berlin und Paris scharf kritisiert. Die Pläne erinnerten „in erschreckender Weise an ihre Drohung ‘wir schaffen das’ in der Flüchtlingskrise – mit fatalen Folgen für uns Deutsche jetzt und für zukünftige Generationen“, teilte die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch mit. „Deutschlands Zukunft ist der Kanzlerin egal, solange sie nur an ihrem Trugbild als ‘große Europäerin‘ festhalten kann.“

      Auch der haushaltspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Peter Boehringer, kritisierte: „Merkel fordert mit diesem Vorstoß die gesamte EU zum Rechtsbruch auf. Denn in keinem der EU-Verträge ist eine Verschuldungsbefugnis der EU vorgesehen. Damit bleibt sich die Bundeskanzlerin treu und setzt die von ihr betriebene Aushöhlung des Rechtsstaats fort.“
      Kurz kündigt Gegenentwurf an
      Auch in anderen Mitgliedsstaaten gibt es Kritik an dem deutsch-französischen Vorstoß. Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) kündigte am Dienstag einen Gegenentwurf an. Dieser werde in den kommenden Tagen nach Rücksprache mit den Niederlanden, Dänemark und Schweden vorgelegt. Auch diese Länder haben erhebliche Bedenken an Merkels und Macrons Vorschlag.
      Kurz hatte sich zuvor bereits vor allem wegen der Form, mit denen die Gelder an die bedürftigen Länder vergeben werden sollen, gegen die Pläne ausgesprochen. „Wir werden uns weiterhin solidarisch zeigen und Länder, die am stärksten von der Corona-Krise betroffen sind, unterstützen, jedoch muß dies über Kredite erfolgen und nicht über Zuschüsse“, sagte Kurz am Montag der Nachrichtenagentur APA. „Unsere Position bleibt unverändert.“
      Vor allem Italien, Frankreich und Spanien hatten sich in den vergangenen Wochen für Schulden mit gemeinsamer Haftung zum Wiederaufbau der Wirtschaft ausgesprochen. Zunächst hatte auch die Regierung in Berlin sich beispielsweise gegen Corona-Bonds gewehrt.
      (ls)
      Quelle: "Pläne_WIEDERAUFBAU"
      Mit dem Globalismus verwandeln sie die Erde in einen Lumpen-Planeten

      (Im globalen Dorf werden "zwanzig Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung im kommenden Jahrhundert ausreichen, um die Weltwirtschaft in Schwung zu halten." Die 80 Prozent Globalisierungs-Verlierer sollen unter Brücken und in Slums dahin vegetieren, weil sie in dieser untersten Form des Daseins keinen Widerstand mehr leisten können. Die 80 Prozent der Weltbevölkerung, die keine Arbeit im Globalismus bekommen, verkommen in Dreck und Elend - auch in Europa.)
      Zur Erringung der Weltherrschaft lassen die Globalisten mit Hilfe willfähriger Politiker die Staaten der Welt zu einer Art impotenter Bezirksvertretungen globalistischer Firmenkonglomerate degenerieren. Im Globalismus verarmen die Bevölkerungen und nur 20 Prozent, so die Planung, haben die Möglichkeit, als billige Arbeitssklaven dahinzuvegetieren. Den nationalen Parlamenten bleibt im Globalismus die Rolle von Quasselbuden vorbehalten, wo das Demokratie-Märchen und anderes Geschwätz als Dauerbrenner gepflegt werden sollen, während Präsidenten und Kanzler von den globalistischen Konzernführungen ihre Weisungen erhalten: "Wenn Regierungen in allen existentiellen Zukunftsfragen nur noch auf die übermächtigen Sachzwänge der transnationalen Ökonomie verweisen, gerinnt alle Politik zu einem Schauspiel der Ohnmacht, und der demokratische Staat verliert seine Legitimation. Die Globalisierung gerät zur Falle für die Demokratie."
      Alles erarbeitete Vermögen der Massen wurde unter dem Begriff "Privatisierung" im Rahmen des globalistischen Siegeszuges in die Taschen von ein paar Wenigen umgeleitet. Der größte Raubzug der Menschheitsgeschichte vollzog sich hauptsächlich auf drei Ebenen:

      1. Durch einen quasi Zwangsumtausch von richtigem Geld in quasi Wertlospapiere (Aktien, Hedge-Fonds-Papiere, Derivate usw.), durchgesetzt mit Hilfe einer einzigartig organisierten Medienhysterie.
      2. Durch das Absaugen der Geldbestände bei den Banken. Dies war das Geld der arbeitenden Bevölkerungen. Es wurde in Form von Milliardenkrediten großzügig an Heuschrecken-Unternehmen ausgeliehen. Diese globalistischen Unternehmungen stehen aber faßt alle vor der Pleite, also sind auch die Banken de facto Pleite. Die Drahtzieher der Pleite-Konzerne haben oftmals, wie die Fälle Enron und Worldcom zeigen, die Milliarden aus den Bankkrediten in ihre eigenen Taschen gelenkt.
      3. Durch Verpfändung der Steueraufkommen der arbeitenden Bevölkerungen an die Heuschrecken in Form totaler Steuerbefreiung und Milliardenzuschüsse für sogenannte "Standortsicherungen".

      Die Weltherrschaft läßt sich nicht über die Parlamente der Welt herstellen, zu unterschiedlich prallen dort die die Interessen aufeinander. Vielmehr müssen die Parlamente zu Hilfswilligen der global operierenden Konzerne gemacht werden. Mit der Steuerbefreiung und der totalen unternehmerischen Bewegungsfreiheit über alle Grenzen hinweg, inklusive unkontrollierter Geldtransfers, haben die Nationalstaaten ihre Macht an die globalistischen Unternehmen zum größten Teil abgegeben. Der letzte Widerstand gegen eine globalistische Weltwirtschaft fand vor Jahrzehnten statt als sich Adolf Hitler weigerte, sein Volk den Heuschrecken auszuliefern. Die Konsequenzen sind bekannt: "Der eigentliche Kriegsgrund war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft." Unter Hitler gab es weder Arbeitslose, Armut noch die Elendszustände der Multikultur. Die globalistischen Sieger des 2. Weltkriegs haben überall durchgesetzt, daß über Adolf Hitler, ihren Widersacher, nur Schlechtes gesagt werden darf. Wer Gutes über Hitler äußert, wird ins Gefängnis geworfen.
      Die Hilfswilligen in den nationalen Parlamenten propagieren mittlerweile lautstark und ohne Schamgefühl die menschenverachtenden Ziele der Globalisten, nämlich die Löhne der Massen auf Armutsniveau zu senken. Als Mittel zur sogenannten Problemlösung werden von Politikern und Managern heute nur noch "Billigjobs" und "Entlassungen" genannt. Doch die Probleme werden nur für die Multis gelöst - mit "Billigjobs" und "Entlassungen". Das sind die Problemlösungen, von denen sie schwafeln. Die breiten Massen hingegen, die in die Armutsfalle gestoßen werden, sehen sich mit einer nie gekannten existentiellen Katastrophe konfrontiert. Gleichzeitig quaken die politischen Handlanger der Globalisten von Wirtschaftswachstum, das sie angeblich ansteuern würden. Diese Phrase kommt der Logik gleich, mit Benzin ein Feuer löschen zu wollen. Wer nichts mehr verdient, kann nicht mehr konsumieren - somit kann kein Wirtschaftswachstum stattfinden.

      Das System lenkt von dieser Irrfahrt in die globale Hölle ab, indem einzelne Solzialhilfe-Betrügereien von Deutschen in den Medien überdimensional aufgeputscht werden wie z.B. die Sozialhilfeleistung für einen Deutschen in Miami. Auch arbeitslose deutsche Schwarzarbeiter, die nebenbei Sozialhilfe kassieren, werden im Fernsehen als Ursache allen Übels dargestellt. In Wirklichkeit handelt es sich um ganz wenige Ausnahmefälle. Die Sozialhilfeleistung für im Ausland lebende "Deutsche" wurde damals für Juden eingeführt. Jetzt profitierte ein deutscher Schmarotzer davon und schon laufen die Hetzer Amok. Die große Masse der Juden, die aus Deutschland ihre Sozialhilfe nach Miami und andere schöne Orte im Ausland überwiesen bekommen, bleibt unangetastet. Die Millionen Ausländer, die in Deutschland Sozialhilfe abkassieren und schwarz arbeiten bzw. nebenbei im Drogengeschäft ihr Geld machen, bleiben ebenso unangetastet. Das ist Globalismus.
      Die Globalisten trachten nach der Verarmung der Menschen, denn Arme können sich nicht wehren, ihre Maßnahmen zur Weltherrschaft also politisch nicht mehr stören. Die globalistischen Pläne sehen vor, daß 20 Prozent der Massen Arbeit haben, der Rest muß dahinvegetieren: "Die Zukunft verkürzen die Pragmatiker im Fairmont Hotel [Globalisten-Kongress in San Francisco 1995] auf ein Zahlenpaar und einen Begriff: ‘20 zu 80’. ... 20 Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung würden im kommenden Jahrhundert ausreichen, um die Weltwirtschaft in Schwung zu halten. ‘Mehr Arbeitskraft wird nicht gebraucht’, meint Magnat Washington SyCip. Ein Fünftel aller Arbeitssuchenden werde genügen, um alle Waren zu produzieren und die hochwertigen Dienstleistungen zu erbringen, die sich die Weltgesellschaft leisten könne. Diese 20 Prozent werden damit aktiv am Leben, Verdienen und Konsumieren teilnehmen - egal, in welchem Land. ... 80 Prozent der Arbeitswilligen ohne Job? ‘Sicher’, sagt der US-Autor Jeremy Rifkin."

      Die Betonung bei diesem globalistischen Konzept liegt auf "Weltgesellschaft". Es stört die Globalisten nicht, ob in Deutschland sich nur 20 Prozent der Bevölkerung noch etwas leisten können und der Rest unter den Brücken hausen muß. Da die Grenzbarrieren sowie die Steuern für Global-Konzerne gleichgeschaltet weltweit abgeschafft wurden, Produktion, Handel und Dienstleistungen von heute auf morgen an jeden beliebigen Ort der Welt verlagert werden können, reichen 20 Prozent der Weltbevölkerung aus, um die Globalisten immer reicher zu machen und ihre Macht immer weiter zu festigen. Jene, die unter den Brücken enden, stellen keine Gefahr mehr für die globalistischen Sklavenhalter dar und die 20 Prozent Beschäftigten werden alles tun, um ihren Herren zu gefallen. Wer möchte schon zu den 80 Prozent Ausgestoßenen gehören? Wenn sich z.B. 20 Prozent der Chinesen die Waren und Dienstleistungen der Globalisten leisten können, dann sind das 300 Millionen Konsumenten, fast vier Mal mehr als die Gesamtbevölkerung Deutschlands.
      Die Globalisten können also getrost in jedem Land Armut schaffen. Da sie global operieren, reichen 20 Prozent Konsum- und Arbeitspotential voll und ganz aus, den unermeßlichen Reichtum und die Macht der globalen Oligarchen weiter zu steigern bzw. zu sichern.
      Ungeachtet aller Politiker-Phrasen und -Lügen wird auch Deutschland im Zeitalter des Globalismus von bitterer Massenarmut heimgesucht werden, da im Land nur noch das hergestellt wird, was derzeit im Ausland noch nicht hergestellt werden kann. Der Mittelstand, der im Lande bleiben und für Arbeitskräfte sorgen würde, wird mit gezielten Steuer- und Abgabenangriffen fertig gemacht. Und so fallen auch diese Beschäftigungsbastionen den globalistischen Konzernen zum Opfer, die nach der Übernahme bzw. Zerschlagung der Mittelstandsbetriebe alles ins Ausland verlagern und die Arbeitskräfte auf die Straße setzen. Meldungen wie die folgende sind an der Tagesordnung: "Nach einer Umfrage des Deutschen Industrie und Handelskammertags (DIHK) will fast jedes vierte Unternehmen in den kommenden Jahren Teile der Produktion oder gar die gesamte Produktion ins Ausland verlagern." Jene Menschen, die z.B. in Deutschland durch die Produktionsverlagerung ins Ausland arbeitslos wurden, können sich die im Ausland produzierten Produkte aber nicht mehr leisten. Das ist der Beweis, daß die Globalisten und ihre willfährigen Politiker niemals vorhatten, den Wohlstand in den einzelnen Ländern aufrechtzuerhalten. Die standortunabhänge Produktion sucht sich im Globalismus ihre Konsumenten innerhalb der 20 Prozent Beschäftigten auf der ganzen Welt. Das reicht den Heuschrecken.

      Der Globalismus wurde vom biblisch beseelten Machtjudentum entwickelt, da Weltherrschaft dem Judentum als biblische Weisung vorgegeben ist. Nur über die Kontrolle und Konzentration der wirtschaftlichen Reserven bei gleichzeitiger Entmachtung der nationalen Parlamente ist dieser Anspruchsvolle Plan zu verwirklichen. "Amerika kontrolliert die Welt, wir Juden kontrollieren Amerika," schreibt der berühmte israelische Schriftsteller Uri Avneri anklagend. (5) Auch in Rußland hatte sich diese Konzentration der wirtschaftlichen Macht herausgebildet, doch wurde das Land zunächst von Wladimir Putin gerettet. So sah die Lage vor Putin aus. "Den Unternehmern, den ‘Oligarchen’ also [der russische Begriff für Machtjuden], die 80 Prozent des Wirtschaftsgeschehens bestimmen, geht es ebenso wenig um soziale Verantwortung wie ihren Gegenspielern. Buchstäblich von der Hand in den Mund leben rund 40 Prozent der Russen, ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Komkon. "
      Die planmäßig in die Wege geleitete Weltverarmung unter dem Banner des Globalismus läuft bereits auf Hochtouren: "Der größte Teil der Welt mutiert zu einem Lumpenplaneten, reich nur an Megastädten mit Megaslums, in denen sich Milliarden Menschen notdürftig durchschlagen. Jede Woche wachsen die Städte um eine Million Menschen. ... 358 Milliardäre sind gemeinsam so reich wie insgesamt 2,5 Milliarden Menschen, fast die Hälfte der Weltbevölkerung. "

      Die Entmachtung der nationalen Parlamente und damit die Ausschaltung der Demokratien wurde weitestgehend durch die Schuldenfalle der Globalisten erreicht. Beispiel Nachkriegsdeutschland: Das daniederliegende Land mußte für den Neuanfang seiner überlebenden Bürger gewaltige Schulden aufnehmen. Die Schulden für den Neuanfang, wäre es dabei geblieben, hätten getilgt werden können. Doch wurden dem "befreiten" Teildeutschland immer neue, immer größere Reparationsleistungen auferlegt. Die Holocaust-Industrie mußte jedes Jahr mit immer neuen schwindelerregenden Zahlungen befriedigt, Israel am Leben erhalten und die immer stärker anschwellenden Ströme von Fremden alimentiert werden. Als z.B. das amerikanische Bankensystem Ende der 1980-iger Jahre vor der Pleite stand, wurde in Zusammenarbeit mit dem Hochgrad-Globalist Gorbatschow der Zusammenbruch des kommunistischen Ostblocks organisiert. Im gesamten Ostblock setzte daraufhin die sogenannte Privatisierungswelle ein, wodurch die Bodenschätze der "befreiten" Völker von den Drahtziehern aus Übersee übernommen und ausgebeutet wurden. Das Volksvermögen der untergegangenen DDR wurde nach folgender Methode privatisiert. Ein US-Unternehmen kaufte für EINE MARK einen Volksbetrieb und erhielt Millionen an sogenannter Anstoßfinanzierung. Auf diese Weise floß annähernd eine Billion Mark nach Übersee, womit das marode US-Bankensystem vorübergehend gerettet wurde. Den Deutschen wurden dadurch Zins- und Schuldendienste in unvorstellbarer Höhe für alle Zeiten aufgeladen und die Beschäftigten in den "privatisierten" Betrieben fanden sich dennoch auf der Straße wieder.
      Nach dem 2. Weltkrieg entfachten die Oligarchen hinter den Siegermächten ein hysterisches Trommelfeuer gegen das untergegangene Hitler-Reich und verlangten als sogenanntes Gegenstück zu Hitlers Wirtschafts- und Sozialkonzept eine Politik der falschen Menschlichkeit. Niemand hätte sich gewagt, für den toten Adolf Hitler das Wort zu ergreifen bzw. die angebliche Menschlichkeit der Neuen Weltordnung zu hinterfragen. Unter dem Banner der neuen Menschlichkeit wurden seit den 1950-iger Jahren mehr als 30 Millionen Fremde nach Deutschland gelockt. Heute kosten die Fremden die verbliebenen arbeitenden Deutschen mehr als 300 Milliarden Euro im Jahr. Während die hilfswilligen Politiker der Globalisten den Deutschen ihre rechtmäßige Kranken-Versorgung sowie ihre ehrlich erworbenen Rentenansprüche schrittweise zerschlagen, finanzieren sie ohne Abstriche Millionen von Türken als sogenannten Angehörigen von Türken in Deutschland in der Türkei eine medizinische Nobelversorgung. Daneben wurde die Holoaust-Industrie, Israel und die jüdischen Hollywood-Filmproduktionen finanziert. Nicht zu vergessen die EU, die trotz der unglaublichen deutschen Geldspritzen de facto vor dem Abgrund steht. Diese Kosten beziffern sich derzeit auf etwa 500 Milliarden Euro im Jahr und schlagen momentan mit 2.300 Euro Zinsen pro Sekunde zu Buche. Es sind bereits argentinische Verhältnisse angebrochen, bald wird der gesamte Staatshaushalt nur noch daraus bestehen, die Zinsen zu bedienen. Die Regierungen befinden sich vollkommen in den Händen der Banker. Die "Zionistischen Protokolle", die als Fälschung gelten und fast überall verboten sind, werden in einem Propyläen-Buch trotzdem auszugsweise zitiert. In Sachen Geldwirtschaft liest man folgendes: "Riesige Summen wurden in unseren Händen aufgespeichert, während die nichtjüdischen Staaten mittellos da saßen und schließlich gezwungen waren, uns, die Juden, um Gewährung von Anleihen zu bitten. Mit diesen Anleihen übernahmen die nichtjüdischen Staaten bedeutende Zinsverpflichtungen, die ihren Staatshaushalt wesentlich belasteten und sie schließlich in völlige Abhängigkeit von den großen Geldgebern, den Juden, brachten."

      Seltsam ist, daß biblische Weisungen sehr viel Ähnlichkeit mit den "gefälschten Zionistischen Protokolle" aufweisen: "So werdet ihr [Juden] vielen Völkern leihen, und ihr werdet von niemand borgen. Ihr werdet über viele Völker herrschen, und über euch wird niemand herrschen." (Deuteronomium 15:6) "Die Summen, die an den Börsen täglich bewegt werden, sind fast doppelt so hoch wie die Währungsreserven aller Zentralbanken. Staaten müssen sich dieser Macht beugen, ob sie wollen oder nicht; schließlich finanzieren sie über den Kapitalmarkt ihre Schuldenlast. Die Staaten sind erpreßbar geworden."
      Die von den Globalisten durchgesetzte Multikultur-Politik diente nicht nur dazu, daß z.B. Deutschland immer höhere Schulden zur Finanzierung dieses Wahnsinns aufnehmen mußte, sondern man schaffte ein Instrument, um für alle Zukunft den neu errichteten Multi-Kulti-Staaten den Virus des Unfriedens einzupflanzen. Multikultur bedeuted Unfrieden und durch Unfrieden und Disharmonie sind Multi-Kulti-Staaten und ihre Bevölkerungen gezwungen, sich ständig mit sich selbst zu beschäftigten. Das erlaubt den Globalisten, die Geschicke der Welt in ihren prunkvollen Führungsetagen in den Milliardärsvierteln ungestört zu lenken. Darüber hinaus liefert ein Multi-Kulti-Staat bei Bedarf immer einen Kriegsanlaß, sollte er gegenüber den großen Drahtziehern unbotmäßig werden. Es findet sich jederzeit eine "unterdrückte Minderheit", die bei Bedarf "befreit" werden kann (siehe Kosovo usw.).
      Eines steht fest, in Zukunft wird es keinen Wohlstand, sondern Armut für 80 Prozent der Bevölkerungen (auch in Deutschland) geben. Darüber sollte das Politikergeschwätz nicht hinwegtäuschen. Immerhin sind es die Politiker selbst, die ständig "Billigjobs" verlangen, also den Menschen eine Arbeit andrehen wollen, deren Entlohnung nicht einmal zum Leben ausreicht. Über Kurz oder Lang muß jeder in Deutschland seine ärztliche Versorgung und seine Rente selbst absichern, was für mindestens 80 Prozent unmöglich sein wird. Der "Lumpen-Planet" wird als Folge ein "Lumpen-Deutschland" gebären.
      Für den Fall, daß die mit dramatischer Geschwindigkeit eingeleitete Verarmung der Massen den finanziellen Zusammenbruch des Systems nicht mehr aufhalten kann, könnte Plan-B zum Einsatz kommen - ein weltweiter Krieg. Deutschland ist Pleite, jede Sekunde muß der immer weniger verdienende Nochbeschäftigte 2.300 Euro nur an Zinsen aufbringen. Selbst ein leichter Anstieg des Zinsniveaus könnte den sofortigen Zusammenbruch der BRD auslösen. An eine Rückzahlung der Billionen-Schuldenlast ist ohnehin nicht mehr zu denken.

      In den USA sieht es finanziell noch viel schlimmer aus. Deshalb haben sich die globalistischen Strippenzieher mit dem Vorwand "Krieg gegen den Terror" ein wunderbares Instrument geschaffen, einen Weltkrieg mit verheerenden Folgen vom Zaun zu brechen. Unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung hat sich USrael einen Freibrief ausgestellt, präventiv in jedes Land einzufallen, das angeblich Terroristen Unterschluß bzw. Unterstützung gewährt. Damit bedarf es für künftige Kriege keiner großen Anstrengungen mehr, Gründe zu fälschen, wofür früher immer viel Zeit und Energie aufgewendet werden mußte.
      US-Präsident George W. Bush hat diesen alles vernichtenden Weltkrieg offenbar bis zum Jahre 2012 eingeplant, da er sich apokalyptisch-kabbalistische Beratung eingeholt hat. Der bekannte US-Evangelist und Apokalypse-Prediger Jack Van Impe hat den Untergang der Welt zwischen 2003 und 2012 angekündigt. Auf seiner Website wurde Van Impe gefragt: "Glauben Sie, daß Präsident Bush als gläubiger Christ weiß, daß er Teil prophetischer Ereignisse im Mittleren Osten ist und seine Rolle im Endkampf zwischen Gut und Böse kennt?’ Van Impe antwortete: ‘Ich wurde vor ein paar Wochen vom Büro für Öffentlichkeitsarbeit des Weißen Hauses und von der Nationalen Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice kontaktiert, um die Weltlage zu erklären. Ich brachte Stunden mit der Vorbereitung zu. Ich werde diese Informationen im September veröffentlichen, die sich in den Händen des Präsidenten befinden. Er wird genau wissen, was im Mittleren Osten auf uns zukommt und welche Rolle er unter der Führung des Heiligen Geistes einnehmen wird’."

      Das Kalkül der Globalisten: Nach der Schlacht von Armageddon werden sich die verbliebenen Völker nicht mehr die Frage stellen, warum alles Hab und Gut verloren wurde, warum das erarbeitete Geld keine Renten und keine ärztliche Versorgung mehr zeitigt. Die Überlebenden werden sagen, "es war halt Krieg". Die Heuschrecken hoffen, daß sie bei Neubeginn erneut die Produktionsmittel, die Immobilien, die Medien und die Banken besitzen, denn diese Titel haben sie sich mit dem Geld der arbeitenden Massen im Rahmen des globalistischen Abzockens schon vor der Apokalypse angeeignet. Ob mit oder ohne Armageddon, am Ende des sich jetzt abzeichnenden Zusammenbruchs des globalistischen Finanzsystems wird es eine neue Weltordnung geben, die den Oligarchen keinesfalls gefallen wird: "Sie werden fallen durch die Schneide des Schwertes und als Gefangene weggeführt werden zu allen Völkern; Jerusalem aber wird von den Nichtjuden [Gentiles, engl. Bibel] zertreten werden, bis erfüllt sind die Zeiten der Nichtjuden."
      Quelle: (Lukas 21:24)
      Quelle: "Planet_ERDE"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""HEILIGENSCHEIN"" geschrieben. 19.05.2020

      Deutsche Möchtegern-Globalisten, Deppen der globalen Strippenzieher


      Die WCM wurde, wie so viele andere Unternehmen auch, einmal mehr als Spekulationsrampe benutzt und wieder einmal ging ein Traditionsunternehmen spekulativ vor die Hunde. Ehlerding setzte sich "größere Ziele" - Spekulationsziele. Das Unternehmen gedeihlich zu führen und den dort arbeitenden Menschen eine Zukunft zu sichern, war ihm nicht globalistisch genug. DIE WELT beschreibt die Zerschlagung der WCM so: "Damit begann der Abstieg der WCM. Die Commerzbank nahm man sich zu dritt vor: Ehlerding im Verein mit den Kaufleuten Clemens Johannes Vedder und Klaus-Peter Schneidewind, ebenfalls als Firmenverwerter bekannt und berüchtigt. Die Investitionsgruppe des Trios, Cobra, kaufte im Jahr 2000 fast 20 Prozent der Commerzbank-Aktien über die Börse - allerdings viel zu teuer." (22.10.2003, S. 16)
      Die drei deutschen Möchtegern-Globalisten wurden nunmehr von den wirklichen Globalisten wie am Nasenring vorgeführt. Nachdem sie 20 Prozent der Commerzbank-Aktien zu 40 Euro/Stück mit Krediten finanziert hatten, stürzte die Aktie ab und die Kredite wurden fällig gestellt. Darüber hinaus entzog man den Möchtegern-Globalisten auch noch das Stimmrecht als Commerzbank-Aktionäre, so daß sie geradezu mit heruntergelassener Hose vor den globalen Drahtziehern dastehen, wie DIE WELT berichtet: "Ehlerding hatte seine Commerzbank-Aktien überteuert gekauft - und per Kredit. ... Heute notieren die Commerzbank-Anteile bei 16 Euro, was deutlich unter dem Einstiegspreis von 30 bis 40 Euro liegt." Obendrein, "konnten Ehlerding, Vedder und Schneidewind mit den kostspieligen Anteilen praktisch nichts anfangen. Denn die Bankenaufsicht stufte den Cobra-Chef und früheren Dresdner-Bank-Vorstand Hansgeorg Hoffmann als unzuverlässig im Sinne des Kreditwesengesetzes ein und verbot Cobra deshalb die Ausübung der Stimmrechte." (22.10.2003, S. 16) Cobra-Chef Hoffmann wurde Ehlering und Kumpanen vorher geschickt untergejubelt.
      Somit fungierten die Möchtegern-Globalisten unfreiwillig als willkommene Handlager, die die auf dem Rücken der WCM-Belegschaft aufgenommenen Milliardenkredite in die Taschen der globalistischen Drahtzieher umleiteten und dafür sorgten, daß das Traditionsunternehmen jetzt von den wahren Globalisten zerschlagen wird: "Vor allem Interessenten aus den USA haben sich das Konglomerat WCM genauer angesehen. Doch nur einer will die WCM wie sie ist - die anderen wollen das Unternehmen zerschlagen. ... Als Interessenten werden die [jüdischen] Investmenthäuser Morgen Stanley und Goldman Sachs genannt ... aber auch israelische Beteiligungsholdings." (Die Welt, 22.10.2003, S. 16).
      Im Globalismus ist es Nichtjuden wie den Ehlerdings lediglich gestattet, die Rolle des nützlichen Deppen zu spielen. Die globalistischen Turbokapitalisten haben als strategisches Ziel die Beherrschung der Welt mit Hilfe einer Anzahl von Superkonzernen im Blickfeld. Sie schaffen überall Armut, da am Ende nur 20 Prozent aller Menschen eine Beschäftigung haben sollen: "Ein Fünftel aller Arbeitssuchenden werde genügen, um alle Waren zu produzieren und die hochwertigen Dienstleistungen zu erbringen, die sich die Weltgesellschaft leisten könne. Diese 20 Prozent werden damit aktiv am Leben, Verdienen und Konsumieren teilnehmen - egal, in welchem Land. ... 80 Prozent der Arbeitswilligen ohne Job? ‘Sicher’, sagt der US-Autor Jeremy Rifkin." (Die Globalisierungsfalle, Rowohlt, Hamburg 1996, S. 12)
      Arme Menschen können den Globalisten nicht mehr gefährlich werden, weil Armutsgesellschaften wehrlos sind. Zwanzig Prozent arbeitende Menschen reichen global als Konsumenten aus, um die Globalisten immer reicher und mächtiger zu machen.

      Quelle: "GLOBALISMUS"
      Von Wahrheit und Täuschung – Der Heiligenschein der Scheinheiligen!

      Liebe Aufgewachte, liebe Tiefschlafende,
      es geschieht nicht selten, dass mich ein bestimmtes Thema beschäftigt und ich kurz darauf erstaunt feststelle, dass das selbe Thema auch sehr viele andere Menschen im selben Moment zu beschäftigen scheint! Es ist dieses ganz besondere, „unerklärliche“ Phänomen einer bestimmten Form der Telepathie unter Kanal- und Blogbetreibern! Oftmals sieht es so aus als würden wir von einander abkupfern und sicher kommt es auch vor, dass man sich bei einem Kameraden gewisse Anregungen holt! Doch das Phänomen von dem ich jetzt spreche ist tatsächlich jenes, dass ich einen Text geschrieben habe und erst „danach“ feststelle, dass andere Kameraden beinahe zeitgleich einen ähnlichen Beitrag gemacht haben! Hier können Sie das so bezeichnete morphogenetische Feld sprichwörtlich „bei der Arbeit“ sehen! Dies aber nur vorneweg und nun zum wesentlichen!
      In diesem Text möchte ich versuchen eine Brücke zu schlagen zwischen unserer heutigen (heutig ist gut, eher seit exakt 75 Jahren und zehn Tagen bestehenden) Situation und jener Gruppe, die offenkundig dafür verantwortlich ist! Und mit „offenkundig“ meine ich diesmal „aus dem eigenen Bekunden heraus“! Das heißt, diese Gruppe hat eigentlich noch niemals wirklich ein Geheimnis aus ihren wahren Interessen gemacht und es ist wohl eines der erstaunlichsten Phänomene weltweit, dass es immer noch Menschen gibt, die das wissen und es TROTZDEM nicht glauben können!
      Das heißt, der Grad der Gehirnwäsche ist inzwischen so weit fortgeschritten, dass der Täter selbst ein Geständnis ablegen kann und ihm dennoch keiner glaubt, dass er der Täter ist! Nein, eher werden Menschen, die darauf aufmerksam machen als „Verschwörungstheoretiker“ und was noch lachhafter ist als „Antisemiten“ bezeichnet, als dass man einfach mal den logischen Weg geht und das glaubt, was man auch wirklich sieht! Wenn ich mich nun also zum „Antisemiten“ mache weil ich einen Juden zitiere, dann bin ich wohl schuldig im Sinne der Anklage! Und wenn ich ein „Verschwörungstheoretiker“ bin weil ich eine reale und mehr als offensichtliche Verschwörung anspreche, dann bekenne ich mich ebenfalls schuldig! Ich denke, auf der Welt sind schon schlimmere „Verbrechen“ geschehen! Nun, möchte ich Ihnen einige Zitate zeigen, die bei näherer Betrachtung durchaus einen gemeinsamen roten Faden aufweisen:
      „… Wir haben diesen Krieg durch Gräuelpropaganda gewonnen und wir fangen jetzt erst richtig damit an. Wir werden diese Gräuelpropaganda fortführen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört ist, was ihnen Sympathien in anderen Ländern entgegenbringen könnte und bis sie derart verwirrt sind, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun sollen. Wenn dies erreicht ist, wenn sie anfangen ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und zwar nicht widerstrebend sondern mit Übereifer den Siegern gehorchend, nur dann ist der Sieg vollkommen. Es wird niemals endgültig sein. Die Umerziehung bedarf gewissenhafter, unentwegter Pflege wie ein Englischer Rasen. Nur ein Moment der Unachtsamkeit und das Unkraut bricht durch, dieses unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit …“


      (Bildquelle: screenshot - deutschs - Mädchen.com)
      Und nun ein Blick auf die heutige Situation:
      Ich habe es so was von satt !
      Ich war nie ein Rassist. Und bin es auch heute noch nicht. Aber wenn man heute sich vor die Türe begibt, dann ist es unmöglich, die ganzen Unmöglichkeiten die sich überall abspielen zu ignorieren. Mein Weg zum Einkauf führt mich eigentlich nur durch nette Gegenden. Keine Hochhäuser, wenig Verkehr und viel Natur dazwischen. Bei schönem Wetter sitze ich oft lächelnd auf meiner Saxonette. Weil Luft, Himmel, Sonne und Pflanzen so wahrnehmbar sind. Und man fühlt sich gleich um Längen lebendiger. Und selbst dieses bescheidene Glück, wird noch beschnitten.
      Sieht man auf dem Weg dann noch ein paar schwarze Burkas, die aus einem Audi Q7 aussteigen, oder ein paar Schwarzhaarige Neubürger, oder auch immer öfter schwarze Afrikaner . . . da wird einem schnell wieder klar, dass hier gar nichts mehr stimmt. Das tut es zwar schon seit Dekaden nicht, aber es war zwischendrin ganz erträglich. Von „Erträglich“ sind wird aber inzwischen immer weiter weggekommen. Wobei das regional doch noch sehr unterschiedlich ist. Je größer die Stadt, desto alles nicht mehr so prima.
      In jedem Lädchen hört man inzwischen so viele Sprachen, dass man das Gefühl hat in der Ankunft-Halle am Frankfurter Flughafen zu stehen. Meistens hat man nicht mal eine blasse Vorstellung davon, welche Sprachen da überhaupt gesprochen werden. Am Flughafen war das früher mal sogar ein bisschen aufregend. Heute würde man am liebsten schreiend durch den Laden rennen, und laut rufen: „Wenn ihr schon hier seid, dann sprecht wenigstens Deutsch!“. Nicht das ich dann glücklicher wäre über die Situation. Das wird nicht unbedingt besser, wenn man dann noch Waren sieht, die mit HALAL gekennzeichnet sind, oder auf dem Produkt eine Sprache steht, die man eben nicht versteht.
      In meiner Region sind immer mehr russische Produkte zu sehen. Ich habe nichts gegen Russland, aber muss ich jetzt kyrillisch lernen um einkaufen zu gehen? Durch diese Schwachsinns Regeln heute, ist man oft genötigt vor den Magazinen zu stehen. Wo auf 80% der Frontseiten sich einem breit grinsende Gesichter zeigen. Und nicht selten ein Schwarzweißes Paar. Dann noch Schlagzeilen wie „Die Bürger sind zufrieden wie die Regierung die Corona Krise handhabt!“. Ja ist total klar. Am Arsch hängt der Hammer. Oder „Juden fühlen sich immer mehr bedroht in Deutschland!“. Ach? Echt jetzt? Die 97.000 in Deutschland? Die alle so für offene Grenzen sind? Na ja, im Westen jedenfalls. In Israel natürlich nicht.
      Und wie viele Jahre müssen wir denn eigentlich zurückgehen, wo man nicht rum gejammert hat? Und wenn nicht wegen diesem, dann wegen etwas anderem. Unsere Frauen und unsere Kinder in vielen Städten. Die fühlen sich nicht nur bedroht. Die werden bedroht. Verprügelt, vergewaltigt und getötet. Das sind ein paar mehr als 97.000. Und wisst ihr was? Die können nirgendwo hingehen, weil es nämlich überall wo es vorher schön war, jetzt genauso beschissen ist wie hier. Und dass mit der Offenheit ist ja auch so eine Sache. Versuche mal als Europäer in Arabien oder Afrika Fuß zu fassen. Viel Spaß. Mit ein bisschen Glück kommst du lebend davon. In Südafrika will man jetzt der Bevölkerung helfen. Aber nur der Schwarzen. Der Weißen, die man so hübsch enteignet hat, der hat man zu verstehen gegeben, dass sie ruhig verrecken können.
      Man hat noch nicht mal angefangen, und man hat jetzt schon die Schnauze voll. Aber unser täglich Programm im Freiluft Irrenhaus, hat ja noch eine Masse mehr im Päckchen. Wörter wie Hass Rede, Rassisten, Neonazis, Rechte, Antisemiten, Homophob etc. etc. Man kann sie nicht mehr hören noch sehen. In den vergangenen Jahren hat man sie jedes einzelne davon gefühlte 10 Millionen mal gesehen oder gehört. Und sie bedeuten durch die Bank weg eigentlich nur noch eins: So wird jeder betitelt der irgendwas an dieser „Schönen neuen Welt“ zu beanstanden hat. Das bedeutet sonst nichts mehr. Was ist denn heute „Rechts“ ? Das bedeutet einen Scheiß und sagt gar nichts aus. Weil jeder durch die Medien und Regierungen, nebst Nicht Regierungs Organisationen, dazu ermuntert wird Andersdenkende auszugrenzen und zu benennen.
      Und so werden diese Begrifflichkeiten von jedem Trottel für so ziemlich alles verwendet, wenn es diesen geistigen Überfliegern gegen den Strich geht. Man weiß nicht was überwiegt. Die Ignoranz allen Fakten gegenüber, oder die wohl an gezüchtete Dummheit. Gut, heute heißt es „Kognitive Dissonanz“. Als ob es das besser machen würde, oder der Zustand an sich ein anderer wäre. Nebenbei gesagt, auch ein Produkt des „Kulturellen Marxismus“. Die Dinge nicht beim Namen zu nennen. Sondern umständlich und dämlich umschrieben. Aber 58 zusätzliche Geschlechter Bezeichnungen, für fiktive Persönlichkeiten mit massiven Wahrnehmungsstörungen der Realität. Nett formuliert, kann man das auf einen Begriff oder Phrase reduzieren. Verrückt. Nicht alle Tassen im Schrank. All dieser Schwachsinn ist ja schon schlimm genug, aber das ständige drum herum reden, damit niemanden Gefühle verletzt werden, das ist schon allmählich nur noch peinlich bis ekelerregend.
      Beruflich habe ich schon sehr lange auch mit 3D zu tun. Also 3D Visualisierung. Das ist eine eigene Welt, die bislang unberührt war. Nicht mehr. Bei einem Aktionsverkauf eines Online Marktplatzes für 3D Charakter, hat mich die Tage fast der Schlag getroffen. Von 10 Produkten, waren 7 dabei die „Männer“ zeigten, deren Gesinnung auf den ersten Blick feststeht. Vorschau Bilder, wo sich 3D Männer Figuren wie Frauen räkeln oder in Pose stellen. Von super schwuchtelig bis Soja Bübchen. Es ist da genauso wie mit dem angeblichen Rassismus. Es stört mich nicht das Menschen auf ihr eigenes Geschlecht stehen. Ich kann es nicht verstehen, aber ich habe kein Problem damit.
      Aber ich habe ein verdammt großes Problem damit, wenn man es mir förmlich aufzwingt, und von mir verlangt, dass ich es toll finden soll. Das tue ich nicht. Und es wird niemals etwas geben, dass es mir verständlich machen würde. Ich kann es nicht nachvollziehen, und ich wüsste auch nicht warum ich das sollte. Denn es ist in der Realität so, dass der kleinste Teil auf sein eigenes Geschlecht abgeht. Auch wenn es durch die Medien jetzt so erscheint, als wäre jetzt jeder dritte schwul oder Transgender. Dem ist nicht so. Ein Mensch sucht sich seine Gefühle nicht aus. Er hat sie einfach. Wenn wir uns vor etwas ekeln, dann können 1000 Leute sagen, es sei doch so lecker. Wenn wir uns jedes Mal erbrechen müssen, wenn wir etwas für uns widerliches zu uns nehmen müssen, dann ist das eben so.
      Wenn ich früh morgens an einem Bahnsteig stehe, und ich bin der einzige deutsche in einer Gruppe von 25 Leuten, dann fühlt sich das Scheiße an. Da können mir noch so viele was von Vielfalt erzählen. Erst recht die Diplom Sozial Romantiker. „Man muss doch helfen . . .die armen Flüchtlinge“. Merken die überhaupt noch irgendwas? Welche Flüchtlinge du Blödmann? Aus welchem Krieg denn? Ist vielleicht in der gesamten dritten Welt Krieg, oder was glauben die Leute wo die alle herkommen? Und „typische“ reale Flüchtlinge, sind in erster Linie IMMER Frauen, Kinder und Senioren. Da die gesunden Männer meistens in Kriegen mit dem kämpfen beschäftigt sind. Im gesamten Westen kommen aber komischerweise nur 80 % Männer im besten Alter an. Und die einzige Front wo die stehen, ist an den Sozialkassen der westlichen Nationen. Das sind doch alles Dinge die leicht zu verstehen sind.
      Aber ungeachtet der Bevölkerungsschicht, bekommt man derlei Toleranz Geschwafel nach wie vor immer wieder zu hören. Fragen darf man diese Leute aber nichts. Wem denn damit gedient ist, wenn man die noch halbwegs intakten Länder jetzt auch völlig ruiniert? Wer soll dann überhaupt noch wem helfen? Und vor allem, wer hilft uns wenn hier alles in Scherben liegt? Afrika oder Arabien? Asien? Wenn der Westen zerstört ist, dann bleibt nur noch Asien und der reiche Nahe Osten. Gehen wir mal in der Geschichte zurück. Wem haben diese Nationen denn geholfen? Niemandem. Zum größten Teil sind diese nicht mal in der Lage sich selbst zu helfen.
      Wer hat denn die Infrastruktur in den Emiraten erdacht und erbaut? Wer führt die Firmen und die Hotels dort? In den meisten Fällen sind es Deutsche, Österreicher, Schweizer, Europäer oder europäischer Abstammung. Welche Technik steht denn da? Oder sonst wo in der Welt. Womit wir bei den Antideutschen wären. Wo ich mir langsam nicht mehr sicher bin, ob diese Figuren tatsächlich davon überzeugt sind was sie da vom Stapel lassen. Es macht den Anschein wie in den 30 er Jahren, wo Bolschewisten Züge durch Deutschland gezogen sind. Da waren es sogar meistens Ausländer. Die den Anschein erwecken wollten Einheimische zu sein. Würde mich nicht wundern, wenn es sich bei den stummen und vermummten Gestalten, die immer großartig Schilder hoch halten „Für den Kommunismus. Solidarität mit Israel“, sich nicht auch um den gleichen Schlag handelt wie damals.
      Mal ernsthaft. Der Durchschnittsbürger hat nicht die blasseste Ahnung, was sich in Israel überhaupt abspielt oder abgespielt hat. Da sorgt die weltweit größte Lobby ja auch dafür. Unwissenheit darüber ist also gewiss. Und das ist hier genauso wie in USA, Frankreich oder sonst wo im Westen. Aber in all diesen Ländern, rennen ständig Leute herum, die auf das HEIMLAND pfeifen, und dafür aber Solidarität mit Israel haben. Warum sollte das einer haben? Wozu? Gut vielleicht die Christen die sich einlullen lassen, dass Judentum und Christentum ja sooo viel gemeinsam haben. Aber das sind nicht die Typen in schwarzen Klamotten, die Werbung für den Weltenfressenden Kommunismus machen, und wo sie gehen und stehen eine Israel Flagge mit sich rumschleppen.
      In keinem Land des Westens, gibt es einen nennenswerten Anteil an Menschen, der auch nur das leiseste Interesse an Israel hätte. Die meisten können nicht einmal auf einer Karte zeigen wo es liegt, geschweige denn, dass sie irgendwas von Belang über die angebliche Demokratie im Nahen Osten aussagen könnten. Es gibt Leute die denken, dass der Gaza Streifen ein neues Fitness Gerät ist. Ja sogar genügend, die noch nie etwas vom andauernden Krieg dort vernommen haben. Und da ist man ja so richtig vielseitig was das angeht. Schon mal von den magischen Waffen der Palästinenser gehört? Und dem Iron Dome? Das superteure USA finanzierte Ultramoderne Raketenabwehrsystem von Israel.
      Man muss mich einmal folgendes vorstellen . . . Der Flickenteppich der sich noch Palästina nennt, und der sogenannte Gaza Streifen, sind beide zu Land, zu Luft und zu Wasser von der israelischen Armee umzingelt. Quasi hermetisch abgeriegelt. Und vergleicht man die Technik in Israels Arsenal, mit der von Palästina, dann ist das so als ob man ein Skateboard mit einem 1000 PS Bugatti auf eine Stufe stellt. Es gibt also zunächst schon mal so gut wie keine Möglichkeiten, um größere Waffen mit Reichweite nach Palästina zu bringen. Denn die Israelis machen den Menschen dort mit ihren ständigen Kontrollen das Leben zur Hölle. Da ist kein Durchkommen. Damit fängt das schon mal an.
      Richtig lustig wird es jedoch, wenn die Israelische Propaganda Maschinerie Videos von ihrem Iron Dome veröffentlicht. Dessen Abwehr Raketen eine deutliche Rauchspur und Antriebsflamme zeigen. Es scheint die meisten so zu faszinieren, ein Dutzend rauchende kleine Raketen am Himmel explodieren zu sehen, dass sie etwas ganz Entscheidendes übersehen. Bis heute existiert nicht ein einziges Video, wo ankommende Raketen mit den gleichen Merkmalen zu sehen wären. Faktisch ist gar nichts zu sehen, bis auf die knallenden Abwehrraketen der Israelis. Und einige Videos sind sogar mit verschiedenen Soundeffekten unterwegs. Also das gleiche Video, aber unterschiedlicher Ton.
      Mal davon abgesehen, dass die von Palästina angeblich verwendeten Raketen Typen nicht mal annähernd an Reichweite verfügen um ernsthaft Schaden anzurichten. Verfügt man ganz sicher nicht über eine unsichtbare Stealth Rakete, die weder Abgasstrahl noch Flamme aufzeigt. Wenn dem so wäre, dann wäre es um Israel sicher schon geschehen. Fragt mal einen der Israel solidarischen, warum er denn für diese Solidarität wirbt. Falls man eine Antwort bekommt, dann ist es garantiert diese: „Israel hat ein Recht sich selbst zu verteidigen. Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten.“
      Selbst AfD Kantinenchef Gauland hat da nicht mehr auf der Pfanne. Außer den Deutschen natürlich eine ewige Schuld und Verantwortung einzubläuen. Was ja jeder macht, der im Diätenplan steht. Sonst steht man da nämlich erst gar nicht drin. So einfach ist das. Wie man sich mit solchen Front Figuren noch an die Öffentlichkeit traut, die die „eigenen“ Leute in den Tod für ein Land schicken würden, dass in seiner ganzen Existenz noch nie etwas für Deutschland getan hat. Nicht nur Deutschland. Für kein einziges anderes Land. Das ist nur im Fordern überall der Spitzenreiter Nummer eins.
      Aber das ist man ja von der frommen Gemeinschaft sowieso gewohnt. Ob frontal und direkt, oder um zwanzig Ecken herum von hinten in den Rücken. Alleine der Fakt, dass überall im gesamten Westen, die größte Propaganda FÜR Massen Migration, fast ausschließlich von israelischen oder jüdischen Nicht Regierungs Organisationen vorangetrieben wird, dass sollte jedem Frohschwätzer zu denken geben. Denn „Zuhause“ im schönen Israel, da will man einen REIN JÜDISCHEN Staat haben. Und die sogenannte Demokratie wird selbst in israelischen Zeitungen als Apartheitsstaat bezeichnet. Immer und immer wieder.
      Wie haben denn die „Flüchtlinge“ ihre Reise bezahlt, wenn sie weniger als 2 Euro am Tag verdienen? Wer hat ihnen Pre Paid Kreditkarten besorgt? Smartphones? Und es kann doch wirklich keiner ernsthaft glauben, dass man mit einem überladenen Gummiboot mal eben über die Weltmeere schippert? Falls doch, kann man froh sein, wenn bei diesen Leuten noch ein feuchtes Brötchen zwischen den Schädelknochen zu finden ist. Genau wie bei denen, die diesen ganzen Covid19 Irrsinn abwinken. Wenn es geht noch über andere urteilen, oder besser noch anschwärzen, wenn diese dazu eine andere Meinung haben als die Mediengeformte „Meinung“. Also die Medien, und die Regierungen die nachweislich lügen bis sich die Balken biegen. Nicht Hundertfach bewiesen. Nein Tausendfach.
      Und selbst wenn man das alles nicht mitbekommen hat, dann auch nicht, dass der gesamte Westen jetzt kollektiv seit Jahren den Bach hinuntergeht? Dass überall alle gleich blöde sind, und überall die gleichen dummen Phrasen Wort für Wort gedroschen werden? Egal um was es geht. Also von Mord und Totschlag, Vergewaltigung, Verschmutzung, massenhafte Verschwendung von Geld das nichts bewirkt, außer noch mehr Probleme zu schaffen. Nichts mitbekommen? Das jetzt ein kleines Unternehmen nach dem anderen sich in Luft auflöst? Einheimische wie der letzte Dreck behandelt werden, und für jeden Cent Rede und Antwort stehen müssen? Dass das Leben den Menschen so keine Freude mehr macht? Auch nichts davon mitbekommen?
      Ist denn in den letzten 50 Jahren, auch nur eine der angekündigten Katastrophen geschehen, vor denen uns „Experten“, Medien und Regierungen gewarnt haben? Und uns zur erfolgreichen „Bekämpfung“ der jeweiligen „Gefahr“ ein Recht nach dem anderen genommen hat. Nichts davon ist eingetroffen. Gar nichts. Nach Dekaden von Panikmache, Versprechungen die nie gehalten wurden, und einer ständigen Verschlechterung der Gesamtsituation für so ziemlich alle Völker, warum zum Geier nochmal gibt es da noch Menschen, die nach wie vor Vertrauen in diese „Institutionen“ und deren „Regeln“ haben?
      70 Jahre und mehr nur Lug und Trug. Und alles wurde schlechter und schlechter. Was wichtig für uns ist, ist fast immer privatisiert, und dafür auch umso teurer. Sagt mir ein einziges stichhaltiges Argument, warum man in Medien, Regierung, Wahlen oder überhaupt in dieses ganze verlogene verkommene System noch einen Funken Vertrauen haben sollte. Wie kann man das anhand der FAKTENLAGE überhaupt noch in Erwägung ziehen? Was stimmt mit diesen Leuten nicht? Leben die in einem anderen Raum Zeit Gefüge? Hypnotisiert? Eine andere Spezies die ausschaut wie Menschen, aber dumm wie Dönerbrot ist?

      Klar, das gleiche kann man über die Trumputins und Q’s sagen. Deren Grad an Realitätsverlust noch ganz andere Skalen überschreitet, als die vorgenannte Truppe. Aber von denen hatten wir es ja jetzt reichlich. Was ja schlimm genug ist. Auch von den Pay-trioten, die über alles reden, bloß nicht über das eigentliche Problem. Streng genommen muss man sich zuhause einschließen. Nach Möglichkeit nicht einkaufen, kein Internet anmachen, keine Kontaktaufnahme zur Außenwelt. Das wäre praktisch heutzutage die einzige Möglichkeit sich diesem Irrsinn zu entziehen. Aber gewonnen ist damit auch nichts. Außer vielleicht die Erkenntnis, dass man diesen Schwätzern, Lügnern und Träumern nicht das Schicksal unseres Volkes weiter anvertrauen kann, oder diese in unserem Namen weitersprechen lässt.
      Das bedeutet der Verantwortung die man hat, dann auch nachzukommen. Oder man ist genauso naiv und unbesorgt, wie die gerade genannten. Das dumme hieran ist, dass egal wie man sich auch eingebracht hat, wir am Ende ALLE die Rechnung blechen müssen, wenn sich nichts in die richtige Richtung bewegt. Und da gibt es keine Abzweigungen. Keine Variablen. Es gibt nur eine Ursache. Und so gibt es auch nur diesen einen steinigen Weg, den wir gehen müssen. Andernfalls wird der Terminus „es satt haben“, in Kürze keine adäquate Beschreibung mehr für unsere Situation sein.

      Quelle: "SCHEINHEILIG"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""OBRIGKEIT"" geschrieben. 17.05.2020

      US-Ökonom mit Insiderwissen warnt: »Hyperinflation wie in der Weimarer Republik«

      In der Corona-Krise legen die Regierungen immer neue schuldenfinanzierte Hilfspakete in astronomischer Höhe auf, um einen Absturz der Wirtschaft und Massenarbeitslosigkeit zu verhindern. Ein ehemaliger Ökonom der US-Großbank JPMorgan Chase, der über Insiderwissen verfügt und deshalb ungenannt bleiben möchte, warnt nun vor einer Hyperinflation, wie es sie zuletzt in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts in der Weimarer Republik gab.
      Niedrige Zinsen und massive Anleihenkäufe hätten eine Liquiditätsflut ausgelöst und Investoren veranlasst, wachsende Risiken an den Kapitalmärkten einzugehen, um Renditen zu erzielen. Die Folge seien immer neue Preisrekorde in allen Anlageklassen gewesen. Profitieren konnten vor allem Aktien und Immobilien, zuletzt aber auch Gold. Es habe sich eine Blase gebildet, die im Zuge der Corona-Pandemie platze, wobei das Virus aber nur der Auslöser sei. Die eigentlichen Ursachen seien »außer Kontrolle geratene Kreditratings, fremdfinanzierte Bilanzen, Aktienrückkäufe, eine expansive Geldpolitik und als Folge außer Kontrolle geratene Kredite und Schulden«.
      Auch weitsichtige Experten in Deutschland wie Dr. Markus Krall und Prof. Dr. Max Otte weisen schon seit langem auf das Problem der äußerst fragilen Finanzmärkte hin. Und sie haben vor einem »Schwarzen Schwan« gewarnt, einem unerwarteten, folgenschweren Ereignis, der das Kartenhaus zum Einsturz bringen werde. Mit COVID-19 ist dieser »Schwarze Schwan« nun da!

      Nach dem Platzen der Finanzmarktblase drohe eine Pleitewelle, die zunächst den Energiesektor treffen werde, so der frühere JPMorgan-Mitarbeiter. Gemeint ist hier vor allem die in den USA bedeutsame Öl- und Frackingindustrie, die unter den schon jetzt niedrigeren Ölpreisen enorm leidet und die wegen sinkender Nachfrage in der Weltwirtschaftskrise weiter schrumpfen wird. Weil wegen der massiv steigenden Arbeitslosigkeit der private Konsum einbricht, der rund 70 Prozent zum amerikanischen Bruttoinlandsprodukt beiträgt, werden als Nächstes der Einzelhandel und das Gastgewerbe unter die Räder kommen. Durch die wachsende Zahl von Konkursen und den damit verbundenen Kreditausfällen gerieten immer mehr Banken in existentielle Schwierigkeiten, darunter auch systemrelevante Geldhäuser. Die Politik stehe dann vor der Entscheidung, diese Finanzinstitute entweder untergehen zu lassen wie Lehmann Brothers anno 2008 oder mit Milliarden an Steuergeldern zu retten. Sie werde sich für die zweite Alternative entscheiden, um den totalen wirtschaftlichen Kollaps zu verhindern und »die Arbeitslosen in Schach zu halten«, sprich die Gefahr von sozialen Unruhen zu bannen. Auch die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) werde mit massiven Wertpapierkäufen und einer neuen Liquiditätsschwemme dazu beitragen, eine große Pleitewelle in den USA abzuwenden. Ihre Bilanzsumme soll deshalb bis Ende 2021 auf rund 12 Billionen Dollar steigen. Außerdem könnte es noch in diesem Jahr zu weiteren Zinssenkungen oder sogar Minuszinsen in den Vereinigten Staaten kommen, die US-Präsident Trump unter Hinweis auf die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank bereits seit einiger Zeit vehement fordert.
      Doch die Rettung von Banken und Wirtschaft mit Hilfe gigantischer Geldspritzen und Hilfspakete setze voraus, dass die amerikanische Notenbank ihr Ziel aufgibt, die Preissteigerung in den USA im Zaum zu halten.
      »Die politischen Entscheidungsträger laufen den Ereignissen hinterher und haben offensichtlich aus den Jahren 2008/2009 nichts gelernt. Ihr letzter Ausweg ist das Drucken von Geld und die Schaffung weiterer Schuld
      en. Wenn die Zentralbanken kein oder ein weichgespültes Inflationsziel haben, steuern wir auf eine Inflation im Stil der Weimarer Republik zu«,
      warnt der frühere JPMorgan-Analyst. Dass die Geldschwemme im Gegensatz zur letzten Dekade nicht mehr nur die Vermögenspreise, sondern auch die Konsumgüterpreise nach oben treiben werde, liege an der gleichbleibenden oder sogar rückläufigen globalen Produktion und einem verlangsamten Welthandel. Das so verringerte Warenangebot treffe auf einen Geldumlauf, der durch verstärkte Hilfen für die notleidende Bevölkerung in Form von Sozialleistungen oder eines bedingungslosen Grundeinkommens vervielfacht werde.
      Es sei deshalb nur eine Frage der Zeit, bis die Inflation außer Kontrolle gerate, was sehr plötzlich und unerwartet geschehen könne.
      Der Experte geht ferner davon aus, dass die Politik das Mandat der amerikanischen Notenbank erweitern werde, damit die Fed künftig nicht mehr nur Unternehmensanleihen kaufen oder als Sicherheiten akzeptieren kann, sondern auch Aktien und Aktienfonds erwerben darf.
      Die Zentralbank hätte dann die Möglichkeit, durch den verstärkten Kauf von Wertpapieren die Vermögenspreise an den Finanzmärkten zu stabilisieren, was den Kapitalbesitzern zugutekäme.
      Da sich die Notenbank aber nur sukzessive in den Markt einkaufen kann, dürfte es auf kurze Sicht zu einem nochmaligen Einbruch der Kurse kommen.

      »Nichts hat sich grundlegend verbessert, mit Ausnahme der Notfall-Liquiditätsversorgung durch die Zentralbanken. Rechnen Sie mit einem neuen Absturz bis zum Jahresende – wobei die Tiefststände vom März erneut getestet werden – weil die Fed perfiderweise noch nicht genug Unternehmensanleihen/Aktien besitzt, um die Vermögenspreise zu kontrollieren!«
      Anlegern empfiehlt der Ökonom, ihr Depot breit zu diversifizieren bzw. inflationsresistente Anlagen zu favorisieren, um ihr Vermögen in der kommenden Hyperinflation zu schützen. Der Experte geht im Übrigen davon aus, dass die Zentralbanken mittelfristig einen großen Teil der sektorübergreifenden Unternehmensanleihen und Aktien besitzen werden. Das dürfte die Kurse dieser Wertpapiere in der Krise stabilisieren und einen Crash an den Finanzmärkten verhindern.
      Quelle: "HYPERINFLATION"
      Von Obrigkeitshörigkeit und Impfzwang – Das größte Freiluftlabor der Welt ist eröffnet!

      Liebe Versuchskaninchen, liebe Laborratten,
      Ein Impfstoff gegen das Coronavirus ist begehrt. Die Tübinger Firma CureVac vermeldet einen Erfolg. Ein Experte fordert beschleunigte Tests und der Pharmariese Sanofi rudert nach Kritik zurück.
      So heißt es im Quailitätsblatt Merkur! Und weiter noch:
      Erst mit dem Impfstoff sei eine Rückkehr zu Verhältnissen wie vor der Pandemie möglich, heißt es. Doch der Weg bis ein solches Mittel massenweise verabreicht werden kann, ist weit – zu weit, meint nun ein hochrangiger Experte.
      Unser bestes Diktatorenregime aller Zeiten scheint nun ordentlich Druck machen zu wollen, damit wir auch alle noch schnell dumm, krank oder tot gespritzt werden können, bevor unseren Strippenziehern nun endgültig die Felle davon schwimmen! Durchaus wahrheitsgetreu wird in diesem Text auch berichtet, dass der normale Werdegang eines Impfstoffes in der Regel Jahre braucht, bevor man ihn bedenkenlos an den Mann bringen kann! Dies liegt vor allem daran, dass bei „neuen Medikamenten“ nicht absehbar ist, welche kurzfristigen UND VOR ALLEM LANGZEITSCHÄDEN sie anrichten können! Und selbst wenn diese Stoffe als „unbedenklich“ bewertet werden, so gibt es keine Garantie dafür, dass sie nicht doch fatale Folgen nach sich ziehen können. Die Contergan-Kinder können wohl ein Lied davon singen. Und dieses Medikament wurde immerhin NUR oral verabreicht und nicht direkt in den gesamten Blutkreislauf gespritzt! Doch wegen der angeblichen Dringlichkeit will man nun versuchen die allgemeinen Bedingungen außer Kraft zu setzen, indem man „Zitat“:
      „… diese Mittel schneller am Menschen testen solle.“

      Ja, Sie haben richtig gelesen: Überspringen wir die Ratten und testen doch einfach direkt am Menschen! So wie es sich für eine Köterrasse, deren allgemeines Wohlergehen in der BRD vom Rat eines Tierarztes abhängt, eben gehört! Und wenn dann nicht sofort einer kollabiert, dann verabreichen wir dieses unerforschte Mittel per Impfzwang gleich der ganzen Welt! Und dies obwohl uns durchaus bekannt ist, dass es in der Vergangenheit zu schlimmsten Impfschäden, von Ausfallerscheinungen, Lähmungen, geistigen Behinderungen bis hin zu Todesfällen kam! Und warum verabreichen wir das? Wegen einer „Pandemie“ die weniger Todesopfer forderte als ihr jede voran gegangene Grippe!(?)
      Ignorieren wir das Recht des Menschen auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit einfach und geben wir nur noch denen „zu fressen“, die es bereitwillig annehmen! So umgehen wir den direkten Impfzwang und gehen, wie wir es immer machen, scheinheilig durch die Hintertür! Ich meine wir sagen ja bloß: „Hey, du musst das nicht machen, aber dann ist für dich mit Essen, Arbeiten und Ausgehen eben Ende Gelände!“ Und weil wir wissen wie saudämlich die von uns verblödete Menschheit inzwischen geworden ist untermauern wir das ganze noch mit einem moralischen Tritt in den Köterhintern, indem wir behaupten: „Wer sich nicht impfen lässt, der schädigt andere!“
      Nun, man muss kein Mediziner sein um in dieser Gleichung eine Ungereimtheit zu finden! Wie kann ich denn einem Geimpften Schaden zufügen, indem ich mich NICHT impfen lasse? Er kann die Krankheit doch dann sowieso nicht mehr bekommen und im schlimmsten Fall werde ICH drauf gehen! Oder macht meine Nicht-Geimpftheit den Geimpften gegen seine eigene Impfung immun? Nun ja, mit den Naturgesetzen und wissenschaftlicher Logik hat es dieses BRD-Regime ja noch nie gehabt! Das wissen wir nun schon zu gut aus vergangenen Katastrophen! Aber sei es drum!

      Und wenn das Ignorieren von bloßer Logik nicht funktioniert, dann schüren wir eben ANGST! Angst indem wir dem fernsehsüchtigen Nachrichtensprecher-Anbeter immer mehr und immer schrecklichere Bilder (made in Hollywood) zeigen und auf irgendwelche nicht nachvollziehbaren Statistiken verweisen, damit er letztlich vergisst, was er selbst gesehen hat und einfach nur noch glaubt, was wir sagen! Und wenn die Angst nicht funktioniert, dann greifen wir auf unsere Geheimwaffe zurück: SCHULD!!! Und damit das mit der Schuld funktioniert, verwaschen wir jede Logik und das ganze Drama geht von vorne los! Der eine mag irgendwann verzweifelt die Hände überm Kopf zusammen schlagen und rufen: „Gebt mir euer Gift! Ich fresse alles!!“ Und der andere gähnt und geht in den Garten um sich die Vögel anzusehen! Zu welcher Kategorie Sie gehören, bleibt selbstverständlich Ihnen überlassen!
      Der einzige Beweis für die Gefährlichkeit dieses Virus sind bisher „leere Krankenhausbetten, menschenunwürdige Maßnahmen wie Kontaktverbote und Maskenpflicht und die komplette Ruinierung der Weltwirtschaft!“ An dieser Stelle empfehle ich Ihnen einmal zu googeln, was in der Vergangenheit die Versuchsexperimente ergeben haben, in denen man Menschen Masken tragen ließ und warum sie nach spätestens einer halben Stunde abgebrochen wurden! Diese Experimente wurden übrigens nicht von pösen, pösen Rechten durchgeführt, sondern von offiziell anerkannten klinischen Instituten!

      Danach scheint aber plötzlich kein Hahn mehr zu krähen! Genauso wenig wie die Politiker ihr Geschwafel von gestern interessiert, interessiert es auch den treudoofen Systemling nicht, der wie die Fahne im Wind, einfach hinterher trabt, „weil die da oben ja nur unser Bestes wollen und es schon wissen werden!“ Und weil jeder, der die da oben hinterfragt „eh nur ein blöder und doofer Verschwörungstheoretiker ist“ und weil man sich lieber von einem unstudierten Experten und einem Tierarzt behandeln lässt, als auf den Rat von unzähligen wirklich ausgebildeten Ärzten zu hören!


      Das einzige, was die Verteidiger dieses weltweiten Rattenexperiments offen einräumen, ist, „dass sie ja eigentlich keine Ahnung haben“! Und weil sie eben, wie sie selbst sagen, keine Ahnung haben und offensichtlich zu blöd sind eigenständig einen Computer hoch zu fahren und das Wort „Impfschäden“ in die Google-Suchleiste einzugeben, plappern sie eben alles nach was die da oben ihnen vorkauen! Und weil die Angst vor dem Selber-Denken und unter Umständen mit dem neuen Wissen anzuecken größer ist als die vor Lähmungen, Erblindungen, körperlichen und seelischen Schäden und sogar dem Tod, werden die Propaganda berieselten Äuglein geschlossen und man lässt sich das Zeug eben spritzen!
      Ich weiß nicht, vielleicht handelt es sich hierbei auch um eine besondere Form der natürlichen Auslese! Ich meine, man muss schon besonders schwach und dumm sein, um hier das Risiko nicht zu erkennen und das tatsächlich mit sich machen zu lassen! Die Natur aber hat es von je her so eingerichtet, dass der Stärkere und Klügere überlebt! Insofern, nur zu! Aus einer höheren Warte heraus betrachtet werden sich also schon „die Richtigen“ impfen lassen! Und das wird uns über kurz oder lang, so grausam es klingt, vermutlich nur dienlich sein!
      Wir hingegen werden diesen Irrsinn NICHT mitmachen! Wir werden Sammelklagen einreichen, bei eventuellen „Einkaufsverboten“ uns selbst versorgen, eine Gemeinschaft bilden und notfalls auf das altbewährte Tauschen zurück greifen! Wir werden uns an Ärzte wenden, die die Wahrheit kennen und deren Zahl sich auch immer mehr in der Öffentlichkeit äußert und uns von ihnen beraten lassen! Wir werden alles tun, aber ganz sicher NICHT dieses Gift annehmen! Sollen sie uns doch Verschwörungstheoretiker, Nazis und Reichsbürger nennen! Sofern sie nach dem Vergiften ihrer Gehirnzellen in einigen Jahren dazu überhaupt noch in der Lage sein werden!
      Aber dann können sie ja immer noch zu ihrer überteuerten Pharma-Lobby rennen und sich Gegengift spritzen lassen und weil dieses Gegengift auch wieder irreparable Schäden anrichten wird, ein Gegengift gegen das Gegengift holen! Dieses Spiel können sie so lange spielen bis sie erschöpft umfallen oder an ihren Vergiftungserscheinungen sterben! Und in ihren Nachrufen können sie dann schreiben: „Ich fraß Gift, ich machte alles, ich duldete alles, ich vergiftete meine Kinder… ABER ICH WAR KEIN NAZI!!!“ Gott möge sie selig haben!
      AMEN!

      (Ein Deutsches Mädchen)
      Quelle: "OBRIGKEIT_HÖRIGKEIT"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Verschwörung"" geschrieben. 17.05.2020

      Georges Soros: Das Coronavirus, eine existenzielle Krise

      Auffällig ist auch die überraschende Gabe der Prophetie, die den beiden Männern gegeben zu sein scheint. Man hat den Eindruck, als ob hier ein Buch oder Szenario vom Ende her gelesen würde…
      Was schließlich fasziniert, ist der apokalyptische und messianische Ton, in dem von einer neuen Welt die Rede ist, die nach dem Sprung in das große Schwarze Loch aus den Trümmern der alten geboren werden soll. Und hierin erkennen wir, wie unsere lieben Globalisten, die sich in ihren großen Schuhen so subtil fühlen, uns wieder zu ihrer berühmten „ordo ab chao“-Theorie zurückbringen.
      Soros fuhr fort:
      „Dann kam COVID-19, das das Leben der Menschen völlig veränderte und bedeutende Verhaltensänderungen erforderlich machte. Dies ist ein beispielloses Ereignis, das in dieser Kombination zuvor wahrscheinlich noch nie stattgefunden hat. Und es stellt wirklich das Überleben unserer Kultur in Frage.“

      Soros hatte den Zweiten Weltkrieg in seiner Jugend erlebt. Und die Welt hatte schon Pandemien durchgemacht, die weitaus tödlicher waren als diejenige von COVID-19, wie etwa die spanische Grippe. Dennoch sei ihm zufolge die gegenwärtige Krise mit keiner anderen zuvor vergleichbar:
      „Wir lernen sehr schnell und wissen jetzt viel mehr über das Virus als bei seinem ersten Auftreten, aber wir schießen sozusagen auf ein sich bewegendes Ziel, weil das Virus selbst schnelle Mutationen durchläuft.“
      Und doch ist nichts von unserem Wissen sicher. Spitzenwissenschaftler, die im Internet systematisch zensiert werden, sagen, dass es ungenau sei, von Mutationen des Virus zu sprechen, da noch nie ein Virus richtig identifiziert wurde; es gebe vielmehr nur unterschiedliche Pathologien oder Syndrome, für die man aus Gründen des politischen Opportunismus den Namen COVID-19 gefunden habe.

      Soros schätzte, dass die Entwicklung eines Impfstoffs lange dauern würde. Und selbst nach der Entwicklung eines solchen wären wir gezwungen, ihn jedes Jahr zu ändern, „weil sich das Virus höchstwahrscheinlich ändern wird.“ Dasselbe sei alljährlich beim Grippeimpfstoff der Fall“, fügte er hinzu.
      Zugegeben, aber der Unterschied besteht doch darin, dass nicht jedes Mal der gesamte Planet lahmgelegt wird, wenn die Grippe wütet. Was ist, wenn das schreckliche COVID-19-Virus im nächsten Winter zurückkehrt? Wird es dann erneut notwendig sein, alle Staaten in völligen Stillstand zu versetzen? Oder wird jemand endlich die Idee haben, die Zahlen von INSEE oder WHO zu vergleichen, um festzustellen, dass sie sich gegenüber dem Vorjahr nicht geändert haben? Und dass das einzige, was sich gegenüber früher geändert hat, die brutale und exhibitionistische Inszenierung menschlicher Dramen mit einer schamlosen Instrumentierung des Todes und des Leidens der Opfer und ihrer Familien war?
      Georges Soros sieht in dieser Krise die Möglichkeit, die Menschen nach Überwindung ihrer Ängste und Rückzugsreflexe stärker zusammenzuschweißen und die Nationalstaaten zu überwinden.
      Vor allem Europa als „unvollständige Union“ wäre nach der Krise umso anfälliger für seine Pläne.
      Gibt es noch jemanden, der die Geschichte von den Fledermäusen glaubt? Diese Fledermäuse, sind das nicht vielmehr George Soros und seine globalistischen Gefolgsleute?

      Quelle: "CORONA_SOROS"
      Über Verschwörungstheorien und solche, die keine sind (von Thomas Bargatzky)

      In der Coronakrise werden Menschen, die die amtlichen Bewertungen und die Lockdown-Entscheidungen kritisch sehen, als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert.
      Im Zeichen der Corona-Krise regt sich mehr und mehr der Widerstand gegen die staatlichen Maßnahmen zur Begrenzung der Pandemie. Dabei werden von manchen Kritikern teilweise phantastisch anmutende Behauptungen über die möglichen Absichten finanzkräftiger Akteure vertreten, die die Pandemie zur Durchsetzung eigener Interessen missbrauchen wollen, beispielsweise um die Demokratie abzuschaffen oder die Weltbevölkerung zu dezimieren, und anderes mehr. Seitens der Regierenden und der Leitmedien begegnet man dergleichen mit dem Vorwurf, dies seien „Verschwörungstheorien“, man warnt die Bürger vor „fake news“ und übt Druck auf soziale Medien aus, die die Verbreitung solcher Nachrichten verhindern sollen. Dies erregt wiederum den Verdacht, jeder Kritiker des Handelns der Behörden und der Regierung solle von vornherein als „rechter Verschwörungstheoretiker“ denunziert und mundtot gemacht werden. Ein Teufelskreis, aus dem es, so scheint es, kaum ein Entrinnen gibt.
      Es ist daher notwendig, der Hysterie auf beiden Seiten entgegenzutreten und den Begriff Verschwörungstheorie auf den Prüfstand zu stellen. Dazu sollen im folgenden Abschnitt drei Szenarien vorgestellt werden, die das Zeug dazu haben, als „krude Verschwörungstheorien“ durchzugehen – wenn man es nicht besser wüsste. Diese Beispiele sollen als Warnung vor der allzu leichtfertigen und mittlerweile inflationären Verwendung des Begriffs Verschwörungstheorie dienen, da sie zeigen, dass die Wirklichkeit mitunter schlimmer ist, als es die Phantasie von „Verschwörungstheoretikern“ zulässt. Im darauffolgenden Abschnitt wird dargestellt, woran man echte Verschwörungstheorien erkennen kann und worin sie sich von dem völlig legitimen Versuch unterscheiden, hinter bestimmten Entscheidungen nach den Interessen von politischen und wirtschaftlichen Akteuren zu suchen.
      Schlimmer als es die Phantasie erlaubt: Beispiele für „Verschwörungstheorien“, die keine sind
      In amerikanischen Städten solle eine Terrorkampagne mit Bombenexplosionen gestartet werden, für die man Kuba verantwortlichen machen würde. Geheime US-Kräfte sollen „Kubaner spielen“ und ein amerikanisches Schiff in kubanischen Gewässern versenken. Die US-Basis Guantanamo solle von solchen Kubaner-Darstellern angegriffen und ein amerikanisches Flugzeug von ihnen in Brand gesetzt werden. Über Kuba könne ein US-Verkehrsflugzeug abgeschossen werden, dessen Passagiere und Besatzung aus eingeschworenen US-Loyalisten zuvor auf einer US-Basis insgeheim das Flugzeug verlassen würden. Anschließend solle eine unbemannte Drohne, als Verkehrsflugzeug getarnt, nach Kuba geflogen werden, wo es über dem kubanischen Luftraum abgeschossen würde. Näherten sich kubanische Schiffe und Flugzeuge den Orten solcher Geschehnisse, dann könne dies als weiterer Beweis für kubanische Urheberschaft verkündet werden. Fiktive Listen mit den Namen der Todesopfer sollen in den USA veröffentlicht werden, um im Lande den Zorn gegen die kommunistische kubanische Führung zu entfachen und einen Krieg gegen Kuba anzetteln zu können. „Vergeltungsschläge“ gegen Kuba sollen vor dem heimischen Publikum auf diese Weise rechtfertigt werden.

      Das alles haben keine paranoiden anti-amerikanischen „Verschwörungstheoretiker“ ersonnen, es entstammt auch keinem überdrehten Polit-Thriller, sondern man kann es in einem ehemals geheimen Memorandum namens „Operation Northwoods“ nachlesen. Es entstand Jahre 1962 unter der Federführung des damaligen Oberkommandierenden der Vereinten Streitkräfte der USA (Joint Chiefs of Staff), General Lyman Lemnitzer.[2] Wer sich einen Eindruck von der pervertierten Phantasie „Kalter Krieger“ jener Tage verschaffen möchte, die auch bereit waren, das Leben amerikanischer Bürger im Dienst der „guten Sache“ zu opfern, sollte diese im Internet zugängliche Anleitung zur Durchführung von Täuschungsmanövern (false flag operations) unbedingt selbst lesen.
      Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden unter Leitung der CIA durch das sogenannte „Office for Policy Coordination“ (OPC) geheime Kampfgruppen bzw. „stay-behind“-Gruppen in Europa geschaffen, mit deren Hilfe im Falle der Besetzung Westeuropas durch sowjetische Armeen Sabotageakte verübt werden sollten. Die italienische Komponente dieser Strategie wurde unter dem Stichwort „Operation Gladio“ bekannt und „Gladio“ wurde zum Synonym für diese Kampfgruppen auch außerhalb Italiens. Inwieweit Geheimdienstkreise in Italien und anderen europäischen Staaten auf solche Gruppen zurückgriffen, um durch Terror-Anschläge ein Klima der Unsicherheit zu schaffen, ist seit den 1990er Jahren Gegenstand anhaltender verstörender Kontroversen. Italien sollte jedenfalls davon abgehalten werden, politisch mehr nach Links zu rücken. Für die Bombenanschläge auf die Landwirtschaftsbank am 12. Dezember 1969 an Mailands Piazza Fontana mit siebzehn Toten und auf den Hauptbahnhof von Bologna am 2. August 1980 mit 85 Toten wurden anfänglich linksextreme Anarchisten verantwortlich gemacht, sie wurden aber von Rechtsextremisten begangen. Ob und inwieweit die CIA involviert war, bleibt kontrovers. Angriffe vom 11. September 2001 in New York und Washington, für die man das Terroristen-Netzwerk al-Qaeda verantwortlich macht. Sie galten als überzeugender Beweis für die Bedrohung, die ganz allgemein vom Nahen Osten für die westliche Welt und insbesondere für die USA ausgehe. Der zweite Irak-Krieg, der am 19. März 2003 begann, wurde mit der Begründung geführt, Iraks Präsident Saddam Hussein verfüge über Massenvernichtungswaffen und stünde mit al-Qaeda in Verbindung.

      Um die Terrorangriffe auf das World Trade Center und das Pentagon am 11. September 2001 rankt sich eine Vielzahl von teilweise phantastisch anmutenden Theorien, die man gut und gerne als Verschwörungstheorien bezeichnen kann, aber oft werden auch Tatsachen ins Feld geführt, die wirklich verstörend sind. Schon bald nach dem Beginn des Irak-Krieges wurde ja bekannt, dass die US-Regierung in diesen Angriffen eine willkommene Gelegenheit sah, den Krieg gegenüber der Öffentlichkeit mit dem Verweis auf die angebliche Verbindung zwischen Saddam Hussein und al-Qaeda zu begründen.
      Nichts davon ist richtig, wie sich schon recht bald herausstellte. Die Bush-Regierung alarmierte nach 9/11 zwar nahezu tagtäglich den Rest der Welt mit Nachrichten über irakische Massenvernichtungswaffen und begründete damit die Notwendigkeit eines Präventivkriegs, aber schon im September 2002 wurde bekannt, dass keine entsprechenden Geheimdiensterkenntnisse vorlägen und dass die CIA bereits zwei Jahre lang keinen Bericht über den Stand der Bewaffnung der irakischen Armee vorgelegt hatte. Dennoch wurde schon bald über Pläne für die Schaffung eines „neuen Nahen Ostens“ in den amerikanischen Leitmedien diskutiert. Auch die Notwendigkeit eines weltweit zu führenden „Krieges gegen den Terror“ ließ sich mit dem Verweis auf die Terrorattacken legitimieren. Kein Wunder, dass alsbald Vermutungen ins Kraut schossen, die Regierung selbst sei in diese Attacken verwickelt oder sei vorab über sie informiert worden.
      Ich werde mich an diesen Spekulationen nicht beteiligen. Trotz der vielen Ungereimtheiten, die im Verlauf der Untersuchungen zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001 zutage traten und über die man sich im Internet leicht informieren kann, ist das Dickicht der Behauptungen und Gegenbehauptungen so groß, dass der Versuch zu viel Zeit und Energie erfordern würde, hier zu einer Klärung zu gelangen. Was tatsächlich zweifelsfrei nachgewiesen werden kann ist, dass die Terrorattacken der Regierung des Präsidenten George W. Bush gelegen kamen, um den Angriffskrieg gegen den Irak vor der Öffentlichkeit zu rechtfertigen. Der 11. September war für die Regierung nur der Anlass, einen schon seit längerem geplanten Krieg gegen den Irak zu führen und die Militärmaschine der USA in den global zu führenden „Krieg gegen den Terror“ einzuspannen. Das ist schlimm genug, und es ist keine „Verschwörungstheorie“. Aber Kritiker, die die Rechtmäßigkeit des Krieges der Regierung Bush Junior bezweifelten, wurden gerne zunächst als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet, bis die wahren Gründe für den Bush-Krieg gegen den Irak so deutlich und gut dokumentiert vor aller Augen lagen, dass sich dieser Vorwurf nicht mehr aufrechterhalten ließ.
      Diese Beispiele zeigen, dass man besser vorsichtig sein sollte und erst einmal nachdenkt, bevor man jemanden als „Verschwörungstheoretiker“ abqualifiziert oder bestimmte Erklärungen von vornherein als „Verschwörungstheorien“ abtut, bevor man sie überhaupt geprüft hat. Es könnte sein, dass sie sich irgendwann als wahr herausstellen. Wie steht es beispielsweise um die entsetzlichen Anschläge auf Schulen, Kinos, Einkaufszentren, Diskotheken etc., die immer wieder in den USA geschehen? Wer kann jene Amerikaner nicht verstehen, die hinter solchen Ereignissen sinistre Machenschaften vermuten, durch die die Zustimmung der US-Bürger für irgendwelche gewalttätigen Aktionen der Regierung im Ausland gewonnen werden soll? Dies macht deutlich, dass die Auseinandersetzung mit dem Begriff Verschwörungstheorie nötig ist, wenn wir bestimmte Regierungsmaßnahmen kritisieren und hinter ihnen andere Absichten vermuten, als in den offiziellen Begründungen zum Ausdruck kommen. Im folgenden Abschnitt wird der Begriff Verschwörungstheorie genauer untersucht und dargelegt, wo seine Anwendung berechtigt und sinnvoll ist und wo nicht.
      Verschwörungstheorien und die Aufdeckung von Interessen
      Nehmen wir die gegenwärtige „Flüchtlingskrise“ in Europa als Beispiel und stellen wir die Frage: Gibt es hinter dem nach einigem Nachdenken für jedermann sichtbaren und nachvollziehbaren Szenarium der Ursachen und Wirkungen zwischen amerikanischer Staatenzerstörung in Nordafrika und Nahost und der Welle der Einwanderungen nach Europa eine Absicht? Entfaltet sich die Tragödie von Krieg, Staatenzerstörung, Flucht, neuer Völkerwanderung und neuen Kriegen wirklich wie eine Naturkatastrophe mit gleichsam schicksalhafter Zwangsläufigkeit oder stehen bestimmte Absichten und Interessen dahinter?[9] Wer so fragt, gerät schnell in den Verdacht, Verschwörungstheorien aufzusitzen. Ja man gewinnt den Eindruck, dass die Kritik am Dominanzstreben der US-amerikanischen Neokonservativen gleichsam reflexartig den Vorwurf nach sich zieht, eine „Verschwörungstheorie“ zu sein.

      Es handelt sich dabei um eine Immunisierungsstrategie gegenüber Kritikern des Regierungshandelns, die spätestens seit der Ermordung des Präsidenten John F. Kennedy im Jahre 1963 eingeübt wurde. Der Bericht der Untersuchungskommission unter dem Obersten Richter Earl Warren, der von Kennedys Nachfolger Lyndon B. Johnson eingesetzt wurde, stieß von Anfang an auf Skepsis, insbesondere was die Einzeltäterschaft Lee Harvey Oswalds angeht. Seitens der Regierung bezeichnete man im Gegenzug jene, die sich mit dem offiziell verkündeten Befund der Warren-Kommission nicht zufriedengeben wollten, als Verbreiter von „Verschwörungstheorien“, da sie Regierung und Sicherheitsdiensten einer „Verschwörung“ zum Vertuschen der Wahrheit bezichtigten. Die Möglichkeit, dass dies tatsächlich so sein könnte, wurde von vornherein als nicht diskussionswürdig hingestellt. Kritiker wurden bewusst als „Verschwörungstheoretiker“ in die Nähe von Spinnern, Paranoikern und Kommunisten gerückt, mit der Absicht, sie zu diskreditieren und mundtot zu machen.
      Was aber ist eine Verschwörungstheorie? Sogenannte „Verschwörungen“ sind zunächst einmal völlig normale und alltägliche Handlungen, nämlich Verabredungen von Personen zu einem bestimmten Zweck, beispielsweise, um sich Vorteile zu verschaffen. Sie sind ein selbstverständlicher Teil unseres Lebens und wir tun gut daran, mit ihnen zu rechnen. Wenn beispielsweise bei Jahrmärkten die Imbissbuden auf dem Marktplatz ihre Preise anheben, dann dürfen wir eine entsprechende Absprache der Betreiber unterstellen. Wer dies tut, ist ein Realist, er ist weder Nazi, Rechts oder Kommunist, noch ist er ein Spinner oder Paranoiker und auch kein Verschwörungstheoretiker. Ebenso realistisch ist es, Politikern, Bankiers, Wirtschaftskapitänen und hochrangigen Militärs gemeinsame Interessen zu unterstellen. Wenn sich die „Bilderberger“ treffen, ist die Vermutung legitim, dass es den Teilnehmern nicht nur darum geht, sich gegenseitig nach dem Wohl der Familien oder den Fortschritten der Kinder bei der Hausmusik zu erkundigen. Und es ist legitim, nach den möglichen Auswirkungen ihres Handelns zu fragen und darüber Vermutungen anzustellen. Der ernste Spaßmacher Michael Moore sagt: „Ich kümmere mich nicht um Verschwörungstheorien, nur um solche, die wahr sind“.
      Echte Verschwörungstheorien begnügen sich jedoch nicht damit, Interessen zu unterstellen oder sie gar nachzuweisen, sondern sie gehen von einer methodisch fragwürdigen und historisch unhaltbaren Prämisse aus: dem sogenannten „funktionalistischen Fehlschluss“. Sie erklären eine gegenwärtige komplexe historische Gesamtlage als das genaue Ergebnis einer Absicht von Akteuren in der Vergangenheit. Die soziale Wirklichkeit ist aber viel zu kompliziert, um die Verwirklichung von Gesamtlagen genau im Sinne der Absichten bestimmter Akteure möglich zu machen. Daher haben Handlungen immer unvorhergesehene Folgen. Man muss also stets zwischen den Absichten einer Handlung und den möglicherweise völlig verschiedenen Folgen von Handlungen unterscheiden. Michail Gorbatschow hatte nicht die Absicht, durch „Glasnost“ und „Perestroika“ die Sowjetunion zu zerstören, sondern er wollte sie reformieren, stabilisieren und zukunftsfähig machen. All dies blenden jene aus, die echte Verschwörungstheorien vertreten und beispielsweise behaupten, Gorbatschow sei in Wirklichkeit ein Agent der CIA und Israels gewesen und habe die Sowjetunion in deren Auftrag durch Glasnost und Perestroika zerstört. Echte Verschwörungstheorien ignorieren also die potentiell unbeabsichtigten Folgen von Handlungsabsichten.
      Um noch ein trivialeres Beispiel anzuführen: Sollte es tatsächlich die Absicht der Hersteller von Personal-Computern gewesen sein, den Papierverbrauch einzuschränken und dadurch den Wald und das Weltklima zu schützen, so ist dies gründlich schiefgegangen. Der Papierverbrauch ist durch den Einsatz des PCs noch gestiegen, weil man sich Dokumente, Artikel etc. ausdruckt. Dies sollte man übrigens auch tun, wenn man z.B. als Wissenschaftler oder Journalist auf solche Informationen zurückgreifen möchte, da stets damit zu rechnen ist, dass die entsprechenden Dokumente gelöscht oder die Netzseiten gesperrt werden.
      Potentielle Kandidaten für den Verdacht, Verschwörungstheorien zu sein, sind auch bestimmte Theorien, die nicht historische Gesamtlagen, sondern konkrete Einzelereignisse auf die Absichten bestimmter Akteure zurückführen. Wer stand beispielsweise hinter den zahlreichen Attentatsversuchen gegen Frankreichs Staatspräsidenten Charles de Gaulle? Bestand eine Beziehung zu seiner Entscheidung, Frankreich 1966 aus der militärischen Kommandostruktur der NATO zurückzuziehen? War der Flugzeugabsturz, bei dem der italienische Manager Enrico Mattei am 27. Oktober 1962 umkam, wirklich nur ein Unfall oder hatten große internationale Ölfirmen ihre Hand im Spiel? Immerhin verdarb ihnen Mattei, der damals an der Spitze der staatlichen italienischen Ölgesellschaft ENI stand, durch günstige Preisvereinbarungen das Geschäft. Wessen Interessen diente die Ermordung Aldo Moros? Moro, damals Präsident der italienischen Christdemokraten, wurde 1978 von den Roten Brigaden entführt und ermordet. Mitten im Kalten Krieg strebte er den „Historischen Kompromiss“ an, die Regierungsbeteiligung der italienischen Kommunistischen Partei, die mit Moskau gebrochen hatte und einen „Eurokommunismus“ schaffen wollte. Man darf mit Sicherheit davon ausgehen, dass weder Moskau noch Washington oder die innerparteilichen Gegner Moros am Erfolg dieses Experiments interessiert waren. Es ist plausibel, bis das Gegenteil bewiesen ist, hinter solchen Ereignissen bestimmte Interessen zu vermuten und zu versuchen, diese zu identifizieren. Wer dies tut, ist kein Verschwörungstheoretiker.
      Die Bannwarte haben wieder Konjunktur

      Eines sollte klar sein: Das Aufdecken der Fakten und Interessen hinter einer Verschwörung ist kein Verbreiten von Verschwörungstheorien. Da nicht nur die Betreiber von Bratwurstbuden gemeinsame Interessen haben, sondern auch Politiker, hohe Militärs, Bankiers oder Konzernchefs, ist es legitim, hinter bestimmten historischen Ereignissen oder gar Gesamtlagen das Wirken ihrer Interessen zu unterstellen. Und es ist in unser aller Interesse geboten, diese Interessen zu identifizieren, da sie für unser Leben, unsere Sicherheit und die Lebenschancen unserer Kinder folgenreicher sind als ein überhöhter Preis für ein Paar Bratwürste.
      Der Psychologe Rainer Mausfeld, der sich durch seine Vorträge über die verdeckte Rolle von Machteliten in unserer Gesellschaft unbeliebt gemacht hat, wird – wie könnte es anders sein? – in dem Wikipedia-Artikel zu seiner Person in die Reihen der „Verschwörungstheoretiker“ eingeordnet. In einem Interview der Netz-Zeitung „Telepolis“ nennt er den Begriff Verschwörungstheorie treffend einen „politischen Kampfbegriff“. Dieser Kampfbegriff, so Mausfeld, „ist jenseits einiger oberflächlich-deskriptiver Aspekte ohne jede ernsthafte intellektuelle Substanz und erschöpft sich weitgehend in seiner ideologischen Verwendung als Diffamierungsbegriff. Das hat freilich den Vorteil, dass sich die intellektuellen und journalistischen Bannwarte der Macht leicht daran erkennen lassen, dass sie großzügigen Gebrauch von ihm und anderem staatlich anerkannten Diffamierungsvokabular machen“.
      Im Verlauf der Corona-Krise haben die „Bannwarte“ wiederum Konjunktur. Die „Obrigkeit“ und die ihr dienenden Medien und Organisationen schlagen verbal immer wilder um sich. Dass sie Menschen, die die amtlichen Bewertungen der Corona-Krise und die Lockdown-Entscheidungen von Bund und Ländern kritisch sehen, als „Verschwörungstheoretiker“ gleich noch mit „Anhängern der Pegida-Bewegung“, „Neonazis“, „Freigeistern“, „Geistfreien“, „Reichsbürgern“, „Rechtsradikalen“, „Antisemiten“ und „Impfgegnern“ in einen Topf werfen, spricht nicht für ihre „intellektuelle Substanz“. Es ist auch kontraproduktiv, denn warum sollten die auf solch üble Weise Beschimpften den Regierenden und ihren Maßnahmen noch Vertrauen entgegenbringen, auch solchen, die vernünftig und sachgerecht sind? Wer zu solchen verbalen Keulen greift, muss sich seiner Sache (und seiner Wählerstimmen) sehr sicher sein – oder eben nicht mehr sicher und aus diesem Grund an der verbalen Eskalationsschraube drehen. Wie dem auch sei, wenn es so weitergeht, wird bald der „Punkt ohne Wiederkehr“ überschritten werden und das Zusammenleben im Gemeinwesen irreparablen Schaden nehmen. Er dürfte um ein Vielfaches größer und nachhaltiger sein, als echte Verschwörungstheoretiker ihn jemals anrichten können.

      Quelle: "CORONA_Verschwörung"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""KNIEFALL"" geschrieben. 15.05.2020

      Corona-Krise: Krankenkassen unter Druck – Drohen massive Beitragserhöhungen?

      In der aktuellen Corona-Krise schlagen die Krankenkassen Alarm: »Ohne gesetzliche Maßnahmen steuert das Finanzierungssystem der Krankenversicherung spätestens zum Jahreswechsel 2020/21 auf einen existenziell bedrohlichen Liquiditätsengpass zu: Die Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds wird im Verlauf des zweiten Halbjahres aufgrund der absehbaren Mindereinnahmen und vorgegebenen Zahlungsverpflichtungen aufgebraucht sein«, heißt es in einem Positionspapier des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Sollten der Staat und damit der Steuerzahler nicht helfen, drohe eine massive Anhebung der Zusatzbeiträge für gesetzlich Versicherte. Einzelne Kassen könnten sogar vom Markt verschwinden, so die Autoren.


      Spätestens zum Jahreswechsel steuert das Finanzierungssystem der Krankenversicherung deshalb auf den eingangs erwähnten massiven Liquiditätsengpass zu, der unter Berücksichtigung der vorhandenen Reserven auf 14,1 bis 14,6 Milliarden Euro geschätzt wird. Wollte man dieses Loch ohne staatliche Hilfe schließen, müssten die Beiträge um bis zu 2,2 Prozent angehoben werden, was sowohl Arbeitnehmer als auch Unternehmen belasten und den dringend notwendigen Konjunkturaufschwung nach dem Ende der Pandemie abwürgen würde.
      Um dieses Szenario zu verhindern, fordern die Spitzen der GKV mehr Unterstützung des Bundes für den Gesundheitsfonds, aus dem die Krankenkassen die Mittel erhalten, um die Leistungen für ihre Versicherten zu finanzieren. Der 2009 eingeführte Fonds wird aus den Beiträgen der Arbeitgeber, der Kassenmitglieder, den Vergütungen der anderen Sozialversicherungsträger für den Beitragseinzug sowie einen Zuschuss des Bundes gespeist. Letzterer beläuft sich derzeit auf 14,5 Milliarden Euro.

      Spätestens im Herbst, so das Ergebnis eines am Montag dieser Woche geführten Krisengespräches zwischen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und Funktionären des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen, wolle man mit Finanzminister Olaf Scholz über die Erhöhung dieses Zuschusses verhandeln, um den durch Corona bedingten Mehrbedarf zu decken.
      Auf den Staat rollen also neue Milliardenausgaben zu, die am Ende der Steuerzahler wird tragen müssen. Auch wenn Kanzlerin Merkel am Mittwoch auf Nachfrage im Deutschen Bundestag versicherte, dass zur Finanzierung der Corona-Krise »Stand heute (…) keinerlei Erhöhungen von Abgaben und Steuern geplant« seien, so ist das wenig mehr als eine Beruhigungspille. Entsprechende Vorschläge aus den Reihen nicht nur der Opposition, sondern auch des Koalitionspartners SPD, liegen längst auf dem Tisch.

      Wiederhebung der Vermögenssteuer und ein Corona-Solidaritätszuschlag. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese oder andere Vorschläge in die Tat umgesetzt werden, um die Kassen des Fiskus aufzufüllen. Denn der Staat sieht sich wegen der Pandemie nicht nur mit deutlich steigenden Ausgaben, sondern auch mit dramatischen Steuerverlusten konfrontiert, die sich für Bund, Länder und Kommunen auf schätzungsweise 100 Milliarden Euro belaufen. Und immer neue Schulden aufzunehmen, um die Bewältigung der Corona-Folgen zu finanzieren, ist auch keine Lösung. Denn dadurch werden die Lasten nur in die Zukunft verschoben und so auf künftige Generationen abgewälzt, was sicherlich nicht gerecht ist.
      Man sollte sich deshalb nichts vormachen: Der Griff des Staates in die Taschen der heute lebenden Bürger wird kommen, sei es in Form neuer bzw. steigender Steuern oder höherer Sozialabgaben. Dass Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Deutschen schon vor drei Wochen in einer Videobotschaft auf spürbare Wohlstandsverluste eingestimmt hat, kommt sicherlich nicht von Ungefähr!

      Quelle: "Krankenkassen_Druck"
      Coronavirus: Europäische Staats- und Regierungschefs kauern vor China (von Soeren Kern)

      ° Die Zweideutigkeit der europäischen Staats- und Regierungschefs ist nicht nur Ausdruck der geopolitischen Schwäche Europas und seiner wirtschaftlichen übermäßigen Abhängigkeit von China, sondern auch eines moralischen Vakuums, in welchem sie sich weigern, für westliche Werte einzutreten.
      ° Unterdessen erlaubte die französische Regierung dem chinesischen Telekommunikationsunternehmen Huawei, Teile für sein 5G-Mobilfunknetz zu liefern. Das Zugeständnis wurde gemacht, nachdem China mit Vergeltungsmaßnahmen gegen europäische Unternehmen auf dem chinesischen Markt gedroht hatte.
      ° "Immer häufiger hört man auch in Europa anerkennende Worte für die Geschwindigkeit und Effizienz der chinesischen Marktwirtschaft, für die Rigorosität des Krisenmanagements. Dass Chinas Erfolge auf einem perfektionierten digitalen Überwachungssystem beruhen, das die Perversionen von KGB und Stasi ins 21. Jahrhundert übersetzt, wird gern vergessen." — Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer, dem größten europäischen Verlagshaus.
      ° "Es ist schon bemerkenswert, dass die deutsche, zum Moralisieren neigende Politik im Umgang mit China ihre Werte zu vergessen scheint. Es geht um nicht weniger als um unser Gesellschaftsmodell und Menschenbild." — Mathias Döpfner.

      Australien und die Vereinigten Staaten führen eine Kampagne für eine unabhängige Untersuchung der Ursprünge der Coronavirus-Pandemie an. Hochrangige Funktionäre in beiden Ländern versuchen herauszufinden, ob das Virus in der Natur oder in einem chinesischen Labor entstanden ist. Sie fordern auch die chinesische Regierung auf, Rechenschaft über ihren Umgang mit dem ersten Ausbruch in der Stadt Wuhan abzulegen.
      In Europa, wo die Pandemie mehr als 100.000 Menschen getötet und wirtschaftliche Verwüstungen in einem Ausmaß angerichtet hat, wie es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr vorgekommen ist, haben die politischen Führer in ohrenbetäubendem Schweigen Rechenschaft von China gefordert. Während eine Handvoll europäischer Funktionäre im Prinzip zugestimmt haben, dass es zu einem unbestimmten Zeitpunkt in der Zukunft eine Untersuchung geben sollte, scheinen die meisten Angst davor zu haben, China direkt herauszufordern.
      Die Uneinigkeit der europäischen Staats- und Regierungschefs ist nicht nur Ausdruck der geopolitischen Schwäche und der wirtschaftlichen übermäßigen Abhängigkeit Europas von China, sondern auch eines moralischen Vakuums, in welchem sie sich weigern, für westliche Werte einzutreten.
      Wenige Tage, nachdem europäische Funktionäre dem Druck Chinas nachgaben und einen EU-Bericht über die chinesischen Bemühungen, die Schuld an der Coronavirus-Pandemie abzulenken, verwässerten, gestattete der EU-Botschafter in China, Nicolas Chapuis, der chinesischen Regierung das Redigieren eines von ihm und den 27 Botschaftern der EU-Mitgliedstaaten unterzeichneten Leitartikels anlässlich des 45-jährigen Jubiläums der diplomatischen Beziehungen mit China.
      Die EU ermächtigte das chinesische Außenministerium, Hinweise auf die Herkunft und die Verbreitung des Coronavirus aus dem Artikel zu entfernen, der in der China Daily, einer englischsprachigen Tageszeitung der Kommunistischen Partei Chinas, veröffentlicht wurde.
      Ein EU-Sprecher sagte, die EU habe China erlaubt, den Artikel zu revidieren, weil Brüssel "es für wichtig hielt, die politischen Prioritäten der EU, insbesondere zum Klimawandel und zur Nachhaltigkeit, zu vermitteln..."
      Währenddessen unterstützte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, die Forderungen nach einer Untersuchung des Ursprungs des Coronavirus, aber sie vermied es, China namentlich zu erwähnen und bemühte sich, keine Einzelheiten zu nennen, wie etwa, wer die Untersuchung leiten sollte oder wann sie durchgeführt werden könnte.
      In einem Interview mit dem amerikanischen Sender CNBC am 1. Mai benutzte von der Leyen bedeutungslose Diplomatensprache, um China offenbar nicht zu beleidigen:
      "Man weiß nie, wann der nächste Virus ausbricht, also wollen wir alle für das nächste Mal, wir haben unsere Lektion gelernt und ein Frühwarnsystem eingerichtet, das wirklich funktioniert, und die ganze Welt muss dazu beitragen".

      In Schweden war die Gesundheitsministerin Lena Hallengren etwas energischer. In einer Antwort an das Parlament am 29. April forderte sie die Europäische Union auf, den Ursprung der Pandemie zu untersuchen:
      "Wenn die globale Situation von Covid-19 unter Kontrolle ist, ist es sowohl vernünftig als auch wichtig, dass eine internationale, unabhängige Untersuchung durchgeführt wird, um Erkenntnisse über den Ursprung und die Verbreitung des Coronavirus zu gewinnen.
      "Es ist auch wichtig, dass der Umgang der gesamten internationalen Gemeinschaft mit der Covid-19-Pandemie, einschließlich der Weltgesundheitsorganisation, untersucht wird. Schweden ist gerne bereit, dieses Thema im Rahmen der EU-Zusammenarbeit anzusprechen".

      In Frankreich stellte Präsident Emmanuel Macron den Umgang Chinas mit dem Coronavirus-Ausbruch in Frage. "Angesichts der getroffenen Entscheidungen und der heutigen Situation Chinas, die ich respektiere, sollten wir nicht so naiv sein und sagen, dass es viel besser damit umgegangen ist", sagte Macron am 16. April der Financial Times. "Wir wissen es nicht", sagte Macron am 16. April. Es sind eindeutig Dinge geschehen, von denen wir nichts wissen." Er hörte gerade noch auf vor der Forderung nach einer Untersuchung.
      In der Zwischenzeit erlaubte die französische Regierung dem chinesischen Telekommunikationsunternehmen Huawei, Teile für sein 5G-Mobilfunknetz der nächsten Generation zu liefern. Das Zugeständnis wurde gemacht, nachdem China mit Vergeltungsmaßnahmen gegen europäische Unternehmen auf dem chinesischen Markt gedroht hatte.
      In Großbritannien, das inzwischen die höchste Zahl an Coronavirus-Toten in Europa aufweist, hat Premierminister Boris Johnson zu China seltsamerweise geschwiegen. Er widersetzt sich weiterhin dem Druck des Parlaments, seine umstrittene Entscheidung, Huawei die Lieferung von Teilen für das britische 5G-Mobilfunknetz zu erlauben, rückgängig zu machen.
      Außenminister Dominic Raab schwor, "harte Fragen" zu stellen, und drohte mit dem Ende des "Business as usual" mit Peking. Er hat jedoch keinerlei Strafmaßnahmen gegen China angekündigt.
      Verteidigungsminister Ben Wallace antwortete, als er vom LBC-Radio gefragt wurde, ob China zur Rechenschaft gezogen werden sollte:
      "Ich glaube, das sollte es. Aber ich denke, der Zeitpunkt für die Post-Mortem-Prüfung dieser Angelegenheit ist, nachdem wir alle die Situation unter Kontrolle und durchgestanden haben und unsere Volkswirtschaften wieder normal funktionieren. Nur wenn wir offen und transparent sind, werden wir etwas darüber lernen, und China muss offen und transparent sein über das, was es gelernt hat, und über seine Defizite, aber auch über seine Erfolge."

      Die ehemalige Premierministerin Theresa May forderte in einem am 6. Mai von der Times veröffentlichten Kommentar die moralische Gleichwertigkeit im Umgang mit den Vereinigten Staaten und China. "Eine Welt, in der sich ein paar 'starke Männer' gegeneinander aufstellen und erwarten, dass alle anderen zwischen ihnen wählen, wäre eine gefährliche Welt", sagte sie und bezog sich dabei offenbar auf US-Präsident Donald J. Trump und den chinesischen Präsidenten Xi Jinping.
      Der schottische politische Kommentator Stephen Daisley schrieb für den Spectator und beklagte die zögerliche Haltung der Regierung gegenüber China. In einem Essay "Unsere zahnlose Reaktion auf China ist peinlich" führte er eine Reihe von Maßnahmen auf, die die britische Regierung ergreifen könnte:
      ° "Kein Land mit einem Quäntchen Selbstachtung kann zulassen, dass dieses Verhalten ungestraft bleibt. Ich habe bereits einige Strafmaßnahmen vorgeschlagen, die den Stolz des Regimes treffen sollen, ohne dem chinesischen Volk zu schaden: die Annullierung des Huawei-Geschäfts; die Verabschiedung eines Gesetzes nach Magnitsky-Art, das sich gegen hochrangige Persönlichkeiten der KPCh richtet; sich bei jeder Gelegenheit für die Uiguren einzusetzen (z.B. die Londoner Straße, in der sich die chinesische Botschaft befindet, nach einem uigurischen politischen Gefangenen umzubenennen); und Taiwan als unabhängige Nation anzuerkennen. Alles, was ich nach reiflicher Überlegung noch hinzufügen möchte, ist Folgendes: Verleihung der britischen Staatsbürgerschaft an vor dem 1. Juli 1997 geborene Hongkonger, ihre Kinder und Enkelkinder. Selbst wenn nur ein Bruchteil der Einwohner Hongkongs die Gelegenheit wahrnehmen würde, wäre jeder einzelne eine kleine Demütigung für die Diktatur. Angesichts der sanftmütigen Haltung der Regierung sollten wir uns wahrscheinlich keine Hoffnungen machen, die über die Annullierung des Huawei-Deals hinausgehen, und selbst das ist noch lange nicht garantiert. Selbst ohne die ministerielle Entschlossenheit, Sanktionen gegen Peking zu verhängen, wird ein strategisches Überdenken unserer Beziehungen zur Volksrepublik erforderlich sein. Wenn sie sich in einer von den USA geführten Weltordnung so verhält, wird sie als rivalisierende (oder ersetzende) Supermacht wohl kaum wohlwollender sein.
      ° "Die Aufgabe des globalen Freihandels und der wirtschaftlichen Interdependenz würde sich zwar als kostspieliger Fehler erweisen, aber es wäre ebenso töricht, einem Regime gegenüber in der Schuld zu bleiben, das in der großzügigsten Auslegung der Ereignisse Tausende von vermeidbaren britischen Todesfällen verursacht hat, um sein Gesicht zu wahren. Das Near-shoring und der Wiederaufbau wichtiger Produktionssektoren ist jedoch nur eine Teillösung. Wir müssen Handel treiben, aber unsere Handelsprioritäten unterliegen politischen und sicherheitspolitischen Erwägungen. China ist unser zweitgrößter Handelspartner, während Indien unser sechster ist. Es läge im Interesse Großbritanniens, diese Reihenfolge umzukehren. Natürlich braucht man für eine solche Änderung eine Regierung mit ein wenig Rückgrat, und es ist überhaupt nicht klar, ob wir eine haben."

      In Deutschland sagte Entwicklungsminister Gerd Müller, die chinesische Regierung müsse "vollkommene Offenheit in dieser Weltkrise zeigen - gerade was den Ursprung des Virus angeht". Die Erklärung war die eindringlichste aller bisherigen deutschen Kabinettsmitglieder. Bundeskanzlerin Angela Merkel distanzierte sich von der Äußerung und sagte, sie sei im Kabinett nicht diskutiert worden:
      "Ich glaube: Je transparenter China die Entstehungsgeschichte dieses Virus deutlich macht, umso besser ist das für uns alle auf der ganzen Welt, um daraus lernen zu können. Aber diese spezifische Diskussion haben wir nicht geführt."
      Der deutsche Kommentator Constantin Eckner bemerkte, dass das Coronavirus die Abhängigkeit Deutschlands von seinen Handelsbeziehungen mit China offengelegt hat, die Deutschland zur Überwindung der aktuellen Krise braucht:

      ° "Deutschland stützt sich seit Jahren auf China als billiger Lieferant und als Absatzmarkt für seine Exporte. Nach der Finanzkrise von 2008, als der größte Teil Europas unter der Krise litt, hat sich Deutschland dank einer starken exportorientierten Wirtschaft und teilweise dank China ziemlich unbeschadet gehalten. Deutschland machte sich keine Sorgen um die geoökonomischen Fortschritte, die Peking machte. Es kümmerte sich wenig um das 2012 ins Leben gerufene 16+1-Forum mit den mittel- und osteuropäischen Ländern oder die 2013 vorgestellte "Belt and Road"-Initiative und die Strategie "Made in China 2025", die darauf abzielt, eine chinesische Dominanz in den aufstrebenden Technologien zu etablieren...
      ° "Öffentlich hat sich Berlin seit dem Ausbruch des Coronavirus in Europa gegen die 'Maskendiplomatie' von Xi Jinping positioniert und Versuche, die Krise politisch oder wirtschaftlich auszunutzen, verurteilt. Aber hinter verschlossenen Türen räumen hochrangige Funktionäre ein, dass die heimische Wirtschaft China genau wie nach 2008 braucht, oder vielleicht sogar noch mehr. Deutschland hat die höchste Exportquote unter den G20 — etwa 47 Prozent seines BIP. Ein Nachfrageschock von globalem Ausmaß bringt viele Hersteller in eine schwierige Lage. Da sich China schneller als der Rest der Welt von der Pandemie erholt, könnte sich Deutschland am Ende enger an den Wirtschaftsgiganten binden als vor der Krise...
      ° "Diese verzweifelten Zeiten könnten Merkel dazu bringen, ein neues Bündnis mit Xi zu schmieden, wobei sie akzeptiert, dass Deutschland ohne den chinesischen Markt und die finanzielle Feuerkraft nicht überleben kann, aber auch weiß, dass Peking nicht davor zurückschrecken wird, eine solche Abhängigkeit zur Förderung seiner geoökonomischen Ziele auszunutzen. Für seinen künftigen Wohlstand könnte Deutschland gezwungen sein, nach Osten zu blicken".
      Das energischste Vorgehen Europas gegen China wurde von den Niederlanden unternommen, die kürzlich ihre de-facto-Botschaft in Taiwan umbenannt haben. Das niederländische Handels- und Investitionsbüro heißt jetzt "Niederländisches Büro Taipeh". China reagierte darauf mit der Drohung, Lieferungen von medizinischen Hilfsgütern zu stoppen, eine Drohung, die hohl klingen könnte: Die Niederlande riefen kürzlich 600.000 minderwertige medizinische Masken zurück, die aus China importiert worden waren.
      Während die Europäer vor dem kommunistischen China kauern, haben sie die Zeit gefunden, Drohungen gegen die einzige Demokratie im Nahen Osten auszusprechen. Am 30. April warnten elf europäische Botschafter in Israel Jerusalem vor "schwerwiegenden Konsequenzen", falls es mit den Plänen zur Annexion von Teilen des Westjordanlandes fortfahren sollte.

      Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Europas größtem Verlagshaus Axel Springer, argumentierte in einem ausführlichen Essay in Die Welt, dass für Europa die Zeit gekommen sei, sich zwischen den Vereinigten Staaten und China zu entscheiden:[/b]
      ° "Wenn eine Therapie gegen das Virus gefunden ist, die Shutdown- und Lockerungsdebatten verklungen sind und die Rezession ihr hässliches Gesicht zeigt, muss nichts Geringeres geklärt werden als die Weltordnung. Konkreter: die Bündnisfrage. Wo steht Europa? An der Seite Amerikas oder an der Seite Chinas?...
      ° "Amerika hat sich klar für eine Politik des Decouplings entschieden. Eine Abkoppelung und zunehmende Unabhängigkeit von China. Europa muss sich nun endlich auch entscheiden, will es seine Freiheit von Peking nicht zunehmend unterwandern lassen.
      ° "Das sei kein Entweder-oder, sondern ein Sowohl-als-auch, die Frage dürfe man so zugespitzt gar nicht stellen, heißt es immer wieder. Man müsse hier differenzieren. Das Gegenteil ist richtig. Hier müssen keine fein ziselierten Ausführungen vorgetragen werden, hier muss politisch sehr grundsätzlich entschieden werden. China oder Amerika. Beides geht nicht mehr...
      ° "Die Bündnisfrage wird in Europa seit Langem verdrängt. Nun ist sie entscheidungsreif. Mit der Corona-Krise hat dies direkt nichts zu tun. Schon gar nicht geht es um die Frage, woher das Virus kommt...
      ° "Die Krise schärft nur den Blick für längst bestehende Abhängigkeiten selbst in sogenannten systemrelevanten Lieferketten, für fundamentale Unterschiede in der Kommunikation und im Krisenmanagement, für ein am Ende völlig anderes Menschenbild...
      ° "Europa aber vermeidet bisher eine klare Festlegung und gefällt sich als Block dazwischen, als zauderndes Zünglein an der Waage. Glaubt sogar, sein Opportunismus sei Eigenständigkeit und Mut. Aber Europa als Everybody's Darling wird es in dieser Angelegenheit nicht geben. Auch in Weltordnungsfragen kann man nicht auf allen Hochzeiten tanzen.
      ° "Die europäische Wirtschaft macht gern Geschäfte mit China und möchte dabei nicht gestört werden. Die Politik laviert. Die Italiener organisieren unter dem lächerlichen Euphemismus 'Seidenstraße' sogar schon die freiwillige Selbstunterwerfung. Immer häufiger hört man auch in Europa anerkennende Worte für die Geschwindigkeit und Effizienz der chinesischen Marktwirtschaft, für die Rigorosität des Krisenmanagements. Dass Chinas Erfolge auf einem perfektionierten digitalen Überwachungssystem beruhen, das die Perversionen von KGB und Stasi ins 21. Jahrhundert übersetzt, wird gern vergessen...
      ° "Wirtschaftliche Verflechtungen mit China mögen heute auf viele Europäer harmlos wirken, sie könnten aber schon bald auch zu einer politischen Abhängigkeit führen und letztlich zum Ende eines freien und freiheitlichen Europas.
      ° "Die Europäische Union hat die Wahl. Vor allem aber muss sich Deutschland, der europäische Wirtschaftsmotor, endlich festlegen. Paktieren wir mit einem autoritären Regime oder stärken wir eine Gemeinschaft freier, rechtsstaatlicher, marktwirtschaftlicher und offener Gesellschaften? Es ist schon bemerkenswert, dass die deutsche, zum Moralisieren neigende Politik im Umgang mit China ihre Werte zu vergessen scheint. Es geht um nicht weniger als um unser Gesellschaftsmodell und Menschenbild...
      ° "Die Fortsetzung der europäischen und vor allem deutschen China-Politik wird eine fortschreitende Entkoppelung von Amerika und eine schrittweise Unterwanderung und Unterwerfung durch China bewirken. Die wirtschaftliche Abhängigkeit wird nur der erste Schritt sein. Politischer Einfluss wird folgen...
      ° "Am Ende ist alles ganz einfach: Welche Zukunft wollen wir für Europa: ein Bündnis mit einer unperfekten Demokratie oder mit einer perfekten Diktatur? Die Entscheidung müsste uns eigentlich leichtfallen. Es geht um mehr als um Geld. Es geht um unsere Freiheit, um Artikel 1, den schönsten Begriff, der je in einem Gesetzestext gestanden hat: die Würde des Menschen."

      Quelle: "Buckeln_vor_CHINA"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""WTO-Diktat"" geschrieben. 14.05.2020

      Exklusive Informationen statt Meinungsmache: Doug Wead über die Präsidentschaft von Trump


      Das Buch Donald Trump. Die wahre Geschichte einer Präsidentschaft von Doug Wead, das kürzlich in deutscher Übersetzung im Münchener FinanzBuch Verlag erschien, widerspricht diesem gängigen Klischee. Es handelt sich um die erste autorisierte Darstellung der ersten drei Amtsjahre Trumps und gibt den Sachstand im Spätherbst 2019 wieder. Im Gegensatz zu anderen Publizisten, die ihr Wissen zumeist aus zweiter oder dritter Hand schöpfen, hatte der Autor Doug Wead Gelegenheit, sowohl mit Trump selbst als auch mit Ehefrau Melania und den Kindern (ausgenommen der erst 13-jährige Sohn Barron) sowie weiteren Angehörigen der Familie zu sprechen, von denen einige enge Berater des Präsidenten sind.
      Wead, New York Times-Bestsellerautor und Verfasser von mehr als 30 Büchern sowie Mitarbeiter mehrerer US-Präsidenten, liefert deshalb einen exklusiven Insiderbericht mit vielen Hintergrundinformationen, die andere Autoren nicht haben oder aus durchsichtigen Gründen unter den Tisch fallen lassen. Vor allem gelingt es Wead, dem Leser den Menschen Trump näherzubringen und die Motive für sein politisches Handeln zu verdeutlichen. Es erscheint eine Persönlichkeit, die deutlich von dem Zerrbild abweicht, das die Mainstream-Medien vom amtierenden US-Präsidenten zeichnen.
      Dennoch ist Weads Buch keine Lobhudelei für Donald Trump und seine Entourage. Zwar hat sich der Autor, wie er selbst schreibt, in den Interviews mit dem Präsidenten und den Mitgliedern seiner Familie zurückgehalten, weil er sie nicht in ein vorgefertigtes journalistisches Konzept pressen wollte. Er äußert sich aber auch »ungeniert«, was er über die Aussagen seiner Gesprächspartner denkt, »ganz gleich, wie das ankommt«, jedoch ohne belehrenden Unterton. Wead überlässt es dem Leser, sich auf Grundlage seiner Schilderungen selbst ein Urteil zu bilden. Bereits dieser Ansatz hebt das Buch wohltuend von den sonst üblichen Veröffentlichungen über Donald Trump ab.
      Die Zeitschiene, auf der sich das Buch bewegt, beginnt mit der Entscheidung Trumps, 2016 als Präsidentschaftsbewerber der Republikaner anzutreten, und endet im Herbst 2019, also noch vor Beginn der Coronakrise, die auch die Vereinigten Staaten schwer getroffen hat. Eric Trump, der heute 36-jährigen Sohn des Präsidenten, erläutert, warum sich sein Vater zur Kandidatur entschloss. Er betont, dass es Donald Trump als erfolgreicher Unternehmer nicht nötig gehabt habe, das höchste Amt im Staat anzustreben. Er konnte überall auf der Welt Geschäfte machen und stand – anders als heute – nicht im Fokus der öffentlichen Kritik. Trump lag sogar ein Angebot des Fernsehsenders NBC in Höhe von mehreren Hundert Millionen Dollar für die Fortsetzung der erfolgreichen Show The Apprentice vor. Doch der lehnte ab und warf seinen Hut in den politischen Ring. Das Motiv für diesen Schritt, so sein Sohn Eric, war die Verärgerung über die Zustände in den Vereinigten Staaten und die Unfähigkeit der Politik, die augenfälligen Defizite zu beheben.

      »Mein Vater ist Bauunternehmer. Und oft sah er die Probleme Amerikas aus dieser Perspektive. Bei uns stürzen Brücken ein. Unsere Autobahnen sind marode. Unsere Flughäfen waren einst die besten der Welt und sind jetzt in einem verheerenden Zustand. Und unsere Politiker verschwenden amerikanisches Geld und tun nichts für unser eigenes Land«, so Eric Trump im Gespräch mit Doug Wead.
      Aus dieser Beobachtung resultierte der spätere Wahlslogan »America first«, der allerdings nicht Ausdruck für einen rückwärtsgewandten Nationalismus ist, sondern für die Überzeugung steht, dass Regierungen gewählt werden, damit sie sich zuvörderst um ihr eigenes Land kümmern und nicht um die Rettung der Welt. Eine vernünftige Position, die den meisten deutschen Politiker fremd ist!

      "Sie werden hinter uns her sein!" Zitat von Donald J. Trump im Kreis seiner Familie, zwei Tage vor Bekanntgabe seiner Kandidatur für das Amt des US-Präsidenten.)
      Wead beleuchtet, wie es Donald Trump gegen alle Widerstände des Establishments und dank eines gleichermaßen professionellen wie bürgernahen Wahlkampfes schaffte, ins Weiße Haus einzuziehen. Der Sieg Trumps war umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass praktisch alle Wahlumfragen bis zum Tag des Urnengangs Hillary Clinton als klare Favoritin auswiesen. Trump galt als chancenlos. Umso größer war die Überraschung bei Freund und Feind, als das Wahlergebnis bekannt wurde. Spannend beschreibt das Buch die Ereignisse der Wahlnacht, das Hoffen und Bangen im New Yorker Trump Tower, wo sich Trump, seine Familie und Mitglieder seines Wahlkampfteams versammelt hatten, um das Auf und Ab der aus den einzelnen Bundesstaaten einlaufenden Resultate zu verfolgen. Der Leser erfährt auch, welche im Hintergrund agierenden Personen maßgeblich zum Wahlsieg von Trump beigetragen haben, den Wead als den »größte(n) Überraschungserfolg in der amerikanischen Geschichte« bezeichnet.
      Ausführlich widmet sich Wead der politischen Bilanz von Trump am Ende der ersten drei Jahren seiner Amtszeit. Diese Bilanz ist beeindruckend, was vor allem ein Blick auf die ökonomischen Eckdaten belegt: Bis zum Ausbruch der Coronakrise expandierte die amerikanische Volkswirtschaft mit jährlichen Zuwachsraten, die kaum jemand für möglich gehalten hätte. In der Ära Trump wurden sechs Millionen neue Jobs geschaffen, und zwar nicht nur im Dienstleistungssektor, sondern auch in der Industrie. Die Arbeitslosigkeit war im Herbst 2019 auf den tiefsten Stand seit 50 Jahren gesunken. Von dieser Entwicklung haben alle Amerikaner profitiert, auch Minderheiten wie Hispanics und Afroamerikaner. Erstmals seit Langem steigen die Reallöhne wieder. Wead erläutert, mit welchen konkreten politischen Maßnahmen die Regierung Trump dieses Wirtschaftswunder bewerkstelligt hat. Von den Mainstream-Medien auch in Deutschland werden diese Erfolge regelmäßig verschwiegen oder kleingeredet. Denn sie passen nicht in das Bild vom naiven, grobschlächtigen Populisten Trump, das man dem Publikum in manipulativer Absicht vermitteln will. Wead räumt anhand von Zahlen mit dem von Amtsvorgänger Barack Obama selbst in die Welt gesetzten Märchen auf, der wirtschaftliche Aufschwung sei der Vorgängerregierung zu verdanken, deren Früchte Trump jetzt ernte.

      Auch in der US-Außenpolitik setzt Donald Trump neue Akzente. Er ist einer der wenigen Präsidenten in der amerikanischen Geschichte, der bislang keinen Krieg geführt hat – anders als sein ohne nachvollziehbaren Grund mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneter Amtsvorgänger Barack Obama, dessen späteres militärisches Eingreifen in Libyen 2011 maßgeblich zur Flüchtlingsproblematik beigetragen hat, mit der sich Europa seit Jahren konfrontiert sieht. Trump ist aber durchaus zu Strafaktionen bereit, um feindseligen Staaten Grenzen aufzuzeigen. Ein Beispiel sind die amerikanischen Luftschläge gegen Syrien in den Jahren 2017 und 2018 als Reaktion auf den Einsatz von Chemiewaffen durch das Regime von Bashar al-Assad. Dass Trump auch harte Bandagen anlegen kann, wenn es gilt, die US-amerikanische Interessen zu verteidigen, zeigt im Übrigen der Handelsstreit mit China. Die konsequente, vielfach kritisierte Haltung Trumps in dieser Frage hat allerdings gewichtige wirtschaftspolitische Gründe, die Wead im Buch darlegt.
      Seiner America-First-Doktrin folgend, die den Fokus Trumps auf die Innenpolitik legt, sucht der Präsident aber nicht die außenpolitische Konfrontation, sondern den Ausgleich. Er bemüht sich um Verständigung mit dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un, um den gefährlichen Korea-Konflikt zu entschärfen, den auch Barack Obama als das größte außenpolitische Problem der USA benannte, ohne es freilich anzugehen. Darüber hinaus zieht Trump US-Truppen aus dem Nahen Osten und Afghanistan ab, weil er nicht will, dass amerikanische Soldaten in sinnlosen Kriegen überall auf der Welt geopfert werden, damit der eng mit dem Establishment verwobene militärisch-industrielle Komplex, vor dem schon der damalige US-Präsident Dwight D. Eisenhower Anfang der sechziger Jahre warnte, seine Rüstungsprofite maximiert. Deshalb hat Trump bislang auch dem Drängen von Hardlinern in den eigenen Reihen widerstanden, Krieg gegen das Mullah-Regime im Iran zu führen.
      Weads Buch zeigt, dass Trump seine Versprechen, die er den amerikanischen Bürgern vor der Wahl machte, entweder schon erfüllt hat oder dabei ist, sie umzusetzen. Gegen den zum Teil erbitterten Widerstand seiner Gegner. Das unterscheidet den Multimilliardär, der nicht auf Spenden oder den Goodwill mächtiger Wirtschafts- und Finanzkreise angewiesen ist und deshalb unabhängig agieren kann, von den allermeisten Politikern auch in Deutschland. So gesehen ist Donald Trump tatsächlich ein »Populist«, aber im positiven Sinne. Genau das macht ihn beim Establishment so verhasst. Donald Trump. Die wahre Geschichte einer Präsidentschaft eröffnet dem Leser einen völlig neuen Blickwinkel auf den politisch mächtigsten Mann der Welt und sein Umfeld.

      Viele Handlungen und Entscheidungen Trumps, die bei oberflächlicher Betrachtung unverständlich bzw. irrational erscheinen, werden durch die Lektüre des Buches nachvollziehbar. Viele Falschinformationen und diffamierende Darstellungen, die in den letzten Jahren über Trump und seine Familie in die Welt gesetzt wurden, rückt Doug Wead gerade.
      Sein gut strukturiertes und flüssig zu lesendes Buch ist ein Gegengewicht zur Anti-Trump-Propaganda des Mainstreams, die im Wahljahr 2020 auf Hochtouren laufen wird mit dem Ziel, eine zweite Amtszeit des verhassten Präsidenten zu verhindern. Donald Trump. Die wahre Geschichte einer Präsidentschaft ist deshalb ein Muss für alle Politikinteressierten, die der linken Meinungsmache überdrüssig sind und die sich mit Hilfe von Informationen aus erster Hand selbst ein Urteil über den starken Mann im Weißen Haus bilden wollen!

      Quelle: "Donald_TRUMP_Corona"
      Doppelter Rückschlag für die Globalisten - Schweden sagte NEIN zum Euro und die armen Länder verweigern die Unterwerfung unter das globalistische WTO-Dikatat -Um von den Elendszuständen des Globalismus abzulenken entsteht in Deutschland ein neues Terrorismus-Phantom - die "BAF"

      Schweden bleibt, wie Großbritannien und Dänemark, außerhalb der Euro-Zone. Bei dem Referendum vom 14. September 2003 stimmten 56,1 Prozent der Bürger für die Beibehaltung der schwedischen Krone. Nur 41,8 Prozent sprachen der europäischen Gemeinschaftswährung ihr Vertrauen aus.
      Es dämmert mittlerweile immer mehr Menschen, daß der Globalismus das Grab des bescheidenen Wohlstands der Massen ist. Die Globalisten züchten Armut, um die Bevölkerungen der Welt auf einem grenzenlosen Globus leichter unter Kontrolle halten zu können. Zwanzig Prozent sollen im Globalismus Arbeit haben, so die Leitidee der globalistischen Führer. Das reicht ihnen, da sie ihre Dienste und Produkte weltweit gleichzeitig vermarkten. Der Rest der Menschheit soll in Armut dahinvegetieren bzw. mit Billigjobs am Rand der Gesellschaft hausen.
      Die Schweden haben diese unheilvolle Entwicklung mehrheitlich erkannt und dem Ansinnen ihrer Führung, den Euro einzuführen, eine klare Absage erteilt. Die Globalisten hofften kurzzeitig, der politische Mord an der schwedischen Außenministerin Anna Lindh würde die Abstimmungsneigung mit Hilfe von Trauer-Heucheleien hin zum EURO trimmen. Doch so dumm sind die Schweden nicht - sie blieben bei ihrem schon vorher festgelegten NEIN.
      Wie sollten sie auch der Abschaffung der Krone zustimmen, wenn sie die EURO-Länder immer schneller in die Armut rasen sehen. Allen voran der EURO- und EURO-Stabilitätspakt Erfinder Deutschland. Das Wort Arbeitsplatz existiert im politischen Wörterbuch der BRD quasi nicht mehr. Es wurde ersetzt mit dem Terminus "Billigjob". Die Preise im EURO-Land sind um mindestens 30 Prozent seit Einführung des EURO gestiegen und die Arbeitslosigkeit wird überall von Tag zu Tag größer.


      Mit Stolz kann Schweden darauf verweisen, daß es prozentual nur die Hälfte der Arbeitslosen von Deutschland und Frankreich zu beklagen hat. Der Finanzhaushalt Schwedens liegt mit 2 Prozent im Plus, während die EURO-Führungen Deutschlands, Frankreichs und anderer EURO-Länder mit über 4 Prozent im Minus liegen. Warum sollten sich also die Schweden für die Armut, anstatt für den Wohlstand in einer nationalen Volkswirtschaft entscheiden? Warum sollten sie zugunsten eines Turbokapitalismus und für geldgieriger Globalisten zu ihrem eigenen Nachteil votieren? Warum sollten sie eine Währung einführen, die quasi jetzt schon am Zusammenbrechen ist?
      Es ist eine Sache, mit dem EURO, der Dollar-Hegemonie Konkurrenz zu machen und Amerika in die damit Knie zwingen zu wollen. Aber diese frommen Ziele sind Makulatur, wenn der deutsche Kanzler auf Anweisung von Washington immer neue Ost-Staaten der EU-zuführt, sich sogar für die Türkei als Mitgliedsland stark macht. Jeder denkfähige Mensch weiß, daß damit das Ende des EURO besiegelt, sein Zusammenbruch vorprogrammiert ist.
      Die wirtschaftlichen Bodensatzländer des Ostens haben im Gegensatz zu Schweden mit einer EURO- bzw. EU-Mitgliedschaft nur zu gewinnen. Die Milliarden, die sie von Deutschland über Brüssel erhalten, sind Bares für sie, das die wirtschaftliche und finanzielle Lage in ihren Ländern verbessert. Dementsprechend verschlechtert sich die Lage durch den alimentierenden Aderlaß besonders in Deutschland.

      Schweden hat seine Bürger über die existentielle Frage der Abschaffung der eigenen Währung frei entscheiden lassen. Den Deutschen wurde die Zerschlagung der D-Mark diktatorisch aufgezwungen! Soviel zur "Freiheit", von der die BRD-Politiker immer schwafeln.
      Einhergehend mit dem NEIN-Votum der Schweden zum EURO ließen sich die Armutsländer auf dem Gipfeltreffen der Welthandels-Organisation (WTO) im mexikanischen Cancun, der sinnigerweise mit dem schwedischen EURO-Votum am 14. September 2003 zusammenfiel, nicht mehr einsacken. Sie ließen den Gipfel platzen, ohne daß sie den Globalisten einen Persilschein zur weiteren Ausplünderung ihrer Länder ausstellten. Das ist eine neue Widerstandsqualität. Die deutschen Regierungsvertreter unter Führung von Wirtschaftsminister Wolfgang Clement, die Einpeitscher des Globalismus, bedauerten den Widerstand der Dritt-Welt-Länder zutiefst, gilt ihre Loyalität und ihr Mitgefühl doch alleine den armen Ländern der Welt und nicht ihren Meistern in den globalistischen Schaltzentralen New Yorks.
      Der Absturz Deutschlands geht mit Riesenschritten voran, die Armutsfalle verschluckt Millionen von Menschen, die Zustände werden immer unerträglicher. Die Verzweiflung treibt mittlerweile Mittelstandsfamilien in die Abwanderung in andere Länder, ohne dort eine Perspektive zu haben. Ein gutsituiertes junges Lehrerehepaar bat kürzlich einen Bekannten, bei der Arbeitssuche in einem südlichen Land Europas Arbeit zu finden, denn die "politische und wirtschaftliche Situation ist so schlecht in Deutschland", lautete der Hilferuf des Ehepaares in einem Brief.
      Gleichzeitig werden zu den Millionen und Abermillionen bereits in Deutschland siedelnden Ausländer, denen mittlerweile die Renten- und Krankenkassenreserven zum Opfer gefallen sind, weitere Millionen von Fremden angelockt (jedes Jahr bis zu einer Million). Damit wird die Armut unter den Deutschen nicht nur immer größer, sondern die Deutschen werden obendrein in ihrem eigenen Land auch noch an den Rand gedrückt.
      Um von diesen Elendszuständen abzulenken, organisieren die Geheimdienste derzeit ein neues Terrorismus-Phantom, die sogenannte "Braune-Armee-Fraktion". "Bayerns Innenminister Günter Beckstein (CSU) sieht Anzeichen dafür, dass sich in Deutschland eine ‘Braune-Armee-Franktion’ [BAF] formiert."
      (Die Welt, 15.9.2003, S. 4)
      Eine sogenannte Kameradschaft um einen gewissen Martin Wiese soll gemäß Innenminister Otto Schily (SPD) angeblich einen Sprengstoffanschlag auf eine jüdische Baustelle in München geplant sowie Politiker (wie den bayerischen SPD-Spitzenpolitiker Franz Maget) bezüglich terroristischer Attentate ausgespäht haben. Der illustre Schily erkannte blitzartig die Gelegenheit, mit dem neuen "BAF"-Phantom auf Stimmenjagd zu gehen. Der SPD-Spitzenkandidat zur bayerischen Landtagswahl, Franz Maget, ist eine farblose Gestalt, weniger als 30 Prozent aller Wahlberechtigten ist er bekannt. Das änderte sich als Schily behauptete, die festgenommenen jungen Leute um Martin Wiese hätten ein Attentat auf Maget geplant gehabt. Mit dieser Wahlwerbung machte Schily die "tote Hose" Maget bekannt. Aber die "BAF"-Wahlwerbung der SPD wollte sich die CSU nicht gefallen lassen. Wenn schon Stimmen mit dem neuen Phantom eingefahren werden sollen, so dachte sich Innenminister Beckstein, dann, bitteschön, für die CSU. Und prompt erklärte Beckstein, daß kein Neonazi-Anschlag auf Maget geplant war: "Die in der vergangenen Woche in München festgenommenen Neonazis haben nach Angaben von Bayerns Innenminister Günther Beckstein (CSU) keinen konkreten Anschlag auf den bayerischen SPD-Spitzenkandidaten Franz Maget geplant. Es sei 'in keiner Weise, von keinem Mitglied der Gruppe, davon gesprochen worden, dass man gegen Herrn Maget etwas unternehmen wolle', sagte Beckstein am Dienstag im Bayerischen Rundfunk. Er nannte die Angaben von Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) 'übertrieben', dass Maget im Visier der Neonazis gewesen sei." (Die Welt, 17.9.2003, S. 2)
      Unter dem Etikett "RAF" mordeten seinerzeit die Geheimdienste unliebsame Politiker und Wirtschaftsführer wie z.B. Detlev Karsten Rohwedder und Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen. Rohwedder wollte die kostenlose Übergabe der Mitteldeutschen Volksbetriebe mit Hunderten von Milliarden sogenannter Anstoßfinanzierungen an das amerikanische Finanzsystem verhindern und Herrhausen plante mit der Finanzkraft der Deutschen Bank, das amerikanische Bankensystem und somit die Hegemonie Amerikas ins Wanken zu bringen. Herrhausen wollte so Deutschland von der kolonialen Bevormundung Amerikas befreien und die US-Besatzungskräfte aus Deutschland verbannen. (s. "Das RAF-Phantom", Knaur)
      Morde an widerspenstigen Antiglobalismus Politikern und Wirtschaftsführern könnten also in Zukunft einem "BAF"-Phantom zugeordnet werden, so wie man diese Art Morde früher dem "RAF"-Phantom unterschob.
      Einhergehend mit dem neuen Terrorismus-Phantom wollen führende Leute des BRD-Systems neue Sondergesetze zur totalen Kontrolle der Menschen schaffen. Gesetze, die, wie seinerzeit im kommunistischen Ostblock, das Zusammensein von Menschen und damit den allgemeinen Meinungsaustausch untereinander unterbinden sollen: "Günter Beckstein fordert nun eine Verschärfung des Versammlungsrechts. Veranstaltungen wie zum Beispiel die Gedenkmärsche für den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess in Wundsiedel gäben der rechtsextremen Szene Gelegenheit, sich auszutauschen und gegenseitig in Ausländerhass und krimineller Gesinnung hochzuschaukeln."
      (Die Welt, 15.9.2003, S. 4)
      Früher war es das "RAF-Phantom", dem sich die Geheimdienste bedienten, die Politik mit der manipulierten Angst der Bevölkerung in eine gewünschte Richtung zu lenken. Künftig soll dieses Werkzeug offenbar durch ein "BAF-Phantom" ersetzt werden.
      "Indem Behörden die Aussagen solcher Zeugen [gegen sog. RAF-Aktivisten] ernst nehmen, wenn nicht sogar selbst fabrizieren, werden sie auch in den Medien transportiert und bestimmen unser Bild vom Terrorismus in Deutschland. Wieviel davon stimmt und wieviel nicht, können wir heute nicht genau wissen; es spricht jedoch vieles dafür, daß so gut wie gar nichts den Tatsachen entspricht. ... In der Bundesrepublik leben und konspirieren weitaus mehr Staatsbeamte im Untergrund als irgendwelche ‘Terroristen’. ... Die Terrorisierung der Bevölkerung durch ‘Fahndungsmaßnahmen’, der Unterhalt eines gewaltigen Sicherheits- und Gesetzesapparates und schließlich die totale Bespitzelung kritischer Bürger mit dem Argument einer unbekannten Terrorgruppe namens ‘RAF’ [in Zukunft vielleicht ‘BAF’] sind Vorgänge, die die Bürger dieses Landes auf keinen Fall hinnehmen dürfen. Niemand kann sich den Mund verbieten lassen, weil vielleicht morgen ein Unbekannter mit denselben Argumenten tötet; niemand darf auf die Mitarbeit in einer kritischen Gruppe verzichten, weil der nette Mitstreiter vielleicht ein Geheimpolizist ist. ... Es kann nicht hingenommen werden, daß das Gespenst der ‘RAF’ plötzlich von einem Gespenst wie der ‘Mafia’ [oder der ‘BAF’] abgelöst wird. Immerhin fällt auf, daß - kaum ist die ‘RAF’ zu den Akten gelegt - solche Phänomene aufleben und ‘Sicherheitspolitiker’ mit Systemveränderungswillen Gesetze und Pseudomaßnahmen gegen die ‘Mafia’ und den Rechtsextremismus fordern, die sie früher mit der ‘RAF’ begründeten. Unter welchem Vorwand sie letztlich eingeführt wurden, wird am Ende keine Rolle spielen."
      ("Das RAF-Phantom. Wozu Politik und Wirtschaft Terroristen brauchen", Knaur, München 1992, S. 440-444)
      Quelle: "Schweden_WTO_DIKTAT"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ISRAEL_CORONA"" geschrieben. 12.05.2020

      Menetekel „Los von Rom“ - In Südtirol leuchten Feuerschriften auf und die Stimmung schlägt um


      Unübersehbar war und ist, dass selbst die Südtiroler Volkspartei (SVP), seit 1945 dominante und mehr oder weniger unangefochtene politische Kraft in der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol, von diesem demoskopisch greifbaren und allerorten zu vernehmenden Umschwung erfasst zu sein scheint. Eine SVP, deren (seit Abgang der „Alten Garde“) janusköpfige Führung – hie Parteiobmann Philipp Achammer, da Landeshauptmann Arno Kompatscher – seit Amtsantritt 2014 stets mehr Italophilie zeigte denn von historisch gebotener Österreich-Empathie berührt ist. Die Auswirkungen der Corona-Krise, insbesondere das notorisch zu nennende zentralstaatliche Gebaren Roms, das der – von der SVP bisweilen verabsolutierten – Autonomie Hohn spricht und die Südtiroler „Selbstverwaltung“ ad absurdum führt(e) – setzten quasi über Nacht eine Kurswende in Gang. So beschloss die SVP-Parteiführung, als sie gewahrte, dass sich der Stimmungsumschwung in Wirtschaft und Gesellschaft Südtirols letztlich auch zu ihren machtpolitischen Ungunsten auswirken würde, eine Kehrtwende. Sie bekundete, die von ihr geführte Landesregierung werde nicht einfach mehr die als abschnürend empfundenen Dekrete von Ministerpräsident Conte in vom Landeshauptmann quasi übersetzte Anordnungen kleiden, sondern durch ein eigenes – in autonomer Zuständigkeit aufgrund primärer Zuständigkeit vom Landtag zu verabschiedendes – Landesgesetz ersetzen, welches den Bedürfnissen der Bevölkerung zwischen Brenner und Salurner Klause Rechnung trage.

      „Für uns ist es nicht akzeptabel, das unsere Autonomie weiter eingeschränkt wird“, hatte Kompatscher nach einer Videokonferenz des Regionenministers Francesco Boccia mit den Regierungschefs der Regionen und autonomen Provinzen sowie mit Zivilschutz-Chef Angelo Borrelli und dem außerordentlichen Covid-19-Notstands-Kommissar Domenico Arcuri dargelegt. Boccia hatte bekräftigt, dass Sonderwege für Gebietskörperschaften erst vom 18. Mai an zulässig seien. Daher, so Kompatscher, werde Südtirol nicht nur den „schwierigen gesetzgeberischen Weg gehen, um Schritt für Schritt das wirtschaftliche Leben wieder in Gang zu bringen“, sondern gemäß dem einmütigen Beschluss des SVP-Führungsgremiums auch die römischen Parlamentarier der Partei veranlassen, die (ohnehin labile) Regierung Contes – nach Hinauswurf Salvinis und der Lega von dem im linken Parteienspektrum angesiedelten Partito Democratico (PD) und der Movimento 5 Stelle (M5S; „Bewegung 5 Sterne“) sowie einer PD-Abspaltung unter dem früheren Ministerpräsidenten Renzi mehr schlecht als recht getragen – nicht länger zu unterstützen.

      (Bildquelle: screenshot_SID)
      Der gesetzgeberische Akt Südtirols wird letztlich zwangsläufig zu einem Konflikt führen, der nicht allein bis zum römischen Verfassungsgerichtshof reichen würde, wenn Rom auf seiner trotz aller schönfärberischen Lobhudeleien, die zwischen Rom und Bozen, aber auch zwischen Wien und Rom ob der „weltbesten Autonomie“ und der „friedlichen gutnachbarschaftlichen Lösung des seit Ende der Teilung Tirols 1919/20 bestehenden Südtirolkonflikts“ durch die Streitbeilegungserklärung gegenüber den Vereinten Nationen 1992 fortbestehende „Ausrichtungs- und Koordinierungsbefugnis“ (AKB) seiner Zentralgewalt besteht und den Landtagsbeschluss für null und nichtig erklärt. Was nach aller historisch-politischen Erfahrung geschehen dürfte.
      Doch unabhängig davon, ob Rom dann eine Art Zwangsverwaltung über Südtirol verhängt – denn selbst bis zu einer „Eilentscheidung“ des römischen Verfassungsgerichtshofs, die erfahrungsgemäß kaum zugunsten Südtirols ausfallen dürfte, würde wohl eine erhebliche Zeitspanne verstreichen – oder nicht, könnten alle damit verbundenen Akte wohl kaum ohne erhebliche Spannungen realisiert werden. Eigentlich sieht ja das in vielen damaligen Verhandlungen vereinbarte und 1969 gutgeheißene „Südtirol-Paket“ und das darauf fußende Zweite Autonomiestatut von 1972 rechtsverbindlich vor, dass alle von Rom hinsichtlich Südtirols zu treffenden Maßnahmen stets nur im Einvernehmen mit den dortigen Gremien in Kraft gesetzt werden können. Notfalls steht es Bozen zu, Wien sozusagen als „Schutzmacht“ anzurufen; lediglich der Gang vor den Internationalen Gerichtshof (IGH) ist im Zuge der damaliger Verhandlungen nicht als Vertragsbestandteil fixiert worden, was sich, wenngleich in Wien und Bozen von manchen seinerzeit mahnend verlangt, als kaum mehr gutzumachendes Hemmnis für die Südtiroler Sache insgesamt erweist.
      Die SVP – in der Anfang 2019 gebildeten Landesregierung auf die Südtiroler Provinzorganisation der starken Lega angewiesen – hat dabei nicht allein ihren Koalitionspartner an der Seite; die Lega ist seit dem „Hinauswurf“ ihres demoskopisch erfolgsverwöhnten römischen Vormanns Salvini mit der römischen Regierung ohnedies auf striktem Konfliktkurs. Auch auf die deutschtiroler Oppositionskräfte im Landtag, Freiheitliche Partei (FPS) und Süd-Tiroler Freiheit (STF), kann sie in dieser Sache zählen, wenngleich beiden die im Landesgesetz fixierten Erleichterungen nicht in allen Punkten zusagen oder sie für zu wenig weitreichend erachten; Hauptsache man setzt Zeichen für ein gemeinsames Aufbäumen gegen Rom und dessen scheibchenweiser Aushöhlung der autonomen Zuständigkeiten Südtirols. Diese sind längst weit von der seit 1992 von der SVP erstrebten „dynamischen Autonomie“ entfernt , ganz zu schweigen von der von ihr einst als hehres Ziel proklamierten „Vollautonomie“, von der in letzter Zeit kaum noch die Rede gewesen ist.
      Dass die SVP sozusagen „in letzter Minute“ die (nicht allein in Feuerschriften aufflammenden und auf Transparenten ersichtlichen) „Zeichen der Zeit“ erkannte – und allem Anschein nach damit zudem einen bisweilen an die Öffentlichkeit drängenden Rivalitätskonflikt Achammer – Kompatscher einzuhegen trachtete – ist unverkennbar auf auch vernehmliches innerparteiliches Rumoren zurückzuführen. Die (laut)stärkste Stimme in dieser Situation war/ist die der Wirtschaft, die in der von Interessenbünden geprägten SVP – Wirtschaft, Bauern, Arbeitnehmern, als den gewichtigsten – die Melodie vorgab, verstärkt durch die Tageszeitung „Dolomiten“, die sich allzugerne als SVP-„Wegweiser“ geriert, wenn nicht bisweilen gar als deren Quasi-Parteiorgan fungiert. Markant auch der Mahnruf Christoph Mastens. Der langjährige SVP-Wirtschaftsfunktionär, seit 40 Jahren Parteimitglied, bedient sich seines Internet-Organs VOX-News Südtirol, um der jetzigen Parteiführung und insbesondere dem Landeshauptmann sowie den SVP-Landesräten (Ministern) in griffigen Anklagen nicht nur fehlendes Führungsmanagement , Misswirtschaft, Versagen vorzuhalten, sondern auch „gewissenlosen Verrat an der Südtirol- Autonomie und am Südtiroler Volk zu unterstellen – gipfelnd in zündenden VOX-Losungen wie „Jetzt Vollautonomie oder Freistaat“.
      Dass solche Stimmen nicht nur in austro-patriotischen Verbänden wie dem Südtiroler Heimatbund (SHB), der Vereinigung ehemaliger Freiheitskämpfer der 1960er bis 1980er Jahre, und des Südtiroler Schützenbundes (SSB) Resonanz finden und verstärken – SSB- Kompanien waren maßgeblich an der Organisation der weithin ersichtlichen und Rom, wo natürlich reflexartig von Separatismus-Bestrebungen die Rede war, erzürnenden Parolen und Leuchtfeuern beteiligt – sondern in „Los von Rom“-Stimmung münden, liegt auf der Hand.
      Ebenso lässt gleichlautende Flammenschriften bzw. der aus weithin im Lande lodernden Fackeln konfigurierte Tiroler Adler „Gänsehaut“ bei vielen Leuten entstehen – just eingedenk signifikanter Parallelität zum Tiroler Freiheitskampf des Andreas Hofer wider französische und bayerische Fremdherrschaft bis hin zu den 1960er und 1970er Jahren, da sich in Gestalt der Freiheitskämpfer des BAS (Befreiungsausschuss Südtirol) der „Tiroler Adler gegen den italienischen Staat“ erhob.
      Es sind daher nicht mehr nur, wie seither eher die Oppositionsanhänger, wenige Südtiroler, die vom römischen Zentralismus, ja von der nicht selten unter dem Gebot des „friedlichen Miteinanders“ erzwungenen Unterwerfung unter die Lupa Romana genug haben. Mehr und mehr Bewohner des Landes zwischen Dolomiten und Reschen halten die bisher praktizierte Form der Südtirol-Autonomie für gescheitert, sehen im politkommunikativen Gesäusele von der die Teilung Tirols überwindenden „Zukunft durch EUropäisierung“, praktiziert in einem mehr oder weniger papierenen Gebilde namens „Europaregion Tirol“, nurmehr Augenauswischerei. Der latente Krisenzustand der EU, wie er besonders während der „Coronitis“ dadurch augenfällig wurde, dass der Rückfall in nationalstaatliches Gebaren als Überlebensnotwendigkeit erachtet und vor aller Augen sichtbar wurde, verstärkte dies Empfinden. Der Gedanke, sich nicht nur „stärker von Rom zu lösen“, sondern sich nach nunmehr 100 Jahren der Zwangseinverleibung, zweimal verweigertem Selbstbestimmungsrecht und idenitätszerstörendem Assimilationsdruck tatsächlich in aller Form und Konsequenz von Italien zu verabschieden, für das namhafte Gesellschaftswissenschaftler ohnedies prognostizieren, seine Auflösung sei kaum mehr aufzuhalten und für die EU eine „Zeitbombe“; bricht sich Bahn.
      Bei Protestfeuern, lodernden Tiroler-Adler-Silhouetten und Spruchbändern mit dem schneidenden Verlangen „Kurz, hol uns heim“ wird es wohl nicht bleiben.

      Quelle: "SÜDTIROL"
      Palästinenser, Israel und das Coronavirus (von Richard Kemp)

      Das Coronavirus hat die Welt auf den Kopf gestellt. Ein "Alice im Wunderland"-Moment war das Lob der UNO für Israel bezüglich der "beispiellosen Zusammenarbeit bei den Bemühungen zur Eindämmung der Epidemie". Diejenigen von uns, welche die Geschehnisse im Nahen Osten verfolgen, wissen, dass die UNO, ausser klaren Verurteilungen, noch nie Urteile im Sinne Israels ausgesprochen hat. Ein solches Lob seitens UNO ist folglich beispiellos.
      Nicht neu ist jedoch die Zusammenarbeit zwischen Arabern und Israelis, wie wir sie heute in Bezug auf die Pandemiebekämpfung erleben. Vor hundert Jahren führte ein jüdischer Mikrobiologe, Dr. Israel Kligler, den Kampf an, um die Malaria in diesem Land auszurotten. Jahrhundertelang war das Gebiet durch die Mücken gebeutelt worden, indem sie das Land unfruchtbar machten. Infolgedessen war das Gebiet dünn besiedelt und die ansässige Bevölkerung stark dezimiert. Kurz vor Kliglers Krieg gegen die Malaria hatte der britische General Edmund Allenby, der von seinem Kampf gegen das Osmanische Reich in Palästina 1917-18 sprach, gesagt: "Ich führe einen Feldzug gegen Moskitos". Seine Kampfpläne gegen die Türken waren vor allem von der Notwendigkeit geprägt, die mörderischen Auswirkungen der Malaria auf seine eigenen Streitkräfte zu überwinden.
      Wie das Coronavirus machte auch die Malaria keinen Unterschied zwischen Juden und Arabern, und beide Gemeinschaften erkannten die Notwendigkeit, gemeinsam gegen eine Krankheit vorzugehen, die so lange Zeit Verwüstungen in beiden Volksgruppen angerichtet hatte. Trotz der gewalttätigen Anstrengungen von Amin al-Husseini, Grossmufti von Jerusalem, sein Volk daran zu hindern, mit den verhassten Juden zusammenzuarbeiten, ermöglichten Kliglers Bemühungen die Kultivierung, Besiedlung und Entwicklung des Landes und schliesslich die vollständige Ausrottung der Malaria in der Region.
      Wie al-Husseini scheinen heute einige palästinensisch-arabische Machthaber eine erkrankte eigenen Bevölkerung vorzuziehen, anstatt mit Israel zu kooperieren. Während Palästinenser und Israelis vor Ort gegen das Coronavirus an einem Strang ziehen, sagt der Premierminister der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mohammad Shtayyeh: "Einige Soldaten versuchen, das Virus über die Türgriffe von Autos zu verbreiten. Es ist ein Fall von Rassismus und Hass von Menschen, die auf den Tod des anderen hoffen". Alice im Wunderland lässt fantasievoll grüssen.
      Ein Sprecher der Palästinensischen Autonomiebehörde warf den israelischen Behörden "rassistisches und unmenschliches" Verhalten vor, und Artikel in offiziellen Publikationen der Autonomiebehörde behaupten, dass Israel die Infektion absichtlich verbreitet und versucht, palästinensische Gefangene anzustecken, indem es das Coronavirus als biologische Waffe einsetzt. Natürlich sind Israel-Hasser sowohl in den Mainstream- als auch in den sozialen Medien nur allzu eifrig bemüht, solche verleumderischen und entzweienden Propaganda-Ausbrüche zu verstärken.

      In der Zwischenzeit treffen sich die Gesundheitsbehörden Israels und der PA regelmässig, um die Massnahmen zu koordinieren und wichtige Informationen auszutauschen. Truppen des Koordinators der IDF für Regierungsaktivitäten in den Territorien (COGAT) organisieren gemeinsame Schulungen für medizinische Teams. Israel stellt Testkits, Laborbedarf, Medikamente und persönliche Schutzausrüstung für palästinensisches Gesundheitspersonal zur Verfügung.
      COGAT arbeitet auch daran, den sicheren Transit für palästinensische Araber von ihren Häusern zu den Arbeitsstätten jenseits der Grünen Linie in Israel zu koordinieren. Dieses Einkommen bringt Zehntausenden von arabischen Familien Lebensmittel auf den Tisch. Die Behörden stellen sicher, dass diese Arbeiter die gleichen social distancing Regeln einhalten wie israelische Bürger und mit der gleichen Schutzausrüstung ausgestattet sind.
      Es wurden beispiellose Vorkehrungen getroffen, die es palästinensischen Arabern ermöglichen, längere Zeit in Israel zu bleiben, um eine Virus-Kontamination durch wiederholtes Pendeln zwischen Arbeit und Wohnort zu vermeiden. Trotzdem beschuldigen die Führer der Palästinensischen Autonomiebehörde Israel böswillig, ihre Arbeiter, die für die palästinensische Wirtschaft so lebenswichtig sind, zu benutzen, um Infektionen in arabische Gebiete einzuschleppen und zu übertragen.
      Die IDF arbeitet eng mit den lokalen Behörden der israelisch-muslimischen Gemeinden zusammen, stellt Tests und Medikamente zur Verfügung und evakuiert die Kranken in Krankenhäuser und Hotels. In ganz Israel wurden in 21 Hotels diskrete Isolationseinrichtungen eingerichtet, die auf bestimmte Gemeinschaften zugeschnitten sind, darunter eine streng koschere Umgebung für orthodoxe Juden als auch halal geeignete Räumlichkeiten für Muslime.
      Die IDF haben mehr als 100.000 Lebensmittelpakete an israelische Muslime an Orten verteilt, in denen es zu erheblichen Ausbrüchen gekommen ist, und liefern Lebensmittel für diejenigen, die ihre Häuser nicht verlassen können. Die Uniformen der IDF in muslimischen Dörfern werden von den Einheimischen oft als Provokation empfunden. An Orten, wo das Gesundheitsministerium Infektionsherde identifiziert, haben der Einsatz von muslimischen IDF-Soldaten und eine sorgfältige Nachrichtenübermittlung und Koordination mit den Dorfvorstehern bisher dazu beigetragen, Zwischenfälle zu verhindern. In einigen Fällen haben muslimische Zivilisten, die offizielle Aufgaben wahrnehmen, fluoreszierende Westen mit IDF Home Front Command-Schriftzügen getragen, was normalerweise unerhört ist; die Menschen haben jedoch erkannt, dass alle gemeinsam an einem Strang ziehen müssen.
      Eine kürzlich in der Washington Post erschienene Stellungnahme bezüglich Coronavirus forderte Israel auf, "die Belagerung des Gazastreifens aufzuheben". Vorhersehbarerweise ignoriert der Autor die Tatsache, dass Israels rechtmässige Blockade des Gaza-Streifens – die auch von Ägypten verhängt wurde – nur aus einem Grund besteht: Das dortige Regime ist nach wie vor darauf bedacht, den Gaza-Streifen als Basis für Terroranschläge sowohl gegen Israel als auch gegen Ägypten zu benutzen. Aber selbst in Gaza ist eine gewisse Zusammenarbeit zustande gekommen.
      Der Artikel der Washington Post fährt fort:

      "Israel muss unverzüglich die Beschränkungen für Lieferungen und Ausrüstung nach Gaza aufheben und sicherstellen, dass palästinensische Ärzte und Krankenschwestern über die Mittel verfügen, die sie benötigen, um die Gesundheit und Sicherheit ihrer Patienten zu gewährleisten".
      Israelhasser wollen das nicht wahrhaben, aber was der Autor fordert, ist natürlich genau das, was seit dem Ausbruch des Coronavirus geschehen ist.
      Israel hat, wie üblich, weiterhin lebenswichtige Hilfe für die Menschen in Gaza geleistet, darunter Strom und Wasser. Die COGAT ermöglicht ungehindert alle internationalen Hilfslieferungen in den Gaza-Streifen, einschliesslich Testgeräte, Schutzkleidung, Desinfektionsmittel, medizinische Vorräte und andere humanitäre Hilfsgüter, die von der WHO, der EU, der UNRWA, Katar, Norwegen und anderen Ländern bereitgestellt werden. Allein in der vergangenen Woche gehörten 197 Tonnen medizinischer Hilfsgüter zu den 2.563 Lkw-Ladungen, die von Israel in den Gazastreifen gelangten.
      Trotz der Panikmache in der Washington Post und anderen Zeitungen berichten die Gesundheitsbehörden des Gazastreifens über sehr niedrige Coronavirusfallzahlen, und letzte Woche wurden Restaurants wieder geöffnet. Die Hamas scheint die Krise effektiv gemeistert zu haben, zweifellos in dem Bestreben, Unruhen zu vermeiden, die ihr Regime destabilisieren könnten.
      Durch die Zusammenarbeit zwischen Israel und den palästinensischen Arabern wird es möglich sein, das Coronavirus einzudämmen und vielleicht letztlich dort auszurotten. Aber werden dadurch die Beziehungen zwischen den beiden Seiten langfristig verbessert? Wenn wir die Geschichte als Richtschnur nehmen, lautet die Antwort leider nein. Trotz des ausserordentlichen gegenseitigen Nutzens, den die Zusammenarbeit bei der Malariabekämpfung in den Zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts brachte und die buchstäblich ein blühendes Leben im ganzen Land ermöglichte, setzte sich der von Amin al-Husseini und seinen Schergen geschürte obsessive Hass durch, der von jenem Tag an bis heute zu unerbittlichen Konflikten geführt hat. Viele gewöhnliche Palästinenser haben in dieser Krise neue Einsicht in das wahre Wesen Israels gewonnen. Trotzdem ist es wahrscheinlich, dass al-Husseinis heutige Nachfolger ihr eigenes Volk weiterhin mit derselben selbstzerstörerischen Feindseligkeit und Aggressivität täuschen werden wie damals vor 100 Jahren.

      Quelle: "ISRAEL_PALÄSTINA_CORONA"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""CHINA_VIRUS"" geschrieben. 10.05.2020

      Explosive Analyse des Innenministeriums aufgetaucht: Corona nur ein gigantischer Fehlalarm?

      Die Politik als Quelle von Fake-News; die Einschätzung der Krisentragweite unverhältnismäßig und auf nicht validem Datenmaterial basierend; Zweifel am eigentlichen Zweck der Corona-Maßnahmen: Ein hochbrisantes Dokument aus dem Bundesinnenministerium weckt erhebliche Zweifel am bisherigen Krisenmanagement und Handling der Pandemie in Deutschland.
      Todesfälle infolge des Krisenmanagements
      Was darin zu lesen ist, hat es wahrlich in sich. Der Verfasser schreibt etwa: „Es ist Gefahr im Verzug! Durch vermeintliche Schutzmaßnahmen entstehen im Moment jeden Tag weitere schwere Schäden, materielle und gesundheitliche bis hin zu einer großen Zahl von vermeidbaren Todesfällen. Diese Todesfälle werden durch das Agieren des Krisenmanagements ausgelöst und sind von diesem zu verantworten…“.
      Weiterhin verweist der Autor der Analyse auf die – bereits eingetretene – Möglichkeit einer massiven öffentlichen Verunsicherung und aufkommender Zweifel in der Bevölkerung als Folge der durch die verhängten Maßnahmen in Kauf genommenen Schäden: „Angesichts des sachlichen Befunds der vorliegenden Analyse und der dazu im Kontrast stehenden Entscheidungen der Politik, kann bei geschädigten Außenstehenden möglicherweise die Befürchtung aufkommen, dass das bestimmende Schutzziel des nationalen Krisenmanagements nicht mehr die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung ist, sondern die Glaubwürdigkeit und Akzeptanz von Regierungsparteien und Regierungsmitgliedern.“
      Fragwürdige Kosten-Nutzen-Relation
      Tatsächlich würde diesem Aspekt der sich zunehmend verdichtende Eindruck entsprechen, dass Medien und Politik durch Statistiken zur Sterblichkeit oder bezuglose Zahlen zu Neuinfektionen versuchen, die Bedrohlichkeit der Situation aufzubauschen, um die von ihnen verhängten Maßnahmen zu legitimieren – obwohl sich diese inzwischen als unverhältnismäßig und von der Kosten-Nutzen-Ratio als teilweise unverantwortlich erwiesen haben, vor allem was die in Kauf genommen psychosozialen und medizinischen Folgeschäden durch Lockdown und einseitige Corona-Ausrichtung des Gesundheitswesens anlangt.

      In dem von TE öffentlich gemachten Schriftstück, dessen Authentizität das Ministerium indirekt selbst bestätigte, werden weitere beunruhigende Sachverhalte angesprochen. Besonders aufschlussreich jedoch ist das Fazit der Analyse, dessen „zentrale Botschaft“ TE ebenfalls hervorhebt: „Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19″, so heißt es dort, lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.“. (DM)
      Quelle: "CORONA_Fehlalarm"
      Coronavirus: Ein weiterer 9/11-Moment für den Westen (von Richard Kemp)


      ° Kommentatoren und Politiker befürchten heute, dass die gegenwärtige Situation einen neuen Kalten Krieg mit China auslösen könnte. Sie verstehen nicht, dass China in einem ähnlichen, aber viel weitreichenderen Muster wie der Dschihad-Konflikt seit Jahrzehnten einen Kalten Krieg gegen den Westen führt, während wir uns geweigert haben, anzuerkennen, was vor sich geht... Wie 9/11 muss Covid-19 nun den Westen zwingen, aufzuwachen und sich zu wehren.
      ° Jahrzehntelang hat China an seiner dreigleisigen Strategie gearbeitet: Aufbau seiner Wirtschaft und seiner Kampfkraft, einschließlich Geheimdienst, Technologie, Cyber- und Weltraum sowie rohe militärische Kraft; Entwicklung eines globalen Einflusses zur Ausbeutung von Ressourcen und Sicherung der Kontrolle; Zurückdrängen und Spaltung der USA und ihrer kapitalistischen Verbündeten.
      ° Chinas Waffenexporte sind nicht in erster Linie durch die Erzielung von Einnahmen motiviert, sondern als Mittel zur Durchsetzung von Einfluss und Kontrolle, zur Schaffung von Stellvertretern und zur Herausforderung der USA.

      Die Coronavirus-Pandemie ist ein 9/11-Moment. Vor der Zerstörung der Zwillingstürme befand sich Al Qaida bereits seit Jahren im Krieg mit dem Westen. Aber es bedurfte dieser Barbarei, um ihre weitgehend auf dem Rücken liegende Beute zum Handeln zu bewegen.
      Jetzt haben wir Covid-19. Im Gegensatz zu 9/11 haben wir bisher keinen Beweis dafür gesehen, dass China dieses Virus absichtlich auf die Welt losgelassen hat. Es gibt jedoch mit Sicherheit Beweise dafür, dass es auf die Politik der Kommunistischen Partei Chinas zurückzuführen ist und dass Pekings gewohnheitsmäßig doppelzüngiges und kriminell unverantwortliches Handeln es ermöglichte, dass es sich weltweit ausbreitete und zu Zehntausenden von Toten führte, die hätten vermieden werden können.
      Kommentatoren und Politiker befürchten heute, dass die gegenwärtige Situation einen neuen Kalten Krieg mit China auslösen könnte. Sie verstehen nicht, dass China in einem ähnlichen, aber viel weiter reichenden Muster wie der Dschihad-Konflikt seit Jahrzehnten einen Kalten Krieg gegen den Westen führt, während wir uns geweigert haben, anzuerkennen, was vor sich geht. In den Büchern Pekings sieht die Realität so aus, dass der Kalte Krieg zwischen China und dem Westen, der mit der kommunistischen Einnahme Chinas 1949 begann, nie endete. Trotz der chinesisch-sowjetischen Spaltung und der anschließenden Annäherung zwischen den USA und China in den frühen 1970er Jahren waren die USA für die chinesische Führung immer noch der unerbittliche Feind.
      Wie 9/11 muss Covid-19 nun den Westen zwingen, aufzuwachen und sich zu wehren.
      China ist heute bei weitem die größte Bedrohung für westliche Werte, Freiheit, Wirtschaft, Industrie, Kommunikation und Technologie. Es bedroht unsere eigentliche Lebensweise. Chinas Ziel ist es, die USA zurückzudrängen und bis 2049, ein Jahrhundert nach der Gründung der Volksrepublik, zur dominierenden Weltmacht zu werden. Der Diktator auf Lebenszeit Xi Jinping hat nicht die Absicht, dies durch einen militärischen Konflikt zu erreichen. Sein Krieg wird nicht auf dem Schlachtfeld ausgetragen, sondern im Sitzungssaal, auf den Märkten, in der Presse, an den Universitäten, im Cyberspace und in den dunkelsten Schatten.
      Diejenigen, die Chinas Recht argumentieren, mit dem Westen auf freien Märkten und unter gleichen Bedingungen konkurrieren zu dürfen, scheinen nicht zu begreifen, dass Peking keinen freien Markt hat und nicht die Absicht hat, unter den gleichen Bedingungen zu spielen. China, der weltweit führende Henker, ist eine unvergleichlich rücksichtslose Diktatur, die ihr Volk nach Belieben foltert, verschwinden lässt und einkerkert und ihre riesige Bevölkerung durch eine technische Überwachungsinfrastruktur kontrolliert, die sie fleißig in die ganze Welt exportiert, um ihre politische und wirtschaftliche Kontrolle auch auf uns auszudehnen.
      Jahrzehntelang hat China an seiner dreigleisigen Strategie gearbeitet: Aufbau seiner Wirtschaft und seiner Kampfkraft, einschließlich Geheimdienst, Technologie, Cyber- und Weltraum sowie rohe militärische Kraft; Entwicklung eines globalen Einflusses zur Ausbeutung von Ressourcen und Sicherung der Kontrolle; Zurückdrängen und Spaltung der USA und ihrer kapitalistischen Verbündeten.
      China hat seine Wirtschaft auf westlichem Geld und auf Kosten des Westens aufgebaut, und zwar durch Diebstahl von geistigem Eigentum und Technologie im industriellen Maßstab, Urheberrechtsverletzungen, illegalem Datamining, Cyberkrieg, Betrug, Doppelzüngigkeit, Versklavung und kompromissloser staatlicher Kontrolle von Industrie und Handel. Es baut seinen ohnehin schon immensen Einfluss weiter aus durch eine "Belt and Road"-Initiative, die rund um den Globus marschiert, durch massive Investitionen in Afrika, Asien, Europa, Australasien sowie Nord- und Südamerika und durch direkte Aggression im Pazifik einschließlich des Südchinesischen Meeres (wo Pekings künstliches Inselprogramm eine der größten Umweltkatastrophen der Geschichte ausgelöst hat).
      All dies wird nach den Worten von Präsident Xi durch eine millionenschwere Propagandaoperation unterstützt: "um Chinas Story gut zu erzählen" - mit anderen Worten: um die Ideologie der KPCh überall zu verbreiten. Dazu gehört der Kauf von Unterstützung oder Schweigen von globalen Medien, Drohungen und Nötigung. Als öffentlichkeitswirksames Beispiel für diesen Einfluss mag das Ereignis von vergangenem Jahr gelten, als der Nationale Basketballverband der USA zu einer kriecherischen öffentlichen Entschuldigung gezwungen wurde, nachdem der Generaldirektor der Houston Rockets zugunsten einer Unterstützung der prodemokratischen Aktivisten in Hongkong getwittert hatte.

      Obwohl ein militärischer Konflikt nicht Chinas bevorzugtes strategisches Instrument ist, hat Peking die Kampfkraft nicht vernachlässigt und gibt jährlich schätzungsweise 230 Milliarden Dollar aus, die nach den USA an zweiter Stelle stehen. Xi hat seine Streitkräfte in einem beispiellosen Ausmaß wiederaufgebaut, mit besonderem Schwerpunkt auf einem Seekrieg mit Amerika. Zu den geplanten militärischen Notfalloptionen gehören auch Schritte gegen Taiwan und andere Gebiete, die es direkt zu kontrollieren beabsichtigt. China ist inzwischen auch zum zweitgrößten Waffenverkäufer der Welt geworden, auch an Länder, die UNO-Sanktionen unterliegen, wie Nordkorea und Iran. In diesem Monat wurden 15 gepanzerte Fahrzeuge an Nigeria geliefert, darunter VT-4-Kampfpanzer, die bereits bei der Königlich Thailändischen Armee im Einsatz sind und wie die meisten Verteidigungsgüter Chinas Technologie enthalten, die aus dem Westen gestohlen wurde. Chinas Waffenexporte sind nicht in erster Linie durch die Erzielung von Einnahmen motiviert, sondern als Mittel zur Durchsetzung von Einfluss und Kontrolle, zur Schaffung von Stellvertretern und zur Herausforderung der USA.
      Chinesische Investitionen dringen in jeden Winkel Großbritanniens vor, was hier wie in so vielen Ländern einen beispiellosen Einfluss ermöglicht. Pläne, chinesische Investitionen und Technologie in unser Kernkraftprogramm und unser 5G-Netz fließen zu lassen, werden unsere kritische nationale Infrastruktur in einer Größenordnung verwundbar machen, wie es in keiner anderen westlichen Nation der Fall ist. Sogar die BBC, die von China finanziert wird, hat zur Beunruhigung einiger ihrer eigenen Journalisten ein Propagandavideo zur Unterstützung von Huawei produziert und beworben. All dies trotz der wiederholten Warnungen des MI5, dass der chinesische Geheimdienst konstant gegen britische Interessen im In- und Ausland arbeitet.
      Die chinesische Regierung hat Milliarden von Dollar ausgegeben, um Konfuzius-Institute auf der ganzen Welt, hauptsächlich an Universitäten, einzurichten. Weltweit gibt es über 500, darunter 29 in Großbritannien und über 70 in den USA. Angeblich mit dem Ziel, die chinesische Kultur zu fördern, werden diese Einrichtungen dazu benutzt, Universitäten und Gymnasien zu infiltrieren, um Studenten in der kommunistischen Ideologie zu indoktrinieren, sowie für Spionageaktivitäten. Mehr als 100.000 Chinesen studieren in Großbritannien. Im vergangenen Jahr warnten MI5 und GCHQ die Universitäten, dass ihre Forschungs- und Computersysteme durch chinesische Geheimdienstmitarbeiter unter diesen Studenten bedroht sind. Der Direktor des FBI, Christopher Wray, sagte kürzlich, dass China die akademische Offenheit der USA aggressiv ausnutze, um Technologie zu stehlen, indem es "Campus-Vollmachten" benutze und "Institute auf unseren Campus" einrichte. Im weiteren Sinne kam er zu dem Schluss, dass "kein Land eine größere Bedrohung für die USA darstellt als das kommunistische China".
      Ein hochrangiger KPCh-Beamter räumte unvorsichtigerweise ein, dass die Konfuzius-Institute "ein wichtiger Teil von Chinas Propagandaoperationen in Übersee" seien. Westliche Universitäten, die zunehmend von ausländischer Finanzierung abhängig sind, wurden von chinesischen Beamten unter Druck gesetzt, Debatten über politisch brisante Themen wie Hongkong, Taiwan, Tibet und den Platz des Himmlischen Friedens zu zensieren.
      Nur wenige im Westen erkennen die Bedrohung für unsere eigenen Volkswirtschaften, unsere Sicherheit und unsere Freiheit in vollem Umfang. Viele weigern sich aus vier Gründen, es auszusprechen. Erstens aus Angst, ins Fadenkreuz Chinas zu geraten, wirtschaftlichen Schaden zu erleiden oder einen Rufmord zu erleben. Zweitens die Furcht vor Rassismusvorwürfen, ein Anliegen, das der chinesische Staat, dessen eigener ungeheuerlicher Rassismus nur allzu offensichtlich ist, gerne ausnutzt. Drittens der Glaube, dass unsere liberalen Werte diejenigen verändern können, die gegen uns arbeiten. Die Hoffnung, dass die Exposition Chinas gegenüber dem Freihandel, einschließlich des Beitritts zur WTO im Jahr 2001, diesen Effekt haben würde, hat sich als kläglich verfehlt erwiesen und diente nur dazu, das Unterdrückungsregime Pekings zu stärken. Viertens sind viele politische Führer, Geschäftsleute, Akademiker und Journalisten von Peking gekauft und bezahlt worden, sei es durch finanzielle Anreize oder durch Erpressung.
      Wie kann sich der Westen wehren? Obwohl China den USA militärisch und wirtschaftlich immer noch unterlegen ist, ist es eine gewaltige und wachsende Wirtschaftsmacht, die in einem noch nie dagewesenen Ausmaß mit den westlichen Volkswirtschaften verflochten ist. Wir müssen damit beginnen, uns von China abzukoppeln und es zu sanktionieren, alternative Produktions- und Technologiequellen zu nutzen, Kapitalinvestitionen dort einzuschränken und chinesische Investitionen hier, insbesondere in unsere Infrastruktur, einzudämmen.
      Wir müssen unsere eigene Technologie, die wir lange Zeit dem chinesischen Moloch überlassen haben, wieder beleben und entwickeln. Wir müssen die Normen des internationalen Handels durchsetzen und energisch handeln, um Chinas Orgie des industriellen Diebstahls zu verhindern und zu bestrafen, die seit Jahrzehnten weitgehend unbehelligt geblieben ist. Wir müssen weltweit gegen den Imperialismus und die Propaganda Pekings zurückschlagen, wo immer sie auftreten. Wir müssen uns auch auf einen militärischen Konflikt vorbereiten, wobei der Schwerpunkt auf der Abschreckung der chinesischen Aggression liegen muss.

      Amerika wird den Kampf anführen müssen, wie es dies bereits im Kalten Krieg getan hat, aber für einen Erfolg wird es erforderlich sein, dass Europa und unsere Verbündeten in der ganzen Welt langfristig an seiner Seite stehen. Dies ist keine parteipolitische Frage, sondern muss zu einem grundlegenden Element dauerhafter westlicher Großstrategien werden. Dies ist die Aufgabe von Jahrzehnten und wird mit hohem Risiko und hohen Kosten verbunden sein. Die Alternative besteht darin, am Haken des kommunistischen Staates China zu hängen und ihm gegenüber in der Schuld zu stehen und künftige Generationen unter den unabsehbaren Folgen unserer fortgesetzten blinden Untätigkeit leiden zu lassen.
      Quelle: "CORONA_CHINA"

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