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meineHeimat
Beiträge: 12 | Punkte: 284920 | Zuletzt Online: 18.12.2018
Name
Richard Joseph Huber
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
18. Februar 1950
Beschäftigung
selbständig, fotografieren, schreiben
Hobbies
Garten, Familie, Kräuter, Küche, Lesen, Politik, schreiben, fotografieren
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
19.02.2014
Beschreibung
politisch inkorrekt
Benutzer-Blog
Geschlecht
männlich
Landkarte

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    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""EU_BÜRGER"" geschrieben. Gestern

      Deutscher Hindukush und die ganzen Afghanen, die wir “gerettet” haben

      (Bildquelle: Google/Hindukush_Afghanistan)
      Vielleicht war es eine Form von göttlicher Ironie, dass ich an diesem Tag eine große Gruppe von Afghanen am Straßenrand beobachten konnte, die sich alle an eine Bushaltestelle gepflanzt hatten (keine fünf Meter vom Fenster entfernt), dort vermutlich Haschisch rauchten und sich augenscheinlich unterhielten. Die jungen Kerle waren in Zugstärke versammelt und vermutlich alle zwischen 20 und 40 Jahren alt. Also alles Männer im besten Alter für den Waffendienst, den sie vielleicht auch in der Heimat geleistet haben.
      Ich beobachtete die Afghanen eine ganze Weile und wurde das Gefühl nicht los, dass ich einen oder zwei der kleinen Truppe kannte. Vor allem einer der Jüngsten kam mir überaus bekannt vor, weil er eine unvergessliche Narbe über dem linken Auge trug.
      In meinem Kopf zog ich den Afghanen ihre blauen Uniformen der ANP (Afghan National Police) an und ließ sie AKs schultern. So wirkten sie umso vertrauter inmitten einer verfallenen Stadt des Ruhrgebietes, die sie jetzt durch die Gnade Merkels bewohnen dürfen. Sehr wahrscheinlich handelte es sich um Deserteure, die einfach irgendwann ihre Uniformen ausgezogen haben und im Schutz der Nacht ihre Posten verließen, eventuell sogar gegen Geld ihre ehemaligen Kameraden an die Taliban verkauften.
      Über solche Fälle hat man gehört und sie sind sehr oft passiert. Fast alle ANPler waren nutzlose Glücksritter und häufig Vergewaltiger. Man muss schon Presseoffizier der NATO sein, um diese Leute ohne Krämpfe in den Gesichtsmuskeln vor einer Kamera zu loben.


      (Bildquelle BRD_Scchwindel/ Afghanische Nationalpolizei)
      Überhaupt formte sich in meinen Gedanken die Frage, warum gefühlt die halbe Jugend Afghanistans heute in den deutschen Innenstädten herumlungert, warum die Deutschen das einfach hinnehmen und ob sich die vielen Menschen hier im Land keine ernsthaften Fragen stellen.
      Beispielsweise warum die Bundeswehr in Afghanistan über mehr als ein Jahrzehnt im Einsatz war und immer noch ist, wenn die einzige Konsequenz die ist, dass junge Afghanen abends vor meinem Lidl stehen und fremde Frauen anstarren.
      Ziemlich wahrscheinlich erschien mir auch, dass ein Anteil dieser jungen Männer Verbrecher sein mussten, weil Kleinkriminalität, Körperverletzung, Mord, Diebstahl und so ziemlich alles andere zum Tagesgeschäft in Afghanistan gehören. Rein statistisch dürfte das bei einer so großen Anzahl, einer so großen Stichprobe der Fall sein.
      Alle unter ihnen dürften in regelmäßigen Kontakt mit harten Drogen gekommen sein, weil der Konsum von Haschisch und Heroin bei der Jugend dort verbreitet ist. Und ebenfalls war möglich, dass es sich bei diesen jungen Afghanen um ehemalige Taliban handelte, Handlanger krimineller Drogenbarone oder Anhänger des IS in Afghanistan, der auch am Ende meiner Dienstzeit dort in Erscheinung trat.
      Als ich zur Tür hinaustrat und das Buch im Beutel verstaute, trafen sich mein Blick und der des jungen mit der Narbe über dem Auge. Wir erkannten uns, wenngleich ich mich in diesem Moment nicht erinnern konnte, wo ich den Kerl zuvor gesehen hatte. Weder ich noch er sagten jedoch etwas und ich spazierte nach Hause. Erst später am Abend fiel es mir wie Schuppen von den Augen.
      Ich hatte ihn vor Jahren an einem Schlagbaum im Nirgendwo gesehen, wo er schwitzend in dem Wärterhaus gestanden hatte und wir einander lange anschauen durften, weil der Weg vor uns versperrt war. Damals trug er noch die Uniform der afghanischen Armee und bezog seinen mageren Sold für das «Nation-Building» der NATO am Hindukusch.
      Heute steht er kiffend im Ruhrpott und lastet mir, dem Steuerzahler und Bundesbürger, auf der Tasche. Ein Wahnsinn ist das, wie unser Einsatz Afghanistan «gerettet» hat, und wie verrückt es ist, weil man dachte Kabul für immer hinter sich gelassen zu haben.
      Hätte ja keiner ahnen können, dass wir uns alle in Deutschland wiedersehen.

      Quelle: "Afghanistan"
      Die Bürger Europas haben Hunger (Von Dushan Wegner)

      Paris, Brüssel, sogar Budapest, und bescheiden auch in Deutschland. Immer mehr Bürger Europas protestieren, denn sie hungern danach, ihr Leben selbst ordnen zu dürfen. Eliten versuchen, diesen Hunger mit Propaganda zu stillen. Hat das je funktioniert?
      Wenn ein Mensch hungrig ist, was gilt es zu tun? – Die naheliegende Möglichkeit wäre, ihm zu essen zu geben. Man könnte dem Hungrigen auch helfen, seinen Hunger selbst zu stillen.
      Oder man könnte versuchen, den Hunger des Hungrigen via Propaganda für »rechtsaußen« und »unmoralisch« zu erklären. Menschen hungern danach, über ihr Schicksal selbst zu bestimmen, ihre Kreise selbst zu ordnen, und sie werden dafür von den Mächtigen und ihren Propagandisten übel beschimpft.
      Frankreich

      In Paris protestierten auch dieses Wochenende die »Gelbwesten« gegen Macron, das fünfte Wochenende in Folge. Laut Medienberichten wurde vom Staat mit Tricks wie dem Blockieren von Autobahnen die Zahl der Demonstranten reduziert, und auch die traurige Gemütslage nach dem Anschlag von Straßburg dämpfte die Proteststimmung, doch die Polizei marschierte mit Tausenden von Einsatzkräften und mit einigen Panzerfahrzeugen auf, und so konnten symbolisch wichtige Touristenattraktionen wie der Louvre für den Publikumsverkehr geöffnet werden. Die Frankfurter Rundschau klingt erleichtert: »Proteste in Frankreich flauen ab« (fr.de, 17.12.2018). Wie man auch die sinkende Zahl der Gelbwesten deutet, zwei Lehren bleiben: 1. Proteste können etwas verändern, Macron hat bereits Zugeständnisse geleistet (was auch kosten wird: welt.de, 17.12.2018). 2. Frankreich ist sozial gespalten und geschwächt, die sozialen Konflikte und die Unzufriedenheit sind ja nicht fort, weil man die Autobahnen blockiert. Die Proteste der Gelbwesten sind, um ein neudeutsches Wort zu verwenden, divers, doch neben der Besteuerung scheint im Kern die Ablehnung der Elite um Emanuel Macron zu stehen. – Von Macron zu sagen, dass er sich vom Volk entfremdet hat, wäre falsch, da es implizieren würde, dass er zu irgendeinem Zeitpunkt dem Volk in irgendeiner Hinsicht nahe war.
      Brüssel


      In Brüssel wurde am Wochenende gegen die Unterwerfung Belgiens unter den Migrationspakt protestiert. In den Medien sagen sie, es seien »Rechtsextreme« und dass die Demonstrationen von »Vlaams Belang« und anderen rechten Gruppen organisiert seien (siehe z.B. welt.de, 16.12.2018), doch was bedeutet das? Vielleicht stimmt es, vielleicht stimmt es teilweise, vielleicht stimmt es nicht. Der medienkompetente Leser weiß heute, 1.) dass bei echten Protesten (also nicht den Hurra-Globalisierung-Gratis-Konzerten, die vom Staatsfunk als »Demo« verkauft werden) mitzumarschieren bedeuten kann, vieles zu verlieren, und folglich viele mitmarschieren werden, die wenig zu verlieren haben, also »schwierige« Gestalten, und 2.) dass »rechtsextrem« heute schlicht Code für Nicht-Linker bzw. Nicht-Globalist sein kann. Ich gehe davon aus, dass es stimmt, doch bei dem heutigen Linksdrift Berliner Leitmedien würden selbst die Merkel-Positionen von 2002 als »rechtsextrem« gelten – womit die Noch-immer-Kanzlerin-Merkel (lasst euch nicht vom AKK-Trick täuschen!) nach leitmedialer Sprachregelung eine »ehemalige Rechtsextreme« wäre.
      Brüssels Molenbeek ist nach der Meinung von Experten bereits jetzt eine gefährlich komfortable Homebase für Europas Islamisten mit Terrornähe (siehe z.B. politico.eu, 20.3.2017, und viele andere). In Brüssel protestieren Menschen gegen die belgische Migrationspolitik. Einige von ihnen randalierten, und wohl auch die belgische Polizei griff robust ein. – Man fragt sich, was der mittelfristige Plan von Brüssel (belgische Hauptstadt) und Brüssel (EU-Sitz) ist.
      Ungarn


      Auch Viktor Orbán bekam dieses Wochenende weiter Druck von der Straße (siehe z.B. nzz.ch, 16.12.2018). Die ungarische Opposition hatte zum Protest gegen eine Flexibilisierung des ungarischen Arbeitsrechts aufgerufen, sie nennt es »Sklaven-Gesetz«. Über 10.000 Bürger sollen protestiert haben, und es wird immer wieder betont, dass der Protest die politischen Richtungen rechts und links vereint. Das neue Gesetz hebt die Anzahl erlaubter Überstunden pro Jahr von 250 auf 400 an, und die Frist, innerhalb derer die Überstunden abgegolten werden müssen, wird auf drei Jahre verlängert. Orbán, der eigentlich mit dem Schutz der Ungarn vor der Übergriffigkeit anderer politischer Player recht erfolgreich ist, erlebt nun selbst wie es ist, als Politiker wahrgenommen zu werden, der »den einfachen Mann« schutzlos lässt. (Eine Anmerkung, zwecks Kontext: Laut Medienberichten (z.B. nzz.ch) wurde auf den gleichen Demonstrationen, unter anderem, auch gegen Orbáns Vorgehen gegen die Soros-Universität protestiert.)
      Deutschland

      Vladimir Lenin soll einmal gesagt haben: »Wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich erst eine Bahnsteigkarte!« – Sicher, auch in Deutschland kam es zu »Gelbwesten«-Protesten, doch es waren nur etwa hundert Menschen, die sich in München versammelten (siehe z.B. welt.de, 16.12.2018). Sind die Deutschen so zufrieden mit ihrem Schicksal oder haben sie sich mit der Unabwendbarkeit abgefunden? Glauben sie nicht mehr an Demonstrationen? Finden die Deutschen gut, was passiert? Haben sie Angst, »rechts« genannt zu werden und ihre Existenz zu gefährden, oder haben sie sich längst in die »Innenhöfe« zurückgezogen, faktisch wie auch in Gedanken? Oder, liegt Lenin nicht nur im Mausoleum, sondern auch mit der ihm zugeschriebenen Aussage über die Deutschen richtig?
      Der Hungrige wird hungern

      Es ist dem Menschen angeboren, essen zu wollen, gegen seinen Hunger, gegen das Verhungern. Stellen Sie sich vor, eine Regierung würde mit Propaganda und Einschüchterung gegen Hungernde auffahren! Wer Hunger hat, der sei rechts, und wer über seinen Hunger klagt, der sei gleich ein Rechtsextremer! – Es wäre absurd, wenn auch in aller Absurdität nicht undenkbar – in krisenbehafteten Staatszuständen war es immer wieder notwendig, den Bürger zu überzeugen, zumindest Nahrungsersatz toll zu finden, etwa mit Sägemehl gestrecktes Brot in Deutschlands Krisenzeiten oder der Kaffee-Ersatz »Erichs Krönung« in der DDR. Der Mensch braucht Nahrung, und er braucht gute Nahrung, und ohne diese Nahrung fürchtet er zu sterben, sprich: sein äußeres Menschsein zu verlieren.
      Es ist dem Menschen ebenso angeboren, Verantwortung für sich und die ihm wichtigen Strukturen übernehmen zu wollen, diese seine Kreise zu ordnen und über sie zu bestimmen. (Das ist der Inhalt und eine wichtige Botschaft meines Buches »Relevante Strukturen«.) – Damit ein Mensch glücklich sein kann – oder zumindest nicht zutiefst unglücklich – muss er »seine Kreise ordnen dürfen«. Das Grundrecht auf die Suche nach Glück (pursuit of happiness) aus der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung ließe sich lesen als das Recht seine Kreise zu ordnen. Der Mensch, dem das Recht auf die Suche nach Glück, nach der Ordnung seiner Kreise, abgesprochen wird, der fürchtet, sein inneres Menschsein zu verlieren.
      Einst haben die deutschen politischen Parteien, jede auf ihre Art, das Grundrecht von Bürger und Volk auf Ordnung der eigenen, ja, deutschen Kreise betont: Die CDU bot Hilfe bei der Ordnung der eigenen Kreise aus konservativ christlicher Perspektive an, die SPD wollte dem Arbeiter helfen, seine Kreise zu ordnen, die Grünen betonten die Einordnung des Menschen in den wichtigen Kreis Natur, und gerade die FDP betonte das Recht des Individuums, seine Kreise nach seinen ureigenen Überzeugungen zu ordnen. Heute wirken sie wie wenig mehr als verschiedene Geschmacksrichtungen derselben Entmündigung des freiheitlich-liberal-demokratischen Bürgers, welcher einfach nur seine Kreise ordnen möchte – und da sie sich via GEZ-Messaging als »Mitte« definieren, schaffen sie Raum für neue Parteien, welche teilweise einfach alte Aussagen der Altparteien wiederaufgreifen und damit doch »am Rand« sind.
      Menschen und Völker in Europa, in den USA, in Asien – alle Menschen und Völker hungern…

      Quelle: "BürgerEUropas"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""auswandern"" geschrieben. Gestern

      Deutsche auf der Flucht

      Im Schloßpark von Kesthely traf ich im Sommer ein Ehepaar aus Leipzig, das nach Gyenesdiás am Balaton umgezogen ist. Leipzig war ihnen zu unruhig geworden, um es mal diplomatisch auszudrücken. In den Grafschaften Zala, Veszprém, Somogy, Baranya und Bács-Kiskun gibt es zahlreiche Orte, wo sich deutsche und österreichische Zuwanderer regelrecht zusammenballen. An einem geselligen Meeting von Auswanderern mit zehn Sorten Pálinka hatte ich mal teilgenommen. Da waren Flüchtlinge aus Bayern, Sachsen-Anhalt, Wien, Kärnten und Thüringen versammelt.
      Auch Polen ist inzwischen Auswanderungsland.
      Offiziell wandern etwa 8.000 Deutsche jährlich nach Polen aus, einige davon sind aber nach Jahren auch Rückkehrer. Die meisten tauchen in der Statistik nicht auf, weil sie sich nur ein Haus gekauft haben, ohne gleich ganz übergesiedelt zu sein. Vor ein paar Tagen habe ich mit einem polnischen Freund aus Wroclaw darüber gesprochen. Er sagte, daß die Deutschen an der Ostsee und in Schlesien die Immobilienpreise schon etwas verdorben hätten, in den Beskiden und überhaupt im Osten seien aber noch Schnäppchen drin. Das ist auch in Ungarn so. Ein bewohnbares Gebäude auf dem Lande gibt es ab 20.000 €. Meistens mit 5.000 Quadratmetern Garten.
      Das polnische und das ungarische Grundbuch sind mit deutschen Standards vergleichbar. Es wiehert nach hundert Jahren immer noch der k. u. k. Amtsschimmel, es gibt Flurkarten, Risse und die akribisch geführten Eintragungen in den drei Abteilungen. Die Bezahlungsmodalitäten sind etwas rustikaler als bei uns. Eine Auflassung gibt es nicht.
      Die Versorgung mit Strom und Gas entspricht der bei uns. Viele ländliche Grundstücke sind wie in Deutschland noch nicht ans Abwassernetz angeschlossen. Dafür gibt es im Unterschied zu Deutschland flächendeckend schnelles Internet.
      Sicherheitstechnisch und hinsichtlich der Sauberkeit hat der Osten Vorteile. Tatsächlich ist es so, daß sich Frauen auch zu später Stunde noch frei bewegen können. Die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel im Dunkeln ist überhaupt kein Problem, auch in Warschau, Prag und Budapest nicht. Vor den Bahnhöfen drängeln sich keine ekligen Rauschgiftverkäufer.
      Da Ungarn und Polen neben der Tschechoslowakei früher die einzigen legalen Reiseländer waren, kann ich elementar Polnisch und Ungarisch. Der Aufwand zum Erlernen unterscheidet sich. Polnisch kann man in einem Vierteljahr mit geringem Aufwand lernen, Ungarisch erfordert etwa den zehnfachen Aufwand, was an einer wahrhaft byzantinischen Grammatik liegt. Aber schon dilettantische Bemühungen werden deshalb von den Einheimischen gewürdigt. Man erwartet nicht wie im Lande der Franzosen eine einwandfreie Aussprache.
      Meine volkstümliche Freundin hat sich in zwei Auswandererforen bei Facebook eingetragen. Da geben diejenigen, die schon seit zehn oder mehr Jahren dort sind, den Neulingen Tips. Zu Anfang sind alle Auswanderer von der neuen Heimat total begeistert. Bei den Meisten ist das auch nach Jahren noch so. Ich habe mal einen Greisler (das ist ein fahrender Kolonialwarenhändler) aus Niederösterreich kennengelernt, der den Umzug ins Umland von Sarvár auch nach 15 Jahren nicht bereut hatte. Seine Argumente waren das billige Wohneigentum, die moderaten Preise und das Wetter. Eine trinkbare Flasche Wein kriegt man dort für 300 Forint, also einen Euro.
      Wenn man Facebook als Maßstab nimmt, kehren immer mehr Leute Deutschland aus politischen Gründen den Rücken. Es ist schon fast die Hälfte der Auswanderer. Nach dem Migrationspakt werden es sicher noch einige mehr werden. Die Preise auf dem polnischen und ungarischen Häusermarkt sind seit Jahren beim Steigen, wie mir einige Makler versichert haben. Auch bei eBay, Immowelt und Immoscout kann man das beobachten.

      Wer weiter gegen das dilettantische Merkelregime kämpfen kann, sollte hier in Deutschland bleiben. Aber gegen einen Plan B – ein Ferienhaus, in das man im Falle der Errichtung einer dunkelgrünen Diktatur fliehen kann – ist überhaupt nichts einzuwenden. Der kluge Mann baut vor. Was dabei geil ist: Die Erwerbs- und Renovierungsaufwändungen im Ausland schmälern das deutsche Steueraufkommen und verringern demzufolge den finanziellen Handlungsspielraum der Merkelqlique.
      Die türkischen Rentner, die ihren Lebensabend lieber in Adana als in Altona verbringen, tun übrigens dasselbe. Sie zahlen Umsatzsteuern bei Erdogan und nicht bei der widerwärtigen Windmühlen- und Messerkanzlerin mit den abgekauten Nägeln.
      Ein Aspekt, der von der Opposition bisher zu wenig beleuchtet wurde: Man muß der Regierung das Steuereinnehmen erschweren. Zunächst erst mal mit ganz legalen Methoden. Urlaubmachen, Investitionen, Arbeit und das Rentnerdasein im Ausland schwächen die Groko. Und die kann dagegen nichts machen. Wegen der von ihr immer wieder beschworenen Freizügigkeit in der EU.
      Übrigens kann man den Arbeitsanteil von Erhaltungsaufwändungen an Immobilien, die in der gesamten EU belegen sind, von der deutschen Einkommenssteuer absetzen. Allerdings darf das Geld nicht czarny, nicht negru und nicht fekete fließen, sondern per Überweisung.

      Quelle: "Deutsche wandern aus"
      Abschiedstext: Der geschlossene Kreis – Vom Anfang und Ende „wahrer Magie“!

      Liebe Bewegte, liebe Vergöttlichte,
      ich weiß, das was ich jetzt sagen werde, haben Sie schon öfter von mir gehört… lach! Das, was ich jetzt sage ist allerdings wirklich ernst gemeint. Ich werde in der nächsten Woche (je nachdem wie viel Zeit ich habe, aber ich denke, eine Woche ist genug) jeden einzelnen von Ihnen von meiner Seite entfernen! Natürlich haben Sie auch durchaus die Möglichkeit sich selbst zu löschen. Ich möchte nur nicht, dass Sie verwundert sind oder gar meinen, ich hätte ein persönliches Problem mit Ihnen! Nein, das was ich mache, mache ich tatsächlich mit jedem und es hat nichts damit zu tun wie nett und freundlich oder wie sympathisch er mir ist oder nicht!
      Ich glaube, Sie alle wissen, dass ich mich schon länger mit diesem Gedanken herum trage. Und wie alles, was es gibt hat natürlich auch dies triftige Gründe! Doch das Problem mit den „Gründen“ ist, dass wir diese nicht immer wirklich so benennen können, wie wir sie meinen… oder besser gesagt … FÜHLEN! Was ich fühle ist, dass diese Bewegung (für mich persönlich) keine wirklich ehrliche Bewegung im Sinne eines göttlichen Idealismus mehr ist, sondern viel mehr eine „Götzenverehrung“! Und damit habe ich, ganz ehrlich gesagt, nichts am Hut! Ich bin in einer Zeit „erwacht“ und auch von Menschen begleitet worden, die es wirklich ehrlich meinten. Diese Zeit hat sich, wie alle Zeiten, inzwischen verändert! Immerhin hat sie, was mich angeht, drei Jahre lang überlebt und dies ist nun keine zu verachtende Zeitspanne!

      Ich weiß, Sie alle wissen, warum die Juden uns so sehr hassen! Oder zumindest „glauben“ Sie es zu wissen! Nun, soll ich Ihnen verraten warum sie es „wirklich“ tun? Sie hassen und sie FÜRCHTEN uns weil wir etwas können, was ihnen für immer und ewig verwehrt bleiben wird! Sie fürchten uns, weil wir einen Zugang zu etwas haben, zu dem ihnen niemals Zugang gewährt werden wird! Und zwar den Zugang zu „einer Kraft“! Und diese Kraft verleiht uns nicht nur ein Übermaß an (übernatürlicher) Energie, sondern sie schützt, lenkt und begleitet uns auch überall dorthin, wohin wir gehen! Der Deutsche wird mit dieser Kraft praktisch auf die Welt geboren und mit seiner Geburt bringt er sie quasi mit! Unser oberstes Ziel sollte es also sein, diese Kraft wieder zurück zu gewinnen und an ihr anzuknüpfen! Daran ändert auch mein „Abgang“ nichts!
      Meinen Ausstieg kann ich nur mit meinen persönlichen idealistischen Vorstellungen und einer gehörigen Portion Bauchgefühl begründen! Als meine Reise begann, lag dies einzig und allein an meinem Bestreben nach „Wahrhaftigkeit“! Inzwischen aber geht es der Allgemeinheit (scheinbar) nicht mehr um eine solche, sondern darum, wer die meisten „Lämmer“ erwirbt! Und nicht nur darum, es geht auch um Geld, Ruhm und Prestige! Ich kann also nicht länger für eine Bewegung kämpfen, in der all diese Dinge drohen die Oberhand zu gewinnen! Dies hat für mich weder etwas mit Ehrlichkeit, noch mit Wahrheit zu tun und schon gar nicht mit meinem „Endziel“!
      Eine Bewegung, in der die Menschen nicht miteinander reden, in der übereinander gelästert wird und in der man sich sogar gegenseitig die Hände ausschlägt! Nein danke! Das ist nicht mein Ziel, das WAR es nie und das WIRD es auch nie sein! Ich gehe jetzt nicht auf Einzelheiten ein, sondern gebe Ihnen lieber selbst die Chance heraus zu finden, wer tatsächlich echt ist und wer nicht! Und heraus zu finden, was Sie sich WIRKLICH wünschen!
      Mein Opfer ist groß, denn ich liebe das Schreiben! Wie die meisten von Ihnen wissen, habe ich das getan seit ich 13 bin! Und ich habe es immer mit großer Leidenschaft getan! Für wahr, Schreiben ist mein Medium und wird es bis zu meinem Tod auch bleiben. Und deshalb ist es mir zu wertvoll, als es für eine Sache zu opfern, hinter der ich nicht mehr stehen kann! Mein Ziel ist und war DEUTSCHLAND! Und vor allem Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit dafür. Sollte sich jemals wieder eine Armee an Kämpfern erheben, die es wirklich ehrlich meinen, so werde ich mich dort gerne an die Front stellen. Aber für den Moment sehe ich hierzu keine Veranlassung.
      Ich würde Ihnen gerne Näheres erklären, aber das kann ich nicht. Erstens weil Sie dafür ein ganz besonderes Gespür bräuchten (welches Sie vielleicht sogar haben) und zweitens weil ich nichts und niemanden in Misskredit bringen möchte! Dies ist nicht meine Natur und so Gott will, wird es auch niemals zu meiner werden!
      Gerne aber setze ich meine „Kraft“ im Privaten ein, um wieder zu lernen, was ich von Geburt an konnte und leider inzwischen verlernt habe. Vielleicht kann man auch auf „dieser“ Ebene etwas bewirken! Tatsächlich, von dieser Fähigkeit ist nicht besonders viel übrig geblieben, was mich sehr traurig stimmt. Denn auch wenn ich sie manchmal verdammt habe, so wünsche ich sie mir, doch gerade heute, mehr als alles andere zurück! Und genauso sollten auch SIE es machen! Wenn Sie spüren, dass Sie etwas bestimmtes können, dann tun Sie alles dafür, um es auch wirklich „richtig“ zu können! Aber verweilen Sie nicht an Orten, die Ihnen (irgendwann) kein gutes Gefühl mehr vermitteln!
      Meine Ziele haben sich nicht geändert, mein Weg aber dürfte für die Zukunft ein anderer sein! Aber so ist das nun einmal im Leben. Man muss flexibel sein und seine Segel dem Wind anpassen. Mein Weg war großartig und ich bereue keine Sekunde von dem, was mir seit meinem Erwachen passiert ist. Ich war mit Sicherheit einer der „Gesegneten“! Dafür bin ich dankbar und vor allem auch dafür, dass ich nun aus vollster Überzeugung sagen kann: „ICH BEREUE NICHTS!“

      Nun aber, hat auch dieser Zug, wie jeder, an einem Bahnhof gehalten und ich muss aussteigen und in einen „anderen“ Zug steigen, um mein Ziel letztlich zu erreichen! Die letzten Monate habe ich damit vergeudet zu kämpfen gegen das, was ich weiß und zu überzeugen, wen ich NIEMALS überzeugen werde! Damit ist nun Schluss! Denn das Problem sind nicht die „anderen“, sondern das Problem bin „ich“! Denn „ich“ sitze schlichtweg im falschen Zug!
      So, ich hoffe dieser Text hat Sie nicht demotiviert, denn das möchte ich eigentlich nicht! Ich möchte, dass Sie zuversichtlich und dass Sie „tapfer“ bleiben und dass Sie vor allem wieder lernen auf das zu hören, was Sie tatsächlich fühlen – ganz gleich, was auch immer „da draußen“ geschehen mag! Ich wünsche Ihnen alles Gute, eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in ein hoffentlich besseres Jahr!

      (Ein Deutsches Mädchen)

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""HAMAS"" geschrieben. Gestern

      Die Ansichten der Jobbik zum „Sklavereigesetz“

      (Bildquelle: MTI)
      Sie können jedoch kein lebenswertes Leben führen, es sei denn, sie dürfen sich ein für alle Mal als freie Person und nicht als ausgebeutetes Arbeitstier im eigenen Land fühlen. Sie möchten in einer Gemeinschaft leben, in der sich Menschen, die einen ehrlichen achtstündigen Arbeitstag leisten, Kinder leisten können, ihre einwöchigen Ferien am Plattensee verbringen können und nicht zwischen der Bezahlung ihrer Stromrechnung und dem Kauf von Medikamenten wählen müssen. Sie möchten in einem Land leben, in dem das Erreichen des Status der Mittelschicht keine vergebliche Hoffnung für einen durchschnittlichen Arbeitnehmer ist, sondern eine realistische Möglichkeit, denn den Menschen diese Chance zu geben, ist nicht nur eine politische Agenda, sondern ein grundlegendes Interesse unserer Gesellschaft.
      Wir verfolgen keine unpraktischen utopischen Träume, aber es gibt sicherlich eine viel bessere Alternative als den heftigsten neoliberalen Kapitalismus in Ungarn. Und diese Alternative ist eine humane, soziale Marktwirtschaft. Diese grundlegende Wahrheit muss von der Regierung erkannt werden. Sie müssen verstehen, dass die Wirtschaft für die Menschen und nicht umgekehrt ist!
      Unter dem Motto der Arbeitsflexibilität als Club hat die Fidesz-Regierung Gewerkschaftslizenzen niedergeschlagen und beinahe die Möglichkeit einer gesetzlichen Arbeitsniederlegung durch die Regulierung des Streikrechts, das ein wichtiges Instrument für Arbeitnehmerorganisationen darstellt, nahezu ausgeschlossen. Die ungarischen Arbeiter brauchen und verdienen einen besseren Schutz. Deshalb beginnen wir sofort mit den Oppositionsparteien und Gewerkschaften eine nationale Koordinierung, um den Arbeitern zu helfen, ihre Freiheit wieder zu erlangen. Unser vorrangiges Ziel ist es, die diskriminierenden Bestimmungen des Arbeitsgesetzbuchs zu überprüfen, die die Arbeitnehmer negativ beeinflussen, die in der Regulierung des Streikrechts enthaltenen Ungerechtigkeiten zu beseitigen und ein neues Arbeitersicherheitspaket zu entwickeln.

      Als Volkspartei glauben wir fest daran, dass die Gewerkschaften, die sowohl von der Regierung als auch von den politischen Parteien unabhängig sind, unerbittliche Befürworter der Arbeitnehmerrechte in Ungarn werden müssen, oder weil ihnen ein wirksamer Schutz ihrer Interessen fehlt, werden die Arbeitnehmer sogar verlieren mehr von ihrer Freiheit und noch verletzlicher werden. Es ist daher das nationale Interesse Ungarns, die Gewerkschaften zu stärken und die Rechte und die Freiheit der Arbeitnehmer wiederherzustellen. Dies ist ein Schritt, der keine weitere Verzögerung zulässt!
      Quelle: "Arbeitskraft_Ungarn"
      Der Plan der Hamas zur Übernahme des Westjordanlandes (von Khaled Abu Toameh)
      Die Hamas und ihre Verbündeten arbeiten offen darauf hin und fördern den Ausbruch eines neuen israelfeindlichen Aufstands im Westjordanland, und sie werden ermutigt durch das jüngste Versäumnis der UNO-Vollversammlung, eine von den USA unterstützte Resolution anzunehmen, in der die Hamas und andere palästinensische Gruppen verurteilt werden, weil sie Raketen auf Israel abgefeuert und zur Gewalt aufgerufen haben.
      Die von der Hamas ausgeführten Angriffe stellen nicht nur eine Bedrohung für die israelische Zivilbevölkerung und israelische Soldaten dar, sondern untergraben auch die vom Westen finanzierte Palästinensische Behörde (PA) von Mahmoud Abbas. Jeder "erfolgreiche" Angriff der Hamas bringt ihr mehr Popularität im Westjordanland, auf Kosten von Abbas und seinem Regime.
      Jetzt, da die Hamas im Gazastreifen das bekommt, was sie will - Millionen von Dollar ohne einen Krieg mit Israel - versucht sie, die Aufmerksamkeit auf das Westjordanland zu lenken, alles mit Hilfe ihrer Freunde in Teheran. Dies mit zweifachem Ziel: die Palästinensische Autonomiebehörde zu untergraben oder zu stürzen, Israel schwere Verluste zuzufügen, sowie jeden von der US-Regierung vorgelegten Friedensplan zu vereiteln.


      Es ist inzwischen klar, dass die Hamas hinter einigen der jüngsten Terroranschläge gegen Israelis im Westjordanland steckt. Diese Angriffe dienen den Interessen der Hamas und ihrer Freunde und Förderer, insbesondere der Organisation Palästinensischer Islamischer Dschihad - und des Iran.
      Die Hamas und ihre Verbündeten haben einen Plan, und sie halten ihn nicht einmal geheim - ihren "bewaffneten Kampf" gegen Israel über den Gazastreifen hinaus zu exportieren und schließlich die Kontrolle über das Westjordanland zu übernehmen.
      Der jüngste Terroranschlag fand am 9. Dezember außerhalb der Siedlung Ofra im Westjordanland, östlich von Ramallah, statt. Der israelisch-kanadische Staatsbürger Amichai Ish-Ran und seine schwangere Frau Shira gehörten zu den sieben Menschen, die bei einem Schusswaffenangriff aus einem fahrenden Auto heraus verletzt wurden. Das durch den Terroranschlag vorzeitig geborene Baby starb am 12. Dezember, nachdem Ärzte fast 72 Stunden lang um die Rettung seines Lebens gekämpft hatten.

      Die Hamas, die später die Verantwortung für den Anschlag übernahm, war die erste palästinensische Fraktion, die die Terroristen lobte. Bisher hat sich keine einzige palästinensische Fraktion gegen den Angriff gestellt, auch nicht die Fatah-Fraktion des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas.
      Vertreter der Hamas und mehrerer palästinensischer Fraktionen bezeichneten den Schusswaffenangriff als "heroische und qualitative Operation" und erklärten, dass er gezeigt habe, dass der palästinensische "Widerstand im Westjordanland noch am Leben sei". Sie forderten die Palästinenser außerdem auf, "die Intifada (den Aufstand) gegen Israel, insbesondere gegen Siedler und Soldaten der israelischen Streitkräfte, zu verstärken".
      "Das Westjordanland hat die Initiative ergriffen, sich der Besatzung zu widersetzen", sagte die Hamas in einer Erklärung, die kurz nach dem Terroranschlag im Gazastreifen veröffentlicht wurde. Der Angriff, fügte Hamas hinzu, "kam, um das legitime Recht unseres Volkes zu bekräftigen, sich der Besatzung zu widersetzen, zu einem Zeitpunkt, da die Besatzung zusammen mit Israel versucht hatte, unseren Widerstand zu kriminalisieren".

      Diese Haltung der Hamas weist auf zwei wichtige Faktoren hin: erstens, dass die Hamas und ihre Verbündeten offen auf den Ausbruch eines neuen israelfeindlichen Aufstands im Westjordanland hinarbeiten und ihn fördern; und zweitens, dass die Hamas und ihre Freunde durch das jüngste Versäumnis der UNO-Vollversammlung, eine von den USA gesponserte Resolution anzunehmen, in der die Hamas und andere palästinensische Gruppen verurteilt werden, weil sie Raketen auf Israel abgefeuert und zur Gewalt aufgerufen haben, ermutigt wurden.
      Der Traum der Hamas, ihre Ideologie auf alle Palästinenser zu übertragen, ist so alt wie ihre Gründung vor 31 Jahren. Die Hamas ist nicht daran interessiert, nur den Gazastreifen zu regieren. Sie will das Westjordanland, Jerusalem und das ganze Land, "vom Fluss [Jordan] bis zum [Mittel-] Meer". Die Hamas glaubt nicht an Verhandlungen oder friedliche Lösungen. Vielmehr glaubt sie, dass der einzige Weg, muslimisches Land zu "befreien", über den Dschihad führt. Dieses Ziel ist der Grund, warum sie sich, so heißt es, weiterhin für die Option des "bewaffneten Kampfes" gegen Israel einsetzt.
      Wie die Hamas in ihrer Charta klar festhält:

      "Die Islamische Widerstandsbewegung ist bestrebt, das Banner Allahs über jeden Zentimeter Palästinas zu erheben, denn unter der Schirmherrschaft des Islam können Anhänger aller Religionen in Sicherheit und Geborgenheit koexistieren, wenn es um ihr Leben, ihren Besitz und ihre Rechte geht." (Artikel 6)
      Die Hamas-Charta lässt keinen Zweifel daran, welche Methoden ihrer Meinung nach zur Lösung des israelisch-arabischen Konflikts eingesetzt werden sollten:
      "Es gibt keine Lösung für die Palästina-Frage, außer durch den Dschihad. Initiativen, Vorschläge und internationale Konferenzen sind Zeitverschwendung und vergebliche Bemühungen." (Artikel 13)
      Die Hamas-Charta, die heute mehr denn je relevant ist, besagt unmissverständlich, dass die Bewegung "glaubt, dass das Land Palästina ein islamischer Waqf ist, der für zukünftige muslimische Generationen bis zum Tag des Jüngsten Gerichts geweiht ist. Es oder ein Teil davon sollte nicht verschwendet werden; es oder ein Teil davon sollte nicht aufgegeben werden. (Artikel 11).
      Von hier aus ist es leicht zu verstehen, warum die Hamas weiterhin jeden Terroranschlag auf Israel feiert und beklatscht, sei es im Gazastreifen, im Westjordanland oder in Israel selbst. Die Hamas sieht diese "heroischen und mutigen Operationen" als eine Umsetzung ihrer Ideologie, den Dschihad zu führen, um "das Land Palästina zu befreien". Auch wenn die Terroristen, die die jüngsten Schießereien im Westjordanland verübt haben, nicht zur Hamas gehören, sind ihre Anschläge in völliger Übereinstimmung mit den erklärten Zielen und Ambitionen der Hamas, von denen der prominenteste darin besteht, Israel von der Landkarte verschwinden zu lassen.
      Die Hamas hat allen Grund, nicht nur die Angriffe zu feiern, sondern auch das, was sie als eine Reihe von "Errungenschaften" wahrnimmt, die sie in den letzten Wochen erzielt hat. Zu diesen "Errungenschaften" gehören die 30 Millionen Dollar an katarischen Barzuschüssen, die in den letzten Wochen an die Hamas geliefert wurden, damit sie Zehntausenden ihrer Mitarbeiter und Unterstützer Gehälter und Stipendien zahlen kann, sowie das Versäumnis der UNO-Vollversammlung, die Anti-Hamas-Resolution anzunehmen. Diese beiden Schritte ließen die Hamas-Führer den ganzen Weg bis zum nächsten Schusswaffenangriff auf Israel laut lachen.
      Die katarischen Gelder werden der Hamas im Rahmen ungeschriebener Vereinbarungen über einen Waffenstillstand im Gazastreifen zur Verfügung gestellt. Ziel der Mittel ist es, zur Lösung der humanitären Krise im Gazastreifen beizutragen und den Ausbruch einer weiteren großen militärischen Konfrontation zwischen der Hamas und Israel zu verhindern. Die Hamas hat jedoch bisher nichts getan, um die Gewalt zu stoppen, nicht mal die wöchentlichen Proteste, die im vergangenen März entlang der Grenze zu Israel begannen. Im Gegenteil, die Hamas sagt jetzt - und es gibt guten Grund, das zu glauben -, dass die Demonstrationen fortgesetzt werden. Die Hamas sagt auch, dass sie für einen angeblichen Waffenstillstand keinen "politischen Preis" zahlen musste.
      Die Waffenstillstandsvereinbarungen zwischen der Hamas und Israel, die angeblich durch die Vermittlung von Katar, Ägypten und der UNO erreicht wurden, beziehen sich nur auf den Gazastreifen und haben nichts mit dem Westjordanland zu tun. Da sich diese Vereinbarungen auf den Gazastreifen beschränken, glaubt die Hamas, dass sie grünes Licht hat, um weiterhin Terroranschläge aus dem Westjordanland heraus zu starten und zu leiten, ohne beschuldigt zu werden, die Waffenruhe zu verletzen.

      Die UNO, Katar und Ägypten hätten fordern sollen, dass jedes Waffenstillstandsabkommen auch das Westjordanland einschließt, wo die Hamas noch über mehrere bewaffnete Zellen und umfangreiche Unterstützung verfügt.
      Die von der Hamas ausgeführten Angriffe stellen nicht nur eine Bedrohung für israelische Zivilisten und Soldaten dar, sondern untergraben auch die vom Westen finanzierte palästinensische Behörde Mahmoud Abbas'. Jeder "erfolgreiche" Angriff der Hamas bringt ihr mehr Popularität im Westjordanland, auf Kosten von Abbas und seinem Regime.
      Offensichtlich haben Mitglieder und Freunde der Hamas das Versäumnis, die US-Resolution anzunehmen, als einen Freipass der UNO und der internationalen Gemeinschaft interpretiert, ihren "Widerstand" gegen Israel fortzusetzen. Sie sehen das Scheitern der US-Regierung als "große Leistung", die es den Palästinensern ermöglicht, alle Formen des "Widerstands" gegen Israel fortzusetzen, einschließlich des "bewaffneten Kampfes". Es ist also kein Zufall, dass die Hamas auf das Debakel in der UNO-Vollversammlung reagiert hat, indem sie sich verpflichtet hat, sich weiterhin für einen "bewaffneten Kampf" gegen Israel einzusetzen.
      Jeder Dollar und jedes Zugeständnis, das der Hamas gemacht wird, wird ihren Appetit auf eine Fortsetzung ihres Plans, ihre Kontrolle über den Gazastreifen hinaus auszudehnen, nur verstärken. Aus Sicht der Hamas hat ihr Plan die Legitimität der UNO und wichtiger Akteure in der Region wie Katar und Ägypten erhalten. Solange die Hamas der Meinung ist, dass sie in die richtige Richtung marschiert, werden wir wahrscheinlich eine Zunahme von bewaffneten Angriffen und anderen Formen der Gewalt im Westjordanland erleben.
      Jetzt, da die Hamas im Gazastreifen das bekommt, was sie will - Millionen von Dollar ohne Krieg mit Israel - versucht sie, ihre Aufmerksamkeit auf das Westjordanland zu lenken, alles mit Hilfe ihrer Freunde in Teheran. Dies hat ein zweifaches Ziel: die Palästinensische Autonomiebehörde von Abbas zu untergraben oder zu stürzen, Israel schwere Verluste zuzufügen, sowie jeden von der US-Regierung vorgelegten Friedensplan zu verhindern. Mit anderen Worten, Hamas und Iran haben jetzt das Westjordanland im Visier, und das ist nicht nur für Israel Grund zur Sorge, sondern auch für Abbas.

      Quelle: "HAMAS_Pläne"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Erdlinge"" geschrieben. Gestern

      Merkel: Migrationspakt ist für alle Länder gültig – auch für Ablehner

      Quelle: "Merkel_Betrug"
      DANKE GRUNOX! (von Akif Pirinçci)

      Liebe Freundinnen und Freunde, mein letztes Posting über die Zweigeschlechtlichkeit des Menschen, zitiert aus meinem Buch “Die große Verschwulung” scheint sehr gut angekommen zu sein. Viele haben mir geschrieben und mich gebeten, hier mehr davon zu veröffentlichen. Dem Wunsch komme ich gerne entgegen. Zwar wurde im vorherigen Post erklärt, daß es auf diesem Planeten nur zwei Geschlechter geben kann, aber nicht das Warum. Deshalb kommt jetzt die Auflösung.
      Grunox stammt vom Planeten Grun. Dieser Planet ist sehr weit von uns entfernt, Lichtjahre um Lichtjahre, noch hinter der Milchstraße, danach links abbiegen und dann immer geradeaus bis nach Andromeda. Auf Grun ist alles paletti, und deren Bewohner sind uns sowohl technisch als auch geistig ebenfalls um Lichtjahre voraus. Nur eins besitzen sie in ihrem Paradies nicht: gesalzene Erdnüsse, Grunox´ Lieblingssnack! Natürlich könnte man mit der dortigen Wundertechnologie das Zeug auch synthetisch herstellen, aber Grunox ist eher so der Bio-Typ. Deshalb düst er mit seinem Raumschiff ständig durchs All, um Welten zu finden, wo es welche gibt. Er hat schon Hunderte durch, und mal hatte mehr und mal weniger Glück. Gesalzene Erdnüsse nach seinem Geschmack waren nur selten darunter.
      Gerade eben entdeckt Grunox unsere olle Erde. Für ihn kein herausragender Planet, denn er war schon oft auf Planeten zu Besuch, auf denen es Leben (Biogenese), auch hoch entwickeltes Leben gab. Die Sensoren seines Raumschiffes signalisieren ihm diesmal jedoch, daß hier die für seinen Geschmack optimalsten gesalzenen Erdnüsse zu finden sind, sogar in verschiedenen Sorten. Volltreffer! Doch Grunox muß aufpassen. Er möchte nicht gesehen, noch weniger dabei erwischt werden, wie er ein paar Tonnen von der Leckerei ins Raumschiff saugt.


      Um auf alles vorbereitet zu sein, tastet Grunox die Erde aus weiter Entfernung mit verschiedenen Sensoren intensiver ab. Er will das Funktionieren dieser Kugel in Erfahrung bringen und so für den Fall gerüstet sein, falls er mal in böse Verlegenheit geraten sollte. Die Grundlage allen Lebens hier wie auf den übrigen Planeten, auf denen Leben gedeiht, sind Flüssigkeiten, Gase und eine nicht gerade mörderische Temperatur, stellt er fest, vereinfacht gesagt Wasser und Sauerstoff. Natürlich gibt es auch Mikroben und Bakterien, die bei über 100 Grad Hitze überleben können, doch sie und ihre Nachkommen haben es nie zu einer Bombenkarriere gebracht, sagen wir bis zum Vorstandsvorsitzenden der Daimler-Benz AG. Die Faustregel in Sachen Leben heißt jedenfalls stets Wasser und “Luft zum Atmen”.
      Besonders flüssiges Wasser als absolutes Lösungsmittel besitzt die Eigenschaft, Leben geradezu zu provozieren, denn es ist ein universales Naturgesetz, daß in ihm in kürzester Zeit, sagen wir mal innerhalb einer halben Milliarde Jahre, Kleinstlebewesen entstehen, einfache Zellstrukturen, Einzeller, deren DNA frei und außen liegen, oder in etwas komplizierter Form Bakterien. Es hat sich übrigens nur eine Form von Leben durchgesetzt, nämlich das auf Nukleinsäuren (RNA und DNA) beruhende. Reines Wasser existiert im gesamten Kosmos nicht, nicht einmal in aus Bergquellen abgefüllten Flaschen.
      Aber auch diese schlichten Lebewesen sind einem anderen universalen Naturgesetz unterworfen, nämlich dem Tod. Alles stirbt irgendwann und keiner kommt lebend davon. Da so ein Einzeller total doof ist, besitzt er natürlich keinen blassen Schimmer vom Tod. Dennoch gehorcht er wie schlafwandlerisch einem Mechanismus, der ihn (quasi) unsterblich macht, nämlich der Reproduktion. Er teilt sich irgendwann, was nicht gerade das Gelbe vom Ei ist, denn dabei entsteht lediglich eine Kopie von ihm selber, die denkbar schlecht auf die sich ständig verändernden Umweltbedingungen vorbereitet ist. Deshalb bauen einige von ihnen eine Art Röhren zueinander, wodurch sie ihre DNA untereinander austauschen und “remixen”. Danach sehen sie allerdings auch nicht gerade wie George Clooney und Scarlett Johansson aus.
      Grunox betrachtet die eingehenden Informationen auf seinem Schirm und ist wenig überrascht, weil das Programm des Lebens auf den von ihm vorher besuchten Planeten auch nicht anders aussah. Auf dem Planeten Erde kreuchen und fleuchen niedere Lebensformen ohne Zahl, die höchste ist offenkundig ein Wesen namens Mensch, der lachhafter Weise erst seit etwas mehr als hundert Jahren über elektrische Signale und Funkwellen über weite Entfernungen hinweg mit seinesgleichen kommunizieren kann. Mit Technik und Fortschritt scheint es nicht weit her zu sein da unten. Grunox will seinen Scan abschließen, weil der ihm kaum etwas bietet, was er nicht von seinen anderen Weltraumreisen kennt.

      Bis ihm plötzlich seine Sensoren doch noch etwas sehr Ungewöhnliches melden. Von ihrer Gesamtstruktur her gleichen sich die meisten Lebewesen auf der Erde zwar einander, und trotzdem scheint etwas Trennendes zwischen ihnen zu existieren, ja es gibt auf den zweiten Blick offenkundig zwei völlig unterschiedliche Sorten von Lebewesen, bei jeder Art, ja, selbst bei Pflanzen. “Fuck!” entfährt es Grunox, so etwas hat er noch noch nie vorher gesehen. Und “Fuck!” hat er auch noch nie ausgerufen. Was bedeutet das überhaupt?
      Grunox erkennt allmählich, daß die meisten der diesen Planeten bevölkernden Lebewesen zwar in ihrer jeweiligen Anatomie alle gleich gestaltet sind, sie sich jedoch in der Masse je hälftig in einem bestimmten Bereich fundamental voneinander unterscheiden, am augenscheinlichsten der Mensch, weil in summa unbehaart. Daß die anatomischen Merkmale eines Lebewesens von Individuum zu Individuum unterschiedlich ausfallen, wenn auch geringfügig, ist nichts Ungewöhnliches. Doch bei den höher stehenden Lebewesen ist diese Differenz schier schockierend. Bei den Menschen ist es sogar so, daß man von völlig andersgearteten Menschen sprechen könnte. Und so verschieden nennen sie sich auch, Mann und Frau.
      Nach der ersten Konfusion erholt sich Grunox allmählich von seiner Verwunderung und betrachtet die Sache ganz nüchtern. Auf den ersten Blick beruht die Zweiteilung der Menschheit auf der Weitergabe der eigenen Gene, also des persönlichen Bauplans; ein Phänomen, das stets auftaucht, sobald sich irgendwo im Universum Leben etabliert. Dabei handelt es sich jedoch um keine Billigvariante des sich Bauplan-Weiterreichens zu 1:1, sondern um eine viel clevere Abart.

      Umwelten verändern sich, und war in den 80ern der Irokesen-Schnitt des Punks shocking und en vogue, ist es heute der ins Ohrläppchen gestochene “Tunnel”, das in Buschmenschen-Manier erweiterte Loch, in das ein Ring von der Größe eines 1-Euro-Stücks paßt. So verhält es sich auch mit dem Überleben in sich verändernden Zeiten. Entweder geht man mit der Zeit oder man fällt irgendwann aus der Zeit.
      Die ersten Großgeister, welche dies erkannt haben, waren Bakterien. Sie huldigen der sogenannten Rote-Königin-Hypothese. Die Rote Königin ist eine Figur aus den Weltklassikern “Alice im Wunderland” und “Alice hinter den Spiegeln” von Lewis Carroll, in deren skurrilen Episoden viele biologische und physikalische Metaphern versteckt sind. Die darin auftretende Rote Königin läuft unentwegt, ohne sich von der Stelle zu bewegen und erklärt der neugierigen Alice: “Hierzulande mußt du so schnell rennen, wie du kannst, wenn du am gleichen Fleck bleiben willst.” Übertragen auf die Fortpflanzungsbiologie bedeutet dies, daß weil die Umweltbedingungen sich ständig verändern, sind Lebewesen gezwungen, ihr Erbgut an nachfolgende Generationen in modifizierte Form weiterzugeben, um ihre einmal errungene Position zu behaupten oder ihre eroberte ökologische Nische zu behalten. Sie müssen sich also in der Generationskette immerzu verändern, damit ihre Gene überleben.
      Obgleich Bakterien so doof wie Klobrillen sind, begnügten sie sich irgendwann nicht mehr mit der langweiligen sich Selbstteilerei zum Zwecke der Reproduktion, sondern fanden einen viel raffinierteren Trick heraus, um sich genetisch zu verewigen. Sie bauen wie schon beschrieben untereinander Röhren oder Kanäle und tauschen so ihre DNA mit anderen aus. Oder sie verschmelzen ganz miteinander. Allerdings wird dabei ihr Erbgut logischerweise nicht zu hundert Prozent weitergegeben, weil der Kollege auch zum Zuge kommen möchte. Es findet dabei ein Geben und Nehmen statt, ein Remix, ein Kompromiß, bei dem etwas völlig Neues entsteht. Ein Opfer oder Verlust des eigenen Ichs für den guten Zweck ist bei diesem Vorgang vorprogrammiert und unvermeidlich. Ich liebe meinen Sohn trotzdem aus dem tiefsten Grunde meines Herzens, obwohl er nicht zur Gänze mein Sohn ist.
      Grunox ist nun im Bilde. Doch weshalb unterscheidet sich die Hälfte der Menschen so radikal von der anderen Hälfte? Der Schlüssel hierfür liegt in der Spezialisierung von Zellen in einem Organismus. Es gibt Zellen, die im Verbund Augen bauen, aus anderen werden Arme, Nasen, Nieren oder Zungen. Und wieder andere spezialisieren sich auf Keimdrüsen, welche ihrerseits nichts anderes als Geschlechtszellen produzieren. Allerdings ist deren Volumen und Anzahl in einer unperfekten Welt im Verhältnis ebenso unperfekt. Der größte Unterschied zwischen Männern und Frauen besteht nicht darin, daß Frauen Kinder bekommen können und Männer Fußballgesänge beherrschen, sondern in der Größe und Anzahl ihrer Geschlechtszellen.
      Männer produzieren tagtäglich Spermien in schier unbegrenzter Menge, wogegen Frauen mit einer bestimmten Menge an Eiern auf die Welt kommen, von denen jedoch lediglich 400 bis 500 zur Ausreifung gelangen. Die Folgen sind fatal, denn dieser unscheinbare Umstand determiniert letzten Endes nicht allein die Anatomie eines Individuums, sondern auch dessen Denken, Wahrnehmung, Handeln, Art, Präferenz und Werdegang. Nicht zuletzt bestimmt dieses Naturgesetzt die Interaktion einer Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die den “kleinen Unterschied” nicht anerkennt oder falsch deutet oder relativiert, ist früher oder später dem Untergang geweiht.

      Man stelle sich eine Größenskala von Styroporbällen von 1 bis 10 vor. Die Bälle der Kategorie 1 sind winzig, dafür sehr zahlreich. In der Kategorie 10 sind die Bälle extrem groß, aber seltener. Das liegt in der Energieeffizienz von Körpern. Kleinere Körper gibt es en masse, weil sie logischerweise weniger Energie brauchen, wogegen große Körper wegen ihres größeren Energieverbrauchs rar sind. Die Bälle der Kategorien 2 bis 9 verhalten sich von ihrer Größe her fieberkurvenhaft ansteigend dementsprechend, also größer, noch größer, noch noch größer usw.
      Wir werfen alle diese Bälle nun in ein riesiges Schwimmbecken (Ursuppe) und beobachten, welche der zehn Kategorien am häufigsten einen Kontakt mittels Berührung zueinander herstellen (und stillschweigend seien diese Kontakte Fortpflanzung oder Befruchtung genannt). Genau, Kategorie 1, winzig, aber zahlreich, und Kategorie 10, riesengroß, aber wenig, kontaktieren einander am häufigsten! Das liegt in der Natur der Dinge. Selbstverständlich gibt es in den Kategorien 2 bis 9 ebenfalls Kontakte, aber eben nicht so häufig wie bei 1 und 10. So sind wir sehr schnell bei Spermium (klein) und Ei (groß) angelangt. Alle anderen Fortpflanzungsmodelle bis auf extrem seltene Ausnahmen im Pflanzen- und Tierreich wurden im Laufe der zurückliegenden Jahrmillionen Jahren “aufgegeben” oder sind “ausgestorben”, weil sie dem Erfolgsmodell Ganz-klein-und-viel-und-ganz-groß-und-selten nicht standhalten konnten. Übrigens ist das Experiment mit den verschieden großen Bällen keine Erfindung von mir. Es verhielt sich sowohl im Modellversuch als auch als mathematische Computersimulation so wie ich es beschrieben habe. Der Grund, weshalb es kein drittes Geschlecht geben kann und wir zwangsläufig auf die Zweigeschlechtlichkeit angewiesen sind. Mit “zwangsläufig” meine ich, daß tatsächlich die gleichen Kennzeichen und Unterschiede wieder auftreten würden, wenn man das Leben unserer Erde noch einmal ganz von vorn anfangen lassen würde.
      Alles schön und gut, denkt sich Grunox, aber nur weil die Sache mit den Geschlechtszellen zwischen Männchen und Weibchen so unterschiedlich ist, müssen doch Menschenfrauen nicht ständig “Ich habe nichts zum Anziehen!” schreien, wenn sie vor ihrem Kleiderschrank mit zweihundert Kleidern stehen, und Menschenmänner sich bereits mit achtzehn Jahren nicht vor lauter Übermut mit ihrem Auto um einen Baum wickeln. Meine Güte, sie müssen ja nicht noch sooo unterschiedlich sein! Aber da Grunox einen IQ von 1008 besitzt, legt sich alsbald ein verständiges Lächeln um seine Mundwinkel. Die Geschichte mit den Geschlechtszellen geht nämlich noch weiter, erkennt er.
      Beweglichkeit ist für Zellen nichts Ungewöhnliches, aber sie kostet Energie. Sie kostet umso mehr Energie, je größer das Paket ist, das bewegt wird. Und dieser Aufwand wächst geometrisch. Eine große Keimzelle, die sich fortbewegt, verbraucht unverhältnismäßig viel mehr von ihrem Energievorrat als eine kleine. Der Energievorrat ist aber für die Zeit nach der Befruchtung wichtig. Falls also die großen Keimzellen auf die Suche nach den kleinen gingen, würden sie einen beträchtlichen Teil der Energiemitgift verbrauchen und dadurch die Überlebensaussichten des neuen Individuums senken. Wenn umgekehrt die kleinen Zellen auf die Suche (Anmache!) nach den großen gehen, ist das absolut wie relativ gesehen billiger. Falls je beide Methoden entwickelt wurden, konnte sich nur die zweite durchsetzen.

      Die großen Keimzellen ziehen sich deshalb irgendwann in den Organismus zurück und bewegen sich nicht mehr. Sie warten. Bei den Säugetieren, worunter auch die Menschen gehören, führt das zu einem schier verhängnisvoll zu nennenden Konflikt. Nicht nur daß das Reparieren und Variieren individueller Erbprogramme, denn nichts anderes ist Sex und das damit einhergehende Verschmelzen zweier Keimzellen, nun eine ungemein komplizierte Sache geworden ist, welche ganz spezielle Gepflogenheiten und Rituale erfordert. Nein, sie ist auch noch zu einem unfairen Spiel ausgeartet, in dem die eine Seite die ganze Bürde trägt, nicht einmal so selten in Gestalt des eigenen Todes. Bestimmte evolutionäre Weggabelungen haben nämlich inzwischen dazu geführt, daß der Nachwuchs im Körper desjenigen Individuums hergestellt wird, in dem die großen Keimzellen sitzen. Die Folge ist, was man so allgemein “Frau” nennt, bevor der ganze Streß losgeht auch “geile Schnitte”.
      Und genau an dieser Stelle greift das Gesetz “Die Form folgt der Funktion” ein. Durch seine Funktion nämlich ändert sich nicht bloß der “Bau” eines Individuums, sondern auch sein So-sein, also sein Wesen, Verhalten und seine Interaktionen mit der Umwelt. Insbesondere jedoch entwickelt es dadurch eine völlig originäre und auf sich zugeschnittene Strategie, um auf einen grünen Zweig zu kommen. Daß es dies nicht willentlich tut und die Funktion es ihm von Geburt an (eigentlich unmittelbar nach der Zeugung) befiehlt, versteht sich von selbst. Die Evolution ist der größte Verarscher ever!
      Gefühle und Triebe sind Instrumente der Gene bzw. der Chromosomen. Ein Mann ist gebaut, um Frauen nachzusteigen und sie pausenlos, ja, schier besinnungslos zu schwängern, um seine Gene an künftige Generationen weiterzureichen. Ob er es wirklich tut und was er sich dabei denkt, spielt keine Rolle. Das Programm ist für die Masse ersonnen und nicht für Stubenhocker, die Kafka und Samuel Beckett lesen. Für dieses Verhalten hat der Mann keine Nachtteile zu befürchten. Selbst wenn er jeden Tag eine andere Frau schwängerte, und selbst wenn von diesen 365 Kindern 350 sterben würden, weil er seiner Fürsorgepflicht als Vater nicht nachkäme, so würde er mit den 15 durch irgendwelche günstigen Umstände überlebenden Kindern seine Fortpflanzungschancen gegenüber der Frau verfünfzehnfacht haben.
      Logisch, daß sich die Sache für die Frau nicht so lustig ausnimmt. Und logisch, daß die Frau gegen dieses Ungleichgewicht zu ihrem Schutze und dem ihres Nachwuchses längst eine Gegenstrategie entwickelt hat. Deshalb muß man den Mann, der in einem Jahr 365 verschiedene Frauen besteigt, nicht nur mit der Lupe, sondern unter dem Elektronenmikroskop suchen – ausgenommen natürlich backstage bei einer gerade angesagten Popband.

      Grunox durchschaut das Ding mit den zwei Geschlechtern auf dem Planeten Erde nun endgültig. Wie bei einem Wettrüsten folgt auf den (evolutionären) Vorteil des einen prompt eine Gegenmaßnahme, welche diesen Vorteil in Schach hält, wenn nicht gar zunichte macht. Da die Frau während der heiklen Phase der Schwangerschaft besondere Fürsorge und einen Schutz braucht, ist sie bereits so konstruiert, daß sie bei ihren potenziellen Paarungspartnern eine knallharte Selektion betreibt. Das hat einen zweifachen Effekt. Erstens werden dadurch allein die ihr Wohlgesinnten erwählt, die ihr von vornherein signalisieren, daß sie sich auch nach der Paarung um sie kümmern werden. Und zweitens, und das ist im Sinne der Spieltheorie die größte Überraschung, züchtet sie sich hierdurch sukzessive jenen Typ von Mann, der genau diese ihr nützenden Eigenschaften besitzt. Es ist sozusagen eine Verwässerung des Männlichen auf Raten bzw. über Generationen hinweg. Was uns heutzutage so selbstverständlich und gesellschaftlich erwünscht erscheint, nämlich der “nice guy” ist in Wahrheit nichts anderes, als das Produkt einer Jahrmillionen alten weiblichen Verschwörung.
      Dabei befindet sich das Weibchen diesbezüglich selber in einem Konflikt. Einerseits bevorzugt sie den sexuell attraktiven ganzen Kerl, dessen Männlichkeit sowie sein verlockender Männerschweiß ihm aus jeder Pore zwischen seiner dichten Behaarung quillt, auf daß sich dessen Ganzer-Kerl-Gene auf den männlichen Nachwuchs übertragen mögen und dieser seinerseits für künftige Weibchen anziehend erscheine. Das Phänomen wird auch “Sexy-Son”-Hypothese genannt und will erklären, weshalb Frauen sich entgegen ihren Interessen zwischendurch immer wieder mit unzuverlässigen Schnellficker-Typen einlassen. Allerdings wurde unlängst bewiesen, daß sich Attraktivität oder was auch immer man darunter verstehen mag fast ausschließlich auf die Töchter vererben läßt. Heißt, wenn ein gleichwertig sexuell attraktives Paar einen ebensolchen Sohn bekommt, hat es nur Glück gehabt, ein sehr seltenes Glück. Der Nachteil von harten und schönen Jungs ist allerdings, daß sie a) jede haben können und das im fliegenden Wechsel und b) sie sich tendenziell nach der Zeugung des Nachwuchses keine Strickjacke anziehen und noch weniger zum Kinderwagen-Schieber mutieren.
      Anderseits soll es ein Domestizierter sein, ein Verständiger und Beschützer, der einer Frau das Wichtigste zu liefern vermag, Versorgung plus Sicherheit. Daß der Staat unterdessen ihr die Wahlmöglichkeit gibt, beide Optionen je nach Lust und Laune in Anspruch zu nehmen, ja, sogar noch eine weitere Option drauf packt, nämlich die Freiheit kinderlos zu bleiben, wird die freiheitliche westliche Gesellschaft, so wie wir es kennen, bereits in wenigen Jahren sprengen. Eine Frau hat keine Wahl.

      Ist die Partnerbeschau in der “Balzarena” beendet und sind die Keimzellen endlich miteinander verschmolzen, so wartet auf die Großgeschlechtszelligen die echte Gefahr, konstatiert Grunox. In Deutschland sterben heute 5,3 von 100 000 Müttern im Zusammenhang mit der Geburt – und etwa vier von 1 000 Säuglingen. Immer noch bedauerliche Zahlen. Aber weit weniger schockierend als die Zahlen von früher, als über jede fünfte Frau im Wochenbett ihr Leben beendete und fast jedes zweite Kind vor dem Erreichen des zwölften Lebensalters verstarb, vor Tausenden Jahren vermutlich noch mehr. Es herrschte damals permanenter Frauenmangel, auch bei den Königs und Adligen. Sex war für Frauen niemals Ekstase pur, sondern stets auch Russisches Roulette.
      Deshalb entwickelten sich mit der Zeit rein weibliche Strategien, um dem entgegenzuwirken und den Sexualpartner von vornherein gut abzuschätzen. Regel Nummer 1: Fick nicht mit jedem Dahergelaufenen rum, auch wenn er dir schöne Augen macht, Süßholz raspelt und wie Ryan Gosling aussieht. Sei eher enthaltsam, laß dich bitten, tendenziell. Regel Nummer 2: Teste ihn auf die drei goldenen Attribute, die er besitzen muß und deiner Reproduktion die meisten Vorteile verschaffen, nämlich Zeit (Aufmerksamkeit), Ressourcen (Geld) und Prestige (höherer Rang), bevor er ran darf. Denn wenn die Kinderproduktion und –aufzucht beginnt, wird er nicht mehr wiederzuerkennen sein. Mein Wort drauf! Das Ganze ist nämlich eine sehr mühselige Angelegenheit. Ob du es glaubst oder nicht, die Unterleibswonnen mit der gleich Nächstbesten ist für einen Mann weitaus erfüllender, als mit dem Kleinen mit der Lego-Ritterburg zu spielen oder die Kleine auf den Ponyhof zu begleiten. Und all die Die-Familie-bedeutet-mir-über-alles-Laberer singen nur so lange das Hohelied der Familie, bis man plötzlich vernimmt, ach, die Anne und der Georg haben sich auch wieder getrennt. Schade um die Kinder. Deshalb ist der Streßtest in romantisch verbrämter Manier für eine Frau unerläßlich.
      In der Zwischenzeit hat Grunox seinen Vorrat an gesalzenen Erdnüssen ohne von den Erdlingen bemerkt zu werden ins Raumschiff gesogen, sage und schreibe 15 Tonnen! Na, das reicht erstmal für die nächste Zeit. Dennoch verläßt der schlaue Außerirdische den Planeten Erde nicht ohne Besorgnis. Zwar hat er erkannt, wie es hier mit Männchen und Weibchen abläuft, und er versteht jetzt auch, was es mit diesem gerade eben befreiend wirkenden “Fuck!” aus seinem Munde auf sich hatte, doch gleichzeitig hat er auch registriert, daß all die Weisheiten aus dem Bauernkalender der Evolution gegenwärtig dabei sind, aus ihr zu verschwinden.
      Die Ursache dafür ist ein insbesondere in westlichen Industrieländern grassierendes Gebilde namens Staat, eigentlich ebenfalls ein Produkt der Evolution, wenn auch ein in die Irre gelaufenes. Dieses betreibt mit der Brachialität einer Schrottpresse “die große Verschwulung”, konkreter die Verwischung der Trennlinie zwischen Mann und Frau, so daß beide Geschlechter sich in ihren biologischen Grundfesten immer unsicherer werden. Obgleich mit gesunden Augen ausgestattet, bilden sie sich Farbenblindheit ein und glauben tatsächlich, einander gleich zu sein, und hassen und bekriegen sich am Ende gar deswegen.

      Unter dieser Prämisse gilt das weibliche Element, welches gleichgültig in welcher Sparte und wie im Guten als auch im Bösen im Durchschnitt lediglich das Mittelmaß repräsentiert und in seinem ursächlichen Wesen hauptsächlich für die Herstellung von Nachwuchs zuständig ist, als der geistige und moralische Leitstern, im Zuge eines Kollektivwahns selbst in wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Dingen. Das männliche Element soll diesem wie schlafwandlerisch folgen, besser noch auf allen Vieren hinterher kriechen, wenn es keine Scherereien bekommen möchte, mehr noch, der Mann soll sich seines Mannseins abschwören und so tun, als sei er nur ein “Mensch”, wo doch sogar Grunox sieht, daß der Mensch an sich eben nicht aus einem Guß ist, sondern aus zwei Güssen. Gewinner bei diesem surrealen Spiel sind die echten Männer, allerdings aus primitivsten Regionen der Erde. Ihr Gelächter ist ohrenbetäubend.
      Vielleicht schaut Grunox in hundert Jahren wieder auf der Erde vorbei. Genügend gesalzene Erdnüsse bis dahin hat er ja schon im Depot. Er startet sein Raumschiff und entfernt sich immer schneller von diesem seltsam verwirrten Planeten. Er ist sich sicher, daß er bei einem Wiedersehen immer noch einen Mann beim Aufsetzen eines Liebesgedichts an eine Frau antrifft und eine Frau bei der Verwandlung in eine “Superattrappe”, was im wissenschaftlichen J
      argon nichts anderes als das Schminken meint. Auch wenn dann alles in Trümmern liegt.
      Quelle: "BI_Sexualität"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ITALIEN"" geschrieben. 16.12.2018

      Wir schlachten deine Tochter
      Die NSU 2.0 ist aufgeflogen. Fünf Frankfurter Polizisten haben sich offenkundig zu einer rechtsextremen Gruppe zusammengeschlossen und in Chat-Nachrichten und einer geschlossenen Whatsap-Gruppe Rachepläne gegen die Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz diskutiert. Die Beamten hatten sich über einen missbräuchlichen Zugriff über den Polizei-Computer auch die bislang geheim gehaltene Privat-Adresse und die Nummer des privaten Faxgerätes der Anwältin beschafft.

      (Bildquelle: MANCINIS SCHARFBLICK/ Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz)
      Die Klientel von Seda Basay-Yildiz spricht eine klare Sprache. So forderte mehrfach den Rechtsstaat heraus, weil sie kein Vertrauen mehr in ihn hat. Nun kommt es auf die Leseart an, wie die Verlautbarung einzuschätzen ist. Im August war beispielsweise ein Haftbefehl gegen den terrorverdächtigen Tunesier Haikel S. aufgehoben worden. Der dringende Tatverdacht gegen den 36-Jährigen hatte sich nicht erhärtet. Kurz nach dieser Entscheidung kam der Tunesier in Abschiebehaft, von der die türkischstämmige Anwältin vorbringt, dass der deutsche Staat Haikel S. loswerden wolle.
      Sie kennt Haikel S.. Seit einem Jahrzehnt, kämpft sie für ihn mit allen juristischen Mitteln und stets bis zum Letzten. Ihr Motiv? Rechtsstaatlichkeit. „Auch Terrorverdächtige haben Rechte.“ Etwa jenes, dass für sie die Unschuldsvermutung gilt. So verteidigte sie auch den Leibwächter von Osama bin Laden den Tunesier Sami A., den man „unrechtmäßigerweise“ zu früh abgeschoben hatte und nach Willen der Anwältin wegen Gefahr von Folter wieder zurück nach Deutschland geholt werden sollte.
      Ebenso klar ist aber auch, dass Haikel 1999/2000 in einem Al-Kaida-Lager in Afghanistan eine militärische Ausbildung erhalten hat und enge Kontakte zu salafistischen Kreisen gepflegt haben soll. Man darf davon ausgehen, dass die 5 Polizisten in Frankfurt auf Fakten, Daten Anwaltstätigkeiten zurückgreifen konnten, die in der Öffentlichkeit nicht bekannt sind. Dass die Anwältin zum erklärten Feindbild mancher Polizisten wurde, ist zumindest nachzuvollziehen.
      Die systematische Rechtsbeugung des Staates in Bezug von Migranten und Wirtschaftflüchtlingen ohne Pass, ohne Dokumente, ohne klare Identität, die uns Bürgern mit nicht zu überbietender Frechheit als Humanität und Fremdenfreundlichkeit verkauft wird, hat als unterirdisches Stimmungsbild in den Polizeirevieren Einzug gehalten. Jede Nacht werden Dutzende von Migranten wegen Straftaten und Übergriffen, Drogengeschäften und Raubüberfälle verhaftet, die man nach wenigen Minuten wieder auf freien Fuß setzen muss. Der deutsche Parksünder hingegen wird gnadenlos verfolgt. So dämlich kann kein Polizist sein, der dieses Missverhältnis nicht bemerkt.
      Um Missverständnissen vorzubeugen, rechtswidriges Verhalten und strafbare Handlungen müssen verfolgt werden. So auch jene, die man nun den Staatsdienern in Frankfurt vorwirft. Die Frage, die sich allerdings aufwirft, ist eine ganz andere. Wie konnte es überhaupt soweit kommen, dass Polizeibeamte in dieser Form straffällig werden? In den Wachen herrscht seit zwei Jahren maximale Frustration und es ist evident, dass sich viele Beamte vom Staat alleine gelassen fühlen. Im Dickicht humanitärer Dienstanweisungen gedeihen angesichts grenzenloser Zuwanderung von Personen ohne Pass oder Ausweise, Hilflosigkeit, Ohnmacht und Wut und offene Aversionen.


      Ich wills mal so sagen: Wenn 30.000 Illegale einfach von der Bildfläche verschwinden und monatlich 30.000 neue Migranten einreisen, wird den Besuchern kaum etwas anderes übrig bleiben, sich auf „illegale Weise“ Geld fürs Überleben zu beschaffen – wo immer sie sich auch befinden. Genau damit sind Polizisten tagtäglich konfrontiert. Sie haben es mit Dealern, Betrügern, Dieben, Einbrechern, Vergewaltigern, Messerstecher zu tun, die notfalls dem sich wehrenden Bürger eins über den Schädel ziehen. Selbstverständlich haben all diese Kriminellen ein Anrecht auf Rechtsbeistand. Doch der Bürger in Hinsicht auf die Staatsmacht nicht mehr unterscheiden kann, ob er aufgrund Unfähigkeit, Schlamperei, humanitärer Gefühlsduselei oder aus Vorsatz nicht durchgreifen kann, muss man sich nicht wundern, wenn sich auch innerhalb der Polizei tiefgreifende Unsicherheit breit macht.

      Denn auch sie sehen, dass Frauen, Mädchen, junge Mütter bedrängt oder gleich vergewaltigt werden. Und der Bürger? Der darf hoffen, dass er nicht versehentlich Opfer einer Straftat wird, denn die Polizei mit ihrer dünnen Personaldecke wird’s kaum richten. Sie sind mit "Gefährdern" beschäftigt, die von findigen Anwälten bis aufs Messer verteidigt werden. Gewiss, das ist ihr gutes Recht, doch haben wir längst einen Grad an Staatsverwahrlosung erreicht, die unsere Gesellschaft nachhaltig verändern hat, bei der nicht nur die Kanzlerin Merkel, sondern auch die GRÜNEN und die SPD besonders hilfreich mitgewirkt haben.
      Quelle: "Anwältin im Visier"
      Italien führt strenges Einwanderungsgesetz ein (von Soeren Kern)

      Nach dem neuen Gesetz werden die italienischen Behörden nur echten Flüchtlingen, die vor Krieg oder politischer Verfolgung geflohen sind, Asyl gewähren. Asylbewerber können ab sofort ihren Schutz verlieren, wenn sie wegen einer der folgenden Straftaten verurteilt wurden: Drohungen oder Gewalt gegenüber Beamten; Körperverletzung; weibliche Genitalverstümmelung, sowie verschiedene Diebstahlsdelikte.
      "Ich frage mich, ob diejenigen, die das Sicherheitsdekret in Frage stellen, es überhaupt gelesen haben. Ich verstehe nicht wirklich, wo das Problem liegt: Kriminelle werden abgeschoben, gleichzeitig wird der Kampf gegen die Mafia, das Bandenwesen und Drogen verstärkt", so Italiens stellvertretender Ministerpräsident. Matteo Salvini.
      Italien wird den Globalen Migrationspakt der Vereinten Nationen nicht unterzeichnen, auch werden keine italienischen Vertreter zur Konferenz reisen, die am 10. und 11. Dezember im marokkanischen Marrakesch stattfindet. Der Globale Migrationspakt zielt nicht nur darauf, Migration als ein Menschenrecht festzuschreiben, sondern auch darauf, Kritik an Migration mithilfe von Gesetzen gegen Hassverbrechen zu verbieten.

      Das italienische Parlament hat ein scharfes neues Einwanderungs- und Sicherheitsgesetz gebilligt, das es erleichtern wird, Migranten abzuschieben, die Straftaten verüben und jenen, die wegen Terrorismus verurteilt wurden, die italienische Staatsangehörigkeit zu entziehen.
      Italiens Unterhaus, die Camera dei Deputati, votierte am 28. November mit 396 zu 99 Stimmen für das neue Gesetz, das von Innenminister Matteo Salvini eingebracht worden war. Schon am 7. November hatte die Gesetzesvorlage den Senat passiert. Am 3. Dezember wurden die neuen Regeln von Präsident Sergio Mattarella verkündet.
      Das neue Gesetz, das auch als das "Sicherheitsdekret" bzw. "Salvini-Dekret" bekannt ist, hat mehrere Schlüsselelemente:
      Es beendet humanitären Schutz. Ein vorrangiges Ziel ist es, die Zahl der Migranten zu verringern, die in Italien Asyl erhalten. Um dieses Ziel zu erreichen, schafft Artikel 1 des Dekrets die Aufenthaltsgenehmigung für diejenigen ab, die sogenannten "humanitären Schutz" genießen, eine Duldung derjenigen, die nicht als Flüchtlinge anerkannt sind.
      Im alten System waren die Bedingungen, um sich für humanitären Schutz zu qualifizieren – eine der drei Formen des Schutzes, der Asylbewerbern gewährt wird, zusätzlich zu politischem Asyl und subsidiärem Schutz – vage und anfällig für Missbrauch. Migranten, die in Italien ankamen, konnten humanitären Schutz einfordern, der zwei Jahre dauerte und den Zugang zum Arbeitsmarkt, zu Sozialleistungen und zu einer Wohnung öffnete.
      Nach dem neuen Gesetz werden die italienischen Behörden nur echten Flüchtlingen, die vor Krieg oder politischer Verfolgung geflohen sind, Asyl erteilen. Das neue Gesetz führt zudem eine Reihe von Sondergenehmigungen (etwa bei vorliegenden Gesundheitsgründen oder Naturkatastrophen im Herkunftsland) ein, mit einer Maximaldauer zwischen sechs Monaten und einem Jahr.
      Verlängerung der Internierung von Migranten. Artikel 2 des neuen Gesetzes erlaubt es den italienischen Behörden, Migranten für maximal 180 Tage in sogenannten Rückführungszentren (Centri di permanenza per il rimpatrio, CPR) festzuhalten. Die Verlängerung steht in Einklang mit der Frist, die für nötig erachtet wird, um die Identität und Nationalität eines Migranten zu überprüfen.
      Zusätzlich ermöglicht Artikel 3, dass Asylsuchende für eine Dauer von maximal 30 Tagen in sogenannten Hotspots festgehalten werden können, das sind Identifizierungseinrichtungen an den EU-Außengrenzen. Wird die Identität dort nicht innerhalb von 30 Tagen ermittelt, kann ein Asylbewerber für 180 Tage in einem Rückführungszentrum untergebracht werden. Mit anderen Worten: Asylsuchende können für 210 Tage festgehalten werden, um ihre Identität zu prüfen.
      Aufstockung der Mittel für Abschiebungen. Artikel 6 sieht vor, zusätzliche Gelder für Rückführungen zur Verfügung zu stellen: 500.000 Euro im Jahr 2018, 1,5 Millionen 2019 und weitere 1,5 Millionen 2020.
      Erleichterter Widerruf von Schutz. Artikel 7 erweitert die Liste von Straftaten, bei denen der Flüchtlingsstatus oder subsidiäre Schutz entzogen werden kann. Asylbewerber können ab sofort ihren Schutz verlieren, wenn sie wegen einer der folgenden Straftaten verurteilt wurden: Drohungen oder Gewalt gegenüber Beamten; Körperverletzung; weibliche Genitalverstümmelung; sowie verschiedene Diebstahlsdelikte.
      Das Asylverfahren kann unterbrochen werden, wenn gegen den Antragsteller wegen einer der genannten Straftaten ermittelt wird und eine Verurteilung zur Verweigerung des Asyls führen würde. Zudem verlieren Flüchtlinge, die auch nur kurzfristig in ihr Herkunftsland zurückkehren, den internationalen und subsidiären Schutz.
      Liste sicherer Herkunftsländer. Artikel 7-bis ermöglicht die Einführung einer Liste sicherer Herkunftsländer, namentlich solcher mit einem demokratischen politischen System, in denen es "im Allgemeinen und fortdauernd" keine politische Verfolgung, Folter oder unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Bestrafung, drohende Gewalt oder bewaffnete Konflikte gibt. Mindestens zwölf EU-Länder haben bereits solche Listen, die verwendet werden, um einen Missbrauch der nationalen und EU-Asylsysteme zu verhindern.

      Laut dem Dekret müssen Asylbewerber, die aus einem Land der Liste kommen, den Beweis erbringen, dass ihnen in ihren Heimatländern Gefahren drohen. Das Gesetz führt zudem neue Kategorien ein, die Asylanträge "offensichtlich unbegründet" machen. Das gilt etwa für Personen, die widersprüchliche Angaben gemacht haben; Personen, die falsche Angaben gemacht oder sich mit falschen Dokumenten ausgewiesen haben; Personen, die den Fingerabdruck verweigern; Personen, gegen die ein Abschiebebefehl vorliegt; Personen, die eine Bedrohung der Ordnung und Sicherheit darstellen; Ausländer, die Italien auf regelwidrige Weise betreten und nicht sofort einen Asylantrag gestellt haben.
      Zusätzlich zu der Liste der sicheren Herkunftsländer führt Artikel 10 das Prinzip der "Binnenflucht" ein; das bedeutet: "Wenn ein ausländischer Bürger in Regionen des Herkunftslandes zurückgeführt werden kann, wo es kein Verfolgungsrisiko gibt, wird der Antrag auf internationalen Schutz abgelehnt."
      Schrumpfung des Systems der Asylunterkünfte. Artikel 12 besagt, dass ab sofort nur noch unbegleitete Minderjährige und jene, die sich für internationalen Schutz qualifizieren, die bisherigen, von den italienischen Kommunen verwalteten Empfangseinrichtungen für Asylsuchende und Flüchtlinge (Sistema di protezione per richiedenti asilo e rifugiati, SPRAR) nutzen dürfen. Alle anderen Asylbewerber werden entweder in "unkonventionellen" Empfangszentren (Centri di Accoglienza Straordinaria, CAS) oder in Empfangszentren für Asylbewerber (Centri di Accoglienza per Richiedenti Asilo, CARA) untergebracht. Diese Änderungen zielen darauf, nicht nur eine zentrale Aufsicht über den Asylprozess wiederherzustellen, sondern auch den Zugang zu Sozialleistungen auf Grundleistungen zu beschränken.
      Aberkennung der Staatsbürgerschaft. Artikel 14 ermöglicht die Aberkennung der italienischen Staatsbürgerschaft bei allen, die nicht durch Geburt Italiener sind und wegen Straftaten verurteilt wurden, die mit Terrorismus zu tun haben. Zu den Personengruppen, bei denen das möglich ist, gehören u.a.: Ausländer, die die Staatsangehörigkeit nach zehnjährigem Aufenthalt erworben haben; Staatenlose, die die Staatsangehörigkeit nach fünfjährigem Aufenthalt erworben haben; Kinder von Ausländern, die in Italien geboren wurden und die Staatsangehörigkeit nach dem Eintritt der Volljährigkeit erworben haben; Ehepartner italienischer Bürger sowie erwachsene Ausländer, die von einem italienischem Bürger adoptiert wurden.
      Der Widerruf der Staatsangehörigkeit ist innerhalb von drei Jahren nach der abschließenden Verurteilung wegen Straftaten möglich, die in Verbindung mit Terrorismus stehen, durch Dekret des Präsidenten der Republik, auf Vorschlag des Innenministers.
      Artikel 14 verlängert zudem die Wartezeit zur Erlangung der Staatsbürgerschaft von 24 auf 48 Monate.
      Stärkung der Sicherheitsmaßnahmen. Das neue Gesetz führt zudem Regeln ein, die darauf zielen, Maßnahmen zur Sicherstellung der öffentlichen Sicherheit zu stärken; dabei geht es vor allem um die Bedrohung durch den Terrorismus und den Kampf gegen kriminelle Infiltration bei öffentlichen Ausschreibungen.
      Um mit Fahrzeugen verübte Anschläge auf Fußgänger an Orten mit dichtem Gedränge zu verhindern, ermöglicht es Artikel 17 Autoverleihern, Personen, die einen PKW oder LKW mieten wollen, besser zu kontrollieren. Artikel 19 erlaubt es der Polizei in Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern, Elektroschocker (Taser) einzusetzen. Artikel 24 enthält Maßnahmen zur Stärkung der Anti-Mafia-Gesetze und Vorbeugemaßnahmen. Die italienische Mafia nämlich hat von der Migrationskrise profitiert, heißt es.

      Auf einer Pressekonferenz sagte Innenminister Salvini, das neue Gesetz bringe Ordnung in ein funktionsuntüchtiges Asylsystem. "Mit festen Kriterien, gesundem Menschenverstand und exzellenten Ergebnissen führen wir Ordnung, Regeln, Ernsthaftigkeit, Transparenz und gleiche Verhältnisse in das Asylempfangssystem ein, in ein System, das zu einer Ware geworden ist, einem Geschäft, das außer Kontrolle geraten ist und für das das italienische Volk zahlt." Er fügte hinzu:
      "Wir müssen diejenigen willkommen heißen, die vor Kriegen fliehen, aber es gibt keinen Platz für Wirtschaftsmigranten. Im Zeitalter der globalen Kommunikation muss eine klare Botschaft an Migranten in allen Herkunftsländern ausgesandt werden und auch an die Schlepper, die kapieren werden, dass sie sich andere Jobs suchen müssen. Der, der vor Krieg flieht, ist mein Bruder, doch der, der hierherkommt, um Drogen zu verkaufen und Chaos zu veranstalten, muss in sein Land zurückkehren."
      Von Italiens Mainstreammedien, linksgerichteten politischen Parteien und NGOs und anderen Gruppen, die sich mit Einwanderung beschäftigen, wurde das neue Gesetz entschieden verurteilt. Salvatore Geraci von der italienischen Wohlfahrtsorganisation Caritas Italia nannte das Gesetz "das schlimmste in der italienischen Geschichte", es sei "krankmachend, nutzlos und schädlich". Er fügte hinzu: "Der Text ist weitgehend das Ergebnis von Vorurteilen und Wahltaktik, von vereinfachender Herangehensweise an ein komplexes Phänomen."
      Salvini erwiderte: "Ich frage mich, ob diejenigen, die das Sicherheitsdekret in Frage stellen, es überhaupt gelesen haben. Ich verstehe nicht wirklich, wo das Problem liegt: Kriminelle werden abgeschoben und gleichzeitig der Kampf gegen die Mafia, das Bandenwesen und Drogen verstärkt."
      Salvini, der Vorsitzende der Anti-Einwanderungspartei Lega, hat mit der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung (M5S) am 1. Juni eine neue Regierung gebildet. Das Regierungsprogramm, das in einem 39-seitigen Aktionsplan skizziert ist, verspricht ein hartes Vorgehen gegen illegale Einwanderung und die Abschiebung von bis zu 500.000 Migranten ohne Papiere.
      Italien ist Europas Haupteinfallstor für Migranten, die auf dem Seeweg kommen: Laut Zahlen der Internationalen Organisation für Migration (IOM) kamen 2017 119.369 Personen an, nach 181.436 im Jahr 2016. Schätzungsweise 700.000 Migranten kamen in den letzten fünf Jahren nach Italien, doch seit Salvini im Amt ist, ist die Zahl stark zurückgegangen. Während der ersten elf Monate von 2018 kamen laut der IOM lediglich 23.000 Migranten an.
      Unterdessen hat Salvini angekündigt, dass Italien nicht den Globalen Migrationspakt der Vereinten Nationen unterzeichnen werde, es werden auch keine italienischen Vertreter zur Konferenz reisen, die am 10. und 11. Dezember im marokkanischen Marrakesch stattfindet. Der Globale Migrationspakt zielt nicht nur darauf, Migration als ein Menschenrecht festzuschreiben, sondern auch darauf, Kritik an Migration mithilfe von Gesetzen gegen Hassverbrechen zu verbieten.

      Ministerpräsident Giuseppe Conte sagte am 28. November vor dem Parlament:
      "Der Globale Migrationspakt ist ein Dokument, das Dinge und Fragen anspricht, zu denen viele Bürger eine klare Meinung haben. Darum erachten wir es für richtig, die Debatte ins Parlament zu bringen und jegliche endgültige Entscheidung vom Ausgang der Debatte abhängig zu machen, so wie es auch die Schweiz getan hat. Darum wird die Regierung in Marrakesch nicht mitmachen und sich die Option vorbehalten, das Dokument erst dann anzunehmen oder abzulehnen, wenn das Parlament seine Meinung kundgetan hat."
      Mehr als ein Dutzend Länder haben angekündigt, dass sie das Abkommen nicht unterzeichnen werden. Unter den westlichen Ländern sind: Australien, Österreich, Bulgarien, Kroatien, die Tschechische Republik, Ungarn, Israel, Italien, Litauen, Polen, die Slowakei, die Schweiz und die Vereinigten Staaten.
      Quelle: "Einwanderungsgesetz_Italien"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""CHINA"" geschrieben. 16.12.2018

      China: Wirtschaftliche und friedliche Globalisierung - Allmähliches Vorrücken ins kapitalistische Zentrum

      Die Aufkäufe haben nicht das Ziel wie bei den US-Finanzinvestoren, bestehende Substanz zu verwerten und schnellen und hohen Profit herauszuholen. Vielmehr sollen die chinesische Volkswirtschaft und die chinesischen Unternehmen modernisiert, komplettiert werden. Mit der Strategie Made in China 2025 soll die Produktion in China selbst weiter verbessert werden – Entwicklung der Binnenproduktion und des Binnenmarkts. Deshalb rügt der Staat jetzt öffentlich "irrationale" und schuldenfinanzierte Investments privater chinesischer Konzerne im Ausland und verlangt Korrektur.
      Staatliche und private Konzerne auf globaler Einkaufstour

      Bei den Aufkäufen sind große Staatsunternehmen ebenso aktiv wie Privatunternehmen. Zu den Staatskonzernen zählen die vier größten Banken, die zugleich auch die größten Banken der Welt geworden sind, dann etwa der Telekommunikationskonzern China Mobile, der Stromnetzbetreiber SGCC, der Eisenbahnhersteller CNR und der Ölkonzern CNP. Zu den global aktiven Privatkonzernen gehören die Internetplattform Alibaba, der Technologiekonzern Huawei, der Smartphonehersteller Xiaomi und der Nahrungsmittelkonzern Yili.
      Die Aufkäufe im Ausland haben sich verändert. In Europa standen zunächst Maschinenbau, Energie und Autozulieferer im Vordergrund, dann folgten High-Tech/IT, Pharma und Finanzdienste. Sie werden gegenwärtig durch Biotechnologie, Medizin- und Umwelttechnik, Textil- und Logistikindustrie sowie Tourismus und Hotellerie ergänzt. In jedem Land wird das Passende und Beste gesucht, in Frankreich etwa auch Weingüter, die als Familienbetriebe nicht weitermachen.

      Neben Investitionen in der EU wurde Russland zu einem immer wichtigeren Standort. Seit dem Beginn der Neuen Seidenstraße 2013 investiert China verstärkt in süd- und osteuropäischen EU-Staaten, in Portugal, Italien, Griechenland und Zypern, aber auch in den verarmten Staaten des westlich eroberten Balkans.
      Beispiel Deutschland
      Das seit Beginn größte Zielland für chinesische Investitionen in Europa war Großbritannien. Die wichtigste industrielle Technik für China liegt inzwischen aber bei den hochqualifizierten, spezialisierten Mittelstandsfirmen in Deutschland. So ist der Standort Deutschland, verbunden mit seiner wirtschaftlichen und politischen Stellung in der EU, das wichtigste "Tor nach Europa".
      So vervierzigfachten chinesische Unternehmen ihren Investitionsbestand in Deutschland von 129 Millionen Euro im Jahr 2004 auf 5,9 Mrd. Euro im Jahr 2014. Für Ende 2016 wird der deutsche Investitionsbestand in China mit 60 Mrd. Euro, der chinesische Investitionsbestand in Deutschland mit 7,55 Mrd. angegeben. In China waren 8.000 deutsche Unternehmen präsent, in Deutschland gut 2.000 chinesische – von 16.000 ausländischen Unternehmen insgesamt. Der US-Investitionsbestand in Deutschland beträgt mehr als das Hundertfache. Aber schon wird es laut herrschendem US- und EU-Selbstverständnis gefährlich.
      Rein wirtschaftlich ist auch in kapitalfreundlichen Kreisen klar: Die Investitionen aus China helfen dem Wachstum in der EU, bringen Innovation, schaffen neue Arbeitsplätze und eröffnen den aufstrebenden Markt Chinas.
      Die meisten Käufe tätigte der Autozulieferer Ningbo Joyson Holding, dem folgt der Nähmaschinenhersteller Shanggong Group, der Autozulieferer Ningbo Huaxing Electronic, der Flugzeugzulieferer AVIC und der Mischkonzern Zhongding Group. Dabei wurden auch mehrere tausend Patente übernommen, etwa 700 bei Kuka. Bei den Käufen geht es um die vollständige oder kontrollierende Übernahme; anders motivierte Minderheits-Beteiligungen etwa bei der Deutschen Bank und Daimler sind hier nicht berücksichtigt.
      Daneben haben global agierende Unternehmen aus China Niederlassungen in Deutschland eröffnet, so Huawei (Telekommunikation), COSCO (Container-Schifffahrt) und die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC), die größte Bank der Welt.

      Perspektiven für Beschäftigte und neue Märkte
      2016 hatte das chinesische Unternehmen Midea den größten deutschen Roboterhersteller Kuka gekauft. Geschäftsführung, Aktionäre, der Betriebsrat und die Gewerkschaft IG Metall stimmten für den Verkauf. Es ging um 12.000 Arbeitsplätze in Deutschland. Nur China, der größte Markt für Produktion und Einsatz von Robotern, bietet eine Perspektive.
      Im Unterschied zu Blackstone & Co bürden die chinesischen Käufer den gekauften Mittelstandsfirmen nicht die Kaufkredite auf. Die Chinesen belassen die bisherige Geschäftsführung im Amt, geben langfristige Garantien für die Arbeitsplätze und eröffnen einen großen Markt in China. So war etwa das deutsche Unternehmen Kiekert im Jahr 2000 zuerst von Permira aufgekauft, überschuldet und geschrumpft und dann an neue westliche PE-Investoren weiterverkauft worden: Erst ab 2012 kam Kiekert aus der Krise heraus, als das Unternehmen von Lingyun übernommen wurde. Es wurden hunderte neue Arbeitsplätze geschaffen. So "haben sich Manager, Beschäftigte und sogar Gewerkschaften mittlerweile daran gewöhnt, chinesische Investoren den Private-Equity-Fonds vorzuziehen".
      Selbst die chinakritische Bertelsmann-Stiftung bescheinigt den chinesischen Investoren: Sie "bringen frisches Kapital ins Land, schaffen und erhalten Arbeitsplätze (...) (sie bedeuten ein) langfristiges Bekenntnis zum Standort, Beschäftigungsgarantien und verbesserten Zugang zum chinesischen Markt".
      Zu kritisieren haben die Bertelsmänner im Einklang mit der Bundesregierung und der Unternehmerlobby, dass in China staatliche Subventionen und Staatsbetriebe den Wettbewerb verzerren. Doch staatliche Lenkung ist nötig, wenn die Volkswirtschaft insgesamt wie auch einzelne Technologien vorangebracht werden sollen. Auch das bewunderte High-Tech in Silicon Valley verdankt seinen Aufstieg staatlicher Protektion.
      Europäische Union
      Auch in anderen EU-Staaten kaufen chinesische Investoren Firmenanteile, die einen strategischen Einfluss ermöglichen, der Firma Kapital zuführen und den chinesischen Markt öffnen.
      Auch Ernst & Young bestätigte, dass chinesische Investoren in der EU beliebter und erfolgreicher als US-Investoren sind, weil sie "in Übernahmekämpfen mit US-Firmen punkten, die Unternehmen zerschlagen und Arbeitsplätze im großen Stil abbauen wollen".


      USA und EU gegen China
      Dem Verkauf von Kuka an Midea war eine heftige Kritik der deutschen Bundesregierung und der Europäischen Kommission vorangegangen. Sie warnten: Deutsche Technologie werde nach China "abgesaugt". Sie suchten hektisch in Europa nach einem anderen Käufer – vergeblich. Aber der "Fall Kuka" führte dazu, dass die Europäische Kommission chinesische Investitionen nun auf die Verletzung "strategischer Interessen" überprüfen will.
      Dabei folgt die EU den USA. So hatte der deutsche Wirtschaftsminister 2016 schon die Genehmigung erteilt, dass Fujian Grand Chip (FGC) die deutsche Technologiefirma Aixtron kaufen kann. Die Aixtron-Aktionäre hatten zugestimmt, ebenso Geschäftsführung, Aufsichtsrat und Betriebsrat. Doch US-Geheimdienste intervenierten: Die nationale Sicherheit der USA sei gefährdet, wegen der Aixtron-Filiale mit 100 Beschäftigten in Kalifornien. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel zog die schon erteilte Genehmigung zurück. US-Präsident Obama verbot im Dezember 2016 den Verkauf endgültig: Grundlage ist der Defense Production Act von 1950, der die zivile und militärische Produktion für den Koreakrieg sichern sollte.
      Die NATO verhindert die Entwicklung Grönlands
      Hier soll noch ein besonders absurd scheinender Fall geschildert werden. Grönland, im arktischen Nordatlantik nahe Kanada gelegen, hat eine sechsmal größere Fläche als Deutschland, aber nur 56.000 Einwohner. Sie leben wie seit Jahrhunderten fast ausschließlich vom Fischfang (Heilbutt, Kabeljau, Krabben), mit dem auch zu 90 Prozent der Export bestritten wird. Aber Grönland ist reich an Bodenschätzen: Erz, Zink, Blei, Uran, Öl, Edelsteine, seltene Erden. Wegen der geografischen und klimatischen Lage ist die Erschließung bisher unmöglich. Einzelne Ansätze britischer und norwegischer Unternehmen kamen nicht weiter. Doch 2014 kaufte das chinesische Bergbauunternehmen General Nice Group (GNG) das insolvente britische Unternehmen London Mining und dessen Lizenzen in Grönland. GNG mit 12.000 Beschäftigten und Niederlassungen in 80 Staaten ist ein wichtiger Zulieferer der weltweiten Stahlindustrie. Die grönländische Regierung verbindet mit ihm große Hoffnung.

      Zur Erschließung der Bodenschätze wie auch zur Verbesserung der Infrastruktur für die Einwohner, die auf 17 weit voneinander entfernte Städte verteilt sind, hat die Regierung den Bau und Betrieb von drei Flughäfen ausgeschrieben – bisher gibt es nur einen Flughafen. Auch der Tourismus soll damit gefördert, später sollen auch Straßen gebaut werden. Für die neuen Flughäfen meldeten sich 11 Unternehmen, aus Dänemark, Kanada, Island, den Färöer-Inseln und den Niederlanden – und aus China. Der grönländische Regierungschef Kim Kielsen hatte Peking besucht, die chinesischen Bewerber haben wegen ihres integrierten Ansatzes und günstigen Preises die besten Aussichten.
      Plötzlich taucht die NATO auf
      Doch nun intervenieren die dänische und die US-Regierung. In der Kolonie Grönland des Königreichs Dänemark hatten die USA 1941 einen Militärstützpunkt errichtet. 1951 wurde Grönland zum NATO-Verteidigungsgebiet erklärt – der US-Militärstützpunkt Thule Air Base besteht bis heute. Seit einem Jahrzehnt ist Grönland keine Kolonie mehr, unterliegt aber außenpolitisch weiter dem NATO-Mitglied Dänemark.
      2016 wollte die dänische Regierung einen verlassenen Marinestützpunkt in Grönland verkaufen. Als ein chinesisches Unternehmen sich dafür interessierte, zog sie das Angebot schnell zurück – aus Rücksicht auf die USA.
      Auch wegen der chinesischen Angebote für die neuen Flughäfen haben die USA 'Sicherheits'bedenken angemeldet. Die USA wollen in Grönland in aller Ruhe ihren Militärstützpunkt betreiben und fürchten die Weiterungen der "Arktischen Seidenstraße", eines weitergehenden chinesischen Plans: Aufbau eines Hafensystems zur Verkürzung der Seewege. Hinter vorgehaltener Hand gestehen dänische Regierungsbeamte, dass man auf die "Interessen unseres engsten Bündnispartners USA" Rücksicht nehmen müsse.
      Der dänische Verteidigungsminister erklärte nach einem Treffen Ende Mai 2018 mit US-Verteidigungsminister Jim Mattis: Das Pentagon möchte keine chinesischen Investitionen in Grönland, das bedrohe "die Sicherheit". Dabei blieb öffentlich unklar, um welche oder wessen Sicherheit es gehe.

      Dänemark als vielverwendbarer US-Vasall
      Die USA wollten schon im ganzen 20. Jahrhundert, unter welcher politischen Konstellation auch immer, die wirtschaftliche Verbindung zwischen dem europäischen Zentralstaat Deutschland und Sowjetunion/Russland verhindern. Gegenwärtig richtet sich das u. a. gegen die Erdgaslieferungen Russlands in die EU.
      Die USA mischen sich in die Auseinandersetzungen um die beschlossene Gas-Pipeline Nord Stream 2 ein. Osteuropäische Staaten wie die Ukraine fürchten um den Verlust von Durchleitungsgebühren, wenn die neue Pipeline nicht durch ihr Territorium verläuft. Die USA drängeln in Polen und in Deutschland auf Stopp. Sie wollen ihr eigenes – teureres – Fracking-Gas in die EU verkaufen. Nicht nur auf die beteiligten deutschen Unternehmen Wintershall und Uniper üben sie Druck aus, auch auf Shell (britisch-niederländisch), Engie (Frankreich) und OMV (Österreich). So hat auch das kleine Dänemark auf Druck von drüben die zunächst genehmigte Verlegung von Röhren entlang der dänischen Küsten verboten. Gleichzeitig haben die USA und Dänemark ihre Energiegeschäfte intensiviert. Und gleichzeitig hat Facebook mit besonderen Vorrechten sein neues europäisches Datenzentrum in Dänemark installiert.


      Kooperative Globalisierung
      Seit zwei Jahrzehnten investiert China in fast allen anderen Staaten. Für über 90 Staaten wurde China der größte Handelspartner, auch für die mächtigsten wie USA, Japan, Deutschland, Brasilien und Russland.
      Im Unterschied zu den westlichen Staaten macht China seine Investitions- und Handelsbeziehungen nicht von Freund-Feind-Kriterien abhängig. Die Volksrepublik entwickelt Beziehungen zu Iran und Saudi-Arabien, zu Israel und Palästina, zur Ukraine und zu Russland. Friedliche und inklusive Globalisierung ist das Motto. Während die USA sich immer weiter von der UNO entfernen, orientiert sich China prinzipiell am UN-Völkerrecht: Gleichberechtigung der Staaten (z. B. auch in WTO und IWF), Teilnahme an UN-Friedensmissionen, multipolares Weltsystem, Aufbau von Kooperationen, keine politische Einmischung.
      In gewissem Sinne belebt China die breite Bewegung der "Blockfreien". 1955 hatten sich Staaten zusammengeschlossen, die sich aus kolonialer Abhängigkeit und faschistischer Besetzung befreit hatten: Führend waren China mit Zhou Enlai, Jugoslawien mit Josip Tito, Indonesien mit Sukarno, Ägypten mit Abdel Nasser, Ghana mit Kwane Nkrumah und Indien mit Jawarhal Nehru. Zahlreiche postkoloniale "Entwicklungsländer" aus Afrika und Lateinamerika schlossen sich an. Doch der US-geführte Westen putschte progressive Regierungen weg (Mossadegh/Persien, Sukarno, Allende/Chile, Bolivien), Geheimdienste ermordeten Politiker (Lumumba/Kongo, Sankara/Burkina Faso, Bishop/Grenada), Diktaturen wurden aufgerüstet (Haiti, Guatemala, Venezuela, Apartheid/Südafrika, Argentinien, Uruguay), Marionettenregierungen wurden aufgebaut (Südvietnam, Südkorea, Taiwan, Honduras, Kolumbien, Panama, Karibik), reaktionäre Regierungsclans wurden korrumpiert und für günstige Investitionen bestochen (Schah Reza Pahlavi/Iran, Marcos/Philippinen, Suharto/Indonesien).
      1973 bildeten sozialistische und Entwicklungsländer die G77. Mit ihrer Mehrheit beschloss die UNO die New International Economic Order: Gleichberechtigte Wirtschaftsbeziehungen, Abrüstung und die Anerkennung der Charta der UNO. Doch der US-geführte Westen zerstörte die Entwicklung. 1975 bildeten die USA, Großbritannien, Frankreich, Japan, Italien, Kanada und Deutschland mit G7 die Gegen-Revolution; IWF und Weltbank organisierten mit den Vorläufern der neuen Finanzakteure die Überschuldung von Staaten und erpressten Privatisierungen und Regierungswechsel (Mexiko, Brasilien, Venezuela, Argentinien, Ägypten, Marokko, Jugoslawien, Südkorea ...).
      Chinas gegenwärtiger Aufbau weltweiter Infrastruktur, die Entwicklung unterschiedlicher regionaler Bündnisse, verbunden mit der Wirtschaftskraft und dem Kreditpotential Chinas, kann dieser erstickten, aber nach wie vor virulenten Aspiration in vielen Dutzend Staaten und Regionen einen neuen, nachhaltigen, strategischen Impuls verleihen.

      Quelle: "Handeslkrieg_CHINA"
      Europawahl wird für die SPD zum Desaster

      (Bildquelle: Mancinis Scharfblick)
      Das Jahr 2019 dürfte für die SPD ein Markstein aus grauem Granit werden, den die Partei besser auf einem Friedhof mit der eingemeißelten Aufschrift aufstellen sollte: „Und hier ruhen in Frieden die Reste der letzten, roten Loser.“ Laut der INSA-Umfrage vom 8. und 9. Dezember prognostizieren die Demoskopen den Genossen für die Europawahl einen zweistelligen Verlust.
      Gleich 11 Prozent wird die Partei im Vergleich zum Jahr 2014 verlieren. Die SPD landet demnach bei 16,5 Prozent, während die GRÜNEN aktuell mit einem Zuwachs von 7 Prozent rechnen dürfen. Sie würde damit hinter der CDU zweitstärkste Partei. Aber auch die AfD wächst erstaunlich stark und könnte mit prognostizierten 14,5 Prozent durchaus noch die Roten überflügeln. Die FDP und die LINKE dagegen spielen eine untergeordnete Rolle bei um die 9 Prozent.
      Die Ergebnisse stehen in unmittelbaren Zusammenhang mit der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin und ihrem Durchpeitschen des Migrationspakts gegen den Willen einer gemessenen Mehrheit der Deutschen. Daran hat kein Experte nur die geringsten Zweifel. Nun ja, anscheinend hat Angela Merkel masochistische Neigungen, die sie bislang geheim gehalten hat, denn sie schaufelt kräftig an ihrem eigenen Grab. Ob sie mit dem Aushub noch rechtzeitig fertig ist, kann ich noch nicht beurteilen.
      Noch am 9. Dezember jubelte man in der SPD ihrem neuen Europa-Flaggschiff zu. Katarina Barley erzielte ein nahezu perfektes Wahlergebnis von 99 Prozent und zieht nun als Spitzenkandidatin in die Europawahl ein. Nun ja, rote Spitzenergebnisse und deren Auswirkungen kennen wir ja zur Genüge. Bereits Martin, der Buchhändler und "hundred-thousand-volts-man" stürzte von seinem 100-Prozent-Sockel dermaßen tief, dass es ihm sogar die Kniescheiben verschob. Denkt man noch ein wenig weiter zurück, so erinnern wir uns, dass auch Honecker mit seiner SED um ein Haar die 100 Prozentmarke gerissen hätte, wäre da nicht der Mauerfall dazwischengekommen.
      Wie man sieht, erreichen die Genossen intern geradezu euphemistische Wahlergebnisse, wenn sie richtig ernst machen. Nur draußen beim Wahlbürger, da traut ihnen keiner mehr über den Weg. In der Partei rumort es gewaltig, zumal aussichtsreiche Listenplätze mit alimentierter Rundumversorgung angesichts dieser trüben Aussichten für die vielen Hoffnungsvollen unerreichbar geworden sind. Man könnte jetzt darüber schwadronieren, weshalb die Frauenpower Andrea Nahles, Katarina Barley und Manuela Schwesig nichts gebacken bekommen, was mich dazu verleitet, die Spitzenkandidatin ein wenig genauer unter die Lupe zu nehmen.


      Wie meinte Katarina Barley gerade in ihrer verschmitzten Bundestagsrede? „Die Männer haben den Unfug (mit dem Brexit) angerichtet und die Frauen müssen aufräumen.“ Das ist doch mal ne‘ sexistische Aussage, mit der man garantiert erdrutschartige Siege bei Wahlen erringen kann. Wir Männer lieben solche dümmlichen Verallgemeinerungen, müssen uns aber mit ebensolchen im umgekehrten Falle warm anziehen. Schwamm drüber, es sieht düster aus für die Roten wie auch für die christlichen Parteien.
      Denn auch die CDU muss bei der Europawahl voraussichtlich kleinere Brötchen backen. Minus 5 bis 6 Prozent, so errechneten die Demoskopen. Diese Perspektive dürfte für unserer Kanzlerin auch kein Anlass sein, ein Freudentänzchen aufzuführen. Es gilt die Faustformel: Für jedes Prozent beim Wahlergebnis gibt es einen oder eine Abgeordnete. Das lässt für versorgungsgeile Hohlköpfe nichts Gutes erwarten, zumal die Landesverbände möglichst unter den ersten 15 bis 20 Listenplätzen berücksichtigt werden wollen. Ich fürchte, wir werden die Nieten weiter in unserem Parlament ertragen müssen.

      Quelle: "Niedergang_SPD"

    • meineHeimat hat den Blog Eintrag "ARMUT" kommentiert 16.12.2018


      Arbeitgeber-Präsident Ingo Kramer ist deutlich: - Die Integration von geflüchteten Menschen ist erfolgreicher, als angenommen. Das sei vor allem den Unternehmen zu verdanken.
      Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer zieht ein positives Fazit der Integration von Flüchtlingen und Migranten.
      Von mehr als einer Million Menschen, die gekommen seien, hätten knapp 400.000 einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz. - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe mit ihrem Satz „Wir schaffen das“ recht behalten, so Kramer.
      Die Integration von Flüchtlingen und Migranten in Deutschland läuft nach Ansicht von Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer deutlich besser als angenommen und erwartet. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe mit ihrem Satz „Wir schaffen das“ recht behalten, sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber der „Augsburger Allgemeinen“.
      „Mit dieser Annahme liegt Frau Merkel richtig. Und ja, wir schaffen das mit der Integration“, sagte er wörtlich. „Ich bin selbst überrascht, dass das so schnell geht.“ Von mehr als einer Million Menschen, die vor allem seit 2015 nach Deutschland gekommen seien, hätten heute knapp 400.000 einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz, so Kramer; und weiter: „Die Unternehmer machen das schon.“
      Die meisten jungen Migranten könnten nach einem Jahr Unterricht so gut Deutsch, dass sie dem Berufsschulunterricht folgen könnten, erklärte der Präsident des Bundes Deutscher Arbeitgeber. Die große Mehrheit der erwerbstätigen Flüchtlinge arbeite in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung und sei somit integriert. Viele Migranten seien „eine Stütze der deutschen Wirtschaft geworden“.

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ARMUT"" geschrieben. 16.12.2018

      MERKEL-Deutschland 2018: UN-Ausschuss beklagt soziale Kälte und FEHLER in BRD - Peinlich. Die UN bescheinigt Deutschland, wie ungerecht es hier zugeht….- 21% aller Kinder in Deutschland sind arm

      Quelle: "Kinder_Armut"
      Schweden: Frauen vergewaltigt, Behörden zu beschäftigt (von Judith Bergman)

      Laut Mikaela Blixt tat die Polizei, nachdem ein Mann sie auf der Straße angegriffen und versucht hatte, sie zu vergewaltigen, nichts, obwohl der Polizei bekannt war, wo ihr Angreifer lebte und ihn leicht hätte identifizieren können.
      Das schwedische Mainstream-Medienorgan Expressen wollte Blixt interviewen, aber laut ihr nur unter der Bedingung, dass sie nicht erwähnt, dass ihr Angreifer ein afghanischer Migrant war.
      Nicht nur Frauen, sondern fast jeder dritte Schwede fühlt sich in Schweden unsicher, so eine neue Umfrage, die 6.300 Schweden befragte, wie sicher sie sich in ihren Häusern und Gemeinden fühlen.
      Es ist merkwürdig, dass die schwedische Polizei nicht nur über ausreichende Mittel verfügt, um Menschen anzuklagen, die an friedlichen Demonstrationen teilnehmen, sondern auch Menschen, die angeblich Gedankenverbrechen begehen.

      "Die schwedische Polizei nur schon dazu zu bringen, eine Anzeige wegen einer versuchten Vergewaltigung einer Frau aufzunehmen, ist, gelinde gesagt, schwierig - für sich allein ein Zeichen dafür, dass im "feministischen" Königreich Schweden etwas faul ist. Doch die schwedische Polizei verfügt nicht nur über ausreichende Mittel, um Menschen anzuklagen, die an friedlichen Demonstrationen teilnehmen, sondern auch Menschen, die angeblich Gedankenverbrechen begehen."
      "Schweden", so die Regierung im November 2015, "hat eine feministische Regierung. Wir stellen die Gleichstellung der Geschlechter in den Mittelpunkt der nationalen und internationalen Arbeit... Das übergeordnete Ziel der Gleichstellungspolitik der Regierung ist es, Frauen und Männern die gleiche Macht zu geben, die Gesellschaft und ihr eigenes Leben zu gestalten. Das ist letztlich eine Frage der Demokratie und der sozialen Gerechtigkeit."
      Moment Mal. Sollten Frauen, die unter einer "feministischen Regierung" leben, nicht zumindest in der Lage sein, ihre Häuser verlassen zu können, ohne Angst davor zu haben, Opfer sexueller Gewalt zu werden?
      Im Jahr 2017 wurden der schwedischen Polizei 22.000 Straftaten gegen die sexuelle Integrität angezeigt, davon 7370 Vergewaltigungen, so der schwedische Nationale Rat für Kriminalprävention (Brottsförebyggande rådet, oder Brå). Diese Zahl entspricht einem Durchschnitt von 20 angezeigten Vergewaltigungen pro Tag - doppelt so viele wie 2005. Und das sind nur die angezeigten Fälle. Im Jahr 2012 zum Beispiel wurden laut Brå nur 20% aller Vergewaltigungen polizeilich angezeigt.
      Im Gegensatz zu dem, was die schwedischen Medien seit Jahren predigen - dass die meisten Vergewaltigungen im Privaten stattfinden und gegen Opfer verübt werden, die ihren Angreifer bereits kennen - werden die meisten Vergewaltigungen tatsächlich in der Öffentlichkeit von Männern begangen, die ihr Opfer nie zuvor getroffen haben, so Brå. Von den 842 Männern, die in den letzten fünf Jahren wegen Vergewaltigung oder versuchter Vergewaltigung verurteilt wurden, stellte ein Bericht von Svt Nyheter (Schwedisches Fernsehen) fest, sind 58% im Ausland geboren worden - und stammen aus dem Nahen Osten und Nordafrika, südlichen Teilen Afrikas und anderen Orten außerhalb Europas. Bei den wegen versuchter Vergewaltigung verurteilten Männern sowie bei vollendeten Vergewaltigungen, bei denen physische Gewalt eingesetzt wurde, bei denen sich Opfer und Täter nicht im Voraus kannten, waren 80% der Männer im Ausland geboren und 40% erst seit einem Jahr oder weniger in Schweden.
      Die Polizei nur schon dazu zu bringen, eine Anzeige wegen der versuchten Vergewaltigung einer Frau aufzunehmen, ist, gelinde gesagt, schwierig - für sich allein ein Zeichen dafür, dass im "feministischen" Königreich Schweden etwas faul ist.

      In der kleinen Stadt Deje in Mittelschweden zum Beispiel hat ein afghanischer Migrant, der im Migrantenzentrum der Stadt lebt, kürzlich eine Frau, Mikaela Blixt, angegriffen, mit dem Messer auf sie eingestochen und versucht, sie zu vergewaltigen, während sie am helllichten Tag ihren Hund ausführte.
      Der Angreifer trat zuerst Blixts kleinen Hund durch die Luft, zwang Blixt dann zu Boden und stach mit einem Messer in ihre Hüfte. Sie schaffte es, vor ihrem Angreifer zu fliehen und kam mit ihrem Hund nach Hause. Unter Schock stehend und blutend versuchte sie, den Angriff bei der Polizei anzuzeigen.
      Dieser Versuch erwies sich als fast unmöglich. Als Blixt die schwedische Notrufnummer anrief, weigerte sich die Polizei, überhaupt mit ihr zu sprechen. Sie sagten ihr, dass sie, da der Angriff nicht mehr im Gange sei, die Nicht-Notfallnummer anrufen müsse. "Wenn Sie den Angriff melden wollen, müssen Sie eine kleine Telefonwarteschlange durchlaufen", warnte sie die Polizistin, so Blixt. Nachdem sie fast den ganzen Tag damit verbracht hatte, vergeblich telefonisch zur Polizei durchzukommen, fuhr sie am nächsten Tag zur nächsten Polizeistation in der Nachbarstadt, wo die Polizei 24 Stunden nach dem Angriff endlich die Anzeige entgegennahm.
      Nach Blixts Besuch bei der Polizei sah sie einen Beweis für ihren sexuellen Übergriff vor dem Migrantenzentrum hängen: Die Hose, die ihr Angreifer getragen hatte, war gewaschen und zum Trocknen aufgehängt, aber vielleicht waren noch Spuren von ihrem Blut an ihnen. Sie informierte die Polizei, doch die hatte keine Zeit, an diesem Tag herzukommen, um Beweise zu sichern. Laut Blixt tat die Polizei nichts, obwohl sie wusste, wo ihr Angreifer wohnt und ihn leicht hätte identifizieren können.
      Blixt schrieb über ihre Erfahrungen auf einer lokalen Facebook-Seite, in einem offensichtlichen Versuch, mit einer anderen Frau in Kontakt zu treten, die zwei Wochen zuvor in der Gegend vergewaltigt worden war. Blixts Beitrag wurde tausende Male geteilt -- was die Polizei dazu veranlasste, Blixt zu kontaktieren und sie zu ermahnen, dass sie ihre laufende Untersuchung gefährde, die allem Anschein nach nicht vom Fleck kam. Die Polizei weigerte sich außerdem, eine Täterbeschreibung zu veröffentlichen und behauptete unverständlicherweise, der Täter könnte die Untersuchung "erschweren".

      Obwohl die Polizei offenbar weder die Zeit noch die Mittel hatte, sich um diesen Vergewaltigungsversuch zu kümmern, tauchten sie in voller Mannschaftsstärke auf, als sich 80 Bürger von Deje zu einer Demonstration ihrer Solidarität mit Blixt und "gegen Gewalt" versammelten. Zwei Polizeistreifen und ein Polizist in Zivilkleidung kamen, um die friedliche Veranstaltung zu überwachen, und nachdem sie beendet war, beschuldigten sie ihren Organisator, die öffentliche Ordnung verletzt zu haben. Anscheinend hatte er keine Demonstrationserlaubnis beantragt. Die schwedische Polizei hat kein Problem mit Vergewaltigern mit Migrationshintergrund, verträgt aber keine unangemeldeten friedlichen Demonstrationen.
      Das schwedische Mainstream-Medienorgan Expressen wollte Blixt interviewen, aber laut ihr nur unter der Bedingung, dass sie nicht erwähnt, dass ihr Angreifer ein afghanischer Migrant war.
      Was verstörend ist, ist, dass die Polizei so fleißig uninteressiert schien, den Vergewaltiger zu finden und zu verhaften - zumindest bis ihr Fall auf Facebook viral ging. Nur eine Woche nach dem Angriff auf Blixt wurden in derselben Nacht drei Frauen in der Nachbarstadt Karlstad vergewaltigt. Am nächsten Tag wurde dort eine vierte Frau Opfer einer versuchten Vergewaltigung.
      Dass die Polizei solche Fälle von Vergewaltigung nicht priorisiert, ist offenbar nichts Neues. Im September 2017 gab die schwedische Polizei zu, dass sie nicht über genügend Personal verfügt, um Vergewaltigungsfälle zu lösen, selbst in jenen Fällen, in denen sie wissen, wer der Vergewaltiger ist.
      Es ist daher merkwürdig, dass die Polizei nicht nur über ausreichende Mittel verfügt, um Menschen anzuklagen, die an friedlichen Demonstrationen teilnehmen, sondern auch Menschen, die angeblich Gedankenverbrechen begehen. Im Oktober wurde Christopher Larsson, ein Politiker der Schwedendemokraten (SD) in Karlskrona, wegen "Hetze gegen eine Volksgruppe" ("hets mot folkgrupp") angeklagt, nachdem er auf die Facebook-Seite von SD geschrieben hatte:

      "Es ist ein Tag der Trauer, wenn am Freitag vom Minarett zum ersten Mal über Karlskrona "Allah ist groß" erklingen wird, der gleiche Ausdruck wie "Allahu Akhbar", den Islamisten brüllen, wenn sie sich in die Luft jagen".
      Der Bundestagsabgeordnete der Sozialdemokraten Magnus Manhammar zeigte Larsson bei der Polizei an. Die Sozialdemokraten - die Partei, die das Land immer noch effektiv regiert, da Schweden seit den Wahlen im September keine neue Regierung bilden konnte - veröffentlichten sogar eine Pressemitteilung, in der sie sagten, dass Larssons Facebook-Posting "das neue Minarett mit Terrorismus verbindet". Laut Staatsanwalt identifiziert Larssons Posting "Muslime als schuldig, indem er sie als Terroristen und Unterdrücker von Frauen bezeichnet und behauptet, ihre Ansichten seien mittelalterlich".
      Übrigens fühlen sich nicht nur Frauen, sondern fast jeder dritte Schwede in Schweden nicht sicher, so eine neue Umfrage, die 6.300 Schweden befragte, wie sicher sie sich in ihren Häusern und Gemeinden fühlen. Erstaunlicherweise, als die Zeitung, die die Umfrage durchführte, eine Psychologin, Siri Helle, bat, die Statistik zu erklären, sagte sie, dass die Leute nur "Angst vor der Dunkelheit" hätten: "Wir leben in einem der sichersten Länder der Welt und waren noch nie so sicher wie jetzt."
      Eine wichtige Frage könnte sein: Was geschieht mit Schweden?

      Quelle: "Schwedens_Frauen"
      Ingo Kramer auf der Märchenroute von Mercedes-Zetsche - Arbeitgeberpräsident: „Flüchtlinge sind Stütze der Wirtschaft“ (von Jupiter)
      Der Mann heißt Ingo mit Vornamen. Ingo Kramer, Arbeitgeberpräsident. Vielleicht sollte er besser Pinocchio heißen. Denn kurz vor Heiligabend macht der gute Mann eine lange Nase und verkündet Märchenhaftes vom Wunder der tüchtigen „Flüchtlinge“ und Migranten, die sich als „Stütze der deutschen Wirtschaft“ entpuppten.

      Nach der Merkelanten-Lüge von den Ärzten und Ingenieuren, die angeblich Deutschlands Rente retten sollten und der Mercedes-Zetsche-Schmonzette vom neuen Wirtschaftswunder durch größtenteils analphabetische „Flüchtlinge“ aus Syrien und sonst woher – jetzt also mehr als drei Jahre nach der Flutung eine neue unglaubliche Story wie aus Tausendundeinernacht: 400.000 Flüchtlinge, so Pinocchio-Ingo, stehen in Arbeit. Die Kanzlerin habe mit ihrem „Wir schaffen das“ recht behalten. „Und ja, wir schaffen das mit der Integration, die Unternehmer machen das schon“, fügte Kramer hinzu.

      Was der Präsident nicht sagt, ist, dass von über einer Million „Flüchtlingen“ seit 2015 insgesamt 662.000 erwerbsfähige „Flüchtlinge“ Ende März 2018 Hartz IV-Leistungen bezogen. 96.000 Männer und Frauen bekamen als „Aufstocker“ noch zusätzlich staatliche Unterstützung. Wenn also mehr arbeitsfähige Flüchtlinge und Migranten Stütze kriegen als Migranten, die arbeiten, ist dann die Integration bereits geschafft, wie Kramer frohlockend verheißt?
      Auch die Zahl der 400.000, die laut Kramer in Ausbildungs- oder Arbeitsplatz haben, sind kritisch unter die Lupe zu nehmen. Knapp 290.000 davon sind laut Bundesagentur für Arbeit im November sozialversicherungspflichtig beschäftigt (womit auch immer), nur 30.000 Flüchtlinge sind in Ausbildung und 72.000 waren zuletzt geringfügig beschäftigt.
      Noch konkretere Zahlen über die Art der Beschäftigung liegen dem Redaktionsnetzwerk Deutschland vor, das sich auf eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion an das Arbeitsministerium bezieht. Von den sozialversicherungspflichtig beschäftigten „Flüchtlingen“ waren demnach Ende März 2018 47 Prozent als Helfer beschäftigt, 42 Prozent in einer „fachlich ausgerichteten Tätigkeit“, drei Prozent als „Spezialisten“ und sieben Prozent als „Experten“
      (was immer sich dahinter verbergen mag).
      Man kann nur mutmaßen, warum der Arbeitgeberpräsident aus Bremerhaven, Seenotretter und FDP-Mitglied, sich aktuell so ins Zeug legt und sich bei der Kanzlerin dermaßen anbiedert. Die Arbeitgeber hoffen natürlich auf das geplante Fachkräfteeinwanderungsgesetz. Die Pläne sollen in der kommenden Woche vom Kabinett auf den Weg gebracht werden. Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft fordern mit Nachdruck, dass „Deutschland weiter eine offene Gesellschaft bleiben muss, die bereit ist, Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben“, sagt Kramer.
      Die deutschen Arbeitnehmer werden es mit Interesse hören, dass ihnen mit Billig-Kräften aus dem außereuropäischen Ausland Konkurrenz gemacht wird. Dafür ist Pinocchio-Ingo auch bereit, seinen Arbeitgeberkollegen mit Tricks und Kniffen zur Hand zu gehen, wie sie zum Beispiel Flüchtlinge mit abgeschlossener Ausbildung, die vor der Abschiebung stehen, ins Land retten können. Kramer im Interview mit der Augsburger Allgemeinen zum Thema Abschiebung: „Das darf nicht sein. Das Wichtigste ist, dass Arbeitgeber zusammen mit ihren betroffenen Azubis und sozial integrierten Mitarbeitern rechtzeitig zur Ausländerbehörde gehen und einen Aufenthaltsstatus beantragen.“

      Quelle: "Arbeitslügen"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Goldreserven"" geschrieben. 16.12.2018

      Wer führt Regie bei Macrons Untergang - Beziehungstaten: From Washington, with Love


      Dabei erinnerte ich mich – manchmal mischen sich alte Bilder unter die neuen – dass Charles de Gaulle die NATO verliess und wenig später, 1968, Goldtonnagen aus den USA abzog; er bat nicht um eine zivile Überweisung sondern schickte zu diesem Zweck eigens die französische Marine. Unmittelbar darauf begannen in Paris die Studentenunruhen – so gewalttätig, dass der Präsident aus seiner eigenen Hauptstadt fliehen musste.
      Die Schatten, die den sichtbaren Ereignissen vorangehen, können auch golden glänzen, dachte ich, wobei mir, als Synonym zur gallischen Marianne, die Germania ins Blickfeld trat, die ihrerseits schon einmal, in der exakt der gleichen Sache, mit Uncle Sam einen Rosenkrieg auszufechten hatte. 2014/15 stellte sich Philipp Mißfelder, seines Zeichens außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, auf die Hinterbeine und betrieb den kompletten Abzug der der deutschen Goldreserven aus London und den USA.
      Durch einen von transatlantischen Medien skandalisierten Putin-Besuch an der Seite Gerhard Schröders bereits angeschlagen, verlor die Nachwuchshoffnung der Union 2014 den Posten des Koordinators der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit (und hintendrauf auch seine Anstellung im CDU-Präsidium). Trotzdem: der Mann blieb in der Goldsache standhaft und forderte sogar, offenkundig den amerikanischen „Freunden“ misstrauend, die zurückbezogenen Barren umzuschmelzen – man konnte ja nicht sicher sein, was sich unter der glänzenden Oberfläche an möglicherweise Wertlosem verbarg.
      Mißfelder kam 2015 ums Leben. Er soll – auch das ein schönes Bild – „eine Treppe heruntergefallen sein“. Die Ärzte attestierten als Todesurache „Lungenembolie“, was in der Familie Mißfelders auf Widerspruch stieß. Der jüngere Bruder, Magnus Mißfelder, auf dessen Initiative die Klage der Eltern auf Herausgabe der Krankenakten seines Bruders zustande kam, starb 2017 im gleichen Alter, ebenfalls an einer Lungenembolie.

      Quelle: "Macron_Untergang"
      Aydan Özoguz (SPD) nutzt Terroranschlag für ihre Parteikampagne (von Claudio Michelle Mancini)
      Kaum pflasterten die Leichen von Straßburg den Boden des dortigen Weihnachtsmarktes, greift die engagierte SPD-Politikerin Aydan Özoguz zu ihrem Standardrepertoire für terroristische Anlässe. Die Politikerin des Merkel-Systems entblödet sich nicht, schamlos, pietätlos und bar jedweder Fakten zu twittern.


      Die Leichen in Straßburg sind noch nicht kalt, zieht sie vom Leder, diese Özegus. Reflexartig warnt sie vor der Instrumentalisierung des „Vorgangs“ in Frankreich, um sogleich eine beispiellose Leichenfledderei anzuzetteln und sich auf die AfD zu beziehen. Kaum glaublich, dass linke B-Klasse-Politiker sogleich aus ihren Löchern kriechen, wenn es darum geht, mit Mitgefühl heischender Intention ihre eigene, profilneurotische Kampagne zu starten. Wer, um Himmels Willen kann diesem erbärmlichen Geschwätz ein Ende setzen. Etwa Frau Nahles?
      Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, macht andauernd mit fragwürdigen Bemerkungen in der Öffentlichkeit von sich reden. So äußerte sie sich kürzlich, kritisch zu Razzien gegen Islamisten und Salafisten, vermisste gar das „große Augenmaß“, mit dem man gegen ein solches Gesindel vorgehen müsse. Außerdem solle man sich hüten, willkürlich in Moscheen einzudringen.


      hier, verehrte Frau Özegus - eine Auflistung von 10 Tagen - vielleicht hilft die Aufzählung Ihrem Verstand auf die Sprünge, sofern vorhanden.
      Nahezu jede ihrer Einlassungen, bei denen es um ihre muslimischen Mitbrüder geht, stellen für sich gesehen schon einen Skandal ein. Man fragt sich wirklich allen Ernstes, wer macht solche Figuren zu Ministern oder Staatssekretärinnen? Zwei Brüder SPD-Politikerin Yavuz Özoguz und Gürhan Özoguz betreiben das islamistische Internetmagazin „Muslim-Markt“, in dem kein Hehl daraus gemacht wird, mit dem Dschihad, der Scharia und einem islamischen Gottesstaat zu sympathisieren.
      Während unsere Kanzlerin nach wie vor Deutschland mit Muslimen flutet, und in Marrakesch kräftig für „legale Sozialgäste“ via Migrationspakt wirbt, scheint die „Ministerin für Zersetzung und Überfremdung“ die Toten in Straßburg nur allzu gerne der AfD in die Schuhe schieben zu wollen. Es beißt die Maus den Faden nicht ab, einige Statements von SPD-Mitgliedern sind an Geschmacklosigkeit kaum noch zu überbieten.
      Ich habe genug von der naiven Arroganz gutmenschlicher Parteiführer, genug von dümmlicher Instrumentalisierung schwerster Attentate durch Parteipolitische Blindgänger wie Aydan Özoguz, ich habe auch genug von medialer Interpretation terroristischer Anschläge, und ich habe genug von rhetorisch geschmeidigen Erklärungen, dass die Mehrheit bei uns lebenden Muslime brave, anständige Mitmenschen seien.
      Ich habe genug von Hauptschullehrerinnen, die mit samtweichen Stimmen und weichgespülten Hirnen Dritt- und Viertklässler indoktrinieren und den Kleinen Multi-Kulti als liebenswerte, bunte und spannende Bereicherung verkaufen. Ich habe keine Lust mehr, mich über die Milliardensummen von Unterstützungsgeldern für Wirtschaftsschmarotzer aufzuregen, nur weil eine widerspenstige, störrische Frauen wie Angela Merkel, Aydan Özogus, Claudia Roth, Nahles, Barley und wie sie alle heißen mögen, die in ihren missionarischen Überzeugungen glauben, sie müssten weiterhin mit humanitärem Engagement und sozialer Fürsorge potentielle Mörder in unser Land lassen.

      Quelle: "Integrationsbeauftragte"
      Afrikaner: Wir werden weiße Kinder schlachten

      Der südafrikanische schwarze Anführer Andile Mngxitama forderte die Vernichtung von weißen Frauen und Kindern während einer Kundgebung.
      Mngxitama ist der Präsident von Black Land First (BLF), einer marxistischen Partei, ebenso wie Mandela:


      „Für jeden, der von der Taxiindustrie gefeuert wird, werden wir fünf Weiße töten. Töte einen von uns und wir kriegen fünf von dir. Wir werden ihre Frauen töten, wir werden ihre Kinder töten, wir werden alles töten, was wir auf unserem Weg finden.
      Mngxitama fragt die Menge: „Für jeden von ihnen werden wir wie viele töten?“ Die Menge, antwortet aufgereg und laut: „Fünf“.
      Die Sache geht weiter, bis Mngxitama sogar um den Tod von Hunden und Katzen im Besitz von Weißen fordert. Da steht: „Wir werden ihre Kinder töten, wir werden ihre Frauen töten, wir werden ihre Hunde töten, wir werden ihre Katzen töten, wir werden alles töten“.
      Und das sind keine leeren Worte. Die Vernichtung von Weißen…

      Quelle: "Vernichtung d. Weißen"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Versagerstaaten"" geschrieben. 15.12.2018

      Alte, weiße Männer aufgepaßt!

      (Zufallsbild)
      Mann, Männer, es ist höchste Zeit! Wacht endlich auf und holt Euch Eure Macht zurück! Dreht den Esoterik- und Ökofrauen den Geldhahn zu. Redet endlich mal Tacheles mit den leistungslosen Politikern, die schon eine Kerbe in ihre weichen Sessel gesessen haben.
      Übernehmt endlich wieder Eure Rolle als Verteidiger der Familie. Macht den Waffenschein, werdet Reservist und nehmt Euch ein Beispiel an den Generälen in Frankreich, die Präsident Macron in einen Brief die Leviten gelesen haben.
      Glaubt Ihr ernsthaft, die französischen Generäle hätten es jemals zugelassen, dass eine Edeldame, die erst einmal herumstudiert (Archäologie, VWL, Politik) und dann doch ihr Medizinstudium abgeschlossen und tatsächlich eine Weile als Ärztin gearbeitet hat, ihre Armee befehligt? Mon dieu! Absolument non!
      Angst vor den Schreitiraden und Beleidigungen à la „Nazi“, „Populist“ und „Rassist“ von Seiten der durchgeknallten, aggressiven Weiber ohne Berufsabschluss? Hier ein kleiner Tipp: „Shit in, Shit out“, Zepter der Macht ergreifen und aus die Maus.
      Männer, Frauen wie ich zählen auf Euch. Und davon gibt es Gott sei Dank noch ganz schön viele. Denn Frauen wie ich lieben alte, weiße Männer und geben einen Sch… auf Politische Korrektheit, Gender, Binnen-I und Frustlieseln in ökologisch korrekten Biolappen, über die sich 3.-Welt-Bauern sowieso nur halb totlachen.
      Millionen Frauen wie ich wissen noch, was Zusammenhalt zwischen Mann und Frau bedeutet und interessieren sich Null dafür, ob zwei Männer, zwei Frauen oder sonst wer sich miteinander vergnügen, solange die berufliche Leistung stimmt, die beiden glücklich dabei sind und der Mensch sich fair verhält. Denn was im Schlafzimmer passiert, sollte auch dort bleiben und nicht in die Öffentlichkeit gezerrt werden, um es den Normalos als Diskriminierung für das Abgreifen leistungsloser Vorteile zu verkaufen.


      Wir bauen auf Euch, alte, weiße Männer und seid Euch gewiß: „Zwischen uns paßt kein Blatt!“ Wir bauen auf die Zeit und die Macht der Wahrheit. Und wenn mir so eine ehemalige Stasi-Mitarbeiterin mit rotem Haar in einer Inquisitionsbroschüre für Kitas erzählt, dass Zöpfe „nazi“ sind, dann kann ich nur leise lächelnd über meinen Nazizopf streichen, da vor gar nicht allzu langer Zeit in einer anderen Inquisitionsbroschüre stand, dass Frauen mit rotem Haar „hexe“ seien und flugs auf dem Scheiterhaufen zu verfrachtet wären.
      Also, traut Euch, Männer und denkt daran: „Shit in, shit out.“ Und als letzten Tipp: Laßt Euch gefälligst nicht mehr von diesen Weibern und krakeelenden Minderheiten so verladen

      Quelle: "Männer aufwachen"
      Der UN-Migrationspakt und die Verkehrung politischer Vernunft (von Rudolf Brandner)

      Nur ein UN-Pakt gegen «Versagerstaaten» (failing states) wäre eine angemessene politische Antwort auf die Dramatik der Migration – zugunsten all der Menschen, die ihr Leben allzugerne in ihrer sozio-kulturellen Sphäre verbringen möchten - die Allermeisten.
      Politik ist immer nur so gut wie die Analytik der geschichtlichen Probleme, mit denen sie es zu tun hat. Was am UN-Migrationspakt schlecht ist, wurde nun ausgiebig diskutiert (1); die schlechte Analyse der geschichtlichen Realität, die ihm zugrunde liegt, nicht. Unterscheiden wir Migration in freiwillige und erzwungene oder ernötigte, dann haben wir es im ersten Fall damit zu tun, dass die Gründe rein individuelle sind, also ein bestimmte Vorliebe oder Affinität zu einem anderen Land oder einer anderen Kultur, in die man sich gerne einpasst, zu der man etwas beizutragen weiß und die man positiv als eigene Lebensdimension bejaht.
      Dieser – im ganzen unproblematische und damit auch politisch irrelevante Komplex von Migration hat es nicht nur mit den Bewegungen innerhalb der europäischen Kulturen zu tun; man denke etwa auch an die Vielzahl von Europäern, die seit den sechziger Jahren nach Indien und Nepal ausgewandert sind.
      Der problematische und deshalb allein politisch relevante Teil der Migration betrifft nur das Segment der aus sozio-ökonomischen und politischen Gründen ernötigten und erzwungenen Migration: Es sind grob gesagt die als «failed states» (oder vulgäramerikanisch als «shithole states») bezeichneten Länder, die als reine Emigrationsländer in solchen Unverhältnissen befangen sind, dass sie ihre Bürger zur Auswanderung in eben jene Länder treiben, die keine solchen sind. Daher der einsinnige Zug der Migrationsdrift aus den politischen Versagerstaaten in die erfolgreichen, v.a. die westlichen Demokratien.
      Die Analytik der Migrationsproblematik hat es deshalb in erster Linie mit diesen politischen Unverhältnissen zu tun; ihr erster Adressat ist deshalb auch nicht der «Migrant», sondern der Staat, der aufgrund des Versagens seiner politischen Klasse zum «Emigrationsstaat» – man könnte fast sagen: «Vertreibungsstaat» – wird. Denn der Mensch ist gerne bei sich – er geht auf in seiner Landschaft, seinen Bräuchen und Gewohnheiten, zusammen mit seinen sprachlich und kul­tu­rell verwandten Landsleuten, mit denen er zu feiern und sich zu streiten weiß. Man kundschaftet gerne auch mal etwas anderes aus – und kehrt dann umso lieber zurück.

      Von dem quantitativ geringfügigen Anteil an freiwilliger interkultureller Migration abgesehen ist die weltweite Migration ein Zwangsakt menschlicher Gewalt gegen die Freiheit, das Glück und Wohlergehen des Einzelnen, der die kulturelle Zerrissenheit mit seiner Ursprungsgemeinschaft als den Fluch seiner in Fremdwelten verstoßenen isolierten Existenz auszutragen hat. Dem Migrationspakt fehlt nun nicht nur jedes Verständnis für die existentielle Dramatik ernötigter Migration, sondern auch jedes Bewusstsein der politischen Verantwortung von «Emigrationsstaaten» für das rechtsstaatlich zu gewährleistende Allgemeinwohl ihrer Bürger. Keine Spur von einer politischen Verurteilung der zur Emigration nötigenden Staaten. Wenig erstaunlich ist deshalb, wenn es gerade Emigrationsländer sind, die den Pakt befürworten: Er garantiert ihnen die Aufrechterhaltung ihrer Unverhältnisse.
      Migration als Dampfventil
      Die politische Analyse revolutionärer Gesellschaftsprozesse, zu denen auch die «Migration» zählt, verdankt der marxistischen Geschichtstheorie einige ernstzu­nehmende Einsichten, die man sich bei dieser Gelegenheit in Erinnerung rufen mag. Revolutionstheoretisch ist jede durch ökonomische, so­ziale und politische Missstände, Ausbeutung und Unter­drü­c­kung verursachte Flucht­­­be­we­­gung Anzeichen für ei­nen prä-re­vo­lutionären Zustand der Gesellschaft, der sich vor sich selbst in Sicher­heit zu brin­gen sucht.

      Emigration ist die Bewegung, durch die re­vo­­lu­tionäre Potentiale & Ener­­gien veräußert und abgeführt werden, damit das Be­ste­hende erhalten werden kann – also Re­vo­lutionsverschiebung und –ver­schlep­­pung. Sie verhindert die revolutionäre Umwandlung der Gesellschaft und wirkt damit als den geschichtlichen Fortschritt blockie­ren­de Zementierung überholter Verhältnisse. Dies ist im Kern ge­nau das, was der jüngere marokkanische König bei sei­nem Amts­antritt in den neun­zi­ger Jahren öffentlich bekannt gab: Es sei im Grunde doch eine gute Sache, dass so vie­le junge Marokka­ner hinüber nach Spanien mach­ten, da ihr Leben hier so per­spek­tiv­los sei; außerdem würden sie ja mit ihrer Ar­beit dort ih­re Familien hier finanziell un­ter­stützen, das kä­me dem ganzen Land zu­gute.
      Der Ge­winn ist so zwiefach: Die junge, re­­vo­lutions­af­fi­ne Ge­neration ver­lässt das Land (Dampf wird abgelassen) und hilft sei­ner­seits – durch öko­­no­mi­schen Rückfluss: der Fi­­nanzierung der sozialen Un­ter­­schicht – den revolutio­nä­­ren Druck im Inland zu min­dern und die National­öko­no­mie zu stär­ken. Dies gilt für alle mo­der­nen Migrationsbe­we­gun­gen. Im Kern ist die Emigration nichts anderes als das Dampf­ventil anti-moderner Staaten zur Auf­­recht­erhaltung ihrer ökono­mi­schen, wis­senschaftlich-technologischen Rück­ständig­keit, ihrer herr­schenden Ka­sten und ih­res gesellschaftlichen Unrechts.
      Ist moder­ne Mi­gration nicht an­de­res als Re­vo­lu­tions­­­ver­schie­bung und -ver­schlep­pung, dann hieße Bekämpfung der «Mi­g­ra­tions­­­ur­sa­chen» im revolutionstheoretischen Sinne nun: Man kann die Ursachen der Mig­ra­tion nur dadurch bekämpfen, dass man die Mig­ra­tion selbst be­­kämpft – also nach Möglichkeit unterbindet, um die not­wendigen ge­­sell­schaft­li­chen Re­vo­lu­­tio­nen im Ursprungsland zu for­cieren. Denn die Migration ze­­mentiert die Ver­hält­­nisse, die sie verursachen, indem sie den prä-revolutionären Zu­stand nach außen ab­­leitet und da­­mit den geschichtlichen Pro­zess ge­sell­schaft­lichen Fort­­schritts blockiert. So müsste es zumindest «die Linke» sehen, wenn sie sich nicht längst aller politischen Theorie entledigt auf einen nur basischristlichen Bet- und Bußverein reduziert hätte

      Vielleicht versteht man erst vor diesem Hintergrund die viel­beklagte Wei­ge­rung der Emig­ra­tions­länder, ih­re Bürger bei Ab­schiebung wie­der aufzunehmen – wozu auch Dynamit re-importieren, das durch die Erfahrung alternativer politischer Verhältnisse eine erhöhte Ex­plosionsgefahr darstellt?
      Aber widerspricht es nicht dem internationa­len Recht, den eigenen Staatsbürgern un­ter dem fa­denscheinigen Vorwand fehlender Pa­­pie­re die Wie­­der­einreise in ihr Land zu ver­wehren? Und die Ankunftsländer, die Personen oh­ne gül­­­tige Papiere ein­reisen lassen, handelten also gänzlich recht- und gesetzlos? Und müssten noch «Rück­füh­rungs­ab­kom­men» unter finanziellen Kom­­­­­pen­sa­tions­­lei­stun­­gen ab­schlie­­­ßen? Wird es nicht zu einem blühenden Geschäft ei­ner korrupten Welt, sich den Re-Im­port ihrer «re­­­vo­­­lutionären Elemente» ver­gol­den zu lassen? Der Mig­rant wird zur Waffe, selbst noch seine Rückführung: Er erhält ein Handgeld, ge­wis­sermaßen als Belohnung für seine sportliche Leistung, das EU-Territorium er­reicht zu haben, und erschließt sich so eine Verdienstmöglichkeit, die ihm sein Land nicht gibt.
      Der Migrationsdruck läßt sich damit als politische Waffe einsetzen, um die Schwäche der westlichen Demokratien, ihrer moralisch selbstverordneten Wehrlosigkeit, vorzufüh­ren. Die Migrationspolitik macht sich damit nicht nur zum Kom­­p­lizen einer kriminellen Schleuserökonomie und zwischenstaatlicher Korruption, sondern vor allem des welt­­­­weit ge­sell­schaftlichen Unrechts und ihrer untragbaren Zu­stän­­de. Sie scheint von keinem tieferen Geschichtsbe­wuss­t­sein politischer Reali­tä­ten getrübt sich der naiven Illusion hinzugeben, geschichtlich über Jahrhunderte ge­wachsene Un­ver­hält­nisse menschlicher Gesellschaften ließen sich ohne Re­vo­lu­tio­nen und ihre mit­un­ter grauenhafte Ge­walt durch rein moralische Appelle auflösen; moralische Appelle, die, wie im UN-Migrationspakt, nicht einmal mehr an die Verursacher gehen, sondern die geordnete Staatenwelt in die Pflicht zwingen wollen, auszugleichen, was dort sein Unwesen treibt.
      Migratorische Verwerfungen und politische Vernunft

      Die Unverhältnisse sind allgemein bekannt. Sie sollen hier nicht ausführlich wiederholt werden. Sie reduzieren sich aber nicht auf die eklatante Disproportion von Geburtenrate und ökonomischen Subsistenzmöglichkeiten, die sich in innergesellschaftlicher Gewalt – und die Flucht vor dieser – entlädt, sondern weisen auf tiefergreifende, kulturelle und mentalitätsgeschichtliche Faktoren, die recht präzise den Typus der Emigrationsländer definieren und ihn auf die muslimischen & afrikanischen Staaten eingrenzen.
      Das Unvermögen zur Staatsbildung, und sei es durch Revolutionen oder Reformen, hat es ebensosehr mit der im Islam fehlenden Unterscheidung von Staat und Kirche (Religion) wie mit der mangelnden Ausbildung eines säkularen Rechtsverständnisses zu tun, die den Bürger als politisches Subjekt definiert und in seinem Selbstverständnis trägt. Nicht zuletzt ist es ein Erbe ehemaliger Kolonialherr­­schaft, die das os­ma­­ni­sche Reich wie ganz Af­rika so sau­ber mit dem Lineal unter sich auf­­­­teil­te – ohne jede Rück­­sicht auf die Völ­ker und Eth­nien, ihre kul­­tu­rel­len und re­li­giö­­sen Ei­genheiten (Sykes-Picot Abkommen), dass die ethnisch-kulturell zer­split­ter­ten Grup­­pen nie ein po­li­ti­sches Ge­mein­­schafbewusstsein ausbilden konn­­ten, es sei denn unter der Zwangs­­­rute einer dik­ta­to­ri­­schen Clan­­­­herrschaft, die zum Spielball internationaler Machtinteressen und ihrer Geopolitik wird.
      Ist nicht auch dies ein Übel der arabi­schen & afrikanischen Welt, dass es an der Ausbil­dung eines politischen Verantwor­tungs­­be­wuss­t­seins der Ge­meinschaft fehlt, um sozio-ökonomisch selbsttragende Strukturen mo­dernen Le­bens zu erzeugen – anstatt sich auf Roh­­stoff­­reichtum, Re­li­gions­ideo­lo­gie & Clan­­­herrschaft zu ver­lassen?
      Es ist kein Zufall, wenn kein einziges mus­li­mi­sches oder afrikanisches Land durch mo­der­ne Erkenntniskultur und technologische Produktivität in Erschei­nung ge­­tre­ten wäre. Anders als Indien und Ostasien ist kei­nes der typologischen Emigrationsländer ein Pro­duk­­tionsort wis­sen­­schaftlicher und techno­lo­gi­scher Innova­tion, das die Subsistenz der explodierenden Bevölkerungszahl garantieren könnte.

      Geburtenreichtum und sozio-ökonomische Rückständigkeit, Korruption und Clanherrschaft, ethnische und religiöse Zerrissenheiten unterlaufen jede Ausbildung eines modernen Staatswesens und erzeu­gen jene allgemeine Verelendung, die ihren inneren Druck in westliche Länder abführt.
      Die Migrationspolitik vergeht sich überall am Prin­zip politischer Vernunft, die Negativität realgeschichtlicher Verhältnisse dort auf­zu­lösen, wo sie entspringen. Das betrifft auch die in­­ner­europäische Migration, wo immer sie be­­ste­hen­de Mißstände & Un­rechts­ver­hält­nis­­se konserviert oder zu neu­en Abhän­gig­­kei­ts­ver­hält­nis­­sen & macht­po­li­tischen Ver­wer­­­fungen führt.
      Dazu ge­hört zum einen die «Kompetenzmigration» als Ab­schöp­fung der Bildungseliten ei­nes Landes (brain drain) durch den «Fach­kräf­te­­mangel» in an­­deren Ländern. Die Ab­wer­bung von Hoch­­kom­petenz zementiert die Rück­stän­dig­keit der Länder, vernichtet und miss­braucht ihre Bil­dungsanstrengungen und erhält da­­mit das ökonomische, so­zia­le und kulturelle Macht­ge­fälle zwischen den star­ken und schwä­­­cheren Gesellschaften, inner­euro­päisch den füh­ren­den In­du­strie­na­tio­­nen und den süd- und osteuropäischen Län­­dern: Ihre Über­le­gen­heit wird auf Gene­ra­­tio­nen fest­­­geschrieben, so dass ihrer Herr­schafts­position kei­ner­­lei Konkurrenz ent­ste­­hen kann, sie sich letztendlich sogar ihre eigenen Bildungsinstitutionen sparen kön­nen: Sie lassen andere Länder für sich aus­bil­­den und werben sie ih­nen dann durch ih­re über­­legenen Lebensverhältnisse ab.
      Zum anderen überkreuzt sich damit die «So­zia­lmigration», durch die der Staat die Verantwortung für seine Arbeitslosen auf an­­de­­re abwälzt und ihnen die Ab­wan­de­rung in deren Sozialsysteme anempfiehlt, um da­­­mit wiederum sein «revolutio­nä­res Po­tential» abzuführen und die bestehenden Un­ver­hält­nisse zu erhalten. Was in den Auf­nahmeländern zu so­zialen Res­sen­timents und Ver­­werfungen führt, die die Gesellschaft spalten und ihren Zu­sam­men­halt auf­zuheben dro­­­­hen – bis hin zu Ghetto- und Pa­rallelge­sell­schaf­ten als rechtsfreien Räu­men, in de­nen jede rechtsstaatliche Ord­nung ver­sagt.

      Was dann unter dem Begriff der «Aus­län­der­­­feindlichkeit» fehl­diag­nos­ti­ziert und zur moralischen Erpressung all­­gemeiner Befindlichkeiten ein­ge­setzt wird: In Wahr­heit handelt es sich um Staats­ver­­sagen, wo im­­­mer (E-)migration durch öko­no­­mische, soziale und po­li­tische Verhält­nis­­se erzwungen und (Im-)migration durch Ab­­werbungs- und Alimen­ta­tions­angebote gefördert wird: Sie bleibt politisch kon­tra­pro­duktiv ein Abzeichen staat­li­chen Versagens und da­mit ein Verschie­bungs­mo­ment re­volutionsaffiner Gesellschaften, das letzt­lich dort ex­plo­­­die­­­ren muss, wo­hin ver­scho­ben wurde: Aus der Verschiebung wird die Implantation re­­­­­vo­lu­tio­nä­rer Ver­hält­nis­se in Ländern, die dadurch geschichtlich zurückkatapultiert wer­­­­den: Aus der pro­­gre­ssiven Revolution in den Herkunfts­län­dern wird eine regres­s­i­ve in den An­kunft­­s­ländern.
      Mig­ration ist die latente und nicht ein­ge­stan­dene Revolution der Mo­­derne, die im Kern über kein positives Programm der Um­wäl­zung verfügt, son­­dern einer weltgeschicht­li­chen Disproportion der Verhältnisse entspringt, die durch die Technologisierung des Planeten ausgelöst wurde, aber nur durch die geistigen Bildungspotentiale politischer Vernunft bewältigt werden können, die alle Befindlichkeiten in die Sachanalyse realgeschichtlicher Verhältnisse transzendiert.
      Daran scheitert der UN-Migrationspakt: Er ist ein Paradebeispiel politischer Unvernunft, der aus purer realpolitischer Feigheit in die moralideologische Phantasiewelt flüchtet, anstatt den Emigrationsländern harte Bedingungen ihrer rechtsstaatlichen Reorganisation aufzuerlegen – bis hin zu territorialen Neuordnungen ihres Staatswesens nach gemeinschaftstragenden Prinzipien ethnischer, kultureller und religiöser Parameter.

      Nur ein UN-Pakt gegen «Versagerstaaten» (failing states) wäre eine angemessene politische Antwort auf die Dramatik der Migration – zugunsten all der Menschen, die ihr Leben allzugerne in ihrer sozio-kulturellen Sphäre verbringen möchten – die Allermeisten.
      Quelle: "Mig-Pakt_Vernunft"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Flammen"" geschrieben. 15.12.2018

      Eine materialistische, flammende Bewegung
      Ist Gewalt womöglich das einzige, was den peripheren Franzosen endlich Aufmerksamkeit verschafft? Archi W. Bechlenberg geht durch das vorweihnachtliche Paris – und erkennt seine Lieblingsstadt kaum wieder

      Da ist dieses Bild, eingefangen von einer Livekamera aus ein paar Metern Höhe. Man sieht die weihnachtlich-prachtvoll geschmückten Bäume der Champs-Elysées, ungezählte Lichter blinken in pink und weiß. Und unter den Bäumen bewegen sich Menschen, in gelben Westen, stehen in kleinen Gruppen zusammen oder zu zweit oder einzeln, drehen sich um sich selber, warten, erwarten. Nein, sie sind nicht zum Weihnachtsbummel unterwegs. Ihnen geht es ums Ganze.

      „Es ist eine Bewegung, die den Grundbedürfnissen entspringt“, meint der Soziologe Geoffroy de Lagasnerie: „Jemand, der in Frankreich vom Mindestlohn lebt, hat monatlich rund 32 Euro für Freizeitaktivitäten zur Verfügung. Macrons Erhöhung des Benzinpreises frisst diesen Leuten rund 16 Euro weg, also die Hälfte dieses Freizeitbudgets. Die Pariser Bourgeoisie kann sich schlecht vorstellen, was das bedeutet. Es ist also eine sehr materialistische Bewegung.“
      De Lasagnerie gehört wie der Autor Édouard Louis („Das Ende von Eddy“, “Rückkehr nach Reims“), der Philosoph Jean-Claude Michéa und der Geograf und Autor Christophe Guilluy („La France phériphérique“) zu den jüngeren Intellektuellen in Frankreich, die den Gelbwesten-Protest als legitimen Aufstand gegen die „Caviar gauche“ sehen, die links-globalistische städtische Klasse. Von Guilluy stammt der Satz, es sei eben leichter, bei einem Einkommen von 6000 Euro im Monat weltoffen und postmodern links zu sein als mit 2000 Euro im Monat.


      Georges-Eugène Haussmann, der frühere Präfekt des Départements Seine und Stadtplaner des modernen Paris gestaltete unter Napoléon III das Bild der Stadt im 19. Jahrhundert grundlegend neu, er ließ die breiten, geraden Boulevards bauen, die sich wie Schneisen durch die Bebauung ziehen. Dadurch bekam Paris nicht nur ein weltstädtisches Erscheinungsbild, verglichen mit dem mittelalterlich geprägten Gewirr von Gassen, das bis dahin Paris ausgemacht hatte. Auch militärische, ordnungspolitische Aspekte spielten in Haussmanns Plänen eine wesentliche Rolle. Die breiten, gut über hunderte Meter überschaubaren Boulevards und Kreuzungen begünstigten die Kampfführung regulärer Truppen gegenüber aufständischen Bürgern. Denn dass es in Paris oft und heftig gärte, war jedem bewusst, der versuchte, diese Stadt und ihre Bürger in den Griff zu bekommen. Haussmann hatte die ideale Lösung gefunden: ein imposantes Erscheinungsbild, und zugleich – im Ernstfall – ein gut zu beherrschendes Schlachtfeld.
      Nahe dem westlichen Ende des kilometerlangen Boulevards, der Haussmanns Namen trägt, liegt die große Kreuzung vor der Kirche St. Augustin; hier kommen mehrere der breiten Schneisen zusammen, und hier steht die Statue der Jeanne d’Arc. An diesem Dezembertag stehen sich Gelbwesten und Polizei gegenüber, einander belauernd, ab und an etwas provozierend, aber doch insgesamt passiv. Schwaden von Tränengas ziehen über die Kreuzung, ab und an wird eine der von der Polizei geschossenen Kartuschen aufgehoben und zurück geworfen. Ein wenig erinnern kleinere Gruppen von Ordnungshütern an die Römer aus den Asterixbüchern, wenn sie, einer hinter dem anderen, an Hausecken Deckung nehmen und dann der erste kurz vortritt und ums Eck schaut. Wo zumeist nichts zu sehen ist.
      Einige der Demonstranten haben sich mitten auf die Kreuzung gekniet – über die es an einem normalen Tag bei normalem Verkehr niemand lebend schaffen würde – und verharren mit hinter dem Kopf verschränkten Armen in der Stellung, in welcher zwei Tage zuvor Hunderte von Schülern durch die Polizei gedemütigt wurden. Es sind mehr Fotografen und Kameraleute als Demonstranten, die diese Szene umringen. Zusammen mit den Tränengasschwaden ergibt das pittoreske, historische Bilder, die in ihrer Ästhetik fast vergessen lassen, dass es hier im wörtlichen Sinne um die Wurst geht.


      Es ist nicht zu übersehen: ein wesentlicher Teil der Demonstranten entspricht nicht den anfangs aktiven Gelbwesten; viele der jetzt Aktiven haben sich nicht einmal die Mühe gemacht, eine solche Weste überzuziehen. Sie sind durchgängig schwarz gekleidet, tragen Helme und Sturmhauben, haben das Gesicht unter Schals und Gasmasken verborgen. Ich sehe einige von ihnen in vorderster Front, sie haben irgendwo Holzverschalungen abmontiert, sind damit Richtung Kreuzung gezogen und haben sich dahinter verschanzt. Die Polizei lässt sie weitgehend gewähren. Es geht keine Gefahr von ihnen aus, nur ab und zu werden ähnliche kleinere Stoßtrupps von ein, zwei Salven aus einem Wasserwerfer hinweggefegt. Hier und da brennen Mülltonnen und rasch herbei geschaffte Holzstapel, das gibt gute Bilder für die Abendnachrichten, bedeutet aber nicht wirklich einen nennenswerten Beitrag zum Aufstand gegen Macron und seine Politik.

      Macron? Ach ja. Den gibt es ja auch noch. Vermutlich verschanzt im weitläufig abgeriegelten Viertel um den Elyséepalast. Ob er einen der vergangenen Tage mit Daniel Cohn-Bendit verbrachte? Der machte Wahlkampf für Macron, zählt zu seinen engen Beratern und geht bei ihm ein und aus. Immerhin, der Grüne Ex-68er hat erkannt: „Macron ist total verhasst!“ Wie verhasst, das zeigen die Bilder der letzten Wochen. Obwohl es kaum möglich schien: Macron ist heute noch unpopulärer als sein Vorgänger Francois Hollande. Die Zugeständnisse Macrons reichen den Gelbwesten nicht mehr. Sie wollen das ultimative Symbol, seinen Rücktritt.
      Mir stellen sich – mit immer wieder gegenteiligen Antworten – seit Anfang des Aufstands viele Fragen: „Was ist mit der Gewalt? Muss sie sein? Muss das Eigentum anderer Menschen, die nichts für Macrons Politik können, vernichtet werden? Müssen Existenzen aufs Spiel gesetzt werden? Müssen Abertausende von Polizisten den Kopf dafür hinhalten, dass sie sich verpflichtet haben, die Ordnung im Staat aufrecht zu erhalten?
      Aber gibt es diese Ordnung überhaupt noch, in der sich Normalverdiener einigermaßen sicher sein konnten, nicht zum Hauptziel staatlicher Beutezüge zu werden? Haben nicht gerade die Politiker – und ich spreche nicht nur von Macron, sondern auch von Angela Merkel – damit angefangen die alte Ordnung zu zerstören? Und braucht es vielleicht zwangsläufig Gewalt, um überhaupt ernst genommen zu werden? Würden die Proteste in Frankreich den Widerhall, diese Aufmerksamkeit bekommen, wenn es nicht brennen und splittern würde? Wenn zwar Hunderttausende in gelben Westen auf die Straße gingen, aber nach der Demonstration, ihren Müll sorgfältig einsammelnd, brav nach Hause schlichen, um ihren Protest in den Abendnachrichten unter „ferner liefen“ abgehakt zu sehen?” Ich finde keine Antworten, die ich abhaken könnte.


      In der Rue Lavoisier, einer kleinen Nebenstraße des Boulevards Haussmann, gleich um die Ecke der Kreuzung St. Augustin, hat ein Kleinwagen zu brennen begonnen. Jemand hat offenbar eine Scheibe eingeschlagen und einen Brandsatz hinein geworfen. Was, frage ich mich, kann der Besitzer für Macrons Politik? Wo liegt der Sinn einer solchen Tat? Welche unfassbare Zerstörungswut muss in dem Menschen toben, der das getan hat? Möchte man wirklich mit so jemandem auf der selben Seite der Barrikade stehen?
      Ein paar Leute lungern herum und filmen, wie sich das Feuer vom Innenraum langsam nach außen Richtung Motorraum frisst. Man hört in der Ferne die Sirenen der Feuerwehr, aber die Töne kommen nicht näher, man löscht vermutlich erst anderswo, der Wagen kann ungestört weiter brennen. Dicker schwarzer Rauch zieht in der engen Straße an den Hausfassaden hoch. Jetzt hat das Feuer die Alarmanlage aktiviert, der kleine rote Wagen beginnt wie in Todesangst zu blinken und zu hupen, minutenlang. Längst ist nichts mehr zu retten, das Feuer schlägt sich unter dem Auto nach hinten durch, alles steht in Flammen. Noch immer zucken die Blinker, während die Hauptscheinwerfer erloschen sind. Wie durch ein Wunder fängt das unmittelbar dahinter geparkte Auto kein Feuer.

      Dann endlich erscheint die Feuerwehr, mit einer seltsam anmutenden Gelassenheit entsteigen die Pompiers mit den prächtigen, blinkend polierten Helmen ihrem Einsatzfahrzeug. Wozu auch noch große Eile. Das Auto ist ohnehin nur noch ein Wrack, auch die Blinker haben aufgegeben. Es wird ein Schlauch ausgerollt, dann wird das inzwischen von selber schwächer gewordene Feuer mit einigen Strahlen weißem Schaum erstickt. Der Schlauch wird eingerollt. Die paar Zuschauer haben ihre Bilder, und da! Brennt da hinten an der Einmündung zum Boulevard Maleshèrbes nicht eine Barrikade? Die Bilder der Liveübertragung brechen ab.
      Schauen wir, wie es weitergeht.

      Quelle: "Parisi.Flammen"
      BGH und BVerfG prüfen Einführung von Scharia-Recht in Deutschland (von Johannes Daniels)

      (Scharia und Kinderehe in Deutschland)
      Neue Sklaven braucht das Land…… (von Renate Sandvoß)

      Wie schrieb The New York Times so treffend zur Wahl der neuen CDU-Bundesvorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer: “It doesn`t matter who replaces Merkel. Germany is broken!“ Auch wenn es viele noch nicht wahrhaben wollen – die New York Times hat Recht.
      Selten sah man Angela Merkel so entspannt, gelöst, ja förmlich beflügelt wie in Marrakesch, wo sie wissend lächelnd anläßlich der Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes eine Rede hielt. Darin lobte sie den Pakt in allerhöchsten Tönen und versprach uns mehr Wohlstand durch Migration. Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit – so ihr Motto. „Deutschland ist ein Land, das aufgrund seiner demografischen Entwicklung auch in Zukunft vermehrt Fachkräfte, auch vermehrt aus Ländern außerhalb der Europäischen Union, brauchen wird. Also haben wir ein Interesse an legaler Migration. Und es unterliegt der souveränen Selbstbestimmung, was in unserem Interesse liegt. Das besagt der Pakt ausdrücklich: Die Mitgliedstaaten bestimmen souverän ihre Politik. Gleichzeitig ist er auch rechtlich nicht bindend. Wir werden also im Fachkräftebereich auf legale Migration angewiesen sein und mit anderen Ländern darüber sprechen, was in unserem Interesse liegt“, so die Worte unserer Kanzlerin, die in ihrem Amtseid einst geschworen hat, zum Wohle des deutschen Volkes zu handeln und Schaden von ihm abzuwenden. Dass das ein Meineid war, wissen wir jetzt.
      Wir werden also in Deutschland im Fachkräftebereich künftig auf Migration außerhalb der Europäischen Union angewiesen sein, weil sich sonst unser Wirtschaftswunder nicht aufrecht erhalten läßt? Wenn man diese Aussage näher beleuchtet, stellt man schnell fest, dass sie jeglicher Realität entbehrt, sprich eine glatte Lüge ist. Schauen wir einmal nach, wie es um den Fachkräftebedarf unserer großen Konzerne bestellt ist: Haben wir nicht noch vor wenigen Tagen im TV die kleinlaute Ankündigung des Pressesprechers des Bayer-Konzerns vernommen, 12.000 von 118.200 Stellen abbauen zu müssen, das ist jede 10. Zusätzlich ist geplant, Mitarbeiter ab dem 57. Lebensjahr in Rente zu schicken. Da hat man sich wohl mächtig an Monsanto verhoben.
      Auch die Firma Siemens macht immer wieder von sich reden, wenn es um Stellenabbau geht. So sollen 6.900 Stellen wegfallen, weil Jobs in der Kraftwerkssparte abgebaut werden sollen. Grund ist ein Rückgang der Nachfrage.
      Auch die Siemens-Tochter Gamesa hat Probleme: Im Windkraftanlagenbau müssen 6.000 Stellen wegfallen, denn seit der Fusion im letzten Jahr ist der Umsatz um 12 % eingebrochen.

      Der Zughersteller Bombardier muß wegen Umsatzeinbußen Sparmaßnahmen einführen, die zum Stellenabbau von weltweit 5.000 Stellen führen, die Hälfte in Deutschland.
      Lt. Wall Street Journal will – nein muß – die Deutsche Bank jeden 10. Mitarbeiter entlassen. Einem Umbau des Konzerns fallen 10.000 Stellen zum Opfer.
      Bei der Zerschlagung des Energiekonzerns Innogy sei ein Stellenabbau in Höhe von 5.000 unabwendbar.
      Ryanair plant einen massiven Stellenabbau für den Bereich Deutschland.
      Aber auch Airbus ist vom Stellenabbau in großem Stil betroffen – 3.600 Jobs in Bremen und Augsburg sind in Gefahr.
      Der Autokonzern Ford verkauft weniger Autos und sieht sich der Entlassung von 20.000 Mitarbeitern gegenüber. Hauptsächlich ist das Werk in Saarlouis betroffen.
      Auch Volkswagen rechnet mit weiterem Stellenabbau. Der Konzern muß weitere 3 Milliarden einsparen, weil Geld in die Entwicklung der unsäglichen E-Autos gesteckt werden muß. Mehr als 9 Milliarden sollen in die Entwicklung fließen. Und das, obwohl die Entwicklung des E-Autos ein Risikofaktor ist. Auch wenn E-Autos von den Regierenden angepriesen werden, wie Strohhüte im Winter, – es ist alles andere als sicher, dass in der Zukunft die Infrastruktur mit genügend Ladesäulen ausgestattet werden kann. Insgesamt sollen 30.000 Arbeitsplätze wegfallen, 23.000 in Deutschland. Allein die Elektro-Mobilität macht zehntausende Jobs überflüssig, denn der Bedarf an Spezialisten und Fachkräften sinkt. Ziel sei es lt. Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, in den nächsten Jahren 114.000 Stellen aufgrund der Umstellung auf den Elektrobetrieb zu streichen. Der Wirtschaft dürften bis dahin rund 20 Milliarden € verloren gehen, das entspricht circa 0,6 % des realen Bruttoinlandproduktes.
      Ach ja, die Fusion von Karstadt und Kaufhof hat auch noch viele Arbeitskräfte gekostet. Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen. Wie war das nochmal, Frau Merkel: Deutschland benötigt dringend Fachkräfte – aufgrund der demographischen Entwicklung? Wenn man Familien nicht unterstützt, Deutschland zum Billiglohnland macht, so dass die Frau gezwungen ist, mitzuarbeiten, kann man nicht erwarten, dass der Kindersegen nur so sprießt. Sämtliche von den Grünen erdachten Gendergeschlechter erhalten Aufmerksamkeit, die ursprüngliche Familie wird verhöhnt. Die demografische Entwicklung ist also hausgemacht, – und ich denke, sogar beabsichtigt.
      Es stellt sich die Frage, warum Kanzlerin Merkel nicht den Zuzug aus europäischen Ländern fördert, sondern um Migranten aus Afrika und den arabischen Ländern buhlt. Aufschluß geben Berichte aus Italien, die mit deutlichen Worten von Sklaverei berichten (https://www.zeit.de/ …/sueditalien-fluechtlinge-mafia-arbeit…). Da werden Afrikaner für einen minimalen Lohn für die Ernte eingesetzt und ausgebeutet. Die, die durch das Raster fallen, werden von der Mafia aufgefangen. Menschen, die für Hungerlöhne für die Elite arbeiten – darum geht es. Mit den selbstbewußten Deutschen ist das nicht zu machen. Die Billigstarbeitskräfte der Zukunft ordnen sich willenlos unter, denn selbst der kärglichste Lohn ist für sie eine willkommene Gabe. Arbeitnehmer aus den europäischen Ländern kann man nicht zur Sklavenarbeit heranziehen, die kennen ihre Rechte und begehren auf.

      Sehr aufschlußreich ist eine kleine Anfrage der AfD an die Bundesregierung zum Thema „Fachkräfte in Deutschland“. Auf die Frage, was man unter einer Fachkraft zu verstehen hat, lautete die Antwort: “Personen mit anerkanntem Hochschulabschluss oder anerkannter abgeschlossener Berufsausbildung.“ Und die findet man nirgend woanders als in Afrika oder im Nahen Osten? Bei den zugewanderten Migranten kann man schon froh sein, wenn jemand einen Schulabschluß hat. Dabei ist noch zu bedenken, dass ein Hauptschul- oder Gymnasialabschluß nicht unseren Anforderungen entspricht. Viele Fragen an den Bundestag wurden stereotyp mit den Worten „darüber liegen uns keine Erkenntnisse vor“ beantwortet. So auch die Antwort auf die Frage, wieviele Fachkräfte denn aus Deutschland abgewandert seien und warum (http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/058/1905826.pdf) .
      Der Migrationspakt ist unterschrieben und Angela Merkel kann sich genüsslich zurücklehnen. Dem Volk hat sie die Lüge vom Fachkräftemangel ihrer Meinung nach glaubhaft verkauft. Die sogenannten arbeitswilligen Migranten sitzen auf gepackten Koffern – oder besser Plastiktüten. Nun muß Deutschland nur noch abwarten, wie die Neuankömmlinge ihre „Fachkraft“ in Deutschland entfalten.
      Frau Merkel, die immer wieder ihren christlichen Glauben betont, sollte wissen: Einen Bund schließt man mit Gott, – einen Pakt mit dem Teufel!

      Quelle: "Stellenabbau"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Geschlecht"" geschrieben. 15.12.2018

      DIE SACHE MIT DEM GESCHLECHT

      – Ein Mann, der sich subjektiv als eine Frau empfindet, wie eine Frau kleidet und herausputzt und auch als eine solche agiert bzw. glaubt derweise zu agieren, denn in der Regel sieht sowas ja für den Außenstehenden wie eine Karikatur des weiblichen Verhaltens aus, ist geschlechtlich trotzdem ein Mann und keine Frau, schon gar nicht gehört er einem neuen Geschlecht an. Wenn ein Schwuler mit einem anderen Mann schwulen Sex praktiziert, so ändert das an seinem Geschlecht nicht die Bohne, er bleibt körperlich weiterhin ein Mann. Das Gleiche gilt auch für seinen Sexualpartner. Wenn man einen Schwulen dazu zwingen würde, eine Frau während ihrer fruchtbaren Tage zu besamen, so würde sie schwanger werden. Umgekehrt würde eine Lesbe ebenfalls schwanger werden, wenn man sie in ihren fruchtbaren Tagen besamte. Dies gilt ebenso für alle anderen mit abseitiger sexueller Orientierung, vorausgesetzt ihre Geschlechtsorgane sind intakt. Das Geschlecht ist ein eisernes Gesetz. Und ein Gefängnis.

      – Es gibt Abnormitäten unter den zwei Geschlechtern. Es handelt sich dabei allerdings ausnahmslos um geschlechtliche Defizite. Die Überlegung, ob man dabei von einer Behinderung sprechen kann, hängt davon ab, ob die Betroffenen hierdurch einem Leidensdruck ausgesetzt sind. Es sieht danach aus, denn das Gros dieser Menschen ist keineswegs ihres Geschlechtsdilemmas erlöst und bricht in freudige Jubelschreie aus, indem man sie offiziell zu einem dritten Geschlecht deklariert. Hinter der Geschlechtervielfalt-Fassade sieht es ziemlich traurig aus.


      Echte Hermaphroditen sind extrem selten, Pseudohermaphroditen kommen häufiger vor. Insgesamt schätzt man, daß bei jedem 5000. Baby das Geschlecht nicht eindeutig ist. Eine verläßliche Statistik existiert nicht. Bei manchen Betroffenen ist die Uneindeutigkeit so geringfügig, daß sie ohne Probleme in einer eindeutigen Geschlechterrolle leben. Bei anderen tritt die Andersartigkeit erst in der Pubertät zutage.

      Bei der weiblichen Variante ist ein genetisch weiblicher Fötus im Mutterleib zu vielen Androgenen (männlichen Geschlechtshormonen) ausgesetzt: Eine fruchtbare Frau entsteht, deren Klitoris aber so groß ist, daß sie für einen Penis gehalten werden kann. Die Schamlippen wirken wie ein leerer Hodensack. Bei der männlichen Variante ist ein genetisch männlicher Fötus zu wenigen Androgenen ausgesetzt. Das Kind kann entweder insgesamt sehr weiblich aussehen, oder es hat ambivalent wirkende Genitalien, etwa einen sehr kleinen Penis oder nur einen Hoden. Im Erwachsenenalter sind diese Männer unfruchtbar.

      Manchmal jedoch drückt die Natur auch ein Auge zu bzw. sie zwinkert. Bei dem sogenannten Androgenresistenz-Syndrom fehlt einem Fetus mit männlichen Chromosomen die Möglichkeit auf Androgene anzusprechen. Das heißt, er kann nicht auf die männlichen Hormone reagieren. Das passiert bei einem von rund 20.000 Ungeborenen. Die Folge: Der Körper des Ungeborenen entwickelt sich weiblich. Solche Frauen wachsen oft zu außergewöhnlichen Schönheiten heran, mit langen Beinen, feinporiger, zarter Haut, hohen Brüsten und dichtem Haar. Allerdings fehlen Frauen mit diesem Syndrom die inneren weiblichen Organe wie Eierstöcke, Eileiter und Gebärmutter. Sie können deshalb keine Kinder bekommen.
      Diese wenigen Bespiele zeigen, daß es sich bei den Andersartigen in Sachen Geschlecht mitnichten um lustige Launen der Natur oder Vorkämpfer für eine “diverse Geschlechtsidentität” handelt, sondern um Menschen mit einer sehr tragischen Biographie. Man muß ihnen jede Art erdenkliche Hilfe zukommen lassen, und am besten geht das über naturwissenschaftliche Forschung, Forschung und nochmals Forschung. Aber eine Frau, deren Genitalien und Fortpflanzungsorgane deformiert sind und die niemals die Möglichkeit haben wird, ein Kind zu gebären, ein “neues Geschlecht” zu nennen ist genauso zynisch wie wenn man einen Querschnittgelähmten als einen “neuen Menschen” tituliert.

      – Eine Geschlechtsumwandlung gibt es nicht, sondern eine durch medizinischer Hand bewerkstelligte Annäherung an ein geschlechtliches Ideal. Wenn ein Mann sich einer Geschlechtsumwandlung unterzieht, verwandelt er sich dennoch nicht in eine Frau, sondern in einen verstümmelten Mann, dessen Genitalbereich chirurgisch so lala zur Scheide und Vagina modelliert worden ist, ohne jedoch deren eigentliche Funktion ausüben zu können. Zwar ist die moderne Medizin heutzutage so weit entwickelt, daß sensitive Nervenpartien eines Geschlechtsorgans wie Eichel und Klitoris an das “neue Modell” integriert werden können, doch ob sie danach weiterhin die gleiche Intensität an Lust zu erzeugen imstande sind, darf mehr als bezweifelt werden. Auch die entsprechende hormonelle Behandlung vor und nach dem Eingriff bewirkt lediglich Kosmetik wie Behaarung im Gesicht und eine tiefe Stimme bei einer ehemaligen Frau und Busen und mehr Rundungen bei einem ehemaligen Mann. Sicherlich mag die hormonelle Umstellung gewisse geschlechtsspezifische Folgen für die Psyche nach sich ziehen, doch da Körper und Hirn bereits durch die Chromosomenausstattung und die eigene Hormonproduktion determiniert sind, wird wohl sehr viel Selbstsuggestion nötig sein, um in der neuen Geschlechterrolle aufzugehen. Außerdem ist das letzte Wort über Hormone immer noch nicht gesprochen, bedeutet “Nichts Genaues weiß man nicht”.

      Nichtsdestotrotz ist die Geschlechtsumwandlung für einige Menschen ein Segen, da sie unter der ihnen von Natur aufgezwungenen geschlechtlichen Ausstattung leiden, was bisweilen bis zum Selbstmord führt. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, daß man sein Geschlecht nicht so einfach zu wechseln vermag wie seine Unterhose, gar durch eine “geschlechtsneutrale” Erziehung die Auswahl des Geschlechts dem eigenen Gutdünken oder Tagesform des Einzelnen überlassen könnte. Klar, einmal im Jahr ist Karneval, und da dürfen sich die Herren eine Perücke aufsetzen und die Damen sich einen Bart aufkleben. Getrennte Klos beim “Humba Humba Täterä!” werden wohl trotzdem bleiben.
      Warum erzähle ich das alles? Weil ich aufzeigen möchte, daß viele Leute das Geschlecht eines Menschen mit seiner sexuellen Präferenz, der sexuellen Selbstbestimmung oder irgendwelchen unterdrückerischen Machenschaften durcheinanderbringen, letzten Endes mit Weltanschauung, (linker) Ideologie und im besten Falle mit Spaß. Das Geschlecht ist aber weit mehr als das. Es ist ein angeborenes Fundament, härter als Beton, schwerer als Blei und kraftvoller als Stahl. Die Evolution hat in das Konzept der Zweigeschlechtlichkeit Milliarden von Jahren Arbeit investiert, und es wird das Letzte sein, was sie aufgibt, bevor irgendwann die Sonne explodiert.
      Die geschlechtsspezifischen Strategien von Mann und Frau erschufen Imperien und stürzten sie ebenso in den Abgrund. Das Ganze ist eine ziemlich schwerfällige, humorlose, erbarmungslose und doofe Hardware, und es ist ihr scheißegal, welche lustige Männchen auf dem Bildschirm tänzeln und welche angesagte Musik gerade gestreamt wird. Hauptsache es läuft alles nach den Regeln der Hardware. Und sobald ein Staat, eine Gemengelage im Volk (alternativ in einer Gruppe) oder Schwachsinnlaberer von des Steuergeldes Gnaden am Prinzip der Zweigeschlechtlichkeit und deren sehr eindeutigen Konsequenzen herumpfuschen, rächt sich diese Hardware gnadenlos. Sie rächt sich, wenn der Mensch die Rollen vertauscht und Weibliches Männliches tun läßt und umgekehrt.

      Quelle: "Er_Sie_Es_Nix"
      Mühldorf: Somalier in einer Stunde zweimal festgenommen (von Claudio Michele Mancini)

      Ich will’s mal so sagen: Ich lebe in einer Postkartenidylle Bayerns, inmitten lieblicher Landschaften, dort wo die Berge am schönsten, die Wiesen am saftigsten, die Blumenkästen auf Balkonen die buntesten und ein Bayer am bayrischsten ist. Umzingelt von Seen und Wäldern, Wiesen und Kühen, in einem Ort, dessen Luft kuhstallgeschwängert die Nase umspielt und Hähne noch echte Gockel sind, dort herrscht Friede und wohltuende Ruhe. Sollte man meinen.
      Der trügerische Gedanke, die Welt sei in der beschaulichen Umgebung zwischen Zwiebeltürmen, Glockengeläut und Löwenzahnwiesen noch in Ordnung, weil man bei uns keine Moslems, keine Burkas und auch keine Nigerianer entdeckt, der täuscht sich. Auch hier erodiert allmählich die heimatliche Erde. Bereits der Gedanke, dass eine schwarz gewandete Muslima die liebliche Dorfidylle stören könnte, löst beim Urbayern höchstmögliche Ablehnung aus und er fühlt sich spontan bemüßigt, eine Mistgabel aus der Scheune zu holen.
      So ist er eben, der Bayer. Alles was fremd ist, mag er nicht, es sei denn, es handelt sich um einen Touristen. Aber selbst da differenziert er, der Bayer. Eigentlich mag er nur dessen „Diridari“. Selbst der „Staderer aus Minga“ ist ihm suspekt, zumal die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass der Besucher aus der Landeshauptstadt aus Hamburg, Bremen oder Dortmund stammt, hochdeutsch spricht und so tut, als gehörten ihm die frisch gemähten Wiesen und das Alpenpanorama. Zu allem Überfluss wählt er auch noch Grün. Gschwerl, so nennt der Bayer diese Eindringlinge, auf die er gut verzichten könnte und die seine Heimat verhunzen, vor allem schon deshalb, weil diese „Zugroasten“ in Kellern „Begrüßungs-Teddys“ aus weichem Plüsch horten, die man auf Bahnhöfen zur Begrüßung fremder Völker benötigt.
      Doch die neueste Nachricht aus meinem Refugium schreckt inzwischen auch gestandene Bauern auf dem Land auf. Denn inzwischen sind sie auch bei uns „handfest“ angekommen, die Syrer, Eriteer, Somalier, die Iraker und Afghanen. Ein im oberbayerischen Mühldorf lebender Somalier genießt derzeit sein Dasein bei uns in vollen Zügen. Am Mittwoch demonstrierte er eine Kotzprobe seiner vielfältigen Heimatkultur und bedankte sich beim Gastgeberland auf seine Art. Er randalierte im Zug, warf Müll umher, belästigte Fahrgäste und trat einem Zugbegleiter gegen das Schienbein.


      Weil unser Sozialgast mit „seiner Unterkunft“ einen festen Wohnsitz nachweisen konnte, wurde er unverzüglich aus dem Gewahrsam entlassen. Eine halbe Stunde später stieg der 18-Jährige erneut ohne Fahrschein in die nächste Regionalbahn. Bei der Kontrolle auf Höhe Dorfen beleidigte und bespuckte er eine Zugbegleiterin, griff sie tätlich an und schleuderte sie mit Wucht gegen die Zugtür.
      Am Bahnsteig bewarf er in Folge die Kontrolleurin mit Schottersteinen vom Gleisbett, ließ danach die Hose bis zum Knie hinunter und erfreute die Schaffnerin mit seiner imposanten Männlichkeit. Wieder mussten die Bundespolizisten mussten ausrücken und den potenten Gliedvorzeiger festnehmen. Doch der erfreute sich nach der Feststellung seiner Personalien binnen einer Stunde seiner Freiheit. Er kann froh sein, dass er nicht den heimischen Bauern in die Hände gefallen ist.
      Seit einem Jahr kommt es im Umkreis des idyllisch-barocken oberbayerischen Mühldorf am Inn immer wieder zu erheblichen Straftaten: Im vergangenen Jahr erstach ein weiterer schutzsuchender Somalier, Mohamed Hassan S., 38, seinen Zimmergenossen nach einer Auseinandersetzung. Als die Polizeistreife eintraf und schlichten wollte, zückte der Somalier ein Klappmesser und stach auf seinen senegalesischen Mitbewohner ein. Stiche ins Herz und in die Lunge überlebte der Angegriffene nicht. Der Leichnam von Nfally B. wurde auf Kosten der Steuerzahler in seine Heimat geflogen.
      „Regionales Aufsehen“ erregte letztes Jahr auch der Prozess gegen einen Senegalesen, der erst vier Wochen vor der Tat in Deutschland um „Schutz“ ansuchte. Er zerrte eine 19-jährige Mühldorferin nach einem Discobesuch in ein Gebüsch und vergewaltigte sie. Nach einem Presseaufruf erhielt die Polizei weitere Hinweise aus der Bevölkerung, denen zufolge der Senegalese schon mehrere Frauen in Mühldorf sexuell genötigt und zum Geschlechtsverkehr aufgefordert hatte.
      Und wer da glaubt, unsere Bewohner lauschige Wiesengründe seien „deppad“ und könnten nicht beurteilen, dass er im Vergleich zu früher plötzlich auf die eigenen Frauen aufpassen müssten. der irrt sich gewaltig. Alois, Korbinian oder Sepp, sie wissen, nicht nur, wem sie das zu verdanken haben, sie halten seither ihre Mistgabeln stets griffbereit. Taucht dann auch noch eine dieser militant-grünen Weltverbesserinnen auf, die einem „gstandenen“ Bauern die Leviten lesen will, weil er alles andere als humanistisches Gedankengut mit der Begegnung unserer dunkelhäutigen Gästen in sich trägt, reagiert er nur noch mit einem deftigen: „Schaug’s o, de zammgveglde Kuabritschn. A sechana Krampfhenna muast zum Daifi jogn.“

      Quelle: "Somalier"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""DONALD"" geschrieben. 14.12.2018

      Donald Trump: gut, dass wir ihn haben

      Das jedenfalls zeigen neue Konjunkturinidaktoren wie der „gKNi World Trade Indicator“, dem Daten-Unternehmen von Kühne + Nagel. Dieser misst, was bei einem der weltgrößten Spediteure nicht zu verwundern ist, die Anzahl der Frachtflüge weltweit und den Frachtschiffverkehr. Benutzt werden dazu unter anderem Daten aus der Flugüberwachung wie „Flight Radar“ und der globalen Satellitenüberwachung. Die Späher aus dem All beobachten die Welt mittlerweile so genau, dass sie auch den Tiefgang der Schiffe erkennen – und daraus ableiten, wie voll sie beladen sind. Damit ist eine neue Kategorie vorausschauender Konjunkturindikatoren entstanden. Sie tritt an die Stelle von Umfragen und Statistiken über Produktion und Handel. Die Regel ist einfach: Wird viel geliefert, läuft die Wirtschaft. Und umgekehrt. Derzeit wird so viel transportiert wie nie zuvor.

      Die eigentliche Neuigkeit allerdings liegt in der Interpretation der Daten.
      Offensichtlich hat der vielbeschworene Handelskrieg bislang nicht dämpfend auf den Welthandel gewirkt. Die gegenseitigen Abhängigkeiten, die jeweiligen Spezialisierungen und die Logistikketten sind weltweit offenkundig schon so verknüpft, dass zusätzliche Zölle zwar lästig, aber nicht entscheidend sind. Wegen ein paar Zöllen wechselt man nicht den Lieferanten, wenn es überhaupt eine Alternative gibt. Allenfalls die Preise werden erhöht. Die Wirtschaft dominiert die Politik, wenigsten vorübergehend.

      Haupttreiber ist die starke Inlandsnachfrage in den USA wie auch in China. Für China wird in der zweiten Jahreshälfte ein Importwachstum von 21,2% erwartet – die größte Exportnation kauft zunehmend auf den globalen Märkten ein, und liefert weiter im großen Stil: Die Exportschätzungen liegen bei einem Zuwachs von 10,6% (im ersten Halbjahr waren es stolze +14,3%). Die Importe überholen längst die Exporte in den Vereinigten Staaten mit einer jährlichen Rate von 9,1% bzw. 7,1%. Das Handelsbilanzdefizit der USA wächst also trotz aller Bemühungen der Trump´schen Handelspolitik weiter an. Das damit verbundene Problem der globalen Verschuldung auch. Und es geht weiter. Bisher deuten die Zahlen auf ein außerordentlich dynamisches viertes Quartal hin. Auch der Handel mit Lateinamerika wächst um fast 12 Prozent.
      Es gibt aber auch eine Ausnahme, und die heißt: Europa.
      Denn wesentlich schwächer als andernorts, gerade nur um 2 Prozent, wächst der globale Handel Europas. Das spiegelt die wirtschaftliche Entwicklung: In Deutschland und Italien, zwei Schwergewichten im Euro-Raum, schrumpfte die Wirtschaft im 3. Quartal leicht. In Deutschland war es die gesamtwirtschaftliche Folge, weil die Automobilfabriken ihren Ausstoß drosselten. Die Diesel-Verunsicherung und neue Regulierungen und Zertifizierungen führten dazu, dass auf Halde produziert wurde, wenn überhaupt. Sinkende Zulassungen verursachten eine konjunkturelle Bremsspur auch bei den Zulieferern quer durch Europa. Und bekanntlich kann sich dieser Prozess aus sich heraus beschleunigen: Weniger Geschäft bedeutet weniger Investitionen bedeutet weniger Geschäft. Volkswirte lernen das im 1. Semester, es nennt sich „Multiplikator-Akzelerator-Modell“, zu deutsch: Abschwung verstärkt den Abschwung, und zwar in immer größerer Breite. Dass das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit damit rechnet, dass allein die Automobilindustrie durch E-Autos zukünftig 100.000 Arbeitsplätze verlieren wird, zeigt eine weitere Gefahr: Man kann sich mit staatlichem Druck und öffentlicher Subventionierung auch in die Arbeitslosigkeit hinein organisieren. Ein paar hundert ebenfalls subventionierter Arbeitsplätze in den hochautomatisierten, derzeit noch fiktionalen Batteriefabriken ändern daran nichts. Und irgend jemand muss auch die Subventionen finanzieren. Die deutschen Autobauer jedenfalls haben die Konsequenzen auf ihre Art gezogen: Sie kündigen neue Werke in den USA an. Auf Hilfe aus Berlin oder Brüssel setzt keiner mehr: Die Autoindustrie geht dahin, wo sie noch gewollt ist. Den Export kann man auch aus den USA weltweit organisieren.
      Während es also in Deutschland abwärts schwingt, bestätigt der Blick auf den globalen Handel : Die Ursachen der Schwäche in Deutschland sind hausgemacht – am immer wieder beschworenen Handelsstreit liegt es nicht und auch nicht an den USA: Dort feiern die Konsumenten die gute wirtschaftliche Lage mit einem Kaufrausch zu Weihnachten. Trump hat einen Boom ausgelöst.
      Die Analysen zeigen eine besonders robuste Nachfrage nach Konsumgütern: Im November waren die Einfuhren von Möbeln in die USA um über 10% höher als im Vorjahr. Auch die Importe von Fahrzeugen sind tendenziell noch höher als bei Elektronikprodukten und Investitionsgütern. Gut, dass es Donald Trump gibt. Der taugt als Sündenbock für alles, auch für wirtschaftspolitisches Versagen in Deutschland. Wenigstens dafür ist er hier gut.

      Quelle: "Handelskrieg_China"
      Gelbe Westen: War Straßburg eine „False flag“-Operation?
      In Frankreich, aber zunehmend auch in Deutschland machen zunehmend Verschwörungstheorien die Runde. Die Grundaussage all dieser Theorien, die diesmal v.a. auch aus der linken Ecke kommen: Der Anschlag von Straßburg sei nur inszeniert, um von den Anliegen der Gelbwesten abzulenken.
      In Paris geht die Befürchtung um, Macron könnte alle weiteren Gelbwesten-Demos verbieten. Bisher gibt es allerdings nur die Bitten hochrangiger Politiker, auf weitere Demonstrationen erst einmal zu verzichten.


      Auch wenn diese Theorien nicht grundlos ventiliert werden, haben sie doch wenig Wahrscheinlichkeiten für sich, wie etwa Martin Sellner gut erklärt:

      Quelle: "FalsFlag_gelbeWesten"
      Bedenkliche Verstaatlichung der Kinder im Eiltempo
      Bad Ballerburg: Wenn man zu der Generation gehört, die nach dem Krieg relativ ungestört von staatlichen Einflüssen irgendwo in diesem Land aufwachsen durfte, empfindet man den heutigen staatlichen Krallgriff auf die Kinder als äußerst beängstigend. Besonders seit der Wende kann man in dem Bereich Einflüsse bemerken, die man meinte, mit der guten alten DDR abgeschüttelt zu haben. Genau das Gegenteil ist der Fall, es wird eher schlimmer und der Einfluss der Eltern auf die Kinder soll weiter massiv zurückgedrängt werden. Man begreift die Kinder wieder als so eine Art Staatseigentum.

      (Bildquelle: qpress)
      Auch Eltern haben bislang noch Grundrechte, mit Blick auf ihre Kinder, wenn auch nur noch formal. Aber in permanenter Aushöhlung des Grundgesetzes sind die derzeit im Bundestag vertretenen Parteien einsame Spitze. Zuvor ein Blick in Artikel 6 des Grundgesetzes. Wir zitieren dazu Satz 2 und 3. Dort ist wie folgt festgehalten:

      (2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
      (3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.

      Der Kinderheld der SPD
      Hier nun eine offene und direkte Kampfansage an die Eltern. Diesmal von einem etwas kleinhirnigen SPD-Politoffizier, dem bislang der größere Erfolg noch versagt blieb. Dazu können wir einen wunderbaren Beleg beifügen. Eine Fundsache bei Twitter. Haben dann gleich mal den ganzen Tweet verlinkt. Die Deutlichkeit der Aussage und die damit verbundenen Intentionen kann man kaum ignorieren und auch die Dreistigkeit nicht übersehen.
      Angesichts seiner Position in der SPD muss man den Chaoten Thorsten Schäfer-Gümbel wohl doch ernst nehmen. Konnte man ihn bislang immer noch als etwas dumpfbackig belächeln, scheint er sich gerade zum ausgewachsenen Kinderschreck zu mausern. Vielleicht würde es Sinn ergeben, zunächst einmal seinen Einfluss auf die eigenen drei Kinder drastisch zu reduzieren. Kann ja sein, dass er derer sowieso längst überdrüssig ist. Das könnte auch seinen jetzigen Vorstoß rechtfertigen.
      Noch bedenklicher ist, dass dieser Zugriff auf die Kinder, also deren Verstaatlichung, wohl eine völlig parteiübergreifende Angelegenheit zu sein scheint. Irgendwie kommt das wieder in Mode. Neben der GroKo, kann man vergleichbare Tendenzen bei den Linken und Grünen ausmachen. Dazu gibt es noch zweifelhaftere, vom Staat mit Steuergeldern finanzierte Organisationen, die sogar in Kindergärten Nazi-Kinder identifizieren können und dann im letzten Moment mit der Entziehung des Sorgerechts, wegen des Kindeswohls, diese aus den Klauen ihrer Nazi-Eltern befreien.

      Die Nazi-Eltern werden aktuell wohl wieder mehr. Das scheint ein epidemisches Krankheitsbild zu werden, denn selbige Institution hat schon mal in Verbindung mit der Apotheken-Rundschau einen Leitfaden verfasst, wie man zweifelsfrei Nazi-Kinder und deren Eltern leicht erkennen kann. Irrtümer, sind bei genauer Beachtung der entsprechenden Fibel eigentlich ausgeschlossen. Ein Handeln des fürsorglichen Staates ist dann geboten, was vernünftigerweise in der Entziehung der Kinder münden sollte.
      Das Engagement des Steuerzahlers kennt keine Grenzen

      Der Fleiß dieser Einrichtung kennt einfach keine Grenzen. Insbesondere wenn sich Eltern nunmehr gegen die Frühsexualisierung ihrer Kinder zur Wehr zu setzen gedenken. Dann kommt abermals diese Nazi-Schreck Organisation aus ihren Löchern gekrochen. Nach „Freud“ ist das mit dem Sex für Kleinkinder unheimlich wichtig, um die natürliche Scham der Kinder erfolgreich zu bekämpfen und somit zeitig genug zu brechen. Dann sind die auf Dauer viel besser zu verwerten als Kinder, die damit in ihrer Kindheit nicht konfrontiert wurden. Kurz und schlecht, um nichts anderes geht es bei der zukünftigen Verwertbarkeit des Humankapitals durch den Staat. Der Nachwuchs ist nichts anderes als dieses besagte Humankapital oder auch „Human Resources“ … spottbillig, zur Freude der Grünen und Pädophilen auch noch ein nachwachsender Rohstoff.

      Jetzt gibt es mit dem Segen der Bundesregierung und dem Geld des Steuerzahler einen weiteren wundervollen Leitfaden für die „Kinderhortungsindustrie“. Die unverzichtbare Broschüre trägt dann auch auf dem Deckblatt entsprechend dick auf: „Ene, mene, muh – und raus bist Du“. Die darin enthaltenen Ratschläge sind wahrlich unbezahlbar. Wer sie sich herunterladen möchte, kann das an dieser Stelle tun. Wer sich lieber einen kleinen passenden Lehrfilm dazu antun möchte, der kann hier einmal auf „Abspielen“ drücken.

      Wir sind verdammt gut im Plan
      Man könnte auch sagen, wir haben die gröbste Freiheit bereits weder überwunden. Dank Indokrination und Verkerhung der Werte, sollte wir irgendwann wieder an die guten laten Zeiten ankönüpfen können, was die verwertung unserer KInder durch den Staat anbelangt. Adolf Hitler hat es sehr gründlich vorgeführt. Bedenkliche Verstaatlichung der Kinder im EiltempoIm real existierenden Sozialismus lief das alles dann vermeintlich menschlicher ab, aber auch immer mit dem Hintersinn, wie Schäfer-Gümbel es bereist vormuliert, den Einfluss der Eltern auf die Kinder zurückzudrängen.

      Spätestens wenn der Staat die Kinder so gut im Griff hat, dass man über Kita und Schulde wieder die systemfeindlichen Eltern identifiziert und ggf. eliminieren kann, dann haben wir doch auf ganzer Linie gesiecht. Jeder Staat kann sich glücklich schätzen, wenn gut gebildete Kinder zunächst ihre eigenen Eltern ans Messer liefern. Ein schöneres Qualitätssiegel kann sich kein totalitärer Staat verleihen. Wir sind, auch dank dieser seltsamen Stiftung wirklich auf einem verheißungsvollen Weg dahin. Die guten alten Zeiten im neuen Gewand lassen grüßen.
      Quelle: "frühkindlicher_Gesinnungszwang"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Terror"" geschrieben. 14.12.2018

      EU tut nichts gegen Gefährder

      Das Islamistenschwein, welches in Straßburg um sich schoss und Menschen tötete, durfte sich in einem deutschen Gefängnis radikalisieren. Danach wurde er beobachtet. Um die religiösen Gefühle nicht zu verletzen, wird es für ihn eine islamische Beerdigung geben. So werden islamische Terroristen in der EU geehrt!
      Islamterrorkritiker hingegen müssen sich von linken Faschisten angreifen lassen und werden von der Justiz mit voller Härte verfolgt. Moslems töten, weil sie den Koran falsch verstanden haben, aber die Schuldigen werden in der rechten Ecke gesucht. Dabei sind doch Gutmenschen für dieses Bildungsversagen verantwortlich.
      Warum aber ist die EU machtlos gegenüber religionsbedingtem Terrorismus? Werden führende Politiker mit Schwarzgeldern bestochen? Bedienen sich abartige EU-Abgeordnete im Kinderpool der Clinton-Foundation? Haben diese Volksverräter Angst vor Mordanschläge durch Anhänger der Friedensreligion? Ist in Brüssel nicht nur Juncker stets besoffen?

      Quelle: "Islamkritik"
      Die EU-Nachbarschaftspolitik: Spielball von Mafiosi und Oligarchen (von Franz Krummbein)

      (Bildquelle: DRIVE_Sariblog / Sohn Timka Plahotniuc, în câteva poze: Mușchi, fete, pistoale şi discoteci)
      Die gesamte Macht in Moldawien, einschließlich der Kontrolle über die Regierung und das Parlament, konzentriert sich iIn den Händen des Geschäftsmanns, Oligarchen und Vorsitzenden der Demokratischen Partei Vlad Plahotniuc, nach FAZ ein skrupelloser Diktator
      Sicherlich bereitet die Ukraine dem Westen Kopfschmerzen; sie sieht aus und verhält sich wie “der kranke Mann Europas”. Aber niemand diskreditiert europäische Integration so erfolgreich wie die Oligarchenregierung in Moldawien, die sich als proeuropäisch bezeichnet. Wer wissen will, in welchen dunklen Kanälen Millionen an EU-Steuergeldern verschwinden, dem liefert ein aktueller Fall ein illustratives Beispiel.
      Aus Brüsseler Sicht soll Moldawien auf jeden Fall im NATO- und EU-Orbit bleiben. „Positive Veränderungen, die den Fortschritt in Moldau widerspiegeln, sind für die OSZE und all ihre Mitgliedsstaaten wohltuend“, sagte OSZE-Generalsekretär Thomas Greminger. Auf lange Sicht werden deshalb in den Staaten der EU und der NATO diejenigen Politiker favorisiert, die eine scharfe Abgrenzung gegenüber dem Osten anstreben.
      Die westlichen Geldgeber haben ihre Kredite nicht an strenge Kontrollauflagen geknüpft. Moldawien galt zunächst als Musterschüler und das galt es zu honorieren. Dass die “Souveränität” Moldawiens darin besteht, um weitere Kredite zu betteln, dürfte auch allen bekannt sein. Etwa ein Drittel seines Budgets sind Kredite und Zuschüsse.
      EU vs Plahotniuc

      Es geschiet nichts Ewiges unter der Sonne. Nach einer langen Zeit der Geduld beschloss die Europäische Union, der moldawischen Elite eine „gelbe Karte zu zeigen“. Mitte November hat das Europäische Parlament über die Umsetzung des Assoziierungsabkommens mit diesem Land abgestimmt. Dieser bislang strengste Bericht empfiehlt, die Gewährung von Makrofinanzhilfen (im Wert von 100 Millionen Euro) bis nach den Parlamentswahlen im Februar nächsten Jahres zu verschieben.
      Europäische Abgeordnete haben viele Gründe, die Einhaltung der Verpflichtungen Moldawiens zu bezweifeln. Und obwohl der Beschluss des Europäischen Parlaments einige Fortschritte im Handel mit der EU feststellt, wurde ein anderer Grund durch beispiellose Kritik verursacht: eine Rücknahme der Einhaltung der europäischen Grundwerte. “Nicht nur die Hinterlassenschaften des sowjetischen Systems, sondern auch 20 Jahre Oligarchisierung fordern einen Preis”, sagte Rebecca Harms. “Die Plahotniucs brauchen die EU für ihre eigene egoistische persönliche Bereicherung, die am besten in einem zunehmend autokratischen System gedeiht. Noch glauben auch EU-Politiker, die Oligarchen zu brauchen – als geostrategisches Bollwerk gegen den Osten”, betonte Helmut Scholz.

      In den Händen des Geschäftsmanns Plahotniuc, des Oligarchen und des Vorsitzenden der Demokratischen Partei, konzentriert sich die gesamte Macht in Moldawien, einschließlich der Kontrolle über die Regierung und das Parlament. Dabei sicherte sich die Demokratische Partei die Generalstaatsanwaltschaft, die Antikorruptionsbehörde, den Geheimdienst ISS, die Nationalbank und die Finanzaufsichtsbehörde. Plahotniuc besetzte die Schlüsselpositionen dieser Institutionen mit seinen Verwandten, Freunden und Gewährsleuten. An der Spitze der Hackordnung stand nunmehr Plahotniuc, warnen die EU-Parlamentarier.
      Das Europäische Parlament hat mit absoluter Stimmenmehrheit einen Beschluss angenommen: 396 Abgeordnete stimmten dafür, 76 dagegen. Gleichzeitig könnte die EU das visafreie Regime für moldauische Staatsbürger überdenken, wenn Kischineu die Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Bekämpfung von Korruption und Geldwäsche nicht einhält.
      Verantwortlich für die Abzweigung von rund 400 Millionen Euro machen die EU-Parlamentarier „korrupte Mitglieder der verschiedenen angeblich proeuropäischen Regierungen“. Auch bilaterale Kredite in Milliardenhöhe seien „zu einem wesentlichen Teil” in falsche Hände geflossen.
      Vorher hat der Präsident Igor Dodon der EU massive Versäumnisse bei der Kontrolle millionenschwerer Finanzhilfen an sein Land vorgeworfen: „Wie sollen Bürger in Deutschland, die in einfachen Wohnungen leben, verstehen, daß ihre Steuergelder nach Moldawien geflossen sind, wo korrupte Politiker das Geld dazu verwendeten, sich Schlösser in Deutschland zu kaufen?” Und weiter: „Die Europäische Union hat Moldawien zwischen 2007 und 2015 mit mehr als 782 Millionen Euro unterstützt. Mindestens die Hälfte dieses Geldes ist in dunkle Kanäle verschwunden“.
      Neben der moldawischen Clique gibt es natürlich auch andere Profiteure der gegenwärtigen Situation, die nicht nur in Kischineu, sondern auch in Rumänien und in Brüssel zu verorten sind. Zum Beispiel haben rumänischen Euroabgeordnete auf die weitere Finanzierung Moldawiens bestanden, damit diese nicht in Russlands Arme fallen soll. Dies geschah auf dem Hintergrund der rumänischen EU-Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2019.
      Die Schlauheit der EU oder Hühnerblindheit?

      Moldawien ist eines der Schwerpunktländer europäischer Entwicklungshilfe. Es gebe aber einige Nuancen. Victor Chirila, der Direktor der Denkfabrik Asociatia per Politica Externa, rechnete vor, dass die Europäische Union über die fünf Jahre (2009 – 2013) mit rund 600 Millionen Dollar oder 164 Dollar pro Kopf der Bevölkerung Moldawiens unter die Arme gegriffen hatte. (Ohne Transnistrien betrug die Einwohnerzahl Moldawiens 2,9 Millionen Menschen). Solange diese Verhältnisse Bestand hätten, sei für Kischineu die EU-Option nicht attraktiv. Dies umso mehr, als ein derartiger Schritt für die regierende Elite den Verlust von Einfluss und Privilegien mit sich bringen würde. Immerhin erhält Moldawien die höchste indikative Mittelzuweisung pro Kopf aus den Mitteln des ENP-Förderinstrumentes[1] (damit aber dennoch lediglich ca. 10 Prozent dessen, was z. B. ein rumänischer Bürger aus Brüssel zu erwarten hat), schreibt Jürgen Ehrke.
      Im Ranking für menschliche Entwicklung, dem Human Development Index der Vereinten Nationen, liegt Moldawien auf Rang 114 von 187 und ist damit das am schlechtesten platzierte Land Europas. Damit liegt es zwischen Botswana und Ägypten. Gleichzeitig gehört Moldawien zu den korruptesten Staaten in Europa. Laut dem Corruption Perception Index belegt das Land den 123. Platz von 176. Rund 20% der Moldawier leben unterhalb der Armutsgrenze, was dem höchsten Wert in ganz Europa entspricht.
      “Ein Grund für diese Katastrophe ist, dass immer wieder Kräfte auftauchen, die angeblich für eine Annäherung an Europa eintreten, in Wahrheit aber nichts mit europäischen Werten am Hut haben. Die korrupten Regierungen in Kischineu wurden vom Westen und von der rumänischen Führung geschützt, solange sie nur die Illusion aufrechterhielten, proeuropäisch zu sein und eine Abgrenzung von Russland anzustreben. Das Ergebnis ist, dass die Republik Moldau jetzt Spielball von Mafiosi und Oligarchen vom Schlag eines Plahotniuc ist”, so schreibt die Zeitung România Liberă (Bukarest) am 25. Januar 2016. Apropos, die EU-Nachbarschaftspolitik ist auch Spielball von Oligarchen.
      Die osteuropäischen Staaten werden ja immer noch als Mitglieder zweiter Klasse behandelt: Nehmt euer Geld, verwaltet es anständig und sonst haltet die Klappe. Dieses Urteil fällt der frühere deutsche EU-Kommissar Günter Verheugen, der unter anderem für die Erweiterung der EU zuständig war. EU degradiert Länder Osteuropas zu Neokolonien. “Moldawien ist ein weiteres Beispiel dafür, dass die Ostpolitik der EU ein Scherbenhaufen ist und dringend der Korrektur bedarf: Statt Konfrontation mit Russland und Export des Neoliberalismus brauchen wir Kooperation und wirtschaftliche Entwicklung in Osteuropa”, meint Andrej Hunko, Mitglied des Deutschen Bundestages.
      “Der vierte Weg”, aber wohin?

      Eine interessante Situation zeichnet sich ab. Kurz vor den Parlamentswahlen wenden sich praktisch alle europäischen Machtzentren vom autokratischen moldawischen Oligarchen ab.
      Dem EU-Dokument zufolge könne die Gewährung von makrofinanzieller Assistenz nur nach den Parlamentswahlen im Februar 2019 beschlossen werden, unter der Bedingung, dass die Wahlen die internationalen Standarden einhalten. Die Kontrolle über das Parlament für Plahotniuc ist eine Frage des Überlebens.
      Dies bedeutet jedoch nicht, dass “der Herr” Moldawiens die Bedingungen der EU erfüllen will. Ein Beweis dafür sind seine letzten Schritte. Bei der Kundgebung in Kischineu gab Plahotniuc seine neue Initiative bekannt: “Der vierte Weg Moldawiens” (Pro Moldova).
      Jetzt distanziert sich der Oligarch eindeutig von der EU, indem er von irgendeinem besonderen Weg spricht – es scheint, dass Plahotniuc an Brüssel starken Anstoß genommen hat, und es ist anzunehmen, dass er auf andere Sponsoren hofft.
      Die von seiner Umgebung ausgearbeitete außenpolitische Prioritätenliste für 2018 umfasst die Erwähnung der USA, der Visegrad-Gruppe und Japans. Оffensichtlich setzt Vlad Plahotniuc vor allem auf das Bündnis mit den Vereinigten Staaten. Die Idee von «Puppenführer» bestand darin, die Amerikaner mit dem Doppelspiel zu erpressen, schreibt Aureliu Kozhokaru. Mitte November hatte er ein Treffen mit dem kürzlich angekommenen amerikanischen Botschafter Dereck J. Hogan:
      http://kcd-rpg.ru/sRxwjVAdkmU/page.html

      (Plahotniuc mit dem neuen US-Botschafter)
      Irgendwas ist hier geschehen. Der amerikanische Botschafter wandte sich an den rumänischen Oberst Georgy Riza, der jetzt das größte private Militärunternehmen «Black Wolf» im Nachbarland leitet, und forderte, die Zahl der moldawischen Militärtagelöhner in Afghanistan zu erhöhen. Früher diente Dereck J. Hogan in Afghanistan. Der US-Botschafter ist ein US-amerikanischer Militärgeheimdienst, alle in Kischineu reden jetzt ohne Peinlichkeit darüber. Die gesamte Interaktion Kischineu mit Vertretern des Pentagon wird mit seiner Hilfe durchgeführt. Dies bedeutet, dass alle Entscheidungen über die Zuweisung von finanzieller und militärischer Hilfe in Moldawien ausschließlich von Hogan entschieden werden.
      Ein Dokument wurde dem US-Kongress im September 2016 mit der Forderung vorgelegt, “Bankbetrug mit Leuten wie Vlad Plahotniuc zu prüfen”. Bislang gibt es keine Ergebnisse. Laut dem Telegramkanal Shadow-Policy könnte der Grund dafür sein, dass Plahotniuc mit der CIA (Osteuropäische Abteilung) zusammengearbeitet und von 2004 bis 2016 eine Reihe spezifischer Aufgaben für diesen Geheimdienst durchgeführt hat.
      Ende Dezember 2017 veröffentlichte Plahotniuc in einer der größten US-amerikanischen Zeitungen, “Wall Street Journal”, einen Artikel, wo er die Führung der USA und der EU ersuchte, ihm im Kampf gegen Russland zu helfen:
      https://www.wsj.com/articles/moldova-nee...U-yHPrMcPB5CyI8
      In demselben Artikel nennt Plahotniuc die Einordnung über das Erhalten von Krediten von den USA, dem IWF und der EU Hauptleistung seiner Regierung (die eigentlich von seinem guten Freund Pavel Filip geleitet wird) in den Beziehungen mit Europa. Sein größter Erfolg sei erfolgreicher Empfang von Geld anderer Leute.
      “Gucken, wer um Hilfe bittet”
      Das Bild von der Politik Merkels in Moldawien war bisher vor allem von ihrer Führungsposition in Europa geprägt. Dieses Bild gerät nun ins Wanken. Die Gegnerin Moskaus, die Moldawierin Gaina Mihaela, schreibt im offenen Brief an Bundeskanzlerin:

      “Gucken, wer um Hilfe bittet. Von 2007 bis 2012 wurde Plahotniuc von dem italienischen Interpol-Büro verfolgt. Aber 2013, als Interpol die gesammelten Dokumente an die moldauische Polizei übergab, war Teil von Plahotniucs Akte ‘gerade verloren’. Ein echter Zirkus!
      Sie unterstützen und füttern eine Person, deren Taschen aus schmutzigem Geld angeschwollen sind und die alle Richter und Politiker gekauft hat, oder Wladimir Putin übernimmt die Kontrolle über das Land. Warum brauchen wir ein ‘Verbündeter’, der, indem er schöne Wörter spricht, aus uns Narren macht?
      Vor den Grausamkeiten afrikanischer und lateinamerikanischer Diktatoren halten die moldawischen Leute wahrscheinlich nicht durch. Aber ob wir im Stil der Yankees handeln müssen, die, um gegen die Russen zu kämpfen, unverschämte Schurken unterstützten? Eine schmutzige Politik im Stil von ‘Vielleicht ist er ein Hurensohn, aber das ist unser Hurensohn.’ Durch Flirten mit Verbrechern aus Osteuropa kann alles erreicht werden, außer Triumph der Ideen, an die wir glauben”, so Gaina Mihaela.
      “’Proeuropäisches’ Plahotniucs-Regime wird von der großen Mehrheit der Bevölkerung gehasst, die Anhängerschaft der EU hat sich halbiert, der Glaube in die Staatlichkeit des ärmsten Landes Europas ist zerrüttet”, berichtete Martin Leidenfros aus Kischinau
      (20.04.2018).
      Der ständig ausgerufene Kampf gegen die Korruption in Osteuropa bringt nur Destabilisierung, weil alle Akteure prinzipiell angreifbar sind. Die entscheidende Frage ist, wo die Grenze zwischen den östlichen Gesellschaften und Europa verlaufen wird und wie die EU mit ihren Nachbarländern umgehen wird. Zurzeit sind diese Staaten (Ukraine, Moldawien, Georgien, Aserbeidschan und Armenien) Geiseln der politischen Machthaber. Das derzeitige wohlkontrollierte Chaos erlaubt es ihnen, im Handumdrehen reich zu werden. Es ist heuchlerisch, unter diesen Umständen über den Bedarf an Strategien für die EU-Nachbarschaftspolitik zu diskutieren.
      „Die EU hat vor, Armenien eine finanzielle Hilfe in Höhe von 160 Mio. Euro zu leisten. Aber das ist ein Betrag, der so oder so für Armenien seitens der EU vorgesehen wurde“, sagte der armenische Premierminister Nikol Paschinjan. Inzwischen hat sich die Situation geändert. Er muss allerdings damit rechnen, dass seine Beliebtheit schwindet, wenn die Revolutionseuphorie verblasst und die Menschen konkrete Verbesserungen in ihren Lebensumständen erwarten. Der neue Diktator erwartet Hilfe aus Brüssel. Und der Grund ist: Die EU pumpt eine Milliarde Euro aus europäischen Steuergeldern in die Ukraine.
      Wer zuletzt lacht, lacht am besten

      Weniger wohlwollend könnte man von einem Orientierungsverlust reden. Auf Krisen hat die Union keine adäquaten Antworten. “Heute aber fürchte ich, dass wir nach der Erweiterung eine Chinesische Mauer um die EU errichten”, sagte der ehemalige Präsident Estlands Toomas H. Ilves. „Natürlich kann Russland Estland angreifen. Kurz danach wird es aber sogar Omsk und Tomsk in Sibirien verlieren, geschweige denn St. Petersburg“, verkündete der Ex-Präsident. Diese wahnsinnige Angst verstärkt den Wunsch nach hohen Mauern.
      “Weshalb bietet die EU nicht uns für den Aufbau funktionierender demokratischer Strukturen an? Kann die EU mehr als Worte produzieren?” fragte der ehemalige moldauische Botschafter in den USA Nicolae Chirtoaca. Moldawien und die Ukraine fordern von der EU eine Perspektive. Die dortige Instabilität bedroht die europäische Sicherheit massiv. Letztlich wird das Widerspiel von Kultur, Sicherheitspolitik und Geopolitik die Grenzen Europas bestimmen, nicht nur die Geographie oder die gegenwärtige Politik.
      Die EU taumelt im Dunkeln. Gerade deshalb ist das Plahotniucs-Spiel noch nicht beendet. Für Moldawien könnte nun eine unklare und düstere Zukunft bevorstehen.

      Das Europäische Nachbarschafts- und Partnerschaftsinstrument (ENPI). Es ist die wichtigste Quelle für die Finanzierung der 17 Partnerländer.
      Quelle: "Mafia_Moldawien"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Arab_Clans"" geschrieben. 14.12.2018

      Arabische Verwandtenhochzeit löst Großeinsatz der Polizei mit mehreren Hundertschaften aus

      Eine derartige Veranstaltung in diesem Ausmaß hatte es in Mühlheim noch nie gegeben. Da die Polizeipräsenz im Vorfeld bekannt war, blieben einige Gäste direkt zu Hause.
      Ein Insider berichtet: „Einige Leute hatten Angst, dass die Polizei ihre Personalien feststellen würde, deshalb sind sie gar nicht erst gekommen. Viele Tische sind leergeblieben.“
      Die beiden Brautleute, sind Verwandte. Verwandtenheiraten sind bei arabisch-libanesischen Familienclans wie der Volksgruppe der Mhallami weit verbreitet. Eheschließungen außerhalb der Clans sind die Ausnahme – ein Verhalten, das hauptsächlich dem Selbstschutz der Großfamilien dienen soll.
      Die so genannten Mhallami stammen ursprünglich aus der südostanatolischen Region nahe der Stadt Mardin. Von dort zogen sie zunächst in den Libanon. Nach Ausbruch des Bürgerkriegs in den 1970er Jahren sind sie verstärkt nach Deutschland geflüchtet – noch zu Erich Honeckers Zeiten nutzten sie das „Loch“ in der Berliner Mauer, um nach der Landung auf dem DDR-Flughafen Schönefeld in West-Berlin politisches Asyl zu beantragen.
      Die meisten Mhallami konzentrieren sich auf drei Städte: Berlin, Essen und Bremen. In den vergangenen Jahrzehnten haben sich Teile dieser Großfamilien eine abgeschottete Welt geschaffen, in der das Gesetz des Schweigens gilt und sogenannte Friedensrichter eine eigene Paralleljustiz etabliert haben. Der Großteil der Familienmitglieder gehört in den genannten Städten zum harten Kern der Intensivtäter, deren „geschäftliche“ Aktivitäten in den Bereichen der Geldwäsche, des Drogenhandels und der Schutzgelderpressung liegen.

      Dass bei einer Heirat unter Deutschen ein Großaufgebot der Polizei mit mehreren Einsatzhundertschaften vonnöten gewesen wäre, davon dürften bisher die wenigsten Bürger gehört haben. Diese Tatsache spricht dafür, dass diese arabischen Goldstücke entgegen der permanenten Propaganda von Politik und Medien wohl eher nicht dazu beitragen, unser Land wirklich zu bereichern.
      Quelle: "arab_Verwandtenhochzeit"
      Die Clinton-Stiftung, ein “Ausländischer Agent“? (von N8Waechter)

      Ende November wurde vermeldet, dass der mit Ermittlungen gegen die Clinton Foundation beauftragte US-Staatsanwalt John Huber am 5. Dezember im Rahmen einer Anhörung zur Auskunft geladen werde.
      Diese Anhörung wurde jedoch aufgrund der Beisetzung von H.G.W. Bush, des 41. US-Präsidenten, welche auf denselben Tag angesetzt wurde, auf den gestrigen 13. Dezember verschoben.

      Aus der Veröffentlichung des Kongressausschusses lies sich jedoch vor wenigen Tagen herauslesen, dass der Auftritt Hubers ausfallen würde, denn sein Name fand sich nicht auf der veröffentlichten Liste der Geladenen. Stattdessen wurden Tom Fitton, Geschäftsführer von Judicial Watch, sowie Lawrence Doyle und John Moynihan geladen, Letztere um sich in ihrer Funktion als beauftragte Privat-Ermittler den Fragen des Anhörungsvorsitzenden, dem republikanischen Kongressabgeordneten Mark Maedows, zu stellen.
      Bereits im Vorfeld war die Rede von 6.000 Dokumenten, welche den Umfang der Ermittlungen gegen die Clinton Foundation offenlegen sollte. Dabei geht es vornehmlich um die Finanztransaktionen der Stiftung und die Frage, ob es hierbei zu Unregelmäßigkeiten gekommen ist.
      Während John Huber die Käfigverwahrung sexueller Triebtäter in Utah begutachtete, fand also gestern die mit Spannung erwartete Anhörung statt. Dort berichteten Doyle und Moynihan über ihre Erkenntnisse aus zwei Jahren Ermittlungsarbeit und sagten aus, dass die Clinton Foundation ihre Arbeit nicht als gemeinnützige Stiftung nach gesetzlich-steuerlichen Vorschriften leiste und bezeichneten die Stiftung als “ausländischen Agenten“.
      “Die Untersuchung zeigt deutlich, dass die Stiftung keine gemeinnützige Organisation ist, sondern eine streng geführte familiäre Beteiligungsgesellschaft“, sagte Doyle und führte weiter aus: “Als solches wurde sie in einer Weise geführt, in welcher sie in hohem Maße danach strebte, die persönlichen Interessen ihrer Besitzer zu fördern.“
      Die Stiftung habe unter anderem verfehlt, sich gemäß des “Foreign Agents Registration Act“ als “Vertreter ausländischer Regierungen“ zu registrieren und habe keinen Anspruch auf Steuerbefreiungsprivilegien nach US-Steuergesetzgebung. Man sei dem Weg des Geldes gefolgt und habe dabei festgestellt, dass “weniger als ein Zehntel von einem Prozent der Spender“ 80 Prozent der Gelder geliefert hatten, dies vornehmlich aus dem Ausland.
      Die Spenden seien bewusst missbraucht worden, wobei die erhaltenen Gelder offiziell gemeinnützigen Zwecken zugeflossen seien, “was tatsächlich nicht der Fall war“. Die Stiftung habe “vielmehr eine Reihe von Aktivitäten im In- und Ausland verfolgt“, so Ermittler Doyle, und große Summen seien in “profitorientierte und zu versteuernde“ Vorhaben geflossen, welche keine Gemeinnützigkeit aufwiesen.
      Dem Vorsitzenden Marc Maedows konnten die 6.000 Seiten allerdings nicht ausgehändigt werden, da er nicht Teil der Strafverfolgungsbehörden sei. Zudem seien die Ermittlungen des FBI im zuständigen Regionalbüro in Little Rock, Arkansas, noch nicht abgeschlossen, bekräftigten Doyle und Moynihan.

      So schlussfolgerte Maedows:
      »Dies ist unglaublich wichtig. Denn wenn Sie mir sagen, dass es ein laufendes, strafrechtliches Ermittlungsverfahren gibt, dann ergibt es vielleicht auch Sinn, dass Herr Huber nicht hier war. Denn wenn er eine laufende strafrechtliche Ermittlung nicht kommentieren kann, dann ist dies vielleicht der Grund, warum er nicht erschienen ist.«
      Für den Moment bleibt also festzuhalten, dass hier offensichtlich eine Szene im Theaterstück aufgebaut wird, welche die US-amerikanische Öffentlichkeit in weiten Teilen bisher noch nicht auf dem Radar hat. Dass die Clinton Foundation als Werkzeug für die politische Agenda der Clintons genutzt wurde, ist aufmerksamen Beobachtern durchaus bekannt. Doch welches Ausmaß dies tatsächlich hat, wird die Öffentlichkeit wohl erst erfahren, wenn die Ermittlungen in Little Rock abgeschlossen sind.
      Davon abgesehen stellt sich die Frage, ob Bill und Hillary Clintons Vergehen im Zusammenhang mit ihrer vorgeblich gemeinnützigen Stiftung die Vermutung gestattet, dass es sich bei den beiden per Definition um “Feindstreitkräfte“ handelt …?
      Alles läuft nach Plan …

      Quelle: "Clinton_Stiftung"
      Frankreich: Eine Revolte gegen die Eliten Europas? (von Bruce Bawer)

      Vielleicht ist es das - der Beginn des Widerstandes der westeuropäischen Öffentlichkeit gegen das katastrophale multikulturelle und globalistische Projekt der Eliten.
      Seit Jahren wissen diejenigen von uns, die über den Aufstieg des Islam in Westeuropa schreiben und sich darüber Sorgen machen, dass letztendlich, wenn die Regierungen dieser Länder ihren Kurs nicht drastisch ändern, irgend etwas nachgeben muss. Bislang sind die Einheimischen größtenteils bemerkenswert zahm gewesen. Sie haben viel geschluckt. Ihre Führer haben ihre Länder mit einer großen Zahl von Einwanderern aus dem Nahen Osten und Nordafrika geflutet, von denen eine unverhältnismäßig große Zahl deutlich gemacht hat, dass sie keinerlei Absicht haben, sich ihren Aufnahmegesellschaften vollständig anzuschließen oder etwas an sie beizutragen, sondern dass sie sich damit begnügen, zu nehmen, zu schädigen, zu beschädigen und zu zerstören, und dass sie auf lange Sicht dazu entschlossen sind, zu erobern und zu herrschen.
      Niemand hat die Bürger Westeuropas jemals gefragt, ob sie wollen, dass ihre Länder auf diese Weise radikal verändert werden. Diese Transformation hat sich im Verlaufe der Jahre noch verstärkt. Irgendwann würden die Ureinwohner Westeuropas sicherlich reagieren.
      Doch wie würde das aussehen? Diejenigen von uns, die sich beruflich mit diesen Themen beschäftigen, haben sich ungezählte Stunden lang mit dieser Frage auseinandergesetzt. Wir fragten uns gegenseitig: Was wird deiner Meinung nach passieren? Einige prophezeiten die Balkanisierung. Schon jetzt gibt es No-Go-Zonen - Enklaven in und um Großstädte, in denen "Ungläubige" unerwünscht sind und in denen Polizei und Feuerwehr routinemäßig mit Steinen beworfen werden, wenn sie es wagen, einzudringen. Es ist leicht genug, sich vorzustellen,
      Quelle: dass sich diese Gebiete ausdehnen, dass ihre de facto Souveränität nach der Scharia offiziell anerkannt und eine Art relative Stabilität hergestellt wird. Andere Beobachter prognostizieren Unruhen von Einheimischen - nicht der Eliten, deren Privatleben von der muslimischen Präsenz in ihren Ländern nur geringfügig betroffen ist, sondern die weniger privilegierten Menschen, deren Viertel und Schulen zu Gefahrenzonen geworden sind, deren Steuern immer wieder erhöht wurden, um massive Zahlungen an Mitglieder von Einwanderergruppen zu finanzieren, und deren Ärzte und Krankenhäuser durch die Neuankömmlinge dermassen überlastet sind, dass lebenswichtige Behandlungen immer mehr rationiert und Wartezeiten immer länger werden.
      Im Jahr 2016 schockierten die Briten die Welt, indem sie für den Brexit stimmten, und später im selben Jahr zogen die Amerikaner mit der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten einen noch größeren Stunt ab. Einige Kommentatoren erwarteten, dass die Wahlen in Frankreich, Schweden und den Niederlanden ebenfalls sensationelle Ergebnisse bringen würden, doch obwohl es Fortschritte für Parteien gab, die Einwanderungskontrollen bevorzugen, wie Marine Le Pen's Nationale Versammlung (ehemals Front National), die Schweden-Demokraten und Geert Wilders Freiheitspartei und Thierry Baudet's Forum für Demokratie, beide in den Niederlanden, waren diese Gewinne geringer als erwartet. Andererseits haben die Österreicher im vergangenen Jahr Sebastian Kurz, einen entschiedenen Gegner der von der EU verhängten Asylquoten, zu ihrem Kanzler gewählt, und in diesem Jahr ging die italienische Premier League an Giuseppe Conte, der sich entschieden gegen illegale Einwanderer einsetzt und Migrantenschiffe von italienischen Häfen ausgesperrt hat.


      Die wichtigsten Nachrichten an dieser Stelle waren jedoch nicht die von der Wahlurne. Dieses Jahr äußerten Briten wachsende Empörung über Theresa Mays verpfuschten Brexit und gingen im Sommer auf die Straße, um gegen die illegitime Inhaftierung von Tommy Robinson zu protestieren, der in Großbritannien zum eigentlichen Gesicht des Widerstands gegen die Islamisierung geworden war. Darüber hinaus haben sich in den letzten Wochen Bürger Frankreichs aus dem gesamten politischen Spektrum, vor allem aus Kleinstädten und ländlichen Gebieten, nicht nur an öffentlichen Protesten beteiligt, sondern auch in Paris und anderen Großstädten gewalttätige Ausschreitungen und Vandalismusakte begangen, ikonische Orte wie die Champs-Elysées geplündert, den Eiffelturm und den Louvre zur Schließung gezwungen und sogar Schäden am Arc de Triomphe verursacht.
      Zuerst wurde berichtet, dass die französischen Randalierer wütend waren über eine Erhöhung der Kraftstoffsteuern, die durch die Umweltprioritäten von Präsident Emmanuel Macron motiviert worden war. "Der Benzinpreis ist unglaublich geworden", sagte Ghislain Coutard, dem die Gründung der so genannten Gelbwesten-Bewegung zugeschrieben wird, und zitierte dann Freunde, die wegen der Kosten für den Besitz eines Autos "kaum überleben". "Das kleinste Problem mit dem Auto wird zur Katastrophe", erklärte er. "Du musst dich verschulden und dann hört es nie mehr auf." Leider, selbst nachdem Macron, als er erkannte, dass er zu weit gegangen war, die Steuererhöhung zurücknahm, gingen die Ausschreitungen weiter.
      Journalisten hatten Schwierigkeiten, von den Randalierern klare und prägnante Erklärungen über ihre Motive und Ziele zu erhalten. Vielleicht finden die Randalierer die Worte nicht - vielleicht drücken sie eine Wut aus, die sie noch nicht artikulieren können. Oder vielleicht zögern sie, ihre Meinung laut auszusprechen, aus Angst, als Fremdenfeinde, Islamophob oder Rassisten bezeichnet zu werden. Der französische Philosoph Alain Finkielkraut führte die Unruhen neulich in einem Interview auf die wirtschaftliche und kulturelle Unsicherheit der ethnisch französischen Unter- und Mittelschicht zurück - Menschen, die durch steigende Mieten aus den Großstadtzentren vertrieben wurden, die ihre Arbeitsplätze und Kleinunternehmen durch "grüne" Steuern und Vorschriften zerstört sehen, die das Gefühl haben, einen Machtkampf mit muslimischen Einwanderern verloren zu haben, und die spüren, dass ihre herrschenden Klassen mehr Mitgefühl mit Einwanderern haben als mit ihnen.
      Nun haben sich die Unruhen auf Belgien und die Niederlande ausgeweitet. Auch dort sind die Ziele der Randalierer schwer fassbar. Die Associated Press zitierte die Beschwerden einer älteren niederländischen Frau über hohe Steuern, den Wohnungsmangel und den Verlust von Sozialleistungen: "Das soziale Netz, mit dem wir aufgewachsen sind, ist weg", sagte sie. "Die Regierung ist nicht für das Volk da. Sie ist dazu da, ihre eigenen Interessen zu schützen." Zu diesen "Interessen" gehört natürlich auch die Priorisierung von Gratisgeschenken an Einwanderer auf Kosten der Niederländer, die ein Leben lang gearbeitet haben. Doch auch heute noch ist es für viele westeuropäische Einheimische wahrscheinlich einfacher, ein Aufständischer zu sein, als ehrlich über Islam und Einwanderung zu sprechen.
      Werden sich diese Unruhen noch weiter ausbreiten? Irgendwie ist es schwer, sich gewöhnliche Skandinavier bei Unruhen vorzustellen - sie sind einfach zu zurückhaltend. Ihre Idee eines öffentlichen Protestes ist eine stille Mahnwache bei Kerzenlicht. Was die Deutschen betrifft, so sind sie zu ordentlich, um in spontane Aufstände auszubrechen. Ja, sie sind gut darin, im Gleichschritt auf die Befehle eines hysterischen faschistischen Wahnsinnigen zu marschieren, aber sie neigen als Individuum nicht dazu, in Gewalt auszubrechen. Andererseits kann dieser Eindruck falsch sein. Schließlich war es eine ziemliche Überraschung, als sich so viele gewöhnlich höfliche, ja sogar verklemmte Briten auf Londoner Plätzen versammelten, um ihre Solidarität mit Tommy Robinson zu bekunden. Vielleicht werden sich diese französischen Unruhen also über ganz Westeuropa ausbreiten. Vielleicht ist es das - der Beginn des Widerstandes der westeuropäischen Öffentlichkeit gegen das verheerende multikulturelle und globalistische Projekt der Eliten. Oder vielleicht ist es nur ein weiterer Schritt, der uns dem Tag der Abrechnung des Kontinents näher bringt. Wir werden es bald herausfinden.

      Quelle: "Frankreich-rebelliert"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Hofnarren"" geschrieben. 14.12.2018

      Mutter Blamage in Marrakesh. Eine garstige Nachlese.

      (Erich Honnecker – Helmut Kohl - Gedankenlesen mit Merkel)
      Angela Merkel hatte sich bereits selbst im Scheinwerferlicht mit dem König von Marokko beim Tee gegen Nazis gesehen. Aber aus irgendwelchen Gründen muß Mohammed VI im letzten Moment bei der Vorstellung einer unverhüllten Merkel wohl Fracksausen verspürt haben. Ein geplantes Treffen der Bundeskanzlerin mit König Mohamed VI. kam schlußendlich nicht zustande. Diese Rolle übernahm wohl ein marokkanischer Märtyrer aus einem Strafbataillon. Der König von Marokko hatte wie schon Gerhard Schröder und Silvio Berlusconi keinen Bock auf Merkel. Auf die “culona inchiavabile”, wie es der Cavaliere hinter vorgehaltener Hand formulierte.

      (Silvio Berlusconi über Merkel „una culona inchiavabile“ oder „unfuckable lard-arse“)
      Tonnen prächtigen Kerosins verglühten für die schwergewichtige deutsche Ikone der Menschenrechte und des Klimaschutzes für immer in der Atmosphäre, um Mutter Blamage der Welt im Rampenlicht von Willkommens-Protz und Marra Cash zu präsentieren. Nicht zuletzt als Wink mit dem Zaunpfahl für den Friedens-Nobelpreis.
      Schließlich kam der große Moment, weswegen Merkel nicht zuletzt aus purem Starrsinn und Boshaftigkeit die Flugbereitschaft der Bundeswehr, Personal und Piloten strapazierte. Nach einer Rede von Azali Assoumani, einem ehemaligen Putschisten und amtierenden Präsidenten der Islamischen Republik der Komoren-Inseln und dem Präsidenten von Sierra Leone bestrafte Angela Merkel das Publikum mit einer gewohnt anämischen Rede und den üblichen Versatzstücken, kulminierend im Exorzismus von Nationalismus und der Stigmatisierung der Kritiker des Paktes, die beherzt “Falschmeldungen” über den Pakt verbreiten würden. Was einmal mehr Assoziationen an Chemnitz und die dorthin projizierten “Hetzjagden und Zusammenrottungen” wach werden ließ.

      Quelle: "Honnecker_Kohl_Merkel"
      Forscher finden heraus: Merkels Stuhlgang kann das Klima retten! (von Max Erdinger)

      (Merkel vom "Winde geplagt")
      Seit der zivilisierte Mensch zum Problem geworden ist, Parasit seiner lieben Umwelt und deshalb auch schmarotzender Weltverderber, besteht er nicht mehr nur aus Körper und Geist unter besonderer Wertschätzung des Geistes, sondern viel genauer noch aus chemischen Grundstoffen und einer permanenten grünen Geisterstunde. Kein Mensch weiß, was er davon hat. Neueste Empfehlung daher: Scheißen gegen den Klimawandel. Kein Witz.
      Daß der Grünliche im Geiste nicht viel von der Kohleverstromung hält, ist kein Geheimnis. Außer, er könnte die Kohlen quasi aus sich heraus herstellen. Dann wäre sie klimaneutral und somit Ökostrom.
      In Israel haben umweltbewußte Wasserexperten, unter erheblichem wissenschaftlichen Aufwand, Kohlen mit einem erfreulich hohen Energiegehalt hergestellt. Amit Gross und Reut Yahav-Spitzer präsentierten die unappetitlichen Pellets im „Journal of Cleaner Production“. Unter welchem Handelsnamen das Energiewunder vermarktet werden könnte, ist noch unklar. „Kackolé!“ ist aber heißer Favorit. Es handelt sich um den dehydrierten, stark kompromierten Kot von „die Menschen“.
      Die Philosophie
      Der Mensch hat einen Blutkreislauf. Der ist geschlossen. Unter ökologischen Gesichtspunkten ist „geschlossen“ immer gut. Wo alles verriegelt und verrammelt ist, da kommt kein Schadstoff raus. Der Schadstoff ist nämlich ein Bösewicht. Dummerweise gibt es aber außer dem Blutkreislauf auch noch den Ernährungskreislauf, bestehend aus Frühstück, Mittag- und Abendessen. Und der ist alles andere als geschlossen. Das ist schlecht.
      Wer glaubt, daß er sich nicht ganz ausreichend im Kreis ernährt, greift sogar zu einem Snack zwischen den Mahlzeiten oder er geht mitten in der Nacht an den Kühlschrank. Das ist das allerschlechteste. Bis zum nächsten Frühstückserwachen erfolgt die Verwertung von Haupt- und Nebenmahlzeiten durch den Körper. Er zieht sich heraus, was er fürs Weiterleben des Geistes braucht. Also früher. Weiß der Geier, wofür der zeitgenössische Körper sich die Nährstoffe heutzutage aus der Currywurst zieht. Geist ist es jedenfalls nicht.

      Und schon sind wir beim unrühmlichen Ende der ganzen Kreislaufgeschichte. Der zeitgenössische Körper muß scheißen gehen im Ungeiste.
      Das Problem
      Geistlos in die Schüssel zu kacken und den ganzen guten Kohlenstoff mit klarstem Leitungswasser einer Bedeutungslosigkeit entgegenzuspülen, die er nicht verdient hat – ehret den Kohlenstoff! – ist nicht gerade das, was man in Ökokreisen als einen geschlossenen Kreislauf begreift. Als Folge nagt sich in solchen Kreisen der Weltschmerz vom Schließmuskel bis hinauf ins Gehirn, welches der Gepeinigte trotz seines bereits angeschlagenen Zustandes prompt noch einmal bis zum Äußersten zermartert. Resultat: Des Menschen Kohlenstoff muß vom Spülwasser getrennt werden.
      Ein Seufzer bringt die Erleuchtung
      „Ein Königreich gäbe ich, könnte ich endlich in die Heizung kacken ...“, soll am Zuckerberg Water Research Institute als Seufzer von jenem Mitarbeiter aus der Nachbarkabine zu vernehmen gewesen sein, dem es auf den Toiletten von Beerscheva im strengen israelischen Winter zu kalt gewesen ist. Eine Idee erblickte das Licht der Welt. Das energiegeladene HighPower-Fäkalpellet ist das schmerzlindernde Resultat ihrer Verwirklichung.
      Die BILD:
      "In unserem Versuch ist drei- bis viermal so viel Energie entstanden, wie wir für die Herstellung der Kohle ursprünglich verwendet haben“, sagte Gross der Deutschen Presse-Agentur.“

      Donnerlittchen. Da hat er das Perpetuum-Mobile auch noch gleich miterfunden.
      Gross und seine Kollegen sinnieren deshalb über eine effiziente Toilette: Mit einem eingebauten Druckgefäß könnte man den Kot direkt in Kohle verwandeln. „Damit könnten wir die Treibhausgasemission verringern“, schwärmt Gross. Denn anders als bei fossilen Brennstoffen, würde diese Biokohle die Atmosphäre nicht zusätzlich mit CO2 belasten.
      Goldene Zeiten für die Energiewende
      Man muß nicht alles sofort unter „negativ“ einsortieren, nur, weil es im Ungeiste herausgefunden worden ist. Der Eierschneider ist nützlich, keine Frage – ganz egal, welchem Geiste wir ihn verdanken. Mit dem Ungeist im Leben ist es wie mit dem Minus in der Mathematik: Minus mal Minus ergibt Plus. Das ist nützlich für die Energiewende. Wozu haben wir eine Kanzlerin? Angela Merkel hat in ihrer Regierungszeit derartig viel Scheiß gebaut, daß man mit der Energie aus der Kanzlertoilette eine nationale Großklimaanlage betreiben könnte, die ganz Deutschland kühlt im Kampf gegen den Klimawandel. Und diese Toilette wird sie auch noch ein Weilchen aufsuchen. Da wird sogar Strom für die Beleuchtung übrigbleiben.
      Wenn man dann noch an alle ihre Ministerinnen und Minister denkt, und dabei den kleinsten nicht unterschätzt, ist praktisch schon die ganze Welt erleuchtet von den deutschen Werten, oder wie auch immer man die energiehaltigen Ausscheidungen der deutschen Regierung nennen will. Das HighPower-Fäkalpellet wird jedenfalls bei voller Beleuchtung die Welt vor dem Hitzetod und dem Klimawandel retten. Und Deutschland wird viel dazu beigetragen haben.

      Quelle: "Philosophie"
      Gender-Wahn feiert im Bundestag fröhliche Urständ, aber ... - Beatrix von Storch lässt Gender-Gutmenschen nackt aussehen (von Jupiter)


      Die Genderitis feierte im Bundestag wieder fröhliche Urständ. Neben „männlich“ und „weiblich“ kann künftig im Geburtenregister nämlich auch „divers“ gewählt werden. Das beschloss das Parlament mehrheitlich gegen die Stimmen der AfD. Betroffen sind rund 80.000 Intersexuelle.
      Die Stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch zog mit einer wahren Philippika zum grassierenden Gender-Wahn den genderphilen Abgeordneten* (*= alle Geschlechter) sprichwörtlich die Hosen aus und ließ sie ziemlich nackt aussehen.

      Frau von Storch übte scharfe Kritik an der zunehmenden Politisierung des Bundesverfassungsgerichtes, nach dessen Maßgabe der Bundestag bis Ende 2018 eine Regelung für die Eintragung Intersexueller ins Personenstandsregister schaffen musste. Das Urteil trage erkennbar die Handschrift von Richterin Susanne Baer und ihrer genderpolitischen Agenda. Beatrix von Storch: „Wenn ein Richter eher ein Aktivist als ein Jurist ist, dann wird es problematisch“.
      Da Susanne Baer bekennende Aktivistin auf den Gebieten Gender, Feminismus und LSBTTIQ (lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, transgender, intersexuell und queer, Anm. d. Red) sei, frage es sich, ob ein solcher Aktivist ein Amt ausüben könne, zu dessen Wesen die Neutralität gehöre. Und an Neutralität und Objektivität fehle es dem Beschluss von „erschreckend dürftiger handwerklicher Qualität“ vollständig. Denn das Gericht erfinde einfach eine neue Definition von Intersexualität.
      Die AfD-Abgeordnete brandmarkte, dass sich Intersexuelle per gerichtlicher Definition künftig selbst weder dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zuordnen können. Damit werde die Bestimmung des Geschlechts von seiner naturwissenschaftlichen Grundlage gelöst. Ein objektiver Sachverhalt werde zu einer Sache der persönlichen Befindlichkeit: „Das ist der Sieg des Irrationalismus über die Vernunft“.
      Atteste für „divers“ würden nicht gebraucht, bemängelte von Storch. Es reiche künftig nur eine eidesstattliche Versicherung. „Nur wer drei Tage arbeitsunfähig erkrankt ist, muss natürlich ein Attest vorlegen“, spottete die AfD-Rednerin und setzte noch eins drauf: „Fragen Sie mal einen Arbeitnehmer, ob er aufgrund einer Gefühlsgrundlage in die Frühverrentung gehen kann oder ein amtsärztliches Gutachten vorlegen muss, wie es der Fall ist.“

      Die AfD befürchtet, dass der Gender-Wahn noch längst nicht am Ende ist. Ziel linker Gender-Ideologen sei es, das Geschlecht und gleichermaßen Familien zu „dekonstruieren bzw. zu zersetzen“. Dabei sei laut von Storch Geschlechtszugehörigkeit seit Bestehen der Menschheit ein objektives Faktum, so wie Alter und Körpergröße. Nun solle das Geschlecht zu einer „Frage der Beliebigkeit“ umdefiniert werden. Das sei „totale Subjektivierung“.
      Quelle: "Gender_Wahn"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""M in M"" geschrieben. 13.12.2018

      Marrakesch: Merkel besiegelt Deutschlands Ende!

      Sie räumt sogar gnädigst ein (und lügt schon wieder): „Die illegale Migration hat große Ängste bei den Menschen ausgelöst“… Und was bitteschön, soll die “legale” Migration auslösen? Macht es wirklich einen Unterschied, ob die Mädchen im Park von “illegalen” oder “legalen” Migranten genotzüchtet, gemessert, gemordet werden? Macht es einen Unterschied, wenn 80 Prozent der Migranten Analphabeten bleiben, obwohl sie jetzt einen Pass haben? Macht es einen Unterschied, ob die Migranten aus Arabien, Afrika jetzt auch Asien ein legales Recht haben, auf Lohn und Brot und Rente bis in alle Ewigkeitkeit? Für Oma, Opa, Onkel? Die depperten Deutschen zahlen bis ins übernächste Jahrhundert.


      Schamlos log Merkel die Liternei ihrer Lügen runter, die sie seit dem verhängnisvollen Tag im November 2015 auf ihrer Gebetskette rattert. Der Tag, an dem sie eigentlich nur gute Bilder wollte … Jetzt macht sie aus ihrer und ihrer Helfershelfer Feigheit eine Tugend – von Minister de Misere, Fat Man Talking, bis zum Best-Sozi ever und der GRÜNEN-Menschengeschenke-Gustl: Die neuen zehn Gebote der schönen, neuen Welt, die keiner will. Apokalypse now. Endzeit. Abschied von allem, was mal war. So wurde einst Rom zerstört. Jetzt ist Deutschland dran. Erstmal …
      Amerika … Australien … Israel … Ungarn … Polen … Tschechien …Slowakei … Österreich … wollen, werden den Pakt zur neuen Versklavung der Vernunft n i c h t unterschreiben. In Belgien ist gerade die Regierung am Pakt zerbrochen. Staatsrechtler, höchste Juristen, immer mehr wachgewordene Politiker aller Parteien haben gewarnt: Was hier angeblich nur politisch gefordert wird, macht die Verwaltung automatisch zu verbindlichem Recht. Das Prinzip der normativen Kraft des Faktischen. Wie auch anders, wenn 84 mal im Pakt steht: Wir verpflichten uns … Merkel: Mir doch egal!
      Natürlich wird jetzt die Merkel-Meute von „Spiegel“ bis „Alpenpravda“ aufheulen vor glückselig machendem Masochismus. Staatssender „Phoenix“ machte schon das Zentralkomitee. Eine Eva Dick, „Entwicklungsforscherin“, schwurbelte wie aus der Kaderschmiede: Große Verbesserung der Lebensverhältnisse der Migranten … 20 % der Menschen aus Afrika wollen immigrieren … Wir müssen die legalen Migrationswege erleichtern … Alternde Gesellschaft … Brauchen hochqualifizierte Fachkräfte …
      Selbst wenn es die in Afrika gäbe, bräuchte sie dann nicht erstmal Afrika selbst, damit man es aus der Steinzeit wenigstens in die Bronzezeit schafft? „Nur“ 20% von 1,2 Milliarden Afrikanern, die auswandern wollen? Also 240 Millionen … Und unsereins dachte immer es sind nur 50 Millionen, die auf gepackten Koffern sitzen … Nun also 240 Millionen? Natürlich muss Europa mitmachen. Hier leben doch erst 741,4 Millionen. Und Platz ist im kleinsten Vorgarten, die Gartenzwerge müssen halt weg …

      Trost für die Augen, die Zeuge wurden, wie Phoenix sich mal wieder zu Asche verbrannte: Migrationsforscherin Eva war ganz in Schwarz mit grauen Taft-Löckchen. Das war immerhin dem Anlass angemessen … Trauer muss Europa tragen. Deutschland zuerst!!
      MAISCHES Teppich-Witz Nr.1043 - Fakten! Fakten! Fakten! „Akaka hat noch nie in ihrem Leben gearbeitet … (von Peter Bartels)

      Eine Rotznase – nichts gelernt, aber große Klappe. Ein Heuchler – nichts kapiert, aber rote Socke. Eine Omma – keine Ahnung von Fußball, aber Tore im Hühnerstall. Und ein alter, weiser Mann: „Akaka ist noch linker als Merkel!“
      Der geneigte PI-NEWS-Leser merkt es schon: MAISCHE war wieder da! Josef Nyary, der vorletzte Einäugige unter den BILD-Blinden, brachte es gleich auf den Punkt: „Andere Jahre, andere Leute; andere Glocken, anderes Geläute.“ Katrin Göring-Eckardt (52) ließ es zart im tiefen Dekolleté baumeln, die GRÜNE „Nachtigall“ trapsen: „Die demokratischen Parteien müssen statt einer Großen Koalition andere Möglichkeiten ausloten“.

      Kapiert, Wähler? Wer Merkel im Plenarsaal die GRÜNEN liebeln sieht, auf jeden Fall. Und Maische hatte gleich schon vorsortiert – links von ihr in Reih und Glied die künftige Jamaika-Koalition: Gelb, Grün, Schwarz. Düstere Aussichten, Deutschland? So ist nun mal die Macht demokratischer Mathematik …
      Helmut Markwort (82), heute leicht verschlankter CSU-Alters-Parlamentspräsident, gestern „Focus“-Chef, machte gleich auf Fakten! Fakten! Fakten! In Sachen Kramp-Karrenbauer, die neue Merkel im CDU-Chefsessel: Sie ist eine linke CDU-Ausschüsslerin! … „AKaKa ist ja noch linker als die Merkel! … Die hat noch nie in ihrem Leben in einem Betrieb, in der Wirtschaft gearbeitet!“
      Nix Keuch, Leute! Die künftige JAMAIKANERIN Göring war ja da: Frisch gedunkeltes Haar, beiges Jäckchen, Ärmel bis zu den Knöcheln (als Lagerfelds Handrücken welk wurde, zog er Handschuh an …). Auch sie hat noch nie in ihrem Leben gearbeitet, nicht mal das Pastoren-Studium geschafft. Jetzt bei MAISCHE aber hat sie geblafft: „Stimmt doch gar nicht!“ … Im Gegenteil: „Sie ist noch viel zu konservativ … Ich werde einen heftigen Streit mit ihr haben“ …

      Und diesmal trapste die Nachtigall aus dem nahen Jamaika so laut, dass FDP-Mann Markwort greinte: „Die Grüne unterbricht mich andauernd, Frau Maischberger, helfen Sie mir!“ Wenn GRÜNE die Wahrheit fühlen, helfen keine Fakten, Herr Markwort. Die gefärbte Omi: „Ich habe ein paar Enkelkinder. Wenn die erwachsen werden, wird die Arktis weggeschmolzen sein, sind die Eisbären verhungert!“
      Natürlich erzählt die GRÜNE Omi den Enkelkinderchen nichts von den wilden, roten Erdbeeren, die vor 500 Jahren die Wikinger auf Grünland (Grönland) verzückten, nichts von den Eisbären, die sich seit 30 Jahren so wohlfühlen, dass sie sich verdreifacht haben. Woher soll die GRÜNE Omi auch wissen, dass der liebe Gott es alle 500 Jahre warm, dann wieder kalt werden lässt? Und alle 100.000 sogar eisig kalt bis zum Äquator?! Danach wieder schmelzende Gletscher? Und alles ohne Diesel?? Politik ist halt wichtiger als Pauken …
      Wie eine Rotznase namens Philipp Amthor (26) von der CDU gleich beweisen sollte. Auch bei ihm ist außer Abi nichts gewesen. Immerhin Ossi!! Der zweitjüngste Bundestagsabgeordnete wie immer altklug: „Die Grünen haben jetzt gute Laune wegen der Umfragehochs. Aber unter dem Mantel steckt immer noch dieselbe kleinkarierte Verbotspartei: „Gendergerechte Toiletten! Veggie-Days! Plastikstrohhalme! Und damit wollen Sie die Welt retten!“
      Der junge Mann und die alte Geschichte vom blinden Huhn … Die GRÜNE Omi füllt als Antwort das Phrase-Schweinderl (Nyary!): „Ehrlich gesagt…“ – „In der Tat!“ – „Nicht drum rumreden…“ Als der CDU-Pimpf ständig dazwischen motzt, ist für Omi aber Schluss mit lustig: „Lassen Sie mich doch mal ausreden … Macht Ihnen das eigentlich total viel Spaß, immer reinzuquatschen?“ … Der alte FDP-Mann mit der „Beatles-Gedächtnismatte“ (Jupp!) und Strickweste, hilft dem bebrillten Jungspund im Klassensprecherlook (Deutschlandfähnchen am Revers): Die „Bestrafung der Dieselfahrer durch fragwürdige Messwerte ist doch wirklich kleinkariert.“

      Jawoll, Herr Chefredakteur! Vor allem, wenn die Grenzwerte im Wohnzimmer mehr als doppelt so hoch sein dürfen. Fake! Fake! Fake! Am GRÜNEN Wesen muss doch Deutschland irgendwie verwesen … Dann kommen die Takte der Heuchler-Könige. Die rote ZDF-Socke Johannes B. Kerner (54): „Robert Habeck ist ein Überflieger, der kann wirklich was!“
      Der früher sehr rundliche, sehr schwitzende Sportmoderator Kerner (Harald Schmidt: Unbedingt drei Meter Abstand!!) ist längst dünner geworden, dümmer offenbar auch. Jedenfalls hechelt er jedem Gutmenschen hinterher, der eine gute „Mucke“ (Gage) zu versprechen scheint. Sogar dem nächsten Strafmandat baut er beflissen vor: „Ich werde Polizisten nie mehr mit so einem unflätigen Begriff benennen, sondern ich werde sie nur noch Polizisten nennen … Respekt, wofür die alles für kleines Geld ihr Gesicht hinhalten müssen.“Klar, dafür würde der Johannes Baptist Kerner nicht mal aufstehen … Jesus, wozu hast Du eigentlich drei Jahre rumgepredigt? Der Mensch ist doch im Kern immer gut. Kerner kernig gut …
      Vier Themen musste MAISCHE noch abhaken, die Sendung hieß ja „Höhenflüge, Abstürze, geplatzte Träume“. Also AfD, Merz, SPD und Fußball. Tina Hassel (54), die damenhafte Berliner ARD-Chefin mit den beiden Bekenner-Ringen am Mittelfinger (links und rechts): Karrenbauer hat die bessere Rede gehalten, Merz sprach wie zu Aktionären.“ Wie zu seiner „Atlantik Brücke“ hätte noch besser gepasst, schöne Frau“ …
      Markwort nannte SPD-Chefin Andrea Nahles „Schreimonster!“ Und: „Martin Schulz ist schuld am Brexit. Seine „großkotzige Art“ als EU-Parlamentspräsident hat die Engländer abgestoßen“ …
      Dann die unvermeidliche AfD. Wie immer ausgegrenzt, wie immer mittendrin: Maischberger zeigt zwei Attacken im Bundestag: Schulz durfte die AfD wieder auf den „Misthaufen der Geschichte“ setzen … Klugscheisser Amthor wieder behaupten: „Machen Sie erst mal ordentlich Ihre Arbeit!“. Dann durfte er sogar über die Einschulungstüte staunen: Die von der AfD in den Ausschüssen sind ja alles hochgebildete Menschen …“ Es ist nie zu spät, Eumel, mit 26 fängt das Leben, die Lehre bei manchen wirklich erst an!

      Endlich Fußball. Özil; „sein“ Präsident Erdowahn nur am Rande. „Natürlich ist das Rassismus“, schrillt Omma Göring sofort. Markwort winkt gelassen ab: „Quatsch! Siehe Bundesliga, kein Mensch pöbelt.“ Omma, jetzt aber volle Pulle aus dem Hühnerstall aufs Tor: „Das stimmt ja nicht!“ … „Fragen Sie mal Herrn Asamoah.“ Schalke 04 brauchte sogar eine Kampagne gegen Rassismus im Stadion.“ …
      Herrn Asamoah, wer? Ach so!! Woher soll die GRÜNE Omma wissen, dass die Schalker „Schwatter“ zu jedem sagten, wenn er schwarze Haare hatte? Da lebte sie noch in einem Land vor unserer Zeit. Irgendwo bei Honecker …

      Quelle: "AKK_Karrenbauer"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Profiteure"" geschrieben. 13.12.2018

      So dreist verdienen Deutsche am Niedergang der eigenen Heimat

      (Symbolbild)
      Deshalb wohl hat sich Frau M. (will namentlich nicht genannt werden) auch dafür entschieden, beim Ausverkauf ihrer Heimat kräftig mitzuhelfen und ihre Wohnung an sogenannte „Flüchtlinge“ zu vermieten – selbstverständlich zum Höchstsatz. Die Überfremdung Deutschlands und in diesem Fall Heilbronns spült M. monatlich eine Menge Geld in die Kasse, 1.092 Euro um genau zu sein.
      Denn Frau M. hat jedes einzelne Zimmer der Wohnung an einen anerkannten „Flüchtling“ vermietet, jeweils zum Höchstsatz von 364 Euro monatlich. Das Jobcenter überweist die Summe ohne zu murren und der Kontostand steigt und steigt. Investiert wird nichts, die Wohnung ist in einem miserablen Zustand. Erst seit kurzem gibt es in jedem Zimmer einen Heizkörper. Die Wände im Bad sind schimmlig, die Farbe an den Fenstern bröckelt. Frau M. holt das Maximum aus ihrer durchaus schäbigen Wohnung heraus.
      Bei der 80 Quadratmeter großen Wohnung ergibt sich bei einer Miete in Höhe von 1.092 Euro, die Frau M. kassiert, ein Mietpreis von 13,65 Euro pro Quadratmeter. Ein Blick in den Mietspiegel von Heilbronn verrät: Das ist absoluter Wucher! Für Wohnungen zwischen 76 und 90 Quadratmetern weist der Mietspiegel je nach Baujahr des Hauses durchschnittliche Mietpreise von 6,70 Euro bis 8,78 Euro pro Quadratmeter aus. Mit 13,65 Euro je Quadratmeter liegt die Wohnung von Frau M. also deutlich über allem, was in Heilbronn als Durchschnitt gilt.

      Menschen wie Frau M. helfen nach Leibeskräften dabei, unser Land zu zerstören. Auf Kosten unserer Heimat machen sie ein dickes Geschäft. Die eigene Geldbörse ist wichtiger als unser Deutschland. Überfremdung wird gern in Kauf genommen, wenn dafür ein paar Schekel in die eigene Tasche wandern. Wer so dreist und schamlos an der illegalen Überflutung Deutschlands mit kulturfremden Bereicherern verdienen will, der darf durchaus als Parasit der Asyl-Industrie und Abschaffer unserer Heimat bezeichnet werden.
      Quelle: "Geschäft mit Asyl"
      ANNE UND WIE SIE DIE WELT NACH 3,1 PROMILLE SAH (von Akif Pirinçci)

      (Bildquelle: Google/ Anne Spiegel)
      Selbstverständlich gehören Frauen nicht in die Politik, denn einmal zum Polit-Olymp aufgestiegen, machen sie das, was sie schon vorher gemacht haben, nämlich gar nix. Beziehungsweise sie erbrechen dann wie eine kaputte Sprechpuppe jene Phrasencollage in der Dauerschleife, die schon zigfach durch das Scheißhaus der grünartigen Menschengutler durchgerauscht ist. Bekanntlich haben Frauen 100 Gramm weniger Hirnmasse als Männer. Aber daran liegt es nicht. Es liegt vor allem an den weiblichen Nervenbahnen, welche die Wahrnehmung der Außenwelt in Gestalt von Barbie-und-Pony-Signalen arg zähflüssig zum vorderen Stirnlappen leiten. Saudische Hirnforscher haben es längst bewiesen. Klar, es gibt Ausnahmen. Und ja, bisweilen übertreffen männliche Politilanten die weiblichen Minderbegabten an Schwachsinnigkeit um Längen, aber zumindest machen sie dabei keine halben Sachen – siehe Angela Merkel.
      Anne Spiegel ist solch ein Ausnahmetalent, denn die rheinland-pfälzische Ministerin für “Familie, Frauen, Jugend, Ausländern Steuergelder verschenken und Verbraucherschutz” toppt an östrogener Welt- und Weitsicht alle. Die Mutter von vier Kindern, quasi eine auf halber Strecke zurückgebliebene Von der Leyen, hat Politik, Philosophie und Psychologie, also völlig überflüssigen Kram studiert und sich bereits im Maid-Alter als politische Behausung die Heilssekte “Bündnis 90/Die grün-links Versifften” ausgesucht. Und wie alle, die irgendwas in Geschwätzwissenschaften gemacht haben, hat man daraufhin auch ihr bei einem Gehalt von summa summarum 10.000 Öcken monatlich unverzüglich einen Ministerposten zugeschustert. Das ist nicht viel, wenn man bedenkt, daß sie unfähig ist, die Tragweite von Gesetzestexten zu kapieren, daß sie jeden Blödsinn euphorisch abnickt und mit kleinlichem Kritik daran anderen politischen Steuergeldschmarotzern nicht auf den Sack geht.

      Am 11. 12. schreibt sie auf WELT-Online schleimspurig “Qualifizierte Migranten gehören auf die Überholspur”, was ahnungsmäßig unter die Rubrik Tuten-und-Blasen fällt. Gleich am Anfang platzt sie in die Weide der schweigenden Lämmer mit dem Freudenschrei hinein:
      “Gratulation! Deutschland soll endlich ein Einwanderungsgesetz bekommen.”

      Applaus, Applaus! Juchu! Fuck! Ja leck mich am Arsch! Deutschland bekommt endlich ein Einwanderungsgesetz! … Öh, wieso eigentlich? Ich meine, wo doch hier sowieso jeder Dödel jederzeit reinwandern und sein ganzjähriges Weihnachtsgeschenk abholen darf. Sollen wir uns darüber freuen, weil dann mehr Sekretärinnen im Regierungspuff eingestellt werden müssen und damit den Arbeitsmarkt entlasten und in hormoneller Beziehung auch ihre Chefs? Oder ist es deswegen, weil die Ausländerdichte in der Bevölkerung inzwischen nur knapp 30 Millionen beträgt, die meisten davon Transferempfänger oder Aufstocker und keine wenige Zuchthäusler, Vergewaltiger und Mörder, und noch nicht zu hundert Prozent? Nein, Brain Anne, die Wahrhaftige, hat eine Lüge aufgedeckt:
      “Nur Deutschland, eine der größten Exportnationen, lebte Jahrzehnte mit der Lebenslüge: Wir sind kein Einwanderungsland. Mit dem geplanten Einwanderungsgesetz stellen wir uns nun der Realität.”

      Aha, wie viele Jahrzehnte lebte Deutschland denn mit dieser Lebenslüge, Anne? Gab es vor der Flüchtilantenkatastrophe von 2015 keine Ausländer hier, wie gesagt mehr als die Hälfte Kunden des Sozialamts? Du und deine grünen Mitirren konnten doch schon damals nicht den Rachen vollkriegen von Moslems und ihren absonderlichen Sitten und Gebräuchen, die ins Deutschland so harmonisch hineinpassen wie rostige Nägel in den Kopf. Es ist genau umgekehrt, eure beschissene Behauptung von der Lebenslüge vom Abstreiten eines Einwanderungslandes hat schon seit den 80ern dazu geführt, daß unsere geliebte Heimat nun mehr zur Gänze vergewaltigt und ausgeplündert wird und der hart arbeitende Deutsche zum Bezahl-Sklaven von Vagabunden in Bataillon-Stärke geworden ist, inklusive ihre Kinder, die nun mehr in Serie abgeschlachtet werden
      Wie meinen, Anne, das reicht immer noch nicht, wir sollen alle ermordet werden?
      “Nur nützt uns das schönste Einwanderungsgesetz nichts, wenn sich der Rassismus in unserer Gesellschaft weiter ausbreitet. Die Ereignisse in Chemnitz und anderswo sollten uns eine Warnung sein. In ein Land mit braunen Mobs auf den Straßen will keiner einwandern.”

      Einen Scheiß sollte uns das eine Warnung sein! Hast du schon vergessen, weshalb die “Ereignisse in Chemnitz” überhaupt losgegangen sind? Das hättest du wohl gern, daß ein paar Leute in Chemnitz auf die Straße gegangen sind, zu Recht übrigens, verdeckt wird von der wahren Ursache der Aktion, nämlich die Ermordung eines Deutschen durch Moslems. Aber ich kenne deine Strategie, die sich von den anderen Totengräbern dieses Volkes keinen Deut unterscheidet. Man faselt solange Blech von irgendwelchen Ereignissen und Pogromen in Dunkeldeutschland daher, bis auch der letzte Depp glaubt, da hätten sich eine Horde von Nazis ganz doll gelangweilt und wäre dann auf Ausländerjagd gegangen.
      Daß keiner einwandern will wegen des “braunen Mobs auf den Straßen” soll ja wohl ein Witz sein. Bist du mit besoffenem Kopf gegen den Schrank gerannt, bevor du das geschrieben hast, Anne? Die GANZE WELT will hier einwandern! Weißt du auch warum? Weil dieser Mob jedem Dahergelaufenen ein Gehalt fürs Nix-Tun bezahlt, ihm und seiner Sippe eine hübsche Wohnung baut und ihm sogar in eigens für ihn arrangierten in Flirtkursen blondes Mösenmaterial besorgt. Annes Wahn indes steigert sich noch weiter:
      “Viele potenzielle Fachkräfte müssen erst Deutsch lernen. Englisch können sie schon. Sehen sie dann auf Facebook oder Twitter, wie Deutsche auf Migrantinnen und Migranten losgehen, winken sie doppelt ab.”

      Echt, “potentielle Fachkräfte” (soll das bedeuten, sie sind noch keine?), die kein Deutsch können, verfolgen wie irre deutschsprachige Facebook-Seiten und Tweets, die voll sind von Hetzjagden auf Migrantlinge, und winken dann “doppelt ab”? Aber gib doch zu, Anne, da wird zwischendurch auch mal ein Katzenbild gepostet, oder? Schizo, einfach schizo! Ich könnte jetzt sehr umfangreich auf das geistige Schielen dieser Person eingehen, doch muß man sich zu allererst vergegenwärtigen, daß sie eine Ministerin ist. Anderseits sind die meisten potentiellen Fachkräfte Analphabeten. Nach dieser Folgerichtigkeit ergibt ihr Posten tatsächlich einen Sinn.
      “Den Rechtspopulisten und Rechtsextremen wäre das wahrscheinlich recht. Sie haben nicht begriffen, dass ihr Verständnis von Migrationspolitik nach dem Prinzip ‘Schotten dicht’ zu einem vergreisten Deutschland führt, das bald alleine zu Hause sitzt und Wirtschaft, Pflege oder Krankenversorgung nicht mehr stemmen kann.”

      Verstehe, in Deutschland gibt es zu wenige Fachkräfte. Wogegen Afghanistan, Irak, Libyen und die ganzen Buschländer Afrikas diese fabrikationsmäßig ausspucken. Genauso wie der Mond die Form eines Würfels besitzt. Kann es sein, Anne, daß in Wahrheit so etwas wie Fachkräftemangel in diesem Land gar nicht existiert, sondern ein Mangel an guter Bezahlung? Kann es sein, daß selbst eine Spitzenkraft bei gerechter Bezahlung so viel an Steuern und Abgaben an diesen Scheißstaat kotzen muß, damit er unter anderem solche Fachkräfte fürs Müll-Reden wie dich fürstlich verköstigen kann, und ihm am Ende des Monats nichts mehr viel bleibt als wie der Lohn eines Clowns eines verarmenten Zirkus´? Und kann es weiterhin sein, Anne, daß es für eine wirkliche Fachkraft aus dem Ausland so viel Sinn ergibt, nach Deutschland umzusiedeln, um mit ihrer Arbeit die anderen Millionen analphabetischer Fachkräfte zu finanzieren, wie Zyankali zu schlucken im Glauben daran, daß ja jeder Kater irgendwann vorübergeht? Die Bundesagentur für Arbeit jedenfalls meint zu der Problematik Folgendes:
      “Demnach waren Mitte 2018 zwar 330.000 Stellen für Fachkräfte, also Personen mit Berufsausbildung, ausgeschrieben. Allerdings kamen auf jede dieser offenen Stellen fast drei arbeitslose Fachkräfte in Deutschland. Nicht aufgeführt in der BA-Analyse sind die Millionen gut ausgebildeten Arbeitslosenaus anderen EU-Staaten, die heute schon unbeschränkten Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt haben.”

      Was Anne aber über dieses neue Einwanderungsgesetz, das wie der Globale Migrationspakt in Wahrheit einem Alle-herein-Gesetz gleichkommt, zu erwähnen vergißt, ist der wichtigste Punkt. Künftig dürfen Ausländer mit Ausbildung schon einreisen, bevor sie einen Arbeitgeber gefunden haben. Wohlgemerkt gilt dies für alle außereuropäischen Ausländer mit Ausbildung, nicht nur für solche mit einer Qualifikation in einem Mangelberuf. Ob die Qualität dieser Ausbildung einen Vergleich mit einer deutschen Ausbildung standhält und ob die Papiere hierfür gekauft oder gefälscht sind, spielt keine Rolle. Angeblich soll man aber “geringfügige Deutschkenntnisse” vorweisen. Vielleicht reicht ja, das Wort “Asyl” auszusprechen.
      Im Rest ihres Traktats geht es Anne darum, erstmal jeden orientalischen oder schwarzen Glücksritter aufzunehmen, schnell seinen Status vom Scheinasylanten oder Fake-Flüchtling in einen Auszubildenden umzuswitchen, indem man vorgibt, daß er ja im ersten Jahr immerhin den ersten Satz aus “Die Raupe Nimmersatt” buchstabieren könne, und ihn nach abgeschlossener Ausbildung in die wohlverdiente Arbeitslosigkeit bzw. in die Rente zu entlassen. Multikulti-Betonköpfinnen wie ihr sind solche Regularien und irgendwelche personellen Engpässe in der Wirtschaft, von denen sie die gleiche Ahnung besitzen wie Giraffen von Börsenspekulation, egaler als scheißegal. Diese dienen nur als nachvollziehbar sein sollendes Show-Argument für das dumme Volk, damit es die weiter anhaltende Invasion von Menschen mit zumeist niedrigem IQ, destruktiver Religion und steinzeitlicher Kultur als nützlich für sich empfindet

      Das Drollige an der Geschichte ist, daß wir das einzige Land auf der Welt sein dürften, das tatsächlich kein Einwanderungsgesetz benötigt. Wer nach Deutschland will, kommt früher oder später und so oder so rein und darf mit Sack und Pack und Kind und Kegel hier bleiben, versorgt vom Staat besser als der Einheimische. Dafür sorgen schon Anne und ihre gleichgesinnten Deutschen- und Deutschlandhasser, im Wissen darüber, daß sie ihre Goldschatullen schon randvoll gefüllt haben und jederzeit zu einem Platz an der Sonne düsen können, wenn die neuen “Fachkräfte” in Begleitung des fünfmaligen Allahu-Akbar-Geplärres am Tag das Ruder hier übernehmen. Vielleicht ist das alles aber auch eine falsche Einschätzung von mir, und ihr Hirn ist nur suboptimal durchblutet. Womit wir wieder beim Anfang dieses Artikels wären.
      Quelle: "Frauen u. Politik"?

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Timmermans"" geschrieben. 12.12.2018

      EU-Henker Timmermans: Juncker-Nachfolger plant Hinrichtung Europas

      (Bildquelle: Google)
      Timmermans ist Sozialdemokrat, war in den Niederlanden zuletzt Außenminister und gilt als exzellenter Redner. Sechs Sprachen beherrscht er, darunter auch Deutsch. Am Samstag wurde er beim Kongreß der europäischen Sozialisten in Lissabon zum roten Spitzenkandidaten für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten gekürt. Damit ist die italienische EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini aus dem Rennen. Timmermans betreibt den Untergang Europas mit quasireligiöser Inbrunst.
      Vereinigung mit Afrika ist „europäische Schicksalsfrage“
      In seiner Rede vor den Sozialisten am Samstag verkündete Timmermans, er werde die konservativen Regierungen in Europa „zerquetschen“ und bestand darauf, die Vereinigung des europäischen mit dem afrikanischen Kontinent sei eine „europäische Schicksalfrage„.
      Der frühere niederländische Verteidigungsminister war vorher bereits durch seine Behauptung aufgefallen war, Europa könne kein Kontinent des Friedens und der Freiheit bleiben, solange „Vielfalt“ nicht per Massenimmigration bis in den entferntesten Winkel der EU durchgesetzt sei. Bereits bisher verwendete Timmermans viel Zeit und Energie auf die erpresserische Nötigung östlicher EU-Staaten, ihre Grenzen für Migranten aus der Dritten Welt zu öffnen.

      Vergangenes Wochenende verschärfte der Sozialist aus Maastricht den Tonfall erneut. Bei seiner Nominierungsrede in Lissabon erkkärte er, daß er als EU-Kommissionspräsident eine Strategie der Nulltoleranz verfolgen werde gegenüber Ländern, die auch nur irgendeinen Teil der globalistischen, „progressiven“ Agenda zurückweisen, und machte deutlich, daß das auch für die Migration aus der Dritten Welt gelte.
      Demokratie drehe sich um den Respekt vor Minderheiten, so Timmermans, und verlange daher nach Handlungsfreiheit für auslandsfinanzierte Nichtregierungsorganisationen (NGOs) selbst dann, wenn diese gegen den erklärten Willen europäischer Völker handeln. Der Niederländer schwor Stein und Bein, daß er mit den „populistischen“ Regierungen Polens und Ungarns brechen wird. Timmermans wortwörtlich: „Ich möchte unseren Freunden in Polen sagen, daß ich heute einen feierlichen Eid ablege: Niemals werde ich das polnische Volk in seinem Kampf um Demokratie, Freiheit und die Herrschaft des Rechts alleine lassen.“
      Der Flachlandsoze von der Maas redete sich in Lissabon unter Verwendung der gängigen Floskeln von „1940“ , „nie wieder!“ und „Nazideutschland“ förmlich in Extase. „Wißt ihr auch, warum ich so zuversichtlich bin, daß wir gewinnen werden?“ fragte er rhetorisch. „Wegen des polnischen Volks. Weil die Polen Europäer sein wollen. Junge Polen gehen auf die Straße mit dieser wundervollen blauen Flage und ihren goldenen Sternen, weil sie an die Werte glauben, für welche diese Flagge steht. Weil diese Flagge das ist, was sie selbst sind.“ Das sei der Grund für seine Siegeszuversicht, nicht die Unterstützung seiner Position durch Länder wie Spanien, Frankreich oder Deutschland.
      Die Bilder vom 100. Jahrestag der polnischen Unabhängigkeit sprechen allerdings eindeutig eine andere Sprache. Da gab es keine blauen Flaggen mit goldenen Sternen, sondern ein Meer von Flaggen in den polnischen Nationalfarben Rot und Weiß.


      (Bildquelle: screenshot youtube/ Blau und Gold sehen anders aus. Feiern zum 100sten Jahrestag der polnischen Unabhängigkeit)
      „Auch in Ungarn werden wir bestimmen“, fuhr Timmermans fort. Gerade weil die Ungarn harte Zeiten durchmachten unter Viktor Orbans Schreckensregime, begreife sich eine „überwältigende Mehrheit der Ungarn als Europa zugehörig, als zugehörig zu dieser Wertegemeinschaft„. Daß die Regierung Orban im April einen erdrutschartigen Wahlsieg eingefahren hatte, schien eine vernachlässigungswürdige Petitesse für Frans Timmermans gewesen zu sein.
      Jedenfalls platzte dem Vorsitzenden der polnischen Ministerkonferenz, Jacek Sasin, der Kragen. In Erwiderung auf Timmermans Rede vom Samstag blaffte er den Eurokraten am Montag in den polnischen Medien an und erklärte, dessen Worte seien bezeichnend für die Krisen, von denen die EU geschüttelt werde. Jacek Sasin: „Anstatt sich auf die Schlüsselprobleme des heutigen Europas zu konzentrieren, wie beispielsweise die soziale Schichtung, das schwache Wirtschaftswachstum und die illegale Immigration, ziehen es die europäischen Bürokraten vor, Pseudothemen wie die Herrschaft des Rechts in Polen aus dem Hut zu zaubern, weil sie keinen Plan haben, wie sie die tatsächlichen Probleme lösen sollen.“
      Afrika
      Die europäischen Beziehungen zu Afrika waren ein weiteres großes Thema in Timmermans Rede. Den sozialistischen Delegierten in Lissabon strich er dick aufs Brot, daß man sich keinerlei Illusionen hingeben dürfe. Afrika sei die Schicksalfrage des europäischen Kontinents. Entweder die europäischen Steuerzahler beseitigten die Probleme des gewalt- und armutsgeplagten Kontinents, oder aber sie hätten „Hunderte von Millionen Leuten allein aus Nigeria“ willkommen zu heißen, die vor der demografischen Explosion in ihrem Land fliehen und in Europa alles blockieren.
      Timmermans wörtlich:“Also, über wessen Schicksal wird wer entscheiden: Die Afrikaner über Europas Schicksal oder die Europäer über das Schicksal Afrikas? Wir sitzen miteinander im selben Boot. Unsere Schicksale sind miteinander verwoben.“ Als nächstes propagierte er höchste Priorität für diese Frage, da sich die Bevölkerung Afrikas bis zum Jahr 2050 verdoppeln werde auf 2,2 Milliarden Menschen. Es handle sich um eine „gemeinschaftliche Verantwortung„, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Gerade Sozialisten seien es, die daran glaubten, daß es keine verschiedenen Rassen gebe, sondern nur eine, die menschliche Rasse. Dergestalt vom eigenen Gutsein besoffen, steigerte sich Timmermans in eine Phillipika gegen „Nationalisten“ hinein, denen er bescheinigte, sie bräuchten Feinde und hassten andere Länder.
      Der Niederländer hörte dabei ganz auf „his master´s voice“. Am 28. November hatte Timmermans Chef Juncker im Zustande seiner allseits bekannten „gesundheitlichen Angeschlagenheit“ einen Tweet abgesetzt, der sich folgendermaßen las: „Ohne Millionen von Migranten aus Afrika wird Europa verloren sein.“
      Der Maastrichter Sozialist kannte kein Halten mehr und erinnerte in der Beseeltheit seines Eifers an einen Erweckungsprediger. „Weil es der Hass ist, der sie antreibt. Sie werden immer nach Feinden von außen Ausschau halten, aber auch nach welchen von innen. Es ist kein Zufall, daß der Antisemitismus in Europa stark zunimmt„, hetzte der Niederländer. Er nannte eine Studie der EU, die am Montag vergangener Woche herausgekommen war. In der ging es um die jüdischen Gemeinden in Europa. Der Studie zufolge fühle sich etwa ein Drittel der Befragten in Europa nicht mehr sicher, sagte Timmermans mit Blick auf Viktor Orban, und forderte ihn auf, seine andauernde Kritik am globalistischen Milliardär George Soros endlich bleiben zu lassen.
      Völlig entgangen sein muß Timmermans dabei jener Teil der Studie, in welchem die Sachlage präzisiert worden ist. In Frankreich fühlten sich neun von zehn Juden unsicher und erzählten, sie seien in der Öffentlichkeit zunehmend Anfeindungen ausgesetzt. Ungarische Juden hingegen berichteten von einem Rückgang des Antisemitismus seit der letzten Erhebung zum Thema vor sechs Jahren.

      Resümee
      Den Niederländer Timmermans wird man genau im Auge behalten müssen. Der Mann ist der Henker Europas in spe, und der personifizierte Beweis dafür, zu welcher existentiellen Gefahr europäische Sozialdemokraten für unseren Kontinent geworden sind.
      Es gibt genau eine Lösung für das Afrika-Problem: Die Festung Europa. Ob einem die gefällt oder nicht, spielt keine Rolle. Es ist die einzige. Europa kann und muß die Probleme Afrikas nicht lösen. Mit der Verwandlung Europas in einen schwarzen Kontinent ist niemandem geholfen.

      Quelle: "Juncker_Timmermans"
      Künstler, macht es doch einfach wie Stalin! (von daniel Haas)
      Politische Aktionskunst feiert in Deutschland ein enormes Comeback. Angeblich knöpft man sich Missstände vor. Tatsächlich schleift man die Demokratie.


      Die Künstler von heute lernen von Stalin. Unterdrückung, Überwachung, Verleumdung, das sind die Stilmittel der neuen Kreativität. Wer heute hip und erfolgreich sein will, macht es wie der Despot: Er drangsaliert ein ausgesuchtes Opfer so lange, bis genügend Gaffer und Mitwisser versammelt sind und die Stimmung reif ist für einen Schauprozess. Das ist dann der Höhepunkt der künstlerischen Leistung: die öffentlich vermarktete, medial befeuerte Blossstellung. Diese Kunst macht alle, die Journalisten, die Zuschauer, die Leser und die Zuhörer, zu Insassen einer Haftanstalt, deren Mauern aus Selbstgerechtigkeit und Gnadenlosigkeit errichtet sind. Da sich die tyrannische Ästhetik virtuos des Internets bedient, stehen diese Mauern nun überall. Es gibt bei dieser Art der Kunst kein Entkommen, in den Rezeptionsknast muss jeder.
      Die prominentesten Vertreter des aus Situationismus, Aktionismus und Stalinismus geformten Genres sind das Zentrum für Politische Schönheit und das Kollektiv Peng, in ihrem Dunstkreis finden sich auch weniger extreme Gruppen wie Polizeiklasse oder Dies Irae. Allen gemein ist eine tiefe Entrüstung gegenüber staatlichen Institutionen und die noch tiefere Überzeugung, die diagnostizierten Missstände selbst beheben zu müssen. Was sich konventionelle Demokraten abverlangen – die Anerkennung rechtsstaatlicher Strukturen und ihre Kritik mit legalen Mitteln ­­–, gilt für diese Vertreter des Premiumgewissens wenig oder gar nicht. Es wird denunziert und attackiert im Namen der gerechten Sache.
      Die entscheidende Frage lautet: Wird die Gesellschaft durch diese Kunst besser, humaner, offener? Die Antwort: Nein.
      Denn die Gesellschaft wird von den Kunststalinisten überwacht und eingeschüchtert. Brisante politische Themen werden mit genau jenen populistischen Mitteln zugespitzt, gegen die man angeblich zu Felde zieht. Beim Zentrum für Politische Schönheit, einem Kollektiv um den Berliner Aktivisten Philipp Ruch, sieht das so aus: Man montiert die Kreuze, die neben dem Berliner Reichstag an die deutschen Mauertoten erinnern sollen, ab und stellt sie an einer EU-Aussengrenze wieder auf (die Aktion «Erster europäischer Mauerfall»). Man schaltet Anzeigen in Tageszeitungen für die fiktive Aktion «Kindertransporthilfe des Bundes», in denen die damalige Familienministerin Manuela Schwesig angeblich um deutsche Patenfamilien für 55 000 syrische Flüchtlingskinder wirbt (Aktion «Kindertransporthilfe des Bundes»). Man errichtet vor dem Haus des Thüringer AfD-Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke einen Nachbau des Berliner Holocaust-Mahnmals, nachdem dieser in einer Rede die Gedenkstätte als «Denkmal der Schande» bezeichnet hat.
      Und jedes Mal applaudieren die Fans und Follower. 200 000 bei Facebook, 120 000 bei Twitter.
      Vorrang hat immer die Show


      Wie sich die Angehörigen der Mauertoten fühlen, wenn das Andenken der Republikflüchtlinge einem Klamauk zum Opfer fällt, dafür interessieren sich die Künstler ebenso wenig wie für die Gefühle jener 600 Menschen, die sich auf die gefälschte Anzeige meldeten und bereit waren, ein Kind bei sich aufzunehmen. Für die Kreativ-Fraktion sind das individuelle Kollateralschäden, die mit dem Nutzen für die kollektive Gesinnungssäuberung zu verrechnen sind. Rücksicht ist was für Spiesser. Vorrang hat letztlich immer das Programm, die Show, der Effekt.
      Die Künstlergruppe Peng, ebenfalls aus Berlin, beschreibt sich als «explosives Gemisch aus Aktivismus, Hacking und Kunst im Kampf gegen die Barbarei unserer Zeit». 2015 begann man relativ trivial mit Demonstrationen in Eisbärkostümen gegen die Umweltzerstörung. Im selben Jahr versprach die Gruppe im Namen des Vattenfall-Konzerns bei einer inszenierten Pressekonferenz den Kohle-Ausstieg und den hundertprozentigen Umstieg auf erneuerbare Energien. Einige Medien nahmen den Auftritt für bare Münze und gaben entsprechende Pressemitteilungen heraus. Im Februar 2016 warf ein Peng-Mitglied der AfD-Politikerin Beatrix von Storch eine Torte ins Gesicht. Name der Aktion: «Tortaler Krieg».
      In diesem Jahr nun veröffentlichte Peng eine interaktive Landkarte im Netz, auf der in Echtzeit vor Einsätzen der Berliner Polizei gewarnt wurde. Die Polizeigewerkschaft erklärte, die Aktion könne für Beamte und Bürger lebensgefährliche Folgen haben, wenn Einsätze verraten würden. Die CDU forderte die Löschung der Seite, und Burkard Dregger, dem Vorsitzenden der CDU-Fraktion, fiel die Rolle des obersten Miesepeters zu: «Es spielt Chaoten und Verbrechern in die Hände, weil sie in Echtzeit einen Überblick erhalten, wo gerade Dienstkräfte im Einsatz sind.»
      Unterstützt wurde Peng von Polizeiklasse, einer Gruppe aus dem Umfeld der Münchner Kunstakademie. Polizeiklasse trat bis anhin mit eher harmlosen Aktionen in Erscheinung. In der Isar stellte sie Überwachungskameras auf als Kommentar zur schrumpfenden Privatsphäre des Bürgers. Später erbrach man eine hellblaue Flüssigkeit (die Farbe des Freistaats) vor der Staatskanzlei, eine Performance gegen das sogenannte Polizeiaufgabengesetz, das Ermittlern in Bayern mehr Befugnisse einräumt.
      Rechtsstaatliche Fragen interessieren wenig

      Mit der «Cop Map» hat die Polizeiklasse jetzt die Zwischenprüfung in Extremkunst abgelegt. Man darf gespannt sein, was im Hauptstudium kommt. Auf jeden Fall wird sich der Nachwuchs noch abhärten müssen gegen juristische Bedenken, um jenen grundsätzlich humorlosen Furor herzustellen, aus dem die ganz grosse, rundum medial verwertbare Aktion entstehen kann.
      Das Zentrum für Politische Schönheit hat gerade vorgemacht, wie das aussehen kann: Vergangene Woche wurde die Website «Soko Chemnitz» lanciert, ein «Katalog der Gesinnungskranken», bestehend aus 1524 mutmasslichen Mitgliedern der rechtsextremen Szene, einschliesslich Fahndungsfotos und abgekürzter Namen. Alle Gezeigten sollen bei den Ausschreitungen in Chemnitz im Juli beteiligt gewesen sein.
      Pro Woche werde man fünfzig Arbeitgeber informieren, um die Ermittelten an entscheidender Stelle zu treffen: bei der Sicherung ihres Lebensunterhalts. Generell sei es Zeit für eine «Entnazifizierung der Region», so die Aktivisten, und die dürfe man weder der Politik noch der Strafverfolgung überlassen. In diesem Sinne wurde auf der Website ein Button installiert: Unter «Jetzt mithetzen» konnte der besorgte Bürger Hinweise auf bis dahin unerkannte Nazis senden. Parallel wurde in Chemnitz ein Büro eröffnet, in dem Denunzianten ihre Kopfprämie abholen sollten.
      Nachdem es Strafanzeigen gehagelt hatte, wurde der Laden nach wenigen Tagen geschlossen, die Website mit fadenscheinigen Begründungen abgeschaltet. Der entscheidende Effekt aber war erzielt: Alle berichteten über die neue spektakuläre Aktion des Zentrums. Die dominierenden Fragen waren, ob man so handeln dürfe, ob man Faschisten mit faschistischen Mitteln bekämpfen solle, ob man selber einen klandestin agierenden Nazi aus der Nachbarschaft verpetzt hätte. Das eigentliche Thema – Rechtsextremismus in der deutschen Gesellschaft, speziell in den neuen Bundesländern – interessierte keinen mehr.
      Am Ende bleibt nur narzisstischer Gewinn

      Und genau deshalb schadet diese Kunst der Gesellschaft: Die Aufmerksamkeit landet nicht mehr beim eigentlichen Konfliktstoff, die wirklichen Probleme sind zweitrangig. Was zählt, ist nur der maximale Aufmerksamkeitszuwachs. Am Ende bleibt der narzisstische Gewinn für eine Gruppe Volkspädagogen, die mit ihrem Erregungszirkus zum nächsten Thema weiterzieht.
      In dieser Hinsicht ist die Aktion von Dies Irae schon fast wieder seriös: Die Künstler haben Plakate persifliert, mit denen das Bundesministerium ausreisepflichtige Personen auf die Möglichkeit der freiwilligen Rückkehr in ihr Herkunftsland hinweist. Auf den Postern der Gruppe hingegen steht: «Freiwilliger Rücktritt für unmoralische Politiker».
      Das ist zwar nicht sonderlich raffiniert, aber wenigstens ist die Aktion konkret. Anders als beim Zentrum für Politische Schönheit werden hier Probleme der demokratischen Gesellschaft aufgegriffen. Der Rechtsstaat wird nicht als solcher selbstherrlich abserviert, sondern mit satirischen Mitteln provoziert.
      Wären die rechtsstaatlichen Institutionen tatsächlich so hilflos und geschwächt, wie es uns Stalins neue Kunstschüler verkaufen wollen, müsste man sich dann nicht fragen: Wie kann ich diese Institutionen stärken? Und nicht, wie schwäche ich sie noch weiter? Anders gefragt: Wem hat denn die Mahnmalaktion am Ende am meisten genutzt: den liberalen Kräften in der Gesellschaft oder den extremen? Höcke jedenfalls konnte sich als Opfer fühlen; das ganze Spektakel zahlte ein auf sein Image des Märtyrers, den das links-grüne Establishment diffamiert und bis in die Privatsphäre hinein verfolgt. Und wäre die Soko-Chemnitz-Seite tatsächlich mehr als eine Karikatur politischer Aktivität: Was würden die von ihren Arbeitgebern geschassten Rechten denn machen mit ihrer Zeit? Marx lesen ganz sicher nicht. Wahrscheinlicher ist eine Betätigung als Troll in einschlägigen Foren.
      «Wir machen kein Verständigungsprojekt, dann würden wir von der Zentrale für politische Bildung bezahlt werden», hat Philipp Ruch einmal gesagt. Das stimmt: Den Kunstdespoten geht es nicht um die Klärung von Konflikten, sondern um ihre Verschärfung. Wer dabei das Sagen hat, versteht sich für sie von selbst.

      Quelle: "Aktionskunst-Stalin"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Handlanger"" geschrieben. 12.12.2018

      Hände weg von den Kerzen!

      Daniel Mosseri widerspricht einer Kritik in der NYT: Chanukka ist genau das Gegenteil eines fundamentalistischen Feiertages: es ist die Feier der Freiheit, man selbst zu sein, im Rahmen der Achtung vor dem Gesetz und vor anderen.
      Hier sieht der Autor die zweite Heuchelei: „Unsere assimilationistische Antwort auf Weihnachten ist tatsächlich ein Feiertag über die Unterwerfung assimilierter Juden“. Es ist traurig zu sehen, wie der Autor ein sehr beliebtes jüdisches Fest kurz und klein schlägt. Vielleicht sind seine Gründe politisch und sieht er den Sieg der Makkabäer als Vorläufer der zionistischen Nationalbewegung, mit den erschwerenden Umständen der religiösen Komponente – zwei Dinge, die die amerikanischen Liberalen entsetzen, egal ob sie nun jüdisch oder nichtjüdisch sind. Und vielleicht wäre es besser gewesen, den Versuch der US-Diplomatie zu unterstützen, von der UNO eine Verurteilung der gegenwärtigen Gewalt der Hamas zu erhalten, anstatt zu versuchen, die historische und kulturelle Vergangenheit des Volkes Israel in düsteren Farben zu malen.
      „Warum sollte ich Kerzen anzünden und Lieder singen, um eine Gruppe von gewalttätigen Fundamentalisten zu feiern?“, fragt sich Michael David Lukas. Eine Übung des Selbsthasses, typisch für die westliche Linke jedes Glaubens, die sicherlich nicht dazu bestimmt ist, zum Frieden in der Welt beizutragen. Gut, dass es eine Entgegnung auf den Artikel in der NY Times gibt. Mit Geistesschärfe und Kompetenz antwortet Rabbi Shmuley Boteach in der Jerusalem Post. Er erinnerte daran, dass Juden und Hellenisten Seite an Seite 60 Jahre lang gelebt hatten, bevor Antiochus die Politik der Toleranz seiner Vorgänger verriet.
      Bei allem Respekt, Chanukka ist genau das Gegenteil eines fundamentalistischen Feiertages: es ist die Feier der Freiheit, man selbst zu sein, im Rahmen der Achtung vor dem Gesetz und vor anderen.

      Quelle: "Weihnachten und Kerze"
      War ja klar: Putin steckt hinter Gelbwesten-Protesten in Frankreich

      Man hat richtig darauf gewartet, dass eines Tages die „Wahrheit“ zu den Gelbwesten in Frankreich ans Licht kommt. „PropOrNot“ hat sie nun ausgeplaudert. Putin dirigiert das Ganze aus dem Hintergrund. Anders kann es ja auch gar nicht sein. An Macron kann es keinesfalls liegen. Wer oder was ist „PropOrNot“?
      PropOrNot gilt als eine „unabhängige Organisation besorgter US-Bürger“. Bekannt wurde die Organisation im Jahr 2016, als die Washington Post auf Daten von PropOrNot zurückgriff, um eine angebliche russische Einmischung im Präsidentschaftswahlkampf der USA zu belegen. Die Organisation hatte über 200 Webseiten analysiert, die ihr aufgrund kritischer Berichterstattung über die US-Politik aufgefallen waren, und diese Seiten kurzerhand als „russische Propaganda“ eingestuft. Als nach der Veröffentlichung in der Washington Post eine Welle der Entrüstung losbrach, erklärte die Redaktion, keine der fraglichen Seiten genannt zu haben. Die Washington Post stehe nicht für die Gültigkeit der Ergebnisse von PropOrNot.
      Die Organisation über sich selbst: „Wir haben PropOrNot als ein Unterfangen gegründet, um zu verhindern, dass Propaganda politische und Politikdiskussionen in den USA verfälscht. Wir hoffen, unser kulturelles Immunsystem gegen feindlichen Einfluss zu stärken und den öffentlichen Diskurs generell zu verbessern.“
      Die obskure Organisation steht dem Atlantic Council nahe und will sich gegen „russische Propaganda in den USA“ zur Wehr setzen. Ihre „Beweisführung“ für eine Steuerung der französischen Gelbwesten aus dem Kreml klingt leicht paranoid. Sie beschreiben die Proteste in Frankreich als „superschlaues Ende einer Aktiv-Maßnahmen-Kampagne des Kreml„.


      Die „Gelbwesten-Bewegung“ sei grundsätzlich nach den strategischen Zielen des Kremls ausgerichtet, heißt es bei PropOrNot. Sie habe begonnen als Protest gegen eine Steuer auf CO2-Emmissionen. Moskau hasse alles, was die Nachfrage nach fossilen Brennstoffen behindere, da es sich anteilig um das wichtigste Exportgut Russlands handle (48 Prozent). Die „Gelbwesten-Bewegung“ sei grundsätzlich Anti-Macron, was auch mit den strategischen Zielen des Kremls übereinstimme. Zwar sei Putin die Installierung von Le Pen gegenüber Macron bei den letzten Wahlen mißlungen, aber er investierte ganz bestimmt viel in den Versuch, sein Ziel noch immer zu erreichen.
      Bei den Behauptungen von PropOrNot handelt es um den krampfhaften Versuch, einen russischen Masterplan hinter den Protesten in ganz Frankreich zu enthüllen. Leider ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch diese krude Theorie auf offene Ohren stößt.
      Und Deutschland?
      Im Angesichte der eskalierenden „Gelbwesten“-Proteste in Frankreich formulierte der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen einen Appell an die Bundesregierung, in welchem er fordert, den französischen Präsidenten Emmanuel Macron stärker zu unterstützen, wie dts meldet. Röttgen stellt sich damit offen gegen die französischen Gelbwesten, die bekanntlich Macrons Rücktritt fordern. Die Proteste in Frankreich seien dem CDU-Außenpolitiker zufolge auch deshalb so gefährlich, weil sie zeigten, daß Frankreich nicht mehr über ein funktionierendes Parteiensystem verfüge, so Röttgen in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe
      (Montagsausgaben).
      Das Fenster für Handlungsoptionen, die Frankreich und Deutschland gemeinsam hätten, schließe sich allmählich. Es gelte jetzt, zügig und gemeinsam zu handeln, vor allem in der Außen- und Sicherheitspolitik, mahnte Röttgen. Hier seien Erfolge möglich, die beide Seiten dringend bräuchten.

      Fraglos steht den Deutschen dieselbe abgehobene Elite als Feind gegenüber, die sich momentan in Frankreich brutal gegen ihre Absetzung durch ein aufgewühltes Volk wehrt. Noch zwei Tage bis Marrakesch.

      Quelle:"Putin_Gelbwesten"
      Berater-Affäre im Verteidigungsministerium: Untersuchungsausschuss kommt

      Auch auf der zweiten Sondersitzung des Verteidigungsausschusses konnte nicht ausreichend geklärt werden, inwieweit das Ministerium Millionenschäden zulasten der Steuerzahler zu verantworten hat. Die Opposition will nun einen Untersuchungsausschuss einrichten.
      Die Opposition hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen mit der Einsetzung eines Untersuchungsausschusses gedroht, falls in dieser zweiten Sondersitzung des Verteidigungsausschusses am heutigen Mittwoch keine ausreichende Aufklärung erfolge.
      Ausgelöst wurde die Affäre im August durch einen Bericht des Bundesrechnungshofs, der die Wirtschaftlichkeit und Rechtmäßigkeit des Berater-Einsatzes im Ministerium stark anzweifelt. Laut Rechnungshof hat das Ministerium in den Jahren 2015 und 2016 mindestens 200 Millionen Euro nicht ordnungsgemäß für Berater ausgegeben. Es stehen die Vorwürfe der Verschwendung von Steuereinnahmen und der Vetternwirtschaft im Raum.
      Ein Problem bei der Aufklärung war bisher zudem, dass Zugeständnisse seitens der verantwortlichen Ministerin erst nach und nach gemacht wurden, und der Überblick über den Einsatz der Mittel verloren gegangen war. Zudem kommen laufend neue Aspekte des Skandals im Verteidigungsministerium ans Licht. Beispielsweise sitzt die Unternehmensberatung McKinsey unter anderem auch in einem Expertenrat zur Modernisierung des Beschaffungswesens der Bundeswehr und ist dadurch unmittelbar mit dem Knotenpunkt von maroder Bundeswehrtechnik und öffentlichen Geldern befasst.
      Im Gespräch mit RT Deutsch zum Thema hatte der Verteidigungsexperte der Linken, Alexander Neu, zudem auf das Risiko der Spionage durch den Einsatz externer Berater hingewiesen. Insbesondere vor dem Hintergrund der Undurchsichtigkeit der involvierten Berater sind damit erhebliche Sicherheitsrisiken verbunden.
      Mehr zum Thema - McKinsey-Affäre öffnet Tor für Spionage - Alexander Neu nach Sitzung im Verteidigungsministerium
      Am Mittwoch sollten Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, der frühere Abteilungsleiter Cyber- und Informationstechnik, Klaus-Hardy Mühleck, sowie der ehemalige Abteilungsleiter Planung, Generalleutnant Erhard Bühler, diese Fragen klären.
      Weder Katrin Suder noch Gundbert Scherf, die beiden ehemaligen McKinsey-Mitarbeiter, nahmen die Einladung zur Teilnahme an. Sie wollten die Fragen der Abgeordneten nur schriftlich beantworten. Über die Absage an den Ausschuss hatte zuerst die Welt berichtet. Nur ein Untersuchungsausschuss kann die Ex-Staatssekretärin Suder vorladen.
      Von der Leyen hatte in der vergangenen Wahlperiode Suder von der Unternehmensberatung McKinsey ins Ministerium geholt, um im Rüstungssektor aufzuräumen. Suder schied in diesem Jahr kurz vor Beginn der Berateraffäre aus. Ihre Aussage wird von der Opposition vor allem hinsichtlich des Vorwurfs der Vetternwirtschaft für unerlässlich gehalten. Dass sich die Ex-McKinsey-Mitarbeiter den Fragen der Abgeordneten nicht stellten, sahen mehrere Beobachter als Indiz dafür, dass sie etwas zu verbergen haben

      So sagte die FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann zu der Ablehnung Suders:
      "Ihre Weigerung wird die Aufklärung der undurchsichtigen Vorgänge im Ministerium jedoch erschweren. Das Angebot, unsere Fragen schriftlich zu beantworten, kann ein ausführliches persönliches Gespräch im Verteidigungsausschuss nicht ersetzen. Die FDP-Fraktion wird nach der morgigen Sitzung beurteilen, ob ein Parlamentarischer Untersuchungsausschuss notwendig ist. Nach der bisherigen Blockadehaltung von Bundesverteidigungsministerin von der Leyen und nun auch von Frau Suder wird dieser unumgänglich."
      Dass Suder dem Ausschuss fernblieb, gab für die Oppositionsfraktionen den Ausschlag, sich für einen Untersuchungsausschuss zu entscheiden, da dieser Zeugen vorladen kann.
      Die Einsetzung eines solchen Gremiums ist ein Minderheitenrecht, für das nur ein Viertel der Stimmen im Verteidigungsausschuss notwendig sind. Grüne, Linke und FDP stellen zusammen 11 von 36 Abgeordneten, haben damit also mehr als die notwendigen 9 Stimmen. Die AfD hatte bereits vor vier Wochen einen Untersuchungsausschuss beantragt, war damals mit dem Vorstoß aber zunächst noch gescheitert.
      Ein Untersuchungsausschuss wird auch Folgen für Ministerin von der Leyen haben, die bereits aufgrund einer Reihe von Skandalen in ihrem Ministerium in der Kritik steht, welche sich nicht mehr mit einem "kaputtgesparten" Ressort kleinreden lassen.
      Bei der Wahl zur Stellvertreterin der neuen CDU-Parteivorsitzenden auf dem CDU-Parteitag am vergangenen Freitag zeigte sich erneut, wie sehr das Ansehen von der Leyens auch in der eigenen Partei gesunken ist, erhielt sie doch die geringste Stimmenzahl. Ein Untersuchungsausschuss käme ihr in dieser Situation nicht eben entgegen.
      Noch vor der Sitzung am Mittwoch zeigte sich die Ministerin tapfer, trotz der Absage der von ihr ins Ministerium berufenen Staatssekretärin Suder. Auf Anfrage von Reportern sagte sie, sie selbst sei lediglich für Mitarbeiter des Ministeriums zuständig.


      Noch am Dienstag gab es Berichte, dass von der Leyen mitten in der ungeklärten Affäre weitere Gelder für Berater beantragen will. Noch am Mittwoch sollen dem Haushaltsausschuss neue Papiere vorgelegt werden, um weitere 343 Millionen Euro für externe Berater zu erhalten. Demnach soll das Geld der BWI GmbH zukommen, dem bundeseigenen IT-Dienstleister der Bundeswehr, womit das Budget auf 6,516 Milliarden Euro anschwellen würde.
      Den Bedarf an externen Beratern hatte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums folgendermaßen begründet

      "Nach dem Einmarsch Russlands in der Ukraine im Jahr 2014 wurde der jahrzehntelange Sparkurs bei der Armee gestoppt. Mehr Personal, neue Waffensysteme und vor allem eine moderne IT für den Kampf gegen Cyber-Attacken waren und sind das Ziel."
      Quelle: "van der Leyen"

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