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meineHeimat
Beiträge: 12 | Punkte: 323170 | Zuletzt Online: 17.02.2019
Name
Richard Joseph Huber
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
meineHeimat hat heute Geburtstag!
18. Februar 1950
Beschäftigung
selbständig, fotografieren, schreiben
Hobbies
Garten, Familie, Kräuter, Küche, Lesen, Politik, schreiben, fotografieren
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
19.02.2014
Beschreibung
politisch inkorrekt
Benutzer-Blog
Geschlecht
männlich
Landkarte

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    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Demokratie"" geschrieben. Gestern

      Demokratie muss generell gegen politischen Extremismus verteidigt werden

      „Die schiefe Ausdrucksweise, die kuriose Übertragung eines Begriffs der Grundgesetzauslegung in die Weltlageanalyse, ist gleichwohl verräterisch. Was verfassungsgemäß ist, kann man nur für eine bestimmte Verfassung entscheiden. Diese Geschichtlichkeit der Normen blendet Wirschings ins Universalistische gewendeter Verfassungspatriotismus aus, die akademische Version der quasireligiösen Überhöhung des Grundgesetzes, die im öffentlichen Reden mehr und mehr vordringt, aber der Grundregel der Demokratie widerspricht: dass Regeln durch Abstimmung geändert werden können.“
      Bahners bringt damit die Münchner „Populisten“-Denunziantin Liane Bednarz (Buch: „Gefährliche Bürger“) auf die Palme, von wo aus sie auch schon unterschwellig damit droht, Bahners unter die „gefährlichen Bürger“ einzureihen. Konformistische Steigbügelhalterei für die Errichtung autokratischer Herrschaft im Namen einer schief definierten „wehrhaften Demokratie“, der sich in letzter Zeit die auch gerade die CDU/CSU schuldig macht, erfüllt den DDR-Bürgerrechtler Carl-Wolfgang Holzapfel mit Sorge. Die DDR ist als autoritärer Humanitärstaat DDR 2.0 aus ihren Ruinen auferstanden, und die CDU/CSU macht den Bock zum Gärnter, weil sie aus lauter Angst vor der AfD wieder die Rolle der Blockflöte in einer globalhumanitären Volksfront anstrebt. Sie verhält sich wie Lenins sprichwörtlicher Kapitalist, der den Revolutionären die Stricke verkauft, mit denen er gehängt wird, und das Format der Kampftagung entspricht ziemlich genau den aktuellen Praktiken von Anneta Kahanes Buntstasi-Stiftung. Es geht darum, die DDR 1.0 und DDR 2.0 zugleich vor Kritik abzuschirmen, indem man die Kritiker ächtet. Auch dabei dient eine Landeszentrale für Politische Bildung als Veranstalter von Kampftagungen mit Geheimtribunal-Charakter.

      Stephan J. Kramer (CDU, Ex-ZdJ, AAS), Thüringer Verfassungsschutz-Chef, übt sein Amt ohne die gesetzlich vorgeschriebene Qualifikation aus. Er war auch sofort als Nachfolger des abgesägten Hans-Georg Maaßen im Gespräch. Erforderlich ist laut Gesetz ein abgeschlossenes Jurastudium sowie die Befähigung zum Richteramt, doch bei hinreichend humanitär-anarchistischer Gesinnung verzichtet die Bunte Republik auch gerne auf Qualifikationserfordernisse. Die CDU/CSU ist ganz auf diesen volks- und demokratiefeindlichen Staatsstreich-Kurs eingeschwenkt und zieht sogar aktiv die Schrauben an.
      Bernd Lucke hat eine schwarze Liste von AfD-Mitgliedern erstellt, denen er völkisches Denken vorwirft, und fordert alle AfD-Mitglieder auf, sie zu verjagen.
      Einige Historiker kaprizieren sich auf die Stilisierung modischer Verfassungsauslegungen zu Endpunkten einer Heilsgeschichte. Ähnliches wie Andreas Wirsching predigt unter anderem auch Heinrich-August Winkler. In England wird dergleichen gelegentlich als „Whig History“ belächelt.

      Quelle: "Grundgesetz_Quoten_Quanten"
      Schweden verfolgt Rentner, begrüßt ISIS (von Judith Bergman)

      Vielleicht betrachtet der Europarat die erfolgreichen Bemühungen von Åberg, Schweden wegen vermeintlicher Gedankenverbrechen bei der Polizei zu anzuzeigen, als ein Beispiel, dem andere europäische Länder folgen sollten?
      Die Rentnerin erklärte bei der Befragung: "Ich war wütend, als ich las, wie es mit Einwanderern funktioniert und wie sie sich bei allem, was sie tun, einer Bestrafung entziehen. Sie werden freigesprochen, obwohl sie stehlen und andere Dinge tun. Es ist unfair, dass diejenigen, die schwere Verbrechen begehen, freigelassen werden können..." Die Rentnerin sagte, dass sie nicht geschrieben hätte, was sie geschrieben hat, wenn sie gewusst hätte, dass es illegal ist. Offensichtlich arbeitete sie unter dem Irrglauben, dass sie immer noch in einer Demokratie lebte. Im Januar wurde sie zu einer Geldstrafe von 4.000 schwedischen Kronen (443 $) verurteilt. Sie lebt von einer monatlichen Rente von nur 7.000 Schwedischen Kronen (775 $).
      Die schwedischen Behörden können - oder wollen - die Dschihadisten, die sie so großzügig im Land willkommen heißen, eindeutig weder verfolgen noch verurteilen; doch sie haben keine Bedenken, harmlose ältere Rentner anzuklagen und vor Gericht zu bringen. Man könnte hinzufügen, dass eine Kultur, die die Menschenrechte der Rückkehr von ISIS-Kämpfern mehr respektiert als die der älteren Frauen, die Angst vor ihnen haben, so gut wie fertig ist.

      "Gewaltfördernder islamistischer Extremismus stellt derzeit die größte Bedrohung für Schweden dar", heißt es in einer Pressemitteilung des schwedischen Sicherheitsdienstes (Säpo) vom 15. Januar. "Das Niveau der Terrorgefahr bleibt erhöht, eine Drei auf einer Fünf-Punkte-Skala. Das bedeutet, dass ein terroristischer Akt wahrscheinlich ist", sagte Klas Friberg, Leiter von Säpo.

      "Um der Bedrohung durch den Terrorismus zu begegnen, wird der Sicherheitsdienst in Zukunft noch strategischer arbeiten, um das Wachstum extremistischer Gegenden zu begrenzen. Es kann darum gehen, mit [omhänderta]-Personen umzugehen, die eine Sicherheitsbedrohung darstellen, oder in Zusammenarbeit mit anderen Behörden härter daran zu arbeiten, dass diese Personen wegen anderer Verbrechen verfolgt werden - oder dass ihnen ihre Möglichkeiten genommen werden."
      Während Säpo der schwedischen Öffentlichkeit versichert, dass sie "noch mehr" tun wird, um das Wachstum terroristischer Gegenden in Schweden zu begrenzen, verschärft die schwedische Regierung das Problem, indem sie rückkehrende ISIS-Kämpfer wieder ins Land zurück lässt. Etwa 300 Menschen verließen Schweden, um für ISIS zu kämpfen, und es wird geschätzt, dass etwa 150 schwedische ISIS-Kämpfer nach Schweden zurückgekehrt sind. Ungefähr 50 derjenigen, die nicht zurückgekehrt sind, wurden getötet.
      Der Leiter von Säpo hatte im Januar rückkehrende ISIS-Kämpfer als "gebrochene Menschen" beschrieben, "die durch ihre Erfahrungen traumatisiert wurden" und sagte, dass die schwedische Gesellschaft "eine große Rolle bei der Wiedereingliederung spielen muss".
      Das schwedische Recht erlaubt es den Sicherheitsdiensten nicht, alle notwendigen Maßnahmen gegen die Rückkehr von ISIS-Kämpfern zu ergreifen, obwohl 2016 ein relativ neues Gesetz verabschiedet wurde, das das Problem der Terroristen in Schweden angehen soll. Das Gesetz erlaubt es beispielsweise nicht, dass Behörden Mobiltelefone und Computer von rückkehrenden ISIS-Kämpfern beschlagnahmen oder durchsuchen, es sei denn, es besteht ein konkreter Verdacht auf ein Verbrechen, so Fredrik Hallström, stellvertretender Leiter der Säpo-Einheit für "ideologisch motivierte Akteure". Außerdem wissen die Behörden laut Hallström nicht, ob die zurückkehrenden Kämpfer eine Gefahr für die schwedischen Bürger darstellen oder nicht: "Es ist auch schwierig zu beantworten, weil sich die Bewertungen, die wir vornehmen, ändern können".
      Viele der ISIS-Kämpfer nahmen ihre Familien, auch kleine Kinder, mit, als sie zu ISIS gingen. Eine schwedischsprachige Familie, die zu ISIS gereist war, hatte ein Home Movie über ihr Leben im Dschihad gedreht, das kürzlich von den schwedischen Medien ausgestrahlt wurde. In einer Szene übt die Mutter ihre Schießfertigkeit, während der Vater den Kindern hilfsbereit erklärt: "Jetzt schauen wir uns Mami an, wenn sie Dschihad macht". Das Home Movie zeigt auch, wie die Frau ihre Waffe abfeuert und dabei fröhlich "Das war cool" und "Allahu Akbar" ("Gott ist der Größte") ruft.
      In einer anderen Szene ist zu sehen, wie sich der Vater darauf vorbereitet, auszugehen und zu töten, während er seinem kleinen Sohn und seiner kleinen Tochter erzählt, wie er einem "Ungläubigen", dem er eine Kugel durch den Kopf geschossen hatte, ein Walkie-Talkie gestohlen hat. Der kleine Junge erklärt dem Vater, wie man am besten die Munition für sein Sturmgewehr einsetzt und bittet darum, mitkommen zu dürfen, aber die Mutter sagt ihm, dass sein Vater ihn immer noch für "zu jung" hält. Der Erzähler im Film erklärt, dass viele Kinder solcher ISIS-Familien mit ihren Familien nach Schweden zurückgekehrt sind und schwedische Kindergärten und Schulen besuchen. Die Familie im Film ist eine von ihnen. Die schwedischen Kommunalbehörden wissen jedoch nicht, wie viele Kinder zurückgekehrt sind. Laut einer Umfrage, die der schwedische Fernsehsender SVT unter den schwedischen Gemeinden durchführte, sind den schwedischen Gemeinden nur 16 Erwachsene und 10 Kinder bekannt von 150 Rückkehrern.
      Bereits im Juni 2017 sagte der damalige Säpo-Chef Anders Thornberg den schwedischen Medien, dass das Land vor einer "historischen" Herausforderung stehe, wenn es mit Tausenden von "radikalen Islamisten in Schweden" zu tun habe. (Noch 2010 gab es in Schweden 200 Dschihadisten, so Säpo). Thornberg erwähnte auch, dass seine Organisation monatlich etwa 6.000 Geheimdienst-Tipps zu Terrorismus und Extremismus erhielt, verglichen mit durchschnittlich 2.000 im Jahr 2012.
      Unterdessen fühlen sich die Schweden, nicht überraschend, in ihrem eigenen Land immer unsicherer. Vier von zehn Frauen haben Angst, draußen frei herumzulaufen, so der neue nationale Sicherheitsbericht, der vom schwedischen nationalen Rat für Kriminalprävention (Brottsförebyggande Rådet or Brå) veröffentlicht wurde.
      "Fast ein Viertel der Bevölkerung wählt aus Angst vor Kriminalität einen anderen Weg oder ein anderes Verkehrsmittel, und ein Fünftel vermeidet es, im Internet aktiv zu sein, aus Angst vor Drohungen und Belästigungen", so Brå.

      "Unter den 20- bis 24-jährigen Frauen geben 42 Prozent an, dass sie sich oft für eine andere Route oder ein anderes Verkehrsmittel entschieden haben, weil sie sich unsicher fühlten und sich Sorgen machten, Opfer von Verbrechen zu werden. Der entsprechende Anteil bei Männern in der gleichen Altersgruppe beträgt 16 Prozent... Der Grad der Aktivität im Internet kann auch durch die Sorge um die Kriminalität beeinflusst werden. Etwa jeder fünfte Mensch, unabhängig vom Geschlecht, gibt an, dass er im vergangenen Jahr aus Sorge, Drohungen oder Belästigungen ausgesetzt zu werden, oft darauf verzichtet hat, etwas im Internet zu veröffentlichen".
      "Social Media ist ein immer wichtigeres Forum für die öffentliche Diskussion. Wenn ein Fünftel der Bevölkerung das Gefühl hat, dass sie es nicht wagen, sich im Netz auszudrücken, aus Angst vor Kriminalität", sagte Maria Söderström aus Brå, "dann kann das ein Problem für die Demokratie sein".
      Die Angst vor Drohungen und Belästigungen ist nicht alles, was die Schweden dazu veranlasst, das Gefühl zu haben, dass man besser vermeidet, sich im Internet auszudrücken. Viele, die im Internet "falsche" Meinungen geäußert haben, wurden von den schwedischen Behörden wegen "Hetze gegen eine ethnische Gruppe" angeklagt - ein nach schwedischem Recht strafbares Verbrechen. Das "demokratische Problem", das Söderström beschreibt, ist also zweierlei: die Angst vor Drohungen und Belästigungen durch andere und die Angst vor staatlicher Verfolgung.
      Die Organisation, von der angenommen wird, dass sie zumindest seit 2017 weitgehend für diese Anklagen verantwortlich war, ist "Näthatsgranskaren" ("Web-Hass-Ermittler"), eine private Organisation, die im Januar 2017 von einem ehemaligen Polizisten, Tomas Åberg, gegründet wurde, der sich anscheinend zum Ziel genommen hat, schwedische Personen zu identifizieren und den Behörden zu melden, von denen er und seine Organisation beschließen, sie hätten Gedankenverbrechen begangen und "zu Hass gegen Ausländer angestiftet". Åberg prahlte kürzlich, dass er allein 2017-2018 1.218 Anzeigen bei der Polizei erstattet habe und dass in 214 Anklagen 144 Urteile ergangen seien. "Viele warten [noch] auf Anklagen", schrieb er auf Twitter.
      Im vergangenen November lud die Information Society Group, eine Organisation des Europarates, Åberg ein, als Hauptredner auf ihrer Regionalkonferenz "Auseinandersetzung mit Hasstiraden in den Medien: die Rolle der Regulierungsbehörden und der Justiz" in Zagreb zu sprechen. Die Konferenz untersuchte "wie der Hass-Diskurs in den verschiedenen Mitgliedstaaten des Europarates geregelt wird, wobei der Schwerpunkt auf der spezifischen Rolle und Arbeit der nationalen Regulierungsbehörden, der Justiz und der Selbstregulierungsbehörden der Medien lag". Vielleicht betrachtet der Europarat die erfolgreichen Bemühungen von Åberg, andere Schweden wegen vermeintlicher Gedankenverbrechen vor die Polizei zu bringen, als ein Beispiel, dem andere europäische Länder folgen sollten?

      Schwedische Steuerzahler trugen in den Jahren 2017 und 2018 1,5 Millionen SEK (143.000 Euro) zu den Bemühungen von Åberg bei. Das meiste davon, so das schwedische Nachrichtenmagazin Fria Tider, fließt anscheinend in die Bezahlung von Åbergs Gehalt.
      Im November führten die Bemühungen von Åberg zur Verurteilung einer 70-jährigen Frau, weil sie den folgenden Beitrag als Kommentar zu einem Artikel über die Gewalt muslimischer Männer gegen Frauen in einer Facebook-Gruppe "Für Schweden eintreten" geschrieben hatte: "Sind wir nicht in Schweden oder haben wir das Land in ein verdammtes muslimisches Monster verwandelt?" Die Frau wurde sodann zum Verhör auf einer Polizeistation vorgeladen - das wäre dann die gleiche schwedische Polizei, die nicht über genügend Ressourcen verfügt, um Vergewaltigungsfälle zu untersuchen. Dort erklärte sie:

      "Ich wurde durch verschiedene Schlagzeilen und durch die Cold Facts" (investigative Journalistische TV-Sendung), dass sie ihre Frauen verbrannt und geschlagen haben, provoziert. Ich frage mich, ob es auch in Schweden so ist, und es macht mich wütend" ... Ich bin dagegen, dass sie böse sind gegen Frauen. Es kommen so viele Muslime. Ich muss gemeint haben, dass sie Frauen missbrauchen".
      Dass sich eine ältere Frau Sorgen um die physische Sicherheit von Frauen in Schweden macht, dessen Regierung sich 2016 als "feministisch" bezeichnet hat, ist anscheinend für die schwedischen Behörden inakzeptabel. Während zurückgekehrte ISIS-Kämpfer, die möglicherweise nach Lust und Laune vergewaltigt, geplündert, gefoltert und ermordet haben, wieder in Schweden willkommen geheißen werden und mit ihrem Leben weitermachen - oder terroristische Anschläge gegen Schweden planen - können, dürfen ältere schwedische Frauen kein Wort über ihre Angst vor solchen Männern oder sogar ihre Ideologie verlieren. Generalstaatsanwalt Lars Göransson von der Staatsanwaltschaft Gävle hat sich entschieden, die 70-Jährige wegen "Hetze gegen eine ethnische Gruppe" anzuklagen. Im November wurde die Frau für schuldig befunden und zu einer Geldstrafe von 4.800 SEK (460 €) verurteilt.
      Ein weiteres Ergebnis der Bemühungen von Åberg war die Verurteilung einer 78-jährigen Frau im Januar, der vorgeworfen wurde, unter anderem auf Facebook geschrieben zu haben, dass Muslime "bärtig" und "geisterhaft" seien. Die Frau wurde wütend, als sie von Einwanderern las, die schwere Verbrechen gegen ältere Menschen begehen und mit niedriger oder keiner Strafe davonkommen. Nachdem Åberg die scheinbar arme Frau angezeigt hatte, die nach einem Schlaganfall und einer Lungenerkrankung in schlechter körperlicher Verfassung ist, entschied sich die Staatsanwaltschaft, die Rentnerin für sechs Postings anzuklagen, die sie auf Facebook geschrieben hatte. Unter ihnen die folgenden: "Ja, alle Muslime sollten aus dem Land ausgeschafft werden, wir wollen sie nicht hier haben. Viele bärtige Männer, die die Kinder erschrecken".
      Das erklärte die Rentnerin beim Verhör:

      "Ich war wütend, als ich las, wie es mit Einwanderern funktioniert und wie sie sich bei allem, was sie tun, einer Bestrafung entziehen. Sie werden freigesprochen, obwohl sie stehlen und andere Dinge tun. Es ist unfair, dass diejenigen, die schwere Verbrechen begehen, freigelassen werden können. Die Menschen schlagen ältere Menschen nieder und nehmen ihnen Geld weg".
      Die Rentnerin sagte, dass sie nicht geschrieben hätte, was sie geschrieben hatte, wenn sie gewusst hätte, dass es illegal ist. Offensichtlich arbeitete sie unter dem Irrglauben, dass sie immer noch in einer Demokratie lebt. Im Januar wurde sie zu einer Geldstrafe von 4.000 schwedischen Kronen (380 €) verurteilt. Die Frau lebt von einer monatlichen Rente von nur 7.000 Schwedischen Kronen (668 €).
      "Selbst ein indirekter Verweis auf Spitznamen oder andere beleidigende Begriffe über Rasse oder Einwanderer im Allgemeinen fällt unter das Gesetz gegen die Hetze gegen ethnische Gruppen und ist strafbar", schrieb Richter Jon Jonasson in seinem Urteil.
      Die schwedischen Behörden können - oder wollen - die Dschihadisten, die sie so großzügig im Land willkommen heißen, eindeutig weder verfolgen noch verurteilen; jedoch haben sie keine Bedenken, harmlose ältere Rentner anzuklagen und ihnen den Prozess zu machen. Man könnte hinzufügen, dass eine Kultur, die die Menschenrechte der Rückkehr von ISIS-Kämpfern mehr respektiert als die der älteren Frauen, die Angst vor ihnen haben, so gut wie fertig ist.

      Quelle: "Schweden_Gedankenverbrechen"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Herrschaftsstruktur"" geschrieben. Gestern

      Gift für die Gesellschaft - Dürftige Wissenschaftlichkeit

      Dort knallen dann schon einmal die Sektkorken, wenn wieder ein Lehrstuhl, ein Institut zur männerfreien Zone gemacht werden konnte. Wer gegen dieses System aufbegehrt, bringt sich um seine Karrierechancen, was die große Zahl männlicher Mitläufer – im feministischen Jargon: Pudel – erklärt. Um die „politische Rahmung der Geschlechterforschung“ (Stefan Hirschauer) machen deren Betreiber gar keinen Hehl – und bestätigen damit indirekt die dürftige Wissenschaftlichkeit ihrer Disziplin. Die naturwissenschaftliche Erforschung geschlechtsspezifischer Unterschiede, die sich an biologischen Daten und Fakten orientiert, begreifen sie explizit als „Konkurrenz“ und verbitten sich „biologische Übergriffe“.
      Gender-Forschung als euphemistische Bezeichnung für die Produktion ideologischer Pamphlete
      Mit aller Macht und nötigenfalls aggressiver Polemik verteidigen sie das zentrale Gender-Dogma: daß das „soziale Geschlecht“ dem natürlichen quasi willkürlich aufsitzt, ein rein gesellschaftlich konstruiertes ist – und mithin auch ein veränderbares. Gender-Hohepriesterin Judith Butler hat es fertiggebracht, sogar das biologische Geschlecht als bloß kulturell und biographisch konstruiert darzustellen. Ergebnis solcher Gehirnwäsche sind dann Eltern, die ihre Kinder „geschlechtsneutral“ erziehen, um ihnen die Freiheit der späteren Geschlechtswahl zu lassen.
      Der Begriff Gender-Forschung erscheint vor diesem Hintergrund als euphemistische Bezeichnung für die Produktion ideologischer Pamphlete, nicht selten auch pseudowissenschaftlich sublimierter „Haßrede“. Wissenschaftliche Forschung setzt Ergebnisoffenheit voraus, die ideologische Voreinstellung der Gender Studies widerspricht dem eklatant und rückt deren Wesen und Funktion eher in die Nähe des Marxismus-Leninismus in der DDR. Wenn daher seitens der Gender-Ideologen die Forderung nach einem Stopp der Genderförderung als Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit bezeichnet wird, so bedeutet das den dreisten Versuch einer Beweislastumkehr.
      Es gilt, die Redefreiheit zu verteidigen
      Den Beweis oder auch nur plausiblen Beleg ihrer Wissenschaftlichkeit sind die Gender Studies bisher schuldig geblieben. Im übrigen sind schon viele Forschungsprogramme ausgelaufen, weil ihr Potential erschöpft war oder der Zeitgeist über sie hinwegging, ohne daß irgend jemand die Wissenschaftsfreiheit dadurch gefährdet sah. Ein Ende der Förderung der Gender Studies wäre um so dringender geboten, als ihre destruktiven gesellschaftlichen Auswirkungen, allen voran die schleichende Vergiftung des Geschlechterverhältnisses, bereits offen zutage liegen.
      Wer erlebt hat, mit welcher Aggressivität genderbewegte Juso-Frauen auf deren jüngstem Parteitag das Recht auf Tötung ungeborener Kinder bis zum Tag vor der Geburt forderten und Parteigenossinen mit verbliebenen Mütterlichkeitsgefühlen niedermachten, dem muß es grauen vor den buchstäblich blutigen Folgen des Gender-Feminismus.
      Was an kulturwissenschaftlicher Geschlechterforschung wertvoll ist, kann auch und besser in traditionellen Disziplinen wie der Literaturwissenschaft seine Heimstadt finden. Und Professorinnen, die wissenschaftlich überzeugen, brauchen keine Quote. Es gilt, das Ethos der Wissenschaft, die Gleichbehandlung aller Staatsbürger und die Redefreiheit gegen alle Versuche ihrer totalitären Einebnung zu verteidigen.

      Quelle: "Gleichstellung"
      1,3 MILLIARDEN KLEINE NEGERLEIN (von Akif Pirinçci)

      Es gibt wertlose Menschen, es gibt wenig wertvolle Menschen, es gibt sehr wertvolle Menschen und es gibt die Übermenschen.
      Die wertlosen Menschen sind Unfälle der Natur. Sie schaden anderen Menschen, verletzen sie, töten sie, stürzen sie ins Unglück und berauben sie ihres Hab und Guts. Sie sind unnütz. Im Mittelteil der Skala befinden sich Menschen, die einfach da sind, das Beste aus ihrem Leben herauszuholen versuchen, niemandem zur Last fallen wollen, Verantwortung für andere übernehmen, die Welt etwas besser machen und wenn es gut geht mit einem Plus auf der Habenseite in allen Dingen aus ihr wieder verschwinden.
      Bei den Übermenschen jedoch ist es so, als habe Gott einen guten Tag gehabt und in seinem Überschwang der ganzen Menschheit eine Ladung Champagner und Kaviar spendiert bzw. diese Halbgötter das Licht der Welt hat blicken lassen. Es spielt dabei überhaupt keine Rolle, wie sie charakterlich beschaffen sind, ob sie Mundgeruch haben, sich als egoistische Arschlöcher entpuppen oder im Bett eine Niete sind. Ohne den Hauch eines Zweifels läßt sich konstatieren, daß ohne diese Übermenschen unsere Art einem menschenwürdigen Dasein um Jahrhunderte, wenn nicht sogar um Jahrtausende hinterherhinken würde, immer vorausgesetzt, daß deren bahnbrechende Leistungen früher oder später dann eben von anderen vollbracht worden wären. Was schwer vorstellbar ist.
      Solch ein Übermensch war Pythagoras von Samos, der abgesehen von der mathematischen Analyse der Musik und der Lehre der Astronomie insbesondere die moderne und nachprüfbare Mathematik und Geometrie begründete. Ohne ihn würde heutzutage kein Haus gerade gebaut werden und kein Navigationssystem uns den Weg weisen. Und alles andere auch nicht.

      Ein anderer Meilenstein in Menschengestalt war Johannes Gutenberg, der den modernen Buchdruck mit beweglichen Metalllettern und die Druckerpresse erfand. Es handelte sich hierbei nicht um irgendeine Erfindung, die dem Menschen mit einer Kelle mehr an Arbeitsentlastung und Komfort beglückte, sondern um eine Zeitenwende in der Größenordnung vom Erkalten der Erdoberfläche nachdem der Planet Milliarden von Jahren als ein glühender Erdball durch den Raum rotiert war. Die relativ leichte Vervielfältigung von aufgezeichneter Information, ohne daß sie immer wieder umständlich abgeschrieben werden mußte, löste eine Revolution im Bereich geistiger Produkte aus, erweiterte die Produktpalette gar um eine Tausenderpotenz, was sich schon sehr bald im materiellen Zugewinn niederschlug.
      Ein Übermensch solchen Kalibers, einer, der die Welt neuerfand, ist auch James Watson. Und er lebt noch! Allerdings unter dem hämischen Gejohle vom Abschaum, dessen eigenes geistiges Potential nicht einmal an den von Kuhscheiße heranreicht. Watson ist ein trauriges Musterbespiel dafür, wie heutzutage in einer widerwärtigen Umkehrung der Werte der Genius, jener sogenannte Gottesfunke, der den Menschen vom Joch des tierhaften Seins befreite und selbst gottgleich werden ließ, verleugnet und diffamiert wird, obgleich man als eingenisteter Parasit in seinem Wirtskörper weiterhin von dessen Frucht nascht. Doch wer ist James Watson? Und was hat er so Schlimmes verbrochen, daß er auf seine alten Tage in den Dreck gezogen und zur Unperson erklärt wurde.
      James Dewey Watson (6. April 1928 in Chicago, Illinois) gilt unumstritten als der Vater der Genetik und der Genforschung. Zusammen mit Francis Crick postulierte er 1953 das Doppelhelixmodell der Molekularstruktur der Desoxyribonukleinsäure
      (DNS).
      Dadurch wurde es zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte möglich, die Baupläne von Flora und Fauna, insbesondere unsere eigenen zu betrachten und zu verstehen und später da manipulierend einzugreifen. Ohne Watsons und der von seinem Forscherkumpan getätigte epochale Arbeit wären moderne lebensrettende Medikamente, Vorbeugung von Erbkrankheiten und Gen-Ingineering von Pflanzen und Nutztieren zum Zwecke von Nahrungsvermehrung nicht möglich. Er hat dadurch Milliarden von Leben gerettet und verlängert. Es liegt reinweg im Bereich des Machbaren, daß infolge der sogenannten Gen-Technik in naher Zukunft ein sehr langes Menschenleben ohne Krankheiten und Leid erreichbar sein wird. Für diese Entdeckung erhielt Watson zusammen mit Francis Crick und dem Röntgenkristallographen Maurice Wilkins 1962 den Nobelpreis für Medizin. Watson ist auch Mitinitiator des “Human Genome Project”.
      Wie gesagt, es gibt Menschen, die nicht nur ein Tor zu einer besseren Welt aufstoßen, sondern gleich ganze Mauern einreißen, so daß danach nichts mehr wie früher ist. In der Regel wird solchen Menschen in Form von Ehrungen, hochdotierten Professuren und viel Geld gedankt. Das war auch bei Watson der Fall. Bis er etwas sagte, was sowieso jeder weiß, der sein Hirn nicht allein zum Ausbalancieren des Gleichgewichts nutzt. Er vertrat im Oktober 2007 in einem Interview mit der “Sunday Times” die Ansicht, daß Schwarze weniger intelligent als Weiße und daher die Zukunftsaussichten Afrikas schlecht seien. Er sei bedrückt wegen der Zukunft Afrikas, da die sozialpolitischen Strategien der Entwicklungshilfe davon ausgingen, daß ihre Intelligenz die gleiche sei wie die der Europäer, während alle Tests das Gegenteil besagten.

      Das war natürlich nichts Neues. Bereits 1994 veröffentlichten die beiden US-Amerikaner Richard Herrnstein und Charles Murray ein Buch namens “The Bell Curve: Intelligence and Class Structure in American Life”, wobei es sich bei der “bell curve” um eine Anspielung an die Gauß´sche Glockenkurve handelt, der die IQ-Werte in der Population zumindest annähernd folgen. Sie gelangten auf Basis der gesichteten Studienlage zu dem Schluß, daß in den USA Menschen asiatischer Herkunft in klassischen Intelligenztests wie den Wechsler-Tests durchschnittlich fünf IQ-Punkte mehr erzielen als weiße US-Amerikaner, während Menschen afroamerikanischer Abstammung im Schnitt 15-18 Punkte (d.h. eine ganze Standardabweichung) weniger als weiße Amerikaner erlangen.
      Die gefundenen Unterschiede werden auch von anderen Intelligenzforschern bestätigt und sind nicht wegzudiskutieren. Aber das Skandalöse an dem Buch war etwas anderes: Die sozialpolitischen Schlußfolgerungen und Forderungen, die Herrnstein und Murray daraus ableiteten. Insgesamt zielte ihre Argumentation darauf ab, deutlich zu machen, daß durch eine Reihe von Faktoren die mittlere Intelligenz der US-Bürger heruntergedrückt werde und die Gesellschaft somit quasi zugrunde gehe. Hierfür seien eine Reihe von Faktoren verantwortlich. Neben dem nicht geringer werdenden Strom von Einwanderern, die mit ihrer geringeren Intelligenz den Durchschnitt “drücken” (ebenso wie die afroamerikanische Bevölkerung), liege eine weitere Ursache in der Tatsache, daß Mütter mit unterdurchschnittlichem IQ mehr Kinder bekämen als solche mit durchschnittlichem IQ (was ein korrekter Befund ist). Da Intelligenz erblich sei, vermehre sich somit die “dumme” Bevölkerung immer mehr, während die “schlaue” immer weniger werde. Aufgrund dessen seien sämtliche großangelegte Fördermaßnahmen mit dem Ziel, Intelligenzunterschiede auszugleichen, völlige Fehlinvestitionen. Denn Intelligenz ist nicht etwas Erlernbares oder durch Förderung Steigerbares. Man kommt mit ihr auf die Welt und lebt ein Leben lang mit ihr ohne daß sich deren Potential auch nur geringfügig ändert.
      Vor diesem Hintergrund wird die Misere Afrikas, insbesondere die dortige Bevölkerungsexplosion, und die galoppierende Verdummung Deutschlands durch die Brachial-Ausländerisierung nachvollziehbar. Selbstverständlich gibt es auch den hyperschlauen Afro und den genialen Araber, aber in Anbetracht des Durchschnitts sind diese nur Einzelfälle. Dieser Konflikt ist trotz Milliardeninvestitionen in Bildung, Absenkung des Bildungsniveaus und Quotenregulierungen nicht lösbar, sondern einzig und allein durch knallharte Selektion, was in letzter Konsequenz auf eine Züchtung von Menschen hinauslaufen würde – ergo aus politisch korrekten Gründen niemals zur Debatte stehen wird. Der Krug wird also so lange zum Brunnen gehen, bis er bricht.
      Hier der durchschnittliche Intelligenzquotient nach Ländern und Nationen aus seriöser Quelle (wobei man auch dort bemüht ist, politisch korrekte Erklärungen für das Phänomen zurechtzuschwindeln).

      Dabei ist die Sache ganz simpel und nennt sich Evolution. Wenn wir uns als einen Teil der Tierwelt begreifen, so werden wir schnell feststellen, daß einige Tiere selten und andere in Massen vorhanden sind. Der Fortpflanzungserfolg einer Spezies oder einer Unterart davon hängt nicht von ihrem (Überlebens-)Willen ab, sondern von der biologisch-geographischen Nische, der sie entstammt und die ihr eine ganz bestimmte Populationsgröße erlaubt!
      Dem schwarzen Mann und teilweise auch dem braunen Mann war es in seinem Ursprungshabitat verwehrt, große Populationen zu bilden, da das “ungemütliche” Habitat (worunter auch Hungersnöte, Seuchen, Krankheiten, Kindstod und Unfälle fallen) Seinesgleichen im rasenden Tempo dezimierte. Wohlgemerkt, wir reden hier von einer Zeitperiode von Hunderttausenden von Jahren. Deshalb setzte er auf die quantitative Fortpflanzungsstrategie, wogegen der weiße Mann die qualitative Fortpflanzungsstrategie bevorzugte, freilich in beiden Fällen nicht willentlich, sondern in einem evolutionären Lauf.
      Bei der quantitativen Fortpflanzungsstrategie ist niedrige Intelligenz vorprogrammiert, da eine Steigerung geistiger Leistungen zunächst einmal auch nichts an der Lage ändert und es nur darauf ankommt, ständig neuen Nachwuchs zu zeugen. Selbst wenn viele dieser Kinder innerhalb kürzester Zeit sterben, so ist der Fortpflanzungserfolg durch die wenigen Verbliebenen gewährleistet. Deshalb zirkuliert auch im Körper von Schwarzen fast die dreifache Menge an Testosteron. Das Zeug ist quasi die erfolgversprechendste Währung in ihrem evolutionären Geschäftsmodell. Anderseits geht mit einem Überschuß an Testosteron in Kombination mit niedriger Intelligenz ein erschreckender Verlust von vorausschauendem Denken und gesteigerte Affinität zur Gewalt einher.

      Hier greift jedoch die von Europa angestoßene Globalisierung ein, ob kriegerisch, kolonialistisch, geistig, medizinisch oder selbstlos per Entwicklungshilfe. Der weiße Mann brachte über Afrika oder andere rückständige Regionen wie den Orient und Teile Asiens nicht nur Sklaverei und Ausbeutung, sondern auch Impfungen, Infrastruktur, Technik, hygienische Vorsorge, Medizin usw., alles Dinge, die dafür sorgen, daß nicht mehr allein die Natur darüber entscheidet, wie viele und wie lange Menschen in einem unwirtlichen Habitat leben dürfen.
      Das Problem entzündet sich jedoch daran, daß die Evolution, die Korrekturen in Jahrtausenden-, wenn nicht sogar in Jahrmillionen-Abschnitten vornimmt, mit der neuen Entwicklung nicht Schritt halten kann. Die Menschen in Afrika und anderen primitiven Gegenden der Welt können ihren evolutionären Bauplan weder in sexueller noch in kognitiver Hinsicht ändern. Erst recht nicht, wenn der weiße Mann ihr mit der Moderne inkompatibles So-Sein infolge einer bekloppten Moralmode als eine seiner ebenbürtigen exotische Kultur beklatscht und die verheerenden Folgen mangelnder Intelligenz und einer außer Kontrolle geratenen Fortpflanzungstriebs in einem irren Anfall von Gut-sein-Wollens mit dem hart erarbeiteten Geld der eigenen Bürger kompensiert. Mit einem Wort, uns trennen Welten von diesen Leuten, und so sollte es auch bleiben.
      Das mag sich alles ungeheuer rassistisch anhören – und ist es (in der Betrachtungsweise “Anti-Rassisten”) vermutlich auch. Bleibt trotzdem die Frage, weshalb man nicht rassistisch sein darf. Wegen der Verbrechen, die früher damit einhergingen? Pah, der Kommunismus und der Sozialismus haben Hunderte Millionen Menschen auf dem Gewissen, und trotzdem sitzen ihre glühendsten Anhänger heutzutage sogar in Parlamenten und Schaltstellen der Macht. Die Grenzöffnung 2015 und die Nicht-wieder-Schließung bis heute haben seitdem zig Deutsche ins Jenseits befördert (vor allem junge), zum Krüppel gemacht und unermeßliches Leid über dieses Land gebracht, und dennoch lachen die Mörderfratzen in Politiker- und Journalistengestalt, die dies ermöglicht haben und gegenwärtig weiterhin befeuern, uns täglich in der “Tagesschau” und ähnlichen Verblödungsmedien ins Gesicht wie Serienkiller ihren Opfern im Folterkeller. Da erscheint Rassismus als reine Überlebensstrategie. Könnte man nicht wenigstens einen Deal machen: Ihr läßt weiter Moslems und Schwarze ins Land, die uns umbringen und umvolken, und wir bleiben weiterhin Rassisten?
      Zurück zu James Watson. Infolge seiner brisanten Äußerungen wurde Watson von seinen Führungsfunktionen suspendiert, brachte jedoch sein Bedauern über das Vorgefallene zum Ausdruck. Bereits Ende 2014 sah er sich gezwungen, seine Nobelpreismedaille beim Auktionshaus Christie´s in New York zu versteigern, da er nach seinen als rassistisch aufgenommenen Äußerungen finanzielle Probleme bekommen hatte und er sich als Unperson gefühlt hätte. Im Januar 2019 entzog ihm das “Cold Spring Harbor Laboratory” seine Ehrentitel (unter anderem den des emeritierten Kanzlers, des Ehrentreuhänders und des emeritierten Professors auf der Oliver R. Grace-Professur), weil Watson in der PBS-Dokumentation “American Masters: Decoding Watson” erneut seine Behauptung, Schwarze hätten eine geringere Intelligenz als Weiße, wiederholt hatte. Das Institut distanzierte sich ausdrücklich von seinen Aussagen mit der Begründung, daß diese der wissenschaftlichen Grundlage entbehrten und nicht im Einklang mit den Grundsätzen des Instituts stünden.

      Diese Leute würden natürlich eine “wissenschaftliche Grundlage” nicht einmal erkennen, wenn sie ihnen ins Gesicht kacken würde. Das Ganze ist nichts anderes, als ein von einem degenerierten Zeitgeist, gutgenährten Wohlstandsschmarotzern, einem Verbrecherkartell namens UNO, als Moralpriester verkleideten Scheißköpfen und von einer debil geklopften Jugend errichteter mittelalterlicher Pranger für einen alten Mann, von dessen Genie wir noch in hunderttausend Jahren profitieren werden.
      Die “Frankfurter Allgemeine” schreibt am 17. 1 “Die letzten Reste einer Jahrhundert-legende”, wobei “Jahrhundertlegende” entweder groß und zusammen geschrieben wird oder beide Wörter mit Bindestrich groß geschrieben werden, du Vollidiot!:

      “James Watson hatte einen Autounfall. Er soll zurzeit auf einer Pflegestation liegen. Seine Umwelt, heißt es, nehme der Neunzigjährige nur sehr eingeschränkt wahr. Wenn es wirklich eine höhere Macht gibt, an die der größte Bruchpilot der modernen Genetik glauben kann, dann wäre jetzt die Zeit, sie zu aktivieren. Wach auf, Jim, wären die ersten Worte, die sie an ihn zu richten hätte, denn fürs Aufwachen ist es nie zu spät. Leider hört Watson schon länger nicht mehr zu (…) Bei ihm mischen sich seit geraumer Zeit Eitelkeit, Borniertheit und Alterssturheit zu einem ungenießbaren Cocktail, der ihn zum intellektuellen Geisterfahrer hat werden lassen.”
      Ja, wach auf, Jim, und anerkenne in diesem Gesinnungsschauprozeß, daß der Neger genauso schlau ist wie du oder Karl Arsch, obwohl die ersten weißen Kolonialisten, die damals inAfrika eintrafen, verwundert feststellten, daß die Leute dort mit einem Knochenring an der Nase bis dahin nicht einmal das Rad erfunden hatten. Leg deinen “ungenießbaren Cocktail” aus Eitelkeit, Borniertheit und Alterssturheit bei Seite, Jim, und sag, daß schwarz weiß ist und 2+2 5 ergeben. Und kehre einfach um, du “intellektueller Geisterfahrer”, und fahr mit uns gemeinsam in die Hölle.

      “Was macht man aber mit einem gefallenen Helden, der sich partout nicht wachrütteln lassen will und sich als Greis zur törichsten Gestalt der Wissenschaftsgeschichte aufzuschwingen versucht? Stillschweigend fliegen lassen, wäre eine Lösung. Irgendwann landen sie alle unten.”
      Genau, verrecke einfach, Jim, und fahre endlich ins Grab! Denn schlaue Menschen wie du, die verbrecherische Weise noch die Wahrheit sagen, gehören in unserer Weltgemeinschaft der geistig Behinderten ausgemerzt. Den Gefallen wird James Watson allen diesen Schlangen bestimmt bald tun, er ist 93. Fragt sich nur, wann und wo dann der nächste James Watson auftauchen wird. Vielleicht in Afrika, das bereits jetzt 1,3 Milliarden Menschen ernähren muß und in ein paar Jahrzehnten über 2 Milliarden? Toll, dann bekommen wir nicht nur Menschen geschenkt, sondern irre schlaue dazu. Facharbeiter en masse sozusagen.

      Quelle: ""PFLEGE"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""SPIEGEL"" geschrieben. Gestern

      Liebe Gehirngewaschene, liebe auf der Suche nach Gehirn seiende,


      es soll diesmal um ein besonders brisantes Thema gehen – nämlich um „Hitler!“ Ja, Sie haben richtig gehört: Der, dessen Name nicht genannt werden darf, dessen Bild unter Strafe steht und dessen Zeichen sich ein wahrhaftiger Christ nur mit der Bekreuzigung erwehren kann! Es geht um den wohl am meist verpottetsten, verteufelten und missinterpretierten Mann, den die Welt je zu Gesicht bekommen hat! Es geht um „Adolf Hitler“
      Tatsächlich bin ich auf Gesellen gestoßen, denen ich „ohne mit der Wimper zu zucken“ sofort Seiten schickte, die in vortrefflicher Weise all die „Ungereimtheiten“ über den Holocaust und ähnliche Dinge vor Augen führen und wissen Sie was dann geschah? Diese Leute haben sich diese Seiten gar nicht erst angesehen! Auf meine Frage nach dem Warum kam die Antwort: Ich möchte mich nicht schlecht fühlen! WOW! Kann ich da nur sagen! SIE möchten sich nicht schlecht fühlen und es ist IHNEN egal, ob ihre Kinder unter ihrer Feigheit verrecken müssen! SIE waren sich aber im gleichen Atemzug nicht zu fein dafür mir die Ohren voll zu jammern, dass ihre geistig behinderten Kinder in der heutigen BRD nicht anerkannt werden!

      Auf meinen Hinweis darauf hin, dass die „Euthanasie im dritten Reich“ Eine Lüge mit wahren Komponenten ist, dass Chemotherapie und Bestrahlung den gequälten Körper eines Menschen noch mehr schädigen und dass Schuld und geistiger Druck dazu in der Lage sind eine Kinderseele zu vergiften, konterten sie mit der Aussage: „Ich bin froh, dass wir nicht mehr im Mittelalter leben!“ Ich muss sagen, ich war überrascht. Ich redete von 1945, sie redeten von 2018 und alles was ihnen einfiel war das sechzente Jahrhundert welches heute gestorben ist! Da waren keine Fragen nach dem „Wie“, dem „Warum“ oder wie ich überhaupt darauf komme, ob ihre Kinder geheilt werden würden oder nicht! Nein, da kam sofort die genetisch bedingte Abwehrreaktion gegen alles und jedes, was auch nur ansatzweise mit Hitler und seinen Wissenschaftlern sympathisieren könnte! Ich glaube diese Leute würden eher ihre Kinder (sinnlos) beerdigen als in die Verlegenheit zu kommen zu akzeptieren, dass sie über Hitler geirrt haben könnten!
      Und mit so etwas soll ich sympathisieren? Nein danke! Mir geht dieser geisteskranke, völlig schizophrene Wahnsinn langsam aber sicher so richtig auf die Nerven! Ich meine, die Menschen regen sich über Euthanasie auf, als wäre dies ein derzeit legitimes Rauschmittel – Gleichzeitig aber ignorieren sie die Tatsache, dass unter der „heiligen Merkel“ jedes Kind bis zum neunten Monat völlig legal im Mutterleib umgebracht werden darf, welches man einfach nicht haben will! Also dieses Kind kann sogar völlig gesund sein – damit hat der Mord an ihm und seine Liquidierung nichts zu tun! Aber die selben Leute schimpfen doch tatsächlich, ohne Schamesröte über Hitler, welcher so ziemlich das strengste Anti-Abtreibungsgesetz auf den Plan gerufen hat, das je auf deutschem Boden existierte!

      Euthanasie – Also das legitime Vermeiden von Leid, indem man maximal die 0,00001 Kinder abtreibt, die weder sehen, noch hören, noch sprechen können, ist für sie eine Schande! Gleichzeitig aber finden sie es völlig in Ordnung, dass man zu hundert Prozent gesunde und kurz vor der Entbindung und damit voll empfindungsfähige Kinder im Mutterleib ermordet!?? Ganz ehrlich: Ich schwöre Ihnen: Hätte Hitler explizit angeordnet, dass es strickt verboten wäre Zyankali zu schlucken, so würden sich die „Linken“ damit besaufen und mit einem seligen Ausdruck im Gesicht von der Welt der Lebenden in die Welt der Toten übergehen!
      Es ist mir offen gestanden nur noch peinlich, was für gehirngewaschene (oder eher gehirnamputierte) Personen auf diesem heiligen Boden herum rennen und wenn meine Zeit einmal gekommen sein wird, dann wird sich der Herr Gott hoffentlich an mein Entsetzen erinnern und mich nicht in eine Schublade mit diesen armen Gestörten schmeißen! Aber wer weiß, vielleicht müssen die „Linken“ ihre Welt auf den Kopf stellen um sie endlich einmal in spiegelverkehrter Weise in der „richtigen“ Perspektive betrachten zu können! Gottes Segen mit ihnen und auch eine gute Besserung! Möge das Ausmaß und die Ernte ihres Wahnisinns nur auf sie selbst und ihr Blut begrenzt sein!

      Ein Deutsches Mädchen
      Quelle: "Gehirnwäsche"
      Deutschland: Zahl der ausländischen Häftlinge auf Rekordhoch (von Soeren Kern)

      Nordrhein-Westfalen hatte einmal 114 Gefängnisimame, nun sind es nur noch 25. Der Rückgang kam dadurch zustande, dass die deutschen Behörden die Gefängnisimame einer Sicherheitsprüfung unterzogen. 97 der Gefängnisimame waren Bedienstete des türkischen Staates, der sich weigerte, seine Angestellten von deutschen Beamten befragen zu lassen.
      In einem Artikel mit dem Titel "Deutsch wird in vielen Gefängnissen zur Fremdsprache" berichtet die Berliner Morgenpost über die wachsende Zahl von Konflikten zwischen deutschen Gefängnisbediensteten und ausländischen Insassen, die auf Sprachbarrieren zurückzuführen sind.
      In Nordrhein-Westfalen hat sich die Zahl der Angriffe auf Gefängnisbedienstete seit 2016 mehr als verdoppelt.

      Der Anteil ausländischer Strafgefangener in deutschen Gefängnissen hat einen neuen Rekordwert erreicht; das ergab eine Umfrage der Rheinischen Post bei den Länderjustizministern. So stammen etwa in Berlin und Hamburg mehr als 50 Prozent der Insassen aus dem Ausland. Zudem zeigt der Bericht einen starken Anstieg der Zahl der in deutschen Gefängnissen inhaftierten Islamisten.
      Die von der Rheinischen Post zusammengetragen Daten zeigen, dass der Anstieg der Zahl der im Ausland geborenen Häftlinge im Jahr 2015 begann, als Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als einer Million zumeist nicht überprüfter Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten die Einreise nach Deutschland erlaubte.
      Alle Bundesländer melden laut dem Bericht einen zum Teil "sehr starken Anstieg" ausländischer und staatenloser Gefangener in den letzten drei bis fünf Jahren. Weil die Bundesländer ihre Statistiken nach unterschiedlichen Vorgaben erstellen, ist die Gesamtzahl schwer zu berechnen.
      Was den Ausländeranteil in den Gefängnissen der westlichen Bundesländern betrifft, so stieg dieser seit 2016 in Hamburg von 55 auf 61, in Berlin von 43 auf 51, in Niedersachsen von 29 auf 33, in Rheinland-Pfalz von 26 auf 30, in Baden-Württemberg von 44 auf 48, in Bremen von 35 auf 41, in Schleswig-Holstein von 28 auf 34 und im Saarland von 24 auf 27 Prozent deutlich an. In Hessen stieg er leicht von 44,1 Prozent auf 44,6 Prozent. In Bayern stieg der Anteil seit 2012 von 31 auf 45 Prozent.
      Auch in den ostdeutschen Bundesländern wächst der Anteil der ausländischen Insassen. In Sachsen hat sich die Zahl der ausländischen Häftlinge seit 2016 mehr als verdoppelt. Die meisten der ausländischen Insassen stammen dort aus Polen, Tunesien, Libyen, der Tschechischen Republik und Georgien. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es nunmehr 160 ausländische Insassen, die aus 66 verschiedenen Staaten stammen.

      Die deutschen Behörden melden zudem einen Anstieg bei der Zahl der Muslime in deutschen Gefängnissen. Der Anteil von Muslimen in deutschen Justizvollzugsanstalten ist nun signifikant höher als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung. Den jüngsten Massenzustrom von Migranten eingerechnet, beläuft sich die Zahl der Muslime in Deutschland nun auf sechs Millionen bzw. sieben Prozent von Deutschlands Gesamtbevölkerung von 82 Millionen. Hingegen sind laut den bei den Justizministern der Länder gesammelten Daten rund 20 Prozent der 65.000 Insassen in deutschen Gefängnissen Muslime.
      Muslime machen 29 Prozent der Insassen in Bremen aus; 28 Prozent in Hamburg; 27 Prozent in Hessen (wenngleich in einigen hessischen Gefängnissen 40 Prozent aller Insassen an Freitagsgebeten teilnehmen); 26 Prozent in Baden-Württemberg; 21 Prozent in Nordrhein-Westfalen; 20% in Berlin; und 18 Prozent in Bayern
      Mindestens 300 extremistische Islamisten sitzen derzeit in deutschen Gefängnissen, besagen Daten der Justizminister der Länder. Weitere 350 Islamisten werden mit Haftbefehl gesucht. Die meisten islamistischen Insassen gibt es in Hessen, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Berlin. Die meisten werden in getrennten Einrichtungen untergebracht. Bei den übrigen, nicht getrennt untergebrachten Islamisten besteht die Sorge, dass sie andere Insassen radikalisieren könnten.
      In Hessen hat sich die Zahl der inhaftierten Islamisten seit 2013 mehr als verdreifacht, während sie sich in Baden-Württemberg seit 2016 mehr als verdoppelt hat. "Die Zahl der Gefangenen, die wegen ihrer islamistischen Gesinnung auffällig geworden sind, ist in den vergangenen beiden Jahren stark angestiegen", sagt der baden-württembergische Justizminister Guido Wolf (CDU). "Unsere Beamten im Justizvollzug, die ohnehin schon großen Belastungen ausgesetzt sind, stellt das vor weitere Herausforderungen. Wir tun alles, um Anzeichen für eine islamistische Radikalisierung frühzeitig zu erkennen und dieser entschieden entgegenzutreten." Etwa zehn bis 15 Prozent der muslimischen Gefängnisinsassen seien anfällig für Radikalisierung, schätzt Husamuddin Meyer, ein deutscher Konvertit, der in nordrhein-westfälischen Gefängnissen als Imam und Gefängnisseelsorger arbeitet. Das deutsche Gefängnissystem benötige mehr Imame, sagt er; diese würden einer Radikalisierung entgegenwirken, behauptet er.
      Nordrhein-Westfalen hatte einmal 114 Gefängnisimame, nun sind es nur noch 25. Der Rückgang kam dadurch zustande, dass die deutschen Behörden die Gefängnisimame einer Sicherheitsprüfung unterzogen. 97 der Gefängnisimame waren Bedienstete des türkischen Staates, der sich weigerte, seine Angestellten von deutschen Beamten befragen zu lassen. "Die Forderung, dass sich diese Mitarbeiter einer erneuten Sicherheitsprüfung unterziehen sollen, empfinden wir als unangemessen und falsch", sagte das türkische Konsulat dazu. NRW-Justizminister Peter Biesenbach erwiderte: "Das Ziel muss es sein, mittelfristig eine religiöse Betreuung und JVA-Seelsorge außerhalb des türkischen Staates zu organisieren." In Hessen wurde unterdessen ein Gefängnisimam vom Justizministerium suspendiert, da er Verbindungen zur Muslimbruderschaft hatte.
      Der Anstieg der ausländischen Häftlinge hat dazu geführt, dass die Gefängnisse überfüllt sind und es an Personal mangelt. Gefängnisse in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen sind zu 100 Prozent belegt. Um die Überbelegung in NRW zu mildern, wurden kürzlich in einer "Weihnachtsamnestie" 500 Häftlinge freigelassen. Die Haftanstalten in Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg und Rheinland-Pfalz sind zu 90 Prozent belegt.

      Die Gefängnisangestellten in NRW haben 2018 mehr als 500.000 Überstunden angehäuft, heißt es in einem vertraulichen Bericht, der der Rheinischen Post zugespielt wurde. Die dortigen Gefängnisse benötigten mindesten 500 neue Angestellte, um den Mangel zu lindern. Trotz guter Bezahlung und Vergünstigungen gibt es jedoch nur wenige Bewerber für die körperlich und emotional anstrengende Tätigkeit.
      Zum Personalmangel gesellt sich ein weiteres Problem: Viele Justizvollzugsanstalten sind marode. So musste etwa ein Gefängnis in Münster evakuiert und die mehr als 500 Insassen an einen anderen Ort transportiert werden, weil das Gebäude einzustürzen drohte. In Köln sind aktuell 100 Hafträume aufgrund von Asbestbelastung gesperrt. Mindestens drei Milliarden Euro werden allein in NRW benötigt, um die alternden Justizvollzugsanstalten zu sanieren.
      In einem Artikel mit dem Titel "Deutsch wird in vielen Gefängnissen zur Fremdsprache" berichtet die Berliner Morgenpost über die wachsende Zahl von Konflikten zwischen deutschen Gefängnisbediensteten und ausländischen Insassen, die auf Sprachbarrieren zurückzuführen sind. "Der Bedarf an Sprachkursen und Dolmetscherleistungen steigt, und auch die Kompetenz im Umgang mit anderen Kulturen ist gefordert", sagt Thüringens Justizminister Dieter Lauinger (Grüne).
      Die Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation fordert von den Gefängnisleitungen, Dolmetscher einzustellen, die Befehle und Anweisungen in der Muttersprache der ausländischen Häftlinge geben können. Zwar tun einige Bundesländer dies bereits, doch oft sind die hohen Kosten ein Hindernis.
      Die deutschen Behörden berichten auch über sich häufende Angriffe auf Gefängnisbedienstete. Der Bund der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSBD) spricht von 550 solcher "besonderen Vorfälle" im Jahr 2017. In Nordrhein-Westfalen etwa hat sich die Zahl der Angriffe auf Gefängnisbedienstete seit 2016 mehr als verdoppelt.

      "Die Zahlen sind ein Spiegelbild unserer Gesellschaft", sagt Peter Brock, Vorsitzender des BSBD. "Beleidigungen, Drohungen und Angriffe sind Teil unseres Alltags."
      Quelle: "ausländische_Häftlinge"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""TATORT"" geschrieben. Gestern

      Hans-Georg Maaßen: Es werden permanent die gleichen Fehler gemacht wie 2015

      Maaßen ist ein international angesehener Sicherheitsprofi und ein zugleich gebildeter Mensch. Wenn er Wilhelm von Humboldt einleitend zitiert, dann nicht etwa dessen halbwegs bekannte Aussagen über Bildung, sondern was Humboldt als die wesentlichen Aufgaben des Staates betrachtet. Humboldts Jugendschrift mit dem Titel „Ideen zu einem Versuch, die Gränzen der Wirksamkeit des Staates zu bestimmen“ hat es Maaßen angetan.
      Ganz im Sinne Humboldts hebt Maaßen hervor: Ohne Sicherheit gibt es keine Freiheit. Und Maaßen fügt an: Diese Überzeugung sei in Deutschland keine Selbstverständlichkeit mehr, wie sich dies an der Geringschätzung der Sicherheitsdienste (Polizei) und des Militärischen tagtäglich belegen lasse. Maaßen nennt es keine Blindheit, aber er meint eine solche, wenn er der deutschen Politik vorhält, sie erkenne nicht, was Russland mit Cyber-Angriffen und was China an expansiver, imperialer, hegemonialer Politik betreibe. Deutschland und die EU seien für diese Herausforderungen nicht stark genug.
      Sicherheitsdienste würden von der Politik, so Maaßen, nicht genügend ernstgenommen, weil es letztlich an der Souveränität des Staates Bundesrepublik fehle. Abzulesen sei dies am Terrorismus, der via Flugverkehr, Internet und Migration auch Deutschland zunehmend erfasst habe. Zum Beleg: 2012 hat es in Deutschland 3.800 Salafisten gegeben, heute gibt es 11.500. Laut Einschätzung der Dienste sind 2.200 von ihnen Anschläge zuzutrauen. Nachgewiesen sei auch, dass mindestens 20 Gefährder über den „Asyl“-Weg gekommen seien – ohne gültigen Pass und mit frei erfundenen Namen.


      (Heißt Aufarbeitung des SED-Unrechts jetzt: „Kampf gegen rechts“?)
      Noch heute, sagt Maaßen, erinnere er sich an den „Schüttelfrost“, der ihn erfasst habe, als Anfang September 2015 von Merkel die Grenzen geöffnet wurden. An dieser Stelle hält er mit Kritik am damals amtierenden Bundesinnenminister de Maizière nicht zurück. Dieser hatte in seinem aktuellen Buch geschreiben, dass man die Bilder, die sich 2015 durch geschlossene Grenzen ergeben hätten, nicht ausgehalten hätte. Mit „man“ habe man, so Maaßen, wohl die Partei, die Bundesregierung gemeint, aber nicht den Souverän.
      Über seinen zuletzt über ihn gebietenden Bundesinnenminister Seehofer sagt CDU-Mitglied Maaßen nur indirekt etwas. Otto Schily sei für ihn der beste Innenminister gewesen. Den Seehofer-Satz, die Migration sei die Mutter aller Probleme, macht sich Maaßen nicht zueigen. Er setzt dagegen, dass man Migration regeln könne, wenn man denn wolle, aber dass die Mutter aller Probleme die mangelnde Integrationsbereitschaft sehr vieler Migranten sei.


      Seehofers Namen nennt Maaßen auch an anderer Stelle nicht, aber implizit macht er sich Seehofers Aussage zueigen, mit dem September 2015 habe es eine „Herrschaft des Unrechts“ gegeben. Allein die Anwendung des seit 1.1.2005 geltenden und von Maaßen mitkonzipierten Aufenthaltsgesetzes hätte nämlich vorgegeben, dass die Zuwanderung zu steuern und zu begrenzen sei. Siehe Paragraph 1 des „Gesetzes über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet (Aufenthaltsgesetz – AufenthG)“. „§ 1: Das Gesetz dient der Steuerung und Begrenzung des Zuzugs von Ausländern in die Bundesrepublik Deutschland. Es ermöglicht und gestaltet Zuwanderung unter Berücksichtigung der Aufnahme- und Integrationsfähigkeit sowie der wirtschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Interessen der Bundesrepublik Deutschland. Das Gesetz dient zugleich der Erfüllung der humanitären Verpflichtungen der Bundesrepublik Deutschland …“
      Große Hoffnung wollte Maaßen den 150 Zuhörern nicht machen. Denn die Fehler von 2015 würden permanent wiederholt. 2018 habe es 200.000 „Flüchtlinge“ und vermutlich in gleicher Größenordnung Familiennachzug plus illegale Zuwanderung gegeben. (Das ist mehr, als Bochum oder Wuppertal mit jeweils rund 350.000 Einwohnern haben.) Außerdem seien 230.000 ausreisepflichtig. Die Terrorgefahr sieht Maaßen noch lange nicht gebannt, und der Schutz der EU-Außengrenzen würde nicht funktionieren.
      Die Schuld für all dies sieht Maaßen in einem Rückfall des Bürgertums in ein neues Biedermeier, in einer Aufweichung des anti-totalitären Grundkonsenses in Richtung Toleranz gegen das Linke und Islamistische sowie in der Konstellation der politischen Klasse, in der sich zu viele Berufslose tummeln, die nichts mitzubringen hätten.

      Da hat ein Mann gesprochen, 56 Jahre alt, der nach einer gewissen Schonfrist noch gebraucht werden wird.
      Quelle: "Verfassungsschutz"
      Dresdengedenken, „Sicherheitskonferenz“ und Lobby-Schwachsinn – Eine kurze Rückmeldung zum Untergang eines menschenverachtenden Regimes!


      Liebe Leser,
      nach knapp zwei Wochen Schreib-Abstinenz melde ich mich wieder einmal bei Ihnen zurück, damit Sie nicht den Eindruck gewinnen, ich wäre deportiert, verhaftet oder gar „verselbstmordet“ worden! Der Grund warum ich so lange nichts geschrieben habe, lag tatsächlich an der Tatsache, dass ich schlicht weg nichts zu sagen hatte und auch gar nicht wusste, worüber ich überhaupt schreiben soll! Mit einem Repertoire von beinahe 400 Texten hat man die wichtigsten Themen schon ganz gut umrissen und kann sich ab einem gewissen Punkt eigentlich nur noch wiederholen! Dies bedeutet nicht, dass in der letzten Zeit nichts passiert ist. Ich glaube sogar, dass im Moment recht viel passiert und mein Gefühl ist, trotz einem weniger schönen „Außen“ durch und durch positiv.
      Wie Sie alle wissen hat sich am 13. Februar wieder einmal das Massaker Dresdens gejährt und ich hoffe, dass auch diesmal anständig, mit Würde und vor allem „zahlreich“ unserer Ahnen gedacht worden ist bzw. gedacht werden wird! Darüber hinaus findet, wie Sie sicher ebenfalls wissen, an diesem Wochenende die so bezeichnete „Sicherheitskonferenz“ statt! Natürlich hat dies mit „Sicherheit“ in Wahrheit überhaupt nichts zu tun. Ganz im Gegenteil!
      Hier treffen sich die schlimmsten Lobbyisten und Kriegsfinanzierer, um bei vom Steuerzahler finanzierten Champanger und Kaviar darüber zu debattieren, welche Kriege man wo, wie und aus welchem Grund vom Zaun brechen kann, um noch mehr Chaos, Zerstörung und Flüchtlingsströme zu verursachen und sich an dem Blutgeld eine goldene Nase zu verdienen! Dass dafür ganze Autobahnen zeitweise gesperrt werden müssen und die Anzahl der Bodyguards im Münchner Raum die Anzahl der Müncher Einwohner vermutlich übersteigt, ist im Grunde ein offen zur Schau getragenes Schuldeingeständniss der größten Kriegsverbrecher aller Zeiten! Denn wer das „Richtige, Gute und Schöne“ tut, der braucht keine Armee an Soldaten, die ihn mit Waffengewalt vorm eigenen Volk schützen!
      Ich könnte jetzt sicher einige mehr oder weniger nette Worte für das dort anwesende Klientel finden, doch habe ich mit großer Freude festgestellt, dass das die werte Lisa Fitz schon vortrefflich getan hat. Ich glaube nicht, dass man es treffender und direkter sagen kann, als jene Grand Dame des musikalischen Widerstandes.


      Es bleibt abzuwarten, welche bizarren und böswilligen Entscheidungen die Rothschild- und Bilderberger Lobby uns nach diesem Treffen offenbart – vorausgesetzt natürlich uns wird überhaupt irgendetwas mitgeteilt! Denn darüber, dass die folgenreichsten „politischen Entscheidungen“ auf Deutschem Boden unter strengster Geheimhaltung gefällt werden, scheint sich zumindest der komplett gehirngewaschene Schlafmichel nicht mehr zu wundern! Nun ja, jahrelange Gehirnwäsche treibt mitunter höchst seltsame Blüten!
      Sehr viel mehr kann ich Ihnen für den Moment eigentlich gar nicht berichten! Mittlerweile gehe ich mit meiner politischen Einstellung sehr offen um, vor allem auch im privaten Umfeld, bei alten, aber auch neuen Bekannten! Im ersten Moment erntet man meistens Entsetzen, dann wird daraus Erstaunen und schließlich sogar Interesse. Und aus dem Interesse heraus, hoffentlich bald ein „Erwachen“! Tatsächlich sind meine Erfahrungen überwiegend positiver Natur, seit ich nicht mehr in der Duckmäuser-Haltung mit Entschuldigungsmine erkläre, dass mir der linke-genderwahnsinnige-geschichtsfälschende-politisch korrekte Propaganda Schwachsinn der antideutschen Kriegs- und Waffenlobby auf die Nerven geht! Ich habe sogar den Eindruck, dass die Menschen jetzt sehr viel offener für unsere „Gesinnungsthemen“ sind als noch vor kurzer Zeit. Ich schätze dies bringt auch der energetische Zeiten-Wandel mit sich!

      Ganz gleich, was für fatale und krude Entscheidungen und Beschlüsse uns nach dieser Kriegskonferenz auch präsentiert werden, ich bin mir sicher, die meisten Menschen werden sie sich etwas „hellhöriger“ anhören als die zuvor getroffenen Entscheidungen. Und mit viel Glück (oder gesundem Menschenverstand) werden sich auch weit weniger Mammon-Marionetten und Bundeswehrtrottel finden, die diese Entscheidungen umsetzen werden! Wir dürfen nicht vergessen, dass es sich lediglich um eine winzig kleine, hoch kriminelle Gruppe von geldgierigen und gewissenlosen Superreichen handelt, denen jedes Mittel recht ist, um ihren persönlichen Reichtum zu vergrößern.
      Mit Politik oder gar einem Wohlwollen dem eigenen Volk gegenüber hat dieses Theater überhaupt nichts zu tun! Mein tiefstes Mitleid gilt den Kellnern, Polizisten, Hoteliers, Chauffeuren und allen Menschen, die in der Pflicht sind an diesem Wochenende die schlimmsten Kopfgeld-Jäger, Kriegsverbrecher, Finanz-Abzocker und Ethnie-Inqusitoren zu bewirten, zu bedienen oder zu beschützen! Möge der Kaviar ihnen im Halse stecken bleiben und der Champagner ihnen die Venen verklumpen! Was bliebe der Welt wohl an Leid ersparrt, würde dies einmal geschehen!?

      Ein Deutsches Mädchen
      Quelle: "Gedenken an Dresden"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""HUAWEI"" geschrieben. 16.02.2019

      Dies und Das – Schlichte Fragen - Und trotzdem spielt Huawei das Spielchen mit. Warum?

      Zunächst mal geht es hier um ein weitgehend neues und gobales Spielfeld. Wer da nicht frühzeitig einige „erste Klasse“, sprich, bekanntere und einflussreichere westliche, Länder „erobert“ und dort seine Produkte etabliert, der ist mindestens auf etliche Jahre nur in der zweiten Liga.
      „Das nutzen 3 Milliarden Asiaten“ hat in der – noch – werte-westlich geprägten Welt nun mal weniger Gewicht als „das nutzen ein paar Millionen holländer oder deutsche oder …“.
      Aber es geht noch weiter und wird noch komplexer und interessanter. Zum Beispiel bei der Frage, was denn da so alles nötig ist. Das ist ja nicht nur Software; da geht’s auch um Hardware und insbesondere um hoch integrierte Chips und Produktions-Technik und Kosten. Und diesbezüglich gibt es Grund zu der Annahme, dass Huawei schon so einiges vorbereitet und in der Schublade hat – und erhebliche Teile der Huawei Software sind natürlich für deren Chips geschrieben.
      Und noch etwas ist wichtig: die usppa und eu-ropa zusammen machen gerade mal etwas mehr als die Häfte der chinesischen Einwohner aus. Plus gleich nochmal 2,5 bis 3 Milliarden Menschen (die ja „Märkte“ bilden) in der Region. Und selbst wenn die amis oder brits die Huawei Software klauen – was ich als so gut wie sicher sehe – hätten sie in diesen gewaltigen aber eben auch sehr preis-sensiblen Märkten kaum eine Chance, zumal „made im werte-westen“ dort wenig Gewicht hat.
      Und: Um entsprechend niedrig Preise zu schaffen, müssten sie eben dort, in Asien produzieren; vielleicht würde die Dankbarkeit der Asiaten dafür, abgezockt worden zu sein, ja zu interessanten Aktionen führen … Gewinnen werden die westlichen „Herren“ auf Dauer dort jedenfalls nicht.
      Und damit sind wir schon an der Schnittstelle zum nächsten Punkt.

      Alles ist verwoben – und zwar nicht nur an der Oberfläche sondern auch in der Tiefe. Es *gibt* Bezüge zwischen z.B. Philosophie und Software, aber auch zwischen Religion oder Grundzügen des Mensch-Seins und Software (und Hardware und …).
      Weisheit ist, diese Bezüge, Korrelationen und Wirkzusammenhänge zu kennen. Oder, anders ausgedrückt, Weisheit liegt in der stillen Tiefe und deren immensem Reichtum, u.a. im Sinne von Vielfältigkeit, Multi-Dimensionalität und auch Schönheit, nicht im lauten aber seichten Getöse des werte-westens.
      Vielen russischen oder chinesischen Ingenieuren muss man das nicht sagen. Vermutlich haben die meisten zwar nicht die Zeit, um häufig die alltägiche Ebene zu verlassen, aber wenn man es anspricht, dann wird bei denen etwas angerührt. Bei amis nicht und auch bei Europäern höchstens noch in zunehmend seltenen Ausnahmefällen.
      Aber das ist immens wichtig, gerade bei ja sehr komplexer moderner Technologie. Die Natur, die Welt folgt *ihren*, genauer, den ihr eingeprägten Gesetzen, nicht unseren und schon drei mal nicht denen des Marktes oder denen von ignorantem, egomanischem politster-Gesindel.
      Und noch ein Aspekt ist wichtig: Verankert sein, seinen Platz in der Welt kennen und auch etwas wie Disziplin oder Übung (die, das weiss man schon so lange, dass es zum gefügelten Wort wurde, den Meister (aus)macht). Auch das muss man Russen und Chinesen nicht sagen.
      Bei uns allerdings, von idiotistan gar nicht zu sprechen, ist das in Vergessenheit geraten; wurde wohl von „1,2,3,Schnäppchen“, „entdecke die Göttin in dir!“ und „demokratisch rechtsstaatlich“ Geschnatter zugeschüttet.
      Das Ergebnis? Na, zum Beispiel neue ami „Superwaffen“ Panzer, die leider in die Unbrauchbarkeit gehackt werden können, nebst reichlich Geschwafel von „total überlegenen Superwaffen“, während in Russland immer weitere *zuverlässige* und *real brauchbare* Waffen-Systeme (weiter) entwickelt und gebaut werden.
      Nochmal zurück zum Kernpunkt, etwas anders beleuchtet.

      Wie bereits gelegentlich ausgeführt, lässt sich das westliche System beschreiben als am Anschein orientiert. Wörtlich. Wie in „wichtig ist nicht die Realität sondern das, was die Leute dafür halten“
      – und was man manipulieren kann.
      Nur: Wenn’s hart auf hart kommt, dann zählt nicht, was die Leute glauben. Dann zählt nur echte Realität.
      Das war lange ziemlich egal, weil der werte-westen nicht nur Show gemacht hat und hatte, sondern auch real die Karten in der Hand hatte. Und da muss man gar nicht bis zum Militär schauen; da reicht auch ein Blick z.B. auf das swift System.
      Heute allerdings sieht’s zunehmend mau aus. Konnte man z.B. einen Saddam noch einfach ausrotten (und Millionen Iraker gleich mit), weil der keine Lust mehr hatte, die realen Bodenschätze seines Landes für wertloses $ Papier herzugeben, dessen Gebrauch obendrein der Plünderei und dem Belieben der amis unterlag, so nehmen sich mitterweile reihenweise Länder die Freiheit, ganz unverhohlen, den $ zu vermeiden und zu umgehen.
      Schlimmer noch, sogar die Schranzen im Fürstentum eu-ropa, bisher stets artig weil mit ihrem Anteil in den Trögen „loyal“ gehalten, plaudern mitterweile ganz offen darüber, einen der Grundpfeiler der ami Macht, das swift System, beiseite zu schieben und ein eigenes System zu nutzen.
      Lustige Randanmerkung: *Natürlich* sagen Berufslügner wie merkel das hübscher als ich; da heisst es dann z.B., ganz im Sinne demokratischer Plapper-Werte sozusagen, man schaffe „weitere Aternativen“; wer (und wie) im werte-westen könnte schon gegen „mehr ist besser“ anreden?
      Und warum machen sie das? Weil sie sehr genau wissen, dass Realität zählt und nicht Show (die für uns gedacht ist). Dieses Land, wie übrigens die meisten eu-ropäischen Länder, vor allem die mit nennenswerter Industrie, *braucht* Energie – und zwar a) zuverlässig und b) günstig. Und das heisst nunmal entweder AKWs oder russisches Gas.

      Dazu kommt noch, dass die Zukunft unserer Wirtschaft nicht in den usppa liegt, sondern in Asien. Über den russischen Markt von „nur“ 145 Mio. Menschen mag man noch lächeln; über den asiatischen mit einigen Milliarden Konsumenten – und zwar zunehmend zahlungskräftigen – aber gibt’s nichts zu diskutieren; dort spielt künftig die Musik – und der Weg, jedenfalls der schnelle, sichere und kostengünstige, dorthin führt nunmal über Russland.
      Und was passiert, wenn man den Russen übers noch erträgliche Maß hinaus übel mitspielt, dass haben wir inzwischen ja erlebt. Gas findet immer einen Käufer und: Die Russen halten so ein Spielchen jedenfalls erheblich länger aus als wir. Zumal deren Gas (im Gegensatz zu unserer Wirtschaft) ja nicht verrottet, wenns mal ein paar Jahre nicht nach eu-ropa fließt.
      Egal, das ist eh Theorie. Dass merkel in dieser Sache nötigenfalls zum offenen Ungehorsam bereit ist, hat sie ja klar gemacht.
      A propos Show und Ungehorsam: Unlängst berichtete (nicht nur) eine Zeitung und ein ÖR Sender über eine mutmaßlich staatsgefährdende oder gar umsturz-orientierte Gruppierung (vor allem und jedenfalls „offiziell“) ehemaliger bundeswehr Elite-Soldaten (nebst edleren Polizei-Einheiten wie SEK, etc.).
      Ganz besorgt war man, weil die angeblich Todeslisten führen, auf denen vor allem rote und grüne politster stehen sollen. Hach.
      Wer allerdings mal näher hin schaut, der wird bemerken, dass diese angebich rechten Leute reichlich denglisch reden. Die sagen z.B. nicht „Austausch“ sondern „exchange“. Klar, wenn man doch in amärrika spezial-ausgebildet und ausgesucht wurde.
      Ich kann die politster beruhigen. Diese Leute sind gewiss keine Rechts-Radikalen. Allerdings muss ich die Beruhigung begrenzen: Ungefährlich sind diese Leute nicht.

      Klären wirs doch einfach auf: Diese Gruppe ist (egal, ob auch die unteren Ränge das wissen oder nur wie schon früher ahnungslos mitlaufen) eine Art Edel-Gladio und die Hand mit den Strippen daran ist das Ende eines Armes aus washington. Der Lärm der öffentlich-rechtlichen wiederum ist die Antwort-Postkarte des berliner Regimes, das so wissen lässt, dass der Feuerlöscher bereit steht (und man auch weiter an Nordstream-2 festhält).
      Lustig irgendwie, da doch beide Seiten viel und lange Erfahrung damit haben, als Marionetten der amis zu agieren. Vielleicht hätte jemand den amis rechtzeitig erklären sollen, dass man politster, die Jahrzehnte lang tief und blutig in gewisse „Terroraktionen“ – durchgeführt von gladio und zwar in der Regel mit Wissen der werte-westlichen Regierungen – verstrickt waren, nicht mit gladio Postkarten erschrecken kann.
      Und nun zum letzten Teil, zu den Fragen. Und ich meine ganz schlichte Fragen, nix kompliziertes.
      Zum Beispiel:
      Wie kommt es, dass man „völlig unvorbereitet und überrascht“ war, als Millionen von „flüchtingen“ über Wochen(!) – schön mit live Bildern auf allen Kanälen – nach tausenden Kilometern „pötzlich“ an unseren Grenzen standen …
      … während man kein bisschen unvorbereitet oder überrascht ist, wenn ein paar Hundert oder ein paar Tausend (willkürlich) als „rechts“ verortete Leute, teilweise sehr kurzfristig anberaumt, kaum auch nur Hundert km weit reisen und in wenigen Stunden bei einer Demo oder Kundgebung sind?

      Wie kommt es, dass kein einziger Grenzschützer je dafür verurteilt wurde, rein zum Vergnügen mit einer Waffe am Gürtel herum zu laufen? Denn zum dienstlichen Gebrauch waren diese Waffen ja offenkundig nicht bestimmt; mehr noch, wie von aufgeregten politstern berichtet, *durften* diese Waffen auch keinesfalls zur Abwehr von illegal Eindringenden benutzt werden.
      Auch: Wer wird zur Rechenschaft gezogen für diese Verschwendung? Immerhin sind Waffen nicht billig und wie Grenzschützer berichten, wurden ihnen diese Waffen – die ja nicht zum dienstlichen Gebrauch vorgesehen waren – von der öffentlichen Hand gegeben?
      Und: Hat dieses Land, wie viele Nachbar-Länder auch, mindestens seit Jahrzehnten gegen die Menschenrechte und die uno Regeln verstoßen, indem es nicht nur als Nationalstaat handelte und agierte, sondern (früher mal) auch seine Grenzen schützte?
      Und: Warum wurde keines dieser über Jahrzehnte illegal agierenden Länder verklagt?
      Auch: Diffamiert Bayern Hessen und diffamiert berlin Brandenburg, weil man ja Bundeslandgrenzen hat? Und wie ist das mit dem kanzer-Amt? Diskriminiert merkel womöglich das ganze Volk, weil ein Zaun und Wachpersonal die Bürger draussen hält?
      Warum gibt es keine öffentlich einsehbare Liste, in der – überprüfbar – vermerkt ist, wie viele „flüchtlinge“ die Abgeordneten des Bundes und der Länder bei sich zuhause aufgenommen haben? Den Erklärungen der Betreffenden zufolge, müsste es doch eine Wohltat sein, möglichst viele „flüchtlinge“ bei sich im Haus zu haben; zudem wäre es sehr nützlich für PR.
      Wie kommt es, dass diese „flüchtlinge“, die teilweise offensichtlich und bekanntermaßen kriminell agierten, aus „humanitären“ Gründen nicht gestoppt oder abgeschoben werden konnten und können, während vorher Jahrzehnte lang auch – ärztlich bescheinigt und offensichtlich – gefolterte wirkliche Flüchtlinge gnadenlos abgeschoben wurden, mitunter in Richtung sichere Folter oder schlimmer?

      Da *muss* etwas kriminell gelaufen sein. Wenn das, was das Regime seit 2015 behauptet, wahr sein sollte, dann *muss* das frühere Handeln illegal gewesen sein. Oder aber – und wesentlich wahrscheinlicher – das Agieren der „bundesregierung“ seit 2015 ist akut illegal.
      Wie kommt es, dass Deutsche, die Jahrzehnte lang gearbeitet und ins System eingezahlt haben, obdachlos sind und keine Wohnung bekommen, während das Regime zig Miliarden euro für die Unterbringung und Rundum-Versorgung von kriminell eingedrungenen „flüchtlingen“ ausgibt?
      Wie kommt es, dass selbst alterschwache deutsche Rentner mit dem Bus zum Arzt kommen müssen (falls sie nicht unterwegs vergewaltigt oder ermordet werden von „flüchtlingen“), während kräftige junge „flüchtlinge“ per Taxi chauffiert werden?
      Wie kommt es, dass Behörden und Ämter bei deutschen Bürgern selbst bei Kleinigkeiten pingelig und misstrauisch kleinste Irrtümer ermitteln und abstrafen, während bei „flüchtlingen“ offenkundig frei erfundene Phantasie-Angaben einfach geglaubt werden?
      Auch: Warum werden amtsärztliche Alters-Überprüfungen von „flüchtlingen“ regelmäßig als menschenunwürdig und diskrimierend abgelehnt und unterlassen, während deutschen Bürgern häufig in der Tat entwürdigende Amtsmaßnahmen zugemutet werden?
      Wie kommt es, dass ein „flüchtling“, der ganz unverhohlen erklärt, dass deutsche Frauen nichts wert seien und gerade mal als Huren zu gebrauchen, nicht als Rassist bezeichnet wird, während ein deutscher Bürger, der einfach nur an geltende Gesetze erinnert, folgenlos als „rechtsradikal“ und „rassistisch“ beschimpft wird und beschimpft werden darf?

      Wie kommt es, dass die Rechte von deutschen Angehörigen einer Ermordeten erheblich geringer sind als die – angeblichen – „Rechte“ des Mörder-„flüchtlings“?
      Und: Würdet ihr politster euch wundern, wenn wir zu gegebener Zeit euch gegenüber nach euren eigenen „Rechts“-Standards verfahren würden?
      Gleich, wie ihr antwortet, dieser Zug ist abgefahren.
      Was auf euch wartet, habt ihr selbst etabliert
      .

      Quelle: "Schindler_Huawei"
      "Diese linksgrüne Hypermoral ist eine totalitäre Ideologie" - Die moralische Zange der Deutschlandfeinde (von Selberdenker)

      Der AfD-Abgeordnete Jürgen Braun hat am Donnerstag vor dem Bundestag den Satz in der Dachzeile formuliert, der in kurzen Worten beschreibt, mit welchem Mittel unser Land von seinen gegenwärtigen „Eliten“ recht erfolgreich in der Zange gehalten wird. Denn diese linksgrüne Hypermoral ist das praktische Allzweckwerkzeug einer neuen totalitären Ideologie. Der zitierte Satz ist grundsätzlich, denn wenn wir unser Land aus dem Griff der Zange befreien wollen, müssen wir zunächst wissen und auch deutlich aussprechen, wie die Zange funktioniert.
      Wenn Gruppen im Namen der „guten Sache“ ihre Macht missbrauchen und aggressiv die menschliche Freiheit beschneiden, ist immer Heuchelei im Spiel. Die wahren Triebfedern ihrer Politik liegen woanders. Doch wo? Betrachten wir beispielhaft, wem die linksgrüne Hypermoral Vorteile einbringt:

      Die „edlen“ deutschen Abstauber
      Die totalitäre Ideologie der vorgeblich besseren Menschen ist heuchlerich, da sie anderen Interessen dient als sie vorgibt. Wirklich Verfolgten könnte auch ohne Hypermoral im Rahmen der bestehenden Gesetze vernünftig geholfen werden. Armutsbekämpfung funktioniert am effektivsten vor Ort.
      In Deutschland bedienen sich jedoch nicht nur wahllos eingeschleuste Fremde an unseren Steuergeldern und an unserem Land, hier bedienen sich Herden neulinker Schwätzerinnen und Schwätzer sehr mäßigen Talents, die mit erhobenem moralischen Zeigefinger an den zu diesem Zweck üppig gefüllten Trögen schmatzen. Entsprechende Politiker füllen sich ihre eigenen Tröge sogar einfach selbst.
      Unser Land kann von solchen Leuten nur repräsentiert und regiert werden, weil der moralische Zeigefinger zum legitimen Ersatz für Sachverstand und Ratio gemacht wurde. So gelangen dann auch jene in den Bundestag, die zu fundierten und argumentativ untermauerten Reden der AfD nur debiles Gegacker zu bieten haben. Es ist vorhersehbar. Sie brauchen die Hypermoral als Krücke. Denn die Politik der Altparteien ist heuchlerisch, irrational, eigennützig und destruktiv.
      Auch die Anbiederung der Kirchenbonzen an die herrschende Politik und ihren Zeitgeist verwundert nicht, wenn man die wachsenden Umsätze sieht, die dadurch auch für die kirchliche Sozialindustrie generiert werden. Die Kirchenbänke werden derweil immer leerer. Doch was kümmert unsere selbstgerechten Oberhirten die Entwicklung des Christentums in Deutschland, wenn die große Kohle lockt?

      Die ausländischen Profiteure
      Die „Euro-Rettung“ des Merkel-Regimes dient weder den einfachen Griechen noch den einfachen Italienern. Der Druck auf sie steigt. Man füttert mit dem griechischen Euro nur den Zombie, den man selbst geschaffen hat und den man nicht verenden lassen will. Auch die deutsche Hypermoral wirkt sich negativ auf die Mittelmeerländer aus, die mit der anbrandenden Migrantenflut zuerst umgehen müssen. Die ausländischen Profiteure sitzen woanders.
      Die gegenwärtige Politik nutzt sehr konkret der wirtschaftlichen Konkurrenz, den Gegnern Deutschlands und Europas, sie dient maroden Banken, globalen Konzernen. Sie dient Regimen wie dem in der Türkei, denen gegenüber sich Deutschland erpressbar macht.
      Profiteure sind auch all die meist afrikanischen und islamischen Herkunftsländer der neuen Siedler auf unsere Kosten – im Sinne des „UN-Migrationspaktes“. Besonders dient sie den Herrschern dieser Länder. Sie alle profitieren sehr direkt von der etablierten und mit GEZ-Funk flankierten linksgrünen Hypermoral der mal wieder verrückt gewordenen Deutschen.
      Im Ausland muss man nicht begreifen, warum die moralische Zange beim deutschen Michel so zuverlässig funktioniert – man muss nur begreifen, wie man sie einsetzt.
      Die globalistischen Wirtschaftseliten
      Ein Verfechter des Globalismus würde Deutschland womöglich als zentralen Produktionsstandort in Europa benutzen wollen. Dazu werden massenhaft billige Arbeiter gebraucht, die wenig Ansprüche stellen. Bei jedem redlichen Linken müssten hier die Alarmglocken klingeln, doch sie klingeln offenbar nicht, da auch hier die konstruierte Hypermoral jede rationale Regung zu überlagern scheint.

      Der Globalist braucht einen leicht austauschbaren, ähnlich funktionierenden Einheitsmenschen mit nicht übermäßigem IQ. Unterschiedliche Kulturen und Mentalitäten, unterschiedliche Begabungen, ja selbst unterschiedliche Geschlechter stören da nur. Hier können Globalisten und Sozialisten sich wieder die Hand reichen.
      Es gibt sicher noch Zeitgenossen, die glauben, dass mit der wahllosen Massenmigration von islamischen und afrikanischen Männern nach Deutschland und Europa edle Ziele verfolgt werden. Nicht jeder benutzt die eigene Birne.
      Ehrenamtliche Helfer werden bestimmt auch mit echten, dankbaren Hilfsbedürftigen zu tun haben. Das hat menschlichen Respekt verdient. Letztlich werden sie aber, ebenso wie die wenigen echten Flüchtlinge, nur von Leuten benutzt, die ganz andere Dinge antreibt als die holde Menschlichkeit.

      Quelle: "HYPER_Moral"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Super_Minister"" geschrieben. 16.02.2019

      Verzweifelte Flucht - Heil nimmt die Rentner ins Visier

      Das Arbeitslosengeld I, das in der Regel 12 Monate gezahlt wird, bevor es durch das deutlich niedrigere Hartz IV abgelöst wird, soll bis zu 33 Monate gewährt werden. Statt nach einem Jahr muß der Arbeitslose sein Gespartes erst nach drei Jahren antasten. Der Regelsatz für Hartz IV wird allerdings nicht erhöht. „Sinnwidrige Sanktionen“ insbesondere für junge Arbeitslose sollen abgeschafft werden. Mit der geplanten Kindergrundsicherung hätten Familien deutlich mehr Geld zur Verfügung als bisher. Die SPD will darüber hinaus ein Recht auf Heimarbeit („Homeoffice“) sowie die Anhebung des Mindestlohns auf zwölf Euro pro Stunde durchsetzen.
      Die Rentner ins Visier genommen hat Sozialminister Hubertus Heil, der bis zum Sommer einen Gesetzentwurf für eine Grundrente vorlegen will. Geringverdiener, die 35 Jahre Beiträge gezahlt haben, sollen eine „Respektrente“ oberhalb der Grundsicherung bekommen, ohne die im Koalitionsvertrag vereinbarte Bedürftigkeitsprüfung.
      „Ein finanzieller Kraftakt“, räumt der Ressortchef ein. Steuererhöhungen für Spitzenverdiener, um die Sozialreformen zu finanzieren, sind aber tabu, da im Koalitionsvertrag ausgeschlossen. So bleibt die Frage der Finanzierung unbeantwortet. Die AfD, die immer noch um ein rentenpolitisches Konzept ringt, dürfte gleichwohl den Vorstoß Heils aufmerksam zur Kenntnis nehmen. Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer warnte indes vor einer „Rolle rückwärts in ein sozialpolitisches Denken des letzten Jahrhunderts“.
      Im Osten droht die Marginalisierung
      Mit ihrem Forderungskatalog hofft die SPD wieder in die Offensive zu kommen, nachdem sie in den Umfragen auf rund 15 Prozent abgestürzt und zeitweise sogar von der AfD in der Wählergunst überholt worden war. In Zeiten großer Veränderung und eines aufstrebenden Rechtspopulismus habe die SPD den Anspruch, „Zusammenhalt zu organisieren“, machte Generalsekretär Lars Klingbeil geltend.
      „Daß das Profil der SPD geschärft werden muß, ist eine zentrale Erkenntnis, die wir nach der Bundestagswahl herausgearbeitet haben.“ Programmatischer Befreiungsschlag einerseits, pragmatischer Koalitionsvertrag andererseits – Nahles mußte kleinlaut einräumen, daß das „ganze Programm“ nicht in dieser Wahlperiode verwirklicht werden wird. Von einer „Beerdigung der sozialen Marktwirtschaft“ war in der CDU die Rede. Man könne sich nicht vom Koalitionsvertrag absetzen und in eine andere Richtung rennen. Was Nahles sogleich bestritt: Sie bekannte sich zur Koalition und will auch die zum Jahresende anstehende Bewertung, ob diese fortgesetzt wird, gemeinsam mit der Union besprechen.
      Europawahlen sind der Praxistest

      Zuvor hat die SPD einen Wahlmarathon zu bestehen, dessen Ausgang parteiintern zu Spekulationen und Nervosität führt. Im Mai stehen die Europawahl und die Bürgerschaftswahl in Bremen an, im Herbst Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Nicht zu vergessen zehn Kommunalwahlen. Im Osten droht der SPD die Marginalisierung, in Brandenburg gar der Verlust der Regierung. Deshalb will sie „die Erinnerung an 30 Jahre friedliche Revolution und Mauerfall mit einem neuen Aufbruch für Ostdeutschland verbinden“, wie es in dem Zwölf-Punkte-Papier heißt.
      Die Angleichung der Ost-Renten an jene im Westen noch vor 2025, eine stärkere Anerkennung der Lebensleistung der Ostdeutschen und ein verbessertes Handynetz dürften dort leicht als programmatische Ladenhüter erkannt werden. Von nicht zu unterschätzender Bedeutung ist für die SPD aber die Bremer Wahl. Seit 1946 stellt sie durchgehend den Bürgermeister, jetzt droht sie in ihrer Hochburg auf Platz zwei zurückzufallen. Nach der Klausurtagung verspüre sie „sehr viel Kraft und Optimismus“, meinte die intern angeschlagene Nahles. Der Praxistest beginnt mit den Wahlen am 26. Mai.

      Quelle: "Rentner"
      Trump, der apokalyptische Reiter (von Claudio Michele Mancini)

      Schon Martin Luther bezeichnete den ersten Reiter der Apokalypse als herannahenden Krieg, während der zweite Reiter Blut und Tod und dessen schwert Schwert die Waffengewalt symbolisierten. Fast möchte man meinen, Luther sei schon mal einem der Vorfahren Donalds aus Amerika irgendwann über den Weg gelaufen.
      Donald Trump, das ist so etwas wie "Billy the Kid" und dessen Begegnung mit der kultivierten Lebensart zivilisierter Menschen. Der von allen Anstandsregeln befreite Präsident kennt weder Respekt und Anstand, noch Konventionen. Vielmehr tritt er mit der verblödeten Attitüde eines machtbesoffenen Mussolinis auf und man hat jeden Augenblick den Eindruck, als würde sein krankes Ego wie ein losgerissener Fesselballon über Europa und seine Kollegen hinwegschweben.
      Schon in Sizilien beim G 7-Gipfel durfte die Welt beobachten, dass die Teilnehmer mindestens in gesellschaftlichen Umgangsformen diesem ungehobelten Amerikaner überlegen waren. Sie hielten sich allesamt an gesellschaftliche Umgangsformen, während Donald Trump den Gipfel in Sizilien wie ein wild gewordener Bullterrier aufmischte und dort die Solidargemeinschaft sprengte.
      Überhaupt schert sich dieser Präsident um nichts, nicht einmal um bestehende Verträge. Erst legte er die Axt an den Klima- und Umweltschutz an und verkündete am 01. Juni 2017 den einseitigen Austritt der USA aus dem Klimaabkommen. Aktivisten beobachten seither mit Sorge, dass amerikanische Banken massiv in fossile Brennstoffe wie Teersand- und Tiefwasser-Öl sowie in Dreck schleudernde Kohlefirmen investieren. Gebracht hat es kaum mehr als 900 Arbeitsplätze. Den weltweiten Aufschrei nimmt „the best President ever“ kaum zur Kenntnis.
      Der US-Präsident verwandelt die Beziehungen zu Europa in ein Trümmerfeld: Donald Trump ist berüchtigt für seine Zerstörungswut, wenn es um internationale Vereinbarungen geht. Germany „is bad, very bad“, so blökt Trump in die versammelte europäische Schafherde. Der Handelsüberschuss ist ihm ein Dorn im Auge. Na und, möchte man sagen. Stellt etwa Borussia Dortmund Forderungen, auch einmal Deutscher Meister im Fußball werden zu müssen, nur weil Bayern München andauernd gewinnt? Besser spielen, wäre mein Vorschlag, dann klappt das schon.

      Trump sollte sich vorsehen, denn so mancher amerikanische Präsident hat auch schon mal beim „Elf-Meter-Schießen“ nicht nur sein Amt gelassen. Aber Ratschläge kümmern diesen Mann nicht. Der US-Präsident verwandelt die Beziehungen zu Europa in ein Trümmerfeld. Donald Trump ist zwar längst berüchtigt für seine Zerstörungswut, wenn es um internationale Vereinbarungen geht. Doch nichts wird das Verhältnis zu seinen Partnern und Verbündeten auf dieser Seite des Atlantiks so nachhaltig untergraben, wie der Rückzug aus dem Atom-Deal mit dem Iran. Er setzt damit die Sicherheit des europäischen Kontinents aufs Spiel - wenn nicht die des ganzen Planeten.
      Der Kerl schießt immer wieder - ganz nach Art von "Billy the Kid" - aus der Hüfte, gleich, ob es um die Verlegung der US-Botschaft in Israel von Haifa nach Jerusalem ging, oder neuerdings um die amerikanische Drohung, aus dem INF-Vertrag auszusteigen. US-Präsident Donald Trump hatte bereits angedroht, sein Land aus dem bilateralen Abkommen von 1987 zurückzuziehen. Der Pakt verbietet es den USA und Russland, landgestützte, atomare Mittelstreckenraketen mit Reichweiten zwischen 500 und 5500 Kilometern zu produzieren, zu besitzen oder zu testen.
      Die Regierung in Washington hat erklärt, das neue russische Raketensystem 9M729 stehe im Widerspruch zum INF-Vertrag. Die USA hatten Russland am Dienstag ein Ultimatum von 60 Tagen gesetzt, um die Zerstörung neuer Marschflugkörper zuzusagen. Selbstredend schloss sich die Nato dem Ultimatum der Forderung der Amerikaner wie verhuschte Duckmäuser an und sorgt mit ihrem diffusen Geschwätz für maximale Unsicherheit. Immerhin, die Antwort Putins ließ nicht lange auf sich warten.

      Nach Angaben von Gerassimow hat Russland den Ausbau seines Radarsystems entlang der Grenze abgeschlossen. „Dies garantiert das Orten von Raketen aus allen Richtungen.“ Er beklagte allerdings die zunehmende Präsenz der Nato an der Grenze zu Russland und erklärte: „Unter diesen Bedingungen ergreifen wir alle erforderlichen Maßnahmen, um die militärische Sicherheit Russlands zu gewährleisten.“ Mit anderen Worten, Trump initiiert und provoziert eine neue, weltweite Rüstungsspirale, bei der sich Putin und damit auch Russland in kaum noch akzeptabler Weise bedroht fühlt.
      Dass in Polen seit Jahren vor der russischen Haustür ein „Raketenschutzschild“ installiert ist, in Tschechien das dazu gehörende Radarsystem seine Arbeit tut, wird von den Amis geflissentlich unterschlagen. Bushs Sprecherin Dana Perino nannte dereinst den Raketenschild in Washington einen "substanziellen Beitrag für das kollektive Sicherheitssystem der NATO". Alle Wetter! Putin hätte zu dieser militärischen Provokation sicher auch eine Menge zu sagen.
      Trump scheint sich den Western „High Noon“ zum Vorbild genommen haben. „We make USA great again“, grölt er bei jedem öffentlichen Auftritt ins Publikum und ballert beidhändig los. Er erklärte gestern den „nationalen Notstand“, um seine 6 Milliarden Dollar für eine Mauer zu erzwingen. Und da er die Dollars nicht freiwillig bekommt, umgeht er mit dem erklärten Notstand die Verweigerung. Breitbeinig und von seltener Schlichtheit zieht er blitzschnell wie einst Wyatt Earp beidhändig, der seine Gegner vorzugsweise von hinten abknallte, und durchsiebt jeden, der ihm in die Quere kommt.
      Zuvor verhängte Strafzölle auf den Stahl, belegte China mit Strafzöllen im zweistelligen Milliardenbereich, drohte auch Deutschland mit Zollmaßnahmen für Autos, sanktioniert Russland mit weiteren Lieferungsbeschränkungen auf dem Gebiet von Elektronik- und Kalibriergeräten, während der „Internationale Währungsfond“ IWF bereits schon im Juli letztes Jahr vor einer Eskalation des von Trump losgetretenen Handelsstreit warnte.

      Nicht von ungefähr wurde Trumps Stellvertreter, Vice-Präsident Mike Pence, gestern in München bei der internationalen Weltsicherheitskonferenz mit einem eisigen Schweigen empfangen. Die Liste der Streitpunkte zwischen Europa und USA ist lang, beginnt bei der Iran-Politik, geht über die Verteidigungsausgaben bis hin zur Pipeline Nord Stream 2, mit der russisches Gas als Überlebensgarantie nach Deutschland transportiert werden soll, und mündet in die latente Gefahr atomarer Aufrüstung der Großmächte. Auch Frau Merkel wird erwartet, doch mehr als lauwarmes Gutmenschen-Gefasel über Multilateralismus wird sie nicht zu bieten haben.
      Nur zu gut erinnere ich mich an Merkels Besuch in Washington im April letztes Jahr. Der Präsident bewies vor laufender Kamera, was er von Mutti und unserem Deutschland hält. Schon damals zeigte sich, dass Kerle vom Schlage Trump von ihren Vasallen, Domestiken, Dienstboten und Lakaien grundsätzlich verlangen, sehr kleine Brötchen zu backen. Selbst dem kleinen Franzosen hat er den mentalen Stinkefinger gezeigt. Gewiss, Donald, der amerikanische Potentat, hat dem kleinen Franzosen die weitaus größere Gunst erwiesen und ihm drei Tage lang die Eier gekrault, während der französische Staatspräsident mit charmanter Miene stillgehalten hat. Wohl aus Angst davor, dass Trump aus irgendeiner Verärgerung heraus auch hätte zupacken können. Dann sich doch lieber bis zur Selbstverleugnung dümmliche Zuwendungen eines ungehobelten Amis aushalten.
      Immerhin, der Amerikaner mit der Betonfrisur hat Angela geküsst. Nicht ganz so innig wie den Franzosen. Verständlich! Aber wer knutscht schon gerne mit unserer Angela. Im Vergleich zum Besuch des Lieblings-Schwiegersohns aller französischen Mütter durfte unsere Regentin nur etwas mehr als eine Stunde mit dem blonden Rambo plaudern. Dann gings ab zum Arbeitsessen. Emmanuel dagegen zeigte eine gewisse masochistische Resistenz, indem er nicht nur Trumps Fummelei am Revers seiner Jacke ertrug, sondern drei Tage lang die Distanzlosigkeit des „amerikanischen Staatsmannes“ mit stoischem Lächeln glattbügelte.

      Wie nur, soll man mit einem größenwahnsinnigen Präsidenten umgehen, dem es völlig schnuppe ist, was die Welt von ihm denkt? Er verrät Staatsgeheimnisse, behindert die Justiz, und er lügt, wenn es ihm passt. Er diffamiert seine politischen Gegner und diskreditiert Menschen mit anderer Meinung. Nun ja, könnte man sagen, das machen andere auch. Man denke an deutsche Politiker und die staatskonformen Fernsehsender in unserem Land. Dass Trump keine Journalisten mag, ist hinreichend bekannt. Dieser Haltung und Trumps „alternativer Fakten könnte man sogar eine gewisse Sympathie entgegenbringen, würde man ihn intellektuell ernst nehmen können.
      Klima, Flüchtlinge, Migration - der US-Präsident setzt wie ein Rädelsführer im Kindergarten nach dem Motto auf Blockade: Ich habe den größten Dödel und umgeht unter Vermeidung von Denkmasse im Oberstübchen jede rationale oder logische Handlungsweise. Dass Hoseninhalt beim Denken hinderlich und zuweilen - wie im richtigen Leben -, die Größe nicht alles ist, ficht ihn nicht an.
      Die Frage, wie Merkel und Co. mit einem unterirdischen Proleten umgehen soll, stellt sich nicht, weil man diesem Cowboy wohl nie Manieren und schon gar keine Logik beibringen kann. Und eine Axt im Wald hinterlässt einfach seine Spuren. Auch wenn so mancher glaubt, Trumps Auftritt sei erfrischend unpolitisch und endlich würde einmal jenseits politischer Verklausulierungen Tacheles geredet, dem sei es mit Goethe Worten gesagt: „Seid vorsichtig mit dem Pack, mit feiner Seide näht man keinen groben Sack.“
      Ich habe das Gefühl, wir müssen in der deutschen Sprache Begriffe wie Erfolg, Konsens und konstruktive Kritik völlig umdeuten, denn in der Politikersprache bedeuten jene Termini Zoff, Dissens und bilateralen Streit. Wer um Himmels Willen soll dieses Kasperltheater auf höchster Ebene noch ernst nehmen? Wie schallt es plötzlich von der Mattscheibe? Europa muss sein Schicksal selbst in die Hand nehmen. Kommen wir zurück zu den Boten der Apokalypse, bei denen man nur eines konstatieren kann. Für den Normalbürger bleibt Trump das Buch mit den sieben Siegeln.

      Quelle: "TRUMP_Apokalypse"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ISLAMismus"" geschrieben. 16.02.2019

      Rede des AfD-Politikers im Bundestag - Jürgen Braun: „Wer den Islam kritisiert, wird hierzulande umgehend kriminalisiert!


      Längst sei ein Zustand erreicht, der an Diktaturen gemahnt, wo die Bürger sich nicht mehr trauten, ihre Meinung zu sagen, etwa Kritik am Islam zu üben, weil eine islamkritische Haltung von Medien und Altparteien kriminalisiert wird.
      Braun wörtlich: „Wer hierzulande den Islam kritisch diskutiert, wird kriminalisiert, und die Menschen spüren das. In einer bemerkenswerten neuen Studie des Historikers und Soziologen Rainer Zitelmann steht, dass in Deutschland 94 Prozent der Menschen mittlerweile glauben, man dürfe Christen unbestraft beleidigen und bloßstellen; nur noch ein Drittel der Menschen hierzulande glaubt, dass man den Islam kritisieren darf. Zwei Drittel meinen also, Islamkritik sei verboten. Was spricht aus diesen Zahlen, wenn nicht Angst? Die Menschen schweigen auch, weil sie von der Politik hierzulande keinen Schutz mehr erwarten, weil Kritik am Islam bereits kriminalisiert ist. Dieses Schweigen ist der Anfang vom Ende der freien Gesellschaft.“

      Braun endet mit einer Anklage in Richtung der SPD: „Sie deuten die elementaren Abwehrrechte der Menschen in soziale Ansprüche und pure Geldforderungen um. Doch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist kein Verdi-Blättchen, keine Infopostille der IG Metall. Kümmern Sie sich endlich um die wirklichen Menschenrechte! Tun Sie etwas! Zum Beispiel für die Meinungsfreiheit […] in Deutschland.“

      Quelle: "Islam_Kritik"
      Auf dem Weg zu einem neuen Sozialstaat? (von Christoph Butterwegge)
      Was die SPD ändern muss, wenn sie Hartz IV tatsächlich hinter sich lassen will. Mit den sog. Hartz-Gesetzen wurden zahlreiche Verschlechterungen für Langzeiterwerbslose, Geringverdiener/innen und Arbeitsuchende eingeführt. Folgende neun Regelungen müssten zurückgenommen, abgeschafft bzw. geändert werden, wenn man „Hartz IV hinter sich lassen“ möchte, was sowohl Andrea Nahles wie auch Robert Habeck als Vorsitzende der SPD und der Bündnisgrünen für ihre Parteien seit Kurzem in Anspruch nehmen. Nahles möchte Hartz IV in ein „Bürgergeld“ (so nennt die FDP ihr Konzept eines Grundeinkommens, das nicht bedingungslos ist) umwandeln und schlägt mehrere Änderungen vor, die zur Belebung der Diskussion über eine Erneuerung des Sozialstaates beitragen, jedoch nicht befriedigen können.

      1. Die Höchstbezugsdauer des Arbeitslosengeldes (I) wurde auf höchstens 18 Monate verringert; die Anwartschaftszeit, während der man Beiträge in die Arbeitslosenversicherung gezahlt haben musste, um Leistungsansprüche zu erwerben, verlängert; die Rahmenfrist, in der das geschehen sein musste, von drei Jahren auf zwei Jahre verkürzt.
      Mehr als zwei Drittel aller Erwerbslosen befinden sich heute im Hartz-IV-Bezug und bloß noch ein knappes Drittel im Versicherungssystem. Immer mehr Erwerbslose erhalten nie Arbeitslosengeld (I), sondern fallen gleich in Hartz IV.
      Deshalb müssen die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes (I) und die Rahmenfrist über die ab 1. Januar 2020 geltenden 30 Monate verlängert werden, während die Anwartschaftszeit von zwölf (bzw. unter bestimmten Voraussetzungen sechs Monaten) verkürzt werden sollte, um bei einer größeren Zahl der Erwerbslosen den sofortigen Fall in die Grundsicherung zu verhindern.
      2. In seiner berühmt-berüchtigten „Agenda“-Rede hat Gerhard Schröder mit der Forderung nach einer „Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe“ am 14. März 2003 die zentrale Legitimationsformel für Hartz IV präsentiert. Dabei wurde am 1. Januar 2005 gar nichts zusammengelegt, sondern mit der Arbeitslosenhilfe zum ersten Mal seit 1945 eine den Lebensstandard von Millionen Erwerbslosen (noch halbwegs) sichernde Lohnersatzleistung abgeschafft. An deren Stelle trat mit dem Arbeitslosengeld II eine höchstens noch das soziokulturelle Existenzminimum sichernde Fürsorgeleistung, die als Lohnergänzungsleistung gedacht war.
      Dies war der harte, materielle Kern von Hartz IV, dem heute öffentlich kaum noch Aufmerksamkeit geschenkt wird. Es gab im Jahr 2004 ca. 2,2 Millionen Bezieher/innen von Arbeitslosenhilfe, die für Kinderlose 53 Prozent und für Eltern mit unterhaltsberechtigten Kindern 57 Prozent ihres letzten Nettogehalts vor der Entlassung betrug. Dass sich die Kinderarmut seit 2004 fast verdoppelt hat, ist wesentlich auf die Abschaffung der Arbeitslosenhilfe und den Bruch mit dem Lebensstandardsicherungsprinzip des bundesrepublikanischen Sozialstaates zurückzuführen.
      Andrea Nahles hat die Abschaffung der Arbeitslosenhilfe in der FAZ (v. 17.11.2018) zwar zu Recht als den „Urfehler von Hartz IV“ bezeichnet, zieht daraus aber keine Konsequenzen, sondern bietet als Scheinlösung nur die Verlängerung des Arbeitslosengeld-I-Bezugs für 50-Jährige und Ältere sowie die Einführung des „Arbeitslosengeldes Q“ (Leistungsverlängerung im Falle einer beruflichen Weiterbildung oder Umschulung) an. Will man „nicht hinter Hartz IV zurück“, also keine Lohnersatzleistung wie die Arbeitslosenhilfe einführen, kann man den Lebensstandard von Langzeiterwerbslosen auch durch ein im Extremfall bis zur Rente gezahltes Arbeitslosengeld (I) sichern, dessen Höhe sich gleichfalls nach dem letzten Nettoentgelt richtet. Wie bei der früheren Anschluss-Arbeitslosenhilfe im Prinzip unbefristet anspruchsberechtigt müsste sein, wer nicht ein höheres Lebensalter, sondern nur eine bestimmte Mindestversicherungsdauer aufweist. Denn warum soll jemand, der Ende 40 ist, jahrzehntelang beschäftigt war und Beiträge gezahlt hat, nach kurzem Bezug von Arbeitslosengeld (I) genauso wenig Unterstützung erhalten wie jemand, der noch nie berufstätig war?

      3. Mit der Einführung von Hartz IV war eine Pauschalierung der Regelsätze verbunden, die inzwischen Regelbedarfe heißen und zu niedrig sind, um in Würde leben, sich gesund ernähren und ordentlich kleiden zu können. Dies gilt nicht bloß, aber insbesondere für Kinder: Während der Regelbedarf von (alleinstehenden) Erwachsenen 424 Euro beträgt, erhalten Kleinkinder 245 Euro, Schulkinder 302 Euro und Jugendliche 322 Euro.
      Besonders kinderreiche Familien leiden darunter, dass mit dem Inkrafttreten von Hartz IV die wiederkehrenden einmaligen Leistungen, etwa für die Reparatur einer Waschmaschine und die Anschaffung eines Fahrrades oder eines neuen Wintermantels für schnell gewachsene Kinder, weggefallen sind.
      Einerseits müssten die Regelbedarfe deutlich erhöht werden, was Andrea Nahles ablehnt; andererseits sollten jene Beihilfen wiedereingeführt werden, die geeignet sind, bedürftigen Eltern und ihren Kindern in besonderen Fällen zu helfen. Wenig sinnvoll wäre eine Kindergrundsicherung, deren Konzept Nahles bis zum Ende 2019 vorlegen will, zumindest dann, wenn sie nicht einkommensunabhängig gezahlt würde. Denn eine Familien- und Sozialpolitik nach dem Gießkannenprinzip, die Kinder unabhängig von der materiellen Situation ihres Elternhauses besserstellen will, würde noch mehr Geld kosten als eine zielgenaue Unterschützung von Leistungsbedürftigen. Nahles suggeriert mit Sätzen wie „Der Umbau des Hartz-IV-Systems in ein Bürgergeld kostet nicht viel“ (Kölner Stadt-Anzeiger v. 6.2.2019), dass ein neues, partnerschaftliches, solidarischeres und menschlicheres Sozialstaatsmodell, wie die SPD es propagiert, beinahe zum Nulltarif zu haben ist. Mehr soziale Gerechtigkeit und einen besseren Zusammenhalt muss sich eine reiche Gesellschaft wie die deutsche jedoch schon etwas kosten lassen.

      4. Einen Berufs- und Qualifikationsschutz gibt es bei Hartz IV nicht mehr, weil CDU/CSU und FDP im Vermittlungsausschuss jene Teilverbesserungen, die Ottmar Schreiner und andere linke Sozialdemokrat(inn)en Bundeskanzler Gerhard Schröder nach harten innerparteilichen Kämpfen abgerungen hatten, im Vermittlungsausschuss wieder aus dem Gesetzentwurf hinausverhandelt haben.
      Wenn das Jobcenter darauf besteht, muss eine medizinisch-technische Assistentin deshalb jetzt im Getränkemarkt und ein Betriebstechniker als Pförtner arbeiten, wenn sie nicht ihren Anspruch auf Unterstützung einbüßen wollen. Möglich wurde es auch, dem mehr als ein Jahr arbeitslosen Diplomingenieur einen 1-Euro-Job aufzudrängen, um seine Arbeitswilligkeit zu testen. Warum soll dieser, wenn er staatliche Transferleistungen erhält, eigentlich nicht – dem Motto „Fördern und Fordern“ gemäß – einen öffentlichen Park fegen oder in einer Schule bei der Essensausgabe helfen? Nun, ganz einfach deshalb, weil das nicht seiner Ausbildung entspricht, für ihn entwürdigend ist und oft dazu führt, dass ein für die entsprechenden Tätigkeiten besser geeigneter Arbeitnehmer seine Stelle verliert.
      Aus diesen Gründen muss der Berufs- und Qualifikationsschutz wieder im Sozialgesetzbuch verankert werden.

      5. Hartz IV ist mit verschärften Zumutbarkeitsregelungen für die Arbeitsaufnahme verbunden. Arbeitslosengeld-II-Bezieher/innen müssen jeden Job annehmen, auch wenn er weder nach Tarif noch ortsüblich entlohnt wird. Auch dies haben CDU/CSU und FDP, denen die Hartz-Gesetze nicht weit genug gingen, im Vermittlungsausschuss durchgesetzt.
      Von den immer noch 4 Millionen erwerbsfähigen Hartz-IV-Bezieher(inne)n sind 1,2 Millionen gar nicht arbeitslos, sondern „Aufstocker/innen“, die so wenig verdienen, dass sie von ihrem Lohn nicht leben können. Nicht zuletzt wegen dieser Bestimmungen hat Hartz IV hierzulande den größten Niedriglohnsektor Europas geschaffen, in dem fast ein Viertel aller Beschäftigten tätig sind und der mittlerweile das Haupteinfallstor für Erwerbs-, Familien- und Kinderarmut sowie für spätere Altersarmut bildet. Mehr als 100 Milliarden Euro hat der Staat seit 2005 an Erwerbsaufstocker/innen gezahlt und damit letztlich Unternehmen subventioniert, die Lohndumping betreiben.
      Deshalb müssen die Zumutbarkeitsregelungen entschärft, dürfen Hungerlöhne vom Staat nicht mehr gesetzlich legitimiert und die Kosten dafür sozialisiert werden.

      6. Ein wesentlicher Bestandteil von Hartz IV sind harte Sanktionen, die nötig sind, um Zwangsmaßnahmen der Jobcenter wie die oben genannten durchsetzen zu können. Bei der ersten Pflichtverletzung, die darin bestehen kann, dass man einen (der eigenen Qualifikation nicht entsprechenden) Job ablehnt, ein (vielleicht bereits schon einmal absolviertes) Bewerbungstraining nicht antritt oder eine (ungeeignet erscheinende) Weiterbildung abbricht, wird der Regelbedarf um 30 Prozent gekürzt; bei der zweiten Pflichtverletzung um 60 Prozent; bei der dritten Pflichtverletzung droht eine Totalsanktionierung, bei der das Jobcenter die Mittel für den Lebensunterhalt streicht, aber auch die Miet- und Heizkosten nicht mehr übernimmt. Noch härter trifft es Jugendliche, Heranwachsende und junge Erwachsene unter 25 Jahren, die schon bei der zweiten Pflichtverletzung riskieren, ihre Wohnung zu verlieren.
      Die rigide Sanktionspraxis der Jobcenter hat sich ebenso wenig bewährt wie die den Leistungsberechtigten oktroyierte Eingliederungsvereinbarung. Schon durch eine Sanktionsdrohung wird massiver Druck auf die Betroffenen ausgeübt, der sie teilweise in die Resignation und in die Depression treibt. Indem man junge Menschen im Extremfall zur Obdachlosigkeit verurteilt, führt man sie nicht etwa „auf den rechten Weg“ zurück, sondern veranlasst sie höchstens, sich auf ungesetzliche Weise durchs Leben zu schlagen.
      Die unsägliche Rohrstock-Pädagogik längst vergangener Zeiten hat in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik des 21. Jahrhunderts nicht zu suchen, denn mit alttestamentarischer Strenge bewirkt man keine Verhaltensänderung im positiven Sinne, sondern oft genug das Gegenteil. Sanktionen sind nicht bloß inhuman und verfassungswidrig, sondern auch kontraproduktiv. Sie müssen von den politisch Verantwortlichen so schnell wie möglich beseitigt werden, falls das Bundesverfassungsgericht diese nicht durch sein in Kürze anstehendes Urteil dazu zwingt. Der bisherige, sanktionsbewehrte Zwang zur Erwerbstätigkeit für alle Bewohner/innen sollte entfallen, aber durch eine moralische Pflicht zur Erwerbstätigkeit für jene Menschen ersetzt werden, die dazu aufgrund ihrer beruflichen Qualifikation, gesundheitlichen Verfassung und psychischen Konstitution fähig sind. Sanktionen sind entbehrlich, weil die Menschen unter den genannten Voraussetzungen arbeiten, um sich selbst zu verwirklichen, sich nützlich zu machen und/oder der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Andrea Nahles lehnt nur die härtere Sanktionierung von Unter-25-Jährigen und die Verweigerung der Übernahme von Wohnkosten, aber nicht Sanktionen als solche ab.

      7. Hartz IV übernahm das wie viele andere Bestandteile dieses Gesetzespaketes aus der Weimarer Republik (dort hieß ein Reformer mit ganz ähnlichen Vorstellungen, wie sie die von dem damaligen VW-Manager Peter Hartz entwickelt wurden, übrigens Gustav Hartz) stammende Konstrukt der Bedarfsgemeinschaft – damals hieß es noch „Familiennotgemeinschaft“ – aus dem Fürsorgerecht. Hierdurch wurden selbst Personen, die weder mit Leistungsbedürftigen verwandt noch ihnen gegenüber unterhaltspflichtig waren, als Teil einer „Verantwortungs- und Einstehensgemeinschaft“ zur Kostenübernahme angehalten, um die Zahlungen der Jobcenter zu minimieren.
      Damit verbunden waren teilweise bis in den Intimbereich von Hartz-IV-Bezieher(inne)n hineinreichende Auskunftsersuchen, Kontrollmaßnahmen und Überwachungspraktiken von Sozialdetektiven der Jobcenter, zu denen sich Andrea Nahles bisher ebenso wenig äußert wie zu der später erfolgten Beweistlastumkehr für zusammenwohnende Personen.
      Eine ausgeweitete Sippenhaft darf es nicht geben, weshalb die Bedarfsgemeinschaft aus dem Sozialgesetzbuch zu streichen ist. Auch müssen Volljährige einen eigenen Haushalt gründen können, ohne die Erlaubnis des Jobcenters einzuholen.

      8. Mit den ersten Hartz-Gesetzen wurden die Hürden jener Bedürftigkeitsprüfung schrittweise erhöht, der sich alle Transferleistungsempfänger/innen unterziehen müssen. Gegenüber der ursprünglichen Regelung bei der Arbeitslosenhilfe verringerte sich das Schonvermögen.
      Langzeiterwerbslose mussten selbst eine der Altersvorsorge dienende Kapitallebensversicherung und/oder eine selbstgenutzte Immobilie, die sie besaßen, veräußern, bevor sie Arbeitslosengeld II erhalten konnten. Später wurde das Altersvorsorge-Schonvermögen für Arbeitslosengeld-II-Bezieher/innen von 250 Euro auf 750 Euro pro Lebensjahr verdreifacht und auch der Besitz einer selbstgenutzten Eigentumswohnung bzw. eines Eigenheims ermöglicht.
      Andrea Nahles und die SPD wollen das Schonvermögen weiter erhöhen. Dies erscheint zweckmäßig, obwohl davon eher besser situierte Leistungsberechtigte profitieren, während vor allem in den ostdeutschen Bundesländern viele Antragsteller/innen überhaupt kein Vermögen besitzen, das geschont werden könnte. Robert Habeck schlägt vor, dass 100.000 Euro, der Altersvorsorge dienende und staatlicherseits geförderte Versicherungsansprüche sowie selbstgenutztes Wohneigentum anrechnungsfrei bleiben. Aufgrund der bürgerlichen Wählerklientel von Bündnis 90/Die Grünen ist Habeck an dieser Stelle äußerst großzügig und schießt bei der Anhebung des Schonvermögens über das Ziel eines auch die Mittelschicht vor Standardlebensrisiken schützenden Sozialstaates hinaus.

      9. Ausgerechnet im Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung, das Europa 2010 beging, fassten die damaligen Regierungsparteien CDU, CSU und FDP den Entschluss, den Arbeitslosengeld-II-Bezieher(inne)n das Elterngeld ab 1. Januar 2011 auf die Transferleistung anzurechnen (und davon abzuziehen), den Zuschlag zu streichen, der bis dahin beim Übergang vom Bezug des Arbeitslosengeldes (I) zum Bezug von Arbeitslosengeld II zwei Jahre lang gezahlt wurde, und für Hartz-IV-Bezieher/innen auch keine Beiträge mehr in die Gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung für Erwerbslose, die bisher Pflichtleistungen waren, wurden gestrichen oder zu bloßen Ermessensleistungen der Jobcenter.
      Alle diese Verschlechterungen, zu denen sich Andrea Nahles nicht geäußert hat, müssen rückabgewickelt werden, um Hartz IV überwinden und ein neues Sozialstaatsmodell begründen zu können. Ziel muss eine soziale Grundsicherung sein, die den Namen im Unterschied zu Hartz IV wirklich verdient, weil sie armutsfest, bedarfsdeckend und repressionsfrei ist. Armutsfest wäre eine solche Mindestsicherung unter der Voraussetzung, dass ihr Zahlbetrag zusammen mit den Miet- und Heizkosten, die nicht pauschaliert werden dürfen, zumindest im Bundesdurchschnitt über der Armuts(risiko)schwelle der Europäischen Union läge: Das sind laut dem Mikrozensus 2017, der umfassendsten Sozialstatistik der Bundesrepublik, für einen Alleinstehenden 1.000 Euro. Bedarfsdeckend zu sein heißt bei der sozialen Mindestsicherung, dass spezifische Bedarfe, etwa im Fall einer Behinderung, geltend gemacht werden können. Schließlich sollte die soziale Mindestsicherung ohne Sanktionen auskommen, wenngleich eine moralische Verpflichtung fortbesteht, dass seinen Lebensunterhalt durch Erwerbsarbeit selbst sicherstellt, wer dazu gesundheitlich, psychisch und aufgrund seiner beruflichen Qualifikation in der Lage ist.

      Quelle: "SPD_Sozialstaat"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Einheitsmeinung"" geschrieben. 16.02.2019

      Fast alle Armeen Europas sind in katastrophalem Zustand

      Betrachten wir zunächst die großen Drei: Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Die ersteren beiden haben zwar Atomwaffen, aber sonst nur noch in einigen Teilstreitkräften Kapazitäten für das Führen von Operationen. Im Falle von Frankreich ist dies die Marine und im Falle von Großbritannien das Heer. Deutschlands Bundeswehr macht für den Experten einen erbärmlichen Eindruck, allerdings gibt das energische Engagement der Ministerin Ursula von der Leyen Hoffnung, dass es mit der Bundeswehr wieder aufwärts geht.
      Bei den anderen NATO-Mitgliedsstaaten findet sich auch nichts wirklich Herzeigbares mehr. Alle Staaten Kerneuropas halten nicht die NATO-Kriterien, beispielsweise zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes für Verteidigung, ein und verlassen sich im Falle des Falles auf die Unterstützung durch die USA. Präsident Trump hat hier 100-prozentig Recht, wenn er immer wieder mehr Solidarität von den europäischen Mitgliedsstaaten der NATO einfordert.

      Quelle: "EU_desolate_Armeen"
      Zensur als angeblicher Schutz: Deutschlands Weg in die Diktatur der Einheitsmeinung

      “Congress shall make no law respecting an establishment of religion, or prohibiting the free exercise thereof; or abridging the freedom of speech, or of the press; or the right of the people peaceably to assemble, and to petition the Government for a redress of grievances.”
      Das “First Amendment” zur US-Amerikanischen Verfassung schließt grundsätzliche JEDE FORM DER EINSCHRÄNKUNG von freier Rede, also von Meinungsfreiheit, aus
      In der Karikatur Die gute Presse von 1847 aus unbekannter Feder steht der Krebs für Rückschritt, der Spiegel des Krebses für die Rückwärtsgewandtheit, der Maulwurf für Blindheit, Kerzenlöscher für Dunkelheit, die Schere und Stift für Zensur, die Rute für Drangsal, die Augen für Überwachung, die Kinder für den bevormundeten Bürger, der Schafskopfspolizist für die Dummheit der Staatsmacht und der Spitz für die Spitzelei. Die Karikatur erschien in der Zeitschrift Leuchtturm. Die Überlegung dahinter ist recht einfach:

      ° Von einem freien und mündigen Bürger muss angenommen werden, dass er sein bester Richter über die Meinungen anderer ist und für sich in der Lage ist, deren Validität oder Begründetheit zu beurteilen.
      ° Wenn Institutionen damit beginnen, Meinungsfreiheit nur noch bedingt zuzulassen, per Gesetz zu regeln, dass bestimmte Meinungen ausgeschlossen sind, dann ist der Boden einer Demokratie verlassen und der Weg in die Diktatur, den Totalitarismus begonnen.

      Unter erwachsenen Menschen ist es eine Binsenweisheit, dass man Personen, die als staatliche Amtsträger kraft Position eine gewisse Macht haben, KONTROLLIEREN und ÜBERWACHEN muss, denn Menschen, die entsprechende Positionen erreichen, tendieren über kurz oder lang dazu, diese Positionen auch zu missbrauchen, sie im eigenen Sinne und nicht im Sinne ihrer Wähler auszufüllen.
      Der altruistische Politiker ist ebenso eine Fabelgestalt, wie der gemeinnützige, ehrliche oder nicht-opportunistische Politiker. Also müssen Regierungen überwacht werden, also müssen ihre Befugnisse auf die Regelung des Nötigsten eingeschränkt werden.
      Denn: Mit jeder Befugnis, die freie Bürger an eine Regierung abtreten, geht die Möglichkeit von Korruption einher.
      Kaum eine Theorie der Sozialwissenschaften beschreibt dies besser als die Konflikttheorie. Letztlich geht es allen Mitgliedern in allen Gesellschaften darum, sich Zugang zu Ressourcen zu verschaffen und diesen Zugang nach Möglichkeit exklusiv zu gestalten, d.h. andere gesellschaftliche Gruppen auszuschließen. Der Kampf der Parteien, die über die letzten Jahrzehnte fast unbehelligt den Staat zu ihrer Beute machen und unter sich aufteilen konnten, gegen die AfD ist ein Beispiel für einen solchen Kampf um Ressourcenzugänge.
      Ressourcenzugänge kann man dadurch sichern, dass man behauptet, der Anspruch, den Konkurrenten anmelden, sei nicht legitim, indem man ihnen unlautere Motive, in Deutschland am besten eine rechte Gesinnung unterstellt und ihre Meinungen ächtet. Um zu verhindern, dass es sich Parteien in einem Staat bequem machen, die Bürger mehr und mehr auspressen, politische Gefallen an diejenigen verkaufen, die am besten bezahlen und es sich auf diese Weise sehr gut gehen lassen, auf Kosten der Allgemeinheit, haben die Väter der US-Verfassung jede Einschränkung der Meinungsfreiheit ausgeschlossen.
      Denn Parteien und ihre Günstlinge, die die Möglichkeit haben, eine Gesetzgebung zu verabschieden, die von ihrem Kanon der Meinungen abweichende Meinungen ausgrenzt, kriminalisiert, ächtet, werden diese Möglichkeit natürlich nutzen, um die eigene Verfügungsmacht über Ressourcen zu sichern und Konkurrenten auszuschließen.

      Die vielen Gesetze und Bestimmungen, die in Deutschland unter dem Vorwand des Kinder- und Jugendschutzes, unter dem Vorwand, man müsse gegen Hate Speech vorgehen oder unter dem Vorwand von Paragraph 130 Strafgesetzbuch „Volksverhetzung“ die Meinungsfreiheit einschränken und damit zerstören, schaffen ein Meinungs-Monopol für die Parteien, die die Kontrolle über Gesetzgebung ausüben und dieses Monopol ausnutzen, um ihren Zugang zu gesellschaftlichen Ressourcen vor Konkurrenz zu sichern.

      Fragen Sie sich doch einmal, auf welcher Grundlage sich ein Hanswurst in einer Partei, der Ihnen intellektuell mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht das Wasser reichen kann, das Recht nimmt, zu bestimmen, welchen Meinungen Sie sich aussetzen dürfen und welchen nicht. Fragen Sie sich, wo ein Politdarsteller die Frechheit hernimmt, Ihnen ihre Freiheit, Meinungen selbst zu beurteilen, Meinungen selbst für unterirdisch oder bedenkenswert einzuordnen, zu beschneiden.
      Wer sich beide Fragen stellt, kann das Ausmaß der Unverschämtheit, mit der Politdarsteller sich anmaßen, die Menge der freien Meinungen für andere zu bestimmen, abschätzen.

      Und wenn Sie schon dabei sind, fragen Sie sich, welchen Schaden die idiotische Meinung eines, der im Dritten Reich stecken geblieben ist, bei Ihnen anrichtet. Gehen Sie deshalb durch die Welt und rekrutieren Anhänger, um ein KZ zu bauen? Sicher nicht.

      Die Einschränkung der Meinungsfreiheit, zu der wir in den nächsten Tagen und Wochen noch ein paar Posts schreiben werden, denn sie hat in Deutschland ein so bedenkliches Maß angenommen, dass es sich von selbst verbietet, von Freiheit zu sprechen, dient einzig und allein, dient ausschließlich der Sicherung der Zugänge der Parteien zu Ressourcen, die über Jahrzehnte etabliert wurden . Es geht nicht darum, Bürger zu schützen, sondern darum, die eigenen Einnahmequellen, den eigenen Zugang zu Ressourcen, zur Möglichkeit, politische Gefallen an Lobbyisten zu verkaufen und Bürger über den Steuerhebel auszunehmen, zu sichern.

      Dass Parteien beim Versuch, die über Jahrzehnte geschaffenen korrupten Strukturen durch die Zerstörung der Meinungsfreiheit zu sichern, auf eine Vielzahl von Untertanen, von Personen, deren Lebensinhalt darin zu bestehen scheint, sich selbst anzudienen, um Anderen zu schaden, zurückgreifen können, ist ein Phänomen, das wir in einem anderen Post behandeln werden.
      Diesen Post wollen wir mit dem Hinweis darauf schließen, dass abermals ein Blog mit einiger Verbreitung, in dem vom Mainstream abweichende Meinungen vertreten werden, mit Repressalien zu kämpfen hat. Jürgen Fritz, der seinen Blog unter eigenem Namen betreibt, wird offenkundig von einer Horde von Sykophanten gestalkt, und es wird versucht, ihn bei Twitter und Facebook mundtot zu machen.
      Damit dies keinen Erfolg hat, verlinken wir hier auf den Text, den Facebook nun schon zum zweiten Mal „beanstandet“ hat, weil er dem, was angebliche Community Standards sein sollen, nicht genügen soll und weisen des Weiteren auf einen Text auf Philosophia Perennis hin, in dem Jürgen Fritz von den Schikanen berichtet, denen er ausgesetzt ist. Und all die Linken, die so demokratisch sein wollen, können beim Lesen des Textes von Jürgen Fritz Toleranz üben, die besteht nämlich darin, dass man Texte auch dann als freie Meinungsäußerung akzeptiert, wenn sie einem nicht gefallen.
      Wenn jeder, der sich für Meinungsfreiheit einsetzen will, Blogs, die noch vom vorgegebenen Einheitsbrei abweichende Meinungen vertreten, verlinkt und dafür sorgt, dass die Blogs bekannt werden, wenn es gelingen würde, die Texte, die gelöscht werden, unterdrückt oder unsichtbar gemacht werden sollen, in einer Weise zu verbreiten, die deren normale Verbreitung wären sie nicht unterdrückt worden, um ein Vielfaches übersteigt, dann wäre damit eine gute Abschreckung geschaffen und ein Mittel gefunden, um den staatlichen Zensoren, den politisch korrekten Totengräbern und ihren Wasserträgern der Meinungsfreiheit, das Handwerk zu legen.
      Bauen wir also ein Netzwerk auf, in dem Texte aus kritischen Blogs verbreitet werden, die angeblich gegen irgendwelche Community Standards oder sonst einen eingebildeten Blödsinn verstoßen.

      Quelle: "ZENSUR"
      55. Münchner Sicherheitskonferenz


      14. Protest der Gelbwesten in Paris

      Quelle: "KOPP"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Muddern_M"" geschrieben. 15.02.2019

      Ein Märchen

      Gebt Acht liebe Kinder und hört fein zu! Ein uraltes Märchen erzähle ich euch. - Es ist das Märchen vom Fachkräftemangel.
      Das ließ sich darauf zurückführen, dass man den Menschen neben vernünftigem Einkommen auch noch eine langfristige Perspektive, nicht selten gepaart mit Weiterqualifizierung, bot. In Folge engagierten sie sich für “ihr” Unternehmen und der Arbeitgeber profitierte davon.
      Doch das ist die Vergangenheit.
      Als nämlich diejenigen, die ihr Vermögen von Papi geerbt hatten und die sich für etwas Besseres hielten – sie bezeichneten sich selbst übrigens als “Elite” – ans Ruder kamen, da änderte sich auch die Sache mit dem Know How der Arbeitnehmer.
      Weil nicht sein konnte was nicht sein durfte: Ein Arbeitnehmer durfte unmöglich auf seinem Fachgebiet schlauer als sein Chef sein! Ergo betrachteten die Nachwuchsbosse ihre Arbeitnehmer auch nicht mehr als Investition in die Zukunft und als Aktivposten ihres Unternehmens, sondern stattdessen nur noch als reine Kostenfaktoren.
      Kostenfaktoren galt es selbstverständlich zu minimieren, denn man musste sich mehr als der Nachbar erlauben können. Auf diese Weise verfielen nicht nur die Löhne. Nein, auch die Perspektive für die Arbeitnehmer ging im Zuge von ausgehebeltem Kündigungsschutz und von befristeten Stellen verloren.
      Um ihre Weiterqualifizierung sollten sich die Arbeitnehmer gefälligst selbst bemühen – und das auch selbst bezahlen. Für die neuen Bosse wurde der selbst erzeugte Kostenfaktor namens Arbeitnehmer damit beliebig austauschbar und beliebig schlecht bezahlbar.
      Vor diesem Hintergrund herrschte das Mausefallenfabrikationsunternehmen Kohle & Reibach in Kleinkleckersdorf irgendwo in der Pampa über einen zunächst noch gut florierenden Betrieb.

      Allein, die Lebensverhältnisse verschlechterten sich permanent. Das Ungeziefer vermehrte sich daher auch ganz enorm. Die Fabrikantenfamilie Kohle & Reibach erfreute das sehr, sicherte es ihnen doch Umsatz ohne Ende. Die Firma kam den ganzen Aufträgen für Ratten- und Mausefallen nicht mehr hinterher. Es blieb ihr also gar nichts anderes übrig als das Unternehmen kräftig zu erweitern. Was aber keinerlei Problem darstellte, denn die Familie Kohle & Reibach konnte aufgrund ihrer wirtschaftlichen Situation massiven Druck auf die kommunale Politik ausüben, bspw. indem sie mit einer Arbeitsplatzverlegung oder sogar gleich mit der kompletten Geschäftsaufgabe drohte – denn Geld genug hatte Firma Kohle & Reibach ja bereits gescheffelt, so dass es der weiteren Mausefallenfabrikation im Grunde genommen gar nicht bedurfte.
      Etwas Druck hier und eine Parteispende da ebneten den Weg. Das Werk wurde kräftig erweitert. Die Mausefallenfabrikanten konnten jede Menge an neuen Maschinen kaufen, selbstverständlich subventioniert und daher unter dem Strich vom Steuerzahler selbst finanziert. Aufgrund der neuen Maschinen waren etliche bisherige Arbeitnehmer überflüssig geworden – die hatten also mit ihren eigenen Steuergeldern ihre eigene Entlassung finanzieren müssen. Nun standen die neuen Maschinen da und es hätte eigentlich losgehen können
      Eigentlich – wären da nicht die nicht vorhandenen Spezialisten zur Bedienung von eben diesen neuen Maschinen gewesen. Es fehlte am qualifizierten Personal! Undenkbar, wenn doch die Arbeitnehmer beliebig ausgetauscht werden konnten!
      Die Eigner von Kohle & Reibach beriefen einen Familienrat ein. Dessen Entscheidung lautete dahingehend, umgehend neues Fachpersonal einzustellen – denn nur bei einem Weiterlaufen der Produktion klingelte die Kasse. Und die sollte laut klingeln – ganz laut und ganz lange!
      Deswegen kam man schnell überein, den neu einzustellenden Leuten auch nur ein ganz, ganz mickriges Gehalt zu zahlen, die Jobs grundsätzlich zu befristen und überhaupt auf ein ungehemmtes hire and fire zu setzen. Das sich das Mausefallenfabrikationsunternehmen in Kleinkleckersdorf irgendwo in der Pampa befand und dass sich dort niemand freiwillig hinbegab blendete man geflissentlich aus.

      Es kam wie es kommen musste: Man fand keine Blöden, die, wie es den Bossen am liebsten gewesen wäre, das Geld auch noch mitbrachten!
      Undankbares Volk: Sollten die doch froh sein, wenn man ihnen Arbeit anbot! Zeitweise setzte Firma Kohle & Reibach daher auf das Jobcenter: Diejenigen, die man zuvor entlassen hatte, wurden jetzt, abkommandiert in extrem schlecht entlohnte Zwangsarbeit, vorübergehend wieder eingestellt. Teils sogar indirekt über Zeitarbeitsunternehmen.
      Doch keiner von denen engagierte sich mehr – was für eine Frechheit!
      Das hire and fire wurde hemmungslos praktiziert. Plötzlich war dann aber keiner mehr da, der die Arbeit machte. Die Produktion stand still und die Kasse klingelte nicht mehr. Neue Leute gab’s aber angesichts der ausbeuterischen Bedingungen auch nicht, welche Katastrophe!
      Jetzt kam der Fabrikantenfamilie Kohle & Reibach zu Bewusstsein: Wir haben einen Fachkräftemangel! Damit diese Behauptung glaubhaft rübergebracht werden konnte, rührte man kräftig die Werbetrommel.
      Zunächst wurden Universitäten unterstützt, insbesondere solche, die irgendwie mit der Mausefallenherstellung zu tun hatten. Das kostete gar nicht mal soviel, denn es handelte sich ja um ein steuerlich absetzbares, gesellschaftliches Engagement. Vor allem aber um ein Engagement, mit dem der Name Kohle & Reibach ins Gespräch kam.
      Als dann irgendwann jedem der Name Kohle & Reibach ein Begriff war, da folgte die nächste Stufe des Konstruierens vom Fachkräftemangel: Das Unternehmen hielt Vorträge über die üble Situation mit dem Fachkräftemangel und finanzierte entsprechende Studien. Solchem geballten Sachverstand konnte sich auch die Politik nicht mehr verschließen.
      Da wurde Vereine und Verbände ins Leben gerufen, immer mit wohlklingenden Namen wie bspw. der “Verband absurdistanischer Mausefallenhersteller” und wenn eben diese Vereine und Verbände diverse meinungsmachende Maßnahmen auf der Grundlage von zweifelhaftem Zahlenmaterial veröffentlichten, dann hatte das gefälligst niemand zu hinterfragen.

      Vor allem aber musste absolutes Stillschweigen darüber gewahrt werden, dass man die zuvor entlassenen Fachkräfte – die es ja immer noch gab, die bloß jetzt eben arbeitslos geworden waren – per Gesetz gehörig abqualifiziert hatte und eben deswegen nicht einstellen wollte.
      Das Verfahren des Jammern und Wehklagens über fehlende Fachkräfte funktionierte besser als erwartet. Sehr viele künftige Mausefallenbauer machten jetzt eine entsprechende Ausbildung und strömten zuhauf auf den Markt, so dass sich jedewede Lohnzahlung ganz gehörig drücken ließ.
      Die Fabrikantenfamilie Kohle & Reibach rieb sich die Hände und erfreute sich am immer schneller in die Höhe schießenden Kontostand. So etwas blieb selbstverständlich nicht unbemerkt und binnen kürzester Zeit zog die gesamte Wirtschaft lautstark wegen fehlender Fachkräfte lamentierend nach.
      Dabei gab es besagte Fachkräfte zuhauf – man hätte die Straßen mit ihnen pflastern können – doch die wollten eben auch zur Abwechslung nur mal etwas Geld zum Leben verdienen. Geld, welches ihnen von den neuen Bossen in ihrer Gier vorenthalten werden sollte.
      Deswegen verließen viele dieser einheimischen Fachkräfte Absurdistan, um im Ausland ihr Glück zu versuchen. Im Grunde genommen waren sie sogar rausgemobbt worden, aber das wollte in Absurdistan niemand hören. Jedenfalls niemand von denen, die sich selbst als “Elite” bezeichneten.
      Immerhin hatte sich jetzt so nach und nach die gesamte Wirtschaft dem hirnrissigen Konstrukt des vermeintlichen Fachkräftemangels angeschlossen. Die Wirtschaft unterhielt Lobbyisten und die Lobbyisten erzählten den Politikern, was die Wirtschaft von ihnen erwartete. Die Methode, welche der Mausefallenfabrikant Kohle & Reibach auf kommunaler Ebene angewandt hatte – nämlich Druck einerseits und Parteispenden andererseits – funktionierte auch bei der Regierung. Vor allem deswegen, weil die wirklich kompetenzfrei und folglich hinter persönlichen Vorteilen her war.

      Die kam der Wirtschaft daher sogar noch entgegen, indem sie versuchte, ungeachtet der bereits in Absurdistan vorhanden Ressourcen spottbillige Fachkräfte aus dem Ausland zu importieren. Leider funktionierte das nicht wirklich. Denn besagte Fachkräfte wussten recht genau, was ihre Arbeitskraft wert war und winkten bloß von einem Lachflash geschüttelt ab, wenn sie von den Arbeitsbedingungen und den Löhnen in Absurdistan hörten.
      Schließlich importierten Absurdistans Politiker – Politclowns sollte es wohl besser heißen – im ganz großen Stil ungelernte Kräfte aus dem Ausland. Sie ließen die auf Kosten der nach und nach arbeitslos werdenden Absurdistaner zu Fachkräften ausbilden – während die eigenen Leute auf der Straße saßen – und nach der Ausbildung sowie vielleicht ein paar Jährchen an Arbeit im Job gingen besagte Importe wieder nach Hause.
      Auf diese Weise wurde Absurdistan langsam aber sicher komplett ausgeblutet. Das Know How wanderte ab. Der Binnenmarkt brach mangels Kaufkraft zusammen. Die Unternehmen – allesamt selbstverständlich “Global Player” – gingen in’s Ausland.
      Die Fachkräfte, die Absurdistan noch besaß, waren seitens des Staates und auf Empfehlung der Lobbyisten enteignet worden. Selbst wenn sie gewollt hätten, dann wäre es ihnen mangels finanzieller Möglichkeiten unmöglich gewesen, selbst etwas Neues auf die Beine zu stellen. Absurdistan versank in der Bedeutungslosigkeit, wurde zum Entwicklungsland.
      Die Wirtschaft in Absurdistan hingegen singt heute noch das Klagelied vom Fachkräftemangel. Und die Moral von der Geschicht:
      Lasst euch kein X für ein U vormachen!

      Hinterfragt alles – und ganz besonders offizielle Verlautbarungen! Und wenn sie nicht gestorben sind, dann lügen sie noch heute.
      Nur um Missverständnissen vorzubeugen: Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Verhältnissen in Deutschland sind rein zufällig und unbeabsichtigt – aber vielleicht auch unvermeidlich.
      Allerdings trifft das Märchen ohnehin nicht auf Deutschland zu, denn wir haben wirklich zwei Bereiche mit echtem Fachkräftemangel. Der eine Bereich ist die Pflege, weil der Job denkbar unattraktiv ist und keine Perspektive bietet. - Der andere ist unsere ReGIERung …

      Deutschland: Zahl der ausländischen Häftlinge auf Rekordhoch (von Soeren Kern)

      Nordrhein-Westfalen hatte einmal 114 Gefängnisimame, nun sind es nur noch 25. Der Rückgang kam dadurch zustande, dass die deutschen Behörden die Gefängnisimame einer Sicherheitsprüfung unterzogen. 97 der Gefängnisimame waren Bedienstete des türkischen Staates, der sich weigerte, seine Angestellten von deutschen Beamten befragen zu lassen.
      In einem Artikel mit dem Titel "Deutsch wird in vielen Gefängnissen zur Fremdsprache" berichtet die Berliner Morgenpost über die wachsende Zahl von Konflikten zwischen deutschen Gefängnisbediensteten und ausländischen Insassen, die auf Sprachbarrieren zurückzuführen sind.
      In Nordrhein-Westfalen hat sich die Zahl der Angriffe auf Gefängnisbedienstete seit 2016 mehr als verdoppelt.

      Der Anteil ausländischer Strafgefangener in deutschen Gefängnissen hat einen neuen Rekordwert erreicht; das ergab eine Umfrage der Rheinischen Post bei den Länderjustizministern. So stammen etwa in Berlin und Hamburg mehr als 50 Prozent der Insassen aus dem Ausland. Zudem zeigt der Bericht einen starken Anstieg der Zahl der in deutschen Gefängnissen inhaftierten Islamisten.
      Die von der Rheinischen Post zusammengetragen Daten zeigen, dass der Anstieg der Zahl der im Ausland geborenen Häftlinge im Jahr 2015 begann, als Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als einer Million zumeist nicht überprüfter Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten die Einreise nach Deutschland erlaubte.
      Alle Bundesländer melden laut dem Bericht einen zum Teil "sehr starken Anstieg" ausländischer und staatenloser Gefangener in den letzten drei bis fünf Jahren. Weil die Bundesländer ihre Statistiken nach unterschiedlichen Vorgaben erstellen, ist die Gesamtzahl schwer zu berechnen.
      Was den Ausländeranteil in den Gefängnissen der westlichen Bundesländern betrifft, so stieg dieser seit 2016 in Hamburg von 55 auf 61, in Berlin von 43 auf 51, in Niedersachsen von 29 auf 33, in Rheinland-Pfalz von 26 auf 30, in Baden-Württemberg von 44 auf 48, in Bremen von 35 auf 41, in Schleswig-Holstein von 28 auf 34 und im Saarland von 24 auf 27 Prozent deutlich an. In Hessen stieg er leicht von 44,1 Prozent auf 44,6 Prozent. In Bayern stieg der Anteil seit 2012 von 31 auf 45 Prozent.
      Auch in den ostdeutschen Bundesländern wächst der Anteil der ausländischen Insassen. In Sachsen hat sich die Zahl der ausländischen Häftlinge seit 2016 mehr als verdoppelt. Die meisten der ausländischen Insassen stammen dort aus Polen, Tunesien, Libyen, der Tschechischen Republik und Georgien. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es nunmehr 160 ausländische Insassen, die aus 66 verschiedenen Staaten stammen.

      Die deutschen Behörden melden zudem einen Anstieg bei der Zahl der Muslime in deutschen Gefängnissen. Der Anteil von Muslimen in deutschen Justizvollzugsanstalten ist nun signifikant höher als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung. Den jüngsten Massenzustrom von Migranten eingerechnet, beläuft sich die Zahl der Muslime in Deutschland nun auf sechs Millionen bzw. sieben Prozent von Deutschlands Gesamtbevölkerung von 82 Millionen. Hingegen sind laut den bei den Justizministern der Länder gesammelten Daten rund 20 Prozent der 65.000 Insassen in deutschen Gefängnissen Muslime.
      Muslime machen 29 Prozent der Insassen in Bremen aus; 28 Prozent in Hamburg; 27 Prozent in Hessen (wenngleich in einigen hessischen Gefängnissen 40 Prozent aller Insassen an Freitagsgebeten teilnehmen); 26 Prozent in Baden-Württemberg; 21 Prozent in Nordrhein-Westfalen; 20% in Berlin; und 18 Prozent in Bayern
      Mindestens 300 extremistische Islamisten sitzen derzeit in deutschen Gefängnissen, besagen Daten der Justizminister der Länder. Weitere 350 Islamisten werden mit Haftbefehl gesucht. Die meisten islamistischen Insassen gibt es in Hessen, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Berlin. Die meisten werden in getrennten Einrichtungen untergebracht. Bei den übrigen, nicht getrennt untergebrachten Islamisten besteht die Sorge, dass sie andere Insassen radikalisieren könnten.
      In Hessen hat sich die Zahl der inhaftierten Islamisten seit 2013 mehr als verdreifacht, während sie sich in Baden-Württemberg seit 2016 mehr als verdoppelt hat. "Die Zahl der Gefangenen, die wegen ihrer islamistischen Gesinnung auffällig geworden sind, ist in den vergangenen beiden Jahren stark angestiegen", sagt der baden-württembergische Justizminister Guido Wolf (CDU). "Unsere Beamten im Justizvollzug, die ohnehin schon großen Belastungen ausgesetzt sind, stellt das vor weitere Herausforderungen. Wir tun alles, um Anzeichen für eine islamistische Radikalisierung frühzeitig zu erkennen und dieser entschieden entgegenzutreten." Etwa zehn bis 15 Prozent der muslimischen Gefängnisinsassen seien anfällig für Radikalisierung, schätzt Husamuddin Meyer, ein deutscher Konvertit, der in nordrhein-westfälischen Gefängnissen als Imam und Gefängnisseelsorger arbeitet. Das deutsche Gefängnissystem benötige mehr Imame, sagt er; diese würden einer Radikalisierung entgegenwirken, behauptet er.

      Nordrhein-Westfalen hatte einmal 114 Gefängnisimame, nun sind es nur noch 25. Der Rückgang kam dadurch zustande, dass die deutschen Behörden die Gefängnisimame einer Sicherheitsprüfung unterzogen. 97 der Gefängnisimame waren Bedienstete des türkischen Staates, der sich weigerte, seine Angestellten von deutschen Beamten befragen zu lassen. "Die Forderung, dass sich diese Mitarbeiter einer erneuten Sicherheitsprüfung unterziehen sollen, empfinden wir als unangemessen und falsch", sagte das türkische Konsulat dazu. NRW-Justizminister Peter Biesenbach erwiderte: "Das Ziel muss es sein, mittelfristig eine religiöse Betreuung und JVA-Seelsorge außerhalb des türkischen Staates zu organisieren." In Hessen wurde unterdessen ein Gefängnisimam vom Justizministerium suspendiert, da er Verbindungen zur Muslimbruderschaft hatte.
      Der Anstieg der ausländischen Häftlinge hat dazu geführt, dass die Gefängnisse überfüllt sind und es an Personal mangelt. Gefängnisse in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen sind zu 100 Prozent belegt. Um die Überbelegung in NRW zu mildern, wurden kürzlich in einer "Weihnachtsamnestie" 500 Häftlinge freigelassen. Die Haftanstalten in Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg und Rheinland-Pfalz sind zu 90 Prozent belegt.
      Die Gefängnisangestellten in NRW haben 2018 mehr als 500.000 Überstunden angehäuft, heißt es in einem vertraulichen Bericht, der der Rheinischen Post zugespielt wurde. Die dortigen Gefängnisse benötigten mindesten 500 neue Angestellte, um den Mangel zu lindern. Trotz guter Bezahlung und Vergünstigungen gibt es jedoch nur wenige Bewerber für die körperlich und emotional anstrengende Tätigkeit.
      Zum Personalmangel gesellt sich ein weiteres Problem: Viele Justizvollzugsanstalten sind marode. So musste etwa ein Gefängnis in Münster evakuiert und die mehr als 500 Insassen an einen anderen Ort transportiert werden, weil das Gebäude einzustürzen drohte. In Köln sind aktuell 100 Hafträume aufgrund von Asbestbelastung gesperrt. Mindestens drei Milliarden Euro werden allein in NRW benötigt, um die alternden Justizvollzugsanstalten zu sanieren.

      In einem Artikel mit dem Titel "Deutsch wird in vielen Gefängnissen zur Fremdsprache" berichtet die Berliner Morgenpost über die wachsende Zahl von Konflikten zwischen deutschen Gefängnisbediensteten und ausländischen Insassen, die auf Sprachbarrieren zurückzuführen sind. "Der Bedarf an Sprachkursen und Dolmetscherleistungen steigt, und auch die Kompetenz im Umgang mit anderen Kulturen ist gefordert", sagt Thüringens Justizminister Dieter Lauinger (Grüne).
      Die Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation fordert von den Gefängnisleitungen, Dolmetscher einzustellen, die Befehle und Anweisungen in der Muttersprache der ausländischen Häftlinge geben können. Zwar tun einige Bundesländer dies bereits, doch oft sind die hohen Kosten ein Hindernis.
      Die deutschen Behörden berichten auch über sich häufende Angriffe auf Gefängnisbedienstete. Der Bund der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSBD) spricht von 550 solcher "besonderen Vorfälle" im Jahr 2017. In Nordrhein-Westfalen etwa hat sich die Zahl der Angriffe auf Gefängnisbedienstete seit 2016 mehr als verdoppelt.
      "Die Zahlen sind ein Spiegelbild unserer Gesellschaft", sagt Peter Brock, Vorsitzender des BSBD. "Beleidigungen, Drohungen und Angriffe sind Teil unseres Alltags."

      Quelle: "ausländische_Häftlinge"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""GUT_Untermensch"" geschrieben. 15.02.2019

      Freiburg: Flüchtlinge erhalten luxuriöse Neubauten auf exquisiten Premium-Grundstücken

      Die Baugebiete in St. Georgen und Ebnet liegen zudem am Rande von Naturschutzgebieten, wo sich Mohammed, Abdul und Omar von den Strapazen ihrer Flucht erst einmal ausgiebig erholen können – sofern sie es vom Echtledersofa in ihrem nobel eingerichteten Wohnzimmer mit Plasmafernseher und Pay-TV hinaus ins Freie schaffen sollten. Ist diese Hürde jedoch einmal genommen, können sie die unberührte Natur in vollen Zügen genießen.
      Insgesamt stehen laut Badischer Zeitung für die Errichtung der prunkvollen Wohnhäuser mehr als 21.000 Quadratmeter zur Verfügung: Am „Oberen Zwiegeracker“ am Schönberg in St. Georgen 5.500 Quadratmeter, in Ebnet südlich der „Steinhalde“ 8.000 Quadratmeter und am „Rossbächle“ in Munzingen am westlichen Ortsausgang 8.200 Quadratmeter. Auf die Anwohner dürfte also die geballte Ladung an Bereicherung zukommen.
      Besonders brisant ist die Auswahl des Grundstücks in St. Georgen. Dieses liegt laut Christiane von Spiessen, Vorsitzende des Vereins für den Erhalt der Schönbergwiesen in St. Georgen, am Rande eines überaus wichtigen Vogelschutz- und eines Natura-2000-Gebiets und wurde aufgrund dessen bisher nicht für eine Bebauung zugelassen. Doch für Asylforderer gelten in der Bundesrepublik nun einmal Sonderregelungen. Deshalb werden dort schon bald Bagger und Planierraupen anrollen, um standesgemäßen Wohnraum für Migranten zu schaffen. Diese können sich dann bei einem guten Glas italienischen Rotweins auf dem Balkon am Gezwitscher der seltenen Vogelarten erfreuen, die in jenem Naturschutzgebiet brüten.
      Die Illegalen in Sozialwohnungen unterzubringen, wie sie etwa in Munzingen zahlreich vorhanden sind, kommt für die schwarz-grünen Entscheidungsträger übrigens nicht in Frage. Wer auf Einladung der Bundeskanzlerin in unser Land gekommen ist, der sollte auch angemessen residieren dürfen. In einem reichen Land wie Deutschland dürfte dies kein Problem sein, so offenbar die Denkweise der selbsternannten Volksvertreter.

      Quelle: "teure Grundstücke"
      Am Abgrund angekommen, das Klagelied des "Gutmenschen" (von Gregor Helmut Windischmann)

      Gegen Ende des Jahres 2013 beginnen sich die Flutwellen wesensfremder Menschenmassen tsunamihoch aufzutürmen und über die Deutschen hinwegzurollen. In den kommenden Jahren wird man versuchen, mit der für die Deutschen vorgesehene ethnische Sturmflut den letzten Rest dessen, was einmal deutsch war, begraben und ertränken zu können.
      Die meisten begreifen noch nicht einmal, was mit ihnen geplant ist, das Wohlleben hat ihnen das Denken abgewöhnt. Wie wir alle wissen, verdirbt Geld bei sehr vielen Menschen den Charakter, was die Hauptursache für unseren Untergang sein dürfte. Die meisten zu Geld gekommenen Deutschen leben in der falschen Hoffnung, sie könnten ihre erbärmlich-materielle Existenz so weiterleben, wenn sie nur brav politisch-korrekt der planmäßig betriebenen UNO-Untergangspolitik zustimmten. Ein verhängnisvoller Trugschluss.
      Das System hat nunmehr die "Bereicherungs-Quoten" deutlich erhöht. Bislang wurden die Ausländermassen in die Wohnviertel der unterpriviligierten Deutschen gepresst, weil diesen im BRD-System ohnehin nur die Aufgabe des dressierten Stimmviehs zugewiesen ist. Das hat sich nunmehr geändert. Es gibt kaum noch sogenannte Unterschichten-Wohngebiete, die nicht schon von "Bereicherern" vollgestopft sind. Deshalb konzentriert sich mittlerweile die Angedeihung der Bereicherung auf die politisch-korrekt heuchelnde Mittelschicht. Zumal sich in diesen Kreisen, wie es das System einschätzt, auf Grund ihrer "materiellen Verderbtheit" nur noch "Feiglinge" befänden, die ohnehin keinen Widerstand leisten würden.
      So steht der "Gutmensch" vor dem Scherbenhaufen seiner Existenz!
      Ein Diskutant während einer Bürgerbefragung zur Asylantenunterbringung in Mainz schickte sich kürzlich mutig an, den Begriff "Untermensch" gleichzusetzen mit jenen deutschen Gutmenschen, die die wichtigsten menschlichen Tugenden zugunsten materieller Pfründe abgelegt haben. Untermensch, so der Teilnehmer der Runde, sei derjenige, der Heuchelei, Lüge, Gegnerschaft zum eigenen Volk, wuchernden Egoismus und charakterliche Beliebigkeit zur Richtschnur seines Handelns mache.
      Der Baulöwe Uwe Schmitz beginnt derzeit, so ist es geplant, in Hamburg in einer sogenannten "guten Gegend" mit einem Wohnprojekt von nicht gerade billigen Einheiten, zugeschnitten auf ein etwas exklusives Publikum. Es sind Wohnungen für ein "Flüchtlingspublikum" der deutschen Mittelschicht, die aus anderen Vierteln wegen dem dort bereits grassierenden Bereicherungs-Zuzug die Flucht ergreifen. Das sind Wohlstandsflüchtlinge im wahrsten Sinne des Wortes. Die FAZ fragte Schmitz angesichts der Aussichtslosigkeit seines Bauvorhabens durch eine plötzlich entstandene multikulturelle Nachbarschaft: "Nun will Hamburg direkt neben Ihrem Bauprojekt Asylbewerber einquartieren." Selbst im Untergang bleibt Schmitz der bislang profitbringenden Heuchelei treu und antwortet BRD-konform: "Das sind doch ganz normale Menschen. Nur weil da Familien aus Afrika kommen, kann ich doch nicht sagen: Da wird der Wert meines Hauses gemindert." Die FAZ wollte dann wissen: "Sehen Ihre Käufer das auch so?" Da schien Schmitz begriffen zu haben, dass seine Investition seit der Bekanntgabe der Bereicherungs-Nachbarschaft dem anstehenden Kulturschub schon jetzt zum Opfer gefallen ist. Seine Wohnungen können allenfalls noch für Asylanten-Unterkünfte herhalten. Schmitz antwortete dementsprechend fatalistisch: "Jeder, der in die Stadt zieht, muss sich damit abfinden, dass er sich in eine soziale Gemengenlage begibt, sonst muss er eben an die Elbchaussee ziehen."

      Ja, an der Elbchaussee wohnen jene Großpolitiker, die den Heuchlern des Mittelstandes jahrzehntelang zu verstehen gegeben haben, sie sollten ihren eigenen Untergang durch Multikultur mit der Phrase "Bereicherung" vehement propagieren, dann würden sie, wie die Politiker und die Finanzgewaltigen auch, von diesem "Reichtum" verschont und in ihren Wohnvierteln wirksam abgeschirmt bleiben.
      Reingefallen, gegenüber diesen Größen seid ihr doch nur erbärmliche Winzlinge, auch wenn ihr ein paar Milliönchen auf dem Konto haben solltet – die nimmt euch Schäuble ohnehin weg. Das hat er Goldman-Sachs versprochen.
      An der Elbchaussee, dem "rassistisch-deutschen" Exklusiv-Refugium hat sich die politische Macht niedergelassen und sich vor der "Bereicherung" hermetisch abgeriegelt. Die Politikerwohnungen sind dort bereicherungssicher verbarrikadiert worden. "Das Flüsslein hat geschafft, was im Rathaus unmöglich scheint: Grün, Rot und Schwarz zu vereinen." Vereint hat die Politiker-Clique nicht das Flüsschen, sondern der gemeinsame Wille, die Bereicherer draußen zu halten – was dort mit Hilfe der Staatsgewalt durchgesetzt wird.
      Ja, meine lieben politisch-korrekten Landsleute, "Quod licet Iovi, non licet bovi."
      Während meines Deutschlandaufenthaltes im Herbst 2013 durchlebte ich Erfahrungen, die für mich in all den Jahren zuvor in dieser Form nicht vorstellbar gewesen wären. Ich reiste auch in diesem Jahr von Nord nach Süd durch mein Geburtsland und wurde im Rahmen meiner Besuche bei Freunden, Verwandten und deren Bekannten Zeuge des Einsturzes einer über Jahrzehnte sorgsam gepflegten politisch-korrekten Vorstellungswelt des gehobenen Bürgertums.
      In der Nähe von Frankfurt nahm ich im Schlepptau eines Freundes an einem Nachbarschaftstreffen einer beschaulichen Kleinstadt teil, wo es darum ging, die Unterbringung einer Anzahl von Asylanten in der Nachbarschaft "aus humanitären Gründen" zu verhindern. Alle Anwesenden wiesen sich schon vom Äußerlichen her als gutsituiertes Mittelklasse-Bürgertum aus. Der Sprecher der Nachbarschafts-Initiative, wie ich von meinem Freund wusste, ist ein pensionierter Beamter des höheren Dienstes. Er eröffnete die Sitzung sehr wortgewandt und verkündete die "traurige Mitteilung", dass die Eingabe bei der Stadt, die unterzubringenden Asylanten "zum Wohle der Stadt" doch irgendwo anders als in der eigenen Nachbarschaft unterzubringen, abgelehnt worden sei.
      Alle waren empört, der Unmut äußerte sich in lauten und hektischen Redebeiträgen, die inhaltlich mehr oder weniger alle identisch waren und so zusammengefasst werden können: "Wir möchten betonen, dass wir keine Ausländerfeinde und nicht rechtsradikal sind, aber hier passen einfach keine Asylanten her, schließlich haben wir im Sommer sehr viel Fremdenverkehr bei uns wegen unserer malerischen Altstadt." Einhellig war übrigens auch die Meinung, der eigene Grundbesitz würde durch die Asylanten-Ansiedlung drastisch an Wert verlieren.
      Da ich weder Bürger der Kleinstadt war, noch in Deutschland lebe, fragte ich im Rahmen einer Wortmeldung höflich, ob ich etwas zu diesem Thema als Bürger der USA, die ja ein Vielvölkergebilde ist, einbringen dürfe. Alle waren gespannt auf meine Meinung.
      Ich begann meine Einlassung damit, zu bestätigen, dass in amerikanischen Städten der Wert der Häuser sofort sinkt, manchmal zu null, wenn in eine weiße Nachbarschaft beispielsweise schwarze Familien einziehen. "Aber", gab ich zu bedenken, "Amerika ist sehr groß, es gibt Ausweichmöglichkeiten, die es in Deutschland so nicht gibt. Außerdem zieht man in Wohngebiete, die sich die Schwarzen nicht leisten können. So bleibt man unter sich. Sie dürfen nicht vergessen", fügte ich an, "dass man in den USA ganz offen das lebt, was man hier 'Rassismus' nennt."

      Das leuchtete den meisten Anwesenden ein. Eine Frau rief aus: "Ja, genau, deshalb meinen wir ja, dass es nicht gut ist, wenn man die Asylanten ausgerechnet hier in unserer Nachbarschaft unterbringt. Wir haben in unserem Viertel ja gar keinen Platz für diese Leute! Wir sind aber in keiner Weise rassistisch, das muss ich betonen. Wir haben gar nichts gegen Ausländer, wir sind absolut nicht ausländerfeindlich. Und wir wollen auch helfen. Wir wollen, dass diesen armen Menschen in Deutschland geholfen wird, nur halt nicht hier bei uns. Da gibt es für diese Menschen viel bessere Möglichkeiten."
      "Bessere Möglichkeiten", wiederholte ich, "damit ist wohl gemeint, die Fremden sollen in einem anderen Viertel untergebracht werden." "Ja", kam eine einhellige Antwort von fast allen Anwesenden. "Weil diese armen Menschen in einer anderen Gegend viel passender untergebracht werden können", versuchte mich die Dame zu belehren, die mir zuerst geantwortet hatte. Ich widersprach: "Aber die Anwohner dort behaupten ebenfalls, dass sie woanders besser hinpassen würden, als bei ihnen." Ich wandte mich noch einmal an meine Vorrednerin: "Sie haben gerade gesagt, dass Sie nichts gegen Ausländer haben, dass Sie sogar helfen möchten, nicht wahr? Dann frage ich mich, warum Sie die 'armen Menschen', wie Sie sie nennen, nicht in Ihrer Nachbarschaft unterbringen wollen. Im politisch-korrekten Sprachgebrauch nennt man Ihre Argumentation 'Herrenrasse-Dünkel'. Oder irre ich mich?."
      Da wurde es laut, alle schrieen durcheinander und es schlug mir ein Hass entgegen, den ich so noch nicht erlebt hatte. Einmütige, lautstarke Erregung, dass man das hier besprochene Anliegen ja überhaupt nicht als ausländerfeindlich bezeichnen könne, es ginge ja schließlich auch um das Wohl der Ausländer, die sich hier bestimmt nicht aufgehoben fühlen könnten, weil sie mit einer solchen Umgebung nicht vertraut seien. Daraufhin sagte ich mit lauter Stimme: "Wenn Sie sich um das Wohl der Fremden sorgen, wenn Sie möchten, dass diese sich hier aufgehoben fühlen, dann sind Sie die einzigen, die dafür sorgen können, dass es so geschieht. Sie sind die Nachbarn in spe, Sie können den 'armen Menschen' ein angenehmes Leben in ihrer Mitte ermöglichen. Es tut mir leid das sagen zu müssen, aber Ihre Argumente schäumen über vor Heuchelei. Politisch-korrekt ausgedrückt, Sie kommen mir vor wie 'heimliche Faschisten', denn so wird nach heutigem Standard 'faschistische' Einstellung definiert. 'Die sind niedrig, wir sind hochstehend, deshalb passen sie nicht hierher', so lautet doch Ihr Kernvorwand in Wirklichkeit. Bitte entschuldigen Sie meine Offenheit."
      Jetzt wurde es noch lauter, nur die Autorität des pensionierten Versammlungsleiters rettete mich wahrscheinlich vor einer Tracht Prügel. Der Beamte bat um Ruhe und empfahl, sich sachlich mit meinen Argumenten auseinanderzusetzen. Er selbst unterstrich auch noch einmal, dass der Eindruck täusche, man wäre in dieser Nachbarschaft ausländerfeindlich, nur weil man sich gegen die Unterbringung dieser "so ganz anderen Menschen" in diesem Viertel wehre.

      Ich gab grundsätzlich zu bedenken, dass ich mit politisch-korrekter Argumentation der Sache beizukommen versuche, nicht aber, dass ich ein eigenes Werturteil dahingehend zum Ausdruck gebracht hätte. Die überhitzte Stimmung kühlte daraufhin merklich ab, doch die offene Feindschaft der meisten Anwesenden mir gegenüber stand ihnen immer noch in den Gesichtern geschrieben.
      Ein Teilnehmer, der bislang noch keinen Ton gesagt hatte, stand auf, er saß ganz vorne rechts, schaute in die Runde und sagte mit ruhiger Stimme: "Der Mann hat doch recht, wir sind alle Heuchler. Keiner von uns will die Asylanten hier, und dabei geht es nur um uns, nicht um den Tourismus, den wir vermeintlich im Sommer dadurch verlieren könnten. Wir wollen sie nicht, weil wir uns unwohl mit ihnen fühlen, nur zugeben wollen wir es nicht. Und selbst wenn wir es jetzt schaffen würden, dass diese Ladung Asylanten irgendwo anders unterbracht würde, dann kommt die nächste Welle, dann hilft uns nichts mehr, diese verlogene Argumentation schon gar nicht."
      Es kam zu neuen Tumulten, weshalb die Versammlung abgebrochen wurde. Die Gegensätze waren unüberbrückbar. Bis auf diesen Teilnehmer bestanden alle darauf, dass dieses Nachbarschaftsanliegen nichts mit einer Ablehnung von Ausländern zu tun hätte.
      Da alle Nachbarschaften in Deutschland ebenso argumentieren, können wir daraus schließen, dass sozusagen 100 Prozent nicht multikulturell bereichert werden möchten. Nur zugeben will es niemand. Sie glauben, politisch-korrekt zu argumentieren, wenn sie die Fremden zwar nicht bei sich, wohl aber in einem anderen Viertel untergebracht haben möchten. Und alle vergessen, dass alle in Deutschland so argumentieren, also vom Grundsatz her zwar ein multikulturelles Deutschland haben möchten, aber halt ohne Multikulturelle im eigenen Umfeld.
      Mir ist an diesem Abend klar geworden, dass wir es nicht nur mit einer propagandistischen Gehirnwäsche zu tun haben, sondern mit einer Art Dauerhypnose, der alle unterliegen. Die Gehirne sind ausgeschaltet, denken ist nicht mehr möglich. Es findet nur noch ein Schlafwandel unter Hypnose statt, so muss man die Zustände heute beschreiben. Mir fiel dabei ein Focus-Artikel ein, der dieses Phänomen in einer anderen Stadt zum Inhalt hatte und zu dem Schluss kommt: "Wenn das Problem die Gartenzäune erreicht, ist es vorbei mit der Toleranz. … Befragte vertraten die Ansicht, dass solche Unterkünfte in besseren Gegenden nichts zu suchen hätten."


      Überall ist heute derselbe hochmütige Nachbarschafts-Rassismus hörbar geworden, was seinen Niederschlag auch in der Presse findet, wie der folgenden Meldung aus Hamburg zu entnehmen ist: "Zudem regt sich oft in der Nachbarschaft Widerstand, wenn Flüchtlinge angesiedelt werden sollen. Vor der eigenen Haustür hört die Solidarität auf. Dahinter steht aber nicht nur das St. Florian-Prinzip, das frei übersetzt bedeutet: Solidarität mit Flüchtlingen ja, aber bitte nicht vor der eigenen Haustür."
      Das hindert die Gutmenschen allerdings nicht daran, einträchtig mit der politischen Macht, die ihnen das alles eingebrockt hat, gegen die NPD zu demonstrieren, um "dem braunen Spuk der Ausländerfeindlichkeit" ein Ende zu bereiten. Niemand fällt auf, dass die NPD niemals ein derart zynisches Herrenrasse-Gedankengut zum Ausdruck bringen würde, wonach "niedere" Ausländer nicht in die Nachbarschaft passten, wohl aber in eine andere Nachbarschaft, solange man selbst weit genug davon entfernt lebt. Die NPD hingegen argumentiert, dass die Schöpfung respektiert werden muss und die Völker als Schöpfungsakt vor der multikulturellen Vernichtung gerettet werden müssen. Die NPD-Argumentation hat im Gegensatz zu den Nachbarschaftsargumenten tatsächlich nichts mit einem menschlichen Werturteil zu tun, denn es muss einem Volk erlaubt sein, unter sich und seinen eigenen Fähigkeiten bleiben zu dürfen. Es ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, uns in die multikulturelle Hölle zu zwingen. Das hat auch nichts mit richtig integrierten Ausländern zu tun, die meistens tatsächlich eine Bereicherung darstellen. Aber das sind nicht die Massen, die hereingeschleust werden. Die Massen müssen einfach wieder zurückgeschleust werden, das ist das Diktat der Vernunft und die Maxime der Verantwortung gegenüber den unschuldigen deutschen Kindern.
      Tatsächlich handelt es sich bei der seit Jahrzehnten betriebenen Ausländer-Einfuhr in Deutschland um das beschlossene Kriegsziel Nummer eins, die Abschaffung des Deutschen Volkes durch Fremdvölkeransiedlung. Im Jahr 2000 veröffentlichte die französische Tageszeitung Libération einen Bericht über einen Beschluss der Vereinten Nationen, dass Deutschland außer der täglichen Ausländerzufuhr zusätzlich knapp 50 Millionen wesensfremder Völker aufnehmen muss: "Der Bedarf an ausländischen Arbeitskräften beläuft sich für Deutschland gar auf 44 Millionen." Und genau dieser Beschluss wird offenbar heute verwirklicht. Zumal die meisten der hereingepressten "Flüchtlinge" in Wirklichkeit Zigeuner aus EU-Staaten wie Bulgarien und Rumänien sind.
      Schöpfer dieser Todesidee, formuliert von den Vereinten Nationen, war laut Libération der Gut-Jude Joseph-Alfred Grinblat. Für den Judenstaat hat Grinblat allerdings anderes im Sinn: "Ich ziehe ein kleineres, aber homogenes Israel vor, das seiner Identität und seinen Werten treu bleibt", sagte der ehemalige israelische Ministerpräsident Ehud Barak. Und die Vereinten Nationen (ein Instrument USraels) schützen Israels Judenreinheit sogar mit Atomwaffen, wenn es sein muss. Aber jedes europäische Land, das sich der Vernichtung durch Multikultur zu widersetzen gedenkt, wird im Auftrag USraels boykottiert, und wenn nötig (siehe Serbien), militärisch zerstört.


      (Auf 104 Millionen Euro alleine für NRW belaufen sich die monatlichen Kosten für die Deutschen, die sie für EU-Zigeuner-Bereicherer aufbringen müssen. Nicht eingerechnet sind natürlich zusätzliche Hilfen wie Erstausstattungskosten, Ausbau der notwendigen Infrastruktur von Polizei und Feuerwehr bis hin zu Lehrpersonal, Bereitstellungskosten für Wohnraum, Gesundheitskosten usw. was obige Summe ver-doppelt. Täglich kommen aber immer mehr dazu. 50 Millionen sollen zusätzlich kommen. Der BRD-Gtutmensch will helfen, also soll er auch bezahlen und untergehen, höhnen die Organisatoren wie Grinblat und Konsorten. Jährlich fallen mindestens 500 Milliarden Euro an Gesamtkosten für das Todesprojekt Bereicherung für den BRD-Deppen an.)
      Während sich die Restdeutschen in ihren beschaulichen Stadtteilen darüber empören, dass man ihnen Ausländer in ihre Nachbarschaft setzt, befürworten die Empörten selbstverständlich die Einfuhr von Millionen und Abermillionen "Bereicherungs-Vernichter". Damit geben sie obendrein jedes Argument aus der Hand, dem Teufelsplan logisch-wirksam zu antworten. Wie wollen sich diese verheuchelten Kleingeister gegen eine Massenzufuhr in ein von ihnen erhofftes multikulturfreies Umfeld wehren, wenn sie sich grundsätzlich für die alles vernichtende multikulturelle Elendspolitik aussprechen? Was soll da denn eine Eingabe bei der Stadt noch bewirken, noch dazu unter diesen vorgeschützten, aber ersichtlich "rassistischen" Ausreden?
      Am 4. August 1999 gestand Sergio Vieira de Mello, Ex-U.N. Administrator für das Kosovo, in einer Sendung des US-Radiosenders PBS (Public Broadcasting System) folgende UN-Zerstörungspolitik ein, die nie von der Bevölkerung auch nur eines Mitgliedlandes per demokratischem Votum abgesegnet worden ist: "Ich wiederhole: Unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazi-Konzept. Genau das haben die alliierten Mächte im 2. Weltkrieg bekämpft. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um diese Konzeption zu bekämpfen, was seit Dekaden auch geschieht. Genau das war der Grund, warum die NATO im Kosovo kämpfte. Und das war der Grund, warum der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine solch starke Militärpräsenz im Kosovo verlangte - nämlich um ein System ethnischer Reinheit zu verhindern."


      ( Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker nicht Standrecht obendrein
      "es muß noch stärker kommen soll es von Wirkung sein. Ihr müßt zu Bettlern werden müßt hungern allesamt Zu Mühen und Beschwerden verflucht sein und Verdammt
      Euch muß das bißchen Leben so gründlich sein verhaßt daß Ihr es fort wollt geben wie eine Qual und Last Erst dann vielleicht erwacht noch in Euch ein besserer Geist Der Geist, der über Nacht noch, Euch hin zur Freiheit heißt"
      Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 11. März 1850 )
      Während sich beispielsweise auch die Grünen-Politiker mit ihren Kollegen der anderen System-Parteien in Hamburg an der Elbchaussee unter Staatsschutz vor der "Bereicherung" einbunkern, fordern dieselben Grünen alle Nachbarschafts-Heuchler auf, ihr Gemeinwesen den Invasionsmassen freudig zur Verfügung zu stellen: "Deutsche, gebt euch ja keinen Illusionen hin. Das Zeitalter der Vielvölkerschaften und der Multikulturen wird sich sehr rasch auch in unserem Gemeinwesen vollenden."
      Der Schöpfungsgedanke sieht aber so aus: "Die Rassen und die aus ihnen hervorgegangenen geschichtlichen Völker in ihrer Differenzierung und Mannigfaltigkeit sind ein Element der göttlichen Weltordnung. Jedem Volke ist damit von der Vorsehung die Aufgabe gestellt worden, seine besondere Eigenart frei und voll zu entfalten. Es verstößt aber gegen die Schöpfungsordnung und muss untergehen, wenn es sein Geschick durch Kräfte gestalten lässt, die seiner Art fremd sind. Dabei ist es vollkommen gleichgültig, wie diese fremdartigen Kräfte an sich zu bewerten sind. Sie mögen gut oder schlecht sein, wichtig allein ist die Tatsache, dass sie der Eigenart des jeweils von ihnen betroffenen Volkes fremd sind."
      Dieser Sichtweise stimmte sogar einige SPD-Prominenz zu: "Eine multikulturelle Gesellschaft führt zu gesellschaftlichen Disharmonien, Egoismus bis hin zum Gruppenhass ... Diese Phänomene sind überall dort zu beobachten, wo es multikulturelle Gesellschaften gibt. Ich bin gegen eine solche Entwicklung, egal ob sie mit dem Argument multikulturelle Gesellschaft, Aufrechterhaltung unserer Wirtschaft und der Sozialsysteme oder mit humanitären Aspekten begründet wird. Jede Zuwanderung bedeutet noch mehr Energieverbrauch, mehr Woh-nungsbedarf, mehr Autos, mehr Abfall. Das kann vernünftigerweise niemand wollen."

      Anstatt mit nachbarschaftlichem Herrenrasse-Dünkel zu argumentieren, der nicht nur ins Leere laufen muss, sondern die Handlungsweise der Gegenseite zuästzlich bestätigt, sollten die "Gutmenschen" sich mit dem Thema etwas besser vertraut machen. Es reicht nicht, dem Bösen dienen zu wollen in der Hoffnung, für diese unsittliche Haltung mit materiellen Pfründen belohnt zu werden und im eigenen Viertel von Ausländern unbehelligt zu bleiben. Diese Hoffnung wird enttäuscht werden, wie wir sehen. Die Nachbarschafts-Rassisten sollten lieber schöpfungsgerecht argumentieren, sich zum Beispiel, wenn sie schon nicht anders können, als politisch-korrekt zu sein, mit dem jüdischen Philosophen Alain Finkielkraut solidarisieren, der sagt: "Die meisten 'Lösungen' sind Irrtümer oder Lügen. Wir haben uns in einen scheinbar moralischen Neo-Kosmopolitismus gestürzt, bei dem der Mensch von allen Bindungen und Bezügen gelöst ist. Wer immer 'Multikultur' ruft, der übersieht, dass ein Mensch ohne Bindungen kein Mensch mehr ist."
      Alain Finkielkraut vertieft den menschlichen Abgrund der Multikulturpolitik 2013 mit der Warnung, dass die Völker durch Multikultur abgleiten in eine "Identité malheureuse, also in eine unglückliche Identität. Schuld daran seien der politisch korrekte Kulturrelativismus und die Masseneinwanderung."

      Unsere "Gutmenschen" suchen ihr Heil darin, sich mit ihrer "unglücklichen Identität" hinter Nachbarschaftswagenburgen zu verschanzen in der dumm-kindlichen Hoffnung, die anrennenden Horden des "Neo-Kosmopolitismus" könnten so aufgehalten werden, obwohl alles um sie herum schon lichterloh brennt. Geht es noch gutmenschlicher?
      Quelle: "GUT=Untermensch?"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""WEISSHELME"" geschrieben. 15.02.2019

      Der ungarische Besuch Pompeos war „historisch“

      „Die in diesem Frühling stattfindenden EP-Wahlen wird wahrscheinlich in der Geschichte der Europäischen Union die erste sein, die eine einzige entscheidende Frage hat: die unser Leben in allen Segmenten betreffende illegale Migration und im Allgemeinen die Sache der Migration“, formulierte der Staatssekretär. Er ergänzte noch, dass die ungarische Antwort auf die Migration die Familienpolitik sei.
      Quelle: "USA_UNGARN"
      BBC: Chemieangriff von Duma war Inszenierung der „Weißhelme


      Riam Dalati, Produzent beim britischen TV-Sender BBC für Syrien, hat die Videoaufnahmen, die die Behandlung von „Opfern“ der angeblichen chemischen Attacke in einem Krankenhaus der syrischen Stadt Duma zeigen, als eine Inszenierung bezeichnet.
      „Nach fast sechsmonatigen Ermittlungen kann ich ohne Zweifel beweisen, dass die Szene im Hospital von Duma inszeniert wurde. Im Krankenhaus gab es keine Todesfälle“, schrieb er in einer Twitter-Mitteilung.
      Die für die Inszenierung verantwortlichen Weißhelme sind eine westlich finanzierte pseudohumanitäre Gruppe, die offenbar in erster Linie Propandamaterial für die Kriegführung gegen Assad erstellte.

      Die westlichen Experten sind ferner zu dem Schluss gekommen, dass die Regierung der Arabischen Republik Syrien kein Sarin besitzt oder zumindest nicht eingesetzt hat.
      Noch nicht geklärt ist damit indes, ob Assads Regierung noch über alte Restbestände an Chlorgas verfügt und diese, wie etwa der französische Geheimdienst erklärt, im Bürgerkrieg eingesetzt hat, aber auch das französische Dossier hatte sich auf das Weißhelm-Video gestützt und behauptet, dies sei authentisch und könne nicht gefälscht sein.
      Ein Bericht der von der UNO mit Recherche beauftragten Expertengruppe OPCW steht noch aus.

      Berlin finanziert türkeitreue Islamisten in Nordsyrien
      Nun steht es schwarz auf weiß: In der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Partei Die Linke im Bundestag, die der Redaktion vorliegt, bestätigt die Bundesregierung, dass sie die Syrische Nationale Koalition (ETILAF) finanziert. ETILAF ist ein von Muslimbrüdern dominiertes Bündnis mit Sitz in Istanbul. ETILAF-Milizen wie Liwa al-Tawhid oder Jaish al-Islam arbeiteten immer wieder mit al-Qaida- und al-Nusra-Milizen zusammen.
      Ihr gehören auch Milizen wie die dschihadistische „Armee des Islam“ (Jaish al-Islam) oder die rechtsextreme türkische Miliz Sultan-Murad-Brigade an. Ganz aktuell sind sie Teil der türkischen Besatzungsmacht im nordsyrischen Kanton Afrin und zwingen dort bspw. die Schulen, in türkischer Sprache zu unterrichten. ETILAF begreift sich als „legitime Vertretung des syrischen Volkes“ und hat den Sturz des syrischen Präsidenten Assad zum Ziel. Auch der Kurdische Nationalrat (ENKS) ist seit 2013 in der Koalition vertreten.
      Amerikanische vs Russische Strategie im Nahen Osten
      Es ist kaum auszudenken, in welches Chaos der Westen den nahen Osten gestürzt hätte, wenn Russland nicht tatkräftig dazwischen gegangen wäre. Im folgenden Video erfahren wir noch einmal Putins Überlegungen in Gegenüberstellung mit dem Denken des Pentagons.


      Während die USA für ihre Kriegsmaschinerie wahllos nach humanitären Vorwänden für die Verbreitung von Chaos suchten und planmäßig in einem Land nach dem anderen die Menschenrechte herbeibombten, hat Russland hat durch Einsatz seiner relativ bescheidenen Mittel an der richtigen Stelle Syrien befriedet und dabei dessen Minderheiten (Christen) und die Ehre des Abendlandes gerettet. Auf lange Zeit ist der Westen vielerorts als Ansprechpartner diskreditiert.
      Empörung über Dresdner „Bombenterror“
      Tino Chrupalla MdB von AfD Sachsen hat bunte Entrüstung ausgelöst, indem er auf einem Kranz zum Gedenken an die Bombenopfer von Dresden von „alliiertem Bombenterror“ schrieb. Das sei rechtsextremer Sprachgebrauch, behaupten ExpertInnen. Jörg Urban von AfD Sachsen erscheint im VS-Dossier und wurde von Bernd Lucke als „Rechtsextremist“ gebrandmarkt. Leithistoriker Heinrich-August Winkler findet es unerträglich, dass manche Leute in der AfD Zweifel an der Treue Deutschlands zum westlichen Lager aufkommen lassen und sieht hierin einen Grund für Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Solche Illoyalität zum Westen zeigt sich in der Formulierung „alliierter Bombenterror“.
      Berlins AfD-Chef Georg Pazderski fordert ähnlich wie Bernd Lucke eine Reinigung der AfD von braunen Elementen.
      In den ARD-Tagesthemen bei Zamperoni kam gestern Abend kein Wort über Dresden, wo immerhin 11000 Menschen an einer Gedenkfeier teilnahmen. Aber ausführlich über Jahrestag US-Schulen Amoklauf mit 17 Toten oder Fußball Tottenham Hotspurs.
      Wir erinnerten auf Facebook an das Ereignis:


      Jobbik wirft Orbán „Rassismus“ und „Antisemitismus“ vor
      Die als rechtsextrem verschriene ungarische Oppositionspartei Jobbík wirft Premmierminister Orbán Viktor vor, er erzeuge durch Dämonisierung von Soros György ein Klima der Spaltung und des Hasses, das letztlich unpatriotisch sei. Dadurch habe Orbán sein Recht, Jobbík als rechtsaußen auszugrenzen, verwirkt.
      Diejenigen in der AfD, die sich lieber auf vermeintlich allmächtige Strippenzieher als auf zweifelsfrei sichtbare Weichenstellungen konzentrieren, können daraus etwas lernen. Orbán bietet sich als Anführer einer europaweiten Kampagne im kommenden EU-Wahlkampf an, aber seine Narrative sind für Deutschland nicht zu 100% kopierenswürdig. Von Wahlkampfplakaten, die Soros beim Händeschütteln mit diesem oder jenem zeigen, sollte man vielleicht Abstand nehmen und sich stattdessen auf positive Botschaften konzentrieren.
      US-Außenminister Pompeo war gerade in Budapest zu Besuch, betonte Übereinstimmung in vielem, auch Migrationspolitik.
      Orbán besuchte gerade Rom zwecks Verständigung über gemeinsamen Widerstand gegen Brüssel.
      Im Baer-Voßkuhle-Gericht (BVG) ist Stephan Harbarth, ein Wirtschaftsanwalt, Bundestagsabgeordneter (CDU-Bundesvorstand), der im Bundestag durch rabulistische Verteidigung des UNO-Migrationspakts auffiel, neulich zum Richter und Vizepräsidenten des 1. Senates ernannt worden. Noch auffälliger als Harbarth sind jedoch Baer und Voßkuhle. Das merkt kaum einer, weil die meisten noch meinen, es sei nur gegen die NPD gerichtet, wenn Voßkuhle den „Nationalstaat“ und „ethnischen Volksbegriff“ für verfassungswidrig erklärt. Harbarth war noch nie Richter und weist somit nicht einmal die normalen Qualifikationen eines Verfassungsrichters auf. Harbarths Ernennung ist eine weitere Verrohung der Institutionen und geeignet, eine solche zu befördern. Harbarth soll sogar 2020 an Stelle von Voßkuhle Präsident des BVG werden.
      Schon wieder: Anti-Abschiebe-Industrie vs CSU

      Der Vorsitzende von Pro-Asyl wirft Horst Seehofer einen Anschlag auf den Rechtsstaat vor.
      Leitmedien gegen Seehofer: „Deutschland hat dem Islam unschätzbares zu verdanken“
      Im Zuge der Äußerung Horst Seehofers, dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre, schossen private wie öffentliche Medien im Dauerfeuer gegen den neuen Innenminister. Der Deutschlandfunk führte dabei im Stundentakt eine Liste von „Zeugen“ dafür auf, dass der Islam doch zu Deutschland gehöre, darunter den Mittelalterhistoriker Michael Borgolte, den die Rundfunkanstalt folgendermaßen wiedergab: „Deutschland als Teil des westlichen Europas hat dem Islam unschätzbares zu verdanken.“
      Der Kirchenhistoriker Michael Hesemann postulierte hingegen das genaue Gegenteil: „Der Islam spielt in der 1700jährigen Geschichte des christlichen Abendlandes immer nur eine Rolle: Die des Damoklesschwertes, das über uns hing, der Bedrohung durch die Barbarei, gegen die es sich zu vereinigen und derer es sich zu erwehren galt.“
      Bezeichnend, dass der Deutschlandfunk Borgolte als Kronzeugen heranzog, der islamkritische Kommentar dagegen von Facebook gelöscht und Hesemann für 30 Tage von der Plattform ausgeschlossen wurde.
      Doch für Hesemanns Position spricht sehr viel, wenngleich die SZ und andere Leitmedien versuchen, die Sylvain Gouguenheim und andere Autoren, die den islamischen Beitrag abstreiten, zu nazifizieren.
      Russische Kryptographie meldet sich wieder

      Informatiker Hadmut Danisch berichtet über verschlüsselte Telefonie, die von russischen Herstellern angeboten wird:
      Ich finde es frappierend, wenn Themen, an denen ich vor über 20 Jahren mal dran war (und abgesägt wurde) und die als tot galten, plötzlich wieder hochpoppen. Denn die Überlegung war damals schon, die russische Chiffre nicht trotz, sondern gerade wegen ihrer skurrilen Herkunft als Alternative zu amerikanischen Chiffren, denen man auch nicht trauen konnte, in Reserve zu halten, weil die sicherlich etwas unabhängiger arbeiten, und in Mathe und Crypto sind die Russen verdammt gut. Vor allem war GOST wegen seiner einfacheren Struktur und stärkeren Durchmischung über die Runden vielleicht nicht unbedingt der schnellste, aber einfacher zu verstehen, und erschien über die vielen Runden als etwas unempfindlicher gegen leichte Schwächen, weil die Durchmischung einfach weitgehend war. Der Knackpunkt waren einfach die S-Boxen. Die zu konstruieren war die Kunst, und das war etwas, an dem ich damals dran war.
      Auch Huawei wirbt mit besonders gutem Privatheitsschutz, aber zugleich befürchten viele, ohne konkrete Anhaltspunkte dafür zu haben, dass Peking mithören könnte, wie es einst die befreundete NSA gegenüber Angela Merkel tat.

      Willkommenspropaganda für die Ganz Kleinen oder Sinnfindung durch Dienst an realem Kollektiv?
      Am infantilen Wesen soll die Welt genesen. Kleinkinder-PädagogInnen sehen in Buntschland „Demokratiepädagogik“ und Destrukturierung als Priorität an.
      Alex Malenki, Leiter der Identitären Bewegung Leipzig und bekannter Youtuber liefert ein Video zur Multikulti-Propaganda für Kids in Kinderbibliotheken – oder: früh übt sich, wer ein Gutmensch werden will …
      Wladimir Putin weckt derweil bei der russischen Jugend den Sinn für Wissenschaft und Technik und Sinnfindung durch frühe und kraftvolle Hingabe an eine Lebensaufgabe im Dienst an seinem familiären und organisatorischen Umfeld sowie letztlich an Volk und Vaterland.


      (Das gleiche Thema durchzieht einen mit O-Ton vieler Zeugen prallvollen, hochinteressanten Dokumentarfilm über Wladimir Putin, in dem auch einige junge Leute auftreten, die sich von ihm inspirieren lassen. Welche Jugend um 2030 mehr auf die Beine gestellt haben wird, erscheint leicht vorhersehbar.
      Wir lernen aus dem Film auch wie sich in Syrien in mancher Hinsicht ein weiterer Tschetschenienkrieg ereignete.)


      Quelle: "Weisshelme?"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""SÜDAFRIKA"" geschrieben. 14.02.2019

      Die verschwiegene Wahrheit über Südafrika – Der Völkermord an Weißen

      Und so müssen die Weißen in „Gated-Communities“ leben, die von hohen Stacheldrahtzäunen umgeben, von Wachmännern beschützt und von Gräben abgeschirmt werden. Wer sich das nicht leisten kann, ist Freiwild für die schwarzen Jugendbanden, die mordend und plündernd durchs Land ziehen, um sich zu holen, was ihnen nicht zusteht.
      Doch die Schwarzen verstehen nicht, dass sie die Weißen zum Überleben brauchen. Sie sind nicht in der Lage, eine funktionierende, moderne und vor allem konkurrenzfähige Zivilisation aufrechtzuerhalten, geschweige denn, eine aufzubauen. Ersichtlich ist das daran, dass alle Länder, die sich vom Kolonialismus „befreit“ haben, vor die Hunde gehen. Der Hass auf die Weißen bringt die Schwarzen dazu, diese zu ermorden und sie zu vertreiben. Sobald sie aber weg sind, wollen sie nach Europa oder in die USA, um sich dort von weißen regieren zu lassen. Afrikaner sind scheinbar nicht in der Lage, den rohstoffreichsten, größten und am schnellsten wachsenden Kontinent der Erde selbstständig zu verwalten.
      Die Weißen waren es, doch sie wurden vertrieben. Blinden, dummen Hass, der in Morden und Plünderungen gipfelt spüren jetzt die Nachfahren derer, die das Land aufgebaut haben. Willkommen in (Süd-)Afrika.

      Quelle: "Südafrika und Weiße"
      Bonn: „Durchmischung“ von Stadtteilen geplant – Frauen sollen in Vergewaltigungs-Hotspots ziehen (von Günther Strauß)

      Der Bonner Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan (CDU) will besonders muslimisch geprägte Stadtteile besser „durchmischen“. Konkret heißt das, dass junge Studentinnen in die Vergewaltigungs-Hotspots ziehen sollen, damit die dort lebenden Zuwanderer ihren Sexualtrieb ungehemmt ausleben können.
      Im Bonner Stadtteil Bad Godesberg sieht man heute nur noch vereinzelt ethnische Deutsche. Läuft man dort durch die Straßen, könnte man meinen, man befinde sich in irgendeinem islamischen Land. Vollverschleierte Frauen gehören mittlerweile wie selbstverständlich zum Stadtbild dazu. Kein Wunder, dass sich in die muslimischen Parallelwelten kaum noch ein Einheimischer hinein traut. Doch Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan (CDU) will das jetzt ändern.
      Der Sohn eines Inders ist ein glühender Verfechter der multikulturellen Gesellschaft. Im Interview mit der gleichgeschalteten WELT freut sich Sridharan sichtlich darüber, dass nunmehr schon über 180 verschiedene Nationalitäten in Bonn vertreten sind. Ganz im Sinne der Umvolkungs-Strategie der Volksabschaffer wünscht sich der Oberbürgermeister auch im Hinblick auf den Stadtteil Bad Godesberg eine weitere „Durchmischung“.
      Und der CDUler hat auch schon eine genaue Vorstellung davon, wie das Ganze aussehen soll. Er will in jenem Problembezirk als Vorwand Wohnraum für Studierende schaffen und somit insbesondere ahnungslose deutsche Studentinnen zu Freiwild für die dort lebenden hormongesteuerten Moslems machen. Da vor allem blonde deutsche Frauen für Merkels Gäste nichts weiter als wertlose Sexobjekte darstellen, ist dieser Plan als extrem menschenverachtend und pervers zu bewerten. Nach gutmenschlicher Logik haben aber auch Zuwanderer sexuelle Bedürfnisse und diese lassen sich mit im besten Fall bereits gehirngewaschenen Studentinnen bestens befriedigen.

      Die ehemalige Hauptstadt der Bundesrepublik gilt mittlerweile als Hotspot für Vergewaltigungen durch Zuwanderer. Der Fall eines Schwarzafrikaners, der in der Bonner Siegaue das Zelt eines Pärchens aufgeschlitzt und die 23-jährige Frau mit vorgehaltener Machete vor den Augen ihres Freundes vergewaltigt hatte, sorgte etwa für bundesweites Aufsehen. Insbesondere in Vierteln, die von Migranten dominiert werden, gehören sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen heute schon zum zweifelhaften Tagesgeschäft unserer Mitbürger.
      Angesichts dessen muss man sich wirklich fragen, ob CDU-Bürgermeister Ashok-Alexander Sridharan noch alle Sinne beisammen hat, wenn er fordert, naive Studentinnen in einem staatlich geförderten Durchmischungsprogramm für den nächsten Asyl-Gang-Bang zur Verfügung zu stellen. Und während die Bonner Hochschülerinnen angesichts dieser dubiosen Pläne bereits zittern werden, fordert Sridharan weitere finanzielle Mittel zur Standesgemäßen Versorgung der Illegalen in seiner Stadt. Für studentischen Wohnraum in Universitätsnähe sieht er hingegen keinen Anlass, um Gelder zu werben.

      Quelle: "Scenario_Vergewaltigung"
      Syrische Folteragenten in Deutschland festgenommen (von Claudio Michele Mancini)

      Allmählich scheint man in Justizkreisen zu erwachen. Was die Regierung jahrelang sorgsam als nicht existent verschwiegen hatte, dürfte nun mit der Verhaftung von zwei syrischen Geheimdienstlern in Rheinland-Pfalz und Berlin als weiteres, gravierendes Problem an die Oberfläche geschwemmt werden. Immerhin halten sich die beiden Blutschergen seit 2012 unerkannt in unserem Land auf
      Zeitgleich wurde ein weiterer Schlächter in Bashar al-Assads Diensten in Paris festgesetzt. Dem 42-jährigen Syrer Euyad A. und dem 56-jährigen Anwar R. werden unmenschliche Verbrechengegen die Menschlichkeit, Folter und schwere Misshandlungen vorgeworfen. Die beiden mordgierigen Verbrecher in syrischen Staatsdiensten hielten sich seit Jahren in Deutschland unerkannt auf, bis sie zufälligerweise auf eines ihrer in Berlin lebenden, ehemaligen Opfer trafen.
      Eine gemeinsame Ermittlungsgruppe in Frankreich und Deutschland stöberten den dritten Syrer in Paris auf und verbrachten ihn in Untersuchungshaft. Die Verhafteten gehörten einer Geheimdienstabteilung im Raum Damaskus an. Anwar R. hat dort eine Ermittlungsabteilung mit angeschlossenem Gefängnis geleitet, die internen Abläufe bestimmt und den Einsatz systematischer Folter befehligt.
      Wie der Generalbundesanwalt in Karlsruhe erklärte, waren die beiden Schergen von Assad zwischen Anfang Juli und Mitte Januar 2012 Mitarbeiter des syrischen Geheimdienstes, deren Aufgabe es war, sämtliche regierungskritischen Aktivitäten der Opposition mit brutaler Gewalt zu bekämpfen. Glaubwürdige Zeugenaussagen ehemaliger Opfer, die in Deutschland Asyl gefunden haben, zeichnen ein unfassbares Bild sadistischer und bestialischer Foltermethoden, die ihnen während der Gefangenschaft widerfahren sind.
      Ebenso unbestritten ist, dass der IS und seine sogenannten Kämpfer auch keine Kinder von Traurigkeit waren und mitmartialischen Folterungen und Gräueltaten gegen Asad und sein Regime wie auch gegen die syrische Bevölkerung vorgegangen ist. Doch Folter mit Folter und menschliche Gräueltaten mit eben den gleichen zu vergelten, hat selbst bei kriegerischen Auseinandersetzungen keinen Raum. Und unserer Regierung so ziemlich alles in unser Land gelassen hat, kann es auch nicht ausbleiben, dass Täter auf Opfer treffen und umgekehrt. Alleine der Gedanke, dass solche Situationen in Deutschland nun nicht zu vermeiden sind, ist unerträglich.

      Der 42-jährige Eyad A. arbeitete R. dem Oberschergen Euyad A. zu. Seine Aufgabe war es bei Personenkontrollen Deserteure, Demonstranten und sonstige verdächtige Personen festzustellen und zu verhaften. Von 200 bis 300 kontrollierten Männern und Frauen wurden täglich rund 100 Personen festgenommen und in das Gefängnis von R. gebracht. Dort begann das Martyrium der Misshandlungen. Außerdem werden dem Syrer die Tötung zweier Menschen vorgeworfen.
      Mindestens 2000 Folteropfer sollen den Männern in die Hände gefallen sein. Nun könnte man mit einer gewissen Erleichterung konstatieren, dass in Deutschland auch im Ausland begangene Verbrechen gegen die Menschlichkeit unnachsichtig verfolgt und solche psychopatischen Schächer zur Verantwortung zieht. Doch wie viele ehemalige syrische Agenten in Deutschland Unterschlupf gefunden haben, liegt völlig im Dunkeln.
      Sei es aus Naivität, sei es aus politischen Gründen, Deutschland beherbergt mit hoher Wahrscheinlichkeit Dutzende blutrünstiger Kollegen, die hier wie die Maden im Speck leben. Allerdings hat Anwar R. nie ein Geheimnis daraus gemacht, Menschen bis aufs Blut gequält zu haben. Umso erstaunlicher ist es, dass man diesen drecksack in Deutschland nicht sofort dingfest gemacht, sondern ihn mit Geld und Unterkunft subventioniert hat.
      Die Gefängnisse in Syrien, das sei hier explizit erwähnt, sind im Grunde genommen Folter- und Hinrichtungskammern. Anwar R. ließ seine Opfer an der Decke aufhängen, mit den Händen auf dem Rücken gefesselt, sodass sich nach einiger Zeit die Schultergelenke auskugelten. Mehrere Tage hingen die Männer an solchen Folterstricken, eine der harmloseren Foltermethoden, und mussten dabei unmenschlichen Qualen ertragen. "Shabeh" nennt sich diese Foltertechnik auf Arabisch, und in Anwar R.s Gefängnis wurde sie oft befohlen.
      Angesichts der immer noch präsenten Flüchtlingskrise, die uns mehr als 1,6 Millionen Migranten beschert hat, muss man davon ausgehen, dass nicht nur Hunderte von Gefährdern in unserem Land aufgenommen und alimentiert werden, sondern auch eine erkleckliche Zahl von hoch kriminellen Folterknechten ehemaliger oder noch treuer Staatsdiener unentdeckt unter uns leben.

      Deutlich geworden ist dabei, dass unsere Regierung unsere Bürger bewusst und vorsätzlich über die wahren Verhältnisse der Gefährdungslage im Unklaren gelassen wurden. Zeugnisse der Gräueltaten des Assad-Regimes stellen Fotos dar, die ein ehemaliger Mitarbeiter der syrischen Militärpolizei gemacht hat. Mit dem Pseudonym "Caesar" floh er 2013 aus Syrien, mitsamt Bildern Tausender Leichen aus den Gefängnissen des Assad-Regimes. Die "Caesar"-Fotos haben in den letzten Jahren weltweit für Entsetzen gesorgt. Im Juni vergangenen Jahres hatte der SPIEGEL enthüllt, dass deutschen Strafverfolger weltweit nach einem Führungskader des syrischen Regimes fahnden.
      Auf Basis der "Caesar"-Fotos und von Zeugenaussagen erließ der Bundesgerichtshof einen internationalen Haftbefehl gegen Jamil Hassan, den Chef des berüchtigten Luftwaffengeheimdienstes. Als Chef der Truppe sei er verantwortlich für zahlreiche Morde und Misshandlungen an Gefangenen, so die Bundesanwaltschaft. Bleibt zu hoffen, dass die vielen, hier unerkannt lebenden Verbrecher gefasst werden.

      Quelle: "Syrische_Agenten"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""wenigerNETTO"" geschrieben. 14.02.2019

      Für alle Arbeitnehmer: SPD beschließt noch weniger Netto vom Brutto

      Die SPD will die Leistungen der Arbeitslosenversicherung I massiv ausbauen. Es soll länger gezahlt werden. Profitieren sollen davon vor allem ältere Menschen. Es soll verhindert werden, daß Menschen in HartzIV abrutschen. RP-Online schreibt:
      Ähnlich äußerte sich Juso-Chef Kevin Kühnert in dem Nachrichtenmagazin: „Arbeitslosengeld I heißt heute: Die Uhr tickt, und nach zwölf Monaten öffnet sich die Falltür in Hartz IV.“

      Oder muss man nun sagen, die „Falltür“ zum „Bürgergeld“?

      Wenn die ALG I Leistungen steigen, ist klar, daß die Mehrausgaben wieder reingeholt werden müssen. Kurzum: Die Sozialabgaben, der Arbeitslosenversicherungsbeitrag für Arbeitnehmer*Innen dürfte steigen, sobald Rücklagen (auf Kosten der kommenden Generation) aufgebraucht sind. Monat für Monat fehlt den Angestelltinnen und Angestellten, den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern schon jetzt jeder vierzigste verdiente Euro allein deswegen, weil der Arbeitgeber zwangsweise 2.5 Prozent der Lohnes (100%/2.5 =40) an die so genannte „Arbeitslosenversicherung“ abführen muss. Früher, als die SPD noch stärker war, waren es einst sogar 6.5 Prozent, die als Zwangsbeitrag abgeführt wurden. Da Gering – und Mittelverdiener kaum Lohnsteuer zahlen, helfen Steuerrabatte kaum – die Sozialabgaben jedoch tragen sie prozentual genauso wie Gutverdiener. Und somit ist klar, daß die Sozialabgaben den Gering – und Normalverdienern am meisten weh tun, denn sie spüren weniger Netto in der Tasche sofort. Anstatt den Wählern reinen Wein einzuschenken, stellt die SPD dann oft Milchmädchenrechnungen auf, wie etwa, daß ja die Sozialabgaben zur Hälfte der Arbeitgeber tragen soll. Als ob der Arbeitgeber nicht schon heute die Sozialabgaben komplett abführen würde, und eben auf dem Lohnzettel eben dann nur noch das geringere AN- Brutto darstellt.Aber vielleicht kann die SPD ja im Bundestag Pferdestall es den Menschen noch erklären, ich verstehe es jedenfalls nicht.

      Wer den Beschäftigten wirklich schützen will, der kann die Grenzen dicht machen, und somit das Arbeitnehmerangebot verknappen. Man glaubt gar nicht, was einem Arbeitgeber alles anbieten, wenn sie Mitarbeiter unbedingt brauchen oder halten wollen. Kommen dann noch geringe Sozial- und Steuerabgaben hinzu, könnte Buntland sich wieder zu Deutschland entwickeln. Angebot und Nachfrage regeln nunmal den Preis. Doch genau in diesem Punkt traut sich die „Sozialpartei“ SPD nicht gegen die Großkonzerne zu stellen. Sie wollen ja mehr EU , denn die EU ist die Antwort. U steht für Union, also für die Arbeitsmarktunion/Arbeitnehmerfreizügigkeit, so daß der heimische Arbeitsmarkt nicht oder noch schlechter geschützt wird. Und ja, die SPD steht ja auch sonst mit der Union.
      Im Hintergrund mit diesem Wissen kann man sich nun den Propagandashowbeitrag der ARD anschauen.. Hier wird dann ganz offen im Header behauptet, ein Programm einer Partei wäre „unsozial“, weil es neuartig freiheitlich wäre.


      ° Sozialisten geben zu: Die Lebensbedingungen verändern sich nicht . Aber es sei trotzdem die richtige Richtung.
      ° Wenn sich nichts verbessert, verliert man den Anschluss an die Welt. Das ist dann auch der Unterschied zu freiheitlicher und rechter Wirtschaftsauffassung. Denn dadurch werden sich die Lebensbedingungen verbessern, was unbedingt nötig ist, wenn man wieder an die Weltspitze kommen will.


      ° Früher war „Made in Germany“ unser Markenzeichen. Und durch den Brexit kann Großbritanien nun statt „Made in der EU außerhalb Großbritaniens“ ( siehe Winegums) bald „Made in Britain“ draufschreiben. Ein guter Erfolg für die Briten, und die SPD kapiert das wohl wie immer nicht:

      "Netto_Brutto"
      Doppelter Standard für Geschichtsrevisionismus (von Alan M. Dershowitz)

      (Bildquelle: Henry Ford widmete sein Leben zwei Leidenschaften: dem Bau von Autos und der Dämonisierung von Juden. Abgebildet: Henry Ford (links) und das Cover von Fords antisemitischer Wochenzeitschrift The Dearborn Independent vom 22. Mai 1920. / Ford - Keystone/Getty Images; Dearborn Independent - Wikimedia Commons)
      Henry Ford widmete sein Leben zwei Leidenschaften: dem Bau von Autos und der Dämonisierung von Juden. Als Hitler sagte: "Ich betrachte Henry Ford als meine Inspiration", bezog er sich nicht auf seine Automobilproduktion. Er bezog sich auf Fords antisemitische Ideologie, die in den Völkermord an sechs Millionen Juden mündete.
      Henry Ford verdient es nicht, geehrt zu werden. Die Frage, die sich die guten Menschen von Dearborn stellen sollten, ist: Was würden Sie tun, wenn das Zentrum für darstellende Kunst nach Jefferson Davis benannt wäre? Wenn die Antwort lautet, dass Sie Davis' Namen entfernen würden, dann sollten Sie auch Fords Namen entfernen.
      Es kann keinen Unterschied geben in der Art, wie Anti-Schwarze, Anti-Schwule, Anti-Frauen- und antijüdische Praktizierende der Bigotterie behandelt werden. Es muss eine einheitliche Norm für Geschichtsrevisionismus geben.

      Stellen Sie sich vor, eine amerikanische Stadt würde weiterhin einen prominenten Geschäftsmann feiern, der Zeitungen und Bücher veröffentlicht hat, die sich für offensichtlichen Rassismus und rassische Diskriminierung gegen Schwarze einsetzen. Stellen Sie sich vor, der Großmagier des KKK hätte ein Bild von diesem Mann in seinem Büro und hätte ihm zugeschrieben, dass er ihn inspiriert habe, Afroamerikaner zu töten. Stellen Sie sich Statuen und Fotos vor, die an das Leben eines solchen Fanatikers erinnern. Stellen Sie sich vor, ein Zentrum für darstellende Kunst wäre nach ihm benannt worden, und afroamerikanische Künstler, die in der Stadt auftreten wollten, müssten in ein Gebäude gehen, das den Namen dieses Rassisten trägt. Die Reaktion wäre sofort und kompromisslos: Jede Verherrlichung dieses Rassisten muss aufhören; Statuen und Bilder müssen entfernt werden; die Geschichte muss ihn trotz seiner positiven Leistungen als Geschäftsmann wie einen Paria behandeln.
      Nun, die Stadt Dearborn, Michigan, feiert heute so einen rassistischen Fanatiker. Doch niemand fordert, dass seine Bilder entfernt oder seine abscheuliche Geschichte und Ideologie veröffentlicht werden. Sein Name ist Henry Ford, der Gründer der Ford Motor Company.
      Ford widmete sein Leben zwei Leidenschaften: dem Bau von Autos und der Dämonisierung von Juden. Als Hitler sagte: "Ich betrachte Henry Ford als meine Inspiration", bezog er sich nicht auf seine Automobilproduktion. Er bezog sich auf Fords antisemitische Ideologie, die in den Völkermord an sechs Millionen Juden mündete. Ein großes Foto von Ford war prominent in Hitlers Büro ausgestellt. Die wöchentlich erscheinende Zeitschrift Fords -- The Dearborn Independent -- war eine höfliche Version der Nazi-Zeitung Der Stürmer. Sie wurde in den USA und auf der ganzen Welt verbreitet.
      Hitler glaubte, dass die Popularität von Fords antisemitischen Abhandlungen in Amerika die amerikanischen Bürger ermutigen würde, seine antisemitische Politik in Deutschland und Europa zu unterstützen. Zum Glück lag er falsch. Obwohl es in den Vereinigten Staaten im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs antisemitische Bewegungen gab - von Pater Charles Coughlin und bis zu einem gewissen Grad von Charles Lindbergh befürwortet - als Pearl Harbor angegriffen wurde und die Vereinigten Staaten sowohl Japan als auch Deutschland den Krieg erklärten, versiegte der Antisemitismus der von Henry Ford befürworteten Art. Doch Ford selbst änderte seine gefährlichen Ansichten nie.
      Fords Buch Der internationale Jude wurde in vielen Teilen der Welt zum Bestseller und wurde bei den Nürnberger Prozessen als ein Werk zitiert, das viele Deutsche und Österreicher zu antisemitischen Naziführern und Anhängern gemacht hatte. Ford war der einflussreichste Antisemit im ersten Quartal des 20. Jahrhunderts und darüber hinaus.
      Doch laut der New York Times ziert Fords "Name oder Ähnliches alles, vom Zentrum für darstellende Künste bis zu den Gulli-Deckeln". Bill McGraw, ein Historiker von Dearborn, hat geschrieben, dass "Fords Angriffe auf Juden vor und nach dem Zweiten Weltkrieg auf der ganzen Welt verbreitet worden waren und dass sie, beunruhigenderweise, heute die aufkeimenden Neonazis beeinflussen".
      Die New York Times fährt weiter: "Doch Mr. McGraw hat in seinen Bericht auch einen Artikel darüber aufgenommen, wie die Nachkommen von Mr. Ford jüdische Wohltätigkeitsorganisationen und kulturelle Organisationen konsequent unterstützt haben..." Diese Nachkommen sollten für diese Beiträge gelobt und nicht für die Sünden ihres Vorfahren verurteilt werden. Aber die Wahrheit über Henry Ford muss gesagt werden - den Bewohnern von Dearborn und der Welt.
      Viele Gebäude sind nach Henry Ford benannt, der Dearborns Lieblingssohn bleibt. Es ist schwierig, in Dearborn irgendwo hinzugehen, ohne dem Namen Ford zu begegnen. Selbst Gebäude mit dem allgemeinen Namen Ford basieren auf seinem zutiefst fehlerbehafteten Erbe. Es gibt zu viel Ehre für Henry Ford und zu wenig Aufklärung über den schrecklichen Einfluss, den er auf die Förderung von Antisemitismus und Nazismus hatte.

      Ich bin nicht dafür, Statuen oder andere historische Kunstwerke zu zerstören oder zu entfernen, aber ich glaube fest daran, dass diese Bilder begleitet werden müssen von zeitgenössischen Beschreibungen der bösen Taten der in der Kunst Porträtierten. Die Entfernung des Namens Ford aus dem Ford Community & Performing Arts Center in Dearborn wirft schwierigere Fragen auf. Es gibt keine Kunst, nur Ehre, bei der Auswahl eines Namens für ein Zentrum. Henry Ford verdient es nicht, geehrt zu werden. Die Frage, die sich die guten Menschen von Dearborn stellen sollten, ist: Was würden Sie tun, wenn das Zentrum nach Jefferson Davis benannt wäre? Wenn die Antwort lautet, dass Sie Davis' Namen entfernen würden, dann sollten Sie auch Fords Namen entfernen. Es kann keinen Unterschied geben, wie Anti-Schwarze, Anti-Schwule, Anti-Frauen- und antijüdische Praktizierende der Bigotterie behandelt werden. Es muss eine einheitliche Norm für Geschichtsrevisionismus geben.
      Quelle: "Geschichte_Henry Ford"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""S-P-D"" geschrieben. 14.02.2019

      Und plötzlich hält die Krankenkasse noch mal die Hand auf

      Millionen Betriebsrentner müssen zweimal Sozialbeiträge zahlen. Viele Betroffene fühlen sich betrogen – weil sie gar keine betriebliche Altersvorsorge vereinbart hatten.
      So war es auch bei Ingrid Wulff, die selbst bei einem großen Versicherungskonzern arbeitete. Eine echte Betriebsrente, an der sich auch ihr Arbeitgeber beteiligte, hatte sie schon seit 1974. Mit der Direktversicherung wollte sie zusätzlich privat vorsorgen. Das von einem Kollegen vermittelte Produkt erschien ihr attraktiv, weil es steuerlich begünstigt war. "Und weil es bei Auszahlung frei von Sozialabgaben war, immerhin hat mein Arbeitgeber ja den Nettolohn weitergeleitet", sagt sie. 26 Jahre lang zahlte sie erst 170 D-Mark, später knapp 90 Euro monatlich ein
      Als 2004 in den Medien das erste Mal über die Sozialabgaben für Betriebsrenten berichtet wurde, prüfte sie ihren Versicherungsvertrag. "Da stand nichts von Betriebsrente. Da stand nichts von Sozialbeiträgen", erinnert sie sich.
      Merkel will keinen halben Beitragssatz
      Wulff und viele andere Betroffene fühlen sich ungerecht behandelt: Sie hätten ihre Versicherungen unter anderen rechtlichen Voraussetzungen abgeschlossen, sagen sie. "Wir gingen davon aus, dass wir keine Sozialbeiträge zahlen müssen. Genau aus diesem Grund haben wir ja Direktversicherungen und keine Betriebsrenten abgeschlossen", sagt Gerhard Kieseheuer, der Vorsitzende des Vereins der Direktversicherungsgeschädigten. Der Verein fordert, dass die Beitragspflicht abgeschafft werden soll – und die bereits gezahlten Beiträge erstattet werden müssen.
      Für ihre Forderungen finden die Ruheständler derzeit jedoch wenig Verständnis. Gerade erst hat Bundeskanzlerin Angela Merkel den Plänen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (beide CDU) zur Abschaffung der Doppelverbeitragung eine klare Absage erteilt. Spahn hatte einen Gesetzentwurf vorgelegt, der vom 1. Januar 2020 an die Krankenkassenbeiträge auf Betriebsrenten halbieren würde. Ein Großteil der Finanzierungslücke in den gesetzlichen Kassen, immerhin drei Milliarden Euro, sollte nach Spahns Vorschlag vor allem aus Steuermitteln finanziert werden. Doch nicht nur Finanzminister Olaf Scholz (SPD) lehnte das ab, auch die Kanzlerin findet das viel zu teuer und verweist auf den Koalitionsvertrag: Dort ist von einer Beitragsentlastung für Betriebsrentnerinnen und -rentner nichts vereinbart.
      Kieseheuer und seine Mitstreiter sind darüber wütend. Könnte sich Spahn doch noch durchsetzen, würden auch die mehr als sechs Millionen echten Betriebsrentner profitieren. Die meisten von ihnen aber wussten, dass sie Beiträge, auch doppelte, bei Renteneintritt entrichten müssten. Und die meisten von ihnen haben in ihre Betriebsrenten gerade eben nicht aus Nettolöhnen eingezahlt. Die Sache ist aber noch etwas komplexer, denn es gibt auch Betriebsrentnerinnen und angehende Betriebsrentner (denn viele Verträge laufen noch), die von der vollen Beitragslast kalt erwischt wurden.

      Zwar waren Betriebsrenten schon seit 1982 beitragspflichtig – lange Zeit gab es aber nur Modelle, an denen sich die Arbeitgeber finanziell beteiligten. Das änderte sich im Jahr 2002: Mit dem Altersvermögensgesetz (AVmG) wurde eine vermeintlich steuerbegünstigte und angeblich beitragsfreie Form der betrieblichen Altersvorsorge eingeführt, nämlich die Umwandlung eines Teils des Bruttogehalts vor Steuern und Sozialabgaben. So wollte die Politik eine betriebliche Altersvorsorge auch für jene ermöglichen, die in Unternehmen arbeiteten, in denen es keine Betriebsrente und finanzielle Beteiligung durch den Arbeitgeber gab.
      Eine solche Bruttoentgeltumwandlung gibt es bis heute in vielen Firmen. Dabei steckt der Arbeitgeber einen Teil des Bruttolohns in eine Direktversicherung oder einen Fonds und spart sich auf diese Weise Sozialabgaben. Weil diese Form der Altersvorsorge besonders gefördert ist, sparen auch die Beschäftigten zunächst Steuern und Sozialabgaben, müssen aber mit Renteneintritt sowohl den vollen Kranken- und Pflegekassenbeitrag bezahlen als auch Steuern, sofern die Rente höher als 155 Euro im Monat ist. Wird das Geld auf einen Schlag als Kapitalabfindung ausgezahlt, werden die Beiträge für zehn Jahre monatlich fällig.
      Bis 2004 aber gab es eine Umgehungsmöglichkeit: Wurde die Kapitalabfindung noch vor Rentenbeginn als Einmalzahlung vereinbart, blieb sie beitragsfrei. Bei vielen Produkten konnten Versicherte daher wählen, ob sie sich die ganze Summe kurz vor Rentenbeginn auf einen Schlag auszahlen lassen wollten. Das GMG sollte diese Umgehungsmöglichkeit schließen.
      Der Verein der Direktversicherungsgeschädigten findet das grundsätzlich richtig. "Wer durch eine Bruttoentgeltumwandlung einzahlt, führt keine Sozialbeiträge ab. Es ist völlig klar, dass diese bezahlt werden müssen", sagt Kieseheuer. "Wer aber von seinem Nettolohn eingezahlt hat – oder das noch tut, denn viele Verträge dürften unserer Einschätzung nach noch bis zum Jahr 2038 laufen –, der wird im Alter doppelt zur Kasse gebeten. Das muss enden, sofort", fordert der Vereinsvorsitzende.
      Rückabwicklung gilt als unwahrscheinlich
      Eine komplette Rückabwicklung der Regelung – also auch eine Rückzahlung aller seit 2004 gezahlten Arbeitgeberbeiträge – würde bis zu 40 Milliarden Euro kosten, hat das Bundesgesundheitsministerium ausgerechnet. Die Direktversicherungsgeschädigten halten die Summe für viel zu hoch. "Um auf diese Höhe zu kommen, muss man auch die Beiträge der echten Betriebsrentnerinnen und -rentner heranziehen. Das ist aber falsch, denn ihre Beiträge sind aus unserer Sicht gar nicht strittig", sagt Kieseheuer. Der Verein hat daher ein eigenes Gutachten erstellen lassen und kommt auf zehn Milliarden Euro.
      Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hält es für unwahrscheinlich, dass so eine Rückabwicklung kommen könnte. Im Moment sei diese Forderung wenig anschlussfähig. "Die sogenannte Doppelverbeitragung ist im Gegensatz zur Doppelbesteuerung verfassungsrechtlich nicht beanstandet worden, weil diesbezügliche Verfassungsbeschwerden vom Bundesverfassungsgericht wiederholt nicht zur Entscheidung angenommen wurden", erklärt Markus Hofmann, Abteilungsleiter Sozialpolitik.
      Die Gewerkschaften setzen sich dennoch für die Senkung der Abgabenlast für Betriebsrentnerinnen und Betriebsrentner ein. Sie wollen so die betriebliche Altersvorsorge insgesamt stärken. "Für viele Menschen, insbesondere mit niedrigen Löhnen, ist diese Säule der Altersvorsorge sonst wenig attraktiv, weil die hohe Beitragslast die Rendite ihrer Betriebsrente erheblich schmälert", sagt Hofmann. Problematisch sei in der Regel auch, dass durch die Bruttoentgeltumwandlung die Ansprüche in der gesetzlichen Rentenversicherung sinken. Zuletzt war 2018 das Betriebsrentenstärkungsgesetz in Kraft getreten, wonach der Arbeitgeber bei der neu eingeführten Zielrente einen Zuschuss in Höhe von 15 Prozent gewähren muss, wenn er durch eine Bruttoentgeltumwandlung des Arbeitnehmers Sozialabgaben spart. Diese Regelung war eine Forderung der Gewerkschaften, die so auch erreichen wollten, dass die Beschäftigten nicht allein auf den Kosten für ihre Betriebsrente sitzen bleiben.
      Auf den Kosten für ihre Betriebsrente ist auch Ingrid Wulff streng genommen mit ihrer Direktversicherung nicht sitzen geblieben. Bei Abschluss im Jahr 1988 wurden ihr 120.000 D-Mark in Aussicht gestellt. Ausbezahlt bekommen hat sie tatsächlich fast 60.000 Euro. Wegen der 12.000 Euro Sozialabgaben, die sie noch bis 2025 monatlich bezahlen muss, wird sie aber nur 48.000 Euro behalten können, die sie allerdings auch noch versteuern muss. Trotzdem wird am Ende doch mehr übrig bleiben als die 32.000 Euro, die sie eingezahlt hat. "Ich fühle mich dennoch getäuscht", sagt sie. Ihrem Sohn hat sie von solchen Finanzprodukten abgeraten. Er verlässt sich nun vor allem auf die gesetzliche Rente.

      Quelle: "Rentendoppelbesteuerung"
      Altparteien arbeiten seit Jahren gegen die freiheitliche demokratische Ordnung des Grundgesetzes (von Herbert Ludwig)

      Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat ein internes, vertrauliches Gutachten zu Bestrebungen der AfD gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung verfasst, das aber an Medien durchgereicht wurde. Es ist kein Gutachten unabhängiger Sachverständiger, sondern das Ergebnis interner Recherchen und ihrer rechtlichen Bewertungen.
      Um das Amt bei seiner schweren Aufgabe zu unterstützen, die freiheitliche Demokratie gegen mögliche Feinde unter den Parteien zu schützen, sei ihm öffentlich ein Papier zur Kenntnis gebracht, das schon eher als Gutachten zu bezeichnen ist, da es auf Erkenntnissen unabhängiger Staats- und Verfassungsrechtler beruht. Es weitet den Blick auf andauernde eklatante verfassungsfeindliche Handlungen der bisherigen Altparteien im Bundestag.
      Offenes Gutachten zu tatsächlichen permanenten Handlungen der Bundesregierung und der sie stützenden Parteien gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung des
      Grundgesetzes

      1. 50 Jahre Masseneinwanderung ohne parlamentarische Mitsprache

      Die deutsche Einwanderungspolitik leidet seit über 50 Jahren an einem gravierenden Demokratiedefizit. Es hat seitdem eine ständige Einwanderung nach Deutschland stattgefunden, ohne dass dazu ein Einwanderungsgesetz der Legislative, der Volksvertretung, als gesetzliche Grundlage existierte – bis heute.
      Seit den 1960er Jahren sind „Millionen von Ausländern in die Bundesrepublik eingewandert, haben ihre Familien nachgeholt und bilden heute zum Teil – eine inzwischen wohl nicht mehr auflösbare Problematik, die insbesondere Türken, Kurden, und Araber diverser Nationalität und Herkunft betrifft – stabile Parallelgesellschaften in allen westdeutschen Großstädten.“
      Vgl. die vom Staatsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau verfasste Verfassungsklage vom 12. April 2018, S. 10 f., die das Bundesverfassungsgericht nur aus formalen Gründen abgewiesen, aber inhaltlich nicht entschieden hat:
      )https://www.afdbundestag.de/wp-content/u...fd-fraktion.pdf)
      Die jeweiligen Bundesregierungen verletzten damit die verfassungsmäßigen Mitwirkungs- und Beteiligungsrechte des Deutschen Bundestages
      a) an der politischen Grundentscheidung über Art, Ausmaß und Modalitäten der Migration von Ausländern in die Bundesrepublik Deutschland,
      b) an der Formulierung und dem Beschluss einer gesetzlichen Regelung der Migration in die Bundesrepublik Deutschland,
      c) an der ständigen und unmittelbaren parlamentarischen Kontrolle aller laufenden Migrationsbe-wegungen in die Bundesrepublik Deutschland und dadurch zugleich den Gewaltenteilungsgrundsatz sowie Vorrang und Vorbehalt des Gesetzes
      (Art. 20 Abs. 2 und 3 GG).
      Das ist von den jeweiligen Regierungen selbstherrlich so praktiziert worden. Die jeweils zuständigen Innenminister, insbesondere die für die Richtlinien der Politik zuständigen Bundeskanzler sowie die diese verfassungswidrige Politik tragenden Parteien, denen sie angehören, können ja namentlich leicht ermittelt werden.
      2. Verfassungswidrige Grenzöffnung der letzten Jahre
      a) Die derzeitige bundesdeutsche Rechtslage wird eindeutig durch Art. 16a GG und die ihn noch weiter konkretisierenden Vorschriften des § 18 Asylgesetz bestimmt, wo es heißt:
      (Abs. 2) „Dem Ausländer ist die Einreise zu verweigern, wenn 1. er aus einem sicheren Drittstaat einreist, 2. Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass ein anderer Staat aufgrund von Rechtsvorschriften der Europäischen Gemeinschaft oder eines völkerrechtlichen Vertrages für die Durchführung des Asylverfahrens zuständig ist (…).
      (Abs. 3) Der Ausländer ist zurückzuschieben, wenn er von der Grenzbehörde im grenznahen Raum in unmittelbarem zeitlichem Zusammenhang mit einer unerlaubten Einreise angetroffen wird und die Voraussetzungen des Absatzes 2 vorliegen.“

      Ein weiteres kaum beachtetes Einreisehindernis stellt § 3 des Aufenthaltsgesetzes auf, in dem es heißt: „Ausländer dürfen nur in das Bundesgebiet einreisen oder sich darin aufhalten, wenn sie einen anerkannten und gültigen Pass oder Passersatz besitzen.“ Ausnahmen davon sind nicht generell, sondern nur in begründeten Einzelfällen möglich.
      Allerdings geht das seit 1999 europaweit geltende Schengen-Abkommen prinzipiell dem deutschen Recht vor, wonach an EU-Binnengrenzen keine systematischen, sondern allenfalls stichprobenartige Grenzkontrollen durchgeführt werden dürfen. Seitdem ist eine steigende Zahl von Migranten und Flüchtlingen aus Asien und Afrika über die offenen Grenzen nach Deutschland eingereist.
      Dieses Schengen-Abkommen, das für einen freien innereuropäischen Grenzverkehr gedacht ist, setzt aber voraus, dass die EU-Außengrenzen wirksam gegen außereuropäische illegale Einwanderung gesichert sind. Da dies die ganzen Jahre nicht der Fall ist, hätten aus verfassungsrechtlichen Gründen die deutschen Grenzen trotz Schengen-Abkommen kontrolliert werden müssen, um eine illegale Einwanderung außereuropäischer Zuwanderer zu verhindern.
      Darauf weist auch der Staatsrechtler und frühere Richter am Bundesverfassungsgericht Prof. Dr. Udo Di Fabio in einem Gutachten hin:

      „Das Grundgesetz setzt die Beherrschbarkeit der Staatsgrenzen und die Kontrolle über die auf dem Staatsgebiet befindlichen Personen voraus. Der Bund darf zur Sicherung der Staatsgrenzen Hoheitsrechte auf die Europäische Union übertragen, bleibt aber im Falle des nachweisbaren Leistungsverlusts europäischer Systeme in der Gewährleistungsverantwortung für die wirksame Kontrolle von Einreisen in das Bundesgebiet. Der Bund ist aus verfassungsrechtlichen Gründen im Sinne der demokratischen Wesentlichkeitsrechtsprechung nach dem Lissabon-Urteil des BVerfGs verpflichtet, wirksame Kontrollen der Bundesgrenzen wieder aufzunehmen, wenn das gemeinsame europäische Grenzsicherungs- und Einwanderungssystem vorübergehend oder dauerhaft gestört ist.“
      Gutachten Prof. Di Fabio S. 117-118
      b) Dem kann nicht entgegengehalten werden, die völlige Grenzöffnung im Spätsommer 2015 sei notwendig gewesen, die damaligen Flüchtlingsmassen in Ungarn aus einer menschenunwürdigen Situation zu befreien. Die Bundesregierung habe sozusagen aus einem übergesetzlichen Notstand heraus gehandelt. Dem steht entgegen:

      „Selbst wenn man unterstellt, dass die Lage Ende August und Anfang September 2015 quasi im rechtfertigenden Notstand zu Gunsten einer menschenwürdigen Behandlung von Flüchtlingen notwendig gewesen sein sollte, so würde das nichts an der Tatsache ändern, dass damit allenfalls eine punktuelle, auf wenige Tage beschränkte einstweilige Maßnahme zu rechtfertigen wäre, aber keine längere oder gar dauerhafte Außerachtlassung des geltenden Rechts. …
      Wenn Art. 1 Absatz 1 Satz 2 GG alle staatliche Gewalt verpflichtet, die Würde des Menschen zu achten und zu schützen, so ist das keine Ermächtigung zur Durchbrechung der verfassungsmäßigen Ordnung. Wenn die Bundesregierung geltende Vorschriften auch des innerstaatlichen Rechts wie § 18 Asylgesetz unangewendet lässt, darf sie das in einer Notstandslage für Stunden oder allenfalls wenige Tage möglicherweise tun, aber danach greift sowohl der – selbstverständlich auch für die Bundesregierung geltende – Vorrang des Gesetzes und der Vorbehalt des Gesetzes, für wesentliche Materien eine Entscheidung des Gesetzgebers herbeizuführen.“ (Gutachten Prof. Di Fabio S. 91, 92)
      „Das Grundgesetz garantiert jedem Menschen, der sich auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland befindet und ihrer Herrschaftsgewalt unterworfen ist, eine menschenwürdige Behandlung (Art. 1 Abs. 1 GG). Das Grundgesetz garantiert jedoch nicht den Schutz aller Menschen weltweit durch faktische oder rechtliche Einreiseerlaubnis. Eine solche unbegrenzte Rechtspflicht besteht auch weder europarechtlich noch völkerrechtlich. Entsprechende unbegrenzte Verpflichtungen dürfte der Bund auch nicht eingehen. Eine universell verbürgte und unbegrenzte Schutzpflicht würde die Institution demokratischer Selbstbestimmung und letztlich auch das völkerrechtliche System sprengen, dessen Fähigkeit, den Frieden zu sichern, von territorial abgrenzbaren und handlungsfähigen Staaten abhängt. …
      Eine völkerrechtliche Verpflichtung zur unbegrenzten Aufnahme von Opfern eines Bürgerkrieges oder bei Staatenzerfall besteht nicht und wäre im Falle ihres Bestehens ein Verstoß gegen die unverfügbare Identität der Verfassungsordnung“.
      (Prof. Di Fabio S. 118-119)
      c) Die Regierung ist von Verfassungswegen verpflichtet, die Funktionsfähigkeit des Staates zu erhalten. Der Staat darf – auch dort, wo er aus humanitären Gründen Menschen aus akuter Not helfen will – nicht die Fähigkeit verlieren, seine verfassungsrechtlichen Aufgaben zu erfüllen, wie z.B. die Wahrung der inneren Sicherheit. Selbst Minister erklärten seinerzeit, dass man teilweise die Kontrolle über die „Flüchtlinge“ verloren habe. Es ist klar, dass viele islamische Terroristen unkontrolliert einreisen konnten. Straftaten der Zugereisten gegen die einheimische Bevölkerung nehmen laufend zu.
      „Auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland kann der Schutz der Würde des Menschen nur dann wirksam gewährleistet sein, wenn die Kontrolle über die Einreise in das Staatsgebiet nicht verloren geht. Es unterliegt einem Missverständnis, wer glaubt, dass die Menschenrechte wegen ihrer universellen Geltung die staatliche oder supranationale Rechtsordnung suspendieren oder gar derogieren (abschaffen) könnten.“ (Prof. Di Fabio S. 103)
      „Die Regierung darf nicht sehenden Auges Zustände herbeiführen, in denen die Polizei nicht mehr in der Lage ist, flächendeckend das Gewaltverbot durchzusetzen und die Menschen gegen Übergriffe anderer wirksam zu schützen. … Sie darf nicht zulassen, dass Zustände entstehen, in denen durch Konfliktpotentiale aus Einwanderungsgruppen, wie sie in Frankreich sichtbar wurden, die innere Sicherheit derart bedroht wird, dass dann massive Freiheitseinschränkungen notwendig werden, um die Gefahren unter Kontrolle zu halten (Verstärkung der Tendenz zum Überwachungsstaat, Erleichterung polizeilicher Eingriffe bis hin zu Notstandsmaßnahmen).“
      (Prof. Dr. Dietrich Murswiek in: Otto Depenheuer/Christoph Grabenwarter (Hg.): Der Staat in der Flüchtlingskrise, Paderborn 2016, S. 130)
      Die Entscheidung, ob und wie Staatsgrenzen geschützt werden (nachdem der ursprünglich intendierte Schutz der EU-Außengrenzen offensichtlich nicht hinreichend funktioniert), ist per se so wichtig, daß sie nur vom Parlament selber getroffen werden kann. Die Frage nach dem Schutz der Staatsgrenzen gehört per definitionem zu den wesentlichen Staatsfundamentalentscheidungen, denn: „Ein Staat, der seine Grenzen nicht mehr kontrolliert, wird bald gar nichts mehr kontrollieren“.
      (Vosgerau, Verfassungsklage s. Ziff. 1., S. 86)
      „Der planlose, ohne jedes Auswahlverfahren durchgeführte Einlass vorwiegend von jungen Männern hat seit Ende 2015 zu einer erheblichen Zunahme von Straftaten geführt. … Menschen, die in Deutschland zum Opfer der durch irreguläre Einwanderer begangenen Straftaten wurden, haben einen privaten Grundrechtseingriff erlitten. … Der Staat wiederum hat aufgrund der grundrechtlichen Schutzpflichten die Pflicht, den Bürger vor diesen Eingriffen oder Übergriffen zu schützen. Die Summe dieser Schutzpflichten oder auch Schutzrechte kann man zusammenfassend ohne weiteres als das „Grundrecht auf Sicherheit“ bezeichnen, und es darf angesichts des …. Staatszwecks, nämlich der Gewährleistung von äußerer wie innerer Sicherheit, als das erste und wichtigste Grundrecht bezeichnet werden.
      Dabei kann die Konkretisierung der Grundrechte und Schutzpflichten – also die Beantwortung der Frage, welche Gefahren der Bürger noch hinzunehmen hat, welche nicht, und zu welchem Preis Gefahren jeweils zu vermindern sind – immer nur dem Parlament überlassen bleiben.“
      (Vosgerau Verfassungsklage, S. 90)
      d) Ebenso darf die Regierung nach dem Sozialstaatsprinzip der Verfassung nicht durch grenzenloses Einströmen von Immigranten, die dann am Sozialsystem des Volkes teilnehmen, das Land „in eine Lage hineingleiten lassen, in der massive Absenkungen des Sozialstandards notwendig werden, um alle Menschen versorgen zu können.“
      (Prof. Murswiek a.a.O.)
      „Ein strenger Parlamentsvorbehalt ergäbe sich auch allein schon aus deren finanziellen Implikationen. 1,5 Millionen illegale Einwanderer, zu denen jährlich nun derzeit knapp 200.000 weitere dazukommen, und unter denen sich praktisch niemand findet, der – schon allein aus Gründen des Spracherwerbs – ohne weiteres ins deutsche Arbeitsleben integriert werden könnte, werden den deutschen Steuerzahler in den nächsten Jahrzehnten Abermilliarden kosten – ohne daß der Deutsche Bundestag jemals mit diesen Kosten befaßt worden wäre, bevor ihre Entstehung infolge des Regierungshandelns unausweichlich wurde.“ (Vosgerau Verfassungsklage, S. 88)
      Die von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geführten Bundesregierungen handeln fortgesetzt gegen die freiheitliche demokratische Ordnung des Grundgesetzes. Sie verstoßen gegen den Gewaltenteilungsgrundsatz sowie den Vorrang und Vorbehalt des Gesetzes (Art. 20 Abs. 2 und 3 GG). Sie haben somit den Boden der Demokratie verlassen und bewegen sich im Raum einer diktatorischen Regierungsherrschaft.
      Damit bewegen sich auch die die Regierung bildenden und sie stützenden Parteien CDU, CSU, SPD, Grüne und Linke in der Zone verfassungswidriger Parteien.
      3. Verfassungswidriger mündlicher Geheimerlass
      Die Bundesregierung zeigte sich vom Ansturm der Flüchtlingsmassen im September 2015 völlig überrascht. Doch schon im Frühjahr und Frühsommer 2015 hatte der Präsident des Bundespolizei Dieter Romann mit einer selbstgebrannten DVD im Innenministerium, im Kanzleramt und bei SPD-Chef Sigmar Gabriel vorgesprochen. Er zeigte Bundespolizei-Aufnahmen von einer schier endlosen Menschenkolonne an der serbisch-mazedonischen Grenze. „Romanns Botschaft: Es sind zu viele Flüchtlinge. Sie werden gezielt zu uns geschickt. Wir müssen sie an der Grenze abweisen.“
      Doch er stieß offensichtlich auf taube Ohren.

      (Vgl. Dr. Vosgerau: https://www.afdbundestag.de/wp-content/u...fd-fraktion.pdf S. 27)
      Nachdem bereits Hunderttausende illegaler Einwanderer nach Deutschland eingeströmt waren, ohne dass staatliche Stellen im Rahmen der „Willkommenskultur“ hiergegen Einwände geltend gemacht hätten, verkündete Bundesinnenminister de Maizière (CDU) – was schon vor Jahren hätte geschehen müssen – am 13. September 2015 die vorübergehende Aussetzung des Schengener-Abkommens und die Wiedereinführung von Kontrollen an den südlichen Landesgrenzen. (bmi.bund.de)
      Damit erwartete die Öffentlichkeit, dass dem Einströmen ein Riegel vorgeschoben werde.
      „Doch die Ströme schwollen im Gegenteil noch stärker an. Eine Grenzschließung und systematische Kontrollen fanden nicht statt. Allein 2015 strömten weit über 1 Millionen Menschen ins Land, zu 80 % junge Männer von 15 bis 30 Jahren, die zumeist ihre Handys sicher verwahrt, ihre Pässe aber „verloren“ hatten. Die Lage entspannte sich erst, als auf österreichische Initiative hin – und gegen den starken Widerstand der Bundesregierung – am 9. März 2016 die Balkanroute gesperrt wurde, da Mazedonien an seiner Grenze keine Flüchtlinge mehr passieren ließ.“ (Dr. Vosgerau a.a.O., S. 28)
      Was war die Ursache dafür? Am selben Tag, dem 13.9.2015, an dem Bundesinnenminister Thomas de Maizière die „vorübergehende Wiedereinführung der Grenzkontrollen“ verkündete, um „den Zustrom nach Deutschland zu begrenzen“, und zur Beruhigung des Volkes medial groß verbreiten ließ, erließ er an den Präsidenten der Bundespolizei Dieter Romann telefonisch die Anordnung nach § 18 Abs. 4 Nr. 2 AsylG, „dass Maßnahmen der Zurückweisung an der Grenze mit Bezug auf um Schutz nachsuchende Drittstaatsangehörige derzeit nicht zur Anwendung kommen“, also Art. 16a GG, § 18 Asylgesetz und § 3 Ausländergesetz (Passpflicht) nicht beachtet werden sollen!!!

      Diese mündliche Anordnung des Innenministers wurde erst durch eine schriftliche Auskunft des Ministeriums an den Schriftsteller Dr. Haubold bestätigt, die dieser in einem Offenen Brief an den neuen Bundesinnenminister Horst Seehofer am 27.2.2018 veröffentlichte. Sie sei „zeitlich nicht befristet“.
      Vgl.: Bundesinnenminister ordnete 2015 …
      Zunächst ist eine mündliche Anordnung von vorneherein rechts- und verfassungswidrig. Sie konnte niemals ordnungsgemäß bekanntgemacht werden.
      „Nicht nur die politische Öffentlichkeit, sondern auch die Mitglieder des Deutschen Bundestags (!) rätselten seit Sommer 2015 über den möglichen Inhalt und die denkbare Begründung einer so offensichtlich rechts- und verfassungswidrigen Weisung.“
      Das ist keine Lappalie, sondern hat Züge einer totalitären Regierungssauffassung, wie sie erst in der jüngsten deutschen Vergangenheit geherrscht haben. „Die Wiedereinführung von nicht-schriftlichen, nicht-öffentlichen „Geheimerlassen“, über deren genauen Inhalt sogar der Deutsche Bundestag (!) keine Auskünfte erhält, ist bereits per se eine offensichtliche Verletzung der organschaftlichen Rechte des Deutschen Bundestages.“
      (Verfassungsklage Dr. Vosgerau S. 71)
      Davon abgesehen, käme eine solche Ministererlaubnis „schon aufgrund ihres Ausnahmecharakters nur im Hinblick auf begründete Einzelfälle in Betracht, in denen die Identität und das bisherige Lebens- und Fluchtschicksal des Begünstigten zweifelsfrei feststehen und insofern eine humanitär begründete Ausnahme von der eigentlichen Gesetzesregel einzelfallbezogen begründet werden kann.“ (a.a.O., S. 72)
      Es handelt sich also auch hier um einen schweren Verfassungsbruch eines führenden Mitgliedes der Regierungspartei CDU, der offensichtlich im Einverständnis oder gar auf Weisung der Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzenden Angela Merkel erfolgt ist.
      4. Weg zur Auflösung der Identität des Volkes
      Das Volk ist eine kulturelle Größe, eine historisch gewachsene Sprach- und Kulturgemeinschaft. Der Staat ist eine Rechtsgemeinschaft, deren primäre Aufgabe es ist, für die innere und äußere Sicherheit seiner Bürger zu sorgen und die kulturelle und sprachliche Identität des Volkes zu schützen und zu erhalten.

      Damit wäre es, um den Extremfall zu bezeichnen, unvereinbar, wenn die Migrationspolitik dazu führt, dass in Deutschland eine kulturell hier nicht verwurzelte Mehrheitsbevölkerung entsteht. … Bleibt die Geburtenrate der Deutschen so niedrig wie bisher und die der Immigranten so hoch, wie sie in ihren Herkunftsländern ist, wird der Extremfall immer wahrscheinlicher. Und wenn die Grenzen für alle Immigrationswilligen ohne Obergrenze geöffnet bleiben, wird dieser Fall in absehbarer Zukunft sogar mit Gewissheit eintreten. …
      Die Verfassung lässt dem Gesetzgeber die Möglichkeit offen, durch Einbürgerungen auch die Zusammensetzung des Staatsvolkes zu verändern. Aber diese Ermächtigung bedeutet nicht, dass Regierung und Parlament durch politische Entscheidungen eine völlig neue ethnisch-kulturelle Struktur des Staatsvolkes herbeiführen dürfen.“

      (Prof. Murswiek a.a.O., S. 126-127)
      „Was gegenwärtig unter Billigung der Bundesregierung stattfindet, ist eine Umstrukturierung der Bevölkerung Deutschlands. Aus der nach Sprache, Kultur und Geschichte deutschen Mehrheitsbevölkerung wird eine multikulturelle Gesellschaft ohne einheitliche Sprache und Tradition. Die Politik der offenen Grenzen läuft auf das hinaus, was der Titel eines berühmten Buches zum Ausdruck bringt: ´Deutschland schafft sich ab´. Bundeskanzlerin Merkel ist vom TIME-Magazin zur Person des Jahres 2015 erkoren worden, weil sie mit ihrer Politik den Prozess vorantreibe, ´eine alte und quälende nationale Identität abzulegen`. …
      Und die Bundesregierung ist an das Grundgesetz gebunden. Sie ist nicht berechtigt, die Identität des Volkes, das sie repräsentiert und dessen Wohl zu wahren sie geschworen hat, einwanderungspolitisch aufzulösen. Rechtlich steht dem das Grundgesetz entgegen.“
      (Prof. Murswiek a.a.O., S. 133)
      5. Ausschaltung der Selbstbestimmung des Volkes auf seine Zusammensetzung
      Über die Art der Bevölkerungszusammensetzung, also über die personelle Qualität des Volkes als Kulturgemeinschaft zu entscheiden, kann niemals in der Kompetenz der politischen Regierung liegen. Es gehört in die Selbstbestimmung des Volkes und ist mindestens Aufgabe seiner Abgeordneten.
      „Es war bereits unter →C.I.9.b dargelegt worden, daß schlechthin kein Umstand für ein konkretes politisches Gemeinwesen, für eine bestehende staatliche Gemeinschaft so wesentlich sein kann wie gerade ihre Bevölkerungszusammensetzung. … Wie gravierend die Bevölkerungszusammensetzung durch den Import v.a. junger Männer perspektivisch verändert wird, selbst wenn die später anstehende Familienzusammenführung ganz außeracht gelassen wird, war bereits unter →A dargelegt worden; ebenso, warum die Familienzusammenführung nicht ausbleiben wird.
      Die Rechts- und Verfassungsordnung, insbesondere auch gerade die Realverfassung eines Staates … kann nur legitim genannt werden, wenn sie Ausdruck des Selbstbestimmungsrechts gerade des Staatsvolkes ist. Eine der wichtigsten Funktionen des heutigen Staates ist die Steuerung und Komposition der Bevölkerungszusammensetzung, die Abwehr untunlicher Zuwanderung und die aktive Wahrnehmung der Verantwortung für Risiken und Chancen von Zuwanderung. …
      Nach dem Grundgesetz hat dies selbstverständlich gesetzesförmig zu erfolgen und in Verantwortung des Parlaments.“
      (Vosgerau Verfassungsklage, S. 87)
      „Wenn … das Wahlvolk selbst auf einen so basalen und so fundamentalen Umstand wie die Bevölkerungszusammensetzung keinen durchgreifenden Einfluss mehr nehmen könnte, und die Auswahl der Personen, mit denen die Deutschen auf eigenem Grund ihr Leben teilen möchten, demokratischen Entscheidungen dieses Volkes für und über sich selbst entzogen wäre, so wäre das im Rahmen von Art.79 Abs.3 GG … erforderliche Mindestmaß an demokratischer Legitimation unterschritten und die Verfassungsidentität verletzt.“
      (Vosgerau Verfassungsklage, S.83)
      Und dies ist durch die Grenzöffnungspolitik der Bundesregierung der Fall.
      Prof. Murswiek hält diese Frage für so essenziell, dass darüber sogar das Volk unmittelbar selbst entscheiden müsse:

      „Die Regierung darf nicht die Identität des Volkes, dem sie ihre Legitimation verdankt, strukturell verändern. Das Volk ist das Subjekt der Demokratie. Die Regierung leitet ihre Legitimation von diesem Subjekt ab, aber darf nicht über das Subjekt verfügen. Indem die Bundeskanzlerin eine Entscheidung trifft, die sich auf die Identität des Volkes und auf den Charakter des Staates als des Nationalstaats dieses Volkes gravierend auswirkt, ohne das Volk zu fragen, macht sie sich selbst zum Souverän. Das ist mit dem Prinzip der Volkssouveränität nicht vereinbar. …
      Solange das Volk … nicht gefragt worden ist, ob es der Umwandlung Deutschlands in einen multikulturellen Staat zustimmen will, ist eine Politik der für alle wirklichen oder vermeintlichen Flüchtlinge ohne Obergrenze offenen Grenzen mit dem Grundgesetz unvereinbar. …
      Völkerrechtlich steht dem deutschen Volk das Selbstbestimmungsrecht der Völker zu. Dieses impliziert das Recht der sprachlich-kulturell-historisch geprägten, auf einem bestimmten Territorium ansässigen Nation, sich in ihrem eigenen Staat zu organisieren. Das Grundgesetz ermächtigt nach Auffassung des Bundesverfassungsgerichts die Staatsorgane nicht, das Selbstbestimmungsrecht des deutschen Volkes aufzugeben. Dieser Schritt sei allein dem unmittelbar erklärten Willen des Volkes vorbehalten.
      (Prof. Murswiek a.a.O. S. 135-137)
      Mit diesen Punkten wird keine Vollständigkeit beansprucht.
      6. Zusammenfassung
      Die Bundesregierung bricht vorsätzlich die Verfassung, indem sie durch das Zulassen unbegrenzter Migrationsströme auf absehbare Zeit eine kulturell hier nicht verwurzelte Mehrheitsbevölkerung entstehen lässt und dadurch das eigene Volk, das Subjekt der verfassungsgebenden Gewalt, in einen Auflösungsprozess hineintreibt, der zu einem Identitätsverlust des deutschen Volkes führt.
      Die Bundesregierung bricht vorsätzlich die Verfassung, indem sie die Funktionsfähigkeit des Staates aufs Spiel setzt: Die innere Sicherheit kann sie bereits vielfach nicht mehr gewährleisten, und sie höhlt das Sozialstaatsprinzip des Grundgesetzes aus, indem durch die Teilhabe der Immigrationsströme am Sozialsystem das Land in eine Lage hineingleitet, in der massive Absenkungen des Sozialstandards notwendig werden, um alle Menschen versorgen zu können.
      Und die Bundesregierung bricht zudem auch vorsätzlich die Verfassung, indem sie sich über das Prinzip der demokratischen Legitimation, die Bindung an die parlamentsbeschlossenen Gesetze, wie § 18 Abs. 3 Asylgesetz, hinwegsetzt.
      Es geschieht der einmalige Vorgang, dass die Parteien CDU, CSU und SPD, welche die Regierung bilden, und Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke, die sie unterstützen, sich über Verfassung und Gesetz erheben, die ihr Handeln allein legitimieren können. Sie maßen sich eine eigene Machtvollkommenheit an. Das ist de facto ein Staatsstreich gegen das eigene Volk. Der Rechtsstaat ist außer Kraft gesetzt und die Demokratie punktuell bereits in eine Diktatur übergegangen.
      Die Verfassungsfeindlichkeit dieser Parteien ist so offenkundig, dass keine besondere Beobachtung durch das Bundesamt für Verfassungsschutz mehr erforderlich ist, sondern unverzüglich Verbotsverfahren beim Bundesverfassungsgericht eingeleitet werden müssen.
      Dies zu erwarten, wäre allerdings eine Illusion, da das Bundesamt für Verfassungsschutz von einem CDU-Mitglied geleitet wird und dem Bundesminister des Inneren untersteht, der wiederum der CSU angehört. Innenministerium und Verfassungsschutz befinden sich also in den Händen verfassungsfeindlicher Parteien, deren Verbot von ihnen selbst betrieben werden müsste.
      Dies zeigt die Demokratiefeindlichkeit des Parteiensystems, durch das die jeweils herrschenden Parteien alle drei Gewalten des Staates durchsetzen, nach ihren Interessen dirigieren und die Gewaltenteilung de facto aufheben können. Die Parteien haben sich, wie der Staatsrechtler Prof. Herbert von Arnim treffend feststellte, „den Staat zur Beute gemacht“.

      Quelle: "Altparteien_BRD"
      (Vgl. Das Verhängnis der politischen Parteien)

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Kulturkampf"" geschrieben. 14.02.2019

      Dampfablassen im Stuhlkreis - CDU müßte Kulturkampf mit den Grünen führen

      Wenn die CDU es denn wirklich ernst meinte mit einer „konservativen Wende“ (Cicero) in der Asylpolitik, dann müßte sie in einen offensiven, konfrontativen Kulturkampf eintreten mit den Grünen, die bis dato alle Gesetzesänderungen im Bundesrat beinhart blockieren, die im Verbund mit Kirchen und vereinigter Linker die metapolitische Lufthoheit über den Redaktionsstuben haben und als Wunschkoalitionspartner des Adenauer-Hauses bei Laune gehalten werden müssen.
      Die „Hammer-Aussage“ (Bild) Kramp-Karrenbauers entstand übrigens erst auf Nachfrage der „Tagesthemen“, ob sie denn „im erneuten Ausnahmefall“ sich eine Grenzschließung „vorstellen“ könne. Die Politikerin darauf: „Als Ultima ratio“ (letztes Mittel) „wäre“ (Konjunktiv) das „durchaus denkbar“. Also keine „Hammer-Aussage“, sondern absolute Banalität, denn was soll ein Staat zur Außensicherung anderes als „Ultima ratio“ in Betracht ziehen als Grenzschließungen – es sei denn, er befände sich in völliger Auflösung. Es bleibt also beim entscheidungslosen „Weiter so“ des Laufenlassens.

      Quelle: "Kulturkampf_CDU"
      Deutschland will die Welt retten (von Siegfried Schaefer)

      Kohleausstieg, Mobilitäts- und Energiewende: Sind die Deutschen schlicht verrückt, oder erliegen sie einer krankhaften Hybris? Der Versuch einer Erklärung.
      Der „Kohleausstieg“ bis 2038 ist, nach einer Reihe von anderen, das aktuelle nationale Vorhaben in Deutschland, das von Experten mit vernichtenden Urteilen bedacht wird und weltweit Kopfschütteln sowie bissige Kommentare hervorruft.
      Gabor Steingart schrieb z.B. in seinem Morning Briefing vom 28.01.2019:

      "Weltweit ist der deutsche Kohleausstieg eher ein Unikum. Global befinden sich aktuell 491 Großkohlekraftwerke im Bau, 790 weitere sind in Planung (nach Ariva insgesamt 1.400). Und mit Polen hat sich gerade erst ein direkter Nachbar der Bundesrepublik für die Kohleförderung ausgesprochen. Präsident Andrzej Duda sagte auf dem UN-Klimagipfel im Dezember in Kattowitz: „Solange ich Präsident bin, lasse ich nicht zu, dass irgendjemand den polnischen Bergbau ermordet. Wir lernen: Die Deutschen sind politisch und ökologisch korrekt, die Wirklichkeit ist es nicht.“
      Die stillgelegten deutschen Kohle-Kraftwerke sollen abgebaut und in China und Afrika wieder errichtet werden. Das weltweit modernste, sauberste Kohle-Kraftwerk Datteln 4 soll nicht ans Netz gehen.
      Statt das Klima zu schützen, dürfte der Kohleausstieg den CO2-Ausstoß der verbliebenen Kraftwerke in den nächsten Jahren deutlich steigern, warnen Experten. Pariser Klimaziele könnte Deutschland auf anderem Wege billiger und effektiver erreichen. Die Ausstiegskosten werden auf ca. 80 Mrd. € geschätzt.
      Die aktuelle Stromerzeugung aus den verschiedenen Energieträgern hat die „Achgut“ am Beispiel eines Wintertages um 12:00 Uhr veranschaulicht (13% Atom, 45% Kohle, 17% Erdgas, 15% Wind/Photovoltaik/Biomasse). Ein realistisches Konzept für den Ersatz des Kohlestroms ist auch unter dem Aspekt des Abschaltens der Atomkraftwerke nicht zu erkennen.
      Die internationale Beurteilung dieser deutschen „Planung“ durch eine von der Regierung bestellte, dubios zusammengesetzte „Kohlekommission“ spiegelt ein Beitrag im Wall Street Journal vom 30.1.19 wider: „World’s Dumbest Energy Policy. After giving up nuclear power, Germany now wants to abandon coal.“

      Mobilitäts- und Energiewende
      Der „Kohleausstieg“ unter dem umfassenden Deckmantel der fragwürdigen Ersatzreligion Klimawandel ist jedoch nur eines von in der Welt einzigartigen deutschen „Projekten“. Der Ausstieg aus der Kernenergie war und ist eine unter dem Motto “Energiewende” umfassende, kostenintensive, viele Bereiche verändernde Maßnahme. Sie wurde zwar von Kernkraftgegnern wegen der vermeintlichen Gefahren und der radioaktiven Abfälle mit vielen Aktivitäten, Protesten gefordert, letztlich aber aus politischer, wahltaktischer Opportunität realisiert. Die sichersten Kernkraftwerke der Welt (ohne direkten CO2-Ausstoß) werden mit dem letzten im Jahre 2022 abgeschaltet. Weltweit sind dagegen 450 in Betrieb, 58 im Bau und 148 geplant.
      Die Nukleartechnologie ist mit dem Reaktortyp IV, dem sehr sicheren SMR (Small Modular Reaktor) und einem neuartigen Typ, der mit den Abfällen der bisherigen arbeitet und deutlich kürzer strahlende Reste hinterlässt, international – ohne Deutschland – weiter auf dem Weg der Erzeugung (klimafreundlicher) elektrischer Energie.
      Dagegen werden im sonnenarmen Deutschland die Dächer mit Sonnenkollektoren bepflastert, wird mit Windanlagen die Kulturlandschaft in einen Industriepark verwandelt, ohne dass eine notwendige Speichertechnologie verfügbar ist. Wie schrieb doch das Wall Street Journal: „Die weltweit dümmste Energiepolitik.”
      Daneben wird eine “Mobilitätswende” ausgerufen, die den mit fossilem Brennstoff hoher Energiedichte arbeitenden Verbrennungsmotor durch den Elektromotor mit Speichern geringer Energiedichte ersetzen soll. Die Fragen der zusätzlich notwendigen elektrischen Energie (ca. 25% des nationalen Gesamtenergiebedarfs), der teuren, umweltschädlichen Batterien, der vielen notwendigen (Hochenergie-) Schnell-Ladestationen, der Reichweite, des höheren Preises, der durch die Batterie begrenzten Fahrzeuglebensdauer stehen dabei wie ein rosa Elefant im Raum, den man nicht sieht. Durch politische und Lobby-Einflüsse wurden/werden fragwürdige (z.T. völlig unrealistische) Grenzwerte für die Abgabe von Schadstoffen der bisherigen (vor allem von Diesel) Verbrennungsmotoren festgelegt, um die „Mobilitätswende“ zugunsten des elektrischen Antriebs zu forcieren.
      Die Reihe der einzigartigen deutschen Maßnahmen/Projekte ist neben ungenannten anderen ohne die viel diskutierte Migrationspolitik nicht vollständig. Wenn die illegale Immigration von Millionen inkompatibler, kulturfremder, zum größten Teil ungebildeter/unausgebildeter Menschen auch von der Regierung (vor allem der Kanzlerin) initiiert wurde, so zeigte sich dabei zu Beginn auch eine in Teilen der Bevölkerung, in den Administrationen, bei den Managern der Finanz- und Großindustrie, Sozialverbänden etc. eine bisher ungeahnte naive “Willkommenskultur”. Die (weiter andauernde) Migrations- Politik mit den gravierenden, dauerhaften gesellschaftlichen und finanziellen, auch europapolitischen Folgen, spaltete die deutsche Gesellschaft sowie die EU und führte im Ausland zu Kritik, Verwunderung, Kopfschütteln mit dem Urteil von hypermoralisierten crazy Germans und einem Hippie-Deutschland.

      Deutscher Idealismus und seine Weltrettungsmoral
      Wenn auch die angeführten politischen Projekte von der aktuellen Regierung, vor allem der (autokratisch handelnden) Kanzlerin veranlasst wurden, so stellt sich beim Betrachter von außen die Frage nach dem Willen, dem Einverständnis, dem Widerstand der deutschen Parlamentarier und der Bevölkerung. Geduldig ertragen sie scheinbar alles, was von der Regierung aufgegeben wird. Das löst bei manchem Betrachter Fragen nach dem spezifischen deutschen (Volks-) Charakter aus, der, auch aus der Geschichte, misstrauisch betrachtet wird. Ein Kommentar verstieg sich gar zu folgendem Zusammenhang: „Wer sich fragt, warum Hitler nicht gestoppt wurde, der sollte sich fragen, warum Merkel noch regiert.”
      Selbstkritisch muss man wohl konstatieren, dass das typisch Deutsche neben dem Fleiß, der Disziplin, dem Erfindergeist, dem Weltkultur- und Wissenschaftsbeitrag etc. auch eine, möglicherweise noch aus der (militaristischen, autoritären) Kaiserzeit und nachfolgender Diktatur stammende Autoritätsgläubigkeit enthält.
      Interessant ist jedoch die Beurteilung von außen, von neutraler Seite im Vergleich mit anderen Nationen. So ordneten Philosophen im 19./20. Jahrhundert den Briten den Empirismus (Praktikabilität), den Franzosen den Rationalismus (Grundsätze) und den Deutschen den Idealismus (die Moral) als “Charaktereigenschaft” zu. Ist also der deutsche Idealismus, die überzogene Weltrettungs-Moral (bei 2% Anteil an der weltweiten Emission des vermeintlichen Klimakillers CO2) die Ursache für die Einzigartigkeit aktueller deutscher politischer Maßnahmen und deren Hinnahme durch die Bevölkerung?
      Anlässlich der bevorstehenden Wiedervereinigung Deutschlands 1990 hatte die „eiserne Lady“ Margaret Thatcher aus gewissen Mistrauen/Vorahnungen heraus eine Gruppe von Experten eingeladen, um ergänzend zu ihrem „Bauchgefühl“ eine Antwort auf die Fragen zu erhalten:[5] „Was lehrt uns die Geschichte über Charakter und Verhalten der Deutschen und haben sie sich in den letzten vierzig Jahren verändert”? Genannt (natürlich nicht wissenschaftlich belegbar) wurden: Fehlendes Einfühlungsvermögen, Obsession mit sich selbst, starker Hang zum Selbstmitleid, Verlangen gemocht zu werden. Und als beständiger Teil des deutschen Charakters: Angst, Aggressivität, Bestimmtheit, Egoismus, Minderwertigkeitskomplex, Sentimentalität. Hinsichtlich des Blickes auf die Zukunft wurden als Grund zur Sorge die Fähigkeit zum Exzess, zur Übersteigerung und die Neigung zur Überschätzung der eigenen Kräfte und Fähigkeiten genannt.

      Es wird aus angloamerikanischer Sicht aktuell weiter konstatiert: In Deutschland korrigiere man Fehler nicht und das „Wir schaffen das“ wird als Beleg für die Überschätzung der eigenen Kräfte und Fähigkeiten angesehen. Der über alle Bereiche (auch in den Medien, Kirchen etc.) verbreitete „politische Mainstream“ wird aus dem Hang zu Exzess abgeleitet. Offener Diskurs, Meinungstoleranz und das „Let’s agree to disagree“ scheint den Deutschen demnach fremd zu sein. In den Schulen wird gelehrt, was gut (links) und was schlecht (rechts) ist. Ein Weg zu gleichgeschalteten Untertanen?
      Dominierende Zustimmung zum deutschen Weg
      Nun, kein anderes Volk, keine anderes Land außer Deutschland kommt auf die Idee einer illegalen, ungesteuerten Massenimmigration von Menschen aus archaischen Kulturen, keines auf die Idee, den wirtschaftlichen Diesel (sogar das Automobil) mit all seinen wirtschaftlichen, also industriellen Folgen zu verbieten, kein anderes Land verfolgt den Wechsel zu „grünen Energien“ so fanatisch, ja so zerstörerisch. Und das alles im Wesentlichen ohne Abstimmung mit seinen Nachbarn. In keinem anderen Land ist die aktuelle exzessive „politische Spaltung“ der Gesellschaft so tief und unversöhnlich (selbst durch Familien, Freundeskreise etc.), wie in Deutschland.
      Ja, das Urteil von außen zum Exzess, zur Bestimmtheit, zum Egoismus, zur Angst scheint nicht sehr abwegig zu sein. Diese Eigenschaften deuten wohl auf ein deutsches Charakteristikum hin. „German Angst“ ist sogar ein bestätigender internationaler Begriff. Manche Wissenschaftler wie etwa Daniel Goldhagen bringen diese Eigenschaften gewagt auch in Verbindung mit dem Aufstieg und der Zustimmung zu Hitler und letztlich gar mit dem Holocaust. In der umfangreichen jüdischen Liste der „Gerechten unter den Völkern“, die Nichtjuden erfasst, welche zur Rettung von Juden ihr eigenes Leben aufs Spiel setzten, sind nur 601 Deutsche aufgeführt.
      Ist es aber allein der wissenschaftlich fragwürdige „deutsche Volkscharakter“, der die Einzigartigkeit der deutschen Politik, deren Begleitung durch die Medien und Bürger ausmacht? Der oft zitierte deutsche „Mainstream“ hat sich auf der Zeitachse durch vielfältige Einflüsse schleichend von eher bürgerlich/konservativ zu linksliberal verändert. In der Politik sowie in den bis auf wenige fast gleichgeschaltete Printmedien-Konzerne[8] (z.T. auch mit Anteilen oder im Besitz von Parteien[9]), im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist diese Linie deutlich ausgeprägt.
      Dominierend ist Zustimmung zum deutschen Weg, an dem die „Welt genesen soll“. Sachlicher Diskurs oder Kritik hat sich in die „sozialen Medien“ verlagert. Also doch ein genereller deutscher Charakterzug? Der einzigartige Exzess in der „Klimapolitik“ in dem Glauben, die Deutschen könnten die das Weltklima retten, die geradezu beängstigende „Willkommenseuphorie“ auf Bahnhöfen etc. für Immigranten im Glauben, alle Verfolgten und Beladenen der Welt retten zu können, zeigt doch wohl etwas vom spezifischen deutschen Charakter.
      Und der sachbezogene breite Diskurs über den einzigartigen „deutschen Weg“? Er findet nicht statt und wird schon im Ansatz mit den Keulen Klimaleugner, Nazi, Rassist durchgehend niedergeknüppelt. Er hat sich in die (von den Regierenden auch bedrohten) sozialen Medien mit stetig steigender Nutzung verlagert.
      Die Opposition? Sie wird mit den o.a. Keulen traktiert, als „Schmuddelkind“ bezeichnet und (in Linie mit den Medien) von den politischen Gegnern mit allerlei staatlichen, dubiosen, auch undemokratischen Instrumenten diffamiert und ausgegrenzt. Eine gewisse Ähnlichkeit mit undemokratischen Staatsformen, Regierungen wird nicht nur von den so Drangsalierten gesehen.

      Die Zukunft?
      In die deutsche Hybris werden von der Regierung neben dem EU-Dirigismus nun auch planwirtschaftliche Elemente eingeflochten. Ein Weg in eine erfolglos untergegangene DDR 2.0? Und der Wirtschafts-/Industriestandort Deutschland? Kann er ohne sichere und bezahlbare Energie und den ideologiegesteuerten Verboten und Einschränkungen überleben?
      Die Veränderung der deutschen Gesellschaft durch die millionenfache und stetig fortschreitende Immigration von Ungebildeten aus archaischen fremden Kulturen mit dauerhafter Alimentation wird zunehmend irreversibel.
      Eine steigende Anzahl von hochqualifizierten Deutschen, die ihre unsicher werdende und perspektivisch an Wohlstand verlierenden Heimat durch Auswanderung verlassen, ist kein Indiz für eine hoffnungsvolle Zukunft Deutschlands. Ist jedoch eine gravierende Änderung durch demokratische Wahlen in dem „verrückten Deutschland“ noch möglich?

      Quelle: "Welt_retten"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""GRÜNE_KNAST"" geschrieben. 13.02.2019

      Kriminelle Grüne im Stuttgarter Knast, lautes Schweigen in Berlin und Hamburg - „GRÜNE TRAGEN DIE POLITISCHE VERANTWORTUNG“ (Holger Gayer, Stuttgarter Zeitung)

      „Der Skandal am Klinikum hat nicht nur eine rechtliche Seite, sondern auch eine politische, meint Lokalchef Holger Gayer. Die Verantwortlichen eint das Parteibuch: Es ist das grüne… Die Machenschaften der International Unit am Klinikum erfüllen alle Voraussetzungen, um einer der größten Skandale der Stuttgarter Nachkriegsgeschichte zu werden. Es geht um Betrug, Bestechung und Untreue; es geht um Kriegsversehrte und schwerreiche Scheichs; es geht um dubiose Verträge mit Staaten wie Libyen und Kuwait – kurz: Es geht um einen Plot, der locker für einen mehrteiligen Agententhriller reichen würde… Doch es gibt nicht nur eine juristische Komponente in der Sache, sondern auch eine politische. Die International Unit trägt viele Unterschriften, die meisten davon sind grün. Gegründet wurde sie in der Ära des langjährigen Krankenhausbürgermeisters Klaus-Peter Murawski, der inzwischen Staatsminister von Winfried Kretschmann ist. Geleitet wurde sie von Andreas Braun, der von 1999 bis 2006 Landeschef der Grünen war. Nach Gusto agieren konnte sie in der Amtszeit von Murawskis Nachfolger Werner Wölfle. 2016 gab der Grüne die Zuständigkeit für die Krankenhäuser zwar ab, als Sozialbürgermeister ist er aber nach wie vor bestallt.“
      STUTTGART-SIZILIEN: MIT DEM GRÜNEN PARTEIBUCH WIE MAFIA UND COSA NOSTRA

      Zunächst einmal ein dickes Kompliment an den Kollegen von den Stuttgarter Nachrichten, welche allgemein etwas kritischer und weniger merkelkastriert über relevante Themen berichten. Der Redakteur Holger Gayer knallt mit ungewöhnlicher Sprachwucht in den handfesten Skandal hinein und vermeidet den permanenten medialen Hofknicks vor dem grünen Komposthaufen, der uns ansonsten in Merkels Mainstream-Republik Tag und Nacht und Talk und Show begleitet. Gayer bringt es auf den Punkt: Da sitzen bzw. saßen bereits die ersten Grünen im Knast, weil sich deren kriminelle Handlungen selbst in der weitgehend merkelkontrollierten Justiz nicht mehr vertuschen ließen, alles und wirklich alles deutet auf einen systemischen Grünen-Hintergrund hin, welcher mit eben Grün beginnt und mit Parteibuch aufhört – doch von der Grün-Schwarzen Landesregierung wird lediglich taktisch-verschwörerisch reagiert. Ein Skandal ohne Ende. Zitieren wir daher an dieser Stelle nochmals (Jouwatch berichtete) aus den bisher vorliegenden Infos und orientieren wir uns an Namen bzw. dem unglaublichen Statement eines Stuttgarter Oberbürgermeisters namens Fritz Kuhn (Grüne), der mit seinem parteilichen Anti-Demokratieverständnis eigentlich was für Genosse Steinmeier, den „Demokratie-Verteidiger“, wäre.
      GRÜNER STUTTGARTER OB KUHN SIMULIERT„Aufklärung“

      „Die Affäre um Andreas Braun, ehemaliger Leiter des Auslandsgeschäfts am Stuttgarter Klinikum, weitet sich aus. Nach SWR-Informationen soll er auch in Schmiergeldzahlungen bei den Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) verwickelt sein. Braun, auch zeitweise Landeschef der Grünen, saß wegen Korruptionsverdachts bereits fünf Monate (!!!!!) in Untersuchungshaft. Den Informationen zufolge soll er nun auch bei den Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) in Schmiergeldzahlungen verwickelt sein. Er soll einen SSB-Mitarbeiter für eine Auftragsvergabe bestochen haben. Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft wollte die Erweiterung der Korruptionsaffäre auf die SSB nicht bestätigen. In dem laufenden Verfahren gebe man keine Auskünfte… Der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) fordert eine umfassende Aufklärung. Diese liege ausschließlich in der Verantwortung des Vorstands, sagte Kuhn, der SSB-Aufsichtsratsvorsitzender ist, am Freitag in Stuttgart. Die Korruptionsfälle belasten auch die Stuttgarter Rathausspitze. Bei der Aufklärung der Korruptionsaffäre am Klinikum soll der grüne Bürgermeister Werner Wölfle gelogen haben, sagen mehrere Stadträte.“
      JOUWATCH LAG MIT DER PROGNOSE RICHTIG: ES KOMMT IMMER DICKER – ABER DER BUNDESWEITE MAINSTREAM SCHWEIGT UND HOFIERT WEITER DIE GRÜNEN…!
      Dazu zur Erinnerung noch einmal der Jouwatch-Kommentar zu diesem Punkt:
      „Umwelttotalitaristen an der Macht: Die Grünen erwarten Rücksicht von den Grünen“ – Andreas Braun ist der ehemalige Grünen-Chef (!) von Baden-Württemberg und natürlich ein enger Kumpan vom Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne). Kuhn steht bis zum Hals im stinkenden Sumpf und erfindet sich daher in der Not nun gleich als Double neu – der Grüne OB fordert von sich selbst (!!!), dem Grünen SSB-Aufsichtsratsvorsitzenden Kuhn, „umfassende Aufklärung“, wobei er in der Rolle als SSB-Kuhn den anderen OB-Kuhn auch gleich zurechtweist und von der Politik nicht bei der internen (!!!) Vertuschung, äh, Aufklärung der mutmaßlich kriminellen Vorgänge gestört werden möchte. Ob SSB-Kuhn ggf. dann den OB-Kuhn verklagen würde ist nicht bekannt – bekannt ist aber, dass es sich hier um das fast schon realsatirische Szenario in einem deutschen Bundesland und nicht um Burundi oder sonstige Bananenrepubliken handelt. Halten Sie sich fest, es kommt noch dicker…!“

      GRÜNE AN DER MACHT ERRICHTEN IM LÄNDLE EINE KRIMINELLE BONZOKRATIE
      Es kommt tatsächlich noch immer dicker und wird für die Grünen durchaus bedrohlich – weshalb jetzt von der heuchelnden Grünen-Spitze Ballast abgeworfen und eine dicke Schmierenkomödie zwecks Ablenkung von eigener Schuld grünparteilich inszeniert wird. Wie eingangs beschrieben, sitzen die eigentlich Haupt- und Mitverantwortlichen inzwischen allesamt lediglich auf neuen und ebenfalls teuren (vom Steuerzahler bestens alimentierten!) Stühlen, hat Grünen-Alt-Maoist und Landespapi-Simulant Kreschmann (Grüne) lediglich das mutmaßlich korrupte Personal – im von seiner linksradikalen Altkader-Kampftruppe dominierten Bundesland – hin und her verschoben, um Spuren, Zuständigkeiten und politische Verantwortung zu vertuschen, zu verwischen und zu verdunkeln. Ist das nicht schon allein ein krimineller Akt?
      OBEN UND UNTEN: GRÜNE ZWISCHEN KNAST UND STAATSMACHT
      Jetzt lesen Sie mal, welch billiges Theaterstück nun läuft, wobei man sich dabei nun fast fragen muß, ob der in Stuttgart-Stammheim (!) einsitzende Grünen-Sündenbock Andreas Braun nicht zu dieser Aufführung „überredet“ wurde – so nach dem Motto: „Erst trittst du jetzt bei uns aus, beschimpfst die Grünen öffentlich, dann sind wir raus aus der Nummer, dann sitzt du ne Weile ab, dann holt dich unser Richter bald wieder raus – und deine Villa und dein pralles Bankkonto am persischen Golf erwarten dich!“ Das ist zwar derzeit Fiktion und reine Spekulation, klar, aber lesen Sie mal, was hier gerade abgeht, im tiefen, tiefen Süden, da wirkt das überhaupt nicht unwahrscheinlich.
      GRÜNES LANDESTHEATER: HALTET DEN DIEB…!

      „Der handgeschriebene Brief ist drei Seiten lang und klingt sehr verbittert. Andreas Braun, 54, nennt seine Parteikollegen „Feiglinge“, „Angsthasen“ und „politische Eintagsfliegen“. Nach 35 Jahren als Mitglied erklärt er seinen „sofortigen Austritt“ aus der Partei. Das sei für ihn zwar „bitter“, aber auch „notwendig“. Braun war einmal Vorsitzender der baden-württembergischen Grünen, das ist das eine, was diesen Austritt bemerkenswert macht. Das andere: der Ort, von dem aus er ihn abschickte – die Justizvollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim. Dort sitzt er in Untersuchungshaft. Der Brief ist das neueste Schriftstück im Stuttgarter „Klinikskandal“, dessen Ausläufer auch den engsten Kreis um den grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann erreicht haben. Es geht um Bestechung und Schmiergeld; die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen 21 (!!!) Personen wegen des Verdachts auf Bestechung, Betrug und Untreue … Am schlimmsten erwischte es Andreas Braun, er war von 1999 bis 2006 Grünen-Landeschef und von 2008 bis 2016 der Leiter der IU. Anfang 2017 wurde er fristlos gekündigt, seit Mai sitzt er wegen Verdunklungs- und Fluchtgefahr (!!!) in Stammheim. Nach vier Monaten dort fühlt er sich von seiner Partei im Stich gelassen und zum „Sündenbock“ gemacht. Er bezeichnet es als „schäbig“, dass es von den Grünen „niemandem möglich war, sich wenigstens anstandshalber zu melden“. Dies sei umso unverständlicher, da er jahrelang für seine Partei gearbeitet habe „wie ein Pferd“ und die Situation für ihn und seine Familie „existenziell bedrohend“ sei … Die „International Unit“ des Klinikums machte anfangs üppige Gewinne. Ihr Konzept war, reiche Patienten aus dem Ausland mit Medizin made in Germany anzulocken … nach Schätzungen kommen pro Jahr etwa 250 000 Ausländer in die Bundesrepublik, um sich behandeln zu lassen. Der Umsatz mit ihnen beträgt mehr als eine Milliarde Euro. Es gibt sogar Länder am Persischen Golf, die ihre Bürger auf Staatskosten in deutsche Vertragskliniken schicken. Die Rechnungen fallen oft höher aus als für deutsche Privatpatienten. Es heißt, mitunter würden eine oder zwei Nullen drangehängt. Begründet wird der Aufschlag mit zusätzlichem Aufwand fürs Dolmetschen und besonders gründliches Arbeiten.“
      VERBRECHER AN DER MACHT: „DIE VERANTWORTLICHEN EINT DAS PARTEIBUCH: ES IST DAS GRÜNE…!“ (STUTTGARTER ZEITUNG)
      Fassen wir zusammen. Der Skandal besteht wohl in handfester Korruption, die derart umfangreich und heftig ausfällt, dass von den bislang ca. 30 (!) involvierten Kriminellen bereits erste mutmaßliche Verbrecher im seit RAF-Zeiten berühmt-berüchtigten Staatsknast Stuttgart-Stammheim einsitzen. Hierbei handelt sich laut regionalen Medien, wie oben zitiert, und anderen seriösen Quellen, um Verbrechen und Tatverdächtige, welche klar erkennbar aus politisch abgegrenzten Raum stammen und aus einer Partei, welche bislang noch nicht von Staatsorganen wie dem Verfassungsschutz zum „Prüfungsfall“ ernannt wurde. Der Lokalchef der Stuttgarter Zeutung, Holger Gayer, weist zu recht aber genau auf diese Tatsache hin, es ist ein parteipolitischer Skandal ersten Ranges und müsste SOFORT zum Rücktritt der Landesregierung führen, was aber eine intakte Demokratie voraussetzt, welche wir auch dank BuPräsi-Simulanten, wie SPD-Steinmeier, nicht mehr haben: „Die Verantwortlichen eint das Parteibuch: Es ist das grüne…“ – das sagt eine seriöse deutsche Tageszeitung. Wo bleibt der Aufschrei der Anständigen und Aufrechten in diesem unserem Lande…?!!!
      Fassen wir noch eine andere Erkenntnis zusammen. Immer wieder wundert sich der kritische Betrachter über den politischen Kniefall und das fortdauernde Appeasement gegenüber blutig regierenden Unrechtssystem wie dem Iran. Dessen Vertreter, so hört und liest man bisweilen, gehen und gingen im Kanzleramt und beim Bundespräsidenten ein und aus, der Islam an der inhumanen Macht in Ländern wie Saudi-Arabien oder dem Iran kann sich im internationalen politischen Raum auf Länder wie Deutschland verlassen.

      Iran-Sanktionen der US-Regierung gegen die Israel-Hasser und blutig regierenden Mullahs im totalitäten Iran werden hierzlulande geschont, man schützt Verträge und den Handel mit dem Regime – gegen die USA! Wenn wir von BuPräsi Steinmeier und Außenministerdarsteller Maas dann zu hören bekommen, man wolle kein „Regime Change“ im Iran – und damit eigentlich auch nicht in der Türkei oder in sonstigen Theokratien der menschenfeindlichen Art, wird im oben genannten Zusammenhang etwas weit über die Grünen-Machenschaften hinaus deutlich: Geld regiert die Welt, nicht die Moral sondern die Kohle auf den Konten, vorrangig bei den Grün-Moralisten, aber auch bei ihren jeweiligen Partnern in anderen Bundesländern, vermengt Korruption mit Politik.
      Bezahltes Appeasement. Mullahs herzlich willkommen! Denn es ist eine im obigen Zusammenhang aufgedeckte Tatsache, dass bundesweit (!) Kliniken dicke Geschäfte mit obskuren Regimen, Mördern und Henkern der Demokratie und der Freiheit machen. Grüne, Linke und Merkel-CDUler haben offenbar ihre Seele an den Teufel verkauft und Aufklärung und Humanismus dem Schmiergeld – legal, illegal, scheißegal – weitgehend geopfert. Zu diesem Schluss kann man kommen, wenn man sich nochmals das folgende Zitat aus der Stuttgarter Zeitung vor Augen führt: „Es geht um Betrug, Bestechung und Untreue; es geht um Kriegsversehrte und schwerreiche Scheichs; es geht um dubiose Verträge mit Staaten wie Libyen und Kuwait – kurz: Es geht um einen Plot, der locker für einen mehrteiligen Agententhriller reichen würde…“ – existiert das BKA. (Bundeskriminalamt) eigentlich noch?!

      Quelle: "Grüne_Stuttgart"
      WICHSER UND WICHSENDE (von Akif Pirinçci)
      Im Grunde ist die Sache ganz einfach: Kein Mensch mag potthäßliche, mit ihrem Kanisterkopp und bizarr empathielosen Blick oft wie Geisteskranke aussehende, den IQ von einem Kügelchen Rotz besitzende, mit ihrem saudummen Gegacker sogar Hunde und Katzen in die Flucht schlagende und den Kleidungsstil von Leatherface aus “The Texas Chain Saw Massacre” adaptierende Weiber. In früheren Zeiten wurden solcherart Schamlappen von Alkoholikern im Vollrausch aus Versehen gefickt, so daß sie ihre sehr defekten Gene an folgende Generationen weiterreichen konnten, die ihrerseits eine verhängnisvolle Kettenreaktion in der Frauenpopulation auslösten.
      Heute, da hirnlose Arbeit von Maschinen übernommen wird, man das Bis-drei-Zählen selbst Affen beibringen kann und der Ästhetik-Paragraph “§ 12a fies” des Bürgerlichen Gesetzbuches derartig kontaminiertes Paarungsmaterial flächendeckend verbietet, weiß man nicht so recht, wohin mit diesen bedauernswerten Unansehnlicheninnen. Versuche, sie wie unsere Urahnen die Bisons zusammenzutreiben und sie dann gemeinschaftlich über eine hohe Klippe in den gähnenden Abgrund zu stoßen, scheiterten an Protesten diverser Tierschutzorganisationen, die sich in letzter Sekunde schützend vor sie stellten. So blieb der Regierung nichts anderes übrig, für dieses vagabundierende Frauenelend Scheinarbeitsplätze als Gleichstellungsbeauftragte zu schaffen und in den Universitäten Fächer wie Gender Mainstreaming einzurichten, wo sie sich den ganzen Tag mit ihrer spinnwebenverhangenen Möse beschäftigen konnten, die sie abwechselnd mal Geschlecht und mal Rocco Siffredi nannten.

      Seit einigen Jahren geht diese diabolische Saat auf und gebiert Ungeheuerliches bzw.: Das löchrige Imperium schlägt zurück! Insbesondere macht sich das an der neurotischen Beschäftigung mit der deutschen Sprache bemerkbar, von der die aus der Frauenart Geschlagenen behaupten, daß sie von einem Typ namens Karl Patriarchat mit unglaublich dicken und haarigen Eiern erfunden worden sei. Nach ihrer Schizo-Theorie könne eine unfotzig ausgesprochene oder geschriebene Sprache eine Benachteiligung der Frauen und der sich wie Frauen kleidende Mitarbeiter von Monstrositätenkabinetten darstellen, weil viele Wörter, zusammengesetzte Wörter, Paraphrasen, Begriffe, Personenbeschreibungen usw. einen Penis besäßen und daher die weibliche Form wie ein Sprachanhängsel erscheinen ließen. Zudem gäbe es sehr viele Freaks, die nicht wüßten, ob sie Männchen oder Weibchen seien und in Anbetracht eines Damen- oder Herren-Symbols auf einer Klotür vor lauter Verzweiflung bis jetzt immer hinterm Gebüsch gekackt hätten. Deshalb müsse eine sogenannte geschlechtsneutrale Sprache her.
      Nun hat die Stadt Hannover einen verbindlichen Leitfaden für “geschlechtsumfassendes” Formulieren vorgelegt, der sich in seiner Begründung auf das im Dezember 2018 geänderte Personenstandsgesetz beruft und der in den Korrespondenzen von Stadt- und Kommunalverwaltungen, Behörden, Universitäten, gemeinnützigen Organisationen und anderen Institutionen Verwendung finden soll. Zum Beispiel wird man fürderhin anstatt “Wählerinnen und Wähler” oder “Wähler/-innen” “Wählende” in die offiziellen Papiere schreiben und bei zusammengesetzten Wörtern wie “Wählerverzeichnis” “Wählendenverzeichnis”, ein Blödsprech übrigens, der im Deutschen gar nicht existiert und sich so Scheiße anhört wie Angela Merkel.

      Der Schwerpunkt liegt also auf geschlechtsneutralen Formulierungen, die das Geschlecht der bezeichneten Personen nicht näher bestimmen: substantivierte Partizipien, adjektivische Partizipien mit geschlechtsneutralen Personenbezeichnungen (“die antragsstellende Person” statt “der Antragsteller”), verbale Paraphrasen (“wer die Bauleitung hat, soll …” statt “der Bauleiter soll …”) oder die direkte Ansprache der Lesenden (“Ihr Name”, statt “Name des Antragsstellers”) usw.
      Zwar hätte die Möglichkeit bestanden, auf dem sogenannten generischen Maskulinum zu beharren und zu behaupten, daß damit nicht nur weibliche, sondern auch “diverse” Menschen mitgemeint seien. Schließlich hat der Bundesgerichtshof im Mai 2018 festgestellt, daß “die Verwendung generisch maskuliner Personenbezeichnungen keine Benachteiligung im Sinne von § 3 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes” sei. Aber in Hannover war halt diese Geisteskrankheit schon sehr weit fortgeschritten, als daß Elektroschocks noch eine heilende Wirkung gezeigt hätten.
      So weit so schlecht. Allerdings bleibt bei all dem sprachlichen Affenzirkus eine Frage offen: Warum? Warum die Umformulierungen und Umetikettierungen, warum die Verhunzung der deutschen Sprache bis zur Unkenntlichkeit?
      Man könnte darauf antworten mit “siehe oben”. Doch täte man dies, müßte der Grund für diesen erzwungenen Sprachwandel als eine wissenschaftlich gesicherte Tatsache gelten. Es müßten zig Statistiken und Tausende von Untersuchen existieren, welche einwandfrei beweisen, daß die alte Schreibweise die Gefahr einer Übervorteilung eines bestimmten Geschlechts oder einer Gruppe von Menschen in sich geborgen habe und die Leute ab jetzt so und nicht anders angesprochen werden wollten. Ist es so? Dann wollen wir den Dingen auf den Grund gehen.

      Deutschland hat 82,79 Millionen Einwohner (2018), davon sind ungefähr 41.949 Millionen Frauen und 40.844 Männer (2017). Wie viele Frauen von dieser Einwohnerschaft haben staatlichen Stellen per Protestschreiben oder telefonisch zu verstehen gegeben, daß sie in amtlichen Papieren in der Anrede nicht mehr als Frau oder Herr bezeichnet werden wollen, sondern mit einem geschlechtsneutralen Titel? Wie viele Männer und Frauen wollten, daß in solchen Schreiben statt “Lehrer” “die Lehrenden”, statt “Teilnehmerliste” “Teilnahmeliste”, statt “Rednerpult” “Redepult” (der übrigens im Deutschen ebenfalls nicht existiert) stehen soll? Wie viele Menschen angeblich dritten, vierten oder eingebildet völlig anderen Geschlechts verlangten, daß “überall da, wo es möglich ist, geschlechtsneutrale Formulierungen zu verwenden”? Waren es 30 Millionen Menschen? 10 Millionen? Eine halbe Million? 50 Tausend? Tausend? Fünf?
      Ich meine, wenn man solch ein gewaltiges Rad wie die Umgestaltung einer Sprache bis zu ihrer Verkrüppelung und Verfälschung dreht, besitzt man doch bestimmt eine Unmenge an Zahlen- und Faktenmaterial, anhand dessen der eingeschlagene Weg einer wissensbasierten Rechtfertigung erfährt. Doch Überraschung, es gibt keine einzige Statistik, keine einzige wissenschaftliche Untersuchung und keine einzige Umfrage, die für ein Dafür oder Dagegen dieser sprachlichen Deformation sprechen!
      Was es gibt, sind bekloppte Theorien von zumeist zum Würgen häßlichen Lesben, armen Teufeln und Abnormalen, was sich Gender Mainstreaming oder Geschlechterforschung nennt und mit der Lebenswirklichkeit eines Durchschnittsmenschen insofern etwas zu tun hat, als daß diese Witzfiguren gelegentlich in amerikanischen Fäkal-Komödien oder Horrorfilmen zu sehen sind. Die Ikone und die Erfinderin der ganzen Scheiße heißt Judith Butler, von der man in der Tat nicht genau weiß, ob sie ein Mann, eine Frau oder eine digitale Trickfigur aus einem Splatter-Videogame ist.

      Hier ein Textausschnitt aus einer Arbeit von dieser Irren:
      “Dieser Prozeß der ‘Annahme’ eines Geschlechts wird mit der Frage nach der Identifizierung und den diskursiven Mitteln verbunden, durch die der heterosexuelle Imperativ bestimmte sexuierte Identifizierungen ermöglicht und andere Identifizierungen verwirft und/oder leugnet. Diese Matrix mit Ausschlußcharakter, durch die Subjekte gebildet werden, verlangt somit gleichzeitig, einen Bereich verworfener Wesen hervorzubringen, die noch nicht ‘Subjekte’ sind, sondern das konstitutive Außen zum Bereich des Subjekts abgeben. Der Verworfene [the abject] bezeichnet hier genau jene ‘nicht lebbaren’ und ‘unbewohnbaren’ Zonen des sozialen Lebens, die dennoch dicht bevölkert sind von denjenigen, die nicht den Status des Subjekts genießen, deren Leben im Zeichen des ‘Nicht-Lebbaren’ jedoch benötigt wird, um den Bereich des Subjekts einzugrenzen. Diese Zone der Unbewohnbarkeit wird die definitorische Grenze für den Bereich des Subjekts abgeben; sie wird jenen Ort gefürchteter Identifizierung bilden, gegen den – und kraft dessen – der Bereich des Subjekts seinen eigenen Anspruch auf Autonomie und Leben eingrenzen wird. In diesem Sinne ist also das Subjekt durch die Kraft des Ausschlusses und Verwerflichmachens konstituiert, durch etwas, was dem Subjekt ein konstitutives Außen verschafft, ein verwerfliches Außen, das im Grunde genommen ‘innerhalb’ des Subjekts liegt, als dessen eigene fundierende Zurückweisung.”

      Was bedeutet das? Warum wird dieses Ding nicht in die Klapse eingewiesen? Und wieso glaubt man so einem Ding aufs Wort, wenn es behauptet, daß Geschlecht ein Konstrukt sei? Ein klassischer Fall von Arsch offen!
      Auch wird zwar dem staunenden, dennoch den Schwachsinn blökend abnickenden Publikum nicht erklärt, weshalb Geschlechtsneutralität gut ist und Zweigeschlechtlichkeit, insbesondere deren Betonung und Sichtbarmachung, schlecht. Wieso soll ein kleiner Junge von Kindergarten an mit femininen Verhaltenskomponenten erzogen werden und sich auch in Frauenkleidern wohlfühlen? Was hat er davon? Daß er als Erwachsener wie ein verschwulter Trottel durch die Gegend eiert und ihm früher oder später ein Moslem paar auf die Fresse donnert? Was hat ein Mädchen davon, daß man ihm beibringt wie ein Junge zu agieren? Die tiefste Sexualphantasie einer Frau ist der Exhibitionismus: Schaut mich an, ich bin die Schönste, die Begehrenswerteste, die Jüngste (evolutionstechnisch übersetzt die Gesündeste, Fruchtbarste), deshalb helfe ich dem auch mit femininer Gestik, mit Schminke und durch Hervorhebung und Ausschmückung meiner sekundären Geschlechtsmerkmale nach. Was ist an dem Konzepten schlecht, wenn Leute sich damit wohlfühlen, weil es ja natürlich ist?
      Ein Mensch, der glaubt, ein anderes als die zwei bekannten Geschlechter zu besitzen, ist entweder irre oder untenrum deformiert – wofür er in beiden Fällen nichts kann. Aber weshalb muß die Mehrheit von 99,9999999 Prozent diesen Popanz akzeptieren, wertschätzen und ihre Gesellschaft von der Sprache bis zu separaten Klos selbst für Grundschüler umgestalten? Selbstverständlich sollte man wo es möglich ist behindertengerecht bauen, damit diese armen Schweine es nicht schwerer haben, als es ihnen ohnehin von der Natur aufgebürdet worden ist. Doch eine Gesellschaft, deren Seins-Zustand sich ausschließlich nach der Ausnahme von der Regel richtet, ist selber behindert und krank.

      Noch einmal: Wieso ist Geschlechtsneutralität gut und erwünscht und Geschlechtsspeziesismus schlecht und zu unterlassen? Mittels welcher Beweise gelangt man zu der Erkenntnis, daß wir glücklicher bzw. fairer werden, wenn wir auf einem amtlichen Schreiben statt “Rednerliste” eine “Redeliste” (gibt´s im Deutschen auch nicht) lesen? Wo sind die unwiderlegbaren Beweise für diesen Kack?
      Noch etwas: Warum wird anderseits ein Abdullah wie ein Fürst hofiert, mit Haus und Kohle fürs Nixtun, Möbel und anderen Annehmlichkeiten beschenkt und gilt überhaupt als unantastbarer Halbgott im Toleranzuniversum, obwohl er gleichzeitig seine archaische Männlichkeit dadurch zur Schau stellt, indem er seine vermutlich minderjährige Frau, die für ihn keine andere Funktion hat als so etwas wie eine kochende, putzende und blasende Gebärmutter zu sein, nonstop besamt und schon 9 Kinder hat? Wenn wir schon künftig als geschlechtslose Wurmlinge daherkommen müssen, könnte man dann diesem Bart-Heini nicht sagen: Paß mal auf, Freund, wir mögen hier keine durchgedrehten Steifschwänze, die unkontrolliert rumspritzen, und Kinder sind uns nur genehm, wenn wir sie abtreiben, töten, zerstückeln und in die Kanalisation spülen können, wenn´s sein muß sogar nach der Geburt. Also sieh zu, daß du Land gewinnst!
      All diese Fragen führen uns zu den Verursachern solcher Sprachverschandler und Wertezerstörer, zu den Mördern unseres Volkes und seiner Insignien. Hinter all dem geschlechterneutralen Schwachsinn stecken überall irgendwelche Gleichstellungs- und Genderbeauftragte, bei denen es dummheitsbedigt lediglich zum Studium eines unnützen Drecks gereicht hat, und da später kein Mann die Versorgung für sie übernahm und die freie Wirtschaft für sie so viel Verwendung hatte wie für eine verheerende Explosion auf dem Werksgelände aus ihren irren Phantasmagorien ein Geschäftsmodell gemacht haben.

      Und nicht ganz dichte Bürgermeister und Minister nicken solcherlei Debilitäten auch noch ab, weil sie glauben (oder opportunistisch so tun), diese seien der Gipfel der Moderne. In Wahrheit haben wir es hier wie überall im Lande mit irgendwelchen Armseligeninnen zu tun, die in frühen Zeiten als Lumpensammlerinnen durch die Gegend gezogen wären, sich als Buhlen von Quacksalbern verdingt oder ihre kargen Muschis in freudlosen Gassen für ein Zehntel eines Talers zahnlosen und blutkotzenden Pennern feilgeboten hätten. Doch dank dieses auch noch dem größten Blödsinn huldigenden Staates, dessen Omnipotenz einzig und allein auf der Ausplünderung des eigenen Volkes beruht, nimmt man dieses Scheißereden am Stück ernst und tut so, als sei es eine Wissenschaft, sofern es aus dem Munde eines schlau schnatternden Weibes in Begleitung medialen Delirierens kommt.
      In Wahrheit geht es auch bei der geschlechtsneutralen Sprache um nichts anderes als ganz gewöhnlichen Trickbetrug, also ums Leute-Bescheißen, weil frau sich zu fein ist, Anschaffen zu gehen. Da kriegt man als herkömmlicher Wichser, pardon, als Wichsende so´n Hals!

      Quelle: "Scheinarbeitsplätze"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""allierte_Bomben"" geschrieben. 13.02.2019

      "allierter Bombenholocaust an Dresdner Zivilbevölkerung - Historikerkommission fälschte Opferzahlen - WEISSER PHOSPHOR VERBRENNT AUCH KNOCHEN ZU STAUB"

      Das IKRK in Genf hat im Frühjahr 1945 in einem Untersuchungsbericht festgestellt, dass mindestens 250.000 Menschen in der Bombennacht von Dresden am 13. Februar 1945 eines grausamen Todes gestorben sind. Das waren nahezu ausschließlich Zivilisten und so handelt sich eindeutig um eines der größten Kriegsverbrechen aller Zeiten. Selbst die Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki konnten diese Anzahl an Toten nicht erreichen. Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf – nämlich, dass die Briten und Amerikaner bestialische Kriegsverbrechen begangen haben – wird besonders in Deutschland die wahre Anzahl an Toten in Dresden verleugnet. Dazu wurde vom „Staat“ nach 1990 extra eine Historikerkommission berufen, die den „Nachweis“ erbringen sollte, dass in Dresden nur ein Zehntel der tatsächlich ermordeten Menschen umgekommen ist.
      Quelle: "Bomben auf Dresden"
      Das große Menschenmorden im Namen der falschen Religionen

      (Der Weltenkampf gilt Gottes Nordmenschen-Schöpfung.)

      (Walküre, Symbol desnordischen Himmelsgeschlechts)

      (Hitler interstellar, der Kampf hat gerade erst begonnen.)
      Die Holocaust-Aufklärer sprechen gerne davon, dass es sich bei dieser Geschichte um die größte und schlimmste Lüge der Menschheitsgeschichte handele. Aber das ist falsch. Die schlimmsten Lügen in unserem Universum sind die über unsere Herkunft und über unsere falsche Religion. Die christliche Kirche, oder besser die christliche Lehre, nahm ihren Ausgangspunkt nämlich nicht in Palästina, sondern ist eine Urschöpfung der untergegangenen arischen Kultur.
      Es ist noch nicht allzu lange her, als uns von der grauenhaften, menschenverachtenden Vatikan-Kirche eingetrichtert wurde, der Mensch sei etwa 4000 Jahre v. Chr. erschaffen worden. Denn so steht es im Alten Testament, und das Alte Testament wird von der Vatikan-Kirche als authentisches Wort Gottes ausgegeben. Eine alttestamentarische Splittergruppe, die Zeugen Jehovas, datieren die Erschaffung der Welt exakt auf den Herbst des Jahres 4025 vor Christus, also vor etwa 6.000 Jahren. Und die derzeit immer aktiver werdenden "Kreationisten", bestehend aus orthodoxen Juden und Evangelikalen (Möchtegern-Juden), verkünden in ihren Lexika wie Conservapedia und CreationWiki: "Die Erde ist ziemlich genau 6000 Jahre alt".
      Die 6000 Jahre Erdzeitalter gründen sich auf den jüdischen Kalender, der vor fast 6000 Jahren begann. Das christliche Kalenderjahr 2015 entspricht dem jüdischen Kalenderjahr 5775. Das Bibel- und Talmud-Judentum gibt die Erschaffung der Welt und allen Lebens auf Erden mit Beginn des jüdischen Kalenders an.
      Der vom Talmud-Judentum zusammengebastelte Koran der Moslems kann seine wirkliche Herkunft ebenfalls kaum verleugnen, denn erst kürzlich wurde bekannt, dass ein führender saudischer Imam lehrt, dass sich die Erde nicht um die Sonne drehe. Scheich Bandar al-Chaibari erklärte gegenüber dem saudischen Fernsehsender Al-Arabia: "Die Erde steht still, sie bewegt sich nicht."

      Der Irrsinn des Scheichs und der Kreationisten gewinnt erneut an Boden in unserer immer wahnsinniger werdenden Welt, was kein Zufall, sondern gewollt ist. Denn dahinter steht das gewaltige Ziel, der gigantische teuflische Auftrag: Das Wissen um unsere Herkunft und das Wissen um die Dinge der Welt zu verhindern, und damit unsere Befreiung vom geistigen Joch zu hintertreiben.
      Nicht umsonst steht im Jüdischen Gesetz (Bibel) geschrieben, dass jeder, der, wenn er vom "Baum der Erkenntnis isst", also zum Wissenden wird und plötzlich Gut und Böse richtig zuordnen kann, sterben muss. Es heißt: "Von allen Bäumen des Gartens [Eden] darfst du essen, nur vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da du davon issest, musst du sterben." (Genesis 2:16-17)
      Kein Zweifel, hinter diesem Konzept verbirgt sich der düstere Plan, dass niemand in der nichtjüdischen Welt um die Geheimnisse der Welt, um die Wahrheit unserer Herkunft und um die richtige Zuordnung von Gut und Böse jemals wissen darf.
      Die ganzen Schauerlichkeiten, der abgrundtiefe Menschenhass, der Auftrag zur Ausrottung und Unterwerfung der nichtjüdischen Welt, sind im Alten Testament festgeschrieben. Deshalb wurde dem Normalmenschen einst sogar verboten, das "Wort Gottes", die Bibel, zu lesen. Dieses Verbot ging in die Geschichte als "Bibelverbot" ein. Ab dem 5. Jahrhundert riet man den Laien, nicht alle Bücher der Bibel ohne Unterschied zu lesen, sondern vor allem das Neue Testament, da das Alte Testament "leichter missverstanden" werden könne. Papst Gelasius I. bezeichnete Ende des 5. Jahrhunderts das Lesen der Apokryphen als gefährlich für Christen. 1199 verbot Innozenz III. in einem Schreiben an den Bischof von Metz die Lektüre der Bibel in privaten Zusammenkünften. Auf der Synode der Universität von Toulouse wurde von Papst Gregor IX. 1229 ein generelles Bibelverbot für Laien dieser Kirchenprovinz ausgesprochen.
      Vergessen wir nicht, dass Julius Streicher und Alfred Rosenberg in Nürnberg von den Inquisitoren des 2. Welt-Hexen-Kriegs bestialisch (Todeskampf 45 Minuten) aufgehängt wurden, weil sie in ihren Schriften die menschenfeindlichen Kernaussagen der Bibel und des Talmud öffentlich gemacht und die Menschen zur Erkenntnis von Gut und Böse geführt hatten.
      Und so nahm das Teufelswerk seinen Lauf. Nachdem zwischen 130 und 180 die wahren Christen, die Marconianer, vom Vatikan (auf Weisung des hohen Rabbinats) ausgerottet worden waren, konnte der menschliche Geist in Ketten gelegt werden. Fortan tobte die Ausrottung des selbständig denkenden Menschen in nie zuvor gekanntem Ausmaß. So wie heute Scheich Bandar al-Chaibari lehrt, dass sich die Erde nicht dreht, oder wie die Kreationisten lehren, die Welt sei 6000 Jahre alt, so wurde damals vom Vatikan gelehrt, dass die Erde eine Scheibe und der Mensch etwa 4000 v. Chr. erschaffen worden sei.

      Wer selbst nachdachte, wer mit Logik und heimlich erworbenem Wissen diesem Irrsinn entgegentrat, landete auf dem Scheiterhaufen. So geschehen mit Giordano Bruno, der am 17. Februar 1600 auf dem Campo di Fiori in Rom auf dem Scheiterhaufen nach achtjähriger Haft in den Kerkerhöhlen der Inquisition sein grausames Ende fand. Der Dominikanermönch, eigentlich Filippo Bruno, war nicht nur Dichter und Philosoph, sondern auch Astronom, wodurch er zu der Erkenntnis gelangte, dass es sich bei den sichtbaren Sternen um Sonnen handele, die im "unendlichen Universum und der Vielheit der Welten" von möglicherweise bewohnten Planeten umkreist würden. Auf jeden Fall konnte Bruno nicht mehr die Vatikan-Lüge, die Erde sei eine Scheibe, offiziell vertreten. Als er herausfand, dass hinter der Verfolgungsmaschinerie gegenüber Wissenden das führende Judentum steckte, erklärte er bei seinen Vorträgen: "Die Juden sind eine so pestilenzialische, aussätzige und gemeingefährliche Rasse, dass sie schon vor ihrer Geburt ausgerottet zu werden verdienen." Acht Jahre in vatikanischen, kleinsten, dunklen Kerkerhöhlen konnten den bis auf die Knochen verfallenen Bruno nicht brechen. Dem vatikanischen Ketzergericht rief er vor seinem Gang zum Scheiterhaufen zu: "Ihr verhängt das Urteil vielleicht mit größerer Furcht, als ich es annehme!"
      Machen wir uns immer wieder bewusst, dass wir im Norden schon vor Tausenden von Jahren, wahrscheinlich vor Jahrhunderttausenden das Himmelsgestirn genauestens kannten und die Bahnen der Planeten berechnen konnten. Dieses Wissen wurde von den Nordmenschen festgehalten und von den Frühzeit-Juden gestohlen. Dazu Hermann Wieland: "Die jüdische biblische Geschichte ist nichts anderes, als eine Sammlung geschichtlicher Tatsachen, die aus anderer Leute und Völker Geschichte in jüdischem Gewande verarbeitet wurden, um die Juden als das erste und wichtigste, von Gott stammende und auserwählte Volk der Erde erscheinen zu lassen." Während die Geheimnisse um die Planeten und um unsere Herkunft von den Juden bestens durch den Raub der alten Schriften des Weltenwissens bewahrt wurden, ließen sie alle anderen töten, die danach forschten oder in diesem Kernbereich unserer Existenz selbständig zu wahren Erkenntnissen kamen.
      Die Himmelsscheibe von Nebra (Sachsen-Anhalt) gilt als die weltweit älteste konkrete Himmelsdarstellung und als einer der wichtigsten archäologischen Funde aus dieser Epoche vor etwa 3600 Jahren. Für die an den wissenschaftlichen Untersuchungen beteiligten Wissenschaftler steht nunmehr jedoch fest, dass diese Scheibe nicht ursprünglich aus dem östlichen Mittelmeerraum stammt und anschließend ihren Weg nach Mitteleuropa gefunden hat. Damit ist die Scheibe die erste erhaltene Abbildung des Kosmos der Menschheitsgeschichte, und zwar aus dem Norden. Der Ort auf dem damals vermutlich unbewaldeten Berg dürfte schon in der Jungsteinzeit genutzt worden sein, möglicherweise als Observatorium. Die Forschung ist noch nicht abgeschlossen. Etwa 20 Kilometer entfernt von der Fundstelle befindet sich die ebenfalls runde, etwa auf das 5. Jahrtausend v. Chr. datierte Kreisgrabenanlage von Goseck, die astronomische Kenntnisse schon aus weit älterer Zeit als zur Entstehung der Himmelsscheibe von Nebra belegt.


      ("Die Zeichnungen illustrieren die Breite und Länge der Kiefer. Die Zahlen geben den Prozentsatz zwischen Länge und Breite an. Handelt es sich um einen Primaten mit einem Prognathismus (Profilwinkel von 80°), ist der Kiefer lang und schmal, so wie beim Orang-Utan. Und wenn das Gesicht aber flach ist, wie beim weißen Menschen, dann beträgt die Länge des Kiefers weniger als die Breite. Wie erwartet liegt der Kiefer des Negers zwischen dem des Orang-Utans und dem des Weißen.")
      Und damit kommen wir zur eigentlichen Ur-Lüge, die Lüge über unsere Herkunft. Einmal wird mit allen Mitteln versucht, die Urzivilisation, die aus dem Norden kam, auf andere Erdteile zu verlegen, um die nordischen Menschen glauben zu machen, sie seien ein Affenprodukt. Warum aber der moderne Mensch sehr viel älter ist, als der afrikanische Evolutionsmensch (Halbaffen-Stand) und auch die Affen sich nicht weiterentwickelten, sondern auf völlig anderen genetischen Konstruktionen als der nordische Mensch existieren, erklären uns die Evolutionisten nicht. Die Wahrheit ist, dass der Weiße Mensch nicht aus der Linie des Affen abstammt. "Vergleicht man die Unterkiefer (Mandibula) von Orang-Utan und Negern mit dem Unterkiefer des weißen Menschen, erhält man folgende Ergebnisse. Bei Primaten mit einem Prognathismus (Profilwinkel von 80°), ist der Kiefer lang und schmal, wie beim Orang-Utan. Wenn aber das Gesicht flach ist, wie beim weißen Menschen, dann beträgt die Länge des Kiefers weniger als die Breite. Wie erwartet liegt der Kiefer des Negers zwischen dem des Orang-Utans und dem des Weißen."
      Um diese Tatsachen zu vertuschen, werden also die Lügner aus den Reihen der Evolutionisten in den Kampf gegen die Aufklärung geschickt, damit das erlaubte Denkfeld der manipulierten weißen Massen von Kreationisten und Evolutionisten kontrollierbar bleibt.
      Neben der Lüge von der 6000-jährigen Erdgeschichte sollen die Nordmenschen also glauben, dass sie vom Affen abstammen, obgleich sich ihre Schädel- und ihre Körperstruktur in keinen Evolutions-Einklang mit der Affen-Anatomie bringen lässt.

      Vielmehr ist es so, dass der nordische Mensch neben den Evolutions-Geschöpfen auf diesem Planeten lebte, bereits vor Hunderttausenden von Jahren die Weltmeere bereiste und sein Zivilisations- und Kulturerbe auf allen Kontinenten hinterlassen hat. Der Beweis dafür ist das Vorhandensein des Hakenkreuzes, des Kreuzes, die Hügelgräber und die Pyramiden auf allen Kontinenten. In dem Wissenschafts-Magazin "Nature" wurde berichtet, dass Menschen schon vor 800.000 bis 880.000 Jahren solche Reisen unternahmen. Der Beweis dafür waren Funde von Steinwerkzeug auf den Flores-Inseln, 340 Meilen östlich von Bali. Diese Feinheiten der Organisation solcher Reisen von Südasien hätte eine Sprache erfordert, die das möglich gemacht hatte.
      Aber dennoch müssen sich noch heute alle Forscher den Dogmen der vorgefertigten Evolutionstheorie ergeben und behaupten, dass der direkte Nachkomme des modernen Menschen sich aus dem Affen in Afrika entwickelt hätte. Vor etwa 140.000 Jahren sei er nordwärts gewandert und hätte sich dann nach Europa, in den Mittleren Osten und Asien ausgebreitet. Das ist falsch, denn es ist erwiesen, was aber quasi nicht gelehrt werden darf, dass unter Wissenschaftlern Konsens darüber herrscht, dass der moderne Mensch bereits vor 25 Millionen Jahren, oder früher existierte. Der Anthropologe Frank Spencer gab 1984 zu: "Aus den zusammengefügten Skeletten muss geschlossen werden, dass das moderne menschliche Skelett weit in die Zeit zurückreicht. Eine Tatsache, die viele Forscher dazu zwang, ihre Ansicht über die menschliche Evolution zu revidieren..."
      Und kürzlich mussten die Afrika-Evolutions-Wissenschaftler unter dem Druck der Funde das moderne Menschen-Erdenalter erneut verlängern: "Der Mensch könnte weit älter sein als gedacht. Frühmenschen der Gattung Homo könnten schon vor 2,8 Millionen Jahren gelebt haben … berichtet ein Forscherteam im Fachmagazin Science. Die Form des Kiefers und der Zähne lassen darauf schließen, dass es sich bereits um einen Vertreter der Gattung Homo handelt und nicht um einen der Gattung Australopithecus."
      Tatsächlich ist es so, dass der moderne Mensch, der Nordmensch, neben dem sogenannten Evolutionsmenschen auch in Afrika existierte. Die Entdeckung wurde in "Nature" beschrieben und füllt eine Lücke der fossilen Menschenfunde in Afrika, wo diese hätten nach gängigem Lehrsatz nicht vorhanden sein dürfen. Clark Howell von der Universität Berkeley: "Die Fossilien sind unzweifelhaft keine Neandertaler und zeigen, dass der moderne Mensch in Afrika entstand, lange vor der Neandertaler-Zeit." Viele Wissenschaftler schließen daraus, dass der Neandertaler eine andere Rasse war und sich nicht mit dem Nordmenschen vermischte. Beide existierten nebeneinander.

      Dass der Nordmensch auch in Afrika lebte, ist nicht verwunderlich, denn es gab zum Beispiel die Pol-Wanderung, d.h., das Kippen der Erde. "Geoforscher um Bernhard Steinberger vom Helmholtz-Zentrum Potsdam (GFZ) erklärten aufgrund einer neuen Studie, dass sich nicht nur die Erdkruste, sondern auch der drunter liegende Mantel gegenüber den Drehpolen stetig verschoben hat. Laut dieser ist die Erde zweimal in den vergangenen 100 Millionen Jahren derart stark gekippt, dass es sich um echte Polwanderung handelte." Aufgrund des Kippens der Erdneigung war der Süden zeitweise auch der Lebensmittelpunkt der arischen Hyperboreer. "Wissenschaftler haben mitten in der Sahara ein eindrucksvolles Zeugnis aus einer Zeit entdeckt, in der die riesige Wüste noch grün war. … Die grüne Sahara in ihrer feuchtesten Zeitspanne – vor etwa 10.000 und 8000 Jahren, wurde von groß gewachsenen Menschen bewohnt."
      Tatsache ist, der hyperboreische Nordmensch existierte überall in der Welt neben dem sogenannten Evolutionsmenschen (eine Art Laborgeschöpf), das beweisen nicht nur die uralten Funde des Hakenkreuzes und des Kreuzes (Odin-Kreuz) überall in der Welt, sondern wird auch erklärlich durch die unterschiedlichen Erdzeitalter.

      Der Weltenkampf, der heute grauenhaft in Form des Multikultur- und Migrations-Vernichtungskrieges tobt, gilt allein den übriggebliebenen Nordmenschen, die von der Gegenkraft der Schöpfung ausgerottet werden sollen. Es ist sozusagen ein interstellarer Welt-Endkampf, der jetzt in sein Endstadium getreten ist. Adolf Hitler war offenbar eine der letzten Sendboten unserer nordischen Gotteswelt, der nur militärisch vorübergehend besiegt werden konnte, nicht aber geistig und interstellar ewig. Die unglaublichen tektonischen Verschiebungen der Weltpolitik, hin zum nationalen Schöpfungsauftrag, ist Hitlers ewigem Geist, wie dem von Jesus, geschuldet. Jesus wurde nicht besiegt, denn er starb nicht am für ihn vorgesehen Kreuz den Amalek-Tod, er lebte und wirkte fort. "Dass Jesus die Kreuzigung überlebte, halten besonders indische Experten und Gläubige für vorstellbar. Sie begründen dies mit Yoga-Praktiken, die zwar extrem sind, aber zur Tradition von Asketen gehören. ... Indischen Legenden nach liegt der Mann aus Nazareth sogar in Srinagar, der Hauptstadt Kaschmirs, begraben." Und Adolf Hitler starb nicht in Berlin, er lebte und sein Geist wirkt gerade heute fort, wie uns die aktuellen politischen Tsunamis vor Augen führen. Die britische Tageszeitung Daily Star (London), zur Northern-Schell-Gruppe gehörend, titelte am 26. März 2016: "Enthüllt: Nazi UFOs flogen Hitler aus. Die UFOs dürften noch aktiv sein. Hitlers Regime schuf ein atemberaubendes Arsenal von 'Wunderwaffen' in den letzten Tagen des 2. Weltkriegs."
      Der Kampf ist noch nicht vorbei, er hat gerade erst begonnen, weil es ein Kampf zwischen Gott und seinen Widersachern ist

      Quelle: "im Namen der Religion"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""HADSCHI_HADI"" geschrieben. 13.02.2019

      Ausgeträumt: Ein abgelehnter Asylbewerber berichtet von seiner Abschiebung nach Kabul - Wie lange sind Sie schon zurück in Afghanistan? Für wie lange waren Sie in Schweden?

      Ich war vier Jahre lang in Schweden. Ich hatte Pech und geriet in die Hände der Polizei. Ich musste mich jeden Dienstag melden und mit meinem Namen unterschreiben. Aber in der letzten Woche sagte die Polizei (während meines wöchentlichen Besuchs): "Sie können nicht gehen, wir schicken Sie zurück nach Afghanistan." Überall war Polizei um mich herum, ich konnte nicht weg. Ein Jahr lang lebte ich in einem Flüchtlingscamp, dann mit einer Aktivistin und danach in einer Wohnung mit vier anderen Jungen. Die Wohnung hatte eine Aktivistin besorgt. Nachdem ich drei Ablehnungsbescheide erhielt, gab es kein Geld mehr. Nur noch von "Redda Barn". Ungefähr 500 bis 800 SEK pro Monat. Das war alles.
      Ich wollte, wie viele andere junge Afghanen, nach Frankreich, um es dort zu versuchen. Damit versuchen abgelehnte junge Afghanen, einer Abschiebung zu entgehen. Aber vorher schnappten sie mich. (...) Ich wurde von Abschiebehaft zu Abschiebehaft gebracht. So viel Polizei kam. Sie sagten allen, sie müssten sich bereit machen: "Packt eure Sachen". 43 Flüchtlinge und 55 Polizisten. Sie hatten Spaß, als gingen sie zu einem Picknick. Sie waren echt gut gelaunt. Ich fragte sie: "Macht euch dieser Job Spaß?" "Ja", sagte eine Polizistin. "Wir fliegen nach Afghanistan und zurück. Ich mag Flugzeuge." Ich sagte zu ihr: "Es geht um mein Leben". Ein Polizist entgegnete: "Ihr lügt und betrügt. Ihr müsst abgeschoben werden."
      In der Nacht saß eine Polizistin neben mir im Flieger und wir hatten eine lange Diskussion über afghanische Flüchtlinge. Sie ließ mich nicht aufstehen. Da war auch ein riesiger Mann, der mich bewachte. Wenn ich zur Toilette ging, durfte ich nicht die Tür schließen.
      Als wir in Kabul ankamen, gab es einen schwedischen Repräsentanten, der als einziger von den Schweden aus dem Flugzeug stieg. Er sagte, wir könnten jetzt wieder in unserem Land leben. Auch die afghanische Polizei hieß uns willkommen und gab uns 1.500 Afghani
      (ca. 17 Euro).

      Auch schon vorher war ich mal in Abschiebehaft, zwei Wochen lang. Ich ging juristisch dagegen vor und gewann. Aber zuletzt hatte ich keine Chance mehr. In Schweden hatten sie mein Alter von 16 auf 18 hochgesetzt. Sie machten keine Röntgenaufnahmen, um mein Alter festzustellen, obwohl ich darum bat. Mein "Gutmann" (Schwedische volljährige Bezugsperson für einen minderjährigen Flüchtling, Privatpersonen, die sich um Flüchtlinge kümmern) und mein Anwalt waren dagegen. Den Schleppern zahlte ich damals 6.000 Euro, heute kostet es mehr.
      Wie haben Sie die 6.000 Euro finanziert?
      Ich verkaufte alles, was ich besaß. Mein Motorrad, mein Auto, und ich hatte ein wenig Geld. Ich musste weg, meiner Zukunft wegen.
      Wo leben Sie jetzt?
      In einem Studentenheim. Es kostet viel Geld im Monat. Schwedische Aktivisten haben ein Haus für die Abgeschobenen angemietet. Da kann ich danach für drei Monate wohnen. Ich bekomme Unterstützung von Freunden und meinem ehemaligen Lehrer in Schweden. Was ich jetzt fühle, ist, dass ich lieber in Schweden als in meinem eigenen Land leben möchte. Zur Schule gehen und studieren – mit Freunden. Die Menschen in Schweden sind sehr gut.
      Eine Woche nachdem ich in Kabul ankam hatte ich zwischen 70 und 80 Dollar in meiner Tasche. Ich war in einem Taxi und die fragten mich nach meiner Kleidung, meinem Ohrring. Woher ich käme, wollten sie wissen. Danach nahmen sie mir das Geld weg. Ich war so traurig und wütend.
      Welche Hauptprobleme sehen Sie in Ihrem Land?
      Überall in meinem Land, besonders mit den Leuten. Das Land ist in Ordnung, aber die Menschen trauen sich gegenseitig nicht. Sie sind ungebildet und arm. Sie respektieren nicht die Rechte der anderen. Die Regierung schert sich auch nicht um die Menschen. Es gibt eine Überbevölkerung in Kabul. Es werden immer mehr. Die jungen Menschen haben keine Arbeit.


      So viele Probleme überall, die nicht so leicht gelöst werden können. Nicht nur Finnland, Deutschland, Pakistan, der Iran – alle deportieren Afghanen zurück. Ich denke, daran wird sich, solange ich lebe, nichts ändern.
      Glauben Sie, helfen zu können und Ihren Teil zu einer besseren Gesellschaft beizutragen?
      Ich bin jetzt sehr hilflos. Meine Familie ist hilflos. Ich versuche, mehr Freundschaften zu knüpfen. Ich versuche, Kindern in meinem Land zu helfen. Das ist auch eine gute Möglichkeit. Aber ich kann nicht mehr tun. Wenn ich nicht an mehr Geld komme, muss ich betteln gehen. Es geht ums Überleben. Das ist das Problem hier. Die Menschen leben nicht, sie überleben.
      Sind Sie mit den falschen Erwartungen nach Schweden gekommen?
      Die Dinge haben sich geändert, als unser Präsident einen Vertrag mit den EU-Ländern geschlossen hat. Tausende von Afghanen wurden abgeschoben. Zurück nach Afghanistan. Wir sind noch immer Flüchtlinge in unserem Land. Es ist nicht mein Problem, nicht das Problem Schwedens. Vielleicht stammt das Problem aus unserem Land, dass wir kein Respekt erhalten. Sie geben uns keine Rechte im Land.
      Also glauben Sie nicht an eine bessere Zukunft?
      Oh Gott, nein. Die Regierung wird von Persern geführt. Sie wollen immer bestimmen. Sie tun alles, um an der Macht zu bleiben. (...) Es gibt viele Kämpfe und Konkurrenz zwischen den einzelnen ethnischen Gruppen. In Afghanistan gibt es nur Rassisten.
      Wie sieht es mit der Rolle der Frauen aus?

      Die leben in einem Gefängnis. Als Mann finde ich das traurig, denn sie haben noch mehr Probleme als ich. Es ist wirklich scheiße für sie. Das tut mir sehr leid. Sie haben keine Rechte, auch nicht um zu fliehen. Es ist schwer für sie. Manche denken, es sei unmoralisch, eine Frau ohne Mann nach draußen gehen zu lassen.
      Da ist Schweden ein großer Kontrast hierzu.
      Ich wünschte unser Land würde auch so. Aber es gibt Tausende von Problemen.
      Wie haben die vier Jahre in Schweden Sie verändert?
      Um 360 Grad. Ich war eine Art Rassist, ich war dumm. Ich dachte, ich war weise, aber ich war ein Idiot. Während meiner Reise lernte ich verschiedene Leute kennen, verschiedene Kulturen. Als ich diese Menschen traf, hat das mein ganzes Weltbild verändert. Für die war ich einfach nur ein normaler Mensch.
      Was haben Sie gelernt?
      Schweden lehrte mich, offener zu sein. Jetzt denke ich, jeder sollte ein Leben nach seinem Wunsch führen. Jeder muss frei sein. Davor wollte ich, dass Menschen auf eine bestimmte Art leben. Ich war ein ernsthafter Moslem und der Ansicht, dass alle so leben müssen. Auch in Bezug auf Frauen hatte ich dumme Ideen. Das hat sich verändert. Jeder Mensch ist gleich. Ich habe mich sehr verändert.
      Hier denken die Leute jetzt, ich sei konvertiert und nicht mehr Moslem. Die halten mich jetzt für einen Idioten. In Schweden hatte ich eine Freundin arabischer Herkunft. Aber wegen der Polizei haben wir uns getrennt. Es hatte keine Zukunft.
      Was haben Sie jetzt für Pläne? Was gedenken Sie zu tun?
      Meine Freunde in Schweden boten mir an, einen Kurs zu belegen. Ich sagte: Gut ich nehme an einem Computerkurs in Programmierung teil. Ich fand auch einen Freiwilligen-Job, wo ich mittellose und obdachlose Kinder in Englisch und anderen Bereichen unterrichte.


      (Söldnerfirma_Blackwater)
      Wo ist ihre Familie? Haben Sie Kontakt?
      Seit ich in Kabul bin, konnte ich sie nicht anrufen. Die Taliban haben mein Dorf angegriffen. Eine schwedische Aktivistin ist dort hingereist und hat meine Familie für mich getroffen. Es geht ihnen gut, aber ich habe sie noch nicht gesehen. Die Wege sind von den Taliban blockiert. Ich trage so viele Papiere mit mir auf Englisch. Wenn sie das sehen, werden sie mich verhaften. Es ist ein großes Risiko für mich, dorthin zu gehen. Meine Familie wohnt nahe der Grenze. Ich kann ihnen dort nicht helfen.
      Ich warte auf Unterstützung aus Schweden von den Behörden. Sie sagten mir, ich werde 2.000 Euro erhalten, wenn ich nach Kabul reise. Ich warte noch immer darauf. Sie meldeten sich bei mir und sagten, sie würden bald eine endgültige Entscheidung treffen. Ich sollte ihnen sagen, was ich mit dem Geld vorhabe, weil ich minderjährig sei. Ich fragte sie: "Was reden Sie denn da? Sie haben mich doch (auf den Papieren) zu einem Erwachsenen gemacht." In Schweden meinten sie nämlich, sie könnten nicht bestätigen, ob ich minderjährig oder volljährig sei. Aber in Bezug auf das Geld, jetzt, wo ich wieder hier bin, bin ich minderjährig.
      Es wird vielleicht fünf Monate dauern, bis ich das Geld erhalte.
      Wenn Sie jemand fragt, ob es sich lohnt, nach Schweden zu flüchten und dort Asyl zu beantragen, würden Sie diese Person dazu ermutigen oder nicht?
      Es ist es wert. Ich habe versucht, allen Problemen davonzulaufen, um einfach ein normales Leben zu führen. Es war meine erste Reise, sie war sehr lang, aber ich habe dadurch so viel gewonnen. Ich habe viel gelernt, bin viel offener. Aber das Problem war, dass sich alles verändert hat, alle Hilfe ist weg. Nichts ist wirklich möglich für mich.
      Wenn täglich so viele Menschen zurückgeschickt werden, die alle wie Sie etwas hinzugelernt haben, gibt es dann vielleicht die Chance auf eine bessere Gesellschaft?

      Ja, die jungen Leute sind anders. Aber auch die Situation in Afghanistan hat sich verändert. Wenn man Hunger hat und kein Essen, dann muss man etwas tun. Es gibt viele Arten, an Geld zu kommen. Auch Stehlen und Bestechen gehören dazu. Die Menschen sind so anpassungsfähig in unterschiedlichen Situationen.
      Manche der abgelehnten Asylbewerber nehmen auch Drogen.
      Sie haben sie nicht gesehen, die Menschen, die unter der Brücke in Kabul vegetieren. Als ich über die Brücke ging, sah ich sie mir an und fragte mich, wie man nur so leben könne. Sie nehmen Opium. Diese Menschen sind in der schlimmsten Lage, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Ihnen ist alles egal, ich weiß nicht, was der Sinn in deren Leben ist.


      (Taliban von China anerkannt)
      Da bin ich froh, dass ich etwas Hilfe habe. Ich liebe es, etwas über Programmierung zu lernen. Für ein paar Monate helfen sie mir, zu studieren. Der Kurs dauert zwei Monate.
      Werden Sie an der Universität studieren können?
      Oh nein. Es ist gerade sehr schwierig. In Schweden habe ich an dem Gymnasium begonnen. Ich studierte ein Jahr lang, dann konnte ich nicht weitermachen. Es ist hier sehr schwer. In Schweden ist es leicht. Aber in Afghanistan muss man 16 Fächer lernen, alle mathematischen Formeln erlernen, Physik, Chemie. Mein Hirn ist voller Probleme.
      In Schweden wollte ich erst Programmierer werden. Dann dachte ich, dies sei nicht möglich. Ich entschloss mich für die Kunst. Aber ich war nicht gut genug. Dann begann ich mit einer Ausbildung zum Elektriker. Aber schließlich wurde ich abgeschoben.
      Werden Sie versuchen, wieder zurückzukehren?
      Es ist nicht leicht, es ist zu teuer.
      Stimmten Ihre Eltern der Flucht zu?
      Ja, sie stimmten zu. Es ist besser, zu sterben als zu leben und vor den Augen der Eltern zu sterben. Ich sprach mit ihnen darüber, dass wir in einem Gefängnis leben. Sie sagten: "In Ordnung, geh!" Auf dem Weg half ich einigen Familien. Ich trug einen sieben Jahre alten Jungen auf meinem Rücken. Meine Knie schmerzten so sehr. Da waren so viele Kinder, die Hilfe brauchten. Ich sagte den anderen, dass, wenn man das hier überstanden und anderen geholfen hat, dann hat man etwas Gutes getan. Die anderen Flüchtlinge aber wollten nicht. Sie meinten, in der Hölle wäre man stattdessen jung und könne ihnen dort helfen.
      Ich denke darüber nach, was mich in der Zukunft am Leben hält. Ich möchte nicht so leben. Ich will kein Mensch sein, der um Essen bettelt.

      (Interview geführt-RT Deutsch-Redakteurin Olga Banach.)
      Quelle: "afghanischer_Flüchtlin_Interview"
      CDU-Professor für Ansiedlung von Flüchtlingen in eigenen Städten

      CDU-Professor Egbert Jahn fordert bei den Migrations-Werkstattgesprächen die Ansiedlung von afro-islamischen Flüchtlingen in fernen Städten weit draußen in der Pampa, wo sie im eigenen Saft schmoren und die eigene Kultur pflegen können, ohne die Einheimischen damit zu belästigen/gefährden. Für Sozialhilfeabhängige gelte ja Anwesenheitspflicht, und daher verletze das Konzept keine „Menschenrechte“. Von den unwirtlichen Flüchtlingsstädten aus solle jederzeit eine Rückkehr in die Heimat möglich sein, aber besondere Fluchtwege dorthin sollten nicht eröffnet werden, erklärte Egbert, und zog sich sogleich den Zorn von MenschenrechtlerInnen wie (Soros-Mann) Gerald Knaus zu, der sogleich mit geeigneten Menschenrechten konterte.
      Tübingens Bürgermeister Boris Palmer zog sich Zorn von ParteigenossInnen damit zu, dass er die Absonderung gewaltaffiner Migranten in ländliche Siedlungsgebiete vorschlug.
      Frankreichs Ex-Präsident François Hollande erklärte in seinen Memoiren, dass es schon bald islamische Zonen in Frankreich geben wird, wo die Sitten und Regeln der Einwanderer gelten und die Scharia offiziell als grundlegendes Recht anerkannt wird. Alles läuft auf räumliche Trennung hinaus. Wenn wir rechtzeitig die Konsequenzen aus der Entwicklung ziehen, kann das wirklich der Schadensbegrenzung dienen. Zu spät kommen wohl die Buren in Südafrika, die jetzt so etwas anstreben.
      Hier zieht Ex-Politiker Philippe De Villiers, der schon lange davor warnte, weitere Konsequenzen:


      Hollande und unsere Bunt-Politiker müssen sich vorwerfen lassen, dass sie die fatale Entwicklung einfach achselzuckend unter Verweis auf „Menschenrechte“ und „Globalisierung“ hinnehmen.
      Diese Politikergeneration habe „Blut and den Händen“ („sang sur les mains“), erklärt Villiers dazu, egal ob sie die Fakten noch leugne oder schon nüchtern anerkenne.
      Vor den Buntstasi-Karren gespannte Schlapphüte warnen vor dem „weißen Ethno-Staat des Johannes Scharf“ der nicht viel anderes sagt als François Hollande. Der einzige Unterschied ist, dass blutbefleckte MenschenrechtlerInnen wie Gerald Knaus (und François Hollande) nicht für konsequente räumliche Trennung eintreten sondern auch die Überrennung der letzten Autochthonen-Reservate hinnehmen wollen.

      Quelle: "Flüchtlingsansiedelungen"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel "" EUSFTA_EUSIPA"" geschrieben. 13.02.2019

      Sonderklagerechte für Konzerne: EU hebelt Rechte der Nationalstaaten aus

      Haben Sie es in den Medien gelesen? Wohl kaum. Dennoch: Vor wenigen Tagen stimmte das Europäische Parlament wieder über zwei Freihandelsabkommen ab – mit Singapur. - Das Handelsabkommen EUSFTA und das Investitionsabkommen EUSIPA. Letzteres hat es jedoch in sich, denn es räumt Konzernen die umstrittenen Sonderklagerechte ein.

      EUSIPA bedarf der Zustimmung aller nationalen Parlamente. EUSFTA jedoch nur der vom EU-Parlament. Doch dieses Abkommen ist auch problematisch. Es enthält keine Mechanismen zum Schutz der Umwelt oder der Rechte von Beschäftigten. Attac fordert daher Handelsabkommen, die die Rechte von Mensch und Natur ins Zentrum stellen sowie Regeln für Konzerne, die im Falle einer Verletzung von Menschenrechten zur Verantwortung gezogen werden können.
      Quelle: "Abkommen_EU_Singapur"
      Hat sich der türkische Präsident, Erdoğan, von der Muslimbruderschaft distanziert? (von Burak Bekdil)

      Das Foto hat die türkische Gesellschaft erschüttert: Ein bedauernswertes, ägyptisches Mitglied der Muslimbruderschaft wird, von der türkischen Polizei in Handschellen gelegt, in ein türkisches Flugzeug gesetzt, um, zurück in Kairo, gefoltert und schließlich hingerichtet zu werden. Ist Präsident Erdogan nicht ein überzeugter Unterstützer der Muslimbruderschaft? Ist er nicht ein Erzfeind des ägyptischen Präsidenten, Abdel Fattah el-Sisi, der nach dem Sturz des Muslimbruders und ehemaligen Präsidenten, Mohammed Mursi, einem Busenfreund Erdogans, an die Macht gekommen ist?
      Der "Fehler" war, daß die Regierung Erdogan nicht mit Mohamed Abdelhafiz Ahmed Hussein gerechnet hatte, weshalb die Beamten der Einwanderungsbehörde ihn genauso wie jeden anderen illegalen Einwanderer behandelt haben. Er wäre nicht festgenommen und abgeschoben worden, wenn den türkischen Behörden seine Mitgliedschaft bei Ikhwan bekannt gewesen wäre.
      Falscher Alarm. Erdogan hat sich schließlich offenbar nicht geändert.


      Dieses Bild hat die türkische Gesellschaft erschüttert: Ein bedauernswertes, von der türkischen Polizei in Handschellen gelegtes ägyptisches Mitglied der Muslimbruderschaft wird in ein türkisches Flugzeug gesetzt, um zurück nach Kairo geflogen und dort gefoltert und schließlich hingerichtet zu werden. Ist Präsident Erdoğan nicht ein überzeugter Unterstützer der Muslimbruderschaft? Ist er nicht ein Erzfeind des ägyptischen Präsidenten, Abdel Fattah el-Sisi, der nach dem Sturz des Muslimbruders und ehemaligen Präsidenten, Mohammed Mursi, einem Busenfreund Erdoğan, an die Macht gekommen ist?
      Im August des Jahres 2013, etwa einen Monat nachdem el-Sisi Morsi gestürzt hatte, erschien Erdoğan im Fernsehen. Mit ungewöhnlich sanfter Stimme verlas er einen Brief des Muslimbruders Mohamed al-Beltagy an seine Tochter Asmaa, ein 17-jähriges Mädchen, das erschossen worden war, als Sicherheitskräfte zwei Protestcamps der Unterstützer des abgesetzten Präsidenten Mursi gestürmt hatten. Die arme Asmaa wurde durch Schüsse in Brust und Rücken getötet.
      "Ich glaube, daß Du deinem Bekenntnis zu Gott gerecht geworden bist, und er bei Dir war", schrieb Asmaas Vater in diesem Brief. "Andernfalls hätte er Dich nicht vor mir zu sich geholt." Man konnte Tränen in Erdoğan Augen sehen. Später ist Asmaa zu einem weiteren Symbol für türkische Islamisten geworden. Erdoğan grüßte Parteianhänger mit dem R4bia-Zeichen, eine Referenz an seine Solidarität mit der Muslimbruderschaft und Zeichen seines zärtlichen Gedenkens an das unglückliche Mädchen.
      El-Sisi bewarb sich um die Präsidentschaft und hat die Wahlen gewonnen, die Erdoğan daraufhin für "null und nichtig" erklärt und geschworen hat das Regime des von ihm als "illegitimen Tyrannen und "Putschisten" bezeichneten el-Sisi niemals anzuerkennen, da es scheinbar durch einen Putsch an die Macht gekommen war.
      Wer ist eigentlich dieser Mohamed Abdelhafez Ahmed Hussein, der Muslimbruder, der nach seiner Abschiebung in Kairo vermutlich hart bestraft werden wird, und warum hat das türkische Regime, das dessen loyalster Beschützer sein sollte, ihn an ein feindliches Regime ausgeliefert?
      Der am 14. Februar 1991 geborene Hussein ist ein seit seiner Jugend für seine engen Verbindungen zur Muslimbruderschaft bekannter Agraringenieur. Er ist einer der 28 Menschen, die im Jahr 2017 von einem ägyptischen Gericht für die Ermordung des Generalstaatsanwalts, General Hisham Barakat, verurteilt worden sind.
      Hussein ist in Abwesenheit verurteilt worden und über den Sudan nach Somalia geflohen. Sein erster Plan war bestand darin nach Malaysia, ein anderes befreundetes Land, zu fliegen, um dort um Asyl zu bitten. Seine Freunde schlugen ihm vor über Istanbul nach Kuala Lumpur zu fliegen. Doch das Ticket sollte zu teuer sein. Jemand anderes hat dann ein billigeres Ticket ($860) über Istanbul nach Kairo vorgeschlagen, aber er wollte nicht nach Kairo fliegen. Er wollte NICHT zurück nach Ägypten, aber weil er in Mogadischu kein türkisches Visum bekommen konnte, wollte er so tun als ob er nach Kairo reise. Tatsächlich hat er jedoch geplant mit Hilfe seiner Freunde aus der Ikhwan in Istanbul zu bleiben: seine Freunde in der Türkei dürften ihm geholfen haben illegal in der Türkei unterzutauchen.
      Als ägyptischer Staatsbürger hätte er jünger als 18 oder älter als 45 Jahre sein müssen, um ein Visum für die Türkei erhalten zu können. Hieran scheiterte er. Die türkische Botschaft in Mogadischu war nicht befugt ihm ein Einreisevisum auszustellen.

      Am Abend des 16. Januars 2019 ist Hussein mit einem Ticket für einen Anschlußflug nach Kairo am 17. Januar – einer Reise, die er nicht beabsichtigt hat – in Istanbul angekommen. Bei der türkischen Einwanderungskontrolle hat er um eine Aufenthaltsgenehmigung gebeten. Die türkischen Beamten sagten ihm jedoch, daß er ihm aufgrund seines Alters nicht berechtigt sei eine Aufenthaltserlaubnis zu erhalten. Hilflos, erklärte er den türkischen Beamten, daß er nicht nach Kairo fliegen könne, da dort ein Hinrichtungsbefehl auf ihn warte.
      Die türkischen Beamten sagten ihm jedoch, daß sie keinerlei Beweise für ein Gerichtsurteil gegen ihn hätten, Hinrichtung hin oder her, und daß ihnen keine legalen Dokumente vorlägen, die bewiesen, daß er in seinem eigenen Land von Hinrichtung bedroht sei. So ist der Plan, Hussein in die Türkei zu schmuggeln, an der türkischen Einwanderungskontrolle gescheitert. Die türkischen Polizisten bei der Paßkontrolle haben ihn, ohne zu wissen welche politischen Schwierigkeiten sie erwarten würden, am 18. Januar in einen Flug nach Kairo gesetzt. Nach seiner Ankunft ist er von den ägyptischen Behörden inhaftiert worden.
      Nun sind Husseins sowohl ägyptische als auch türkische "Brüder" so schockiert wie außer sich, und haben eine Kampagne gestartet, um Präsident Erdoğan und andere Regierungsbeamte auf diesen "schweren Fehler" aufmerksam zu machen. Der Fehler bestand darin, daß die Regierung Erdoğan nicht mit Hussein gerechnet hatte, weshalb ihn die Beamten der Einwanderungsbehörde schlicht wie einen weiteren illegalen Einwanderer behandelt haben. Er wäre nicht verhaftet und abgeschoben worden, wenn die türkischen Behörden gewußt hätten, daß er ein Mitglied der Muslimbruderschaft ist.
      Müdfid Yüksel, ein islamistischer Kolumnist in der Türkei schrieb: "Gegen jene [Beamten], die ihn abgeschoben haben, sollte ermittelt werden." Ein anderer türkischer Journalist, Adem Ököse, schrieb: "Unser Bruder, Hussein, ist an die el-Sisi-Administration ausgeliefert worden. Diejenigen, die das veranlaßt haben, sollten zur Verantwortung gezogen werden." Kenen Alpay, von der militant islamistischen Tageszeitung Yeni Akit, appellierte an Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu und Innenminister Süleyman Soylu: "Warum schweigen Sie noch [über die Hussein-Affäre]?" Das, sagte Ridvan Kaya, der Kopf der islamistischen NGO, Özgür-Der, versorgt dem blutrünstigen Diktator mit frischem Blut.

      Handelt es sich hierbei um einen geschickten Schritt der Erdoğan-Administration für eine Einigung mit ihrem ägyptischen Erzfeind? Ändert Erdoğan seinen Kurs und kehrt seiner ideologischen Liaison mit der Muslimbruderschaft den Rücken? Ist Husseins Auslieferung das erste Anzeichen eines Plans zur Normalisierung der Beziehungen mit Ägypten, nach sechs Jahren andauernden, ausdrücklichen Feindseligkeiten? Warum liefert Erdoğan ein 28-jähriges Mitglied der Ikhwan in dem Bewußtsein an el-Sisis Ägypten aus, daß dieser wahrscheinlich hingerichtet werden wird? Ist dies ein Zeichen großer politischer Veränderungen in Ankara?
      Es wäre ein wenig naiv auch nur eine dieser Schlußfolgerungen in Betracht zu ziehen. Es gibt eine Reihe von Gründen anzunehmen, daß Hussein nicht als Teil einer politischen Neuausrichtung oder der Entscheidung, sich allmählich vom Islamismus zu distanzieren abgeschoben worden ist.
      Erstens erscheint Erdoğan ideologisch zu unbeweglich, um sich vom politischen Islam – seiner einzigen Daseinsberechtigung – politisch fundamental zu distanzieren.
      Zweitens steht er vor entscheidenden Kommunalwahlen am 31. März und ist daher nicht in der Lage seine Unterstützer an der islamistischen Basis zu verärgern. Wie zu allen Zeiten des Wahlkampfs, ist es für Erdoğan nun an der Zeit Israel schlechtzumachen und rhetorisch so laut wie möglich für die Hamas, für die Ikhwan Stimmung zu machen.
      Drittens gibt es noch Katar, Erdoğan engsten regionalen Verbündeten und den Mäzen, Yusuf al-Qaradawi*, einen neunzigjährigen, in Katar lebenden Kleriker, der in Ägypten, in Verbindung mit den gewaltsamen Protesten nach dem Sturz Mursis, gesucht wird.
      Bei einer Rede im Jahr 2016 hat Al-Qaeadawi den "Sultan Recep Tayyip Erdoğan" als einen Mann gepriesen, "der die Nation im Namen des Islams, des Korans und der Sunnah sowie der Sharia verteidigt, und der vor dem Angesicht des Tyrannen spricht." Er hat zwar nicht gesagt, wer dieser Tyrann ist, aber im djihadistischen Lexikon verweist der Begriff, "Tyrann", gewöhnlich auf die "Ungläubigen": Christen, Juden und auch auch säkulare Muslime.
      Viertens sieht die Art und Weise, wie Hussein in sein Heimatland deportiert worden ist, sehr nach einem typisch türkischen bürokratischen Mißgeschick aus. Es wurde vermutlich nicht damit gerechnet, daß er in der Absicht dort zu bleiben nach Istanbul kommen würde. In der türkischen Botschaft in Mogadischu wäre er vermutlich bevorzugt behandelt worden, wenn seine Freunde nicht gedacht hätten ihn ohne Visum in die Türkei schmuggeln zu können. Höchstwahrscheinlich waren sich die Beamten der türkischen Einwanderungsbehörde nicht sicher, ob Hussein Mitglied der Lieblingsorganisation ihres Präsidenten, der Muslimbruderschaft, oder ein Jjihadist des Islamischen Staats ist, und da er keine gültigen Dokumente für die Einreise vorweisen konnte, wollten sie das Risiko vermutlich nicht eingehen.

      Das Büro des Gouverneurs in Istanbul hat dementiert, daß Hussein um Asyl gebeten hat. Eine Stellungnahme des Büros vom Freitag, dem 4. Februar, lautete
      "Gemäß dem türkischen Gesetz ist der Ausländer als unbefugt Reisender [INAD] zurück in sein Heimatland geschickt wurden ... Die Person hat weder beim Flughafenpersonal noch bei der Polizei einen internationalen Asylantrag gestellt, und es existiert keine Information darüber, ob er in Ägypten oder in irgend einem anderen Land angeklagt ist."

      Wahrscheinlich durch den politischen Nachhall über diese ansonsten einfache Abschiebung aufgeschreckt, veröffentlichte das Gouverneursbüro am 5. Februar eine erneute Stellungnahme, in der es heißt, daß acht für die Paßkontrolle arbeitende Polizeibeamte vom Dienst suspendiert worden sind, und Ermittlungen anstehen. Das bestätigt, daß Hussein nicht "aus politischen Gründen nach Israel abgeschoben worden ist."
      Erdoğan hat immer argumentiert, daß die Muslimbruderschaft keine Terrororganisation, sondern vielmehr eine "ideologische Organisation" sei. Seine "ideologische" Verwandtschaft mit der Bruderschaft bleibt bestehen. Im Januar hat DITIB*, die von der türkischen Regierung unterstützte islamistische Organisation in Deutschland, zwei Mitglieder auf eine Konferenz nach Köln eingeladen. Henriette Reker, die Oberbürgermeisterin von Köln, hat dort gesagt, "daß in Köln kein Platz für Extremismus sei." Das Treffen in Köln bestätigt, daß die Türkei die die Muslimbruderschaft nach wie vor unterstützt: eine türkische Regierungsorganisation hatte zwei Mitglieder der Bruderschaft zu ihrer Veranstaltung in die deutsche Stadt eingeladen.
      Erdoğan Fehde mit Ägyptens Präsident, El-Sisi, sitzt tief. Erdoğan hat eine Art ideologische Bindung an die Ikhwan, die el-Sisi nach der Absetzung des Präsidenten, Mohammed Mursi, als existentielle Sicherheitsbedrohung für sein Land betrachtet
      Seit dem Jahr 2015 ist die Türkei als sicherer Hafen für Mitglieder der Muslimbrüder, einschließlich für die Ausstrahlung ihrer Botschaften von türkischem Territorium.
      Erst im vergangenen Jahr hat ein gemeinsames Treffen ähnlich-gesinnte Islamisten, einschließlich des politischen Führers der Hamas, Chalid Maschal, zusammengebracht um den 90. Geburtstag der Muslimbruderschaft zu feiern. Bei derselben Konferenz hat Yasin Aktay, sowohl Professor und Mitglied des Parlament Erdoğan Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) als auch leitender Berater Erdoğan, sagte, wenn auch ziemlich ungenau: "Die Ikhwan hat den Weg zum Frieden nie verlassen ... sie ist niemals in die Gewalt geflüchtet."
      Laut dem in der Türkei ansässigen syrischen Journalisten, Hüsnü Mahalli, "leben weltwei die meisten der einflußreichen Mitglieder der Bruderschaft in der Türkei." Mahalli sagt, daß es 2.000 Medienmitarbeiter, 10 Fernseh- und etliche Radiosender der Bruderschaft in der Türkei gibt. Insgesamt bietet die Türkei, dank der Finanzierung aus ihr selbst sowie aus Katar, über 5.000 Ikhwan-Mitgliedern einen Zufluchtsort.
      Falscher Alarm. Erdoğan hat sich schließlich offenbar nicht geändert.

      Quelle: "Muslimbrüder_Erdogan"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Märchen"" geschrieben. 12.02.2019

      Krank: Deutschland braucht mindestens 15 Millionen Fachkräfte

      Es gäbe derzeit 45 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland, fabulieren die Bertelsmänner weiter, weil so eine große Zahl natürlich unterstreicht, dass 40 Jahre lang jährlich 370.000 Migranten aufgenommen werden müssen, um den Schwund der deutschen Arbeitstiere auszugleichen. Wahr ist, dass es in Deutschland 23,8 Millionen Arbeitsplätze gibt, die den Namen verdienen, dazu 7,7 Millionen atypische, also Schrott-Arbeitsplätze von denen der Mensch weder leben noch Zukunftspläne schmieden kann: Ewig befristete Stellen, geringfügige (prekäre) Beschäftigungsverhältnisse, Teilzeit- und Leiharbeitsjobs. Zählt man diese atypischen großzügigerweise zur Hälfte, dann gibt es 27,6 Millionen Arbeitsplätze. Gut, dazu müssen noch 3,6 Millionen Selbstständige gezählt werden – und dann ist die Lücke zwischen den tatsächlich vorhandenen 31,2 Millionen Arbeitsplätzen und den angeblich vorhandenen 45 Millionen Arbeitsplätzen schon genauso groß, wie der Zuwanderungsbedarf bis 2060. Zufall?
      Mit diesen 31,2 Millionen Arbeitsplätzen, produzieren die deutschen Beschäftigten weitaus mehr als sie selbst verbrauchen können, bzw. als das, was ihnen für den eigenen Konsum überlassen wird, nämlich einen Exportüberschuss von 228 Milliarden Euro. Über den dicken Daumen gepeilt, sind für die Produktion dieses Überschusses rund 2 Millionen Arbeitsplätze erforderlich.
      Gäbe es im Wirtschaftsministerium jemanden, der eine Vorstellung davon hätte, warum eine ausgeglichene Außenhandelsbilanz für einen souveränen Staat zu den wichtigsten Zielen der Wirtschaftspolitik gehören sollte, und gäbe es bei den Studienproduzenten von Bertelsmann jemanden, der Deutschland nicht unter den gleichen Gesichtspunkten betrachtet, wie einst die Briten ihre Kolonien: Die überflüssigste aller jüngeren Studien zu Migration und Zuwanderung hätte vor der Veröffenlichung ihren angemessenen Platz im Papierkorb gefunden.
      Die Welt platzt aus allen Nähten. Bald werden 8 Milliarden Menschen den Planeten bevölkern. Den Bevölkerungsrückgang Deutschlands vor diesem Hintergrund als drohende Katastrophe anzusehen und alle Hebel in Bewegung zu setzen, um das sowieso überbevölkerte Land ja nicht zu einem verträglicheren Zustand zurückkehren zu lassen, ist krank. Dass wir schon heute mühsam darum kämpfen müssen, um die weitere Versiegelung des Bodens durch Industrie, Siedlungen und Verkehrswege wenigstens zu bremsen, wenn sie schon nicht aufzuhalten ist, sollte doch Argument genug sein, den Schrumpfungsprozess der deutschen Bevölkerung zu begrüßen, statt 15 Millionen Fremde ins Land holen zu wollen.
      Ist es denn nicht offensichtlich, dass die jüngste Zuwanderungswelle nur zu einem geringen Teil die gewünschten Fachkräfte sondern dauerhaft auf Sozialhilfe angewiesene Menschen ins Land gespült hat? Auch die Zig-Milliarden, die für Jahr für Jahr für deren Unterbringung, Versorgung und allerlei Integrationsveranstaltungen ausgegeben werden, bräuchten von den „aussterbenden Deutschen“ nicht verdient zu werden, hätte sie die Merkel-GroKo nicht gegen alle gültigen Gesetze und Verträge im Wohlgefühl selbstgerechter Gesinnungsethiker ins Land gelassen.
      Es ist nicht der Weltuntergang, wenn sich die in Deutschland produzierende Wirtschaft auf das Maß zurückentwickelt, das für die Deckung des Bedarfs der schrumpfenden Bevölkerung erforderlich ist, so dass sich Importe und Exporte die Waage halten. Es gibt kein Naturgesetz, dass die minimale Bevölkerungsdicht eines Landes auf 230 Menschen pro Quadratkilometer festlegt.
      Kanada überlebt mit 3 Einwohnern pro Quadratkilometer. Russland mit 8, Argentinien mit 14, Finnland mit 15, Schweden mit 20, Brasilien mit 20, die USA mit 31. Auch unsere österreichischen Nachbarn kommen mit 96 Einwohnern pro Quadratkilometer ganz gut zurecht, die Franzosen mit 108 …
      Denken Sie einmal einen Augenblick daran, warum die Tierschützer gegen die Käfighaltung von Legehennen anrennen – und warum die Eierbarone daran mit aller Macht festhalten wollen.
      Dann wissen Sie, welchen Geist die jüngste Bertelsmann-Studie transportiert.

      Quelle: "Fachkräfte"
      Die 5 dümmsten Argumente zur Rechtfertigung von Trumps Venezuela-Intervention (von Caitlin Johnstone)

      Die USA bringen nur Tod und Elend über diese Welt. Aber jeder hat das Gefühl, die Amerikaner wären die Befreier der Welt. Jetzt wollen sie Venezuela befreien
      Seit die Trump-Regierung angekündigt hat, dass sie die Legitimität der gewählten Regierung Venezuelas nicht mehr anerkennt, streite ich mit Leuten in den Sozialen Medien über diesen dreisten Putschversuch des Präsidenten. Die Menschen, die sich für Trumps Intervention einsetzen, sind fast ausschließlich Trump-Supporter. Linke und Anti-Krieg-Libertäre sind in dieser Frage mehr oder weniger auf meiner Seite, und die gewöhnlichen Mitte sitzt das lieber aus und murmelt nur ab und zu, dass sei eine Ablenkung von den Mueller-Ermittlungen.
      Ich beteilige mich an dieser Debatte nicht weil mir das Streiten mit Fremden im Internet Spaß macht, sondern weil es mir hilft zu verstehen, welche Propaganda-Narrative quer durch das politische Spektrum verteilt werden. Nimmt man online eine Haltung ein, dann hat man schnell Leute, die sagen: „Meine Medien-Echokammer sagt mir, ich soll Ihnen da nicht zustimmen.“ Und dann erläutern sie, was man ihnen eingetrichtert hat.
      Ich habe nicht ein einziges robustes Argument für Trumps Venezuela-Intervention gehört. Aber dafür habe ich eine ganze Menge wirklich dummer Argumente gehört. Hier sind die fünf absolut häufigsten und wahrlich idiotischsten:

      1. “Sozialismus ist schlecht!

      Das ist mit Abstand das häufigste und dümmste Argument, das ich gehört habe. Ich kenne mich zu wenig mit den Pro-Trump-Experten aus um zu beschreiben, wie die MAGA-Menge es in ihre Köpfe bekam, dass ein Angriff auf Venezuela irgendwas mit dem Kampf gegen Sozialismus zu tun habe. Aber durch meine Interaktion während der letzten Tage ist klar, dass es das vorherrschende Narrativ ist, das in ihrem kollektiven Bewusstsein herumschwirrt. Meine meisten Argumente in dieser Frage verwandelten sich sofort oder nach kurzer Zeit in den Versuch, die Debatte über eine US-Intervention in ein weiteres südamerikanisches Land in eine Debatte über Sozialismus gegen Kapitalismus zu verwandeln.

      Das ist natürlich absurd. Der Feldzug zum Sturz der venezolanischen Regierung hat nichts mit Sozialismus zu tun – es geht um Erdöl und regionale Vorherrschaft. Die USA haben Südamerika lange wie ihren persönlichen Vorratsschrank behandelt und jeden zerstört, der sich dagegen wehrte. Und die Tatsache, dass Venezuela die größten bestätigten Ölreserven aller Länder der Welt besitzt, macht es nur noch bedeutender. Ja, es stimmt, dass große Bereiche seiner Wirtschaft zentral geplant werden. Das bedeutet, dass es für die Konzernherrschaft schwieriger ist, Angriffspunkte für eine Manipulation zu finden. Das wiederum erklärt nur, warum die USA mit noch aggressiveren Mitteln angreifen, aber das entschuldigt nicht das aggressive Vorgehen. Venezuela gehört nicht zu den Vereinigten Staaten, und die Versuche zur Kontrolle, was mit seinen Rohstoffen, seiner Wirtschaft und seiner Regierung geschieht, sind eine obszöne Verletzung seiner nationalen Souveränität.
      Den Versuch, eine ehrliche Debatte über den US-Interventionismus in eine Debatte über Sozialismus zu verwandeln, kann man mit Folgendem vergleichen: Deine Familie hat erfahren, dass deine Schwester vergewaltigt wurde. Und dann zankt man sich über das Für und Wider des Feminismus, anstatt sich auf das Verbrechen zu konzentrieren, das man gerade seinen Liebsten angetan hat.. Es spielt keine Rolle, welches Wirtschaftssystem Venezuela hat; der Umsturzversuch seiner Regierung ist nicht in Ordnung. Das Narrativ, dies hätte etwas mit der Verteidigung des Kapitalismus zu tun, ist nur eine Masche, mit der die Basis von Trump für eine weitere skrupellose Einmischung im Ausland an Bord gebracht werden soll.


      2. “Das ist gar kein Interventionismus! Wir haben da keine Truppen.“

      Oh doch, das ist Interventionismus. Verheerende Wirtschaftssanktionen, verdeckte CIA-Operationen, die illegale Besetzung von Botschaften und eine Kampagne zur Delegitimierung der gesamten Regierung eines Landes sind absolut Interventionismus, und das geschieht zur Zeit. Es ist dämlich, „Truppen vor Ort“ als Grenze zu bezeichnen, wenn die USA zum Beispiel riesige Mittel zur Anstachelung eines „Bürgerkriegs“ aufbringen können, der Hunderttausende töten und Millionen vertreiben könnte, wie wir in Syrien gesehen haben. Und nach der heutigen Ernennung des blutrünstigen Psychopathen Elliot Abrams als Sonderbotschafter für die US-Regierung in Venezuela kann man davon ausgehen, dass die Dinge noch viel blutiger werden. Moderne Kriegstreiberei beschränkt sich nicht auf „Truppen vor Ort“, und wenn man das zu seinem Lackmus-Test macht, dann können wir uns auf die selben Katastrophen wie unter dem Obama-Regime gefasst machen.
      3. “Maduro is bad!“


      Ich habe mich nie an der Debatte beteiligt, ob Maduro eine nette Person ist, denn das ist nicht meine Sache. Würde ich meine gesamte Zeit damit vergeuden, die Qualität aller Regierungen auf der Welt zu analysieren, dann würde ich nie fertig werden. Ich konzentriere meine Zeit und Energie auf den Imperialismus der US-zentrierten Machtallianz, denn das sehe ich als die gefährlichste Macht der Welt. Ich habe sowenig Grund, die Qualität der venezolanischen Regierung zu zerpflücken wie die eines jeden anderen Landes auf der Welt. Dennoch stoßen meine Argumente gegen den US-Interventionismus in Venezuela ständig auf einen Tsunami aus Tweets, was für ein schlechter, schlechter Kerl Maduro doch sei.
      Ich weigere mich, dieses falsche Argument zu legitimieren. Es spielt keine Rolle ob Maduro ein Heiliger oder die schlimmste Person auf der Welt ist; Venezuela ist ein souveränes Land und der US-Interventionismus für Regimewechsel ist immer katastrophal. Wenn man die offensichtliche Tatsache ignoriert, dass das Imperium immer eine aggressive Propaganda-Kampagne fährt, um eine Unterstützung für die Beseitigung seiner Ziele herzustellen, dann gibt es keinen gültigen Grund, diese Angriffe zu unterstützen.
      4. “Ich unterstütze das venezolanische Volk!“


      Auch das ist kein Argument. Es geht darum, ob es für die US-Regierung und seine Alliierten in Ordnung ist, die Souveränität Venezuelas mit Hungersanktionen, verdeckten CIA-Operationen, einer aggressiven Kampagne zur Delegitimierung der Regierung und womöglich noch schlimmeren Dingen in der Zukunft zu verletzen, um die Agenda eines Umsturzes seines politischen Systems voranzutreiben.
      Natürlich gibt es in Venezuela Menschen, die ihre Regierung nicht mögen; das gilt auch für dein Land. Das rechtfertigt nicht die ausufernde imperialistische Macht zur Einmischung in deren politische Angelegenheiten. Man möchte meinen, dass das für jeden offensichtlich sei, aber ständig treffe ich auf Menschen die etwas durcheinander bringen: Wenn Venezolaner ihre inneren Angelegenheiten bereinigen – und wenn sich das US-zentrierte Imperium aktiv in deren Angelegenheiten einmischt.
      Die US-Regierung schert sich einen Dreck um das venezolanische Volk. Täte sie es, dann würde sie es nicht mit verheerenden Hungersanktionen belegen. Es geht nicht um Freiheit, es geht nicht um Demokratie. Die USA unterstützen 73% aller Diktaturen auf der Welt, denn diese Diktatoren begünstigen die Interessen des US-Machtestablishments. Und ein geleaktes Memo des Außenministeriums von 2017 erläuterte die Art, wie die US-Regierung US-Alliierte pflegt, die Menschenrechte verletzen, während sie nicht-konforme Regierungen für die gleichen Vergehen angreift – die Richtlinien.

      Quelle: "TRUMP_Venezuela"

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