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meineHeimat
Beiträge: 13 | Punkte: 454020 | Zuletzt Online: 24.09.2021
Name
Richard Joseph Huber
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
18. Februar 1950
Beschäftigung
selbständig, fotografieren, schreiben
Hobbies
Garten, Familie, Kräuter, Küche, Lesen, Politik, schreiben, fotografieren
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
19.02.2014
Beschreibung
politisch inkorrekt
Benutzer-Blog
Geschlecht
männlich
Landkarte

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    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""EU"" geschrieben. 29.07.2021

      .....blog_new.php? wird bearbeitet und umgebaut.

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Fr.Murksel"" geschrieben. 11.12.2017

      Der Terror gegen die Wahrheit weitet sich aus – Neues aus Absurdistan - Der Skandal schlechthin oder ein weiterer von mittlerweile zigtausenden? - Der Kampf für die Wahrheit geht weiter

      Stellungnahme der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte zur wahrheitsfeindlichen Zensur von Facebook (GAM e.V.)

      Die Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte e.V. verurteilt aufs Schärfste den skandalösen Sachverhalt, dass Facebook gegen Personen, die Ines Laufers informativen Artikel eingestellt haben, Sperren ausspricht und damit repressive Zensur ausübt. Sie sieht in dem Agieren von Facebook einen Akt inakzeptabler Unterdrückung und Ausgrenzung kritisch-aufklärerischer Stimmen, die dem herrschenden ideologischen Kartell widersprechen.
      Der Beitrag von Ines Laufer entspricht wissenschaftlichen Standards und kommt zu richtigen Ergebnissen

      In einem lesenswerten und faktenbasierten Beitrag, der wissenschaftlichen Argumentationsstandards entspricht, hat die Autorin Ines Laufer die Ursachen des Tatbestandes beleuchtet, dass junge, männliche, muslimische „Flüchtlinge“ signifikant gewalttätiger und krimineller sind als einheimische und nichtmuslimische Vergleichsgruppen: Die tieferen Gründe für die enorme Gefährlichkeit und Gewaltkriminalität der Immigranten.
      Zu diesem Ergebnis waren auch wir bereits Anfang 2016 aufgrund eigener Auswertungen und Analysen gelangt und hatten schon zuvor die muslimische Sozialisation einer kritischen Betrachtung unterzogen: „Alles nur Einzelfälle“ – Migranten und Flüchtlinge als Straftäter und Säkulare Risikogesellschaft und islamisch-patriarchalische Sozialisation. Ein Problemüberblick.
      Wir verurteilen das Agieren von Facebook aufs Schärfste als Akt inakzeptabler Unterdrückung aus Ausgrenzung
      Wir verurteilen deshalb aufs Schärfste den skandalösen Sachverhalt, dass Facebook gegen Personen, die Ines Laufers informativen Artikel eingestellt haben, Sperren ausspricht und damit repressive Zensur ausübt. Als Organisation, die den Wert der Wahrheit als Basiswert der kulturellen Moderne ansieht und der herrschaftskritisch-emanzipatorischen Vernunft verpflichtet ist, sehen wir darin einen Akt inakzeptabler Unterdrückung und Ausgrenzung kritisch-aufklärerischer Stimmen, die dem herrschenden ideologischen Kartell widersprechen

      Weckruf
      Vor diesem Hintergrund wiederholen wir unseren Weckruf, aufzustehen und effektiver zu kooperieren: Treten wir den destruktiven Islam-Komplizen auf allen gesellschaftlichen Ebenen endlich geschlossen und offensiv entgegen. Verdrängen wir sie von den Schalthebeln der politisch-medialen Macht. Noch ist Zeit, die Islamisierung zu stoppen und rückgängig zu machen. Die erforderliche Meinungsmehrheit existiert bereits. Formen wir aus dieser ein eingriffsfähiges Subjekt im Interesse der Durchsetzung einer umfassenden gesellschaftlichen Veränderung:
      Säkularisierung vollenden, Islamisierung beenden!

      Quelle: "Zensur"
      Der geförderte Judenhaß

      Seit Donald Trump vor wenigen Tagen die Umsetzung des bereits vor 22 Jahren vom US-Kongress mit großer Mehrheit verabschiedeten „Jerusalem Embassy Act“ verkündete, offenbaren sich auch in Berlin für alle Welt sichtbar die Folgen einer gänzlich gescheiterten Integrations-Politik.
      So versammelten sich bereits am Freitag rund 2.000 Personen im Zentrum der deutschen Hauptstadt, in unmittelbarer Nähe zum Holocaust Mahnmal, um dort teils palästinensische, türkische und syrische Fahnen, teils solche der Terrororganisation Hamas und der Fatah-Partei schwenkend, „Allahu Akbar“ und „Allah liebt seine Märtyrer“ zu skandieren. Zusätzlich wurden, begleitet von hysterischen „Tod Israel“- und „Kindermörder Israel“-Rufen, amerikanische und israelische Fahnen verbrannt.
      Daß die Berliner Polizei nach dieser vermutlich im Eilverfahren genehmigten Demonstration lediglich zehn vorläufige Festnahmen zur Feststellung der Personalien zu verzeichnen hatte und sich über dies im Tenor von „keine besonderen Vorkommnisse“ äußerte, dürfte der politisch vorgegebenen Leitlinie geschuldet sein.
      Ereignisse erinnern an Al-Quds-Märsche
      Denn reell handelte es sich bei den aktuellen Begebenheiten nur um ein buntes Potpourri all dessen, was seitens der Berliner Politik – beispielsweise anläßlich der antisemitischen Al-Quds-Märsche – schon lange nicht nur toleriert, sondern regelrecht gefördert wird.
      Bereits im August dieses Jahres stand der Regierende Berliner Bürgermeister Michael Müller (SPD) kurz davor, auf der Antisemitismus-Liste des Simon-Wiesenthal-Zentrums zu landen. Und es verblüfft, daß nicht nur er, sondern auch seine Scharia-verstehende Staatssekretärin Sawsan Chebli dort nicht schon längst verzeichnet sind.
      Die Stadt kooperiert, wie die Neuköllner AfD-Bezirksverordnete Anne Zielisch unlängst zu Tage brachte, seit Jahren mit arabischen Vereinen, die ihre Räumlichkeiten mit Karten des Nahen Ostens schmücken, auf denen Israel nicht existiert. Dafür ziert ihren Bezirk neuerdings ein Spielplatz, dessen Juwel eine „orientalische Burg“ mit Halbmond auf der Kuppel bildet. Und im „Integrationsausschuß“ wird über die Möglichkeiten der Einführung eines Schariagerichts debattiert.

      Starke Islam-Lobby
      Im Berliner Abgeordnetenhaus ist die AfD momentan die einzige Partei, die sich gegen eine anvisierte öffentliche Förderung des „Jung Muslimisch Aktiv“-Vereins „JUMA“ ausspricht. Den von der oben bereits erwähnten SPD-Staatssekretärin initiierten Jugendverband darf man in seiner programmatischen Ausrichtung getrost als Islam-identitär verstehen. Personen, die in seinen Kreisen verkehren, wissen auf ihren privaten Facebook-Seiten von israelischen „Massakern“ an Palästinensern zu berichten und bewerben den Boykott israelischer Waren.
      Eine politische Schlüsselfunktion der hiesigen Islam-Lobby samt anhänglichem Vereinsgeflecht kommt dem Arbeitskreis „Muslime in der SPD“ (AKMS) zu, von dem aus es auch personelle Verflechtungen zum Verein „Deutsche Jugend für Palästina“ gibt. Dieser Verband steht laut Auskunft des Berliner Innensenats der Hamas nah und gehört – so schließt sich der Kreis – zu den Organisatoren der aktuellen Anti-Israel-Demonstrationen.
      Staatlich gefördertes Migranten-Klientel
      Zwar mag Michael Müller am Sonntag – zwei Tage nach den ersten Ausschreitungen – auf Druck des American Jewish Committee (AJC) „antisemitische Vorfälle“ verurteilen, doch das entsprechende Migranten-Klientel wird von seiner Regierung integrationsfern gepampert.
      Ein politischer Wille zur tatsächlichen Verteidigung der von Merkel in Bezug auf Israel ausgerufenen „deutschen Staatsraison“ sieht anders aus.

      Quelle: "Judenhass"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""dummvolken"" geschrieben. 11.12.2017

      Dummvolkung durch Massenzuwanderung

      Der deutsche Genetiker uns Sozialhistoriker Volkmar Weiss (*23.5.1944 in Zwickau) hat zum Thema Dummvolkung durch Massenzuwanderung einen offenen Brief geschrieben. Zum grossen Verdruß buntversiffter Snobs und Pseudo-Eliten nimmt Weiss kein Blatt vor den Mund:
      Der Band „Die Lage in der biologischen Wissenschaft. Tagung der Lenin-Akademie der Landwirtschaftlichen Wissenschaften der UdSSR. 31. Juli – 7. August 1948. Stenographischer Bericht“, Moskau: Verlag für fremdsprachige Literatur 1949, ist auf seinen 792 Seiten ein erschreckendes Zeugnis, wie Wissenschaft gegenüber politischer Macht und Druck versagen kann. Doch Widerstand gegen den ideologischen Anspruch, die Umwelt sei alles, die Gene seien nebensächlich oder Gene gebe es gar nicht, das war an diesen Tagen lebensgefährlich, und die Allerwenigsten der reaktionären Mendelisten-Morganisten hatten das Rückgrat, zur Sache zu stehen.
      Wir alle kennen Fälle, in denen Naturwissenschaftler oder Fachleute aller Art sich gezwungen sahen oder sehen, ihr Wissen und ihre Einsichten zu verleugnen und sei es nur darum, ihre Karriere voranzubringen. Aber auch im vorauseilenden Gehorsam wird dem Zeitgeist gehuldigt, in der Hoffnung, es zahle sich irgendwie aus. Aus diesem kritischen Blickwinkel heraus betrachtet, verdient der Beitrag „Genetische Unterschiede? Die Irrtümer des Biologismus“ von Diethard Tautz in dem Sammelband „Der Mythos vom Niedergang der Intelligenz. Von Galton zu Sarrazin; Die Denkmuster und Denkfehler der Eugenik“, Wiesbaden: Springer VS 2012, S. 127-134, besondere Beachtung.
      Thilo Sarrazins erstes Erfolgsbuch löste in den letzten Augusttagen 2010 eine Welle der Zustimmung einerseits und Empörung andererseits aus, von der dieser Sammelband getragen sein möchte. Das Autorenverzeichnis des Sammelbandes weist Tautz aus als „Direktor des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie und Präsident des Verbandes Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO e. V.)“. Mehr fachliche Autorität geht also fast nicht mehr. Und doch schreibt Tautz als Blinder über die Farbe. Tautz hat als Genetiker u.a. an Drosophila, Cichliden und Mäusen geforscht und das sehr erfolgreich, aber nie zuvor über Menschen und deren IQ und Begabungen.
      Da Sarrazin mit dem Anspruch auftrat, seine Analysen ständen im Einklang mit den Fachwissenschaften, war deren Meinung von der Öffentlichkeit gefragt. Doch nur die Psychologie-Professoren Detlef Rost und Heiner Rindermann sowie Siegfried Lehrl besaßen den Mut, Sarrazin im wesentlichen zu bestätigen. Da die Erblichkeit der Intelligenz und ihre Verteilung in der Bevölkerung einen umstrittenen Punkt der Sarrazinschen Gedankenführung ausmachten, erwartete man auch auch von den Genetikern eine qualifizierte Stellungnahme. Scheinbar eine solche erfolgte bereits am 2. September 2010, 13:17, als Pressemitteilung des Informationsdiensts Wissenschaft durch die Geschäftsstelle Berlin des Dachverbandes der deutschen Biologen : „Fazit: Herr Sarrazin hat die grundlegenden genetischen Zusammenhänge falsch verstanden – seine Aussagen beruhen auf einem Halbwissen, das nicht dem Stand der Evolutionsforschung entspricht. Für Rückfragen steht Ihnen Prof. Diethard Tautz zur Verfügung.“
      Es ist zu bezweifeln, daß Tautz am Vormittag des 2.9. „Deutschland schafft sich ab“ bereits in der Hand hatte, geschweige denn gelesen. Aber die Bundeskanzlerin als einst gelernte Naturwissenschafterin hatte es ihm ja vorgemacht, wie man über etwas verächtlich urteilen kann, von dem man nur aus einer Medienkampagne weiß. Im Normalfalle für einen Naturwissenschaftler ein verwerfliches Verfahren. Aber in dem Falle wurde Tautz nicht enttäuscht. Die Lückenpresse hieß seine Mitteilung sofort willkommen, und bis heute bezieht man sich darauf in Qualitätsmedien, wie der deutschsprachigen Wikipedia. Doch der Blogger Ingo Bading kommentierte bereits am 5.9.: „Thilo Sarrazin: Unsägliche Stellungnahme des Dachverbandes deutscher Biologen“ und verlinkte auf „Wissenschaftliches Fehlverhalten“.
      Warum hat aber bis heute kein einziger etablierter deutscher Genetiker und Humangenetiker Tautz widersprochen?
      Als ich 1981 die Druckgenehmigung (so etwas brauchte man) für die Monographie „Psychogenetik: Humangenetik in Psychologie und Psychiatrie“ erkämpfte, dem einzigen seriösen Fachbuch, das je zu dieser Thematik in einem Ostblock-Land erschienen ist, da konnte ich mir des fachlichen und moralischen Rückhalts bei den Genetikern der DDR sicher sein, die sich alle an die Lyssenko-Zeit noch unmittelbar erinnerten. Rudolf Hagemann schrieb damals ein Gutachten, das ungewöhnliche Sachkenntnis bewies, obwohl er über die Plastiden-Vererbung bei Tomaten forschte.
      Heutzutage ist in Deutschland die Zahl der Genetiker und Humangenetiker um ein Vielfaches größer als 1981 in der DDR. Es sind seither Fortschritte in der Forschung erreicht worden, von denen wir damals nur träumen konnten. In den Datenbanken wird Detailwissen angehäuft, und die meisten Forscher forschen nur punktuell, und der Blick auf manche größere Zusammenhänge oder Auswirkungen ist für ihre Karriere nicht nur nicht notwendig, sondern unerwünscht. Bitte, wer soll sich berufen fühlen, dem Präsidenten des Dachverbandes deutscher Biologen in so einer umstrittenen Sache öffentlich zu widersprechen? Wenn jeder sich ausrechnen kann, seine Meinung sei bei der Obrigkeit unerwünscht und damit für ihn schädlich, ja gefährlich.

      Dennoch, zwei ältere Leopoldina-Mitglieder (persönliche Mitteilungen an mich) haben bei den Redaktionen Einspruch eingelegt, doch wurden ihre Texte unter den Tisch gekehrt. Zu den Sarrazin-Scherbengerichten der Massenmedien, einmal beispielhaft vollzogen durch den Fußballreporter Beckmann, wurde ja auch nie ein Genetiker oder Psychologe hinzugezogen, bei dem man spezielle Sachkenntnis befürchten mußte. Daß die Vererbung des IQ ein Tabu ist, haben die deutschen Soziologen seit 1968 so verinnerlicht, daß in Diskussionsrunden von keinem die Gefahr ausgeht, er/sie käme der Wahrheit nahe.
      Nachdem sich Tautz als eilfertiger Sarrazin-Abwatscher einen Namen gemacht hatte, erfolgten Einladungen zu inhaltlich gleichen Verlautbarungen, so für die taz am 18.3.2012 und zu dem schon zitierten Sammelband. Sein Beitrag in dem Band enthält im vorderen Teil viel Richtiges; aber wir beschränken uns auf den Punkt, wo Tautz sich selbst politisch instrumentalisiert.
      Tautz, S. 131f.: „Intelligenz wird aber wie andere unserer Eigenschaften nicht nur von einem, sondern von vielen Genen bestimmt. … Eine einfache Vorhersage der Merkmalsverteilung solcher polygenetischen Eigenschaften in nachfolgenden Generationen wie bei Mendels Erbsen ist nicht möglich. … Deshalb kann man keine konkreten Vorhersagen über die Vererblichkeit von Intelligenz zwischen oder innerhalb von Volksgruppen machen. Insbesondere ist Sarrazins Aussage, dass Kinder ‚ … gemäss den Mendelschen Regeln die intellektuelle Ausstattung ihrer Eltern (erben), aus wissenschaftlicher Sicht unsinnig. Mendelsche Gesetze … beziehen sich nicht auf intellektuelle Eigenschaften. Durch die Neukombination des Genmaterials in jeder Generation ist jedes Kind einzigartig, und insbesondere in Bezug auf ‚Intelligenz‘ lassen sich keine Vorhersagen für das Individuum machen. ‚Dumme‘ Eltern können durchaus ‚kluge‘ Kinder bekommen, ebenso wie ‚kluge‘ Eltern ‚dumme‘ Kinder haben können. …
      Dass es bei Volksgruppen genetische Unterschiede in Bezug auf Intelligenzleistungen geben könnte, ist nach dem gegenwärtigen Stand der Genetik nicht zu erwarten. …. Die These, dass sich die durchschnittliche ‚Intelligenz‘ von Bevölkerungsgruppen aufgrund unterschiedlicher Reproduktionsraten kurzfristig verschieben könnte, entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Grundlage.“
      Stellen wir dem eben Zitierten die wissenschaftlichen Tatsachen gegenüber:
      Auch jedes autosomale Polygen vererbt sich, einzeln betrachtet, nach den Mendelschen Gesetzen.
      Haben beide Eltern einen IQ von 124 oder höher, dann haben über 90% ihrer Kinder einen IQ von 124 oder höher. Haben beide Eltern einen IQ unter 105, dann liegen fast 100% ihrer Kinder unter IQ 105. Haben beide Eltern einen IQ zwischen 105 und 124, dann liegen etwa 50% ihrer Kinder im gleichen Bereich, 25% im Bereich IQ 124 und höher, 25% unter IQ 105. Hat ein Partner einen IQ über 124, der andere darunter, dann spalten die Kinder im Verhältnis von etwa 50 : 50 auf die beiden Bereiche auf. Bleiben wir bei Tautzens Terminologie, dann erzeugen, imitieren, die Polygene in ihrer Summe in einfacher Weise die nach den Mendelschen Gesetzen zu erwartenden Verteilungen.
      Richtig, für das einzelne Kind läßt sich nichts Genaues vorhersagen und auch nicht der IQ; aber die Mendelschen Gesetze sind keine Aussagen für den Einzelfall, sondern über statistische Mengen (was zu Tautzens Grundwissen gehört). Dumme Eltern bekommen fast nie kluge Kinder: Hat jedoch jeweils nur ein Elternteil der Großelternpaare einen IQ unter 105, dann können die Großeltern sogar hochbegabte Enkel (im Bereich IQ 124 und höher) haben. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist gering, aber statistisch vorhersagbar und empirisch nachprüfbar. – Kluge und andere Eltern können leider nicht nur dumme Kinder haben, mit Down-Syndrom oder seltenen rezessiven Erkrankungen, sondern auch autistische, schizophrene oder depressive Nachkommen, deren IQ schwer bestimmbar oder im praktischen Leben wenig bedeutsam ist.
      Als man die Ergebnisse von einem Jahrhundert Intelligenztests mit den Ergebnissen der PISA-Studie verglich, d.h. die PISA-Werte fachgerecht in IQ-Werte umrechnete oder umgekehrt, da stellte sich heraus, daß die IQ-Tests und die PISA-Studien fast identische Zahlen ergeben. Nord-, west- und mitteleuropäischer Länder haben IQ-Mittelwerte um 100, Ostasiaten wenige Punkte höher, die Anrainerstaaten ums Mittelmeer rund 10 IQ-Punkte unter 100, Regionen weiter südlich und nahöstlich, fern jeder Demokratie, Mittelwerte unter IQ 90.
      Auch innerhalb entwickelter Staaten beträgt der Unterschied zwischen blühenden und rückständigen Regionen 10 IQ-Punkte und mehr, in Italien z. B. beträgt der Unterschied zwischen Venetien und Sizilien 13 Punkte. Wenn man die 16 deutschen Bundesländer in eine Rangtabelle einordnet, zusammen mit den 28 OECD-Staaten der PISA-2003-Untersuchung, dann steht Bayern (Durchschnitts-IQ 102) international an 5. Stelle, das bevölkerungsreichste Bundesland Deutschlands, Nordrhein-Westfalen (IQ 94) an 35. Stelle, und Bremen (IQ 92) an 39. Stelle unter insgesamt 44 Staaten.
      Zur Orientierung: Bei einer Population mit dem mittleren IQ 100 haben 5% einen IQ 124 und höher, 36% („der Anteil der Klugen“) einen IQ 105 und höher. Einen IQ von 124 und höher haben Naturwissenschaftler (Mathematiker, Physiker) und viele Spitzenkräfte in vielen Berufen und Tätigkeiten. Einen IQ im Bereich 105 bis 123 haben alle mittleren Berufe und Tätigkeiten, vom selbständigen Gemüsehändler und Sparkassenangestellten bis zum Mechanikermeister und die Masse der Geisteswissenschaftler. Völker mit einem mittleren IQ 100 zeichnete bislang die Kraft aus, sich in Krieg und Frieden zu behaupten. Bei einer Gesellschaft mit einem mittleren IQ 90 sinkt der Anteil der Klugen auf etwa 14% mit entsprechenden Folgen (bei einem mittleren IQ von 96 schon auf 26%).
      Im gegenwärtigen Schulsystem besuchen nahezu alle Klugen oder Halbklugen eine zum Abitur führende Schule. Entsprechend ist der mittlere IQ der Abiturienten abgesunken gegenüber Zeiten, wo nur 10% aller Schüler das Abitur erreichten, und die Vorhersagekraft eines guten Abiturs ist entwertet.
      Die Masse der Hochbegabten entstammt nicht den relativ seltenen Verbindungen, in den beide Partner einen IQ über 124 und höher haben, sondern es handelt es sich in jeder Generation in der Mehrzahl um soziale Aufsteiger aus der Mittelschicht, deren Gene sich vorteilhaft kombiniert haben und denen ein entwickeltes Bildungssystem offenstand.
      Die 2017 veröffentliche repräsentative IQB-Studie der Viertklässler Deutschlands liefert die neuesten Daten. Aus ihr ergeben sich für diese Schüler die folgenden IQ-Mittelwerte: Bayern 100, Sachsen 100, Nordrhein-Westfalen 94, Hamburg 94, Berlin 90, Bremen 86. Alle anderen Bundesländer liegen zwischen IQ 98 und 95, mit kaum signifikanten Unterschieden. Was besonders auffällt, sind die sehr niedrigen IQ-Mittelwerte der drei Stadtstaaten Hamburg, Berlin und Bremen und ihre fallende Tendenz. Vor etwa 100 Jahren zeichneten sich solche Städte dadurch aus, daß ihre mittlerer IQ deutlich über den der Provinzen lag, als etwa bei 105. Als Ursache für die heute niedrigen IQ-Mittelwerte dieser Städte (und dazu gehören auch die Großstädte des Ruhrgebiets) geben die Verfasser der Studie die jeweiligen Anteile der Zuwandererkinder an. In Deutschland hat sich der Anteil der Zuwandererkinder bei Viertklässlern von 2011 um 9% auf 34% im Jahre 2016 erhöht und beträgt in den drei Stadtstaaten (Spitzenwert Bremen 52,5%), in Baden-Württemberg und in Nordrhein-Westfalen über 40%. Sind beide Eltern in der Türkei geboren, dann haben ihre Kinder in dieser Studie einen mittleren IQ von 87.

      Die Kinder der ab Herbst 2015 ins Land gelassenen Million und der noch willkommen zu heißende Familiennachzug sind in der hier eben zitierten Studie noch nicht enthalten. Die Dummvolkung wird sich demnach fortsetzen. In der Gegenwart zieht die Massenzuwanderung von Unqualifizierten eine raschere Absenkung der IQ-Verteilung nach sich als die der unterschiedlichen Kinderzahlen der Sozialschichten.
      Das alles war im Prinzip schon 2010 bekannt.
      Seit 2005 erforscht die Gruppe um den Wissenschaftler James M. Sikela an der Universität von Colorado die Vervielfachungen der Gene, in denen sich Mensch und Menschenaffen am stärksten unterscheiden, mit dem Ziel, die Grundlagen des menschlichen Denkvermögens zu entdecken. 2015 fanden sie, daß je Kopie des Proteins DUF1220, eingebettet in die Neuroblastom-Gen-Familie NBPF, der IQ um rund 3 Punkte ansteigt. Die Mäuse haben im Genom 4 Kopien, Schimpansen 138 und Menschen bis zu 300 Kopien, hochintelligente etwa 20 Kopien DUF1220 mehr als wenig intelligente Menschen. Die Kopien verhalten sich praktisch wie additive Allele auf nur einem komplexen Genlocus. Noch ist es technisch unmöglich, die Lage und Zahl der Kopien exakt zu bestimmen, geschweige denn große Probandenzahlen zu sequenzieren.

      Doch gibt es Belege dafür, daß die Kopien in einer bestimmten Ordnung aufeinanderfolgen, um Denkprozesse zu optimieren.
      Fassen wir zusammen: Das Umschmeicheln der erwünschten Ideologie hat bei Tautz den Vorrang vor gesicherten empirischen Tatsachen. Der Beitrag von Tautz ist damit ein Zeugnis des teilweisen Fehlverhaltens eines ansonsten ausgezeichneten Wissenschaflers, ein Verrat an der Logik und Ehre seines Faches. Was er sich für Vorteil daraus erhofft hat, weiß nur er selber, denn als Wissenschaftler hatte er einen weiteren Höhenflug nicht nötig und wäre besser bei seinen Leisten geblieben.“

      Durch eine Recht und Gesetz sowie Amtseid brechende Bundesregierung unter Führung von Angela Merkel, einer gewissenlosen EU-Verwaltung und deren Erfüllungsgehilfen importieren wir alle Konsequenzen einer fehlgeleiteteten „Flüchtlingspolitik“ unter dem Vorwand „humanitärer“ Beweggründe: Konflikte, Spannungen und Stellvertreterkriege.
      Quelle: "Umvolkung"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Schulzens"" geschrieben. 10.12.2017

      Schulz will nicht um jeden Preis regieren und die „Vereinigten Staaten von Europa“

      Gruppenvergewaltigung durch 20 Nafris

      (Symbolfoto)
      In Schweden wurde im August 2016 eine Frau von 15 bis 20 Männern nordafrikanischer Abstammung vergewaltigt. Das Protokoll der Aussage des Opfers wurde auf Facebook veröffentlicht.
      Es waren 19–20 Kerle, die in einem Treppenhaus warteten. Sie diskutierten, wer es mir zuerst besorgen dürfe, und ich bekam Panik. Jemand drückte mich gegen die Wand und steckte mit seinen Penis tief in den Mund. […] 5–6 Kerle hoben mich auf und trugen mich durch das Treppenhaus. Die anderen folgten. Dann bekam ich einen Tritt gegen den Kopf. […] Dann schlugen sie meinen Kopf auf den Boden und ich wurde bewusstlos. Als ich wieder erwachte, hatte ich einen in jeder Körperöffnung: Im Mund, anal und vaginal. Dann tauschten sie. […] Sie zogen mich in den zweiten Stock im Treppenhaus hinauf. Viele standen mit den Hosen heruntergelassen und warteten, bis sie an der Reihe waren. Sie zogen mir alles aus, ich war völlig nackt. Die Kleider waren überall im Treppenhaus verteilt. Sie traten mich. Es sind schlanke, große Einwanderer verschiedener Nationalität, sie sind in ihren Zwanzigern. Ich lag auf dem Boden, dann musste ich mich auf alle Viere stellen. Einer kam vom vorne und einer von hinten. Die anderen lachten. Sie dachten, es sei lustig. […] Ein Mann kam ins Treppenhaus, um den Müll wegzuwerfen. Er tat nichts, um mir zu helfen. Er grüßte die Kerle und ging zurück in seine Wohnung. Ich lag gerade nackt am Boden.
      Die Polizeiermittlungen verliefen äußerst schleppend. Erst im Juni 2017, zehn Monate nach der Tat, wurden drei mutmaßliche Täter festgenommen. Man hätte sie leicht viel früher verhaften können: Ihre DNS konnte am Körper der Frau gesichert werden und befand sich bereits in der Polizei-Datenbank. Dass es dennoch so lange dauerte, erklärt der zuständige Staatsanwalt mit „Ressourcenmangel“ bei der Polizei. Er sagte wörtlich, die Polizei hätte viel anderes zu tun gehabt und sich daher nicht voll auf diesen Fall konzentrieren können. Durch die späte Verhaftung konnte ein mutmaßlicher Täter weitere Verbrechen begehen, und zwar ein Schusswaffendelikt und zwei Drogendelikte.
      Im Migrantenghetto Fittja finden sich 92% Ausländeranteil, die Schweden sind dort in der erschreckenden Unterzahl.

      Quelle: "NAFRIS"
      Genialer Justiz-Trick - das doppelte Lotterchen - Vierfach straffrei! 14-jährige syrische Zwillinge vergewaltigen Chemnitzerin (von DAVID DEIMER)
      Doppelt gemoppelt ist vierfach straffrei! Die deutsche Asylindustrie wird zunehmend kreativer, wenn es darum geht, die einheimische Bevölkerung in die Knie zu zwingen – ohne jedwede ernsthaft zu erwartenden Strafsanktionen.

      Zwei „14-jährige“ Zwillingsbrüder aus Syrien werden verdächtigt, am 18. Oktober ein „ebenfalls“ 14-jähriges Mädchen gemeinsam gewaltsam sexuell missbraucht zu haben, teilte die Chemnitzer Staatsanwaltschaft relativ zeitnah diesen Freitag mit. Die tatsächlich 14-jährige Chemnitzerin wurde dabei erheblich verletzt – das Mädchen war ein Zufallsopfer der schutzbedürftigen Täter.
      Die „minderjährigen“ Brüder sollen dem Mädchen gegen 19.30 Uhr in Chemnitz an einer Brücke nahe dem Deubners Weg aufgelauert haben. Das Mädchen gab zu Protokoll, von einem Unbekannten verfolgt worden zu sein, der sie festhielt. Als sie sich wehrte, sei ein weiterer Mann dazugekommen. Sie sollen das Mädchen gemeinsam überwältigt, missbraucht und geschlagen haben. Als sich eine Fahrradfahrerin näherte, flüchteten die beiden Geflüchteten.
      Versuchte Vergewaltigung auch am Folgetag
      Einer der tatverdächtigen Merkel-Talente soll aufgrund des Taterfolges einen Tag später in der Nähe des Pfortenstegs – rund 400 Meter entfernt vom ersten Tatort – als kleine Zugabe seines Könnens versucht haben, eine 31-jährige Frau zu vergewaltigen.
      Die Anklage gegen die Brüder lautet auf gemeinschaftliche Vergewaltigung in Tateinheit mit vorsätzlicher Körperverletzung. Da sie noch Jugendliche sind, würde im Falle ihrer Verurteilung das deutsche Jugendstrafrecht gelten mit allen Konsequenzen der faktischen Straffreiheit.
      Das Benjamin-Button-Syndrom bei der Einreise in den deutschen Jungbrunnen

      Der steuerfinanzierte Rechtsanwalt der beiden „Buben“ bestreitet bislang alle Vorwürfe gegen seine traumatisierten Schützlinge. Ähnlich wie der 33-jährige Hussein Khavari, der exakt im Moment seiner Einreise ins deutsche Jungbrunnen-Schlafaffenland um 16 Jahre „verjüngt“ ist, werden die beiden 14-jährigen wohl altersmäßig nicht ganz so taufrisch sein, wie sie bei der Einreise vorgegeben haben. Nach konservativen Schätzungen sollen sich über 46 % der minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge nicht in dem zarten MUFL-Alter befinden, mit dem sie taqiyya-taktisch den deutschen Steuerpflichtigen jährlich um mindestens 80.000 € pro Person betrügen.
      Das doppelte Lotterchen im Glück – eine Finesse des deutschen Strafrechts
      Praktisch alle Straftäter im gerichtlichen Alter von 14 Jahren gehen in Deutschland selbstverständlich straffrei aus. Im Falle der Chemnitzer Tat kommt eine Finesse des deutschen Strafrechts allerdings erleichternd für die kindlichen Delinquenten hinzu: Wenn eine eindeutige Zuordnung der am Tatort gesicherten DNA-Spur aufgrund des identischen DNA-Musters von eineiigen Zwillingen nicht möglich ist, muss die Staatsanwaltschaft die Haftbefehle gegen beide aufheben.
      Exakt wie im Falle des spektakulären Einbruchs in das Berliner Luxuskaufhaus KaDeWe: Die Staatsanwaltschaft Berlin musste seinerzeit das Ermittlungsverfahren gegen die verdächtigen Zwillinge Hassan und Abbas O. einstellen. Die Ermittler hatten alles versucht, um die aus einer schrecklich netten „libanesischen Großfamilie“ stammenden Zwillinge zu überführen – Polizeihunde beschnüffelten Tatortspuren und die Verdächtigen, Telefonanschlüsse wurden überwacht, ein Biometrie-Sachverständiger verglich Bilder der Überwachungskameras mit erkennungsdienstlichen Videobildern der Beschuldigten – doch das Verfahren wurde eingestellt.
      Wie übrigens quasi alle Verfahren gegen bereichernde arabisch-stämmige Familienverbände in Berlin, zum Beispiel im Fall des millionenschweren Maple-Leaf-Raubes aus dem Berliner Bode-Museum – die meisten Verdächtigen planen derzeit schon wieder neue Coups gegen Deutschland.
      Chemnitz – Hauptstadt der Unterleibs-Bewegung

      In letzter Zeit kommt es in Chemnitz verstärkt zu drastischen Übergriffen und sexuellen Zwangshandlungen, nicht zuletzt auf Minderjährige – die Polizei prüfe nun sogar die „Zusammenhänge“, wie die FREIE PRESSE mitteilt:
      Entblößer, Grapscher, unverschämte Anmache: Noch nie, so scheint es, hat sich die Chemnitzer Polizei innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit so häufig mit sexuell motivierten Straftaten in der Öffentlichkeit beschäftigen müssen wie in diesen Wochen. Seit Monatsbeginn Oktober wurde bereits rund ein Dutzend solcher Delikte bekannt – bis hin zum handfesten Übergriff durch mehrere Männer, denen die Betroffenen durchaus als versuchte Vergewaltigung empfunden haben dürften. Hinzu kommen Auseinandersetzungen, bei denen es zumindest Anzeichen gibt, dass auch dort Belästigungen sexueller Art eine Rolle gespielt haben könnten.
      „Ganz gleich ob jünger oder schon etwas älter: Viele Frauen in meinem Verwandten- und Bekanntenkreis machen sich ernsthaft Gedanken“, schildert ein Chemnitzer (69). „Da muss doch endlich mal eingeschritten werden.“ So ereigneten sich die jüngsten Übergriffe keineswegs nur abends oder nachts, wenn es dunkel ist und vielen Frauen ohnehin eine gewisse Vorsicht geboten erscheint, sondern etwa zur Hälfte am helllichten Tag. Auch sind die Tatorte nicht immer derart abgelegen, dass Täter sich dort etwa besonders sicher fühlen könnten. Sie suchen sich ihre Opfer nicht nur in Parkanlagen, sondern auch in Fußgängerzonen, an öffentlichen Einrichtungen, Parkplätzen.
      Besonders beunruhigend: Beim überwiegenden Teil der Geschädigten handelt es sich um Mädchen und junge Frauen, die noch keine 18 Jahre alt sind. In einem Fall wurde sogar eine Zehnjährige zum Opfer. Im Nachbarstadtteil Kappel begegneten den Ermittlern zufolge drei elfjährige Mädchen einem Entblößer; eines von ihnen gleich an zwei verschiedenen Tagen.
      Mit einer Ausnahme „Nicht-Deutsche“
      Bei den Tatverdächtigen wiederum ergibt sich ein recht eindeutiges Bild. Die Mehrzahl von ihnen konnte ermittelt werden. Mit einer Ausnahme handelt es sich jeweils nicht um Deutsche, sondern um junge Migranten. In den übrigen Fällen deuten die Täterbeschreibungen ebenfalls zumeist auf ausländische Tatverdächtige hin. Was dies und die augenscheinliche Häufung in den vergangenen Wochen zu bedeuten hat, darauf kann sich auch die Polizei nur bedingt einen Reim machen. „Wir prüfen bei unseren Ermittlungen natürlich, ob es zwischen den einzelnen Taten Zusammenhänge oder Hinweise auf eine Tätergruppe gibt“, sagt eine Polizeisprecherin.
      Kann man derlei Vorfällen durch gezielte Prävention vorbeugen? „Die Vermittlung der gesellschaftlichen Werte unseres Zusammenlebens in Vorbereitung auf ein eigenständiges Leben ist sogar gesetzlich vorgeschrieben“, sagt Kay Herrmann von der Arbeiterwohlfahrt Chemnitz, die sowohl einheimische Jugendliche als auch junge Migranten betreut. Der Umgang mit der eigenen Sexualität sei in der Arbeit mit jungen Leuten seit jeher festes Thema, betont er. „Nicht zuletzt auch, damit sie ihre Sexualität unter Kontrolle halten und es nicht zu Übergriffen kommt.“
      Vielleicht ist auch die „Chemnitzer Chemische Keule“ eine adäquate Antwort auf die vielfältigen humanitären Fragen der dortigen millionenschweren Asylindustrie. „Einschlägige“ Tipps und Anregungen gerne direkt an die AWO Arbeiterwohlfahrt Chemnitz, Abteilung Flüchtlingssozialarbeit.

      Quelle: "Vergewaltigungen"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""SPD"" geschrieben. 10.12.2017

      SPD: Abrechnung mit einer Sekte

      Brandt ist also insofern mißverstanden worden, als daraufhin alle dachten, wir hätten jetzt eine Demokratie. Daß das „sozial“ in „Sozialdemokratie“ für die Demokratie ungefähr denselben Effekt hat, wie das „pilz“ hinter „Fuß“, – das konnte sich doch damals niemand vorstellen. Sozial war man schließlich gewöhnt. So lange war das mit den Nationalsozialisten auch noch nicht her. „Hart wie Kruppstahl, zäh wie Leder und flink wie die Windhunde“ war aber total out. Wenn Nationalsozialist falsch gewesen ist, dann muß wohl Internationalsozialist genau das richtige sein, dachten damals viele. Das ist ja heute nicht viel anders. Man denkt gesamtlinks und phantasiert sich einen fundamentalen Unterschied zwischen Rechten und Linken zusammen, wobei man die Rechten als das annimmt, was einem die Rotlinken als Rechte vorsetzen. Das ist das sogenannte demokratische Bewußtsein, der Rahmen, in dem alles gedacht wird. Saumäßig demokratisch, sozusagen. Betonung auf „sau“. Nur intelligent ist es halt nicht.
      Als junger Teenager hat man Idole. Meine Idole damals hatten lange Haare. Das war etwas ganz Neues. Woodstock. Am Gymnasium gab es einen eigenen Musikbau, einen progressiv eingestellten Musiklehrer und ein Schlagzeug im Unterrichtsraum. Ich war hin und weg. Die Langhaarigen aus der zwölften und der dreizehnten Klasse spielten Rockmusik und mein Musiklehrer spielte mit. Nach fünf Jahren Klavierunterricht und dem Generve mit Bartok-Etüden, Czerny, Fingerübungen, für Elise und dem ganzen Rotz – ein Schlagzeug! Die Langhaarigen und ihre Musik wurden meine Welt. Und wen fanden sie gut? Brandt und die SPD fanden sie gut. Wen fand ich also bald auch gut? Dreimal dürfen Sie raten.
      Aus und vorbei mit „hart wie Kruppstahl, zäh wie Leder und flink wie Windhund“. Als ein der Zukunft zugewandter Jungjünger der jungen Bundesrepublik begriff meinereiner den künftigen deutschen Helden als weich wie eine langhaarige Schaumwaffel, zart wie verkochte Eiernudeln und gemächlich wie fünf bekiffte Weinbergschnecken. Und sich selbst begriff er als einen Rebellen. Franz Josef Strauß wurde schnell bäh. Überhaupt, die Alten.
      Hauptsache, es rockte alles. Alle meine Schulstifte waren zu Trommelstöcken umfunktioniert worden und ich klopfte auf alles ein, was einen Ton von sich gab. Jimmy Hendrix und Janis Joplin starben derweil im Drogenrausch für die gute Sache, wie Märtyrer fast, und die Rockmusik entwickelte sich rasant. Ich wurde ein ganz passabler Schlagzeuger. Und im Kopfe ein Mainstream-Linker. Zuhause gab es montags den SPIEGEL und ich habe ihn ab dieser Zeit jahrzehntelang jeden Montag gelesen. Meine Welt war sozialdemokratisch – und wer sich außerhalb von ihr befand, wohl kaum auf der Höhe der Zeit. So blieb meine Selbsteinschätzung erhalten bis etwa zu meinem vierzigsten Lebensjahr.

      Eines abends im Herbst 2001 – gesegnet sei der Tag, an dem es geschah – kam ich auf die Idee, im Internet nach Leuten zu suchen, die von denselben Gedanken umgetrieben wurden, die auch mir zunehmend Kopfzerbrechen bereiteten. Wie passte das öffentlich propagierte Bild der Frau zu meiner Wahrnehmung der Frauen aus meinem Umfeld? Mir waren da ein paar gewaltige Diskrepanzen aufgefallen. Ich wurde fündig.
      Die folgenden acht Jahre befasste ich mich intensiv mit dem Feminismus. Die ersten beiden Jahre funktionierten dabei noch nach dem Muster „Wenn das der Führer wüsste!“. Ich war der Überzeugung, daß den Sozialdemokraten ein dummes Mißgeschick passiert sein muß, als sie der feministischen Doktrin auf den Leim gegangen sind. Darauf wollte ich sie aufmerksam machen und mit ihnen diskutieren. Es ging nicht. Sie fingen stattdessen an, mich zu etikettieren. Ein Frauenfeind war ich plötzlich, ein Chauvinist, ein Patriarch, ein Geschlechtsrassist, ich hatte ein nazimäßiges Frauenbild – usw.usf.
      Und so suchte ich weiter, eines kam zum anderen; die Erfahrung, die ich gerade in der Feminismusdiskussion machte, ließ sich verallgemeinern auf andere Gebiete. Ich hatte keine bestimmte Meinung zur Atomkraft mangels naturwissenschaftlichem Wissen – deswegen war ich unzuverlässig, indifferent, nicht lagerbewußt. Ich beklagte die Zustände in Südafrika – und ich war Rassist. Ich behauptete Unterschiede zwischen Kulturen und Religionen – ich war Kulturchauvinist. Nach einiger Zeit war ich alles: Rassist, Chauvinist, Frauenunterdrücker, Umweltsau und islamophober Atomfreak. Eines war ich allerdings nicht mehr: links.
      Inzwischen bin ich mir sicher, daß Sozialdemokraten fundamentalblöd sind. Daß ihre Funktionäre kein Gewissen haben und eindimensionale Karrieristen sind, halte ich für erwiesen, gerade jetzt, nach der Doppelrolle vorwärts in die Opposition und dem sofortigen Rückwärtssalto in die Regierungsverhandlungen. Sozialdemokraten kommen mir vor, wie kleine, unverschämte Schwächlinge, die vorsorglich hinter alle ihre internationalsozialismusgläubigen Nickeligkeiten und ihre impertinenten Einmischungen ins Private die mahnenden Worte nachschieben, Gewalt sei jetzt auch keine Lösung. So nach dem Motto: Ich bin klein und frech – und du darfst mich nicht hauen. Und ehrlich gesagt, zwischen „Postkartenmaler aus Braunau“ und „Buchhändler aus Würselen“ besteht auf jeden Fall von der sprachlichen Anmutung her kein großer Unterschied. Schon mal Schulz beim Reden beobachtet, wenn er den wild Entschlossenen mimt?

      Dieser Buchhändler, der laut einer FOCUS-Meldung aus dem Jahr 2014 wegen Größenwahns in psychiatrischer Behandlung gewesen ist und eine Trinkerkarriere hinter sich hat, verfügt inzwischen über ein geschätztes Privatvermögen von etwa 3 Mio. Euro aus Steuergeldern. Der Focus damals über Schulz: „Dabei hatte Martin Schulz in früheren Jahren wegen seiner Selbstüberschätzung sogar eine viermonatige Therapie absolviert: „Ich musste lernen, bescheidener zu werden.“ Das Geld hätte er sich sparen können. Denn der Schulz von heute prahlt wie eh und: „Wenn Du so lange in Europa dabei bist wie ich, kennst du jedes Schwein.“ So sieht er also die anderen. Doch wie mögen sie ihn wohl sehen?“
      Jeden Tag hat er eine andere Überzeugung, ganz, wie er sie gerade braucht. Ein Opportunist trübsten Wassers ist das. Die SPD habe bei der Bundestagswahl kein Wählermandat für eine Fortsetzung der GroKo erhalten, sagte Schulz Ende September. Und zwar kraft seines Amtes als Parteichef. Kaum sind die Jamaika-Sondierungen gescheitert, erkennt er, wie dringend Merkel jetzt die SPD braucht, wenn sie an der Macht bleiben will – und macht eine neue Rechnung auf wie folgt: Obwohl wir vom Wähler kein Mandat für die Fortsetzung einer GroKo erhalten haben, bietet sich jetzt die Gelegenheit, mit Merkel als Verantwortungsnehmerin dem Land mehr Sozialdemokratie als je zuvor auf die Augen zu drücken. Und zwar völlig schnurz, wofür wir ein Mandat haben und wofür nicht. Genosse Steinmeier hilft uns – und mir besonders – aus der Bredouille und kreiert die „staatspolitische Verantwortung“. Kann er jetzt machen, weil er Genosse Bundespräsident geworden ist.
      Aber sagt es der Buchhändler aus Würselen auch so? Von wegen: Da versteckt sich Parteichef Schulz hinter den Genossen auf den billigen Plätzen und wird plötzich basisdemokratisch. Eine Abstimmung der Parteibasis solle es geben über den Kehrtschwenk, deren Ergebnis er seine persönliche Oppositionspräferenz selbstredend unterstellen will. Weil er ja so ein demutsvoller Demokrat ist, der Herr Schulz. Bei der salbungsvollen Oppositionsankündigung war er bloß demokratischer Parteichef, ganz ohne Demut vor der Parteibasis.
      Was von einer Sozialdemokratie zu halten ist, die sich neben einem größenwahnsinnigen Buchhändler aus Würselen als Parteichef auch noch einen wie Heiko Maas mit seinem Napoleonkomplex hält, einen Ralf Stegner als personifiziertes Parteisodbrennen und eine Katarina – „Strafverschärfung fürs Hand-auf-Knie-legen“ – Barley oder eine Aydan Özoguz, von der man nicht sagen darf, warum man vermutet, daß sie keine spezifisch deutsche Kultur jenseits der Sprache erkennen kann … – da gibt es doch keine Fragen mehr? Das ist doch alles nicht mehr wahr!?

      In dieser Partei marodieren Figuren wie Hannelore Kraft, in Destruktion vereint mit der grünen Frau Löhrmann, so lange in einem Bundesland herum, bis sie mit Pauken und Trompeten abgewählt werden – und tauchen im Aufsichtsrat der Ruhrkohle AG wieder auf, obwohl sie vorher gegen die Kohle gewettert hatten. Also gegen die schwarze Kohle. Gegen ihre eigene Kohle wettern solche Figuren nicht mehr. Sie können ihren Hals gar nicht voll genug kriegen, die Sozialdemokraten von heute. Aber sie führen gerne Wörter im Mund wie „soziale Gerechtigkeit, Geschlechtergerechtigkeit, Rassengerechtigkeit“, „die Menschen“, „die Teilhabe“, „die Menschlichkeit“, „die bessere Zukunft für alle“. Dann gibt es noch die ganzen verschiedenen Demokratien, die sie kennen: Geschlechterdemokratie, Sozialdemokratie, Globaldemokratie, Rassendemokratie, Demokratiedemokratie … – und sie wissen genau, was alle diejenigen sind, die sich ihren völlig durchgeknallten, zivilreligiösen Relativistenschwachsinn nicht länger bieten lassen wollen: Rechtspopulisten, Demokratieverächter, Rassisten, Frauenfeinde, Chauvinisten, Xenophobe, Homophobe, Nationalisten, Suprematisten, Ewiggestrige … – man wartet nur noch darauf, daß sie einen Sammelbegriff kreieren und ihre Kritiker und Gegner endlich als Untermenschen bezeichnen. Derweilen haben sie schon einen wie Heiko Maas. Der sorgt auch ohne Klumpfuß dafür, daß der Protest gegen die korrupte Internaziclique nicht zu stark anschwillt, indem er die sozialen Netzwerke zensieren läßt.
      Die SPD ist eine Partei von Bigotten geworden, die ständig vom Dialog mit dem Bürger redet, von der demokratischen Teilhabe – und die doch nie etwas anderes meint als ihren eigenen Monolog bei gleichzeitiger Diffamierung ihrer Kritiker. Übertroffen werden sie in ihrer selbstgerechten Hybris nur noch von den Grünen.
      Das muß man sagen: Eine SPD aus der Mitte der Siebziger Jahre und ein Gesetz wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) von Heiko Maas, – sogar ein Herbert Wehner hätte Klein-Heiko mit dem Parteiausschluß gedroht. Eine solche Despotenschweinerei wäre damals undenkbar gewesen. Heute geht das.
      Neben der Tatsache, daß es zwei Geschlechter gibt, wollen heutige Sozialdemokraten noch nicht einmal mehr die Tatsache der menschlichen Sterblichkeit akzeptieren. Das personifizierte Sodbrennen der Partei, Ralf Stegner, gab allen Ernstes als Begleitung zu Schulzens fundamentaldemokratischer Oppositionsrede die Pläne für eine „Großbaustelle SPD“ bei den Medien ab und präsentierte 11 Punkte, die sich „fundamental“ ändern müssten. Die SPD solle sich sozusagen neu erfinden, meinte er. Es muß ihm völlig entfallen sein, daß das Durchschnittsalter der SPD-Mitglieder jenseits der sechzig liegt.
      Und wie sieht er denn aus , dieser „Neuanfang“ in der Kurzopposition? Der Berliner Michael Müller, einer der größten Loser in einem Bürgermeisteramt – seit Würselen den seinigen losgeworden ist – wird in den Bundesvorstand gewählt. Mit ihm eine Eva Högl, ebenfalls SPD Berlin, die während einer Schulz-Rede zum Terroranschlag von Barcelona durch fröhliches Winken und Gestikulieren aufgefallen war. Den absoluten Abschuß liefert dann noch eine Andrea Nahles, die innerhalb weniger Wochen von „wir sind nicht die Steigbügelhalter Merkels in der Not“ zu „bätschi, das wird richtig teuer!“ mutierte. Wenn das nicht nuttig ist, keinen Bock auf politischen Geschlechtsverkehr zu haben, aber hinzuhalten, wenn die Kohle stimmt, was wäre denn dann politnuttig? Und das Ganze abgeliefert an einem Rednerpult, welches mit folgendem Schild dekoriert gewesen ist: „SPD – Das ist unser Weg: Modern und gerecht“. Wenn wenigstens das Schild nicht gelogen gewesen wäre, dann hätte es so aussehen müssen: „SPD – Das ist unser Weg: Selbstgerecht vermodern„.
      Was die Jusos aus der SPD einst machen werden, hätte mit dem, was sich Leute wie Brandt, Wehner, Bahr und Schmidt einst für ihre Partei gewünscht hätten, absolut nichts mehr zu tun. Das sind fanatisierte, hochdoktrinäre Infantilisten, die allenfalls noch von der Grünen Jugend übertroffen werden. Ein Horror, wenn man sich vorstellt, daß sich daraus einmal die regierende Klasse Deutschlands rekrutieren könnte.
      Die SPD ist keine politische Partei mehr, sondern eine Sekte völlig abgehobener Sozialesoteriker, angeführt von einer Führerfigur, welche die Erlösung von der ewigen Schuld durch das Aufgehen der Nation in einem supranationalen Gebilde predigt wie ein Besessener, der keinerlei Gegenargumente mehr wahrzunehmen in der Lage ist. Die SPD kommt mir vor wie eine zu klein geratene NSDAP, die groteskerweise alles außer nazi sein will. Eine Ansammlung von despotischen Demokratieverächtern ist das geworden, gekennzeichnet durch eine impertinente Kompetenzanmassung dem Bürger gegenüber, eine Art Politbüro, steuergierig, selbstgerecht, verfressen, ohne realistische Perspektive, nur noch am gegenwärtigen Selbsterhalt interessiert.
      Daß diese Partei sich erneut in Regierungsverhandlungen mit der Heimsuchung aus dem Bundeskanzleramt begibt, beweist, daß sie lediglich die nächsten vier Jahre noch zu überstehen gedenkt. Niemand in der SPD kann sich Illusionen darüber machen, was noch einmal vier Jahre GroKo für die SPD bedeuten: Die Marginalisierung der Partei bis zu den nächsten Bundestagswahlen. Damit würde sie dann denselben Weg gehen, wie so viele europäische Sozialdemokraten vorher. Genau das hatte mit dem Gang in die Opposition eigentlich verhindert werden sollen, wenn man den Verlautbarungen von SPD-Offiziellen im September zuhörte.
      Der Zustand der SPD und die völlige Degeneration ihrer Funktionäre passen aber prächtig ins Gesamtbild der deutschen „Parteiendemokratie“ 2017. Gäbe es in diesem Land noch eine funktionierende Demokratie, hätte Merkel nach der Bundestagswahl nicht einen einzigen Koalitionspartner mehr ins Auge fassen können. Sogar die CSU hätte die Frage einer Fortsetzung der Union mit der CDU davon abhängig gemacht, daß Merkel samt ihrem Hofstaat von der Bühne verschwindet. Aber noch nicht einmal das war mehr möglich. Stattdessen wurde von jeder Partei – außer von „Die Linke“ und der AfD – mit der Möglichkeit geliebäugelt, sich auf Kosten der Untertanen am Hofe der falschen Königin die nächsten vier Jahre parasitär den Wanst vollzuschlagen. Gemeinsames Motto fast aller Parteien: Nach uns die Sintflut. Wir haben Volk und Land ohnehin schon verraten und verkauft. Wir sind von den Globalisten bereits so korrumpiert worden, daß effektiver Widerstand politisch suizidal wäre. Lasst uns also so weitermachen.

      Quelle: "SPD-Schulz"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""SED-1987"" geschrieben. 09.12.2017

      Wie Merkel 1987 mit SED-Größen feierte

      (Angela Merkel 1972 in Zivilverteidigungs-Uniform -Quelle unbekannt)
      „Frau Göbel, Ihre Vermutung eines externen Auftrages ist so abwegig nicht. Merkels ungewöhnliches Verhalten (Vergleich Rücktritt von Willy Brandt) lässt darauf schließen, dass irgendetwas ihr den Rücken stärkt, weiter zu machen, oder, schlimmer noch, sie zwingt, im Amt zu bleiben. Aber wer könnte Druck auf Merkel ausüben? Das Internet bietet reichlich Stoff in dieser Frage. Eine kleine Auswahl: ‚Die Bilderberger’. „Die Globalisierungs-Gang von Obama und Clinton’. Der ‚Politspekulant Soros’. ‚Eine undercover kommunistische Internationale’. Alles nur Spekulationen und nicht sehr wahrscheinlich. Am ehesten noch könnten jene die Taktgeber der Merkelschen Politik sein, die ihre verschwundene STASI-Akte haben und wissen, was Merkel zwischen Egon Krenz und Alexander Schalck-Golodkowski (Film von 1987 bei YouTube im Internet) in der ersten Reihe der Ehrentribüne der SED zu suchen hatte.“
      Erst von Focus Online freigeschaltet, dann schnell gelöscht

      Am 21. November 2017 war dieser Kommentar um 00:8.00 Uhr von Focus Online zwarfreigeschaltet, dann aber kurze Zeit später gelöscht worden, auch der Kommentar jener Frau Göbel. Die Focus-Erklärung dazu lautete:
      „Ihr Beitrag wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht. Es gibt mehrere mögliche Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben. Nutzer-Kommentare werden abgelehnt, wenn sie
      1. nicht der Nettiquette entsprechen, die sie hier nachlesen können: http://www.focus.de/community/netiquette
      2. eine Antwort auf einen Kommentar darstellen, jedoch nicht über das Antwort-Feld eingegeben wurden
      3. weit über den Artikel-Inhalt hinausgehen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Art von Austausch nicht im Rahmen der Artikel-Kommentierung stattfinden kann.
      4. von einem User stammen, der mit einem Namen in unserer Community registriert ist, der aus unserer Sicht keinem realen Namen entspricht. User-Kommentare auf FOCUS-Online werden nur unter Klarnamen veröffentlicht. Das soll verdeutlichen, dass FOCUS-Online-Nutzer mit ihrem Namen zu ihrer Meinung stehen. Bitte geben Sie deshalb nach dem Login Ihren Vor- und Nachnahmen hier ein und senden Sie das Formular ab: http://www.focus.de/community/benutzerprofil/ Sollten Sie das nicht tun, müssen wir Ihren Account leider stilllegen.
      Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf weitere Kommentare von Ihnen! Eine Erläuterung der Ablehnung ist aus personellen und zeitlichen Gründen nicht möglich. Ihr FOCUS-Online-Community-Team (Dies ist eine automatisch generierte Nachricht, bitte antworten Sie nicht an diesen Absender.)“
      Das Zensurverhalten von Focus Online Ergänzend dazu schrieb mir der besagte Unternehmer:

      “Mit Focus Online ist das ein Problem. Dieses Portal steht im Ruf verhältnismäßig freizügig zu sein und wenig zu zensieren.
      Das jedoch ist ein Irrtum. Ich habe im Laufe der Zeit dort über dreihundert Kommentare geschrieben und es wurden etwa 30 abgelehnt. Das hört sich besser an als es ist.
      Das Zensurverfahren ist nur viel geschickter als bei anderen Portalen. Wenn ein interessantes Thema sofort viele Kommentare bekommt, die nicht genehm sind, verschwindet der Artikel ganz schnell im Orkus und ist nicht mehr aufzufinden. Focus lehnt bei folgenden Themen fast immer ab:
      1. Wenn es gegen Merkel geht.
      2. Wenn es gegen den Islam geht, dort ist nicht einmal das Zitieren von Textstellen aus dem Koran möglich.
      3. Bei Kritik an der Presse.
      4. Bei Kritik an der Klimareligion.“

      Gespräche mit Schalck-Golodkowski
      Weiterhin erfuhr ich von ihm, er habe mit seiner Firma vor Jahren mit Schalck-Golodkowski zu tun gehabt. Es sei damals um die Vernichtung von etwa 40 000 Fahrzeugen der Nationalen Volksarmee (NVA) im Rahmen der internationalen Abrüstungsregeln gegangen (Der Spiegel 40/1990, hier ).
      Bei solchen länger andauernden Veranstaltungen gebe es bekanntlich Gelegenheit zum persönlichen Kontakt, und bei den üblichen Kaffeepausen habe man sich auch locker unterhalten. Unter anderem habe ihm dieser einiges von Angela Merkel und besonders über ihre Promotion erzählt.
      Was der Doktortitel in der DDR meistens bedeutet hat
      Nun wörtlich:

      „Einer meiner Mitarbeiter sprach ASG stets mit ‚Herr Dr. Schalck-Golodkowski’ an. Das schien ihm zu missfallen, deshalb bat er mich meinen Leuten zu sagen, sie mögen diese Anrede unterlassen.
      Begründung: Alle DDR-Insider wissen, was bei Offizieren, Beamten und vielen Wissenschaftlern meistens der Dr.-Titel bedeutet. Ein Zeichen, dass es sich um einen absolut linientreuen Genossen handelt mit guten Aufstiegschancen in der SED. Die STASI unterhielt bei verschiedenen Universitäten spezielle Abteilungen in denen Promotionsschriften für Parteikader erstellt wurden.
      Es gab sogar Promotionskombinate (besonders bei der NVA) von bis zu zehn Offizieren, die gemeinsam eine Doktorarbeit erstellten. Die, um den Anschein zu wahren, durchgeführten Disputationen waren so organisiert, dass den Kandidaten vorher die kommenden Fragen und die richtigen Antworten zum Auswendiglernen gegeben wurden.“

      Schalck-Golodkowski wollte mit dem DDR-Doktortitel nicht angeredet werden - Der Unternehmer weiter:
      „Ich fragte ASG nach dem Motiv der SED, solches zu betreiben. Er meinte, es ging einerseits darum die Genossen bei den Bürgern aufzuwerten, zweitens um einen Anreiz sich besonders zu bemühen um auch Dr. zu werden, also bei der STASI/SED, positiv aufzufallen, aber drittens und vor allem die Doktores lebenslang erpressbar zu halten.
      Und dann sagte er sinngemäß: ‚Auch ich habe zusammen mit …… (Name entfallen) so einen Doktortitel erhalten und mein Doktorvater war Erich Mielke, ein Mann mit Volksschulabschluss! Sie werden verstehen, dass DDR-Doktoren nicht so gerne mit ihrem Titel hausieren gehen. Es gibt in der BRD ja nun auch etliche DDR-Bürger mit Dr.-Titel dieser Art. Die neue Familienministerin ist auch eine von denen.’
      Ich habe dem damals nicht weiter Beachtung geschenkt, weil mich dieses Ressort kaum interessierte. Später fiel mir ein, wer zu dieser Zeit Familienministerin war: Angela Merkel.“

      Gemischte Gefühle bei Merkel, als Annette Schavan ihren Doktortitel verlor
      Später als Kanzlerin wird Frau Merkel sehr gemischte Gefühle gehabt haben, als ihrer Vertrauten, der Bundesbildungsministerin Annette Schavan, der Doktortitel aus Plagiatsgründen aberkannt worden ist. Diese hatte in ihrer Dissertation Textstellen ohne Quellenangaben übernommen, der Fakultätsrat der Universität Düsseldorf ihre Promotionsarbeit daher für ungültig erklärt und ihr den Doktorgrad entzogen.
      Daraufhin war Frau Schavan im Februar 2013 vom Ministeramt zurückgetreten. Gemischte Gefühle deshalb, weil – abgesehen von dem geschilderten Zustandekommen mancher Dissertationen in der DDR – auch Merkels Dissertation den wissenschaftlichen Ansprüchen einer Dissertation inhaltlich nicht zu entsprechen scheint.
      So findet sich im Netz eine sehr umfangreiche und nur mit naturwissenschaftlichem Sachverstand zu verstehende Kritik, veröffentlicht am 24. August 2017, aber vorgetragen von einem Autor mit Namen „Christian Anders alias Lanoo“. Dieser zerpflückt die Promotionsschrift Frau Merkels in scharfer Diktion und kommt zum Fazit, die Arbeit erfülle in keiner Weise die wissenschaftlichen Standards (hier). Die gleiche Kritik ist auch schon am 26. Oktober 2016 hier erschienen.

      Putin mit einem Dossier gegen Merkel?
      Schon am 10. April 2016 hatte Focus Online den folgenden Kommentar jenes mir bekannten selbständigen Unternehmers abgelehnt:

      „Die Behauptung über Merkels und Gaucks Vorleben als Stasi-Informanten geistern seit Jahren durch das Internet.
      Da keiner darüber besser informiert sein dürfte als der ehemalige KGB-Resident in der DDR, Wladimir Putin, und bisher nie aus dieser Richtung Verdächtigungen bestätigt wurden, ging man davon aus, dass es sich tatsächlich um böse Gerüchte politischer Gegner handelte. Wenn aber nun aus Richtung Moskau solche Informationen gezielt kommen, kann man nicht ausschließen, dass nun die Öffentlichkeit auf eine ganz böse Nachricht vorbereitet werden soll.
      Sollte Putin mit seinem Dossier so lange gewartet haben, bis ihm dessen Herausgabe den größten Nutzen bringt, also erzwingen der Beendigung des Embargos? Dazu passt auch, das andere Internetgerücht, Merkel werde, von wem auch immer, seit langem erpresst.“

      Zwei Kommentare zu Merkel, die Focus Online ebenfalls ablehnte - Ebenso abgelehnt wurde am 3. Mai 2016 dieser Kommentar:
      „Was hat sie zu verbergen? Es gab hier vor einigen Monaten einen Blogger, der behauptete Insider der DDR – Akademikerwelt zu sein. Er sagte, dass es in der DDR üblich war, aufstrebenden Politaktivisten zu einem Doktortitel zu verhelfen. Erstens um sie gegenüber der Bevölkerung als Angehörige der SED aufzuwerten und zweitens um sie lebenslang erpressbar zu machen. Die Promotionsschriften wurden von der STASI organisiert.“
      Dem Focus-Online-Community-Team gefiel am 3. Mai 2017 auch dieser Kommentar über Merkel nicht: „Hoffentlich ist Frau Merkel für die Frauen Saudi-Arabiens nicht Vorbild bei der Maniküre der Fingernägel. Ihre sind nämlich bis auf die Nagelhaut abgekaut, wie man sich bei Google überzeugen kann, wenn man dort ‚Merkel Fingernägel’ eingibt.“

      Symptom einer massiven Persönlichkeitsstörung diagnostiziert
      Auf Facebook schrieb ein weibliches Mitglied dieses „sozialen Mediums“ am 15. September 2017:
      „Wer will schon weiterhin von einer Kanzlerin regiert werden, die neben permanenter Lügen, Gesetzesbrüchen und einer höchst dubiosen FDJ-Vergangenheit Anzeichen einer Psychose zeigt. Ihre bis auf die Nagelhaut abgekauten Fingernägel wurden von etlichen Psychiatern als Symptom einer massiven Persönlichkeitsstörung diagnostiziert.“
      Sehr überschaubare intellektuelle Fähigkeiten, bescheidene Rhetorik
      In der selben Stellungnahme schrieb die Kommentatorin:

      „Merkels intellektuelle Fähigkeiten sind sehr überschaubar, was sich auch in ihrer bescheidenen Rhetorik manifestiert. Von Physik hat sie offenbar wenig Ahnung, was sich an ihrer armseligen Argumentation bei der CO2-Frage, dem EEG und dem Ausstieg aus der Kernkraft zeigt. Ihre lange nicht aufzufindende Doktorarbeit wird an vielen Stellen im Internet in Frage gestellt, nicht jedoch wegen etwaiger Zitierfehler wie bei Guttenberg oder Schavan, sondern aus folgenden Gründen:
      1. Die Arbeit erfüllt nicht die akademischen Standards an eine Doktorarbeit – Aufstellen einer Hypothese, Beweis oder Falsifizierung derselben fehlen.
      2. Die Promotionsschrift ist sehr nah an ihrer Diplomarbeit, ohne diese zu zitieren.
      3. Es wird an verschiedenen Stellen im Netz behauptet, dass diese Arbeit eine typische STASI-Auftragsarbeit ist. wie sie für viele SED-Funktionäre von einer Spezialabteilung der Humboldt-Universität angefertigt wurden, um förderungswürdige Parteigenossen in ihrem Umfeld aufzuwerten und um sie vor allen Dingen lebenslang erpressbar zu machen. Einen ersten Hinweis auf dieses Verfahren gab seinerzeit DDR-Minister Schalck-Golodkowski
      (nach der Wende).“
      Intellektuell kein Vergleich mit der Brillanz führender AfD-Politiker Und weiter in dem Facebook-Post:

      „Auffällig und höchst ungewöhnlich bei der akademischen Karriere von Merkel ist ferner, dass sie in vielen Jahren der Tätigkeit in einem Forschungsinstitut keine einzige Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift vorweisen kann. Vergleicht man die intellektuelle Ausstattung dieser früh gealterten Frau mit der Brillanz der führenden AfD-Köpfe (Weidel, Petry, Meuthen, Baumann, Jung usw.), versteht man, weshalb der Philosoph Peter Sloterdijk der (Mutti) Angela Merkel am 29. Juni 2017 bei Focus-Online nach ihrem Habitus attestierte, unter anderen Lebensbedingungen, kaum mehr als eine Haushaltshilfe hätte werden können.
      Was Angela Merkel als Kanzlerin angerichtet hat
      Gewiss kann man über diesen Teil der Vergangenheit von Frau Merkel als „Jugendsünde“, wie sie auch andere Politiker begangen haben (Beispiel Josef Fischer und Gerhard Schröder) hinweggehen, wenn sie als Kanzlerin unser Land vorangebracht hätte.
      Das aber hat sie nicht, sondern sie führt Deutschland in den wohl kaum noch aufhaltbaren Ruin. Auch die Fingernägel sind demgegenüber bloße Lappalien. Und für den Historiker Ralf Georg Reuth ist es nachrangig, ob sie Sekretärin für Agitation und Propaganda war; er hat (zusammen mit Günther Lachmann) ein Buch über sie geschrieben
      (Das erste Leben der Angela M.) und hält ihr vor, was schwerwiegender ist als ihre DDR-Vergangenheit.
      Schon 2012 hatte auch Getrud Höhler mit ihrem Buch Die Patin und im Interview darüber dargelegt, dass Frau Merkel am Zerfall der Demokratie arbeitet
      . Was sie angerichtet hat, ist ihr im Bundestag unter anderen vom AfD-Abgeordneten Norbert Kleinwächter am 21. November vorgehalten worden.
      Wolfgang Streeck in der FAZ: Die Ära Merkel geht zuende, und das ist auch gut so
      Hierzu passt das Buch von Ralf Nienaber Geplanter Untergang. Wie Angela Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören
      (Natalia Lichtschlag Buchverlag, Grevenbroich 2016. 302 Seiten. ISBN 978-3-939562-55-9). Ebenso das Buch Wem dient Angela Merkel wirklich? von David Korn (FZ Verlag, München 2007, 3. Auflage. 127 Seiten. 12,90 Euro. ISBN : 978-3-924309-76-3).
      Starkes Aufsehen erregt hat Wolf­gang Streeck mit seinem Beitrag Merkel – ein Rückblick in der FAZ vom 16. November (Seite 11), der mit diesen beiden Sätzen beginnt:
      „Die Ära Mer­kel geht zu En­de, und das ist auch gut so. All­mäh­lich er­wa­chen die deut­sche Po­li­tik und ih­re Öf­fent­lich­keit aus ih­rer post­de­mo­kra­ti­schen Nar­ko­se.“
      Streeck ist einer der führenden deutschen Sozialforscher und war von 1995 bis zu seiner Emeritierung 2014 Di­rek­tor am Max-Planck-In­sti­tut für Ge­sell­schafts­for­schung in Köln. Vom gleichen Autor stammt der Beitrag Merkels neue Kleider vom 3. Mai 2016.
      Merkels Entschlusskraft in der Eigeneinschätzung

      „Ich gehöre zu dem Typ Mensch, der schon im Sport die gesamte Unterrichtsstunde auf dem Dreimeterbrett gestanden hat und erst in der 45. Minute gesprungen ist.” (Angela Merkel)
      Quelle: "Merkel-Vergangenheit"
      Justizskandal in Bremerhaven: Druck auf SPD-Senator wächst - Vorzeitige Entlassung von vier Clan-Mitgliedern aus Untersuchungshaft
      Wer nichts wird, wird Wirt – unkt der Volksmund sehr gerne. Dieser scherzhafte Ausspruch trifft allerdings wohl nicht auf Personen zu, die ein SPD-Parteibuch besitzen. Denn in diesem Fall kann man zumindest im „Bundesland“ Bremen noch Senator werden, wie CDU-Fraktionschef Thomas Röwekamp seinerzeit schon zur Fehlbesetzung des Senatorenpostens an Martin Günthner (damals 34 Jahre alt und ohne abgeschlossene Berufsausbildung) ziemlich treffend festgestellt hat.
      Nun ist Günthner bereits seit dem 24. Februar 2010 Senator für Wirtschaft und Häfen sowie Senator für Justiz und Verfassung der Freien Hansestadt Bremen. Und es ist mitnichten das erste Mal, dass Schwerkriminelle, beispielsweise nach einem brutalen Überfall auf eine türkische Unternehmerfamilie in deren Haus, wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Eine detaillierte Aufzählung der Skandale, Pleiten und Pannen würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen (PI-NEWS berichtete hier, hier, hier, hier, hier und so weiter…).
      Im aktuell vorliegenden Fall wurden vier hochkriminelle und polizeibekannte Clanmitglieder nach einem schwerwiegenden Angriff auf Polizeibeamte in der Seestadt Bremerhaven (PI-NEWS berichtete über den Justizskandal) vorzeitig aus der Untersuchungshaft entlassen. Die Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) hat den Sachverhalt am Donnerstag im Rahmen einer Aktuellen Stunde in den Bremer Landtag getragen. BIW-Chef Jan Timke, der vor seiner Wahl zum Landtagsabgeordneten im Jahre 2008 eine mehr als zwanzigjährige Laufbahn als Polizeibeamter bei der Bundespolizei und beim Bundeskriminalamt absolviert hat, läutete die Aktuelle Stunde mit einer emotionsgeladenen Rede ein:


      In dieselbe Kerbe schlug anschließend der Innenexperte der CDU, Dr. Oguzhan Yazici, wie der Weser Kurier am Freitag auf Seite 1 berichtet.
      Günthner verwalte nur den Mangel, legte Yazici nach. Man diskutiere das Thema nun schon zum dritten Mal in kürzester Zeit in der Bürgerschaft. Sieben von neun Strafkammern des Landgerichts hätten inzwischen angezeigt, dass sie überlastet sind, darunter die erst kürzlich in Bremerhaven eingerichtete zusätzliche Strafkammer. „Der Ausnahmezustand ist in Bremen längst Dauerzustand geworden.“
      Erwartungsgemäß wurde das Vorgehen der Gerichte und des zuständigen Justizsenators von Mitgliedern der Regierungskoalition, bestehend aus SPD und Grünen, (noch) verteidigt. Besonders der „Rambo“ des mit Abwesenheit glänzenden Justizsenators Günthner, Staatsrat Jörg Schulz (SPD), sorgte mit seiner Verteidigungsrede für Kopfschütteln. Schulz, ehemaliger Oberbürgermeister der Seestadt und selbst seinerzeit Amtsrichter in Bremerhaven, sieht keinerlei Personalengpässe in diesem Sachverhalt bei der zuständigen Kammer und verwies auf die Unabhängigkeit der Richter. Schulz ist allerdings mittlerweile für seine unlauteren Methoden bekannt, vor allem im Zustand erhöhter Lebensfreude, wie in Bremerhaven gemunkelt wird:


      Die Zeichen der Zeit komplett verpennt hatte in dieser Diskussion der Linken-Abgeordnete Klaus-Reiner Rupp, der – ohne die Rede von Jan Timke im Plenarsaal in Gänze verfolgt zu haben – in altbewährter Manier mit Methoden der Diffamierung und Political Correctness gerade zur Hetzjagd blasen wollte, die Rechnung aber ohne Bürgerschaftspräsident Christian Weber (SPD) gemacht hatte:

      Quelle: "Justizskandal"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Abschieben"" geschrieben. 08.12.2017

      Bundespolizei kritisiert deutsches Abschiebesystem

      Tod von Hanaa S.: Gericht geht von Ehrenmord aus

      WUPPERTAL. Im Prozeß um den Tod der sechsfachen Mutter Hanaa S. geht das Gericht von „Familienehre“ als Mordmotiv aus. „Viel spricht für ein vorliegendes Ehrmotiv“, sagte der Vorsitzende Richter der Nachrichtenagentur dpa zufolge am Donnerstag. Der mitangeklagte Ehemann habe bei der Polizei ausgesagt, Hanaa S. schade mit ihrem Verhalten der Familienehre.
      Das Gericht wandte sich damit gegen die Verteidiger, die zuvor versucht hatten, Familienehre als Motiv in Zweifel zu ziehen. Ihnen zufolge sei die 35 Jahre alte Mutter im Streit um Goldschmuck getötet worden. Die Kammer folgte der Behauptung der Verteidiger nicht, die Tat habe nichts mit dem jesidischen Glauben zu tun. Weitere Beweisanträge der Verteidiger lehnte das Gericht daher ab.
      Das spätere Mordopfer habe mehrfach geäußert, Angst vor ihrem Mann und dessen Familie zu habe, schilderten die Richter. Die Angeklagten aus dem Irak – der frühere Mann, zwei Schwager, ihr ältester Sohn sowie eine Schwägerin – hätten mehrfach versucht, ihren Aufenthaltsort herauszufinden. Überdies habe sie betont, nach jesidischen Vorstellungen der Besitz ihres Ehemannes zu sein.
      Hanaa S. war am 21. April 2015 aus ihrer Wohnung in Wuppertal verschwunden, wo sie sich vor ihrer Familie versteckt hatte. Die Leiche der Frau war im Sommer bei Bruchsal in Baden-Württemberg in einem Wald entdeckt worden, nachdem ein Angeklagter sein Schweigen gebrochen hatte.
      (ls)
      Quelle: "Ehrenmord"
      Europas Migrantenkrise: Millionen werden noch kommen "Der afrikanische Exodus biblischen Ausmaßes ist unmöglich zu stoppen"
      (von Soeren Kern)
      Laut einem geheimen Bericht, der Bild zugespielt wurde, warten mehr als sechs Millionen Migranten in Ländern rund um das Mittelmeer darauf, nach Europa überzusetzen. "Junge Leute haben Mobiltelefone und können sehen, was in anderen Teilen der Welt passiert, und das wirkt wie ein Magnet", sagt Michael Møller, Direktor des Büros der Vereinten Nationen in Genf.
      "Die größten Migrationsbewegungen liegen noch vor uns: Afrikas Bevölkerung wird sich in den nächsten Jahrzehnten verdoppeln. Ein Land wie Ägypten wird auf 100 Millionen Menschen anwachsen, Nigeria auf 400 Millionen. In unserem digitalen Zeitalter mit Internet und Mobiltelefonen weiß jeder von unserem Wohlstand und unserem Lebensstil. ... Acht bis zehn Millionen Migranten sind noch auf dem Weg", so der deutsche Entwicklungshilfeminister Gerd Müller.

      Der Gipfel der Afrikanischen und der Europäischen Union (AU-EU), der vom 29. bis 30. November in Abidjan, Elfenbeinküste, stattfand, ist kläglich gescheitert, nachdem die 55 afrikanischen und 28 europäischen Staats- und Regierungschefs, die an dem Treffen teilnahmen, sich nicht einmal auf elementare Maßnahmen einigen konnten, mit denen die zig Millionen potenziellen afrikanischen Migranten daran gehindert werden können, nach Europa zu strömen.
      Trotz hoher Erwartungen und pompöser Erklärungen war die einzige konkrete Entscheidung, die in Abidjan getroffen wurde, das Versprechen, 3.800 in Libyen gestrandete afrikanische Migranten in ihre Heimatländer zurückzuführen.
      Laut einem geheimen Bericht, der Bild zugespielt wurde, warten mehr als sechs Millionen Migranten in Ländern rund um das Mittelmeer darauf, nach Europa überzusetzen. Wie es in dem Bericht heißt, warteten eine Million von ihnen in Libyen, eine weitere Million in Ägypten, 720.000 in Jordanien, 430.000 in Algerien, 160.000 in Tunesien und 50.000 in Marokko. Mehr als drei Millionen Migranten, die derzeit in der Türkei warten, werden derzeit durch das Migrantenabkommen der EU mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan an der Weiterreise gehindert.


      Der frühere Büroleiter der britischen Botschaft in Benghazi, Joe Walker-Cousins, warnt davor, dass bis zu eine Million Migranten aus Ländern ganz Afrikas bereits auf dem Weg nach Libyen und Europa seien. Die Anstrengungen der EU, eine libysche Küstenwache auszubilden, seien "zu wenig und zu spät". "Meine Informanten in dem Gebiet sagen mir, dass womöglich bereits eine Million Migranten, wenn nicht mehr, über die Pipeline von Zentralafrika und dem Horn von Afrika kommen."
      Der Präsident des Europäischen Parlaments, Antonio Tajani, sagt, Europa "unterschätze" das Ausmaß und den Ernst der Migrantenkrise; wenn keine "sofortigen Maßnahmen" getroffen würden, dann würden "Millionen von Afrikanern" in den nächsten Jahren den Kontinent überschwemmen.
      In einem Interview mit Il Messagero sagte Tajani, es werde einen Exodus "biblischen Ausmaßes" geben, der "unmöglich zu stoppen" sein werde, wenn Europa das Problem nicht jetzt angehe:

      "Bevölkerungswachstum, Klimawandel, Ausbreitung von Wüsten, Kriege, Hunger in Somalia und dem Sudan. Das sind die Faktoren, die die Menschen zwingen zu gehen."
      "Wenn die Leute die Hoffnung verlieren, dann riskieren sie den Marsch durch die Sahara und die Überquerung des Mittelmeers, weil es schlimmer ist, zu Hause zu bleiben, wo sie gewaltigen Risiken ausgesetzt sind. Wenn wir das nicht bald angehen, werden wir uns innerhalb von fünf Jahren mit Millionen Menschen an unserer Haustür gegenübersehen."
      "Heute versuchen wir ein Problem mit einigen Tausend Menschen zu lösen, doch wir brauchen eine Strategie für Millionen.
      "

      Wenige Tage vor dem AU-EU-Gipfel forderte Tajani einen "Marshall-Plan für Afrika": einen 40 Milliarden Euro schweren langfristigen Investitionsplan, um die Ausbildung und die Arbeitsmöglichkeiten auf dem Kontinent zu verbessern und die Leute so vom Weggehen abzubringen. Er warnte davor, dass die Spirale des Bevölkerungswachstums in Afrika eine demografische "Bombe" sei, die Millionen von Afrikanern nach Europa drängen könne. "Ohne eine Strategie werden wir Terrorismus, illegale Einwanderung und Instabilität haben."
      Mehr als die Hälfte des weltweiten Bevölkerungswachstums, das es bis 2050 geben wird, entfällt auf Afrika – das sagt ein neuer UN-Bericht mit dem Titel "World Population Prospects: The 2017 Revision." Es wird erwartet, dass Afrikas Bevölkerungszahl um 1,3 Milliarden ansteigen wird, von derzeit 1,2 Milliarden auf 2,5 Milliarden im Jahr 2050. Zwischen 2017 und 2050 soll sich die Bevölkerungszahl von 26 afrikanischen Ländern mehr als verdoppeln.
      Ein großer Teil von Afrikas Bevölkerungswachstum wird auf Nigeria entfallen, derzeit nach UN-Angaben das Land mit der siebtgrößten Bevölkerung der Welt. Bis 2050 wird Nigeria die Vereinigten Staaten überholen und dann das gemessen an der Bevölkerungszahl drittgrößte Land der Erde sein, hinter Indien und China (Indiens Bevölkerungszahl wird die Chinas voraussichtlich bis zum Jahr 2024 überflügelt haben).
      Nach 2050 wird Afrika der Vorhersage nach die einzige Region der Welt sein, in der es immer noch "substanzielles Bevölkerungswachstum geben wird – der Anteil des Kontinents an der Weltbevölkerung wird der Vorhersage in dem Bericht nach von 17 Prozent im Jahr 2017 auf 40 Prozent im Jahr 2100 steigen.
      Afrika ist derzeit der jüngste Kontinent der Welt: 60 Prozent von Afrikas Bevölkerung ist unter 25 Jahre alt, verglichen mit 32 Prozent in Nordamerika und 27 Prozent in Europa.
      Die 28 Mitgliedsländer der EU haben zusammen ein Bruttoinlandsprodukt von 18 Billionen US-Dollar, neunmal so hoch wie das der afrikanischen Länder, das zwei Billionen beträgt.
      Der Direktor des Büros der Vereinten Nationen in Genf, Michael Møller, hat gewarnt, Europa müsse sich auf die Ankunft von Millionen weiteren Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten gefasst machen. In einem Interview mit The Times sagte der Däne Møller:

      "Was wir gesehen haben, ist eine der größten menschlichen Wanderungen in der Geschichte. Und das wird sich nur noch weiter beschleunigen. Junge Leute haben Mobiltelefone und können sehen, was in anderen Teilen der Welt passiert, und das wirkt wie ein Magnet."
      Deutschlands Entwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU) teilt diese Einschätzung:
      "Die größten Migrationsbewegungen liegen noch vor uns: Afrikas Bevölkerung wird sich in den nächsten Jahrzehnten verdoppeln. Ein Land wie Ägypten wird auf 100 Millionen Menschen anwachsen, Nigeria auf 400 Millionen. In unserem digitalen Zeitalter mit Internet und Mobiltelefonen weiß jeder von unserem Wohlstand und unserem Lebensstil."
      Müller fügte hinzu, dass nur zehn Prozent derer, die derzeit unterwegs sind, Europa erreicht hätten: "Acht bis zehn Millionen sind noch auf dem Weg."
      In einem Artikel der Financial Times erklärt Gideon Rachman Europas Dilemma:

      "Eine mögliche Reaktion Europas könnte darin bestehen, anzunehmen, dass Migration aus dem Rest der Welt unvermeidbar sei – und sie aus ganzem Herzen zu begrüßen. Europas von Schulden belastete Volkswirtschaften brauchen eine Injektion von Jugend und Dynamik. Wer wird in Europas Altenheimen und Baustellen arbeiten, wenn nicht Einwanderer aus dem Rest der Welt?"
      "Doch selbst jene Europäer, die sich für Einwanderung starkmachen, fügen oft hinzu, dass alle Neuankömmlinge selbstverständlich 'europäische Werte' akzeptieren müssten. Das ist womöglich unrealistisch. ... Viele Einwanderer aus dem Nahen Osten und Afrika bringen viel konservativere und sexistischere Haltungen mit. Das zu ändern, würde mehr erfordern als ein paar Integrationskurse ..."
      "Inselnationen, die wie Japan oder Australien vom Pazifischen Ozean umgeben sind, mag es möglich sein, die Einwanderung strikt zu kontrollieren. Für die EU, die Teil der eurasischen Landmasse ist und von Afrika nur durch schmale Abschnitte des Mittelmeers getrennt ist, wird dies so gut wie unmöglich sein."

      Quelle: "Migrantenkrise"

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