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meineHeimat
Beiträge: 9 | Punkte: 147650 | Zuletzt Online: 21.08.2017
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Richard Joseph Huber
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
18. Februar 1950
Beschäftigung
selbständig, fotografieren, schreiben
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Garten, Familie, Kräuter, Küche, Lesen, Politik, schreiben, fotografieren
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
19.02.2014
Beschreibung
politisch inkorrekt
Benutzer-Blog
Geschlecht
männlich
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    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Barcelona"" geschrieben. Gestern

      Migrantenkrise erreicht Spanien (von Soeren Kern)

      (Premierminister Mariano Rajoy, Spaniens König Felipe und der katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont bei der gestrigen Schweigeminute für die Opfer des Anschlags in Barcelona.)
      Italien – wo dieses Jahr 97.000 Personen ankamen, verglichen mit 181.436 im Gesamtjahr 2016 – bleibt für Migranten das wichtigste Tor nach Europa, seit das im März 2016 unterzeichnete Migrantenabkommen die Route von der Türkei nach Griechenland geschlossen hat; früher wurde diese von aus Asien und dem Nahen Osten kommenden Migranten, die nach Europa wollten, bevorzugt. Fast 600.000 Migranten sind in den letzten vier Jahren in Italien angekommen.

      (Migranten warten darauf, von Crewmitgliedern der zur Organisation Migrant Offshore Aid Station (MOAS) gehörenden Motoryacht "Phoenix" gerettet zu werden – 10. Juni 2017 vor Lampedusa, Italien / Foto von Chris McGrath/Getty Images)
      Im Mai unterzeichnete Italien ein Abkommen mit Libyen, dem Tschad und Niger, das den Migrantenstrom über das Mittelmeer mittels verbesserter Grenzkontrollen eindämmen soll. Im Juli erzielte Italien zudem eine Übereinkunft mit Frankreich und Deutschland zur Verschärfung der Regeln für Hilfsorganisationen, die Schiffe im Mittelmeer betreiben und zur Aufstockung der Gelder für die libysche Küstenwache.
      Seither hat die libysche Küstenwache Tausende von Migranten daran gehindert, die libysche Küste Richtung Italien zu verlassen. Dieses härtere Vorgehen führte allerdings dazu, dass Migranten im Wartestand nach Ausweichrouten über das Mittelmeer suchen. So erklärt sich wohl der Anstieg bei der Zahl der nach Spanien kommenden Migranten.
      Am 14. August berichtete Frontex, die Grenzschutzbehörde der Europäischen Union, die Zahl der in Italien aus Libyen ankommenden Migranten habe sich im Juli im Vergleich zum Vormonat mehr als halbiert. Im gleichen Zeitraum aber kam es in Spanien zu einem starken Anstieg bei der Zahl ankommender Migranten.
      Nach Angaben von Frontex kamen im Juli 10.160 Migranten auf dem Seeweg in Italien an – das waren 57 Prozent weniger als im Juni und die niedrigste Zahl für den Monat Juli seit 2014. 2.300 Migranten erreichten laut Frontex im Juli Spanien, das waren mehr als viermal so viele wie im Vorjahreszeitraum. Die meisten Migranten, die in Italien und Spanien ankommen, sind keine Flüchtlinge aus Kriegsgebieten, sondern mutmaßliche Wirtschaftsmigranten, die sich in Europa ein besseres Leben erhoffen.
      "Die übergroße Mehrheit der Migranten, die von Libyen nach Italien übersetzen, kommt aus dem Senegal, Gambia, Guinea und anderen westafrikanischen Ländern", sagt Joel Millman, ein Sprecher des IOM, in einem Interview mit der Financial Times. "Angesichts des Vorgehens gegen Migration aus Libyen liegt es nahe, dass viele auf den gefährlichen Wüstenmarsch durch Libyen verzichten und stattdessen lieber von Marokko aus das Meer überqueren."

      Julio Andrade, ein Stadtrat in Málaga, einer Hafenstadt in Südspanien, spricht vom "Balloneffekt". In einem Interview mit der Irish Times sagte er: "Wenn man an einer Stelle drückt, geht die Luft woanders hin. Wenn es also etwa großen polizeilichen Druck und Verhaftungen von Mafiamitgliedern entlang der Mittelmeerroute über Griechenland und Italien gibt, dann sieht sich die Mafia nach anderen Routen um."
      Die spanischen Behörden berichten von einem Anstieg bei der Zahl der Migranten, die versuchen, die Landgrenze nach Ceuta zu überqueren, indem sie die bis zu sechs Meter hohen und mit Stacheldraht bewehrten Zäune erklettern. Spaniens Innenminister Juan Ignacio Zoido sagte, es habe in den ersten sieben Monaten von 2017 2.266 Versuche gegeben, den Grenzzaun zu überwinden, verglichen mit 3.472 im Gesamtjahr 2016.
      Am 7. August überrumpelten 300 zumeist aus subsaharischen Ländern stammende Afrikaner die spanischen und marokkanischen Sicherheitskräfte und stürmten den Grenzübergang bei El Tarajal; 186 Migranten gelang es, spanisches Territorium zu erreichen.
      Am 8. August versuchten über tausend mit Speeren und Steinen bewaffnete Migranten, denselben Grenzübergang zu durchbrechen. Am 9. August schlossen die spanischen Behörden die Grenze für eine Woche. Am 10. August stürmten rund 700 Migranten die Grenze; 200 von ihnen wurden verhaftet.
      Ein Video vom 9. August zeigt, wie ein Gummiboot mit Dutzenden von Migranten an einem mit Urlaubern gefüllten Strand in Cádiz anlandet. José Maraver, Leiter des Rettungszentrums im nahegelegenen Tarifa, sagte dem Telegraph, dass ein zweites Boot an einem anderen Strand der Gegend angelandet sei. "Jeden Tag gibt es Boote, jeden Tag gibt es Migration", sagte er. "Die Situation wird sehr kompliziert."
      Migranten nutzen auch andere Mittel, um Spanien zu erreichen. So gelangten am 6. August etwa vier Marokkaner mit Jet-Skis (Wassermotorrädern) an die Küste von Málaga. Im Juli und August stoppte die Polizei mindestens zwei Dutzend Migranten, die Jet-Skis benutzten, um nach Spanien überzusetzen. Am 10. August gelang es der Polizei mithilfe von Bewegungsmeldern und Wärmebildkameras, 56 Migranten – darunter 14 Kinder – aufzuspüren, die sich in Lastwagen versteckt hatten, die von Ceuta mit der Fähre zur spanischen Hafenstadt Algecira unterwegs waren.
      In einem Leitartikel vom 9. August schreibt die spanische Tageszeitung El País, es sei "offensichtlich, dass der Migrationsdruck sich zum westlichen Mittelmeer bewegt hat und es keine Anzeichen dafür gibt, dass sich an dieser Situation in naher Zukunft etwas ändern wird". Sie fügte hinzu:

      "Der Migrationsdruck, den Spanien in den letzten Wochen erlebt hat, ist ein Anstieg solchen Ausmaßes, dass alle Überwachungs- und Kontrollmaßnahmen nicht mehr Schritt halten können. Der massive Grenzübertritt von Personen aus subsaharischen Ländern, der sich an der Grenze von Ceuta ereignet – sei es durch das Überwinden des Zauns oder über den Grenzübergang El Tarajal –, zeigt, wie enorm schwierig es ist, die Einreise von Leuten zu verhindern, die vor Krieg, Hunger oder wirtschaftlicher Not fliehen ..."
      "Um die Migrationsströme zu managen, sind eine starke europäische Politik und hinreichende Finanzmittel nötig. Spanien kann nicht allein der Wächter Südeuropas sein."

      Der deutsche Entwicklungshilfeminister Gerd Müller warnte kürzlich, dass Europa sich auf die Ankunft von Millionen weiteren Migranten aus Afrika einstellen müsse:
      "Die größten Migrationsbewegungen liegen noch vor uns: Afrikas Bevölkerung wird sich in den nächsten Jahrzehnten verdoppeln. Ein Land wie Ägypten wird auf 100 Millionen Menschen anwachsen, Nigeria auf 400 Millionen. In unserem digitalen Zeitalter mit Internet und Mobiltelefonen weiß jeder von unserem Wohlstand und unserem Lebensstil."

      Der Direktor des Büros der Vereinten Nationen in Genf, Michael Møller, teilt diese Sorge:
      "Was wir gesehen haben, ist eine der größten menschlichen Wanderungen in der Geschichte. Und das wird sich nur noch weiter beschleunigen. Junge Leute haben Mobiltelefone und können sehen, was in anderen Teilen der Welt passiert, und das wirkt wie ein Magnet."
      Der Präsident des Europaparlaments, Antonio Tajani, sagte, um den Strom von Migranten aus Afrika zu verringern, müsse die Europäische Union Milliarden in eine langfristige Strategie zur Stabilisierung des Kontinents investieren: "Wenn es uns nicht gelingt, die zentralen Probleme in den afrikanischen Ländern zu lösen, dann werden in den nächsten zehn Jahren zehn, 20 oder sogar 30 Millionen Einwanderer in der Europäischen Union ankommen."

      Quelle: "Spanien"
      Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan (von Verena B.)
      Wir alten Vorgestrigen jammern ja immer, dass früher alles besser war. Die moderne Zivilgesellschaft (Merkelsche Einschleuslinge, aktive Dchihadisten und Salafisten, Araber, Türken, Neger, Kommunisten der AntifaSA) aus Helldeutschland sagt, dass das alles Quatsch ist, früher sei gar nicht alles besser gewesen, das sei egoistischer Nationalismus und Popolismus, und der ISlam sei die beste Lebensweise überhaupt sofern mit Haupt. Wer anderer Ansicht ist, verliert sein Haupt leider.
      Nun, früher pfiffen die Männer uns hübschen Mädchen und Frauen anerkennend hinterher und fragten bestenfalls, ob wir einen Kaffee mit ihnen trinken oder mit ihnen tanzen gehen wollten. Irgendwie mussten die Geschlechter ja schließlich zueinanderfinden, denn es gab noch kein Internet und kein Fratzenbuch.
      Heute haben wir die etwas andere multikulturelle Anmache. Als ich neulich vom Vermummten-, Kopfwindel-, Hidschab- und Neescher-Lidl auf dem Heimweg war, kam mir in der Nähe meines Hauses ein großes afrikanisches Goldstück entgegen. Der Junge war so etwa 15 Jahre alt, sein Gesicht war schweißüberströmt und seine Hand befand sich an verdächtiger Stelle unter seiner grauen Jogginghose. Offensichtlich kratzte er sich nicht wegen der Filzläuse (auf Französisch: morpions), die bestimmte Leute häufig an den Geschlechtsteilchen besuchen, sondern aus anderen Gründen. Er kam auf mich zu und fragte höflich in einwandfreiem Deutsch: „Wollen Sie meinen Penis lecken?“ Dazu hatte ich aber keine Lust und antwortete, er solle zu Frau X in meinem Haus gehen, die sei tolerant und multikulturell, weil ihr Mann als Sprecher von Antifa-Verdi in Bonn arbeitet und sie daher sehr an fremden Sitten interessiert ist.
      Eigentlich wollte ich dem schwarzen Fickling kultursensibel eine runterhauen, aber ich schob mein vollbepacktes Fahrrad und hatte keine Hand frei. Hätte ich das Fahrrad fallengelassen, wäre es kaputtgegangen und keine Versicherung hätte den Schaden bezahlt. Nazis oder Hooligans waren auch keine in der Nähe, die mir hätten helfen können. Immer, wenn man die mal braucht, sind sie nicht da!

      Derartige multikulturelle Anmachen häufen sich in jeder moslemisch belagerten Stadt in dramatischer Weise. Vor zwei Wochen wurden in Bonn innerhalb von zwei Stunden drei Frauen von einem Buschmann begrabscht, nachdem dieser nach der Uhrzeit gefragt hatte. Im Abschiebeheim (vormals Refugees-welcome-Heim) in Bonn-Beuel, wo fast nur NegerianerInnen versammelt sind, die ungeduldig auf eine eigene Wohnung mit Garten und ein Auto warten, ist es ganz widerwärtig: Da fragen auch ältere Männer junge Mädchen: „Willst du meine Freundin sein?“ Das ist immerhin sehr rücksichtsvoll, wenn sie erst fragen, bevor sie sie grabschen oder vergewaltigen. Die Mütter haben Angst um ihre ungläubigen Töchter. Das habe ich nicht erfunden, das stand im General-Anzeiger.
      Im Muffendorfer Refutschis-no-longer-welcome-Heim residieren auch überwiegend nur noch Abschiebe-Negerianer und Salatfaschisen, die nie abgeschoben werden, Langeweile haben, den ganzen Tag in unseren Straßen-Cafés und auf den Bänken sitzen und uns deutschen Kartoffeln den Platz wegnehmen.
      Vor einiger Zeit hielten bei mir um die Ecke fünf „Männer“ eine Frau fest – offenbar zum Zwecke der Vergewaltigung, was ja im ISlam nichts Schlimmes und völlig normal ist, vor allem, wenn es sich um deutsche Schlampen und Bordsteinschwalben handelt. Ein Paar ging dazwischen und die fünf Ficklinge in spe hauten ab. Natürlich sind auch deutsche Männer oft sehr sexorientiert, und gerade deshalb brauchen wir nicht noch Tausende zusätzliche Vergewaltiger und „Antänzer“ aus dem Orient und aus Afficka, wir brauchen nur welche für Claudia Fatima Roth, Frau Kühnass, Frau Katrin Goering Doppelname und die schöne Frau Wagenknecht mit Migrationshintergrund. Ihr Oskar und Herr Gysi würden sich sicher über eine derartige Bereicherung freuen, denn sie sind für mehr Multikulti.

      Letztes Jahr hatten die im Juni ja in allen Filialen der dm-Drogerie Pfefferspray an der Kasse stehen. Das hatte ich im Internet gelesen und ging in die Drogerie, sah aber keinen Pfefferspray an der Kasse. Ich fragte: „Wo ist denn hier der Pfefferspray gegen die Ficklinge?“ Die Verkäuferin zuckte zusammen und sagte nichts. Ich wiederholte meine Frage nochmal ganz laut, da sie ja vielleicht nicht gut hören konnte. Da meinte sie verschüchtert, dass die Sprays aus seien. Neue kämen erst im August. Ach so, sagte ich, die Sprays haben die Ficklinge wohl schon alle selber gekauft. Ich hatte nämlich in der Zeitung gelesen, dass viele Goldstücke aus den Heimen jetzt bei ihren Überfällen selbst Pfefferspray benutzen, wenn gerade keine Knarre aus dem Keller ihrer Mosche verfügbar ist. Dann ging ich enttäuscht nach Hause. Ich habe natürlich sowieso immer einen Ficklingsspray in der Handtasche, aber ich könnte noch einen brauchen. Man weiß ja nie.
      Im August ging ich wieder zu dm und fragte, ob die Pfeffersprays gegen die Ficklinge jetzt wieder reingekommen seien. Da war ich allerdings an eine grünlinke Verkäuferin von Refutschis welcome geraten, die mich anschrie, ich sei eine Rassistin und dass ich den Laden sofort verlassen solle, da sie sonst die Polizei rufen werde. Da war ich wieder schwer enttäuscht und ging in der Hoffnung, dass die Verkäuferin demnächst von einem stark Pigmentierten so richtig beglückt werden würde. Aber so, wie die aussah, wäre sie vielleicht noch dankbar gewesen, wenn sie ein Neescher fickt, da die einen großen Schwengel haben sollen.
      Hoffentlich gehen viele Welcome-Damen zum nächsten Taharrush-Treffen, um fremde Sitten kennenzulernen. Dabei wünsche ich ihnen viel Spaß: Man muss och jönne könne, so sagt wohl der Rheinländer. Da ich nicht im Rheinland, sondern in Dunkeldeutschland (Dresden) geboren bin, bin ich intolerant und rassistisch und habe kein Interesse am kulturverbindenden Kennenlernen.
      Letztes Jahr haben im Juni jeden Tag 500 grundlos ängstliche Menschen den kleinen Waffenschein (55 Euro) beantragt. Ein Bekannter, der eine verhetzende islamaufklärende Seite betreibt, bekam keinen. Ich bekam meinen nach sechs Wochen und kaufte für 129 Euro eine Gaspistole vom Typ Walter P 22 und Munition für 28,90 Euro. Eine neue Handtasche musste ich auch noch kaufen, weil die alte zu klein und kein Platz für die Knarre drin war.

      Da ich inzwischen wieder vergessen hatte, wie das Ding funktioniert, ging ich zur Polizeiwache im Salafisten-Stadtteil Lannesdorf und bat um Hilfe. Der Polizist war stinksauer. Wenn ich nicht mit der Waffe umgehen könne, dürfe man mich nicht auf die Öffentlichkeit loslassen. Ich sagte, ich komme doch extra zu Ihnen, damit sie mir nochmal zeigen, wie das geht, und ich möchte die Knarre auch mal ausprobieren (im Hof, nicht am guten Polizisten). Da wurde er noch wütender und meinte, dafür sei die Polizei nicht da, ich solle gefälligst in einen Schützenverein eintreten. Ich antwortete, ich wolle nicht in einen so teuren Verein eintreten, nur um mir die lächerliche Hobby-Knarre erklären zu lassen.
      Dann gab es noch ein kleines Missverständnis, das ich aber aufklären konnte. Als ich in die Wache stürmte, rief ich nämlich ganz laut, dass ich die ganzen Übergriffe von diesen Dunkelnichtdeutschen usw. satt hätte und erzählte von meinem Erlebnis mit dem jungen Penis-Primaten. Da dachte der Polizist, dass ich diesen hätte erschießen wollen, was natürlich nicht der Fall war. Ich erläuterte, dass ich in erster Linie armen DeutschInnen helfen wolle, die angegriffen werden. Da drohte der Polizist: „Wenn ich Sie bei einem Überfall mit einer Waffe rumfuchteln sehe, erschieße ich Sie! Ich kann ja nicht wissen, ob es sich da um eine echte oder eine falsche Waffe handelt!“ Da hatte der Mann ja nun auch wieder Recht und ich ging schon wieder traurig nach Hause. Wie man es macht, ist es falsch, Allahu Akbar, ischallah!
      Man darf nicht mal ein Brotmesser mit sich führen, und beim Amtsgericht muss man sogar seine Nagelschere abgeben. Demnächst verbieten sie wahrscheinlich auch Zahnstocher. In den USA ist das Recht auf Selbstverteidigung in der Verfassung festgeschrieben, in vielen Bundesstaaten ist der Waffenbesitz erlaubt und man kann in jedem Supermarkt alle Arten von Schießgewehren kaufen. Hier darfst du erst Wattebällchen werfen, wenn du schon tot bist. Das ist vielleicht ein Scheiß-Land, wo die anderen alles dürfen und wir nicht. Man kann sich höchstens noch einen Kampfhund anschaffen, aber die haben die Türken auch schon (die Araber nicht, die haben Angst vor Hunden). Als ich mal auf unserer Salafistenstraße mit dem Rad fuhr, kam mir einer mit zwei Kampfhunden entgegen und ließ sie los. Zum Glück fiel ich nicht um und konnte noch schnell davonradeln.
      Trotz der Millionen vergifteter Eier trinke ich jetzt zehn Eierliköre. Wenn ich daran zugrunde gehe, ist es mir auch egal, denn sterben müssen wir alle irgendwann und besoffen stirbt‘s sich sicher leichter!

      "ungläubig"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""HUGaJIHADI"" geschrieben. Gestern

      Polizeiprojekt "Hug a Jihadi" – wie Dänemark Dschihadisten verhätschelt - Wer gegen den IS kämpft, hat es schwerer


      (Video: Hug a Jihadi – Kiss the ass of a muslim terrorist)
      Ganz anderes erlebte dagegen Joanna Palani, die auch einen dänischen Pass besitzt. Sie kämpfte auch in Syrien. Nur eben nicht für die Terrorgruppe IS, sondern dagegen. Die Frau schloss sich den kurdischen Peschmerga und deren YPG-Miliz in Syrien, also den sogenannten Volksverteidigungseinheiten der Kurden, an, und hat dort nach eigenen Angaben knapp 100 Terroristen des IS erschossen und Sex-Sklavinnen und Kinder befreit.
      Ihr wurde bei der Rückkehr nach Dänemark ein zwölfmonatiges Ausreiseverbot erteilt, um zu verhindern, dass sie wieder ins Kampfgebiet reist und für eine geplante Reise ins Terror-Unterstützer-Emirat Katar wurde ihr mit einer Haftstrafe angedroht.
      Die 23-jährige Palani erklärte im vorigen Dezember gegenüber dem „Guardian“: „Es ist doch eine Schande. Wir in Dänemark sind das erste Land der Welt, das eine Person bestraft, die auf der gleichen Seite wie die internationale Koalition gegen den IS gekämpft hat.“
      Ihr Anwalt sieht es genauso: „Warum werden Leute bestraft, die gegen den IS kämpfen, auf derselben Seite wie die dänischen Truppen in der Koalition? Das macht doch keinen Sinn.“
      (cvt)
      Quelle: "Dänemark"
      Merkel dient aus freien Stücken, sie dient freiwillig. Achja? Wirklich?
      Unsere Goldkanzlerin hat Glück, denn sie hat bekommen, was sie wollte. Sie wollte und will weiterhin Deutschland dienen und damit gedenkt sie auch in den nächsten vier Jahren nicht aufzuhören. In seinem 1925 erschienenen Buch „Praktischer Idealismus“ bezeichnete Richard Graf Coudenhove-Kalergi (1894 – 1972), die Demokratie als „ein klägliches Zwischenspiel“ zwischen zwei aristokratischen Epochen, der des Blutadels und des neuen, von jüdischem Geist geprägten Geistesadels. Die moderne Demokratie durchschaute er als praktisches Instrument der Plutokratie:
      Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister. … Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“
      (Praktischer Idealismus S.39)

      („Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht“ /https://lupocattivoblog.files.wordpress.com/2016/08/merkel-nazi-e1502708866400.jpg?w=600&h=378)
      Die Getriebenen: Hört – Hört! Da werden die Höhepunkte und Besonderheiten zu der Zeit der Grenzöffnung 2015 und danach beschrieben. Die angebliche Entscheidungsschwäche der Kanzlerin und das „unverantwortliche Handeln“ sowie die Fehlentscheidungen unserer Politik-Verbrecher in Berlin angeprangert…
      Schon alleine die Tatsache, dass ein WELT-Journalist ein vermeintliches „Enthüllungsbuch“ verfasst, lässt aufhorchen. Tatsächlich war dieser Flüchtigungsstrom, der bis heute nahezu unverändert anhält, von langer Hand geplant (siehe „Praktischer Idealismus“ ) und schon vor drei Jahren Gegenstand parlamentarischer Gremienarbeit.
      Nein, Merkel exekutiert hier den Hooton-Plan. Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren.
      Merkel exekutiert den Hooton-Plan. Die Auftraggeber sitzen in ihren „Hinterzimmern der Macht“ und Merkel ist ihre Vollstreckungs-Gehilfin, die nützliche Idiotin eben!
      Es war klar, dass insbesondere die Amerikaner nie wieder ein starkes Deutschland akzeptieren werden. Wir erleben hier die direkten Folgen – die Bestrafung – für den 2. Weltkrieg und gleichzeitig wird die Konfrontation, der Krieg gegen Russland, vorbereitet – mehr dazu hier >>> und >>> hier >>>.
      Nein, Angela Merkel dient nicht aus freien Stücken, sie dient der Hochfinanz und führt deren Befehle gewissenlos und gegen das Deutsche Volk handelnd, eiskalt aus! Was besonders traurig macht: Das Deutsche Volk sitzt in der ersten Reihe und schaut willenlos zu! Schlimmer noch, manche Gutmenschen sind noch stolz darauf ihr eigenes Volk zu verraten – für eine schönere Wohnung, eine Beförderung, ein neues Auto oder einen geselligen Abend im Bordell – ein Alptraum!

      „… Alles Mittläufer. Der zukünftige Gutmensch wird in der Zivilen Welt von klein an zum Gehorsam erzogen. Dabei wird der „angepasste Nachplapperer“ und „Auswendig-Lerner“ belohnt, der kritische „Querulant“ bestraft. Dieses über Generationen exerziert, spült immer mehr angepasste Vollidioten nach oben…“, schrieb der Bloggründer Lupo Cattivo schon 2010!
      Apropos freier Wille.
      Der kann manchmal ganz schön unfreiwillig sein. Nehmen wir das Experiment von Solomon Ash, einem Sozialpsychologen, der herausgefunden hat, dass die meisten Menschen sich keine freie Meinung bilden. Setzt man Menschen einem Gruppenideal oder Gruppenzwang aus, dann fügt sich der Einzelne diesem „Zwang der Gruppe“ und dies, obwohl er weiß, dass das, was er gerade mit Wahrheit beflockt oder mit Handlungen versiegelt, völliger Irrsinn ist. Der Zwang der Gruppe ist für den Einzelnen so stark, weil niemand sich ausgegrenzt fühlen will.
      Stanley Milgram schockte die Welt, als er feststellen musste, dass es kein Nazi-Gen gibt sondern, dass fast alle Menschen zu unbedingtem Gehorsam neigen, wenn man ihnen ihr Gewissen erleichtert. Menschen, denen man über eine Autorität vermittelt, dass das, was sie tun sollen, moralisch dadurch abgesichert ist, dass die Verantwortung für ihr Tun bei einer anderen Person liegt, sprechen sich von den Wirkungen ihres Tuns vollständig ab. Auch wenn sie dadurch anderen Menschen hohen Schaden oder die Tötung anderer Menschen vollziehen.
      Kadavergehorsam nannte man das früher. Hannah Arendt, eigentlich Johanna Arendt, eine jüdische deutsch-amerikanische politische Theoretikerin und Publizistin -eine kurzzeitige Inhaftierung durch die Gestapo bewog sie bereits 1933 zur Emigration aus Deutschland- nannte das „die Banalität des Bösen“ und fordert daher ein Recht auf Ungehorsam. Erwähnen sollte ich noch, dass Johanna Arendt, für die ‚Zionistische Vereinigung Deutschland‘ tätig war, bevor sie 1933 emigrierte..!
      Noch einmal: Menschenmassen können also im Gewand einer für sie hochethischen Ideologie andere Menschen zu Unmenschen erklären und ihnen höchstmöglichen Schaden zufügen, gerade weil sie ihre eigene Moral bei einer Autorität abgegeben haben, die ihnen vorgaukelt, die gesamte Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen. Dies ist eine Metatheorie politischen Handelns. Ein bloßer Bestandteil unseres Menschseins, auf den wir immer Acht geben sollten, denn zu schnell kann er uns entgleiten und zu sehr wollen mächtige Menschen uns zu dessen Herausgabe verleiten.
      Heute ist Gehorsam derart subtil organisiert, dass Menschen im guten Glauben für eine gute Sache Freiheit und Frieden in Ketten legen und jeden sozial vernichten, der tatsächlich Frieden und Freiheit für alle will. Gehorsam ist der Boden auf dem Herrschaft wächst und gedeiht.
      Es spielt keine Rolle, wie intelligent, wie gebildet oder aufgeklärt wir im Ganzen sind.

      Quelle: "Merkel"
      Es geht um die Verteidigung der Christenheit (Matthias Matussek)
      Da sollte man doch schreien: es zieht in Europa. Es zieht, weil Deutschland sich weigert, die Türen zu schließen, egal um welche Täter und Flüchtlingsrouten es sich handelt und wie und wo die Täter aufgewachsen sind, ob in Great Britain, bei uns oder in Spanien. Kapiert doch: der Islam gehört nicht zu Deutschland, und er wird auch in Zukunft nicht zu uns gehören, weil er einfach nicht will. Weil wir in unserer Permissivität ihn anekeln.
      Und es wird nicht besser werden bei uns, denn mit jedem weiteren Anschlag wächst die Nachahmerlust, mit jedem militanten Mullah und seinen nicht überwachten Predigten wächst inmitten unserer sogennannten Integrationspolitik die mörderische Gefahr.

      Ich für meinen Teil kann die Beileidsbekundungen unserer Kanzlerin und der politisch herrschenden und meinungsverbreitenden Kaste nicht mehr hören, „wir dürfen uns dem Terror nicht beugen“ „wir Demokraten müssen zuusammenstehen“, wobei sowas auch in Straßeninterviews zu hören ist – statt dass mal einer sagt: Wir müssen ganz intensiv beginnen, unsere abendländische Kultur zu verteidigen, die auch eine christliche Kultur ist, in Kindergärten, in Schulen, an den Unis, in Bürgerbüros und auf Stadtteil-Festen.
      Der Erzfeind des Islam, besonders aber das Opfer des Islam und seines ‚göttlichen‘ Kampfauftrags, ist das Christentum. Ist vor allem die katholische Kirche. Und es gibt so unglaublich kluge und lesenswerte katholische Autoren, von denen wohl der witzigste und unterhaltsamste der Reaktionär Gilbert K. Chesterton ist. LEUTE, lest seine „Ketzer“ oder die „Orthodoxie“ oder „Der unsterbliche Mensch“.
      Ob deutsche oder italienische, französische, ungarische, es geht darum, unsere multinationale KULTURELLE EUROPÄISCHE IDENTITÄT und das Erbe der christlich begründeten Aufklärung, jawohl, das ist sie, zu VERTEIDIGEN. Diese Identität ist uns vom Islam zugespielt worden, sie ist antiislamisch, seit Karl Martell seinen Siegszug vor Poitiers bremste, oder seit die Ottomanen von einer europäischen Koalition 1683 aus Ungarn vertrieben wurden.
      Im Klartext: Es geht um die Verteidigung der Christenheit und ihrer Errungenschaften der Aufklärung, und sie müsste federführend von uns Gläubigen kommen, denn unsere Amtskirchen sind bis ins Mark korrumpiert und im Kapitulationsmodus.

      Quelle: "Islam"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Erdo+witz"" geschrieben. 19.08.2017

      Erdogan richtet scharfe Warnung an deutschen Außenminister

      Der türkischstämmige Kölner Schriftsteller war am Samstag war im Urlaub im Spanien auf Betreiben der Türkei festgenommen worden. Von 1985 bis 1987 war er in Istanbul in einem Militärgefängnis inhaftiert und wurde 1991 als politischer Flüchtling in Deutschland anerkannt, wo er seitdem lebt. Akhanli hat nur die deutsche Staatsbürgerschaft. "Gegner des türkischen Regimes dürfen in Europa künftig nicht ungeprüft als Kriminelle verhaftet werden", sagte Özdemir.
      Quelle: "Erdogan"
      Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?
      Dutzende Regionen innerhalb Schwedens sind in die Hände von Islamisten gefallen und tausende Jihadisten bewegen sich frei und unkontrolliert im ganzen Land. Schweden hat entweder nicht den Willen oder die Kapazität dieses Problem in den Griff zu bekommen. Die angrenzenden NATO Länder Dänemark und Norwegen befinden sich in unmittelbarer Gefahr.

      Schweden befindet sich am Rande des Zusammenbruchs. Dutzende Regionen befinden sich unter der Kontrolle von Islamisten, die Anwohner befinden sich in den Händen gewalttätiger Schariapatrouillen. Nach Angaben der schwedischen Polizei sind tausende Sympathisanten des Islamischen Staats auf freiem Fuß und bedrohen nicht nur die eingeborenen Schweden sondern auch die Nachbarländer Dänemark, Norwegen und Finnland – die beiden erstgenannten sind NATO Mitglieder.
      Der schwedische Staat hat keine ernsthafte Entschlossenheit gezeigt das Problem in den Griff zu bekommen, auch haben sie keinerlei Kapazitäten dies zu tun, selbst wenn sie sich entschließen sollten zu handeln. Nach einem Jahrhundert des Pazifismus und einer quasi-Neutralität ist die Armee des traditionell feministischen Landes derart klein, dass sie wohl kaum dazu in der Lage wäre die Hauptstadt Stockholm zu verteidigen sollten die von den Islamisten kontrollierten Vorstädte sich zu einem Angriff entschließen. Etwa 80 Prozent der kommunalen Polizisten haben vor den Dienst zu quittieren, eine horrend hohe Anzahl, die die Hoffnungslosigkeit und den Stress widerspiegeln, der innerhalb ihrer Reihen herrscht.

      Indem man hunderttausende von Migranten ins einstmals sichere und friedliche Schweden gelassen hat und dies immer noch tut, sowie angebliche Flüchtlinge insbesondere aus der islamischen Welt, ist das Land zu einer echten Bedrohung für die Sicherheit und Stabilität ganz Skandinaviens geworden.
      Ein beachtlicher Anteil der heute 10 Millionen Menschen, die in Schweden leben, kommt aus islamistischen Ländern, oder sind Nachkommen von Eltern aus diesen Gegenden. Der Dänische Sicherheits- und Geheimdienst (PET) warnte vor kurzem dass, „die terroristische Bedrohung Dänemarks aus dem Ausland komme, insbesondere aus den Nachbarstaaten Deutschland und Schweden. Wenn wir also die Terrorbedrohung bewerten, dann sollten wir die Entwicklungen in diesen Ländern beobachten. Unsere Bewertung ist, dass einige Flüchtlinge und Migranten, die in Europa und Dänemark ankommen, Kontakte zu islamistischen Gruppen haben, oder radikalisiert werden nachdem sie hier ankommen.“
      Ab einem bestimmten Punkt wird die NATO keine andere Wahl haben als auf diese Bedrohung zu reagieren, die Schweden gegenüber seinen Mitgliedstaaten darstellt. Artikel 4 des Nordatlantik Pakts erlaubt es den Mitgliedern der militärischen Allianz eine Vollversammlung einzuberufen wenn, „die territoriale Integrität, politische Unabhängigkeit, oder Sicherheit einer der Parteien bedroht ist.“ Auf solchen Versammlungen kann die Allianz einen Konsens erzielen inwieweit man auf solche Bedrohungen reagieren soll, einschließlich der Aktivierung von Artikel 5, dem sogenannten Musketierschwur („Einer für Alle, Alle für Einen“).
      Vor kurzem berief sich die Türkei auf Artikel 4 als Konsequenz der Bedrohung von islamistischen Militäreinheiten aus Syrien. Die NATO Versammlung erlaubte dem Land zu reagieren und mit Unterstützung der USA rückten türkische Streitkräfte nach Syrien vor, um die Grenzgebiete zu sichern.
      Ohne adäquate Kontrolle des militanten Islamismus im benachbarten Schweden befinden sich die NATO Mitglieder Dänemark und
      Norwegen in einer ähnlichen Situation wie die Türkei. Die Frage ist, wie lange diese beiden skandinavischen Länder und die NATO passiv bleiben angesichts dieser Bedrohung?
      Wenn Schweden sich selbst nicht aus eigener Kraft gegen die Bedrohung wehren kann, sollte die NATO dann in Schweden einmarschieren, entweder mit Truppen oder in Übereinstimmung mit dem schwedischen Staat? Nicht nur Menschenleben, sondern die generelle Stabilität Skandinaviens stehen auf dem Spiel. Attentate von in Schweden lebenden Terroristen, die in Dänemark und Norwegen stattfanden, könnten ein betroffenes Land dazu zwingen erhebliche Mengen an militärischer Macht zu entsenden, um sich selbst abzusichern. So wäre man nicht mehr dazu in der Lage seine eigenen internationalen Verpflichtungen innerhalb der NATO zu erfüllen. Das wiederum könnte die Fähigkeiten schwächen die strategisch wichtige Ostsee zu verteidigen, die zur Zeit eine gestiegene russische Präsenz aufweist.
      Kann die NATO riskieren, dass ihre Mitgliedstaaten es hinnehmen, dass sich solch eine Situation entwickelt, insbesondere in diesen Zeiten? Schauen wir nach Frankreich: Nach der gewaltigen Einwanderung aus islamistischen Ländern war die französische Nation gezwungen die Hälfte ihrer Streitkräfte für innere Angelegenheiten einzusetzen.
      Anfang des Jahres bat der schwedische Polizeikommissar Dan Eliasson im Fernsehen um Hilfe: „Helft uns, helft uns!“ sagte er und warnte, dass die schwedischen Polizeikräfte nicht mehr dazu in der Lage wären Recht und Gesetz aufrecht zu erhalten und dass man deshalb alle Kräfte im Lande benötige um ihnen zu helfen.
      Das einstmals tolerante Schweden hat sich selbst in eine Situation manövriert, aus der es sich selbst nicht mehr befreien kann. Soll die Welt einfach zusehen und die Schweden ihre Suppe, die sie sich selber eingebrockt haben auslöffeln lassen? Zweifellos würden nicht nur Dänemark, Norwegen und die NATO, sondern auch die Schweden von einer Intervention innerhalb der schwedischen Grenzen profitieren
      Genau so wie Israel die Hilfe der freien Welt braucht, so ist es jetzt an der Zeit zu überlegen, wie man die Schweden schützen kann. Wenn wir dies innerhalb einer Generation nicht schaffen, dann wird Europa es mit einem weiteren islamischen Staat zu tun haben, und dieses Mal auf ihrem eigenen Territorium. Der Moment in dem wir damit beginnen uns selbst aufzugeben ist der Moment an dem unsere Tage gezählt sind.

      Quelle: "Schweden"
      Wir springen mit offenen Augen über die Scharia-Klippe!

      69% der Muslime weltweit wollen die Scharia als Rechtssystem. In den Herkunftsländern unserer Flüchtlinge sind es sogar 91% (Irak) oder 99% (Afghanistan). Als Folge davon befürworten 40% der Muslime einen Mord oder die Todesstrafe für Islam-Aussteiger.
      Anlässlich ständiger Messer-Attacken in Deutschland, des Falls Anis Amri, islamistischer Gewalt-Orgien weltweit, diktatorischer Zustände in der Türkei und vieler anderer Ereignisse: einige Gedanken zum Islam. Dabei ist es mein Ziel, aus wertkonservativer Sicht eine Diskussion anzuregen.
      Sicherlich sind manche meiner Überlegungen sehr provokativ. Hin und wieder fällt es mir auch schwer, kühl und sachlich zu bleiben. Aber wenn ich mich über bestialische Massaker, Kinder-Bomber in Manchester oder Aufrufe zur Judenvernichtung nicht mehr aufregen darf – wann denn dann noch? Wie kann aufgrund der aktuellen Fakten überhaupt jemand auf die Idee kommen, dass der Islam eine friedfertige Religion sein könnte? Die Realität spricht doch mit tausendfachem Mord dagegen! Lassen sich die Deutschen am Ende gar wie einfältige Schafe zur Schlachtbank (respektive zum Schächten) führen?
      Was mich und andere wahnsinnig macht, ist dieses völlige Ignorieren aktueller Ereignisse und Realitäten, aber auch von Geschichte. Dieser unerträglich provinzielle Scheuklappenblick in Deutschland, der Fakten in der Welt nicht wahr haben möchte. Arthur Neville Chamberlain hätte an diesem Appeasement gegenüber dem Islam (bei gleichzeitiger Verteufelung aller Islam-Kritiker) seine wahre Freude gehabt. Bei mir bleibt Fassungslosigkeit angesichts einer Republik voller Lemminge, die mit offenen Augen über die Scharia-Klippe springen.
      O.k., die Zuwanderer können sich immerhin mit jahrelanger islamistischer Gehirnwäsche herausreden. Aber wer erklärt mir die paradoxe Idiotie meiner Landsleute: Diejenigen, die vor einer totalitären, faschistischen Religion warnen, werden selbst als Faschisten beschimpft und zwar von linken Faschisten, die ihrerseits faschistische Methoden anwenden, um andere als Faschisten auszugrenzen.
      Dieser Satz funktioniert übrigens auch (leicht abgewandelt) für den Begriff Populismus: Linke, Grüne und Merkel-Populisten, die Kritiker populistisch als Populisten bezeichnen, wenden populistische Methoden an, um Andersdenkende als Populisten auszugrenzen.
      Dabei wurde zuletzt vielfach über das „Postfaktische“ geschimpft. Aber wie steht es tatsächlich mit den Fakten? Da wird zum Beispiel laufend ungeprüft behauptet: Die meisten Muslime seien „friedlich“.
      Darauf könnte ich antworten, dass es am Ende häufig völlig irrelevant ist, was die Mehrheit will. Oft genug setzt sich doch die radikale, brutale, zu allem entschlossene Bevölkerungsgruppe durch. Dafür gibt es weltweit Dutzende Beispiele. Gerade und insbesondere in muslimischen Ländern!

      Ich könnte aber auch fragen: Woher wissen wir, dass die meisten Muslime wirklich „friedlich“ sind – oder zumindest Einstellungen haben, die annäherungsweise unseren Wertvorstellungen nahe kommen?
      Und wenn dem so ist: Gilt das weltweit? Für Europa? Nur für Deutschland?
      Oder lediglich für die nette muslimische Familie von nebenan?
      Auf welchen belastbaren Untersuchungen (nicht Gefühlen oder Wunschträumen) basiert die Annahme des „friedlichen“ Islam? Interessanterweise gibt es dazu kaum Fakten im deutschsprachigen Internet. Ich musste außerhalb Deutschlands nach Quellen (PEW, Global Terrorism Index, BBC, The Independent, u.a.) suchen. Dort ergab sich dann ein ganz anderes, erschreckendes Bild – obwohl man natürlich auch hier die Allgemeingültigkeit hinterfragen muss! Aber immerhin sind es Zahlen und nicht nur Gefühle. Sie basieren unter anderem auf einer Umfrage, die in 38 Ländern die Meinung von rund 1,2 Milliarden Muslimen untersucht hat:
      - Danach wollen 69% der Muslime weltweit die Scharia als Rechtssystem. In den Herkunftsländern unserer Flüchtlinge sind es sogar 91% (Irak) oder 99% (Afghanistan).
      - Als Folge davon befürworten 40%, also rund eine halbe Milliarde (!) Muslime, einen Mord oder die Todesstrafe für Islam-Aussteiger. In Afghanistan sind es 79%, in Ägypten sogar 86%, im Irak immerhin noch 42%.
      - Außerdem fordern 16% der türkischen Muslime die Steinigung von Ehebrecherinnen, 56% der Nigerianer, jeweils 82% der Pakistaner und Ägypter.
      - 13% der US-Muslime befürworten Bomben-Selbstmord-Attentäter, ebenso 13% in Deutschland (wie viel Tausend sind das nochmal?), 24% in Großbritannien, 29% in der Türkei, 35% in Frankreich, 59% in Ägypten und 75% der Bewohner des Gaza-Streifens. Da fühlt man sich als Israeli doch so richtig sicher…
      - 2015 waren 21 % der Syrer für eine Unterstützung von ISIS.
      - In den ersten 13 Tagen des diesjährigen Ramadans gab es weltweit 73 Anschläge mit 809 Toten.
      - In Deutschland ist die Zahl der angezeigten Messerstraftaten in den letzten vier Jahren um 600 (!) Prozent in die Höhe geschnellt – von rund 550 im Jahr 2013 auf fast 4000 im Jahr 2016. In diesem Jahr sind wir auf bestem Wege, diese Marke zu übertreffen…
      - 40 Jahre Multikulti in Schweden bedeuten: 300 Prozent mehr Gewaltverbrechen, rund 1500 Prozent mehr Vergewaltigungen.

      - Letztes Jahr gab es allein in NRW rund 75.000 Polizeieinsätze in und vor Flüchtlingsheimen. Das bedeutet hochgerechnet 300.000 Polizeieinsätze in ganz Deutschland.
      - Laut „Einzelfall-Map“, die nur ein Bruchteil der (belegten) Migranten- und Flüchtlingskriminalität in Deutschland widergibt, gab es 2016 durch unsere zugewanderten „Facharbeiter“: 1785 sexuelle Übergriffe, 210 Vergewaltigungen, 5423 Raubüberfälle, 1308 Bedrohungen, 2971 Körperverletzungen, 119 Brandstiftungen, 331 Morde, usw.
      Und nur zur Erinnerung selbst in ihrer „friedlichsten“ Form bedeutet Scharia:
      • Keine Religionsfreiheit
      • Keine Meinungsfreiheit
      • Keine Gedankenfreiheit
      • Keine künstlerische Freiheit
      • Keine Pressefreiheit
      • Keine Demokratie
      • Keine Gleichberechtigung für Frauen (sie dürfen geschlagen werden)
      • Nicht-Muslime sind bestenfalls Bürger zweiter Klasse

      • usw.
      In der weltweiten Realität heißt Scharia aber: Prügelstrafe, Hände abhacken, Steinigung, Aufhängen von Menschen an Kränen als Massenunterhaltung und noch wesentlich mehr Gräueltaten. Offensichtlich sind viele Deutsche, darunter nicht wenige Politiker, noch nicht einmal postfaktisch. Denn dieses Adjektiv würde rein sprachlich voraussetzen, dass sich diese Menschen vorher schon einmal mit den Fakten des Islam beschäftigt hätten. Islam-Flüsterer unter sich: Nach jedem Mord, nach jedem Massaker, nach jeder Vergewaltigung höre ich immer nur die gleichen hohlen Beileidsbekundungen. Machen sich diese Politiker denn keine Sorgen um die Zukunft ihrer eigenen Kinder?
      Andererseits: Die Kanzlerin hat keine Kinder, um die sie sich Sorgen machen müsste. Sie denkt ausschließlich an ihren eigenen Machterhalt also an die nächste Wahl. Und ihre Adlaten mucken deshalb nicht auf, weil sie ihre Pöstchen nicht verlieren wollen. Schließlich winkt ihnen unter anderem eine ungerechtfertigt hohe Altersversorgung. Offensichtlich ist ihnen die Zukunft des Deutschen Volkes (im Gegensatz zur eigenen) völlig egal. Genauso wie das Schicksal der Opfer, die nach jedem der immer schneller aufeinanderfolgenden „Einzelfälle“ rasch vergessen werden.
      Liebe Terror-Nihilisten: Was ist, wenn die Islam-Gegner letztlich Recht haben, ihr aber nicht? Zieht ihr das überhaupt in Betracht? Oder habt ihr die Gott-gleiche (sorry: Allah-gleiche) Allmachtsphantasie, die Zukunft vorhersagen zu können? Also ich schaue lieber auf die Geschichte des Islams, seine aktuellen Taten und was er uns für die Zukunft androht. Das sind für mich die Fakten – und nicht utopische Wunschträume.
      Liebe linke und grüne Freunde: Könnte es sein, dass diejenigen, die vor dem Islam warnen, gar keine „Nazis“ sind? Zumindest nicht alle? Sondern schlicht die Wahrheit, also das Faktische, aussprechen? Wann kapieren Weltverbesserer in ihren Wahnvorstellungen endlich, dass wir uns keine Multikulti-Volkstanz-Gruppen ins Land holen zumindest nicht nur? Da metzeln Islamisten europaweit Dutzende von Menschen nieder, weltweit sind es sogar Tausende. Realitätsverweigerer warnen aber lediglich vor Deutschen, die eine berechtigte Angst vor diesen Killern haben?
      Aber selbst wenn es ein Video gäbe, auf dem Mohammed persönlich einen Attentäter beauftragen würde, wäre das für die Träumer in Deutschland wahrscheinlich immer noch ein „verrückter Einzeltäter“, der mit dem Islam nichts zu tun hat. Und wenn am Ende der letzte Linke von einem Islamisten getötet wurde, wird man wohl noch von Ferne das Echo seiner Stimme hören: „Die Rechten waren’s!“
      Auf alle, die anders denken als Claudia Roth, Heiko Maas und Angela Merkel, darf mit dem Holzhammer eingeschlagen werden. Das sind alles Rechtspopulisten oder sogar Nazis. Aber beim Islam soll genau differenziert werden? Warum eigentlich? Zeigen Anhänger des Islam nicht mit ihren andauernden Massenmorden, die selbst vor Kindern nicht Halt machen, wie blutig ernst es ihnen ist? Natürlich sind nicht alle Muslime Terroristen, aber die meisten Terroristen sind nun mal Muslime. Oder kann sich jemand daran erinnern, wann ein Hindu, Buddhist oder Jude das letzte Mal als Selbstmordattentäter in Deutschland in Erscheinung getreten ist?
      Eigentlich müssten Grüne und Linke täglich gegen Islamisten demonstrieren. Vor allem, wenn sie wirklich ein erneutes Jahrhundertverbrechen wie den Holocaust verhindern wollen. Denn wer fordert denn rund um die Welt am lautesten die Vernichtung der Juden? Und gerade diese Religion wird von Protestlern verteidigt? Noch dazu in Deutschland?

      Und in Zeitungen lese ich schwachsinnige Überschriften wie: „Rock-am-Ring-Gäste setzen bewegendes Zeichen gegen den Terror“. O.k., sie haben diszipliniert gekuscht, sind zu Kreuze (bzw. zum Halbmond) und dann in ihre Zelte gekrochen. Aber ein bewegendes Zeichen wäre für mich gewesen, wenn die 90.000 am Nürburgring wenigstens einmal einen Protestmarsch gegen diese islamistischen Kultur-Zerstörer organisiert hätten!
      Denn es ist höchste Zeit: Gerade wird in Nordafrika und im vorderen Orient der Rest der dort lebenden Christen durch den Islam vertrieben und ermordet. Wie Shisha-umnebelt muss ein Gehirn sein, um dies nicht wahr zu nehmen? Nochmal, weil ich es einfach nicht fassen kann: Selbst in Deutschland vergeht kein Tag, an dem nicht über eine Vergewaltigung, einen Mord, eine No-Go-Area, ein Messer-Attentat, andere „Einzeltaten“ unserer zugewanderten „Gäste“ berichtet wird. Und sogenannte Intellektuelle protestieren als Reaktion auf diesen Terror allen Ernstes am laufenden Band (nur) gegen „Nazis“? Wie „postfaktisch“ kann man denn noch sein?
      Es macht nur noch wütend: Nach jedem Anschlag beten Bessermenschen und Politiker immer wieder die gleiche Litanei herunter. Etwa das Märchen vom „Einzeltäter“, der angeblich nichts mit dem Islam zu tun hat – selbst wenn er bei seinen Morden noch so laut „Allahu akbar“ brüllt. Oder dass die Attentate der Islamisten lediglich „den Rechtsradikalen in die Hände spielen“. Sind etwa „Rechte“ am ständigen Terror des Islam und den Straftaten der Zuwanderer schuld? Und ist wirklich jeder, der sich über terroristische Killer und die dahinter stehende Religion aufregt, gleich ein „Nazi“?
      Die Absurdität wird noch klarer, wenn wir dieses Szenario einfach einmal umdrehen: Man stelle sich vor, Nazis würden in diesem Jahr rund um den Globus Tausende von Menschen massakrieren. Würden Grüne und Linke dann auch für mehr „Weltoffenheit“ gegenüber Nationalsozialisten demonstrieren? Würden sie ebenfalls argumentieren, dass aus einer „überwiegend friedlichen Mehrheit lediglich eine radikale Minderheit…“ diese Taten begangen hätte? „Einzelfälle“ sozusagen? Und als Reaktion würde dann gegen Muslime demonstriert, weil die Taten der Nazis dem Islam „in die Hände spielen“ könnten?
      Liebe Grüne, Kirchentags-Besucher und andere Bessermenschen: Wann stellt Ihr Euch endlich einmal gegen die wirklichen Mörder? Wie viele Menschen wollt ihr noch auf dem Altar Eurer beschränkten linken Utopien opfern? Wäre es nicht ein Treppenwitz der Geschichte, wenn die Anhänger von PEGIDA in 50 Jahren als die „Stauffenbergs“ (richtiger wäre wohl „Elsers“) unserer Zeit bezeichnet würden? Weil diese Demonstranten eine religiöse Diktatur verhindern wollten, als es noch möglich war? Ich weiß, ganz provokant!

      Daher nur kurz zur Klarstellung: Schon häufig habe ich sehr deutlich gemacht, dass ich keinerlei Sympathien für Extremisten jedweder Herkunft habe, weder von „rechts“ noch von „links“ (falls diese Kategorien heute überhaupt noch greifen). Deshalb bin ich aus einer ganzen Reihe von Gründen sowohl gegen die AfD als auch gegen die LINKE. Dies liegt an vielen politischen Aussagen sowie dem Personal BEIDER Parteien. Und jemand wie Lutz Bachmann ist für mich ohnehin völlig indiskutabel. Allerdings bezieht sich meine Ablehnung totalitärer Strukturen nicht nur auf Parteien, sondern eben auch auf Religionen – oder auf Denkrichtungen, die sich als solche bezeichnen.
      Insofern kann jeder gegen die AfD, PEGIDA und andere Islamisierungs-Gegner demonstrieren. Gegen tatsächliche Neonazis sollte man es sogar! Aber: Haben AfD und PEGIDA immer Unrecht, wenn sie vor dem Islam warnen? Es gibt den Aphorismus: „Die Wahrheit wird nicht deshalb zur Unwahrheit, bloß weil ein Idiot sie sagt!“ Und Voltaire wird (wohl fälschlicherweise) das Zitat zugeschrieben: „Du bist anderer Meinung als ich und ich werde Dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen.“ Diesen Kern unserer Meinungsfreiheit sehe ich bei der Diskussion um den Islam gefährdet!
      Als Negativ-Beispiel sei an die Proteste kürzlich in Köln erinnert. Dort demonstrierten naive Domstädter „gegen Rechts“ und „für Weltoffenheit“. Am Ende bewiesen die Protestler jedoch vor allem eines: Intoleranz gegenüber allen, die sich der links-grünen Indoktrination nicht unterwarfen! Steigbügelhalter einer eher totalitären Denkweise die sie eigentlich zu bekämpfen vorgaben. Gnadenlose Ausgrenzer mit einer „politisch korrekten“, aber beschränkten Weltsicht. Wenige Wochen später folgten gerade einmal ein paar Dutzend Muslime dem Aufruf, als es darum ging, gegen Gewalt im Islam zu demonstrieren. Beschämend und entlarvend! Insbesondere, wenn man an die Heerscharen von Jubel-Türken denkt, die vor Jahresfrist ihrem Diktator in der Rheinmetropole zujubelten.
      Haben bei den letzten Wahlen nicht zwei Drittel aller teilnehmenden Türken in Deutschland für eine Diktatur gestimmt? (Wenn man Kurden und Christen abzieht, sieht die Zahl noch düsterer aus.) Ein Beweis dafür, wie krachend die demokratische Integration in Deutschland doch gescheitert ist! Wir haben es in Jahrzehnten nicht wirklich geschafft, diese Menschen in unsere Demokratie zu integrieren, ihnen Humanität und Menschenrechte beizubringen. Und jetzt soll das bei Menschen funktionieren, die obwohl auf der Flucht davor immer noch an eine totalitäre Ideologie glauben, die sich „Religion“ nennt?

      Zugegebenermaßen stellt sich mir hier die „Gretchenfrage“. Da mir natürlich bewusst ist, was in Artikel 4 des Grundgesetzes steht – und ich noch dazu Klosterschüler war. Dort wurden mir christliche Werte beigebracht. Gleichzeitig hatte ich immer ein großes Problem mit der Kirche als Institution. Zynisch betrachtet: Handelt es sich dabei nicht um ein künstliches Konstrukt, das dazu geschaffen wurde, um alten Männern zur Macht zu verhelfen (bzw. sie dort zu halten)? Wurden nicht auch bei uns die fundamentalen Menschenrechte gegen enormen Widerstand nicht zuletzt der Kirche durchgesetzt?
      Warum soll ich dann Respekt vor einer anderen Glaubensrichtung haben, die sich mittlerweile auf einen Stand vor ihrem eigenen Mittelalter zurück entwickelt hat (wenn ich an die großen Gelehrten des Islam wie Avicenna oder Averroes denke)? Was ist der Unterschied zwischen einer Religion und einer gefährlichen, menschenverachtenden Sekte? Lediglich die Zahl der Mitglieder? Kann man den Islam nicht auch als eine fehl geleitete Ideologie begreifen?
      Ist am Ende nicht jede Religion eine Ideologie also ein System von Normen, das Gruppen zur Rechtfertigung und Bewertung eigener und fremder Handlungen verwenden? Wenn ich jetzt annehme, dass mein System (basierend auf christlicher Erziehung und den Menschenrechten) besser ist: Warum soll ich die Normen einer Religion bzw. Ideologie tolerieren, die sich anschickt, meine Welt und meine Werte zu vernichten? Ist der Islam heute nicht mindestens so gefährlich, wie der Nationalsozialismus es in den 1920er Jahren war? Schließlich beschreiben Anhänger des Islam ständig, wie sie uns assimilieren oder ausrotten wollen, noch deutlicher als es in „Mein Kampf“ der Fall war. Mehr noch: Sie beweisen es unaufhörlich mit tausendfachem Mord. Habe ich dann nicht sogar die Pflicht als Demokrat, mich dagegen zu wehren?
      Denn was tut die Politik? Unser Außenminister-Darsteller Sigmar Gabriel machte sich in der Türkei zum Kasper, indem er dem dortigen Diktator mitteilte, dass die Bundeswehr eine Parlamentsarmee sei. Du sozialdemokratische Geistesgröße: Meinst Du etwa, der wusste das nicht? Was muss Erdogan denn noch tun, bis einige deutsche Politiker endlich merken, dass sie am Nasenring vorgeführt werden?
      Ganz zu schweigen von der grünen Politiker-Mischpoke und ich benutze hier ausdrücklich das hebräische Wort für diese Unterstützer antijüdischer Umtriebe. Offensichtlich fühlen sich Roth & Co. ausländischen Terroristen und Völkermord-Befürwortern näher als ihren Landsleuten. Ach, ich vergaß: Sie habe ja gar keine Landsleute. Denn das würde voraussetzen, dass sie Deutschland als ihr Vaterland anerkennen würden. Noch weiter treiben es natürlich die Hurra-Pazifisten auf dem Kirchentag: Dort ist ein Deutscher schon ein „Nazi“, wenn er deutsche Eltern und Großeltern hat.

      Irgendwie erinnern mich die aktuellen Diskussionen an die Friedensmärsche Anfang der 1980er Jahre. Damals wurden Menschen mit einem berechtigten Anliegen (dem Wunsch nach Frieden) als nützliche Idioten Moskaus missbraucht. Wir hatten seinerzeit als RCDS darauf hingewiesen und wurden von linksorientierten Fachschaften deshalb als „Nazis“ beschimpft und ausgegrenzt. Mittlerweile ist umfassend belegt, dass wir Recht hatten. Jetzt fordern wieder Menschen, die selbst keinerlei Toleranz für eine andere Meinung haben, Toleranz für eine völlig intolerante Religion. Damit passen sie natürlich wunderbar zum Islam!
      Aber genauso wie es mir im säkularisierten Staat gestattet sein muss, die katholische Kirche zu kritisieren, sollte mir das beim Islam ebenfalls erlaubt sein. Oder hat diese Religion in Deutschland etwa Sonderrechte? Offen gibt sich der Islam doch nur, solange er in der Minderheit ist – um am Ende seine eigentlichen Ziele zu erreichen. Oder kann mir irgendjemand einen islamischen Staat nennen, in dem nicht zumindest die Menschen- und Frauenrechte mit Füßen getreten werden? Eine eher rhetorische Frage. Denn die Realität (z.B. nach „CIA Factbook“ oder Peter Hammonds „Slavery, Terrorism and Islam“) sieht doch weltweit zumeist folgendermaßen aus:
      Solange die muslimische Bevölkerung in einem Land unter 2 % bleibt, wird sie sich zum größten Teil als friedliebende Minderheit präsentieren. Bei 2 % bis 5 % beginnt sie, sich von anderen ethnischen Minderheiten durch Einforderung von Sonderrechten zu unterscheiden. Ab 5 % übt der Islam im Verhältnis zu seinem Prozentsatz in der Bevölkerung einen überproportionalen Einfluss auf die Gesellschaft aus. Zum Beispiel wird auf die Einführung von Halal-Nahrung gedrängt. Wenn Muslime 10 % der Bevölkerung entsprechen, greifen sie zu gesetzlosen Mitteln, um ihre Beschwerden zu untermauern. In Paris brennen schon ganze Stadtteile. Jede Muslim-kritische Aktion beleidigt den Islam und führt zu Drohungen, Aufständen und Schlimmerem.
      Nach dem Erreichen von 20 % sind Miliz-Formationen, sporadische Tötungen und die Verbrennung christlicher Kirchen und jüdischer Synagogen zu erwarten. Bei 40 % erlebt das Land weitverbreitete Massaker, laufende Terrorangriffe und Milizkriegsführung. Ab 60 % werden ungehindert Nichtgläubigen aller anderen Religionen verfolgt (einschließlich nichtkonformer Muslime). Es kommt zu sporadischen ethnischen Säuberungen und die Scharia wird als Waffe eingesetzt. Bei über 80 % Muslime sind tägliche Einschüchterungen und gewalttätiger Dschihad verbreitet. Es kommt zu größeren ethnischen Säuberungen und sogar Völkermord. Sind nahezu 100 % erreicht, sollte eigentlich Frieden herrschen, denn dann ist (fast) jeder ein Muslim. Leider wird der Frieden nie erreicht, da in diesen Staaten dann die radikalsten Muslime die weniger radikalen Glaubensbrüder einschüchtern und töten.

      Warum demonstrieren in Deutschland dann so viele FÜR mehr Toleranz und nicht GEGEN Auswüchse einer mörderischen Religion und deren Intoleranz? Demonstranten fordern damit letztlich Verständnis und Offenheit für ein System, das ständig Menschen umbringt. Deutschland ist außerdem das einzige Land der Welt, in dem sich die Einwohner den Zuwanderern anzupassen und ihre eigene Kultur aufzugeben haben, statt umgekehrt. Und wenn ich hierzulande als Warner vor dem Islam auftrete, hätte ich wahrscheinlich als Kassandra im alten Troja einen leichteren Stand gehabt.
      Aber wie blind muss der deutsche Michel sein, um nicht zu sehen, wie der Islam und die Zuwanderung schon jetzt die Gesellschaft negativ verändert haben. Wie unsere Freiheit immer
      mehr beschnitten und Unfrieden gesät wird. Dazu reicht doch schon ein Blick auf die Überschriften der Tageszeitung DIE WELT eines einzigen Tages (31.7.17):
      • Messerstecher Ahmad A.: „In unseren Akten taucht der Name nicht auf“
      • Gefährliches Asyl: Die Kultur der Duldung zermürbt unser Land
      • Attacke in Supermarkt: Das Regal mit den Messern ist jetzt leergeräumt
      • Islamistischer Terror: „Ich mache euch fertig.“
      • Nach Messerattacke: „Wenn es um Sicherheit geht, steht der Senat auf der Bremse“
      • Verfassungsschutz: Herrmann kritisiert steigende Enthemmung bei Gewalt
      • Nach Hamburg-Attentat: Bosbach fordert Passpflicht für Asylbewerber
      • Ausreisepflichtige: Abschiebungen scheitern vermehrt an Widerstand der Migranten
      • Terrorbekämpfung: CSU verheißt bayerische Sicherheit für den Rest der Republik
      • Grüne über Migration: „Flüchtlinge werden nicht weniger, nur weil wir wegschauen“
      • Flüchtlinge: Dann lasst uns doch eine Luftbrücke nach Afrika einrichten
      • Sinfonie der Gewalt: 76 Stunden im Hamburger G20-Chaos
      • World Trade Center: Weshalb die Türme einstürzten
      Und sogar aus den Reihen der Träumer:
      • Hamburg und Konstanz: Sehr nachdenkliche Töne von Dunja Hayali

      Bei den Linken käme sicher keiner auf die Idee, dass rechtsradikale Taten nichts mit der Nazi-Ideologie zu tun haben könnten. Warum nehmen sie dann aber sakrosankt an, dass die Morde der Islamisten nichts mit dem Islam zu tun hätten? Die Realität ist doch: Der Islam greift ständig den Westen an. Wir befinden uns im Krieg. Und jeder der sehen will, kann das (wenn schon nicht in deutschen Medien) tausendfach im Internet verfolgen. Aber der Deutsche schaut sich lieber Katzen- und Pornovideos an. Vielleicht hat der Islam ja Recht, dass wir uns mit unserer Ignoranz selbst zu Grunde richten werden?
      Apropos Internet und Medien: In Talkshows profilieren sich Sprecher islamischer Organisationen gerne als Vertreter eines friedlichen, toleranten Islams. Deshalb ein paar (zugegebenermaßen sehr vereinfachte) Begrifflichkeiten, die über die angeblich friedlichen Absichten des Islam nachdenken lassen:
      „Islam“ heißt nicht „Frieden“, sondern „Unterwerfung“!
      Schon Mohammed lehrte: „Kampf ist Täuschung“. Lüge und Betrug sind anerkannte Bestandteile des Dschihad. Was ist demzufolge von der aktuellen „Friedfertigkeit“ des Islam in Deutschland zu halten? Und waren zuletzt nicht (angeblich) gut integrierte Schläfer die schlimmsten Terroristen?
      Der arabische Begriff „Haus des Krieges“ bezeichnet alle Gebiete der Welt, in denen der Islam noch nicht Staatsreligion ist. Synonym kann man auch den Begriff „Gebiet des Unglaubens“ gebrauchen. Nach traditioneller islamischer Auffassung kann es keinen Frieden mit diesem „Gebiet des Unglaubens“ geben, sondern nur eine zeitlich begrenzter „Waffenstillstand“. Der Dschihad gegen die Ungläubigen ist deshalb eben NICHT das Werk einiger durchgeknallter „Einzeltäter“, sondern sogar heilige Pflicht für die Gesamtheit der Muslime. usw.
      Wer also spitzfindig zwischen Islam und islamistisch unterscheidet, liebe Exegeten: Ein konsequent islamischer Staat ist IMMER islamistisch! Und wer sagt, dass es bei uns keine Islamisierung gebe, sollte sich einmal die Fakten betrachten etwa die Zunahme der Muslime und Moscheen in Deutschland innerhalb der letzten 50 Jahre. Zusätzlich verstärkt durch die laufend sinkende Zahl der christlichen Kirchen. Außerdem können die Islamisierungs-Leugner offensichtlich kein Deutsch. Denn bei der Islamisierung handelt es sich um einen Prozess und nicht um eine Momentaufnahme. Daher ist es völlig irrelevant, ob die Muslime in Deutschland NOCH in der Minderheit sind. Und nein, wir sind nicht erst dann islamisiert, wenn Frauen in Deutschland gesteinigt werden – um es sehr zugespitzt zu formulieren.
      Apropos: Eine Steinigung kennt der Deutsche eigentlich nur aus Filmen wie „Das Leben des Brian“, in dem eine Hinrichtung offenbar eine lustige Sache ist. Ähnlich niedlich und folkloristisch scheint auch das Bild des Islam bei vielen Landsleuten zu sein. Sie wollen gar nicht anders, als an Märchen aus 1001 Nacht zu glauben. Nur, wer diese Märchen historisch-realistisch betrachtet, gewinnt ein anderes, blutiges Bild. Denn was steckt denn beispielsweise hinter den Eunuchen, die auch in musikalischen Werken wie Mozarts „Entführung aus dem Serail“ nur als niedliche Männlein dargestellt werden: Millionen Sklaven, bei denen einfach die Geschlechtsteile abgeschnitten wurden – worauf der größte Teil jämmerlich verblutet ist. Und da wir gerade bei Leibeigenen sind: Selbst heute gibt es in islamischen Staaten noch Sklaverei. Liebe Träumer, sind euch solche Fakten bekannt?
      Um zu wissen, wohin wir gehen, müssen wir wissen, woher wir kommen: Vieles lässt mich momentan an Gespräche mit meinen Großeltern zurück denken: Wer wollte, konnte schon im Nazi-Reich erfahren, was mit den Juden und anderen „unerwünschten“ Personen geschah. Warum zum Beispiel der Rauch aus der nahen „Irrenanstalt“ so „komisch“ roch. Aber viele wollten sich einfach nicht der Realität stellen. Das gilt auch heute wieder! Denn wer die Flüchtlingsströme aus Krisengebieten im Moment nicht als Gefahr ansieht, sollte sich einmal das Buch „Massenmigration als Waffe“ („Weapons of Mass Migration“, Cornell University) durchlesen.
      Die letzten Jahre haben gezeigt: Islamistische Mörder können heute immer und überall zuschlagen. Unsere Gesellschaft hat sich schon jetzt merklich verändert. Es herrscht ein Klima der Angst, wie die „Rock am Ring“-Unterbrechung und die Panik in Turin gezeigt haben. Selbst die Multikulti-Gesellschaft muss ihren „Karneval der Kulturen“ unter massivem Polizeischutz feiern. Mich persönlich stört es einfach, wenn ich mittlerweile noch nicht einmal mehr einen Rucksack zum Open-Air-Konzert mitnehmen kann: Eine Beschneidung meiner Freiheit in jedem Sektor des Lebens. Als weiteres Beispiel könnte ich diesen immer größer werdenden Irrsinn an den Flughäfen aufzählen. Alleine damit stehlen mir diese Religions-Fanatiker doch das wertvollste, was ich besitze: meine Lebenszeit!
      Mittlerweile ist selbst in Deutschland nachgewiesen, dass wir uns Mörderbanden ins Haus geholt haben. Oder wie soll ich es anders nennen, wenn sich „Flüchtlinge“ selbst als ehemalige Taliban-Kämpfer outen? Und von verschiedenen Attentätern wissen wir inzwischen sicher, dass sie mit den Zuwanderern nach Europa gekommen sind. Ich behaupte, da sind noch viel mehr Killer drunter. Oder ist die umgekehrte Annahme nach den bisherigen Erfahrungen etwa wahrscheinlicher?
      Ist nicht die Ermordung des 17jährigen Niklas in Godesberg ein Fanal und ein Beispiel, was uns auch im Rest von Deutschland bald bevorstehen könnte? Aus dem einstmals mondänen Diplomaten-Ort ist innerhalb weniger Jahre eine zweifelhafte Heimat geworden: Am und um den Bahnhof lungern nachts „südländischen Gestalten“ herum – und das Messer sitzt locker. Am Moltkeplatz hilft eher die türkische und arabische als die deutsche Sprache weiter. Natürlich gibt es im Restaurant nebenan keinen Alkohol mehr, schließlich bestimmen andere Kulturen schon längst, was in Deutschland erlaubt ist und was nicht. Würstchen-Verbote in Kindergärten lassen grüßen.
      Ein weiteres Beispiel unter vielen für die Veränderung unserer Gesellschaft: Neulich wurden Besitzer von Metzgereien in Köln von Muslimen angepöbelt und bedroht, nur weil Deko-Schweine aus Pappe im Schaufenster standen. Gilt das Bilder-Verbot des Islam jetzt schon für Borstenvieh? Warum nicht gleich die Geschäfte kennzeichnen? Ich würde gelbe Ringelschwänzchen vorschlagen…
      Mir ist klar, dass ich sicher mit folgender Äußerung nicht den Preis für Nächstenliebe gewinnen werde. Aber als Einwohner eines Landes, in dem mir zumindest laut Grundgesetz die freie Meinungsäußerung gestattet ist, muss ich auch sagen dürfen: Nein, ich möchte diese Menschen nicht hier haben! Ich will zumindest keine Personen in Deutschland, die sich nicht ein-eindeutig für unsere Demokratie aussprechen, unsere Art zu leben und unsere Grundwerte. Ich brauche keine Betrüger, die ihre Papiere „verlieren“, ihr Handy aber nicht. Ich will in meiner Heimat keine Menschen, die Frauen verprügeln, Christen und Juden angreifen, uns Deutsche als „Opfer“ sehen.
      (Letzteres gilt übrigens nicht nur für Zuwanderer, sondern natürlich auch für linke und rechte Schläger, „die schon immer hier waren“.)
      Es könnte alles so einfach sein, gälte der gesunde Menschenverstand inzwischen nicht als politisch unkorrekt. Das sagt zumindest Klaus-Jürgen Gadamer. Oder anders ausgedrückt: Möglicherweise bin ich gar nicht islamophob, ich denke bloß selbst.

      Quelle: "Scharia-Klippe"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""6Monate"" geschrieben. 19.08.2017

      "Wer die BRD noch immer als Rechtsstaat bezeichnet, bezeichnet auch Nordkorea als Demokratie"

      Apropos Religion des Friedens. Die Medien, die im Fall Stürzenberger schweigen, sind nicht zufällig die selben Medien, die nichts besseres zu tun haben, als nur Stunden nach den jüngsten friedlichen Segnungen Terroranschlägen von Barcelona, Canbris und Turku eine gemeinsame Propaganda-Kampagne zu starten, mit deren Hilfe wiederum nicht nur das Prinzip von Ursache und Wirkung pervertiert, sondern auch die Opferrolle in ihr Gegenteil verkehrt werden soll. Offensichtlich macht man sich in den betreffenden Redaktionsstuben Sorgen darüber, weil die Zahl der von den Sicherheitskräften – erfreulicherweise jedoch noch viel zu selten – absolut unschädlich gemachten Genossen Terroristen zunimmt.
      Quelle: "Justiz"
      Asylkrise: Grüne bezeichnen Schleppen als „Menschenrecht“

      Nach den internen Turbulenzen der vergangenen Monate versuchen sich die Grünen nun im anlaufenden Wahlkampf wieder auf Inhalte zu konzentrieren. „Wir brauchen nicht mehr Populismus, wir brauchen mehr Lösungen und mehr Sachlichkeit“, betonte Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek bei einer Gremiensitzung am Dienstag in Wien. Dort wurde auch noch einmal der Abgang von Partei-Urgestein Peter Pilz verdaut.
      „Wir brauchen Mut und Kraft für diesen Wahlkampf“, versuchte Lunacek die Spitzenfunktionäre auf den 15. Oktober einzustimmen. Die Zeiten seien herausfordernd, immer mehr Menschen hätten Angst oder das Gefühl, dass Angst, Hetze und Neid zunehmen. „Da gibt’s manche, die finden da ganz einfache Antworten“, aber „die Dinge sind nicht so einfach“, richtete Lunacek der politischen Konkurrenz aus. Verbesserungen bräuchten Zeit und gute Lösungen, „wir Grüne stehen gegen Populismus“.
      In der Flüchtlingspolitik stellten die Grünen Menschenrechte und Menschlichkeit, aber auch Vernunft und Pragmatismus in den Vordergrund – und „nicht Schlagwort-Politik wie ‚wir sperren das Mittelmeer zu‘“, spielte Lunacek auf ÖVP-Chef Sebastian Kurz an. Stattdessen müsse man Fluchtursachen bekämpfen, indem man etwa Waffenexporte in Krieg führende Staaten einschränke, „gerechte Handelsbeziehungen“ schaffe und die Entwicklungszusammenarbeit verbessere. Außerdem brauche es legale, geordnete Zugänge zu Asyl, sprach sich Lunacek einmal mehr dafür aus, wieder Asylanträge an Botschaften zu erlauben. Migranten vor dem Ertrinken zu retten, sei „ein Menschenrecht“, betonte Lunacek. Dass mit dieser „Rettung“ auch ein Ticket nach Europa verbunden ist und sie die derzeit stattfindende Schlepperei somit als „Menschenrecht“ bezeichnet, scheint ihr egal zu sein.

      Nach den medienöffentlichen Reden zog sich das Gremium zu internen Beratungen in Sachen Wahlkampf-Strategie und -Programm zurück. Am Nachmittag sollte der Erweiterte Bundesvorstand außerdem die Bundesliste für die Nationalratswahl ab Platz 14 ergänzen. Die Plätze davor wurden bereits Ende Juni bei einem Bundeskongress gewählt: An erster Stelle steht Lunacek, dahinter Kogler, auf Platz drei folgt Umweltsprecherin Christiane Brunner. Die Kampfabstimmung um Platz vier hat der junge Abgeordnete Julian Schmid gegen Urgestein Pilz gewonnen, woraufhin sich letzterer zurückzog und nun eben eine eigene Kandidatur bei der Wahl überlegt.
      Quelle: "sie spinnen die Grünen"
      Das inszenierte Weltbild (von Deutsches Mädchen)
      Was, wenn ich Ihnen sagen würde, dass UFOs nicht die Schöpfungen einer „Außerirdischen Übermacht“ sind, sondern die Erfindungen einer Deutschen Hochtechnologie?
      Was, wenn ich Ihnen sagen würde, dass Deutschland nicht gegen den Rest der Welt kämpfte, sondern gegen den, die ganze Welt bedrohenden, Bolschewismus?
      Was, wenn ich Ihnen sagen würde, dass die Demokratie keine freiheitliche Staatsform ist, sondern eine besonders perfide Form der Sklaverei?
      Was, wenn ich Ihnen sagen würde, dass Deutschland niemals die Weltherrschaft anstrebte, sondern verhindern wollte, dass die so genannte Neue Weltordnung Deutschland in den Abgrund reißt?
      Was, wenn ich Ihnen sagen würde, dass das Deutsche Reich keinen Krieg führte, sondern, im Gegenteil, erbittert bekriegt wurde?

      Sie würden mich vermutlich sofort für einen „Verschwörungstheoretiker“ halten, mich einen Nazi schimpfen und mich, ohne sich Gedanken über Ihre eigenen Worte zu machen, in die so verteufelte „rechte Ecke“ stellen! Und in der Tat: Ich bin ein Verschwörungstheoretiker, denn ich habe eine rießige Verschwörung erkannt. Eine Verschwörung, die so groß ist, dass sie die ganze Welt beherrscht! Sie können mich auch gerne einen Nationalsozialisten nennen, denn ich bin ein Freund meines eigenen Volkes, mit dem ehrlichen Wunsch, dass es ihm so gut wie möglich geht.
      Und was „die rechte Ecke“ angeht: Das hängt davon ab, was Sie unter dem Wort „rechts“ verstehen. Wenn ich Auto fahre dann sitze ich immer links. Und wenn Sie mich fragen, was für ein Mensch ich sein möchte, dann werde ich Ihnen antworten: Lieber ein Rechter (rechtschaffener) als ein Linker (betrügerischer).
      Und so sehr sich manche Menschen auch über mich wundern mögen, so sehr frage ich mich, was wiederum mit diesen Menschen nicht stimmt, wenn Sie sehenden Auges ins Verderben rennen und es nicht einmal bemerken!? Sie lesen jeden Tag in der Zeitung einen Unsinn nach dem nächsten: „Merkel war noch nie so beliebt“, „Deutschland ist das Land mit der höchsten Meinungsfreiheit“ und „Wir leben in einer Demokratie“, etc…

      Wenn Sie jedoch den Fernseher ausschalten und aus dem Fenster blicken, dann hören Sie aller Orten: „Merkel muss weg!“, Sie lesen ständig von einer Verschärfung der Meinungsverfolgung, die durch Maulkorb-Gesetze (dank Heiko Maas) immer schneller voran getrieben wird und Sie bemerken selbst, dass Sie im eigenen Land eigentlich überhaupt nichts mehr zu sagen haben und dass es ganz besonders die Regierung herzlich wenig kümmert, was Sie denken. Oder hat je ein Politiker die Erlassung neuer Gesetze vorher mit dem Volk, also mit „Ihnen“ abgesprochen und Sie gefragt ob Ihnen das recht ist?
      Vielleicht glauben Sie tatsächlich lieber an eine Außerirdische Übermacht, die die Welt bedroht und Amerika, ein Schelm wer Böses denkt, permanent zum Aufrüsten zwingt? Vielleicht haben Sie auch bemerkt, dass mit dem Tod Adolf Hitlers, des „großen Kriegstreibers“, die Kriege auf der Welt keinesfalls ein Ende genommen haben, sondern im Gegenteil, immer häufiger geführt werden?
      Sie denken vielleicht sogar, dass anderen am meisten geholfen ist, wenn ganze Völker an andere Orte evakuiert werden, anstatt ganz einfach die Kriege in jenen Ländern zu beenden und den Menschen lieber vor Ort zu helfen, was kostengünstiger, friedlicher, zukunftsorientierter, gerechter und mit Sicherheit auch einfacher zu bewerkstelligen wäre? Sie wissen ja noch nicht einmal die wahren Kriegsursachen! Ich weiß sie übrigens auch nicht, weil es sie in den allermeisten Fällen nämlich gar nicht gibt! Und darüber hinaus ist es mir schleierhaft, wie es der ganzen Welt in Zusammenarbeit nicht gelingen kann eine popelige kleine Gruppe wie den, angeblich für alles Übel auf der Welt, verantwortlichen IS zu besiegen!?

      Sie sehen sich wirklich toll gemachte Spielfilme an, die allesamt in Hollywood gedreht werden. Und Sie glauben, dass es sich bei der einen Sache lediglich um eine Fantasiegeschichte handelt, während andere Filme und Nachrichten aus Hollywood „Tatsachen“ sein oder auf „wahren Begebenheiten“ beruhen sollen. Und was bringt Sie dazu, zu glauben ob etwas wahr ist oder nicht? Genau: Die Regisseure und Drehbuchautoren selbst, die all diese „tollen Geschichten“ produzieren. In Wahrheit können Sie nämlich gar nicht wissen, was von all dem was Sie hören stimmt und was nicht! Das finden Sie nur heraus, wenn Sie recherchieren, nachfragen, hinterfragen und bereit sind jedes Ergebnis, egal wie es auch ausfallen mag, zu akzeptieren. Und dies braucht nicht nur einen sehr langen Atem, sondern auch verdammt starke Nerven!
      Sie gehen jeden Tag arbeiten und zahlen Ihre Steuern. Dies ist für Sie inzwischen schon so selbstverständlich geworden, dass Sie sich vielleicht noch niemals gefragt haben, „an wen“ Sie diese Steuern überhaupt bezahlen und „wofür“ Sie tatsächlich ausgegeben werden! Rechnen Sie für sich einmal zusammen, was der Deutsche Bürger an Steuergeld, Kassenbeiträgen und Sozialabgaben zahlt. Sie werden auf Summen kommen, die Ihnen die Ohren schlackern lassen. Und dann fragen Sie sich einmal wo denn diese ganzen Summen, die wir doch angeblich für uns selbst einzahlen, eigentlich hin verschwinden?

      Wie kann es sein, dass jemand jahrzehntelang arbeitet, seine Lohnsteuer zahlt und obendrein noch Abgaben, doch sobald er arbeitslos wird, ihm erst einmal alles verrechnet wird, was er besitzt, bevor er überhaupt eine Leistung, deren geringer Betrag eine Unverschämtheit ist, bekommt? Das geht vom Haus, über die Erbschaft bis hin zum Auto! Und wie kann es sein, dass jemand jahrzehntelang in die Krankenkasse einzahlt, später selbst für das Altersheim aufkommen muss und erst dann eine Pflegestufe bekommt, wenn er kurz vorm Exitus steht? Wie steht es um die Kosten für die Sanierung von Gebäuden und Straßen? Dafür zahlen wir doch in allererster Linie „Steuern“. Und wie oft sehen Sie verlassene Baustellen auf Autobahnen, die jahrelang still vor sich hin vegetieren, weil sämtliche vom Staat beauftragte Firmen pleite gegangen sind? Wie kann so etwas überhaupt passieren?
      Und was geschichtliche Ereignisse auf der ganzen Welt betrifft, von wirtschaftlichen Geschehnissen bis hin zu Kriegshandlungen: Haben Sie das, was man Ihnen erzählt hat, irgendwann einmal wenigstens überprüft? Oder glauben Sie alles, was Sie hören? Tun Sie sich selbst einen Gefallen und hinterfragen Sie die Dinge, die Ihnen in Ihrem Leben begegnen! Am besten bevor Sie erbittert mit Pauschalkeulen wie „Rechter, Terrorist, Verschwörungstheoretiker und Nazi“ um sich hauen!

      Quelle: "Welt"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Bike-INI"" geschrieben. 19.08.2017

      „Kommt alle nach Deutschland!“
      Dass ein solcher Brief, eine Aufforderung zum Gesetzesbruch, denn nicht anderes ist gelesenes, in Deutschland ungestraft verfasst und veröffentlicht werden darf, ist ein Sinnbild für das Europa des frühen 21. Jahrhunderts.
      Quelle: "Einladung"
      Der Burkini-Krieg geht weiter[/b] (von Soeren Kern)

      Die Befürworter des Burkinis argumentieren, dass es Frauen erlaubt sein müsse, zu tragen, was immer sie wollten. Die Kritiker sagen, es handle sich beim Burkini um ein religiöses und politisches Symbol, das die Integration erschwere und nicht mit den liberalen Prinzipien des Säkularismus und der Geschlechtergleichheit zu vereinbaren sei. In den letzten Monaten hat die Debatte zudem eine weitere Ebene bekommen: Gesundheit und Hygiene. "Säkularismus und Religion sind hier völlig irrelevant. Der Burkini ist keine Vorschrift des Koran, sondern eine weitere Manifestation des politischen Islam, militant, destruktiv, ein Versuch, unsere Lebensart, Kultur und Zivilisation in Frage zu stellen", schreibt der französische Kommentator Yves Thréard in Le Figaro. Europas Burkinidebatte hat sich nun auf Nordafrika und den Nahen Osten ausgeweitet. In Algerien haben sich Tausende Frauen einer "Bikinirevolte" angeschlossen, um den öffentlichen Raum von Islamisten zurückzufordern, die gegen den Bikini als Symbol westlicher Werte Widerstand leisten.

      [b]In Südfrankreich sind einer Frau, die in einem Pool schwamm und dabei einen Burkini trug, von der Einrichtung 490 Euro an Reinigungskosten in Rechnung gestellt worden. Der Vorfall, der zu Bezichtigungen der Islamophobie geführt hat, ist der jüngste Teil der laufenden Debatte über islamische Kleidungsvorschriften in Frankreich und anderen säkularen europäischen Staaten.
      Die Befürworter des Burkinis argumentieren, dass es Frauen erlaubt sein müsse, zu tragen, was immer sie wollten. Die Kritiker sagen, es handle sich beim Burkini um ein religiöses und politisches Symbol, das die Integration erschwere und nicht mit den liberalen Prinzipien des Säkularismus und der Geschlechtergleichheit zu vereinbaren sei. In den letzten Monaten hat die Debatte zudem eine weitere Ebene bekommen: Gesundheit und Hygiene.
      Die oben erwähnte Frau machte mit ihrer Familie Urlaub in einer Pension bei Marseille, als der Eigentümer sah, wie sie sich in dem Ganzkörperbadeanzug im Swimmingpool aufhielt. Das berichtet das Kollektiv gegen Islamophobie in Frankreich (CCIF). Er veranlasste dann das Leeren und Reinigen des Pools und stellte der Familie die Kosten in Rechnung, auch dafür, dass der Pool mehrere Tage lang nicht benutzt werden konnte. Als die Familie sich weigerte, zu zahlen, buchte der Eigentümer angeblich trotzdem den Betrag von ihrem Konto ab.
      Die Frau teilte den Vorfall dem CCIF mit. Dieses sagt, der Burkini stelle kein Hygieneproblem dar, da die Schwimmanzüge eigens zum Schwimmen entwickelt worden seien. "Ich war enttäuscht, schockiert und verletzt von der Tatsache, dass jemand wegen eines Burkinis so heuchlerisch und boshaft sein kann", sagte die Frau.
      Anderswo in Frankreich hat der Bürgermeister von Lorette, Gerard Tardy, Burkinis und andere muslimische Kleidungsstücke in einem neueröffneten Freibad verboten, ebenfalls aus Gründen der Hygiene:

      "Am Strand sind Monokinis, Burkinis, Halbschleier, Schleier, die das Gesicht völlig verhüllen oder eine Kombination daraus verboten. Jeder Verstoß dieser Verordnung führt zum sofortigen Platzverweis (der für die ganze Saison gelten kann) durch die Ordner oder, wenn nötig, die Polizei."
      Aldo Oumouden, Sprecher einer Moschee von Saint Étienne, antwortet:
      "Frankreich ist multikulturell. Das Verbot des Schleiers in dieser Einrichtung ist ein Angriff auf die persönliche Freiheit der Muslime; es wird nicht einmal zwischen einem Burkini und einem Kopftuch unterschieden. Wie kann der Schleier aggressiv oder gefährlich für die Bevölkerung sein? Er stellt keine Gesundheitsgefahr dar, und er beeinträchtigt nicht die Freiheit anderer. Begreift Bürgermeister Tardy nicht, dass diese Entscheidung Muslime noch weiter stigmatisieren wird? Sie ist nicht nur unnötig, sondern auch verheerend für die gesellschaftliche Harmonie."

      Im Juli hat ein Berufungsgericht in Marseille das Verbot von Burkinis in Sisco, einer Stadt auf Korsika, bestätigt; es sei im Interesse der öffentlichen Ordnung. Bürgermeister Ange-Pierre Vivoni argumentiert, das Verbot sei nötig, um zu vermeiden, dass es neuerlich zu Prügeleien zwischen einheimischen Jugendlichen und Muslimen kommt, so wie im August 2016, als fünf Personen verletzt worden waren. Muslime machten damals Krawall, nachdem ein Tourist Fotos von Burkini tragenden Frauen gemacht hatte, die in einer Bucht schwammen. Am Ende beteiligten sich mehr als 400 Personen an der Schlägerei, bei der örtliche Korsen mit nordafrikanischen Migranten aneinandergerieten. Am nächsten Tag marschierten über 500 Korsen durch die Stadt und riefen "Zu den Waffen! Das ist unsere Heimat!"
      Im Mai wurde ein Dutzend muslimische Frauen verhaftet, weil sie während des Internationalen Filmfestivals in Cannes für den Burkini demonstriert hatten. Auf der berühmten Strandpromenade trugen sie rote, weiße und blaue Burkinis. Die Polizei sagte, die Frauen hätten keine Genehmigung für eine Demonstration gehabt.
      Im März waren die beiden führenden Kontrahenten der französischen Präsidentschaftswahlen in einer TV-Debatte wegen des Burkinis aneinandergeraten. Marine Le Pen bezichtigte Emmanuel Macron, den "Burkini zu verteidigen". Macron beschuldigte Le Pen, die "Gesellschaft zu spalten". Le Pen nannte den Burkini eine "fundamentalistische Uniform".
      Die diesjährige Kontroverse reicht zurück bis zum Sommer 2016, als mehr als 30 Städte und Gemeinden den Burkini an öffentlichen Stränden verboten hatten. Im August 2016 entschied der Staatsrat, Frankreichs höchstes Verwaltungsgericht, dass die Verbote – die nach dem dschihadistischen Anschlag in Nizza von Juli 2016 erlassen worden waren – eine "ernsthafte und offensichtlich ungesetzmäßige Verletzung fundamentaler Freiheiten" seien, "darunter das Recht auf Freizügigkeit und die Gewissensfreiheit". Die Richter urteilten, dass die kommunalen Behörden nur dann individuelle Freiheiten einschränken dürften, wenn es eine "erwiesene Gefahr" für die öffentliche Ordnung gebe; dafür gebe es aber keine Belege.
      Patrice Spinosi, ein Jurist des LDH, sagte, das Gericht habe in Ermangelung einer erwiesenen Bedrohung der öffentlichen Ordnung "ein Urteil gesprochen und gezeigt, dass Bürgermeister nicht das Recht haben, das Tragen religiöser Kennzeichen im öffentlichen Raum zu verbieten. Das steht im Widerspruch zur Religionsfreiheit, die eine fundamentale Freiheit ist".
      Der französische Kommentator Yves Thréard hingegen argumentierte in einem Artikel in der Tageszeitung Le Figaro, der Burkini sei kein religiöses, sondern ein politisches Kleidungsstück:

      "Säkularismus und Religion sind hier völlig irrelevant. Der Burkini ist keine Vorschrift des Koran, sondern eine weitere Manifestation des politischen Islam; militant, destruktiv, ein Versuch, unsere Lebensart, Kultur und Zivilisation in Frage zu stellen. Kopftücher in Schulen, Straßengebete, Halal-Schulmenüs, Niquab, Burka ... Seit dreißig Jahren gibt es diese Unterwanderung und Unterminierung unserer Gesellschaft, die darauf zielt, diese zu destabilisieren. Es ist Zeit, den Urhebern die Tür vor der Nase zuzuschlagen."
      Meinungsumfragen zeigen breite öffentliche Unterstützung für Burkaverbote. Laut einer Erhebung des Ifop-Instituts, die im August 2016 von Le Figaro veröffentlicht wurde, sind 64 Prozent der Bevölkerung in Frankreich gegen Burkinis am Strand, nur 6 Prozent dafür. Ifop-Direktor Jérôme Fourquet sagt:
      "Die Ergebnisse sind dieselben wie im April, als wir nach der Meinung zu Kopftüchern in öffentlichen Straßen gefragt haben (63 Prozent dagegen). Strände und Straßen werden gleichgesetzt; in beiden Fällen lehnen zwei Drittel der Franzosen das Tragen zur Schau gestellter religiöser Symbole ab."
      Die Debatte über Burkinis beschränkt sich nicht auf Frankreich. In Portugal gaben zwei britische Touristinnen an, sie hätten sich "gedemütigt" gefühlt, weil ihnen gesagt worden sei, sie müssten ein Schwimmbad in Albufeira, einem beliebten Urlaubsort, verlassen, weil sie Burkinis trugen. Ein Hotelangestellter soll den beiden Frauen gesagt haben, sie sollten sich entweder an portugiesische Sitten halten oder gehen.
      In Italien verursachte eine marokkanische Familie einen Aufruhr in einem Schwimmbad in Montegrotto. Nicht genug, dass die Frauen Burkinis trugen, sprangen die Männer auch noch in Straßenkleidung in den Pool. Fotos des Vorfalls verbreiteten sich rasend schnell, nachdem sie in den sozialen Medien gepostet worden waren. In einem Schwimmbad in Pontedera wurde eine Muslimin gesichtet, wie sie nicht in einem Burkini schwamm, sondern in einer Burka. Der Manager des Schwimmbads sagte: "Menschen aller Religionen, Kulturen und Geisteshaltungen sind in dieser Einrichtung willkommen, vorausgesetzt, dass sie sich an die Gesundheits- und Hygieneregeln halten." Anderswo sorgte eine Muslimin für Streit, indem sie in einem öffentlichen Schwimmbad in Ferrara einen Burkini trug.
      In Österreich hat das Neuwaldegger Bad – ein privat geführtes Freibad in Wien – ein Burkiniverbot angekündigt: "Erlaubt ist ausschließlich die bei uns ortsübliche Badebekleidung: Badehose, Badeshorts, Badeanzug und Bikini." Auch das Wachaubad im niederösterreichischen Melk hat ein Burkiniverbot erlassen. Ein Wasserpark im ländlichen Kirchberg verlangt von den Gästen ebenfalls "ortsübliche Badekleidung". Bürgermeister Anton Gonaus sagt, diese Regel gebe es schon seit 25 Jahren und es habe nie Probleme gegeben, da es bislang keine Burkiniträgerinnen gegeben habe. "Damit werden Muslima in eine Ecke gestellt. Ihnen wird vermittelt, dass sie nicht dazugehören", beschwert sich Carla Amina Baghajati, die Frauenbeauftragte der Islamischen Gemeinschaft in Österreich(IGGiÖ).
      Im Juli besuchte eine muslimische Journalistin namens Menerva Hammad ein öffentliches Schwimmbad in Wien in einem Burkini, um die Reaktionen zu testen. Sie wurde von einer Österreicherin angesprochen, die sagte: "Das ist unhygienisch. Das ist hier nicht die Türkei." Der Leiter des Bads stellte sich auf die Seite von Hammad und forderte die Österreicherin auf, die Einrichtung zu verlassen. Hammad sagt, sie erhalte Hasszuschriften aus ganz Österreich, von Leuten, die sie beschuldigten, überall im Land einen Burkinitrend ausgelöst zu haben.
      Europas Burkinidebatte hat sich inzwischen auf Nordafrika und den Nahen Osten ausgeweitet. In Algerien haben sich Tausende Frauen einer "Bikinirevolte" angeschlossen, um den öffentlichen Raum von Islamisten zurückzufordern, die gegen den Bikini als Symbol westlicher Werte Widerstand leisten.
      In Marokko, wo Burkinis in vielen Tourismushochburgen verboten sind, hat die Regierung ein Gesetz gegen den Verkauf und die Produktion von Burkas erlassen – offenbar ein Versuch, gegen den islamischen Extremismus vorzugehen.

      Im Libanon wurde eine Frau, die einen Burkini trug, von einem Strand in einem vornehmen Badeort in Tripoli wegbegleitet. Mit diesem Schritt soll wohl dem Entstehen eines Trends vorgebeugt werden, ehe er sich verbreitet und dem Tourismus schadet.
      In Ägypten hat das Tourismusministerium ein Dekret erlassen, das die Hotels und Badeorte anweist, Frauen in Burkinis willkommen zu heißen. Die Regierung machte erst einen Rückzieher, nachdem Hoteliers sich beschwert hatten, dass dies womöglich Auswirkungen auf den Tourismus haben könne. Hotels und Badeorten bleibt es nun selbst überlassen, ob sie Burkinis erlauben oder nicht.
      In Saudi-Arabien hat Kronprinz Mohammed bin Salman Pläne für einen Badeort am Roten Meer angekündigt; das Gesetz werde geändert, um es Frauen zu erlauben, Bikinis zu tragen. Das Projekt ist Teil eines Plans, einen Teil der saudischen Küste zu einem Urlaubsort für den internationalen Markt umzugestalten. Einige Beobachter sagen, der Plan werde wahrscheinlich nicht von Erfolg gekrönt sein.

      Quelle: "Burkini"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Mafia"" geschrieben. 16.08.2017

      Der Familienbetrieb BRD – Warum die „Demokratie“ eine Farce ist!

      (https://brd-schwindel.org/images/2014/05...egitimation.jpg)
      Doch spielt das wirklich eine Rolle? Ändert sich dadurch die über Jahre erprobte Firmenphilosophie?
      Mag sein, dass es sich zu Anfang anfühlt als würde „ein neuer Wind wehen“, doch letzten Endes hält der Betrieb an seinen Maßstäben fest und irgendwie bleibt doch alles immer beim Alten. Denn das hat sich ja schließlich über Jahre bewährt. Sollten nun die Grünen recht großen Bockmist verzapfen und etwas tun, was der Familie schadet, was glauben Sie das dann passiert? Fragen Sie sich einmal was der Tochter des Chefs passiert, wenn sie einmal wirklich einen groben Fehler gemacht hat!? Wird er sie daraufhin sofort entlassen? Wohl kaum! Und selbst wenn er sie entlässt, verliert sie deshalb den Platz am Futtertrog und muss verhungern? Oder kommt sie nicht trotzdem in den Genuss des vom Familienbetrieb erwirtschafteten Gewinns?
      Wobei wir beim zweiten Thema wären: Nämlich beim Geld!
      Wer bekommt denn letztlich den großen Gewinn, wenn ein Unternehmen gut läuft? Sind das die kleinen Mitarbeiter, die sich den Hintern für den Erfolg abgearbeitet haben oder ist es nicht viel mehr die Chefetage, die sich den größten Anteil in die eigenen Taschen steckt? Und was passiert i.d.R mit Firmen die pleite gehen? Muss dann der Chef seinen Kopf hinhalten oder ist es nicht viel mehr so, dass die für den Erfolg tatsächlich verantwortlichen Mitarbeiter leer ausgehen, während er selbst sich noch eine Millionenabfindung in die eigenen Taschen steckt?
      Wenn Sie sich nun fragen, wie ich darauf komme, dass alle Parteien nichts weiter als die Mitglieder einer großen Familie sind und es von daher egal ist, wer uns in diesem „System“ regiert, dann schauen Sie sich doch einmal an, wie viele „neue Parteien“ in den letzten 70 Jahren wirklich an der Macht waren. Oder besser noch: Versuchen Sie einmal eine neue Partei zu gründen und schauen Sie, wie weit Sie damit kommen! Wenn man Sie überhaupt gewähren lässt, dann nur wenn Sie glaubhaft versichern, dass Sie nicht gegen die Familienphilosophie verstoßen. Also zu gut Deutsch: Wenn Sie ins Unternehmen passen! Der Großpapa, der immer und bis zu seinem Tod ein bisschen mitreden wird, wird es kaum zulassen, dass Sie sein Unternehmen auf den Kopf stellen und seine ganze Philosophie ruinieren!

      Wenn Sie sich nicht vorstellen können, dass alle Parteien im Grunde genommen ein und das selbe Ziel haben, dann schauen Sie sich doch einmal an, welche Partei in den letzten 70 Jahren tatsächlich etwas gravierendes verändert hat. Es wird viel geredet und debattiert, doch wirklich verändert hat noch keiner etwas! Warum ist das wohl so? Zufall, Unfähigkeit oder nicht viel mehr Berechnung?
      Ihr einziges Mitspracherecht als Bürger ist es, zu entscheiden wer der Kopf des Familienbetriebes BRD ist, doch die Firmenphilosophie bleibt die gleiche und das Ziel der Firma ebenso!
      Dies hat mit wahrer Demokratie überhaupt nichts mehr zu tun!
      Sie werden ja noch nicht einmal gefragt, welche Gesetze Sie haben möchten oder ob Sie es sich überhaupt „wünschen“ ein Einwanderungsland zu werden! Maximal geben Sie das Tempo vor, in dem dies geschieht. Die einzige Entscheidung die Ihnen bleibt ist:
      Wollen Sie sofort den totalen Merkelstaat oder möchten Sie sich lieber ein paar Jährchen lang langsam daran gewöhnen?
      Verändern werden Sie jedenfalls nichts, ganz gleich welche Partei Sie auch wählen mögen! Und ganz nebenbei sollten Sie sich einmal mit der Geschichte der so hoch angepriesenen Demokratie beschäftigen. Wie viele Kriege wurden in ihrem Namen geführt? Wie oft zogen westliche Länder los, um in Frieden lebenden Völkern die Demokratie aufzuzwingen? Und überlegen Sie sich einmal, was für Kriege nötig waren, um nicht nur dem nahen Osten, sondern vor allem „Deutschland“ die Demokratie ins Land zu bomben!? Und hat sie uns wirklich weiter gebracht? Hat sie unsere Situation verbessert und uns ein schöneres und gerechteres Leben geschenkt? Und warum sind viele Länder unter einer „wohlwollenden“ Führung glücklicher und zufriedener, als unter einer Streit provozierenden und das Volk spaltenden Demokratie?
      Wenn eine Staatsform, egal wie man sie nennt, nur mit Krieg und Gewalt zu erkämpfen ist, dann sollte man sich einmal fragen, ob sie wirklich so gut ist, wie sie vorgibt zu sein!

      Quelle: "Demokratie"
      Flüchtlingsorganisationen weisen Betrugsvorwurf zurück
      MÜNCHEN. Flüchtlingshilfsorganisationen haben den deutschen Steuerzahler womöglich um mehrere hunderttausend Euro geprellt. Das legt ein Bericht des Bayerischen Rundfunks nahe, der dem Deutsche Roten Kreuz, dem Bayerischen Roten Kreuz, der Wasserwacht , dem Malteser Hilfsdienst, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft und dem Arbeiter-Samariter-Bund vorwirft, für Leistungen kassiert zu haben, die nie erbracht wurden. Insgesamt geht es um 1,2 Millionen Euro.
      Hintergrund ist die Verteilung von Flüchtlingen mit Zügen seit dem Herbst 2015. Diese wurden von Helfern der Organisationen begleitet, um die Flüchtlinge während der Fahrt zu versorgen. Durch den Rückgang der Zahl der Einwanderer fuhren Anfang 2016 aber immer weniger Züge, der letzte am 7. März 2016.
      Die Organisationen kassierten weiter
      Dennoch sollen die Organisationen dem Bericht zufolge aber noch bis Oktober für die Begleitung der Züge, die nicht mehr fuhren, kassiert haben. Zunächst noch den vollen Betrag von 3.200, ab August dann noch 1.000 Euro pro geplanter Fahrt. Der Landesgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes, Leonhard Stärk, weist die Vorwürfe zurück. „Wir haben unser Personal organisiert, wir hatten die Materialien eingekauft, wir hatten Verpflegung gekauft, diese Dinge haben wir dann über mehrere Monate vorgehalten.“ Gegenüber den Behörden sei immer alles transparent offen gelegt worden.
      Der auf Hilfsorganisationen spezialisierte Würzburger Anwalt Bernd Spengler äußerte im Bericht dagegen Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Geldflüsse: „Daß für die tatsächliche Zugbegleitung derselbe Betrag in Ansatz gebracht wurde wie später, wo man quasi nur noch die Vorhaltung von Personal hatte, für den Fall, daß ein Zug begleitet werden muß“, sei „nicht unbedingt erklärbar“.
      Scharfe Kritik kommt vom Präsidenten des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel: „Ich finde, das ist schon ein Skandal.“ Sehr viel Geld sei in der Flüchtlingskrise verschwendet, Leistungen bestellt, aber nicht erbracht worden.
      (tb)
      Quelle: "NGO`s-Betrug"
      Absurditäten (von Deutsches Mädchen)

      (https://deutschesmaedchencom.files.wordp...aefer.jpg?w=459)
      Der neueste Brüller in den Nachrichten dürfte allgemein bekannt sein. Es geht um die so genannte „Abgas Affaire“ und die Beseitigung übermäßiger Feinstoffbelastungen in Deutschen Städten. Laut den Medien sollen dafür ausschließlich die Autohersteller aufkommen. Dass die sich das in irgendeiner Weise, so oder so, früher oder später doch wieder vom kleinen Mann holen werden, dürfte ein unausgesprochenes Geheimnis sein! Und dass der Umwelt und der Luft besser geholfen wäre, man würde aufhören sie mit Chemtrails voll zu sprühen und dafür sorgen, dass Bauern umweltfreundlich anbauen können, ohne unter Strafgeld gezwungen zu sein, giftige chemische Produkte zu verwenden, das dürfte auch dem Dümmsten logisch vorkommen!
      Dass es über Themen wie „die Einhaltung von Abschiebefristen“ überhaupt Diskussionen gibt und die Behörden, anstatt sich zu entschuldigen, weil der eigentlich längst abgeschoben gehörte, polizeilich bekannte Straftäter, nun wieder eine Straftat begangen hat und nun auch noch einen „Deutschen Prozess“ bekommt, ist ebenfalls eines der „unergründlichen Rätsel“ der BRD-Politik!

      Darüber, dass „mutmaßliche“ Täter härter bestraft werden als „tatsächliche“ Täter, möchte ich schon gar nicht mehr reden! Was die Autoindustrie angeht scheint es mir eher, als ginge es wieder einmal um die Zerschlagung einer eigentlich gut gestellten Deutschen Firma! Die Bahn wurde bereits erfolgreich kaputt gemacht, die Air Berlin ist auf dem besten Weg in den Abgrund, die Streiks bei der Lufthansa werden sicher auch nicht ohne Grund gemacht worden sein und nun geht es eben den Autoherstellern, und wie nicht anders zu erwarten, in erster Linie natürlich dem guten Deutschen Volkswagen an den Kragen! Sie können Geld darauf setzen, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis irgendein Skandal bei Siemens entdeckt wird, auf Grund dessen die halbe Belegschaft entlassen werden und der Vorstand hohe Strafen zahlen muss!
      Es ist immer und immer wieder das gleiche Spiel, ganz gleich wohin man auch blickt! Entweder staatliche Firmen werden privatisiert und in AGs umformiert oder ihnen wird irgendein übler Skandal nach gesagt, aufgrund dessen sie früher oder später bankrott gemacht werden müssen! Wenn alles nichts hilft, dann setzt man eben Taugenichtse in den Vorstand und sei es nur für fünf Jahre. Die werden dann ein ursprünglich gut laufendes Unternehmen schnellstmöglich herunter wirtschaften, lassen sich nachdem sie das geschafft haben nicht mehr blicken und stecken sich für diese Zerstörung noch eine Abfindung in Millionenhöhe in die eigene Tasche! Eine Anmerkung am Rande: Hier findet man gerne öfters die gleichen Gesichter! So war ein Herr Franz, der dafür sorgte, dass Dauerstreiks bei Lufthansa gestartet wurden, zuvor bei der Bahn!

      Ich rate Ihnen dringend einmal die „Untergangsgeschichten“ ursprünglich guter und solider Deutscher Unternehmen, die Festverträge und gute Gehälter angeboten hatten und immer gut gelaufen sind, ausgiebig zu studieren! Den Schaden im Falle einer Bankrotterklärung trägt, wie immer, der unschuldige Bürger, während die eigentlichen Verursacher in Vorstand und Management sich daran dumm und dämlich verdienen! Ein Schelm wer Böses denkt…
      Eine Volksgemeinschaft
      Wenn Sie die öffentlichen Medien lesen, dann werden Sie vermutlich denken, dass es eine solche Gemeinschaft nur schaffte zu überleben, indem sie anders Denkende bestrafte und tötete und mit Krallen und Gewehren, in unsäglichem Hass um sich schlug.
      Tatsächlich aber war die Botschaft des Nationalsozialismus eine völlig andere!
      Ihr über allem stehendes Motto war: „Gemeinnutz vor Eigennutz!“ Und wie es in diesen drei einfachen Worten sehr deutlich zum Ausdruck kommt, bedeutete dies, dass sich die Gemeinschaft hinter das einzelne Individuum stellte, wenn die Existenz und Freiheit dessen bedroht wurde. Ganz einfach weil sie „wusste“, dass damit auch ihre eigene Freiheit und Existenz in Gefahr geriet!
      Die Menschen in dieser Zeit wurden zu einer Volksgemeinschaft weil sie einander verstanden und sich gegenseitig halfen. Weil sie den Wert des anderen erkannten und ihn zu schätzen lernten und weil sie ihre eigenen Fähigkeiten zur Gunst der Allgemeinheit zur Verfügung stellten.

      Es war damals möglich dies im großen Stil zu leben, weil sich einpaar wenige fanden, die den Mumm hatten sich gegen die alles vernichtenden Globalisierer und Volksmörder zur Wehr zu setzen. Doch tatsächlich ist dies auch im „kleinen Rahmen“ möglich!
      Wenn Sie Hausfrau oder arbeitslos sind, dann werden Sie sich keinen Zacken aus der Krone brechen, wenn Sie für Ihre altersschwachen Nachbarn ein paar Einkäufe erledigen. Wenn Sie gelernte Krankenschwester oder Arzt sind, dann werden Sie sich nichts vergeben, wenn Sie Ihren Volksgenossen kostenlose Tips geben, ihnen ein paar Möglichkeiten zeigen ihre Beschwerden zu lindern oder sie einfach nur unentgeltlich beraten!
      Wenn Sie Anwalt oder Richter sind, dann wird es Ihnen nicht das Genick brechen Ihre eigenen Leute im privaten Umfeld zu beraten und Ihnen Mittel an die Hand zu geben, sich selbst zu verteidigen, sofern man sie unrechtmäßig angeklagt hat. Wenn Sie Bauer sind, dann wird es für Sie kein Problem darstellen, Ihre Produkte chemiefrei und umweltfreundlich anzupflanzen und sie mit genau diesen Argumenten persönlich an den Mann zu bringen! Vermutlich gibt es mehr als genug Menschen, die gerne gutes Geld bezahlen um wirkliche Qualität zu bekommen, als es uns allzu oft suggeriert wird!

      Vermutlich stellt es für Sie keine unlösbare Prüfung dar, als Polizist weg zu sehen oder zu hören, wenn ein wahrhaft ehrlicher und Volksfreundlicher Mensch seine Meinung kund tut oder sich einmal ausversehen umzudrehen, wenn ein mordverherrlichender Volksverhetzer und Beleidiger Ihrer eigenen Frauen und Kinder die ihm zustehende Strafe bekommt! Vermutlich wird es Ihnen auch keiner übel nehmen, geschweige denn verfolgen, wenn Sie sich zu einem Auftrag, der von Ihnen verlangt sich gegen Ihr eigenes Volk zu wenden, krank melden!
      Und dies sind nur die Möglichkeiten jener Menschen, die nicht mit dem „Gesetz“ kollidieren wollen und dem Unrechtsregime der BRD rechtmäßig Folge leisten möchten! Wie zahlreicher und erfolgsbringender die Möglichkeiten derer sind, die sich darum scheißen ob Kriegsverbrecher und Mörder ihnen die Absolution erteilen oder nicht, sind, das mag sich der Deutsche Geist in seiner angeboreren Fähigkeit zum freien Denken selbst ausmalen!
      Es gibt tausende Wege etwas zu tun, um seinem eigenen Volk zu helfen und ganz legal und am Staat vorbei für sein Wohlergehen zu sorgen. Beachtlich ist jedoch, dass gerade jene die den Umstand kritisieren, dass dies heutzutage nicht möglich ist, strafrechtlich verfolgt und wegen Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit oder Volksverhetzung verklagt werden!

      Es „muss“ Menschen geben, die all diese Probleme öffentlich machen und anhand derer der Öffentlichkeit demonstrieren in was für einem barbarischem Regime wir tatsächlich leben. Genauso wie es Menschen geben „muss“, die freiwillig ins Gefängnis gehen, um der Gesellschaft zu zeigen, was in diesem Lande eigentlich gespielt wird. Oft genug werden diese Leute als „dumm“ hingestellt. Doch tatsächlich sind sie es nicht!
      Sie wollen ihren Landsleuten nicht die eigene Dummheit vorführen, sondern die Dummheit jener, die sie wegen „gewaltloser Ansichten und Handlungen“ härter bestrafen als jene, die tatsächlich Schaden, Mord oder Gewalt erzeugt haben! Und sie tun dies „nicht“ weil es ihnen gefällt ihre Existenz zu verlieren und in einer Zelle dahin zu vegetieren, sondern weil sie der felsenfesten Überzeugung sind, dass 90 Prozent aller Menschen die Machenschaften der BRD, wenn sie sie nur wüßten und verstünden ablehnen würden!
      All die Seitenbetreiber, Blogger und Privatpersonen, die ihre Meinung über die Zustände in diesem Land der Öffentlichkeit zugänglich machen, tun das auch nicht weil sie „lebensmüde“ oder „todessehnsüchtig“ sind, sondern weil sie wissen, dass der normale Bürger überhaupt nichts von dem Unrechtsregime weiß, welchem er ganz persönlich unterworfen ist!
      Es werden nicht deshalb Meinungsverbote erschaffen und Gesetze gegen die Äußerung eben jener erlassen, um irgendjemanden zu schützen, sondern lediglich um zu verhindern, dass die Wahrheit über die Verbrechen einer korrupten „Führungsriege“ ans Licht kommt. Und es werden den „Meinungsverbrechern“ keine härteren Strafen aufgebrummt als Vergewaltigern und Mördern, um das Volk zu schützen, sondern um es zu demoralisieren und in Angst und Schrecken zu versetzen!
      Die Obrigkeit will „um jeden Preis“ verhindern, dass ihre dreckigen Machenschaften an die Öffentlichkeit geraten!
      Deshalb finden Sie in einst wichtigen Positionen wie „leitenden Redakteuren, Zeitungsherausgebern, Volksvertretern und Polizisten“ zu einem großen Teil nur noch bestechliche und tatsächlich bestochene, so wie weg schauende, nicht verstehende und nicht hinterfragende Systemzombies, die einfach nur ohne Gehirn ausführen, was ihnen einer, den sie nicht einmal kennen aufgetragen hat!
      Zu allen Zeiten, an allen Orten und aus sämtlichen Gründen konnte man Menschen finden, die ihre Seele für einen Appel und ein Ei verkauften, ohne auch nur einen Gedanken an die wahren Folgen zu verschwenden! Die klügste Entscheidung der „Elite“ war es unbestritten, genau diese Schwachen und Bestechlichen mit Geld und Machtpositionen auszustatten und dem Volk als alternativlos vorzusetzen! Und sie baute, leider nicht zu Unrecht, auf den Tiefschlaf der eigentlich Klugen um ihre Verbrechen am Menschen und der Menschheit ungehindert durchführen zu können!
      Den Beweis dafür sehen wir jeden Tag und überall in der Zeitung geschrieben!

      Im Moment noch mag die selbsternannte Obrigkeit verhindern, dass ihre maffiosen und menschenvernichtenden Machenschaften an die Öffentlichkeit geraten, doch was sie nicht verhindern kann, sind jene Menschen, die im Stillen zur wahrhaften Erkenntniss gelangen, ihre Fähigkeiten im geheimen den Menschen zur Verfügung stellen und ihre Wahrheit im Anonymen, der Öffentlichkeit mit zuteilen!
      Würde sich die Justiz des „Simulationskonstruktes BRD“ nicht vor der Macht des kleinen Mannes vor Angst in die Hosen machen, dann wäre es nicht nötig diese perfide Hetze zu betreiben durch die sie sich lediglich selbst als faschistisches und anti-Menschrechtliches Konstrukt eines kranken Geistes entpuppt!
      So wie der Teufel nur Angebote machen kann und darauf hoffen muss, dass es genug Idioten gibt, die sie annehmen, so kann das Merkelregime nur Hetzreden und Drohungen verkünden und hoffen, dass es genug Deppen gibt, die sich davon ängstigen lassen! Doch niemand kann Sie persönlich davon abhalten das Richtige zu tun, das Richtige zu sagen und vor allem „Nein“ zu sagen, zu einer Inquisition aus Kopfgeldjägern, die Märchen erfinden, unrechte Gesetze erlassen und den Untergang für Ihre Kinder vorbereiten! Niemand kann Sie davon abhalten das Richtige zu tun und ganz gleich, was in der gekauften Presse auch steht, inzwischen dürfen Sie sich sicher sein, dass 80 Prozent des Volkes Sie bejubeln und hinter Ihnen stehen werden, 10 Prozent Ihrem Beispiel folgen werden, 5 Prozent darauf hoffen werden, dass man diesen ganzen Mist ohne die eigene Hilfe hinbekommt und 5 Prozent sich vor Angst in die Hose machen, weil sie wissen, dass sie gottloses und unrechtfertigbares Unrecht zum eigenen Wohle an der Menschheit begangen haben!

      Quelle: "Affären"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Umerziehung"" geschrieben. 16.08.2017

      Ganz im Sinne der Umerziehung (von Ubasser)


      Diese Situationen kann man vergleichen, aber sollte man Putin mit Hitler vergleichen? Wohl kaum! Einerseits, weil die Interessenlagen komplett anders sind und andererseits weil Putin gegenüber Hitler eine gänzlich andere Politik betreibt – und außerdem wird durch Rußland europäische und deutsche Historie komplett durch das Umerziehungsprogramm, welche schließlich im Jahre 1944 in Jalta (Krim) auf dem Tisch lag, unterstützt.
      Daher kann hier nur der Schluß folgen: Rußland wird mit dieser Einstellung niemals dem deutschen Volke helfen. So und nicht anders mit der VSA oder anderen damaligen feindlichen Staaten. Was wird denn durch die damals (aber auch heutigen!) feindlichen Staaten am meisten bekämpft? Der deutsche Nationalsozialismus! Der darf nämlich weder bei den Russen noch bei den Amis vorbehaltlos und neutral diskutiert werden!
      Damit ist doch klar, daß in Rußland und in den VSA die gleiche Machtelite das sagen hat. Wie es bereits mehrfach von mir salopp beschrieben wurde, liegen der russische Präsident und der amerikanische Präsident in einem Bett und ziehen sich hin und wieder die Decke abwechselnd weg, um somit eine Spannung zu erhalten.
      Unser ärgster Feind sind trotzdem unsere Gedanken, welche wir falsch übermittelt bekommen haben. Sie führen uns tagtäglich in Sackgassen. Wir können selbst unserer eigenen Sprache nicht mehr trauen. Daher widmen wir uns heute einem immer wieder gern von der „neuen Rechten“ anführten Vergleich:
      Heute zum Thema: SA
      Es geht um eine Bezeichnung für die linken Chaoten, die Eigentum zerstören, die Menschen verletzen und die Staatsgewalt mit aller Macht daran hindern, für Ordnung zu sorgen. Sie nennen sich „Antifa“ oder auch linke Anarchisten, wie die FAU-Oganisationen. Befeuert und beschützt werden diese linken Spinner von allen BRD-Parteien, in diesem Fall ist die AfD eine Ausnahme. Mehr als 100 Mio. Euro erhalten diese Gruppierungen vom Bund und den Bundesländern für ihr chaotisches und zerstörerische Treiben.
      Das Umerziehungsprogramm und die Geschichtslügen der Sieger zeigen dabei auch bei der „Neuen Rechten“ ihre Wirkung. Das die „Neue Rechte“ von Feinden gegen das deutsche Volk bereits durchzogen ist, sollte so manche Symbolik, welche man dort verwendet, bereits offenbart haben.Besonders bei den Vergleichen sollte man genauer hinschauen. So wird zum Beispiel die „Antifa“ als SAntifa bezeichnet. Anti heißt gegen, die Abkürzung „FA“ soll Faschist bedeuten, zusammen Anitfaschist.

      Wenn es also bei der AntiFA es gegen Faschisten geht, sind sie in Deutschland jedoch im falschen Lande. Der Begriff „Deutsche Faschisten“ wurde bereits in den 1930iger Jahren vom bulgarischen Kommunisten Georgi Dimitroff geprägt. Besonders während des Reichstagsbrand-Prozesses, in dem er als möglicher Organisator vernommen wurde, sprach er immer wieder vom deutschen Faschismus. Wichtig zu wissen ist, daß es einen deutschen Faschismus nie gab, weder formell noch physisch! Das lehnten die Nationalsozialisten ab, obwohl der NS und der Faschismus das Führerprinzip als Organisationsform inne hatte, unterschieden sich beide Systeme in vielen Dingen.
      Doch zurück zur Antifa und deren Vergleich zur SA (Sturmabteilung). Bereits während des noch andauernden 1. Weltkriegs und danach kamen unter der KPD-Führung und Mitgliedern des Spartakusverbandes viele Menschen zusammen, die militärisch organisiert und mit äußerster Gewalt Schlachten gegen Unternehmen, Konzerne, Parteien und politisch nicht Organisierte führte. Dabei kam es auch immer wieder zu Zusammenstößen mit der Reichspolizei, oder mit der Paramilitärischen Freikorpstruppen.
      Zu den Freikorps: Zu Beginn der November-Revolte 1918 verfügte der Rat der Volksbeauftragten über keine zuverlässigen Truppen in Berlin. In Absprache mit der Obersten Heeresleitung (OHL) wurden seit November 1918 aus ehemaligen Frontsoldaten des Ersten Weltkrieges Freikorps aufgestellt. In diesen Freiwilligenverbänden sammelten sich monarchistische und rechtskonservative Kräfte, die durch Kriegsende und bolschewistischen Umbruch keine Perspektive und gesicherte Zukunft mehr sahen.
      Die roten Schlägertruppen suchten immer wieder den Straßenkampf mit den Konservativen, sie überfielen Versammlungen und Demonstrationen. Der wohl bekannteste Überfall der roten Schlägertruppen ereignete sich am 24.Februar 1920 im Münchner Hofbräuhaus, in dem sie die Deutsche Arbeiterpartei heimsuchten. Dort kam es zu einer regelrechten Saalschlacht, bei der nichts mehr heil blieb. Wieviele Verletzte und Schwerverletzte oder Tote es gab, ist nirgends beschrieben.

      Nach diesem Vorkommnis wurde durch die DAP, die kurze Zeit später zur NSDAP umbenannt wurde, beschlossen, eine Saalschutzabteilung aus gestandenen Kriegsveteranen aufzustellen. Diese war nichts anderes als der heutige Ordnerdienst in einer Diskothek oder bei einer Demonstration. Da die Regierung der Weimarer Republik zunehmend gegen militante Organisationen vorging, entschloß sich der neue Vorsitzende der Partei, Adolf Hitler, die Saalschutz-Abteilung am 3. August 1921 weniger provokativ in „Turn- und Sportabteilung der N.S.D.A.P.“ umzubenennen.
      Die Turn- und Sportabteilung trat am 4. November 1921 bei einer Versammlung im Münchener Hofbräuhaus zum ersten mal als Saalschutz auf. Nach der Saalschlacht wurde sie legendär, und kurz darauf erhielt der NSDAP-Versammlungsschutz offiziell den Namen „Sturmabteilung“. Die SA war die Ordnertruppe und eine „Abteilung der Bewegung“. Sie war keine Wehrorganisation bürgerlicher Auffassung, ebensowenig eine verschworene Geheimorganisation. Ihre Aufgabe bestand darin, die öffentlichen Versammlungen der NSDAP zu schützen.
      Die SA wurde nach dem Scheitern des Marsches auf die Feldherrenhalle in München 1923 verboten.
      Nach der Neugründung der NSDAP 1925 wurde die SA zu einer schlagkräftigen und straff organisierten Organisation. Kommunistische Kampfverbände wie der mittlerweile gegründete „Rote Frontkämpferbund“ lieferten sich heftige Straßen- und Saalschlachten mit den SA-Verbänden. Die Angriffe von Kommunisten auf SA-Angehörige stiegen stetig an, viele wurden Opfer von Ermordungen durch kommunistische Hand. Auch die Auseinandersetzungen zwischen dem „Rote Frontkämpferbund“ mit dem von Sozialdemokraten gegründeten republikanischen „Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold“ häuften sich, während die SA, begünstigt durch Wirtschaftskrise und Wahlerfolge der NSDAP, immer stärkeren Zulauf erhielt (1930 noch 60–80.000 Mitglieder, hatte sie 1932 bereits etwa 220.000 Mitglieder). Ein im April 1932 von Reichskanzler Heinrich Brüning ausgesprochenes Verbot der SA wurde bereits im Juni von seinem Nachfolger Franz von Papen wieder aufgehoben, weil zu vielen Todesopfer durch die Überfällen der Roten kam. Im Vorfeld der Reichstagswahlen im Juli gab es erneut bürgerkriegsähnliche Zustände mit insgesamt etwa 300 Toten und über 1.100 Verletzten.

      Nach der Machtergreifung der NSDAP wurde die SA relativ bedeutungslos. Nach der nationalsozialistischen Revolution war der „linke Flügel“ der SA unzufrieden mit der Gesamtlage, allen voran Ernst Röhm verlangte eine zweite Revolution und die Schaffung eines Volksheeres, das die Reichswehr ersetzen sollte. Dabei war Röhm zu keinen Kompromissen bereit, die Hitler mehrfach zu erreichen versuchte. Eine solche Machtkonzentration ließ die Führung der NSDAP nicht zu, zumal Adolf Hitler die NS-Revolution im Oktober 1933 als beendet erklärt hatte.
      Angriffe durch die SA auf Unternehmen, Fabriken, Demonstrationen oder anderer politischen Veranstaltung ist nicht bekannt, bzw. in den öffentlichen Akten nicht beschrieben.
      Heute würde man die SA als Ordnerdienst, Bereitsschafts- oder Hilftspolizei betiteln, mehr auch nicht. Diese aber mit der Antifa zu vergleichen, ist geradezu ein Hohn!
      Die Antifa und alle dazugehörigen militanten Ableger sind nichts anderes als die damaligen „Rote Frontkämpferbund“ oder der „Spartakusbund“. Sie sind schlicht Störer, Randalierer, Vandalen und mit dem heutigen Begriff: Terroristen des eigenen Volkes, vergleichbar.
      Wer solche Vergleiche, wie die „Neue Rechte“ zieht, sollte sich nicht wundern, wenn auch diese in der Bedeutungslosigkeit verschwindet. Mit Feindausdrücken und Umerziehung kann kein neuer Staat errichtet werden, weil er auf den gleichen Lügen aufgebaut wäre, wie die sogenannte BRD.

      Quelle: "Programme"
      Und wieder ein europäischer „Ungläubiger“ tot! (von L.S. Gabriel)
      Die europaweite verantwortungslose Asylpolitik hat ein weiteres Opfer gefordert. Der junge Italiener Niccolò Ciatti (Foto) aus Scandicci, einer Gemeinde nahe von Florenz wollte während eines Urlaubes einen unbeschwerten Abend mit Freunden in einer Diskothek in Lloret de Mar, einer Stadt in Katalonien im Nordosten Spaniens verbringen. Der 22-Jährige hat den Abend nicht überlebt. Am Freitag gegen 3 Uhr morgens löschte der Islam sein Leben aus.
      Niccolò wurde von drei Tschetschenen angegriffen und totgetreten. Einer der Tritte, der von einer Überwachungskamera festgehalten wurde, war mit solcher Wucht gegen seinen Kopf erfolgt, dass der junge Italiener am nächsten Tag im Krankenhaus einer Gehirnblutung erlag.
      Besonders erschreckend an dem brutalen Angriff war, während die Täter ihr Opfer regelrecht wie ein Rudel Wölfe umkreisten, standen viele andere Besucher daneben und schauten zu, ohne einzugreifen. Auch von den insgesamt neun Türstehern des Tanzlokals griff offensichtlich keiner ein.

      „Menschenopfer für Allah“ (von J. DANIELS)
      Der S-Bahn-Mörder von München-Grafing, der im Mai 2016 drei Menschen schwerstens verletzte und den Familienvater Siegfried W. tötete, ist vermutlich „psychisch gestört“ und damit höchstwahrscheinlich schuldunfähig. Er folgte den Stimmen „seines Gottes“. Vor dem Landgericht München II machte der Gutachter eine „bipolare affektive Störung“ des heute 28-jährigen S-Bahn-Killers (kleines Foto aus früheren Tagen) für die begangenen Gräueltaten verantwortlich.
      Er tötete mithilfe eines Messers und lauten Allahu-Akbar-Rufen (PI-NEWS berichtete hier und hier) und war überzeugt davon, nur mit einem „Menschenopfer für Allah“ sei sein Wechsel zum Islam „vollständig“. Sein Ziel: Zum „Selbstschutz so viele Ungläubige wie möglich“ zu töten.

      Keine konkrete Gefährdung
      „Unser Paul ist kein Terrorist“, sagte der Großvater des mutmaßlichen Mörders aus Grünberg, Hessen. „Wir haben die Polizei gebeten, ihn in eine Klinik einzuweisen. Aber die Beamten lehnten das ab“, so der Großvater. Nach Angaben der Ermittler in München unternahmen die hessischen Kollegen nichts, weil keine „konkrete Gefährdung von ihm ausginge“. Sie rieten Paul H. jedoch, sich in ärztliche Behandlung in eine Psychiatrische Klinik in Gießen zu begeben – nicht zum ersten Mal übrigens! Am nächsten Tag entließ er sich unter der „Einnahme vieler Amphetaminen“ selbst. Laut seiner Familie war er da schon längere Zeit „auf der schiefen Bahn“. Mit dieser fuhr er dann „auf dem Weg zu den Azoren“ zum S-Bahnhof nach München-Grafing. Der Islam-Chip in seinem Kopf befahl dem Neu-Konvertiten sodann, zu beten und den für ihn „Heiligen Boden des Bahnsteigs zu reinigen“.
      In den Morgenstunden des 10. Mai steuerte er auf Manfred M. (56) zu, der gerade in die S-Bahn einstieg. H. stach laut Antragsschrift „völlig unvermittelt“ mit einem zehn Zentimeter langen Messer in die Herzgegend von M., der eine offene Brustbeinftraktur erlitt. Der schwer Verletzte flüchtete in ein Taxi, verfolgt von Paul H., der wiederholt „Allahu Akbar schrie“. Einem weiteren Passanten stach er sodann in den Rücken. Trotz seiner sechs Zentimeter tiefen Wunde verfolgte Jens O. den Killer, konnte aber das anschließende Gottes-Attentat auf den Zeitungsausträger Johannes B. (59) nicht verhindern, dessen Bein sofort – für immer – gelähmt war – „Allahu Akbar – Ihr seid alle Ungläubige“. Johannes B., der für den Rest seines Lebens einen Gehwagen benötigen wird, tritt als Nebenkläger in dem Prozess auf. Auch der couragierte Jens O., der den Täter trotz schwerster Verletzung weiter verfolgte, um Schlimmeres zu verhindern, wurde erneut am linken Unterarm verletzt.

      „Köpfe für Allah – in dem Moment hat alles Sinn ergeben“ …
      Danach rannte Sozialhilfeempfänger Paul H. auf den Passanten Siegfried W. aus Wasserburg zu und durchtrennte dessen Halsvene. „Du bist ein Ungläubiger, du musst sterben. Lege dich hin“, befahl er und stach neunmal auf den Familienvater ein. Infolge versuchte Paul H., „den Kopf von Siegfried W. abzuschneiden“. Nur dann, so glaubte er, sei das „Menschenopfer komplett“. Auf dem Bahnhofsvorplatz ließ er sich festnehmen weil er glaubte, die Polizei bringe ihn „ins gelobte Land“.
      Zum Prozessauftakt in München gab sich der „mutmaßliche“ S-Bahn-Schlächter geständig, er bestätige fast jedes Detail, das ihm die Staatsanwaltschaft vorwirft. Auf Nachfragen des Richters gebe H. tiefe Einblicke in seine Psyche, in das „was möglicherweise ein Auslöser“ war. Mit dreizehn Jahren habe er mit Cannabis angefangen, fünf bis zehn Bongs am Tag, mit 14 wurde er zum ersten Mal mit Haschisch erwischt. Seit er 21 war, trinke er drei bis zehn Bier täglich. 2014 habe er dann bemerkt, dass etwas mit ihm nicht stimme. „Auf dem Bahnsteig kamen dann Menschen auf mich zu, ich dachte, sie wären von Allah gebracht worden, dass ich sie umbringe“, sagt H. Er wisse, dass dies Wahnsinn sei, in dem Moment habe aber „alles Sinn ergeben“.
      Gemäß einem psychiatrischen Gutachten sei der 28-jährige Messer-Hesse schuldunfähig und stand laut der Aussage Innenminister Joachim Herrmanns „unter Drogeneinwirkung“. Wegen des Attests gibt es auch keine Anklage, der Staatsanwaltschaft liest lediglich eine „Antragsschrift“ vor. Für den Prozess sind fünf Verhandlungstage angesetzt, das Urteil wird voraussichtlich am 17. August fallen.
      Vielleicht ist ein Übermaß an Religion doch mehr als ein psychosomatischer Defekt?

      Quelle: "Terror"

    • meineHeimat hat den Blog Eintrag "Nadelstreif" kommentiert 16.08.2017

      Ablaufdatum
      oder, die Sozialdemokratie steht mit solchen "Typen" vor dem Aus. Die Zeiten, sich der Illusion zu ergeben, dass sich Schiefgelaufenes von alleine regelt ist vorbei, der Riss unter Kern`s Verantwortung, der quer durch die rote Wählerschaft geht ist nicht mehr zu kitten. Seine Anzüge, seine glattpolierte Maskerade, sein Gehabe zeigen auf Eigensinn, individuelle Befindlichkeit, Streben nach Macht und ist eine ernsthafte Bedrohung für Österreich. Kern missachtet politische Grundwerte und agiert nach dem Motto: Zuerst ich, der Kern, dann lange nichts, die Partei, der deppate Wä#hler. Allein seine Präpotenz, sich trotz Mahnrufen mit einem Kriminellen zu verbandeln, zeigt eine Abgehobenheit, eine Unglaubwürdigkeit die jegliche Rehabilitation vernichtet. Kern hat der Republik, mit seinen Zugsgarnituren und als "Flüchtlingshelfer" schon genug Schaden zugefügt und wird Zeit dass er "vertschüsst" wird

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Nadelstreif"" geschrieben. 16.08.2017

      Das Problem anderer Leute (von Michael Winkler)
      Die grüne Sozialsenatorin Anja Stahmann hat jedoch eine andere Kandidatin vorgezogen, die noch dazu parteilos ist. Nun ja, das Hemd ist nun mal näher als der Rock, heißt es. Wenn schon die Taube in Bremen unerreichbar geblieben ist, hat Frau Twesten nun den Spatz bei der CDU sicher. Mal sehen, ob sie wieder in den Landtag kommt. Es heißt schließlich, daß der Verrat geliebt wird, aber nicht der Verräter.
      Quelle: "Air-Berlin"
      With Jews … you lose! — Die „Silberstein-Affäre“ - Die schillernden Seiten des SPÖ-Beraters Tal Silberstein

      (https://i1.wp.com/images03.oe24.at/silbe...ory/294.974.100)
      FPÖ-Wahlkampfleiter Herbert Kickl zur Verhaftung des wichtigsten Beraters von Kanzler Christian Kern (SPÖ), Tal Silberstein
      Der in Israel festgenommene SPÖ-Wahlkampfberater Tal Silberstein mischte inter­national im Politik-Geschäft mit. In Österreich klagte er im Vorjahr nach einem geplatzten Lotterien-Projekt die Casinos auf 800.000 Euro Schadenersatz.
      Der von der SPÖ gekündigte Ex-Berater von Bundeskanzler Christian Kern, Tal Sil­ber­stein, muss nach seiner Festnahme am Montag in Israel nun zumindest vier Tage in Haft bleiben. Der Vorwurf, er habe neun Millionen Euro Schmiergeld für eine Schürf­lizenz in Guinea bereitgehalten, wird derzeit untersucht.
      Silberstein ist eine facettenreiche Figur, er gilt international als ein Spezialist für so­genanntes „negative campaigning“. Das sind Wahlkampagnen, bei denen vor allem die Schwächen und Nachteile der anderen Parteien und Kandidaten betont werden. Bereits im Jänner gab es deshalb Aufregung um Silbersteins Engagement für Kern: Nach Be­rich­ten, die SPÖ würde das Privatleben von ÖVP-Chef Sebastian Kurz durchleuchten, übte die ÖVP Kritik.
      „Eine harte inhaltliche Auseinandersetzung ist in Ordnung, aber es ist kontraproduktiv und eine Unkultur, wenn diese neue Form des Dirty Campaigning, für die Tal Silberstein steht, auch bei uns Einzug hält“, sagte damals ÖVP-Landwirtschaftsminister Andrä Rupp­rechter.
      Silberstein trat in Österreich erstmals im Jahr 2001 in Erscheinung, als er im Wiener Landtagswahlkampf für die Kampagne des SPÖ-Bürgermeisters Michael Häupl ver­ant­wort­lich zeichnete. In der Folge beriet er die Bundes-SPÖ unter dem damaligen Oppo­si­tions­führer Alfred Gusenbauer in den Nationalratswahlkämpfen 2002 und 2006. Im Team mit dabei war damals auch Bill Clintons ehemaliger Berater Stanley Greenberg. Mit Gusenbauer war Silberstein auch geschäftlich verbunden.
      Auch in Israels Innenpolitik mischte Silberstein damals kräftig mit. Dort war er nicht nur hinter den Kulissen für die 2005 gegründete Vorwärts-Partei („Kadima“) tätig, sondern trat auch öffentlich für die Politik von Israels damaligem Regierungschef Ehud Olmert ein. Als Olmert 2007 nach einem Bericht über schwere Fehler im Libanon-Krieg unter Druck geriet, wurde er von Silberstein im Militärrundfunk vehement verteidigt.


      Der Polit-Guru war auch für Israels ehemaligen Ministerpräsidenten Ehud Barak tätig. Außerdem beriet er in der Ukraine die Ex-Ministerpräsidentin und spätere Opposi­tions­führerin Julia Timoschenko. Timoschenko wurde 2011 in Kiew wegen Bestechung und Amtsmussbrauchs zu sieben Jahren Haft verurteilt, 2014 aber aus der Haft entlassen. Silberstein beriet auch diverse Spitzenpolitiker in Rumänien. Bereits dort geriet er ins Visier von Korruptionsjägern, ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wurde ange­strengt.
      Bei der Wien-Wahl im Jahr 2015 war Tal Silberstein auch für die österreichischen Neos beratend tätig – er half bei der Konzeption und Auswertung von Marktforschung. „Er hat einen sehr interessanten, sehr anderen Blick auf die Dinge“, sagte damals die Neos-Kandidatin Beate Meinl-Reisinger zur „Presse“.
      Auch in Österreichs politiknaher Wirtschaft kennt man Silberstein: Zu Jahresbeginn 2016 klagte er die Österreichischen Lotterien, eine Tochter der Casinos-Gruppe, wegen eines geplatzten Projekts auf 822.000 Euro Schadenersatz, wie damals das Nachrichtenmagazin „profil“ berichtete.
      Silberstein wollte demnach über seine maltesische Fondsgesellschaft „Novia“ mehr als 200 Millionen Euro in das von den Lotterien betriebene Geschäft mit Video Lottery Terminals investieren und führte ab Frühjahr 2014 darüber Gespräche. Die Casinos-Gruppe stieg aber im April 2015 aus den Ver­hand­lungen aus. Silberstein klagte projektbezogene Aufwendungen für Reisen, Rechts-, Steuer- und sonstige -beratung ein. Silbersteins Rechtsanwalt in dieser Sache ist übrigens der Wiener Jurist Leopold Specht, der sei­ner­seits immer wieder als SPÖ-Berater in Erscheinung trat.
      Bei der Novia Fund Management Limited mit Sitz in Malta fungiert laut „profil“ Ex-Bun­des­kanzler Gusenbauer als nicht-geschäftsführender Direktor. Bis vor kurzem habe auch Ex-Raiffeisen-Manager Herbert Stepic den Titel eines „Non executive“-Direktors der Novia geführt.
      Kern wollte sich „nicht auseinandersetzen“

      In der SPÖ muss man sich möglicherweise vorwerfen, bei Silberstein nicht genau genug hingesehen zu haben. Als Bundeskanzler Kern im heurigen Jänner von Journalisten auf die Ermittlungen gegen seinen Berater in Rumänien angesprochen wurde, tat er die Vor­würfe gegen den Berater als „völligen Unsinn“ ab. Kern damals wörtlich: „Sie müssen den Herrn Silberstein selber fragen. Ich möchte mich damit wirklich nicht ausein­ander­setzen.“
      Inzwischen hat die Absetzbewegung der SPÖ vom Berater voll begonnen. Der SPÖ-nahe Anwalt Georg Zanger schreibt auf Facebook: „Silberstein ist kein Mitglied der SPÖ! Für externe Berater gibt es keine Haftung!“

      Der frühere Banker Beny Steinmetz, der mit Silberstein enge geschäftliche Beziehungen hat, wurde ebenfalls festgenommen

      (https://i0.wp.com/www.wienerzeitung.at/_...l-aviv-wide.jpg)
      Im Wesentlichen geht es bei der Affäre eigentlich um den bekannten israelischen Berater und früheren Banker Beny Steinmetz, der mit Silberstein enge geschäftliche Beziehungen hat. Wie die israelische Zeitung „Haaretz“ in ihrer Online-Ausgabe berichtet, wurde Steinmetz ebenso wie weitere drei Geschäftsleute heute Vormittag festgenommen. In Büros und Wohnhäusern der Verdächtigen wurden Hausdurch­suchungen vorgenommen.
      Steinmetz gilt als der reichste Mann Israels und unterhält weltweit Investitionen. Er finanzierte unter anderem die Übernahme des deutschen Kaufhauskonzern Karstadt durch den österreichischen Signa Holding-Gründer René Benko. […]
      Vorwurf der Geldwäsche
      Um welchen Fall es bei der heutigen Einvernahme von Beny Steinmetz und Tal Sil­ber­stein genau geht, blieb zunächst noch unklar. In den Fokus der Justiz geraten waren die beiden aber bereits wiederholte Male. So stand Steinmetz Ende des Vorjahrs unter Haus­arrest. Ihm war vorgeworfen worden, Offizielle im westafrikanischen Guinea bestochen und Geld gewaschen zu haben.
      Ebenfalls kritisch hinterfragt werden Tätigkeiten in Rumänien. Silberstein und Steinmetz stehen schon seit 2015 im Visier der örtlichen Korruptionsjäger. Damals wurde auch einen Antrag auf Rechtshilfe an Israel gestellt. Seit 2016 liegt die Causa mit insgesamt rund 20 Angeklagten bei Gericht, erschienen sind dort bis jetzt weder Silberstein noch Steinmetz.
      Silberstein war langjähriger Berater des rumänischen Ex-Regierungschefs Calin Popescu Tariceanu. Dem Polit-Berater und Steinmetz werden unter anderen Grund­stück­schie­be­reien, Beihilfe zum Amtsmissbrauch sowie Geldwäsche zur Last gelegt. Die Anti­kor­rup­tions­behörde DNA schätzt den Schaden durch die Machenschaften auf 160 Millionen Euro.
      Zuvor war Silberstein schon für den früheren rumänischen Staatschef Traian Basescu während dessen Amtszeit als Oberbürgermeister von Bukarest, für den ehemaligen sozialdemokratischen Premierminister Adrian Nastase sowie für den korruptions­umwitternden Ex-Premier Victor Ponta tätig.
      Alle Vorwürfe gegen Steinmetz und Silberstein werden von den beiden übrigens zurück­gewiesen.

      Quelle: "Kern-Silberstein"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Muselrocker"" geschrieben. 14.08.2017

      Deutschland: Muslimische Motorradrockerbande will Muslime "beschützen"-Polizei warnt vor eskalierender Selbstjustiz und parallelem islamischen Rechtssystem (Soeren Kern)

      (Die Musel-„Rocker“ aus Mönchengladbach/http://www.pi-news.net/wp-content/uploads/gm1.jpg)
      Nach dem Vorbild der Hells Angels haben deutsche Muslime eine Motorradrockerbande gegründet, die andere Muslime vor dem "immer weiter zunehmenden Islamhass" schützen soll. Das berichtet die Tageszeitung Die Welt.
      Das Auftreten der Gruppe, die anstrebt, überall in Deutschland Ortsverbände zu gründen, hat die deutschen Behörden alarmiert. Sie warnen vor der wachsenden Bedrohung durch jene, die das Gesetz in die eigenen Hände nehmen wollen.
      Muslimische Bürgerwehren, die islamische Justiz durchsetzen, werden in Deutschland immer alltäglicher. Die Unfähigkeit oder der Unwille der Regierung, sie aufzuhalten, hat zu einem Anschwellen von antimuslimischen Gegenbürgerwehren geführt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt in seinem jüngsten Bericht vor einem eskalierenden Zyklus von Aktionen und Reaktionen, der zu offenem Krieg auf Deutschlands Straßen führen könnte.
      Die Bande, die sich selbst "Germanys Muslims" nennt, hat ihren Hauptsitz in Mönchengladbach und darüber hinaus bereits Niederlassungen in Münster und Stuttgart. Gegründet wurde sie von Marcel Kunst, einem deutschen Islamkonvertiten, der auch den Namen Mahmud Salam benutzt.
      Die Uniform der Bande besteht aus einer schwarzen Lederkutte mit einem Abzeichen, das den Einfingergruß darstellt, den "Finger des Tauhid", der den Glauben an die Einheit Allahs verbildlicht. Im Logo steht zudem die Zahl 1438, das derzeitige Jahr im muslimischen Kalender, dazu die Zahl 713, die für GM (Germanys Muslims) steht – der siebte und der dreizehnte Buchstabe des Alphabets.
      Der Polizei ist nach eigenen Angaben nicht bekannt, wie viele Personen zu der im Mai gegründeten Gang gehören. Auf ihrer Facebook-Seite, die mehr als tausend Follower hat, beschreibt sie sich selbst als eine "Bürgerinitiative", die sich für "friedliches Zusammenleben zwischen Muslimen und Nichtmuslimen in Deutschland" einsetze. Ihre Mission beschreibt die Gruppe in einem Facebookposting vom 15. Juni so:

      "Unsere Organisation ist nur zu einem einzigen Zweck gegründet worden und zwar, um unsere Brüder und Schwestern vor dem immer größer wachsendem Islamhass zu schützen und zu unterstützen!!! An alle Nichtmuslime, die diesen Beitrag lesen möchten wir eines ganz klar vermitteln: Und nun gut aufgepasst!!! Die nächsten Zeilen könnten Ihre Ansicht über uns verändern!!! Wir respektieren jede Religion und zwingen niemanden unseren Glauben auf, so wie es uns der Quran vorschreibt!!! Wir sympathisieren nicht mit dem IS und sind gegen Zwang im Glauben sowie in der Ehe!!! ISLAM KENNT AUCH KEINEN EHRENMORD WIE OFT BEHAUPTET WIRD!!! Der erhobene Zeigefinger, den Wir auch als Logo benutzen, ist kein Zeichen des so genannten Islamischen Staates (ISIS), sondern bedeutet in unserem Glauben die Bezeugung, dass es nur einen Gott gibt!!! Um Ihnen ein kleines Bild zu vermitteln: In den Kommentaren haben Wir für Sie 40 Gebote aus dem Quran zusammengefasst!!! ... WICHTIG. ... Wer sich auf einen Kampf oder ähnlichem auf der Straße oder sonstwo einlässt (außer zur Selbsverteidigung) wird ohne Diskussion rausgeworfen!!!"
      Obwohl die "Germanys Muslims" behaupten, Gewalt abzulehnen, sind nach Angaben der Polizei zahlreiche ihrer hochrangigen Mitglieder bekannte Salafisten, deren Ziel es ist, die liberale Demokratie in Deutschland durch das Schariarecht zu ersetzen. Ein Mitglied z.B. wurde während der Tour de France, die am 2. Juli nach Mönchengladbach kam, als Sicherheitsvorkehrung von der Polizei festgesetzt.
      Die Polizei beschreibt den Gründer der Gruppe, Kunst, als einen "Islamisten, der sich in salafistischen Kreisen bewegt". In einem Video, das inzwischen nicht mehr abrufbar ist, ruft Kunst die Mitglieder der Gruppe dazu auf, Moscheen und muslimische Frauen zu beschützen.
      In einem am 27. Juli veröffentlichten Interview von Die Welt berichtete die Mönchengladbacher Polizeisprecherin Isabella Hannen, dass sich die Polizei am 5. Juli mit Kunst getroffen und ihn gewarnt habe, dass "eine Bürgerwehr nicht geduldet" werde. Sie betonte zudem, dass das Gewaltmonopol allein beim Staat liege. Am 28. Juli veröffentlichten die "Germanys Muslims" eine Erklärung, in der sie erklären, sie würden die Autorität des Staates akzeptieren. "Wir haben bislang keine Hinweise, dass von ihnen eine Gefährdung ausgeht. Nichtsdestotrotz behalten wir sie im Blick", sagt Hannen.

      Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) nennt in seinem am 4. Juli veröffentlichten Jahresbericht den Salafismus die "am schnellsten wachsende islamische Bewegung in Deutschland". Wie der Bericht enthüllt, ist die Zahl der Salafisten 2016 auf 9.700 in die Höhe geschnellt, gegenüber 8.350 im Jahr 2015; 7.000 in 2014; 5.500 in 2013; 4.500 in 2012; und 3.800 in 2011. Laut dem BfV:
      "In dieser Konsequenz versuchen Salafisten, einen 'Gottesstaat' nach ihrer Auslegung der Regeln der Scharia zu errichten, in dem die freiheitliche demokratische Grundordnung keine Geltung mehr haben soll. Politische und jihadistische Salafisten teilen dieselben ideologischen Grundlagen. Sie unterscheiden sich vornehmlich in der Wahl der Mittel, mit denen sie ihre Ziele verwirklichen wollen. ... Dennoch ist festzustellen, dass der politische Salafismus ein ambivalentes Verhältnis zur Gewalt als Mittel zur Durchsetzung seiner Ziele pflegt, da religiös legitimierte Gewalt nicht prinzipiell ausgeschlossen wird."

      In einem früheren Verfassungsschutzbericht heißt es:
      "In seinem Absolutheitsanspruch widerspricht der Islamismus in erheblichen Teilen der verfassungsmäßigen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland. Insbesondere werden durch die islamistische Ideologie die demokratischen Grundsätze der Trennung von Staat und Religion, der Volkssouveränität, der religiösen und sexuellen Selbstbestimmung, der Gleichstellung der Geschlechter sowie das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit verletzt."
      Das BfV warnt darüber hinaus vor der Gefahr von Unruhen:
      "Das Gefährdungspotenzial, das von salafistischer Gewalt ausgeht, bleibt gefährlich hoch. Salafistische Gewalt könnte durch Interaktion mit extremistischen Gruppen aus anderen 'feindlichen' ideologischen Lagern eine weitere Dynamik entfalten, wie das in der Vergangenheit bereits in einzelnen Fällen passiert ist."

      Der Verfassungsschutz bezog sich dabei auf eine Allianz von Hooligans rivalisierender Fußballvereine, die ihren gegenseitigen Hass zeitweilig aussetzten, um sich gegen den gemeinsamen Feind zu vereinen: radikale Salafisten. Die als Hooligans gegen Salafisten (HoGeSa) bekannte Gruppe hatte zeitweilig über 40.000 Follower auf ihrer Facebookseite, ehe diese von Facebookzensoren gelöscht wurde.
      Einige Kommentatoren meinen, dass der Aufstieg von HoGeSa teilweise von einem wachsenden Gefühl der Frustration angetrieben wurde: dass die Bundesregierung nicht genug tue, um die Verbreitung des Islam in dem Land einzudämmen. Andere sagen, die Gruppe sei davon angestachelt worden, dass die Salafisten sich immer provokativer dafür einsetzen, Deutschlands demokratische Ordnung durch islamisches Recht zu ersetzen.
      In Wuppertal etwa empörte eine selbsternannte "Sharia Police" die Öffentlichkeit, als sie gelbe Flugblätter verteilte, in denen die Gründung einer "schariakontrollierten Zone" in Wuppertal-Elberfeld verkündet wurde. Die Männer drängten sowohl muslimische als auch nichtmuslimische Passanten dazu, in die Moschee zu gehen und auf Alkohol, Zigaretten, Drogen, Glücksspiel, Musik, Pornografie und Prostitution zu verzichten.
      Im November 2016 jedoch urteilte das Wuppertaler Landgericht, dass die Islamisten nicht gegen deutsches Recht verstoßen, sondern bloß von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht hätten. Das Urteil, dass de facto das Schariarecht in Deutschland legitimiert, ist einer von immer mehr Fällen, in denen deutsche Gerichte – sei es absichtlich oder unbewusst – die Einführung eines parallelen islamischen Rechtssystems im Land fördern.
      In Berlin setzen mittlerweile rund hundert Islamisten offen das Schariarecht durch. Die Polizei untersucht eine Reihe von Gewalttaten, die es in der jüngsten Zeit in der deutschen Hauptstadt gab. Die selbsternannte Moralpolizei rekrutiert sich aus Salafisten aus Tschetschenien, einer überwiegend sunnitisch-muslimischen Region in Russland. Die Selbstjustizbanden wenden Gewalt an, um tschetschenische Migranten davon abzuhalten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Zudem werben sie dafür, in Deutschland ein paralleles islamisches Rechtssystem einzuführen. Die deutschen Behörden scheinen nicht in der Lage zu sein, sie zu stoppen.
      Bild, die auflagenstärkste Zeitung in Deutschland, warnt davor, dass das Land "vor dem islamischen Recht kapituliert". In einem Dossier mit dem Titel "Scharia-Report" schreibt das Blatt":

      "Im Koalitionsvertrag vereinbarten Union und SPD 2013: 'Wir wollen das Rechtsprechungsmonopol des Staates stärken. Illegale Paralleljustiz werden wir nicht dulden.' Doch geschehen ist kaum etwas."
      In einem Kommentar schreibt Franz Solms-Laubach, der Bild-Parlamentskorrespondent:
      "Auch wenn wir es noch immer nicht wahrhaben wollen: Mitten in Deutschland herrscht mancherorts islamisches Recht! Nicht deutsches. Vielehen, Kinderhochzeiten, Friedensrichter – viel zu lange hat sich der deutsche Rechtsstaat nicht klar genug durchgesetzt. Nicht wenige Politiker träumten von 'Multikulti'. ... Es geht hier nicht um Folklore oder Landessitten, sondern um die Frage von Recht und Gesetz. ... Wenn der Rechtsstaat es nicht schafft, hier klare Grenzen zu ziehen und sich Respekt zu verschaffen, dann kann er gleich seinen Bankrott anmelden."

      Unterdessen kämpfen die deutschen Behörden einen schweren Kampf gegen eine extrem gewalttätige "Rocker"-Gang, die "Osmanen Germania" – die vor allem aus Deutsch-Türken besteht und sich wie die "Germanys Muslims" am Vorbild der Hells Angels ausrichtet.
      Die Gruppe "Osmanen Germania", die behauptet, ein Boxverein zu sein, der sich um das Wohlergehen junger Leute kümmert, wurde gegründet, nachdem die Hells Angels entschieden hatten, Migranten, die keine Türken sind, den Beitritt zu erlauben. Die Polizei sieht in den "Osmanen Germania" einen Versuch ehemaliger deutsch-türkischer Mitglieder der Hells Angels, ihren Marktanteil beim organisierten Verbrechen zu bewahren.
      Die "Osmanen Germania" sind eine der am schnellsten wachsenden Gangs in Deutschland. Innerhalb von Monaten nach ihrer Gründung im April 2015 hatte sie bereits überall im Land Dutzende von Ortsgruppen gegründet. Heute operiert die Gruppe, die ihre Profite aus Prostitution, Erpressung und dem Handel mit Waffen und Drogen zieht, quer durch Europa, wiederholter Polizeirazzien zum Trotz.
      Die deutschen Behörden glauben, dass die "Osmanen Germania" der türkischen Regierung nahestehen, die die Gruppe benutzt, um die inneren politischen Kämpfe der Türkei auch in Deutschland auszufechten. Die Polizei nimmt zudem an, dass die Bande auch mit Deutschlands Salafisten kooperiert.

      Quelle: "islamischeRockergang"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""SeaEye"" geschrieben. 14.08.2017

      Sternstunde des Verhetzungs-Journalismus

      Die Bilder der Wahrheitsmedien zeigen keine Hakenkreuzfahnen, um das zu belegen, sondern nur eine Fahne der Südstaaten. Donald Trump wird kritisiert, daß er sich „zu lasch“ geäußert habe. Das ist jedoch nur dann richtig, wenn man die einseitige Berichterstattung der Propagandamedien zu Grunde legt. Da Trump offenbar deutlich besser informiert ist, spricht er natürlich von Gewalt vieler Seiten.


      Es ist wieder einmal eine Sternstunde des Verhetzungs-Journalismus. Die Qualität der Berichterstattung in deutschen Medien erreicht jene in Nordkorea, mit dem dezenten Unterschied, daß der nordkoreanische Staatsfunk zu 100% patriotisch auftritt, während die deutschen Propagandamedien weitgehend antideutsch eingestellt sind.
      Das Demonstrationsrecht war ursprünglich ein demokratisches Grundrecht der Bevölkerung, ihre Meinung in der Öffentlichkeit kundzutun. Ein „Gegendemonstrationsrecht“ gibt es nirgendwo.
      Vom Grundsatz her ist eine Demonstration für Regierungsbeschlüsse zwar zulässig. Erfolgt diese jedoch gezielt und von interessierter regierungsnaher Seite organisiert, so handelt es sich um den Versuch, die demokratischen Rechte der ursprünglichen Demonstranten einzuschränken. Es handelt sich folglich um den Versuch eines totalitären Staates, die demokratischen Grundrechte bestimmter Personengruppen zu unterdrücken.
      Wenn die „Gegendemonstration“ auch noch gezielt so abgehalten wird, daß Zusammenstöße und Ausschreitungen mit den ursprünglichen Demonstranten unvermeidlich werden, handelt es sich bei den Gegendemonstrationen um Aufwiegelung und Anstiftung zum Landfriedensbruch.
      Eine sinnvolle, die demokratischen Spielregeln beachtende Gegendemonstration sollte zeitlich versetzt zur ursprünglichen Demonstration stattfinden, z.B. am nächsten Tag.

      Quelle: "Rassisten"
      NGO-Taxi-Schwund im Mittelmeer – auch „Sea Eye“ schmeißt hin (von lsg)
      Im überretteten Mittelmeer geht nun offenbar endlich die lange notwendige Angst vor Recht und Gesetz um. Nach Ärzte ohne Grenzen gibt nun auch der private Afrika-Europa-Fährdienst Sea Eye auf. Aufgrund der „veränderten Sicherheitslage im westlichen Mittelmeer“ und „einer expliziten Drohung an die privaten NGOs“, sei eine Fortsetzung der „Rettungsarbeiten“ aktuell nicht möglich, bezieht Sea-Eye-Gründer Michael Buschheuer Stellung und ist sicher, die Sea Eye werde eine „tödliche Lücke im Mittelmeer“ hinterlassen.
      Die libysche Küstenwache hat bereits am Donnerstag angekündigt ihre Küste für ausländische „Rettungsboote“ zu sperren. Die NGOs wurden aufgefordert, eine Abstandszone von Hunderten Kilometern vor der Küste einzuhalten. Bisher hatte Libyen die NGO-Wassertaxis bis zu 11 Seemeilen (rund 20 Kilometer) an die Küste herangelassen. Nun macht die Küstenwache ernst und ist, wie bereits demonstriert, nicht nur bereit den Bug eindringender Schiffe hart zu kreuzen, sondern auch scharf zu schießen.

      Vor kurzem wurden Tonmitschnitte mit konkreten Warnungen der Libyer in Richtung NGO-Schlepper veröffentlicht:[/b]

      Libysche Küstenwache: „Wir beobachten seit zwei Tagen eure verdächtigen Aktivitäten. Wir haben Informationen, dass ihr mit Schmugglern zusammenarbeitet. Kommt nicht mehr zurück in unsere Gewässer. Das nächste Mal werden wir euch ins Visier nehmen. […] Das ist kein Scherz. [..] Kommt nicht zurück! [..] Nächstes Mal schießen wir. Habt ihr das verstanden?“

      Italien könnte mehr erreichen
      Italiens Einsatz im Kampf gegen diese für Europa gesellschafts- und sicherheitspolitisch mit schwerwiegenden Folgen behafteten Umtriebe der Menschenfischer ist dabei allerdings noch ausbaufähig. Das Land wäre durchaus in der Lage militärische Sperren zur See einzurichten, um die europäische Außengrenze in seinem Bereich besser zu verteidigen. Der erlassene Verhaltenskodex für Seenotrettung, den auch die Sea Eye nicht unterschreiben wollte, kann ja wohl nicht alles gewesen sein.
      Bereits im April diesen Jahres hatte Carmelo Zuccaro, Staatsanwalt aus der sizilianischen Stadt Catania diversen NGOs, darunter auch Sea Eye, die offene Zusammenarbeit mit libyschen Schleppern vorgeworfen. „Wir haben Beweise dafür, dass es direkte Kontakte zwischen einigen Nichtregierungsorganisationen und Schleppern in Libyen gibt“, sagte Zuccaro damals gegenüber der italienischen Tageszeitung „La Stampa“. Er berief sich u. a. auf abgehörte Telefongespräche und leitete Ermittlungen ein. Nach heftigen politischen Interventionen wurde dann aber keine Anklage erhoben. Ein in Italien nicht ungewöhnlicher Vorgang. Immerhin will man aber zumindest Libyen bei seiner Mission gegen das Schleppertum unterstützen. Besatzungen der libyschen Küstenwache werden schon länger in Italien ausgebildet.
      Noch ein langer Weg
      Sea-Eye ist nach eigenen Zahlen-Angaben seit April 2016 für den Transport von rund 12.000 Versorgungssuchenden ins gelobte Land, wo Steuergelder fließen und Teddybären fliegen verantwortlich.
      Hier wird keine „Lücke hinterlassen“, sondern eine weitere endlich geschlossen – allerdings ist es vorerst nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Das kann nur ein Anfang sein, auf dem noch sehr langen Weg zur Festung Europa.
      Kurz nach 15 Uhr meldete „La Stampa“, dass eine weitere Schlepper-NGO die Schotten dicht macht. Save the Children will sich, im Hinblick auf die ernsthafte Absicht der Libyer ihre Gewässer zu schützen, ebenfalls vorerst zurückziehen.

      Akif Pirinçci: Generation Wickeltischunfall

      (Finden Merkel voll knorke: Britt-Marie Lakämper (20, l.) und Paulina Unfried (18)./http://www.pi-news.net/wp-content/uploads/lakaemper-696x391.jpg)
      Hi Leute! Ich bin´s, die Britt-Marie Lakämper, nennt mich einfach Britt. Ich bin jetzt 20 Jahre alt, aber beinahe hätte ich dieses Alter nicht erreicht. Als Säugling hat mich Mama nämlich versehentlich vom Wickeltisch gestoßen, und ich bin auf meinem kleinen Köpfchen hart auf dem Boden aufgeschlagen. Keine Sorge, nix weiter passiert – bis auf den Umstand, daß ich seitdem alles um mich herum mit der intellektuellen Schärfe einer besoffenen Eselin wahrnehme. Später hörte ich, daß das in meiner Generation vielen so widerfahren ist.
      Schon immer habe ich gern geschrieben. Zunächst schrieb ich meinen Namen in mein Poesiealbum und dann … malte ich jede Menge Herzchen und die Gesichter von Harry Potter, Frodo Beutlin und Justin Bieber rein. Neulich, als ich in der Unimensa saß und das Gesicht von Richard David Precht ins Album kritzelte, setzten sich ganz viele ekelhaft blasiert wirkende alte Männer an meinen Tisch. Einer von ihnen, der die Original-Locken-Perücke von Ludwig XIV. auf dem Schädel trug und sich am Jackenrevers ein Sticker mit dem Abbild einer potthäßlichen alten Kreatur von den GRÜNEN angesteckt hatte, stellte sich mir als der Chefredakteur des SPIEGELs vor. Zunächst klärte er mich darüber auf, daß sie jetzt auch alle in der Mensa essen müßten, weil ihr Käseblatt keinen richtigen Gewinn mehr abwerfe. Doch er hätte einen Blick in mein Poesiealbum riskiert und festgestellt, daß es das gleiche Niveau wie ihr Magazin habe. Ob ich nicht für ihren Ableger BENTO für solche Pipi-Mädchen wie mich und verschwulte Jungs etwas schreiben wolle. Als ich erfahren wollte, worüber, antwortete er „Na über Angela Merkel, damit sie die Wahl gewinnt, du taube Nuß!“ Inzwischen sei der SPIEGEL nämlich so klamm, daß er nur noch Hofberichterstattung für die Regierung betreibe, in der Hoffnung, daß er nach der Wahl wie die Öffentlich-Rechtlichen auf die eine oder andere Weise von Steuerkohle alimentiert werde. Ich nahm es als ein Kompliment und verfaßte daraufhin den Artikel „Ich bin ‚Generation Merkel‘ – und das ist auch gut so!“ Hier ein paar Auszüge:

      Und natürlich prägt es mein Verhältnis zur Politik, dass ich nichts anderes kenne als Merkel. Deswegen finde ich es auch nicht schlimm so oder anders betitelt zu werden.
      Schlimmer finde ich es, dafür verurteilt zu werden, dass sich die Mehrheit der Erstwähler Merkel wieder als Kanzlerin wünscht. (Welt)
      Das wird der Generation Merkel – und somit auch mir – nämlich mal wieder zum Vorwurf gemacht. Von Journalisten jenseits der 50. Und vielen anderen in der Generation meiner Eltern.
      Weil wir uns keine Veränderung wünschen, seien wir unpolitisch, gesättigt und hätten keine Haltung.

      Also ich bin nicht gerade die hellste Leuchte im Lampenladen, aber so doof bin ich nicht, daß ich nicht wüßte, was von mir erwartet wird. Das mit den „Journalisten jenseits der 50“, die mir wegen Merkel-Liebe irgendwelche Vorwürfe machen, habe ich natürlich glatt gelogen. Diese ollen Journalistendarsteller sind in Wahrheit vernarrt in diese größenwahnsinnige Frau, die ihnen all ihre grün-links versifften Wünsche so komplett erfüllt hat, daß die Irren-Sekte DIE GRÜNEN gar keine originären Themen mehr hat und in der Versenkung zu verschwinden droht. Der letzte Satz, von wegen daß wir uns keine Veränderungen wünschen und hätten keine Haltung und so, ist selbstverständlich auch ein Fake. Die Aussage soll ein Uns-geht´s-ja-noch-Gold-Deutschland aus alter Zeit assoziieren, wo alle Mercedes fahren und fette Blutwurst fressen. Wir haben sehr wohl eine Haltung, und die ist stramm links bis zum Faschismus, politisch korrekt bis zum Delirium und deutschfeindlich bis zum Volkstod. So wie wir es in der Schule gelernt haben.
      Und wer glaubt, Zufriedenheit sei ein anderes Wort für Politikverdrossenheit oder Gleichgültigkeit, der irrt sich.
      Meine Generation hat das außergewöhnliche Glück, in einer Phase des Friedens aufgewachsen zu sein. In einer stabilen Demokratie und mit einer Fülle an Möglichkeiten, die manchmal sogar überfordert.

      „Fülle an Möglichkeiten“ und „außergewöhnliches Glück“
      Ja, uns scheint vor lauter Zufriedenheit die Sonne aus dem Arsch. Und die Demokratie ist so betonhart stabil, daß es nun mehr zum Normalfall gehört, Andersdenke und alternative politische Gruppen unter dem Gejohle einer Pressemeute, deren Mitgliedern Joseph Goebbels allen einzeln einen Afterkuß verpaßt hätte, durch die Straßen zu jagen und ihrer wirtschaftlichen und physischen Existent zu berauben. Diese „Fülle an Möglichkeiten“ überfordert uns und wir lachen uns eins. Dieses „außergewöhnliche Glück“, das Mama Merkel uns beschert hat, quilt uns schon derart saftig und reichlich aus allen Löchern, daß wir Maria Ladenburgers Beispiel folgend jedes einzelne Loch jeden Tag gerne jenen Dunkelmännern zur Verfügung stellen würden, die nicht solch ein außergewöhnliches Glück hatten – bis jetzt nicht. Ich bin schon ganz traurig, daß ich noch nicht dran war.

      Sicherheit und stabile Verhältnisse sind etwas, nach dem viele Menschen streben.
      Vielleicht ist die Generation Merkel eine Generation der neuen Spießer – so what? Für unsere Eltern mag es ein Schimpfwort gewesen sein. Für uns, eine Generation, die sehr wohl bemerkt, dass die Welt im Umbruch ist, klingt Stabilität eben eher verlockend.

      Gut, die Flasche Wodka, die neben meinem Laptop steht, ist gleich ganz leer. Und immer, wenn ich voll bin, fange ich an zu phantasieren und zu halluzinieren und was von Sicherheit und Stabilität zu lallen, obwohl das Einzige, was hier noch stabil aussieht, Ogundus Schwanz und Ahmets Messer unten auf der Straße sind. Für unsere Eltern haben solche Spießigkeiten ja keine Rolle gespielt, die sind immer mit einem Planwagen durch die Prärie gezogen und haben die Indianer bekämpft.
      Merkel als „Symbolfigur für Stabilität“
      Aber auch dafür steht Merkel: eine grundsätzliche ideologische Haltung überdenken können. Ergebnis davon sind beispielsweise die Energiewende und die Abstimmung über die Ehe für Alle.
      Unter Merkel ist eine Generation in einem stabilen, sich trotzdem wandelnden Land aufgewachsen … Deshalb ist sie eine Symbolfigur für die Stabilität.

      Ich weiß, ich weiß, daß war jetzt ein „stabil“ zu viel. Aber mal ehrlich, ist durch die „Ehe für alle“ nicht alles besser geworden? Ich meine, der Strom ist dadurch dreimal so teuer als früher und klassische deutsche Landschaften sehen jetzt aus wie Industrieparks, ohne daß Öko-Dingens-mäßig etwas gewonnen wäre. Das ist doch schonmal was! Ach so, ich meinte natürlich die Energiewende. Nochmal: Ist es nicht schön, daß jetzt Gleichstrom und Wechselstrom auch heiraten dürfen? Das ist wie bei „Twilight“, da darf am Ende ja auch irgendso ein dahergelaufener Blutsauger Kristen Stewart ficken. Die Probleme Deutschlands bewegen sich auf dem gleichen Level.
      Deshalb, liebe Eltern und ältere Redakteure: Hört auf, euch so eitel für eure eigene Haltung auf die Schulter zu klopfen. Und macht es der Generation Merkel nicht zum Vorwurf, wenn wir CDU wählen.
      Nein, nein, nein, macht das nicht! Wir sind halt jung und total revolutionär und anarchistisch, wir wählen die Motherfucker von der CDU und diesen Freak in Matronengestalt wegen Stabilität und so, yeah! …
      Auch in der ZEIT eine Lobeshymne an die Raute des Grauens
      Aber halt, Moment mal – was ist denn das?! Was lese ich da gerade? Tut mir leid, ich muß mich erstmal abregen, komme gleich wieder …
      … So jetzt bin ich wieder da. Also das ist doch wohl eine Unverschämtheit! Jetzt hat eine Alte namens Paulina Unfried, die in etwa mein Jahrgang ist, in der ZEIT zeitgleich und im fast selben Wortlaut unter der Überschrift „Eine für uns?“ auch eine Lobeshymne an die Raute des Grauens geschrieben.
      Ich glaube, es hackt! Warum haben mir die Wichser vom SPIEGEL nicht gesagt, daß inzwischen im ganzen Land Horden von Wickeltisch-Unfallopfern dafür bezahlt werden, Lügengeschichten über ein untergehendes Land zu verbreiten, damit die greise apokalyptische Reiterin bei der nächsten Wahl wieder den Arsch hochkriegt?! Na wartet, die Verarsche kommt in mein Poesiealbum und wird für die Nachwelt festgehalten. Obwohl, etwas spricht ja schon mehr für mein Geschreibsel. Das photogeshopte Bild von der Horrorgestalt über meinem Artikel sieht wesentlich besser aus als die photogeshopten Bilder von ihr bei meiner Konkurrentin. Fickt euch!

      Quelle: "Umvolkung"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Diesel"" geschrieben. 13.08.2017

      Planwirtschaft läßt grüßen-Der „Diesel-Skandal“ ist ein Phantomproblem-Auf dem Weg in die automobile Planwirtschaft

      Diese Strategie ist an der Gnadenlosigkeit der Öko-Lobbyisten und Grün-Ideologen und an der Unterwürfigkeit der Politik gegenüber ihrer medialen Deutungsmacht grandios gescheitert. Denn bei der Panikmache mit absurden Grenzwerten und aus fiktiven Annahmen errechneten Horrorstatistiken über „Feinstaub“- und „Dieseltote“, die in letzter Konsequenz jedes Fahrzeug zur mörderischen Dreckschleuder stempeln, geht es längst nicht mehr um vorgeschobene hehre Ziele wie Luftreinhaltung und öffentliche Gesundheit.
      Mit der massiven Kampagne gegen den Diesel­antrieb ist Deutschland auf Siebenmeilenstiefeln auf dem Weg in die automobile Planwirtschaft. Nicht nur ein vermeintlich „umweltschädlicher“ Antrieb soll verdrängt und aus dem Verkehr gezogen werden, die individuelle Mobilität und damit ein wesentliches Stück Bürgerfreiheit selbst steht zur Disposition. Die Bürger sollen umerzogen und gezwungen werden, bestimmte Fahrzeuge zu kaufen und andere nicht, und die Hersteller sollen ebenfalls ans Gängelband gelegt werden und ihr Angebot an ideologischen und politischen Vorgaben ausrichten.
      Dem gelernten „DDR“-Bürger mag das seltsam bekannt vorkommen. Der „Trabant“ der grünen Planwirtschaft ist das Elektroauto. Unter marktwirtschaftlichen Bedingungen bleibt es ein Prestigespielzeug für Wohlhabende, das noch dazu von der Allgemeinheit zwangssubventioniert werden muß. In Flexibilität, Reichweite und individueller Bewegungsfreiheit ist der E-Antrieb dem Verbrennungsmotor unterlegen und wird es auf absehbare Zeit auch bleiben.
      China ist kein Vorbild
      Man mag den Furor belächeln, mit dem von Lehrern, Politologen und Studienabbrechern dominierte Grünen-Parteitage Totalverbote für Verbrennungsmotoren fordern oder der Sozialpädagoge Cem Özdemir der Autoindustrie erklären will, wie das Auto der Zukunft aussehen soll, und Bundeskanzlerin Merkel noch vor kurzem das Planziel von einer Million Elektroautos in ein paar Jahren ausgegeben hat.
      Der rasante Vormarsch des Ungeists der sozialistischen Planwirtschaft in Politik und Öffentlichkeit sollte indes ebenso entschiedenen Widerspruch wecken wie die Begeisterung, mit der die Propagandisten der Elektromobilität die kommunistische Einparteiendiktatur China als Vorbild preisen. Peking geht es um handfeste wirtschaftliche Interessen: Ein Drittel der Wertschöpfung beim Bau eines Elektroautos findet in der Akkuproduktion statt. Und da hat das Reich der Mitte gegenüber den europäischen Motorenherstellern die Nase vorn.
      Wie der Autoantrieb der Zukunft aussehen könnte, wird nicht in Politbüros und staatlichen Planungskommissionen entschieden, sondern im von dirigistischen Bevormundern möglichst ungehinderten freien Spiel von Markt und Forschergeist. Kaiser Wilhelm II. glaubte noch, die Zukunft gehöre dem Pferd; er war aber klug genug, nicht alles andere verbieten zu wollen. Planwirtschaft bedeutet schlechtere Versorgung zu höheren Preisen, das können die Nachwendedeutschen gerade an der „Energiewende“ lernen. Diesem Fehlgriff auch noch eine verordnete „Mobilitätswende“ folgen zu lassen, könnte Deutschland das industrielle Rückgrat brechen.

      Quelle: "Dieselskandal"
      Als ob Antisemitismus das eigentliche Phänomen wäre (von Alexander Berg)

      So manche Vorstellung, dass man es schlimmstenfalls mit Antisemitismus zu tun habe, um gewohnt polarisieren zu können, ist schlichtweg nicht weit genug gedacht.
      Sowohl jene, die ihn praktizieren und jene, die gerne mit dem Finger auf andere zeigen (und dies auch gerne missbrauchen), um sich weiter an ein Feindbild zu klammern, ist dies bereits Beweis für jene Konditionierung, unter denen jene in ihrem konzeptionellen Wahnsinn unterwegs sind und „funktionieren“.
      An der Stelle die Frage: Lohnt es sich Gedanken um die Gesellschaft zu machen?
      Sicher nicht in dem Sinne, damit die Gesellschaft weiterhin auf ihren Gewohnheiten herumreiten kann – von denen sowohl die Gesellschaft, wie auch ihre Betreuer „leben“ – zumindest in einer Illusion von Leben – damit man mit „Gestern“ auch morgen noch kraftvoll zubeißen kann.
      „Ewig gestrig“ ist eine Eigenschaft, die nicht einfach nur den „Reichsbürgern“ zuzuordnen ist. Es handelt sich hierbei um eine Auswirkung gewohnter Konditionierungen, die auch die künstlichen Landesgrenzen ganz locker überwinden.
      Es macht mehr Sinn, sich Gedanken um das Leben und seinen Prinzipen an sich zu machen, von dem sich die globale Gesellschaft nahezu unbemerkt abgewandt hat: verkörpert durch Denk- und Verhaltensmuster, weitergegeben von Generation zu Generation – denn: Es war ja schon immer so.
      Die finale Frage lautet somit: Soll das ganze Tamtam noch so weitergehen?
      Während ein lautes „NEIN“ die Münder verlässt, zeigt jedoch mehrheitliches Handeln das genaue Gegenteil – solange bleibt „Gestern“ einfach gestern.

      Der Wandel ist durch nichts aufzuhalten, denn findet auch das gewohnte Handeln eine raum-zeitliche Begrenzung. Durch die mehrheitlich vorhandene Vorstellung von „Problemlösung“ (was in Wirklichkeit nur eine Symptombekämpfung darstellt), gestaltet sich der Mensch die Strukturen, von denen er lebt, zunehmend komplizierter, bis sie ihr natürliches Ende in der Insuffizienz (Energie wird vordringlich zur Strukturerhaltung verwendet, statt zur Erfüllung der Aufgabe, wofür die Struktur einst geschaffen wurde) finden.
      Auf der anderen Seite üben sich Mensch und „Ich“ gern in schlauer Verdrängung – ein weiteres Phänomen, mit dem man es tagtäglich zu tun hat: Seinem „Ich“, was sich an seinen Programmierungen festzuhalten glauben meint – während der Mensch glaubt, er sei das „Ich“. Eine tödliche Verbindung, beruhend auf einer Selbstlüge.

      „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“ Mahatma Ghandhi (ma’ hat ma’ Gaudi)
      Um das eigentliche nicht nur „deutsche Problem“ näher darzulegen:
      „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
      Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
      Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“
      (Napoleon Bonaparte)
      Der eigentliche „Hemmschuh“ ist das „Ich“ im Menschen selbst, was sich gegen den natürlichen Wandel des Lebens stellt, indem es an seinen Programmierungen festzuhalten versucht. Das wiederum erlebt der Mensch als „Leid und Schmerz“. So versucht er durch gewohnte Feindbildprojektion und Schuldzuweisung andere für sein „Schicksal“ verantwortlich machen zu wollen.
      Ich mag an einem Beispiel aus der Praxis aufzeigen, dass man stets für seine Situation selbst verantwortlich ist. Siehe:
      Mitte der 70er Jahre wurde der Beratergeneralist Karl Heinz Schubäus nach Norddeutschland gerufen. Es ging um die Neurorientierung einer Schiffswerft.
      Vor ihm waren bereits fünf Berater erfolglos gescheitert und auch ihm gab man zur Kenntnis, dass auch er nicht lange da sein würde.
      Doch es entwickelte sich ganz anders, wurde während dieses Projektes der Sektionsbau im Schiffbau von ihm weltweit eingeführt.
      Das Ergebnis war – bei gleicher Mitarbeiterzahl – die Herstellung von Schiffen mit 18.000 BRT (doppelte Tonnage), unter anderem das Forschungsschiff „Meteor“. Das sorgte für soviel Aufsehen, dass die Koreaner und Japaner diese Art des Schiffsbaus sofort kopierten. Erst Jahre später kamen die Deutschen auf die Idee, die Schiffe genauso zu bauen, wie die Koreaner und Japaner.
      Es macht also den Eindruck, als ob der Deutsche einen besonders tiefen Schlaf zu schlafen scheint und wie ist das heute nochmal mit dem Schiffbau in Deutschland?
      Ursachen und Auswirkungen

      Die Auswirkungen von: „Du bist solange gut, solange mir das gefällt“, repräsentieren sich in ihrer Fastvollendung in einer Weltanschauung als eine Ansammlung von künstlich organisierten Menschen (unter Betreuung) mit der Hierarchie als ihre Organisationsform.
      Wer sich nun in der Welt umschaut wird erkennen, dass die Organisationsform „Hierarchie“ überall zu finden ist, basiert sie auf vorgeführter Fremdbestimmung, die ursächlich ihren Anfang in der Familie nimmt und dort im jungen Menschen implementiert wird – in der Regel, aus den üblichen „Gesetzmäßigkeiten“ (Das war schon immer so.) ohne Kenntnis der sich aus daraus ergebenden „katastrophalen“ Auswirkungen für Gesellschaft, Ökonomie und Natur.
      Wissen und Verhalten dazu, werden von Generation zu Generation weitergegeben und können nur durch Erkennen und Aufklärung darüber überwunden werden.

      „Wir wollen, dass ihr es mal besser habt,… wenn ihr so seid, wie uns das gefällt.“
      „Ja, aber in der Tierwelt…“, ist nicht selten das Rechtfertigungsargument, um an den eigenen Anschauungen (Denk- und Verhaltensmustern) weiter festhalten zu wollen – der Mensch als das wiederkäuende Opfer seines eigenen „Ichs“, was ihn „funktionieren“ lässt und so die erste Hierarchie entsteht.
      „Wenn sich Esau und Jakob auf Augenhöhe begegnen, dann ist das genau jener Moment, wenn der Mensch beginnt, sich mit seinem „Ich“ zu beschäftigen und Vernunft und Gewissen langsam in ihm Einzug halten.“
      „Der Mensch – besser: sein „Ich“ – der sich aufgrund seiner Konditionierung gegen das Leben stellt, erschafft nur Systeme, die ihn letztlich selbst entfremden lassen. In der Regel sind es Hüllen mit hübschen Etiketten, die einmal betreten, voller Bedingungen und künstlicher Regelwerke sind, denen er sich selbst zu unterwerfen hat, bzw. er sich gegenseitig unterwirft. Das Leben selbst arbeitet nach vollkommen anderen Prinzipien.“

      Erst neulich traf ich einen Juden und fragte ihn, warum die Juden denn seit jeher verfolgt werden. Er wusste nicht warum. Wer in die Bibel schaut, kann hingegen die Antwort erfahren.
      Denn sicher ist, dass man sich kollektiv vom Lebensprozess abgewandt hat und so etwas wie eine Simulation von Leben praktiziert wird, die sich unter Anwendung künstlicher Gewerke (bisherige Konventionen, Religionen, Recht- und Geldsystem, Belohnung und Bestrafung, Opfer/Täter, Ich/Mensch-Hierarchie) und fortschreitender Entfremdung des Menschen durch sich selbst zum Ausdruck bringt.
      So wird das Festhalten am Alten gelebt, um einem individuell-kollektiven Emanzipierungsprozess solange wie nur möglich, aus dem Wege gehen zu wollen.
      Ich lasse in dieser Betrachtung weder Volks- noch Glaubensgemeinschaften aus. Es gibt auch kein „besonderes Volk“, was sich dem natürlichen Lebens- und Entwicklungsprozess entziehen könnte, so wie man allzu gerne von einer „objektiven Weltanschauung“ sprechen mag, um sich zumindest im Geiste „herausrechnen“ zu wollen.
      Offen gefragt: Ist es nicht an der Zeit, das Alte mal ruhen zu lassen?
      Es wurde genug gelogen, betrogen, gehetzt, „gevolkt“, verfolgt und verhindert, um über Lügen und noch mehr von Lügen, am Alten festhalten zu wollen.
      Denn letztlich wurde nur versucht, die natürliche Entwicklung des Menschen unterbinden zu wollen, indem man sich vom Lebensprozess abzukoppeln versuchte. An diesem Punkt sehe ich nur Menschen – Menschen mit einer Aufgabe, vor der sie sich bis jetzt „schützten“ und haben „schützen lassen“.

      Der Betreuer selbst, wird seinem Betreuten nie einen Hinweis auf Entwicklung geben, wäre damit seine Funktion als Betreuer gefährdet, mit der er seine Lebensgrundlagen zu gewährleisten versucht. Das ist der eigentliche gesellschaftlich sichtbare Auflösungsprozess.
      Der andere Prozess ist ein innerer und hat eine neue Beziehung zwischen Mensch und seinem „Ich“ zu folgte. Das „Ich“ was durch seine Programmierung solange über den Menschen herrscht und ihn gewohnt so „funktionieren“ lässt, bis er sich „auf den Weg macht“, diese „Beziehung“ neu zu gestalten.
      Offen gesagt scheint man sich noch lieber mit Symptomen des Systems und deren Bekämpfung sowie sorgenvollem Vorbereiten von möglichen Auswirkungen beschäftigen zu wollen, wo die Denksportaufgabe bereits damit als gelöst gilt, wenn die „bösen Verursacher“ auserkoren sind. Was letztlich nur eine Feindbildprojektion ist, der man mittlerweile mit Verständnis begegnen kann, statt mit gewohnter Verurteilung.

      „Die Welt hat bereits begonnen, ihre Arsenale wieder aufzufüllen.“ „Das ist die menschliche Natur, Charles.“
      „Ich habe trotzdem Hoffnung.“ „Oh, ja…Hoffnung.“ „Ich habe bei Raven recht behalten. Ich hab‘ sogar bei Dir recht behalten.“
      „Und was ist mit der restlichen Welt? Weckt es dich nicht manchmal mitten in der Nacht auf? Das Gefühl, dass sie eines Tages kommen werden, um dich abzuholen? Dich und deine Kinder?“ „Doch. In der Tat.“
      „Was tust du, wenn du davon geweckt wirst?“ „Ich empfinde großes Mitgefühl für die arme Seele, die zu meiner Schule kommt und uns Ärger machen will.“
      (Dialog zwischen Dr. Xavier und Erik Lensherr, X-Men – Apocalypse)
      Dass hier eine ganz andere Nummer am Laufen ist, die sich über den gewohnten Beschäftigungsahmen von „Verschwörungstheorien und deren Beweisführung“ abspielt, scheint kaum jemand offen zugeben zu wollen.
      Lieber bewegt man sich mit der Mehrheit weiter in gewohnten Sicht- und Handlungsweisen, um die kollektive Vor- und Einstellungen von Gestern weiter behaupten zu wollen.
      Das Phänomen der Feindbildprojektion vernebelt dabei die Köpfe, wie auf der anderen Seite das konditionierte Opferverhalten oder die strategisch geübte Gegenfeindbildprojektion.
      Feindbildprojektion ist im Kern ein Zeichen mangelnder Selbstreflektion. Selbstreflektion, eine dem Menschen gegebene Fähigkeit zur Entwicklung von Bewusstsein, Vernunft und Gewissen…
      Sicher ist es ganz nett, das gewöhnliche Treiben zu beobachten, um hinter üblich-politisch-gesellschaftlichem Rechts-Mitte-Links-Gefasel die gewohnten Denk- und Verhaltensmuster wieder zu entdecken, während man sich um die „taube Masse“ und der Fortführung ihrer Meinungseinfalt Gedanken macht.
      Verständlich, dass der Druck auf dem Kessel der Titanic noch weiter ansteigen muss: das Schiff aus Betreuern und Betreuten – mit seinen Rettungsringen aus purem Gold.

      „Auf semitischen Webseiten fließt der Text von rechts nach links, bei antisemitischen ist das umgekehrt. Soviel zum Thema.“
      „Wenn aus der Mücke ein Elefant geworden ist, braucht es nicht des richtigen Jägers, sondern jemanden mit den besten Erdnüssen.“
      Quelle: "Antisemitismus"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Flieger3"" geschrieben. 13.08.2017

      Mit Ritter von Greim in Rußland

      Der Angriff der Sowjets wird abgeschlagen. Während der anschließenden Feuerpause hilft Hanna die Verwundeten betreuen. Zu den benachbarten Flakstellungen will man Hanna nicht mehr mitnehmen. Doch sie liest in den Augen der Männer, was ihre Gegenwart ihnen gegeben hat. Sie besteht darauf, trotz der Gefahren mitzugehen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Und so kann sie bald, von einem Unteroffizier unterwiesen, die Art der Artilleriegeräusche, Abschüsse, das Heranheulen der Granaten, dann naher und entfernter Einschläge unterscheiden und sich danach verhalten.
      Unauslöschlich ist für sie das Zusammensein mit ihren „Frontkameraden“, die ihr ihre Sorgen und Hoffnungen mitteilen. Wie gern hätte sie ihnen einen Hoffnungsschimmer gegeben! Aber es widerstrebt ihr, die Propagandaparolen aus der Heimat zu wiederholen, die mehr und mehr die Wirklichkeit verkennen. Sie versucht, das rechte Wort über den Sinn des Ausharrens zu finden. Auch das englische Volk hatte nach Dünkirchen nicht verzweifelt (Und noch weniger Stalin nach den schweren Niederlagen im Sommer 1941), sondern den Kampf mit um so größerer Entschlossenheit weitergeführt.
      „Drei Wochen war ich fast täglich zu Besuch bei den im Kampf stehenden Verbänden mit dem Fieseler Storch. Überall wohin ich kam, erlebte ich die Freude einer inneren Verbundenheit, wie sie in gemeinsamer Not entsteht. Die Flüge unter grauem Himmel über weite, mit Partisanen besetzte Strecken, die Gespräche und das Zusammensein in primitivsten Unterkünften und Erdlöchern, der Händedruck, den ich von dem Landser erhielt, – dies alles verdichtete sich von Tag zu Tag zu einem einmaligen Erlebnis, dessen Aussergewöhnlichkeit ich gerade als Frau empfand.“
      Der Plan zum Selbstopfereinsatz
      Schon vor ihrem Russlandbesuch hatte Hanna nach ihrer Genesung im Haus der Flieger in Berlin eine Unterredung mit zwei alten Freunden. Das Gespräch der drei ergab sich aus den Sorgen um die Zukunft Deutschlands. Sie wußten, daß die Zeit nicht Deutschlands Verbündeter war – daß, als die Fronten ständig zurückwichen und eine deutsche Stadt nach der andern in Schutt und Asche sank, etwas geschehen müsse, um die drohende Vernichtung des Reiches zu verhindern. Der Morgenthauplan war bekannt geworden. Diese und zahlreiche andere junge Menschen waren willens, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um dieses für jeden Patrioten entsetzliche Verhängnis zu verhindern. Aber was konnten sie tun?


      Mit dieser Frage hatte Hanna sich schon monatelang auf ihrem Krankenbett befaßt. Es war erstaunlich, daß ihre Kameraden etwa zu der gleichen Erkenntnis gekommen waren wie sie.
      „Deutschland war nach unserer damaligen Meinung aus einer ausweglosen Situation nur dann zu retten, wenn es gelingen würde, eine günstige Verhandlungsbasis für ein schnelles Kriegsende dadurch zu schaffen, daß man die wichtigsten Schlüsselpositionen des Gegners und die Zentren seiner Widerstandskraft in schnell aufeinander folgenden Schlägen unter Schonung der feindlichen Zivilbevölkerung (im Gegensatz zu den Methoden unserer Gegner! d. Hsg.) zerstörte. In Frage kamen u.a. große Elektrizitätsanlagen, Wasserkraftwerke, wichtigste Produktionsstätten und, im Falle einer Invasion, Schiffseinheiten.
      „Unsere Überlegungen sagten uns, daß das nur zu erreichen war, wenn sich Menschen fanden, die bereit waren, sich mit einem technisch geeigneten Mittel auf das Punktziel zu stürzen, um es in seinem Zentrum zu treffen und damit jede Ausbesserung und Wiederinstandsetzung unmöglich zu machen. Bei einem solchen Einsatz würde es keine Chance für das eigene Leben geben. …Der Selbstopfereinsatz verlangte Menschen, die bereit waren, sich selbst zu opfern in der klaren Überzeugung, daß kein anderes Mittel mehr Rettung bringen konnte.
      „Mit falschem Idealismus hatte diese Einstellung nichts zu tun; denn sie war nicht allein eine Frage der inneren Bereitschaft, sondern zugleich auch der nüchternsten Berechnung. Der Gedanke durfte nur dann verwirklicht werden, … wenn erwiesenermaßen eine Waffe vorhanden war, die den Erfolg garantierte. Es hätte der Idee dieses Einsatzes widersprochen, wenn nur ein einziges Menschenleben leichtfertig und sinnlos aufs Spiel gesetzt worden wäre.“
      Von den japanischen Kamikazefliegern ist den Deutschen zu dieser Zeit noch nichts bekannt.
      Zu Hannas Erstaunen gibt es in Deutschland inzwischen zahlreiche Menschen, die von ähnlichen Gedanken bewegt sind. Keine hirnlosen Fanatiker, sondern durchweg glückliche, kerngesunde Menschen, die jedoch davon überzeugt sind, daß nur durch ihr Opfer Land, Frauen und Kinder gerettet werden können. Sie sind überzeugt, daß eine solche Selbstopferung, selbst wenn sie das Leben von Hunderten fordern würde, Hunderttausende, wenn nicht Millionen unserer Soldaten und der dem Terror alliierter Bomber und der Roten Armee ausgesetzten Zivilbevölkerung das Leben retten könnte.

      Nach gründlichem Durchsprechen mit Wissenschaftlern und Technikern der Akademie der Luftfahrtforschung wird dieser Plan grundsätzlich für durchführbar mit guten Erfolgschancen befunden. Als Zielbombe soll eine bemannte Gleitbombe dienen, und zwar die Me 328, eine schon vorhandene Konstruktion. Als Alternative ist die V 1 vorgesehen.
      Um den Auftrag zur Entwicklung dieser Waffen zu erlangen, ist es notwendig, bis zur höchsten Spitze zu gehen und Hitler selbst für ihren Plan zu gewinnen. Keiner ihrer Kameraden hat mit diesem Vorhaben Glück. Ein Zufall kommt ihnen zu Hilfe. Ende Februar 1944 wird Hanna auf den Berghof gerufen, um aus Hitlers eigener Hand nachträglich eine besondere Urkunde zur Verleihung des EK I zu empfangen.
      Nur Hitlers Luftwaffenadjutant, Oberst v. Below, ist bei ihrem Gespräch zugegen. Es nimmt einen dramatischen Verlauf. Hitler lehnt zunächst die Idee des Selbstopfers rundweg ab. Zu ihrem Befremden vernimmt Hanna, daß er die militärische und politische Lage Deutschlands in einem viel zu rosigen Licht sieht. Die vielen geschichtlichen Parallelen, die er in einem langen Monolog zu diesem Thema anführt, erscheinen ihr keineswegs stichhaltig. Sie wendet ein, daß die gegenwärtige Lage Deutschlands mit diesen Beispielen nicht vergleichbar ist. Nun versucht Hitler, sie mit seinen Plänen für den Großeinsatz von Spezial-Düsenbombern zu beeindrucken. Erschrocken hört Hanna seinen Wunschträumen zu. Hitlers Autorität vergessend, unterbricht sie ihn plötzlich vehement mit der Bemerkung: „Mein Führer, Sie sprechen von den Enkeln eines Embryo!“ Oberst v. Belows Gesicht ist wie erstarrt. Seines Wissens hatte es noch niemand gewagt, Hitler so schroff zu widersprechen. In genauer Kenntnis dieser noch in der Entwicklung steckenden Maschinen hatte Hanna seine Vision zerstört.
      Hitler ist verärgert, bleibt aber höflich. Trotz der gereizten Stimmung kommt Hanna mutig auf ihr Anliegen zurück. Schließlich gibt Hitler ihr zu verstehen, er wolle ihren Plan im Auge behalten, aber im Augenblick noch keine Entscheidung treffen.
      Die weiteren Planungen liegen in der Hand des Chefs des Generalstabes der Luftwaffe, General Korten. Die Me 328 soll als bemannte Gleitbombe ohne Triebwerk verwendet werden. Zu diesem Zweck muß dieser Einsitzer im Huckepackschlepp auf der Tragfläche des Bombers Do 17 auf die vorgesehene Höhe getragen werden. Der Pilot muß sodann entkuppeln und die Maschine im Gleitflug dem angestrebten Ziel zusteuern.

      Es bleibt jedoch bei den im April 1944 abgeschlossenen Versuchen. Aus unerklärlichen Gründen (Sabotage? der Hsg.) wird die Produktion nicht aufgenommen. Keine einzige Maschine wird jemals einsatzbereit! Als Zweitlösung bleibt ihnen noch die V 1. Doch wer soll in der Lage sein, die Arbeit mit dieser Waffe vorwärtszutreiben?
      Die Hilfe kommt unerwartet durch den Mussolinibefreier Otto Skorzeny. Dieser Hüne mit den warmen freundlichen Augen, gepaart mit bewiesener Unerschrockenheit und männlicher Härte, kommt direkt von Himmler. Der Gedanke der Verwendung der V 1 war ihm unabhängig von Hanna Reitsch und ihren Kameraden gekommen. In den Weg tretende Hindernisse und Bedenken fegt er einfach mit der Behauptung hinweg, daß er mit allen Vollmachten ausgestattet sei und Hitler laufend zu berichten habe.
      Durch seine ans Abenteuerliche grenzenden Manöver gelingt es den zur Verfügung stehenden Konstrukteuren und Ingenieuren, die V 1 in wenigen Tagen für den geplanten Zweck umzukonstruieren. Die neue Waffe wird streng geheim gehalten und läuft unter dem Decknamen „Reichenberg“. Hanna stellt sich sofort zur Erprobung zur Verfügung. Doch Rechlin besteht darauf, diese mit eigenen Piloten durchzuführen. Zusammen mit Otto Skorzeny wohnt Hanna den ersten Versuchen bei. Zwei der Piloten verunglücken, zum Glück nicht tödlich. Danach übernehmen Hanna und Heinz Kensche vom Reichsluftfahrtministerium die weiteren Versuche.
      Nach zehn gelungenen Flügen löst sich bei einer erreichten Geschwindigkeit von 850 km ein im Rumpf verzerrter Sandsack, der das Höhenruder blockiert. Nur einer virtuosen Fliegerin wie Hanna Reitsch ist es möglich, durch besondere Kniffe beim Landen mehr oder minder heil aus der zersplitterten Maschine auszusteigen. Ein andermal wird ein mit Wasser gefüllter Tank zur Erreichung voller Last eingebaut. Auch diesmal hat sie unverschämtes Glück. Das Wasser, das unbedingt vor der Landung abgelassen werden mußte (der Pilot hätte sich andernfalls beim Aufprall das Rückgrat verletzt), war beim Höhenflug überfroren, die Tanköffnung vereist. Nach verzweifelten Anstrengungen gelingt es ihr in letzter Minute, schon dicht über dem Boden, den Hahn zu öffnen und den größten Teil des Wassers abzulassen.

      Die V 1 hatte, von der schwierigen Landung abgesehen, ausgezeichnete Flugeigenschaften. Sie hätte von durchschnittlichen Piloten geflogen werden können. Doch die Zeit war über die Entwicklungs- und Erprobungsarbeit hinweggerollt. Die Invasion hatte begonnen. Weder die Me 328 noch die bemannte V 1 kamen jemals zum Einsatz. Der Heroismus der zum Selbstopfer bereiten Freiwilligen konnte das Schicksal nicht mehr wenden. Es war zu spät.

      Im Oktober 1944 wird Hanna auf dem Wege zum Luftschutzbunker bei einem Bombenangriff auf Berlin verwundet. Wieder einmal ist sie ans Krankenbett gefesselt, diesmal im Luftwaffenlazarett des Flakbunkers am Zoo. Heimlich, als Arzt und Krankenschwester sie auf einem „Genesungsspaziergang“ im Garten vermuten, entwischt sie, um zu einem abgestürzten Einfliegerkameraden zu fliegen. Nach ihrer Rückkehr wird ihr verboten, das Lazarett zu verlassen.
      Immer vorausdenkend, beschäftigt sie sich nun mit einem Problem, das sie zusehends mit Sorgen erfüllt. Wegen einer Beinamputation liegt gerade Oberst Rudel im selben Lazarett. Mit ihm bespricht sie, wie man sich als Flieger in dem immer mehr in Qualm und Feuer eingehüllten Berlin orientieren könne. Die Stadt wird aller Wahrscheinlichkeit nach noch härtere Prüfungen über sich ergehen lassen müssen. Verwundete müssen abtransportiert, Sonderaufträge geflogen werden. Als Peilmarke scheint ihnen der Flakturm auf dem Zoobunker auch bei schwierigster Sicht am geeignetsten.
      Nach ihrer Entlassung aus dem Lazarett macht Hanna es sich sofort zur Aufgabe, bei jedem Wetter in ganz niedriger Höhe von weit sichtbaren Anhaltspunkten am Rand der Stadt aus den Flakturm anzufliegen. Von diesen Punkten aus prägt sie sich genau den Kompaßkurs in Richtung Zoobunker ein. Sie kann damals nicht ahnen, wie wichtig sich nur drei Monate später diese Orientierungsflüge erweisen sollen.
      Ende Februar 1945 fliegt sie noch einmal, entgegen Hitlers ausdrückliches Verbot, in wahren Heckensprüngen in einem Fieseler Storch in das von den Sowjets eingeschlossene Breslau. Schmerzerfüllt erlebt sie das ganze Leiden ihrer im Endkampf gegen die rote Sturmflut stehenden Heimat. Auf dem Rückflug über Hirschberg erreicht sie ein Funkspruch, der sie nach München ruft. Im Raum Kitzbühel soll sie Notlandeplätze für Verwundetentransporte erkunden. Einen Tag darf sie bei ihrer inzwischen nach Salzburg evakuierten Familie verbringen.

      Mit Sonderauftrag nach Berlin
      Am 25. April erhält Hanna die Nachricht, daß sie sich dem Generaloberst v. Greim für einen Sonderauftrag zur Verfügung stellen soll. Von Greim war durch Funkspruch befohlen worden, sich in der Reichskanzlei in dem inzwischen völlig eingeschlossenen Berlin bei Hitler zu melden. Von Greim fragt zuerst Hannas Eltern um ihre Zustimmung. In preußischer Pflichtauffassung geben sie diese ohne Zögern. Noch einmal sieht Hanna ihre lieben Eltern und die im Schutzkeller schlafenden Kinder.
      Eine Ju 188 bringt Hanna und v. Greim nach Rechlin, wo sie am frühen Morgen des 26. April eintreffen. Die Nachrichten sind schlecht. Nur ein einziger Flugplatz im Raum Berlin, Gatow, ist noch in deutscher Hand. Der für ihren tollkühnen Flug in die zerbombte, im Geschützfeuer der russischen Artillerie liegende Reichshauptstadt vorgesehene Hubschrauber ist bei einem Bombenangriff auf den Flugplatz Rechlin ausgefallen. Eine einsitzige FW 190, deren Gepäckraum zu einem zweiten Sitz umgebaut war, muß für den Flug nach Gatow herhalten. Hanna, die die letzte Phase von Gatow zur Reichskanzlei fliegen soll, wird mit Hilfe von Kameraden in den hinteren Teil des Rumpfes eingefädelt.
      Während der 30-minutigen Flugzeit bis Gatow ist jederzeit mit einem Angriff sowjetischer Jäger zu rechnen, die den Luftraum über Berlin beherrschen. Doch der die Maschine steuernde Feldwebel hat schon manchen Einsatz nach Berlin hinter sich und kennt die Taktik der Russen. Ohne Zwischenfall bringt er sie bis dicht ans Ziel. Plötzlich stellt er die Maschine auf den Kopf. In ihrem dunklen Verlies glaubt Hanna, daß sie abgeschossen sind, als der Pilot in senkrechtem Sturzflug nach unten braust. Erst kurz über dem Flugplatz Gatow fängt er den Jäger zur Landung ab.
      Nach vielen vergeblichen Versuchen kann v. Greim endlich Verbindung zur Reichskanzlei aufnehmen. Ein Adjutant wiederholt, daß Hitler ihn in wichtiger Angelegenheit unbedingt sprechen muß. Zugleich teilt er ihm mit, daß alle Zufahrtstrassen in die Stadt und große Teile der Stadt selbst bereits in russischer Hand sind. Der Befehl erscheint nahezu unausführbar. Doch v. Greim fühlt sich verpflichtet, zu gehorchen. Er und Hanna beschließen, es mit einem Fieseler Storch zu wagen und am Brandenburger Tor zu landen.

      Der erste Storch fällt kurz vor dem Start durch einen Artillerietreffer aus. Der zweite und einzig verbliebene ist erst gegen 18 Uhr startklar. Von Greim besteht darauf, den Storch selbst zu steuern. Wie in dumpfer Vorahnung versucht Hanna noch vor dem Start, über v. Greims Schulter hinweg Gashebel und Steuerknüppel zu erreichen – für alle Fälle!
      Die Maschine fliegt in niedrigster Höhe. Unter ihnen wimmelt es von russischen Panzern und Soldaten. Ein mörderisches Feuer richtet sich auf die einsame deutsche Maschine. Einschläge rechts und links, bis es auf einmal furchtbar kracht. Zur selben Zeit leuchtet eine Flamme neben dem Motor auf. Von Greim ist getroffen. Ein Panzersprenggeschoß hat seinen rechten Fuß durchschlagen.

      Fast mechanisch ergreift Hanna von ihrem Sitz aus den Steuerknüppel und hält den Storch in Abwehrbewegungen. Von Greim hat momentan das Bewußtsein verloren. Benzin rinnt aus den Flächentanks. Jeden Moment kann die Maschine explodieren. Jedesmal, wenn er aus seiner Ohnmacht aufwacht, versucht v. Greim mit eiserner Energie inmitten der weiteren Einschläge, die Führung zu übernehmen. Jetzt werden Hannas frühere Trainingsflüge über Berlin ihre Rettung. Mit dem Kompaßkurs zum Flakbunker gewinnt sie die Ost-West-Achse mit der Siegessäule. Den Tank fast leer, setzt sie den Storch dicht vor dem Brandenburger Tor auf.
      Die letzten Tage
      Am Eingang des Luftschutzbunkers der Reichskanzlei werden sie von SS-WACHEN empfangen. Sie schaffen den Generaloberst in den Operationsbunker zur ärztlichen Behandlung. Auf der Treppe zum zwei Stockwerke tiefer liegenden Führerbunker werden die beiden, v. Greim jetzt auf einer Tragbahre liegend, von Frau Goebbels begrüßt. Weinend schließt sie Hanna in ihre Arme.
      Im Führerbunker begrüßt Hitler sie mit fast tonloser Stimme. Sein Körper ist stark vornübergebeugt, die Arme zittern ununterbrochen. Sein Blick scheint gläsern. Die Riesenverantwortung bei den sich ständig steigernden Rückschlägen und Dr. Morells Injektionen hatten offenbar ihr Werk getan.

      Jetzt erfahren sie, warum er v. Greim gerufen hatte. Er fühlt sich von Göring verraten und hat ihn von allen seinen Ämtern enthoben. Mit gleichzeitiger Beförderung zum Generalfeldmarschall soll v. Greim sein Nachfolger werden. Hanna blickt in das unbewegliche Gesicht des neuen Feldmarschalls, dessen Lippen vor Schmerzen zusammengepreßt sind. Ritter von Greim muß diese Ernennung wie ein Wahnbild erscheinen. Ein Luftwaffenbefehlshaber ohne Luftwaffe!
      Hanna versieht den Krankendienst bei v. Greim. Ihre freie Zeit widmet sie den Kindern der Familie Goebbels. Sechs schöne Kindergesichter im Alter von vier bis zwölf Jahren schauen der berühmten Fliegerin aus neugierigen Augen entgegen. Sie findet die Geschwisterliebe unter den Kleinen ergreifend und jedes einzelne entzückend „in seiner natürlichen, klugen und aufgeschlossenen Art.“ Hanna erzählt von ihren Flügen, lehrt sie Jodler und mehrstimmige Lieder. Das Krachen der Einschläge stört sie nicht. In ihrem, wohl vom Vater eingeprägten kindlichen Glauben meinen sie, der „Onkel Führer“ werde die Feinde doch noch besiegen. „Morgen früh, wenn Gott will, wirst Du wieder geweckt,“ singt Hanna vor dem Schlafengehen mit den Kleinen. Und die bange Frage bewegt sie, ob sie noch einmal geweckt werden.
      Während draußen in den Straßen Berlins ein verzweifelter Kampf gegen eine entsetzliche Übermacht tobt, lebt der enge Kreis um Hitler in einer Traumwelt. Noch immer hofft man auf Rettung durch irgendein Wunder. Hanna und v. Greim, die mit den Realitäten des Todeskampfes des Reiches vertraut sind, fühlen sich von den Bunkereinsiedlern mit ihren Illusionen wie von einer fremden Welt getrennt.
      Die Wucht des sowjetischen Artilleriefeuers steigert sich von Stunde zu Stunde. Die Russen haben sich auf die Reichskanzlei eingeschossen. Unter dem Trommelfeuer erzittert der Bunker. Selbst in den untersten Räumen regnen Mörtel und Staub von Decken und Wänden.
      Am zweiten Abend ihres Aufenthalts im Bunker läßt Hitler Hanna in sein Arbeitszimmer rufen. Er scheint noch blasser und noch stärker in sich zusammengesunken als zuvor. Er erklärt ihr, daß er mit Eva Braun freiwillig aus dem Leben scheiden wird, wenn sich die Hoffnung auf den Entsatz Berlins durch General Wenk nicht erfüllt. Dann befiehlt er Hanna, v. Greim mit einer bereitgestellten Arado 96 aus Berlin zum Stabe von Großadmiral Dönitz nach Plön zu fliegen. Eine Rettung für sich selbst aus der sterbenden Stadt lehnt er ab.

      Im Krankenzimmer des Generalfeldmarschalls breitet er eine Karte aus. „Wenn es gelingt,“ sagt er, „durch einen Bombenangriff die (sowjetischen) Bereitstellungen auf den Zufahrtsstraßen zur Reichskanzlei zu vernichten, so können wir mindestens 24 Stunden Zeit gewinnen und dadurch General Wenk ermöglichen, noch rechtzeitig bis hierher vorzudringen…“ Bis zuletzt läßt er sich seine Wunschbilder nicht durch die rauhe Wirklichkeit zerstören.
      Hanna und der sich mühsam auf Krücken haltende Feldmarschall werden von Oberst v. Below nach oben geleitet. Beißende Schwaden von Brand und Schwefel, gemischt mit Mörtelstaub, umgeben sie je höher sie steigen. Über der Voßstraße ist der Himmel ein einziges gelbrotes Flammenmeer. Durch das Heulen der Granaten und Krachen der Einschläge, über die Trümmer der Voßstraße hinweg, gelangen sie gegen alle Wahrscheinlichkeit bis zur Flugleitung an der Siegessäule, die noch in deutscher Hand ist.
      Die Arado steht in einer Splitterbox. Wie durch ein Wunder ist es dem Piloten, demselben, der sie nach Gatow geflogen hatte, gelungen, sie in diesem wahnsinnigen Feuer zu landen. Eine fliegerische Meisterleistung! Zu dritt müssen sie in dem Zweisitzer starten. Nach letzten Meldungen sollen noch knapp 400 m frei von Bomben- und Granattrichtern sein.
      In einer kurzen Pause zwischen den ständig die Straße abtastenden Scheinwerferbündeln kann die Arado ungesehen vom Boden abheben. Doch schon am Brandenburger Tor ist sie von den Sowjets erkannt. Ein Hagel von Leuchtgeschossen greift nach der deutschen Maschine. Doch Hannas Glückstern verläßt sie auch diesmal nicht. Sie erreichen eine rettende Wolkenschicht. Dann ist der Himmel wieder mondhell und klar. Unter ihnen sehen sie die silbern glänzenden märkischen Seen und – in scharfem Kontrast zu diesem friedlichen Bild – den roten Schein brennender Dörfer. Von Rechlin fliegen sie nach einer kurzen Pause weiter zu Großadmiral Dönitz und von dort weiter nach Dobbin zu Feldmarschall Keitel, überall dicht am Boden, von Wald zu Wald, über Hecken und Zäune springend, um den feindlichen Jägern zu entgehen.
      In der Nacht vom 30. April hören sie von Hitlers Tod. Von Greim drängt, zu seinen Truppen zu kommen, die in Böhmen liegen. Doch als er in Königgrätz nach vier Tagen Bewußtlosigkeit mit hohem Fieber aufwacht, erreicht ihn die Nachricht von der bevorstehenden Kapitulation. Er ist noch bettlägerig im Lazarett Kitzbühel, als der Einmarsch der Amerikaner erfolgt.

      Den ihn gefangennehmenden Amerikanern ist der soldatische Ehrbegriff ein Fremdwort. Sie behandeln ihn in unwürdiger Weise. Generalfeldmarschall Ritter v. Greim, unerschrockener, aufrechter, untadeliger deutscher Offizier, wählt den Freitod. Hanna Reitsch bleibt 15 Monate lang als „high criminal person“ Gefangene der Amerikaner, zum Teil unter brutaler Behandlung. Nichts mehr von den Freundlichkeiten aus dem Jahre 1938!
      Ihre Schuld war es, daß sie ihr Vaterland heiß geliebt und bis zum Letzten tapfer ihre Pflicht erfüllt hatte.
      Nachwort
      Hanna Reitsch darf unter den verantwortungsvollsten und opfermutigsten Frauengestalten der deutschen Geschichte eingereiht werden. Von der Leidenschaft des Fliegens ausgehend, wurde sie in der Vorkriegszeit wie in den nachfolgenden harten Jahren des deutschen Schicksalskampfes ein mutiger und unermüdlicher Streiter für die Ehre und Freiheit ihres Landes.
      Ihr Opfer war nicht das einzige, das von deutschen Frauen in den bitteren Jahren des Krieges und danach gebracht wurde. Unvergessen sind das stille Heldentum der Frauen und Mütter auf der Flucht bei eisigem Wetter vor einem bestialischen Gegner, ihr tapferes Ausharren im Bombenhagel feindlicher Terrorgeschwader, oder ihre Leistungen bei der anschließenden Trümmerbeseitigung in den zerstörten deutschen Städten.
      Was Hanna Reitsch auszeichnete, war ihr Einsatz auf einem Gebiet, das bis dahin allein der Männerwelt vorbehalten war. Mit ihren wagemutigen Flügen und Versuchen im Dienste ihres Vaterlandes stellt sie einen Typus dar, der sich wesentlich von den Karrieredamen der liberalen Ära unterscheidet.
      Ihr Leben war nicht Eigensucht , sondern Dienst an der Gemeinschaft. Nicht Glückstreben oder verbissener Prestige- und Gelderwerbskampf, sondern in höchstem Maße Erfüllung in bescheidener, selbstloser Pflicht.

      Quelle: "HannaReitsch"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Flieger2"" geschrieben. 13.08.2017

      Ein Flieger für Zivil- und Militärmaschinen

      (Getty Images)
      Es naht ihre bisher schwerste und gefährlichste Prüfung. Nach anfänglichen hochriskanten Versuchen des Sturzflugs hatte Hans Jacobs zur Stabilisierung der Maschine spezielle Bremsklappen entwickelt. Der nächste Test mit diesen „Bremsen“: ein senkrechter Sturz aus 6.000 m Höhe! Kein Mensch wird in solchen Augenblicken frei von Angst und Zweifel sein, ob die Maschine dabei diesem ungeheuren Druck standhalten wird und nicht auseinanderfällt. Hanna bezwingt diesen Anflug von Furcht. Wieder und wieder setzt sie zum Sturz in die Tiefe an. Beim letzten Versuch stürzt sie senkrecht aus einer Höhe von 3.000 m, und erst 200 m über dem Boden fängt sie die Maschine ab und landet. Das Blut hämmert ihr noch in den Schläfen.

      Diese Versuche mit Sturzflugbremsen werden namentlich für die junge deutsche Luftwaffe von grundlegender Bedeutung. Die neue Erfindung wird Ernst Udet, General v. Greim und anderen Generalen der Luftwaffe auf dem Flugplatz von Darmstadt-Griesheim vorgeführt. Hanna wird nach den gelungenen Vorführungen von Udet zum Flugkapitän ernannt, das erste Mal, daß dieser Titel einer Frau verliehen wird.
      Nach der triumphalen Überquerung der Alpen von fünf deutschen Segelfliegern, darunter auch Hanna Reitsch in ihrem „Sperber Junior“, wird sie im September 1937 von Ernst Udet an die Flugerprobungsstelle für Militärmaschinen nach Rechlin berufen. Ihr Auftrag ist, mit den neuen Bremsvorrichtungen ausgestattete Kriegsflugzeuge auszuprobieren. Sie ahnt damals noch nicht, daß sie für die folgenden Jahre unauslöslich in die Militärfliegerei einbezogen wird. Die Erprobung von Stukas, Bombern, Jagdmaschinen usw. wird für sie eine patriotische Aufgabe, die sie als größere Ehre empfindet als Titel und Auszeichnungen.
      Doch auch hier spürt sie zunächst wieder die schlecht verhohlene Ablehnung des „stärkeren Geschlechts“. Nicht nur wegen ihres überlegenen Könnens, sondern seltsamerweise auch wegen ihres selbstlosen Idealismus.


      Wer ihr heute vorwerfen möchte, daß sie damit zur „Vorbereitung eines Angriffskrieges“ beitrug, sollte ihre eigenen Worte beherzigen: „Wir jungen Menschen wollten den Frieden, aber den gerechten, der uns leben ließ. Das deutsche Volk wollte ihn, auch wenn es die Welt heute nicht mehr wahrhaben will. Ein Volk, das in der Mitte zwischen anderen Völkern einen engen Wohnraum hat und jetzt, nach den Jahren der Armut und Unsicherheit, wieder Brot sah und einen Aufstieg erlebte und wußte, daß in der Welt stets der Schwache bedroht sein wird, und weil es glaubte, wie alle ein Recht auf Schutz zu haben, sah es in der wehrmässigen Erstarkung ein Erstarken seiner Kraft und die Möglichkeit, den Frieden zu wahren. Welches andere Volk in der Welt hätte dabei nicht berechtigten Stolz empfunden?“ … ‚Wenn Du den Frieden willst, sei für den Krieg vorbereitet‘ „So sah ich sie, ohne daß ich an dieses Wort der Römer gedacht hätte: die Stukas, die Bomber, die Jäger – Wächter vor den Toren des Friedens.
      Und so flog ich sie, jeden Flug mit dem Gefühl, mit meiner Vorsicht und Zuverlässigkeit jene zu schützen, die nach mir als Piloten in der Kanzel sitzen würden, und daß wiederum jeder einzelne von ihnen allein durch sein Dasein jenes Land schützen würde, das ich eben im Flug unter mir sah: Land mit Äckern und Feldern, mit Bergen und Hügeln, Wäldern und Wassern. Land, das es auf der Erde vielleicht großartiger gab und doch nur dieses eine für mich, weil es meine Heimat war. War es nicht wert, dafür zu fliegen?“
      So mußten sich auch in Rechlin jene, denen „Weiber“ ein Greuel waren, an ihr Wirken gewöhnen. Leistung imponierte letztlich immer.
      Bei den exotischen, unter dem Reklamewort KISUAHELI stattfindenden Festlichkeiten im Februar 1938 in Berlin stand auch Hannas Name als letzte Nummer auf den Plakaten: „Hanna Reitsch fliegt den Hubschrauber.“ Vor diesem grellen Hintergrund, inmitten von allerhand Varieteevorstellungen schien manchem ihr Auftreten eines Flugkapitäns unwürdig zu sein. Doch es handelte sich dabei – die Idee kam von Udet – um eine sehr ernsthafte Angelegenheit. Zum ersten Mal in der Welt sollte in der Deutschlandhalle ein Hubschrauber vorgeführt und gezeigt werden, daß diese Lösung von Deutschen gefunden worden war (entwickelt von Professor Focke in Bremen).

      Nach den ersten, von Karl Franke aus Rechlin und Hanna durchgeführten Versuchsflügen mit dem noch gänzlich unbekannten Hubschrauber stattete der berühmte amerikanische Flieger Charles Lindbergh, bekannt durch seinen wagemutigen Transatlantiksoloflug, Deutschland einen Besuch ab. Dieser sympathische, schlicht-natürliche Mann nannte den ihm vorgeführten Hubschrauber sein bisher stärkstes technisch-fliegerisches Erlebnis.
      Vor ihrem Auftritt treten noch einmal alle Widersacher gegen diese „billige Revue“ auf den Plan. Auch Hannas Eltern sind zunächst ehrlich entsetzt, daß ihre Tochter in einem Milieu von Clowns, Fakiren und Seiltänzern erscheinen soll. Aber der Gedanke, durch ihren Flug mit dem Hubschrauber, den Namen DEUTSCHLAND groß auf dem Rumpf, das Ansehen ihres Landes zu heben, läßt sie ihre Abneigung überwinden. „Denn meine Eltern liebten Deutschland mit der Innigkeit von Menschen, die – der Welt gegenüber großzügig in Auffassung und Geist – in der Heimat den Widerhall ihres eigenen Herzens fanden und ihr zugetan waren, wie Kinder es natürlicherweise Vater und Mutter gegenüber sind. Der Dienst an diesem Vaterland war ihnen deshalb eine so hohe Pflicht, daß sie ihn ganz in den Vordergrund stellten. Diese Einstellung gab den Ausschlag.“
      Die Berliner sind anfangs – nach den Schlagworten der Reklame von „300
      Sachen“ – vom langsamen Hubschrauber enttäuscht. Doch die Erregung und Bewunderung aller Fachleute pflanzt sich schließlich auch auf das breite Publikum fort. Zudem gibt es ein erfreuliches Echo in der Presse aus aller Welt. „So wurde die Vorführung des Hubschraubers zuletzt doch noch, was sie hatte werden sollen: Ein Lob deutschen Geistes und deutscher Technik. Der Flug in der Deutschlandhalle war eine geschichtliche Festlegung des Anspruchs auf ein Erstrecht.“
      Flüge in Amerika und Nordafrika
      August 1938. International Air Races in Cleveland, Ohio. Ernst Udet, der die Amerikaner schon bei früheren Veranstaltungen mit seinem Können begeisterte, soll wieder dabei sein. Doch er ist dienstlich verhindert und schlägt daher seinen amerikanischen Freunden vor, an seiner Stelle Hanna Reitsch herüberzuholen. Neben Hanna gehen noch zwei deutsche Fliegerkameraden, Graf Hagenburg und Emil Kropf mit nach Amerika.

      Wie so viele Bekannte sind auch Hannas Eltern besorgt, daß ihre Tochter als Europäerin in diesem wesensfremden Land Schwierigkeiten haben wird. Nur Ernst Udet ist anderer Meinung. Mit seinem Humor und seiner Ursprünglichkeit, neben seinem als früherer Kunstflieger ausgesprochenen Sinn für „publicity“ , hatte er sich bei den sportbegeisterten Amerikanern immer wie zu Hause gefühlt. Auch Hanna ist von dem Erlebten und der Freundlichkeit der Amerikaner beeindruckt. (Was sie, wie jeder Kurzbesucher nicht wissen kann, ist, daß amerikanischer Beifall und Ekstase zumeist Eintagsangelegenheiten sind). Den amerikanischen Humor erlebt sie schon in den ersten Tagen ihres Aufenthalts, als den deutschen Fliegern zu Ehren ein Empfang in New York gegeben wird.
      Da Hanna von den drei Deutschen das beste Englisch spricht, fällt ihr die Rolle zu, sich für all die Reden und Trinksprüche zu bedanken. In ihrer lebhaften Art sprudelt sie ihre Begeisterung für Amerika heraus. Sie kommt mehr und mehr in Fluß und endet zuletzt mit einem bei ihrer Ankunft von den Hafenarbeitern immer wieder gehörten Wort: „What the hell goes on…“ Die Wirkung ist wie eine Bombe. Donnerndes Lachen und rasender Beifall! Denn was sie nicht wußte – dieser Ausspruch war einfach nicht „ladylike“!
      Bei den „Air Races“ findet ein für die deutsche Mannschaft beinahe tödlicher Unfall statt. Graf Hagenburg, ein vorzüglicher Kunstflieger, wird beim Rückenflug in Bodennähe plötzlich durch eine Böe nach unten gedrückt. Die Maschine überschlägt sich beim Aufprall in einer Riesenstaubwolke. Atemlose Stille, die Musik bricht ab, Fahnen gehen auf Halbmast. Doch den Trümmern entsteigt plötzlich – Graf Hagenburg. Er läßt seine Verletzungen von Sanitätern verbinden, steigt in eine andere Maschine und fliegt weiter (wie Frh. v. Wangenheim bei der Olympiade 1936 in Berlin trotz Schlüsselbeinbruch weiterritt und damit den Sieg der deutschen Military-Mannschaft sicherte!). Graf Hagenburg ist mit einem Schlag der populärste Mann der Veranstaltung. Nichts hätte größere Bewunderung hervorrufen können.

      Nach dem Zielabspringen mit Fallschirmen muß Hanna zum Schluß der Veranstaltungen den von Hans Jacobs konstruierten „Habicht“ vorführen, das ein Segelflugzeug, mit dem man Kunstflüge ausführen kann. Es war nicht einfach, nach dem Donnern und Heulen der Motoren auf dem Abstellen aller störenden Geräusche zu bestehen. Denn der lautlose Segelflug kann in seiner Schönheit nur in Abwesenheit allen ablenkenden Lärms empfunden werden. Einen größeren Gegensatz als den zwischen dem lautlosen Flug des schimmernden schlanken Vogels und dem vorhergegangenen Dröhnen der Hochleistungsmotoren konnte es nicht geben. Hanna fliegt alle nur möglichen Kunstflugfiguren und landet schließlich mitten im Zielkreis unter dem tosenden Jubel der Menge.
      Alle folgenden Einladungen des gastlichen Landes müssen abgesagt werden, da die deutsche Mannschaft wegen der Krise in der Tschechoslowakei telegraphisch zurückgerufen wird.
      Im Februar 1939 startet abermals eine Segelflugexpedition unter Prof. Georgii. Diesmal geht es in das italienische Nordafrika. Die Expedition hat strenges Verbot, in die Wüste zu fliegen. Die Teilnehmer müssen sich an die alten Karawanenstraßen halten. Aber es bleibt nicht aus, daß sie den Saum der Wüste streifen. Hanna ist fasziniert von der Unendlichkeit des Sandmeeres unter ihr. Einmal bekommt sie den Auftrag, eine der mitgeführten Motormaschinen nach Garian zu verlegen, einem westlich Tripolis in Richtung Tunis gelegenen Ort. Beim Start ist der heiße afrikanische Himmel wolkenlos. Stundenlang genießt sie beim monotonen Summen des Motors die wie tote, flimmernde weiße Fläche unter ihr. Noch immer kein Wölkchen am Himmel.
      Da, wie urplötzlich ein grelles Fanal am Himmel, der sich in Minutenschnelle schwefelgelb färbt. Fast im gleichen Augenblick setzt der Sturm ein. Die Wüste ist in Aufruhr. Sturmfluten von Sand werden hochgejagt, greifen nach dem Motor und dem Gesicht des Piloten. Bald sind Nase, Ohren und Augen mit feinem Flugsand verstopft. Der Motor fängt an zu stottern, und plötzlich streikt er ganz. Im Gleitflug geht es inmitten der wirbelnden Sandmassen nach unten. Zu Hannas Glück auf einen Platz, der nicht mehr weit von Garian entfernt ist. Am nächsten Tag herrscht wieder Stille. Auch die anderen Maschinen und Transportwagen treffen ein. Über der Wüste dehnt sich wie zuvor der seidenblaue Himmel.

      Ihr für eine Frau bedenklichstes Abenteuer erlebt sie nach einem mehrstündigen Segelflug in Buerat el Sun, wo sie von der Dunkelheit überrascht wird. Zwei plötzlich auftauchende Karabinieri bieten ihr Schutz in einer nahen Steinhütte an. Zunächst beobachten die beiden mit südländischem Charme die einer Dame gegenüber angebrachten Formen. Aber mit dem Fortschreiten der Nacht nimmt das italienische Temperament zunehmend Überhand über die männliche Ritterlichkeit. Hanna muß ihre bei ihren Flügen so oft erprobte Geistesgegenwart einsetzen. Ihr ständiger Redestrom, ein Gemisch aus italienischen, französischen und lateinischen Brocken, vermag nicht länger die immer deutlicher werdenden Aggressionsgelüste der beiden Männer abzuwehren. Nun erzählt sie ihnen, daß sie zu Marschall Balbo weiterfliegen muß. Sie lobt ihr vorbildliches Betragen und verspricht, es bei Balbo vorzubringen. Sicherlich wird er sie dafür mit einem Orden beehren. Das Zauberwort „Orden“ versetzt die Italiener in Entzücken. Sie benehmen sich wieder mustergültig, und Hanna ist durch diese kleine Notlüge gerettet.
      Zwischen 1937 und 1939 stellt Hanna einen Streckenweltrekord von der Wasserkuppe nach Hamburg, einen Weltrekord im Zielflug mit Rückkehr zum Startplatz von Darmstadt zur Wasserkuppe und zurück auf. Daneben wird sie als einzige weibliche Teilnehmerin Sieger beim großen Zielstreckensegel- flugwettbewerb von Westerland auf Sylt nach Breslau. Und im Juli 1939 fliegt sie einen Weltrekord im Zielflug von Magdeburg nach Stettin.
      Proben mit dem Lastensegler
      Nach den Versuchen mit den Sturzflugbremsen geht das Institut nun daran, sich mit der Konstruktion eines Großsegelflugzeuges zu befassen. Die Idee des Lastenseglers wird geboren.
      Das erste Großsegelflugzeug wird im Schleppflug hinter einer dreimotorigen Ju 52 erprobt. Hanna ist am Steuer. Es stellt sich heraus, daß der völlig geräuschlose Lastensegler sich auch im steilen Sturz bewährt. Da er in der Lage ist, Menschen und Material zu befördern, gewinnt er mit diesen Eigenschaften auch militärische Bedeutung. Die sich ergebenden vielseitigen Möglichkeiten erwecken das Interesse der deutschen Luftwaffenführung.
      Bei der Vorführung vor der Generalität sind u.a. Udet, Kesselring, Ritter v. Greim und Milch zugegen. Mit einer kriegsmäßig ausgerüsteten Gruppe Infanterie läßt Hanna sich auf eine Höhe von 1,000 m schleppen. Dann stürzt sie im Steilflug nach unten, landet zwischen den Büschen hinter der Generalität, während die Soldaten aus dem Segler springen und sofort in Stellung gehen.

      Die Generale sind hingerissen. Wie ein Mann bestehen sie darauf, diesen Sturzflug sofort zu wiederholen. Diesmal mit den hohen Herren daselbst als Besatzung! Hanna schlägt bei diesem Ansinnen und dieser Verantwortung das Herz zum Halse heraus. Doch ihre Einsprüche werden beiseite geschoben. Auch dieser zweite Flug klappt ohne Zwischenfälle. Nur die Fallschirmtruppe ist von der neuen Konkurrenz wenig begeistert. Bei einem „Wettbewerb“ zwischen Lastenseglern und Fallschirmjägern, die beide ein bestimmtes Ziel anzusteuern haben, erweisen sich die Lastensegler als eindeutig überlegen. Sie landen genau am Ziel, und ihre Mannschaften sind im Nu einsatzbereit. Die Fallschirmjäger dagegen werden an diesem sehr windigen Tag teilweise weit vom Ziel abgetrieben.
      Der erste Kriegseinsatz der Lastensegler erfolgte bekanntlich gleich zu Beginn des Frankreichfeldzugs. Mit ihrer Hilfe wurde das bis dahin als uneinnehmbar geltende belgische Fort Eben Emael ohne nennenswerte Verluste erstürmt.
      Nur die besten Segelflieger werden als Piloten der Lastensegler ausgewählt. Ihr Gefreitendienstsgrad entspricht allerdings keineswegs ihren Fähigkeiten. Ihre Vorgesetzten können zwar auf ihren Rang pochen, haben aber so viel wie keine Ahnung vom Segelfliegen. Die Piloten sind tief deprimiert, weil ihre Forderung nach den notwendigen Übungsflügen für künftige Einsätze glatt abgewiesen wird. Sie wissen, daß dieses Versäumnis mit hoher Wahrscheinlichkeit zu katastrophalen Folgen führen wird.
      In ihrer Verzweiflung wenden sie sich an Hanna Reitsch. Hanna zerbricht sich den Kopf darüber wie sie, eine Frau, in der militärischen Hierarchie etwas für ihre Kameraden bewirken kann. Ein Brief an General v. Richthofen bleibt erfolglos. Auch bei weiteren Vorstößen läuft sie wie gegen eine Mauer. Doch das drohende Schicksal ihrer Kameraden, die Gefahr von Fehlschlägen mit hohen Verlusten wegen ungenügender Vorbereitung, lassen sie nicht los. Endlich, sie hat schon fast die Hoffnung aufgegeben, gelingt durch einen Fürsprecher eine Besprechung mit General v. Greim. Er bewilligt einen großangelegten Probeeinsatz. Das befürchtete Ergebnis: Nur wenige Lastensegler erreichen das befohlene Ziel, und dazu noch um Stunden zu spät! In einem umfangreichen Trainingsprogramm, auch bei Nacht, können solche Pannen gerade noch rechtzeitig beseitigt werden.

      Hanna Reitsch schreibt dazu: „Daß ich eine Frau war, störte viele, denen das Privileg des Mannes wichtiger war als die Not der Stunde. Mir hat diese Einstellung viele Kämpfe eingebracht, und sie hätte auch die Erfüllung wichtigster Aufgaben oftmals verzögert, wenn nicht einige verantwortungsbewußte Männer wie Udet und Ritter v. Greim, denen die sachliche Aufgabe mehr galt als der Kampf der Geschlechter um den Vortritt, kraft ihres Amtes und ihrer militärischen Stellung meinen Einsatz durchgesetzt hätten. Ich selbst litt natürlich unter dieser Einstellung, jedoch hätte sie mich nie von der Erfüllung meiner Pflicht abbringen können. Und so sind die Jahre des Krieges, dessen Schrecken und Grauen sich mir unauslöschlich eingeprägt haben, für mich Jahre schwerer und ernstester Arbeit geworden.“ Und weiter, im Zusammenhang mit der gefährlichen Erprobung eines unbemannten Benzinträgers: „Diese Versuche kosteten aber nicht nur Überwindung der körperlichen Schwäche, von der ich angefallen wurde, sondern auch der Angst – häßlicher, primitiver Angst. Doch wenn sie mich überfiel, dann dachte ich an die Männer draußen und schämte mich, weniger bereit zu sein als sie.“
      Eine neue Versuchsserie läuft an. Mit Hilfe von Seilen soll auf dem kleinsten Deck eines Kriegsschiffes gelandet werden. Die Versuche bleiben erfolglos und werden eingestellt. Es folgt ein sehr gefährliches Experiment: Das Kappen von Ballonseilen. Diese Drahtseile hatten den deutschen Maschinen über England manche Verluste beigebracht, indem sie die Tragflächen durchsägten. Hans Jacobs konstruiert einen die Motoren schützenden „Abweiser“. Mit seiner Hilfe sollen die Seile abgedrängt und dann abgeschnitten werden. Hanna sagt dazu: „Diese Erprobungen hatten mich wie kaum eine Aufgabe zuvor innerlich erfüllt und mitgerissen; denn ich wußte, daß ich jeden Versuch für das Leben meiner Kameraden flog, die im Einsatz standen. Es war ein harter Kampf mit der Gefahr.“
      Bewundernswert, wie sie in diesen Tagen trotz heftiger Kopfschmerzen und Fieber dennoch weiter fliegt, bis sie mit Scharlach nach Berlin ins Virchow-Krankenhaus eingeli
      efert werden muß! Zum Scharlach gesellt sich Gelenkrheumatismus. Auch ihr Herz ist in Mitleidenschaft gezogen. Die Angst ergreift sie, nie wieder fliegen zu können.
      Doch es geht gut. Drei Monate später kann sie aus dem Krankenhaus entlassen werden. Sofort nimmt sie die gewagten Anflüge wieder auf. Bei ihrem letzten Versuch, bei dem auch Udet zugegen ist, hat sich der Ballon quer zum Wind gestellt. Das Ergebnis ist, daß das Seil durch die Abtrift viel zu flach ansteht. Mit gemischten Gefühlen fliegt sie den Draht an. Und schon kracht es. Splitter des Metallpropellers fliegen in die Kabine. Sie hat Glück, daß der Motor nicht durch die Unwucht herausgerissen und damit unweigerlich den Absturz verursacht hätte. Ein Wettlauf mit dem Tod beginnt. Es gelingt ihr jedoch, ihre Do 17 im Gleitflug zu halten und nach unten zu bringen. In höchster Erregung erwarten die Beobachter die Detonation des Aufschlags. Udet begibt sich sofort in seinem Fieseler Storch zur vermeintlichen Bruchstelle. So bleich hatte Hanna ihn noch nie gesehen. Ohne ihr ein Wort zu sagen, fliegt er nach Berlin, wo er Hitler berichtet. Daraufhin erhält Hanna das Eiserne Kreuz 2. Klasse.
      Am 27. März 1941 wird Hanna von Göring in seinem Haus empfangen. In Anerkennung für ihre gefahrvollen Versuche überreicht er ihr das goldene Militärfliegerabzeichen mit Brillanten. Wegen ihrer geringen Körpergröße hatte Göring die Eintretende zuerst glatt übersehen, bis Udet ihn schmunzelnd darauf aufmerksam macht, daß der erwartete Gast schon vor ihm steht. „Wie? Das soll unser großer, berühmter Flugkapitän sein? Ist das alles? Wie können Sie kleine Person überhaupt fliegen?“ Hanna ist etwas pikiert, aber keineswegs eingeschüchtert. Mit einem Arm Görings Körperfülle beschreibend, antwortet sie schlagfertig: „Ja, muß man denn dazu so aussehen?“
      Für einen Moment ist sie erschrocken über ihre impulsive Geste. Aber noch bevor sie sich erholt hat, gibt es ein großes Gelächter, in das auch Göring einstimmt.
      Am folgenden Tag wird sie von Hitler zur Verleihung des EK II in der Reichskanzlei empfangen. Hitler unterhält sich eingehend mit ihr über ihre Versuche, und Hanna ist beeindruckt von seiner höflichen Art und seinen Kenntnissen auf fliegerisch-technischem Gebiet.

      Die Anteilnahme des deutschen Volkes an dieser Auszeichnung ist überwältigend. Seit seiner Stiftung im Jahre 1813 war das EK II nur einmal einer Frau, der Krankenschwester Johanna Krüger, verliehen worden. „Meine Heimat Schlesien vergaß nicht, daß ich ihr Kind war… so erlebte ich es in diesen Tagen und fand darin ein tiefes Glück, das nur der verstehen kann, der sein Volk liebt… Die Dörfer hatten geflaggt, Menschen säumten die Straßen und warfen uns Blumen zu, standen an den Türen und grüßten, und noch vor Hirschberg mußten wir oftmals halten, um die Lieder der Schulkinder an- zuhören… Aus jedem und allem sprach Schlesiens Liebe! Aus den Kinderaugen, die uns entgegenleuchteten, aus den dankbaren Blicken greiser Männer und Frauen, die uns mit welken Händen zuwinkten, aus den Begeisterungsrufen der Jungen, den Blumen und Fahnen, die Hirschberg schmückten.“
      Nach dem ersten Empfang berichtet sie weiter: „Der Jubel… bestätigte mir, daß es im deutschen Volk eine Liebe gab, deren Kraft aus Quellen stammt, welche die Vernunft nicht berechnen kann. Aus den Bergen, die hier auf uns niederschauten. Aus den Wiesen und Äckern, die sich vor der Stadt ausbreiteten. Es waren die Bilder, welche die Seele des einfachen Soldaten füllten, der vorn im Graben stand, es waren die Träume der Frauen und Mütter, welche die Entbehrungen des Krieges allein zu tragen hatten: es war Heimat!“
      Im Ratsherrensaal wird ihr der Ehrenbürgerbrief der Stadt verliehen. „Es war nicht die Ehre, die mich an diesem Tag zutiefst bewegte, sondern die Verbundenheit mit meiner Heimat, deren Liebe mich umschloß… Sie würde mich, wenn ich nun zu meiner Arbeit zurückging, wie ein Kraftquell begleiten.“
      Im Oktober 1942 fliegt Hanna für die Firma Messerschmidt in Augsburg die Me 163a und b, ein schwanzloses Flugzeug mit Raketenantrieb, das sich bewährt hat und als Einsatzmaschine weiterentwickelt werden soll. Die dem Raketenflugzeug zugedachte Aufgabe ist, feindliche Bomberpulks zu zersprengen, um den Abschuß zu erleichtern.

      Nach Abheben vom Boden erreichte die Rakete eine Geschwindigkeit von 400 km/St. Nach Abwurf des Fahrwerks in 8-10 m Höhe stieg die Geschwindigkeit in wenigen Sekunden auf 800 km. Bei einem Steigwinkel von 60-70° konnte die Maschine in 1 Minuten eine Höhe von 10,000 m erklimmen. Die Me 163 besaß zudem noch hervorragende Flugeigenschaften. Ihr großer Nachteil war, daß sie wegen des enorm hohen Brennstoffverbrauchs nur 5-6 Minuten in der Luft bleiben konnte. Eine weitere Komplikation ergab sich aus der sehr hohen Landegeschwindigkeit – nach verbrauchtem Brennstoff im Gleitflug bis zu 240 km! Heini Dittmar, der Einflieger dieser Maschine, hatte mit ihr die 1,000 km Grenze überschritten. Da Dittmar wegen einer Verletzung der Wirbelsäule im Krankenhaus gelandet war, fallen die weiteren Probeflüge Hanna Reitsch und einem Kameraden zu.
      Bei einem Probeflug ohne Triebwerk im Schlepp einer 2-motorigen Me 110 passiert es. Als Hanna in niedriger Höhe versucht, das Fahrwerk abzuwerfen, läuft plötzlich ein starkes Zittern und Brummen durch die ganze Maschine. Von unten rote Leuchtkugeln. Gefahr! Gleichzeitig Signale aus dem MG-Stand der vorausfliegenden Me 110. Etwas war mit ihrem Fahrwerk nicht in Ordnung. Der Pilot der Me 110 begreift sofort, daß sie schnell Höhe gewinnen muß. Er schleppt sie bis zur Wolkenbasis, wo sie in 3,500 m Höhe ausklinkt.
      Trotz waghalsiger Flugmanöver gelingt es ihr nicht, das leidige Fahrwerk abzuschütteln. Das Vibrieren in ihrer Maschine verstärkt sich. Aber sie verwirft den Gedanken, mit dem Fallschirm abzuspringen und die kostbare Maschine abschmieren zu lassen. Sie vertraut ihrem Stern und hofft, doch noch auf dem vorgesehenen Landeplatz aufsetzen zu können. Doch plötzlich sackt die Maschine durch und reagiert auf keine Steuermanöver mehr. Instinktiv duckt sie sich zusammen, als die Me mit hoher Fahrt auf einen Acker zusaust und sich krachend überschlägt.
      Sie hat noch die Kraft, das Kabinendach zu öffnen. Vorsichtig tastet sie ihr Gesicht ab. Wo vorher die Nase saß, ein breiter blutiger Spalt! Bei jedem Atemzug quellen Luft- und Blutblasen hervor. Als sie versucht, ihren Kopf seitwärts zu drehen, wird es ihr schwarz vor den Augen. Unter Aufbietung ihrer letzten Kräfte geht sie daran, auf einem Notizblock Ursache und Verlauf des Sturzes festzuhalten. Es ist die Pflicht des Einfliegers, die beim Probeflug gemachten Erfahrungen nicht verloren gehen zu lassen. Erst jetzt verbindet sie ihr Gesicht mit einem Taschentuch, um den herbeieilenden Mannschaften dessen Anblick zu ersparen. Dann verliert sie das Bewußtsein.

      Die Röntgenaufnahmen im Krankenhaus zeigen einen vierfachen Schädelbasisbruch, zwei Gesichtsschädelbrüche, einen verschobenen Oberkiefer, eine Gehirnquetschung und die gespaltene Nase. Am nächsten Morgen kniet ihre Mutter an ihrem Bett. Die Ärzte betrachten ihren Zustand als sehr bedenklich, aber beim Anblick der geliebten Mutter fühlt sie sich geborgen.
      Die folgenden Wochen und Monate zählen zu den qualvollsten ihres Lebens. Nicht wegen der Schmerzen, sondern weil sie hilflos liegen muß, während die Nachrichten von den Fronten sich laufend verschlechtern. Ohne ihre Mutter wäre sie verzweifelt. Über fünf Monate verbringt sie in diesem Lazarett. Und bei dem aufopfernden Bemühen der Ärzte und Schwestern, und nicht zuletzt dank der Liebe ihrer Mutter, kommt sie langsam, für sie viel zu langsam, wieder zu Kräften. Wenige Tage nach ihrem Absturz war ihr das EK I verliehen worden.
      Da sie um nichts in der Welt ihre Flugversuche aufgeben will, zwingt sie sich mit eiserner Energie, ihre heftigen Kopfschmerzen und Schwindelanfälle zu bekämpfen. Vorsichtig klettert sie auf das Hausdach. Sie muß sich am Schornstein festhalten, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Diese Übung wiederholt sie Tag für Tag. Anfangs ist sie von diesen Kletterpartien völlig erschöpft. Doch allmählich lassen die Schwindelgefühle nach, und vier Wochen später gelingt es ihr, schwindelfrei über den Dachfirst zu rutschen. Danach verlegt sie ihre Kletterübungen auf in der Nähe stehende Bäume wie sie es in ihren Kindertagen getan hatte. Eines Tages – die Ärzte dürfen auf keinen Fall davon erfahren – überredet sie den Kommandeur der Luftkriegsschule Breslau-Schöngarten, sie eine Segelmaschine fliegen zu lassen. Mit diesem Erlebnis, das Herz voll Dankbarkeit, daß sie wieder Höhenluft schmecken kann, ist ihr das Leben neu geschenkt. Es dauert nicht lange, und sie fliegt wieder alle Kunstflugfiguren wie in alten Zeiten.
      „Denn mein Ziel war, in den Einsatz zurückzukehren. Die Ungewißheit über Deutschlands Schicksal wuchs täglich angesichts der immer schwächer werdenden deutschen Front und lag wie ein schwerer Druck auf mir. Die Gedanken bewegten mich Tag und Nacht. Ich hatte mich niemals mit strategischen oder politischen Fragen befaßt. Ich wollte nur bis zur letzten Stunde meiner Heimat helfen; denn ein verlorenen Krieg bedeutet für ein Volk furchtbares Unglück. Deshalb fragte ich auch nicht danach, ob die Überlegenheit des Gegners noch entscheidend zu schwächen war. Ich fragte mein Gewissen. Und nach meinem Gewissen handelte ich, wenn ich alles daran gesetzt hatte, wieder in den Einsatz zurückkehren zu können.

      Quelle: "HannaReitsch"

    • meineHeimat hat den Blog Eintrag "Flieger" kommentiert 12.08.2017

      obiger Artikel ist reine Geschichtsauffrischung und für Nachkommen festgehalten.

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Flieger"" geschrieben. 12.08.2017

      Hanna Reitsch: Ein deutsches Fliegerleben

      Hanna und ihre Geschwister wurden von der Mutter zu gerechtem und liebevollem Denken gegen ihre Mitmenschen angehalten. „Freundlichkeit gegen jedermann,“ so hatte sie Moltkes Wort in ihr Tagebuch geschrieben, „ist die erste Lebensregel… Bescheidenheit und Anspruchslosigkeit sind der wahre Schutz gegen die Kränkungen und die Zurücksetzungen dieser Welt.“ Der Vater, der Arzt aus innerer Berufung und wegen seiner Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft bekannt und beliebt war, vermittelte den Kindern ein ausgesprochenes Ehrgefühl. Ehre war für ihn ein Grundelement menschlichen Daseins, eine echt preußische Einstellung.

      Hanna war unter den Geschwistern das empfindsamste Kind, dazu lebhaft und phantasiebegabt. Schon früh reizte es die spätere Fliegerin, Höhen aufzusuchen. Statt am Pult pflegte sie ihre Schulaufgaben oft in der Krone eines Baumes zu machen. Sie war sportlich und schwindelfrei.
      Hanna lernte leicht, aber sie war nie eine Musterschülerin. Sie liebte ihre Schule, die Lehrer und ihre Mitschülerinnen, besonders ihren Musiklehrer Johl, der ihnen ein Schatzkästlein schönster Lieder vermittelte. So ergänzten sich Schule und Elternhaus vortrefflich. Und noch eines lehrten Schule wie Elternhaus: Die Liebe zur Heimat und zum Vaterland.
      Durch den Studienaustausch mit fremden Ländern förderten die Eltern bei ihnen Aufgeschlossenheit und Unvoreingenommenheit. Aber gerade im Ausland sollten sie die Echtheit ihre Liebe zur ihrem Vaterland erproben.
      Wegen ihrer Lebhaftigkeit und ihres Übermutes erhielt Hanna in der Schule manchen Verweis, der ins Klassenbuch eingetragen wurde. Als sie nach der Verleihung des Eisernen Kreuzes später zum Ehrenbürger von Hirschberg gemacht und dabei den Schülern als Muster an Fleiß und Betragen hingestellt wurde, fanden neugierige Schülerinnen zu ihrem Ergötzen diese Verweise beim Durchblättern der alten Bücher. Doch die Schule hatte Humor. Die leidigen Blätter wurden aussortiert und ihr gesondert zur Erinnerung überreicht.
      Märchen und Naturbeobachtungen, gepaart mit kindlicher Phantasie, hatten in Hanna früh den Wunsch genährt, Missionsärztin zu werden, und zwar eine fliegende. Ihre Eltern hofften, daß sich diese Absicht mit der Zeit verflüchtigen würde. Doch der Wunsch zu fliegen wuchs weiter in ihr bis zu sehnsüchtigem Verlangen, das sie nie mehr losließ.


      Ihr Vater versucht es mit einem kleinen Trick. Er verspricht ihr, wenn sie bis zum Abitur kein Wort mehr vom Fliegen erwähnt, so kann sie zur Belohnung an einem Segelflugkurs in Grunau teilnehmen. Die heimliche Hoffnung ihres Vaters geht nicht in Erfüllung. Hanna zeigt schon in der Tertia, daß sie über eine ungewöhnliche Selbstdisziplin und Zielstrebigkeit verfügt. Die „Geistlichen Übungen“ von Ignatius von Loyola fallen ihr in die Hände, und mit ihrer Hilfe geht sie mit jugendlichem Eifer daran, ihren Willen zu meistern. Sie lernt auch zu schweigen.
      Als sie das Abitur bestanden hat, will ihr Vater ihr zur Belohnung eine goldene Uhr schenken. Doch Hanna weist seine Uhr zurück und erinnert ihn an sein Versprechen. Vor Beginn ihres Studiums geht sie, dem Wunsch ihrer Eltern entsprechend, auf die Kolonialschule nach Rendsburg, dicht am Ufer des Kaiser-Wilhelm-Kanals. Eine Missionsärztin mußte auch diese praktische Seite ihrer Aufgaben kennen.
      Nach allerlei drolligen Erlebnissen – sie hat z.B. alles mögliche Viehzeug, darunter auch angriffslustige Schweine zu versorgen – geht in den Herbstferien endlich ihr heißer Wunsch in Erfüllung: Ein Lehrgang an der Segelflugschule in Grunau. Auf dem Galgenberg steigt sie unter der Leitung von Pit van Husen zum ersten Mal auf den offenen Sitz einer „Grunau 9“.
      Hanna, nur 1.54 m groß und kaum 45 kg schwer, wird von den umstehenden Jungen mit manchem Spottwort bedacht. Und beim ersten Versuch geht alles schief. Zuerst zieht sie die Kiste zu steil nach oben. Dann, um ihre „Himmelfahrt“ auszugleichen, wieder zu steil nach unten. Es gibt eine unsanfte Landung. Die Gurte reißen, doch zu ihrem großen Glück war wenigstens die Kiste heil geblieben. Ein Mädchen sollte lieber hinterm Kochtopf bleiben, johlen die Jungen. Das konnte sie noch überstehen. Aber der Anpfiff von Pit van Husen wegen ihres Ungehorsams läßt sie zusammenzucken: „Untauglich zum Fliegen, drei Tage Startverbot!“ Bis zum Abend ist sie völlig zerknirscht. Aber dann regt sich der Trotz. Sie wird es ihnen schon zeigen!

      In der schier endlosen folgenden Nacht wird ihr bewußt, daß beim Fliegen oberstes Gebot ist, alle Regeln mit peinlichster Genauigkeit zu befolgen. Nur dieser ihr in Fleisch und Blut übergegangenen Regel hat sie es zu verdanken, daß sie auch später im Krieg selbst die waghalsigsten Experimente überlebt. Doch zunächst muß etwas geschehen, um dem aufgebrachten Pit van Husen zu beweisen, daß es ihr mit dem Fliegen blutiger Ernst ist. In ihrem Zimmer sucht sie nach einem Stock, der als Steuerknüppel dienen kann. Mit dessen Hilfe übt sie im Bett Stunde um Stunde die für den Flug notwendigen Steuerbewegungen, bis sie diese wie im Schlaf beherrscht.
      Ihre nächtlichen Exerzitien zahlen sich aus. Wenig später starten die Lehrgangsteilnehmer zur A-Prüfung. Hannas Flug wird ein voller Erfolg. Dreißig Sekunden setzt die Prüfung voraus. Sie war 39 Sekunden in der Luft geblieben. Dusel! Reiner Zufall! witzeln ihre männlichen Mitschüler wieder. Aber als sie noch einmal fliegen darf, vergeht ihnen der Spott. Aus 18 Männerkehlen erklingt das „huah, huah“ – Prüfung bestanden!
      Wolf Hirth, der Altmeister des Segelflugs, hatte Hanna nach ihrem anfänglichen Pech vom Lehrgang aussperren wollen. Doch jetzt will er sich dieses Mädel einmal anschauen. Zur Belohnung für einen unter seinen Augen gelungenen Start läßt er sie noch einmal von einer höheren Stelle starten. Wieder etwas länger in der Luft! Und nun lernt sie unter seiner Leitung die für die B-Prüfung erforderlichen flachen, steilen und S-Kurven. Wolf Hirth ist beeindruckt von ihrer Fähigkeit zur Konzentration. Konzentration macht die besten Flieger! Hanna verschweigt ihm allerdings noch, daß sie diese Gabe den Anleitungen von Loyola und ihren beharrlichen nächtlichen Übungen verdankt. Wie zu erwarten, schafft sie bald auch die C-Prüfung, bei der mindestens fünf Minuten über Starthöhe im Aufwind zu segeln sind.
      Bei einem ihrer nächsten Flüge bleibt sie über 20 Minuten in der Luft. Um dem nächsten Schüler Zeit zu sparen, landet sie, entgegen der Vorschrift, auf dem Landeplatz statt auf der Zielwiese. Wieder gibt es, diesmal eine mit Lob gemischte Rüge: „Disziplin muß sein,“ sagt Wolf Hirth, als er Hanna leicht am Ohr zupft. „Doch rein fliegerisch war die Sache einwandfrei.“


      Ein neues Flugzeug, der Stolz der Schule, ist nur für Wolf Hirth und die Fluglehrer vorgesehen. Doch Hanna wird als erstem Schüler erlaubt, so lange wie sie will mit ihm in der Luft zu bleiben. Es werden fünf Stunden! Glückwünsche und Blumen treffen im elterlichen Haus ein. Hanna ist voller Jubel. Aber am Abend findet sie einen Brief ihrer Mutter auf ihrem Bett. „Bist Du Dir voll Dank bewußt, daß es die Gnade des Glücks gewesen ist, die Dir den Erfolg schenkte?“
      Zuerst kam der Trotz auf. Wieso „Gnade des Glücks“, nachdem sie Wind und Regen, Kälte und Schnee hatte durchstehen müssen? Doch je mehr sie über die Zeilen ihrer Mutter nachdenkt, um so mehr erkennt sie den Sinn ihrer Worte. Ja, der Wind war ihr Glück gewesen. Und zu dem berechtigten Stolz gesellt sich ein Gefühl der Dankbarkeit und Bescheidenheit.
      Als zukünftige fliegende Ärztin in Afrika, überzeugt sie ihre Eltern, muß sie auch das Motorfliegen beherrschen. Ihre Eltern respektieren zwar ihren Wunsch, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Aber sie möchten vermeiden, daß ihre Tochter zu einer oberflächlichen Rekordjägerin wird. Die Kosten des Lehrgangs, das ist die Bedingung, muß sie von ihrem Studienwechsel bestreiten!
      Sie meldet sich in Berlin-Staaken an, einer der drei in Deutschland existierenden Sportfliegerschulen. Wieder ist sie das einzige Mädchen unter Männern, die fast alle schon im Beruf stehen: Direktoren, Kaufleute, Ingenieure, und auch der bekannte Schauspieler Matthias Wiemann, der ihr ein echter Fliegerkamerad wird.
      Typisch für Hanna, will sie mit ihrer Begeisterung nicht nur das Motorfliegen beherrschen, sondern auch den Motor, das Herz des Flugzeugs, bis in alle Einzelheiten verstehen. Immer wenn nicht geflogen wird, ist sie in der Werkstatt bei den alten erfahrenen Motorwartmeistern. Dumme Frager, dazu noch eine Frau, sind in wenigen Werksbetrieben gern gesehen. Aber Hanna läßt sich nicht einschüchtern, und zum Dank für alles Gelernte hilft sie die Flugzeuge putzen.

      Eines Tages stellt sie der Werkmeister auf die Probe, ob sie wirklich all den technischen Kram gelernt hat und sich auch vor schmutziger Arbeit nicht bange macht. Sie soll einen alten, nicht mehr verwendbaren Motor auseinandernehmen. Gesagt, getan. Aber am Sonntag, als die Werkstatt verlassen ist, setzt sie sich daran, den Motor wieder heil zusammenzubauen. Als hätte sie eine Prüfung in Anatomie abzulegen, hatte sie beim Zerlegen des Motors fortlaufend Skizzen angefertigt. Die Männer, die am Montag früh ihr Werk sehen, schütteln voll Staunen den Kopf. Nach dieser Leistung, bei der sie sich die Hände blutig gerissen und über und über mit Öl und Schmutz bedeckt hatte, ist sie einer der ihren geworden. Kein Sonntagsflieger, sondern ihr Kamerad!
      Sie beläßt es nicht bei dieser praktischen Unterweisung. Nebenher verschlingt sie alles an Fachliteratur, was ihr über Motoren und Motorflugzeuge in die Hände fällt. Es macht ihre Fortschritte im Fliegen mühelos und leicht. Anfangs fliegt ihr Fluglehrer, Otto Thomsen, noch am Doppelsteuer mit. Auch dieser Lehrer geht nicht gerade sanft mit ihr um. Doch Hanna lernt ihn als hervorragenden Ausbilder schätzen. Zur Erreichung des Lehrgangszieles ist eine harte Schule notwendig.
      Der Tag zum Start für ihren Höhenprüfungsflug kommt. Die alte „Klemm“, mit einem Motor von ganzen 20 PS ausgestattet, braucht für das Klettern auf die vorgeschriebene Höhe von 2.000 m allein schon eine runde Stunde. Hanna ist alles andere als eine Sportfliegerin, der es nur um Ruhm und Erfolg geht. Die Schilderung ihres Höhenerlebnisses zeugt von ihrem Feingefühl, ihrer Naturliebe und ihrer Achtung vor Gottes Schöpfung. Freude und Dankbarkeit mischen sich mit Demut. Während ein anderer Schlag von Fliegern zu überheblichem Prahlen neigt, wächst bei ihr die Ehrfurcht im Blick auf die Weite des Himmels und nach unten auf unsere schöne Erde.
      Für ihr weiteres Leben stimmt Wolf Hirth mit ihren Eltern überein, daß Fliegen kein Beruf für sie ist und daß sie ihr Medizinstudium fortsetzen soll. Er gibt ihr bei einer Aussprache eine Aufgabe, die sich einmal für sie als wahres Himmelsgeschenk erweisen soll. Wegen eines Beinverlustes hatte Wolf Hirth sich eingehend mit den Funktionen des Oberschenkels und des Kniegelenks befaßt. Über dieses Thema soll Hanna einen medizinischen Vortrag halten, ehe er ihr die Erlaubnis gibt, wieder zu fliegen. Da es ihr glühender Wunsch ist, weiter zu fliegen, setzt sie die ganze Nacht daran, alle greifbaren Bücher durchzuackern und diesen Stoff zu beherrschen.

      Auf der Fahrt nach Grunau will Wolf Hirth sie über das aufgetragene Thema prüfen. Aber irgendwie werden die beiden tief in ein Gespräch über Flugprobleme verwickelt. Das medizinische Pensum ist völlig vergessen.
      In Grunau darf sie dann den ganzen Vormittag fliegen. Und hier erlebt sie wieder, nachdem sie auch den Rausch des Motorfluges schätzen gelernt hatte, die Erhabenheit, das einzige Gefühl des Segelflugs, das Einssein mit der Natur, den Sieg über die Schwere, die man sich bei diesem Vogelflug „Meter um Meter erkämpfen muß“.
      Zu ihrem zweiten medizinischen Semester soll Hanna sich auf Wunsch ihres Vaters in Kiel einschreiben lassen, wo auch ihr Bruder als Fähnrich bei der Marine steht. Weil die Kieler Fakultät sehr überlaufen ist, müssen die Studenten sich vor der Zulassung einer Prüfung in der Anatomie unterziehen. Hanna hatte im ersten Semester absolut nichts für ihr Studium getan. All ihre Beteuerungen, daß sie in Kiel wegen völliger Unkenntnis mit Glanz durchfallen würde, helfen nichts. Ihre Eltern wollen es ihr einfach nicht abnehmen, daß sie so unvorbereitet sein könnte. Das Versäumte nachzuholen, bleibt keine Zeit mehr. Zerknirscht denkt sie daran, wie sie das Vertrauen ihrer Eltern mißbraucht und nur ans Fliegen gedacht hatte.
      Mit Zittern und Bangen, von Alpträumen verfolgt, stellt sie sich der Prüfung. „Die Schande anständig zu tragen, schien mir jetzt wichtiger als diese Prüfung zu bestehen,“ schreibt sie. Nicht wenige der Prüflinge fallen durch. Andere werden unsicher, vom Spott des prüfenden Professors begleitet. Endlich hört Hanna ihren Namen. All ihre Willenskraft zusammennehmend, tritt sie ruhig und sicher vor. Der Professor mißdeutet ihre Ruhe und hält sie für den Beweis von Wissen. Freundlich sieht er sie an und stellt seine erste Frage. Hanna fällt aus allen Wolken als sie ihn hört: „Sie übernehmen den Oberschenkel!“ Glück muß der Mensch haben.
      Auf ihr Telegramm kommt die Antwort der Eltern: „Wir haben es gewußt.“ Sie hatten keine Ahnung wie sehr diese Worte ihre Tochter bedrücken. Sie hatte ihre Güte und Großzügigkeit in Anspruch genommen und ihnen um ein Haar Schande gebracht.

      Im Mai 1933 ist Hanna während ihrer Semesterferien wieder in Hirschberg. Wolf Hirth will sie in den Flug nach Instrumenten einführen. Blindflugübung! Wieder geht Hanna mit ihrer unbändigen Lernbegierde daran, zunächst rein theoretisch mit Hilfe eines „Kartenspiels“ alle Möglichkeiten des die Fluglage angebenden Wendezeigers wie im Traum zu beherrschen.
      Als der Tag kommt, ist der Himmel sonnenklar und ruhig. Vergebens sucht sie den notwendigen Aufwind. Mal findet sie nur schwachen Aufwind, mal die Kiste niederdrückenden Abwind. Plötzlich fühlt sie sich in einem starken Aufwindfeld. Mit drei bis vier m/Sek. wird sie nach oben gezogen. Auf 900 m gestiegen, entdeckt sie, einmal von den Instrumenten wegblickend, über sich eine riesige, dunkel dräuende Gewitterwolke. Die Vorschrift für jeden Anfänger lautet, unter diesen Umständen sofort den Flug abzubrechen. Doch im Vertrauen auf ihre neuen Fertigkeiten setzt sie den Flug fort. 1.000 .., 1.100 … 1.200 m … bald wird sie von den ersten Fetzen der Wolke aufgenommen. Immer schneller geht es nach oben mit 5 m, 6 m, bald 7 m Auftrieb pro Sekunde. Jetzt, bei gut 1.600 m Höhe glaubt sie sich außer Gefahr. Die Schneekoppe muß nun unter ihr liegen.
      Plötzlich ein wahres Trommelfeuer auf ihren Flügelflächen. Ein dramatischer Kampf mit den entfesselten Elementen entbrennt. Durch schon halb vereiste Fenster sieht sie Regen und Hagelkörner auf sie herabprasseln. Bei dem immer rasender werdenden Aufwind ist sie bald bis 3.000 m hochgerissen. Die Instrumente versagen. Alles ist vereist. Plötzlich geht,s in jähem Sturzflug nach unten. In ihrem Sommerkleid schlottert sie an allen Gliedern. Mit Gewalt bezwingt sie ihre Angst in dem brodelnden Inferno. Auf einmal durchstößt sie den Rand der Wolke und hat wieder freie Sicht.
      Es ist schon spät am Nachmittag, als sie mit ihrem „Grunau-Baby“ auf einer Skiwiese landet. Ihren Gewitterflug hatte sie mit einem Riesenglück heil überstanden. Doch jetzt kommt das zweite Gewitter auf sie zu. Wolf Hirth brüllt sie am Telefon an, daß ihr der Flugzeugführerschein entzogen werden soll, weil sie ohne Erlaubnis in der Sperrzone nahe der tschechischen Grenze gelandet war.
      Hanna ist wie zerschmettert. Fliegen ist ihr Leben, und ohne Fliegen zu dürfen fühlt sie sich wie zum Tode verurteilt. Doch als Wolf Hirth sie in der Nacht mit seinem Wagen abholt, ist das Gewitter verrauscht. Er ist froh, daß sie die Kiste heil heruntergebracht hat. Sie ist so beglückt über diese Wendung, daß ihr unfreiwilliger neuer Höhenweltrekord ihr unwesentlich erscheint.

      Kurze Zeit später wird Wolf Hirth zum Leiter der neuen Segelfliegerschule auf dem Hornberg bei Schwäbisch Gmünd ernannt. Hanna fürchtet um das Ende ihrer Fliegerei, da sie ohne ihren Schutzpatron und ohne Geld nicht weitermachen kann. Doch wieder einmal kommt ihr das Glück zu Hilfe. Wolf Hirth erwirkt bei ihren Eltern die Erlaubnis, ein Studiensemester auszusetzen und als Fluglehrer mit ihm zu gehen.
      Ihre Stellung als Fluglehrer ist keine leichte. Hat sie doch als Mädchen eine Schar erwachsener Männer auf die C-Prüfung vorzubereiten. Aber sie findet eine Lösung für das männliche Mißtrauen gegen einen weiblichen Fluglehrer. Statt als Autorität aufzutreten, macht sie den Unterricht zur Gemeinschaftsarbeit. Alle werden gleichmäßig mitbeteiligt. Am besten kommen natürlich Hannas Erfolge an, und so lernen ihre Schüler von ihren Erlebnissen, auch wenn diese von einer Frau herrühren.
      Als Segelfliegerin auf Auslandsexpedition
      Als Deutschland aufgrund des Versailler Diktats das Motorfliegen verboten worden war, entdeckte Oskar Ursinus, mit der Sehnsucht zum
      Fliegen im Herzen, die Rhön als ein ideales Segelfluggebiet. Auf der Wasserkuppe treffen sich junge Segelflieger Sommer für Sommer. Mit hohem Idealismus bringen sie Opfer an Zeit und Geld. Fliegen ist ihnen wichtiger als ihre Karriere, und manch einer findet bei den ersten halsbrecherischen Flügen den Tod.
      Im Sommer 1933 nimmt Hanna zum ersten Mal am Rhönwettbewerb teil. Ihr „Grunau-Baby“ ist keine Konkurrenz für die Leistungsmaschinen der anderen Wettbewerber. Auch das Gelände ist ihr unbekannt. Ihre Flüge auf der Wasserkuppe werden zu einer einzigen Pechsträhne. Bei der Preisverteilung ist sie mit am Schwanz, und zum großen Gelächter aller schenkt die Preiskommission ihr – eine Küchenwaage und einen Fleischwolf!
      Trotzdem endet ihr Rhönerlebnis auf einer positiven Note. Der „Segelflugprofessor“ Georgii fragt sie nach der Preisverteilung, ob sie an seiner geplanten Südamerikaexpedition teilnehmen wolle. Der Professor und Oskar Ursinus waren von Hannas Durchhaltevermögen beeindruckt. Obwohl dauernd „abgesoffen“, war sie doch immer wieder gestartet. Und „nicht der Sieg, sondern der Geist entscheidet beim Segelfliegen.“

      Für die Südamerikafahrt muß sie aus eigener Tasche 3.000 RM beisteuern. Sie greift daher auf ein früheres Angebot der UFA zurück, als „double“ bei einem Segelfliegerfilm mitzuwirken. Die Aufnahmen sollen in Rossitten gemacht werden. Eine Anfängerin darstellend, findet sie ihre Rolle einfach herrlich. Denn hier darf sie einen Bruch nach dem andern machen, was sie sich sonst nie hätte erlauben dürfen. Darüber hinaus kann sie ihre Freizeit für private Flüge benutzen. Und welch eine Gelegenheit! Einmal bleibt sie dabei 9, ein andermal 11 Stunden und 20 Minuten in der Luft. Zwei neue Frauenweltrekorde!
      Am 3. Januar 1934 startet die Expedition von Hamburg aus. Professor Georgii hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Aufwindverhältnisse in Südamerika zu erforschen. Daneben fällt der Expedition, ohne daß es im Programm steht, eine andere wesentliche Aufgabe zu: Die Herzen der Menschen in den angesteuerten Ländern für den Segelflug und für Deutschland zu gewinnen. Die deutschen Flieger und ihre Leistungen finden bei den temperamentvollen Südländern eine wahrhaft überwältigende Anteilnahme. Am meisten interessiert sich das Publikum für Kunstflüge. Obwohl es Hanna nicht liegt, mit dieser Kunst zu glänzen, fügt sie sich der Rolle, ihre Loopings und Wendungen zum Entzücken der Zuschauer vorzuführen.
      Über Sao Paulo gibt es um Haaresbreite ein Fiasko. Sie hatte sich zu früh ausgeklinkt. Zu ihrem Entsetzen gerät sie in einen Abwind, der sie dicht auf das unter ihr liegende Häusermeer mit seinen von Menschen und vom Verkehr wimmelnden Straßen herunterdrückt. Als sie schon Tote und Verletzte bei einer Straßenlandung befürchtet, entdeckt sie im letzten Moment ein Sportfeld. Aber auf diesem Feld ist gerade ein Fußballspiel in vollem Gange. Statt der anrauschenden Maschine aus dem Wege zu springen, halten Spieler und Zuschauer ihren Tiefflug für eine kontrollierte Schau. Begeistert winken sie ihr zu. Schweißtriefend vor Schreck reißt sie das Fenster auf. Aus voller Kehle brüllt sie ihr cuidado, cuidado, und in jähem Begreifen werfen die Spieler sich im letzten Augenblick auf die Erde. Mit klopfendem Herzen kann sie ihren Segler aufsetzen.
      Auch die argentinische Regierung läßt der Expedition jede erdenkliche Hilfe zukommen. Auch hier ist die Begeisterung ungeheuer, besonders als Wolf Hirth mit 76 Loopings einen neuen Rekord aufstellt. „Alemana“ rufen Kinder und Erwachsene bewundernd, als sie sich die Segelflugzeuge, in denen manch einer einen versteckten Motor vermutete, nachher anschauen: „Die Deutschen können alles!“

      Südamerika hat Hannas Wunsch noch verstärkt, ihr Leben der Fliegerei zu widmen. Auf der Heimreise steht sie, diesem Gedanken nachhängend, mit Prof. Georgii an der Reling. Sie fällt aus allen Wolken, als sie ihn plötzlich sagen hört: „Jetzt lassen wir Sie aber nicht mehr los. Sie gehören zu uns nach Darmstadt an die Forschungsanstalt.“ Bis Mai 1945 gehörte Hanna Reitsch dieser Anstalt an. Außerhalb ihrer offiziellen Aufgaben gelingt ihr in den ersten Wochen ihres Darmstadtaufenthalts noch ein Streckenflug von Griesheim nach Reutlingen. Mit 160 km ein neuer Frauenweltrekord!
      Ein knappes Vierteljahr später erläßt die finnische Regierung eine Einladung an deutsche Segelflieger, um das finnische Volk mit dem Segelflug vertraut zu machen. Die Expedition wird von Graf Ysenburg geleitet. Neben anderen prominenten Segelfliegern gehört auch Hanna Reitsch zu den Eingeladenen.
      Hanna und ihre Kameraden sind zutiefst beeindruckt von der unendlichen Weite der finnischen Landschaft mit seinen dunklen Wäldern und den unzähligen Seen. Und ebenso vom finnischen Volk. „Schweigsam. stolz, wahrhaftig und gewissenhaft, vor allem aber gesund,“ beschreibt sie diese Menschen.
      Ihre Schüler sind Zivilisten und Soldaten. Hanna widmet sich ihrer Aufgabe mit ihrem üblichen Enthusiasmus und Pflichtbewußtsein. Jede freie Stunde steht sie außerhalb der Lehrzeiten ihren Schülern zur Verfügung. In Finnland verläuft alles glatt. In der ganzen Zeit kein Unfall, kein Absturz!
      Vom Luftfahrtministerium wird Hanna eine Auszeichnung angetragen. Doch auf Dekorationen legt sie keinen besonderen Wert. Statt dessen erbittet sie sich die Teilnahme an der Verkehrsfliegerschule in Stettin, um auch das Fliegen mit großen Maschinen zu erlernen.

      Die Schule für Verkehrsflieger wird straff männlich, fast militärisch geführt. Einem Mädchen scheinen hier wenig Chancen offenzustehen. Die Ordnung ist in der Tat so stramm soldatisch, daß Hanna bei jedem Schritt Angst hat, alles falsch zu machen. Und genau das tut sie auch. Es gibt Anpfiffe, es gibt sogar Strafexerzieren. Sie hat den Eindruck, daß man einen Grund sucht, sie nach Hause zu schicken. Mehr aus Schalk als aus Böswilligkeit hecken Offiziere wie Mannschaften ständig etwas aus, um sie irgendwie reinzulegen. Doch sie nimmt nichts übel und zeigt ihr stets gleichbleibendes Gemüt. So kommt sie letzten Endes gut mit ihren Fliegerkameraden aus. Die spartanisch strenge Disziplin in diesem Betrieb hatte auch durch die Anwesenheit einer jungen Frau nicht gelitten. Alle merken, daß sie sich mit dem gleichen Ernst und der gleichen Hingabe dem Fliegen verschrieben hat wie sie.
      Vor Abschluß des Lehrgangs hat sie noch ein ebenso peinliches wie belustigendes Erlebnis. Nach einem Kunstflug mit ihrem Fluglehrer im Doppeldecker „Stieglitz“ fordert er sie auf, es anschließend allein zu versuchen. Glücklich über dieses Vertrauen tollt sie sich in allen erdenklichen Kapriolen: Loopings, Turns, Rollen nach Herzenslust. Sturzflug, dann wieder steil nach oben, bis es ihr plötzlich schlecht wird. Auf gar keinen Fall will sie die Maschine verschmutzen. Die Sticheleien ihrer Kameraden hätten kein Ende gefunden. In ihrer Verzweiflung nimmt sie erst ihren linken, dann als der Brechreiz unvermindert anhält, auch den rechten Handschuh als „Abfalltüte“ zu Hilfe. Rauswerfen kann sie die fatalen Dinger nicht. Ein Finder hätte sie garantiert als die ihren erkannt. Kurz entschlossen steckt sie sie in ihre Manteltaschen. Nach der Landung geht sie frisch und unbekümmert und nun wieder mit Appetit zum Kasino, wo Berge von Kuchen auf sie warten. Ihren Mantel hatte sie im Flur aufgehängt. Alle Anwesenden blicken sie erwartungsvoll an. Sie freuen sich schon auf den Spaß, daß sie nach diesem tollen Flug doch noch „madig“ geworden sein muß. Aber Hanna tut als sei nichts vorgefallen und langt munter zu.
      Als der Kommandeur in Begleitung einiger Offiziere den Raum betritt, setzt es einen gehörigen Anpfiff: „Welch ein entsetzlicher Gestank im Flur! Sofort für Beseitigung sorgen!“ Stillschweigend macht Hanna sich bei der ersten besten Gelegenheit mit ihrem Mantel aus dem Staube. Erst bei der Abschiedsfeier beichtet sie ihren Kameraden diese Geschichte, die natürlich ein unbeschreibliches Gelächter auslöst.

      Ihren ersten Nachtflug führt Hanna mit der Motormaschine He 46 aus. Er verläuft ohne Zwischenfälle. Anders geht es bei ihrem Flug über Genf, Lyon, Avignon nach Lissabon zu, wo im Mai 1935 die „Festivas Lisboa“ stattfinden. In diese Festspiele soll auch ein internationaler Flugtag und dabei zum ersten Male ein Segelflugzeug eingeschoben werden. Hanna soll Deutschland im Segelflug vertreten. Mit einem Segelfliegerkameraden startet sie in einer kleinen Sportklemm. Deutschland hatte gerade die Allgemeine Wehrpflicht wieder eingeführt, und die internationale Lage ist gespannt. Hanna ist sich bewußt, daß ein gutes Abschneiden bei den Festspielen und auch ein reibungsloser Anflug durch die Nachbarländer unbedingt wichtig sind. Die deutsche Teilnahme soll zum friedlichen Völkerverständnis und zu internationaler Fliegerkameradschaft beitragen.
      Doch eine unfreiwillige Zwischenlandung auf einem Militärflughafen in der Nähe von Lyon wird ihr beinahe zum Verhängnis. Trotz strengen Verbotes hatte ihr Fliegerkamerad (seinen Namen verschweigt sie fairerweise) eine Leica in seinem Gepäck mitgeschmuggelt. Sie werden vom französischen Flugplatzkommandanten als Spione angesehen und entsprechend hart behandelt. Erst durch einen deutschfreundlichen jungen Franzosen gelingt es, heimlich mit dem deutschen Konsul in Lyon Verbindung aufzunehmen. „Wir Jungen,“ sagt der unerwartete Helfer, „verstehen Euch, die Ihr jung seid in Deutschland. Diese da sind alt und blind.“
      In der Nähe von Avignon, wo eine weitere Zwischenlandung stattfindet, sehen sie am Horizont den deutschen Zeppelin auftauchen. „Kein Deutscher, der sein ruhiges majestätisches Dahinziehen in fremdem Land erlebt hat,“ schreibt Hanna, „wird diesen Anblick vergessen können, auch nicht das Gefühl des Stolzes und Beglücktseins in der Verbundenheit des gemeinsamen Vaterlandes.“
      Die Flugtage in Lissabon werden ein voller Erfolg für Veranstalter, Teilnehmer und Besucher. Von den sich auf den Straßen abspielenden bunten Szenen verdient ein spannungsgeladenes Begebnis festgehalten zu werden. Das Tragen von langen Hosen war in Portugal für Frauen streng verpönt. Als Hanna einmal im Fliegerdress nichtsahnend auf die Straße geht, wird sie plötzlich von zwei „Landsknechten“ gestellt und festgenommen.

      Man führt sie in eine Art Gefängnis und anschließend vor ein Richtertribunal in einem großen Zelt. Zuerst ergreift ihr Verteidiger das Wort. Er hält eine Lobrede auf die berühmte deutsche Fliegerin. Noch immer ist Hanna sich nicht sicher, ob hier Ernst oder Scherz gespielt wird. Dann spricht der Richter. Und jetzt wird ihr klar, daß hier ein Schauspiel abläuft. Der Richter wendet sich nicht allein an Hanna Reitsch. „Sein Lob galt vor allem Deutschland, den deutschen Menschen, die nach einem verlorenen Krieg Tatkraft und Mut zu neuem Aufstieg gefunden hatten. War es ein Wunder, daß ich mich glücklich und stolz fühlte?“ Auf seine Aufforderung muß sich dann das Publikum erheben, um das deutsche Volk und Hanna Reitsch als Fliegerin zu begrüßen. Und als sie das Zelt verläßt, wird ihre Hand fast lahm von all dem Drücken und Schütteln.
      Quelle: "Hanna-Reitsch-1.Weltkrieg"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Multikulti"" geschrieben. 12.08.2017

      Die Deutschen brauchen ihr Land für sich selbst!

      Nichts für ungut, aber so ein kleines Land wie Deutschland zu einem Einwanderungsland zu machen und zu einem Multikultiland, ist geisteskrank.[/b] (Petra Raab)
      [b]Afrika hat 1,1 Milliarden Einwohner, 10 mal mehr als Deutschland — wenn man davon ausgeht, dass Deutschland – entgegen offizieller Angaben – mittlerweile an die 100 Millionen Einwohner hat, da viele von ihnen durch die offenen Grenzen gar nicht mehr registriert werden, steht Afrika immer noch weitaus besser da. Nur 10 mal mehr Einwohner, aber 60 mal mehr Land, um die eigene Bevölkerung zu ernähren. Von daher müsste eigentlich die Hälfte der Deutschen nach Afrika auswandern, um sich von den Afrikanern rundumversorgen zu lassen.
      Deutschland platzt aus allen Nähten.


      (Google: „This map is no longer available due to a violation of our Terms of Service and/or policies.“)
      Dabei haben sie alle Länder, die mindestens so groß sind wie Deutschland.
      Schaut man sich zum Beispiel Russland an, dann hat Russland, trotz seiner Größe, nur 144 Millionen Einwohner, also gerade mal 44 Millionen weniger als das winzige Deutschland.
      Trotzdem wird den Deutschen ständig und permanent eingeredet, dass sie noch mehr Zuwanderung benötigen.
      Sieht man sich die USA an, als absolutes Multikultiland haben sie gerade mal 317 Millionen Einwohner, bei einer Größe von 9.857.306 km².
      Die USA ist somit 28 mal größer als Deutschland, hat aber nur 3 mal mehr Einwohner.
      Nach US-Standard müsste Deutschland demnach gerade mal 11 Millionen Einwohner beherbergen, um sich so frei zu fühlen wie der Amerikaner in seinem Land.
      Trotzdem glaubt deren US-Regierung, uns noch mehr Einwanderer aufzwingen zu müssen.
      Sie selbst lassen nicht einmal eine Laus nach Amerika, die nicht vorher registriert und überprüft wurde, doch wir sollen unsere Grenzen aufgeben und auch noch unsere spärlichen Grünflächen mit Menschen aus Ländern fluten, die 60 mal mehr Landfläche wie wir besitzen.

      Flüchtlinge sollen auf den Waterlooplatz:
      Die Stadt Hannover hat neue Grundstücke auserkoren, auf denen sie im kommenden Jahr Flüchtlingsunterkünfte errichten will – darunter auch den Waterlooplatz am Rande der Innenstadt. Das geht aus einem „Steckbrief“ hervor, der der HAZ vorliegt.
      Insgesamt rund 30 neue Orte für Flüchtlingsquartiere hat die Stadtverwaltung gestern den Fraktionsspitzen aus den Bezirksräten in vertraulicher Runde vorgestellt. Damit sollen im kommenden Jahr Kapazitäten für mindestens 3000 Asylsuchende geschaffen werden. Ohnehin hatte die Stadt bereits für dieses Jahr Containerdörfer an 14 Standorten vorgesehen. Doch reicht das offenbar nicht aus.
      Bei den Vertretern der Bezirksräte kamen die Informationen der Stadt gestern nicht gut an. „Wir fühlen uns überrumpelt“, hieß es. Die Stadt will eine politische Entscheidung über den Bau neuer Containerdörfer und Wohnheime noch vor der Sommerpause erreichen. Die Eile dürfte darin begründet sein, dass die Stadt den Kauf von Wohnmodulen europaweit ausschreiben muss und daher mehrere Monate Vorlauf braucht.
      Der Waterlooplatz gehört zu den größten innenstadtnahen Flächen in Hannover. Dort wurde 2006 zur Fußballweltmeisterschaft in Deutschland eine Fan-Arena aufgebaut, in der sich Tausende Zuschauer versammelten, um gemeinsam die Spiele zu genießen. Die große Rasenfläche zwischen Waterloosäule und Zugang zur U-Bahn-Station ist seitdem aber ungenutzt. Im nächsten Jahr sollen dort Wohncontainer für Flüchtlinge aufgestellt werden. Der Schützenplatz gleich nebenan steht dagegen nicht auf der Liste der Standorte. Vermutlich, weil er bei Spielen von Hannover 96 als Parkplatz genutzt wird, dort Zirkusse gastieren und Volksfeste veranstaltet werden.

      Auch im Pelikanviertel sollen Flüchtlinge untergebracht werden
      Auch im Pelikanviertel, nahe einer Porsche-Niederlassung, hat die Stadt eine Fläche für die Unterbringung von Flüchtlingen auserkoren. Zudem sollen mehrere Sportplätze als Grundstücke für provisorische Unterkünfte dienen. Das ruft bei den Bezirksratsvertretern Unmut hervor. Ebenso der Wunsch der Verwaltung, auf ausgewiesenen Neubaugebieten Teilflächen für den Bau von Unterkünften abzuzweigen. „Wir brauchen doch auch Wohnungen in Hannover“, heißt es aus den Reihen der Bezirksräte. Am Ende entscheidet jedoch der Verwaltungsausschuss des Rates, voraussichtlich in der kommenden Woche. Die Bezirksräte werden lediglich informiert.
      Nicht auf allen rund 30 Grundstücken stellt die Stadt Wohnmodule auf. Auf zwei Dritteln der Standorte sollen feste Bauten entstehen, nur auf einem Drittel richtet die Stadt Container ein. Etwa 100 bis 120 Flüchtlinge sollen pro Standort untergebracht werden.
      Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD) hatte kürzlich angekündigt, Wohnheime für Flüchtlinge so anzulegen, dass sie nach einigen Jahren umgewandelt werden können, etwa in Studentenwohnungen. Derzeit ist aber kein Sinken der Flüchtlingszahlen abzusehen. Allein acht Turnhallen hat die Stadt bisher in provisorische Flüchtlingsquartiere umwandeln müssen. Nur die Turnhalle in Ahlem, so hat die Stadt angekündigt, soll in einigen Wochen wieder frei für den Schul- und Vereinssport werden.

      Selbst unsere Friedhöfe sind nicht mehr friedlich. Stadtrat schafft Asylanten-Containerdorf auf Gräberfeld
      Der Bochumer Stadtrat hat anscheinend keine andere Unterbringungs-Möglichkeit gesehen. Deshalb hat er einen Beschluss verabschiedet, der bei Kritikern leider so ganz und gar nicht gut ankommt: Flüchtlinge sollen demnächst in einem Containerdorf unterkommen - auf einer Friedhofswiese.

      ( Vor allem die Flüchtlings-Welle aus dem Mittleren Osten reißt nicht ab. Bild: Djordje Savic/picture alliance/dpa)
      Kritiker bezeichnen die Unterbringung der Flüchtlinge auf dem Friedhof als geschmacklos
      Das Gelände wird zur Aufstellung der Container bereits vermessen. Kritiker finden den Ort der zukünftigen Flüchtlings-Unterkünfte jedoch mehr als geschmacklos. Die Stadt wehrt sich gegen den Vorwurf der Pietätlosigkeit: Die Wiese gehöre zwar zum Friedhof, "war aber noch nie ein Gräberfeld", so ein Stadtrats-Sprecher gegenüber dem Blatt. Zudem fänden sowieso kaum noch Beerdigungen auf dem Gelände statt. Nur noch Angehörige bereits Bestatteter fänden dort ihre letzte Ruhe. Direkt neben den Gräbern wohnen die Flüchtlinge aber nicht. Bei der Wiese handelt es sich um eine angrenzende Friedhofserweiterungsfläche. Laut den "Ruhr Nachrichten" ist auch ein Zaun zwischen Gräbern und Container geplant, um wenigstens eine kleine Abgrenzung zu schaffen.
      Thomas de Maizière will mehr Flüchtlinge aufnehmen
      Die steigenden Flüchtlingszahlen setzen weiterhin den Städten und Kommunen zu, welche sich vom Staat in der Unterbringungs-Frage oft allein gelassen fühlen. Die Diskussionen um den Verbleib der Flüchtlinge schaukelt sich emotional deshalb immer schneller hoch. Inzwischen hat Thomas de Maizière erst gestern verkündet, weitere 9.000 Flüchtlinge aus Italien und Griechenland aufnehmen zu wollen.

      Unsere Regierung fühlt sich in einem Anfall von Wahn verpflichtet, jeden Menschen, der nach Deutschland kommt, rundumversorgen zu müssen. So ist es kein Wunder, dass sich ganze Regionen, die in Armut leben, aufmachen nach Deutschland, in das gelobte Land. Wer würde nicht gerne einmal in so einem Luxus leben wollen, den sich die deutsche Bevölkerung durch jahrzehntelange harte Arbeit, Selbstdisziplin, aber vor allem durch Friedfertigkeit geschaffen hat.
      Quelle: "Einwanderer"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""V4"" geschrieben. 12.08.2017

      Die V4 Staaten üben Druck auf die Europäische Kommission in Bezug auf die geringe Lebensmittelqualität in den Oststaaten aus


      „Die Staaten der Visegrád-Gruppe sind einig und entschlossen eine Lösung zu finden, welche die Erfüllung der legitimen Rechte aller Kunden durch die Europäische Union, ebenso, wie den Zugriff auf Produkte derselben Qualität garantiert!“, endet die gemeinsame Erklärung der 4 Minister.
      Quelle: "Visegrad"
      Ganz im Sinne der Umerziehung (von Ubasser)

      Wenn man sich die Meinungen und Vergleiche auf verschiedenen Internetseiten der sogenannten Trutherszene anschaut, erkennt man erst wirklich das Ausmaß der erfolgten Umerziehung. Viele Blogs und Internetseiten haben sich der Wahrheitsfindung verschreiben – meinen sie – doch werden daraus auch die richtigen Lehren und Schlußfolgerungen gezogen? NEIN!
      Gerade die „Neue Rechte“ zeichnet sich dafür verantwortlich, wenn abermals historisch Falsches verbreitet wird. Wenn auch der Meinungen, Einsatz fürs Volk und die Aktionen der „Neuen Rechten“ richtig sind, ist es kaum zu übersehen, daß auch sie nicht richtig mit historischen Fakten in Bezug mit Vergleichen umgehen können. So wird das nichts, solange man den Sprachgebrauch der Umerzieher benutzt. Einen Wandel oder eine Veränderung herbeizuführen, ohne echte Lehren aus der Vergangenheit gezogen zu haben, ist schier unmöglich. Es ist doch den meisten Leuten in der Wahrheitsbewegung bekannt, das Worte verfremdet, bzw. deren Sinn neu besetzt werden (z.B. Worte negativ besetzen) oder, daß auf Grund der falschen Geschichtsschreibung Vergleiche zu heutigen Tendenzen gezogen werden, die noch nicht mal im Ansatz richtig sind.
      Dabei muß es jedem Gegner der heutigen Politik besonders klar erscheinen, daß wir alle umerzogen wurden, besonders mit der Hilfe der Fälschung und Falschdarstellung unserer Historie. So wie es jedem passieren kann, einen falschen Schluß aus einer Sache zu ziehen, passiert es eben auch, daß falsche Vergleiche, falsche Lehren, falsche Lösungen dar geboten werden. Es geht nicht darum, die Vergangenheit in schillernden Farben darzustellen, es geht darum, daß wir bei unserer ureigenen Sprache bleiben, Begriffe und Wörter richtig verwenden, Vergleiche nur dann ziehen sollten, wenn es wahrhaft eine Ähnlichkeit gibt.
      Mit einem Beispiel an Vergleichen möchte ich beginnen. Nehmen wir die Amtszeit von Adolf Hitler und Wladimir Putin. Rußland und die Ukraine verhält sich ähnlich, wie damals Teile von Pommern und Westpreußen zum Deutschen Reich. In beiden Fällen kamen durch nichtrussische und nichtdeutsche Interessen Menschen ums leben, die durch andere unterdrückt und mit Repressalien überzogen wurden.

      Ein zweites Beispiel: Wiederum Deutsches Reich und Rußland. Der Anschluß Österreichs ans Deutsche Reich und der Anschluß der Krim an Rußland. In beiden Fällen wurden Volksabstimmungen gemacht, in beiden Fällen war der Anschlußwille fast 100 Prozent. Ein Unterschied nur, den Anschluß Österreichs ans Deutsche Reich wurde formal anerkannt, der Anschluß der Krim nicht.
      Diese Situationen kann man vergleichen, aber sollte man Putin mit Hitler vergleichen? Wohl kaum! Einerseits, weil die Interessenlagen komplett anders sind und andererseits weil Putin gegenüber Hitler eine gänzlich andere Politik betreibt – und außerdem wird durch Rußland europäische und deutsche Historie komplett durch das Umerziehungsprogramm, welche schließlich im Jahre 1944 in Jalta (Krim) auf dem Tisch lag, unterstützt.
      Daher kann hier nur der Schluß folgen: Rußland wird mit dieser Einstellung niemals dem deutschen Volke helfen. So und nicht anders mit der VSA oder anderen damaligen feindlichen Staaten. Was wird denn durch die damals (aber auch heutigen!) feindlichen Staaten am meisten bekämpft? Der deutsche Nationalsozialismus! Der darf nämlich weder bei den Russen noch bei den Amis vorbehaltlos und neutral diskutiert werden!
      Damit ist doch klar, daß in Rußland und in den VSA die gleiche Machtelite das sagen hat. Wie es bereits mehrfach von mir salopp beschrieben wurde, liegen der russische Präsident und der amerikanische Präsident in einem Bett und ziehen sich hin und wieder die Decke abwechselnd weg, um somit eine Spannung zu erhalten.
      Unser ärgster Feind sind trotzdem unsere Gedanken, welche wir falsch übermittelt bekommen haben. Sie führen uns tagtäglich in Sackgassen. Wir können selbst unserer eigenen Sprache nicht mehr trauen. Daher widmen wir uns heute einem immer wieder gern von der „neuen Rechten“ anführten Vergleich:
      Heute zum Thema: SA

      Es geht um eine Bezeichnung für die linken Chaoten, die Eigentum zerstören, die Menschen verletzen und die Staatsgewalt mit aller Macht daran hindern, für Ordnung zu sorgen. Sie nennen sich „Antifa“ oder auch linke Anarchisten, wie die FAU-Oganisationen. Befeuert und beschützt werden diese linken Spinner von allen BRD-Parteien, in diesem Fall ist die AfD eine Ausnahme. Mehr als 100 Mio. Euro erhalten diese Gruppierungen vom Bund und den Bundesländern für ihr chaotisches und zerstörerische Treiben.
      Das Umerziehungsprogramm und die Geschichtslügen der Sieger zeigen dabei auch bei der „Neuen Rechten“ ihre Wirkung. Das die „Neue Rechte“ von Feinden gegen das deutsche Volk bereits durchzogen ist, sollte so manche Symbolik, welche man dort verwendet, bereits offenbart haben.Besonders bei den Vergleichen sollte man genauer hinschauen. So wird zum Beispiel die „Antifa“ als SAntifa bezeichnet. Anti heißt gegen, die Abkürzung „FA“ soll Faschist bedeuten, zusammen Anitfaschist.
      Wenn es also bei der AntiFA es gegen Faschisten geht, sind sie in Deutschland jedoch im falschen Lande. Der Begriff „Deutsche Faschisten“ wurde bereits in den 1930iger Jahren vom bulgarischen Kommunisten Georgi Dimitroff geprägt. Besonders während des Reichstagsbrand-Prozesses, in dem er als möglicher Organisator vernommen wurde, sprach er immer wieder vom deutschen Faschismus. Wichtig zu wissen ist, daß es einen deutschen Faschismus nie gab, weder formell noch physisch! Das lehnten die Nationalsozialisten ab, obwohl der NS und der Faschismus das Führerprinzip als Organisationsform inne hatte, unterschieden sich beide Systeme in vielen Dingen.
      Doch zurück zur Antifa und deren Vergleich zur SA (Sturmabteilung). Bereits während des noch andauernden 1. Weltkriegs und danach kamen unter der KPD-Führung und Mitgliedern des Spartakusverbandes viele Menschen zusammen, die militärisch organisiert und mit äußerster Gewalt Schlachten gegen Unternehmen, Konzerne, Parteien und politisch nicht Organisierte führte. Dabei kam es auch immer wieder zu Zusammenstößen mit der Reichspolizei, oder mit der Paramilitärischen Freikorpstruppen.

      Zu den Freikorps: Zu Beginn der November-Revolte 1918 verfügte der Rat der Volksbeauftragten über keine zuverlässigen Truppen in Berlin. In Absprache mit der Obersten Heeresleitung (OHL) wurden seit November 1918 aus ehemaligen Frontsoldaten des Ersten Weltkrieges Freikorps aufgestellt. In diesen Freiwilligenverbänden sammelten sich monarchistische und rechtskonservative Kräfte, die durch Kriegsende und bolschewistischen Umbruch keine Perspektive und gesicherte Zukunft mehr sahen.
      Die roten Schlägertruppen suchten immer wieder den Straßenkampf mit den Konservativen, sie überfielen Versammlungen und Demonstrationen. Der wohl bekannteste Überfall der roten Schlägertruppen ereignete sich am 24.Februar 1920 im Münchner Hofbräuhaus, in dem sie die Deutsche Arbeiterpartei heimsuchten. Dort kam es zu einer regelrechten Saalschlacht, bei der nichts mehr heil blieb. Wieviele Verletzte und Schwerverletzte oder Tote es gab, ist nirgends beschrieben.
      Nach diesem Vorkommnis wurde durch die DAP, die kurze Zeit später zur NSDAP umbenannt wurde, beschlossen, eine Saalschutzabteilung aus gestandenen Kriegsveteranen aufzustellen. Diese war nichts anderes als der heutige Ordnerdienst in einer Diskothek oder bei einer Demonstration. Da die Regierung der Weimarer Republik zunehmend gegen militante Organisationen vorging, entschloß sich der neue Vorsitzende der Partei, Adolf Hitler, die Saalschutz-Abteilung am 3. August 1921 weniger provokativ in „Turn- und Sportabteilung der N.S.D.A.P.“ umzubenennen.
      Die Turn- und Sportabteilung trat am 4. November 1921 bei einer Versammlung im Münchener Hofbräuhaus zum ersten mal als Saalschutz auf. Nach der Saalschlacht wurde sie legendär, und kurz darauf erhielt der NSDAP-Versammlungsschutz offiziell den Namen „Sturmabteilung“. Die SA war die Ordnertruppe und eine „Abteilung der Bewegung“. Sie war keine Wehrorganisation bürgerlicher Auffassung, ebensowenig eine verschworene Geheimorganisation. Ihre Aufgabe bestand darin, die öffentlichen Versammlungen der NSDAP zu schützen.
      Die SA wurde nach dem Scheitern des Marsches auf die Feldherrenhalle in München 1923 verboten.

      Nach der Neugründung der NSDAP 1925 wurde die SA zu einer schlagkräftigen und straff organisierten Organisation. Kommunistische Kampfverbände wie der mittlerweile gegründete „Rote Frontkämpferbund“ lieferten sich heftige Straßen- und Saalschlachten mit den SA-Verbänden. Die Angriffe von Kommunisten auf SA-Angehörige stiegen stetig an, viele wurden Opfer von Ermordungen durch kommunistische Hand. Auch die Auseinandersetzungen zwischen dem „Rote Frontkämpferbund“ mit dem von Sozialdemokraten gegründeten republikanischen „Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold“ häuften sich, während die SA, begünstigt durch Wirtschaftskrise und Wahlerfolge der NSDAP, immer stärkeren Zulauf erhielt (1930 noch 60–80.000 Mitglieder, hatte sie 1932 bereits etwa 220.000 Mitglieder). Ein im April 1932 von Reichskanzler Heinrich Brüning ausgesprochenes Verbot der SA wurde bereits im Juni von seinem Nachfolger Franz von Papen wieder aufgehoben, weil zu vielen Todesopfer durch die Überfällen der Roten kam. Im Vorfeld der Reichstagswahlen im Juli gab es erneut bürgerkriegsähnliche Zustände mit insgesamt etwa 300 Toten und über 1.100 Verletzten.
      Nach der Machtergreifung der NSDAP wurde die SA relativ bedeutungslos. Nach der nationalsozialistischen Revolution war der „linke Flügel“ der SA unzufrieden mit der Gesamtlage, allen voran Ernst Röhm verlangte eine zweite Revolution und die Schaffung eines Volksheeres, das die Reichswehr ersetzen sollte. Dabei war Röhm zu keinen Kompromissen bereit, die Hitler mehrfach zu erreichen versuchte. Eine solche Machtkonzentration ließ die Führung der NSDAP nicht zu, zumal Adolf Hitler die NS-Revolution im Oktober 1933 als beendet erklärt hatte.
      Angriffe durch die SA auf Unternehmen, Fabriken, Demonstrationen oder anderer politischen Veranstaltung ist nicht bekannt, bzw. in den öffentlichen Akten nicht beschrieben.
      Heute würde man die SA als Ordnerdienst, Bereitsschafts- oder Hilftspolizei betiteln, mehr auch nicht. Diese aber mit der Antifa zu vergleichen, ist geradezu ein Hohn!
      Die Antifa und alle dazugehörigen militanten Ableger sind nichts anderes als die damaligen „Rote Frontkämpferbund“ oder der „Spartakusbund“. Sie sind schlicht Störer, Randalierer, Vandalen und mit dem heutigen Begriff: Terroristen des eigenen Volkes, vergleichbar.

      Wer solche Vergleiche, wie die „Neue Rechte“ zieht, sollte sich nicht wundern, wenn auch diese in der Bedeutungslosigkeit verschwindet. Mit Feindausdrücken und Umerziehung kann kein neuer Staat errichtet werden, weil er auf den gleichen Lügen aufgebaut wäre, wie die sogenannte BRD.
      Quelle: "Umerziehung"
      Berlin, bald der sicherste Ort für invasive Verbrecher?
      Am Donnerstag starteten mehrere „antirassistische“ Organisationen eine Kampagne mit dem Titel „Ban Racial Profiling – Gefährliche Orte abschaffen“.
      An „kriminalitätsbelasteten Orte“ kann die Polizei auch ohne Anlass und Verdacht Personenkontrollen durchführen. Céline Barry vom „Antidiskriminierungsnetzwerk“ des Türkischen Bundes Berlin erklärte bei der Vorstellung der Kampagne, warum sie das abschaffen will.
      Personenkontrollen ohne Anlass und Verdacht würden in der Praxis dazu führen, dass vor allem jene kontrolliert würden, die allein aufgrund ihres Äußeren in das polizeiliche Raster von Täterprofilen passen, so Céline Barry. Nicht-Weiße würden dadurch viel häufiger kontrolliert als Weiße.
      „KbO sind gefährliche Orte – vor allem für People of Colour“, zitiert die taz die „Antirasstin“. Das an den „kriminalitätsbelasteten Orten“ praktizierte Racial Profiling sei für sichtbare Minderheiten „rassistisch, erniedrigend und diskriminierend“.
      Zudem sollen Polizisten künftig keine Identitätskontrollen mehr durchführen dürfen, nur weil sie annehmen, dass jemand gegen aufenthaltsrechtliche Bestimmungen verstößt. Einen entsprechenden Passus im Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetz (ASOG) will Rot-Rot-Grün ändern.
      Doch der „Antirassistin“ Céline Barry reicht das Vorgehen des Senats nicht. Ihrer Ansicht nach sollten die „kriminalitätsbelasteten Orte“ ganz abgeschafft werden. Personenkontrollen ohne Anlass und Verdacht seien nicht hinnehmbar.

      Auch Grüne und Linkspartei hatten sich in den Koalitionsverhandlungen für die Abschaffung der „kriminalitätsbelasteten Orte“ eingesetzt, sie vertreten den Standpunkt, dass verdachtsunabhängige Polizeikontrollen rassistisch sind und Nicht-Weiße sich als „Bürger zweiter Klasse“ fühlen könnten.
      Quelle: "Berlin"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Kollaps"" geschrieben. 11.08.2017

      BRD-Kollaborateure sind wütend: Realitätsschock bei der BfA

      Dass man ein Land aber eben nicht mehr völlig kontrollieren kann, wenn man an der Spitze der Regierung versucht, den politischen Totalschaden durch obrigkeitsstaatliches Gebahren zu kaschieren, eine aggressive Naivität zum Dogma wider jede Realität avanciert, das läßt sich jetzt beobachten. Es ist vielleicht unsere letzte Hoffnung vor der Wahl, dass die Fackel der Wahrheit überall entzündet wird – und ein Flächenbrand aus Wahrheit, Fakten und Details die katastrophale Politik der Angela Merkel kippt und aus den Angeln hebt.
      Immer mehr „Staatsdiener“ packen aus. Hier und heute: Mitarbeiter der Bundesanstalt für Arbeit (BfA) – die dieses natürlich anonym machen, aber die durchsickernden Fakten verdichten die Wahrnehmung und setzen das Berliner Lügenregime erheblich unter Druck.
      Tatort Arbeitsamt. Inzwischen nennt man sich dort ja etwas kultivierter Bundesanstalt für Arbeit (BfA) und sieht sich als Dienstleister, als Kundenbetreuer, als kompetenter Helfer, welcher Arbeitssuchende jeglicher Couleur in Lohn und Brot bringt. Inzwischen aber hat sich durch den Zuzug von arbeitslosen Massen alles verändert.
      Diese angeblich neuen „Fachkräfte“ werden bei fast allen Mitarbeitern der BfA zunehmend kritisch gesehen, wobei dieses noch leicht untertrieben ist. Unser Ansprechpartner lebt und arbeitet seit vielen Jahren in einer großen Stadt des Ruhrgebietes. Der Ausländeranteil bei den Arbeitslosen war hier schon immer hoch, woran auch der semantische Schnörkel vom „Migratiosnhintergrund“ wenig ändert.
      Deutschland ist inzwischen wohl das einzige Land der Erde, welches weitgehend Unqualifizierte zu hunderttausenden ins Land holt und dabei eine halbwegs sinnvolle Strategie für den Arbeitsmarkt NOCH NICHT EINMAL IN UMRISSEN HAT. Das sagt nicht irgendein angeblich „Rechter“, dass sagt unser Mann aus dem Ruhrpott, der seit fast zwanzig Jahren SPD wählt.
      Er sagt das so:

      „Bei uns kursieren schon seit Monaten interne Infos, die die Wirklichkeit in den Dienststellen ziemlich genau darstellen. Diese Interna für die Mitarbeiter des operativen Geschäftes sind ausnahmslos streng vertraulich und mit den üblichen Hinweisen gekennzeichnet, es steht also drauf, dass diese Informationen ’nur für den internen Gebrauch‘ sind und sie nicht an Unbefugte weiter gereicht werden dürfen.“
      Etliche Mitarbeiter bei der BfA haben offenbar auch eine gute Portion „schwarzen“ oder auch „Galgenhumor“, wohl auch deshalb, weil sich eine derartige Sinn- und Rechtlosigkeit, ein derart „amtlicher Schwachsinn“ nicht mehr ertragen läßt.
      Unser SPD-BfA-Kumpel aus dem Pott hat seit Merkels einsamem Beschluß, Deutschland ohne Grenzen zum Transitgelände für alle Armen und Abenteurer dieser Erde zu machen, irgendwie die Schnauze voll. Wie eben auch ganze Dienststellen, die den Laberquark der Kanzlerin vor sich mit der Realität abgleichen können.

      „Als das 2015 mit der großen Einwanderungswelle losging, da war uns allen klar, dass da eine gewaltige Herausforderung auf uns zukam. Denn überall fingen nun Politiker an, von der Bereicherung, von den lange gesuchten Fachkräften, von einem Ausgleich für unsere alternde Gesellschaft in ihrem demografischen Wandel zu sprechen.“
      Was bei den Arbeitsämtern allerdings schon lange vor dem großen Run auf Deutschland klar war, das lag auf der Hand, war schlichte Erfahrung:
      „Wir wußten schon vorher, daß wir bestimmte Menschen mit Migrationshintergrund einfach nicht integriert bekommen – weil diese das schlicht nicht wollen.“
      Unser Mann mit Charakter weist nun darauf hin, dass man die ganz reale „Ausländerproblematik“ am besten durch positive Beispiele erläutern könne.
      „Ich hatte mal mit einer chinesischen Familie zu tun, deren China Restaurant in die Pleite gerutscht war und wo nun der Mann mit seiner Frau versuchte, Arbeit mit unserer Hilfe zu finden. Es waren tolle Menschen! Alle drei Kinder sprachen fließend deutsch, zwei arbeiteten auf ihr Abitur hin, der älteste Sohn hatte eine Ausbildung zum Koch absolviert und wollte in die Fußstapfen des Vaters treten. Innerhalb von vier Wochen hatten wir Jobs für das Paar in der Gastronomie gefunden, heute betreiben die wieder erfolgreich ein Lokal und als wir den Vorgang abschlossen, da wollten die die zwei zuständigen Sachbearbeiter mit kleinen Präsenten überhäufen, was nicht ging, weil wir nichts von den BfA-Kunden annehmen dürfen. Aber es war rührend.“
      Derzeit wird tatsächlich auch und gerade von den Merkelkritikern viel falsches unternommen um sachliche Kritik an der Politik der Kanzlerin ins Abseits zu stellen. Wer von „den“ Ausländern schwafelt, quatscht sinnlos am Thema vorbei, wie dieses einfache Beispiel gelungener Integration verdeutlicht.
      „Das Problem, was wir aber jetzt haben, das toppt noch alle Fälle von Nichtintegration und sozialer Auffälligkeit, die wir sowieso immer schon hatten. Ob Menschen mit rumänischer, türkischer oder kurdischer Nationalität, in gewissen Kulturkreisen und Ethnien ist die Verhaltensauffälligkeit signifikant hoch – das löst man aber nicht durch Vertuschen und Verschweigen!“.
      So käme es eben, dass die Mitarbeiter sich schützen und bei problematischen „Kunden“, denen man auch Gewaltbereitschaft unterstellt, stets zwei (!) Mitarbeiter im Raum sein müssen und inzwischen in den Diensträumen zunehmend nicht sichtbare Alarmknöpfe hinter den Schreibtischen angebracht sind – wenn diese Klingeln klingeln, hat die Polizei was zu tun, manchmal auch gleich die Ärzte im nächsten Krankenhaus.
      Anekdoten pflastern ihren Weg. Vom jungen Macho-Türken, der stets Geld fordert, niemals zu Vorstellungsgesprächen kommt, keine Arbeit antritt, seinen dicken BMW in einer Nebenstraße vorm Gebäude der BfA parkt – und auf seinen Facebook-Seiten mit Kohle, dicken Autos und Weibern prahlt. Hier bei der BfA droht er den Mitarbeitern Schläge an, sein Bruder wüßte auch, wo sie wohnen, entweder ALG satt oder was auf die Fresse! Nicht gerade selten VOR 2015 – NACH 2015 ist so etwas regelrecht harmlos. Jetzt ist das Chaos perfekt.
      „Selbst wenn die wollten und qualifiziert sind, von 1000 Einwanderern, die seit 2015 ins Land strömen, ist bestenfalls mal einer darunter, den man in einen Job bekommt. Und selbst der schmeisst dann wieder hin, wenn er merkt, dass er nun acht Stunden stehen bzw. arbeiten soll.“
      Jetzt gerät der Mann von BfA mit ehemaligem Sozialdemokratismushintergrund in Rage!

      „Frag mal bei XXXX (Firmennname der Redaktion bekannt) nach, wie viele von diesen ‚Fachkräften‘ von unserer Vermittlung inzwischen noch da sind – ich kann es sagen: Null von ehemals dreißig Leuten.
      Ein Beispiel: Im Juni 2017 wurden Asylverfahren von 36.000 Personen entschieden. Die Gesamtschutzquote lag bei 39,9 Prozent. Was heißt das? 60,1 Prozent der Personen sind zu unrecht nach Deutschland gekommen und haben zig Millionen an Steuergeldern gekostet. Die Arbeitslosenquote bei den Deutschen lag im Mai 2017 bei 5,5 Prozent. Bei den Personen nichteuropäischer Asylherkunftsländer sind es dagegen 49,1 Prozent. Und hier werden nur die gezählt, die auch tatsächlich arbeiten dürfen.“
      Spätestens hier trifft Irrsinn auf Unsinn. Der Irrsinn der Merkelschen Planlosigkeit und ein wahres Gebirge an Fehlentscheidungen der GroKo im Hinblicke auf diese Faktoren für den ganz realen Arbeitsmarkt, wird offengelegt durch FAKTEN, DETAILS, REALITÄT. Die Sachbearbeiter können kaum noch länger diesem Druck stand halten. Wurde in Sachen Integration bereits in der Vergangenheit lieber beschönigt als gehandelt, ist jetzt sinnvolles Handeln fast gar nicht mehr möglich. Der Mann vom Arbeitsmarkt erklärt warum: „Arbeitslose Geflüchtete sind überwiegend jünger als 35 Jahre und für fast zwei Drittel von ihnen kommen nur Helfertätigkeiten infrage.“ In einer internen Statistik sieht das so aus:
      „Ausländerproblematik weil sie häufig:

      nicht gut genug deutsch sprechen
      keinen Beruf erlernt haben
      keinen anerkannten formalen Berufsabschluss vorweisen können

      Arbeitslose Geflüchtete sind überwiegend jünger als 35 Jahre und für fast 2/3 kommen nur Helfertätigkeiten infrage, weil sie häufig:
      nicht gut genug deutsch sprechen
      keinen Beruf erlernt haben
      keinen anerkannten formalen Berufsabschluss vorweisen können
      sind Helfer
      18% sind ganz ohne Angaben.

      Es sind diese internen Kenntnisse, die aus ehemaligen SPD-Wählern oder Merkel-Gläubigen frustrierte Zeitgenossen machen, Menschen, die sich politisch heimatlos fühlen, weil man ihnen nur lächerliche Lügen und dumme Erklärungen bietet, die sich angesichts IHRER REALITÄT AM WIR-SCHAFFEN-DAS-ARBEITSPLATZ nicht mehr länger aufrecht erhalten lassen.
      Schlußwort unseres Informanten: „Nimmt man diese zuletzt erwähnten 18 Prozent von Zuwanderern, die oft im besten Mannesalter sind, dann ist die Wirklichkeit dramatisch. Denn das sind ganz sicher nicht 18 Prozent zusätzliche Fachkräfte sondern eher die am unteren Ende des Bildungsniveaus, die sich vielleicht geschämt haben, Müllsammler oder so etwas als Beruf anzugeben. Entschuldigung, aber ganz im Ernst, eine derart geballte Ansammlung von Menschen, die für uns bereits in der Vergangenheit als weitgehend unvermittelbar galten, aber stets nur Einzelfälle waren, hat es wohl vorher noch nie gegeben. D.h. 19 Prozent, die wir benötigen und die ins Sozialsystem einzahlen, aber 82 Prozent die uns auf der Tasche liegen – das ist doch die Wahrheit, das kann man doch nicht schönreden.
      DAS IST DOCH ALLES NUR NOCH DUMMES GEWÄSCH VON DER MERKEL – diese Einwanderer werden NIEMALS unsere Rente zahlen.“ Wo unser Mann recht hat, hat er recht. Armes Merkelland. Bald schon abgebrannt…?

      Quelle: "Realität"
      Zur Offenkundigkeit:

      In den allermeisten Fällen ist die behauptete Offenkundigkeit ein sehr großes Hemmnis für die Aufklärung sowohl vor Gericht als auch in der öffentlichen Wahrnehmung. Das Offenkundigkeitsargument verhindert eine wirksame Verteidigung vor Gericht und als Folge hiervon wird jeder, der eine behauptete Offenkundigkeit letztlich in Frage gestellt hat, bestraft und damit in seiner Wirkung neutralisiert. Die Aufklärung erlischt, da sowieso nur Wenige den Mut haben, öffentlich möglicherweise unrichtige Offenkundigkeiten anzuprangern.
      Gegenstrategie
      Eine unrichtige Offenkundigkeit ist in vielen Fällen als falsch beweisbar, indem man sie als wahr vorraussetzt, also genau nicht bestreitet. Damit gelingt es oftmals, einen anderen unlösbaren Widerspruch aufzuzeigen. Bei richtiger Schlußfolgerung können sich aus Offenkundigkeiten nur weitere Offenkundigkeiten zeigen. Auch der damit gezeigte Widerspruch ist dann eine Offenkundigkeit, welche nicht weiter vor Gericht bewiesen werden muß, aber bedarfsweise bewiesen werden kann. Ohne weiteren Beweis genügt auch bereits die bloße Behauptung der neuen Offenkundigkeit, der nicht widersprochen werden darf. Wenn der sich ergebende Widerspruch ausreichend groß und damit für jedermann sichtbar ist, muß nicht einmal der Widerspruch als Widerspruch bezeichnet werden. Mit dieser Strategie kann eine juristisch unangreifbare Aufklärung aufgebaut werden, da der Aufklärer weder die vorausgesetzten noch die neuen Offenkundigkeiten bestreiten muß. Jeder, welcher die neu gefundene Offenkundigkeit dennoch angreift, greift damit gleichzeitig die als wahr vorausgesetzten Offenkundigkeiten an. Diese Gegenstrategie ist daher mit einem sehr wirksamen Selbstschutz versehen.
      Axiome/Offenkundigkeiten sind also dazu da, um darauf AUFBAUEND neue Erkenntnisse zu gewinnen und alle daraus gewonnenen Erkenntnisse können dann auch zum Wohle der Menschheit GENUTZT werden.
      Offenkundigkeitsgegner sind daher als mittelalterliche Inquisitoren anzusehen, es sind Verhinderer des Fortschritts!
      Offenkundigkeit Nr. 1
      In den Gaskammern zu Auschwitz Birkenau in den berühmten Krematorien II und III wurden viele Millionen Juden mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B vom Leben zum Tod gebracht. Da hierfür viele gerichtsfeste Zeugnisse existieren, ist dies eine unbestreitbare Offenkundigkeit.
      Diese Offenkundigkeit Nr. 1 wurde z.B. von den Gründern einer GmbH bereits mit großem Gewinn *genutzt*!
      Offenkundigkeit Nr. 2 (bisher ungenutzt)
      Dazu wurden bestens bezeugte Behälter mit diesem Zyklon B Granulat befüllt und mithilfe von Schnüren durch die bestens bezeugten Öffnungen im Dach der Gaskammer bis zum Boden herabgelassen. Die wesentlichen Eigenschaften von Zyklon B sind ebenfalls durch wissenschaftliche Untersuchungen einer sowjetisch-polnischen Untersuchungskommission bekannt. Da hierfür viele Zeugnisse existieren, ist dies eine unbestreitbare Offenkundigkeit.
      Offenkundigkeit Nr. 3 (bisher ungenutzt)
      Der Tod in den Gaskammern erfolgte im Zeitbereich von “sofort” oder “augenblicklich” bis zu maximal 20 Minuten ab Einbringung des tödlichen Zyklongranulats mit Hilfe der Zyklon B Behälter. Es wurden auch unterschiedliche Zyklon B Mengen bezeugt. All dies entstammt anerkannten jüdischen Quellen und ist daher eine unbestreitbare Offenkundigkeit, da auch dies gerichtlich festgestellt wurde.
      Offenkundigkeit Nr. 4 (genutzt)
      Tote kann man nicht noch töter machen. Jede zusätzliche Maßnahme nach dem Tod zur weiteren Tötung des Toten ist mehr als sinnlos. Nur Maßnahmen zum Töten von Lebenden sind sinnvoll und müssen daher spätestens mit dem Tod oder auch früher beendet gewesen sein. Dies ist eine unbestreitbare Offenkundigkeit.
      Offenkundigkeit Nr. 5 (genutzt)
      Aus Offenkundigkeiten können neue Offenkundigkeiten geschlußfolgert werden, da Offenkundigkeiten grundsätzlich als wahr gelten. Mithilfe bekannter Verfahren aus dem Bereich der Naturwissenschaften und der Mathematik können weitere interessierende Größen bestimmt werden, welche anhand der Offenkundigkeiten wissenschaftlich abgeleitet werden können. Man stellt hierfür einfach eine mathematisch/physikalische Gleichung auf, in welcher die bekannten Offenkundigkeiten enthalten sind und löst sie nach der interessierenden Größe auf. Oder man ermittelt die interessierende Größe mit Hilfe eines angemessenen Experiments.
      Weitere erschlossene Offenkundigkeiten, welche durch Nutzung der bisher ungenutzten Offenkundigkeiten entstehen:

      Offenkundigkeit Nr. 6
      Eine dieser interessierenden Größen ist z.B. die Gaskammertemperatur. Schließlich hat jeder Raum irgendeine Temperatur und jeder Deutsche interessiert sich grundsätzlich für Raumtemperaturen. Aus den vorangegangenen Offenkundigkeiten resultiert eine Gaskammertemperatur von ca. 100.000 °C für die kürzesten Tötungszeiten “sofort” und “augenblicklich” (aus Offenkundigkeit Nr. 3).
      Offenkundigkeit Nr. 7
      Aus Offenkundigkeit Nr. 6 und einer typischen Gaskammerbelegungen (1500 Juden a 60 kg) kann man weiter wissenschaftlich schlußfolgern, daß der höchste auftretende Gaskammerdruck bei etwa 240.000 bar (2,4*10^10 Pa) gelegen haben muß. Bei einer Temperatur von 100.000 °C existiert normale Materie nur noch gasförmig. Anhand unterschiedlicher Beobachtungen ist bekannt, daß auch tote Juden als normale Materie anzusehen sind.
      Vermutung Nr. 1
      Es ist anzunehmen, daß die Gaskammern während der Tötungskampagne permanent auf dieser sehr hohen Temperatur gehalten wurden und die unterschiedlichen Tötungszeiten nur durch unterschiedliche Zyklon B Mengen verursacht wurden. Grund für diese Vermutung ist die totale Spurenlosigkeit an Überresten (z.B. Asche). Ascheüberreste wären zumindest bei den seltenen langen Tötungszeiten und den hierfür niedrigen Mindestgaskammertemperaturen von ca. 1000° C zu erwarten gewesen. Man hat anscheinend grundsätzlich die Gaskammer bei den höchstzulässigen Temperaturen betrieben, um die Blausäurefreisetzung so schnell wie möglich zu beenden. Damit wurden immer die kürzestmöglichen Tötungszeiten entsprechend der Zyklon B Verfügbarkeit erreicht. Zyklon B war meist Mangelware.
      Offenkundigkeit Nr. 8
      Anhand des Gaskammerdrucks (aus Offenkundigkeit Nr. 7) und der Gaskammerdeckenabmessung (aus Bauzeichnungen) kann auf eine damals erreichte Materialfestigkeiten von ca. 1.200.000 kp/mm² (12 Millionen N/mm²) geschlossen werden.
      Dies ist ungewöhnlich hoch, insbesonders bei Berücksichtigung der hohen Temperatur entsprechend der Offenkundigkeit Nr. 6.
      Offenkundigkeit Nr. 9
      Es ist vollkommen unmöglich und selbst bei bestem Willen und auch nicht durch Überzeugung durchführbar, daß ein Mensch oder ein normales Lebewesen sich einer geöffneten Gaskammertür auch nur nähern kann, wenn die Gaskammer im Bereich der offenkundigen Gaskammertemperatur temperiert ist. Solche Objekte verdampfen bereits vor Eintritt in die Gaskammer. Aus der Offenkundigkeit Nr. 1 in Verbindung mit Offenkundigkeit Nr. 6 können wir daher schlußfolgern, daß in Auschwitz Birkenau nicht Menschen sondern tatsächlich Millionen echte Teufel vergast wurden! Es ist nämlich seit längerer Zeit bereits bekannt, daß Teufel an ihrem typischen Arbeitsplatz (Hölle) erhöhten Temperaturen ausgesetzt sind und daher naturgegeben hochtemperaturfest sein müssen.

      Vermutung Nr. 2
      Es stellt sich nun die Frage, ob wir Deutsche es damals waren, welche die Gaskammern erfunden haben oder ob es Teufel waren, denen dank ihres Insiderwissens Hochtemperaturmaterialien und deren Verarbeitungstechniken bekannt waren und für die es daher ein Leichtes gewesen sein könnte, die Gaskammern zu erfinden und zu bauen. Fand vielleicht gar ein Teufelkampf statt, wo zwei verschiedene Teufelrassen gegeneinander kämpften? Einige Juden behaupten nämlich, insbesonders lammfromme orthodoxe Juden, die Zionisten hätten sie damals beim Holocaust (fast) ausgerottet.
      Bekanntermaßen haben Juden im Allgemeinen sehr eigenartige physikalische Vorstellungen von unserer Welt, welche mit unseren wissenschaftlichen Vorstellungen sehr stark kollidieren. Sie sagen nämlich:
      “Jeder jüdische Mensch kann von unserer Parscha ableiten und mit dieser Erkenntnis leben, dass das jüdische Volk den Begrenzungen der Naturgesetze nicht unterworfen ist.”
      (Jüdische Rundschau Maccabi, Basel, 11. November 1993)
      Es ist daher anhand der Offenkundigkeiten (Nr. 6, Nr. 7, Nr. 8, Nr. 9) zu vermuten, daß wir Deutsche gar nicht in der Lage waren, die Gaskammern erfinden und bauen zu können, wo die Teufel vergast wurden! Wir wären nicht einmal heute in der Lage, dies zu tun. Wir wären allerbestenfalls in der Lage, Gaskammertemperaturen von ca. 3000 °C realisieren zu können, hätten jedoch beim Zyklon B Kieselgurgranulat mit einer derzeitigen Einsatzgrenze von etwa 1000 °C (die maximale Brenntemperatur bei der Herstellung von Kieselgur beträgt 800 °C) eine noch tiefere Temperaturgrenze zu beachten (http://de.wikipedia.org/wiki/Kieselgur). Damit ergibt sich für die heutige Gaskammertechnik eine minimale erreichbare Tötungszeit für die Teufel bei Einsatz heutiger deutscher Technik von etwa über 20 Minuten. Hierfür wäre eine Gaskammertemperatur von ca. 1000°C erforderlich.
      Halbe Offenkundigkeit Nr. 10a
      Entsprechend den Ausführungen bei der Vermutung Nr. 2 und dem dort aufgeführten Endergebnis ist zu schlußfolgern, daß wir Deutsche die Teufel gar nicht vergast haben können! Sondern es waren die Teufel selbst, welche an ihren Artgenossen einen millionenfachen Genozid mit Hilfe uns Deutschen völlig unbekannter teuflischer Technologien durchgeführt haben. Die Beweislage für den Holocaust der Teufel an den Teufeln ist eineindeutig: Es gibt keinerlei Spuren, welche auf eine uns mögliche Niedertemperaturvergasung (1000 °C Gaskammertemperatur) hinweisen, insbesonders gibt es keine Asche! Damit ist der von den Teufeln begangene teuflische Höchsttemperaturgaskammerholocaust an Millionen Teufeln dank fehlender Asche endgültig bewiesen.
      Halbe Offenkundigkeit Nr. 10b
      Ähnlich wie halbe Offenkundigkeit Nr. 10a, jedoch Täter waren doch die Nazis und sie haben auch das Zyklon B Kieselgurgranulat in einer Höchsttemperaturausführung (speziell für die Vergasungen) herstellen können. Vielleicht hat ihnen ein Teufel das Geheimnis verraten.
      Halbe Offenkundigkeit Nr. 11a

      Es waren die Teufel selbst, welche sämtliche Spuren der Höchsttemperaturgaskammern haben verschwinden lassen und nicht die Nazis, welche diese Höchsttemperaturgaskammern mittels der Teufelstechnologie gar nicht hätten bauen können. Die Nazis haben nicht einmal eine Technologie besessen, die hochfesten Gaskammern zerstören zu können.
      Nicht einmal ein heutiges Sprengmittel ist in der Lage, die damaligen Gaskammern zerstören zu können! Selbst wenn die Nazis die ganze Gaskammer bis unter die Decke mit Nitropenta vollgepackt hätte, hätte die teuflische Gaskammer bei dem sich dabei entwickelnden lächerlichen Gaskammerdruck von rund 13.000 bar und rund 4000°C nur teuflisch gelacht!
      Sie war nämlich von den Teufeln auf die rund 25 fache Belastung ausgelegt!
      Halbe Offenkundigkeit Nr. 11b
      Ähnlich wie halbe Offenkundigkeit Nr. 11a, jedoch haben die Nazis dank teuflischen Technologiewissens die Gaskammern zerstören und spurlos beseitigen können, sodaß heute kein Krümmel der verwendeten Supermaterialien mehr davon auffindbar ist. Dem Feind durften diese Supermaterialien nicht in die Hände fallen.
      Offenkundigkeit Nr. 12
      Unabhängig von der richtigen Wahl des Zutreffens der beiden Halboffenkundigkeiten Nr. 10 +11 gilt es nirgendwo auf der Welt als Verbrechen, Teufel zu töten. Wir Deutsche tragen daher keinerlei moralische Schuld an dem offenkundigen Teufelholocaust. Dies ist unabhängig davon, ob wir alles alleine getan oder nur mitgewirkt haben oder ob wir daran unbeteiligt waren. Ebenfalls ist es vollkommen unerheblich, wieviele Teufel tatsächlich vergast wurden. Ob es nun 0,6 Millionen oder 6 Millionen oder auch 60 Millionen waren, spielt für uns Deutsche keinerlei Rolle.
      Resümee:
      Aus all diesen Offenkundigkeiten können wir Deutsche und auch alle anderen Nationen sofort sämtliche Wiedergutmachungszahlungen an überlebende Teufel einstellen. Desweiteren müssen sämtliche bisherigen Wiedergutmachungsempfänger daraufhin überprüft werden, ob es sich bei ihnen wirklich um echte Teufel handelt oder nur um betrügerische Trittbrettfahrer. Mit echten Teufeln können wir und auch die anderen Nationen in bei Teufeln angemessener Weise ohne moralische Bedenken verfahren. Mit betrügerischen Trittbrettfahrern kann entsprechend den nationalen Gesetzen einer jeden Nation verfahren werden.
      Zwischenzeitlich ist bereits ein eindeutiger Teufelstest in Deutschland entwickelt worden, welcher glasklar zwischen echten Teufeln und echten Betrügern sehr schnell und preiswert unterscheiden kann. Der Teufelstest wurde extra nicht zum Patent angemeldet, um eine weltweite Anwendung nicht unnötig zu erschweren. Theoretische Grundlage des Teufelstestverfahrens ist die typische Hitzebeständigkeit eines Teufels. Diese wird hierbei objektiv überprüft.
      Testverfahren:

      Bei professionellen Teufel-Reihenuntersuchungen empfiehlt sich ein Autogenschweißbrenner mit einem Schweißeinsatz Nr. 0 (Sauerstoffverbrauch 40 ltr/h), dessen Flammentemperatur von 3200°C bereits nach nur 5 Sekunden Gesamttestzeit (3s Erwärmen eines Fingers und 2s Prüfen des Fingers) ein zweifelfreies Ergebnis liefert. Mit nur einer mobilen Teststation können damit bereits 700 Personen je Stunde überprüft werden und erst nach 24 Stunden Dauereinsatz müssen die 5 Liter Gasflaschen (Sauerstoff und Azetylen) gewechselt werden.
      Ersatzweise können auch mit Propangaslötlampen kleinere Reihenuntersuchungen durchgeführt werden, jedoch erhöht sich die Gesamttestzeit wegen der geringeren Flammentemperatur von 1800°C bereits auf 15 Sekunden (13s Flämmen und 2s Sichten).
      In Einzelfällen, etwa bei den Holocaust bezeugenden Überlebenden in einer Kneipe/Party/Park oder bei Holocaustzeugen vor Gericht, genügt auch das 1-minütige Flämmen mit dem Feuerzeug.
      Der Teufeltest gilt als bestanden, wenn der geflämmte Finger keinerlei Spuren des Flämmens aufweist. Im anderen Fall gilt der Fingereigentümer als echter Betrüger. Gleiches gilt bei Verweigerung oder vorzeitiger Beendigung des Teufeltests.
      Literatursammlung zum Thema und weitere Hinweise:
      "Metapedia"
      Quelle samt Hinweisen: "Aufklärung"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""RFID-Chip"" geschrieben. 11.08.2017

      Die letzte Instanz


      Um die Invasoren anzuwerben, wurden 2012 von der UN, der Weltbank und EU finanziert, 5 Anwerbe-Zentren in Afrika und 10 weitere im Nahen Osten eröffnet.
      Die Bewerber wurden nach festgelegten Kriterien ausgesucht. Geeignete Bewerber sollten zwischen 20-30 Jahre alt, zeugungsfähig und höchstens einen IQ von 90 aufweisen, möglichst ungebildet, gewaltbereit und Wahhabit, Sunnit oder Salafist sein. Ebenfalls bevorzugt wurden Männer rekrutiert, die sich durch Christenhass und abnormale sexuelle Veranlagungen auszeichnen. Pädophile, Homosexuelle oder perverse, die zu Gewalt gegen Frauen neigen, wurden besonders bevorzugt.
      Wer den Kriterien entsprach, bekam ein Smartphone, erhielt 2500 Euro in Bar und wurde in vordefinierte Flüchtlingsrouten eingegliedert. Ab Ende 2016 sollen weitere 8 Millionen weitere afrikanische, hoch aggressive Jugendliche, Psychopathen, nebst waffentaugliche, indoktrinierte Rebellen und Armeeangehörige, durch die 5 Afrika-Zentren nach Deutschland geschleust werden. Sie werden per Nachtflug über Köln, Düsseldorf, Ramstein, Frankfurt u.s.w. eingeflogen. Hochbezahlte Islamgelehrte betreuen die Angeworbenen unter Aufsicht des Verfassungsschutz.
      In den Unterkünften der Städte werden die Moslems sorgfältig auf ihre Aufgabe eingeschworen und täglich darauf gedrillt, Christinnen zu verachten.
      Es wird ihnen eingehämmert, dass Christen niedere Tiere sind die geschlachtet werden müssen und das es Gottes Wille sei, den westlichen Frauen Respekt, Anstand und Untertänigkeit zu lehren. Sie dürfen in den Städten wüten und nahezu jedes Verbrechen begehen, wenn es sich hauptsächlich gegen einheimische Deutsche wendet. Auch die Vorgänge in Köln, ebenso in Bautzen, waren bewusst inszenierte Provokationen, um Wut und Hass in der einheimischen Bevölkerung zu schüren, auch um die Gesellschaft zu spalten. Allein für 2015 sollen in ländliche Gebiete und Ballungszentren um die 48.323 Anzeigen über Fälle der Vergewaltigung vertuscht worden sein.
      Parallel dazu werden der Kampf gegen Rechts inszeniert und linksextremistische Gewalt gefördert.

      Doch auch bis zum Finale das den Bürgerkrieg auslösen soll, arbeitet eine umfangreiche Todesmaschinerie gegen die Deutsche Bevölkerung. Glyphosat, Chemtrails, Mind-Control und besonders zu meiden ist Essen von Fastfood-Ketten, Fertiggerichte und Pizza, oder Tiefkühlfertigprodukte. Diese Produkte sind teilweise mit Wirkungskatalysatoren versetzt, die ein Massensterben auslösen könnten. Auch Leitungswasser und namhafte Limonaden und Colagetränke sind bereits verseucht. Vor allem Aspartamhaltige Lebensmittel und speziell Impfungen sollte man vermeiden. Wenn die Sozialsysteme zusammenbrechen, werden Aufstände ausbrechen und es wird massiv und ohne Gnade gegen die Bio-Deutsche Bevölkerung vorgegangen.
      Man lässt Polizei und Bundeswehr die Aufstände blutig niederschlagen. Sie werden gegen jeden Beteiligten vorgehen.
      Dann werden die Bunker geöffnet und die scharfgemachte islamische Armee wird unerbittlich mindestens 15 Millionen der wehrlosen, deutschstämmigen Bevölkerung ohne Gnade abschlachten. Auch Polizei und Bundeswehr sollen vernichtet werden. Es wird Massenenteignungen geben, Deutsche haben keinerlei Rechte mehr und Widerständler werden sofort erschossen. Es sind bereits 180 Internierungslager für Bio-Deutsche und Deutschstämmige, Andersdenkende und Protestler im Bau. In jeder größeren Stadt sind Versorgungsbunker vorbereitet worden, die Tonnen an Nahrungsvorräte bereit halten.
      Doch diese Nahrung wird nur an Personen abgegeben, die sich einen RFID-Chip einpflanzen lassen.
      Für Hartz 4 oder Sozialleistungsempfänger und Rentner sind keine Nahrungsvorräte vorgesehen. Sie werden auch in einem der Internierungslager ihrer Vernichtung zugeführt und als Arbeitssklaven verheizt, um für Migranten neue Häuser, Halal Supermärkte, muslimische Kindergärten mit exklusivster Ausstattung, Koranschulen in komplett neuen Siedlungen mit erstklassiger Infrastruktur mit Moscheen zu errichten. Alte, ehrwürdige Kirchen wie der Kölner Dom oder das Ulmer Münster werden hierfür eingeebnet und es wird nichts übrig bleiben, was an uns erinnert.

      Ein Stelen Monument in der Hauptstadt als Gedenkstätte wird man für uns jedenfalls nicht errichten.
      Ob nun Frau Dr. Austeja Emilija Dominykas real und ihre Ausführungen authentisch sind, muss der geneigte Lesende für sich selbst entscheiden. Fakt aber ist: Nach den jüngsten Ereignissen wie etwa Hamburg-Barmbeck, oder all die unzähligen täglichen Einzelfälle, werden die ohnehin erhitzten Gemüter weiterhin entfacht.
      Da man damit rechnen muss, dass Anschläge und derartige Verbrechen gegen die deutsche Bevölkerung eine Steigerung finden, ist das ein weiterer Schritt in wachsende Aggressionen und in einen Bürgerkrieg, der uns alle vernichten wird, sollte es nicht gelingen, diesen Wahnsinn endlich zu stoppen.
      Gott mit uns.

      Quelle: "Untergang"
      Leipzig: Afghane ersticht hochschwangere Ehefrau[

      [b]Am Freitagvormittag gegen 10 Uhr kam es einmal mehr zu einem besonderen kulturell-erzwungenen Einsatz der Leipziger Polizei. In einer Gemeinschaftsunterkunft für Merkelgäste in der Altlindenauer Uhlandstraße war eine 34-jährige hochschwangere Frau aus Afghanistan von ihrem 37-jährigen Besitzer (polit.korrekt: islamisch angetrauten Ehemann) vor den Augen ihrer beiden Kinder mit mehreren Messerstichen dahingemetzelt worden. Danach hat sich der moslemische Feigling offenbar aus dem Fenster gestürzt. Er wird nun auf Kosten der deutschen Steuerzahler in einem Krankenhaus versorgt. Die Kinder kommen in staatliche Obhut. Weitere Einzelheiten zum islamisch ausgelebten „Familienstreit“ oder wie die Leipziger Volkszeitung schreibt: „tragischen Vorfall“, sind noch nicht bekannt. Allerdings stellen die Gründe dieser Tat für Menschen, die nicht an „Islam ist Frieden“ glauben, wohl eher kein Novum dar.

      Sozialkosten fressen Zukunft auf (von WOLFGANG HÜBNER)

      Die bedrohlichsten gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen vollziehen sich für weite Teile der Bevölkerung oft fast unbemerkt bis zu dem Zeitpunkt, an dem es zu spät für die Korrektur oder zumindest Eindämmung einer Fehlentwicklung ist. Einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zufolge wurden im Jahr 2015 in den Städten, Gemeinden und Landkreisen Deutschlands 54 Milliarden Euro für Sozialtransfers aller Art aufgewendet. Damit stiegen diese Ausgaben binnen eines Jahrzehnts um nicht weniger als 19 Milliarden Euro. Dass für diese die öffentlichen Haushalte belastende und ruinierende Entwicklung kein Ende abzusehen ist, bedingen schon die inzwischen eingetretenen Konsequenzen aus dem Zustrom von Bedürftigen infolge der Völkerwanderung über die offenen deutschen Grenzen.
      Saarland: SPD-Bildungsminister will Arabisch als reguläres Schulfach (von L.S.GABRIEL)
      Geht es nach SPD-Bildungsminister Ulrich Commerçon (Foto) soll schon ab dem Schuljahr 2018/19 an Saarlands Schulen Arabisch als ordentliches Unterrichtsfach eingeführt werde. In saarländischen Schulen werden derzeit rund 7.500 angebliche „Flüchtlingskinder“ unterrichtet. Offenbar ist es aber eher vernachlässigbar, dass diese kultur- werte- und sprachfremden Nachwuchsfoderer Deutsch lernen. Stattdessen müssten, wie Commerçon sagt, die Sprachen der Herkunftsländer mehr Raum im deutschen Schulunterricht bekommen. Denn Arabisch habe (dank des Geburtendschihads) gute Chancen, einmal eine Weltsprache zu werden.
      Gleichzeitig mit der Umvolkung soll so also nun die sprachliche Transformation der Deutschen und somit die Integration der „schon länger hier Lebenden“ in die Invasionsgesellschaft vollzogen werden und zwar an „ausgewählten Schulstandorten“ durch dafür ausgebildeten Lehrkräfte. Neben Arabisch soll selbstverständlich auch Türkisch am Programm stehen.

      Polen: Migranten willkommen – aus Europa (von Chevrolet)
      So dürfte sich die Merkel-gesteuerte EU das wohl nicht vorgestellt haben mit der Aufnahme von „Flüchtlingen“ durch die Visegrad-Staaten. Die, also Ungarn, Slowakei, Tschechische Republik und Polen, lehnen bekanntermaßen die zwangsweise Aufnahme arabischer und afrikanischer angeblicher Flüchtlinge kategorisch ab. Aus Polen kommt nun ein neues klares Signal, das sehr an Ungarn erinnert: Witold Waszczykowski (Foto), der polnische Außenminister von der Regierungspartei „Recht und Gerechtigkeit, PiS“, erklärte im Interview mit der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti, das im britischen „Daily Express“ in Teilen nachgedruckt wurde, man werde sehr wohl Flüchtlinge und Migranten aus ärmeren Ländern aufnehmen. Aber nur, wenn diese aus Europa stammten. „Polen ist offen für Migranten. Alleine voriges Jahr haben wir 1.267.000 Ukrainern Visa erteilt“, so Waszczykowski.
      Quelle+alles lesen: "Einwanderung"

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