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meineHeimat
Beiträge: 13 | Punkte: 454020 | Zuletzt Online: 05.08.2021
Name
Richard Joseph Huber
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
18. Februar 1950
Beschäftigung
selbständig, fotografieren, schreiben
Hobbies
Garten, Familie, Kräuter, Küche, Lesen, Politik, schreiben, fotografieren
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
19.02.2014
Beschreibung
politisch inkorrekt
Benutzer-Blog
Geschlecht
männlich
Landkarte

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    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""EU"" geschrieben. 29.07.2021

      .....blog_new.php? wird bearbeitet und umgebaut.

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Guantanamo"" geschrieben. 27.10.2018

      Amerika foltert weiter: Guantanamo soll noch mindestens weitere 25 Jahre betrieben werden

      In Syrien hat Amerika zunächst jedem Waffen geschenkt, der versprach gegen die anti-zionistische Assad-Regierung zu kämpfen. Unter dem von jüdischen Beratern und Förderern umgebenen Trump hat auch der eigene Einsatz in der Levante wieder zugenommen. Die skrupellose Bombardierung von Ar-Raqqa oder der irrationale Vergeltungsschlag nach dem vermeintlichen Giftgasangriff im letzten Jahr zeugen vom neuen alten, ewigen amerikanischen Kurs. Mittels kurdischer Steigbügelhalter hat man sich, angesichts des gescheiterten Versuchs Assad zu stürzen, zumindest noch den Zugriff auf die wichtigsten syrischen Ölquellen gesichert.

      Als Rechtfertigung für die amerikanischen Angriffskriege darf wahlweise der Sturz eines sadistischen Diktators oder, ganz allgemein gehalten, der Kampf gegen den Terror herhalten. Zwar müssen amerikanische Präsidenten nicht befürchten, für ihre Taten zur Verantwortung gezogen zu werden, dennoch möchte so mancher vor der Nachwelt noch in einem sonnigen Licht erscheinen. George Bush ließ daher am 11. Januar 2002 das erste amerikanische Konzentrationslager für „Terroristen“ auf Kuba errichten. So sollte der ganzen Welt gezeigt werden, wie viele Terroristen man inhaftiert haben.
      Die Gefangenen mussten grausige Bedingungen über sich ergehen lassen. Häftlinge wurden ehrverletzend behandelt, mussten das sogenannte Waterboarding über sich ergehen lassen, bei dem der Eindruck des Ertrinkens entsteht und andere Formen schwerer körperlicher und seelischer Folter, bis hin zur Abtrennung von Gliedmaßen über sich ergehen lassen. Es kam auch zu einigen merkwürdigen „Selbstmorden“, bei denen alle Organe, die zur Prüfung des Suizids nötig gewesen waren, fehlten.

      Quelle: "Amerika foltert"
      Merkel & die Hintermänner. Deutschland & Russland die Opfer gleicher Täter. Die EU der Eliten.


      „Kein Urteil ist schneller und keines hält sich für sicherer als das der Unwissenheit.“ /Adalbert Stifter
      (rjhCD6149)
      ZUERST HATTEN SIE KEIN GLÜCK UND DANN KAM AUCH NOCH PECH DAZU
      Mit Armes-Schwein-Formaten wie “Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern”, “Zahltag! Ein Koffer Chancen”, “Armes Reiches Deutschland”, “Reich trifft Arm – Das Sozialexperiment” und “Hartz und herzlich – Die Eisenbahnsiedlung von Duisburg” fahren RTL und RTL II fette Quoten ein. Es sind allesamt infotainmentartige Dokus über Leute, die ganz unten sind, vermutlich auch dort bleiben werden und sich damit irgendwie abgefunden und arrangiert haben.
      Bevor ich jedoch auf den Finde-den-Fehler-Aspekt dieser Formate eingehe, sei fairerweise eines vorausgeschickt: Da es sich hierbei um Produkte kommerzieller Sender handelt, kommen sie nicht mit dem belehrenden, gesellschaftskritischen und pseudomoralischen Habitus der Öffentlich-Rechtlichen daher. Ihr einziger Daseinszweck ist Quote zu generieren, was die Inszenierung selbst trostloser Zustände mehr oder weniger rechtfertigt. Selbstverständlich werden Menschen vorgeführt, bei denen große Zweifel angebracht sind, ob sie überhaupt die Entscheidungsfähigkeit besitzen, ihr elendes Leben abfilmen zu lassen. Und selbstverständlich besteht der Trick, den Zuschauer bei der Stange zu halten, darin, daß er gezwungenermaßen zum Voyeur einer Abfolge von Unfällen in Zeitlupe und in Menschengestalt wird, sich über diese mit dem Gedanken “Was sind das denn für Freaks?!” erheben kann und anschließend wie nach der Betrachtung eines Horrorfilms mit dem gefaßten Gefühl ins Bett geht, daß das alles ja nur ein Film gewesen sei und Gott sei Dank nicht seine eigene Welt.
      Nichtsdestotrotz muß man den Filmern ein gewisses Einfühlungsvermögen zugestehen und ihre Bemühungen anerkennen, die haarsträubend garstigen Schicksale der einzelnen Protogonisten mit Aufhellern wie Zusammenhalt, Kinderliebe und Freundschaft immer wieder ins Positive zu wenden. Meine Kritik richtet sich auch gar nicht gegen das Format als solches, sondern gegen etwas Grundsätzlichem daran. Aber dazu später.
      Zu sehen bekommt man Menschen, die in einer atemberaubenden Kombination aus Dummheit, Faulheit und Wahnsinn in ihren Hartz-IV-Höllen schmoren. Kein geringer Teil von ihnen leidet an chronischen Krankheiten. Nur wenige sind tatsächlich ohne Schuld arbeitslos geworden. Und immer wieder rauschen Figuren durchs Bild, die kaputt, abgefuckt, einfach bis zum letzten Tropfen leer sind, als daß sie irgendetwas anderes bewerkstelligen könnten, als ihre lebenserhaltenen Organe am Laufen zu halten. Es ist eine Welt, in der 20 Euro weniger vom Amt schwerste Dramen und Katastrophen auszulösen vermögen, die Kinderproduktion als Zusatzverdienst funktioniert, “Alleinerziehende” einen Beruf darstellt und der zentrale Kiosk, an dem sich alle treffen, wohl mehrmals am Tag mit Tabakwaren und Alkohol beliefert werden muß, weil es sich dabei um die beliebtesten “Grundnahrungsmittel” im Viertel handelt. Bei vielen Beteiligten fragt man sich unwillkürlich, wie sie bist jetzt ohne einen Betreuer rund um die Uhr durchs Leben gekommen sind.
      Komischerweise erweckt dieses Panoptikum der Gestörten und Lethargiker nur selten Mitleid. Arm im Sinne von hungerleidend oder kein Dach überm Kopf sind sie ja nicht. Bei einigen sieht es sogar ganz ordentlich und gemütlich aus (hauptsächlich bei alleinerziehenden Frauen). Fast alle sind mit modernen Küchengeräten, Computern und bester Unterhaltungselektronik bestückt. In manchen Buden sieht es heruntergekommen und verwahrlost aus, aber nicht deshalb, weil das Geld für die Instandhaltung vorne und hinten nicht reicht, sondern weil die Bewohner schlicht und einfach komplett verrückt und den ganzen Tag mit ihren inneren Dämonen beschäftigt sind. Fast die gesamte Energie des Wachzustands geht für den Kladderadatsch mit Jobcenter, Sozialamt und Gericht drauf. Unterlagen müssen besorgt, Widersprüche verfaßt, Anträge gestellt, tausenderlei Telefonate mit dem Sachbearbeiter geführt und Termine ausgehandelt werden – eigentlich ein Fulltime-Job an sich. Es versteht sich von selbst, daß die Teilnehmer dieser bizarren Galerie sich vorher einem strengen Casting nach einer klar identifizierbaren Typologie unterwerfen mußten: Der komische Kauz, die Schlampe, der clevere Sozial-Schmarotzer, der Einsame, die Glucke, der Psycho, der Berufskriminelle, die naive Teenager-Mutter, der Behinderte, das vernachlässigte Kind usw.
      Bis hier hin habe ich wohl nichts gesagt, was der Leser, der sich solcherlei Sendungen nicht angeguckt, auch so nicht wüßte oder sich nicht vorstellen könnte. Eine Kleinigkeit kann er jedoch nicht wissen, ohne die Sendungen unter die Lupe genommen zu haben. Nämlich die völlige Abwesenheit der Vertreter des größten Transferleistungssegments! Der Grund, weshalb das Ganze trotz des Anspruchs, les Misérables irre authentisch darstellen zu wollen, wie eine antiseptische Assi-Truman-Show, ja, wie eine Doku aus einem Apartheidstaat wirkt, ist, daß in keiner einzigen Sendung ein Ausländer oder jemand mit migrantischen Wurzeln auftaucht. Deutschland scheint nach dieser Lesart der einzige Staat in Europa zu sein, in dem legale oder illegale Migranten keine Sozialleistungen in welcher Form auch immer beziehen. Man könnte das für einen Witz halten, wenn man es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte. Der Hartzer ist per se ein deutsches Gewächs!

      Die Realität sieht ein bißchen anders aus. Von den 5,93 Millionen Hartz-IV-Beziehern stammen knapp 2,03 Millionen Menschen aus Nicht-EU-Staaten. In Wahrheit dürften es mehr sein, und zwar knapp 2,3 Millionen, da viele der Hartzer Paßdeutsche sind, also einen Migrationsgrund besitzen. Doch auch diese Zahlen stimmen nur bedingt, denn sie stammen von 2016 und sind mit der Zusatzinformation versehen, daß die Steigerung auf die Flüchtlingsinvasion von 2015/16 zurückzuführen sei. Allerdings bekommen Flüchtilanten und Asylbewerber erst nach einer gewissen Zeit und wenn sie als solche anerkannt sind Hartz IV. Und das war 2015/16 noch kaum der Fall. Wenn man also diese Masse von zirka 1,2 Millionen hinzurechnet, sind es etwa 3,5 Millionen Ausländer, die komplett von Transferleistungen leben.
      Damit ist jedoch immer noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Es kommen nämlich noch 438.850 aus anderen EU-Staaten – vor allem aus Bulgarien (84.334), Polen (80.517) und Rumänien (65.902) hinzu. Die zweitgrößte Gruppe ausländischer Hartz-IV-Bezieher nach den Syrern stammt aus der Türkei: 259.447. Danach folgen Iraker (138.000) und Afghanen (99.000). Bei 27.144 ist die Herkunft nicht klar, sie gelten als Staatenlose.
      Das Ganze summiert sich also roundabout auf 4 Millionen echte und quasi Hartzer fremdländlicher Abstammung. Ist es so? Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht.
      Denn es existiert neben der Hartzerei auch noch die gute alte Sozialhilfe bzw. das sogenannte Sozialgeld, was in die Hartz-IV-und-Flüchtlingsversorgung-Rechnung nicht miteinfließt. Die Sozialhilfe ist eine Grundsicherung. Einer der markantesten Unterschiede zwischen Sozialhilfe und Arbeitslosengeld ist die, daß die Grundsicherung geleistet wird, wenn man nicht in der Lage ist, einer Arbeit nachzugehen. Das ist in erster Linie dann der Fall, wenn gesundheitliche Voraussetzungen, aber auch die Kinderbetreuung dies verhindern.
      Das bedeutet, daß sich den oben genannten Zahlen noch Hunderttausende dauergebärende Kopftuch- und Schleiertanten, orthodoxe Moslems, die sich den ganzen Tag mit ihren religiösen Riten beschäftigen, und Mitglieder von Araber- und Zigeuner-Clans, welche meist einer anderen Art von “Arbeit” nachgehen hinzugesellen. Nicht zu vergessen Gattinnen von “wütenden” Ehemännern, die nicht akzeptieren wollen, daß ihre Frauen arbeiten sollen und dann Stunk machen. Fast alle diese Menschen besitzen keine Deutschkenntnisse, viele von ihnen sind Analphabeten.
      Dann wiederum gibt es Zahlen, die in keiner Statistik über die Kosten von Ausländern in Deutschland gesondert auftauchten, obgleich es sich dabei ebenfalls um staatliche Transfers handelt. Zum Beispiel verursacht durch die Unterbringung arbeitsloser Nicht-EU-Ausländer. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Harald Weyel hervorgeht, entstanden im vergangenen Jahr für Arbeitsuchende aus Nicht-EU-Ländern “Zahlungsansprüche für Kosten der Unterkunft und Heizung in Höhe von 3,69 Milliarden Euro.” Es ist davon auszugehen, daß solcherlei versteckte Zahlen auch in anderen Bereichen schlummern, so etwa im gesundheitlichen Sektor oder in der Bildung.

      Ende Gelände? Bei weitem nicht! Über ein Drittel der arbeitenden Ausländer und Migrationshintergründler sind aufgrund schlechter Bildung und mangels eines erlernten Berufes Aufstocker oder beziehen sonstwie Transferleistungen in der Höhe ihres Niedriglohns oder weit darüber hinaus, gelten jedoch nicht als Hartzer und Sozialhilfeempfänger. Dazu kommen noch ausländische Kinder und Jugendliche mit Migrationsgrund, die naturgemäß nicht einer Arbeit nachgehen können, doch bedürftig sind, und ebenfalls vom deutschen Staat alimentiert werden müssen.
      Damit aber immer noch nicht genug. In den letzten 20 Jahren rekrutierte sich eine akademische Unterschicht migrantischen Ursprungs, vornehmlich aus geisteswissenschaftlichen Fächern, die in der Öffentlichkeit als Erfolgsgeschichten der Masseneinwanderung gefeiert und verkauft werden. Doch besteht schon in der Wirtschaft kein Bedarf, solcherlei unnützes Wissen von einheimischen Abgängern abzurufen, und der Staat muß für diese potemkinsche Arbeitsstellen in irgendwelchen Geschwätzinstituten, im sozialen Bereich und im Politbeamtentum schaffen, so gilt das erst recht für die Migrationshintergründler mit universitären Abschlüssen.
      Ein herausragendes und ebenso ulkiges Beispiel für derlei Fake-Arbeitsplätze und Berufstitel ist der Verein “Neue deutsche Medienmacher”, nach eigenen Angaben “ein bundesweiter Zusammenschluß von Medienschaffenden mit unterschiedlichen kulturellen und sprachlichen Kompetenzen und Wurzeln, die sich für mehr Vielfalt in den Medien einsetzen”. Die 2008 gegründete “Interessenvertretung für Medienschaffende mit Migrationsgeschichte tritt für eine ausgewogene Berichterstattung ein, die das Einwanderungsland Deutschland adäquat wiedergibt”. Doch nicht allein dafür treten diese ausländischen Journalisten, die in Wahrheit keine sind, ein, sondern auch für den Empfang von 2.371.000 Euro in den letzten Jahren durch die Bundesregierung. Was bedeutet, daß die meisten dieser Ausländer keineswegs von der Profession leben, die sie gelernt haben, sondern von einer Art Edel-Sozialhilfe, die sich jedoch nicht so nennt und als etwas kulturell und medial Hochstehendes verbrämt. Diese Masche des Edel-Hartzens mittels Steuergeldes ist unter Ausländern mit akademischem Grad weitverbreitet bzw. besteht gänzlich daraus.
      Es läßt sich summa summarum bilanzieren, daß mehr als die Hälfte der knapp 20 Millionen Fremden in Deutschland in irgendeiner Art und Weise Transferleistungen beziehen und daß der Etat für Soziales von ungeheuerlichen 900 Milliarden Euro mehr als hälftig an Fremde fließen. Mit steigender Tendenz. Da bleibt natürlich nix mehr für die flaschensammelnde Gertrud von stolzen 70 Lenzen übrig. Zugleich wird anhand dieser Zahlen deutlich, wie verheerend sich die Einwanderung in ein Wohlfahrtsstaat wie Deutschland auswirkt, wie besinnungslos Volksvermögen titanischer Größe verschleudert und verbrannt wird und, sollte der Horrortrend anhalten, wie absehbar schnell das dicke Ende und ein blutiger Umverteilungskrieg uns bevorsteht.

      Wie kommen aber RTL und RTL II dazu, das Doku-Genre der Armutsschau als ein neu-germanisches Kuriositätenkabinett weißer Haut zu inszenieren, während die ohrenbetäubende Musik muslimischer und afrikanischer Flötentöne ganz woanders spielt? Ganz einfach, würden die RTLs die Wahrheit zeigen und den wahren Weg der Transferströme abfilmen, würde der erwähnte bevorstehende Bürgerkrieg schon am nächsten morgen ausbrechen. Und zwar auf beiden Seiten.
      Die ausländerbesoffene Regierung, die ihre Aufgabe nicht mehr als Dienst am deutschen Volk betrachtet, sondern an fremden Völkern und Ethnien, die erst recht migrationsseligen Medien und die stärksten Profiteure des Sozial-Gedöns´, nämlich die Fremden, würden kollektiv ausrasten. Zu sehen, wie ein deutscher Assi bereits vormittags mit der dritten Flasche Bier in der Hand in seiner Assi-Bude sinnfreie Lebensweisheiten von sich gibt, läßt einen erschaudern, schmunzeln, vor allem aber ein Auge zudrücken, weil man weiß, daß er einer klitzekleinen Minderheit angehört. Doch gezeigt zu bekommen, wie brachial inzwischen das Abermillionenheer von Ausländern mit hübschen Autos, immerfruchtbaren Schößen, Familien und Clans, jede Menge Freizeit und Sex und einem abstrusen Selbstbewußtsein wegen nix an diesem deutschen Keine-Arbeit-trotzdem-Modell partizipiert, würde nicht nur dessen Befürworter zum Ausrasten bringen, sondern auch endgültig jene, die es hart arbeitend finanzieren müssen.
      So ist der televisionäre Hartz-Fokus ausschließlich und glattweg auf das deutsche Dorf der versoffenen und abgestürzten Schlümpfe gerichtet nach dem etwas abgewandelten Fußballer-Spruch “Zunächst hatten sie kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu”.

      Quelle: "armes Deutschland"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""35MILLIARDEN"" geschrieben. 27.10.2018

      Merkel-Regime versenkt 35 Milliarden Euro Steuergeld in der Türkei & finanziert kompletten Eisenbahnausbau

      Nun will Erdogan, wie der damalige Sultan, wieder mit Hilfe deutscher Geldgeber und deutscher Ingenieurskunst, das Eisenbahnnetz ausbauen. Großunternehmen wie Siemens machen den Reibach, der deutsche Staat, sprich der deutsche Steuerzahler, finanziert. Das sind jedenfalls die Planspiele der Merkel-Regierung.
      Quelle: 35Milliardenf.Erdogan"
      Vergewaltigung in Freiburg: Möglicherweise noch mehr Täter

      (Vergewaltigt-abgelegt/ Symbolfoto))
      Nach der Vergewaltigung einer 18-Jährigen in Freiburg sitzen acht Männer in Untersuchungshaft. Die Ermittler prüfen, ob die Zahl der Täter noch größer ist. Sie setzen dabei auf gefundene Körperspuren.

      Nach der mutmaßlichen Vergewaltigung einer 18-Jährigen durch eine Gruppe junger Männer in Freiburg wertet die Polizei Spuren aus und sucht nach weiteren Verdächtigen. Die 13-köpfige "Ermittlergruppe Club" arbeite gemeinsam mit dem Landeskriminalamt (LKA) in Stuttgart auf Hochtouren, sagte eine Polizeisprecherin am Samstag. Es sei möglich, dass es noch weitere Täter gebe. Über am Tatort und am Opfer gefundene Körperspuren könnten diese ermittelt werden. Acht Verdächtige sitzen in Untersuchungshaft.
      Die Spuren werden derzeit im Labor untersucht. Die Beamten hoffen auf Hinweise aus der Bevölkerung. Mögliche Zeugen der Tatnacht zum 14. Oktober sollten sich melden. Bisher hätten die Ermittlungen keine neuen Erkenntnisse gebracht.
      Nach der Tat, die sich nach einem Disco-Besuch ereignete, hatte die Polizei acht Männer festgenommen. Gegen sieben Syrer im Alter von 19 bis 29 Jahren und einen 25 Jahre alten Deutschen bestehe dringender Tatverdacht. Ihnen wird vorgeworfen, die Studentin vergewaltigt zu haben.
      Die Bild berichtete am Samstag, dass bis zu 15 Täter beteiligt gewesen sein könnten und der Hauptverdächtige bereits mit einem Haftbefehl gesucht worden sei. Die Polizei machte dazu keine Angaben. Ein Sprecher verwies auf die laufenden Ermittlungen.

      Das 18-jährige Opfer hatte den Angaben zufolge in einer Freiburger Diskothek ein Getränk von einem unbekannten Mann erhalten. Gegen Mitternacht habe die Frau den Club mit dem Mann verlassen. Durch eine unbekannte Substanz, die dem Getränk beigemischt wurde, sei sie wehrlos gewesen, berichtete die Polizei. Was genau sich in dem Getränk befand, sei weiterhin unklar, hieß es am Samstag.
      In einem nahen Gebüsch kam es dann nach Angaben des Opfers zu einem sexuellen Übergriff durch einen der mutmaßlichen Täter. Nach ihm sollen sich auch die anderen Männer an der Frau vergangen haben.
      Die am Opfer gefunden Körperspuren führten die Ermittler zur Festnahme der acht Männer. Diese seien den Behörden wegen anderer Straftaten bereits bekannt gewesen, hieß es. Die meisten von ihnen lebten in Flüchtlingsunterkünften in und um Freiburg. Ob sie sich zu den Vorwürfen geäußert haben, wollten die Ermittler zunächst nicht sagen.
      Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) sagte:

      "Wenn sich die Tatvorwürfe auch nur ansatzweise bestätigen, haben wir es mit einer abscheulichen Tat zu tun, die niemanden kaltlässt."
      Aktionen oder Kundgebungen politischer Gruppen waren am Samstag nicht angemeldet oder absehbar. Der Tatort liegt außerhalb der Stadt in einem Industriegebiet. Vor allem in Wochenendnächten, bei Disco-Betrieb, kommt es dort nach Angaben der Polizei immer wieder zu Straftaten. Das Verbrechen jetzt sprenge jedoch alle bekannten Dimensionen.
      Quelle: "Vergewaltigungen"
      Morgen kommt der Messias nach Brasilien, uns bleibt vorerst die Hölle (von N.J.)

      Der morgige Sonntag dürfte auch ohne prophetische Gaben leicht voraussagbar sein. In Brasilien wird Jair Messias Bolsonaro die präsidiale Stichwahl gewinnen und das alte System zerschlagen, in Hessen wird das alte kriminell-korrupte System weitermachen können. Der Einzug der AfD in den Hessischen Landtag wird aber den Untergang der Systembande beschleunigen, deshalb wählen wir die AfD.
      Bolsonaro hat sich in Brasilien durchgesetzt und wird eine Art Militärregierung errichten. Natürlich wird er als weißer Rassist verteufelt, der gegen Minderheiten sei. In erster Linie ist Jair Messias Bolsonaro ein Mann, der die Korruption, das Verbrechen und den Sumpf des globalistischen Liberalismus ausrotten will.
      Gegen Minderheiten ist Bolsonaro als Ethno-Schützer natürlich nicht, denn die Schwarzen sind in Brasilien längst die Mehrheit. Somit ist er das, was im verlogenen Westen gefordert und gepredigt wird: Minderheitenschützer, Beschützer der der weißen Minderheit.
      Die Schwarzen Brasiliens interessiert es überhaupt nicht, ob Bolsonaro auch ein Weißenbeschützer ist, solange er ihr Leben vor den globalistisch-liberalistischen Banden schützt, und das wird er tun, denn
      „im vergangenen Jahr sind 65.000 Menschen getötet worden“,
      meistens Nichtweiße.

      "Bolsonaro will den Sicherheitskräften mehr Freiheiten geben, die Korruptionsermittlungen gegen Politiker noch vehementer vorantreiben, um die Verbrecher zu bekämpfen.“ (FAZ, FAZ, 26.10.2018, S. 3)
      Etwa 20 hohe Generäle bereiteten schon seit über einem Jahr ein neues System mit ihrem Mann, dem Ex-Offizier Jair Messias Bolsonaro, vor. Wäre Bolsonaro nicht so vehement von der Bevölkerung akzeptiert und gewollt worden, wäre es zum notwen-digen Militärputsch gekommen, denn die Bevölkerung sagt, nicht einmal das allerkorrupteste Militärregime könne so schlecht sein wie das beste liberalistische Globalsystem.
      Es gebe nichts Ekelhafteres als ein globalistisch-korruptes Lobbysystem, das seine Menschen brutal verkommen lasse, so die Mehrheitsmeinung nicht nur in Brasilien. Am 21. Okt. 2018 gelobte Bolsonaro in seiner Video-Botschaft:

      "Ich werde eine Säuberung durchführen, wie sie Brasilien noch nicht gesehen hat. Ich werde die roten Verbrecher aus dem Vaterland verbannen. Entweder gehen sie, oder sie werden im Gefängnis verrotten.“

      Bolsonaros Sohn Eduardo wurde darauf angesprochen, dass die Obersten Richter Jose Dias Toffoli und Alexandre de Moraes andeuteten, die Wahl als ungültig zu erklären, weil sein Vater die „nationale Sicherheit gefährden könnte“. Eduardo antwortete:
      "Was ist der Oberste Gerichtshof? Glauben Sie, die Menschen würden für einen Oberrichter auf die Straßen gehen. Nein! Es genügen übrigens zwei Soldaten, um den Obersten Gerichtshof zu schließen.“

      Selbst in der Merkel-BRD weiß man, was Bolsonaro mit „roten Verbrechern“ meint. Frank Lübberding:
      "Die meisten Sozialdemokraten reden zwar wie die Phrasendrescher von grün und von links. Sie handeln aber wie bedenkenlose Oppor-tunisten bei der Sicherung ihrer Macht.“
      (FAZ, 23.10.2018)
      Das BRD-System stürzt unweigerlich ein.
      Selbst ein Systemmann wie Prof. Dr. Max Otte gibt Merkels EU-System nur noch kurze Zeit. In FOCUS-MONEY (24.10.2018) wurde das Interview mit ihm zum Titel-Aufmacher:
      "Der Euro wird platzen. Die letzten Tage der Währungsunion“.

      Gefragt, ob noch etwas zu retten sei, wenn Merkel abgesetzt würde, antwortete Otte:
      "Da müsste zum Beispiel die erste und zweite Führungsriege der Union komplett zurücktreten."

      Otte liegt damit ganz auf NJ-Linie, dass nämlich der globalistisch-liberalistische Politiker-Sumpf nichts Vorteilhaftes mehr für die Deutschen bewirken kann, auch nicht Bonsai-Hitler-Gauland. Otte:
      "Gauland war überwiegend Politiker. Herr Meuthen und Frau Weidel sind Ökonomen, das wäre schon etwas anderes.“

      Merkel verteidigte im Hessen-Wahlkampf ihre Parasiten-Überflutungspolitik. In Kassel verlangte sie, dass die Angst vor Tod, Elend und Untergang durch die fremde Flut nicht mehr angesprochen werden dürfe. Merkel:
      "Wir wissen, dass wir Ihnen eine Menge zugemutet haben. Aber wir dürfen nicht darüber reden, was uns allen Angst macht, wir müssen optimistisch sein.“
      (FAZ,
      26.10.2018, S. 3)
      In den USA, wo Soros noch rasch den Versand von FAKE-Briefbomben organisierte, um Trumps Midterm-Wahlsieg zu verhindern, bleibt Trump aber siegreich gegen die Globalisten. Wir hatten schon darauf hingewiesen, dass der Angriff gegen Trump erfolgte, als er sich in Houston zum Nationalisten erklärte. Der Halbneger Don Lemon von CNN:
      "Schock, wir haben einen Präsidenten, der sich als Nationalist bekennt. Im Oval Office verteidigte er das auch noch.“

      Trump zur Medienmeute im Oval Office:
      "Ob wir schützen, ob wir Handel treiben, wir sind immer die Schuldigen. Alles, was ich will ist, dass unser Land ordentlich behandelt und respektiert wird. Dahingehend bin ich absolut ein Nationalist und bin stolz darauf.“

      Quelle: "Wahl-Brasilien"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Rechte"" geschrieben. 27.10.2018

      Vorwärts in den »grünen« Kommunismus - Lebensschützer als »Rechte«

      So schreibt der Spiegel (42/18): »Auch die radikale Rechte nimmt sich des Themas an«, und sofort sind Menschen, die sich gegen Abtreibung und für das Lebensrecht von Kindern einsetzen, stigmatisiert. Eike Sanders vom antifaschistischen Pressearchiv verstärkt dies sogar noch. Seiner Meinung nach eint die Bewegung der Lebensschützer »ein weit über das Abtreibungsthema hinausgehendes konservatives bis extrem rechtes Weltbild«. Da haben wir sie wieder – die Nazi-Keule. So weit ist es in unserer links-grünen Gesinnungsdiktatur schon gekommen: Wer sich für das Leben einsetzt, wird als »rechts« und »demokratiefeindlich« eingestuft.

      Das Kind als »Feindbild«?
      Schon früher galten Schwangerschaft und Mutterschaft für zahlreiche Feministinnen als Behinderung der Freiheit der Frau und als Einschränkung ihrer Selbstbestimmung. Für die grünen Feministinnen ist klar: Die Selbstbestimmtheit (Egoismus) und Freiheit der Frau stehen über allem. Und so soll dies umgesetzt werden:
      Abschaffung der Ehe als gesetzlich geschützte Institution
      Erwerbstätigkeit der Frau
      Die »Ein-Eltern-Familie«
      Das »Zwischenlagern« der Kinder im Kinderhort
      Freigabe der Abtreibung

      Marsch in den »grünen« Kommunismus?
      Doch nicht nur Lebensschützer werden in unserer links-grünen Gesinnungsdiktatur als »Rechte« beschimpft und diffamiert, heute reicht es schon aus, wenn man gegen das Klimawandeldogma ist oder den Euro kritisiert. George Orwell lässt grüßen!
      Dies ist vor allem ein Verdienst der Grünen und der Linken. Die Grünen präsentieren sich in der öffentlichen Wahrnehmung als die Moralpartei. Und zwar so wie keine andere. Ihre schulmeisterliche Art, die Selbstgerechtigkeit in ihrem Auftreten, ihre Überheblichkeit, ihr missionarischer Eifer und ihre erziehungsdiktatorische Neigung unterscheiden sie exorbitant von anderen Parteien. Ihr eigener moralischer Anspruch scheint viel höher zu sein als die der politischen Konkurrenz.

      Es ist den Grünen, dieser »Betroffenheitsbewegung«, dieser »Partei des sozialen Gewissens«, bis heute geschickt gelungen, sich besser zu verkaufen, als sie sind. Als Vehikel dazu dienen grün-affine Journalisten, die deren Themen entsprechend aufgreifen und in den Medien breit thematisieren. Der Zeit-Journalist Bernd Ulrich vermutet, dass »wahrscheinlich die Hälfte aller Journalisten und aller Gymnasiasten grün gefärbt sind«.
      Moral und Zwangsbeglückung
      An dieser Stelle ausnahmsweise eine ganz persönliche Anmerkung: Ich bin nicht gewillt, mich der »grünen Diktatur« zu beugen und mit in den »grünen Kommunismus« zu marschieren. Ihre Moral- und Zwangsbeglückungsansprüche sind für mich eine Gefahr für unsere Demokratie, weil die grünen Scheinheiligen einen Tugendstaat etablieren wollen, mit dem ich nicht einverstanden bin. Die Grünen sind für mich sozialistisch, antiliberal und haben ein totalitäres Programm, das die Menschen bevormunden und gängeln möchte. Sie müssen ihre Identität neu definieren, und zwar ohne politische Unzucht, zwangsmoralisierende Scheinheiligkeit und Heuchelei.
      Ihr moralischer Anspruch, ihre Besserwisserei und ihr stets erhobener Zeigefinger gegen andere gehen immer mehr Menschen gehörig auf die Nerven. Bis sich das ändert, werden Lebensschützer, Klimawandelskeptiker und Euro-Kritiker wohl weiter als »Rechte« diffamiert und damit in ihrer Existenz bedroht.

      Quelle: "grüner Kommunismus"
      Italien: 16 jährige stirbt nach grausamer Gruppenvergewaltigung

      (Bildquelle-facebook)
      „unsertirol“ informiert über Vorgänge, die weder im Bunten Rotfunk (BR) noch bei linientreuen Sendern wie der ARD oder beim ZDF im Nachrichtenticker zu finden sind.
      Italien: 16-Jährige stirbt nach grausamer Gruppenvergewaltigung
      In Italien ist es zu einer grausamen Gruppenvergewaltigung gekommen, die einem 16-jährigen Mädchen das Leben gekostet hat. Laut einem Bericht der Repubblica ist die Jugendliche, die auf den Namen Desirée hört, tot und mit einer Überdosis Drogen in einem verlassenen Gebäude in der Nähe von Rom gefunden worden.
      Die Staatsanwaltschaft hat nun die Ermittlungen wegen sexueller Nötigung und Mord aufgenommen. Eine Autopsie hat bereits ergeben, dass das Mädchen von mehreren Personen vergewaltigt wurde. Auch Drogen konnten in ihrem Blut sichergestellt werden, die ihr vermutlich verabreicht wurden.
      Die grausame Tat soll sich in der Nacht auf Freitag in einem verlassenen Gebäude in San Lorenzo bei Rom zugetragen haben. Ein junger Senegalese, der als Zeuge bei der Polizei ausgesagt hatte und sich auch in einem Interview bei RaiUno zu Wort meldete sagte: „Die junge Frau ist zwischen Mitternacht und halb eins morgens gestorben. Es waren sieben Leute, die sie betäubt und vergewaltigt haben“.

      Letztes Lebenszeichen erhielt Großmutter
      Laut den Erzählungen des Senegalesen sei die 16-jährige Desirée bewusstlos auf dem Boden gelegen und sei zu diesem Zeitpunkt vermutlich bereits tot gewesen. Der Augenzeuge würde auch die Namen der Täter kennen und hätte diese bereits der Polizei mitgeteilt, heißt es.
      Am Abend vor ihrem Tod soll das junge Mädchen noch ihre Großmutter angerufen haben, um ihr mitzuteilen, dass sie bei einem Freund in Rom übernachten würde. Seither haben die Verwandten nichts mehr von Desirée gehört.
      Mittlerweile hat sich auch der italienische Vize-Premier und Innenminister Matteo Salvini zu der schrecklichen Tat zu Wort gemeldet. Er versprach volle Aufklärung und eine gerechte Strafe für die Täter. Am Mittwoch besuchte er zudem den Tatort in San Lorenzo, um sich ein Bild von der Lage zu verschaffen. Dies sorgte für ein großes Medienspektakel.

      Vereinten Nationen für eine sichere, geordnete und reguläre Migration Der Globale Pakt der Vereinten Nationen für eine sichere, geordnete und reguläre Migration (von Isabella Klais)

      Der Migrationspakt stellt schon in seiner gesamten Anlage einen Widerspruch in sich dar.
      Unter einem Pakt ist eine vertragliche Vereinbarung zwischen Staaten zu verstehen. Als solche kommt ihm Rechtsverbindlichkeit zu.
      Dieser „Pakt“ schließt jedoch in seinem Text genau diese Wirkung explizit aus und will nur eine juristisch unverbindliche Rahmenvereinbarung zur Kooperation liefern.
      Die Erklärung dafür liegt auf der Hand: Käme ihm Rechtsverbindlichkeit zu, hätte er nie das Licht der Welt erblickt – und das mit gutem Grund, denn er wäre ansonsten international kaum von breiter Konsensfähigkeit getragen. Ungeachtet seiner Unverbindlichkeit, haben einige Staaten, darunter die USA und Australien, sich aus diesem Elaborat herausoptiert. Sie erachten es als unvereinbar mit ihrer staatlichen Souveränität.
      Kann man seinen Entwurf, der Anfang Dezember 2018 in Marrakesch angenommen werden soll, daher einfach ignorieren und ihn als eine der vielen dem Moloch der Vereinten Nationen entsprungenen teuren Skurrilitäten verbuchen? Besser nicht!
      Obwohl er keine unmittelbare Wirkung ausüben will, trifft der Migrationspakt doch einige Aussagen, die zum Teil falsch, zum Teil zumindest mißverständlich sind. Zudem erweckt er Begehrlichkeiten und nährt Illusionen. In der Folge wird er so eine Menge vermeidbarer Probleme verursachen.


      Es wird richtig konstatiert, daß es schon immer Migration gab und geben wird. Ob diese jedoch wünschenswert ist, wie der Migrationspakt unterstellt, hängt von mehreren Imponderabilien und Aspekten ab.
      Hier gilt es zu hinterfragen, auf wen Migration sich positiv auswirken soll:
      a) auf den Herkunftsstaat, der eventuell bitter benötigte Fachkräfte verliert? Alle Entwicklungshilfe geht ins Leere, wenn in den entsprechenden Ländern niemand mehr ist, der sich in der Lage befindet, die Projekte zu übernehmen.
      b) auf den Empfangsstaat? Das hängt davon ab, wer denn da kommt. Sind es hochqualifizierte Experten oder potente Investoren, sind sie stets willkommen, finden ihren Weg aber von allein und brauchen keinen Migrationspakt. Gerade sie aber werden in ihren Herkunftsländern fehlen. Sind es intellektuell Minderbegabte, Kriminelle, psychisch oder physisch Kranke, dann haben die Empfängerstaaten kein Interesse an ihnen – zumindest wenn sie über loyale, kompetente und verantwortungsbewußte Regierungen verfügen, woran es derzeit in Deutschland allerdings evident fehlt.
      c) auf die Migranten selbst? Für sie noch am ehesten. Doch wenn sie sich nicht integrieren (können oder wollen) und ihrem Aufnahmeland nichts zu bieten haben, werden sie dort auf Dauer nicht gut gelitten sein. Illusionen sind schlechte Reisebegleiter.

      d) auf die Gesamtlage? Man kann nicht ganze Kontinente entvölkern und andere überbelegen. Afrika ist ein Kontinent mit sagenhaftem Reichtum an Bodenschätzen, von dem Europa nur träumen kann. Die dort grassierende Mißwirtschaft, Korruption und Unterschlagung sind endemisch. Dazu kommen Interventionen von äußeren Mächten, die in der Region nichts zu suchen haben. Das Heil in der Emigration zu suchen, löst die Probleme aber nicht, denn in der Konsequenz wird das Land den in~ und ausländischen Schurken zur Ausbeutung überlassen. Im Falle von Naturkatastrophen ist zunächst die Solidarität der Nachbarn gefragt.
      Schon die Prämisse erweist sich als falsch. Migration ist nur sehr bedingt begrüßenswert. Sie endet in jedem Falle als Nullsummenspiel für die beteiligten Staaten. Die erwünschten Migranten brauchen den Migrationspakt nicht; die unerwünschten aber dürfen gerade nicht durch ihn ermutigt werden. Daß Migration eine Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung darstellt, wie im Migrationspakt apodiktisch behauptet wird, ist unhaltbar, wenn man die Gewinnler der Migrationsindustrie außer Acht läßt. Gerade der Austausch von Ideen und Erzeugnissen über Distanzen hinweg macht die physische Präsenz als Grund der Migration heute entbehrlicher als früher.
      Ziel der Vereinten Nationen müßte es sein, Migration durch Beseitigung ihrer Ursachen obsolet zu machen, nicht aber sie zu erleichtern.

      Wenn der Migrationspakt die Forderung erhebt, „Bürgerinnen und Bürgern objektive, faktengestützte und klare Informationen über die Vorteile und Herausforderungen der Migration zu vermitteln, um irreführende Narrative, die zu einer negativen Wahrnehmung von Migranten führen, auszuräumen“, ruft er damit zu einseitiger Einflußnahme auf die Bevölkerung auf. Objektive Information darf gerade nicht die Nachteile unterschlagen, sondern muß ausgewogen erfolgen, anderenfalls gerade darin das irreführende Narrativ besteht.
      Als Ziel wird die Schaffung von Bedingungen verkündet, „die es allen Migranten ermöglichen, unsere Gesellschaften durch ihre menschlichen, wirtschaftlichen und sozialen Fähigkeiten zu bereichern.“ Diese Aussage ist von solcher Absurdität, daß es schwerfällt, sie ernst zu nehmen. Besonders das Wort „alle“ bedingt das Paradoxon. Wen sollte der Analphabet bereichern? Migranten bringen das Bereicherungspotential eben mit oder nicht. In letzterem Falle vermag der Migrationspakt daran nichts zu ändern. Es darf ja wohl nicht erwartet werden, daß der Zielstaat dieses Potential erst schaffen muß.
      Die Fokussierung des Migrationspaktes auf die Menschenrechte bringt den Betroffenen keinerlei Mehrwert. Sie sind durch entsprechende Normen bereits abgesichert. Daß diese in vielen Staaten noch nicht einmal ihren eigenen Staatsbürgern gegenüber Beachtung finden, steht auf einem anderen Blatt. Solange die Vereinten Nationen hier nicht dramatisch an Glaubwürdigkeit gewonnen haben (Saudi-Arabien als Mitglied des Menschenrechtsrates und Vorsitz des Frauenrechtsrates!), sollten sie sich zuerst einmal der Erledigung ihrer elementaren Hausaufgaben in dieser Hinsicht widmen. Wenn die Menschenrechte überall durchgesetzt wären, profitierten die Migranten davon automatisch. Und hierbei handelt es sich jetzt schon um verbrieftes und verbindliches Recht, vor dessen Mißachtung die Vereinten Nationen schlicht kapitulieren.
      Der Migrationspakt formuliert Ziele, die zum Teil schon lange unerfüllt auf der Agenda stehen. Durch Wiederholung implementieren sie sich nicht selbst. Zum Teil enthält er Forderungen, deren Umsetzung sich außerhalb staatlichen Einflußbereiches befindet. Und natürlich werden Geber-Konferenzen bemüht, wobei schlechte Regierungsführung in den Herkunftsstaaten durch Geld nicht zu verbessern ist. Bei Naturkatastrophen liegt der Schwerpunkt nicht auf nachhaltiger Bekämpfung, sondern auf Desaster-Management. So bleiben die Probleme sicher erhalten.
      Zu weiteren Forderungen des Migrationspaktes:

      a) Es ist nicht ersichtlich, weshalb in einem Land geborene Migranten die Staatsangehörigkeit desselben verliehen bekommen sollten, wenn gleichzeitig das Recht der Eltern zur Weitergabe der ihren sichergestellt ist. Der Nachwuchs fällt ja nicht anonym von den Bäumen, weshalb Staatenlosigkeit kein denkbarer Fall ist.
      Migranten die sich nicht ausweisen (können oder wollen), muß die Einreise verwehrt werden. Daher stellt sich die Frage von Rechten im Zielland erst überhaupt nicht. Da der Migrationspakt an sich doch die Ausstattung aller mit Identitätsnachweisen ihrer Herkunftsstaaten erreichen will, baut er hier schon für das Scheitern in diesem Punkte vor. Keine sehr ambitiöse Vorgehensweise!
      b) Konzessionen hinsichtlich Einkommenserfordernissen und Sprachkenntnissen bei der Familienzusammenführung sind entschieden abzulehnen. Vielmehr muß darauf hingewirkt werden, daß Migrationswillige ihr Zielland realistisch auswählen. Hinsichtlich finanziellen und sprachlichen Potentials wird das in der Regel dann auf ein Nachbarland hinauslaufen.
      c) Wenn in dem Text des Migrationspaktes stellenweise auf die „informelle“ Wirtschaft Bezug genommen wird, erscheint dies als besonders pragmatischer Ansatz zur faktischen Anerkennung von Beschäftigungsverhältnissen in der Schattenwirtschaft. Sehr interessant!
      d) Selbstverständlich ist dem Vermögen von Migranten beim Zugang zu Grundleistungen Rechnung zu tragen. Weshalb sollte der Empfangsstaat diese Leistungen kostenlos erbringen, wenn die Migranten sich in der Lage befinden, dafür zu zahlen?
      e) Irreguläre Migranten haben ihr Recht auf Privatheit und Freiheit ggf. verwirkt.

      f) Ein sehr befremdliches Rechtsverständnis verbirgt sich hinter dem im Migrationspakt enthaltenen Postulat, nur Schlepper, nicht aber Geschleppte, sollten bestraft werden. Zur Schlepperei gehören immer zwei Seiten, ohne die sie nicht stattfindet: der Schlepper und der Geschleppte, der für die Dienste des ersteren zahlt, um sich illegalen Zutritt zu einen fremden Staatsgebiet zu erschleichen. Strafbar machen sich unzweifelhaft beide.
      g) Für Migranten im Kindes- und Jugendalter kann „eine inklusive und gleichberechtigte hochwertige Bildung“ nur gewährleistet werden, wenn sie die Voraussetzungen dafür mitbringen und dies den Bildungsanspruch der einheimischen Kinder nicht beeinträchtigt.
      h) Die im Migrationspakt vorgesehene Einführung von Strafrechtsnormen mit Bezug auf Migranten ist, zumal mit dem nicht justiziablen unbestimmten Begriff „Haß“ verbunden, entschieden abzulehnen. Das Strafrecht ahndet Delikte, gleich, gegen wen sie sich richten. Eine Privilegierung von Migranten ist unnötig und inakzeptabel.
      i) Bei der Anerkennung „nicht formal erworbener“ Fertigkeiten ist Vorsicht geboten. Dies darf nicht dazu führen, daß Einheimische ein Medizinstudium vorweisen müssen, während der eingewanderte Medizinmann auch ohne dieses praktizieren darf. In bestimmten Bereichen ist jedoch sicher denkbar, mehr darauf abzustellen, was jemand tatsächlich respektabel beherrscht, als darauf, wofür er zwar eine Lizenz hat, es aber nur hinlänglich bewältigt. Dieses Kriterium muß dann aber für alle gelten – Migranten, wie Einheimische.

      Der Migrationspakt hätte durchaus Meriten gehabt, hätte er nicht die Chance verpaßt, auf Realismus bei der Migration hinzuwirken. Migranten sind im Zweifel in einem heimatnahen Staat hinsichtlich kulturellem Hintergrund, Sprache, finanziellem Potential und Kontaktmöglichkeiten zu Angehörigen in der Heimat erheblich besser platziert als auf einem fernen Kontinent.
      Auch mit einem Appell an mehr regionale Solidarität hätte der Migrationspakt eine verdienstvolle Aufgabe erfüllt.
      So aber liegt hier ein völlig undifferenziertes Propagandapamphlet für Migration vor, das Chancen und Risiken einseitig zugunsten ersterer gewichtet und die Handschrift einschlägig Interessierter trägt. Die Vereinten Nationen werden immer stärker zum käuflichen Lobbyisten, der weder die Belange der Mitgliedstaaten, noch der Bürger wahrnimmt.
      Dieses Papier öffnet per se zwar nicht die Schleusen zur Massenimmigration, wird jedoch durch seinen schrägen Duktus für unerfüllbare Erwartungen sorgen und von illoyalen Regimen, wie unserem derzeitigen, argumentativ bereitwillig aufgegriffen werden.
      Die dagegen bisher initiierte Petition, gerichtet an den deutschen Ständigen Vertreter bei den Vereinten Nationen in New York, wird sich als zahnloser Tiger erweisen, denn bei dem Adressaten handelt es sich um einen Befehlsempfänger ohne eigene Entscheidungsbefugnis. Anders ausgedrückt: ein Apparatschik von Heiko Maasens Truppe.
      Solche Aktionen sind in mehrfacher Hinsicht prekär. Sie zeigen zum einen, daß die Initiatoren die Strukturen nicht durchschauen. Das mindert von vorne herein ihr Gewicht. Zum anderen rufen sie bei den Unterzeichnern die unrealistische Erwartung hervor, auf diese Weise Einfluß nehmen zu können. Wenn diese erkennen, daß dies nicht funktioniert, löst dies Frustration aus. Schließlich sind Petitionen an sich schon widersinnig. Der Souverän bittet nicht, sondern ordnet an. So gering darf sich das Volk nicht machen. Per Petition läßt sich eine verfehlte Politik nicht korrigieren. Das geht nur durch Abberufung des Personals durch den Souverän. Danach aber ist auch dieses Papier nur noch Makulatur.

      Quelle: "GLOBAL-PAKT"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Khashoggi"" geschrieben. 26.10.2018

      Wer war Jamal Khashoggi und warum wurde er ermordet? - Islamist in liberaler Tarnung

      Die letzten Stunden vor dem Abflug
      Laut der Zeitschrift Haaretz war Kashoggi zudem ein enger Freund von Assam Tamimi, einem unermüdlichen und vehementen Unterstützer der Hamas. Tamimi lebt in London und moderiert eine Sendung im arabisch-sprachigen TV-Sender Al-Hiwar. Er hat immer wieder die palästinensischen Selbstmordattentäter gepriesen und lobte die Hamas als „Verteidiger der Wahrheit“, die Opfer zum Wohle aller Muslime gebracht hätten.
      Tamimi zufolge sei die Hamas der wahre Vertreter des palästinensischen Volkes. Bei einer Demonstration zum Al-Quds Tag verlangte er die „Entfernung des Krebsgeschwürs Israel“, in Interviews mit der BBC bekräftige er seine Bereitschaft, als „Märtyrer“ in einem Selbstmordattentat gegen Israelis zu sterben. Mit Tamimi verbrachte Khashoggi die letzten Stunden vor seinem Flug in die Türkei.
      Der „Kampf gegen Israel“ sei im Zentrum seiner islamistischen Agenda gestanden, so Haaretz, er habe selbst eine leidenschaftliche Ode an die Hamas verfasst und unter einem „gemäßigten Islam“ unter anderem die Lehren von Yusuf al-Qaradawi verstanden.
      Qaradawi ist ein einflussreicher Hassprediger aus Katar, der im Sender Al-Jazeera den islamischen Terrorismus propagiert. 2004 hatten mehr als 2500 muslimische Intellektuelle aus 23 Ländern die UNO in einer Petition aufgefordert, die „Theologen des Terrors“ vor ein internationales Tribunal zu stellen und ihnen zu verbieten, mit Religion zur Gewalt anzustiften. Qaradawi wird in dieser Petition namentlich erwähnt, die Unterzeichner beschreiben ihn als einen der „Sheikhs des Todes“. Im Jahr davor hatte Qaradawi eine Fatwa erlassen, die ausdrücklich das Töten von schwangeren israelischen Frauen und deren ungeborenen Kindern erlaubt, weil die Kinder als Erwachsene zur Israelischen Armee gehen könnten.

      Weder liberal noch fortschrittlich
      Ein Mann, der Jahrzehnte lang als enger Vertrauter des Hauses Saud diente; ein eifriger Unterstützer des palästinensischen Terrors, der eng mit Hasspredigern befreundet war; ein Protagonist des politischen Islam der Muslimbruderschaft; ein Muslim, der einen Islam, in dem zum Mord an schwangeren Jüdinnen samt deren ungeborenen Kindern aufgerufen wird, für moderat hält – das klingt nicht gerade nach einem Liberalen, der für die Freiheit sein Leben gegeben hat. Jamal Khashoggi war weder liberal noch fortschrittlich, zu keinem Zeitpunkt verfolgte er das Modell einer pluralistischen Demokratie. Seine Ziele waren die Auslöschung Israels und die Errichtung einer islamischen Theokratie mit „demokratischen“ Mitteln.
      Auch der junge Kronprinz Mohammed bin Salman, starker Mann und vermutlich künftiger Herrscher Saudi-Arabiens, der unter dem Kürzel „MBS“ bekannt ist, entspricht ganz und gar nicht der westlichen Vorstellung von „liberal“, obwohl die Medien ihn gern mit diesem Attribut versehen. Zweifellos ist er ein Erneuerer, der sein Land wirtschaftlich ins 21. Jahrhundert führt und es politisch öffnet. Doch mit dem westlichen Verständnis von Demokratie oder gar Sympathien für bürgerliche Freiheitsrechte hat das nicht das Geringste zu tun. MBS befreit das Land nur von einigen besonders absurden religiösen Fesseln, die seinen wirtschaftlichen und politischen Interessen entgegenstehen. Allein die Aufhebung des Frauen-Fahrverbots soll bis 2030 neunzig Milliarden Dollar mehr an Wirtschaftsleistung bringen, zusätzlich zur internationalen politischen Reputation.
      König Salman und MBS regieren absolutistisch und mit maximaler Härte, sie denken gar nicht daran, das zu ändern. Dass man in Saudi-Arabien jetzt ins Kino gehen darf, ändert nichts daran, dass kritische Stimmen ausgepeitscht werden, Gegner hinter Kerkermauern verschwinden und Delinquenten öffentlich geköpft werden.
      Gefahr droht MBS – und der Herrschaft der Sauds – vor allem von drei Seiten: im Inneren von den alten wahhabitischen Seilschaften rund um den früheren König Abdullah und von den Muslimbrüdern – viele der ihnen nahstehenden Geistlichen ließ MBS in den letzten zwei Jahren ins Gefängnis werfen, sowie von außen durch den Iran. Dass einer der intimsten Kenner des Regimes, prominent und national wie international bestens vernetzt, aus dem Ausland den Widerstand der Muslimbrüder gegen das Königshaus unterstützt, müssen die Sauds als Bedrohung betrachtet haben. Dazu kommt Khashoggis Naheverhältnis zur Türkei, die in Syrien an der Seite Irans steht: über Erdogan oder die AKP ist kein einziges kritisches Wort von Khashoggi oder dessen türkischer Verlobten Hatice Cengiz bekannt. Sein zentrales Anliegen, der Kampf gegen den jüdischen Staat, unterlief zudem auch noch die strategische Annäherung Saudi-Arabiens an Israel.

      Wie die Mafia
      John Bradley vergleicht im Spectator das Haus der Sauds mit der Mafia und erzählt Kashoggis Leben als die Geschichte eines Mannes, der sich auf die Mafia und deren Regeln eingelassen hatte. Bin Salman habe ihm vor wenigen Wochen ein traditionelles Stammesangebot zur Versöhnung gemacht und einen Platz als Berater angeboten, wenn er in das Königreich zurückkehre, was Khashoggi aber abgelehnt habe. Eine möglicherweise tödliche Zurückweisung: „Wenn du einmal dabei bist, ist es fürs Leben, und wenn du versuchst zu gehen, wirst du entbehrlich.“
      Haaretz benennt im oben zitierten Artikel das Offensichtliche: Nichts rechtfertigt, wenn ein Journalist von dem Regime ermordet wird, das er kritisiert hat; dabei spielt es keine Rolle, welche Ansichten er vertreten hat. Es wäscht diese Ansichten aber auch nicht rein.
      Wer jetzt einer Neubewertung der Muslimbrüder das Wort redet, verkennt deren Charakter. Dass sie „demokratisch“ an die Macht kommen wollen, ändert nichts an ihrem Ziel der Errichtung einer islamischen Theokratie, deren Lebensrealität sich nur marginal von jener im heutigen Saudi-Arabien unterscheiden würde. Nach westlichem Verständnis hat die absolute Herrschaft der Mehrheit über die Minderheit nichts mit einer liberalen Demokratie zu tun. Eine Demokratie ohne Rechtsstaat, der die Bürgerinnen und Bürger vor staatlicher Willkür schützt, ist keine. Wenn in einem Zoo mit 60 Raubtieren und 40 Eseln der Zoodirektor „demokratisch“ gestürzt wird, droht spätestens dann Unheil, wenn darüber abgestimmt wird, was es zum Abendessen gibt.
      Auch wenn es absurd anmutet, dass ausgerechnet die Türkei den Mord an einem Journalisten aufklären will, ist die weltweite Empörung über die Ermordung Khashoggis nachvollziehbar. Sie bekommt aber einen unangenehmen Beigeschmack, wenn dieselben Leute nun Sanktionen gegen Saudi-Arabien fordern, die auf den Pakt mit dem Iran pochen oder sich vehement für die Aufhebung der Sanktionen gegen Russland einsetzen. Anna Politkowskaja und ihre Kollegen sind offenbar vergessen. In Russland wurden in den letzten 15 Jahren 246 Journalisten umgebracht, kaum einer dieser Morde ist gelöst worden. „Mit potentiellen Mördern paktiert man nicht“, schreibt Wolfgang Kubicki auf Facebook. Ja eh.
      Der Fall Khashoggi ist eine Herausforderung für die internationale Diplomatie. Für den Ruf nach mehr Moral in der Politik eignet er sich nicht. Denn die Alternative zur islamischen Diktatur der Sauds, die mit dem Westen kooperiert, wäre eine islamische Diktatur, die den Westen mit allen Mitteln bekämpft. Manchmal liegen die Dinge auch einfacher als sie scheinen.

      Quelle: "Jamal Khashoggi"
      Die Saudi-Mafia und der goldene Westen (von Flo Osrainik)


      Es ist nicht immer leicht, im Irrgarten der "westlichen Werte" gleich die Wegweiser zum Wohle von Machterhalt und Freiheit des Wirtschaftens nach Belieben zu finden. Und dann auch noch zu erklären. Der Fall um den ermordeten Journalisten Khashoggi zeugt davon.
      Der Fall um den im saudischen Konsulat in Istanbul getöteten und zuvor vermutlich auch noch gefolterten saudischen Journalisten Jamal Khashoggi (oder auch Dschamal Chaschukdschi) sollte nun auch dem letzten Hinterbänkler hierzulande klarmachen, was für ein Haufen von Kriminellen der monarchistische Clan der Saud ist. Feines Tuch hin, feines Tuch her.
      Und wer die doppelten Standards der so gern von "unseren Werten" schwafelnden westlichen Politiker und Meinungsmacher nicht schon längst durchschaut hat, kann das ja jetzt am Beispiel Khashoggi nochmals lang und breit nachholen. Erinnert sei nur an wenige herausragende Beispiele: an den Umgang mit den saudischen Terrorfinanziers nach 9/11 oder etwa jüngst erst nach der Entführung des libanesischen Premiers Saad Hariri. Oder zahllose andere Beispiele, wie die Inhaftierung von Frauenrechtlerinnen und Aktivistinnen mit drohender Todesstrafe, die Entführung und Erpressung konkurrierender Feudalherren im eigenen Machtbereich und in der Nachbarschaft oder an den völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Jemen, inklusive Bombardierung von Zivilisten, darunter Kinder in Schulbussen, vorbildlich aufgelistet von den NachDenkSeiten – nicht etwa in den Leitmedien.
      Man könnte aber auch einfach nur dem Sprecher der Bundesregierung Steffen Seibert bei einer seiner selbstgefälligen, nicht selten ins Nirgendwo führenden Verbalorgien zu folgen versuchen. Hilfreich und stellvertretend sind dabei aber auch die Aussagen von zwei anderen, ganz besonders privilegierten Zeitgenossen.

      Da wäre etwa Donald Trump, seines Zeichens aktuell US-Präsident, stellvertretend für die den Wirtschaftsführern und Oligarchen treu dienende (US-)Politik. Das wurde schon vor der Präsidentschaft Trump von der US-Universität Princeton in einer Studie mit dem Titel "Testing Theories of American Politics: Elites, Interest Groups, and Average Citizens" bescheinigt.
      Da er seine Gedanken in der Regel auf der Zunge trägt oder in seine Smartphone-Tastatur hämmert, gab er so auch unumwunden zu, dass er dem militärisch-industriellen Komplex gefälligst keinen finanziellen Schaden zufügen und natürlich auch keine Jobs bei der Herstellung von Kriegsgerät durch einen Stopp von US-Waffenlieferungen in die saudische Wüste riskieren möchte. Was also spricht schon gegen lukrative Angriffskriege und die Befeuerung oder Konstruktion von Vorwänden und Spannungen (siehe etwa die Hetze gegen Venezuela, Russland oder den Iran mit freundlicher Unterstützung systemverwobener Leitmedien)?

      Und dann gibt es da noch den Herrn Josef "Joe" Kaeser, seines Zeichens Siemens-Chef. Er befindet:
      Wenn wir aufhören, mit Ländern zu kommunizieren, in denen Menschen vermisst werden, kann ich auch gleich zu Hause bleiben.

      Also vergessen wir zum Wohle von Macht und Profit doch einfach kurz mal alles. Etwa die dabei lästige Moral, die man im politischen Westen nur dann hervorholt, wenn man von "unseren Werten" spricht, die in der Regel - oder vielmehr je nach Lage - besonders für die Anderen zu gelten haben. Die Einhaltung des Völkerrechts zum Beispiel.
      Skripals weg, Khashoggi weg
      Aber zurück zum Fall Skripal. Pardon: zu Khashoggi natürlich, dem saudischen Ex-Regime-Mitarbeiter, der - wenn man türkischen Berichten glauben darf - zersägt wurde – vermutlich auf Geheiß des Stabilitätsankers der Region Mohammed bin Salman, mit dem netten Kürzel MBS als saudischer Clanjüngling und Kronprinz heute schon ein Medienstar, der auch mit dem Schwiegersohn von Trump herumturtelt.


      (Merkel-Sprecher im Kreuzfeuer: Bundespressekonferenz zum Geständnis über Mord an Saudi-Journalist)
      Wenn es also stimmt, was die türkischen Behörden über ihre Medien so durchstechen lassen, dann dürfte es nicht so leicht sein, den Leichnam von Khashoggi zu finden, der sich bei einer Schlägerei mit vermutlich 15 MBS-Untertanen offenbar leicht überschätzt hat. Zumindest wenn man an die Darstellung Riads glaubt, Khashoggi sei unglücklichereise bei einem Faustkampf ums Leben gekommen. Hauptsache Herr Trump glaubt das Märchen aus Tausendundeiner Nacht, während Seibert und Kollegen es vorziehen, noch ein klein bisschen länger den Fall Skripal auszusitzen, bevor dann wieder nur heiße Luft verkündet wird. Die Skripals scheinen ja übrigens ebenfalls wie vom Erdboden verschwunden zu sein.
      Wer die skrupellose, rein von gewissen Interessen geleitete Heuchelei des Westens – die umfängliche Ausbildung und Belieferung saudischer Staatsterroristen, egal ob mit oder ohne Uniform – nun noch immer nicht zu erkennen vermag, hat entweder seinen Verstand ausgeschaltet oder keinen blassen Schimmer von der Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg – und ganz besonders keine Ahnung von den Freiheiten der Wirtschaft.
      Was die Rädelsführer im Westen nicht bisher so alles an niederträchtigen Verbrechen – von Lateinamerika bis nach Abu Ghuraib und zurück – haben aushecken und von diversen Söldnern oder Spezialkommandos durchführen lassen. Warum nun plötzlich ein toter saudischer Journalist schwerer wiegt als Tausende tote Jemeniten, Palästinenser, Iraker, Syrer, Afghanen oder andere Menschen aus muslimischen Ländern, wissen aber vielleicht auch nur die Waffenhersteller, die Ölfabrikanten, die Donalds und die Joes aus dem wilden Wertewesten. Aber hey, immerhin hat doch MBS den Frauen schon das Autofahren erlaubt! Auch wenn die Köpfe anderer Frauen womöglich dafür rollen müssen.
      Angesichts dieses Schauspiels drängen sich die Worte von Max Liebermann auf, als dieser im Schein des Fackelzuges anlässlich der Machtübernahme von Adolf Hitler am Pariser Platz in Berlin sagte: "Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte."

      Quelle: "Saudi-Mafia"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Großmanöver"" geschrieben. 26.10.2018

      Unnötige Provokation oder notwendige Abschreckung? Was steckt hinter dem NATO-Großmanöver?


      Quelle: "Nato-Manöver"
      "Wie weit darf Islamkritik gehen?" - Sarrazins Fakten gegen moslemische Wunschvorstellungen bei Servus TV (von Michael Stürzenberger)

      Der Hangar 7 von Servus TV, einem österreichischen Privatfernsehsender im Besitz der Red Bull Media House GmbH, ist eine politisch inkorrekte Talkrunde, in der auch Fakten über den Islam ausgesprochen werden dürfen, ohne dass die Zensurschere eingreift. Am Donnerstag, den 11. Oktober war dort in einer denkwürdigen Sendung Dr. Thilo Sarrazin eingeladen, der mit seinem neuen Buch „Feindliche Übernahme“ die Gefährlichkeit des Islams beschreibt und damit erneut in die Bestsellerlisten kam. Dazu die Wiener Lehrerin Susanne Wiesinger, die in ihrem Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer“ die Integrationsprobleme moslemischer Schüler darstellt.
      Die Gegenposition vertrat Abdul Adhim Kamouss, Imam und früherer Salafistenprediger, der vom Verfassungsschutz beobachtet wurde und Kontakte zu IS-Kämpfern hatte. In der ARD-TV-Talksendung bei Günter Jauch Ende September 2014 trieb er den Blutdruck von Heinz Buschkowsky und Wolfgang Bosbach mit seiner unerträglichen und besserwisserischen Plärrerei in die Höhe.

      Kamouss gibt seit einiger Zeit vor, jetzt „moderat“ zu sein. Aber auch in der Sendung von Servus TV entlarvte er sich als sturer Islamverteidiger ohne einen Funken Selbstkritik, was Thilo Sarrazin erkennbar auf die Palme brachte.
      Sarrazin stellte zunächst fest, dass sich die Zustände noch schlimmer entwickelt hätten, als er es 2010 in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ prognostiziert hatte. In seinem neuen Buch arbeitete er heraus, wie integrationsfeindlich sich Moslems in der Masse verhalten, belegt durch Statistiken.
      Die Lehrerin Wiesinger wolle wie Sarrazin Kritik an der aktuellen Politik üben, insbesondere an derjenigen der Sozialdemokraten, die die Probleme ignorierten. Es werde der Fehler begangen, sich aus falscher Toleranz an die Lebensweise der moslemischen Schüler anzupassen. Dazu käme die Angst vieler Lehrer vor den eigenen Vorgesetzten sowie die Befürchtung, den Respekt in der Klasse zu verlieren, wenn man die westlichen Werte verteidige. Lehrerinnen würden schon dazu übergehen, sich „zugeknöpfter“ zu kleiden, da sie sich keinen Anfeindungen von moslemischen Schülern aussetzen wollten. Obwohl sie massive Probleme mit Moslems an den Schulen sieht, wirft sie aber Sarrazin trotzdem vor, dass er mit seinen Ausführungen „spalten“ würde.
      Sarrazin konterte, dass die Wahrheit niemals spalte. Wer mit dem Scheinargument der Spaltung daherkomme, wolle die Wahrheit nicht in seiner ganzen Klarheit sehen. Als die Lehrerin feststellte, dass die moslemischen Schüler innerlich zwischen den Vorgaben ihres „Glaubens“ und der westlichen Realität in der Gesellschaft zerrissen seien, kam der Imam Abdul Adhim Kamouss ins Spiel. Ab diesem Zeitpunkt kippte die bisher sachlich und ruhig geführte Diskussion und geriet in eine islamisch dominierte Plärrerei
      (ab Minute 11:40).
      Sarrazin habe ein völlig falsches Bild von Moslems und dem Islam. Kamouss hingegen sehe „tausende und abertausende von AkademikerInnen, LehrerInnen, InformatikerInnen, IngenieurInnen, ChemikerInnen, PhysikerInnen, BauingenieurInnen und so weiter und so fort. Sarrazins Bild entspringe einer „Wahnwelt“. Ab diesem Zeitpunkt prallten nüchterne Statistiken auf islamische größenwahnsinnige Wunschvorstellungen, die Sarrazin in eine verständliche Erregung versetzten, so wie ich ihn noch nie zuvor gesehen habe (Höhepunkt von Minute 19 bis 20).
      Anschließend versuchte Lehrerin Wiesinger vom Imam eine Antwort bekommen, warum moslemische Schüler so von ihren Eltern unter Druck gesetzt werden, sich abzusondern, und dabei auch noch Unterstützung von der Moschee bekommen. In seiner Antwort (ab Minute 21:45) schwafelte Abdul Adhim Kamouss nur herum, dass er ein „anderes Bild“ habe. Als er behauptete, in deutschen Schulen werde 11-jährigen Kindern im Biologieunterricht Gruppensex von Schwulen vermittelt, geriet er mit Sarrazin, dessen Ehefrau Lehrerin war, gehörig aneinander (ab Minute 27, siehe Titelbild). Moderator Michael Fleischhacker musste den Moslem ermahnen, dass er nicht schreien solle, da dies unangenehm sei (Minute 28:55).
      Äußerst bezeichnend der Filmeinspieler (ab 31:50) mit Reaktionen der politisch korrekten Mainstream-Medien, die das islamkritische Buch von Thilo Sarrazin rundweg ablehnen, ohne sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen. Beispielhaft die Süddeutsche Zeitung, die faktisch argumentierende Islamkritiker seit Jahren bevorzugt als „Islamhasser“ abqualifiziert:

      (Bildquelle: http://www.pi-news.net/wp-content/uploads/2018/10/SZ.jpg)
      Sarrazin weiß diese Empörungs-Aufschreie gut einzuordnen, denn sachlich konnte kein Journalist seinem Buch, das über 750 Quellenangaben und Fußnoten enthält, etwas anhaben. Aber die Angst der überwiegend rotgrüngestrickten Medienmenschen sei eindeutig, dass die Aussagen des Buches „den Falschen“, sprich der AfD, helfen könnten. Das Buch passe ganz einfach derzeit nicht ins politische Konzept des Mainstreams.
      Ab Minute 38:30 geht es um den Koran, wobei Abdul Adhim Kamouss wieder die typischen Nebelkerzen wirft, die Moslems standardmäßig verwenden, um von der Gefährlichkeit der dort enthaltenen Gewalt- und Tötungsbefehle abzulenken: Übersetzung, Offenbarungsanlässe, Mehrdeutigkeiten, Interpretationsmöglichkeiten, Abrogation etc.pp. Er steigerte sich auch in weitere Beleidigungen Sarrazins („Analphabet, was den Islam betrifft“) und Hamed Abdel-Samads („ein Islamhasser) hinein. Dazu quatschte er allen Gesprächsteilnehmer immer wieder lautstark dazwischen, so dass Moderator Michael Fleischhacker energisch einschritt (43:45):
      „Ich lasse mir von Ihnen ganz gewiss nicht dieses Gespräch zerstören, ganz gewiss nicht. Sie unterbrechen ständig und versuchen, dieses Gespräch zu zerstören. Ich werde das nicht zulassen.“
      Daraufhin begann der Moslem rumzujammern, dass er die ganze Zeit benachteiligt und unterbrochen werde, obwohl er es war, der ständig die anderen unterbrach. Danach schwadronierte er, dass der Islam für die Frauenrechte, für die Gerechtigkeit und gegen Menschenrechtsverletzungen sei sowie nichts vorschreibe. Europa müsse dankbar sein für das, was die muslimische Zivilisation ihm gegeben habe. Sein Schlusswort zu Sarrazin:
      „Sein Buch, theologisch betrachtet, gehört auf den Mülleimer“
      Hier das gesamte Video einer äußerst denkwürdigen Gesprächsrunde, die die Sackgasse trefflich beschreibt, in die wir durch das Eindringen des Islams in unsere offenen Gesellschaft geraten:

      Hochinteressant auch dieses Studiogespräch von Sarrazin zusammen mit dem Chefredakteur der Weltwoche und SVP-Nationalrat Roger Köppel in der Sendung „Fellner! Live“ bei OE24.TV. Dazu seien laut Moderator Wolfgang Fellner fünf Sicherheitsbeamte im Studio gewesen, drei vom Landeskriminalamt Berlin und zwei aus Österreich von der Spezialeinheit Kobra, die Sarrazin beschützen würden, da er wohl Morddrohungen von Moslems ausgesetzt sei. Anlass war der ausverkaufte Auftritt von Sarrazin in der Wiener Stadthalle. Das Gespräch beginnt bei 6:25:

      Dem Schweizer Nachrichtenportal „Nau“ stellten sich die beiden in Zürich zum Interview. Besonders billiant hier mal wieder die humorvolle Spitzbübigkeit, Gelassenheit und intelligente Formulierungsfähigkeit von Roger Köppel:

      Zuvor waren die beiden am 15. September auch im Bayerischen Hof in München auf Einladung des Mises-Institutes aufgetreten. Hier der Vortrag von Thilo Sarrazin:

      Ich hatte die Möglichkeit, am Rande seiner Buchsignierung mit Sarrazin zu sprechen. Den Niedergang der SPD sehe er leidenschaftslos, denn wenn seine Partei 2010 nach der Veröffentlichung seines Buches „Deutschland schafft sich ab“ auf ihn gehört hätte, statt seinen Parteiausschluss voranzutreiben, würde sie nicht dastehen, wo sie heute sei. Jeder sei seines Glückes Schmied.
      Da diese sturen Linksideologen jetzt Parteiausschlussverfahren gegen Heinz Buschkowsky und ihn wiederaufgenommen haben, kann man auf den weiteren Absturz dieser verknöcherten Partei geradezu warten. Die 9,7% bei der Wahl in Bayern dürften nur eine Zwischenstation auf dem Weg in die totale Bedeutungslosigkeit gewesen sein. Selbst im traditionell linken Hessen ist der Absturz unter 20% vorprogrammiert. Wer nicht hören will, muss eben fühlen..

      Quelle: "Sarrazingg.Moslems"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""EUGH"" geschrieben. 26.10.2018

      Was gesagt werden darf

      „Der Prophet Mohammed hatte nun mal gerne mit Kindern ein bisschen was. Ein 56-Jähriger und eine Sechsjährige? Wie nennen wir das, wenn es nicht Pädophilie ist?“
      Am Donnerstag befand der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg unter der Beschwerdenummer 38450/12, dass eine zuvor verurteilte Österreicherin, die den Propheten Mohammed indirekt als pädophil bezeichnet hatte, zurecht verurteilt worden sei.

      Das Christentum wurde in den letzten Jahrhunderten arg kritisiert. Heute nennen wir es Aufklärung! Im Jahr 1927 erschien das Werk „Warum ich kein Christ bin“ von Bertrand Russel. Im Jahr 1950 bekam der Autor den Nobelpreis für Literatur verliehen. Er schrieb:
      “Die Religion stützt sich vor allen und hauptsächlich auf die Angst. Ich betrachte die Religion als Krankheit, als Quelle unnennbaren Elends für die menschliche Rasse.”
      “Das schlimmste an der christlichen Religion ist ihre krankhafte und unnatürliche Einstellung zur Sexualität.”

      “Wenn man sich auf der Welt umsieht, so muss man feststellen, dass jedes bisschen Fortschritt im humanen Empfinden, jede Verbesserung der Strafgesetze, jede Maßnahme zur Verminderung der Kriege, jeder Schritt zur besseren Behandlung der farbigen Rassen oder jede Milderung der Sklaverei und jeder moralische Fortschritt auf der Erde durchweg von den organisierten Kirchen der Welt bekämpft wurde. Ich sage mit vollster Überzeugung, dass die in ihren Kirchen organisierte christliche Religion der Hauptfeind des moralischen Fortschrittes in der Welt war und ist.”
      Heinrich Böll war ebenfalls Nobelpreisträger. Er schrieb:
      “In seinem Durchschnitts-‘Organ’ ist der deutsche Katholizismus mies bis dreckig, in seinen Methoden dumm bis dreist.”

      Der ebenfalls Nobelpreisträger Albert Camus stellte fest:
      “Unmoralisch ist das Christentum.”
      Friedrich Nietzsche wiederum schrieb:
      “Das Christentum war bisher das größte Unglück der Menschheit.”
      “Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, die eine große innerlichste Verdorbenheit, den einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist – ich heiße es den einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit.”

      Heinrich Heine spöttelte:
      “Ärgert dich dein Auge, so reiss es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch.”

      Haben Heine, Böll, Nietzsche, Russel und Camus den religiösen Frieden gestört?
      Die Antwort lautet: Ja und es war gut so! Obwohl sie deutliche Worte gegen Christen nutzen, von „Schandfleck“ bis „mies und dreckig“, gelten sie heute als Leuchttürme der Aufklärung. Wer sie verurteilt, verurteilt die Aufklärung.
      Was die Welt braucht sind mehr geistige Hämmer, die so auf den Islam schlagen, wie einst Nietzsche auf das Christentum eingeschlagen hat.
      Ein Bäcker aus Mekka wird hingerichtet, wenn er den Islam verlässt. In Europa leben Menschen, die nicht mehr ohne Personenschutz das Haus verlassen können, weil sie den Islam kritisiert haben. Islamische Gelehrte haben Todesurteile über diese Kritiker gefällt. Diesen Menschen fällt der Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in den Rücken.
      Auch in Deutschland wird Kritik am Islam geahndet. Im Jahr 2016 wurde der Religions-Wissenschaftler Hamed Abdel-Samad angezeigt und von der Berliner Staatsanwaltschaft verhört, weil er Mohamed als „Massenmörder und krankhaften Tyrann“ bezeichnet hatte. Auf seiner Facebook-Seite schrieb er daraufhin:

      „Wie kann man eigentlich Volksverhetzung messen? Zählt man die Köpfe, die wegen meines Buches abgetrennt wurden, kommt man auf die Zahl Null. Auch wurden deshalb keine Menschen vertrieben oder von ihrer Arbeit entlassen. Wie viele Menschen sind aber seit dem Erscheinen meines Buches im Namen von Mohamed und dem Koran getötet worden?
      Wie viele Menschen wurden vertrieben, versklavt oder vergewaltigt? Wer soll wen eigentlich anklagen? Islamkritiker in der islamischen Welt müssen mit Todesstrafe, Gefängnis oder Auspeitschung rechnen. Auch in Europa werden sie von radikalen Islamisten bedroht. Für Politiker sind sie unerwünscht oder mindestens ‚nicht hilfreich‘. Von Linken und Dialog-Profis werden sie schikaniert, diffamiert und kritisiert. Dass auch die deutsche Justiz sich an dieser Sanktionierung beteiligt, ist für mich ein Skandal!“

      Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ist ein Schlag ins Gesicht aller Menschen, denen, laut Aussagen der Täter, im Namen des Islams Gewalt angetan wurde. Kritische Worte über einen Krieger und religiösen Fanatiker, der vor mehreren Jahrhunderten gewirkt hat und noch heute Krieger und Fanatiker zu ihren Taten motiviert, als rechtlich zu ahnenden Angriff zu bezeichnen und die Kritiker, die diese Worte nicht selten unter Lebensgefahr zu sagen wagen, gerichtlich zu verurteilen, ist ein ungeheuerlicher Skandal in einer der Aufklärung verschriebenen Gesellschaft.
      Quelle: "Mohammed-Klage"
      Vertrieben aus den Ostgebieten – Wie der Sender RIAS verschollene Deutsche aufspüren wollte (von Klaus J. Groth)

      Am 13. September vor 70 Jahren meldete sich zum ersten Mal der Suchdienst des RIAS. Er machte Vertriebenen aus den deutschen Ostgebieten Hoffnung, verschollene Angehörige wiederzufinden.
      Vor der anrückenden Roten Armee traten Millionen Ostdeutsche die Flucht an. Die deutsche Kriegsmarine organisierte hierfür eine Evakuierung über die Ostsee in die noch von der Wehrmacht gehaltenen westlichen Küstengebiete. Viele Transporte endeten in Flensburg, dem deutschen Regierungssitz nach dem Fall von Berlin. In der Förde ankerten an die 250 Schiffe, Ausflugsdampfer, Fischerkähne, Barkassen und Kriegsschiffe, vollgestopft mit Flüchtlingen aus Pommern und Ostpreußen. Erschöpft und verzweifelt lagerten die Vertriebenen unter katastrophalen hygienischen Bedingungen an Bord oder in Notquartieren an Land.
      Schlimmer als die Vertreibung aus der Heimat war für viele der Verlust ihrer Angehörigen. Im panischen Ansturm auf die Schiffe, der Donner der russischen Panzergeschütze kam immer näher, wurden Kinder von den Händen ihrer Mütter gerissen und Familien getrennt. Wer nicht das sichere Schiff erreichte, blieb zurück. Das Leid der Angehörigen dokumentierten die Hauswände, Litfaßsäulen und Laternenmasten in Flensburg. Sie waren gepflastert mit Suchmeldungen.
      Mit den Schiffen kamen auch Soldaten von der Ostfront. Unter ihnen waren die Offiziere Helmut Schelsky und Kurt Wagner. Sie erfuhren, dass das Deutsche Rote Kreuz (DRK), das nach dem Ersten Weltkrieg einen Suchdienst organisiert hatte, nicht mehr existierte. Als in der NS-Zeit gleichgeschaltete Organisation wurde das DRK von den Siegermächten mit Argwohn betrachtet. Schelsky und Wagner beschlossen, in Eigeninitiative einen Suchdienst aufzubauen, den „DRK Flüchtlingshilfswerk Ermittlungsdienst“.

      Die beiden legten unterstützt von Helfern zahllose Listen mit Namen von Gesuchten und Suchenden an. Die Flüchtlinge standen stundenlang Schlange, um sich registrieren zu lassen. Aber es gab nicht genug Papier. Die „Flensburger Gruppe“, wie sich Schelsky und Wagner nannten, schnitten aus alten Kartons Karteikarten aus. Hilfe kam von einer Firma, die ihnen fünf Tonnen Karteikarten überließ. Damit konnten sie zwei Karteien anlegen, eine für die Suchenden und eine für die Gesuchten. Das System nannte sich „Begegnungsverfahren“. Tauchten dieselben Namen auf und stimmten die Angaben überein, war es ein Treffer.
      Das Flensburger Modell wurde von den noch vorhandenen DRK-Kreisverbänden in Westdeutschland übernommen. Die Dienstelle in Hamburg suchte nach verschollenen Zivilisten, eine zweite in München nach ehemaligen Wehrmachtsoldaten. Die Vier-Sektoren-Stadt Berlin blieb außen vor. Die Westmächte und die Sowjets konnten sich nicht auf den Standort eines Suchdienstes einigen. Am 30. Juli 1947 richteten die Amerikaner in Berlin-Dahlem eine Suchzentrale ein.
      Bereits seit 1946 sendete der RIAS (Rundfunk im amerikanischen Sektor) Informationen für die Berliner. Da keine terrestrischen Anlagen existierten, wurden die Telefonleitungen genutzt. Sendezentrale war das Fernmeldeamt in der Winterfeldtstraße im Bezirk Schöneberg. Plakate warben für den „Rias auf Draht“. Direktor und Kontrolleur war William F. „Bill“ Heimlich. Er war Geheimdienstoffizier, hatte als Student bei der Radiostation der Ohio State University gearbeitet und empfahl sich so für diese propagandistisch wichtige Aufgabe. Heimlich nahm den DRK-Suchdienst ins Programm. Zehntausende saßen an den Rundfunkempfängern, als zum ersten Mal die Ansage der „Freien Stimme der freien Welt“ erklang: „Hier meldet sich der Suchdienst des RIAS Berlin.“ Langsam, zum Mitschreiben, verlas der Sprecher eine Vermisstenmeldung nach der anderen. Hinter den kargen Sätzen verbargen sich leidvolle Schicksale: „Gesucht wird Rosemarie Krämer von ihrem Bruder, sie wurde zum letzten Mal in der Swinemünder Färberstraße gesehen.“ „Gesucht wird Helene Müller aus Rastenburg in Ostpreußen. Wer weiß, wo sie sich jetzt befindet?“ „Gesucht werden Mutter und Geschwister von Hans Neumann, Königsberg in Ostpreußen. Sie haben sich während des Evakuierungstrecks verloren.“

      Der Sender strahlte auch in den Ostsektor aus. 1949 verbot die DDR ihren Bürgern das Hören der „Propagandasendungen des politischen Gegners“. Der RIAS und die von den Briten in Hamburg gegründete Rundfunkstation („Here is Radio Hamburg“), später der Nordwestdeutsche Rundfunk mit seinem Generaldirektor Adolf Grimme, blieben die wichtigsten Instrumente bei der Suche nach Verschollenen. Der RIAS strahlte 15 Jahre lang in 2292 Sendungen Suchmeldungen aus. Rund 7000 Personen konnten gefunden werden.
      Das 1950 neu gegründete Deutsche Rote Kreuz übertrug Wagner die Leitung seines Suchdienstes. Mit Fotosammlungen, Plakaten mit den Bildern vermisster Kinder und in den Medien wurde die Ermittlung perfektioniert. Die Zeitungen der Landsmannschaften druckten seitenweise Suchmeldungen ihrer Leser ab. Das Schick­sal von mehr als 17 Millionen Menschen konnte so geklärt werden.

      Abgesehen von diesen Verdiensten um die Suche nach Vermiss­ten entwickelte sich Schelsky in der Nachkriegszeit zu einem der bekanntesten und bedeutendsten Soziologen der Bundesrepublik. Der konservative Denker setzte sich kritisch mit der 1968er Generation und linksorientierten Ideologen auseinander und wurde deshalb heftig angefeindet. Seine Verdienste um die Vertriebenen kennt kaum jemand.
      Quelle: "verschollene Deutsche"

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