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meineHeimat
Beiträge: 13 | Punkte: 454020 | Zuletzt Online: 02.12.2021
Name
Richard Joseph Huber
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
18. Februar 1950
Beschäftigung
selbständig, fotografieren, schreiben
Hobbies
Garten, Familie, Kräuter, Küche, Lesen, Politik, schreiben, fotografieren
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
19.02.2014
Beschreibung
politisch inkorrekt
Benutzer-Blog
Geschlecht
männlich
Landkarte

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    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""EU"" geschrieben. 29.07.2021

      .....blog_new.php? wird bearbeitet und umgebaut.

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ADE"" geschrieben. 15.11.2017

      Rechtsstaat adé – Europa soll genau so werden

      Wo ist das Staatsvolk?
      Die Judikatur der unmittelbaren Anwendbarkeit der Grund- oder Marktfreiheiten hat die an sich völkerrechtlichen Pflichten der Mitgliedsstaaten zu subjektiven Rechten der Unternehmen gewandelt, gewissermaßen zu Grundrechten. Das hat die Gemeinschaft der Sache nach schon 1963 zum Staat gemacht, ein Staat „freilich ohne legitimierendes Staatsvolk“. Die Mitgliedsstaaten haben sich gegen diesen Umsturz nicht gewehrt, auch nicht deren Gerichte. Seither ist der mächtigste politische Akteur der „Europäische Gerichtshof“.
      Sein Leitbegriff ist das Gemeinschaftsinteresse. Die Mitgliedsstaaten können ihre Interessen nur behaupten, wenn der Gerichtshof diese als zwingend anerkennt. „Das tut er fast nie“. Diese Judikatur hat die weitreichende Deregulierung erzwungen, auch der Daseinsvorsorge (Energie usw.). Der Wettbewerb soll Effizienz und Wohlstand steigern, wird aber von der Kommission ohne rechtsstaatsgemäßen Maßstab, meist im Kapitalinteresse administriert. Marktmächtige Oligopole sollen weltweit wettbewerbsfähig sein. Das Sozialprinzip hat keine Entfaltungschance mehr. Die Gerechtigkeit soll ausgerechnet der Markt herstellen – ohne soziale Ordnung „ein globales Ausbeutungsszenario“.
      Entdemokratisierung & Entmachtung
      Das Herkunftslandprinzip, vom Gerichtshof entgegen dem Vertrag entwickelt, ist ein wesentlicher Hebel der „Entdemokratisierung und Entmachtung“ der Völker. Die Gesetze aller Mitgliedsstaaten entfalten in allen Mitgliedsstaaten Geltung und Wirkung, im Lebensmittelrecht, im Arbeitsrecht, im Gesellschaftsrecht usw. Die Völker können ihre Politik nicht mehr durchsetzen, vielmehr müssen sie ihre Standards nach unten anpassen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu wahren. Die Handhabung der Niederlassungsfreiheit etwa macht es möglich, der deutschen Unternehmensmitbestimmung auszuweichen.
      Der Gerichtshof hat die ausschließliche Zuständigkeit der Gemeinschaft dekretiert, Abkommen mit dritten Staaten über den Handel mit Waren und Dienstleistungen zu schließen. Nach dem Vertrag sollte die Gemeinschaft lediglich „einheitliche Grundsätze“ der „gemeinsamen Handelspolitik“ gestalten. Die Folgen sind verheerend. Handelspolitik kann nicht allein dem Freihandel oder allein der Protektion verpflichtet sein. Sie muss der Lage einer Volkswirtschaft gerecht werden.
      Die Zuständigkeitspolitik der Union macht die Völker gegenüber der Globalisierung wehrlos. Hinzu kommt die grenzenlose Kapitalverkehrsfreiheit, welche seit 1994 gilt. Sie ermöglicht im Verbund mit den Verträgen der Welthandelsordnung den rücksichtslosen Standortwechsel der Unternehmen in Billiglohnregionen und damit den Verlust von Arbeitsplätzen und des erwirtschafteten Kapitals, das woanders investiert wird.

      Die Währungsunion
      Die wettbewerbsverzerrende Währungsunion nimmt zudem den Euroländern die Hoheit über die Auf- oder Abwertung ihres Geldes, durch welche sie sich leistungsgerecht am Binnen- und am Weltmarkt behaupten könnten. Im Übrigen leistet Deutschland erheblichen finanziellen Transfer in die Euroinflationsländer, denen wiederum durch die notwendig undifferenzierte Währungspolitik der Europäischen Zentralbank die Wettbewerbsfähigkeit verloren geht.
      Die Gewaltenteilung, welche gegen die übermäßige Machtentfaltung der Exekutive gerichtet ist, ist im Unionsstaat nicht verfasst, wenngleich der Vielheit der Mitgliedsstaaten gewisse machthemmende Wirkungen nicht abgesprochen werden können. Die eigentliche Macht haben außer den Staats- und Regierungschefs die Kommission und der Gerichtshof, „beide ohne demokratische Legitimation“. Im Gerichtshof judizieren Richter, von denen allenfalls einer eine mehr als schmale Legitimation aus seinem Land hat. Diese mächtigen und hoch bezahlten Richter werden ausgerechnet im Einvernehmen der Regierungen ernannt, auch nur für sechs Jahre, aber mit der Möglichkeit der Wiederernennung.
      Das schafft keine Unabhängigkeit
      Einen größeren Tort kann man dem Rechtsstaat kaum antun, zumal diese Richter alle rechtlichen Grundsatzfragen für etwa 500 Millionen Menschen entscheiden. Der Grundrechteschutz leidet schwere Not, seitdem die Gemeinschaftsordnung unser Leben weitestgehend bestimmt. Seit seinem Bestehen hat der Gerichtshof, der, gedrängt vom Bundesverfassungsgericht, die Grundrechteverantwortung an sich gezogen hat, nicht ein einziges Mal einen Rechtssatz der Gemeinschaft als grundrechtswidrig erkannt.
      Der Verfassungsvertrag, der in Frankreich und in den Niederlanden gescheitert ist, den die Bundeskanzlerin als Ratspräsidentin aber wieder beleben will, hat den Wechsel der Union von der völkerrechtlichen Organisation, dem Staatenverbund, zum Bundesstaat mit fast allen existenziellen Staatsbefugnissen auch textlich vollzogen. Er benutzt die Sprache des Staatsrechts, nicht mehr die des Völkerrechts. Freilich wird die demokratische Legitimation, die nur ein existenzieller Staat, „nämlich ein Staatsvolk“, einer solchen Staatsgewalt geben könnte, nicht gestärkt, weil es das Volk „Europas“ nicht gibt.

      Ohne Referenden aller beteiligten Völker kann ein europäisches Volk nicht entstehen. Diese Referenden aber fürchtet die „Elite“ der Parteipolitiker, welche die Union führt, mehr denn je. Der Vertrag hat die Kompetenz-Kompetenzen der Union noch über die geltenden Generalklauseln hinaus ausgeweitet. Die Staats- und Regierungschefs können gar im vereinfachten Änderungsverfahren durch Europäischen Beschluss die Verfassung der „internen Politikbereiche“ ganz oder zum Teil ändern, ohne dass der Bundestag und der Bundesrat zustimmen müssten. Betroffen wären die gesamte Wirtschafts-, Währungs- und Sozialpolitik, aber auch der „Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts“. Das ist der Versuch eines neuen Ermächtigungsgesetzes. Dass der Vertrag „in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr“, aber auch, um „einen Aufruhr oder einen Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen“, die Todesstrafe wieder ermöglicht, ist kaum bekannt. Sonst hätten unsere Abgeordneten sicher nicht mit Begeisterung zugestimmt.
      Wie sieht es in Deutschland aus?
      Diese katastrophalen Zustände einer Europäischen Union liegt ja gewissermaßen schon ein gutes Beispiel vor, nämlich mit der Bundesrepublik Deutschland. Auch hier haben wir keine demokratische Legitimation für das Bestehen dieses Staates und auch „kein Staatsvolk“, weil es sich nicht um einen Staat, sondern um ein Verwaltungskonstrukt handelt. Und auch hier sehen wir ganz deutlich, dass diese Judikatur die weitreichende Deregulierung erzwungen hat. Der Wettbewerb soll Effizienz und Wohlstand steigern, wird aber von den regierenden Parteien ohne rechtsstaatsgemäßen Maßstab, meist im Kapitalinteresse administriert. Das ist dann auch der Grund für die „nicht vorhandene“ Gewaltenteilung in unserem „Staat“. Das kann uns Thomas H. Stütz, Geopolitiker, Ökonom und Publizist, in seinem Videobeitrag gut erklären:


      Quelle: "Rechtsstaat-BRD"
      Florenz: Fachkräfte-Schlagabtausch mit Eisenstangen und Holzprügel - Territorialkämpfe auf europäischem Boden

      Am Dienstag vergangene Woche explodierte gegen 19.30 Uhr in Florenz einmal mehr die bunte Vielfalt. Auf einem Markt in San Lorenzo, nahe des Bahnhofs Santa Maria Novella trugen rivalisierende Einwandererhorden in ihrer ganz speziellen kulturell bedingten Art Weise ihre Territorialkämpfe oder „Meinungsverschiedenheiten“ aus. „Fachkräfte“ aus Bangladesch und Pakistan gingen mit Eisenstangen, Holzlatten, Glasflaschen und allem was als Waffe taugte aufeinander los, sogar Fahrräder sollen als schlagkräftige Argumente gedient haben.
      Kaufleute und Kunden flüchteten sich teils in Hauseingänge und Läden. Entsetze Bürger riefen: „Tiere!“, „Schande!“, „Genug!“ Andere kommentierten das „Kulturevent“ mit: „Die machen das gut, lasst sie sich doch umbringen!“
      Diese Kommentare zeigen, dass die Italiener offenbar auch nicht verstehen, dass die Art wie sich das Leben in ihrem Land verändert, dieser „neue bunte Lebensstil“ sie reicher und vielfältiger machen soll.
      Worum es eigentlich ging bei den Kämpfen ist nicht bekannt. Vielleicht wurde jemand beleidigt oder es war eine kleine Fortsetzung des Bangladesch-Krieges, der 1971 zwischen West- und Ostpakistan ausgetragen wurde und an dessen Ende Westpakistan kapitulierte und Ostpakistan (das heutige Bangladesch) unabhängig wurde.

      Im Grunde ist die Ursache der Latten- und Eisenstangenmediation aber unerheblich, Fakt ist, diese, ebenso wie afrikanische Stammeskämpfe, werden dank der hereingebetenen und –gelassenen Invasion künftig auf europäischem Boden ausgetragen werden. Die dabei verletzten und getöteten Europäer werden vermutlich als Kollateralschaden auf dem Weg zur Multikultihölle in die Geschichte eingehen. (lsg)
      „King Abode“ darf Bautzen wieder bereichern - Behörden machen sich lächerlich

      Mohamed Youssef T. alias „King Abode“, angeblich 21 Jahre, multikriminelles Goldstück der Kanzlerin darf Deutschland weiter auf der Nase herumtanzen. Der Libyer terrorisierte monatelang die Stadt Bautzen. Anfang August erteilte ihm die Stadtverwaltung dann aufgrund anhaltender Bürgerbeschwerden und fortlaufender Tätlichkeiten des „sich nach Frieden Sehnenden“ ein dreimonatiges Aufenthaltsverbot für die Stadt. Er wurde in eine Unterkunft in Radeberg verlegt. Das passte dem „königlichen“ Herrenmenschen aber nicht. Und so kam er zurück in „sein Reich“ Bautzen und inszenierte sich mit einem Messer, stehend auf dem Dach des Asylheimes an der Flinzstraße (PI-NEWS berichtete), als Opfer deutscher Behörden und drohte zu springen. Das SEK musste ihn nach langem Zureden und gutmenschlichen Stuhlkreisinterventionen gewaltsam herunterholen. Danach erholte sich der angeblich Suizidgefährdete in einem Krankenhaus.
      Seither soll er Bautzen ferngeblieben sein und laut Polizei soll es auch zu keinen „größeren“ Zwischenfällen mehr gekommen sein. Die Teddybärenfraktion stilisiert ihn zum Opfer böser deutscher „Nazis“, die den armen „Schutzsuchenden“ stets zu seinen Taten provoziert hätten. Nur so sollen also rund zwei Dutzend Anzeigen gegen den Illegalen zustande gekommen sein.

      Sein Asylantrag wurde schon lange abgelehnt und eine Klage vor dem Dresdner Verwaltungsgericht dagegen wurde auch abgelehnt. Die 12. Kammer hatte keine „hinreichenden Anhaltspunkte für eine Gefährdung“ des „Flüchtlings“ gesehen.
      Trotzdem ist er noch immer da und ab sofort darf auch wieder Bautzen bereichern. Die Unterkunft in Radeberg wird geschlossen, die Bewohner neu verteilt und das dreimonatige Aufenthaltsverbot ist abgelaufen. „Es wird derzeit kein erneutes Aufenthaltsverbot für die betroffene Person für notwendig gehalten“, erklärt Matthias Almert vom Bautzener Rathaus.
      Dieser Fall ist exemplarisch dafür, warum diese Klientel keinen Respekt vor unserer Justiz oder unseren Gesetzen hat. Warum auch: Deutschland macht sich lächerlich.
      (lsg)
      Quelle: "Behörde"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Sodom"" geschrieben. 12.11.2017

      Görlitzer Kinderpark – Syrer macht den Araber-Hengst! - Berlin im galoppierenden Wahnsinn - Ehe für Alle! - My Little Pony – Eine eindeutige „Straftat“ – der Babysitterin!

      Wie pervers ist das denn? Laut deutschem Gesetz liegt eine verabscheuungswürdige Straftat vor – und zwar seitens der Babysitterin. Durch die bloße WEITERGABE der zoophilen Handyfotos des Schändungs-Syrers während seines amourösen „Beiwohnens“ des „Equiden“ an die Helfer hat sich die Babysitterin nach § 184a StGB – Verbreitung tierpornographischer Bilder – strafbar gemacht, denn Vorzeigen, Weitergabe und „in Verkehr bringen“ solcher Fotos ist ein Offizialdelikt, das grundsätzlich mit bis zu drei Jahren Haft bestraft wird. Außerdem wurde der multikulturelle „Vorreiter“ durch das ungefragte Fotografieren bei intimen Vorgängen erheblich in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt.
      Hinsichtlich der tierpornographischen Haupthandlung des Syrers hingegen liegt KEINE Straftat nach StGB vor, denn „Sodomie“ oder “Zoophilie“, das sexuelle Vergehen an Tieren, ist rechtlich kein Straftatbestand in Deutschland, sondern NUR eine „Ordnungswidrigkeit“ nach §1 Tierschutzgesetz. 1969 wurde der Sodomie-Paragraph „Hand in Hand“ zusammen mit dem „Schwulen-Paragraphen 175 StGB“ im Zuge der damaligen großen Strafrechtsreform aufgehoben. Artwidriger sexueller Missbrauch an Tieren wurde seither nur dann strafrechtlich verfolgt, wenn ein Tier dabei „zu erheblichen Schmerzen“ kam.

      „Ein Königreich für ein Pferd“: Wie Du mir – Sodomie – Pony-Selfie sogar mit Kanzlerin straffrei!
      Dem robusten „Shetty“ müssten durch die Syrer-Schändung hierzu anhaltende ERHEBLICHE Vulva-, Cervix- oder Analverletzungen durch einen Berliner Amtsveterinär nachgewiesen werden. Angesichts syrischer Schniedelwutze ( … es war kein Afrikaner …) dürfte dieses Testat strafrechtlich eher nicht zum Tragen kommen. Rein rechtstheoretisch wäre sogar ein „Selfie“ des kopulierenden Syrischen „Hengstes“ mit dem Pony – egal ob mit oder ohne Kanzlerin – straffrei, solange das Foto im persönlichen Besitz bliebe – und nicht weitergegeben wird, wie es die nun straffällige Babysitterin zur Ergreifung des levantinischen „Deckungsbesorgers“ dummerweise veranlasste.
      Der Görlitzpark – ein Ponyhof für „Schänder-Studies“
      Bei der öffentlichen Kinderpark-Besamung käme somit lediglich „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ (§183 StGB) im „Görli“ als strafrechtliche Grundlage in Frage, rein fick-tiv und in die „Tüte“ des deutschen Strafrechts gesprochen: Der Görlitzpark ist laut Berliner Behörden fuck-tisch-faktisch seit Jahren eine rechtsfreie „Exklave“ des deutschen Anwendungsrechts (PI-NEWS berichtete).
      Außerdem müsse auf den Horizont des kopulations-bereiten Koppel-Bereiters und seiner sozio-kuturellen normativen Prägung abgestellt werden, sowie – mittlerweile an deutschen Gerichten üblich – auf sattelfestes Scharia-Recht. Gemäß dessen hätte er „allahdings“ das danach harame Reitgerät post coitum töten müssen*. Verkehrte Welt – die Scharia ist nun mal kein Kindergeburtstag.
      Der steuerfinanzierte Anwalt des Syrers wird die Ficki-Ficki-Fohlen-Fachkraft hierbei mit „Berliner Gewohnheitsrecht“ nach Art. 3 Grundgesetz straffrei exkulpieren, wenn er neben Taxifahren sogar noch 1-2 Semester Jura an der FU Berlin gehört hat.
      Sachse bezichtigt „Araber“ der tierischen Unzucht: 6 Monate Haft!

      Ein sächsischer Rentner hatte letztes Jahr eine E-Mail an die Stadtverwaltung Crimmitschau geschickt, in der er zur Kenntnis gab: „Für Menschen aus dem arabischen Raum ist es üblich, sexuelle Praktiken mit Tieren auszuüben“. Dieser persönlichen ethnographischen Auffassung fügte er die Frage hinzu, ob die Stadt nun extra Ziegen und Esel für die neuen Mitbürger besorgen würde… Oder gar flauschige „Syrer-Shettys“?
      Dazu stellte Richter Jürgen Dietel in der unverzüglich eingeleiteten Strafverhandlung fest:
      „Das fällt eindeutig nicht mehr unter das Recht zur freien Meinungsäußerung. Sie haben mit der Verleumdung und Herabwürdigung einer ganzen Völkergruppe eine Straftat begangen, Sie haben die Rechte dieser Menschen verletzt.“
      Die Staatsanwaltschaft forderte sechs Monate Haft mit Bewährung und 100 Stunden gemeinnützige Arbeit als Buße. In erster Instanz folgte das Gericht der Staatsanwaltschaft, allerdings OHNE Bewährung für den kulturbeflissenen Rentner. In zweiter Instanz: Immerhin sportliche 120 Tagessätze à 12 Euro für den Rentner. Die ZEIT feiert das Urteil: „Worte legen die Lunte für Gewalt“.
      Hossa! Wer die Wahrheit sagt, muss ein verdammt schnelles Polo-Pony haben. (Johannes Daniels, 2017)
      „Ein Mann kann Sex mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen und so weiter haben. Er soll jedoch nach dem Orgasmus das Tier töten. Er soll das Fleisch nicht an die Menschen in seinem eigenen Dorf verkaufen, soweit er dies jedoch im Nachbardorf verkauft, ist nichts dagegen zu sagen.
      (Ayatholla Khomeini zugeschrieben, Zitate aus den “Tahrirolvasyleh” – wie immer ohne Gewähr).
      Quelle: "Sodomie-Berlin"
      Araber-Clans schleusen Kriminelle in Deutschlands öffentlichen Dienst

      Versuchen kriminelle Araber-Clans bewusst Angehörige im öffentlichen Dienst unterzubringen? Die Deutsche Polizeigewerkschaft und der Bund Deutscher Kriminalbeamter sehen dafür deutliche Hinweise.
      Arabische Großfamilien versuchen nach Darstellung der Deutschen Polizeigewerkschaft, in Berlin gezielt Angehörige in den öffentlichen Dienst einzuschleusen. Es gebe „deutliche Hinweise“ auf einen solchen strategischen Ansatz, sagte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, im ZDF. Dazu versuchten sie, „bestimmte Familienangehörige von Straftaten frei zu halten“, um sie dann im öffentlichen Dienst unterbringen zu können.

      „Die haben natürlich ein ganz vitales Interesse daran, genau zu wissen, wo und wie Staat funktioniert, wie Polizei tickt, wann Durchsuchungen stattfinden.“
      Hier müsse man genau aufpassen. Andererseits dürfe aber auch niemand nur wegen seines Namens von öffentlichen Ämtern ausgeschlossen werden.
      Araber-Clans versuchen in Justiz, Wirtschaft, Politik einzudringen.
      Die Unterwanderung ist offenbar aber nicht nur auf Berlin und die Polizei beschränkt. BDK-Vize Ulf Küch sagte im Interview mit „Focus- Online“:

      „Wir haben inzwischen mehrere Hinweise von Kollegen, dass kriminelle Clans ganz gezielt versuchen, deutschlandweit in die Schaltstellen von Justiz, aber auch Wirtschaft, Politik und andere Bereiche der öffentlichen Verwaltung einzudringen.“
      Diese Clans würden versuchen, „junge Leute schon über die Ausbildung in die Behörden einzuschleusen.“ Und obwohl sie nur einen geringen Teil ausmachten, könnten diese Leute jedoch „riesengroßen Schaden verursachen“. So etwa durch die Weitergabe von „hochsensiblen Informationen zu Razzien“, warnt Küch.
      Wie die Mafia
      Die arabischen Clans würden die deutsche Justiz auf dem gleichen Weg unterwandern, wie die Mafia in Italien, sagt der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban zu „Focus-Online“.
      Um weniger Aufsehen zu erregen, hatte die Mafia damit begonnen weniger Gewaltdelikte zu verüben und stattdessen das System mit ihren Leuten zu unterwandern. Die Mafia schleuste – so wie jetzt die Araber-Clans in Deutschland – ihre Mitglieder gezielt in die italienische Justiz, Wirtschaft und Politik ein.

      „Es gibt unter den Clans inzwischen genügend gute Schüler und Studenten, die viel erreichen können. Der moderne Clan-Kriminelle muss sich nicht mehr die Hände schmutzig machen, sondern trägt Anzug und Krawatte,“ so Ghadban.
      Der Verdacht, dass kriminelle Clans die Polizei zu unterwandern versuchen, war in den vergangenen Tagen im Zuge der Vorwürfe gegen die Berliner Polizeiakademie laut geworden. Demnach sollen dort Polizeischüler mit Migrationshintergrund durch Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse aufgefallen sein.
      Polizeigewerkschafter Pfalzgraf sprach von „Einzelfällen“, denen man aber nachgehen müsse. „Die Wahrheit muss auf den Tisch“, sagte er und betonte zugleich: „Zu weit über 90 Prozent läuft die Ausbildung reibungslos.“ Pfalzgraf sprach sich dafür aus, die Einstellungskriterien für die Polizei zu überprüfen. Die Vorwürfe gegen die Polizeiakademie sollten nicht von dieser selbst, sondern von einer Taskforce aufgeklärt werden.

      Blick hinter die Kulissen einer arabischen Großfamilie in Deutschland
      Ob Drogen- und Waffenhandel, Schutzgelderpressung oder Auftragsmord – die Aktenführung der Polizei beginnt bei so manchem »Clan-Mitglied« bereits im zarten Alter von sieben Jahren. Spektakuläre Prozesse lassen die Öffentlichkeit erahnen, welche Machenschaften sich innerhalb der als geschlossene Gesellschaft wahrgenommenen Familienbande abspielen mögen. Niemandem gelang bisher der Blick hinter die Kulissen. Zu groß ist die Angst vor dem »Clan«. So wagt selbst die Polizei oftmals nur mit schwerem Gerät und in großer Mannstärke gegen dessen Mitglieder vorzugehen. Allen Warnungen zum Trotz begann eine investigative Journalistin im Jahr 2008, zum arabisch-libanesischen »Miri-Clan« in Bremen zu recherchieren
      Video: Unterwanderung durch arabische Clans: ARD & Polizei korrupt? (Oliver Janich)


      No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert
      Einbrüche, Schlägereien, Sexattacken, Messerangriffe, Morde – viele Städte in Deutschland erleben ein nie da gewesenes Maß der Gewalt. Ganze Stadtteile sind zu unkontrollierbaren Zonen verkommen. Hauptverantwortlich für diese Zustände sind Männer aus arabischen Familienclans. Doch Politik und Medien verweigern politisch korrekt den Blick auf die Realität

      Quelle: "öffentlicher Dienst"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Zakat"" geschrieben. 12.11.2017

      Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan

      Zetsche hat natürlich nicht geantwortet!
      Auch unzureichende Sprachkenntnisse erwiesen sich als Hindernis bei der Jobsuche. Das Wort „Nazi“ kennen sie aber alle, wie ich selbst schon mehrfach erfahren konnte, wenn ich mit Korangläubigen über ihre hochinteressante, fremdartige „Religion“ plaudern wollte. Auch „Wollen Sie meinen Penis lecken“, konnte ein junger Buschneger fehlerlos sprechen und dabei in seiner Hose rumfummeln. Ansonsten ist „Ausländerkriminalität insgesamt „rückläufig“, versichert uns die Lügenpresse. Die Polizeiberichte sprechen eine andere Sprache, und wer sich gar auf „rassistischen Internetseiten mit bedenklichem Gedankengut“ (Vorwurf des Aktionsbündnisses „Lebenswertes Bad Godesberg“) informiert, weiß noch viel mehr.
      Nahezu täglich werden uns im Bonner Flüchtlings-Anzeiger hoch motivierte, studierte und gut aussehende, männliche „Flüchtlinge“ (Frauen und Kinderlein bleiben in Syrien, bis sie nachziehen können, oder, wenn sie denn nun schon mal da sind, zu Hause bleiben und Kinder kriegen) vorgestellt, die hingebungsvoll beim Bäcker oder im Senioren- und Pflegeheim arbeiten. Gott schütze mich davor, dass mir jemals ein syrischer Flüchtling oder eine Dame von der Kopftuch-Mafia den Popo saubermacht, eher stürze ich mich aus dem Fenster, hänge mich auf oder flüchte nach Thailand!
      In der Region ist fast jeder zehnte Arbeitslose ein „Flüchtling“. Das geht aus den aktuellen Zahlen der Agentur für Arbeitslose für den Monat Oktober hervor, in der weiter behauptet wird, dass fast jeder dritte Asylforderer Abitur habe. Was für ein Abitur? In diesem Monat stufte die Behörde von insgesamt 27.158 Arbeitslosen in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis 2.296 als „Arbeitslose“ im „Kontext von Fluchmigration, sorry „Fluchtmigration“ ein. Dazu zählt die Behörde alle „Menschen“, deren Aufenthalt in Germoney im Zusammenhang mit Asylverfahren steht.
      Deutlich größer ist die Gruppe der sogenannten Arbeitsuchenden. Dazu zählt die Agentur Arbeitslose und „Menschen“, die sich in Kursen wie zum Beispiel Sprachunterricht auf den Jobeinstieg vorbereiten. Unter den rund 49.000 Arbeitsuchenden in der Region waren im Oktober knapp 7.000 „Flüchtlinge“. Davon stammte die überwiegende Mehrheit mit rund 4.100 „Menschen“ aus dem schönen Urlaubsland Syrien. Wie viele der „Menschen“ Frauen waren, stand nicht in der Zeitung. Auf Platz zwei der Herkunftsländer stand der Irak mit 762 „Menschen“, gefolgt von Afghanistan, Iran, Eritrea und Somalia. Am wenigsten kamen Nigerianer (75) und Pakistaner (40). Die scheinen alle in Bad Godesberg rumzulaufen, bzw. im Straßen-Café und auf den Bänken zu sitzen, wo deutsche Kartoffeln keinen Platz mehr finden. Diese Zahlen gelten natürlich nur für den Moment, Millionen für immer bleibende Gäste werden ja noch sehnlichst erwartet, damit die (Asyl-) Wirtschaft angekurbelt wird und die AntifaSA zufrieden ist.
      Die Behörde stufte die Qualifikation von rund 17 Prozent der arbeitsuchenden Flutlinge als Fachkraft oder Experten ein, etwas mehr als die Hälfte der Helfer. Bei mehr als 2.000 „Menschen“ war die Qualifikation nicht zuzuordnen. Fast 30 Prozent der „Flüchtlinge“ konnten „einen dem Abitur ähnlichen Schulabschluss“ (?) nachweisen. 56 Prozent der Suchenden sind zwischen 15 und 35 Jahre alt, weitere 24 Prozent sind jünger als 45 Jahre.
      Offenbar ist der „Wechsel zwischen Arbeitslosigkeit und Teilnahme an Kursen bei den Flüchtlingen“ weiterhin hoch. Vom Jahresbeginn bis Ende Oktober haben sich bei der Behörde rund 6.000 Flüchtlinge aus der Arbeitslosigkeit abgemeldet (?). Davon haben rund 700 einen Arbeitsplatz oder eine Ausbildungsstelle angetreten (wie lange halten sie durch?) oder sich selbstständig gemacht. Rund 3.850 sind in eine sogenannte Maßnahme eingetreten, dazu zählen Kurse zur Berufsbildung und Weiterbildungen.
      Bei uns Biodeutschen gibt es ja statistisch gesehen so gut wie keine Arbeitslosigkeit gemäß dem Motto: „Vertraue keiner Statistik, die Du nicht persönlich gefälscht hast“, wobei man nicht weiß, ob dieses Bonmot von Churchill oder Goebbels stammt.
      Nun werden wir in der BRDDR mit falschen Nachrichten und gefälschten Zahlen geradezu verwöhnt. Bei der offiziell bekanntgegebenen Arbeitslosenstatistik werden Millionen Arbeitslose unterschlagen !
      Allein weit über vier Millionen arbeitslose Hartz-IV-Empfänger sang- und klanglos aus der Statistik streichen, zeigt, womit wir es beim Merkel-Regime zu tun haben. Das ist die Fortführung des DDR-Betrugs-Systems mit subtileren Mitteln.

      Wenn man sich anschaut, wie es in Deutschland läuft mit einer dumm grinsenden, Lügen verbreitenden Kanzlerin, die in unserer angeblichen Demokratie von niemandem gebremst wird, dann mag man an seinem gesunden Menschenverstand zweifeln. Es ist im Gegenteil doch so, das in der deutschen Lügenpresse solange manipuliert wird, bis aus Lügen Wahrheiten werden.
      Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer der IHK Bonn-Rhein-Sieg, wurde u.a. gefragt, was „Flüchtlinge“ mitbringen müssen, um in der Region einen Job zu finden. Selbstverständlich sind das gute deutsche Sprachkenntnisse, denn selbst wer sich im betrieblichen Alltag verständlich machen kann, bekommt oft Schwierigkeiten mit dem Schriftdeutsch an der Berufsschule. Deshalb brauche man mehr berufsbegleitende Sprachförderung. Gesucht würden vor allem Arbeitskräfte im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie in der Pflege, wofür sich aber nicht jeder eigne. Wer programmieren kann, habe gute Chancen, weil da oft auch Englisch reiche. Neben Sprachkenntnissen zähle für die potenziellen Arbeitgeber, dass alle bürokratischen Voraussetzungen zur Arbeitsaufnahme vorliegen. Das sei nicht immer einfach. Ohne ehrenamtliche oder hauptamtliche Helfer hätten die meisten (illegalen) Flüchtlinge keine Chance.
      Verdrängen die Flüchtlinge Deutsche aus einfachen Tätigkeiten? Das Risiko bestehe dem Grunde nach, denn die Nachfrage nach Stellen für niedrig qualifizierte Bewerber stiege durch die Flüchtlinge. Heute gebe es aber noch keine Erkenntnisse, dass hier schon ein Wettbewerb eingesetzt habe, da den Flüchtlingen auch hier häufig noch die notwendigen Kompetenzen fehlen. Daher müssten die Anstrengungen generell fortgesetzt werden, Geringqualifizierte in ihrer Entwicklung zu qualifizieren, damit sie Deutsche erfolgreich verdrängen können. Letzteres sagte Herr Hindenburg natürlich nicht, aber das ist ja wohl gemeint.
      Friseure und die Baubranche haben schon ausgewählt und qualifiziert. Die Lage sei etwas besser als 2016, aber die ganz überwiegende Mehrheit sei noch nicht in den Arbeitsmarkt integriert, warum auch: Hartz und ISlam kommen in jedem Fall in dein Haus! Arbeit lohnt nicht. Ist zu anstrengend.

      Welche „Gefahren“ er sieht? Hindenberg: „Es ist aufwendig, die beruflichen Qualifikationen jedes Einzelnen zu ermitteln, aber wenn das nicht gelingt, bestehe die Gefahr, dass die Flüchtlinge von einer Maßnahme in die nächste wechseln und eine Perspektive ausbleibt.“ (Das trifft im Übrigen auch für Biodeutsche zu, für die es keine Arbeit gibt und nie welche geben wird, da künftig ja vermehrt die tollen Roboter die Arbeit machen).
      Ich schätze die Beschäftigungsperspektiven für geflüchtete Korangläubige als hervorragend ein: Mit rasant zunehmender moslemischer Bevölkerung benötigen wir dringend mehr Bauarbeiter für Flüchtlingshäuser und –wohnungen, Krankenhäuser und Gefängnisse mit korankonformen Toiletten und Gebetsräumen, Existenzgründer für türkische, arabische und afrikanische Geschäfte, AltenpflegerInnen für moslemische Altenheime, SterbebegleiterInnen, BestatterInnen und GärtnerInnen für islamische Friedhöfe, islamische KindergärtnerInnen und LehrerInnen, MetzgerInnen für die Halalschlachtung und vor allem viele Imame für die vielen neuen Moscheen und Koranschulen, die künftig für die vielen Sprenggläubigen gebaut werden müssen.
      Und wie sagte doch Flüchtlingskanzlerin Merkel so schön:
      „Wir können auf kein einziges Talent© ®, auf keinen Menschen in unserer Gesellschaft verzichten!“
      Was wir hingegen gut können ist, auf Merkel und die ganze Politiker-Mafia verzichten!

      Quelle: "Moslem-Mörkel-Förkel"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""12.11.2017"" geschrieben. 12.11.2017

      ÖVP und FPÖ - Ab Montag interne Gespräche in den Fachgruppen - Einigung bis Weihnachten?

      Wann die Verhandlungen auf die Zielgerade gehen, ist nach wie vor offen. ÖVP-Chef Kurz meinte dazu in einem Interview mit der Zeitung „Österreich“ vom Sonntag erneut, im Dezember abschließen zu wollen: „Mein Ziel ist es, bis vor Weihnachten fertig zu werden. Das ist aus meiner Sicht möglich, aber Garantie gibt es dafür keine.“
      Kein Thema in den Verhandlungen war bisher das am 1. Mai in der Gastronomie in Kraft tretende Rauchverbot. Die FPÖ hatte ja angekündigt, sich für eine Aufhebung der bereits fixierten Regelung einsetzen zu wollen. ÖVP-Chef Sebastian Kurz meinte dazu in einem Interview mit der Zeitung „Österreich“ vom Sonntag: „Wir haben hier sehr unterschiedliche Positionen und werden noch verhandeln müssen.“

      Quelle: "ÖVP-FPÖ"
      Die Migrantenkrise hat Europa auf den Kopf gestellt (v. Giulio Meotti)

      "Die Migrantenkrise ist der 11. September der Europäischen Union... An jenem Tag im Jahr 2001 hat sich in den USA alles verändert. Binnen einer Minute entdeckte Amerika seine Verwundbarkeit. Migranten hatten dieselbe Wirkung in Europa... Die Migrationskrise untergräbt die Ideen von Demokratie, Toleranz und... die liberalen Prinzipien, die unsere ideologische Landschaft ausmachen." Ivan Kratsev, Vorsitzender des Zentrums für liberale Strategien in Sofia und Mitglied des Instituts für Geisteswissenschaften in Wien, Le Figaro. Die europäische Öffentlichkeit sieht die EU-Institutionen jetzt mit Verachtung an. Sie nehmen sie - unter Multikulturalismus und Einwanderung - nicht nur als gleichgültig gegenüber ihren eigenen Problemen wahr, sondern als zusätzliches Problem. "Wir sind eine kulturelle Gemeinschaft, was nicht bedeutet, dass wir besser oder schlechter sind - wir sind einfach anders als die Außenwelt... unsere Offenheit und Toleranz kann nicht bedeuten, dass wir davor zurücktreten, unser Erbe zu schützen". Donald Tusk, Präsident des Europarates.
      Wenige Wochen nachdem Deutschland seine Grenzen für über eine Million Flüchtlinge aus dem Nahen Osten, Afrika und Asien geöffnet hatte, sagte der ungarische Premierminister Viktor Orbán, die Migrationskrise würde "die Demokratien destabilisieren". Er wurde als Demagoge und Fremdenfeind bezeichnet. Zwei Jahre später wurde Orbán bestätigt. Wie Politico jetzt erklärt, "echoen die meisten EU-Staatschefs den ungarischen Ministerpräsidenten" und der ungarische Premierminister kann nun behaupten, dass "unsere Position langsam zur Mehrheitsposition wird".
      Viele in Europa scheinen verstanden zu haben, was Ivan Krastev, der Vorsitzende des Zentrums für Liberale Strategien in Sofia und Mitglied des Instituts für Geisteswissenschaften in Wien, kürzlich Le Figaro erklärte:

      "Die Migrantenkrise ist der 11. September der Europäischen Union... An diesem Tag im Jahr 2001 hat sich in den USA alles verändert. Binnen einer Minute entdeckte Amerika seine Verwundbarkeit. Die gleiche Wirkung hatten Migranten in Europa. Nicht ihre Zahl destabilisiert den Kontinent... Die Migrationskrise untergräbt zutiefst die Vorstellungen von Demokratie, Toleranz und Fortschritt sowie die liberalen Prinzipien unserer ideologischen Landschaft. Es ist ein Wendepunkt in der politischen Dynamik des europäischen Projekts".
      Die Migration hat beispielsweise erhebliche Auswirkungen auf die öffentlichen Finanzen Europas. Nehmen wir die beiden am stärksten betroffenen Länder. Die Bundesregierung Deutschlands hat dafür 2016 21,7 Milliarden Euro aufgewendet. Ausserdem wurde berichtet, dass das deutsche Sicherheitsbudget in diesem Jahr um mindestens ein Drittel von 6,1 Milliarden Euro auf 8,3 Milliarden Euro steigen wird.
      In Italien kündigte der Wirtschafts- und Finanzminister kürzlich an, dass das Land 2017 4,2 Milliarden Euro für Migranten ausgeben wird (ein Siebtel des gesamten italienischen Budgets für 2016). Spanien hat kürzlich angekündigt, dass in Nordafrika der Zaun um seine Enklaven Ceuta und Melilla, der Migranten vom spanischen Territorium fernhält, durch eine weitere Infusion von 12 Millionen Euro finanziert wird. Überall in Europa stellen die Staaten zusätzliche Mittel bereit, um der Migrantenkrise zu begegnen, die auch die politische Landschaft in Europa verändert hat.
      Die jüngsten Wahlsiege von Sebastian Kurz in Österreich und Andrej Babis in Tschechien haben die Gruppe der mittel- und osteuropäischen Länder, die Brüssel ablehnen, potenziell vergrößert - Länder, die die von der EU geforderten Migrantenzahlen nicht akzeptieren wollen. Das Thema Einwanderung zerbricht Europa entlang ideologischer Grenzen. Nicht nur Zäune, sondern auch Rivalität, Misstrauen und Hass trennen das europäische Projekt heute mehr denn je. Die europäische Öffentlichkeit sieht die EU-Institutionen jetzt mit Verachtung an. Sie nehmen sie - unter Multikulturalismus und Einwanderung - nicht nur als gleichgültig gegenüber ihren eigenen Problemen wahr, sondern als zusätzliches Problem.
      Ein weiteres politisches Erdbeben im Zusammenhang mit der Migrationskrise ist "der Niedergang der Sozialdemokratie im Westen", wie es Josef Joffe, Herausgeber und Verleger der Zeit, kürzlich nannte. Überall in Europa hat die Migrationskrise die sozialdemokratischen Parteien fast umgebracht, die lange Zeit als unfähig galten, sie zu bewältigen. Vor zwanzig Jahren regierten diese linksliberalen Parteien überall - zum Beispiel in Spanien, Großbritannien und Deutschland - aber jetzt sind sie überall in der Opposition, außer in Italien. Von Norwegen bis Österreich wird Europa heute von konservativen Regierungen geführt.
      An mehr als der Hälfte der Terroranschläge in Deutschland seit Ausbruch der Migrantenkrise 2014 sind nach Schlagzeilen und einer Studie der Stiftung Kulturerbe Migranten beteiligt gewesen. Seitdem der islamische Staat, der jetzt in Raqqa besiegt wurde, die Destabilisierung durch den Bürgerkrieg in Syrien genutzt hat, um zu einem der Haupttreiber der Migrantenkrise zu werden, ist die Migration ein wichtiges Anliegen für die Sicherheit Europas. Vom eroberten Territorium aus startete ISIS große Terroranschläge auf Europa.

      Die Migrationskrise hat auch zur strategischen Stärkung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Europa geführt. Er hat die europäischen Länder mit der Drohung erpresst, dass er, wenn ihm keine Milliarden Euro und keine politischen Zugeständnisse gemacht werden, die Grenzen der Türkei öffnen und Millionen weitere Migranten nach Europa strömen lassen wird. Erdogan hat nicht nur gefordert, dass Europa Autoren und Journalisten ins Gefängnis steckt, sondern auch versucht, die Wahlen in den Niederlanden und Deutschland zu beeinflussen, indem er an seine türkischen Anhänger appellierte.
      Ein Pew Research Report zeigt, wie Migration die europäischen Länder umgestaltet. Allein im Jahr 2016 wuchs die Bevölkerung Schwedens um mehr als 1%. Der Anstieg ist auf die Massenmigration zurückzuführen, die zweithöchste in der EU. Die Zahl der Einwanderer stieg zwischen 2015 und 2016 von 16,8% auf 18,3% der schwedischen Bevölkerung.
      Österreich und Norwegen, zwei weitere Länder mit einem hohen Anteil von Immigranten an der Bevölkerung (mindestens 15 % im Jahr 2016), verzeichneten einen Anstieg um 1 % gegenüber 2015. Wie Die Welt kürzlich berichtete, haben 18,6 Millionen Einwohner Deutschlands - ein Fünftel der Gesamtbevölkerung - inzwischen einen Migrationshintergrund.
      Das Machiavelli-Zentrum in Italien berichtete in einer Studie mit dem Titel "Wie die Zuwanderung die italienische Demografie verändert", dass sich in Italien aufgrund der Migrationskrise eine "beispiellose" Verschiebung der Demografie vollzogen hat.
      Die Büchse der Pandora einer demografischen Revolution ist geöffnet worden.
      Vor zwei Jahren war der ungarische Premierminister Viktor Orbán die einzige Stimme in Europa, die von der Notwendigkeit sprach, Europa "christlich" zu halten. Einer seiner lautesten Gegner, Donald Tusk, Präsident des Europarates, hat jetzt gesagt:

      "Wir sind eine kulturelle Gemeinschaft, was nicht bedeutet, dass wir besser oder schlechter sind - wir sind einfach anders als die Außenwelt... unsere Offenheit und Toleranz kann nicht bedeuten, dass wir davor zurücktreten, unser Erbe zu schützen".
      Im Jahr 2015 wurde jedes Wort über "Kultur" als "Rassismus"verurteilt. Jetzt wird es Teil des Mainstreams.
      Im Versuch, den Krieg der Islamisten gegen westliche Politik, Kultur und Religion und den von ihnen verursachten kulturellen Konflikt zu bewältigen, ist Europa gestürzt worden.

      Quelle: "Migrantenkrise"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Fäkalien"" geschrieben. 11.11.2017

      Trockenscheissen in Berlin

      Motto hierzu: Nun bist du mit Scheissen dran! Wähl´ Wasser oder Sägespan.
      Der Hammer ist, daß sich der Berliner Senat überaus schwer tut, irgendetwas auf die Reihe zu bekommen. Sei es die Terrorismusbekämpfung, Erhalt der Infrastruktur, sei es die Unterwanderung der Polizei, die Zunahme bei der öffentlichen Gewaltkriminalität, Clans, sei es das chronische Schuldenwachstum – egal: Für alles rund ums Arschloch ist immer Geld und Interesse vorhanden. Wie´s wohl kommt?
      Motto jedenfalls: Willst du mit Sägespänen zocken, muß der Schisser trocken hocken.

      Quelle: "kacken in Berlin"
      Römische Kirche ist Teil des Kartells - Papst Franziskus - der Totengräber Europas (v. INXI)

      Am 14 Januar ist der „Welttag des Migranten und Flüchtlings“. An sich nichts besonderes; schließlich gibt es mittlerweile für jeden Blödsinn einen eigenen „Welttag“. So wäre es auch in diesem Fall, wenn sich nicht der Papst mit einer Botschaft zu Wort gemeldet hätte. Nicht nur für deutsche Patrioten, sondern für jeden autochthonen Europäer ist diese Schrift Sprengstoff pur.
      Mag. Wolfgang Dvorak-Stocker, der diese Botschaft (die übrigens schon im letzten August erstellt wurde?), analysiert hat, nennt Franziskus gar Pontifex horribilis! Völlig zu Recht und ohne Übertreibung, wie die nachfolgenden Ergüsse des alten Mannes aufzeigen.

      Franziskus fordert:
      Den Migranten und Flüchtlingen breitere Möglichkeiten für eine sichere und legale Einreise in die Zielländer anzubieten.
      Asylanten, Wirtschaftsflüchtlinge, Einwanderer – egal! Jeder soll kommen dürfen und dies selbstredend sicher und legal. Keine Grenzen jeglicher Art mehr für Europa und die Nationalstaaten. Wer Zielland ist, dürfte klar sein. Es werden eher nicht Bulgarien oder Rumänien sein. Selbst Griechenland erscheint den Invasoren nicht angemessen.

      Franziskus fordert:

      Der Migrantenstatus soll den Zugang zur nationalen Gesundheitsversorgung und dem Rentensystem … nicht begrenzen.
      Bedeutet nichts anderes als bedingungslosen Zugang in die schon jetzt instabilen, vom Werte schaffenden Europäer finanzierten Sozialsysteme. Und zwar unbegrenzt! Während sich die Asylindustrie, zu der auch die Kirchen zählen, dumm und dußlig verdient, sollen die Facharbeiter von Finnland bis Portugal die Rente für kulturfremde Invasoren erarbeiten, während ihre eigene in den Sternen steht. Von einem kollabierendem Gesundheitssystem ganz zu schweigen.
      Franziskus fordert:
      die Familienzusammenführung „einschließlich der Großeltern, Geschwister und Enkel“, die „niemals wirtschaftlichen Erfordernissen unterworfen werden“ darf.

      Hier spricht dieser sogenannte Oberhirte wiederholt den Nationalstaaten jegliches Recht ab. Das ist Umvolkung pur! Der endgültige Beweis für dieses Ziel wird nachfolgend ersichtlich.
      Franziskus fordert:
      Nach einiger Zeit sollen Zuwanderer die Staatsbürgerschaft in ihrem europäischen Aufenthaltsland auch dann erwerben können, wenn sie weder kulturell noch wirtschaftlich und auch nicht sprachlich integriert sind.
      Dieser Satz sagt alles. Freilich ist nun auch das Handeln der deutschen Kardinäle und Bischöfe in diesem Kontext klar. Der Verfasser dieser Zeilen ist bekennender Atheist und kann daher zu religiöser Thematik nichts aussagen. Aber diese Schrift des Papstes ist weder religiös noch human. Sollten diese Forderungen auch nur ansatzweise Wirklichkeit werden, versinkt Europa in Bürgerkrieg, islamischer Gewalt und Anarchie.
      Jörg Meuthen, bekennender Katholik, hat angesichts der Anfeindungen der Kirche gegen die AfD sich dagegen ausgesprochen, Mitgliedern den Austritt zu empfehlen. Das müsse jeder für sich entscheiden. Bis heute eine richtige Aussage. Bis heute…

      Sonntag in München:
      Fachkräfte-Invasion legt S-Bahnverkehr lahm - Hochkonjunktur auf italienischen Güterzügen (v. JOHANNES DANIELS)

      Zu erheblichen Verspätungen und Zugausfällen kam es am Sonntag auf der gesamten S-Bahn-Strecke in München. Grund war diesmal nicht der wöchentliche Münchner „Oberleitungsschaden“ auf der Stammstrecke, sondern ein systemimmanenter „Oberleitungsschaden“ der deutschen Regierung:
      24 von Angela Merkel eingeladene Fachingenieure aus dem dunklen Kontinent wollten nicht mehr auf den erhabenen Moment des obligatorischen Münchener Teddybär-Rituals warten und sprangen einfach von ihren Zügen ab. Die deutschen Neu-Bürger hatten sich zunächst wie üblich auf den täglichen Güterzügen, die aus Italien am Münchner Ostbahnhof ankommen, versteckt und flüchteten bei ihrer Ankunft in München. Doch die Bundespolizei versuchte, die Sozialsystemsuchenden mit mehreren Streifenwägen und einem Hubschrauber der Bundespolizei-Fliegerstaffel Oberschleißheim (2.000 Euro/Std.) ausfindig zu machen und sie ihrer gerechten Begrüßung zuzuführen.
      Zunächst wurde eine Ansammlung „Südländer“ in der Ostbahnhofgegend entdeckt. Darunter befanden sich auch zwei unbegleitete Minderjährige aus Guinea (Kosten 6.000 Euro pro Monat für den Steuerzahler). Fünf weitere flüchtende Nigerianer und zwei Marokkaner wurden später aufgegriffen. Die Suche setzte sich auch im Bereich des Rangierbahnhofs Nord in München-Allach fort. Zum Schutz der Schutzsuchenden wurde der Bahnverkehr in München zeitweise eingestellt. Es kam nach Angaben der Bahn zu erheblichen Verspätungen und Zugausfällen im Regionalverkehr und bei der S-Bahn. Alle „Migranten“ äußerten ein „Schutzersuchen“ und wurden der Bayerischen Landespolizei übergeben. Keiner der auf dem „lebensgefährlichen Weg Reisenden“ wies äußerlich erkennbare „körperliche Versehrtheiten“ auf, obwohl teilweise nur „sommerliche Kleidung – T-Shirt und kurze Hose – getragen wurde“, hieß es im Münchener Polizeibericht.

      „Lebensgefährliche“ Fahrt (Süddeutsche Zeitung) – lebensgefährlich für wen?
      Etwa 400 Menschen, die die „oft lebensgefährliche Fahrt nach Deutschland“ unternommen haben, hat die Münchner Bundespolizei in diesem Jahr schon aufgegriffen. Die „Dunkelziffer“ im wahrsten Sinne des Wortes dürfte – auch nach Meldungen der Polizeiinspektion Rosenheim – jedoch im Zigfachen dieser Zahl liegen.
      Der Jamaica-Magnet zieht ganz Afrika an!
      „Seit ein paar Wochen nehmen die Fälle wieder zu“, erklärt Michael Sowa von der Bundespolizei. Der Bundespolizist arbeitet seit 1995 auf der Dienststelle am Ostbahnhof. Laut Sowa sind die Lücken zwischen Lkw-Reifen die beliebtesten Verstecke der Geflüchteten. Auf den Bodenplatten der Auflieger finden sie Platz und Halt. Weil die wenigsten „Migranten“ wissen, wo sie sich befinden, wenden sich viele an Bahnmitarbeiter oder Polizisten. „Einige kommen freiwillig zu uns, manch einer stellt sich schlafend, um nicht erwischt zu werden. Andere rennen davon“, sagt der 48-Jährige. „Wir nehmen Fingerabdrücke, um festzustellen, ob die Personen wiederholt eingereist sind oder ob nach ihnen gefahndet wird“, sagt Michael Sowa. Oftmals könne man so auch Reiserouten nachvollziehen. Sowa befürchtet, dass in den kommenden Tagen vor Wintereinbruch noch mehr Menschen den Weg über die Schienen nehmen wollen, Jamaica wirkt!
      Interkulturelle Zug-Vögel

      Während derzeit fünf Milliarden heimische Singvögel im so genannten „Breitfrontzug“ von ihren Brutgebieten in Mitteleuropa in ihre Winterquartiere in Afrika ziehen, warten im „Gegenzug“ etwa 120 Millionen afrikanische „Zugvögel“ darauf, die mitteleuropäischen „Brutgebiete“ mit ihrem Gesang und (An)-Tanz zu erfreuen.
      Für einige der exotischen „Zug-Vögel“ ist dann der Münchener Ostbahnhof die Endstation.

      Quelle: "Islamisierung"
      Die "weltoffene" Islamisierung Deutschlands
      Hey Jungs, seht ihr die geilen Chicks auf dem Bild da oben? Und wie sie lasziv lächeln. Schöne Sache, diese „Zuwanderung“. Allerdings müßt ihr auf der Hut sein, daß einer ihrer Besitzer euch nicht den Dödel absäbelt, wenn ihr sie anspricht oder gar mit ihnen etwas intimer werden solltet. Oder den Kopf.

      (Symbolfoto - WELT ONLINE)
      Er stammt von Alan Posener, eine außergewöhnliche menschliche Kombination aus Universalgenie, Medien-Zampano und altem Depp. Das Talent von Alan besteht darin, daß er glaubt, schlauer als seine ebenfalls linksdrehenden Kollegen zu sein und gleich am Anfang seines Textes den Leser mit einer Ich-verstehe-euch-ja-ihr-habt-ja-so-recht-Leier einzufangen, um dann später das große ABER aus dem Sack zu holen:
      „In Schwerin baut ein als Flüchtling eingereister Syrer eine Bombe, um möglichst viele Deutsche im Namen Allahs zu töten. In New York rast ein Usbeke mit einem Pickup in eine Menschenmenge, die Halloween feiert. Und das sind nur die aktuellsten Meldungen.“
      Ja, Alan, ist schon große Scheiße mit dem Islam und so, wem sagst du das, Kumpel. Da tut es gut, daß du dann schnell anmerkst:
      „Dabei sterben jeden Tag Menschen durch den islamistischen Terror. Nur sind sie meistens Muslime und weit weg.“
      Das ist beruhigend für uns Nicht-Moslems, daß die meisten von denen auch ins Jenseits weggebombt oder bei EDEKA ins Grab gemessert werden. So können die Eltern der jungen Frau, die am Weihnachtsmarkt von einer Islam-Fachkraft mit einem LKW zu Matsch überrollt wurde, sich mit dem Gedanken trösten, daß es bei diesem spannenden Islam-Spiel 1:1 steht, wenn wir nicht sogar vorne liegen. Und Alan beruhigt weiter:

      „Und wenn man noch so vorurteilsfrei ist: In die Bahn steigt ein junger Mann mit brauner Haut, krausem Bart und dickem Rucksack und beginnt, im Koran zu blättern. Man bekommt es plötzlich mit der Angst zu tun, obwohl man weiß, dass 99,9 Prozent aller Muslime keine Terroristen sind.“
      Ach, ist es so? Exakt 99,9 Prozent der Moslems sind echt keine Terroristen? Also ich weiß nicht, Alan, mir scheint, daß du eine holzschnittartige Vorstellung von Terror hast. Wenn ein junger Mann mit brauner Haut, krausem Bart in die Bahn steigt und im Koran zu blättern anfängt, ist es für mich, einem Freigeist, schon Terror genug. Religion demonstrativ in die Öffentlichkeit zu tragen ist Terror. Das gilt übrigens auch für die Kopftuch- und Schleiertanten, denen es offenkundig am Arsch vorbeigeht, welches Land sie und ihre vielen Kinder mehrheitlich füttert. Alan indes geht mit seinem Verständnis-Trick noch einen Schritt weiter:
      „Ja, man erwischt sich beim beschämenden Gedanken: Gäbe es keine islamische Einwanderung, müsste ich nicht diese Angst haben, müsste ich mich nicht ständig rechtfertigen vor den Gespenstern der Ermordeten und vor denen, die diese Angst und diese Gespenster instrumentalisieren … Wäre es nicht einfacher, die Grenzen dicht zu machen, das Recht auf Asyl weiter einzuschränken, die Einbürgerung zu erschweren und die Abwanderung jener Muslime zu fördern, die sich nicht assimilieren wollen?“
      Nö, dieser Gedanke ist nicht beschämend, Alan, sondern die einzig logische Konsequenz. Wenn sie nicht da wären, gäbe es weder Terror noch barbarische Gewalt und Vergewaltigung an jeder Ecke noch Rückschritte in der Bildung noch würde das Land inzwischen wie ein primitives Drecksloch aussehen. Es wäre das schöne und kluge Deutschland wie es noch vor ein paar Jahrzehnten war. Vielleicht kannst du dich noch erinnern. Du aber hakst all diese Punkte der Bußfertigkeit rasch ab, um endlich auf dein grandioses ABER zu kommen und mit moralisierendem Gewäsch eine irreale United-Colors-of-Benetton-Welt herbeizusabbeln:
      „Schon das Reden von `den Muslimen´ statt von Nachbarn und Freunden, Kollegen und Mitbürgern ist ein Sieg der Gegner der offenen Gesellschaft, der erste Schritt zum Bürgerkrieg, wie wir ihn auf dem Balkan erlebten … Die Gesellschaft, die ein solches Programm umsetzte, wäre nicht einfach das Deutschland von, sagen wir, 1970, sondern ein chauvinistisches, intolerantes, verbittertes, altes, misstrauisches, innovationsfeindliches und isoliertes Deutschland: das Abbild der Verhältnisse auf AfD-Parteitagen.“
      Ah, ich verstehe, wir brauchen die Moslems nur in „Nachbarn und Freunden, Kollegen und Mitbürgern“ umzutaufen, und schon hat sich das Problem erledigt. Wo lebst du, Alan, auf Schloß Neuschwanstein? Und wie kommst du darauf, daß es dann einen Bürgerkrieg geben würde, was impliziert, daß es sich bei der Mehrheit der Moslems um Bürger im Sinne eines aufgeklärten, westlichen Landes handeln würde, aber nicht stimmt. Wenn man ihnen die staatlichen Transferleistungen streicht, sind Dreiviertel von ihnen schon morgen weg. Oder glaubst du im Ernst, die sind wegen des tollen Wetters hier? Und was hast du gegen das Deutschland von 1970? Ich war damals dabei, und ich kann dir verraten, daß es ein tausendmal geileres Land war als das von 2017.
      Gehen wir auch mal die negativen Adjektive durch, die deiner Meinung nach beim Rausschmiß der Moslems auf dieses Land zuträfen. Wieso wäre Deutschland chauvinistisch und intolerant bei Abwesenheit der Moslems, diesem Paradebeispiel von einem aufgeschlossenen und toleranten Menschenschlag? Wer hat denn je etwas gegen Norweger, Vietnamesen, Spanier und Isländer? Sonst geht´s dir aber noch gut ja?! Und wieso wäre ein moslemfreies Deutschland ein verbittertes, altes und mißtrauisches? Das Gegenteil wäre wohl der Fall; nicht wenige würden deswegen auf den Straßen Freudenfeste veranstalten. Außer die Berufsschmarotzer von der Asyl- und Migrantenindustrie natürlich. Dann jedoch schießt du endgültig den Vogel ab und delirierst was von einem „innovationsfeindlichen und isolierten Deutschland“ im Falle einer Moslem-Remigration. Ja, ich sehe schon die deutschen Ingenieure, Erfinder und Werkzeugmacher schon vor mir, wie sie heulend ihre Arbeit und ihren Grips einstellen, weil keine Kopftuchhorden mehr durch die Straßen laufen, ihre Töchter der Gefahr entledigt sind, in der Dunkelheit, bisweilen sogar am helllichten Tag vergewaltigt zu werden, und ihre Söhne nicht mehr mit zertretenem Schädel am Bordstein liegen. Und ja klar, wir wären dann völlig isoliert, weil die Scheichs nicht mehr Maybach und Porsche bei uns kaufen würden, sondern viel lieber diese Superkarre, die wie man hört die Türkei jetzt bauen will. Ich kann es nicht genug sagen, Alan, „Besuch beim Psychiater“ hört sich nur am Anfang so schlimm an. Sobald dieser dir die richtigen Pillen verschrieben hat, geht´s dir schnell wieder besser. Aber du willst ja nicht auf mich hören:
      „Zuwanderer bringen selten sofort verwertbare Fähigkeiten mit. Oft ist ihr kulturelles Gepäck problematisch. Aber sie bringen meistens den Hunger mit, den Aufstiegs- und Arbeitswillen, der unserer alternden und bequemen Gesellschaft abgeht.“
      Was bringen „Zuwanderer“ mit, Alan? Entschuldige, ich habe dich nicht richtig verstanden. Sagtest du etwas von „Aufstiegs- und Arbeitswillen“? Einen Scheiß bringen sie mit! Das einzige, was sie mitbringen, ist analphabetisches Gequake, die sie ihrem staatlich bezahlten Dolmetscher ins Ohr plärren und das übersetzt lautet „Ich will ein Haus, ein Auto, viel Geld und eine blonde Muschi, aber pronto!“, welches wiederum von dieser „alternden und bequemen Gesellschaft“ zu erbringen ist. Beim Schielen sieht man doppelt, Alan, aber du schielst nicht, du halluzinierst bereits und siehst Dinge, die umgekehrt einen Sinn ergeben. Doch unübertroffen ist immer noch der Titel deines Artikels: „Migration hat Deutschland weltoffener und moderner gemacht“. Nicht allein das, wenn du mich fragst, hat Migration uns sogar arschoffener gemacht. Und was „modern“ anbelangt, Alan, kennst du den Begriff „Schwachkopf“? Das ist so etwas Ähnliches wie „modern“. Allerdings nur deinesgleichen betreffend.

      Quelle: "Sittenbild"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""3esGeschlecht"" geschrieben. 11.11.2017

      Bundesverfassungsgericht erfindet drittes Geschlecht

      Das Bundesverfassungsgericht zeigt immerhin noch eine bessere Alternative auf: „So könnte der Gesetzgeber auf einen personenstandsrechtlichen Geschlechtseintrag generell verzichten.“ Dadurch würde das Diskriminierungsverbot von Artikel 3 Abs. 3 Grundgesetz tatsächlich verwirklicht und auch aller angeblich positiven Diskriminierung bis hin zu Frauenquoten der Boden entzogen. Die „Ehe für alle“ (siehe ‚“Ehe für alle“ als Merkels jüngste Volte‘) bzw. unabhängig vom Geschlecht wäre dann ebenfalls kein Problem mehr. Schließlich könnte der Staat auch jedem erlauben, sein Geschlecht frei zu wählen.
      Quelle: "intersexuell"
      Jamaika: Alle schlimmen Dinge sind drei Ministerposten für die Grünen!

      Nach Informationen des „Spiegel“ haben sich die Grünen darauf geeinigt, welche Ministerien sie in einer Jamaika-Koalition für sich fordern wollen. (von Max Erdinger)
      Der „Spiegel“: „Bei der Klausur der 14 Sondierer auf dem GLS Campus im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg einigte man sich darauf, dass die Grünen das Umweltressort einfordern wollen. Nach SPIEGEL-Informationen soll zudem ein weiteres Ökoministerium angestrebt werden, entweder das Landwirtschafts- oder das Verkehrsministerium. Als drittes Ressort zielen die Grünen am ehesten auf das Sozialministerium. In der Runde gab es einen breiten Konsens, dass es den Grünen nichts nütze, wenn sie das inzwischen eher einflusslose Außenministerium besetzten“.
      Brühwarm bestätigt der „Spiegel“ also, was meinereiner schon lange behauptet. Es geht nicht darum, wie die Besetzung eines Ministeramtes dem Land nützt, sondern darum, wie es der Partei – hier den Grünen – nützt. Daß das Außenministerium inzwischen eher einflußlos geworden ist, stimmt zwar, aber es scheint kein grünes Interesse daran zu geben, ihm wieder mehr Einfluß zu verschaffen.
      Die Grünen interessieren sich eher für die Ministerämter, in denen sie ihren Wahn auf Kosten des gesamten Volkes voll ausleben können, auch wenn sie nur zehn Prozent der Stimmen erhalten haben. Daß es die Möglichkeit gibt, in Deutschland eine Koalition zu bilden unter Führung einer Kanzlerin samt Partei, die heftigst abgestraft worden ist, mit zwei Parteien, die in zentralen Fragen erstens meilenweit auseinanderliegen (Freihandel, Klimaschutz) und zweitens jeweils nur von einer klaren Minderheit gewählt worden sind, zeigt ganz klar, was das Wählervotum gilt: Nichts.
      Für die Realität ist es unerheblich, wie groß die Kompromissfähigkeit der angeblichen Demokraten ist und worauf sie sich einigen können, sondern darauf, was richtig und was falsch ist. Was richtig und was falsch sein soll, haben die fraglichen Koalitionsparteien im Wahlkampf wortreich erläutert und begründet. Gäben sie selbst auch nur einen Pfifferling auf das, was sie im Wahlkampf geredet haben, dann wäre die Jamaika-Koalition ein Ding der absoluten Unmöglichkeit. Es müssten Neuwahlen stattfinden. Daß sie vermieden werden, weil es trotz Wahlkampfversprechen keine prinzipielle Verweigerungshaltung der Bildung einer solchen Koalition gegenüber gibt, zeigt, wie groß das Interesse der Koalitionspartner in spe an einer tatsächlichen Demokratie tatsächlich ist: Es tendiert gegen Null.
      Gegenprobe: Ist das skandalöse NetzDG, dieser Anschlag auf Demokratie und Menungsfreiheit, vorangetrieben hauptsächlich vom nunmehr in Opposition sich befindlichen, früheren Koalitionspartner SPD, überhaupt noch ein Thema bei den gegenwärtigen Sondierungsgesprächen? Man vernimmt nichts dazu, weiß aber, daß es die Grüne Renate Künast gewesen ist, der es von allem Anfang an nicht weit genug ging, weil es sich lediglich mit „strafbaren Inhalten“ beschäftigt. Abgesehen davon, daß die Grüne damit ihre stalinistische Gesinnung schamlos offenbarte, zeigte sie auch, wie weit sie von der Realität entkoppelt ist. Mitnichten richtet sich das NetzDG in der Praxis lediglich gegen „strafbare Inhalte“. Im Gegenteil: Es gibt jede Menge strafbarer Inhalte in den sozialen Netzwerken, die völlig unbeanstandet bleiben, wenn sie von islamischer oder linksextremistischer Seite gepostet werden. Praktisch betroffen vom NetzDG sind hauptsächlich zulässige Meinungsäußerungen, die den Parteidespoten politisch nicht passen. Das Koalitionärsargument, in einer Demokratie müssten die Demokraten sich auf Regierungsbildungen verständigen können, ist also vorgeschoben. Es gibt offensichtlich keine Parteidemokraten.
      Das Umweltministerium wollen die Grünen, was niemanden überrascht. „Umwelt“ ist zivilreligiöse Glaubensangelegenheit, wissenschaftliche Neutralität erläßlich. Das passt den Grünen wie maßgeschneidert. Sie sind schließlich die zivilreligiöse Glaubenspartei, in der Wissen obsolet – die „richtige“ Haltung hingegen unerläßlich ist. Überall, wo Wissen und sachliche Neutralität gefragt wären, hätten Grüne keine andere Option, als zur Schädigung der eigenen Partei ihre Ignoranz zu offenbaren, was bei den nächsten Wahlen wiederum „der Partei nichts nützen“ würde. Weil das so ist, würden die Grünen gerne auch bei den beiden anderen Ministerämtern auf Nummer sicher gehen und und solche Ministerien mit der Inbrunst ihres zivilreligiösen Glaubens besetzen, die ebenfalls im „Themenbereich Umwelt“ angesiedelt wurden: Landwirtschaft oder Verkehr zum einen – und Soziales zum anderen.
      Wenn das durchgeht, ist der Horror perfekt. Und je länger ein solches Schmierentheater in einer Jamaika-Kolaition laufen würde, um so sicherer wäre, daß die FDP beim nächsten Mal endgültig weg vom Fenster wäre, weil beispielsweise die AfD keine Gelegenheit ungenutzt lassen würde, aus der Opposition heraus die FDP dafür mit haftbar zu machen, was die grünen Marodeure in einer solchen Regierungskoalition versaubeuteln.
      Ein grüner Verkehrsminister ist der Albtraum eines jeden Automenschen. Von denen gibt es Millionen. Mit einem Grünen als Verkehrsminister würde auf jeden Fall der Straßenverkehr endgültig gar zu einer soziokulturellen Veranstaltung degradiert, in der die Unfähigen, Verzagten und Verantwortungslosen gesetzlichen Schutzstatus erhalten. Tempolimit so gut wie sicher, damit denen, die a priori niemals einen Führerschein hätten erhalten dürfen, das Überleben trotz ihrer pestilenzartigen, komplett asozialen Interaktionsverweigerung garantiert ist. Spritpreise, daß sogar der Millionär kotzt – und technische Auflagen, die so phantastisch sind, daß die Autoindustrie noch ausgefeiltere „Betrugsmethoden“ wird entwickeln müssen, um den grünen Schwachsinn zu umschiffen.
      Landwirtschaft: Der durchschnittliche Großbauer (andere gibt´s kaum noch) ist jetzt schon im Schnitt mit bis zu 2.600 EU-Vorschriften konfrontiert, die er unmöglich alle im Kopf behalten kann, weswegen er auch heute schon allein für die Ausübung des Berufs seiner Vorväter ständig mit einem Bein im Strafraum steht, so, wie übrigens auch LKW- und Busfahrer im internationalen Verkehr. Die Grünen würden locker noch einmal 10.000 Vorschriften und Verbote oben draufpacken.
      Soziales: Ein Grüner im Sozialministerium? Meine Fresse. Heben Sie Ihr Erspartes ab und deponieren Sie es am besten gleich beim Sozialminister zur freien Verfügung. Oder verteilen Sie es an der Grenze. Ein grüner Sozialminister bedeutet, daß Ihr Geld „allen Menschen“ gehört. Und wenn sich ein grünes Sozialministerium dann auch noch in die obsolete Geschlechterdebatte einmischt – dann Gute Nacht, Deutschland.
      Die Tatsache allein schon, daß zum überwiegenden Teil die Meinung vorherrscht, in einer Demokratie müsse auch eine Schwampel möglich sein, beweist, daß es keine Demokratie gibt. Rein theoretisch wäre ja schon etwas gewonnen, wenn man sich wenigstens bemühen würde, so zu tun, als gebe es eine. In dem Fall müsste aber ein breiter Konsens existieren, daß es in Situationen wie dieser zu Neuwahlen mit anderen Spitzenkandidaten zu kommen hat. Die Demokratie ist schließlich keine Veranstaltung zur politischen Unsterblichmachung von Figuren wie Merkel oder Seehofer. Daß diese beiden Personalkatastrophen als allererstes weg müssten, scheint sowohl der FDP als den Grünen egal zu sein, solange sie auch so die Chance haben, an die Fleischtöpfe der Regierungsmacht zu kommen.
      Wenn Schwampel, dann: Noch mehr nutzlose, heimatverschandelnde und Vögel killende Windräder, noch teuerere Strompreise, noch mehr Kostendruck auf die Bauern, die schon heute den Tag des Herrn nicht mehr kennen, sondern auch sonntags raboten müssen, um über die Runden zu kommen, weitere Entmündigung, weitere Sexismusdebatten, noch mehr sinnlose „Umweltgesetze“ zur Rettung von Planet und Menschheit, noch mehr Wut bei denjenigen, denen dieses realitätsparasitäre Geschmeiß schon bisher den letzten Nerv raubte. Und das Ganze, obwohl diese zivilreligiöse Glaubenssekte nur von zehn Prozent der Wähler überhaupt gewählt worden ist. „Weil sich Demokraten in der Demokratie verständigen können müssen“. – da kotzt der Anständige vor Wut im Strahl.
      Die ganze Sondierungsveranstaltung – eine einzige Farce.

      Quelle: "grüne Minister"

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