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meineHeimat
Beiträge: 13 | Punkte: 448420 | Zuletzt Online: 18.05.2021
Name
Richard Joseph Huber
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
18. Februar 1950
Beschäftigung
selbständig, fotografieren, schreiben
Hobbies
Garten, Familie, Kräuter, Küche, Lesen, Politik, schreiben, fotografieren
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
19.02.2014
Beschreibung
politisch inkorrekt
Benutzer-Blog
Geschlecht
männlich
Landkarte

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    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""VIRUSLÜGE?"" geschrieben. 16.05.2021

      Angeklagt wegen Schlepperei: NGO-Kapitän bekennt sich zur linksterroristischen Antifa


      Die Antifa-Flagge auf der Sea-Watch-4 ist nicht das einzige Indiz für linksterroristische Umtriebe bei der sogenannten Seenotrettung. Ein Kapitän zweier NGO-Schiffe bekennt sich durch seine Kleidung zur linksradikalen Antifa, auch bei einer Preisverleihung von Amnesty International.
      Erst unter diesem zunehmenden politischen Druck aus dem Bundestag reagierte Bedford-Strohm. Er forderte allerdings nur, die Flagge nicht mehr zu zeigen. Konsequenzen für die Besatzung des Schiffes, die die Flagge gehisst hatte, oder den Verein „Sea-Watch“, forderte er nicht.
      Bischof Bedford-Strohm hätte durchaus schon vor der Flaggenhissung mindestens ahnen können, mit wem er, beziehungsweise der von ihm initiierte Trägerverein „Gemeinsam Retten“ und dessen hauptsächlich kirchliches Aktionsbündnis unitedforrescue, da gemeinsame Sache macht. Schließlich haben Angehörige der Organisation „Sea-Watch“ und Besatzungsmitglieder der „Sea-Watch“-Schiffe aus ihrem politischen Radikalismus kein Geheimnis gemacht.
      Und „Sea-Watch“ ist auch kein radikaler Sonderfall in der Szene der so genannten Seenotrettung. Zwischenzeitlich wird die Indizienkette für deren linksradikale Ideologisierung und personelle Durchdringung durch die Antifa immer offensichtlicher. Sie reicht bis hinauf auf die Kommandobrücken der Schiffe. Einer der Kapitäne ließ sich schon an Bord für die Kameras in Antifa-T-Shirts ablichten. Namentlich auf der „Mare Liberum“, die auf den Gewässern zwischen Lesbos und der türkischen Küste als eine Art selbsternanntes Observationsteam operiert.
      Der Hinweis auf den Kapitän kam von unerwarteter Seite: Der Mann ist stark tätowiert, und derjenige, der eine Tätowierung für ihn entworfen hatte, veröffentlichte ein Bild, auf dem der Kapitän nicht nur mit dieser Tätowierung, sondern auch mit besagtem Antifa-Shirt zu sehen ist. Der Zeichner, Grimme-Online-Award-2019-Gewinner Tobias Vogel alias „Krieg und Freitag“, twitterte im Juni 2020:
      „Dariush und Marie gehören zur Crew der Mare Liberum (@teammareliberum), die vor Lesbos liegt und nicht auslaufen darf. Meine Cartoons gehören zu den wenigen Dingen, die sie mal auf andere Gedanken bringen. Deshalb hatte ich die große Ehre, ein Tattoo-Motiv für sie zu entwerfen.“
      Das Motiv, ein Anker mit zwei kotzenden Strichmännchen, so erzählt der Zeichner, sie ein Wunschmotiv der Crew gewesen, „es spielt auf eine Situation von Anfang März an, als sie vor einem Fascho-Trupp aufs Meer hinaus fliehen mussten, wo eine übler Seegang herrschte.“
      Aber wer ist dieser „Mare Liberum“-Kapitän Dariush B., der zeitweilig auch Kapitän der „Iuventa“ der Nichtregierungsorganisation (NGO) „Jugend rettet“ war? Was ist seine Rolle in diesem spendenfinanzierten Netzwerk?

      In Italien wird jetzt nach jahrelangen Ermittlungen gegen ihn und bald zwei Dutzend weitere sogenannte Seenotretter anderer NGOs („Ärzte ohne Grenzen“, „Save the Children“) Anklage erhoben. Die Anklagepunkte sind erheblich, bis zu zwanzig Jahre Haft sollen drohen, schreibt beispielsweise die Zeit. „Beihilfe zur illegalen Einreise“ lautet da nur ein Anklagepunkt, das Register ist lang und basiert auch auf Beobachtungen einer Zusammenarbeit zwischen den Schiffen „Iuventa“ und „Vos Hestia“ der NGO „Save the Children“.
      Die italienischen Behörden hatten die Brücke des Schiffes verwanzt und mit richterlicher Genehmigung drei lang Monate abgehört. Sowohl B. wie auch weitere Angeklagte bestreiten eine Zusammenarbeit mit den Schleppern. Vielleicht sollte man es eher zufälliges Zuarbeiten nennen, wenn NGO-Schiffe knapp außerhalb der libyschen Hoheitsgewässer hin und her fahren, woraufhin Schlepper per Tracking die Positionen eben dieser Schiffe ausmachen, um dann entsprechend ihre maroden Schlauch- und Holzboote loszuschicken?
      Offensichtlich ist: Die Schiffe der NGOs halten sich dort auf, um abzuwarten, dass Schlepper ihre Boote losschicken, um dann die überwiegend jungen Männer aufzunehmen und diese dann nach Italien zu bringen. Menschen, die von weit her ins teilweise umkämpfte und unsichere Libyen gewandert sind, in der Hoffnung, dass diese NGO-Schiffe vor der libyschen Küste sie aufnehmen. Möglicherweise kann diese Zusammenarbeit jetzt von der italienischen Justiz offiziell bewiesen werden. Kapitän Dariush B. wurde von den NGOs aus der Schusslinie genommen und ist jetzt offenbar wieder als Hafenschiffer in Hamburg tätig. Wie er zur sogenannten Seenotrettung kam, beschreibt er unter anderem für Amnesty International online:
      „Das sprach sich herum: ein Haufen Aktivisten kauft ein Schiff und fährt ins Mittelmeer.“ Da die Schiffe vor der libyschen Küste als Sportschiffe unterwegs sind, konnte Beigui diese, wie er sagt, auch als Hafenschiffer ohne Weiterbildung fahren. Beigui beschreibt gegenüber Amnesty auch noch das ganze Desaster der so genannten Seenotrettung: „Sie durchqueren die Sahara, sie werden gefoltert und sind dann auf dem Meer in Lebensgefahr.“
      Präziser wäre hier zu ergänzen, dass sie sich in diese Lebensgefahr begeben mit dem Ziel der Aufnahme auf eines der NGO-Schiffe als Eintrittskarte ins Asylsystem der EU. Und um das hier nicht zu unterschlagen: Für besagtes Interview bei amnesty online trägt Dariush B. eine Jacke mit dem Schriftzug „ANTIFASCIST“ auf der Brust, mit Antifa-Button am Kragen und einem orangenen Punkt auf der anderen Seite der Jacke, der auf die Seebrücke hinweist, welche an Land dafür sorgen soll, dass die illegalen Passagiere in Deutschland problemloser in den Städten und Kommunen aufgenommen werden.
      Taz, Zeit, Süddeutsche/Jetzt – die Medien geben dem in Italien angeklagten Kapitän der Antifa offenbar gerne ein Forum. Dariush B. singt derweil mit der Punkband Alarmsignal (Label: AggressivPunk) aus Celle einen Song ein. Der Erlös soll „den angeklagten Seenotretter*innen des Rettungsschiffes Iuventu10“ zu Gute kommen. Auf ihrem Debütalbum urinierte die Band einst auf die Deutsche Flagge – der Verfassungsschutz beobachtete zeitweilig, heißt es dazu auf Wikipedia.

      „Wenn es kriminell ist, Menschenleben zu retten, dann bin ich mit Stolz kriminell.“, erklärte Dariush B. Mitte Juni 2019 in einem Video auf facebook. Laut Selbstauskunft lässt ihn sein Hamburger Arbeitgeber (Hafenschiffer) Überstunden abbummeln, sodass er länger am Stück ins Seenotrettungsgeschäft einsteigen kann. In einem Youtube-Video für Iuventu10 erzählt er: „Ich war 2016 das erste Mal auf Lesbos für drei Wochen und seitdem jeweils zwei bis drei Mal im Jahr auf Mission immer so zwei, drei Wochen.“ In besagtem Video trägt er ein T-Shirt mit Brustaufdruck „stop deportation“ und dem Rückenaufdruck: „abschiebe flughafen fluten“.
      Als B. 2020 den „Human Rights Award“ von Amnesty International erhalten hat, nahm er diesen auf dem Podium in beschriebenem Outfit der Antifa mit dem Antifa-Sticker am Kragen entgegen. Was der Auftritt dieses Antifa-Kapitäns deutlich macht: Das lange Zögern Heinrich Bedford-Strohms endlich einzuschreiten, als seine „Sea-Watch-4“ offiziell die Antifa-Flagge zeigte, ist verständlich: Die Antifa ist nicht nur mit ihrer Flagge bei der sogenannten Seenotrettung mit dabei.

      Quelle: "SEAWATCH_4_SCHLEPPEREI"
      Überlegungen zur Natur der Viruslüge, dem PCR-Test und möglichen Zukunftsszenarien (sternbad)

      Die grundlegenden Zusammenhänge bezüglich der Viruslüge sind dem klaren Menschenverstand auch ohne Hintergrundwissen einfach verständlich: Die Regierungen der ganzen Welt reden eine angebliche Pandemie herbei, die offensichtlich nicht wirklich stattfindet. Während die Medien die Bevölkerung mit aus dem Zusammenhang gerissenen „Fallzahlen“ bombardieren und Schreckensszenarien an die Wand malen, ist von diesen im Leben der Bürger nichts zu bemerken. Viele kennen gar niemanden, der erkrankt ist, und einige kennen jemanden der „positiv“ getestet wurde und sich entweder gar nicht krank fühlte oder die Symptome einer Erkältung oder einer leichten bis schwereren Grippe hatte. Ob diese Symptome vom angeblichen Coronavirus verursacht wurden, ist dann noch eine andere Frage. Unter Verweis auf die Pandemielüge werden die Menschen ihrer Freiheit und Rechte beraubt und das wirtschaftliche Leben sabotiert. Die damit unvermeidbaren Horrorszenarien sind im Gegensatz zur „Pandemie“ sehr real: Massenarbeitslosigkeit, Verarmung, Hunger. Sie dürften sich bald manifestieren.
      Diese Tatbestände erschließen sich, wie gesagt, ohne Hintergrundwissen dem gesunden Menschenverstand. Sie belegen, dass die verantwortlichen Politiker, Medienhuren und Gesundheitshuren Verbrecher sind. Es ist tragisch, dass die Mehrheit der einfachen Menschen durch lebenslange schulische und mediale Gehirnwäsche so blind und verunsichert ist, dass sie nicht zu dieser Feststellung gelangt, denn nichts anderes bräuchte es, um dem Spuk unmittelbar ein Ende zu machen.
      Die Lüge wird allerdings von der Kooperation der Millionen Leichtgläubigen getragen, wodurch die klarsehende aber momentan machtlose Minderheit gezwungen ist, sich in der gegeben Situation so klug wie möglich zu verhalten und sich so gut wie möglich auf die anzunehmende weitere Entwicklung vorzubereiten. Zu diesem Zweck möchte ich hier einige Überlegungen teilen.
      Zunächst zur Natur von „Covid 19“: Ob dieses Virus tatsächlich existiert und wie gefährlich es ist, ist schwer zu beurteilen. Wir wissen allein mit Sicherheit, dass die „Pandemie“ eine Lüge ist. Nach den Aussagen verschiedener „Pfeifenbläser“ und den Vermutungen einiger Experten handelt es sich bei dem Virus um ein Laborprodukt. Wir können dies nicht nachprüfen, aber Erkenntnisse über das Phänomen der Viren im Allgemeinen und die „Wissenschaft“ der Virologie erlauben folgende Hypothese: Die meisten Menschen wissen gar nicht, dass die Lehre von den „Viren“ (wie so Vieles in der Wissenschaft) nur eine Theorie ist. Es ist Wissenschaftlern noch nie gelungen, ein intaktes Virus aus dem Körper eines Erkrankten zu isolieren, und die bekannten Viren sind nur Modelle. Dazu ist von Experimenten bekannt, in denen Versuchspersonen durch Anhusten und Bespeicheln angesteckt werden sollten, was nicht erfolgreich war. Jeder der seine eigenen Krankheitserfahrungen überprüft, dürfte sich an Fälle erinnern, wo z.B. ein Ehepartner eine Grippe hatte, der andere sich aber nicht ansteckte, obwohl er weiterhin im selben Bett schlief. Folgende These über die wahre Natur der Erkrankung scheint mir plausibel: Der Mensch ist ständig im Kontakt mit Kleinstlebewesen, die sich auch in seinem Körper finden. Nur in einem Zustand der Schwäche verliert der Körper das gesundheitliche Gleichgewicht, wodurch diese Kleinstlebewesen beginnen, den Körper zu übernehmen. Der Kampf dagegen äußert sich als Krankheit. Gewinnt der Mensch, wird das Gleichgewicht wiederhergestellt; gewinnen die Kleinstlebewesen, stirbt der Mensch. Im Verlauf der Krankheit entstehen Abfallprodukte, die sich im gesunden Körper nicht finden lassen. Die angeblichen „Viren“, laut Wissenschaft tote Gensequenzen, die sich nicht selbst reproduzieren können (was für eine verrückte Idee!), sind in Wirklichkeit diese Abfallprodukte. Selbstverständlich finden sie sich in jedem Erkrankten, sie sind aber nicht der Auslöser, sondern eine Begleiterscheinung der Krankheit. Eine Epidemie oder Pandemie erklärt sich nun dadurch, dass viele Menschen sich durch die allgemeinen Umstände in einem geschwächten Zustand befinden und daher auch viele erkranken. Die Spanische Grippe z.B. brach in einer allgemeinen Situation der Mangelernährung, Erschöpfung und Unterkühlung aus. Wie die erwähnten Experimente ergaben, steckten sich gesunde Testpersonen aber nicht bei den Erkrankten an. (Über die Virologie ist einiges auf dem Fassadenkratzer zu lesen. Es lohnt sich, die Artikel der letzten Monate zu sichten.)
      Ausgehend von diesen Überlegungen erscheint mir folgende Hypothese als erwägenswert: Aufgrund der irrigen Annahmen der Virologie ist der Versuch, ein Virus im Labor zu schaffen, gescheitert. Um den Plan, die NWO durch eine Pandemie zu erzwingen, doch noch verwirklichen zu können, werden einfach die sowieso schon jedes Jahr auftretenden Atemwegserkrankungen durch dreiste Lügen zur „Pandemie“ aufgeblasen. Die absolut durchschnittlichen allgemeinen Sterbezahlen weltweit bestätigen diese Hypothese.
      Neben der glatten Lüge spielt der so genannte PCR-Test eine entscheidende Rolle. Auch hier lassen sich einige Hypothesen aufstellen. Meines Wissens kann der Test nur feststellen, ob Gensequenzen vorhanden sind, die sich in allen Coronaviren (bzw. den entsprechenden Abfallproukten) finden lassen, die einer bereits seit langem bekannten und verzweigten Virengruppe angehören sollen. Zudem kann der Test nur eine Aussage über die Präsenz dieser Genmerkmale liefern, nicht über die Häufigkeit des Auftretens. Ob Krankheiten nun tatsächlich durch „Viren“ verursacht werden, oder diese nur die Abfallprodukte einer Krankheit sind, in beiden Fällen würde nur ein massenhaftes Auftreten die Erkrankung belegen.

      So oder so ist der Test also unzuverlässig. Da er Teil eines Lügengebäudes ist, wäre es allerdings überraschend, wenn das alles ist. So vermuten einige, dass der Test möglicherweise von vornherein auf „positiv“ oder „negativ“ festgelegt ist, sodass sich automatisch die gewünschten „Fallzahlen“ ergeben. Dies würde erklären, dass bereits vielfach Kritiker Getränke, Früchte etc. mit positivem Ergebnis getestet haben.
      Zudem besteht die berechtigte Befürchtung, dass der Test selbst eine Erkrankung verursachen könnte. Dafür müsste er nicht einmal den Getesteten direkt infizieren. Auch eine Verletzung des Nasen-Rachen-Raums durch die Einführung eines entsprechenden Objekts kann zu Erkrankungen führen. Ich rate daher jedem dazu, den Test auf jeden Fall zu vermeiden und, wenn das nicht möglich ist, zu verweigern. So könnte man z.B. darauf hinweisen, dass man bei einem vorigen (natürlich negativem) Test Verletzungen erlitt und dieses Risiko nicht noch einmal eingehen will. Falls weiter insistiert wird, verlange man, mit einem Arzt zu sprechen.
      Weitere Aussagen von „Pfeifenbläsern“ (siehe hier und hier) besagen, dass nach der Freisetzung des ersten Laborvirus ein zweiter, diesmal bedeutend tödlicherer Virus freigesetzt werden soll, im Falle dass es zu viel Widerstand gegen das Lügensystem gibt und man „schlagkräftigere“ Argumente braucht. Diese Aussage ist momentan schwer zu bewerten. Zunächst ist es möglich, dass die Satanisten die NWO durch die Gefügigkeit der Mehrheit mit der gegenwärtigen Lüge errichten können. Falls sie den Widerstand als zu groß erachten und das zweite Virus freisetzen, würden wir davon gar nichts merken, falls, wie vermutet, die Annahmen der Virologie unzutreffend sind. Es würde sich also einfach niemand anstecken. Allein falls in einigen Monaten eine echte Pandemie mit Todesfällen im Bekanntenkreis aller Menschen auftreten würde, würde sich diese Aussage als wahr erweisen.
      So oder so wissen wir aber bereits, dass wir es mit Satanisten und sadistischen Psychopathen zu tun haben, die mit Sicherheit keine Skrupel haben, Menschen zu töten. Wenn dies nicht durch die Krankheit geschieht, dürfte es durch die zu erwartende Lebensmittelknappheit im Gefolge des wirtschaftlichen Zusammenbruchs geschehen. Sobald der Impfzwang und die Umstellung auf eine digitale Währung vermittels des Zeichen des Tieres eingeführt werden, kann auch davon ausgegangen werden, dass Dissidenten interniert und möglicherweise hingerichtet werden.
      Wie im Archiv bereits mehrfach herausgestellt, ist der Ursprung dieser unglaublichen Vorgängen eindeutig satanisch, und der Sieg über Satan und die Satanisten wird nur Gott, seinen Engeln und seinen Kindern auf der Erde gelingen. Ich kann daher nur jedem raten, durch Gebet und Bibellektüre seine Verbindung zu Gott zu stärken und um Schutz und Führung zu bitten. Es versteht sich dabei, dass wir gleichzeitig alles tun werden, um die Mitmenschen über die wahre Natur der Vorgänge zu informieren, uns so geschickt wie möglich dem satanischen System zu entziehen, dieses zu sabotieren und, sobald die Basis dafür gegeben ist, direkten Widerstand zu leisten. In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern Gottes Segen!

      Quelle: "NATUR_der_VIRUSLÜGE"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""MASSENPSYCHOLOGIE"" geschrieben. 13.05.2021

      Massenpsychologie durch Angst: Lass dir nichts einreden – du bist immun gegen COVID-19 (von Rüdiger Lenz)


      Wer sich heute über das vermeintliche Todesvirus SARS-CoV-2 informieren möchte, dem stehen alle Türen offen. Nichts wird verheimlicht. Wenn man nur will, kann man sehr leicht erfahren, dass Menschen schon sehr lange mit Coronaviren leben und immun dagegen sind.
      Das Zeitalter der Kernspaltung, der Entdeckung des Atoms wird heute abgelöst durch das Zeitalter der Gensequenzierung. Eine weitere Büchse der Pandora ist damit geöffnet, weltweit. Wir leben gerade mittendrin und glauben, eine weltumspannende Pandemie sei ausgebrochen. Doch in Wahrheit ist der Startschuss zur Genmanipulation der homo sapiens sapiens gefallen. Die mRNA-Impfstoff-Entwicklung ist hier nur ein weiterer Versuch, die Menschen besser zu kontrollieren. Doch auch ein weiterer Versuch, einen Homozid zu versuchen ist damit eingeläutet. Fällt niemandem auf, dass wir ständig Wiederholungen zur Auslöschung unserer Spezies unternehmen und das dann in der Öffentlichkeit einen wissenschaftlichen Fortschritt nennen und diesen Fortschritt dann als einen weiteren Schritt zur Verbesserung unseres Überlebens auf diesem Planeten abfeiern? Wir sind dümmer als die meisten Mikroben – so kommt es mir vor, Ihnen etwa nicht? Die Natur produziert solche Widerstände gegen sich selbst nicht. Was also machen wir als Spezies falsch? Viele setzen Geld höher ein als Wahrheit und Wissen, das machen viele falsch. In erster Linie wollen solche Geld, nicht Wahrheit und das macht Wahrheit und Wissen käuflich, also manipulierbar. Und diese Manipulation nennen viele dann die Wahrheit von etwas, zumeist einer vorgedachten Illusion: SARS-CoV-2.
      Viren, Symbiose und der Holobiont
      Wer sich heute über das Todesvirus SARS-CoV-2 naturwissenschaftlich, medizinisch, epidemiologisch, mikrobiologisch, evolutionsbiologisch und genetisch informieren möchte, dem stehen alle Türen und sogar Tore offen. Nichts wird verheimlicht, alles ist zu erfahren. Wenn man nur will. Ja, wenn man nur will, kann man sehr leicht erfahren, dass die Coronaviren schon lange mit uns, dem homo sapiens sapiens, leben.
      Symbiose zeichnet ein gegenseitiges miteinander leben aus, das zu beiderlei Vorteil stattfindet. Symbiose ist ein Hauptpfeiler der Evolution und in biologischen Organismen die vielfältigste Lebensform auf diesem Planeten. So leben in unseren Körpern – man kann das nicht wirklich messen, daher sind das Schätzungen – achtzig- bis einhundert Billionen (100.000.000.000.000) Mikroorganismen, die man in Pilze, Bakterien, Keime und Viren klassifiziert. Allen ist gemeinsam, dass sie alles unternehmen, um in ihren Wirten zu überleben, sich anpassen und dann in Symbiose mit uns leben. Je besser sie das können, sprich, je angepasster sie sich zu ihrem Wirt und der Wirt sich zu ihnen hinentwickelt, desto besser ist das daraus entstehende Resultat für beide.
      Heute entsteht in der Biologie ein neues Bewusstsein in den Forschern, die die Frage nach dem Leben ganz anders beantworten, als es noch zu meiner Schulzeit war. Wir wurden darin gelehrt, dass es Einzelwesen gibt, dann Arten und Gattungen. Doch das ist heute anders. Individuen, besser Einzellebewesen, gibt es gar nicht, sagen die Biologen von heute. Das, was wir Einzellebewesen zu nennen erlernten, nennen sie heute Holobionten. Wir sind quasi ein Konglomerat unterschiedlichster miteinander agierender Lebensformen, eine Lebensgemeinschaft, eben ein Holobiont, der in sich unterschiedliche Mikrobiome gebildet hat, die wichtige, lebensnotwendige Prozesse mitgestalten und über den Blutfluss, zum Beispiel vom Darm zum Gehirn, miteinander kommunizieren, in dem sie chemische Botenstoffe untereinander austauschen. So besitzt jeder Mensch ungefähr, ich schrieb es schon weiter oben, achtzig- bis einhundert Billionen Mikroorganismen, ohne die wir als Menschen gar nicht lebensfähig sind. Man nennt dies Koevolution. Mehrere Lebensformen entwickeln sich gleichzeitig, über eine sehr lange Zeit hinweg und evolvieren zu einem Meta- oder Superorganismus. Das einfachste Beispiel dazu ist unser Darm. Doch finden sich diese Zusammenschlüsse in so gut wie allen Lebewesen und Lebensformen, selbst in Bakterien. Auch in unserem Genom leben Mikroorganismen. Das Genom eines Holobionten besteht aus dem Genom des Wirts (Mensch) und seiner Symbionten (Mikroorganismen), also aus mehreren Genomen; einem Hologenom. Sich das alles zu vergegenwärtigen ergibt ein ganz anderes Bild auch über Viren, von denen wir alle in der Schule davon überzeugt wurden, dass sie das Böse schlechthin sind. Diese Theorie ist komplett falsch. Mikroorganismen versuchen immer, sich anzupassen. Sie gehören zur Entwicklung aller Lebensformen dazu und sind im höchsten Maße sinnstiftende Agenten im Spiel des Lebens auf dem gesamten Planeten.
      Kreuzimmunität gegen COVID-19
      Dieser Artikel soll jetzt kein Exkurs in Biologie werden, sondern den Irrsinn auflösen, den die UNO-Abteilung WHO, und damit sehr viele Politiker in die Gehirne ihrer Völker navigieren. Viren – so sagen es der Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe Professor Dr. med. Sucharit Bhakdi und seine Frau, die Infektiologin und Zellbiologin Professorin Dr. rer. nat. Karina Reiss – die ihren Wirt töten, sind äußerst dumme Viren. Und es ist in der Regel nicht ihr Plan, ihr Wirtstier zu töten, sondern mit ihm zu überleben und sich zu vermehren, ohne den Wirt zu töten, ist ihr Plan.

      Der Nutzen des Wirts ist oft ein verbesserter Stoffwechsel und ein verbesserter Austausch von Botenstoffen im gesamten Wirtstier. Bei uns Menschen, in Bezug auf SARS-CoV-2 ist die Anpassung derart spezifiziert und angepasst, dass die meisten Menschen auf diesem Planeten sogar schon im Vorhinein auf Mutationen eines Coronavirus-Typus positiv mit einem Informationsabdruck spezieller Teile der Oberfläche (Epitop) der Familie der Coronaviren spezifiziert antworten können – mit einer sogenannten Kreuzimmunreaktion. Die sogenannten T-Zellen, auch T-Lymphozyten genannt, haben sich, was die Coronaviren im Menschen angehen, auf bestimmte Oberflächenstrukturen kreuzreaktiv angepasst, um diese zu vernichten und unschädlich zu machen, wenn sich das Virus zu stark vermehrt. Der Fachmann spricht hier von kreuzreaktiven T-Zellen, die an die Epitope der Viren andocken und sie damit abtöten, damit der Wirt nicht an ihnen erkrankt. Und diese speziellen Epitope bilden einige Coronaviren gleich aus, so auch das SARS-CoV-2, weswegen unser Immunsystem zu achtzig bis neunzig Prozent schon jetzt eine Antwort auf SARS-CoV-2 hat, ohne je mit ihm infizieret worden zu sein! Daher können die T-Lymphozyten in einem gesunden Menschen einige Coronaviren-Typen mit einer einzigen Strategie abtöten. Zwei neuere Studien dazu, die ich hier im Text verlinke, weisen diesen für SARS-CoV-2 auch nach. Noch einmal, wir Menschen sind zu achtzig bis neunzig Prozent immun gegen SARS-CoV-2, weil unsere T-Lymphozyten schon eine Antwort haben, ohne dass die überwiegende Mehrheit von uns Menschen je mit SARS-CoV-2 in Berührung kamen. Das ist eine Sensation, die viele Experten schon ahnten, doch erst in diesem Jahr wurden deren Nachweise am Menschen untersucht. Reiss und Bhakdi haben daher ein Zusatzkapitel zu ihrem Bestseller Corona Fehlalarm hinzugefügt und dieses auf der Verlagsseite als PDF-Datei zum Download verlinkt. In ihm wird genau dargelegt, was ich hier zu beschreiben versuche. Den Link dazu habe ich weiter unten im Text verlinkt.
      Jetzt muss man deren Bedeutung verstehen, denn diese heißt: Wir können ab sofort mit der Pandemie aufhören, alle Maßnahmen dazu sofort beenden und weiterhin ein ganz normales Leben leben. Niemand muss in Quarantäne, niemand muss einen Mund-Nasen-Schutz tragen und die AHA-Regeln – Abstand, Hygiene, Alltagsmasken – können wir aufgeben. Hygiene sollten wir beibehalten und als Selbstverständlichkeit einhalten. Eine epidemische Lage von nationaler Tragweite liegt nicht mehr vor. Das ist keine Meinung, das sind Fakten, wissenschaftliche Fakten, die zur Kenntnis genommen werden müssen. Doch das wird wohl nicht geschehen, denn die Regierung steht über der Konformität und die Eichmann’sche Banalität des Bösen über den Wissenschaften.
      Unnötig zu vermuten, ob der Berliner Innensenator Andreas Geisel SPD dies alles zur Kenntnis nehmen wird. Er lässt lieber weiter auf friedliche Demonstranten einprügeln. Im Grunde müsste man das Zusatzkapitel ausdrucken und es jedem einzelnen Polizisten überreichen, mit den Worten: Sie können nicht sagen, dass sie es nicht gewusst haben. Lehnen sie diesen Inhalt ab, dann sage ich ihnen, sie haben sich freiwillig dafür entschieden, es nicht wissen zu wollen. Und deshalb wird man sie später, wenn all dieser Pandemie-Spuk vorbei ist, anklagen können, für das, was sie heute vielleicht widerrechtlich zu tun angewiesen sein werden, weil sie ihrer Remonstrationspflicht nicht nachkamen. Diese fragt nach ihrem Gewissen, nicht nach ihrem Gehorsam, eine Weisung zu befolgen, die nachweislich Unsinn ist und sogar das Grundgesetz mittlerweile bricht, nämlich das Recht auf Unversehrtheit. Diese Broschüre begründet ihre Pflicht zur Remonstration. Denn wenn sie wüssten, dass wir zu achtzig bis neunzig Prozent schon immun gegen SARS-CoV-2 sind und somit auch nicht COVID-19 verbreiten können, mit oder ohne Maske, mit oder ohne Anstand, und damit weder Covidioten noch Superspreader sein können und alle Maßnahmen unnütz sind, auch keine epidemische Lage von nationaler Tragweite mehr vorliegt, sie aber all die Maßnahmen mit ihrem Gewissen noch für gut heißen, dann sage ich ihnen, dass sie sofort remonstrieren müssen, sie alle müssen das tun, weil es ihrem Gewissen entspricht, wüssten sie den Sachverhalt, den ich ihnen hier anbiete, zur Kenntnis zu nehmen. Sie sind verpflichtet, ihrem Gewissen und dem Grundgesetz zu folgen und nicht der Politik, einer Partei, oder einem Innensenator, der sich strikt weigert, sie sachgerecht zu informieren, wozu er übrigens verpflichtet ist, nur damit er seinem Machtstreben, seinem Ego folgen kann.
      Nobelpreis an Uni Tübingen
      Die Frage ist, wieso haben die Politiker davon keinerlei Kenntnis? Wieso hat der Gesundheitsminister Jens Spahn davon keine Kenntnis? Und wieso tragen wir noch diese vollkommen unsinnige Mund-Nasen-Bedeckung? Das Grundgesetz könnte wieder uneingeschränkt wirken, ohne Einschränkungen. Und wieso hat Bill und Melinda Gates deswegen noch keine weltweite Partie dazu ins Leben gerufen? Er nennt sich ja Menschenfreund. Das ist doch die freudigste Entdeckung dieses Jahrhunderts, bisher. Nobelpreisverdächtig, wenn mich nicht alles täuscht und ein riesiger Schritt in Richtung Menschheitsüberleben. Niemand braucht mehr an einem mRNA-Impfstoff zu forschen. Man könnte also alle sozialen- und wirtschaftlichen Stoppschilder jetzt stoppen und ausrufen: Gott sei dank ist dieser Kelch an uns allen vorübergegangen! Gepriesen sei der Herr, Halleluja. Doch das passiert nicht. Warum passiert das nicht? Denn die Arbeiten dazu, dass ein gesunder Mensch immun gegen das Virus ist, sind schon ein paar Monate alt. Eine Studie dazu ist sogar in Deutschland gemacht worden, in der Universität Tübingen. Herr Drosten, Herr Wieler, Herr Spahn, Frau Merkel und an alle Staatskanzleien der BRD, der Spuk ist vorbei, die Pandemie schon längst beendet und alle Maßnahmen dazu sind sofort aufzulösen. Alles andere sind strafbare Handlungen.

      Stellen wir uns einmal einen sehr klugen Massenmörder vor, der überall seine Taten begeht. Hunderte hat dieser Mörder schon auf dem Gewissen, doch die Polizei kann ihn nicht schnappen. Und plötzlich wird dieser gefährliche Massenmörder von einem ganz normalen Menschen überführt und dingfest gemacht, von einem Opfer, das sich wehren konnte. Dieser geht nun zur Polizei und will ihn dort übergeben, aber die Polizei sagt diesem Bürger, dass er den Massenmörder wieder mitnehmen soll, ihn frei lassen soll, sofort, denn sonst würde man ihn, den ganz normalen Bürger, wegen Freiheitsberaubung, Nötigung und Körperverletzung festnehmen.
      So in etwa ist die Lage für jeden Wissenschaftler, der diese Studien nun den Medien, den Politikern und den Pharmafirmen vor die Nase hält. Und das ist exakt die Situation, in der wir alle uns befinden, die wir um die Fakten wissen. Die Angst vor dem Massenmörder wird tagein tagaus in den Medien weiterzelebriert und von Tag zu Tag noch gesteigert. In allen Medien kommen Eventualitäten von möglichen Morden in allen Städten und Dörfern, so dass die Stimmung der Angst und der Massenpanik nicht mehr dadurch zu lösen ist, dass man einen Täter der Öffentlichkeit präsentiert. Das könnte man, aber die Massen würden das nicht mehr zur Kenntnis nehmen, ja die Nachricht sogar für lästig, überflüssig und für eine Lüge halten. Sie diffamieren nun das letzte Opfer und nennen ihn Wichtigtuer, dichten ihm Selbstverliebtheit an. Sein Haus wurde sogar von der Antijustizpartei besucht und mit Hetzparolen beschmiert. Dem Opfer ist mittlerweile sogar gekündigt worden und selbst beim Amt wird er belästigt und gemobbt. Er will aus der Wohnung ziehen, doch instinktiv weiß er, dass er mindestens zweihundert Kilometer weiter einen Ort finden muss, in dem er sich niederlassen kann. Doch er war in einigen Zeitungen und in der tagesschau, wo man ihn denunzierte usw..
      Massenpsychologie durch Angst
      In diesem Illusionsmanagement, der Illusionsmaschine von Medien und Politik wird alle Wahrheit und Wirklichkeit zerschreddert und nur die Lüge, die perfekte Täuschung noch geglaubt. Hinter diesem ganzen nur noch fehl zu deutenden Informationsschnipseln für die Massen, verbirgt sich eine völlig neue Weltordnung, die im Hintergrund mittels Konformität und Gehorsam erzwungen wird. Sie wird uns als neue Normalität verkauft. Die Schnipsel-Konsumenten glauben diesen ganzen Schwindel, weil sie nicht erkennen, dass Schnipsel keine ganzen Sachen sind, sie aber die Schnipsel als ganzes und allumfängliches Wissen in ihren verbildeten Hirnschichten anerkennen, denn dazu sind sie ja noch konditioniert. Dumm sind sie nicht, auch sind sie keine Schlafschafe oder Ähnliches. Sie remonstrieren nicht gegen sich selbst an, weil sie nicht wissen, dass ihre Unkenntnis skrupellos missbraucht wird. Diesen Missbrauch können sie nicht denken und auch nicht zulassen, dass es sich möglicherweise so mit ihnen verhält. Sie sind wie das jugendliche Mädchen, das vom Vater missbraucht wurde. Beim Prozess aber klammert sie sich an den guten Vater, widerruft ihre Aussage, weil sie vom Vater geliebt werden will, ihn retten will und sich erhofft, dass er sie dann endlich wirklich liebt. Der Spielfilm Das Fest zeigt diesen inneren Zwiespalt sehr deutlich, der auch evident zum politischen Erwachen ist, das folgt, wenn man zulässt, dass die Regierung, an die man glaubte und für die man mitfieberte, weil man durch die Maßnahmen doch ein guter Bürger war, also seinen Teil der Abmachung zwischen Staat und Bürger vollumfänglich eingelöst hat. Dass dies ein Missbrauch der Regierung sein soll, dagegen schützt sich der schwache, nicht selbstbewusste und sich nicht selbstermächtigte Bürger vollends. Das ist der Grund, warum Fakten bei den meisten Befürwortern und Verteidigern der Pandemie und aller Maßnahmen nichts mehr zählen. Das Gefühl, jetzt doch das Richtige getan zu haben und als Gegenleistung Anerkennung von der Regierung, vom Staat zu erhalten, sein Gewissen damit vollzutanken und andere anzuzeigen, es ihnen gleich zu tun – sein kein Regelbrecher!, ist emotional das Gleiche wie das jugendliche Mädchen, das bloß geliebt sein will, vom Vater. Und deshalb nennen wir den Staat auch Vater Staat.
      Es ist stets diese eigene innere Fehlvalidierung des Einzelnen, die man auch als Ignoranz der Massen benennen kann, die eine Diktatur erschafft, nicht der Diktator, oder in unserem Fall Deutschland, eine Diktatorin ganz allein. Sie allein ist unfähig dazu, genauso wie alle bisherigen dazu allein unfähig waren. Eine Diktatur errichtet sich nur dann, wenn die Massen sie wohlwollend, durch Unkenntnis ihres Zustandekommens, herbeiführen. Die wissenden Akteure brauchten dazu immer auch die Medien. In seinem Buch Die Massenpsychologie des Faschismus hat Wilhelm Reich dies als erster Wissenschaftler herausgelöst. Wenn man die Massen in Angst und teilweise auch Panik versetzt, dies dauerhaft auch halten kann, entsteht etwas, dass sich von der Illusionsmaschine der Angstbetreiber völlig loslöst. Denn diese Illusionsmaschine der Angstbetreiber würde sich schnell in Luft auflösen, gäbe es nicht bei den meisten eine innere Angst und Panik, die durch die Illusionsmaschine bei den meisten Menschen wieder wach und aktiv wird. Die eigene eingelagerte innere Angst, die erlebt, aber nicht aufgelöst wurde, sondern zeitlebens verdrängt wurde. Das Todesvirus dient hier nur als Stellvertreter der inneren Ängste, die dadurch zum Vorschein kommen. Sie hat die Funktion eines Triggers. Und dieser, man kann es heute sehen, holt die inneren Ängste, teilweise auch undefinierte Urängste, wieder hoch und lässt sie erstarren. Die Psychologen nennen einen solchen Prozess Frozen, einfrieren, da die Menschen ihr Verhalten plötzlich einfrieren, sich darüber hinaus nicht weiterentwickeln. Das ist es, was dauerhafte Angst im Menschen freisetzt, erstarren des Verhaltens, Rückschritt der Entwicklung und warten auf die Erlösung von der Angst.
      Ein Staatsstreich, und wir mittendrin

      In einem solchen Prozess sind heute viele Menschen gefangen, wahrscheinlich sogar die Mehrheit der Menschen. Wie die Lemminge reißen diese nun alle mit sich in die neue Welt, die neue Normalität. Kein Einzelner kann den Zustand aufhalten, außer die Politiker und Medien, die diesen Illusionszirkus gestartet haben, oder eine große Masse von Bürgern, die aufstehen und sich die Maßnahmen nicht mehr gefallen lassen. Selbst die Klügsten und Intelligentesten können hier nichts ausrichten, wenn sie sich nicht zusammentun. Weil die Illusionsbedürftigkeit der Massen sie am besten von ihrer Selbstbemächtigung und Selbstlenkung fernhält, halten die Massen an den irrationalsten Vorstellungen fest. Denn die anderen ziehen ja ganz sicher den Karren wieder aus dem Dreck, wenn die Illusion auffliegt. Darin sind die Massen geübt wie in nichts anderem. Denn Herrschaft bedeutet ja geradezu, dass du dein Leben mir überantwortest und im Gegenzug dazu bin ich dein Herr. Hierin liegt jeder Wahnsinn der Geschichte, der genau dadurch legitimiert und gerechtfertigt wird. Einer der wichtigsten Leitsprüche der Französischen Revolution, in der wir alle im Grunde genommen noch immer feststecken, lautet, das jeglicher Kampf und jegliche Interessenlage von Herrschaft immer die ist, dass Herrschaft von Menschen über Menschen ausgeführt wird. Das Wesen von Herrschaft ist die totale Macht einiger Menschen über alle anderen Menschen. Deshalb ringen wir immer und zu jeder Zeit um die Freiheit. Und genau um sie dreht sich diese ganze SARS-CoV-2-Plandemie ganz grundsätzlich. Es gilt nicht einem Virus mit allen Kräften entgegenzuwirken und ihm, mittels eines Serums den Garaus zu machen. Es geht um die Einschränkung unserer Freiheit damit wir im Gehorsam zu einer neuen Normalität stehen und diese möglichst widerstandslos, mit frommen Wünschen und Liedern, mitgestalten. Freiheit freiwillig einschränken, darum geht es, und zwar so, dass dieser ganze Prozess möglichst nicht als das bemerkt wird, was er ist. Ein Staatsstreich, in dem die Bürger allesamt zu Geiseln einer neuen Ordnung missbraucht werden. Das kann man natürlich alles der Demokratie unterschieben, dass man das alles ja nie und nimmer sagen dürfe, denn das sei alles Quatsch und die Demokratie und die Gesetze und die Medien und die Regierung sind lupenreine humanistische Projekte der Bürger selbst.
      Die Koch’schen Postulate, noch nie wurde ein Virus nachgewiesen
      Die wahren Zusammenhänge über die epidemische Lage von nationaler Tragweite werden sicher noch weiter verhüllt bleiben, doch die Wahrheit über das Virus aus mikrobiologischer Sicht, ist vollständig enthüllt. Im Durchschnitt sterben die Menschen in Deutschland an ihm, wenn sie 82 Jahre alt sind, Mehrfacherkrankungen besitzen, oder gravierende Immunschwächen besitzen. Der RT-PCR-Test misst keine Viren oder Infektionen und Krankheiten, er misst Nukleotide, also Bausteine, aus denen eine RNA oder DNA besteht. Einzig zu Laborzwecken hat sein Begründer, ein Nobelpreisträger, diesen entwickelt und betont, dass man mit ihm nicht diagnostisch arbeiten solle. Der pandemiebesessene Dr. Christian „Frankenstein“ Drosten sieht das natürlich anders und denkt in Euros und Dollars. Millionen seiner Tests sind verkauft, weltweit. Das ist ungefähr so, als würde man einen Autoreifen finden und so dann die Farbe des Autos feststellen. Jeder Mensch ist billionenfach infiziert, und zwar mit Pilzen, Bakterien, Viren und Keimen. Die kleinsten unter ihnen sind Viren und Viren sind sehr schwer von Exosomen zu unterscheiden. Manche Wissenschaftler, die sich mit der Thematik tiefgreifend beschäftigen, sagen sogar, dass es Viren gar nicht gibt, es sich eher um Exosomen handelt, also um Bruchstücke toter Zellen des eigenen Gewebes. Doch der für mich gravierendste Mangel, nicht nur bei dem besagten Coronavirus, sondern aller Viren ist der, dass man bisher nicht ein Einziges mittels der Koch’schen Postulate auffinden konnte. Die Wissenschaft von den Viren ist streng genommen eine Illusionsfabrik, in der Vorstellungen mehr zählen als Beweise. Wer das alles nun durchschaut und glaubt, dass diese Regierung plötzlich kriminell geworden ist und sich fragt, warum sie so handelt, dem sei gesagt, dass diese Regierung schon immer kriminell war und es auch bleiben wird und sie handelt so, weil sie uns alle zu ihren und anderen Zwecken missbraucht. Corona ist zu einer Erlöserreligion gewuchert und seine Gläubigen sind nicht mittels Fakten zu einem besseren zu bewegen. Erlöser wird der sein, der den Impfstoff entwickelt und Mutter Merkel die Taufe des neuen genveränderten Menschen ausruft. Das ist dann der Endspurt des Anthropozän, des Zeitalters der Menschen.

      Quelle: "MASSENPSYCHOLOGIE_COVID"
      Das eigentliche Ziel ist Israel zu zerstören (von Bassam Tawil)

      Als der ehemalige irakische Diktator Saddam Hussein 1991 insgesamt 39 Scud-Raketen auf Israel abfeuerte, gingen viele Palästinenser auf die Strasse, um die Angriffe zu feiern. Zahlreiche Demonstrationen fanden im Westjordanland, im Gazastreifen und im Osten Jerusalems statt, selbst als die Palästinenser von den israelischen Behörden Gasmasken erhielten, um sich vor einem möglichen chemischen Angriff des Iraks gegen Israel zu schützen.
      Die Los Angeles Times berichtete damals, dass "Palästinenser ihre Freude über den [irakischen] Raketenangriff auf Tel Aviv und Haifa in der vergangenen Woche zum Ausdruck brachten."

      Als die vom Iran unterstützte Terrorgruppe Hisbollah 2015 vom Libanon aus Raketenangriffe auf Israel startete, gingen die Palästinenser auf die Strasse, um zu feiern, hielten Hisbollah-Fahnen hoch und verteilten Süssigkeiten an Autofahrer und Passanten.
      Für die Palästinenser ist offenbar jeder, der Israel angreift oder damit droht, es zu zerstören, ein echter "Held".
      In den letzten Tagen haben die Palästinenser einen weiteren "Helden" bejubelt: Mohammed Deif, die zwielichtige Gestalt, die den militärischen Flügel der palästinensischen islamistischen Bewegung Hamas leitet.
      Deif war in den letzten 25 Jahren Israels meistgesuchter Terrorist wegen seiner Beteiligung an mehreren Terroranschlägen, darunter die Tötung israelischer Soldaten, Selbstmordattentate und Entführungen. Im Jahr 2015 nahm das US-Aussenministerium Deif in seine Liste der "Specially Designated Global Terrorists" auf.
      Wegen seiner direkten Beteiligung am Terrorismus gegen Israel wurde Deif schon immer von vielen Palästinensern als ein "Held" angesehen.
      Jetzt, nachdem Muhammad Al-Deif Israel vor Vergeltungsmassnahmen gewarnt hat, wenn es seine Politik in Ost-Jerusalem nicht ändert, scheint er bei den Palästinensern noch beliebter zu sein.
      In einer seltenen öffentlichen Äusserung sagte der Erzterrorist, der im von der Hamas beherrschten Gazastreifen lebt, dass Israel einen "hohen Preis" zahlen werde, wenn die Räumung der palästinensischen Familien im Jerusalemer Stadtteil Sheikh Jarrah nicht gestoppt werde. "Dies ist eine klare und endgültige Warnung", drohte Deif und deutete an, dass die Hamas ihre Raketenangriffe und andere Formen des Terrorismus gegen Israel wieder aufnehmen würde.
      Die Drohung kam, nachdem ein Jerusalemer Gericht die Räumung einer Reihe von arabischen Familien in Sheikh Jarrah aus Häusern genehmigt hatte, die vor der Gründung Israels 1948 Juden gehört hatten.
      Bei Massendemonstrationen in Jerusalem und einigen Teilen des Westjordanlandes in den vergangenen Tagen skandierten Tausende von Palästinensern Slogans zu Ehren von Deif und forderten ihn auf, seine Drohung, Raketen auf Israel abzuschiessen, wahr zu machen. Die Palästinenser skandierten auch Slogans zur Unterstützung des sogenannten militärischen Flügels der Hamas, Izaddin al-Qassam, der für Tausende von Terroranschlägen gegen Israel in den letzten drei Jahrzehnten verantwortlich ist.
      "Wir sind die Männer von Mohammed Deif", skandierten Tausende von Palästinensern bei einer Demonstration vor der al-Aqsa-Moschee, der drittheiligsten Stätte des Islam. Sie forderten ihn auf, Tel Aviv mit Raketen "anzugreifen" und erinnerten damit an den Aufruf an Saddam Hussein von 1991: "O' geliebter Saddam, schlag zu, schlag Tel Aviv!
      Die Demonstrationen in Jerusalem begannen am ersten Tag des muslimischen Fastenmonats Ramadan, als Dutzende von Jugendlichen Polizisten und jüdische Einwohner mit Steinen, Feuerbomben und anderen Gegenständen angriffen. Die Demonstranten rechtfertigten die Angriffe zunächst mit dem Argument, dass die israelische Polizei an einem der Eingänge zur Altstadt Jerusalems Barrikaden errichtet hatte und sie so daran hinderte, sich nachts zu versammeln, um den Ramadan zu feiern.
      Die Krawalle gingen jedoch auch weiter, nachdem die Polizei die Barrikaden entfernt hatte. Die Randalierer sagten, sie protestierten gegen eine mögliche Vertreibung von Familien aus Sheikh Jarrah und gegen Versuche von Juden, die al-Aqsa-Moschee zu "stürmen", eine Anspielung auf reguläre Besuche von Juden auf dem Tempelberg, dem heiligsten Ort des Judentums.
      Wie passt nun Deif, der oberste Hamas-Terrorist, zu den Zusammenstössen zwischen Palästinensern und der israelischen Polizei in Jerusalem?

      Indem sie den Namen Deifs riefen und ihn aufforderten, Tel Aviv zu bombardieren, legten die Demonstranten die Wahrheit offen: dass es bei ihren Protesten weniger um die al-Aqsa-Moschee oder die Kontroverse um die Sheikh-Jarrah-Häuser oder die Polizeisperren in der Altstadt ging als um die Beseitigung Israels.
      Es ist wichtig zu erwähnen, dass Israel keine neuen Massnahmen ergriffen hat, um "den historischen oder rechtlichen Status" der al-Aqsa-Moschee zu verändern, wie die Palästinenser und andere Araber behauptet haben.
      Die Palästinenser sind aufgebracht, weil Juden erlaubt wird, den Tempelberg zu besichtigen. Die Palästinenser wollen keine Juden sehen, die ihre heilige Stätte besuchen; sie wollen keine Juden in Jerusalem sehen, und sie wollen überhaupt keine Juden in dem Land (Palästina) sehen, das sich vom Jordan bis zum Mittelmeer erstreckt.
      Wie hilft die Bombardierung von Tel Aviv den Fällen der arabischen Familien in Sheikh Jarrah, die den Räumungsbefehl vor israelischen Gerichten anfechten? Wie hilft die Aufforderung an die Hamas, Terroranschläge gegen Israel zu verüben, den Palästinensern bei ihrer Kampagne, Juden davon abzuhalten, den Tempelberg zu besuchen?
      Durch das Hissen von Hamas-Fahnen und das Skandieren von Slogans zur Unterstützung eines Erzterroristen an der al-Aqsa-Moschee haben die Demonstranten die heilige Stätte geschändet, nicht die Juden. Diejenigen, die das Gelände der Moschee benutzt haben, um Steine und andere Gegenstände auf Polizisten zu werfen, sind diejenigen, die die heilige Stätte geschändet haben. Man kann nicht Polizisten angreifen und sich dann darüber beschweren, dass Israel die Polizei schickt, um die al-Aqsa-Moschee zu "stürmen" und zu "entweihen" – es sei denn, Ihr Verstand ist von terroristischer Logik verdreht worden.
      Niemand bestreitet das Recht der Palästinenser, gegen die israelische Politik zu protestieren. Doch wenn sich die Proteste in grosse Pro-Hamas-Demonstrationen verwandeln, mit Aufrufen, Tel Aviv zu bombardieren und Juden zu töten, entlarven sie die wahre tödliche Absicht der Demonstranten.
      Wenn Tausende von Palästinensern "Wir sind alle Mohammed Deif" skandieren, sagen sie damit, dass sie sich selbst als Terroristen sehen, die bereit sind, Israel anzugreifen und zu zerstören. Sie sagen auch, dass Deif ihr Vorbild ist, weil er es geschafft hat, viele Juden zu ermorden und trotz israelischer Versuche, ihn zu fassen oder zu töten, auf freiem Fuss ist.
      Die Gewalt, die in den letzten Tagen in Jerusalem ausgebrochen ist, zeigt, dass die Hamas eine grosse Anhängerschaft unter den Palästinensern hat, einschliesslich der Bewohner von Ost-Jerusalem, die zwar einen von Israel ausgestellten Ausweis besitzen, aber keine israelischen Staatsbürger sind. Nachdem Israel Ost-Jerusalem 1968 annektierte, gab es den dort lebenden Palästinensern das Recht, die israelische Staatsbürgerschaft zu beantragen. Die meisten von ihnen zogen es jedoch vor, die israelische Staatsbürgerschaft nicht zu beantragen, aus Angst, als Verräter abgestempelt zu werden.
      Als ständige Einwohner Israels geniessen die palästinensischen Bewohner Jerusalems alle Rechte, die israelischen Bürgern gewährt werden, mit einer Ausnahme: dem Wahlrecht für das israelische Parlament, der Knesset. Gleichzeitig sind diese Bewohner berechtigt, jederzeit die israelische Staatsbürgerschaft zu beantragen, und mehrere Tausend haben dies bereits getan.
      Die Popularität der Hamas steigt nicht nur in Ost-Jerusalem, sondern auch im Westjordanland, wo manche Palästinenser Deif ebenfalls mit Lob überhäuften und ihn aufforderten, eine neue Terrorwelle gegen Israel zu initiieren.
      Die Hamas verdankt ihre wachsende Popularität der anti-israelischen Hetzkampagne, die in den palästinensischen Medien, insbesondere auf Social-Media-Plattformen, in den Moscheen und in der öffentlichen Rhetorik der palästinensischen Politiker geführt wird. Die Hamas verdankt ihre Popularität auch der anhaltenden Korruption und Inkompetenz der Palästinensischen Autonomiebehörde und ihres autokratischen Präsidenten Mahmoud Abbas.
      Abbas hatte guten Grund, die für den 22. Mai und 31. Juli geplanten Parlaments- und Präsidentschaftswahlen bis auf weiteres zu verschieben. Er wusste sehr wohl, dass seine Rivalen in der Hamas auf einen ähnlichen Sieg zusteuerten wie bei den letzten Parlamentswahlen im Jahr 2006.
      Doch Abbas hatte nicht den Mut, zuzugeben, dass dies der wahre Grund war, warum er die Wahlen absagte. Stattdessen entschied er sich, Israel die Schuld zu geben, indem er es fälschlicherweise beschuldigte, die Palästinenser in Jerusalem an der Teilnahme an den Wahlen zu hindern.
      Als er in seinem Wohnzimmer sass und zusah, wie Tausende von Palästinensern in Jerusalem ihn als Verräter anprangerten und die Hamas und Deif bejubelten, muss Abbas einen Seufzer der Erleichterung ausgestossen haben, dass die Wahlen auf unbestimmte Zeit verschoben wurden. Die Pro-Hamas-Demonstrationen in Jerusalem sollten jedoch nicht nur Israel, sondern auch Abbas und seine Palästinensische Autonomiebehörde beunruhigen.
      Die Aufmärsche zugunsten der Hamas sollten auch bei der US-Administration von Joe Biden die Alarmglocken läuten lassen und als präziser Indikator für die palästinensischen Prioritäten dienen. Die Biden-Administration spricht davon, den ins Stocken geratenen Friedensprozess zwischen Israel und den Palästinensern auf der Grundlage der "Zwei-Staaten-Lösung" wiederzubeleben. Die Hamas und die Tausende von Palästinensern, die Slogans zur Unterstützung der Hamas und Deif skandierten, haben jedoch eine andere Lösung im Sinn: die Vernichtung Israels und den Tod von Juden – je mehr, desto besser.

      Quelle: "ZERSTÖRUNG_ISRAEL"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""TEUFELSPLAN"" geschrieben. 12.05.2021

      Trotz galaktisch großer Verluste – der größte Menschenvernichtungsplan in der Erdengeschichte ist gescheitert


      Die aktiven SPIEGEL-Mittäter bei der Verwirklichung des Welt-Vernichtungsplans beginnen zu zittern und lassen bestätigen, dass wir "so beschädigt wurden und beschädigt bleiben, dass es nicht mehr verzeihbar ist"
      Das Zerstören unserer Kinder, das grausige Wegspritzen unserer wehrlosen Alten, der Teufelsplan, unser Leben auf die Existenzstufe der Steinzeit zurückzufahren, das wird niemals verziehen werden können. Die Mütter, die ihre lieben Kinder verlieren und schon verloren haben, und es sind Tausende und Abertausende, werden den Verlust ihrer Aller-Aller-Liebsten, von den Mächtigen zur Stützung der größten Lüge der Weltgeschichte und zur Schaffung des Satansreiches auf Erden gefordert, niemals vergeben können. Und Rabenmütter, die ihren Kinderchen die Tötungsmasken umgebunden haben, werden gleich mit auf die Anklagebank kommen. Es wird eine universale Gerechtigkeit eingefordert, dieses Mal das Nürnberg 2.0, wo nicht Unschuldige, sondern Schuldige angeklagt und verurteilt werden.
      Warum das alles?
      Eine Pandemie hat es nie gegeben - und es gibt aktuell erst recht keine Pandemie. Bei einer echten Pandemie sterben mindesten 30 Prozent der Bevölkerung in den ersten Monaten
      (Bundesregierung Risikoanalyse 2012). An der Corona-Grippe sterben summa summarum weit weniger als bei einer normalen Grippe (die alte Grippe heißt jetzt Corona).
      Die Corona-Toten werden offiziell bis jetzt, also etwa eineinhalb Jahre, mit 84.000 angegeben. Selbst das sind etwa 0,1 Prozent, die keine Übersterblichkeit zeitigen konnten. Das Bundesamt für Statistik betätigte, dass in der Corona-Plandemie vergleichsweise weniger Menschen gestorben sind als in den gleichen Zeiträumen der zurückliegenden vier Jahre. Die jährlichen Grippetote machen im Schnitt 0,2 Prozent aus. Die "geschätzten" Corona-Zahlen, denn die Todeszahlen aus den Intensiv-Behandlungstoten machen weniger als die Hälfte aus. Und selbst dort ist ein * angebracht mit dem Hinweis: "Doppelzählungen möglich". Zudem werden sämtliche Tote, die irgendwie mit Corona in Verbindung gebracht werden können, als Corona-Tote gezählt. Ein "positiv" Getesteter, der an einem Unfall stirbt, gilt als Corona-Toter.
      Wenn also eine Pandemie erfunden wird, um die Menschheit genetisch zu spritzen, dann muss logischerweise ein anderes Ziel dahiner stecken. Man betreibt nicht einen solchen Billionen-Aufwand, um eine - der Wirkung nach - Grippesaison zu bekämpfen.
      Darum also?
      Offenbar geht es darum, mit dem genetischen Impfstoff ein harmloses Virus, sollte es ein Virus überhaupt geben, scharf zu machen, damit sie die benötigte Pandemie am Ende doch noch erzeugen und das von vielen befürchtete gewaltigste "Menschenkeulen" der Erdgeschichte erreichen zu können. Das "Global Crisis Solution Center" (Globales Zentrum für Krisenlösungen) ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern, die uns mitteilen: "Wir befinden uns im Krieg. Alles, was nötig ist, ist, den Abzug zu betätigen, um die tödlichste und letzte Phase zu entfesseln. Wir werden kontrolliert werden wie nie zuvor, wir werden gekeult werden. Wir könnten durch Überreste unseres früheren Selbst ersetzt werden." (globalcrisis.info)
      Nur eine Verschwörungstheorie, wirklich? Die EU hat bis 2023 1,8 Milliarden Gen-Dosen bestellt. Die EU-Bevölkerung kann also mindestens zweimal im Jahr gespritzt werden. Und bald schon sollen auch die unschuldigen Kinder weggespritzt werden, sofern Merkels Plan der Kinder-Kaputtspritzung durchkommen sollte. Die Sera hat sie ja bereits in Auftrag gegeben.

      Jacques Attali (einer der prominentesten Globalisten, Berater sämtlicher französischer Präsidenten seit Mitterrand) glaubt, das "Keulen" und die Einsperrungen werden sich noch Jahrzehnte hinziehen. Dazu sagte Söder bei Anne Will: "Also, keiner darf jetzt glauben, zweimal gepiekst, und das war’s schon. Das wird der Alltag der nächsten Jahre werden." Winfried Kretschmann, Grüner Ministerpräsident von BW: "Die Bevölkerung wird durchgeimpft, und dann isch es rum mit der Bandemie …" Söder und Attali haben klargestellt, dass die "Bandemie" erst dann "rum isch", wenn die Menschheits-"Keulung" (Guide Stones, Deagel-Plan) erreicht wurde. Und Premier Boris Johnson stellte klar, dass nur der Lockdown etwas gebracht habe, nicht aber die Spritzungen. Das ist nur halbrichtig. Die Spritzungen haben gesundheitlich zwar gar nichts gebracht, aber die "Wirkung" wird sich erst zwischen 12 bis 36 Monaten entfalten. In dieser Zeit werden wohl die Hälfte der Gespritzten ihre Erdenzeit beenden. Der lebende Rest dürfte kläglich daran gesundheitlich verkrüppeln.
      "Das nicht nachweisbare Virus"
      Es gibt zahlreiche Wissenschaftler, die in Studien glauben nachweisen zu können, dass es Viren gar nicht gäbe, weil sie als solche nicht nachweisbar seien. Richtig ist, dass man bis zur Erfindung des Raster- und Transmissions-Elektronenmikroskops kein Virus abbilden konnte. Ob dies jetzt möglich ist, ist für Laien schwer zu sagen. Jedenfalls stützen sich die sog. Nachweise einer Virusexistenz quasi nur auf genetische Spuren, die angeblich ein Virus hinterlässt.
      Tatsache bleibt aber, dass es Erreger gibt, die krankmachen. Ob man diese nun Viren nennt oder anders bezeichnen möchte, macht keinen Unterschied. Dass im Zuge der Corona-Planung tatsächlich ein labortechnisch hergestelltes Virus im Spiel war, dürfte allerdings zutreffen, denn das wurde nicht nur von der Uni-Hamburg, Prof. Dr. Roland Wiesendanger, ermittelt, sondern von vielen anderen renommierten Wissenschaftlern ebenfalls. Und so lange die Wissenschaftler des Corona-Widerstandes, wie Dr. Wodarg, Dr. Hockertz, Dr. Yeadon und so viel andere von einem Virus sprechen, können wir unterstellen, dass es so etwas wie Viren gibt.
      Gäbe es keine Viren, würden die biologischen Kriegswaffenlabors auf der Welt wohl keine absolut tödlich wirkenden Viren als biologische Kriegswaffen herstellen. Somit ist es ratsam, von der Existenz von Viren auszugehen. Dem Corona- Plan können wir also eine im Kriegslabor von Wuhan hergestellte Virusart zuschreiben, die sich in der Charakteristik etwas unterscheidet, um eine argumentative Berechtigung zur angeblichen "Bekämpfung" zu begründen. Aber die Planung sieht wohl vor, dass dieses Laborvirus durch die eigens dafür hergestellte mRNA-Technik erst scharf gemacht werden soll.
      Die Hammer-Studie des SALK-Instituts
      Das renommierte SALK Institute for Biological Studies, La Jolla, San Diego, in Kalifornien, gegründet vom Impfstoffpionier Jonas Salk, hat einen explosiven Forschungsbericht veröffentlicht, der offenbart, dass das SARS-CoV-2-Spike-Protein tatsächlich Gefäßschäden bei Covid-Patienten und Covid-Impfstoff-Empfängern verursacht und Schlaganfälle, Herzinfarkte, Migräne, Blutgerinnsel und andere schädliche Reaktionen fördert. Tausende Menschen seien dem Impfstoff bereits zum Opfer gefallen, heißt es.
      Das SALK-Institute vermerkt, dass die vier Covid-Impfstoffmarken, die derzeit eingesetzt werden, den Patienten das Spike-Protein injizieren, das den Körper des Patienten mit Hilfe der mRNA-Technologie anweist, Spike-Proteine selbst herzustellen und an das eigene Blut abzugeben. Also genau jene gefährliche Proteine, die für die sog. Pandemie verantwortlich sind. Ja, dadurch wird der Körper des Patienten mit genau dem Spike-Protein überflutet, das vom SALK-Institut jetzt als die "Tatwaffe" identifiziert wurde. "Als Ursache für die Gefäßschäden und die damit zusammenhängenden Ereignisse wie z. B. Blutgerinnsel, an denen viele Menschen sterben, die damit geimpft wurden", heißt es in der Studie. Einfach ausgedrückt: Die Impfstoffe wurden so entwickelt, dass sie genau das Element aktiv produzieren, das die Menschen als Virus tötet.
      Die falsche Annahme der Impfstoffindustrie und ihrer Propagandisten besagt, dass das Spike-Protein "inaktiv" bleibe und deshalb "harmlos" sei. Das Salk-Institut beweist nunmehr, dass diese Annahme sehr ungenau und somit sehr gefährlich ist. Im Beitrag des SALK-Instituts vom 30. April 2021, gezeichnet von 21 der namhaftesten Wissenschaftler der Welt, unter dem Titel "The novel coronavirus' spike protein plays additional key role in illness" (Das neue Coronavirus-Spike-Protein spielt eine Schlüsselrolle bei der Krankheit), wird jedoch nachgewiesen, dass Covid-19 hauptsächlich eine Gefäßkrankheit verursacht, weniger eine Lungenkrankheit. "Das Spike-Protein kann enorme Schäden im Gefäßsystem verursachen, wenn einer Person dieses Spike-Protein injiziert wird." Es wird zwar gesagt, dass die Schäden in Grenzen gehalten werden könnten, wenn das Immunsystem das Spike-Protein angreift und es neutralisiert, aber diese Einfügung ist den Financiers der Studie, den Impfgiganten geschuldet. Aber im Kern kommt die Studie zur Feststellung, dass jede Person, die den Covid-Impfstoff tatsächlich überlebt, dies nur wegen des angeborenen Immunsystem schafft, das die geimpfte Person vor dem Impfstoff schützt, anstatt dass der Impfstoff Viren abwehrt. Der Impfstoff ist die Waffe, das Immunsystem die Verteidigung:

      "Die Virus-Spike-Proteine (die sich ganz anders verhalten als die sicher kodierten Impfstoffe) spielen auch eine Schlüsselrolle bei der Krankheit selbst. Die Arbeit, die am 30. April 2021 in Circulation Research veröffentlicht wurde, zeigt auch schlüssig, dass COVID-19 eine Gefäßerkrankung ist und demonstriert genau, wie das SARS-CoV-2-Virus das Gefäßsystem auf zellulärer Ebene schädigt und angreift. 'Viele Leute denken, dass es sich um eine Atemwegserkrankung handelt, aber in Wirklichkeit ist es eine Gefäßerkrankung. Das könnte erklären, warum manche Menschen Schlaganfälle haben und warum manche Menschen Probleme in anderen Teilen des Körpers haben. Die Gemeinsamkeit zwischen ihnen ist, dass sie alle vaskulär ausgelöst sind', sagt Assistant Research Professor Uri Manor, der Co-Senior-Autor der Studie. Die Arbeit liefert zum ersten Mal eine klare Bestätigung und eine detaillierte Erklärung des Mechanismus, durch den das Protein Gefäßzellen schädigt. In der neuen Studie erzeugten die Forscher ein 'Pseudovirus', das von den klassischen SARS-CoV-2-Spike-Proteinen umgeben war, aber kein tatsächliches Virus enthielt. Die Exposition gegenüber diesem Pseudovirus führte zu Schäden in der Lunge und den Arterien eines Tiermodells - was beweist, dass das Spike-Protein allein ausreicht, um die Krankheit auszulösen. Die Gewebeproben zeigten eine Entzündung in den Endothelzellen, die die Wände der Lungenarterien auskleiden.
      Das Team vervielfältigte dann diesen Prozess im Labor und setzte gesunde Endothelzellen (die Arterien auskleiden) dem Spike-Protein aus. Sie zeigten, dass das Spike-Protein die Zellen durch Bindung von ACE2 schädigte. Diese Bindung störte die molekulare Signalübertragung von ACE2 an die Mitochondrien (Organellen, Energieerzeugung für die Zellen), wodurch die Mitochondrien beschädigt und fragmentiert wurden. Frühere Studien haben einen ähnlichen Effekt gezeigt, wenn Zellen dem SARS-CoV-2-Virus ausgesetzt waren, aber dies ist die erste Studie, die zeigt, dass der Schaden auftritt, wenn die Zellen dem Spike-Protein allein ausgesetzt sind. 'Wenn man die Fähigkeit der Vervielfältigung des Virus entfernt, hat es immer noch eine große schädigende Wirkung auf die Gefäßzellen, einfach aufgrund seiner Fähigkeit, sich an diesen ACE2-Rezeptor, den S-Protein-Rezeptor, zu binden, der dank COVID bekannt ist', erklärt Manor."

      Das Ergebnis dieser Forschung besteht also darin, dass Covid-Impfstoffe Gefäßerkrankungen induzieren und direkt Schädigungen und Todesfälle verursachen, die auf Blutgerinnsel und andere Gefäßreaktionen zurückzuführen sind. Der erwiesene Grund: Dies wird durch das Spike-Protein verursacht, das absichtlich in die Impfstoffe eingebaut wird.
      Die mediale Lügen- und Keulungs-Industrie hat diese Studie aufgegriffen ohne zum Sturm zu blasen
      Auf die Studie des renommierten SALK-Instituts verweisend, erklärt n-tv am 3. Mai 2021: "Gefährliches Spike-Protein - Forscher: Covid-19 ist eine Gefäßerkrankung. Offenbar ist das Spike-Protein schon für sich betrachtet äußerst verhängnisvoll. Das zeigen Forscher an einem 'Pseudovirus'. Bisher wird das Spike-Protein des Coronavirus vor allem mit der besonderen Ansteckungsgefahr von Sars-Cov-2 in Verbindung gebracht. Eine Studie zeigt nun, dass die Proteine auch bei der durch das Virus ausgelösten Covid-19-Erkrankung eine Schlüsselrolle spielen. In dem in der Fachzeitschrift Circulation Research veröffentlichten Papier zeigen Forscher aus den USA und China, dass Sars-CoV-2 das Gefäßsystem auf zellulärer Ebene schädigt und angreift. Aus ihrer Sicht ist Covid-19 deshalb eine Gefäßerkrankung. Nur so lassen sich ihrer Meinung nach die große Zahl von anscheinend nicht zusammenhängenden Komplikationen nach Corona-Infektionen erklären."
      Und der medizinische Chef-Propagandist des Corona-Spike-Systems, Dr. Christoph Specht, erklärt vor der Kamera keck: "Wir wissen ja von den Thrombosen, von den Mikro-Thrombosen, die sich da ergeben können." (n-tv, 04.05.2021)
      Und genau dieser Prozess wird mit den mRNA-Impfstoffen erzeugt. Trotzdem dürfen die Merkelisten, das sind die Roten, die Grünen, die Schwarzen, die Gelben, die Linken, weitermachen. Jetzt sollen sogar die wehrlosen, unschuldigen Kinder damit gespritzt werden.

      Wenn nunmehr propagiert wird, dass die Gespritzten Grundrechte zurückbekommen sollen, bezeichnen das böse Zungen bereits als eine Art "Henkersmahlzeit".
      So funktioniert das Lügenprogramm der Menschenvernichter

      Der vollkommen perverse und geisteskranke Karl Lauterbach von der SPD, der Menschheitskriminelle, der auf allen Kanälen als Lügentornado herumgereicht wird, um die Bevölkerungs-Spritzung zu propagieren, wird immer noch als Covid-Experte von der Täter-Industrie (Medien) bejubelt.
      Am 15. April 2021 durfte er bei Maybrit Illner unwidersprochen die Lügen-Panik verbreiten, dass sämtliche Intensivbetten-Kapazitäten in der BRD mit Menschen im Alter von 47 bis 48 Jahre ausgelastet seien, wovon die Hälfte sterben würde. Lauterbach: "Diejenigen, die jetzt auf den Intensivstationen behandelt werden, die sind im Durchschnitt etwa 47, 48 Jahre alt. Das sind Menschen mitten im Leben. Die beatmen wir fünf, sechs Wochen lang, und viele von denen, die Hälfte ungefähr stirbt." (Quelle)
      Selbst die offiziellen Zahlen vom Täter-Institut RKI müssen zugeben, dass die Intensiv-Betten von der Altersklasse 40 bis 49 Jahre nur zu 8,2 Prozent belegt sind. Ob viele davon sterben, wird vorsorglich erst gar nicht erwähnt. Zudem wird nicht erwähnt, dass es sich bei diesen Belegungen um 90 Prozent "Hereingeholter" handelt, die vorwiegend an Tuberkulose erkrankt sind.
      Dazu die BZ vom 9. Mai 2021: "Doch die Aussagen von Lauterbach lassen sich nach Angaben der Bundesregierung und einer Recherche des Bayerischen Rundfunks (BR) nicht belegen. Die Bundesregierung hat keine Kenntnis vom Durchschnittsalter der Covid-19-Patienten auf deutschen Intensivstationen. Dies teilte das Bundesgesundheitsministerium auf Anfrage der FDP-Abgeordneten Judith Skudelny mit. Die Altersangaben der Patienten mit intensivmedizinischem Versorgungsbedarf würden erst in 'Kürze erhoben'. Skudelny kritisiert Lauterbach nun scharf: Sie wirft ihm vor, mit 'falschen Fakten' Angst zu verbreiten. Seine Darstellung entbehre offenkundig jeder Grundlage."
      Dieser vollkommen geisteskranke, abartige und hochkriminelle Corona-Täter, der lebenslang weggeschlossen gehört, erklärt nunmehr, er habe bei diesen Zahlenangaben eine eigene Schätzung vorgenommen. Er darf aber weiterhin auf allen Kanälen auftreten und für die Spritzung zur Gefäßzerstörung mit Panik-Lügen werben. Selbst Lauterbachs geschiedene Ehefrau, die renommierte Epidemiologin, Prof. Dr. Angela Spelsberg, bezeichnete den geisteskranken Lauterbach als höchst gefährlich.
      Merkels "Notbremse" basiert auf diesen geisteskranken, kriminellen Lügen
      Die sogenannte "Corona-Bundesnotbremse", die von der Mehrheit der Parlamentarier abgenickt und dann von willfährigen "Verfassungsrichtern" abgesegnet wurde, wurde ja damit begründet, dass sich die Menschen im Land nicht an die Kontaktbeschränkungen halten würden. Der FDP-Vizevorsitzende und Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Wolfgang Kubicki, fragte dann beim Gesundheitsminister nach, welche Beweise vorlägen, dass die Kontaktbeschränkungen nicht eingehalten würden, schließlich wäre damit die Freiheitsberaubung einer ganzen Bevölkerung begründet worden. Nachdem ihm die Antwort des Ministeriums zugegangen war, beschuldigte Kubicki die Regierung, die "Bundesnotbremse sei in einem Zustand der Ahnungslosigkeit über die Faktenlage" beschlossen worden.
      Kubicki: "Die Notwendigkeit der Ausgangssperre wurde mit der Nichteinhaltung der Kontaktbeschränkung begründet. Diese Begründung beruhte offensichtlich noch nicht einmal auf einer Vermutung, sondern auf einer bloßen Behauptung." Kubicki erhielt nämlich vom Gesundheitsministerium, vom Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Gebhart, diese Antwort: "Der Bundesregierung liegen hierzu keine Erkenntnisse vor." Kubicki erklärte dann: "Inzwischen ist es auch egal, ob diese Unwissenheit in Inkompetenz oder politischer Berechnung gründet. Beides ist nicht hinnehmbar. Die Bundesregierung scheint sich nicht einmal dran zu stören, dass sie die gesamte Bevölkerung in Haftung für ihr Unvermögen nimmt. Wo Ahnungslosigkeit zur Grundlage von Entscheidungen wird, wird sie zur Gefahr."
      (Focus, 08.05.2021)
      Aber die sog. Verfassungsrichter haben dieses in der BRD-Geschichte beispiellose Verbrechen gegen die Menschlichkeit, weil es für dieses Freiheitsentzugsrechts-Gesetz keinerlei Grundlagen gegeben hat, als "rechtmäßig" abgesegnet. Das zeigt ganz klar, dass das Leben der Deutschen von niemandem mehr geschützt wird. Von den Politikern sowieso nicht, aber auch nicht mehr von der höchsten Gerichtsbarkeit. Wer jetzt nicht begreift, dass er das Notwehrrecht und die Pflicht, das Leben seiner Kinder zu schützen, auf seiner Seite hat, der gehört zur menschlich untersten Lebensform. Natürlich hat es keinen Sinn, das System zum Schutz unseres Lebens gewaltsam entfernen zu wollen, denn das System besitzt die Waffen. Aber mit zivilem Ungehorsam, überall die Arbeit niederzulegen, sich massenhaft gegen alle Verbote zu versammeln, an 200 Städten zugleich, das würde das System zum Einsturz bringen und die Rettung unserer Kinder bedeuten.
      Der Systemsturz kommt, weil ein Orkan aus dem Süden alles Systemische auch bei uns hinwegfegen wird
      Am 4. Mai 2021 zerschlug die 42-jährige Isabel Díaz Ayuso, die Ministerpräsidentin der Autonomen Gemeinschaft Madrid, das kommunistische Gewaltsystem der spanischen Merkelisten um Ministerpräsident Pedro Sánchez und dessen linke Korona von Pablo Iglesias' Bündnis Unidas Podemos.. Isabel Díaz Ayuso löste zuvor das Regionalparlament auf, um eine Entscheidung zwischen links und rechts herbeizuführen.
      Der Wahlkampf der jungen Nationalistin von der PP erinnerte viele an Donald Trump, denn sie bekennt sich offen zur Zusammenarbeit mit der Vox-Partei, die in den Tätermedien als "Nazi"-Partei beschimpft wird. Ihren überragenden Sieg konnte Isabel Díaz erringen, weil sie von ihrem Kampf gegen den Corona-Terror überzeugt war, während die gesamte Links-Korona weiterhin auf Plandemie-Terror setzte.

      Die Spitzenkandidatin der Volkspartei (PP) errang bei der vorgezogenen Wahl am 4. Mai 2021 65 der insgesamt 136 Sitze - womit sie ihr Ergebnis von 2019 mehr als verdoppelte. Sánchez, den Ayuso zum eigentlichen Gegner erklärt hatte, erlitt am Dienstag mit seiner Partei (PSOE) Schiffbruch: Die PSOE verlor gleich 13 ihrer bisher 37 Sitze. 'Ayuso schlägt Sánchez K.O.', titelte die Renommierzeitung El Mundo in der Onlineausgabe. Die 42-jährige gelernte Journalistin, die sich in der Corona-Krise als Hauptrivalin von Sánchez und dessen strengen Regeln zur Eindämmung der Pandemie profiliert hatte, attackierte in ihrer Siegesrede dann auch hemmungslos den Chef der Zentralregierung. 'Die Freiheit hat heute gewonnen' und 'Spanien ist etwas anderes, Herr Sánchez', rief sie sichtlich bewegt vor Hunderten jubelnden Anhängern, die spanische Fahnen schwenkten und 'Freiheit!, Freiheit!' skandierten. In Spanien beginne 'ein neues Kapitel', die Tage von Sánchez seien gezählt. PP-Chef Pablo Casado bezeichnete den Triumph Ayusos als 'Misstrauensvotum gegen Sánchez'. Trotz deutlich höherer Infektions- und Todeszahlen als in den meisten anderen Regionen Spaniens hatte Ayuso in den vergangenen Monaten Cafés und Kneipen offengehalten. Den Anordnungen und Empfehlungen der Zentralregierung folgte sie oft überhaupt nicht. Madrid wurde als 'Partyhauptstadt Europas' bezeichnet, und Ayuso avancierte zur 'Kneipenkönigin', wie der staatliche Fernsehsender RTVE sie taufte. Kneipenwirte in Madrid nennen Ayuso schon mal eine 'Santa', eine Heilige also, die sie vor dem Ruin bewahrt habe." (FAZ, 05.05.2021)
      Die Vox konnte trotz der sehr stark nationalistisch auftretenden PP mit Isabel Díaz einen Sitz in Madrid hinzugewinnen und ist nunmehr mit 13 Sitzen vertreten. Die Täter in den Systemmedien schreien auf, da Díaz ohne Bedenken mit der Vox-Duldung, also nach den politischen Zielen der Vox, regieren will. Nochmals, die Vox wurde im Wahlkampf als die spanische "Original-Nazi-Partei" gebrandmarkt. Alle Hetze und alle Lügen haben nicht mehr geholfen. Auch weil in Spanien Wahlen noch nicht gefälscht werden.
      Die kommunistische FR schmerzverzerrt am 05.05.2021: "Die 42-jährige Madrilenin Isabel Díaz Ayuso kämpfe für 'Freiheit' während der Rest 'Kommunismus' sei. Obwohl die 14-Tage-Inzidenz bei knapp unter 400 liegt, sind Bars und Restaurants bis 23 Uhr geöffnet. Sogar Stierkämpfe mit 6000 Menschen im Publikum setzte sie durch."

      Die spanische Politik wird nicht nur eine neue Richtung einschlagen, sondern sie wird auch das Tor in eine neue Ära öffnen. Das zeichnete sich schon lange ab. Mit dem überwältigenden Sieg von Isabel Díaz Ayuso wird der Weg in ein leuchtende Franco-Zukunft - Dank Vox - bereitet.
      Erste Auswirkungen des Sieges über die spanischen Merkelisten am 4. Mai 2021: Kommunist Sánchez, der Merkel-Treue in Madrid, hob quasi sämtliche Corona-Terrormaßnahmen auf, obwohl Merkels Betrugs-Inzidenzen nach oben getrieben wurden. Sie rangieren bei 400 bis 500. So sollte die Aufhebung der Terror-Maßnahmen verhindert werden. Umsonst, Sánchez kapitulierte. Und damit platzen natürlich die Corona-Lügen. Die Massen werden sehr schnell begreifen, dass sie mit den Inzidenz-Lügen nur vernichtet werden sollten.
      Der Systemsturz kommt, weil ein Orkan aus dem Westen alles Systemische auch bei uns hinwegfegen wird
      Wir hatten in der SCHLAGZEILEN-Ausgabe vom 2. Mai 2021 gefragt, ob "Frankreich den Anfang des Aufstandes in Europa" mache, weil weit über 20 pensionierte Generäle und weit über 1000 ehemalige Soldaten und Offiziere in Frankreich faktisch einen Putschaufruf unterzeichnet haben. Vor allem wurde ultimativ gefordert, die physische Vernichtung der Franzosen durch Migration einerseits, und ihre seelische Vernichtung durch "Dekonstruktion der Geschichte" andererseits, zu beenden.
      Die Putschdrohung hat ihre Wirkung bei Rothschilds "Frankreich-Präsident" nicht verfehlt. Napoleon Bonaparte (korsisch: Napoleone Buonaparte), der als "Erster Hitler Europas" gilt, der von den Globalisten verfemt und gehasst wird, über den nichts Gutes von offizieller Seite gesagt werden durfte, erfreute sich erstmals an seinem Todestag der Extra-Ehrung durch Präsident Macron. Macron erklärte noch im vergangenen Jahr Napoleon zur Unperson der Geschichte, zur historischen Teufelsgestalt. Aber in diesem Jahr, am 5. Mai 2021, zum 200. Todestag des berühmten Kaisers und Generals, also nur zwei Wochen nach der Putschdrohung der Generäle, versuchte es Macron in Paris mit einem Spagat bei der Ehrung. Macron: "Napoleon hat zwar Millionen von Toten bei seinen Feldzügen hinterlassen. Er hat sich bei seinen Eroberungen nie um menschliche Verluste gekümmert. Die Wiederherstellung der Sklaverei durch ihn in den Kolonien war ein 'Verrat am Geist der Aufklärung'. Trotzdem ist Napoleon Teil Frankreichs. Ich erinnere an Sehenswürdigkeiten wie den Triumphbogen in Paris, der auf ihn zurückgeht. Unbestritten ist, dass man ihm wichtige Grundlagen wie das Zivilgesetzbuch Code Civil verdankt. Napoleon hat gewollt, dass Vernunft, Wissenschaft und Technik das ganze Land auf den Weg des Fortschritts bringt." (DF, 06.05.2021)
      Damit konnte sich Macron noch nicht einmal mehr von der sogenannten "Rechtspopulistin" Marine Le Pen abgrenzen, die Napoleon als eine "unsterblich gewordene französische Legende" in einem Video bezeichnete.

      Der Große Kaiser gilt auch bei uns, auch als ehemaliger Feind der Deutschen, als eine außergewöhnliche, zu würdigende historische Persönlichkeit. Mit verachtenswürdigen Personen wie dem Deutschenhasser, Marschall Turenne (Henri de La Tour d’Auvergne, vicomte de Turenne 1611-1675), der am 27. Juli 1675 in der Schlacht bei Sasbach fiel, hatte Napoleon nichts gemein. Vielmehr hielt uns der historische Gigant den Spiegel vor, denn er hatte unseren Volkscharakter sehr gut begriffen als er festhielt: "Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie." Napoleon war am 5. Mai 1821 auf der britischen Insel St. Helena gestorben. Dorthin war er nach der verlorenen Schlacht von Waterloo 1815 verbannt worden.
      Eine Ehrung des Großen Kaisers hatte sich für das französische System schon deshalb verboten, weil Adolf Hitler nach dem Blitzsieg über Frankreich am 28. Juni 1940 den Porphyrsarkophag mit den sterblichen Überresten Napoleons aufsuchte, um ihn die Ehre zu erweisen.
      Der Napoleon-Biograph Günter Müchler versucht zu erklären: "Macron weiß, dass er mit dem Gedenken an Napoleon etwas riskiert, aber er glaubt, es riskieren zu können. Ein Großteil der Franzosen sehe in Napoleon eine positive Gestalt. Die Sonne von Austerlitz verblasst, die großen Reformen sind geblieben." Der Historiker Johannes Willms ergänzt: "Napoleon ist heute so bedeutend, weil die V. Republik bonapartistische Züge trägt. Die Direktwahl des Präsidenten durch das Volk, die Zustimmung der Massen für den Staatschef, das ist unentwirrbar mit dem Mythos Napoleon verbunden. Auch die Bedeutung der Grandeur (erhabene Größe), die noch immer ein wichtiges Kriterium der Staatskunst ist, lässt sich zum Kaiser zurückverfolgen. Die Sehnsucht nach einer starken Führerfigur ist wieder besonders stark. Aber es ist anachronistisch, Napoleon heute daran zu messen, ob er ein Frauenfeind oder ein...Rassist war. Die Sklaverei in Übersee führte er ja aufgrund des Drucks der Plantagenhalter wieder ein." Und noch einmal Napoleon-Biograph- Günter Müchler: "Der Mangel an Selbstbewusstsein angesichts der derzeitigen Herausforderungen bringt Gestalten wie Napoleon zurück ins Bewusstsein der Franzosen. In der kollektiven Erinnerung ist Napoleon der Mann, der den Bürgerkrieg beendet und Frankreich Stabilität gebracht hat. Schon de Gaulle wollte an diese Rolle anknüpfen, Macron tut es wieder." (FAZ, 05.05.2021, S. 3)
      Der Aufschrei der BLM, des Carrefour de Réflexion et d’Action contre le Racisme Anti-Noir - CRAN (Dachverband der Vereine für Schwarze) wurde vom CRAN-Ehrenvorsitzenden Louis Georges Tin kreischend so intoniert: "Diese Ehrung ist eine nationale Schande. Wenn der Präsident eines Landes einen Mann ehrt, der so viele Verbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verübte, dann sagt das alles über die moralischen Standards in diesem Land." Noch im Juli rissen BLM-Aktivisten im französischen Überseedépartement Martinique eine Statue der Kaiserin Josephine ein. Claude Ribbe, Autor von "Napoleons Verbrechen" sagte dazu: "Napoleon war für die Schaffung von Rassismus und für die Diskrimination in Frankreich verantwortlich. Er war zweifellos ein Rassist. Es war nur Frankreich, das unter seiner Führung die Sklaverei neu einführte." (NBC, 06.05.2021)
      Die Grundlagen des modernen Staates gehen auf Napoleon zurück. Er begründete den Staatsrat (Conseil d'état), die Légion d'honneur (Ehrenlegion), die Zentralbank Banque de France, den Senat und das Nationalarchiv. Das französische Zentralabitur "baccalauréat", die Gendarmerie, die Elitehochschulen (Grandes Ecoles). Auch die militarisierte Feuerwehr geht auf Napoleon zurück. Selbst Karl Marx rühmte den Code civil, das von Napoleon eingeführte Zivilrecht, als Bruch mit der alten Ordnung.
      Wenn also ein Mann für seine "guten Taten" geehrt werden darf, obwohl er für "Millionen von Toten" verantwortlich ist, obwohl er "die Sklaverei als einziger Staatschef Europas erneut eingeführt" und gewaltige "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" begangen hatte, dann muss man auch Adolf Hitlers "gute Seiten" an seinem Geburtstag ehren dürfen, zumal Hitlers "gute Seiten" Napoleons "gute Seiten" bei weitem übertreffen.
      Fazit: Die Putsch-Drohung der französischen Generäle hat ihr Wirkung nicht verfehlt. Die Türe zur Rückkehr zum Menschlichen, zur Normalität, ist aufgestoßen worden, und die Tore der Perversionen, des Abartigen und des Bösen werden sich schließen.
      Die Abkehr vom Perversen kommt in Gang
      Selbst die einstige Vorzeige-Linke, Sahra Wagenknecht, hat einen neuen Weg eingeschlagen, den Weg des Normalen. Sie hat, wenn sie nicht umfällt, das Feld der Perversionen, des Abartigen, des Bösen verlassen. Sie nähert sich ebenfalls Napoleon oder Hitler, oder beiden an.

      In ihrem neuen Buch "Die Selbstgerechten" wirft sie alles um, was Links- und Grün-Perversionen ausmachen. Sie zitiert Huschke Mau, Ex-Prostituierte, Gründerin des Netzwerks Ella, Kämpferin gegen die Herabwürdigungen der weißen Frauen, die als Rassistin beschimpft wird, weil sie für die weißen Frauen kämpft. Wagenknecht schreibt, dass das System einer Frau dann die "Betroffenheit" abspreche, wenn sie sich für die Würde von weißen Frauen einsetze. Wagenknecht stellt die verunglimpfte Mau in ihrem Buch der linken Verlogenheit gegenüber: "Die Linke in ihrer identitätspolitischen Variante ist nichts anderes als das Sprachrohr von Zuhältern. Welcher Bordellbesitzer freut sich nicht über wachsame Aktivisten, die für ihn die schmutzige Realität der Prostitution zur 'selbstbestimmten Sexarbeit' verklären und allen ein Sprachverbot erteilen, die von Gewalt und Menschenhandel sprechen? 'Ich stehe sprachlos vor einer linken Kultur, die vergessen hat, was strukturelle Kritik, politische Analyse und Kapitalismuskritik ist', schreibt Mau."
      "VERNICHTUNGSPLAN"Dann geht Wagenknecht mit dem Perversen-Bösen der Linken harsch ins Gericht: "Die Lifestyle-Linken wollen gar keinen Kontakt zu den Leuten, mit denen sie sich vordergründig solidarisieren, im Gegenteil, sie wollen die Unterschicht, die sie verachten, mit moralischen Posen auf Abstand halten. Das sind die neuen Besitzstandswahrer, die der globalen Marktwirtschaft den Weg frei machen, indem sie das kalte Vokabular des Neoliberalismus durch schön klingende Worthülsen ersetzen."
      Wagenknecht stößt zum Kern des derzeit die Welt unterjochenden Bösen vor, wenn sie schreibt: "Die Attacken des linksliberalen Lagers auf den Nationalstaat sind das deutlichste Zeichen seiner innigen Verbindung mit dem Weltmarkt. Wer anders als der Nationalstaat sollte global operierenden Firmen soziale und rechtliche, aber auch umweltpolitische Standards auferlegen?" Noch härter schlägt sie auf den bösen Perversions-Terror ein: "Wo es keine Frauen, sondern nur noch Konstrukte gibt, kann auch nicht für ihre Interessen gekämpft werden. Wer an seinem biologischen Geschlecht als Frau festhält, sieht sich heute vernichtenden Attacken ausgesetzt. Lässt sich ein gemeinsames Interesse von inzwischen mehr als achthundert absolut gesetzten Geschlechtsidentitäten überhaupt formulieren?"

      Wagenknecht widerspricht der Linken Formel, man sei "Opfer des eigenen Erfolgs: der erfüllten sozialen Ziele." Sie schreibt: "Das ist nicht mehr als eine Legende". Und mit Blick auf "die Monopolbildung in der Digitalökonomie und die EZB-Schuldenpolitik" enthüllt sie, "dass den Banken und Kapitalbesitzern ohne demokratische Grundlage Milliarden Euro unter dem Applaus linker Parteien zugeschoben werden." Wagenknecht weiter: "Die Linken haben schon in der Finanzkrise hingenommen, dass der Mittelstand für die Fehler von Investmentbankern geradestehen musste." (Alle Zitate THOMAS THIEL, FAZ, 05.05.2021, S. 9)
      Lange wird Wagenknecht nicht in der Links-Partei bleiben. Sie wird von der Partei hinausgeworfen werden wie die Grünen gerade Boris Palmer hinauswerfen und die "Roten" Thilo Sarrazin bereits hinausgeworfen haben.
      Sie werden für das größte Leid in unserer Geschichte sorgen, aber sie haben den Krieg dennoch verloren
      Die Merkelisten sehen den Untergang, denn es bleibt ihnen nicht verborgen, was rings um uns herum geschieht. In fast allen EU-Staaten sind die Corona-Terrormaßnahmen verschwunden. Dichtgedrängt in Lokalen bei "Inzidenzen" von 300 bis 400. Bis auf die Dödel-Corona-Mehrheit in der BRD hat die übrige Menschheit kapiert, dass die "Inzidenzen" reine Willkür sind, die von Merkels Handlangern nach Belieben erzeugt werden, um den Terror gegen uns nicht beenden zu müssen.
      Um unsere Befreiung vom Terror zu verhindern, urteilten Merkels Richter am Verfassungsgericht, dass der "Klima-Schutz" die wichtigsten menschlichen Freiheiten zur "Rettung der Erde" ausschließe.
      Da es selbst in der BRD zu bröckeln beginnt, war höchstrichterliche Festschreibung unserer Freiheitsberaubung geboten. Denn heute liest man in den Systemmedien: "Hamburg hebt Bundes-Notbremse auf" und "Die dritte Welle ist gebrochen".. Selbst der bekannteste BRD-System-Geisteskranke mit der beispiellosen kriminellen Energie, Karl Lauterbach (SPD), prophezeite bei Maybrit Illner einen "exponentiellen Rückgang der Inzidenz".
      (n-tv)
      Die Täter vermuten also, dass sie ihren Lügen-Terror nicht mehr allzu lange aufrechterhalten können. Deshalb greifen sie auf ihre Welt-Terror-Lüge von der "Klima-Erwärmung" zurück. Da auch diese Lüge nicht mehr geglaubt werden wird, denn wir hatten gerade in Zeiten der "absolut tödlichen Klima-Erwärmung" den ""kältesten April sei 40 Jahren. Heizkosten wie seit Jahrzehnten nicht. Im Vergleich zum April 2020 stiegen sie um mehr als 50 Prozent." (FAZ, 05.05.2021, S. 23)
      Deshalb ließ Merkel ihre Höchstrichter vorsorglich urteilen, dass der sog. "Klima-Schutz" es erforderlich mache, unsere Freiheit für immer abzuschalten, uns unseres Lebens ganz offiziell zu berauben. Wir sollen nur noch dahinvegetieren wie ein zu vernachlässigende Nutztierart. Diese von einer Richter-Täterschaft festgeschriebene Brutal-Versklavung nennen sie orwellisch: "Intertemporale Freiheitssicherung".
      Professor Karl-Hein Ladeur lehrt an Rechtsfakultät Uni-Hamburg. In einem FAZ-Beitrag hält er fest: "Es scheint um eine neue Freiheitsdimension aller Grundrechte zu gehen, ein Recht auf 'intertemporale Freiheitssicherung'. Aber letztlich geht es hier überhaupt nicht mehr um Freiheit, sondern um eine staatliche Freiheitsplanung. Tatsächlich dürfte es eher so sein, dass Deutschland schon jetzt ein abschreckendes Beispiel für andere Länder ist und in Zukunft umso mehr sein wird, wenn und soweit die Klimaschutzziele auf eine so teure und ineffiziente Weise realisiert werden, wie dies bislang im Rahmen der 'Energiewende' der Fall ist. Dass ein Grundrecht auf eine gänzlich unspezifisch bleibende 'intertemporale Freiheitssicherung' einen Beitrag zum Klimaschutz leisten wird, muss bezweifelt werden. Das neue Freiheitsrecht, ist nichts anderes als ein Recht auf staatliche Planung. Letzten Endes ist dies eine Art Notstandsregime, das die Beschränkung aller Freiheiten erlaubt. Einen Vorgeschmack hat uns das Corona-Notstandsregime vermittelt, das immerhin auf beschränkte Dauer angelegt ist. Den Bürgern wird ein unbenanntes Recht auf 'intertemporale Freiheit' versprochen, das seine Grenzen nur in der Logik staatlicher Planung findet."
      (FAZ, 06.05.2021, S. 7)
      … denn sie wissen, was sie getan haben und was sie tun
      Die grauenhaften System-Täter vom Lügen-SPIEGEL scheinen bereits von Panik erfasst zu werden. Sie wissen genau, gelingt der Vernichtungsplan nicht, gelingt die Schaffung einer Welt-Terror-Regierung nicht – und das kann nicht gelingen - wird eine Weltbevölkerung zu der Überzeugung gelangen, dass sie umgebracht werden sollte. Die Folgen werden sein, dass alles in galaktisch-großen Vergeltungsmaßnahmen endet. Der bereits von Panik ergriffene Lügen-SPIEGEL bot deshalb Professor Darbrock eine Plattform, um die kommende Wirklichkeit etwas zu skizzieren.
      Im SPIEGEL-Beitrag vom 5. Mai 2021 spricht Peter Dabrock, evangelischer Theologe und Professor für Systematische Theologie mit dem Schwerpunkt Ethik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, bereits Klartext im Titel: "Gesellschaft nach der Pandemie - Wir werden uns manches nicht verzeihen können." Dann heißt es weiter: "In der Pandemie sind schwere Fehler gemacht worden. Manche sind unverzeihlich. Wenn unsere Gesellschaft heilen will, dann darf sie nicht vergessen – und muss versuchen, sich zu versöhnen." Dann erklärt uns der Theologe, dass wir tatsächlich Opfer eines physischen Vernichtungsprozesses geworden sind, und noch weiter in galaktischem Ausmaß vernichtet werden sollen. Wörtlich schreibt Professor Dabrock: "Wir werden klarer sehen, wo wir stehen, was wir gewonnen, was wir verloren haben, welche Beschädigungen an Seele und Leib wir als Einzelne, aber auch als Gesellschaft davongetragen haben. Sicher ist, wir sind beschädigt und bleiben es vorerst auch."
      Dass die Abrechnung mit den Menschenvernichtern nicht mehr politisch, in Form von Untersuchungsausschüssen und gefälschten Wahlen, geschehen kann, sondern durch Gerichtsprozesse, lässt Professor Darbrock ziemlich deutliche anklingen. Nach dem Fall des Systems werden wir unsere Freiheit und unsere Menschenrechte wieder erlangen und die Täter nach Reichsrecht aburteilen. Im Beitrag schreibt Professor Darbrock dazu wörtlich: "Die Schäden und Versäumnisse sind zu groß, um das Ganze einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu überlassen."
      Die Deutschen müssen jetzt erkennen, dass sie niemanden mehr haben, der ihr Leben und das Leben ihrer Kinder schützt. Die Politik ist darauf aus, uns kaputtzuspritzen und den Rest von uns auf ewig einzukerkern. Und das Höchstgericht hat unsere Grundrechte verraten, indem es sich auf die Seite der Vernichter unserer Existenz geschlagen hat. Wir werden sehen, wann der Kampf um das eigene Leben bei den Deutschen beginnt. Wir werden sehen, ob es erst des europäischen Freiheits-Orkans bedarf, um den Selbstmordwunsch der Deutschen durch die Kraft des Lebenswillens zu ersetzen.

      Quelle: "VERNICHTUNGSPLAN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""SELBSTBETRUG"" geschrieben. 11.05.2021

      Der verkappte grüne Nationalismus


      Es gibt unzählige Gründe, angesichts des Karlsruher Klima-Urteils aus dem Staunen nicht mehr rauszukommen. Es ist wirklich unglaublich, auf welches Niveau das oberste deutsche Gericht, die institutionalisierte dritte Gewalt im Staate, mit dem Urteil gesunken ist. Es hat sich das absurde, durchaus nicht wissenschaftlich seriöse Narrativ der schlimmsten Klimapaniker zu eigen gemacht und über die Verfassung gesetzt. (Fritz Vahrenholt hat dazu aktuell bemerkenswerte und lehrreiche, wirklich wissenschaftliche Hinweise gegeben.)
      Hier soll auf einen bisher noch nicht so stark beachteten Kritikpunkt hingewiesen werden, der nicht nur der „Beweisführung“ des Urteils den Boden entzieht, sondern auch die ganze grundlegende Verirrung der deutschen Klima- und Energiepolitik beschreibt. Man könnte es so zuspitzen: Die grüne Weltrettungspolitik ist inzwischen als eine durch und durch nationalistische gekennzeichnet.
      Beweisstück 1: Die grüne Forderung, Steuerpflicht in Deutschland sei an die Herkunft zu knüpfen, formal aufgehängt an der Staatsangehörigkeit. Damit wird jemand, der als Deutscher in Deutschland geboren ist, zum ewigen Steuersklaven der grünen Umverteiler. Damit wird die Steuerpflicht fast unmittelbar zu einer quasi genetisch belegten Eigenschaft: Wer deutsches Blut in den Adern hat, kommt aus dem System einfach nie mehr raus. Erinnert das irgendwen an irgendwas?
      Beweisstück 2: Die Herangehensweise bei der angeblich notwendigen CO2-Einsparung, Richtung „Dekarbonisierung“ zeigt eine streng nationalistische Systematik der „Klimaschutz“-Politik. Denn die Karlsruher Robenträger haben das bestätigt: Es kommt darauf an, wo ein menschengemachtes CO2-Molekül in die Atmosphäre entlassen wird. Deutsche Politik ist demnach dafür zuständig und verantwortlich, ob dieser Vorgang im Geltungsbereich des Grundgesetzes, also auf deutschem Boden stattfindet.
      Das ist natürlich das Ergebnis einer Haltung, wonach man „global denken, lokal handeln“ müsse. Grüne Klimapolitik glaubt, CO2-Budgets und Emissionsverbote am liebsten für jeden Kirchturm einzeln verwalten zu müssen. Was für eine groteske Verengung. Aber auch kein Wunder, denn das Wesen der Grünen ist es nun einmal, möglichst viel möglichst kleinteilig regulieren zu wollen. Haus für Haus, Ort für Ort, Kommune für Kommune.

      Mutwillig dümmer als vor 24 Jahren in Kyoto
      Das zu kritisieren, heißt natürlich nicht per se, dass „lokales Handeln“ bei Politikfeldern internationaler Bedeutung nicht irgendwie auch dazugehören kann. Aber das politische Handeln engstirnig und kontrollwütig an kleinste geographische Einheiten zu binden, ist grundlegend falsch. Globale Probleme bedürfen nun einmal auch großmaßstäblicher Lösungen. Global ist in der grünen Klimapolitik aber nur die Propaganda, wie auch der Konferenz- und Gremienzirkus bis hinauf zur UN-Ebene bzw. wie mit den in Paris getroffenen Vereinbarungen manifestiert.
      Die „globale Lösung“ von Paris ist aber eine reine Mogelpackung. Sie beruht darauf, dass Nationen weltweit (freiwillige) Selbstverpflichtungen eingegangen sind, wie sich ihre jeweiligen CO2-Emissionen längerfristig entwickeln sollen. Wobei China und Indien quasi rausblasen können, was auch immer sie wollen, während die westlichen Industriestaaten sich gefälligst selbst strangulieren sollen, was angeblich ein Gebot der Gerechtigkeit ist.
      Eine „Lastenverteilung“ zwischen den Nationen und Völkern weltweit zu vereinbaren, ist das eine. Diese Verteilung festzumachen an den CO2-Emissionen, die eben auch von von geographisch definierten Teilen der Erdoberfläche (Boden!) noch ausgehen dürfen, eine andere Sache, und nicht nur nicht zwingend, sondern von der Sache her nur als Verirrung zu bezeichnen.
      Denn erstens ist es für den angeblich so gefährlichen „Treibhauseffekt“ vollständig – zu 100 Prozent – egal, wo auf dem Globus ein CO2-Molekül frei wird. Ein CO2-Molekül aus einem chinesischen Kohlekraftwerk ist physikalisch und meteorologisch-klimatisch identisch mit einem von einem Holzkohlegrill auf einer deutschen Gartenterrasse oder aus einem deutschen PKW mit Dieselantrieb. Und zweitens würde eine rationale Politik weltweit die CO2-Emissionen dort einsparen, wo es relativ einfach und zu relativ überschaubaren Kosten möglich ist, nicht aber dort, wo es aufgrund von Naturgesetzen kaum noch möglich und unvorstellbar kostenträchtig ist.
      (Noch ein Neben-Hinweis: Geld regelrecht zu verbrennen, macht die weltweite Armut größer statt kleiner. Damit gefährdet man – im Gegensatz zur Klima-Entwicklung – tatsächlich zig bis hunderte Millionen Menschenleben. Das ist nicht Moral, das ist ein Verbrechen.)
      Die gegenwärtige Klimapanikpolitik – beglaubigt durch Karlsruhe – fällt weit hinter die Klimaschutz-Systematik von Kyoto zurück. Die Älteren erinnern sich: Kyoto war 1997, vor inzwischen 24 Jahren, entsprechend sechs Legislaturperioden des Bundestags. In Kyoto war der Gedanke, Lasten aus dem Klimaschutz international auszugleichen und Klimaschutz ökonomisch effizient auszugestalten, ein Kernelement. Es mag nicht perfekt ausformuliert gewesen sein, aber es war ein anständiger Ausgangspunkt.
      Die weltweiten Panikfunktionäre haben es geschafft, diesen zentralen Aspekt völlig auszublenden. Jetzt muss das Klima auf deutschem Boden gerettet werden, ohne Rücksicht auf soziale, ökonomische, gesellschaftliche Kosten für das Volk, von dem die Staatsgewalt nur noch angeblich ausgeht.

      Gigantischer Selbstbetrug mit China-Importen
      Diese Art der Boden-gebundenen CO2-Emissionsverhinderung bedeutet: Wir können ein Konsumgut nicht mehr in Deutschland herstellen, sondern wir dürfen es nur noch in China kaufen. Wo es mit hoher Wahrscheinlichkeit mit geringerer ingenieurmäßiger Effizienz als hier produziert wird, mit weitaus stärkeren (echten) Umweltschäden ohnehin und dann auch noch mit Sklavenarbeit unter kommunistischer Aufsicht. Wir exportieren also die (angebliche) Klimaschädigung nach China, machen sie damit unnötig größer und bilden uns ein, damit die Welt zu retten.
      Wir fahren in Deutschland Elektro-Autos mit Akkus aus China, wir setzen Solarpaneele aus China auf unsere (bald verbotenen?) Eigenheime. In beiden steckt ein gewaltiger Ressourcenaufwand und ein Rucksack an chinesischen CO2-Emissionen, aber wir tun so, als hätten wir unser Leben damit tüchtig „dekarbonisiert“. Was für ein Selbstbetrug. In Wirklichkeit müssten wir die chinesischen Emissionen uns selbst zurechnen, sie liegen in unserer tatsächlichen Verantwortung als Käufer und Konsumenten.
      Wenn wir das mit dem Klimaschutz von der Sache her ernst nähmen, dann würden wir ein Programm auflegen, die Importe aus China zu reduzieren und damit den Chinesen zu ermöglichen, weitaus mehr CO2-Emissionen zu vermeiden, als die Produktion derselben Konsumgüter bei uns verursachen würde. Wenn wir China (und andere Länder der Region) nicht mutwillig – und um den Preis unseres wirtschaftlichen Ruins – zur ausgelagerten Werkbank für jedwede industrielle Produktion machen würden, dann bräuchten wir ihnen per Pariser Vereinbarung auch nicht so gewaltige Zuwächse an zukünftigen Emissionen zuzugestehen, und dann würde uns selbst außerdem zumindest noch ein bisschen Luft zum ökonomischen Atmen bleiben.
      Die nationalistische grüne Klimapolitik, die CO2-Moleküle nach Boden-Bezug wertet, beweist geradezu: Es geht den Grünen nicht darum, das Weltklima zu retten. In einer Art Selbstmord aus Angst vorm Tod richten sie vielmehr Deutschland zugrunde, jedenfalls unsere Lebensweise, mit materiellem Wohlstand und in Freiheit. Es ist für das Weltklima vollkommen egal, auf wessen Boden CO2 emittiert wird. Für das Weltklima ist aber nicht egal, ob man den Klimaschutz unbezahlbar teuer macht, denn das wird nur dazu führen, dass man erst recht keinen Erfolg damit hat.
      Das gilt auch im kontinentalen, sprich europäischen Maßstab. Wenn nicht zumindest – neben Amerika vor allem, China ohnehin – ganz Europa gemeinsam das angeblich Notwendige tut, dann verpufft ein deutscher Beitrag wirkungslos und nicht einmal messbar in der Erdatmosphäre.

      So wird man faktisch Anti-Europäer
      Wie merkwürdig ist es, die italienische Target-Defizite zu hunderten Milliarden Euro für nebensächlich zu halten und ebenso per Schulden-Union deutsche Steuerzahler für Verschwendung am Mittelmeer haftbar machen zu wollen – aber andererseits nicht willens zu sein, CO2-Emissionsminderungen wirksam im europäischen Kontext zu organisieren? Vergemeinschaftung von Schulden ja, Vergemeinschaftung von Emissionen nein?
      Mit einem einheitlichen, Sektoren und Grenzen überschreitenden Handels-System könnte man den Klimaschutz auf europäischer Ebene effizient ausgestalten. Wenn es billiger ist, und zwar mit Abstand, eine Tonne CO2 in Portugal oder Bulgarien einzusparen, weil wir bei uns schon alles ziemlich ausgequetscht haben, dann sollten wir auch den internationalen Weg gehen. Wir könnten es ja sogar bezahlen, was immer noch weit realistischer ist, als die Einsparung unbedingt auf deutschem Grund und Boden erzielen zu wollen.
      Aber nein, die Grünen und ihre willigen Helfer sind dort international und globalistisch, wo es Deutschland schadet, aber sie sind dort nationalistisch, wo man damit – genau: Deutschland schadet. Sie bringen es in jedem Fall fertig, den jeweils für Deutschland ungünstigen Weg zu gehen.
      Das ist zugleich kontraproduktiv für die angeblich zentrale Sache des Klimaschutzes. Wenn wir uns per „Energiewende“ einen schlanken Fuß rechnen, indem wir Kohlestrom aus Polen importieren, ist es wieder nichts anderes als blanker Betrug. Auf unseren Stromrechnungen wird glanzvoll die verringerte CO2-Lastigkeit des deutschen „Energiemixes“ aus deutschen Kraftwerken deutsch belobhudelt, nachdem wir die angeblichen Umweltgefahren nach Polen (böse Kohle) und Frankreich (böser Atomstrom) exportiert haben.
      Die Richter in Karlsruhe haben diese nationalistische, alberne, sachwidrige, den Naturgesetzen Hohn sprechende Sichtweise eins-zu-eins übernommen: Uns Deutschen wird nur noch ein – wiederum absurd unlogisch-unwissenschaftlich herbeigerechnetes – CO2-Budget zugestanden, bis zu unserem nationalen Lebensende. Keine Einsicht in die Tatsache, dass diese Dinge aus deutscher Sicht mindestens auf europäischer Ebene, jedenfalls innerhalb der EU-Systematik und -Strukturen austariert werden müssten, und eben nicht orientiert an nationalen Grenzen.
      Ob die EU-Bürokratie überhaupt auch nur annähernd befähigt wäre, ein in sich sinnvoll und effizient organisiertes Regelwerk auf die Beine zu stellen, ist eine andere Frage. Aber wenn Brüssel dazu nicht fähig ist, dann macht jede weitere Befassung mit dem Thema ohnehin keinen Sinn mehr, denn noch einmal: Eine effiziente, praktikable Lösung auf gesamteuropäischer Ebene ist das Allermindeste, ohne das globaler „Klimaschutz“ ohnehin nicht denkbar ist.
      Den linken Niederrhein aus der Konkursmasse übernehmen
      Und nun zur grünen Nebelkerze schlechthin. Sie lautet in etwa so: "Wenn wir Deutschen nur tüchtig genug vorangehen, wird uns der Rest Europas folgen, und dann die Welt“. Das erzählen sie seit Jahrzehnten, aber bis heute folgt uns niemand. Der Rest Europas wird uns noch ein paar Jahre zahlen lassen, solange wir es noch können, und dann wird man uns in unserer ganzen peinlichen Selbstüberschätzung selbst überlassen. Unsere großen symbolfreudigen französischen Freunde werden uns nicht retten, denn sie können sich schon kaum selbst retten, und dort gibt es immerhin noch einen Rest nationalen Selbstbewusstseins. Dass Italiener und Spanier uns retten könnten, wird erst recht keiner glauben, Ungarn und Polen haben wir erfolgreich zu Feinden gemacht mit unserer arroganten Überheblichkeit als angeblich bessere Demokraten, und Holländer und Dänen sind einfach etwas zu klein; die übernehmen höchstens vielleicht Schleswig-Holstein und den linken Niederrhein aus der Konkursmasse.
      Wenn wir Deutschland weiter so zugrunde richten, zerstören wir gleichzeitig, was von der einstmals glorreichen, inzwischen gerade durch deutsche Alleingänge heftig beschädigten Idee der europäischen Gemeinschaft in Frieden und Wohlstand noch übrig ist.

      Quelle: "GRÜNE_KYOTO_SELBSTBETRUG"
      Chinas Fischereiflotte saugt die Ozeane leer (von Judith Bergman)

      ° "Chinas Führer sehen in fernen Wasserflottillen eine Möglichkeit, Präsenz auf der ganzen Welt zu markieren. Ziel ist es, überall auf den Weltmeeren präsent zu sein, damit sie die Ergebnisse internationaler Abkommen, die maritime Ressourcen abdecken, beeinflussen können." — Tabitha Mallory, CEO des China Ocean Institute und außerordentliche Professorin an der Universität von Washington, Axios, 23. März 2021.
      ° In den letzten fünf Jahren wurden mehr als 500 verlassene hölzerne Fischerboote, oft mit Skeletten verhungerter nordkoreanischer Fischer an Bord, an den Ufern Japans angespült. Jahrelang war die Ursache unbekannt, bis herausgefunden wurde, dass der wahrscheinliche Grund darin bestand, dass "eine Armada" chinesischer Industrieboote illegal in nordkoreanischen Gewässern fischt. ... Es wird geschätzt, dass Chinas Fischereifahrzeuge die Tintenfischbestände in nordkoreanischen Gewässern derart ausgebeutet haben, dass der Bestand um 70% eingebrochen ist.
      ° Die meisten Fischereifahrzeuge in Chinas Flotte sind Trawler. "Das Fischen mit Schleppnetzen fegt den Meeresboden im Süden leer und vernichtet seine Ressourcen", sagte ein Vertreter der Fischer.
      ° In einer Reihe westafrikanischer Länder – Sierra Leone, Liberia, Nigeria und andere – haben chinesische Trawler laut dem China-Afrika-Projekt jahrelang "schlechte Regierungsführung, Korruption und die Unfähigkeit dieser Regierungen, Fischereivorschriften durchzusetzen, ausgenutzt" . "Heute operieren die chinesischen Schiffe weitgehend außerhalb der Kontrolle der Regierungen, was zu einer zunehmend ernsten Umweltkrise führt, die durch Überfischung verursacht wird und auch die lokalen Küstengemeinden gefährdet, die für ihren Lebensunterhalt von diesen Gewässern abhängig sind." Im Juli 2020 erreichten sechs chinesische Supertrawler Liberia, die 12.000 Tonnen Fisch fangen können – fast doppelt so viel wie der normale, nachhaltige, eigene Fang des Landes.


      Das kommunistische China scheint die Weltmeere zunehmend auszubeuten und ihre Meereslebewesen zu erschöpfen. Das Land verfügt über die mit Abstand größte Fischereiflotte der Welt mit 200.000 bis 800.000 Fischerbooten, auf die fast die Hälfte der weltweiten Fischereitätigkeit entfällt. Etwa 17.000 davon gehören zu seiner Ferngewässer-Fischereiflotte. Das Wachstum wurde durch enorme staatliche Subventionen ermöglicht. So hat der chinesische Staat 2012 Subventionen in Höhe von 3,2 Milliarden US-Dollar in seinen Fischereisektor gesteckt, die meisten davon für Treibstoff. Laut einem Bericht aus dem Jahr 2012 "könnte die staatliche Unterstützung für den Fischerei- und Aquakultursektor bis zu 500 Mrd. CNY (80,2 Mrd. USD, 61,7 Mrd. EUR) betragen, wenn regionale und nationale Subventionen für ländliche Fischzüchter berücksichtigt werden."
      Wie das Overseas Development Institute (ODI) feststellt, fischen viele Industrieländer nach Erschöpfung ihrer Binnengewässer in den Hoheitsgewässern von Ländern mit niedrigem Einkommen, aber Chinas Ferngewässerflotte ist bei weitem die größte der Welt. Das ODI stellte außerdem fest, dass das Eigentum und die operative Kontrolle der chinesischen Flotte sowohl "komplex als auch undurchsichtig" sind.
      ° "Chinas Führer sehen in Ferngewässerflotten eine Möglichkeit, Präsenz auf der ganzen Welt zu markieren", sagte Tabitha Mallory, CEO des Beratungsunternehmens China Ocean Institute und außerordentliche Professorin an der Universität von Washington gegenüber Axios. "Ziel ist es, in allen Weltmeeren präsent zu sein, damit sie die Ergebnisse internationaler Abkommen, die maritime Ressourcen abdecken, beeinflussen können."
      Chinesische Fischereifahrzeuge erschöpfen die Bestände von Ländern nicht nur in Südostasien, sondern auch bis zum Persischen Golf, Südamerika, Westafrika und dem Südpazifik. Ihre räuberischen und nicht nachhaltigen Fangmethoden gefährden nicht nur das Leben im Meer, sondern auch den Lebensunterhalt der lokalen Fischer. China gilt als der weltweit größte Täter illegaler, nicht gemeldeter und nicht regulierter Fischerei (IUU) sowie als der größte Subventionierer solcher Praktiken in der Welt.
      Admiral Karl Schultz, der Kommandant der Küstenwache der Vereinigten Staaten, hat gewarnt:
      ° "Die IUU-Fischerei hat die Piraterie als die weltweit größte Bedrohung für die Sicherheit des Seeverkehrs abgelöst. Wenn die IUU-Fischerei weiterhin unkontrolliert bleibt, können wir mit einer Verschlechterung der fragilen Küstenstaaten und zunehmenden Spannungen unter den Fremdfischernationen rechnen, was die geopolitische Stabilität auf der ganzen Welt bedroht."
      Die Folgen sind manchmal grausam. Eines der schockierendsten Beispiele ist das Nordkoreas: In den letzten fünf Jahren wurden mehr als 500 verlassene hölzerne Fischerboote, oft mit Skeletten verhungerter nordkoreanischer Fischer an Bord, an den Ufern Japans angespült. Jahrelang war die Ursache unbekannt, bis man herausfand, dass der wahrscheinliche Grund darin bestand, dass "eine Armada" chinesischer industrieller Fischerboote illegal in nordkoreanischen Gewässern fischt, was die Einheimischen zwang, sich weiter von der Küste weg zu wagen, wo einige von ihnen auf der vergeblichen Suche nach Fisch starben und schließlich an Japans Ufer gespült wurden. Es wird geschätzt, dass Chinas Fischereifahrzeuge die Tintenfischbestände in nordkoreanischen Gewässern derart ausgebeutet haben, dass der Bestand um 70% eingebrochen ist.
      Im Iran berichteten reformorientierte Medien im Juli, dass chinesische Schiffe "illegal Fischbestände im Persischen Golf geleert haben", während "iranische Fischer gezwungen sind, somalischen Piraten Bestechungsgelder in Höhe von zehntausend Dollar zu zahlen, damit sie an den afrikanischen Ufern fischen können". Die meisten Fischereifahrzeuge in Chinas Flotte sind Trawler. "Das Fischen mit Schleppnetzen fegt den Meeresboden im Süden leer und vernichtet seine Ressourcen", sagte ein Vertreter der Fischer. Laut einem Bericht von Iran News vom Juli 2020:
      ° "In den letzten Jahren hat dieses schreckliche Problem
      [Aktivität chinesischer Trawler] zu einem Rückgang der iranischen aquatischen Reserven um zwei Drittel beigetragen und Alarm über die Vernichtung des Meeresökosystems des Landes ausgelöst. Darüber hinaus wirkte sich diese Art der Fischerei negativ auf die Geschäfte der iranischen Fischer aus..."
      Berichten zufolge vermietet der Iran seit mehr als einem Jahrzehnt seine Hoheitsgewässer am Persischen Golf an chinesische Industrieschiffe. Im Jahr 2018 gab der Stellvertreter für Hafenangelegenheiten der iranischen Hafen- und Seeverkehrsorganisation, Mohammad Ali Hassanzadeh, zu, dass chinesische Schiffe "im Rahmen eines 'langfristigen Pachtvertrags' für den Fischfang in einer Tiefe von 200 Metern in Iranischen Gewässern operierten."
      ° In Südamerika ist die chinesische Raubfischerei mittlerweile so kritisch, dass Argentinien im März die Schaffung eines gemeinsamen Seekommandos zur Bekämpfung der Raubfischerei ausländischer Schiffe ankündigte.

      In einer Reihe westafrikanischer Länder – Sierra Leone, Liberia, Ghana, Nigeria und andere – haben chinesische Trawler seit Jahren "schlechte Regierungsführung, Korruption und die Unfähigkeit dieser Regierungen, Fischereivorschriften durchzusetzen, ausgenutzt", so das China-Afrika-Projekt.
      ° "Heute operieren die chinesischen Schiffe größtenteils außerhalb der Kontrolle der Regierungen, was zu einer zunehmend ernsten Umweltkrise führt, die durch Überfischung verursacht wird und auch die lokalen Küstengemeinden gefährdet, deren Lebensunterhalt von diesen Gewässern abhängt."
      Im Juli 2020 kamen sechs chinesische Supertrawler in Liberia an, die 12.000 Tonnen Fisch fangen konnten – fast doppelt so viel wie der normale, nachhaltige, eigene Fang des Landes.
      In einem Bericht der Environmental Justice Foundation vom 24. März heißt es, dass chinesische Staatsunternehmen Ghanas Meeresressourcen "durch lokale Tarnbesitzer, die niedrigere Lizenzgebühren und Strafen für die Ausübung illegaler Fischereitätigkeiten zahlen geschröpft" hätten, was dem Land Millionen von Dollar an Lizenzeinnahmen vorenthält.
      ° "In dem Bericht wird detailliert beschrieben, wie die Chinesen bis zu 93 Prozent der Schleppnetzfischerboote in Ghana kontrollieren, einem Land, das derzeit jährlich zwischen 14,4 und 23,7 Millionen USD (12,1 und 20 Millionen Euro) an Fischereilizenzgebühren und Trawler-Geldbußen verliert."
      In Südamerika ist die chinesische Raubfischerei mittlerweile so kritisch, dass Argentinien im März die Schaffung eines gemeinsamen Seekommandos zur Bekämpfung der Raubfischerei durch ausländische Schiffe ankündigte. Laut Diálogo, einer vom US-amerikanischen Südkommando herausgegebenen Militärzeitschrift:
      ° "Jedes Jahr segelt eine Flotte ausländischer Fischereifahrzeuge, hauptsächlich aus China, entlang der südamerikanischen Küste und bedroht die Meeresressourcen in der Region. Laut der regionalen Fischereimanagementorganisation im Südpazifik ist die Beteiligung chinesischer Schiffe an der Tintenfischfischerei in der Region in den letzten zwei Jahrzehnten stetig gewachsen."
      Im Juni traf eine riesige chinesische Fischereiflotte von 300 Schiffen in der Gegend um Ecuadors umweltgeschütztem Galapagos-Meeresreservat ein. Die chinesischen Schiffe, die einen Monat in der Region blieben, machten zwischen dem 13. Juli und dem 13. August "99% der sichtbaren Fischerei außerhalb der Gewässer des [Galapagos] -Archipels aus", heißt es in einem Bericht. Sie fischten nach Tintenfischen, die für die einzigartigen Galapagos-Robben und Haie unverzichtbar sind, und nach kommerziellen Fischen, die sonst zur lokalen Wirtschaft beitragen. Im Jahr 2017 sperrte Ecuador 20 chinesische Fischer ein, weil sie 6.600 Haie vor dem Galapagos-Meeresschutzgebiet gefangen hatten. Die Haie werden in Haifischflossensuppe verwendet, einer chinesischen Delikatesse.
      Im Südpazifik ist laut zwei ehemaligen US-Funktionären "illegale, unregulierte Fischerei durch chinesische Schiffe in Amerikanisch-Samoa und Guam sowie im Osten bis nach Hawaii üblich geworden". Die Überfischung ist für die Einheimischen so schädlich, dass eine Thunfischkonservenfabrik auf Amerikanisch-Samoa, einem der größten Arbeitgeber der Insel, den Betrieb wegen Fischmangels vorübergehend einstellen musste.
      Bei der chinesischen Fischereiflotte geht es jedoch um viel mehr als nur ums Fischen. In einem Bericht der Yale School of the Environment vom August 2020 schrieb der investigative Reporter Ian Urbina:

      ° "Vor dem Hintergrund der größeren geopolitischen Bestrebungen Chinas dienen die kommerziellen Fischer des Landes häufig als de-facto paramilitärisches Personal, dessen Aktivitäten die chinesische Regierung als private Aktionen tarnen kann. Unter zivilem Deckmantel trägt diese angeblich private Armada zur Durchsetzung der territorialen Herrschaft bei, insbesondere durch das Zurückdrängen von Fischern oder Regierungen, die Chinas Souveränitätsansprüche, die fast das gesamte Südchinesische Meer umfassen, in Frage stellen."
      Chinas Einsatz von Fischerbooten zur Geltendmachung seiner Macht- und Gebietsansprüche wurde im März demonstriert, als eine Flotte von mehr als 200 chinesischen Fischereifahrzeugen am Pfingstriff im Südchinesischen Meer ausschwärmte und ankerte. Das Riff liegt in der ausschließlichen Wirtschaftszone der Philippinen. Im Jahr 2018 ankerten mehr als 90 chinesische Fischereifahrzeuge innerhalb von Kilometern der philippinischen Insel Thitu, nachdem die philippinische Regierung mit Arbeiten an der Infrastruktur der Insel begonnen hatte.
      Im September veröffentlichte die US-Küstenwache einen Bericht mit dem Titel "Strategischer Ausblick auf die Illegale, nicht gemeldete und unregulierte Fischerei", in dem "das Engagement der US-Küstenwache, weltweite Anstrengungen zur Bekämpfung der illegalen Ausbeutung der Fischbestände des Ozeans und zum Schutz unserer nationalen Interessen zu unternehmen", angekündigt wurde. In dem Bericht wurde die Notwendigkeit hervorgehoben," gezielte, wirksame und nachrichtendienstliche Durchsetzungsmaßnahmen zu fördern, räuberischem und unverantwortlichem staatlichem Verhalten entgegenzuwirken und (3) die multilaterale Zusammenarbeit bei der Durchsetzung der Fischerei auszubauen", und drängte, dass eine Koalition aus zwischenstaatlichen und internationalen Organisationen notwendig wäre. Im April starteten die US-Küstenwache und die US-Marine eine gemeinsame Mission im West- und Zentralpazifik, um die illegale, nicht regulierte und nicht gemeldete Fischerei (IUU-Fischerei) zu bekämpfen und die regionale Sicherheit zu erhöhen. Im Februar empfahl das Office of Intelligence and Analysis, eine Behörde des Ministeriums für innere Sicherheit, den USA, "eine multilaterale Koalition mit südamerikanischen Nationen zu führen, um gegen Chinas illegale Fischerei- und Handelspraktiken vorzugehen".

      "CHINA_FISCHEREI"Quelle:

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""BÜRGERKRIEG"" geschrieben. 10.05.2021

      Politisch-motivierte Kriminalität: Zahl der Straftaten explodiert


      Am Dienstag haben Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und der Chef des Bundeskriminalamts, Holger Münch, den Bericht zur Politisch Motivierten Kriminalität (PMK) in Deutschland für 2020 vorgestellt. Danach ist die Zahl der Straftaten auf den höchsten Stand seit 20 Jahren gestiegen. Dass rechte Extremisten laut Bericht mehr als doppelt so viele Delikte begangen haben wie linke, ist vor allem statistischen Tricks geschuldet.
      Verzerrte Statistik liefert politisch gewünschte Ergebnisse
      Zunächst ist festzuhalten, dass im vergangenen Jahr über 57 Prozent aller politischen Straftaten sogenannte Propagandadelikte, Beleidigungen oder Volksverhetzungen waren. Die aber werden überwiegend Tätern mit rechter Gesinnung zugerechnet. Das gilt für 89 Prozent der Propaganda- und 94 Prozent der Volksverhetzungsdelikte. Kein Wunder, können doch Rechtsverstöße dieser Art von Personen aus dem linken, ausländischen oder religiösen Spektrum kaum begangen werden, weil es an entsprechenden Tatbeständen fehlt.
      Beispiel Propagandadelikte: Darunter ist die Verbreitung von Propagandamitteln bzw. die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zu verstehen, wozu u. a. Hakenkreuzschmierereien rechnen. Die werden – ebenso wie vergleichbare neonazistische oder rechtsextreme Symbole – aufgrund einer zwischen Bund und Ländern 2008 vereinbarten Zählweise automatisch dem Phänomenbereich rechts zugeordnet, obwohl bis dahin 80 Prozent der Taten nicht aufgeklärt werden konnten. Allein durch die veränderte Erfassung ist die offiziell ausgewiesene Zahl politisch rechtsmotivierter Delikte in den Folgejahren deutlich gestiegen, was zu einer Verzerrung der Statistik führt.
      Ganz anders stellt sich die Situation im Phänomenbereich links dar. Hier wurden 2020 gerade einmal 118 Propagandadelikte gezählt. Der Grund: Es gibt so gut wie keine linken Kennzeichen, deren Verbreitung oder Verwendung in Deutschland verboten ist. Das gilt sogar für das bekannte Emblem der Terrororganisation Rote Armee Fraktion
      (RAF).
      Und während Innenminister Horst Seehofer Bestrebungen diverser Bundesländer lobt, die Kaiserliche Reichskriegsfahne ebenfalls auf den Index zu setzen und ein einheitliches Vorgehen in dieser Frage anstrebt, ist das Verbot der Antifa-Flagge, die nicht nur eine gegenwartsbezogene, verfassungsfeindliche Symbolik aufweist, sondern auch als Erkennungszeichen linksextremer, gewaltorientierter Gruppen gilt, für den CSU-Politiker kein Thema. Wäre das anders, würde die Zahl linker Propagandadelikte wohl deutlich höher ausfallen und so das statistische Ungleichgewicht relativiert. Genau das ist offenbar nicht gewünscht. Schließlich soll das Narrativ, der Rechtsextremismus sei die größte Bedrohung für die freiheitliche Demokratie der Bundesrepublik Deutschland, nicht in Frage gestellt werden.
      Ähnlich verhält es sich mit dem Straftatbestand der Volksverhetzung nach § 130 StGB, ein Delikt, das laut PMK-Bericht fast ausschließlich von Personen aus dem Phänomenbereich rechts verübt wird. Auch das ist kein Wunder. Denn während Migranten und Menschen jüdischen Glaubens als bevorzugte Hassobjekte von Rechtsradikalen zweifelsfrei dem Schutzbereich des § 130 Abs. 1 StGB unterfallen, ist das nach herrschender Meinung nicht der Fall, wenn das deutsche Volk in seiner Gesamtheit oder größere Teile davon in den Fokus verbaler Aggression geraten, die oftmals von der radikalen Linken ausgeht. Als 2016 ein Funktionär des Türkischen Elternbunds in Hamburg die Deutschen als »Köterrasse« bezeichnete, wurde ein von der Staatsanwaltschaft eingeleitetes Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung schon nach wenigen Wochen eingestellt. Juristisch begründet wurde dieser Schritt mit dem Argument, dass der Straftatbestand nicht erfüllt sei, weil es sich bei »allen Deutschen« nicht um eine Gruppe handele, »die als äußerlich erkennbare Einheit aus der Masse der inländischen Bevölkerung abhebt«.
      Im gleichen Jahr hatte das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass die öffentliche Zurschaustellung der Buchstabenkombination ACAB als Abkürzung für »All Cops Are Bastards« nicht per se volksverhetzend sei, weil man nicht pauschal alle Polizisten beleidigen könne. Aus diesem Grund blieb auch die linksradikale Journalistin Hengameh Yaghoobifarah von den Strafverfolgungsbehörden unbehelligt, die im Juni letzten Jahres in einer von der Tageszeitung taz veröffentlichten Kolumne Polizisten mit Abfall gleichsetzte.
      Trotz scharfer Kritik an dieser unbefriedigenden Rechtslage auch durch renommierte Strafrechtslehrer blockieren die linken Parteien im Deutschen Bundestag die längst überfällige Novellierung des § 130 StGB. Man ahnt auch in diesem Fall, warum!
      Linksradikale dominieren bei Gewalttaten

      Ein anderes Bild ergibt sich, wenn man die politisch motivierten Gewaltdelikte in den Blick nimmt. Von den insgesamt 3.365 Fällen, die im vergangenen Jahr aktenkundig wurden, gingen 1.526 auf das Konto von Linksradikalen. Das entspricht einem Anteil von 45 Prozent. Der politischen Rechten werden 1.092 Taten zugeschrieben (32,5 Prozent). Personen mit ausländerextremistischem oder religiösem Hintergrund spielen dagegen nur eine untergeordnete Rolle. Besorgniserregend ist der starke Anstieg linker Gewalt mit einem Zuwachs von über 45 Prozent gegenüber 2019.
      Bei rechtsmotivierten Delinquenten nahm die Zahl der Taten dagegen »nur« um knapp 11 Prozent zu.
      Allerdings darf nicht verschwiegen werden, dass rechte Kriminelle im vergangenen Jahr etwa doppelt so viele Körperverletzungen begangen haben wie Linksradikale, die demgegenüber bei Brandstiftungen, Landfriedensbruch (Vervierfachung der Fallzahl gegenüber 2019) und gefährlichen Eingriffen in den Verkehr dominieren. Außerdem werden der politischen Rechten zwei versuchte und ein vollendetes Tötungsdelikt angelastet. Mit Letzterem ist der Amoklauf von Hanau vom Februar 2020 gemeint, bei dem neun Menschen mit Migrationshintergrund von einem 43-jährigen Deutschen ermordet wurden. Es ist allerdings unter Experten umstritten, ob die Tat tatsächlich rechtsextremistische Motive hatte oder ob wahnhafte Vorstellungen infolge einer paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie das Handeln des Mannes bestimmten.
      Mordtaten hat es im Bereich der linksmotivierten Kriminalität im vergangenen Jahr nicht gegeben, wohl aber sechs versuchte Tötungsdelikte, was man allerdings nicht dem PMK-Bericht selbst, sondern nur dem statistischen Anhang entnehmen kann. Diese Information dürfte viele Leser überraschen, hat sich doch in der breiten Öffentlichkeit die Meinung verfestigt, dass linke Gewalt vor allem gegen Sachen und nicht gegen Menschen gerichtet sei. Doch diese Sichtweise ist überholt.
      Immer mehr politische Straftaten gegen Polizisten
      Alarmierend ist auch die starke Zunahme von Straftaten, die von politisch motivierten Kriminellen gegen Polizeibeamte ausgeübt werden. Ihre Zahl stieg 2020 um 73,46 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wobei knapp die Hälfte der Delikte von Personen aus dem linken Spektrum begangen wurde. In 25 Prozent der Fälle wurden Rechtsradikale als Täter identifiziert. Bei einem Viertel der gegen Polizisten verübten Straftaten handelte es sich um Gewaltdelikte, vor allem Widerstandshandlungen, Landfriedensbrüche und Körperverletzungen.
      Doch nicht nur Ordnungshüter, sondern auch andere Repräsentanten des Staates wie Amts- und Mandatsträger werden immer häufiger zur Zielscheibe von Hass und Gewalt. In diesem Segment hat sich die Zahl der Vorfälle im Vergleich zu 2019 mehr als verdoppelt.

      Bundesinnenminister Horst Seehofer hat zweifellos recht, wenn er die zunehmende Verrohung in unserer Gesellschaft beklagt. Zur Wahrheit gehört jedoch, dass die aufgeheizte Stimmung in Deutschland, die an den politischen Extremen verstärkt in kriminelles Handeln umschlägt, auch das Ergebnis eines teilweise katastrophalen Krisenmanagements der Regierung ist, das sich aktuell vor allem in der Corona-Pandemie zeigt.
      Die Menschen haben kaum noch Vertrauen in die Politik und noch sehr viel weniger in die (etablierten) Parteien. Das hat Folgen für die Sicherheit in Deutschland, die sich im aktuellen PMK-Bericht deutlich manifestieren!

      Quelle: "politisch_motivierte_STRAFTATEN"
      Frankreich: Generäle warnen vor Bürgerkrieg wegen schleichendem Islamismus (von Soeren Kern)

      ° Die Warnung kommt mitten in einer Welle von dschihadistischen Angriffen – einschließlich der Enthauptung eines Schullehrers – die von jungen Männern begangen wurden, von denen keiner zuvor den französischen Geheimdiensten bekannt war. Der Brief kommt auch nach weit verbreiteter öffentlicher Empörung über ein französisches Justizsystem, das durch politische Korrektheit gefährdet ist – wie die Weigerung, einen afrikanischen Einwanderer aus Mali zu verfolgen, beweist, der eine ältere Jüdische Frau tötete, indem er in ihre Wohnung einbrach und sie von ihrem Balkon stieß, während er "Allahu Akbar" ("Allah ist der Größte") schrie.
      ° "Jeder Franzose, unabhängig von seinem Glauben oder Nicht-Glauben, sollte überall in Kontinentalfrankreich [l'Hexagone] zu Hause sein. Es kann und darf keine Stadt oder keinen Bezirk geben, in denen die Gesetze der Republik nicht gelten." — Aus einem offenen Brief von 20 Generälen im Ruhestand, hundert hochrangigen Offizieren und mehr als tausend anderen Mitgliedern des französischen Militärs, vom 21. April 2021.
      ° "Was in diesem Brief geschrieben steht, ist eine Realität. Wenn Sie ein Land haben, das von Guerillakriegen in ihren Städten geplagt wird, wenn Sie eine sehr regelmäßige und sehr hohe terroristische Bedrohung haben, wenn Sie immer mehr krasse und offensichtliche Ungleichheiten haben, wenn Sie einen Teil von unseren Patrioten haben, die sich von der Gesellschaft abkoppeln, dann kann man nicht sagen, dass es dem Land gut geht." — Rachida Dati, Bürgermeisterin des 7. Arrondissements von Paris und ehemalige Justizministerin.
      ° "Diese schädlichen Tendenzen resultieren nicht aus einem Moment der Ablenkung, sondern kommen von einer politischen Richtung, die von grundlegend korrumpierenden ideologischen Überlegungen bestimmt wird." — Marine Le Pen, französische Präsidentschaftskandidatin.
      ° Der offene Brief und die Antwort von Le Pen finden mitten in einer Flut von mindestens neun aufeinanderfolgenden dschihadistischen Angriffen in Frankreich statt, die alle von Personen durchgeführt wurden, die den französischen Geheimdiensten unbekannt waren und daher nicht der Radikalisierung verdächtigt wurden und die folglich nicht auf einer dschihadistischen Beobachtungsliste standen. Die Angriffe deuten darauf hin, dass die französischen Behörden die Kontrolle über die Überwachung islamischer Radikaler im Land verloren haben.

      Eine Gruppe pensionierter Generäle hat in einem offenen Brief gewarnt, dass Frankreich in einen Bürgerkrieg abrutscht, weil die Regierung die Massenmigration und den schleichenden Islamismus im Land nicht unter Kontrolle hat. Der Brief, der laut Umfragen breite öffentliche Unterstützung findet, warnt auch vor kulturellem Marxismus, außer Kontrolle geratenem Multikulturalismus und der Ausweitung von Sperrzonen in Frankreich.
      Die Warnung kommt mitten in einer Welle von dschihadistischen Angriffen – einschließlich der Enthauptung eines Schullehrers – die von jungen Männern begangen wurden, von denen keiner zuvor den französischen Geheimdiensten bekannt war. Der Brief kommt auch nach weit verbreiteter öffentlicher Empörung über ein französisches Justizsystem, das durch politische Korrektheit gefährdet ist – wie die Weigerung, einen afrikanischen Einwanderer aus Mali zu verfolgen, beweist, der eine ältere Jüdische Frau tötete, indem er in ihre Wohnung einbrach und sie von ihrem Balkon stieß, während er "Allahu Akbar" ("Allah ist der Größte") brüllte.
      Der Zusammenbruch der Sicherheit und die offensichtliche Unfähigkeit oder der Unwillen der Regierung, etwas dagegen zu unternehmen, haben die Führerin der konservativen Partei Rassemblement National (Nationale Versammlung), Marine Le Pen, in Umfragen vor den Präsidentschaftswahlen für April 2022 vor dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron auf den ersten Platz katapultiert.
      Der offene Brief, der am 21. April von der französischen Zeitschrift Valeurs Actuelles [Aktuelle Werte] veröffentlicht und an das französische politische Establishment gerichtet war, wurde von 20 pensionierten Generälen, hundert hochrangigen Offizieren und mehr als tausend anderen Militärangehörigen unterzeichnet. Eine Übersetzung des Briefes, die eine Rückkehr zum französischen Patriotismus fordert, liest sich wie folgt:
      "Herr Präsident, - "Meine Damen und Herren der Regierung, - "Meine Damen und Herren Abgeordnete,
      ° "Die Stunde ist ernst. Frankreich ist in Gefahr. Es ist von mehreren tödlichen Gefahren bedroht. Wir, die wir auch im Ruhestand Soldaten Frankreichs bleiben, können unter den gegenwärtigen Umständen dem Schicksal unseres schönen Landes gegenüber nicht gleichgültig bleiben.
      ° "Unsere dreifarbigen Flaggen sind nicht nur ein Stück Stoff. Sie symbolisieren die Tradition derer, die im Laufe der Jahrhunderte, unabhängig von ihrer Hautfarbe oder Religion, Frankreich gedient und ihr Leben für es gegeben haben. Auf diesen Flaggen finden wir in goldenen Buchstaben die Worte: "Ehre und Vaterland". Heute liegt unsere Ehre darin, den Zerfall unseres Landes anzuprangern.
      ° "Zerfall, der durch eine bestimmte Art von Antirassismus ein einziges Ziel hat: Spaltung, sogar Hass, zwischen Gemeinschaften auf unserem Boden zu schaffen. Heute sprechen einige von Rassismus, Indigenismus und dekolonistischen Theorien, doch hasserfüllte und fanatische Partisanen versuchen, unter Verwendung dieser Begriffe einen Rassenkrieg auszulösen. Sie verachten unser Land, seine Traditionen und seine Kultur und wollen, indem sie versuchen, seine Vergangenheit und seine Geschichte auszulöschen, es in den Mülleimer der Geschichte verbannt sehen. Sie zerstören Statuen und verdrehen jahrhundertealte Wörter und Redewendungen, um unseren früheren militärischen und zivilen Ruhm zu überwinden.
      ° "Zerfall, der mit dem Islamismus und den Vorstadthorden [hordes de banlieue] dazu führt, dass große Teile unserer Nation in Gebiete abgetrennt werden, die Dogmen unterliegen, die gegen unsere Verfassung verstoßen. Jeder Franzose, unabhängig von seinem Glauben oder Nichtglauben, sollte überall in Kontinentalfrankreich [l'Hexagone] zu Hause sein, es kann und darf keine Stadt oder keinen Bezirk geben, in denen die Gesetze der Republik nicht gelten.
      ° "Zerfall, der, wenn Hass Vorrang vor Brüderlichkeit hat während der [regierungsfeindlichen] Gelbwesten- [Gilets Jaunes] -Demonstrationen, bei denen die Regierung die Polizei als Stellvertreter und Sündenböcke gegen französische Bürger einsetzt, die ihre Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit zum Ausdruck bringen, dann infiltrieren sie die Proteste und durchsuchen sie Unternehmen und bedrohen sie dieselbe Polizei. Die Polizei befolgt jedoch nur die oft widersprüchlichen Richtlinien, die sie, die politische herrschende Klasse, festgelegt haben.
      ° "Die Gefahren nehmen zu, die Gewalt steigt von Tag zu Tag. Wer hätte vor zehn Jahren vorhersagen können, dass ein Lehrer eines Tages beim Verlassen seiner Schule enthauptet wird? Wir, Diener der Nation, die immer bereit waren, den ultimativen Preis für unser Land zu zahlen, können angesichts solcher Aktionen keine passiven Zuschauer sein.
      ° "Es ist imperativ, dass die Staats- und Regierungschefs unseres Landes den Mut finden, diese Gefahren zu beseitigen. Um dies zu erreichen, reicht es oft aus, bestehende Gesetze entschlossen durchzusetzen. Vergessen Sie nicht, dass, wie wir, eine große Mehrheit unserer Mitbürger verärgert sind über Ihre Feigheit und Ihr schuldiges Schweigen.
      ° "Wie Kardinal Mercier, Primas von Belgien, einmal sagte: 'Wenn Klugheit überall ist, ist Mut nirgendwo.' Meine Damen und Herren, hören Sie auf zu zweifeln. Die Situation ist ernst, die Arbeit, die vor uns liegt, ist entmutigend. Verschwenden Sie keine Zeit und machen Sie sich bewusst, dass wir bereit sind, Maßnahmen zum Schutz der Nation zu unterstützen.
      ° "Auf der anderen Seite wird, wenn nichts unternommen wird. sich die Nachlässigkeit unaufhaltsam in unserer Gesellschaft ausbreiten. Letztendlich wird es eine Explosion geben, und unsere Kameraden im aktiven Dienst werden gezwungen sein, einzugreifen und eine gefährliche Schutzmission für unsere zivilisatorischen Werte und den Schutz des Lebens unserer Mitbürger auszuführen.
      ° "Wie wir sehen können, ist die Zeit des Aufschubs vorbei. Anderenfalls wird der Bürgerkrieg morgen diesem wachsenden Chaos ein Ende setzen und es wird Tausende von Todesfälle geben, für die Sie die Verantwortung tragen werden."

      Reaktionen in Frankreich
      Der Brief – am 60. Jahrestag eines gescheiterten Staatsstreichs gegen die Regierung von Charles de Gaulle veröffentlicht – löste eine wütende Rüge der französischen Regierung aus.
      Premierminister Jean Castex sagte, dass der Brief von Militärs "gegen alle unsere republikanischen Prinzipien, gegen die Ehre und die Pflicht der Armee" verstoße.
      Verteidigungsministerin Florence Parly versprach, alle Unterzeichner des Briefes zu bestrafen, die möglicherweise noch beim Militär dienten. "Zwei unveränderliche Prinzipien bestimmen das politische Vorgehen der Militärangehörigen: Neutralität und Loyalität", schrieb sie in einem Tweet.
      Die frühere französische Justizministerin Rachida Dati, die jetzt Bürgermeisterin des 7. Arrondissements von Paris ist, stimmte dem Inhalt des Briefes zu, betonte jedoch, dass das Militär nicht in die Politik einbezogen werden sollte. In einem Interview mit Radio France Info sagte Dati, die in eine muslimische Einwandererfamilie hineingeboren wurde:
      ° "Was in diesem Brief geschrieben steht, ist eine Realität. Wenn Sie ein Land haben, das von Guerillakriegen in ihren Städten geplagt wird, wenn Sie eine sehr regelmäßige und sehr hohe terroristische Bedrohung haben, wenn Sie immer mehr krasse und offensichtliche Ungleichheiten haben, wenn Sie einen Teil von unseren Patrioten haben, die sich von der Gesellschaft abkoppeln, dann kann man nicht sagen, dass es dem Land gut geht."
      ° "Heute ist die Polizei ein Ziel für Terroristen geworden, und ich bin der Meinung, dass die Polizei nicht genug unterstützt wird, auch nicht von Institutionen und insbesondere der Justiz. Ich befürchte, dass die Polizei eines Tages zusammenbrechen wird, und wenn sie zusammenbricht, werden wir weit über den Zerfall der Gesellschaft hinausgehen."
      Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen befürwortete den Brief, betonte jedoch auch, dass Veränderungen durch einen demokratischen politischen Prozess und nicht durch militärische Interventionen erfolgen müssen. In einem Artikel, der am 23. April von Valeurs Actuelles veröffentlicht wurde, schrieb sie:
      ° "Als Bürgerin und als Politikerin unterschreibe ich Ihre Analyse und teile Ihre Trauer. Wie Sie glaube ich, dass es die Pflicht aller französischen Patrioten ist, sich für die Besserung einzusetzen und sogar, sprechen wir es aus, die Rettung des Landes ....
      ° "Die jüngsten Erklärungen des Präsidenten der Republik zu seinem Projekt, 'die Geschichte Frankreichs zu dekonstruieren', zeigen uns in der Tat, dass diese schädlichen Tendenzen nicht aus einem Moment der Ablenkung resultieren, sondern von einer politischen Richtung kommen, die von grundlegend korrumpierenden ideologischen Überlegungen getrieben wird .
      ° "Die Bedenken, die Sie mutig zum Ausdruck bringen, können nicht in der Phase der Empörung stehen bleiben, wie stark sie auch sein mag. Sie erfordern in einer Demokratie die Suche nach einer politischen Lösung, die durch ein alternatives Projekt verwirklicht werden muss, das von den französischen Wählern bestätigt werden muss.
      ° "Dies ist das Ziel meines politischen Ansatzes und meiner Kandidatur für die Präsidentschaft der Republik mit dem Ziel einer Regierung der Nationalen Union.
      ° "Bereits viele hochrangige Beamte und Persönlichkeiten der Zivilgesellschaft haben sich uns angeschlossen. Ich lade Sie ein, sich unserer Aktion anzuschließen, um an der kommenden Schlacht [Präsidentschaftskampagne] teilzunehmen, die sicherlich eine politische und friedliche Schlacht ist, aber vor allem die Schlacht um Frankreich."
      Laut einer neuen Umfrage scheint das in dem offenen Brief zum Ausdruck gebrachte Gefühl eine breite öffentliche Unterstützung zu haben. Eine Umfrage von Harris Interactive, die am 29. April für das LCI-Fernsehen durchgeführt wurde, ergab, dass 58% der Befragten die Soldaten unterstützen, die den Brief unterschrieben haben. Fast jeder Zweite (49%) sagte, dass die Armee eingreifen sollte, um Ordnung zu gewährleisten, auch ohne Aufforderung der Regierung.

      Die Umfrage ergab auch:
      ° 86% stimmten der Aussage zu, dass in bestimmten Städten und Bezirken die Gesetze der Republik nicht angewendet werden;
      ° 84% stimmten zu, dass in Frankreich die Gewalt von Tag zu Tag zunimmt;
      ° 74% stimmten zu, dass es in Frankreich eine Form von Antirassismus gibt, die den Hass zwischen den Gemeinschaften verschärft.
      ° 73% stimmten zu, dass sich die französische Gesellschaft auflöst;
      ° 62% stimmten zu, dass die Regierung durch die Aufforderung an die Polizei und die Gendarmerie, während der Proteste gegen die Gelbwesten (Gilets Jaunes) einzugreifen, einen Vertrauensverlust in die Strafverfolgung hervorgerufen hat.
      ° 45% stimmten zu, dass Frankreich am Rande eines Bürgerkriegs steht.

      Flut jihadistischer Angriffe
      Der offene Brief und die Antwort von Le Pen finden mitten in einer Flut von mindestens neun aufeinanderfolgenden dschihadistischen Angriffen in Frankreich statt, die alle von Personen durchgeführt wurden, die den französischen Geheimdiensten unbekannt waren und daher nicht der Radikalisierung verdächtigt wurden und dies folglich nicht auf einer dschihadistischen Beobachtungsliste standen. Die Angriffe deuten darauf hin, dass die französischen Behörden die Kontrolle über die Überwachung islamischer Radikaler im Land verloren haben.
      Bei dem jüngsten Angriff am 23. April 2021 erstach ein 36-jähriger tunesischer Dschihadist, der 2009 illegal nach Frankreich eingereist war, aber im Dezember 2020 die französische Aufenthaltsgenehmigung erhielt, eine 49-jährige Verwaltungsangestellte bei einer Polizeistation in Rambouillet, einer ruhigen Stadt in der Nähe von Paris. Zeugen hörten ihn während des Angriffs "Allahu Akbar" sagen. Er wurde von der Polizei erschossen. Die Frau hinterließ zwei Töchter im Alter von 13 und 18 Jahren.
      Der bekannteste Angriff der letzten Zeit ereignete sich am 16. Oktober 2020, als ein 18-jähriger tschetschenischer Migrant Samuel Paty, einen 47-jährigen Lehrer für Geschichte und Geographie, in Éragny, einem Vorort von Paris, enthauptete. Paty wurde ermordet, nachdem ein 13-jähriges Schule schwänzendes muslimisches Mädchen, das ihren Vater daran hindern wollte, herauszufinden, dass sie von der Schule suspendiert worden war, eine Geschichte erfunden hatte, in der Paty muslimische Schüler angewiesen hatte, das Klassenzimmer zu verlassen, damit er dem Rest der Klasse "ein Foto des nackten Propheten" zeigen konnte. Insgesamt zehn Dschihadisten, darunter ein Imam, ein Elternteil eines Schülers und zwei Schüler an Patys Schule, wurden wegen des Verbrechens angeklagt. Paty hinterließ einen fünfjährigen Jungen.
      In der Zwischenzeit, am 14. April, entschied das höchste französische Gericht, das Kassationsgericht, dass Kobili Traoré, ein 32-jähriger Migrant aus Mali, der am 4. April 2017 "Allahu Akbar" rufend eine 65-jährige Jüdin, Lucie Attal-Halimi (auch bekannt als Sarah Halimi) ermordete und sie von ihrem Balkon warf, nicht verurteilt werden konnte, weil er angeblich im Griff eines Cannabis-induzierten "Wahnanfalls" war, und daher nicht die Kontrolle über seine Handlungen besaß.
      Das Urteil löste Massenproteste in Paris und anderen französischen Städten aus. Der französische Präsident Emmanuel Macron forderte daraufhin eine Änderung des französischen Rechts, um das Problem anzugehen. In einem Interview mit der Zeitung Le Figaro sagte er: "Die Entscheidung, Betäubungsmittel zu nehmen und dann 'durchzudrehen', sollte meiner Ansicht nach nicht Ihre strafrechtliche Verantwortung aufheben."
      Als Antwort auf den offenen Brief französischer Generäle hat Macron auch geschworen, gegen mutmaßliche Dschihadisten vorzugehen.
      Am 28. April erklärte Premierminister Jean Castex, die Regierung plane, dem Parlament einen Gesetzentwurf vorzulegen, der die ständige Befugnis vorsieht, Telekommunikationsunternehmen anzuweisen, nicht nur Telefondaten, sondern auch die von ihren Nutzern besuchten Webseiten in Echtzeit zu überwachen. Regierungsalgorithmen würden Geheimdienstmitarbeiter alarmieren, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind, z. B. ein Internetbenutzer, der eine bestimmte Seitenfolge besucht.
      Umfragen zeigen, dass Marine Le Pen die erste Runde der für den 9. April 2022 geplanten Präsidentschaftswahlen gewinnen würde und dass Macron Le Pen in der Stichwahl am 15. April nur knapp besiegen würde. Dies impliziert, dass sich die beiden Spitzenreiter dicht auf den Fersen sind, und dass potenzielle dschihadistische Angriffe bis zum Wahltag Le Pen sehr wohl mehr Wähler bringen könnten.
      Der frühere Wirtschaftsminister Arnaud Montebourg sagte kürzlich in einem Interview mit der Financial Times, dass Le Pen Macron besiegen könnte aufgrund dessen "hochmütigen" Charakters und seiner "oligarchischen" Politik, die die Wähler entfremdet und die Popularität von Le Pen gesteigert habe. "Macron wird gehasst, weil er arrogant ist", sagte Montebourg. "Also ist er nicht 'der Schutzwall'. Er ist derjenige, der Madame Le Pen an die Macht bringen wird."
      Eine aktuelle Analyse der Jean-Jaurès-Stiftung, einer mit der Sozialistischen Partei verbundenen Denkfabrik, sagte voraus, dass Le Pen Macron besiegen könnte, wenn sich genügend Wähler bei den Stichwahlen der Stimmabgabe enthalten würden:
      ° "Wenn wir die französische Bevölkerung fragen, was sie fühlen, wenn sie Emmanuel Macron sehen oder hören, sind die vier Emotionen, die am meisten auffallen, alle zutiefst negativ. Es ist vor allem ein Gefühl von 'Wut' (28%), 'Verzweiflung' (21%), 'Ekel' (21%) und 'Schande' (21%), das die Franzosen gegenüber Macron empfinden ... Wir dürfen nicht aus den Augen verlieren, dass er von einem wesentlichen Teil der Wähler besonders gehasst wird ....
      ° "Republikanische Sympathisanten äußern gegenüber Emmanuel Macron mehr negative Gefühle als gegenüber Marine Le Pen. Sicherlich würde diese Ablehnung von Emmanuel Macron, die bei einem großen Teil der Bevölkerung beobachtet wird, den scheidenden Präsidenten im Hinblick auf eine zweite Runde behindern."

      Eine am 24. April von der französischen Zeitung Journal du Dimanche veröffentlichte Ifop-Umfrage ergab, dass 86% der Befragten angaben, dass Sicherheit – Terrorismus und Kriminalität – bei den kommenden Wahlen ein zentrales Thema sein wird. Laut Ifop ist die Bedeutung des Sicherheitsproblems seit Mai 2020 um 26 Punkte gestiegen.
      Vororte sind Brutstätten für islamischen Extremismus
      Laut einer aktuellen Umfrage von Pew Research wird die muslimische Bevölkerung Frankreichs derzeit auf rund sechs Millionen oder rund neun Prozent der Gesamtbevölkerung geschätzt. Tatsächlich kennt niemand die genaue Anzahl der Muslime in Frankreich, und selbst Pew gibt zu, dass "Frankreich die Religion seit 1872 nicht mehr in einer landesweiten Volkszählung gemessen hat".
      Es ist jedoch bekannt, dass Millionen von Muslimen in Frankreich dauerhaft vor den offiziellen Statistiken verborgen sind. Der französische Politologe Yves Mamou erklärt:

      ° "Diese Zahl [sechs Millionen] berücksichtigt nicht einmal die muslimische Bevölkerung, die in den 1960er und frühen 1970er Jahren aus Nordafrika nach Frankreich eingewandert ist. Es gibt einige Millionen von ihnen – niemand weiß genau, wie viele. Sie wurden sehr früh Franzosen, und für Demografen gelten ihre Enkel und Urenkel nicht mehr als Einwanderer. Diese Muslime werden vielmehr als französische Staatsbürger, die von französischen Eltern geboren wurden, in die Statistik integriert. Sie sind Muslime, aber unter dem Radar der Statistik."
      Auf jeden Fall schätzt Pew, dass die muslimische Bevölkerung Frankreichs mit einem "Null-Migrationsszenario" bis 2050 auf 12,7% ansteigen wird; Mit einem "mittleren Migrationsszenario" wird erwartet, dass die muslimische Bevölkerung Frankreichs auf rund 13 Millionen Menschen ansteigt und 17% der französischen Bevölkerung ausmacht. Mit einem "Szenario mit hoher Migration" wird die muslimische Bevölkerung Frankreichs voraussichtlich ein Fünftel der Gesamtbevölkerung übersteigen.
      Viele Muslime in Frankreich leben in von Armut und Kriminalität heimgesuchten Vororten, sogenannten Banlieues, die Brutstätten für den islamischen Fundamentalismus sind und aufgrund der gefährlichen Bedingungen für die Polizei und andere Vertreter staatlicher Behörden oft als Sperrzonen bezeichnet werden.
      Präsident Macron hat die Pläne zur Sanierung der Banlieues erheblich zurückgefahren und stattdessen die örtlichen Bürgermeister und zivilgesellschaftlichen Gruppen aufgefordert, Lösungen an der Basis zu finden. Macrons Versäumnis, das Leben in den Vororten zu verbessern, wurde von Führern aus dem gesamten politischen Spektrum verurteilt.
      Marine Le Pen stellte fest, dass Macron die Probleme der Einwanderung und des Islamismus nicht angesprochen hat:
      ° "Kaum ein Wort zur Einwanderung, kaum ein Wort zum islamischen Fundamentalismus. Wir wissen genau, dass diese Probleme teilweise die Ursache für die Schwierigkeiten in den Vororten sind. Sich zu weigern, die Realität zu sehen, bedeutet, sich selbst zum Scheitern zu verurteilen."
      Schätzungsweise sechs Millionen Menschen – rund ein Zehntel der französischen Bevölkerung – leben in 1.500 Stadtteilen, die von der Regierung als sensible städtische Zonen (Zones urbaines sensibles, ZUS) eingestuft wurden.
      Im Oktober 2011 stellte ein wegweisender 2.200-seitiger Bericht, "Vorort der Republik" ("Banlieue de la République"), fest, dass viele französische Vororte zu "abgetrennten islamischen Gesellschaften" werden, die vom französischen Staat abgeschnitten sind und in denen das islamische Recht rasch das französische Zivilrecht verdrängt. In dem Bericht heißt es, dass muslimische Einwanderer zunehmend französische Werte ablehnen und stattdessen in den radikalen Islam eintauchen.
      Die Autoren des Berichts warnten, dass Frankreich wegen des Versagens der Muslime, sich in die französische Gesellschaft zu integrieren, vor einer großen sozialen Explosion stehe.

      Quelle: "FRANKREICH_BÜRGERKRIEG_ISLAMISMUS"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""GRUNDRECHTE"" geschrieben. 07.05.2021

      Corona-Sumpf: RKI-Mitarbeiter scheffelt Millionen als Mitinhaber von PCR-Test-Firma


      Was Haltungsjournalisten in den Mainstreammedien irreführend als „Interessenkonflikt“ marginalisieren, ist in Wahrheit ein handfester Skandal: Ein leitender Mitarbeiter des Robert-Koch-Instituts (RKI), dessen Informationen die Corona-Politik diktiert, scheffelt nebenbei Millionen als Gesellschafter eines Unternehmens, das die PCR-Tests mitentwickelt hat.
      Auch die Charité mit Viro-Superstar Christian Drosten klüngelt mit GenExpress
      Aufgedeckt hatte diese Zusammenhänge der ehemalige FDP-Abgeordnete und nunmehr parteilose Marcel Luthe. Nach Angaben einer Pressesprecherin des RKI stellt sich heraus, dass das Institut seit mehr als 20 Jahren zu den Großkunden der GenExpress GmbH zählt – seit 2005 ebenso die Charité mit ihrem Viro-Superstar Christian Drosten. Der hatte Anfang 2020 einen der ersten PCR-Tests für Covid-19 entwickelt – in Zusammenarbeit mit der Firma TIB Molbiol. Die wiederum ist ein Kooperationspartner von GenExpress ist. Nachtigall, ick hör Dir trapsen…

      Dr. Lothar Wieler – der Tierarzt, dem die Herrschenden vertrauen – hatte es vergangene Woche anlässlich einer Pressekonferenz abgelehnt, sich zu Ellerbrok zu äußern – angeblich, weil ihm die Informationen fehlten. Es sei kritisch, wenn Mitarbeiter auf dem Gebiet Corona-Tests auch geschäftlich unterwegs seien. „Das geht nicht“, befand der Präsident des Robert-Koch-Instituts. Schließlich gebe es „ganz klare Compliance-Regeln, die das unmöglich machen, dass so etwas passieren sollte“. Seine Rechtsabteilung prüfe den Fall derzeit.
      RKI-Präsident Lothar Wieler lügt
      Dass Wieler von der Affäre seines Mitarbeiters nichts wissen will, entspricht nicht der Wahrheit, denn einer Sprecherin des RKI zufolge sei dem Institut die Verbindung bekannt, und zwar seit bereits 2008: „Herr Ellerbrok hat das RKI damals entsprechend informiert“ – obwohl er dazu gar nicht verpflichtet gewesen sei. Der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst des Bundes sehe vor, dass Beschäftigte solche Nebentätigkeiten rechtzeitig und schriftlich anzeigen müssen, für die sie Geld oder Sachleistungen erhalten. Eine Beteiligung an einem Unternehmen sei jedoch keine „Tätigkeit gegen Entgelt“ und daher auch nicht anzeigepflichtig, behauptet die Dame.
      Was ebenfalls gelogen ist: Dem Arbeitsrechtler Matthias Jacobs von der Bucerius Law School in Hamburg zufolge seien sehr wohl auch wirtschaftliche Beteiligungen an Unternehmen anzeigepflichtig. Ellerbrok sei, nachdem er das Institut über seine Beteiligung informiert hatte, von der Institutsleitung darüber unterrichtet worden, keine vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekte leiten zu dürfen, an denen sowohl das RKI als auch seine Firma beteiligt seien. Außerdem dürfe er nicht an Bestellungen mitwirken, die das Institut gegebenenfalls bei seiner Firma tätige, informiert die Sprecherin weiter.

      Quelle: "CORONA_KORRUPTION"
      Impfen ist das neue Wir: Ein Volk versinkt in geistiger Umnachtung – die Dummheit wird zur Epidemie (Rüdiger Lenz)

      Wer warnen will, den straft man mit Verachtung. Die Dummheit wurde zur Epidemie. So groß wie heute, war die Zeit noch nie. Ein Volk versinkt in geistiger Umnachtung. (Erich Kästner, 1931)
      Die Gleichen, die gegen Genfood und Tierversuche protestieren, probieren das jetzt an sich selbst aus. Sie jubeln regelrecht, sobald sie ein Impfangebot bekommen, das aus ihnen ein Versuchskaninchen und ein genetisch manipuliertes menschliches Wesen macht. Streng genommen sind das keine sapiens mehr, sondern eine neue transhumane Spezies, der homo sedativia lämmeriensis.
      Grundrechte werden nicht mehr durch die eigene Geschichte in langen Prozessen erkämpft. Grundrechte hat man heutzutage nicht mehr, man muss sie sich, dank Madame Merkel, neu erimpfen, und das bitteschön gleich zwei Mal. Das nennt sich vollverimpft.
      Wie oft habe ich mich schon gefragt, wann die CDU-Mitglieder diese Frau wohl loswerden? Man möchte an Kadavergehorsam denken, an einen bedingungslosen Gehorsam der Parteimitglieder, der sie an diese Frau bindet. Ja, Frau Merkel hat dieses Land ruiniert und viele ihrer Gefolgsleute haben daran verdient und mitgemacht, bis heute. Sie und ihre Regierung ruft zum Bruch des Nürnberger Kodex auf, auf eine Weise, wie ich es mir in diesem Land niemals hätte vorstellen können. Ich erinnere mich noch sehr gut an die ersten Berichte eines Schwindelarztes aus Sinsheim, der uns alle darauf aufmerksam machte, dass der damals im Corona-Bann stehende R-Wert und die Infizierten schon am Abflachen waren, als der erste Lockdown eingeführt wurde. Dr. Bodo Schiffmann, der selbst aus einer Widerstands-Familie stammt, ist heute ein deutscher Dissident und musste aus Deutschland vor den Repressalien, die dieser Staat ihm und seiner Frau entgegenbrachte, fliehen. Sinsheim ist heute überall und die Dissidenten in Deutschland gehen heute in die Tausende. Nicht alle fliehen aus diesem Land. Viele von ihnen versuchen noch immer, mit friedlichen Einwänden diese Regierung von einer medizinischen Evidenz-Logik zu überzeugen.
      Das Potenzial des Todes
      Frau Merkel, Herr Spahn, Herr Wieler und Herr Drosten, in ihrer Haut möchte ich nicht stecken. Sie haben sich schuldig gemacht und ihre Schuld besteht aus dem Konto der Geschädigten und Verstorbenen, denen sie die heile Welt durch das Befolgen ihrer Maßnahmen angedeihen ließen. Jede Impfspritze birgt in sich das Potenzial zum Sterben oder zur irreversiblen lebenslangen Behinderung. Noch können sie alle mit ihrem tödlichen Spiel fortfahren, denn noch ist die große Mehrheit in Deutschland davon überzeugt, dass die von ihnen gesetzten Maßnahmen und Verordnungen, das Runterfahren der vielen Grundgesetze eine heilvolle Lösung für uns alle darstellt. Die Mehrheit ist am Nachdenken, Nachforschen und Analysieren der Fakten nicht sonderlich interessiert. Das ist der Zeit-Bonus der Regierung. Doch die Toten werden kommen, auch die Schwerstbehinderten. Sie werden sich zeigen und sie werden dieses Land wie ein Leichentuch bedecken, das ist gewiss. Sucharit Bhakdi und Karina Reiß sind ja mittlerweile nicht mehr die Einzigen, von denen man diese Warnungen vernehmen kann. Es sind weltweit tausende, die den Versuch der Warnungen vor den Impfseren unternehmen.
      Man kann die Fehler und die diktatorischen Wünsche der deutschen Regierung weder mit dem Dritten Reich noch mit der DDR vergleichen, doch die industrielle Verimpfung und die daraus sich noch ergebenden Schäden kann man sehr wohl mit den medizinischen Versuchen des Dritten Reichs vergleichen. Denn nicht umsonst kristallisierte sich aus den Nürnberger Prozessen der Nürnberger Kodex für alle Ärzte dieser Welt heraus. Und diesen Kodex brechen heute so viele Ärzte, dass man sie nicht einmal zählen kann, weil es so viele sind.
      Die meisten Impflinge wissen nicht, dass man ihre Impfung nicht wirklich eine Impfung nennen kann. Die wenigsten wissen auch, welche Kaskade an Wirkungen sie sich mit dem Einspritzen einfangen und dass diese Wirkungen sich wahrscheinlich im Laufe ihres Lebens potenzieren werden. Die meisten wissen nicht, dass sie eine genetische Veränderung vieler ihrer Zellen und vielleicht auch ihres Genoms eingegangen sind. Die Einwilligung ihres Impfangebotes hat zur Folge, dass sie sich eine Fabrik haben einbauen lassen, die nun unentwegt Teile des angeblichen Virus produziert. Die europäische Arzneimittelbehörde EMA wird die Freigabe von Impfangeboten für Kinder ab sechs Monaten sicher geben. Und wenn das passiert und sich genügend Eltern finden, die ihre Babys, ihre Kleinkinder und Jugendlichen als Versuchskaninchen den entsprechenden Pharmafirmen überlassen, wird sich das Tor zur Hölle weiten müssen. Dass der Schaden für Kinder durch das Einlösen von Impfangeboten größer ist als der Nutzen, werden diese Eltern noch nicht wissen. Woher auch, sie vertrauen der Regierung, den Medien und können sich in ihrer Fantasie nicht vorstellen, zu was ein Herr Wieler, ein Herr Drosten, ein Herr Spahn und eine Frau Merkel fähig sind, zu tun und zu unterlassen. Wissen birgt in sich eine Holschuld und ist von der Bringschuld gänzlich befreit.
      Der österreichische Bundeskanzler Kurz hat ja zu Beginn der Pandemie seinen Landsleuten erklärt, dass schon bald jeder in seiner Familie einen kennen wird, der an dem Virus verstorben sei. Das hat sich, zum Glück, nicht eingestellt. Es ist aber viel wahrscheinlicher, dass bald so gut wie jeder jemanden kennt, der an den Folgen der Impfung schwer erkrankt oder verstorben sein wird. Und natürlich werden die Medien und alle Pandemiebeteiligten dann schreiben, das man das ja nicht wissen oder verfolgen könne. Da müsste ja jeder Einzelfall erforscht und medizinisch evidenzbasiert nachgewiesen werden, dass die Folgen ihre Ursachen im Impfstoff haben. Was sie sich bei dem Virus professionell schlampig zusammengereimt haben, das werden sie allesamt bei den Impffolgen vereint ins Gegenteil verdrehen. An und oder mit dem Impfstoff? Nein, ganz sicher nicht. Ob es dann eine Verordnung geben wird, die Obduktionen bei Haftstrafe an mutmaßlichen Impftoten verbieten wird?
      Blinder als blind ist der Ängstliche

      Ich habe meiner Mutter drei Mal ausführlich erklärt, was dieses Impfangebot tatsächlich in sich birgt und was die Folgen sein können, die sich in den darauffolgenden Jahren ausbilden. Auch meiner Schwägerin habe ich das erklärt, meinem Schwager auch. Meine Schwester wollte nichts davon wissen, da sie alles glaubt, was von den Medien verbreitet wird, besonders von den Faktencheckern. Alle sind nun geimpft. Solch fehlgeschlagene Aufklärungsmühen haben meinen Sinn für Aufklärung gänzlich verändert, denn mit so einer Reaktion, Fakten komplett abzulehnen, weil die Vorstellung von der gutmeinenden Regierung, die Angst als Mittel des Durchregierens anwendet, stärker wirkt, als harte Fakten, hätte ich nie gedacht. Wie auch die heutige Zeit den blinden Fleck der Aufklärung über den deutschen Faschismus und der deutschen Sozialismus-Diktatur zeigt, dass nämlich die Bevölkerung selbst ein Möglichmachen der Diktatur in sich birgt. Es liegt in vielen wohl eine Sehnsucht danach, sich selbst nicht in die Verantwortung für das eigene Leben zu versetzen und lieber anderen die Möglichkeiten von Selbstentfaltung und Selbstentwicklung von sich in fremde Hände zu legen. Für mich ist das krass unverantwortlich und letztlich auch vollkommen unwürdig gegenüber dem Geschenk des Lebens ganz allgemein.
      Blinder als blind ist der Ängstliche, zitternd vor Hoffnung, es sei nicht das Böse. Freundlich empfängt er’s, wehrlos, ach, müder der Angst hoffend das Beste, bis es zu spät ist, schrieb der Romanautor Max Frisch (homo faber), den heutige Grünen- oder Linken-Wähler nicht mehr kennen. Kennen sie ihn, sie würden sich selbst in seinen Schriften erkennen. Dadurch, dass die Grünen und Linken, sowie das Corona-Regime unter Merkel, Meinungsfreiheit, moralischen Realismus, den gesunden Menschenverstand und damit die Mitte dieses Landes als Neonazis beschimpfen, weil die Mitte dieser Gesellschaft den Schwindel immer mehr erkennt, gelingt es dem Regime Merkel das alles als eine kurzfristige Unannehmlichkeit zu verkaufen, die bei aller Anstrengung und des bedingungslosen Durchhaltens bald vorbei sein wird. Das genau mit so einer Strategie eine permanente digitale Sklaverei vorbereitet wird, die mittels transhumanistischer Dauerimpfung auch im nächsten Jahr fortgesetzt wird, gilt als freche Verschwörung all derjenigen, die das Spiel der Schwabs, der Gates, der Merkels und Co. längst durchschaut haben. Armin Laschet ist der ideale Kanzlerkandidat der CDU, um Frau Baerbock gewinnen zu lassen. Dann geht es weiter mit der grünen Klimadiktatur, dem CO2-Lockdown etc. Der Plan steht und das Impfangebot wird aus den Lämmern herabstürzende Lemminge machen, falls dann noch Lämmer da sind und nicht schon in Massen erkrankt, verstorben oder behindert geimpft wurden.
      Die Erfindung der Lockdown-Politik
      Die Einzigen, die wütend sind, wenn man ihnen die Wahrheit sagt, sind all diejenigen, die in einer Lüge leben, lese ich gerade auf einem Telegram-Kanal. Ja, das haben viele hier noch vor sich. Dass die Grippewelle in 2020/2021 so gut wie ausgeblieben ist, rechtfertigt man damit, dass die Corona-Maßnahmen auch gegen die Grippe erfolgreich zum Tragen gekommen ist. Wer’s glaubt, wird selig, fällt mir dazu ein. In dem Beitrag, The Lockdown Paradigma is collapsing, von Jeffrey A. Tucker (übersetzt von Bastian Barucker heißt es:
      “Soweit man weiß, entstand die Idee, sich angesichts eines neuen Virus abzuschotten, in den USA und Großbritannien um 2005-2006. Es begann mit einer kleinen Gruppe von Fanatikern, die mit der traditionellen öffentlichen Gesundheitspolitik nicht einverstanden waren. Sie postulierten, dass sie ein Virus in den Griff bekommen könnten, indem sie das Verhalten der Menschen diktieren: wie eng sie nebeneinanderstehen, wohin sie reisen, welche Veranstaltungen sie besuchen, wo sie sitzen und wie lange. Sie forcierten die Idee von Abriegelungen und Einschränkungen, die sie als “nicht-pharmazeutische Interventionen” durch “gezielte schichtweise Eindämmung” bezeichneten. Was sie vorschlugen, war in der Praxis mittelalterlich, mit einem Schuss Computerwissenschaft und Epidemiologie”.

      Der ganze Text nimmt die Lockdown-Ideologie anhand der Wissenschaftstheorie komplett auseinander und läutet ein Ende der Lockdown-Politik ein, die komplett gescheitert ist, da deren Prämissen von einer falschen Realität ausgingen. Beispiele aus den USA werden genannt, wo der Lockdown nicht vollzogen wurde und ein Infektionsgeschehen sogar weniger zu Tage trat, als in Ländern, wo der Lockdown vollzogen wurde. Die Lockdown-Politik ist schädlicher als Maßnahmen ohne Lockdown und Ausgangssperren. Die Beweise dazu sind, gelinde gesagt, ziemlich hart, auch wenn vor allem die Grünen glauben, mit der Lockdown-Politik den Goldstandard zur Rettung des Klimas sehen.
      Um diese Lockdown-Politik in der Masse weiter aufrecht zu erhalten, müssen alle Bemühungen, die sich für seine Beendigung stark machen, schon im Keim erstickt werden. Wer heute um das Kindeswohl herum ein Familiengericht bemüht, bekommt entweder Recht oder ein hohes Kostenkonto aufgedrückt. Und die Richter, die sich am Kindeswohl orientieren, bekommen von der Staatsanwaltschaft Rechtsbeugung vorgeworfen und landen selbst auf der Anklagebank.
      Zuerst hatte man Hausbesuche bei den Ärzten angeordnet, die eine Maskenbefreiung anordneten, jetzt bekommen schon Richter eine Durchsuchungsorgie à la Merkel aufgebrummt. Diese Frau, und das muss man so nüchtern sagen, hat eine Regierungsschadensbilanz, die nur durch ein absichtsvolles Tun zustande gekommen sein kann. Zufall oder ein Verschulden aus Unkenntnis heraus ist in meinen Augen völlig absurd.
      Es ist nicht bloß unfassbar, dass die Parteien und Parlamentspolitiker, so wie die Ministerpräsidenten in der Mehrheit das alles mitgetragen haben. Viel unfassbarer ist, dass man auf Merkels Verordnungsorgien bisher keine Stop-Rufe vernehmen konnte. Fast soldatisch werden die Hacken zusammengeschlagen und Merkel gefolgt.
      Die mit höchster Verantwortung beliehenen Volksvertreter machen fast unisono mit und haben sich in ihrer jeweiligen Verordnungsorgie zu überbieten versucht; weil die Masse den strammsten und strengsten Despotismus selbst für den Sympathischsten hält und dadurch zum Wahlkandidaten für das Kanzleramt nominiert. Bloß keine Selbstverantwortung und Eigeninitiative für die eigene Gesundheit übernehmen. Die dritte Welle, schreibt Air Türkis in Tychis Einblick, hat ihren Höhepunkt überschritten. Die Bilanz ist so weit von den Vorhersagen der Politik entfernt, dass man sich die Augen reibt. Über fast den gesamten Zeitraum dieser Welle gab es in Deutschland Untersterblichkeit. Ob die Impfjubler diese Nachricht im Mainstream auch bekommen haben, dass, Gott sei Dank, zum Vorjahr weniger Menschen gestorben sind? Dann sicherlich mit dem Hinweis, wie gut die AHA-Maßnahmen wirken und wie solidarisch alle mitgemacht haben. Wenn alle das weiterhin mitmachen, dann wäre es noch besser und die alte Normalität kann wiederkommen. So reden sie sich den Lockdown schön und inszenieren sich selbst eine selbst erfüllende Prophezeiung, in der die Impfjubler, ohne es zu ahnen, sich selbst in die Pandemie und den Lockdown bringen. Was für ein Schauspiel, das im Grunde mit vielen Oscars überhäuft gehört, wenn nicht die Hauptdarsteller so unfassbar schlecht ihre Rollen spielten.
      Grundrechte werden nicht erimpft, du hast sie qua Geburt!
      Wolfgang Kubicki kommentiert gegenüber der Welt: „Mit dieser Antwort erklärt die Bundesregierung ihren eigenen Gesetzentwurf für verfassungswidrig. Wenn der zentrale Referenzpunkt für großflächige Grundrechtseingriffe als nicht tauglich angesehen werden kann (Anmerkung des Autors, gemeint ist hier der Inzidenzwert als zentraler Referenzpunkt für die Kanzlerin zur Einführung der Notbremse), dürfen diese Eingriffe nicht vorgenommen werden. Daher können Union und SPD den Gesetzentwurf zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes nicht verabschieden, wenn ihnen unsere verfassungsmäßige Ordnung noch etwas wert ist. Dieser Vorgang zeigt jedoch, mit welcher Nonchalance das Bundeskanzleramt Verfassungsgrenzen überspringt. Eine solche Denkweise kannte ich bisher nur aus autoritären Staaten.“ Wolfgang Kubicki ist Strafverteidiger, FDP-Bundestagsabgeordneter und Bundestagsvizepräsident.
      Die Toten und Behinderten werden kommen, denn seit letztem Jahr gilt laut der Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Verimpfungsquote von mindestens fünfundsiebzig Prozent in Deutschland. Impfangebote die frei machen, so heißt es mittlerweile überall. Was prangte noch einmal über dem Eingangstor von Auschwitz? Da war doch auch etwas, was frei machen sollte. Was war das noch? Ach ja, Arbeit, Arbeit macht frei. Du musst nur eine deutsche Fahne zeigen, schwups wird man zum Nazi erklärt. Ob die Grünen hier auch Parallelen sehen? Wohl nicht, denn es könnte ja ein Sozialismus kommen und totalitär würde er sein, hurra, schreien sie innerlich schon auf und schauen weg, wo sie früher hingezeigt hätten. Die CDU ist weggekohlt und hingemerkelt. Hans Georg Maaßen, der letzte Helmut Kohl-Treue will das ändern und findet Freund und Feind in der CDU. Wer hätte das je gedacht, dass die CDU sich jemals selbst in die Bedeutungslosigkeit hineinregieren würde, hingemerkelt die ganze Frucht. Hingemerkelt wurden auch die Grundrechte des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland, die im Grunde genommen bis heute gültig sind. Deswegen sind es ja Grundrechte, weil sie unveräußerliche Rechte sind. Auch Verordnungen könnten sie nicht null und nichtig machen. Jetzt sollen diese gestohlenen Rechte in einer rückwärtsgerichteten Salamitaktik wieder denen zu Gute kommen, die sich vollständig haben impfen lassen. Für mich ist das Hochverrat an allen in diesem Land lebenden Menschen zusammengenommen. Egal wie das heute rechtsstaatlich verzerrt, nach den unsäglichen Verordnungen auch heißen mag.
      Es wird keinen Impfzwang geben, nicht wahr, Frau Merkel, Herr Spahn. So haben Sie das ja im letzten Jahr noch beschwörend gegen die Verschwörungsmystiker angebracht. Herr Spahn warnte sogar die AfD im November 2020, sie solle so etwas nicht behaupten, denn es sei eine Lüge.
      Nein, es gibt keine Impfpflicht in Deutschland. Man macht das viel subtiler, indem man den Bürgern zeigt: Nur durch Impfungen kannst du deine Grundrechte zurückerlangen. Also, lieber Bürger – Du hast die Wahl! Wir zwingen Dich nicht, Dich impfen zu lassen. Aber schlägst Du das Impfangebot aus, bleibst Du auf (un)absehbare Zeit ein Bürger zweiter Klasse. Und wir werden auch in Zukunft nicht vergessen, wie Du Dich entschieden hast. Denn wenn Du die Freiheiten, die wir Dir gnädig schenken wollten, nicht annimmst, hast Du von uns in Zukunft keine Hilfe zu erwarten, wenn es Dir schlecht geht. In den USA gibt es übrigens schon den ersten Geldautomat, der das Geld der Kontoinhaber nur ausspuckt, wenn ein Impfausweis mit den richtigen Impfnachweisen vorgelegt wird und, der Geldautomat ist für implantierte Chips schon vorgebaut.

      Was lernen wir nach 1945 aus unserem Heute, aus all den prä-diktatorischen Strukturen unserer wegverordneten Demokratie? Das Demonstrationen a la Querdenken oder wie ich sie selbst in der Friedensbewegung erlebte und forderte, absolut friedlich und gewaltlos sein müssen? Wie wehrt man sich gegen einen Staat, der längst entschieden hat, eine Diktatur zu werden? Wie wehrt man den Anfängen, wenn selbst dieses sich wehren kriminalisiert oder wie in so vielen Demonstrationen von der Polizei weggeknüppelt wird? Mit friedlichen Mitteln allein und durch Demonstrationen mit dem Hoffnungsruf, möglichst viele zu werden? Was, wenn die Vielen aber nichts zum Wandel beitragen? Was, wenn die friedlichen Angebote mit brutalster Polizeigewalt stets kaputtgeschlagen werden? Was, wenn die Polizeigewalt sogar immer schneller und brutalere Mittel einsetzt, um abzuschrecken und zu zermürben? Was, wenn alle Mittel, selbst Rechtsmittel mit einer großen Anzahl von tollen Rechtsanwälten, nicht zum Ziel führen und ordentliche Richter sogar wegen Rechtsbeugung angezeigt werden, obwohl sie das richtige tun. Und weiterhin alles, was man mittels Rechtsstaatlichkeit einsetzt, nichts bringt, aber der Staat dies als Optimierungsangebot wahrnimmt, um Unrecht, Verordnungen und prä-diktatorische Strukturen strategisch noch effizienter zu etablieren und zu legitimieren trachtet? Wer das nicht für sich erkannt hat, der betreibt eine Demo-Lemmingen-Strategie, weil er mittels Erfahrungen längst wissen müsste, dass die Polizisten zu Schlägern der Staatsräson mutiert sind. Das sind nicht mehr unsere Helfer, sie helfen und unterstützen die Diktaturinteressen des Staates. Was ist denn dann noch wirksam? Das Widerstandsrecht?
      Es ist ihr Krieg, nicht unser Krieg
      Leute, Leute, es wird Zeit, dass ein echter Widerstand entsteht, der nicht auf Masse, sondern auf Effektivität setzt, der nicht auf Bitten geschieht, sondern einzig deswegen, weil man demonstrieren will. Das ist nicht Merkels und Spahns und Wielers und Lauterbachs und Drostens Land. Das ist unser aller Land. Wir sind die, auf die wir warten und wer bei den Einkesselungen der Polizei, wenn sie einen von uns malträtieren, sein Smartphone zückt und auf Aufnahme drückt und dabei ruft und ruft, damit die Polizisten ihr Tun sein lassen, tut mir leid, der hat nicht begriffen, um was es geht. Mit solchen ist kein neuer Staat zu machen. Es nützt nichts, wenn man aufgeklärt ist, aber das eigene Verhalten nicht mitgewachsen ist. Alles Friedliche wurde wohlwollend versucht, aber nicht als Diskursangebot vom Staat angenommen. Dieser Staat ist diskursunfähig, weil er eine Agenda verfolgt. Wir wissen welche. Er macht Angebote, die in Wahrheit einen Zwang verifizieren. Demonstrationen hingegen sind ein Angebot zum Dialog über ein Problem, dass zur Lösung drängt. Wenn aber die Angebote mittels Gewalt zerschlagen werden, dann muss man sein Angebot überdenken und eine andere Strategie einführen. Oder sollen zu den Demonstrationen Leute kommen und sich freiwillig von der Polizei zerknüppeln lassen? Und das immer und immer wieder. Soll der Zweck der Demonstrationen darin liegen, sich mit zahlreichen Videos und Beiträgen von Erfahrenem in eine Dauerschleife des allgemeinen Empörungsmanagements zu suhlen? Ist das das Ziel der Demo-Promis, und täglich grüßt das Murmeltier? Ist es das, was gewollt ist, oder hört hier an dieser Stelle die Strategie auf, weil man keine andere hat? Oder will man nichts überdenken? Fühlt man sich als Veranstalter denn nicht auch verantwortlich dafür, dass man die Besucher und Teilnehmer schutzlos der polizeilichen Knüppelgarde überlässt? Durchbrechen wir diese Lethargie und beginnen damit, andere Zielvorgaben zu realisieren. Die Gegenseite macht es uns doch vor! Ich meine hier keineswegs eine Auge um Auge und Zahn um Zahn-Strategie.
      Wenn wir das durchbrechen wollen, dann brauchen wir andere Taktiken und Strategien. Diese Gesellschaft ist nicht das Eigentum des Staates. Wenn die ca. achtzig Prozent Mitläufer in diesem Land Merkel freudig in die Diktatur folgen, so sollte das uns weder tangieren, noch sollte es uns allein in Demonstrationsmanagement verfallen lassen. Eine Corona-Impfung für Kinder ist längst in der Berliner Schulverordnung festgeschrieben und weitere Bundesländer werden sich daran ein Beispiel nehmen. Fast die gesamte Politikkaste ist schwach und im Mittelmaß gefangen. Es gibt keine großen Ideen mehr, nur noch Verwaltungsvieh, Postenschacherei und den Napoleon-Komplex bei den Superreichen.
      Das ein Karl Lauterbach überhaupt sein Mund aufmachen darf und Tipps zum Pandemieverlauf äußern kann, ohne dass ihm dabei das Mikrofon sofort abgestellt wird, ist ein sichtbares Zeichen dafür, wie dekadent die Politikkaste und auch die Medienanstalten geworden sind. Der SPD-Gesundheitsexperte fliegt von einer Fernsehsendung in die nächste, wie ein Rockstar, so voll ist sein Tourplan durch die Medienhäuser Deutschlands und sie merken allesamt nicht einmal, dass dieser Herr Lauterbach ständig die Medientüren mit seiner psychiatrischen Zellentür verwechselt. So jemand wäre in Kohls oder Schmidts Zeiten nicht einmal Fahrer von Parlamentariern geworden.
      Wenn wir gemeinsam da rauskommen wollen, müssen wir endlich damit anfangen, strategisch zu denken und zu handeln. Und es muss wehtun – wir müssen ihnen wehtun, nicht mit Gewalt, sondern mit Klugheit. Wir bitten nicht, noch werden wir betteln, wir fordern ein und werden sie mit ihren eigenen Mitteln und Waffen schlagen. Die Zeit der Gebete ist vorbei, die Zeit des Machens ist angebrochen. Entweder wir werden zu großen Teilen abgeschafft, also weggeimpft und digital sediert, oder wir setzen uns durch und jagen diese Hochverräter dorthin, wo sie hingehören. Vor ein ordentliches Gericht. Sie, nicht wir, haben angefangen und wollen die Menschheit dezimieren. Sie haben den Krieg hierher gebracht, direkt in unsere Wohnungen, direkt in unsere Kinderzimmer, genau das ist der heutige Ist-Zustand. Die oder wir, das haben sie in Gang gesetzt. Sie sind der Aggressor, wir die Verteidiger und es ist vollkommen egal, was wir machen und wie wir uns zur Wehr setzen. Sie haben es erzwungen durch ihren Zwang und dadurch, uns zu Kindern herunterzustufen, die nur noch zu gehorchen haben.
      Menschlichkeit soll weg – mittels Smart Citys, für ein neues Heimatgefühl

      Was uns droht, wenn wir nicht jetzt mit dem Spuk aufhören, nennen sie Smart-City, eine Diktatur, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat, mit dem Ziel, die Menschlichkeit komplett auszuradieren und nur noch in reinster Funktionalität das eigene Dasein zu fristen. Computervernetzungen übernehmen von jedem Einzelnen dann das gesamte Zeitmanagement und schreiben jede Handlung vor, die im bevorstehenden Tag zu tätigen ist. Keine Leerzeit mehr, alles effizient und ordentlich. Natürlich zum Profit derer, die sich um Klaus Schwabs Ideenwelt scharen. Zur Lösung ihrer Probleme transformieren sie die gesamte Menschheit ins rein Körperliche, nachdem die meisten von uns ihr Dasein hier verimpft haben. Das potenzielle Angebot des Todes sollten wir ausschlagen.
      Und für die Verteidiger aller Verordnungen, Maßnahmen, den Annehmern von Impfangeboten und allen Pandemieerzählern sei Folgendes noch angeführt. Ihr habt es nicht annehmen können, aus welchen Gründen auch immer, doch jede für euch noch so krude Verschwörungsidee in Sachen Regierungspandemie ist in Erfüllung gegangen, auch wenn ihr das nicht bemerkt oder es einfach aktiv ignoriert habt, bis jetzt. Fangt besser mal an, zu der Entität eurer Wahl zu beten, dass Die Geimpften werden sterben wie die Fliegen, nicht eintrifft. Ich bete mit euch. Zur Erinnerung, Es begann mit zwei Wochen Lockdown, um die Kurve abzuflachen, schreibt MissBJArmstrong und die Risikogruppen zu schützen! Ein Jahr später hat man keine Freiheit und keine Grundrechte mehr und Teile der Gesellschaft sprechen anderen das Menschsein ab, wenn sie selbst über ihre Körper bestimmen wollen!
      Ich lasse mir ganz sicher keine Freiheit zukommen, die ich mir spritzen muss, denn ich habe nicht vergessen, dass ich seit meiner Geburt eine angeborene Freiheit besitze, so wie jeder Mensch auf diesem Planeten per Geburt frei ist. Unser Bewusstsein ist immer frei, solange wir es nicht materiell an uns binden und uns dann nur als Körper sehen und begreifen. Die Absicht der Regierung, und mittlerweile sehr vieler Menschen in diesem Land ist, alle durch die Angst vor einem nicht vorhandenen Todesvirus solange zu zermürben, bis sie sich der Digitaldiktatur beugen, um noch tiefer ins Materielle abzugleiten und sich vom Wesentlichen, dem eigenen Bewusstsein, zu trennen. Die in Lüge geborenen Menschen können nicht mehr erkennen, wo die Wahrheit ist. Und die ins Materielle abgleitenden Menschen, durch das Gefühl des Zwanges und der Diktatur, werden die Fähigkeiten verlieren, sich in ihren bewussten Seinseben zu erkennen.
      Noch vor Kurzem raste Greta Thunberg durch dieses Land wie ein Orkan und es hieß, dass das CO2 der Teufel des Klimas ist. Nun aber, nicht einmal 12 Monate später, setzen dieselben Leute, auch Greta, Kindern Masken vor das Gesicht, damit diese erhöhte Mengen CO2 einatmen. Es ist ihr dekadenter Höhepunkt und er ist so sichtbar, dass es meine und sicher auch eure Intelligenz beleidigt.
      Seht selbst, bei all dem Quatsch, der diese ganze Pandemie ist, überleben 99,8 Prozent aller Menschen. Und von denen, die das alles nicht überleben, ist nicht einmal sicher, voran diese wirklich verstarben. Alle Vermerkelung wegen 0,2 Prozent. Wenn das die Pandemie-Fans und Maskenfetischisten wüssten, auweia. Das ganze Paranoia-Getue wäre auf einen Schlag vorbei und wir könnten uns wieder wichtigerem zuwenden. Zum Beispiel der Liebe zueinander.

      Quelle: "IMPFEN_JA_NEIN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""GRÜNE_NEUE_WELT"" geschrieben. 06.05.2021

      Schöne "grüne" neue Welt: Wenn die Umwelt zerstört wird, um das Klima zu retten


      "Klimaschutz" genießt in blumigen Reden von Politik und Wirtschaft oberste Priorität. Weniger Ansehen verdienen die Schattenseiten der "green economy", denn allzu deutlich wird: Die Probleme werden durch die ausgerufene "Energiewende" gar nicht gelöst, sondern nur verlagert. Ein Teufelskreis.
      Allgemein verpflichtet das sogenannte Klimaschutzgesetz dazu, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 um 55 Prozent zu senken. Und das ginge nur mit innovativer GreenTech, lautet jedenfalls seit Jahren das Mantra von Politikern und Wirtschaftsmanagern.
      In Zukunft sollen nun vor allem angeblich "grüne" Elektrofahrzeuge durch die digital vernetzten "smart cities" fahren. Deren Batteriespeicher für den Elektroantrieb sind jedoch leider alles andere als "grün" im Sinne von Umwelt- und Sozialverträglichkeit. Das wird vielen schon zu Ohren gekommen sein, doch die tatsächliche Dimension der Umweltzerstörung durch die sogenannten "grünen Technologien" wird selten öffentlichkeitswirksam beleuchtet. Dafür, dass auf der Nordhalbkugel schicke E-Autos die Straßen bevölkern, drohen dem Globalen Süden neue und zwar massive ökologische und soziale Probleme.
      Denn dank dem Trend zur E-Mobilität haben vor allem die Metalle Lithium und Kobalt in den vergangenen Jahren enorm an wirtschaftlicher Bedeutung gewonnen. Hinzu kommen noch Graphit und Nickel, die ebenfalls in großen Mengen in den Akkus verarbeitet oder verbraucht werden. Auch dabei handelt es sich nicht um "nachwachsende" Rohstoffe.

      Laut der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) als Beratungsplattform der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe wird sich der Lithium-Bedarf bis 2025 mutmaßlich verdoppeln. Die Autokonzerne fragen demzufolge derzeit mehr nach als die Minenbetreiber abbauen können. Was bedeutet das konkret? Die Organisation Agora Verkehrswende, ein Ableger der Agora Energiewende, kam zusammen mit dem sogenannten Öko-Institut in einer Studie zu dem Ergebnis, dass im Jahr 2030 für die viel gepriesene Elektromobilität zusätzlich 260.000 Tonnen Kobalt, 160.000 Tonnen Lithium, 830.000 Tonnen Nickel und 1,4 Millionen Tonnen Graphit benötigt werden.

      Dieser gigantische Bedarf auf der Nordhalbkugel unserer einen Erde hat im Süden vor Ort massive negative Auswirkungen. So berichtete die Rosa-Luxemburg-Stiftung mit Bezug auf das Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung (HIIK), dass allein im Jahr 2016 bereits 98 Konflikte einen Bezug zur Verknappung von Wasser, Metallen und Mineralien oder zum für den Agraranbau geeigneten Boden hatten.
      ° "67 Prozent dieser Konflikte beinhalten gewalttätige Auseinandersetzungen, darunter neun Kriege."
      Ein Beispiel aus der Demokratischen Republik Kongo: Mit aktuell 48 Prozent verfügt das riesige Land im Herzen Afrikas über die größten bis dato bekannten Kobaltreserven der Welt – einem der Schlüsselelemente für die E-Mobilität. Gleichzeitig toben seit Jahren durch die "internationale Gemeinschaft" offensichtlich nicht beherrschbare oder gänzlich zu beendende kriegsähnliche Konflikte um die Bergbauregionen im Osten des Landes. Gleichzeitig steht aber das bettelarme Land angeblich "im Fokus der internationalen Aufmerksamkeit". Bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) heißt es:
      ° "Die Kupfer-Kobalt-Förderung in der DR Kongo steht weiterhin im Fokus der internationalen Aufmerksamkeit, einerseits bezüglich der Kobaltversorgung der Industrie (beispielsweise E-Mobilität), andererseits bezüglich der Risiken der Sorgfaltspflicht in der Kobaltlieferkette (Nachverfolgbarkeit, Kinderarbeit)."
      Auch Kinderarbeit in den Lieferketten zur Produktion von Elektro-Akkumulatoren ist dabei nur eines der offenbar völlig unbeachteten Probleme. Immer wieder werden außerdem ganze Dörfer und Gemeinden zwangsumgesiedelt, um Platz für neue Minen zu schaffen. Umweltstandards sind ohnehin nur etwas für die kritische und gesättigte Öffentlichkeit der nördlichen Industrieländer. Laut Philip Schütte von der BGR haben sich aber auch die "industriellen Bergbaufirmen (…) längst die Filetstücke bei den Abbaugebieten gesichert".
      Der Kobalt-Anteil in einer Lithium-Ionen-Batterie beträgt bis zu 20 Prozent. Die bislang größten bekannten Vorkommen dieses für die sogenannte "Energiewende" derzeit unverzichtbar benötigten Leichtmetalls Lithium schlummern demzufolge im Boden des Dreiländerecks Bolivien, Chile und Argentinien. 70 Prozent der weltweiten Lithium-Vorkommen sollen dort lagern. Längst ist Lithium auch als "weißes Gold" bekannt. Das Leichtmetall ist ein wichtiger Bestandteil der aufladbaren Batterien von E-Bikes, E-Scootern und E-Autos, aber genauso in Handys, Tablets und PCs zu finden. Der Abbau der lithiumhaltigen Minerale sorgt jedoch vor Ort für immer größer werdende, enorme Umweltprobleme.
      Beispiel Chile: Die Atacama-Wüste in Chile gilt als die trockenste Wüste der Welt. Mehr als ein Viertel der weltweiten Lithium-Reserven sollen in dieser Salzwüste beherbergt sein. Chile ist dabei mit 34 Prozent, nach Australien mit 40 Prozent, heute der zweigrößte Produzent weltweit. Die drei Salzseen der Atacama-Wüste bilden ein riesiges Lithium-Reservoir. 2018 schloss die weltweite Nummer 2 der Lithiumproduzenten SQM (der chilenische Chemie- und Bergbaukonzern Sociedad Química y Minera) ein Abkommen mit der chilenischen Regierung. Ziel war es, die Produktion in der Atacama-Wüste weiter zu steigern. Deren indigene Bewohner sehen seither aufgrund der mit dem Abbau einhergehenden Wasserverknappung ihre Lebensgrundlage bedroht

      So werden für die Gewinnung einer Tonne Lithiumsalz demzufolge zwei Millionen Liter Wasser benötigt. Dadurch sinkt rund um die Atacama-Wüste der Grundwasserspiegel immer weiter. Ganze Flussläufe sind bereits komplett ausgetrocknet. Unter dem Wassermangel leidet vor allem die ansässige Bevölkerung. Als Atacama Indigenous Council's (CPA) bilden die Ureinwohner der Region nun seit einigen Jahren eine Interessengemeinschaft, um gegen die übermächtigen Konzerne nach Möglichkeit bestehen zu können.
      Doch nicht nur Lithium wird in Chile produziert. Das Land liefert auch circa ein Drittel des Weltkupferbedarfs in Form von Erzen und Kupferkonzentraten und verfügt mit 27,9 Prozent auch über die derzeit größten bekannten Kupferreserven der Welt. Auch Kupfer ist unabdingbar für die Produktion der Mobilität von morgen. Der weltgrößte Kupfertagebau ist nach der inzwischen verlassenen Stadt Chuquicamata benannt. In der Wirtschaftswoche hieß es dazu im August 2018 – trotz einiger Bemühungen, wie sie etwa vom Autobauer BMW demzufolge in die Wege geleitet worden seien:
      ° "Ökologisches Kupfer ist eine fast unmögliche Mission."
      Dies liegt beispielsweise ebenfalls am massiven Verbrauch von Wasser zur Gewinnung des Kupfers. Und der beim Abbau erzeugte Staub enthält obendrein toxische Schwermetalle. Das ohnehin knappe Wasser ist verseucht. Laut Goldman Sachs sei Kupfer jedoch sinngemäß das neue Öl. Demzufolge gebe es "keine Dekarbonisierung ohne Kupfer". Die Investmentbank war sich vor wenigen Tagen demzufolge sicher, dass "die entscheidende Rolle, die Kupfer bei der Erreichung der Pariser Klimaziele spielen wird, (…) nicht unterschätzt werden" dürfe.
      Inzwischen klärt das Umweltnetz Schweiz darüber auf, dass der Kupferabbau "in vielerlei Hinsicht problematisch" sei.
      ° "Die Minen im Tagebau hinterlassen tiefe Wunden in der Landschaft, der Abraum hinterlässt riesige Berge, der große Wasserverbrauch führt zu Wasserverknappung in der Region und bei der Verhüttung entstehen hochgiftige Toxine (insbesondere Schwefeldioxid)."
      Doch nicht zuletzt sind auch die heimischen Windkraftanlagen und Solarzellen für die "Energiewende" ebenfalls auf endliche Ressourcen wie etwa von Eisen, Aluminium und auch Kupfer angewiesen. Die Rhein-Neckar-Zeitung wies Ende März darauf hin, dass für ein modernes, möglichst wartungsarmes und daher getriebeloses Offshore-Windrad jedoch eine Tonne des Metalls Neodym aus der Reihe der "Seltenen Erden" benötigt werde. Dieser Rohstoff stammt wiederum größtenteils aus dem nordchinesischen Baotou.
      ° "Rund um das Abbaugebiet ist bereits eine Mondlandschaft mit einem riesigen schwarzen See voller giftiger Schlacke entstanden (…) Den Preis für unsere grüne Wende zahlt die Natur dort."

      Längst würden Studien auf "eine massiv erhöhte Krebsrate" in dieser Region verweisen.
      China ist auch das weltweit größte Abbaugebiet des Minerals Graphit – ebenfalls unverzichtbar für die Batterien sämtlicher E-Fahrzeuge – das mutmaßlich neue "schwarze Gold". Der Entwicklungsfonds Seltene Erden weist dabei auf folgenden Umstand hin:
      ° "In China wird ein relativ kostengünstiges Verfahren angewendet, das aber für Umwelt, Gesundheit und Sicherheit der Arbeiter katastrophal ist. Die steigende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen könnte diese schmutzige Produktionsweise jedoch aufgrund fehlender Alternativen verlängern."
      Die Bundesregierung ist sich trotz alledem keinerlei Mitverantwortung für die massiven Schäden an Umwelt und Gesellschaft in den Förderländern von Kobalt, Lithium, Graphit, seltene Erden oder auch Nickel bewusst. Die Rohstoffe würden ja "nicht in Deutschland, sondern auf Hoheitsgebieten anderer Ländern abgebaut". In der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage von FDP-Abgeordneten hieß es zum Thema beschwichtigend:
      ° "Die Bundesregierung unterstützt betroffene Länder bei der Vermeidung von Umweltschäden, z. B. im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit."
      Außerdem sei bereits eine Vielzahl unterschiedlichster Projekte zur Verminderung negativer sozialer- und umweltpolitischer Folgen im Rohstoffbereich durchgeführt worden. Auch durch weitere Aktivitäten werde man aktiv, um die katastrophalen Auswirkungen der Energiewende auf Mensch und Umwelt zu minimieren.
      Soweit also alles im "grünen" Bereich?
      RT DE bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

      Quelle: "GRÜNER_KLIMASCHUTZ"
      1. Mai: Linksextreme Ausschreitungen überziehen das gesamte Land (Stefan Schubert)

      Eine der größten Gefahren für die innere Sicherheit, für die Bürger und deren Eigentum geht von der organisierten extremen Linken aus. Wer dieses Faktum nach diesem Wochenende noch immer negiert, ist entweder Teil dieser Netzwerke, die bis weit in die Parlamente reichen, oder ein professioneller Leugner der tatsächlichen Zustände im Land, ein sogenannter Haltungsjournalist.
      Das Hauptaugenmerk der Ausschreitungen liegt in der medialen Nachbearbeitung, wenn überhaupt, auf Berlin. Weite Teile der Mainstream-Presse leisten sich selbst im Angesicht dieser bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen einen weiteren Offenbarungseid und finden trotz dieser Gewaltexzesse noch positive Worte hinsichtlich der »Demonstrationen«. Doch Abseits der großen Schlagzeilen ist es zudem äußerst alarmierend zu beobachten, dass auch in Hamburg, Leipzig und Frankfurt ein randalierender Mob durch die Innenstädte zog.

      Bleiben wir zuerst in der Hauptstadt der Kriminalität, der Hauptstadt der Araberclans und der Hauptstadt der linksextremen Gewalttäter – in Berlin. Symptomatisch für den Zerfall des Landes reicht ein Blick auf die Berliner Zustände, um die zukünftigen Entwicklungen der Republik zu erahnen.
      Die Bilanz des Gewaltwochenendes im Schnelldurchgang lautet: mehrere Zehntausend Teilnehmer, rund hundert verletzte Polizisten (darunter Knochenbrüche), Brandstiftungen, brennende Barrikaden auf der Straße – die über eine Stunde brannten –, flüchtende Polizisten, Vandalismus, eingeschlagene Schaufensterscheiben von kleinen Händlern und Gewerbetreibenden und abgefackelte Autos von Anwohnern.
      Obwohl gerade unter den extremen Linken viele Sympathisanten der ZeroCovid-Ideologie anzutreffen sind, hielten sich die Demonstranten größtenteils weder an Abstandsregeln noch an die Maskenpflicht. Was bei friedlichen Querdenken-Demonstrationen zu einem martialischen Wasserwerfer-Einsatz führt und mit einer vernichtenden medialen Berichterstattung exekutiert wird, löst bei dem linken Mob allerdings oft nur ein Schulterzucken aus.
      Linksextreme Terrorwelle in Deutschland – Medien schweigen
      Der Autor hat gerade das Buch Der Bürgerkrieg kommt! – Die Vorboten von Aufstand und Revolution in Deutschlands Städten veröffentlicht.
      In diesem wird auch die linksextreme Terror- und Gewaltwelle akribisch recherchiert und analysiert, da die linksextreme Szene in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen ist. Durch eine Komplizenschaft mit Politik und Medien hat die Antifa bundesweite Strukturen aufgebaut, die vom Mainstream nicht nur nicht bekämpft, sondern ausdrücklich unterstützt werden – finanziell wie politisch. Erinnert sei an das Antifa-Bekenntnis der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken.
      Während die Bevölkerung von der Politik mit der Angstkampagne Corona und Lockdown ruhig gehalten und das Virus gleichzeitig zur totalen Kontrolle und Zensur der sozialen Netzwerke ausgenutzt wird, befindet sich Deutschland längst in der Phase eines neuen Linksterrorismus.
      In Thüringen wurde beispielsweise ein (bewohntes) Wohn- und Geschäftshaus Ziel eines linksextremen Bombenanschlages. Das Bull’s Eye ist eine Gaststätte im thüringischen Eisenach. Es liegt im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses. Die Wohnungen direkt und neben der »Erlebnisgastronomie«, so die Eigendarstellung, sind bewohnt. Das Bull’s Eye soll Treffpunkt der rechtsextremen Szene sein und auch die NPD nutzte das Lokal, das zudem über eine überregionale Bedeutung verfügen soll. Auf dieses Lokal wurde Mitte Januar 2021 von einer linksextremen Terrorzelle ein Sprengstoffanschlag verübt. Motivation und Täterschaft der Links-Terroristen sind unzweifelhaft.

      1. Mai – bundesweite organisierte Unruhen
      Das besonders alarmierende an diesem Wochenende ist für mich vor allem in Berlin selbst zu beobachten. Obwohl die politisch Verantwortlichen eine Vorlaufzeit von rund 8 Monaten besaßen, denn da starteten bereits die mit eindeutigen Gewaltaufrufen gespickten Mobilisierungsaufrufe auf linksextremen Internetseiten, durch Publikationen und in der Hausbesetzerszene, eroberte der linke Mob am 1. Mai Berlins Straßen. Barrikaden brannten über eine Stunde, Geschäfte wurden zerstört, Polizisten gejagt und dies trotz eines Großaufgebots von 5600 Polizisten in Berlin, die aus dem gesamten Bundesgebiet zusammengezogen wurden. Der linke Berliner Senat, der aus Grünen, SPD und SED/Linke besteht, ließ den Mob gewähren. Für Stunden herrschte Anarchie auf den Straßen der Hauptstadt. Als Zyniker kann man nur Verständnis für die Genossen im Senat aufbringen, wahrscheinlich beteiligten sie sich selbst an den »Demonstrationen«, da muss die Sicherheit der Bürger schon einmal hintenanstehen.
      Das es zeitgleich in Leipzig, Hamburg und Frankfurt zu linksextremen Krawallen kam, verdeutlicht umso mehr den hohen Organisationsgrad der Szene. In Hamburg musste die Polizei Wasserwerfer einsetzen, aber besonders gewalttätig wurde es in der Bankenmetropole Frankfurt. Teile des Mobs, der insgesamt bis zu 3000 Köpfe zählte, marschierten einheitlich uniformiert auf. Schwarz gekleidet, das Gesicht vermummt mit einem roten Tuch und in den Händen ein kurzer, schwerer Holzschlagstock, den sie versuchten notdürftig als Fahnenstange zu tarnen.


      Man möge sich einmal vorstellen, dass es sich bei diesem gewalttätigen uniformierten Mob nicht um Links-, sondern um Rechtsextremisten gehandelt hätte. Was hätte es für einen wochenlangen Aufschrei im Mainstream gegeben, aber so …! Mit den mitgeführten Schlagstöcken/Fahnenstangen griffen die Extremisten im späteren Verlauf die Polizisten an, die wiederum mit Schlagstöcken, Pfefferspray und dem Einsatz von Wasserwerfern antworteten. Im Nachhinein hagelte es von beiden Seiten Vorwürfe. So habe es laut »Demonstranten« auf ihrer Seite Knochenbrüche, Schädelbasisbrüche, schwere Kopfverletzungen und einen Herzinfarkt in Folge des harten Polizeieinsatzes gegeben.
      Fazit: Eine weitere Eskalation durch Linksextreme ist zu befürchten. Auch Gewalttaten durch militante Rechtsextremisten sind in diesem vergifteten Klima wahrscheinlich. »Weimarer Verhältnisse« ist ein großer Vergleich, aber durch die Spaltung der Gesellschaft ist auf den Straßen des Landes ein hochexplosives Gemisch entstanden. Man stelle sich die Auswirkungen eines erschossenen Linksradikalen durch einen Polizisten vor oder eines rechtsextremen Bombenanschlags auf eine Antifa-Veranstaltung.
      Deutschlands Sicherheitslage droht 2021 von verschiedenen Seiten unter schweren Beschuss zu geraten. Links-Terrorismus der RAF droht nicht wiederzukommen, wir befinden uns bereits mittendrin.

      Quelle: "LINKSEXTREME_1._MAI"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""LOCKDOWN_ISOLATION"" geschrieben. 05.05.2021

      China: Demographische Krise bedroht Aufstieg zur Weltmacht


      China wird in der Propaganda seiner kommunistischen Führung gerne als kommende Weltmacht präsentiert, die den globalen Führungsanspruch der Vereinigten Staaten von Amerika in Frage stellt. Dieses Narrativ, das auch viele Experten und Medienschaffende im Westen verbreiten, wird jedoch durch massive strukturelle Probleme in Frage gestellt, mit denen sich das Reich der Mitte in den nächsten Jahren und Jahrzehnten konfrontiert sieht. Ihre Bewältigung wird auch die Rolle Chinas als außenpolitischer Akteur wesentlich bestimmen.
      Senioren tragen jedoch nicht zum volkswirtschaftlichen Reichtum bei, weil sie im Regelfall nicht mehr am Erwerbsleben teilnehmen und vergleichsweise wenig konsumieren, dafür aber im überproportionalem Umfang Ressourcen vor allem im Gesundheitswesen sowie Leistungen der Altersvorsorge in Anspruch nehmen. Trotz steigender Lebenserwartung wird damit gerechnet, dass der im Dezember erstellte, aber noch nicht veröffentlichte Zensus für 2020 erstmals seit 70 Jahren einen Rückgang der Population ausweisen wird.
      Diese Entwicklung alarmiert die chinesische Zentralbank, die People‘s Bank of China (PBC). Die PBC geht davon aus, dass infolge der schrumpfenden Zahl von Erwerbspersonen die jährliche Wachstumsrate von heute 5,7 Prozent auf nur noch 5,1 Prozent im Jahr 2025 sinken wird. Gleichzeitig sieht sich die Zentralbank gezwungen, in immer größeren Umfang Kredite an die lokale Wirtschaft zu vergeben, um die demographisch bedingte Abschwächung der Verbrauchernachfrage zu kompensieren. In einer Studie drängt die PBC deshalb die politisch Verantwortlichen in Peking dazu, eine familienpolitische Kehrtwende zu vollziehen und künftig »drei oder mehr« Kinder pro Haushalt anzustreben. Wörtlich heißt es in dem Papier:
      »Um die langfristigen, für das Jahr 2035 anvisierten Ziele zu erreichen, sollte China die Geburtenkontrolle vollständig liberalisieren und das Kinderkriegen fördern sowie die Schwierigkeiten (der Frauen) im Zusammenhang mit Schwangerschaft, Geburt, Kindergartensuche und Schulanmeldung durch den Einsatz aller Mittel beseitigen.«
      Experten halten es allerdings für zweifelhaft, dass es der Regierung selbst unter größten Anstrengungen gelingen wird, das Bevölkerungswachstum in China anzukurbeln. Denn dem Geburtenrückgang liegen tiefgreifende demographische und soziale Ursachen zu Grunde, die sich nicht einfach durch politische Maßnahmen beheben lassen. Er setzte bereits vor dem Beginn der Ein-Kind-Politik ein und folgt einem demographischen Entwicklungsmuster, das auch in anderen asiatischen Ländern und in den westlichen Industrienationen zu beobachten ist: Mit wachsendem Wohlstand und damit einhergehend besseren Bildungs- und Berufschancen für Frauen sinkt die Fertilitätsrate, auch weil die Opportunitätskosten der Kinderaufzucht in Form von Einkommensverlusten steigen. Im Übrigen ist eigener Nachwuchs in reichen Staaten – anders als in unterentwickelten Ländern – nicht mehr erforderlich, um die materielle Absicherung im Alter zu gewährleisten, weil diese Funktion vom Sozialstaat bzw. Systemen der privaten Rentenvorsorge übernommen wird. Selbst die von Peking kontrollierte »China Daily«, die größte englischsprachige Zeitung des Landes, hat im Dezember nüchtern konstatiert, dass der Bevölkerungstrend irreversibel ist.

      Der Geburtenschwund gepaart mit der raschen Alterung der Gesellschaft wird gravierende ökonomische Folgen haben, und das nicht nur für China. Denn die Prosperität einer Volkswirtschaft bestimmt sich nicht nur aus ihrer technologischen Produktivität, sondern ist auch von der Zahl der zur Verfügung stehenden Arbeitnehmer und Konsumenten abhängig. Geht die zurück, sinkt die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen, während die Kosten für den Faktor Arbeit steigen. Im Falle Chinas, dem derzeit noch bevölkerungsreichsten Land der Erde, würde das nicht nur die heimischen Produzenten, sondern auch westliche Exportnationen und allen voran Deutschland treffen. Für die deutsche Wirtschaft ist das Reich der Mitte nach den USA der zweitwichtigste Handelspartner mit einem Ausfuhrvolumen von knapp 96 Milliarden Euro in 2020.
      Nach Ansicht von Experten droht China in den kommenden Dekaden eine ähnliche Entwicklung wie Japan, das ebenfalls als Folge der ungünstigen Demographie seit den 1990er-Jahren mit rückläufigen Preisen (Deflation), einer exorbitant steigenden Staatsverschuldung und einem schwachen Wirtschaftswachstum zu kämpfen hat. Das chinesische Bruttosozialprodukt dürfte deshalb künftig weniger stark steigen als das vor dem Beginn der Corona-Pandemie der Fall war.
      Abgesehen von diesen ökonomischen und fiskalischen Konsequenzen könnten das Image Chinas und das Ansehen seiner Regierung bei den Bürgern leiden. Die sind nämlich stolz darauf, dass ihr Land das bevölkerungsreichste der Welt ist. Sollten die neuen Zensusdaten zeigen, dass die Einwohnerzahl nun zu sinken beginnt, würde das die demographische Krise für die breite Öffentlichkeit sichtbar machen, was sich negativ auf das Selbst- und Sendungsbewusstsein der Chinesen auswirkte, so die Einschätzung von Huang Wenzheng, Mitarbeiter am Center for China and Globalization in Peking. Denn die beschriebenen, mit dem Bevölkerungsschwund verbundenen wirtschaftlichen Folgen würden das von der Staatsführung propagierte Ziel, die USA in den nächsten Jahrzehnten zunächst ökonomisch zu überrunden und schließlich auch politisch als die führende Nation der Erde abzulösen, in weite Ferne rücken lassen.

      Dass China in den letzten vier Jahrzehnten zu den Vereinigten Staaten aufschließen konnte, hatte das Land seiner großen Bevölkerung und dem Heer an billigen Arbeitskräften zu verdanken, wie auch die PBC in ihrer Studie feststellt. Doch dieser Wettbewerbsvorteil geht mit dem unaufhaltsamen Geburtenrückgang dahin. Das Narrativ von China als der kommenden globalen Supermacht dürfte deshalb schon bald obsolet sein.
      Quelle: "CHINA_KRISE"
      Der Transformationsplan - von Söder und Attali verkündet: Jahrzehntelange tödliche Lockdown-Isolation und jahrelange Impf-Elimination

      Das wissenschaftliche Fachmagazin "Atomic Scientists" (Berichtsblatt der Atomwissenschaftler) zählt zu den ganz seriösen Wissenschaftspublikation in Sachen Friedensforschung. Bezüglich der neuen DNA-Impfstoffe erschien bereits am 18. September 2020 im Bulletin of the Atomic Scientists ein aufschlussreicher Beitrag unter dem Titel: "Wissenschaftler arbeiten an einem Impfstoff, der sich wie eine Seuche verbreitet. Was könnte dabei schief gehen?" (Scientists are working on vaccines that spread like a disease. What could possibly go wrong?)
      Einleitend heißt es im Beitrag: "Sobald ein Impfstoff gegen COVID-19 zugelassen ist, werden die Behörden auf der ganzen Welt vor der monumentalen Herausforderung stehen, Milliarden von Menschen zu impfen - ein logistisches Unterfangen, das mit schmerzhaften Fragen der Ethik verbunden ist. Was wäre, wenn wir statt komplizierter und teurer Kampagnen zur Impfung von Menschen gegen neu auftretende Infektionskrankheiten - wie COVID-19 - stattdessen die Zoonosekrankheiten, die manchmal von Tieren auf Menschen übergehen, an der Quelle stoppen könnten? Eine kleine, aber wachsende Zahl von Wissenschaftlern glaubt, dies sei möglich. Indem die selbstverbreitenden Eigenschaften von Viren ausgenutzt würde, könne man Immunität anstelle von Krankheiten verbreiten. Können wir Viren wie SARS-CoV-2, das neuartige Coronavirus, mit ihren eigenen Waffen schlagen?"
      Der letzte Satz weist darauf hin, dass das Prinzip der neuartigen genetischen mRNA-Covid-Impfung auf der Konstruktion der Selbstausbreitung basiert. Dass also der geimpfte Mensch selbst zum Super-Spreader (Super-Verbreiter) wird. In der Theorie sollen diese Geimpften also anstatt die Krankheit, den Schutz vor der Krankheit, die Immunität, verbreiten.
      Die Biologen Scott Nuismer und James Bull sorgten in der September-2020-Augabe der Fachzeitschrift Nature Ecology & Evolution mit ihrem Beitrag "Self-disseminating vaccines to suppress zoonoses" (Selbstausbreitende Impfstoffe zur Bekämpfung von Zoonose-Krankheiten), für neue mediale Aufmerksamkeit, weil sie enthüllten, dass die Covid-mRNA-Impfstoffe nach diesem Prinzip funktioniert. Es handele sich um Impfstoffe, die von selbst Immunität verbreiten würden. Das führte anschließend zu heftigen Diskussionen über die potentiell erheblichen Risiken dieser angenommenen Selbstverbreitung von Immunität durch Viren-DNA, da hierzu überhaupt keine belastbaren Forschungsergebnisse vorlägen. Die Wissenschaftler von "Atomic Scientists" halten dazu in ihrem Bulletin vom 18.09.2020 fest: "Nach dem Einsatz des Impfstoffes haben die Wissenschaftler keine Kontrolle mehr über das Virus. Es könnte mutieren, wie es Viren natürlich tun. Es kann Arten überspringen. Es wird Grenzen überschreiten. Es wird unerwartete Ergebnisse und unbeabsichtigte Konsequenzen geben. Technisch mag es zunächst machbar sein, neue Infektionskrankheiten wie COVID-19 durch selbstverbreitende Viren-DNA zu bekämpfen. Die Vorteile können auch erheblich sein. Aber wie wägt man diese Vorteile gegen die möglicherweise viel größeren Risiken ab? Wie wird die Viren-DNA reagieren? Selbstverbreitende Impfstoffe bestehen im Wesentlichen aus gentechnisch veränderten Viren, die so konzipiert sind, dass sie den Infektionsschutz nach Art der Verbreitung von Infektionskrankheiten liefern sollen. Die Impfstoffe basieren auf dem Chassis eines gutartigen Virus und enthalten genetisches Material eines Krankheitserregers, das die Bildung von Antikörpern oder weißen Blutkörperchen in 'infizierten' Wirten stimuliert."
      Ursprünglich wollte die Wissenschaft mit dieser neuen Impftechnik jene Infektionen stoppen, die von Tier zu Mensch (Zoonose) verbreitet werden. Weil man ja nur an wenige Tiere kommen kann, sei die Technik der Selbstausbreitung dieser Gen-Impfstoffe die einzig erfolgversprechende Methode, um ganze Tierpopulationen zu immunisieren, so die Idee. Wenige Fledermäuse (Gründer/Founder) sollten solche genetischen Impfstoffe injiziert bekommen, um dann für massenhafte Selbstausbreitung der Immunisierung innerhalb ihrer Art zu bewirken. Diese dann automatisch immun gewordene Tier-Populationen würde so den Sprung von aktiven, bösartigen Viren auf den Menschen verhindern.
      Nochmals: Die Idee der DNA-Impfstoffe bestand ursprünglich darin, einen kleinen Teil ("Gründer") einer Tierart durch direkte Injektionen zu impfen. Diese sogenannten "Gründer" verbreiteten dann ihre erworbene Immunität passiv weiter. Entweder durch Berührung, Sex, Stillen oder durch den Austausch von Atemluft. Allmählich könnten diese Wechselwirkungen die Immunität bei den entsprechenden Tierpopulationen stärken. Aber die Wissenschaftler von "Atomic Scientists" geben zu bedenken: "Bis jetzt konnten die Forscher einen solchen, sich selbstverbreitenden Impfstoff für Menschen noch nicht herstellen." Das war Ende September 2020.
      Zum besseren Verständnis: Seit Jahrzehnten wird an der Entwicklung eines für den Menschen gefahrlosen, sich selbstverbreitenden DNA-Impfstoffs, geforscht. Aber bis Ende September 2020 blieben diese Bemühungen erfolglos.
      Doch innerhalb von nur wenigen Monaten, woran die Wissenschaft jahrzehntelang gescheitert war, also zwischen März und September 2020, soll schließlich Pfizer/BionTech das Wunder gelungen sein, einen solchen ungefährlichen DNA-Impfstoff für den Menschen entwickelt zu haben.

      Doch die während der Testphasen, etwa Juli bis September 2020, angelegte Pfizer-Studie "BNT162 RNA-Based COVID-19 Vaccines, Protocol C4591001" belegt, dass es sich bei diesem Impfstoff um wahrscheinlich das größte Experiment der Weltgeschichte am lebenden Menschen handelt.

      (Bildquelle: screenshot_NJ/)
      Hier ein Original-Passus aus der Pfizer-Teststudie: 8.3.5.3. Occupational Exposure!
      "An occupational exposure occurs when a person receives unplanned direct contact with a vaccine test subject, which may or may not lead to the occurrence of an adverse event. These people may include health care providers, family members, and other people who are around the trial participant. When such exposures happen, the investigator must report them to Pfizer safety within 24 hours of becoming aware of when they happened, regardless of whether or not there is an associated secondary adverse event. This must be reported using the vaccine secondary adverse event report form. SINCE THE INFORMATION DOES NOT PERTAIN TO A PARTICIPANT INVOLVED IN THE STUDY, THE INFORMATION WILL BE KEPT SEPARATE FROM THE STUDY."
      Übersetzung "Occupational Exposure": "Ein umgangsbedingtes Ausgesetzsein liegt vor, wenn eine Person ungeplant in direkten Kontakt mit einer Impfstoff-Testperson kommt, was zum Auftreten eines unerwünschten Ereignisses führen kann oder auch nicht. Zu diesem Personenkreis können medizinischen Pflegepersonal, Familienmitglieder und andere Personen gehören, die sich in der Nähe des Studienteilnehmers aufhalten. Wenn Personen einen solchen Fall ausgesetzt sind, muss der Pfizer-Test-Verantwortliche dies innerhalb von 24 Stunden, nachdem er davon Kenntnis erlangt hat, der Pfizer-Sicherheitsabteilung melden. Unabhängig davon, ob es ein damit verbundenes sekundäres unerwünschtes Ereignis gibt oder nicht. Dies muss unter Verwendung des Berichtsformulars für sekundäre unerwünschte Ereignisse des Impfstoffs gemeldet werden. DA SICH DIE INFORMATIONEN NICHT AUF EINEN AN DER STUDIE BETEILIGTEN TEILNEHMER BEZIEHEN, WERDEN DIE INFORMATIONEN GETRENNT VON DER STUDIE AUFBEWAHRT." (Pfizer Studie)
      Studiert man die 146 Seiten der Studie, kann man zu dem Schluss gelangen, dass die freiwilligen Testpersonen tatsächlich zu Super-Verbreitern des Covid-Virus werden. Dass sie also genau das Gegenteil von dem bewirken könnten, was als Impf-Ziel ausgegeben wird. Es könnten sekundäre unerwünschte Nebenwirkungen bei Menschen auftreten, die den Impfstoff gar nicht erhalten haben, sondern weil sie mit geimpften Menschen zusammengekommen sind. Subsummierend, nach der Lektüre der Studie, könnte man die Ergebnisse so zusammenfassen: Wenn ein geimpfter Mann eine ungeimpfte Frau berührt, wenn beide die gleiche Luft atmen oder Sex haben, kann seine Frau eine unerwünschte Nebenwirkung erleiden. Sie sollte in diesem Fall nicht schwanger werden. Es könnte bei Frauen zu Fehlgeburten, zu vergifteten Föten im Mutterleib und zu Geburtsproblemen kommen, wenn eine Frau in Kontakt mit einer geimpften Frau kommt.

      Nach der Beendigung dieser Testphasen, die mehrmals unterbrochen werden mussten, obwohl die Dokumentationen darüber nie veröffentlich wurden, äußerten sich die Professoren Peter Doshi, Professor an der School of Pharmacy University of Maryland, und Eric Topol, Professor für Molekulare Medizin am Scripps Research Institute, La Jolla. "Sie gaben zu bedenken, dass es dem gesunden Menschenverstand widerspreche, eine Studie mit 30.000 oder 44.000 Personen bereits nach nur etwa 150 Covid-19-Fällen abschließend zu bewerten. Hunderten von Millionen von gesunden Menschen auf der Grundlage solch begrenzter Daten einen Impfstoff zu geben, erfordere einen echten Vertrauensvorschuss, so die Autoren." (Pharmazeutische Zeitung, 25.09.2020)
      Es geht nicht um Gesundheitsschutz, sondern um die Welttransformation, die Durchsetzung der Aberkennung des menschlichen Rechts auf Leben
      Da diese neue Art einer Impfung, die in die menschliche DNA eingreift, offiziell dazu gedacht war, eine selbstverbreitende Immunität zu erzeugen, indem die Geimpften die erhoffte erworbene Immunität auf die ungeimpften Massen wie eine Seuche weitergeben (s. "Atomic Scientists" oben), könnte man sich ja die beispiellosen Anstrengungen der beispiellos teuren Total-Spritzung der Menschheit sparen, da wenige Geimpfte ja automatisch durch "Immun-Ansteckung" die anderen "impfen" würden. Doch jetzt wurden sie entlarvt, weil bei dieser Methode die DNA des injizierten Virus im geimpften Körper verrücktspielt und aus anderen Viren, oder Covid-Viren, gefährliche Mutationen erzeugt, die nicht mehr kontrollierbar sind. Genau davor warnten die "Atomic-Scientists" ja eindringlich (s.o.): "Viren könnten mutieren, wie es Viren natürlich tun. Es kann Arten überspringen. Es wird Grenzen überschreiten. Es wird unerwartete Ergebnisse und unbeabsichtigte Konsequenzen geben." Der Körper wird mit diesem Impfstoff also zur Viren-Fabrik. Damit ist die wirkliche Pandemie gesichert.
      Indien hatte die sog. Pandemie Ende Februar 2021 bereits überstanden. "Indien, so glaubten Optimisten, war auf dem besten Weg dazu. Die These war auch deshalb verlockend, weil die Corona-Zahlen in Indien ab Herbst 2020 stetig sanken. Indien war ein Corona-Rätsel. Anfang Februar fuhren die Züge in Mumbai wieder wie früher." (NZZ, 28. 04.2021) Auch die FAZ stelle am 29.04.2021, S. 11, fest: "Mitte Februar dieses Jahres zählte man offiziell tatsächlich 'nur' noch weniger als zehntausend Infizierte und weniger als hundert Tote bei 1,4 Milliarden Einwohnern."
      Sollten die Meldungen aus Indien stimmen, wovon man bei dieser verkommenen Lügenbande nicht unbedingt ausgehen kann, dann können wir mit Sicherheit sagen, dass es sich um die Scharfmachung (Mutation) des Virus durch die "Impfungen" handelt. Die Herden-Immunität war Ende Februar fast erreicht. Dann begannen die monumentalen Massen-Spritzungen. 300.000 Menschen wurden gleich am ersten Tag gespritzt. Bis heute wurden schon über 150 Millionen gespritzt. Und genau mit dem Beginn der Massen-Spritzungen trat die "Indien-Variante" in Erscheinung. Zufall? Nein. Diese Variante soll unglaublich gefährlich sein, weil die Impfstoffe nichts dagegen ausrichten könnten. Dennoch wird weitergespritzt. Eines jedoch kann der Impfstoff zweifelsfrei leisten: Er kann jede gespritzte Person zur Viren-Fabrik, zur lebenden Biowaffe zur Erzeugung einer beispiellosen Echt-Pandemie machen.

      Und so wird gespritzt und gespritzt und gespritzt. In diesem Zusammenhang hat Söder das wirkliche Ziel der globalistischen Menschenspritzer bei Anne Will hinausgeplappert. Er macht sich über die Idioten lustig, die sich zum Spritzen in heiliger Einfalt und Hoffnung anstellen, sie würden gespritzt ihr altes Leben zurückbekommen. Söder amüsierte sich darüber und machte den Deppen klar, dass sie außer Einsperrung, Spritztod und jahrelanges Leid nichts zu erwarten hätten. Zynisch grinsend spottete er: "Also keiner darf jetzt glauben, zweimal gepiekst, und das war's schon. Das wird Alltag der nächsten Jahre werden." Gleichzeitig unterstrich er, dass für die Voll-Gespritzten die Einsperrung ebenso bleibe wie der Maskenzwang. Für die alten, wehrlosen Menschen in den Heimen, die alle geimpft sind, hatte er nur Todesverachtung übrig. Sie werden weiterhin in Isolationshaft gehalten, bis sie daran kaputt gegangen sind.
      Warum also will Söder die "geimpften" alten Menschen, die ohnehin nur noch ein paar Monate zu leben haben, so menschenverachtend zu Tode kerkern? Wie bestialisch kann ein Mensch nur werden? Na, ja, so sind sie halt, die Globalisten - wirkliche Satanisten. Söder wiederholte mit seiner Proklamation zur Fortsetzung des Terrors bei seinem ANNE-WILL-Auftritt eigentlich nur die Vorgaben von Super-Globalist Jacques Attali. Dass die Lockdowns noch Jahrzehnte andauern würden - und zwar bei gleichzeitiger Dauerspritzung. Bis eben die Transformation der Menschheit abgeschlossen ist. So wie es auf den Guide Stones geschrieben steht: "Halte die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur." (Quelle) Und der DEAGEL-Plan sieht sogar vor, dass 2025 nur noch 28 Mio. Deutsche leben sollen.


      (NJ: Jacques Attali unterstrich immer wieder, dass eine Weltregierung, egal mit welcher Lüge, errichtet werden müsse. Nachdem 2008 die Finanzkrise nicht zur gewünschten Weltregierung führte, erklärte Attali im Mai 2009 unverblümt, dass mit "einer kleinen Pandemie" dieses anspruchsvolle Ziel wohl zu erreichen sei. Attali: "Da es mit dem Finanzcrash schief gegangen ist, könnte eine gute, kleine Pandemie unsere Führer dazu bringen, die Bildung einer Weltregierung zu akzeptieren!" (solidariteetprogres.fr, 13.05.2009) Auch in der Folgezeit stellte Attali immer wieder öffentlich heraus, dass es einer Pandemie bedürfe, die Weltregierung zu schaffen. Attali im Fernsehen: "Eine Pandemie wird den Grundstein für eine echte Weltregierung legen." (L’Express vom 6. Mai 2009) Zur Verdeutlichung dieser offenherzigen Bekenntnisse teilte uns Attali auch noch mit, dass das Ziel zur Errichtung dieser Welt-Terror-Regierung nur mit der Lähmung der Massen durch Angst erreichbar sei: "Vorwärts mit Angst" /L'Express, Paris, 06.05.2009).
      Söder ging damit am 2. Mai 2021 bei ANNE WILL kaltblütig in die Offensive, um allen zu sagen, es gibt kein Zurück mehr, wir setzen den globalen Plan durch und die allermeisten von euch bleiben auf der Strecke. Dazu fühlte er sich ermutigt, weil die Massen total gehirnverfault flehentlich nach dem eigenen Kaputtspritzen verlangen. Man hätte meinen können, Söder lese vom Teleprompter die vorgegebenen Sätze des jüdischen Superglobalisten Jacques Attali ab, denn Attali hatte am 31. März 2021 auf seinem Internet-Portal den Plan der künftigen Welttransformation mit Menschenvernichtung unter dem Titel "Die Pandemie und danach?" als Richtschnur ausgegeben. Attali wörtlich: "Wir werden uns darauf einstellen müssen, dass die Erreger gegen die aktuellen Impfstoffe resistent sind. Wir müssen der Notwendigkeit neuer Lockdowns entgegensehen, während wir Milliarden Dosen neuer Impfstoffe mit sehr hoher Geschwindigkeit produzieren und weltweite Impfkampagnen zu organisieren haben. Und das Jahr für Jahr, über Jahrzehnte hinweg; dies gilt für Corona und zweifellos für viele andere Krankheiten. Wir müssen unsere Gesellschaft darauf vorbereiten, in einer Welt der multiplen Pandemien zu leben." (Quelle)
      Genau diesen Auftrag hat Söder zur Ausführung übernommen und bei Anne Will der deutschen Öffentlichkeit verkündet!

      Quelle: "LOCKDOWN_IMPFUNG"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""MACRON"" geschrieben. 03.05.2021

      Die selbst verschuldete Wirtschaftskrise


      Wir geraten in eine selbst verschuldete Wirtschaftskrise. Sie trifft vor allem die kleinen Unternehmen und wird erhebliche Auswirkungen auf den Wohlstand haben.
      Die Wirtschaftskrise trifft vor allem die Kleinen. Das geht bei Zulieferern los und endet in den Krisenbranchen stationärer Handel und dem gesamte Tourismussektor.
      So eine langgestreckte Durststrecke wird erhebliche Auswirkungen auf den Wohlstand haben. Noch wird mit der Notenpresse alles überdeckt, pro Monat hat der Bund 18 Milliarden Euro Kredit aufgenommen, zusätzlich wurde eine Steuererhöhung von zwei Milliarden Euro pro Monat – die Luftsteuer – eingeführt. Die Senkung des Soli macht dagegen nicht einmal 0,6 Milliarden Euro pro Monat aus.
      Die SPD will eine Vermögenssteuer einführen, um die Löcher zu stopfen. Der Leiter des Flossbach von Storch Research Institutes, Prof. Thomas Mayer, glaubt an die Enteignung der Sparer durch Inflation.

      Quelle: "WIRTSCHAFTSKRISE_selbstverschuldet"
      Frankreich: Macron hat den Kampf gegen Radikalismus aufgegeben (von Guy Millière)

      ° Es gibt auch Lehrer, die, möglicherweise weil sie Angst haben, sich verneigen, bestimmte Themen aufgeben und – wenn Schüler antisemitische und antiwestliche Beleidigungen schreien – so tun, als hörten sie nichts. In den meisten französischen Gymnasien ist es fast unmöglich geworden, über Israel oder den Holocaust zu sprechen.
      ° Die meisten Journalisten scheinen es vorzuziehen, jede Diskussion über den Vormarsch des radikalen Islam in Frankreich zu vermeiden. Sie wissen, dass diejenigen, die dies tun, sofort als "Rassisten" oder "Islamophobe" bezeichnet werden und oft bedroht, verfolgt, zu hohen Geldstrafen verurteilt oder von ihrem Arbeitgeber entlassen werden.
      ° Obwohl das, was der Journalist Éric Zemmour sagte, korrekt und überprüfbar war, sagte die CSA (Superior Audiovisual Council), dass bestimmte Tatsachen zu benennen eine "Aufstachelung zum Rassenhass" darstellt.
      ° 2015 verglich ein französischer Journalist die Partei Rassemblement National mit dem Islamischen Staat. [Die Präsidentin des Rassemblement National] Marine Le Pen reagierte, indem sie auf Twitter zwei Fotos von Verbrechen des Islamischen Staates postete und hinzufügte: "Dies ist der Islamische Staat"... Vor Gericht fragte der Richter Le Pen: "Glauben Sie, dass diese Fotos die Menschenwürde verletzen?". Le Pen antwortete: "Es ist das Verbrechen, das die Menschenwürde verletzt, es ist nicht seine fotografische Reproduktion".


      1. November 2020. Didier Lemaire, ein Gymnasiallehrer, der in Trappes, einer kleinen Stadt westlich von Paris, arbeitet, veröffentlichte einen offenen Brief in der linken Zeitschrift Le Nouvel Observateur. Er sprach von der Ermordung von Samuel Paty, einem anderen Lehrer, der zwei Wochen zuvor von einem muslimischen Extremisten brutal enthauptet worden war. Er prangerte die Unterwerfung der französischen Behörden unter religiöse Einschüchterung und die Unmöglichkeit an, dass das französische Schulsystem in der Lage sei, wirkliche Kenntnisse der Geschichte zu vermitteln oder den Schülern die intellektuellen Mittel zum freien Denken zu geben. Er sagte, dass sich die Situation in der Stadt, in der er arbeitet, in nur wenigen Jahren deutlich verschlechtert habe. Lemaire schrieb:
      ° "In dem Jahr, in dem ich am Gymnasium ankam, wo ich unterrichte, war die Synagoge der Stadt gerade abgebrannt und jüdische Familien gezwungen, das Land zu verlassen. Nach den Anschlägen von 2015 und 2016 in Frankreich habe ich mich an Präventivmaßnahmen beteiligt... Als ich 2018 sah, dass meine Bemühungen mit Kräften kollidierten, die viel mächtiger waren als ich, schrieb ich an den Präsidenten der Republik, um ihn zu bitten, dringend zu handeln, um unsere Schüler vor dem ideologischen und sozialen Druck zu schützen, der auf sie ausgeübt wird, ein Druck, der sie allmählich der nationalen Gemeinschaft entzieht. Leider wurde nichts unternommen....
      ° "Es gibt derzeit 400 radikalisierte Menschen mit einer S-Akte [gefährlich für die Sicherheit des Staates], die frei in Trappes herumlaufen.... Tausende Ideologen sind am Werk... ein Gefühl der Opferschaft zu fördern, [um] Hass zu schüren. Diese Ideologen sind keineswegs "Separatisten": Sie wollen nicht einfach die Menschen aus der nationalen Gemeinschaft entfernen, sie wollen die Republik, die Demokratie und das Schulsystem zerstören... Ihre Strategie ist es, einen Frontalkrieg zu vermeiden und Terrorakte zu vervielfachen, um den Feind zu zermürben... Sie neutralisieren das Gefahrenbewusstsein, indem sie das schlechte Gewissen der "Progressiven" nutzen und von "Rassismus", "Ungerechtigkeit" oder "Polizeigewalt" sprechen. Sie wollen Frauen in die Sklaverei reduzieren. Sie infiltrieren Schulen, Universitäten, die lokale und nationale politische Sphäre, indem sie sich überall ausbreiten... die Order lautet, "den Unterschied des anderen zu akzeptieren". Sie lähmen den Willen, auf Tötungen anders als mit Blumen, Kerzen und Worten zu reagieren...
      ° "Wir stehen am Beginn eines Terrorkrieges, der sich verstärken wird, weil ein großer Teil unserer Mitbürger es vorzieht, nicht wahrzunehmen, dass unser Erbe bedroht ist. Wenn sie bereit wären, zu sehen, was geschieht, müssten sie den Mut aufbringen, zu kämpfen. Samuel Paty hatte diesen Mut, kein Zweifel, denn er schätzte unser Erbe. Aber er wurde nicht von den Institutionen geschützt, die die Bedrohung unterschätzt haben, so wie es unsere politischen Vertreter und die Mehrheit unserer Bürgerinnen und Bürger tun."

      Obwohl der Brief von den französischen Behörden keine Reaktion erhielt, bekam Lemaire unmittelbar nach seiner Veröffentlichung Morddrohungen. Er wurde auch aggressiv von Leuten auf der Straße angegangen, die ihm sagten, dass er das gleiche Schicksal erleiden werde wie Paty. Während das Innenministerium ihn unter Polizeischutz stellte, wurde er von der Exekutive scharf kritisiert: Sie warfen ihm Unruhestiftung vor. "Er ist unverantwortlich", sagten sie. "Er giesst Öl ins Feuer". Die anderen Lehrer des Gymnasiums, an dem er unterrichtete, warfen ihm vor, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und dadurch sie zu gefährden. Der Bürgermeister der Stadt, Ali Rabeh, ein Mitglied einer linksextremen Partei, Génération.s, beschuldigte ihn, die Stadt zu beschmutzen, und reichte eine Verleumdungsklage gegen ihn ein. Lemaire entschied sich, zurückzutreten.
      Viele Lehrer in Frankreich sind mit der gleichen Situation konfrontiert. Auch wenn einige es wagen, darüber zu sprechen, bitten sie im Gespräch mit Journalisten, anonym zu bleiben. Sie haben zweifellos Angst – eine Denkweise, die Enthauptungen vermutlich schaffen sollen. Es gibt auch Lehrer, die, möglicherweise weil sie Angst haben, sich verneigen, bestimmte Themen aufgeben und – wenn Schüler antisemitische und antiwestliche Beleidigungen schreien – so tun, als hörten sie nichts. In den meisten französischen Gymnasien ist es fast unmöglich geworden, über Israel oder den Holocaust zu sprechen.
      Die meisten Journalisten scheinen es vorzuziehen, jede Diskussion über den Vormarsch des radikalen Islam in Frankreich zu vermeiden. Sie wissen, dass diejenigen, die dies tun, sofort als "Rassisten" oder "Islamophobe" bezeichnet werden und oft bedroht, verfolgt, zu hohen Geldstrafen verurteilt, oder von ihrem Arbeitgeber entlassen werden.
      Politische Führer, sowohl linke als auch rechte, vielleicht weil sie bewusst die Augen verschliessen oder aus Sorge um Wählerstimmen, vermeiden das Thema ebenfalls.

      Éric Zemmour, einer der wenigen Journalisten, der noch frei über das Problem spricht, wird mindestens einmal im Jahr vor Gericht gestellt. Die gegen ihn verhängten Geldstrafen belaufen sich jedes Mal auf 10.000 Euro. Trotz mehrfacher Aufrufe, ihn zu feuern, gibt ihm der Fernsehsender CNews bewundernswerterweise weiterhin eine tägliche Plattform. Vor einigen Wochen verhängte die CSA (Oberster Audiovisueller Rat), die für die Regulierung und Überwachung audiovisueller Medien in Frankreich zuständig ist, eine Geldstrafe von 200.000 Euro gegen CNews. Als zum Beispiel ein Mann, der ursprünglich Ali H. (18), hieß und den Status eines "unbegleiteten minderjährigen Flüchtlings" genoss – der sich als 25 Jahre alt herausstellte und sich Zaheer Hassan Mehmood nannte – zwei Personen mit einem Hackebeil vor den ehemaligen Büros des Satiremagazins Charlie Hebdo attackierte, sagte Zemmour:
      ° "Jedes Jahr empfängt Frankreich auf seinem Boden ohne Kontrolle Tausende von Menschen aus der muslimischen Welt, die isolierte minderjährige Flüchtlinge sein sollen, die weder minderjährig noch isoliert sind und die oft Raubüberfälle und Morde begehen."
      Obwohl das, was Zemmour sagte, korrekt und nachprüfbar war, sagte die CSA, dass das Aussprechen bestimmter Tatsachen "Aufstachelung zum Rassenhass" darstelle.

      Nur eine politische Partei wagt es, klar über die Gefahren zu sprechen, die sich aus der Islamisierung Frankreichs und dem radikalen Islam ergeben: Der Rassemblement National. Auch ihre Präsidentin Marine Le Pen wird oft von Richtern vorgeladen und verurteilt. 2015 verglich ein französischer Journalist den Rassemblement National mit dem Islamischen Staat. Le Pen reagierte darauf mit zwei Fotos von Verbrechen des Islamischen Staates auf Twitter und fügte hinzu: "Das ist der Islamische Staat". Am 10. Februar 2021 musste Le Pen vor einem Gericht erscheinen, um auf eine Klage des französischen Justizministeriums gegen sie zu reagieren, die "die Verbreitung gewalttätiger Botschaften, die die Menschenwürde ernsthaft untergraben, die wahrscheinlich von Minderjährigen gesehen werden können", eingereicht hatte. Vor Gericht fragte der Richter Le Pen in einem anklagenden Ton: "Glauben Sie, dass diese Fotos die Menschenwürde verletzen?" Le Pen antwortete: "Es ist das Verbrechen, das die Menschenwürde verletzt, es ist nicht seine fotografische Reproduktion".
      Frankreich ist das wichtigste muslimische Land in Europa (offiziell sind 8,8 % der Bevölkerung Muslime). Der Islam ist die zweite Religion in Frankreich, aber an erster Stelle, wenn man die Anzahl der aktiv Praktizierenden zählt. Die Kirchen sind am häufigsten leer und die Zahl der Kirchgemeindemitglieder schwindet (seit dem Jahr 2000 sind 45 Kirchen in Frankreich abgerissen worden). Moscheen, dagegen sind voll und zahlreicher. Die Zahl der Muslime, die den Islam praktizieren wollen, ist so groß, dass in mehreren Städten jeden Freitagnachmittag Muslime auf den Strassen beten und den Verkehr während der Gebetszeit blockieren, während die Polizei es nicht wagt, einzugreifen.
      Frankreich ist auch ein Land, in dem mehr als 150 Moscheen im ganzen Land Imame haben, die extrem radikale Predigten halten und zum Handeln gegen den Westen aufrufen. Die Zahl der jungen Muslime unter 25 Jahren, die das islamische Recht über das französische Recht stellen, wächst weiter und hat inzwischen 74 % erreicht. In den letzten zehn Jahren waren Islamisten, die in Frankreich tödliche Anschläge verübten, vor allem in Frankreich geborene Muslime. Das galt für Mohammed Merah, der 2012 in Toulouse sowohl Soldaten als auch jüdische Kinder ermordete; Said and Cherif Kouachi, der 2015 bei der Zeitschrift Charlie Hebdo zwölf Menschen ermordete; Amedy Coulibaly, der wenige Tage nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo Menschen in einem Supermarkt in Saint Mande ermordete, und Samy Amimour, einer der drei Terroristen, die im November 2015 im Bataclan-Theater 90 Menschen ermordeten. Das macht den radikalen Islam und den islamischen Terrorismus zu einem französischen Problem.
      Eine große Mehrheit, 61 %, der französischen Bevölkerung ist sich bewusst, dass ein ernstes und wachsendes Problem vor der französischen Gesellschaft steht, und betrachtet den Islam als unvereinbar mit den französischen Werten.
      Zemmours tägliches Fernsehprogramm bricht trotz der Geldstrafen seit mehr als einem Jahr alle Zuschauerrekorde. Als das Magazin Valeurs Actuelles eine Umfrage veröffentlichte, um zu sehen, wie viele Menschen für Zemmour stimmen würden, wenn er sich entschließen sollte, bei den nächsten französischen Präsidentschaftswahlen zu kandidieren, wurde er auf 17 % der Stimmen geschätzt.
      Umfragen deuten darauf hin, dass Le Pen, die offiziell kandidiert, mehr als 26 % der Stimmen erhalten und nach der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen 2022 den ersten Platz belegen wird – vor Frankreichs derzeitigem Präsidenten Emmanuel Macron. In der zweiten Runde sollte Macron gewinnen, allerdings nur mit einem kleinen Vorsprung. In der Entourage des französischen Präsidenten wächst die Sorge. 2017 nutzte Macron die Angst vor dem "Faschismus", um die Franzosen dazu zu drängen, nicht für Le Pen zu stimmen, aber verschiedene Umfragen zeigen, dass diese Strategie möglicherweise nicht mehr funktioniert.
      Vor der Coronavirus-Pandemie hatten viele in Frankreich Macron abgelehnt. Er hatte verächtliche Bemerkungen über die Unterprivilegierten gemacht. Er hatte den Aufstand der "Gelbwesten" gewaltsam niedergeschlagen. Ein langer Streik im öffentlichen Nahverkehr hatte das Land blockiert, kurz bevor die französische Regierung einen strikten Lockdown erließ, was die Wirtschaft des Landes für mehrere Wochen völlig lahmlegte. Monatelang wurde eine Ausgangssperre von 19 bis 6 Uhr morgens für die gesamte französische Bevölkerung verhängt. Mehr als ein Jahr nach Beginn der Pandemie wurde erneut ein strikter Lockdown angeordnet. Seit dem 17. März 2020, vor mehr als einem Jahr, ist jede Versammlung von mehr als sechs Personen verboten. Cafés, Restaurants und die meisten Geschäfte bleiben komplett geschlossen. Die wirtschaftlichen Folgen waren katastrophal: 2020 schrumpfte Frankreichs Wirtschaft um mehr als 8 %, eine der schlimmsten Reduktionen in Europa.
      Die Frustration der Öffentlichkeit über Macron ist nach wie vor groß: 60% der Franzosen geben an, unzufrieden oder sehr unzufrieden mit der Art und Weise zu sein, wie er das Land führt.

      Seit Monaten sucht Macron einen Ausweg. Er sieht, dass Le Pens Erfolg auf die festen Positionen zurückzuführen ist, die sie angesichts der islamischen Gefahr eingenommen hat. Er beschloss zu handeln. Nachdem er im vergangenen Jahr mehrfach von der Schaffung eines "französischen Islams" gesprochen hatte, kündigte er an, den von ihm so genannten "Islamistischen Separatismus" ins Visier zu nehmen. Er schien damit zu meinen, dass immer mehr französische Muslime nur islamische Gesetze respektieren und in Vierteln leben, die Nicht-Muslime aufgegeben haben, daher gibt es jetzt Gebiete, die sich islamischen Regeln unterwerfen. Am 2. Oktober 2020 sagte er, dass bald ein Gesetz verabschiedet werden würde, um das Problem zu beheben.
      Macron und die französische Regierung wurden schnell mit verschiedenen Führern in der muslimischen Welt konfrontiert, die französische Produkte boykottierten. In der Türkei wurden Anti-Frankreich-Kundgebungen organisiert, und es wurden Bildnisse Macrons verbrannt. Frankreichs Außenminister Jean-Yves Le Drian wurde sofort nach Ägypten entsandt, um sich mit dem Großimam der al-Azhar-Universität, Ahmed al-Tayyeb, zu treffen, und im November sagte er öffentlich, dass "Frankreich einen tiefen Respekt vor dem Islam" hat.
      Diejenigen, die das neue Gesetz ausgearbeitet haben, wurden gebeten, äußerst vorsichtig zu sein. Im Dezember 2020 wurde dem französischen Parlament ein erster Entwurf des Textes vorgelegt. Französische muslimische Organisationen und antirassistische Bewegungen erklärten den Text für "islamophob". Seitdem wurde das Gesetz fast vollständig umgeschrieben und seiner Substanz entleert.
      Der Ausdruck "Islamischer Separatismus", der ohnehin mehrdeutig schien, verschwand aus dem Text. Auch der Islam und der "Islamismus" wurden nicht mehr erwähnt. Viele Islamisten, wie der Soziologe Bernard Rougier in seinem jüngsten Buch Les territoires conquis de l'islamisme ("Die vom Islamismus eroberten Gebiete") dokumentiert – und diejenigen, mit denen er sprach, die offen über ihre Ziele sprachen – schienen nicht sich "separieren" zu wollen, sondern vielmehr Territorium zu übernehmen und mehr von der nicht-muslimischen Bevölkerung kontrollieren zu wollen.
      Auch das Wort "Säkularismus" (laïcité), das ursprünglich im vorgeschlagenen Gesetz auftauchte, wurde ebenfalls zurückgezogen. Stattdessen heißt es in der neuen Fassung, ein "Gesetz, das die Prinzipien der Republik bestätigt". Mit anderen Worten, das neue Gesetz bekräftigt Grundsätze, die bereits in bestehenden Gesetzen bekräftigt wurden: Staatliche Dienstleistungen müssen religiös neutral sein, und Polygamie und Zwangsheiraten sind in Frankreich verboten. Das neue Gesetz verspricht Sanktionen gegen Hassrede in sozialen Medien, obwohl ein Gesetz, das vor sechs Monaten verabschiedet wurde, dies bereits versprach. Das neue Gesetz verbietet auch den Heimunterricht – der nur von wenigen Muslimen praktiziert wird, aber von vielen Christen.
      Sobald das Gesetz verabschiedet wurde, erklärte Zemmour, dass Macron den Kampf gegen den radikalen Islam aufgegeben habe und dass das Gesetz "nicht dazu gedacht ist, jemanden zu verärgern oder zu bedrohen, nicht den Gegner zu identifizieren und nicht zu sagen, dass der Islam ein Problem darstellt, weil er sowohl eine Religion als auch ein juristisches und politisches Projekt ist". Das Gesetz, fügte Zemmour in Le Figaro hinzu, "stellt sich nicht der Realität".
      "Dies", bemerkte Le Pen, "ist ein völlig ineffektives Gesetz, das die Freiheit aller Eltern untergräbt, die Bildung, die ihren Kindern angeboten wird, selber zu wählen und das zeigt, dass die Regierung nicht in der Lage ist, gegen diejenigen anzugehen, die gegen die Französische Republik kämpfen".
      Gleichzeitig mit der Präsentation des Gesetzes forderte Frédérique Vidal, die französische Hochschulministerin, eine Untersuchung zum "Islamo-Linksismus" an französischen Universitäten. Ihre Äußerung erntete heftige Kritik und führte zu einer Petition, die von sechshundert Universitätsprofessoren unterzeichnet wurde, die ihr vorwarfen, "extrem rechtes Vokabular" zu verwenden und "einen ganzen Beruf zu diffamieren". Macron unterstützte die Petition und bekräftigte seine "absolute Verbundenheit mit der Unabhängigkeit von Professoren und Forschern". Vidal protestierte, sie wolle lediglich eine "Überprüfung aller Forschungen im Land" machen. Die Debatte über die Unterstützung, die mehrere linke Organisationen dem radikalen Islam geben – und die wachsende Präsenz dieser Unterstützung innerhalb französischer Universitäten – endete, bevor sie begann.

      Nach der Enthauptung von Paty wurde nur eine Moschee geschlossen: die Große Moschee von Pantin, in den nördlichen Vororten von Paris. Die Schliessung dauerte nur drei Monate. Außerdem wurde eine radikal-islamische Vereinigung aufgelöst: Baraka City. Es gibt jedoch viele andere radikalislamische Vereinigungen in Frankreich, die unberührt blieben. Die wichtigste muslimische Organisation in Frankreich ist nach wie vor "Muslime Frankreichs" (früher Union islamischer Organisationen Frankreichs), der französische Ableger der Muslimbruderschaft. Muslime Frankreichs betreiben die einzige Schule in Frankreich, die Imame ausbildet: das "Europäische Institut für Humanwissenschaften" in Saint Leger-de-Fougeret, einem kleinen Dorf im Burgund.
      In Straßburg baut eine türkische Organisation, Millî Görüş ("Nationaler Ausblick") – eine Organisation, die der regierenden türkischen AKP-Partei und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nahesteht – die grösste Moschee Europas. Der Straßburger Stadtrat hat 2,5 Millionen Euro (2,94 Millionen Dollar) für die Arbeit gesprochen (die Gesamtkosten werden sich auf 32 Millionen Euro belaufen). Im Januar 2021 forderte der französische Rat für muslimischen Gottesdienst (CFCM), eine Institution, die 1989 gegründet wurde, um die französischen Muslime zu vertreten, die neun Organisationen, aus denen er sich zusammensetzt, auf, eine " Charta des Islam in Frankreich" zu unterzeichnen. In der Charta heißt es, dass "keine religiöse Überzeugung geltend gemacht werden kann, um sich bürgerlichen Verpflichtungen zu entziehen". Vier Organisationen, darunter auch Millî Görüş, weigerten sich, sie zu unterzeichnen. Die Union islamischer Organisationen Frankreichs hatte den französischen Rat für muslimischen Gottesdienst vor einigen Jahren verlassen und daher auch die Charta nicht unterzeichnet.
      Innenminister Gerald Darmanin sagte, der Bau der Moschee in Straßburg stelle eine "ausländische Einmischung" in Frankreich dar und er sei zwar gegen die Entscheidung der Stadt Straßburg, sie zu finanzieren, aber er habe keine rechtlichen Mittel, um eine Entscheidung oder den Bau zu verhindern. Er kritisierte nicht Millî Görüş. Am 26. Januar 2021 kündigte er ein striktes Verbot einer Vereinigung – Génération Identitaire ("Identitäre Generation") – an, die mit friedlichen Mitteln gegen den Vormarsch des radikalen Islam in Frankreich kämpft. Darmann behauptete, der Verein untergrabe die Republik.
      Bereits vor einem Jahr hatte Bruno Retailleau, Mitglied des französischen Senats, davor gewarnt , dass die schnell wachsende Zahl von Islamisten innerhalb einer schnell wachsenden muslimischen Bevölkerung dazu führt, dass Frankreich "den Kampf gegen den Islamismus verliert. "Bald", warnte er, "wird es zu spät sein".
      Der Kolumnist Ivan Rioufol schrieb:
      ° "Der Fehler von Génération Identitaire: Durch gewaltlose Aktionen den Aufstieg des Islamismus in Frankreich sowie unkontrollierte Einwanderung anprangern... Die Kriminalisierung abweichender Gedanken ist etwas, das in einer fortgeschrittenen Demokratie keinen Platz haben sollte. Selten sind diejenigen, die gegen die Mauer des Schweigens protestieren, die es verbietet, ruhig über Themen im Zusammenhang mit dem Islam und der Einwanderung zu diskutieren. Mit der Entscheidung, Génération Identitaire zu verbieten, will Darmanin dissonante Stimmen zum Schweigen bringen, indem er ihnen Rassismus vorwirft. Die Waffe ist umso intellektuell unredlicher, als der Innenminister sagt, dass der politische Islam eine echte Gefahr darstellt."
      Am 22. März veröffentlichte die Zeitung Le Monde einen Leitartikel, in dem es hieß, dass die Frage des Islam wahrscheinlich im Mittelpunkt der Präsidentschaftswahlen 2022 stehen werde und dass Le Pen gute Chancen auf einen Sieg habe:
      ° "Vierzehn Monate vor dem Präsidentenwahltermin 2022, ... ist die Annahme, dass ... Marine Le Pen notwendigerweise im zweiten Wahlgang dabei sein wird, und wer ihr gegenübersteht, wird nicht mehr garantiert gewinnen."

      Quelle: "MACRON_RADIKALISMUS"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""CORONA_FUTTER"" geschrieben. 02.05.2021

      Wenn wir leben wollen, müssen wir den Corona-Reptilien-Angriff abwehren und den Feind vollends zerschlagen
      Bouffier zu Merkel
      : "Wir haben die Schnauze voll"


      Das gerade ablaufende Programm gegen die Menschheit entspricht einer Dimension des Bösen, die sich komplett dem Vorstellungsvermögen des bürgerlichen Verstandes entzieht. Unser Erdzeitalter hat ein solches Tötungsprogramm, das auf vielfältige Weise stattfindet, einen solch beispiellos-grauenhaften Krieg, noch nicht gekannt. Hier kämpft eine Macht gegen uns Menschen, die zwar äußerlich wie wir aussehen, aber im Inneren andere Wesen sein müssen. Schon 1977 sprachen die Globalisten bei ihrem über Hollywood verkündeten Startbeginn des Globalismus deshalb von Humanoiden.
      Wer jetzt nicht begreift, dass Corona nichts mit Gesundheitsschutz zu tun hat, wer nicht begreifen will, dass wir als Menschen vernichtet werden sollen, dass eine andere Spezies, die des absolut Bösen, nur noch den Planeten bevölkern soll, der hat noch nicht einmal sein eigenes Leben begriffen. Der eignet sich quasi nur noch als Corona-Futter für die Humanoiden. Aber gleichzeitig wächst auch Widerstand – es ist nur eine Frage der Zeit bis zur Freiheitsexplosion, die die endgültige Entscheidung zwischen Gut und Böse erzwingen wird.
      Dass es sich nach den genetischen Angriffen als Impf-Testversuche 2009 unter dem "Schweinegrippe"-Vorwand nunmehr um den wirklichen Biologischen-Kriegswaffeneinsatz im Welt-Vernichtungskrieg gegen die Menschheit handelt, steht für Mitdenker außer Frage. Bereits am 13. August 2009 warnte der israelische Micro-Biologe in Diensten des Mossad, Dr. Joseph Moshe, bei Anrufen in Fernseh- und Radiostationen in Los Angeles davor, dass die Impfstoffe gegen die sog. "Schweinegrippe" (H1N1) nichts anderes seien, als biologische Kampfstoffe. Danach wurde er gewaltsam in seinem Auto überwältigt und ist seither verschwunden. Fast alle Berichte in den Medien über ihn sind in fast sämtlichen Bereichen des Internet ebenso verschwunden. Baxter Pharmaceutical lieferte damals hauptsächlich den "Impfstoff" gegen die "Schweinegrippe" in Amerika. Baxter wurde wegen Genozid-Versuch an der Menschheit mehrfach angezeigt, natürlich ohne juristischen Erfolg. Insomniadiary meint dazu: "Wenn man den Planeten mit einer Bio-Waffe mit fast 100-prozentiger Mortalität impft, sind die Ziele zur Reduzierung der Überbevölkerung erreicht. Die Pharma-Industrie liefert sowohl die Bio-Waffe, und für die Elite, die überleben soll, wird es auch einen wirksamen Impfstoff geben. Somit steht der Ausbeutung der Welt nichts mehr im Wege." (Insomniadiary, 22.02.2013)
      Es wurde schon lange an der biologischen Kriegsführung gearbeitet und geforscht. Die Gen-Forschung ging sogar dazu über, gezielt ausgesuchte Ethnien vernichten zu können. Mit der De-Chiffrierung unserer Lebensbausteine, unserer DNA, erhielten die Planungen in den Zentren der Welt-Reptilien den entscheidenden Schub. Die Stationen, nur ganz wenige genannt, die zum Corona-Bio-Krieg gegen uns Menschen führten, sind atemberaubend.
      Das wissenschaftliche Monatsmagazin der amerikanischen Militärforschung, ARMY UNIVERSITY PRESS, publizierte bereits in seiner Ausgabe vom November 1970 einen Beitrag von Carl A. Larson, indem darauf verwiesen wird, dass es bei südostasiatischen Bevölkerungen einen Enzymmangel gibt, der sie anfällig für ein Gift macht, an das weiße Menschen sich weitgehend angepasst haben. Nämlich die Laktose in der Milch. Diese genetischen Voraussetzungen führten gemäß Larson dazu, die bio-chemischen Kriegslabors zur Bio-Waffenforschung auf diesem Sektor zu verstärken. Wörtlich heißt es im Beitrag: "Umgeben vom Nebel der Geheimhaltung wird in vielen Kriegslabors systematisch nach neuen Wirkstoffen gesucht. … Es ist durchaus möglich, über den gesamten Bereich der Offensivoperationen, von verdeckten Aktivitäten bis hin zur Massenvernichtung, Handlungsunfähigkeitsmittel einzusetzen." (Quelle)
      Bereits 1998 berichtete die Sunday Times (London), dass Israel eine Ethno-Bombe entwickelt habe, mit der gezielt ganz bestimmte Rassen ausgerottet werden könnten. Wörtlich heißt es im TIMES-Beitrag: "ISRAEL arbeitet an einer biologischen Waffe, die gemäß israelischen Militärs und westlichen Geheimdiensten nur Araber, nicht aber Juden, Schaden zufügt. Diese Waffe ist alleine auf ethnische Ziele gerichtet ..."
      (Sunday Times,15.11.1998, S. 1)

      Ob diese Ethno-Bombe in Israel jemals hergestellt wurde, ist nicht bekannt. Allerdings wird in Israel das Judentum genetisch bestimmt, und nicht durch das verbale Bekenntnis, zur Religionsgemeinschaft der Juden zu gehören bzw. gehören zu wollen. Das renommierte Wissenschaftsmagazin "Journal of Law and the Bioscience" (Rechtsjournal und Bio-Wissenschaft) titelte am 17. Juni 2015: "Genetische Staatsbürgerschaft. DNA-Tests und das israelische Gesetz zu Rückkehr. Die israelische Regierung gab kürzlich bekannt, dass sie damit beginnen würde, mittels DNA-Tests festzustellen, ob potentielle Immigranten Juden sind oder nicht." (Quelle)
      Wenn man das weiß, dann überrascht es überhaupt nicht mehr, dass die chinesische Führung in Zusammenarbeit mit den Globalisten die Bio-Kampfwaffe "Corona" im Kriegslabor von Wuhan entwickelt hat, wie einige renommierte Wissenschaftler, kürzlich Professor Roland Wiesendanger von der Edel-Universität Hamburg, erforscht haben. (Quelle)
      Diese Ethno-Bombe, das Coronavirus, greift zwar in unsere Gen-Struktur ein, aber die Waffe wurde noch nicht scharf gemacht. Für China war es lediglich das erste globale Manöver mit tatsächlichem Waffeneinsatz. Das Manöverziel war, festzustellen, bei welchen Menschentypen und Blutgruppen sich das Virus anheftet und für sichtbare Krankheiten sorgt. Auch sollte beobachtet werden, ob es gelungen sei, die Gefährlichkeit der Versuchs-Bio-Waffe gezielt unter der einer Grippe-Infektion zu halten. All das ist gelungen.
      Verwöhnt vom Gelingen der dümmsten Kriegslügen seit über 70 Jahren, fallen die Corona-Lügen noch dümmer aus - fatal für die Lügner!

      Die Globalisten aber haben das globale Bio-Kriegsmanöver zum Anlass genommen, ihre schon so lange geplante Terrorwelt zu errichten. Die nicht scharfgemachte Pandemie dient ihnen dazu, Gesetze durchsetzen, die massenhaftes Töten, in vielfältiger Weise, zur Folge haben.
      Dass es niemals eine Pandemie gegeben hat und dass es bis heute keine Pandemie gibt, beweisen allein die Zahlen der belegten Betten in Krankenhäusern und die Todeszahlen, die mit allen Anstrengungen in das Korsett von Corona-Toten gepresst werden. Es gibt nur die Testpandemie und die nichtssagenden Betrugs-Testzahlen. Die Betrugs-Tests werden vom System nach Belieben eingestellt, so dass sich entweder "Fallzahlen" erhöhen oder zurückgehen.
      Selbst die System-Täter von der FAZ können das Corona-Verbrechen, das an uns begangen wird, kaum noch ertragen. In einem gewichtigen Beitrag von Kim Björn Becker heißt es im Titel: "Die Tücke der Zahlen!" Und dann im Untertitel: "Die Nachrichten sprechen oft von Menschen, die 'an oder mit' dem Coronavirus gestorben seien. Wie hoch der Anteil derer ist, deren Tod eindeutig auf das Virus zurückgeführt werden kann, ist nur durch eine Obduktion zu klären." Und genau das wird natürlich nicht getan. Becker geht auf die offiziellen Zahlen ein, etwa 21.000 registrierte Krankenhaus- Corona-Tote und mehr als 40.000 angenommene häusliche Corona-Tote. Wer sehr krank ist, bleibt nicht zuhause, der kommt ins Krankenhaus. Also gibt es zuhause keine Corona-Toten. Dazu noch einmal Becker: "Übrig bleiben knapp 40.000 Tote, die nicht zuvor auf einer Intensivstation lagen. Gilt auch für sie, dass fast alle an dem Virus starben und nur sehr wenige mit ihm? Der Pathologieverband sagt, die staatliche Todesursachenstatistik habe daher 'keine vernünftige Grundlage' mehr."
      (FAZ, 24.02.2021, S. 8)
      Nun wissen wir, dass auch die in den Krankenhäusern diagnostizierten Corona-Toten willkürlich zusammengezimmert werden, um Merkel "Tote" zu liefern, mit denen sie ihren Terror gegen uns begründen kann. (Hier ein Beispiel von Tausenden)
      Die Rechtsmediziner des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf (UKE), haben im vergangenen Jahr 735 Tote obduziert, die als "Covid-Tote" gelten. "618 seien an Covid gestorben. Bei insgesamt 88 Prozent der an Covid-Verstorbenen hätten mindestens drei bis vier Vorerkrankungen vorgelegen, und fast alle waren älter als 76 Jahre. Auch einige Todesfälle mit den neuen Covid-19-Mutationen seien schon obduziert worden, allerdings seien die Todesursachen dieselben wie bei der herkömmlichen Virusvariante."
      (Spiegel, 18.02.2021)
      Im Klartext heißt das, wir haben es mit nichts anderem zu tun, als mit einer Grippe-Variante, weil die Chinesen das Virus noch nicht scharf gemacht haben. Das "Tyrannen"-System, wie es Roger Köppel von der WELTWOCHE nennt, braucht Tote, Tote, Tote, kann aber nicht genügend bekommen, um die Tyrannei zu rechtfertigen. Also wird auf sogenannte "Infektionen" ausgewichen, die mit den Betrugstests erzeugt werden. Und weil diese "Infektionstests" meist nur die Gesundheit der Getesteten bestätigen, also "positiv" ausschlagen, die Getesteten "positiv" gesund sind, wird nunmehr der Terror-Begriff "symptomlose Infektionen" benutzt. Wer also gesund ist, wird als symptomlos "infiziert" ausgegeben, um diese gesunden Menschen quarantinieren, also einsperren zu können. So soll die Hälfte der Bevölkerung weggesperrt werden, wenn erst einmal die Schnelltests vor jedem Einkaufen angewandt werden. Das ist der Plan. Nebenbei werden mit den Tests Gen-Materialien in den Körper eingeführt, die letztlich ebenso fatale Folgen für uns haben werden wie die "Impfungen".
      Das Beispiel Indien zeigt einmal mehr die Corona-Lüge der Globalisten in aller Deutlichkeit. Selbst die Systemlügner von der FAZ gestehen die Corona-Lüge am Beispiel Indiens bereits im Titel eines großen Beitrags von Till Fähnders ein, der lautet: "Ist das schon Herdenimmunität?" Dann sprudelt es geradeso heraus und entlarvt die Lügen-Tyrannen. Fähnders wörtlich: "Wissenschaftler rätseln über die Gründe für die wenigen Covid-Fälle in Indien." Indien war doch zum Auftakt des Corona-Bio-Weltkriegs unter der Corona-Gräuelpropaganda geradezu als ein vom Virus niedergemetzeltes, ausgerottetes Land dargestellt worden. Es hieß: "Indien: Beerdigungen im Schnellverfahren. Beerdigungen verkommen zu Abfertigungszermonien, Friedhöfe müssen erweitert werden und Priester Leichname transportieren."(Tagesschau, 05.10.2020) Und zu den Infektionen hieß es noch vor Kurzem: "Corona: Indien meldet mehr als zehn Millionen Infizierte. Die Zahl der in Indien mit dem Coronavirus Infizierten ist über die Zehn-Millionen-Grenze gestiegen." (RND, 19.12.2020) Also, vor zwei Monaten noch 10 Millionen Infizierte, keine Toten, und jetzt sozusagen gar nichts mehr, so wie Fähnders in der FAZ schreibt: "Parallel zum Rückgang der Neuinfektionen ist auch die Zahl der Todesfälle zurückgegangen. Zudem hat sich die Lage in den Krankenhäusern entspannt. Die Wissenschaft rätselt noch darüber, was zu diesem erstaunlichen Rückgang der Fallzahlen geführt haben könnte. Möglicherweise besteht eine Kreuzimmunität. Ein Argument weist aber auch darauf hin, dass in Indien schon so etwas wie eine 'Herdenimmunität‘ erreicht wurde. Die Epidemiologin Bhramar Mukherjee von der Universität Michigan hält diese Theorie sogar für 'überzeugend'. Sie verweist auf die Vielzahl von Antikörperstudien, darunter eine landesweite, aber vor allem diverse Studien in verschiedenen Regionen und Städten wie Delhi, Bombay und Kalkutta."
      (FAZ, 24.02.2021, S. 5)
      Aber Bill Gates forderte den indischen Ministerpräsidenten mehrmals auf, seine gesunde Bevölkerung durch- und krankzuspritzen. Bill Gates will die gesunden Inder, also die über eine Milliarde Menschen, die gegen Corona immun sind, unbedingt mit seinem Gengift spritzen. Warum? Dreimal dürfen sie raten. Auf Twitter frohlockt Gates: "Indien wird schon bald das weltgrößte Impfprogramm starten." (Twitter, 04.01.2021) "Möglich, dass Präsident Narendra Modi seine Überbevölkerung von 1,3 Milliarden auf wenigsten 800 Millionen zu drücken versucht", wie ein indischer Oppositioneller unkte. Dann dürften die Moslems, die sich zur Impfung drängen, wohl kaum aufgehalten werden, denn auf deren Anwesenheit in Indien legt Modi wenig wert.
      Das Gen-Spritzen in Israel zeigt, dass die Juden dort kaum mehr Bevorzugungen genießen. Rothschild und Soros ist Israel, das als Nationalstaat existiert, in der letzten Phase der Errichtung einer Weltregierung ein Klotz am Bein. Soros gilt in Israel ohnehin schon als "Persona non grata" – mit faktischem Einreiseverbot. Ministerpräsident Netanjahu spritzt seine Menschen wie ein tollgewordener Berserker, nur um nicht von den internationalen Finanzalimentationen abgeschnitten zu werden. Israel ist jetzt quasi nur noch ein Dritt-Welt-Land, das seine Menschen einkerkert und "gegen" Corona spritzt, nur um die Geldflüsse von IWF, Weltbank, USA und BRD weiterzubekommen.
      Als Israel noch der Dreh- und Angelpunkt in der Welt war, weil die Repto-Juden vorhatten, ihre Weltregierung in Jerusalem zu errichten, wäre die Corona-Spritzung dort nicht gekommen, die Juden wären damals davor geschützt worden.
      Aber der Fall Israel zeigt uns auch in aller Deutlichkeit, was der Weltenplan der Globalisten ist. Auch in Israel wurde den Menschen zuerst versprochen, dass sie die alten Freiheiten mit dem "Grünen Impfpass" wieder zurückbekommen würden, sobald sie sich hätten spritzen lassen. Doch wie Jochen Stahnke von der FAZ berichtet, ist das auch in Israel eine Lüge, denn es geht darum, uns alle eingesperrt zu halten, bis das neue Welt-Terror-System steht. Und auf dem Weg dorthin beißen im Sinne der Globalisten möglichst viele ins Corona-Gras. Aber die übrigen bleiben trotz Gen-Spritzung eingesperrt. Damit die Covid-Genesenen, also jene, die immun sind, in Israel trotzdem gespritzt werden können, "gilt die Immunität gegen Corona durch Genesung nur sechs Monate", schreibt Stahnke in der FAZ. Und weiter heißt es im Artikel: "Trotz der in Israel weit fortgeschrittenen Impfkampagne bleibt die Ausgangssperre bestehen, denn eine Herdenimmunität halten Gesundheitspolitiker vorerst für unmöglich." Es soll also auf Biegen und Brechen gespritzt werden, obwohl es nirgends auf der Welt pandemische Zustände gibt, auch in Israel nicht. Das gibt sogar Stahnke in seinem Beitrag zu: "Von 720.000 Infizierten, acht Prozent der Gesamtbevölkerung, sind vergleichsweise wenige, nämlich 5.700 Israelis gestorben."
      (FAZ, 27.02.2021, S. 3)
      Wer einmal über diese Zahlen nachdenkt, dem muss als einem noch einigermaßen denkfähigen Menschen sofort ein Licht aufgehen, dass dieser Weltkriegszustand nichts mit einer Pandemie, nichts mit einer Gesundheitsgefährdung zu tun hat. Vielleicht aus Erfahrung klug geworden, weigert sich die schwarze jüdische Bevölkerung Israels, sich spritzen zu lassen. Die europäischen Juden haben diese aus Äthiopien stammenden Menschen nie als Juden akzeptiert. Es waren die verrückten Orthodoxen, die eine Eingebung haben, die Vorfahren dieser Schwarzen seien zur Zeit der Königin von Saba – in Äthiopien wird sie Königin Makeda genannt, im 10. Jahrhundert vor Christus aus Israel dort eingewandert. Schon von Anfang an wurde in Israel versucht, sich dieser "Schwarzen" biologisch zu entledigen. "Zur Begrüßung im Staat Israel etwa wurden die Sepharden routinemäßig mit DDT desinfiziert. Ein Arzt, der damals jemenitische Kinder behandelte, bestätigt die Aussagen der Krankenschwester: 'Die jeminitischen Kinder schwebten in Todesgefahr. Was mit ihnen passiert ist, weiß ich nicht'." (Saale Zeitung, dpa, 30. 1. 1996) Deshalb so Stahnke von der FAZ, seien die äthiopischen Minderheitsjuden auch gegen die Corona-Spritzung. Stahnke: "Die äthiopisch-stämmigen Einwohner Einwanderer haben Angst vor der Impfung, seit äthiopische Frauen vor Jahren von den israelischen Behörden heimliche Unfruchtsbarkeitsspritzen erhalten hatten." (FAZ, 27.02.2021, S. 3) Und jetzt, wo Israel seine Weltstellung verloren hat, sollen womöglich auch dort alle askenasischen Juden unfruchtbar gespritzt werden.
      Da nicht alle, die als Spritz-Ziel ausgemachten Menschen, so rasch "über den Jordan gehen", muss mehrmals im Jahr gespritzt werden, wie es Cohn-Bendit, der jüdisch-grüne Vorzeige-Kinderschänder im Fernsehen unter Zustimmung von Peter Altmaier gefordert hat. Bendits Forderung zur Todesspritzung lautet wörtlich: "Das Impfen ist nicht nur dieses Jahr, wir müssen jedes Jahr 350 Millionen in Europa impfen. Das ist nicht wie so ne' Polio-Impfung, einmal im Jahr, dann ist es vorbei. Solange wir nicht die Welt geimpft haben, werden wir immer im Risiko sein." Und Merkels Handlanger Altmaier, Wirtschaftsvernichtungsminister, pflichtete Bendit mit den Worten bei: "Ich teile ja Ihre Ansicht …" (Quelle)
      Umsturz liegt in der Luft
      Nochmals ein Aufruhr-Symptom aus der System-FAZ mit dem Titel: "Die Schnauze voll!" Reinhard Müller zitiert damit sogar Volker Bouffier, Merkels NSU-Mittäter, der Merkel so treu ergeben war wie ein Hund seinem Herrn. Müller in seinem Beitrag wörtlich: "So spricht der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier nur aus, was viele denken, unabhängig davon, ob sie in Wiesbaden, Frankfurt oder Berlin leben: 'Die Leute haben die Schnauze voll'. Und bei aller auch von ihm hervorgehobenen Gefährlichkeit der Mutanten macht Bouffier klar: Wir können nicht so weitermachen, wir vernichten Existenzen und unsere Staatsfinanzen." (FAZ, 26.02.2021, S. 1)
      Da braut sich Unheil für die Gestalten um Merkel in Diensten von Bill Gates, George Soros und Xi Jinping zusammen. Eine weitere gewichtige Stimme, Johannes Vogel, Generaldirektor des Museums für Naturkunde in Berlin, Evolutionsforschung, stellt ernüchtert fest, dass Merkels Corona-Lügen nicht mehr verfangen. Auf Merkels gekaufte Wissenschaft verweisend schreibt er: "Reine Fakten bestätigen auch nur die eigene Sichtweise und verstärken so die Spaltung in der Gesellschaft. Die Vorstellung also, Fakten und Erkenntnisse aus der Wissenschaft in die Gesellschaft zu kommunizieren, wo sie denn auf wundersame Weise aufgenommen, verinnerlicht und in rationales Handeln und Entscheidungen umgewandelt werden, ist naiv. Eine solche Kommunikation manifestiert sogar bestehende Denk- und Machtpositionen." Na, ja, er wagt sich nicht zu sagen, dass Merkels "Wissenschaft", dass ihre "Fakten", von einer Anzahl von Menschen, die für eine Systemveränderung ausreichen, längst als brutale Vernichtungslügen erkannt worden sind. Echten Fakten, echter Wissenschaft, würde sich niemand verschließen. Aber das darf er nicht schreiben. Und so stammelt er gegen Ende seines Beitrags hilflos: "Wir brauchen den Austausch und den Dialog mit den Menschen außerhalb unserer privilegierten sozialen Blasen."

      Die Kommunikation der wahren Wissenschaftler mit Merkels Auftrags-Wissenschaftler sieht doch so aus, dass die wahre Wissenschaft verfolgt, ihre Vertreter beruflich vernichtet werden. So sieht die Kommunikation aus, Herr Kuckucksheim-Vogel. Aber nur so ist es auch gewährleistet, dass dieses System zu Fall gebracht werden kann. Und es wird keine Gnade mit seinen Vertretern mehr geben, wie Kriminalhauptkommissar Michael Fritsch ziemlich offen andeutete. (S. Video oben, eingangs)
      Die uns menschlich abstoßenden Schläfer und Mitmacher merken natürlich noch nicht einmal, in welche Tyrannei uns die Merkelisten getrieben haben, was jedem Menschen allein durch die neue Sprache auffallen müsste. Es wird nicht mehr von Freiheit, sondern von "Privilegien" und "Lockerungen" gesprochen. So als ob sich die Freiheit, und nicht der Eingriff in die Freiheit, rechtfertigen müsste. Selbst die Gerichte, die laut Grundgesetz unsere verfassungsrechtlich garantierten Freiheiten schützen müssten, urteilen für die Tyrannen und für die Beschränkungen der Freiheit. Wer an unsere garantierten Freiheitsrechte erinnert, die an jedem neuen Lockdown-Tag rechtfertigungsbedürftig werden, wird sofort und standardgemäß als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt, geächtet, oder sogar von der gekaperten Strafjustiz verfolgt.
      Man könnte noch über die Kaperung des Parlaments hinwegsehen, weil zu Beginn des Bio-Waffen-Kriegs die Fakten nicht alle zu durchschauen waren. Die damals fehlende Ermächtigungsgrundlage für flächendeckenden Ausgangs-, Kontakt- und Gewerbebeschränkungen wurden mittlerweile zum permanenten Zustand gemacht. Dieser Zustand ist noch nicht einmal als klassische gefahrenabwehrrechtliche Norm formuliert. Es wird nicht geregelt, unter welchen Umständen in die Freiheit eingegriffen werden darf, sondern was die Anforderungen an "Schutzkonzepte" durch die Länder sind. Und das alles noch derart unkonkret, dass ständig wiederkehrende digitale Konklaven von Ministerpräsidenten und Kanzleramt konkretisieren müssen.
      All das beweist, es geht nicht um einen Gesundheitsschutz, den es auch in Sachen Corona nicht extra geben muss, da die Folgen nicht schlimmer sind als eine Grippe-Infektion, geschweige denn, dass es sich um eine Pandemie handeln würde. Die Tyrannei wird mit Gewaltmaßnahmen errichtet werden, weil sie nur mit Gewalt errichtet werden kann. Aber die Tyrannen haben ein ernstes Problem, sie sind von einer Bevölkerungsgröße erkannt worden, die ausreicht, es ihnen auf Dauer unmöglich zu machen, die Tyrannei am Leben zu erhalten. Kriminalhauptkommissar Michael Fritsch meint sogar, dass das Tyrannen-System noch vor Sommer zusammenbrechen wird. Alte Kämpfer sind da vorsichtiger, sie wissen, wie lange man den Systemmenschen peitschen und schlagen kann, bis er anfängt zu zucken und sich schließlich zu wehren beginnt.
      Um diese Tyrannei zu halten, muss sie sogar noch tyrannischer gestaltet werden. Jede Unterdrückung kann nur durch die Steigerung von Unterdrückung am Leben gehalten werden – bis eben alles explodiert. Das liegt im Wesen der Unterdrückung und der Tyrannei.
      Zu den politischen Abscheu-Gestalten wie Bouffier aus Hessen, der bereits zaghaft gegen Merkel zu kläffen begann, gesellte sich vor wenigen Tagen auch die allerschlimmste Ekel-Gestalt aus der Merkel-Umgebung, der Wirtschaftsvernichtungsminister Peter Altmaier. Altmaier sagte tatsächlich: "Eine unveränderte Fortführung der Corona-Beschränkungen kann Deutschland sich nicht leisten. Die Wirtschaft wünscht sich als Ergebnis der Bund-Länder-Beratungen nächste Woche klare gemeinsame Kriterien." (DPA, 27.02.2021)
      Daraufhin jagte Merkel ihre Auftrags-Wissenschaftler los, um dem Aufmüpfigen sogleich den Zahn der verschämt geäußerten Freiheitswünsche zu ziehen. Lothar Wieler, der gescheiterte Tierarzt, von Bill Gates als RKI-Chef eingekauft, wies Altmaier in die Schranken: "Mehr testen, schneller impfen – und dann den Lockdown aufheben? So einfach läuft das nicht."
      (PNP, 27.02.2021) Und so muss Altmaier wieder Abbitte bei Merkel leisten.
      Auch die Lügenindustrie läuft nicht mehr synchron für Merkel.
      - Merkel bereitet zielstrebig den GREAT RESET mit Gesetzen vor
      Dass Merkel den ihr von den Führungs-Reptilien erteilten Auftrag, die Welt in ein ganzheitliches Terror-System zu verwandeln, um jeden Preis erfüllen will, hat sie damit bewiesen, dass sie ziemlich leise das erste richtig große Great-Reset-Gesetz im Vasallenparlament durchgedrückt hat.
      Dieses Gesetz bereitet zielgerecht dass Great-Reset-Ziel, die Enteignungen, vor. Gewerbliche Mieter brauchen in der Zeit der Corona-Plandemie an ihre Vermieter keine Miete mehr zu bezahlen. Das Gesetz ist natürlich auch bei jeder anderen Ausnahme-Situation in der Zukunft anwendbar. Dazu heißte es in der PNP vom 27.02.2021: "Bislang hatten Einzelhändler und Gastronomen meist das Nachsehen, wenn sie ihre Vermieter coronabedingt zu Nachlässen zwingen wollten. Eine noch weitgehend unbemerkt gebliebene Gesetzesnovelle soll das ändern. Die Auswirkungen könnten enorm sein. Fachanwälte sind mehr als überrascht von der zu Jahresbeginn in Kraft getretenen Neuregelung. Übersetzt bedeutet das, dass sich Vermieter über Mietnachlässe unter Umständen an den Lockdown-Auswirkungen ihrer gewerblichen Mieter beteiligen müssen. Im angesprochenen Paragrafen 313 ist die sogenannte Störung der Geschäftsgrundlage geregelt. Von dieser ist die Rede, wenn sich nach Abschluss eines Vertrages die Umstände unvorhersehbar so gravierend verändern, dass die Folgen nicht einer Vertragspartei allein in diesem Fall dem Mieter aufgebürdet werden können. Revolutionär ist die neue Vorschrift, weil es bislang in der deutschen Rechtsprechung weitgehend Usus war, dass die "Verwendbarkeit der Mietsache für den angedachten Zweck" rein im Risikobereich des Mieters liegt. Jetzt aber krempelt die im Ad-hoc-Verfahren umgesetzte Neuregelung das Verhältnis Mieter-Vermieter um. Und das gilt auch rückwirkend. Für den gesamten Zeitraum seit März 2020 können die Mieten nachträglich herabgesetzt werden."
      Dadurch gehen viele kleine Vermieter finanziell kaputt, die sich mit ihren bescheidenen Anwesen durch Vermietung eine Altersversorgung geschaffen hatten, oder schaffen wollten, aber jetzt die Hypothekenbelastung nicht mehr bezahlen können. Auch größere deutsche Vermieter, die als Immobilienbranche an kommerzielle Mieter vermieteten, rasen in die Pleite. Die Kosten für die Unterhaltung größerer Gewerbeobjekte sind ohne die Mieteingänge nicht zu bezahlen. Und wer schnappt sich den letzten deutschen Besitz? Dreimal dürfen Sie raten? Es soll künftig, nach dem Great-Reset-Plan, nur noch eine Handvoll globalistischer Super-Unternehmen geben, die die Welt besitzen. Endziel ist sogar nur eine einzige "Holding", der die Welt, ebenso wie die versklavte Menschheit gehören sollen, so die Globalisten in ihrem Film NETWORK von 1977.
      Der Startschuss für das grauenhafte Programm zur Zerstörung der Völker, Nationen und die in Jahrhunderten gewachsenen Wirtschaftsgrundlagen, fiel vor knapp 50 Jahren. 1976 produzierte die propagandistische Weltfabrik Hollywood mit dem Film Network den globalistischen Startschuss.
      Hollywood fungierte nie allein als Produktionsstätte kulturzerstörender Filme, sondern brillierte stets auch als kryptische Botschaftsindustrie für Insider im Sinne des Global-Judentums. In diesem Licht muss man den am 29. Januar 1977 in die US-Kinos (BRD-Start war einige Monate später) gekommenen Film Network sehen. Kaum jemand der bürgerlichen Kinogänger nahm die in dem Film enthaltene Botschaft damals wahr. Der Streifen erhielt später vier Oskars.
      Network teilte den Insidern mit, dass dies der Startschuss zur Schaffung einer einzigen globalen Welt sei, mit den auserwählten Globalisten als den Herren der Welt. Der Streifen glänzte mit einer Starbesetzung. In einer Schlüsselszene demonstrierte der Fernseh-Konzernchef Arthur Jensen (Ned Beatty) dem bis dahin mit Widerstandsaufrufen alle Einschaltquoten sprengenden Howard Beale (Peter Finch), wie die künftige Welt funktionieren werde. Dass Beales Aufrufe, "wir nehmen das nicht länger hin", ganz Amerika systemfeindlich auf die Beine brachte, war dem Konzernchef von UBS wegen der Einschaltquoten egal, zumal Beales abendliche Aufrufe nicht zum Kern der Systemwahrheit vorgedrungen waren. Erst als Beale die Finanzmächtigen der Welt und ihr Programm zu entlarven begann, musste er bei dem globalistischen Konzernboss Jensen antreten, um entweder der Verkünder von Jensens globalistischer Botschaft zu sein, oder existentiell zerstört zu werden.
      Jensen hielt dem ergriffen lauschenden Beale eine globalstische Lehrstunde, wie die Zukunft des Menschen aussehen würde. Jensen machte klar, dass es "keine Völker und keine Nationen" mehr geben werde. "Keine Amerikaner, keine Russen, keine Araber, keine Dritte Welt, keinen Westen". Vor allem könne es "keine Demokratie mehr geben, sondern nur noch das internationale Währungssystem, weil die Welt ein einziges Geschäft" sei. Jensen weiter: "Es gibt nur dieses geheiligte System aller Systeme. Unsere Welt wird aus einer gewaltigen Holding bestehen. Und ich habe Sie ausgewählt, Mr. Beale, diese Botschaft als neues Evangelium zu verkünden." Beale, wie zur Salzsäule erstarrt, fragte mit ehrfurchtgesättigter Stimme: "Warum ich?" Darauf Jensen: "Weil Sie beim Fernsehen sind, Sie Dummkopf. 60 Millionen Menschen sehen Sie jeden Abend, von Montag bis Freitag, nur deshalb." Beale, noch immer erstarrt, andächtig: "Ich habe das Antlitz Gottes geschaut." Darauf Jensen sanft, fast väterlich: "Da können Sie Recht haben, Mr. Beale."

      Als Beale am selben Abend wieder vor die Kamera trat, als Millionen Fans wieder eine Aufstandsrede erwarteten, wurden sie enttäuscht. Beale sagte ihnen, dass ihr Leben nichts wert sei, dass sie alle überflüssig seien und austauschbar wie eine Auto-Batterie wären. Aber die wirkliche Enthüllung der Globalisten folgte mit den folgenden Sätze von Howard Beale, und die haben es in sich. Nicht nur, dass das Wort "Demokratie" und "Freiheit" nur für die Deppen gedacht sei, die die Phrasen der Globalisten glaubten, sondern dass sie eine Welt von "Reptilien" schaffen würden, "Humanoiden". Die Globalisten ließen Beale in ihrem eigens für ihre Insider produzierten Film NETWORK tatsächlich die folgende Botschaft verbreiten: "Ja, jetzt ist es Zeit zu fragen, ist Entmenschlichung so ein schlechtes Wort? Gut oder schlecht, es ist nun mal so. Die ganze Welt wird humanoid. Die Geschöpfe sehen aus wie Menschen, sind aber keine. Die ganze Welt wird so, nicht nur wir. Die Völker der Welt werden massenproduzierte, programmierte, nummerierte, gefühllose Gegenstände." Tatsächlich lautete die Botschaft also, dass die Humanoiden, die Reptilien von uns allen Besitz ergreifen, in unsere Haut schlüpfen würden. Das heißt, unser altes Seelenwesen hätte unsere Hülle verlassen, wenn die "Humanoiden" einziehen würden. Diese entscheidende Passage des Films ist in all den Jahrzehnten kaum jemandem aufgefallen. (Bitte Video dazu hier anschauen, das ist wirklich eine sehr wichtige Dokumentation aus NETWORK)
      Dürfen wir annehmen, dass es sich also bei Merkel um einen solchen "Humanoiden" handelt? Anders ist es kaum denkbar, dass ein Mensch derart zielgesteuert 24 Stunden täglich nur absolut Böses tun will und tun muss. Ein menschliches Wesen kann das nicht. Anders ist ihre Lust auf Töten, auf das Töten von Kindern, nicht zu erklären. Jedenfalls ist Merkel angetreten, dieses Dämonen-System der Humanoiden für die Globalisten zu errichten. Und zwar nach der Vorgabe: "Entmenschlichung ist das Ziel", wie Beale es als Sprachrohr der Globalisten 1977 im Film verkünden musste.
      Die Humanoiden können nie von uns Besetz ergreifen, wenn wir uns nicht gedanklich, innerlich unterwerfen. Die Besitz-Ergreifung unseres Körpers kann nur durch die totale Kapitulation unseres Geistes geschehen. Wie gesagt, Hollywood ist immer als Verkünder der Botschaften der Humanoiden aktiv gewesen. Das normale Filme-Schaffen ist nur Beiwerk. Dahingehend wurde auch die Serie "Die Körperfresser" gedreht
      (The Body Snatchers).
      Jedenfalls wurden nach dem Start von Network überall in der westlichen Welt zielstrebig die nationalen Gesetze den Vorkehrungen für eine globalistische Weltumwandlung angepasst. Der Zusammenbruch des gesamten Ostblock 1989 war eine gesteuerte Großoperation mit dem Hilfswilligen Gorbatschow, um die ehemalige Sowjetunion in das neue globale Weltsystem - mit dem Ziel der Weltregierung - einzubinden. Was heute sogar von der FAZ eingestanden wird: "Am 28. Juni 1985 sprach Gorbatschow in Dnepropetrowsk, dem Zentrum der Schwermetallindustrie (heute Ukraine): 'Es gibt und es kann keinen Platz geben für Konservatismus'. In Gorbatschows Rede zum 70. Jahrestag der Oktoberrevolution heißt es: 'Wichtigster Markstein in der Weltgeschichte nach der Oktoberrevolution ist die Herausbildung des sozialistischen Weltsystems. Für die sozialistischen Länder gilt die uneingeschränkte und völlige Gleichheit'. Und in seiner Rede vor der 43. Vollversammlung der Vereinten Nationen sagte er: 'Ein weiterer weltweiter Fortschritt ist jetzt nur auf dem Wege der Bemühungen in der Bewegung zu einer neuen Weltordnung möglich'. Gorbatschows Reden zeigen: Ein Ende der Diktatur war nicht gewollt." (FAZ, 27.02.2021, S. 10) Gorbatschow predigte, als hätte auch er eine Globalismus-Lektion von Arthur Jensen in NETWORK erhalten. Kaum ein Unterschied zu Howard Beale. Und deshalb wird Gorbatschow bei uns so hoch verehrt, weil er auf einer Linie mit dem "Humanoid" Merkel liegt.
      Dem Globalisten Gorbatschow folgte der jüdische Globalist Boris Jelzin (Eltsin), der den Vernichtungs-Globalismus in Russland mit dem Ausverkauf aller Bodenschätze an die Rothschild-Regenten in Fahrt brachte. Ab 2000, mit Putins Machtübernahme im Kreml, endete in Russland nicht nur das globalistische Raub-Programm, vielmehr begann das neue Russland starke Impulse zur Rückkehr zum Nationalstaaten-System zu senden. Aber das wird vom Westen, besessen von einem globalen Allmachtswahn, bis heute verbissen bekämpft.
      Liebe Freunde, Kriminalhauptkommissar Michael Fritsch mag vielleicht etwas zu optimistisch die Lage beurteilen, wenn er das Verfallsdatum des Systems bis zum Sommer kalkuliert. Aber der Zusammenbruch ist sicher, unumkehrbar. Globalisten, zieht euch warm an, eure grauenhaften Verbrechen werden euch nicht vergeben werden, wie Fritsch zu erkennen gab.

      Quelle: "Schnauze_voll"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""LÜGENDEDEKTOR"" geschrieben. 01.05.2021

      Kommt der Lügendetektor oder kommt er nicht?


      Ein wieder lesbar gemachtes Dokument enthüllt, wie Begünstigte der EU-Sicherheitsforschung auf Gesetzesänderungen zur Einführung verbotener Grenztechnologien gedrängt haben. Die EU-Kommission finanziert jetzt ein Nachfolgeprojekt mit 8 Millionen Euro.

      (Bildquelle: screenshot_Netztpolitik.Org_Die Datensammelwut der EU-Grenzbehörden führt zu längeren Warteschlangen, neue Überwachungswerkzeuge sollen diese wieder verkürzen. – Alle Rechte vorbehalten iBorderCtrl)
      Drei Jahre lang hat ein Konsortium aus europäischen Firmen, Instituten, Hochschulen und Polizeien in einem EU-Projekt an Technologien gearbeitet, um Grenz- und Zollbehörden die Arbeit zu erleichtern. In einem „Intelligenten tragbaren Grenzkontrollsystem“ (iBorderCtrl) wurden mehrere Anwendungen zusammengefasst, Beamt:innen können darauf über ein Mobilgerät zugreifen. Das Prinzip beruht darauf, dass Reisende möglichst viele persönliche Daten vor ihrer Einreise selbst in das System einspeisen.
      Die Plattform nimmt anschließend eine Risikobewertung vor und bezieht dazu weitere Datenquellen wie Facebook oder Twitter ein. Ein Algorithmus entscheidet, ob die Person als ungefährlich eingestuft wird. Dann kann der Grenzübertritt an automatischen Kontrollgates schnell und reibungslos erfolgen. Wer aber von iBorderCtrl als riskant eingestuft wird, muss eine „händische“ Grenzkontrolle durchlaufen.
      Verlängerte Kontrollen wieder verkürzen
      Mit der Forschung an Technologien wie iBorderCtrl will die EU-Kommission dem Problem begegnen, dass sich Kontrollen an den EU-Außengrenzen ab 2023 deutlich verlängern. Grund ist die Einführung eines neuen „Ein-/Ausreiseystems“ (EES), das auch von Reisenden aus visafreien Staaten die Abgabe von Gesichtsbild und vier Fingerabdrücken verlangt. Dies ist bislang nur bei einem Visaantrag oder einem Asylgesuch vorgeschrieben.
      Für das EES werden alle Grenzübergänge an Land, zu Wasser und an Flughäfen mit Geräten zur Abnahme biometrischer Daten ausgestattet. Weiteres Geld fließt in Selbstbedienungskioske, an denen Reisende Gesichtsbild und Fingerabdrücke aus dem RFID-Chip ihres Reisepasses auslesen lassen können. Handelt es sich nicht um einen biometrischen Ausweis, kann der Automat die erforderlichen Aufnahmen erledigen.
      „Täuschungserkennung“ analysiert Mikrogesten
      Ein zentraler Bestandteil des Forschungsprojektes iBorderCtrl ist eine virtuelle Grenzbeamt:in, die Reisenden rund ein Dutzend Fragen stellt und überprüft, ob diese einen „positiven Eindruck“ machen. Auch dies fließt in die Risikobewertung ein. Eine solche „Täuschungserkennung“ durch einen polizeilichen Avatar kann am Grenzübergang erfolgen, aber auch vorab.
      Das Forschungsprojekt könnte schon bald in der Praxis nützlich werden, denn ab 2023 nimmt die Europäische Union ein „Reiseinformations- und -genehmigungssystem“ (ETIAS) in Betrieb, in dem Einreisen vor dem Grenzübertritt angemeldet werden müssen. Für die anschließende Risikoanalyse der Reisenden mithilfe einer „Watchlist“ ist Frontex zuständig. Dabei könnte die Grenzagentur auch die „Täuschungserkennung“ einsetzen.
      Bereits seit 2009 hat Frontex Forschungen der Universität Arizona finanziert, in denen die Treffergenauigkeit eines „Automatic Deception Detection Systems“ (ADDS) ausgewertet wurde. iBorderCtrl bezieht sich auf das Projekt. Die dort simulierte Befragung erfolgte im Rahmen einer Vorab-Registrierung, wie sie für die EU-Einreise vorgesehen ist. Die Reisenden müssten dafür die Webcam ihres Computers oder Mobilgeräts nutzen.
      Das System aus Arizona quantifizierte die Wahrscheinlichkeit einer Täuschung, indem es die sogenannten Mikrogesten der Befragten analysiert hat. Anschließend stellte es eine statistische Wahrscheinlichkeit für „betrügerisches Verhalten“ der Reisenden auf. Die EU-Strafverfolgungsrichtlinie verbietet eine automatische Entscheidungsfindung, deshalb muss eine solche Bewertung immer durch eine Grenzbeamt:in überprüft werden.
      Vorstellung bei Frontex
      Weil das Verfahren wie ein „Lügendetektor“ funktionieren, hat das EU-Projekt für heftige Kritik gesorgt. Die Beteiligten und die EU-Kommission haben daraufhin versichert, es handele sich lediglich um Forschung, eine Einführung von „Täuschungserkennung“ in EU-Grenzkontrollsysteme sei keinesfalls geplant. Diese Beschwichtigung steht jedoch infrage, nachdem der Europaabgeordnete Patrick Breyer ein geschwärztes Dokument von iBorderCtrl wieder lesbar machen konnte.

      Das Projekt iBorderCtrl stand unter Leitung des europäischen IT-Konzerns European Dynamics, der auch eine Niederlassung in Berlin-Neukölln unterhält. Aus dem nun ungeschwärzten Papier geht hervor, dass die Firma die Projektergebnisse bei Frontex in Warschau vorgestellt hat. Weitere Präsentationen sollten in „Konferenzen, Ausstellungen, Veranstaltungen und Workshops“ erfolgen. Andere Projektpartner kündigten an, einzelne Module ihren nationalen Grenzbehörden, aber auch in weiteren Frontex-Workshops vorzustellen.
      Die ebenfalls beteiligte Manchester Metropolitan University, auf deren 20 Jahre altem „Silent Talker“-Engine die beforschte „Täuschungserkennung“ beruht, plante die Vorstellung auf dem World Congress on Computational Intelligence. Ähnliches versprach die Leibniz Universität Hannover, die in iBorderCtrl die ethische Begleitforschung übernahm. Hierzu sollten der Blog und Social-Media-Kanäle der Universität genutzt werden.
      Argwohn gegenüber öffentlicher Debatte
      Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Forscher:innen nach Ende eines EU-Projekts ihre Ergebnisse loben und deren weitere Verbreitung versprechen. Immerhin hat die EU-Kommission die gesamten Kosten von 4,5 Millionen Euro übernommen. Die geschwärzten Teile des Dokuments zeigen aber, dass Gesetzesänderungen zur Einführung der bislang verbotenen Technologien anvisiert wurden.
      Damit die Ergebnisse von iBorderCtrl „effektiv“ in bestehende Grenzkontrollsysteme integriert werden können, seien demnach „einige politische und rechtliche Reformen notwendig“. Dies betreffe die „Täuschungserkennung“, aber auch die automatisierte Analyse von Twitter-Konten der Reisenden. Daher sei es „wichtig, die Ergebnisse des Projekts bei EU- und nationalen politischen Entscheidungsträgern zu verbreiten“.
      Vorgeschlagen wird dazu, dass „die wichtigsten Akteure richtig angesprochen“ werden. Als Entscheidungsträger werden Mitglieder nationaler Parlamente sowie EU-Abgeordnete benannt, außerdem die Europäische Kommission, Polizei- und Grenzbehörden und zuständige Ministerien. Schließlich müssten als dritte Gruppe auch „die Bürger“ für die neuen Überwachungstechniken gewonnen werden. Einen „klaren Konsens“ erwarten die Macher:innen von IBorderCtrl nicht. Geargwöhnt wird sogar, dass eine kontroverse öffentliche Debatte „die Umsetzung der für iBorderCtrl erforderlichen politischen Maßnahmen behindern“ könnte.
      „Lobbyarbeit für Gesetzesänderungen“
      Zur Skepsis gegenüber iBorderCtrl trägt bei, dass wesentliche Details zur technischen Funktionsweise der einzelnen Anwendungen geheim gehalten werden. Dagegen hat Patrick Breyer, der für die Piratenpartei im Brüsseler Parlament sitzt, vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg geklagt. Nach einer Verhandlung im Februar wartet der Abgeordnete nun „auf ein Grundsatzurteil“, das eine öffentliche Kontrolle der europäischen Forschungsförderung ermögliche.
      Von den Enthüllungen des ungeschwärzten Dokumentes zeigt sich Breyer deshalb schockiert und kritisiert, „dass EU-Forschungsgelder tatsächlich dazu verwendet werden, Lobbyarbeit für Gesetzesänderungen zu betreiben, die unsere Grundrechte beschneiden“.

      Das trifft vermutlich auch für ein weiteres Projekt zu, in dem die von iBorderCtrl 2019 beendeten Forschungen weitergeführt werden. Eine „Technologiegestützte Risikoabschätzung durch prädiktive Bewertung der sozio-technischen Sicherheit“ (TRESPASS) soll Grenzkontroll- und Zollbehörden ein „risikobasiertes Profiling“ ermöglichen, um „Schmuggel, irreguläre Einwanderung, grenzüberschreitende Kriminalität und Terrorismus“ zu erkennen und zu verfolgen. Im Gegensatz zu iBorderCtrl hat die Kommission ihre Förderung für TRESSPASS mit rund 8 Millionen Euro sogar fast verdoppelt. Aus Deutschland beteiligt sich daran die Fraunhofer-Gesellschaft.
      „Aufrichtigkeit von Reisenden beurteilen“
      Auch in TRESSPASS werden die vorab von den Reisenden mitgeteilten Informationen korreliert, anschließend erfolgt eine Abfrage von sozialen Medien und dem „Dark Web“. Treffen die Personen dann am Flughafen ein, werden sie von einer „Echtzeit-Verhaltensanalyse“ beobachtet. Reisende und ihr Gepäck können dazu mit Scannern durchleuchtet werden. Auch hinsichtlich der Datenbanken, die zur Risikoanalyse genutzt werden, geht TRESSPASS über iBorderCtrl hinaus.
      Auf der Projektwebseite beantwortet TRESSPASS die Frage, ob auch „Lügendetektoren“ untersucht werden, mit „grundsätzlich ja“. Wird ein verdächtiger Reisender befragt, könne die Technologie „speziell geschulten Grenzbeamten helfen, die Aufrichtigkeit von Reisenden und ihrer Aussagen schneller und genauer zu beurteilen“.

      Quelle: "LÜGENDEDEKTOR"
      Dr. Norbert van Handel: Der lange Abschied von Merkel (Dr. Norbert van Handel)

      Angela Merkel wird die politische Bühne verlassen - Lobpreisungen aller Art werden ihr folgen. - Als Beobachter von außen dürfen wir folgendes feststellen:
      ° In aller Ruhe schaffte es Angela Merkel die CDU/CSU Union von einer staatstragenden Partei zu einer Mittelpartei zu machen.
      ° In aller Ruhe verstand es Frau Merkel, die christlich abendländischen Werte der Union auf ein werteloses Mischmasch zu reduzieren.
      ° In aller Ruhe verstand es Frau Merkel, die Immigration von Kulturfremden, meist Moslems, zu fördern und damit die kulturelle Identität Deutschlands dramatisch zu verändern.
      ° In aller Ruhe tolerierte Angela Merkel, dass Gewalt durch islamistische Terroristen mit Auto, Schusswaffen und Messer in Deutschland eingang fanden und damit die Sicherheit des Landes extrem gefährdeten.
      ° In aller Ruhe schaffte Frau Merkel, dass die Islamisierung Deutschlands fröhlich voranschritt und Moscheen das einst christliche Land überzogen.
      ° In aller Ruhe schaffte es Frau Merkel („Wir schaffen das“), dass muslimische Institutionen, wie die Scharia und die Frauenfeindlichkeit, in vielen Hotspots deutscher Großstädte entstehen konnten.
      ° In aller Ruhe gelang es Frau Merkel ihre SED-geprägten Kenntnisse auf Deutschland umzusetzen und alles, was „rechts“ ist, zu verteufeln, hingegen das, was links-grün ist, prioritär in ihre Politik einzubauen.
      ° In aller Ruhe verstand es Frau Merkel folgerichtig, Deutschland in einen Staat, in dem links-grün positiv und rechts negativ ist, zu verwandeln.
      ° In aller Ruhe reduzierte Frau Merkel die Verteidigungsbereitschaft Deutschlands einerseits, um andererseits Verteidigungsministerinnen zu etablieren, die in keiner Weise geeignet waren, die militärische Kraft Deutschlands zu stärken.
      ° In aller Ruhe etablierte Frau Merkel eine dieser Damen als Präsidentin der EU-Kommission, die mit Sicherheit nicht in der Lage ist, deutsche oder mitteleuropäische Interessen zu vertreten.
      ° In aller Ruhe wurden Kandidaten von der CDU/CSU für die nächste Bundestagswahl ins Rennen geschickt, die mit Sicherheit die Politik Frau Merkels weiter verfolgen – es sei denn, es gelänge Herrn Merz, Herrn Laschet in die richtige Richtung zu drängen.
      ° In aller Ruhe akzeptierte Frau Merkel, dass in einer fantasievollen Genderpolitik Menschen und Menschinnen kaum mehr wissen, wo sie eigentlich stehen und das erste, zweite oder dritte Geschlecht das sozialpolitische Ruder übernommen hat.
      ° In aller Ruhe wurde die Demokratie durch den Verfassungsschutz ersetzt, mit dem Ergebnis, dass das freie Denken freier Menschen in einer freien Gesellschaft eliminiert wurde.
      ° In aller Ruhe hat Frau Merkel den wichtigsten Staat Europas den französischen Interessen geopfert und das gleichzeitig mit EU-Politik camoufliert.
      ° In aller Ruhe ließ und lässt sich Frau Merkel in der Immigrantenfrage vom Sultan am Bosporus erpressen.
      ° In aller Ruhe hat Frau Merkel die Beziehungen zu Russland, einem der wichtigsten Partner Europas, ruiniert. Auch was China betrifft, gefiel es Frau Merkel mit erhobenem Zeigefinger jene Demokratie einzumahnen, die sie in Deutschland eliminierte.
      ° In aller Ruhe wird Frau Merkel sich in die Uckermark zurückziehen und mit Freude ihr Werk beobachten, das 1:1 einer SED Politik, der die Dame zeitlebens verhaftet war, entspricht.
      Wir wünschen Frau Dr. Angela Merkel einen guten Ruhestand und hoffen, dass Deutschland alle jene zerstörerischen Unzukömmlichkeiten, die in der Zeit Frau Merkels verursacht wurden, überwinden möge.

      Quelle: "MERKEL_REGIERUNGSJAHRE"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""FRANKREICH_KRIEG"" geschrieben. 28.04.2021

      Intensivbetten-Debakel, so betrügt die Regierung


      Deutsch-Absurdistan: Wir hatten das Thema Intensivbetten bereits vor einigen Tagen, jetzt kommt eine weitere wundervolle und verständliche Dokumentation zum Thema hinzu. Natürlich nichts für den Mainstream, die müssten ja sonst die gesamte Corona-Politik auf den Prüfstein stellen, was bekanntermaßen nicht erlaubt ist. Alles basiert auf Angst und Druck (klassisch: Zuckerbrot und Peitsche). So soll es diesmal gelingen das neue “Normal” zu implementieren und die Menschheit als Ganzes zu radikalen Pharma-KonsumEnten umzufunktionieren. Nebenwirkungen können dabei keine Rolle spielen, denn die Lage ist schließlich ernst!
      Das zentrale Element in dieser Geschichte ist ein von der Regierung gesetzter Fehlanreiz für die Krankenhäuser, via Krankenhausfinanzierungsgesetz. Derzeit gibt es Prämien, sobald die Kapazitätsauslastung einen Schwellwert von 75 Prozent überschreitet. Ganz offiziell finden wir dann den erzeugten Horror in überaus seriösen Statistiken wieder. Wollte man die Politiker nicht ausnahmslos für vollverblödet halten, muss man leider konstatieren, dass dies vorsätzlich geschehen ist. Exakt, um diesen Krisen-Effekt auch tatsächlich geliefert zu bekommen. Eine chronische Verknappung der Intensivbetten-Kapazitäten auf dem Papier zur Untermauerung der ausgeklügelten Panik-Politik.
      Wäre der per Gesetz verbriefte finanzielle Anreiz gegenteilig erfolgt, als Prämierung für eine Auslastung unterhalb der magischen 75 Prozent-Grenze, hätten wir niemals eine Intensivbetten-Knappheit erleben müssen. Ab sofort hätten die Krankenhäuser schnell noch ein paar Betten nachgemeldet, die zweifelsfrei auch physisch vorhanden sind und schon hätten sie dafür Kasse machen können. Wir hätten stets nur unterforderte Krankenhäuser erlebt.


      Warum ist das Thema so wichtig?

      Die knappen Intensivbetten sind gleich nach den nutzlosen PCR-Tests die zweite tragende Säule der verordneten Corona-Maßnahmen. Das zentrale Argument lautet monoton, dass man eine Überlastung der Krankenhäuser um jeden Preis verhindern will. Für das Gegenteil wird bezahlt. Der strategische Erfolg dieser Politik zeigt sich vornehmlich darin, dass immer mehr Krankenhäuser Pleite anmelden müssen, weil ihnen in der schlimmsten Pandemie der Menschheitsgeschichte die Arbeit ausgeht. Ein wenig widersprüchlich, aber auch nur für den, der entgegen der amtlichen Aufforderung, nichts zu hinterfragen, seine eigenen Denkkapazitäten verbotswidrig in Betrieb nimmt.
      Intensivbetten-Debakel, so betrügt die RegierungEin weiteres No Go in der allgemeinen Berichterstattung betrifft besagte PCR-Tests. Auch dort bröselt bereits der sorgsam gehypte Rahmen des “Allround-Testers”. Allerdings vorerst nur auf der internationalen Bühne. Im Land des PCR-Test-Gurus, hier ist der DrOsten gemeint, umschifft man diese Informations-Klippe recht geschickt mit Ausblenden. Schweden gibt sich allerdings auch an dieser Front sehr viel entspannter: Schwedische Gesundheitsbehörde: PCR Test ungeeignet zur Feststellung von Infektiosität … [TKP]. Eine Weisheit die für Deutsch€land nicht taugt. Sollten beide hier verhandelten Säulen alsbald zusammenbrechen, bliebe vom Infektionsschutzgesetz nur noch der totalitäre und freiheitsberauende Rahmen bestehen, den man dann dringend irgendwie anders vermarkten müsste.

      Der leitende Fachtierarzt vom RKI, Lothar Wieler, soll in Vorträgen bereits über die krankmachenden Wirkungen der Klimakatastrophe referieren. Im Zuge derselben verspricht man uns ganz neue Viren, denen man bestimmt mit präventivem Lockdown gut beikommen kann. Also weit bevor wir uns überhaupt mit daraus resultierenden Krankheiten befassen müssen. Das nennt man schlicht politische Weitsicht. Hier wird bereits die nächste Dystopie vorbereitet: Weil der Klimawandel krank macht • Deutsche Ärzte fordern einen nationalen Hitzeschutzplan … [Tagesspiegel]. Und mal ehrlich, Hitzeschutzplan ist doch von Lockdown gar nicht so weit entfernt, oder? Wie müssen es ja nur glauben, dann kann der märchenhafte Regierungszauber auch weiterhin Bestand haben.
      Quelle: "INTENSIVBETTEN"
      Frankreich: Anti-rassistischer Krieg gegen die Polizei (Torsten Groß)

      Bei unserem Nachbarn Frankreich herrschen nach der Ermordung einer Polizistin in der Stadt Rambouillet im Südwesten von Paris aktuell Wut und Entsetzen. Die 49-jährige Beamtin war vor ihrem Polizeirevier von einem 36 Jahre alten Mann mit einem Messer angegriffen und am Hals tödlich verletzt worden. Der Täter, ein illegal nach Frankreich eingewanderter Tunesier, der seine Attacke mit »Allah Akbar«-Rufen begleitet haben soll, wurde noch am Ort des Geschehens von einem Kollegen des Opfers angeschossen und erlag wenig später seinen Verletzungen. Die getötete Polizistin hinterlässt ihren Mann und zwei Töchter im Alter von 13 und 18 Jahren. Da der Mörder als Islamist eingestuft wird, hat die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft in Paris die Ermittlungen übernommen.
      Staatspräsident Emmanuel Macron bekundete den Angehörigen sein Beileid und versprach – wieder einmal – im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus unerbittlich zu sein. Innenminister Gérald Darmanin kündigte an, Frankreich werde sich für eine Reform der Freizügigkeitsregeln in der EU sowie »echte Kontrollen« an den europäischen Außengrenzen stark machen.

      Auch deutsche Medien haben über den Vorfall berichtet, dabei aber stets betont, dass die Polizistin einem gewalttätigen Islamisten zum Opfer gefallen sei. Doch diese Sicht des Vorfalls greift zu kurz.
      Tatsächlich findet in Frankreich schon seit Jahren ein Kleinkrieg gegen die Polizei statt, der sich vor allem an sozialen Brennpunkten wie den Vorstädten der großen Metropolen, den berüchtigten Banlieues, abspielt, deren Bewohner überwiegend Migrationshintergrund haben. Die Banlieues gelten als Brutstätten von Kriminalität und Gewalt, und – seit dem Anschlag auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo – auch des Terrorismus.
      Eine besondere Problemgruppe stellen dabei nordafrikanische Einwanderer der zweiten Generation dar, die überproportional häufig an Ausschreitungen und Angriffen auf Polizisten beteiligt sind. Das zumindest legen Presseberichte und Aussagen von Polizeibeamten nahe, die allerdings oftmals hinter vorgehaltener Hand getan werden. Denn in Frankreich ist es gesetzlich verboten, die ethnische Herkunft von Straftätern zu erheben. Anders als in Deutschland gibt es dort deshalb keine amtlichen Daten, mit denen der Nachweis geführt werden könnte, dass etwa Migranten aus dem Maghreb gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil eine überproportional hohe Kriminalitätsbelastung aufweisen und auch einen Großteil der Insassen französischer Haftanstalten stellen. Anstatt Roß und Reiter zu nennen und daraus die notwendigen politischen Konsequenzen abzuleiten, wird das Problem unter den Teppich gekehrt, um das multikulturelle Dogma nicht in Frage stellen zu müssen. Entsprechende Bestrebungen gibt es immer mal wieder von linkspolitischer Seite auch in Deutschland, wie aktuell der neue Pressekodex für die Polizei in Baden-Württemberg zeigt, der vorschreibt, dass die Nationalität von Tatverdächtigen nur noch in Ausnahmefällen genannt werden darf.
      Zurück nach Frankreich. Dort wurden allein für Januar dieses Jahres 2288 zum Teil brutale Attacken auf Polizeibeamte registriert. In 2020 waren es insgesamt 27.659, mehr als doppelt so viele wie vor 20 Jahren. Für den Zeitraum Mitte März und Anfang Mai 2002 weisen Statistiken des französischen Innenministeriums 79 Vorfälle aus, bei denen Polizisten von Banden gezielt in Hinterhalte gelockt wurden, um sie zu attackieren. Zwischen Januar und Oktober 2020 gab es darüber hinaus mindestens zehn Angriffe auf Polizeireviere sowie täglich mehr als 85 Fälle von »Gewalt gegen Personen in öffentlichen Ämtern«.
      Trotz der verschärften Corona-Beschränkungen geht der Kleinkrieg von Jugendgruppen gegen die Polizei auch in der Pandemie weiter. Am 25. Januar wurde in Pantin, einem Vorort von Paris, eine Polizeistreife von mehreren Personen mit Steinen und Pyrotechnik angegriffen, nachdem sie zuvor wegen eines angeblichen Notfalls alarmiert worden war. Ähnliche Zwischenfälle wurden im Februar aus Carcassonne in Südfrankreich und Poissy im Département Yvelines gemeldet. Kampfparolen wie »Tötet sie, tötet sie alle«, die bei solchen Aktionen über die sozialen Netzwerke verbreitet werden, zeigen das hohe Aggressionspotential der Angreifer.

      Vor wenigen Tagen wurden Feuerwehrleute, die eine brennende Schule in Lille löschen wollten, mit Feuerwerkskörpern beworfen, um sie an der Arbeit zu hindern. In Tourcoing, einer nordfranzösischen Stadt an der Grenze zu Belgien, kam es mehrere Nächte hintereinander zu Straßenschlachten zwischen Jugendlichen und der Polizei. Berichte über Ausschreitungen und Brandstiftungen gab es auch aus Plaisir, einer Kleinstadt 13 Kilometer westlich von Versailles, sowie aus Aubenas im Département Ardèche im Süden Frankreichs. Die Gewaltexzesse von Jugendbanden sind also nicht auf den Großraum Paris beschränkt, sondern erstrecken sich über das ganze Land.
      Ein besonders folgenschwerer Vorfall ereignete sich bereits im Jahr 2016. Damals hatten insgesamt sechzehn Jugendliche an einer Straßenkreuzung der Vorstadt La Grande Borne im Süden von Paris Brandsätze in Polizeifahrzeuge geworfen und die Beamten am Aussteigen gehindert. Vier Polizisten, zwei davon Frauen, erlitten schwere Brandverletzungen. Vor einigen Tagen sprach ein Berufungsgericht in Paris acht der Angeklagten frei, bei weiteren fünf wurde das vorinstanzlich verhängte Strafmaß gesenkt. Die Entscheidung des Gerichts löste breite Empörung aus. Der Verteidiger einer der betroffenen Polizistinnen, die noch immer unter den Folgen des Angriffs zu leiden hat, kritisierte ein allgemeines Klima der Straflosigkeit in der französischen Justiz – eine Feststellung, die mitunter immer häufiger leider auch für Deutschland zutrifft!
      Unter dem Eindruck des jüngsten Polizistinnen-Mordes in Rambouillet und den Reaktionen der Politik hat der Sprecher der französischen Polizeigewerkschaft Alliance, Grégory Goupil, deutliche Worte gefunden:
      »Wir wollen keine schönen Reden, sondern endlich wirksame Maßnahmen. Wir spüren den Hass auf uns Polizisten jeden Tag. Wir brauchen mehr Mittel, um unsere Sicherheit zu verbessern.«
      Valérie Pécresse, Politikerin der bürgerlichen Republikaner und Präsidentin des Regionalrats der Île de France (Großraum Paris), mahnt:
      »Die Verbindung zwischen Terrorismus und Einwanderung darf nicht länger geleugnet werden.«

      Ob diese Appelle Gehör finden werden, ist allerdings zweifelhaft. Denn die französische Polizei sieht sich nicht nur mit aggressiven migrantischen Jugendbanden, sondern auch mit fortgesetzten Rassismusvorwürfen des linken Establishments konfrontiert, die ihre Arbeit untergraben. Journalisten, Promis aus der Kulturszene und alle möglichen »Experten« schlagen sich in der veröffentlichten Meinung auf die Seite der Kriminellen. Sie drehen den Spieß um und unterstellen den Sicherheitsbehörden, einen regelrechten »Krieg« gegen in Frankreich lebende Araber und Schwarzafrikaner zu führen.
      Begleitet wird dieser Vorwurf durch gezielte Kampagnen, wie sie beispielsweise von der aus Afrika stammenden Links-Aktivistin Assa Traoré gefahren werden, deren Bruder Adama 2016 von der Gendamerie verhaftet worden war und in Polizeigewahrsam verstarb. Obwohl vier amtliche Untersuchungsberichte eine natürliche Todesursache konstatieren, hält Traoré an der Behauptung fest, dass ihr Bruder von Polizeibeamten getötet worden sei.
      Die umtriebige Traoré, die Vorsitzende des von ihr gegründeten »Komitees Gerechtigkeit und Wahrheit für Adama« ist, hat über die Grenzen Frankreichs hinaus Bekanntheit erlangt und wurde 2020 vom US-amerikanischen Nachrichtenmagazin Time zur »Beschützerin des Jahres« gekürt.
      Ein weiteres prominentes Beispiel ist die Sängerin und Schauspielerin Camélia Jordana, Tochter von Einwanderern aus Algerien. Sie bezichtigte die französische Polizei in einem Fernsehinterview, jeden Tag nur zum Spaß schwarze und arabische Menschen umzubringen. »Die Männer und Frauen, die jeden Morgen in den Vororten zur Arbeit gehe«, so Jordana, würden »aus keinem anderen Grund als wegen ihrer Hautfarbe massakriert.«
      Das linke Narrativ, Menschen mit Migrationshintergrund würden nur deshalb in den Fokus der Sicherheitsorgane geraten, weil sie eine andere Hautfarbe hätten – und nicht, weil sie eine überproportional hohe Kriminalitätsbeteiligung aufweisen –, ist nicht nur in Frankreich, sondern bekanntlich auch in Deutschland und den USA verbreitet, wie zuletzt die Kontroverse um den Tod des Afroamerikaners George Floyd gezeigt hat. Selbst der französische Präsident Emmanuel Macron entblödet sich nicht, diesen Vorwurf öffentlich zu vertreten. »Heute ist das Risiko, von der Polizei angehalten zu werden, sehr groß, wenn die Farbe ihrer Haut nicht weiß ist«, sagte Macron dem Brut Magazin im Dezember 2020. Verklausuliert unterstellt Frankreichs Staatsoberhaupt damit der eigenen Polizei rassistische Verhaltensmuster!
      Bereits 2017 leitete der Défenseur des droits (Verteidiger der Rechte), eine unabhängige französische Verwaltungsbehörde, eine Untersuchung ein, um Beschwerden nachzugehen, wonach die Polizei rassistische, an der Hautfarbe orientierte Identitätsprüfungen vornehme. Im Februar dieses Jahres forderte Behördenleiterin Claire Hédon, Personenkontrollen in »bestimmten Stadtteilen zu verbieten« und »Zonen ohne Identitätsprüfungen« zu schaffen. Die Umsetzung dieser Forderung würde die rechtsfreien Räume, die bereits heute in vielen von Migranten dominierten Wohnvierteln existieren, weiter verfestigen. Ende Januar reichten die Anwälte von sechs Nichtregierungsorganisationen eine Klage gegen den französischen Staat ein, die sich gegen »Gesichtskontrollen« durch die Polizei richtet, also verdachtsunabhängige Überprüfungen von Personen mit nicht-weißer Hautfarbe.
      Die von Aktivisten, Teilen der Presse und linken Parteien getragene Anti-Rassismuskampagne verfolgt nicht nur in Frankreich den Zweck, die Polizei einzuschüchtern, um sie davon abzuhalten, Tatverdächtige bestimmter ethnischer Gruppen in den Blick zu nehmen, die in einigen Deliktsbereichen wie z.B. dem Drogenhandel stark überrepräsentiert sind. In Frankreich sehen die Beamten mittlerweile selbst bei physischen Angriffen durch Kriminelle aus dem migrantischen Milieu immer häufiger davon ab, ihr Recht auf Selbstverteidigung durch den Einsatz ihrer Dienstwaffe wahrzunehmen. Dahinter steht die Furcht, von der veröffentlichten Meinung als »rassistisch« stigmatisiert zu werden.

      Die Delegitimierung der Polizei mit Hilfe des Rassismus-Narratives als Ausfluss der Multikulti-Ideologie gefährdet die Innere Sicherheit und damit den Schutz aller Bürger vor Kriminalität. Diese Tendenz zeigt sich nicht nur in Frankreich, wo das Scheitern der »diversen Einwanderungsgesellschaft« trotz großzügiger Einbürgerungen per Geburt besonders deutlich sichtbar ist, sondern zunehmend auch in Deutschland. Sie dürfte sich erheblich verstärken, sollten nach der Wahl im Herbst die Grünen an der Bundesregierung beteiligt sein oder sogar die Kanzlerin stellen. Denn die Partei hat sich den »Anti-Rassismus« auf die Fahnen geschrieben und widmet dem Thema mehrere Kapitel in ihrem Wahlprogramm. Unter anderem will man der »Gefahr von Racial Profiling« durch verpflichtende Fortbildungsmaßnahmen für Polizisten begegnen und »wissenschaftliche Studien zu Rechtsextremismus und Rassismus in den Sicherheitsorganen« in Auftrag geben. Diese Aussagen der Grünen machen deutlich, wohin die Reise auch in Deutschland gehen soll. Gleichzeitig fordert die Partei eine weite Öffnung der deutschen Grenzen für den Zuzug von »Geflüchteten« und Arbeitsmigranten selbst mit geringer Qualifikation.
      Für die Sicherheit der Bevölkerung in Deutschland verheißen diese Pläne nichts Gutes!

      Quelle: "FRANKREICH_POLIZEI"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""COVID_TOTAL"" geschrieben. 27.04.2021

      Vom Impfen kaputt, von Schulden erdrückt, vom Wissen "befreit", um die Zukunft betrogen -"Der Islamismus ist eine größere Gefahr als die Corona-Pandemie!" (Innenminister Darmanin)

      (Bildquelle: screenshot_NJ/Die ganze Wirtschaft wird also für die Fremden herunter-gefahren und vernichtet, glaubt RKI-Chef Wieler.)
      Wenn eine Pandemie ohne Pandemie ausgerufen wird, um die Menschen zu entrechten, sie einzusperren und mit einem gesundheitlich wirkungslosen, aber wahrscheinlich höchst gefährlichen Serum zu spritzen, dann muss sich dahinter ein erdgeschichtlich einmalig böser Plan verbergen.
      Die von Bill Gates gesteuerte Covid-Zentrale in der BRD, das Robert Koch Institut (RKI), besitzt die Dreistigkeit zu melden: "Grippewelle erstmals seit 1992 ausgeblieben. In der vergangenen Grippe-Saison erkrankten noch 180.000 Menschen." Wohlgemerkt, das sind 180.000 laborbestätigte Grippe-Erkrankungen mit einer Todesfallrate von etwa 11 Prozent. In der Corona-Saison, von Dezember 2020 bis 23. April 2021 infizierten sich laut Statista etwa 70.000 Menschen, davon erkranken in durchschnittlich 9 Prozent und verhältnismäßig sterben nur ganz Wenige an Covid. Jedenfalls kein Vergleich zu der Todesrate von Grippe-Erkrankten.
      Weil es also keine ausreichenden Corona-Zahlen zur Rechtfertigung der Gewaltmaßnahmen gegen uns gibt, wurden die Grippe-Infektionen 2020/2021 einfach als Corona-Infektionen ausgegeben. Dass die Intensiv-Bettenbelegung ebenfalls zur Rechtfertigung der Gewaltmaßnahmen manipuliert wird, haben wir ebenfalls nachgewiesen (hier). Doch die Dreistigkeit der Lügner gipfelt darin zu behaupten, die Masken hätten die Grippe-Infektionen verhindert. Wie sollen die Masken bei eingesperrten Menschen, die keine Kontakte haben, etwas verhindern? Insbesondere dann, wenn die Wenigen, die irgendwie ins Freie gelangen, sich im Freien unmöglich anstecken können, da das sog. Virus im Freien sofort zerfällt. Zudem ist die Corona-Sterberate in der Hochzeit der Covid-Infektion, im März 2021, im Vergleicht zu den Jahren 2017 bis 2020 um 11 Prozent niedriger.

      Wir wissen auch, dass die Intensivstationen zu 90 Prozent von Nichtdeutschen belegt sind. Und das sagt uns kein sog. "Verschwörungstheoretiker, sondern der Chef des RKI, Lothar Wieler, höchstselbst. Mit anderen Worten müssen große Teile der täglichen Importmassen von hereinströmenden Bereicherern mit ihren Corona- oder Tuberkulose-Erkrankungen in die deutschen Intensivbetten-Abteilungen gebracht werden.
      Auffallend ist aber auch, dass seit Februar 2021, also seit massiv gespritzt wird, die offiziellen Infektionszahlen gewaltig nach oben geschossen sind. Das deutet daraufhin, dass das im Kriegslabor von Wuhan als künstlich hergestelltes CoV-Sars-2-Virus ursprünglich eher harmlos war, aber durch die Gen-Sera erst scharf gemacht wird, um die benötigte Pandemie zur Menschheitsreduzierung letztlich doch noch zu erreichen.
      Diese Fakten dienen als Verständnisgrundlage für die folgenden Analyse, was mit dem Covid-Krieg auch finanzpolitisch zur Umwandlung Europas erreicht werden soll.
      Die gewaltsame Unterwerfung der Deutschen unter eine Schulden-Union hätte es ohne Covid nicht gegeben
      Es ist das alte Lied. Unsere Handlanger, die ungewählten Globalisten dienen, anstatt gemäß Amtseid dem eigenen Volk, werden in sog. Notlagen getrieben, um eine Begründung für ihre Vernichtungspolitik einerseits, und eine Ermächtigungspolitik andererseits hinzubekommen. Die damit einhergehende Zerstörungspolitik ist so gewaltig, dass sie nicht mehr zurückkönnen. Es ist unmöglich für die globalistischen Handlanger, nachdem sie unsere Wirtschaft mit der Covid-Begründung gewaltsam vernichtet haben, einzugestehen, dass es sich um einen auf Betrug aufgebauten Krieg handelt. Ebenso unmöglich ist es einzugestehen, dass ihre EU zu nicht anderem vorgesehen war, als die Deutsche für alle Zeiten zu Schuldensklaven zu machen.


      (Der Bundesrechnungshof klagt Merkel der schlimmsten Versklavungs-Verbrechen an. Einmalig bislang!)
      Schon zu Beginn des Corona-Weltkriegs jubelte Soros, dass es jetzt keine Schranken mehr bei der Schuldenaufnahme geben dürfe. Wir berichteten darüber. Den Deutschen sollen gleich im ersten Durchgang des "EU-Corona-Wiederaufbauplans" vier Billionen Schulden zugunsten der anderen aufgeladen werden. Und so wurde der Rahmen für die von Soros geforderte "ewige Schuldenaufnahme" geradezu reptilienhaft erweitert. Rechnungshofpräsident Kay Scheller wörtlich: "Dadurch kann die Europäische Union über den EU-Haushalt bei den Mitgliedstaaten auf ein enormes Garantievolumen von mindestens 4000 Milliarden Euro zurückgreifen." (Bericht Bundesrechnungshof) Diese Zahl sieht so aus: 4.000.000.000.000.
      Würden den Deutschen nicht diese Vernichtungsschulden aufgeladen, würden die anderen Abkassierer die EU verlassen. Dann aber wäre für alle sichtbar, dass der EU-Wahnsinn nur für die Globalisten zur Vernichtung der Deutschen gemacht wurde. Also werden die Merkelisten immer weitermachen, immer neue Schulden den Deutschen aufladen, um den Zusammenbruch, und damit ihren eigenen Untergang, noch etwas hinauszuschieben. Sie hofften auf das versprochene RESET-Wunder, dass in wenigen Monaten internationalen Lockdowns einen Welt-Terrorstaat schaffen würde. Die alte Weltordnung mit allen Schulden sollte ausgelöscht werden. Die Globalisten würden dann gerne die alten Schulden streichen, weil eine gesamte Weltversklavung für sie noch einträglicher wird. Aber der Welt-Terrorstaat wird nicht kommen, und so wird alles verrecken, worauf sich die globalistischen Handlanger bislang haben stützen können.
      Jetzt kommt heraus, dass Frankreich mit der galaktisch großen Schuldenaufnahme der BRD die Schulden seiner eigenen Unternehmen begleichen und den französischen Mittelstand damit retten will! Gleichzeitig wird bei uns mit der Covid-Endvernichtungs-Schuldenaufnahme der deutsche Mittelstand im wahrsten Sinne des Wortes ausgerottet!
      Hier die fast offizielle Bestätigung dieser Analyse: "Frankreich will die Schulden von Unternehmen streichen. Vor allem Mittelständler sollen gerettet werden. Die französische Regierung hat seit Beginn der Pandemie mit einer staatlichen Garantie dafür gesorgt, dass die französischen Unternehmen Bankenkredite von 135 Milliarden Euro erhalten haben. Doch ihre Schulden waren zuvor oft schon sehr hoch. In den zwölf Monaten bis zum dritten Quartal 2020 stieg die Verschuldung der Unternehmen außerhalb des Finanzsektors laut der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), von knapp 151 auf fast 170 Prozent des Bruttoinlandsproduktes - einer der höchsten Werte der Welt. Deutschland verzeichnete einen Anstieg von 59 auf 64 Prozent. Die Banque de France weist darauf hin, dass die Lage vielfach bedrohlich sei."
      Wie gesagt, würden die Deutschen nicht der französischen Wirtschaft die Schulden bezahlen, gäbe es für Frankreich keinen Grund mehr, in der EU zu bleiben. Das betrifft aber alle anderen Mitgliedsstaaten auch. Zu halten ist aber gar nichts mehr, dass wissen auch die Täter um Merkel. Es soll nur noch Zeitgewinn zum Preis der Totalvernichtung der Deutschen erkauft werden.
      Eine Unheilige Schulden-EU deutscher Nation war von Anfang an der Plan der Globalisten
      Nur wenigen unserer Zeitgenossen ist bekannt, dass Frankreichs Notenbank noch bis 1973 staatlich war, und das hergestellte Geld an den Staat für staatliche Aufgaben gab. So wie es unter Adolf Hitler gewesen ist, der damit einem sterbenden Schulden-Volk wieder zu Wohlstand und Glück verhalt. Den deutschen Wohlstand zerschlug am Ende aber das global-jüdische Weltsystem mit dem initiierten 2. Weltkrieg.
      Den französischen Wohlstand stoppten die Globalisten mit dem Ausscheiden von Charles de Gaulle als Präsident. Denn nach ihm fiel auch Frankreich dem Rothschild'schen System der privatisierten Notenbanken zum Opfer. Außer Frankreich kontrollierte die Rothschild-Weltmacht bis 1973 schon so gut wie alle Zentralbanken der westlichen Welt. In diesem System muss der Staat das Geld über seine Notenbank selbst herstellen, darf es aber nicht mehr für Staatszwecke verwenden, sondern muss es zuerst den Rothschild'schen "Märkten" geben und dann von diesen wieder sehr teuer zurückleihen. Heute sogar mit Billionenaufschlägen in Form von CDS-Wetten. In den USA und in England stellen Rotschilds private Notenbanken (FED und Bank of England) das Geld sogar selbst her, das der Staat gegen Zinsen bzw. Wettaufschläge leihen muss.
      Unter Präsident George Pompidou, der sich damals ebenfalls als Direktor der Pariser Rothschildbank zum französischen Präsidenten hochgedient hatte, wurde also auch in Frankreich das privatisierte Notenbanksystem der Rothschilds eingeführt, und zwar mit Hilfe der sogenannten Nationalbank-Reform. Am 3. Januar 1973 verabschiedete das Parlament das Gesetz Nr. 73/7 mit dem Spitznamen "Rothschild-Gesetz". Artikel 25 sagt wörtlich: "Der Staat kann keine zinsfreien Kredite mehr von der Bank von Frankreich erhalten." Von der "eigenen" Staatsbank kan der Staat keine zinsfreien Kredite erhalten, das muss man sich erstmal auf der Zunge vergehen lassen. Von da an musste sich also auch der französische Staat bei Rothschilds "Märkten" verschulden, mit folgendem Ergebnis:

      Ende 1979 betrug die französische Staatsverschuldung (umgerechnet) 239 Milliarden Euro.
      Ende 2008 lag die Staatsverschuldung schon bei 1,327 Billionen Euro.
      Seit dem "Rothschild-Gesetz" haben sich Frankreichs Schulden – nur bis 2008 - also um 1,088 Billionen Euro bzw., um 455 Prozent erhöht und die Franzosen mussten in dieser Zeit 1,306 Billionen Euro an Tributzinsen leisten.
      Ohne das "Rothschild-Gesetz", also ohne die Zinszahlungen an Rothschilds Finanzmärkte, wären 2008 lediglich 21 Milliarden Schulden aufgelaufen gewesen. Die Quelle stammt aus dem Jahr 2008.

      Da dieser Nachweis der Tributzahlungen an Rothschild nur die Zeit bis 2008 erfasst, kann man für die Zeit von 2008 bis heute noch einmal viele Milliarden an Tributzinsen hinzurechnen.
      Rothschilds heutiger Frankreich-Präsident Emmanuel Macron war von 2008 bis 2012 ebenfalls bei der Pariser Rothschild-Bank als Teilhaber aktiv, bevor er Berater und Wirtschaftsminister von Präsident Hollande wurde. Macron wurde von Rothschild als sogenannter "Unabhängiger" mit viel Geld und mit der global-jüdischen Medienmacht gegen Marine Le Pen ins Rennen geschickt, weil Rothschilds Sozialisten keine Wahlchance mehr bei den enttäuschten Volksmassen hatten.
      Mit der Verwirklichung der Euro-EU, d.h., mit der erfolgreichen Errichtung des "Europa-Staats", den Rothschild schon 1950 in Auftrag gegeben hatte, hoben überall die Staatsschulden ab wie eine Titanrakete, die in den Weltraum geschossen wird.
      Wenn man weiß, dass beispielsweise Spanien allein im Monat März 2017 einen "Schuldenzuwachs" von 11,16 Milliarden Euro im Vergleich zum Vormonat verzeichnete, obwohl die Wirtschaft blühte, dann wissen Kenner, dass es sich um CDS-Wetten handelt und nicht um wirklich aufgenommene Kredite.
      Spanien hat es mittlerweile geschafft, einen "Schuldenberg" von 1,566 Billionen Euro anzuhäufen. 2007, also ein Jahr vor der sogenannten Finanzkrise, waren es lediglich 390 Milliarden Euro. Spaniens Schulden haben sich also in 14 Jahren um 400 Prozent erhöht. 1980 hatte Spanien umgerechnet 16 Milliarden Euro Schulden. Heute, mit EU und Euro, sind es also knapp 100 Mal mehr.
      Der 2. Weltkrieg wurde gegen Adolf Hitler und sein dann "befreites" Volk allein deshalb geführt, weil er den Globalisten die Tributgefolgschaft verweigerte, indem er die Reichsbank wieder verstaatlichte (die nach dem 1. Weltkrieg der FED und der Bank of England, also Rothschild, gehörte). Mit dem Ausstieg aus dem Rothschild'schen Tributsystem schaffte Adolf Hitler für sein Volk unvergleichlichen Wohlstand durch Warentausch. Hätte der größte Vernichtungskrieg der Menschheitsgeschichte, inszeniert von den Globalisten zur Sicherung des Rothschild‘schen privatisierten Notenbanksystems, gegen ihren Widersacher und sein Volk nicht stattgefunden, würde die Menschheit heute weitgehend völkisch-harmonisch und in beispiellosem Wohlstand sowie in Frieden leben können.

      Mit der Vernichtung der Diesel- und der Atomtechnologien, die BRD war Weltführer, wird uns die Zukunft auch technologisch genommen

      (William Magwood: - "Deutschland verliert sein Wissen!")
      William Magwood ist studierter Physiker und Generaldirektor der Nuclear Energy Agency (NEA), einer zwischenstaatlichen Institution innerhalb der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Unter Obama war er einer von fünf Kommissaren der Nuclear Regulatory Commission, der Aufsichtsbehörde für Kernenergie in den Vereinigten Staaten. Magwood sagte in einem FAZ-Interview:
      "Ich kann Ihnen nicht genau sagen, wie viele Kernkraftwerke in Zukunft wo gebaut werden. Das wesentliche Ziel ist es aber, die Weltwirtschaft zu dekarbonisieren. Und ich bin mir absolut sicher, dass Kernenergie dabei eine große Rolle spielen wird. Kanada und das Vereinigte Königreich sind beispielsweise von den Möglichkeiten der Kernenergie begeistert, um ihre Dekarbonisierungsziele zu erreichen. Auch die Vereinigten Staaten geben derzeit Milliarden Dollar für die Entwicklung neuer Reaktoren aus. China baut gerade in kurzer Zeit viele neue Reaktoren, und auch Russland, Indien und viele andere Länder errichten derzeit neue Anlagen. Es ist gar keine Frage, ob die Kernkraft in Zukunft eine Rolle spielt - die einzige Frage ist, welche Art von Reaktoren langfristig wo gebaut werden. Die vielleicht größere Frage ist, was in Teilen der Welt passieren wird, die nicht bereit sind, die Kernenergie auszubauen. Wenn ich eine Sache an der deutschen Ausstiegs-Entscheidung bedauere, dann dass wir dadurch einige der besten Wissenschaftler und Techniker der Welt auf diesem Gebiet verlieren. Wenn man die hervorragenden Technologien sieht, die in Deutschland entwickelt wurden, ist es wirklich eine Schande, dass diese Fähigkeiten der Welt verlorengehen. Deutschland manövriert sich gerade in eine unglückliche Situation, weil es seine Forschung, seine Lehre und sein Wissen verliert. Und sollten die Deutschen in 20 Jahren feststellen, dass angesichts des steigenden Strombedarfs und der höheren Anforderungen an die Dekarbonisierung an der Atomkraft kein Weg vorbeiführt, dann müssen sie die Technologie zu hohen Kosten aus dem Ausland kaufen und haben vielleicht nur wenige Optionen, welche Technologien sie kaufen und von wem sie diese erwerben können."


      (Der Dual-Fluid-Reaktor: Kernkraft ohne langlebige Abfälle und Unfallrisiken. Kernkraft für die Zukunft)
      Merkel hat bereits die Wissenschaftler und Entwickler des DUAL-FLUID-REAKTORS außer Landes getrieben. Dieser Reaktor hat die Fähigkeit, Plutonium oder abgebrannte Brennstäbe aus Leichtwasser-Reaktoren in kurzen Zeiträumen zu vernichten. Kurz: Die ganzen Nachteile der bisherigen Atomreaktoren sind damit behoben! Das Projekt soll auch der deutschen Kompetenzerhaltung dienen, in Eigeninitiative, wohlgemerkt. Dazu ein Wissenschaftler: "An den Universitäten wird keine Kernphysik mehr gelehrt, nur noch die elementaren Grundtatsachen im Physik-Studium, aber halt ansonsten nichts mehr. Und wir sind halt daran interessiert, die uns interessierende Forschung und technische Entwicklung fortzuführen und des-wegen führen wir das in Eigeninitiative fort."
      Eine Kernenergie, die nicht mehr strahlt, wäre die Lösung aller Energieprobleme - mit Superschutz für Klima- und Umwelt. Die Tatsache, dass diese Technologie verheimlicht, quasi verboten wird einzusetzen, beweist nur einmal mehr, dass es um die Verwirklichung des Morgenthau-Plans geht, und nicht um Klima- bzw. Umweltschutz. Wie absolut vernichtungssicher dieses Morgenthau-Programm lanciert ist, beweist die Tatsache, dass die Atom-Physik in unseren Hochschulen nur noch am Rande gelehrt wird. Dort dominiert der Lehrwahn gegen den Lebensschutz, vom System als "Fremdenfeindlichkeit" und "Rechtsextremismus" diffamiert.
      Auf den Morgenthau-Vernichtungshöhepunkt zutreibend, muss die BRD durch die Zerstörung der eigenen Industrien, der eigenen echten Energieversorgung sowie der Vernichtung der Lehre von der Atom-Physik an den Hochschulen, die benötigten Energien von ausländischen "CO2-Dreckschleudern" importieren. Und das für teures, teures Geld. Geld, das durch die Vernichtung der Wirtschaftsgrundlagen durch die Kappung der eigenen Energieträger aber bald nicht mehr da sein wird.
      Der Dual-Fluid-Reaktor: eine späte Würdigung des Karl Heinz Beckurts?
      Nach der Ermordung des deutschen Physikers und Begründers der Neutronenphysik, Karl Heinz Beckurts, am 9. Juli 1986, drangen Gerüchte nach außen, dass nicht die RAF für den Mord verantwortlich gewesen sei. Vielmehr sei der geniale Siemens-Wissenschaftler vom amerikanischen Geheimdienst (mit geheimer Zustimmung der damaligen Bundesregierung) getötet worden. Eine Untermauerung dieses Gerüchts deutete DER SPIEGEL in seiner Ausgabe Nr. 29 vom 14.07.1986 an. Der Beitrag über Beckurts Ermordung erschien unter dem Titel: "Da waren Superprofis am Werk." Im Beitrag wird gründlich analysiert, dass es der RAF kaum möglich gewesen sein konnte, damals an diese Bombentechnik gekommen zu sein und dass sie die Ausspähung des Wissenschaftlers auf der Grundlage von professionellen Geheimdienstoperationen mit den dazugehörigen Techniken alleine kaum hätte durchführen können. Das Gerücht aus dem Umfeld des damaligen Kanzlers Helmut Kohl besagte, dass Beckurts eine Technologie entwickelt hätte, die die Verfallszeit des tödlich strahlenden Plutoniums von Hunderttausenden von Jahren auf Tage hätte reduzieren können, womit die Atomkraft ungefährlich geworden wäre. Diese Technologie hätte Amerika weltweit als technologische Führungsmacht aber ins Hintertreffen gebracht und dem besetzten Deutschland gleichzeitig die Chance eröffnet, sich von seinen Besatzungsketten zu befreien.


      (Karl Heinz Beckurts)
      Ähnliches hatte auch Alfred Herrhausen mit seiner damaligen Deutschen Bank vor, indem er Dank der Finanzkraft der Deutschen Bank den Entwicklungsländern die Schulden erlassen wollte, was unsere Besatzungsmacht USA finanziell zum Kollabieren gebracht hätte. Und so musste auch Herrhausen sterben, aber gemäß der offiziellen System-Version wurde er von der RAF ermordet, was unmöglich der Fall gewesen sein konnte, wie das Buch "Das RAF-Phantom" nachweist.
      Das, was nach dem Raub der deutschen Technologien 1945, gerade in Sachen Nuklear-Technik, noch übriggeblieben war, war den amerikanischen Standards immer noch weit überlegen. Aber die Forschung durfte im besetzten Deutschland, sowohl in West wie in Ost, nur kastriert stattfinden, da die Sieger, vor allem die Amerikaner im Westen, sich ihren wirtschaftlichen Weltrang von einem besiegten Deutschland nicht streitig machen lassen wollten. Letztlich handelten auch Briten, Franzosen und Sowjets nach dieser Maxime.
      Nach der Amerikareise des damaligen Atomministers Franz Josef Strauß in Begleitung von Mitgliedern der Atomkommission im Juli 1956, bemerkte Otto Haxel: "Ich habe den Eindruck gewonnen, dass die Amerikaner bis heute noch keinen Reaktor besitzen, mit dem sie Energie zu konkurrenzfähigen Preisen erzeugen können. Es zeichnen sich noch nicht einmal die Reaktortypen ab, die bei uns das Rennen machen könnten."
      Steht die Erfindung des DUAL-FLUID-REAKTORS in einem Zusammenhang mit den verschüttet oder vernichtet geglaubten Formeln des Karl Heinz Beckurts?
      Ohne den Covid-Weltkrieg wäre unsere Endvernichtung gemäß Kaufman und Morgenthau, nämlich allein mit der Migration, nicht so leicht möglich gewesen. Allerdings wird es auch mit dem Covid-Weltkrieg nicht gelingen. Sie werden wohl alles bis auf die Grundmauern des einstigen Deutschlands sozusagen niederbrennen, aber ihren Welt-RESET-Krieg verlieren sie. Sie enden schlimm, sehr schlimm.

      Frankreich: Vor der Revolution die Explosion
      In Frankreich haben mittlerweile über 20 penesonierte Generäle der Streitkräfte, über 1000 höhere und mittlere Offiziersränge und Mitglieder der Kampfverbände, Macron fast schon ein Ultimatum gestellt. In einem offenen Brief, den Woke- und Islam-Terrorismus zu beenden, heißt es: "Aufruf an die Verantwortlichen: Kehrt zur Ehre zurück und verteidigt den Patriotismus. Diejenigen, die unser Land regieren, müssen unbedingt zum Mut zurückfinden, um die Gefahren des Islamismus und der Vorstadthorden auszurotten. Wenn aber nichts unternommen wird, wird es am Ende zu einer Explosion kommen und das Eingreifen unserer aktiven Kameraden wird zu einer gefährlichen Mission werden, wenn sie unsere Werte, unsere Zivilisation und unsere Menschen auf unserem Staatsgebiet schützen müssen. Wie wir sehen, haben wir keine Zeit mehr, andere Dinge zu tun, sonst wird der Bürgerkrieg dieses wachsende Chaos beenden. Und die Toten, für die Sie die Verantwortung tragen, werden in die Tausende gehen." (Quelle1, Quelle2)
      Auch die französische Polizei nimmt Kurs auf den Sturz des Macron-Systems. Rothschilds Präsident Macron und seine Handlanger sollten sich nicht einbilden, ungeschoren davonkommen zu können. Die französischen Polizisten müssen sich tatsächlich töten lassen, nur um das Bild der verheerenden, alles tötenden und die Franzosen vernichtende Multikultur nicht ankratzen zu müssen. "2016 waren Polizisten bei einem Brandanschlag an einer Straßenkreuzung der berüchtigten Vorstadt La Grande Borne im Süden von Paris nur knapp dem Tod entgangen. 16 Jugendliche hatten Brandsätze in die Polizeiautos geworfen und die Beamten am Aussteigen·gehindert. Vier Polizisten, darunter zwei Frauen, erlitten schwere Brandverletzungen. Vergangene Woche sprach das zuständige Berufungsgericht in Paris acht Angeklagte frei, bei fünf in erster Instanz verurteilten Tätern wurde das Strafmaß gesenkt. Bei der Urteilsverkündung griffen die Verurteilten die Polizisten tätlich an, es kam zu einer Schlägerei im Gerichtssaal. Der Anwalt Thibault de Montbrial, der eine durch Brandverletzungen gezeichnete Polizistin verteidigte, beklagte das allgemeine Klima der Straflosigkeit: 'Der Rechtsstaat unterschreibt mit diesem Urteil seinen Untergang'."
      Das Massentöten von Franzosen durch Islamisten und Wokisten wütet laut Innenminister Gerald Darmanin schlimmer als die Corona-Pandemie. Darmanin jammerte: "Der Islamismus ist trotz Pandemie die größte Gefahr." Und der Sprecher der Polizeigewerkschaft Alliance, Gregory Goupil, erklärte: "Wir wollen keine schönen Reden, sondern endlich wirksame Maßnahmen. Wir spüren den Hass auf uns Polizisten jeden Tag." Jetzt, wo das Ende Merkels in Sicht ist, wagt sich die ekelerregende, ihre Menschen töten lassende französische Politikerkaste zaghaft hervor und fordert Maßnahmen, die das Ende der EU bedeuten. Macrons Innenminster, Gerald Darmanin, will plötzlich kein Merkelist mehr sein und kündigt an: "Wenn Frankreich die EU-Ratspräsidentschaft ab Januar 2022 innehat, wird es eine grundlegende Reform der Freizügigkeit im Schengenraum geben. Nämlich endlich echte Kontrollen an den EU-Außengrenzen."
      Spätestens bei Beginn der französischen EU-Ratspräsidentschaft werden die Merkel-Duftdeutschen am Pranger stehen, weil sie sich für die beispiellosen, aber verheimlichten Massenmorde der rechtswidrig ins Land geholten Mörder und Verbrecher, verantworten müssen. Der mit Gewalt geschlossen gehaltene Kessel der Wahrheit wird hochgehen wie eine Atombombe. Es sollte allen Merkel-Tätern zu denken geben, dass das Covid-Weltverbrechen nicht zum erhofften Ziel führt, die Freiheitlichen, die Nationalen, endgültig auszulöschen. Vielmehr werden die Merkelisten bezwungen. Dass die Multikultur, die Migration, BLM, Woke usw. schlimmer sind als die Corona-Pandemie, das hätte sich Merkel im Traum nicht vorstellen können, vom französischen Innenminister zu hören. Aus!

      Quelle: "COVID_TOTAL"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""CHINA_UIGUREN"" geschrieben. 26.04.2021

      China boykottiert westliche Unternehmen wegen Uiguren (von Soeren Kern)


      ° Unternehmen werden unter Druck gesetzt, auf ihrer Website aus ihren Unternehmensrichtlinien Absätze über Menschenrechte zu löschen, Entscheidungen, den Kauf von in Xinjiang produzierter Baumwolle einzustellen, rückgängig zu machen und Landkarten zu entfernen, auf denen Taiwan als unabhängiges Land dargestellt ist.
      ° Im Oktober 2020 hat die in Genf ansässige Better Cotton Initiative (BCI), eine einflussreiche Non-Profit-Gruppe, die sich für eine nachhaltige Baumwollproduktion einsetzt, die Lizenzierung von Xinjiang-Baumwolle ausgesetzt, wobei sie Vorwürfe betreffend "erhöhte Risiken" von Zwangsarbeit zitierte. Die Erklärung wurde inzwischen von der BCI-Website gelöscht und ist beunruhigenderweise auch im Internetarchiv nicht zugänglich.
      ° Im März 2020 enthüllte das Australian Strategic Policy Institute in einem Bericht mit dem Titel "Uyghurs for Sale", dass Uiguren – unter Zwangsarbeitsbedingungen – in Fabriken arbeiten, die in den Lieferketten von mehr als 80 bekannten globalen Marken der Bereiche Bekleidung, Automobil und Technologie sind.
      ° "Chinas Regierung, die zunehmend daran interessiert ist, Kritiker ihrer Xinjiang-Politik zu bestrafen, zwingt ausländische Unternehmen, eine Entscheidung zu treffen, die sie sorgfältig zu vermeiden versucht haben: China unterstützen oder aus dem chinesischen Markt aussteigen ... Die Kommunistische Partei sieht sich zunehmend als solche in der Lage, wirtschaftlichen Druck auf andere auszuüben, indem sie das "starke Gravitationsfeld" der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt nutzt. Die Wahl zwischen dem lukrativen chinesischen Markt und den Werten, zu denen sich die Unternehmen im Rest der Welt bekennen, wird unvermeidlich. ... "— The Economist, 27. März 2021.
      ° "Gut die Hälfte der Exporte der EU nach China entfallen auf deutsche Firmen. Die deutsche Exportwirtschaft hat ein geringes Interesse daran, diese Bilanz durch moralischen Eifer zu trüben. Die ökonomische Abhängigkeit von China schwächt aber die ohnehin geringe Durchschlagskraft moralischer Argumente noch zusätzlich ab. Solange Europa, und das heißt in diesem Fall vor allem Deutschland, nicht bereit ist, diese Abhängigkeit zu reduzieren, werden Klagen über Menschenrechtsverletzungen in China daher weiterhin bestenfalls pampige Abwehrreaktionen aus Peking auslösen." — Die Welt, 24. März 2021.

      Die chinesische Regierung boykottiert westliche Modeketten, die ihre Besorgnis über Zwangsarbeit in Xinjiang, der größten Region Chinas, zum Ausdruck bringen. Die Unternehmen werden unter Druck gesetzt, ihre Websites um Absätze über ihre Menschenrechtspolitik zu bereinigen, Entscheidungen, die in Xinjiang produzierte Baumwolle nicht mehr zu kaufen, rückgängig zu machen und Landkarten zu entfernen, die Taiwan als unabhängiges Land darstellen.
      Der eskalierende Kampf kommt, nachdem die Europäische Union und Großbritannien sich am 22. März den Vereinigten Staaten und Kanada angeschlossen haben, um Sanktionen gegen chinesische Funktionäre wegen Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang, einer abgelegenen autonomen Region im Nordwesten Chinas, zu verhängen.
      Menschenrechtsexperten sagen, dass mindestens eine Million Muslime in bis zu 380 Internierungslagern festgehalten werden, wo sie Folter, Massenvergewaltigungen, Zwangsarbeit und Sterilisationen ausgesetzt sind.
      Westliche Unternehmen, die in China Geschäfte machen, stehen zunehmend vor einem unangenehmen Dilemma: Wie können sie westliche Werte hochhalten und sich von Menschenrechtsverletzungen distanzieren, ohne Vergeltungsmaßnahmen seitens der chinesischen Regierung zu provozieren und den Zugang zu einem der größten und am schnellsten wachsenden Märkte der Welt zu verlieren.
      Der aktuelle Streit dreht sich um Vorwürfe, dass die chinesische Regierung mehr als 500.000 Uiguren und andere muslimische ethnische und religiöse Minderheiten zwingt, in Xinjiang Baumwolle zu pflücken, das 85 % der chinesischen Baumwolle und ein Fünftel des weltweiten Bedarfs produziert. Ungefähr 70% der Baumwollfelder der Region werden von Hand abgeerntet. Die Vorwürfe der Zwangsarbeit betreffen alle westlichen Lieferketten, in denen Xinjiang-Baumwolle als Rohstoff beteiligt ist. Sowohl die Europäische Union als auch die Vereinigten Staaten importieren mehr als 30% ihrer Bekleidungs- und Textillieferungen aus China.
      Im Oktober 2020 setzte die in Genf ansässige Better Cotton Initiative (BCI), eine einflussreiche Non-Profit-Gruppe, die sich für eine nachhaltige Baumwollproduktion einsetzt, die Lizenzierung von Xinjiang-Baumwolle unter Berufung auf Vorwürfe und "zunehmende Risiken" von Zwangsarbeit aus. Die Erklärung wurde inzwischen von der BCI-Website entfernt und ist beunruhigenderweise auch im Internetarchiv nicht zugänglich.
      Nachdem die BCI, die mehr als 1.800 Mitglieder hat und die gesamte globale Baumwolllieferkette umfasst, die Lizenzierung der Xinjiang-Baumwollproduktion eingestellt hatte, sagten ihre Mitglieder – darunter Adidas mit Sitz in Deutschland, Burberry mit Sitz in Großbritannien, die schwedischen Einzelhändler H&M und IKEA, sowie Nike mit Sitz in den USA – alle, dass sie den Einsatz von Baumwolle aus Xinjiang gemäß den Richtlinien der Gruppe einstellen werden.
      Zu diesem Zeitpunkt veröffentlichte H&M, der zweitgrößte Modehändler der Welt, eine Erklärung auf ihrer Website:
      ° "Die H&M Group ist zutiefst besorgt über Berichte von Organisationen und Medien der Zivilgesellschaft, die Vorwürfe von Zwangsarbeit und Diskriminierung ethnoreligiöser Minderheiten in der Uigurischen Autonomen Region Xinjiang (XUAR) enthalten. Wir verbieten jegliche Art von Zwangsarbeit in unserer Lieferkette, unabhängig vom Land oder der Region....
      ° "Wir arbeiten nicht mit Kleiderfabriken in XUAR zusammen und beziehen keine Produkte aus dieser Region. Namen und Standorte von Produktionsstätten, Mühlen und Garnherstellern werden wir in unserer öffentlichen Lieferantenliste transparent offenlegen und werden dies auch weiterhin tun und diese Art von Transparenz für unsere globale Lieferkette weiter vorantreiben.
      ° "Außerdem haben wir eine Untersuchung in allen Kleiderfabriken durchgeführt, mit denen wir in China zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die Arbeitnehmer in Übereinstimmung mit unserer Nachhaltigkeitsverpflichtung beschäftigt werden und dass unsere Wanderarbeiter-Richtlinie eingehalten wird."
      Die zu jenem Zeitpunkt weitgehend unbeachtete Erklärung wurde nach der Ankündigung von Sanktionen durch die EU an die Oberfläche gespült. Die Kommunistische Jugendliga, die Jugendbewegung der Kommunistischen Partei Chinas, erklärte in einem Beitrag auf Weibo, dem chinesischen Pendant zu Twitter: "Gerüchte verbreiten, Xinjiang-Baumwolle zu boykottieren, während sie auch in China Geld verdienen wollen? Wunschdenken!"

      Der Aufruhr über den Boykott von Xinjiang-Baumwolle durch H&M steigerte sich in den chinesischen sozialen Medien schnell zu fiebriger Intensität, viele riefen zu einem landesweiten Boykott des Unternehmens auf. Chinesische Landkarten- und Navigations-Apps blockierten H&M. Große chinesische E-Commerce-Plattformen entfernten die Marke von ihren Plattformen. Wütende Vermieter kündigten Mietverträge und zwangen H&M, einige seiner 500 Filialen in China, dem viertgrößten Markt des Unternehmens hinter Deutschland, den Vereinigten Staaten und Großbritannien, zu schließen.
      Die nationalistische Gegenreaktion Chinas breitete sich bald auf andere westliche Bekleidungs- und Schuhunternehmen aus – darunter Adidas, Burberry, Calvin Klein, Lacoste, New Balance, Nike, Puma, Tommy Hilfiger, Uniqlo und Zara – nachdem staatliche Medien die Marken dafür kritisiert hatten, dass sie ihre Besorgnis über Xinjiang zum Ausdruck brachten. Mehr als 30 chinesische Prominente gaben bekannt, dass sie die Promotionsverträge mit westlichen Marken beenden. Einige sagten, sie seien gegen Versuche, "China zu diskreditieren".
      Die Agentur Associated Press berichtete, dass China westliche Marken aus dem Internet "lösche":
      ° "In einer Hightech-Version des Airbrushings, mit dem China und andere autoritäre Regime politische Feinde aus historischen Fotos löschen, zeigten sich die rund 500 Geschäfte von H&M in China nicht auf der Navigations-App Didi Chuxing oder auf Landkartendiensten, die von Alibaba und Baidu betrieben werden. Seine Smartphone-App verschwand aus den App-Stores.
      ° "Es war nicht klar, ob Unternehmen Befehle zur Streichung der Online-Präsenz von H&M erhalten haben, aber es wird von chinesischen Unternehmen erwartet, dass sie sich von sich aus an der Parteilinie ausrichten, ohne dass ihnen dies ausdrücklich gesagt werden muss. Die Regulierungsbehörden verfügen über weitreichende Befugnisse, um Unternehmen zu bestrafen, die die offizielle Politik nicht unterstützen...
      ° "Die Kommunistische Partei setzt ausländische Kleider-, Reise- und andere Marken oft unter Druck, wenn es um Maßnahmen ihrer Regierungen geht oder um sie zu zwingen, ihre Positionen zu Taiwan, Tibet und anderen sensiblen Fragen einzunehmen.
      ° "Die meisten halten sich daran, weil China einer der größten, am schnellsten wachsenden, Märkte für globale Mode-, Elektronik- und andere Verbrauchermarken ist."
      Xu Guixiang, ein Regierungssprecher von Xinjiang, sagte:
      ° "Ich glaube nicht, dass ein Unternehmen sein wirtschaftliches Verhalten politisieren sollte. Kann H&M weiterhin auf dem chinesischen Markt Geld verdienen? Nicht mehr. Sich in eine solche Entscheidung zu stürzen und sich an Sanktionen zu beteiligen ist nicht vernünftig. Es ist, als würde man einen Stein aufheben, um ihn auf die eigenen Füße zu werfen."

      H&M sagte in einer Erklärung vom 31. März, dass es sich "der Wiederherstellung des Vertrauens unserer Kunden, Kollegen und Geschäftspartner in China verschrieben hat". Die Erklärung, in der Xinjiang nicht erwähnt wurde, schien ein gescheiterter Versuch zu sein, ein Gleichgewicht zwischen der Beschwichtigung der chinesischen Regierung und der Beschwichtigung westlicher Menschenrechtsgruppen zu finden.

      ° "Warum entschuldigt sich H&M nicht offen bei den Konsumenten?", fragte das staatliche China Central TV. Es nannte die Erklärung von H&M einen "zweitklassigen PR-Artikel voller leerer Worte ohne Aufrichtigkeit".
      Der Sprecher des Handelsministeriums, Gao Feng, sagte, dass Zwangsarbeit in Xinjiang "nicht existent und komplett imaginär" sei und solche Anschuldigungen einer Verleumdung gleichkämen:
      °"Wir sind gegen jegliche externen Kräfte, die sich in Xinjiang-Angelegenheiten und Chinas innere Angelegenheiten einmischen. Wir sind auch gegen Sanktionen, die gegen chinesische Personen und Einrichtungen verhängt werden, die auf Lügen und falschen Informationen beruhen, und unter dem Vorwand so genannter Menschenrechtsfragen in Xinjiang."
      Chinesische Behörden drängten daraufhin H&M und andere Marken, "problematische Landkarten Chinas" auf ihren Websites zu ändern. Die Shanghaier Niederlassung der Cyberspace Administration of China widersprach der Art, wie Taiwan, der unabhängige Inselstaat, das Peking als Teil seines Territoriums beansprucht, auf den taiwanesischen Versionen ihrer Websites dargestellt wurde.
      Nachdem H&M dem chinesischen Druck nachgegeben und die Landkarte geändert hatte, ordnete die Regierung an, dass H&M seine Darstellung umstrittener Gewässer im Südchinesischen Meer, von denen 90 % von Peking beansprucht werden, "sofort korrigieren" sollte. H&M hielt sich daran, nur um Vietnam zu verärgern, das rivalisierende Ansprüche auf einige der Gewässer hält.
      Unterdessen hat die chinesische Regierung, um Vorwürfen von Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang entgegenzuwirken, ein neues Musical produziert – das offenbar den amerikanischen Klassiker "Sound of Music" nachahmt – das Xinjiang als ländliche Idylle des ethnischen Zusammenhalts ohne Unterdrückung, Massenüberwachung und sogar den Islam seiner mehrheitlich uigurischen Bevölkerung darstellt.
      Das Musical "Wings of Songs" versucht, die kulturelle Realität der Region neu zu gestalten, so die Agentur Agence France-Presse, die hinzufügte:
      ° "Das Musical lässt die Überwachungskameras und Sicherheitskontrollen aus, die Xinjiang überdecken. Ebenfalls bemerkenswert abwesend sind Hinweise auf den Islam – obwohl mehr als die Hälfte der Bevölkerung von Xinjiang Muslime sind – und es gibt keine Moscheen oder Frauen in Schleiern."
      [b]Westliche Marken und Xinjiang-Lieferketten
      Im März 2020 enthüllte das Australian Strategic Policy Institute in einem Bericht mit dem Titel "Uiguren zum Verkauf", dass Uiguren in Fabriken arbeiten – unter Bedingungen der Zwangsarbeit – die in den Lieferketten von mehr als 80 bekannten globalen Marken in der Bekleidungs-, Automobil- und Technologiebranche liegen. Zu den Unternehmen gehören:
      Abercrombie & Fitch, Acer, Adidas, Alstom, Amazon, Apple, ASUS, BMW, Bombardier, Bosch, Calvin Klein, Candy, Carter's, Cerruti 1881, Cisco, Dell, Electrolux, Fila, Founder Gap, General Motors, Google, H&M, Hitachi, HP, Jaguar, L.L. Bean, Lacoste, Land Rover, Lenovo, LG, Mercedes-Benz, MG, Microsoft, Mitsubishi, Nike, Nintendo, Nokia, Panasonic, Polo Ralph Lauren, Puma, Samsung, Sharp, Siemens, Skechers, Sony, Tommy Hilfiger, Toshiba, Uniqlo, Victoria Volkswagen und Zara.
      Im Juli 2020 berichtete die Financial Times, dass westliche Marken wie Brooks Brothers, Hugo Boss, Lacoste und Ralph Lauren Bekleidungslieferungen von einem chinesischen Unternehmen erhalten hätten, dessen Tochtergesellschaft mit US-Sanktionen wegen angeblicher Zwangsarbeit in Xinjiang konfrontiert sei.
      Im Mai 2019 berichtete das Wall Street Journal, dass viele multinationale Marken – darunter Adidas, C&A, Calvin Klein, Campbell's Soup Company, Coca-Cola, Disney, Esprit, Gap, H&M und Kraft Heinz und Patagonia – direkt oder indirekt von Fabriken profitieren, die angeblich Zwangsarbeit in Xinjiang einsetzen.
      Einige Unternehmen haben die Vorwürfe bestritten, andere haben versprochen, das zu untersuchen, und wieder andere haben versprochen, die Beschaffung von Lieferungen aus Xinjiang einzustellen. Im Folgenden finden Sie ausgewählte Antworten und Aussagen von Modemarken, der aktuelle Fokus der chinesischen Wut:
      ° Adidas. In einer Erklärung hieß es: "Im Jahr 2019, als wir von Vorwürfen gegen mehrere Unternehmen aus Xinjiang, China, erfuhren, wo ethnische Minderheiten angeblich Zwangsarbeit in Spinnereien ausgesetzt waren, verlangten wir von unseren Stofflieferanten ausdrücklich, kein Garn aus der Region Xinjiang zu beziehen. Adidas hat noch nie Waren in Xinjiang hergestellt und hat keine vertragliche Beziehung mit einem Xinjiang-Lieferanten."
      ° Burberry. Der in Großbritannien ansässige Einzelhändler, ein Mitglied der Better Cotton Initiative, war die erste Luxusmarke, die chinesische Gegenreaktionen über Xinjiang erlitten hat. Burberry verlor einen chinesischen Markenbotschafter, und sein Logo wurde aus einem beliebten Videospiel geschrubbt.
      ° Gap. In einer Erklärung hieß es: "Wir können bestätigen, dass wir keine Kleidungsstücke aus Xinjiang beziehen... Wir haben eine neue Richtlinie implementiert, die es den Anbietern von Gap Inc. ausdrücklich verbietet, Produkte, Komponenten oder Materialien aus Xinjiang direkt oder indirekt einzusetzen, um Aufträge für Gap Inc. herzustellen.
      ° Marks & Spencer. Der britische Einzelhändler war eine der ersten großen Marken, die eine Kampagne zur Beendigung der Zwangsarbeit in Xinjiang unterstützten. Im Januar 2020 unterzeichnete das Unternehmen einen Aufruf der "Koalition zur Beendigung der Zwangsarbeit in der Uiguren-Region" – die aus mehr als 300 zivilgesellschaftlichen Gruppen besteht – um die Beziehungen zu Lieferanten in China abzubrechen, die von Zwangsarbeit in Xinjiang profitieren.
      ° Nike. In einer Erklärung hieß es: "Wir sind besorgt über Berichte über Zwangsarbeit in, und verbunden mit, der Uigurischen Autonomen Region Xinjiang (XUAR). Nike beschafft keine Produkte aus der XUAR und wir haben mit unseren Vertragslieferanten bestätigt, dass sie keine Textilien oder Spinngarne aus der Region verwenden."
      ° New Balance. In einer Erklärung hieß es: "Wir erkennen an, dass das Risiko von Zwangsarbeit steigt, wenn wir in der Lieferkette weiter nach oben gehen, wo wir auch weniger Sichtbarkeit und Hebelwirkung haben. Wir weiten die Kartierung der Baumwollgarn-Lieferkette sowie die Erforschung von Technologien und anderen Methoden aus, um die Herkunft der Rohstoffe besser zu sicherzustellen."
      ° Zara. Die Muttergesellschaft von Zara, Inditex mit Sitz in Spanien, entfernte von ihrer Website eine Erklärung zur Null-Toleranz-Politik des Unternehmens bezüglich Zwangsarbeit. Die Erklärung, die im Internet-Archiv zu finden ist, sagte:

      ° "Wir nehmen Berichte über unsachgemäße Sozial- und Arbeitspraktiken in jedem Teil der Bekleidungs- und Textillieferkette sehr ernst. Uns ist eine Reihe solcher Berichte bekannt, in denen soziales und Arbeitsfehlverhalten in verschiedenen Lieferketten zwischen Uiguren in Xinjiang (China) sowie in anderen Regionen behauptet wird, die sehr besorgniserregend sind. Nach einer internen Untersuchung können wir bestätigen, dass Inditex keine Geschäftsbeziehungen zu einer Fabrik in Xinjiang unterhält."
      Der Hongkonger Menschenrechtsaktivist Johnson Yeung twitterte:
      ° "Angesichts des Drucks durch chinesische Staatsmedien und chinesische Verbraucher. @InditexSpain @ZARA entfernt ihre Aussage über #Xinjiang Cotton still und heimlich von ihrer Website. Ich befürchte wirklich, dass sich Unternehmen wieder an Gräueltaten gegen Uiguren beteiligen werden, um ihre Loyalität zuzusichern. Bleiben Sie dran."
      Ausgewählte Kommentare
      Der China-Forscher Richard Ebeling, der für das American Institute for Economic Research schreibt, erklärte, warum die chinesische Regierung die Uiguren verfolgt:
      ° "Die Uiguren, wie die Tibeter und andere Minderheitengruppen in China, sind Opfer des politischen und ethnischen Imperialismus Chinas geworden. Die chinesische Regierung hat versucht, die politische Vereinigung und Integration insbesondere Tibets und Xinjiangs durch eine Politik der ethnischen und kulturellen "Sterilisierung" zu gewährleisten. Jahrzehntelang haben die chinesischen Behörden in Peking Han-Chinesen dazu animiert, in diese beiden Gebiete zu strömen, um die uigurischen und tibetischen Völker in ihrem eigenen Land "auszudünnen" und auf eine demografische Minderheit zu reduzieren.
      ° "Die chinesische Regierung hat versucht, die Praxis des Islam und des Buddhismus unter diesen Völkern zu verfolgen und auszurotten. Das chinesische Militär hat religiöse Tempel und Kultstätten geschändet, religiöse Führer ermordet und inhaftiert, Frauen beider Gruppen gezwungen, Han-Chinesen zu heiraten, um Xinjiang und Tibet von ihrer indigenen Bevölkerung genetisch zu "säubern", und hat das Erlernen und Sprechen der verschiedenen lokalen Sprachen und das Ausüben kultureller Bräuche eingeschränkt oder verboten.
      ° "Obwohl natürlich nie offiziell oder öffentlich gesagt wurde, sieht die Politik der chinesischen Regierung, politische Solidarität und Einheit in jedem einzelnen Winkel des Territoriums Chinas zu garantieren, so aus, dass sie das Land zu einer rassisch einzigen Gruppe, den Han-Chinesen, macht."

      Die Zeitschrift The Economist schrieb in einem Leitartikel, dass westliche Einzelhändler zunehmend zwischen nationalistischen chinesischen Konsumenten und gewissenhaften Verbrauchern zu Hause gefangen sind:
      ° "Seit mehr als einem Jahr gehen einige große ausländische Mode- und Technologieunternehmen auf dem schmalen Grat der Menschenrechtsverletzungen, die China gegen Uiguren, eine überwiegend muslimische ethnische Minderheit in der nordwestlichen Region Xinjiang, begeht. Diese Firmen haben daran gearbeitet, ihre Lieferketten von der Zwangsarbeit der Uiguren zu befreien, von denen Hunderttausende Baumwolle unter scheinbar erzwungenen Bedingungen pflücken. Was sie nicht getan haben, ist, sich für diese Bemühungen zu rühmen, aus Angst, die Kommunistische Partei und 1,4 Milliarden chinesische Konsumenten zu verärgern....
      ° "Ein Online-Furor, der diese Woche von den chinesischen Behörden geschürt wurde, legt nahe, dass Peking dieses Doppelspiel ermüden könnte. Chinas Regierung, die zunehmend darauf bedacht ist, Kritiker ihrer Xinjiang-Politik zu bestrafen, zwingt ausländische Unternehmen zu einer Entscheidung, die sie unbedingt zu vermeiden versucht haben: China zu unterstützen oder aus dem chinesischen Markt auszusteigen.
      ° "Chinesische Behörden haben in der Vergangenheit nationalistische Proteste gegen ausländische Unternehmen geschürt und sie dann niedergeschlagen, nachdem sie ihren Standpunkt klargemacht hatten. Diesmal sieht die Kampagne wie ein Teil eines breiteren, nachhaltigeren Gegenangriffs gegen Kritiker der Regierungspolitik in Xinjiang aus, wo sie mehr als eine Million Uiguren wegen ihrer religiösen und kulturellen Überzeugungen in einem Gulag eingesperrt hat...
      ° "Die Kommunistische Partei sieht sich zunehmend in der Lage, wirtschaftlichen Druck auf andere auszuüben, indem sie das 'mächtige Gravitationsfeld' der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt nutzt...
      ° "Westliche Marken, die sich in Xinjiang behauptet haben, könnten befürchten, dass, was als Kotau gegenüber der Kommunistischen Partei angesehen wird, eine Gegenreaktion unter den Käufern im Westen provozieren könnte, die zunehmend erwarten, dass sich Unternehmen in allen Fragen, von der Behandlung der Arbeitnehmer bis zum Klimawandel, verantwortungsvoll verhalten... Die Firmen könnten sich auch ausrechnen, dass die nationalistische Inbrunst in China abkühlen wird. Und sie sichern ihre Wetten ab...

      ° "Das könnte sich alles ändern, da sowohl Chinas offizieller Ärger über die Kritik an seiner Xinjiang-Politik als auch der Druck westlicher Menschenrechtsaktivisten und Verbraucher weiter zunehmen. Menschenrechtsaktivisten rufen bereits zu einem Unternehmensboykott der Olympischen Winterspiele im kommenden Jahr in Peking auf... Sie wissen, dass es auf ihren Heimatmärkten nicht vertretbar erscheint, auf den Druck Chinas zu reagieren, indem sie auf ihre eigenen Menschenrechtsverpflichtungen verzichten. Gleichzeitig sind sie verständlicherweise besorgt über die Folgen in China. Die Wahl zwischen dem lukrativen chinesischen Markt und den Werten, die die Firmen im Rest der Welt bekennen, wird unvermeidbar..."
      Der öffentlich-rechtliche Schweizer Sender SRF schrieb, der Konflikt arbeite zugunsten der chinesischen Regierung:
      ° "Die öffentliche Empörung und der Boykott nützt der chinesischen Regierung gleich in mehrerer Hinsicht: Im Inland lenkt der Boykott ab von den Anschuldigungen wegen der Menschenrechtsverletzungen und stellt das Thema als Angriff des Westens auf China dar.
      ° "Und gegenüber dem Ausland dient der Fall H&M als abschreckendes Beispiel. Die Botschaft an internationale Firmen: Legt Euch bloss nicht mit China an."

      Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hob den moralischen Konflikt westlicher Länder hervor:
      ° "Die Unternehmen stecken in einem Zwiespalt: Im Westen lehnen es viele ihrer Kunden ab, ein T-Shirt zu tragen, das von Zwangsarbeitern produziert wurde. In China, das für sie Produktionsort und wichtiger Absatzmarkt ist, geraten die Unternehmen unter Druck, wenn sie Zwangsarbeit offen kritisieren. Beiden Seiten können sie es kaum recht machen.
      ° "Wer es doch versucht, macht sich hier wie dort angreifbar. So wie Hugo Boss. Die für ihre Herrenanzüge bekannte Marke aus dem schwäbischen Metzingen führt gerade vor, wie ein Unternehmen aus einem moralischen wie ökonomischen Dilemma einen Ausweg sucht – und am Ende doppelt verliert.
      ° "Auf der chinesischen Internetplattform Weibo – einer Art nationalem Twitter – wird seit Neuestem auch zum Boykott von Boss aufgerufen. Zwei prominente Schauspieler kündigten ihre Zusammenarbeit mit der deutschen Firma auf, und Nutzer in Chinas sozialen Medien spotten über das Herumlavieren des Anzugherstellers.
      Was ist passiert?
      ° "Vor wenigen Tagen erklärte Hugo Boss auf Weibo, man respektiere die nationale Souveränität Chinas, die Baumwolle aus Xinjiang gehöre zur Besten der Welt – und man werde sie weiterhin kaufen. Dieses Statement wäre im Westen wahrscheinlich kaum wahrgenommen worden, hätte nicht das englischsprachige Medienportal Hongkong Free Press darüber berichtet.
      ° "Dabei hatten die Deutschen gegenüber einem US-Sender im vergangenen September noch erklärt, alle ihre Lieferanten müssten nachweisen, dass ihre Produkte nicht aus Xinjiang stammten. Auf einmal entstand der Eindruck, Hugo Boss erzähle in China etwas anderes als im Westen.

      ° "Nachdem das Hongkonger Medium über die widersprüchliche Kommunikation berichtet hatte, löschte Boss das Statement auf Weibo. Stattdessen verweist das Unternehmen auf seinem Weibo-Account nun auf eine englischsprachige Stellungnahme, in der es mit Bezug auf Xinjiang heißt: Hugo Boss toleriere keine Zwangsarbeit. ...
      ° "Auf Anfrage der ZEIT sagt eine Sprecherin von Hugo Boss, die erste Weibo-Nachricht sei 'unautorisiert' gewesen. 'Unsere Position im Hinblick auf die Situation ist gegenüber der von vor einiger Zeit selbstverständlich unverändert. '

      ° "Doch mit wenig Aufwand lässt sich im Internet eine ältere Version der Stellungnahme des Konzerns finden, die vor einigen Tagen von dessen Website gelöscht wurde – und die deutlich härter als die nun verbreitete Botschaft ausfällt. ... Sie verprach: 'Wir sichern zu, dass unsere neuen Kollektionen ab Oktober 2021 keine Baumwolle oder sonstige Materialien aus der Region Xinjiang enthalten.'"
      Die deutsche Zeitung Die Welt schrieb, solange Deutschland von China abhängig sei, nütze moralische Kritik wenig:

      ° "Ein Beispiel für die Uneinigkeit über den rechten Umgang stellt das China-Investitionsabkommen dar, dass die EU unter Federführung von Angela Merkel kurz vor dem Schlussgong der deutschen Ratspräsidentschaft noch durchgewinkt hat – wobei sie sämtliche Bitten der noch nicht angetretenen Biden-Administration in den Wind schlug, sich bei diesem Thema miteinander abzustimmen.
      ° "Das Abkommen mag die Lage europäischer Investoren in China atmosphärisch ein wenig verbessern. Vor allem aber stellt es einen Prestigeerfolg für Xi Jinping dar und erleichtert es ihm, bei Bedarf darauf hinzuweisen, dass der Westen keine gemeinsame Position zu China zu finden imstande ist.
      ° "Dass das Abkommen dazu beitragen würde, die Menschenrechtslage in China positiv zu beeinflussen, würden noch nicht mal seine Verteidiger behaupten. Gerade in diesen Tagen erleben die Europäer aufs Neue, dass China in diesen Dingen keinen Spaß versteht und nicht bereit ist, mit dem Westen auch nur einen Dialog über Menschenrechtsfragen zu führen. Im Gegenteil, auf jede Art Kritik reagiert Peking zunehmend aggressiv.
      ° "Denn die 5200 deutschen Firmen, die in China aktiv sind, werden dem Kanzleramt in den vergangenen Jahren ein recht klares Bild der Befindlichkeiten ihrer chinesischen Geschäftspartner geliefert haben. Deshalb räumt Daimler eben ein Social-Media-Posting zu Tibet flott wieder ab, wenn es Peking unangenehm auffällt. Und deshalb hört man von Volkswagen nichts zur Lage der Uiguren, obwohl oder eher weil die Firma in der Provinz Xinjiang ein Werk unterhält. Gut die Hälfte der Exporte der EU nach China entfallen auf deutsche Firmen. Die deutsche Exportwirtschaft hat ein geringes Interesse daran, diese Bilanz durch moralischen Eifer zu trüben.
      ° "Die ökonomische Abhängigkeit von China schwächt aber die ohnehin geringe Durchschlagskraft moralischer Argumente noch zusätzlich ab. Solange Europa, und das heißt in diesem Fall vor allem Deutschland, nicht bereit ist, diese Abhängigkeit zu reduzieren, werden Klagen über Menschenrechtsverletzungen in China daher weiterhin bestenfalls pampige Abwehrreaktionen aus Peking auslösen."

      Quelle: "CHINA_BOYKOTT_UIGUREN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""CORONA_DIKTATUR"" geschrieben. 25.04.2021

      »Perspektiven der Freiheit« – ein libertäres Plädoyer in schwierigen Zeiten! (Torsten Groß)


      Perspektiven der Freiheit – Eine Streitschrift brillanter und unbequemer Freigeister ist ein spannender Sammelband, der im Wesentlichen auf Vorträgen beruht, die im libertären Hayek-Club zu Salzburg gehalten wurden. Knapp ein Dutzend renommierter Autoren kommen in dem Buch zu Wort und gehen der Frage nach, welchen Stellenwert die Theorien des großen Universalgelehrten und Nobelpreisträgers Friedrich August von Hayek in der Gegenwart haben.
      Hayek, neben Ludwig van Mises einer der bedeutendsten Repräsentanten der libertären Österreichischen Schule der Nationalökonomie, vertrat die Auffassung, dass eine wettbewerbsorientierte Marktwirtschaft und das Handeln eines freien Unternehmertums Garanten für den Wohlstand einer Gesellschaft sind, der wiederum die persönliche Freiheit jedes einzelnen Menschen sicherstellt.

      Diese Lehre steht im fundamentalen Widerspruch zu den Thesen von John Meynard Keynes und seines inhaltlichen Vordenkers Silvio Gesell, die staatlichen Interventionismus und die hemmungslose Verschuldung der öffentlichen Hand propagierten, um die Nachfrage zu stimulieren und so die Wirtschaft in Krisenzeiten anzukurbeln. Während die Theorien von Keynes längst das Denken der meisten Ökonomen beherrschen und seine Schüler an den Schalthebeln von Politik und Notenbanken sitzen, ist die von Hayek begründete Denkschule weitgehend in Vergessenheit geraten. Oder sie wird verfemt. Dabei ist Hayek angesichts der immer deutlicher sichtbar werdenden Verwerfungen, die das westliche Modell des überschuldeten Wohlfahrts- und Umverteilungsstaates als Ausdruck einer freiheitsfeindlichen »Wählerbestechungsdemokratie« mit sich bringt, heute aktueller denn je. Dem auf staatlichem Dirigismus und expansiver Geldpolitik basierenden Kartenhaus, genährt durch die Unvernunft des kollektiven Anspruchsdenkens der breiten Masse, droht der baldige Zusammenbruch. Die Corona-Krise ist Katalysator des Niedergangs, ohne dafür jedoch ursächlich zu sein.
      Auf den Trümmern der alten, gescheiterten Ordnung muss ein neues Gebäude errichtet werden, um die Zukunft der Menschheit in Freiheit und Wohlstand zu sichern. Das macht es gerade heute so interessant, sich mit Hayek und den Konzepten der Österreichischen Schule als eine Alternative für die künftige Gestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft auseinanderzusetzen.
      Genau das tun die Autoren in Perspektiven der Freiheit, zu denen so bekannte Persönlichkeiten wie der frühere Staatspräsident der Tschechischen Republik, Vaclav Klaus, und der deutsche Bestsellerautor Markus Krall gehören, die den Leser mit ihren Geleitworten zum Buch in die Materie einführen und eine erste Brücke zwischen den von Hayek im 20. Jahrhundert entwickelten Thesen und den Problemen der Gegenwart schlagen. Im Anschluss präsentiert Bernhard Pichler, Präsident des Hayek-Clubs Salzburg und Herausgeber des Sammelbandes, in einem kurzen Abriss Gedankenwelt und Methodik der Österreichischen Schule für Nationalökonomie und stellt ihre prominentesten Vertreter vor. Pichler erläutert die drei wichtigsten philosophischen Prinzipien dieser Denkrichtung – Freiheit, Eigentum und Selbstverantwortung –, die das Fundament des Libertarismus bilden.
      Michael Asanger beschäftigt mit dem literarischen Schaffen von Friedrich August von Hayek und hier vor allem mit dessen populärwissenschaftlicher Streitschrift Der Weg zur Knechtschaft, die 1944 erschien und seinerzeit alle Verkaufsrekorde brach. Sein schon damals politisch unkorrektes Werk widmete Hayek »den Sozialisten in allen Parteien«. Es war ein engagiertes Plädoyer für die Freiheit und eine Abrechnung mit den sozialistischen Heilsversprechen gleich welcher Provenienz, die stets in die Pleite und die gesellschaftliche Degeneration führten!
      Josef Spindelböck und Robert Grözinger beleuchten die Perspektiven der Freiheit aus christlicher Sicht. Während Spindelböck den freiheitlichen Charakter der im Naturrecht verankerten Fundamentalprinzipien der katholischen Soziallehre darlegt, kommt Grözinger als Ergebnis seiner stringenten Argumentation zu dem Schluss, dass der Libertarismus zwingend das Christentum als sinnstiftende Institution benötigt, um seine Ziele im Interesse der Menschen verwirklichen zu können. David Dürr und Bernhard Pichler gehen der Frage nach, wie eine freiheitliche Rechtsordnung ohne Staat, d.h. ohne Gesetzgeber und unter Verzicht auf eine staatliche Rechtsprechung, aussehen könnte und welche Vorteile eine solche »Privatrechtsgesellschaft« für die Bürger hätte.
      Im zweiten Teil des Sammelbandes geht es um die aktuellen Herausforderungen, mit denen sich die freiheitsliebenden Kräfte in Deutschland und Europa konfrontiert sehen. Prof. Gerd Habermann, Mitglied im Vorstand der deutschen Hayek-Gesellschaft, nimmt den Kulturmarxismus aufs Korn und erläutert die wichtigsten Begrifflichkeiten dieser zutiefst destruktiven Ideologie. Bernhard Pichler zeigt, warum die zentralistische EU dem Freiheitsgeist Europas zutiefst widerspricht und in immer stärkerem Maße rechtsstaatliche Prinzipien verletzt. Günter Dedié analysiert die neue, bei linken Politikern und Ökonomen überaus populäre Modern Monetary Theory (MMT), auch Public Money genannt. Dabei handelt es sich um eine neue Form des Fiat-Geldes, dessen Realisierung es der Politik ermöglichen würde, ihre Ausgabenorgien zugunsten populistischer Projekte noch ungehemmter zu feiern als das heute schon der Fall ist – mit katastrophalen Folgen für künftige Generationen!
      Ebenfalls brandaktuell sind die Beiträge zu den beiden beherrschenden Themen unserer Zeit: Der Klimahysterie und der Corona-Tyrannei, die gerade in diesen Tagen immer groteskere Auswüchse annimmt. Beide Komplexe werden von verschiedenen Autoren in jeweils eigenen Kapiteln einer fundierten, faktenbasierten Analyse aus libertärer Sicht unterzogen. Der Leser erhält in komprimierter Form viele interessante Informationen, teilweise unterlegt mit Schaubildern und Grafiken, die gängige, von Politik und Medien verbreitete Narrative in Frage stellen. Ein Kleinod ist die beißende Kritik der früheren DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld an der zunehmenden Unterdrückung der Meinungsfreiheit in Deutschland, sowohl durch die Politik als auch die gewalttätige Antifa, eine Entwicklung, die sich in der Corona-Krise weiter verschärft habe. »Deutschland 2020 ist nur noch auf dem Papier eine Demokratie, in der Praxis ähnelt es immer mehr einer Gesinnungsdiktatur«, so das vernichtende Resümee der bekannten Publizistin.
      In einem Ausblick am Ende des 335 Seiten starken Buches fasst Christoph Braunschweig die wichtigsten Kennzeichen der gegenwärtigen Krise von Wirtschaft und Gesellschaft zusammen, und zeigt das Versagen der herrschenden Eliten bei der Überwindung der Gegenwartsprobleme auf. Barbara Kolm, Präsidentin des Hayek Instituts und Vizepräsidentin der Österreichischen Nationalbank, sekundiert und macht auf Basis der Freiheitslehre Hayeks konkrete Vorschläge für die Bewältigung der aktuellen Herausforderungen. Eine Sammlung prägnanter Zitate prominenter Personen der Zeitgeschichte rundet das gelungene Werk ab.

      In einer Zeit, in der die Handlungsspielräume der Menschen durch den Klimawahn, neomarxistische Gleichmacherei, Genderismus und die teilweise völlig irrationalen Maßnahmen zur angeblichen Bekämpfung der Corona-Pandemie immer weiter beschnitten werden, hat der Hayek-Club Salzburg mit seinem Sammelband ein nachdrückliches und längst überfälliges Plädoyer für die Freiheit vorgelegt. Das Buch ist auch für Laien, die auf den behandelten Themenfeldern nicht zu Hause sind, verständlich geschrieben. Die einzelnen Beiträge zeichnen sich durch eine stringente und logische Argumentationsführung und ihre kompakte Länge aus. Am Ende der meisten Artikel finden sich ergänzende Informationen zum jeweils behandelten Thema in Form von Anmerkungen und Literaturverzeichnissen.
      Sämtliche Autoren haben dankenswerterweise auf die sprachverhunzende Genderschreibweise verzichtet, was dem Lesefluss und dem Textverständnis gleichermaßen zugute kommt.
      Perspektiven der Freiheit Eine Streitschrift brillanter und unbequemer Freigeister ist ein Buch, das wachrüttelt. Seine Autoren stellen sich dem herrschenden Zeitgeist mutig entgegen und zeigen unter Rückgriff auf die Ideen des großen Denkers Friedrich August von Hayek politische Handlungsalternativen auf, um Freiheit und Wohlstand gegen die Anmaßungen einer auf Bevormundung und Repression setzenden Elite zu verteidigen. Im Deutschland der Gegenwart, in dem eine Partei wie die öko-sozialistischen Grünen nach der Macht greift und sogar eine Linksregierung unter Beteiligung von strammen Kommunisten in den Bereich des Möglichen rückt, ist dieses Plädoyer für die Freiheit und damit gegen den Sozialismus dringlicher denn je!

      Quelle: "KLIMAWAHN"
      Corona-Diktatur beenden: Das deutsche Volk muss jetzt offen Widerstand leisten (Alexander Wendt)

      Mit ihrem Plan für eine automatische Ausgangssperre überschreitet Merkel eine rote Linie. Es ist Zeit für die Notbremse: Kommt das Gesetz, müssen wir Bürger es massenhaft brechen und Widerstand leisten – um unsere Grundrechte und unsere Freiheit zu schützen.
      In ihrer Rede zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes, mit der sich die Bundesregierung zentrale Macht über die Covid-Bekämpfung verschaffen und den Föderalismus zumindest auf diesem Gebiet kassieren will, sagte Angela Merkel:
      „Das Virus lässt nicht mit sich verhandeln, es versteht nur eine einzige Sprache, die Sprache der Entschlossenheit.“

      Nicht dem Parlament samt Opposition sieht Merkel sich demnach gegenüber, sondern dem SARS-CoV-2-Virus, einer mikroskopisch kleinen Entität ohne Nervensystem und Absichten. Es stellt trotzdem den Feind dar, woraus folgt, dass jeder, der Einwände gegen Merkels Gesetz vorbringt, das Geschäft des Virus besorgt. Dieser Feind lässt also nicht mit sich verhandeln. Offenbar hat er Merkel dazu eine entsprechende Botschaft geschickt. Umgekehrt kann er auch Botschaften empfangen und eine Sprache verstehen, nämlich die der Kanzlerin.
      Daraus folgt der zweite merkelsche Subtext: Bei dem, was sie vorbringt, handelt es sich um diese einzig mögliche „Sprache der Entschlossenheit“, die ihn, den Virusfeind, am Ende niederschlagen wird. Ihr Mittel ist nicht nur wirksam, sondern auch alternativlos. Was hindert uns also, um einmal den typischen Merkelplural zu bemühen, das Gesetz sprechen zu lassen, das nach dieser Logik ‚Gutes Corona-Beendigungsgesetz’ heißen könnte?
      Ach ja, die Verfassung. Und auch ein paar praktische Erwägungen. Zu der leidigen Sache mit dem Grundgesetz würde Merkel wahrscheinlich sagen, dass ein Virus keine verfassungsrechtlichen Seminare besucht.
      So ungefähr argumentieren neben der Kanzlerin auch ihre politischen Lockdown-Verbündeten. Die Gesetzesänderung samt automatischer Ausgangsperre, meinte Karl Lauterbach im Bundestag, sei „notwendig, aber nicht hinreichend“ – um auch gleich mitzuteilen, was er für überflüssig hält: „Was wir nicht brauchen, ist eine Debatte, in der wir uns kompliziert erklären, was nicht geht“. Das findet auch SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz: „Unverantwortlich wäre es jetzt, eine ganz lange wissenschaftliche Debatte darüber zu führen, was man alles auch anders machen könnte […] Wir können jetzt nicht Doktorarbeiten und Habilitationen schreiben.“
      Als Jurist müsste Scholz eigentlich wissen, worin der Unterschied zwischen ‚Doktorarbeit schreiben’ und ‚gelegentlich ins Grundgesetz schauen’ besteht. Oder in die entsprechende Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes, der dem Bundestag zuarbeitet. Die Experten dieses Dienstes halten es für verfassungswidrig, einen derart schweren Eingriff wie eine Ausgangssperre durch einen Automatismus an eine einzige Variable zu koppeln, nämlich die Sieben-Tages-Inzidenz von 100.
      In ihrer letzten Sendung nahm die Talkshow-Gastgeberin Maybritt Illner Scholz’ Gedanken begeistert auf, jetzt bloß keine Doktorarbeiten über Grundrechte zu verfassen, als sie meinte: „Ich glaube jeder Mensch in diesem Land drückt den Daumen, dass das jetzt nicht auch noch vor dem Verfassungsgericht scheitert“. Nach ihrer Logik müssen also sogar die Richter in Karlsruhe den Daumen drücken – beziehungsweise die Augen fest zu. Anderenfalls würden sie sich ja zu Agenten des Virus machen.
      Es gibt eine faktische Seite in dieser Auseinandersetzung. Es ist nötig, die Argumente gegen die Ausgangssperre noch einmal aufzuzählen, obwohl sich die Debatte darin noch nicht erschöpft. Schon jetzt können Bundesländer, Landkreise und Kommunen Ausgangssperren verhängen. In Köln ordnete die Stadtverwaltung gerade die erste Ausgangsbeschränkung seit dem 2. Weltkrieg an. Es geht also in dem gesetzgeberischen Brechstangenvorhaben Merkels gar nicht darum, das entsprechende Instrument zu schaffen. Sondern darum, Ausgangssperren durch einen Automatismus auch dann durchzusetzen, wenn die lokalen Behörden sie nicht für sinnvoll halten. Also ausnahmslos und überall. Auch in Gegenden, in denen eine Handvoll positiver Testergebnisse – unter denen sich kein einziger Infizierter befinden muss – für eine Inzidenz von 100 ausreichen. Auch dann, wenn positive Testfälle sich gut eingrenzen lassen, etwa auf ein Wohnheim oder einen Häuserblock.
      Tut nichts. Auch dann soll flächendeckend nach 21 Uhr niemand mehr vor die Tür. Eine Sieben-Tages-Inzidenz von 100 bedeutet: 0,1 Prozent positive Testfälle auf 100 000 Bürger. Sie hängt von der Zahl der (übrigens bis heute nicht standardisierten) Tests ab. Namhafte Wissenschaftler, etwa der Aerosol-Experte Gerhard Scheuch, weisen darauf hin, dass die Infektionsgefahr im Freien nahe null liegt. Und was die illegalen Partys als Infektionsherde angeht, die beispielsweise der SPD-Politiker Thomas Kutschaty bemüht – bekanntlich will er Bürger nach 21 Uhr auf dem Weg dorthin „erwischen“: Auch hier liegt das Zahlenverhältnis ähnlich wie bei der Inzidenz.
      Neunundneunzig Prozent derjenigen, die im Frühjahr abends noch einmal um den Block spazieren, wenn es heller und hoffentlich wärmer wird, befinden sich nicht auf dem Weg zu einer Party. Das eine Prozent wird sich durch ein Verbot nicht abschrecken lassen. Dann treffen sich die Feierwilligen eben nicht draußen im Park, sondern kurz vor neun drinnen in der Wohnung, und bleiben dort bis zum Morgen.
      Wären Ausgangssperren so wirksam wie von Merkel und Scholz behauptet, hätten Frankreich und Spanien 2020 deutlich niedrigere Totenzahlen im Zusammenhang mit Corona haben müssen. Die Regierungen dort erlaubten Bürgern damals nur den Ausgang im Ein-Kilometer-Radius. In Wirklichkeit sieht ihre Corona-Bilanz deutlich schlechter aus als die von Schweden. All diese Argumente betreffen die Zweckmäßigkeit. Aber sie erschöpfen, wie gesagt das Thema noch nicht.

      Die Bürger müssten jetzt und hier selbst dann eine rote Linie für Politiker wie Merkel, Scholz und Kutschaty ziehen, wenn der Nutzen einer automatischen Ausgangssperre ab einer bestimmten Inzidenz ein bisschen besser begründet wäre. In seinem Text „Ursachen der ständigen Gefährdung der Freiheit“ schrieb Friedrich August von Hayek 1961:
      „Wenn die Entscheidung zwischen Freiheit und Zwang als eine Zweckmäßigkeitsfrage behandelt wird, die in jedem Einzelfall besonders zu entscheiden ist, wird die Freiheit fast immer den kürzeren ziehen. Sobald also die Freiheit als Zweckmäßigkeitsfrage behandelt wird, ist ihre fortschreitende Untergrabung und schließlich Zerstörung unvermeidlich. […] Die Freiheit (kann) nur erhalten werden, wenn sie nicht bloß aus Gründen der erkennbaren Nützlichkeit im Einzelfalle, sondern als Grundprinzip verteidigt wird.“

      Freiheit ist keine Zweckmäßigkeitsfrage und nichts, was von Fall zu Fall gilt. So viele Möglichkeiten gibt es nicht, eine Gesellschaft zu organisieren. Und hybride Formen halten nur kurz. Entweder versteht sich eine Gesellschaft als grundlegend freiheitlich – oder sie rutscht in einen illiberalen Zustand.
      In Merkels Versuch, die Bürger eines Landes in Stubenarrest zu schicken, geht es um Rechthaberei, autoritäres Auftrumpfen, auch um die von Hayek beschriebene Zweckmäßigkeit, zu der eine zentrale Anordnung eben immer leichter passt als die Möglichkeit einer freie Entscheidung. Aber es geht noch um einiges mehr, nämlich um das Grundmuster der neoautoritären Politik schlechthin.
      In ihr findet sich immer wieder der Versuch, Politik als Ansammlung nicht mehr diskutierbarer Ziele und Zwecke zu definieren, und diese Zwecke wiederum in Automatismen zu gießen. Auch in der Klimapolitik bemühen Maßnahmenbefürworter gern die Formulierung: Mit dem Klima kann man nicht verhandeln. Auf EU-Ebene führen nichtgewählte und von keinem Parlament behelligte postdemokratische Politiker schon einmal vor, wie sie sich die Gesellschaftssteuerung der Zukunft vorstellen: Mit detaillierten CO2-Reduzierungsvorgaben für möglichst alle Branchen und Bereiche, mit einem festgelegten Überwachungs- und Strafregime, das von einem Zentrum aus das ganze vielscheckige Gebiet mit seinen gut 500 Millionen Menschen steuern soll wie ein Rechnerprogramm.
      Neben der Corona- und der Klimapolitik lässt sich im Prinzip auch jedes andere Politikfeld an irgendwelche Inzidenzen, Richt- und Zielwerte koppeln, die dann diese und jene schon vordefinierten Maßnahmen erzwingen. An Stelle der mühsamen Aushandlung und Abwägung demokratischer Gesellschaften, von Versuch und Irrtum tritt dann eine Maschinerie, programmiert von Wohlmeinenden, die sich ihrer Erkenntnisse so sicher sind, dass sie keine Diskussion mehr brauchen.
      Statt Abwehrrechte gegen den Staat – denn genau das sind Grundrechte – bekommen die Bürger in dieser neuen Welt ihre Chance, an der Erreichung von definierten Zwecken mitzuwirken. Politiker des neuen Typs kennen keine Parteien, Milieus und widerstreitende Interessen mehr, sondern nur noch Menschen, die am gleichen Strang mitziehen, und Quertreiber, die das unverhandelbare Ziel sabotieren. Politiker dieser Sorte werden sich immer darauf berufen, nicht sie verhängten ja die hier und da schmerzhaften Maßnahmen und Strafen – sondern ‚das Virus’, ‚das Klima’ und demnächst eine andere Größe, die nicht mit sich handeln lässt.
      So ungefähr dürfte das politische Grundverständnis einer Angela Merkel aussehen. Es teilen auch etliche andere ihrer Kollegen. Aber sie verkörpert es reiner und deutlicher als die Allermeisten. Ein Politikberater, der einige Zeit mit ihr zu tun hatte, meinte einmal, die Kanzlerin verstehe sich auf vulgärhegelianische Weise als Inkarnation der Vernunft. Alle möglichen Einwände hat sie schon bedacht. Gäbe es gute Gegengründe, wäre sie längst selbst darauf gekommen. Aus Merkels Sicht ist Widerspruch gegen das, was sie für nötig hält, also nicht nur falsch, sondern ontologisch sinnlos. Wer ihr trotzdem Widerworte gibt, greift also im Grunde nicht sie an, sondern dem Rad der Vernunft in die Speichen.
      Eine Kanzlerin, die irgendwann angefangen hat, eine Gesellschaft linear nach Zwecken und Zielen zu definieren, muss eigensinnige Bürger mit ihren ganzen Grundrechtsarabesken zwangsläufig als Hemmnis wahrnehmen.
      Genau deshalb, weil es hier um den prinzipellen Unterschied zwischen Bürgerfreiheit und Illiberalität geht, müssen Bürger nein sagen, wenn sie Bürger bleiben wollen. Kommt das Gesetz so, wie Merkel es will, dann sollte jeder in einem Akt des zivilen Ungehorsams abends vor die Tür gehen. Das würde die Ordnungskräfte schnell an den Rand ihrer Möglichkeiten bringen. Genau das ist ja der Zweck des zivilen Ungehorsams: dem Staat seine Grenzen zu zeigen. Diese Sprache der Entschlossenheit würden Merkel, Scholz und andere vermutlich sogar verstehen. Es wäre eine Notbremse gegen das weitere Abrutschen in die Illiberalität. Und es würde gut zur Verabschiedung Angela Merkels passen, dieser grauen Indolenz der deutschen Politik. Und gut als Botschaft für jeden Nachfolger, jede Nachfolgerin.
      Der Verfassungsjurist Ernst-Wolfgang Böckenförde stellte bekanntlich fest, dass eine freie Gesellschaft von Voraussetzungen lebt, die sie selbst nicht schaffen kann. Einfacher gesagt: Niemand kann Bürger dazu zwingen, frei sein zu wollen. Sie müssen es selbst wollen. Und das auch zeigen, wenn es nötig ist.

      Quelle: "CORONA_DIKTATUR_WIDERSTAND"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""FREIE_u._SKLAVEN"" geschrieben. 23.04.2021

      Bei uns geht Merkel in die letzte Runde zur Durchsetzung ihres Vernichtungsplans - Putins RT spricht von der Satanszeit auf Erden, Gottschalk von der erzwungenen Sprachregelung unter Merkels Höllenjoch - In Amerika ist der Systembruch, die Spaltung des Landes, eingeleitet worden – Endkampf um die Welt


      Was in den alten kommunistischen Menschenvernichtungs-Systemen die jede Schaffensfreude tötende Planwirtschaft war, wird im jetzt endgültig angesteuerten Terror-Kommunismus - nach Merkelscher-Great-Reset-Prägung - noch ergänzt durch das PLANDENKEN in der PLANDEMIE.
      Im NJ wurde seit 25 Jahren wiederholt der Denk-Terror im Zusammenhang mit der Holo-Erzählung angeprangert. Wir haben immer wieder darauf verwiesen, wie die Psyche der Menschen durch den Zwang zum Lügen damit zerstört wird. Wer den "Holocaust" erforschte und zu anderen Ergebnissen kam, als die von der Politik mit dem Strafrecht durchgesetzten Meinungen, durfte das nicht öffentlich sagen, ohne im Gefängnis zu landen. Solche Forscher wurden also im Zusammenhang mit ihren gewonnenen Fakten zum Lügen gezwungen, wenn sie öffentlich danach gefragt wurden, sonst drohte ihnen lebenslange Haft wie bei Horst Mahler, Wolfgang Fröhlich und Ursula Haverbeck, um nur drei Opfer des Gedanken-Terrors zu nennen.
      Jahrzehntelang waren wir davon überzeugt, dass diese gewaltsame Denkunterdrückung nicht mehr steigerbar sei. Das war ein Trugschluss. Dieser alte Denkterror bezog sich weitestgehend nur auf die Holo-Erzählungen, nicht aber generell auf das tägliche Leben. 1999 las man dazu auf der damaligen NJ-Internetseite
      (heute nicht mehr online): "Es handelt sich um eine wirkliche Gedankenverfolgung, denn das Wort ist die Verkörperung des Gedankens. In Deutschland werden erstmalig seit dem Mittelalter wieder Gedanken verfolgt."
      Das hat sich nunmehr geändert. Mit der Corona-Plandemie wurde auch das alltägliche Denken in ein Korsett des Plandenkens gepresst. Mittlerweile muss man über jeden noch so banalen Bereich des täglichen Lebens lügen, will man nicht von Merkels Gedankenpolizei im Zuge eines Verstoßes gegen das Plandenken aufgegriffen werden.

      Am 29. November 2020 katapultierte sich der ehemals beliebteste Unterhaltungskünstler, Thomas Gottschalk, in der WDR-Sendung - "Letzte Instanz" - aus Merkels BRD-Fernsehen hinaus. Die ganze Runde, selbst Moderator Steffen Hallaschka, waren sich einig, dass die aktuelle Sprechregelung nach dem Plandenken idiotisch sei. Janine Kunze nannte diesen Zwang sogar "Terror". Jedenfalls, auf den "Zentralrat der Sinti und Roma" angesprochen, platzte der Schauspielerin Janine Kunze der Kragen: "Da sitzen wahrscheinlich zwei, drei Leute, ich sag' das jetzt so lapidar dahin, die haben vielleicht auch nichts Besseres zu tun und fangen dann mit so einem Quatsch an. Ich finde das nervig. Was dürfen wir jetzt noch sagen. Ich habe Farbige, Afro-Amerikanische Freunde, die haben noch nie in ihrem Leben darüber nachgedacht, ob sie sich beleidigt fühlen, wenn einer sagt, kann ich einen Mohrenkopf essen. Wenn du dir natürlich jeden Schuh anziehst, und dich immer beleidigt fühlst … Entschuldigung, hier sitzt eine blonde Frau mit relativ großer Brust, was meinst du denn, was wir uns anhören müssen. Also, wenn wir jetzt so anfangen, wenn ich mich wegen jedem Mist beleidigt fühle, Leute, dann habe ich ein echt bescheidenes Leben. Und vielleicht fangen wir mal an, alle einfach lockerer zu werden." Vorher wurde Janine Kunze gefragt, ob sie die Einstellung der Teilnehmer teile, dass die Worte "Zigeunerschnitzel", "Mohrenkopf" keine Beleidigung von irgendjemandem darstelle, was sie nicht nur bejahte, sondern das Verbot dieser Begriffe und die aufgezwungene Sprachregelung sogar als "Terrorismus" anprangerte. Janine Kunze: "Ich schließe mich dem, ehrlich gesagt, an. Ich finde auch, wir thematisieren so viel. Wir problematisieren so viel. Und wir terrorisieren dann schlussfolgernd auch so viel."
      Thomas Gottschalk legte den Kern des Denk-Terrors offen, als er sagte: "Diese verlogenen Trottel, die im Grunde einfach als Rassist durch die Welt gehen, aber nicht mehr Mohren-Apotheke sagen würden, die sind viel schlimmer als ein anständiger Mensch, der sagt, ich geh' in die Mohren-Apotheke und kauf mir dort einen Mohrenkopf, oder was auch immer. Das ist ein krauses Denken. Das ist eine Art von, ja, ich sage mal, von erzwungenem Bewusstsein, das einem redlichen Menschen überhaupt nicht gegeben ist."
      (Quelle)
      Einer der feurigsten FAZ-Orwellisten, Patrick Bahners, kommentierte Gottschalks "Entgleisung" im Rahmen des neuen Plandenkens zweideutig, weil er wohl innerlich genauso fühlt, es aber nicht sagen und zeigen darf. Bahners: "Gottschalk brachte den Verdacht zum Ausdruck, dass Kampagnen der symbolischen Sprachreinigung nicht nur auf historischer Unwissenheit, sondern auch auf einem durch und durch falschen Verständnis von Sprache beruhen. Das sei 'krauses Denken'. Gottschalks etwas unbedacht dahingesagter Satz enthält ein Argument. Zwang zur Übernahme von Sprachregelungen erzeugt Unehrlichkeit, taucht die Welt in einen Nebel von Verhüllungen und fordert zu Lippenbekenntnissen auf. Der ausgekippte Sprachmüll stinkt zum Gedankenhimmel der demokratischen Kommunikationslehre. Eine freimütige sprachpolitische Debatte darf den sachlichen Kern seiner Rede nicht verleugnen." (FAZ, 03.02.2021, S. 9)
      Natürlich brachte Bahners auch seine "Entrüstung" über diese "Entgleisungen" im Hinblick auf seinen Job-Erhalt zum Ausdruck, aber in den hier zitierten anderen Sätzen kommt sein wahres Denken zum Vorschein, das man fast als das Anprangern von Denk-"Terrorismus" verstehen könnte, wie es Janine Kunze bereits in der WDR-Sendung deutlich getan hatte.
      Natürlich mussten sich alle, vom Moderator bis zu Janine Kunze, nun öffentlich für ihre "Entgleisungen" gegen das Plandenken entschuldigen. Gottschalk tat es nicht, er braucht keine Fernsehauftritte mehr, er ist finanziell unabhängig. Anders der Moderator Steffen Hallaschka und Schauspielerin Janine Kunze, die sind von der Sklavenhaltung der öffentlichen Denkanstalt Fernsehen abhängig.


      (Bildquelle: screenshot_NJ)
      Der ganze Fall erinnert an den türkischstämmigen Autor, Schauspieler, Kabarettist und Regisseur Sedar Somuncu, der am 7. September 2020 in der RBB1-Sendung nicht mehr an sich halten konnte und sagte: "Neger, Bimbos, Mohren - wer sich darüber echauffiert, sind Pisser und miese, hässliche Emanzen-Schabracken, die noch nie einen Teil des Mannes abgekriegt haben." Außerdem plauderte er die Machenschaften der verkommenen Welt des Plandenk-Fernsehens aus, dass jeder, der eine Sendung bekommen wolle, "den Chefs in den Arsch kriechen" müsse. Er war recht deutlich, dass er damit auch homosexuelle Prostitution meinte.
      Somuncu, der sonst ständig Auftritte im Fernsehen hatte, oft in der "heute show", wurde seither nicht mehr auf dem Bildschirm gesichtet. Und das, obwohl er sich für seine Offenheit später demütigend entschuldigen musste.
      Selbst die FAZ prangerte, wenn auch vorsichtig den Terror an den Theatern an: "Nahezu kein Theater hierzulande, das sich nicht als Zeichen des Kampfes 'gegen rechts' angeschlossen hätte. Was aber an Zielvorstellung fehlt, ist eine Vielfalt der Überzeugungen. So musste ein renommierter Regisseur wie der Lette Alvis Hermanis vor einigen Jahren erfahren, dass sich in Deutschland die Bühnenhäuser von ihm abwandten, nachdem er sich kritisch zur westeuropäischen Migrationspolitik geäußert hatte. Meinungen und Geisteshaltungen sind an Theatern nicht vielfältig. Die kanadische Schauspielerin und Dramatikerin Carmen Aguirre mit chilenischen Wurzeln in einer Rede: 'Die letzten Jahre im Theaterbetrieb waren eine beschämende Zeit der großen Säuberung, die von Grausamkeit und psychologischer Gewalt, und nicht von Empathie und Solidarität gekennzeichnet war. Im Theater hat sich eine Geisteshaltung eingebürgert, die nicht mehr zwischen richtigen und falschen Meinungen, sondern nur noch zwischen guten und bösen Meinungen unterscheidet. Und jene, die sich dem Einverständnis mit den absoluten Wahrheiten der Linken entziehen, werden auf den Platz rechts außen verwiesen. In der Theaterszene in Vancouver herrscht mittlerweile ein Klima der Angst und der Selbstzensur, das nicht vom Staat, sondern von Säuberern in der Szene selbst hervorgerufen wird, die mit den Mitteln einer privatisierten Tyrannei dafür sorgen, dass Menschen öffentlich gedemütigt und von ihren Arbeitgebern gefeuert werden. Nur weil sie schlicht kontroverse Überzeugungen geäußert haben.'"
      (FAZ, 02.02.2021, S. 11)
      Der Geistestitan und Freiheits-Revolutionär, Friedrich Schiller, würde seine Zeit, die er als Unterdrückung empfand, heute wohl als einen der letzten Zufluchtsorte der Freiheit preisen, müsste er den heutigen Terror der globalistischen Ära bezüglich der Geisteseinkerkerung erleben. Dennoch müssen wir zum Mut zurückfinden, wenn wir leben wollen, vor allem, wenn wir wollen, dass auch unsere Kinder leben sollen. Wir müssen den Mut finden, nicht mehr vor den Höllen-Thronen in Schutt und Asche zu fallen. Vorbild muss uns Schillers "Don Karlos" sein, wo er den Marquis von Posa vor König Philipp II. mit der Forderung auftreten lässt: "Geben Sie Gedankenfreiheit." Welch revolutionärer und für alle Ewigkeit gültiger Satz, den Schiller damals formulierte. Vor allem, weil Schiller daraus ableitet, dass sich die Meinungsfreiheit aus dem Naturrecht ableiten lasse und vom Staat gewährleistet werden müsse.
      Und genauso ist es. Das Aussprechen von Gedanken ist ein Naturrecht, es ist genetisch vorprogrammiert und birgt nichts Schlechtes, solange damit nicht zu Mord und Terror ohne Notwehr-Situation aufgerufen wird. Alles andere muss erlaubt sein, ansonsten ist es "Terror", wie es sicherlich die nicht ideologisch eingestellte Janine Kunze in ihrer kindlichen Ehrlichkeit ausgesprochen hat. Verbrecher sind jene Gestalten, die uns die Worte und das Denken vorschreiben, die, wie Merkel, ein System des Plandenkens geschaffen haben. Es sind Mörder, denn wer die Gedanken tötet, tötet den Menschen.


      (Bildquelle: screenshot_NJ/Friedensnobelpreis für Terroristen, das ist Globalismus!)
      Erstmals wurde nunmehr auch Putins Auslandssender RT bezüglich des Gedanken-Terrors deutlich. Was man früher nur beim NJ lesen konnte, dass wir vom Satanismus regiert werden, was seit der Plandemie dann auch aus dem Corona-Widerstand zu vernehmen war, hat nun auch RT als Fakt anerkannt. In einem Beitrag von Professor Michael Rectenwald, Professor für "Liberal Arts" an der New York University, Autor von 11 Büchern, lesen wir erstaunliches: "Während 2020 als das Jahr in Erinnerung bleiben dürfte, wo sich Orwell in seinem Grab umdrehte - und auch als das Jahr, das für Satan geradezu geschaffen war - wird man sich später an das Jahr 2021 erinnern, wo sich Alfred Nobel mit seiner Idee auch noch im Grab umgedreht haben wird, weil sein Vermächtnis ins Gegenteil verkehrt wird. Beim aktuellen Anwärter für den Friedensnobelpreis könnte einem 2021 die Kinnlade runterfallen. Die von globalen Unternehmen finanzierte marxistische Kampftruppe Black Lives Matter wird für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Die Nominierung muss die Sponsoren von BLM stolz machen, denn diese globalistischen Sozialisten-Unternehmen lieben Black Lives Matter über alles. Bis Juni 2020 hatten die Globalkonzerne Amerikas, angeführt von der Bank of America und dem Liebhaber billiger Arbeitskräfte, Nike, BLM über 1,7 Milliarden US-Dollar zugeführt." (RT, 03.02.2021) Terroristen, Mörder und Brandschatzer werden also für den Friedensnobelpreis nominiert, das ist doch mal was.
      In einem weiteren RT-Beitrag schreibt der Kulturkritiker und Autor, Michael McCaffrey: "Das Establishment will einen Reality-Zaren, um Dissens unterdrücken und Menschen kontrollieren zu können. Vor allem, dass wir nicht unter der objektiven Wahrheit zusammenfinden können."
      (RT, 03.02.2021)
      Präsident Putin lässt im Gegensatz zu unseren Medien des gleichgeschalteten Plandenkens in seinen Medien zumindest noch eine Teil-Wahrheit zu. Deshalb setzen die Globalisten derzeit alles daran, ihn zu schlachten, weil sie sich durch die Trump-Verhinderung kurz vor dem Welt-Endsieg sehen. Putin, der letzte, machtpolitisch nennenswerte Widersacher der Globalisten, soll jetzt auch weg.
      Es wurde nach Jahrzehnten der Forschung plötzlich in "Lichtgeschwindigkeit" ein Gen-Impfstoff entwickelt, was 20 Jahre lang nicht möglich war. Biontech-Chef Ugur Sahin teilte stolz mit, sein Unternehmen habe in "Lichtgeschwindigkeit" den Impfstoff zusammenbekommen. Am 11. November 2020 wurde die "freudige" Mitteilung bekannt gemacht, dass gespritzt werden könne, weil die Unternehmen, die alle an Gen-Stoffen arbeiteten, seltsamerweise weltweit gleichzeitig die Gen-Lösung gefunden hätten. Die Meldungen lauteten: "Jetzt hat Biontech mit seinem US-Partner Pfizer einen Impfstoff entwickelt, der laut ersten Studien einen über 90-prozentigen Schutz vor Covid-19 bieten soll." Diese Lüge wurde von Merkel und ihren Lügenmedien planmäßig im Rahmen des Plandenkens verbreitet. Die Wirklichkeit war jedoch eine ganz andere. In demselben Beitrag wird nämlich explizit auf die Worte von Sahin verwiesen, der sagt: "Der Erfolg des Ergebnisses des Forschungsprojekts 'Lichtgeschwindigkeit' - gemäß der vorliegenden Daten - bringt uns einer möglichen Lösung für die aktuelle globale Pandemie einen Schritt näher." (Deutschland.de, 11.11.2020)
      Wie bitte, die Daten des "Projekts Lichtgeschwindigkeit" sagen aus, dass die Hersteller nicht weiter sind als vor 20 Jahren, weil die Daten darlegen, dass man nur "nur einen Schritt", und auch nur "möglicherweise", dem angestrebten Ziel eines wirksamen, ungefährlichen Gen-Impfstoffes nähergekommen ist. Fakt ist demnach: Man hat "möglicherweise" nur "einen" einzigen "Schritt" zur Lösung des Gen-Impfproblems getan. Aber auch nur "möglicherweise".
      Dass das Serum massenhaft tötet, aber nicht hilft, wird jetzt damit entschuldigt, dass die neuen "Mutationen" des Virus immun gegen das Serum seien. "In mindestens elf der jüngst durch die nationale Genom-Initiative entschlüsselten Viren ist zusätzlich zu den bekannten 23 Genveränderungen die Mutation E484K aufgetaucht. Sie steht seit einigen Wochen im Verdacht, den Immunschutz wenigstens teilweise zu unterlaufen und möglicherweise die Effektivität der Corona-Impfstoffe abzuschwächen. Die Mutation war bisher vor allem von der sogenannten 'südafrikanischen Variante P1' bekannt."
      (FAZ, 03.02.2021, S. 1)
      Die große Linie der Globalisten heißt Tod - aktuell: Impftod!

      Doch noch vor einem Monat behauptete Biontech-Chef Ugur Sahin, sein Impf-Serum würde auch die "Südafrika-Variante" ausschalten: "Biontech-Chef Ugur Sahin hatte sich in Interviews bereits zuversichtlich geäußert, jetzt bestätigt auch eine Studie: Der Impfstoff der Hersteller Biontech und Pfizer wirkt wohl auch gegen die Virusmutationen, die in Großbritannien und Südafrika aufgetreten sind. Der US-Arzneimittelhersteller Pfizer erklärte, das Mittel an 16 verschiedenen Corona-Varianten getestet zu haben. Keine davon habe signifikante Auswirkungen auf die Wirksamkeit des Impfstoffs gehabt." (RTL, 08.01.2021)
      Mehr noch, mittlerweile wird nicht ausgeschlossen, dass die "Mord-Impfung" erst die resistenten Mutationen erzeugt, denn es verbreiten sich gerade rasende Infektionen dort, wo bereits ein Großteil der Bevölkerung durch "Impfung" immunisiert worden sei: "In Brasilien und Südafrika legen epidemiologische Daten nahe, dass die mit E484K ausgestatteten Varianten B.1.135 und P1 sich auch in Gebieten rasch verbreitet, in denen ein erheblicher Teil der Bevölkerung schon für immun gehalten wurde.
      " (FAZ, 03.02.2021, S. 4)
      Sie werden fallen, erst durch ihre eigene Vernichtungskraft, dann werden die nach Rache lechzenden Völker nachhelfen
      Der Große Hölderlin verleiht uns die Zuversicht, dass dort "wo Gefahr ist, auch das Rettende wächst". Merkel und ihre Handlanger sind sich zwar sicher, uns total kaputtzukriegen, weil sie, wie sie glauben, Trump besiegt hätten, aber sie dürften sich täuschen.
      Die Unwägbarkeiten in der Weltpolitik sind so unglaublich groß, dass die vordergründigen globalistischen Siege kaum eine anhaltende Sicherheit für das Erreichen des Great-Reset-Ziels gewährleisten. Kaum lösbar für Merkel dürfte das ihr von den Globalisten aufgemachte Problem Russland sein.
      Die Globalisten wollen nach dem Trump-Sturz in USA auch Putin von der Macht in Moskau entfernen. Er ist der letzte Führer mit signifikanter Macht, der nicht auf der globalistischen Schiene fährt, zumindest nicht ganz. Es gibt dabei aber ein Problem. Putin hält Russland mit seiner Energie-Industrie über Wasser. China muss von Russland kaufen und kann sich Russland militärisch nicht einverleiben, dazu reicht die Kraft nicht.
      Deshalb versuchen die Globalisten im Westen anzusetzen, bei Merkel. Sie soll die Energieverträge mit Russland kündigen, sie soll Nordstram2 beenden. Schließlich verstehen einige der Globalisten auch, einen Blick in die Zukunft zu werfen, und da sehen sie, dass Deutschland, dank Russland, ein Energie-Monopol über Resteuropa erhält. Selbstverständlich hat Putin das Sagen, und da ihm diese Lebensader nach Europa hinein so wichtig ist, wie die Zukunft Russlands selbst, wird er Deutschland auch militärisch verteidigen, um jeden Preis.

      Die Drohungen aus Frankreich, die BRD militärisch, wenn nötig, am ausgestreckten atomaren Arm verhungern zu lassen, laufen deshalb ins Leere. Nicht, dass das auch das Ziel von Merkel wäre, nein, sie würde Putin lieber heute als morgen gestürzt sehen. Aber sie weiß, ohne die Gaszufuhr aus Russland stirbt das, was von der BRD noch übriggeblieben ist. Einen Aufstand, bei dem die Städte von der Nordsee bis zu Alpen brennen, will noch nicht einmal Merkel riskieren.
      Sie muss also bei Putin bleiben und ihren multilateralen Freunden Biden und Macron ans Bein pinkeln – schweren Herzens. Das wird die Wut auf Merkel aus den globalistischen Führungszentren erhöhen. Ihre Phrasen von einer multilateralen Welt, ihre Opferung der Deutschen in der "Corona-Killing-Machine", wird die Freude bei ihren "Freunden" nicht lange anhalten lassen. Sie fürchten auch, dass im Falle eines unvorhergesehenen Chaos, neue Politiker in Berlin das Sagen haben werden und Russland um Beistand bitten könnten. Dann hätte Russland seine Basis in Europa, die es braucht, um die Globalisten in die Knie zu zwingen. Diese Möglichkeit ist real.
      Der Versuch, den kriminellen Nawalny in Moskau zu opfern, um die nötigen Aufstände dort zu erzeugen, und Merkel über die EU so unter Druck zu setzen, Nordstream2 zu kündigen, ist in sich zusammengebrochen. Sie stehen vor einem Scherbenhaufen. Ihre Gouverneurin in Berlin konnte ihnen nicht helfen.
      Frankreich hat den Höllendrachen Merkel gegen Deutschland toben lassen. Die Energieversorgung ist in der BRD faktisch außer Kraft gesetzt worden. Die Kern- und Kohlekraftwerke sind weitestgehend abgeschaltet und die Windenergie kann bestenfalls ein paar Spielplätze beleuchten, um es überspitzt auszudrücken. Um nicht alle Lichter aus- und Berlin im Chaos untergehen zu sehen, braucht Merkel Putins Gas. Frankreich hingegen behielt seine Atomkraftwerke und ist kaum auf russisches Gas angewiesen. Somit kann Macron leicht von Merkel verlangen, "wegen der Menschenrechte", Nordstream2 zu kündigen. Natürlich ist das sowieso nur ekelhafte Heuchelei, denn den chinesischen Menschenverachtern in Peking lassen sie ja auch alles durchgehen. Im Vergleich zu China ist Putins Russland ein Hort der menschenrechtlichen Glückseligkeit.
      Wie auch immer, Macron hat sich mit dem neuen jüdischen US-Außenminister zusammengetan, um Merkel unter Druck zu setzen: "Frankreich hat die Bundesregierung aufgefordert, aus dem fast schon fertiggestellten Pipelineprojekt Nordstream2 mit Russland auszusteigen. Der französische Europa-Staatssekretär Clément Beaune begründete dies am Montag mit dem Vorgehen Russlands gegen Kremlkritiker Alexej Nawalnyj und seine Anhänger. Dem Verweis auf Menschenrechtsverletzungen in Russland schließen sich dabei die Bedenken an, dass sich Europa von dem Riesenreich im Osten zu abhängig mache. Benjamin Fremaux, Energiefachmann des Institut Montaigne in Paris sagt: 'Frankreich steht beim Menschenrechtsthema auf der richtigen Seite, den Amerikanern wird der Widerstand gefallen'."
      (FAZ, 02.02.2021, S. 17)
      Aus dem Lager des Wahlfälschers Biden kommt größtmögliche Unterstützung für Macron: "Die US-Position wurde vom amerikanischen Außenminister Anthony Blinken ganz klar dargelegt. Blinken sagte: 'Ich bin entschlossen, alles in meiner Macht stehende zu tun, um die Fertigstellung von Nordstream2 zu verhindern.'" (Politico, 21.01.2021)
      Krieg unter globalistischen Reptilien, kann man da nur sagen. Gleichzeitig steigt Putin zum Machtfaktor in Europa auf - über den Energieverteilungs-Knotenpunkt BRD. Nochmals, Putin wird im Ernstfall seine Position, und damit die BRD, auch militärisch verteidigen. Nun, ihr Globalisten, auch wenn ihr Trump zu Fall bringen konntet, heißt das gar nichts, wenn ihr am Ende Europa verliert. Denn mit Europa habt ihr alles verloren. Und genau darauf läuft es derzeit hinaus. Britannien ist schon weg und Russland wird zur neuen kontinentale Macht aufsteigen. Die Merkel-Tyrannei in der BRD wird folglich ebenfalls enden.
      Merkel fühlt sich momentan noch gut, weil sie mit ihren Corona-Gewaltmaßnahmen so viele Menschen kaputtmachen, so viele Unternehmen zerstören konnte, aber das sind trotz des unvorstellbaren Leids, das sie anrichtet, nur Pyrrhus-Siege. Es wird, trotz Corona-Terror eine neue Welt entstehen, und es wird nicht die Welt des Great Reset sein. Gnade Gott den Merkelisten in den Medien, in der Politik, in der Justiz und in öffentlichen Stellungen. Niemand wird vergessen, was sie getan haben.
      Die Vereinigten Staaten werden in die Luft fliegen

      Donald Trumps Verdienst ist es, den gesunden Teil der US-Bevölkerung vom kranken Teil getrennt zu haben. Mehr noch, er hat die Trennung endgültig gemacht. Es kann kein Zusammenkommen mehr geben. Außerdem hat Trump, auch wenn er entschlossener hätte kämpfen können, am Ende ein Zeichen gesetzt. Er ist der Amtseinführung von Biden ferngeblieben. Das war nicht nur ein einmaliger historischer Vorgang, vielmehr setzte er damit das Zeichen - weithin im Land sichtbar - dass dieser Mann ein nicht legitimer Präsident ist, der nur mit Hilfe eines gigantischen Wahlbetrugs im Weißen Haus sitzt.
      Mehr musste der Mann nicht tun, um sein Land endgültig zu verändern. Trump greift damit in die Weltenläufe ein, so wie seit 1945 Ad##olf Hi##tler in die Weltenläufe eingreift. Denn jede verbrecherische Politik in der Welt, wird wegen Hitler gemacht. Nämlich aus Angst, es könnte ein weiterer Erlöser, wie es Hitler war, die Ketten Satans über dem Planeten sprengen. Und genau das ist es, was die Satanisten, aus Angst gefriergeschockt, immer wieder falsch machen. Indem sie die Götterboten zu dämonisieren versuchen, lassen sie diese himmlischen Sendboten zu einer Strahlkraft werden, die die Menschheit zur Erleuchtung führt.
      Die Vereinigten Staaten, wie wir sie kannten, wird es zerreißen, das steht fest. In der letzten Januarwoche fand, so kann man es ausdrücken, ein populistischer Finanzaufstand gegen die Wall Street statt, der noch Schule machen und das gesamte Betrugsfinanzsystem, und das System der Lüge, zu Fall bringen kann.
      Die Ereignisse des gigantischen Wahlbetrugs im vergangenen Jahr haben die Menschen aus ihrem Dornröschenschlaf geholt. Plötzlich haben sie begriffen, dass in diesem System alles manipuliert wird. Sie haben plötzlich erkannt, dass die Wahlen gefälscht werden, dass die Wall Street das Kraftwerk der Finanzmanipulationen ist, dass es keinen freien Markt gibt, dass die Gerichte manipuliert sind und es keine Gerechtigkeit mehr gibt, dass die Geldversorgung auf Fiat-Geld und endlosem Gelddrucken beruht, dass die Nachrichten aus Fake News der globalistisch kontrollierten Medien bestehen, dass die Sprache von Tech-Giganten manipuliert, die Wahrheit zensiert und die Lüge zum Standard erhoben wird.
      Doch jetzt, dank des öffentlichen Zugangs zum Aktienmarkt, haben diese betrogenen Menschen entdeckt, dass sie es dem System durch die Teilnahme am Leerverkaufs-System der Börse (Short Squeeze) heimzahlen können. Dies ist die ganze Geschichte hinter dem WallStreetBets / Robinhood / GameStop Phänomen, das die Welt in der letzten Januar-Woche 2021 geradezu erschütterte. Die Wall-Street-Giganten haben in einer Woche knapp 71 Milliarden Dollar verloren: "Es dauerte nur ein paar Tage, bis das amerikanische Volk sich seiner Macht bewusst geworden war. Das Volk hat sich zusammengeschlossen und stürzte das Wall-Street-Raubtier mit 70 Milliarden Dollar Verlust in den Börsen-Abgrund. Wir sind noch nicht fertig mit ihnen. Diese Angriffe werden zunehmen. Wir spielen das Spiel mit ihnen. Macht euch auf das Verlieren gefasst, das amerikanische Volk hat gesprochen”, so Jake Parker am 28.01.2021 auf Twitter triumphierend.

      Was war geschehen? Millionen von ganz normalen, arbeitenden Amerikanern haben ihr Geld einem ihrer Spezialisten gegeben, um das Wall-Street-System zu Fall zu bringen. In der Regel stiegen die Mitglieder mit 100 Dollar ein. Offenbar ist auch die Loyalität hinter den Kulissen nicht mehr da, denn die Rebellen wurden mit Informationen gefüttert, auf welche Aktien die Hyänen gewettet hatten, dass ihre Kurse fallen würden. Diese Betrugsgeschäfte nennen sie "Shorts". Die Hyänen leihen sich Aktien für eine gewisse Zeit, dann verkaufen sie diese Aktien zum Tageskurs. Gleich danach lancieren sie mit ihren Medien Lügen gegen die hinter den Aktien stehenden Firmen, sodass eine Verkaufswelle einsetzt. Der Kurs fällt. Sobald der Kurs richtig unten ist, kaufen sie die benötigte Menge, die sie geliehen haben, zum billigen Tageskurs zurück. Sie geben die Aktien zurück und behalten den Gewinn zwischen Erstverkauf und Rückkauf.
      Dieses Betrugsgeschäft wurde für die Wall-Street-Hyänen zum Dollar-Grab. Die Hyänen hatten auf den Niedergang der GameStop-Aktien gewettet. Die jungen Finanz-Revolutionäre warfen aber ihr ganzes Kapital hinein, um genau diese Aktien zu kaufen. Und so schoss der Kurs nach oben. Die Hyänen hätten einen tiefen Fall der Aktie haben müssen, um ihren beabsichtigen Millionengewinn zu machen. So verloren sie knapp 71 Milliarden Dollar in nur wenigen Tagen.

      Noch wichtiger ist, dass ab jetzt andere strategische Aufständische die Schwachstellen des Spekulationssystems nutzen und das betrügerische Weltsystem aufdecken und gleichzeitig zu Fall bringen werden. Der Fall GameStop war nur das Vorspiel. Es scheint festzustehen, dass verschiedene White-Hat-Gruppen daran arbeiten, das System mit seinen eigenen Waffen zu Fall zu bringen, um nach dem Einsturz des Betrugs-Systems ein ehrliches Geldsystem zu schaffen. Das Weltbetrugs-System ist auf endlose Schuldenschöpfung angewiesen. Indem man ihre Spekulationsstränge lahm legt, bringt man das System zu Fall.
      So kaufen derzeit viele dieser Finanz-Aufständischen Silber-Papiere, verlangen aber kurz danach das physische Metall, was die Betrüger nicht liefern können, da es so viel Silber nicht gibt. Der Silbermarkt wurde lange Zeit von diesen Bankstern und ihren staatlichen Auftragskillern unterdrückt, um das wahre Ausmaß ihrer Schuldenpolitik und ihres Währungsbetrugs zu verbergen. Wenn Gold und Silber ihren wahren Preis haben dürften, würden sie im Vergleich zum Dollar in die Höhe schießen und die Schwäche und der Betrug des gesamten auf dem Dollar basierenden Schuldensystems würde aufgedeckt werden. Das Abrücken vom goldgedeckten Dollar hat die Amerikaner seit 1971 98 Prozent des Geldwertes gekostet. Das ist der Kaufkraftverlust, und das ist Diebstahl in einer galaktischen Größenordnung.
      Jetzt kontern die Finanz-Aufständischen die Manipulationen am Silbermarkt also mit dem Kauf von physischem Silber. Im Moment ist kaum noch eine Unze physisches Silber zu finden, da die meisten Vorräte über das letzte Wochenende im Januar eingelöst wurden. Berichte zufolge fehlten in London den Barren-Banken 100 Millionen Unzen Silber. Diese Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer und sorgte für einen weiteren Verkauf der Silber-Papiere.
      Die Banken wehrten sich dann heftig. Mit großem Einsatz drückten sie den Silberpreis auf die Marke von $30. Dann organisierten sie einen Gegenangriff, der den Preis weiter nach unten drückte. Aber dieser Kraftakt, zu dem sie gezwungen wurden, kostete sehr viel Geld, sie mussten sehr teure Finanzwaffen einsetzen, um diese Preissenkungen zu erreichen. Früher oder später wird ihnen die Munition für solche Gegenangriffe ausgehen. Denn jetzt beginnt das Volk an der Börse zu kämpfen, und diesen Massen sind sie nicht gewachsen.
      Wenn Kleinanleger physisches Silber kaufen, übt dies einen enormen Druck auf das gesamte Silber-Öko-System aus und "zwingt" diejenigen, die die gefälschten Papierkontrakte halten, oftmals dazu, physisches Silber für ihre Fake-Papiere zu liefern, oder sie müssen den Handel mit Silberpapieren einstellen. Das ist der Stand der Dinge. Das System ist sehr stark angeschlagen. Die alten Vereinigten Staaten wackeln.
      Amerika wird sich in "Freie- und Sklaven-Staaten" teilen
      Was durch das Wahlbetrugsverbrechen in Gang gekommen ist, wäre mit Trump an der Regierung nicht möglich gewesen, denn das halbe Amerika hätte keine Notwendigkeit zum Kampf gesehen. Jetzt ist das Auseinanderbrechen Amerikas nicht mehr aufzuhalten. Der Staatenbund wird sich teilen in "Freie-Staaten" und in "Zensierte Sklaven-Staaten". Texas dürfte wahrscheinlich sogar der erste Staat sein, der seine Unabhängigkeit erklärt. Dann geht alles sehr schnell, weil das der Dominostein sein wird, der alles zum Einsturz bringt.
      Das ist die Losung, die derzeit durch ganz Amerika geht. Der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, will zwar noch nicht aus dem Staatenbund austreten, aber den Krieg, den er den Tech-Giganten erklärt hat, dürfte fast ebenso fatal für das System enden. Die Giganten Goolge, Facebook und Youtube werden bald schon unterschiedliche Inhalte in den "freien Staaten" liefern müssen, weil dort die Zensur, wie gerade in Florida, verboten wird. Liefern sie nicht, dürfen sie in den "freien Staaten" nicht mehr tätig sein. Dann ist es auch vorbei mit ihnen.
      Der Krieg hat also gerade begonnen und der senile Wahlbetrüger bekommt davon gar nichts mit unter seiner Maske, die er wohl Tag und Nacht aufsetzt, um die letzten lichten Stellen im Hirn auch noch zu vernebeln.
      Dieselben Technologie-Giganten werden natürlich in ihren Staaten, die von Demokraten regiert sind, stark zensierte, inhaltlich begrenzte Ergebnisse liefern. In diesen Staaten werden die Menschen durch Ignoranz und tyrannische Unterdrückung versklavt gehalten. Das erinnert an die Zeit der Bewirtschaftung der Plantagen durch Sklaven. Die Sklaven durften nicht lesen und schreiben lernen, damit sie uninformiert blieben. In ähnlicher Weise wollen in der heutigen Gesellschaft die linken Technologiegiganten, die Lügenmedien und die von Demokraten kontrollierten Staaten, ihre Leute dumm halten. Diese Versklavung erreichen sie durch Zensur. Der Vorzeigepraktikant der Globalisten in Europa für dieses System ist die BRD.
      Heute sind es vorwiegend die Republikanisch regierte Staaten, die ihren Menschen die Freiheit zum Lesen, Lernen und Denken erlauben. Und es sind unabhängige Verlage und Publizisten, die den neuen "Informations-Untergrund" repräsentieren. Sie helfen den Menschen, der geistigen Sklaverei und Zensur sowie der linken Wirklichkeit, die auf Wahnvorstellungen und Desinformation beruht, zu entkommen.
      Denkt an Hölderlin: "Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch"

      Merkel, die sich im Siegestaumel wähnt, denn sie hat unsere Klein- und Mittelstandswirtschaft mit ihrer Corona-Gewaltpolitik getötet, und sie ist gerade dabei, Millionen von Menschen mit Hilfe ihrer "Mord-Impfung", wie Dr. Fiechtner es nennt, auszutilgen. Sie ist überzeugt, unser geistiges Leben mit ihrem Meinungs-Terror bereits ausgelöscht zu haben.
      Nun, wenn man sich die Youtube-Zensur, die strafrechtliche Meinungsverfolgung, das Meinungsverbot im Fernsehen und in öffentlichen Institutionen ansieht, dann könnte man glauben, sie habe bereits den Krieg gewonnen. Hat sie aber nicht. Im Gegenteil, sie ist dabei, den Krieg zu verlieren, mit allen Konsequenzen für sich selbst.

      Die FAZ meldet: "Ausbruch aus der Tabuzone. Wissenschaftlerprotest gegen Cancel Culture [Boykott-Kultur]. Bevor Corona den Campus blockierte, wurde auf immer mehr Podien darüber diskutiert, ob es eine Verengung der Redefreiheit überhaupt gebe. Währenddessen summierten sich – vom Politikwissenschaftler Herfried Münkler bis zum Kabarettisten Dieter Nuhr – die Fälle, bei denen Redner angefeindet, ausgeladen oder niedergeschrien wurden von einer selbstermächtigten Truppe aus Diskurswächtern, die schon vor der Debatte bestimmen wollten, was an einer Hochschule geäußert werden dürfe und was nicht. Der Herrschaftsanspruch wurde, wie an der Uni Frankfurt, schon einmal mit Fäusten durchgesetzt. Das lässt darauf schließen, dass die öffentlich ausgetragenen Kämpfe nur die Spitze des Eisbergs sichtbar machten. Den Angegriffenen blieb die Erfahrung, dass sie auf die Solidarität ihrer Kollegen und Hochschulleitungen nicht zählen durften. Man ließ sie im Regen stehen. Das gestern gegründete Netzwerk 'Wissenschaftsfreiheit' will diesen Zustand beenden. Es will Opfer unterstützen und unzulässig ausgegrenzte Sichtweisen in eigenen Veranstaltungen wieder ein Forum verschaffen. Man will auf die Debattenkultur hinwirken, in der sich Redner keine Sorgen mehr darüber machen müssen, für bestimmte Standpunkte persönlich diskreditiert zu werden. Mehr als 70 Wissenschaftler haben sich dem Netzwerk bislang angeschlossen, die meisten von ihnen Professoren, viele Juristen, Philosophen, Historiker, aber auch Mathematiker, Biologen und Physiker. Gemeinsame Basis ist die geteilte Beobachtung, dass der Konformitätsdruck in der Wissenschaft größer geworden sei und besonders bei gesellschaftlich strittigen Themen wie Geschlecht, Religion, Migration bestimmte Positionen unter weltanschaulichen oder moralischen Druck geraten seien, weshalb sie vermehrt in vorauseilendem Gehorsam ausgeschlossen würden. Die Initiatorin und Sprecherin des Netzwerks, die Migrationsforscherin Sandra Kostner benannte das Problem der schweigenden Masse. Wer die Tabuisierung bestimmter Standpunkte öffentlich benenne, bekomme ungeheuer viel Zustimmung. Gelobt werde der Mut, oft folge der gutgemeinte Hinweis, man möge seine Karriere nicht vergessen, am Ende die Bitte, den Zuspruch vertraulich zu behandeln. Man wisse ja, warum. Nun stehen mehr als 70 Wissenschaftler für die Freiheit ihres Berufs mit ihrem eigenen Namen ein." (FAZ, 04.02.2021, S. 9)
      Das ist der Anfang des Aufstandes zur Zerstörung des Merkelschen Terrors gegen Kultur und Zivilisation. Dass mehr als 70 Akademiker erstmals den Mut gefunden haben, mit voller Identität zu zeichnen, ist geradezu revolutionär. Natürlich werden Merkels Terror-Horden auch die Veranstaltungen des Netzwerkes niederprügeln. Dann braucht es einen Saalschutz, also eine SA. Merkels Terror führt somit dazu, dass die absoluten Systemlinge zu jenen Aufständischen werden, die das System "Nazis" nennt.
      Quelle: "SYSTEMBRUCH_SPALTUNG"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""SALVINI_ANKLAGE"" geschrieben. 22.04.2021

      Anklageerhebung gegen Salvini: Es ist keine Gerechtigkeit (Silvio Pittori)


      Am Samstag, den 18. April 2021, wurden wir Zeuge der Anklageerhebung gegen Matteo Salvini wegen der Fakten im Zusammenhang mit dem sogenannten „Fall Opern Arms“.
      Nur wer das italienische „Justizsystem“ nicht von innen kennt, wird verwirrt sein, wenn er mit dem Umstand konfrontiert wird, dass in fast gleich gelagerten Fällen zwei Staatsanwaltschaften, die nur wenige Kilometer voneinander entfernt sind, in einem Gerichtssaal diametral entgegengesetzte Meinungen äußern und in einem Fall den Freispruch und im anderen Fall die Überstellung des Beschuldigten zur Hauptverhandlung beantragen. Dies sind Situationen, die in Italien absolut normal sind. So sehr, dass in Catania der Staatsanwalt den Richter bat, das Verfahren einzustellen, also eine Maßnahme, die dem Verfahren ein Ende setzen würde, während in Palermo der Staatsanwalt den Antrag stellte, Matteo Salvini vor Gericht zu stellen, der sich als ehemaliger Innenminister (daher fällt das oben Genannte in den Geltungsbereich von Artikel 95 der Verfassung) eines schweren Verbrechens schuldig gemacht hätte, auch in Bezug auf die Strafe, nämlöich des Verbrechens der Entführung in einer verschärften Form und der Verweigerung von Amtshandlungen. Daher darf die unterschiedliche Auslegung desselben Sachverhalts durch die beiden Staatsanwaltschaften nicht überraschen, da selbst der Senat der Republik gezeigt hat, wie bei einem ähnlichen Fall unterschiedliche Entscheidungen getroffen werden können, je nachdem, ob der Minister der Regierungsmehrheit angehört oder nicht.

      Der in Palermo diskutierte Sachverhalt ist bekannt und lässt sich in der Verweigerung des vom Schiff Open Arms beanspruchten Rechts, in einem italienischen Hafen anzulegen, zusammenfassen, nachdem dasselbe Schiff wiederholt die Einladung Maltas und Spaniens (unter dessen Flagge die Open Arms fuhr) ignoriert hatte, in deren Häfen anzulegen: Italien oder Tod, in einem regelrechten Tauziehen mit Italien, vielleicht sogar, um zu vermeiden, dass eine Anlandung in anderen Ländern dem Kapitän und der Besatzung die Anklage der Beihilfe zur illegalen Einwanderung einbringen könnte.
      Die Überstellung zur Hauptverhandlung schließt, wie der Anwalt des ehemaligen Ministers richtig bemerkte, einen späteren Freispruch in der Sache nicht aus. Darin sind wir uns alle einig. Es kann jedoch nicht geleugnet werden, dass diese Überstellung bei jedem denkenden Wesen eine ernsthafte Beunruhigung hervorruft, die das tägliche Leben über Jahre hinweg beeinträchtigen kann, wenn man auch den zeitlichen Rahmen solcher Verhandlung kennt. In dem Fall, mit dem wir es zu tun haben, könnte die Besorgnis sogar noch größer sein, angesichts der von vielen Beobachtern und Juristen geäußerten berechtigten Befürchtung, dass der Prozess durch politischen Druck beeinflusst werden könnte, was sich leider bereits manifestiert hat. Die eine, repräsentiert durch die Worte des Richters Palamara, der darauf hinwies, dass ein Teil der Justiz, unabhängig von der Unbegründetheit der Vorwürfe, derer Salvini beschuldigt wird, der Meinung war, dass sie den Führer der Liga trotzdem angreifen sollte; die andere, vielleicht sogar unbewusst, repräsentiert durch ein Sweatshirt, das Open Arms lobt und zwei Tage vor der Vorverhandlung vom Sekretär der Demokratischen Partei getragen wurde, und das ohrenbetäubende Schweigen der Vertreter der Linken zur Anklage.
      Ich bin mir sicher, dass Matteo Salvini freigesprochen wird, aber ich bin mir auch sicher, dass der ehemalige Minister lange an die Gerechtigkeit glauben muss, bevor sie sich wirklich manifestieren kann: und sich vorzustellen, dass das Warten auf diese Epiphanie den Sekretär der Partei niederzwingt, die (laut Umfragen) etwa ein Viertel der Italiener vertritt, beruhigt mich angesichts der Präzedenzfälle in unserem Land nicht.

      Quelle: "SALVINI_ANKLAGE"
      »Führende Vertreterin der kriegsfreudigen Grünen« – Lafontaine rechnet mit Baerbock ab (Torsten Groß)

      Am Montag haben die Grünen ihre Co-Parteichefin Annalena Baerbock (vollständiger Name: Annalena Charlotte Alma Baerbock) zur Kanzlerkandidatin gekürt. Die links-grüne Mainstream-Journaille geriet ob dieser Meldung in höchste Verzückung und begann sofort, Baerbock zur politischen Heilsbringerin für Deutschland und Nachfolgerin von Angela Merkel im Kanzleramt hochzustilisieren. Doch in die Jubelstürme mischen sich erste Misstöne – und die kommen ausgerechnet von links.
      Oskar Lafontaine, westdeutsche Ikone der Partei Die Linke und Oppositionsführer im saarländischen Landtag, lässt in einem am Mittwoch veröffentlichten Eintrag auf Facebook kein gutes Haar an Baerbock. Die sei als Kanzlerkandidatin eine »führende Vertreterin der kriegsfreudigen grünen Partei.« Die »US-gesteuerten Grünen«, ursprünglich als eine Friedenspartei gegen die atomare Aufrüstung angetreten, hätten sich mit der vom damaligen Außenminister Joschka Fischer 1999 durchgesetzten Teilnahme Deutschlands am Militäreinsatz in Jugoslawien in eine Kriegspartei verwandelt. Diesen Kurs verfolge auch Annalena Baerbock. »Sie bejaht völkerrechtswidrige Kriege, weitere Aufrüstung, Waffenlieferungen, die Einkreisung Russlands durch die USA und ist selbstverständlich gegen Nord Stream 2«, schreibt Lafontaine.
      Und in der Tat zeigen diverse Äußerungen von Baerbock, dass die adrette Ökosozialistin alles andere als eine Friedenstaube ist:
      ° In einem Interview mit dem ZDF vom Februar dieses Jahres forderte Baerbock von der Bundesregierung »dringend eine klare außenpolitische Haltung gegenüber dem russischen Regime.« An gleicher Stelle sprach sich die Grünen-Vorsitzende zum wiederholten Mal für einen Baustopp der Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 aus, die nur dem »System Putin« nütze.
      Das Projekt laufe »den geostrategischen Interessen der EU« zuwider, »destabilisiere die Ukraine« und »konterkariere den klaren Russlandkurs auf EU-Ebene.« Die Haltung Baerbocks gegenüber Russland geht konform mit den Positionen der linken Biden-Administration in Washington.

      ° Die grüne Kanzlerkandidatin spricht sich klar für eine Erhöhung des deutschen Verteidigungsbudgets aus und plädiert für mehr Auslandseinsätze der Bundeswehr. »Wir dürfen uns nicht wegducken«, so Baerbocks sicherheitspolitische Maxime. »Wenn der Westen Ländern wie China, Russland oder der Türkei nicht das Feld überlassen will«, müsse »Europa seine Friedensrolle in der Welt ernster nehmen.« Heißt übersetzt: Germans to the front! Dabei hat der voraussichtlich im Herbst nach 20 Jahren zu Ende gehende Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan, der 53 deutschen Soldaten das Leben und den Steuerzahler mehr als 12 Milliarden Euro gekostet hat, gezeigt, wie sinnlos deutsche Militärinterventionen fernab der Heimat sind. Das gilt umso mehr, als die Bundesrepublik keine weltpolitischen Ambitionen verfolgt. Doch das ficht Baerbock nicht an. Mit ihr als Regierungschefin würden deutsche Streitkräfte noch sehr viel häufiger als »Hilfstruppe« vor allem der USA in Auslandseinsätzen verheizt werden.
      ° Dazu passt es, dass Baerbock verspricht, dem neuen US-Präsidenten »ein ambitioniertes Angebot für eine erneute transatlantische Agenda« unterbreiten zu wollen. Unter Führung der Grünen würde sich Deutschland also ganz den außenpolitischen Interessen Washingtons unterordnen.

      Lafontaine stört sich aber nicht nur an den politischen Positionen von Annalena Baerbock. Er nimmt auch die Unerfahrenheit der grünen Kanzlerkandidatin und Berufspolitikerin aufs Korn, die noch nie ein Regierungsamt bekleidet hat:
      »Es wäre in der Wirtschaft undenkbar, dass jemand Chef von sagen wir VW, Daimler oder BASF wird, der noch nie in einem kleinen Betrieb Geschäftsführer war, oder in einem mittleren Unternehmen Abteilungsleiter oder Vorstandsmitglied. Die Grünen und viele ihrer Anhänger im Journalismus sind mit Annalena Baerbock offensichtlich der Meinung, wenn man Mitarbeiterin einer grünen Fraktion war und zwei Kinder großzieht, sei man hinreichend qualifiziert, Bundeskanzlerin der größten Wirtschaftsnation Europas zu sein.«

      Annalena Baerbock – Kreißsaal, Hörsaal, Plenarsaal und ab Herbst Kanzleramt? – Man kann nur hoffen, dass dieser Kelch an Deutschland vorübergehen wird!
      Quelle: "Grüne_KANZLERIN_BAERBOCK"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""LITHIUM"" geschrieben. 21.04.2021

      Klimapropaganda: Früherer Obama-Berater kritisiert »Krise der Aufrichtigkeit«


      Steven Koonin, früherer Unterstaatssekretär im Energieministerium und wissenschaftlicher Chefberater der Regierung Barack Obama, wird in Kürze ein neues Buch mit dem Titel Unsettled: What Climate Science Tells Us, What It Doesn’t, and Why It Matters veröffentlichen. Dort geht Koonin mit der von Politikern, Medien und Umweltaktivisten verbreiteten Klimawandel-Propaganda hart ins Gericht. Seine Kernthese lautet, dass die veröffentlichte Meinung zur Erderwärmung und ihren Folgen immer stärker von dem abweicht, was die Wissenschaft tatsächlich zu diesem viel diskutierten Thema sagt. Die wahre Krise im Zusammenhang mit der Klimaproblematik sei eine Krise der politischen und wissenschaftlichen Aufrichtigkeit.
      Koonin vertritt aber im Gegensatz zum politisch-populistischen Mainstream die Auffassung, dass der aktuelle Erkenntnisstand der Wissenschaft bei weitem nicht ausreicht, um Aussagen über die Gestaltung einer vernünftigen Klimapolitik treffen zu können. »Climate Science Is Not Settled« (»Die Klimawissenschaft steht nicht fest«) widerspricht Koonin der landläufig verbreiteten Meinung.
      Kritik übt Koonin vor allem an den heute verwendeten Klimamodellen und den daraus abgeleiteten Prognosen über die Entwicklung der globalen Temperatur, die der Politik als Rechtfertigung für die von ihr beschlossenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Erderwärmung dienen. Die Qualität der mit Hilfe dieser Modelle gewonnenen Erkenntnisse sei zu schlecht, um auf ihrer Grundlage über das Leben von Milliarden Menschen und den Einsatz von Billionen Dollar an Steuergeldern zu entscheiden. Vor allem jüngere Wissenschaftler hätten den Unterschied zwischen Realität und Simulation aus den Augen verloren, so Koonin.
      Obwohl der Physiker ebenso wie das Gros der Klimatologen davon ausgeht, dass die weltweite Temperatur im laufenden Jahrhundert um ein weiteres Grad steigen wird, sieht er – im Einklang mit den meisten ökonomischen Studien – keine Notwendigkeit für einen raschen und umfassenden Ausstieg der Industrienationen aus der Nutzung fossiler Brennstoffe, wie sie von der Politik gerade in Deutschland und der EU alarmistisch propagiert wird. Das würde selbst dann gelten, wenn es gelänge, nach Wohlstand strebende Schwellenländer wie China, Indien, Brasilien und Indonesien, die zusammen für etwa 40 Prozent der Kohlenstoff-Emissionen verantwortlich sind, mit ins Boot zu holen und sie von ihrem Wachstumskurs abzubringen. Denn die in der Öffentlichkeit weit verbreitete und durch populärwissenschaftliche Berichte in der Presse genährte Überzeugung, man könne die CO2-Konzentration durch den reduzierten Verbrauch von Kohle, Öl und Gas einfach herunterfahren, sei ein Irrglaube.
      Tatsächlich würden etwa 40 Prozent des emittierten Kohlendioxids für einen langen Zeitraum von 100 Jahren und mehr in der Atmosphäre verbleiben. Treibhausgase, so Koonin, verursachten zwar eine Erwärmung der Erde; der Anstieg der Temperatur verlaufe aber nach jetzigem Kenntnisstand nur langsam und nicht unkontrolliert bzw. in großen Sprüngen. Und selbst wenn diese Annahme falsch wäre, sei die Menschheit gar nicht in der Lage, ihre Emissionen so stark zu vermindern, um die Klimaentwicklung signifikant zu beeinflussen. Selbst radikale Maßnahmen hätten deshalb nur einen geringen Effekt, der – wenn überhaupt – erst nach Jahrzehnten spürbar werden würde. Dem stünden aber enorme Kollateralschäden gegenüber, die vor allem aus finanziellen Mehrbelastungen für Unternehmen und Verbraucher resultierten, etwa wegen strenger Regulierungen sowie höherer Steuern und Abgaben zur Finanzierung der billionenteuren Klimaschutzprogramme. Die Folgen: Ein vermindertes Wirtschaftswachstum, Arbeitsplatzverluste vor allem in der Industrie und ein insgesamt sinkender Lebensstandard der breiten Bevölkerung.

      Außerdem müssten die Bürger mit weitreichenden Eingriffen in ihre Grundrechte durch Vorschriften und Verbote rechnen, vor allem in Deutschland, das auch beim Klimaschutz den Musterschüler spielen will. Bereits im Dezember 2019 betonte Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) die Notwendigkeit des »Verzichts« für ein »klimabewusstes Leben« namentlich durch Abstriche bei Urlaubsreisen sowie die Hinnahme höherer Preise für Heizung und Kraftstoff. Und Karl Lauterbach, Gesundheitsexperte der SPD, fordert »Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, die analog zu den Einschränkungen der persönlichen Freiheit in der Pandemie-Bekämpfung sind.«
      Dem Corona-Lockdown soll also der Klima-Lockdown folgen, ein auf den ersten Blick absurder Vorschlag, der aber durchaus Realität werden könnte, sollten die ökosozialistischen Grünen nach der Bundestagswahl die Kanzlerin stellen, erst recht in einer »progressiven« Koalition mit SPD und der noch wesentlich sozialistischeren Linkspartei!
      Doch zurück zu den Thesen von Steven Koonin. Der weist darauf hin, dass selbst John Kerry, Sonderbeauftragter für das Klima der seit Januar im Amt befindlichen Biden-Regierung kürzlich eingeräumt hat, dass die Netto-Null-Zielsetzung des neuen Präsidenten zur Erreichung von »Klimaneutralität« in den USA keinen Einfluss auf die globale Erderwärmung haben werde, wenn nicht auch die Entwicklungs- und Schwellenländer mitzögen, die etwa 70 Prozent der Treibhausgase emittieren. Doch die haben dafür kaum Anlass. Anstatt auf erneuerbare Energien setzt man hier weiter auf fossile Brennstoffe und vor allem auf die vergleichsweise billige Kohle. Allein in Afrika sind nach Angaben von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller 950 Kohlekraftwerke in Bau oder in Planung.

      Die enormen Kosten, die eine »Dekarbonisierung« der Wirtschaft in den Industriestaaten mit sich bringt, und die von der etablierten Politik gewollte Beschneidung der bürgerlichen Freiheitsrechte, stehen also völlig außer Verhältnis zum klimapolitischen Nutzen dieser Maßnahmen. Das gilt nicht nur mit Blick auf die Vereinigten Staaten von Amerika mit einem Anteil von knapp 15 Prozent am weltweiten CO2-Ausstoß, sondern erst recht für Deutschland, das gerade einmal zwei Prozent zu den globalen Emissionen beiträgt!
      Der hektische Aktionismus, den die politischen und wirtschaftlichen Eliten in Sachen Klimaschutz an den Tag legen, ist aber gar nicht erforderlich.
      Denn die Menschheit hat ausreichend Zeit, um auf die Erderwärmung zu reagieren, lautet eine weitere zentrale Botschaft von Koonin.
      In einigen Jahrzehnten, so der Wissenschaftler, werde man technische Verfahren entwickelt haben, um Kohlendioxid direkt aus der Atmosphäre abzuscheiden und sicher endzulagern – und das zu sehr viel geringeren Kosten als die Maßnahmenpakete, mit denen die Politik den Ausstoß von CO2 begrenzen will. Und ohne die Bürger zu drangsalieren und ihr Recht auf ein selbstbestimmtes Leben durch eine immer umfassendere Bevormundung des Staates zu kastrieren.

      Quelle: "KLIMAPROPAGANDA"
      Sind Lithium-Produzenten die neuen Öl-Scheichs? (Wolfgang Prabel)

      E-Mobilität ist ohne Lithium unvorstellbar. Nur drei Unternehmen liefern 80 Prozent der globalen Förderung. Werden Lithium-Produzenten die neuen Öl-Scheichs?
      Lithium wird zur Herstellung wieder aufladbarer Batterien (E-Mobilität, E-Speicher für regenerative Energien, 3C Anwendungen, Powertools) gebraucht und lässt sich nicht substituieren. Der zweitwichtigste Verwendungszweig ist Keramik, Glaskeramik und Glas. Auß0erdem wird Lithium für Schmierstoffe, in der Gus­sindustrie (Strang-, Formguss), für Polymere, in der Luftaufbereitung und für nicht wieder aufladbare Batterien sowie Schmelzflusselektrolyse (Aluminium) benötigt.
      Hochspezielle Anwendungsbereiche sind die Elektrotechnik (Lithiumniobtate), die Nukleartechnik (Li-6 Isotope), die Textilindustrie (Lithiumacetate, Lithiumhydroxide), die Zementindustrie (Beschleuniger), Feuerwerk (Lithiumnitrat), die Pharmazie und chemische Industrie (organische Lithium­verbindungen) sowie die Wasserbehandlung (Lithiumhypochlorite). So kann man es dem Rohstoffsteckbrief der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) entnehmen.

      Primärförderung ist ein Oligopol
      Auch die folgenden Ausführungen orientieren sich an den Publikationen der BGR oder sind aus Finanzen.net entnommen. Die Bergwerksproduktion von Lithium betrug 2018 90.441 Tonnern, davon wurden 65 Prozent in Australien, 18 Prozent in Chile und jeweils 8 Prozent in China und Argentinien abgebaut. Deutschland hat 5.980 Tomnnen Lithiumkarbonat importiert, darüber hinaus 202 Millionen Lithium-Ionen-Batterien. Deutsche Kunden waren die Schott AG, die BASF SE, die VARTA AG und Automobilhersteller. Der Lithiumpreis lag jahrelang bei 6.000 $ pro Tonne und bildete dann 2018 eine Kerze mit bis zu 18.000 $.

      Derzeit kommt alles durcheinander, weil Bolivien das größte Vorkommen erschließen möchte, Uyuni Salt Flat mit 18 Millionen Tonnen Reserve. Zwischen China, Deutschland und Tesla gibt es ein ruppiges Gezerre um die Beteiligung am staatlichen Projekt. Auch in Deutschland gibt es Explorationsprojekte in der Rheinebene und im Erzgebirge.
      Die Primärförderung von Lithium stellt derzeit ein Oligopol dar. Die drei wichtigsten Unternehmen lieferten 2015 knapp 80 Prozent der globalen Förderung. An dieser Situation wird sich bis 2025 nichts ändern. Es ist vielmehr abzusehen, dass es mittel- bis langfristig zu weiteren strategischen Joint Ventures zwischen einzelnen Unternehmen kommen wird.
      Ferner ist davon auszugehen, dass sich die weiterverarbeitende Industrie in noch stärkerem Maße an der Primärförderung beteiligen wird. Im Speziellen trifft dies für chinesische Unternehmen zu, die entweder Vorprodukte zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien produzieren oder selbst in der Zellfertigung aktiv sind. Bisher waren Korea, Japan und Taiwan Hauptakteure, doch China holt auf.
      Das Angebot von Lithium aus dem Sekundärsektor spielt bislang keine große Rolle. Aufgrund der Verteilung in den Endprodukten und geforderten Produktqualitäten ist die Rückgewinnung derzeit wirtschaftlich nicht darstellbar. Das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien ist jedoch prinzipiell möglich und entsprechende großtechnische Prozesse stehen zur Verfügung.
      Beim Festgesteinsabbau beträgt der Lithiumanteil in der Regel 1 bis 2 Prozent. In den Salzseen schwanken die Gehalte an Lithium sehr stark. Im Salar de Atacama liegen sie bei ergiebigen 1.500 ppm. Wichtige ökonomische Faktoren für die Gewinnung von Lithium aus solchen Vorkommen sind nicht nur die Gehalte an Lithium, sondern auch die Gehalte an Verunreinigungen wie Magnesium und Sulfat bzw. das Verhältnis von Lithium zu diesen Elementen.

      Lithium-Produktion in Chile am kostengünstigsten
      Zur Gewinnung von Lithium aus Festgesteinsvorkommen werden die im Tage- oder Untertagebau geförderten Roherze (bspw. Pegmatite) durch Sortieren, Brechen, Mahlen, Schweretrennung, Magnetscheidung, Flotation, Waschen, Filtern und Trocknen zu Lithiumhaltigen Konzentraten verarbeitet. Hierbei wird in unterschiedliche Qualitäten hinsichtlich Reinheit, Korngröße usw. unterschieden.
      Solen werden durch Bohrlöcher an die Oberfläche gepumpt und in einem ersten Schritt in nacheinander geschalteten Evaporationsbecken durch Sonnenenergie konzentriert. Ziel ist es, störende Inhalte (Karbonate, Sulfate, Salze) durch fraktionierte Kristallisation zu entfernen und gleichzeitig den Lithiumgehalt auf etwa 6 Prozent zu erhöhen. Je nach Vorkommen unterscheiden sich die geförderten Solen in ihren chemischen Zusammensetzungen. Somit unterscheiden sich auch die nachgelagerten Prozessschritte bis zum fertigen Zwischenprodukt.
      An internationalen Handelsplätzen findet kein Handel statt. Die Preise werden zwischen Produzenten und Verbrauchern individuell und abhängig von den geforderten Produktqualitäten und Spezifikationen ausgehandelt.
      Prinzipiell liegen die Kosten für die Gewinnung aus Festgesteinsvorkommen bzw. Mineralkonzentraten deutlich über den Kosten der Gewinnung aus Solen. Die größten Kostenfaktoren bei beiden Herstellungsarten stellen notwendige Chemikalien dar. Bei Solen spielt wiederum der Zeitfaktor eine Rolle. Bevor man eine Sole aufbereitet hat, können wegen Bummelei der Sonne locker zwei Jahre vergehen.
      Die Produktionskosten pro Tonne der Unternehmen Albemarle und SQM in Chile (Salar de Atacama) sind am niedrigsten. Die deutsche Bank setzte die Produktionskosten für Albemarle und SQM im Jahr 2016 mit ca. 2.500 US$/t bzw. knapp 3.000 US$/t an. Für Greenbushes in Australien (JV Albemarle & Tianqi) gibt die deutsche Bank Produktionskosten pro Tonne LCE von etwa 4.800 US$/t an. Für die chinesischen Produzenten setzte sie 2016 ca. 5.800 – 7.000 US$/t an.
      Aus der Analyse der Produktionskosten geht eindeutig hervor, dass die chilenischen Unternehmen Rockwood Lithium Ltda. (Albemarle) und SQM einen großen Vorteil gegenüber Mitbewerbern haben. Im Gegenzug nehmen chinesische Unternehmen das obere Ende der Kostenkurve ein. Prinzipiell gilt, dass sich sämtliche neuen Projekte, unabhängig von der Art des Vorkommens bzw. der Lithiumgewinnung, in ihren Produktionskosten an den etablierten Produzenten messen lassen müssen. Das schränkt die galoppierende Phantasie mancher Projektemacher stark ein.
      Eine großtechnische Recyclinganlage im Industriemaßstab befindet sich bei dem Unternehmen Umicore in Hoboken (Belgien). Diese hat eine Kapazität von ca. 7.000 Tonnen Batterien pro Jahr. Vor allem die Metalle Nickel, Kobalt und Mangan werden hierbei in einem kombinierten Prozess (Pyrometallurgie, Hydrometallurgie) zurückgewonnen.
      Aufgrund der geringen Mengen an Lithium, den komplexen Verbindungen bzw. hohen Anforderungen an Reinheiten sowie des im Vergleich zu anderen enthaltenen Metallen wie Nickel und Kobalt deutlich niedrigeren monetären Wertes lohnt sich eine ökonomische Rückgewinnung aktuell noch nicht. Das enthaltene Lithium wird daher mit anderen Reststoffen in der Prozessschlacke gebunden und in der Bauindustrie als mineralischer Zuschlagstoff in Fertigbeton verwendet.

      Bergwerksförderung in wenigen Ländern
      Die Bergwerksförderung von Lithium ist auf wenige Länder und wenige Bergbauunternehmen beschränkt. Am größten Produzenten (Talison Lithium Pty. Ltd.) sind die beiden Unternehmen Albemarle Co. und Sichuan Tianqi Lithium Co. Ltd. zu 49 Prozent bzw. 51 Prozent als Joint-Venture-Partner beteiligt. Das chinesische Unternehmen Sichuan Tianqi Lithium Co. Ltd. ist seit September 2016 zusätzlich mit etwa 2 Prozent Aktienbesitz und einer Option auf weitere 7 Prozent an dem chilenischen Unternehmen SQM S. A. beteilig. Die chinesische Firma wurde inzwischen umstrukturiert.
      Der zweitgrößte Lithiumproduzent ist das 1968 gegründete Chemieunternehmen SQM. Die Firma hat den Hauptsitz in Santiago de Chile. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) lag 2020 bei 79, die letzte Dividendenrendite wurde 2019 mit 2,7 Prozent angegeben.
      Der drittgrößte Lithiumproduzent ist das amerikanische Chemieunternehmen Albemarle Co. mit Sitz in Charlotte (USA). Ds KGV liegt bei 42, die Dividendenrendite bei ein Prozent.
      Das Unternehmen FMC Co. (Food Machinery Corporation) ist ein Chemieunternehmen mit Sitz in Philadelphia (USA). Das Unternehmen fördert über das Tochterunternehmen Minera del Altiplano S. A. seit 1995 Lithium in Argentinien im Salar de Hombre Muert. KGV 27 und Dividendenrendite 1,6 Prozent.
      Das australische Unternehmen European Metals (fast ein Pennystock, permanent in den roten Zahlen, aber mit steigenden Kursen) entwickelt seit 2012 das Lithium/Zinn-Projekt Cinovec, welches (nach eigenen Angaben) das größte Lithiumvorkommen in Europa darstellt. Das Projekt liegt 100 km nordwestlich von Prag an der deutsch-tschechischen Grenze.
      Auf der deutschen Seite wird der gleiche Erzkörper von dem Unternehmen Deutsche Lithium entwickelt. Lithium kommt hier in dem Mineral Zinnwaldit vor. Der gesamte Komplex stand seit etwa 1378 in unregelmäßigem Abbau (Zinn, Wolfram). Der gesamte Zinn-Distrikt Cinovec wurde 1992 stillgelegt, aufwendig saniert und rekultiviert. Die ehemaligen Stollenanlagen wurden bis zu einem bestimmten Level geflutet. Im Mai 2017 hat European Metals bekanntgegeben, dass es die Genehmigung zur Entwässerung der Stollen, eine weitere Explorationslizenz sowie eine „Preliminary Mining Permit“ erhalten hat
      Lithium ist geologisch kein Mangelmetall
      Das Zinnwald-Projekt ist das deutsche Pendant zu dem tschechischen Projekt Cinovec. Es wird von der Deutsche Lithium GmbH, einer Tochter der deutschen Solarworld Solicium GmbH, ihrerseits Tochterunternehmen der Solarworld AG, entwickelt. Bacanora Minerals Ltd. hat für 5 Millionen € einen Anteil von 50 Prozent an dem Projekt erworben. Die übrigen 50 Prozent werden von Solarworld AG gehalten, welche inzwischen insolvent ist.
      Bacanora Minerals hatte die Vertragsoption, das Projekt innerhalb von zwei Jahren für 30 Millionen € vollständig zu übernehmen. Darüber hinaus hat sich Bacanora dazu verpflichtet, sämtliche Explorations- und Entwicklungskosten zur Erstellung einer Feasibility-Studie (5 Millionen €) zu übernehmen. Auch zu Zinnwald Lithium gibt es eine Aktie, ein Pennystock mit den üblichen Schwankungen.
      Alle diese Daniel-Düsentrieb-Projekte stehen unter dem Vorbehalt der Wirtschaftlichkeit. Lithium ist geologisch kein Mangelmetall. Es hat an der Erdkruste einen Anteil von etwa 0,006 Prozent. In Europa gibt es zum Beispiel noch Vorkommen in Portugal und Finnland. Die Abbauwürdigkeit wird über den aktuellen Lithiumpreis entschieden. Mit steigenden Preisen werden immer neue Bergwerke entstehen, mit sinkenden werden sie wieder verschwinden.
      Ein Investitionsmetall ist Lithium deswegen und wegen starken staatlichen Positionen in China und Bolivien nicht. Deutschland hat über die BGR alles beobachtet, aber im Gegensatz zu China wenig getan.

      Quelle: "_AUTOS_LITHIUM_PRODUKTION"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""SYSTEMPOLITIK"" geschrieben. 20.04.2021

      Merkel und ihre Handlanger sind in ihrem "Mo#rd-Impfungs"- und Men+schenve+rnichtungs-Programm gefangen


      Die BRD-Systempolitik besteht aus einer Clique von Akteuren, die nicht nur fremden und nicht gewählten Kräften dient, sondern ganz offen deren Entscheidungen über unser Leben willfährig annimmt und exekutiert. Diese Aussage ist keine Verschwörungstheorie, sondern stammt von dem bekanntesten Verschwörungspraktiker der BRD höchstselbst, vom derzeitigen Innenminister Horst Seehofer, und zwar aus dem Jahr 2010. (Quelle)
      Wir wissen auch, dass der Plan zur Menschheitsreduzierung durch "Impfungen" ebenfalls seit 2010 aktiv in Angriff genommen wurde - und die Vorbereitungen dazu wurden seit dieser Zeit forciert. (Quelle) Bill Gates ist einer jener Hintergrundmächtigen, die bei uns nicht gewählt werden, aber die Entscheidungen für Merkel, für die Grünen, die Sozis, die Linken und die FDP treffen. Dieser Bill Gates hoffte 2010 noch, dass er mit seinen damaligen, im Vergleich zu heute rückständigen Normal-Impfgiften, 15 Prozent der Weltbevölkerung eliminieren könnte. Aber mit der Gentechnik von heute sehen sich die Akteure um Gates ihrem Ziel, 90 Prozent der Weltbevölkerung zu eliminieren, sehr nahe gekommen. Und dieser Bill Gates, der die Menschheit keulen will, versucht uns heute einzureden, er wolle mit der Corona-Impfung unser Leben retten, und, ganz im Gegensatz zu seinem Programm, damit die ungezügelte Fortpflanzung auch noch fördern. Gehts noch blöder? Nun, fragen wir mal Söder.
      Nach dem offiziellen DEAGEL-Plan - DEAGEL ist das Institut für weltweite militärische Prognosen - soll zum Beispiel die "deutsche" Bevölkerung bis zum Jahr 2025 um 65 Prozent reduziert werden. Das kann aber nur mit ständigem Corona-Spritzen gelingen. DEAGEL wird getragen von der US-National Security Agency, von der Nato, von der OECD-OSCE, von Stratfor, der Weltbank und von den Vereinten Nationen. Hier die offizielle DEAGEL-Liste aller zu entvölkernden Staaten.
      Wenn also die Mächtigen von "Viren ausrotten" sprechen, die man noch nie gesehen hat, die noch nie im Blut nachgewiesen werden konnten, weil es sich um herkömmliche Zellbestandteile handelt, dann dürfte das ein Code-Wort für Menschen-Ausrottung sein. Und der allerliebste jüdisch-grüne Daniel Cohn-Bendit verkündete das Ausrottungs-Spritzen am 28.01.2021 bei Illner, unter dem Nicken von Merkels Altmaier, so: "Wir müssen jedes Jahr impfen ..." Dazu passend der jüdische Chef von Pfizer, Albert Bourla, der bei CNBC am 15.04.2021 verkündete: "Es ist sehr wahrscheinlich, dass eine dritte Impf-Dosis benötigt wird, irgendwo zwischen sechs und zwölf Monaten. Danach wird es eine jährliche Wiederholungsimpfung geben. Auch hier werden die Varianten eine Schlüsselrolle spielen."

      Dr. Michael Yeadon: 32 Jahre Forschungsleiter bei Pfizer und 20 Jahre Vize-Präsident von Pfizer, klärt uns auf: "Warum stellt ein Pharma-Konzern die Auffrischungsimpfstoffe her? Es ist so einfach, sie gehen vom Computerbildschirm eines Pharmaunternehmens direkt in die Arme von Hunderten von Millionen Menschen, irgendeine überflüssige Gensequenz, für die es absolut keine Notwendigkeit oder Rechtfertigung gibt, wird verabreicht. Und wenn sie eine Eigenschaft einbauen wollten, die schädlich und sogar tödlich sein könnte, und das können sie sogar abstimmen, indem sie sagen: 'Lasst uns das in irgendein Gen einbauen, das über einen Zeitraum von neun Monaten eine Leberschädigung verursacht, oder, dass die Nieren versagen, aber erst wenn das Virus auf diese neue Art von Organismus trifft'. Die Biotechnologie bietet diesen Leuten, offen gesagt, unbegrenzte Möglichkeiten, Milliarden Menschen zu verletzen oder zu töten. Ich bin sehr besorgt, dass sie damit die Massenentvölkerung einleiten, denn mir fällt dazu keine gutartige Erklärung ein." (Quelle Videos auf dieser Seite und Quelle1 und Quelle2)
      Die Entlarvung des Großen Plans
      Beispielsweise verzeichnen die Vereinten Arabischen Emirate täglich 2000 neue Corona-Fälle, so der Stand am 17. April 2021. Und das, nachdem fast 100 Prozent der Bevölkerung gespritzt sind. Im Juli und August 2020 verzeichneten die VAE täglich nur 250 neue Fälle (ganz ohne Impfungen, ohne Maßnahmen). Erst als im August 2020 feststand, dass es ein genetisches, weltweites Impfprogramm (das Geheimprogramm zur Menschheits-Reduzierung) bis Ende des Jahres geben würde, schnellten die Zahlen auf der Manipulations-Skala nach oben. Dennoch, jetzt, wo 97 Prozent aller Menschen in den VAE gespritzt sind, sind die Infektionen um 800 Prozent höher als zu Zeiten der offenen Zustände, zu Zeiten der Nichtimpfung. Die Zahlen wurden offenbar hastig gefälscht. Im Januar 2021 wurde angegeben, dass in den VAE täglich knapp 4000 Menschen infiziert würden. Jetzt, wo alle gespritzt sind, kann man unmöglich zugeben, dass die wirklichen Zahlen derzeit bei wahrscheinlich 8000 liegen. Sie wurden offensichtlich auf 2000 heruntergefälscht, um das Menschen-Eliminations-Programm nicht zu gefährden. Tatsache ist aber, dass die BRD, trotz 100-prozentiger Impfung der VAE-Bevölkerung, das Gebiet zum Corona-Risikogebiet erklärt hat. "Neu als Risikogebiete eingestuft wurden dagegen die bei Touristen beliebten Vereinigten Arabischen Emirate, die zuvor bereits Hochinzidenzgebiet waren." (PNP, 17.04.2021) Die Einwohnerzahl der VAE beträgt 9,771 Millionen Menschen. Stand der verabreichten Corona-Dosen am 16. April 2021: 9,49 Millionen. Das heißt 97,12 Prozent der Bevölkerung wurde gespritzt, zumindest mit der ersten Dosis, und doch, oder gerade deshalb, sind die VAE Risikogebiet.
      Noch deutlicher kommt das Eliminationsprogramm am Beispiel Südafrikas zutage, wo die sehr gefährliche "Südafrika-Variante" offenbar zu uns ausgewandert ist und nur noch bei uns wütet. Gerade mit der "Südafrika-Variante" wurde bei uns der totale Terror, die sogenannte "Notbremse", begründet.

      Ja, die "südafrikanische Corona-Variante", das werden Se nicht glauben, tötet nur bei uns, nicht in Südafrika, das berichtet die verschwörungstheoretisch unverdächtige FAZ. "Die Impfpause in Südafrika fällt zumindest in eine Zeit, in der sich die Covid-Lage entspannt hat. Seit einer kurzen zweiten Infektionswelle zum Jahreswechsel ist die Sieben-Tage-Inzidenz auf rund zwölf gesunken. Die Intensivstationen in den Krankenhäusern sind kaum belegt, die eilig im vergangenen Jahr errichteten Covid-Lazarette wurden abgebaut, es gelten kaum Ausgangsbeschränkungen." (FAZ, 16.04.2021, S. 6) Südafrika, kaum geimpft, keine Schließungen, keine Lockdowns, alle leben in den Vorstädten wie in einer Sardinenbüchse dicht beieinander und aufeinander. Und nichts, nichts passiert! Das Eliminationsprogramm soll also zuerst die restliche weiße Minderheitsbevölkerung - von etwa 9 Prozent Populationsanteil in der Welt - treffen. (Quelle)
      Und seit überall in der Welt gespritzt wird, schießen die Infektionen und die Todesfälle raketenhaft nach oben, was sogar die Zentrale der Menschen-Elimination, die WHO, zugibt: "WHO: Höchste Infektionsrate seit Pandemiebeginn. Genf. 'Die Zahl neuer Fälle pro Woche hat sich in den vergangenen zwei Monaten fast verdoppelt', sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus gestern. 'Wir nähern uns der höchsten Infektionsrate, die wir bislang in dieser Pandemie gesehen haben'." (PNP, 17.04.2021)
      Dr. Yeadon dürfte leider Recht behalten, dass Gates und Konsorten hofften, Milliarden von Menschen "töten" zu können. Die Verwirklichung des DEAGEL-Plans lässt ihnen keine Zeit, denn bis zum Jahr 2025 soll allein die Bevölkerung der BRD um 65 Prozent reduziert werden. Das erfordert die gewaltigsten "Impfanstrengungen" aller Zeiten.
      Briten-Premier Boris Johnson zur Wertlosigkeit der Covid-Impfungen und die ihn bestätigenden Zahlen bei uns
      Der britische Premierminister wagte sich am 13. April 2021 mit der Öffnung des Landes, seinen Menschen wieder ein menschliches Leben zu geben, und er machte dazu eine gewaltige Enthüllungsaussage. "Die Reduzierung der Covid-Infektions-Zahlen wurde nicht durch das Impfprogramm erreicht. Größtenteils wurde die Reduzierung der Infektionen durch Lockdown-Maßnahmen erreicht. Trotz Impfung wird es mehr Todesfälle geben, wenn die Lockdown-Maßnahmen gelockert werden."
      (Video hier und Quelle)
      Das ZDF vom 13. April 2021 zitiert das Statistische Bundesamt mit den Sterbefällen der Jahre 2017 bis April 2021 und entlarvt damit die Weltlüge. Zitat: "Statistisches Bundesamt - März-Sterbefälle 11 Prozent unter dem Schnitt der Vorjahre. Trotz der Corona-Pandemie sind diesen März laut einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamts deutlich weniger Menschen gestorben als in den Vorjahren. Demnach gab es bundesweit 81.359 Todesfälle - das sind elf Prozent weniger als im März-Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2020." (ZDF) Es werden die Sterbearten aufgezählt, Corona-Tote sind in der Sterbefallstatistik noch nicht einmal erwähnt.
      Wenn die Sterbezahlen und die Corona-Fälle jetzt bei uns nach oben gehen, dann handelt es sich um die massenhaften Toten durch die Gen-Spritzung und um die Corona-Infizierungen, ebenfalls durch die Gen-Spritzungen.
      Damit das von DEAGEL vorgegebene Ziel, 65 Prozent der deutschen Bevölkerung bis 2025 zu reduzieren, von den BRD-Befehlsempfängern auch erreicht werden kann, müssen sie unaufhörlich die Todesspritzungen propagieren. Dazu gehört, dass den Gespritzten Menschenrechtsprivilegien erteilt werden, obwohl die Menschenrechte nicht teilbar sind, sondern für alle gelten. So hat der Europarat schon im Januar mit der Resolution 2361 "2021 Covid-19 vaccines" festgehalten, dass es keine Impflicht und keine Diskriminierung von Impfverweigerern menschenrechtlich geben darf. (Quelle)

      Die massiven Menschenrechtsverbrechen, Merkels "Corona-Notbremse", nennt PNP-Kolumnist Alexander Kain "Hausarrest". Er wagt sich, den Irrsinn, zumindest einmal zögerlich beim Namen zu nennen. Er schreibt: "Das Verbot, Haus oder Wohnung ohne triftigen Grund zu verlassen, nennt man einen Hausarrest. In der Erziehung spielt der Hausarrest in Form des Stubenarrests bis heute eine Rolle. Aber auch im Rechtswesen kennt man ihn als Sanktionsmaßnahme, Arrest statt Gefängnishaft." Da über diese "Gefängnishaft" künftig Merkel allein und überall in der BRD entscheiden darf, werden auch überall in der BRD die Bayerischen Söder-Gewaltmaßnahmen durchgesetzt. In vielen Regionen der BRD wurden trotz hoher "Inzidenzen" nie nächtliche Ausgangssperren verhängt. Dazu Kain: "Bayern indes kann es eher egal sein, hier fährt man seit jeher eine strenge Linie, weshalb sich weite Teile des Landes schon seit einem halben Jahr ununterbrochen im nächtlichen Arrest befinden. Blöd nur, dass der harte Kurs in Bayern bisher nicht zu besseren Corona-Zahlen als im Rest Deutschlands geführt hat." (PNP, 17.04.2021)
      Nochmals: Die im Grundgesetz der BRD garantierten "Grundrechte" sind unteilbar, sie gelten für alle, ausnahmslos. Und trotzdem prahlte Merkels Hüpf-Äffchen Heiko Maas (SPD), er darf sich Außenminister nennen, schon im Januar damit, dass die Gespritzten wieder Grundrechte erhalten sollten. Wohl eine Art Henkersmahlzeit. Maas: "Geimpfte sollten wieder ihre Grundrechte ausüben dürfen." (Tagesschau, 17.01.2021) Dieser propagierten Menschenrechtsverletzung hat sich auch der ewig wie ein Budda grinsende Vernichter Olaf Scholz (SPD) angeschlossen, er darf sich "Finanzminister" nennen: "Olaf Scholz will Geimpften und Genesenen mehr Rechte gewähren." (Handelsblatt, 18.04.2021) Dadurch erhoffen sie sich einen Ansturm auf die "Impfbank", nicht zu verwechseln mit der guten alten Schlachtbank, um das ihnen aufgetragene DEAGEL-Ziel halt doch noch bis 2025 zu erreichen.
      Die Missachtung jeglichen Rechts und jeglicher Rechtsstaatlichkeit - Wahrzeichen der Merkel-BRD
      Wie kriminell das Merkel-Regime operiert - und dazu gehören die "Roten", die "Grünen", die "Linken" und die FDP – zeigt sich an der totalen Missachtung von Gerichtsurteilen. Das Regime kümmert sich um Urteile des "Verfassungsgerichts" ebenso wenig, wie um Urteile unterer Instanzen, wenn sie ihren verbrecherischen Zielen widersprechen. Am 8. April 2021 hat das Familiengericht Weimar in einem Eilverfahren
      (Az.: 9 F 148/21) beschlossen, dass es zwei Weimarer Schulen mit sofortiger Wirkung verboten ist, den Schülern vorzuschreiben, Mund-Nasen-Bedeckungen aller Art (insbesondere qualifizierte Masken wie FFP2-Masken) zu tragen, AHA-Mindestabstände einzuhalten und/oder an SARS-CoV-2-Schnelltests teilzunehmen. Zugleich hat das Gericht bestimmt, dass der Präsenzunterricht aufrechtzuerhalten ist (Urteil, inklusive dreier Sachverständigengutachten). Der Richter bestätigt mit seinem Urteil die Einschätzung der Mutter: "Die Kinder werden physisch, psychisch und pädagogisch geschädigt und in ihren Rechten verletzt, ohne dass dem ein Nutzen für die Kinder selbst oder Dritte gegenübersteht." Auf die landesrechtlichen Vorschriften, auf denen die Maßnahmen beruhen, könnten sich die Schulleitungen, Lehrkräfte und andere nach der Überzeugung des Gerichts nicht berufen, weil diese verfassungswidrig und damit nichtig sind.

      (Bildquelle: screenshot_NJ/Das "Masken-Töten" unserer Kinder vom Gericht verboten, doch die Täter machen weiter. Urteile interessieren sie nicht.)
      Merkels Vernichtungspolitiker "verwiesen sofort auf die eng begrenzte Wirkung des Urteils und meldeten erhebliche verfahrensrechtliche Zweifel an." (Focus, 14.04.2021) Im Klartext sagen die Merkelisten: "Urteile, die nicht in unserem Sinne ergehen, gehen uns am Knie vorbei". So wie das Verfassungsgerichtsurteil von 2020, das der BRD die kriminellen Finanztransfers an die EZB untersagt, ignoriert wird. Sie lassen sich durch nichts und niemanden, von keinem Gericht der BRD, von ihrem Vernichtungsfeldzug gegen uns abbringen.
      Die Terror-Politik von Merkel wird in einem Urteil vom 11.01.2021, ebenfalls vom Amtsgericht Weimar, wie folgt als ungesetzlich verurteilt: "Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass allein die Zahl der Todesfälle, die auf die Maßnahmen der Lockdown-Politik zurückzuführen sind, die Zahl der durch den Lockdown verhinderten Todesfälle um ein Vielfaches übersteigt. Hinzu kommen die unmittelbaren und mittelbaren Freiheitseinschränkungen, die gigantischen finanziellen Schäden, die immensen gesundheitlichen und die ideellen Schäden. Das Wort 'unverhältnismäßig‘ kann die Dimensionen des Geschehens nicht einmal andeuten. Der Lockdown und das allgemeine Kontaktverbot war und ist eine katastrophale politische Fehlentscheidung mit dramatischen Konsequenzen für nahezu alle Lebensbereiche der Menschen, für die Gesellschaft, für den Staat und für die Länder des Globalen Südens."
      (Amtsgericht Weimar, Urteil, AZ: 6 OWi - 523 Js 202518/20) Das Gericht urteilt also Merkel und ihre Handlanger als Menschenmörder ab, denn "die Zahl der Todesfälle, die auf die Maßnahmen der Lockdown-Politik zurückzuführen sind, übersteigen die Zahl der durch den Lockdown verhinderten Todesfälle um ein Vielfaches". Wir haben es also nicht nur mit einer "Mordimpfung" (Dr. Fiechtner) zu tun, sondern auch mit einer "Todespolitik", laut Amtsgericht Weimar.
      Aber nochmals: Recht und Gesetz, Menschenrechte, gelten im Machtbereich von Merkel nicht mehr. Söder regiert in Bayern sogar nach KSG, Art. 19, wonach den Menschen noch nicht einmal mehr das Lebensrecht zusteht.

      Wie weit der Terror und die Gesetzlosigkeit unter Gebrauch der Totallüge in der BRD geht, demonstrierte der ehemalige SPD-Finanzminister Hans Eichel in einem FAZ-Beitrag unter dem Titel "Das Bundesverfassungsgericht auf Irrwegen". In dem Beitrag macht Eichel geltend, dass das Höchstgericht keine Befugnis hätte, die EU-Mitgliedsstaaten "einen Verbund von souveränen Nationalstaaten, die sogar austreten können, wenn es ihnen nicht mehr passt" zu bezeichnen. Eichel schäumt vor Wut, weil das Höchstgericht in seinem EZB-Urteil vom 5. Mai 2020 "Deutschland als souveränen Nationalstaat" bezeichnet. Eichel behaupet, dass das Grundgesetz gar nicht von Souveränität ausgehen konnte, da Deutschland damals geteilt und unter "alliierten Vorbehaltsrechten" (Besatzungsrecht) stand. Nebenbei, das ist ein schönes Eingeständnis, dass unsere "Freiheit" in Wirklichkeit Besatzung war - und ist.
      In einem hat Eichel Recht, zum Zeitpunkt der Grundgesetz-Schaffung konnten künftige Veränderungen noch nicht vorhergesehen und somit auch noch nicht ausformuliert werden. Aber dafür ist das Bundesverfassungsgericht da, das den Sinn des Grundgesetzes mit entsprechenden Urteilen aus- und festlegt. Schon im ersten Band der Entscheidungssammlung des Verfassungsgerichts, im Urteil vom 29. Juli 1952
      (BVerfGE 1, 351), findet sich die Aussage: "Das Grundgesetz will seinem gesamten Inhalt nach die Verfassung eines souveränen Staatswesens sein." (S. 368)
      In den Beratungen des Parlamentarischen Rates wurden die Reorganisation und die Rekonstitutionalisierung der souveränen Staatlichkeit der Bundesrepublik deutlich artikuliert. Dies wird auch in der Präambel des Grundgesetzes hervorgehoben, wo Deutschland "als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa" ausgewiesen wird. Eichel behauptet hingegen, dass die BRD gemäß Grundgesetz und Europavertrag (Art. 23) nicht aus der EU austreten könne. Eine dreiste Lüge und Fälschung der Fakten.
      Mit Urteil vom 30. Juni 2009 urteilt der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts: "Ungeachtet der vertraglichen Bindung, darf der Austritt aus dem europäischen Integrationsverband nicht von anderen Mitgliedstaaten oder der autonomen Unionsgewalt unterbunden werden. Es handelt sich um den Austritt aus einem auf dem Prinzip der umkehrbaren Selbstbindung beruhenden Staatenverbund. (S. 233) Der Vertrag von Lissabon macht erstmals das bestehende Recht jedes Mitgliedstaates zum Austritt aus der Europäischen Union im Primärrecht sichtbar (Art. 50 EUV-Lissabon). Dieses Austrittsrecht unterstreicht die Souveränität der Mitgliedstaaten. Kann ein Mitgliedstaat aufgrund einer selbstverantworteten Entscheidung austreten, ist der europäische Integrationsprozess nicht unumkehrbar. Die Mitgliedschaft der Bundesrepublik Deutschland hängt vielmehr von ihrem dauerhaften und fortbestehenden Willen ab, der Europäischen Union anzugehören. Die rechtlichen Grenzen dieses Willens richten sich nach dem Grundgesetz." (S. 350) Dieser Lügner und Fälscher Eichel, der Propagandist zur Zerstörung jeder rechtsstaatlichen Ordnung zugunsten eines kommunistischen Welt-Terror-Systems, brach übrigens als Erster in seiner Eigenschaft als Finanzminister die Maastricht-Verträge durch Überschuldung.
      Diese offizielle verbrecherische Einstellung zu Recht und Gesetz, zu den Menschenrechten und den Rechten eines Staatsvolkes, hat sich in der BRD an die Macht geputscht.
      Mit der EU sollten wir versklavt, mit Corona vernichtet werden
      Wir hatten darüber mehrfach berichtet, dass Merkel unter dem Vorwand "Wiederaufbau der EU" nach Corona, den Restdeutschen gleich in den ersten Jahren 4.000 Milliarden (4.000.000.000.000) Schulden für die anderen EU-Staaten aufladen wollte. Von 1948 bis 2019 hatte die BRD, also in 78 Jahren, nur die Hälfte der jetzt, sozusagen auf einen Schlag, geplanten Schuldenaufnahme für die anderen EU-Staaten, angesammelt. Und das trotz der unglaublichen Summen an die Juden in Form der sog. "Widergutmachung", trotz der beispiellosen Zahlungen an die Kriegsfeinde als "Reparationen" (Tribut an die Sieger, wenn auch anders bezeichnet), trotz der unglaublichen Summen für die EU zur Verarmung der Deutschen.
      Tatsache ist auch, die EU geht kaputt, weil die Merkelisten nicht mehr bezahlen können, wo sie doch so begierig sind, die anderen zu unseren Lasten auszuhalten. Scholz sagte: "Nur wenn es Europa gut geht, geht es auch uns gut." Wenn aber das Wohlergehen der anderen EU-Staaten nur von den Deutschen erarbeitet und bezahlt werden soll, dann wird es vor allem uns verheerend schlecht gehen - und die anderen werden uns einen Tritt geben. So wie der ungeliebte Freibier-Spendierer aus der Kneipe fliegt, wenn er keine Runden mehr ausgeben kann.
      Eine Überlebenschance tut sich für uns durch den EU-Zerfall auf


      In Frankreich bereitet man sich auf die Zeit nach der EU, auf die Zeit nach dem Rauswurf des Freibier-Spendierers, vor. Drei namhafte französische Wissenschaftler, die Volkswirte Jean Pisani-Ferry, Philippe Martin und Xavier Ragot, veröffentlichten am 13. April 2021 eine Studie mit dem Ziel, "den europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakt aus dem Jahr 1997 zu beenden, der auf den fünf Jahre zuvor geschlossenen Maastricht-Vertrag folgte und zwei numerische Stabilitätsanker in die Welt setzte." Und jetzt kommt es: Nationalstaat statt Merkel-EU wird gefordert. Es heißt: "Stattdessen plädieren die Autoren für individuelle nationale Schuldenziele über einen Zeitraum von fünf Jahren. Sie sollen eine Art individuellen Ausgabendeckel für die jeweiligen Länder beinhalten, aber den Regierungen in Krisenzeiten Spielraum lassen, um ihre Volkswirtschaften mit öffentlichen Ausgaben wieder in Schwung zu bringen."
      Im Klartext heißt das: Jeder macht, was er will, womit das Ende der EU besiegelt wird. "Die Studie ist ernst zu nehmen, weil die Ökonomen Gewicht haben und zwei von ihnen (Martin und Ragot) dem 'Conseil d'analyse économique' (Rat für wirtschaftliche Analysen) angehören, einem Beratungsgremium des Premierministers. Die alten Regeln seien kontraproduktiv und hätten weder das Schuldenwachstum noch die Divergenz zwischen den Ländern verhindert, heißt es. Allein die Differenz zwischen Schweden mit einer Staatsverschuldung von heute 50 Prozent sowie Griechenland mit 210 Prozent des BIP beleuchte dies."
      Dann der Faustschlag in die Visage der Merkel-BRD: "Der Ökonom Ragot sagt, der Fehler der Jahre 2010 und 2011, als die Haushaltspolitik 'vorzeitig und brutal' restriktiv wurde, dürfe nicht wiederholt werden. Die Niedrigzinspolitik der EZB könne heute nicht mehr für wirtschaftliche Belebung sorgen, daher ist die nationalstaatliche Konjunktursteuerung in Augen der Autoren umso mehr gefordert." Dann setzt es weitere Hiebe gegen die grässlichen BRDler, die wirklichen Menschenfeinde auf Erden, denn es wird nichts anderes als die Rückkehr zur Nationalstaatlichkeit gefordert, die es gemäß Eichel ja nicht mehr geben würde. "Die neuen Regeln soll jede Regierung zusammen mit einer 'unabhängigen nationalen Haushaltsinstitution' ausarbeiten. Die EU-Kommission und der Rat der Finanzminister sollen die nationalen Ziele nach gemeinsamen Kriterien bewerten und genehmigen."
      (FAZ, 14.04.2021, S. 17)
      Beispiel Polen, wie man mit Nationalstaatlichkeit und eigener Währung wirtschaftlich die Spitzenposition erreicht
      Der Warschauer Weltbank-Ökonomen Marcin Piatkowski wurde kürzlich durch den wirtschaftliche Aufstieg Polens zu der Aussage verleitet: "Polen ist der Robert Lewandowski der Weltwirtschaft. Immer auf Rekordkurs, ganz wie im Fußball der Torjäger des FC Bayern. Polen hat mit seiner überragenden Wettbewerbsfähigkeit die historische Chance, den Westen wirtschaftlich einzuholen." Doch was genau macht das Land so schlagkräftig, fragte Ulrich Krökel von der PNP Lars Gutheil, den Chef der Deutschen Außenhandelskammer (AHK) in Warschau. Der erklärt: "Polens Wirtschaft ist mittlerweile sehr stark diversifiziert. Das hat sich nicht nur in der Pandemie ausgezahlt. Polen ist ein wesentlicher Stabilisator für die deutsche Wirtschaft in der Corona-Krise. Polen exportierte 2020 so viele Güter und Dienstleistungen nach Deutschland wie nie zuvor. Mit einem Plus von einem Prozent stieg das Wirtschaftswunderland zum weltweit viertstärksten Lieferanten Deutschlands auf und stach erstmals Frankreich aus. Nur China und die USA sowie die Niederlande waren besser."
      Nun, Polen ist unabhängig, hat sich nicht dem zusammenbrechenden Luft-Euro unterworfen, sondern den Złoty behalten. Außerdem hat sich Polen nicht von Merkels Migrationsfluten ersäufen lassen - und schwimmt stattdessen im Geld. Polen kann somit in die Zukunft seiner jungen Menschen investieren, während die Zukunft der jungen Deutschen unter der Migrationsflut, unter der Euro-Ausraubung und unter der Corona-Vernichtung bis auf die Wurzeln ausgejätet und vergiftet ist. Das bestätigt auch Lars Gutheil recht offen. Gutheil unterstreicht, dass sowohl in der Weltfinanzkrise als auch in der Pandemie der Zloty dem Euro weit überlegen war und so den Aufstieg Polens in die Weltliga der Wirtschaftsnationen erkämpfte. Gutheil fügte neidisch hinzu: "Bis 2040 werden enorme Summen in den Ausbau erneuerbarer Technologien fließen. Man muss davon ausgehen, dass die Amerikaner Polen als einen großen High-Tech-Standort wahrnehmen."
      (PNP, 17.04.2021)
      Merkels System wird schauerlich krepieren
      Es ist einer Tyrannei noch nie in der Menschheitsgeschichte gelungen, das eigene Schicksal am Ende ihres unheilvollen Wirkens zu wenden. Der Terror, den Merkel nunmehr über uns verhängt, wird sie ebenso wenig retten, wie sich der im Vergleich zu ihr harmlose kommunistische Vorgänger Erich Honecker retten konnte. Der Terror wird sie ebenso wenig retten, wie sich Nicolae Ceaușescu 1989 in Rumänien retten konnte.
      Amerika zerfällt, die Hälfte der Bundesstaaten machen ihre eigene Politik, haben sich aus dem Corona-Terror der Globalisten vollkommen ausgeklinkt. Das senile Superstück Biden muss zum Beispiel die geöffneten Grenzen wieder dichtmachen, weil es sonst unmittelbar zur Explosion des Systems kommen würde. "Präsident Joe Biden hat den Rekordzustrom illegaler Einwanderer an der Grenze zwischen den USA und Mexiko endlich als 'Krise' bezeichnet und eingeräumt, dass diese Situation die Verwirklichung seiner Pläne, mehr Flüchtlinge aus aller Welt aufzunehmen, verhindere." Biden stammelte Unverständliches: "Das Problem war, dass dieser Teil der Flüchtlingsströme die Krise befördert hat und an der Grenze mit jungen Leuten endete. Wir konnten nicht zwei Dinge auf einmal tun." Er meinte damit wohl, neue Massen von Migranten aufzunehmen und gleichzeitig die Invasions-Krise zu meistern. Aber er versprach: "Und jetzt werden wir die Zahlen erhöhen."
      (RT, 17.04.2021) Noch einen Tag zuvor, am 16. April 2021, hatte Biden ein Dekret verfasst, das quasi wortgleich dem Trump-Dekret entspricht: "Am Freitag, nur wenige Stunden nachdem Biden ein Dekret unterzeichnet hatte, das die von der Trump-Regierung festgelegte Obergrenze von 15.000 Personen für die Aufnahme von Flüchtlingen in diesem Jahr beibehält, musste die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, in einer Eilmeldung mitteilen, dass das Weiße Haus am 15. Mai eine ungenannte höhere Obergrenze bekannt geben würde." (NYP, 17.04.2021)
      Biden gibt natürlich Trump die Schuld, dass er dessen Politik übernehmen müsse, um das Land nicht zum Explodieren zu bringen. Er hat wohl Angst, gelyncht zu werden. Nicht anders verhält es sich mit seiner China-Politik, die härter ist als die von Trump. All die Millionen oder Milliarden, die Peking der Biden-Familie zugeschoben hat, helfen nicht mehr. China ist wieder der Feind, weil das US-Militär es so will.
      Auch den Russland angedrohten Krieg hat Biden schnell wieder zurückgenommen. Am 9. April 2021 befahl Biden, zwei Zerstörer, die USS Donald Cook und die USS Roosevelt, aus spanischen Gewässern abzuziehen und ins Schwarze Meer, an Russlands Küsten, zu schicken. Am 12. April 2021 antwortete aus Russland noch nicht einmal der Außenminister, sondern lediglich sein Stellvertreter, Alexander Grushko, auf Bidens Kriegsdrohung wie folgt: "Russland warnt Washington in seinem eigenen Interesse davor, Kriegsschiffe ins Schwarze Meer zu verlegen, sonst könnte die Region zum Pulverfass werden."
      (Albawaba, 14.04.2021) Nur Stunden später rief Biden in Moskau an und bat um ein Gipfeltreffen mit Putin in einem Drittland, und zwar ohne Vorbedingungen. Gleichzeitig wurde die Verlegung der beiden Zerstörer ins Schwarze Meer wieder abgeblasen. Putin gab Biden jedoch einen Korb, für ein Gipfeltreffen sei es viel zu früh.
      Als Bidens Pressesprecherin, Jen Psaki, am 16.04.2021 gefragt wurde, ob es denn nicht ein Zeichen der Schwäche sei, von Putin versetzt zu werden und gleichzeitig die angedrohten Militärmaßnahmen zurückzunehmen, verweigerte Psaki eine direkte Antwort. Der Reporter setzte Psaki noch weiter unter Druck: "Wenn Putin sogar ein Gipfeltreffen ohne Vorbedingungen ablehnt, zeugt das nicht von Schwäche der amerikanischen Regierung?" Psaki stotternd: "Ich glaube, dass der Präsident Russland als Außenseiter der globalen Gemeinschaft sieht. Es gibt z.B. den G7-, nicht den G8-Gipfel." (NYP, 16.04.2021)
      Putin hält die Zügel der Weltpolitik in der Hand und wird sich für die jahrelangen Beleidigungen und Demütigungen bitter rächen. Der Krieg in der Ukraine ist kaum noch abzuwenden. Die Ostukraine dürfte schon bald heim ins Russische Reich gehen - wie 2014 die Krim. Und der aufgeblasene Westen wird mit seinen Gender-Armeen zitternd und mit vollgemachten Hosen vor den russischen Soldaten in die Knie gehen.
      Da kann Merkel jetzt noch so sehr ihre letzten Energien aufwenden, um so viele wie möglich von uns zu töten und unsere Restwirtschaft mit Stumpf und Stil auszurotten, der GREAT RESET wird nicht mehr kommen. Was aber kommt, ist unser totaler Zusammenbruch. Doch Russland könnte zu unserer Schutzmacht werden, womit Putin die Kontrolle über Europa gewinnt. Das wäre das Ende des Globalismus, das Ende der multikulturellen Vernichtung der Völker Europas und die Wiedergeburt des göttlichen Systems der Nationalstaaten.
      Und wisst ihr was? Genauso wird es kommen, auch wenn die Opfer auf unserer Seite gewaltig sein werden. Aber noch mehr Opfer wird es bei den Nichtmenschen geben, bei dieser Genderfäulnis auf zwei Beinen.

      Quelle: "CORONA_TERROR_MERKEL"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""MARTIN_LUTHER"" geschrieben. 18.04.2021

      Corona-Beschränkungen: Lebensmittel und Rohstoffe könnten knapp werden


      Experten schlagen Alarm: Die immer umfangreicheren Einschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie gefährden die Funktionsfähigkeit der weltweiten Lieferketten, was alsbald zu ernsten Versorgungsengpässen bei Lebensmitteln und wichtigen Rohstoffen in Deutschland führen könnte.
      Auch die Branche reagiert auf eine mögliche Zuspitzung der Situation. Aldi-Süd, Deutschlands zweitgrößter Lebensmittel-Discounter, hat einen Plan entwickelt, um leere Regale, vor denen Kunden zu Hochzeiten der Pandemie im vergangenen Jahr des Öfteren standen, künftig zu vermeiden. Das Konzept sieht im Kern vor, die Lieferanten im Rahmen einer sog. »Bevorratungsgarantie« in die Pflicht zu nehmen. Im Krisenfall müssen die Anbieter bei besonders wichtigen Artikeln in bestimmten Warengruppen einen gewissen Vorrat bereithalten, damit Aldi eine kurzfristig auftretende Mehrnachfrage seiner Kunden befriedigen kann. Ein solcher Krisenfall, bei dem es sich nicht nur um Pandemien, sondern auch um soziale Unruhen und Kriege handeln kann, sei dann gegeben, wenn »Umstände objektiv die Annahme rechtfertigen, dass sich die Nachfrage nach der vom Verkäufer zu liefernden Ware kurzfristig deutlich erhöhen wird«, heißt es in einem Schreiben von Aldi an seine Vertragspartner. Tritt dieser Fall ein, müssen die Hersteller für einen Zeitraum von drei Monaten zwischen 130 und 150 Prozent der üblichen Warenmenge liefern. Ansonsten drohen Schadensersatzforderungen des Discounters.
      Solche Klauseln allein, die aufgrund der Erfahrungen mit Corona auch andere Lebensmittelhändler in ihre Lieferantenverträge schreiben dürften, stellen die Versorgung der Bevölkerung aber nicht sicher. Denn die wird noch durch ganz andere Faktoren bedroht, die von den Herstellern nicht beeinflusst werden können. Ein in der Öffentlichkeit wenig beachtetes Problem ist die Verknappung von Transport- und Verpackungsmaterial. Beispiel Holzpaletten: Weil Holz wegen der coronabedingten Lieferengpässe immer schwerer zu bekommen ist und auch immer teurer wird, können die Palettenhersteller ihre Produktionskapazitäten nur noch zum Teil auslasten und deshalb den Bedarf ihrer Kunden nicht befriedigen. Sollte es dabei bleiben, ist mit gravierenden Folgen für den gesamten Warenverkehr zu rechnen. »Dann sprechen wir nicht mehr bloß davon, dass Klopapier knapp wird. Auch der Lebensmittelbereich, die Chemieindustrie oder der Maschinen- und Anlagenbau werden davon deutlich betroffen sein«, warnt Marcus Kirschner, Geschäftsführer des Bundesverbands Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung
      (HPE).
      Doch nicht nur die Hersteller von Paletten, sondern auch die Verpackungsbranche klagt über Beschaffungsengpässe bei notwendigen Rohstoffen. In einer Umfrage der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen gaben 75 Prozent der teilnehmenden Mitgliedsunternehmen an, unter einer schlechten bis sehr schlechten Versorgungslage zu leiden. Das gilt vor allem für wichtige Grundstoffe wie PP, HDPE, LDPE und PA. Mehr als 80 Prozent der Betriebe haben ihre Produktion und damit ihre Lieferfähigkeit bereits einschränken müssen. Vier Fünftel der Firmen erwarten in den nächsten Wochen eine Fortsetzung dieser Entwicklung oder sogar eine Verschärfung der Situation. »Wenn die Produktion von Verpackungen mangels Rohstoffen still steht, gefährdet das auch die systemrelevante Versorgung der Bevölkerung mit sicher verpackten Lebensmitteln und medizinischen Produkten«, so IK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Engelmann zur aktuellen Situation.
      Die Verpackungsbranche leidet aber nicht nur unter Versorgungsengpässen, sondern muss auch dramatische Preissprünge für die immer knapper werdenden Rohstoffe verkraften. Diese Mehrkosten dürften auf kurz oder lang auf die Abnehmer etwa in der Lebensmittelindustrie abgewälzt werden und sich schließlich in den Verbraucherpreisen niederschlagen, was die bislang noch moderate Inflation anheizen wird.

      Zunehmende Probleme gibt es aber auch mit dem Import von Nahrungsmitteln aus dem Ausland. »Wir brauchen auch in Corona-Zeiten einen Versorgungskorridor für frisches Obst und Gemüse, sonst drohen leere Regale im Handel«, forderte der Deutsche Fruchthandelsverband (DFHV) bereits Anfang Januar in einer Presseerklärung und reagierte damit auf die Verschärfung der Corona-Einreise-Verordnung durch die Bundesregierung. Lkw-Fahrern sei es kaum noch möglich, landwirtschaftliche Erzeugnisse etwa von Spanien, einem der wichtigsten Lieferanten für Obst und Gemüse, nach Deutschland zu transportieren. Man habe die Verantwortlichen in Berlin gemeinsam mit anderen Verbänden frühzeitig auf die Konsequenzen der verhängten Beschränkungen aufmerksam gemacht, jedoch ohne Erfolg.
      Engpässe werden auch aus der Fischindustrie berichtet. Die Frosta AG, ein führendes Unternehmen der Tiefkühlbranche mit Sitz in Bremerhaven, beklagt stockende Lieferungen von Seelachs aus Alaska, der in Deutschland zu Fischstäbchen verarbeitet wird. Noch seien die Anlagen zwar ausgelastet. Aber niemand kann sagen, ob das so bleibt, wenn die Corona-Beschränkungen fortdauern und die internationalen Lieferketten beeinträchtigt bleiben. Bereits im Januar hatte Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) vor einem Lockdown auch für die Industrie gewarnt, wie ihn etwa Thüringens Regierungschef Bodo Ramelow (Die Linke) forderte. In diesem Fall, so Woidke, bestehe die Gefahr, dass die Versorgung und damit das ganze Land zusammenbreche.
      Mit den von der Bundesregierung geplanten strengen Beschränkungen für die ganze Bundesrepublik könnte dieser Fall schon bald eintreten. Sollte es wegen der Corona-Maßnahmen tatsächlich zu Problemen bei der Versorgung mit lebenswichtigen Gütern wie Nahrung oder Arzneimitteln kommen, könnte die ohnehin fragile Stimmung in der corona-müden Bevölkerung endgültig kippen. Massive Ausschreitungen und Gewaltexzesse, wie sie bereits aus anderen europäischen Ländern wie Frankreich, die Niederlande und Italien gemeldet werden, wird es spätestens dann auch in Deutschland geben!

      Quelle: "CORONA_EISCHRÄNKUNGEN_FOLGEN"
      Luther vor 500 Jahren vor dem Kaiser – Satan trotzend – und die Parallelen zum heutigen Kampf gegen die Corona-Satane

      Der "kleine Augustinermönch", Dr. Martin Luther, wagte sich, der damaligen Weltherrschaft, der Katholischen Kirche unter ihrer päpstlicher Führung den Kampf anzusagen. Noch dazu war es kein Kampf im üblichen Sinne, vielmehr war es der Kampf gegen Satan selbst, wie es Luther in seiner Schrift "Wider das Bapstum zu Rom vom Teuffel gestifft" definiert.
      Als Martin Luther am 31. Oktober 1517 seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche von Wittenberg nagelte, forderte er damit das damalige Weltherrschaftssystem mit Sitz im Vatikan heraus. Die damaligen Kaiser und Könige hatten sich der Kirche huldigend unterworfen wie sich heute die Ministerpräsidenten Merkel huldigend unterwerfen. Oder wie die westlichen Systeme sich George Soros und seiner Machtzentrale WHO huldigend unterwerfen.

      Luther begann, gegen die "Lügen" und das "Böse" des Alten Testaments anzukämpfen, also gegen das Gesetzbuch der Juden, das von Jesus als das Buch des Teufels in den Evangelien gebrandmarkt wird. Damit werden Parallelen zum Kampf von heute, gegen die heutigen Teufel der Welt, erkennbar. Die Corona-Lügen sind deshalb für viele nichts weiter als die "alten Lügen und das alte Böse" des Alten Testament" (Luther) in neuem Gewand.
      Ebenso wie Martin Luther damals das Alte Testament, das "Buch Satans" (Jesus), wegen einer geistig vom "Bösen" schon durchdrungenen, einer geistig geradezu vom "Bösen" geimpften Menschenheit, nicht völlig offen in Abrede stellen konnte, können die modernen Luthers, die wahren Wissenschaftler, die Viruslüge auch nicht gänzlich bestreiten. Indem Luther aber seine neue Weltkirche allein auf den Evangelien aufbaute, sagte er sich von der jüdischen Vatikan-Kirche los. Und damit beseitigte er das "Buch des Teufels", also das Alte Testament, als Grundlage seiner neuen Weltreligion. Ähnlich heute, wo sich die wahren Wissenschaftler von den Rockefeller-Teufelsbüchern, genannt Studien, und jenen der Johns Hopkins Universität lossagen, sagen sie sich, wie Luther damals vom Vatikan, heute von diesem modernen Vatikan, vom WHO-Satanssystem los.
      Wie sehr Luther die Lüge verabscheute, wonach das Alte Testament ein Teil des Christentums sei, brachte er 1529 im Kleinen Katechismus über "Die Taufe im Christentum" zum Ausdruck, wo er schreibt: "Was bedeutet denn solch Wassertaufen? Es bedeutet, dass der alte Adam in uns durch tägliche Reue und Buße soll ersäuft werden und sterben mit allen Sünden und bösen Lüsten …" Und in seinen Texten an die Deutschen, erstmals im April 1531 veröffentlicht, schreibt Luther unter dem Titel "Warnung an meine lieben Deutschen": "… Alle Bischöfe, Pfaffen und Mönche … wollen so zu guter Letzt ein Wallfährtlein miteinander tun: sie, die Katholiken, in den Abgrund der Hölle, zu ihrem Lügen und Mordgott, dem sie mit Lügen und Morden gedienet, ich zu meinem Herrn und Heiland Jesus Christus, dem ich in Wahrheit und Frieden gedienet habe." Indem Luther die Loslösung des Christentums vom Alten Testament vollzog, also die Loslösung des Christentums vom jüdischen "Lügen- und Mordgott", erinnert uns das an den heutigen Corona-Widerstand, wo Dr. Heinrich Fiechtner die sog. Corona-Impfung eine "Mordimpfung" nennt. Und die neuen Herren der Welt, die führenden Globalisten, könnte man heute symbolisch als den neuen "Lügen- und Mordgott" bezeichnen. Ihre veröffentlichten Corona-Lügen entsprechen dem, was Luther über die "Lügen des Alten Testaments" sagt.
      Martin Luther forderte mit seinem Kampf gegen die Lüge, der jüdische Satanismus sei die Grundlage des Christentums, die damalige Weltherrschaft ebenso heraus, wie es heute die wahren Wissenschaftler im Kampf gegen den Corona-Weltenmord tun. Ein Beispielloser Kampf für das Wahre und Gute, der geschichtlich beispiellose Märtyrer schuf, wird auch diesmal die Feinde der Menschheit zu Fall bringen, so wie Rom und der Kaiser den Kampf gegen Martin Luther damals verloren haben.
      Martin Luthers Kirchenspaltung und die damit einhergehende Gründung einer neuen Weltkirche, war von ihm nie beabsichtigt gewesen. Die Dinge nahmen ihren weltverändernden Verlauf deshalb, weil Luther das deutsche Wesen so ausgeprägt verkörperte, wie kein anderer zur damaligen Zeit: Mutig, idealistisch und unerschütterlich im Glauben an "die gerechte und wahrhaftige Religion". "Für meine Deutschen bin ich geboren, ihnen möchte ich auch dienen", bekannte Luther. Tatsächlich vermittelte er mit seinen Schriften den Deutschen das einigende Band einer gemeinsamen Sprache von der Ostsee bis zu den Alpen. Luthers linguistisches Anliegen formulierte er so: "Man muß die Mutter im Haus, die Kinder auf den Gassen, den gemeinen Mann auf dem Markt drum fragen und denselbigen auf das Maul sehen, wie sie reden und danach dolmetschen; so verstehen sie es denn und merken, dass man deutsch mit ihnen redet." In Ansätzen finden wir das auch heute bei Reden und Puplikationen im Kampf gegen die Corona-Menschheitsvernichter wieder.
      Wie Luther damals den Papst und den Vatikan definierte, ist heute quasi übertragbar auf Soros, Gates und die WHO. In Luthers Schrift von 1545 "Wider das Papsttum zu Rom , vom Teufel gestiftet" sagt der Gottesstreiter: "Der Papst will alle Welt zwingen, seiner Lehre zu glauben, und lehrt doch nichts als eitel Abgötterei, und zerstört alles, was der Gottessohn, unser Herr, uns mit seinem Blut erworben hat, nimmt den Glauben, christliche Freiheit und rechte gute Werke weg. Und das nennt er in seinen teuflischen, spitzbübischen Drecketen richtig getan und Gehorsam der Kirche, und brüllt daher, wie besessen und voller Teufel, dass wer ihm und seiner römischen Kirche nicht gehorsam ist, der könne nicht selig werden. (…) Als päpstisch, spitzbübisch und teuflisch musst du es verstehen, dass der Papst den Namen der heiligen römischen Kirche aufs schändlichste und lästerlichste braucht und damit seine Bubenschule, Huren- und Hermaphroditenkirche meint, des Teufels Grundsuppe. (…) Der Teufel, der das Papsttum gestiftet hat, der redet und wirkt alles durch den Papst und den römischen Stuhl. Was man aber dem Teufel glauben soll, als dem Mörder und Vater aller Lügen, soll ja ein Christ wohl wissen."
      Wie gut diese Passage in die heutige Zeit passt, denn Luther nannte den Papst den Beauftragten des Teufels, ist heute dadurch bewiesen, dass der Satansbeauftragte im Vatikan (Franziskus) sogar so weit geht, dass er in den vatikanischen Frühmessen ganz offen "Luzifer" anbeten lässt. Dass Franziskus als Diener Satans auf der Seite der Corona-Weltvernichter steht, ist somit nur folgerichtig. Zu Luthers Zeiten wurden Talmudjuden beschuldigt, das Wasser zu vergiften, um Todesseuchen auszulösen. Der Vorwurf der "Brunnenvergiftung" gelte seit dem Mittelalter als eines der beliebtesten antisemitischen Stereotype, heißt es offiziell. Fakten dazu werden aber nicht zugelassen. Besonders zu Zeiten der Großen Pest von 1347 bis 1350 wurden Juden damit in Zusammenhang gebracht.


      (Bildquelle: screenshot_NJ/Die beiden Juden, Pfizer-Chef Albert Bourla und der grüne Kinder-schänder Daniel Cohn-Bendit, streben die To#de#sspri#tzung für die Menschheit an. "Es muss ständig gespritzt werden", sagen sie.)
      Im Laufe seiner Forschungen wurde der große Reformator auch mit den Vorwürfen der "jüdischen Ritualmorde" durch Gerichts- und Kirchendokumente konfrontiert. Was er in früheren Jahren abgelehnt hatte zu glauben, überwältigte ihn nun in Form von Gerichtsakten. Er erregte sich folglich über die "jüdischen Brunnenvergifter" und darüber, dass Juden christliche Kinder gestohlen und ermordet hätten, um deren Blut für religiöse Zwecke zu gebrauchen. Er schreibt in "Von den Juden und ihren Lügen": "Sie bleiben gleichwohl im Herzen unsere täglichen Mörder und blutdürstigen Feinde. Solches beweisen so viele historische Überlieferungen, denn sie haben Kinder gemartert und allerlei Schlimmes getan. Deshalb wurden sie oft verbrannt und verfolgt."
      Die "Ritualmorde" werden allerdings heute von dem jüdischen Historiker Ariel Toaff, Lehrstuhlinhaber an der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan (Tel Aviv, Israel), in seinem berühmt gewordenen Buch "Pasque di Sangue" ("Pessachfest des Blutes") bestätigt. Ariel Toaff ist der Sohn des emeritierten Oberrabbiners von Rom, Elio Toaff. Er erforschte jahrzehntelang das Thema "jüdische Blutmorde", wobei ihm sehr viel mehr Quellen offenstanden als nichtjüdischen Forschern. Er konnte geheime hebräische Texte auswerten. (Quelle)
      Gleichbedeutend sprach Luther damals von "Brunnenvergiftern", was die Verbindung zum heutigen Pfizer-"Impfgift" herstellt. Der ehemalige Vizepräsident von Pfizer und 20 Jahre Forschungschef des Unternehmens, Dr. Michael Yeadon, wörtlich, Luther bestätigend: "Bitte warnt jeden Menschen, niemand soll sich impfen lassen. Dafür gibt es absolut keinen Grund. Wenn es aber für eine Impfung keinen Grund gibt, aber von Big-Pharma die Impfungen dennoch durchgesetzt werden, mit der Hilfe der Aufsichtsbehörden, alles ohne Sicherheitstests, kann ich nur schlussfolgern, dass sich dahinter eine abscheuliche Absicht verbirgt. Beispiel: Wenn man vorhat, einen Großteil der Weltbevölkerung in den nächsten paar Jahren zu töten, dann hat man mit genau dem jetzt installierten Corona-System die Voraussetzung dafür geschaffen. Nach meinen wohldurchdachten Überlegungen ist es absolut möglich, dass die Corona-Impfungen zur massiven Reduzierung der Weltbevölkerung benutzt werden." (Lifesitenews, 29.03.2021) Handelt es sich also bei der Gen-Spritzung um eine Art "moderner Brunnenvergiftung"?, was uns vielleicht an jene Strategien der damals Mächtigen erinnert, die von Martin Luther als Satans Vertreter angeprangert wurden?
      Wenn also die Mächtigen von "Viren ausrotten" sprechen, die man noch nie gesehen hat, die noch nie im Blut nachgewiesen werden konnten, weil es sich um herkömmliche Zellbestandteile handelt, dann dürfte das ein Code-Wort für Menschen-Ausrottung sein. Und der allerliebste jüdisch-grüne Daniel Cohn-Bendit verkündete das Ausrottungs-Spritzen am 28.01.2021 bei Illner, unter dem Nicken von Merkels Altmaier, so: "Wir müssen jedes Jahr impfen ..." Dazu passend der jüdische Chef von Pfizer, Albert Bourla, der bei CNBC am 15.04.2021 verkündete: "Es ist sehr wahrscheinlich, dass eine dritte Impf-Dosis benötigt wird, irgendwo zwischen sechs und zwölf Monaten. Danach wird es eine jährliche Wiederholungsimpfung geben. Auch hier werden die Varianten eine Schlüsselrolle spielen."
      Die Menschheits-Reduzierung ist offizieller Plan - global-moderne "Brunnenvergiftung"?
      Nach dem offiziellen DEAGEL-Plan - DEAGEL ist das Institut für weltweite militärische Prognosen - soll zum Beispiel die "deutsche" Bevölkerung bis zum Jahr 2025 um 65 Prozent reduziert werden. Das kann aber nur mit ständigem Corona-Spritzen gelingen. DEAGEL wird getragen von der US-National Security Agency, von der Nato, von der OECD-OSCE, von Stratfor, der Weltbank und von den Vereinten Nationen. Hier die offizielle DEAGEL-Liste aller zu entvölkernden Staaten.
      Was zu Luthers Zeiten als "Satanskult" herrschte, wie Luther es ausdrückte, ist auch heute wieder als satanischer Kult erkennbar geworden: Die Ausrottung des Großteils der Menschheit.
      Angesichts des recht offiziellen Ausrottungsplans, wie von DEAGEL zugegeben, schwafeln die zum Impf-Tod verurteilten "Demokraten" immer noch davon, dass sie Demonstrationen vom DEAGEL-System, also von der BRD, genehmigen lassen müssten. Sie wollen somit jene, die unsere Eliminierung mittragen, bitten, gegen sich selbst zu handeln. Dabei hätten alle das universale Recht auf Selbstverteidigung und das Recht auf Verteidigung des Lebens ihrer Kinder auf ihrer Seite.
      Wer sein Leben, das Leben seiner Kinder, das Leben seiner Familie und das Leben seiner Liebsten retten will, muss mutig werden wie es Martin Luther war, sonst ist alles aus.
      Luthers Standfestigkeit ist in die Geschichte eingegangen, allein schon durch seine Teilnahme am Reichstag zu Worms. Er fuhr nach Worms, obwohl er fürchten musste, dort das Schicksal des Johannes Hus zu erleiden, der etwas mehr als 100 Jahre zuvor wegen seines mutigen Auftretens für "eine wahrhaftige Religion" vor dem Konstanzer Konzil am 6. Juli 1415 zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt wurde und noch am selben Tag in den Flammen endete. Auch Hus erhielt von König Sigismund damals freies Geleit zugesagt. Daran dachte Martin Luther als er von seinem Widerpart, Kaiser Karl V., freies Geleit für den Wormser Reichstag zugesichert bekam. Vor Kaiser und Reichstag bekannte sich Martin Luther am 18. April 1521 im Heylshof zu Worms furchtlos zu seinen Forschungsergebnissen und zur Wahrheit vor Gott. Hier der Wortlaut von Luthers welthistorischer Rede vor dem Kaiser in Worms:

      Allergnädigster Herr und Kaiser! - Durchlauchtigste Fürsten! Gnädigste Herrn!
      Ich erscheine gehorsam zu dem Zeitpunkt, der mir gestern Abend bestimmt worden ist, und bitte die allergnädigste Majestät und die durchlauchtigsten Fürsten und Herren um Gottes Barmherzigkeit willen, sie möchten meine Sache, die hoffe ich, gerecht und wahrhaftig ist, in Gnaden anhören. Und wenn ich aus Unkenntnis irgendjemand nicht in der richtigen Form anreden oder sonst in irgendeiner Weise gegen höfischen Brauch und Benehmen verstoßen sollte, so bitte ich, mir dies freundlich zu verzeihen; denn ich bin nicht bei Hofe, sondern im engen mönchischen Winkel aufgewachsen und kann von mir nur dies sagen, daß ich bis auf diesen Tag mit meinen Lehren und Schriften einzig Gottes Ruhm und die redliche Unterweisung der Christen einfältigen Herzens erstrebt habe.
      Allergnädigster Kaiser, durchlauchtigste Fürsten! Mir waren gestern durch Eure allergnädigste Majestät zwei Fragen vorgelegt worden, nämlich ob ich die genannten, unter meinem Namen veröffentlichten Bücher als meine Bücher anerkennen wollte, und ob ich dabei bleiben wollte, sie zu verteidigen, oder bereit sei, sie zu widerrufen. Zu dem ersten Punkt habe ich sofort eine unverhohlene Antwort gegeben, zu der ich noch stehe und in Ewigkeit stehen werde: Es sind meine Bücher, die ich selbst unter meinem Namen veröffentlicht habe, vorausgesetzt, daß die Tücke meiner Feinde oder eine unzeitige Klugheit darin nicht etwa nachträglich etwas geändert oder fälschlich gestrichen hat. Denn ich erkenne schlechterdings nur das an, was allein mein eigen und von mir allein geschrieben ist, aber keine weisen Auslegungen von anderer Seite.
      Hinsichtlich der zweiten Frage bitte ich aber Euer allergnädigste Majestät und fürstliche Gnaden dies beachten zu wollen, daß meine Bücher nicht alle den gleichen Charakter tragen

      Die erste Gruppe umfaßt die Schriften, in denen ich über den rechten Glauben und rechtes Leben so schlicht und evangelisch gehandelt habe, daß sogar meine Gegner zugeben müssen, sie seien nützlich, ungefährlich und durchaus lesenswert für einen Christen. Ja, auch die Bulle erklärt ihrer wilden Gegnerschaft zum Trotz einige meiner Bücher für unschädlich, obschon sie sie dann in einem abenteuerlichen Urteil dennoch verdammt. Wollte ich also anfangen, diese Bücher zu widerrufen - wohin, frag ich, sollte das führen? Ich wäre dann der einzige Sterbliche, der eine Wahrheit verdammte, die Freund und Feind gleichermaßen bekennen, der einzige, der sich gegen das einmütige Bekenntnis aller Welt stellen würde!

      Die zweite Gruppe greift das Papsttum und die Taten seiner Anhänger an, weil ihre Lehren und ihr schlechtes Beispiel die ganze Christenheit sowohl geistlich wie leiblich verstört hat. Das kann niemand leugnen oder übersehen wollen. Denn jedermann macht die Erfahrung, und die allgemeine Unzufriedenheit kann es bezeugen, daß päpstliche Gesetze und Menschenlehren die Gewissen der Gläubigen aufs jämmerlichste verstrickt, beschwert und gequält haben, daß aber die unglaubliche Tyrannei auch Hab und Gut verschlungen hat und fort und fort auf empörende Weise weiter verschlingt, ganz besonders in unserer hochberühmten deutschen Nation. Und doch sehen sie in ihren Dekreten selbst vor, wie Distinctio 9 und 25, quaestio 1 und 9, zu lesen steht: Päpstliche Gesetze, die der Lehre des Evangeliums und den Sätzen des Evangeliums und den Sätzen der Kirchenväter widersprächen, seien für irrig und ungültig anzusehen. Wollte ich also diese Bücher widerrufen, so würde ich die Tyrannei damit geradezu kräftigen und stützen, ich würde dieser Gottlosigkeit für ihr Zerstörungswerk nicht mehr ein kleines Fenster, sondern Tür und Tor auftun, weiter und bequemer, als sie es bisher je vermocht hat. So würde mein Widerruf ihrer grenzenlosen, schamlosen Bosheit zugute kommen, und ihre Herrschaft würde das arme Volk noch unerträglicher bedrücken, und nun erst recht gesichert und gegründet sein, und das um so mehr, als man prahlen wird, ich hätte das auf Wunsch Eurer allergnädigsten Majestät getan und des ganzen Römischen Reiches. Guter Gott, wie würde ich da aller Bosheit und Tyrannei zur Deckung dienen!
      Die dritte Gruppe sind die Bücher, die ich gegen einige sozusagen für sich stehende Einzelpersonen geschrieben habe, die den Versuch machten, die römische Tyrannei zu schützen und das Christentum, wie ich es lehre, zu erschüttern. Ich bekenne, daß ich gegen diese Leute heftiger vorgegangen bin, als in Sachen des Glaubens und bei meinem Stande schicklich war. Denn ich mache mich nicht zu einem Heiligen und trete hier nicht für meinen Lebenswandel ein, sondern für die Lehre Christi. Trotzdem wäre mein Widerruf auch für diese Bücher nicht statthaft; denn er würde wieder die Folge haben, daß sich die gottlose Tyrannei auf mich berufen könnte und das Volk so grausamer beherrschen und mißhandeln würde denn je zuvor.
      Aber ich bin ein Mensch und nicht Gott. So kann ich meinen Schriften auch nicht anders beistehen, als wie mein Herr Christus selbst seiner Lehre beigestanden hat. Als ihn Hannas nach seiner Lehre fragte und der Diener ihm einen Backenstreich gegeben hatte, sprach er: «Habe ich übel geredet, so beweise, daß es böse gewesen sei.» Der Herr selbst, der doch wußte, daß er nicht irren könnte, hat also nicht verschmäht, einen Beweis wider seine Lehre anzuhören, dazu noch von einem elenden Knecht. Wieviel mehr muß ich erbärmlicher Mensch, der nur irren kann, da bereit sein, jedes Zeugnis wider meine Lehre, das sich vorbringen läßt, zu erbitten und zu erwarten. Darum bitte ich um der göttlichen Barmherzigkeit willen, Eure allergnädigste Majestät, durchlauchtigste fürstliche Gnaden oder wer es sonst vermag, er sei höchsten oder niedersten Standes, möchte mir Beweise vorlegen, mich des Irrtums überführen und mich durch das Zeugnis der prophetischen oder evangelischen Schriften überwinden. Ich werde völlig bereit sein, jeden Irrtum, den man mir nachweisen wird, zu widerrufen, ja, werde der erste sein, der meine Schriften ins Feuer wirft.

      Es wird hiernach klar sein, daß ich die Nöte und Gefahren, die Unruhe und Zwietracht, die sich um meiner Lehre willen in aller Welt erhoben haben, und die man mir gestern hier mit Ernst und Nachdruck vorgehalten hat, sorgsam genug bedacht und erwogen habe. Für mich ist es ein denkbar erfreulicher Anblick, zu sehen, wie um Gottes Wort Unruhe und Zwietracht entsteht. Denn das ist der Lauf, Weg und Erfolg, den Gottes Wort zu nehmen pflegt, wie Christus spricht: «Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert; denn ich bin gekommen, den Menschen zu erregen wider seinen Vater usw.» Darum müssen wir bedenken, wie Gott wunderbar und schrecklich ist in seinen Ratschlüssen, daß nicht am Ende das, was wir ins Werk setzen, um der Unruhe zu steuern, damit anfängt, daß wir Gottes Wort verdammen, und so viel mehr einer neuen Sintflut ganz unerträgliche Leiden zustrebt. Wir müssen sagen, daß die Regierung unseres jungen, vortrefflichen Kaisers Karl, auf dem nächst Gott die meisten Hoffnungen ruhen, nicht eine unselige, verhängnisvolle Wendung nehme. Ich könnte es hier mit vielen Beispielen aus der Schrift vom Pharao, vom König Babylons und den Königen Israels veranschaulichen, wie sich gerade dann am sichersten zugrunde richteten, wenn sie mit besonders klugen Plänen darauf ausgingen, Ruhe und Ordnung in ihren Reichen zu behaupten. Denn er, Gott, fängt die Schlauen in ihrer Schlauheit und kehret die Berge um, ehe sie es inne waren. Darum ist's die Furcht Gottes, deren wir bedürfen. Ich sage das nicht in der Meinung, so hohe Häupter hätten meine Belehrung oder Ermahnung nötig, sondern weil ich meinem lieben Deutschland den Dienst nicht versagen wollte, den ich ihm schuldig bin.. Hiermit will ich mich Euer allergnädigsten kaiserlichen Majestät und fürstlichen Gnaden demütig befohlen und gebeten haben, sie wollten sich von meinen eifrigen Widersachern nicht ohne Grund gegen mich einnehmen lassen. Ich bin zu Ende ...
      Weil denn Eure allergnädigste Majestät und fürstlichen Gnaden eine einfache Antwort verlangen, will ich sie ohne Spitzfindigkeiten und unverfänglich erteilen, nämlich so: Wenn ich nicht mit Zeugnissen der Schrift oder mit offenbaren Vernunftgründen besiegt werde, so bleibe ich von den Schriftstellen besiegt, die ich angeführt habe, und mein Gewissen bleibt gefangen in Gottes Wort. Denn ich glaube weder dem Papst noch den Konzilien allein, weil es offenkundig ist, daß sie öfters geirrt und sich selbst widersprochen haben. Widerrufen kann und will ich nichts, weil es weder sicher noch geraten ist, etwas gegen sein Gewissen zu tun.
      Hier stehe ich, ich kann nicht anders. Gott helfe mir, Amen.

      Quelle: "MARTIN_LUTHER"

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