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meineHeimat
Beiträge: 13 | Punkte: 440220 | Zuletzt Online: 25.01.2021
Name
Richard Joseph Huber
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
18. Februar 1950
Beschäftigung
selbständig, fotografieren, schreiben
Hobbies
Garten, Familie, Kräuter, Küche, Lesen, Politik, schreiben, fotografieren
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
19.02.2014
Beschreibung
politisch inkorrekt
Benutzer-Blog
Geschlecht
männlich
Landkarte

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    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Lockdown_IRRSINN"" geschrieben. Gestern

      "Dann schlittern wir in einen Bürgerkrieg


      In etlichen niederländischen Städten ist es zu Protesten gegen die nächtliche Ausgangssperre gekommen. Ein medizinisches Zentrum wurde angegriffen und eine Corona-Teststation ging in Flammen auf.
      In Den Haag musste die Polizei am Sonntagabend eingreifen, nachdem eine größere Gruppe Menschen ein Feuer in einer Einkaufsstraße der Innenstadt entzündet hatte. Um 21.30 Uhr sei die Lage wieder unter Kontrolle gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Aus Breda, Oesterhout, Venlo und Roermond wurden Akte des Vandalismus gemeldet. Protestierende warfen Steine auf Schaufenster und auch auf Polizisten, als diese einschritten. In Roermond war ein beliebtes Outlet-Center von gewaltsamen Ausschreitungen betroffen. In Venlo rief der Bürgermeister den Notstand aus.
      Am Sonntagnachmittag hatten sich ungefähr 1500 Menschen auf dem Museumplein in Amsterdam versammelt, um gegen die Ausgangssperre zu protestieren, die von abends 21 Uhr bis morgens 4.30 Uhr gilt. Die Demonstration war nicht genehmigt worden. Die Polizei nahm 150 Personen fest, das Haus von Bürgermeisterin Femke Halsema im Zentrum wurde unter besonderen Polizeischutz gestellt.
      Quelle: "CORONA_PROTESTE"
      Trump ist gegangen, der Trumpismus ist geblieben - Merkels Massen-Impftod-Wunsch wird selbst mit Bidens Hilfe kaum in Erfüllung gehen -Zu auffällig ist die Steigerung der "Fallzahlen" mit immer weniger Fällen

      Donald Trump wurde mit der gigantischsten Wahlfälschung der Geschichte illegal abgewählt. Sein Abgang war für viele ein Schock, hofften sie doch, er würde das Kriegsrecht gegen die Fälscher des Tiefen Staates verhängen, um Amerika gegen die Cyber-Invasion Chinas in Stellung zu bringen. Das war ein Wunschgedanke, wie so viele Fantasien, die der Q-Religion entsprungen waren. Wir vom NJ schätzten die Chance für eine militärische Lösung in unserer letzten Ausgabe auf 1:1.000.000.
      Zweifellos hat Trump viele Fehler gemacht. Er umgab sich fast nur mit Verrätern und Globalisten, nur um nicht als "Rechtsextremist" gebrandmarkt zu werden. Kindisch. Wir haben immer geschrieben, dass Leute wie Trump nur die Wegbereiter einer Neuen Zeit sind. Zum Beispiel: "Trump schwankt immer wieder, das ist leider zu beobachten, wie wir in letzter Zeit befürchteten. Er ist sich des Militärs nicht mehr sicher. Nun machte er den Globalisten in der Überflutungsfrage DACA Zugeständnisse, dass illegale Jugendliche auch bei krimineller Betätigung unangetastet bleiben und sogar noch Geld dafür bekommen sollen. Für die Weltentwicklung wäre es das Beste, Trump würde die Wahl, sollte es zu dieser Farce kommen, haushoch verlieren. Denn wenn er gewinnt, wird das System ohne Revolution bleiben wie es ist. Verliert er aber, und wird er möglicherweise noch festgenommen, sein Besitz konfisziert, wird eine System-Explosion sehr viel wahrscheinlicher. Wir haben immer geschrieben, dass Leute wie Trump nur die Wegbereiter einer Neuen Zeit sind." (Jul, 2020) Und ein anderes Beispiel: "Trump wird entweder der Wegbereiter gewesen sein, oder er wird durch eine Revolution der Ethno-Entflechter Amerikas werden." (Jan, 2018) Oder: "Es handelt sich um gewaltige Transformationsprozesse, wo die Führungsfiguren wie Putin, Trump, Orban, Salvini usw. kosmisch gesehen lediglich als wegbereitende Eisbrecher fungieren, Vollender werden sie nie sein."
      (Nov. 2018)
      Am 10. November 2020 heißt es im NJ: "Was bleibt von Trump, sollten sie mit dem Wahlbetrug durchkommen? Aber, selbst in diesen unterstellten schlimmsten Fall wird in absehbarer Zeit eine neue Welt durch eine Revolution entstehen. Die Menschen werden sich erinnern, dass nur die nationale Ordnung ihnen Wohlstand gebracht hat, dass sie von den Globalisten versklavt und faktisch vernichtet werden. Was bleiben wird, ist die von Trump neu begründete nationale Kraft, die jeden Satanismus besiegen kann." Und am 14.11.2020 heißt es im NJ: "Nützt uns Trump vielleicht als Märtyrer sogar mehr, denn als Präsident? In diesem System dient jeder US-Präsident lediglich als 'Frühstücksdirektor'. Das musste auch Donald Trump erleben, vier Jahre lang Angriffe und Krieg gegen ihn, weil er gegen das Übel ankämpfte. Dieser Mann hat nichts Böses getan, für sein Land nur Gutes. Und trotzdem wird er gehasst und verunglimpft wie Adolf Hitler, das sollte den Lügenkonsumenten endlich zu denken geben. Jeder Präsident, auch Trump, wird von sogenannten 'Beratern' umstellt, so dass ein Ausscheren aus dem Satanskreis nicht möglich ist, oder sehr, sehr schwer gemacht wird. Wer es dennoch versucht, der endet wie Kennedy. Oder wie Trump unter dem Wahlbetrug."
      Auch die Milizen fühlen sich in der ersten großen Enttäuschung von Trump verraten, was aber so nicht der Fall ist. "Proud Boys nennen Trump 'schwach, einen totalen Versager', er erlaubte die Amtseinführung", heißt es im Titel. Und dann weiter: "Diese Gruppe mit all ihren Anhängern erklärte, die harte Lektion gelernt zu haben: 'Trump war auch nur ein Mensch. Trump wird als totaler Versager in die Geschichte eingehen'. Auf Telegram wird Trump als 'Schaumschläger' und als 'außerordentlich schwach' bezeichnet. Darüber hinaus werden Unterstützer aufgefordert, nicht mehr an seinen Kundgebungen oder Protesten teilzunehmen, die in seinem Namen oder von der Republikanischen Partei abgehalten werden."
      (Yahoo, 21.01.2021)
      … doch der Trumpismus wird bleiben

      Nichtsdestoweniger hat der Trumpismus in den Lauf der globalistischen Welt massiv eingegriffen und eine Wiederherstellung des alten satanischen Zustandes auf Dauer unmöglich gemacht. Trump ist der Erzfeind der Globalisten allein wegen seiner Überzeugung geworden, aber nicht in seinen Handlungen. Er brachte das Räderwerk etwas ins Stocken, aber er tauschte es nicht aus. Zu groß war seine Angst, dass er bei misslingen dieses Vorhabens sein Vermögen verlieren würde. Als ihn die Globalisten am 6. Januar mit dem "Sturm auf das Capitol" in die Falle locken konnten, gab er auf. Kurz danach kein Wort mehr von Wahlfälschung, stattdessen das Bekenntnis zur Übergabe der Regierung an Biden. Und er wünschte dem Wahlfälschungssieger sogar alles Gute. Es schien, als sei er vom Militär verraten worden. Wahrscheinlich hat er sich aber nie gewagt, um militärisches Eingreifen zu bitten, um der chinesischen Cyber-Invasion entgegenzutreten. Die Voraussetzungen waren gegeben, denn der Chef aller amerikanischen Geheimdienste, John Ratcliffe, lieferte schließlich den Beweis der chinesischen Cyber-Invasion zur Wahlfälschung. Sein Bericht legte er wenige Tage vor dem 20. Januar dem Präsidenten und der Pentagonführung vor. (Quelle)
      Aber genau diese Ausgangslage wird für Joe Biden in den geplanten drei Monaten seiner Amtszeit, bevor er an Kamala Harris übergeben muss, das Regieren zu einem apokalyptischen Ritt durch Amerika machen. Sehr spät, aber vielleicht noch nicht zu spät, hat vielleicht die Militärführung im Pentagon begriffen, auf was sie sich mit der Stützung der Biden-Vereidigung eingelassen hat. Faktisch würde sich das Militär im Lichte des Geheimdienstberichtes im eigenen Land auf Weisung von Biden und seinen Auftraggebern einer fremden Macht im eigenen Land unterworfen haben. Und es lässt aufhorchen, dass just am Tag von Bidens Vereidigung, am symbolischsten Tag des US-Systems, die Militärführung die Notbremse gezogen zu haben scheint.
      Geht das Militär auf Konfrontation zu Biden?

      Das globalistische Insider-Magazin POLITICO ließ vorgestern einen Schmerzensschrei los. Im Titel heißt es: "Die im Hintergrund abgelaufene Machtübergabe ist wirklich sehr schockierend." Was meinten die globalistischen Insider damit? Sie meinen damit einen Vorgang, den es tatsächlich in der amerikanischen Geschichte noch nie vorher gegeben hat. Das Militär verweigerte Biden die militärischen Operationspläne und militärischen Vorhaben auszuhändigen. Das heißt, das Militär sieht Biden als Handlanger einer feindlichen Macht an, dem es die militärischen Belange nicht anvertrauen kann. POLITICO weiter: "Die Bemühungen, dem Biden-Team den Zugang zu verwehren, sind in der Geschichte der Präsidentschafts-Transfers beispiellos und werden die neue Regierung in wichtigen Fragen der nationalen Sicherheit daran hindern, Einblick zu nehmen. Das Pentagon hat Mitglieder der neuen Regierung von Präsident Joe Biden daran gehindert, Zugang zu wichtigen Informationen über aktuelle militärische Operationen zu erhalten, einschließlich des Truppenabzugs in Afghanistan, der bevorstehenden Spezialoperationen in Afrika und der Verteilung des Covid-19-Impfstoffs für die Militärbediensteten. Die Bemühungen, das Biden-Team daran zu hindern, über diese Informationen zu verfügen, sind beispiellos und werden die neue Regierung in wichtigen Fragen der nationalen Sicherheit behindern, obwohl die neue Regierung seit Mittwoch Positionen im Verteidigungsministerium übernommen hat." (Politico)
      Heute versuchen die Systemmedien den "größten Militärputsch" in der Geschichte der Vereinigten Staaten herunterzuspielen, und Trump dafür verantwortlich zu machen. Wir alle glaubten, Trump hätte Biden den Zugang zum Weißen Haus und zu den militärischen Operationsplänen in der Übergangsphase verweigert. Aber nach der POLITICO-Meldung dürfte der Ausschluss von Biden von militärischen Planungen offenbar vom Pentagon ausgegangen sein. Der Business-Insider meldete zwar gestern - nach der POLITICO-Enthüllung: "Trumps Leute im Pentagon haben Bidens Übergangsteam den Zugang zu militärischen Operationsplänen verweigert. Auch bezüglich der Verteilung des Covid-19-Impfstoffes." Dem steht aber entgegen, dass gemäß POLITICO noch am Tag der offiziellen Amtsübergabe, da war niemand mehr von Trump im Weißen Haus, das Pentagon selbst dem vereidigten Präsidenten den Zugang zu den Militär-Operationsplänen verweigerte. Vielleicht ließ das Pentagon Trump auch deshalb fallen, weil er das Pfizer-Impf-Gift als seine Superleistung feierte und propagierte, die Soldaten sollten damit gespritzt werden. Nur wegen seiner kindischen Art, immer alles als einziger regeln zu können. So versprach er im März, einen Impfstoff bis Jahresende zu haben. Und da das Impf-Gift da ist, sieht er wieder einmal als Erfolg an. Wenig Bereitschaft dürfte aber die Militärführung zeigen, ihre Soldaten kampfunfähig spritzen zu lassen, nur weil Trump ein Versprechen halten wollte. Biden verlangte noch am 20. Januar, dass sich alle, auch die Soldaten, spritzen lassen müssten. Trump, das kann man auch sagen, hätte niemals eine Impf-Pflicht erlassen.
      Wie es weitergehen wird, wissen wir nicht. Aber alles dürfte darauf hinauslaufen, dass es die Vereinigten Staaten, so wie wir sie kannten, zerreißen wird. Und, egal wie schwach und unentschlossen Trump auch gewesen sein mag, so haben wir es ihm trotzdem zu verdanken, dass es zu diesem segensreichen Erweckungsprozess weltweit gekommen ist.
      Selbst wenn das Pentagon wieder davon abrücken sollte, dem "chinesischen Präsidenten in Weißen Haus", wie Biden von 80 Millionen Trump-Wählern genannt wird, das Vertrauen zu verweigern, ist die Kluft ín der Bevölkerung, in den Institutionen, beim Militär, bei der Polizei so breit geworden, dass ein Zusammenkommen nicht mehr möglich ist. Wer hätte an einen solchen "Bomben"-Schlag ausgerechnet am 20. Januar noch zu hoffen gewagt, auch wenn die Militärführung wieder davon abrücken sollte. Denn mit diesem Schritt, und sei er wirklich zunächst nur symbolisch gewesen, verweigerte die Militärführung Amerikas Biden die Gefolgschaft. Mit anderen Worten hat das Militär – zumindest an diesem Tag - faktisch die Macht in Amerika übernommen. Wir werden bald sehen, ob es in diese Richtung weitergehen wird. Vieles spricht dafür. Denn wer es als Armeeführung wagt, ausgerechnet am Tag der offiziellen Machtübergabe dem neuen Präsidenten die Gefolgschaft zu verweigern, der dürfte auch künftig in diesem Mann eine Gefahr für die Nation sehen und entsprechend handeln.


      (Admiral William Fallon General Martin Dempsey)
      Auf jeden Fall steht fest: Trump hat das Denken in der Welt verändert. Er hat die Menschheit für die Normalität, für das nationale Empfinden, für den Nationalismus erweckt. Dieser Verdienst an der Menschheit bleibt Trump ewig erhalten. Sein Name, der geschaffene Trumpismus, werden künftig das bewirken, was er selbst vielleicht nicht konsequent genug wagte, zu tun. Natürlich war das in dieser Phase der Wegbereitung für eine neue Welt auch kaum möglich. Die Angriffe gegen ihn, gerade wegen seiner Schöpfungsüberzeugung, waren beispiellos satanisch. Nochmals: Die Menschheit verdankt diesem Mann die Erweckung. Künftig dürfte es zu politischen Führern kommen – nicht nur in den USA, sondern weltweit – die das verwirklichen, was Trump verwehrt geblieben ist.
      Während der "beliebteste Präsident aller Zeiten" sozusagen allein und mit Maske vor dem Gesicht zur Amtseinführung in seniler Halbumnachtung wackelte, blieben sämtliche öffentlichen Plätze, extra vorgesehen für seine Anhänger, geschützt von 30.000 Nationalgardisten, leer. Dann übertrug das Weiße Haus die Zeremonie auf Youtube in der Hoffnung, 80 Millionen Zuschauer zu erreichen. Es waren nur 0,43 Prozent seiner angeblichen Wähler, die ihn sehen wollten. Bei 330.000 schalteten die Aufseher den Kanal ab, um sich nicht bis auf die Knochen zu blamieren. 3600 klickten "mag ich" an, aber knapp 15.000 klickten "mag ich nicht". Dann wurde abgeschaltet. Dieser Mann soll so beliebt sein wie kein anderer in der US-Geschichte und 81 Millionen Stimmen bekommen haben? Wenn von Trump irgendwo ein Video zu sehen war, wurde das niemals von weniger als von zwei Millionen Menschen angeklickt. Meist waren es zwischen vier und zehn Millionen. (Quelle)
      China, das neue Kraftpaket der Globalisten – aber mit Konstruktionsfehler
      Die Globalisten benutzen Biden, um ihr neues Welt-Kraft-Paket China aufzubauen. Ihnen ist klar, dass die Vereinigten Staaten, auch unter einer globalistischen Regierung nicht mehr die Kraft haben werden, den Globalismus, die angestrebte Weltregierung, durchzusetzen. Sie hoffen, China falle auf ihr Lobhudeln herein, reiße mit seiner Handelsgier alle Grenzen ein und schaffe so die Rampe zur Weltregierung für sie. Sie dürften sich täuschen, die Kommunisten in Peking wollen selbst eine Art Weltregierung, und diese nicht mit jüdischen Globalisten teilen. Natürlich sind die jüdischen Globalisten davon überzeugt, auch China zum gegebenen Zeitpunkt durch Aufstachelung der verschiedenen Ethnien im Riesenreich zu Fall bringen zu können, sobald der Weg, die grenzenlose Welt, von China durchgesetzt worden sei. Doch China hat eigene Vorstellungen: "Maßgeblich für das chinesische Verständnis der Welt ist nach wie vor das Prinzip Tianxia, zu Deutsch: alles unter einem Himmel. Das klingt erst einmal harmlos. Doch versteckt sich hinter diesem harmonisierenden Bild ein Weltmodell, in dem alles wie selbstverständlich auf China hin ausgerichtet ist, eben auf das Reich der Mitte. Ein Denken, in dem das eigene Land gewissenermaßen als Nabel der Welt fungiert." (FAZ, 14.04.2020, S. 6)
      Dass China gemäß der globalistischen Maßstäbe ein "rassistisches" Land ist, indem nur die Han-Chinesen, die mit der hellsten Hautfarbe, als Menschen angesehen werden, verträgt sich nicht mit dem Rassenvermischungs-Terror der Globalisten, dem auch die Chinesen zum Opfer fallen sollen. Doch im Hinblick darauf, dass China für sie die Drecksarbeit, die Schleifung der Grenzen unter dem Vorwand des freien Warenverkehrs, übernehmen soll, beanstanden sie nicht, dass Neger in China ganz offen mit Affen gleichgesetzt werden. (Quelle1, Quelle2) Das zeigt nur, dass der Wunsch der Globalisten, China zum durchsetzenden Kraftpaket zu machen, wie es die Vereinigten Staaten vor Trump waren, unrealistisch ist. Und unter Biden haben sie wohl wieder einen willfährigen Handlanger, doch der ist der Präsident eines ehemaligen Weltreiches, das noch nicht einmal mehr regiert werden kann. Zudem müssen sie befürchten, dass das Militär zu einem Schlag gegen China ausholen wird, was ihre Träume ohnehin zunichtemachen würde.

      Die verzweifelte Hoffnung der Globalisten, China würde für sie das Projekt Weltregierung verwirklichen, dürfte nur Hoffnung bleiben. Zudem pflegt China eine enge Allianz mit dem Iran, ist sogar zum Schutz des Iran bereit, den 3. Weltkrieg zu führen, wie Admiral Zhang Zhaozhong, Professor an der Nationalen Verteidigungs-Universität in Peking, bereits am 23.11.2011 im Staatsfernsehen NTDTV erklärte: "China wird nicht zögern, den Iran auch zum Preis des 3. Weltkriegs zu beschützen." Hauptsache China würde für sie das Meiste einer Weltregierung herstellen. Dass der Iran der Erzfeind Israels ist, ficht sie nicht an, solange es nur in Richtung Weltregierung geht. Israel gilt deshalb den jüdischen Globalisten wie Soros und Rothschild schon als Hindernis.
      Während früher vor jeder Wahl sämtliche amerikanischen Präsidentschaftskandidaten vor der Israellobby AIPAC antanzen und ihre Ergebenheit in Demut zum Ausdruck bringen mussten, fiel 2020, im Wahljahr, diese symbolische Unterwerfung aus. Unter dem Corona-Vorwand fand das sonst übliche Getöse eines gewaltigen AIPAC-Israel-Kongresses nicht statt. Biden schickte eine lächerliche 5-Minuten-Video-Botschaft an AIPAC, in der er wohl seine Verbundenheit mit Israel unterstrich, aber gleichzeitig Israel existentiell drohte.
      Die Times of Israel meldete am 2. März 2020 zerknirscht: "Der Präsidentschaftskandidat der Demokraten sagt in einer Videobotschaft, dass Israels Annexionspläne und Siedlungsaktivitäten 'Hoffnungen auf Frieden ersticken'. Israels Politik untergrabe die Unterstützung der Vereinigten Staaten und seiner jungen Menschen beider politischen Parteien. In der Rede warnte Biden, dass eine künftige Annexion von Teilen des Westjordanlandes durch Israel zusammen mit den Ankündigungen von Bauprojekten vergangener Woche einen künftig möglichen, und zusammenhängenden palästinensischen Staat verhindern würde. 'Ich denke, Israel muss damit aufhören mit Annexion zu drohen. Die Siedlungsaktivitäten müssen gestoppt werden', sagte Biden unter Bezugnahme auf die Ankündigung von Premierminister Benjamin Netanyahu in der vergangenen Woche, dass er die Förderung eines Plans angeordnet habe, für rund 3.500 Häuser im umstrittenen Korridor zwischen Ostjerusalem und der israelischen Stadt Ma'ale Adumim im Westjordanland zu errichten." Eine von Tausenden von jüdischen Stellungnahmen auf Twitter lautete so: "Biden setzte gerade den palästinensischen Terror mit den israelischen Siedlungsaktivitäten gleich. Welch ein Witz, dieser Kandidat …" (Miss Jewish Zionist, 01.03.2020)

      Trump hingegen, der die israelischen Siedlungen befürwortete, wurde aber von den jüdischen Globalisten bekämpft, sogar per Wahlfälschung von der Macht in Washington entfernt - und das mit Chinas und Irans Hilfe. Nochmal: China ist der Erzfeind Israels. D.h., die jüdischen Globalisten geben einen Dreck um einen jüdischen Nationalstaat, sie wollen den Weltstaat, und da hat auch der Israelische Nationalismus keinen Platz mehr.
      Nach Trump soll Putin fallen
      Merkels Freund Biden dürfte sich für die Merkel-BRD keineswegs so unkompliziert erweisen, wie von den Merkelisten erhofft. Da Putin als anti-globalistischer Machtfaktor übriggeblieben ist, gilt der ganze Krieg jetzt Russland. Trump ist weg, Putin muss folgen, so der Schlachtruf der Globalisten.


      Um Putins Russland zu Fall bringen zu können, muss ihm der wirtschaftliche Boden entzogen werden. Dazu gehört, die Gaspipeline Nordstream2 zu stoppen, was für die BRD tödlich wäre. Aber das ist nun mal der Auftrag der Globalisten an Biden. Trump hat wohl auch ständig gefordert, diese Pipeline zu stoppen, aber eben nur halbherzig, weil er Putin als inoffiziellen Verbündeten nicht verlieren wollte.
      Jetzt ist das alles ganz anders geworden. POLITICO meldete gestern: "Amerikanisch-Deutsche Spannungen wegen Nordstream2. 'US-Sanktionen gegen die Pipeline sind nicht in Ordnung', sagte Kanzlerin Merkel. Bidens neuer Außenminister, Antony Blinken, war sehr deutlich: 'Ich bin entschlossen, alles in meiner Macht stehende zu tun, diese Pipeline zu stoppen. Biden will es zunächst mit Überzeugungsarbeit bei Partner wie Deutschland versuchen, nicht mit der Pipeline weiterzumachen." Die Globalisten haben das EU-Parlament gegen Merkel mobilisiert, um Putin mit der Pipeline-Abschaltung zu Fall zu bringen. Als Vorwand dient der sogenannte Kreml-Kritiker Alexei Nawalny, der zurück nach Moskau geschickt wurde, damit seine dortige Verhaftung ausgeschlachtet werden kann. "Das EU-Parlament will einen Baustopp bei der deutsch-russischen Gas-Pipeline Nord Stream 2 fordern. Als Begründung wird in einem Entschließungsentwurf die Verhaftung des Kreml-Kritikers Alexei Nawalny genannt. Die EU-Fraktionen der Konservativen, Sozialdemokraten, Liberalen und Grünen verlangen, die EU müsse die Fertigstellung der Ostsee-Pipeline sofort aufhalten. Darüber hinaus werden weitreichende Sanktionen gegen die 'russischen Oligarchen' gefordert." (RT, 21.01.2021)
      Jetzt steht Merkel vor der Wahl, uns den Lebenserhalt abzudrehen, oder, und das als überzeugte, satanistische Globalistin, ihren Auftraggebern nicht zu folgen. Ein fast unmöglicher Spagat. Also werden wir geopfert. Aber die dann einsetzende Not wird sogar die coronagläubigen Untermenschen auf die Palisaden treiben.
      Der ganze Aufwand, der Corona-Weltkrieg gegen die Menschheit, insbesondere gegen Trump, die größte Wahlfälschung der Geschichte, alles wird vergebens gewesen sein. Das globalistische Weltsystem wird untergehen. Nur wird nach Trump der Untergangsprozess leider nicht mehr friedlich verlaufen, sondern mit Strömen von Blut einhergehen.
      Die Corona-Verschwörer sitzen in der Fallzahlen-Falle, denn es fehlen ihnen die Fälle. Doch das Spritzen soll weitergehen!

      20 Krankenhäuser wurden 2020 absichtlich geschlossen, um eine Intensivbetten-Notlage für Corona zu erzeugen. Und trotzdem bleiben die meisten Intensivbetten leer. Lügen, die alles übersteigen.
      Es ist mittlerweile in weiten Teilen unserer Bevölkerung als Erkenntnis verankert, "dass wir mit dem Impf-Gift kaputtgespritzt werden sollen. Erst sollen die Rentner als Kostenstelle abgeschafft, dann die Wirtschaft mit Kriegsrecht (Lockdown) vernichtet und am Ende sollen unsere jungen Menschen unfruchtbar gemacht werden." Das hört man mittlerweile von sehr vielen Menschen, die man trotz des Kriegsterrors (Kontaktverbote) trifft und spricht.
      Die täglichen Superlügen von immer neuen, immer mehr "Infektionen", werden von den blanken Zahlen als Gewaltlügen entlarvt. Und diese Zahlen dringen immer mehr ins Bewusstsein der Menschen, selbst ins Bewusstsein der Covid-Deppen.
      Das DIVI-Intensivregister veröffentlichte am 19.01.2021 folgende Zahlen: 4947 Betten in ganz Deutschland mit Corona-Patienten belegt. Seit Corona-Beginn haben wir laut Divi am 19.01.2021 17.068 Corona-Tote zu beklagen. Tote, die MIT, aber nicht an Corona, gestorben sind. (DIVI am 19.01.2021) Und dann die vielen 300-Euro-Toten (Krebstote z.B., deren Tod mit Einwilligung der Angehörigen, gegen Zahlung von 300 Euro, in Corona-Tote umregistriert werden.), müssen von dieser Zahl abgezogen werden.
      Wohlgemerkt, es handelt sich angeblich um die schlimmste Pandemie in der Menschheitsgeschichte, die sich in Zahlen aber so ausdrückt: Die Todesrate entspricht 0,0206 Prozent unserer Bevölkerung. 85 Prozent davon waren älter als 80 Jahre. Und nur 0,006 Prozent der Bevölkerung repräsentieren 5000 belegte Betten in den Krankenhäusern. Am 30.12.2020 waren 5637 Betten belegt. Am 19. Januar 2021 waren es 690 Betten weniger, die mit Corona-Patienten belegt waren. Und jetzt der Hammer. Zwei Tage später, am 21. Januar 2021, waren nur noch 4.787 Betten mit Corona-Patienten belegt, also knapp 200 weniger als zwei Tage zuvor. Und dann meldet Divi sogar das Wunder der Wiederauferstehung von Corona-Toten. Während am 19.01.2021 noch 17.068 mit und an Corona verstorben sein sollen, waren es zwei Tage später nur noch 16.913. 155 Corona-Tote sind also von den Toten auferstanden. (Divi am 21.01.2021)
      Aber die Gewaltmaßnahmen werden trotzdem täglich weiter verschärft und verlängert. Dafür werden Menschen planmäßig und massenweise zu Tode gebracht. Dafür wird eine Wirtschaft bis auf die Fundamente "niedergebrannt".

      Und die Gen-Spritzung sei, wie die Merkelisten behaupten, der ideale Gesundheitsschutz. Wenn die alten Menschen an der Gen-Spritzung reihenweise verrecken, hat das natürlich nichts mit der Covid-Spritzung zu tun. Das Pleite-System ist natürlich heilfroh um jeden "eingesparten" Rentner. Dass junge Gespritzte durch die Zerstörung des zentralen Nervensystems an unaufhörlichen Schüttelanfällen leiden, an denen sie in etwa 90 Tagen an Erschöpfung sterben, hat natürlich wiederum nichts mit dem Gen-Gift zu tun. Und dass Kalifornien gerade 330.000 Impfdosen zurückgerufen hat, hat auch nichts damit zu tun, dass das Gen-Gift tödlich wirkt.
      Dass für das Gen-Gift auch menschliche Föten verarbeitet werden, wahrscheinlich Säuglinge im Frühstadium dafür getötet werden, scheint niemanden zu interessieren. Dass wir damit auch genetische Materialen von Tieren, auch Insekten, gespritzt bekommen, mag für das beabsichtige, grauenhafte Massensterben nach den Impfungen richtig sein, aber sicherlich werden damit keine Viren-Infektion verhindert.
      Dankenswerter Weise kann man auch auf der Internet-Seite des britischen Gesundheitsministeriums nachlesen, wie sich das Impf-Gift zusammensetzt. Dort heißt es unter "Qualitative und quantitative Zusammensetzung des AstraZeneca-Impfstoffes: Rekombinanter (künstliches DNA-Molekül) mit begrenzter Reproduktion des Adeneovirus-Vektors (DNA-Transportmittel) vom Schimpansen, der das SARS CoV 2 Spike-S - Glykoprotein kodiert. Gewonnen wird die Zusammensetzung aus 293 Zellen aus der gentechnisch veränderten menschlichen embryonalen Niere – HEK." (HEK, Human Embryonic Kidney). Noch Fragen?
      Zugeben muss das Merkel-Lügensystem, dass "54 Prozent der Bevölkerung in der BRD unzufrieden mit dem Corona-Krisenmanagement sind. Noch Mitte Dezember 2020 äußerten sich 57 Prozent positiv." (Quelle) Aber etwa 85 Prozent der Altersgruppe von 18 bis 39 Jahre fühlen sich terrorisiert, hassen das System wegen den Corona-Gewaltmaßnahmen.
      Männer und Frauen des Kampfes, Kameraden und Kameradinnen,
      ihr alle habt euch vor langer Zeit für die Seite der Wahrheit und der Freiheit entschieden. Wir werden vielleicht nicht siegen in diesem Weltenkampf gegen Satan, aber ohne Kampf haben wir bereits verloren.
      Wer sich nicht diesem epischen, kosmischen Kampf um die geistige Freiheit des Menschen anschließt, der möge sich eine Regenbogen-Fahne zulegen, sich die Haare grün färben und sich zum Transgender-Wahn bekennen, um systempassend zu sein. Wer nicht kämpfen will, soll sich sein Gesicht mit Tätowierungen zu einer Koboldfresse umgestalten lassen, möglichst noch mit vielen Piercings. Wer bereit ist, völligen, zusammenhanglosen Unsinn mit lauter Stimme nachzuplappern, wird zwar als Belohnung von den Linken akzeptiert, aber dennoch in den Tod gestoßen werden.
      Wer aber trotz des ungleichen Kampfes noch Rückgrat besitzt, sich nicht ergeben, sondern aufrecht gehen will, der schlägt natürlich für das Überleben unserer Kinder einen sehr beschwerlichen Weg ein. Mag sein, dass dieser Weg ebenfalls im Untergang endet. Aber wer diesen Weg nicht beschreitet, hat bereits den Tod gewählt, ohne die Chance, am Ende des Leidenswegs das Licht zu erreichen. Nur diejenigen mit spiritueller Entschlossenheit und dem Willen zum Leben sind für die nächste Phase dieses kosmischen Kampfes qualifiziert. Nur sie können die Vorstöße der Tyrannei stoppen, unsere Menschenrechte verteidigen und das Leben unserer Kinder noch retten.

      Quelle: "TRUMP_TRUMPISMUS"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ANGSTMACHE"" geschrieben. 24.01.2021

      Libanesen wollen die iranische Besatzung beenden


      Unter Bezugnahme auf die Raketen, die der Iran an die Hisbollah und palästinensische Terrorgruppen im Gazastreifen geliefert hat, sagte Hajizadeh: "Was immer Sie in Gaza und im Libanon sehen, geschieht mit unserer Unterstützung; heutzutage benutzen sie hoch entwickelte Flugkörper statt einfacher Raketen."
      ° "Den Libanon zu einer Verlängerung des Irans zu machen, verletzt die Souveränität und Unabhängigkeit des Landes", schrieb der libanesische Kommentator Souad Lazkani.
      ° "Der Iran kann und wird seine Raketen vom Libanon nach Israel abfeuern, wenn es nötig ist und wann immer er will, auch wenn der Libanon dem nicht zustimmt. Das libanesische Volk wird die schweren Folgen zu tragen haben, wenn sein Territorium zu einer Arena für den Kampf des Irans mit Israel wird."

      Hussein Wajeh, Medienberater des libanesischen Ministerpräsidenten Saad Hariri, warnte davor, den Libanon in eine iranische Provinz zu verwandeln:
      ° "Einige iranische Offizielle versuchen, das libanesische Volk in die offenen Kriege des iranischen Regimes mit der internationalen Gemeinschaft hineinzuziehen.
      ° "Der Libanon ist nicht – und wird nicht – die Frontlinie auf Seiten des Irans in irgendeiner Konfrontation sein. Die Libanesen werden nicht den Preis für das iranische Regime zahlen. Der Libanon ist ein unabhängiges, freies und souveränes Land."
      Um ihre Ablehnung und Angst vor den bösartigen Absichten des Irans auszudrücken, haben viele Libanesen die sozialen Medien genutzt und gewarnt, dass sie nicht zulassen werden, dass die Mullahs in Teheran und ihre im Libanon ansässige Terrororganisation Hisbollah ihr Land in einen weiteren Krieg mit Israel ziehen.

      Ein Hashtag, der derzeit auf Twitter unter dem Slogan "Beirut ist frei, Iran raus" kursiert, zeigt, wie sehr die Libanesen darauf erpicht sind, der iranischen Besatzung in ihrem Land ein Ende zu setzen. Die Kritik richtet sich natürlich auch gegen die Hisbollah, die den Libanon seit langem als Abschussrampe nutzt, um mit vom Iran gelieferten Waffen Terroranschläge gegen Israel zu verüben.
      Einer der Beiträge auf Twitter lautet: "Der Angeklagte: Die iranische Hisbollah. Die Anklage: Beteiligung an den Kriegen in unserer Region."
      "Nein zum Terrorismus, nein zur Hisbollah, nein zum Iran", schrieb Aline Hatem, eine Libanesin. "Der Libanon wird immer unabhängig sein."
      George CK Wardini, ein Libanese, der sich selbst als "Mitte-links, progressiv und säkular" beschreibt, bemerkte: "Der Libanon ist unter iranischer Besatzung und muss von dieser unterdrückerischen Diktatur befreit werden!"
      An die Adresse der Hisbollah und aller Libanesen, die den Iran unterstützen, kommentierte ein libanesischer Social-Media-Nutzer namens Cactus Jack: "Wenn ihr den Iran so sehr liebt, warum geht ihr dann nicht dorthin und lasst uns verdammt nochmal in Ruhe? Der Libanon gehört nicht dem Iran oder irgendwelchen vergewaltigenden Terroristen oder Warlords. Der Libanon gehört uns, das Leben wird immer über den Tod siegen."
      Sara Abou Rjeily, eine libanesische Künstlerin und Fotografin, schrieb, dass jeder libanesische Politiker, der die Bedrohung durch die Hisbollah für den Libanon ignoriert, gegen die Interessen seines eigenen Landes handelt:
      "Jeder libanesische Politiker, der nicht öffentlich anerkennt, dass die Hisbollah ein Besatzer, eine terroristische und kriminelle [Organisation] und eine existenzielle Bedrohung ist, leugnet die Rechte des Libanon, seine Identität und seine Unabhängigkeit."
      Um die Situation noch zu verschlimmern, enthüllten Irans Verbündete im Libanon letzte Woche in Beirut eine Statue des iranischen Generals Qassem Soleimani, der vor einem Jahr bei einem US-Drohnenangriff im Irak ermordet worden war. In den letzten Wochen sind mehrere Bilder von Soleimani auf Plakatwänden in den von der Hisbollah kontrollierten Stadtteilen von Beirut und im Südlibanon aufgetaucht, was eine Welle der Online-Kritik seitens vieler Libanesen ausgelöst hat.
      "Die Hisbollah scheint verdammt verzweifelt zu sein, den verstorbenen iranischen General Qassem Soleimani zu einem Lokalhelden machen zu wollen, obwohl sie weiss, dass er für eine Mehrheit der Menschen im Libanon einfach eine fremde Macht repräsentiert", sagte der libanesische Forscher Nizar Hassan.
      Die libanesische sozialdemokratische Partei Kataeb forderte die libanesische Regierung auf, den iranischen Botschafter in Beirut vorzuladen, um Klarheit über die anhaltende militärische Unterstützung der Hisbollah durch Teheran zu erhalten. Die Partei warf dem Iran vor, den Libanon als Geisel zu halten und seine Souveränität zu verletzen. "Die illegalen Waffen der Hisbollah haben den Libanon in der Vergangenheit nicht geschützt und werden ihn auch heute nicht schützen", heisst es in einer Erklärung von Kataeb. "Stattdessen unterwerfen diese Waffen den Libanon allen Formen von Isolation, Boykott und Sanktionen."
      Die Libanesen, wie auch eine wachsende Zahl von Arabern in den Golfstaaten, sagen, dass sie Frieden, Stabilität und Wohlstand den Waffen, Statuen und Kriegen mit Israel vorziehen. Die Libanesen machen deutlich, dass sie mehr als genug unter der endlosen Einmischung des Irans in ihre inneren Angelegenheiten gelitten haben. Die Libanesen fordern ein Ende der iranischen Besatzung ihres Landes; sie hoffen eindeutig, dass die internationale Gemeinschaft eingreift, um ihnen zu helfen, den Libanon von der Kontrolle des Irans zu befreien.

      Die Botschaft, die das libanesische Volk an die internationale Gemeinschaft sendet, ist ermutigend: Der Libanon will keinen Krieg mit Israel; der Libanon will die Hisbollah und den Iran loswerden. Wir Libanesen bitten Sie, dieses Ziel zu unterstützen, indem Sie unnachgiebigen Druck auf die Mullahs in Teheran ausüben. Eine Politik der Beschwichtigung oder des Entgegenkommens gegenüber den Mullahs wird nur eines bringen: noch mehr Blut auf den Strassen Libanons, Jemens, Syriens und des Irak – und Atomwaffen.
      Quelle: "LIBANON_IRAN"

      LMU-Untersuchung: Harter Lockdown brachte „kaum positiven Effekt“ (Max Roland)
      Renommierte Forscher der Universität München haben in einem neuen Bericht die Wirksamkeit der Lockdown-Maßnahmen in Deutschland systematisch untersucht und kommen zu dem Fazit, dass die Forderung noch bundeseinheitlichen Maßnahmen "kritisch zu hinterfragen" sei.
      Die Zahl der Lockdown-Kritiker in Deutschland nimmt immer weiter zu, während sich die Bundeskanzlerin zunehmend einigelt und fast ausschließlich von Lockdown-Hardlinern beraten lässt. Doch der wissenschaftliche Diskurs ist breiter als die ausgewählte Anzahl an „Zerocovid“-Anhängern, die Merkel um sich schart. Forschungsberichte der Ludwig-Maximilians-Universität München stellen nun ebenfalls die Lockdownstrategie als solche in Frage.
      Die Professoren Dr. Göran Kauermann und Dr. Helmut Küchenhoff arbeiten am Statistikinstitut der LMU und bringen seit Monaten regelmäßig die sogenannten „CoDAG-Berichte“ heraus. „CoDAG“ steht für „Covid-19 Data Analysis Group“. „Wir sehen es als unsere gesellschaftliche Verpflichtung an, mit unserem wissenschaftlichen Know-How und unserem statistischen Sachverstand unterstützend in den kommenden Wochen und Monaten zur Bewältigung der Covid-19 Pandemie beizutragen“, heißt es auf der Website der Gruppe. Doch ihre Berichte werden im Kanzleramt anscheinend nicht gelesen.
      Der aktuellste, siebte CoDAG-Bericht betrachtet die Lockdown-Maßnahmen der vergangenen Monate, sowohl den „Teil-Lockdown“ als auch den verschärften Lockdown Anfang Dezember. Anhand des ungefähren Infektionsdatums von Corona-Infizierten wird die Wirksamkeit der Maßnahmen statistisch unter die Lupe genommen. So weisen die Statistiker die Effekte direkt, und nicht zeitversetzt nach. Die Forscher Cornelius Fritz und Göran Kauermann konstatieren zunächst: „Es zeigen sich sehr starke Unterschiede zwischen den Bundesländern.“ Insbesondere in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen habe zunächst der Teil-Lockdown keine nennenswerte Kertwende bei den Infektionszahlen hervorgerufen.
      Und während die November-Maßnahmen auf Bundesebene einen Bruch des exponentiellen Wachstums der Fallzahlen erreichten, traf dies nicht auf die Gruppe der über 80-Jährigen zu. Mit der Verschärfung der Maßnahmen Anfang Dezember konnten Sachsen und einige andere Bundesländer das exponentielle Wachstum zwar ein Stück weit oder sogar ganz brechen – aber die Forscher stellen auch fest, „dass die Verschärfung des Lockdowns Anfang Dezember generell nur eine geringe Wirkung hatte und in den meisten Fällen ein Absenken der Infektionszahlen nicht erreicht werden konnte.“ In der Gruppe der 60 bis 79-Jährigen sei auch im Dezember in meisten Bundesländern ein Anstieg zu beobachten. Geiches gilt für die Über-80-Jährigen.
      In ihrem Fazit stellen die Forscher daher fest, dass die Maßnahmen von Land zu Land unterschiedlich wirken – und dass die Verschärfungen des Dezembers kaum Wirkung zeigten. Doch anstatt, im Merkelschen Sinne, einfach noch härtere Maßnahmen zu fordern, konstatiert der Bericht: „Die Forderung nach bundeseinheitlichen Maßnahmen ist (…) daher kritisch zu hinterfragen.“ Dies steht in scharfem Kontrast zu Äußerungen von Politikern wie Markus Söder, die bereits seit langem ein hartes, bundesweites Corona-Regime fordern, und zu den Beschlüssen des letzten Coronagipfels, der sogar einheitliche Maßnahmen auf europäischer Ebene anstreben wollen. Eine sinnvollere Rechenmethodik, als die teils willkürliche des RKI, zeigt erneut auf: Es gibt wissenschaftlich fundierte Alternativen zur einfältigen Dauerlockdown-Strategie Merkels. Man muss sie nur wollen.

      Quelle: "SINN_LOCKDOWN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ANGSTKAMPAGNE"" geschrieben. 23.01.2021

      Endlose Corona-Angstkampagne: Politik stößt die Bevölkerung in existenzielle Depressionen


      Die Weltwirtschaftskrise zum Ende der 1920er- und im Verlauf der 1930er-Jahre ging als Great Depression, als Große Depression in die Geschichtsbücher ein und endete bekanntermaßen in einem Weltkrieg mit Millionen Toten und der militärischen Zerstörung ganzer Länder. Die Gemengelage in Deutschland stellt sich 2021 als eine ähnlich explosive Mixtur dar.
      Die medial aufgebauschte zweite Welle drohte angeblich nahtlos in die Weihnachtswelle überzugehen, bis der nächste Lockdown Weihnachten kurzerhand in ein verbotenes Fest verwandelte – zu vergleichen mit einem Glas Whisky in der Prohibitionszeit.
      Wer selbst gut begründete Kritik übt, läuft seit einem Jahr sofort Gefahr, von Politik und Medien als Corona-Leugner und Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt und medial wie gesellschaftlich exekutiert zu werden. Obwohl mittlerweile mehr als deutlich ist, dass sich die Politik immer tiefer in ihre Corona-Politik verrannt hat, setzt der Merkel-Hofstaat immer noch auf eine kleine Clique von regierungsnahen Wissenschaftlern, die genau das sagt, was die Bundesregierung hören will. Doch diese Angstkampagne läuft Anfang des Jahres 2021 zunehmend ins Leere. Die Bevölkerung ist es leid, andauernd von der medialen Kanzel herab belehrt und bevormundet zu werden. Der Souverän des Landes stimmte immer häufiger mit den Füßen ab und nutzte zum Beispiel die ersten Schneefälle für eine Auszeit aus dem Corona-Albtraum. Wie sehr gerade kleine Kinder eine positive Ablenkung benötigen, wo Schulen und Kitas größtenteils zwangsgeschlossen sind, dies blenden kinderlose Entscheidungsträger wie Merkel und Spahn schlicht aus.

      Führt die Spaltung der Gesellschaft zu Gewalt?
      Die Spaltung und die Wut der Gesellschaft werden aufgrund dieser realitätsfremden Politik weiter zunehmen. Es ist eigentlich verwunderlich, dass sich der Protest nicht schon längst andere Wege gebahnt hat.
      Corona-Demonstrationen werden mit fadenscheinigen Gründen (Corona-Ermächtigungsgesetz) verboten, während gleichzeitig ein Dutzend Gegendemonstrationen aus dem linksradikalen Milieu stattfinden dürfen. Das Bundesverfassungsgericht ist wegen seiner gezielten Besetzung durch Parteimitglieder längst zu einem Ausführungsorgan der Bundesregierung degeneriert.

      Doch die Ruhe in der Bevölkerung wird nicht endlos sein. Spätestens ab dem Frühjahr werden Massendemonstrationen die sedierte Republik wieder wachrütteln. Jegliche Diffamierungskampagnen gegen die Querdenker-Bewegung haben in der Bevölkerung kaum Wirkung erzielt. Die leicht zu durchschauende Zersetzungsstrategie – die Stasi lässt grüßen – von Politik und gleichgeschalteten Medien fällt vielmehr auf die Protagonisten selbst zurück und zerstört deren letzten Rest Glaubwürdigkeit. Daran ändern auch bestellte »Meinungsumfragen« nichts, die in ihrer Art so manipulativ aufgestellt sind, dass man nicht mehr von einer realitätsnahen Abbildung der Volksmeinung sprechen kann, sondern vielmehr von einem Propagandainstrument der Eliten.
      Und wo wir schon die Staatssicherheit der DDR erwähnt haben, genau in diese Richtung bewegt sich der Verfassungsschutz unter dem inthronisierten Präsidenten, dem CDU-Parteisoldaten Thomas Haldenwang. Der Inlandsgeheimdienst wurde zu einem Merkel-Geheimdienst, der nicht mehr die Verfassung schützt, sondern lediglich den Machterhalt der Altparteien.
      2021 – Die Zeichen stehen auf Sturm
      Diese Ausgangslage haben wir Anfang 2021. Die sowieso schon beunruhigenden Entwicklungen werden nun aber durch etwas verstärkt, das Deutschland seit Jahrzehnten nicht mehr verkraften musste.
      Eine epochale Insolvenz- und Pleitewelle sowie Millionen Bürger, denen direkt aus der Corona-Kurzarbeit die Arbeitslosigkeit droht. Die Große Depression droht sich weltweit und explizit in Deutschland zu wiederholen, während die Bundesregierung versucht, die Folgen ihres Lockdowns und der Corona-Zwangsmaßnahen mit dreistelligen Milliardenbeiträgen zu überdecken – wenigstens bis die sechs Landtagswahlen und im Herbst die Bundestagswahlen über die Bühne gebracht wurden.
      Doch die Zeit läuft gegen sie. Nicht nur sind Selbstständige und Firmeninhaber jetzt gezwungen, sich mit teuren
      Steuerberatern durch das Dickicht der Bürokratie zu schlagen, es drohen zudem Rückzahlungsforderungen durch den Staat.
      Während sich Wirtschaftsminister Altmaier und Finanzminister Scholz im Staats-TV generös zeigen und geradezu damit prahlen, wie viele (Steuer-)Milliarden sie bereitstellen, kommt in der Realität kaum etwas bei den Betroffenen an. +
      Großkonzernen wie TUI und dem Staatskonzern Deutsche Bahn werden die Steuermilliarden nur so hinterhergeworfen, aber Solo-Selbstständige, kleine Gewerbetreibende, Café- und Restaurant-Besitzer sowie der deutsche Mittelstand bleiben bei dieser Politik auf der Strecke.
      Doch der Tag der Corona-Abrechnung wird kommen, eher früher als später.
      Die Große Depression mündete in Gewalt. Wer meinte, bereits im Jahr 2020 die viel zitierten Weimarer Verhältnisse erkannt zu haben, der sollte besser das noch junge Jahr 2021 abwarten.

      "CORONA_ANGSTKAMPAGNE"
      Immunologe spricht Klartext: Corona-Impfung ist ein skrupelloses Menschenexperiment (Susanne Ausic)

      Neuer Impfstoff, unklare Nebenwirkungen und zu wenig Daten. Nie stand ein Impfstoff so sehr im Fokus von Forschern und der Öffentlichkeit. Die Ansprüche an einen Corona-Impfstoff sind hoch. Doch reicht die kurze Zeit aus, um eine Zulassung zu ermöglichen? Der Immunologe Professor Stefan Hockertz teilte seine Bedenken in einem Interview vor dem Corona-Ausschuss mit.
      Seit Monaten bemüht sich der Corona-Ausschuss um den Juristen Dr. Reiner Füllmich um die Aufarbeitung der Corona-Pandemie. In einem Gespräch mit dem Immunologen, Toxikologen und Pharmakologen Professor Stefan Hockertz ging es in einer am 6. Dezember veröffentlichten Anhörung um den neuen Corona-Impfstoff.
      Erst vor wenigen Tagen wurde ein neuer COVID-19-Impfstoff von BioNTech und Pfizer in Großbritannien zugelassen. Dies geschah, so Hockertz „interessanterweise in einem Land, was uns vor drei oder vier Wochen über eine öffentliche Ausschreibung bekannt gemacht hat, dass dort Computer und Server neu angeschafft werden müssen, um der Höhe und der Schwere der Nebenwirkungen, die zu erwarten sind durch eine solche mRNA-Impfung Herr zu werden“.
      “Die Behörden wissen sehr wohl, was da auf sie zukommt und trotzdem lassen sie es zu“, sagte der Toxikologe weiter.

      Er habe grundsätzlich eine positive Haltung gegenüber Impfungen, die er für eine „der größten medizinischen Errungenschaften“ hält, sagte Hockertz gegenüber „Radio München“ und verwies dabei auf die Pockenimpfung. Seit über 30 Jahren beschäftigt sich der Mediziner mit der Arzneimittelentwicklung, steht in engem Austausch mit dem Paul-Ehrlich-Institut, das für die Zulassung neuer Impfstoffe zuständig ist, und berät auch Pharmabetriebe, die neue Impfstoffe entwickeln.
      Gentechnik mittels Impfung
      Bislang handelte es sich bei Impfstoffen um abgetötete oder abgeschwächte Viren oder Bakterien, die einen Menschen infizieren, sodass das Immunsystem bei einer Neuinfektion mit dem Erreger reagieren kann. Bei dem neuartigen mRNA-Impfstoff werde nun die genetische Information eines Virus über einen Transportmechanismus, ähnlich einem LKW, in die Zelle hineintransportiert, um dort abgelesen zu werden, so Hockertz weiter.
      Mit der Entwicklung der Corona-Impfstoffe würden die Richtlinien der letzten 30 bis 40 Jahre nicht mehr eingehalten werden, erklärte Hockertz: „Es handelt sich hier nicht nur um Impfstoffe, sondern ganz neu um gentherapeutisches Material. Es werden uns Gene, Messenger-RNA zugeführt, die zudem noch künstlich ist. Also befinden wir uns, auch juristisch, auf der Ebene der Gen-Therapie“.
      Für den Wissenschaftler ist es ein Rätsel, dass die Gen-Impfungen bei bestimmten Parteien keine Bedenken hervorrufen, hingegen aber gentechnisch veränderter Mais in Deutschland für große Bedenken sorgt.
      “Mais isst man, den spritzt man nicht, dieser Mais wird im Magen und im Darm verdaut zur Unkenntlichkeit, wir kommen damit so gut wie nicht in Berührung. Ganz anders jetzt. Da wir diese RNA nicht essen, sondern ungefiltert in unseren Körper gespritzt bekommen, wundert es mich doch sehr, dass genau die gleichen Parteien, die gegen gentechnisch veränderten Mais gewettert haben, jetzt stillhalten und, mehr noch, diese Impfung propagieren.“

      Die Nebenwirkungen einer solchen Impfung könnten vielfältig sein, so Hockertz. In einer Notsituation, „in der wir uns zwar nicht befinden, aber die uns die Politik einredet“, dürfe man bei der Impfstoffentwicklung teilweise bei den durchzuführenden Studien die Phase-III-Bereiche verkürzen.
      Allerdings habe man nach Hockertz Ansicht weder eine Phase I noch eine Phase II vernünftig durchgeführt, noch etwas im präklinischen Bereich gemacht. „Und das ist das eigentliche Verbrechen: Man geht sofort in den Menschen, in eine verkürzte Phase III.“ Es seien frühzeitige Auswertungen durchgeführt worden, anstatt ein Ende der Studie abzuwarten.
      Aufgrund der Neuartigkeit der Impfung könne man auf keine vergleichbaren Daten zugreifen, gibt der Experte zu bedenken. Normalerweise dauere es etwa vier bis viereinhalb Jahre, bis ein neues Impfprinzip unter den Aspekten von Toxikologie und Pharmakologie geprüft wurde.
      Tierversuche – Menschenexperimente
      Hockertz erklärt das normale Vorgehen bei der Erforschung eines Impfstoffs: Am Anfang der Impfstofftests stehen Tierversuche. Dabei werde die Immunogenität, also die Immunantwort, bei den Tieren gemessen. Über einen Testzeitraum von 90 Tagen sammle man dabei Daten, die nach eineinhalb Jahren vollständig ausgewertet worden sind. Bei einem Test von 28 Tagen brauche man etwa ein halbes Jahr für eine Auswertung. Diese Tests müssten in einem Tier, das für derartige Tests geeignet ist, durchgeführt werden.

      Quelle: "CORONA_IMPFUNG_MENSCHENEXPERIMENT"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""PANIKKURS"" geschrieben. 22.01.2021

      Erste Lieferengpässe: Bald leere Regale in den Supermärkten dank Merkel-Söder-Panikkurs?


      "Die Versorgung der Bevölkerung ist zu jedem Zeitpunkt gesichert“: Dieses Versprechen der Bundesregierung aus dem ersten Lockdown wird auch im zweiten stetig wiederholt. Sogar bei noch so verschärften Maßnahmen zur Eindämmung des Virus (bzw. dessen jeweils neuester Mutanten) ändere sich an dieser Garantie nichts, versprechen Bundesamt für Zivilschutz, Kanzleramt und Ministerpräsidenten. Die Realität aber spricht eine ganz andere Sprache: Schon jetzt kommt es zu ersten Engpässen beim Nachschub bestimmter Lebensmittel – und das Problem kann sich rasant verschärfen.
      Jetzt drohen auch noch ernsthafte Probleme bei der Grundversorgung der Bevölkerung – und diesmal geht es nicht um Nudel-Großpackungen oder Klopapier, sondern um Wichtigeres: Wegen der rasant steigenden Nachfrage in der Corona-Krise verzeichnen viele Nahrungsmittelhersteller aktuell Engpässe – vor allem bei Gemüse: Die großen Konserven- und Tiefkühlproduzenten Bonduelle und Iglo sorgen sich, so berichtet „Focus“ unter Berufung auf die Lebensmittel-Fachpresse, um knappe Gemüsevorräte. Es kommt bereits zu ernsten Lieferproblemen. Grund ist ein partielles Hamsterverhalten auf die ursprünglich geplanten, wenn auch zurückgestellten Planspiele von Merkels Corona-Junta, mit einem „Mega-Lockdown“ die Wirtschaft komplett herunterzufahren.
      Ausfall ganzer Logistikketten
      Weil die Bundesregierung allerdings weiterhin an illusorischen Inzidenzwerten festhält und diese sogar 50 auf 10 pro 100.000 Einwohner absenken will, droht nicht nur eine weitere Verlängerung des Lockdowns Mal um Mal, sondern auch – früher oder später – ein Zusammenbruch der Lebensmittelversorgung, wenn Teile der Produktions- und Logistikketten ausfallen. Genau das befürchten wohl etliche Verbraucher – was sich in einem Run auf Gemüsekonserven und Tiefkühlkost niederschlägt. Deshalb können bereits mehrere Unternehmen, darunter die genannten Marktführer, die Händler momentan nur noch eingeschränkt beliefern und müssten, so „Focus“, ihre Ware sogar zeitweise rationieren.
      Sieht es in manchen Abteilungen der Supermärkte also bald wieder so aus, wie Angela Merkel dies aus ihrer DDR-Zeit noch vertraut ist? Will die Kanzlerin gar dahin zurück? Ihre Politik lässt es vermuten. Jedenfalls wird die Entwicklung von den deutschen Lebensmittelmärkten mit wachsender Sorge gesehen, die sich bereits intensiv – und erstmals seit Kriegsende – mit der Versorgungslage beschäftigen. Die Ausfallquote der Lieferungen liegt etwa bei „Rewe“ bereits bei rund 11 Prozent; auch Aldi Süd hat laut dem Bericht Versorgungsprobleme, die von dem Konzern allerdings nicht allein auf Hamsterkäufe, sondern auf „weltweite Verschiffungsprobleme“ im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zurückgeführt werden.

      Tatsächlich sind die globalen Transportketten derzeit zunehmend behindert – und Forderungen verantwortungsloser Panikmache in den Regierungen, wegen der „Corona-Mutanten“ (über deren tatsächliche Gefährlichkeit in Wahrheit ebenso wenig bekannt ist wie darüber, ob und inwieweit diese nicht schon längst in Deutschland verbreitet sind) verstärkte Grenzkontrollen einzuführen, gefährden die Versorgungssicherheit weiter.
      Grenzkontrollen führen zum Kollaps
      So redet Bayerns Ministerpräsident Markus Söder etwa plötzlich der Abschottung das Wort. Gestern warnte das deutsche Speditionsgewerbe mit deutlichen Worten vor den Folgen möglicher Schließungen der EU-Binnengrenzen: Es drohten, so die „Welt„, nicht nur Lieferengpässe und steigende Preise; auch Lkw-Fahrer würden plötzlich zur Mangelware, weil sich den Strapazen und Quarantänerisiken bei jedem neuen Grenzübergang niemand mehr aussetzen mag.
      Noch sind vielen die Bilder von Weihnachten aus dem britischen Dover präsent, wo tausende LKW’s tagelang in Giga-Staus auf ihre Abfertigung und Überfahrt warten mussten. Dieselben Szenen drohen demnächst auch wieder innerhalb der EU. Schon im letzten Frühjahr war es zu 60-Kilometer-Staus an der deutsch-polnischen Grenze gekommen, als Folge der damaligen Grenzschließungen einiger deutscher Nachbarländer. Wenn die Bundesregierung nun im Alleingang die Grenzübergänge für den Warenverkehr schließt, etwa nach Tschechien, zur Slowakei oder Polen, befürchten die Logistikverbände und Transportunternehmen laut „Welt“ ähnliche oder noch schlimmere Zustände.
      Wenn das geschieht, sind die Folgen unabsehbar – nicht nur in der Lebensmittelversorgung, sondern auch für die Industrie: Zulieferer müssen auf Teile warten, die Wertschöpfungsketten geraten ins Wanken. Schon warnt der Bundesverband der Deutschen Industrie: Trotz aller Lockdown-Maßnahmen müsse der grenzüberschreitende Warenverkehr funktionieren, sonst drohe Europa ein noch stärkerer wirtschaftlicher Einbruch als im Frühjahr 2020.
      (DM)
      Quelle: "CORONA_leere_SUPERMÄRKTE"
      Bundeszentrale für politische Bildung auf Abwegen beim Linksextremismus (Frank W. Haubold)
      Wie steht die Bundeszentrale für politische Bildung zum Linksextremismus? Dort heißt es, Kommunisten und Sozialisten stünden sämtlich für „liberale Ideen“.
      Eines muss ich realistischerweise voranschicken: Ich glaube nicht, dass sich der Strom ideologiegetriebenen Wahnwitzes, der dieses Land erfasst hat, noch eindämmen lässt. Dazu ist die Armada, die sich von ihm treiben lässt, zu mächtig. Es sind ja nicht nur die Regierenden selbst und die Funktionärseliten der Parteien, die es sich darauf bequem gemacht haben. Nein, das Kartell der Beteiligten und Nutznießer ist weitaus umfangreicher. Es reicht vom Politikbetrieb über die Medien, das Bildungswesen, die Gewerkschaften und Amtskirchen längst bis in die Exekutive, Polizeiführung, Justiz und Sicherheitsbehörden.
      Die 68er haben ihren Marsch durch die Institutionen erfolgreich abgeschlossen und gelten als systemtragend, seitdem sie sich mit den Globalisten verbündet haben (siehe die „Grünen“). Sie sitzen inzwischen nicht nur an den Schaltstellen der Macht und der Medien, sondern prägen zudem in Schulen und Universitäten das Weltbild der heranwachsenden Generation im Sinne der eigenen Ideologie. Diese Entwicklung ist nicht mehr umkehrbar und es ist nur ein schwacher Trost, dass dieses System, das ja ausschließlich aus den Steuern und Sozialabgaben der wertschöpfend tätigen Bevölkerung finanziert wird, zwangsläufig zusammenbrechen muss und wird.
      Eigentlich sind Linksextremisten doch die Guten
      Hätten Vernunft und Weitblick noch eine Basis im Land, müsste jedem Verantwortungsträger klar sein, dass der kontinuierliche Exodus von Leistungsträgern in Kombination mit der Zuwanderung von bildungsfernen Leistungsempfängern nicht nur die Sozialsysteme, sondern auch die innere Sicherheit und den gesellschaftlichen Konsens ruiniert. Nur ist dieser Sachverhalt weder für die politischen Handlungsträger noch für das „urbane Milieu“ zumeist steuerfinanzierter Zeitgeistritter ein Thema.
      Es wird also erst sehr viel schlechter werden, bevor es besser werden kann (sofern überhaupt), aber diese deprimierende Einsicht sollte dennoch nicht dazu führen, dass man jede ideologisch motivierte Zumutung widerspruchslos hinnimmt.
      So hielt es die vorgeblich parteiunabhängige Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) für angezeigt, ein im Internet publiziertes Dossier „Linksextremismus“ mit folgendem Satz einzuleiten: „Im Unterschied zum Rechtsextremismus teilen sozialistische und kommunistische Bewegungen die liberalen Ideen von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – interpretieren sie aber auf ihre Weise um.“

      Nun kann man diese Behauptung je nach Gemütslage als „abenteuerlich“, „ungeheuerlich“ oder wie eine Mitarbeiterin besagter Bundeszentrale auf meine Beschwerde hin als „Erkenntnis der Extremismusforschung“ bezeichnen, aber für ein einfaches Gemüt wie das meine klingt das schon arg nach einer Verharmlosung und Umdeutung der Verbrechen kommunistischer Regime frei nach dem Motto: Eigentlich sind Sozialisten und Kommunisten doch die Guten.
      Von diesem Eindruck ließ ich mich auch durch die wortreiche Antwortmail besagter Mitarbeiterin nicht abbringen und schrieb deshalb eine Beschwerde an das für die BpB zuständige Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat:

      „Die Bundeszentrale für politische Bildung ist eine nachgeordnete Behörde des BMI und somit Ihrer Aufsicht unterstellt. Auf der Webseite der bpb https://www.bpb.de/politik/extremismus/linksextremismus/ ist folgende ungeheuerliche Aussage zu lesen: ‚Im Unterschied zum Rechtsextremismus teilen sozialistische und kommunistische Bewegungen die liberalen Ideen von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – interpretieren sie aber auf ihre Weise um.‘
      Ich weiß nicht, ob den Herrschaften die Namen Josef Wissarionowitsch Stalin, Mao Tse-Tung oder Pol Pot etwas sagen, die herausgehobene Führer ‚kommunistischer Bewegungen‘ waren und im Namen des Kommunismus Millionen unschuldige Menschen ermorden ließen.
      Den offenbar geschichtsfernen Autoren besagter Seite scheinen diese historischen Tatsachen jedoch unbekannt zu sein. Oder sie sehen – schlimmer noch – Gulags und killing fields als geeignete Ort für die Verwirklichung des Ideals von ‚Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit‘ an.
      Nun ist die Bundeszentrale für politische Bildung jedoch kein Ableger der MLPD oder sonstiger linksradikaler Gruppen, sondern eine nachgeordnete Behörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern. Als solche trägt sie eine besondere Verantwortung insbesondere für die politische Bildung Heranwachsender und eine derart geschichtsfälschende und opferverhöhnende Aussage ist für mich ein Skandal, der auch personelle Konsequenzen haben sollte.“

      Der Stein des Anstoßes war verschwunden!
      Der Bürgerservice des BMI bestätigte den Eingang meiner Beschwerde am 11. Januar dieses Jahres, und ich muss zugeben, dass ich damit rechnete, nie wieder etwas davon zu hören. In diesem Falle hatte ich mich jedoch getäuscht. Bereits am 18. Januar 2021 erhielt ich tatsächlich Antwort:


      „Haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift zum Dossier Linksextremismus auf der Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB). Der von Ihnen zitierte Textausschnitt lautet wörtlich:
      ‚Im Unterschied zum Rechtsextremismus teilen sozialistische und kommunistische Bewegungen die liberalen Ideen von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – interpretieren sie aber auf ihre Weise um. So will die extreme Linke durch revolutionäre Aktionen den Sturz des Kapitalismus herbeiführen, um dann die sozialistische Gesellschaftsordnung zu errichten.‘
      Diese Formulierung gibt Bewertungen aus der Extremismusforschung wieder und betont, dass die Ideen der Aufklärung von den genannten Bewegungen subjektiv uminterpretiert werden. Sie hat in der Öffentlichkeit jedoch zu zahlreichen Fehlinterpretationen und Missverständnissen geführt.
      Um derartige Missverständnisse künftig auszuschließen, hat das BMI die BpB gebeten, die Formulierung zu überarbeiten.“

      Die einleitende Argumentation wurde zweifellos von der BpB übernommen, aber entscheidend ist der letzte Satz, der meinem Anliegen wenigstens teilweise Rechnung trägt („personelle Konsequenzen“ hatte ich ohnehin nicht erwartet).
      Nun mache ich mir nichts vor: Der Strom, der unser Land dem Niedergang entgegentreibt, ist deswegen nicht schwächer geworden, aber wenigstens hat ein Beiboot der Armada ein kleines Leck bekommen und musste Wasser abpumpen. Also war meine Mühe doch nicht ganz umsonst…
      Also schaute ich sofort auf der Webseite der Bundeszentrale nach und siehe da, der Stein des Anstoßes war verschwunden!

      Quelle: "LINKSEXTREMISMUS"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""PLÄNE_ASYLWERBER"" geschrieben. 21.01.2021

      Plan der Linken: 2.430 italienische Gemeinden sollen mit Einwanderern bevölkert werden


      Das ist das Ergebnis einer wahnhaften Studie – dass man das so nennen kann, lässt einen erschaudern -, die von Mariapia Mendola (Professorin für Politische Ökonomie), Sara Giunti und Francesco Campo (wissenschaftliche Mitarbeiter) des Zentrums für Europäische Studien (Cefes) der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Mailand durchgeführt wurde. Eine nationale Bestandsaufnahme des Systems der Aufnahme von Asylbewerbern, die in Zusammenarbeit mit ActionAid Italien und Openpolis erstellt wurde. Mit anderen Worten: des Systems des ethnischen Austausches.
      Laut den Autoren der Studie erzeugt die Ankunft von Asylbewerbern in einer kleinen Gemeinde kurzfristig keine wirtschaftlichen Kosten. Das liegt daran, dass es sich meist um die so genannte „flächendeckende Aufnahme“ handelt, die mit Hilfe von kleinen Strukturen mit nicht mehr als 25 Migranten betrieben wird.
      Man ist unter den linken „Akademikern“ eben der Meinung, dass 35 Euro pro Tag für jeden Schnorrer keine Kosten sind.
      Zusätzlich zu den begrenzten Kosten hätte die Aufnahme in kleinen Gemeinden den „Vorteil“ – so heißt sie – die Wiederbevölkerung jener Zentren, in denen die Wohnbevölkerung Jahr für Jahr abnimmt. Als ob das Problem nicht darin bestünde, dass die Gebiete aufgrund mangelnder wirtschaftlicher Möglichkeiten entvölkert sind. Und ob die italienischen Jungen nicht in den Kleinstädten bleiben würden, wenn sie, jeder von ihnen, mit 35 Euro am Tag finanziert würden…
      In Italien schätzt man, dass etwa 2.430 Gemeinden in naher Zukunft zu verschwinden drohen. Das ist ein ernstes Problem, sowohl aus sozialer als auch aus kultureller Sicht: In den Dörfern und Kleinstädten konzentriert sich das historische Rückgrat der Traditionen, die Teil des Erbes unseres Landes sind.
      Doch anstatt sie durch die Förderung wirtschaftlicher Aktivitäten in den verschiedenen Gebieten wieder zu bevölkern und die Möglichkeit der Rückkehr attraktiv zu machen, um in der Provinz zu leben, ist laut der Studie der Universität ist die bessere Lösung durch die Aufnahme von Asylbewerbern gegeben: „Die Analyse der Auswirkungen des Aufnahmesystems legt nahe, dass wir der Eingliederungs- und Sensibilisierungspolitik auf dem Gebiet mehr Aufmerksamkeit schenken müssen, wobei die Beteiligung der lokalen Verwaltungen von entscheidender Bedeutung ist, wenn wir wollen, dass die Zuwanderer mit ihren Fähigkeiten und ihrem Wissen zum Wachstum und zur langfristigen wirtschaftlichen Entwicklung beitragen können“.
      Die Synthese dieser Studie erscheint fast wie eine politische Hilfestellung für diejenigen, die in der jüngeren Vergangenheit die Protagonisten von Modellen waren, bei denen die Wiederbesiedlung von Dörfern durch eine weit verbreitete Aufnahme von Asylbewerbern erfolgte.
      Angefangen beim ehemaligen Bürgermeister von Riace, Mimmo Lucano, der mit seiner Idee, seine Stadt durch die Aufnahme von Hunderten von Migranten neu zu besiedeln, landesweit bekannt wurde. Ein Modell, das von der Linken als Vorbild genommen, aber von denselben Einwohnern von Riace abgelehnt wird, die 2019 einen anderen Bürgermeister gewählt haben und Lucano als Kandidat für den Stadtrat nur mehr 21 Stimmen gaben: „Wir können es uns nicht leisten, dass in einem Zentrum, in dem 1500 Menschen wohnen, 500 oder 600 Asylbewerber sind,“ sagte der neue Bürgermeister, Antonio Trifoli, nach seiner Amtseinführung. „Die Zahl muss begrenzt werden, vor allem in der Altstadt, auch in Bezug auf Einwanderer, die sich integrieren müssen und die das sonst nicht tun würden.“
      Das sind Beispiele dafür, dass die Idee, kleine Dörfer mit Asylbewerbern zu besiedeln, keineswegs so erfolgreich ist wie angepriesen. In derselben Bicocca-Studie wird darauf verwiesen, dass in Gemeinden mit weniger als 25.000 Einwohnern, die mehrere Aufnahmezentren beherbergen, die Wählerschaft eher zu konservativen Gruppierungen tendiert. In Riace selbst wurde bei den europäischen Konsultationen 2019 am häufigsten für die Liste der Lega gestimmt.

      Quelle: "Die_LINKEN_ITALIENS"
      Soviel zum Thema „Freiwilligkeit“: 7 Pflegerinnen wegen Impfverweigerung gefeuert

      Dessau – Solange Meldungen wie diese in Deutschland ohne einen öffentlichen Aufschrei der Empörung über die Ticker laufen, braucht sich niemand zu wundern, wenn wir uns bald in einem Land von Zwangsimpfungen und einer neuen Gesundheits-Apartheid wiederfinden: In Dessau wurden sieben Mitarbeiterinnen eines Pflegedienstes gefeuert, nachdem sie ein „Ultimatum“ zur Corona-Impfung verstreichen ließen. Gegenüber dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) erklärte ein Mitglied der Geschäftsführung, künftig werde kein Patient des Pflegedienstes „von ungeimpftem Personal versorgt“.
      Mit dieser ungeheuerlichen Maßnahme ist nicht nur JEDES Versprechen deutscher Politiker der vergangenen Monate praktisch widerlegt, es werde weder einen Impfzwang noch einen Impf-/Immunitätsnachweis je geben. Der Fall zeigt sogleich, in welche Richtung die Reise geht – und dass eben auch ganz ohne die von Bayerns „Coronazi Södolf“ für Angehörige des medizinischen und Pflegepersonal geforderte Impfpflicht das Arbeitsrecht mit Füßen getreten wird.
      Der „Nordkurier“ zitiert eine der gekündigten Frauen unter Berufung auf den MDR wie folgt: „Uns wurde ein Ultimatum von drei Tagen gestellt und es war 12 Uhr. Kurz nach 12 haben wir schon die Kündigung erhalten.“ Und eine Kollegin erklärte: „Ich werde mich definitiv gegen Corona impfen lassen, ich wollte einfach nur ein bisschen Bedenkzeit„. Eine andere sagte: „Ich lasse mich auch impfen, aber ich entscheide selbst, wann es so weit ist.“ Alle sieben Entlassenen bekräftigen, dass die sämtliche empfohlenen Grundimpfungen hätten und absolut keine Impfgegnerinnen seien. Sie hätten lediglich im Falle der neuen Corona-Impfung noch ein bisschen abwarten wollen.

      Gewöhnung an wahnhafte Entscheidungen
      Ein völlig legitimer Standpunkt, der sich nicht nur mit dem stets beschworenen Prinzip der Freiwilligkeit deckt, sondern offenbar auch von der Mehrheit der Deutschen geteilt wird, die nach wie vor eine gewisse Impfzurückhaltung an den Tag legen. Und das zu Recht: Die beunruhigenden Impfpannen (Massenausbrüche in Heimen nach der Erstimpfung, direkt auf die Impfung hin verstorbene Patienten in diversen Ländern) einmal ganz beiseite gelassen, stellt sich immer dringlicher die Frage, ob es sich bei beim Pfizer/Biontech-mRNA-Serum überhaupt um einen Impfstoff im klassischen Sinne handelt: Weder ist nachgewiesen, dass dieser andere Menschen vor Ansteckung schützt, noch ist bekannt, wie lange und in welcher Stärke er den Geimpften selbst schützt. Immer mehr Wissenschaftler äußern diesbezüglich mittlerweile Zweifel.
      Umso dreister und bedenklicher, dass der Chef der Pflegerinnen deren Zurückhaltung zum Anlass für den Rausschmiss nahm. Den Berichten nach soll einigen der Mitarbeiterinnen nach Verstreichen des Impf-Ultimatums fristgerecht, anderen sogar fristlos gekündigt worden sein. Im Fall des bayerischen Zahnarztes, der eine Angestellte entlassen wollte, die sich ebenfalls zur Impfung nicht bereiterklärte, hatte der Arbeitgeber auf öffentlichen Druck hin noch einen Rückzieher gemacht. Dass sich die öffentliche Reaktion auf den Fall in Dessau in Grenzen hält, könnte ein Anzeichen für die allmähliche Gewöhnung an derartige wahnhafte Unsitten in immer mehr Firmen sein. Obwohl der Vorgang juristisch kaum zu halten sein dürfte: „Impf-Ungehorsam“ ist definitiv kein Kündigungsgrund.
      (DM)
      Quelle: "IMPFZWANG"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""HALBGOTT"" geschrieben. 20.01.2021

      Nächste Watschn für Södolf: Alkoholverbot gekippt


      Wie bitter für einen Möchtegern-Autokraten, der sich zum lebensrettenden Halbgott aufschwingt und seit fast einem Jahr alles versucht, mit paternalistischer Grandezza sein eigenes Volk – im Namen der „gerechten Sache“ Corona – um praktisch alle Freiheiten und Freuden des Lebens zu bringen: Erneut wurde eine von Markus Söders buchstäblichen Schnaps-Ideen von Juristen gekippt. Diesmal: Das bayernweite Alkoholverbot.
      Uneinsichtig beeilte sich Söder sogleich, sein Verbot dann eben durch Umgehungstricks dennoch zu retten: Die Staatsregierung will den Kommunen nun spezielle „lokale Verbote“ ermöglichen. Söders Staatskanzlei erklärte außerdem gestern Abend: „Die Entscheidung des VGH ist bedauerlich, da Alkohol enthemmt und dazu beiträgt, mit den unbedingt nötigen Hygieneabständen laxer umzugehen“. Man werden deshalb „die alte Regelung wieder in Kraft setzen“, indem die Kommunen bestimmte Plätze festlegen sollen, an denen der Alkoholkonsum im öffentlichen Raum verboten ist. So leicht lässt sich ein Verbots-Besessener im Machtwahn wie Söder doch nicht einschüchtern! (DM)
      Quelle: "SÖDER_BAYERN_CORONA"
      Kanzlerin in ihren Labyrinthen - Merkel

      Eine Regierung, die essentielle Bürgerrechte einschränkt, ein wirtschaftliches Desaster anrichtet, nur denjenigen die Freiheitsrechte "zurückgeben" will, die sich impfen lassen, ohne überhaupt zu gewährleisten, dass diejenigen, die sich impfen lassen wollen, sich überhaupt impfen lassen können.
      Im Herbst ihrer Kanzlerschaft verirrt sich Angela Merkel immer häufiger in ihren Labyrinthen. So drohte sie jetzt den Nachbarländern, wenn die es wagen sollten, Deutschland in den Pandemiemaßnahmen nicht Folge zu leisten, „dann muss man auch bis zum Äußersten bereit sein und sagen: Dann müssen wir auch wieder Grenzkontrollen einführen.“
      Als dieselbe Kanzlerin sich im Herbst 2015 weigerte, die Grenzen zu schließen und damit auf wesentliche Hoheitsrechte des Staates verzichtete, begründete sie das mit der schon damals falschen Behauptung, dass man die Staatsgrenzen nicht bewachen könne. Mehr noch, jeder, der an den Grenzübergängen Asyl sagte, wurde hereingelassen.
      Jetzt wäre dieselbe Kanzlerin also doch in der Lage, die Grenzen zu schließen – allerdings nur für Polen, Tschechen, Österreicher, Schweizer, Franzosen, Luxemburger, Niederländer, Dänen und für die Deutschen natürlich auch die Bundesländergrenzen, wie wir erleben mussten. Für Migranten bleiben die Grenzen selbstverständlich sperrangelweit offen.
      Es sagt schon viel über die Politik der Bundeskanzlerin aus, gegen wen sie „Härte” zeigt und gegen wen nicht.

      Auf der einen Seite macht die Kanzlerin die Unvernunft der Bevölkerung für steigende Infektionszahlen verantwortlich, auf der anderen Seite ist diese Bundesregierung nicht in der Lage, genügend Impfstoff zu organisieren. Vor kurzem erregte sich die Berliner Gesundheitssenatorin darüber, dass Biontech und Pfizer die Liefermengen reduzieren würden, weil es ein „Kommunikationsproblem“ zwischen der Bundesregierung und Biontech und Pfizer gäbe. Über die aktuellen Sterbezahlen, auf die sich die Bundeskanzlerin beruft, liest man, dass sie drei Wochen alt sein sollen.
      Mehr als die Bürgerrechte einzuschränken, fällt dieser Bundeskanzlerin anscheinend nicht ein. Die Härte der Bundeskanzlerin den deutschen Bürgern gegenüber trifft nicht die Bundeskanzlerin, sondern die Bürger, die Familien und besonders schlimm die Kinder. Ahnt Angela Merkel, was ihre Härte für die Kinder bedeutet, dass ihnen die Kindheit genommen wird? Längst liegen andere Maßnahmenkonzepte auf dem Tisch, es scheint, dass Merkel sich weigert, diese überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Beraten darf sie nur, wer sie beraten darf.
      Fakt ist, dass die Bundeskanzlerin immer weniger zu überzeugen vermag. Aber wie sollte auch eine Regierung überzeugen, die essentielle Bürgerrechte einschränkt, ein wirtschaftliches Desaster anrichtet, nur denjenigen die Freiheitsrechte „zurückgeben” möchte, die sich impfen lassen, ohne überhaupt zu gewährleisten, dass diejenigen, die sich impfen lassen wollen, sich überhaupt impfen lassen können.
      Nun die Meldung: Das Land Nordrhein-Westfalen stellt wegen fehlendem Impfstoff die Impfungen ein. NRW storniert alle für den 22. Januar und für die darauf folgenden Tagen die Erstimpfungs-Bestellungen. Die Impfungen sollen erst wieder ab dem 1. Februar erfolgen.


      (Bildquelle: screenshot_Ergebnisse des Corona-Gipfels -Status Quo beim Lockdown, Merkel fällt in den drei wichtigsten Punkten durch)
      Immer häufiger denke ich an eine Passage aus dem Buch „Covid-19. Der große Umbruch“ von Klaus Schwab und Thierry Malleret, in der es heißt: „Viele von uns fragen sich, wann wir wieder zur Normalität zurückkehren. Die kurze Antwort ist: nie. Nichts wird je wieder zu dem kaputten Gefühl von Normalität zurückkehren, das vor der Krise geherrscht hat, weil die Coronavirus-Pandemie einen fundamentalen Wendepunkt in unserer globalen Entwicklung markiert. Manche Analysten nennen es eine Weggabelung, andere eine Krise biblischen Ausmaßes, aber im Kern läuft es darauf hinaus, dass es die Welt, wie wir sie in den ersten Monaten von 2020 kannten, nicht mehr gibt. Sie hat sich im Kontext der Pandemie aufgelöst.”
      Wir dürfen uns das „kaputte Gefühl von Normalität“ nicht nehmen lassen, denn das möchte Klaus Schwab sehr gern, dass das Gefühl von Normalität kaputt sei, um seine an Stelle unserer Normalität zu errichten, doch in mir – und ich hoffe auch in Ihnen – ist dieses Gefühl erstaunlich stark und intakt. Was sind das für Zeiten, in denen es schon revolutionär ist, für die Normalität einzutreten? Folgen wir weder Klaus Schwab, noch der Bundeskanzlerin in die Große Transformation. Bestehen wir nicht nur auf dem Gefühl, sondern vor allem auf die Realität der Normalität. Die gilt es zurückzuerobern.

      Quelle: "MERKEL_BÜRGERRECHTE"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""FFP2_SCHWINDEL"" geschrieben. 19.01.2021

      Ein Volk wird sinnlos krankgemacht: Der große FFP2-Schwindel


      Sicher ist: Die seit 10 Monaten getragenen Mund- und Nasenbedeckungen brachten rein gar nichts. Auf das mit Beginn der Grippesaison steil hochgeschossene Infektionsgeschehen hatten sie praktisch keinen Einfluss. Das hält die Anhänger der neuen „Ersatzreligion Maske“ nicht ab, immer rigorosere Regeln zu fordern – denen die Politik nun, passend zum bevorstehenden Mega-Super-Hyper-Lockdown nachkommt. Der von Bayerns „Södolf“ losgetretene FFP2-Zwang entwickelt sich dabei nicht nur zum bürokratischen Alptraum. Er wird zudem auch etliche Menschen erst recht krank machen.
      Nachdem sie uns nun ein dreiviertel Jahr lang wie Idioten hat herumlaufen lassen, mit all den fatalen psychischen und sozialen Folgen, gibt sie mit ihrer Verschärfung auf den FFP-Maksenstandard nun indirekt selbst zu, dass es sich bei dem Alltags- und OP-Masken-Mummenschanz also doch nur um einen nutzlosen Rohrkrepierer handelte, der gänzlich verzichtbar gewesen wäre. Schlimmer noch: Aus ihrer eigenen Logik heraus, die Bevölkerung vor der todbringenden Seuche zu bewahren, hat sie uns damit folglich sogar ins offene Messer laufen lassen, da wir uns ja damit in trügerischer Sicherheit wiegten. Rechnen die Auguren der Pandemiebekämpfung, die Expertenrunden und Hygieniker der Bundesregierung diesen Irrtum eigentlich um in dadurch zu Tode gekommene alte und kranke Menschen? Vom Tisch scheinen übrigens auch solche begnadeten Empfehlungen wie das Tragen doppelter Masken; warum dann nicht gleich fünf- oder zehn Masken tragen, für fünf- oder zehnfachen Schutz… mit der Chance auf Erstickungstod inklusive?
      Teuer, gesundheitsgefährdend, schikanös
      Fakt ist: Eine OP-Maske über die vorgesehene Maximaltragedauer zu tragen, oder eine Stoffmaske undesinfiziert und ungewaschen über längere Zeit, ist bei weitem nicht so potentiell gesundheitsschädigend wie im Fall der starrer, eng anliegenden und mit Aktivfiltern (teilweise nur beim Einatmen, normalerweise auch beim Ausatmen) versehenen FFP2-Kategorien. Deshalb sind sie massiv teurer – und obwohl, dank der Masken-Milliarden-Misswirtschaft von Gesundheitsminister Jens Spahn im vergangenen Frühjahr – Riesenbestände solcher Masken auf Halde liegen, die jetzt erstmal aufgelöst werden, wird der langfristige Bedarf an FFP2-Masken erheblich sein. Dies bedeutet massive Kosten pro Haushalt. Weil sich dies kaum jeder leisten kann, ist somit schon jetzt so gut wie gesichert, dass es zu massenhafter Falschanwendung durch zu langes Tragen der Masken kommt. Mit unabsehbaren medizinischen Schadauswirkungen; von der noch augenfälligeren optischen und funktionalen Ähnlichkeit der FFP2-Masken mit einem Maulkorb ganz zu schweigen.
      Hinzu kommt noch der monströse bürokratische Aufwand bei der initialen Masken-Ausgabe. Schon die jetzt angelaufene Ausgabe der „Erstausstattung“ für alle Deutschen – per speziell durch die Bundesdruckerei angefertigten fälschungssicheren Bezugskarten, die über die Krankenkassen an 60 Millionen Deutsche verschickt werden – hat mehr von der Lebensmittelrationierung in Notzeiten als von einer vernünftigen, funktionsfähigen Logistik. Nicht einmal die bei Drogendealern übliche Devise „die erste Charge ist immer umsonst“ gilt hier: Für die im Januar und Februar jeweils sechs Masken pro Kopf, die sich die Bevölkerung gegen die Bezugskarten in den Apotheken abholen darf, wird eine Zuzahlung von 2 Euro pro Monat fällig.

      Quelle: "MASKEN_FFP2_SCHWINDEL"
      Unter Merkel ist die CDU zu einer korrupten Funktionärspartei degeneriert (Stefan Schubert)

      Die Wahl der Merkel-Kopie Armin Laschet zum CDU-Vorsitzenden veranschaulicht, wie Merkel (nicht nur) die politische Landschaft zerstört hat. Dem Verlust einer qualitativen politischen Führung folgte das Absinken Deutschlands auf Dritte-Welt-Länder-Niveau. Ganz gleich, ob bei Infrastruktur, innerer Sicherheit, Energiesicherheit oder Digitalisierung, das ist mittlerweile die Liga, in die Deutschland gestoßen wurde. Die Verantwortliche, expliziter, die Schuldige an diesem Niedergang ist eindeutig zu benennen, es ist die Merkel-CDU.
      Für mich gibt es zwei Arten der Korruption. Wenn ein Polizeigeneral in Kolumbien von einem Drogenkartell vor die Wahl gestellt wird: »Plata o plomo?«, »Silber oder Blei?«, und er sich entweder zum Schutz seiner Familie oder nur aus Gier für das Silber entscheidet, dann ist dies eine Art der Korruption. Sie ist zwar nachvollziehbar, aber natürlich strafbar und sofern ein Rechtssystem noch dagegen ankämpft, droht nicht nur die Angst vor dem Verlust der Reputation, sondern auch eine Gefängnisstrafe.

      Die zweite Art der Korruption, wo politischer und finanzieller Filz aufs Engste miteinander vernetzt sind, kannte man bisher nur aus Dritte-Welt-Staaten oder aus Ländern wie Russland oder der kommunistischen Diktatur China. Doch dieses System hat Merkel in seiner ganzen Perfidität in Deutschland installiert. Merkel hat mit Milliarden an Steuergeldern die CDU in einen Club von Apparatschiks verwandelt und nebenbei die Mainstream-Medien gleich mit eingekauft. Neben dem Zugriff auf den Bundeshaushalt kauft sie sich mit hunderten Millionen, die die CDU-Fraktion aus der Staatskasse erhält, nicht nur politische Zustimmung, sondern auch eine schon sklavisch anmutende Unterwürfigkeit. Jeder, der nicht negativ auffällt, wird belohnt. Und jeder, der Merkels Entscheidungen als alternativlos mitträgt, wird so zum Profiteur des Merkel-Systems.
      Nicht Gesetze, Verträge oder gar das deutsche Grundgesetz sind für diese Paladine bindend, sondern Merkels links-grüne Vorgaben: die – grundgesetzwidrigen – Grenzöffnungen 2015, dem die unkontrollierte, anhaltende Masseneinwanderung von mehrheitlich jungen Männern aus muslimischen Herkunftsstaaten folgte, ist sicherlich der größte Sündenfall dieser Apparatschiks.
      Die Merkel-Entscheidung verursachte laut BKA-Daten eine epochale Verbrechenswelle, und ein Rekordwert bei islamistischen Terrorverfahren durch den Generalbundesanwalt, doch innerhalb der Merkel-Partei erhob sich auch dann keinerlei Widerspruch. Selbst nach dem Kölner Sex-Mob zu Silvester und Gruppenvergewaltigungen an 18-jährigen deutschen Mädchen durch muslimische »Flüchtlinge«, schwiegen die CDU-Politiker und steckten sich stattdessen Gelder von Merkels Gnaden ein. Der Hofstaat der Kanzlerin sprengt längst Dimensionen, die Feudalherrscher im Mittelalter zu verteilen hatten. Mandate, Ämter, Pöstchen und Privilegien sind bis auf kommunaler Ebene zu vergeben. Allein in Berlin leistet sich die CDU trotz nahender Corona-Pleitewelle und Massenarbeitslosigkeit zwölf stellvertretende Fraktionsvorsitzende, parlamentarische Geschäftsführer, Staatssekretäre und Ausschussvorsitzende und, und, und.
      Diese erhalten Zuschläge von rund 50 Prozent auf die Abgeordnetendiät, Dienstwagen, Personal wie Assistenten und Sekretärinnen sowie weitere Privilegien und Annehmlichkeiten. Bezahlt nicht von Merkels CDU, sondern vom Steuerzahler. CDU-Parteimitglieder und deren Anliegen sind der Kanzlerin im Übrigen schlicht egal. Wegen der real existierenden Mitgliederflucht wäre in einer funktionierenden Partei die verantwortliche Parteivorsitzende längst zum Teufel gejagt worden, doch die CDU-Funktionäre schauen nicht nach unten, sondern nur nach oben. Von rund 800 000 Mitglieder auf beinahe 400 000 lautet die desaströse Bilanz der CDU-Vorsitzenden Merkel. Trotz dieser zerstörerischen Wirkung selbst in den eigenen Reihen huldigt die Jubelpresse weiterhin ihrer Kanzlerin.

      Die CDU wird wie eine kommunistische Partei geführt
      Lenin wird die Struktur einer kommunistischen Partei zugeschrieben, wo nicht mehr die Mitgliederbasis obere Parteientscheider wählen, die wiederum dann das Führungspersonal auswählen, sondern wo das Zentralkomitee von oben alle unteren Posten bestimmt.
      Die sozialistische Gesinnung von Angela Merkel und ihre Karriere in der SED-Diktatur ist sicherlich auch hier ein entscheidendes Thema. Diese Komplizenschaft hätte man der breiten Bevölkerung und auch den CDU-Mitgliedern vor ihrem Regime bekannt und bewusst machen müssen. Nur durch das mediale wie vorsätzliche Versagen der Mainstream-Medien waren diese 16 desaströsen Jahre von Merkels Kanzlerschaft überhaupt möglich. Nur so konnte die ehemalige FDJ-Sekretärin für Propaganda und Agitation die CDU in eine SED 2.0 verwandeln. Wer diesen Vergleich für zu zugespitzt hält, sollte die letzte Zeit Revue passieren lassen. Demokratische Wahlen wie in Thüringen, die auf Verlangen der Kanzlerin rückgängig gemacht wurden, sowie der Machterhalt des abgewählten SED-Ministerpräsidenten Ramelow in einer Minderheitenregierung mithilfe der CDU, sind hier nur zwei Sündenfälle der jüngsten Vergangenheit. Was den kommunistischen Diktatoren ihr Zentralkomitee, ist der Merkel-CDU der Bundesvorstand.
      Und auch den SED-Parteitag hat Merkel der CDU als wichtigstes und alleiniges Machtinstrument übergestülpt. Bei der CDU nennt man es Delegierten-Versammlung. Nicht etwa den verbliebenen 400 000 CDU-Mitgliedern wurde zugestanden ihren neuen Vorsitzenden zu wählen, sondern nur dem Normenklaturkader der Partei wurde ein Stimmrecht erteilt. An der Basis verfügt der Kandidat Merz über deutlich mehr Zustimmung als Laschet.
      Deshalb wurde in der CDU die Demokratie erneut kurzer Hand abgeschafft und durch die Funktionäre, Apparatschiks und die finanziellen Profiteure des Merkel-Systems ersetzt. Bestimmen durften allein 1001 Delegierte und Mitglieder des Bundesvorstandes.
      Nicht nur das Ergebnis, sondern die gesamte »Wahl« erinnert an die DDR und an die SED-Lobeshymne, die für sich texten ließ: »Die Partei, die Partei, die hat immer recht«. Und diese Partei heißt nicht mehr CDU, sondern Merkel.

      "CDU_korrupte_FUNKTIONÄRSPARTEI"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""An_Mit_oder_Wegen"" geschrieben. 18.01.2021

      Die seltsame Funktionsweise der Todeszähler

      (Bildquelle: screenshot_Qpress)
      “An” … “mit” … oder “wegen” Covid-19 gestorben
      Wir haben diese Problematik nicht das erste Mal auf dem Schirm. In der Anfangszeit wurde zumindest in den Nachrichten noch “an oder mit verstorben” verkündet. Diese Differenzierung hört man länger nicht mehr, es gibt nur noch eine kompromisslose Gesamtschau der Corona-Toten. Dabei spielen weder Alter, Vorerkrankungen oder andere reale Todesursachen eine Rolle. Sobald sich auch nur der geringste Hinweis, sei es durch einen fragwürdigen Positivtest findet, gilt der Sachverhalt als geklärt und der Zähler kann entsprechend um Eins erhöht werden. Inzwischen sehen wir themenbezogen eine Gegenbewegung sobald es auf Tote im Zusammenhang mit der anlaufenden Impfung zu sprechen kommt.
      In diesem Fall kann man nicht intensiv genug betonen, dass es keinerlei Zusammenhänge zwischen Todesfällen und Impfungen geben kann. Hier so ein Beispiel dazu: Tod nach Corona-Impfung in Weyhe: Obduktion zeigt keinen Zusammenhang … [Butenunbinnen]. Generell sind und bleiben Obduktionen von Corona-Toten natürlich verpönt. Vermutlich passt das alles nicht ins beabsichtigte Konzept, das braucht stramme Todeszahlen. Allenthalben rechnet man etwaige Impftote eher noch den C-Toten hinzu. Dann sieht das Bild natürlich noch grausiger aus. Nur so lassen sich die Zügel straff angezogen halten. Mit etwas Glück kann das sogar ein irrer Selbstläufer werden, denn wenn “trotz” oder “wegen” der Impfung die Todeszahlen in die Höhe schnellen, wird man entsetzt argumentieren, dass schneller geimpft werden muss. Logischerweise darf dann noch weniger hinterfragt werden.
      Darf man das auch mal nüchtern betrachten?
      In der Folge bleibt der “Todeszähler” ein undurchdringliches Puzzle für den forschenden Geist. Quasi so eine Art “Betrübsgeheimnis”, weil wir in der Not keine Zeit haben genauer hinzusehen. Da helfen auch keine gut versteckten Analysen des Centers for Disease Control and Prevention (kurz CDC), wonach ca. 6 Prozent der Toten originär “an” Corona und rund 94 Prozent “mit” Corona versterben. Hier mehr dazu: Weekly Updates by Select Demographic and Geographic Characteristics … [CDC]. Argumentativ benötigt wird stets die grausame Gesamtzahl.


      (Bildquelle: screenshot_Qpress)
      So sind genauere Analysen nach Altersgruppen nicht sonderlich beliebt, da der überwiegende Teil der Toten meist schon die durchschnittliche Lebenserwartung überschritten hat. Allein dieser Umstand ist geeignet die intendierte Vermarktung der Pandemie negativ zu beeinflussen. Sehen wir uns kurz das Massensterben in Deutschland an, wegen dem die gesamte Republik im Dauer-Ausnahmezustand verbleiben muss, siehe Tabelle rechts. Gelistet sind die Toten der Jahre 2016 bis 2020, jeweils bis zum 20.12. des Jahres, Quelle statistisches Bundesamt. Mittelwert aus diesen 5 Jahren 912.242.
      Ja, da ist eine Übersterblichkeit
      Und ja, da gibt es eine Übersterblichkeit von rund 29.000 Menschen oder rund drei Prozent. In Teilen allerdings auch eine erwartbare, aufgrund der demographischen Situation in Deutschland. Auch ausgebliebene Operationen und Behandlungen können dazu beigetragen haben. Dazu fehlen Untersuchungen und auch dazu, wie viele Menschen somit als “Kollateralschaden der Maßnahmen” ihren unrühmlichen Eingang in diese Statistik fanden. Die Suizid-Statistik für 2021 fehlt auch noch.
      Jeder Tote ist einer zu viel. Nur werden wir den natürlichen Gang der Dinge kaum hindern. Auf Dauer dürfte es ganz hilfreich, bekämen wir einen differenzierteren “Todeszähler”. Soweit der nicht gewollt ist oder nach obigem Strickmuster Todesursachen gar verschleiert werden, ist leider zu konstatieren, dass der Corona-Todeszähler nach wie vor seinen politischen Beigeschmack behält. Subjektiv, aber durchaus logisch betrachtet, bleibt bei den vorliegenden Werten die Frage nach der Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen im Raume stehen. Der kritische Blick auf das Sterbeverhalten in 2021, um die “Impfkomponente” erweitert, verspricht zusätzliche Spannung.

      Quelle: "“An” … “mit” … oder “wegen” Covid-19 gestorben"
      Medien: Israel muss für sein weltklasse Impfprogramm verunglimpft werden (von Richard Kemp)


      °Die gleiche negative Politik [der Presse und vieler angeblicher Menschenrechtsgruppen] erstreckt sich auf andere große Vorteile, die Israel der Welt gebracht hat, einschließlich wissenschaftlicher Innovation, medizinischer Technologie und lebensrettender Geheimdienstinformationen. Es widerspricht der redaktionellen Agenda, über den jüdischen Staat in einem positiven Licht zu berichten, es sei denn, sie können eine gute Geschichte irgendwie so verdrehen, dass sie schlecht wird.
      °Nach dem Osloer Abkommen zwischen Israel und den Palästinensern in den 1990er Jahren, das die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) schuf, ist diese allein und nicht Israel für die Gesundheitsversorgung der Palästinenser, einschließlich Impfungen, verantwortlich. Fast 150 UNO-Mitglieder erkennen "Palästina" als Staat an, doch diese Medien und Menschenrechtsgremien, die eine beklagenswerte, vorhersehbare Voreingenommenheit an den Tag legen, können sich nicht dazu durchringen, sie als staatliche Behörde anzusehen.
      ° Entgegen den Vorwürfen einer rassistischen oder "Apartheid"-Politik hat Israel seine arabischen Bürger seit Beginn des Programms geimpft. Angesichts einer gewissen Zurückhaltung in diesen Gemeinschaften, sich impfen zu lassen, hat die israelische Regierung in Zusammenarbeit mit den Führern der arabischen Gemeinschaften konzertierte Anstrengungen unternommen, sie zu ermutigen, einschließlich eines Besuchs von Premierminister Netanyahu in zwei arabischen Städten in den letzten Tagen zu diesem Zweck.
      ° Die gleiche Herangehensweise ist bei den Abraham-Verträgen von 2020 zu beobachten, historische Errungenschaften für einen bis dahin schwer zu erreichenden Frieden zwischen Israel und den Arabern. Diese wurden in den Medien wie auch unter altgedienten Friedensvermittlern, deren eigene Rezepte immer wieder gescheitert sind, oft mit herzlosem Zynismus aufgenommen.
      ° Der [israelische Premierminister Benjamin] Netanjahu ist die treibende Kraft hinter den Abraham-Abkommen, deren Ursprünge auf seine Rede vor einer gemeinsamen Sitzung des Kongresses im Jahr 2015 zurückgehen, als er sich gegen die nuklearen Ambitionen des Irans aussprach. Netanjahus einsame Haltung wurde von arabischen Führern aufgegriffen, die zu erkennen begannen, dass sie mit dem Staat Israel eine gemeinsame Sache haben, die für sie zu einer besseren Zukunft führen könnte als eine, die mit unnötigen Feindseligkeiten belastet ist.

      Die Vorurteile gegen den jüdischen Staat sind in den westlichen Medien so groß, dass lobenswerte Taten, die garantiert in die Schlagzeilen kämen, wenn sie einem anderen Land zugeschrieben würden, häufig ignoriert, herabgesetzt oder verunglimpft werden, wenn es um Israel geht. Wenn es irgendwo auf der Welt eine Katastrophe gibt, ist Israel zum Beispiel oft das erste oder eines der ersten Länder, das Hilfe anbietet und Hilfskräfte schickt. Zuletzt schickte die israelische Armee (IDF) im letzten Monat ein Team nach Honduras, nachdem die Hurrikane der Kategorie 4, Eta und Iota, Tausende obdachlos gemacht hatten.
      In den letzten 15 Jahren waren IDF-Hilfsmissionen in Albanien, Brasilien, Mexiko, Nepal, den Philippinen, Ghana, Bulgarien, der Türkei, Japan, Kolumbien, Haiti, Kenia, den USA, Sri Lanka und Ägypten im Einsatz – und in den Jahren davor in vielen anderen Ländern.
      Im Rahmen der Operation Guter Nachbar richteten die IDF zwischen 2016 und 2018 Feldkrankenhäuser an der syrischen Grenze ein, um Zivilisten zu behandeln, die durch die Gewalt in ihrem Land verwundet wurden, und schickten lebenswichtige Hilfsgüter direkt nach Syrien, einer Nation, die sich mit Israel im Krieg befindet, um den leidenden Menschen dort zu helfen.
      Nur wenige außerhalb Israels, der jüdischen Gemeinden auf der ganzen Welt und der Orte, die von der IDF-Hilfe profitiert haben, haben eine Ahnung von all dem, weil sich die Medien dafür nicht interessieren. In einigen Fällen haben Nachrichten über Länder, die Teams zur Katastrophenhilfe beisteuern, Israel weggelassen, obwohl sie wussten, dass die IDF eine wichtige Rolle spielt.
      Die gleiche negative Politik erstreckt sich auf andere wichtige Vorteile, die Israel der Welt gebracht hat, einschließlich wissenschaftlicher Innovation, medizinischer Technologie und lebensrettender Geheimdienstinformation. Es widerspricht der redaktionellen Agenda, über den jüdischen Staat in einem positiven Licht zu berichten, es sei denn, sie können eine gute Geschichte irgendwie so verdrehen, dass sie schlecht wird.
      Diese Woche haben wir genau das in Zeitungen und Rundfunkmedien auf beiden Seiten des Atlantiks gesehen, wie sie sich selbst – und die Wahrheit – verdrehen, um Israel wegen seines bemerkenswerten Erfolgs bei der Impfung gegen das Coronavirus verunglimpfen zu können. In Großbritannien berichtete die Zeitung The Guardian:
      "Zwei Wochen nach Beginn der Impfkampagne verabreicht Israel mehr als 150.000 Dosen pro Tag, was einer Erstimpfung von mehr als 1 Million seiner 9 Millionen Bürger entspricht – ein höherer Anteil der Bevölkerung als irgendwo sonst."

      Da sich die Welt so sehr auf das Coronavirus und die nationalen Reaktionen überall konzentrierte, konnten Zeitungen wie der Guardian es kaum vermeiden, über Israels Erfolg zu berichten, so sehr sie es wahrscheinlich auch lieber nicht getan hätten. Also musste der Artikel betitelt werden mit: "Palästinenser vom israelischen Covid-Impfstoff-Programm ausgeschlossen, da Impfungen an Siedler gehen".
      Der Guardian beschuldigte Israel also effektiv des Rassismus, weil es die palästinensischen Araber vernachlässige, und schrieb: "Palästinenser im israelisch besetzten Westjordanland und im Gazastreifen können nur zuschauen und warten". Jenseits des Atlantiks überschrieb der Public Broadcasting Service (PBS) seinen Artikel über Israels Erfolg schadenfroh mit: "Palästinenser warten lassen, während Israel den Impfstoff COVID-19 einsetzen will". Die Washington Post veröffentlichte ähnlich bösartige Äußerungen unter der Überschrift: "Israel fängt an zu impfen, aber die Palästinenser müssen vielleicht noch Monate warten".
      Vorhersehbarerweise sprang das UNO-Büro für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten auf diesen wackeligen Zug auf und veröffentlichte auf seiner Website eine gemeinsame Erklärung einer Reihe von Menschenrechtsorganisationen, die die gleiche Kritik übten und fälschlicherweise Verletzungen des internationalen Rechts behaupteten. Ken Roth, Exekutivdirektor von Human Rights Watch – einer Organisation, die ihr Gründer, der verstorbene Robert L. Bernstein, genau wegen ihrer ungerechten Haltung gegenüber Israel verließ – behauptete in einem Tweet: "Israels diskriminierende Behandlung der Palästinenser" und behauptete in einem separaten Tweet: "es hat nicht einen einzigen Palästinenser geimpft".
      Nicht gewillt, bei diesen grundlosen Bemühungen, Israel anzugreifen, außen vor zu bleiben, erhob auch Amnesty International den Vorwurf, gegen internationales Recht zu verstoßen, indem palästinensische Araber nicht geimpft würden.
      Wie bei den meisten israelbezogenen Geschichten in den Mainstream-Medien und der Propaganda, die unermüdlich von sogenannten Menschenrechtsgruppen verbreitet wird, sind diese Verleumdungen völlig falsch. Palästinensische Araber, die in Judäa und Samaria oder im Westjordanland und im Gazastreifen leben, sind nicht einmal israelische Staatsbürger und sie sind nicht bei israelischen Gesundheitsdienstleistern angemeldet.
      Nach den Osloer Verträgen zwischen Israel und den Palästinensern in den 1990er Jahren, die die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) schufen, ist allein sie und nicht Israel für die Gesundheitsversorgung der Palästinenser zuständig, einschließlich Impfungen. Fast 150 UNO-Mitglieder erkennen "Palästina" als Staat an, doch diese Medien und Menschenrechtsgremien, die eine bedauerlicherweise vorhersehbare Voreingenommenheit an den Tag legen, können sich nicht dazu durchringen, sie als staatliche Behörde anzusehen.
      Die Palästinensische Autonomiebehörde hat ihre eigenen Pläne für die Impfung ihrer Bevölkerung, auch in Verbindung mit dem Covax-Programm der Weltgesundheitsorganisation, über die in denselben Medien berichtet wurde, die versuchen, Israel zu verleumden.
      Zu der Zeit, als Israel sein Impfprogramm plante und die Impfstoffe beschaffte, hatte die Palästinensische Autonomiebehörde die Beziehungen zu Israel abgebrochen. Seitdem der Kontakt wiederhergestellt ist, haben bis jetzt weder die PA noch das Terrorregime der Hamas, das den Gazastreifen regiert, Israel um Hilfe bei den Impfungen gebeten, sondern gehen offensichtlich lieber eigene Wege. Erst am 5. Januar behauptete ein Funktionär der Palästinensischen Autonomiebehörde, dass die PA nun mit Israel über die Möglichkeit der Lieferung einiger Impfstoffe diskutiert, was die israelischen Behörden Berichten zufolge in Erwägung ziehen.
      Berichte deuten auch darauf hin, dass einige Dosen Impfstoff bereits heimlich von Israel an die Palästinensische Autonomiebehörde geliefert wurden, nach vorausgegangenen inoffiziellen Annäherungen. Der Grund für diese Verschleierungstaktik ist die Verlegenheit der PA, öffentlich um Hilfe von Israel zu bitten, gegen das sie immer wütet und das sie bei jeder Gelegenheit verunglimpft. Nichts von alledem wird wahrscheinlich der Mehrheit der Medien bekannt sein oder berichtet werden: Es passt nicht in ihre Agenda.
      Die von einigen Medien und Menschenrechtskommentatoren vorgebrachte Idee, dass es Israel erlaubt sein könnte, die Bürger des Gazastreifens zu impfen, deren Machthaber vor und seit Beginn der Pandemie tödliche Raketen auf israelisches Gebiet abgefeuert haben, ist lächerlich. Was tun diese Medienkommentatoren und so genannten Menschenrechtsgruppen, um die internationale Gemeinschaft davon zu überzeugen, den Menschen in Gaza in ihrer Not zu helfen?
      Entgegen den Vorwürfen einer rassistischen oder "Apartheid"-Politik hat Israel seine arabischen Bürger seit Beginn des Programms geimpft. Angesichts einer gewissen Zurückhaltung in diesen Gemeinschaften, sich impfen zu lassen, hat die israelische Regierung in Zusammenarbeit mit den Führern der arabischen Gemeinschaften konzertierte Anstrengungen unternommen, um sie dazu zu ermutigen, einschließlich eines Besuchs von Premierminister Netanyahu in zwei arabischen Städten in den letzten Tagen genau zu diesem Zweck.
      Der Jerusalem Post-Journalist Seth Frantzman bestätigt persönlich, dass Araber im Osten Jerusalems geimpft wurden und werden. Diese Menschen werden von Ken Roth als palästinensische Bürger eingestuft, was seine Behauptung Lügen straft, dass Israel "keinen einzigen Palästinenser geimpft hat".
      Laut Frantzman gibt es Fälle von Nicht-Staatsbürgern in Israel, die geimpft werden, wenn sie an den Massenimpfstellen auftauchen. Er führt das Beispiel eines palästinensischen Bürgers in Judäa an, der von den israelischen Behörden geimpft wurde, obwohl er keine israelische Gesundheitskarte hatte, und illustriert damit, dass "Israels Gesundheitsbehörden alles tun, um so viele Menschen wie möglich zu impfen, unabhängig davon, ob sie Araber oder Juden sind".
      Wie jeder, der Israel auch nur ein wenig kennt, erwarten würde, wird die israelische Regierung alles tun, was sie vernünftigerweise tun kann, um den Palästinensern in Judäa und Samaria und im Gazastreifen bei ihrem Kampf gegen das Coronavirus zu helfen.
      Trotz der üblichen gegenteiligen Behauptungen sagen die IDF, dass sie alle Anfragen nach medizinischer Hilfe jeglicher Art für den Gazastreifen akzeptiert und ermöglicht haben, einschließlich Beatmungsgeräte, Sauerstoffgeneratoren und Coronavirus-Testgeräte. Dies stimmt mit ihrer Erfolgsbilanz überein, alle möglichen Anstrengungen zu unternehmen, um humanitäre Hilfe für die Menschen in Gaza zu koordinieren, selbst in Zeiten intensiver Konflikte, die von den Terroristen in Gaza initiiert wurden.
      Die New York Times nimmt Israel ebenfalls aufs Korn, aber aus einem anderen Blickwinkel. Während sie die Kritik über das "Versagen" bei der Impfung der Palästinenser zur Kenntnis nimmt, konzentriert sich die Zeitung nicht darauf, sondern auf starke und umständliche Andeutungen, dass Israels Erfolg von Premierminister Netanyahus Wunsch angetrieben wird, "sein eigenes ramponiertes Image zu stärken". So oder so sind die Journalisten entschlossen, Israels Errungenschaften nicht in einem positiven Licht zu malen.
      Die gleiche Herangehensweise ist bei den Abraham-Verträgen von 2020 zu beobachten, historische Errungenschaften für einen bis dahin schwer fassbaren Frieden zwischen Israel und den Arabern. Diese wurden in den Medien wie auch unter altgedienten Friedensvermittlern, deren eigene Rezepte immer wieder gescheitert sind, oft mit herzlosem Zynismus aufgenommen. Viele politische Führer in Europa sind diesem Beispiel gefolgt. Ihre jahrzehntelange Opposition gegen den jüdischen Staat wurde größtenteils von dem eigennützigen Wunsch angetrieben, sich auf die Seite einer arabischen Welt zu stellen, die sich vehement gegen die Existenz Israels stellt, bis hin zum Kampf.
      Lord David Trimble, ehemaliger Erster Minister von Nordirland und Friedensnobelpreisträger, nominierte im November den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu für den Preis, zusammen mit Kronprinz Mohammed bin Zayed Al Nahyan von Abu Dhabi. Lord Trimble erkannte an, dass Netanjahu die treibende Kraft hinter dem Abraham-Abkommen ist, dessen Ursprünge auf seine Rede vor einer gemeinsamen Sitzung des US-Kongresses im Jahr 2015 zurückgehen, als er sich gegen die nuklearen Ambitionen des Iran aussprach. Netanjahus einsame Haltung wurde von arabischen Führern aufgegriffen, die zu erkennen begannen, dass sie mit dem Staat Israel eine gemeinsame Sache haben, die für sie zu einer besseren Zukunft führen könnte als eine, die mit unnötigen Feindseligkeiten belastet ist.
      Seit Jahrzehnten hat es nirgendwo auf der Welt einen größeren Schritt in Richtung Frieden gegeben. Wir werden sehen, ob Netanjahu im Oktober den Nobelpreis erhält. Wenn nicht, wird es an der gleichen Verachtung liegen, die die New York Times und viele selbsternannte westliche Intellektuelle für diesen Premierminister hegen, der, obwohl er sowohl im In- als auch im Ausland umstritten ist, den israelischen Geist repräsentiert, den sie bei jeder Gelegenheit zu verunglimpfen entschlossen scheinen – selbst angesichts solch monumentaler Errungenschaften wie dem Abraham-Abkommen und einem weltweit erfolgreichen Impfprogramm.

      Quelle: "ISRAEL_IMPFPROGRAMM"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""BLACKOUT"" geschrieben. 17.01.2021

      Grüner Albtraum: Blackouts im Klima-Lockdown


      Wer eine Vorstellung davon bekommen will, wie die Stromversorgung Deutschlands aussehen wird, wenn die Grünen die politische Verantwortung im Bund tragen, der muss nur einen Blick auf Deutschlands Vorzeige-Shithole werfen: Der Landesvorstand der Berliner Grünen hat seinen Programmentwurf für die Wahlen zum Abgeordnetenhaus vorgestellt, die – zumindest aller Voraussicht nach – zeitgleich mit der Bundestagswahl am 26. September stattfinden sollen. Was darin an energiepolitischen Zielen enthalten ist, lässt jeden halbwegs vernunftbegabten Deutschen grausen.
      Wie Gunnar Schupelius in der „B.Z.“ schreibt, will der Vorstand in seinem Programmentwurf ferner eine Elektroauto-Pflicht vorschreiben – als Ersatz für Verbrenner. Nur so könne ein wirklich „emissionsfreier“ und „komplett CO2-freier Verkehr“ gewährleistet werden. Dass dies eine Lüge ist, muss den Grünen bekannt sein – da bei der Produktion von Elektroautos soviel CO2 frei wird, dass – je nach Leistung – erst ab einer erheblichen gefahrenen Kilometerzahl ein Einsparungseffekt eintritt; teilweise sind dies über 150.000 Kilometer – und damit weit länger als die durchschnittliche Gesamtfahrleistung vieler Fahrzeuge. Doch die Ideologie duldet keine kritischen Sacheinwände.
      Klimaneutral in den Totalzusammenbruch
      Auch der Ersatz des bisherigen Kohlestroms durch „Ausbau der Solarenergie auf Dächern und an Fassaden“ ist rein grünes Wunschdenken – denn die Sonnenenergie kann nur für die Dauer ausreichender Sonneneinstrahlung ein Ersatz für den Kohlestrom sein. „Strom kann in großen Mengen nicht gespeichert werden. Wenn sich eine dicke Wolkendecke bildet, fällt der Sonnenstrom aus„, so die B.Z. – die darauf hinweist, dass genau dieser Zustand Anfang Januar eintrat: Da kam nämlich wieder einmal zu einer berüchtigten, sogenannten „Dunkelflaute“; unter einer dicken Wolkendecke blieb Tageslicht schwach, Solarpaneele produzierten praktisch keinen Strom – und zugleich herrschte Windstille. Wären nicht die Braunkohlekraftwerke Jänschwalde und Schwarze Pumpe auf Volllast hochgefahren worden, wäre die Stromversorgung im gesamten Osten zusammengebrochen. Zumal der Strom zur gleichen Zeit bundesweit – bei einem mittlerweile installierten Leistungsanteil von 45 Prozent regenerativer Energien – knapp wurde.
      „Es ist unseriös, die Abschaltung der Kraftwerke zu fordern, wenn man einen Ersatz nur bei schönem Wetter anbieten kann„, resümiert Schupelius. Die Grünen – die im März über das unausgegorene, von fanatischem Wunschdenken geprägte Programm abstimmen sollen – wird dies nicht anfechten. Schlimmstenfalls kommen die Deutschen eben ganz ohne Strom aus – fürs Klima. Nach den Pandemie-Lockdown wird das Land dann eben in den Klima-Lockdown überführt.
      (DM)
      Quelle: "ALBTRAUM_BLACKOUT"
      Türkei: Mit besten Grüssen aus Europa (von Burak Bekdil)

      ° Erdoğan sagte auch, dass er die Zukunft der Türkei in Europa sieht – das gleiche Europa, das er gerade als "Nazi-Überbleibsel und Faschisten" beschuldigt hatte.
      ° Im Kern ging es darum, wie hart die EU bei Sanktionen vorgehen würde, während sich die türkische Volkswirtschaft im freien Fall befand. Die Brüsseler Entscheidung war, wie sich herausstellte: Nicht so hart.
      ° Juristisch gesehen ist der Mann, den Erdoğan als "Terrorist" bezeichnete, ohne Gerichtsurteil nur ein Verdächtiger. Das aber ist Erdoğans krankes Verständnis von Verfassungsrechten: Er ist der gewählte Führer, also glaubt er, sich die Freiheit nehmen zu können, Verdächtige für schuldig oder nicht schuldig zu erklären, während ihre Gerichtsverfahren noch laufen.

      Wenn der islamistische Machthaber der Türkei, Präsident Recep Tayyip Erdoğan, in der ersten Dezemberwoche mehr schlaflose Nächte verbracht hat als wegen seiner Sorgen über die US-Sanktionen, dann wegen der unmittelbar bevorstehenden und potenziell strafenden Sanktionen der Europäischen Union, die bei einem Gipfel am 10. und 11. Dezember Gestalt annehmen könnten. Er muss einen relativ ruhigen Schlaf gehabt haben, als der Gipfel vorbei war. Er könnte gedacht haben, dass er es geschafft hat, einer riesigen europäischen Sanktionsbombe zu entkommen, zumindest bis März. Es könnte jedoch etwas verfrüht sein, jetzt vor Erleichterung zu seufzen.
      Nachdem die EU-Staats- und Regierungschefs die Türkei im Oktober unmissverständlich gewarnt hatten, entschied sich Erdoğan für eine Eskalation der Spannungen und brachte damit das, was sonst eine rein diplomatische Angelegenheit gewesen wäre, auf die Ebene eines Mini-Kampfes der Kulturen. Erdoğan kalkulierte, dass er bis zum letzten Moment den harten osmanischen Sultan spielen könnte und dass die EU es niemals wagen würde, ihre Brücken zur Türkei abzubrechen. Er hatte Recht und Unrecht. Er hat Zeit gekauft, die EU hat ihre Brücken nicht abgebrochen, die Sanktionen auf dem Dezember-Gipfel waren nicht stark genug, um den Kurs der Türkei zu ändern. Dennoch hat Erdoğan nun eine weitere Frist, bis zu der er sich zwischen einem weiteren Kampf der Kulturen und einer nachhaltigen Deeskalation entscheiden muss.

      Kurz vor dem Dezembergipfel zog die Türkei ein Kohlenwasserstoff-Explorationsschiff aus den umstrittenen Gewässern des Mittelmeers zurück. Nachdem sie monatelang die von der EU unterstützten Explorationsbemühungen in Frage gestellt hatte, wurde das Vermessungsschiff Oruç Reis nach Hause geholt.
      Darüber hinaus hat Ankara in einer Offensive voll falschem Charme eine pluralistische Rhetorik gegenüber den nicht-muslimischen Minderheiten des Landes entwickelt. "Religiöse Minderheiten sind der Reichtum unseres Landes, basierend auf dem Prinzip der gleichen Staatsbürgerschaft und der gemeinsamen Geschichte", sagte Präsidentensprecher Ibrahim Kalın in einem Twitter-Posting. "Sie zu diskriminieren, würde die Türkei schwächen."
      Erdoğan sagte auch, dass er die Zukunft der Türkei in Europa sieht – im gleichen Europa, das er eben noch beschuldigt hatte, "Nazi-Überbleibsel und Faschisten" zu sein.
      Auf dem Tisch des Gipfels lag auch ein EU-weites Waffenembargo gegen die Türkei, wie es von Griechenland und Zypern hartnäckig gefordert wird. Anstatt sich für ein sofortiges Embargo zu entscheiden, so kündigte Bundeskanzlerin Angela Merkel an, würden die EU-Staats- und Regierungschefs die Themen mit Vertretern der NATO und der USA diskutieren. "Wir haben auch darüber gesprochen, dass Fragen der Rüstungsexporte innerhalb der NATO diskutiert werden müssen. Wir haben gesagt, dass wir uns mit der neuen US-Regierung über die Türkei abstimmen wollen", sagte Merkel auf einer Pressekonferenz.
      Die Frage eines Waffenembargos sei eben nicht der Kern der Sache gewesen. Im Jahr 2018 beliefen sich die gesamten EU-Waffenexporte in die Türkei auf vernachlässigbare 54 Millionen Dollar. Im Jahr 2019 haben mehrere waffenproduzierende Länder in der EU (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Schweden, Finnland und die Niederlande) einzeln Waffenverkäufe an die Türkei gestoppt oder eingeschränkt.
      Im Kern ging es darum, wie hart die EU bei Sanktionen vorgehen würde, während sich die türkische Volkswirtschaft im freien Fall befand. Wie sich herausstellte, entschied sich Brüssel für: Nicht so hart. Die EU-Staats- und Regierungschefs einigten sich darauf, Sanktionen gegen eine unbestimmte Anzahl türkischer Funktionäre und Unternehmen zu verhängen, die an Gasbohrungen in zypriotischen Gewässern beteiligt sind – aber sie verschoben die größeren Entscheidungen, wie z.B. Handelszölle, bis sie sich mit der kommenden US-Regierung des designierten Präsidenten Joe Biden beraten können.
      Der Chef der EU-Außenpolitik, Josep Borrell, wird in den nächsten Wochen die Namen derjenigen bekannt geben, die mit Sanktionen rechnen müssen. Aber das wird nicht das Ende der Geschichte sein. Auf dem Dezembergipfel wurde Borrell beauftragt, bis März Vorschläge für eine breitere Herangehensweise an die Türkei vorzubereiten, um der EU Zeit zu geben, sich mit Bidens nationalem Sicherheitsteam zu beraten.
      Dieses Zeitfenster verschafft Erdoğan eine kurze, vorübergehende Erleichterung. Bis Ende Februar wird er seine letzten Karten ausspielen müssen, bevor die EU die Sanktionen verschärft oder die Verschärfung um weitere drei Monate verschiebt. Diese Verschiebungen von härteren Sanktionen sind kein Gewinnspiel für Erdoğan, vor allem, wenn gleichzeitige US-amerikanische und europäische Sanktionen drohen, die die fragile Wirtschaft der Türkei weiter schwächen.
      Das Problem ist, dass ein von Natur aus antiwestlicher, islamistischer Politiker, der seine Popularität weitgehend auf ständigen Konfrontationen mit anderen Nationen aufgebaut hat, sich nicht innerhalb von drei Monaten mental in einen friedlichen Partner verwandeln kann. Er ist auf jeden Fall nicht bereit, das grausame Demokratiedefizit seines Landes nicht weiter zu vergrößern. "Erwarten Sie nicht, dass ich diesen Terroristen belohne [indem ich ihn freilasse]", sagte Erdoğan nur wenige Tage vor dem EU-Gipfel, als er von Selahattin Demirtaş sprach, dem inhaftierten Führer einer pro-kurdischen politischen Partei, die bei den letzten Wahlen über 10 % der nationalen Stimmen gewann.
      Demirtaş sitzt seit 2016 zusammen mit 12 kurdischen Abgeordneten wegen Terrorismusvorwürfen in Untersuchungshaft und wartet auf seinen Prozess. Juristisch gesehen ist der Mann, den Erdoğan als "Terrorist" bezeichnete, ohne Gerichtsurteil nur ein Verdächtiger. Das aber ist Erdoğans krankes Verständnis von Verfassungsrechten: Er ist der gewählte Führer, also glaubt er, sich die Freiheit nehmen zu können, Verdächtige für schuldig oder nicht schuldig zu erklären, während ihre Gerichtsverfahren noch laufen.
      Um mehr Zeit im März zu kaufen, wird Erdoğan auch große Worte und Herausforderungen herunterschlucken müssen. Er wird die türkischen Kohlenwasserstoff-Explorationsaktivitäten im östlichen Mittelmeer stoppen, die Spannungen mit Griechenland und Zypern beenden und zu einer diplomatischen Sprache mit Europa wechseln müssen, einer Sprache, die keine Wörter wie Nazis, Faschisten und antimuslimische Rassisten enthalten wird.
      Einige sehr harte Hausaufgaben warten auf den Schulhof-Rüpel.

      Quelle: "SPANNUNGEN_TÜRKEI_EUROPA"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""IRRTÜMER"" geschrieben. 16.01.2021

      Massenüberwachung: Ein Fall für die Gerichte - Noch mehr Abschiede von Sozialen Medien


      Reporter ohne Grenzen hat gegen den Bundesnachrichtendienst Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingereicht. Die Beschwerdeführer werfen dem deutschen Auslandsgeheimdienst vor, Korrespondenzen zwischen Mitarbeiter:innen in Deutschland und Journalist:innen und Aktivist:innen im Ausland überwacht zu haben. Das Gericht hat die Beschwerde angenommen, spätestens in zwölf Wochen muss sich die Bundesregierung äußern.
      Eine weitere verfassungsgerichtliche Rüge für ein anderes Überwachungsgesetz prognostiziert unser Gastautor Dr. Mayeul Hiéramente. Er analysiert das neue, überarbeitete Gesetz zur Bestandsdatenauskunft und kommt zu dem Schluss, dass es die Grenzen, die das Bundesverfassungsgericht vorgesehen hat, nicht einhält.
      Facebook hat als Reaktion auf unsere Recherchen eine Vielzahl an Seiten entfernt, die es für russlandfreundliche Propagandainstrumente hält. Das Desinformationsnetzwerk kommt gemäß Nachforschungen des Unternehmens aus Separatistengebieten in der Ostukraine und steht im Zusammenhang mit einem Netzwerk gefälschter Auslandsmedien, über das netzpolitik.org im Dezember geschrieben hatte.
      Vor rund einem Jahr hat Stefan Brink mit Twitter aufgehört. Anders als Donald Trump ging der Landesdatenschutzbeauftragte von Baden-Württemberg diesen Schritt freiwillig – mehr oder weniger. Die Datenschutzgrundverordnung habe ihm keine andere Wahl gelassen, sagt Brink. Im Interview spricht Brink über seine Erfahrungen bei der Twitter-Alternative Mastodon.

      Ist das noch geheim?
      God Mode: Die Studierenden der Freien Universität Berlin hatten am Dienstag plötzlich Zugriffs- und Schreibrecht auf Noten und Teilnahmelisten der gesamten Uni seit 2005. Grund waren falsch eingestellte Zugriffsrechte im Campus-Management-System der Freien Universität Berlin. Die Sonderrechte wurden ihnen erst nach einer Anfrage von netzpolitik.org an die FU-Pressestelle entzogen.
      Mit Angela Merkel und Ursula von der Leyen setzen gleich zwei mächtige Frauen gerne auf Kommunikation per SMS: schnell, direkt und nicht öffentlich. Offizielle Kommunikation von Regierungsmitgliedern aber sollte veraktet werden. Das fordert unter anderem das Transparenzportal FragdenStaat, das sich gerade mit dem Bundesinnenministerium über die Herausgabe von Twitter-Direktnachrichten streitet. Doch die Inhalte der Nachrichten bleiben bisher im Verborgenen. Die Bürgerbeauftragte der Europäischen Union macht nun Druck, dass sich dies zumindest auf Ebene der EU ändert.
      Und sonst so?
      Gibraltar wird in den Brexit-Verträgen nur am Rande erwähnt. Nun muss die 300 Jahre alte britische Exklave mit 33.000 Einwohner:innen den Grenzverkehr aus eigenen Ressourcen koordinieren. Nach Vermittlungsversuchen der neuen portugiesischen EU-Ratspräsidentschaft scheint eine Lösung in Kooperation mit Spanien in greifbarer Nähe. Zugleich kommen weitere rechtliche Fragen im Bezug auf Asylrechtsbearbeitung und Gibraltars Einbindung in die Informationssysteme des geplanten Europäischen Reiseregisters auf.
      In Hongkong wurden letzte Woche mehrere Aktivist:innen aus dem Pro-Demokratie-Spektrum festgenommen, unter ihnen Gewerkschafter:innen, Aktivist:innen für Minderheitenrechte und frühere Abgeordnete. Die Polizei hat mehr als 200 Endgeräte wie Telefone und Laptops beschlagnahmt und zur Auswertung nach Festland-China geschickt. Kurz darauf berichteten Kollegen und Bekannte der Festgenommenen über seltsame Aktivitäten auf deren Social Media- und Kommunikationsaccounts. Außerdem wurde in Hongkong erstmals eine Webseite zensiert – lokale Aktivist:innen befürchten, dass die „Great Firewall“ jetzt um ihr Internet gezogen wird.
      Das erste digitale Weltwunder: Mit der Wikipedia feiert eines der größten Erfolgsmodelle des gemeinwohlorientierten Netzes 20. Geburtstag. Markus Beckedahl und Leonhard Dobusch reden in unserem NPP-Podcast über ihre langjährigen Erfahrungen mit der Plattform, über das, was Wikipedia heute ausmacht, und über zukünftige Herausforderungen. Reinhören lohnt sich, vielleicht kommt ja etwas Feierstimmung auf. Happy Birthday, Wikipedia!

      Quelle: "MASSENÜBERWACHUNG"
      Wie Twitter und Facebook wegen Trump die Demokratie angreifen (Günther Lachmann)

      Nie zuvor wurde die ungeheure Macht der Medienkonzerne und die von ihr ausgehende Bedrohung für den freien Diskurs so sichtbar wie jetzt im Umgang mit Donald Trump.
      Demokratie lebt von der freien Rede. Ihr ist es ganz egal, ob diese von Joe Biden oder Donald Trump, von Angela Merkel oder Annalena Baerbock gehalten wird oder an irgendeinem Stammtisch. Was zählt, ist die freie Meinungsäußerung.
      Demokratie ist Rede und Gegenrede, sie ist Für und Wider, Pro und Contra. Sie wird überhaupt erst möglich durch den freien und beständigen Diskurs über die gemeinsame Ausgestaltung des Zusammenlebens. Dieser Diskurs ist Urquell und Ausdruck gesellschaftlicher Selbstbestimmung. Aus diesem Grund haben die Väter des Grundgesetzes die Meinungs- und Redefreiheit in Artikel 5 des Grundgesetzes festgeschrieben:
      „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“

      Im Gegensatz zu den in sich selbst erstarrenden autoritativen Herrschaftsformen ist die Demokratie in ihrem beständigen Ringen um mehrheitsfähige Entscheidungen ein fortwährender Prozess. Sie revitalisiert sich immerzu aus der Freiheit der Menschen mit ihren unterschiedlichen Lebensentwürfen und Haltungen.
      Abgesang auf die Ära Trump über alle Kanäle

      Wer diesen Prozess zulässt, muss die in der demokratischen Debatte zwangsläufig auftauchenden anti-demokratischen Bestrebungen nicht fürchten. Ernsthaft bedroht ist die Demokratie aber dann, wenn versucht wird, die freie Meinungsäußerung zu beschneiden, also zu lenken oder gar zu unterbinden.
      Leider geschieht genau das nun in der ältesten bestehenden Demokratie der Welt, in den USA. Dort haben die Internetkonzerne Twitter, Facebook und Instagram die Konten des noch amtierenden US-Präsidenten Donald Trump gesperrt. Sie begründen ihren Schritt damit, dass Trump zu Hass und Hetze aufgerufen und so den Angriff auf das Kapitol willentlich herbeigeführt habe. Gleichzeitig sperrte Twitter mehr als 70.000 Konten der QAnon-Bewegung, die die Welt in den Händen dunkler Mächte glaubt und den scheidenden US-Präsidenten unterstützt.
      Seither dringen kaum noch Botschaften des jenes Mannes an die Öffentlichkeit, der etwa eine Hälfte der US-Bevölkerung hinter sich weiß. Trump steht zwar noch auf der Bühne, aber sein Mikrofon ist abgeschaltet. Nur all jene, die bislang an seiner Seite von ihm profitierten und sich nun abwenden, dürfen ihren Abgesang auf die Ära Trump über alle Kanäle verbreiten.
      Zweifellos hat Trump oft genug wirres, vielleicht sogar irres Zeug geredet. Er wollte Hillary Clinton verhaften lassen, demütigte Biden als „sleepy Joe“, sagte Angela Merkel am Telefon, sie sei schlichtweg „dumm“ und pries den skurrilen nordkoreanischen Diktator Kim Jong Un
      als „Freund“. Unzählige Male hat er sich auf die eine oder andere Weise öffentlich selbst deklassiert. Doch was auch immer er getan haben mag, was auch immer er angerichtet haben mag, der US-Demokratie hat es nicht geschadet.
      Die Medien verdienten gut an Trump

      Obwohl Trump seinen Herausforderer Biden nach Kräften attackierte, obwohl er Medien und seine politischen Gegner immer wieder der Lüge bezichtigte, obwohl er zuletzt sogar versuchte, den Ausgang der Wahl mit allerlei juristischen Spitzfindigkeiten zu seinen Gunsten zu verändern, hat er am Ende verloren. Gewonnen haben mit Biden vor allem die Medien, denen Trump von Beginn an ein gutes Geschäft bescherte.
      Es war Trump, der Twitter mit seinen zornigen Botschaften aus dem Kaminzimmer des Weißen Hauses zum meistzitierten Nachrichtendienst der Welt aufsteigen ließ. Auch die etablierten Medien erwachten aus dem finanziellen Koma. Bei der New York Times stieg die Zahl der Digital-Abos dank der umfangreichen Trump-Berichterstattung im ersten Quartal 2017 um 308.000 auf 2,2 Millionen. Das war der stärkste Zuwachs in der Geschichte des Unternehmens. Sämtliche TV-Sender fuhren dank Trump endlich wieder satte Gewinne ein.
      Wem also hat er jemals wirklich etwas getan? Trump ist der erste US-Präsident seit langer Zeit, der keinen Krieg angezettelt hat. Bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie sank die Arbeitslosenquote unter Trump von 4,8 Prozent auf 3,67 Prozent. Das ist der niedrigste Wert seit Jahrzehnten. Im Gegenzug erhielten die Vermögenden weitere Steuervorteile.
      Wenn Trump überhaupt jemandem nachhaltig geschadet hat, dann sich selbst. Bis er in Weiße Haus einzog, war er vor allem ein erfolgreicher Entertainer. In Talkshows trainierte und kultivierte er seit den neunziger Jahren diesen eigentümlichen Singsang seiner Stimme. Dort lernte er auch, wie Worte und Gesten wirken und wer ihm am meisten applaudierte, wenn er unanständige Witze erzählte.
      Trump gab den Abgehängten ihre Würde zurück
      Obwohl er als Millionen-Erbe einem ganz anderen Milieu entstammte, hatte Trump einen Draht zu den weißen Underdogs im Rust Belt. So wie er über Frauen sprach, wie er über die verlorene Größe Amerikas fabulierte, fühlten sie sich verstanden. Besser als mit dem Schlachtruf „Make America great again“ hätte er die Sehnsucht der Abgehängten und Zurückgelassenen nicht artikulieren können. Damit machte Trump sich endgültig zu ihrem Sprachrohr.
      Trump gab ihnen das zurück, was ihnen der Fortschritt und die Finanzkrisen genommen hatten: ihre Würde. Da staunten die verkopften Washingtoner Machtstrategen, und die für einfache menschliche Bedürfnisse denkbar unsensiblen Intellektuellen an den Eliteuniversitäten wunderten sich. Plötzlich sahen sie ihr Land mit anderen Augen, weil jemand da war, der ihnen den Spiegel vorhielt.
      Zum Schaden der Demokratie sollte es indes nicht sein. Im Gegenteil, Trumps Erscheinen auf der politischen Bühne öffnete vielen die Augen für das viel zu lange ignorierte Desaster der gespaltenen US-Gesellschaft. Mit Trump begann die Debatte darüber. Natürlich setzt so eine Debatte Emotionen frei, erst recht dann, wenn die gerade erst Ermutigten erkennen, wie ihr Sprachrohr die Macht wieder verliert. So etwas macht zornig, Wut bricht sich Bahn. Wie oft haben die Vereinigten Staaten so etwas schon erlebt! Aber die Demokratie war niemals in Gefahr.
      Sie ist es auch jetzt nicht nach dem Sturm auf das Kapitol. Gerade diese Bilder sind lehrreich. Durch sie erkennt auch der Dümmste, dass eine gerechte Politik nicht mit Gewalt erzwungen werden kann. Eine Gefahr für die Demokratie sind hingegen die Machenschaften von Twitter, Facebook, Instagram & Co. danach. Sie beschneiden einem noch amtierenden US-Präsidenten das Recht auf freie Meinungsäußerung.
      Ungeheure Macht der Medienkonzerne
      Sie tun dies ohne jede demokratische Legitimation, sondern allein deshalb, weil sie es aufgrund ihrer marktbeherrschenden Stellung tun können. Sie strafen jetzt, da es ihnen politisch opportun erscheint, jenen ungeliebten Donald Trump ab, dessen Botschaften sie über Jahre millionenfach verbreiteten, weil sie kräftig an ihnen verdienten. Sie spielen gar noch als eine Art Tugendwächter auf. Dabei ist ihr Verhalten aus der moralischen Warte aus betrachtet, schlicht schäbig.
      Genau dieser Umgang mit Trump, diese offen zur Schau gestellte Hybris medialer Macht gegen einen demokratisch gewählten und ebenso wieder abgewählten US-Präsidenten stellt eine Gefahr für die Demokratie dar. Niemals zuvor ist die ungeheure Macht dieser Handvoll Medienkonzerne und die von ihr ausgehende Bedrohung für den freien Diskurs so offen zu Tage getreten. Wer diese Kontrolle der freien Rede politisch stützt, der weiß entweder nicht, was er tut, oder legt bewusst die Axt an die Wurzel der Demokratie.

      Quelle: "MACHT_MEDIENKONZERNE"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""GREAT_RESET"" geschrieben. 15.01.2021

      Amerika vor der Explosion? – "Der epochale Konflikt hat gerade erst begonnen" - Panik bei den Satanisten, der GREAT RESET könnte noch scheitern! Das Massen-Impfsterben ist kaum noch zu verheimlichen. - "Gott schütze uns vor Söder!"
      Die Welt-Satanisten haben China beauftragt, das Coronavirus im Kriegslabor von Wuhan, zusammen mit dem Soros-Bio-Labor in Wuhan, zu entwickeln. Das Bio-Labor von Soros ziert sich übrigens mit der Hausnummer 666. Planmäßig wurde dann das Virus weltweit freigesetzt. Das wird mittlerweile sogar von n-tv zugegeben.

      (Bildquelle: screenshot_NJ_Sollten sich die Treuen von Trump verraten fühlen, kennt die Wut keine Grenzen mehr und niemand hält die Revolution auf.)
      Der Grund dafür ist einfach, die ewigen Weltverschwörer wissen, dass ein Weltreich nur eine begrenzte Lebenszeit hat. Manche Reiche werden älter, manche sterben jung. Das Weltreich Amerika hatte seine Verfallszeit schon lange vor Donald Trump erreicht. Deshalb wollte er den "endlosen Kriegen der Globalisten ein Ende setzen" und die amerikanischen Soldaten aus der Welt zurückholen, wie er immer wieder betonte. Die Globalisten und der industrielle militärische Komplex der USA wollen das Gegenteil. Die Globalisten wollen an dieser Überdehnung Amerikas das System rasch zum Sterben bringen, damit ihr neues Kraftpaket China freier agieren kann, und der industrielle militärische Komplex Amerikas will nur mit Rüstung Geld scheffeln – zu mehr reicht ihr gieriger, begrenzter Verstand nicht mehr.
      Einer der abstoßendsten Charaktere in globalistischen Diensten ist Prof. Dr. Thomas Jäger, Chef des Instituts für Internationale Politik und Außenpolitik an der Universität zu Köln. Jäger ließ ebenfalls notieren: "Die USA zeigen alle Symptome einer Weltmacht, die ihren Zenit längst überschritten hat." Zudem bestätigt Jäger indirekt, dass der mit China planmäßig über die Welt gebrachte Corona-Krieg Amerika wirtschaftlich zerstören sollte, um Donald Trump zu Fall zu bringen. Jäger: "Die Corona-Pandemie hat in Amerika die schlimmste Krise seit fast 100 Jahren ausgelöst." (Magazin WELT DER WUNDER, Ausgabe 8/2020) Auch das ZDF gab in einer Dokumentation vom 28.10.2020 zu, dass Trump ohne den Corona-Krieg sogar von 80 Prozent des Demokraten-Wählerstammes gewählt worden wäre. Als die Globalisten dann erkennen mussten, dass der Corona-Krieg mit der beabsichtigten Wirtschaftsvernichtung Trump nicht verhindern könne, entschieden sie sich für den größten Wahlbetrug aller Zeiten.
      Die Weltverschwörungs-Satanisten wollen nie selbst Weltreich sein, sondern benutzen als Weltparasit das jeweilige mächtigste Reich zur Durchsetzung ihrer Weltverschwörungs-Pläne. Und das neue Kraftpaket in ihren Diensten ist jetzt China. Die chinesische Führung glaubt, einen großen Deal gemacht zu haben, ihre Weltmacht-Ambitionen genehmigt bekommen zu haben. Aber die Satanisten wollen China nur so lange nutzen und gewähren lassen, bis sämtliche Grenzen in der Welt geschliffen wurden und die satanische Weltrepublik für die Globalisten, der GREAT RESET, hergestellt worden ist.

      Die Satanisten haben nunmehr die Situation in den USA derart zugespitzt, dass ein Bürgerkrieg kaum mehr auszuschließen ist. Sie glauben natürlich die glorreichen Sieger zu werden, da die Militärführung im Pentagon auf ihrer Seite ist, gegen Trump.
      Das NJ hat Trump vorgeworfen, zu ängstlich, zu zaudernd gewesen zu sein, das Kriegsrecht, genauer gesagt, den Insurrection Act von 1807 in Verbindung mit seiner Executive Order 13848 vom 12. September 2018 auszurufen. Das trifft im Wesentlichen auch zu, obwohl er offensichtlich vorgestern beide Maßnahmen als Befehl an die Armee weitergegeben hat. Zumindest darf man das vermuten. Doch es bleibt die Kritik, dass dies viel zu spät gekommen ist, wenn es denn getan wurde, ohne zu behaupten, diese Befehle wären in einem früheren Stadium, das Momentum nutzend, umgesetzt worden. Aber die Chance, dass es funktioniert hätte, wäre auf jeden Fall größer gewesen.
      Gestern wurde angekündigt, Trump wolle eine Ansprache an die Nation halten. Zuerst 19 Uhr 30 unserer Zeit. Dann wurde die Ansprache auf 21 Uhr 15 verschoben und am Ende sprach nur Trumps Außenminister Mike Pompeo unter dem Vorwand einer Jahrestagsfeier des globalen amerikanischen Radio-Propagandasenders VOA (Voice of America, Stimme Amerikas, bislang trumpfeindlich-globalistisch) beizuwohnen. Auffallend war, dass Pompeo eine Kriegsrhetorik gegenüber China in einer Schärfe vortrug, wie man sie bislang noch nicht kannte.
      Auf jeden Fall kam Trumps angekündigte Ansprache an die Nation nicht zustande. Es kochte einmal mehr die Gerüchteküche hoch. Einige gutinformierte Beobachter glaubten gestern, die Pentagon-Militärführung würde Trumps Kriegsrecht dann unterstützen, wenn das Militär freie Hand für einen Krieg mit China und die Umstellung der kommerziellen Infrastruktur auf Kriegswirtschaft im Gegenzug garantiert bekäme. Die Verhandlungen mit dem Militär sollten angeblich vergangene Nacht stattgefunden haben. Aber das sind nur Vermutungen.
      Trump will den Krieg mit China verhindern, obwohl dieses System sein Erzfeind ist. Trump will dem militärisch-industriellen Komplex in USA Fessel anlegen. Somit dürfte feststehen, dass die oberste Militärführung für die Globalisten gegen Trump handeln wird. Dazu gehört auch, ihn nach seinem durch den gigantischen Wahlbetrug erzwungenen Abgang zu inhaftieren, anzuklagen und für immer mundtot zu machen. Ob sich einzelne Militärteile gegen die Pentagonführung stellen werden, ist unklar. Eher nicht.

      Eines steht aber ebenfalls fest, die Anführerin der China-Demokraten im Kongress, Nancy Pelosi, kam gestern mit ihrem Antrag, Trump mit Hilfe des 25. Verfassungszusatzes abzusetzen, nicht durch. Damit sollte verhindert werden, dass Trump als formaler Oberbefehlshaber der Armee legale Befehle erteilen kann. Das ist also gescheitert, der Verräter Pence hat sich sogar wieder auf die Seite von Trump geschlagen. Ob das ein Zeichen dafür ist, dass große Militärteile sich zu Trump bekennen, weiß man nicht. Pence könnte tatsächlich befürchten, sonst als Hochverräter erschossen zu werden. Aber das ist Spekulation.
      Auf jeden Fall ist das Scheitern der Absetzung, ausgerechnet in dieser Phase der totalen Schwäche Trumps, für Pelosi eine beispiellose Niederlage. Diese hochrangige Globalistin kommt zum Zeitpunkt des vermeintlichen, totalen Sieges der Globalisten gegen Trump nicht durch? Wie das? Pelosi sagt man nach, dass Tausende von Kindern schon ihr Blut für sie gegeben hätten. Sie soll an Blutmessen teilgenommen haben und Adrenochrom nehmen.
      Verschwörungstheorie? Die Kriegslügen der Globalisten, wenn sie ermittelt und erkannt worden sind, diffamieren sie mit ihrer Medienmacht als "Verschwörungstheorien". Doch mit der jetzigen Entwicklung in Amerika sind diese Lügen geplatzt. Deshalb wurden Twitter, Google, Facebook usw. für Trump und seine Leute gesperrt.
      Die faktische Regierung der USA setzt sich aus den Big-Tech-Giganten Google, Twitter, Facebook zusammen. Sie haben sämtliche Konten von Donald Trump und seinen Anhängern gelöscht. Andere Kommentare von noch nicht erfassten Anhängern werden quasi in Sekundenschnelle aus dem Umlauf genommen. Dass dies der gravierendste Verfassungsbruch überhaupt ist, steht außer Frage. Der 1. Zusatzartikel zur amerikanischen Verfassung (First Amendment) ist Bestandteil des als Bill of Rights bezeichneten Grundrechtekatalogs der US-Verfassung. Der 1791 verabschiedete Artikel verbietet dem Kongress, Gesetze zu verabschieden, die die Redefreiheit, Religionsfreiheit, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit oder das Petitionsrecht einschränken.
      Somit ist aber das, was sogar der höchsten Instanz der Vereinigten Staaten von Amerika, dem Kongress, verboten ist, den Globalisten-Giganten erlaubt worden. D. h., der Angriff auf Amerika ist in vollem Gange. Die Bürger sind jetzt Subjekte von gigantischen Unternehmen, völlig rechtlos und ohne Anspruch auf Leben und körperliche Unversehrtheit.
      Genau das hat auch Markus Söder als Ministerpräsident in Bayern durchgesetzt, denn seit Dezember regiert er dort mit Hilfe des "Katastrophenschutz-Gesetzes", das den Bürgern gemäß Artikel 19 sogar das Recht auf Leben verwehrt.

      Nachdem die Tech-Konzerne in Amerika nur noch ihre eigene Terror-Meinung zulassen, wäre es die Pflicht des Militärs gewesen, einzuschreiten, die Verantwortlichen festzunehmen und nach dem Kriegsgesetz abzuurteilen. "Das wurde nicht getan. Im Gegenteil, die Militärführung hat sich auf die Seite Feinde der USA geschlagen, ist selbst zur feindlichen Macht gegen die Amerikaner geworden. Das Pentagon agiert als Invasions-Armee Chinas", sagte gestern ein Oberst der Heimatschutzarmee. Ein beispielloser Vorgang, der nichts Gutes zeitigen wird, das steht auch fest.
      Erinnern wir uns noch einmal an den schäbigen Globalisten-Charakter, Prof. Thomas Jäger, der im August 2020 die übliche Lügen-Hetze gegen Donald Trump vom Stapel ließ und die Kernwahrheiten als Lüge und Verschwörungstheorien bezeichnete. Jäger wörtlich: "Trump umgeht das Parlament häufig. Gerichte setzt er unter Druck." (Magazin WELT DER WUNDER, Ausgabe 8/2020) Lassen Sie sich bitte diese Hetzlüge auf der Zunge vergehen: "Trump setzt Gerichte unter Druck". Gerade die Globalisten prahlen aber damit, dass Trump alle Prozesse, weit über 60 Klagen, vor Gerichten aller Instanzen in Verbindung mit dem Wahlbetrug verloren hat. Selbst die Höchstrichter, darunter drei von Trump ernannte Richter, lehnten die Klagen und die Sichtung der Beweise ab. Wo "setzt er also die Gerichte unter Druck?" Trumps Meinung ist jetzt sogar verboten und ausgeschaltet worden, ebenso die seiner Weggefährten und Anhänger. Wenn selbst ein Präsident mundtot gemacht und entrechtet werden kann wie ein sog. "Neonazi", dann sollen das nur "Verschwörungstheorien" sein? Spätestens jetzt sollte jedem Noch-Deppen ein Licht aufgehen, was es mit der Totschlags-Parole "Verschwörungstheorie" auf sich hat. Damit soll nur verhindert werden, dass die Menschen von den Aktivitäten zur Gründung eines Welt-Satanisten-Staats erfahren.


      (Bildquelle: NJ_Welcher Sturm über den Vereinigten Staaten gerade aufzieht, kann man nur erahnen!)
      Wie gesagt, wir sind so entrechtet wie die armen Tiere, die nur als Gegenstand, aber nicht als Lebewesen gelten. Das zeigt nicht nur die neueste Entwicklung in USA, sondern zeigt sich bei den Corona-Maßnahmen bei uns (regieren unter dem Katastrophenschutzgesetz). Wir haben kein Recht mehr auf körperliche Unversehrtheit, ganz zu schweigen von einem Recht auf menschengerechtes Leben.
      Was könnte also ab jetzt in USA passieren, das sich über die ganze Welt als ein in der Geschichte einmaliger Revolutionsbrand verbreitet?

      Ob sich anfangs, also jetzt, Militäreinheiten dem Kampf gegen die Menschenfeinde zum Erhalt des menschlichen Lebens hinter Trump versammeln werden, ist mehr als ungewiss. Vielleicht sogar ausgeschlossen. Aber sollte es dann zu diesem militärischen Superverrat an der Nation kommen, wird dieser Unterdrückungs-Zustand nicht lange währen. Die kämpfende Truppe steht mindestens zu 70 Prozent hinter Trump – also für das menschliche Leben.
      Es wird wahrscheinlich ein ganz anderer, aber dennoch entscheidender Faktor sein, der die Weichen stellt: Nämlich die etwa 70 Millionen völlig normaler Menschen, für die Trump die letzte Hoffnung auf Leben war - sowie die über 500 schwerbewaffneten Milizen mit etwa 300.000 Mann unter Waffen.
      Der senile Wahlbetrüger Biden hat erfreulicherweise die Revolution gegen die Globalisten unausweichlich gemacht. In seinem 25-Punkte-Sorfortprogramm gelobte er: "Ich werde die NRA besiegen." Die NRA (National Rifle Association – Nationale Waffen Vereinigung) ist sozusagen die heiligste Instanz Amerikas. Diese Organisation verkörperte für die Amerikaner das Wort Gottes, das eigene Leben mit der Waffe verteidigen zu dürfen. Das in der Verfassung unveräußerliche Recht zum Waffenbesitz war dazu gedacht, Widerstand leisten zu können, falls eine amerikanische Regierung zum Feind des Volkes wird, so wie jetzt.
      Die Massen mögen nur bedingt bereit gewesen sein, für Trump zu kämpfen. Doch für ihr Recht auf Selbstverteidigung mit der Waffe werden sie alle kämpfen, bis zum letzten Atemzug. Da Biden gelobt hat, den Amerikanern das Recht auf Leben durch Selbstverteidigung mit der Waffe zu nehmen, ist die Revolution unausweichlich geworden. Und daran wird sich auch das Militär beteiligen. Trump spielt da keine Rolle mehr. An ihn wird man sich erinnern, dass er vor allem der weißen Bevölkerung wieder das Gefühl des Menschseins gab. Jetzt, unter Biden, werden die Weißen weniger gelten als eine Küchenschabe. Einen Trump braucht es deshalb künftig nicht mehr, um dieses Land wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.
      Wir wissen nicht, was Trump vorhat, wir wissen nicht, zu welchen Deals er mit den Globalisten bereit ist, um sein Vermögen und sein Leben zu retten, vertrauen können wir ihm wohl nicht mehr richtig. Er hat gerade unterschrieben, dass die Nationalgarde die Hauptstadt und den "Sumpf", den Trump austrocknen wollte, vor den aufgebrachten Bürgern schützen soll. Er windet sich wie ein Aal, verurteilt den "Marsch zum Kapitol", zu dem er aufgerufen hat. Und seine Leute haben keine Gewalt gebraucht, hatten keine Waffen, aber fünf wurden getötet, ohne dass sie Gewalt anwandten. Natürlich muss man seine Lage verstehen, die einmalig schlimm ist. Aber er muss sich vor seine Anhänger stellen, denn das sind anständige Menschen. Hoffen wir, dass ihm nichts passieren wird, denn er hat die Welt verändert, nur am Schluss einige Fehler gemacht. Eines ist sicher, die Revolution wird gerade deshalb noch intensiver werden, weil sich die Wut von Trumps treuen Anhängern, wenn sie sich verlassen fühlen, bis ins Unermessliche steigern wird. Und so beschreibt der BRD-Botschafter die Lage in Washington derzeit u.a. so: "Eine Regierung in Auflösung, Chaos in der Hauptstadt: Wie die USA und die Welt mit Sorge auf Trumps letzte Tage als Präsident blicken." (SZ, 08.01.2021)
      Welcher Sturm über den Vereinigten Staaten gerade aufzieht, kann man nur erahnen. Jedenfalls hat der Sprecher der Harvard-Globaljuden, die 2015 das größte Weltexperiment der Geschichte durchsetzten, die totale Ethno-Vernichtung der weißen Menschen durch Ansiedlung fremder Völkerschaften, einen Beitrag veröffentlicht, der aufhorchen lässt. Yascha Mounk nennt das, was er und die seinen jetzt erwarten, "den gerade begonnenen epochalen Konflikt." Im Beitrag jubelt Mounk zwar, dass Trump besiegt worden sei, dass sich die (Wahlfälschungs)Demokratie durchgesetzt habe und dass der Trump-Spuk endlich vorbei sei. Aber der Schluss-Akkord seines Beitrags lässt doch eine Unsicherheit erkennen, die uns Entrechteten neuen Mut machen sollte. Siegesgewiss klingen diese Mounk-Zeilen jedenfalls nicht: "Die amerikanischen Institutionen sind ernsthaft beschädigt worden. Selbst wenn man es sehr optimistisch betrachtet, wird es Jahrzehnte dauern, bis sie das alte Vertrauen und die alte Würde zurückerlangt haben werden. Die gestrigen Bilder (vom Sturm auf das Kapitol) werden uns noch viele Jahre nachgehen. Aber in zahllosen anderen Ländern in Europa und Asien, in Afrika und Südamerika ist es autoritären Populisten gelungen, das politische System vollends zu übernehmen und zu kontrollieren. Und viele weitere warten hinter den Kulissen nur darauf, nach demselben Drehbuch vorzugehen. Der Sieg der Populisten ist nicht unvermeidlich. Aber nachdem wir Zeuge der fürchterlichen Zerstörung geworden sind, die ein narzisstischer Realityshow-Star in der ältesten Demokratie der Welt anrichten konnte, sollte niemand überrascht sein, wenn das in vielen anderen Ländern ebenfalls gelänge. Der epochale Konflikt zwischen Demokratie und Populismus hat gerade erst begonnen."
      (SZ, 07.01.2021)

      (Bildquelle: screenshot_NJ)
      Selbst der schäbige Globalist, Prof. Thomas Jäger, unkte schon im August 2020, "dass die USA noch nie so nahe an einer Revolution waren". Jäger weiter: "Das Land, das bisher viele Probleme für die Welt löste, versinkt gerade darin. Und es stimmt, dass mehr als 30 Prozent der US-Bürger im letzten Jahr einen baldigen Bürgerkrieg erwartet haben." Der Lügner Jäger schiebt zwar alles auf Trump, der mit den weißen Amerikanern auf einen Bürgerkrieg hinarbeite, aber diese Lüge ist durch die derzeitigen Ereignisse geplatzt. Die Globalisten regieren die entrechteten Amerikaner, nicht Trump. Und das mit einer gigantischen Wahlfälschung, die von den Gerichten weder untersucht, noch die Beweise dafür gesichtet wurden. Aber Jäger wusste, dass diese Lügen einmal platzen und es zum Kampf kommen würde, denn er sagte: "Ein Drittel der US-Bürger sind beinharte Trump-Anhänger. Seine Medien wie Fox bläuen den Menschen Tag und Nacht ein, dass hier ein Staatsstreich vorbereitet wird. Und in dieser Fantasiewelt ist Trump der eiserne Präsident, der für Recht und Ordnung steht." Genau umgekehrt, die Systemmedien haben den Bürgerkrieg vorbereitet und das ganze Land unter der Terror-Parole "Black Lives Matter" angezündet. Nochmals Jäger: "Die weißen Gruppen arbeiten wirklich auf einen Bürgerkrieg hin." (Welt der Wunder, Ausgabe 8, 2020)
      Immer dieselbe Masche, die Menschenfeinde drehen einfach alles um. Aber Jägers Lügen sind jetzt durch die Entwicklung entlarvt worden. Nur seine Vorhersage, dass es zum Bürgerkrieg kommen werde, wird wohl stehenbleiben. Allerdings wird dieser Bürgerkrieg von den Menschenfeinden angezettelt, die dann hoffentlich den Preis für ihre beispiellosen Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezahlen werden.

      Jedenfalls meldete ABC gestern äußerst aufgeregt: "Bewaffnete Proteste sind in allen Hauptstädten der 50 US-Staaten geplant, wie ein FBI-Dokument verrät. Das FBI rechnet mit gewaltigen Aufständen. Wie von einer Gruppe mit dem Namen 'stürmen' durchgesickert ist, sollen Gerichtsgebäude der Bundesstaaten und der Städte noch vor der Amtseinführung von Biden gestürmt werden. Auch Regierungsgebäude sollen in jedem Bundesstaat erstürmt werden. Eine bewaffnete Gruppe will am 16. Januar nach Washington kommen. Sie haben mit gewaltigen Aufständen gedroht, sollte Trump abgesetzt werden."
      Der Meldung selbst sollten wir keine große Bedeutung beimessen, denn es dürfte sich nur um die üblichen Terror-Lügen gegen die Bevölkerung handeln, um mehr Gewaltmaßnahmen durchsetzen zu können. Wahrscheinlich passiert bis zur Amtseinführung und während der Amtseinführung von Biden überhaupt nichts. Hoffentlich lassen sich die Naiven nicht zu Gewaltaten verführen, das nützt nur dem System. Sie werden selbst False-Flag Aktionen durchführen. Deshalb sollten alle Amerikaner sich zu keinerlei Gewalttaten überreden lassen. Aber danach wird der Kampf beginnen. Die entrechtete amerikanische Bevölkerung, die von einer feindlichen Kriegsallianz heimgesucht wird, wird sich wehren. Mit Waffengewalt wird sie ihr Notwehrrecht, wenn gewaltsam gegen sie vorgegangen wird, zur Verteidigung des nackten Lebens beanspruchen. Damit ist zu rechnen, obwohl eine gewaltsame Lösung immer abgelehnt werden muss. Ziviliver Ungehorsam ist die Lösung.
      Sobald die Bevölkerung sich hinter die Milizen stellt, und das wird der Fall sein, weil sie jetzt offiziell wissen, dass sie entwaffnet werden und ihr Recht auf Leben aufgeben sollen, wird der Kampf für die Globalisten nicht mehr kalkulierbar sein. Sobald Millionen und Abermillionen überall im Land anfangen zu kämpfen, gibt es keine Abwehrmöglichkeit des Systems mehr. So viele Truppen, so viele Polizeieinheiten gibt es nicht, dieses Phänomens Herr zu werden. Zudem werden dann die Truppen wie auch die Polizeikräfte zu fast 80 Prozent überlaufen.
      Um noch einmal Yascha Mounks Worte zu gebrauchen: "Der epochale Konflikt hat gerade erst begonnen."
      Auch bei uns beginnt sich ein Widerstand gegen jene zu formieren, die es auf unser Leben abgesehen haben. Wir wissen mittlerweile, dass trotz allergrößer Vertuschung und Geheimhaltung, das Genspritzen, das uns als Corona-Impfung verkauft wird, schon gewaltige Todesopfer gefordert hat. Klar, für das System ist es hilfreich, wenn die Kosten für die Renten auf nahezu Null gedrückt werden können.

      Im zweiten Schritt wäre es nach den Vorgaben der Globalisten sinnvoll, wenn weite Teile der aktiven Weißen Menschen nicht mehr da wären, weil dann sozusagen Völkerwanderungen aus Schwarzafrika, Indien und Asien zu uns gelenkt werden können. Denken wir an den schädlichen Gauck, damals Bundespräsident, als er 2014 in Indien die Inder aufrief, nach Deutschland zu kommen. Gauck: "Wir haben Platz in Deutschland. Weil die deutsche Bevölkerung immer kleiner wird, gibt es genug Platz. Kommt zu uns!" (Die Welt, 08.02.2014)
      Aber es dringt immer mehr durch, was sie mit uns mit dem Gen-Spritzen vorhaben: "Immer mehr Tote nach Impfung bekannt. Der erste bestätigte Todesfall kam aus der Schweiz, Ende Dezember, kurz nachdem die Impfungen in den Altenheimen begonnen haben. Nachdem die Schweizerische Behörde Swissmedic den Impfstoff doch noch zugelassen hatte, sind alte Menschen zuerst geimpft worden. Zwar heißt es in den Medien, dass ein direkter Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Todesfall noch untersucht werde – doch der Mann ist unmittelbar nach der Impfung gestorben." (Neopresse, 11.01.2021) Die Daily Mail (London) meldete am 06.01.2021: "Ehefrau des vollkommen gesunden Arztes aus Miami (56) ist sich sicher, dass ihr Mann 16 Tage nach der Covid-Impfung an einer Blutveränderung gestorben ist." Auch das medizinische Pflegepersonal weiß, wie gefährlich, gar tödlich das Covid-Gen-Serum ist. Dr. Cihan Çelik, Klinikleiter in Darmstadt: "Ja, die Hälfte des Pflegepersonals will sich nicht impfen lassen. Unter den Leuten, die sich in den vergangenen Monaten im Krankenhaus mit Covid beschäftigt haben, hat sich eine gewisse Schützengrabenmentalität entwickelt. Man sieht die Erkrankung mittlerweile als berechenbare und bekannte Gefahr an, und der Impfstoff ist im Vergleich die große Unbekannte." (FAZ, 10.01.2021, S. 16)
      Nun steht fest, dass die Gen-Gespritzten das sog. Corona-Virus fröhlich weitergeben und selbst noch nicht einmal geschützt sind. Und nach dem totalen Spritzen soll die Einsperrung weitergehen. Wer da nicht erkennt, dass sie uns in Wirklichkeit weiß Gott wohin schicken wollen, der sieht nichts mehr. Für den geplanten GREAT RESET soll mit der totalen Einsperrung und der totalen Wirtschaftsvernichtung die Armut mit Gewalt erzeugt werden, damit alle um die Almosen aus der Weltrepublik Satans betteln und ihr Leben freiwillig aufgeben. Genau das ist der Plan.


      (Bildquelle: screenshot_NJ-Söder will alle Menschen mit Denkfähigkeit zu Terroristen stempeln und verfolgen lassen, wie einst die RAF verfolgt wurde.)
      Das erkennt man schon daran, dass Markus Söder, der Corona-Regent von Bayern, den Menschen das Lebensrecht mit Artikel 19 KSG genommen hat. Jetzt setzt er jene, die sich nicht belügen lassen wollen, die selbst wissen wollen, mit RAF-Terroristen gleich. Söder wörtlich:
      "Wir müssen in Deutschland grundlegend die sektenähnliche Bewegung der 'Querdenker' und anderer vergleichbarer Gruppierungen in den Blick nehmen. Sie bringen echtes Unheil über die Menschen. Es besteht die Gefahr, dass sich aus dem Umfeld der AfD heraus in Deutschland ein Corona-Mob oder eine Art Corona-RAF bilden könnte, die zunehmend aggressiver und sogar gewalttätig werden könnte."
      (RT, 10.01.2021)
      Die Bande scheint verzweifelt zu agieren, denn sie fühlt sich und ihre grausigen Pläne, ruhend auf der Corona-Lüge, durchschaut. Sie fürchten, noch gestoppt zu werden, bevor sie das ganze, gegen uns geplante Unheil, vollenden können.
      Die Impfhersteller lassen sich nicht impfen, die Politiker lassen sich nicht impfen, die meisten Ärzte lassen sich nicht impfen, da ist es nur logisch, dass es etwa 20 Millionen Corona-Ungläubige gibt, wenn nicht mehr. Und diese Menschen nur wegen ihres gesunden Geistes, wegen ihrer Verweigerung, die Lügen zu glauben, zu Terroristen zu erklären, wird weder gut ausgehen, noch den wunderbaren Begleiteffekt verhindern, dass mit diesen Verzweiflungslügen auch alle anderen Lügen, die als Fundament der BRD dienen, auffliegen werden. Somit wird die NSU-Lüge ebenso platzen wie die Lsgü#gen über A#do#lf Hgsitl??er.


      (Bildquelle_scrennshot_NJ-Wolfgang Kubicki: "Gott schütze uns vor Söder!")
      Am 8. Januar 2021 log Söder im Bayerischen Landtag so dreist, dass er damit sogar die Vorlagen aus dem Bilderbuch der Lügen in den Schatten stellte. Söder: "Ich sage Ihnen aus tiefer Überzeugung, neben der Zahl der Todesfälle, bleibt die eigentliche empörende Situation, dass selbst die vielen Toten nicht ausreichen, damit manche endlich aufhören zu lügen, Unsinn, Hetze und Fake News zu verbreiten." (Quelle)
      Diese Söder-Lüge wird von der tiefen Forschungsarbeit des tadellosen Wissenschaftlers, Prof. Dr. Bernhard Gill, von der Ludwig-Maximilian-Universität München, widerlegt. Professor Gill arbeitet an Forschungsschwerpunkten der Wirtschafts-, Technik- und Umweltsoziologie. Er untersuchte den Komplex Corona und kommt zu dem eindeutigen wissenschaftlichen Ergebnis: "Es gibt keine Übersterblichkeit trotz Covid." (Quelle mit Einzelnachweisen) Nun, wem wollen Sie glauben, einem untadeligen, ehrbaren Wissenschaftler, oder einem notorischen Corona-Lügner wie Söder, dessen Ehefrau Corona-Masken herstellt und damit Millionen scheffelt?
      Wolfgang Kubicki, Rechtsanwalt und stellv. Vorsitzender der FDP, warnt vor Söder in allerhöchstem Maße, indem er sogar Gott anruft, uns vor Söder zu schützen: "Gott schütze uns vor Söder", so Kubicki. Wenn man Gott anrufen muss, damit die Schutzlosen vor einer Gestalt wie Söder geschützt werden müssen, dann muss Söders Impfzwang schon im tödlichen Bereich für uns liegen. Kubicki weiter: "Immer mehr zeichnet sich ab, dass die Maßnahmenpolitik der Bundesregierung gescheitert ist. Wurde am Anfang noch von einem harten aber kurzen Lockdown gesprochen, müssen wir feststellen, dass die anhaltend hohen Todeszahlen diesen Ansatz widerlegt haben. Und es sind ausgerechnet die besonders gefährdeten Menschen, denen die Lockdown-Politik keine Verbesserung hinsichtlich des Infektionsschutz gebracht hat. Leider wurden diese Ansätze von der Bundesregierung und ihren wissenschaftlichen Beratern nur abqualifiziert, statt diskutiert. Ich fordere daher abermals die Bundesregierung auf, sich mit diesen Realitäten auseinanderzusetzen und einen neuen Ansatz zu entwickeln. Die Eitelkeiten der Entscheider von heute darf morgen keine Menschen gefährden." (Kubicki, 11.01.2021)
      Und am Tag zuvor schreibt Kubicki auf Facebook: "Für all diejenigen, die vor den Scherben ihrer Existenz stehen, die durch gleichzeitiges Homeschooling und Homeoffice zerrissen werden, die seit Monaten auf Hilfe vom Staat warten, muss diese Art der söder-moralischen Erhebung ein Schlag ins Gesicht sein. Gott schütze Bayern - und uns vor Söder."
      Ihr seid im Recht, wehrt euch gegen Lockdown und die "Mord-Impfung" (Dr. Fiechtner). Rettet euer nacktes Leben und eure geschändete Existenz als Menschen!

      Quelle: "AMERIKA_explodiert"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""GESCHICHTE"" geschrieben. 14.01.2021

      Ende 2021 ist Bundeskanzlerin Merkel Geschichte: Was lässt der neue CDU-Vorsitzende von ihr übrig? - Machtwechsel in der CDU durch Neuwahl des Parteivorsitzenden

      Nur Armin Laschet ist an Kontinuität interessiert. Friedrich Merz und Norbert Röttgen wollen einen „Aufbruch“ oder eine „Modernisierung“ für die CDU. Mit der Wahl des CDU-Vorsitzenden am Samstag liefern die Delegierten auch ein Arbeitszeugnis für die Kanzlerin ab.
      Kontinuität oder Bruch nach Merkel
      Ein Kandidat wirbt dabei offen mit einem CDU-Vorsitz der Kontinuität. Wer die grundsätzliche Richtung unter Merkel beibehalten möchte, wird die Kandidatur von Ministerpräsident Laschet unterstützen. Die beiden anderen Kandidaten – Röttgen und Merz – stehen hingegen für die Abwendung von Merkel in unterschiedliche Richtungen. Röttgen warb für eine wertgebundene Modernisierung der Partei, wobei ihn vor allem die Wertbindung von Frau Merkel unterscheidet. Merz warb für die früher klassische Kombination aus Marktwirtschaft und konservativen Haltungen. Sollte einer von ihnen zum neuen CDU-Vorsitzenden gewählt werden, hätte die CDU den Stab über die frühere Vorsitzende gebrochen.

      Zwei gebrochene Karrieren
      Denn Merkel hat jeden, der für sie sprechen wollte, sagen lassen, dass ihr Kandidat Laschet heißt. Das verwundert auch nicht, gehören die beiden anderen Kandidaten doch in den Kreis derer, deren Karrieren Merkel im Verlauf von zwei Jahrzehnten unsanft abbrach. Friedrich Merz, damals Fraktionsvorsitzender von CDU/CSU im Deutschen Bundestag und, wie es immer so heißt, ein politischer Hoffnungsträger, war nach Helmut Kohl und Wolfgang Schäuble das dritte politische Schwergewicht, das Merkel zu Fall brachte. Er brach daraufhin seine politische Karriere ab, die er erst jetzt nach langer Zeit wieder aufnehmen möchte.
      Norbert Röttgen wurde als einziger Bundesminister in den vier Kabinetten wegen seiner Wahlniederlage in Nordrhein-Westfalen entlassen. Er begleitete ihre weitere Regierungszeit als Bundestagsabgeordneter. Merkel hatte die politischen Ambitionen dieser beiden Kandidaten gebrochen. Sie zu wählen, bedeutet deshalb, symbolstark mit der langen Zeit von Merkel zu brechen. Deshalb sprechen diese beiden Kandidaten ja auch von Aufbruch. Sie sehen sich selbst als Türöffner in eine neue Zeit – der eine nach vorne, der andere auch nach vorne, aber anders – und ihre Wahl bedeutet deshalb eben auch, die Partei weg von Merkel zu bewegen.

      Ganz anders präsentiert sich Ministerpräsident Laschet, der sich selbst in den politischen Strahl von Angela Merkel stellt. Für sie wäre seine Wahl der sanfteste Abgang aus der Partei, ohne laute Häme hinter vorgehaltener Hand und die allzu offensichtlichen Heucheleien.
      Ziel: Kanzlerkandidatur
      Nun haben die Kandidaten sich monatelang vorgestellt, einzeln und gemeinsam. Sie haben politische Positionen bezogen, um sich zu profilieren und (ein bisschen) voneinander zu unterscheiden. Aber solche Ziele und Versprechen werden im politischen Alltag allzu rasch geschliffen. Versprochen haben alle drei, sich hinter denjenigen zu stellen, der auf dem digitalen Parteitag gewählt wird, weshalb auf der (rechtlich gebotenen) anschließenden Briefwahl auch nur noch ein Name stehen wird: der Name dessen, der schon digital gewählt wurde.

      Versprochen haben alle drei auch, sich nach der Wahl hinter den neuen Vorsitzenden zu stellen. Ob dies wirklich umgesetzt wird und wie die Wahl durch die Parteitagsdelegierten an der Basis aufgenommen wird, entscheidet dann über den weiteren Kurs. Denn nach der Wahl zum Parteivorsitzenden wird sofort die Kanzlerkandidatur fokussiert und zwar gleichgültig, welcher der drei Kandidaten gewinnt. Und dann gilt es, günstige Umfrageergebnisse zu liefern, denn diese werden das Hauptargument dafür sein, Ministerpräsident Söder von seinen Ambitionen abzuhalten.
      Quelle: "MERKEL_ABGANG"
      Behörden spielen lieber stille Post (Alexander Wallasch)

      (BAMF sagt nicht, was es weiß)
      Auf Anfrage antwortet die Bundespolizei, ihr lägen „keine Erkenntnisse über Routen und Reisewege von in Deutschland erfassten Asylantragstellern vor“. Zuständig sei das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zuständig. Dieses allerdings hatte zuvor an die Bundespolizei verwiesen.
      Ein Ausgangspunkt dieser Recherche ist die Aussage des Parteivorsitzbewerbers Friedrich Merz (CDU), dass Fluchtrouten von den griechischen Inseln und über den Balkan in die EU dicht sind. Den Migranten soll nur noch vor Ort geholfen werden: „Dieser Weg ist nicht mehr geöffnet.“
      Nur dieser Weg nicht mehr? Viele Wegen führen bekanntlich nach Deutschland. Fluchtrouten wie Spinnennetze auf der Landkarte, welche in den vergangenen Jahren Millionen von Wirtschaftsmigranten nach Europa und hier vornehmlich nach Deutschland gebracht haben.
      Vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) sollte man doch annehmen, dass diese zuständige Behörde die dazugehörigen Daten sammelt. Wir fragen nach Fluchtrouten, wer sie benutzt in welcher Zahl und wie sich das seit 2014 entwickelt hat. Die Antwort ist kaum hilfreich, aber doch aussagekräftig.
      Eine Sprecherin teilt am 05. Januar 2021 per Email mit:

      „Das Bundesamt führt das Asylverfahren durch. Antragstellung, persönliche Anhörung und die Entscheidung ob Schutz zu gewähren oder der Asylantrag abzulehnen ist, erfolgen beim Bundesamt. In diesem Zusammenhang erfragt das Bundesamt auch den Reiseweg von Asylsuchenden. Die auf diese Weise gewonnenen Informationen sind jedoch nicht repräsentativ. Sie leisten aber neben vielen anderen Informationsquellen einen ergänzenden Beitrag zur Analyse und Bewertung der Migrationslage und für die Bekämpfung der illegalen Migration. Die Daten aus der so genannten Reisewegbefragung werden nur für den Dienstgebrauch gesammelt und nicht veröffentlicht.“
      Reisewege werden also lediglich erfragt, nein, freundlich von den Migranten erbeten. Die Antworten basieren auf freiwilligen Aussagen. Aussagen, die nicht repräsentativ sind, was das Bamf auch eingesteht. Kaum zu überprüfende Angaben: Zwar gibt es mittlerweile einzelne Handyanalysen, aber auch die basieren überwiegend auf Freiwilligkeit, wer nicht will, der muss auch nicht.
      Die Antworten auf „Reisewegbefragungen“ werden vom Bamf „nur für den Dienstgebrauch gesammelt und nicht veröffentlicht.“ Aber ist so eine Behörde nicht grundsätzlich – zumal gegenüber der Presse – zur Veröffentlichung verpflichtet?
      Wir fragen auch das nach. Kümmern uns aber zunächst um ein paar Fußnoten des Bamf in besagter Email, die an weitere Orte verweisen, wo uns ggf. geholfen werden könne auf der Suche nach Fluchtrouten und Zahlen. Das Bamf reicht uns freundlich weiter. Der Kreisverkehr beginnt.
      Genannt werden als zuständige Ansprechpartner die Bundespolizei, Frontex und der UNHCR. Desweiteren bietet uns das Bamf eine Antwort auf eine Kleine Anfrage der MdB Ulla Jelpke (Linke) an. An Jelpke kommt man offensichtlich auch hier nicht mehr vorbei. Sie ist mit ihrem Büro die ungekrönte Königin der Kleinen Anfragen an die Bundesregierung. Fangen wir gleich mal damit an:
      Die Antwort der Bundesregierung datiert vom 02.04.2020. Das Bamf verweist hier auf die Antwort auf Frage 7. Darin will Jelpke u.a. wissen, welche Erkenntnisse es aus den Reisewegbefragungen des BAMF gibt und wie viele Asylsuchende mit dem Flugzeug eingereist sind.
      Im April 2020 antwortete das Bamf auf die Kleine Anfrage:

      „Die Bundesregierung ist nach sorgfältiger Abwägung zu der Auffassung gelangt, dass die Frage 7 aus Geheimhaltungsgründen ganz oder teilweise nicht in dem für die Öffentlichkeit einsehbaren Teil beantwortet werden können. (…) Die erbetenen Auskünfte sind geheimhaltungsbedürftig. Die Daten aus der Reisewegbefragung (RWB) werden nur für den Dienstgebrauch gesammelt und nicht veröffentlicht, da aus diesen Auswertungen Schlussfolgerungen gezogen werden können, die Einfluss auf die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland haben. Hintergrund ist, dass die RWB-Daten – auch wenn sie auf grds. nicht ohne weiteres nachprüfbaren Selbstauskünften der Befragten beruhen – u. a. als Grundlage für die Berichterstattung sicherheitsrelevanter Frühwarnsysteme genutzt werden.“
      Aber was bedeutet das genau? Dass die Behörde zwar die Ergebnisse ihrer Befragungen für nicht repräsentativ hält, diese dann aber im Anschluß und nach „sorgfältiger Abwägung der Bundesregierung“ zur Geheimsache erklärt? Was wäre das Risiko?
      Fürchtet man, dass so weitere Migranten, die davon hören von der für sie bequemsten Reiseroute nach Deutschland erfahren? Andererseits würde eine Veröffentlichung, Politik und Sicherheitsbehörden doch drängen, bestimmte Hotspots endlich zu schließen. Will man diese Hotspots gar nicht schließen und schon gar nicht auf Druck der empörten Bürger? Was stimmt hier also nicht?
      Weiter zu Frontex: Die haben eine „Migrationskarte“ online gestellt, die in der deutschen google-Übersetzung „Wanderkarte“ heißt. Eine Karte, welche die „aktuelle Migrationssituation in Europa“ zeigen soll. Mindestens sieben Hauptfluchtrouten in die EU mit dem mutmaßlichen Hauptziel Deutschland sind hier dokumentiert.

      Im Folgenden wiedergegeben von West nach Ost, von den Kanarischen Inseln bis nach Lesbos vor der türkischen Küste und von dort aus in nördlicher Richtung bis hoch hinauf an die ukrainisch-polnische Grenze. Interessanter als die wegen der Corona-Maßnahmen z.Zt. eingeschränkte Zuwanderung ist hier die multiple Durchlässigkeit entlang der West, Süd- und Ostflanke der EU-Staatengemeinschaft. Die Außengrenze der EU wie ein Schweizer Käse und innerhalb der EU nach wie vor ein iunkontrolliertes Kommen und Gehen gemäß Schengen-Vereinbarung höchstens partiell behindert von aktuellen Corona-Maßnahmen.
      Frontex – die aktuellen Zahlen für 2020 (January-October):
      1.Western Afrika
      Number off illegal border crossings in 2020 (January-October): 11.422
      2.Western Mediterranean
      Number off illegal border crossings in 2020 (January-October): 15.864
      3.Central Mediterranean
      Number off illegal border crossings in 2020 (January-October): 34.187
      4.Circular route from Albania to Greece
      Number off illegal border crossings in 2020 (January-October): 1.213
      5.Eastern Mediterranean
      Number off illegal border crossings in 2020 (January-October): 18.490
      6.Western Balkan
      Number off illegal border crossings in 2020 (January-October): 23.259
      (Syria: 13857, Afghanistan: 4730, Iraq: 688 …)
      7.Eastern Land Borders
      Number off illegal border crossings in 2020 (January-October): 500
      Die Frontex Migrationskarte zählt zusätzlich nach Herkunftsländern sortiert (entsprechend dann Überschneidungen):
      Syria: Total numbers of detections in 2020 (January-October): 15.604
      Türkei: Total numbers of detections in 2020 (January-October): 3.247
      Iran: Total numbers of detections in 2020 (January-October): 1.133
      Irak: Total numbers of detections in 2020 (January-October): 1.459
      Afghanistan: Total numbers of detections in 2020 (January-October): 8.765
      Pakistan: Total numbers of detections in 2020 (January-October): 2.234
      Bangladesh: Total numbers of detections in 2020 (January-October): 4.391
      Somalia: Total numbers of detections in 2020 (January-October): 1.655
      Cote d’I’voire: Total numbers of detections in 2020 (January-October): 1.424
      Sudan: Total numbers of detections in 2020 (January-October): 1.495
      Egypt: Total numbers of detections in 2020 (January-October): 1.157
      Algeria: Total numbers of detections in 2020 (January-October): 11.170
      Morocco: Total numbers of detections in 2020 (January-October): 8.765
      Libya: Total numbers of detections in 2020 (January-October): 830
      und weitere …

      Frontex klärt auf, dass sich die hier genannten Zahlen „auf die Aufdeckung illegaler Grenzüberschreitungen und nicht auf die Anzahl der Personen bezieht.“ Interessant eine Frontex-Zusatzinformation zur Migrationskarte:
      „Derzeit gibt es jedoch kein EU-System, das die Bewegungen jeder Person nach einem illegalen Grenzübergang verfolgen kann. Daher ist es nicht möglich, die genaue Anzahl der Personen zu ermitteln, die illegal die Außengrenze überschritten haben.“
      Die absoluten Zahlen für Deutschland wurden gerade u.a. vom Bundesinnenministerium gemeldet: Trotz Corona-Maßnahmen waren das für 2020 noch weit über 100.000 Migranten, die illegal eingereist sind und einen Asylantrag gestellt haben. Also nicht ganz, denn auch für fast 30.000 Babys wurde ein Antrag gesellt, die bereits hier geboren wurden.
      Alamierend auch die Tatsache, dass es mitten im Corona-Maßnahmen-Jahr 2020 erstmals mehr Asylüberstellungen aus der EU nach Deutschland gab, als umgekehrt. Die umliegenden Länder weigern sich also gegen geltendes EU-Recht ihre Asylanten zurückzunehmen, wenn diese illegal nach Deutschland gegangen sind. Die Länder schicken Deutschland allerdings ihrerseits aus Deutschland weitergewanderte Illegale und die Bundesregieurng biligt das und macht die Tür auf.
      Währenddessen verkündet der ehemalige Fraktionschef der Union, Volker Kauder: „Jeder Flüchtling ist ein Ebenbild Gottes“ und müsse auch so behandelt werden.
      Von dieser weiteren Verirrung aus der konservativen Deutschland-Abwicklungsdose zurück zu Frontex: Die Grenzschützer werben aktuell um Mitarbeiter. Man sei „eine der dynamischsten und am schnellsten wachsenden Agenturen“ und „bald wird es noch größer werden.“ Die Aufgabe von Frontex sei es, das ordnungsgemäße Funktionieren zu gewährleisten.
      Kritische Stimmen bis hin zum ungarischen Premierminister Orbán allerdings sehen in Frontex keine Grenzschützer mehr, sondern betrachten die Arbeit der „Grenzschützer“ als zunehmend auf eine Asylantragsannahmestelle reduziert. Also analog zur European Union Naval Force – Mediterranean (später umgangssprachlich und sinnentstellend „Operation Sophia“ genannt), die einmal ausgezogen war, Schlepper dingfest zu machen und dann im Rahmen der Seenotrettung zur größten Schlepperhilferorganisation der Seegeschichte des Mittelmeeres wurde.
      Aktuell wurden die Kompetenzen von Frontex übrigens erweitert. Was aber nach mehr Grenzschutz klingt, könnte jetzt vor allem Folgendes bedeuten: mehr Asylantragsannahmen. Vorsicht ist also geboten, hier in Jubel auszubrechen. Wer Grenzen aufrechterhalten will, muss es weiter national machen und eben riskieren, mit EU-Recht zu brechen, will er seine Grenzen gegen Illegale wirkungsvoll schützen.
      Zwischenzeitlich hatten wir auch bei der Bundespolizei nachgefragt, an die uns das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge vertröstet hatte. Wir hatten bei der Bundespolizei auch auf diese „Überweisung“ aus dem Bamf aufmerksam gemacht. Die Antwort der Polizei kommt umfangreich und zunächst mit einem bemerkenswerten Fingerzeig Richtung Bamf:
      TE hatte um Auskunft gebeten, weil das Bamf an die Bundespolizei verwiesen hatte („Bei Fragen zu den Reiserouten Geflüchteter können Ihnen ggf. die Bundespolizei (…) weiterhelfen.“). Die Bundespolizei denkt gar nicht daran, den Staffelstab aufzunehmen und spielt den Ball sofort zurück:
      „Der Bundespolizei liegen keine Erkenntnisse über Routen und Reisewege von in Deutschland erfassten Asylantragstellern vor. Für Angelegenheiten im Zusammenhang mit Asylverfahren ist das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zuständig.“
      Dennoch teilt die Bundespolizei TE weiter mit:
      „Zur Herleitung von Routen der illegalen Migration nutzt die Bundespolizei hauptsächlich den Indikator „Unerlaubte Einreise“. Die nachfolgenden Ausführungen beziehen sich insofern auf die Gesamtzahl der grenzpolizeilich festgestellten unerlaubten Einreisen im Zeitraum Januar bis November 2020. Im Zeitraum Januar bis November 2020 stellte die Bundespolizei insgesamt 32.411 (versucht oder vollendet) unerlaubt eingereiste Personen an den deutschen Grenzen fest, davon 25.377 Personen auf dem Landweg, 5.818 Personen auf dem Luftweg und 1.216 Personen auf dem Seeweg. Im selben Zeitraum äußerten insgesamt 7.174 Personen gegenüber Beamten der Bundespolizei ein Schutzersuchen. Mit rund einem Drittel aller Feststellungen (9.446) war die Landgrenze zu Österreich von besonderer Bedeutung. Etwa jede zehnte unerlaubte Einreise erfolgte auf dem Landweg aus Frankreich (4.201) oder aus Tschechien (3.474). Zudem waren unerlaubte Einreisen auf dem Land- und Seeweg aus Skandinavien (vorrangig Schweden und Dänemark) von Bedeutung (ca. 2.000). Unerlaubte Einreisen auf dem Luftweg gingen – pandemiebedingt – deutlich zurück. Besonders relevante Abflugländer für die illegale Migration waren Griechenland (848 unerlaubte Einreisen) und die Türkei (308 unerlaubte Einreisen). Am häufigsten wurden unerlaubte Einreisen von Staatsangehörigen aus Syrien (3.377), Afghanistan (2.934), der Ukraine (2.358), Albanien (2.005) und Irak (1.624) erfasst.“
      Deutschland im Jahre 2021 – was hat man gelernt seit 2015? Merkels Aussage, dass sich 2015 nie mehr wiederholen darf, ist hier ein weiteres Mal und eindrucksvoll ad Absurdum geführt. Jedenfalls gibt es nur zwei Lesarten: Entweder die Budneskanzlerin hat es nicht ernst gemeint oder diese Regierung und ihre Behörden sind in Sachen Asyl auf eine Weise inkompetent (gemacht worden), dass das Versprechen gar nicht eingehalten werden kann oder eben beides zusammengenommen.

      Quelle: "GEHEIMSACHE_MIGRATIONSROUTEN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""TÜRKEN"" geschrieben. 13.01.2021

      US-Sender Fox News, Newsmax und OANBuhlen um die Rechten


      Lange galt Fox News als der liebste TV-Sender von Donald Trump. Doch zuletzt sympathisierte der noch amtierende US-Präsident mit zwei anderen Unternehmen: Newsmax und One America News. Beide halten daran fest, dass Trump der wahre Wahlsieger sei – und haben damit Erfolg.
      „Fox News hat zum ersten Mal echte Konkurrenz“
      Matthew Gertz von dem Medien-Watchblog „Media Matters for America“ glaubt aber nicht, dass Newsmax Fox News tatsächlich ersetzen kann: „Fox News hat einen großen Vorteil, weil sie schon so etabliert sind und so viele bekannte Moderatoren haben. Andererseits muss Newsmax sie ja auch gar nicht ersetzen. Die eigenen Quoten zu verbessern und Fox News Zuschauer abzujagen, das ist schon ein großer Erfolg. Fox News hat jetzt zum ersten Mal echte Konkurrenz.“
      Der zweite selbstbewusste Fox-Konkurrent, den Donald Trump seit der Wahl immer wieder in seinen Tweets bewirbt, heißt One America News, kurz OAN. Vor allem bekannt für die schmeichelhaften Fragen seiner Reporter im Weißen Haus, die Donald Trump in seinen Pressekonferenzen mit Vorliebe aufruft:
      „Reporterin: Herr Präsident, Ihre Umfragewerte sind so hoch wie noch nie, Ihr Umgang mit dem Virus bekommt große Zustimmung. Trotzdem überlegen manche Sender, Ihre Pressekonferenzen nicht mehr live zu zeigen. Sehen Sie da einen Zusammenhang?
      Trump: Das ist aber eine nette Frage, danke!“

      Und bald ein eigener Trump-Kanal?
      Zuletzt gab es Gerüchte, Trump wolle nach seiner Amtszeit einen dieser Fernsehsender übernehmen und so sein eigenes Medienimperium aufbauen. Matthew Gertz von „Media Matters for America“ hält es für unwahrscheinlich, dass Trump wirklich einen eigenen Fernsehsender aufbauen will – die Hürden dafür seien in den USA sehr hoch. „Ich denke aber, er wird so oft im Fernsehen auftreten, wie er kann. Es gibt ihm ja offensichtlich sehr viel, sich von Moderatoren interviewen zu lassen, die ihn bewundern. Ich vermute, er wird bei Newsmax zu sehen sein, er wird aber auch wieder zu Fox News gehen. Das ist für ihn der Weg, weiterhin seine Fans zu erreichen. Und die Sender werden sich darum reißen, ihn einzuladen, weil das Quote bringt.“
      Mit Beginn der Amtszeit von Joe Biden wird sich die Situation für Newsmax und OAN ändern. Sie werden aber deswegen nicht überflüssig. Matthew Gertz: „Ich denke, beide Sender werden jetzt in zwei Richtungen weitermachen. Zum einen werden sie die schlimmsten Verschwörungstheorien über die Biden-Regierung verbreiten. Und zum anderen werden sie Trump nicht fallenlassen, im Gegenteil, sie werden regelmäßig weiter über alles berichten, was er tut.“

      Letztlich seien die Entstehung und der Erfolg von diesen Sendern ein Zeichen dafür, dass der amerikanische Konservatismus immer stärker in die Verschwörungsecke abdrifte. Die Trump-Jahre, so Gertz, werden in der US-Medienlandschaft noch lange nachwirken.
      Quelle: "BUHLEN_RECHTE_AMERIKA"
      Türken feiern Nazi-Sympathisanten (von Uzay Bulut)

      (Quelle_youtube)
      ° Leider hat Hüseyin Nihal Atsız immer noch viele Fans in der Türkei.
      ° "So wie der Schlamm nicht zu Eisen wird, auch wenn er in einen Ofen gesteckt wird, kann der Jude nicht türkisch sein, egal wie sehr er sich bemüht. Das Türkentum ist ein Privileg, es wird nicht jedem gewährt, besonders nicht solchen wie den Juden... Wenn wir wütend werden, werden wir die Juden nicht nur ausrotten, wie es die Deutschen getan haben, wir werden noch weitergehen..." — Hüseyin Nihal Atsız, in seiner Zeitschrift Nationale Revolution (Milli Inkılap), 1934.
      ° Heute stehen hinter vielem der fortgesetzt aggressiven Politik der Türkei, wie z.B. ihren anti-armenischen, anti-griechischen, anti-zypriotischen, anti-jüdischen, anti-kurdischen, anti-westlichen und anti-israelischen Aktivitäten, die rassistischen Ansichten von Atsız und Co. Millionen von Türken sind seit Jahrzehnten mit Atsız' naziähnlichen Ansichten vergiftet worden.

      Im November benannte die Stadtverwaltung von Istanbul, geleitet von der größten türkischen Oppositionspartei Republikanische Volkspartei (CHP), einen Park in Istanbul nach Hüseyin Nihal Atsız, einem rassistischen Antisemiten und einem der prominentesten Nazi-Sympathisanten der Türkei. Der Antrag wurde von Mitgliedern einer anderen türkischen Oppositionspartei, "Die Gute Partei" (Iyi), gestellt. Atsız (1905-1975) war dafür bekannt, "Schädel auszumessen", um die "Menge an Türkentum" in den Menschen zu bestimmen.
      Im März brachte ein Mitglied der Guten Partei einen Antrag in die Istanbuler Gemeindeversammlung ein, in dem gefordert wurde, einen Park im Istanbuler Stadtteil Maltepe nach Atsız zu benennen. Der Antrag sagt, dass Atsız die meiste Zeit seines Lebens in der Köyiçi-Region von Maltepe verbracht hat, und das Thema wurde im November auf die Tagesordnung der Versammlung gesetzt. Nachdem der Antrag von der Versammlung verabschiedet wurde, erhielt der Park im Yalı-Viertel offiziell den Namen von Atsız.
      Laut der offiziellen Website der Stadtverwaltung von Istanbul wurde der Antrag einstimmig angenommen. In einem Video, das in den sozialen Medien veröffentlicht wurde, bedankte sich der Maltepe-Zweig der Guten Partei beim Istanbuler Bürgermeister Ekrem Imamoğlu, einem Mitglied der CHP, für seine Unterstützung.
      Traurigerweise hat Atsız immer noch viele Fans in der Türkei. Am 11. Dezember etwa postete Meral Aksener, die Vorsitzende der Guten Partei, auf Twitter:
      "Mit Achtung und Respekt gedenke ich an seinem Todestag Hüseyin Nihal Atsız, einem der wertvollen Vertreter der Idee des türkischen Nationalismus und einem Übersetzer unserer Gefühle."
      Was sind also Atsız' Weltanschauung und sein Vermächtnis?
      Atsız förderte den Pan-Turanismus, auch bekannt als Turanismus, Türkismus oder Pan-Türkismus, eine nationalistische, expansionistische Ideologie, die in der osmanischen Türkei während der Ära der Jungtürken (1908-18) aufkam. Der Turanismus glaubt an die Vorherrschaft der Türken und hat das Ziel, alle "Turkvölker" von Ungarn bis zum Pazifik unter einem Dach zu vereinen. Das osmanische Komitee der Union und des Fortschritts (CUP), das die erste Phase des Völkermords an den Christen in der osmanischen Türkei von 1914-23 organisierte, war ebenfalls pan-türkisch-turanistisch. Die anhaltende Aggression der Türkei gegenüber Armenien, Israel, Zypern, Griechenland und anderen Nationen in der Region ist heute neben anderen extremistischen Ideologien auch durch den Türkismus motiviert.
      In ihrem Buch Turkey, the Jews, and the Holocaust ("Türkei, die Juden und der Holocaust") beschreibt die Gelehrte Corry Guttstadt Atsız als "türkischen Apologeten des deutschen Nationalsozialismus":
      "Nihal Atsiz war ein begeisterter Nazi-Sympathisant. Er bezeichnete sich selbst als 'Rassist, Pan-Türkist und Turanist' und war ein offener Antisemit. Ab 1934 veröffentlichte Atsiz die turanistische Zeitschrift Orhun, in der er für ein großtürkisches Reich eintrat, das sich vom Mittelmeer bis zum Pazifik erstrecken sollte. Sein Türkentum basierte auf Bluts- und Rassenbanden; er trat für eine Rückkehr zu vorislamischen türkischen Glaubensvorstellungen ein."
      Professor Jacob M. Landau notiert:

      "Atsiz war ein großer Bewunderer der Rassentheorien des nationalsozialistischen Deutschlands und äußerte einige davon wiederholt in seinen eigenen Werken während der 1930er und 1940er Jahre (wobei er die Türken als 'Herrenrasse' bezeichnete). In seinen Artikeln bestand er immer wieder darauf, dass der Pan-Türkismus durch Krieg erreicht werden könne – und sollte. Jahrelang ähnelte sein Haarschnitt dem Hitlers und seine persönliche Haltung hatte etwas Militärisches an sich."
      Atsız' Schriften führten zu Gewalt, als die jüdischen Gemeinden in Ostthrakien während des antijüdischen Pogroms 1934 angegriffen wurden. Atsız war damals Literaturlehrer in der Region. Guttstadt schreibt:
      "Unmittelbar vor den Ereignissen von 1934 waren auch in der von Atsiz herausgegebenen Zeitschrift Orhun gegen Juden gerichtete Drohartikel erschienen."
      Nach einer Reise in die Stadt Canakkale, zum Beispiel, schrieb Atsız:
      "Der Jude hier ist wie der Jude, den wir überall sehen. Ein heimtückischer, frecher, bösartiger, feiger, aber opportunistischer Jude; das jüdische Viertel ist hier das Zentrum des Lärms und des Schmutzes, wie [die jüdischen Viertel] überall sonst.... Wir wollen dieses verräterische und bastardhafte Volk der Geschichte nicht mehr als Bürger unter uns sehen."

      In einem anderen Artikel aus der gleichen Zeit schrieb Atsız:
      "Die Kreatur, die in der Welt Jude genannt wird, wird von niemandem geliebt, außer von den Juden und den Unwürdigen... Redewendungen in unserer Sprache wie 'wie ein Jude', 'nicht wie ein Jude handeln', 'jüdischer Basar', 'wie eine Synagoge aussehen'... zeigen den Wert, den unsere Rasse diesem abscheulichen Volk gibt. So wie der Schlamm nicht zu Eisen wird, selbst wenn er in einen Ofen gesteckt wird, kann der Jude nicht türkisch sein, egal wie sehr er sich bemüht. Das Türkentum ist ein Privileg, es wird nicht jedem gewährt, besonders nicht solchen wie den Juden... Wenn wir wütend werden, werden wir die Juden nicht nur ausrotten, wie es die Deutschen getan haben, wir werden noch weitergehen...."
      Motiviert durch die Schriften von Atsız und anderen antisemitischen Autoren gingen die Türken vom 21. Juni bis zum 4. Juli 1934 in Pogromen gegen die Juden in Ostthrakien vor. Diese begannen mit einem Boykott jüdischer Geschäfte, gefolgt von physischen Angriffen auf Gebäude in jüdischem Besitz, die erst geplündert und dann in Brand gesetzt wurden. Jüdische Männer wurden geschlagen und einige jüdische Frauen angeblich vergewaltigt. Verängstigt durch diese Ereignisse, flohen viele Juden aus der Region. Laut dem Historiker Rifat Bali waren viele von Atsız' Anhängern direkt an den Unruhen beteiligt.
      Atsız trug viel dazu bei, die türkischen Gemüter mit Judenhass zu berauschen. Laut dem Buch von Dr. Fatih Yaşlı, "Unser Hass ist unserer Religion: Eine Studie über türkischen Faschismus", schrieb Atsız:
      "Kann ein Kind der türkischen Nation, das jahrhundertelang Schwerter schwang und sein Leben auf Schlachtfeldern verbrachte, und ein Kind der jüdischen Nation, das jahrhundertelang sein Leben in Unehrlichkeit und Betrug verbrachte, gleich sein? Selbst wenn sie ein türkisches Kind und ein jüdisches Kind, das am gleichen Tag geboren wurde, in die gleiche Erziehungsanstalt bringen und ihnen nur die Sprache Esperanto beibringen und ihnen die gleiche Erziehung unter den gleichen Bedingungen geben, wird das türkische Kind bestimmt wieder mutig sein, und der Jude wird wieder feige sein."
      Atsız machte auch oft entmenschlichende Aussagen über andere Nicht-Türken. In Bezug auf Griechen, zum Beispiel, und dabei den türkischen Völkermord an Armeniern, Assyrern und Griechen bequem ignorierend, schrieb er:
      "Können Griechen als Menschen betrachtet werden?... Der Grieche ist ein Skorpion. So wie der Skorpion die Schildkröte stach, die ihm beim Überqueren des Flusses half, um ihm einen Gefallen zu tun, und dann sagte: 'Was kann ich tun? Dies [der Verrat] ist meine Gewohnheit', sind auch die Griechen von einer Gewohnheit der Feindschaft gegen die Türken geprägt."

      Atsız hasste fast alle nicht-türkischen Völker. In seinem Testament, schrieb Atsız unter anderem, sich an seinen damals eineinhalbjährigen Sohn Yagmur richtend:
      ° "Die Juden sind der schlimmste Feind aller Nationen. Die Russen, die Chinesen, die Perser, die Griechen sind unsere historischen Feinde.
      ° "Die Bulgaren, die Deutschen, die Italiener, die Briten, die Franzosen, die Araber, die Serben, die Kroaten, die Spanier, die Portugiesen, die Rumänen sind unsere neuen Feinde.
      ° "Die Japaner, Afghanen und Amerikaner sind unsere zukünftigen Feinde.
      ° "Die Armenier, die Kurden, die Tscherkessen, die Abchasen, die Bosnier, die Albaner, die Pomaken, die Laz, die Lezgins, die Georgier, die Tschetschenen sind unsere inneren [innertürkischen] Feinde.
      ° "Auf den Kampf gegen so viele Feinde muss man gut vorbereitet sein."
      Sein Sohn Yagmur wuchs jedoch zu einem Menschen heran, der den Ansichten seines Vaters kritisch gegenüberstand. In einem Buch, das er 2005 schrieb, beschrieb er, wie sein Vater Schädel vermaß, um den "Türkisierungsgrad" der Menschen zu bestimmen.

      ° "Nihal Atsız war furchtbar [auf] Kopfbedeckungen fokussiert. Er vermaß die Schädel von Menschen, die er gar nicht kannte – neben den Schädeln seiner unmittelbaren Umgebung und Nachbarn. Dann berechnete er die Schädel akribisch und teilte ihnen mit, ob sie Türken waren oder nicht. Er sagte ihnen zum Beispiel, ob sie zu 37 Prozent, neun von zehn oder 69,4 Prozent türkisch waren. Für diejenigen mit einer niedrigen Rate an Türkentum hatte er immer Worte des 'Trostes' auf den Lippen. Er sagte zum Beispiel: 'Aber Sie können Ihren angeborenen Mangel durch eine außerordentliche freiwillige Anstrengung und ein wachsames Nationalbewusstsein teilweise beseitigen.'
      "Natürlich verliessen diejenigen, die nach der Schädelmessung eine niedrige Rate an Türkentum hatten, [unser] Haus jeweils in großer Verstörung."

      Yagmur Atsız fügte hinzu, dass das "Werkzeug", das sein Vater zur Vermessung von Schädeln benutzte, eine Art Schiebelehre war, etwa 45 Zentimeter lang, und es lag immer auf seinem Schreibtisch. Atsız fügte hinzu, dass sein Vater die Schädelvermessungstätigkeit über Jahrzehnte hinweg fortsetzte.

      Auch in den nächsten Jahrzehnten wirkte Atsız weiter auf das politische Leben der Türkei ein. Guttstadt merkt an:
      "Antisemiten und Faschisten, inspiriert durch das deutsche Beispiel, wurden in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg zu einer Konstante im politischen System der Türkei. 1962 gründete Nihal Atsız zusammen mit Gleichgesinnten die Türkçülük Derneği [Türkismus-Vereinigung], einen Vorläufer der faschistischen Nationalen Aktionspartei (Milliyetçi Hareket Partisi, MHP), die in den siebziger Jahren für unzählige Morde an linken Studenten, Gewerkschaftern und Intellektuellen verantwortlich war. Der Anführer dieser Bewegung war Atsız' Mitstreiter Alparslan Türkeş."
      Zur MHP gehört auch die rechtsextreme, rassistische Graue-Wölfe-Bewegung (Bozkurtlar), die kürzlich in Frankreich verboten wurde, nachdem ein Denkmal für die Opfer des Völkermords an den Armeniern 1914-23 verunstaltet worden war. Offiziell als Idealistische Herzen (Ülkü Ocakları) bekannt, war die Bewegung in viele Gewalttaten gegen Zivilisten sowie politische und religiöse Persönlichkeiten verwickelt. Dazu gehören das Massaker an Aleviten in der Stadt Maras im Südosten der Türkei im Jahr 1978 und das versuchte Attentat auf Papst Johannes Paul II. im Jahr 1981.
      Atsız' rassistische Weltanschauung hat zu Tod und Zerstörung so vieler Menschen geführt. Dennoch sind mindestens drei weitere Parks in Ankara und Antalya sowie eine Straße in der Stadt Amasya nach ihm benannt worden.
      Was ist es also, das viele in der türkischen Opposition – einschließlich des Bürgermeisters von Istanbul – an Atsız' Gedanken und Aktivitäten förderungswürdig finden? Ist es seine "Schädelvermessung", sein Nazismus, sein Rassismus, seine türkische Hegemonie und sein Hass, über den sich auch die türkische Opposition einig ist?
      Heute stehen hinter vielem der anhaltend aggressiven Politik der Türkei, wie z.B. ihren anti-armenischen, anti-griechischen, anti-zypriotischen, anti-jüdischen, anti-kurdischen, anti-westlichen und anti-israelischen Aktivitäten, die rassistischen Ansichten von Atsız und Co. Millionen von Türken sind seit Jahrzehnten mit Atsız' naziähnlichen Ansichten vergiftet worden.
      Offensichtlich scheinen sich die Ansichten vieler Mitglieder der türkischen Opposition nicht so sehr von der gewalttätigen, hegemonistischen Denkweise des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zu unterscheiden. Solange die türkischen Oppositionsführer und Politiker sich nicht ehrlich der Geschichte der Verbrechen, des Abschlachtens und des systematischen Rassismus in der Türkei stellen und diese kritisieren, wird wahre Demokratie dort nur ein Traum bleiben.

      Quelle: "TÜRKEN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""MEGA_BLACKOUT"" geschrieben. 12.01.2021

      Bevölkerung sieht Gefahr einer „Corona-SAF“


      Die Angst der Staatsdiener vor einem „allmächtigen Volk“
      Der Verfassungsschutz spielt dabei eine unrühmliche Rolle. Er soll den korrupten Staat vor Übergriffen des Souverän schützen. Erika Musterfrau sagte: Es bestehe die Gefahr, dass sich aus dem Umfeld der Regierung heraus „in Deutschland ein Corona-Mob oder eine Art Corona-SAF (SAF = “Schwarze Armee Fraktion”) bilden könnte, die zunehmend aggressiver und sogar gewalttätig werden könnte“. Letzteres ist durch zahl- und wahllose Übergriffe der uniformierten Schlägertrupps auf friedliche Demonstranten mehrfach belegt.
      Auch der Regierungsterrorexperte Peter Niemand vom Londoner Piss-Off College hat mit Sorge auf die Ereignisse in den USA reagiert. Der Sturm auf das US-Kapitol in Washington sei eine grandiose Inszenierung, um Großteile der Bevölkerung als „extremistische Bewegung“ zu verunglimpfen. Das war „nicht der Endpunkt, sondern der Anfang eines extremistischen Kampfes gegen die Menschen, der auch gewalttätig sein wird“, sagte Niemand der Nachrichtenseite “NoTV”. „Was wir am Mittwoch gesehen haben, war noch kein Terrorismus – aber selten hat sich eine neue, gewalttätige US-Administration so spektakulär angekündigt.“
      Sieht so die Revolution aus?
      Nach einer Anti-Regierungs-Demonstration im vergangenen August in Berlin waren Demonstranten auf die Treppe des Reichstagsgebäudes gestürmt, darunter auch durchaus erkennbar normale Menschen. Sie hatten Fahnen geschwenkt und Parolen skandiert. Drei Polizisten konnten verhindern, dass sie in das Gebäude gelangten. Im Nachgang versäumte es der Bundespräsident, offenbar sehr bewusst, die mitverantwortlichen V-Männer für die Affäre zu ehren.

      Rote Linien reißen …
      Wer sorgsam mit dem Klammerbeutel gepudert ist und sich nachhaltig die Märchenstunden der Politik(er) und ihrer Medienmacht reinpfeift, der wird nun vor Unverständnis völlig paralysiert zusammenbrechen. Das Weltbild wackelt gewaltig. Die vorstehende Schilderung entspricht zwar der Realität, aber nicht der “gewünschten Wahrheit”. Ja sowas? Die täglichen Erzählungen, die sich über Otto-Normal-Verb-Raucher ergießen sehen doch ganz anders aus, oder? Korrekt, denn dort ist der Souverän in Summe der Böse, zumindest wenn er nur ansatzweise mit Leuten praktiert oder sympathisiert, die es wagen den praktizierten Irrsinn der Regierung lautstark aufs Korn zu nehmen. Prozentual betrachtet, wird sich in den Parlamenten wohl mehr Gefahrenpotential verbergen als in der Bevölkerung, mit entsprechend negativen Folgen. Nur wer macht dafür einmal eine realistische Risikoabschätzung?


      (Bildquelle: screenshot_Qpress)
      Jetzt machen wir die Welt wieder heile, für diejenigen, die unbedingt an das “Schlechte im Menschen” glauben wollen/müssen. Hier das Original der Hirnwäsche, anhand dessen wir wortverdreht die rote Linie überschreiten mussten, allerdings nicht weniger märchenhaft: Söder warnt vor einer „Corona-RAF“ … [DIE•FÄLLT]. Es dient dazu den den Widerstand gegen die “Schwarze Armee Fraktion” klein zu halten. Die hält sich im Bundestag und den Länderparlamenten verschanzt. Sie versucht verzweifelt die neue “Seuchendiktatur” hoffähig zu machen. Das ist, mit Verlaub gesagt, keine Berichterstattung mehr. Das ist Indoktrination vom Feinsten und übelste Propaganda. Kennt noch wer das übliche Strickmuster: “teile und herrsche”? Das Volk … der Feind? Genau so wird der zweifelsfrei notwendige Diskurs zum ursächlichen Thema formvollendet abgewürgt.
      Quelle: "ANTI_REGIERUNG"
      Ein grüner Irrtum mit Millionen von Opfern: Der Mega-Blackout kommt! (journalisten.com)
      Am vergangenen Freitag ist Europa nur knapp an einer großflächigen Blackout-Katastrophe vorbeigeschrammt. Die Gefahr eines Mega–Blackouts – in unverantwortlicher Weise provoziert durch die kopflose Energiewende der Merkel-Regierung – wird aktuell noch durch die Corona-Panik verdeckt. Tritt solch eine Blackout-Katastrophe ein – wird das Millionen von Menschenleben fordern. Corona präsentiert sich dann als Kindergartenveranstaltung.

      Von der am Kochen gehaltenen Corona-Panik verdeckt, gingen am vergangenen Freitagnachmittag mehrere Kraftwerke, darunter vermutlich ein Donaukraftwerk in Südosteuropa, plötzlich vom Netz. Schlagartig fehlten kurz darauf riesige Mengen Energie, sodass die Stromfrequenz abfiel und das europäische Stromnetz kurzfristig an einem flächendeckenden Stromausfalls vorbeischrammte.
      Nicht das erste Mal! Im November 2006 ereignete sich der bislang größte europäische Stromausfall. Teile von Deutschland, Frankreich, Belgien, Italien, Österreich und Spanien waren bis zu 120 Minuten ohne Strom. Die – im Nachhinein als mangelhaft geplant eingestufte, zeitweilige Abschaltung zweier damals von E.ON betriebenen Hochspannungsleitungen – löste den als Emslandstörung bekannt gewordenen Lockdown aus.
      Was solch ein Mega-Blackout bedeutet, mussten fast 50 Millionen Menschen Mitte des vergangenen Jahres im Wintermonat Juni in der südlichen Hemisphäre erfahren, als sie plötzlich ohne Strom dastanden. Kamen Stromunterbrechungen in den betroffenen Ländern in den vorherigen Monaten immer wieder regional vor, so standen ohne Vorwarnung in Buenos Aires nicht nur die Metro und Züge still oder waren Verkehrsampeln ohne Funktion. Der Stromausfall bedrohte zeitweise auch die Trinkwasserversorgung, so dass die Bevölkerung aufgerufen werden musste, Wasser zu sparen.
      Mega-Blackout – mehrmals bereits gerade noch verhindert
      Der gerade noch so verhinderte Black-Out vom vergangenen Freitag zeigt einmal mehr, wie verantwortungslos die politisch und ideologisch erzwungene Energiewende ist. Denn: Ein flächendeckender Stromausfall hätte dramatische Folgen. Jede Stunde ohne Strom richtet massive volkswirtschaftliche Schäden an und kostet Menschenleben. Wie dramatisch, zeigte das „Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag“ (TAB) – eine selbstständige wissenschaftliche Einrichtung, die den Deutschen Bundestag und seine Ausschüsse in Fragen des wissenschaftlich-technischen Wandels berät – bereits 2010 in einer Untersuchung auf wie das Magazin Kopp exklusiv ausführlich berichtete. In einer Themeninitiative für den Innenausschuss unter dem Titel „Gefährdung und Verletzbarkeit moderner Gesellschaften – am Beispiel eines großräumigen und langandauernden Ausfalls der Stromversorgung“ hält das TAB fest:
      „Aufgrund der nahezu vollständigen Durchdringung der Lebens- und Arbeitswelt mit elektrisch betriebenen Geräten würden sich die Folgen eines langandauernden und großflächigen Stromausfalls zu einer Schadenslage von besonderer Qualität summieren. Betroffen wären alle Kritischen Infrastrukturen, und ein Kollaps der gesamten Gesellschaft wäre kaum zu verhindern. Trotz dieses Gefahren- und Katastrophenpotenzials ist ein diesbezügliches gesellschaftliches Risikobewusstsein nur in Ansätzen vorhanden“, so das damalige Resümee.
      Auszüge aus der Untersuchung:

      Telekommunikation:
      Die Folgen eines großräumigen, langfristigen Stromausfalls für Informationstechnik und Telekommunikation müssen als dramatisch eingeschätzt werden. Telekommunikations- und Datendienste fallen teils sofort, spätestens aber nach wenigen Tagen aus. Bei der Festnetztelefonie fallen sofort das (digitale) Endgerät und der Teilnehmeranschluss aus, danach die Ortsvermittlungsstellen. Bei den Mobilfunknetzen sind die Basisstationen, die die Einwahl in die Netze ermöglichen, bedingt durch das erhöhte Gesprächsaufkommen binnen weniger Minuten überlastet oder fallen wegen nur kurzfristig funktionierender Notstromversorgung ganz aus.

      Im Sektor Transport und Verkehr
      fallen die elektrisch betriebenen Elemente der Verkehrsträger Straße, Schiene, Luft und Wasser sofort oder nach wenigen Stunden aus. Der Straßenverkehr ist unmittelbar nach dem Stromausfall besonders in großen Städten chaotisch. Kreuzungen ebenso wie zahlreiche Tunnel und Schrankenanlagen sind blockiert, es bilden sich lange Staus. Es ereignen sich zahlreiche Unfälle, auch mit Verletzten und Todesopfern. Rettungsdienste und Einsatzkräfte haben erhebliche Schwierigkeiten, ihren Aufgaben, wie Versorgung und Transport von Verletzten oder Bekämpfung von Bränden, gerecht zu werden. Durch den Ausfall der meisten Tankstellen bleiben zunehmend Fahrzeuge liegen. Der stromversorgte Schienenverkehr kommt abrupt zum Stillstand. Viele Menschen sind in U-Bahnen und Zügen der Bahn eingeschlossen.

      Leitstellen, Stellwerke und Sicherungstechnik sind in ihren Funktionen drastisch eingeschränkt.
      Gesundheitswesen

      Nahezu alle Einrichtungen der medizinischen und pharmazeutischen Versorgung der Bevölkerung sind von Elektrizität unmittelbar abhängig. Das dezentral und hocharbeitsteilig organisierte Gesundheitswesen kann den Folgen eines Stromausfalls daher nur kurz widerstehen. Innerhalb einer Woche verschärft sich die Situation derart, dass selbst bei einem intensiven Einsatz regionaler Hilfskapazitäten vom weitgehenden Zusammenbrechen der medizinischen und pharmazeutischen Versorgung auszugehen ist. Bereits nach 24 Stunden ist die Funktionsfähigkeit des Gesundheitswesens erheblich beeinträchtigt. Die meisten Arztpraxen und Apotheken können ohne Strom nicht mehr weiterarbeiten und werden geschlossen. Arzneimittel werden im Verlauf der ersten Woche zunehmend knapper, da die Produktion und der Vertrieb pharmazeutischer Produkte im vom Stromausfall betroffenen Gebiet nicht mehr möglich sind.Dramatisch wirken sich Engpässe bei Insulin, Blutkonserven und Dialysierflüssigkeiten aus. Die Leistungsfähigkeit des Gesundheitswesens wird nicht nur durch die zunehmende Erschöpfung der internen Kapazitäten, sondern auch durch Ausfälle anderer Kritischer Infrastrukturen reduziert. Defizite bei der Versorgung, beispielsweise mit Wasser, Lebensmitteln, Kommunikationsdienstleistungen und Transportdienstleistungen, verstärken die Einbrüche bei Umfang und Qualität der medizinischen Versorgung. Spätestens am Ende der ersten Woche wäre eine Katastrophe zu erwarten, d. h. die gesundheitliche Schädigung bzw. der Tod sehr vieler Menschen sowie eine mit lokal bzw. regional verfügbaren Mitteln und personellen Kapazitäten nicht mehr zu bewältigende Problemlage. Ohne weitere Zuführung von medizinischen Gütern, Infrastrukturen und Fachpersonal von außen ist die medizinisch-pharmazeutische Versorgung nicht mehr möglich.
      Die öffentliche Sicherheit ist gefährdet, der grundgesetzlich verankerten Schutzpflicht für Leib und Leben seiner Bürger kann der Staat nicht mehr gerecht werden. Mit dem Zusammenbrechen der Stromversorgung geht eine massive Verunsicherung der Bevölkerung einher, die deren Überzeugung von der Kontrollierbarkeit ihrer Lebensbedingungen grundlegend erschüttert. Stockt die Versorgung, fehlen Informationen und beginnt die öffentliche Ordnung zusammenzubrechen, entstehen Ohnmachtsgefühle und Stress.Die aus Angst und Ungewissheit resultierenden Folgen für das Verhalten der Menschen sind keinesfalls homogen. Vielmehr ist zu erwarten, dass ein breites Spektrum unterschiedlicher und teils widersprüchlicher Reaktionen auftreten wird. Manche Individuen und Gruppen fallen hinter die etablierten Normen des gesellschaftlichen Zusammenlebens zurück. Sie werden rücksichtsloser, aggressiver und gewaltbereiter. Die Bereitschaft zu helfen kann abnehmen. Andererseits werden auch Reaktions- und Verhaltensformen wie Kooperation, Empathie und Hilfsbereitschaft zutage treten, wodurch die Betroffenen das Gefühl der Bewältigbarkeit der Katastrophe gewinnen.
      Die Mitglieder der Hilfsorganisationen erleben die Folgen des Stromausfalls als extremen Stress sowie als hohe körperliche und psychische Belastung. Fehlende Ressourcen und unzureichende Koordinierung vor Ort, aber auch unterschiedliche Organisationskulturen können fehlerhaftes Gefahrenverhalten verursachen, eine effiziente Kommunikation und Zusammenarbeit der Einsatzkräfte erschweren oder sich zu Konflikten zwischen den Helfern zuspitzen.
      Exorbitante Energiekosten: Deutsche zahlen am meisten für Strom. Weltweit!
      Deutschlands Verbraucher zahlen heute bereits weltweit den höchsten Strompreis. Dieser Irrsinn wurde durch das Vergleichsportal Verivox in Vergleichszahlen gefasst und im September 2020 von RTL veröffentlicht. Das teure, das wahnsinnige Ergebnis: Der Strom ist in Deutschland durchschnittlich 163 Prozent teurer als im Rest der Welt. Der deutsche Verbraucher muss 32,10 Cent pro Kilowattstunde berappen, während es im internationalen Vergleich gerade einmal 12,22 Cent sind. Dänemark liegt auf Platz zwei der Energiehochpreisländer mit 27,81 Cent pro Kilowattstunde. Danach reihen sich die Bahamas (27,73 Cent), Belgien (26,60 Cent), Portugal (26,40 Cent), Kap Verde (24,94 Cent), Japan (24,65 Cent), Barbados (24,48 Cent), Ruanda (23,86 Cent) und Irland (23,70 Cent) in die Stromhochpreisliste ein. Am günstigsten ist der Strom auf dieser Welt im Sudan mit 0,24 Cent zu haben. Aber selbst, wenn man sich nicht mit den Armenhäusern dieser Welt, sondern mit Industriestaaten vergleichen will: Auch in den USA berappt man mit 13,03 Cent für eine Kilowattstunde nicht einmal die Hälfte von dem, was die deutschen Energiewendeopfer zu bezahlen haben.
      „Seit der Jahrtausendwende haben sich die Stromkosten hierzulande mehr als verdoppelt“, so Verivox-Energieexperte Thorsten Storck Ende September. Das liegt vor allem an dem hohen Anteil, den sich der nimmersatte Staat einverleibt: Steuern, Umlagen und Abgaben machen mehr als 50 Prozent des Strompreises aus. Auf diesem Weg hat sich einer dieser Komponenten, die sogenannte EEG-Umlage, die den Ausbau der erneuerbaren Energien finanzieren soll, seit 2004 mehr als verzehnfacht. Einfach nur noch wahnsinnig.

      Wenn diese Irrsinnspolitik nicht gestoppt wird – Mega-Blackout: Nicht ob, sondern wann ist die Frage
      Alice Weidel (AfD) zeigt sich zutiefst davon überzeugt, dass es im vornehmlichsten Interesse jeder Regierung liegen muss, alles zu tun, um einen Blackout zu verhindern. „Nicht so bei unserer Bundesregierung. Die erneuerbaren Energien sind nach wie vor nicht in der Lage, Netzstabilität zu gewährleisten. Wer Strom nur noch aus den flatterhaften Quellen Wind und Sonne bezieht, bekommt eben Flatterstrom und ist kaum noch in der Lage, angemessen auf Netzschwankungen – wie am vergangenen Freitag – zu reagieren. Und wenn einmal die letzten fossilen Kraftwerke und AKWs abgeschaltet sind, flattert es noch nicht mal mehr im Netz, dann wird sich eine Blackout-Katastrophe kaum noch verhindern lassen“.
      Der überhastete Ausstieg aus Atom- und Kohleverstromung verschärft die aufgezeigte katastrophale Lage zudem noch. „Solange alternative Energien nicht grundlastfähig sind und jederzeit bedarfsgerecht eingespeist werden können, brauchen wir eine Aussetzung des Ausstiegs aus der Kohleverstromung“, so Alice Weidel. Darüber hinaus gehöre das unsoziale und ökologisch unsinnige „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ abgeschafft. „Das EEG ist ein planwirtschaftlicher Fremdkörper in der sozialen Marktwirtschaft, der zu massiven Fehlallokationen, Preissteigerungen und einer volatilen Stromproduktion führt“.
      Andere Regierung haben den grünen Irrsinn bereits erkannt
      „Gestern ist Europa wieder einmal knapp an einem Blackout vorbeigeschrammt“, kommentiert EVN-Sprecher Stefan Zach – EVN ist der größte Strom-, Gas- und Wärmeversorger in Niederösterreich und ein bedeutender Stromversorger in Mazedonien und Bulgarien – im Gespräch mit noe.ORF.at den gerade noch verhinderten Mega-Blackout aus der vergangenen Woche. „Einige Großkunden haben sich gemeldet, weil sensible Maschinen die Frequenzabsenkung bereits gespürt haben. Wenn die Schwankungen zu hoch sind, schalten sich Maschinen aus Selbstschutz ab.“ Das könne Zach zufolge auch bei Kraftwerken passieren, „und dann wird es kritisch“. Um die Versorgungssicherheit künftig unabhängig von Stromimporten gewähren zu können, fordert der österreichische Energiekonzern gesetzliche Rahmenbedingungen für einen sicheren Weiterbetrieb bestehender Gaskraftwerke und Anreize, um neue, flexible und schnellstartfähige Gasturbinen in Österreich zu errichten

      Deutschland indes läuft nach Ansicht des Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung sehenden Auges spätestens im Jahr 2023 in eine Unterdeckung bei der gesicherten Leistung. Stabile und noch dazu kostengünstige Energieversorgungsvarianten werden wahnwitziger Weise unter dem Jubel rot-grüner Medienbetriebe stillgelegt. So die Stilllegung eines der modernsten Steinkohlekraftwerke der Welt, das – vom NDR als „umstritten titulierte“ – Kraftwerk Moorburg in Hamburg, das nach nur fünfjähriger Betriebsdauer und sagenhaften Errichtungskosten von rund drei Milliarden Euro seinen Stilllegungsbescheid für 2021 erhielt. Das Kernkraftwerk Brokdorf wird Ende des nächsten Jahres ebenfalls nach dem Willen der Merkel-Regierung vom Netz gehen müssen.
      Andere Regierungen haben längst erkannt, dass die Sicherheit der überlebensnotwendigen Stromversorgung sich durch links-grüne Träume nicht realisieren lassen wird. Von der Kernenergie, einer nahezu CO2-freien Energiegewinnung hat sich die Merkel-Administration – wie von unzählig weiteren, zukunftsorientierten Technologien – längst verabschiedet. Die Weiterentwicklung, die Nutzung und die Vermarktung der neuen, vierten Generation der Kerntechnik, die nicht nur verspricht, inhärent sicher zu sein und keinen über Jahrtausende hinweg strahlenden Atommüll zu erzeugen, sondern bereits vorhandenen Atommüll verarbeiten zu können – von dieser sauberen, kostengünstigen Zukunftstechnologie hat Merkel die Deutschen in verantwortungsvoller Weise abgeschnitten.
      Wird diese wahnwitzige Energiepolitik nicht gestoppt, dann könnten sich die Bürger dieses Landes in einem wirkliche Katastrophenszenario wieder finden. Dagegen wird sich die angebliche Corona-Pandemie als Kinderspiel erweisen
      .
      (SB)
      "STROM_BLACKOUT"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""FINANZKRISE"" geschrieben. 10.01.2021

      Der Überfluss und sein Mangel


      Jedoch, nicht nur den nationalen Sozialisten schien jener Sinnspruch zu gefallen, die internationalen Sozialisten erklärten ihn gleich zum Wesensmerkmal ihres ideologiegewordenen Extrempopulismus. Die Menschenfeinde mit dem roten Stern auf den Kappen und dem Gulag im Herzen nennen eine Abwandlung jenes Sinnspruchs das »sozialistische Leistungsprinzip«. Im 12. Artikel der Stalin-Verfassung von 1936, aber auch etwa im 2. Artikel der DDR-Verfassung heißt es: »Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung.«
      Eigentlich – und in diesem »eigentlich« klingt natürlich ein Seufzer mit – eigentlich ist mit dem »suum cuique« eine Regel gemeint, die Teil jener Gedanken ist, denen wir heute nostalgisch als »rechtsstaatlich« und »utopisch« hinterherwinken. Es ist eigentlich verwandt mit jenem Prinzip, das die Bibel als »Auge um Auge, Zahn um Zahn« (2. Mose 21:23-25) festhält: Eine Strafe soll ihrer Tat angemessen sein, nicht mutwillig über diese hinausgehen. Beide aber, das »Auge um Auge«-Prinzip wie auch das »suum cuique«, werden heute ein klein wenig anders verstanden als sie einst gemeint waren – ihr Erfolg wie auch ihre Uminterpretation sind in beiden Fällen in ihren verführerischen Leerstellen begründet.
      Wie es sonst doch eher für Kunstwerke typisch ist, eröffnete die Idee des »suum cuique« gleich mehrere Leerstellen, die der Sprecher wie auch der Hörer sich jeweils passend zurechtlegen können.
      Überm Tor des Mordlagers Buchenwald war bekanntlich ein geschmiedetes »Jedem das Seine« angebracht, und anders als sonst war es vom Inneren des Lagers aus lesbar. Die Häftlinge sollten lesen können, dass es irgendwie ihre »Schuld« sei, was ihnen angetan wurde, dass ihr Schicksal eben jenes sei, das ihnen zustünde, man blieb also bei der Deutung einer Schuld, erfand diese aber frei und auf abscheuliche Weise.
      Während es auch bei den Sozialisten stalinscher Prägung die Zuschreibung einer Schuld gibt, die von den Sozialisten frei erfunden wurde (in der DDR etwa die »staatsfeindliche Hetze«, siehe Essay vom 23.8.2018), so werden doch in der Übernahme jenes Leitspruchs andere Leerstellen gefüllt: Jeder soll an guten Dingen erhalten, was ihm eben an guten Dingen zusteht – und fast jedes Wort ist eine Leerstelle: Wirklich jedes? Was sind gute Dinge? Wem steht denn nach welchen Kriterien was und wieviel zu ? – Das sozialistische Leistungsprinzip enthält derart viele Leerstellen, dass es heute anders als bloß zitierend ausgesprochen bereits einen Akt der Lüge darstellt.
      »Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung«, das könnte den Armen und Geknechteten wie eine süße Hoffnung klingen – und es ist verständlich. Wer sich ausgebeutet und ungerecht behandelt fühlt, wie lieblich muss ihm die Hoffnung schmecken, dass wenn er nur die Macht über sich und sein Land den »Revolutionären« in die Hand gibt, dem Armen endlich Gerechtigkeit widerfahren würde. (Sozialisten wissen, dass ihre Macht aufs lodernde Ungerechtigkeitsgefühl baut, davon, dass das »Proletariat« darüber wütet, sie bekämen »das ihre«, und wenn es keine Ungerechtigkeit mehr gibt, dann erfinden sie eben welche, wie etwa die mehrfach und unzweideutig widerlegte 79%-Lüge, welche die SPD so faul wie dreist sogar auf Plakate drucken lässt; siehe welt.de, 19.9.2017.)
      Wenn ein Sozialistenbonze aber, der es durch geschicktes Strippenziehen (oder schlicht dummes Glück) an die Macht geschafft hat, und wenn er sich dann auf Kosten des Proletariats eine feine Datscha gönnt oder einen mehrere Hunderttausend Euro teuren Dienst-Mercedes, dann ist er der festen Überzeugung, dies stünde ihm »nach seinen Fähigkeiten« und »nach seiner Leistung« zweifellos zu – wobei seine angeblichen »Fähigkeiten« und »Leistungen« selten von mehr als eben dem Aufstieg im sozialistischen Apparat belegt sind. (Faustregel: Je gescheiterter der Failed State, umso stattlicher die Limousinen der Sozenbonzen.)
      Jedoch, wir sind noch nicht fertig mit den möglichen Leerstellen und ihrer Einsetzung jener Weisheit, oh nein!
      Da wäre noch eine Deutungsmöglichkeit, und es ist der Grund, warum wir Probleme bei der Impfstoffverteilung erleben.
      Im Geist des »suum cuique«, wie es von Kommunisten (und solchen, die sich heute nicht mehr solche nennen) gedacht wird, ist stets enthalten: Jeder soll maximal so viel enthalten, wie er braucht – und mit »braucht« meinen wir, »hinnimmt, ohne dass es einen unkontrollierten Aufstand gibt«, sprich: so wenig wie möglich.
      Was ist denn, neben dem blanken Machterhalt natürlich, das Leitprinzip und die Leitfrage des Merkel-Staatsfunk-Regimes?
      Es ist: Wie maximal viel kann man dem Bürger nehmen? Wie minimal wenig kann man dem Bürger lassen und (zurück-) geben, bevor er rebelliert?
      Bei der Geldpolitik etwa – Frage: Wie viel Zinsen kann man dem deutschen Sparer nehmen, bevor er rebelliert? Antwort: Alle.
      Bei der Migrationspolitik – Frage: Wie viel erarbeitetes Vermögen und geerbte Heimat lässt sich der deutsche Steuerzahler nehmen, um damit die Bürger fremder Länder und Kunden der Schlepper lebenslang gratis zu versorgen? Antwort: Sehr viel, wenn man ihm droht, bei Widerspruch als »Nazi« gebrandmarkt zu werden.
      Bei der Schulpolitik – Frage: Mit wie wenig (auch geistigem!) Aufwand lassen sich Schulen betreiben? Antwort: Mit erstaunlich wenig, wenn 1. die Eltern nicht andere, bessere Schulen kennen, und wenn 2. es etabliert wurde, dass die Aufgabe der Schulen nicht die Vorbereitung der Kinder auf die digitale »Welt der Ingenieure« ist, sondern die Ausbildung der korrekten »Haltung« als williger Untertan im Propagandastaat Deutschland.
      In der für Sozialistenbonzen typischen kognitiven Dissonanz erscheint der politisch-medialen Klasse ganz selbstverständlich, dass sie selbst sorgenfrei und reichhaltig bedient werden – doch dem Bürger auch nur einen Groschen mehr zu lassen als dieser nach Funktionärsmeinung braucht, das bereitet denen geradezu Bauchweh.
      Dem Bürger nicht alles fortzunehmen, was dieser nicht unbedingt braucht, das gilt in Deutschland heute als unmoralisch.
      Der Überfluss gilt in Deutschland als unanständig – und das ist, wo das Problem der Impfverteilung beginnt.
      Deutschland scheitert an der Bereitstellung und Verteilung von Impfstoff. Bei welt.de, 9.1.2021, etwa fragt man teils spöttisch, teils verwundert: »Wie klein muss eine Corona-Aufgabe sein, damit Deutschland sie meistert?
      Deutschland fragte nicht, wie viele Impfungen man braucht und also kaufen will, sondern ganz automatisch wie wenig: Mit wie wenigen Impfungen kommen wir aus, damit auch alle anderen Nationen dieses Planeten und, falls bis dahin welche entdeckt werden sollten, auch die Nationen der Nachbarplaneten versorgt sind?
      Alle Stärke, die Deutschland heute noch an den Tag legt, verdankt es den Unternehmern, Ingenieuren und Arbeitern »alter Schule«, die sich an alten Werten ausrichten, die lieber »›ne Schippe extra« drauflegen, die »lieber zweimal messen« und dabei »sicher ist sicher« brüllen.
      Was Deutschland stark und bewundernswert machte, war ein »Überfluss« und ein »Zuviel« an guten, einst »typisch deutschen« Eigenschaften wie Vorsicht, Planung und ganz praktischer Bevorratung. Was Deutschland einst zum Land der Dichter und Denker machte, war ein »Überfluss« und auch ein gewisses »Zuviel« an strukturiertem Nachdenken, ein Reichtum nicht nur an Geld, sondern auch der »unnützen« Gedanken, der Denkfreude um ihrer selbst Willen.
      Was Deutschland heute schwach werden lässt, ist das sozialistische Prinzip des »jedem Bürger und jeder staatlichen Aufgabe nur so viel Geld und Aufmerksamkeit, wie er/es gerade dringend braucht, bevor er kracht« – und wenn die Krise kommt und es mehr braucht, dann ist halt zu wenig da.
      Merkels Haltung zu den Impfstoffen: »Ist mir egal ob ich am Mangel der Impfstoffe schuld bind, jetzt sind halt zu wenige da.«
      Im Essay »Die Katze ist tot, lang lebe die (neue) Katze!« vom 5.8.2020 schrieb ich:

      ›Schon Monate und Jahre vor dem Lockdown konnte jeder Nichtblinde sehen, dass das »System Deutschland« auf Kante genäht ist (siehe schlicht meine Essays) – und die überspannten Fäden platzen nun einer nach dem anderen.‹
      Die Besorgung und Verteilung des Impfstoffes hapert, weil Merkel-Deutschland »auf Kante genäht« ist – und dass immer weniger Bürger, selbst und oft gerade wenn sie brav »gehorchen«, dieses System täglich weniger ernst nehmen (weder die Skifahrer in den Bergen noch die Feiernden in illegalen Clubs sind allesamt merkelfeindliche Querdenker – es können CDU-, Grünen- oder Nichtwähler sein, was im Effekt ja dasselbe ist – und sie glauben und folgen also »denen da oben« einfach nicht mehr), rührt schlicht auch vom »intellektuellen So-wenig-wie-möglich-Prinzip« des Propagandastaates her.
      Die Lehre aus dem Impfdebakel des Merkelsystems ist denkbar schlicht: Der Einzelne muss für sich selbst »Überfluss schaffen« – und wir reden längst nicht nur von Geld.
      Der Bürger wäre gut beraten, für sich und seine Familie das gedankenlose »Wir-schaffen-das-Prinzip« durch einen Überfluss an Vorbereitung und Abwägung zu ersetzen.
      Der Bürger täte sich selbst einen großen Gefallen, wenn er regelmäßig den ständigen medialen Bullshitstrom ausschaltet und seine Gedanken zur Ruhe kommen lässt. Die großen Gedanken flackern im Wald oder am See auf, im Sessel oder sogar unter der Dusche, nie aber, wirklich nie, vor der Glotze (aber auch nicht etwa im familiären Stress, selbst wenn dessen Bewältigung noch so moralisch edel sein mag).
      Wo die-da-oben so wenige Gedanken in unseren Angelegenheiten aufwenden, wie denen nur irgend möglich ist, müssen wir so klug sein, wie es uns nur gegeben ist.
      Ja, ich sage: »Schafft euch Überfluss!« – Nein, es ist nicht nur eine Frage des Geldes, es ist eine Frage der Lebensphilosophie.
      Legt euch einen Überfluss an guten Gedanken parat!
      Schafft euch auch einen Überfluss an Plänen – wenn der erste und zweite Plan scheitern, haltet ihr lächelnd einen dritten Plan parat!
      Pflegt einen wohlsortierten Überfluss an Vorsicht – nicht nur die sprichwörtliche Porzellankiste ist froh, diese zur Mutter gehabt zu haben und, wenn es euch irgendwie möglich ist, schafft euch einen Überfluss an Weisheit!
      Seid klüger, weiser und vorsichtiger als ihr heute meint, es unbedingt zu benötigen – was auf uns zukommt, wird alle Weisheit und Klugheit beanspruchen, die wir nur ergattern können.

      Quelle: "ÜBERFLUSS"
      Die drohende Finanzkrise überleben (Wolfgang Prabel)

      (Bildquelle: screenshot_Ueberleben in der Finanzkrise: Da ist nichts mehr zu holen. / Quelle: Pixabay, lizenezfrei Bilder, open library: https://pixabay.com/de/illustrations/kei...-krise-2070384/)
      Zweimal schon ist den Deutschen das Geld „kaputtgegangen“. Jetzt droht erneut eine Finanzkrise, und die meisten fragen sich, wie sie ihr Geld schützen können.
      Die derzeitige Bundesregierung verlegt sich wieder aufs Schuldenmachen. Diesen lockeren Umgang mit Geld praktizierten einst auch Kaiser Wilhelm II., Friedrich Ebert und die Nationalsozialisten. Beide Male führte das Verhalten in eine schwere Finanzkrise. In der Frühzeit der Weimarer Republik und nach dem Zusammenbruch des Nationalsozialismus kam es deshalb zu Währungsreformen mit weitgehender Entwertung der Geldvermögen. Sachwerte wurden zwar besteuert, aber sie kamen vergleichsweise glimpflich davon. Aktien kamen noch glimpflicher weg. Das lag im Wesentlichen daran, dass Aktien auch jeweils eine Kniebeuge gemacht und gerade auf dem Höhepunkt der Enteignungen geringen Wert hatten. Aber sie erholten sich danach schnell.
      Es gibt eine wunderbare Arbeit zur Wertentwicklung der deutschen Aktien von 1945 bis 1999 mit Schwerpunkt auf der Zeit der Währungsreform: „Die Rendite deutscher Blue-chip-Aktien in der Nachkriegszeit – Rückberechnung des DAX für die Jahre 1948 bis 1954“ Von Richard Stehle, Christian Wulff und Yvett Richter. Bei Wulff handelt es sich nicht um den Luftikus, der mal Bundespräsident war, sondern um einen seriösen Mitarbeiter von Prof. Stehle.

      Wohin mit dem Geld angesichts der drohenden Finanzkrise?
      Diesen Eintrag möchte ich jedem empfehlen, der seine Alterssicherung über die drohende Finanzkrise bzw. das kommende Jahrzehnt hinüberretten will. Natürlich gehören auch Edelmetalle und selbstgenutzte Immobilien zur Rettung. Aber ich möchte daran erinnern, dass Goldbesitz in den westlichen Besatzungszonen erst wieder seit 1955 legal war (nach 32 Jahren Verbot), Aktien aber nur kurzzeitig nicht handelbar waren.
      Bis vor zehn Jahren waren Lebensversicherungen und Termingelder der Renner bei der Vorsorge. 2008 kam meine Cousine auf dem Weg zur Sparkasse Altmark-West ums Leben, als sie ein Termingeld prolongieren wollte. Sie wurde auf dem Fahrrad von einer Windböe erfasst und stürzte unglücklich. Ein Jahr später wäre ihr dieses fatale Unglück vermutlich nicht mehr passiert, die Umlaufrendite war im Keller gelandet und der Weg hätte sich erübrigt.
      2008 war noch ein Viertel der deutschen Geldvermögen in solchen verzinslichen Sparbriefen geparkt, die inzwischen keine Rolle mehr spielen. Rätselhafterweise sind die in LV geparkten Gelder nicht gesunken, obwohl die Verzinsung mickrig und das Risiko hoch ist. Da spielen ungute Traditionen wohl eine Rolle. Für riskant halte ich die LV, weil sie eine Beimischung von Staatsanleihen haben, die für den Kunden intransparent ist. Es sind solche Wundertüten wie die berüchtigten ABS-Papiere vor 2008.
      Bei einer soliden Aktie mit einem durchschaubaren Geschäftsmodell (ein breiter Korb von Lebensmitteln, Rohstoffen oder Konsumgütern, Zigaretten, Telefonie usw.), einer kontinuierlichen Gewinnentwicklung, einem hohen Eigenkapital und einer guten Dividendenrendite ist das Risiko durchschaubarer.
      Unternehmen, die keine Gewinne machen (Tesla), die kein Eigenkapital haben (Lufthansa), die nicht schütten (Delivery Hero), die in Ungnade fallen können (Alibaba) und wo man nicht weiß, was sie eigentlich anstellen (Wirecard), sind was für Spieler, aber nicht für risikoscheue Investoren. Man muss sich die Betriebe kritisch anschauen, wie die Prinzessin die Brautwerber in König Drosselbart. Aber wegen einem spitzen Kinn des CEO sollte man eine Aktie nicht ausschließen. Sonst geht es einem wie der Prinzessin, die rumjammert: „Ich arme Jungfer zart, ach, hätt ich doch genommen den König Drosselbart“.
      Nach der richtigen Geldanlage suchen
      Gestern Abend hatte ich eine wunderbare Lebensmittelaktie gefunden. Ein Gewinnwachstum von 50 % gegenüber 2019, 45% Eingenkapital, der Kurs seit einem Jahr um 36 % gefallen, das Kurs-Gewinn-Verhältnis bereits 2019 bei 10,34. Sie wurde von Aktionären verschmäht, weil bedauerlicherweise fünf Arbeiter ihr Leben bei einer Corona-Infektion verloren hatten und das Schlagzeilen produzierte. Das kommt in vielen Betrieben vor, wo aufgrund staatlicher Gesetze und wegen der Hygiene und Frische auch nicht ganz unbegründet unter extremen Kühlbedingungen gearbeitet wird. In der Windkraftindustrie verlieren deutlich mehr Leute ihr Leben, purzeln mehrere hundert Meter in die Tiefe und kein politisch korrekter Hahn kräht danach. Ich hatte die Lebensmittelaktie gestern morgen gekauft und gestern Abend waren die Transaktionskosten schon rein und ein Gewinn da. Aber solche Gelegenheiten sind leider rar.
      Eine Woche vorher hatte ich eine schwedische Rohstoffaktie gefunden, die den enormen Anstieg des Eisenerzpreises noch nicht nachvollzogen hatte. Im März kaufte ich eine stark unterbewertete polnische Kupfer- und Silberaktie, welche seitdem ihren Kurs fast verdreifacht hat. Zugegeben, es ist mühevoll, aber es lohnt sich zu suchen.
      Zurück zur Nachkriegsentwicklung der Aktien. Die im Folgenden betrachteten Jahre 1948 bis 1954 stellen eine Zeitperiode dar, die durch eine vorausgehende Krise gekennzeichnet war. In diesen Jahren wurden insbesondere die Teilung Deutschlands und die Währungsreform vollzogen, der Lastenausgleich wurde konkretisiert, der Wiederaufbau machte enorme Fortschritte.

      Im Rahmen der Währungsreform im Juni 1948 fielen die Aktienkurse der 30 betrachteten „Blue chips“ um durchschnittlich 82,73%. Da die offiziellen Börsenkurse vor der Währungsreform als Folge der noch geltenden, vom AH am 31.01.1943 veranlassten Stoppkurse teilweise beträchtlich unter den wahren Werten lagen, ist ein Vergleich der Schwarzmarktkurse vor der Währungsreform mit den Kursen nach der Reform aussagekräftiger. Dieser Vergleich führt zum Ergebnis, dass die Aktienkurse der „Blue chips“ im Rahmen der Währungsreform um durchschnittlich 90,45% fielen.

      (Bildquelle: screenshot_Die Rendite deutscher Blue-chip-Aktien in der Nachkriegszeit – Rückberechnung des DAX für die Jahre 1948 bis 1954)
      Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Erholung bis Ende 1949:

      (Bildquelle: screenshot_Die Rendite deutscher Blue-chip-Aktien in der Nachkriegszeit – Rückberechnung des DAX für die Jahre 1948 bis 1954)
      Die meisten Aktien befanden sich bei Kriegsende in den Depots der Reichsbank und der Großbanken im sowjetisch besetzten Teil Berlins und waren damit der Verfügungsgewalt ihrer Eigentümer entzogen. Ab Oktober 1947 musste für den Aktienhandel eine Lieferbarkeitsbescheinigung nachgewiesen werden, die von den Geldinstituten in den Fällen ausgestellt wurde, in denen die Rechtmäßigkeit des Aktienbesitzes eindeutig geklärt werden konnte.
      Eine endgültige Regelung der Eigentumsverhältnisse an Wertpapieren erfolgte aber erst mit dem Gesetz zur Bereinigung des Wertpapierwesens vom 2. September 1949. Möglicherweise erlitten viele Anleger dadurch Verluste, dass sie ihr rechtmäßiges Eigentum nicht nachweisen konnten, z.B. weil sämtliche Unterlagen in den Kriegswirren abhandengekommen waren.
      Kurssturz nach der Währungsreform
      Die Funktionsfähigkeit des Aktienhandels wurde in den ersten Nachkriegsjahren nicht nur durch die bereits angesprochenen ungeklärten Eigentumsverhältnisse, sondern auch durch die im Januar 1943 eingeführte und weiterhin gültige Kursstoppverordnung behindert. Das führte dazu, dass es neben dem regulären Börsenhandel einen verstärkten außerbörslichen Handel bzw. einen Aktienschwarzmarkt gab.
      Weil in den Jahren 1945 bis 1947 fast alle europäischen Staaten eine Währungsreform durchgeführt hatten, war es wahrscheinlich, dass Deutschland früher oder später folgen werde. Es gibt aber keine Hinweise darauf, dass einzelne Börsenteilnehmer ein über diese allgemeine Erwartungshaltung hinausgehendes Detailwissen über Zeitpunkt und Modalitäten der Währungsreform hatten. Bis einschließlich Freitag, den 18. Juni 1948, fand ein regulärer Börsenhandel statt.
      Am Sonntag, dem 20. Juni 1948, wurde in den westlichen Besatzungszonen die DM als Zahlungsmittel eingeführt. Bankguthaben und Spareinlagen wurden im Verhältnis 100 RM zu 6,5 DM umgestellt. Andere Schuldverhältnisse, darunter auch Industrieobligationen, Pfandbriefe, Kommunalschuldverschreibungen und Lebensversicherungen wurden aus Gläubigersicht im Verhältnis 10:1 umgestellt. Die Reichsschulden wurden annulliert. Mieten, Löhne, Renten und Preise wurden 1:1 umgestellt. Im Hinblick auf Aktien gab es keine Festlegungen.
      Der Kurssturz der Aktien nach der Währungsreform ist so zu erklären, dass die Marktteilnehmer mit einer Rasur auch beim Aktienbesitz rechneten. Es kam aber anders. Bereits der Entwurf für das Erste Lastenausgleichsgesetz vom 3. November 1948 sah nur eine 50-prozentige Abgabe auf das am 21. Juni 1948 vorhandene Vermögen vor, die zudem nicht sofort fällig werden sollte, sondern in jährlichen Raten in Höhe von 2% – 3% des zum Stichtag festgestellten Vermögens zu bezahlen war.
      Weitere Abmilderungen folgten. Die Deutsche Bundesbank schätzt, dass schon 1950 die Vermögensabgabe die laufenden Einkommen aus Unternehmertätigkeit und Vermögen nur um etwa 5% gemindert haben dürfte. Deutsche Blue-chip-Aktien hatten trotz des Kurseinbruchs im Zusammenhang mit der Währungsreform in den sieben Jahren von Januar 1948 bis Dezember 1954 eine positive Durchschnittsrendite von 4,57 % pro Jahr.
      Eine ähnliche Entwicklung wurde in der Hyperinflaton 1923 und danach verzeichnet. Aktien verloren seit 1913 gemessen an der Goldmark etwa 80 % ihres Werts. Höhere Verluste als Aktienbesitzer mussten Inhaber verzinslicher Wertpapiere hinnehmen. Die Wechsel für die Kriegsanleihen an den Staat wurden 1923 wertlos. Die Währungsreform bedeutete für die restlichen Zinspapiere nahezu einen Totalausfall. Guthaben verloren durch die Hyperinflation an Wert und wurden 1923 ausgelöscht. 1914 angelegte 100 Mark Spareinlagen besaßen nur noch die Kaufkraft von Pfennigen. Die Lebensversicherungen wurden vom Staat nur wenig gestützt und erlitten daher hohe Verluste. Der Preisverfall der Anleihen und die Hyperinflation löschte das angesparte Vermögen der Versicherten aus.
      Immobilienbesitzer wurden ab 1924 mit einer Hauszinssteuer belegt, wodurch die Rendite der Immobilien gedrückt wurde. Edelmetalle waren durch das Verbot des privaten Besitzes von 1923 bis 1931 und ab 1934 vorübergehend eine Anlageklasse mit der geringsten Fungibilität. Die Inflation hatten nur Aktien mit Blessuren überstanden.
      Beide Fallbeispiele zeigen, dass Aktien in Krisen besser wegkommen, als Lebensversicherungen, Anleihen, Sichteinlagen und sogar Immobilien. Das Vermögen der kleinen Leute war immer weg, weil sie zu Versicherungen neigten. Gegen die Dummheit der Medien und der von ihnen getriebenen Regierungen kann man sich zwar versichern, aber nicht ausgerechnet mit Versicherungen.
      Die Geschichte zeigt eben, dass man statt eine Versicherung abzuschließen oder Staaten zu finanzieren, das Geld auch im Klo wegspülen kann. Das ist keine Spezialität der Merkelzeit, auch vor ihr gab es schon Enttäuschungen wie den Dreißigjährigen Krieg, die Napoleonischen Kriege und die beiden Weltkriege.

      Quelle: "drohende_FINANZKRISE"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""JOE_BIDEN"" geschrieben. 09.01.2021

      Diktatur der »Humanität«: Finanzindustrie und WEF am Ziel? - Umfassender Sieg der Demokraten


      Als ehemaliger Vizepräsident hat Biden nichts unternommen, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Im Gegenteil: Die Banken wurden mit gigantischen Hilfspaketen aus Steuergeldern gerettet. Als Obama-Beauftragter für den Staatsstreich in der Ukraine hatte Biden keine Skrupel, sich bei der Umsetzung der US-Politik der neofaschistischen Swoboda-Partei sowie des rechtsnationalistischen Freiwilligenregiments »Asow« – inzwischen eine politische Bewegung – zu bedienen.
      In den vergangenen Monaten hingegen demonstrierte der Präsidentschaftskandidat Biden die Nähe zur Antifa und anderen sozialistischen Gruppierungen und liegt damit auf der Linie des WEF-Gründers Klaus Schwab.
      Mit Biden wird vermutlich die von Trump unterbrochene US-Kriegspolitik seit 1945 wieder Fahrt aufnehmen und Frieden und fairer Handel werden weiter aus dem Blickwinkel verschwinden.
      In dem Wahlkampf um die Senatssitze in Georgia wurden 500 Millionen Dollar ausgegeben – im Verhältnis 2:1 zugunsten der Demokraten, vorneweg die »Zuckerbergs« dieser Welt und die amerikanischen »tech giants«. Die Herrschaften erwarten »return on investment«, wie wir es, so Willy Wimmer, »schon beim Putsch in der Ukraine von der Dame Nuhland vernehmen konnten«.
      Zweifelfrei hatte Präsident Trump das Leben der »tech giants« – bzw. »Big Tech« – erschwert. Diese Giganten sind auch bekannt als »Big Four«, »Four Horsemen«, »Big Five« oder »S&P 5«. Der unaufhaltsame Fortschritt der Digitaltechnik verhalf den größten und dominantesten Unternehmen in der Informationstechnologiebranche der USA zu einem atemberaubenden Siegeszug: Amazon, Apple, Google, Facebook und Microsoft. Mit der Aufhebung des Trennbankensystems (Glass-Steagall-Act) – des Spekulationsverbot für Geschäftsbanken – durch Bill Clinton 1999 und der darauf folgenden Weltfinanzkrise 2007/2008, wurde die Deregulierung des Finanzsektors eingeleitet. So stieg »Black Rock« als Vermögensdienstleister zu einem weltweit führenden Giganten auf.
      Verzahnung der Giganten Digital- und der Finanzindustrie
      Dank der engen Verzahnung der Giganten der Digital- und der Finanzindustrie mit dem spekulativ eingesetzten Kapital gehen mittlerweile bei Warentermingeschäften »bis zu 80 Prozent aller geschlossenen Verträge nur noch auf die spekulative Kapitalanlage zurück, obwohl diese Märkte dafür eigentlich nie gedacht waren. Denn die Rohstoffanlagen dienen ja – anders als Aktien oder Anleihen – nicht dem Zweck, den Aufbau von Produktionsanlagen oder Infrastruktur zu finanzieren und auf diesem Weg Erträge zu erwirtschaften. Vielmehr schließen die Rohstoffanleger lediglich Wetten auf die Preisentwicklung der zugrunde liegenden Rohstoffe ab. Die Gewinne, die sie dabei erzielen, erhöhen letztlich die Kosten für die Verarbeiter. Am Ende müssen die Verbraucher draufzahlen.«
      Die Bankenkrise von 2008 hat die Vermögenverteilung auf der Welt weiter zugunsten einer kleinen Elite dramatisch verändert. Im Oktober 2019 lagen 83 Prozent des weltweiten Vermögens in den Händen der reichsten zehn Prozent: Dagegen besitzt die Hälfte der Weltbevölkerung lediglich einen Anteil von 1,8 Prozent des weltweiten Privatvermögens.
      In der Coronakrise werden Billionen von Giralgeld geschaffen; damit wird sich die Vermögenssituation zu Lasten der »Besitzlosen« und der »Benachteiligten« weiter einseitig verändern. Parallel zum Vermögenstransfer in Richtung Globalmilliardäre und der Verarmung der unteren Schichten und des Mittelstandes hat sich weltweit auch entsprechend die politische Einflussnahme verändert. Gegen diese Globalmilliardäre, die ihre Gewinne hauptsächlich aus spekulativen Transaktionen generieren, sind Trump und auch Putin vorgegangen.
      Die Welt im Zangengriff der Milliardäre?
      Der Verfasser hat dazu am 11. Januar 2017 den Artikel Die Welt im Zangengriff der Milliardäre? verfasst. Er stellte den Zielen der vornehmlich national operierenden Geschäftsbanken und deren Interesse an einer florierenden Wirtschaft die der Spekulations- und Shareholder orientierten Finanzindustrie gegenüber und sah es gegeben, dass die transnationalen Konzerne bzw. die dahinterstehende supranationale Finanzelite die Welt fest im Griff haben. Abschließend stellte er die Frage: »Nun wird sich entscheiden, ob Trump und Putin dieser Entwicklung noch Grenzen setzen können«. Vier Jahre später muss festgestellt werden, dass der Einfluss des Spekulativen weltweit tief in die Politik hineinreicht.

      Das globale Finanzsystem wird nur noch durch die Zentralbanken am Leben gehalten. »Die beiden größten von ihnen, die US-Zentralbank Federal Reserve und die Europäische Zentralbank, haben nicht nur Billionensummen aus dem Nichts geschaffen, sondern einen großen Teil davon mit Hilfe von BlackRock in die Taschen ultrareicher Investoren geleitet«, schreibt Ernst Wolff, der zum Jahresbeginn 2021 feststellt, dass wir alle vor einer historischen Alternative stehen: »Es wird uns entweder endgültig in ein vom digital-finanziellen Komplex beherrschtes globales Gefängnis einsperren oder wir werden uns gegen diese moderne Form der Sklaverei erheben, um den Kampf für ein selbstbestimmtes Leben aufzunehmen. Einen dritten Weg gibt es nicht.«
      »Protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus«
      Für den Philosophen Max Weber reichen die Wurzeln des spekulativen Finanzkapitalismus in die Anfänge der puritanischen Ethik zurück, die einerseits sittenstrenge Askese predigte, also den Genuss und die Lebensfreude als Sünde ansah, und andererseits in der Anhäufung von Reichtum ein Zeichen der Gnadenwahl Gottes sah (Auserwähltheit). Im angelsächsischen Raum, besonders in den USA, bildeten die in kleinen Gemeinden organisierten Sekten ein ethisches Kontrollsystem, das für die Entwicklung eines funktionierenden Kapitalismus grundlegend war und den staatlichen Einfluss schwächte. In seiner Abhandlung Die Protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus schreibt er mit Blick auf die Sektenbildung im 17. Jahrhundert:
      »Die Zucht der asketischen Sekten war in der Tat — auch darin der Klosterzucht analog — weit rigoroser als die irgendeiner Kirche. (…) Im Gegensatz zu den Grundsätzen der offiziellen protestantischen Kirchen versagte die Sekten oft den wegen ethischer Verstöße Ausgestoßenen jeden Verkehr mit den Gemeindegliedern, verhängte also in diesem Fall über ihn, auch geschäftlich, den absoluten Boykott.«
      Und in einer Fußnote dazu heißt es:
      »Anhänger der puritanischen Kirchenzucht war in England vor allem der bürgerlich-kapitalistische Mittelstand, so z. B. die City von London. Sie fürchtete die Herrschaft des Klerus nicht, gedachte dagegen die Kirchenzucht zu einem Mittel der Massendomestikation zu machen. (…) Gegner waren die politischen Gewalten, in England daher auch das Parlament. Aber nicht »Klasseninteressen«, sondern, wie jeder Blick in die Dokumente zeigt: religiöse und, neben ihnen, politische Interessen und Überzeugungen waren primär bei diesen Fragen im Spiel.«

      Auch jetzt bewegen wir uns wieder auf einen ethischen Rigorismus bei gleichzeitiger Anhäufung von Reichtum in den Händen einer kleinen Elite zu.
      Great Reset: Umbau der Welt
      Die Coronakrise ermöglicht mittels eines sog. »Resets« den Umbau der Welt in eine digitale Diktatur. Das World Economic Forum hat im Oktober 2020 ein Weißbuch herausgegeben: »Resetting the Future of Work Agenda: Disruption and Renewal in a Post-COVID World« (Neuausrichtung der Agenda für die Zukunft der Arbeit: Disruption und Erneuerung in einer Post-COVID-Welt).
      Für dieses Papier haben sich mehr als 200 hochrangige Führungskräfte globaler Arbeitgeber, Bildungstechnologie- und Lernanbieter, Akademiker und Regierungsvertreter aus neun Branchen zusammensetzt, »um eine relevantere und integrativere ›neue‹ Zukunft der Arbeit nach der Pandemie zu schaffen«.
      Dieses Papier liest sich – wie alle Weißbücher – sehr positiv und lässt wenig Kritik zu. Doch sollten die Absichten rund um das WEF nicht unterschätzt werden: Schon 2016 hatte das WEF in einem Werbevideo 8 Vorhersagen für die Welt im Jahr 2030 zusammengefasst:

      1. Die Menschen sind besitzlos. Güter sind kostenlos oder werden vom Staat geliehen.
      2. Die USA als führende Supermacht abgelöst – eine Handvoll Länder wird dominieren.
      3. Organe werden nicht transplantiert, sondern gedruckt.
      4. Der Fleischkonsum wird minimiert werden.
      5. Massive Vertreibung von Menschen wird stattfinden mit Milliarden von Flüchtlingen.
      6. Zur Begrenzung von CO2-Ausstoß, wird global ein exorbitanter Preis festgelegt.
      7.
      Die Menschen können sich darauf vorbereiten, zum Mars zu fliegen.
      8. Das westliche Wertesystem wird bis zum Zerreißen belastet.

      2016 brachte Papst Franziskus in seiner Ansprache auf dem Fortune-Time Global Forum ähnliche Gedanken zum Ausdruck:
      »Wir brauchen jetzt keinen abstrakten neuen Gesellschaftsvertrag, sondern konkrete Ideen und entschlossenes Handeln, das allen Menschen zugutekommt und eine Antwort auf die drängenden Fragen unserer Zeit gibt.«
      Antwort auf die drängenden Fragen finden sich beim WEF und beim »Council for Inclusive Capitalism« (Rat für inklusiven Kapitalismus), einer gemeinnützigen Organisation zur Förderung eines »humanen« Kapitalismus verschrieben hat. Auf ihrer Website verweist sie stolz darauf, dass sie 10,5 Billionen Dollar an Vermögen verwaltet, 2,1 Billionen in Marktkapitalisierung hält und 200 Millionen Arbeiter in 163 Ländern vertritt. Gegründet wurde die Organisation von Lynn Forester De Rothschild, zugleich auch CEO. Hauptunterstützer sind die Ford Foundation und E.L. Rothschild. Am 8. 12. 2020 kündigte dieser Rat eine neue Partnerschaft zwischen dem Vatikan und Wirtschaftsführern aus aller Welt an. Was für eine merkwürdige Allianz!
      Kritische Stimmen
      Die in Paris lebende US-Journalistin Diana Johnstone sieht im WEF – Paul Schreyer nennt das WEF treffend das »Politbüro des Kapitalismus« – »eine Kombination von kapitalistischer Beratungsfirma und gigantischer Lobby für neue Technologien, alles Digitale, künstliche Intelligenz, Transhumanismus. Die futuristischen Vorhersagen des WEF seien nach Johnstone darauf angelegt, Investoren in profitable Bereiche der ›Vierten Industriellen Revolution (4IR)‹ zu führen und dann, wenn die Bereiche definiert sind, Druck auf Regierungen auszuüben, um solche Investitionen durch Subventionen, Steuererleichterungen, Beschaffungen, Vorschriften und Gesetze zu unterstützen.«
      An dem Buch des WEF-Gründers Klaus Schwab und seines Mitautors Thierry Malleret Covid-19: The Great Reset (Covid-19: Der große Umbruch, September 2020) übt Johnstone heftige Kritik und bezeichnet beide Autoren als die Stimme der Möchtegern-Global-Governance.
      Beide begrüßen die Pandemie als die Vorboten der von ihnen vorgeschlagenen sozioökonomischen Umwälzung und erzeugen damit den Eindruck, dass sie sich über die angenommenen Auswirkungen der weit verbreiteten »Angst« vor dem Virus zu freuen.
      Johnstone zitiert aus den ersten Seiten:

      »Die Welt, wie wir sie in den ersten Monaten des Jahres 2020 kannten, gibt es nicht mehr, dass radikale Veränderungen eine ›neue Normalität‹ formen werden.«
      Und am Ende des Buches liest Johnstone mit Erstaunen:
      »Unsere unterschwellige und möglicherweise anhaltende Furcht davor, mit einem Virus (Covid-19 oder einem anderen) infiziert zu werden, wird somit den unerbittlichen Marsch der Automatisierung beschleunigen.«

      Ergänzend kann man hinzufügen, sie wird Denunziation und Ausgrenzung Andersdenkender fördern und die »Massendemostikation« (s.o. Max Weber) durch gegenseitige Kontrolle ähnlich der Kirchenzucht der Sekten ermöglichen.
      Cathrine Austin Fitts, ehemalige stellvertretende US-Ministerin für Wohnungsbau und Stadtentwicklung, hat in einem Interview eine mutige Aussage gemacht: Sie gehe davon aus, dass das Virusgeschehen für den weltweiten Umbau aller (mehr oder weniger) demokratischen Gesellschaften nur das Feigenblatt abgibt. Die Gesellschaften sollen in totalitäre, technokratische Strukturen überführt werden, »in denen der einzelne Mensch keine Rolle mehr spielt, geschweige denn die Menschlichkeit.«
      Nach Frau Fitts eröffnen die ohne Not verhängten Lockdowns den Globalmilliardären einzigartige Gewinnmaximierungs- und Investitionsmöglichkeiten. In den wenigen Monaten seit Beginn der Krise sei es zu einer massiven Zentralisierung von wirtschaftlicher Aktivität in der Hand immer weniger Personen gekommen, wie die exorbitanten Umsatzzuwächse z.B. bei Amazon zeigten. Kleine Unternehmen gingen pleite, und die Elite unter den Global Players kassieren deren Marktanteile.
      Erkenntnisse und Ratschläge von Vytautas Landsbergis (1932)
      Schon im Sommer 2019 sah Litauens erster post-kommunistischer Staatschef Vytautas Landsbergis die Vorhersagen Dostojewskis erfüllt:
      »Wenn es keinen Gott mehr gibt, ist alles erlaubt. Alles wird gleich, die Werte gehen verloren. Alles wird nichtig, außer kurzlebigen, nichtigen Sachen. Wir haben es mit dem zu tun, was Friedrich Nietzsche vorhergesagt hat, dem letzten Menschen: konfliktscheu, sicherheitsfixiert und verwöhnt. Ohne Ziele, ohne Werte.«
      Landsbergis fordert die Philosophie des Lebens zu ändern und dem Marxismus und der Political Correctness den Kampf anzusagen sowie die Dinge beim Namen zu nennen und den eigenen Verstand einzuschalten. In der politischen Korrektheit sieht er nichts anderes als die Lüge, die die Welt in den Abgrund führt: mit Kriegen Afrika gegen Europa, China gegen Russland oder Russland gegen Amerika. Laut Landsbergis bewegen wir uns auf alle drei Szenarien zu.

      Eine große Gefahr sieht Landsbergis in den nicht nur in Deutschland beliebten sozialistischen Ideen, da sie vereinfachen und dem Menschen seine bösen Absichten versüßen. »Wer diesen Ideen anhängt, der braucht selbst nichts Gutes zu tun. Er fordert das Gute von den anderen, anstatt von sich selbst. Und wenn er nicht bekommt, was er will, dann macht er die anderen dafür verantwortlich, ist wütend auf die anderen, aber hinterfragt nicht sich selbst.« Er findet es traurig, »dass die Deutschen ihre Lektion nicht gelernt haben – aus der Geschichte, aus dem nationalen Sozialismus, aus dem DDR-Sozialismus – dass sie jetzt offenbar ein drittes Mal in den Sozialismus abgleiten« und dass »der Glaube an die EU als eigenständige Kraft, die eine Rolle in der Weltpolitik spielt, nur ein Witz ist, wenn auch ein weitverbreiteter.«
      Der deutsche Arzt, Dichter, Philosoph und Kämpfer gegen die Tyrannei Friedrich von Schiller (1759-1805) revoltierte seinerzeit gegen die einseitig rationalistische Haltung der Aufklärung:

      »Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird, dann verkommt alles Bestehende auf der Erde, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben!«
      Und 200 Jahre später schreibt der Schriftsteller und Politiker Ferdinand Lasalle:
      »Alle große politische Aktion besteht in dem Aussprechen dessen, was ist, und beginnt damit. Alle politische Kleingeisterei besteht in dem Verschweigen und Bemänteln dessen, was ist.«

      Menschen wie Schiller und Lasalle konnten von einer Demokratie wie wir sie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erlebt haben, nur träumen – Diese Demokratie ist in weiten Teilen jetzt schon ausgehöhlt und soll mit dem Reset ganz abgeschafft werden. Und das weitgehend unbemerkt von einer schlafenden und gebannt auf das Virus starrenden Öffentlichkeit.
      Quelle: "FINANZINDUSTRIE"
      Bischof gegen Invasion: „Einwanderung ist destruktiv für Italien und Europa“

      (Bildquelle: screenshot_Luigi Negri,,emeritierter Erzbischof von Ferrara, und Papst Franziskus · Foto: VoxNews)
      Nicht die ganze katholische Kirche denkt nach demselben Schema. Deshalb ist es wichtig, dem vernünftigen Teil, der in den Mainstream-Medien keinen Platz findet, eine Stimme zu geben: jenem Teil, der sonst nur von wenigen gehört wird, vor allem in der Einwanderungsproblematik. Zum Beispiel die Aussagen eines der wenigen italienischen Bischöfe, die die Masseneinwanderung als das sehen, was sie ist: ein Übel.
      Diese Worte stammen vom emeritierten Erzbischof von Ferrara, Luigi Negri, dem „Gewissen der katholischen Kirche“:
      „In den letzten Jahrzehnten hat die katholische Kirche trotz des außerordentlichen Lehramtes von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. einen Weg eingeschlagen, der sie dazu nötigt, vor der allgegenwärtigen Kraft des Antichristentums zu kapitulieren: Sie beugt sich der herrschenden Mentalität und begnügt sich mit einer Art von Zurückhaltung, die in Zeiten wie diesen schon vielen anderen religiösen und kulturellen Minderheiten auferlegt wurde.“

      „Papst Franziskus wird vom herrschenden Denken leider mehr und mehr instrumentalisiert und seine anfängliche kritische Haltung verliert an Kraft. (…) Derzeit ist die Inkonsequenz, die die Kirche heimsucht, ideeller Natur. Es gibt eine Tendenz, sich mit dem Säkularismus zu arrangieren, sich einen kleinen Platz zu reservieren und den Katholizismus fast zu einem Element der Folklore zu machen, wodurch diese atheistische Gesellschaft nicht gestört wird“.
      Der emeritierte Erzbischof über den Islam:
      „Der Islam ist mehr als ein Glaube, er ist ein Gesetz, ein Status, der unter dem Begriff Scharia zusammengefasst wird. (…) Für den Muslim ist nur der soziale und politische Kontext gültig, in dem er lebt. (…) Ein weiterer besorgniserregender Aspekt ist die Tendenz des Islam, die Werte der westlichen Zivilisation zu zersetzen, vor allem die der Trennung zwischen Politik und Religion, die Papst Ratzinger immer wieder betont hat und die mir selber als einer der besten Aspekte unserer Verfassung erscheint“.
      „Integration muss vernünftig sein. Man kann nicht die Türen öffnen, als ob es eine Party wäre, ohne dabei auch die menschlichen und kulturökonomischen Kosten der Einwanderung zu beachten, denn das würde nur bedeuten, ideologischen Qualunquismus (Politikverdrossenheit) zu fördern. Ich bin katholisch und deshalb bin ich dafür, die Vielfalt willkommen zu heißen, aber das kann nicht ohne Beschränkungen sein, weil es sonst zur Zerschlagung und Beseitigung unserer Gesellschaft führen würde. Dies ist nicht die Art und Weise, wie das christliche Europa im Laufe der Jahrhunderte neue Faktoren integriert hat, die zu seinem Reichtum beigetragen haben“.

      Quelle: "KIRCHE_EINWANDERUNG"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""TÜRKEI_ISRAEL"" geschrieben. 08.01.2021

      DAS NEUE ZARDOZ


      “Zardoz” ist deshalb so britisch, weil er großzügige Anleihen bei einem anderen großen Briten macht, nämlich bei H. G. Wells und seinem weltbekannten Werk “The Time Machine”. Darin geht es unter anderem um die in Zukunft oberirdisch lebenden Eloi und den unterirdisch lebenden Morlocks.
      Die kindlichen Eloi leben scheinbar sorgenfrei und glücklich, aber völlig unreflektiert und verweichlicht in einer paradiesischen Umgebung, und scheinen alle relativ jung zu sein.
      Die Morlocks sind affenartige, lichtscheue Wesen, hausen in unterirdischen Höhlen, wo sie riesige Maschinen betreiben und auf diese Weise das Leben der oberirdischen Eloi ermöglichen und erhalten. Anfangs scheint es so, als seien die Morlocks die Sklaven der Eloi, so wie in der Vergangenheit die Arbeiterklasse ausgebeutet wurde, um den Wohlstand der oberen Klassen zu sichern. Allmählich aber erkennt man, daß die Morlocks sich die Eloi wie Bauern das Vieh halten, weil sie sie als Nahrung brauchen. In den dunklen Nächten holen sie sich oben ihre Mahlzeiten.
      “Zardoz” variiert das Motiv und fügt ihm eine stark sexuelle Note hinzu. Die Story spielt auf der Erde in einer post-apokalyptischen Zukunft des Jahres 2293. Dort gibt es die sogenannten “Brutalen”, die in einer steppenhaften, öden und verwüsteten Landschaft ein von Krankheiten und Hunger gezeichnetes Dasein fristen. Sie werden von den berittenen, mörderischen Anbetern Zardoz’, einem schwebenden, überdimensionierten, Waffen kotzenden Steinkopf, gejagt und von ihnen gezwungen, Landwirtschaft für die sogenannten “Ewigen” zu betreiben.
      Die unsterblichen Ewigen leben in einem paradiesisch anmutenden, luxuriösen Idyll namens “Vortex”, gleichsam unter einer Glashaube, das sie durch eine unsichtbare Barriere vor den Brutalen schützt. Sie sind jedoch unfruchtbar und furchtbar gelangweilt, weil ihnen Herausforderungen und Ziele fehlen.
      Eines Tages versteckt sich der Protagonist Zed (Connery), ein Kämpfer Zardoz’, im Steinkopf und tötet dort im Kampf den Ewigen Arthur Frayn, der den Steinkopf steuert. Auf diese Weise gelangt er in das Vortex, wo er unter den vollends verweichlichten Ewigen, vornehmlich unter den Frauen ob seiner berstenden Männlichkeit nicht nur eine Art sexuelle Revolution auslöst, sondern nach und nach auch seine eigentliche Bestimmung herausfindet.
      Bei seinen Recherchen wird ihm bewußt, daß sein Leben und seine Zukunft von Arthur Frayn bereits vorhergeplant wurden, indem er ihn in eine verfallene Bibliothek lockte, wo er das Lesen lieben und das Buch “Der Zauberer von Oz” kennenlernte (von dessen englischem Titel “The Wizard of Oz“ sich auch der Name Zardoz ableitet). Zed sollte Frayn nicht nur töten, sondern ist auch dazu bestimmt, das Vortex zu zerstören und die Ewigen somit von der Unsterblichkeit zu erlösen. Am Ende gelingt es ihm, den unsichtbaren Schutz des Vortex zur Welt der Brutalen zum Erlöschen zu bringen, woraufhin diese in das abgeschottete Gemeinwesen einfallen, es niederbrennen und fast alle Ewigen massakrieren.
      Obgleich “Zardoz” bisweilen einem abgefahrenen LSD-Trip gleicht und der durchgeknallte Look sein Übriges tut, dem Filmvergnügen durchgehend etwas Psychedelisches, wenn nicht sogar auf Teufel komm raus Modernes zu verleihen, verfolgt er doch wie fast jede Dystopie eine antiquierte Agenda: Karl Marx und wie er die Welt sah.
      Zed ist eine zum Klischee überspitzte Marxsche Figur. Der wildwüchsige, sich gegen die “Entfremdung” auflehnende Proletarier, der durch die Gewahrwerdung des “richtigen Bewußtseins” (Lesen) sich irgendwann weigert, den Büttel und Häscher des “Kapitals” zu spielen, die Seite wechselt, ins Reich der Eliten einbricht, die “Produktionsmittel” an sich reißt und schließlich die Revolution ausruft. Mit allen blutigen Folgen, die so eine Revolution nun mal nach sich zieht.
      Und wie bei jeder Story, die sich in der Kürze von eineinhalb Stunden oder bei einem Roman von etwa 350 Seiten nur grobschlächtig und knapp erzählen läßt, wird das gefühlte Wissen um die Zustände auf der Welt des Zuschauers oder des Lesers vorausgesetzt, in diesem Falle, daß Armut und Reichtum, insbesondere jedoch die Herrschaft etwas Statisches, ja, Angeborenes sind, daß sie sich einander bedingen. Auch Marx hat ja nie erklären können, wieso die einen so und die anderen so geworden sind, sondern bereitet seine Lehre stets von einem Ist-Zustand aus, den es zu verändern bzw. revolutionären gilt. Doch dazu später.
      Eine neue Produktion wandelt ebenso visuell schräg-bombastisch auf “Zardoz'” Spuren, allerdings mit einem gehörig feministischen Einschlag und vom Horror-Thriller-Klassiker “Die Frauen von Stepford” (USA 1975 / Regie: Bryan Forbes) inspiriert: “Paradise Hills”
      (Spanien 2019 / Regie: Alice Waddington).

      Die Story handelt von Uma, einer Teenagerin, die alleine auf einer abgelegenen Trauminsel in einem herrschaftlichen Anwesen erwacht und das Schlimmste fürchtet. Später erfahren wir, daß sie von ihrer Mutter dorthin gebracht wurde.
      Paradise Hills ist jedoch eine Art Eliteinternat, das sich um die emotionale Reife junger, privilegierter Mädchen kümmert, diese mit der Etikette und Gepflogenheiten der Oberen Zehntausend, die selbstredend irre patriarchalisch geprägt sind, vertraut macht und zu feinen Damen erziehen will, damit sie später eine gute Partie abkriegen.
      Doch hinter den rosafarbenen Eingangstüren und den märchenhaften Räumen entdecken Uma und ihre Mitschülerinnen ein dunkles Geheimnis. Sie sind nur zu Messungszwecken hier, weil unten in den medizinischen Gewölben Mädchen aus dem Lumpenproletariat, die per se devoter und alternativlos sind, exakt nach dem Ebenbild der störrischen reichen Töchter umoperiert werden. Die Originale werden dann einfach umgebracht, wenn die Kopien mittels der Künste der plastischen Chirurgie zur Vollendung gelangt sind. Auch hier endet der Spuk mit Anarchie und dem revolutionären und blutigen Umsturz des Systems.
      Obgleich zwischen den beiden Filmen viele Jahrzehnte liegen, gleichen sich die gesellschaftlichen Verhältnisse in ihnen. Es gibt eine Clique von Reichen, die dekadent bis degeneriert in einem Luxus-und-Komfort-Paradies leben und vor lauter Abgehoben-Sein und Wohlstandsverwahrlosung sich die grausamsten Spielchen einfallen lassen. Sie üben Einfluß und Herrschaft aus, sind die Könige der Welt, die keinen Gedanken an ihre Opfer verschwenden und denen niemand etwas anhaben kann.
      Und dann gibt es die Elenden, die Armen, die Sklaven-artigen, die sich für diese Unberührbaren zu Tode schuften, in einer karikaturhaften Pain-und-Plage-Welt nach Marxscher Zustandsbeschreibung leben und deren entmenschlichte Existenz nur Ware und Energie für eine Minderheit von Pfeffersäcken darstellt.
      Nun besitzt Kunst ihre eigene Realität und ihre eigene Gravitation. Eine schöne Frau in einem Gemälde besitzt nur das Attribut der Schönheit und sonst nichts. In einem Krimi geht es niemals um Ladendiebstahl, nein, es muß sich immer um Mord drehen (Funfact: es soll tatsächlich einen Ladendiebstahl-Kriminalroman geben; ich kann es nicht glauben!)
      Deshalb kann ich mir “Zardoz” immer wieder mit großem Vergnügen anschauen, eben weil er so herrlich “strange” ist, und obwohl seine politische Botschaft, falls er denn tatsächlich eine besitzt, meiner Sicht auf die gesellschaftlichen Verhältnisse grundlegend widerspricht. Und auch “Paradise Hills” finde ich allein schon wegen der phantasievollen Kostüme der Damen und seines liebevoll entworfenen Puppenhaus-Designs ganz apart.
      Dennoch möchte ich hier ausführen, inwieweit und auf welch gravierende Art und Weise sich die Realwelt von der Traumwelt des Kinos unterscheidet. Vor allem aber möchte ich aufzeigen, wer heutzutage in Wahrheit eine Zardoz-gleiche Macht besitzt und einen dystopischen Einfluß ausübt.
      Als “Zardoz” gedreht wurde, war der heute reichste Mensch der Welt, Jeffrey “Jeff” Preston Bezos, 9 Jahre alt. Seine Familie, seine zweite, weil seine Mutter sich von seinem leiblichen Vater scheiden ließ und einen Exilkubaner heiratete, gehörte der unteren Mittelschicht an. Nach mehreren beruflichen Stationen, in denen er nicht einmal ein Bruchteil eines Promilles seines heutigen Vermögens verdiente, hatte Bezos eine unfaßbar bescheuerte Idee: Er wollte Bücher über Internet verkaufen, wohlgemerkt in einer Zeit, in der es an jeder Straßenecke einen prächtigen Buchladen gab. Der Rest ist Geschichte.
      Auch die übrigen “Big Ones” der Jetzt-Zeit, sei es Steve Jobs (verstorben), Bill Gates, Elon Musk, Larry Page und Sergey Brin (Google), Mark Zuckerberg, ja, selbst der diabolische George Soros, um die bekanntesten Namen zu nennen, gehörten weder einem vermögenden Adelsgeschlecht an noch wurden sie mit einem übergroßen goldenen Löffel im Mund geboren.
      Okay, sie wuchsen nicht gerade in einer Lehmhütte auf, aber das taten zig Milliarden andere auch nicht, und okay, sie mögen sich später als geldgierige und gewissenlose Kotzbrocken entpuppt haben, aber das taten Millionen andere (gescheiterte) Geschäftsleute auf der Welt auch. Jedenfalls kann man sie schlecht als Menschenschinder titulieren, und sie kamen bestimmt nicht zu ihrem Märchenvermögen, indem sie Leute auf der Straße gefragt haben, ob diese bei Wasser und Brot für sie als Sklaven arbeiten wollten.
      Tatsächlich gibt es heutzutage fast keine/n Millionär/in oder Milliardär/in, dessen/deren Reichtum auf ein stattliches Erbe basiert oder ihm/ihr sonstwie warm in den Arsch geschoben wurde. Mag sein, daß diese Reichen und Superreichen für ihre märchenhaft große Kohle nicht so hart arbeiten mußten wie der Mann am Fließband in der Fabrik, sondern irgendeinen genialen Trick, einen raffinierten Dreh herausgefunden haben, um ihr riesiges Vermögen zu scheffeln. Aber eine Oligarchie, eine Aristokratie, ein Clan-Ding, eine gigantische Substanz, die in der Familie von Generation zu Generation weitergereicht wird, war nur in den wenigsten Fällen die Quelle ihres Reichtums.
      Ist doch egal, ob unermeßlicher Reichtum nicht statisch, sondern meist selbst aufgebaut ist, werden nun manche sagen, zur Wahrheit gehört doch, daß diese Leute enormen Einfluß auf das Weltgeschehen ausüben, Macht über unser aller Leben besitzen.
      Ist das so? Dann wollen mal wir gucken, welche Cliquen in Deutschland die größten Einfluß-und-Macht-Inhaber sind.
      Investoren, die ihr Geld in der Automobil-Branche einsetzen, erwarten Milliarden-Gewinne, denn mit Autos kann man wirklich enorm viel Kohle machen. Da brauchen wir von ein paar Investitions-Milliönchen erst gar nicht zu sprechen. So ein milliardenschwerer Investor müßte also aus der Sicht von Kapitalismus-Kritikern einen enormen Einfluß auf Politik und Gesellschaft besitzen, auf die Automobil-Wirtschaft sowieso, sollte man meinen.
      Auf Deutschland trifft genau das Gegenteil zu! Irgendwelche Versager ohne einen Berufsabschluß, die wie einer Geisterbahn entsprungen wirken, noch nie im Leben richtig gearbeitet, aber bei der grünen Sekte eine Karriere als Scheiße-Laberer gemacht haben, irgendwelche Pipi-Mädchen, die in der Oberschule alle Fächer im Zusammenhang mit Logik, Mathematik und Naturwissenschaften abgewählt haben, weil sie vermutlich noch mit 16 nicht das Kleine Einmaleins beherrschen, irgendwelche Verschwörungstheorie-Vereine, die im Pelze des Umweltschutzes quasi-verbeamtet mit herausgepickten Untersuchungsergebnissen aus der Voodoo-Wissenschaft, ja, sogar schwedische Mongos haben heute mehr Einfluß auf das Schicksal der Automobilbranche bzw. auf deren zur Zeit sehr flott fortschreitende Deindustrialisierung als Daimler, BMW, Porsche und wie sie noch alle heißen zusammen.
      Die bekloppte Theorie ging noch vor fünf Jahren davon aus, daß durch “Autoabgase” und “Schadstoffe” 40.000 Menschen in Deutschland frühzeitig stürben. Dann waren es plötzlich 107.000, dann 400.000 und schließlich 4,5 Millionen – obwohl im Schnitt etwas mehr als 900. 000 Menschen jährlich hierzulande sterben. Und das, obwohl die Menschen in diesem Land noch niemals zuvor so alt geworden sind als wie heute!
      Wenn man Umwelt-Politiker damals fragte, wie sie auf solche Zahlen kommen, denn nachgewiesene Autoabgas-Tote gab es ja nicht, drückten sie sich stets umständlich aus und verwiesen auf Statistiken, die auf Hoch- und Wahrscheinlichkeitsrechnungen basierten. Die sogenannte “Abgasnorm”, ein in Stein gemeißelter und Jahr um Jahr immer strenger gehandhabter Schwachsinn, wonach ein “Verbrennungsmotor” etwa so viel bzw. so wenig “Schadstoff” ausstoßen darf wie ein Blumenstrauß von Fleurop, ist in Wahrheit selbst eine Verschwörungstheorie von ihr Leben verkackt Habenden, die jedoch über die staatlich alimentierte grüne Geschwätz-Mafia zu einer mikroskopisch kleinen Bezosschen Existenz zugeführt werden wollen.
      Übrigens ist der Zahlensalat mit den zig Autoabgas-Toten längst passé, da das Klima durch den VW-Passat-Variant, eine Alien-Technologie namens Kohle- und Gaskraftwerk und die Fürze von weißen Babys bereits so im Arsch ist und der ganze Planet aus der Umlaufbahn zu fliegen droht, daß nur noch die Produktionsverlagerung der Holsteinischen Kuh nach China oder alternativ die Einsetzung von Luise Neubauer als die neue Kaiserin Sissi dagegen hilft. Oder eben eine Klimaabgabe auf Benzin, Diesel und Tampons.
      Wo also üben die Reichen Einfluß und Macht aus?
      Es sind die Nieten, die einst als siech und behindert Betrachteten, die gescheiterten Existenzen, die Theaterwissenschaften, Soziologie, Gender-Scheiße nicht einmal zu Ende studiert haben, also diejenigen, die bereits in jungen Jahren wußten, daß aus ihnen nix werden wird, und sich irgendwelche Des-Kaisers-neue-Kleider-Theorien ausgedacht haben, um ihre mit viel Staatskohle zu würdigende Oberwichtigkeit zu betonen und alle zu blenden, es sind die Wiesel-Kreaturen, Berufspolitiker und Blabla-Wissenschaftler, die real zu blöd sind, um in einen Eimer zu scheißen, doch sich jede geflügelte These aus der Medien-Blase fix zu eigen machen und sich so eine Goldmine im Steuergeld-Berg erschließen, es sind Frauen- und Klobürstenbeauftragte, die gestern was vom Waldsterben, später von Ozonloch, also wie üblich Dinge, die man nicht sehen kann, hysterisierten und heute was von Sexismus sogar bei Schönheitswettbewerben halluzinieren und daß dem Neger in Afrika die Klimakatastrophe beim Kanalisationsbau hindere, so daß er ins deutsche Hartz-IV-Klo “flüchten” müsse.
      Nicht die Reichen sind es, sondern diese Kanaillen, die Einfluß und Macht besitzen. Vergleiche hierzu die Lebensläufe von Frauen in Parteien und ähnlichen Institutionen wie Claudia Roth und Franziska Giffey. Eine Nonstop-Versagerin wie Ursula von der Leyen ist heutzutage mächtiger als alle Milliardäre der Welt.
      Weiter geht’s. Angeblich begrüßten, ja, förderten die Reichen den illegalen Ansturm der Kulturfremden in unsere Breitengrade, da sie diese als billige Arbeitskräfte ausbeuten könnten. Bloß daß die meisten von denen gar nicht hier sind, um zu arbeiten, und diejenigen, die tatsächlich irgendeinem Billigjob nachgehen, es nicht gerade bei der Familie Albrecht oder bei Dieter Hopp tun, sondern in der Döner-Bude von Mustafa und auf dem Gebrauchtwagenmarkt von Kasim, bei denen man sowieso nur darüber spekulieren kann, wieviel Wahrheitsgehalt ihre Steuererklärungen enthalten.
      Dann gibt es die Theorie, daß die Reichen diese Nixtuer als zusätzliche Konsumenten für ihre Produkte brauchten und zu diesem Zwecke im Hintergrund ihren Einfluß auf Medien und Regierungshandeln nutzten. Naja, mehr Konsumenten in einer Marktwirtschaft sind immer gut, aber ob man dafür erst Millionen von ihnen extra importieren muß, mit sehr ungewissen Konsequenzen eben für den Markt, erscheint doch arg phantastisch. Das mag im entferntesten Sinne vielleicht für Rewe und Edeka gelten, aber bestimmt nicht für Bosch und Stefan Quandt.
      Auch in dieser Sache sitzen Macht und Einfluß in Wahrheit nicht in irgendwelchen geldadeligen finsteren Zirkeln, die von ihrem goldenen Olymp herab durch Manipulation über unser aller Schicksal entscheiden, sondern bei Leuten, die sich das Gerücht, die Verschwörungstheorie, die kackfreche Lüge, das Aufbauschen des Vernachlässigbaren, die Verdrehung des Humanismus zur Strafsteuer für den sogenannten kleinen Mann, die Entfremdung der Geschlechter voneinander, den Kult um CO2 und die irrationale Anbetung des Fremden zu ihrem Geschäft gemacht haben, weil sie weder kognitiv noch charakterlich in der Lage sind, einen richtigen Beruf auszuüben.
      Ob es den angeblich irre grassierenden Rechtsextremismus betrifft oder den Sexismus oder den Feminismus oder den Klimawandel oder den Rassismus oder die absonderliche LGBT oder den Gender-Schwachsinn oder die Horror-Migration, bei allen diesen bis zum Exzess gedüngten Feldern, die zu nichts nutze sind, aber für die der Staat milliardenschwere Tankstellen fürs Absaugen von Steuergeld errichten mußte, bei all diesem Quatsch haben die Schmarotzer und Parasiten die Meinungshoheit und keineswegs Reiche und Superreiche.
      Es soll hier nicht darum gehen, die Begüterten als herzensgut und völlig harmlos zu bewerben. Im Gegenteil, die machen fleißig mit, wenn sie spüren, daß die Fliehkräfte dieses Geschwätz-Karussells auch für sie große Brocken von der Steuerkohle in ihre unersättlichen Rachen schleudern. Doch sind sie nie Urheber, sondern lediglich Trendsetter.
      Ihre Rolle als strippenziehende Bösewichter und Ausbeuter hinter goldbeschlagenen Türen in Filmen und Romanen mag legitim sein. Wie gesagt, Kunst kann ohne das Klischee nicht auskommen. Mit der Realität hat dies aber nichts zu tun, schon gar nicht mit der deutschen Realität, in der die wahren Meinungsführer und Richtungsbestimmer irgendwelche Kevins und Annalenas sind, das Personal des geistigen Prekariats.
      Noch etwas: Ich persönlich glaube nicht, daß man dem wahren James Bond in Interviews andauernd seine damalige Zardoz-Rolle unter die Nase gerieben hat. Denn bekanntlich macht Gott keine Fehler. Okay, vielleicht hätte aber der männlichste Mann aller Männer nicht darin auch noch in einem Brautkleid auftreten sollen.
      Richtig verstanden, in einem Brautkleid.


      Quelle: "SEAN_CONNERY_JAMES_BOND"
      Türkei und Israel: Verfrühter Optimismus für eine Normalisierung (von Burak Bekdil)

      Es ist mehr als ein Jahrzehnt her, dass die Türkei und Israel, einst strategische Partner, im Streit auseinander gingen, wobei ein wütendes Ankara leidenschaftlich schwor, Israel international zu isolieren. Es ist ausserdem genau vier Jahre her, dass die beiden Länder beschlossen, dem Frieden noch einmal eine Chance zu geben und Botschafter ernannten. Nach 17 Monaten des Versuchs, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen, mussten die beiden ihre Sachen packen und abreisen.
      Das Jahrzehnt der Feindseligkeit zwischen der Türkei und Israel, eindeutig eine Entscheidung des islamistischen türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, hat genau das Gegenteil von dem bewirkt, was Ankara gehofft hatte: Das Abraham-Abkommen brachte eine richtungweisende Chance für den Frieden im Nahen Osten. Israels frühere arabische Feinde haben sich aufgereiht, um die Feindseligkeiten zu beenden, einer nach dem anderen, während die Türkei seltsamerweise die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der arabischen Welt und Israel kritisierte, da sie anscheinend vergessen hat, dass sie bereits seit 1949 diplomatische Beziehungen zu Israel unterhält.
      Die Vereinigten Staaten und sieben weitere Länder erkannten Jerusalem als Israels Hauptstadt an, während die Türkei sich für die "palästinensische Hauptstadt Jerusalem" einsetzte. Israel baute eine geostrategische Allianz mit Zypern und Griechenland auf, während die Spannungen der Türkei mit den hellenischen Staaten exponentiell eskalierten. Die Beziehungen der Türkei zu anderen muslimischen Ländern wie Syrien, Ägypten, Saudi-Arabien, Irak und den Vereinigten Arabischen Emiraten sanken von einem Tiefpunkt zum anderen. Schliesslich wurde die Türkei das erste Land der Welt, das offiziell von Russland, den USA und der Europäischen Union sanktioniert wurde. Die "Israel isolieren"-Hysterie hat die Türkei praktisch in ein Monument der Selbstisolation verwandelt.
      Da sich Erdoğan angesichts der gefährlichen Entwicklung seines Landes verletzlicher denn je fühlt, wurde spekuliert, dass die Türkei und Israel ihre Beziehungen tatsächlich normalisieren könnten. Selin Nasi, eine türkische Politikwissenschaftlerin sagt dazu in der Times of Israel:
      "Die türkisch-amerikanischen Beziehungen werden voraussichtlich in eine schwierige Phase eintreten, zumindest kurzfristig, wenn man die Sensibilität der Biden-Administration gegenüber Fragen der Demokratie und der Menschenrechte bedenkt... Angesichts der antitürkischen Meinung, die im US-Kongress vorherrscht, könnte die Türkei darauf hoffen, dass Israel die Einwände neutralisieren und der Türkei helfen kann, Washingtons Aufmerksamkeit wieder zu gewinnen."
      Mesut Caşin, aussenpolitischer Berater von Erdoğan, sagte gegenüber Voice of America:
      "Wenn Israel einen Schritt macht, kann die Türkei vielleicht zwei Schritte machen... Wenn wir ein grünes Licht sehen, wird die Türkei die Botschaft wieder öffnen und unseren Botschafter zurückbringen. Vielleicht können wir im März wieder volle diplomatische Beziehungen aufnehmen. Warum nicht ... Die Wiederherstellung von Frieden und Sicherheit ist für Israel und die Türkei sehr wichtig."

      Axios berichtete am 23. Dezember, dass Aserbaidschan vorschlug, zwischen der Türkei und Israel zu vermitteln, um die Beziehungen zu verbessern. In dem Bericht hiess es, dass Berater des aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Aliyev israelischen Vertretern gesagt hätten, dass Erdoğan für eine Verbesserung der Beziehungen sei. Laut Axios, behaupteten die Berater, dass Erdoğan nicht anti-israelisch sei, "sondern lediglich unter dem Einfluss von Beratern gestanden habe, die nun nicht mehr das Sagen haben."
      Schliesslich äusserte sich Erdoğan zu dem Thema und sagte, er wolle die Beziehungen zu Israel verbessern:
      "Unsere Beziehungen mit Israel auf dem Gebiet der Geheimdienste haben ohnehin nicht aufgehört, sie dauern noch an", sagte Erdogan während einer Pressekonferenz. "Wir haben einige Schwierigkeiten mit den Leuten an der Spitze."
      Er betonte, dass Ankara "die Haltung Israels gegenüber den palästinensischen Gebieten nicht akzeptieren kann" und dass "wir uns von Israel sowohl in unserem Verständnis von Gerechtigkeit als auch von der territorialen Integrität von Ländern unterscheidenegelt allenfalls einen verfrühten Optimismus für einen pragmatischen türkisch-israelischen Reset wider.

      Erdoğan kommt aus den Reihen des politischen Islam, der "palästinensischer als die Palästinenser" ist, und ist ideologisch pro-Hamas und pro-Muslim-Bruderschaft. Er sagte einmal, dass der Zionismus ein Verbrechen gegen die Menschheit sei. Unzählige Male hat er Israel einen "Staat des Terrors" genannt.
      Es wäre geradezu kindisch zu glauben, dass der Mann, dessen politische Prägung auf einer militanten Ausdehnung des Antizionismus als raison d'être beruhte, nicht antiisraelisch sei, sondern lediglich unter dem Einfluss von Beratern gestanden habe, die heute nicht mehr das Sagen haben. Erdoğan ist heute so antiisraelisch wie vor 40, 30, 20 und 10 Jahren.
      Erst vor einem Jahr berichtete The Telegraph, dass die Türkei ein "Auge zudrückt" bei Hamas-Mitgliedern, die von der Sicherheit der Türkei aus Anschläge auf Israel planen, und berichtete, dass Agenten in Istanbul nach Rekruten für Selbstmordattentate suchten, indem sie anboten, ihren Familien rund 20.000 Dollar für die Durchführung von Anschlägen in Jerusalem und der Westbank zu zahlen. Im August enthüllte The Telegraph, dass Ankara "hochrangigen Mitgliedern einer Hamas-Terrorzelle", darunter Zacharia Najib, "der ranghöchste Hamas-Aktivist, der ein Attentat auf den [damaligen] Bürgermeister von Jerusalem sowie auf andere israelische Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens beaufsichtigte", Staatsbürgerschaft und Pässe gewährt hatte. Ebenfalls im August traf sich Erdoğan in Istanbul mit dem ranghohen militärischen Führer der Hamas, Saleh al-Arouri, und dem ranghohen politischen Führer, Ismail Haniyeh.
      Dies sind keine verblassten Erinnerungen aus einer fernen Vergangenheit. Sie sind auch nicht zufällig. Sie folgen einem ideologischen Muster der Feindschaft entlang religiöser Linien. Sie machen Erdoğan nicht zu einem verlässlichen Partner für den Frieden.
      Tatsächlich ist keiner der Gründe, warum Erdoğan es vorzog, die ansonsten freundschaftlichen Beziehungen zwischen der Türkei und Israel dorthin zu lenken wo sie heute stehen, verschwunden. Ohne deren endgültiges Verschwinden wird ein Neustart nur ein süsser Wunsch bleiben.

      Quelle: "TÜRKEI_ISRAEL"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ENTNATIONALISIERUNG"" geschrieben. 06.01.2021

      Joe Biden, Präsident von was und von wem?


      Anderson Cooper und seine illustre Gesprächsrunde ließen am Wahltag in Georgia die Katze aus dem Sack. In einem Bundesstaat in der überschaubaren Größe von Georgia wurden schlappe 500 Millionen Dollar für den Wahlkampf um zwei Senatssitze ausgegeben.
      Wie Teilnehmerinnen und Teilnehmer der CNN-Runde sagten, war das Verhältnis dabei 2:1 zugunsten der Demokraten. Die Demokratische Partei ist in den USA jetzt die Partei des großen Geldes. Das in einer bemerkenswerten Koalition von »big poverty« mit »big money«. Wohl getreu dem alten Satz, nachdem nur die »dümmsten Kälber ihren Metzger selber wählen«. Die CNN-Runde nannte bei big money auch gleich Namen. Die »Zuckerbergs« dieser Welt und die amerikanischen »tech giants« mit den Namen, die jeder kennt, haben das Geld für den Wahlkampf der Demokraten gegeben.
      Die Herrschaften erwarten »return on investment«, wie wir es schon beim Putsch in der Ukraine von der Dame Nuhland vernehmen konnten. Es reicht den Geldgebern wohl nicht, sich so verhalten zu können, wie die edle Wohltäterin, Frau Melinda Gates, es in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung hinausposaunte. Danach kann sie nach eigenen Angaben bei Tag und bei Nacht die deutsche Bundeskanzlerin anrufen. Wer kann das schon, aber es reicht nicht, wenn man die CNN-Runde hört. Mal sehen, wer aus Deutschland aus der Regierung noch so ausscheidet und irgendwo in den Stiftungsgremien der Globalmilliardäre auftaucht?

      Der gesamte Präsidentschaftswahlkampf in den USA war von dem Finanzgebaren derer von »Zuckerbergs« bestimmt, wie die inneramerikanische Diskussion deutlich machte. Damit kommt natürlich China ins Spiel. Dort hatte Präsident Trump das Leben der »tech giants« wahrlich erschwert. Die Exportbremsen bei »high tec« machten für Silicon Valley Blütenträume zunichte. Kein Wunder, dass Trump aus diesem Blickwinkel »weg« musste. Das Werk muss allerdings noch vollendet werden. Dazu ist es zwingend, Georgia für eine demokratische Senatsmehrheit zu gewinnen. In China wird man sich in die Fäuste lachen, wenn der Geniestreich gelingen sollte.
      In Moskau wohl weniger, nachdem man dort noch vor kurzem eine Gesetzgebung umgesetzt hatte, die das Internet stärker unter nationale Kontrolle bringen sollte. Da ist Silicon Valley »fies vor« und ein Präsident Biden wird nach den Gesetzmäßigkeiten in den USA wissen, was zu tun ist.

      Quelle: "JOE_BIDEN_PRÄSIDENT"
      Wie Staaten usurpierte Völker zu entnationalisieren trachten (Reyncke de Vos)
      Wie Staaten usurpierte Völker entnationalisieren, zeigt das Beispiel Südtirol. Neue Einblicke gibt eine Dokumentation des Historikers Helmut Golowitsch.

      (Bildquelle: screenshot_Suedtirol / Quelle: Pixabay. lizenzfreie Bilder, open library: BBphotodesign;https://pixabay.com/de/photos/s%C3%BCdtirol-berge-see-landschaft-2111259)
      „Um Völker auszulöschen, beginnt man damit, sie ihrer Erinnerung zu berauben. Man zerstört ihre Bücher, ihre Kultur, ihre Geschichte, ihre Symbole, ihre Fahne. Andere schreiben dann ihre Bücher, geben ihnen eine andere Kultur, erfinden für sie eine andere Geschichte und zwingen ihnen andere Symbole und eine andere Fahne auf. Danach beginnt das Volk zu vergessen, wer es gewesen ist, wenn nicht die geschichtliche Erinnerung von neuem geweckt wird.“ (Gabriele Marzocco)
      Als Gabriele Marzocco, der verstorbene wortmächtige Historiker und publizistische Streiter für die Wahrung ethnischer Identitäten zu dieser Feststellung gelangte, hatte er gewiss nicht allein seine neapolitanischen Mitbürger im Blick gehabt, für deren volkliche Eigenarten und Eigenständigkeit er sich in der von ihm gegründeten Zeitschrift „Nazione Napoletana“ vehement einsetzte. Selbstverständlich war ihm auch das Schicksal derer vertraut, die sich Italien insbesondere nach dem Ersten Weltkrieg einverleibte und – ganz gleich, ob in Rom faschistische Schwarzhemden oder demokratische Weißhemden bestimmten – seiner rücksichtslosen Entnationalisierungspolitik mit dem Ziel der „ewigen Italianità“ unterzog.
      Markantestes Beispiel dafür ist der südliche Landesteil Tirols, den es 1918 besetzte, wegen seines 1915 vollzogenen Seitenwechsels im schändlichen „Friedensvertrag“ von Saint- Germain-en-Laye 1919 als Kriegsbeute zugesprochen bekam und 1920 auch förmlich annektierte. Das faschistische Italien suchte dann ab Oktober 1922 alles auszumerzen, was zwischen Brenner und Salurn auch nur im Entferntesten an die in Jahrhunderten entstandene deutsch-österreichische kulturelle Prägung erinnerte. Denn wer dem eigenen fremdes Territorium einverleibt, muss der angestammten Bevölkerung die Identität rauben, soll die Annexion Bestand haben.
      Der Entnationalisierung sind die zugefügten immateriellen Schäden auf Dauer besonders förderlich, wenn zuvorderst die Umbenennung von Namen, die an Orten, Plätzen, Siedlungen, Wegen, Bächen, Flüssen und Bergen haften, angeordnet und – bis hin zu Vor- und Familiennamen, selbst auf Grabstätten – unerbittlich durchgesetzt wird. Seit der Machtübernahme Mussolinis war Südtirol Exerzierfeld römischer „Umvolkungspolitiker”. Unter seinem Getreuen Ettore Tolomei, der dies an der Spitze einer Gruppe fanatischer geistiger Eroberer von Bozen aus ins Werk setzte, wurde bis zum zweiten Seitenwechsel
      Italiens 1943 das gesamte Namensgut des „Alto Adige“ („Hoch-Etsch“) italianisiert. Mit den willkürlich gebildeten identitätsverfälschenden Namen sollte der fremdgeprägte Kulturraum nicht etwa nur geistig Italien unterworfen werden, sondern nach außen hin wurde der sprachliche Vergewaltigungsakt als „Re-Italianisierung“ ausgegeben.

      Dafür musste, neben dem prinzipiellen Verbot der deutschen Sprache in der Öffentlichkeit, in Ämtern, auf Behörden, in Zeitungen, Zeitschriften und sonstigen Publikationen, vor allem das Schulwesen herhalten, wo der faschistisch-brachiale Umerziehungsfuror am rigorosesten wütete. Die von einer Autorengruppe unter Ägide des vom Verein Südtiroler Geschichte zusammengestellte und in einem im effekt!-Verlag (Neumarkt/Etsch) unlängst als Buch erschienene Dokumentation, veranschaulicht dies, versehen mit aussagestarken authentischen Beispielen, die auch für Gegenwart und Zukunft Mahnung sind, auf prägnante Weise. Im Buchtitel „Die Deutschen brauchen keine Schulen“steckt der Hauptteil einer bereits ein Jahr nach der Einverleibung Südtirols in den italienischen Staatsverband vom damaligen italienischen Vizepräfekten der Provinz Bozen, Giuseppe Bolis, getätigten symptomatischen Äußerung, die gleichsam als Richtlinie für das faschistische Erziehungswesens galt: „Die Deutschen brauchen keine Schulen, und wir brauchen auch keine Deutschen“.
      Als sich alle kolonialistischen Zwangsmaßnahmen, die Bevölkerung des „Hochetsch“ („Alto Adige“, gemäß damals verordneter, alleingültiger Benennung) zu assimilieren, als fruchtlos erwiesen, zwangen die „Achsenpartner“ Mussolini und Hitler die Südtiroler in einem perfiden Abkommen, entweder für das Reich zu optieren und über den Brenner zu gehen oder bei Verbleib in ihrer Heimat schutzlos der gänzlichen Italianità anheim zu fallen. Obschon die meisten für Deutschland optierten, verhinderte der Zweite Weltkrieg die kollektive Umsiedlung. 1946 lehnten die Alliierten die Forderung nach einer Volksabstimmung in Südtirol ab. Woraufhin sich in Paris die Außenminister Österreichs und Italiens auf eine Übereinkunft verständigten, von welcher Bozen, Innsbruck und Wien die verbriefte Gewähr für die autonome Selbstverwaltung des Gebiets sowie den Erhalt der Tirolität seiner Bevölkerung gesichert wissen glaubten.
      Doch Alcide DeGasperi bog die im Abkommen mit Karl Gruber vom 5. September 1946 gegebenen Zusagen so um, dass die versprochene Autonomie nicht speziell für die Provinz Bozen, sondern für die Region Trentino-Alto Adige galt, in die beide Provinzen verbunden wurden. Das schiere Übergewicht des italienischen Bevölkerungselements bewirkte zwangsläufig die Majorisierung des deutsch-österreichischen sowie des ladinischen Tiroler Volksteils und führte die für Bozen eigenständig auszuüben versprochene politisch- administrative und kulturelle Selbstverwaltung ad absurdum.
      Das Niederhalten der Südtiroler – dokumentiert anhand bislang unveröffentlichter Zeugenberichte

      Schon als sich die Niederlage NS-Deutschlands in Umrissen abgezeichnet hatte, setzten im Gebiet der „Operationszone Alpenvorland“, zu der das südliche Tirol nach Absetzung Mussolinis und Seitenwechsels Italiens 1943 gehörte, italienische Partisanen aus dem „befreiten Italien“ alles daran, Fakten zu schaffen, welche von vornherein für die Zeit nach Kriegsende den Verbleib Südtirols im Stiefelstaat gewährleisten sollten. Es ist das bleibende Verdienst des Historikers Helmut Golowitsch, anhand einer Fülle archivierten Materials in seinem soeben erschienenen Buch „Repression. Wie Südtirol 1945/46 wieder unter das Joch gezwungen wurde“ (Neumarkt/Etsch, Effekt! Verlag 2020, ISBN-9788897053682)eindrücklich und mustergültig dokumentiert zu haben, wie diese Insurgenten operierten, um die Südtirol-Frage auf ihre Art und Weise ein für alle Mal zugunsten des abermaligen Kriegsgewinnlers Italien zu beantworten.
      Bislang unbekannte Berichte betroffener Terror-Opfer, welche damals von Pfarrämtern und SVP-Ortsgruppen protokolliert und als Originale oder Kopien auf gefährlichen Wegen über die Berge nach Nordtirol gebracht worden waren. )
      Man fragt sich, warum diese zum einen im Bozner, zum andern im Innsbrucker Landesarchiv sowie nicht zuletzt im Österreichischen Staatsarchiv zu Wien frei zugänglichen Sammlungen authentischer Berichte aus dem während des faktischen „Interregnums“ von massiven Repressalien überzogenen südlichen Landesteil Tirols sich unbesehen in dunklen Archivmagazinen befanden, bis sie der Publizist ans Licht hob, minutiös aufbereitete und 75 Jahre nach Kriegsende der (zumindest interessierten) Öffentlichkeit jetzt präsentiert. Und kann sich eigentlich nur eine naheliegenden Antwort geben, nämlich dass die herkömmliche (und zumindest in Teilen ideologisch dogmatisierende universitäre) Zeitgeschichtsforschung zum Südtirol-Konflikt dieses authentischen Quellenmaterial ignorierte, weil dessen bestürzender Inhalt der in der Zunft dominanten zeitgeistigen politisch-korrekten „Opinio comunis“, insbesondere hinsichtlich einer quasi kanonisierten Betrachtungen über „bella Italia“, zuwiderläuft.
      Wie stellt sich nun das Ergebnis der Kärrnerarbeit Golowitschs für uns Nachgeborene dar, und welche gewinnbringende Erkenntnis vermögen wir daraus zu ziehen? Gegen Kriegsende keimte in Südtirol die Hoffnung auf Wiederangliederung an Nord- und Osttirol und damit auf Rückkehr zu Österreich. Alle Kundgebungen, auf denen diesem Wunsch Ausdruck gegeben werden sollten, liefen den Interessen der westlichen Siegermächte zuwider, die, den niedergehenden „Eisernen Vorhang“ und den auf Stalins rigider Machtpolitik zur Absicherung des Moskowiter Vorhofs dräuenden Ost-West-Konflikt vor Augen, Italien, wo zudem die KPI zusehends an Anhängerschaft gewann, in ein Bündnis einbauen wollten, weshalb insbesondere Washington die römische Politik tatkräftig unterstützte. Mithin unterlagen in Südtirol alle Bemühungen, dem Wiedervereinigungsverlangen öffentlich Stimme und Gewicht zu verleihen, den vom amerikanischen Militär angeordneten Kundgebungsverboten. Überdies wurden alle Versuche, die zum Ziel hatten, weithin vernehmlich einzutreten für die Selbstbestimmung und für das Recht, sie zu ermöglichen, durch behördlich geduldete Terroraktionen gegen die Bevölkerung unterbunden.
      u]Terror durch „Nachkriegspartisanen“ und uniformierte Plünderer[/u]
      An massiven Übergriffen auf Proponenten von Selbstbestimmung und Rückgliederung sowie gegen die prinzipiell zu Nazis gestempelten deutsch- österreichischen und ladinischen Bevölkerungsteile Südtirols waren neben marodierenden und gleichsam in Banden umherziehenden Trägern italienischer Uniformen vor allem auch Angehörige des sich „antifaschistisch“ gebenden italienischen Befreiungsausschusses CLN (Comitato di Liberazione Nazionale) beteiligt. In dessen „Resistenza“-Formation reihten sich vormalige Faschisten ein, die rasch die Montur, aber nicht die Stoßrichtung gewechselt hatten, nämlich die beschleunigte Fortführung der Unterwanderung mit dem Ziel der unauslöschlichen Verwandlung Südtirols in einen in jeder Hinsicht rein italienischen Landstrich.


      (Bildquelle: screenshot_Italienische Bewaffnete zu Kriegsende – unter ihnen zahlreiche „Nachkriegspartisanen“. Fotos: Archiv Golowitsch)
      Im Mittelpunkt der Publikation Golowitschs stehen daher die gegen Personen(gruppen) und Sachen verübten Gewalttaten sowie die im südlichen Tirol zwischen (den Wirren und der eher unübersichtlichen Lage bis zum) Kriegsende 1945 und der Entscheidung der alliierten Außenminister vom 1. Mai 1946, die Forderung Österreichs nach Rückgliederung Südtirols abzuweisen, insgesamt obwaltende Repression. „Nachkriegspartisanen“ sowie Gewalttäter aus den Reihen des die amerikanischen Besatzungstruppen ablösenden italienischen Militärs, wie etwa der „Kampfgruppe Folgore“ und der „Kampfgruppe Friuli“, bedrohten die deutsche und ladinische Bevölkerung, plünderten, raubten, mordeten ungesühnt und hielten damit die aus persönlichem Erleben wie kollektiver Erfahrung seit 1918 eher verängstigte Südtiroler Bevölkerung nieder.
      Die Refaschisierung des Landes
      Frühere Faschisten wurden weithin in ihre vormals bekleideten Ämter und Funktionen wiedereingesetzt, sodass sich im öffentlichen Leben allmählich eine faktische Refaschisierung einstellte. Golowitschs Dokumentation fördert klar zutage, wie eben just ab 1945 die römische Zwischenkriegspolitik des Ethnozids im neuen, aber kaum anders gestrickten Gewande fortgesetzt wurde. Deren Bestimmung war es, durch staatlich geförderte Zuwanderung aus dem Süden Italiens die zuvor von Mussolini und seinen Getreuen bis an die „Grenze des Vaterlandes“, wie es das geschichtsfäl-schende faschistische „Siegesdenkmal“ in Bozen propagiert, ins Werk gesetzte Auslöschung der deutschen und ladinischen Teile des Tiroler Volkskörpers zu vollenden und das Land an Eisack und Etsch gänzlich der Italianità anzuverwandeln.
      Um nur eines von vielen markanten Beispielen aus der Fülle der in der Dokumentation ausgebreiteten zeitgenössischen Zeugnisse zu nennen, sei hier jener aufschlussreiche Vermerk vom September 1945 erwähnt, worin es heißt, die am 8. Mai 1945 gegründete (und bis heute im Lande dominante) Südtiroler Volkspartei (SVP) habe wöchentlich mehrere Überfälle, Diebstähle, Raub, Plünderung und Mord bezeugende Tatberichte erhalten. Der „Volksbote“, das SVP-Parteiorgan, meldete am 21. März 1946, in einer einzigen Eingabe an die zuständigen Behörden seien 60 teils blutige, teils unblutige Überfälle aufgezählt gewesen.
      Sich duckende politische Führung – der Klerus auf Seiten des Volkes
      Zu denen, die derartige Geschehnisse ereignis- und ablaufgetreu wiedergaben sowie nicht selten selbst schriftlich festhielten, in Berichtsform abfassten und an sichere Gewährsleute übergaben, die sie nach Innsbruck brachten, gehörten in vielen Fällen katholische Geistliche

      Indes fördert Golowitschs Publikation auch von Ängstlichkeit, Unterwerfung und Arrangement hervorgerufene Leisetreterei zutage, die sich nicht anders denn als politisches Fehlverhalten charakterisieren lässt. So fürchteten Parteigründer und erster SVP-Obmann Erich Amonn und sein Parteisekretär Josef Raffeiner eigener Aussage zufolge für den Fall, dass sie die ihnen aus Ortsgruppen ihrer Partei zugegangenen Tatberichte öffentlich gemacht hätten, Anklage und Verurteilung wegen des strafbewehrten Delikts „Schmähung der italienischen Nation und der bewaffneten Streitkräfte“ aus dem trotz Regimewechsels nach wie vor in Kraft befindlichen faschistischen „Codice Penale“. Weshalb Sie die Berichte zwar verwahrten, aber verschwiegen. Selbst Vertreter der alliierten Siegermächte, die ja der Form nach die eigentliche Gewalt im Lande hätten innehaben und ausüben müssen, wozu gehört hätte, die offenkundigen italienischen Umtriebe zu unterbinden, setzten sie nur mündlich davon in Kenntnis und konnten allenfalls ein Achselzucken erwarten.
      Dasselbe gilt, wie Golowitsch darlegt, auch für Politiker der unter Viermächte-Statut der alliierten Besatzer stehenden und zwischen 27. April und 20. Dezember 1945 gebildeten Provisorischen Regierung zu Wien, der, unter Leitung des sozialistischen Staatskanzlers Karl Renner zu gleichen Teilen Vertreter von ÖVP, SPÖ und KPÖ angehörten. Und ganz besonders gilt es für die aus der ersten Nationalratswahl (25.11.1945) hervorgegangene und vom 20. 12. 1945 bis 8.11. 1949 amtierende Regierung unter ÖVP-Kanzler Leopold Figl mit sieben Ministern der ÖVP, fünf Ministern (ab 24.11.1947 deren sechs) der SPÖ und (bis 24.11.1947) einem von der KPÖ gestellten Minister.
      Viele der Berichte über die Vorgänge in Südtirol gelangten im Original oder in Abschrift nach Nordtirol und von dort auch zur Kenntnis der in Wien Regierenden, zumal da der auf das Engste mit der Causa „Zukunft Südtirols“ vertraute Außenminister Karl Gruber (ÖVP) Tiroler (mit Wohnsitz in Innsbruck) war. In Wien machte man, auf die Wünsche vor allem der amerikanischen und britischen Besatzungsmächte Rücksicht nehmend, die ja mit den Kommandantura-Sowjets – als den misstrauischsten und sich stets als gegnerische Macht gebärdenden Besatzern – auskommen mussten, den Inhalt der Südtiroler Berichte nicht zugänglich, um öffentliche Sympathiebekundungen für die Südtiroler und eventuell damit verbundene Aufwallungen gar nicht erst aufkommen zu lassen. Am 5. September 1946, wenige Monate nach Amtsantritt Figls, traf Gruber in Paris jene Vereinbarung mit DeGasperi, die für den von den Siegermächten bestimmten Verbleib Südtirols bei Italien und die damit eingeläutete Nachkriegsentwicklung maßgeblich sein sollte.
      Fazit
      Wer die dadurch und in den Folgejahren hervorgerufenen Enttäuschungen der Südtiroler ob ihrer neokolonialistischen Unterjochung durch Rom und ihre zunächst hilflose Wut bis hin zur auch gewaltbereiten und gewalttätigen Auflehnung idealistischer Aktivisten des Befreiungsausschusses Südtirol (BAS) vom Ende der 1950er bis hin in die1970er Jahre sozusagen von der Wurzel her begreifen will, kommt an Golowitschs höchst ansehnlicher und zutiefst beeindruckender Dokumentation nicht vorbei.

      Quelle: "ENTNATIONALISIERUNG_SÜDTIROL"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""DESORIENTIERUNG"" geschrieben. 05.01.2021

      Gedanken über eine desorientierte deutsche Nation

      (Bildquelle: screenshot/ Inschrift am Reichstag / Die deutsche Nation Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library; Kamyq: https://pixabay.com/de/photos/berlin-der...denkmal-680198/)
      Kommende Generationen sollten erfahren, warum ihre Eltern sich bereitwillig auf den Kamikazeflug gegen das eigene Land begaben – und wer am Steuerknüppel saß.
      Diese Länder geraten dadurch in eine Schuldenfalle, aus der sie sich kaum noch befreien können. Es ist nur zu verständlich, dass es die Menschen in diesen Ländern dorthin zieht, wohin das Geld fließt, um sich dort bessere Lebensmöglichkeiten zu verschaffen. Dieser Zusammenhang ist schon seit langem bekannt, aber es wird meistens vermieden, auf ihn hinzuweisen.
      Und wie steht es um die Beteiligung Deutschlands an den Sanktionen der EU und der USA gegen Syrien, immerhin eines der Hauptherkunftsländer der Asylbewerber? Die Resolution 62/183 der Vereinten Nationen vom 19. Dezember 2007 fordert die internationale Gemeinschaft nachdrücklich auf, keine einseitigen wirtschaftlichen Zwangsmaßnahmen gegen Entwicklungsländer zu ergreifen.
      Dies alles wäre eigentlich eine Steilvorlage für eine politische Linke, die aber auch hierzulande, von Ausnahmen abgesehen, gerne das Hohe Lied offener Grenzen (für das transnationale Kapital) singt. Statt den Zusammenhang von Migration und westlich betriebener Staatenzerstörung immer wieder mit Vehemenz ins öffentliche Bewusstsein zu rücken, beteiligt sie sich lieber am Verunglimpfen der Kritiker der deutschen Migrationspolitik als Populisten, Rassisten, Fremdenfeinde, etc.
      Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich beziehe mich damit nicht in erster Linie auf die real existierende Partei, in der nicht zusammengewachsen ist, was nicht zusammengehört, sondern das „linke Lager“ allgemein, das sich – mit einer Ausnahme – über alle im Bundestag vertretenen Parteien verteilt. Und darüber hinaus auf die Redaktionsstuben der Leitmedien und Leit-Sender (besser: „Leid-Medien“, aber im Sinne von: Die-Medien-leid-sein).
      Die deutsche Nation und das Versagen der Rechten
      Aber auch das „rechte Lager“ versagt. Es ersetzt in der Regel eine politisch begründete Kritik der Migrationspolitik und ihrer internationalen Hintergründe durch die oft larmoyante Schau auf den Nabel einer imaginierten ahistorischen kulturellen Homogenität. Dabei ist doch der demos moderner Staaten nur in den wenigsten Fällen kulturell homogen: In Island wohl, aber noch nicht einmal in Japan mit seiner Ainu-Minorität, auf dessen „kulturelle Homogenität“ gerne verwiesen wird.
      „Deutschland schafft sich ab“ – dieser Buchtitel wurde seit dem Erscheinen des entsprechenden Werks von Thilo Sarrazin im Zusammenhang mit der Einwanderungs- und Flüchtlingsproblematik schon fast zu einem geflügelten Wort, obgleich Sarrazins Fokus ja nicht nur auf die Migration gerichtet ist. Die Wählerschaft hierzulande erlaubt es ja ihrer politischen Führung, sich nicht nur zeitgleich von der Kohleförderung zu verabschieden, sondern auch von der Atomenergie und utopischer Ziele wegen („Klimarettung“) im infantilen Greta-Wahn die Automobilindustrie zu beschädigen. Die Umwelt muss und kann man schützen, aber das Klima kann man nicht „retten“.
      Die Nachbarländer werden sich über die spezifisch deutsche Neigung zu einem unpolitischen utopischen Idealismus freuen, durch den Europas Musterknabe begeistert seine wirtschaftliche Zukunft an die Wand fährt. Ein Idealismus, der seine Wurzeln wohl im 19. Jahrhundert hat: „Diesen Kuss der ganzen Welt“. Das konnte nur aus der Feder eines deutschen Autors fließen. Michael Klonovsky hat in einem glänzenden, kurzen Essay alles aufgespießt, was dazu zu sagen ist. Um der Gerechtigkeit willen muss freilich auch erwähnt werden, dass wohl dem Dichter selber „das überschwengliche Tisch- und Trinklied ein wenig peinlich“ war.

      Eine knechtische Bundesregierung
      Lebte Theodor Storm noch und könnte er die deutsche „Außenpolitik“ als Zeitzeuge kommentieren, dann würden ihm dazu wohl seine Verse genügen:
      „Der eine fragt ‚was kommt danach?‘
      Der andre fragt nur ‚ist es recht?‘
      Und also unterscheidet sich Der Freie von dem Knecht“.

      Hat jemals eine Bundesregierung sich knechtischer benommen als die jetzige? Syriensanktionen, Russlandsanktionen, „Interimspräsident“ Guaidó anerkennen, auf dem Schoß des Hegemon sitzen und von dort aus „China-in-in-die-Schranken-weisen“, die Beziehungen zu Russland ruinieren und „mit-Russland-aus-einer-Position-der-Stärke-sprechen“.
      Und das, nebenbei, mit einer Bundeswehr, die man so heruntergewirtschaftet hat, dass sie bei NATO-Manövern Schwarz angemalte Besenstiele als Geschützattrappen verwenden muss. Allerdings, bei diesem politischen Personal sollte man sich eigentlich darüber freuen. Wenigstens kann es mit dieser Armee kein Unheil anrichten.
      Damit noch nicht genug: Da wird die Nawalny-Posse inszeniert, um, warum wohl sonst, einen Vorwand für den Ausstieg aus Nord Stream 2 zu haben. Hat man sich eigentlich genau angesehen, wen man da als „Kreml-Kritiker“ feiert?
      Die Zustimmungswerte zu den politischen Parteien lassen leider keinen anderen Schluss zu, als dass dies alles ganz offensichtlich mit dem vollen Einverständnis der Wählerschaft geschieht.
      Andererseits vernehmen wir dieser Tage auch neue, selbstbewusstere Töne, etwa wenn Außenminister Heiko Maas verkündet, an Nord Stream 2 auch gegen den Willen der zukünftigen Biden-Regierung festhalten zu wollen. Es bleibt abzuwarten, ob sein Bekenntnis zur deutschen und europäischen Souveränität Bestand hat, sollten etwa die Grünen in eine neue Bundesregierung eintreten.

      Dokumente des Psychogramms einer desorientierten Nation
      Fritz Söllners Kritik der deutschen Flüchtlings- und Einwanderungspolitik sollte durch Bücher ergänzt werden, die sich auf vergleichbarem Niveau mit der „Energiewende“, dem Atom- und Kohleausstieg, der programmierten Beschädigung eines bedeutenden Zweigs der deutschen Industrieproduktion und dem Jammerspiel der deutschen „Außenpolitik“ auseinandersetzen.
      Ich wünsche mir auch das Werk eines Schriftstellers, das die Bedeutungszwischenräume zwischen den Zeilen der Sachbuch-Prosa in Worte fasst und, wenn nicht gerade die „Selbstabschaffung“ Deutschlands, aber doch seine Selbstlähmung literarisch widerspiegelt.
      Zusammengenommen wären das die Dokumente des Psychogramms einer desorientierten Nation. Nicht, dass sich dadurch wohl vieles ändern würde. Aber zukünftige Generationen könnten wenigstens im Nachhinein verstehen, warum ihre Eltern und Großeltern sich so bereitwillig und begeistert auf den Kamikazeflug gegen das eigene Land begaben – und erfahren, wer am Steuerknüppel saß.

      Quelle: "DEUTSCHE_NATION"
      Scharfe Schnedlitz-Kritik an fehlender Aufklärungsarbeit - Wien-Terror: Nehammer verweigert Antwort auf 118 unangenehme Fragen


      (Terrorverdacht in Wien ++ Brand in U Bahn Station | krone.at NEWS)
      Bei den Corona-Maßnahmen seiner Partei ist Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) schnell, wenn es darum geht, unbescholtene Bürger als „Lebensgefährder“ darzustellen. Bei der Aufklärung darüber, weshalb ein tatsächlicher, islamistischer Gefährder unbehelligt sein Unwesen treiben und einen tödlichen Anschlag mit vier Todesopfern und zahlreichen Verletzten durchführen konnte, ist er hingegen schweigsam.
      Dieser Eindruck entsteht zumindest beim Studium der jüngsten Verweigerung der Beantwortung von nicht weniger als 118 Fragen zum Umfeld des Wien-Attentäters. Er berief sich dabei darauf, dass er „nicht abgeschlossene Ermittlungen“ nicht beeinträchtigen wolle. Zudem glaubt Nehammer, dass die Beantwortung von sensiblen Fragen zur Terror-Bekämpfung innere und äußere Sicherheitsinteressen Österreichs kompromittiere. Überzeugen kann er seine Kritiker damit allerdings keineswegs.

      Aufklärung über Ermittlungspannen muss wohl warten
      Zu diesen gehört allen voran FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz. Dieser zeichnete gemeinsam mit anderen blauen Mandataren für die Erstellung des Fragenkatalogs verantwortlich. Unter anderem wollte man etwa wissen, in welchen Moscheen der Wien-Attentäter Kujtim F. verkehrte und ob diese unter Beobachtung des Verfassungschutzes standen. Auch die Frage nach der Aberkennung der Staatsbürgerschaft nach dessen erster Terror-Verurteilung kam vor.
      Andere Frage beschäftigten sich mit der unmittelbaren Vorbereitung der schrecklichen Tat. Etwa dazu, ob es stimme, dass der spätere islamistische Terrorist auf Instagram mit just jenen Waffen, die er beim Anschlag verwendete, geprahlt hatte. Auch die Hintergründe zur bekannt gewordenen Geheimdienst-Panne nach dem Versuch von Kujtim F., in der Slowakei Munition zu kaufen, war Gegenstand der parlamentarischen Anfrage. Wie bei über 100 weitere unangenehmen Fragen blieb Nehammer eine Antwort schuldig.
      Schnedlitz wirft Nehammer Vertuschung vor

      Für Schnedlitz ist die Sache klar. „Nehammer versucht sein eigenes Versagen in der Terror-Prävention und in der Aufklärung des Attentats um seiner selbst willen zu vertuschen“, so der schwerwiegende Vorwurf des freiheitlichen Spitzenpolitikers. Es sei in Anbetracht der Opfer, Hinterbliebenen und der Sicherheit Österreichers ein „Skandal erster Güte“, wenn sich der ÖVP-Innenminister „hinter laufenden Ermittlungen versteckt“.
      Dies gelte gerade vor dem Hintergrund gewalttätiger Ausschreitungen von Migranten zu Silvester in Wien (Wochenblick berichtete). Nehammer habe „bis heute nichts gegen die Bildung von brutalen Parallelstrukturen mit Migrationshintergrund unternommen“. Stattdessen seien die Einwanderungszahlen nach Österreich „so hoch wie lange schon nicht“. Damit wachse auch die Zahl der potenziellen Gefährder, so Schnedlitz.
      Nehammer-Schweigen nicht vertrauenserweckend
      Der FPÖ-General schließt seine Ausführungen mit der Forderung nach einem Rücktritt Nehammers. Denn ein Innenminister müsse „statt der rechtschaffenen Bevölkerung echte Verbrecher verfolgen“. Österreicher seien derzeit „Freiwild“ und bekämen zu Unrecht hohe Strafen für die Missachtung verfassungsfeindlicher Maßnahmen. Migranten hingegen hätten „Narrenfreiheit“ unter Nehammer. „Angesichts dieses Versagens“, so Schnedlitz deutlich, „wäre jeder andere Minister bereits zurückgetreten“.
      Dass Nehammer der Aufforderung wirklich Folge leistet, gilt als unwahrscheinlich – in Österreich gibt es keine ausgeprägte Rücktrittskultur von Politikern. Allerdings dürfte die Nicht-Beantwortung auch das Image des türkisen Innenressortchefs trüben. Erst am Montag nannte er als mittelfristiges Ziel, er wolle beim Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) „das Vertrauen wiederherstellen, das in den Jahren zuvor massiv zerstört“ worden sei. Auf diesem Weg dürfte die jüngste Aktion in den Augen Vieler ein Rückschritt sein.

      Quelle: "WIEN_TERROR"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""UN_RESOLUTIONEN"" geschrieben. 04.01.2021

      Riesige Bürgerbewegung entsteht - 15 Demonstrationen am Wochenende: Bürger haben Kurz-Regierung satt - Menschen aus allen politischen Richtungen vereinigen sich


      Die Proteste, die schon in der Vorwoche riesigen Zulauf verzeichnen konnten (Wochenblick berichtete) , setzten sich am Wochenende fort. Von künstlerischem Aktionismus bis hin zu Massenveranstaltungen wurde in zwölf Orten marschiert, spaziert oder ein Treffen abgehalten. Städte von Wien bis Innsbruck waren die Schauplätze. Die Bürger sehen nicht ein, weshalb gesunde Menschen eingesperrt und die Wirtschaft ruiniert werden muss. #kurzmussweg und #kurzsturz sind nicht nur in sozialen Medien häufig bemühte Sprüche.
      Auf ein autoritäres System hat niemand Lust
      Tatsächlich waren auf den Straßen von Wien, Schärding, Braunau, Villach, Ried im Innkreis, Graz, Innsbruck, Villach, Spittal an der Drau, Salzburg, Liezen, Völkermarkt Menschen aus verschiedenen Schichten und politischen Richtungen zu finden. Neben Jugendlichen mit bunten Wursthaaren marschierten da Banker und Großväter, ohne sich gegenseitig anstößig zu finden. Der Zorn auf die ungezügelten, rechts- und verfassungswidrigen Maßnahmen der Regierung verbindet. Die meisten die hier mitmarschieren wissen, was sie zu verlieren haben. Bereits in den letzten Jahren haben sie viel verloren, die Unbeschwertheit und Sicherheit der 80er und 90er Jahre ist weg. Bislang hat man vieles ertragen, aber eine Regierung die den Rechtsstaat so unverschämt verhöhnt und in Richtung eines totalitären Systems steuert, die sich anmaßt Grundrechte „zu gewähren“, so etwas will niemand.

      Friedliche Demonstranten haben Verunglimpfung in Medien nicht verdient
      Der Wochenblick unterstützt das zivilgesellschaftliche Engagement, egal aus welcher Richtung es kommt. Dass unsere Leser das zu schätzen wissen, sehen wir an den zahlreichen Zuschriften und Online-Zugriffen der letzten Wochen. Wer selbst auf einer Corona-Demo war weiß, dass dort keineswegs „Spinner“, „Rechtsextreme“, „Verschwörungstheoretiker“, „Antisemiten“ und dergleichen unterwegs sind. Es sind ganz normale Menschen und Familien „wie du und ich“, die es nicht verdient haben, von staatlich alimentierten Einheitsmedien in den Dreck gezogen zu werden. Weder wird dort gepöbelt noch gestänkert noch ist irgendjemand gewaltbereit. Die wenigsten „leugnen“ Corona, ein Wort das in böswilliger Absicht erfunden wurde um Andersdenkende herunterzumachen. Übrigens: die meisten Leserbriefe erhalten wir von besorgten Frauen.
      In Folge zeigen wir Videos von den Demonstrationen des Wochenendes, wie sie in Sozialen Medien zu finden sind. Verpassen sie nicht die nächste Demo in ihrer Gegend – oder melden sie einfach selbst eine an. Hier ist unser Terminkalender!

      Quelle: "CORONA_DEMO_ÖSTERREICH"
      Deutschlands "schändliche" zwei Jahre im UNO-Sicherheitsrat (von Soeren Kern)

      ° Eine genauere Untersuchung des deutschen Abstimmungsverhaltens bei den Vereinten Nationen in den letzten Jahren offenbart eine beunruhigende Doppelmoral bei einer Reihe von Themen, insbesondere bei den Menschenrechten, von denen die deutsche Regierung behauptet, sie seien "ein Eckpfeiler" ihrer Außenpolitik.
      ° Die Aufzeichnungen zeigen, dass Deutschland während seiner Zeit im UNO-Sicherheitsrat für Dutzende von Resolutionen gestimmt hat — von denen viele einen Beigeschmack von Antisemitismus haben — die Israel, die einzige Demokratie im Nahen Osten, ausgrenzen.
      ° Darüber hinaus hat Deutschland ein Auge zugedrückt, als mehrere serienmäßige Menschenrechtsverletzer, darunter China, Libyen, Mauretanien, Sudan und Venezuela, in den UNO-Menschenrechtsrat, das höchste Menschenrechtsgremium der UNO, gewählt wurden.
      ° Im Jahr 2020 stimmte Deutschland 13 Mal für die Verurteilung Israels, brachte aber keine einzige Resolution zur Menschenrechtssituation in Kuba, China, Saudi-Arabien, der Türkei, Pakistan, Venezuela — oder zu 175 anderen Ländern ein, so UN Watch, eine in Genf ansässige, unabhängige Nichtregierungs-Beobachtungsgruppe.
      ° "Während fast alle EU-Länder in diesem Jahr 13 von 17 Resolutionen der UNO-Generalversammlung unterstützten, in denen Israel angeprangert wurde, haben sie es versäumt, auch nur eine Resolution für Frauenrechtlerinnen einzubringen, die in Saudi-Arabien inhaftiert und gefoltert werden, für dissidente Künstler, die in Kuba verhaftet werden, für Journalisten, die in der Türkei hinter Gitter geworfen werden, für religiöse Minderheiten, die in Pakistan angegriffen werden, und für Oppositionelle, die in Venezuela verfolgt werden, wo mehr als fünf Millionen Menschen vor der Unterdrückung durch die Regierung, vor Hunger und dem wirtschaftlichen Zusammenbruch geflohen sind." — UN Watch, 16. Dezember 2020.
      ° Deutschland verfolgte eine ähnliche Politik der Zustimmung zu Anti-Israel-Resolutionen bei der UNO in den Jahren 2018, 2017 und 2016, als Deutschland für eine besonders schändliche UNO-Resolution stimmte, die von der arabischen Staatengruppe und der palästinensischen Delegation mit eingebracht wurde und Israel als den einzigen Verletzer der "geistigen, körperlichen und ökologischen Gesundheit" in der Welt auszeichnete.

      Am 31. Dezember 2020 endete die zweijährige Amtszeit Deutschlands als nicht-ständiges Mitglied im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. Das deutsche Außenministerium erklärte in einer selbst-beweihräuchernden Zusammenstellung seiner angeblichen Leistungen zur "Stärkung der internationalen Ordnung", dass Deutschland nun einen ständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat verdiene.
      Eine genauere Betrachtung des deutschen Abstimmungsverhaltens bei den Vereinten Nationen in den letzten Jahren offenbart jedoch eine beunruhigende Doppelmoral bei einer Reihe von Themen, insbesondere bei den Menschenrechten, die nach Angaben der deutschen Regierung "ein Eckpfeiler" ihrer Außenpolitik sind.
      Die Aufzeichnungen zeigen, dass Deutschland während seiner Zeit im UNO-Sicherheitsrat für Dutzende von Resolutionen gestimmt hat — von denen viele einen Beigeschmack von Antisemitismus haben — die Israel, die einzige Demokratie im Nahen Osten, ausgrenzen.
      Die von Deutschland unterstützten Anti-Israel-Resolutionen wurden von meist nicht-demokratischen muslimischen Ländern getragen, darunter Ägypten, Algerien, Bahrain, Bangladesch, Brunei, Komoren, Dschibuti, Indonesien, Irak, Jordanien, Kuwait, Libanon, Mali, Mauretanien, Marokko, Namibia, Nigeria, Oman, Katar, Saudi-Arabien, Senegal, Sudan, Syrien, Tansania, Tunesien, Vereinigte Arabische Emirate und Jemen, aber auch von Diktaturen wie Kuba, Nordkorea und Venezuela — und von Thailand im Auftrag Chinas.
      Zudem schwieg Deutschland, als mehrere Serien-Menschenrechtsverletzer, darunter China, Kuba, Libyen, Mauretanien, Pakistan, Russland, Somalia und Venezuela, in den UNO-Menschenrechtsrat, das höchste Menschenrechtsgremium der UNO, gewählt wurden.
      Deutschland stimmte auch für Resolutionen zur Verurteilung der USA, die nicht nur die deutsche, sondern die europäische Sicherheit, Stabilität und Wohlstand garantieren.
      Im Jahr 2020 stimmte Deutschland 13 Mal für die Verurteilung Israels, brachte aber keine einzige Resolution zur Menschenrechtssituation in China, Kuba, Pakistan, Saudi-Arabien, der Türkei oder Venezuela ein — oder zu 175 anderen Ländern, so UN Watch, eine in Genf ansässige, unabhängige Nichtregierungs-Beobachtergruppe.
      Eine der von Deutschland verabschiedeten Resolutionen bezog sich auf Jerusalems Tempelberg nur mit seinem muslimischen Namen Haram al-Sharif. Der geschäftsführende Direktor von UN Watch, Hillel Neuer, sagte dazu:
      "Die UNO hat heute Verachtung sowohl für das Judentum als auch für das Christentum gezeigt, indem sie eine Resolution verabschiedet hat, die den Namen Tempelberg nicht erwähnt, der die heiligste Stätte des Judentums ist und der allen heilig ist, die die Bibel verehren, in der der alte Tempel von zentraler Bedeutung war."
      In einer Pressemitteilung fügte UN Watch hinzu:
      "Während fast alle EU-Länder in diesem Jahr 13 von 17 Resolutionen der UNO-Generalversammlung unterstützt haben, in denen Israel angeprangert wurde, haben sie es versäumt, auch nur eine Resolution für Frauenrechtlerinnen einzubringen, die in Saudi-Arabien inhaftiert und gefoltert werden, für dissidente Künstler, die in Kuba verhaftet werden, für Journalisten, die in der Türkei hinter Gitter geworfen werden, für religiöse Minderheiten, die in Pakistan angegriffen werden, und für Oppositionelle, die in Venezuela verfolgt werden, wo mehr als fünf Millionen Menschen vor der Unterdrückung durch die Regierung, vor Hunger und dem wirtschaftlichen Zusammenbruch geflohen sind."
      Im Jahr 2019 stimmte Deutschland 15 Mal für die Verurteilung Israels, brachte aber null Verurteilungen von Menschenrechtsverletzern wie China, Kuba, Pakistan, Saudi-Arabien, Türkei und Venezuela ein, so UN Watch. Einer der von Deutschland verabschiedeten Texte stellt Israel als "Besatzer" des jüdischen Viertels von Jerusalem und der heiligsten Stätten des Judentums dar.
      Am 15. November — an nur einem Tag — stimmte Deutschland für sieben Anti-Israel-Resolutionen und enthielt sich bei einer weiteren, lehnte sie aber nicht ab. An diesem Tag gab es keine Verurteilungen eines anderen Landes in der übrigen Welt. Die Texte verurteilten Israel für "repressive Maßnahmen" gegen syrische Bürger auf den Golanhöhen, erneuerten das Mandat des korrupten UNO-Hilfswerks (UNRWA) und erneuerten das Mandat eines UNO-Sonderausschusses zur Untersuchung "israelischer Praktiken, die die Menschenrechte des palästinensischen Volkes betreffen." Keine der Resolutionen erwähnte die Hamas oder den Palästinensischen Islamischen Dschihad.

      Neuer lieferte den Kontext:
      ° "Der Sturmangriff der UNO auf Israel mit einer Flut von einseitigen Resolutionen ist surreal. Tage nachdem die palästinensische Terrorgruppe Islamischer Dschihad israelische Zivilisten mit einem Sperrfeuer von 200 Raketen angegriffen hat — während die UNO-Generalversammlung und der Menschenrechtsrat geschwiegen haben — fügt die Weltorganisation nun Beschimpfung zu Beleidigung hinzu, indem sie acht einseitige Verurteilungen annimmt, deren einziger Zweck es ist, den jüdischen Staat zu dämonisieren.
      ° "Während von Frankreich, Deutschland, Schweden und anderen EU-Staaten erwartet wird, dass sie 15 von insgesamt 20 Resolutionen unterstützen, die im Dezember gegen Israel verabschiedet werden sollen, haben dieselben europäischen Nationen es versäumt, eine einzige UNGA-Resolution über die Menschenrechtssituation in China, Venezuela, Saudi-Arabien, Weißrussland, Kuba, der Türkei, Pakistan, Vietnam, Algerien oder über 175 andere Länder einzubringen.
      ° "Vier der heutigen Resolutionen betreffen das UNRWA — doch keine erwähnt, dass der Chef der Agentur gerade gefeuert wurde, nachdem die oberste Führungsebene in etwas verwickelt war, was die UNO-interne Untersuchung als 'sexuelles Fehlverhalten, Vetternwirtschaft, Vergeltung, Diskriminierung und andere Missbräuche der Autorität zum persönlichen Vorteil' beschrieben hat. Alle EU-Staaten sind mitschuldig an dieser Verschwörung des Schweigens.
      ° "Eine der heutigen Resolutionen — von Syrien verfasst und mit eingebracht — verurteilt Israel fälschlicherweise für 'repressive Maßnahmen' gegen syrische Bürger auf den Golanhöhen. Das ist obszön. Die Resolution verurteilt Israel dafür, dass es an den Golanhöhen festhält, und verlangt, dass Israel das Land und seine Bewohner an Syrien ausliefert.
      ° "Es ist erstaunlich. Wie kann die UNO, nachdem das syrische Regime eine halbe Million seiner eigenen Leute getötet hat, dazu aufrufen, noch mehr Menschen der Herrschaft Assads zu übergeben? Der Text ist moralisch empörend und logisch absurd."

      Die Abstimmung erfolgte, nachdem der deutsche Außenminister Heiko Maas seine vermeintlich unerschütterliche Unterstützung für Israel getwittert hatte:
      ° "FM @HeikoMaas zum 70. Jahrestag der Aufnahme Israels in die UNO: Wir möchten heute noch einmal bekräftigen, dass Deutschland auch in der UNO an der Seite Israels steht, dessen Sicherheit und Existenzrecht von niemandem und nirgendwo in Frage gestellt werden darf."

      Deutschland verfolgte eine ähnliche Politik der Zustimmung zu Anti-Israel-Resolutionen bei der UNO in den Jahren 2018, 2017 und 2016, als Deutschland für eine besonders schändliche UNO-Resolution stimmte, die von der arabischen Staatengruppe und der palästinensischen Delegation mit eingebracht wurde und Israel als den einzigen Verletzer der "geistigen, körperlichen und ökologischen Gesundheit" der Welt bezeichnete.
      Deutschlands anti-israelisches Abstimmungsverhalten bei der UNO scheint breite Unterstützung im deutschen politischen Establishment zu haben. Im März 2019 lehnte der Deutsche Bundestag mit überwältigender Mehrheit eine Resolution der Freien Demokratischen Partei (FDP) ab, die die Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel aufforderte, ihr Anti-Israel-Stimmverhalten bei den Vereinten Nationen zu ändern.
      Mit 408 zu 155 Stimmen bei 65 Enthaltungen lehnte der Bundestag die Forderung der FPD ab, die Regierung solle sich "klar von einseitigen, vorrangig politisch motivierten Initiativen und Allianzen anti-israelisch eingestellter VN-Mitgliedstaaten zu distanzieren und Israel und legitime Interessen Israels vor einseitigen Verurteilungen zu schützen."
      Deutschlands Anti-Israel-Kreuzzug wurde vom deutschen Außenminister Heiko Maas angeführt, der behauptet, er sei wegen Auschwitz, dem größten der deutschen Nazi-Konzentrationslager, in die Politik gegangen. Bei seinem Amtsantritt als Außenminister sagte er:
      ° "Für mich liegt in dieser deutsch-israelischen Geschichte nicht nur eine historische Verantwortung, sondern auch für mich ganz persönlich eine tiefe Motivation meines politischen Handels. Ich bin nicht – bei allem Respekt – wegen Willy Brandt in die Politik gegangen. Ich bin auch nicht wegen der Friedensbewegung oder der ökologischen Frage in die Politik gegangen. Ich bin wegen Auschwitz in die Politik gegangen. Und deshalb ist auch dieser Teil unserer Arbeit mir ganz besonders wichtig.."
      Maas wurde von Deutschlands Ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen, Christoph Heusgen, unterstützt, der vom Simon Wiesenthal Center 2019 als einer der zehn größten Antisemiten der Welt bezeichnet wurde.
      Deutschlands auflagenstärkste Zeitung, Bild, fragte: "Warum stimmt Deutschland bei den Vereinten Nationen immer wieder gegen Israel?" Sie antwortete:
      ° "Es ist ein schändliches Ritual: Jedes Jahr bringen autoritäre Staaten wie Syrien, Jemen und Saudi-Arabien zahlreiche Resolutionen bei der UN ein, die sich gegen ein Land richten – Israel. Doch das Bittere ist: Die UN-Generalversammlung macht mit und nimmt fast alle anti-israelischen Resolutionen an.
      ° "Auch die Bundesrepublik stimmt meist FÜR die Resolutionen – und damit GEGEN Israel. Und das, obwohl die Bundesregierung immer wieder betont, an der Seite Israels zu stehen...
      ° "Heusgen gilt als erbitterter Kritiker der israelischen Siedlungspolitik – eine legitime Position, die in Heusgens Falls jedoch zu völliger Kritiklosigkeit gegenüber den Palästinensern zu führen scheint. Und zu Vergleichen, die Zweifel an seinem moralischen Kompass aufwerfen.

      ° "Für einen Eklat sorgte Heusgen etwa im März 2019, als er die Raketen der islamistischen Terror-Gruppe Hamas mit israelischen Bulldozern gleichsetzte, mit denen Israel palästinensische und israelische illegale Häuser abreißt. Dies tat er auch noch ausgerechnet in der Woche, in der die Hamas massive Raketenangriffe auf Israel verübte und sieben israelische Zivilisten verletzte...
      ° "Keine Kritik an antisemitischen Aussagen palästinensischer Politiker, keine Kritik an den Rentenzahlungen für palästinensische Terroristen – für Heusgen sitzen die Schuldigen an der verfahrenen Situation einzig und allein in Washington und Jerusalem. "
      Der Politiker vom linken Flügel Volker Beck sagte über Heusgen:
      ° "Mit dem Label ,Antisemit' bin ich immer vorsichtig. Aber eines ist gewiss: Wer Verantwortung dafür trägt, dass Deutschland bei den Vereinten Nationen Israel ein zigfaches öfters als alle Schurkenstaaten dieser Welt verurteilt, legt doppelte Standards an den jüdischen und demokratischen Staat an und beteiligt sich somit an einer antisemitischen Aktion... Heusgen konterkariert mit praktischer Politik die unzweideutigen Bekenntnisse der Bundeskanzlerin zu Israels Existenz und Sicherheit."
      Der Frankfurter Bürgermeister Uwe Becker sagte:
      ° "Die Aufnahme von Herrn Heusgen auf die Liste des Wiesenthal-Zentrums ist mehr als eine Gelbe Karte für das Abstimmverhalten Deutschlands bei den Vereinten Nationen. Deutschland muss mehr Solidarität gegenüber Israel bei den UN zeigen und anti-israelische Resolutionen künftig konsequent ablehnen...
      ° "Dem jahrelangen politischen Schmierentheater interessierter Länder gegen Israel kann nur mit einem konsequenten NEIN begegnet werden. Der von Heusgen zurückliegend getroffene Vergleich zwischen Handlungen Israels und dem Terrorismus der Hamas beschädigt die Solidarität gegenüber Israel und ist leider geeignet, dem israelbezogenen Antisemitismus Vorschub zu leisten. Deutschland darf nicht auch noch Stichwortgeber für den israelbezogenen Antisemitismus sein."
      In seiner jüngsten Stellungnahme erklärte das deutsche Außenministerium:
      ° "Auch in Zukunft will Deutschland seinen Beitrag zur Wahrung des Weltfriedens leisten – als ständiges Mitglied im Sicherheitsrat. 'Dass wir einen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen auch auf Dauer auszufüllen wissen, das haben wir in den letzten beiden Jahren bewiesen', so Außenminister Heiko Maas. 'Deshalb wollen wir nicht nur in acht Jahren erneut für einen nichtständigen Sitz kandidieren, sondern wir wollen wir dahin ein ständiges Mitglied im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen werden.'"
      Als Zeichen dafür, dass das deutsche Appeasement seine Ziele verfehlt hat, haben sowohl Russland als auch China die Eignung Deutschlands für einen ständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat in Frage gestellt. Der russische Vize-Botschafter Dmitri Polyansky sagte unverblümt: "Wir werden Sie nicht vermissen." Der chinesische Vertreter Yao Shaojun merkte an, der deutsche Weg zur ständigen Mitgliedschaft "wird schwierig sein."
      Heusgen, der nach mehr als 40 Jahren als deutscher Diplomat in den Ruhestand gehen will, appellierte an China, zu Weihnachten zwei inhaftierte Kanadier freizulassen:
      ° "Lassen Sie mich meine Amtszeit im Sicherheitsrat mit dem Appell an meine chinesischen Kollegen beenden, Peking um die Freilassung von Michael Kovrig und Michael Spavor zu bitten... Weihnachten ist der richtige Moment für eine solche Geste."
      Chinas stellvertretender UNO-Botschafter, Geng Shuang, warf Heusgen vor, den Sicherheitsrat zu missbrauchen, um "bösartige" Angriffe auf andere Mitglieder zu starten, "um die Arbeitsatmosphäre zu vergiften". Er fügte hinzu: "Ich möchte aus tiefstem Herzen etwas sagen: Auf Nimmerwiedersehen."

      Quelle: "UNO_SICHERHEITSRAT_DEUTSCLAND"

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