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meineHeimat
Beiträge: 12 | Punkte: 170370 | Zuletzt Online: 23.10.2017
Name
Richard Joseph Huber
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
18. Februar 1950
Beschäftigung
selbständig, fotografieren, schreiben
Hobbies
Garten, Familie, Kräuter, Küche, Lesen, Politik, schreiben, fotografieren
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
19.02.2014
Beschreibung
politisch inkorrekt
Benutzer-Blog
Geschlecht
männlich
Landkarte

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    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""links-links"" geschrieben. Gestern

      die Verrohung der linken Gesinnungsgemeinschaft

      Unterm Strich kann man feststellen, dass diese Gestalten nicht aufhören werden, uns bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu beschimpfen, Halbwahrheiten und Lügen über uns zu verbreiten und sich darüber hinaus kein Stück dafür schämen. In Deutschland werden wir in den kommenden Jahren vermutlich noch stärkere Repressionen der staatlich alimentierten Antifa-„Zivilgesellschaft“ erdulden müssen. Denn gegen Rechts scheint jedes Mittel recht zu sein. Kein Scherz ist zu geschmacklos. Kein Angriff unberechtigt. Und keine Strafe zu hoch für Menschen die das „Falsche“ denken.
      Man wird sehen, wie viele dieser „unabhängigen“ und „neutralen“ Propaganda-Hetzformate ihre Arbeit auf einmal einstellen werden, nun da zumindest in Österreich zukünftig knapp 9 Millionen Euro beim „Kampf gegen Rechts“ fehlen.
      Passen Sie auf Ihren Kopf auf! - Müller

      Quelle: "die Linke"
      Frankreich: Facebook-Islamisten jagen in Rudeln (v. Yves Mamou)

      Die "Moderatorenteams" für Frankreichs Social Media befinden sich in der Regel in französischsprachigen Ländern mit billigen Arbeitskräften, in Nordafrika und Madagaskar. In Frankreich gibt es Gerüchte, dass die Facebook-Moderatoren in französischsprachigen muslimischen Ländern wie Tunesien, Algerien und Marokko angesiedelt sind. Facebook hat die Auslagerung seiner "Moderationsteams" an Unternehmen, die billige muslimische Arbeitskräfte in Nordafrika beschäftigen, weder bestätigt noch dementiert.
      Vor allem muslimische Hass-Redner vermehren sich weiterhin auf Facebook, während Anti-Islamisten mit Schikanen und dem Verlust ihrer Konten konfrontiert sind.
      Diese Facebook-Nutzer scheinen wie Dutzende von anderen Nutzern Opfer islamistischer "Rudel" zu sein. Sobald die Meinungen und Analysen dieser Facebook-Nutzer wahrgenommen werden, werden sie als "Rassisten" oder "Islamophobe" verurteilt und ihre Accounts gelöscht.
      Fatiha Boudjalat, Mitbegründerin der säkularistischen Bewegung Viv(r)e la République, ist eine prominente Persönlichkeit des Anti-Islamismus in Frankreich. Sie wird regelmäßig im Fernsehen und Radio interviewt und ihre Kolumnen werden regelmäßig in Le Figaro veröffentlicht. Vor kurzem kritisierte Boudjalat auf Facebook eine islamistische Regierungsangestellte, Sonia Nour, dafür, dass sie den tunesischen islamistischen Mörder von zwei Frauen in Marseille als "Märtyrer" bezeichnete. Einige Wochen später wurde Boudjalats Facebook-Account gelöscht.
      Sie ist nicht allein damit, auf Facebook von Islamisten ins Visier genommen worden zu sein. Leila Ourzik, eine Künstlerin, die in Grigny, einem vorwiegend muslimischen Vorort unweit von Paris, lebt, ist eine Muslimin, die während des Ramadans offen isst und trinkt und sich dem Tragen des islamischen Schleiers widersetzt. Durch ihr unislamisches Verhalten wird sie täglich öffentlich beleidigt und bedroht, auch in sozialen Netzwerken. Auf Facebook wurde Ourzik zum Zielobjekt. Islamisten belästigten sie mit Beleidigungen und Drohungen, posteten ihr Bild auf Porno-Websites und schafften es schließlich, die Löschung ihres Accounts auf Facebook zu erreichen. Plötzlich, ohne Vorwarnung, wurde ihr Facebook-Account geschlossen. "Nicht nur einmal, viele Male", sagt sie zu Gatestone. Warum? "Ich weiß es nicht, sie sagen es dir nie. Aber eines Tages ist es vorbei, dann wird alles gelöscht".
      Der Zahnarzt und ehemalige Politiker Olivier Aron wurde wochenlang von Facebook blockiert. Aron engagiert sich in Debatten über Islam und Islamismus. Er ist auch nicht schüchtern. Auf Facebook widerspricht er Islamisten. Islamisten scheinen jedoch nicht an Debatten interessiert zu sein. Sie scheinen an einer Zensur interessiert zu sein. Laut Aron meldeten ihn viele von ihnen bei Facebook. "Ich nehme an, sie beschuldigten mich, Rassist und islamophob zu sein", sagte Aron. "Einschüchterung ist überall. Ein Mann, den ich nicht einmal kenne, hat meine Telefonnummer und alle meine Kontaktdaten entdeckt und an seine Freunde geschickt. Die Folgen haben nicht lange auf sich warten lassen. Arons Assistentin in der Zahnarztpraxis erhielt einen erschreckenden Anruf: "Sagen Sie Doktor Aron, dass ihn 'Kelkal' bald prügeln wird". Kelkal, ein algerisch-islamistischer Terrorist aus Algerien, war Mitglied der Group Islamique Armée (GIA) und verantwortlich für die Anschlagswelle in Frankreich im Sommer 1995. Obwohl Kelkal vor 20 Jahren von der Polizei getötet wurde, bleibt er für viele radikalisierte Muslime der Prototyp des "modernen" Dschihadisten.
      Im vergangenen Frühjahr wurde Michel Renard, ein Geschichtslehrer in Saint Chamond, ebenfalls von Facebook gelöscht. "Ohne Vorwarnung, ohne die Möglichkeit, mit jemandem zu reden, waren plötzlich alle meine Schriften verschwunden", sagte er Gatestone. Renard hatte online extrem detaillierte Analysen des Islamismus veröffentlicht. "Aber", sagte er, "Islamisten sind auf Facebook extrem aktiv. Sie beleidigen dich, sie bedrohen dich". Obwohl Renard sich weigerte, von seinen Schülern auf Facebook "angefreundet" zu werden, beschwerten sich ihre Eltern beim Direktor der Schule... Einschüchterung ist überall, im realen Leben und im Netz".
      Diese Facebook-Nutzer scheinen wie Dutzende von anderen Nutzern Opfer islamistischer "Rudel" zu sein. Sobald die Meinungen und Analysen dieser Facebook-Nutzer wahrgenommen werden, werden sie als "Rassisten" oder "Islamophob" verurteilt und ihre Konten gelöscht.


      In Frankreich löscht Facebook jedes Jahr Tausende von Konten. Es wäre interessant zu wissen, wie viele von ihnen gelöscht wurden, weil ihre Besitzer den Islamismus in Frage stellten, aber niemand weiß es: Facebook kommuniziert nie anders als durch platte Textbaustein-Erklärungen, die offensichtlich gar nichts erklären sollen.
      Was wir wissen ist, dass "Facebook 4.500 'Content-Moderatoren' hat und dass es vor kurzem angekündigt hat, weitere 3.000 Mitarbeiter einzustellen", so The Guardian. 7.500 Moderatoren für mehr als zwei Milliarden Facebook-Nutzer? Das ist lächerlich.
      The Guardian fährt fort:"Es gibt Moderatorenzentren auf der ganzen Welt, aber Facebook weigert sich, ihre genaue Anzahl oder Standorte öffentlich zu machen". Die Frage sollte eigentlich lauten: Vergibt Facebook die Content-Moderation an Subunternehmer, und wenn ja, an welche?
      In Frankreich scheinen drei Unternehmen als Subunternehmer um die Moderation von Online-Inhalten zu konkurrieren: Netino, Concileo und Atchik Services. Die "Moderierenden Drehscheiben" dieser Unternehmen befinden sich in der Regel in französischsprachigen Ländern mit billigen Arbeitskräften, in Nordafrika und Madagaskar. In Frankreich gibt es Gerüchte, dass die Facebook-Moderatoren in französischsprachigen muslimischen Ländern wie Tunesien, Algerien und Marokko angesiedelt sind. Facebook hat die Auslagerung seiner "Moderationsteams" an Unternehmen, die billige muslimische Arbeitskräfte in Nordafrika beschäftigen, weder bestätigt noch dementiert.
      Vor allem muslimische Hass-Redner vervielfältigen sich weiterhin auf Facebook, während Anti-Islamisten mit Schikanen und dem Verlust ihrer Konten konfrontiert sind.
      Es ist ein Symptom der dominanten Leugnung in den französischen Medien, die sich immer wieder wiederholt - trotz massiver gegenteiliger Beweise -, dass "der Islamismus nicht im Krieg mit der westlichen Kultur steht". Folglich wird die Meinungsfreiheit in Frankreich nun von Muslimen in muslimischen Ländern "moderiert".
      Ironischerweise wäre das Ergebnis jedoch dasselbe, wenn Facebook stattdessen seine "Moderationsarbeit" an Unternehmen in Frankreich oder Belgien auslagern würde. Extremistische Muslime jagen in Rudeln, während Anti-Extremisten überwiegend Individuen sind. Der französische Conseil supérieur de l' audiovisuel zum Beispiel, Frankreichs Regulierungsbehörde für Radio und Fernsehen, wird jedes Mal von einem Sturm von Protesten heimgesucht, wenn der französische antiislamistische Journalist Éric Zemmour im Fernsehen erscheint. Zemmour wird zweimal im Jahr wegen "Rassismus" verklagt, weil islamische Organisationen wie das Kollektiv gegen Islamophobie in Frankreich ("Collectif contre l' islamophobie en France", CCIF) Kampagnen startet, um die französischen Muslime dazu aufzufordern, gegen Zemmours "Islamophobie" zu protestieren. Wird dasselbe System für soziale Netzwerke verwendet? Da die Entscheidungen von Facebook völlig undurchsichtig sind, ist es durchaus möglich.
      Leider sind Gegenstrategien gegen diese Wolfsrudel-Belästigungskampagnen immer noch "im Bau".
      Facebook zensiert nicht nur Inhalte unter Einsatz von unbekannten "Moderatoren", sondern das Unternehmen hat auch ein Team zur Reaktion auf Anfragen von Polizei- und Sicherheitsbehörden entwickelt. In Frankreich sind die Anfragen von Gerichten und Justizbehörden von 3.208 im Jahr 2013 auf 8.121 im Jahr 2016 gestiegen. Laut Le Journal du Net, einer Nachrichten-Website für aktuelle Ereignisse und Medien, "löschte Facebook im Jahr 2015 nach Regierungsanfragen in Frankreich 37.990 Seiten, im Vergleich zu 30.126 für Indien, 6.574 für die Türkei und nur 85 Seiten in Russland" im gleichen Zeitraum.
      Wurden nur islamistische und Dschihadiseiten gelöscht? Was denn sonst? Unangenehme Geschichte? Für Regierungen in Europa gelten Anti-Dschihadisten als noch größeres Problem als Dschihadisten.
      Im April 2017 veröffentlichte Facebook einen Bericht mit dem Titel "Information Operations and Facebook". Auf Seite 9 steht: "In Frankreich zum Beispiel erlaubten uns diese Verbesserungen seit dem 13. April, gegen mehr als 30.000 gefälschte Konten vorzugehen". Die "Verbesserungen", von denen Facebook spricht, beziehen sich auf neue analytische Techniken, die es Facebook ermöglichen, serielle "Fake News"-Konten zu erkennen. Diese "Fake" Konten waren, wenig überraschend, während der französischen Präsidentschaftskampagne im Frühjahr 2017 besonders aktiv.
      Für Facebook und für französische Beamte scheint die große Frage nicht zu sein: "Steht der Islamismus im Krieg mit unserer Freiheit?", sondern nur: "Greift Wladimir Putin in die französische Politik ein?" Darauf achtet Facebook. Facebook kann es sich nicht leisten, die Wünsche von Politikern zu ignorieren. In jedem Land ist das große Werbegeld für die Plattform Facebook vom guten Willen der Regierung abhängig.
      Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 auf dem Höhepunkt der Migrationskrise den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gedrängt hat, die Tausenden von Anti-Massenmigrations-Postings auf Facebook zu entfernen. "Arbeitest du daran?" fragte Merkel auf Englisch, worauf Zuckerberg "bejahend" antwortete.
      Zwei Jahre später sind Werkzeuge der künstlichen Intelligenz auf dem Weg, den Regierungen vorübergehenden Frieden und Ruhe zu bringen, im Austausch für schnelle Profite - aber nicht Frieden für die Menschen.

      Quelle: "Islam-Frankreich"

    • meineHeimat hat einen neuen Beitrag "Zum Nationalfeiertag: Das ist Österreich" geschrieben. Gestern

      a Schnapsl, an Schweinsbrotn, a Speckbrot, an Kas, an Butta, a Edelweiss, an Enzion, an Oimrausch und a Dirndl, an gfierigen Schnee, an gscheiden Schi, a Schihittn, an Jagatee, a Bredljausn, a Dirndl sowieso, an Berg, a bissl kraxln, a Hittn, a Jausn und a Dirndl, mei woa des sche. Leider vor langer Zeit

    • meineHeimat hat den Blog Eintrag Da kann ja nichts mehr schiefgehen....... kommentiert Gestern

      wird sie die Jamaika Koalition überleben?

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Babis"" geschrieben. Gestern

      Tschechischer Wahlsieger Babiš kündigt Anti-Immigrationskurs an

      Quelle: "Tschechien"
      Deutschland: Volle Zensur, jetzt offiziell (von Judith Bergman)

      Deutschland hat keinen Hehl daraus gemacht, dass es sein neues Gesetz von der übrigen EU kopieren lassen will.
      Wenn Mitarbeiter von Social-Media-Unternehmen als private Gedankenpolizei des Staates eingesetzt werden und die Macht erhalten, den gegenwärtigen politischen und kulturellen Diskurs durch die Entscheidung darüber, wer reden darf und was er sagen darf und wer gesperrt wird, mitzugestalten, wird die freie Meinungsäußerung zu einem Märchen. Oder ist das vielleicht der springende Punkt?
      Vielleicht hat der Kampf gegen "Islamophobie" heute höhere Priorität als der Kampf gegen Terrorismus?

      Am 1. Oktober 2017 trat ein neues Gesetz zur Einführung der staatlichen Zensur auf Social-Media-Plattformen in Kraft. Das neue Gesetz sieht vor, dass Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter und YouTube ihre Nutzer im Auftrag des Deutschen Staates zensieren müssen. Social Media Unternehmen sind verpflichtet, alle Online- "Straftatbestände" wie Verleumdung, üble Nachrede, Verleumdung, Diffamierung oder Anstiftung innerhalb von 24 Stunden nach Erhalt einer Benutzerbeschwerde zu löschen oder zu blockieren - unabhängig davon, ob der Inhalt korrekt ist oder nicht. Social-Media-Unternehmen erhalten sieben Tage für kompliziertere Fälle. Wenn sie dies versäumen, kann die Bundesregierung Strafzahlungen in Höhe von bis zu 50 Millionen Euro verhängen.
      Diese staatliche Zensur unterwirft die freie Meinungsäußerung den willkürlichen Entscheidungen von Unternehmenseinheiten, die wahrscheinlich eher mehr als absolut notwendig zensieren, statt eine erdrückende Geldstrafe zu riskieren. Wenn Mitarbeiter von Social-Media-Unternehmen als private Gedankenpolizei des Staates eingesetzt werden und die Macht erhalten, den gegenwärtigen politischen und kulturellen Diskurs durch die Entscheidung darüber, wer reden darf und was er sagen darf und wer gesperrt wird, mitzugestalten, wird die freie Meinungsäußerung zu einem Märchen. Oder ist das vielleicht der springende Punkt?
      Inzwischen hat das Landgericht München kürzlich einen deutschen Journalisten, Michael Stürzenberger, zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten auf Bewährung verurteilt, weil er auf seiner Facebook-Seite ein historisches Foto des Großmufti von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, gepostet hat, der 1941 in Berlin einem hohen Nazi-Beamten die Hand geschüttelt hatte. Die Staatsanwaltschaft warf Stürzenberger vor, mit der Veröffentlichung des Fotos "den Hass auf den Islam fördern" und "den Islam verunglimpfen" zu wollen. Das Gericht befand Stürzenberger für schuldig, "die Propaganda verfassungsfeindlicher Organisationen verbreitet zu haben". Während die gegenseitige Bewunderung, die einst zwischen al-Husseini und deutschen Nazis bestand, eine unbestrittene historische Tatsache ist, wird nun offensichtlich Geschichte von deutschen Gerichten neu geschrieben. Stürzenberger hat gegen das Urteil Berufung eingelegt.

      Deutschland hat keinen Hehl daraus gemacht, dass es sein neues Gesetz von der übrigen EU kopieren lassen will, die bereits einen ähnlichen Verhaltenskodex für Social-Media-Giganten hat. Die EU-Justizkommissarin Vera Jourova erklärte kürzlich, sie sei möglicherweise bereit, in Zukunft Rechtsvorschriften zu erlassen, wenn der freiwillige Verhaltenskodex nicht die gewünschten Ergebnisse bringt. Sie sagte jedoch, dass der freiwillige Kodex "relativ" gut funktioniere, da Facebook zwischen Dezember und Mai dieses Jahres 66,5% des als "hasserfüllt" gemeldeten Materials entfernte. Twitter entfernt 37,4%, und YouTube ergriff Maßnahmen bei 66% der Benachrichtigungen von Nutzern.
      Während eine EU-Organisation, das EU-Parlament, angeblich wegen Online-"Hassrede" besorgt war, hatte sie keine Bedenken, ihre Räumlichkeiten als Gastgeber einer verurteilten arabischen Terroristin, Leila Khaled, von der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP), im September bei einer Konferenz zum Thema "Die Rolle der Frauen im palästinensischen Volkskampf" zur Verfügung zu stellen. (Die EU, die USA, Kanada und Australien haben die PFLP als terroristische Organisation eingestuft). Die Konferenz wurde unter anderem von der spanischen Delegation von Izquierda Unida (Vereinigte Linke) im Rahmen des Blocks der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke im Europäischen Parlament organisiert.
      In Großbritannien sagte Premierministerin Theresa May auch, dass sie Internetfirmen auffordern werde, sich mit extremistischen Inhalten auseinander zu [b]setzen:

      "Die Industrie muss weiter gehen und schneller werden in der Automatisierung der Erkennung und Entfernung terroristischer Inhalte im Internet... Letztendlich sind es nicht nur die Terroristen selbst, die wir besiegen müssen. Es sind die extremistischen Ideologien, die sie antreiben. Es sind die Ideologien, die Hass predigen, Spaltung säen und unsere allgemeine Menschlichkeit untergraben. Wir müssen diese Ideologien viel entschiedener identifizieren und sie besiegen - in allen Teilen unserer Gesellschaften."

      Premierministerin May beharrt immer wieder darauf, dass "diese Ideologien" über alle Teile unserer Gesellschaften verteilt sind, wo in Tat und Wahrheit praktisch jeder Terrorismus islamisch ist. Unterdessen hat ihre eigene Innenministerin, Amber Rudd, abgelehnt, den politischen Flügel von Hizbollah zu verbieten. Die Hassrede der Hisbollah ist offenbar für die britischen Behörden vollkommen akzeptabel. Ebenso wie der südafrikanische muslimische Geistliche und Hassprediger Ebrahim Bham, der einst Dolmetscher des Chefrechtsberaters der Taliban war. Er durfte Großbritannien betreten, um im Queen Elizabeth II Centre, einem Regierungsgebäude, auf der "Palestine Expo", einer großen Judenhass-Veranstaltung, im Juli in London zu sprechen. Bham ist dafür bekannt, dass er den Nazi-Propagandaminister Goebbels zitiert und sagt, dass alle Juden und Christen "Agenten Satans" seien. Unterdessen wird ein Gelehrter wie Robert Spencer am Betreten Großbritanniens gehindert, mit der Begründung, dass das, über das er berichtet -- genau -- "islamophobisch" ist.
      Die britische königliche Staatsanwaltschaft (Crown Prosecution Service CPS) erklärte kürzlich auch, dass Online- "Hassverbrechen mit dem gleichen robusten und proaktiven Ansatz verfolgt werden", der auch bei Offline-Vergehen angewandt wird. Die Entscheidung, Online-Delikte wie Offline-Delikte zu behandeln, dürfte die Strafverfolgung wegen Hassdelikten erhöhen, die bereits auf dem höchsten jemals registrierten Niveau steht. Staatsanwälte erledigten 2015-16 15.442 Fälle von Hassverbrechen.
      Juden in Großbritannien, die in den letzten drei Jahren einen dramatischen Anstieg des Antisemitismus erlebt haben, sind häufig das Ziel von Hassverbrechen. Dennoch machen ihre Fälle weniger als einen Bruchteil der Statistik aus. Im Jahr 2016/17 verfolgte die CPS 14.480 Hassverbrechen. Laut der Kampagne gegen Antisemitismus:

      "Wir haben noch kein einziges Jahr erlebt, in dem mehr als ein paar Dutzend antisemitische Hassverbrechen verfolgt wurden. Bisher wissen wir 2017 von... 21 Strafverfolgungsmaßnahmen, 2016 waren es 20, 2015 nur 12. So gravierend sind die Versäumnisse des CPS, Maßnahmen zu ergreifen, dass wir selbst angebliche Antisemiten privat verfolgen und das CPS durch gerichtliche Überprüfungen herausfordern mussten, von denen wir im März die erste gewonnen haben. Letztes Jahr wurden nur 1,9% der Hassverbrechen gegen Juden strafrechtlich verfolgt, womit den Polizeikräften signalisiert wurde, dass ihre Bemühungen bei der Untersuchung von Hassverbrechen gegen Juden verschwendet sein könnten, und die eindeutige Botschaft an Antisemiten gesendet wurde, dass sie keine Angst vor dem Gesetz haben müssen... Jedes Jahr seit 2014 ist ein Rekordjahr für antisemitische Verbrechen: zwischen 2014 und 2016 ist die antisemitische Kriminalität um 45% angestiegen".
      Fast jeder dritte britische Jude hat in den vergangenen zwei Jahren anscheinend in Erwägung gezogen, Großbritannien wegen Antisemitismus zu verlassen.
      Die britischen Behörden scheinen sich viel mehr mit "Islamophobie" zu beschäftigen als mit der Zunahme von Hassverbrechen gegen Juden. Tatsächlich hat sich die Polizei mit der Behörde Transport for London zusammengeschlossen, um Menschen zu ermutigen, während der "National Hate Crime Awareness Week", die vom 14. bis 21. Oktober stattfindet, Hassverbrechen zu melden. Transport for London und die Metropolitan Police werden mehr als 200 Gemeindeveranstaltungen durchführen, um "Gemeinden zu versichern, dass das öffentliche Verkehrssystem Londons für alle sicher ist". Die Veranstaltungen richten sich speziell an Muslime; Beamte haben die East London Moschee besucht, um zur Anzeige von Hassverbrechen zu ermutigen.
      Letztes Jahr verkündete das Büro für Polizei und Verbrechen (Mopac) des Londoner Bürgermeister Sadiq Khan, dass es £1.730.726 an Steuergeldern dafür ausgebe, Online-Rede polizeilich zu überwachen, nachdem es eine Bewilligung vom Innenministerium beantragt hatte. Unterdessen sagte Khan, dass er nicht über die Mittel verfüge, um die 200 Dschihadisten zu überwachen, die sich schätzungsweise in London aufhalten, von den 400 Dschihadisten, die bisher aus Syrien und dem Irak in die Hauptstadt zurückgekehrt sind. (Er gab auch stillschweigend zu, dass er nicht weiß, wo sich die zurückgekehrten Dschihadisten aufhalten). Auf die Frage des Journalisten Piers Morgan, warum der Bürgermeister sie nicht überwachen lassen könne, antwortete Khan:
      "Weil vom städtischen Polizeibudget ungefähr 15 Prozent, 20 Prozent von mir, dem Bürgermeister, finanziert wird. Der Rest kommt von der Zentralregierung. "Wenn die Polizei geschrumpft und reduziert wird, müssen Sie Prioritäten setzen und ihre Ressourcen vernünftig und geschickt einsetzen."
      Als Morgan nachhakte, was denn bitte schön eine größere Priorität haben könnte als "Leute, die von einem syrischen Schlachtfeld zurückkehren, um britischen Bürgern zu schaden", gab Khan keine Antwort. Vielleicht, weil es schwer ist, öffentlich zuzugeben, dass der Kampf gegen "Islamophobie" heute eine höhere Priorität hat als der Kampf gegen Terrorismus?

      Quelle: "ZENSUR"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Fotze"" geschrieben. 22.10.2017

      Sexismus nach „Antifa“-Art: „Halt’s Maul, du Fotze!“ - Linksextremer Brutalo droht Frauen auf Buchmesse


      Doch das werden sie auch dann nicht, wenn sie damit konfrontiert werden, wie sexistisch-vulgär hochgebildete Frauen wie Ellen Kositza und Caroline Sommerfeld ausgerechnet auf dem „Fest des Geistes“ beschimpft und bedroht worden sind.
      Dummheit kennt keine Grenzen! - Sonntag der Antidemokraten in Berlin (von INXI)

      Freilich kann es arrogant und überheblich wirken, andere Menschen als dumm zu bezeichnen. Doch die Grenzen zwischen latenter Dummheit und ideologischer Verblendung sind fließend. Eine Analyse des Titelbildes der heutigen Demonstration gegen die von sechs Millionen Bürgern demokratisch gewählte AfD zeigt das deutlich: Am heutigen Sonntag protestieren angeblich „Tausende“ in Berlin gegen den Einzug der AfD in den Deutschen Bundestag. Vorgefertigte Transparente zeugen von einer gewissen Planungsphase dieses antidemokratischen Spektakels. Aber schauen wir uns die Losungen genauer an. Im Vordergrund ein braunes Herz mit der blauen Schrift: „Mein Herz schlägt für Vielfalt“. Gleich dahinter: „Stoppt AfD“.
      Ist das nur Dummheit? Freilich wird mit Vielfalt nicht der politische Diskurs gemeint sein, sondern die weitere Bereicherung unserer Kultur durch islamische Verbrecher und Voodoo-Experten aus Schwarzafrika. Nicht zu vergessen, die Goldstücke aus den Kriegsgebieten in Marokko und Tunesien. Dazu passend das Pappschild, das die verschleierte Person oben links hochhält: „Für ein Europa ohne Mauern“.
      Das ist besonders dumm; die einzige Mauer, die Europa trennte, war die Berliner Mauer in Zeiten des Kalten Krieges. Hier soll suggeriert werden, dass der fehlende Schutz der europäischen Außengrenzen das Non Plus Ultra für ein lebenswertes Europa wäre! Hunderte Tote durch islamischen Terror, Millionen Übergriffe und Vergewaltigungen, Ausplünderung der sozialen Systeme, Landnahme und Umvolkung, sowie Islamisierung sprechen eine ganz andere Sprache!
      Es sei an dieser Stelle angemerkt, dass Unmutsbekundungen gegen die AfD durchaus legitim sind; das gehört zur Demokratie. Die vermeintlichen Argumente sind und bleiben allerdings dumpf und dumm!
      Werfen wir einen Blick auf die Veranstalter: Ali Can (23), Türke, Kurde, Alevit und was auch immer, kam dreijährig mit seinen Eltern nach Deutschland. Seit 2008 lebt die Familie nahe der Stadt Gießen. Can sieht sich selbst als „Migrant des Vertrauens“. Als „Unterstützer“ werden Die Linke, Lesben- und Schwulenverbände, sowie der DGB aufgeführt. Damit stellt sich der DGB wiederholt ins demokratische Abseits. Nicht weiter verwunderlich, der DGB ist schließlich Teil des Kartells: Gewerkschaftsbosse, die sich dumm und dämlich verdienen (im Sinne von Bereichern), rufen lieber zur Denunziation und Ausgrenzung unliebsamer, weil systemkritischer, Mitglieder auf, statt sich um ihre Kernaufgaben zu kümmern.
      Dummheit oder Kalkül – Jens Spahn

      Jens Spahn ist bekennend schwul, Mitglied des Bundestages, Mitglied des Präsidiums der CDU und Parlamentarischer Staatssekretär im Finanzministerium. Er gilt unter den vermeintlichen Konservativen innerhalb der CDU als „Merkel-Kritiker“. Das ist natürlich Augenwischerei oder Opium fürs Volk; bisher hat die Totengräberin Deutschlands jeden ernsthaften Konkurrenten schlicht abserviert. Dass Spahn keine wirkliche Alternative zu Merkel sein kann, bestätigt er selbst: Der Systemknecht meint ernsthaft, dass die unselige Koalition aus Union, FDP und Grünen die AfD in vier Jahren überflüssig machen würde! Mehr muss man dazu wohl nicht ausführen…
      Bleibt festzuhalten, dass der einzigen Opposition im Deutschen Bundestag die zu erwartenden schweren Zeiten bevorstehen. Die räumliche Ausgrenzung ins ehemalige Justizministerium der DDR ist schon erfolgt. Die nächste pseudo-demokratische Posse werden wir am Dienstag erleben, wenn in der konstituierenden Sitzung des Bundestages der stellvertretende Bundestagspräsident gewählt wird. Während eine Claudia Fatima Roth hinter einem Schild mit der Aufschrift: „Deutschland Du mieses Stück Scheiße“ in Amt und (ohne) Würden marschieren darf, soll Albrecht Glaser (AfD) die Wahl verweigert werden, weil er – völlig zu Recht – den Islam als Ideologie bezeichnet hat.
      Der Kampf um unsere Heimat wird immer subtiler und geht weiter. Am Dienstag erstmals im Parlament!

      Wien nach der Wahl: Hassdemo gegen „Nazi-Österreich“ - Linke gegen die FPÖ und ihre Wähler (von L.S.GABRIEL)

      Schon unmittelbar nach Bekanntwerden des FPÖ-Erfolges bei der Nationalratswahl am Sonntag in Österreich, stand ein linker Hassblock bereit gegen das Votum der Österreicher zu demonstrieren. Folgend zogen etwa 200 linke österreichfeindliche Antidemokraten durch die Wiener Innenstadt und behinderten teilweise die Hauptverkehrsader der City, die Ringstraße.
      Mit Parolen wie „Österreich du Nazi“, „Schießt den Strache auf den Mond…“, „Finde die rechte Sau…“ oder „Fuck Strache“ und dem obligatorischen „Nazis raus“, zeigte der linke Wiener Pöbel seinen Frust und die Angst vor Schwarz/Blau. Vielleicht aber auch Vorfreude, darauf dann endlich vier Jahre lang einen angeblichen Grund zu haben wieder Steine auf die Polizei zu schmeißen und den Österreichern den „Nazi“ umhängen zu können.

      Unterstützt wurde die „Demo gegen Schwarz-Blau” u.a. von der Facebookgruppe „Offensive gegen Rechts“, angemeldet wurde sie erst kurz vor 18 Uhr, unter dem bedeutungsschwangeren Motto „Nie wieder“. Für Altlinke herrschte schon im Vorfeld zu wenig Anarchie, sie kritisierten, in Erinnerung an die wesentlich heftigeren Donnerstangsdemonstrationen, die ab Anfang 2000 wöchentlich gegen die damalige ÖVP/FPÖ-Regierung mit Jörg Haider stattfanden, dass es „zum guten Ton“ gehöre, Demos gegen Schwarz/Blau gar nicht erst anzumelden. Zwei Jahre lang demonstrierte damals der linke Mob gegen die gewählte Regierung und bekam auch noch durch die verhängten EU-Sanktionen gegen Österreich den Rücken gestärkt.
      Im Grunde aber ist die österreichische Antifa nur ein lächerlicher Abklatsch gegen das was linke Gewalttäter in Deutschland auf den Straßen veranstalten. Sollte Sebastian Kurz eine Koalition mit Strache und seiner FPÖ eingehen ist aber davon auszugehen, dass zu Demos auch wieder, wie seit einigen Jahren bei den Protesten gegen den Akademikerball der FPÖ in der Wiener Hofburg, der schwarze Block aus Deutschland „unterstützend“ anreisen wird. Was dann in Wien abgehen wird wissen wir.

      Quelle: "Linke-BRD"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Islamistan"" geschrieben. 22.10.2017

      Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan

      Null Problemo, würde Alf sagen. Ob es an Silvester und bei großen Volksfesten wohl auch wieder ein rassistisches „social profiling“ geben wird? Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Der reinste Rassismus, wo doch auch so viele deutsche Männer täglich Frauen vergewaltigen, würden Frau Roth, Frau Göring-Eckhardt und Stasi-Kahane sagen.
      Wir holen Islamien und ganz Afrika zu uns (legal, illegal, scheißegal) und werden selbst zum Entwicklungsland, und da üben wir doch schon mal unsere Integration und ein harmonisches „together“ black and white.
      Es gibt ein breites Angebot zum Kennenlernen: Stricken together, malen together, basteln together, schnackseln together usw., alles, was das Herz begehrt! Die Kulturen müssen zusammenwachsen, verschmelzen. Heraus kommt der Mulatte!
      Ein Mohr, der Übles dabei denkt …

      Sing together – Worum geht es?
      In dieser Veranstaltungsreihe begegnen sich Deutsche und Afrikaner über Musik.
      Die Teilnehmer lernen Weihnachtslieder in afrikanischen Sprachen.
      Schnell werden Melodien und Texte durch Vor- und Nachsingen vermittelt.
      Als Unterstützung werden Mitglieder des deutsch-afrikanischen Chores „Pajoma“ aus Bonn anwesend sein. Die Leitung hat der bekannte Musiker und Chorleiter Michel Mutambala. (..)
      Die Teilnahme ist kostenlos. Spenden sind willkommen
      Und der General-Anzeiger ergänzt am 17. Oktober:
      Das Projekt mit abschließendem Weihnachtskonzert fand im vergangenen Jahr erstmals statt und stieß auf große Resonanz. „Das war eine wunderbare Erfahrung. Die afrikanischen Weihnachtslieder bewirken durch ihre Fröhlichkeit viel mehr Lebensfreude als die oft schwerblütigen deutschen Lieder“, sagt die 64-jährige Sängern Rita Dresel. Auch die 43 Jahre jüngere Frieda Schöck ist von der Atmosphäre angetan: „Es macht sehr viel Spaß. Vor allem die Kombination aus Gesang und Tanz schenkt viel inspirierende Lebensfreude.“
      Das musste auch Dagmar Feddersen mit ihren Eltern Else und Karl-Heinz Faßbender empfunden haben, als sie draußen in der Brüdergasse die afrikanischen Klänge hörten und sich spontan entschieden, einfach mitzumachen. „Wir waren schon zwei Mal in Kenia und mögen afrikanische Musik. Da muss man einfach mitwippen“, erzählt Else Faßbender und lacht.

      Das Lachen dürfte der Else vergehen, wenn sie wüsste: Kenia gehört laut „Transparency International“ zu den 20 korruptesten Ländern der Welt. Mit den Menschenrechten ist es nicht weit her: Menschenrechtsverteidiger sahen sich Bedrohungen und großen persönlichen Risiken ausgesetzt (so wie das bei uns ja jetzt auch immer häufiger der Fall ist. Das gilt natürlich nicht für Else und ihre Freunde von der Zivilgesellschaft aus Helldeutschland).
      Bei pogromartigen Zusammenstößen zwischen einzelnen Ethnien kommt es ebenfalls immer wieder zu Menschenrechtsverletzungen. Tausende von Menschen wurden bereits gewaltsam aus ihren Häusern vertrieben. Sexualverbrechen wie Vergewaltigungen und Zwangsbeschneidungen von Frauen und Mädchen sind nach wie vor weit verbreitet.
      Im März 2010 erschien eine Studie der International Federation of Women Lawyers (FIDA), der zufolge in Kenia für Frauen und Mädchen mit Behinderungen das Risiko, Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt zu werden, dreimal so hoch ist wie für nicht behinderte Frauen. Die Studie stellte außerdem fest, dass entsprechende Vorfälle praktisch nie zur Anzeige gelangen.
      Auch in Deutschland kommt ein Schutzsuchender aus dem Jemen, der ein 13-jähriges, geistig behindertes Mädchen vergewaltigt hatte, mit einer Bewährungsstrafe davon. Der Täter bedankt sich bei der Richterin und verlässt jubelnd das Gericht.
      Vergewaltigung eines geistig behinderten Kindes: Bewährung
      Nach der Volkszählung von 2009 sind 82,6 Prozent der Bevölkerung Christen, davon etwa 26 Prozent Anglikaner, 23,3 Prozent Katholiken, 2,5 Prozent Orthodoxe sowie Anhänger der zahlreichen afrikanischen Kirchen. Insgesamt sind 47,4 Prozent der Bevölkerung Protestanten.
      Nur noch knapp 1,6 Prozent der Kenianer werden den traditionellen afrikanischen Religionen zugerechnet. Weiterhin gibt es insbesondere an der Küste Muslime der sunnitischen Richtung, die ungefähr 11,1 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen und vor allem in den südöstlichen Küstengebieten leben. Im östlichen Viertel des Landes dominieren muslimische Somali, die etwa die Hälfte aller Muslime Kenias ausmachen. Genauere Zahlen sind umstritten, da eine Unterscheidung zwischen kenianischen Somali und zwischen einer halben und einer Million Flüchtlingen aus Somalia schwierig ist. Daher könnten sie inzwischen bis zu 20 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Daneben sind 0,1 Prozent der Bevölkerung Hindus und 2,4 Prozent der Bevölkerung sind konfessionslos.
      Mit Rücksichtnahme auf die Muslime werden in Kenia auch das Fest des Fastenbrechens Idd ul-Fitr und das Islamische Opferfest Idd ul-Azha gefeiert, deren Termine variabel und abhängig vom Erscheinen des Mondes sind.

      "Ein kleines Negerlein,
      Das fuhr mal in der Kutsch,
      Da ist es unten durchgerutscht,
      Da war’n sie alle futsch."

      Das „rassistische“ Lied dürfen wir nicht mehr singen, es gibt auch keine „Negerküsse“ mehr. Pippi Langstrumpf und andere Bücher, wo ein Neger Neger genannt wird, werden umgeschrieben. Wer Neger heißt, ist arm dran, wer Ddschihad oder Fathi heißt, hat kein Problem. Der Mohr der Heiligen drei Könige ist jetzt ein Weißer! Ist das nicht auch Rassismus?
      A propos „islamische Feste und Sitten“:
      Das katholische Bildungszentrum veranstaltete am 19. Oktober im Pfarrheim Sankt Marien in Wachtberg-Berkum im Rahmen der Flüchtlingshilfe einen Infoabend über „Feste und Gebräuche im Islam“. Melanie Miehl informierte über Traditionen (Steinigungen, Christen und Juden schlachten, Ehrenmorde, Taharrushs, Beschneidung, Zwangsehen usw.?) in den islamisch geprägten Herkunftsländern geflüchteter Menschen.
      Ich überlege, ob ich konvertieren soll. Es ginge mir dann wesentlich besser, denn ich hätte mehr Rechte als Deutsche. Es gibt im Islam so viele schöne Sitten und Gebräuche – im Gegensatz zu unserer Kultur, die ja laut Frau Özoguz „jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“ ist, und die Dame muss es ja wissen, da sie türkischer Herkunft ist und trotz deutschem Pass nie eine Deutsche sein wird.

      Quelle: "Ungläubige"
      Zehn kleine Negerlein
      die krochen mal auf die Scheun´
      da ist das eine runtergefall´n,
      Da waren´s nur noch neun

      Neun kleine Negerlein,
      Die gingen auf die Jagd,
      Das eine wurde totgeschossen,
      Da waren’s nur noch acht

      Acht kleine Negerlein,
      Die gingen in die Rüb’n,
      da ist das eine steckengeblieben
      Da waren’s nur noch sieb’n.

      Sieben kleine Negerlein,
      Die gingen mal zu ‘ner Hex’,
      das eine wurde aufgefressen
      Da waren’s nur noch sechs.

      Sechs kleine Negerlein,
      die liefen mal ohne Strümpf
      das eine hat sich totgefror’n
      Da waren’s nur noch fünf.

      Fünf kleine Negerlein,
      Die gingen mal zum Bier,
      Das eine hat zu viel getrunken,
      Da waren’s nur noch vier.

      Vier kleine Negerlein,
      Die kochten heißen Brei,
      Das eine hat zu heiß gegessen,
      Da waren’s nur noch drei.

      Drei kleine Negerlein,
      Die aßen ein hartes Ei
      Das eine hat zuviel gegessen,
      Da waren’s nur noch zwei.

      Zwei kleine Negerlein,
      Die fingen an zu weinen,
      Der eine hat sich totgeweint,
      Da gab es nur noch einen.

      Ein kleines Negerlein,
      Das fuhr mal in der Kutsch,
      Da ist es unten durchgerutscht,
      Da war´n sie alle futsch

      (Zehn kleine Negerlein - Kinderlieder | 1871-1914 Deutsches Kaiserreich | 1885)
      Quelle: "Kinderlieder"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Joschka.."" geschrieben. 22.10.2017

      Joschka im Spiegel seines Nazi Opas

      Denn was soll das sein: Ein Nazi? Eigentlich ist es die Bezeichnung für Mitglieder der NationalSOZIALISTISCHEN Partei Deutschlands (NSDAP). Da es die nicht mehr gibt, gibt es auch keine Nazis mehr. Da man die aber im politischen Diskurs in Deutschland unbedingt braucht, wurde Nazi der Sammelbegriff für Rechtsradikale aller Art. Heute wiederum ist jeder ein Nazi, der nicht der „No Borders“-Religion huldigt. Das sind die neuen Untermenschen. Joschka Fischers Herrenreiter Mentalität hat mit seinem Nazi Opas da leider erschreckend viel Ähnlichkeit.
      Doch eigentlich geht es dem Ex-Außenminister im Interview um etwas anders. Neben seiner „politisch korrekten“ Hetze ist Fischer extrem bemüht „Jamaika“ als alternativlos darzustellen. Begründung: Schon allein im Kampf der „demokratischen Parteien“ gegen die Nazis und für eine Vielfalt, die ja jetzt schon gescheitert ist.
      Mit seiner Deutschfeindlichkeit verdient Fischer heute sein Geld.
      Er ist sozusagen ein Umvolkungslobbyist. So ist er Gründungsmitglied und Vorstand des „European Council für Foreign Relations“, das von George Soros „Open Society Foundations“ finanziert wird, er hat einen Beratervertrag bei der ehemaligen US-Außenministerin Madeline Albright, sitzt im Präsidium der „deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen“ und, und, und
      Kurz zum Spiegel: Warum fragen die eigentlich nichts, beispielsweise zu Fischers Soros-Verbindungen. Sie werfen ihm nur die Bälle zu. Das der unselige Nazivergleich als Tatsachenbehauptung hingenommen wird, ist man ja vom ehemaligen Nachrichtenmagazin schon gewöhnt.
      Wenn man das ganze Heft gelesen hat, muss man feststellen: Rausgeschmissenes Geld. Schon der unsägliche Titel mit dem weißen Mann im Hintergrund und der armen sexistisch unterdrückten farbigen Frau, spiegelt die Spiegel-Realität deutlich. Auf den Titel „Migranten und Missbrauch“ werden wir wohl ewig warten. Natürlich müssen auch wieder ein paar Psychologen Ferndiagnosen über Trump anstellen. Auf Ferndiagnosen ob unsere Bundesnägelkauerin noch alle Latten am Zaun hat, müssen wir weiter warten. Natürlich wird auch der Aufstand der US-Sportler gegen Trump gewürdigt. Und wie zwei syrische Schriftsteller in der deutschen Provinz eine neue Heimat suchen. Zeichen setzen auf 146 dürftigen Seiten für 4,90 €. Also ich werden wohl mal wieder für ein paar Jahre Pause machen.
      Im Forum auf Spiegel online bedanken sich viele Leser bei Joschka Fischer, „weil endlich mal einer die Wahrheit sagt.“ Haufenweise. Da mag man schon an Trolle glauben. Denn diese Wahrheit hören wir den ganzen Tag. So was nennt man deshalb auch Propaganda.
      Wie der Nazi Film geendet hat, wissen wohl die meisten Deutschen auch ohne Fischers Hilfe, läuft ja jeden Abend im Fernsehen. Das es sicherlich Deutschland gut zu Gesicht gestanden hätte, wenn man Hitler und seine Schergen selbst abgeschüttelt hätte, hat sicher auch Konsens. Doch dass es eben nicht so einfach ist, ein Unrechtsregime abzuschütteln, erlebt man „in diesen Tagen“. Zu viele Verräter, Kriecher, Denunzianten, Mitläufer.
      Wie der Film dieses Mal endet? Hoffentlich nicht mit der Flagge des IS auf der Hagia Colonia. Fischer fände es sicher gut. Hauptsache keine Nazis.

      Quelle: "Oskar Fischer"
      Polizisten schreien um Hilfe

      Wenn ein prominenter Polizeibeamter so lakonisch wie drastisch die weiße Fahne hißt, müssen alle Alarmglocken schrillen: „Wir sind am Ende.“ Die Situation lasse „nicht mehr zu, die Kriminalität richtig zu bekämpfen“, erklärt Jan Reinecke, Hamburger Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), über die Medien. Überraschend daran ist nicht die Feststellung selbst, sondern die Gleichgültigkeit, mit der auch dieser Alarmruf in Öffentlichkeit und Medien-Hauptstrom verhallt und verebbt.
      Denn es ist keine spezifisch Hamburger Krise, die Reinecke zur Sprache bringt, auch wenn die Lage in einzelnen Regionen noch weniger dramatisch erscheinen mag. Es reicht bei weitem nicht, ein paar mehr Polizei-Planstellen zu schaffen, um das Problem in den Griff zu bekommen, auch wenn Polizeigewerkschafter und Interessenvertreter wie der BDK-Landeschef letztlich darauf abzielen. Denn die anhaltende Polizeikrise ist nur ein Teilaspekt eines sich abzeichnenden umfassenden Staatsversagens – ein Aspekt allerdings, den die Bürger besonders intensiv und schmerzhaft zu spüren bekommen.
      Der Kriminalbeamte verlangt von der Politik „klare Ansagen“, welche Bereiche die Polizei vernachlässigen solle, wenn es immer neue Prioritäten gebe. In diesem resignativen Appell steckt bereits eine Bankrotterklärung: Willkürliche politische Vorgaben bewirken, daß der Staat, der für sich ein „Gewaltmonopol“ in Anspruch nimmt, seine Kernaufgabe nicht mehr erfüllen kann – die Gewährleistung von Sicherheit und Eigentum aller Bürger, ohne Ansehen von Herkunft und Status.
      Linksextremisten sind nicht die einzigen
      Die linksextremen G20-Krawalle waren ein Offenbarungseid nicht nur für Hamburg, sondern für den gesamten deutschen Staat. Wenn die konzentrierten Polizeikräfte der Republik nicht in der Lage sind, geplante Randale mit wochenlanger Ansage zu unterbinden, liegt offenkundig mehr im argen als fehlende Planstellen. Militante Linksextremisten sind zudem nicht die einzigen, die Polizei und Rechtsstaat dreist herausfordern: Einbrecherbanden und Islam-Terroristen, Araber-Clans und ethnisch organisierte Kriminalität, importierte Sextäter, Schläger und Räuber, Auto-Raser und untergetauchte Illegale beanspruchen Justiz und Polizei in Bund und Ländern längst jenseits der Belastungsgrenze.
      Den Verantwortlichen fällt darauf in der Regel nur Symbolpolitik ein. Zusätzliche Polizeistellen sind wohlfeil gefordert und rasch in Wahlprogramme geschrieben. Woher aber die Bewerber nehmen, wenn der Dienst unattraktiv und ausbeuterisch, die Bezahlung mies und die politische Rückendeckung Sonntagsgeschwätz ist? Für Streifenpolizisten ist es inzwischen Normalität, nicht nur bespuckt und beleidigt zu werden, sondern selbst bei Routinemaßnahmen wie Verkehrskontrollen mit Waffen aller Art angegriffen oder von einem Migranten-Mob umzingelt zu werden. Greifen sie selbst härter durch, riskieren sie, zum Buhmann und „Rassisten“ gestempelt zu werden.

      Justiz verwandelt Polizeierfolge in Niederlagen
      Während Politiker und ihre medialen Claqueure sich mit Statistiken brüsten, die stagnierende oder gar rückläufige Kriminalitätszahlen beweisen sollen, berichten Kriminalbeamte, daß in vielen Deliktbereichen die Ermittlungsakten nur noch auf der Fensterbank oder unter dem Schreibtisch gestapelt werden, weil Zeit und Leute fehlen, die Fälle zu bearbeiten. Das betrifft nicht nur Betrugs- und Eigentumsdelikte, wie der Hamburger BDK-Chef Reinecke in seinem Alarmruf aufzählt: Auch bei der Verfolgung von Organisierter Kriminalität, Kapitalverbrechen und Sexualdelikten fühlen sich die Beamten schon lange überfordert.
      Sogar ihre Ermittlungserfolge verwandelt das Wirken einer nachsichtigen und einäugigen Justiz und einer handlungsunfähigen und -unwilligen Exekutive oft genug in Niederlagen. Da halten drei beherzte Männer in einem verschlafenen Provinzstädtchen auf der Schwäbischen Alb einen somalischen Vergewaltiger fest und erfahren von den herbeigerufenen Polizeibeamten, das sei ein schon oft verhafteter alter Bekannter. Und im Berliner Tiergarten wird wieder einmal eine Frau wegen ihres Telefons und ein paar Geldscheinen ermordet – von einem tschetschenischen „Asylbewerber“, der von Rechts wegen schon längst hätte abgeschoben werden müssen.
      Der Staat verspielt seine Legitimität
      Sich häufende „Einzelfälle“ wie diese signalisieren rechtstreuen Bürgern, daß der zynische CDU-Slogan vom „Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“ gerade für sie nur noch bedingt oder eben gar nicht gilt. Besonders wenn ein dysfunktional gewordener Staat sein Versagen in existentiellen Fragen mit Überreaktionen und fanatischer Regulierungswut in marginalen Angelegenheiten kompensiert. Wer falsch parkt oder sich über bürokratische Schikanen im Alltagsleben hinwegsetzt, seine Steuern zu spät bezahlt, die Zwangsabgabe für das Regierungsfernsehen verweigert oder ein falsches Wort im Internet riskiert, kann damit rechnen, daß der Staat seine Forderungen mit Bußgeldern oder gar Gefängnisstrafen durch alle Instanzen exekutiert.
      Vorausgesetzt, er gehört zum rechtstreuen, hart arbeitenden, steuerzahlenden und ordnungsgemäß gemeldeten Teil der Bevölkerung. Wer dagegen das Gemeinwesen und seine Regeln offen mißachtet und ausnutzt, genießt oft genug Narrenfreiheit, die ihn zu weiteren Übergriffen ermuntert. Ein Staat, der seinen Bürgern mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Steuern und Abgaben abpreßt und an Lobbygruppen und Landfremde verteilt, statt seine Grenzen zu verteidigen und Leben, Sicherheit und Eigentum der Bürger zu schützen, verspielt seine Legitimität.
      Die Betrogenen werden sich über kurz oder lang zu wehren wissen: Sie werden sich diesem Staat entziehen, zum Selbstschutz greifen und ihre willkürlich verfügte Entwaffnung unterlaufen, wenn dieser seinen Bürgern die Erfüllung seiner Kernaufgaben verweigert. Von der Polizeikrise über das Staatsversagen zu Anarchie und Faustrecht ist es nur ein kurzer Weg.
      (JF 43/17)
      Quelle: "Polizei-Justiz"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Vergänglichkeit"" geschrieben. 21.10.2017

      Alles Materielle, Grobstoffliche ist vergänglich . . .

      Nichts kann dieses schöpferische Streben aufhalten oder bremsen, denn seine Energie ist die reingeistige, feinststoffliche Energie und Kraft der Schöpfung-Universalbewusstsein selbst, die alles Leben speist und die alles Leben kreiert und durch den schöpferischen Odem begeistet und belebt hat. Also wäre es sinnlos, sich gegen das Vorwärtsdrängen, Evolutionieren und Streben der Natur und des Menschen selbst (der ein brillant wichtiger Teil der Natur und Schöpfung ist) zu wehren, denn diese universelle Energie ist das Leben selbst und der unzerstörbare Urgrund allen Seins und SEINs, angefangen von der niedersten Schöpfungsform unserer Schöpfung-Universalbewusstsein bis hinauf zur höchsten Absolutumform des SEIN-Absolutum.
      In all dies wunderbare Sein (Grob-Materie) und SEIN (Feinststofflichkeit-Geist) ist der Mensch als materielle und zugleich geistige Lebensform eingeordnet, denn sein Innerstes, ihn belebendes, eigentliches ICH ist die schöpferisch-natürliche Geistform oder einfach sein Geist, der als Teilstück der Schöpfung-Universalbewusstsein direkt von ihr erschaffen, resp. kreiert wurde, um ihr selbst bei ihrer Evolution zur relativen Vollkommenheit behilflich und dienlich zu sein. Dies nicht als Sklave oder willenloses Werkzeug der Schöpfung, sondern als Individuum mit einem vollkommen freien Willen und freier Entscheidungskraft, jedoch gebunden durch das Kausalitätsprinzip an das Gesetz von Ursache und Wirkung und an andere unumstössliche Prinzipien, wie die Wiedergeburt der Geistform in immer neuen Menschen mit einer jeweils neuen Persönlichkeit.
      Das zu erkennen und danach zu leben, ist der eigentliche Sinn und Zweck des Menschen; und wenn er das einmal wahrhaftig erkannt hat und wirklich danach lebt, dann wird er innerlich frei, strebt nach Weiter- und Höherentwicklung seines Bewusstseins und damit seines Geistes und beschreitet freudig, unverzagt und in Gewissheit der Unsterblichkeit seines schöpferischen Geistes den Weg der Evolution.

      Quelle: "Vergänglichkeit"
      Dänemark: Festliche Wahlveranstaltung der Sozialdemokraten in Århus (v. on ALSTER)

      Hier kandidiert der Islam: In Dänemark findet am 21. November die Kommunalwahl 2017 statt. Trotz der jüngst zeitweise stattfindenden Grenzkontrollen, und trotz des offener als anderswo ausgetragenen Kampfes um die Meinungsfreiheit (Karikaturenstreit), schreitet auch in diesem noch freiheitlichen europäischen Land die Islamisierung voran.
      Der Kommunalwahlkampf in Brabrand, einem Stadtteil von Dänemarks zweitgrößter Stadt Aarhus, zeigt sogar „schwedische Zustände“! Hier kandidiert Libaan Alie Sabrie für die sozialdemokratische Partei, um in den Stadtrat einziehen zu können.

      Innerhalb von Brabrand hat sich das uns bekannte Konfliktgebiet Gellerup entwickelt. 86 Prozent der Bevölkerung haben hier Migrationshintergrund. Vor allem Menschen arabischer, türkischer und somalischer Herkunft leben hier.
      Wie lässt sich dieser kulturelle Niedergang vor allen Dingen in den größeren Städten bei unserem geschätzten nördlichen Nachbarn erklären? Immerhin stützt doch die dänische Volkspartei (DF), die noch vor einigen Jahren als „nicht stubenrein“ bezeichnet wurde, seit der Wahl 2015 als zweitgrößte Fraktion den blauen bürgerlichen Regierungsblock. Unter ihrer Mitwirkung wurde die Einwanderungsgesetzgebung Dänemarks merklich verschärft, und weitere Themen und Forderungen der Partei sind unter anderem ein kritischerer Umgang mit dem politischen Islam und die Förderung von bürgerlichen Freiheitsrechten.
      Wie Dänemark zum Multikultistaat mutierte

      Dänemark ist eines der zwölf Gründungsmitglieder der 1949 gegründeten Nato und seit dem 1. Januar 1973 in der EU (bzw. ihrer Vorgängerin EWG) und unterliegt seit 1996 dem Schengener Übereinkommen, infolge dessen die Binnengrenzkontrollen abgeschafft wurden, um einen einheitlichen EU-Raum zu schaffen. Trotz des Neins zum Maastricht-Vertrag, errungener Vorbehalte gegenüber der EU (Justiz und Inneres), der Ablehnung einer Euro-Einführung im Jahr 2000 und des Neins zur Streichung der dänischen Rechtsvorbehalte 2015, hat auch Dänemark mit Schengen die Grenz- und Sicherheitskontrolle der EU überlassen.
      Noch eine mögliche Erklärung zur massenhaften islamischen Zuwanderung:
      In Dänemark haben die Multikulti-Förderer, die Sozialdemokraten, bis 2001 durchregiert, von 2011 bis 2015 regierten sie noch einmal. Auch in den beiden größten Städten Kopenhagen und Århus stellten immer die Sozialdemokraten den Bürgermeister. Seit dem 11. August 2011 heißt der sozialdemokratische Bürgermeister von Århus Jacob Bundsgaard Johansen, der in Imamen wichtige Partner im Einsatz gegen die Radikalisierung junger Muslime sieht.
      „Europäisch-Arabischer Dialog"
      Vor allen Dingen sollte der von Frankreich ausgehende Deal, genannt „Europäisch-Arabischer Dialog“, der 1973 nach dem Ölschock zwischen dem Vorläufer der EU (EWG) und der Arabischen Liga ausgehandelt wurde, verheerende Auswirkungen auf die Gesellschaften Europas und eben auch Dänemarks haben. Dieser Deal zwischen der EWG und der arabischen Welt ging über die Handelsverträge hinaus und führte zu Europas zunehmender Unterordnung unter arabische politische Ziele. Die Araber erreichten:
      – Die Erzielung wirtschaftlicher und industrieller Parität mit dem Westen durch den Transfer von moderner Technologie, insbesondere von Atom- und Militär-Technologie, in die arabischen Staaten.
      – Einen großen muslimischen Bevölkerungsanteil nach Europa zu verpflanzen, der alle politischen, kulturellen, sozialen und religiösen Rechte der Gastgeberländer genießt.

      – Ihren politischen, kulturellen und religiösen Einfluß durch Einwanderung den europäischen Gesellschaften aufzudrücken, wobei sie politisch und kulturell ihren Herkunftsländern verbunden blieben.
      Wie die zentralen Institutionen der EU – Wirtschaft, Politik, Universitäten, Justiz, Stiftungen, Kirchen und die Medien – die islamischen Forderungen nach Ausbreitung und Dominanz des eigenen Rechts (Scharia) mitsamt rasant wachsender Immigration und Moscheevernetzung im westlichen Europa gefördert haben, hat Bat Ye’or in einem Buch beschrieben: „Europa und das kommende Kalifat: Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie“ (Übersetzung, Hintergründe und Kommentierung von Hans-Peter Raddatz, Berlin 2013).
      Die Auswirkungen können wir in diesem kurzen Video einer Wahlkampfveranstaltung in Aarhus/Dänemark sehen:


      Quelle: "Iskam-Dänemark"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Pharisäer"" geschrieben. 21.10.2017

      Gewerkschaftsbund setzt Linksextremisten vor die Tür

      Bereits vor sechs Jahren hatte der ehemalige Vorsitzende der GdP, Bernhard Witthaut den DGB aufgefordert, mehr Distanz zu Linksextremisten zu halten. „Auch der DGB muß dafür Sorge tragen, daß er nicht als Deckmantel von gewaltbereiten extremistischen Gruppen benutzt wird. Es sollte jedem klar sein, daß er als Anmelder einer Demonstration schnell den ‘Schwarzen Peter’ zugeschoben bekommt, wenn etwas passiert“, sagte Witthaut in einem Interview mit der JUNGEN FREIHEIT. (ls)


      Innenministerium: Familiennachzug läßt sich nicht beziffern

      BERLIN. Das Bundesinnenministerium hat bisherige Angaben über das mögliche Ausmaß des Familiennachzugs bei Flüchtlingen zurückgewiesen. „Wissenschaftlich belegbare Zahlen, wie viele Familienangehörige der Kernfamilie im Schnitt zu einem in Deutschland anerkannten international Schutzberechtigten nachziehen, gibt es nicht“, erklärte die Behörde auf eine schriftliche Frage der Linken-Abgeordneten Ulla Jelpke.
      In der Antwort des Innenressorts heißt es zudem, Nachzugsfaktoren könnten nicht mit der Zahl der erteilten Visa zum Familiennachzug begründet werden. Die Zahl solcher Visa sei auch nur aussagekräftig mit Blick auf jene, die von ihrem Zuzugsrecht tatsächlich Gebrauch machten.
      Zahlen gehen weit auseinander
      Zuvor hatten Forscher des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bisherige Zahlen zum Familiennachzug als zu hoch eingeschätzt. In einer Studie sprachen sie von 120.000 Menschen, die sich im Ausland aufhalten und ihren Verwandten legal nach Deutschland folgen könnten. Die Wissenschaftler nutzten Daten des Ausländerzentralregisters, des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge und des Auswärtigen Amts.
      Andere Berichte gehen von deutlich höheren Zahlen aus. Die Bild-Zeitung schrieb von allein 390.000 Syrern, die ihre Familien nach Deutschland holen wollen. Das Auswärtige Amt geht von rund 270.000 Angehörigen von Syrern und Irakern aus, die sich um eine Einreise bemühen. Innenminister Thomas de Maizière (CDU) sprach von einer „gewaltigen Zahl“.
      Streitthema in den Sondierungsgesprächen
      Die Frage des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit subsidiärem Schutzstatus zählt zu den Streitthemen in den Gesprächen zwischen Union, FDP und Grünen. Die Parteien wollen am Freitag erstmals in großer Runde die Chancen für eine Jamaika-Koalition sondieren.
      Asylsuchende, die in Deutschland Schutz bekommen, dürfen Ehepartner und minderjährige Kinder zum Teil nachholen. Für eine bestimmte Gruppe mit eingeschränktem Schutzstatus, subsidiär Geschützte, hatte die große Koalition den Familiennachzug im März 2016 beschränkt und bis März 2018 für zwei Jahre ausgesetzt.

      Quelle: "Antifa"
      Die Schnappatmungsfraktion- Schlechtredner, Disliker, Zweifelsäer, Antifaschisten, Wahrheitsverfälscher, Trolle und Störenfriede

      Sie kennen das sicher: Sie sehen sich eine interessante Seite an, schauen einen berührenden Film oder lesen einen spannenden Text. Und das, was Sie gerade gesehen haben, berührt sie wirklich in Ihrem Herzen. Sie fühlen, dass es wahr ist und Sie sind dazu in der Lage, sich auf diese zum Ausdruck gebrachte, positive Energie einzustellen!
      Dann scrollen Sie ein wenig nach unten und lesen sich die Kommentare durch. In 99 % aller Fälle finden Sie mindestens einen, der dieses wunderbare Gefühl, das so eben in Ihnen zum Leben erwachte, gnadenlos zunichte macht. Der Kommentator hetzt und wettert, redet das eben Gesehene schlecht, macht es lächerlich, behauptet es sei nicht wahr oder nicht möglich und nimmt Ihnen damit das, was die Botschaft Ihnen eigentlich geben sollte: Kraft!
      Diese Art von „Trollen“ entspringen aus genau zwei Lagern: Entweder sind es vom System bezahlte Stänkerer, die Ihnen alles Schöne madig machen sollen oder aber es sind selbst zutiefst zerrissene Menschen, die ihre Fähigkeit an etwas zu glauben, verloren haben und dies deshalb auch keinem anderen gönnen.
      Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich sage Ihnen nicht, dass Sie alles glauben sollen, was Sie hören. Sie sollten die Dinge schon hinterfragen und schauen, ob Sie mit Ihnen in Resonanz gehen. Doch Texte, Bilder, Worte oder Filme, die ein „positives Gefühl“ in uns auslösen, sind Dinge mit denen wir in Resonanz gehen! Und wahrhaft, das heißt gefühlsmäßig können wir nur mit etwas in Resonanz gehen, dem eine gewisse Wahrheit zu Grunde liegt. Dieses Gefühl unterscheidet sich beachtlich von jenem Gefühl, welches „Lügen“ bei uns hinterlassen! Es engt uns nicht ein, sondern es macht uns weit. Es eröffnet uns neue Horizonte und egal, wie grausam oder surreal es auch klingen mag, in ihm liegt immer ein gewisser Trost! Der Trost in Form eines möglichen (Aus)Weges!
      Wenn Sie sich auf dieses Gefühl besinnen, sich darauf einstellen können und es sich zunutze machen, dann entsteht in Ihnen jene Schöpferkraft von der viele weise Lehrer und Avatare zu allen Zeiten der Weltgeschichte berichtet haben. Wenn Sie einmal über Ihre Gefühle nachdenken, so werden Sie schnell erkennen, dass Gefühle uns tatsächlich Kraft verleihen können. Doch nicht nur das, genauso können sie uns auch lähmen!
      Was also kann das bewusste oder unbewusste Anliegen jener nervigen und alles mies redenden Trolle sein? Genau, Ihnen die Kraft zu nehmen, die Sie benötigen um etwas „erschaffen“ zu können. Nämlich etwas positives! Wenn Sie es nun zulassen, dass Ihre Aufmerksamkeit von diesem ursprünglich positivem Gefühl abgezogen wird und Sie sie stattdessen auf den Querulanten richten, dann erschaffen Sie etwas, was Sie eigentlich gar nicht erschaffen möchten. Nämlich etwas negatives. Eben genauso negativ wie jenes schlechte Gefühl, welches der Troll in Ihnen ausgelöst hat!
      Tun Sie sich also einen Gefallen und ignorieren Sie die negativen Eskapaden, die diese Gestalten Ihnen unwillkürlich zumuten. Besinnen Sie sich auf alles Gute, was Sie aus dem, das Sie sehen und hören, mitnehmen können. Es braucht ein wenig Training, doch es dauert nicht lange bis man davon frei ist und diese negativen Störungen einen nicht mehr beeinträchtigen! Bedenken Sie: Ohne „Ihre“ Aufmerksamkeit sind sie wirkungslos. Und alles, was in Form von Energie (Gefühle, Gedanken) ausgesendet wird und am Empfänger abprallt muss unwillkürlich zum Sender zurück kehren!

      Vertrauen Sie Ihrem Gefühl und jener Kraft, die man seit der Idee einer „One-World-Order“ den Menschen abzuerziehen versucht. Alles, was Ihnen das Gefühl vermittelt, Kraft zu bekommen, gibt sie Ihnen auch tatsächlich. Genauso nimmt Ihnen alles die Kraft, was sich so anfühlt, als würde es dies tun! Auf was Sie sich besinnen, entscheiden Sie ganz alleine! Doch Sie haben, in jedem Fall, die Macht es zu entscheiden! Ihre Gedanken sind lediglich richtungsweisend, doch Ihre Gefühle sind es, in denen die wahre (Verwirklichungs-)Kraft liegt. Dies ist der älteste und darüber hinaus auch „einzige“ Schöpfungsprozess der Welt.
      Ich schließe mit einem sehr niedlichen Zitat, dessen Verfasser ich leider vergessen habe:
      „Wie fühlen Sie sich? Gut? Bestens – machen Sie weiter so!“
      (Deutsches Mädchen)
      Quelle: "Miesmacher"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""2030"" geschrieben. 21.10.2017

      Schweden wird 2030 ein Dritte-Welt-Land sein

      „Wir hatten ein perfektes Land“, sagte Ingrid Carlqvist, Journalistin. „Ein reiches Land, ein schönes Land, und in ein paar Jahren wird dieses Land verschwunden sein. Die Logik sollte wirklich einfach zu verstehen sein, aber viele haben Schwierigkeiten, sie zu erfassen: Wer die Dritte Welt importiert, wird zur Dritten Welt.“
      Quelle: "Schweden"
      DIE MASSIVE AUFKLÄRUNG ÜBER DEN ISLAM WIRKT: IMMER MEHR STAATEN GEHEN DAZU ÜBER, DEN ISLAM TEILWEISE ODER GANZ ZU VERBIETEN

      Nicht nur China geht mittlerweile massiv gegen den Islam vor und hat diese Religion faktisch verboten.
      Der Islam ist 2013 ebenfalls in dem südwestafrikanischen Öl-Staat Angola lokalen Medienberichten zufolge verboten worden. Moscheen sollen zerstört worden sein. Die angolanische Zeitung «O País» berichtete von der Schließung von etwa 60 Moscheen im ganzen Land.
      Nachdem am Montag auch die Moschee in Huambo von den Behörden geschlossen worden sei, gebe es nur noch in Benguela und der Hauptstadt Luanda große, geöffnete Moscheen, berichtete David Alberto von der Islamischen Gemeinschaft Angolas (COIA) dem Blatt.
      Es gehe vor allem darum, jene Reliigonsgemenischagten zu verbieten, «die im Widerspruch zu Gewohnheiten und Sitten der angolanischen Kultur stehen», meinte Kultusministerin Rosa Cruz e Silva.
      Damit vollzieht der Staat Angola das jedem souveränen Staat zustände recht, seine Kultur vor der Vereinnahmung feindlicher oder im Widerspruch zur anglichen Kultur stehen Einflüssen zu schützen.

      "Hiesige toleranzbesoffene Gerichte hätten einen solchen Schritt unmöglich gemacht. dank höchstrichterlicher Rechtssprechung dürfen Moslems alles tun, um Deutschland zu unterwandern und es - wenn die zeit gekommen ist - zu einem islamischen Staat zu machen."
      AUCH RUSSLAND BEGINNT MIT EINEM STEILVERBOT DES ISLAM

      Russland: Einschränkung des Islam eingeleitet: Ende November 2014 erschien im Frontpage Magazine und beim Commentator ein Artikel von Raymond Ibrahim mit dem Titel “Wird Russland den Islam verbieten?”.
      Darin wird beschrieben, dass dort erste Schritte eingeleitet werden, um den Islam in seine Schranken zu weisen. Es werde offensichtlich überlegt, den Hijab und einige Schriften der Sunna zu verbieten, die zum Terror anstiften. Auf den Index sollen auch Pamphlete kommen, die einschlägige Koranverse enthalten. Sogar über den Koran selbst werde bereits diskutiert. Wladimir Putin scheint die Gefahr erkannt zu haben und bereit zu sein, Gegenmaßnahmen einzuleiten.
      Während diese Bewegung, den Hijab zu verbannen, vermeintlich “diskriminierend” gegen religiöse Freiheit zu erscheinen mag, zeigt es andererseits, dass sich Russland angesichts seiner erheblichen moslemischen Bevölkerung immer bewusster wird, wo auch immer das Hijab vermehrt gesehen wird, sich dort auch islamische Herrschaft und Terror verbreiten. Tawfik Hami, ein ehemaliger aufstrebender islamischer Jihadist, sagt dass „die Ausbreitung des Hijabs stark mit der Vermehrung des Terrors verbunden wird. Terror wurde viel öfters in diesen Gesellschaften ausgeübt, als in Indonesien, Ägypten, Algerien und in Großbritannien, nachdem der Hijab bei den Frauen geläufig wurde, die in diesen Gesellschaften wohnten“.

      SELBST DAS ISLAMISCHE BANGLADESCH PLANT DEN ISLAM ALS STAATSRELIGION ABZUSCHAFFEN
      Immer wieder wird Bangladesch Opfer von terroristischen Angriffen. Offenbar von islamistischen Terroristen. Viele Menschen haben nun genug. Darum plant das Land, den Islam als offizielle Staatsreligion abzuschaffen. Erste Anträge befinden sich bereits vor dem höchsten Gerichtshof.
      Nach mehreren terroristischen Angriffen in Bangladesch soll der Islam womöglich als offizielle Staatsreligion abgeschafft werden. Wie die „Daily Mail“ berichtet, befasst sich bereits der höchste Gerichtshof des Landes mit dem Anliegen.
      Auslöser für den radikalen Schritt waren jüngste terroristische Angriffe gegen religiöse Minderheiten wie Hindus oder Christen, die offenbar von muslimischen Extremisten verübt worden waren. Jedoch gab es bereits einen ersten Dämpfer für die Islam-Gegner: Die Abschaffung des Islam sei illegal, lautete die letzte Gerichtsentscheidung. Etwa 90 Prozent der Bevölkerung sind Muslime.

      NUN HAT AUCH DIE SLOWAKEI DEN ISLAM FAKTISCH VERBOTEN
      Die Slowakei hat ein Gesetz verabschiedet, welches eine staatliche Anerkennung des Islams als Religionsgemeinschaft quasi unmöglich macht. Das osteuropäische Land, dass sich massiv gegen die Aufnahme muslimischer Migranten im Rahmen der EU-Flüchtlingsquote wehrt, ergreift mit der Gesetzesänderung nun eine weitere Maßnahme zur Bewahrung seiner christlichen Tradition.
      Der Gesetzentwurf ist nicht explizit gegen den Islam formuliert. Er stellt aber eine Barriere zur staatlichen Anerkennung jeglicher Religion dar, die in der Slowakei unter 50.000 Anhänger hat. Bisher lautete die Regelung 20.000 Anhänger. Nun muss eine Gemeinschaft 50.000 Anhänger haben, um in der Slowakei staatliche Subventionen zu erhalten und eigene Schulen betreiben zu dürfen. Zurückgewiesen wurde der Vorschlag der oppositionellen „Volkspartei Unsere Slowakei“, die Anerkennungshürde auf 250.000 Anhänger zu erhöhen.
      Regierung und Opposition waren sich einig
      Das Parlament verabschiedete den Gesetzentwurf, der von der Slowakischen Nationalen Partei (SNS) eingebracht wurde mit einer Zweidrittelmehrheit im Parlament. Sowohl Regierungs- als auch und Oppositionsparteien waren sich bei dem Thema einig.
      Durch die Gesetzesänderung wird es für Muslime so gut wie unmöglich, sich als offiziell anerkannte Religionsgemeinschaft zu registrieren. Nach neuesten offiziellen Zählungen gibt es in der Slowakei aktuell 2.000 Muslime und keine einzige anerkannte Moschee. Die „Islamische Stiftung in der Slowakei“ schätzt die Zahl der Muslime jedoch auf rund 5.000.
      Das neue Gesetz soll vor allem verhindern, dass Gruppierungen wie die „Kirche des fliegenden Spaghetti-Monsters“ in der Slowakei Anerkennung als Religionsgemeinschaft erlangen. Die parodistische Bewegung entstand 2005 und hat weltweit Anhänger. Der SNS-Vorsitzender Andrej Danko sagte aber auch: „Wir müssen alles tun, damit in Zukunft keine Moschee gebaut wird.“ Die Slowakei hat 5,4 Millionen Einwohner und 62 Prozent davon gelten als römisch-katholisch. Danko hatte bereits Schritte gefordert, um das Tragen von Burkas in der Öffentlichkeit zu verbieten.

      Quelle: "Islamverbot"

    • meineHeimat hat den Blog Eintrag "T-M-G" kommentiert 20.10.2017

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    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""T-M-G"" geschrieben. 20.10.2017

      Der „Staat“ hat die Kontrolle verloren

      Der Kontrollverlust des Staates beginnt in diesem Fall bereits im Jahr 2012, als seine Eltern, seine drei Geschwister und Ilyas, Asyl in Deutschland beantragen – aus Polen einreisend. Gemäß dem Grundgesetz Artikel 16a (2), » Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist…«, hätte die tschetschenische Familie also bereits 2013 keinerlei Anspruch auf ein Asylverfahren in Deutschland gehabt.
      Aber das Grundgesetz wird in Berlin-Mitte ja nur noch dann zitiert, wenn es aus ideologischen Gründen gerade opportun erscheint. So werden die Tschetschenen nicht direkt an der Grenze abgewiesen, sondern die Familie erhält trotzdem ein Asylverfahren, mit den verbundenen Kosten, um dann immerhin zurück nach Polen abgeschoben zu werden. Ilyas A. nicht, denn er sitzt zu diesem Zeitpunkt eine Gefängnisstrafe von 18 Monaten ab und beantragt ein zweites Mal Asyl.
      Nach der Verurteilung ordnet die Ausländerbehörde seine Ausweisung »aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung« an, doch das stört die politisch Verantwortlichen in Berlin nicht im Geringsten. Sie stellen dem aktenkundigen Kriminellen eine Duldungsbescheinigung aus, weil er noch minderjährig ist.
      Auch nach seiner Haftentlassung wird der ausreispflichtige Tschetschene weiterhin geduldet.
      Am 10. August 2017, dreieinhalb Wochen vor dem brutalen Tiergarten-Mord, wird der schwerkriminelle »Asylbewerber« volljährig. Der Rot-Rot-Grüne Senat verliert somit auch seine letzte Ausrede um Recht und Gesetz in der Hauptstad endlich wiederherzustellen. Doch es werden keinerlei Versuche unternommen, den brutalen Räuber festzunehmen und in Abschiebehaft zu setzen.
      Erst durch diesen Kontrollverlust des Staates befindet sich Ilyas A. am Abend des 5. Septembers im Berliner Tiergarten und erwürgt die Kunsthistorikerin wegen eines Handys und 50 Euro.

      Weder Frau Merkel noch der Regierende Bürgermeister haben dem trauernden Witwer kondoliert oder eine Unterstützung bei der Regelung der Todesangelegenheiten angeboten.
      Auch hat niemand der feinen Damen und Herren Verantwortung übernommen, das Staatsversagen eingestanden oder gar persönliche Konsequenzen gezogen.
      Die Todesliste des Kontrollverlustes des Staates wird immer länger
      Der islamische Terrorist Anis Amri, tötete auf den Berliner Breitscheidplatz 12 Menschen und verletzte 55 weitere zum Teil schwer. Mit 15 brach er in Tunesien die Schule ab, wird kriminell und dort in Abwesenheit zu fünf Jahren Haft wegen Raubes verurteilt. In Italien setzt er seine kriminellen Aktivitäten fort und wird immer häufiger gewalttätig. Er wird schließlich wegen Brandstiftung und Körperverletzung zu vier Jahren Haft verurteilt und in Catania inhaftiert.
      Über die Schweiz reiste er nach Merkels Grenzöffnungen 2015 nach Deutschland ein, illegal. Man hätte ihn direkt festnehmen und ausweisen müssen, doch in Deutschland wird ihm gestattet, unter mehreren falschen Identitäten Asylanträge zu stellen. Insgesamt benutzt Amri 14 verschiedene Identitäten und erschleicht sich entsprechende Asyl- oder Sozialleistungen.
      Der Bund und die 16 Bundesländer sind nicht in der Lage, Amri aufgrund seiner Fingerabdrücke eindeutig zu identifizieren und seine kriminelle Vorgeschichte zu erfahren. Und dies, obwohl Amri den Behörden mittlerweile als islamistischer Top-Gefährder bekannt ist. Am 30. Mai 2016 wurde sein Asylantrag abgelehnt, er somit zwingend ausreisepflichtig. Doch er begeht folgenlos weitere Straftaten in Deutschland und betätigt sich offen als Drogendealer. Längst hätte er in Abschiebhaft genommen werden müssen, auch wegen der bekannten Terrorgefahr, die von ihm ausgeht.
      Doch die Innenminister von NRW und Berlin versagen andauernd und haben so die anschließenden Opfer auf dem Breitscheidplatz zu verantworten. Aber natürlich tritt niemand nach dem folgenschweren islamischen Terroranschlag zurück und niemand übernimmt politische Verantwortung. Weder besucht Merkel die Schwerverletzten im Krankenhaus noch bezeugt sie auf einer Beerdigung ihre Anteilnahme. Im Gegenteil, die Todesopfer ihrer Politik, werden in aller Stille beerdigt und sie erhalten auch keinen Staatsakt.
      In ganz Europa als Kriminelle bekannt – in Deutschland »Flüchtlinge«
      Das gleiche Staatsversagen und der Kontrollverlust haben bereits den Sexualmord an Maria L. in Freiburg erst ermöglicht. Die ARD-Tagesschau versuchte zuerst, diesen Sexualmord durch einen »Flüchtling« zu verheimlichen. Er hätte angeblich nur eine »regionale Bedeutung«, so der peinliche Rechtfertigungsversuch des Staatsfernsehens.
      Der Täter, der afghanische »Flüchtling« Husein K., der die 22-Jährige Frau erst vergewaltigte und anschließend ermordete, war bereits in Griechenland zu einer 10-Jährigen Haftstrafe verurteilt worden. Er überfiel dort ebenfalls eine junge Frau und stieß sie eine Klippe herab, welches sie nur mit viel Glück überlebte.
      Bereits nach 2,5 Jahren ließen ihn griechische Behörden frei und weiter nach Deutschland reisen. Die Haftanstalten wären in Griechenland überfüllt, so die lapidare Begründung der Griechen. Der deutsche Staat tappte mal wieder im Dunkeln, nahm diesen Schwerkriminellen auf und erlaubte ihm ein Asylverfahren als Minderjährigen, obwohl er aus einem sicheren EU-Land illegal einreiste und laut einem Mithäftling bereits 27 Jahre alt sein soll. Hätten sich deutsche Behörden und Politiker an Artikel 16a II GG gehalten, würde auch Maria L. noch immer leben.

      Quelle: "Kontrollverlust"
      Das österreichische Volk hat richtig gewählt!

      Youngest World Leader Bans George Soros’s Foundations From Austria
      Jüngster Weltführer verbietet George Soros „Stiftungen aus Österreich“
      The world’s youngest leader, newly-elected Sebastian Kurz, has informed George Soros that his Open Society Foundation has 28 days to cease and desist operations in Austria or face legal action for “attempting to undermine the democracy of the nation.”
      Der jüngste Führer der Welt, der neugewählte Sebastian Kurz, hat George Soros davon in Kenntnis gesetzt, dass seine Stiftung Open Society 28 Tage hat, um Operationen in Österreich einzustellen oder zu unterlaufen, oder sich juristischen Maßnahmen zum „Versuch der Unterminierung der Demokratie der Nation“ zu stellen.

      31-year-old Sebastian Kurz, Austria’s youngest ever leader, has told colleagues that action must be taken immediately, after news broke that George Soros has donated $18 billion of his $24 billion dollar fortune to his Open Society Foundation.
      Der 31-jährige Sebastian Kurz, Österreichs jüngster Anführer, hat seinen Kollegen mitgeteilt, dass sofort Maßnahmen ergriffen werden müssen, nachdem die Nachricht gebrochen ist, dass George Soros 18 Milliarden Dollar seines 24 Milliarden Dollar schweren Vermögens an seine Stiftung Open Society gespendet hat.

      “The situation has become critical,” Kurz said. “Soros is throwing everything he has behind his push for global control. Misinformation and media manipulation has already increased exponentially overnight. We have no room for complacency.“
      „Die Situation ist kritisch geworden“, sagte Kurz. „Soros wirft alles zurück, was er hinter seinem Willen zur globalen Kontrolle hat. Fehlinformation und Medienmanipulation haben bereits über Nacht exponentiell zugenommen. Wir haben keinen Raum für Selbstzufriedenheit.„

      Kurz, a self-described truther who says he was “red pilled” by the 9/11 film Loose Change, claims that he understands the Soros agenda, and “there is no way in hell this country will be his fifth victim.”
      Kurz, ein selbstbeschriebener Truther, der sagt, er sei vom dem – 9/11-Film „Loose Change“ „red pilled“ gewesen, behauptet auch, dass er die Soros-Agenda verstehe und „in der Hölle wird kein Land sein fünftes Opfer sein“.
      It is understood the Austrian chancellor is referring to the number of national economies Soros has crashed in order to gain enormous personal profit and political influence.
      Es versteht sich, dass der österreichische Bundeskanzler sich auf die Anzahl der Volkswirtschaften bezieht, die durch Soros gestürzt wurden, um einen enormen persönlichen Profit und politischen Einfluss zu erlangen.

      Asked why he was banning George Soros’s Open Society Foundations, Kurz said, “Because it’s 2017.“
      Auf die Frage, warum er George Soros ‚Open Society Foundations verbiete, sagte Kurz: „Weil es 2017 ist.“
      The news that Soros has released 75% of his vast fortune to push his political and social agenda has caused shockwaves around the world, with many democratically elected leaders expressing fear that the sheer weight of his billions, used to buy politicians and journalists, will be difficult to fight against.
      Die Nachricht, dass Soros 75% seines riesigen Vermögens veröffentlicht hat, um seine politische und soziale Agenda voranzutreiben, hat weltweit Schockwellen ausgelöst. Viele demokratisch gewählte Führer äußern die Befürchtung, dass das Gewicht seiner Milliarden, die Politiker und Journalisten kaufen, schwer zu bekämpfen sei.
      Kurz agrees. This is why he has taken fast action.
      Kurz stimmt dem zu. Deshalb hat er auch schnelle Maßnahmen ergriffen.
      “The specter of Soros is the greatest challenge humanity is facing in the world in 2017. He is a great vampire squid wrapped around the face of humanity, relentlessly jamming his blood funnel into anything that smells like money, using this money to corrupt politicians, journalists and the public sector, and attempting to create the world in his image.
      „Das Gespenst Soros ist die größte Herausforderung für die Menschheit der Welt im Jahr 2017. Er ist ein großer Vampir-Tintenfisch, der sich um das Gesicht der Menschheit wickelt und seinen Bluttrichter unerbittlich in alles steckt was nach Geld riecht, dazu gehören korrupte Politiker und Journalisten und der öffentliche Sektor allgemein, sowie Versuche die Welt nach seinem Bild zu schaffen.
      “The people of Austria have rejected the New World Order, and it is my duty and my privilege to uphold their will.”
      „Die Menschen in Österreich haben die Neue Weltordnung abgelehnt, und es ist meine Pflicht und mein Vorrecht, ihren Willen zu wahren.“

      Quelle: "Soros-Kurz"
      "Unser Basti ist zu allem fähig" - wer braucht schon Soros?

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""immer..." geschrieben. 20.10.2017

      „Für mich hat Angela Merkel die Deutschen praktisch ins Koma regiert“

      „Das kann nicht ewig so weitergehen. Irgendwann kommen die unmittelbaren Spätfolgen, wo es die Menschheit hochreißen wird, aber dann ist es zu spät. Es gibt dann ein schlimmes Erwachen“, so die Überzeugung des Liedermachers.
      „Re-Republikanisierung“ und die „Berufsverbrecherbande in Brüssel“
      Auf patriotische Bewegungen in seiner Heimat Österreich angesprochen – im Interview als „Nationaltraditionalismus“ beschrieben, zu dem viele Österreicher gerade wieder zurückfinden würden – entgegnet Cornelius, dass er für eine „Re-Republikanisierung“ einstehe.
      „Eine Republik, die sich besinnt, dass sie für die Bürger dieser Republik vorhanden ist. Wenn man das Wort Nation verwendet, begibt man sich auf dünnes Eis, aber warum? Sind unsere Kicker jetzt plötzlich auch kein Nationalteam mehr, wenn wir sie irgendwo hinschicken? Die Leute kriegen nicht mit, was sich da alles tut und es ist komisch, dass nicht offenbar ist, was sich tut“.
      Die Rückbesinnung auf die eigene Kultur ist in den Augen Cornelius in vielen Fällen eine „unbewusste Reaktion auf die Gleichmacherei der Berufsverbrecherbande in Brüssel“. Diese wollen ein „zusammengemanschtes Insgesamt-Europa“ fabrizieren, so der 66-jährige österreichische Liedermacher. Macron wirke für ihn wie ein Hologramm.
      „Ich weiß nicht einmal, ob es ihn überhaupt gibt, oder ob ihn seine Frau, die Lehrerin, aus Seife geschnitzt hat. So wie Jean-Claude Juncker, dieser Alkoholiker, der Chef einer Kommission spielt. Den hat niemand wirklich gewählt, sondern er hat sich über Umwege hineingehievt und will Österreichern erklären, wie sie leben sollen“.
      „Das mutigste Interview des Jahres“
      Der Political Correctness erteilt Cornelius eine glatte Absage und zeigt sich davon überzeugt, dass diese nur ein Mittel sei, um so bequem wie möglich lügen zu können, indem man die Dinge nicht beim Namen nennt.

      „Diese verschlagene Politikkaste hat sich das sofort als Instrument zu eigen gemacht, um bequemer mit Dingen umgehen zu können. Sie können im Nachhinein immer sagen, sie wären falsch verstanden worden und hätten alles nicht so gemeint. Hammer und Nagel werden zu einem Instrument, mit dem man etwas einschlagen kann, was dazu führt, dass die Befestigung eines Gegenstands zur Folge haben sollte, im günstigsten Fall. Einfach nur „Hammer und Nagel“ kann keiner mehr sagen – unfassbar, das ist nicht auszuhalten.“
      Quelle: "P.Cornelius-vs.Merkel"
      Wie sich eine Staatssekretärin einen Sexismus-Skandal erfindet … - Der Fall Chebli (von OLIVER FLESCH)

      „Sehen Sie das Bild da oben? Diese hübsche junge Frau? Nein, sie ist kein Supermodel, auch kein Supercallgirl für 3000 Euro die Nacht. Sie ist beruflich in weit seriöseren, um nicht zu sagen höheren Sphären unterwegs, ganz, ganz oben. Sawsan Chebli ist die stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amtes, repräsentiert also unser Land auf dem internationalen Parkett.“
      So beschreibt Akif Pirinçci eine Frau, die sich gerade vor aller Welt lächerlich macht. Unter der Überschrift „Unter Schock – Sexismus“ berichtet Chebli auf ihrer Facebook-Seite von einem Vorfall vor einer Rede, die sie bei der Deutsch-Indischen Gesellschaft (DIG) halten sollte

      „Unter Schock“, das klingt ja beunruhigend. Was ist der armen Frau denn nur passiert? „Dekolleté“-Brüderle ist doch längst weg! Lassen wir sie selbst erzählen:
      Vorfall: Ich sollte heute Morgen eine Rede halten. Vier Männer sitzen auf dem Podium. Ich setze mich auf den reservierten Platz in die erste Reihe. Vorsitzender vom Podium aus: „Die Staatssekretärin ist nicht da. Ich würde sagen, wir fangen mit den Reden dennoch an.“ Ich antworte ihm aus der ersten Reihe: „Die Staatssekretärin ist da und sitzt vor Ihnen.“ Er antwortet: „Ich habe keine so junge Frau erwartet. Und dann sind Sie auch so schön.“
      Ich war so geschockt und bin es immer noch. Ich bin jedenfalls ans Pult: „Sehr geehrter Herr Botschafter a.D., es ist schön, am Morgen mit so vielen Komplimenten behäuft zu werden.“ Im Saal herrschte Totenstille. Dann habe ich meine Rede abwechselnd in deutscher und englischer Sprache frei gehalten. Es war ein internationales Forum. Klar, ich erlebe immer wieder Sexismus. Aber so etwas wie heute habe auch ich noch nicht erlebt.

      Mein Gott, DAS war aber auch schlimm, was Muslimin Chebli da durchmachen musste. Wenn das mal keine posttraumatische Belastungsstörung nach sich zieht; Klinik, Kur, Früh-Rente! Wieder im Ernst: Geht’s noch, Chebli?!
      Spot und Häme für Chebli
      Abgesehen davon, dass der Vorsitzende die peinliche Situation mit einem nett gemeinten Kompliment entspannen wollte – wissen SIE eigentlich, was IHRE „Brüder“ UNSEREN Frauen tagtäglich antun, Fräulein Chebli? Nein, nicht die vielen Morde und Vergewaltigungen, die kommen noch obendrauf, es geht um den Terror im Kleinen, dem deutsche Frauen durch Muslime ausgesetzt sind. Setzen Sie sich gelegentlich eine blonde Perücke auf, blaue Kontaktlinsen, Busen leicht gepuscht – und dann ab nach Berlin-Neukölln! Sollte eine Stunde vergehen, ohne dass sie lüstern angeglotzt werden, angelabert, angegrabscht und – falls sie nicht direkt die Beine breitmachen – als „Schlampe“, „Nazi-Schlampe“, „Hure“ oder „Nutte“ bezeichnet werden, spende ich Ihnen 500 Euro „Flüchtlingshilfe“!
      2300 Menschen reagierten bislang auf Cheblis Facebook-Beitrag. Eine Menge für eine Seite mit 10.000 Anhängern. Lag daran, dass die meisten Reagierer keine Fans von Chebli sind, nur ihren Unmut loswerden wollten. 1113 Menschen lachten sie aus und nur 661 (Deppen) gaben ihr einen Daumen nach oben. Der beste Kommentar liest sich so: „Sich mit Lügen über Sexismus ins Gespräch bringen, aber selbst photogeshopte Profilbilder verwenden, um sich schöner darzustellen als man in Wirklichkeit ist?! Genau mein Humor.“
      Fast alles gelogen
      Lügen? Exakt. Kam jetzt heraus. Die Berliner Morgenpost schreibt:

      Zwei Tage, nachdem sie einen ihrer Meinung nach sexistischen Vorfall während einer Tagung in Berlin öffentlich gemacht hatte, häuft sich die Kritik an der Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli.
      Chebli behauptet ja, sie habe auf einem für sie reservierten Stuhl in der ersten Reihe Platz genommen und sei von vier Männern nicht als Staatsekretärin erkannt worden. Tja, blöd nur, dass da auch eine Frau saß. Cornelia von Oheimb von der DIG sagt: „Ich frage mich, wie sexistisch ist Frau Chebli mir gegenüber, da sie doch in der ersten Reihe saß und mich als Frau nicht wahrgenommen hat.“
      Auch setzte sich die viel zu spät gekommene Chebli laut Frau Oheimb keineswegs auf einen reservierten Stuhl, dafür auf einen, der kein Reservierungsschild hatte. Ach, ihre Rede hielt Chebli auch nicht so frei, wie sie behauptete. In Wahrheit las sie vom Blatt ab.
      Cornelia von Oheimb empfiehlt Fräulein Chebli: „Bei künftigen Veranstaltungen pünktlich zu kommen und sich wie üblich mit dem Veranstalter vor Beginn der Veranstaltung bekannt zu machen.“
      Mit ihren Schwindeleien konfrontiert, versucht sich Chebli gegenüber der „Berliner Morgenpost“ mit kurzzeitiger Schwachsinnigkeit herauszureden, durch den „ungeheuerlichen Sexsismus-Vorfall“ hervorgerufen: „Es ist durchaus möglich, dass ich in dieser Situation als Gast so vor den Kopf gestoßen wurde, dass ich die Zusammensetzung des Panels falsch wahrgenommen habe. Sollte dies so sein, tut es mir leid.“
      Eine Frau will nach oben
      Eine Muslima will nach oben, immer nur Staatssekretärin (rund 10.000 Euro) reicht dem Dämchen offenbar nicht. Durch herausragende Begabungen fiel sie bislang auch nicht besonders auf. Also musste ein „Sexismusskandal“ her. Pech, verpokert. Selbst der linksfeministische „Tagesspiegel“ schreibt: „Warum der Sexismus-Vorwurf falsch ist.“ Und die Frage der „Berliner Morgenpost“, ob die Äußerung des Ex-Botschafters sexistisch war, beantworten 86 Prozent der Leser mit „Nein“.
      Es ging Chebli darum, „eine Debatte weiter anzustoßen, die noch nicht ausgefochten ist.“ Da hat sie ausnahmsweise recht. Die Debatte über den bereits mit der Muttermilch eingesogenen Sexismus muslimischer Männer muss tatsächlich endlich geführt werden.
      Na, dann legen Sie mal los, Fräulein Chebli!

      Quelle: "Sexismus-erfunden"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""vogelfrei"" geschrieben. 19.10.2017

      Flüchtlingsumverteilung: EU droht mit Kürzung von Geldern

      [b]Die bisherige Dublin-Regelung sieht vor, daß Asylbewerber in dem Land ihr Verfahren durchlaufen, in dem sie erstmals europäischen Boden betreten. Während der Flüchtlingskrise 2015 geriet das System jedoch unter Druck, da die meisten Personen über Italien oder Griechenland in die Europäische Union einreisten. Ein bisher beschlossener Verteilungsschlüssel erwies sich aus verschiedenen Gründen als wenig effizient.
      (ha)
      Richterbund warnt vor schleichender Erosion des Rechtsstaats

      HAMBURG. Der Deutsche Richterbund hat vor einer Überlastung des Justizsystems gewarnt. „Der Rechtsstaat erodiert schleichend“, sagte Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn dem Handelsblatt. Er sehe „deutliche Indizien“ für eine Überforderung der Justiz.
      Strafprozesse an den Landgerichten dauerten immer länger, Staatsanwaltschaften stellten immer öfter Verfahren ein und dringend Tatverdächtige müßten wegen zu langer Verfahrensdauer aus der Untersuchungshaft entlassen werden, beklagte Rebehn. Aktuell fehlten mindestens 2.000 Richter und Staatsanwälte. „Es braucht dringend einen gemeinsamen Kraftakt von Bund und Ländern für den Rechtsstaat.“
      Hintergrund ist das Ergebnis einer Umfrage des Blatts, wonach die Bundesländer im kommenden Jahr im Schnitt lediglich 1,7 Prozent mehr Geld für Justiz ausgeben. Die Ausgaben der Justizhaushalte summierten sich damit auf 17 Milliarden Euro. Im laufenden Jahr sind es 16,7 Milliarden Euro. In Bremen wird das Budget für die Justiz sogar sinken.
      „Funktionierendes Rechtssystem in Berlin nicht mehr vorhanden“
      Auch die Vereinigung der Berliner Staatsanwälte beklagt einen hohen Personalmangel und warnt davor, daß gerichtliche Entscheidungen nicht mehr ausreichend bearbeitet werden können.
      „Die Umstände in der Berliner Justiz und insbesondere in der Staatsanwaltschaft sind so gestaltet, daß ein funktionierendes Rechtssystem in Berlin nicht mehr vorhanden ist“, sagte der Vorsitzende der Vereinigung Ralph Knispel dem rbb. „Wir haben es nicht fünf, sondern mittlerweile fünf nach zwölf.“
      (ls)
      Quelle: "Flüchtlingspolitik"
      Wir sind vogelfrei (RA Lutz Schäfer)

      Liebe Leser, liebe Vogelfreie,
      nun haben wir es sozusagen „amtlich“ bestätigt: Wir sind vogelfrei, dies ergab ein Anruf im Polizeipräsidium Köln, Einsatzstelle Altstadt Nord.
      Aufgrund der Vorfälle am Kölner Ebertplatz/angrenzenden Ebertpark, aufgrund der Tatsache, daß sich dort mittlerweile eine Bürgerinitiative gegründet hat und aufgrund von Berichten in den Medien, rief meine wackere Anette im PP Köln an, dies vor allem aus dem Grund, daß einer ihrer Söhne nebst drei Enkelkindern in eben diesem Bereich lebt, ca. 200m „vom Kriegsschauplatz Ebertplatz“ entfernt.
      Auf Nachfrage zur Sicherheit für Frauen und Kinder, bzw. zur Gefährlichkeit des Bereiches dort generell hieß es schlicht:

      „Ob sich jemand dort bewegen möchte, das muß jeder für sich selbst entscheiden“
      Das korrespondiert wunderbar mit der Aussage eines Polizisten gegenüber der dortigen Bürgerinitiative:
      „Gehen Sie davon aus, dass dort keine Polizeiwache hinkommt, wir haben so viele Aufgaben in der Stadt, dass eine Besetzung einer Wache personell nicht zu stemmen ist.“
      Auszug aus einem Beitrag beim „focus“: „Krisensitzung im Veedel: Wie die Polizei die Anwohner enttäuscht“.
      Nun, das nenne ich schlicht „Staatsversagen“, reicht aber auch offensichtlich immer noch nicht dazu, daß Menschen endlich auf die Barrikaden gehen! Wie nennt man das doch im Boxring: ‚Stehend K.O.‘!?
      Was wollt ihr Leute, ihr Blindgänger, was geschehen muß, daß ihr endlich erwacht und euren Hintern bewegt??!
      Nein, ihr seht lieber zu, wie sich die KANZLERIN nun angeblich „zusammenrauft“ mit Grünen und der FDP …, ein Konfliktforscher (?) heute im Radio, etwa sinngemäß:

      „Das ist alles schon längst erledigt, „Jamaika“ ist zu 100% sicher“
      Eben, alles z.Zt. von den Medien verfolgtes und „aufregendes“ Geschehen um eine Koalitionsbildung ist reine Inszenierung und geplanter Theaterdonner! Die Macht ruft und wird sicherlich nicht ungehört bleiben … was für ein lächerliches Kasperletheater …!
      Ein wenig wird allerdings im üblichen Drückertum der Herrschenden zurückgerudert, man fürchtet offensichtlich zumindest ansatzweise den Zorn des Volkes, diesen gilt es zu besänftigen:

      „Kanzleramt will `Operation Abendsonne`verhindern“
      So ein Titel beim „focus“, schlecht ist mir, aber so was von!
      Unter diesem Begriff findet sich die bislang übliche „Versorgung“ von scheidenden Mitarbeitern aus einer Regierung mit besten Posten, also eine Schleimspur der ekelhaftesten Art, diese offiziell bekannt!!!
      Man hat wohl nun eine gewisse „Schlechtwetterfront“ erkannt und verzichtet deshalb jetzt aktuell auf diese „Operation Abendsonne“, was ist das alles so widerlich! Aber seien Sie getrost, man wird Abhilfe finden, man kennt sich aus, Kurt Beck in Mainz hat es vorgemacht, heidewitzka, Herr Kapitän, deshalb googeln Sie mal diesen Herrn „Oberbürgermeister Hofmann-Göttig in Koblenz“, wieder einmal wird es einem übel!
      Widerlich ist ebenso die Entscheidung aus Karlsruhe zur EZB-Eilklage, hierzu vermeldet die „welt“:

      „Euro-Skeptiker scheitern mit EZB-Eilklage in Karlsruhe“
      und:
      „Deutschland kann sich weiterhin am EZB-Programm zum Kauf von Staatsanleihen beteiligen“

      Na, da sind wir aber froh, daß wir uns weiter beteiligen „können“!
      Rufen Sie sich diesen Beitrag auf und lesen Sie vor allem die Kommentare der Menschen zum Thema „Bundesverfassungsgericht“, hinreißend!
      Ja, was sonst soll man von einem Bundesverfassungsgericht erwarten, welches unter dem Kuratel der Politik steht??
      Wie schön, daß ein Eilverfahren der ‚Hauptsache‘ nicht vorgreifen darf, dann ist dieses Verfahren eben unzulässig. Ja Himmel nochmal, es gibt eben Sachverhalte, in denen die einstweilige Regelung auch die endgültige ist, deshalb gibt es ja z.B. den § 940 ZPO als einstweilige Verfügung zur Regelung eines einstweiligen Zustandes in bezug auf ein streitiges Rechtsverhältnis, sofern diese Regelung, insbesondere bei dauernden Rechtsverhältnissen zur Abwendung wesentlicher Nachteile oder zur Verhinderung drohender Gewalt oder aus anderen Gründen nötig erscheint. Alles nicht gegeben?
      Dann gute Nacht, lieber Rechtsstaat und auch liebes Vaterland!
      Auch hier wird sich offensichtlich aktiv an der Zerstörung dieses Landes beteiligt, was eigentlich nicht anders zu erwarten ist, denn das ganze Vernichtungswerk muß schlußendlich „rund“ sein.
      Hier kurz nochmal zum „Recht“, dies in Form von zwei Entscheidungen, bzw. Verfahren:
      1. Vor dem Landgericht Würzburg steht ein Mann öffentlich vor Gericht, der eine Geburtstagsparty für seine Tochter ausrichtete, diese akribisch plante und selbst für ein kleines Feuerwerk eine behördliche Genehmigung einholte. Er hatte in der Gartenhütte, in welcher die Feier stattfand, ein Heiz/Strommodul eingestellt, welches wohl nicht für den Betrieb in geschlossenen Räumen erlaubt war, die von ihm gebaute Ablüftung versagte, sechs junge Menschen starben an einer Kohlenmonoxid-Vergiftung, darunter auch seine zwei ältesten Kinder, er selbst fand die Leichen.
      Es ist unerträglich, daß dieser Mann öffentlich vor Gericht gezerrt wird, angeklagt wegen fahrlässiger Tötung in sechs Fällen, es ist unerträglich, daß dieser Prozeß öffentlich ausgetragen wird, es ist unerträglich, daß man über diesen weinenden Mann berichtet …, gestraft durch den Tod seiner Kinder einerseits, aber unendlich gestraft dadurch, diesen Tod selbst verursacht zu haben, ein Leid, welches niemals ein Ende finden wird und evtl. in einem Desaster endet!
      Nein, werter „Rechtsstaat“, für solche Verfahren wirst du absolut nicht benötigt!
      Doch, gerade an diesen Fällen kann der Rechtsstaat seine Legitimation und seine Kraft beweisen, dem ‚Recht‘ zum Sieg zu verhelfen. Ich möchte gern einmal diese Beweisaufnahme sehen, die die Frage zu beantworten hat, was dieser Mann falsch gemacht hat. Welche ‚Tat‘ hat er begangen, anscheinend mit dem bedingten Vorsatz oder bewußter Fahrlässigkeit oder nur ‚einfacher‘ Fahrlässigkeit in Richtung auf die Tötung der jungen Menschen und eigenen Kinder?
      Welche Garantenstellung wird ihm angedichtet, was hatte er zu verhindern, über das nur er die Herrschaft hatte? Ich bin mir sicher, daß erfahrene Revisionsrichter zu dem Schluß kommen, daß hier überhaupt nicht tatbestandsmäßig gehandelt wurde, schon gar nicht schuldhaft, und daß jegliche strafrechtliche Sanktion schon allein aus dem persönlichen Schaden absolut fehl am Platze ist.
      Aber wir wissen ja, inzwischen wurde auf Geheiß von wem auch immer, die ‚unbegrenzte Kausalität‘ erfunden, d.h. schon die Geburt dieses unseligen Opfers der Umstände ist eine ‚conditio sine qua non‘ für das fürchterliche Ergebnis dieser Kausalkette. Die korrigierende ‚Adäquanz‘ scheint abgeschafft, um erwünschte Ergebnisse zu bekommen.
      Möge die Justiz aus dieser selbst gestellten Falle herausfinden, die eigentliche Schuld wird bei ihr bleiben – möge das Urteil, sofern negativ, von allen Richtern mit Vor- und Zuname dokumentenecht unterschrieben werden für zukünftige Revisionstribunale …
      2. Das Amtsgericht Mainz verurteilte heute einen (neuen) AfD-Bundestagsabgeordneten wegen „Beihilfe zur gefährlichen Körperverletzung“ zu einer Bewährungsstrafe von sechs Monaten und 10.000 Euro Geldstrafe.
      Der Abgeordnete soll sich vor fünf Jahren an einer Schlägerei zwischen Fußballfans des FC Kaiserslautern und Fans des FC „Dribbeldichweg“ beteiligt haben, es gab wohl einige Verletzte.
      Die Richterin stellte heute fest, sinngemäß:

      „Eine konkrete Tatbeteiligung konnte nicht nachgewiesen werden, allerdings ergab die Auswertung des Handys, daß er vor Ort war und er auch Fans des FC Kaiserslautern in seinem Auto befördert hat.“
      Liebe Leute, d.h. für euch: Seid niemals irgendwo vor Ort, wo auch immer, nehmt niemanden mehr in eurem Fahrzeug mit, sprecht mit niemandem mehr öffentlich, lasst euer Leben einfach sein, dann passiert auch nix! Bleibt zuhause und zahlt Steuern, das reicht allemal!
      Die rechtliche Würdigung dieses Urteils würde ich mal bewerten mit: Schon eure Geburt ist Bedingung genug, um hier in die Haftung genommen zu werden. Immer mehr Fälle machen von der ‚unbegrenzten Kausalität‘ Gebrauch, wobei nicht einmal ein ‚Tatbeitrag‘ erforderlich ist, d.h. irgendeine winzige Bedingung wird gesetzt, die für die Kausalkette nicht hinwegzudenken ist, also ist man Mittäter oder Gehilfe im weitesten Sinne.
      Liebe Rechtsunterworfenen, das Recht macht sich auf den Weg, der ab 1933 eingeführt wurde, als die ‚unbegrenzte Auslegung‘ zu ähnlichen staatlich erwünschten Ergebnissen zu führen hatte. Wir erleben heute eine ähnliche Uferlosigkleit, um ja niemanden entkommen zu lassen, der irgendwie einen minimalen Beitrag geleistet hat, der für ein größeres Ereignis denknotwendig dazu gehörte.
      Liebe Leser, wenn das wirklich so weitergeht, und alles spricht dafür, dann habe ich langsam Angst um Eisenbahner, Kohlenkumpels, Lokomotivbauingenieure, Weichenschmierer, Stahlkocher und Eisenerzlieferanten und um alle, die ab 1921 geboren wurden, denn für alle diese gilt das Gesetz der unbegrenzten Kausalität, das letztlich zu einer logisch zwingenden Anklage gegen Adam und Eva führen muß, für die ja eigens die Verjährung aufgehoben wurde.
      Mit Volldampf in die Steinzeit, Justitia kann aus dem Vollen schöpfen, herrliche Zeiten werden kommen!
      c.c.K.e.d. – hieran hat sich nichts geändert …
      (sdg)
      Quelle: "Sicherheit"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Matterhorn"" geschrieben. 19.10.2017

      Radikaler Islam: Jetzt sind die notwendigen rot...

      – Sämtliche betroffenen und für die Sicherheit unserer Bevölkerung verantwortlichen Behörden auf Gemeinde-, Kantons- und Bundesstufe müssen einen raschen und uneingeschränkten Informationsaustausch im Zusammenhang mit der Erkennung, Identifizierung, Überwachung und Verfolgung von radikalen Islamisten aufbauen;
      – Den Behörden auf Kantons- und Bundesstufe müssen genügend ausgebildete Spezialisten mit den notwendigen Kenntnissen von Sprachen und des Islams zur Verfügung stehen, welche Moscheen und Imame überwachen können;
      – Schweizer Botschaften und das Staatssekretariat für Migration dürfen keine Visa mehr an ausländische Imame, welche zum Zwecke des Predigens in Schweizer Moscheen einreisen wollen, ausstellen.
      Unsere gewählten Exekutiven und zuständigen Behörden auf allen Stufen sind direkt verantwortlich für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger. Dabei steht die entschlossene Bekämpfung des radikalen Islams, die Ausschaffung radikalisierter Muslime und die rasche Anpassung sowie knallharte Durchsetzung unserer Rechtsordnung im Zentrum. Dies ist gerade auch im Interesse der Mehrheit der Muslime in unserem Land. Die SVP widmet deshalb ihre Delegiertenversammlung vom 28. Oktober in Frauenfeld diesem wichtigen Thema.

      Quelle: "die CH"
      So werden Migranten nach Deutschand gelockt!

      (Über 1 Million Flüchtlinge kamen 2015 nach Deutschland, weil die Mutti der Nation, Bundeskanzlerin Angela Merkel, alle Menschen willkommen hieß.
      „Wir schaffen das“ lautete das Credo und heraus kam das größte Asyl-Chaos was Europa je gesehen hatte)
      Wir kennen die Bilder von ankommenden Flüchtlingen in Deutschland. Viele halten Schilder hoch mit „Mama Merkel“, die Selfies von unserer geliebten Kanzlerin mit den Neubürgern, kaum einer, der nicht ein Smartphone besitzt und fast alle haben Fotos von Mama Merkel darauf.
      In den Nachrichten sahen wir, wie mancher das Handy herausholt und ein Foto der Flüchtlingskanzlerin zeigt. Arabische Facebookseiten posten Merkelbilder mit „Mitfühlend Mutter“ und „wir lieben Dich“.


      (Merkel macht Selfies mit Flüchtlingen und regiert am deutschen Volk vorbei! In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu. Die stille Islamisierung geschieht nicht zufällig, sondern folgt einem geheimen Plan)
      Die Medien feierten das wunderbare Flüchtlingsmärchen. Gleichzeitig wurde in beredten Worten auf die teure und gefährliche Reise nach Deutschland verwiesen, die die Menschen bestehen mussten. Tausende sind im Mittelmeer ertrunken. Viele, vor allem Frauen und Kinder blieben auf der Reise verschollen. Die meisten davon sollen in Bordellen, bei Menschenhändlern, Pädophilenringen und Organhändlern gelandet sein. Eine grässliche Vorstellung. Umso abstoßender die öffentliche Bejubelung der offenen Grenzen und der Pro-Flüchtlingspropaganda, umso schlimmer die unausgesprochene Garantie, jeden schon kurz hinter der libyschen Küste aus dem Mittelmeer zu retten.
      Doch warum machen sich Hunderttausende – und wie wir erfahren, bald weitere Millionen Afghanen, Syrer, Iraker, Ägypter, Afrikaner so begeistert auf den Weg? Was erwarten sie von Europa, insbesondere Deutschland?
      Der Focus hat Antworten gesammelt. Deutschland als reiches, tiptop supersauberes Land, die Straßen sind alle gefliest. Ein sicheres Land mit unaggressiven Einwohnern, die nicht gleich zum Messer greifen. Kein Müll, der herumliegt. Und: „Die Deutschen bauen für uns Häuser“.
      Der Focus vermutet hinter all dem eine Mund-zu-Mund Propaganda, die das schöne, ferne, reiche Deutschland zu einem Schlaraffen-Paradies hochstilisiert, in dem man Häuser, Autos geschenkt und für ganz wenig Arbeit viel Geld bekommt. So, als ob sich da etwas ungeahnt verselbständigt hätte, etwas, das niemand beabsichtigt hat. Als ob eine ungewollte Legende die Menschen in Scharen herbeiziehe. Das schrieb der Focus im Oktober 2015.
      Im Dezember 2016 hört sich das schon ein wenig anders an im Focus: „Willkommensgeld, Haus, Job – Viele leere Versprechungen locken Afghanen nach Deutschland“ Plötzlich wird das Verb „locken“ benutzt, was beinhaltet, dass es ein Interesse gibt, Menschen aus diesen Ländern nach Deutschland holen zu wollen. Weiter schreibt der Focus:

      „… Warum kamen 2015 überhaupt so viele Afghanen? Zwar herrscht im Land nach wie vor kein Frieden, dennoch ist die Lage deutlich sicherer als noch vor einigen Jahren…
      …Schuld daran sind vielfach Gerüchte, die von Schleppern gestreut werden. So sprach die Bundesregierung von rund 800.000 Flüchtlingen, die im Jahr 2015 in die Bundesrepublik kommen würden. Menschenschmuggler sagten den Schutzsuchenden hingegen, dass 800.000 Afghanen aufgenommen würden. Auch das Gerücht, dass Großkonzerne wie Mercedes, Siemens und BMW mehr als eine Millionen Arbeitskräfte suchen würden, war laut „Welt“ im Umlauf. Demnach würden 5.000 Migranten täglich aufgenommen, die ein Haus und ein monatliches Einkommen von 1000 Euro im Monat bekämen…
      …Bilder der Willkommenskultur wurden mit Lügengeschichten verstrickt, so dass auch gut ausgebildete Afghanen nach Deutschland flohen, denen es im eigenen Land nicht schlecht ging.“

      Soso, die bösen Schlepper sind es, die skrupellos diese Gerüchte streuen, um ahnungslose, gutgläubige Menschen auf den mörderischen Weg nach Deutschland zu locken und dabei viel Geld abzuzocken. Weit gefehlt. Der Grund, aus dem sich ganz plötzlich seit 2015 große Migrationsströme in Richtung Europa und insbesondere nach Deutschland aufmachten, ist hauptsächlich der offizielle Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland, die „Deutsche Welle“.
      Der Auftrag dieser Radioprogramme, die in Deutsch, Englisch, aber auch der jeweiligen Landessprache ausgestrahlt werden ist, Deutschland in der Welt als Kulturnation zu repräsentieren. Vom Steuerzahler und GEZ-Sklaven bezahlt, wirbt dieser Sender für die Deutsche Kultur im Ausland, und seit 2015 eben auch für die Deutsche Willkommenskultur.
      Die „Deutsche Welle“ sendet vor allem in den muslimischen Ländern in den jeweiligen Landessprachen und ist vom Nahen bis zum Fernen Osten einer der am meisten gehörten Radiosender.
      Aber auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das zur Zeit unter dem Ansturm der Angeworbenen zusammenbricht, tat sein Bestes, um so viele Migranten, wie möglich davon zu überzeugen, das ganze Vermögen der Familie Schleuserorganisationen in den Hals zu stopfen und einen der ihren auf die lebensgefährliche Reise zu schicken. Hier das Original-Werbevideo des BAMF auf arabisch:


      (Quelle: Norbert Sohrweide – dieunbestechlichen)
      Der Buchautor Shams Ul-Haq stammt aus Pakistan. Mit 15 Jahren kam er auf Schleuserwegen über den Iran und die Türkei nach Deutschland. Er ist politischer Journalist und als Terrorismusexperte gefragt und anerkannt. Er berichtet für die TV-Sender ARD, ZDF, N24, n-tv als Journalist aus den Krisengebieten in Nah- und Fernost. Er ist Autor von beachteten Artikeln in renommierten Mainstreammedien wie FAZ, SZ, DIE ZEIT, NZZ etc.
      In seinem Buch „Die Brutstätten des Terrors“ beschreibt er, was er dort in diesen Ländern erlebte, und wie sich Deutschland und seine Verlockungen in diesem Teil der Welt via „Deutsche Welle“ darstellen:
      „… Ich höre während meiner häufigen Auslandsaufenthalte fast immer die Deutsche Welle. In den Monaten vor Beginn der Flüchtlingswelle hielt ich mich verstärkt im Irak, in Pakistan und auch mal einige Tage lang in Syrien auf. Mich wunderte bereits damals, dass der Sender in dieser Zeit Deutschland so besonders lobte, dass es schon übertrieben wirkte. Eine „reiche Nation“, die ausländische Zuwanderer „dringend benötige“, waren noch die harmlosesten Jubelrufe der Journalisten der Deutschen Welle…
      …Zu Beginn der Flüchtlingswelle stammte der Ausspruch „Frau Merkel schenkt den Flüchtlingen ein Haus“, den eine populäre Tageszeitung, ich glaube es war die „Bild“, als Schlagzeile verwendete, ursprünglich von der Deutschen Welle. In einer Sendung verkündete ein Journalist des Senders, dass in Deutschland für jeden Flüchtling eine Unterkunft zur Verfügung stünde. Dafür würde sich Frau Merkel persönlich verbürgen. Diese Aussage sorgte vor allem in Syrien und Afghanistan für eine wahre Flut an Flüchtlingen, die nur noch nach Deutschland wollten. [ …] Doch nicht nur diese TV-Sender zieht viele Menschen aus dem Nahen Osten und anderen Teilen der Welt nach Deutschland, sondern auch die PR-Bemühungen der Bundesregierung, allen voran unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel…
      …Jetzt stellen Sie sich einen Moment lang vor, welchen Eindruck es hinterlässt, wenn sich Frau Merkel mit Flüchtlingsfamilien in einem beliebigen Erstaufnahmelager in Deutschland fotografieren lässt? Dieses Bild (siehe oben) gelangt innerhalb von Sekunden nach Syrien, in den Irak oder sonst wohin. In Länder, wo Menschen in Angst vor ihrer Regierung leben, da ihre Machthaber für ihre Skrupellosigkeit und Härte bekannt sind…
      …Plötzlich kommt das Staatsoberhaupt eines der wichtigsten Länder der Welt zu Besuch, redet freundlich mit den Menschen, schüttelt ihnen sogar die Hände und verhält sich beinahe so, als wäre sie eine Touristin auf einer Sightseeingtour. Die Selfies mit Angela Merkel gingen rasend schnell durch die arabische Welt, kann ich Ihnen sagen. Sie sorgten zu einem nicht unwesentlichen Teil für die hohe Zunahme an Flüchtlingen in Deutschland. Schließlich wollten so ziemlich alle in dieses Land, das von einer zweiten Mutter Theresa regiert wird…“
      Was bleibt? Deutschland wird – neben anständigen Menschen – mit Zehntausenden Kriminellen, Kranken und Terroristen überflutet – mit aggressiven, sexuell-hungrigen, kampferprobten, kranken, schwer traumatisierten, jungen Männern – die alle schnell reich werden wollen, ganz gleich wie. Wir werden in einem Strudel einer Kriminalitäts- und Kostenwelle, die uns Billionen kosten wird, untergehen. Amerikanische und deutsche Experten prophezeien uns Staatsbankrott, extreme Verarmung, soziale Unruhen, hohe Kriminalitätsraten, Anarchie, Bürgerkrieg und Terrorismus.
      Die Asylantenflut wird unser aller Leben unvorstellbar verändern. Wollen wir das? Wollen wir uns weiter entmündigen lassen und mit falschen Meldungen, Umfragen und unwahrer Propaganda abfertigen lassen? Wer sich wehren will, muss sich zuerst informieren, schlau machen, um besser argumentieren und sich engagieren zu können. Tatsachen, die gerne von den „freien und unabhängigen“ Medien verschleiert oder verschwiegen werden sind

      Quelle: "Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen"

    • meineHeimat hat den Blog Eintrag DIE OKKULTEN SEXUELLEN SIGNALE DER ANGELA MERKEL kommentiert 19.10.2017

      "freie Maurer-Innen"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""JunC-Ker"" geschrieben. 19.10.2017

      Die Panik der satanischen Weltmacher vor dem globalen Machtverlust

      Warum diese Unsicherheit? Schließlich ist der künftige österreichische Kanzler seit 2007 Mitglied im „ECFR European Council on Foreign Relations“ (Europäischer Rat für Außenpolitik), der sich nicht nur dem Namen nach an Amerikas heimliche jüdische Weltregierung, dem „Council on Foreign Relations“ (CfR) anlehnt, sondern auch inhaltlich.
      Der BRD-Grüne Joseph Fischer spielt in dieser Soros-Organisation, die in sieben europäischen Großstädten Büros unterhält, ebenfalls eine wichtige Rolle. Wozu also die verdeckten Drohungen von Juncker und Merkel an Kurz, wenn dieser doch in den Soros-Satanismus eingebunden ist?
      Die Bande ist verunsichert. Der ehemalige ÖVP-Bundesvorsitzende und Vizekanzler Erhard Busek bezeich-nete Kurz in einem ARD-Interview vom 28. Mai 2017 so:

      „Kurz ist ein bunter Vogel. Es ist nicht genau erkennbar, wofür er steht. Die Ausformulierung seiner Politik und seiner Linie ist noch nicht klar.“
      Dass Soros und die Rothschilds die Reise der Welt in eine Neue Nationale Weltordnung um jeden Preis verhindern wollen, ist kein Geheimnis. Sie bauen ihre Leute auf, wie Emmanuel Macron in Frankreich, um mit nationalen Phrasen die Massen von den echten Nationalen wegzuholen und sie wieder in ihre satanische Weltordnung mit populistischem Etikett einzusperren.
      Am Anfang seiner Polit-Karriere agierte der aalglatte Kurz als Mainstream Politiker und trat für eine schrankenlose Masseneinwanderung ein. Kurz übertraf seinerzeit am Anfang der Flutung von 2015 noch die BRD-Grünen, indem er die Parasiten als „höher qualifiziert“ bezeichnete als Einheimische.
      Noch im Spätsommer 2015, als die Millionen-Invasionen Österreich und Deutschland überrannten, verteidigte er die „Willkommenskultur“. Erst die Wahlerfolge der FPÖ und die immer schlechteren Umfragewerte der ÖVP veranlassten ihn zur Kursänderung, zumindest verbal. Er propagiert von da an einen „Migrationsstopp“.
      Dennoch scheinen seine Auftraggeber aus der Soros-Rothschild-Weltführung verunsichert zu sein, ob Kurz ihnen die Treue halten wird. Schließlich gehörte auch der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán einmal zu den von Soros geförderten „Nachwuchstalenten“. Heute ist Orbán kein Lippenbekenntnis-Soros-Erzfeind, sondern von innerer Feindschaft zu diesem jüdischen Reptil getrieben. Möglicherweise rührt daher die Unsicherheit der Soros-Truppe, geführt von Juncker und Merkel, ob Kurz den Satanisten treu bleiben wird. Immerhin hegt Viktor Orbán keine Vorurteile gegenüber Kurz.

      „Orbán verband seinen Glückwunsch an Kurz mit der Erwartung, dass ‚die Zusammenarbeit unserer beiden Länder auf der Grundlage der auch von Ihnen vertretenen christlich-konservativen Werte verstärkt werden kann‘.“ (FAZ, 17.10.2017, S. 1)
      Auf jeden Fall wurden im österreichischen Wahlkampf die Parolen vom siegreichen Donald Trump (Veränderung und America zuerst) fast wortgleich übernommen.
      ÖVP-Kurz:

      „Ich habe nicht kandidiert, um die Wahl zu gewinnen, sondern um Österreich wieder zurück an die Spitze zu bringen und im Land etwas zu verändern“.
      FPÖ-Strache:

      „Die Österreicher haben uns einen Auftrag zur Veränderung gegeben“.
      Der charakterliche Tiefflieger von der FPÖ, Heinz-Christian Strache, ist noch nicht einmal abgeneigt, mit der Rothschild-Partei SPÖ zu koalieren. Da hinter den Kulissen offenbar ein einziges Ziel verdeckt verfolgt wird, stellen Koalitionen für System-Karrieristen kein Hindernis dar. Für Strache wäre eine Profilierung unter Kurz nämlich sehr schwer.
      Aber neben der gleichstarken SPÖ könnte er verbal mit einer unterscheid-baren Wirtschafts- und Sicherheitspolitik auffallen. Außerdem könnte er sich in einer Koalition mit den sozialistischen Roth-schildisten endlich von Angriffen sog. antifaschistischer Proteste befreien. Immerhin setzte Strache mit dem Ort seiner „Wahlparty“ ein deutliches Zeichen, denn die Feier fand symbolträchtig in der Marx-Halle statt.
      Letztlich wissen wir, dass diese Wahlen nur Erscheinungen einer Transformationszeit sind. Die den Internationalisten aufgezwungene neue nationalistische Sprache hat das Denken der Massen grundlegend verändert, und es wird nie mehr zurückgehen zur alten internationalistischen Weltordnung. Die Akteure von heute, Populisten genannt, ob in Diensten von Soros oder nicht, werden echten Kräften weichen müssen.
      Der Zug hat den Bahnhof verlassen.

      Quelle: "2017-Wahl-Öster."
      Madrid plant Aufhebung der katalanischen Autonomie

      BRÜSSEL/MADRID. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich hinter die Ankündigung der spanischen Regierung gestellt, Katalonien die Autonomie zu entziehen. „Wir schauen dort sehr genau hin und unterstützen die Position der spanischen Regierung“, sagte sie am Donnerstag in Brüssel.
      Die spanische Regierung hatte dem katalanischen Ministerpräsidenten Carles Puigdemont ein Ultimatum bis Donnerstag 10 Uhr gesetzt, um verbindlich zu erklären, nicht die Unabhängigkeit auszurufen und Neuwahlen für das Regionalparlament anzusetzen. Bereits am Montag war ein erstes Ultimatum verstrichen.
      Politische Gefangene
      Da Puigdemont nun erneut nicht im Sinne Madrids auf die Frist reagierte, kündigte die spanische Regierung an, bei einer Kabinettssitzung am Samstag auf Basis von Artikel 155 der Verfassung, das Autonomiestatut Kataloniens aufzuheben. Laut dem Artikel darf die spanische Regierung „die nötigen Maßnahmen ergreifen“, um eine Region zu zwingen, sich wieder an die Verfassung zu halten, falls sie dagegen verstoßen oder das „allgemeine Interesse Spaniens gravierend“ verletzt hat.
      Puigdemont hatte in einem Brief an Ministerpräsident Mariano Rajoy gedroht, in diesem Fall das katalanische Parlament über die Unabhängigkeitserklärung abstimmen zu lassen, die es am 10. Oktober zunächst für einige Wochen aussetzte, um Verhandlungen mit Madrid Raum zu geben. Am Montag hatte das spanische Nationalgericht die beiden katalanischen Unabhängigkeitskämpfer Jordi Sanchez und Jordi Cuixart inhaftiert. Puigdemont bezeichnete die beiden als politische Gefangene Madrids.
      Auch gegen den Chef der katalanischen Polizei, Josep Lluis Trapero, hatte der spanische Generalstaatsanwalt am Montag sofortige Untersuchungshaft gefordert. Die Begründung: Er habe sich geweigert, Anweisungen der Zentralregierung in Madrid umzusetzen. Ein Richter ließ ihn unter Auflagen frei. Unter anderem mußte er seinen Paß abgeben.
      Putin beklagt doppelte Standards
      Unterdessen äußern sich immer mehr Staats- und Regierungschefs zu der Krise. Rußlands Präsident Wladimir Putin nannte Katalonien ein „lebendiges Beispiel für die doppelten Standards“ des Westens. „Der Kosovo darf ein Referendum abhalten, aber nicht die Krim oder Katalonien“, kritisierte Putin.
      Luxemburgs Ministerpräsident Xavier Bettel mahnte in der Financial Times, die EU dürfe die Katalonien-Krise nicht länger ignorieren. In den Beziehungen mit Belgien legt es die Regierung in Madrid offenbar inzwischen auf einen diplomatischen Eklat an. Weil Premierminister Charles Michel beide Seiten aufforderte, ihren „Nervenkrieg zu beenden“ und in den Dialog zu treten, droht Rajoy nun damit, die belgische Nominierung für den Chefposten der europäischen Polizeibehörde Europol zu blockieren.
      Der stellvertretende Vorsitzende der in Slowenien mitregierenden Sozialdemokraten, Jan Skoberne, hat den Katalanen Hoffnung auf diplomatische Anerkennung durch sein Land gemacht, sollten sie die Unabhängigkeit erklären. „Ich glaube ganz fest, daß wir einer der ersten sein werden, die die neue Republik anerkennen“, schrieb er auf Twitter.

      Erzbischof gerät für Pro-Einwanderungs-Aussagen in die Kritik

      WARSCHAU. Ein polnischer Erzbischof hat für seine Ankündigung, jeden Priester zu suspendieren, der sich an einer Anti-Einwanderungs-Demonstration beteiligt, scharfe Kritik geerntet. „‘Meine Kirche‘ und ‘meine Priester‘ gibt es nicht. Die Kirche gehört Christus. Was Suspendierungen angeht, dann zuerst Homosexuelle“, kritisierte der durch seinen Widerstand gegen das kommunistische System bekannte katholisch-armenische Priester und Publizist Tadeusz Isakowicz-Zaleski.
      Polens Primas und Erzbischof von Gnesen Wojchiech Polak hatte zuvor in der Wochenzeitung Tygodnik Powszechny beklagt, daß Gebetsveranstaltungen für Asylsuchende immer weniger Gläubige anziehen würden. Doch ein Christ könne sich vor einem Flüchtling nicht verschließen. „Falls ich höre, daß in Gnesen irgendeine Anti-Flüchtlings-Demonstration stattfindet und daß sich daran meine Priester beteiligen, da sage ich knapp: Jeder, der dorthin geht, wird suspendiert.“

      Es gehe ihm nicht um eine „gewöhnliche Öffnung der Grenzen ohne jegliche Kontrolle, aber um kluge, systematische Hilfe, die wir geben könnten und sollten und die für uns keinerlei Bedrohung darstellt“. Er spreche sich jedoch nicht für eine politische Seite aus, sondern wolle lediglich an die Fundamente der kirchlichen Gesellschaftslehre erinnern.
      „Der Primas will leere Kirchen. Und wird sie bekommen. Wessen Kirche soll das sein? Die von Selbstmördern?“, fragte der Chefredakteur des Boulevardblattes Super Express, Sławomir Jastrzębowski, ironisch auf Twitter. Auch der Publizist und ehemalige Chefredakteur des Fernsehsenders Telewizja Republika, Tomasz Terlikowski, widersprach Polak: „Die Drohung mit Suspendierungen gegen Anti-Flüchtlings-Pfarrer kann man schwerlich als dialogorientiert bezeichnen, und noch weniger als unpolitisch. Der Primas Polens betreibt Politik.“
      (ls/ru)
      Quelle: "Madrid-Warschau"

    • meineHeimat hat den Blog Eintrag Was darf Satire? kommentiert 18.10.2017

      wir sind es ja gewohnt von "Künstlern", von Politikern verarrscht zu werden, bin auch gegeüber einer Merkel, einem Maas nicht zimperlich, nur, soweit kann ich nicht gehen.
      Sei`s drum, ich denke Kurz hat diesen Müll nicht einmal zur Anzeige gebracht

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Narrativ"" geschrieben. 18.10.2017

      “Eine Frau ist die Gefangene ihres Mannes“

      "Ja, ich weiß, dass ich in Amerika bin und dass wir hier das Recht der Redefreiheit haben.“ Daran glauben wir. Wenn ihr glaubt, daß ihr etwas anderes glaubt als das, was Allah sagt, dann vergesst dieses ganze dumme Zeug. Allah sprach:“ Erhaben sind die Erhabenen.“ Erhaben“ – das ist das Wort. Man schaut im Wörterbuch nach – arabisch, englisch, spanisch, französisch -‚ erhaben‘, weil Allah einige Menschen über andere erhebt,‘ Als Ergebnis dessen findet ihr heraus, dass der Prophet uns gesagt hat:‘ Ein Volk mit einer Herrscherin wird niemals Erfolg haben‘. Keine Nation, die ihren Gouverneur zu einer Frau macht, kann je Erfolg haben. Das ist interessant, vielleicht doch kein dummer Mann? Angela Merkel wird das nicht freuen. Hören wir weiter zu.
      „Eine Frau darf niemanden in ihrem Haus aufnehmen oder einlassen, ohne die Zustimmung ihres Mannes. Brüder und Schwester, das steht in unserer Religion, in den Büchern des Hadith, im Koran. Ich erfinde das nicht. Ja, ich weiß, dass ich in Amerika lebe. Ja, ich weiß. Und ich weiß, dass ich das Recht auf freie Meinungsäußerung habe, und ich spreche, was ich glaube, nicht was ich denke.
      „Eine Frau kann nicht ohne einen Vormund reisen.“ Nicht irgendein männliches Familienmitglied – es muss ein Vormund sein. Das bedeutet ein Mann, der sie unter keinen Umständen heiraten darf – ihr Vater, ihr Sohn oder ihr Bruder.
      „Fürchtet Allah. Sei gerecht, sei fair, sei freundlich, sei sanftmütig, sei all diese guten Dinge". Weil Frauen als Gefangene in deinen Händen oder in deinem Haus sind… Gefangenschaft! Sie ist in Gefangenschaft. Sie ist eine Gefangene. Das ist der Begriff. Das bedeutet nicht, sie zu misshandeln, weil wir Muslime die Gefangenen nicht misshandeln. Wir misshandeln keine Katze, keinen Hund.
      „Wie kann ich feststellen, ob meine Frau rechtschaffen ist oder nicht? Es hängt von ihrem Verhalten ab, wie sie sich verhält, wie sie sich benimmt. Das wurde in etwa vier bis fünf Lehren zusammengefasst. Zum einen beschreibt der Prophet Muhammad eine rechtschaffene Frau als: „Wenn er ihr befiehlt, wird sie dir gehorchen…
      …Hier ist die Weisheit des Imam und das kommende Glück für uns europäischen Frauen natürlich noch lange nicht zu Ende…

      Quelle: "Frau-Allah"
      Die andere Seite der Medaille…

      Deutschland 1932:
      Die Arbeitslosigkeit beträgt 30 %. Das heißt: Sieben Millionen sind ohne Arbeit. Die Deutschen sind hungrig, arm und gezwungen hohe Schulden an fremde Mächte zu zahlen. Die deutsche Zentralbank ist unter privater Kontrolle durch die Rothschilds.
      Deutschland 1933:
      Hitler kommt an die Macht. Unverzüglich beginnt er damit, die deutsche Wirtschaft wieder aufzubauen und die deutschen Arbeiter vom Schuldgeld-System zu befreien. Hitler verjagt die Rothschilds, nimmt die Deutschen aus dem von den Rotschilds kontrollierten „Goldstandard“ und begründet ein neues schuldfreies Geld. Die deutsche Wirtschaft beginnt sich augenblicklich zu erholen. Hunderttausende kommen wieder in Arbeit.
      Die Deutschen beginnen mit dem neuen Geldsystem eine mächtige Infrastruktur aufzubauen. Die deutsche Gesellschaft beginnt den Wert körperlicher Arbeit zu schätzen und hält dies in hohem Ansehen. Weltklasse Stadien und Transportsysteme werden geschaffen. Deutsche Ingenieure werden weltklasse und die Deutschen beginnen führend in Wissenschaft und Gesundheitswesen zu werden. Die Deutschen danken Hitler für die Befreiung von der Schuld-Sklaverei durch die Rothschilds.
      Überall in Deutschland werden hunderttausende neue, moderne Häuser gebaut. Die Deutschen werden reich, weil sie keine Zinsen an eine privat-geführte Zentralbank mehr zahlen müssen. Das neue Wirtschaftssystem erlaubt dem Arbeiter tatsächlich zu ernten, was er gesät hat! Deutsche Arbeiter erhalten die besten Arbeitsbedingungen in Europa und bekommen gesetzliche Feiertage. Inzwischen leidet der Rest von Europa, versklavt vom Schuldgeld-System unter hoher Arbeitslosigkeit.
      Deutschland 1936
      Hitlers Zustimmung in der Bevölkerung erreicht 99 %. Deutschland erfährt wahre ökonomische Freiheit ohne diese Banken. 1938 stimmen 99,73 % der Österreicher für den Beitritt Österreichs zu Deutschland. Nach dem Votum verjagt Hitler die Rothschilds auch aus Österreich. Nachdem die Rothschilds weg sind, erholt sich auch die österreichische Wirtschaft.
      Die Deutschen lieben Hitler, weil für ihn das Volk an erster Stelle steht und er sich gegen die Banken erhebt. Die Rothschilds hassen Hitler, weil Deutschlands Wirtschaft frei ist und raus aus dem Griff ihrer Schulden-Sklaverei. Es bleibt nur noch eine Option für die Rothschilds dieses neue ökonomische System zu stoppen: Krieg!
      Und heute?…
      2 569 000 Millionen sind ohne Arbeit. Dunkelziffern, Minijobs und Zwangsschulungen nicht mitgerechnet. Bevor ein Deutscher Arbeitslosengeld bekommt, wird ihm erst einmal alles verrechnet, was er an Mobilien und Immobilien besitzt. Die Krankenkassen zahlen nur noch das Notwendigste und die Leistungen für Eltern reichen hinten und vorne nicht. Steuern und Preise sind im Vergleich und in Relation zu den Gehältern, seit der Einführung des Euro, exorbitant gestiegen. Viele Deutsche leben an der Armutsgrenze oder brauchen zwei Jobs, um leben zu können.
      Die Deutschen sind gezwungen hohe Schulden an ausländische Mächte zu zahlen. Das deutsche Steuergeld wird ohne die Zustimmung der Deutschen für die Rettung von Banken verschwendet und an fremde Länder verhökert. 70 Jahre nach dem Krieg zahlt Deutschland noch immer hohe Summen zur Tilgung einer „angeblichen“ Kriegsschuld. Die deutsche Zentralbank ist unter privater Kontrolle durch die Rothschilds.
      September 2017
      Angela Merkel bleibt an der Macht (obwohl die Wenigsten sie gewählt haben). Es ändert sich NICHTS! Deutschland wird mit „Asylanten“ geflutet, die ohne Pass und Papiere, selbst nach BRD-Recht „illegal“ hier einreisen. Die Deutschen werden landesweit mit Baustellen belästigt, an denen nie jemand arbeitet, da die vom Staat beauftragten Firmen irgendwann pleite gehen und die Arbeiten nicht beenden können. Verkehrschaos und lange Staus gehören zur Tagesordnung.
      Die deutsche Wirtschaft ist am Ende. Anteile wichtiger und lukrativer Firmen werden ins Ausland verlagert, befristete Verträge und Lohnkürzungen stehen an der Tagesordnung. Durch die mutwillige Zerschlagung deutscher Unternehmen kommen immer mehr Menschen in Arbeitslosigkeit oder sind gezwungen zu menschenunwürdigen Bedingungen zu arbeiten. Die Altersarmut ist ein weit verbreitetes Phänomen. Das Geld der deutschen Rentner geht an Asylanten und ins Ausland.
      Der Wert körperlicher Arbeit erfährt ein Rekordtief. Deutsche Arbeiter gelten als dumm und unfähig etwas „besseres“ zu können und werden so schlecht bezahlt wie nie zuvor. Unnötige Bürokratie und eine gleichzeitige Verzettelung und Verwirrung sind die logischen Konsequenzen. Die wenigsten Deutschen sind noch dazu in der Lage einen Nagel in die Wand zu hämmern, geschweige denn ein Feld zu bepflügen.

      Wer „Ansehen“ erlangen will, der lässt die Hände von körperlicher Arbeit und studiert lieber irgendeinen unbrauchbaren Schwachsinn, damit er sich nachher „Bachelor“ nennen darf. Deutsche „Ingenieure“ gibt es nicht mehr. Der Notendurchschnitt muss gesenkt und angepasst werden, damit die der deutschen Sprache nicht mächtigen Asylantenkinder mitkommen können. Der Lehrplan wird dementsprechend eingeschränkt und das Bildungsniveau exorbitant gesenkt.
      Die Ladenschlusszeiten werden stetig erhöht und gehen je nach Bundesland, von 20 bis 22 Uhr unter der Woche. Der Samstag als „freier“ Tag fällt unter den Begriff „Relikt aus der Vergangenheit“! Die Deutschen arbeiten immer mehr für immer weniger Geld und ihre Steuern bekommt die ganze Welt zu sehen, nur niemals ein Deutscher. Die Deutschen hassen Merkel oder sind mindestens unzufrieden mit ihrer Regierung, doch das interessiert im Parlament niemanden. Es bleibt nur noch eine Option für die Deutschen dieses neue marxistische Sklaven-System zu stoppen: Kampf!
      Das dümmste Argument, das ich je gehört habe, lautet übrigens:
      „Ja, es ist nicht alles gut in Deutschland, doch keiner hätte dies so gut in den Griff bekommen wie Merkel!“
      Man hört diesen Schwachsinn tatsächlich häufiger als man erwartet. So tief ist die Denkleistung des Durchschnittsdeutschen gesunken, dass er den Täter verteidigt, weil er seine Drecksarbeit immerhin noch am Saubersten hinbekommen hat. Als ob es nicht der Täter selbst wäre, der verantwortlich für seine Taten wäre. Als ob seine Verbrechen „unvermeidbar“ gewesen wären. Doch wer die ersten Absätze dieses Textes liest, der sieht:
      So ist es nicht! Eine Regierung kann anders, wenn sie nur will! Man sagt dem Vergewaltigungsopfer auch nicht, dass es froh sein soll, dass es genau „dieser“ Täter war, denn er hat die Tat am humansten begangen. Es ist dringend notwendig endlich zu Vernunft und gesundem Menschenverstand zurückzukehren!
      „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und dann gnade euch Gott!“
      Deutsche, holt Euch Euren Verdienst, Eure Autonomie, Euer Recht und Euer Leben zurück. Holt Euch endlich Eure wahre Geschichte zurück, denn in ihr steht der Weg in die wirkliche Freiheit geschrieben! Und … glauben Sie wieder an eine bessere Zeit!


      (von Ein Deutsches Mädchen)
      Quelle: "2-Seiten"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""OSMAN"" geschrieben. 18.10.2017

      Europa erlebt die größte Ausbreitung des Islam seit dem Osmanischen Reich

      Das Christentum entstand in der Epoche der Unterdrückung und Verfolgung, der Islam begann mit einer beispiellosen Welle der Eroberung
      Islam und Christentum entstanden vor dem Hintergrund unterschiedlicher Ausgangssituationen. Die einen waren lange Zeit die Unterdrückten und Verfolgten, die anderen schon sehr früh Eroberer und Unterdrücker.
      Das Christentum war in seinen ersten drei Jahrhunderten die Religion einer unterdrückten und verfolgten Minderheit. Es entstand zu einer Zeit, als das Römische Reich auf seinem Höhepunkt triumphierte. Angesichts der römischen Hegemonie gab es die frühen Christen kaum Hoffnung auf Erlösung im Diesseits. Die Hoffnung ruhte auf der ausgleichenden Gerechtigkeit, die im Jenseits wartet.
      Der Islam war in seinen ersten drei Jahrhunderten und darüber hinaus eine Religion der Eroberer. Bereits zu Lebzeiten des Propheten Mohammed konnten die frühen Muslime die ganze arabische Halbinsel erobern. Erst unter den Wahlkalifen, dann unter den Kalifen der Omayyaden und Abbasiden, eroberten sie in weniger als dreihundert Jahren ein Weltreich, das von Spanien bis nach Indien reichte.
      Die slawischen Länder haben schlechte Erinnerungen an die osmanische Epoche
      Das Wort »Sklave« kommt vom Ethnonym Slawen. Araber und später Türken haben seit dem späten Mittelalter in den slawischen Ländern viele Sklaven erbeutet, besonders aus Serbien, Bosnien, Kroatien, Bulgarien und der Ukraine. Hellhäutige Sklavinnen waren auf den Märkten des Orients sehr begehrt. Die Erinnerung daran ist noch heute in Balkanstaaten sehr lebendig.
      Es gab in der osmanischen Armee die Elitetruppe der Janitscharen. Diese waren meist Sklaven, Kriegsgefangene und besonders oft junge Kinder serbischer, bulgarischer, kroatischer, ungarischer, rumänischer, ukrainischer, russischer und armenischer Familien, die für den Militärdienst zwangsrekrutiert und dann fernab der Heimat ausgebildet wurden. Sie wurden wie Militärsklaven gehalten, deren einziger Lebenszweck darin bestand, für den Sultan zu kämpfen und zu sterben.
      Wird der »Geburten-Dschihad« zusammen mit der Masseneinwanderung die nächste Islamisierungswelle über Europa bringen?

      Die einen warnen, dass Westeuropa in wenige Jahrzehnten bald mehrheitlich muslimisch sein wird. Die anderen beruhigen und glauben, dass solche Warnungen nur Stimmungsmache seien. In Deutschland, so die Beruhigungspillen, würden um 2050 nur rund 8 bis 10 Prozent Muslime leben. So lautet etwa eine Prognose des »Pew Research Center« .
      Das Problem der meisten europäischen Staaten ist, dass die Religion bei den Einwanderern oftmals nicht erfasst wird. In Deutschland wird sogar ganz allgemein die muslimische Religionszugehörigkeit statistisch nicht erfasst. Warum? Weil es für den deutschen Staat steuerlich irrelevant ist. Wenn man dagegen der katholischen oder evangelischen Kirche angehört, ist dies steuerlich relevant. Daher werden diese Angaben exakt in Statistiken aufgeführt.
      Aus diesem Grunde beruhen alle Angaben bezüglich der Zahl der Muslime auf Schätzungen. Einer groben Schätzung zufolge leben rund 4-5 Millionen Muslime in Deutschland. Interessanterweise ging die »Deutsche Islamkonferenz« bereits 2012 von rund 7 Prozent Muslimen in Deutschland aus. Wie würde deren Einschätzung nach der Migrationswelle der Jahre 2015/2016 aussehen? Und wird sich eine Einwanderung von rund 200.000 Muslimen pro Jahr (dies würde der jüngst von der Union vorgeschlagenen Obergrenze entsprechen) in wenigen Jahren sich zusätzlich auswirken?
      Die Geburtenrate ist bei Musliminnen größer als bei Nichtmusliminnen in Deutschland. Sie liegt bei Musliminnen bei knapp über 2,1. Allgemein liegt die Geburtenrate in Deutschland bei ungefähr 1,3 Kinder pro Frau. Doch es ist nicht nur die Zahl der Kinder, sondern auch das Alter, in dem eine Frau ihr erstes Kind bekommt. Muslimische Mütter sind meist jünger. Daher verjüngen sich die Generationen schneller. Deutsche Mütter warten oft bis nach der Ausbildung oder nach dem Studium, sind sogar oftmals über 30 Jahre alt, wenn sie ihr erstes Kind bekommen.
      Das Problem sind also realistische Zahlen und Statistiken, die wir erst bekommen, wenn die Religionszugehörigkeit auch für Muslime vom Staat genauso gründlich erfasst würde, wie er es bei Steuerfragen tut. Aber hier scheint man gern die Lage im Ungefähren zu belassen.
      Die Milchmädchenrechnung sähe so aus: Geburtenrate und Sterberate und Durchschnittsalter der Erstgeburt bei deutschen Nichtmuslimen verglichen mit Geburtenrate und Sterberate und Durchschnittsalter bei Muslimen in Deutschland, addiert mit der mittel- und langfristigen Zuwanderung plus Familiennachzug. Setzt man dann noch die islamische Missionstätigkeit oben drauf, dann kann man sich schwer vorstellen, dass die vorsichtige Schätzung des »Pew Research Centers« realistisch ist.
      Ein anderer wichtiger Punkt, den die »Beruhigungspillen« außer acht lassen, sind die Mischehen zwischen Muslimen und Nichtmuslimen. Tatsache ist, dass im Islam eine Heirat zwischen einer muslimischen Frau und einem nichtmuslimischen Mann verboten ist. Nur umgekehrt ist es erlaubt.
      Im Klartext: Wenn ein nichtmuslimischer Deutscher eine muslimische Türkin oder Araberin kennenlernt, darf er sie nicht heiraten. Es sei denn, er tritt zum Islam über! Umgekehrt darf ein Muslim eine Christin heiraten. Einzige Bedingung der Scharia: Die Kinder müssen islamisch erzogen werden.
      Mischehen zwischen Muslimen und Nichtmuslimen führen immer zu mehr Muslimen, niemals umgekehrt. Das war schon seit Jahrtausenden so und hat dazu geführt, dass einstmals christliche Regionen des Nahen und Mittleren Ostens oder des Balkans mit der Zeit mehrheitlich islamisch wurden.
      Ein typisches Beispiel, wie schnell die Demographie sich verschieben kann, ist der Libanon. Von den 1950er Jahren bis heute ist der Anteil der Christen von fast 60 Prozent der Gesamtbevölkerung auf rund 39 Prozent zurückgegangen. Das heißt ein einstmals mehrheitlich christliches Land ist innerhalb zweier Generation zu einem mehrheitlich muslimischen Land geworden.

      Quelle: "Islamausbreitung"
      Wunderheilungen gibt es genausowenig wie einen Gott, denn von Nichts kommt Nichts! oder Das Credo der Wahnkranken: Gott verändert die Naturgesetze nach seinem Gusto (von Achim Wolf)

      Es gibt ihn angeblich in mehrfacher Gestalt –zumindest im Christentum –, so nämlich als Vater, als sein eigener Sohn und ausserdem noch als Heiliger Geist – von jedem sei er etwas und alles zugleich. Leidet er etwa an Schizophrenie? Oder leiden diejenigen an Schizophrenie, die sich das ausgedacht haben? Er war und ist stets unsichtbar für alle Menschen und wird es auch für immer bleiben, obwohl so viele Menschen auf die Rückkehr seines ‹Sohnes› hoffen. Ist er also so etwas wie ein Phantom?
      Er hat Tausende und Millionen von Häusern rund um die Welt – doch man findet ihn dort nie. Milliarden von Erdenmenschen folgen seiner Macht – doch keiner von ihnen weiss, ob er diese überhaupt hat und wie er diese ausübt. Er wird gefürchtet, gehasst, verspottet oder schlicht ignoriert – aber meistens wird er gepriesen, verehrt, geliebt und als universaler Alleskönner betrachtet. So glaubt man beispielsweise auch, er sei für vermeintliche Wunderheilungen von schwer resp. unheilbar Kranken verantwortlich, die sich durch eine Reise nach Lourdes und den Kontakt mit dem Wasser aus der Lourdes-Grotte eine heilende Wirkung versprechen.
      Nach einem Bericht der österreichischen Zeitung ‹Der Standard› vom 12. September 2013 untersuchten Forscher der Med-Uni Wien 21 ‹heilige› Quellen und 18 Weihwasserbecken in Wien und Umgebung – fast alle waren und sind bakteriell enorm belastet. Das Wasser der Quellen in Österreich ist demnach mit Fäkalien und Nitraten verunreinigt und hat keine Trinkwasser-Qualität. Auch Weihwässer in Kirchen und Spitalskapellen weisen extrem hohe bakterielle Belastungen auf. Die Forscher raten daher dringend vom Trinken des Wassers aus ‹heiligen› Quellen ab.
      Nur 14 Prozent der Wasserproben aus ‹heiligen› Quellen wiesen keine Belastung mit Fäkalkeimen auf. Ausserdem konnte keine der untersuchten Quellen als Trinkwasserquelle empfohlen werden. In diesen Quellen wurden neben Fäkalindikatoren wie E-coli-Bakterien und Enterokokken – die durch mangelnde Hygiene nach dem Toilettenbesuch ins Wasser gelangten – auch Campylobacter nachgewiesen, die entzündliche Durchfälle auslösen können. Viele der Quellen waren zudem vor allem durch Nitrate aus der Landwirtschaft belastet.
      Das Fazit daraus: Das ‹heilige›, in Wirklichkeit aber giftige Wasser hilft nur einem Glaubensfanatiker; es ist der gleiche Fall gegeben wie beim Trinken des Leichensaftes bei einzelnen Naturvölkern. Würden die Menschen es sich nicht total einbilden, dass es (im Falle von Lourdes & Co.) heilende Wirkung hat resp. es sie vermutlich mit dem Verstorbenen verbindet (bei den Naturvölkern), dann würden sie schwer vergiftet und unter Umständen sogar daran sterben.
      Tatsache ist, dass für die ‹Marienerscheinungen› von Lourdes und Fátima die aus den Kontaktberichten bekannten ‹Gizeh-Intelligenzen› und Konsorten verantwortlich sind, wie auch für viele andere, den Religionswahnsinn anheizende Inszenierungen rund um die Welt. Dabei wollten sie mittels Religions- und Sektenwahnsinn die Menschen zu abhängigen, lenkbaren und fremdbestimmbaren Marionetten degradieren (siehe Artikel ‹Wo steht die Ufologie heute?› im FIGU-Bulletin Nr. 83 vom März 2014).

      Am 8. Februar 2015 erschien in der ‹NZZ am Sonntag› ein Artikel mit der Überschrift «Wunderheilung – Vom Umgang mit Unerklärlichem», auf den ein Leserbriefschreiber – ungeachtet der jämmerlichen Blamage, die er sich dabei zuzieht – mit seinem vollen Namen und dem Wohnort zu diesem fragwürdigen Artikel unter der Rubrik ‹Wissen› (wobei es hier wohl eindeutig um Glauben geht) mit dem Titel ‹Wunder sind menschlich› im Brustton der Überzeugung folgendes schreibt:
      "Für den bekennenden Atheisten sind Wunder natürlich unbequem, weil der liebe Gott sie damit gleichsam ins Abseits stellt: Siehe, ich bin doch da! Und die auf eherne Naturgesetze pochenden Wissenschaftler verkennen deren Ursprung. Der Schöpfer ist wohl auch Herr über die Naturgesetze und kann diese positiverweise zum Heile der Kranken aufheben. Dieser Gedanke wird wider besseres Erkennen von einer eingegrenzten Wissenschaft abgelehnt."

      Warum ist es möglich, solche Aussagen zu machen, ohne die etwaigen Folgen auch nur ansatzweise zu überdenken? Und wenn wir das Ganze im Stil des Leserbriefschreibers weiterspinnen wollen, dann stellt sich unweigerlich die Frage nach des ‹Gottes› Auswahlkriterien. Heilt er denjenigen, der am hündigsten bettelt und bittet und an ihn glaubt, selbst wenn er sonst kein guter Mensch ist und z.B. Andersgläubige und/oder Ungläubige ausradiert? Oder kommt eher jemand zum Zug, der gut ist, jedoch nichts von ihm hält? Wie unterscheidet er die Heuchler von den ehrlich Bittenden?
      Der Schreiber des Leserbriefes – und alle, die unter der gleichen oder ähnlichen Krankheit leiden wie er – überlegt sich zudem keine Sekunde, welch chaotische Auswirkungen ein Aufheben der ehernen Naturgesetze auf das ganze Universum hätte. Nichts würde auch nur den Bruchteil einer Sekunde länger bestehen. So präsentiert der Schreiber durch solch unsinnige Aussagen nicht nur seinen Mangel an Intelligenz, Vernunft und Verstand sondern auch seine Naivität. Die paradoxe Vorstellung, ein Schöpfergott würde nach Lust und Laune die Naturgesetze ein- und ausschalten, um den angeblich von ihm geschaffenen Menschen mit Hilfe einer hirnrissigen Logik durch vermeintliche Wunderheilungen beweisen und vor Augen führen zu müssen, dass er existiert, dazu bedarf es wahrhaftig eines kranken Gehirns.
      Es ist zudem bewiesen, dass die Gläubigkeit im fortgeschrittenen Stadium zu einer Einschränkung der Bewusstseinsfunktionen und daher zu einem Hindernis in der bewusstseinsmässigen Entwicklung und im Fortkommen führt, denn die Gläubigen verbieten es sich im Namen ihres Gottes selbst, über die Wirklichkeit und deren Wahrheit nachzudenken und ihren Verstand zu benutzen bzw. überhaupt erst ein eigenes, selbständiges und auf die Wirklichkeit und deren Wahrheit ausgerichtetes Denken zu wagen. Die Gottgläubigen verhindern durch ihr komplett falsches Denken nicht nur ihre eigene Bewusstseinsevolution, sondern sie sind ein Hindernis für den Fortschritt der gesamten Menschheit. Sie sind ein Prellbock auf dem Weg zum wahren Menschsein, denn durch ihr glaubenswahnkrankes Denken verhindern sie auch im weltlichen Bereich vernünftige und logische, auf das Wohl des Menschen ausgerichtete Gesetze und Gebote (siehe ‹Kelch der Wahrheit›).
      Jeder Mensch, der sich bemüht, seine Gedanken und Handlungen auf die schöpferischen Prinzipien auszurichten, könnte ob so viel Dummheit weinen – würde es denn etwas nützen. Wenn der Mensch sich nach der Wirklichkeit und der Wahrheit der Schöpfung ausrichtet, dann wird ihm immer klarer, dass alles und jedes, was jemals im Universum geschah, passiert und geschehen wird, eine Ursache hat, die wiederum ganz bestimmte, sozusagen vorprogrammierte Wirkungen resp. Folgen verursacht.
      Ein nicht existierender Gott, der nur als bildliche Vorstellung und nebulöser Schemen in den Hirnen der Gläubigen sein Dasein fristet, kann also keinesfalls irgendetwas verursachen, schon gar nicht kann er die Schöpfungs- und Naturgesetze manipulieren, weil diese Prinzipien vor Urzeiten von der Urkraft der Schöpfung kreiert wurden und seitdem das Entstehen, Wirken und Handeln allen Lebens zur Fügung bringen resp. bewirken; nichts geschieht also ohne Grund, und es gibt keinen Gedanken, keine Handlung und keine Tat, die nicht in irgendeiner Form eine Wirkung entfalten würde.
      Der Mensch hat als einzige Kreation der Schöpfung jedoch einen vollumfänglich freien Willen und kann erkennen, dass das Kausalitätsprinzip von Ursache und Wirkung unumstösslich ist und nie gebrochen werden kann. Wenn es so wäre, würde sich die Schöpfung selbst ad absurdum führen und augenblicklich in sich zusammenstürzen, wie ein Haus ohne Fundament, das auf Sand gebaut ist. Weiss ein Mensch darum, dann ist ihm bewusst, dass es eine Heilung – wie alles jemals Geschehende und Existierende generell – ohne Grund und ohne Ursache und somit jede Art von ‹Wunder› nicht geben kann. Er weiss vielmehr, dass solche Spontanheilungen immer durch die eigene Bewusstseinskraft des Menschen zustande kommen, die in solchen Fällen in der Regel durch suggestive resp. autosuggestive Einflüsse aktiviert werden und im Rahmen des natürlich Möglichen Heilungen auslösen, die dann irrtümlich als ‹Wunderheilungen›, ‹göttliche Heilungen› usw. deklariert werden.
      Zwei bekannte Beispiele aus der Geschichte dafür sind Jmmanuel (alias Jesus) und der Wandermönch resp. Wanderprediger Rasputin. Beide führten durch suggestive Beeinflussung ‹Wunderheilungen› durch, die wahrheitlich Selbstheilungen der Kranken waren, d.h., die die Selbstheilungskräfte in den kranken Menschen zur Wirkung brachten (siehe Talmud Jmmanuel und 487. Kontaktbericht vom 3. Februar 2010, veröffentlicht im FIGU-Bulletin Nr. 71 vom August 2010).

      Logisches Fazit: Er, der Gott, ist eine Ungestalt, ein wesenloses Nichts, eine Wesenlosigkeit, eine irre Vorstellung, ein reines Wahnbild in den Köpfen der Menschen. Er hat keine Macht, keine Kraft und keine Energie, keinen Einfluss auf irgendjemanden oder irgendetwas – und dennoch glaubt die Mehrheit der Erdenmenschen hirnverbrannterweise, dass er über alles bestimme und sie agieren als seine willenlosen Windbeutel. Gott ist in Wahrheit ein nebulöser Schemen, der sich in Form von schizophrenem, epileptischem Wahn vererbt und in den Schläfenlappen sowie im Scheitellappen festgesetzt hat – und trotzdem geben die Gläubigen ihm ihr Leben in die Hand.
      Wann endlich werden die Menschen sich selbst von diesem Gotteswahn heilen und erkennen, dass sie ihr Leben in die Hände eines wesenlosen Nichts gelegt haben? In seinem Namen geschieht scheinbar alles Gute in der Welt der Gläubigen, gleichzeitig werden ‹im Namen des allmächtigen Gottes›, der die Menschen angeblich doch so liebt und allzeitlich beschützt, seit Tausenden von Jahren Kriege und Schlachten geführt, es wird gefoltert, gemordet, vergewaltigt und sonstige Schändlichkeiten begangen, die mit wahrer Menschlichkeit rein gar nichts mehr zu tun haben. Sind sie etwa masochistisch veranlagt, und verhält sich ihr Gott gleich einem psychopathischen Sadisten? «Pfui Teufel, du lieber Gott, dafür solltest du für alle Zeiten in die von dir selbst erfundene Hölle fahren» möchte man ihm da zurufen, aber diese Verwünschung ist sinnlos, denn er existierst nicht wirklich, sondern nur als Fata Morgana in den Köpfen seiner Gläubigen!
      Die einzige Kraft und Macht, die über Leben des Menschen bestimmt, ist die Macht des Menschen selbst. Diese übt er über sich selbst aus kraft seines Bewusstseins. Sein Leben verdankt er der schöpferischen Geistform in ihm, die ein Teil der Schöpfung selbst ist. Die Geistform des Menschen ist reingeistig, immateriell und damit zeitlos, unvergänglich und unsterblich. Sie belebt den Menschen, existiert nach dem Tod seines Körpers im Jenseitsbereich weiter fort und belebt – wie schon unzählige Persönlichkeiten vor ihm – die Nachfolgepersönlichkeiten seiner Geistformlinie.
      Diese grundlegenden Wahrheiten über die Natur des Menschen lehrt die Geisteslehre, auch ‹Lehre der Wahrheit, Lehre des Geistes, Lehre des Lebens› genannt, die derzeit der jemals einzige universelle Prophet ‹Billy› Eduard Albert Meier auf unserem Heimplaneten Erde lehrt und verkündet. Wer wirkliche, beständige und zeitlose Antworten auf die Fragen des Lebens sucht, der halte sich an die Wirklichkeit und ihre Wahrheit, wie sie die Geisteslehre lehrt.
      Ein nicht existierender Gott kann niemals auch nur ein Fünkchen Wahrheit bringen, weil er ein absolutes Hirngespinst in den Köpfen der Menschen ist, das sich eines fernen Tages dort wieder in Nichts auflösen wird, wenn die davon Befallenen seine Substanzlosigkeit und Wahnbedingtheit durchschaut haben werden. Bezüglich ‹Gott› kann mit Fug und Recht gesagt werden «Von Nichts kommt Nichts».
      Von der Schöpfung Universalbewusstsein kann wahrlich gesagt werden «Alles kommt aus der Schöpfung, und der Mensch ist durch seinen Geist eins mit der Schöpfungsordnung und mit sich selbst». Wer das erkennt, es wirklich weiss und danach handelt, der wird den Frieden, die Freiheit, die Liebe sowie Wissen, Weisheit, Glück und Harmonie in sich selbst finden.

      Logisch kann etwas nur sein, wenn etwas der"Wirklichkeit und deren Wahrheit entspricht". (Billy - Eduard Albert Meier)
      Quelle: "Wunderheilung"

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