Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
sick
heart
idee
frage
blush
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
oh2
shocked
cool
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
meineHeimat
Beiträge: 13 | Punkte: 442920 | Zuletzt Online: 06.03.2021
Name
Richard Joseph Huber
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
18. Februar 1950
Beschäftigung
selbständig, fotografieren, schreiben
Hobbies
Garten, Familie, Kräuter, Küche, Lesen, Politik, schreiben, fotografieren
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
19.02.2014
Beschreibung
politisch inkorrekt
Benutzer-Blog
Geschlecht
männlich
Landkarte

anzeigen
    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""BÖRSENSTURZ"" geschrieben. Gestern

      Teslas Börsensturz ist kein Zufall - Tesla-Crash erklärt auch andere Börsen-Symptome


      Mit dem brutalen Aktiensturz ist Teslas Marktkapitalisierung um 161 Milliarden Euro gesunken. Anleger orientieren sich neu und handeln rationaler als bisher.
      Der Tesla-Crash ist die Erklärung, warum zeitgeistige Aktien gerade schwächeln. Viele Kleinanleger haben eben nicht nur Tesla, sondern auch NEL ASA, Varta, Moderna usw. gekauft und müssen ihre kreditfinanzierten Depots bereinigen, um ihre Schulden zu begleichen.
      Gerade haben die großen Technologiekonzerne triumphiert: Trump ist weg, durch und mit Corona laufen die Geschäfte gut. Es gibt jedoch den lieben Gott, der Übermut nicht sehr schätzt und den schleichenden Niedergang einleitet. Prof. Cyril Northcote Parkinson von der University of Malaya hatte 1974 eine Studie mit wertvollen Hinweisen zu den Exzessen von Glanz und Elend, Aufstieg und Fall von Behörden und Unternehmen veröffentlicht. Auf dem Höhepunkt der Macht erfolgen nur noch suboptimale Entscheidungen.

      Anleger orientieren sich neu
      Es findet gerade eine Umorientierung umsichtiger Anleger von sog. „Wachstumsaktien“ zu werthaltigen Anlagen statt. Es ist ein Aufleuchten der lange in den Hintergrund verdrängten Rationalität. Die Medien haben jahrelang für Voodoozauber geworben, auch was Kapitalanlagen betraf. Unrealistische Erwartungen an technisch und wirtschaftlich nicht ausgereifte Geschäfte – beispielhaft das Thema Energiespeicherung – wurden mit staatlicher Propaganda geschaffen und unerfahrene Anleger in idiotische Entscheidungen getrieben.
      Die Firma Wirecard konnte ungestört jahrelang an des Kaisers neuen Kleidern weben, ohne dass jemand mit dem Stock auf den Tisch geschlagen hätte. Sie stieg sogar in den DAX auf. Die Marktkapitalisierung dieser Firma betrug am 4.9.2018 sage und schreibe 24,55 Milliarden Euro! Diese Zahl und der Umstand, dass die Kanzlerin sich in China für Wirecard verwendet hat, sagt alles über Deutschland im Jahr 15 dieser Kanzlerschaft aus.
      Der Zusammenbruch von Wirecard und die jüngsten Entwicklungen an den Börsen zeigen, dass der Glaube an die zeitgeistigen Verheißungen schwächelt. Die Verblendung lässt nach.

      Quelle: "BÖRSENSTURZ_TESLA"
      Palästinenser: Mehr Korruption während Biden die Finanzhilfen wieder aufnimmt (Basam Tawil)

      Ungeachtet der grassierenden Korruption innerhalb der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) bereitet sich die US-Regierung von Präsident Joe Biden darauf vor, die bedingungslose Finanzhilfe für die Palästinenser wieder aufzunehmen.
      «Die Aussetzung der Hilfe für das palästinensische Volk hat weder zu politischen Fortschritten noch zu Zugeständnissen der palästinensischen Führung geführt», sagte der Sprecher des US-Aussenministeriums, Ned Price, bei einem Pressegespräch Anfang des Monats. «Es hat nur unschuldigen Palästinensern geschadet.»

      2018 kündigte die Regierung von Präsident Donald Trump an, dass sie nicht mehr als 200 Millionen Dollar, die für die Palästinenserhilfe vorgesehen waren, für das Westjordanland und den Gazastreifen ausgeben werde.
      Die Annahme, dass eine erneute Finanzhilfe die palästinensische Führung zu «Zugeständnissen» veranlassen würde, hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten als vollkommen gegenstandslos erwiesen. Jeder in der Biden-Administration, der glaubt, dass die palästinensische Führung im Gegenzug für Hunderte von Millionen Dollar echte «Zugeständnisse» an Israel machen würde, macht sich etwas vor.
      Seit der Unterzeichnung des Oslo-Abkommens zwischen Israel und der PLO im Jahr 1993 haben die Palästinenser Milliarden von Dollar an internationaler Hilfe erhalten, auch von den USA und vielen anderen westlichen Geberstaaten.
      Hat das Geld die Position der Palästinenser in entscheidenden Fragen wie dem Status von Jerusalem oder dem «Recht auf Rückkehr» für Millionen von Flüchtlingen und deren Nachkommen in ihre ehemaligen Häuser innerhalb Israels verändert? Nein.
      Das «Recht auf Rückkehr» bedeutet, Israel mit Millionen von Palästinensern zu fluten, in der Hoffnung, Juden zu einer Minderheit in ihrem eigenen Staat zu machen. Für viele Palästinenser bedeutet die so genannte Zwei-Staaten-Lösung, zwei palästinensische Staaten zu gründen: einen im Westjordanland, im Gazastreifen und in Ost-Jerusalem, und einen weiteren, der Israel ersetzen würde.
      Hat das Geld die palästinensische Aufwiegelung gegen Israel gestoppt? Nein.
      Hat das Geld Abbas dazu gebracht, seine Meinung über die Ablehnung Israels als jüdischen Staat zu ändern? Nein.
      Hat das Geld die Hamas und andere Palästinenser dazu gebracht, Israels Existenzrecht anzuerkennen? Nein.

      Letztes Jahr lehnten die Palästinenser Trumps 50-Milliarden-Dollar-Nahost-Wirtschaftsplan ab, der einen globalen Investitionsfonds zur Verbesserung der Wirtschaft der palästinensischen und arabischen Staaten schaffen sollte. Die Palästinenser bezeichneten ihn als «Bestechungsversuch».
      2019 boykottierten die Palästinenser den von den USA geleiteten «Peace to Prosperity»-Workshop in Bahrain, der darauf abzielte, «Diskussionen über eine ehrgeizige, erreichbare Vision und einen Rahmen für eine wohlhabende Zukunft für das palästinensische Volk und die Region zu ermöglichen.»

      Nabil Sha'ath, ein hochrangiger Berater des PA-Präsidenten Mahmoud Abbas, behauptete, dass der Workshop darauf abzielte, die Palästinenser zu «bestechen». «Wir werden unsere gerechte Sache nicht verkaufen», erklärte er.
      Ein anderer hochrangiger palästinensischer Beamter, Monir Aljaghoub, betonte: «Die palästinensische Sache ist eine politische und keine wirtschaftliche Angelegenheit. Wir brauchen kein Geld.»
      Die «unschuldigen Palästinenser», von denen die Biden-Administration spricht, wären zweifelsohne glücklich, wenn sie finanzielle Hilfe von den USA oder der Europäischen Union erhielten. Diese Palästinenser sind jedoch besorgt, dass ihre Führer ihnen die finanzielle Hilfe weiterhin vorenthalten werden und dass das Geld, das immer wieder auftaucht, wie üblich nur in den Taschen der palästinensischen Führer verschwindet und einen Anreiz zum Morden für «Pay-for-slay»-Terroristen darstellt.
      Eine kürzlich durchgeführte öffentliche Meinungsumfrage zeigte, dass eine Mehrheit der Palästinenser immer noch über die Korruption ihrer Führer besorgt ist, insbesondere innerhalb der Palästinensischen Autonomiebehörde.
      Die Palästinenser, so die Umfrage, erwarten sogar eine Zunahme der Korruption im Jahr 2021.
      Die Ergebnisse der Umfrage, die von der Palestinian Coalition for Accountability and Integrity (AMAN) durchgeführt wurde, sollten in Washington und anderen westlichen Ländern, die den Palästinensern weiterhin bedingungslose Finanzhilfe gewähren, die Alarmglocken klingeln lassen.
      Diese Ergebnisse müssen auch den westlichen Steuerzahlern zur Kenntnis gebracht werden, deren Dollars und Euros weiterhin in die überquellenden Kassen der PA-Führung fliessen.
      Laut der Umfrage glauben 58% der Palästinenser, dass das Ausmass der Korruption in den Institutionen der Palästinensischen Autonomiebehörde immer noch gross ist. In diesem Jahr ist der Anteil der Palästinenser, die glauben, dass das Ausmass der Korruption gross ist, um fünf Punkte (58%) im Vergleich zu 2019 (63%) gesunken. Die Rate ist am höchsten in Dörfern (73%), verglichen mit 59% in Flüchtlingslagern und 50% in den Städten. Die Rate liegt bei 63% unter den Angestellten des privaten Sektors und 61% unter den Angestellten des öffentlichen Sektors.
      Die Mehrheit der Palästinenser ist der Meinung, dass sich die Korruption auf leitende Angestellte des öffentlichen Sektors konzentriert, insbesondere in den exekutiven öffentlichen Institutionen (Ministerien, Präsidentschaft und Sicherheitsdienste). Die Palästinenser glauben weiterhin, dass leitende Angestellte die korruptesten Personen unter den Palästinensern sind.
      Nach Meinung von 27% der Palästinenser sind die Ministerien und öffentlichen Institutionen am korruptesten (35% im Westjordanland und 15% im Gazastreifen), gefolgt vom Präsident Abbas mit 23%.
      Die palästinensischen Sicherheitsdienste rangieren an dritter Stelle (19%) als am anfälligsten für Korruption.
      «Die Verbrechen der Vetternwirtschaft, Veruntreuung öffentlicher Gelder, Amtsmissbrauch, Bestechung und Geldwäsche waren die häufigsten Formen der Korruption», stellte AMAN in seiner Umfrage fest. Neunundsechzig Prozent der Palästinenser beklagten sich auch über Korruption im palästinensischen Justizwesen.
      Laut der Umfrage glauben 53% der Palästinenser, dass die Korruption im Jahr 2020 zugenommen hat. Weitere 55% glauben, dass die Korruption im Jahr 2021 weiter zunehmen wird.
      Die Umfrage ergab auch, dass viele Palästinenser kein Vertrauen in die Bemühungen zur Bekämpfung der Korruption haben. Die Palästinenser zweifeln auch an der Unabhängigkeit der Palästinensischen Anti-Korruptionskommission (PACC) und glauben, dass sie unter dem Einfluss der palästinensischen Führung steht.
      «Ein hoher Prozentsatz der Bürger ist unzufrieden mit den Anti-Korruptions-Bemühungen und hat kein Vertrauen in die Unabhängigkeit der PACC, weil die Exekutive sich in ihre Arbeit einmischt und sie beeinflusst», so AMAN.

      «Fünfundachtzig Prozent der Bürger des Westjordanlandes hielten die Effektivität der PACC bei der Bekämpfung der Korruption für mässig oder schlecht. Zweiunddreissig Prozent sagten, dass der Hauptgrund für die Ineffektivität der PACC darin liegt, dass die Bürger nicht gesehen haben, dass hochrangige korrupte Personen ernsthaft zur Verantwortung gezogen werden, während 30 Prozent sagten, dass die PACC es nicht ernst meint, die Korrupten zur Verantwortung zu ziehen.»
      Die Ergebnisse der Umfrage sind aus zwei Gründen von Bedeutung. Erstens fiel die Umfrage mit der Ankündigung der Biden-Administration zusammen, die finanzielle Hilfe für die Palästinenser wieder aufnehmen zu wollen. Die Botschaft, die die Ergebnisse an die Biden-Administration und andere westliche Geberstaaten senden: Die Gelder, die ihr den palästinensischen Führern schickt, werden gestohlen. Wenn Sie Geld schicken wollen, müssen Sie sicherstellen, dass das Geld nicht auf den privaten Bankkonten der palästinensischen Führer landet.
      Zweitens wurden die Ergebnisse der Umfrage veröffentlicht, während sich die Palästinenser darauf vorbereiten, in den kommenden Monaten neue allgemeine Wahlen abzuhalten. Wenn, wie die Umfrage zeigt, eine Mehrheit der Palästinenser ihre Führer weiterhin als korrupt betrachtet, bedeutet dies, dass Abbas' Rivalen in der Hamas erneut die Wahl gewinnen dürften.
      Im Jahr 2006 kandidierten die Hamas-Kandidaten bei den Parlamentswahlen unter einer Liste namens «Wandel und Reform». Die Liste versprach, die massive Korruption in der Palästinensischen Autonomiebehörde zu beenden; das war einer der beiden Hauptgründe, warum die Hamas die Parlamentswahlen gewann. Die Liste versprach auch, den «bewaffneten Widerstand» gegen Israel fortzusetzen. Das war der andere Grund, und würde es immer noch sein.
      All dies bedeutet, dass, falls und wenn die allgemeinen Wahlen stattfinden, die Hamas auf dem besten Weg ist, einen weiteren leichten Sieg zu erringen.
      Um ein solches Szenario zu vermeiden, müssen die Biden-Administration und die westlichen Geberstaaten ihre finanzielle Hilfe von Reformen und einem Ende der finanziellen und administrativen Korruption in der PA abhängig machen. Geschieht dies nicht, würde dies der Hamas in die Hände spielen und ihr den Sieg bei den kommenden Parlamentswahlen sichern.

      Quelle: "KORRUPTION_PALÄSTINA"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""INFLATIONSRATE10%"" geschrieben. 05.03.2021

      Ist Palästina ein Staat?


      Es gibt zahlreiche andere Gruppen – darunter die Kurden, die Tschetschenen und die Tibeter -, die ein gewisses Mass an Unabhängigkeit beanspruchen. Doch weder der Internationale Strafgerichtshof noch andere internationale Organisationen haben sich jemals mit ihnen befasst. Aber die Palästinenser – sowohl im Westjordanland als auch im Gazastreifen -, die sich geweigert haben, aufrichtig zu verhandeln, und die Terrorismus als ihren Hauptanspruch auf Anerkennung eingesetzt haben, sind durch diese Entscheidung für ihre Gewalttätigkeit belohnt worden.
      Israel, das den Palästinensern bei mehreren Gelegenheiten Staatlichkeit im Austausch für Frieden angeboten hat, wurde für seine Verhandlungsbereitschaft und seine Entschlossenheit, seine Bürger vor palästinensischem Terrorismus zu schützen, bestraft.
      Es gibt so viele schwere Kriegsverbrechen und andere Verletzungen des humanitären Rechts, die auf der ganzen Welt geschehen, die der Internationale Strafgerichtshof geflissentlich ignoriert. Die Chefanklägerin sieht es als eine ihrer Aufgaben an, die Aufmerksamkeit weg von den Ländern der Dritten Welt, in denen viele dieser Verbrechen geschehen, und hin zu den westlichen Demokratien zu lenken. Was könnte ein besseres Ziel für diese perverse Form der "staatsanwaltlichen Begünstigung" sein als Israel. Ich sage pervers, weil die wahren Opfer einer solchen selektiven Strafverfolgung die Bürger dieser Länder der Dritten Welt sind, die von ihren Führern umgebracht und verstümmelt werden.
      Israel hingegen hat eine der besten Bilanzen in Bezug auf Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und Rücksichtnahme auf feindliche Zivilisten im Vergleich zu anderen Nationen, die mit vergleichbaren Bedrohungen konfrontiert sind.
      Der britische Militärexperte Richard Kemp meint: "Kein Land in der Geschichte der Kriegsführung hat mehr getan, um zivile Opfer zu vermeiden, als Israel in der Operation Gegossenes Blei." Israels Oberster Gerichtshof hat seinem Militär gewichtige Beschränkungen auferlegt und sinnvolle Massnahmen für kriminelle Handlungen einzelner israelischer Soldaten vorgesehen. Die Rolle des Internationalen Strafgerichtshofs ist es laut Vertrag, nur dann in die Souveränität von Nationen einzugreifen, wenn diese Nationen nicht in der Lage sind, Gerechtigkeit herzustellen. Das Prinzip der "Komplementarität" soll es Gerichten in demokratischen Nationen, wie Israel, ermöglichen, ihre eigenen Probleme innerhalb der Rechtsstaatlichkeit zu lösen. Nur wenn die Justiz völlig versagt, diese Probleme anzugehen, ist das Gericht zuständig – sogar in Fällen, die Vertragsparteien betreffen, zu denen Israel nicht gehört.
      Die USA sollten die Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs nicht nur ablehnen, weil sie unfair gegenüber ihrem Verbündeten Israel ist, sondern weil sie einen gefährlichen Präzedenzfall schafft, der gegen die Vereinigten Staaten und andere Nationen, die nach dem Prinzip der Rechtsstaatlichkeit handeln, angewendet werden könnte. Israel sollte die Entscheidung anfechten, aber bei jeder Untersuchung kooperieren, denn die Wahrheit ist seine beste Verteidigung. Ob eine vom Internationalen Strafgerichtshof durchgeführte Untersuchung die Wahrheit hervorbringen kann, ist fraglich, aber die Beweise – einschliesslich Video- und Audioaufnahmen in Echtzeit – werden es den Ermittlern des Strafgerichtshofs erschweren, die Realität zu verzerren.

      Alles in allem ist die Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs zu Palästina ein Rückschlag für den Standard der Menschenrechte. Es ist ein Sieg für den Terrorismus und die mangelnde Bereitschaft zu Friedensverhandlungen. Und es ist ein starkes Argument gegen einen Beitritt der Vereinigten Staaten und Israels zu diesem voreingenommenen "Gericht" und dessen Legitimierung.
      Quelle: "PALÄSTINA"
      Real beträgt die Inflationsrate 10 Prozent (von Claus Vogt)

      Offiziell beträgt die Inflationsrate 1 Prozent. Diese Zahl passt allerdings nicht zum Anstieg der Geldmenge. Warum die Inflation real bei 10 Prozent liegt.
      Im vergangenen Jahr haben die Zentralbanker die Geldmenge M2 in der Eurozone um 10 Prozent erhöht und in den USA sogar um rekordverdächtige 26 Prozent. Noch sind die offiziellen Inflationsraten, mit denen die Geldentwertung gemessen werden soll, niedrig. Aber sie steigen jetzt schon, und aufgrund des hohen Geldmengenwachstums werden sie mit sehr großer Wahrscheinlichkeit bald sehr viel höher sein.
      Früher setzten Ökonomen die Geldentwertung sinnvollerweise einfach mit dem Geldmengenwachstum gleich. Nach dieser Methode würde die Inflation also bereits 10 Prozent in Europa und 26 Prozent in den USA betragen. Ich bin der festen Überzeugung, dass mit dieser Methode das tatsächliche Geschehen wesentlich besser abgebildet wird als mit der Messung der Preisveränderung dubioser Warenkörbe. Diese sind beliebig manipulierbar, und wichtige Bereiche des täglichen Bedarfs kommen in ihnen kaum oder überhaupt nicht vor.

      Wohlstandsverlust durch hohe Inflationsrate
      Mit ihrer ultralaxen Geldpolitik schaffen die Notenbanker nicht nur die Voraussetzung für die völlig verantwortungslose Anhäufung von Staatsschuldenbergen, die das Wirtschaftswachstum der Zukunft hemmen und dafür sorgen, dass wir heute in großem Stil auf Kosten kommender Generationen leben. Sie setzen mit der Gelddruckmaschine auch einen ungerechten, aber schwer zu durchschauenden Umverteilungsprozess in Gang, der zu großen Wohlstandsverlusten breiter Bevölkerungsschichten führt.
      Wer sich vor diesen Verlusten schützen will, sollte einen Blick auf den Rohstoffhandel werfen. So hat etwa Warren Buffetts Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway im vergangenen Jahr viele Milliarden Dollar in Energieunternehmen gesteckt. Unter anderem übernahm er bereits im Sommer 2020 laut „Handelsblatt“ für 18 Milliarden Dollar den texanischen Energieversorger Oncor, „Oncor passt hervorragend zu Berkshire Hathaway“, lobte Buffett damals. Auch die Werte des Unternehmens seien mit Berkshire kompatibel.

      Buffett verkauft Pfizer-Anteile
      Zu Beginn diesen Jahres stieg Buffett laut „Tagesschau“ mit 4,1 Milliarden Dollar beim Öl-Konzern Chevron ein und investierte zudem kräftig ins Mobilfunkgeschäft. Sein Beteiligungsunternehmen Berkshire Hathaway hält jetzt Aktien im Wert von 8,6 Milliarden Dollar am US-Mobilfunkanbieter Verizon und verdoppelte seinen Anteil an T-Mobile, der US-Mobilfunktochter der Deutschen Telekom.
      Interessant ist auch, von welchen Anteilen er sich trennte: Er verkaufte Papiere des Pharmakonzern Pfizer, also ausgerechnet von jenem Unternehmen, das den angeblich bislang wirksamsten Impfstoff gegen COVID-19 entwickelt hat.

      Quelle: "INFLATIONSRATE_10%"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""CLAN_LAND"" geschrieben. 20.02.2021

      Clanland Berlin – Die Genossen und die Migranten


      In der Ansammlung von No-go-Areas, die offiziell als Stadt Berlin bezeichnet wird, ist es laut Medien zu einem spektakulären Großeinsatz gegen arabische Clans gekommen. Doch die Hintergründe belegen nicht etwa einen handlungsstarken Staat, wie die Politik sich selbst beklatscht, sondern das genaue Gegenteil. Zu der Großrazzia wurde der zum Teil linksradikale Berliner Senat aus SPD, Grünen und SED/Linken geradezu gezwungen, da französische Sicherheitsbehörden ihm belastende Abhörprotokolle auf dem Silbertablett servierten.
      In diesem Milieu tummeln sich also die kriminellen Araberclans aus Deutschland. Neuerdings jammern jene harten Männer aus Beirut, Gaza und Istanbul sogar öffentlich herum, da sie erstmalig seit 20 Jahren nun befürchten müssen, für ihre kriminellen Taten auch zur Rechenschaft gezogen zu werden. Selbst deren aufgestellte Vergleiche hinsichtlich einer Judenverfolgung (»wie während Nazizeit«) bleiben von Antifaschisten wie einem Heiko Maas oder dem langweiligen Phrasendrescher aus dem Schloss Bellevue unwidersprochen.
      Währenddessen ist französischen Spezialeinheiten eine Infiltrations-Operation bei EncroChat gelungen. So gelang es den Franzosen, die gesamte Kommunikation von 60 000 Kriminellen mitzulesen und entsprechende Ermittlungen zu starten.
      Sollten Sie sich fragen, warum nicht deutschen Polizisten diese grandiose Meisterleistung gelungen ist, so muss ich diese populistische Entgleisung sofort energisch zurückweisen. Wie sollen deutsche Polizisten dies denn überhaupt zeitlich schaffen – zwischen einem Islam-Verharmlosungs-Seminar in einer salafistischen Hinterhof-Moschee in Berlin-Neukölln und dem neuen Umerziehungsprogramm der Polizeipräsidentin Barbara Slowik? Das vorschriftsmäßige Denunzieren von Kollegen hat bei den Sozialisten natürlich eine höhere Priorität als die eingewanderte Schwerkriminalität der Araberclans. Schon allein aus historischer Tradition. »Hat der Kollege eine rechte politische Haltung?«, lautet einer der Inhalte dieses Denunziationsprogramms der linksradikalen Berliner Polizeiführung. Und nein, leider handelt es sich dabei nicht um eine sarkastische Überzeichnung meinerseits, sondern um ein wörtliches Zitat.

      Araber-Clans – die muslimische Mafia
      Sicherheitsexperten gehen aktuell davon aus, dass 200 000 Personen Mitglied eines kriminellen Clans sind. Hinter diesen Zahlen verbergen sich Clans wie Miri, Omeirat, Nemr, Tamr, Remmo, Abou-Chaker, EI Kadi, Serhan, EI Kurdi und AI-Zein. Laut dem LKA-Lagebild handelt es sich bei den am meisten umkämpften Städten (neben Berlin, Hamburg und Bremen) in NRW um Gelsenkirchen, Duisburg, Bochum, Recklinghausen und Dortmund; Essen mit seinen 600 000 Einwohnern wurde zur Hauptbastion der Araber-Clans. Die Zustände in der Ruhrgebietsmetropole ordnet der ehemalige Kriminelle und Clan-Insider Hammed Khamis indessen folgendermaßen ein: »Essen ist verloren – verloren an die Araber!«
      Einst kamen auch diese Berufskriminellen als »Flüchtlinge« hierzulande an, nun verbreiten sie Angst und sorgen für mehr Kriminalität und Gewalt in den Städten. Die kriminellen Araber-Clans haben den verweichlichten deutschen Staat und die einheimische Bevölkerung seit Jahrzehnten bereits als leichte Beute ausgemacht. Deren muslimischer Hintergrund stellt wiederum ein absolutes Tabu im Mainstream dar. Auch nur zu fragen, wie weit deren gewaltaffine islamische Sozialisation zur extrem hohen Kriminalitätsbelastung beiträgt, wird durch die Zensur der politischen Korrektheit sogleich erstickt. In dem Buch Sicherheitsrisiko Islam des Autors wird bei der Analyse dieser entscheidenden Frage in die Tiefe gegangen.

      Clan-Krieg Tschetschenen
      Der aktuelle Anlass, bei dem 500 Polizisten benötigt werden, um zwei Clan-Männer festzunehmen, findet seinen Ursprung in dem tobenden Verteilungskrieg zwischen neu eingewanderten Tschetschenen-Clans und den Libanesen-Clans – also die Einwanderer, die schon länger hier leben.
      Während die Berliner Polizei voll und ganz damit beschäftigt ist, das sozialistische Plansoll einer 35-Prozent-Quote von Beschäftigten mit Migrationshintergrund bei der Polizei zu erfüllen, sind die Araberclans der Genossin Polizeipräsidentin um Längen voraus. Deren Migrationsquote liegt bei 100 Prozent. Das Plansoll des Zentralkomitees der Berliner Polizei muss also dringendst angepasst werden.

      Quelle: "CLANLAND_BERLIN"
      Ruuben Kaalep (Estland): „Einwanderungspolitik westlicher Führer in Osteuropa undenkbar“ (Álvaro Peñas)

      Die Koalitionsregierung, an der EKRE beteiligt war, fiel aufgrund eines Korruptionsskandals der Zentrumspartei von Jüri Ratas. Was ist passiert?
      Der Sturz der Regierung geschah kurz vor der geplanten Erfüllung von zwei der Hauptziele des von der EKRE ausgehandelten Koalitionsvertrags: ein vorgeschlagenes Referendum über die Definition der Ehe und ein Gesetzentwurf zur Schaffung eines gesetzlichen Mechanismus zur Einleitung von Referenden durch Volksinitiativen. Beides wären große Schritte in Richtung direkter Demokratie gewesen, wie es sie in Estland in den 1920er und 30er Jahren gab. Diese Initiativen riefen jedoch eine enorme Gegenreaktion der Befürworter der liberalen Demokratie hervor, die in den Mainstream-Parteien, vielen Regierungsämtern und den Medien präsent sind. Der Korruptionsskandal kam daher zum perfekten Zeitpunkt ans Licht, um die Initiativen der EKRE zu vereiteln. Die Zentrumspartei hat eine lange Geschichte von Korruptionsfällen, doch das Ausmaß des Porto-Franco-Skandals ist immer noch überraschend. Es besteht jedoch der Verdacht, dass das Datum der Aufdeckung des Skandals von den Strafverfolgungsbehörden genau gewählt wurde, um die geplante Abstimmung über das Ehe-Referendum zu vereiteln, die für den nächsten Tag geplant war. Laut einer aktuellen Umfrage von Norstat glauben 35% der estnischen Bürger, dass diese Aktion eine absichtliche Einmischung der Strafverfolgungsbehörden in die Politik war.
      Letzten Monat unterzeichnete die Zentrumspartei eine neue Koalition mit der Reformpartei, die Kaja Kallas auf den Posten des Premierministers gebracht hat. Die Zentrumspartei ist wegen ihrer Korruption zurückgetreten und kehrt nun in die Regierung zurück. Warum wurden keine Neuwahlen ausgerufen?
      Laut der estnischen Verfassung sind außerordentliche Neuwahlen nur möglich, wenn das Parlament keine Regierung ernennt, wenn der Ministerpräsident vom Parlament angeklagt wird, wenn das Parlament den Staatshaushalt nicht verabschiedet oder wenn ein Vorschlag des Parlaments in einem Referendum abgelehnt wird. Nichts von alledem ist dieses Mal passiert.
      Es ist wahrscheinlich, dass es schon seit einigen Monaten Vorgespräche zwischen der Zentrumspartei und der Reformpartei gegeben hat. Zusammen haben sie 59 Stimmen im Parlament, was eine Mehrheit ausmacht. Ironischerweise ist dadurch eine Situation entstanden, in der die einzige Partei, die weiterhin in der Regierung ist, dieselbe Partei ist, die die vorherige
      Regierung zum Zusammenbruch brachte, weil gegen sie strafrechtlich ermittelt wurde.
      EKRE ist die dritte politische Kraft und die wichtigste Oppositionspartei. Was erwarten Sie von dieser neuen Regierung?
      Wir erwarten, dass es eine recht passive Regierung ohne viele Ambitionen oder neue Initiativen sein wird. Ihre erste Bewährungsprobe wird der Umgang mit der Covid-19-Situation sein, und dabei wird sie wahrscheinlich den von der Vorgängerregierung eingeschlagenen Weg fortsetzen. Bei der Fortführung der von der Vorgängerregierung gesetzten Projekte in den Bereichen Finanzen, Wirtschaft und Infrastruktur wird es wahrscheinlich keine großen Veränderungen geben.
      In anderen Bereichen wird die neue Regierung eher der globalistischen Agenda der EU und der liberalen Demokratie treu sein. Sie hat eine Initiative zur Verabschiedung von Gesetzen gegen Hassrede vorgelegt, was wir als große Bedrohung für die Meinungsfreiheit sehen, die möglicherweise genau dazu gedacht ist, gegen EKRE und unsere Unterstützer eingesetzt zu werden. In der Außenpolitik haben sie Pläne angekündigt, mit einem neuen Grenzvertrag mit Russland fortzufahren, was wir als Schwäche in ihrer Russlandpolitik sehen.
      Welche Rolle hat die EKRE in den fast zwei Jahren der vorherigen Koalitionsregierung gespielt? Was hat Ihre Partei für Estland erreicht?
      EKRE gab der vorherigen Regierung ihr Gesicht, viel von ihrer Substanz und Ausdauer. Sie wird wahrscheinlich als die „EKRE-Regierung“ in die Geschichte eingehen. Leider wurden, wie schon gesagt, viele der Hauptversprechen der EKRE in der Zeit dieser Regierung nicht erreicht.
      Dennoch konnte EKRE in der Regierung viele Dinge erreichen. Wir begannen den Prozess der Regulierung der Einwanderung von gering qualifizierten Arbeitern und Studenten. Wir stärkten die Landesverteidigung und stellten den Grenzschutz als autonome Struktur wieder her. Viele unserer Maßnahmen zielten darauf ab, die Landwirtschaft und die Menschen, die auf dem Land leben, zu unterstützen. Wir haben auch die Steuern gesenkt, ein nationales Projekt zum Bau von vierspurigen Autobahnen, die das ganze Land verbinden, und zur Elektrifizierung der estnischen Eisenbahnen gestartet.

      Was denken Sie über die aktuelle Situation in Russland und Weißrussland?
      In beiden Ländern wird es in den nächsten Jahren möglicherweise große Veränderungen geben, die ganz Europa und vielleicht die globale Machtverteilung beeinflussen werden. Das geopolitische Wesen dieser beiden Länder ist natürlich sehr unterschiedlich. Weißrussland ist ein aufstrebender Nationalstaat, der ein nationales Erwachen und eine Art Ethnogenese erlebt. Eines der Hauptanliegen der Demonstranten ist, dass das Land es in den vergangenen Jahrzehnten versäumt hat, seine nationale Identität zu bekräftigen und stattdessen mehr oder weniger eine von Russland dominierte Pufferzone ist.
      Die Proteste in Russland hingegen können ein weiteres Signal für den Zusammenbruch eines Imperiums sein, das im Wesentlichen ein Rumpfstaat der ehemaligen Sowjetunion geblieben ist. Die russische Identität ist in erster Linie imperial und nicht ethnisch, und deshalb wird der Prozess ganz anders verlaufen als ein nationales Erwachen, wie man es in Belarus gesehen hat. Er kann aber auch viele verschiedene Nationen, die in den Grenzen Russlands leben, darunter Finno-Ugrier, Menschen aus dem Kaukasus und Turkvölker, ermutigen, ihre ethnischen Identitäten aktiver zu bekräftigen und für ihr Recht auf Selbstbestimmung einzutreten. Das Ausmaß der Proteste in Russland ist eindeutig etwas Neues für die letzten Jahrzehnte und alles deutet darauf hin, dass das Kreml-Regime dies als eine echte Bedrohung für sein Überleben betrachtet.

      Estland sollte die nationalen und volkstümlichen Bewegungen in beiden Ländern unterstützen, während es die Entwicklungen genau beobachtet und alle potenziellen Bedrohungen für unsere Sicherheit identifiziert.
      Ist EKRE für die NATO?
      EKRE unterstützt Estlands Mitgliedschaft in der NATO als Abschreckung gegen eine mögliche russische Aggression. Auf lange Sicht verstehen wir jedoch, dass unsere Verteidigung nicht nur auf der Annahme beruhen kann, dass die Vereinigten Staaten und die westeuropäischen Länder uns in jedem erdenklichen Szenario zu Hilfe kommen würden. Deshalb betonen wir die Notwendigkeit, unsere regionalen politischen und sicherheitspolitischen Bindungen zu vertiefen, insbesondere zwischen den baltischen Ländern, der Visegrád-Gruppe und der Ukraine.
      Ungefähr 26% der estnischen Bevölkerung sind russischer Herkunft. Wie ist die Position Ihrer Partei in dieser Frage?
      Die Russen in Estland sind keine monolithische Gruppe. Etwa die Hälfte von ihnen hat die estnische Staatsbürgerschaft, die andere Hälfte hat sie nicht. Ein größerer Teil von ihnen stammt von Einwanderern während der sowjetischen Besatzung ab, während andere Wurzeln in Estland haben, die mehr als ein Jahrhundert zurückreichen. Einige von ihnen sind sehr patriotisch und loyal zu Estland, während viele in der russischen Informationssphäre leben und sich als historische Feinde Estlands sehen.
      Es gab Vorschläge, allen in Estland lebenden Russen automatisch die Staatsbürgerschaft zu geben, was EKRE entschieden ablehnt. Im gegenwärtigen System ist es einfach, einen Test zu bestehen, um die Staatsbürgerschaft für jeden zu erhalten, der die estnische Sprache versteht, was jedoch eine wichtige Voraussetzung ist. Wir glauben, dass eine stabile, langfristige Investition in das Erlernen und Lehren der estnischen Sprache der beste Weg ist, um diese Russen aus ihrer Informationsblase herauszuholen und sie in die estnische Gesellschaft zu integrieren.
      Estland teilt eine gemeinsame Vision mit den anderen baltischen Staaten und ist eng mit Finnland verbunden. Glauben Sie, dass diese Vision von den führenden Ländern der EU, Deutschland und Frankreich, oder von den aufstrebenden Mächten, wie Polen und Ungarn, verstanden wird?
      Die Vision der baltischen Länder hat viel mehr mit Polen, Ungarn und anderen osteuropäischen Ländern gemeinsam, die eine ähnliche Geschichte und geopolitische Interessen haben. Das wesentliche Paradigma, das all diese Länder ebenfalls teilen, kommt in der Verfassung Estlands zum Ausdruck, die die Souveränität und Macht des Staates aus der Aufgabe ableitet, die estnische Ethnie, Sprache und Kultur zu schützen. Diese Auffassung eines Nationalstaates unterscheidet sich von der westlichen Auffassung eines Staates vor allem als Garant individueller Rechte oder einer kolonialen und imperialistischen Auffassung von der Vorherrschaft des zivilisatorischen Fortschritts jenseits der ethnischen und kulturellen Verbindung zwischen einer Gemeinschaft und ihrem Boden.
      Dieser grundlegende Unterschied zeigt sich in den sehr unterschiedlichen Herangehensweisen der west- und osteuropäischen Länder an die Einwanderung. Aus der Sicht baltischer oder osteuropäischer Menschen ist es undenkbar, wie westeuropäische Führer eine Politik betreiben können, die dazu führt, dass die einheimischen ethnischen Gruppen ihrer Länder zunächst in ihren Städten und nach einigen Jahrzehnten in allen ihren Ländern zu einer Minderheit werden. Darüber hinaus gibt es noch viele andere Punkte, in denen die nationalistische und die globalistische Sichtweise auseinanderklaffen, und diese werden in den kommenden Jahren nur noch offensichtlicher werden und damit auch zwei Teile Europas noch mehr spalten.

      Quelle: "ESTLAND_NATO_EINWANDERUNG"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""GRAUE_WÖLFE"" geschrieben. 19.02.2021

      Der Traum vom großtürkischen Reich - Größte rechtsextreme Bewegung in Deutschland


      Die Grauen Wölfe gelten als größte rechtsextreme Bewegung in Deutschland. Dabei gebe es keine Organisation mit dem Namen Graue Wölfe, sagt Kemal Bozay. Der Sozialwissenschaftler forscht seit Jahrzehnten zu Migrationsfragen, Islam und Nationalismus. Was jedoch verbinde, so Bozay, sei die Symbolik.
      „Diese Symboliken – sowohl der Graue Wolf als auch die drei Halbmonde als auch quasi der Wolfsgruß, die Wolfsbegrüßungsform, das sind natürlich provozierende Elemente. Die sind sehr politisch und die spalten auch in einer Gesellschaft. Und damit schaffen sie natürlich auch in einer Gesellschaft eine Stimmung.“

      Und Gewalt. In der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Bundestagsfraktion der Linken aus dem Sommer vergangenen Jahres schreibt die Bundesregierung, dass es vor allem am Rande von Demonstrationen kurdischer Aktivisten zu Provokationen und Übergriffen gekommen sei. Sevim Dagdelen ist Bundestagsabgeordnete der Linken.
      „Man muss sehen, dass sehr viele Attacken, Körperverletzungen, Beschädigungen von Sachen, Angriffe auch auf Leib und Leben von Andersdenkenden oder Andersaussehenden zurückzugehen sind auch auf solche Leute wie von den Grauen Wölfen. Also Leute, die bei den Grauen Wölfen organisiert sind.“
      Die Gefahr, die von den Grauen Wölfen ausgehe, sei lange unterschätzt worden, sagt Sozialwissenschaftler Bozay. Er meint: Verfassungsschutzämter und andere Behörden hätten die Arbeit der Bewegung lange als „folkloristische Tätigkeit“ wahrgenommen:
      „Aber inzwischen auch eine gewisse Sensibilität und Sorge besteht, dass das, was die da machen auch zu einer gesellschaftlichen Spaltung führt und auch zu einer Polarisierung innerhalb der Türkei-stämmigen Community, die ja ein wichtiges Rückgrat in Deutschland ausmacht.“
      „Mach Platz für die türkische Flagge! Wir werden den Kaukasus überqueren, den Türken Ruhm verleihen, wo der Turan ist, hängen wir die herrliche Flagge des Türken auf. Die aserbaidschanische Flagge werden wir in Bergkarabach hissen.“
      Dieses Lied rührt so manchen Grauen Wolf zu Tränen. Es ist eines der Lieblingslieder von Alparslan Türkes gewesen. Das ist der Mann, der 1968 die Bewegung der Grauen Wölfe unter dem Namen Ülkücüler gründete: Die Organisation war zu Beginn eine Art nationalistische Reaktion auf die kommunistischen Bestrebungen im In- und Ausland.
      Frühere Allianz zwischen CIA, NATO und den Grauen Wölfen
      Es heißt, die Bewegung wurde damals indirekt von den Organisationen finanziert, die auch Türkes ausgebildet hatten: die CIA und die NATO. Die Kooperation war ein Zweckbündnis: Das westliche Ausland wollte die Türkei nicht an die Sowjets verlieren, sondern wirtschaftlich wie gesellschaftlich gen Westen ausrichten. Und die Graue-Wölfe-Guerilla jagte Linksradikale, um den Kommunismus zu zerstören, weil deren Anhänger wiederum den türkischen Staat zerstören wollten.
      In diesem Sinne verstehen sich die Grauen Wölfe in der Türkei ursprünglicherweise auch als diejenigen, die die türkische Republik wieder zu ihren Wurzeln führen und die Nation einen wollen. Der Geist der Graue-Wölfe-Bewegung habe im Grunde mit dem Republikgründer Mustafa Kemal Atatürk und seinem Projekt – die Gründung der türkischen Republik – begonnen, sagt der Ziehsohn von Alparslan Türkes, Azmi Karamahmutoğlu:

      „Der türkische Nationalismus war das Grundrezept für die Gründung der Republik Türkei. Zusammen mit Atatürk funktionierte das auch bis 1938. Aber die Nachfolgeregierungen setzten seine Politik nicht fort. Und dann trat die Welt in die Zeit des Kalten Krieges ein; es begann ein ideologischer Krieg. Wir fühlten uns gezwungen, uns in eine Allianz zu stürzen und haben uns der Nato angeschlossen.“
      Für Karamahmutoğlu ist Atatürk selbst ein Grauer Wolf, weil er aus dem ethnischen Flickenteppich des zerfallenen Osmanischen Reiches eine einheitliche, starke Nation – die Türkei – schaffen wollte und das Türkentum zur nationalen Identität erhob.
      „Das Symbol der Türken ist der graue Wolf aus der Ergenekon-Saga. Am häufigsten hat Mustafa Kemal Atatürk ihn benutzt. Also wählten wir den grauen Wolf zum Symbol für uns.“
      Die türkischen Ülkücüler wurden zu einer Art Straßenorganisation, in ideologischer Abhängigkeit zur fast zeitgleich und ebenfalls von Türkes gegründeten rechts-nationalistischen MHP. Die Partei gilt in der Türkei als Königsmacher und ist vor ein paar Jahren ein strategisches Bündnis mit der regierenden AKP von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan eingegangen.
      MHP hat die Grauen Wölfe in der Türkei umstrukturiert
      Mit dem amtierenden Parteivorsitzenden Devlet Bahceli kam es innerhalb der Grauen Wölfe in der Türkei zu großen strukturellen Veränderungen. Denn Bahceli wollte die Grauen Wölfe nach dem Tod von MHP-Gründer Türkes von den Straßen holen und völlig kontrollieren.
      Juli 1997: An diesem Tag wird Devlet Bahceli zum Parteivorsitzenden gewählt. Tumulte brechen aus, Sicherheitsbeamte drehen sich mit dem Gesicht zur Wand. Stühle fliegen, Schüsse fallen. Eine Fraktion misstraut Bahceli. Sie befürchtet, er werde das Erbe des Nationalistenvaters Türkes verraten.
      In den Jahren danach schafft Bahceli Strukturen und Schulungen ab und sorgt dafür, dass die Ülkücüler zum Beispiel keine Demonstrationen mehr ohne seine Erlaubnis abhalten dürfen. Die Bewegung wird anfällig für islamische Einflüsse, radikalisiert sich und beginnt, Menschen anderer Ethnien deswegen zu jagen, weil sie keine Türken sind.

      Ähnlich steht es um die Grauen Wölfe in Deutschland. Sie seien allerdings keine Außenstelle der türkischen Grauen Wölfe mehr, sondern eine eigenständige, sehr heterogene Bewegung, sagt der frühere Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen:
      „Ich glaube, das Entscheidende ist, dass sich die Grauen Wölfe in Deutschland radikalisiert haben und sich hier nicht mehr als Gäste fühlen, sondern in Teilen ihre Überlegenheit als Turan, als Türken, auch in Deutschland fühlen. Und deswegen haben wir einen Konflikt zwischen dem übersteigerten türkischen Nationalismus der Grauen Wölfe und der deutschen Integrationspolitik.“
      Maaßen hatte das Bundesamt für den Verfassungsschutz bis November 2018 geleitet. Auch, wenn viele seiner Äußerungen in anderen Zusammenhängen seitdem für Kontroversen sorgen, dürfte seine Einschätzung in diesem Punkt mit den Einordnungen vieler aktiver Verfassungsschützer übereinstimmen. Vertreter mehrerer Verfassungsschutzbehörden wollen sich derzeit nicht zu den Grauen Wölfen äußern, Interviewanfragen wurden abgelehnt. Dabei ist diese Bewegung seit langem bekannt.
      Anfänge der Grauen Wölfe in Deutschland in den 70er-Jahren
      Die Anfänge der Bewegung in Deutschland gehen zurück in die 1970er-Jahre: Mit den Gastarbeitern kamen auch Anhänger der Grauen Wölfe. 1978 wird die Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine (ADÜTDF) gegründet – und zwar mit Unterstützung der deutschen Politik, in Person etwa des bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß. Ein Faktor dafür seien die sehr tiefgreifenden deutsch-türkischen Beziehungen gewesen, sagt der Sozialwissenschaftler Bozay:
      „Die sind auch historisch entstanden, seit der osmanischen Republik. Und diese deutsch-türkischen Beziehungen waren auch in der NS-Zeit sehr stark. Und damit haben wir historisch gesehen tiefe verwurzelte Kontakte, die auch in der Nachkriegszeit weiter existierten und auch bei der Gründung der Türk Ferderasyon wichtig waren.“
      Beobachtern zufolge halfen Geheimdienstler und Kommunalpolitiker den türkischen Nationalisten zum Beispiel dabei, sich zu organisieren und etablierten über die Grauen Wölfe eine Kooperation von deutschem und türkischem Geheimdienst. Hinzu kommt, dass man sich als gemeinsame Verbündete gegen die Sowjetunion sah.
      Türkischer Nationalismus stark in zwei Organisationen
      Damals für den Staat offenbar nützlich, heute ein Problem: Wie viele Gastarbeiter sind die Grauen Wölfe in Deutschland geblieben. Und mit ihnen der türkische Nationalismus, der sich im Laufe der Jahre teilweise massiv radikalisiert oder islamisiert hat. Ein Beispiel dafür ist die Gründung der Islamisch Türkischen Organisation Europas (ATIB), als Abspaltung der Türkischen Föderation ADÜTDF.

      Der Gründer der ATIB, Musa Serdar Celebi, bekam mit deutscher Unterstützung eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis in Deutschland. Im Zusammenhang mit dem Attentat auf Papst Johannes Paul saß Celebi in Untersuchungshaft. Eine Unterstützung konnte ihm jedoch nicht nachgewiesen werden. Als er freigelassen wurde, wollte er wieder groß bei der ADÜTDF einsteigen, doch die wollte ihn nicht mehr. Also gründete er die ATIB, so Sozialwissenschaftler Bozay.
      „Damit agieren sie zum Beispiel auch im Zentralrat der Muslime, haben Studierendenorganisationen, sie bilden Netzwerke auch zu Integrationsräten und sind letztendlich auch Bündnispartner für bestimmte religiöse und nationalistische Bewegungsformen.“
      Die ATIB wird in Deutschland zwar mit dem Begriff Graue Wölfe in Verbindung gebracht. Der Verband weist das aber zurück, unter Berufung darauf, dass die Grauen Wölfe die islamischen Werte verkennen würden. Richtig so, sagt der Graue Wolf Azmi Karamahmutoğlu in der Türkei: Der Islam spiele in der Ideologie keine große Rolle. Aber:
      „Es stimmt, die Bewegung ist heute islamischer. Das kann einmal am Einfluss wachsender politischer Bewegungen in der gesamten islamischen Welt und an der Loyalität junger Generationen zu ihren Familien und ihren Wurzeln liegen. Es gibt ein Sprichwort dazu, das ich mag: Egal was eigentlich die Norm ist, wahr ist, was passiert.“
      Mit anderen Worten: Wer sich Grauer Wolf nennt und andere Menschen islamisieren möchte, sei kein echter Grauer Wolf, sondern nutze nur den Namen. Ein wahrer Grauer Wolf würde nicht versuchen, im Ausland seine Ideologie zu verbreiten, Ghettos aufzubauen oder Konflikte der türkischen Innenpolitik nach Deutschland zu importieren. Er würde sich anpassen, sagt Karamahmutoğlu und gibt aber zu: In der deutschen Realität sei gerade das Gegenteil der Fall.
      „Das ist ein Problem, das mit dem Bildungsniveau der Menschen zu tun hat. Von der Türkei aus sehen wir nicht, dass die Menschen in Deutschland oder Europa eine ideologische Ausbildung erhalten oder die Ideologie verstehen. Sie haben ein paar Hymnen und Slogans und bauen darauf ihre politische Identität auf.“
      In der Türkei eine sehr starke Bewegung
      Ob man mit den Grauen Wölfen sympathisiert oder nicht – unter Türken gilt die Bewegung als sehr mächtig. Das sei auch ein Grund, warum sich ihnen selbst Kurden anschließen, findet der Journalist Michael Thumann, der zum Thema Nationalismus geforscht hat:
      „Das hat mit einer ganz alten Sache tun: Es ist das Phänomen, dazugehören zu wollen, Teil der Mehrheit, Teil der Starken, der Sieger, der Gewinner sein zu wollen.“
      Diese Aufteilung in Wir und Die ist auch ein Einfallstor für weitere Formen von türkischem Nationalismus. Anders als in Deutschland sei der türkische Nationalismus sehr variantenreich, meint Thumann:
      „Er kann ebenso ethno-zentristisch sein, er kann rassistisch sein. Er kann links und er kann anti-westlich sein, er kann rechts und anti-westlich sein, er kann säkular sein und religiös sein. Und genau deshalb, weil es so viele Varianten gibt, gibt es auch eine ganze Reihe von nationalistischen Parteien in der Türkei.“
      Vor allem ein Mann hat verstanden, wie man damit spielt und Stimmung macht: Erdogan. Ex-Verfassungschef Maaßen:
      „Ich meine seit 2014 eine Annäherung an die AKP festzustellen, und dass auch die Ideologie der Ülkücüs, die Turan-Ideologie, sich in Teilen auch, oder sie glauben es, in Teilen auch wiederfindet in der Politik von Erdogan.“
      Erdogan bedient den Nationalismus
      Der Journalist Thumann sieht das ähnlich. Zwar würden die Grauen Wölfe nicht direkt unter Erdogans Befehl stehen, aber sie seien in Teilen eine vorgeschobene Kampftruppe des türkischen Präsidenten in Deutschland.
      „Erdogan ist kein wirklicher, kein genuiner Nationalist. Sondern einer, der den Nationalismus als Herrschaftsmittel benutzt. Und zwar in verschiedenen Varianten. Im Nahen Osten betont Erdogan gern die Reichstradition des Osmanischen Imperiums. In Deutschland und Deutschland gegenüber, da fördert er eher den türkischen Ethnologie-Zentrismus und das Gefühl der Türken, ausgeschlossen und unterdrückt und diskriminiert zu werden.“
      Die großen Versäumnisse der Integration in Deutschland würden ihm das erleichtern. Sie haben wohl auch dazu geführt, dass nicht wenige Graue Wölfe sich aktiv in der deutschen Politik engagieren – vor allem über Stadt- und Integrationsräte auf der kommunalen Ebene.

      Die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch hält die Grauen Wölfe und ihre Unterstützer für das Resultat gescheiterter Integration. Ihre Fraktion hat im November letzten Jahres einen Antrag in den Deutschen Bundestag eingebracht, die Grauen Wölfe zu verbieten.
      „Die Probleme werden verdrängt. Man will sie nicht sehen. Es ist ja mannigfaltig auch in den letzten Jahrzehnten darauf hingewiesen worden, dass wir hier ein wachsendes Problem haben. Die Grauen Wölfe haben sich mit der Verbindung über Erdogan dann ja von rechtsextremistisch zur Verbindung nationalistisch und islamistisch entwickelt. Und deswegen ist das Problem jetzt noch größer geworden und spätestens jetzt muss es angegangen werden.“
      Neben der AfD forderten auch die anderen Bundestagsfraktionen ein Verbot der Grauen Wölfe und der ihnen nahestehenden Verbände zu prüfen. Benjamin Strasser, Bundestagsabgeordneter der FDP und Mitglied im Innenausschuss, unterstützte zwar den Antrag. Er sagt aber, dass ein Verbot allein nie dazu führe, dass die Extremisten dadurch weg seien.
      „Aber es kann dann in den begründeten Fällen, wo man es tut, auch dazu führen, dass man Strukturen zerschlägt, dass man Finanzierungswege von Extremisten erschwert. Und da muss ein Rechtsstaat durchgreifen. Vor allem, wenn wir erleben, dass innerhalb des Internets eine zunehmende Radikalisierung gerade von jungen Menschen stattfindet. Und da, glaub ich, kann ein Verbot sehr hilfreich sein auch Strukturen zu zerschlagen und Organisierung zu erschweren.“
      In Frankreich wurden die Grauen Wölfe verboten
      So wie in Frankreich. Dort hatte der Ministerrat im vergangenen Jahr per Dekret die Auflösung der Grauen Wölfe angeordnet. In Deutschland bereitet, dem Vernehmen nach, die Tatsache Schwierigkeiten, dass es sich bei den Grauen Wölfen um eine Bewegung handelt, die schwer greifbar ist. Die Linken-Politikerin Dagdelen hat für dieses Argument jedoch kein Verständnis.
      „Die Grauen Wölfe sind organisiert. Und wenn man den Rechtsextremismus in Deutschland bekämpft, indem man auch einzelne Verbände, die dem deutschen Rechtsextremismus oder dem Rechtsterrorismus zugerechnet werden, verbieten kann, dann kann man längst auch Verbände verbieten, die den Grauen Wölfen zugehörig sind.“
      Die Entscheidung liegt beim Bundesinnenminister. Der parlamentarische Staatssekretär im BMI, Günther Krings, sagt, dass ein Verbot „wasserdicht“ sein müsse und nicht die Gefahr bestehen dürfe, dass es vor Gericht zu Fall gebracht werde. Er weist zudem auf ein weiteres Problem für ein Verbot hin.
      „Man bemüht sich hier innerhalb der Bewegung, jedenfalls in der Regel, keine Gewalttaten anzuwenden. Das macht es eben für die deutsche Strafverfolgung, für die deutschen Sicherheitsbehörden auch nicht einfach, gegen solche Entwicklungen vorzugehen.“
      Auch die ATIB wird beobachtet und könnte verboten werden. Gegen die Beobachtung durch den Verfassungsschutz prüfe man rechtliche Schritte, hört man aus dem Verband. Der Generalsekretär der ADÜTDF, Fatih Oguz, übermittelt dem Deutschlandfunk dieses Statement:
      „Obwohl wir der Öffentlichkeit über die Presse mitteilen, dass wir als Institution an keiner Straßenkundgebung oder Proteste teilnehmen und dass wir keiner Person oder Gruppe eine Befugnis zur Repräsentation verliehen haben, werden wir und unsere Mitglieder, wegen Teilnehmer, die eine bestimmte Handzeichen machen, bestimmte Symbole tragen oder bestimmte Slogans aussprechen, angeschuldigt.“
      Damit geht Oguz zwar auf einige der Vorwürfe ein, ob sie damit jedoch entkräftet werden, wird der Bundesinnenminister entscheiden müssen. Ob er die Grauen Wölfe auch in Deutschland verbietet, ist offen.

      Quelle:"GRAUE_WÖLFE_DEUTSCHLAND"
      Während Chinas Big-Tech auf Amerika schiesst, signalisiert Biden Kapitulation (von Gordon G. Chang)

      ° Es gibt keine größere Gefahr als die, die von Huawei Technologies ausgeht, dem weltweit größten Hersteller von Kommunikationsnetzwerken... Huawei stellt eine tödliche Bedrohung für die US-Wirtschaft dar. Peking hat das Unternehmen benutzt, um Daten zu stehlen.
      ° Huawei ist Pekings "Spionagemechanismus", wie Senatorin Marsha Blackburn im Juli 2019 gegenüber Fox News sagte.
      ° Amerika sollte Huawei das Handwerk legen, nicht seine Bemühungen unterstützen, Verbündete, Partner und Freunde der USA, ganz zu schweigen von Amerika selbst, zu schädigen.
      ° Das Problem mit dem Ansatz von Biden ist, dass es keinen Augenblick zu verlieren gilt. "Traurigerweise fürchte ich, dass bis zu dem Zeitpunkt, an dem das Biden-Team zu der Einsicht gelangt, dass Trump in Bezug auf China recht hatte, die USA ihren Einfluss aufgegeben haben werden und China weit über den Punkt hinaus sein wird, an dem amerikanische Sanktionen zuverlässig wirken können. An diesem Punkt werden chinesische Tech-Firmen so sehr in das Weltsystem verstrickt sein und neue Technologien und Produkte verbreiten, dass es fast unmöglich sein wird, sie abzukoppeln – das ultimative Ziel der Sanktionen der Trump-Ära gegen China." — Brandon J. Weichert, Tech-Analyst und Autor von Winning Space: How America Remains a Superpower, zu Gatestone, Februar 2021.
      ° Es gibt keine größere Gefahr als die, die von Huawei Technologies ausgeht, dem weltweit größten Hersteller von Kommunikationsnetzwerken... Huawei stellt eine tödliche Bedrohung für die US-Wirtschaft dar. Peking hat das Unternehmen benutzt, um Daten zu stehlen.
      ° Huawei ist Pekings "Spionagemechanismus", wie Senatorin Marsha Blackburn im Juli 2019 gegenüber Fox News sagte.
      ° Amerika sollte Huawei das Handwerk legen, nicht seine Bemühungen unterstützen, Verbündete, Partner und Freunde der USA, ganz zu schweigen von Amerika selbst, zu schädigen.
      ° Das Problem mit dem Ansatz von Biden ist, dass es keinen Augenblick zu verlieren gilt. "Traurigerweise fürchte ich, dass bis zu dem Zeitpunkt, an dem das Biden-Team zu der Einsicht gelangt, dass Trump in Bezug auf China recht hatte, die USA ihren Einfluss aufgegeben haben werden und China weit über den Punkt hinaus sein wird, an dem amerikanische Sanktionen zuverlässig wirken können. An diesem Punkt werden chinesische Tech-Firmen so sehr in das Weltsystem verstrickt sein und neue Technologien und Produkte verbreiten, dass es fast unmöglich sein wird, sie abzukoppeln – das ultimative Ziel der Sanktionen der Trump-Ära gegen China."
      — Brandon J. Weichert, Tech-Analyst und Autor von Winning Space: How America Remains a Superpower, zu Gatestone, Februar 2021.
      Am 11. Februar beantragte das Justizministerium beim Berufungsgericht des Neunten Gerichtsbezirks der USA, die Überprüfung des von Trump verhängten Verbots von WeChat, der beliebten chinesischen Messaging-App, auf Eis zu legen.
      Dieser Antrag kam einen Tag, nachdem die Regierung das Berufungsgericht für den Gerichtsbezirk des District of Columbia um eine ähnliche Aussetzung des Falles, in dem es um das Trump-Verbot der chinesischen mobilen Video-Sharing-Plattform TikTok ging, gebeten hatte.
      Niedrigere US-Gerichte hatten zuvor die Durchsetzung der Trump-Verbote untersagt. WeChat-Nutzer und TikTok hatten geklagt, um die Durchsetzung zu verhindern. Trump hatte die Apps verboten, weil sie, wie er richtig behauptete, "riesige Schwaden" von Daten sammelten und Amerikaner zensierten.
      Der Antrag des Justizministeriums im Fall TikTok ließ die Möglichkeit aufkommen, dass die Biden-Regierung nach ihrer Überprüfung der Situation das Verbot der App fallen lassen wird. "Eine Überprüfung der Verbote, um die es hier geht, kann die dargestellten Probleme einschränken oder die Notwendigkeit einer Überprüfung durch dieses Gericht ganz beseitigen", erklärte Casen Ross, ein Anwalt des Justizministeriums.

      TikToks Bedrohung für die USA geht jedoch weit über das heimliche Sammeln von Daten und Zensur hinaus. China hat den Algorithmus der App genutzt, um die öffentliche Meinung in den USA aufzuwiegeln.
      Ingenieure, die für Douyin, die Schwestersite von TikTok in China, arbeiten, verwalten die Algorithmen von TikTok, einschließlich derer, die bestimmen, welche Videos den Nutzern gezeigt werden. Dieser Zugriff erlaubt es der chinesischen Regierung, "das Signal zu verstärken", mit anderen Worten, Inhalte zu kuratieren, um Menschen zu bestimmten Handlungen zu bewegen. TikTok macht süchtig, weil es durch die weltweit ausgefeilteste kommerziell erhältliche Software für künstliche Intelligenz die Vorlieben seiner Nutzer kennt.
      Das macht die App besonders praktisch für diejenigen mit bösartigen Plänen. Radio Free Asia berichtete im August letzten Jahres, dass eine Geheimdiensteinheit der Volksbefreiungsarmee, die von Chinas inzwischen geschlossenem Konsulat in Houston, Texas aus arbeitete, Big Data nutzte, um Amerikaner zu identifizieren, die mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit an Black Lives Matter- und Antifa-Protesten teilnehmen würden, und dann "maßgeschneiderte" TikTok-Videos darüber, wie Unruhen organisiert werden, erstellte und an sie schickte.
      Die TikTok- und WeChat-Anträge des Justizministeriums fügen sich in ein beunruhigendes Muster ein, in dem Biden Maßnahmen der Trump-Ära, die Amerika vor China schützen sollen, zu Fall bringt. Das Dekret des Präsidenten vom 20. Januar beendete – unhaltbarerweise – Trumps Verbot vom 1. Mai 2020 für den Kauf von in China hergestellten Geräten für das Stromnetz. Bidens Finanzministerium hat auch ein Verbot für Amerikaner, in Unternehmen zu investieren, die mit Chinas Volksbefreiungsarmee verbunden sind, vom November 2020, um Monate verschoben.
      Obwohl neue Bewohner des Weißen Hauses immer die Politik ihrer Vorgänger überprüft haben, hätte Biden die Schutzmaßnahmen der Trump-Ära beibehalten sollen, während er diese Maßnahmen überprüfte. Chinas Kommunistische Partei hat ihre Unternehmen – vor allem ihre Tech-Unternehmen – benutzt, um die Vereinigten Staaten anzugreifen. Präsident Biden lässt Amerika schon mal schutzlos dastehen.
      Chinas technologische Bedrohung für Amerika endet nicht mit WeChat und TikTok. Es gibt keine größere Gefahr als die, die von Huawei Technologies ausgeht, dem weltweit größten Hersteller von Kommunikationsnetzwerkausrüstung.
      Die Trump-Regierung ging hart gegen das Unternehmen vor. "Wir haben subventionierte Huawei-Geräte aus unseren Netzwerken verbannt, und wir haben mit unseren Verbündeten im Ausland zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass die Spionagegeräte der Kommunistischen Partei auch in ihren Netzwerken nicht willkommen sind", sagte der ranghöchste republikanische Kommissar in der Federal Communications Commission, Brendan Carr, zu Gatestone.

      Außerdem setzte Trump das Unternehmen und Dutzende seiner Tochtergesellschaften und verbundenen Unternehmen ab Mai 2019 auf die Entity List des Handelsministeriums. Die Benennungen bedeuteten, dass kein amerikanisches Unternehmen ohne vorherige Genehmigung des Bureau of Industry and Security des Ministeriums Produkte und Technologien, die unter die U.S. Export Administration Regulations fallen, an Huawei oder gelistete Organisationen verkaufen oder lizenzieren durfte.
      Die Trump-Regierung hat in ihren letzten Tagen eine besonders strenge Haltung eingenommen, indem sie Anträge auf Lizenzen für den Verkauf an Huawei mit dem Hinweis "Absicht zu verweigern" versehen hat. Die Regierung sagte auch, dass sie bestehende Lizenzen widerrufen würde. Der Chiphersteller Intel erhielt einen der Widerrufsbescheide.
      Die Unternehmen hoffen nun, dass Bidens Handelsministerium die von Trump verhängten Verkaufsverbote für Huawei aufheben wird. Die Regierung hat den Unternehmen gerade eine 90-tägige Fristverlängerung gewährt, um gegen die Maßnahmen der Trump-Ära Einspruch einlegen zu können.
      Bidens Wahl zur Handelsministerin, Gina Raimondo, erweckt kein Vertrauen. Während ihrer Bestätigungsanhörung weigerte sie sich zu sagen, dass sie Huawei auf der Entity List behalten würde. Dann machte sie angesichts des Drucks einen Rückzieher und gab eine Erklärung ab, in der sie sich auf die Entity List und die Military End User List bezog und sagte, sie habe "keinen Grund zu glauben, dass Unternehmen, die auf diesen Listen stehen, nicht dort sein sollten."
      Raimondos Hin- und Hergerissensein hat Huawei offenbar Ermutigung gegeben. Gründer Ren Zhengfei sagte am 9. Februar, er würde die Gelegenheit begrüßen, mit Präsident Joe Biden zu sprechen. "Unsere Firma hat nicht die Energie, in diesen politischen Strudel verwickelt zu werden", sagte er bei einem Rundtischgespräch in China. "Wir hoffen, dass die US-Regierung eine offenere Politik zum Nutzen der amerikanischen Unternehmen und der Entwicklung der US-Wirtschaft betreiben kann."
      Huawei stellt eine tödliche Bedrohung für die US-Wirtschaft dar. Peking hat das Unternehmen für bösartige Zwecke, wie z. B. den Diebstahl von Daten, genutzt. Zum Beispiel hat Peking von 2012 bis 2017 über Huawei-Server heimlich Informationen aus dem von Peking gestifteten und von China gebauten Hauptquartier der Afrikanischen Union in Addis Abeba, Äthiopien, heruntergeladen. Huawei ist Pekings "Spionagemechanismus", wie Senatorin Marsha Blackburn im Juli 2019 gegenüber Fox News sagte.

      Mit der Kontrolle über 5G – der fünften Generation der drahtlosen Kommunikation – wird China in Friedenszeiten in der Lage sein, die Smartphones, Autos, Herzschrittmacher, Thermostate und eine Vielzahl anderer Geräte, die mit dem so genannten "Internet der Dinge" verbunden sind, auszuspionieren und aus der Ferne zu manipulieren. In Kriegszeiten könnte Peking kritische Infrastrukturen lahmlegen.
      Huawei, das auf gestohlener US-Technologie aufbaut, wird schnell zum weltweiten 5G-Anbieter. Der chinesische Parteistaat subventioniert den Verkauf von Huawei-Geräten und fördert dessen Produkte, seit Ren das Unternehmen 1987 gegründet hat.
      Es gibt verschiedene Strategien, um Chinas 5G-Herausforderung zu begegnen, aber die effektivste ist, Huawei lahmzulegen. Die Trump-Regierung hat Schritte unternommen, um dies zu tun, aber jetzt sieht es so aus, als ob die Biden-Regierung kurz davor steht, das Unternehmen abzustützen. Amerika sollte Huawei das Handwerk legen, nicht seine Bemühungen unterstützen, Verbündete, Partner und Freunde der USA, ganz zu schweigen von Amerika selbst, zu schädigen.
      ° "Peking sucht nach Anzeichen dafür, dass die neue Regierung zu der schwachen und zaghaften Haltung der Vergangenheit zurückkehrt", sagte Carr. "Jeder Rückzieher oder jede Aufweichung unseres Ansatzes gegenüber Huawei wäre ein monumentaler Fehler, der die Amerikaner und unsere Netzwerke weniger sicher macht."
      ° "Ich bin noch nicht davon überzeugt, dass Biden den Weichei-Schalter in Bezug auf China umlegt", sagte Brandon Weichert von The Weichert Report gegenüber Gatestone. "Ich denke jedoch, dass er das uralte Washingtoner Konzept der 'strategischen Mehrdeutigkeit' und 'strategischen Geduld' im Umgang mit China anwenden wird."
      Das Problem mit dem Biden-Ansatz ist, dass es keinen Augenblick zu verlieren gilt. "Leider befürchte ich, dass bis zu dem Zeitpunkt, an dem das Biden-Team erkennt, dass Trump in Bezug auf China recht hatte, die Vereinigten Staaten ihren Einfluss aufgegeben haben werden und China weit über den Punkt hinaus sein wird, an dem amerikanische Sanktionen zuverlässig wirken können", bemerkte Weichert, der auch Autor von Winning Space: How America Remains a Superpower ist. "An diesem Punkt werden chinesische Tech-Firmen so in das Weltsystem verstrickt sein und neue Technologien und Produkte verbreiten, dass es fast unmöglich sein wird, sie abzukoppeln – das ultimative Ziel der Sanktionen der Trump-Ära gegen China."
      Peking nutzt seine Tech-Unternehmen, um Amerika anzugreifen. Also, Präsident Biden, was werden Sie tun, um uns zu schützen?

      Quelle: "CHINA_AMERIKA"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""MERKEL_BRD"" geschrieben. 18.02.2021

      Merkeldeutschland ist stolz auf seine Denunzianten


      Obwohl die WHO inzwischen die Nicht-Eignung von PCR-Tests für diagnostische Zwecke bestätigt hat, wird weiter getestet. Obwohl die Positiv-Testergebnisse in vielen Fällen gar keine Erkrankung bedeuten, werden jeden Tag „Neuinfektionen“ gemeldet. Dabei zählt auch noch der vierte Test eines Erkrankten als „Neuinfektion“. Obwohl die Firma BioNTech eine klare Warnung vor dem Impfen von älteren Personen mit Vorerkrankungen ausspricht, wird von staatlichen Stellen weiter Impfen uneingeschränkt vorangetrieben.
      In den staatsnahen Medien habe ich die folgenden Hinweise von BioNTech noch nicht gefunden:
      “Zudem waren ältere Personen mit folgenden chronischen Vorerkrankungen, die als Risikofaktoren für die COVID- 19-Erkrankung bei Menschen ab einem bestimmten Alter gelten, bis jetzt nicht zu den Studien zugelassen: Personen mit Bluthochdruck, Diabetes, chronischer Lungenerkrankung, Asthma, chronischer Lebererkrankung sowie chronischer Nierenerkrankung (GFR <60 mL/min/1,73 m2). Aus diesem Grund ist momentan noch unklar, ob ältere Personen mit den genannten chronischen Vorerkrankungen geimpft werden sollten. Eine Zusammenfassung möglicher Ausschlusskriterien und Vorsichtsmaßnahmen wird vorliegen, wenn die Studiendaten ausgewertet sind.”
      Weiter warnt die Firma:

      “Für die Zulassungstudie von BNT162b wurden Ausschlusskriterien definiert, die online (z. B. unter clinicaltrials.gov) eingesehen werden können. Patienten, die eine bekannte klinische Vorgeschichte mit schweren Nebenwirkungen auf einen Impfstoff oder eine Allergie auf einen Bestandteil dieses Impfstoffs aufweisen, sind ebenso aus der Studie ausgeschlossen, wie Patienten, die Immunsuppressiva aufgrund einer anderen Erkrankung (z.B. Krebs oder Autoimmunkrankheiten) erhalten, oder Kortikosteroide einnehmen, oder eine klinisch relevante Vorgeschichte mit Blutgerinnungserkrankungen haben, die eine intramuskuläre Impfung verhindern. Trifft eines dieser Kriterien zu, ist von einer Impfung zum aktuellen Zeitpunkt abzuraten. Allergien sind von Relevanz, wenn sie gegen den Impfstoff selbst sowie einzelne Bestandteile vorliegen. Bitte stimmen Sie sich hierzu im Detail mit dem Arzt Ihres Vertrauens oder dem Impfzentrum ab.”
      Ungeachtet dessen wird uneingeschränkte Propaganda für die Impfung betreiben und es wird immer häufiger über Impfzwang nachgedacht, oder darüber, nicht Geimpften ihre Grundrechte für immer zu verwehren. In Bayern beriet der Landtag sogar über eine Pflichtimpfung für Schulkinder, obwohl es bislang keinen für Kinder zugelassenen Impfstoff gibt.

      Selbst Hustenbonbons liegt inzwischen ein Beipackzettel bei, auf dem ellenlang vor allen möglichen Folgen der Lutscherei dieses Mittels gewarnt wird. Aber über die möglichen Impffolgen für Risikogruppen wird Stillschweigen gebreitet. Kommt es zu Meldungen über Todesfälle im Zusammenhang mit Impfungen, wird sofort abgewiegelt, dass die betroffenen Personen an ihren Vorerkrankungen gestorben seien. Wenn die Zahlen der angeblich an Corona gestorbenen genannt werden, heiß es bis vor Kurzem noch: „An und mit Corona“. Jetzt heißt es immer öfter: „Im Zusammenhang mit Corona“, was den Eindruck erweckt, die Impftoten sollten in den Corona-Toten zum Verschwinden gebracht werden.
      Wir haben eine Pandemie, von der die allermeisten Menschen nichts merken würden, gäbe es nicht die täglichen Corona-Meldungen und den Maskenzwang. Wir haben ein Gesundheitssystem, das den Stress-Test so gut bestanden hat, dass im Corona-Jahr zwanzig Kliniken geschlossen wurden, obwohl fast täglich von Politik und Medien die Gefahr der Überfüllung von Intensivstationen behauptet wurde. Es gab im Corona-Jahr entgegen aller Zahlenmanipulation keine Übersterblichkeit und es gibt ein Land, Schweden, das ohne Lockdowns durch die Krise gekommen ist, ohne dass es ein Massensterben gegeben hätte.
      Trotz alledem haben wir einen Lockdown, der die Bürger ihrer Grundrechte beraubt, sie zwangsisoliert, ganze Wirtschaftszweige und die Kultur ruiniert. Mit Sorge um die Gesundheit hat das nichts zu tun, aber alles mit bedenkenlosem Machtmissbrauch. Macht, die durch Denunzianten gesichert werden muss, hat ihre Legitimation verloren!
      Eine Mitteilung von BioNTech, aus der die Zitate stammen, kann hier abgerufen werden:
      https://2020news.de/biontech-keine-impfempfehlung-fuer-alte-kranke-leute/

      Quelle: "MERKEL_DEUTSCHLAND"
      Trump hat sich zum Kampf zurückgemeldet - Sein Sieg im Senat wird auch der Ansporn für den Sieg über das brutale Corona-Regime bei uns sein - Die EU explodiert, Putin könnte uns um seiner selbst willen erlösen

      Das symbolische Amtsenthebungsverfahren gegen den nicht mehr amtierenden, doch rechtmäßigen Präsidenten, Donald Trump, scheiterte im Senat und wirkt nach wie ein Atombomben-Einschlag auf die globalistischen Machtzentralen.
      Warum ist das gescheiterte Amtsenthebungsverfahren gegen Trump für beide Seiten so wichtig, obwohl Trump bereits mit Hilfe des größten Wahlbetrugs aller Zeiten erfolgreich aus dem Amt gedrängt wurde? Das ist aus mehreren Gründen wichtig, sogar entscheidend für die beginnende neue Weltordnung zur Vernichtung des Globalismus und für die Rückkehr des Normalen auf dem Erdenrund.

      Trump tat den entscheidenden Schritt in der Stunde Niederlage, als er, obwohl im Recht, gegenüber dem Unrecht aufgeben musste. Das Militär opferte ihn der globalistischen Gewalt ebenso wie es die Gerichte im Land taten - bis hin zum Obersten Gerichtshof. Trump muss fürwahr der authentische Erzfeind der Globalisten gewesen sein, nur noch mit Adolf Hitler als Erzfeind des Bösen vergleichbar, denn was gegen diesen Mann alles unternommen wurde, um ihn auszuschalten, hätte das System des Bösen nicht unternommen, wäre er auch nur annähernd auf Linie dieser Mächte gewesen. Aber wie Newt Gingrich schon im April 2016 sagte: "Trump gehört nicht zu ihnen, er ist ein Außenseiter. Er ist nicht kontrollierbar. Er durchlief nicht die Aufnahme-Rituale. Er gehört nicht zu den Geheimgesellschaften."
      (Quellenbezug)
      Als Trump am 20. Januar der Amtseinführung von Joe Biden fernblieb, musste der Kampf in die allentscheidende Phase gehen. Denn mit dieser in der Geschichte des Landes einmaligen Haltung setzte er für alle das sichtbare Zeichen, dass dieser neue Präsident nicht legal gewählt wurde und illegal im Weißen Haus regiert.
      Solch ein Bruch kann dieses System nicht auf Dauer aushalten, das war allen beteiligten Satanisten klar. Mit einer offiziellen Amtsenthebung wäre jeder künftigen Aufrollung der "Dominion-Wahl" der Boden entzogen worden. Ein formal abgesetzter Präsident hat kein Recht mehr, ein betrügerisches Wahlergebnis einer Überprüfung zu unterziehen, wenn sich die Machtverhältnisse zu ändern beginnen. Denn ein des Amtes enthobener Präsident ist politisch nicht mehr "satisfaktionsfähig". Jedes an ihm verübte Unrecht wäre in den offiziellen Stand des Rechts versetzt worden.
      Insofern wurde auch das Amtsenthebungsverfahren im Senat anders gestaltet als all die versuchten Impeachment-Verfahren während Trumps Amtszeit. Die Abstimmung wurde vorher mit einer einfachen Mehrheit als juristisches Verfahren umfunktioniert, also in einen Strafprozess. Es agierten Ankläger und Verteidiger. Ähnlich wie es beim Nürnberger Terror-Tribunal gegen die besiegten Deutschen der Fall war. So wie damals die Siegermächte einfach ein Tribunal zum Gericht erklärten, so sollte der Senat als höchste Gerichtsinstanz über Trump urteilen. Wobei es für die Verurteilung, wie bei der einfachen Absetzung, dennoch einer notwendigen Zweidrittel-Mehrheit bedurfte. Der Senat trat als Kongresskammer tatsächlich in die Rolle eines Gerichts. Es hätte dann quasi nur noch eines Strafmaßes eines Gerichts bedurft.


      (Bildquelle: screenshot_NJ_Jamie Raskin, der jüdische Chefankläger gegen Donald Trump im Senat)
      Wie damals in Nürnberg gab es auch gegen Trump einen "Chefankläger", nämlich der Jude Jamie Raskin von den Demokraten. Die Trump-Feinde stellten also den Ankläger. Damals in Nürnberg hieß der Chefankläger gegen die Deutschen Robert Jackson, der von Deutschlands Feinden ernannt wurde. So wie damals Jackson bei Eröffnung des Nürnberger Schau-Spektakels davon schwafelte, wie überwältigend die Beweise gegen die angeklagten Deutsche seien, so tönte auch Jamie Raskin, dass "die Beweislast für Trumps Verantwortung für die Erstürmung des Kapitols durch seine Anhänger am 6. Januar 'überwältigend und unwiderlegbar' sei." (RT, 13.02.2021)
      Eine weitere Parallele zu Nürnberg, wo den Deutschen mit den extra für den Schauprozess geschaffenen Londoner Statuten jeder Beweis verboten wurde (Artikel 19 und 21), fand sich auch im Senatsverfahren gegen Trump. Trumps Anwälte verlangten Gegenbeweise einbringen und Zeugen benennen zu dürfen. Schließlich ist bewiesen, dass die sogenannte Stürmung des Capitols von den Demokraten lange vor Trump Rede geplant und dann am 6. Januar mit Hilfe ihrer Legionäre von der Antifa durchgeführt wurde. So wie in Nürnberg das sowjetische Verbrechen von Katyn den angeklagten Deutschen angelastet wurde, ohne dass die Angeklagten vorhandene Gegenbeweise einbringen durften, so sollte auch Trump seine Beweise nicht vorbringen dürfen. Vor allem fürchteten sie, wie die Sieger in Nürnberg, als Hauptverbrecher entlarvt zu werden. Als eine große Zahl von Senatoren jedoch Zeugen hören wollten, wurde in aller Eile entschieden, das Verfahren abzuschließen: "So hat dann der Senat das Verfahren in Rekordzeit abgeschlossen und auf die Anhörung von Zeugen und zusätzliche Beweise verzichtet. Am Samstag stimmten die Senatoren für eine Befragung von Zeugen, was kurzfristig für Verwirrung sorgte und letztlich aber wieder verworfen wurde." (RT, 13.02.2021)
      Bei der namentlichen Abstimmung verfehlten die anklagenden Demokraten dann die für eine Verurteilung im Senat nötige Zweidrittelmehrheit von 67 Stimmen. 50 Demokraten und sieben Verräter-Republikaner stimmten für eine Verurteilung Trumps, was nicht für einen Schuldspruch und für eine nachträgliche, formale Amtsenthebung reichte.
      So wie in Nürnberg die praktizierte Redefreiheit mit dem Tod durch den Strang bestraft wurde, denn Julius Streicher und Alfred Rosenberg wurden allein wegen ihrer Publikationen zum Tode verurteilt, so sollte auch durch eine exemplarische Verurteilung von Trump künftig jede nicht-globalistische Meinung grundsätzlich verboten sein. Die Sondergerichtsbarkeit Senat sollte mit der Verurteilung von Trump diese neue Total-Terrorzeit einleiten, das war der Plan. Deshalb war Trump wegen Aufhetzung zur Gewalt "angeklagt". Das galt damals auch gegen Streicher und Rosenberg. In keiner einzigen "Stürmer"-Ausgabe fand sich ein Aufruf zur Gewalt. Allein die Zitate aus dem Talmud und aus der Bibel wurden als Aufrufe zur Gewalt ausgelegt und mit dem Tod am Galgen bestraft. Auch in Rosenbergs Buch "Mythos des 20. Jahrhunderts" finden sich keinerlei Aufrufe zur Gewalt, es handelt sich um ein rein ethno-kulturelles Buch, aber dennoch endete auch Rosenberg am Sieger-Galgen.
      Indem Trump aber nicht mit der nötigen Zweidrittel-Mehrheit verurteilt werden konnte, ist es auch nicht gelungen, höchstamtlich nur noch die teuflische Seuchen-Propaganda von Perversion und Menschenverachtung als einzig richtig und erlaubt durchzusetzen. Somit hat die Redefreiheit am 13. Februar 2021 mit dem Freispruch für Trump vom Vorwurf der "Anstiftung von Hass und Gewalt" einen wichtigen Sieg errungen.

      Trumps Anwälte argumentierten mit dem Ersten Verfassungszusatz, der das Recht auf Versammlungsfreiheit garantiert, der überall gelten müsse, auch vor dem Kongress. Der "Chefankläger" Jamie Raskin hatte vorher argumentiert, dass eine Demonstration vor dem Kongress automatisch als "Aufstand" zu gelten habe. Raskin geiferte, dass nur Demokraten das Recht auf freie Meinungsäußerung haben dürften, nachdem sich die Republikaner durch "den Sturm auf das Capitol" als Grundrechte-Inhaber disqualifiziert hätten.
      Trumps Anwaltsteam wurde von dem äußerst fähigen Michael van der Veen angeführt. Van Veen bezeichnete das Vorhaben der Demokraten, aus Trump sozusagen ein "Verbrecher", wenn nicht sogar als eine Art "Kriegsverbrecher" zu machen, und das allein wegen der Inanspruchnahme seines Rechtes auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit, als Versuch, eine "konstitutionelle Cancel Culture" festzuschreiben. Cancel Culture heißt übersetzt, "aufzuhebende Kultur". Gemeint ist damit der systematische Boykott von Personen und Organisationen, denen von System-Organisationen "diskriminierende, verletzende und somit sträfliche Aussagen und Handlungen" vorgeworfen werden.
      So wurde Donald Trump zum Beispiel das Wort "Kampf" als Aufruf zum Krieg und zum Umsturz ausgelegt, obgleich es im Zusammenhang mit den entsprechenden Aussagen ein völlig normaler Gebrauch gewesen ist. Wie man zum Beispiel das Wort "Wahlkampf" gebraucht. Michael van der Veen und seine Kollegen, David Schoen und Bruce Castor, brachten die Heuchelei von Raskin ans Tageslicht und zeigten mit Videos, welcher Sprache sich die Demokraten, viele davon unter den anwesenden Senatoren, ständig bedienen. Es wurden Ausschnitte aus den Impeachment-Verfahren gezeigt, wo gegen Trump mit der Parole "bekämpft ihn wie Hölle" mobil gemacht wurde. Trumps Anwälte zeigten Videos von den Terror-Aufständen der Antifa und BLM vor dem Weißen Haus im Mai 2020, die von den Demokraten mit klaren Worten unterstützt wurden. Damals hofften sie, als sie die Aufstände organisierten, Trump würde zurücktreten. Alles war ihnen dafür recht, Mord, Brandschatzen, Zerstörungen in unvorstellbarem Ausmaß. Und Trump soll schuld gewesen sein.
      Trumps Anwälte enttarnten die Trump anklagenden Terroristen, indem sie die Dokumente öffentlich machten, die beweisen, dass die Demokraten den Einsatz der Nationalgarde für den 6. Januar ablehnten, obwohl Trump dies vorgeschlagen hatte. Damit war einmal mehr bewiesen, dass der sogenannten "Sturm auf das Capitol" von dem Demokraten im Auftrag von Soros und Genossen sorgfältig geplant worden war.
      Zudem wurden Aufnahmen gezeigt, die bislang nicht gezeigt werden durften, die auf grauenhafte Art beweisen, wie die Terroristen von BLM von den Demokraten und den Systemmedien zu den Unruhen und den Verbrechen aufgestachelt wurden. Es wurde gezeigt, wie führende Demokraten Joe Biden und Kamals Harris dazu aufriefen, die terroristischen Aufstände offen zu unterstützen und die Polizei als Täter zu verunglimpfen. Nancy Pelosi, die Sprecherin der Demokraten im Kongress, wurde gezeigt, wie sie die Bundespolizei als "Sturmtruppen", also als SS, beschimpfte. Solche Etikette aus der Lügenhölle verfehlen bekanntlich ihre Wirkung nur selten.

      Trumps Anwaltsteam machte klar, dass zu den Opfern der von den Demokraten organisierten Antifa-Aufstände nicht nur die unschuldig Getöteten, sondern auch die Millionen von Amerikanern gehören, die im Zuge des Terrors ihr Eigentum verloren haben. Vor allem wurden Millionen gesetzestreuer Bürger erstmals als Opfer gezeigt, die allein wegen ihrer Meinung von den Sozialen Medien ausgeschlossen wurden, die ihre Arbeit verloren haben, nur weil sie das vorherrschende linke Dogma in Frage stellten. Diese Opfer bekamen in diesem Senatsverfahren erstmals eine Stimme. Und das wird sich in den kommenden Monaten erst noch richtig auswirken.
      Trumps Anwälte machten die Demokraten zum ersten Mal öffentlich für ihre Rolle verantwortlich, sowohl die Aufstände der Antifa und BLM-Terroristen zu fördern. "Wenn Trump der Anstiftung von Hass und Gewalt schuldig gewesen sein soll, dann waren es die Demokraten um ein Vielfaches mehr", klagte Michael van Veen die Heuchler an. Wie in Nürnberg, wo die wahren Kriegsverbrecher als Sieger die Besiegten als "Kriegsverbrecher" anklagten.
      Trumps Anwälte machten deutlich, dass die Sprache von jenen missbraucht wird, die Personen und Gruppen bekämpfen, die eine andere Meinung vertreten. Raskin, der "Chefankläger", ging vorher tatsächlich so weit, all die Millionen Trump-Anhänger, die bei den Kundgebungen waren, als "gewalttätige Aufständische" zu bezeichnen. Wäre Trump vom Senat verurteilt worden, wäre wohl eine "Enttrumpifizierung" eingeführt worden, wie damals im unterworfenen Deutschland die sogenannte "Entnazifizierung" durchgeführt wurde. Hätten sie Trump im Senat besiegt, wäre "Cancel Culture", also die "Auflösungskultur" Gesetz geworden, wie damals im besiegten und zerstörten Deutschland unsere Kultur durch die "Anti-Hitler-Gesetze" weitestgehend aufgelöst wurde.
      Dass selbst Trump als Präsident von den Sozialen Medien zensiert wurde, dass er am Ende nichts mehr, egal was, verbreiten konnte, dass er von allen Plattformen verbannt worden war, bezeichnete Raskin nicht als Unterdrückung der Redefreiheit. Jetzt erkennen wir also, was hier bei uns mit uns geschieht. Der Maulkorb, den uns die Merkelisten für jeden Bereich unseres Lebens verpassen, ist also keine Unterdrückung der Meinungsfreiheit, sondern nur der Schutz der Öffentlichkeit vor der Wahrheit, von den Satanisten "Hass" genannt.
      Diese "Raskin-Doktrin" war nur zehn Stimmen bis zum Sieg für die geplante Verfassungsänderung entfernt. Dieser Freispruch wird die "Abbruchkultur" (Cancel Culture) wohl nicht gleich umkehren. Immerhin erhielt der "Chefankläger" Raskin sogar die Mehrheit, wenn auch nicht die erforderliche Zweidrittel-Mehrheit. Aber es hätte 100: 0 für den Freispruch ausgehen müssen. Das verlangt allein der Erste Verfassungszusatz, dessen Geist gegen die "Auflösungskultur" spricht und diese als unmoralisch und unamerikanisch brandmarkt. Trotz Sieg, immer noch traurig genug.
      Jedenfalls scheinen die führenden Satanisten begriffen zu haben, welche Niederlage ihnen da gerade bereitet wurde. Bis zuletzt glaubten sie, die nötige Zweidrittel-Mehrheit zusammenzubekommen. Ihre Aktivsten waren in den letzten beiden Wochen mit Geldkoffern unterwegs, um die nötigen Republikanischen Stimmen einzukaufen. Aber sie schafften es nicht.
      Und so stürmte die Satanistin Pelosi, die Demokraten-Sprecherin im Kongress, kreischend in den Kongress, als der Zusammenbruch der geplanten Verurteilung feststand. Sie schlug mehrmals keifend auf den Tisch, dass dieses Abstimmungsergebnis nur ein Tadel sei, wo doch eine strafrechtliche Verurteilung nötig gewesen wäre. Pelosi wörtlich: "Diese feigen Republikaner. Eine solche Rüge ist doch nur wie eine kleine Ohrfeige auf die Hand. Wir tadeln Menschen, wenn sie amtliche Papiere für einen falschen Zweck verwenden. Man kann es aber nicht bei einer Ermahnung belassen, wenn zu Aufständen angestiftet wird, bei denen Menschen im Kapitol getötet werden." (Epoch Times, 13.02.2021)
      Für Pelosi und die hinter ihr die Strippen ziehenden Globaljuden ist der "Freispruch" für Trump fast so schlimm, als wäre ein Widersacher ihrem Amalek-Gesetz entkommen. Ein Schuldspruch, so wurde es von diesen Leuten gesehen, wäre eine Art Amalek-Vorverurteilung gewesen. Die Tötung eines Erzfeindes nach dem Amalek-Gesetz bedeutet, dass die Erinnerung an einen solchen Feind ebenso wie dessen physische Existenz ausgelöscht wird. Damit gilt er für immer besiegt. Wäre Trump verurteilt worden, wäre sein Andenken besiegt gewesen, denn er hätte sich dann nicht mehr auf einen Wahlsieg berufen und wirken können. Sie haben somit gegen Trump und die Menschheit eine entscheidende Schlacht verloren, so wie sie gegen Adolf Hitler sogar den Krieg verloren haben, denn dessen Geist ist mittlerweile dominierender, als alle ihre Machtmechanismen. Wie John F. Kennedy schon 1945 in sein Tagebuch schrieb: "Wenn der Hass, von dem Hitler heute umgeben ist, verfliegt, wird er auferstehen als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die je gelebt haben."
      (JFK-Tagebücher)
      Und dann meldete sich Trump nach dem Freispruch zum Kampf zurück. Er sagte u.a.: "Ich bin immer gewesen, und ich werde es immer sein, ein Verfechter der unerschütterlichen Rechtsstaatlichkeit. Ich werde immer auf Seiten unserer Helden von der Polizei stehen. Ich werde immer das Recht der Amerikaner verteidigen, Themen des Tages ohne Bosheit und ohne Hass friedlich und ehrenvoll zu diskutieren. Unsere Bewegung, Make America Great Again, hat gerade erst begonnen. In den kommenden Monaten habe ich euch viel zu sagen. Ich freue mich darauf, unsere unglaubliche gemeinsame Reise fortzusetzen, um mit allen unseren Menschen das Große unserer Nation zu erreichen." (Epoch Times, 13.02.2021)
      In Brüssel geht Dank Russland eine politische Wasserstoffbombe hoch
      Die Welt könnte zum Hexenkessel werden, denn auch die EU ist schon klinisch tot, und der satanische Teil der Welt dürfte wohl ins Feuer der Weltreinigung geworfen werden.
      Es ist leicht möglich, dass Biden zu einem Krieg mit seinem globalistischen Privatversorger China durch das Militär gezwungen wird. Das US-Militär und der militärische industrielle Komplex sehen ihre Existenz bedroht, wenn es nicht bald wieder Kriege in der Welt zu führen gibt. Kriege, die von Trump weitestgehend gestoppt wurden. Vor allem hat Trump als einer der ganz wenigen Präsidenten während seiner Amtszeit keinen neuen Krieg mehr begonnen. Auch das hat ihn zum Feind dieser dunklen Kräfte werden lassen. Mehr noch, als erster Präsident hat er die globalistische Militärführung am 7. September 2020 öffentlich beschuldigt, nichts anderes zu wollen, als ständig irgendwo auf der Welt Kriege zu führen.
      (Quelle)
      Sollte es aus diesen militärischen Existenzgründen zur Explosion, vielleicht im Südchinesischen Meer, auch wegen Taiwan, kommen, dann geht es erst richtig los. Dann werden sich die menschlichen Wanzen, die vier Jahre lang nichts anderes zu tun hatten, als tagein, tagaus, gegen diesen Mann zu hetzen, nicht sehnlicher wünschen, als ihren Erzfeind Donald Trump noch einmal zu haben. Es wird zu spät sein.
      Merkel, die die chinesische Regierung wegen der praktizierten Menschenverachtung geradezu anbetet, wird sich auch noch wundern. Kürzlich spuckte Heiko Maas, Merkels Außenamt Hampelmännchen, dessen Kopfgröße zur Körpergröße an einen sogenannten Wasserkopf erinnert, als Außenminister folgende Idiotie vom Stapel: "Wer Nord Stream 2 grundsätzlich infrage stellt, der muss aber auch bedenken, dass eine wirtschaftliche Isolierung Russlands das Land nur weiter in die Arme Chinas treiben würde."
      (ZDF, 10.02.2021)
      Fast wortgleich hatte Maas' Chefin, die Satanisten-Kanzlerin der BRD, schon 2019 diesen Satz auf der Münchner Sicherheitskonferenz sozusagen vorgesprochen. Merkel in München wörtlich: "Wollen wir Russland nur noch in die Abhängigkeit oder in die Erdgasabnahme von China bringen? Ist das unser europäisches Interesse? Das finde ich auch nicht." (Quelle)
      Eine öffentliche Diskussion der strategischen Ausrichtung der BRD, in der Merkel und ihre Handlanger ihre Auffassung begründen, ist ausgeblieben. In dem von Maas erneut heruntergebeteten Merkel-Mantra stecken einige ideologische Idiotien.
      Es ist lächerlich anzunehmen, Russland würde sich von dieser BRD zu irgend etwas drängen lassen. Präsident Wladimir Putin hat seit der Jahrtausendwende das russische Unvermögen der vorangegangenen 1990er Jahre, das Land sozialwirtschaftlich zu reformieren, in die eigene Hand genommen und es mit allen KGB-Vertrauten wieder in seine reine Rohstoffexportnatur zurückversetzt. Zudem hat Putin sein Riesenreich seit 2003 schwer bewaffnet und einseitig nach Asien ausgerichtet, weil er wusste, dass China weit länger fossil bleiben wird als Europa. Das war der souveräne und feste Wille eines echten Staatenlenkers. Mit Merkel oder der BRD hatte und hat das gar nichts zu tun.
      Nimmt man die idiotischen Phrasen von Merkel und Maas ernst, dass sich Russland gar aus der ungleichen Allianz mit China lösen lassen würde, dann bedeutete das realpolitisch, dass Russland von Europa eine Gegenleistung für sein Ablassen von China fordern würde. Und dieser vorstellbar geforderte Preis wäre angesichts Moskaus revisionistischer Ambitionen für Europa untragbar. Macrons aktueller Rückzug von seinen Annäherungs-Ideen an Russland sollte zu denken geben.
      Die Warnung von Hampelmännchen Maas legt nahe, dass ein weiterer Machtzuwachs Chinas für ungut gehalten wird. Aber das Gegenteil ist in der Wirklichkeit der Fall. Die BRD treibt in Europa den größten Handel mit China. Und damit stützt sie jeden Tag das wirtschaftliche Wachstum Chinas und seiner Kommunistischen Partei. Somit trägt die BRD am meisten in Europa dazu bei, dass China sein Militär jedes Jahr in der Größenordnung der gesamten britischen Armee ausbauen kann.
      Vier Jahre lang konnte dieser Widerspruch in der BRD durch den Fokus auf Trump ignoriert werden. Aber Bidens neuer Außenminister wird die Frage ernsthaft stellen, die von Trump nur rhetorisch gestellt wurde, weil er mit Putin eine Allianz suchte: Warum sollen wir eure Sicherheit nuklear gegen Russland garantieren, wenn ihr mit unserem schärfsten Rivalen dicke Geschäfte macht?
      Ernsthaft wollen auch die Merkelisten Russland nicht drängen, das hat Putin sehr früh schon daran erkannt, dass sich Berlins heutiges Geschichtsbild ganz von selbst an den Ansichten der 1970er Jahre orientiert. Putin hat registriert, dass die BRD noch immer die "Versöhnung mit Russland vollenden" will. Weder die gegen Russland von den Globalisten entworfene Nawalny-Lüge, noch die Gräuellügen gegen Syrien, noch die gigantische Aufrüstung Russlands, haben daran etwas geändert. Die Sanktionen gegen Russland waren nie wirklich glaubwürdig.
      Den Preis des Weiterlebens hat Merkel fast ins Unbezahlbare getrieben
      Jetzt wird die BRD teuer dafür bezahlen, dass sie den Dialog mit Trump vier Jahre lang nicht realpolitisch, sondern einzig idiotisch-ideologisch geführt hat. So konnte die strategische Herausforderung für die BRD und Europa durch China quasi zu einer tödlichen Bedrohung werden, da die strukturelle Schwächung des amerikanischen Schutzversprechens für Europa nicht mehr gegeben ist. Und zwar deshalb, weil China die Militärmacht Amerika mittlerweile im Pazifik bindet. Dazu erklärt der deutsche Politikwissenschaftler und Gastprofessor am King's College in London: "Im nicht mehr unwahrscheinlichen Kriegsfall in Asien böte sich die langersehnte Gelegenheit für Putin, Europas Landkarte zu revidieren. Wer kein 'nützlicher Idiot' sein will, müsste erkennen, dass der neue Zar nicht 'gedrängt' werden müsste, diese Chance zu nutzen."
      (FAZ, 13.02.2021, S. 10).
      Putin hat fast alles richtig gemacht. Russland ist militärtechnisch und militärstrategisch ebenso ein Gigant wie energiepolitisch. China ist auf Russlands Energielieferungen angewiesen, ohne dass es diese Abhängigkeit militärisch beenden könnte. Die Energie-Achse allein hält Russland monetär am Leben. Militärtechnisch dürfte Russland derzeit von keiner Armee der Welt zu besiegen sein. Putin hat also wenig Grund zur Sorge um.
      Das zeigt sich immer deutlicher in Russlands Verhalten gegenüber der EU und den Merkelisten. Es ist wunderbar mit anschauen zu können, wie Putin seine Lieblingsfeinde wie die Merkelisten genüsslich vorführt. Die Medienhetze der Globalisten gegen Putin mit Hilfe der Nawalny-Lüge trieb Merkel dazu, den sogenannten EU-Außenminister Josep Borrell - via von der Leyen - nach Moskau zu jagen, um Putin zu bitten, Nawalny freizulassen. Man könnte fast glauben, das Sumpfgehirn von Merkel sei auch noch von Corona zerfressen, anzunehmen, Putin würde sich von Borrell bequatschen lassen, nur damit Merkel weiter Gas von Russland beziehen kann, ohne von allen globalistischen "Freunden" angeschossen zu werden.
      Selbst die Erz-Globalisten von CNN, die mit Merkel und der EU satanisch verbunden, geben dem Konstrukt EU kaum noch Überlebenschancen. Den Moskau-Besuch von Borrell analysiert Luke McGee von CNN wie folgt: "Ursula von der Leyens Schmerz, wegen der großen Kluft zwischen dem Ehrgeiz Brüssels und der Fähigkeit, dem Ehrgeiz Taten folgen zu lassen, verschlimmerte sich, als ihr Außenminister Josep Borrell - bei seinem katastrophalen Moskau-Besuch während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem Amtskollegen Sergej Lawrow - gedemütigt wurde. Borrell war eindeutig nicht auf Lawrows meisterhaften Umgang mit den Medien vorbereitet und musste Lawrows Beschuldigung, die EU sei ein 'unzuverlässigen Partner' kommentarlos über sich ergehen lassen. Lawrow konnte widerstandlos auf die EU einschlagen, einen Medienrummel auslösen und Borrell intern unmöglich machen."
      (CNN, 14.02.2021)
      Putin hält die Trumpfkarten in der Hand. Sollte Merkel dem Globalisten-Druck aus der EU und von der Biden-Regierung nachgeben und die Pipeline Nordstream-2 kurz vor Fertigstellung noch aufgeben, wird Putin auch über Nordstream-1 kein Gas mehr zu uns durchlassen. Dann bekommt auch die Ukraine nichts mehr sowie einige andere EU-Länder auch nicht. Die BRD-Energieträger wie Kernkraft- und Kohlekraftwerke wurden im Auftrag von Merkel vernichtet. Ohne das russische Gas ist es aus bei uns. Spätesten dann kommt der Aufstand und die Täter könnten an öffentlichen Plätzen baumeln. Also muss Merkel ihren Globalisten-Freunden wieder einmal vors Schienbein treten, aber gleichzeitig auch Unmengen von Milliarden Euro locker machen, um sie bei Laune zu halten. Aber das funktioniert nicht mehr, weil eine bis auf die Grundmauern corona-vernichtete BRD nichts mehr zuzuschießen hat. Ende Gelände!
      Es ist kein Druck mehr in der Leitung
      Deshalb machen sich Ungarn und Polen über die Verurteilungen durch den EuGH nur noch lustig. Am 9. Februar 2021 bestätigte ein Budapester Gericht die Entscheidung des ungarischen Medienrates, den letzten sogenannten "unabhängigen" Radiosender des Landes, "Klubradio", in Wirklichkeit der letzte Sender der ausländischen Globalisten, ab 15. Februar abzuschalten. Die Mitglieder des Medienrates werden von der ungarischen Nationalversammlung gewählt, in der die Fidesz-Partei von Premierminister Viktor Orban die Mehrheit hat. Die EU-Menschenrechtskommissarin Dunja Mijatović twitterte: "Ich bin entsetzt über Orbans jüngsten Angriff auf die Demokratie, obwohl Tweets, wie viele betont haben, Möchtegern-Autokraten nicht dazu zwingen, die Politik umzukehren."
      (CNN, 14.02.2021)
      Mehr ist von der ausgehöhlten EU nicht mehr zu erwarten. Dieses von Merkel geschaffene Frankenstein-Monster rast seinem Ende fast so schnell entgegen wie Merkel auf ihr Ende zusteuert.
      Corona-Terror als letzter Halt
      Vor dieser vor der Explosion stehenden Weltsituation versuchen sich alle Despoten an der Massenvernichtungswaffe - Corona-Gewaltmaßnahmen - festzuklammern, um nicht unterzugehen. In Merkels Kommunistischen-Paradies China geht es nach ihren Maßstäben geradezu corona-himmlisch zu.
      China nutzt den Corona-Krieg und die daraus erwachsenen Möglichkeiten der grauenhaften Gewaltanwendung, um das Land vor Ausländern abzuschotten. Damit will China erreichen, dass die ausländischen Firmen im Land aufgeben und ihre Produktionsstätten mit samt Technik zurücklassen. Die FAZ-China-Korrespondentin Friederike Böge gewährt uns einige Einblicke: "Eine Einreise in China wirft inzwischen Fragen der körperlichen Unversehrtheit auf. Zu den 'invasiven' Maßnahmen zählen Enddarm-Tests, die nun routinemäßig bei Einreisen nach Peking zur Anwendung kommen. Dafür müssen die Betroffenen vor den Testern die Hosen runterlassen. Das gilt auch für Menschen, die vor Monaten an Covid-19 erkrankt und eigentlich längst auskuriert sind. Sie werden bei Einreise in sofortige mehrwöchige Krankenhausquarantäne überführt und weitreichenden Untersuchungen unterzogen, mit teils gravierenden, staatlich angeordneten medizinischen Maßnahmen. Eltern, die mit Kindern einreisen, müssen befürchten, wochenlang von diesen getrennt zu werden, selbst wenn es sich um Kleinkinder handelt. Das ist der Fall, wenn die Tochter oder der Sohn wegen Infektionsverdachts ins Krankenhaus gebracht wird. Eltern haben dort keinen Zutritt. Nach der Entlassung werden immer neue Tests gemacht, die, wenn man Pech hat, zur 'sofortigen Rückverlegung' führen können. Eine Deutsche verbrachte nach der Einreise zwei Wochen Quarantäne in einem Hotel in Schanghai. Da sie in Peking wohnt, erbat sie von ihrem 'Nachbarschaftskomitee' die Erlaubnis, ihre dritte Quarantänewoche in den eigenen vier Wänden zu verbringen. Doch als die Frau aus Schanghai kommend in Peking landete, wurde sie von der Polizei abgefangen und nach stundenlangen Verhandlungen in einem Krankenwagen mit Blaulicht in ein Hotelzimmer von zwölf Quadratmetern gebracht. Beim Einchecken wurde sie mit Desinfektionsmittel besprüht und außerdem gefilmt. Womöglich sind die 'invasiven Maßnahmen' aber auch Teil einer zunehmenden Abschottungspolitik."
      (FAZ, 11.02.2021, S. 4)
      So entledigt sich China seiner ausländischen Investoren, die es nicht mehr benötigt, aber gleichzeitig deren Vermögen und Patente behalten möchte. Merkel ist wie immer erfreut über alles, was China den Menschen "multilateral" Gutes tut.

      Wer zum Schwert greift, kommt durch das Schwert um
      Auch Brexit-Britannien unter Boris Johnson nutzt die ihm aus dem Corona-Krieg erwachsenen Gewaltmöglichkeiten. Johnson kann so ohne Wahlen an der Macht zu bleiben wie alle anderen "Demokraten" in der Corona-EU auch. Gleichzeitig hofft Johnson darauf, dass ihm die Gewaltmaßnahmen gegen sein Volk Pluspunkte bei den Globalisten einbringt, denn die haben ihm den Brexit nicht verziehen. Und das ist die Wirklichkeit in Britannien: "Verkehrsminister Grant Shapps sagt, die Leute sollten zurzeit keine Urlaube buchen. Weder im Inland noch im Ausland.
      'Was ist der Sinn eines Weltklasse-Impfprogramms, wenn es nicht zu Lockerungen von Einschränkungen führt?', fragte ein ehemaliger Außenminister, im 'Daily Telegraph'.
      Neue Quarantäneregeln und drakonische Strafandrohungen sollen die Reiseabschreckung erhöhen. Johnson fasste das in dem bemerkenswerten Satz zusammen: 'In den Urlaub zu gehen ist illegal'. Der Londoner Epidemiologe John Edmunds vermutete am 4. Februar, dass Kontaktbeschränkungen noch das ganze Jahr über gelten werden. Die Maskenpflicht in Bussen, Bahnen und öffentlichen Innenräumen könnte sogar 'für immer gelten'. Die neue Kent-Variante des Virus, die mittlerweile für die meisten Infektionen im Königreich verantwortlich ist, hat laut Edmunds das 'Potential', auch bereits Geimpfte zu infizieren."
      (FAZ, 12.02.2021, S. 2)
      Und dennoch wird auf Teufel komm raus gespritzt, so wie bei uns, ohne dass die Spritzung, außer dass sie verheerende Gesundheitsschädigungen hinterlässt, irgendeinen Infektionsschutz mit sich brächte.
      Auch in Israel, "wo noch schneller geimpft wird, sollen die ersten Lockerungen erst in Kraft treten, wenn mindestens neunzig Prozent der über Fünfzigjährigen mit zwei Dosen immunisiert sind."
      (FAZ, 12.02.2021, S. 2) Die Geimpften sollen doch angeblich immun gegen das Coronavirus sein, warum werden sie dennoch genauso gepeinigt, wie die Spritzverweigerer?
      Mehr noch, wer in Britannien falsche Angaben zu einer Reiseroute macht, wird mit Gefängnis bis zu 10 Jahren bestraft. Dazu Jochen Buchsteiner aus London: "Aber je mehr Briten geimpft werden, desto stärker sehen sie ihre Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Personen, die bei der Einreise falsche Angaben über ihren Reiseverlauf machen, sollen bis zu zehn Jahre Haft drohen. Der frühere Präsident des Supreme Court, Jonathan Sumption, in einem Aufsatz für den 'Daily Telegraph': 'Glaubt Gesundheitsminister Hancock wirklich, dass ein Besuch in Portugal schlimmer ist als gewaltsamer Schusswaffengebrauch, oder Sexualdelikte gegen Kinder, auf die Höchststrafen von sieben Jahren stehen?' Davon unbeeindruckt verteidigte Verkehrsminister Shapps die Neuregelungen und die drakonischen Strafandrohungen."
      (FAZ, 11.02.2021, S. 2)
      Bei uns wird der Terror ebenfalls massiv ausgeweitet. Auch bei null Neuinfektionen, die ohnehin mit dem PCR-Test vom System, je nach politischem Bedarf, gesteuert werden, bleiben die Gewaltmaßnahmen bestehen. Denn das Welt-Pulverfass droht jeden Augenblick in die Luft zu fliegen, und da müssen alle wie in einem Gulag-System hermetisch abgeriegelt und widerstandslos eingeschlossen sein.
      Aber sie machen, wie alle Despoten, die Rechnung ohne den Wirt. Denn der Widerstand wächst gewaltig, zwar noch nicht explosionsreif, doch auf dem besten Weg dahin. Auch wenn eine neue Mutationslüge die andere jagt, diese Panikmache verfängt immer weniger. Patrick Bernau schreibt dazu redaktionell in der FAZ: "Ansteckende Mutationen des Virus drohen sich demnächst auszubreiten. Aber die Bürger sind des Lockdowns müde. Die Politik verliert die Kontrolle." Dann warnt Bernau Merkel vor Überdehnung ihres Terrors. Er schreibt: "Wer einen langen Atem braucht, der muss mit seinen Kräften haushalten. Aber die Politik erkennt das nicht an. Darum verliert sie die Kontrolle."
      (FAZ, 14.02.2021)
      Das Ende wird brutal sein, nicht allein für uns, auch für unsere Peiniger und Vernichter. Die Menschen sind jetzt schon nahe dran zu begreifen, dass diese grausamen Vernichtungsaktionen im Namen der Virus-Lügen nur für die Satanisten gemacht werden, die damit die Weltkontrolle erlangen will. Das kann nicht gutgehen.
      Quelle: "EU_TRUMP_PUTIN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""HERRENRASSE"" geschrieben. 16.02.2021

      Totalschaden Deutschland: Es war einmal … das deutsche Organisationstalent


      Es wird Zeit für die Bevölkerung, der bitteren Realität ins Auge zu blicken. Das viel gerühmte wie zitierte deutsche Organisationstalent ist spätestens im Zuge des Corona-Debakels dieser Bundesregierung zu Grabe getragen worden. Um das Versagen zu komplementieren, reicht ein seit Tagen angekündigter starker Schneefall aus, um die Infrastruktur lahmzulegen: 30 Kilometer Stillstand-Stau auf der A2, Stromausfälle und Müllberge in Wohnanlagen sind nicht die einzigen Folgen dieses Staatsversagens.
      Nur wer dieses ganze sozialistische Utopia bezahlen soll, dazu äußern sich die Mini-Honeckers nicht.
      Klar, eine Millionärsabgabe und Vermögenssteuer lässt sich mit revolutionärer Überzeugung mittlerweile in jeder sogenannten Talkshow, finanziert mit rund 9 Milliarden Euro jährlichen Zwangsabgaben, durch korrumpierte Stichwortgeber ohne Widerspruch proklamieren. Doch was passiert, wenn diese einfach Nein sagen?! Was, wenn sich der bayerische Yeti Anton Hofreiter abends in seinem »Che Guevara«-T-Shirt (im Übrigen ein Massenmörder, Folterknecht und Kriegsverbrecher) ins Bett legt und die oberen Zehntausend über Nacht einfach ihren steuerlichen Wohnsitz ins Ausland verlegen?
      Die arbeitende Mittelschicht wird längst durch die Unfähigkeit und den Verbotswahn der Herrschenden daran gehindert zu arbeiten. Also nicht der vom Staat abhängig gehaltene öffentliche Dienst und der aufgeblähte staatliche Selbstverwaltungsapparat. Sondern die wirkliche und einzige finanzielle Stütze dieser Gesellschaft: Selbstständige, Handwerker und Unternehmer.
      Seit Tagen haben die Meteorologen gerade im Norden und Westen der Republik einen starken Schneefall angekündigt. Dummerweise hielt sich der Schneesturm nicht an die Öffnungszeiten des öffentlichen Dienstes und prasselte am Wochenende auf das Land nieder. Der ganze bürokratische Wasserkopf befand sich da natürlich im Wochenende. Die Männer und Frauen auf der Straße, im Räumdienst, bei den Feuerwehren und Rettungsdiensten sind hierbei ausdrücklich von der Kritik ausgenommen. Diese kämpften jedoch auf verlorenen Posten.

      Statt über die Jahre zusätzliche Räumfahrzeuge und Notstromaggregate anzuschaffen, hat der linke Mainstream hunderte Millionen Euro Steuergelder in die eigenen Taschen umgeleitet, um Leitfäden für Gendersternchen zu verfassen und Toiletten für das behauptete dritte Geschlecht einzurichten. Sie finden die Kritik zu überspitzt oder zu populistisch? Der deutsche Steuerzahler wird mittlerweile dazu gezwungen, rund 250 Lehrstühle und Zentren für »Gender-Studies« zu bezahlen.
      Was für ein Wahnsinn! Hätte man jeden dieser Aktivisten mit einer Schneeschaufel ausgerüstet und auf die Straße zum Schneeschippen geschickt, dann wäre diesem Land sicherlich mehr geholfen worden.
      Die Negativauslese der Regierungsmitglieder durch Parteiseilschaften und Unterwürfigkeit vor dem Kanzleramt stößt dieses Land in nahezu allen Bereichen auf ein Dritte-Welt-Niveau: Die katastrophalen Auswirkungen durch die merkelsche Energiewende, sprich die Zerstörung der Energiesicherheit durch Atom- und Kohlestrom, haben noch nicht einmal ansatzweise ihre ganze zerstörerische Kraft entfalten.

      Und trotzdem gehören bereits jetzt Stromausfälle in Deutschland zur neuen Normalität.
      Wirtschaftsminister Altmaier, die geballte Unfähigkeit auf zwei Beinen, schwadroniert Mitte Februar 2021 über »Corona-Soforthilfen« für das vergangene Jahr, die nun nach dem bürokratischen Offenbarungseid seines Ministeriums beantragt werden könnten.
      Dass ausgewiesene Hilfsgelder in Dollarbeträgen angezeigt werden, was solls?
      Wahrscheinlich haben ihm McKinsey-Berater eine veraltete US-Software für einen zweistelligen Millionenbetrag angedreht.
      Es folgt ein Zitat von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier:

      »Ja, wir leben heute in dem besten Deutschland, das es jemals gegeben hat.«
      Das mag für überbezahlte Schlossbewohner zutreffen, doch wie wir heute erfahren mussten, sind im besten Deutschland aller Zeiten »zwei Millionen Deutsche zu arm, um ihre eigene Wohnung zu heizen«.
      Und im Reich des Corona-Apokalyptikers Markus Söder ist die Trinkwasserversorgung zusammengebrochen. Über 2000 Haushalte müssen in Donauwörth ein Jahr und länger mit verunreinigtem Trinkwasser leben.
      Es wird Zeit, dass sich jeder Deutsche einer Sache bewusst wird: Wer sich auf diesen Staat verlässt, ist verlassen. Am Horizont ziehen bereits die nächsten Krisen auf, doch mit dieser Clique in Berlin-Mitte droht das Land schweren Schaden zu erleiden.

      Quelle: "WIRTSCHAFT_DEUTSCHLAND_TOTALSCHADEN"
      China schafft eine neue Herrenrasse (von Gordon G. Chang)

      ° "US-Geheimdienstberichte zeigen, dass China Tests an Mitgliedern der Volksbefreiungsarmee durchgeführt hat, in der Hoffnung, Soldaten mit biologisch verbesserten Fähigkeiten zu entwickeln", schrieb der damalige Direktor der Nationalen Nachrichtendienste, John Ratcliffe, in einem Wall Street Journal-Kommentar vom 3. Dezember mit dem Titel "China ist die nationale Sicherheitsbedrohung Nr. 1".
      ° All diese chinesischen Schritte sind dazu gedacht, "biologische Dominanz" zu erlangen. "Es gibt", so Ratcliffe, "keine ethischen Grenzen für Pekings Streben nach Macht."
      ° Das Experiment erinnerte an das Eugenik-Programm des Dritten Reiches, um eine "Herrenrasse" zu schaffen.
      ° He [Jenkui] aus Shenzhen wurde nach einem internationalen Aufruhr, der durch die Nachrichten über seine gefährliche und unethische Arbeit ausgelöst wurde, zu einer Geldstrafe und einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil er "illegal menschliche Embryo-Genmanipulationen durchgeführt hat", aber in dem nahezu totalen Überwachungsstaat der Kommunistischen Partei hatte er offensichtlich staatliche Rückendeckung für seine Experimente... Pekings strafrechtliche Verfolgung von He sieht daher wie ein Versuch aus, den Shitstorm abzukühlen und die internationale wissenschaftliche Gemeinschaft an einer weiteren Untersuchung von Chinas Aktivitäten zu hindern.
      ° "Am beunruhigendsten an diesen Bestrebungen ist, dass China dank seiner Beziehungen zu den USA und anderen fortschrittlichen westlichen Nationen Zugang zu CRISPR und fortschrittlicher genetischer und biotechnologischer Forschung erhalten hat. Amerikanische Forschungslabore, Biotech-Investoren und Wissenschaftler haben sich alle bemüht, in Chinas aufkeimender Biotech-Arena zu forschen und dort Geschäfte zu machen ... weil die ethischen Standards für die Forschung ... so niedrig sind." — Brandon Weichert, Interview mit dem Gatestone Institute, Februar 2021.

      Bing Su, ein chinesischer Genetiker am staatlichen Kunming-Institut für Zoologie, hat kürzlich das menschliche MCPH1-Gen, das für die Entwicklung des Gehirns verantwortlich ist, einem Affen eingepflanzt. Die Ergänzung könnte die Intelligenz dieses Tieres menschlicher machen als die von niederen Primaten. Sus nächstes Experiment ist das Einfügen des SRGAP2C-Gens, das mit der menschlichen Intelligenz zusammenhängt, und des FOXP2-Gens, das mit den Sprachfähigkeiten verbunden ist, in Affen.
      Hat denn niemand in China "Planet der Affen" gesehen?
      Oder vielleicht haben sie doch. "Die Entwicklung der Biotechnologie in China geht in eine wahrhaft makabre Richtung", schreibt Brandon Weichert von The Weichert Report in einem Artikel auf der Website American Greatness.
      In einer kommunistischen Gesellschaft mit ungebremstem Ehrgeiz verfolgen Forscher eine verrückte Wissenschaft. Was passiert, wenn man Schweine- und Affen-DNA mischt? Chinesische Experimentatoren können es Ihnen sagen. Wie wäre es mit dem Züchten von menschenähnlichen Organen in Tieren? Ja, auch das haben sie schon gemacht.
      Außerdem entwickelt Peking vielleicht schon "Supersoldaten". "US-Geheimdienstinformationen zeigen, dass China Menschenversuche an Mitgliedern der Volksbefreiungsarmee durchgeführt hat, in der Hoffnung, Soldaten mit biologisch verbesserten Fähigkeiten zu entwickeln," schrieb der damalige Direktor des Nationalen Nachrichtendienstes John Ratcliffe in einem Kommentar im Wall Street Journal vom 3. Dezember mit dem Titel "China ist die nationale Sicherheitsbedrohung Nr. 1".
      Es ist nicht klar, wie weit die chinesischen Forscher des Militärs gegangen sind. Sie befürworten jedoch die Verwendung des CRISPR-Genmanipulationswerkzeugs, um die menschlichen Fähigkeiten zu verbessern, und die Zentrale Militärkommission der Kommunistischen Partei "unterstützt die Forschung im Bereich der menschlichen Leistungssteigerung und der 'neuartigen' Biotechnologie."
      Die Volksbefreiungsarmee hat sich voll auf die Genmanipulation von Menschen eingelassen. Wie die führenden Analysten Elsa Kania und Wilson VornDick berichten, gibt es "auffällige Parallelen in Themen, die von einer Reihe von PLA-Gelehrten und Wissenschaftlern aus einflussreichen Institutionen wiederholt werden."
      All diese chinesischen Schachzüge zielen darauf ab, "biologische Dominanz" zu erlangen. "Es gibt", wie Ratcliffe feststellte, "keine ethischen Grenzen für Pekings Streben nach Macht."
      Es ist klar, dass die Kommunistische Partei an mehr als nur an Soldaten denkt. Ein chinesischer Forscher ist auch der erste – und bisher einzige – Mensch, der an menschlichen Embryonen gentechnische Manipulationen durchgeführt hat, die zu Lebendgeburten führten.
      He Jiankui hat an der Südlichen Universität für Wissenschaft und Technik in Shenzhen mit Hilfe des CRISPR-Cas9-Werkzeugs das Gen CCR5 entfernt, um Zwillingsmädchen, die Ende 2018 geboren wurden, Immunität gegen HIV zu verleihen, aber vielleicht auch die Intelligenz zu steigern. Das Experiment erinnert an das Eugenik-Programm des Dritten Reiches, um eine "Herrenrasse" zu schaffen.
      China ist dabei, den "perfekten Kommunisten" zu erschaffen, sagte Weichert, der auch Autor von Winning Space ist, gegenüber Gatestone. "China wird von einem Regime geführt, das an die Perfektionierbarkeit des Menschen glaubt, und mit dem Aufkommen der modernen genetischen und biotechnologischen Forschung haben Chinas zentrale Planer nun das menschliche Genom selbst, um es nach ihrer politischen Agenda zu perfektionieren."

      Chinesische Wissenschaftler sind bereits auf dem Weg des "Gendopings", um zukünftige Generationen intelligenter und innovativer zu machen als jene in Ländern, die sich diesen umstrittenen Methoden verweigern. "Was Sie in China erleben", schrieb Weichert, "ist die Konvergenz von fortschrittlicher Technologie mit modernsten Biowissenschaften, die in der Lage sind, alles Leben auf diesem Planeten nach den kapriziösen Launen eines nominell kommunistischen Regimes grundlegend zu verändern."
      Shenzhen's He wurde nach einem internationalen Aufruhr, der durch die Nachrichten über seine gefährliche und unethische Arbeit ausgelöst wurde, zu einer Geldstrafe und einem Gefängnisaufenthalt verurteilt, weil er "illegal menschliche Embryo-Genmanipulation durchführte", aber in dem nahezu totalen Überwachungsstaat der Kommunistischen Partei hatte er offensichtlich staatliche Unterstützung für seine Experimente.
      Seine Bemühungen sind kein Einzelfall. Das Nachrichtenteam des Magazins Nature berichtete im April 2015, dass chinesische Forscher an der Universität Sun Yat-sen in Guangzhou in einem weiteren weltweit einmaligen Experiment "nicht lebensfähige" menschliche Embryonen mit CRISPR-Cas9 manipuliert haben. "Eine chinesische Quelle, die mit den Entwicklungen auf diesem Gebiet vertraut ist, sagte, dass mindestens vier Gruppen in China Genmanipulationen an menschlichen Embryonen betreiben", hieß es auf der Website des Magazins.
      Pekings strafrechtliche Verfolgung von He sieht daher wie ein Versuch aus, den internationalen Shitstorm abzukühlen und die internationale wissenschaftliche Gemeinschaft an einer weiteren Untersuchung von Chinas Aktivitäten zu hindern.
      Leider überzeugen Chinas Fortschritte bei der Genmanipulation menschlicher Embryonen für Supersoldaten andere davon, dass sie das Gleiche tun müssen. Bald wird es zum Beispiel "Le Terminator" geben. Die französische Regierung hat gerade die Genehmigung für verbesserte Soldaten erteilt. "Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass nicht jeder die gleichen Skrupel hat wie wir, und wir müssen uns auf eine solche Zukunft vorbereiten", erklärte die französische Verteidigungsministerin Florence Parly.
      Michael Clarke vom Kings College London sagte der britischen Boulevardzeitung The Sun, es gebe jetzt einen biologischen Wettbewerb, der von China angeheizt werde. Werden wir bald, wie die Internationale Gesellschaft für Militärethik es genannt hat, eine Rasse des "homo robocopus" haben?
      Wenn dem so ist, wird China nicht die einzige Partei sein, die daran schuld trägt. "Das Beunruhigendste an diesen Bestrebungen ist, dass China dank seiner Beziehungen zu den Vereinigten Staaten und anderen fortschrittlichen westlichen Nationen Zugang zu CRISPR und fortschrittlicher genetischer und biotechnologischer Forschung erhalten hat", sagte Weichert diesen Monat gegenüber Gatestone. "Amerikanische Forschungslabore, Biotech-Investoren und Wissenschaftler haben sich alle bemüht, in Chinas aufkeimender Biotech-Arena zu forschen und dort Geschäfte zu machen, ausdrücklich weil die ethischen Standards für die Forschung zu diesem sensiblen Thema so niedrig sind."

      "Dies wird sich als eine langfristige strategische Bedrohung für die Vereinigten Staaten erweisen, die nur wenige in Washington, an der Wall Street oder im Silicon Valley verstehen", sagt Weichert und verweist auf Chinas raschen Einsatz der Biotechnologie als Waffe.
      Chinas Regime hat weder Ethik noch Anstand, ist nicht an Gesetze gebunden und kennt keine Zurückhaltung. Es verfügt jedoch über die Technologie, um eine ganz neue Art von genetisch verbesserten Stechschritt-Menschen zu entwickeln.

      Quelle: "CHINA_HERRENRASSE"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""BANKGELD"" geschrieben. 14.02.2021

      Merkels folgenschwerste Fehlentscheidung
      Angela Merkel und die Ministerpräsidenten nehmen mit ihren Corona-Beschlüssen Deutschland in Geiselhaft. Die Bürger zahlen für diese Politik einen hohen Preis.


      Was aber bedeutet die angeblich angestrebte Inzidenz von kleiner 35 und ist sie überhaupt flächendeckend innerhalb eines akzeptablen Zeitraums erreichbar? Vorsichtig formuliert, spricht sehr wenig dafür.
      Erstens ist die vom RKI veröffentlichte Inzidenz kein objektiver Parameter für die Zahl der tatsächlichen Neuinfektionen in der Bundesrepublik, denn sie hängt entscheidend von der Testdichte ab, also von der Anzahl der getesteten Personen und außerdem ist ein positiver PCR-Test keineswegs ein Beleg für eine Infektion, sondern nur für das Vorhandensein bestimmter Virussignaturen. Damit ist er – das muss an dieser Stelle deutlich betont werden – von der Politik manipulierbar (viele Tests, hohe Inzidenz und umgekehrt).
      In der 6. Kalenderwoche betrug die Testkapazität laut RKI 2,3 Millionen wöchentlich. Bei nur einem Prozent falsch positiver Ergebnisse (das ist der Wert, den ein Ringversuch ergab) ergibt sich bundesweit schon einmal eine Inzidenz von 28! Und selbst, wenn der Prozentsatz geringer wäre, wie gern ohne seriöse statistische Basis behauptet wird, ist dieser Einfluss signifikant.
      Zweitens zeigt ein Blick auf Europa, dass ein derart niedriger Wert nur in zwei dünn besiedelten Nordländern (Norwegen und Island) ausgewiesen wird, wobei über die Testdichte dort wenig bekannt ist. Alle anderen Staaten liegen teilweise sogar um den Faktor 10 darüber. Nun kann man zwar den grenzüberschreitenden Personenverkehr innerhalb gewisser Grenzen beschränken, aber dadurch wird die Bundesrepublik nicht zur Insel.
      Das wurde besonders schmerzhaft deutlich, als die Infektionswelle aus Tschechien nach Sachsen und Teile Bayerns überschwappte, was Merkels Parteisoldaten vom Schlage Wanderwitz und ihre medialen Hilfstruppen dann allerdings prompt der AfD zuschrieben. Folglich ist ein gewisser Anteil von eingeschleppten Neuinfektionen nicht zu verhindern.

      Merkels Versagen
      Natürlich sollte man nie „nie“ sagen oder schreiben, denn es gibt zwei Szenarien, nach denen der willkürlich festgesetzte Wert doch erreicht werden könnte. Variante 1: Die Verbreitung des Virus‘ könnte, wie im vergangenen Frühjahr, deutlich zurückgehen. Variante 2: Der Unmut der Bevölkerung könnte so zunehmen, dass Testanzahl und -ergebnisse auf politische Weisung hin dem gewünschten Ziel angepasst werden (das System ist, wie oben beschrieben, innerhalb weiter Grenzen manipulierbar).
      Kommen wir aber nun zu dem Punkt, der die beschlossenen restriktiven Maßnahmen hauptsächlich mit herbeigeführt hat, nämlich dem Impfdesaster. Ich habe diesen Skandal bereits in einem Vorbeitrag („Versagen bei der Impfstoff-Beschaffung kostet jeden Tag Menschenleben“) kommentiert und möchte mich ungern wiederholen. Jan Fleischhauer schrieb dazu im „Focus“:
      „Keine Entscheidung von Angela Merkel in den 15 Jahren ihrer Kanzlerschaft hat solche Konsequenzen wie der Entschluss, die Versorgung der deutschen Bevölkerung mit Corona-Impfstoff der EU zu überlassen. (…) Was, wenn sich herausstellen sollte, dass ihre Unachtsamkeit das Sterben verlängert? Dass es ihre Fehlentscheidung war, die jeden Monat Menschenleben kostet, die andernfalls hätten gerettet werden können? … Noch stehen wir erst am Anfang der Impfkampagne. Aber schon in ein paar Wochen werden wir möglicherweise deutlich sehen, wie andere Nationen in ein Nach-Corona-Leben aufbrechen, während wir weiter im Lockdown stecken.“

      Der Artikel erschien bereits am 4. Januar dieses Jahres und heute erkennen wir die dramatischen Folgen von Merkels Fehlentscheidung in jeder einschlägigen Statistik. Während Israel, Großbritannien oder die USA bereits relevante Teile der Bevölkerung geimpft haben (zwischen 64 und 13,5 Prozent), sind es in Deutschland mit Stand zum 9. Februar gerade einmal 4 Prozent (Rang 24).
      So kann man natürlich keine Epidemie eindämmen. Das Land, in dem einer der ersten zugelassenen Impfstoffe entwickelt wurde, ist auf Grund politischen und behördlichen Versagens nicht in der Lage, die eigene Bevölkerung zeitgerecht zu impfen!
      Eine in Panik getriebene Bevölkerung
      Den Preis für dieses Versagen bezahlen natürlich nicht die Verantwortlichen, sondern Tausende unnötige Opfer insbesondere jener Generation, die dieses Land aufgebaut hat. Hunderttausende, wenn nicht Millionen Gewerbetreibender und früher oder später von Entlassung Betroffene werden dafür bezahlen, eine ganze Generation von Kindern, die der Normalität und ihrem Freundeskreis entrissen werden, Tausende, die psychisch krank und in den Selbstmord getrieben werden, und wir alle mit dem fortdauernden Verlust von Grundrechten, die eigentlich unverhandelbar sind.
      Die Unfähigkeit der politischen Akteure hierzulande wird nur noch von ihrer Unverfrorenheit übertroffen, sich selbst als verantwortungsvolle Krisenmanager darzustellen und mit totalitärem Gehabe (siehe Markus Söder) nach den Wählerstimmen einer verweichlichten, eingeschüchterten und politmedial in Panik getriebenen Bevölkerung zu fischen. Und wie die Wahlumfragen zeigen, wird Benjamin Franklins Mahnung auch weiterhin ungehört verhallen:
      „Diejenigen, die die wesentliche Freiheit aufgeben würden, um ein wenig vorübergehende Sicherheit zu erwerben, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.
      (Benjamin Franklin)
      Quelle: "CORONA_MERKEL_FEHLER"]
      Die Gefahren des digitalen Eurozentral-Bankgeldes (Prof. Dr. Thorsten Polleit)
      Die Einführung eines digitalen Euro wird vermutlich nicht nur das Geldsystem maßgeblich verändern, es droht auch, die finanzielle Privatsphäre und damit die Freiheit der Menschen zu schleifen. Das Mao-sozialistische China macht es, Schweden macht es, und viele andere Staaten wollen es auch machen: digitalisiertes Zentralbankgeld für jedermann ausgeben.

      Auch die Europäische Zentralbank (EZB) ist mit dabei. Sie will möglichst bald einen "digitalen Euro" vom Stapel lassen. Viele Ökonomen preisen das Vorhaben als "Innovation" an, als einen wichtigen und unverzichtbaren Schritt in einer zusehends digitalisierten Welt. Und auch die EZB wirbt eifrig, erklärt, dass ein digitaler Euro für alle zugänglich, robust, sicher, effizient und mit geltendem Recht vereinbar sein werde.
      Doch jedem sollte klar sein, dass sich spätestens mit der Ausgabe eines digitalen Euro der Weg in den Überwachungsstaat immer klarer abzeichnet. Doch der Reihe nach.
      Ein digitaler Zentralbankgeld-Euro ist nicht etwa "besseres Geld" im Vergleich zum Euro, der heute schon umläuft. Der geplante Digitaleuro ist Fiat-Geld, genauso wie Euro-Bargeld und Euro-Bankguthaben Fiat-Geld repräsentieren: Sie alle werden von der EZB, die das Monopol für die Europroduktion innehat, "aus dem Nichts" geschaffen. Auch der digitale Euro wird jederzeit beliebig vermehrbar sein, hat keine reale Deckung, trägt ein 100-prozentiges Entwertungsrisiko. Ein digitaler Fiat-Euro eben.
      Der Digitaleuro kann entweder "kontenbasiert" konstruiert sein: Man hält ihn als Guthaben auf einem EZB-Konto. Oder er kann "tokenbasiert" sein: Die Geldverwender erhalten einen "Token", der sich per App von Smartphone zu Smartphone übertragen lässt. Auf "Anonymität" des Zahlungsverkehrs zu hoffen, wäre in beiden Fällen wohl illusionär. Der Blick nach China zeigt, wohin die Reise geht: Das digitale Zentralbankgeld soll dort eine "kontrollierte Anonymität" haben. Das heißt, "nur" die Peoples‘ Bank of China - also die Kommunistische Partei Chinas - soll Einblick in die Daten der Zahlungstransaktionen erhalten.
      Die EZB sagt, der digitale Euro sei eine "Ergänzung" zu Bargeld und Bankguthaben. Doch das ist nicht überzeugend. Denn wer bar bezahlt, der findet das offensichtlich bequem, wünscht gesicherte Anonymität. Ansonsten würde er ja gleich mit seinen Giroguthaben, die er bei seiner Bank unterhält, zahlen - per Paypal, ApplePay, mit Kredit- oder Debitkarte.
      Im Übrigen halten die Menschen Bargeld nicht nur zu Zahlungszwecken. Sie fragen es auch nach, um sich vor zum Beispiel Bankzusammenbrüchen zu schützen; oder sie halten auch Bargeld, um auch bei Stromausfall liquide zu sein und nicht auf das Internet beziehungsweise das Online-Banking angewiesen zu sein.
      Der Verdacht lässt sich nicht entkräften, dass es der EZB vielmehr darum geht, das Bargeld aus dem Verkehr zu ziehen. Sind aber nur noch elektronische Zahlungen möglich, ist das Wenige, was von der finanziellen Privatsphäre noch übrig ist, auch noch perdü. Der Bürger ist gläsern, der Staat reibt sich die Hände.

      Sobald das Bargeld stark zurückgedrängt oder ganz aus dem verkehr gezogen ist, lässt sich eine ungehemmte Negativzinspolitik zur Schuldenentwertung durchführen. Es gibt dann nämlich für die Bankkunden keine Fluchtmöglichkeit mehr aus der "Bankbilanz", die ihnen mit Bargeld noch offensteht.
      Dass sich ein digitaler Euro auf natürlichem Wege gegen das Bargeld durchsetzen wird, ist wenig wahrscheinlich. Die Staaten und ihre Zentralbanken werden die Bargeldverwendung vielmehr unattraktiv machen müssen: durch steigende Gebühren an Geldautomaten, durch Obergrenzen für Bargeldzahlungen, durch gesellschaftliche Stigmatisierung des Bargeldes (Stichworte: Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung etc.).
      Der digitale Euro ist keine Konkurrenz zu Kryptoeinheiten wie zum Beispiel dem Bitcoin. Schließlich ist ein Digitaleuro - wie bereits erwähnt - ein staatsmonopolitisches Fiat-Geld, also genau das, was all diejenigen, die nach besserem Geld Ausschau halten, nicht wollen. Zur Zielgruppe des digitalen Euro zählen vielmehr die, die mit Euro-Geschäftsbankengeld prinzipiell zufrieden sind, sowie auch die, die Sorge vor einem Banken-Crash haben.
      Diese Gruppe repräsentiert eine vermutlich recht große Zahl von Menschen, die als potentielle Nachfrage für den Digitaleuro in Frage kommt.
      Euro-Bargeld und -Giroguthaben sollen 1:1 eintauschbar sein in den digitalen Euro. Das jedoch bedeutet, dass die EZB de facto alle Verbindlichkeiten der Euro-Banken „versichert“: Die EZB überträgt ihre über alle Zweifel erhabene Kreditwürdigkeit auf den Geschäftsbankensektor im Euroraum. Und digitale Euro können nicht ausfallen, weil die EZB der Monopolist der Euro-Produktion ist. Die EZB kann nicht Pleite gehen, sie kann jederzeit Euro schaffen, um ihre Zahlungsverpflichtungen, egal in welcher Höhe, zu begleichen.
      Bei einer Umtauschmöglichkeit von 1:1 muss niemand mehr fürchten, sein Guthaben bei der Geschäftsbank könnte ausfallen, wenn das Geldhaus Pleite geht und der Einlagensicherungsfonds versagt. Wenn es einen digitalen Euro gibt, der von der Öffentlichkeit akzeptiert wird, dann wird auch das Szenario eines Zusammenbruchs der Euro-Geschäftsbanken unwahrscheinlich.
      Denn das Geld- und Kreditsystem würde mehr denn je getragen werden von der Allmacht des Zentralbankgeldmonopols. Eine letzte Anmerkung: Karl Marx und Friedrich Engel hatten in ihrem "Kommunistischen Manifest" (1848) bekanntlich zehn "Maßregeln" genannt, deren Umsetzung zum Kommunismus führe. Die fünfte Maßregel hieß: "Zentralisation des Kredits in den Händen des Staats durch eine Nationalbank mit Staatskapital und ausschließlichem Monopol". Die Ausgabe von digitalem Zentralbankgeld ist ein weiterer, ein ganz entscheidender Schritt, um der marxistischen Revolutionsvision zur Perfektion zu verhelfen.
      (Auszug aus dem Marktreport der Degussa Goldhandel GmbH)
      Quelle: "DIGITAL_BANKGELD_GEFAHR"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""TERRORWELLE"" geschrieben. 12.02.2021

      Generalbundesanwalt: Über 3000 islamistische Terrorverfahren seit Grenzöffnung 2015


      Auf Anfrage des Autors bestätigt der Generalbundesanwalt für das abgelaufene Jahr 381 neue Terrorverfahren mit Bezug zum islamistischen Terrorismus. Trotz dem unter der Merkel-Regierung zur Staatsdoktrin erhobenen »Kampf gegen rechts« belegen die aktuellen Zahlen eindeutig, dass das Sicherheitsrisiko durch den radikalen Islam die bedrohlichste Gefahr für die Bürger dieses Landes und die freiheitlich-demokratische Grundordnung darstellt.
      Der Flüchtlingswelle folgt die islamistische Terrorwelle
      Wir befinden uns mittlerweile im 6. Jahr der merkelschen »Grenzöffnung«, wobei die mediale Sprachpolizei versucht, diesen Begriff weitgehend zu tabuisieren. Wie immer die politisch korrekte Bezeichnung auch lauten mag, der 13. September 2015 wird als der Tag in die deutschen Geschichtsbücher eingehen, an dem Angela Merkel der Bundespolizei, vormals dem Bundesgrenzschutz, untersagte, Deutschlands Grenzen, die Identität des Landes, die Sozialsysteme und im Besonderen die Sicherheit der Bürger zu schützen.
      Die Analyse der Terrorzahlen der vergangenen Jahre sagt zudem mehr über die tatsächliche Sicherheitslage im Land aus, als die unter Manipulationsverdacht stehende Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) aus dem Hause Seehofer.


      Der Verlauf des Flüchtlingsstroms und dessen höchst problematischer Anteil an Islamisten und Terroristen lassen sich somit direkt an den Zahlen des Generalbundesanwalts ablesen. Demnach leitete der Generalbundesanwalt seit 2015 insgesamt 3026 islamistische Terrorverfahren ein. Eine geradezu unfassbare Zahl. Zudem, wenn man sich vergegenwärtigt, dass beispielsweise ein Verfahren gegen eine fünfköpfige IS-Zelle in Berlin in die Statistik mit einem Terrorverfahren Eingang findet.
      Die Anzahl der Islam-Terroristen in Deutschland hat nach Schätzungen von Sicherheitsexperten längst fünfstellige Dimensionen angenommen.
      Es folgen unstrittige Fakten. Diese wurden dem Autor nach Anfrage von der Pressestelle des Generalbundesanwaltes in Karlsruhe mitgeteilt:
      ° 2015 wurden 108 Terrorverfahren mit islamistischem Bezug eröffnet.
      ° 2016 hat sich die Zahl mit 201 islamistischen Terrorverfahren fast verdoppelt.
      ° 2017 schlägt sich die Flüchtlingswelle mit 1052 Terrorverfahren in der Statistik nieder.
      ° 2018 wurden 884 islamistische Terrorverfahren dokumentiert.
      ° 2019 kamen weitere 400 islamistische Terrorverfahren hinzu.
      ° 2020 sind 381weitere islamistische Terrorverfahren eingeleitet worden.

      Die Gesamtsumme der islamistischen Terrorverfahren durch den GBA summiert sich seit 2015 somit auf 3026 Terrorfälle.
      Die offenen Grenzen, die Migrations-Agenda der Bundesregierung, der Kontrollverlust und das Staatsversagen, wie das Nicht-Abschieben von Islamisten und Terrorismusverdächtigen, haben zu einer dramatischen Verschlechterung der Sicherheitslage geführt. Jederzeit rechnen die Sicherheitsbehörden mit neuen islamistischen Terroranschlägen. Dies stellt auch kein kurzfristiger Kollateralschaden der Flüchtlingspolitik dar, um es einmal zynisch zu umschreiben, sondern wird zur Belastung für nachfolgende Generation werden. Ein Blick nach Frankreich, England und Belgien lassen eine baldige und anhaltende Eskalation befürchten.

      Derweil können Bundesminister wie Heiko Maas öffentlich und unwidersprochen Falschnachrichten verbreiten: »Es gibt keine Verbindung, keine einzig nachweisbare Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen – außer vielleicht eine: nämlich dass die Flüchtlinge vor den gleichen Leuten in Syrien flüchten, die verantwortlich sind für die Anschläge in Paris«, so der damalige Bundesjustizminister im ARD-Morgenmagazin.
      Während AfD-Mitgliedern gefühlt Zitate bis aus dem Teenager-Alter vorgeworfen werden, musste sich Herr Maas für diese vorsätzlichen Fake News niemals medial rechtfertigen, entschuldigen oder gar zurücktreten.
      Dabei reicht ein Blick in die Pressemitteilungen des GBA aus, um zu erkennen, dass Terroristen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan in großer Anzahl als Terrorverdächtige in Deutschland enttarnt wurden.

      Kriegsverbrecher statt »Flüchtlinge«
      Nehmen wir eine aktuelle Pressemitteilung der Bundesanwaltschaft vom 18. Januar 2021, die für jeden Bürger unter generalbundesanwalt.de frei zugänglich ist. Dort heißt es:
      »Anklage gegen ein mutmaßliches Mitglied sowie einen mutmaßlichen Unterstützer der ausländischen terroristischen Vereinigung Jabhat al-Nusra (JaN) wegen u.a. des Vorwurfs eines Kriegsverbrechens erhoben.
      Die Bundesanwaltschaft hat am 16. Dezember 2020 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf Anklage gegen
      ° den syrischen Staatsangehörigen Khedr A. K. sowie
      ° den syrischen Staatsangehörigen Sami A. S
      .
      erhoben.
      Die Angeschuldigten sind hinreichend verdächtig, im Zusammenhang mit einem nichtinternationalen bewaffneten Konflikt eine nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Person gemeinschaftlich getötet zu haben
      (§ 8 Abs. 1 Nr. 1 VStGB, § 211 Abs. 2 Var. 4 StGB).
      Sie verbrachten gemeinsam mit den weiteren Beteiligten den gefesselten und bereits durch schwere Misshandlungen gezeichneten Gefangenen zum Hinrichtungsort. Khedr A. K., mit einem Schnellfeuergewehr bewaffnet, übernahm dort die Bewachung des Gefangenen und die Abschirmung der Hinrichtung. Sami A. S. wiederum filmte entsprechend der vorherigen Planung die Erschießung und kommentierte die Aufzeichnung in verherrlichender Art und Weise. Die Aufnahme stellte er anschließend der Terrororganisation Jabhat al-Nusra für deren Propagandaarbeit zur Verfügung.«
      Die uns von den Mainstream-Medien angekündigten »hilfsbedürftigen Flüchtlinge« entpuppten sich in diesem Fall als brutale Mörder und Kriegsverbrecher. Wie hoch die Dunkelziffer in diesem epochalen Migrationsstrom insgesamt ist, bleibt jedoch bisher unbekannt.
      Die AfD-Fraktion versucht zwar durch zahlreiche Anfragen an belastbare Zahlen zu gelangen, doch wird die größte Oppositionspartei im Bundestag durch die Bundesregierung in dreister, geradezu anti-demokratischer Weise, ausgebremst. Wer über einen hohen Blutdruck verfügt, sollte sich die Drucksache Deutscher Bundestag 19/25939 besser nicht durchlesen. Für alle hartgesottenen ist das hier hinterlegt Dokument sehr aufschlussreich. Im Besonderen mit welchen hanebüchenen Begründungen die Nicht-Beantwortung von parlamentarischen Anfragen abwürgt werden:
      »Eine Beantwortung der Frage kann wegen des damit verbundenen unzumutbaren Aufwands nicht erfolgen. (…) Zum derzeitigen aufenthaltsrechtlichen Status des genannten Personenkreises kann das BAMF auf Grund der Kompetenzverteilung keine Auskünfte erteilen.
      (…) Die weitere Beantwortung kann aus Gründen des Staatswohles nicht offen erfolgen. Sie enthalten unter dem Aspekt des Staatswohles schutzbedürftige Informationen, die im Zusammenhang mit nachrichtendienstlichen Aufklärungsmethoden und Vorgehensweisen des BfV unter Einfluss von Kooperationen mit anderen Behörden, anderen Nachrichtendiensten im Rahmender Aufgabenwahrnehmung gezogen werden.«
      Nichtsdestotrotz, im Dokument werden durchaus Zahlen und Fakten genannt, welche allerdings Die Destabilisierung Deutschlands untermauern.

      Die folgende Einschätzung aus dem Bundesinnenministerium, die auch in der Drucksache nachzulesen ist, müsste eigentlich vor jeder Bundestagssitzung durch den Bundestagspräsidenten verlesen werden, damit die Abgeordneten an die Folgen ihrer desaströsen Politik erinnert werden:
      »Die Bedrohungslage für Deutschland befindet sich unverändert auf einem hohen Niveau. Deutschland steht weiterhin im unmittelbaren Zielspektrum von internationalen terroristischen Organisationen. Mit einer anhaltend hohen Gefahr jihadistisch motivierter Gewalttaten ist auch im Jahr 2021 zu rechnen.«

      Quelle: "TERROR_GRENZÖFFNUNG"
      Der Iran verwandelt Gaza in ein Waffendepot (von Khaled Abu Toameh)

      Während in der internationalen Gemeinschaft immer mehr Besorgnis über die wirtschaftliche und humanitäre Krise im von der Hamas kontrollierten Gazastreifen geäussert wird, scheinen die palästinensischen Terrorgruppen vor Ort immer weniger daran interessiert zu sein, die Lebensbedingungen ihrer Bevölkerung zu verbessern.
      Diese Gruppen, insbesondere die Hamas und der Palästinensische islamische Dschihad (PIJ), tun nichts, um Impfstoffe gegen COVID-19 für die zwei Millionen Palästinenser, die unter ihrer Herrschaft im Gazastreifen leben, zu beschaffen.
      Stattdessen fahren Hamas und PIJ damit fort, das zu tun, worin sie sich als Experten erwiesen haben: sich auf einen Krieg gegen Israel vorzubereiten und das Leben unschuldiger Zivilisten, Israelis und Palästinenser gleichermassen, zu gefährden.
      Bei ihren Kriegsvorbereitungen schmuggeln und fabrizieren die beiden vom Iran unterstützten Terrororganisationen verschiedene Waffentypen, darunter Raketen und Sprengsätze, die sie bei ihren Angriffen auf Israel einsetzen. Anstatt Medikamente und Impfstoffe zu lagern, sind Hamas und der Islamische Dschihad damit beschäftigt, Raketen und Sprengsätze zu bunkern.
      Die Waffen werden jeweils in den Häusern von palästinensischen Zivilisten und öffentlichen Einrichtungen im gesamten Gazastreifen gelagert, darunter Schulen, Krankenhäuser und Moscheen. Hamas und PIJ lagern keine Waffen in ihren eigenen Büros und Einrichtungen, weil sie Angst haben, von Israel ins Visier genommen zu werden. Indem sie Waffen unter der Zivilbevölkerung lagern, zeigen die Terrororganisationen ihre totale Missachtung für das Leben ihres Volkes, das sowohl als Kanonenfutter als auch als menschliche Schutzschilde in einem Dschihad (heiligen Krieg) gegen Israel benutzt wird.
      Es ist bezeichnend, dass internationale Menschenrechtsorganisationen und "pro-palästinensische" Interessengruppen auf der ganzen Welt – indem sie die gefährlichen Aktionen der Hamas und des Palästinensischen islamischen Dschihad, nicht nur gegen Israel, sondern auch gegen die Palästinenser, ignorieren – dadurch auch ihre Missachtung der Sicherheit und des Lebens der Palästinenser zeigen.
      In Ermangelung internationaler Aufmerksamkeit haben Hamas und PIJ den Gazastreifen in ein grosses Lager für Waffen aller Art verwandelt. Die gleichen palästinensischen Terrorgruppen, die jeweils über eine lähmende Wirtschaftskrise im Gazastreifen jammern, scheinen irgendwie immer genug Geld zu finden, um Waffen zu kaufen, zu schmuggeln oder herzustellen.
      Die Stimmen der internationalen Menschenrechtsorganisationen und "pro-palästinensischen" Aktivisten auf der ganzen Welt sind ebenfalls nicht zu hören, wenn Palästinenser den rücksichtslosen Praktiken der palästinensischen Terrororganisationen zum Opfer fallen.
      So zum Beispiel die Explosion, die Bet Hanoun, eine palästinensische Stadt im nördlichen Gaza-Streifen, am Morgen des 23. Januar 2021 erschütterte.
      Nach Angaben des von der Hamas kontrollierten Ministeriums für öffentliche Arbeiten und Wohnungsbau hat die Explosion, die sich in einem Haus ereignete, zwei Häuser vollständig zerstört und 100 weitere beschädigt.
      Mindestens 47 Palästinenser, darunter neun Kinder und 15 Frauen, wurden nach Angaben der palästinensischen Organisation Al-Mezan Center for Human Rights bei der Explosion verwundet.

      Die Explosion, die von den Palästinensern als "Unfall" bezeichnet wird, wurde durch Waffen verursacht, die in einem Haus gelagert waren, das einem Mitglied des Palästinensischen islamischen Dschihad aus der Familie Alkafarna in Beit Hanoun gehört.
      Solche "Unfälle" sind im Gazastreifen keine Seltenheit. Im Jahr 2009 schlug eine von palästinensischen Terrorgruppen in Richtung Israel abgefeuerte Rakete in ein Haus in der Stadt Bet Lahiya im Gazastreifen ein und tötete zwei palästinensische Mädchen im Alter von fünf und 12 Jahren. Darüber hinaus haben die Hamas und andere palästinensische Terrorgruppen häufig gegen das Kriegsrecht verstossen, indem sie Raketen aus bewohnten Gebieten abgefeuert haben.
      Am 2. Januar wurden bei einem weiteren "Unfall" im Stadtteil Shajjaiyeh in Gaza-Stadt drei weitere Kinder und eine Frau verletzt. Die Explosion wurde offenbar durch Waffen verursacht, die von palästinensischen Terrorgruppen in einem Haus gelagert wurden.
      Im April 2020 wurden bei einem weiteren "Unfall" im Scheich-Radwan-Viertel von Gaza-Stadt ein palästinensischer Mann getötet und drei weitere verletzt. Auch hier wurde die Explosion offenbar durch Waffen verursacht, die der Hamas und dem PIJ gehören.
      Vier Monate später wurden vier PIJ-Milizionäre getötet, als eine Rakete, mit der sie hantierten, versehentlich östlich von Gaza-Stadt explodierte. Die Milizionäre bereiteten sich offenbar darauf vor, die Rakete von einem Wohngebiet im Gazastreifen nach Israel abzufeuern.
      Die meisten Bewohner des Gazastreifens sind zu verängstigt, um die palästinensischen Terrorgruppen dafür zu kritisieren, dass sie Waffen in Wohngebieten lagern. Nach der Explosion in Bet Hanoun verurteilten jedoch zahlreiche Palästinenser die Terrorgruppen dafür, dass sie das Leben unschuldiger Zivilisten gefährden. laut der ägyptischen Zeitung Al-Masry Al-Youm:
      "Nutzer sozialer Medien und betroffene Bürger übten scharfe Kritik am Islamischen Dschihad für sein rücksichtsloses Verhalten und seine mangelnde Sorge um die Sicherheit unschuldiger Zivilisten, weil er Sprengstoff in den Häusern von Bürgern versteckt und gelagert hat, was bereits in der Vergangenheit viele Opfer gefordert hat."

      Die Zeitung zitierte einen nicht identifizierten Zeugen mit der Aussage, die Explosion in Bet Hanoun habe sich in einem Haus ereignet, das einer Familie gehört, die für ihre engen Beziehungen zur Hamas und zum Islamischen Dschihad bekannt sei.
      Maysara Alkafarna, eine Palästinenserin, die in dem Gebiet lebt, in dem sich die Explosion ereignete, unternahm einen ungewöhnlichen und mutigen Schritt, indem sie die palästinensischen Terrorgruppen wegen ihrer Missachtung der Sicherheit der Palästinenser im Gazastreifen kritisierte.
      In einem Beitrag auf Facebook, schrieb Alkafarna:
      "Bis wann wird diese Missachtung für das Leben der Menschen weitergehen? Warum sollen die Herzen einer ganzen Nachbarschaft vor lauter Angst getötet werden und ihr Geschrei den Himmel erreichen? Ist es nicht schon genug, dass sie in Hunger und Armut leben? An unsere Führer: Genug von eurer Sorglosigkeit. Ihr habt uns zerstört. Wir sind kein Feld für Übungsgelände."
      Das Al-Mezan Center for Human Rights forderte unterdessen eine Untersuchung der Explosion. Die Organisation teilte mit, dass ein dreistöckiges Haus vollständig zerstört wurde, während sechs benachbarte Häuser teilweise beschädigt wurden, darunter eine Schule, ein Jugendclub und eine Polizeistation.

      Das Al-Mezan-Zentrum für Menschenrechte betrachtet die Explosion mit Besorgnis", hiess es in einer Erklärung und wies darauf hin, dass sich bereits in der Vergangenheit ähnliche Vorfälle in Wohngebieten im Gaza-Streifen ereignet hätten.
      "Diese Vorfälle verletzen die Menschenrechte und das humanitäre Völkerrecht. Al-Mezan bekräftigt seine Forderung nach einer umfassenden und ernsthaften Untersuchung dieser Vorfälle sowie nach der Veröffentlichung der Untersuchungsergebnisse und der Ergreifung der notwendigen Massnahmen, um ein Wiederauftreten zu verhindern."
      Die Explosion im Gazastreifen ereignete sich in einer Zeit, in der sich die Führer der Hamas, des Islamischen Dschihad und anderer palästinensischer Gruppierungen in den kommenden Wochen in Ägypten treffen sollen, um die Vorbereitungen für die Durchführung neuer allgemeiner Wahlen zu besprechen. Es ist nicht geplant, dass die palästinensischen Fraktionen über die Folgen der Explosion sprechen, vor allem weil es als eine Blamage für die Terrorgruppen angesehen wird, die Häuser von Zivilisten als Waffenlager zu nutzen.
      Die Hamas hat ihre Bereitschaft bekundet, an den kommenden Wahlen teilzunehmen. Sie hofft, Ihren Sieg von 2006 bei den Parlamentswahlen zu wiederholen.
      Es ist wichtig zu betonen, dass die Hamas plant, an den Wahlen teilzunehmen, während sie gleichzeitig weiterhin Waffen in Wohngebieten im Gaza-Streifen lagert.
      Die Hamas kann sich beruhigt zurücklehnen, denn sie weiss, dass es der internationalen Gemeinschaft egal ist, ob noch mehr Palästinenser den Preis für "Unfälle" zahlen, die durch Sprengstoff und Raketen verursacht werden, die in den Häusern von Palästinensern gelagert werden. Wäre die Explosion in Bet Hanoun von Israel verursacht worden, hätten sich die internationalen Medien überschlagen, um über ein weiteres israelisches "Kriegsverbrechen" zu schreien. Vielleicht ist es an der Zeit, Postings wie die von Alkafarna zu beachten – Postings, die den wahren Feind benennen: Hamas, der Palästinensische islamische Dschihad und andere palästinensische Terrorgruppen.

      Quelle: "GAZA_IRAN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""SYSTEMBRUCH"" geschrieben. 11.02.2021

      Bei uns geht Merkel in die letzte Runde zur Durchsetzung ihres Vernichtungsplans - Putins RT spricht von der Satanszeit auf Erden, Gottschalk von der erzwungenen Sprachregelung unter Merkels Höllenjoch - In Amerika ist der Systembruch, die Spaltung des Landes, eingeleitet worden – Endkampf um die Welt


      Was in den alten kommunistischen Menschenvernichtungs-Systemen die jede Schaffensfreude tötende Planwirtschaft war, wird im jetzt endgültig angesteuerten Terror-Kommunismus - nach Merkelscher-Great-Reset-Prägung - noch ergänzt durch das PLANDENKEN in der PLANDEMIE.
      Im NJ wurde seit 25 Jahren wiederholt der Denk-Terror im Zusammenhang mit der Holo-Erzählung angeprangert. Wir haben immer wieder darauf verwiesen, wie die Psyche der Menschen durch den Zwang zum Lügen damit zerstört wird. Wer den "Holocaust" erforschte und zu anderen Ergebnissen kam, als die von der Politik mit dem Strafrecht durchgesetzten Meinungen, durfte das nicht öffentlich sagen, ohne im Gefängnis zu landen. Solche Forscher wurden also im Zusammenhang mit ihren gewonnenen Fakten zum Lügen gezwungen, wenn sie öffentlich danach gefragt wurden, sonst drohte ihnen lebenslange Haft wie bei Horst Mahler, Wolfgang Fröhlich und Ursula Haverbeck, um nur drei Opfer des Gedanken-Terrors zu nennen.
      Jahrzehntelang waren wir davon überzeugt, dass diese gewaltsame Denkunterdrückung nicht mehr steigerbar sei. Das war ein Trugschluss. Dieser alte Denkterror bezog sich weitestgehend nur auf die Holo-Erzählungen, nicht aber generell auf das tägliche Leben. 1999 las man dazu auf der damaligen NJ-Internetseite (heute nicht mehr online): "Es handelt sich um eine wirkliche Gedankenverfolgung, denn das Wort ist die Verkörperung des Gedankens. In Deutschland werden erstmalig seit dem Mittelalter wieder Gedanken verfolgt."
      Das hat sich nunmehr geändert. Mit der Corona-Plandemie wurde auch das alltägliche Denken in ein Korsett des Plandenkens gepresst. Mittlerweile muss man über jeden noch so banalen Bereich des täglichen Lebens lügen, will man nicht von Merkels Gedankenpolizei im Zuge eines Verstoßes gegen das Plandenken aufgegriffen werden.

      Am 29. November 2020 katapultierte sich der ehemals beliebteste Unterhaltungskünstler, Thomas Gottschalk, in der WDR-Sendung - "Letzte Instanz" - aus Merkels BRD-Fernsehen hinaus. Die ganze Runde, selbst Moderator Steffen Hallaschka, waren sich einig, dass die aktuelle Sprechregelung nach dem Plandenken idiotisch sei. Janine Kunze nannte diesen Zwang sogar "Terror". Jedenfalls, auf den "Zentralrat der Sinti und Roma" angesprochen, platzte der Schauspielerin Janine Kunze der Kragen: "Da sitzen wahrscheinlich zwei, drei Leute, ich sag' das jetzt so lapidar dahin, die haben vielleicht auch nichts Besseres zu tun und fangen dann mit so einem Quatsch an. Ich finde das nervig. Was dürfen wir jetzt noch sagen. Ich habe Farbige, Afro-Amerikanische Freunde, die haben noch nie in ihrem Leben darüber nachgedacht, ob sie sich beleidigt fühlen, wenn einer sagt, kann ich einen Mohrenkopf essen. Wenn du dir natürlich jeden Schuh anziehst, und dich immer beleidigt fühlst … Entschuldigung, hier sitzt eine blonde Frau mit relativ großer Brust, was meinst du denn, was wir uns anhören müssen. Also, wenn wir jetzt so anfangen, wenn ich mich wegen jedem Mist beleidigt fühle, Leute, dann habe ich ein echt bescheidenes Leben. Und vielleicht fangen wir mal an, alle einfach lockerer zu werden." Vorher wurde Janine Kunze gefragt, ob sie die Einstellung der Teilnehmer teile, dass die Worte "Zigeunerschnitzel", "Mohrenkopf" keine Beleidigung von irgendjemandem darstelle, was sie nicht nur bejahte, sondern das Verbot dieser Begriffe und die aufgezwungene Sprachregelung sogar als "Terrorismus" anprangerte. Janine Kunze: "Ich schließe mich dem, ehrlich gesagt, an. Ich finde auch, wir thematisieren so viel. Wir problematisieren so viel. Und wir terrorisieren dann schlussfolgernd auch so viel."
      Thomas Gottschalk legte den Kern des Denk-Terrors offen, als er sagte: "Diese verlogenen Trottel, die im Grunde einfach als Rassist durch die Welt gehen, aber nicht mehr Mohren-Apotheke sagen würden, die sind viel schlimmer als ein anständiger Mensch, der sagt, ich geh' in die Mohren-Apotheke und kauf mir dort einen Mohrenkopf, oder was auch immer. Das ist ein krauses Denken. Das ist eine Art von, ja, ich sage mal, von erzwungenem Bewusstsein, das einem redlichen Menschen überhaupt nicht gegeben ist."
      (Quelle)
      Einer der feurigsten FAZ-Orwellisten, Patrick Bahners, kommentierte Gottschalks "Entgleisung" im Rahmen des neuen Plandenkens zweideutig, weil er wohl innerlich genauso fühlt, es aber nicht sagen und zeigen darf. Bahners: "Gottschalk brachte den Verdacht zum Ausdruck, dass Kampagnen der symbolischen Sprachreinigung nicht nur auf historischer Unwissenheit, sondern auch auf einem durch und durch falschen Verständnis von Sprache beruhen. Das sei 'krauses Denken'. Gottschalks etwas unbedacht dahingesagter Satz enthält ein Argument. Zwang zur Übernahme von Sprachregelungen erzeugt Unehrlichkeit, taucht die Welt in einen Nebel von Verhüllungen und fordert zu Lippenbekenntnissen auf. Der ausgekippte Sprachmüll stinkt zum Gedankenhimmel der demokratischen Kommunikationslehre. Eine freimütige sprachpolitische Debatte darf den sachlichen Kern seiner Rede nicht verleugnen." (FAZ, 03.02.2021, S. 9)
      Natürlich brachte Bahners auch seine "Entrüstung" über diese "Entgleisungen" im Hinblick auf seinen Job-Erhalt zum Ausdruck, aber in den hier zitierten anderen Sätzen kommt sein wahres Denken zum Vorschein, das man fast als das Anprangern von Denk-"Terrorismus" verstehen könnte, wie es Janine Kunze bereits in der WDR-Sendung deutlich getan hatte.
      Natürlich mussten sich alle, vom Moderator bis zu Janine Kunze, nun öffentlich für ihre "Entgleisungen" gegen das Plandenken entschuldigen. Gottschalk tat es nicht, er braucht keine Fernsehauftritte mehr, er ist finanziell unabhängig. Anders der Moderator Steffen Hallaschka und Schauspielerin Janine Kunze, die sind von der Sklavenhaltung der öffentlichen Denkanstalt Fernsehen abhängig.


      Der ganze Fall erinnert an den türkischstämmigen Autor, Schauspieler, Kabarettist und Regisseur Sedar Somuncu, der am 7. September 2020 in der RBB1-Sendung nicht mehr an sich halten konnte und sagte: "Neger, Bimbos, Mohren - wer sich darüber echauffiert, sind Pisser und miese, hässliche Emanzen-Schabracken, die noch nie einen Teil des Mannes abgekriegt haben." Außerdem plauderte er die Machenschaften der verkommenen Welt des Plandenk-Fernsehens aus, dass jeder, der eine Sendung bekommen wolle, "den Chefs in den Arsch kriechen" müsse. Er war recht deutlich, dass er damit auch homosexuelle Prostitution meinte. (links Video anklicken)
      Somuncu, der sonst ständig Auftritte im Fernsehen hatte, oft in der "heute show", wurde seither nicht mehr auf dem Bildschirm gesichtet. Und das, obwohl er sich für seine Offenheit später demütigend entschuldigen musste.


      Selbst die FAZ prangerte, wenn auch vorsichtig den Terror an den Theatern an: "Nahezu kein Theater hierzulande, das sich nicht als Zeichen des Kampfes 'gegen rechts' angeschlossen hätte. Was aber an Zielvorstellung fehlt, ist eine Vielfalt der Überzeugungen. So musste ein renommierter Regisseur wie der Lette Alvis Hermanis vor einigen Jahren erfahren, dass sich in Deutschland die Bühnenhäuser von ihm abwandten, nachdem er sich kritisch zur westeuropäischen Migrationspolitik geäußert hatte. Meinungen und Geisteshaltungen sind an Theatern nicht vielfältig. Die kanadische Schauspielerin und Dramatikerin Carmen Aguirre mit chilenischen Wurzeln in einer Rede: 'Die letzten Jahre im Theaterbetrieb waren eine beschämende Zeit der großen Säuberung, die von Grausamkeit und psychologischer Gewalt, und nicht von Empathie und Solidarität gekennzeichnet war. Im Theater hat sich eine Geisteshaltung eingebürgert, die nicht mehr zwischen richtigen und falschen Meinungen, sondern nur noch zwischen guten und bösen Meinungen unterscheidet. Und jene, die sich dem Einverständnis mit den absoluten Wahrheiten der Linken entziehen, werden auf den Platz rechts außen verwiesen. In der Theaterszene in Vancouver herrscht mittlerweile ein Klima der Angst und der Selbstzensur, das nicht vom Staat, sondern von Säuberern in der Szene selbst hervorgerufen wird, die mit den Mitteln einer privatisierten Tyrannei dafür sorgen, dass Menschen öffentlich gedemütigt und von ihren Arbeitgebern gefeuert werden. Nur weil sie schlicht kontroverse Überzeugungen geäußert haben.'" (FAZ, 02.02.2021, S. 11)
      Der Geistestitan und Freiheits-Revolutionär, Friedrich Schiller, würde seine Zeit, die er als Unterdrückung empfand, heute wohl als einen der letzten Zufluchtsorte der Freiheit preisen, müsste er den heutigen Terror der globalistischen Ära bezüglich der Geisteseinkerkerung erleben. Dennoch müssen wir zum Mut zurückfinden, wenn wir leben wollen, vor allem, wenn wir wollen, dass auch unsere Kinder leben sollen. Wir müssen den Mut finden, nicht mehr vor den Höllen-Thronen in Schutt und Asche zu fallen. Vorbild muss uns Schillers "Don Karlos" sein, wo er den Marquis von Posa vor König Philipp II. mit der Forderung auftreten lässt: "Geben Sie Gedankenfreiheit." Welch revolutionärer und für alle Ewigkeit gültiger Satz, den Schiller damals formulierte. Vor allem, weil Schiller daraus ableitet, dass sich die Meinungsfreiheit aus dem Naturrecht ableiten lasse und vom Staat gewährleistet werden müsse.
      Und genauso ist es. Das Aussprechen von Gedanken ist ein Naturrecht, es ist genetisch vorprogrammiert und birgt nichts Schlechtes, solange damit nicht zu Mord und Terror ohne Notwehr-Situation aufgerufen wird. Alles andere muss erlaubt sein, ansonsten ist es "Terror", wie es sicherlich die nicht ideologisch eingestellte Janine Kunze in ihrer kindlichen Ehrlichkeit ausgesprochen hat. Verbrecher sind jene Gestalten, die uns die Worte und das Denken vorschreiben, die, wie Merkel, ein System des Plandenkens geschaffen haben. Es sind Mörder, denn wer die Gedanken tötet, tötet den Menschen.

      (Bildquelle:screenshot_NJ)
      Erstmals wurde nunmehr auch Putins Auslandssender RT bezüglich des Gedanken-Terrors deutlich. Was man früher nur beim NJ lesen konnte, dass wir vom Satanismus regiert werden, was seit der Plandemie dann auch aus dem Corona-Widerstand zu vernehmen war, hat nun auch RT als Fakt anerkannt. In einem Beitrag von Professor Michael Rectenwald, Professor für "Liberal Arts" an der New York University, Autor von 11 Büchern, lesen wir erstaunliches: "Während 2020 als das Jahr in Erinnerung bleiben dürfte, wo sich Orwell in seinem Grab umdrehte - und auch als das Jahr, das für Satan geradezu geschaffen war - wird man sich später an das Jahr 2021 erinnern, wo sich Alfred Nobel mit seiner Idee auch noch im Grab umgedreht haben wird, weil sein Vermächtnis ins Gegenteil verkehrt wird. Beim aktuellen Anwärter für den Friedensnobelpreis könnte einem 2021 die Kinnlade runterfallen. Die von globalen Unternehmen finanzierte marxistische Kampftruppe Black Lives Matter wird für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Die Nominierung muss die Sponsoren von BLM stolz machen, denn diese globalistischen Sozialisten-Unternehmen lieben Black Lives Matter über alles. Bis Juni 2020 hatten die Globalkonzerne Amerikas, angeführt von der Bank of America und dem Liebhaber billiger Arbeitskräfte, Nike, BLM über 1,7 Milliarden US-Dollar zugeführt." (RT, 03.02.2021) Terroristen, Mörder und Brandschatzer werden also für den Friedensnobelpreis nominiert, das ist doch mal was.
      In einem weiteren RT-Beitrag schreibt der Kulturkritiker und Autor, Michael McCaffrey: "Das Establishment will einen Reality-Zaren, um Dissens unterdrücken und Menschen kontrollieren zu können. Vor allem, dass wir nicht unter der objektiven Wahrheit zusammenfinden können."
      (RT, 03.02.2021)
      Präsident Putin lässt im Gegensatz zu unseren Medien des gleichgeschalteten Plandenkens in seinen Medien zumindest noch eine Teil-Wahrheit zu. Deshalb setzen die Globalisten derzeit alles daran, ihn zu schlachten, weil sie sich durch die Trump-Verhinderung kurz vor dem Welt-Endsieg sehen. Putin, der letzte, machtpolitisch nennenswerte Widersacher der Globalisten, soll jetzt auch weg.
      Die große Linie der Globalisten heißt Tod - aktuell: Impftod!
      Es wurde nach Jahrzehnten der Forschung plötzlich in "Lichtgeschwindigkeit" ein Gen-Impfstoff entwickelt, was 20 Jahre lang nicht möglich war. Biontech-Chef Ugur Sahin teilte stolz mit, sein Unternehmen habe in "Lichtgeschwindigkeit" den Impfstoff zusammenbekommen. Am 11. November 2020 wurde die "freudige" Mitteilung bekannt gemacht, dass gespritzt werden könne, weil die Unternehmen, die alle an Gen-Stoffen arbeiteten, seltsamerweise weltweit gleichzeitig die Gen-Lösung gefunden hätten. Die Meldungen lauteten: "Jetzt hat Biontech mit seinem US-Partner Pfizer einen Impfstoff entwickelt, der laut ersten Studien einen über 90-prozentigen Schutz vor Covid-19 bieten soll." Diese Lüge wurde von Merkel und ihren Lügenmedien planmäßig im Rahmen des Plandenkens verbreitet. Die Wirklichkeit war jedoch eine ganz andere. In demselben Beitrag wird nämlich explizit auf die Worte von Sahin verwiesen, der sagt: "Der Erfolg des Ergebnisses des Forschungsprojekts 'Lichtgeschwindigkeit' - gemäß der vorliegenden Daten - bringt uns einer möglichen Lösung für die aktuelle globale Pandemie einen Schritt näher."
      (Deutschland.de, 11.11.2020)
      Wie bitte, die Daten des "Projekts Lichtgeschwindigkeit" sagen aus, dass die Hersteller nicht weiter sind als vor 20 Jahren, weil die Daten darlegen, dass man nur "nur einen Schritt", und auch nur "möglicherweise", dem angestrebten Ziel eines wirksamen, ungefährlichen Gen-Impfstoffes nähergekommen ist. Fakt ist demnach: Man hat "möglicherweise" nur "einen" einzigen "Schritt" zur Lösung des Gen-Impfproblems getan. Aber auch nur "möglicherweise".
      Dass das Serum massenhaft tötet, aber nicht hilft, wird jetzt damit entschuldigt, dass die neuen "Mutationen" des Virus immun gegen das Serum seien. "In mindestens elf der jüngst durch die nationale Genom-Initiative entschlüsselten Viren ist zusätzlich zu den bekannten 23 Genveränderungen die Mutation E484K aufgetaucht. Sie steht seit einigen Wochen im Verdacht, den Immunschutz wenigstens teilweise zu unterlaufen und möglicherweise die Effektivität der Corona-Impfstoffe abzuschwächen. Die Mutation war bisher vor allem von der sogenannten 'südafrikanischen Variante P1' bekannt."
      (FAZ, 03.02.2021, S. 1)

      Doch noch vor einem Monat behauptete Biontech-Chef Ugur Sahin, sein Impf-Serum würde auch die "Südafrika-Variante" ausschalten: "Biontech-Chef Ugur Sahin hatte sich in Interviews bereits zuversichtlich geäußert, jetzt bestätigt auch eine Studie: Der Impfstoff der Hersteller Biontech und Pfizer wirkt wohl auch gegen die Virusmutationen, die in Großbritannien und Südafrika aufgetreten sind. Der US-Arzneimittelhersteller Pfizer erklärte, das Mittel an 16 verschiedenen Corona-Varianten getestet zu haben. Keine davon habe signifikante Auswirkungen auf die Wirksamkeit des Impfstoffs gehabt." (RTL, 08.01.2021)
      Mehr noch, mittlerweile wird nicht ausgeschlossen, dass die "Mord-Impfung" erst die resistenten Mutationen erzeugt, denn es verbreiten sich gerade rasende Infektionen dort, wo bereits ein Großteil der Bevölkerung durch "Impfung" immunisiert worden sei: "In Brasilien und Südafrika legen epidemiologische Daten nahe, dass die mit E484K ausgestatteten Varianten B.1.135 und P1 sich auch in Gebieten rasch verbreitet, in denen ein erheblicher Teil der Bevölkerung schon für immun gehalten wurde."
      (FAZ, 03.02.2021, S. 4)
      Sie werden fallen, erst durch ihre eigene Vernichtungskraft, dann werden die nach Rache lechzenden Völker nachhelfen
      Der Große Hölderlin verleiht uns die Zuversicht, dass dort "wo Gefahr ist, auch das Rettende wächst". Merkel und ihre Handlanger sind sich zwar sicher, uns total kaputtzukriegen, weil sie, wie sie glauben, Trump besiegt hätten, aber sie dürften sich täuschen.
      Die Unwägbarkeiten in der Weltpolitik sind so unglaublich groß, dass die vordergründigen globalistischen Siege kaum eine anhaltende Sicherheit für das Erreichen des Great-Reset-Ziels gewährleisten. Kaum lösbar für Merkel dürfte das ihr von den Globalisten aufgemachte Problem Russland sein.
      Die Globalisten wollen nach dem Trump-Sturz in USA auch Putin von der Macht in Moskau entfernen. Er ist der letzte Führer mit signifikanter Macht, der nicht auf der globalistischen Schiene fährt, zumindest nicht ganz. Es gibt dabei aber ein Problem. Putin hält Russland mit seiner Energie-Industrie über Wasser. China muss von Russland kaufen und kann sich Russland militärisch nicht einverleiben, dazu reicht die Kraft nicht.

      Deshalb versuchen die Globalisten im Westen anzusetzen, bei Merkel. Sie soll die Energieverträge mit Russland kündigen, sie soll Nordstram2 beenden. Schließlich verstehen einige der Globalisten auch, einen Blick in die Zukunft zu werfen, und da sehen sie, dass Deutschland, dank Russland, ein Energie-Monopol über Resteuropa erhält. Selbstverständlich hat Putin das Sagen, und da ihm diese Lebensader nach Europa hinein so wichtig ist, wie die Zukunft Russlands selbst, wird er Deutschland auch militärisch verteidigen, um jeden Preis.
      Die Drohungen aus Frankreich, die BRD militärisch, wenn nötig, am ausgestreckten atomaren Arm verhungern zu lassen, laufen deshalb ins Leere. Nicht, dass das auch das Ziel von Merkel wäre, nein, sie würde Putin lieber heute als morgen gestürzt sehen. Aber sie weiß, ohne die Gaszufuhr aus Russland stirbt das, was von der BRD noch übriggeblieben ist. Einen Aufstand, bei dem die Städte von der Nordsee bis zu Alpen brennen, will noch nicht einmal Merkel riskieren.
      Sie muss also bei Putin bleiben und ihren multilateralen Freunden Biden und Macron ans Bein pinkeln – schweren Herzens. Das wird die Wut auf Merkel aus den globalistischen Führungszentren erhöhen. Ihre Phrasen von einer multilateralen Welt, ihre Opferung der Deutschen in der "Corona-Killing-Machine", wird die Freude bei ihren "Freunden" nicht lange anhalten lassen. Sie fürchten auch, dass im Falle eines unvorhergesehenen Chaos, neue Politiker in Berlin das Sagen haben werden und Russland um Beistand bitten könnten. Dann hätte Russland seine Basis in Europa, die es braucht, um die Globalisten in die Knie zu zwingen. Diese Möglichkeit ist real.
      Der Versuch, den kriminellen Nawalny in Moskau zu opfern, um die nötigen Aufstände dort zu erzeugen, und Merkel über die EU so unter Druck zu setzen, Nordstream2 zu kündigen, ist in sich zusammengebrochen. Sie stehen vor einem Scherbenhaufen. Ihre Gouverneurin in Berlin konnte ihnen nicht helfen.
      Frankreich hat den Höllendrachen Merkel gegen Deutschland toben lassen. Die Energieversorgung ist in der BRD faktisch außer Kraft gesetzt worden. Die Kern- und Kohlekraftwerke sind weitestgehend abgeschaltet und die Windenergie kann bestenfalls ein paar Spielplätze beleuchten, um es überspitzt auszudrücken. Um nicht alle Lichter aus- und Berlin im Chaos untergehen zu sehen, braucht Merkel Putins Gas. Frankreich hingegen behielt seine Atomkraftwerke und ist kaum auf russisches Gas angewiesen. Somit kann Macron leicht von Merkel verlangen, "wegen der Menschenrechte", Nordstream2 zu kündigen. Natürlich ist das sowieso nur ekelhafte Heuchelei, denn den chinesischen Menschenverachtern in Peking lassen sie ja auch alles durchgehen. Im Vergleich zu China ist Putins Russland ein Hort der menschenrechtlichen Glückseligkeit.

      Wie auch immer, Macron hat sich mit dem neuen jüdischen US-Außenminister zusammengetan, um Merkel unter Druck zu setzen: "Frankreich hat die Bundesregierung aufgefordert, aus dem fast schon fertiggestellten Pipelineprojekt Nordstream2 mit Russland auszusteigen. Der französische Europa-Staatssekretär Clément Beaune begründete dies am Montag mit dem Vorgehen Russlands gegen Kremlkritiker Alexej Nawalnyj und seine Anhänger. Dem Verweis auf Menschenrechtsverletzungen in Russland schließen sich dabei die Bedenken an, dass sich Europa von dem Riesenreich im Osten zu abhängig mache. Benjamin Fremaux, Energiefachmann des Institut Montaigne in Paris sagt: 'Frankreich steht beim Menschenrechtsthema auf der richtigen Seite, den Amerikanern wird der Widerstand gefallen'." (FAZ, 02.02.2021, S. 17)
      Aus dem Lager des Wahlfälschers Biden kommt größtmögliche Unterstützung für Macron: "Die US-Position wurde vom amerikanischen Außenminister Anthony Blinken ganz klar dargelegt. Blinken sagte: 'Ich bin entschlossen, alles in meiner Macht stehende zu tun, um die Fertigstellung von Nordstream2 zu verhindern.'" (Politico, 21.01.2021)
      Krieg unter globalistischen Reptilien, kann man da nur sagen. Gleichzeitig steigt Putin zum Machtfaktor in Europa auf - über den Energieverteilungs-Knotenpunkt BRD. Nochmals, Putin wird im Ernstfall seine Position, und damit die BRD, auch militärisch verteidigen. Nun, ihr Globalisten, auch wenn ihr Trump zu Fall bringen konntet, heißt das gar nichts, wenn ihr am Ende Europa verliert. Denn mit Europa habt ihr alles verloren. Und genau darauf läuft es derzeit hinaus. Britannien ist schon weg und Russland wird zur neuen kontinentale Macht aufsteigen. Die Merkel-Tyrannei in der BRD wird folglich ebenfalls enden.
      Merkel fühlt sich momentan noch gut, weil sie mit ihren Corona-Gewaltmaßnahmen so viele Menschen kaputtmachen, so viele Unternehmen zerstören konnte, aber das sind trotz des unvorstellbaren Leids, das sie anrichtet, nur Pyrrhus-Siege. Es wird, trotz Corona-Terror eine neue Welt entstehen, und es wird nicht die Welt des Great Reset sein. Gnade Gott den Merkelisten in den Medien, in der Politik, in der Justiz und in öffentlichen Stellungen. Niemand wird vergessen, was sie getan haben.

      Die Vereinigten Staaten werden in die Luft fliegen
      Donald Trumps Verdienst ist es, den gesunden Teil der US-Bevölkerung vom kranken Teil getrennt zu haben. Mehr noch, er hat die Trennung endgültig gemacht. Es kann kein Zusammenkommen mehr geben. Außerdem hat Trump, auch wenn er entschlossener hätte kämpfen können, am Ende ein Zeichen gesetzt. Er ist der Amtseinführung von Biden ferngeblieben. Das war nicht nur ein einmaliger historischer Vorgang, vielmehr setzte er damit das Zeichen - weithin im Land sichtbar - dass dieser Mann ein nicht legitimer Präsident ist, der nur mit Hilfe eines gigantischen Wahlbetrugs im Weißen Haus sitzt.
      Mehr musste der Mann nicht tun, um sein Land endgültig zu verändern. Trump greift damit in die Weltenläufe ein, so wie seit 1945 Adolf Hitler in die Weltenläufe eingreift. Denn jede verbrecherische Politik in der Welt, wird wegen Hitler gemacht. Nämlich aus Angst, es könnte ein weiterer Erlöser, wie es Hitler war, die Ketten Satans über dem Planeten sprengen. Und genau das ist es, was die Satanisten, aus Angst gefriergeschockt, immer wieder falsch machen. Indem sie die Götterboten zu dämonisieren versuchen, lassen sie diese himmlischen Sendboten zu einer Strahlkraft werden, die die Menschheit zur Erleuchtung führt.
      Die Vereinigten Staaten, wie wir sie kannten, wird es zerreißen, das steht fest. In der letzten Januarwoche fand, so kann man es ausdrücken, ein populistischer Finanzaufstand gegen die Wall Street statt, der noch Schule machen und das gesamte Betrugsfinanzsystem, und das System der Lüge, zu Fall bringen kann.
      Die Ereignisse des gigantischen Wahlbetrugs im vergangenen Jahr haben die Menschen aus ihrem Dornröschenschlaf geholt. Plötzlich haben sie begriffen, dass in diesem System alles manipuliert wird. Sie haben plötzlich erkannt, dass die Wahlen gefälscht werden, dass die Wall Street das Kraftwerk der Finanzmanipulationen ist, dass es keinen freien Markt gibt, dass die Gerichte manipuliert sind und es keine Gerechtigkeit mehr gibt, dass die Geldversorgung auf Fiat-Geld und endlosem Gelddrucken beruht, dass die Nachrichten aus Fake News der globalistisch kontrollierten Medien bestehen, dass die Sprache von Tech-Giganten manipuliert, die Wahrheit zensiert und die Lüge zum Standard erhoben wird.
      Doch jetzt, dank des öffentlichen Zugangs zum Aktienmarkt, haben diese betrogenen Menschen entdeckt, dass sie es dem System durch die Teilnahme am Leerverkaufs-System der Börse (Short Squeeze) heimzahlen können. Dies ist die ganze Geschichte hinter dem WallStreetBets / Robinhood / GameStop Phänomen, das die Welt in der letzten Januar-Woche 2021 geradezu erschütterte. Die Wall-Street-Giganten haben in einer Woche knapp 71 Milliarden Dollar verloren: "Es dauerte nur ein paar Tage, bis das amerikanische Volk sich seiner Macht bewusst geworden war. Das Volk hat sich zusammengeschlossen und stürzte das Wall-Street-Raubtier mit 70 Milliarden Dollar Verlust in den Börsen-Abgrund. Wir sind noch nicht fertig mit ihnen. Diese Angriffe werden zunehmen. Wir spielen das Spiel mit ihnen. Macht euch auf das Verlieren gefasst, das amerikanische Volk hat gesprochen”, so Jake Parker am 28.01.2021 auf Twitter triumphierend.
      Was war geschehen? Millionen von ganz normalen, arbeitenden Amerikanern haben ihr Geld einem ihrer Spezialisten gegeben, um das Wall-Street-System zu Fall zu bringen. In der Regel stiegen die Mitglieder mit 100 Dollar ein. Offenbar ist auch die Loyalität hinter den Kulissen nicht mehr da, denn die Rebellen wurden mit Informationen gefüttert, auf welche Aktien die Hyänen gewettet hatten, dass ihre Kurse fallen würden. Diese Betrugsgeschäfte nennen sie "Shorts". Die Hyänen leihen sich Aktien für eine gewisse Zeit, dann verkaufen sie diese Aktien zum Tageskurs. Gleich danach lancieren sie mit ihren Medien Lügen gegen die hinter den Aktien stehenden Firmen, sodass eine Verkaufswelle einsetzt. Der Kurs fällt. Sobald der Kurs richtig unten ist, kaufen sie die benötigte Menge, die sie geliehen haben, zum billigen Tageskurs zurück. Sie geben die Aktien zurück und behalten den Gewinn zwischen Erstverkauf und Rückkauf.

      Dieses Betrugsgeschäft wurde für die Wall-Street-Hyänen zum Dollar-Grab. Die Hyänen hatten auf den Niedergang der GameStop-Aktien gewettet. Die jungen Finanz-Revolutionäre warfen aber ihr ganzes Kapital hinein, um genau diese Aktien zu kaufen. Und so schoss der Kurs nach oben. Die Hyänen hätten einen tiefen Fall der Aktie haben müssen, um ihren beabsichtigen Millionengewinn zu machen. So verloren sie knapp 71 Milliarden Dollar in nur wenigen Tagen.
      Noch wichtiger ist, dass ab jetzt andere strategische Aufständische die Schwachstellen des Spekulationssystems nutzen und das betrügerische Weltsystem aufdecken und gleichzeitig zu Fall bringen werden. Der Fall GameStop war nur das Vorspiel. Es scheint festzustehen, dass verschiedene White-Hat-Gruppen daran arbeiten, das System mit seinen eigenen Waffen zu Fall zu bringen, um nach dem Einsturz des Betrugs-Systems ein ehrliches Geldsystem zu schaffen. Das Weltbetrugs-System ist auf endlose Schuldenschöpfung angewiesen. Indem man ihre Spekulationsstränge lahm legt, bringt man das System zu Fall.
      So kaufen derzeit viele dieser Finanz-Aufständischen Silber-Papiere, verlangen aber kurz danach das physische Metall, was die Betrüger nicht liefern können, da es so viel Silber nicht gibt. Der Silbermarkt wurde lange Zeit von diesen Bankstern und ihren staatlichen Auftragskillern unterdrückt, um das wahre Ausmaß ihrer Schuldenpolitik und ihres Währungsbetrugs zu verbergen. Wenn Gold und Silber ihren wahren Preis haben dürften, würden sie im Vergleich zum Dollar in die Höhe schießen und die Schwäche und der Betrug des gesamten auf dem Dollar basierenden Schuldensystems würde aufgedeckt werden. Das Abrücken vom goldgedeckten Dollar hat die Amerikaner seit 1971 98 Prozent des Geldwertes gekostet. Das ist der Kaufkraftverlust, und das ist Diebstahl in einer galaktischen Größenordnung.
      Jetzt kontern die Finanz-Aufständischen die Manipulationen am Silbermarkt also mit dem Kauf von physischem Silber. Im Moment ist kaum noch eine Unze physisches Silber zu finden, da die meisten Vorräte über das letzte Wochenende im Januar eingelöst wurden. Berichte zufolge fehlten in London den Barren-Banken 100 Millionen Unzen Silber. Diese Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer und sorgte für einen weiteren Verkauf der Silber-Papiere.
      Die Banken wehrten sich dann heftig. Mit großem Einsatz drückten sie den Silberpreis auf die Marke von $30. Dann organisierten sie einen Gegenangriff, der den Preis weiter nach unten drückte. Aber dieser Kraftakt, zu dem sie gezwungen wurden, kostete sehr viel Geld, sie mussten sehr teure Finanzwaffen einsetzen, um diese Preissenkungen zu erreichen. Früher oder später wird ihnen die Munition für solche Gegenangriffe ausgehen. Denn jetzt beginnt das Volk an der Börse zu kämpfen, und diesen Massen sind sie nicht gewachsen.

      Wenn Kleinanleger physisches Silber kaufen, übt dies einen enormen Druck auf das gesamte Silber-Öko-System aus und "zwingt" diejenigen, die die gefälschten Papierkontrakte halten, oftmals dazu, physisches Silber für ihre Fake-Papiere zu liefern, oder sie müssen den Handel mit Silberpapieren einstellen. Das ist der Stand der Dinge. Das System ist sehr stark angeschlagen. Die alten Vereinigten Staaten wackeln.
      Amerika wird sich in "Freie- und Sklaven-Staaten" teilen
      Was durch das Wahlbetrugsverbrechen in Gang gekommen ist, wäre mit Trump an der Regierung nicht möglich gewesen, denn das halbe Amerika hätte keine Notwendigkeit zum Kampf gesehen. Jetzt ist das Auseinanderbrechen Amerikas nicht mehr aufzuhalten. Der Staatenbund wird sich teilen in "Freie-Staaten" und in "Zensierte Sklaven-Staaten". Texas dürfte wahrscheinlich sogar der erste Staat sein, der seine Unabhängigkeit erklärt. Dann geht alles sehr schnell, weil das der Dominostein sein wird, der alles zum Einsturz bringt.
      Das ist die Losung, die derzeit durch ganz Amerika geht. Der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, will zwar noch nicht aus dem Staatenbund austreten, aber den Krieg, den er den Tech-Giganten erklärt hat, dürfte fast ebenso fatal für das System enden. Die Giganten Goolge, Facebook und Youtube werden bald schon unterschiedliche Inhalte in den "freien Staaten" liefern müssen, weil dort die Zensur, wie gerade in Florida, verboten wird. Liefern sie nicht, dürfen sie in den "freien Staaten" nicht mehr tätig sein. Dann ist es auch vorbei mit ihnen.
      Der Krieg hat also gerade begonnen und der senile Wahlbetrüger bekommt davon gar nichts mit unter seiner Maske, die er wohl Tag und Nacht aufsetzt, um die letzten lichten Stellen im Hirn auch noch zu vernebeln.
      Dieselben Technologie-Giganten werden natürlich in ihren Staaten, die von Demokraten regiert sind, stark zensierte, inhaltlich begrenzte Ergebnisse liefern. In diesen Staaten werden die Menschen durch Ignoranz und tyrannische Unterdrückung versklavt gehalten. Das erinnert an die Zeit der Bewirtschaftung der Plantagen durch Sklaven. Die Sklaven durften nicht lesen und schreiben lernen, damit sie uninformiert blieben. In ähnlicher Weise wollen in der heutigen Gesellschaft die linken Technologiegiganten, die Lügenmedien und die von Demokraten kontrollierten Staaten, ihre Leute dumm halten. Diese Versklavung erreichen sie durch Zensur. Der Vorzeigepraktikant der Globalisten in Europa für dieses System ist die BRD.
      Heute sind es vorwiegend die Republikanisch regierte Staaten, die ihren Menschen die Freiheit zum Lesen, Lernen und Denken erlauben. Und es sind unabhängige Verlage und Publizisten, die den neuen "Informations-Untergrund" repräsentieren. Sie helfen den Menschen, der geistigen Sklaverei und Zensur sowie der linken Wirklichkeit, die auf Wahnvorstellungen und Desinformation beruht, zu entkommen.
      Denkt an Hölderlin: "Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch"
      Merkel, die sich im Siegestaumel wähnt, denn sie hat unsere Klein- und Mittelstandswirtschaft mit ihrer Corona-Gewaltpolitik getötet, und sie ist gerade dabei, Millionen von Menschen mit Hilfe ihrer "Mord-Impfung", wie Dr. Fiechtner es nennt, auszutilgen. Sie ist überzeugt, unser geistiges Leben mit ihrem Meinungs-Terror bereits ausgelöscht zu haben.
      Nun, wenn man sich die Youtube-Zensur, die strafrechtliche Meinungsverfolgung, das Meinungsverbot im Fernsehen und in öffentlichen Institutionen ansieht, dann könnte man glauben, sie habe bereits den Krieg gewonnen. Hat sie aber nicht. Im Gegenteil, sie ist dabei, den Krieg zu verlieren, mit allen Konsequenzen für sich selbst.


      (Bildquelle: screenshot_NJ_Sandra Kostner, Sprecherin "Wissenschaftsprotest")
      Die FAZ meldet: "Ausbruch aus der Tabuzone. Wissenschaftlerprotest gegen Cancel Culture [Boykott-Kultur]. Bevor Corona den Campus blockierte, wurde auf immer mehr Podien darüber diskutiert, ob es eine Verengung der Redefreiheit überhaupt gebe. Währenddessen summierten sich – vom Politikwissenschaftler Herfried Münkler bis zum Kabarettisten Dieter Nuhr – die Fälle, bei denen Redner angefeindet, ausgeladen oder niedergeschrien wurden von einer selbstermächtigten Truppe aus Diskurswächtern, die schon vor der Debatte bestimmen wollten, was an einer Hochschule geäußert werden dürfe und was nicht. Der Herrschaftsanspruch wurde, wie an der Uni Frankfurt, schon einmal mit Fäusten durchgesetzt. Das lässt darauf schließen, dass die öffentlich ausgetragenen Kämpfe nur die Spitze des Eisbergs sichtbar machten. Den Angegriffenen blieb die Erfahrung, dass sie auf die Solidarität ihrer Kollegen und Hochschulleitungen nicht zählen durften. Man ließ sie im Regen stehen. Das gestern gegründete Netzwerk 'Wissenschaftsfreiheit' will diesen Zustand beenden. Es will Opfer unterstützen und unzulässig ausgegrenzte Sichtweisen in eigenen Veranstaltungen wieder ein Forum verschaffen. Man will auf die Debattenkultur hinwirken, in der sich Redner keine Sorgen mehr darüber machen müssen, für bestimmte Standpunkte persönlich diskreditiert zu werden. Mehr als 70 Wissenschaftler haben sich dem Netzwerk bislang angeschlossen, die meisten von ihnen Professoren, viele Juristen, Philosophen, Historiker, aber auch Mathematiker, Biologen und Physiker. Gemeinsame Basis ist die geteilte Beobachtung, dass der Konformitätsdruck in der Wissenschaft größer geworden sei und besonders bei gesellschaftlich strittigen Themen wie Geschlecht, Religion, Migration bestimmte Positionen unter weltanschaulichen oder moralischen Druck geraten seien, weshalb sie vermehrt in vorauseilendem Gehorsam ausgeschlossen würden. Die Initiatorin und Sprecherin des Netzwerks, die Migrationsforscherin Sandra Kostner benannte das Problem der schweigenden Masse. Wer die Tabuisierung bestimmter Standpunkte öffentlich benenne, bekomme ungeheuer viel Zustimmung. Gelobt werde der Mut, oft folge der gutgemeinte Hinweis, man möge seine Karriere nicht vergessen, am Ende die Bitte, den Zuspruch vertraulich zu behandeln. Man wisse ja, warum. Nun stehen mehr als 70 Wissenschaftler für die Freiheit ihres Berufs mit ihrem eigenen Namen ein." (FAZ, 04.02.2021, S. 9)
      Das ist der Anfang des Aufstandes zur Zerstörung des Merkelschen Terrors gegen Kultur und Zivilisation. Dass mehr als 70 Akademiker erstmals den Mut gefunden haben, mit voller Identität zu zeichnen, ist geradezu revolutionär. Natürlich werden Merkels Terror-Horden auch die Veranstaltungen des Netzwerkes niederprügeln. Dann braucht es einen Saalschutz, also eine SA. Merkels Terror führt somit dazu, dass die absoluten Systemlinge zu jenen Aufständischen werden, die das System "Na#zis" nennt.
      Quelle: "Merkels_letzte_Runde"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""MUTATION_B1351"" geschrieben. 09.02.2021

      Die Börse tanzt auf dem Vulkan



      (Bildquelle: screenshot/ Wie extrem die spekulativen Übertreibungen an der Wall Street geworden sind, zeigt Ihnen beispielhaft diese Kennzahl. Quelle: sentimentrader.com / Claus Vogt)
      Diese Blase an den Börsen platzt mit verheerenden Folgen
      Die Finanzgeschichte lehrt einen klaren Zusammenhang zwischen Spekulationsblasen und den unangenehmen Folgen ihres Platzens: Je größer die Blase ist, desto heftiger fallen Baisse und Rezession aus, die unweigerlich auf ihr Platzen folgen.
      Dafür gibt es einen guten Grund. Spekulationsblasen führen an den Finanzmärkten zu absurden fundamentalen Bewertungen und extrem spekulativem bzw. riskantem Anlegerverhalten; parallel dazu entstehen in der Realwirtschaft Ungleichgewichte und Fehlentwicklungen, die anschließend in Form einer Rezession oder Depression bereinigt werden. Je größer die Blase ist und je länger sie anhält, desto größer werden die realwirtschaftlichen Fehlentwicklungen.
      Die aktuelle Spekulationsblase übertrifft nun alles bisher Dagewesene deutlich und geht viel mehr in die Breite als im Jahr 2000. Deshalb gibt es nur sehr wenige Sektoren, die nicht erfasst wurden und eine attraktive fundamentale Bewertung aufweisen.

      Noch ist kein Crash-Muster erkennbar
      Das Geschehen an der Wall Street gleicht einem Tanz auf dem Vulkan. Es ist alles vorhanden, was die Finanzgeschichte aus der Endphase großer Spekulationsblasen berichtet: extreme Überbewertung, rekordhohes Spekulieren auf Kredit, Umsatzrekorde an den hochriskanten Optionsmärkten, ein Neuemissionsboom, der sogar den Irrsinn des Jahres 2000 (Stichwort „Neuer Markt in Deutschland“) überboten hat, und vieles mehr.
      Ein typisches Crash-Muster oder eine Topformation sind allerdings noch nicht erkennbar. Wie die größten Börsencrashs – 1929 oder 1987 – beweisen, kann sich das jedoch sehr schnell ändern, das heißt im Lauf weniger Wochen.

      Quelle: "BÖRSE"
      Mutation B1351: Seht, der Lockdown-Verlängerungsretter ist da! (von Michael van Laack)

      Jedes Jahr gibt es eine neue Grippeschutz-Impfung. Warum? Weil der Wirkstoff angepasst werden muss, nachdem sich das Virus angepasst hat. Dennoch sterben Zigtausende an Influenza. Auch solche, die sich Jahr um Jahr impfen lassen. Aber: Corona ist gefährlicher als jede Grippe, sagt man uns. Meistens ist die Anpassung reine Routine, manchmal grübeln die Wissenschaftler monatelang.
      Aber: „Corona ist gefährlicher als jede Grippe!“, sagt man uns. Das kann nur bedeuten, dass wir in den nächsten Jahren immer wieder in einen Lockdown gehen müssen für ein oder zwei Monate, falls den Wissenschaftlern die Anpassung des Serum-Cocktails nicht so schnell gelingt. Dank des Bevölkerungsschutzgesetzes, mit dem die Regierungsparteien plus Bündnis90/Grüne den Bundestag entmündigt haben, wird das auch problemlos möglich sein.

      Mutation: Das Zauberwort für Merkel & Co.
      Aktuell läuft alles besser. Sämtliche maßgeblichen Werte sinken: die Inzidenz, der R-Wert, die Zahl der Corona-Patienten auf den Intensivstationen, die Zahl der Todesfälle. Eigentlich sollte das ein Grund zur Freude sein für alle, die uns seit knapp einem Jahr mit Grundrechtsentzug und Bewegungsbeschränkungen malträtieren. Ist es aber nicht, denn sie wissen: Nach dem Lockdown werden sich die Straßen wieder füllen. Nicht nur mit Einkaufswilligen und Spaziergängern, sondern auch mit Demonstranten.
      Und es werden vermehrt kritische Fragen gestellt. Fragen zur Notwendigkeit der Maßnahmen, Fragen zu den wirtschaftlichen und finanziellen Folgen. Denn nach dem Lockdown ist vor der Steuererhöhung! Und vor hohen Arbeitslosenzahlen. All diese Effekte gilt es so lange als möglich heraus zu zögern. 2021 ist wieder mal ein Superwahljahr. Schwarzgrün und damit Rot soll uns bald regieren, soll die Klima-Agenda vorantreiben und auch den „Sieg über rechts“ – also alles Konservative und Bürgerliche – beschleunigen. Deshalb klammert man sich jetzt an den letzten Verlängerungs-Strohhalm.

      B1351 – Der Verlängerungs-Joker
      Wie bereits oben geschrieben: Mutationen wird es immer wieder geben. Wie bei der Grippe. Mal sind sie ansteckender und bewirken, dass Symptome stärker ausfallen oder länger bleiben, mal bemerken die Mediziner sie erst, wenn sie schon fast wieder verschwunden ist. Und so wird es auch immer wieder Corona-Viren geben, die sich schneller verbreiten und einen gefährlicheren Krankheitsverlauf nehmen.
      Gegen viele Grippe-Mutationen schützt auch der Impfstoff des Vorjahres, gegen manche nicht. Was die bisher auf dem Markt befindlichen Corona-Impfstoffe betrifft, so heißt es, sie schützen alle vor der südafrikanischen und britischen Variante, allerdings nicht zu 90 oder 95 %. Auch das ist Jahr um Jahr so bei Grippe-Varianten. Für die aber gab es noch nie einen Lockdown.
      Impfversagen soll mit Mutanten-Lockdown kaschiert werden

      Über die Gründe, warum die EU und Deutschland nicht über ausreichend Impfstoff verfügen und warum selbst das vorhandene Material nicht zeitnah verimpft wird, haben wir und andere schon mehrfach berichtet.
      Wenn wir jetzt öffnen, so heißt es allerorts bei den Lockdownverlängerungs-Begeisterten, werden wir binnen kürzester Zeit die dritte Welle bekommen. Deshalb solle nun noch einmal um mindestens zwei Wochen bis zum 1. März verlängert werden, um danach in Etappen Kitas, Schulen Einzelhandel und Gastronomie (in dieser Reihenfolge) bis Ostern unter strengsten Hygienevorschriften wieder zu öffnen.
      Wenn es aber so ist, – wie zahlreiche Virologen behaupten – dass es bald nur noch Infektionen mit der B1351-Variante gibt und diese tatsächlich hochaggressiv ist, wird am 1. März nicht Schluss sein. Denn bis dahin ist noch nicht einmal die Gruppe der über 80jährigen ganz durchgeimpft.


      (Bildquelle: screenshot (spiegel.de)
      "Worst Case Szenario“ wird zur Dauerstrategie
      Die Intensivstationen werden dann wieder überquellen, heißt es ein Horrorszenario entwickelnd. Auch viele jüngere Menschen werden dann erkranken. Das sagt nicht nur Karl Lauterbach, das beten alle virologischen Merkelflüsterer ihr tagtäglich vor. Solche, die anderes sagen, will Merkel nicht hören.- Tatsächlich aber ist es so, dass aktuell viele jüngere und mittellalte Menschen erkranken. Aber nicht an Covid. Sondern an Depressionen, an psychosozialen Stressschüben und anderem.
      Und es ist so, dass in anderen Ländern geöffnete Schulen und Gastronomie nicht dazu beigetragen haben, eine neue Welle zu produzieren. Auch bei uns ist und war das nicht so. Purer Aktionismus hat die Wahl auf diese Bereiche fallen lassen. Wenn es den Politikern wirklich darum gehen würde, das Land aus der Umklammerung des Virus zu befreien, hätten sie Ende Oktober die NoCovid-Strategie gefahren. Die wäre noch härter gewesen, hätte kurzzeitig mehr Geld – aber auf die Dauer weniger – gekostet, wäre auf mehr Verständnis der Bürger getroffen (Glaubwürdigkeit) und hätte viele Menschen nicht in unendliche Kontaktdefizite, ja regelrechte Berührungsängste geführt.
      Lerneffekt: Gegenseitiges Misstrauen
      Das aber scheint ein gewünschter Effekt zu sein. Die Distanzbereitschaft im Alltagsleben fördern. Misstrauen säen. Durch den Lockdown fragt die Regierung auch die Bereitschaft zur Unterordnung ab. Die Pandemie ist auch ein Testballon für zukünftige Strategien. Die psychische Vereinzelung des Menschen ist das Ziel jeder „schönen neuen Welt“, jeder totalitaristischen Bestrebung. Nicht umsonst hat die Bundeskanzlerin vor einigen Tagen betont, nach Corona werden nichts mehr sein wie früher. Das brächte die Chance auf eine neue Weltordnung.
      Der unsichtbare Feind – Top-Agent jeder politischen Religion

      Ein Volk, dass stets in Furcht lebt vor einem unsichtbaren äußeren Feind, kann der Feind im Inneren besser leiten. Er muss sich nur glaubwürdiger gerieren als derjenige, der die beste Strategie im Kampf gegen diesen Feind kennt. In den kommenden Jahren und Jahrzehnten werden die Regierenden dieses Tool immer wieder anwenden, wenn sie Unzufriedenheit und Unruhe aufkommen sehen. 2015-2019 drohte die schöne neue Welt von konservativen Kräften bedroht zu werden. Europaweit und in den USA.
      Man benötigte also ein Tool, mit dem sich die Regierenden wieder als die den Bürgern zugewandten Retter präsentieren konnten. Mit Corona scheinen sie es gefunden zu haben. Vor allem aber haben sie nun die Gewissheit: 80% jeden Volkes stellen sich im Fall einer Bedrohung von außen hinter die Regierenden. Selbst wenn kein Panzer und keine Rakete die Bedrohung darstellt, sondern ein unsichtbarer Feind. Wenn man hin und wieder eine neue Angstdosis verabreicht, ist die „ewige Herrschaft“ gesichert!

      Quelle: "MUTATION_ZAUBERWORT"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""FREIHANDEL"" geschrieben. 08.02.2021

      Großbritanniens neue Freunde in Europa


      Mit dem Ausscheiden aus der EU stellt sich Großbritannien außenpolitich neu auf. Es trifft Vereinbarungen mit der EFTA und bilateral etwa mit der Schweiz.
      Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit fand am 18.12.2020 eine gemeinsame Sitzung von Vertretern des UK und der EFTA statt. Das Vereinigte Königreich und die EWR-EFTA-Staaten haben vereinbart, sich mindestens einmal jährlich nach dem Ende des Übergangszeitraums (31.12.2020) zu treffen. Bisher wurde einiges erreicht, hier ein Blick der Verhandlungen zwischen der Schweiz und dem UK. Insgesamt hat der Bundesrat sieben Abkommen mit der britischen Regierung ausgehandelt:
      ° Luftverkehrsabkommen
      ° Strassenverkehrsabkommen
      ° Versicherungsabkommen
      ° Handelsabkommen
      ° Abkommen über die Rechte der Bürgerinnen und Bürger
      ° Abkommen zur Mobilität von Dienstleistungserbringern
      ° Polizeikooperationsabkommen

      Großbritannien in die EFTA?

      Auch über diese sieben Abkommen hinaus haben die Schweiz und das Vereinigte Königreich an der Gestaltung ihrer künftigen Beziehungen gearbeitet. Eine gemeinsame Erklärung vom 30. Juni 2020 etwa sieht eine engere Kooperation auf dem Gebiet der Finanzdienstleistungen vor. Mit einer weiteren Erklärung vom 21. Dezember 2020 beabsichtigen die Schweiz und das Vereinigte Königreich, Wege zur Stärkung der Zusammenarbeit im Migrationsbereich zu erkunden. Im Handelsabkommen ist zudem vorgesehen, daß die beiden Länder Gespräche über eine Weiterentwicklung und Vertiefung der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen aufnehmen.
      Da zum Ende 2020 die Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und Großbritannien auagelaufen ist, ist die Arbeitsmarktzulassung seit dem 1. Januar 2021 je durch die nationalen Gesetzgebungen geregelt. Auf Schweizer Seite ist dies das Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG). Der Bundesrat hat für das Jahr 2021 separate Kontingente für 3500 Erwerbstätige aus dem Vereinigten Königreich beschlossen.
      Einer Wiederaufnahme des Königreichs in die EFTA stehen einige Erwägungen entgegen, andere sprechen dafür. Dagegen spricht, dass Großbritannien mit der EU andere vertragliche Beziehungen ausgehandelt hat, als die EFTA. Für Großbritannien ist beispielsweise die EU-Gerichtsbarkeit nicht zuständig, es gibt keine Personenfreizügigkeit, dafür gibt es Handelsbeschränkungen. Für die EFTA-Staaten gestalten sich die Dinge genau anders herum. Nun könnte das Abkommen mit dem Königreich zum Muster für weitere Verhandlungen werden, ein Grund warum sich Merkel und Macron gegen das Abkommen mit Johnson solange gesträubt haben.

      Es gibt zahlreiche EU-Länder, die den Euro nicht haben und relativ problemlos aus der EU austreten können, wenn sie aus Brüssel noch länger geärgert werden. Für die Nordstaaten wäre eher die Brüsseler Geldpolitik ein Grund, für die Oststaaten die Migrationspolitik.
      Es könnte fürs Erste ein Block mit 156 Millionen Einwohnern entstehen, dem sich später auch Österreich und die Niederlande anschließen könnten:
      UK 66,7 Millionen Einwohner
      Schweiz 8,6 Millionen Einwohner
      Norwegen 5,4 Millionen Einwohner
      Liechtenstein 0
      Island 0,4 Millionen Einwohner
      Polen 37,9 Millionen Einwohner
      Tschechien 10,7 Millionen Einwohner
      Ungarn 9,8 Millionen Einwohner
      Dänemark 5,8 Millionen Einwohner
      Schweden 10,3 Millionen Einwohner
      Summe 155,6 Millionen Einwohner

      Nord-Süd-Spannung belastet EU
      In umgekehrte Richtung würde vermutlich Schottland in die EU eintreten. Wenn die Südeuropäer mit ihrer laxen Haushaltspolitik das Übergewicht bekommen, würde es immer wahrscheinlicher, dass auch Finnland und das Baltikum die Seite wechseln.
      Es ist einerseits die Nord-Süd-Spannung, welche die EU belastet. Es ist aber auch die ewige Stänkerei der Grünen, die sich als Spaltpilz erweisen könnte. Die Briten und die Osteuropäer haben striktere Vorstellungen von Demokratie. In der EFTA, die ein reines Handelsbündnis ist, hätten sie mehr Spielraum das Subsidiaritätsprinzip zu pflegen.
      EFTA und EU wären nicht nur wirtschaftlich, sondern auch militärisch auf Augenhöhe, weil London und Paris gleichermaßen den Atomknopf drücken können. Derzeit hat die EU 446 Millionen Einwohner und ein BIP von 12,5 Billionen €. Die EFTA hat 14 Millionen Einwohner und ein BIP von etwa einer Billion €. Alleine durch den Wechsel von Großbritannien würde sich die Einwohnerzahl der EFTA auf 80 Millionen erhöhen und das BIP auf 3,4 Billionen €.
      Mit dem Übertritt des Visegradblocks würde die Einwohnerzahl der EFTA 143 Millionen betragen, das BIP 4,2 Bio. €. Wechseln ganz Osteuropa, Dänemark, Finnland und die Niederlande würden 220 Millionen Einwohner die EFTA bevölkern mit einem BIP von 5,4 Bllionen €. Für die EU würden dann noch 306 Millionen Einwohner verbleiben mit einem BIP von 10,5 Billionen €.

      Sicher, alle Blicke in die Zukunft sind spekulativ. Man weiß nicht, ob die EU nach dem Abtritt von Angela Merkel doch noch eine demokratische Erneuerung schafft und die obigen Überlegungen ins Leere laufen. Es scheint jedoch wahrscheinlicher, dass die EU mit dem derzeitigen Führungspersonal und der aktuellen Machtphilosophie zerfallen wird. Vor 35 Jahren haben nur wenige die unmittelbar bevorstehende Implosion des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) vorausgesehen. Und trotzdem gab es ihn kurz danach nicht mehr.
      Quelle: "GROSSBRITANNIEN_EFTA"
      Verliert jetzt sogar die EU die Geduld mit Irans nuklearen Mätzchen? (von Con Coughlin)

      Wenn jetzt sogar die Europäische Union beginnt, die Ayatollahs zu warnen, dass der Iran-Atomdeal an einem "kritischen Punkt" steht, ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass Teherans zunehmend aggressives Verhalten in Bezug auf seine nuklearen Aktivitäten die Hoffnungen von US-Präsident Joe Biden auf eine Wiederbelebung des Deals fast unmöglich machen wird.
      Von dem Moment an, als das Atomabkommen zwischen dem Iran und sechs der führenden Mächte der Welt – den USA, Russland, China, Grossbritannien, Frankreich und Deutschland – im Jahr 2015 vereinbart wurde, war die EU ein begeisterter Verfechter des Abkommens.
      Obwohl weder der Iran noch die EU selbst zu den Unterzeichnern des Abkommens gehörten, führte die damalige aussenpolitische Chefin der Organisation, die britische Labour-Politikerin und langjährige Aktivistin der Campaign for Nuclear Disarmament, Catherine Ashton, eine hartnäckige Kampagne im Namen der EU zur Unterstützung des Abkommens.
      Folglich ist die EU ein hartnäckiger Befürworter des Abkommens geblieben, selbst als unwiderlegbare Beweise aufgetaucht sind, dass der Iran gegen den Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA), den offiziellen Titel des Abkommens, verstossen hat.
      Die Hingabe der EU an das fehlerhafte Abkommen wurde deutlich, als Brüssel als Reaktion auf die Entscheidung der Trump-Administration, aus dem Abkommen auszusteigen und erneut Sanktionen gegen Teheran zu verhängen, mit dem Versuch reagierte, einen eigenen Handelsmechanismus mit Teheran einzurichten – das sogenannte "Special Purpose Vehicle" -, um europäischen Unternehmen zu ermöglichen, weiterhin mit dem Iran Geschäfte zu machen, ohne von US-Sanktionen betroffen zu sein.
      Auch wenn die Initiative letztlich scheiterte, da die Wirtschaftsführer mehr Bedenken hatten, US-Sanktionen auf sich zu ziehen, als mit dem Iran Handel zu treiben, ist die EU ein begeisterter Verfechter des Atomabkommens geblieben, und zwar in einem Masse, dass die Kommission bereits vor dem Amtsantritt von Herrn Biden ihre Hoffnung auf eine Wiederbelebung des Abkommens zum Ausdruck gebracht hat.
      "Wir begrüssen die positiven Äusserungen des designierten Präsidenten Biden zum JCPOA und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der neuen US-Regierung", sagte der EU-Aussenpolitikchef Josep Borrell in einer Erklärung im Namen der Union Anfang dieses Monats.

      Die EU unterstütze "intensive Diplomatie mit dem Ziel, eine Rückkehr der USA zum JCPOA und eine Rückkehr des Irans zur vollständigen Umsetzung des JCPOA zu ermöglichen", so Borrell weiter.
      Der uneingeschränkte Enthusiasmus der EU für das Atomabkommen hat jedoch durch das zunehmend aggressive Verhalten des Irans an der Nuklearfront einen erheblichen Rückschlag erlitten, so dass sich Borrell gezwungen sah, einzuräumen, dass die Zukunft des Abkommens nun einen "kritischen Punkt" erreicht habe.
      In den letzten Wochen gab der Iran bekannt, dass er mit der Anreicherung von Uran auf 20 Prozent begonnen hat – knapp unterhalb des Niveaus, das für die Herstellung von Atomwaffen erforderlich ist – und informierte die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO), das von den Vereinten Nationen unterstützte Gremium, das für die Überwachung der nuklearen Aktivitäten des Irans zuständig ist, darüber, dass das Land die Arbeit an der Herstellung von Uranmetall wieder aufnehmen werde.
      Beide Entwicklungen stellen einen klaren Verstoss gegen das JCPOA dar. Im Rahmen des Abkommens verpflichtete sich der Iran, die Urananreicherung auf dem für die zivile Nutzung erforderlichen Niveau von 3,5 Prozent beizubehalten, und verpflichtete sich zu einem 15-jährigen Verbot der "Herstellung oder des Erwerbs von Plutonium oder Uranmetallen oder deren Legierungen".
      Die Ankündigung des Irans, mit der Produktion von Uranmetall fortzufahren, hat eine wütende Reaktion der Aussenminister Grossbritanniens, Frankreichs und Deutschlands ausgelöst, die in einer gemeinsamen Erklärung Anfang des Monats warnten, dass es "keine glaubwürdige zivile Nutzung" für das Element gibt und dass "die Produktion von Uranmetall potenziell schwerwiegende militärische Auswirkungen hat".
      Auch die EU sah sich gezwungen, ihre bisher kritischste Verurteilung der eklatanten Verstösse des Irans gegen den JCPOA herauszugeben. Borrell warnte in einer Erklärung, dass die "sehr besorgniserregenden Entwicklungen auf der nuklearen Seite ... die Gefahr bergen, dass die diplomatischen Bemühungen, einschliesslich der unsrigen, untergraben werden, eine Rückkehr der USA zum JCPOA zu erleichtern."
      Wenn eine Organisation, die sich so sehr für das Atomabkommen einsetzt wie die EU, ernste Bedenken über die vorsätzliche Missachtung der Bedingungen des Abkommens durch den Iran äussert, wirft dies ernste Fragen auf, ob die Regierung Biden in der Lage ist, das Abkommen wiederzubeleben.

      Viele der Ernennungen, die Biden bisher für sein aussenpolitisches Team vorgenommen hat, beinhalten Veteranen der Obama-Regierung, die geholfen haben, das ursprüngliche, fehlerhafte Abkommen auszuhandeln.
      Nun können nicht einmal die enthusiastischsten Befürworter des Atomabkommens, ob in Europa oder den USA, die Hoffnung hegen, ein Abkommen mit Teheran wiederzubeleben, solange die Ayatollahs entschlossen bleiben, ihre internationalen Verpflichtungen zu ignorieren. Vor allem aber: Was lässt irgendjemanden glauben, dass der Iran ein neues Abkommen eher einhalten würde als das alte? Warum überhaupt auf ein neues Scheingeschäft eingehen?

      Quelle: "EU_IRAN_ATOM"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""NULL_ASYL"" geschrieben. 07.02.2021

      Von der Leyen hat gegen ein Grundprinzip der EU verstoßen


      Ursula von der Leyen hat eingeräumt, dass die Impfstoffbeschaffung durch einzelne Länder schneller gegangen wäre als durch die EU – und gibt damit zu, dass sie bei der Impfstoffbeschaffung gegen einen zentralen Grundsatz der EU-Verträge gehandelt hat.
      Mit diesen Äußerungen hat von der Leyen zugegeben, dass die Impfstoffbeschaffung durch einzelne Länder schneller gegangen wäre als durch die EU. Tatsächlich hatten Frankreich, Italien, die Niederlande und Deutschland schon im Sommer begonnen, mit den Impfstoffherstellern, zu verhandeln.
      Merkel verhinderte die schnellere Lösung
      Nach Informationen der „Bild“-Zeitung hatten die Minister Hugo de Jonge (Niederlande), Jens Spahn (Deutschland), Olivier Véran (Frankreich) und Roberto Speranza (Niederlande) schon im Juni 2020 massive Zweifel daran, dass die EU in der Lage ist, rechtzeitig genug Impfstoff zu beschaffen. Sie wurden aber von ihren jeweiligen Regierungschefs – in Deutschland von Bundeskanzlerin Angela Merkel – gedrängt, das Verfahren an Ursula von der Leyen zu übertragen.
      Die Bild-Zeitung veröffentlichte als Faksimile einen Brief vom Juni 2020, der belegt, wie die vier Minister aus Deutschland, Frankreich, Italien und den Niederlanden die Beschaffung des Impfstoffs an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen abtreten und sich in demütigem Ton für ihre Bemühungen bei der Impfstoff-Beschaffung entschuldigen mussten. Nach Informationen der Zeitung war es sowohl Kanzlerin Angela Merkel als auch von der Leyen wichtig, dass die Minister den Brief in möglichst unterwürfigem Ton verfassen. Hintergrund: Die Minister hatten sich zu viert um genug Impfstoff für alle Europäer bemüht, Angela Merkel aber wollte die Impfstoff-Beschaffung als große Geste in die Hände der EU und ihrer Freundin Ursula von der Leyen legen.
      In dem gemeinsamen Brief der vier Minister vom Juni heißt es unterwürfig: „Leider haben die zeitgleichen Verhandlungen unserer Allianz Sorgen verursacht. Deswegen glauben wir daran, dass es von herausragender Wichtigkeit ist, einen gemeinsamen Ansatz gegenüber den verschiedenen Pharmakonzernen zu verfolgen. (…) Wir sind uns einig, dass Geschwindigkeit von entscheidender Bedeutung ist. Deswegen halten wir es für sinnvoll, wenn die Kommission die Führung in diesem Prozess übernimmt. Natürlich bieten wir weiter unsere Unterstützung und Expertise an.“
      Verstoß gegen Subsidaritätsprinzip
      Mit diesem Vorgehen hat von der Leyen gegen eines der wichtigsten Prinzipien der EU verstoßen, gegen das Subsidaritätsprinzip. Artikel 5 Absatz 3 des Vertrags über die Europäische Union (EUV) und das Protokoll (Nr. 2) über die Anwendung der Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit besagt: Im Rahmen der EU dient das Subsidiaritätsprinzip als Maßgabe zur Regelung der Ausübung der nicht ausschließlichen Zuständigkeiten der Union. Es schließt ein Tätigwerden der EU aus, wenn eine Angelegenheit auf nationaler, regionaler oder lokaler Ebene wirksam durch die Mitgliedstaaten selbst geregelt werden kann. Es ermächtigt die EU, ihre Befugnisse nur dann auszuüben, wenn die Ziele einer in Betracht gezogenen Maßnahme von den Mitgliedstaaten nicht ausreichend erreicht werden können und die Maßnahme auf der Ebene der Union zu einem Mehrwert führen kann.
      Hoher Preis für Angst vor „Nationalismus“

      Ursula von der Leyen hat selbst zugegeben, dass genau das Gegenteil der Fall war: Durch die Übertragung der Impfstoffverhandlungen an die EU wurde alles langsamer und komplizierter. Das Ergebnis davon ist, dass viele Tausend Menschen in EU-Ländern sterben mussten, weil sie nicht rechtzeitig einen Impfschutz bekamen. Das Ergebnis ist, dass durch Lockdown-Maßnahmen zusätzliche Milliarden-Beträge ausgegeben werden mussten und die Existenz von Tausenden Selbstständigen in Europa vernichtet wurde. Und warum dies alles? Weil Angela Merkel und Ursula von der Leyen von einer irrationalen Angst vor „Nationalismus“ geleitet werden. Man sieht das an von der Leyens Formulierung, eine nationale Impfstoffbestellung „wäre an die Grundfesten Europas gegangen“. Das ist natürlich völlig abwegig. Dahinter steht die sozialistische Neid-Idee, dass es besser ist, wenn es den Europäern in allen Ländern gleich schlecht geht, als wenn einige Menschen eher einen Impfstoff bekommen.
      Quelle: "IMPFSTOFF_EU"
      Dänemark: "Unser Ziel ist Null Asylbewerber" (von Soeren Kern)

      ° "Unser Ziel ist null Asylbewerber. Wir können nicht null Asylbewerber versprechen, aber wir können die Vision für ein neues Asylsystem aufstellen und dann tun, was wir können, um es umzusetzen. Wir müssen aufpassen, dass nicht zu viele Menschen in unser Land kommen, sonst kann unser sozialer Zusammenhalt nicht bestehen. Er wird schon jetzt in Frage gestellt." — Dänische Premierministerin Mette Frederiksen.
      ° "Leider glaube ich, dass die Lockerung dazu führen wird, dass die Zahl der Asylbewerber in Dänemark steigen wird, sobald die Covid-19-Krise vorbei ist. Wir können nur auf die Kanarischen Inseln schauen, die jetzt mit Flüchtlingen überschwemmt werden. Die Frage ist, ob wir eine neue Migrationskrise erleben werden ähnlich wie die im Jahr 2015, wenn die Corona-Krise vorbei ist." — Pia Kjærsgaard, Parlamentarierin, Dänische Volkspartei.
      ° "Beim Kampf gegen den Islamismus geht es um das Überleben des Wohlfahrtsstaates. Dänemark muss sich nicht an den Islam anpassen. Der Islam muss sich an Dänemark anpassen." — Dänischer Einwanderungsminister Mattias Tesfaye
      .

      Die dänische Premierministerin Mette Frederiksen hat angekündigt, dass ihre Regierung die Zahl der Menschen, die in Dänemark Asyl suchen, deutlich begrenzen will. Ziel sei es, den "sozialen Zusammenhalt" im Land zu bewahren, sagte sie.
      Frederiksens Äußerungen, die von vielen begrüßt und von anderen als leere Versprechungen abgetan wurden, sind die jüngste Salve in einer lang anhaltenden Debatte über Multikulturalismus und die Rolle des Islam in der dänischen Gesellschaft.
      Dänemark mit seinen 5,8 Millionen Einwohnern hat in den letzten fünf Jahren etwa 40.000 Asylanträge erhalten, wie aus den von Statista zusammengestellten Daten hervorgeht. Die meisten Anträge, die Dänemark, ein überwiegend lutherisches Land, erhielt, kamen von Migranten aus muslimischen Ländern in Afrika, Asien und dem Nahen Osten.
      In den letzten Jahren hat Dänemark auch eine beträchtliche Zuwanderung von Nicht-Asylanten zugelassen, insbesondere aus nicht-westlichen Ländern. Laut Statista leben in Dänemark heute beträchtliche Einwanderergemeinschaften aus Syrien (35.536), der Türkei (33.111), dem Irak (21.840), dem Iran (17.195), Pakistan (14.471), Afghanistan (13.864), dem Libanon (12.990) und Somalia (11.282).

      Muslime machen laut dem Pew Research Center derzeit etwa 5,5 % der dänischen Bevölkerung aus. Bei einem "Null-Migrations-Szenario" wird die muslimische Bevölkerung bis 2050 voraussichtlich 7,6 % erreichen; bei einem "mittleren Migrations-Szenario" wird sie bis 2050 voraussichtlich 11,9 % erreichen; und bei einem "hohen Migrations-Szenario" werden Muslime laut Pew bis 2050 voraussichtlich 16 % der dänischen Bevölkerung ausmachen.
      Wie in anderen europäischen Ländern hat die Massenmigration zu einer erhöhten Kriminalität und sozialen Spannungen geführt. Dänische Städte wurden von Schießereien, Autobränden und Bandengewalt heimgesucht. Der Anstieg der Kriminalität hat die US-Botschaft in Kopenhagen dazu veranlasst, eine Sicherheitswarnung wegen der steigenden Waffengewalt in der dänischen Hauptstadt herauszugeben.
      Am 22. Januar sagte die Sozialdemokratin Frederiksen während einer parlamentarischen Anhörung zur dänischen Einwanderungspolitik, dass sie entschlossen sei, die Zahl der Asylbewilligungen zu reduzieren:
      "Unser Ziel ist null Asylbewerber. Wir können nicht null Asylbewerber versprechen, aber wir können die Vision für ein neues Asylsystem aufstellen und dann tun, was wir können, um es umzusetzen. Wir müssen aufpassen, dass nicht zu viele Menschen in unser Land kommen, sonst kann unser sozialer Zusammenhalt nicht bestehen. Er wird schon jetzt in Frage gestellt."
      Frederiksen, die seit Juni 2019 Premierministerin ist, sagte auch, dass "Politiker der Vergangenheit" "gründlich falsch" lagen, weil sie nicht darauf bestanden, dass sich Migranten in die dänische Gesellschaft integrieren müssen.
      Pia Kjærsgaard, ein langjähriges Mitglied der Dänischen Volkspartei, die für ihre Opposition gegen Multikulturalismus bekannt ist, entgegnete, dass Frederiksen tatsächlich eine Reihe von Maßnahmen zur Lockerung und nicht zur Verschärfung der Einwanderungspolitik umgesetzt habe:

      ° Frederiksen stimmte zu, Flüchtlingen zu erlauben, in Dänemark zu bleiben, solange sie einen Job haben.
      ° Sie stimmte zu, Asylbewerbern, deren Anträge abgelehnt wurden, zu erlauben, in Dänemark zu bleiben.
      Sie stimmte den von der EU vorgegebenen jährlichen Flüchtlingsquoten zu.
      ° Sie schaffte die Wohnsitzauflage für den Anspruch auf Arbeitslosengeld ab.
      ° Sie führte eine neue Kinderzulage ein, die laut Kjærsgaard überwiegend an Einwandererfamilien geh

      Kjærsgaard sagte dem Parlament, dass die Nachsicht der Regierung eine neue Migrationskrise auszulösen drohe:
      ° "Die Sozialdemokraten haben die Einwanderungspolitik gelockert, und das finde ich schade, denn wir sind uns in der Außenpolitik in vielen Bereichen einig. Leider glaube ich, dass die Lockerung dazu führen wird, dass die Zahl der Asylbewerber in Dänemark steigt, sobald die Covid-19-Krise vorbei ist. Wir können nur auf die Kanarischen Inseln schauen, die jetzt mit Flüchtlingen überschwemmt werden. Die Frage ist, ob wir eine neue Migrationskrise erleben werden ähnlich wie die im Jahr 2015, wenn die Corona-Krise vorbei ist."
      Die Dänische Volkspartei fügte in einer Erklärung hinzu:
      ° "Wir stellen fest, dass nach jahrzehntelangen Bemühungen die Einwanderung nach Dänemark, insbesondere durch Flüchtlinge und durch Flüchtlingsfamilienzusammenführungen, reduziert wurde. Gleichzeitig stellen wir fest, dass die Gesellschaft in vielerlei Hinsicht negativ von dieser Einwanderung betroffen ist, die unser Land für immer verändert. Wir stellen daher fest, dass es notwendig ist, festzulegen, dass Flüchtlinge und ihre Familien in ihre Heimatländer zurückkehren müssen, wann immer dies möglich ist, und dass die Gesetzgebung und die Bemühungen der Behörden in Dänemark dies aktiv unterstützen müssen.
      ° "Wir stellen weiter fest, dass die dänische Einwanderungspolitik seit 1983 dazu geführt hat, dass zu viele Menschen mit muslimischem Hintergrund hier leben, die dänische Werte und Traditionen nicht annehmen können oder wollen, sondern Werte pflegen, die meilenweit von den dänischen entfernt sind und die Dänemark kulturell, religiös, in Bezug auf Beschäftigung, Wirtschaft und Sicherheit herausfordern.
      ° "Wir fordern daher die Regierung auf, Initiativen zu ergreifen, die die hier lebenden Flüchtlinge mit ihren Familien ermutigen, so schnell wie möglich nach Hause zurückzukehren."

      Am 21. Januar betonte Einwanderungsminister Mattias Tesfaye in einem Interview mit Jyllands-Posten, dass die Einwanderungspolitik ein wichtiger Bestandteil eines größeren Wertekampfes sei:
      "Ein großer Teil des Islam in Dänemark wird heute von Extremisten vertreten. Beim Kampf gegen den Islamismus geht es um das Überleben des Wohlfahrtsstaates. Dänemark muss sich nicht an den Islam anpassen. Der Islam muss sich an Dänemark anpassen."
      In den letzten Jahren hat Dänemark eine Reihe von Maßnahmen angekündigt, die die Integration fördern und die Massenmigration eindämmen sollen.
      Im Januar 2021 brachte die dänische Regierung zum Beispiel einen Gesetzesentwurf ein, der vorschreibt, dass alle Predigten, die in Gotteshäusern gehalten werden, ins Dänische übersetzt werden müssen. Dieser Schritt wurde sofort sowohl von Protestanten als auch von Katholiken als diskriminierend und potenziell verfassungswidrig kritisiert. Thomas B. Mikkelsen, Vorsitzender der Evangelischen Allianz Dänemark, sagte dazu:
      "Das Gesetz zielt darauf ab, unsere Gemeinschaft vor dem Wachstum des radikalen Islamismus zu schützen, aber das Gesetz wird in dieser Hinsicht wahrscheinlich nicht effektiv sein. Radikale Gruppen neigen dazu, sich am Rande zu etablieren, in einer Parallelgesellschaft, und beantragen nie eine offizielle Anerkennung. Ich glaube nicht, dass ein neues Gesetz sie in irgendeiner Weise beeinflussen wird."
      Anna Mirijam Kaschner, Sprecherin der Nordischen Bischofskonferenz, sagte:
      "Dieses Gesetz richtet sich in erster Linie an Muslime — seine Befürworter sagen, sie wollen verhindern, dass Parallelgesellschaften und Dinge gepredigt werden, die sonst niemand versteht und die für Radikalisierung und Aufrufe zum Terror genutzt werden könnten. Aber alle Kirchengemeinden, jüdische Gemeinden, alles, was wir hier in Dänemark haben – 40 verschiedene Religionsgemeinschaften – werden durch dieses Gesetz unter Generalverdacht gestellt...
      "Dieses Gesetz ist nur das letzte in einer langen Reihe von Kontrollmaßnahmen des Staates. Es wird keine Konsequenzen für radikale muslimische Religionsgemeinschaften haben, da sie hier nicht einmal anerkannt sind, aber es wird kleinere Gemeinschaften betreffen, einschließlich der katholischen Kirche."
      Im Oktober 2020 schlug die Regierung ein neues Rückführungsgesetz vor, um sicherzustellen, dass mehr abgelehnte Asylbewerber nach Hause geschickt werden. Mindestens 1.100 abgelehnte Asylbewerber in Dänemark haben kein Recht, sich im Land aufzuhalten, und mehr als 200 abgelehnte Asylbewerber sind seit mehr als fünf Jahren in Dänemark geblieben. Zu den Maßnahmen gehört es, abgelehnten Asylbewerbern 20.000 Dänische Kronen (2.700 €; 3.600 $) zu zahlen, damit sie das Land verlassen.
      Im September 2020 schuf die Regierung einen neuen Botschafterposten und eine Arbeitsgruppe, die daran arbeiten soll, Aufnahmezentren für Migranten in Drittländern außerhalb der Europäischen Union einzurichten – in Libyen, Tunesien oder Marokko.
      Ebenfalls im September 2020 schlug die Regierung eine Änderung des Gesetzes über die Staatsbürgerschaft von Ausländern vor, die dänischen Dschihadisten – sogenannte ausländische Kämpfer – die dänische Staatsbürgerschaft verweigern würde. Kabinettsminister Kaare Dybvad sagte:
      "Die Regierung wird große Anstrengungen unternehmen, um zu verhindern, dass ausländische Kämpfer, die Dänemark den Rücken gekehrt haben, nach Dänemark zurückkehren. Wir sprechen über Männer und Frauen, die ungeheuerliche Verbrechen begangen oder unterstützt haben. Deshalb muss es auch in Zukunft möglich sein, ihnen die Staatsbürgerschaft zu entziehen."
      Im Juni 2018 verabschiedete das dänische Parlament ein Verbot der islamischen Vollverschleierung im öffentlichen Raum. Das Gesetz, das von der damals amtierenden Mitte-Rechts-Regierung eingebracht und von den Sozialdemokraten und der Dänischen Volkspartei unterstützt wurde, wurde mit 75 zu 30 Stimmen verabschiedet. Jeder, der beim Tragen einer Burka (die das gesamte Gesicht bedeckt) oder eines Niqab (der das gesamte Gesicht bis auf die Augen bedeckt) in der Öffentlichkeit in Dänemark erwischt wird, muss mit einer Geldstrafe von 1.000 dänischen Kronen (134 Euro) rechnen; Wiederholungstäter können mit einer Geldstrafe von 10.000 dänischen Kronen belegt werden. Darüber hinaus kann jeder, der eine Person durch Gewalt oder Drohungen dazu zwingt, Kleidung zu tragen, die das Gesicht bedeckt, mit einer Geldstrafe oder bis zu zwei Jahren Gefängnis bestraft werden.
      Muslime begrüßten das neue Gesetz mit Trotz: Ein Dutzend Frauen in Burkas und Niqabs saßen auf der Besuchertribüne des Parlaments in Kopenhagen. Eine von ihnen sagte: "Unter keinen Umständen werde ich meine Prinzipien aufgeben."
      Der damalige Justizminister Søren Pape Poulsen antwortete, dass "einige Leute nicht Teil der dänischen Gesellschaft sein wollen und Parallelgesellschaften mit eigenen Normen und Regeln schaffen wollen." Dies, fügte er hinzu, beweise die Notwendigkeit eines Burka-Verbots: "Wir wollen in einer Gesellschaft leben, in der wir uns gegenseitig in die Augen sehen können. Wo wir die Gesichter der anderen in einer offenen Demokratie sehen. So müssen wir als Dänen zusammen sein."
      Im Januar 2016 hat das dänische Parlament mehrere Maßnahmen beschlossen, die darauf abzielen, die Zahl der in Dänemark ankommenden Asylbewerber zu reduzieren:

      ° Die Wiedereinführung des Erfordernisses, dass nur Flüchtlinge mit dem höchsten Potenzial zur Integration in die dänische Gesellschaft aufgenommen werden.
      ° Eine Erhöhung des zeitlichen Erfordernisses von drei Jahren für die Familienzusammenführung von Asylbewerbern.
      ° Eine Erhöhung der Frist für die Erteilung eines dauerhaften Aufenthaltsstatus.
      ° Zusätzliche Integrationserfordernisse, einschließlich des Nachweises von Sprachkenntnissen, bevor ein dauerhafter Aufenthaltsstatus erlangt werden kann.
      ° Der Verlust des permanenten und temporären Aufenthaltsstatus wurde erleichtert.
      ° Die Einführung von Gebühren für die Beantragung der Familienzusammenführung und für die Umwandlung einer befristeten in eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis.
      ° Eine 10%-ige Kürzung der Wirtschaftshilfe für Asylbewerber.
      ° Die Polizei erhielt die Befugnis, Wertgegenstände von Asylbewerbern zu beschlagnahmen, um die Kosten für ihren Aufenthalt zu decken.
      ° Asylbewerber mussten in speziellen Wohnzentren leben.

      Die frühere dänische Einwanderungsministerin Inger Støjberg, die in der vorherigen Regierung für ihre Rolle bei der Ausarbeitung der oben genannten Regeln, die zu den restriktivsten in der gesamten Europäischen Union mit 27 Mitgliedern gehören, Berühmtheit erlangte, sieht sich nun mit einem Bundesverfahren konfrontiert, weil sie illegal die Trennung von minderjährigen Asylbewerbern angeordnet hat.
      Im Februar 2016 ordnete Støjberg, die von 2015 bis 2019 als Minister amtierte, an, dass alle asylsuchenden Paare getrennt werden sollten, wenn eines oder beide Mitglieder des Paares unter 18 Jahre alt waren. Die Regel sollte ohne Ausnahme umgesetzt werden, auch wenn die Frauen schwanger waren.
      Støjberg, von der Mitte-Rechts-Liberalen Partei, sagte, dass ihre Entscheidung, Paare zu trennen, auf einem Artikel der Berlingske, einer überregionalen Tageszeitung, vom Januar 2016 basierte, der berichtete, dass sogenannte Kinderbräute in dänischen Asylunterkünften untergebracht wurden. Sie sagte, dass sie von dem Wunsch motiviert war, Mädchen davor zu schützen, in eine Ehe gezwungen zu werden, bevor sie erwachsen sind.
      In einem Facebook-Post vom Mai 2016 schrieb Støjberg, dass sie intervenierte, nachdem sie entdeckt hatte, dass eine 16-jährige syrische "Kinderbraut" in einer dänischen Asylunterkunft mit einem 50-jährigen Mann zusammenlebte. Støjbergs multikulturelle Kritiker warfen ihr vor, die Geschichte frei erfunden zu haben.
      Nach dänischem Recht muss die Situation eines jeden Paares von Fall zu Fall geprüft werden. Støjbergs pauschale Anordnung, alle minderjährigen Paare zu trennen – was insgesamt 23 Paare betraf – wurde von einem parlamentarischen Ombudsmann als rechtswidrig eingestuft, nachdem sich ein nicht identifiziertes syrisches Paar beschwert hatte.
      Der Ombudsmann berichtete, dass mindestens 34 minderjährige Mädchen, von denen etwa die Hälfte schwanger war, in dänischen Asylunterkünften mit erwachsenen Männern zusammenlebten.
      Die Beweise deuten darauf hin, dass Støjbergs Anordnung, Paare unter 18 Jahren zu trennen, zwar technisch ungesetzlich gewesen sein mag, es aber den Anschein hat, dass die rechtlichen Schritte gegen sie durch einen politischen Rachefeldzug gegen jemanden motiviert sind, der den Mut hatte, politisch unkorrekte Maßnahmen gegen die Missstände der Massenmigration zu ergreifen.
      Am 24. Januar, in ihrer letzten Rede als Vizepräsidentin der Liberalen Partei, gab sich Støjberg kompromisslos:
      ° "Die Liberale Partei muss eine klare, glaubwürdige und strikte Außenpolitik liefern. Das erfordert, dass wir uns auch trauen, die Dinge zu sagen und zu tun, die nicht nur richtig, sondern umstritten sind. Nicht nur in Worten, sondern auch in Taten. Es erfordert, dass wir keinen Rückzieher machen, nur weil der linke Flügel und all jene mit politisch korrekter Einstellung verärgert sind.
      ° "Wir dürfen nicht eine Sekunde lang vergessen, dass wir uns jeden Tag in einem Kampf der Werte befinden."

      Quelle: "DÄNEMARK_ASYL"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""FREIHEIT"" geschrieben. 05.02.2021

      Fake Nuss: In ihrer Davos-Rede operiert Merkel mit Falschbehauptung und Irreführung

      (Bildquelle. screenshot/Publico)
      Ihre Zahl ist unsinnig. In Wirklichkeit betrug der Anteil regenerativer Energien – also Wind- und Solarenergie, Wasserkraft, Gas und Kraftstoffe aus Biomasse – am Primärenergieverbrauch laut Branchenverband BDEW im Jahr 2020 gerade 14,9 Prozent. Merkels Zahl zu „Energie“ bezieht sich ausschließlich auf Elektroenergie, die in einer Volkswirtschaft allerdings nur ein schmales Segment der gesamten Energiebilanz bildet. Der Großteil des Primärenergieverbrauchs entfällt auf Wärmeerzeugung und Verkehr. Mit gut 35 Prozent stellt Mineralöl die wichtigste Energiequelle dar. Dann folgen Gase mit etwa 25 Prozent, regenerative Energien mit 15, Kohle mit 9 Prozent, Kernkraft mit 6 Prozent, den Rest liefern kleinere Quellen wie Wasserkraft und Abfallverwertung.
      Den rhetorischen Trick, von „Energie“ zu sprechen, dann aber nur die Kennzahl für die Stromproduktion zu nennen, wenden Medien und Politiker gern an. Denn in dem korrekten Gesamtbild nimmt sich die Energiewendebilanz der Bundesrepublik sehr bescheiden aus. Mehr als 20 Jahre nach dem im April 2000 eingeführten Erneuerbare-Energien-Gesetz und nach hunderten Milliarden Förderung stützt sich die deutsche Energiewirtschaft auch Anfang 2021 zu 85 Prozent auf fossile Brennstoffe und Atomkraft. Damit liegt der deutsche Anteil regenerativer Energien am Gesamtverbrauch sogar noch leicht unter dem EU-Durchschnitt (2020: gut 20 Prozent).
      Aber auch die „40 Prozent“, die Merkel für Strom nennt, stehen nicht gleichmäßig zur Verfügung. Da bis jetzt keine nennenswerten Speicherkapazitäten über die Pumpspeicherwerke hinaus existieren, schwankt der Anteil des Wind-, Solar und Biogasstroms an der Elektroenergie-Erzeugung von Monat zu Monat erheblich – zwischen 61,6 Prozent im Februar 2020 und nur 34,2 Prozent im eher trüben und windarmen Januar 2021.
      Und auch bei einem Monatswert handelt es sich um eine Durchschnittszahl. An etlichen Tagen im Januar 2021 beispielsweise trugen regenerative Quellen so gut wie nichts zur Stromerzeugung in Deutschland bei.


      (Bildquelle. screenshot/Publico)
      Merkel führte also in ihrer Rede nicht nur eine Zahl mit falschem Bezug an, sondern auch eine nichtssagende Durchschnittsgröße, die das zentrale Problem ihrer Energiewende vertuscht: Es fehlen bis heute großindustrielle Speicher. An windigen Tagen müssen von Jahr zu Jahr mehr Rotoren abgeregelt werden, weil das Netz den Strom nicht aufnehmen kann. An trübstillen Januartagen hängt vor allem der Südwesten der Republik vom Import französischen Atomstroms ab.
      Einen ganz wesentlichen Fakt versteckt sie in der für sie typischen Verschleierungsformel „große Anstrengungen, die dafür nötig sind“: Die teure Förderung von Wind- und Sonnenenergie, die (vergütete) Abregelung hier und der erzwungene Stromimport dort führen dazu, dass eine Kilowattstunde für den Endverbraucher nirgendwo in Europa so viel kostet wie in Deutschland. Allein die EEG-Umlage beläuft sich ab Januar 2021 auf 6,5 Cent pro Kilowattstunde. Allerdings nur, weil Merkels Regierung einen Teil der Kosten in den Bundeshaushalt verschob – sonst läge die Umlage noch deutlich höher.
      Statt wie bisher ausschließlich über die Stromrechnung zahlen die Bürger ab diesem Jahr auch mit ihren Steuern für die erneuerbaren Energien. Im Jahr 2011 versicherte Merkel in einer Bundestagsrede, die EEG-Umlage werde bis 2020 nicht höher als 3,5 Cent pro Kilowattstunde ausfallen. Dass sie damals das Blaue vom Himmel versprach, nahmen ihr die meisten der energiewendebeseelten Journalisten in Deutschland nicht weiter übel.
      Auf die falsche Zahl in ihrer Davos-Rede folgte eine Irreführung mit größenwahnsinniger Note:
      „Die Europäische Union hat das getan, was erwartet wird“, so Merkel in ihrer Rede: „In einem ersten Schritt haben wir unser europäisches Ziel für die CO2-Reduktionen bezüglich des Jahres 2030 von 40 Prozent auf 55 Prozent erhöht. Wir haben uns zur Klimaneutralität für das Jahr 2050 verpflichtet, was, wenn wir das erreichen, dazu führen kann, dass Europa der erste klimaneutrale Kontinent wird.“
      Diesen rhetorischen Kniff verwendet Merkel ebenso gern wie viele Medienvertreter: Die EU einfach mit dem Kontinent Europa in eins zu setzen. Dabei umfasst die Europäische Union mit 4,476 Millionen Quadratkilometern noch nicht einmal die halbe Fläche Europas, das 10,18 Millionen Quadratkilometer misst.
      Dass weder Brüssel noch Berlin die Energiepolitik von Russland, der Ukraine, Belarus und anderen Staaten bestimmen, weiß eigentlich auch Angela Merkel. Und auch, dass selbst die EU nicht ‘klimaneutral’ in dem Sinn wird, dass die nur noch so viel CO2 emittiert, wie sie bindet. Für einen erheblichen Teil des bisherigen CO2-Rückgangs in der EU gibt es einen simplen Grund: die Verlagerung von Produktion vor allem im Elektronik- und Textilbereich nach Fernost innerhalb der letzten zwei Jahrzehnte. In dieser Zeit stieg die CO2-Emission Chinas deutlich schneller, als die der Europäischen Union sank. Vor allem natürlich wegen des wachsenden Wohlstands und des damit verbundenen Konsums in China, Südkorea und Vietnam, aber auch, weil dort Güter für EU-Europa erzeugt werden – vom Notebook bis zum T-Shirt.

      Für eine ehrliche Bilanz müsste also nicht nur errechnet werden, wie viel Kohlendioxid die EU auf dem eigenen Territorium ausstößt, sondern auch, welche Menge an CO2 in dem Handelssaldo mit Ostasien steckt, vor allem mit China. Im Güterhandel führen sowohl die EU als auch Deutschland seit Jahren deutlich mehr aus China ein als dorthin aus.
      Nach dieser Bilanz wird die EU auch 2050 nicht ‘klimaneutral’ sein, selbst dann, wenn dort die Industrieproduktion weiter schrumpft. Und Europa wird erst Recht kein „klimaneutraler Kontinent“.
      Durch die Corona-Lockdowns – vor allem in europäischen Ländern und Teilen der USA – ging übrigens der globale menschengemachte CO2-Ausstoß 2020 nur um bescheidene 6,4 Prozent zurück.
      Das macht deutlich, wie stark die wirtschaftliche Aktivität dauerhaft reduziert werden müsste, um den von Merkel für die EU verkündeten Rückgang von 55 Prozent bis 2030 zu erreichen. Wie stark sich der CO2-Rückgang auf die Globaltemperatur auswirkt, bildet noch einmal ein eigenes Thema. Und wieso eigentlich „erster klimaneutraler Kontinent“ (Merkel)? Geht ihr die Klimaneutralität der Antarktis nicht weit genug? Darin liegt eine gewisse Pointe: Ohne problematische Faktoren wie Bevölkerung und Industrie ließe sich eine Klimaneutralität ganz gut erreichen.

      Quelle: "MERKEL_REDE_DAVOS"
      Angela Merkel: »Es wird keine neuen Freiheiten geben« (Stefan Schubert)


      Die Bürger sind aktuell dazu gezwungen, politisch wie mediale Bankrotterklärungen nicht nur jeden Tag zu erleben, sondern deren Folgen auch ausbaden zu müssen. Ob Sondersendungen, Impfgipfel oder demokratisch nicht legitimierte Corona-Ministerpräsidenten-Runden im Kanzleramt, ein Desaster folgt dem nächsten bereits auf dem Fuß.
      Nach über einem Jahr Corona-Krise stolpert die Politik weiter ohne jegliche Exit-Strategie in einen endlosen Lockdown. Längst testen Merkels-Paladine mediale Versuchsballons, wie die Bevölkerung wohl darauf reagiert, wenn der Lockdown bis Ostern fortgeführt wird. Ostern ist Anfang April.

      Der Haus- und Hofvirologe von Angela Merkel, Christian Drosten, warnt aktuell »eindringlich vor zu frühen Lockerungen der Beschränkungen«, wie es bei ntv heißt.

      »Für die Zeit bis Ostern können wir noch nicht viel an Bevölkerungsschutz durch die Impfung erwarten«, so dass Professorchen.
      980500_jung_staatsantifaUnd obwohl der SED-Mann Bodo Ramelow bei Besprechungen über die massiven Grundrechtseinschränkungen für 83 Millionen Menschen bei ja angeblichen Todeszahlen von rund 1000 Menschen pro Tag, die »an oder mit Corona« gestorben sind, freimutig einräumt, lieber am Handy Teeny-Spiele zu zocken, bleibt dieser im Amt. Ein Aufschrei oder gar eine Negativkampagne der Medien muss in Deutschland im Jahre 2021 kein politisch Verantwortlicher mehr fürchten.
      Die Haltungsjournalisten sind voll und ganz damit beschäftigt die politische wie bürgerliche Opposition (Stichwort »Querdenker«) zu diskreditieren. Das Ganze erinnert auch im medialen Bereich immer deutlicher an die DDR.
      Und überhaupt SED. Nicht nur, dass die Kanzlerin im Unrechtsregime der DDR sozialisiert wurde, sie war Teil dieses Systems und arrangierte sich zudem perfekt mit dem autoritären Überwachungssystem, machte Karriere und genoss Privilegien.
      Angela Merkel – Profiteurin und Teil der SED-Diktatur
      Der Autor der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit, Hinrich Rohbohm, hat für sein Buch System Merkel monatelang im Umfeld von Merkels Familie recherchiert. Demnach lehnte ihr Vater nicht nur die Wiedervereinigung, sondern auch die Gesellschaftsordnung der BRD ab.
      In Konflikt mit der SED-Diktatur kamen weder die Familie noch Merkel; ganz im Gegenteil, sie waren Teil der privilegierten Oberschicht und besaßen neben einem Dienstwagen auch einen Privatwagen. Ferner waren der Familie zahlreiche Russlandaufenthalte sowie Westreisen gestattet. Der SED-Staat ermöglichte Merkel zudem das Abitur und ein Physikstudium an der »roten« Karl-Marx-Universität in Leipzig, die als deutlich SED-konformer als andere Hochschulen galt. Ein Klassenkamerad Merkels erinnert sich, dass diese am Ende ihrer Schulzeit an den FDJ-Aktivitäten ihrer Abiturklasse führend mitwirkte.

      Auch an der Karl-Marx-Universität, wo die ideologische Indoktrination stark ausgeprägt war und es von Stasi-Mitarbeitern nur so wimmelte, übernahm sie FDJ-Funktionen.
      Gemäß Rohbohms Recherchen wurde Merkel von Kommilitonen als FDJ-Funktionärin bezeichnet, die Studenten »auf Linie gebracht« habe. Auch die Recherchen der Merkel-Biografen Günther Lachmann (Welt) und Ralf Georg Reuth (Bild) haben Widersprüche, um nicht zu sagen Lügen von Merkel über ihre Rolle im SED-Staat enthüllt. So ist es als bewiesen anzusehen, dass sie als FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda zuständig war. Merkel bestreitet bis heute ihre Propagandatätigkeit für die SED-Diktatur, doch dem widerspricht ihr damaliger Gruppenleiter Hans-Jörg Osten.
      Die entscheidende Frage im Jahr 2021 angesichts einer immer autoritärer agierenden Bundesregierung ist daher nicht, wie viel totalitärer SED-Sozialismus in der ehemaligen FDJ-Funktionärin Angela Merkel steckte, sondern wieviel totalitärer SED-Sozialismus noch heute in Angela Merkel steckt.

      Seit der Corona-Krise, die gezielt durch Politik und Medien mit einer perfiden Angst-und Panikkampagne befeuert wird, scheint die Kanzlerin ihrer sozialistischen Agenda vollkommen freien Lauf zu lassen.
      Reiseverbote, selbst innerhalb Deutschlands, die sogenannten Beherbergungsverbote, Aufrufe zur Denunziation von Mitbürgern und eine permanente Diffamierung und Kriminalisierung von Oppositionellen und Kritikern, als Covidioten, Rechtsextreme oder Verschwörungstheoretiker, sind mittlerweile ein gängiges Machtinstrument der Bundesregierung und ihrer regierungskonformen Medien geworden.
      Gelernt ist gelernt, kann man da als Zyniker nur gehaltvoll anerkennen – in dieser Thematik macht der ausgebildeten FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, Angela Merkel, wohl niemand etwas vor.
      Erinnert sei an vergangenes Jahr, als der Ruf der Bürger nach mehr Freiheiten lauter wurde. Wie eine arrogante Oberlehrerin maßregelte die Kanzlerin das Volk sogleich. Mit »Öffnungsdiskussionsorgien«, die es zu beenden gelte, versuchte sie jegliche Kritik an ihrer Politik schon im Keim zu ersticken. Dies belegt nicht nur die demokratiefeindliche Einstellung einer Angela Merkel, sondern wie abgehoben, wie empathielos sie dem Volk gegenübersteht.
      Den »Öffnungsdiskussionsorgien« folgte die perfide Wortschöpfung »Impfstoff-Nationalismus«, mit der die FDJ Propaganda-Sekretärin versuchte ihr Versagen bei der Impfstoffbeschaffung zu vertuschen. Und nun beim so titulierten Impfgipfel, folgte die nächste Entgleisung der Kanzlerin.
      »Solange es nach wie vor so ist, dass nur ein kleiner Teil der Menschen geimpft ist, wird es keine neuen Freiheiten gebe«, so Angela Merkel.
      Roland Tichy schreibt zu Merkels-Äußerungen:

      »Freiheiten sind Grundrechte, keine Almosen, die ausgehändigt werden, wenn die Regierung es erlaubt. Wer Freiheiten einsackt wie der Hühnerdieb die Eier, ist ein Verfassungsfeind.«
      Man fragt sich, wann endlich das Bundesverfassungsgericht einschreitet und Merkel an die Grenzen des Grundgesetzes verweist. Doch das höchste deutsche Gericht ist unter 16 Jahren Merkel längst zu einem Exekutivorgan der Regierung degeneriert.
      Und der Verfassungsschutz? Wäre es nicht mal an der Zeit, dass sich der Verfassungsschutzpräsident an die Würde seines Amtes erinnert und öffentlich das anti-demokratische Agieren der Merkel-Regierung kritisiert? Doch Herr Haldenwang (CDU-Mitglied) ist wahrscheinlich zu sehr damit beschäftigt, ein giftiges Dossier über die größte Oppositionspartei Im Land zusammen zu basteln, um diese im Superwahljahr auf allen Kanälen diffamieren zu können.
      Willkommen im Deutschland 2021. Nur eine bleibt sich in ihrem Totalitarismus treu: Angela Merkel. Einmal SED, immer SED.

      Quelle: "MERKEL_CORONA_FREIHEIT"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""VERSUCHSBALLON"" geschrieben. 04.02.2021

      Der palästinensische Plan die Biden-Administration zu täuschen


      Die vorgeschlagenen palästinensischen Wahlen sind Teil eines Plans, der darauf abzielt, die internationale Gemeinschaft, insbesondere die USA und die EU, zu täuschen, damit sie glauben, dass die Palästinenser es ernst meinen mit der Durchführung grösserer Reformen, der Beendigung der finanziellen und administrativen Korruption und der Aufnahme eines neuen Friedensprozesses mit Israel.
      Abbas, der die Administration von Präsident Donald Trump seit Dezember 2017 boykottierte, hofft, dass die Biden-Administration unter anderem die finanzielle Hilfe für die Palästinenser und das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) wieder aufnehmen, die diplomatische Vertretung der PLO in Washington wieder eröffnen und die US-Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels zurücknehmen wird.
      Abbas hat nicht zu Wahlen aufgerufen, weil er plötzlich an Demokratie und Pluralismus glaubt oder weil er neuen und jungen Politikern den Weg an die Macht ebnen will. Abbas hat nicht zu Wahlen aufgerufen, weil er den Palästinensern die Möglichkeit geben will, neue Führer durch einen freien und fairen Wahlprozess zu wählen.
      Vielleicht hat der 85-jährige Abbas Wahlen gefordert, weil er sich zur Ruhe setzen und seine Zeit mit seinen Enkelkindern verbringen will. Verlassen Sie sich aber lieber nicht darauf.
      Abbas hat nicht nur keine Pläne, sich in naher Zukunft von der politischen Bühne zu verabschieden, er will sogar selber bei den Präsidentschaftswahlen kandidieren, falls diese am 31. Juli stattfinden.
      Es gibt einen Grund, und nur einen Grund, warum Abbas jetzt über die Abhaltung allgemeiner Wahlen spricht: um die Geldkuh, die er in Form der amerikanischen und europäischen Regierungen hat, weiter zu melken. Abbas will das Geld, um seine fortgesetzte diktatorische Herrschaft über die Palästinenser sicherzustellen.
      Er weiss, dass sein Regime ohne Geld aus den USA und der EU nicht einen Tag überleben würde. Abbas weiss auch, dass ohne Israels Sicherheitspräsenz im Westjordanland die Hamas und seine politischen Feinde ihn leicht von der Macht entfernen würden.
      Abbas versucht, der Biden-Administration und den Europäern zu zeigen, dass er kein Autokrat oder illegitimer Führer ist, dessen Amtszeit im Januar 2009 endete.
      Abgesehen von den Geldmitteln hofft Abbas offenbar, dass seine Wahlfarce die Amerikaner und Europäer dazu bewegen würde, seinen Plan einer internationalen Konferenz für "Frieden" im Nahen Osten zu unterstützen.

      Abbas will nicht zu direkten Verhandlungen mit Israel zurückkehren: Er weiss, dass Israel seine Forderungen, vollständiger Rückzug auf die Grenzen vor 1967 und das "Recht auf Rückkehr" für "Millionen" palästinensischer Flüchtlinge und deren Nachkommen nach Israel, nicht erfüllen kann.
      Abbas hofft, dass eine solche internationale Konferenz, unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen, der Europäischen Union, Russlands und Chinas, Israel eine Lösung aufzwingen würde. Abbas hat nur eine Lösung im Sinn: eine, die den vollständigen Rückzug Israels auf die Linien vor 1967, einschliesslich Ost-Jerusalem, und die Gründung eines palästinensischen Staates vorsieht, der in Zukunft zweifellos als Ausgangsbasis für einen Krieg gegen Israel genutzt werden würde.
      Wenn Abbas' Rivalen von Hamas die Parlaments- und Präsidentschaftswahlen gewinnen, wird der zukünftige palästinensische Staat, den Abbas anstrebt, ein vom Iran unterstütztes islamistisches Terrorgebilde sein, ähnlich dem Ministaat, der bereits im von der Hamas regierten Gazastreifen existiert.
      Im Jahr 2006 besiegte die Hamas Abbas' Fatah-Fraktion bei den Parlamentswahlen und löste damit einen erbitterten und blutigen Machtkampf zwischen den beiden rivalisierenden Parteien aus. Auf dem Höhepunkt des Konflikts im Sommer 2007 warfen Hamas-Milizionäre Fatah-Aktivisten von den Dächern hoher Gebäude und töteten Hunderte von anderen.
      Seitdem haben die Palästinenser zwei unabhängige und eigenständige Ministaaten: einen östlich von Israel, im "Westjordanland" am Jordan, und einen westlich von Israel, im Gazastreifen. Der Gazastreifen, der von der Hamas, dem Palästinensischen Islamischen Dschihad und anderen palästinensischen Terrorgruppen kontrolliert wird, wird als Ausgangsbasis für die Durchführung verschiedener Formen von Terroranschlägen gegen Israel genutzt, einschliesslich des Abschusses von Tausenden von Raketen auf Israel in den letzten 15 Jahren.
      Hamas-Führer haben Abbas' Ankündigung begrüsst. Sie sagen, sie beabsichtigen, an den allgemeinen Wahlen teilzunehmen. Die Hamas hofft nun, den Sieg, den sie bei den Parlamentswahlen 2006 erzielte, zu wiederholen.
      Öffentliche Meinungsumfragen haben gezeigt, dass mehr als 60% der Palästinenser Abbas gerne zurücktreten sehen würden. Das bedeutet, dass eine grosse Mehrheit der Palästinenser nicht an Abbas und seine Fatah-Leute glaubt.
      Im Jahr 2006 haben viele Palästinenser für die Hamas gestimmt, weil sie die Korruption und Inkompetenz der Fatah satt hatten.
      Die Umfragen zeigen nun, dass sich die Ansichten vieler Palästinenser gegenüber Abbas und der Fatah nicht geändert haben, was bedeutet, dass die Hamas gute Chancen auf einen weiteren Sieg bei den kommenden Wahlen hat. Ein weiterer Sieg der Hamas bedeutet, dass das Westjordanland ein weiteres terroristisches Gebilde werden würde, das von Irans palästinensischen Verbündeten und Stellvertretern regiert wird. Dank der Präsenz Israels im Westjordanland gibt es dort weniger Terrorismus. Wenn Israel sich zurückzieht, wird das Westjordanland in die Hände der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihad fallen, die anfangen werden, Raketen auf Israelis abzufeuern, so wie sie es schon seit Jahren vom Gazastreifen aus getan haben.
      Eine Erinnerung an die gefährlichen Ambitionen der Hamas wurde am 18. Januar 2021 von keinem Geringeren als ihrem Führer Ismail Haniyeh geliefert.
      Bei einer Konferenz in Teheran sagte Haniyeh, dass der "Widerstand" gegen Israel eine "gute Wahl" und die "strategische Option" seiner Gruppe bleibe.
      "Widerstand" ist ein beschönigender Ausdruck für die Fortsetzung des Terrorkrieges gegen Israel durch den Einsatz von Raketen, Selbstmordattentaten, Autoattentaten, Messerstechereien und Schussattacken sowie das Werfen von Steinen und Brandbomben auf israelische Soldaten und Zivilisten.
      Anfang Februar sollen sich die Führer von Fatah und Hamas in Ägyptens Hauptstadt Kairo treffen, um die Vorbereitungen für die Wahlen zu besprechen. Die beiden Seiten sagen, sie wollen sich nicht nur in der Frage der Wahlen einigen, sondern eine "echte Partnerschaft" erreichen. Fatah und Hamas sind offenbar bereit, ihre Differenzen vorübergehend beiseite zu legen, um eine Einheitsfront gegen Israel zu bilden.

      Abbas will Geld, während die Hamas Legitimität und Anerkennung durch die internationale Gemeinschaft will. Ausserdem will die Hamas natürlich ihre Kontrolle auf das Westjordanland ausdehnen, Abbas stürzen und mit ihrem Plan, Israel zu zerstören, fortfahren.
      Für Abbas und die Fatah ist das Gerede über Wahlen wichtig, weil sie die USA und die EU täuschen wollen, damit sie ihnen mehr Geld geben. Die Hamas ihrerseits hofft, dass die Wahlen sie in der internationalen Gemeinschaft legitimieren und sie zu einem akzeptablen Akteur in der palästinensischen Arena machen.
      Wenn Fatah und Hamas sich wirklich um Wahlen und die Interessen ihres Volkes kümmern würden, hätten sie schon vor langer Zeit Wahlen abgehalten. Die beiden Parteien haben jedoch die letzten 15 Jahre damit verbracht, sich gegenseitig zu quälen und zu verhaften und ihrem Volk sowohl freie Wahlen als auch grundlegende öffentliche Freiheiten zu verweigern.
      Die Palästinenser leben unter zwei Diktaturen: eine in der Westbank und eine im Gazastreifen. Wahlen, selbst wenn sie abgehalten werden, werden keine neuen Staatsführer hervorbringen. Sie werden Lakaien der Fatah und Handlanger der Hamas hervorbringen, die sich gehorsam ihren korrupten Bossen beugen.

      Quelle: "PALÄSTINA_ABBAS_USA_BIDEN"
      Angela Merkel: »Es wird keine neuen Freiheiten geben« (Stefan Schubert)

      Die Bürger sind aktuell dazu gezwungen, politisch wie mediale Bankrotterklärungen nicht nur jeden Tag zu erleben, sondern deren Folgen auch ausbaden zu müssen. Ob Sondersendungen, Impfgipfel oder demokratisch nicht legitimierte Corona-Ministerpräsidenten-Runden im Kanzleramt, ein Desaster folgt dem nächsten bereits auf dem Fuß.
      Nach über einem Jahr Corona-Krise stolpert die Politik weiter ohne jegliche Exit-Strategie in einen endlosen Lockdown. Längst testen Merkels-Paladine mediale Versuchsballons, wie die Bevölkerung wohl darauf reagiert, wenn der Lockdown bis Ostern fortgeführt wird. Ostern ist Anfang April.
      Der Haus- und Hofvirologe von Angela Merkel, Christian Drosten, warnt aktuell »eindringlich vor zu frühen Lockerungen der Beschränkungen«, wie es bei ntv heißt.
      »Für die Zeit bis Ostern können wir noch nicht viel an Bevölkerungsschutz durch die Impfung erwarten«, so dass Professorchen.

      Und obwohl der SED-Mann Bodo Ramelow bei Besprechungen über die massiven Grundrechtseinschränkungen für 83 Millionen Menschen bei ja angeblichen Todeszahlen von rund 1000 Menschen pro Tag, die »an oder mit Corona« gestorben sind, freimutig einräumt, lieber am Handy Teeny-Spiele zu zocken, bleibt dieser im Amt. Ein Aufschrei oder gar eine Negativkampagne der Medien muss in Deutschland im Jahre 2021 kein politisch Verantwortlicher mehr fürchten.
      Die Haltungsjournalisten sind voll und ganz damit beschäftigt die politische wie bürgerliche Opposition (Stichwort »Querdenker«) zu diskreditieren. Das Ganze erinnert auch im medialen Bereich immer deutlicher an die DDR.
      Und überhaupt SED. Nicht nur, dass die Kanzlerin im Unrechtsregime der DDR sozialisiert wurde, sie war Teil dieses Systems und arrangierte sich zudem perfekt mit dem autoritären Überwachungssystem, machte Karriere und genoss Privilegien.
      Angela Merkel – Profiteurin und Teil der SED-Diktatur
      Der Autor der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit, Hinrich Rohbohm, hat für sein Buch System Merkel monatelang im Umfeld von Merkels Familie recherchiert. Demnach lehnte ihr Vater nicht nur die Wiedervereinigung, sondern auch die Gesellschaftsordnung der BRD ab.
      In Konflikt mit der SED-Diktatur kamen weder die Familie noch Merkel; ganz im Gegenteil, sie waren Teil der privilegierten Oberschicht und besaßen neben einem Dienstwagen auch einen Privatwagen. Ferner waren der Familie zahlreiche Russlandaufenthalte sowie Westreisen gestattet. Der SED-Staat ermöglichte Merkel zudem das Abitur und ein Physikstudium an der »roten« Karl-Marx-Universität in Leipzig, die als deutlich SED-konformer als andere Hochschulen galt. Ein Klassenkamerad Merkels erinnert sich, dass diese am Ende ihrer Schulzeit an den FDJ-Aktivitäten ihrer Abiturklasse führend mitwirkte.

      Auch an der Karl-Marx-Universität, wo die ideologische Indoktrination stark ausgeprägt war und es von Stasi-Mitarbeitern nur so wimmelte, übernahm sie FDJ-Funktionen.
      Gemäß Rohbohms Recherchen wurde Merkel von Kommilitonen als FDJ-Funktionärin bezeichnet, die Studenten »auf Linie gebracht« habe. Auch die Recherchen der Merkel-Biografen Günther Lachmann (Welt) und Ralf Georg Reuth (Bild) haben Widersprüche, um nicht zu sagen Lügen von Merkel über ihre Rolle im SED-Staat enthüllt. So ist es als bewiesen anzusehen, dass sie als FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda zuständig war. Merkel bestreitet bis heute ihre Propagandatätigkeit für die SED-Diktatur, doch dem widerspricht ihr damaliger Gruppenleiter Hans-Jörg Osten.
      Die entscheidende Frage im Jahr 2021 angesichts einer immer autoritärer agierenden Bundesregierung ist daher nicht, wie viel totalitärer SED-Sozialismus in der ehemaligen FDJ-Funktionärin Angela Merkel steckte, sondern wieviel totalitärer SED-Sozialismus noch heute in Angela Merkel steckt.
      Seit der Corona-Krise, die gezielt durch Politik und Medien mit einer perfiden Angst-und Panikkampagne befeuert wird, scheint die Kanzlerin ihrer sozialistischen Agenda vollkommen freien Lauf zu lassen.
      Reiseverbote, selbst innerhalb Deutschlands, die sogenannten Beherbergungsverbote, Aufrufe zur Denunziation von Mitbürgern und eine permanente Diffamierung und Kriminalisierung von Oppositionellen und Kritikern, als Covidioten, Rechtsextreme oder Verschwörungstheoretiker, sind mittlerweile ein gängiges Machtinstrument der Bundesregierung und ihrer regierungskonformen Medien geworden.
      Gelernt ist gelernt, kann man da als Zyniker nur gehaltvoll anerkennen – in dieser Thematik macht der ausgebildeten FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, Angela Merkel, wohl niemand etwas vor.

      Erinnert sei an vergangenes Jahr, als der Ruf der Bürger nach mehr Freiheiten lauter wurde. Wie eine arrogante Oberlehrerin maßregelte die Kanzlerin das Volk sogleich. Mit »Öffnungsdiskussionsorgien«, die es zu beenden gelte, versuchte sie jegliche Kritik an ihrer Politik schon im Keim zu ersticken. Dies belegt nicht nur die demokratiefeindliche Einstellung einer Angela Merkel, sondern wie abgehoben, wie empathielos sie dem Volk gegenübersteht.
      Den »Öffnungsdiskussionsorgien« folgte die perfide Wortschöpfung »Impfstoff-Nationalismus«, mit der die FDJ Propaganda-Sekretärin versuchte ihr Versagen bei der Impfstoffbeschaffung zu vertuschen. Und nun beim so titulierten Impfgipfel, folgte die nächste Entgleisung der Kanzlerin.
      »Solange es nach wie vor so ist, dass nur ein kleiner Teil der Menschen geimpft ist, wird es keine neuen Freiheiten gebe«, so Angela Merkel.
      Roland Tichy schreibt zu Merkels-Äußerungen:

      "Freiheiten sind Grundrechte, keine Almosen, die ausgehändigt werden, wenn die Regierung es erlaubt. Wer Freiheiten einsackt wie der Hühnerdieb die Eier, ist ein Verfassungsfeind."
      Man fragt sich, wann endlich das Bundesverfassungsgericht einschreitet und Merkel an die Grenzen des Grundgesetzes verweist. Doch das höchste deutsche Gericht ist unter 16 Jahren Merkel längst zu einem Exekutivorgan der Regierung degeneriert.
      Und der Verfassungsschutz? Wäre es nicht mal an der Zeit, dass sich der Verfassungsschutzpräsident an die Würde seines Amtes erinnert und öffentlich das anti-demokratische Agieren der Merkel-Regierung kritisiert? Doch Herr Haldenwang (CDU-Mitglied) ist wahrscheinlich zu sehr damit beschäftigt, ein giftiges Dossier über die größte Oppositionspartei Im Land zusammen zu basteln, um diese im Superwahljahr auf allen Kanälen diffamieren zu können.
      Willkommen im Deutschland 2021. Nur eine bleibt sich in ihrem Totalitarismus treu: Angela Merkel. Einmal SED, immer SED.

      Quelle: "MERKEL_CORONA"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""MIGRATION_MOGELEI"" geschrieben. 03.02.2021

      Der Migrations-Mogelpakt schadet der Schweiz


      Dank der SVP kann die Mitte-Links-Mehrheit im Bundesrat nicht allein über den UNO-Migrationspakt entscheiden. Nun darf das Parlament ein bisschen mitreden, aber der Bundesrat verhindert aktiv die Mitsprache der Schweizer Stimmbevölkerung. Das wäre jedoch dringend nötig, denn das vorliegende Abkommen ist ein Migrations-Mogelpakt. Die SVP lehnt den Migrationspakt deshalb entschieden ab:
      -Bundesrat Cassis hat inhaltlich keine Verbesserungen zustande gebracht. Der Migrationspakt bleibt schädlich für unser Land, weil er einen weltweit freien Personenverkehr vorsieht.
      -Mit diesem Migrationspakt kann die Schweiz die Zuwanderung noch weniger selber steuern.
      -Der Migrationspakt verwischt bewusst Ausländerkategorien sowie Aufenthaltsstatus und spricht pauschal von «Migranten». Die Absicht dahinter ist klar: Damit soll die Schweiz in ihrer Ausländer- und Zuwanderungspolitik beschnitten werden.
      -Die Schweiz ist ein kleines, wohlhabendes Land mit hoher Zuwanderung. Wir sind von Migration ganz anders betroffen als die meisten Staaten. Aber die Weiterentwicklung des Migrationspaktes bestimmen eben diese anderen Staaten.
      -Der Bundesrat betont, beim Abkommen handle es sich um rechtlich nicht verbindliches sogenanntes Soft-Law. Das ist reine Augenwischerei: Die Erfahrung zeigt, etwa mit der Europäischen Menschenrechtskonvention, dass aus Soft Law Rechtsansprüche abgeleitet werden und sich plötzlich fremde Richter in Ausländerfragen einmischen.
      -Der Bundesrat legt den Migrationspakt zwar dem Parlament vor. Dies jedoch in der Gewissheit, dass das nach der «Klimawahl» 2019 deutlich linkere Parlament dem Pakt zustimmen wird. Mit einem Kniff verhindert der Bundesrat die Mitsprache der Schweizer Bevölkerung: Weil er den Migrationspakt in der Form eines einfachen Bundesbeschluss ins Parlament schickt, ist kein Referendum möglich.

      Beim UNO-Migrationspakt handelt es sich um eine ideologisch verklärte, realitätsfremde internationale Vereinbarung, die weitreichende Konsequenzen für unser Land hätte. Dies weil der Migrationspakt Wirtschaftsmigranten aus aller Welt, ungeachtet ihrer Qualifikationen, den Zugang zum Wunschland deutlich erleichtert. Dies ist nicht vereinbar mit der eigenständigen Steuerung der Zuwanderung und damit der Selbstbestimmung der Schweiz.
      Die SVP lehnt den Migrationspakt entschieden ab. Was der Bundesrat unter der Federführung von Aussenminister Ignazio Cassis heute ans Parlament überwiesen hat, ist in jeder Hinsicht eine Mogelpackung.
      Quelle: "MIGRATION_CH"
      Im Impf-Drama wird EU zum "ineffizienten Monster": Kehrt jetzt der Nationalstaat zurück? (Ulrich Reitz)

      Größer könnten die Kontraste nicht sein: Boris Johnsons Großbritannien impft und will bis Sommer "durch" sein. Auf der anderen Seite Ursula von der Leyens Europäische Union, die aufgrund von Fehlentscheidung dafür sorgt, dass ein ganzer Kontinent zurück fällt. Vom Gründungsversprechen der EU ist nicht mehr viel übrig geblieben. Wir erleben: eine allmähliche Rückkehr des Nationalstaates.
      Es heißt ja jetzt immer: Nach Corona werde nichts mehr so sein wie vor Corona. Das kann sein. Das Problem nur: Man weiß es nicht - nicht wann, nicht wer, nicht wo. Aber inzwischen scheint nicht mehr ausgeschlossen, dass, wie sollen wir das nennen, nun ja - sogar die Tektonik der Staaten in Europa sich verändern könnte. Gerade können wir förmlich dabei zuschauen, wie die Europäische Union an Vertrauen verliert. Die Menschen schauen wieder mehr auf ihre eigenen Regierungen. Sie erleben, dass „Brüssel“ für sie sogar ein gefährlicher Ort sein kann. Stehen wir vor einer Rückkehr der Nationalstaaten?
      Brexit: Eine bessere Rechtfertigung als das europäische Impf-Desaster hätte es kaum geben können
      Größer könnte der Kontrast kaum sein. Auf der einen Seite der britische Nationalstaat. Dieser - angeführt von einem charismatischen Premier, der in Deutschland gerne „umstritten“ genannt wird - impft in einer Art nationaler Kraftanstrengung seine Bevölkerung und kann nun verkünden: Im Sommer werden wir „durch“ sein. Und auf der anderen Seite die Europäische Union, eine Ansammlung untereinander oft zerstrittenen Länder, angeführt von einer Art Regierung, die aufgrund von Fehlentscheidungen dafür sorgt, dass nun ein ganzer Kontinent zurück fällt.
      Eine bessere Rechtfertigung für den Brexit als das europäische Impf-Desaster hätte es kaum geben können. Wenn das der Ausdruck von Impf-Nationalismus sein soll - anscheinend sind die Briten weitaus besser damit gefahren als die Europäer mit ihrem Modell des bürokratischen Multilateralismus. „Wir waren, sind und werden besser dran sein - außerhalb dieses schwerfälligen, ineffizienten Monsters“, kommentiert die britische „Mail on Sunday“ giftig.

      Quelle:"CORONA_ EU_IMPFPLEITE"
      Grüne aus dem Häuschen: Erster „Flüchtling“ aus Syrien kandidiert für den Bundestag

      Endlich. Der erste „Flüchtling“ aus Syrien kandidiert für den Deutschen Bundestag! Als Direktkandidat für die NRW-Grünen will Tareq Alaows als „geflüchtete Personen im Bundestag den hunderttausenden Menschen, die auf der Flucht sind und hier mit uns leben, eine politische Stimme geben“. Kleine Petitesse: Alaows besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft noch nicht, kandidiert aber trotzdem für den Bundestag.
      Auf Twitter macht der ehemalige „Flüchtling“ deutlich, für wen der heute 31-jährige aus Syrien nach Deutschland „geflohene“ Tareq Alaows in den Bundestag einziehen möchte. So viel vorab: Es sind nicht diejenigen, die schon länger hier leben.

      Wenige Monate nach seiner „Ankunft“ vor fünf Jahren sei er laut Eigendarstellung politisch aktiv geworden und habe die selbstorganisierte Gruppe „Refugee Strike Bochum“ mitbegründet. 2018 habe er dann die ersten Seebrücken-Demos mitorganisiert und sich im „Flüchtlingsrat“ engagiert.
      Achja, ein Trauma hat der 31-Jährige ebenfalls zu bewältigen gehabt: „Ich war schockiert von den Lebensbedingungen in Deutschland“, so Alaows rückblickend. Grund für das Schockerlebnis: Seine Unterbringung und Versorgung in einer Turnhalle, als er vom deutschen Steuerzahler wie hunderttausende seiner Fluchtgenossen in Deutschland kurzfristig versorgt und untergebracht werden musste.
      Ohne deutsche Staatsbürgerschaft für den Bundestag kandidieren?
      Zur Einordung: Alaows kam als sogenannter „Flüchtling“ – über mehrere Ländergrenzen sicherer Drittstaaten hinweg – nach Deutschland hereingeflüchtet. Anerkannte Flüchtlinge erhalten laut gesetzlicher Grundlage zunächst eine Aufenthaltserlaubnis für drei Jahre. Spätestens nach drei Jahren prüft das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, ob die Anerkennung als Flüchtling aufgehoben wird. Es handelt sich per Definition also um ein vorübergehendes Recht, weshalb auch anerkannte Asylbewerber in Deutschland nur Gäste auf Zeit und eben keine Einwanderer sind. Eine Niederlassungserlaubnis, das unbefristete Aufenthaltsrecht, wird Asylberechtigten und anerkannten Flüchtlingen grundsätzlich erst nach fünf Jahren Aufenthaltserlaubnis erteilt. Vorausgesetzt – so sieht es zumindest das Gesetz vor – sie erfüllen zudem bestimmte Integrationsleistungen. Ist der Fluchtgrund nicht mehr gegeben, die Integrationleistung nicht erbracht, haben diese Menschen unsere Land wieder zu verlassen.
      Der Super-Grüne Alaows hat es offensichtlich bereits nach nur fünf Jahren geschafft, diese Hürden alle zu nehmen und sollte – bereits nach fünf Jahren – im Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft sein, denn diese muss er haben, wenn er für den Bundestag kandidiert. Wie der Tagesspiegel berichtet, ist dem jedoch nicht so. Im zugehörigen Jubelartikel wird im letzten Absatz erwähnt, dass Alaows die deutsche Staatsbürgerschaft „beantragt“ hat. Ein kurzer Blick bei Bundesinnenministerium in die Einbürgerungsvoraussetzungen klärt auf, wann man den deutschen Pass bekommt: „Wer seit acht Jahren dauerhaft und rechtmäßig in Deutschland lebt, hat unter folgenden Voraussetzungen einen Anspruch auf Einbürgerung“.
      Grüne ganz aus dem Häuschen
      Alaows, in Syrien hat er Jura studiert – ob abgeschlossen, wurde nicht kundgetan – will somit seine ganze Kraft für einen überwältigend großen Anteil von Personen einsetzen, die Deutschland längst schon wieder verlassen hätten müssen, jedoch vollumfänglich von jenen partizipieren, die „schon länger hier leben“. Für letztere Gruppe hat dann der grüne Bundestagsabgeordnete Alaows – ganz im Stil seiner grünen Genossen – offensichtlich nicht vor, sich übermäßig zu engagieren.
      Ganz aus dem Häuschen ist Genossin Ricarda Lang – ehemals Sprecherin des linksradikalen Grünen-Kindergartens „Grüne Jugend“ und jetzt nach oben gerutscht auf den Posten der stellvertretende Bundesvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen. Lang zwitschert aufgeregt über die Pläne Alaows: „Wie gut wäre es, wenn im Bundestag Menschen über Asyl- und Menschenrechtspolitik mit entscheiden, die selbst wissen, wie es sich anfühlt zu fliehen? Und jetzt für andere kämpfen“.
      Im Kommentarbereich von Welt, die völlig unkritisch über die grün-syrische Politikhoffnung „berichtet“, zeigt sich der Jubel über einen Politiker, der offen zugibt, Klientelpolitk betreiben zu wollen, verhalten:
      „Die aus meiner Sicht interessanteste Frage im Zusammenhang mit der Kandidatur von Herrn Tareq Alaows wird im Artikel leider nicht angesprochen: Wie kann es sein, dass ein syrischer Flüchtling, der erst 2015 nach Deutschland kam, nur fünf Jahre später bereits die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt? Dass Asylsuchende schon nach relativ kurzer Zeit deutsche Staatsbürger werden können, ist ein Missbrauch des Asylrechts durch die Politik! Angesichts derart großzügiger gesetzlicher Regelungen muss über den hohen Migrationsdruck, dem sich Deutschland und die EU nach wie vor ausgesetzt sehen, niemand wundern!“
      „Grüne wie Kandidat sollten sich mit dem zu leistenden Amtseid beschäftigen, die Parlamentarier haben das deutsche Volk zu vertreten.“
      „Ich würde Herrn Alaows empfehlen, sein politisches Engagement in seinem Heimatland auszuleben und sich in SYRIEN für die Änderung der politischen Verhältnisse einzusetzen anstatt in seinem Aufnahmeland. Außerdem besitzt Herr Alaows doch sicher nicht die deutsche Staatsbürgerschaft, die Voraussetzung ist, um für den deutschen Bundestag zu kandidieren. Auch wäre interessant zu erfahren, wie Herr Alaows seinen Lebensunterhalt finanziert.“
      „Die Grünen sind ein schwerer Schaden für (noch) unser Land!“
      „Kein Land leitet Sozialleistungen im Unfang wie Deutschland an die Leute, die als Flüchtlinge kommen, wie politisch Verfolgte behandelt werden wollen und in Wirklichkeit Wirtschaftsmigranten sind. Da muss man natürlich dringend deren Interessen vertreten, ohne dass man selber in das System eingezahlt hat, aus dem sie alimentiert werden. Den gelungensten Beitrag könnte der Mann leisten, in dem er sich einen ordentlichen Job sucht, und Steuern und Sozialbeiträge bezahlt- und das nicht in irgendeiner NGyo oder einer Behörde, sondern dort, wo netto ins System eingezahlt wird.“
      (SB)
      Quelle: "SYRER_BUNDESTAGSKANDIDAT"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""VERRECKEN"" geschrieben. 02.02.2021

      Eine der mächtigsten Bewegungen“ - Linken-Politiker schlägt „Black Lives Matter“ für Friedensnobelpreis vor


      Todesfall George Floyd entbrannte Proteste neu
      Im vergangenen Jahr waren „Black Lives Matter“-Anhänger in den USA und mehreren weiteren westlichen Ländern auf die Straße gegangen, nachdem im Mai der verurteilte schwarze Gewalttäter George Floyd in der Folge eines Polizeieinsatzes gestorben war. Auf zunächst veröffentlichten Videoaufnahmen war zu sehen, wie ein Beamter Floyd auf rabiate Weise festnimmt und daraufhin mehrere Minuten auf seinem Nacken kniet. Später stellte sich heraus, daß sich Floyd den Anweisungen der Polizei widersetzt und unter anderem das Opioid Fentanyl zu sich genommen hatte. Fentanyl ist bis zu 120 mal so potent wie Morphium und kann zu Kurzatmigkeit und Luftnot führen.
      Die darauffolgenden Proteste zogen sich über Monate hin und arteten teilweise in Gewalt und Plünderungen aus. In der Stadt Louisville wurden Ende September bei Demonstrationen zwei Polizisten angeschossen. Im August hatte die „Black Lives Matter“-Bewegung in Chicago Plünderungen als „Reparationen“ verteidigt. Auch die Stadt Kenosha im Bundesstaat Wisconsin war immer wieder in den Fokus von Randalierern gekommen.
      Abgeordnete und Minister aller Staaten sowie ehemalige Preisträger und bestimmte Universitätsprofessoren können Nominierungen für den Friedensnobelpreis einreichen. Auf der diesjährigen Liste stehen laut AFP auch der Wikileaks-Gründer Julian Assange und der frühere US-Präsident Donald Trump.
      (ls)
      Quelle: "LINKE_POLITIKER"
      Das Guckloch aus der Hölle zum Himmel hat sich etwas geöffnet

      Die Entscheidung in USA, ob Präsident Donald Trump die Teufel besiegen, die Wahlbetrüger und Verschwörer entlarven und die Hochverräter exekutieren lassen kann, rückt mit dem 6. Januar immer näher. Bei uns tobt der Kampf des Systems, unsere wirtschaftliche Existenz zu zerstören und unsere körperliche Unversehrtheit anzugreifen - wie nie zuvor. Alte Menschen lässt man in Krankenhäusern und Pflegeheimen regelrecht "verrecken", wie es Dr. Fiechtner ausdrückte. Und Merkel-Handlanger Peter Tauber beschimpft jene, die sich nicht kaputtspritzen lassen wollen, als "Menschenfeinde".

      Was passiert in drei Tagen, am 6. Januar in Amerika?
      Die Trump-Mannschaft hat für den 6. Januar "die große Enthüllung" angekündigt. Es ist klar, dass es sich dabei um etwas handeln muss, das noch nie zuvor vor einem Gericht bzw. gegenüber der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Die Vermutungen, um was es sich handeln könnte, reichen von einer Jeffrey-Epstein-Enthüllungs-Bombe, einen Höchstrichter betreffend, über enthüllende Geheimdienstinformationen bis zu den Geldzuwendungen Chinas die "Verbrecher-Familie" Biden. Außerdem wird vermutet, dass mit den konfiszierten Dominion-Wahlmaschinen der forensische Kernbeweis der Wahlfälschung den Politikern und der Öffentlichkeit bekanntgemacht werden soll. Geheimdienste aus aller Welt sollen Trump ebenfalls Beweise für den Wahlbetrug überlassen haben.
      Was auch immer präsentiert wird, Trump glaubt, dass es das Ergebnis der Wahl am 6. Januar umkehren wird. Das heißt, es muss sich um wirklich historische Enthüllungen handeln, denn die Demokraten werden bei dieser angefochtenen Wahl nicht für Trump stimmen, es sei denn, wirklich historische Beweise zwingen sie dazu.
      Vielfach wird spekuliert, dass einige Mitglieder des Kongresses auf der Stelle zurücktreten könnten, nachdem diese Beweise vorgelegt wurden. Andere wiederum könnten für ihre Mittäterschaft an den Verbrechen gegen Amerika quasi umgehend verhaftet werden.
      Juristisch hätte Vizepräsident Mike Pence die Macht, das Wahlkollegium für Biden zu akzeptieren oder abzulehnen. Pence könnte auch eine neue Strategie verkünden. Er könnte seine Parteimitgliedschaft niederlegen und als parteiloser Vizepräsident die für Trump stimmenden Wahlmänner ernennen. Formal wären damit Interessenskonflikte ausgeschaltet. Wird er das aber tun? Pence ist ein Wendehals. Er schlug sich letztlich auf die Seite der Globalisten, dann kehrte er, als sich eine militärische Lösung abzeichnete, wieder ins Trump-Lager zurück. Ihm ist nicht zu trauen. Er dürfte auch schlimmen Verrat begangen haben.
      Trumps Rechtsanwalt Rudy Giuliani will den republikanischen Verräter-Gouverneur von Georgia, Brian Kemp, entlarven und dessen Verhaftung erwirken. Roger Stone, amerikanischer Politikberater und Politikstratege, zusammen mit Wayne Allyn Root, TV-Produzent und Vizepräsidentschaftskandidat für die Libertarian Party 2008, sagen, Trump muss noch etwas im Ärmel haben, denn er habe in seinem Leben immer einen Plan B, weshalb er gewinnen könnte.
      Roger Stone: "Ich kenne den Präsidenten jetzt seit 41 Jahren. Das Einzige, was an Donald Trump kalkulierbar ist, ist, dass er völlig unkalkulierbar ist. Und dass er sein geliebtes Mar-o-Lago in Florida, seine opulente Silvesterparty, die dort vom Club veranstaltet wird, verlässt, um nach Washington zurückzukehren, das bedeutet: Etwas Gewaltiges muss passiert sein. Ich weiß nicht, was Donald Trump im Ärmel hat. Aber ich weiß, was auch immer es ist, ich werde den Präsidenten zu 1000 Prozent unterstützen. Er ist der größte Präsident seit Abraham Lincoln. Er ist eine existenzielle Bedrohung für das ZWEI-PARTEIEN-DOPPEL-MONOPOL, das das Land in den Boden gerammt hat. Trump ist ein politischer Schläger, er ist ein Kämpfer. Sollte er untergehen, wird er kämpfend untergehen."
      (Opposition24, 02.01.2021)
      Und Wyne Allyn Root schreibt in seiner Weihnachts-Botschaft an Trump folgendes:
      "Herr Präsident, Ihre Zeit ist jetzt. Es gibt kein Morgen. 2024 können Sie keine Wahl mehr gewinnen. Sie müssen jetzt gewinnen - für Sie, für Ihr politisches Erbe, für die 74 Millionen Wähler, die Sie lieben, für Amerika. Wenn Sie jetzt nicht gewinnen, haben Sie 2024 keine Chance mehr. Aus zwei Gründen. Diese Leute haben die Wahl unter ihrer Präsidentschaft gestohlen. Wer wird sie aufhalten, wenn sie selbst das Sagen haben? Das ist, als würde man den Wolf den Hühnerstall bewachen lassen. Es wird nur noch schlimmer werden. Zweitens werden die Wahlen von 2024 keine Rolle mehr spielen, weil dieses Amerika 2024 nicht mehr existieren wird. Ihre Zeit zu gewinnen ist jetzt. Sie müssen die gestohlene Wahl bis zum 20. Januar rückgängig machen. Aber daran habe ich keinen Zweifel. Sie haben das Zeug dazu. Ich habe Ihre 'Trump-Regeln' 41 Jahre lang studiert. Sie sind ein Houdini. Sie sind ein Mann, der Wunder vollbringen kann. Nur Sie können das schaffen. Dafür wurden Sie geboren. Sie haben die Macht und Mittel, um das Unmögliche möglich zu machen. Ich glaube an Sie. Aber es muss jetzt sein. Sie haben nur noch wenige Tage. Danach schließt sich Ihr Fenster für immer, und das Fenster für Amerikas Zukunft auch." (Creators, 27.12.2020)
      Dass es um die Errichtung einer Höllenwelt geht, wozu die Corona-Lüge mit dem Corona-Weltkrieg erfunden und entfesselt wurden, ist zumindest in Amerika in breite Bevölkerungsschichten eingedrungen. Mit absolutem Terror und mit absoluter Verachtung jeglichen Rechts werden die Beweise für den Wahlbetrug von den Gerichten abgelehnt. Ein sogar von Trump ernannter Bundesrichter, Jeremy Kernodle, hat die Klage des texanischen Richters und Kongressabgeordneten Louie Gohmert abgewiesen, Vizepräsident Pence solle ernannt werden, über das Wahlkollegium zu entscheiden. Eingebracht wurden von Gohmert die unwiderlegbaren Beweise der Wahlfälschung. Doch die Klage wurde als unbegründet abgewiesen, die Beweise noch nicht einmal angeschaut. Richter Kernodle in seiner Begründung der Klageabweisung: "Die anderen Kläger des Wahlkollegiums für die republikanische Präsidentschaftswahl für den Bundesstaat Arizona (die 'Nominee-Electors') bringen ebenfalls vor, die Wahlgesetze seien verletzt worden. Das kann nicht nachvollzogen werden. Es ist unwahrscheinlich, dass ein Gericht diesem Anliegen stattgeben wird. Dementsprechend ist der Gerichtshof, wie nachstehend erläutert, nicht sachlich für diesen Fall zuständig und muss die Klage abweisen." (USAToday, 02.01.2021) Das bedeutet offenbar, dass jede Partei von nun an unbegrenzt Betrug begehen kann, und kein Gericht wird jemals eingreifen. Überdeutlich wird erkennbar, was die Satanisten vorhaben. Eine Welt des Teufels zu schaffen.
      Welche nichtmilitärische Strategie stünde noch offen? Pence könnte den Kongress am 6. Januar zwingen, eine über mehrere Tage dauernde Beweisanhörung zum Wahlbetrug zuzulassen, damit auch die Öffentlichkeit die Beweise nachvollziehen kann, was Big-Tech und die Lügenmedien bislang verhindert haben. Rechtlich würde jedes Kongressmitglied, das für die Betrugswahl stimmt, sich der Komplizenschaft zum Landesverrat schuldig machen und müsste mit Verhaftung rechnen.

      Einer der prominentesten Anwälte Amerikas und Trump-Anwalt, Lin Wood, der engste Beziehungen zu Donald Trump unterhält, wurde am 1. Jan. 2021 auf Twitter mit einer Serie von Tweets deutlich. "Seit zwei Monaten haben wir uns darauf fokussiert, die Demokraten zu beschuldigen, die Wahl von 2020 für Biden gestohlen zu haben. Wir haben uns auf die Wahl, auf das Offensichtliche konzentriert. Mit der Zeit fanden wir aber heraus, dass die Demokraten alles gemeinsam mit der chinesischen Führung und anderen fremden Staaten taten. Wir haben auch herausgefunden, dass Globalisten wie George Soros und Elitäre wie Bill Gates daran beteiligt waren. Auch die CIA, der industrielle, militärische Komplex, alles nicht überraschend. Das alles war so offensichtlich eindeutig, dass wir die Haupttäter für den Wahldiebstahl übersehen haben: DIE REPUBLIKANER. Diese Gruppen vertritt die Ziele des Kommunismus. Sie wollen eine regierende Elite und ein unterjochtes Volk, das nur zum Machterhalt der Elite existieren soll. Sobald die Verhaftungen wegen Landesverrats beginnen, werden der Oberrichter John Roberts, Vizepräsident Mike Pence, Senatsführer Mitch McConnel ganz oben auf der Liste zu finden sein. Wird Pence verhaftet, wird Außenminister Pompeo die Wahl retten. Pence wird im Gefängnis auf seinen Verratsprozess warten. Er muss mit Erschießung rechnen. Er ist ein Feigling und wird singen wie Vögelchen, und alles gestehen." (Quelle 1, Quelle 2, Quelle 3, Quelle 4)
      Die System-Lügen-Industrie spuckte nach diesen "Hinweisen und Aussagen" Gift und Galle. Sie kreischten, Wood sei geisteskrank geworden. Aber Wood blieb standhaft und erklärte, er befände sich bei klarem Verstand. Also drängt sich die Frage auf: Woher weiß Wood das alles, wenn es stimmt? Weiß er etwas, was die Öffentlichkeit noch nicht weiß? Natürlich könnte jemand sein Twitter-Konto gehackt und diese Botschaften unter seinem Namen veröffentlicht haben, um ihn zu diskreditieren. Aber Wood widerspricht dem Gesagten nicht.
      Eine neue Liste der verräterischen US-Politiker, enthüllt vom National Pulse, entlarvt eine Reihe hochrangiger Politiker als Verräter, die von Peking mit Geld und Sachleistungen gekauft wurden. Darunter erstaunlich viele Kongress-Abgeordnete und hohe politische Funktionäre.

      (Bildquelle: screenshot_NJ/Jovan Pulitzer: "In diesem Umzugswagen wurden die falschen Stimmen überhastet weggebracht.")
      Die System-Lügen-Industrie spuckte nach diesen "Hinweisen und Aussagen" Gift und Galle. Sie kreischten, Wood sei geisteskrank geworden. Aber Wood blieb standhaft und erklärte, er befände sich bei klarem Verstand. Also drängt sich die Frage auf: Woher weiß Wood das alles, wenn es stimmt? Weiß er etwas, was die Öffentlichkeit noch nicht weiß? Natürlich könnte jemand sein Twitter-Konto gehackt und diese Botschaften unter seinem Namen veröffentlicht haben, um ihn zu diskreditieren. Aber Wood widerspricht dem Gesagten nicht.
      Eine neue Liste der verräterischen US-Politiker, enthüllt vom National Pulse, entlarvt eine Reihe hochrangiger Politiker als Verräter, die von Peking mit Geld und Sachleistungen gekauft wurden. Darunter erstaunlich viele Kongress-Abgeordnete und hohe politische Funktionäre.
      Gleichzeitig haben viele republikanische Verräter, die am Wahlbetrug gegen Trump aktiv beteiligt waren, wie der Gouverneur von Georgia, Brian Kemp, und sein Innenminister Brad Raffensperger, angeordnet, die Betrugsstimmen zu vernichten. Der bekannte amerikanische Erfinder Jovan Pulitzer untersuchte im Zuge einer Anhörung im Parlament von Georgia die reklamierten Wahlzettel. In nur zwei Stunden fand er die Fälschungen heraus. Und dann geschah, was er in der Radiosendung von Monika Mathews so darstellte: "In derselben Minute, als die Weisung ergangen war, alle illegalen Stimmen sicherzustellen, kamen Umzugs-Lastwagen, die mit Material aus den Gebäuden beladen wurden, wo die illegalen Stimmen gelagert waren. Die Beweise mussten offenbar sofort vernichtet werden."
      (Gatewaypundit, 31.12.2020)
      Doch der Widerstand beginnt, zu einer gewaltigen Kraft zu werden. Über 400 Geheimdienstoffiziere, aus dem Militär, der Politik und der Judikative, haben ein loses Netzwerk gegründet, um den Wahlbetrug zu untersuchen. Offiziell heißt es: "Robert Caron, einer der Gründer des Netzwerkes, begann seine Karriere bei der CIA. Nach den zahlreichen Berichten über den Wahlbetrug von 2020 hat das Netzwerk seinen Arbeitsbereich ausgeweitet, um Untersuchungen anzustellen. Caron sagt, dass dem Netzwerk ehemalige Geheimdienstoffiziere der CIA, des FBI angehören. Es handelt sich um Personen aus den Polizeiorganisationen, dem Militär und um Analysten, die den Wahlbetrug untersuchen. Es sind sogar Geheimdienstler anderer Länder bei der Aufklärung des Wahlbetrugs beteiligt. Caron: 'Der Betrug ist derart massiv und offensichtlich, ungeachtet der Unterdrückung durch die Mainstream-Medien, dass wir mit unserer Arbeit die Öffentlichkeit informieren müssen. Das ist der Grund, warum mehr und mehr Geheimdienstmitarbeiter und Polizeibeamte nunmehr aus der Deckung kommen, von denen noch niemand bisher etwas gehört und vernommen hat." (Epoch Times, 02.01.2021)
      Immer lauter werden die Stimmen in USA, die Chefs der Big-Tech-Unternehmen zu verhaften und wegen Verrats anzuklagen. Sie versuchen sich mit wahnsinnigen Gesetzen zu retten, wie in Kalifornien, wo Gouverneur Newsom eine Gesetzesvorlage eingebracht hat, dass nur die veröffentlichten "Fakten" von den staatlichen oder linken "Faktenprüfern" gelten sollen. Wer anderes behauptet, soll mit jeweils 1000 Dollar Strafe belegt werden.
      Die Antifa hat sogar das Haus der Überverräterin Nancy Pelosi heimgesucht. Auf das Tor ihrer Garage sprühten sie, dass sie das ganze Haus haben wollen. Dieser Mord-Mob, von Soros finanziert, geht natürlich auch auf die Hassenswerten los, von denen sie in diese Mord-Macht-Positionen gebracht wurden. Eine wunderbare Entwicklung, die wir aus der kommunistischen Französischen Revolution kennen, wo in der zweiten Phase die Revolutionäre von ihren Auftraggebern, den internationalen Kapitalisten, geköpft wurden. So war es auch in der Sowjetunion, wo Millionen von Revolutionärs-Idioten dann von Stalin und seinen kapitalistischen Globalisten ermordet wurden. Soros und Genossen brauchen diese Mord-Deppen nur so lange, bis das neue kommunistisch-globalistische Weltsystem errichtet ist.
      Es ist kaum anzunehmen, dass der Wahlbetrug gewaltfrei in eine Amtseinführung des Wahlbetrügers Biden münden wird. Selbst wenn Trump vom Militär verraten und verkauft, also untergehen würde, ist ein Amerika ohne Bürgerkrieg kaum mehr denkbar.


      Donald Trump jun. am 5. November 2020!
      Nach dieser nicht aus der Luft gegriffenen Analyse darf man annehmen, dass Trump kämpfen, und im schlimmsten Fall auch bereit sein dürfte, kämpfend unterzugehen. Man vergisst leicht, was Donald Trump jun. gleich nach dem Wahlbetrug am 5. Nov. 2020 vor den Fernsehkameras sagte. Nämlich: "Die Demokraten sind das von einer republikanischen Partei gewohnt, dass sie kein Rückgrat hatte. Das werden sie dieses Mal nicht erleben. Diese Art von Partei gibt es nicht mehr, und jeder, der nicht auf diese Weise kämpft, sollte mit ihr gehen. Aber ich denke, das Wichtigste, was Donald Trump bei dieser Wahl tun kann, ist, diese Kämpfe bis zum Tod zu kämpfen. ... Die Amerikaner müssen wissen, dass dies keine Bananenrepublik ist. Im Moment haben nur sehr wenige Menschen Vertrauen in die Politik, und das sollte uns allen Angst machen. Wenn dies in einem anderen Land geschähe, wenn dies in einem Land der Dritten Welt geschähe, würden sie in den Himmel schreien. Aber wenn es genau hier in Amerika passiert, in Amerika, vor allem aber in den Städten unter der Kontrolle der Demokraten, mit Richtern von den Demokraten, soll die Demokratie nur dann gelten, wenn sie gewinnen."
      Donald Trump jun. dürfte es ernst gemeint haben mit dem "Kampf bis zum Tod". Nochmals: Aus all diesen Fakten, Erschütterungen, aus der Tatsache des total gespaltenen und unter diesen Bedingungen nie mehr zusammenzubringenden Amerika, kann es keine Lösung mehr ohne Militär oder ohne Bürgerrevolution geben.
      Diese Entwicklung in Übersee wird ihre Wirkung bei uns nicht verfehlen!
      Gewinnt Trump, brechen die Revolutionen auch bei uns aus, und zwar sehr schnell. Geht Trump kämpfend unter, wird es wohl beim selben Szenario bleiben, weil eine solche heroische Tat weder in Amerika noch Europa ihre Revolutionswirkung verfehlen dürfte. Lediglich ein Klein-beigeben von Trump, womit kaum zu rechnen ist, würde den Widerstandsprozess aus Enttäuschung verlangsamen können.

      Derzeit werden bei uns nur die wehrlosen Alten zur Impfbank gebracht. Inwieweit dies in der übrigen Bevölkerung funktionieren wird, ist nicht sicher. Impfwillige jedenfalls gibt es nicht mehr als 30 Prozent. Zu viele wissen mittlerweile, dass die Mitglieder der Gewaltherrschaft sich selbst nicht spritzen lassen wollen. Sobald die meisten der Rentner durch das Impfglück als Kostenfaktor zum größten Teil nicht mehr existieren, hätte das System sein von vielen vermutetes Hauptziel erreicht.
      Natürlich stützt sich das System auf die stärkste Armee der Welt, auf die Dummen, auf die Gehirnlosen. Das sind die gefährlichsten Menschen der Welt, neben den ideologisch verkommenen Zeitgenossen der Linken, Grünen, Roten, Schwarzen, Gelben - und den System-Verbrechern in der AfD-Führung.
      Erfreulicherweise durften wir aber einen Entwicklungsprozess miterleben, wie aus der schier endlosen Zahl der Dummen, Verdummten und Opportunisten so gewaltige Teile herausgebrochen wurden, wie das in den Jahrzehnten vorher nicht möglich gewesen wäre. Außerdem sind viele Leute im System nicht mehr systemloyal. Es kam nunmehr heraus, dass der Katastrophenschutz-Regent Söder mit zahlreichen seiner Freunde ausgelassen auf dem Obersalzberg im Kempinski-Hotel Silvester feierten. Die PNP titelte dazu am 2. Jan. 2020: "Intensives Gerücht: Corona-Party am Obersalzberg? Gerüchte um Söder gestreut. Dem Bayerischen Ministerpräsidenten wurde unterstellt, Silvester im Hotel Kempinski zu feiern. Eine Silvesterparty im Hotel "Kempinski" mitten im Lockdown? Das wurde Ministerpräsident Söder zumindest unterstellt." Selbstverständlich bestreiten das Söder und auch die offizielle Hotelführung. Aber es gibt einige Ortsansässige, die die Limousinen mit der aussteigenden illustren Gesellschaft beobachtet haben. Alle ohne Masken, ohne Abstandhalten, einfach nur halli galli, während das Volk mit dem Katastrophenschutz-Instrument zerstört wird.
      Die Wut ist groß im Berchtesgadener Land. Der Landrat Bernhard Kern erntet nur berechtigen Hass und Wut. Kern jammert: "Schlimm, schlimm, ich kann das eigentlich nicht aussprechen, was mir entgegenschlägt. Leider wurde ich auf das Übelste per Telefon, Mails, Schreiben und Sozialen Medien beschimpft. Jetzt nenne ich doch eine Aussage: 'Du Irrer, geh doch gleich auf den Obersalzberg …' So etwas geht an niemandem spurlos vorbei. Aber das ging nicht nur mir so, sondern auch den Bürgermeistern und anderen Landräten." (PNP, 02.01.2020)
      Das schlägt dem Fass den Boden aus. Der Kerl will auch noch bedauert und umjubelt werden von jenen, deren Existenz er wirtschaftlich durch die Lockdowns vernichtet, bis zum bitteren Ende. Aber er will nicht nur die wirtschaftliche Existenz der Menschen in seinem Bereich vernichten, sondern sie auch noch physisch mit der Gen-Spritzung angehen. Mit der "Mord-Impfung", wie Dr. Fiechtner es im Landtag von BW genannt hat.


      (Bildquelle: screeshot_NJ/RKI)
      Wir haben laut RKI einen R-Wert von 0,64, also keinerlei Verbreitung der Corona-Infektionen. Bei einem R-Wert von 1 findet schon keine Verbreitung mehr statt. Wir liegen aber bei 0,64. Deshalb produziert das System mit dem PCR-Betrug immer mehr sogenannte positive Infektionen. Doch alle Krankenhäuser zusammen behandeln derzeit etwa 5.500 Intensiv-Patienten, obgleich wir wissen, wie diese Zahlen zu Corona-Zahlen produziert werden. (Täglich nachzulesen bei DIVI Intensivregister)
      Das sind lächerliche Grippezahlen. 2018 lagen in unseren Krankenhäusern 40.000 Grippe-Patienten. Der geisteskranke Corona-Verbrecher Karl Lauterbach (SPD) "plädiert jetzt für einen Grenzwert von unter 25 bei der 7-Tage-Inzidenz." (ZDF, 30.12.2020) Also soll der Lockdown, unsere totale Vernichtung als menschliche Wesen, mit brachialer Gewalt vollzogen werden. Genauso gut könnte er sagen: Einsperrung so lange, bis es keinen einzigen Fall mehr gibt.
      Gleichzeitig streicht die Regierung die Kosten für das Gesundheitswesen um knapp 7 Milliarden Euro direkt, und um weitere viele Milliarden indirekt. Und das inmitten der angeblich "schlimmsten Pandemie der Menschheitsgeschichte". Alles ohne nennenswerte Kranke und Tote, versteht sich. Im Haushalt 2020 waren für Gesundheit 41,25 Milliarden Euro enthalten, im "Pandemie"-Jahr 2021 sind es nur noch 35,3 Milliarden Euro.
      Im Klartext heißt das, dass das Geld der Steuerdeppen für die Ansiedlung fremder Völkerschaften, für die Bewältigung der Kosten ihrer Verbrechen sowie für die grenzenlose Alimentierung der fremden Invasionsheere gebraucht wird. Eigentlich kann sich das System nicht mehr auch nur einen einzigen Krankenhauspatienten leisten, weil dafür aus den genannten Gründen kein Geld mehr da ist. Da braucht es also den Pandemie-Lockdown, dass sich niemand mehr im Freien ein Bein brechen kann, damit nicht herauskommt, dass keine Krankenhausbetten mehr da sind. Wer nicht ins Freie gelassen wird, der stellt eine geringere Gefahr für die medizinische Versorgung dar. Und wenn die Alten erst einmal ausgedünnt sind mit der Gen-Spritzung, ist auch wieder frisches Geld für Neuansiedlungen von neuen Völkerströmen bei uns da.
      Offiziell werden die Corona-Toten mit derzeit etwa 14.000 angegeben, Zeitraum fast ein Jahr. Bei einer Pandemie nach dem Katastrophen-Standard der BRD von 2013 hätten es in wenigen Monaten schon acht Millionen sein müssen. Und die heutigen Corona-Toten machen nur einen kleinen Teil der jährlichen Sepsis-Toten in den Krankenhäusern aus: "Rund 300.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich an Sepsis (Blutvergiftung), fast ein Viertel stirbt an den Folgen (75.000) – etwa 200 Patienten täglich."
      (Apotheken Umschau, 1. Jan. 2021, S. 60)
      75.000 Menschen sterben jährlich an Krankenhauskeimen deshalb, weil kein Geld für die notwendigen Hygiene-Maßnahmen vorhanden ist. Da kräht also kein Hahn danach. Aber die erfundenen Corona-Toten werden benutzt, um uns alle kaputt zu machen. Um unsere Existenzen, sogar unsere Leben zu zerstören.
      Insbesondere ist das Recht auf körperliche Unversehrtheit zur Abwehr von psychologischer und anderer Experimente am Menschen durch den sog. "Nürnberger Kodex" geregelt, der 1947 vom I. Amerikanischen Militärgerichtshof über "zulässige medizinische Versuche" festgelegt wurde und bis heute gilt. Darin heißt es: "Die freiwillige Zustimmung bei medizinischen Versuchen ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. … Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein." (Wikipedia, Dank an Th. für diesen Hinweis) Deshalb regiert Söder mit dem Katastrophenschutz-Gesetz, Art. 19, wonach der Mensch keinerlei Rechte mehr hat. Nicht mehr als jedes Tier. Wir sind "Freiwild" geworden unter dem Corona-Vorwand.

      Die sog. Corona-Impfung verstößt fundamental gegen jede einzelne dieser Auflagen, da die Bevölkerung durch "Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges" zur Gen-Spritzung getrieben wird. Wir werden dazu gezwungen, weil wir sonst kein menschliches Leben mehr führen können. Kein Zugang zu öffentlichen Einrichtungen, keine Bewegungsfreiheit und keine Geldverfügung mehr. Dass die Impfung hochgradig gefährlich ist, beweist die Tatsache, dass die Gewaltherrscher sich von der Spritzung ausnehmen. Außerdem gibt es andere, ungefährliche Präparate, die eine wirkliche Wirkung erzielen könnten. Und zudem ist die Spritzung "willkürlich und überflüssig". Der "Nürnberger Kodex" ist also voll auf unserer Seite.
      Welch bestialischer Druck gegen uns ausgeübt wird, demonstrierte Merkels Terror-Handlanger Peter Tauber, der jene als "Menschenfeinde und dunkle Gestalten" beschimpft, die sich nicht kaputtspritzen lassen wollen. Tauber: "Das Impfen abzulehnen und gar zu verteufeln ist menschenfeindlich. Es wird Zeit, dass die dunklen Gestalten wieder in die Löcher verschwinden aus den sie gekrochen kamen.
      " (Twitter, 27.12.2020)
      Jeder Mensch hat das Recht, sein Leben und sein Eigentum zu verteidigen. Das eigene Leben darf man nach dem Notwehrrecht auch mit der Waffe schützen. Wir werden einem medizinischen Experiment mit Gewalt unterworfen, bei dem mit Millionen von vernichteten Menschenleben gerechnet werden muss, ohne dass eine medizinische Wirkung erzielt werden kann. Dass die Corona-Impfung nicht virusabwehrend wirkt, bestreiten noch nicht einmal die Täter selbst. Also haben sie doch grauenhaft Furchtbares mit uns vor.
      Doch wir haben das Grundgesetz auf unserer Seite, das uns mit Artikel 20,4 auffordert, jedes Regime zu stürzen, das die im Grundgesetz verbrieften freiheitlichen Menschenrechte abschafft. Und die sind abgeschafft worden. Unter einem verlogenen Vorwand der "Pandemie", denn es gab keine Pandemie und es gibt keine Pandemie. Wir haben das Recht, unser Leben zu retten, wir haben das grundgesetzliche Recht, uns von einer totalitären Regierung zu befreien. Mehr Rechte, mehr Auftrag zur Lebenserhaltung gibt es nicht mehr. Dr. Fiechtner hat im Landtag von BW dazu aufgerufen, dass wir unser Recht selbst wieder herstellen müssen, indem wir gegen das System aufstehen, weil uns das System unsere verbrieften Rechte verweigere.

      Quelle: "USA_WAHLBETRÜGER_VERSCHWÖRER"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""VERSAGER"" geschrieben. 01.02.2021

      Versagen bei der Impfstoff-Beschaffung kostet jeden Tag Menschenleben


      Bundeskanzlerin Merkel und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen trafen bei der Impfstoff-Beschaffung fatale Fehlentscheidungen zu Lasten der Bevölkerung.
      Medien üben Kritik am Versagen bei Impfstoff-Beschaffung
      Das eklatante Versagen von Politik und Behörden in der Corona-Krise, das sich ja nicht auf die Impfstoffbeschaffung beschränkt, ist derart offensichtlich, dass selbst Teile der Medien von der üblichen Hofberichterstattung abweichen und anfangen, Kritik zu üben.
      So schreibt der „Focus“ in einem Kommentar vom 21. Januar dieses Jahres erstaunlich offen:

      „Wenn Bundesregierung und Landesregierungen Klartext sprächen, müsste in der Beschlussvorlage Folgendes stehen: Wir haben es nicht geschafft, genügend Impfstoff zu besorgen, obwohl der erste Vakzin-Produzent – Biontech – hier in Deutschland seinen Sitz hat. Wir haben nicht interveniert, als die Brüsseler EU-Bürokratie bei der gemeinsamen Bestellung mehr auf den Preis geachtet hat als auf schnelle Lieferung. Wir waren auf der Ebene der Länder und Gemeinden nicht in der Lage, die Impfaktion trotz der langen Vorlaufzeit so zu organisieren, dass die jetzt zu impfenden Gruppen rechtzeitig benachrichtigt werden konnten, und dass die entsprechenden Hotlines nicht schon beim ersten Ansturm zusammenbrechen. Wir waren ebenso wenig in der Lage, die Bewohner der Alten- und Pflegeheime ausreichend zu schützen.“
      Und der „Tagesspiegel“, ein ansonsten durchaus linientreues Blatt, dem Kritik an Partei(en) und Regierung normalerweise fernliegt, benennt unter der Überschrift „Was sich die EU leistet, das ist unverschämt“ sogar Ross und Reiter. Zitat:
      „Immerhin war es Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Beschaffung und Verteilung der Impfdosen EU-Präsidentin Ursula von der Leyen zugeschoben hat. Merkel hat von ihrer Richtlinienkompetenz in der Hinsicht Gebrauch gemacht, dass sie Gesundheitsminister Jens Spahn zurückpfiff. Der war zuvor mit anderen europäischen Ländern eine Impfunion eingegangen. Stattdessen ein ziemlich unterwürfiger Brief an die Präsidentin. Die EU übernahm daraufhin. Schon vergessen?“

      Und der Autor, immerhin der Herausgeber des Blattes, setzt sogar noch einen drauf, was die von Merkel ins Amt gehievte EU-Präsidentin Ursula von der Leyen anbetrifft. Zitat:
      „Das Impf-Thema ist supranationaler Natur. Wann bekommt wer wie viel? Wie viele Injektionsfläschchen stehen zur Verfügung? Wie viele Kühlcontainer? Wie wird der Transport gewährleistet? Die Anforderungen sind nicht nur national. Deshalb sollte doch gerade die EU damit befasst werden. Das Ganze erinnert im Übrigen an Ursula von der Leyen als Verteidigungsministerin, die dafür zuständig war, dass die Gewehre schießen, die Panzer rollen, die U-Boote tauchen, die Flugzeuge fliegen, die Schiffe in See stechen können. Das hat ja bekanntlich alles nicht so gut geklappt.“

      Das ist zwar herrlich süffisant, im Grunde noch beschönigend. Die Fehlleistungen der umtriebigen Dame im Detail aufzulisten, würde den Rahmen dieses Beitrags deutlich sprengen. Erinnert sei nur an den Plagiatsskandal um ihre Doktorarbeit, der wohl nur durch politische Einflussnahme nicht zur Aberkennung des Titels führte, oder die zahlreichen unaufgeklärten Berateraffären und Beschaffungsskandale wie die Posse um das Sturmgewehr G36 während ihrer Amtszeit als Verteidigungsministerin.
      Nun ist die EU-Kommission traditionell ein wohlversorgter Tummelplatz für skandalumwitterte und/oder unfähige Politiker (Bangemann, Barroso, Cresson, Kroes, Oettinger), oder wo hätte ein Jean-Claude Juncker, abgesehen von Rollen in einem Loriot-Sketch oder als Harald Juhnke-Double, sonst ein langjähriges Wirkungsfeld finden können?

      Quelle: "IMPFSTOFF_BESCHAFFUNG"
      Die religiöse Transformation der französischen Schulen (von Giulio Meotti)

      ° In Frankreich brodelt ein Krieg niedriger Intensität, der auf die Radikalisierung der Bildung abzielt.

      ° An der Pierre-Mendès-France-Schule in Saumur sagte ein Schüler zu seinem Lehrer: "Mein Vater wird Sie köpfen". Es ist unmöglich geworden, auch nur eine genaue Liste dieser Vorfälle zu erstellen. Sie ereignen sich jeden Tag in Frankreich.
      ° "Was soll die freie Welt angesichts der islamistischen Einschüchterung tun?" — Titel der Kolumne von Robert Redeker in Le Figaro im Jahr 2006. Wenige Tage später erhielt er Morddrohungen.
      ° Wenn Extremisten es geschafft haben, Frankreichs Schulen und Universitäten einzuschüchtern, warum sollten sie dann nicht in der Lage sein, die gesamte Gesellschaft zu unterwerfen?


      "Im Gegensatz zu Ihnen, Herr Oberst, und so vielen anderen, wird sich Mila niemals unterwerfen", schrieb der Vater des französischen Teenagers in einem von Le Point veröffentlichten Brief an den Direktor ihrer Schule. Am 18. Januar 2020 machte die damals 16-jährige Mila O. während ihres Instagram-Livestreams beleidigende Kommentare über den Islam.
      "Während ihres Livestreams fragte ein muslimischer Junge sie in den Kommentaren nach einem Date, aber sie wies ihn ab, weil sie lesbisch ist. Er reagierte, indem er sie des Rassismus beschuldigte und sie eine 'dreckige Lesbe' nannte. In einem wütenden Nachfolge-Video, gestreamt unmittelbar, nachdem sie beleidigt wurde, reagierte Mila, indem sie sagte, sie 'hasst Religion'".
      Mila fuhr fort: "Der Koran ist eine Religion des Hasses; darin gibt es nur Hass... Der Islam ist sch*tt..." Seitdem hat sie etwa 50.000 Nachrichten und Briefe erhalten, die Drohungen enthalten, sie zu vergewaltigen, ihr die Kehle durchzuschneiden, sie zu foltern und zu enthaupten. Sie musste immer wieder von einer Schule zur anderen wechseln.
      Jetzt steht Mila wieder einmal ohne Schule da. In einem sozialen Netzwerk gab sie versehentlich den Namen ihrer neuen Militärschule an. Deren Leitung schloss sie prompt aus, weil sie eine potenzielle Gefahr für die Sicherheit der Schüler sei. "Ich bin am Boden zerstört über so viel Feigheit", schrieb Milas Vater. "Nicht einmal die Armee kann sie beschützen und ihr erlauben, ihre Ausbildung fortzusetzen, was können wir tun, wir, ihre Eltern? Diese Beobachtung ist für uns ein Horrorfilm".
      Nicht einmal die französische Armee kann sie beschützen? "Sie ist 17 Jahre alt und lebt jetzt wie die Mitarbeiter von Charlie Hebdo, in einem Bunker; es ist unerträglich!" sagte Milas Anwalt, Richard Malka.
      Wenige Tage später erhielt "Caroline L.", Professorin an der juristischen Fakultät der Universität Aix-Marseille, unzählige Morddrohungen, in denen ihr vorgeworfen wurde, "islamophob" zu sein. Der Staatsanwalt von Aix-en-Provence eröffnete eine Untersuchung wegen "öffentlicher Beleidigung wegen Religionszugehörigkeit". Ihr "Verbrechen"? Die Professorin hatte dort ihren Studenten erklärt:
      "Im Islam gibt es keine Gewissensfreiheit. Wenn du von einem muslimischen Vater abstammst, bist du ein Muslim auf Lebenszeit. Eine Art sexuell übertragbare Religion. Eines der größten Probleme, die wir mit dem Islam haben, und leider ist es nicht das einzige, ist, dass der Islam die Gewissensfreiheit nicht anerkennt. Das ist absolut grauenhaft."
      Das Pierre-Joël-Bonté-Gymnasium in Riom (Puy-de-Dôme) wurde am 11. Januar aufgrund von "Beleidigungen und Todesdrohungen" gegen Lehrer geschlossen. "Wir haben beschlossen, die Schule nach Beleidigungen und Todesdrohungen zu schließen, um Schüler und Mitarbeiter zu schützen", erklärte ein Sprecher der Schule. Einige Stunden später bat eine Lehrerin in Toulouse, Fatiha Boudjahlat, um Polizeischutz, nachdem sie erhebliche Drohungen erhalten hatte.
      Im Jahr 2015 kündigte der Islamische Staat an, dass französische Schulen angegriffen werden müssen und forderte seine Anhänger auf, "die Lehrer zu töten". Laut Gilles Kepel, einem Experten für Islamismus, "ist die Schule für die Anhänger des politischen Islam zu einer Zitadelle geworden, die es einzureißen gilt."[/b]
      [b]Ein Artikel in L'Express zeigt auf tragische Weise auf, dass Schulen überall auf der Welt das Ziel von Gewaltkampagnen der Islamisten sind. Im Jahr 2014 wurde eine Militärschule in Peshawar, Pakistan, Ziel eines tödlichen islamistischen Anschlags, der 132 Schüler das Leben kostete. Die pakistanische Taliban-Bewegung hat laut einem Bericht der NGO International Crisis Group zwischen 2009 und 2012 900 Schulen angegriffen. Die Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai, bekannt für ihren Kampf um die Bildung von Mädchen, wurde von den Taliban in Swat in den Kopf geschossen. Boko Haram, verantwortlich für zahlreiche Anschläge in Nigeria, nimmt in Anspruch, 276 Highschool-Mädchen in Chibok entführt zu haben. Bei einem Angriff von mit al-Qaida verbundenen Islamisten auf die kenianische Universität Garissa wurden 142 Studenten getötet. In Burkina Faso haben mehr als 2.000 Schulen ihre Türen geschlossen.
      In Frankreich brodelt ein Krieg niedriger Intensität, der auf eine Radikalisierung der Bildung abzielt. Obwohl viele Muslime eine solche Veränderung nicht unterstützen würden, scheint der aktuelle Versuch 1989 begonnen zu haben, während der Zweihundertjahrfeier der Französischen Revolution und der französischen Veröffentlichung von Salman Rushdies fiktivem Roman "Die satanischen Verse". Ein College in Creil verweigerte drei Schülerinnen, die den islamischen Schleier trugen, die Zulassung. Die französischen Behörden versuchten durch Dialog und Beschwichtigung, die Situation zu beruhigen. In einem Aufruf, der von Le Nouvel Observateur veröffentlicht und von den Autoren Alain Finkielkraut und Elisabeth Badinter unterzeichnet wurde, prangerten jedoch mehrere Intellektuelle das "München der republikanischen Schule" an.
      Die Islamisierung des französischen Bildungswesens schreitet nun in rasantem Tempo voran. 1989 lautete der Aufschrei: "Lehrer, lasst uns nicht kapitulieren!". Seitdem haben einige französische Lehrer, die sich geweigert haben zu kapitulieren, mit ihrem Leben bezahlt.
      Im Oktober 2020 wurde ein französischer Geschichtslehrer, Samuel Paty, von einem tschetschenischen Terroristen enthauptet, weil er seine Arbeit getan hatte: seine Schüler dazu zu erziehen, die Grundwerte der westlichen Gesellschaften und die über den Türen ihrer Schule angebrachten Worte (Liberté, égalité, fraternité) zu respektieren, weil er mit ihnen über Meinungsfreiheit diskutiert und ihnen die Mohammed-Karikaturen von Charlie Hebdo gezeigt hatte.
      "Das Zusammenleben ist eine Fabel", schrieb Alain Finkielkraut nach der Enthauptung von Paty, "die verlorenen Gebiete der Republik sind die Gebiete, die der Hass auf Frankreich erobert hat. Die Augen haben sich geöffnet, die Beweise können nicht mehr versteckt werden".
      Der französische Bildungsminister Jean Michel Blanquer enthüllte, dass es nach der Enthauptung von Paty zu 800 islamistischen "Zwischenfällen" an französischen Schulen gekommen ist.
      An der Battières-Schule in Lyon, wo Samuel Paty seine Karriere begonnen hatte, wurde ein anderer Lehrer physisch bedroht. Dieser Geschichts- und Geografielehrer hatte vor einer fünften Klasse eine Unterrichtsstunde zum Thema Meinungsfreiheit gehalten, die den Lehrplänen der Schule entsprach. Dabei wies er unter anderem darauf hin, dass Emmanuel Macron nicht "islamfeindlich" sei. Der Vater eines Schülers suchte den Lehrer auf und forderte ihn vor Zeugen verbal heraus. "Er war lautstark und sehr aufdringlich, was er in seinem Unterricht sagen dürfe und was nicht", sagte ein Zeuge. Der schockierte Lehrer wurde krankgeschrieben und gebeten, die Schule zu wechseln.
      An einem Gymnasium in Caluire-et-Cuire, in der Nähe von Lyon, drohte ein Schüler einem Lehrer, ihm "den Kopf abzuschneiden". In Gisors verteilte ein Mädchen ein Foto der Enthauptung von Paty an ihre Mitschüler. In Albertville, Savoyen, musste die Polizei vier zehnjährige Kinder und ihre Eltern vorladen, weil sie im Klassenzimmer sagten: "Dieser Lehrer hat den Tod verdient". In Grenoble wurde ein extremistischer Muslim verhaftet, weil er gedroht hatte, einen Geschichts- und Geografielehrer namens Laurent, der in einer Reality-TV-Show auftritt, zu enthaupten. "Ich werde dich enthaupten", sagte er. Laurent war offenbar dabei, ein Video zu Ehren von Paty vorzubereiten. An der Pierre-Mendès-France-Schule in Saumur sagte ein Schüler zu seinem Lehrer: "Mein Vater wird dich enthaupten".
      Es ist sogar unmöglich geworden, eine genaue Liste dieser Vorfälle zu erstellen. Sie passieren jeden Tag in Frankreich.
      Eine neue Umfrage offenbart das Ausmaß der Selbstzensur unter französischen Lehrern. Um mögliche Vorfälle zu vermeiden, gibt jeder zweite Lehrer zu, sich im Unterricht selbst zu zensieren. Mittels Angst, Terror und Einschüchterung erntet der Islamismus, was er gesät hat.
      Wie wir den Islamismus in die Schule lassen, lautet der Titel des neuen Buches von Jean-Pierre Obin über den Aufstieg des Islamismus an französischen Schulen. Obin, ein ehemaliger Generalinspekteur des nationalen Bildungswesens, koordinierte 2004 einen Bericht über Erscheinungsformen religiöser Zugehörigkeit an Schulen. Es war nicht der erste Bericht eines französischen Bildungsinsiders. Bernard Ravet war 15 Jahre lang Direktor von drei der problematischsten Schulen in Marseille. In seinem Buch "Schuldirektor oder Imam der Republik?" schrieb Ravet:
      "Seit mehr als zehn Jahren klopft der Fanatismus an die Tür von Dutzenden von Einrichtungen... Er hat Zentimeter für Zentimeter in das physische Territorium der Republik einzudringen versucht, indem er seine Zeichen und Normen durchgesetzt hat"
      Der französische Philosoph Robert Redeker schrieb im Jahr 2006:
      "Der Islam versucht, Europa seine Regeln aufzuzwingen: die Öffnung von Schwimmbädern zu bestimmten Zeiten ausschließlich für Frauen, das Verbot, diese Religion zu karikieren, die Forderung nach einer besonderen diätetischen Behandlung muslimischer Kinder, der Kampf für das Tragen des Schleiers in der Schule, der Vorwurf der Islamophobie gegen Freigeister."
      Seine Kolumne in Le Figaro trug den Titel "Angesichts der islamistischen Einschüchterung, was sollte die freie Welt tun?" Einige Tage später begann Redeker, Morddrohungen zu erhalten. "Ich kann nicht arbeiten und bin gezwungen, mich zu verstecken", sagte Redeker. "So haben es die Islamisten irgendwie geschafft, mich auf dem Territorium der Republik zu bestrafen, als wäre ich eines Meinungsverbrechens schuldig."
      Wir hätten diesem ersten Fall mehr Aufmerksamkeit schenken sollen. Es war der erste in einer langen Reihe von Angriffen auf französische Lehrer und Schulen. Vierzehn Jahre später hat Samuel Paty mit seinem Leben bezahlt, ein Universitätsprofessor erhielt gerade erst Personenschutz und ein anderer musste nach Drohungen seine Schule verlassen. Wenn Extremisten es geschafft haben, Frankreichs Schulen und Universitäten einzuschüchtern, warum sollten sie dann nicht in der Lage sein, die gesamte Gesellschaft zu unterwerfen?

      Quelle: "FRANKREICH_ISLAM_SCHULEN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ZENSURAKTION"" geschrieben. 31.01.2021

      Die wahren Kräfte hinter der Pandemielüge und die einzige Möglichkeit der Umkehr und Rettung


      Leider muss man davon ausgehen, dass nahezu die Gesamtheit dieser Menschen immer noch überhaupt keine Ahnung von den wahren Triebkräften und deren tatsächlichen Absichten hat. Ihr Befreiungsversuch ist daher hilflos, und sie schlagen gewissermaßen im Dunkeln um sich. Wenn man die Vorgänge seit März 2020 analysiert, so manifestieren sich drei Aspekte des Erzbösen:
      Die Lüge von der angeblichen Pandemie ist satanisch. Das Hauptmerkmal dieses Aspekts ist Täuschung und Irreführung. Im Paradies brachte Satan Eva durch die Behauptung, sie könne wie Gott sein, dazu, sich aus Ichsucht gegen die Gebote ihres Schöpfers hinwegzusetzen. Die Konsequenz war die Verbannung aus dem Paradies und ein Leben körperlicher Mühsal im Schmutz der Materie als Tür zur Buße. In der Gegenwart bringt die Lüge von der Pandemie die Menschen dazu, sich über die göttlichen Gebote der Menschenliebe und der Barmherzigkeit hinwegzusetzen und aus Angst das eigene Leben auf das Ich zu verengen.

      Die Maßnahmen gegen die angebliche Pandemie sind ahrimanisch; sie verstärken die ebenfalls ahrimanischen Auswirkungen der Ichbezogenheit. In der zoroastrischen Lehre ist Ahriman der Geist der Zerstörung. Er wirkt gegenwärtig durch die Beschränkung aller lebensförderlichen Gedanken, Gefühle und Aktivitäten. Durch die Aufhebung der Freiheit der Bewegung, des Kontakts und der Information sowie durch den Maskenzwang wird dem Leben bzw. dem Austausch des Lebendigen förmlich die Luft genommen. Wir werden geistig, seelisch und körperlich erstickt. Die Mächtigen haben eine perverse Lust daran, uns zu quälen, unsere Lebensgrundlage zu zerstören und uns zu versklaven.
      Hinter diesen beiden Aspekten steht das luziferische Prinzip. Luzifer als der „Lichtbringer“ maßt sich an, statt Gott den Menschen das Licht zu bringen. Seine „Wahrheit“ ist allerdings durch und durch satanisch und ahrimanisch und pervertiert die Ordnung Gottes, indem sie alles auf den Kopf stellt. Hinter dem Luziferischen steht die Rebellion aus Überheblichkeit und Selbstvergottung. Von diesem Geist sind alle Teufel in Menschengestalt wie die Rothschilds und Rockefellers, George Soros, Bill Gates, Klaus Schwab etc. besessen, die sich als Lenker und vermeintliche Retter der Menschheit inszenieren, um sich gottgleich zu fühlen, und die ihr von Hass, Selbstsucht und Hartherzigkeit getriebenes Zerstörungswerk als Heilslehre verbrämen.
      Die gesamte Welt ist momentan also im Klammergriff des Bösen – Satan/Ahriman/Luzifer, ein Drache mit vielen Köpfen –, aber die Mehrheit der Menschen hat noch nicht einmal angefangen, dies zu begreifen. Sie wird in den kommenden Monaten und Jahren ausreichend Gelegenheit dazu bekommen, denn zunächst sind Hyperinflation, Stromausfall, Hungersnot, Massensterben durch Impf-Vergiftung und eine Intensivierung der ahrimanischen Maßnahmen geplant, und letztendlich wird eine Personifizierung des Bösen, ein Antichrist als falscher Messias auftreten.
      Widerstand scheint – weltlich gesehen – zu spät zu sein, denn der Aufbau des gegenwärtigen Systems hat spätestens mit der Französischen Revolution begonnen, und seit dem haben die Menschen es versäumt, nach der Wahrheit zu streben und sich der schrittweisen und gezielten Pervertierung des Menschlichen und der Abkehr von Gott entgegenzustellen. Nun sind sie blind und hilflos und haben nicht einmal die Voraussetzungen, um zu begreifen, was passiert. Sie sind durch das Böse dermaßen in ihrem Materialismus und ihrer Ichbezogenheit gefangen, dass sie keinen Begriff von Gott haben und daher auch den Teufel nicht sehen, selbst wenn er ihnen ins Gesicht lacht. Heutzutage steht tatsächlich alles auf dem Kopf, und das Böse scheint sein Ziel erreicht zu haben. Dementsprechend frohlocken die Satanisten und verkünden uns höhnisch, dass Widerstand zwecklos ist und sie vermeintlich Gott besiegt haben.
      Ihr vermeintlicher Sieg wird allerdings trügerisch und nur von kurzer Dauer sein. Dies wurde durch Gott schon vor 2000 Jahren und früher angekündigt, am ausführlichsten in der Offenbarung des Johannes. Der Schöpfer der Welt, der auch Satan geschaffen hat, kann Allem mit einem Wort ein Ende bereiten. Er lässt nur geschehen, was geschieht, bis das Maß voll ist, weil er dem Menschen als notwendige Voraussetzung zur Erlangung der Gotteskindschaft Willensfreiheit geschenkt hat. Es konnte nur zu dem kommen, was wir nur vergegenwärtigen, weil die durch die Sünde geblendete und verstockte Mehrheit der Menschen es durch passive und vielfach sogar aktive Zustimmung und Mitwirkung dazu hat kommen lassen.
      Wenn die Zeit dafür gekommen ist, wird das Böse von Jesus Christus besiegt und gebunden werden, aber bevor dies geschieht, wird jeder der durch seine Gottesferne, seine Ichsucht und seine Verstocktheit die gegenwärtige Herrschaft des Bösen auf Erden mitermöglicht hat, durch die Folgen seines eigenen Handelns gerichtet. Jesus Christus hat aber allen von uns, die Ihn als ihren Erlöser und gütigen Vater erkennen und danach handeln, Schutz und Rettung versprochen.
      Ich bete dafür, dass möglichst viele Menschen, die nun langsam begreifen, dass sie bereits ins Schlachthaus geführt wurden, noch rechtzeitig zu unserem Erlöser finden, Buße tun und dadurch gerettet werden. Eine andere Hoffnung gibt es nicht.

      Quelle: "CORONA_MASSNAHMEN"
      Zensur im Verband der Geschichtslehrer - Maulkorb zum Schutz von Anetta Kahane? (Josef Kraus)

      Es gibt einen „Verband der Geschichtslehrer Deutschlands“ (VGD). Er ist 1913 gegründet worden. In der NS-Zeit war er verboten bzw. im NS-Lehrerbund gleichgeschaltet. Dass es den Verband heute mit 3.200 Mitgliedern gibt, ist wichtig – zumal in Zeiten eines um sich greifenden historischen Analphabetismus in allen Altersschichten der Bevölkerung. Der Verband ist denn auch recht rührig. Er ist Mitveranstalter des Deutschen Historikertages und Herausgeber der Zeitschrift „Geschichte für heute“
      In dieser Zeitschrift gibt es regelmäßig zahlreiche Rezensionen, die den Geschichtslehrern einen Überblick über aktuelle Fachpublikationen verschaffen.
      So weit, so gut? Nun hat kürzlich der Historiker Hubertus Knabe, vormals Direktor der Gedenkstätte Hohenschönhausen und aus dieser Funktion unter politisch höchst seltsamen Umständen vom Berliner Kultursenator Klaus Lederer (Linke) entfernt, eine Rezension über ein historisch-politisch nicht minder seltsames Buch geschrieben. Es ging um den Sammelband „Nach Auschwitz: Schwieriges Erbe der DDR“ (Wochenschau Verlag 2018). Als Herausgeberin für diesen Band firmiert neben drei anderen Anetta Kahane, Direktorin der Amadeu-Antonio-Stiftung. Eine der Kernaussagen des Bandes lautet: Der SED-Staat sei kein marxistisch-kommunistisches Projekt gewesen, sondern Opfer und Erbe des NS-Regimes. Hubertus Knabe hat das in der ihm eigenen mutigen Art in der Rezension zu Recht aufgespießt und zerpflückt. Wir lassen aber mal beiseite, dass die These, die DDR sei quasi ein NS-Produkt gewesen, eher dem Orwell‘schen Wahrheitsministerium entstammen könnte. Und wir erinnern uns auch nicht an den bitteren Spott der Stalinzeit: „Keiner weiß, woraus das Gestern gemacht werden wird.“

      Es geht um etwas anderes. Es geht um Zensur. Rezensent Hubertus Knabe hat nämlich wahrheitsgetreu darauf hingewiesen, dass Anetta Kahane Stasi-Mitarbeiterin war. Das ist ein biografisches Merkmal, das im Kontext eines solchen Bandes und einer darin proklamierten Reinwaschung des DDR-Regimes durchaus von Belang ist. Aber was macht die Schriftleitung der Zeitschrift „Geschichte für heute“? Angeblich, weil mit dieser biografischen Passage Persönlichkeitsrechte der Frau Kahane berührt waren, hat man die Passage ohne Rücksprache mit dem Autor und ohne Rücksprache mit dem Betreuer des Rezensionsteils gestrichen.
      'Grundlegende historisch-politische Grundbildung‘
      Noch einmal: Es handelt sich um eine Zensuraktion eines Verbandes der Geschichtslehrer. Hoffen wir mal, dass eine solche Zensur nicht symptomatisch ist für einen Unterricht, den Geschichtslehrer an Deutschlands Schulen halten. Wo der VGD ansonsten noch mainstreammäßig tickt, hat er im Februar 2020 in einer Presseerklärung zur vorübergehenden Wahl des FDP-Manns Kemmerich zum Thüringischen Ministerpräsidenten deutlich gemacht. Der VGD meinte, angesichts dieser Entwicklung „steht außer Zweifel, dass eine grundlegende historisch-politische Grundbildung an unseren Schulen notwendig ist.“ Aha!
      Zurück zu Anetta Kahane: Klar, es stimmt, so die Zeitschriften-Redaktion: wer über Anetta Kahane etwas wissen will, findet einiges über ihre unrühmliche Vergangenheit. Oder doch nicht überall alles? Wir fügen ein nicht unbedeutendes Detail hinzu, zumal Frau Kahane jetzt viel auf Kampf gegen Antisemitismus macht. Genau das Gegenteil hat sie in der DDR getan. Sie hat Juden bzw. Jüdischstämmige denunziert – zum Beispiel, als sie die Brüder Peter Brasch (Schriftsteller) und Klaus Brasch (Schauspieler) bei der DDR-Staatssicherheit als „Feinde der DDR“ meldete. Die beiden waren Söhne des stellvertretenden Ministers für Kultur, Horst Brasch. Dieser hatte jüdische Wurzeln und war zum Katholizismus konvertiert. Klaus Brasch nahm sich übrigens 1980 das Leben. Nachzulesen ist all das hier in der Jüdischen Rundschau.
      Ja, armes Deutschland, wenn du solche Hüter der Demokratie hast und auch noch staatlich üppig alimentierst!

      Quelle: "ANETTA_KAHANE"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ASTRAZENECA_POSSE"" geschrieben. 29.01.2021

      Die AstraZeneca Posse: Die EU-Leyenspielschar und der Inhalt des Vertrages


      Bei der EU ist man es bislang gewohnt gewesen, die eigen Inkompetenz hinter einer Machtpose verstecken zu können. Die EU ist der größte Markt (in Europa). Die EU hat rund 450 Millionen Einwohner. Die EU ist ein internationaler Player. Derartige Aussage mögen dann, wenn mit Ghana oder Belize verhandelt wird, das Gegenüber erfolgreich einschüchtern, spätestens dann, wenn die EU einem Akteur gegenüber sitzt, der ein “least interest” geltend machen kann, weil es ihm mehr oder minder derzeit egal sein kann, was man in der EU von ihm denkt, dann ist der Zauber schnell als die Hobbymagie aus dem Kinder-Zauberset entzaubert.
      Die EU-Kommission lernt das gerade von AstraZeneca. - Sie lernt einige in der normalen Welt normaler Verhandlungen normale Dinge:
      ° Verträge sind verbindlich;
      ° Wer Verträge verspätet abschließt, trägt die daraus entstehenden Konsequenzen;
      ° Wer Verträge verspätet abschließt, der kann nicht versuchen, zuvor abgeschlossene Verträge mit Dritten zu kapern;
      ° Die übliche Masche, mit der Überforderte versuchen, ihre Inkompetenz zu kaschieren, Beschuldigung, der Versuch, moralisch Druck auszuüben, der Versuch, dicke Arme zu machen usw. usf. sie scheitern da, wo man mit einem least interest im Spiel ist;

      Es wirkt derzeit alles mehr als lächerlich, was aus Brüssel von der überforderten von der Leyen und der mindestens so überforderten Stella Kyriakides aus Zypern zu hören ist.
      Wir beschreiben die Situation einmal, wie sie sich uns darstellt.

      Die EU-Kommission hat sich Mitte 2020 eingeschaltet, als Mitgliedsstaaten, darunter Deutschland, eigene Verträge mit den Produzenten von Impfstoffen abschließen wollten. Man sei dafür zuständig, so die EU-Kommission, wohlgemerkt nicht: man sei dafür kompetent. Dann hat die EU verhandelt, und verhandelt, und verhandelt und am Ende gab es Verträge. Dazu kommen wir gleich. Die britische Regierung ist der EU-Kommission um drei Monate zuvor gekommen. Der Vertrag mit Pfizer/Biontech, Moderna und AstraZeneca war unter Dach und Fach, da hat die EU-Kommission noch verhandelt und vermutlich dicke Arme gemacht, denn das scheint der einzige Verhandlungsstil zu sein, der in Brüssel bekannt ist. Die drei Monate Vorlauf wurden im UK genutzt, um Probleme in der Produktion zu beheben, die Logistik zu klären, um all die Hürden aus dem Weg zu schaffen, vor denen die Mitgliedsstaaten in der EU bis heute stehen. Und: nicht zu vergessen: Die Impfstoffe wurden viel schneller und viel früher zugelassen als dies in der EU der Fall war. Ergo wird im Vereinigten Königreich seit Monaten geimpft, während in der EU derzeit vor allem die Fehlstellen, Spritzen, Nadeln, Impfstoff, notiert werden.
      Bei der Herstellung von Impfstoffen spielt die EU übrigens kaum eine Rolle. Die Top-5 Länder der Herstellung von COVID-19 Impfstoffen von AstraZeneca, Pfizer/Biontech und Moderna sind
      (Daten von Airfinity):
      ° USA: 4.690.000.000 Dosen
      ° Indien: 3.130.000.000 Dosen
      ° China: 1.900.000.000 Dosen
      ° Vereinigtes Königreich: 950.000.000 Dosen
      ° Deutschland: 500.000.000 Dosen

      Interessant ist nun zu beobachten, wie sich die eigene Inkompetenz mit Neid auf die erfolgreiche Impf-Kampagne im Vereinigten Königreich verbindet und dazu führt, dass EU-Kommissare nun nicht nur von sich denken, sie seien toll, nein, nun denken sie auch sie seien eine Art stalinistische Furie, die darüber bestimmen kann, was mit Impfstoffen, die in der EU produziert werden, geschieht, mit Impfstoffen, die private Unternehmen herstellen, die deren Eigentum sind. Das, was Nigel Farage im folgenden Video so treffend charakterisiert, ist Überforderung infolge von Inkompetenz, die nun mit Aggression und irrationalem Verhalten kompensiert werden soll, weil es für die Angehörigen der EU-Kommission offenkundig unmöglich ist, einen Fehler einzugestehen, allein das ist psychologisch schon höchst bedenklich.

      Zwischenzeitlich verlangt der Noname aus Zypern, der aufgrund unbekannter Qualifikationen EU-Kommissar spielt, dass der Impfstoff von AstraZeneca, der in Großbritannien produziert wird, in die EU geliefert wird, um die dortigen Engpässe zu schließen und dadurch die Inkompetenz der EU-Kommission zu kaschieren.
      Das ist der Moment, um einen Blick in den Vertrag zwischen der EU-Kommission und AstraZeneca zu werfen. Indes, der Vertrag ist nicht veröffentlicht, noch nicht, denn derzeit wird die nächste Posse um die Vertragsveröffentlichung herum inszeniert. Aber es gibt den Vertrag der EU-Kommission mit CUREVAC (in Gänze am Ende des Posts zu finden), und wenn man jemals mit der EU-Kommission zu tun hatte, dann weiß man: Kennst Du einen Vertrag, dann kennst Du alle. Es ist wenig wahrscheinlich, dass der Vertrag mit AstraZeneca in wesentlichen Punkten abweicht. Es wird vermutlich ein paar Bestimmungen geben, die auf die spezifisiche Position von AstraZeneca angepasst sind, aber die grundsätzlichen Vereinbarungen dürften denen, die im Vertrag mit Curevac stehen, entsprechen, Bestimmungen wie diesen:

      1.3 subject matter:
      On the basis of this APA, the contractor commits to use reasonable best efforts (i) to obtain EU marketing authorisation for the Product and (ii) to establish sufficient manufacturing capacities to enable the manufacturing and supply of the contractually agreed volumes of the Product to the participating Member States in accordance with the estimated delivery schedule set out below in Article I.11 once at least a conditional EU marketing authorisation has been granted.
      oder diese:
      1.12 Delays
      If there is a delay in the supply of the Product compared to the estimated delivery schedule, the contractor will inform the Commission as soon as reasonably possible, explain the reasons for such delay and submit a revised delivery schedule to the Commission which should be as close as possible to the estimated delivery schedule while taking into account the reasons for the delay.
      oder diese:
      “‘Reasonable best efforts’: a reasonable degree of best effort to accomplish a given task, acknowledging that such things as, without limitation, the complex and highly regulated nature of the Product; the timely availability of raw materials, inventories and liquid funds; yield of process; the success of necessary clinical trials programs to support safety and immunogenicity data for the Product; the approval of the final Product formulation;”


      (Bildquelle: Science_files/ Pascal Soriot, CEO von AstraZeneca zur EU-Posse)
      Der extensive Gebrauch des Wortes “reasonable”, der den Vertrag auszeichnet, und die Definition von “reasonable best effort” als “reasonable degree of best effort to accomplish a given task”, ein Pleonasmus, wie ihn Schwätzer lieben, fällt der EU-Kommission nun auf die Füße, denn – wir gehen davon aus, der Vertrag zwischen der EU und AstraZeneca ist in diesen Punkten zu dem mit Curevac identisch – um AstraZeneca an den Karren fahren zu können, müsste die EU-Kommission belegen, dass AstraZeneca nicht alles Notwendige, alles Angemessene getan hat, um seinen Vertragsverpflichtungen nachzukommen.
      Schlimmer noch: Bei Abschluss des Vertrages mit Curevac war der EU-Kommission offenkundig die Möglichkeit, dass es zu Engpässen und Lieferverzögerungen kommen kann, bekannt, wie Punkt “1.12 Delays” zeigt. Es ist kaum zu erwarten, dass der EU-Kommission diese Möglichkeit entfallen ist, als der Vertrag mit AstraZeneca abgeschlossen wurde, was die derzeitige Posse von der Inkompetenz in die Boshaftigkeit verschiebt, denn die Überforderten in der Kommission wollen ihre eigene Unfähigkeit nun mit Schmarotzen kompensieren und davon profitieren, dass das Vereinigte Königreich nicht nur drei Monate vor der EU-Kommission einen Vertrag mit AstraZeneca geschlossen hat, sondern drei Monate mehr Zeit zur Verfügung hatte, um Probleme zu beheben und Lösungen für Lieferengpässe, die es auch im UK gegeben hat, zu finden. Vergleichbares hat man in der EU offenkundig nicht getan. Es ist eben immer leichter, große Worte zu schwingen.
      Die ganze Schumtzkampagne, die in den letzten Tagen gegen AstraZeneca losgetreten wurde, könnte sich im Übrigen in eine Katastrophe für die EU verwandeln, denn im Vertrag von Curevac gibt es eine Passage, von der wir keinen Grund haben anzunehmen, dass sie im Vertrag mit AstraZeneca fehlt:
      1.7 Contract Volume - 1.7.1
      Subject to the grant of an EU marketing authorisation, the contractor agrees to supply to the participating Member States a total of 225 million doses of the Product (the “Initial European Doses”) in accordance with the estimated delivery schedule set out in Article I.11 below (as adjusted pursuant to Article I.12, as the case may be). The contractor also agrees to supply to a participating Member State the relevant portion of the Initial European Doses in accordance with the estimated delivery schedule set out in Article I.11 below (as adjusted pursuant to Article I.12, as the case may be) if the participating Member State in question has granted a temporary national authorisation and if the contractor accepts the supply on the basis of such temporary national authorisation, it being understood that such acceptance may not be unreasonably withheld, provided, however, that the contractor may, inter alia, reject its acceptance if it sees a potential risk of undermining the public’s confidence (in the relevant country or more broadly, in Europe given cross-border social media reach) in the safety and efficacy of potential vaccines without the approval of the Commission”

      Contractor wäre im vorliegenden Fall AstraZeneca und die zitierte Passage gäbe AstraZeneca das Recht, von seinen Liefer-Verpflichtungen zurückzutreten, wenn z.B. in einem Mitgliedsstaat eine Schmierenkampagne gegen den Impfstoff des Unternehmens losgetreten wird, z.B. mit der unsinnigen Behauptung, der Impfstoff habe nur 8% Effektivität bei älteren Menschen oder wenn eine nationale Zulassungsbehörde politische und nicht nachvollziehbare Beschränkungen in der Anwendung des Impfstoffs von AstraZeneca verhängt.
      Der Impfstoff von AstraZeneca kostet rund ein Drittel des Preises, den der Impfstoff von Pfizer/Biontech bzw. Moderna kostet. AZD1222, so der Name des Impfstoffs, erfordert keine extreme Kühlung, ist daher leichter zu transportieren und leichter zu verabreichen. Der Impfstoff kann leichter auf neue Mutationen von SARS-CoV-2 angepasst werden als die Impfstoffe von Pfizer/Biontech und Moderna … das nur zur Frage, warum AstraZeneca nicht auf den Markt der EU angewiesen ist…

      Quelle: "ASTRA_ZENECA_EU_LEYEN"
      Nukleare Erpressung: Mullahs wollen noch mehr Zugeständnisse von Biden (von Majid Rafizadeh)

      Das iranische Regime bekam von der Obama-Administration ein bedrohliches und beispielloses Mass an Zugeständnissen für den "Atomdeal" von 2015, bekannt als JCPOA (Joint Comprehensive Plan of Action) – den Teheran übrigens nie unterzeichnet hat. Das wichtigste Zugeständnis war, dass der Deal den Weg für den Iran ebnete, legal ein vollwertiger Atomstaat zu werden.
      Die Auslaufklauseln, die diese Verpflichtung festschrieben, hatten ein festes Ablaufdatum für die Beschränkung des iranischen Atomprogramms gesetzt. Die Obama-Regierung trug auch dazu bei, dass alle vier Runden der UN-Sanktionen gegen den Iran schnell aufgehoben wurden – Sanktionen, für die es Jahrzehnte gedauert hatte, sie in Kraft zu setzen. Darüber hinaus wurden die militärischen Anlagen des Irans von Inspektionen durch die Internationale Atomenergiebehörde ausgenommen, und andere Inspektionen sollten nur zu Zeiten und an Orten stattfinden, die der Iran selbst wählt – wenn überhaupt. Der Iran trat dann dem globalen Finanzsystem mit voller Legitimität wieder bei – zuzüglich Milliarden von Dollar, die in die Staatskasse des Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) und seiner expandierenden Milizen im gesamten Nahen Osten flossen.
      Man würde also denken, dass das Regime erfreut wäre, zu demselben Atomdeal zurückkehren zu können, oder? Falsch. Die Mullahs wollen einen noch besseren Deal. Und warum? Teilweise, weil Joe Biden bereits seine Karten gezeigt hat, indem er erklärte, dass er den Deal will. "Ich werde Teheran einen glaubwürdigen Weg zurück zur Diplomatie anbieten", erklärte Biden in einem CNN-Beitrag.

      "Wenn der Iran zur strikten Übereinstimmung mit dem Atomabkommen zurückkehrt, würden die Vereinigten Staaten dem Abkommen als Ausgangspunkt für Folgeverhandlungen wieder beitreten. Mit unseren Verbündeten werden wir daran arbeiten, die Bestimmungen des Atomabkommens zu stärken und zu erweitern, während wir auch andere wichtige Themen ansprechen."
      Das Regime weiss nun, dass Biden verzweifelt nach einem Deal zu streben scheint, und sieht dies zweifellos als eine willkommene Schwäche an.
      Genauso verlockend für die Mullahs ist, dass Biden Frau Wendy Sherman – eine wichtige Unterhändlerin in den Gesprächen, die 2015 während der Obama-Regierung zum Atomabkommen führten – zur stellvertretenden Aussenministerin ernannt hat. Biden wies tatsächlich sogar auf diese angebliche Leistung hin:
      "Sie (Sherman) hat erfolgreich die Welt zusammengetrommelt, um die Demokratie zu stärken und sich einigen der grössten nationalen Sicherheitsherausforderungen unserer Zeit zu stellen, einschliesslich der Leitung des US-Verhandlungsteams für den Iran-Deal".

      Das sendete eine weiteres starkes Signal an den Iran, dass die Biden-Administration unbedingt zum Atomabkommen zurückkehren will.
      Unterdessen kann sich das iranische Regime durch die Position der Europäischen Union nur ermutigt fühlen. Die EU setzt sich für die Rückkehr zum JCPOA und die Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran ein – trotz der Tatsache, dass Teheran, wie Frankreichs Aussenminister Jean Yves Le Drian kürzlich einräumte, rasch Atomwaffenkapazitäten erlangt. Die EU verkündete letzte Woche ihr "starkes Engagement" für das iranische Atomabkommen und drängte Biden, ihm schnell wieder beizutreten:
      "Die EU bekräftigt ihr entschiedenes Engagement für den Joint Comprehensive Plan of Action und unterstützt diesen weiterhin. Der JCPoA ist ein Schlüsselelement der globalen Architektur für die Nichtverbreitung von Kernwaffen und eine Errungenschaft der multilateralen Diplomatie, die vom UN-Sicherheitsrat mit der Resolution 2231 einstimmig gebilligt wurde."
      Irans herrschende Mullahs gehen wahrscheinlich auch davon aus, dass sie noch mehr Zugeständnisse von einer Demokraten-Regierung, insbesondere der von Biden, erpressen können, weil sie dies in der Vergangenheit bereits erfolgreich mit der Obama-Regierung getan haben, als Biden als Vizepräsident diente.
      Der iranische Aussenminister Javad Zarif sagte dennoch auf einem vom New Yorker Council on Foreign Relations organisierten Forum, er wolle ein neues Abkommen. "Ein Zeichen von gutem Glauben ist es, nicht zu versuchen, neu zu verhandeln, was bereits ausgehandelt wurde", sagte er und fügte in derselben Rede hinzu, dass die USA "uns für unsere Verluste entschädigen müssen." Irans oberste Justizbehörde hatte bereits gefordert, dass die USA 130 Milliarden Dollar an "Schadenersatz" zahlen.
      Darüber hinaus spielt das iranische Regime ein weiteres gefährliches Spiel, so wie es das auch mit der Obama-Administration tat, um grössere Zugeständnisse von der Biden-Administration zu erpressen: Es verschärft seine nuklearen Drohungen.
      Ali Akbar Salehi, der Chef der zivilen Atomenergie-Organisation des Irans, erklärte bereits am 1. Januar 2021, dass Teheran Uran auf einem höheren Niveau anreichern wird, nur einen kurzen technischen Schritt von waffenfähigem Niveau entfernt. Die IAEA bestätigte den Plan:

      "Der Iran hat die Agentur darüber informiert, dass die Atomenergiebehörde des Irans beabsichtigt, niedrig angereichertes Uran (LEU) bis zu 20 Prozent in der Brennstoffanreicherungsanlage in Fordow zu produzieren, um ein kürzlich vom Parlament des Landes verabschiedetes Gesetz zu erfüllen. Der Brief des Irans an die Agentur, datiert (31. Dezember 2020), sagte nicht, wann diese Anreicherungsaktivität stattfinden würde."
      In einer unterirdischen Anlage reichert das theokratische Regime des Irans nun Uran auf 20 Prozent an.
      Darüber hinaus beschlagnahmte Irans Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) am 4. Januar im Golf ein unter südkoreanischer Flagge fahrendes Schiff mit Tausenden von Tonnen Ethanol, wie Fars News berichtet. Die Aktion alarmierte das US-Aussenministerium. Ein Sprecher erklärte:
      "Das (iranische) Regime bedroht weiterhin die Schifffahrtsrechte und -freiheiten im Persischen Golf als Teil eines klaren Versuchs, die internationale Gemeinschaft zu erpressen, damit sie den Druck der Sanktionen verringert. Wir schliessen uns der Forderung der Republik Korea an, dass der Iran den Tanker sofort freilässt."

      Unterdessen drohte General Hossein Salami, Oberbefehlshaber der Iranischen Revolutionsgarde, kürzlich den USA und Grossbritannien. "Wenn Sie unsere rote Linie überschreiten", kündigte er an, "werden wir Sie zerstören. Wir werden keinen Schritt unbeantwortet lassen. Der Feind wird nirgendwo Sicherheit haben." Er fügte hinzu, die "Geduld des Regimes hat eine Grenze".
      Das iranische Parlament hat vor kurzem auch ein weiteres Gesetz verabschiedet, welches die Regierung verpflichtet, die Atominspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) auszuweisen.
      All diese Massnahmen – mittels Drohungen und nuklearen Verstössen – zielen nur darauf ab, einen noch besseren Deal von der Biden-Administration zu bekommen.

      Quelle: "ATOMDEAL_IRAN_USA"

Empfänger
meineHeimat
Betreff:


Text:
Sie haben nicht die erforderlichen Rechte, um einen Gästebucheintrag zu verfassen.
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Community Software
Datenschutz