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meineHeimat
Beiträge: 13 | Punkte: 426120 | Zuletzt Online: 06.07.2020
Name
Richard Joseph Huber
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
18. Februar 1950
Beschäftigung
selbständig, fotografieren, schreiben
Hobbies
Garten, Familie, Kräuter, Küche, Lesen, Politik, schreiben, fotografieren
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
19.02.2014
Beschreibung
politisch inkorrekt
Benutzer-Blog
Geschlecht
männlich
Landkarte

anzeigen
    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""MARXISTEN"" geschrieben. Heute

      Wie Finanzminister Scholz die Menschen hinters Licht führt - Der Wettbewerb der Gauner

      (Bildquelle: screenshot - Olaf Scholz (SPD) / Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library: fsHH / https://pixabay.com/de/photos/mann-polit...amburg-2990405/)
      In der Finanzkrise 2008/09 betrug die Rekordverschuldung 44 Milliarden Euro. Heute sind es 218 Milliarden. Und Finanzminister Scholz sagt, das sei kein Problem.
      Wenn es denn nur Pinocchio wäre! Mein Kollege Roland Leuschel und ich haben in aller Deutlichkeit die Wirkung der unseriösen Geldpolitik der vergangenen Jahre analysiert. Auch unsere Ergebnisse sind eindeutig: Erstens verteilen Zentralbanker Wohlstand in großem Stil von unten nach oben um. Zweitens vernichten Sie Wohlstand. Drittens torpedieren sie die Marktwirtschaft und damit auch die Demokratie.
      Auch in Deutschland sieht es nicht anders aus: Der Bundestag hat am vergangenen Donnerstag, den 2. Juli 2020, den zweiten Nachtragshaushalt zur Finanzierung seines gewaltigen Konjunkturpakets beschlossen. Damit steigt die für das laufende Jahr geplante Neuverschuldung des Bundes auf rund 218 Milliarden Euro. Die von mir stets als Papiertiger bezeichnete Schuldenbremse im Grundgesetz war bereits Ende März dieses Jahres außer Kraft gesetzt worden.
      Märchenstunde im Bundestag
      Die Dimension der Neuverschuldung erkennt man am einfachsten im Vergleich mit der Finanzkrise der Jahre 2008/09. Die damalige Rekordverschuldung betrug 44 Mrd. Euro – im Jahr 2010. Die Bürger sollten sich jetzt schon darauf einstellen, dass die Schuldenorgie mit 218 Milliarden Euro noch lange nicht vorüber ist.

      Oder glaubt etwa jemand der Märchenstunde von Bundesfinanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz (SPD)? Er fabulierte jetzt von einer im Jahr 2023 beginnenden Schuldentilgung, mit der ein Großteil der neuen Kredite innerhalb von 20 Jahren abgezahlt werden soll.
      Tatsache ist: Alle großen Geldentwertungen gingen mit hohen und stark steigenden Staatsschulden einher, die von der Zentralbank finanziert wurden. Also genau das, was wir gerade nicht nur in Deutschland, sondern weltweit erleben.

      Quelle: "NEUVERSCHULDUNGS_Betrug"
      Black Lives Matter: Wir sind trainierte Marxisten - (Teil I /von Soeren Kern)


      ° Black Lives Matter ist eine marxistische revolutionäre Bewegung mit dem Ziel, die Vereinigten Staaten in eine kommunistische Dystopie umzuwandeln. BLM erklärt, dass sie die Kernfamilie, die Polizei, die Gefängnisse und den Kapitalismus abschaffen wollen. Die BLM-Führer haben gedroht, "das System niederzubrennen", wenn ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Sie bilden auch Milizen aus.
      ° "Die Kürzung des LAPD-Budgets bedeutet längere Reaktionszeiten auf Notrufe, Beamte, die Verstärkung anfordern, werden diese nicht erhalten, und Vergewaltigungs-, Mord- und Raubüberfalluntersuchungen werden nicht stattfinden oder es dauert ewig, bis sie eingeleitet sind, geschweige denn abgeschlossen. — Los Angeles Police Protective League, die Polizeigewerkschaft der Stadt.
      ° "Weiße Menschen sind in Amerika so verwirrt... Wenn es heute systematischen Rassismus gibt, dann ist das ein Rassismus gegen Weiße, in dem Sinne, dass den Weißen gesagt wird, dass sie für alle Übel in der Welt verantwortlich sind..." — Dr. Carol M. Swain, Universitätsprofessorin und Beiratsmitglied von Black Voices for Trump.
      ° "Wir sind alle Menschen nach Gottes Ebenbild. Black Lives Matter und Antifa und Organisationen wie diese werden uns nicht dabei helfen, Rassismus und Klassizismus und die 'Ismen', um die es ihnen geht, zu überwinden. Es gibt Dinge, die in der Gemeinschaft der Schwarzen getan werden können, aber das Wichtigste ist, den Menschen dabei zu helfen, zu erkennen, wie wichtig ihre eigene Einstellung ist..." — Dr. Carol M. Swain.

      Eine kürzlich vom Pew Research Center durchgeführte Umfrage ergab, dass mehr als zwei Drittel der Amerikaner die Black Lives Matter-Bewegung unterstützen. Das hohe Maß an Unterstützung wirft die Frage auf, wie viel die Öffentlichkeit über BLM weiß.
      Oberflächlich betrachtet präsentiert sich BLM als eine Graswurzelbewegung von unten, die sich den hehren Aufgaben der Bekämpfung von Rassismus und Polizeibrutalität verschrieben hat. Ein tieferes Eintauchen zeigt, dass BLM eine marxistische revolutionäre Bewegung ist, die darauf abzielt, die Vereinigten Staaten – und die ganze Welt – in eine kommunistische Dystopie umzuwandeln.

      Dies ist der erste Teil einer zweiteiligen Serie, die enthüllt:
      ° Die Gründer von BLM geben offen zu, marxistische Ideologen zu sein. Zu ihren bekennenden Mentoren gehören ehemalige Mitglieder von "Weather Underground", einer radikalen "linken" Terrorgruppe, die in den 1960er und 1970er Jahren eine kommunistische Revolution in die Vereinigten Staaten bringen wollte. BLM ist mit dem venezolanischen Diktator Nicolas Maduro befreundet, dessen sozialistische Politik Millionen von Menschen dort wirtschaftlichen Zusammenbruch und unsägliches Elend gebracht hat.
      ° BLM erklärt, dass sie Folgendes abschaffen will: die Kernfamilie, Polizei und Gefängnisse, Heteronormativität und Kapitalismus. BLM und mit ihr verbundene Gruppen fordern ein Moratorium für Mieten, Hypotheken und Versorgungseinrichtungen sowie Wiedergutmachung für eine lange Liste von Missständen. BLM-Führer haben gedroht, "das System niederzubrennen", wenn ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Sie bilden auch Milizen aus, die auf der militanten Black-Panther-Bewegung der 1960er Jahre basieren.
      ° BLM, die für Steuerzwecke nicht als gemeinnützige Organisation registriert ist, hat Spenden in zweistelliger Millionenhöhe gesammelt. Die Finanzen von BLM sind undurchsichtig. Die Spenden von BLM werden von ActBlue gesammelt, einer Fundraising-Plattform, die mit der Demokratischen Partei und den mit ihr verbundenen Anliegen verbunden ist. Tatsächlich haben BLM-Führer bestätigt, dass es ihr unmittelbares Ziel ist, US-Präsident Donald J. Trump aus dem Amt zu entfernen.
      ° Am wichtigsten ist jedoch, dass die Hauptprämisse von BLM auf einer Lüge beruht – nämlich, dass die Vereinigten Staaten "im Krieg" mit Afroamerikanern seien. Schwarze werden nicht systematisch von Weißen ins Visier genommen. Fünfzig Jahre nach der Unterzeichnung des Bürgerrechtsgesetzes von 1964 sind sich mehr als drei von vier Amerikanern, darunter die meisten Weißen und Schwarzen, darin einig, dass bei der Beseitigung der Rassendiskriminierung echte Fortschritte erzielt worden sind. Gelehrte haben festgestellt, dass die Unfähigkeit von BLM, solide empirische Beweise für systemischen Rassismus vorzulegen, erklärt, warum ihre Führer die Anklage konstant "ausdehnen und vertiefen", um die gesamte amerikanische soziale und politische Ordnung einzubeziehen.

      BLM in eigenen Worten
      "Wir haben wirklich einen ideologischen Rahmen. Ich selbst und insbesondere Alicia [Garza] sind trainierte Organisatoren. Wir sind trainierte Marxisten. Wir sind super versiert in ideologischen Theorien." — BLM-Mitbegründerin Patrisse Cullors, 22. Juli 2015.
      "Wenn dieses Land uns nicht das gibt, was wir wollen, dann werden wir dieses System niederbrennen und es ersetzen. Verstanden? Und ich könnte im übertragenen Sinne sprechen. Ich könnte wörtlich sprechen. Es ist eine Frage der Interpretation... Ich will nur die Befreiung der Schwarzen und die Souveränität der Schwarzen, mit allen Mitteln, die nötig sind." — BLM-Aktivist Hank Newsome, 25. Juni 2020.
      "Bleibt auf den Straßen! Das System wirft uns jede Ablenkungs- und Entmobilisierungstaktik entgegen. Wir kämpfen für die Beendigung der Polizeiarbeit und der Gefängnisse als ein System, das den Kampf gegen den weißen übermächtigen kapitalistischen heteropatriarchalen Imperialismus erfordert. Kontrollieren Sie Ihre Genossen und bleiben Sie konzentriert." — BLM Chicago, Twitter, 16. Juni 2020.

      "So etwas wie 'blaue Leben' gibt es nicht. Es gibt keinen Farbton eines blauen Lebens. Polizist zu sein ist eine Beschäftigung. Es ist ein Beruf. Alle Leben sind wichtig' - es ist, als würde man sagen, der Himmel sei blau. Ich habe noch nie gehört, dass die Polizei auf der richtigen Seite der Geschichte steht." — BLM-Mitbegründerin Alicia Garza, ktvu.com, 30. März 2018.
      "Es sind Hunderte von Jahren generationenlanger Unterdrückung und Trauma und infrastruktureller Rassismus, die unseren Körper beeinflussen und ihn anfälliger für so etwas wie einen COVID-19 machen." — BLM-Mitbegründerin Patrisse Cullors, Hollywood Reporter, 2. Juni 2020.
      "Wir sagen #DefundThePolice und #DefundDepOfCorrections, weil sie zusammenwirken. Der Anstieg der Massenverhaftungen ging einher mit dem Anstieg von Militarisierung und Massenpolizei. Sie müssen als ein System abgeschafft werden." — BLM Chicago, 13. Juni 2020.
      "Wir sind antikapitalistisch. Wir glauben und verstehen, dass Schwarze unter dem gegenwärtigen globalen rassifizierten kapitalistischen System niemals die Befreiung erreichen werden." — Bewegung für Schwarzes Leben (M4BL), zu der auch BLM gehört, 5. Juni 2020.
      "'All Lives Matter,' ist kaum mehr als eine rassistische Hundepfeife, die versucht, sowohl jahrhundertealte Ansprüche globaler anti-schwarzer Unterdrückung zu delegitimieren als auch diejenigen, die ungeheuren Stolz auf ihre Schwarzheit zeigen, als Feinde des Staates zu positionieren. Nun, wir sind Feinde jedes rassistischen, sexistischen, klassenmäßigen, fremdenfeindlichen Staates, der Brutalität und Mord gegen marginalisierte Menschen sanktioniert, die es verdienen, als freie Menschen zu leben." — Feminista Jones, BLM-Aktivistin.
      "Wir stehen an der Seite der palästinensischen Zivilgesellschaft und fordern gezielte Sanktionen im Einklang mit dem Völkerrecht gegen Israels koloniales Apartheidregime." — BLM GB, 28. Juni 2020.
      "Wir sind eine ABOLITIONISTISCHE Bewegung. Wir glauben nicht an eine Reform der Polizei, des Staates oder des Gefängnisindustriekomplexes." — BLM GB 21. Juni 2020.
      "Ja, ich denke, die Statuen des weißen Europäers, von dem sie behaupten, er sei Jesus, sollten auch gestürzt werden. Sie sind eine Form der weißen Vorherrschaft. Das waren sie schon immer. In der Bibel, als die Familie Jesu sich verstecken und untertauchen wollte, ratet mal, wohin sie ging? ÄGYPTEN! Nicht nach Dänemark. Reißt sie nieder." — BLM-Führer Shaun King, 22. Juni 2020.
      "Wir leben in einem politischen Moment, in dem wir zum ersten Mal seit langer Zeit wieder über Alternativen zum Kapitalismus sprechen". — Alicia Garza, BLM-Mitbegründerin, März 2015.
      "Antirassismus ist antikapitalistisch und umgekehrt. Es gibt keine zwei Möglichkeiten darum herum. Um ein Antirassist zu sein, muss man eine völlige Ablehnung des business-as-usual fordern. Ein Ende des Rassismus erfordert eine Umgestaltung des globalen politisch-ökonomischen Rahmens. — Joshua Virasami, BLM GB, 8. Juni 2020.
      Kurze Geschichte
      Black Lives Matter begann im Juli 2013, als George Zimmerman, ein 28-jähriger Nachbarschaftswache-Koordinator spanisch-deutscher Abstammung, 2012 in Sanford, Florida, vom Vorwurf des Mordes an Trayvon Martin, einem 17-jährigen schwarzen Highschool-Schüler, freigesprochen wurde.
      Alicia Garza, eine schwarze Frau aus Oakland, Kalifornien, veröffentlichte auf Facebook einen von ihr als "Liebesbrief an Schwarze" bezeichneten Brief. Sie schrieb: "Ich bin nach wie vor überrascht, wie wenig das Leben der Schwarzen zählt. Schwarze Menschen. Ich liebe sie. Ich liebe uns. Unser Leben ist wichtig." Patrisse Cullors, eine schwarze Frau aus Los Angeles, Kalifornien, stellte dann Garzas Facebook-Post auf Twitter, mit dem Hashtag #BlackLivesMatter. Nachdem sie den Hashtag gesehen hatte, schloss sich Opal Tometi, eine nigerianische Amerikanerin der ersten Generation aus Phoenix, Arizona, mit Garza und Cullors zusammen, um eine Internetpräsenz aufzubauen. Tometi kaufte den Domainnamen und baute die digitale Plattform von BLM auf, einschließlich Social-Media-Accounts, wo sie die Menschen dazu ermutigten, ihre Geschichten zu erzählen.
      Der Hashtag #BlackLivesMatter erlangte im August 2014 nationale Aufmerksamkeit, nachdem der 18-jährige Michael Brown in Ferguson, Missouri, von Darren Wilson, einem weißen Polizeibeamten, erschossen worden war. Der Hashtag war während der Unruhen im November 2014 allgegenwärtig, als eine Grand Jury entschied, Wilson nicht anzuklagen. Bis 2018 wurde der Hashtag #BlackLivesMatter über 30 Millionen Mal getwittert.
      Seit ihren Anfängen vor sieben Jahren hat sich Black Lives Matter zu einer Bewegung mit fast 40 Kapiteln und Tausenden von Aktivisten in den Vereinigten Staaten, Kanada und Großbritannien entwickelt. Was als Bemühen um Gerechtigkeit für Schwarze begann, ist in seinen Forderungen weitaus weitreichender – und radikaler – geworden.
      Wie sieht die Agenda aus?

      Die Weltsicht von BLM basiert auf einer Mischung aus linksextremen theoretischen Rahmenwerken, einschließlich der kritischen Rassentheorie und der intersektionellen Theorie. Die kritische Rassentheorie postuliert, dass Rassismus systemisch sei, auf einem System der weißen Vorherrschaft beruht und daher ein fester Bestandteil des amerikanischen Lebens ist. Die Intersektionaltheorie behauptet, dass Menschen oft durch mehrere Quellen der Unterdrückung benachteiligt werden: ihre Rasse, Klasse, Geschlechtsidentität, sexuelle Orientierung, Religion und andere Identitätsmerkmale.
      Black Lives Matter und andere Vertreter der kritischen Rassentheorie und der Intersektionaltheorie lehnen die individuelle Verantwortung für kriminelles oder sonstiges Verhalten ab, weil Schwarze ihrer Meinung nach systemische und konstante Opfer von Rassismus sind. Ein solcher Rassismus kann nach Ansicht von BLM nur besiegt werden, wenn das amerikanische wirtschaftliche, politische und soziale System vollständig demontiert und von Grund auf neu aufgebaut wird – nach marxistischen Prinzipien.
      Black Lives Matter versucht, die grundlegenden Eckpfeiler der amerikanischen Gesellschaft zu ersetzen: 1) das jüdisch-christliche Konzept der traditionellen Kernfamilie, der grundlegenden sozialen Einheit in Amerika, abzuschaffen; 2) die Polizei abzuschaffen und das Gefängnissystem abzubauen; 3) den Transgenderismus zu etablieren und die sogenannte Heteronormativität (den Glauben, dass Heterosexualität die Norm ist) zu delegitimieren; und 4) den Kapitalismus (eine freie Wirtschaft) abzuschaffen und ihn durch den Kommunismus (eine staatlich kontrollierte Wirtschaft) zu ersetzen.
      Abschaffung der traditionellen Kernfamilie
      In ihrem politischen Programm erklärt Black Lives Matter, dass sie sich für die Abschaffung der traditionellen Kernfamilie einsetzt:
      "Wir stören die vom Westen vorgeschriebene Forderung nach einer Kernfamilienstruktur, indem wir uns gegenseitig als Großfamilien und 'Dörfer' unterstützen, die gemeinsam füreinander sorgen, insbesondere für unsere Kinder, und zwar bis zu dem Maße, dass sich Mütter, Eltern und Kinder wohlfühlen."
      Karl Marx und Friedrich Engels lehnten die traditionelle Familie ab, weil ihrer Meinung nach die Kernfamilie als wirtschaftliche Einheit das kapitalistische System aufrechterhält. Engels schrieb: "Die Fürsorge und Erziehung der Kinder wird zu einer öffentlichen Angelegenheit; die Gesellschaft kümmert sich um alle Kinder gleich, ob sie legitim sind oder nicht."
      Viele Experten haben notiert, dass Afroamerikaner stärkere, nicht schwächere Familien brauchen. Im März 1965 schrieb Daniel Patrick Moynihan, damals stellvertretender Arbeitssekretär unter US-Präsident Lyndon B. Johnson, einen bahnbrechenden Bericht, der sich auf die Wurzeln der schwarzen Armut in den Vereinigten Staaten konzentrierte. Der Bericht verknüpfte die vielen Probleme, die Afroamerikaner plagen – Kriminalität, Arbeitslosigkeit, Schulversagen, außereheliche Geburten – mit dem Zusammenbruch der traditionellen Kernfamilie.
      Als der Moynihan-Bericht 1965 verfasst wurde, waren 25% der schwarzen Kinder in den Vereinigten Staaten außerehelich geboren. Fünfzig Jahre später, im Jahr 2015, wurden nach Angaben des National Center for Health Statistics mehr als 75% der schwarzen Kinder außerehelich geboren.
      Zwanzig Jahre nach dem Moynihan-Bericht lobte Glenn Loury, der erste schwarze Ökonom, der eine Professur an der Harvard-Universität erhielt,
      Moynihan als einen Propheten:
      "Die unterste Schicht der schwarzen Gemeinschaft hat zwingende Probleme, die nicht mehr allein dem Rassismus der Weißen angelastet werden können und die uns zwingen, uns mit grundlegenden Fehlern in der schwarzen Gesellschaft auseinanderzusetzen. Die gesellschaftliche Desorganisation unter den armen Schwarzen, der Rückstand schwarzer Studenten in ihren akademischen Leistungen, die beunruhigend hohe Kriminalitätsrate zwischen Schwarzen und Schwarzen und die alarmierende Zunahme der frühen unverheirateten Schwangerschaften unter Schwarzen drohen nun als Haupthindernisse für die fortschreitende Entwicklung der Schwarzen.
      Thomas Sowell, ein afroamerikanischer Ökonom und Sozialtheoretiker, meinte, dass der Moynihan-Bericht von 1965 "möglicherweise der letzte ehrliche Regierungsbericht über Rasse war". Im Gegensatz dazu kritisierten afroamerikanische Bürgerrechtler Moynihan dafür, "dem Opfer die Schuld zu geben".

      Quelle+weiterlesen: "Black_lives_matter_trainierte_Marxisten"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""WAFFEN"" geschrieben. Gestern

      Der Lockdown ist ein Umverteilungs-Karussell, das die Volkswirtschaften ärmer macht


      Der überwiegende Teil dieser Ausgaben wird für konsumtive Zwecke verwendet. Schon allein deshalb, weil die Hilfsgelder, die der Staat auszahlt, die verlorenen Einkommen der Arbeitslosen ersetzen sollen. Sie werden für Mieten, Kleidung, Nahrung, Benzin etc. ausgegeben. Da der Produktionsstopp verhindert, dass neue Einkommen geschaffen werden, kommt es zur Aufzehrung der Ersparnisse, zu Kapitalverzehr.
      Und wenn der Staat seine neuen Schulden an die Zentralbank verkauft, erhält er neues, aus dem Nichts geschaffenes Geld. Reicht er es an die von ihm Begünstigten weiter, landet es auf den Bankkonten der Kurzarbeiter, Arbeitslosen, Transfer- und Subventionsempfänger. Dadurch steigt die Geldmenge in der Volkswirtschaft an. Und was geschieht, wenn die Geldmenge anwächst?

      Die Güterpreise werden höher ausfallen - im Vergleich zu einer Situation, in der die Geldmenge nicht ausgeweitet worden wäre. Das kann entweder dazu führen, dass die Güterpreise steigen (dass es also Güterpreisinflation gibt). Dann schwindet die Kaufkraft des Geldes, und die Ersparnisse werden entwertet, die in Geldforderungen lauten. Die Verlierer sind die Geldhalter, die Gewinner sind diejenigen, deren Sachgüter im Preis steigen.
      Oder aber die Güterpreise bleiben unverändert (und sie wären gefallen, wäre die Geldmenge nicht erhöht worden). In diesem Falle wird den Geldhaltern und Sparern verwehrt, Güter zu billigeren Preisen zu können - und das wäre ihnen möglich gewesen, hätte man die Geldmenge nicht ausgeweitet. Also auch in diesem Falle gibt es Gewinner und Verlierer. Allerdings ist das hier nicht ganz so leicht zu erkennen, weil man sich ja zunächst vor Augen führen muss, was geschehen wäre, wenn die Politik, die verfolgt wurde, nicht verfolgt worden wäre!
      Der große Profiteur der Lockdown-Krise ist der Staat und seine Repräsentanten. Niemand in der Regierung - weder Kanzler, Präsident, Minister und Abgeordnete - hat seinen Arbeitsplatz verloren. Sie alle erhalten nach wie vor das gleiche Geld, die gleichen Bezüge, keiner muss mit weniger vorlieb nehmen. Damit sind sie privilegiert gegenüber denen, die sich im freien Markt behaupten müssen, die jetzt kein Einkommen mehr verdienen dürfen, weil es ihnen von den Regierenden untersagt wurde, weiter zu produzieren und ihrem Handwerk nachzugehen.
      Die "politische Klasse" - neben den Politikern zählen dazu auch zum Beispiel Lehrer, Professoren, Richter und Staatsanwälte, Polizisten, Zollbeamte etc. - ist durch die Lockdown-Krise folglich reicher geworden relativ gesehen gegenüber dem Rest der Bevölkerung, die sich mit verringerten Einkommen oder gar Nulleinkommen begnügen muss, und die vielleicht sogar Haus und Hof verloren hat.
      Zu den Gewinnern der Rettungspolitiken zählt ebenfalls die Bank- und Finanzwirtschaft. Die Zentralbanken geben ihnen jetzt Kredite mit Niedrig- und sogar auch mit Negativzinsen, damit ihre Geschäfte profitabler werden.
      Abschreibungsverluste werden dadurch Kreditinstituten, Versicherungen, Pensionskassen und Hedgefonds vom Hals gehalten. Sie können ihre Bediensteten wie bisher bezahlen, in Lohn und Brot halten - während so mancher kleine Handwerksbetrieb, so manches Restaurant, so manche "Ich-AG" Konkurs anmelden muss.
      Vor allem die Geschäfts- und Investmentbanken, die direkt mit den Zentralbanken handeln, werden begünstigt. So kauft der US-Finanzgigant BlackRock Solutions im Auftrag der Europäischen Zentralbank (EZB) Schuldpapiere auf (sogenannte "Asset Backed Securities"). Dass BlackRock Solutions sich das gut bezahlen lässt beziehungsweise seine herausgehobene Marktstellung für eigene Gewinnzwecke nutzen kann, ist zu vermuten.

      Quelle: "Lockdown_Umverteilung"
      Das bevorstehende Auslaufen des iranischen Waffenembargos ist eine Gefahr (von Majid Rafizadeh)

      Eines der vielen Zugeständnisse, welche die Obama-Biden-Regierung den herrschenden Mullahs im Iran machte, war die Aufhebung des iranischen Waffenembargos zu einem bestimmten Zeitpunkt. Die Obama-Administration stimmte zu, eine Bestimmung in das Nuklearabkommen – dass der Iran im Übrigen nie zu unterzeichnen vermochte – aufzunehmen, welche die Aufhebung des Waffenembargos erlaubt.
      Nun soll also dank der Obama-Biden-Regierung das Waffenembargo im Oktober 2020 auslaufen.

      Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass die Obama-Administration jahrelange Bemühungen und beträchtliches politisches Kapital zunichte gemacht hat – Bemühungen, welche die internationale Gemeinschaft investiert hatte, um das Waffenembargo überhaupt zu verhängen.
      Von Dezember 2006 bis 2010 einigten sich die fünf Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen schliesslich darauf, eine Reihe von Resolutionen (Resolution 1737, Resolution 1747 und Resolution 1929) zu verabschieden, welche die Rüstungsaktivitäten des Iran erheblich einschränken.
      So hiess es in der Resolution 1929 des UN-Sicherheitsrates:

      "Iran darf keine Aktivitäten im Zusammenhang mit ballistischen Raketen, die Atomwaffen transportieren können, durchführen, einschliesslich Starts unter Verwendung von ballistischer Raketentechnologie. Die Staaten müssen alle erforderlichen Massnahmen ergreifen, um den Transfer von Technologie oder technischer Hilfe an Iran im Zusammenhang mit solchen Aktivitäten zu verhindern."
      Das Verbot umfasste ein breites Spektrum von Waffen, darunter grosskalibrige Artilleriewaffen, Kampfflugzeuge, Kampfpanzer, gepanzerte Kampffahrzeuge, Kampfhubschrauber, einige Raketen und Raketenwerfer sowie Kriegsschiffe.
      Die Mullahs errangen zudem einen grossen politischen Sieg, als die US-Regierung 2015 dem Nuklearabkommen einen Abschnitt hinzufügte, der die Aufhebung des Waffenembargos durch zwei Verfallsklauseln ermöglichte.
      Es war verblüffend, dass die Obama-Biden-Regierung eine solch beschwichtigende und gefährliche Bestimmung in das Nuklearabkommen aufnahm. Sowohl die Demokraten als auch die Republikaner waren in der Tat fassungslos ob dieser Entwicklung. Damals wies der Sprecher des US-Repräsentantenhauses und der führende Republikaner im Kongress, John Boehner, darauf hin: "Es haut mich beinahe um, dass die Regierung einer Aufhebung des Waffen- und Raketenverbots zustimmt."
      Senator Ben Cardin, der ehemalige führende Demokrat im Senatsausschuss für Aussenbeziehungen, stimmte dem zu: "Es ist schwer für uns, das zu akzeptieren, also wollen wir es uns einfach nur mal ansehen", sagte er.
      Wenn das Waffenembargo gegen das theokratische Establishment des Iran aufgehoben würde, wäre es dem iranischen Regime erlaubt, fortgeschrittene Waffen legal zu exportieren und zu importieren. Dies wiederum würde folglich die Militärapparate des Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) und seines Elitezweigs, der Quds Force, stärken.
      Wer wird von der Aufhebung des Waffenembargos profitieren? Russland und China. Sie wären höchstwahrscheinlich die bevorzugten Waffenexporteure in den Iran. Angesichts der Aussichten auf Multimilliarden-Dollar-Geschäfte wären Moskau und Peking zweifellos hocherfreut, Waffen an den Iran zu verkaufen. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum das russische Aussenministerium im vergangenen Monat darauf hingewiesen hat:
      "Im Kongress wurde verkündet, dass die Vereinigten Staaten versuchen würden, Russland und China davon zu überzeugen, kein Veto gegen den Entwurf einer Resolution des UN-Sicherheitsrates zur Verlängerung des Waffenembargos gegen den Iran einzulegen. Aber es ist nicht sinnvoll, diese Angelegenheit im Sicherheitsrat zur Sprache zu bringen. Dafür gibt es keinen Grund. Der Zeitrahmen und die Bedingungen, die 2015 koordiniert wurden, unterliegen keiner Revision."

      Teheran wird wahrscheinlich die hochentwickelten Waffen einsetzen, um seine Hegemonialambitionen in der Region voranzutreiben, sein militärisches Abenteuer im Nahen Osten zu verstärken und Waffen an seine Stellvertreter und Milizen zu verschiffen, um die Region zu destabilisieren und ein Wettrüsten im Nahen Osten auszulösen.
      Insbesondere soll das Waffenembargo gegen ein Regime aufgehoben werden, das der weltweit grösste staatliche Geldgeber des Terrorismus ist. Der Iran ist bereits mehrfach dabei erwischt worden, Waffen an seine Milizen und Terrorgruppen zu schmuggeln und damit gegen die UN-Resolution 2231 zu verstossen, die den Iran angeblich daran hindert, ohne Zustimmung des UN-Sicherheitsrates direkt oder indirekt Waffen aus seinen Territorien zu transferieren. So wurde beispielsweise aufgedeckt, dass der Iran Waffen und Militärberater an die Houthis entweder direkt in den Jemen oder über Somalia geliefert hat.
      Man stelle sich vor, um wie viel mehr der "staatliche Hauptsponsor des Terrorismus" seine Waffen- und Munitionslieferungen an Milizen und Terrorgruppen vorantreiben wird, wenn das Waffenembargo gegen das iranische Regime aufgehoben werden sollte.
      Kurz gesagt, dank der Obama-Biden-Regierung würde das in wenigen Monaten auslaufende Waffenembargo gegen den Iran das räuberische Regime der Mullahs noch stärker dabei unterstützen, seine destabilisierende, militaristische und aggressive Politik weltweit fortzusetzen.

      Quelle: "Waffenembargo_IRAN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""KLARTEXT"" geschrieben. 03.07.2020

      »Gesundheitsbombe«: Illegale Zuwanderer aus Afrika erhöhen Corona-Risiko


      Die WHO warnt vor einer »großen Lücke« bei den Testmöglichkeiten von Corona-Fällen auf dem Kontinent und nennt einen Bedarf von etwa 15 Millionen Testkits, die in den nächsten drei bis sechs Monate benötigt werden, was angesichts einer Gesamtbevölkerung von 1,3 Milliarden lächerlich wenig erscheint.
      Von der Seuche betroffen sind nicht zuletzt die Herkunfts- und Transitländer der Migranten. Dazu rechnen Nigeria, Algerien, Ägypten und natürlich Libyen, wo die Zahl der Corona-Infizierten deutlich höher sein dürfte als die 762 Fälle, die aktuell von der WHO gemeldet werden, weil in dem chaotischen Bürgerkriegsland systematische Tests kaum möglich sind. Zudem wird das Ansteckungsrisiko durch die heftigen Kämpfe und die Unterbringung unerwünschter Migranten in Internierungslagern deutlich erhöht.
      Um der Gesundheitsgefahr für die eigene Bevölkerung zu begegnen, die von möglicherweise infizierten Migranten ausgeht, hat Italien bereits im März dieses Jahres seine Häfen für private Rettungsschiffe geschlossen. Außerdem wurden die NGOs aufgefordert, für die Dauer der Pandemie darauf zu verzichten, ins Mittelmeer auszulaufen, um dort »Flüchtlinge« aufzunehmen. Doch das ficht die linken Schlepperhelfer nicht an. Trotz des Aufrufs der italienischen Regierung haben Schiffe des deutschen Vereins Sea Watch und der italienischen Mediterranea Saving Humans in der letzten Woche mehr als 300 Migranten nach Italien gebracht. Die medizinische Untersuchung der Asylsuchenden ergab, dass 28 von ihnen mit dem Coronavirus infiziert waren. Auch ein Besatzungsmitglied hatte sich angesteckt. »Passagiere« und Crew kamen deshalb in Quarantäne. Die hohe Zahl an Covid-19-Fällen ist nicht zuletzt den beengten Verhältnissen auf den Rettungsschiffen geschuldet. An Bord der Sea Watch 3, die allein 211 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gefischt hatte, sollen die Menschen »dicht wie Sardinen« untergebracht gewesen sein. So hatte das Virus leichtes Spiel, sich auf dem Schiff zu verbreiten.

      Obwohl man sich der Gefahr, durch die Verbringung afrikanischer Migranten nach Italien zur Ausbreitung von Corona in Europa beizutragen, durchaus bewusst ist, denken die NGOs gar nicht daran, ihre Aktivitäten einzustellen. Mit der typischen linken Attitüde moralischer Überheblichkeit erklärte die Sprecherin von Sea Watch, Giorgia Linardi, gegenüber der Presse, »dass wir die Regierungen ihrer Pflicht, Menschen zu helfen, nicht entheben können«. Weiter klärte Linardi, dass die positiv auf Covid-19 getesteten Migranten »aus libyschen Massenhaltelagern kämen, wo sie unter unmenschlichen Bedingungen gelebt hatten und wo die Covid-19-Infektionen laut einer vom International Rescue Committee veröffentlichten Erklärung in den letzten zwei Wochen aufgrund der anhaltenden Konflikte sich verdoppelt hätten.« Man gibt also offen zu, dass es sich bei den nach Italien verbrachten Asylbewerbern um Menschen mit einem besonders hohen Infektionsrisiko handelt, und nimmt in Kauf, dass diese Personen bereits an Bord der Rettungsschiffe andere mit dem Virus anstecken!

      Kritiker weisen außerdem darauf hin, dass NGO-Schiffe wie die Sea Watch 3 nach italienischem Seerecht gar nicht befugt seien, Migranten im Mittelmeer aufzunehmen. Das wäre nämlich nur dann zulässig, wenn sich die Schiffe zufällig vor Ort befänden, nicht aber, wenn sie gezielt die Gewässer vor Libyen ansteuern und auch noch ankündigen, dort Menschen »retten« zu wollen. Es ist längst bekannt, dass die Präsenz der vorgeblichen Seenotretter in Küstennähe die Schlepperbanden dazu veranlasst, mehr Flüchtlingsboote aufs offene Meer zu schicken, damit ihre zahlende Kundschaft dort von den Hilfsorganisationen aufgenommen und nach Europa gebracht wird.
      Eine noch größere Gefahr für die Volksgesundheit in Europa geht von illegalen Zuwanderern aus, die mit kleineren Booten von Nordafrika kommend eigenständig nach Italien gelangen, an der Küste unbemerkt an Land gehen und sich von dort aus in Richtung Norden auf den Weg machen. Da diese Menschen weder auf Covid-19 untersucht noch in Quarantäne genommen werden, können sie das Virus unbemerkt verbreiten – zunächst in Italien und später ggf. auch in anderen EU-Staaten. Denn bekanntlich wollen die meisten der »Schutzsuchenden« nach Mitteleuropa und speziell Deutschland weiterwandern, wo sie auf ein materiell besseres Leben hoffen.
      Die Lage könnte sich dramatisch zuspitzen, sollte in den Sommermonaten eine neue Fluchtwelle über das Mittelmeer einsetzen, wie einige Beobachter befürchten. Kritiker sprechen bereits von einer »Gesundheitsbombe«, die Italien und Europa bedroht!
      In dieser Situation hat Bundesinnenminister Horst Seehofer Italien und Malta Anfang Juni zugesagt, ab sofort wieder »Bootsflüchtlinge« aus beiden Ländern aufzunehmen. Dass dies in den letzten Wochen unterblieb, es hier eine »Delle« gab, so die Formulierung des CSU-Politikers, sei allein auf die Corona-Pandemie zurückzuführen, sagte Seehofer entschuldigend. Anfang September letzten Jahres hatte der Minister in einem Interview versprochen, ein Viertel der vor Italien aufgenommenen »Flüchtlinge« zu übernehmen, was Ausweis einer von ihm so bezeichneten »humanen Migrationspolitik« sei. Die Zusage steht im Zusammenhang mit dem Ende der Koalition aus rechter Lega und der populistischen 5-Sterne-Bewegung einen Monat zuvor, die zum Abgang von Innenminister Matteo Salvini führte, der die Aufnahme von Mittelmeer-Migranten blockiert hatte.

      Warum es »human« sein soll, Afrikaner, die mit Hilfe von Schleppern illegal an Europas Küsten anlanden, nach Deutschland zu holen, obwohl die meisten von ihnen keinen Asylanspruch haben, aber trotzdem dauerhaft bleiben, weil sie nach Ablehnung ihres Antrags die Rückkehr ins Heimatland verweigern, ist rätselhaft. Seehofer sollte sich besser um die Abschiebung Hunderttausender ausreisepflichtiger Ausländer kümmern, die sich derzeit in Deutschland aufhalten und keine Anstalten machen, die Bundesrepublik freiwillig zu verlassen. Doch auch auf diesem Feld hat der angeblich konservative Minister aus Bayern kläglich versagt. Stattdessen ermutigt Seehofer mit seiner Ankündigung, Italien ab sofort wieder einen Teil der geretteten »Flüchtlinge« abzunehmen, Schlepper und Einwanderungswillige in Afrika, die Reise über das Mittelmeer zu wagen.
      Denn nun besteht wieder die Chance, ins Sozialstaatsparadies Deutschland zu gelangen und dort lebenslang versorgt zu werden – und das ganz legal.
      Während hierzulande die Bürger mit strengen wie nutzlosen Regeln drangsaliert und Millionen von Existenten durch den Lockdown der Wirtschaft bedroht werden, fällt der Bundesregierung nicht Besseres ein, als die Zuwanderung potentieller Virusträger aus Afrika nach Europa und Deutschland anzuheizen. Von den Kosten, die das Gesundheitssystem aufwenden muss, um an Covid-19 erkrankte Asylbewerber möglicherweise sogar intensivmedizinisch zu behandeln, einmal ganz zu schweigen.
      Oder ist die Gefahr, die vom Coronavirus ausgeht, am Ende doch gar nicht so groß, wie uns die Politiker in Berlin tagtäglich weismachen wollen?

      Quelle: "ILLEGALE"
      Egon Flaigs mutige Gegenrede im hegemonialen Diskurs (v. Grinario)

      Der Althistoriker Egon Flaik schreibt Klartext. Sein neues, vom Mainstream ignoriertes Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für kulturelle Identität.
      Der 1949 geborene Althistoriker Egon Flaig gehört zu jenen intellektuellen Schwergewichten, bei denen immer wieder versucht wird, Äußerungen und Texte durch eine angebliche Nähe zu den Ideen des rechten Spektrums zu diskreditieren. Ein Grund mehr, das Buch des seit 2014 emeritierten Wissenschaftlers mit dem Titel „Was nottut – Plädoyer für einen aufgeklärten Konservativismus“ (in der Folge: W) hier vorzustellen. Es ist zu Beginn dieses Jahres im Verlag Manuscriptum als 9. Buch in der „Werkreihe von Tumult“ erschienen.
      Natürlich sind im Gefolge der krisenhaften Entwicklungen seit 2008 inzwischen viele Bücher publiziert worden, die Warnungen, Positionsbestimmungen und Zukunftsentwürfe enthalten. Was Egon Flaigs Buch auszeichnet, ist die Sicht des Historikers, dem bewusst ist, dass Demokratie und Rechtsstaat, wie sie sich im westlichen Kulturkreis entwickelt haben, nicht allein auf den Artikeln einer Verfassung beruhen, in der die Grundrechte und die demokratische Willensbildung auf Papier festgeschrieben sind, sondern dass eine Demokratie von ihren Bürgern getragen werden muss, die bereit sind, für ihre Rechte auch zu kämpfen, sollte sie von außen oder von innen gefährdet sein.

      Demokratie braucht gemeinsame Werte, keine ethnische Homogenität
      Den Bürgern muss bewusst sein, was ihre Vorfahren in der Geschichte erreicht haben. Das „Volk“ einer Republik wird von Flaig nicht als Abstammungsgemeinschaft, sondern als Träger einer bestimmten kulturellen Identität angesehen. Flaig definiert „Volk“ somit kulturell und eben nicht „völkisch“. Für ihn ist eine Demokratie ohne das geschichtliches Bewusstsein ihrer Bürger über die Opfer, die in der Vergangenheit für sie erbracht wurden, ein Koloss auf tönernen Füßen. Demokratie ohne den Unterbau einer in den Bürgern verankerten politischen Kultur ist ein Konstrukt, das schnell zusammenbrechen kann, wenn die erste große Bewährungsprobe kommen sollte.
      Flaig kritisiert den herrschenden Zeitgeist in Politik, Medien und Wissenschaft, den, wie er es nennt „hegemonialen Diskurs“, der in seiner Wahrnehmung eine ahistorische und identitätslose Gesellschaft anstrebt. Zurzeit, so Flaig, sei eine globalistische Ideologie auf dem Vormarsch, deren Bestreben es sei, den Staat in seiner klassischen Form aufzulösen. Damit werden aber auch die Funktionsbedingungen der westlichen Demokratie zerstört.
      Die notwendigen kulturellen und wertemäßigen Bedingungen für ein Gelingen von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit fasst Egon Flaig in seinem neuesten Buch in klarer und prägnanter Sprache zusammen. Es geht ihm um die Demokratie und ihre kulturelle Grundlage, wie sie ursprünglich als Ergebnis der Aufklärung nach vielen leidvollen Kämpfen entstanden ist, in der das Volk als souveräner Träger der Staatsgewalt selbstbestimmt lebt.
      Egon Flaig will die demokratische Republik bewahren, er will „keinen Rückfall hinter die liberalen und demokratischen Errungenschaften der Moderne“ (W, S.12). Für die Aufrechterhaltung der „säkularen Republik“ ist der für das Gemeinwesen engagierte Staatsbürger erforderlich und nicht der „freie Untertan“, der sich für Politik nicht interessiert und lediglich den Gesetzen gehorcht. Gleichgültigkeit und Desinteresse an den Belangen des Gemeinwesens würde die Bürgerschaft in eine ameisenhafte „Bevölkerung“ verwandeln, die allerdings formal weiter in einer Demokratie lebt.
      Er nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er die Gefahren für die „säkulare Republik“ beschreibt, die im schlimmsten Fall zu einem Rückfall in vormoderne Zustände führen könnten:
      «Der abendländischen Kultur droht die finale Zerstörung von drei Seiten: Erstens droht die religiöse Zerstörung der politischen Sphäre, zweitens befördert der Globalismus die Staatsauflösung, drittens betreibt die apokalyptische Linke die radikale Negierung der historischen und der klimatischen Realität – und sie tut das mit bestem moralinhaltigem Gewissen unter der Flagge der sogenannten „Historischen Gerechtigkeit“ und der „Klimagerechtigkeit“. Diese drei sind die gegenwärtigen Hauptfeinde der säkularen Republik.»
      (W, S. 20)
      Die westliche Kultur ist gerade dabei, grundlegende Maßstäbe wie z. B. die unbedingte Geltung der wissenschaftlichen Wahrheit zugunsten politischer Wahrheiten aufzugeben, dazu kommt die Überbetonung moralischer Grundsätze, die jede politische Steuerung zunichtemacht. Demokratie, Menschenrechte und Wissenschaft sind die Errungenschaft des Abendlandes, sie sind die Grundpfeiler der europäischen bzw. der westlichen Kultur:
      «Die europäische Kultur – und nur sie – hat institutionalisierte Republiken und Demokratien hervorgebracht, nur sie hat in schwersten Kämpfen die Sklaverei abgeschafft und die Menschenrechte formuliert, sie zuerst hat Wissenschaften entwickelt; ihr verdanken wir die Gleichberechtigung von Männern und Frauen.»
      (W. S. 124)
      Werden die Fundamente aufgegeben, dann verändert sich auch der kulturelle Überbau. Und so fragt der Althistoriker (noch in einer Zeit vor der Corona-Pandemie und dem Wirtschaftslockdown) dann auch, inwiefern die in seiner Sichtweise bedrückenden Ereignisse der Gegenwart, als ein Beispiel nennt er die Vorgänge in der Zeit der „Immigrantenflut“ von 2015, Konsequenzen einer kränkelnden politischen Kultur seien (W, S. 9).
      Flaig weist in seinem Buch darauf hin, dass in Demokratien nicht nur ein bloßer Gesetzesgehorsam vorhanden sein muss, sondern eine am Gemeinwohl orientierte Gemeinschaft der freien Staatsbürger, die im Bewusstsein eines gemeinsamen Schicksals auch bereit sein müssen, für das Gemeinwohl einzustehen:
      «Gesellschaften beruhen auf dem Tausch, der sie zusammenhält, Gemeinschaften hingegen auf dem Opfer, also der Bereitschaft ihrer Mitglieder, füreinander einzustehen, von Gaben ohne Gegengabe. (…).
      Die Opferbereitschaft hängt (…) am Grad der Identifizierung. Gerade weil Solidarität über die Erfordernisse der Gerechtigkeit hinausgeht und einen Überschuß leistet, der meist nicht kompensiert wird, übersteigt sie den Tausch und das Angebot der Äquivalenz. Sie beruht auf Identifizierung und erfordert eine hinreichende kulturelle Homogenität. Denn nur wenn der Wertkonsens zwischen den Bürgern ausreicht, garantiert er, daß die Zusammengehörigkeit auch dann belastbar ist, wenn sie über längere Zeit von allen Opfern verlangt. Daher kommt in der Krise die Wahrheit über das „soziale Band“ zum Vorschein; es zeigt sich, was eine Gemeinschaft taugt und was eine Verfassung wert ist.»
      (W, S. 39 u. 42)
      Gemeinwohl heißt im Kern, einen Interessenausgleich der Bürger im Innern und den Schutz der Bürgerschaft als Ganzes nach außen zu garantieren. Somit erfordert die Demokratie im Grunde einen stärkeren Zusammenhalt als andere politische Systeme. Ein gemeinsames Handeln auf der Basis kollektiver Willensentscheidungen setzt voraus, dass auch die Anhänger der politischen Minderheitsmeinung die Mehrheitsentscheidungen akzeptieren werden und die sich aus dem Mehrheitsbeschluss ergebende Lasten mittragen. Die Demokratie braucht deshalb, um zu funktionieren, eine kulturelle Homogenität (Geschichtsbewusstsein und gemeinsame politische Geschichte, Sprache und einen Grundstock an gemeinsamer Literatur, gemeinsame Werte). Das Vorhandensein gemeinsamer Werte ist ihre konstitutive Bedingung, nicht eine ethnische Homogenität.
      Wer das Volk, den eigentlichen Souverän des Staates, nicht in erster Linie als in einem gemeinsamen kulturellen Rahmen agierendes Staatsvolk begreift, sondern nur noch als die zusammengewürfelte „Bevölkerung“ in einem geographischen Bereich, verleugnet nach Meinung Flaigs die Grundlagen unserer Demokratie. Flaig verdeutlicht das an der Errichtung einer „Installation“ im Reichstagsgebäude:
      «[E]ine Bevölkerung kann keine Demokratie schultern. Daher ist Hans Haackes Kunstwerk Der Bevölkerung im Parlament des deutschen Volkes eine gelungene Allegorie der sich vollkommen zersetzenden Demokratie. Es konterkariert die Giebelinschrift „Dem deutschen Volke“ über dem Eingang zum Gebäude. Haackes Dreckhaufen ist das beschämendste Zeugnis für die politische Entqualifizierung unseres höchsten verfassungsmäßigen Organs. Der Wahlspruch „Der Bevölkerung“ zeigt die Nullinie des politischen Bewußtseins an: Bevölkerung ist das Substantiv von „bevölkern“; wir bevölkern also unser Land, aber wir sind kein Volk mehr. Der aufgeschüttete Dreck indiziert, wo unsere politische Kultur steht: Wenn es keine Bürger mehr gibt, dann hört auch das Staatsvolk auf zu existieren. Ein Volk ist ein historisches Subjekt. Unser Grundgesetz macht dieses historische Subjekt politisch handlungsfähig, nämlich als Souverän einer Demokratie – vermittels seiner verfassungsmäßigen Organe. Eine Bevölkerung hingegen ist eine ameisenhafte Agglomeration von Individuen, die miteinander nichts zu tun haben. Sie ist ein rein passives Objekt für Maßnahmen ökonomischer und politischer Steuerung. Mit diesem Namen wurde der Bürgerschaft der Bundesrepublik Deutschland ihre Qualität, ein Souverän zu sein, semantisch entzogen.»
      (W, S. 32/33)
      Für Egon Flaig ist der Nationalstaat der Garant für die Volkssouveränität. Ohne den in seinen Grenzen klar definierten Staat ist ein demokratisches Gemeinwesen nicht denkbar:
      «Nach der berühmten Trias von Georg Jellinek bestehen Staaten aus drei kardinalen Komponenten, nämlich einem eigenen Territorium, einem Staatsvolk und einer organisierten politischen Macht. Wenn ein Staat die Hoheit über seine Grenzen verliert, dann geht der Begriff des Staatsbürgers verloren, dann hört das Staatsvolk auf zu existieren, folglich verliert die Volkssouveränität ihre Basis. Dann endet nicht bloß jede Demokratie, sondern überhaupt jede staatliche Organisation des Zusammenlebens in Hochkulturen.»
      (W, S. 52)
      Der geschichts- undf kulturlose homo oeconomicus
      Heutzutage, so Flaig, werde man schon als Nationalist und Populist abgestempelt, wenn man Verfassung und Volkssouveränität hochhalten würde. Kompromisslos ist deshalb Flaigs Kritik an jenen Kräften, die an einem Fortbestehen der republikanischen Staaten nicht mehr interessiert sind:
      «Skeptische Beobachter belächelten lange Zeit die Warnung, es breite sich eine globalistische Ideologie aus, die eine genau umrissene Agenda verfolge, nämlich eine multikulturelle Weltgesellschaft herzustellen und die Staaten als solche zu marginalisieren und eliminieren. Inzwischen ist nicht zu bestreiten: Der radikale Neoliberalismus agiert als Universalismus eigener Art und verficht eine weitgehende Auflösung des Staates (…).»
      (W, S. 52)
      Der neoliberale Universalismus reduziere den Menschen auf die eindimensionale Existenz eines homo oeconomicus, dessen kulturelle Prägung nahe bei null liege: verfügbar, global verschiebbar, inkludierbar und austauschbar. So sei die Migrationskrise ein willkommener Hebel zur weiteren Schwächung der staatlichen Souveränität und Entlegitimierung der Parlamente in den Einzelstaaten geworden. Der kapitalistische Internationalismus habe den proletarischen nicht nur überlebt, sondern auch überholt. Er garantiere allen migrantischen Individuen die Inklusion und erspare ihnen die überflüssig gewordene Integration. (W. S. 55).
      Die globalistische Ideologie hat ihre Nebenformen z. B. in der Konzeption der EU. So soll die Rechtssprechung des Europäischen Gerichtshofs ohne Einschränkung über den Verfassungen der Einzelstaaten stehen, obwohl die EU als Ganzes keine von einem EU-Volk demokratisch legitimierte Verfassung hat, nur auf Verträgen zwischen Staaten beruht und somit nicht auf primärem Recht, wie es entsteht, wenn der Volkswille sich äußert.
      In dieser zwielichtigen Gemengelage, in der sich die westlichen Demokratien inzwischen befinden, wächst die Gefahr, dass die Regierenden und die sie unterstützenden Medien und Verbände versuchen, grundsätzliche Verfassungsrechte wie z. B. die Meinungsfreiheit, natürlich nicht abzuschaffen, aber kreativ umzudeuten. Oder anders ausgedrückt: „In Mitteleuropa hat sich bei den maßgeblichen Eliten das Verhältnis zur Wahrheit grundsätzlich gewandelt“ (W. S. 64). Zu sehr stören wohl die Äußerungen von Kritikern, die auf die demokratische und verfassungsrechtliche Schieflage der aktuellen Politik hinweisen. Als ein Beispiel nennt Flaig das mediale Trommelfeuer in der sogenannten Flüchtlingskrise 2015, in der auch die Kirchen sich besonders engagierten, vor allem beim Verbiegen der Wahrheit:

      «Erinnern wir uns, wie die Kirchen die religiöse Grundierung lieferten, um die globalistische Agenda voranzutreiben: Die Migranten wurden allesamt zu Flüchtlingen und hilflosen Schutzsuchenden. (…). Sie reduzierte die Migranten auf eine einzige Dimension, nämlich auf diejenige von Hilfsbedürftigen ohne jede andere Eigenschaft, ohne kulturelle Eigenart, ohne religiöse Besonderheit, ohne Motive – verflacht zu einem erlösungszieligen Klischee. Diese Eindimensionalität entspricht exakt jener semantischen Reduktion, mit der die neoliberale Doktrin Menschen in bloße Arbeitskräfte umwandelt. Die bloßen Arbeitskräfte und die bloßen Brüder und Schwestern sind analoge Fabrikate von gleichsinnig programmierten Deutungsmaschinen. Kirchen und Neoliberalismus lieferten einträchtige Phantasmagorien und annihilierten die soziale, kulturelle und politische Wirklichkeit.» (W, S. 62)
      Flaig beschreibt hellsichtig das Kennzeichen der neuen Meinungssteuerung: die Reduktion komplexer und schwerwiegender Vorgänge auf den der eigenen Richtung jeweils genehmen Aspekt (notwendige Arbeitskräfte, Brüder und Schwestern). Auf diese Weise werden die Folgen des aus diesem Denken entspringenden politischen Handelns ausgeblendet und aus der Diskussion verbannt. Denn wer die neue Wahrheit z. B. in der Migrationskrise 2015 nicht schlucken wollte und hinterfragte, war sehr schnell als Rechtpopulist oder Rassist abgestempelt. In dieser Auslegung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit siegen die Gutmenschen über die moralisch minderwertigen Andersdenkenden nicht im Kampf der Argumente, sondern durch Hetze gegen sie und schließlich durch folgenschwere gesellschaftliche Ausgrenzung.
      Und so konstatiert Egon Flaig, dass derjenige, dem Demokratie noch etwas bedeute, nicht umhin könne, über die beschädigte Öffentlichkeit nachzusinnen. In der deutschen und europäischen Politik wird zur Erhaltung der bestehenden Machkonstellationen mit Diskussionseinschränkungen gearbeitet, seien sie nun geschichtspolitisch, moralisch oder klimaapokalyptisch begründet. Die neue Wortschöpfung unserer Kanzlerin betreffs angeblicher (Öffnungs-)Diskussionsorgien hätte Egon Flaig wohl ohne Zweifel in sein Buch aufgenommen, wäre sie schon vorhanden gewesen. So bezieht er sich auf andere „Perlen“ des merkelschen Politsprechs: „Autokratisch regieren darf, wer über die Alternativlosigkeit entscheidet“ (W, S. 69). Wer aber dauernd von Alternativlosigkeit redet, gibt im Grunde das entscheidende Wesensmerkmal der Demokratie auf:
      «Alternativlosigkeit im Politischen bedeutet Abkehr von der öffentlichen Diskussion. Logische Operationen unterliegen dem Zweck, inkonsistente Alternativen auszuscheiden, um zu schlüssigen Aussagen zu kommen. Wahrheit tendiert zur Eindeutigkeit. Hingegen wimmelt es im praktischen Leben von Alternativen. In der Sphäre des kollektiven Beschließens benötigt jede Beratung eine Pluralität von Optionen, um Vorteile und Nachteilen gegeneinander abzuwägen und zu klären, welche Prinzipien im konkreten Falle höherwertig sind. Wenn jemand in politicis behauptet, es gäbe zu einer bestimmten Option keine Alternative, dann entzieht er diese Option jedweder Deliberation [= Erörterung, Beratschlagung].»
      (W, S.
      68)
      Hart kritisiert Flaig die Massenmedien, die diese Entwicklung im Gefolge einer hypermoralischen Selbstzensur nicht nur zugelassen, sondern befördert haben. Die ernüchternde Erkenntnis des Althistorikers ist, dass ein Großteil der medialen Eliten sich nicht mehr als Kritiker und Kontrolleure des Regierungshandelns versteht, sondern sich stromlinienförmig danach ausgerichtet hat. Und in den Massenmedien kämen Andersdenkende kaum noch zu Wort oder würden verunglimpft (W, S. 23).
      Pervertierte Toleranz
      Als ein gravierendes Beispiel des Versagens der herrschenden polit-medialen Elite sieht Egon Flaig aber auch die Leugnung kultureller Unterschiede und Unverträglichkeiten:
      «Solange es Kulturen gibt, wird es kulturelle Unvereinbarkeiten geben. (…). Als Bernard Lewis 1976 den Begriff clash of civilization prägte, münzte er es auf den kommenden Zusammenstoß des Islam mit der westlichen Welt. Samuel P. Huntington hat nichts Neues gesagt, als er daran erinnerte, daß manche Kulturen – keineswegs alle – sich mit anderen nicht vertragen, weil ihre Matrix, ihre Sinnsysteme, Verträglichkeiten es nicht zulassen. Er konzipierte Kulturkreise als relativ kompakte Einheiten (…). Nun kann man durchaus der Ansicht sein, daß das Konzept der relativ kompakten Kulturkreise aufzulockern ist, und nichtsdestotrotz zum Urteil gelangen, daß Menschen aus bestimmten kulturellen und religiösen Herkunftsräumen mentale Prägungen aufweisen, die es ihnen verwehren, Menschrechte und Demokratie anzuerkennen. Selbstverständlich sind solche mentalen Dispositionen unvereinbar mit einem Leben in der liberalen Demokratie; und diese Unvereinbarkeit erzeugt Feindschaft, sei diese latent oder offen.»
      (W, S. 74/75)
      Quelle+zu Ende lesen: "Liberaler_UNIVERSALISMUS"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""TÜRKIN_FERDA"" geschrieben. 01.07.2020

      Dem Prof. Dr. Christian wird der Drosten aberkannt - Ja, es muss sie geben, die Dissertation und es gibt sie


      Gerüchten zufolge soll es tatsächlich noch ein Exemplar seines begehrten Werkes in gedruckter Form geben, wie hier berichtet wird: Drosten-Dissertation unter Verschluß? … [CoroDok]. Damit ist ja an sich die Doktor-Titel-Krise schon vom Tisch. Dieses Exemplar ist allerdings so vergriffen, dass es Normalsterblichen wahrscheinlich niemals mehr in die Hand fallen kann. Das alles ist vermutlich so lange her (um die Jahrtausendwende), dass es aus der Zeit womöglich keine digitalen Exemplare davon gibt. Das ist zwar ungewöhnlich, da man aus demselben Zeitraum eigentlich jede Doktorarbeit in digitaler Form bekommen kann. Aber besondere Zeiten, wie die heutigen, machen eine solche Rarität vielleicht erforderlich, um die Menschen nicht unnötig zu verunsichern.
      Das könnte andererseits dafür sprechen, dass in seiner Dissertation so viele “Betrübsgeheimnisse” zu Viren, PCR-Tests und geheimes Pandemie-Wissen steckt, das die Arbeit inzwischen die “nationale Sicherheit” berührt. Das wäre ein valides Argument, selbige nicht so richtig öffentlich zu machen. Immerhin könnte sich ja auch der aktuelle Staatsfeind, das Virus, solcher Erkenntnisse bemächtigen und damit ganz anders mutieren als offiziell vorhergesagt. Das wäre dann ein enormer Rückschlag im “Krieg gegen das Virus”. Das müssen selbst die Drosten-Fans jetzt einfach mal so schlucken und sich solidarisch mit den ihnen verborgenen Drosten’schen Viren-Kriegsplänen geben.


      Die Sache ist ernster als wir meinen
      Nun, da die Lage so fürchterlich ernst ist, wie uns dazu täglich medial zu jeder Stunde wieder eingetrichtert wird, sollten wir persönlich diesen Vorgang nicht zu ernst nehmen. Negative Energien und Emotionen schaden unserem Immunsystem. Das mindert selbstverständlich nicht das Interesse an besagter Dissertation, wohl aber am Willen der Beteiligten, hier ja keine falsche Katze aus dem Sack hüpfen zu lassen. Vielleicht sind ja auch noch Patentgeheimnisse zum PCR-Test darin enthalten. Spätestens hier muss jeder Mensch ein Einsehen haben, dass die kommerzielle Verwertung solcher Erkenntnisse absolute Priorität genießt. Zugegeben, so ein Dissertations-Lockdown ist schon außergewöhnlich, aber nach diesem Vortrag hoffentlich um einiges verständlicher.
      Da das Interesse an seiner Dissertation nicht erlahmen wird, haben wir nach Rücksprache mit unserem Absichtsrat die Genehmigung erhalten, einen Kasten Oberpfälzer Zoigl-Bier für die Person auszuloben, die uns als erste besagte Dissertation in digitaler Form zugänglich macht. Irgendwo muss es doch noch Experten geben, die trotz aller Widrigkeiten an das Pamphlet herankommen können, oder?
      Vielleicht können wir ja auf andere Art und Weise noch etwas mehr Licht in diese virale Finsternis entsenden. Hier hat der “Klausi” nämlich in einer genialen Synchronisation herausgelassen, dass er gar nicht der Dr. Drosten ist. Beim Karneval habe sein chinesischer Freund, “Cheng Pau” die geniale Idee mit dem Corona-Virus gehabt. Oder anders gesagt, wenn es den Drosten doch gar nicht gibt, dann erübrigt sich selbstverständlich auch die Frage nach seiner Dissertation, dem Corona-Virus und dem PCR-Test. Aber vielleicht wäre es nun sinnvoll, weltweit diesen kompletten Viren-Wahn mal zu beenden, statt den Scherz endlos fortzusetzen und auf die Spitze zu treiben. Nur wie sollen wir das unserer Regierung nur klarmachen, die immer noch auf dem Corona-Trip und von ihrem viralen Regierungsstil total überzeugt ist? Vielleicht doch mit der zu knapp gehaltenen Dissertation?

      Quelle: "???DOKTORARBEIT???"
      FERDA BLEIBT HIER (von Akif Pirinçci)

      Die Türkin Ferda Ataman ist eine als Journalistin getarnte, teils staatlich alimentierte Propagandistin und Lobbyistin der Umvo+lkung Deutschlands und die strengste mediale Aufpasserin der dies ermöglichenden Besiedlungsagenda des Merkel-Regimes. Die studierte Geschwätzwissenschaftlerin ist zudem “Vorsitzende der ‘Neuen deutschen Medienmacher*innen’ und Sprecherin der ‘Neuen Deutschen Organisationen’, einem postmigrantischen Netzwerk von mehr als 120 Initiativen, die sich bundesweit für Vielfalt und gleichberechtigte Teilhabe einsetzen.”

      Ihr Hauptsprachrohr ist die Regierungs-Postille DER SPIEGEL, der bei Leuten mit chronischem Dachschaden, also bei dessen Lesern immer noch als bürgerlich gilt und durch den sie regelmäßig die Inbesitznahme Deutschlands durch kulturfremde, rückständige, bisweilen aggressive und mörderische Ausländerheere als so etwas Ähnliches wie die Besiedlung Bayerns in der Altsteinzeit durch den Cro-Magnon-Menschen verstanden wissen will. Dies versucht sie stets durch einen rhetorischen Trick, aber dazu später.

      Anläßlich der Ermordung des hessischen CDU-Politikers Walter Lübcke (CDU) durch einen ganz offensichtlichen Hardcore-Rechtsradikalen vor einem Jahr breitet sie sich am 2. Juni auf SPIEGEL-Online in dem Artikel “Wir bleiben hier” erneut über ihr Lieblingsthema und ihre Mission aus, nämlich, daß, tja, daß die vornehmlich islamische Ausländerisierung Deutschlands eine echt geile Sache sei, bloß sähen einige Böslinge das anders.
      Dabei fällt ihr gar nicht auf, daß sie bereits mit ihren ersten Zeilen Schwachsinn faselt. Der Untertitel des Artikels lautet.
      “Nach dem Mord an Walter Lübcke und rechtsterroristischen Anschlägen in Halle und Hanau denken viele Menschen aus Einwandererfamilien über Auswanderung nach. Aber Walter Lübcke hatte recht: Sollen doch die Na#zis gehen.”

      Das, liebe Ferda, hat Lübcke eben nicht gesagt, nämlich daß nur die “Na#zis” gehen sollen. Obwohl sie ihn im Wortlaut am Ende des Artikels zitiert, fällt ihr der feine Unterschied gar nicht auf.
      Am 14. Oktober 2015 fand in der nordhessischen Gemeinde Lohfelden ein Informationsabend bezüglich der aktuell erfolgenden Belegung von vorerst 400 Vor-gar-nix-Geflüchteten statt, an dem auch Regierungspräsident der Stadt Kassel Walter Lübcke teilnahm. Als ein Zwischenrufer seinen Unmut über die Einrichtung des Erstaufnahmelagers mit den Worten “Aber das wollen wir nicht” bekundete, antwortete Lübcke kühl:
      “Es lohnt sich, in unserem Land zu leben. Da muß man für Werte eintreten, und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist.”
      Kein Wort über Nazis, gleichgültig ob bezogen auf die Gesinnung der Nationalsozialisten des Dritten Reiches oder auf den neumodisch etablierten Na#zi, wonach schon einer ist, der keinen Sozialismus, keine schleichende Einführung archaischer Sitten und keine Überfremdung seiner Heimat möchte: Er bezog sich mit seinen zwei Zeilen auf ALLE Deutschen!

      Sinngemäß meinte Lübcke, daß jeder Deutsche, der die “Werte” dieses Landes, die ganz offenkundig aus der permanenten Hereinholung von Millionen von illegalen jungen Moslem- und Afromännern, deren lebenslanger Vollversorgung durch den deutschen Staat und der Überlassung des öffentlichen und gesellschaftlichen Raumes an sie, praktisch aus der Eroberung Deutschlands durch eine fremde Macht bestehen, daß wenn den Deutschen dieser einen “Wert” darstellen sollenden, in Wahrheit jedoch verbrecherischen Irrsinn nicht passe, sie jederzeit abhauen könnten.
      Weiterhin meinte Lübcke sinngemäß, man werde die Sache so oder so durchziehen, auch ohne Zustimmung des Volkes.
      Folgerichtig bedeutet das Lübcke-Fazit: Ein Sich-Entziehen der Überfremdung und der Islamisierung ihres eigenen Landes und ihrer angestammten Heimat ist für die einheimischen Bürger allein durch ihren Wegzug möglich.
      Irreführend ist auch Ferdas Formulierung, daß nach den Anschlägen in Halle und Hanau “viele Menschen aus Einwandererfamilien über Auswanderung” nachdächten. Damit erweckt sie den Eindruck, die geballte Masse der Ausländer bestünde aus alteingesessenen braven Gastarbeiterfamilien, die damals ganz legal über Arbeitserlaubnisse ins Land kamen. Deren voll assimilierter Nachwuchs, der sich deutscher als so manch ein Deutscher fühle, verstünde den angeblichen Ausbruch des Rassismus’ gar nicht. Das ist eine faustdicke Lüge!
      Familienmäßig handelt es sich bei dem überwiegenden Anteil der im Land befindlichen Fremden um erst im letzten Jahrzehnt meist über die Asyl- und Flüchtlings-Masche, jedenfalls durch ausländerpolitische Unterlassungen illegal ins Land Geströmte. Die Gastarbeiter-Story existiert seit den 70ern nicht mehr.
      Der Rest der Ausländer, und zwar ein zig-Millionen-Rest, setzt sich aus unproduktiven jungen Männern in wehrfähigem Alter zusammen, die allesamt wegen der paradiesischen staatlichen Transferleistungen und als Pioniere für den Nachzug ihrer Sippen hier sind. Diese großteils in ihren islamischen Ghettos und islamischen Denkmustern Beheimateten würden Deutschland nicht einmal verlassen, wenn es hundertmal am Tag zu rassistischen Übergriffen käme. Auswandern aus Deutschland tun fast nur gebildete Deutsche.

      Folgerichtig legt Ferda zu Beginn mit den bekanntesten, wenn auch umstrittenen Fällen der Ausländermorde los: Der Anschlag in Halle auf eine Synagoge, dessen Mißlingen wahllose unschuldige Opfer das Leben kostete, der Schizo in Hanau, der im migrantischen Umfeld zehn Ausländer killte, und nicht zu vergessen die Mordserie des “Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)”.
      Bis auf den Lübcke-Mord, der wohl in der Tat auf die Kappe eines Bilderbuch-Neonazis im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte geht, erscheinen mir all diese anderen Fälle das Werk von psychopathischen Gestalten und eines verpeilten Asi-Bodensatzes zu sein, die sich die Ausländerhaß-Projektion lediglich als Aufhänger für ihre umnachtete Geisteswelt ausgesucht haben. Durchaus möglich, daß sie tatsächlich von Rassenhaß getrieben wurden, aber das war bestimmt nicht der ausschlaggebende Punkt, sondern ihr kranker Kopf.
      Dagegen meint Ferda:
      “Hinter jedem dieser Täter stehen unzählige Hetzer und Einheizer, die im Internet und bei öffentlichen Veranstaltungen antisemitische und rassistische Stimmung verbreiten”
      Und noch absurder:

      “Diese Lehre (die Auswanderung / A.P.) ziehen auch manche Einheimische ohne Migrationshintergrund, weil es ihnen in einer faschistischen Diktatur an den Kragen gehen könnte.”

      Der erste Teil ist, sagen wir mal, ziemlich mutig. Denn er impliziert, daß die Kritiker der invasionsgleichen Massenbesiedlung vornehmlich des deutschen Sozialsystems Verbrecher (“Hetzer und Einheizer”) seien, denen das Gesetz Einhalt gebieten müsse. Dabei vermischt sie geschickt “antisemitische und rassistische Stimmung”, wo aber jeder weiß, daß Moslems den Antisemitismus mit der Muttermilch aufsaugen und infolgedessen auch mehrheitlich antisemitisch denken und handeln. Der neu erblühte Antisemitismus hierzulande ist im Großen und Ganzen ebenfalls die Folge der Islamisierung Deutschlands.
      Unterschlagen wird dabei, weshalb die Einheizer der Irrlehren eines kommunistischen Weltbildes nicht verboten gehören, da doch dieses im Realtest ausnahmslos zu Millionen von Toten, in der Softversion zur Unfreiheit und schlimmster Armut geführt hat. Oder weshalb die Einheizer islamischer Lebensweisen nicht in den Knast gehören, wo sie doch unter dem Deckmantel einer Religion dem Terror, der Frauenverachtung, einer kollektivistischen Unfreiheit und der Verrohung einer westlichen Gesellschaft Vorschub leisten.
      Was Ferda uns sagen will, ist Folgendes: Man muß über die rasende islamische Ausländerisierung Deutschlands stets im Guten, stets im Positiven reden. Daß ganze IKEA-Parkplätze und überhaupt öffentliche Plätze inmitten eines längst aufgeklärten, sich Spiritualität lediglich als harmloses Hobby gönnenden Landes für die immer unverschämter werdende Ausübung eines im Kerne Gewalt- und Haßkultes reserviert werden, daß das Allah-Gekreische immer vernehmlicher von den immer mehr werdenden Minaretten herunterschallt, daß das deutsche Straßenbild bereits vollumfänglich von der Kopftuch- und Schleier-Verhäßlichung durchdrungen ist, daß Frauen nun mehr seriell ehrengemordet und enthauptet werden, daß rechtsfreie Gebiete unter Kontrolle ganzer Verbrecher-Clans in einem sogenannten Rechtsstaat stehen, das alles habe man nach Ferdas Auffassung einfach zu ignorieren und wegzuwischen, um ja nicht in den Verdacht des Hetzers und Einheizers zu kommen. Im Gegenteil, die Vergewaltigten sollen die Stoßkraft des Vergewaltigers loben und ihm danken.
      Und da wir bei Morden sind, wie viele Deutsche wurden denn von Ausländern bzw. Moslems ermordet, Ferda? Ich weiß, man soll nicht solche Sachen gegeneinander aufrechnen – aber wieso eigentlich nicht? Das tust du doch auch, indem du die Opfer aufzählst, die durch deutsche Hände zu Tode gekommen sind. Verdächtig ist nur, daß du nicht allzu viele solcher Fälle nennst.
      Wo jedoch bleiben aber die Dutzenden Frauen, Mädchen und Kinder, die verprügelt, vergewaltigt, gruppenvergewaltigt, abgestochen und wie Vieh abgeschlachtet worden sind? Warum gedenkt DER SPIEGEL ihrer nicht in einer Kolumne an ihrem Todestag? Wo bleibt die Erwähnung der Explosion der Brachialgewalt durch Ausländer auf unseren einst so friedlichen Straßen? Warum dürfen wir nur über Herrn Lübckes Tod öffentliche Tränen vergießen? Warum dürfen wir überhaupt weinen, wenn es einen Ausländer trifft, aber nicht über ein Mädchen, das in einem Supermarkt von einem Moslem insbesondere am Gesicht derart bestialisch gesäbelt wurde, daß es später nicht einmal von seiner eigenen Mutter wiedererkannt wurde? Du bist unmoralisch, Ferda!
      Schließlich wendet Ferda den eingangs erwähnten Trick an:
      “Von meinen Eltern weiß ich, wie belastend es ist, irgendwo neu anzufangen. Ausländer*in sein ist kein Zuckerschlecken. Hinzu kommt: Hier ist mein Zuhause. Und ich meine damit nicht nur Berlin oder Nürnberg, wo ich am längsten gelebt habe, sondern Deutschland (…) Aber im Gegensatz zu den Deutschtümlern, die von ethnischer Reinheit träumen und die Bundesrepublik in ein Germanenreservoir umkrempeln wollen, mag ich unser Land.”

      Bullshit, keine Sau träumt von ethnischer Reinheit, und diejenigen, die es trotzdem tun, sind so zahlreich wie jene, die sich von Baumrinde ernähren. Den glühenden, zu allem bereiten Nationalisten und Rassisten wirst du in Millionenstärke eher in deinem Heimatland, in deiner Religion und in deiner Ethnie finden.
      Ferdas Trick besteht darin, daß sie eine hundertprozentig assimilierte Türkin, und zwar sich selbst, die zudem in einer akademischen, grün-linken Medien-Blase und in einer willkommens-irren Berliner Enklave lebt, uns als den Durchschnitts-Ausländer verkaufen will. Man muß schon blind, taub und debil sein, um dieses Bild für voll zu nehmen.
      Im Gegensatz zu ihr empfindet der Durchschnitts-Moslem Deutschland keineswegs als seine Heimat, sondern als einen Geldautomaten, zu dem er vom deutschen Staat eine Karte ohne späterem Konto-Ausgleich erhalten hat. Er empfindet nicht einmal sein Herkunftsland als Heimat, denn für den Durchschnitts-Moslem ist seine wahre Heimat immer der Islam.
      Und was das “Germanenreservoir” und die “ethnische Reinheit” anbelangt: Dies ist das Land der Deutschen, und jeder deutsche Jeck darin darf nach seiner eigenen Fasson glückselig werden, wenn er anderen damit nicht schadet. Wenn jemand sich unbedingt zu den “Deutschtümlern” zählt, so ist es seine Sache und braucht keine Nachhilfe von Toleranz-Kindermädchen ausländischer Herkunft, die sich zu gesellschaftlichen, bisweilen echten Richtern aufspielen. Der Schotte läuft auch gern total national im Kilt herum, ohne daran zu denken, daß er bei nächster Gelegenheit am liebsten 6 Millionen Juden umbringen würde.
      Bevor Ferda am Schluß Angela Merkel dankt, weil sie “auf Vertrauen und Freiheit” setze und alles richtig gemacht habe, was wohl ein Witz sein soll, und bevor sie, klar, Donald Trump in Grund und Boden verflucht, weil er nur spalte und provoziere und überhaupt ein Arschloch sei, hat sie noch einen Knaller auf der Latte:
      “2015 und 2016 waren Sternstunden der deutschen Zivilgesellschaft, Millionen Menschen haben in der Flüchtlingshilfe gezeigt, wie offen unsere Gesellschaft sein kann. Die meisten Menschen stehen hinter dem Grundgesetz und sorgen sich um die Demokratie.”
      Nö, von irgendwelchen Sternstunden 2015 und 2016 steht nix im Grundgesetz, Ferda. Und daß Demokratie erst als solche zu bezeichnen ist, wenn sich “Millionen Menschen (…) in der Flüchtlingshilfe”, der überwiegende Teil davon staatlich alimentiert, engagieren, höre ich auch zum ersten Mal.

      Was in jenen Jahren passiert ist und heute immer noch Tag für Tag passiert, ist im Gegenteil grundgesetzwidrig. Dort steht nämlich “Politisch Verfolgte genießen Asylrecht” und nicht “Irgendwelche Araber, Afghanen, Afros und wer weiß noch wer, von denen man nicht einmal ihre Identitäten kennt, geschweige denn ihren angeblichen Verfolgungsgrund, werden sofort reichlich und bis zu ihrem Lebensende mit deutschem Steuergeld versorgt, sobald sie einen Fuß in dieses Land setzen.”
      Weiter steht im Grundgesetz “Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.”
      Aber okay, wie Lübcke schon sagte, wir können ja abhauen, wenn uns euer Dauer-Scheißen auf das Grundgesetz nicht paßt. Wenigstens das.

      Quelle: "MEDIEN_HETZE"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""MOH#REN"" geschrieben. 30.06.2020

      Corona-Krise forciert Bargeldabschaffung


      Die Corona-Pandemie und die von der Politik verhängten Maßnahmen zur Eindämmung der Seuche haben den Apologeten der Bargeldabschaffung neuen Auftrieb verliehen. Denn seit dem Beginn der Krise nehmen immer mehr Konsumenten ihre Zahlungen elektronisch vor. Der wichtigste Grund für diese Entwicklung ist die starke Zunahme von Online-Bestellungen, was sowohl eine Folge des Lockdowns als auch der Furcht vieler Menschen ist, sich beim Einkauf vor Ort mit dem Virus anzustecken. Deshalb bestellt man lieber im Internet und lässt sich die Ware ins Haus liefern. Aber auch im stationären Handel kommen zunehmend elektronische Zahlungsmethoden wie EC-Karte, Kreditkarte und Handy-App zum Einsatz. Oftmals werden die Kunden sogar im Geschäft darum gebeten, an der Kasse bargeldlos zu bezahlen, um das Infektionsrisiko, das angeblich von Geldscheinen und Münzen ausgeht, zu vermeiden. Corona hat also in den letzten Wochen dazu beigetragen, dass Bargeld bei den Konsumenten spürbar an Beliebtheit verloren hat.
      Der vollständige Umstieg auf den elektronischen Zahlungsverkehr wäre auch für die EZB von Vorteil. Denn die Notenbank bereitet sich längst auf eine weitere Absenkung auch des Leitzinses (Zinssatz, zu dem die EZB Geld an die Geschäftsbanken verleiht) vor, um die Rezession zu bekämpfen. Die zeichnete sich bereits vor dem Beginn der Corona-Krise ab, ist aber durch den wochenlangen Lockdown der Wirtschaft erheblich verschärft worden. Negativzinsen auf Giro-, Tagesgeld- und Sparkonten hätten aber einen Bankenrun zur Folge. Denn um zinsbedingte Kapitalverluste zu vermeiden, würden die Kunden ihre Guthaben auflösen und das Geld zu Hause deponieren. Gäbe es kein Bargeld mehr, wäre dieser Fluchtweg versperrt und die Negativzinsen schlügen voll auf die Ersparnisse der Bürger durch. Weil das Kontoguthaben dann permanent an Wert verlöre, stiege die Bereitschaft der Verbraucher, mehr Geld für ihren Konsum auszugeben und dadurch die Konjunktur anzukurbeln, so das Kalkül.
      Die Existenz von Bargeld läuft aber auch den Interessen der Regierungen und damit der Politik zuwider. Denn die Staaten sehen sich mit dem Problem konfrontiert, dass der Corona-Lockdown einerseits die Steuereinnahmen massiv einbrechen lässt und andererseits hohe Ausgaben erforderlich sind, um eine wirtschaftliche Kernschmelze zu verhindern. Um diese historische Herausforderung zu bewältigen, müssen die Finanzminister in großem Umfang Kredite aufnehmen, was die schon zuvor gigantische Schuldenlast der öffentlichen Hand weiter aufbläht. Die daraus resultierende Zinsbelastung ist für die Staatshaushalte auf Dauer nur zu stemmen, wenn die Zinsen niedrig sind, am besten im Negativbereich notieren, was den Schuldnern sogar zusätzliche Einnahmen verschaffen würde. Negativzinsen wären aus den oben genannten Gründen aber nur gefahrlos möglich, wenn es kein Bargeld mehr gäbe.

      Der Druck auf das Bargeld dürfte in den nächsten Monaten noch zunehmen, weil die wirtschaftlichen Folgen des Lockdowns erst mit zeitlichem Verzug ihre volle Wirksamkeit entfalten. Deshalb dürfte das wahre Ausmaß der Krise frühestens im Spätsommer oder Herbst sichtbar werden. Dann könnten die Verantwortlichen zu einem Instrument greifen, das schon seit Jahren als »letztes Mittel« diskutiert wird, um das Wirtschafts- und Finanzsystem zu retten: »Helikoptergeld«, also die Auszahlung von Geld direkt an die Verbraucher, das von der EZB kurz zuvor neu geschaffen wurde.
      Mit Hilfe der zusätzlichen Kaufkraft soll die Konjunktur stimuliert und der Absturz in eine zerstörerische Deflation verhindert werden. Doch auch dieses Instrument kann nur greifen, wenn die Verbraucher das geschenkte Geld tatsächlich ausgeben und nicht horten. Weil es aber nicht möglich ist, Scheine und Münzen quasi über Nacht aus dem Verkehr zu ziehen, ohne Kollateralschäden zu verursachen bzw. erheblichen Widerstand in der Bevölkerung hervorzurufen, müsste das Helikoptergeld in elektronischer Form zweckgebunden zur Verfügung gestellt werden. Entsprechende Konzepte liegen schon seit Längerem in der Schublade. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) etwa arbeitet an einer »digitalen Geldbörse« (Wallet), einem speziellen Konto, das für jeden Bürger eingerichtet wird. Auf dieses Konto, das allein für Konsumausgaben nutzbar wäre, könnte das Helikoptergeld der Regierungen fließen, ggf. versehen mit einem »Verfallsdatum«, damit das Guthaben rasch nachfragewirksam zum Einsatz kommt und von den Empfänger nicht »gebunkert« wird. Ein erster Testlauf dieses Konzeptes wird im Sudan stattfinden. Dort hat die Regierung ein Unterstützungsprogramm für Familien angekündigt: Jedes Familienmitglied soll fünf Dollar im Monat erhalten, wobei das Geld elektronisch auf das Handy des Begünstigten transferiert wird.
      Hinter diesen und anderen Projekten zur Abschaffung des Bargelds steht die »Better Than Cash Alliance« (zu Deutsch: »Besser-als-Bargeld-Bündnis«), eine weltweite Vereinigung, die den Übergang zum digitalen Bezahlen forcieren will. Sie wurde 2012 gegründet. Ihr gehören aktuell 30 Staaten, mehrere Konzerne (darunter Coca-Cola und Unilever) sowie diverse internationale Organisationen an. Geldgeber sind u. a. die Bill and Melinda Gates Foundation, das Omidyar Network sowie die Zahlungsdienstleister Mastercard und Visa. Deutschland hat – obwohl selbst nicht Mitglied – die Better Than Cash Alliance im Zeitraum zwischen 2016 und 2018 mit insgesamt 500.000 Euro unterstützt.
      Nach Ansicht von Kritikern dient das Bündnis vor allem den wirtschaftlichen Interessen großer Unternehmen aus der Finanz- und IT-Branche. Ihre Strategie zielt darauf ab, digitale Bezahlverfahren zunächst in Entwicklungs- und Schwellenländern Afrikas, Südamerikas und Asiens zu etablieren, um dort Erfahrungen zu sammeln. Darauf aufbauend sollen die neuen Bezahlmethoden später auch in den reichen Industriestaaten eingeführt werden und dort das Bargeld verdrängen.

      Angedacht ist also ein evolutionärer Prozess, der sich über mehrere Jahre, wenn nicht Jahrzehnte erstrecken kann. Was aber geschieht, wenn infolge der sich verschärfenden Rezession ein akuter Crash an den Finanzmärkten droht und die Politik gezwungen ist, rasch zu handeln, um einen wirtschaftlichen Kollaps zu verhindern? – Dann könnte die Abschaffung des Bargelds sehr viel schneller vorangetrieben werden, ohne dass ein Verbot erforderlich wäre. Ein entsprechender Plan ist vom Internationalen Währungsfonds (IWF) bereits entwickelt und 2019 öffentlich gemacht worden. Er sieht vor, parallel zum Bargeld eine digitale Währung einzuführen, wobei das virtuelle Geld permanent aufwertet. Das käme einer Steuer auf Bargeld gleich und machte es für die Bürger unattraktiv, Cash zu halten.
      Die würden deshalb ihre Finanzmittel in die digitale Währung umtauschen, was es den Notenbanken erlaubte, Scheine und Münzen zeitnah aus dem Verkehr zu ziehen. In einer sich zuspitzenden Krise könnte man dieses Vorgehen als unabweisbare Notmaßnahme verkaufen, um einen Kollaps des Systems zu verhindern.
      »Geld ist geprägte Freiheit«, schrieb der russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski bereits im 19. Jahrhundert. Damit meinte er das Bargeld, denn moderne Zahlungsmittel, wie wir sie heute kennen, gab es damals noch nicht. Dostojewskis Grundsatz, entwickelt während seiner Haft in einem sibirischen Straflager, gilt im 21. Jahrhundert mehr denn je. Denn in der digitalen Welt kann nur Bargeld den Bürger vor Verfolgung durch den Staat und die Überwachung durch mächtige Konzerne schützen. Mit seiner Abschaffung würden die Menschen ihre finanzielle Selbstbestimmung einbüßen und zum Spielball von Politik und Wirtschaftsinteressen werden.
      Bargeld ist deshalb nicht einfach nur Geld, es ist gelebte Freiheit, die es zu verteidigen gilt.

      Quelle: "BARGELDABSCHAFFUNG"
      ÜBER DEN MOHREN (von Akif Pirinçci)

      Der Tod des schwarzen Gewohnheitskriminellen George Floyd in den USA – ob tatsächlich von einem gewalttätig-rassistischen Polizisten verursacht oder auf eine Verkettung unglücklicher Umstände zurückzuführen möge erstmal dahingestellt sein – hat die westliche Welt zumindest punktuell, aber medial und mental in ein mittelschweres Chaos gestürzt.
      Ganze Stadtteile wurden von Farbigen und den sich als deren Anwälte wähnenden Weißen geplündert, abgefackelt und verwüstet, Menschen zum Krüppel geprügelt und umgebracht und Denkmäler von als rassistisch geltenden historischen Figuren unter großem Gegröle eingerissen oder einfach verboten. Es entstand in Windeseile ein an eine Gutmensch-Parodie grenzender, aggressiver Buße-Wanderzirkus, in dem wildfremde Weiße sogar die Füße von wildfremden Schwarzen küßten.

      In der übrigen Welt, auffallend aber in Afrika, aus dem der schwarze Mann stammt, passierte dagegen gar nichts. Der Grund hierfür ist denkbar schlicht: Dort gibt es nix zu verteilen.
      Es steht außer Zweifel, daß das Ausmaß des Echauffierens über den gewaltsamen Tod eines Schwarzen, noch dazu eines Schwarzen, der das diametrale Gegenteil eines braven, unschuldigen Bürgers darstellte und nach kriminalistischer Wahrscheinlichkeitsrechnung eh irgendwann gewaltsam umgekommen wäre, nicht einmal ein Zehntel des jetzigen betragen hätte, wenn Corona die weißen Wohlstandsgesellschaften nicht innerhalb von Monaten völlig aus dem Takt gebracht und mindestens um ein Fünftel ärmer gemacht hätte.
      Die Unproduktiven in diesen bis dahin fortlaufend Reichtum generierenden Gesellschaften, zu denen auch kein geringer Teil an allein für ihr Polit- oder Humanismus-Geschwätz fett bezahlt werden wollende Weiße gehören, wurden bis dahin einfach monetär mitgeschleppt, wie eine zwar nervende, aber harmlose chronische Krankheit. Der Fall Floyd jedoch ist ein Markstein für eine Wende und ein Katalysator für die massenpsychologische Angst davor, daß es bald nichts mehr zu verteilen geben könnte.
      Unter dem Vorwand des Rassismus wird daher eine hypermoralische Vorbeugungsmaßnahme inszeniert, daß man die Unproduktiven und diejenigen meist Weißen, die um sie herum eine Humanismus-Wirtschaft zum Zwecke der Selbstbereicherung errichtet haben, wie weiland in glückseligen Tagen weiter füttern möge, wenn man nicht als Rassist oder noch Schlimmeres gelten möchte. Dies alles von den Links-Medien, deren Mitarbeiter inzwischen sowieso zwischen den beiden Industrien fluktuieren, schön als eine Art moderner Spartacus-Aufstand inszeniert.
      Zum Rassismus, zu früherer Kolonialherrschaft und zum damaligen Sklavenhandel gibt es dagegen wenig zu sagen. Der Grund, warum die weiße Rasse zu jenen Zeiten die andere Hälfte der Welt unterworfen hat, ist ebenso simpel: Weil sie es konnte! Wie andere Rassen und Ethnien übrigens auch. Die Türken (Osmanen) haben jahrhundertelang den Balkan und ganz Arabien im buchstäblichen Sinne gefickt und die dortigen Menschen zu ihren Gratis-Knechten gemacht. Von den Römern und Griechen gar nicht zu reden. Die Sklaverei war zu jener Zeit eine Industrie vergleichbar mit der heutigen Kommunikationstechnologie, eben das ganz große Ding.
      Die weiße Rasse war nun einmal in dieser Epoche die überlegenste und sie nahm sich ohne den Hauch von Gewissensbissen das, von dem sie dachte, daß es ihr zustehe: Menschen. Heute tun es auf eine viel intelligentere Art die Chinesen in Afrika.

      Man muß sich vergegenwärtigen, daß damals die Technologie in Kinderschuhen steckte und ein komfortables Leben nach unseren heutigen Maßstäben und welches gegenwärtig selbst einem Sozialhilfe-Empfänger zur Verfügung steht, nur über die Ausbeutung anderer Menschen möglich war. Zwar gab es schon seinerzeit einen globalen Handel, von dem jeder der Teilnehmer seinen Nutzen zog, doch ohne die industrielle Vervielfältigung von Waren und infolgedessen deren unglaubliche Verbilligung und ohne die Bewirtschaftung der Landwirtschaft mit Maschinen zogen stets die “Niederen” welcher Hautfarbe auch immer den Kürzeren.
      Sogar der reichste Mann der Welt konnte anno Tubak nicht Industrieroboter und Schwermaschinen herstellen und diese mit einem Mehrwert an Interessenten verkaufen. Dagegen wird wohl selbst ein Jeff Bezos heute ohne Dienerschaft selber ein Bad für sich einlassen, indem er einfach den Hahn aufdreht und warmes Wasser in die Wanne fließen läßt.

      Wären zu jener Zeit die Schwarzen den Weißen überlegen gewesen, hätte das Resultat haargenau gleich ausgesehen, nur mit vertauschten Rollen. Auch wenn man das Bild des ausgepeitschten Negersklaven am Pfahl nicht mehr aus dem Kopf kriegt, verbietet sich so zu tun, als sei man mit einer Zeitmaschine zu jenen bösen Zeiten zurückgereist und dort sein halbes Leben im Gegensatz zu anderen “anständig” verbracht.
      Völlig absurd, um nicht zu sagen irre wird die Angelegenheit, wenn man die Nachkommen von … ja, von wem eigentlich, von US-Amerikanern, Römern, Türken, Arabern, Ägyptern, Assyrern, Griechen? … wenn man die Nachkommen von irgendwelchen Volksgruppen nach so vielen Generationen dazu verpflichtet, eine kollektive Erbschuld für die Missetaten ihrer Ahnen zu tragen und bei jeder aktuellen Auseinandersetzung zwischen heutigen Pseudotätern und Pseudoopfern die Rassen- oder Diskriminierungskarte auszuspielen. Dies gilt auch für die von den Deutschen millionenfach ermordeten Juden, die wir stets gedenken sollten, aber niemals von dieser “Todesfuge” wie ein Dauer-Depressiver unsern Optimismus trüben lassen. Schon gar nicht sollte es die Jugend tun.
      Aber das alles ist Theorie. Praktischer wurde es infolge des Floyd-Falles in den letzten Tagen, als sich auch “unsere” Schwarzen verstärkt in Talk Shows und in Selbsterfahrungsartikeln zu Wort meldeten. Um ihre Mega-Diskriminierung in einer angeblich wahnsinnig weißen Gesellschaft, die in Wahrheit immer mehr türkischer und arabischer, jedenfalls immer mehr orientalischer und islamischer aussieht, zu beweisen, behalf man sich mit unterschiedlichen Tricks.
      Fast alle die in diesen Problem-Sendungen auftraten oder sich anderswie medial Gehör verschafften, waren überhaupt keine “Schwarzen”, sondern Mulatten.
      Einige von ihnen besitzen eher einen exotischen Touch als daß man augenblicklich an ihre afrikanischen Wurzeln denken würde. Sicher, durch die Dominanz negroider Gene besitzen sie andeutungsweise eine schwarze Physiognomie, doch in Großstädten und mehr und mehr auch auf dem Lande Deutschlands sind fremdartige Gesichter der Normallfall und der blonde Klischee-Deutsche mit blauen Augen eine Seltenheit.
      Auffällig ist bei den Mulatten-Frauen ist auch, daß sie ihre natürliche Negerkrause zugunsten der glatten Haarstruktur der weißen Frau geglättet haben, was stets einen enormen Aufwand erfordert und mit einmal Drüberkämmen nicht getan ist. Nur die Mulattinnen aus niederen Schichten tragen noch Afro, da das ständige Glätten sehr zeit- und kostenintensiv, wohl auch ein bißchen schmerzhaft ist.
      Das eigentliche Drama der deutschen schwarz-weißen Mulatten ist jedoch mitnichten die ihnen angeblich allzeit und überall drohende Diskriminierung, sondern ein familiäres. Fast immer verläuft ein Mulatten-Schicksal nach dem gleichen Schema: Schwarzer Mann begattet eine weiße bzw. deutsche Frau, läßt sie in der Regel schon während ihrer Schwangerschaft sitzen und fliegt zu der nächsten Blume. Dieses rassenbedingte Verhalten ist überall auf der Welt, wo Männer afrikanischen Ursprungs sich mit weißen, aber auch schwarzen paaren, gleich.
      Auch bei den Weißen sind diesbezügliche Sitten inzwischen viel lockerer und eine Trennung trotz Kinder keine Ausnahme. Doch bei schwarzen oder gemischtfarbigen Verbindungen bedeutet eine Familie fast ausnahmslos eine alleinerziehende Mutter, Kinder und “Papa Was a Rollin’ Stone” und “And when he died, all he left us was alone” und “I never got a chance to see him”.

      Das liegt daran, daß im Körper des schwarzen Mannes ein Drittel mehr Testosteron zirkuliert als im Körper des weißen Mannes, daher auch die großen Schwänze, aber auch die immens hohe Sterblichkeit an Prostata-Krebs.
      Der Schwarze verfolgt eine fundamental andere evolutionäre Fortpflanzungsstrategie, freilich ohne sich dessen bewußt zu sein, nämlich die quantitative. Das bedeutet, daß die Gene en masse weitergegeben werden, anstatt wie bei der qualitativen Fortpflanzungsstrategie alle Fürsorge und Ressourcen auf wenige Kinder bis auf ein Kind zu konzentrieren, welche wiederum bessere Chancen haben, sich ihrerseits erfolgreicher fortzupflanzen. Daß die quantitative Fortpflanzungsstrategie bei westlichen Wohlfahrtsstaaten, die als Vaterersatz jedes Kind unbesehen versorgen, ein gefundenes Fressen gefunden hat, ist klar. Sie fördern diese evolutionäre Strategie sogar bis zum Exzeß.
      Wohlgemerkt das oben Beschriebene meint das durchschnittliche Verhalten beider Rassen und will auf keinen Fall pauschalisieren.
      Der Mulatte steht von Kindesbeinen an vor einem Dilemma. Einerseits soll er auf seine afrikanischen Wurzeln stolz sein bzw. sie sogar als überlegener als die der Weißen betrachten wie in der Comic-Verfilmung “Black Panther”, wozu ihm seine beeindruckende Körperästhetik und sein Sex-Trieb in jungen Jahren auch Recht zu geben scheinen. Aber da ist keine familiäre Substanz und kein Ruf der Ahnen, sondern nur ein Geistervater, der nur wegen dem bißchen und zufälligen Fickficki überhaupt einer gewesen war, besser gesagt nie einer gewesen war.
      Anderseits ist da das Weiße in ihm, das er jedoch nicht annehmen und akzeptieren, das er nicht einmal ein wenig verteidigen darf, weil a) im politisch korrekten Niemandsland der vermeintlich Wurzellosen es sich nicht mehr gehört und b) man es bei seinem Aussehen auch mehr als merkwürdig finden würde. “Schönen Gruß von Onkel Tom!” würde man ihm sonst entgegenschreien.
      So wird der Mulatte zum “Person of color”, zu einem Kunstgebilde, zu einem farbigen Einjeder, der zwar in einer komplett von Weißen errichteten und aus dem Hintergrund weiterhin von Weißen betriebenen reichen Welt lebt, ohne sie nicht leben kann, aber sich ständig Märchen ausdenken muß, warum sein afrikanisches Erbe so toll und wertvoll ist und daß er seine Zerrissenheit allein dem puren Rassismus der Weißen verdanke. Der in den Wahnsinn abgleitende, suizidale Selbsthaß der Weißen bestätigen ihn darin.

      Ganz anders sieht die Sache bei den echten Schwarzen bis Kohlschwarzen aus, die infolge der illegalen Massenmigration immer mehr und immer sichtbarer Deutschlands Straßen bevölkern.
      Seltsamerweise kamen diese in der Rassismus-Debatte der letzten Tage kein einziges Mal vor. Aber so seltsam vielleicht doch nicht, denn sie sind trotz der Black-Lives-Matter-Euphorie medial nicht vorzeigbar.
      Diese Männer kommen aus Ländern, in denen der Durchschnitts-IQ im wahrsten Sinne des Wortes unterirdisch ist. Keine geringe Zahl von ihnen leidet nach unseren Maßstäben unter psychischen Krankheiten, deren Ursache die sexuelle Schlechten-Auslese bzw. die Auslese nach bloßem Trieb ihrer Eltern ist.
      Daß sie andauernd etwas fordern, sobald sie einen Fuß auf deutschen Boden gesetzt haben, liegt nicht daran, weil sie unverschämt sind, sondern weil sie zur Erreichung eines Zieles keine andere Methode als die des Forderns kennen. In ihren Heimaten sind es normalerweise die etwas besser gestellten Verwandten und Sippenangehörigen, von denen sofort ein Obolus gefordert wird, sobald man mitkriegt, daß sie etwas mehr haben als man selber. Es ist eine Art Stammes-Sozialismus und eines der Hauptgründe, weshalb in Afrika nichts vorankommt. Sich unter Fleiß und vielen Entbehrungen selber etwas aufbauen, schlicht ein vorausschauendes Denken für die Lebensplanung ist weitgehend unbekannt. Man lebt in den Tag hinein und schaut, wo es etwas abzugreifen gibt.
      Die Gutaussehenden unter ihnen haben hierzulande diese Methode bereits perfektioniert, indem sie entweder eine verblödete oder eine willkommens-ideologisch indoktrinierte oder einfach auf Sex mit Schwarzen stehende junge weiße Frau für sich gewinnen konnten. Dabei haben sie nebenbei ganz fix kapiert, daß die jungen weißen Männer, für die diese Frauen in der Generationsfolge eines Volkes ursprünglich und eigentlich vorgesehen waren, sie daran nicht hindern dürfen, ganz im Gegenteil, daß diese weißen Männer für die Aufrechterhaltung solch ökonomisch defizitärer Paarungen über ihre Steuern finanziell Sorge zu tragen und ansonsten das Maul zu halten haben. Bereits in Kürze wird ein Tsunami an neuen Mulatten-Kindern das Land durchspülen.
      Das Augenfälligste an diesen “echten” schwarzen und zu 90 Prozent blutjungen Männern ist, daß sie sich werktags wie feiertags in stylischen Klamotten im öffentlichen Raum aufhalten und offenkundig keiner Arbeit nachgehen. Der Großteil von ihnen wird es auch in der Zukunft nicht tun, dazu fehlt es ihnen an Bildung, Fleiß und Willen, ja, auch an Konzentrationsfähigkeit, und dieser Großteil wird täglich noch größer.
      Es ist daher ein Ding der Unmöglichkeit für die deutschen Medien solch einen Original-Afrikaner im Zuge des Rassismus-Gedöns auf die Talk-Show-Couch zu setzen und ihm plausibel erklären zu lassen, weshalb er für unser Land eine Bereicherung sein sollte. Er würde sich schon im zweiten Satz verraten. So nimmt man stets mit dem neurotisierten Mulatten Vorlieb.
      Anfangs schrieb ich, daß es kein Zufall sei, daß auf die sogenannte Corona-Krise nahtlos der Rassismus-Hype folgte. Denn die rigorose Umverteilung des gigantischen Steueraufkommens funktioniert nur, wenn dieses jährlich auf dieser schwindelerregenden Höhe bleibt, sich am besten aber von Jahr zu Jahr noch steigert, weil immer neue Kostgänger sonder Zahl ins deutsche Haus geholt werden.
      Und wenn Corona-bedingt der Fluß stockt, plötzlich weniger umzuverteilen da ist, so muß man zumindest diejenigen, denen man noch etwas abpressen kann, mit einem hypermoralischen Bann belegen, ihren Protest gegen ihre eigene Ausbeutung mit brachialer Gewalt stummschalten, auf daß sie zugunsten all der irre wertvollen Mitesser aus dem “schwarzen Kontinent” Verzicht üben und sich noch mehr als zuvor ins Zeug legen. Denn die inflationären Opfer des Rassismus haben schließlich nichts zu verschenken.

      Quelle: "Über_den_Mohren"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""CHINA_INDIEN"" geschrieben. 29.06.2020

      Ermitteln im Kinderpornografie-Milieu: “Das ist eine Arbeit, die krank machen kann”


      ° Eine spezielle Einheit beim Landeskriminalamt NRW ist ausschließlich für die Auswertung von kinderpornografischem Material zuständig.
      ° Der Bereich ist zuletzt technisch und personell stark aufgestockt worden.
      ° Im RND-Interview erklärt der Leiter der Abteilung, was die Arbeit rechtlich erschwert und wo auch hoch entwickelte künstliche Intelligenz ihre Grenzen hat.

      Im Gespräch mit dem RND erklärt Sven Schneider, wie sich die Arbeit der Zentralen Auswertungs- und Sammelstelle Kinderpornografie (ZASt), wie das Dezernat offiziell heißt, verändert hat – ebenso wie die Aufgaben der Kreispolizeibehörden, die mit dem Datenmaterial häufig als Erste konfrontiert sind. Schneider erläutert, auf welchem Wege solches Material überhaupt zu ihnen kommt, wie sie bei der Auswertung vorgehen und welche rechtlichen Hürden verhindern, dass letztlich nicht mehr Hinweise auf Kinderpornografie auch in Ermittlungsverfahren münden.
      Herr Schneider, seit dem vergangenen Jahr ist Ihr Dezernat in den Fokus gerückt: Drei große Fälle von Kindesmissbrauch spielen in NRW. Der Fall Lügde war weitgehend auf den Campingplatz begrenzt. Im Fall Bergisch Gladbach gab es immense Datenmengen, die in Chatgruppen mit 1800 Mitgliedern verbreitet wurden. Wie ist die Lage im aktuellen Fall in Münster?

      Bei unserer Arbeit muss man grundsätzlich unterscheiden: Es gibt Fälle, bei denen es um Menschen geht, die selbst keinen Missbrauch an Kindern begangen haben, aber entsprechende Abbildungen konsumieren oder auch weiterverbreiten – und damit natürlich Kindesmissbrauch nicht nur billigen sondern auch fördern. Und es gibt Fälle wie Lügde, Bergisch Gladbach und jetzt auch Münster, wo es in allererster Linie um Missbrauchstaten geht – die eben auch dokumentiert und verbreitet wurden.
      Im Fall Lügde waren es eine Handvoll Tatverdächtige, im noch nicht abgeschlossenen Fall Bergisch Gladbach waren es deutlich mehr, in Münster laufen die Ermittlungen noch. Es ist natürlich ein Unterschied, ob drei oder 30 Täter an solchen Fällen beteiligt sind: Je mehr Beteiligte, desto mehr Datenmaterial wird höchstwahrscheinlich insgesamt sichergestellt – im Jahr 2018 hat die Polizei 2,6 Petabyte solcher Daten sichergestellt, ein Petabyte sind etwa 1000 Terabyte, eine unvorstellbar große Menge. Wobei wir dann immer vom Gesamtspeicherplatz der sichergestellten Medien sprechen, nicht über die tatsächlich vorhandenen Missbrauchsabbildungen.
      Die müssen durch Ihre Mitarbeiter erst ermittelt werden.
      Ja, das erfolgt in drei Schritten: Die Sicherung der Daten, die sich auf den beschlagnahmten Speichermedien (PCs, Smartphones, DVDs, USB-Sticks, Spielekonsolen, Server et cetera) befinden. In diesem Schritt wird zunächst eine Eins-zu-eins-Kopie erstellt, das Original wird als Asservat sicher aufbewahrt, bis der jeweilige Fall abgeschlossen ist. Als Zweites folgt die Aufbereitung der Daten durch eine Abteilung im Cybercrime-Kompetenzzentrum, als Drittes die Auswertung des Materials durch die Zentrale Auswertungs- und Sammelstelle Kinderpornografie (ZASt), also mein Dezernat. Früher lag der gesamte Workflow bei den Kreispolizeibehörden, die dieser immensen Aufgabe irgendwann nicht mehr nachkommen konnten.
      Im Fall Münster hat die Kreispolizeibehörde Coesfeld bei dem Haupttatverdächtigen bereits im Mai 2019 sehr große Datenmengen sichergestellt, er wurde aber erst ein Jahr später festgenommen.
      Das liegt auch daran, dass es in diesem Fall nicht trivial war, die Daten auszuwerten, an einzelne Daten werden wir vielleicht nie herankommen. Das Problem hat man aber sehr häufig. Mit nur sehr geringer IT-Affinität kann man heute seine Daten schon so schützen, dass sie für andere verborgen bleiben. Bei einem iPhone neuerer Generation reicht es schon, wenn es ausgeschaltet ist, um nicht mehr an die Daten heranzukommen. Da kommt auch der Hersteller Apple nicht und bietet seine Hilfe an, sondern verweist auf den grundsätzlich wichtigen Datenschutz seiner Kunden. Auch im Fall von Kinderpornografie.
      Wie kommt das Material zu Ihnen?

      Die meisten Hinweise auf kinderpornografisches Material kommen aus den USA: Die halbstaatliche Organisation National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC) meldet in Zusammenarbeit mit großen Dienstleistern wie Google, Facebook oder Microsoft solche Dateien. Das ist meist ein Bild oder ein Video mit Zeitstempel und IP-Adresse, über die dann das Herkunftsland ermittelt werden kann. Allein 60.000 solcher Hinweise gab es 2019 an das deutsche BKA, etwa 40.000 davon mündeten auch in Ermittlungsverfahren. Die Zahl könnte höher sein. Aufgrund der Gesetzeslage zur Vorratsdatenspeicherung in Deutschland sind viele IP-Adressen nicht lange genug zurückverfolgbar.
      Beim BKA werden diese gemeldeten Dateien zunächst gesichtet und dann aufgrund der regionalen Zuständigkeit an die Polizeibehörden und Staatsanwaltschaften in den jeweiligen Bundesländern weitergeleitet, die sie dann mithilfe unseres Dezernats weiter auswerten. Das ist eine große Verantwortung, denn es kommt darauf an, genau auf die Inhalte zu achten: Geht es um die Verbreitung oder geht es um Missbrauch, der vielleicht sogar aktuell noch läuft?
      Wie arbeitet das Cybercrime-Kompetenzzentrum, wie laufen die Schritte im Detail ab?
      Die Sicherung der Daten erfolgt grundsätzlich in den Polizeibehörden, sollten diese auf unüberwindbare Probleme stoßen, übernimmt eine Dienststelle hier im Cybercrime-Kompetenzzentrum, die es schon seit mehr als zehn Jahren gibt und die immer versucht, technisch auf dem neuesten Stand zu bleiben – das ist ja ein stetiges Wettrüsten. Dort beschäftigen wir unter anderem ITler, Mathematiker und Physiker. Technische Details kann ich nicht nennen, da wollen wir natürlich nicht alle Karten offenlegen, sodass potenzielle Täter sich darauf einstellen können.
      Neu ist im Bereich der Datenaufbereitung und der Auswertung, dass wir eine “Polizeicloud” nutzen, einen großen, sehr leistungsfähigen Server, an dem wir einen virtuellen Arbeitsbereich geschaffen haben. Bis 2021 werden für die erforderliche Hard- und Software mehr als 32 Millionen Euro investiert. Da können theoretisch alle befugten Mitarbeiter zeitgleich an Fällen aus allen 47 Kreispolizeibehörden NRWs arbeiten. Die Kreispolizeibehörden können dort die Daten hochladen, die sie sicherstellen. Im Cybercrime-Kompetenzzentrum werden diese Daten zunächst zentral aufbereitet. Die Bilder und Videos werden von der ZASt bewertet, die Verbreitungshandlungen in Chats oder im Darknet werden von Ermittlern der örtlich zuständigen Polizeibehörde untersucht.
      Was bedeutet “Aufbereitung” in diesem Fall, was passiert genau?
      Das Wichtigste der Aufbereitung ist das Sortieren, und zwar so, dass die Kollegen die Bilder, Videos, Chats oder Browserverläufe einfach finden und zielgenau auswerten können. Alles wird sortiert, man kann nach Schlagworten suchen, auch künstliche Intelligenz (KI) wird zukünftig eingesetzt. Es ist eine KI entwickelt worden, die pornografische Aufnahmen in großen Datenmengen entdecken kann, das funktioniert in einem gewissen Rahmen ganz gut – als Priorisierungshilfe. Das Programm kann beispielsweise Aufnahmen herausfiltern, auf denen nackte Personen zu sehen sind, woraufhin wir sagen können: Die schauen wir uns zuerst an, da ist es wahrscheinlich, dass wir da etwas finden. Aber das wird nie dazu führen, dass wir uns diese Bilder nicht mehr ansehen müssen.
      Was ist der Vorteil an der “Polizeicloud”?
      Wir haben eine landesweite technische Infrastruktur entwickelt und in Betrieb genommen, in welcher die Ermittler von jedem Arbeitsplatz aus auf einen “Forensik-Desktop”, das Herzstück des Systems, zugreifen und mit spezifischer Software IT-Daten auswerten. Bisher arbeiten die Kreispolizeibehörden und das LKA NRW bei der Auswertung von IT-Daten jeweils auf einer eigenen technischen Insel. Die Behörden unterstützen sich nur dann gegenseitig, wenn Datenträger mit einem Auswerteauftrag übergeben werden. Es gab keinen gemeinsamen Datenpool. Das bedeutete einen hohen Abstimmungsbedarf und führt hin und wieder zu Doppelauswertungen.
      Was macht das mit Mitarbeitern, den ganzen Tag solche Bilder anzusehen? Gibt es da psychologische Hilfe?
      Uns ist klar, dass das eine Arbeit ist, die krank machen kann. Für diesen Beruf gibt es keine Ausbildung, kein Studium, das darauf vorbereiten kann. Deshalb achten wir schon bei der Auswahl vor allem auf eine stabile Psyche der Bewerber, es gibt entsprechende Tests, und wir konfrontieren die Bewerber direkt mit der Thematik. Bei den Arbeitsbedingungen achten wir auf räumlich gute Rahmenbedingungen, ausreichend Pausen, Sport und verpflichtende Supervisionen durch Psychologen. Ein Polizeiseelsorger ist auch regelmäßig vor Ort und kommt mit den Kollegen ins Gespräch. Grundsätzlich setzen wir auf Freiwilligkeit. Wenn jemand sagt, er möchte das nicht mehr machen, dann kann er jederzeit bei uns aufhören. Das ist aber noch nie vorgekommen.
      Was für Menschen arbeiten bei Ihnen?
      Anfang 2018 hatten wir ein Team im gerade zweistelligen Bereich, heute sind es 55 Mitarbeiter, bis Januar 2021 sollen es mehr als 80 werden. Aktuell sind es überwiegend Frauen, die bei uns arbeiten, meist Akademikerinnen, darunter Volljuristinnen, Soziologinnen, Pädagoginnen. Alle sind hoch motiviert, weil sie einen wichtigen Teil dazu beitragen wollen, der Gesellschaft zu helfen. Das betonen die meisten schon im Bewerbungsgespräch. Es hat gerade nach dem Bekanntwerden des Falls Lügde eine überwältigende Zahl von Bewerbern auf ausgeschriebene Stellen gegeben.
      Wie stellen Sie sicher, dass Sie keine Personen mit pädophilen Neigungen einstellen?
      Wir haben das Thema natürlich im Blick, da verfolgen wir mehrere Strategien: Wir machen den Menschen im Vorfeld klar, dass es keine Chance gibt, Daten abzugreifen. Es gibt keine Einzelbüros, keine Smartphones am Arbeitsplatz, es gibt eine Sozialkontrolle. Und auch beim Auswahlverfahren haben wir einen von einer Universität entwickelten Test eingesetzt, der das sexuelle Interessenprofil abfragt. Das hat in normalen Bewerbungsverfahren natürlich nichts zu suchen, wir haben das abgewogen und rechtlich prüfen lassen – und weisen die Bewerber auch darauf hin.

      Quelle: "Kinderpornografie"
      Chinas unerklärter Krieg gegen Indien (von Vijeta Uniyal)

      ° Chinas künstliche Inseln im Südchinesischen Meer – ausgestattet mit Militärstützpunkten, Marinehäfen und Flugplätzen – stellen eine strategische Bedrohung für die Nachbarländer dar. 2018 landete China nuklearschlagfähige Bomber auf diesen künstlichen Inseln und sandte damit eine alarmierende Botschaft an die USA und die Regionalmächte.
      ° Einige Kommentatoren führen Chinas verstärkte Überfälle – auf Hongkong, die Philippinen, Japan, Indonesien, Südkorea und Australien – auf die Hoffnung zurück, dass die Welt durch die Coronavirus-Pandemie und die wirtschaftlichen Verwüstungen, die sie auslöste, zu sehr abgelenkt ist, um China zu konfrontieren, geschweige denn zu stoppen.
      ° Während die USA ihre Nuklearvorräte abgebaut haben, stockt China sein Arsenal auf, so ein am 15. Juni veröffentlichter Bericht des Stockholmer Internationalen Friedensforschungsinstituts.
      ° Wenn die Freie Welt frei bleiben will, muss sie ernsthaft der größten Demokratie der Welt zur Seite stehen. Wenn zugelassen wird, dass China in seiner Aggression erfolgreich ist, wird das die Kommunisten in Peking nur dazu ermutigen, Grenzen neu zu ziehen, anderen Ländern in der Region Bedingungen zu diktieren und ihren Plan, die Welt zu beherrschen, voranzutreiben.

      Indien steht vor seiner härtesten militärischen Herausforderung seit fast sechs Jahrzehnten, nachdem 20 indische Soldaten Berichten zufolge bei einem Grenzkonflikt von chinesischen Truppen getötet wurden.
      Die Soldaten wurden während einer Konfrontation in der Himalaya-Region im Osten Ladakhs mit "Stöcken, Fäusten, Steinen und Holzknüppeln" zu Tode geprügelt, so indische Quellen. In Übereinstimmung mit einem bilateralen Grenzabkommen zwischen Indien und China aus dem Jahre 1996 ist es den Soldaten verboten, in dem Gebiet, in dem der Zusammenstoß stattfand, Waffen abzufeuern.
      Chinesische Truppen führten eine "vorsätzliche und geplante Aktion durch, die direkt für die daraus resultierende Gewalt und die Opfer verantwortlich war", sagte der indische Außenminister Subrahmanyam Jaishankar am 17. Juni.
      "Nach allem, was ich weiß, hat auch die chinesische Seite Opfer erlitten", twitterte der Chefredakteur der chinesischen Zeitung Global Times, einem Sprachrohr der Kommunistischen Partei.


      "Aus indischen Abhöraktionen geht hervor, dass die chinesische Seite bei der gewalttätigen Auseinandersetzung 43 Opfer, darunter Tote und Schwerverletzte, zu beklagen hatte", wie die in Neu-Delhi ansässige Hindustan Times von militärischen Quellen gehört habe.
      Peking hat diese Zahlen bisher nicht bestätigt.
      Der Konflikt zwischen den beiden nuklear bewaffneten Mächten ist im vergangenen Monat wieder aufgeflammt, nachdem 12.000 chinesische Truppen auf indisches Territorium vorgedrungen waren. Im Mai drang Chinas Volksbefreiungsarmee in das strategische Galwan-Tal ein, das sich in der Nähe der Nordspitze Indiens befindet, und besetzte über 23 Quadratmeilen des Territoriums, berichteten indische Medien. "Die Einnahme des Galwan-Flusstals verschafft der Volksbefreiungsarmee die strategische Vorherrschaft über Stellungen mit Blick auf die indische Straße Darbuk-Shyok-Daulat Beg Oldi (DSDBO), die Leh mit dem Karakoram-Pass verbindet", berichtete die indische Nachrichtenwebsite Print.
      Im indisch-chinesischen Krieg von 1962 besetzten chinesische Truppen fast 15.000 Quadratmeilen des indischen Territoriums. China weigert sich nach wie vor, große Teile seiner 2.100 Meilen langen Grenze zu Indien anzuerkennen, und hat zusätzliche 35.000 Quadratmeilen Territorium in der nordöstlichen Region Indiens gefordert.
      Konfrontiert mit einer Invasion in strategisch wichtige Höhen und dem brutalen Tod seiner Soldaten steht Indien unter Druck, auf die chinesische Aggression zu reagieren. Premierminister Narendra Modi schwor am 17. Juni angesichts der chinesischen Invasion, "jeden Zentimeter des Landes und seine Selbstachtung fest zu schützen". "Ich möchte der Nation versichern, dass das von unseren Soldaten erbrachte Opfer nicht umsonst gewesen ist", sagte Modi. "Die Integrität und Souveränität Indiens ist für uns oberstes Gebot, und niemand kann uns daran hindern, es zu verteidigen. Niemand sollte daran auch nur den Hauch eines Zweifels haben".
      Die chinesische Aggression kommt, während Indien von der Coronavirus-Pandemie heimgesucht wird. Das Land hat rund 12.000 Todesfälle und 366.946 Fälle des Virus gemeldet, das Ende letzten Jahres erstmals in Wuhan, China, auftauchte.

      Einige westliche Kommentatoren haben argumentiert, dass Chinas Bullying ein Versuch sei, Indien für die Vertiefung der strategischen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten zu bestrafen. "Chinesische Truppen drangen letzten Monat inmitten von Grenzstreitigkeiten über die Grenze nach Indien vor, während Peking den indischen Premierminister Narendra Modi wegen seiner immer enger werdenden Beziehungen zu den Vereinigten Staaten niederzumachen versucht", schrieb der britische Daily Telegraph am 12. Juni.
      Wieder andere Kommentatoren führen Chinas verstärkte Raubzüge – auf Hongkong, die Philippinen, Japan, Indonesien, Südkorea und Australien – auf die Hoffnung zurück, dass die Welt durch die Coronavirus-Pandemie und die wirtschaftlichen Verwüstungen, die sie auslöste, zu sehr abgelenkt ist, um China zu konfrontieren, geschweige denn zu stoppen.
      2019 hat Indien seine Teilnahme an den konsultativen Gesprächen zwischen den USA, Australien, Indien und Japan ("Die Vier") aufgewertet. Dieses indisch-pazifische Bündnis bietet ein Gegengewicht zu Chinas wachsender maritimer und militärischer Aufrüstung in der Region.
      Früher diesen Monat unterzeichneten Indien und Australien eine Reihe von Verteidigungsabkommen, die die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern auf dem Gebiet der Seestreitkräfte fördern. Ein militärisches Logistikabkommen, das als Teil einer bilateralen "Umfassenden Strategischen Partnerschaft" unterzeichnet wurde, verschafft der indischen Marine "einen strategischen Zugang tief in die indisch-pazifische Region", berichtete die indische Zeitung The Times of India. Das am 4. Juni unterzeichnete Abkommen gewährt "gegenseitigen Zugang zu den jeweiligen Militärstützpunkten der beteiligten Nationen", fügte die japanische Zeitung The Nikkei hinzu.
      Sowohl Indien als auch Australien sind von Chinas militärischer Aufrüstung bedroht. "Wir setzen uns für einen offenen, integrativen, florierenden indisch-pazifischen Raum ein, und Indiens Rolle in dieser Region, unserer Region, wird in den kommenden Jahren entscheidend sein", sagte der australische Premierminister Scott Morrison, während er die bilaterale strategische Partnerschaft befürwortete. "Wir teilen einen Ozean und wir teilen auch die Verantwortung für diesen Ozean", fügte er hinzu.
      Chinas künstliche Inseln im Südchinesischen Meer – ausgestattet mit Militärstützpunkten, Marinehäfen und Flugplätzen – stellen eine strategische Bedrohung für die Nachbarländer dar. 2018 landete China nuklearschlagfähige Bomber auf diesen künstlichen Inseln und sandte damit eine alarmierende Botschaft an die USA und die Regionalmächte aus.
      Das jüngste militärische Abenteuer Pekings stellt eine ernste Bedrohung für den Weltfrieden dar. Sowohl China als auch Indien verfügen über bedeutende Atomwaffenarsenale. Mit einer Gesamtbevölkerung von mehr als 2,7 Milliarden Menschen beherbergen diese asiatischen Mächte ein Drittel der Menschheit.
      Während die USA ihre Nuklearvorräte abgebaut haben, stockt China sein Arsenal auf, so ein am 15. Juni veröffentlichter Bericht des Stockholmer Internationalen Friedensforschungsinstituts. Laut dem Bericht:
      "China befindet sich mitten in einer bedeutenden Modernisierung seines Atomwaffenarsenals. Es entwickelt zum ersten Mal eine so genannte nukleare Triade, die aus neuen land- und seegestützten Raketen und nuklearwaffemtauglichen Flugzeugen besteht".
      Auch Indien und Pakistan, Chinas wichtigster regionaler Verbündeter, haben ebenfalls "die Größe und Vielfalt ihrer Nuklearstreitkräfte erhöht", heißt es in dem Bericht.
      Trotz Chinas militärischer Überlegenheit und wirtschaftlicher Schlagkraft wäre ein bewaffneter Konflikt mit Indien kein Spaziergang. Abgesehen vom Indien-China-Krieg von 1962 hat Indien keinen einzigen militärischen Konflikt verloren.
      Während Indien der chinesischen Militäraggression widerstehen kann, muss die Freie Welt, wenn sie frei bleiben will, ernsthaft der größten Demokratie der Welt zur Seite stehen. Wenn zugelassen wird, dass China in seiner Aggression erfolgreich ist, wird das die Kommunisten in Peking nur dazu ermutigen, Grenzen neu zu ziehen, anderen Ländern in der Region Bedingungen zu diktieren und ihren Plan, die Welt zu beherrschen, voranzutreiben.

      Quelle: "CHINA_KRIEG_INDIEN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ENTMÜNDIGUNG"" geschrieben. 28.06.2020

      Trotz Rekord beim Kirchenaustritt: Unbeirrbar mit Vollgas in den Abgrund!


      Nach dem zweiten Weltkrieg verzeichneten die Kirchen Westeuropas zunächst schleichend, dann aber Jahr um Jahr deutlicher sichtbar, Mitgliederverluste. Dies gilt für beide Kirchen gleichermaßen, wobei die protestantischen Gemeinschaften über viele Jahre höhere Verluste zu verzeichnen hatten. Am heftigsten traf und trifft es Deutschland, Frankreich und die anderen Benelux-Staaten. Die neusten Zahlen zeigen eine dramatische Entwicklung.
      Die Kirche müsse Schritt halten mit der technischen Entwicklung und der damit (angeblich) auch steigenden geistigen Entwicklung der Gesellschaft. Sie müsse aufhören, von mancher Richtung zu warnen, ihr solle Teilhabe ermöglicht werden, an dem, was sie bisher nur geringschätzig „Welt“ nenne.
      Ein als Reform getarnter kalter Putsch
      Der Optimismus, dass nach der Schreckensherrschaft Hitlers über Europa nun ein goldenes Zeitalter des Friedens und des Wohlstands über alle Gesellschaften hereinbrechen werde, wurde auch in Rom wahrgenommen. Und so kam es zu jenem unseligen Ereignis namens „Vaticanum II“, jenem Konzil, auf dem das Kaputtreformieren der katholischen Kirche eingeleitet wurde. Die linksliberalen Bischöfe Deutschlands und des Benelux erkannten frühzeitig, dass die Einheit der Kirche nur zu zerschlagen sein könnte, wenn man ihr die gemeinsame Liturgiesprache (Latein) nimmt und Alleinstellungsmerkmale wie das Wesen des Priesters, das Sakrament der Beichte, das Leben mit den Heiligen als Vorbilder. Und so nahmen sie während des Konzils alles, was sie bekommen konnten (das war weniger als sie erhofften) und kämpften seitdem unablässig gegen Zölibat und für das Priestertum der Frau, würdigten den Priester zu Sozialarbeitern und Gleichen unter Vielen in der Liturgie herab. Und sie bereiteten den Boden für das, was uns in der vergangenen eineinhalb Jahrzehnten zusätzlich belastete: Den Mißbrauchskandal. Binnen zweier Jahrzehnte – zwischen 1970 und 1990 – wurden sehr stabile Schwulen-Netzwerke in Seminaren und Ordengemeisnchaften aufgebaut. Parallel dazu forderte man eine vollkommene Neubewertung sexueller Bedürfnisse. Ehebruch? Na und!
      Die entscheidende Krise: Der Reformwahn ab 1968
      Wie bereits oben erwähnt: Jahr um Jahr verliert die römische-katholische Kirche Gläubige. Weniger Taufen als Sterbefälle, kaum mehr kirchliche Eheschließungen. Dazu Liturgien, vor denen sich selbst Martin Luther gegraust hätte. Die – entstanden aus dem Wunsch – die junge Generation zu begeistern, das Wesen der Messe so sehr verstümmeln, Christus derart entstellen, dass sie nicht nur niemanden anziehen, sondern abstoßen. Im besten Fall macht sich „die Welt“ lustig über die Katholiken, die nachäffen, was sie doch viel besser können.
      Verheerende Abwärtsentwicklung
      Das hat aber selbstverständlich alles nichts damit zu tun, dass die Kirche seit 50 Jahren fleißig ihr Profil geschliffen hat, die eigene Lehre öffentlich permanent infrage stellte oder jahrzehntelang den Papst als mittelalterlichen verstaubten alten weißen Mann in Rom darstellte, bis der Lichtbringer Franziskus kam, der allerdings noch mehr spaltete und verunsicherte, als seine Vorgänger…
      Auch nichts damit, dass man mittlerweile zweieinhalb Katholiken-Generationen eingetrichtert hat, Jesus habe eigentlich gar keine Wunder gewirkt; den Leib Christi zum „Heiligen Brot“ umwertete; die Verbindlichkeit des Ehesakraments aufweichte; von der Ohrenbeichte im dunklen Beichtstuhl abriet, den Kommunionunterricht von theologisch fast ausschließlich Null gebildeten Mamas durchführen ließ; sich von Jahr zu Jahr mehr aus den Schulen zurückzog oder seine Jugendverbände zum kleinen Finger von Bündnis90/Die Grünen am Puls der Zeit machte.
      50 Jahre Anbiederung sind den Zerstörern nicht genug!
      Nein, mit alldem hat das nicht zu tun, sagen sie. Nach Ansicht des mehrheitlich linksgrünversifften Klerus und seiner überbezahlten hauptamtlichen Mitarbeiter befindent sich die Kirche nur in der Krise, weil nicht radikal genug aufgegeben und reformiert wurde. Weil wir noch nicht zeitgeistig und linksliberal genug geworden sind. Weil wir Abtreibung und Euthanasie immer noch nicht als Menschenrecht betrachten. Aktuell gräbt diese Deppen-Fraktion auf dem „Synodaler Weg“ genannten Friedhof unter dem Jubel der bestbezahlten katholischen Hauptamtlichen-Gemeinde weltweit ein großes Grab. Sie verwechselt Communio mit Sozialismus und weist jede Kritik an ihrem Kurs als Fortschrittsfeindlichkeit zurück.
      Die Adler jagen die weißen Tauben
      Und wehe, jemand schreibt einen Artikel wie ich hier. Dann heißt es gleich: Das sind die Spalter der Gemeinden, die Traditionalisten, die rechten Christen, die AfD-Nazis. Die Ewiggestrigen, die sich der neuen Lebendigkeit der Kirche, ihrem neuen Pfingsten, den Früchten des Superkonzils usw. verschließen. Die lieber 500 Jahre die ewig gleichen Gebete sprechen wollen, statt mit uns jeden Morgen beim Frühstück die Kirche neu zu denken und am Abend das Tagesexperiment für gescheitert zu erklären.
      Ich habe das schon einmal geschrieben… Nein, viel zu oft schrieb ich es und dennoch heute wieder: Geht unter, aber ohne mich und jammert nicht. Denn Ihr wollt es nicht anders. Täglich neu aufbrechen, auf die Nase fallen, Euch blutig Lippen holen. Das ist Euer „Hobby“. Anschließend schubst ihr jene zur Seite, die Euch das Blut abwischen wollen, stürzt wieder, jammert noch mehr und stoßt erneut die gutwilligen Helfer zur Seite. Denn Hilfe wollt ihr nur annehmen zu Euren Bedingungen. Bedenkt: Nur weil ihr Euch röm
      isch-katholische Kirche nennt, bedeutet es nicht, dass ihr es auch seid!
      Die Totengräber der deutschen Kirche
      Seit Beginn der großen Zeitgeist-Reformen verliert die Kirche Jahr um Jahr Hundertausende Katholiken. Und was ist Eure Antwort darauf? Das ist alles nur geschehen, weil wir noch nicht genug reformiert haben. Jahr um Jahr erzählt ihr diesen Scheiß, Jahr um Jahr löscht ihr mehr Lichter, verunreinigt mehr Hefe und lasst mehr Salz schal werden. Ich würde Euch ja noch einmal „Maranatha“ zurufen. Aber ihr seid so verhärtet, dass es dieser Ruf eine strahlende vor Säue hingeworfene Perle wäre.
      Fahrt ohne mich zur Hölle
      Deshalb: Fahrt zur Hölle, die gefällt Euch ja augenscheinlich besser. Ihre Flammen machen es Euch schön warm in Eurer neuen Lebenswirklichkeit, die nichts anderes ist, als eine Gesellschaft ohne Gott, eine Gegengesellschaft zum Christentum. Mit ihr vermählt ihr Euch seit Jahrzehnten, mit ihren Moralwerten wollt ihr das Christentum versöhnen. Deshalb wollt ihr gewiss der Quelle dieser wohligen Wärme auch nach Eurem biologischen Tod nah sein.
      Ich habe in meinem Leben genug Sünden auf mich geladen, deshalb weigere ich mich, auch noch jene kirchen- und christusfeindlichen Lasten auf meinen Buckel zu packen, die ihr als Aufbrüche, Reformen oder Hoffnung machende Entwicklungen umschreibt. Ihr seid am Ende und wisst es auch. Dass Ihr dennoch möglichst viele begeistern wollt für Euren Weg in den Abgrund, ist unverzeihlich. Vermutlich tut Ihr das in der Hoffnung, Euch so vor Gott damit rechtfertigen zu können, dass Millionen doch nicht irren können. Oder aber: Was sollte ich machen? Die wollten es doch alle so!

      Quelle: "REKORD_Kirchenaustritte"
      Wie Medien die Bürger entmündigen (v. Herbert Ludwig)

      Medien haben die Aufgabe, Politik für die Bürger transparent zu machen. Doch sie schaffen Trugbilder und nehmen dem Bürger so jede Erkenntnismöglichkeit.
      Personen oder Vereinigungen, deren Tätigkeit darauf gerichtet ist, die in Art. 20 GG unveränderbar festgelegte freiheitlich-demokratische Grundordnung, in der alle Staatsgewalt vom Volk ausgeht, zu beseitigen, sind gefährlichste Demokratie- und Verfassungsfeinde. Noch schlimmer handelt indessen, wer die allseitige Erkenntnis- und Urteilsbildung des Volkes, die der demokratischen Willensbildung zugrunde liegen muss, durch einseitige, verzerrte und unwahre Berichterstattung systematisch verhindert. Dann geht nicht mehr alle Kontrolle und Staatsgewalt vom Volke aus, sondern von einer politischen Kaste, die es mit Hilfe seiner Sender beherrscht.
      Der Bürger hat gewöhnlich nicht die Zeit und die Möglichkeit, sich selbst die Erkenntnis aller außen- und innenpolitischen Fakten zu beschaffen, die für das Handeln der verantwortlichen Politiker und deren Beurteilung wesentlich sind. Jeder ist auf eine allseitige und wahrheitsgemäße Berichterstattung der Medien angewiesen, um sich ein Bild der wirklichen Verhältnisse machen zu können. Daher haben die Medien hier eine für das Funktionieren der Demokratie essenzielle Aufgabe.
      Die Wirklichkeit in den Köpfen
      Doch die Mainstreammedien und die Presseagenturen erfüllen diese Aufgabe nicht. Sie betreiben eine einseitige politische Berichterstattung. Das zeigte sich in der Migrationskrise, als sämtliche Medien geschlossen für die ungebremste illegale Einwanderung der UN- und Regierungslinie eintraten. Und auch in der jetzigen Corona-Krise zeigt sich, in welch ungeheurem Maße die staatlichen Sender die Theorie der hohen Gefährlichkeit des Corona Virus für fast alle Menschen, wie sie von der Regierung und ihren Hofvirologen behauptet wird, in einseitiger Weise angst- und panikmachend unterstützen, verbreiten und gegen die Kritik anderer Wissenschaftler und skeptischen Bürgern weitgehend abschotten, teilweise indem diese öffentlich diskreditiert werden. Ohne die permanente einseitige Bewusstseinsbeeinflussung der staatlichen Sender wären die Suspendierungen und Einschränkungen der freiheitlichen Grundrechte den meisten Menschen nicht vermittelbar gewesen.
      Als besonderes Beispiel unter vielen sei nur auf die Diffamierung von Kritikern der Corona-Politik durch den ARD-Chefredakteur Reinald Becker hingewiesen, der am 6.5.2020 in einem Kommentar sagte:
      „Der status quo ante, also zurück zur alten Normalität, ist vielen Wirrköpfen, die sich im Netz, unter Widerstand 2020 und anderen Namen tummeln nachgerade ein Herzensanliegen. All diesen Spinnern und Corona-Kritikern sei gesagt: Es wird keine Normalität mehr geben wie vorher.“

      Die meisten Menschen glauben, was ihre Zeitung, die mitunter seit Jahrzehnten ihre vertraute tägliche Lektüre ist, schwarz auf weiß verkündet. Doch insbesondere wird den öffentlich-rechtlichen Sendern das grundsätzliche Vertrauen entgegengebracht, dass ihre Berichte und Kommentare der Wahrheit entsprechen, tragen sie doch sozusagen ein staatliches Gütesiegel. Schließlich heißt es im Rundfunkstaatsvertrag, dass „die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen“ haben. Und das Bundesverfassungsgericht verlangt im nachfolgend genannten Urteil: „Die Organisation des öffentlich-rechtlichen Rundfunks muss als Ausdruck des Gebots der Vielfaltsicherung dem Gebot der Staatsferne genügen.“
      Doch die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Es soll hier primär um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gehen. Denn er hat gegenüber den Printmedien eine „herausgehobene Bedeutung, die dem Rundfunk – und insbesondere dem Fernsehen – wegen seiner Breitenwirkung, Aktualität und Suggestivkraft zukommt“, die „sich insbesondere daraus ergibt, dass Inhalte schnell, sogar zeitgleich, übertragen und dabei Ton, Text und bewegte Bilder miteinander kombiniert werden können“ – so charakterisierte ihn das Bundesverfassungsgerichts im Urteil vom 25. März 2014.
      Das ZDF selbst schreibt in seinem Jahrbuch 2002, dass speziell das Fernsehen „aufgrund seiner besonderen Suggestivkraft eine weit größere Wirkung auf den Rezipienten erzielt als die übrigen Medien und dass es diesen auch in seiner Wirkung auf die Gesellschaft durch seine massenhafte Verbreitung und seinen Glaubwürdigkeitsvorsprung weit überlegen ist“[1]
      Daher wird praktisch auch jeder Bürger durch den Zwangsbeitrag in totalitärer Weise an die öffentlich-rechtlichen Sender gebunden, während man eine Zeitung wenigstens nicht kaufen muss und so kostenlos ignorieren kann.
      Elisabeth Noelle-Neumann, die Gründerin des Umfrageinstitutes Allensbach, machte schon früh auf den Verlust der Wirklichkeit aufmerksam. Sie sagte bereits im Jahr 1990:
      „Was Sie heute in den Köpfen der Menschen finden, das ist oft gar nicht mehr die Realität, sondern eine von den Medien konstruierte, hergestellte Wirklichkeit.“
      Wahrheit und Lüge

      Die Verfälschung der Wirklichkeit führt den Menschen in eine Welt der Täuschung. Die Lüge, selbst ohne eigene Substanz, lebt davon, dass sie sich in das Kleid der Wahrheit hüllt und sich als diese ausgibt, d.h. die Substanz ihres Seins für sich in Anspruch nimmt. Der Mensch, der ihr verfällt, glaubt sich daher in der Wahrheit, und all sein Reden und Handeln fließt aus ihrer Gewissheit und aus vermeintlich reinem Gewissen. Denn die Wahrheit ist das Lebenselement der menschlichen Seele, in dem sie nur dauerhaft leben kann und das ihr allein die Sicherheit des Seins verleiht. Ohne sie fiele sie ins Bodenlose.
      Einzelne Lügen gefährden sie nicht; sie werden irgendwann aus dem Gesamtzusammenhang aufgedeckt. Wenn aber ein breites Lügennetz zur Illusion eines ganzen Wirklichkeits-Zusammenhangs gewoben ist, geht dem menschlichen Orientierungssinn die Unterscheidung von Wahrheit und Unwahrheit abhanden, ohne die er nicht funktionieren kann. Der Mensch wird, wenn er nicht vollkommen unsensibel geworden ist, hier und da dumpf empfinden, dass etwas nicht stimmt, wird auch die eine oder andere Lüge vermuten, aber er hat in einem flächendeckenden Propagandafeld kaum die Möglichkeit, zu den gesamten Tatsachen der vollen Wirklichkeit vorzudringen. Das sind Erscheinungen eines bereits ausgeprägten Totalitarismus.
      Die Wahrheit wird dem Menschen nicht geschenkt, sie muss durch Erkenntnisanstrengung erworben werden. Es ist immer verdächtig und Vorsicht geboten, wenn „Wahrheit“ medial, autoritativ präsentiert wird und, noch emotional unterlegt, suggestiv in das Bewusstsein eindringt.
      In den geschichtlichen Theokratien und im späteren Gottesgnadentum der Monarchien wurde das, was als Wahrheit zu gelten hatte, den Untertanen vorgegeben. Der einzelne Mensch erlebte sich auch noch als ein unselbständiges Glied der Gemeinschaft, deren Leben von den Herrschenden gelenkt wurde. Sie umhüllten und versorgten kulturell, wirtschaftlich und durch die Sicherheit der staatlichen Ordnung den Einzelnen, der ihnen dafür Dankbarkeit und selbstverständlichen Gehorsam entgegenbrachte. Dieser hierarchische Staat setzte ein kindhaftes unmündiges Volk von Untertanen voraus, die nicht die gleichen Erkenntnismöglichkeiten hatten wie die ihnen überlegenen Eliten.
      Aus dieser Unmündigkeit hat sich die Menschheit allmählich herausentwickelt. Mit der in Griechenland entstandenen Fähigkeit des begrifflichen Denkens erwachte in den Menschen ein wachsendes Selbstbewusstsein, das sich darauf stützte, die Wahrheit im eigenen Denken selbst erkennen und danach handeln zu können, ohne auf die Autorität von Herrschern und Priestern angewiesen zu sein. Darin wurden alle Menschen gleich: aus eigener Erkenntnis ihr Handeln selbst bestimmen und darin ihre Persönlichkeit frei entfalten zu können. Dieser Drang des Menschen nach individueller Freiheit und Selbstbestimmung liegt dem ganzen europäischen Streben nach demokratischen Lebensformen zugrunde.
      Dass der heutige Mensch als geistig-sittliches Wesen darauf angelegt ist, sich auf der Grundlage eigener Erkenntnisfähigkeit in Selbstbewusstsein und Freiheit selbst zu bestimmen, darin besteht letztlich auch die Würde des Menschen, die in Art. 1 des Grundgesetzes den zentralen Ausgangspunkt aller dann im Einzelnen festgelegten Menschenrechte der Freiheit, der Gleichheit und Sozialität bildet.
      Zur Verwirklichung dieser Grundrechte in der Gesellschaft sind die Organisationsformen des demokratischen und sozialen Bundesstaates gebildet, in dem alle Staatsgewalt vom Volk, das heißt von den sich aus eigener Erkenntnis selbst bestimmenden Individualitäten ausgeht und sich in drei Organe: der Gesetzgebung, der Exekutive und Rechtsprechung sondert, die alle an die Verfassung und die Gesetze gebunden sind (Art. 20 GG).
      Wer es unternimmt, diese freiheitlich-demokratische Grundordnung zu beseitigen, – also das Ausgehen aller Staatsgewalt vom Volk, den Bundesstaat, die Teilung der Staatsgewalt und deren Bindung an Verfassung und geltendes Recht – ruft als Feind der freiheitlichen Demokratie den Verfassungsschutz auf den Plan.
      Um die umfassende Information und Erkenntnis des Bürgers zu garantieren, sind im Grundgesetz die Grundrechte der Informations- und der Meinungsfreiheit verankert. Doch „Meinungsfreiheit“, schrieb Hannah Arendt, „ist eine Farce, wenn die Informationen über die Tatsachen nicht garantiert sind.“ Dann kann sich der Mensch kein Urteil mehr bilden, das in der Wahrheit, in der Wirklichkeit gegründet ist. Nur darauf kann aber eine Gesellschaftsform freier, selbstbestimmter Menschen basieren.
      Dazu genügt es, das zentrale Agens der Demokratie, die Erkenntnismöglichkeit und Selbstbestimmung der Bürger aufzuheben, die den Organen der Demokratie zugrunde liegen und ihnen erst ihren Sinn und ihre Legitimation verleihen. Dann sind die Bürger sind nicht mehr die Souveränen, die aus eigener Erkenntnis entscheiden, sondern Entmündigte, die nicht mehr eigene Erkenntnisse und Ziele über ihre Repräsentanten realisieren, sondern die Absichten und den Willen derer ausführen, die sie manipulieren.
      Angriff auf die Würde des Menschen

      Ein solcher Angriff auf die Demokratie ist besonders perfide, da er in das Innerste des Menschen selbst eindringt, das Bewusstsein suggestiv manipuliert und seine Erkenntnis lahmlegt – die höchste Fähigkeit des Menschen, welche ihn über das Tier erst zum Menschen erhebt. Er wird so als eigenständiges Willens-Subjekt aufgehoben, zum Objekt des Willens anderer gemacht und damit seiner Menschenwürde beraubt. Es ist die subtilste, aber zentralste Entwürdigung und Verletzung des Artikels 1 des Grundgesetzes. Der absolute Schutz der Würde des Menschen bedeutet, wie es der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht Udo Di Fabio formulierte:
      „Eine Gemeinschaft zieht für sich eine letzte Grenze sittlichen Anstandes, die sie unter keinen Umständen – und sei es in Gefahr und großer Not – überschreiten will. Daraus folgt, dass kein Mensch zum bloßen Objekt auch der demokratischen Staatsgewalt degradiert, verächtlich gemacht werden darf.“
      (In „Einführung in das Grundgesetz“, Beck-Texte dtv)
      Die Entwürdigung wird noch dadurch unterstützt, dass man Kritiker der medial verkündeten öffentlichen Meinung und selbst parlamentarische Oppositions-Politiker massiv bekämpft, indem nicht ihre Argumente widerlegt, sondern die sie äußernden Menschen persönlich ausgegrenzt, diskreditiert, diffamiert oder verleumdet werden. Dadurch, dass die persönliche Integrität und Ehre des Menschen am öffentlichen medialen Pranger in den Schmutz gezogen wird, sollen zugleich seine Argumente unglaubwürdig gemacht werden, auf die man gar nicht mehr einzugehen braucht.
      Der öffentlich-rechtliche Rundfunk greift durch seine einseitige Berichterstattung zugunsten der Bundesregierung und der sie tragenden und unterstützenden Altparteien lenkend ein in die freie Meinungs- und Urteilsbildung des Art. 5 GG, also in das Recht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit des Art. 2 GG und damit zutiefst in die Unantastbarkeit der Würde des Menschen (Art. 1 GG).
      Auf diese Weise höhlen die öffentlich rechtlichen Sender die freiheitlich-demokratische Grundordnung des Grundgesetzes (Art. 20), indem sie die freie, ungehinderte Erkenntnis und Selbstbestimmung des Menschen lahmlegen und ihn dadurch de facto entmündigen und manipulierbar machen.
      Ein so agierender öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist daher ein wirkmächtiger Feind der freiheitlichen demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes. Und es ist mehr als perfide, dass diejenigen, die und Förderer einer totalitären Oligarchie. Er gehört als Verfassungsfeind aufgelöst. Da die Gerichte bis zum Bundesverfassungsgericht ihn bisher stützen, ist keine „andere Abhilfe möglich“ als der persönliche Widerstand, zu dem Art. 20 Abs. 4 GG jedem Deutschen das Recht gibt.
      Ja jeder, dem es um eine freiheitliche Demokratie geht, hat die Pflicht zu diesem Widerstand, der zunächst darin bestehen kann, die Zahlung des totalitären Rundfunkzwangsbeitrages sofort einzustellen, der den Bürger zwingt, seine eigene Entmündigung und die damit verbundene Beseitigung einer wirklichen Demokratie auch noch als Opfer selbst zu finanzieren.

      Quelle: "Wahrheit_Medien_Lüge"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""KLIMARETTER"" geschrieben. 26.06.2020

      "Klimaretter" sind wie Welcome-Täter - Todfeinde von Mensch und Natur

      (Bildquelle: screenshot_ National-Journal/ "Ich liebe Greta. Nicht wegen ihrer Zöpfe, nicht wegen ihres Mondgesichts, nicht weil sie an Asperger leidet und auch nicht, weil sie das Schulschwänzen zum moralischen Imperativ erhoben hat. Ich liebe Greta, weil sie es – wenn auch ungewollt – geschafft hat, die westliche Gesellschaft als das zu entlarven, was sie ist: abergläubisch, dekadent, dumm, hysterisch, infantil und süchtig nach Erlösung."
      Henryk M. Broder DIE WELTWOCHE (Zürich), 28.08.2019)
      Es ist die planmäßige Verhinderung absolut reiner Energien durch die "abergläubischen, dekadenten, dummen, hysterischen, infantilen und nach Erlösung süchtigen" Klima-Holocauster - zur Verwirklichung des Morgenthau-Plans
      Es ist die planmäßige Verhinderung absolut reiner Energien durch die "abergläubischen, dekadenten, dummen, hysterischen, infantilen und nach Erlösung süchtigen" Klima-Holocauster - zur Verwirklichung des Morgenthau-Plans
      Ja, es geht bei diesem Satans-Spektakel tatäschlich um die Errichtung einer Rothschild'schen Weltregierung. Der junge Rothschild gab diese Parole bereits 2009 aus und mit "Umbauten der Gesellschaft", die Philipp Krohn in der FAZ anspricht, ist der Bau der Rothschild'schen Weltregierung gemeint. Mit der Klima-Angst die Menschheit in derartige Panik versetzt werden, dass sie zu "ihrer eigenen Rettung" einer Weltregierung zustimmt, da nur so der Planet gerettet werden könne. Ein wichtiger Versuch, dieses Ziel 2009 zu erreichen, scheiterte aber bereits auf der Klimakonferenz von Kopenhagen. Merkel saß am Ende allein da, Russland und China waren umgehend wieder abgereist [2], ohne Rothschilds Repräsentanten Obama begrüßt zu haben. Enttäuscht vom frühzeitigen Scheitern der Kopenhagener Klimakonferenz (7. – 18.12.2009) rutschte es Nachwuchs-Rothschild, David Rothschild, in einem Bloomberg-Interview vom 11.12.2009 über die Lippen, was wirklich hinter der Klimalüge steckt. David Rothschild: "Wir wissen aus langer Erfahrung, dass der Versuch einer globalen Regierung (global governance) mit der Klimafrage, auch mit den besten Absichten, nur sehr schwer zu verwirklichen ist. Wir sehen in Kopenhagen, dass alles sehr uneinheitlich läuft. Wir müssen jetzt die Menschen mobilisieren, sie zum Handeln bewegen, denn die Zeit der Reden ist schon vorbei."


      (Bildquelle: screenshot_ National-Journal/ Die Lungen der Erde, die Wälder, wandeln CO2 in Sauerstoff um. Aber sie werden für die Überbevölkerung abgeholzt. In der BRD gibt es nur noch 11 Prozent an sauerstoffproduzierenden Wäldern, trotzdem geht die Hereinholung von Millionen von fremden Umweltvernichtern mit der dafür notwendigen Abholzung unserer Restwälder ungehemmt weiter.)
      Tatsache ist, dass der sog. Klimawandel nicht auf die Dieselabgase oder andere Emissionen zurückzuführen ist, sondern auf die Überbevölkerung der Erde. Die vom Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics erstellte Studie vom 31.01.2003 beweist, dass die Alpengletscher vor etwa 2000 Jahren kleiner waren als heute, dass es zwischen 800 und 1300 in Europa 1,5 Grad wärmer war als heute in Zeiten des "Klimawandels". Vor 1000 Jahren war Grönland grün, in England florierte der Weinanbau. Erst ab 1300 wurde es kälter. Es folgte die kleine Eiszeit. Tatsache ist, dass wir wegen Überbevölkerung der Erde (mindestens 5 Mrd. Menschen sind zu viel da) unsere Wälder abholzen müssen, um den Bedarf an Wohnraum oder Gebrauchsmaterial zu decken, wodurch das Erdklima tatsächlich tödlich gestört wird. Philipp Krohn schreibt in seinem FAZ-Beitrag (12.04.2019, S. 16): "Ich lebe seit 20 Jahren klimagerecht. Beziehe Ökostrom, hatte nie ein Auto besessen, auch nicht mit drei Kindern. Wohnung mit Passivhaustechnik im Winter ohne CO2 Ausstoß was nur 20 Grad Raumtemperatur liefert. Laut Rechner des Umweltbundesamtes sorge ich allein dennoch für 5,6 Tonnen Kohlendioxid im Jahr, die Hälfte des deutschen Durchschnitts, aber nur 2,2 Tonnen dürfte jede Einzelperson für das Zwei-Grad-Ziel ausstoßen. Nach Berechnungen des footprintcalculator wären 1,3 Erden nötig, um meinen Lebensstil zu ertragen." D.h., wenn kein einziger Mensch auf der Welt ein Auto besäße, der ganze technische Lebensstil nicht vorhanden wäre, alle Menschen also so lebten wie Krohn, würde nach den BRD-Klimazielen die Erde schon zusammenbrechen.
      Aber das Ziel der Weltregierung, das durch die sich etablierten neuen Weltmächte China, Russland und Indien, niemals mehr erreicht werden kann, ist nicht das einzige Ziel, das mit der Klima-Hetze verfolgt wird. Die Welt-Manipulatoren bescheiden sich auch mit Teilerfolgen, wenn das Maximal-Ziel nicht erreicht werden kann. Das Einfahren von Milliardengewinnen durch den Verkauf von sogenannten "Umwelt-Zertifikaten', mit deren Kauf die Unternehmen die Berechtigung erwerben, den Planeten wie bisher weiterhin "verschmutzen' zu dürfen, tröstet dann über vieles hinweg. Die Unternehmen legen diese Kosten auf die Stromverbraucher und Kraftfahrzeugbesitzer um, die künftig noch mehr schuften müssen, um diese gewaltigen neuen Ablass-Handel-Steuern aufbringen zu können.
      Die Bundesrepublik braucht die Klima-Lüge und die daraus generierten neuen, gewaltigen Steuereinnahmen für die Alimentierung der andauernden Hereinholung von Umvolkungs-Invasionen. Außerdem wird Merkels Herzenswunsch erfüllt, den Morgenthau-Plan zu reaktivieren, nämlich aus einem Industrie-Deutschland einen Kartoffelacker zu machen. Mit den Klima-Auflagen werden zweifellos die letzten Industrien abgetötet. Es findet die Deindustrialisierung statt, wie es der Morgenthau-Plan in allen Einzelheiten vorgibt. Da wir uns offiziell immer noch im Kriegszustand mit den Feinden aus dem Zweiten Weltkrieg befinden, ist auch der Morgenthau-Plan immer noch aktuelles Kriegsziel zur Vernichtung der Restdeutschen. Damals war auch noch vorgesehen, das stand zwar nicht im Morgenthau-Plan, sondern es war der geäußerte Wunsch des jüdischen Präsidenten Franklin D. Roosevelt, die Deutschen durch Kastration auszurotten, wie es die "Endlösung der Deutschen" im Kaufman-Plan vorsah.
      Die Welt-Klima-Mafia schreckt vor keiner Lüge zurück. Je dümmer und größer die Lügen sind, desto leichter fallen die Massenmenschen darauf herein. Selbst wenn die ganze Welt keine Autos mehr fahren würde, keine Flugzeuge mehr fliegen würden, würde sich wegen der Überbevölkerung der Erde nichts am CO2-Gehalt ändern. Der derzeitige Zuwachs der Weltbevölkerung entspricht mit 80 Millionen Menschen jährlich (etwa die Größe der BRD-Bevölkerung - mit 50 Prozent Fremden) einer Vernichtungsgröße, die durch nichts eingedämmt werden kann. 8 Milliarden Menschen, die Erde kann auf Dauer höchstens 3 Milliarden verkraften, wollen Möbel haben, sich ernähren und wohnen, wofür die Wälder abgeholzt werden müssen. Dadurch nimmt der natürliche CO2-Gehalt wegen der fehlenden Aufnahmefilterung durch die Wälder derart überhand, dass der Messgehalt auch ohne die Verwendung von Fossilen Brennstoffen ständig steigt. Der Deutschlandfunk bestätigt diese Analyse vollumfänglich: "Die Zügellosigkeit beim Energieverbrauch ist ungebremst. Seit dem Jahr 1919 ist die Weltbevölkerung von unter einer Milliarde auf weit über sieben Milliarden gewachsen. Der britische Wirtschaftswissenschaftler Tim Gould ermittelte in einer Studie, dass 'wenn alle Regierungen alles umsetzen würden, was sie sich vorgenommen haben, der globale Energiebedarf bis 2040 dennoch weiter zunehmen würde, und zwar um ein Prozent jährlich'. Damit verbunden wären dann auch weiter steigende CO2-Emissionen. Nirgendwo sonst wächst die Bevölkerung in den nächsten zwanzig Jahren so stark wie in Afrika. Dazu die italienische Umweltingenieurin Laura Cozzi: '40 Prozent aller zuletzt neuentdeckten Erdgasvorkommen liegen in Afrika, und immer mehr Menschen dort werden bald Gas anstelle von Biomasse zum Kochen verwenden.'''
      Da aber auch eine Mobilität garantiert werden muss, um Leben überhaupt zu ermöglichen, bedarf es obendrein der Verwertung Fossiler Brennstoffe, weil es keinen Elektro-Ersatz dafür geben kann, der ohnehin ein Vielfaches schädlicher und zukunftsloser ist, da die absolut tödlichen Rückstandsgifte nicht zu entsorgen und die Rohstoffe dafür außerst begrenzt sind.
      Der CO2-Footprint-Rechner wurde mit folgenden Daten gefüttert: Kein Auto, keine Flugreisen, Vegetarier, keine Kreuzfahrten, keine Geschäftsreisen, kaum öffentliche Verkehrsmittel, 75 Quadratmeter-Neubauwohnung für 2 Personen, 21 Grad Beheizung, minimale Ausgaben für Kleidung, Lebensmittel nur lokale Bio-Produkte, kein Fleisch. Trotzdem ist der Anfragende für 6,62 Tonnen CO2-Ausstoß im Jahr verantwortlich. D.h., 58 Mio. Haushalte würden in der BRD auf dieser geschönten Grundlage dennoch 384 Millionen Tonnen CO2 verursachen. Was nützt also der deutsche Vernichtungswahn, wenn in der BRD alle Industrien restlos vernichtet, keine Autos und keine Flugzeuge mehr gebaut werden, wenn keine Züge mehr fahren? Nichts, denn es würde sich der weltweite CO2-Ausstoß um gerademal 0.00004712 % verringern. Aufgrund dieser Fakten schieben die Lügner nach, dass der menschengemachte CO2-Ausstoß trotz seiner Winzigkeit eine gewaltige Vernichtungskraft besäße, weil der CO2-Naturausstoß von den Wäldern abgebaut würde. Es gibt aber keinen Unterschied zwischen Menschen-CO2 und Natur-CO2. Und wenn nicht mehr genügend dieser Gase durch Wälder abgebaut werden, dann deshalb, weil die Wälder der Überbevölkerung weichen müssen. Aber das darf niemand ansprechen. Um den Temperaturanstieg in diesem Jahrhundert unter 2 Grad zu halten, wie es im Pariser Klimaabkommen festgeschrieben ist, dürfte im Jahr 2050 pro Kopf nur 1 Tonne Treibhausgas erzeugt werden. Wie mit dem Footprint-Rechner bewiesen wurde, und das war nur CO2, ist das nicht möglich, auch wenn die gesamte Menschheit kein Auto mehr fahren, keine Flugreisen antreten, kein Fleisch mehr essen und keiner Beschäftigung nachgehen würde. Niemand hinterfragt also diese unglaublich dummen Lügen der von Rothschild gekauften Wissenschaftler. Zum sog. Welt-Klimagipfel (Madrid, 2.12. bis 13.12.2019) reisten 30.000 Teilnehmer mit dem Flugzeug aus allen Teilen der Welt an und haben damit etwa 60.000 Tonnen CO2 produziert. Hotel, Verpflegung, Elektronik sind dabei noch nicht berücksichtigt.
      China ist nicht nur das bevölkerungsübermachtigste Land der Erde, es ist nicht nur das hochindustrialisierte Land der Welt, sondern gleichzeitig mit der größte CO2-Produzent auf dem Planeten. In wenigen Jahren wird China sogar mit Abstand der größte CO2-Produzent sein. Aber China unterzeichnete und ratifizierte das Pariser Klimaabkommen, was die Pekinger Führung aber nicht daran hindert, sich vom E-Auto zu verabschieden. Zudem baut China neue und noch größere Kohlekraftwerke. Jochen Siebert, Geschäftsführer von JSC Automotive: "'Viele glauben immer noch, dass der Anteil der Elektrofahrzeuge in China in den kommenden Jahren stark ansteigen wird. Wir können dies nicht bestätigen'. Im Zentrum der chinesischen Politik steht der Unternehmensberatung zufolge die Unabhängigkeit der Energie- und Rohstoffversorgung, welche durch den Handelskrieg mit den USA weiter manifestiert wurde. China gewinne den Großteil seiner Energie aus Kohle, die im eigenen Land verfügbar ist. In Zukunft soll Methanol aus Kohlevergasung entstehen und in Kombination mit Elektrolyse zur Gewinnung von Wasserstoff und E-Fuels genutzt werden. Ein zu großer Anteil an Elektroautos würde eine Abhängigkeit lediglich verlagern, da China Rohstoffe für Batterien importieren muss." Würde also die BRD-Automobilindustrie weiter existieren wollen, müsste sie weiter Benzin- und Diesel-Autos produzieren, da der chinesische Markt überwältigend groß und dementsprechend machtvoll fordernd ist.
      Der mit einer unglaublich kriminellen Energie ausgestattete Geisteskranke, "Umwelthilfe"-Chef Jürgen Resch, will mit totalem Einsatz die Deindustrialisierung nach dem Morgenthau-Plan vorantreiben. Er fordert bis 2025 ein Zulassungsverbot von jeglichen Verbrennungsfahrzeugen. Nur noch die hypergiftigen E-Autos, deren Batterien unser Leben durch die allerschlimmsten Gifte vernichtet, sollen zugelassen werden. Es interessiert ihn nicht, dass die neuen Diesel im wahrsten Sinne des Wortes als Luftreinigungsmaschinen in den Städten wirken. Nur das unser Leben vernichtende Batterien-Gift, obwohl die dazu notwendigen Rohstoffe schon jetzt nicht für alle E-Autos ausreichen würden und unter Vernichtung der Umwelt und durch Kinderarbeit gefördert werden, sollen strikt nach dem Morgenthau-Plan erlaubt sein: "Jürgen Resch, Chef der Deutschen Umwelthilfe, will einen früheren Abschied vom Verbrennungsmotor und ist damit radikaler als die Grünen. Resch: 'Wir fordern, dass 2025 reine Verbrennungsfahrzeuge nicht mehr neu zugelassen werden sollen. Für eine kurze Übergangsphase können wir uns als Alternative zum reinen Elektroantrieb noch hocheffiziente Verbrenner-Hybrid-Antriebe vorstellen.'''
      (Welt.de, 27.12.2019)
      Deshalb wurden außerhalb der größten Irrenanstalt der Welt allein 2018 in 59 Ländern 1400 neue Kohlekraftwerke geplant: "Deutschland treibt den Ausstieg voran – doch weltweit boomt die Kohle. Weltweit ist der Kohleausstieg aber überhaupt nicht in Sicht. Die 120 größten Kohlekonzerne haben aktuell knapp 1.400 neue Kraftwerke in 59 Ländern in Planung oder sogar schon im Bau." Und Indien, mit über einer Milliarde Menschen, setzt ebenfalls auf Kohle und Fossile Brennstoffe. Der Wahnsinn der Lüge kennt in der Merkel'schen Irrenanstalt keine Grenzen.
      Der Irrsinn der sog. Erneuerbaren Energie, hauptsächlich Windanlagen, schlägt jetzt ebenfalls massiv auf uns zurück. Langsam wird begriffen, dass der Energiebedarf durch Windräder nicht gedeckt werden kann, selbst wenn alle Wälder abgeholzt und sämtliche landwirtschaftliche Flächen zubetoniert würden, um Windräder zu errichten. Deshalb haben die Wahnsinnigen in Berlin heimlich den Windradausbau gestoppt. "Die bisherige Neuanlagenleistung in diesem Jahr liege um 82 Prozent unter dem Durchschnitt der Vergleichszeiträume zwischen 2014 und 2018." Die irren Merkelisten kaufen jetzt Kohle- und Atomstrom aus dem Ausland, weil wir uns energietechnisch bereits kastriert haben: "Es werden Verschmutzungsrechte von Unternehmen für ausländische Standorte gekauft, um dort mit CO2-intensiven Kraftwerken und Prozessen zu arbeiten. Es gibt dafür Investitionszusagen von 600 Milliarden, etwa ein Drittel ist bereits ausbezahlt." Es werden also 600 Mrd. Euro für notwendig gewordenen Strom aus ausländischen "Dreckschleudern" bezahlt, weil wir viele unserer eigenen Energieanlagen Merkel und den Grünen zuliebe bereits vernichtet haben. Wagt noch jemand zu sagen, hier wären keine geisteskranken Kriminellen am Werk?

      Die jungen Klima-Kreuzzügler jubeln Reptilien-GRETA zu, kaufen sich aber alles, was die Massenindustrie an klimavernichtendem "Fortschritt" produziert. Niemand von den "Friday"-Kranken verzichtet auf einen Fernseher, auf lebenswerten Wohnraum, auf ein Auto? Doch sozialer und materieller Fortschritt bedeuten tödliche Müllmengen. "Ein afrikanischer Flüchtling, der in seiner Heimat eine halbe Tonne CO2 erzeugte, kommt durch seine erfolgreiche Ankunft in der EU ab sofort auf mehrere Tonnen", so Richard Schedl, FAZ, 23.04.2019. Das so hochgepriesene Elektro-Auto sorgt für mehr Kohlendioxid je Kilometer als ein Dieselfahrzeug: "Laut den Ergebnissen des Kölner Physikers Christoph Buchal sowie des Wirtschaftswissenschaftlers Hans-Werner Sinn stoßen Elektroautos mit dem heute in Deutschland verfügbaren Strom zwischen 11 und 28 Prozent mehr Kohlendioxid je Kilometer aus als ein Dieselfahrzeug. Verglichen wurden die Emissionen für die Bereitstellung des Diesel-Kraftstoffes bzw. die Produktion der Tesla-Batterie."
      Der Beweis, dass die sogenannte Klima-Politik der Morgenthau-Plan ist
      Nochmals, der jüdische Finanzminister der USA, Henry Morgenthau, wollte 1944 aus Deutschland einen "Kartoffelacker" machen. Da sich die Sieger aber erst ihre Kriegskosten bezahlen lassen wollten, wurde die Vernichtung der Deutschen aufgeschoben. Doch jetzt ist es so weit, die BRD ist leergemolken, Morgenthau wird Wirklichkeit.
      Wenn es nicht der Morgenthau-Plan wäre, der mit der Klima-Politik von Merkel verfolgt wird, dann hätten die Diesel-Autos immer schon als umwelt- und klimafreundlich eingestuft werden müssen. Die neuen Dieselfahrzeuge müssten sogar als Luftreinungs-Triebwerke eingestuft werden.
      Vielleicht wären die Angriffe gegen VW mit bislang etwa 25 Milliarden Dollar Strafzahlungen (nach oben immer noch offen) niemals so erbarmungslos geführt worden, hätten die deutschen Autohersteller nicht mit einem Dieselgaskammer-Test 10 Affen begast: "Deutsche Autobauer – VW, BMW, Daimler, Volkswagen, Bosch - sollen 2014 in den USA die Wirkung von Diesel-Abgasen an Affen getestet haben. Bei dem Tierversuch sollen in einem US-Labor zehn Javaneraffen zusammen mit verschiedenen Diesel-Modellen deutscher Autobauer in eine luftdichte Kammer gesperrt worden sein. So sollte offenbar sichergestellt werden, dass man isoliert die Wirkung der Dieselabgase messen und andere Umwelteinflüsse ausschließen konnte. Mehr als vier Stunden lang mussten die Tiere demnach die Abgase einatmen. Die Affen haben den Diesel-Versuch überlebt." Mit diesem Abgastest haben die Autohersteller aber gegen die Heiligen Erzählungen verstoßen, denn gemäß den offiziellen Holocaust-Festlegungen wurden die Menschen in riesigen Räumen, in die Diesel geblasen worden sei, vergast. Nach spätesten 32 Minuten sollen alle tot gewesen sein. Die offizielle Lesart lautet: "Die Menschen warten in ihren Gaskammern - vergeblich....Nach 2 Stunden 49 Minuten – die Stoppuhr hat alles wohl registriert – springt der Diesel an. 25 Minuten. Richtig, viele sind jetzt tot.... Nach 28 Minuten leben nur noch wenige. Endlich, nach 32 Minuten ist alles tot." Aber die Versuchs-Affen verließen die Diesel-Gaskammern der deutschen Autohersteller nach vier Stunden völlig unbeschadet.
      Diese unbeabsichtigten Holocaust-Widersprüche dürften, wie schon gesagt, die erbarmungslosen Vernichtungsangriffe auf VW mit ausgelöst haben. Aber selbst die damaligen Diesel, das ergaben die Affen-Tests, waren für den Menschen kaum schädlich. Deshalb wichen die Klima-Lügner auf das Argument "Feinstaub" aus. Der Dieselmotor würde den krebserregenden Feinstaub ausstoßen. Die meisten Dieselfahrzeuge wurden deshalb schon aus dem Verkehr gezogen, weil die Luft in den Städten manchmal den NO2-Grenzwert (Stickstoffdioxid) von 40 µg/m³ übersteigt. Aber gemäß Bundesumweltamt erlaubt dieselbe EU-Kommission, dieselbe BRD-Regierung, erlauben dieselben Grünen, sogar 950 µg/m³ am Arbeitsplatz.
      Am 13. April 2019 hetzte der Lügen-SPIEGEL weiter, die Dieselmotoren würden den lebensgefährlichen Feinstaub ausstoßen: "Feinstaub kostet Menschen in Deutschland rund zwei Lebensjahre. Das Umweltbundesamt fordert nun Konsequenzen. Die Gefahren durch Feinstaub in Verbindung mit den Stickoxidausstoß von Dieselfahrzeugen sind wieder stärker ins Bewusstsein gerückt." Doch nur fünf Monate später entlarvte die ARD-Sendung PlusMinus die Feinstaublüge: "Der Feinstaub aus den Dieselfahrzeugen kommt nicht aus dem Motor, sondern von Bremsen und Reifenabrieb. Bis die Verringerung von Verkehr in den Städten erreicht ist, können auch saubere Autos zur Entlastung beitragen. Der Diesel ist technisch gerüstet für ein Comeback beim Autokunden."
      Und nur drei Monate später riss eine neue ARD-PlusMinus-Ausgabe der Diesellüge die Maske vom Gesicht. Obwohl die neuen deutschen Dieselfahrzeuge richtiggehende Luftreinigungsmaschinen sind, geht die organisierte Hetze gegen den Diesel weiter. Immer wieder Razzien bei VW, um bei den Massen den Eindruck zu erwecken, der Autohersteller würde mit Dieselfahrzeugen Todesmaschinen produzieren. Diese Kampagnen dürften von Merkel aus dem Hintergrund lancierte werden, um den Morgenthau-Plan zu verwirklichen, also die deutschen Restindustrien zu vernichten. Die Lügenkampagnen wirken. Im November 2019 sank die Zahl der Diesel-Neuzulassungen auf 32 Prozent, während die Zulassungen für Benzin-"Giftschleudern" auf 58 Prozent anstiegen. In der PlusMinus-Sendung heißt es: "Die neueste Motorengenerationen der Autohersteller sind tatsächlich sauber. Der Diesel als Luftreiniger - wie richtig dieses neue Paradoxon ist, beweist 'Plusminus' mit Hilfe von unabhängigen Experten. Hinten am Auto kommen weniger Feinstaub-Partikel heraus als vorne hineingeströmt sind. Nick Molden, der unabhängige Prüfer des britischen Instituts 'Emission Analytics' sagte in der Sendung: 'Wenn Sie also durch Frankfurt oder Stuttgart fahren an einem normalen Tag, dann machen Sie dadurch die Luft sauberer. Wir haben hier also Fahrzeuge mit einem niedrigen CO2-Wert, mit einem sehr niedrigen Stickoxyd-Wert und negativen Partikeln. Das ist ein dramatischer Leistungssprung bei den Verbrennungsmotoren und besonders beim Diesel.'"

      Auf der 52. Motorshow in Essen vom 30.11. bis 08.12.2019 kamen über 360.000 Besucher, doch die neuen Dieselmodelle spielten kaum eine Rolle. Zu groß war die Furcht der Hersteller, das Merkel-System würde wieder seine Blutmeute von der Lügenpresse auf sie hetzen. Und so priesen sie lieber ihre neuen, unverkäuflichen Elektroautos an, mit denen ihre Werke und die Arbeitsplätze untergehen werden. Der feige Mitmacher bei der Klima-Holocaust-Hysterie, der Aufsichtsratsvorsitzende des VW-Konzerns, Hans Dieter Pötsch, gestand schuldbewusst ein, dass die Existenzindustrie aus Angst vor den kranken Klima-Morgenthau-Hysterikern vernichtet wird. Er sagte: "Die Autoindustrie, insbesondere wir hier in Wolfsburg, haben zweifellos unseren Beitrag geleistet zur Beschädigung des Diesels." Die normalverdienenden Deutschen, noch weniger jene im Rest der Welt, können sich die hochgiftigen, nichtfunktionsfähigen E-Fahrzeuge leisten. Niemals können diese E-Totgeburten jemals zu Exportschlagern und somit zum Wirtschaftsfundament der BRD werden.
      Noch deutlicher wird das tobende Morgenthau-Programm im Zusammenhang mit der Vernichtung unserer Nukleartechnik sichtbar.
      Der Dual-Fluid-Reaktor: eine späte Würdigung des Karl Heinz Beckurts?


      (Karl Heinz Beckurst)
      Nach der Ermordung des deutschen Physikers und Begründers der Neutronenphysik, Karl Heinz Beckurts, am 9. Juli 1986, drangen Gerüchte nach außen, dass nicht die RAF für den Mord verantwortlich gewesen sei. Vielmehr sei der geniale Siemens-Wissenschaftler vom amerikanischen Geheimdienst (mit geheimer Zustimmung der damaligen Bundesregierung) getötet worden. Eine Untermauerung dieses Gerüchts deutete DER SPIEGEL in seiner Ausgabe Nr. 29 vom 14.07.1986 an. Der Beitrag über Beckurts Ermordung erschien unter dem Titel: "Da waren Superprofis am Werk". Im Beitrag wird gründlich analysiert, dass es der RAF kaum möglich gewesen sein konnte, damals an diese Bombentechnik gekommen zu sein und dass sie die Ausspähung des Wissenschaftlers auf der Grundlage von professionellen Geheimdienstoperationen mit den dazugehörigen Techniken alleine kaum hätte durchführen können. Das Gerücht aus dem Umfeld des damaligen Kanzlers Helmut Kohl besagte, dass Beckurts eine Technologie entwickelt hätte, die die Verfallszeit des tödlich strahlenden Plutoniums von Hunderttausenden von Jahren auf Tage hätte reduzieren können, womit die Atomkraft ungefährlich geworden wäre. Diese Technologie hätte Amerika weltweit als technologische Führungsmacht aber ins Hintertreffen gebracht und dem besetzten Deutschland gleichzeitig die Chance eröffnet, sich von seinen Besatzungsketten zu befreien.
      Ähnliches hatte auch Alfred Herrhausen mit seiner damaligen Deutschen Bank vor, indem er Dank der Finanzkraft der Deutschen Bank den Entwicklungsländern die Schulden erlassen wollte, was unsere Besatzungsmacht USA finanziell zum Kollabieren gebracht hätte. Und so musste auch Herrhausen sterben, aber gemäß der offiziellen System-Version wurde er von der RAF ermordet, was unmöglich der Fall gewesen sein konnte, wie das Buch "Das RAF-Phantom' nachweist.
      Das, was nach dem Raub der deutschen Technologien 1945, gerade in Sachen Nuklear-Technik, noch übriggeblieben war, war den amerikanischen Standards immer noch weit überlegen. Aber die Forschung durfte im besetzten Deutschland, sowohl in West wie in Ost, nur kastriert stattfinden, da die Sieger, vor allem die Amerikaner im Westen, sich ihren wirtschaftlichen Weltrang von einem besiegten Deutschland nicht streitig machen lassen wollten. Letztlich handelten auch Briten, Franzosen und Sowjets nach dieser Maxime.
      Nach der Amerikareise des damaligen Atomministers Franz Josef Strauß in Begleitung von Mitgliedern der Atomkommission im Juli 1956, bemerkte Otto Haxel: "Ich habe den Eindruck gewonnen, dass die Amerikaner bis heute noch keinen Reaktor besitzen, mit dem sie Energie zu konkurrenzfähigen Preisen erzeugen können. Es zeichnen sich noch nicht einmal die Reaktortypen ab, die bei uns das Rennen machen könnten."
      Steht die Erfindung des DUAL-FLUID-REAKTORS in einem Zusammenhang mit den verschüttet oder vernichtet geglaubten Formeln des Karl Heinz Beckurts?
      Der DUAL-FLUID-REAKTOR


      Doris Fürstin von Sayn Wittgenstein am 17.12.2019, O-Ton:
      "Dieser Reaktor hat die Fähigkeit, Plutonium oder abgebrannte Brennstäbe aus Leichtwasser-Reaktoren in kurzen Zeiträumen zu vernichten. Kurz: Die ganzen Nachteile der bisherigen Atomreaktoren sind damit behoben! Das Projekt soll auch der deutschen Kompetenzerhaltung dienen, in Eigeninitiative, wohlgemerkt. Ich zitiere einen der Wissenschaftler":
      »An den Universitäten wird keine Kernphysik mehr gelehrt, nur noch die elementaren Grundtatsachen im Physik-Studium, aber halt ansonsten nichts mehr. Und wir sind halt daran interessiert, die uns interessierende Forschung und technische Entwicklung fortzuführen und des-wegen führen wir das in Eigeninitiative fort.«

      Eine Kernenergie, die nicht mehr strahlt, wäre die Lösung aller Energieprobleme - mit Superschutz für Klima- und Umwelt. Die Tatsache, dass diese Technologie verheimlicht, quasi verboten wird einzusetzen, beweist nur einmal mehr, dass es um die Verwirklichung des Morgenthau-Plans geht, und nicht um Klima- bzw. Umweltschutz. Wie absolut vernichtungssicher dieses Morgenthau-Programm lanciert ist, beweist die Tatsache, dass die Atom-Physik in unseren Hochschulen nur noch am Rande gelehrt wird. Dort dominiert der Lehrwahn gegen den Lebensschutz, vom System als "Fremdenfeindlichkeit" und "Rechtsextremismus" diffamiert.
      Auf den Morgenthau-Vernichtungshöhepunkt zutreibend, muss die BRD durch die Zerstörung der eigenen Industrien, der eigenen echten Energieversorgung sowie der Vernichtung der Lehre von der Atom-Physik an den Hochschulen, die benötigten Energien von ausländischen "CO2-Dreckschleudern" importieren. Und das für teures, teures Geld. Geld, das durch die Vernichtung der Wirtschaftsgrundlagen durch die Kappung der eigenen Energieträger aber bald nicht mehr da sein wird.
      Die gute Seite dieser grauenhaften Morgenthau-Entwicklung ist, dass sich das System damit selbst zerstört. Die BRD wird ohne Bomben, nur durch die politischen Sprengbomben-Entscheidungen und durch die hereingeholten feindlichen Umvolkungs- und Umweltvernichtungs-Invasionen zum deindustrialisierten Armenhaus Europas werden. Wer von den fremden Invasions-Heeren will da noch hierbleiben? Sie werden, nachdem sie nicht mehr abkassieren können und Millionen von uns abgeschlachtet haben, weiterziehen und in andere Länder einzufallen versuchen. Dort wird man sie mit Breitseiten von Artillerie-Salven gebührend empfangen. So wird am Ende aus dem klima-migrantiven Blutbad ein ethnisch gereinigtes Europa neu erstehen.

      Quelle: "KLIMARETTER"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""PARTYSCENE"" geschrieben. 24.06.2020

      Was geschah in Stuttgart, wer plante und exekutierte das - Warum machen Polizisten keinen Gebrauch von ihrer Dienstwaffe?


      Was geschah in Stuttgart, wer plante und exekutierte das? Schon bisher war die Landeshauptstadt für dicke Luft bekannt. Jetzt wurde auch diese Stadt Opfer von politischer Brunnenvergiftung
      Erstens, wie kann es eigentlich geschehen, dass Polizeikräfte angegriffen werden, die schließlich bewaffnet sind, oder sind deren Pistolen Attrappen? Da muss doch jemand der das tut der Schließmuskel gehen. Nein, eben nicht. Die Polizei, auch die deutsche, traut sich nicht mehr für Sicherheit zu sorgen, weil in Minutenschnelle Handyaufnahmen tausendfach in der Szene der Gut- und Schlechtmenschen kursieren. Und natürlich kommentiert mit „rassistischem“ Verhalten der Polizei.
      Diese traut sich bald nicht mehr, jemand festzuhalten, sodass Straftäter fliehen können und sich der Festnahme entziehen. Den Boden dafür bereiteten die Medien, die aber auch fast alles was geschieht als „rassistisch“ titulieren. Deshalb trauen sich auch Politiker aus dem grünen und linken Milieu und jetzt auch der SPD, den Streitkräften und der Polizei latenten oder strukturellen Rassismus unterstellen. SIE sind die geistigen Brandstifter solcher Gewalt, die sehr wohl eine politische Dimension hat.

      Besteht die „Eventszene“ v.a. aus Männern mit Migrationshintergrund?
      Zweitens, wer waren die jungen „Partygänger“ der anderen Dimension? Und warum hatten die Randalierer ganz offensichtlich professionelle Sturmhauben und Farbbeutel dabei?
      Immerhin trauten sich die Medien nicht, sie einfach „Menschen“ zu nennen, sie meldeten „junge“ Menschen – und riskierten vielleicht von bestimmter Seite der Politik den Vorwurf der Alters-Stigmatisierung. Aber die Fernsehbilder zeigten unzweideutig, dass es keine „alten Säcke der AfD“ waren. Auch das weibliche Geschlecht trifft keinen Vorwurf; die Behauptung, dass es junge Männer waren dürfte keine Geschlechterdiskriminierung sein. Also Frauen und Alte sind diesmal außen vor.

      Aber diese „jungen Männer“ fielen ja nicht vom Himmel, sondern haben eine Herkunft und „Sozialisation“. Und hierbei tun die Medien genau das, was sie anderen vorwerfen. Sie legen einen Nationalismus an den Tag, der sich gewaschen hat. Von den 24 Festgenommenen haben „12 einen deutschen Pass“. Die Hälfte der Randalierer waren also gewaltbereite Deutsche (?), die andere Hälfte haben verschiedene Nationalitäten – was halb so schlimm ist?
      Nur einen deutschen Pass?
      Aber immerhin bezichtigten die Medien nicht mehr die „Deutschen“, wie die Familienministerin Giffey die „deutsche Männer in deutschen Schlafzimmern“ als die größeren Sittlichkeitsverbrecher bezeichnete. Jetzt ließen die Medien durchklingen, dass diese Straftäter nur einen „deutschen Pass“ hatten. Hier ist ein Blick in die amtliche Bevölkerungsstatistik gefragt. Die Bevölkerung besteht aus rund 26 Prozent mit Migrationshintergrund, darunter 13 Prozent Noch-Ausländer. Überträgt man diese Quoten auf den Kreis der 24 Festgenommenen, waren von den 12 Deutschpässigen wahrscheinlich zwei mit Migrationshintergrund. Jetzt war sogar in der BZ zu lesen, dass meine Mutmaßung zutreffend ist, es waren neben den 12 Pass-Ausländern drei Migrationshintergründler, zusammen also 15.
      Es kann natürlich reiner Zufall sein, dass von 24 Straftätern 15 einen Migrationshintergrund haben. Aber: Von 26 Prozent Bevölkerungsanteil bedeutet im Verhältnis zu neun deutschen Straftätern von 74 Prozent Bevölkerung einen fünffach geringeren Gewaltanteil dieser mutmaßlich deutschen Straftäter.
      Nichts ist mehr unmöglich
      Aber ich wette drauf, dass das Problem vor lauter Angst vor dem Rassismusvorwurf wieder so hingedreht wird, dass die Ausschreitungen den jungen Menschen mit deutschem Pass angelastet werden.
      Oder aber, die Festnahmen werden als erneuter Beweis für den „Rassismus der deutschen Polizei“ hingedreht, sie habe bewusst ausländisch Aussehende festgenommen, und nur weil Bärte inzwischen modern sind, auch Deutsche darunter waren. Nichts mehr ist unmöglich.

      Quelle: "PARTY_Stuttgart"
      Die Gewalt von Stuttgart könnte erst der Anfang sein (Grinario)

      Wie ist Stuttgart zu erklären? Die “Partyszene” plündert Geschäfte und verprügelt Polizisten. Die staatliche Ordnung löst sich auf. Was droht als nächstes?
      Niemand sollte glauben, dass die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Stuttgart in der Nacht vom 20.06. auf den 21.06.2020 ein einmaliges Ereignis waren. Die Desintegration der Gesellschaft und der Verlust der Rechtssicherheit, erst einmal nur wahrnehmbar über eine partielle Auflösung der inneren Ordnung für bestimmte No-Go-Areas oder in bestimmten Situationen wie am Wochenende in der Stuttgarter Innenstadt, werden voranschreiten.
      Warum werden die Täter nicht benannt?
      Wieder einmal sind „Gruppen“ unterwegs, ohne dass zu klären ist bzw. genau gesagt wird, was das für Gruppen sind, die hier attackieren, randalieren und plündern. Von Krawallen und Straßenschlachten mit der Polizei ist die Rede, von mehreren hundert Menschen, die in gewalttätigen Kleingruppen unterwegs gewesen seien, überwiegend junge Menschen. Im Polizeibericht vom 21.06.2020 spricht man verhüllend von einer in bestimmten Gebieten Stuttgarts „sich sammelnden Klientel“ und nimmt wie folgt Stellung:

      „In der Nacht zum Sonntag (21.06.2020) kam es in Stuttgart zu erheblichen Angriffen auf Polizeibeamte, Streifenwagen und Ladengeschäfte in der Innenstadt. Mehr als ein Dutzend Polizeibeamte erlitten Verletzungen. Viele Feiernde aus dem Bereich des sich vornehmlich in den Abendstunden und Nächten unter anderem am Eckensee sammelnden Klientels solidarisierten sich in Zusammenhang mit einer Polizeikontrolle anlässlich eines Rauschgiftdelikts gegen die Beamten.
      In der Folge zogen die Menschen in Richtung Schlossplatz und verteilten sich offenbar auch in Gruppen in der Innenstadt. Abgestellte Streifenwagen wurden massiv beschädigt. Mit Stangen und Pfosten wurde auf die Fahrzeuge eingeschlagen, die Scheiben zertrümmert. Auch auf vorbeifahrende Streifen warfen Randalierer große Steine und andere Gegenstände, auch Pflastersteine, die zuvor aus dem Boden gerissen oder auch von Baustellen aufgenommen wurden. Polizeibeamte wurden äußerst aggressiv angegangen, angegriffen und verletzt. Mehr als 200 Beamte aus dem Stuttgarter Umland mussten alarmiert und in den Einsatz gebracht werden.
      Viele Ladengeschäfte in der Innenstadt sind offenbar wahllos beschädigt worden. Vor allem wurden Schaufensterscheiben eingeworfen oder eingeschlagen. In Filmszenen ist auch zu sehen, wie massiv versucht wird, selbst schwere große Scheiben zu zertrümmern. Offenbar um ihre Identität zu verdecken haben sich Täter auch absichtlich mit Sturmhauben und anderen Materialien vermummt. Aus einer noch unbestimmten Zahl von Geschäften wurden die Auslagen entwendet. Der Polizeihubschrauber schwebte über der Stadt. Erst nach Stunden wurde die Situation ruhiger. Die Kriminalpolizei sichert zur Stunde Spuren und vernimmt mehr als 20 vorläufig Festgenommene.“

      Auslöser war offenbar eine Rauschgiftkontrolle in der Stuttgarter Innenstadt, Umstehende, zunächst Unbeteiligte sollen sich dann mit den Kontrollierten solidarisiert haben. Schließlich wurden die Polizisten aus einer immer aggressiver werdenden Menge beleidigt und gewalttätig angegangen. Mit Stangen und Pfosten, die man sich auf Baustellen besorgt hatte, wurde auf Polizeifahrzeuge eingeschlagen. Schließlich kam es zum Dammbruch und ein völlig außer Kontrolle geratener Mob tobte über den Stuttgarter Schlossplatz und die Königstraße, während die Polizei zunächst hilflos zusehen musste. Schaufensterscheiben werden eingeschlagen und man bedient sich aus den Auslagen.
      Die Plünderer und Randalierer sind wohl eher dem linken Spektrum zuzuordnen, so ist z. B. im Focus zu lesen:

      „Vor einigen Tagen hatte die Stuttgarter Polizei nach Vorfällen am Rande einer Demonstration von Grenzüberschreitungen gesprochen. ,Teile der linken Szene überschreiten hier gerade Linien, was wir für Stuttgart bisher so nicht gekannt haben‘, sagte damals ein Polizeisprecher.“
      Bürger reagieren mit Zynismus
      In vielen Leserkommentaren wird deutlich, dass viele Bürger angesichts solcher Zustände nur noch mit blankem Zynismus reagieren können, so heißt es in einem Post (Helmut Petersen im Focus):
      [i]„Strafbare Handlungen dieser Art werden eher selten von sonst gesetzestreuen Bürgern begangen. Bei diesen Leuten hier scheint die Hemmschwelle nicht mehr vorhanden zu sein. Aber bevor ich in Bausch und Bogen verurteile: Wir hatten auch schon einen Steinewerfer , der Außenminister geworden ist. Vielleicht machen diese Randalierer ja auch noch politische Karriere.“

      Auf Polizeiseite hieß es zu dieser Eskalation der Gewalt, dass man noch absolut keine Vermutung über eventuelle Drahtzieher dieser Ausschreitungen habe. Ob man das aufseiten der Politik so genau wissen will, sei einmal dahingestellt. Es ist aber anzunehmen, dass am vergangenen Wochenende von gewaltbereiten linken Gruppen, die Zulauf von vielen Männern mit Migrationshintergrund bekommen haben, weiter ausprobiert wurde, wo denn im Ländle die roten Linien inzwischen wohl liegen.
      Quelle: "BÜRGERKRIEG_Stuttgart"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""WAFFEN"" geschrieben. 23.06.2020

      Migrantenkrieg in Stuttgart: Mainstream belügt Öffentlichkeit
      Die SPD im Landtag von Baden-Württemberg sprach in einer ersten Reaktion auf die Stuttgarter Ereignisse von »bürgerkriegsähnlichen Zuständen«. Im Netz geht zudem aktuell die Sprachnachricht eines mutmaßlich am Einsatz beteiligten Polizisten viral, die auch der Autor dieser Zeilen als authentisch einstuft. Der zutiefst konsternierte Beamte benutzt mehrfach die Worte: »Das ist Krieg!«


      Erst vor wenigen Tagen, exakt am 9. Juni, veröffentlichte ich den Artikel Rassenkrawalle, Plünderungen, Antifa-Terror: Werden die Städte unbewohnbar? auf KOPP Report. In dem Artikel wird der Umstand belegt, dass besonders in den Städten, die von linken Parteien und Politikern regiert werden, der Hass und die Gewalt der Mobs vollkommen außer Kontrolle geraten ist. Die Polizei wird dort zurückgehalten – mitunter am konsequenten Eingreifen gehindert – um Bürger und deren Eigentum zu schützen. Statt urbanem Lebensgefühl drohen die Innenstädte zu rechtlosen Zonen zu mutieren. Erst in Amerika, dann in Teilen Europas und schlussendlich auch in Deutschland sind die Vorboten so zahlreich und eindringlich, dass der Niedergang der Metropolen unabwendbar zu sein scheint, heißt es dort.
      Nach der »Katastrophen-Metropole« Berlin und dem Antifa-Brennpunkt Hamburg, reiht sich nun auch Stuttgart in das linksgrüne Städte-Chaos ein. Neben dem Oberbürgermeister Fritz Kuhn, einem Grünen, ist auch der Ministerpräsident Winfried Kretschmann, ein weiterer Grüner, in der Landeshauptstadt Stuttgart politisch verantwortlich. Diese Hintergründe sind kein Zufall, sondern bilden eine besorgniserregende Allianz. Der durch die Rassenkrawalle in den USA ausgelöste Polizeihass wurde und wird vom linksgrünen Milieu nur allzu bereitwillig aufgenommen und in Deutschland verbreitet. Sei es durch einen linksextremen, menschenverachtenden Artikel in der taz, durch die Hetzerin Hengameh Yaghoobifarah, oder durch das Bekenntnis zur linksterroristischen Antifa der peinlichsten aller SPD-Vorsitzenden, Saskia Esken.
      Dieser, durch das linksgrüne Milieu gepredigte Polizeihass und deren Dauerkampagnen, für die sich selbstredend auch ARD, ZDF, Spiegel, Zeit und Süddeutsche nicht zu schade sind, haben die gesamte Institution Polizei schwer und nachhaltig beschädigt – wenn nicht gar irreparabel zerstört.
      Kölner Sex-Mob zu Silvester und die Stuttgarter Parallelen
      Wie man aus Berichten von Stuttgartern Bürgern entnehmen kann, lungern bereits seit Wochen hunderte Männer in den Abend- und Nachtstunden, besonders an den Wochenenden, im Stuttgarter Schlossgarten, der direkt an die Innenstadt grenzt, herum und konsumieren Alkohol und Drogen und belästigen dort auch Frauen.
      Nach den Zeugenaussagen ist dafür hauptsächlich der gleiche Personenkreis verantwortlich, der auch beim berüchtigten Kölner Sex-Mob in der Silvesternacht die größte Tätergruppe stellte: Männer und »Flüchtlinge« aus zumeist muslimischen Herkunftsstaaten. Die grünlinke Stadt- wie Landesführung ist aus Gründen der politischen Korrektheit tatenlos geblieben und die Polizeiführung und jeder Polizist durch die Rassismus-Hysterie so verunsichert, dass gegen auffällige Migrantengruppen nicht mehr konsequent eingeschritten wird.
      Während die Mainstream-Medien so dreist sind und die Mär von »Kleingruppen« von Teenagern weiterhin verbreiten, sieht man den sozialen Netzwerken Bilder von einem Mob bestehend aus zum Teil mehreren Hundert Männern. Ganz eifrig beeilen sich die Umerziehungsjournalisten zu verbreiten, dass sich auch Deutsche unter den 24 Festgenommenen befinden. Mal abgesehen davon, dass diese 24 Täter schlicht zu blöd waren nach dem Randalieren und/oder Plündern schnell genug zu flüchten, stellen lediglich 24 Festnahmen bei stundenlangen »bürgerkriegsähnlichen Zuständen« einen staatlichen Offenbarungseid sowie einhergehenden Kontrollverlust über eine 635.000 Einwohner zählende Groß- wie Landeshauptstadt dar.
      Wann treten Polizeipräsident und Innenminister zurück?
      Eine Frage stellt sich darum ohne jeglichen Zweifel: Wann treten der Stuttgarter Polizeipräsident Franz Lutz und der Stuttgarter Innenminister Thomas Strobl (CDU) zurück oder werden schlicht entlassen? Übrigens, Thomas Strobl ist mit Christine Strobl verheiratet, der ältesten Tochter vom CDU-Mann der schwarzen Kassen, Wolfgang Schäuble. Und um das inzestuöse Verhalten von Staatsmedien und Regierungspolitik zu komplementieren, ist Christine Strobl, seit Jahrzehnten selbst CDU-Mitglied, Programmchefin der ARD-Einkaufs- und Produktionstochter Degeto Film und verwaltet ein Budget von bis 400 Millionen Euro, das aus dem GEZ-Zwangsbeitrag stammt.

      Doch, zurück zu den 24 Festnahmen, die Fakten zu deren Herkunft lauten: 12 Ausländer, unter anderem aus Afghanistan, Irak, Iran, Somalia, Bosnien und 12 Deutsche, darunter werden bei drei schon ein Migrationshintergrund angegeben. Die zahlreichen Internetvideos belegen den dominanten Anteil von südländischen, türkisch-arabischen Männern; doch der Mainstream schreibt weiterhin von »jungen Männern«, »Menschen«, »Kleingruppen« und Akteuren einer sogenannten »Party- und Eventszene«. Als löbliche Ausnahme sei an dieser Stelle, die ansonsten regierungskonforme Merkel-Bild genannt, die Ross und Reiter benennt und auch das Video des Allahu Akbar-Mobs verbreitet. Bis jetzt liegen die Zahlen bei 19 verletzten Polizisten und 40 zerstörten und/oder geplünderten Geschäften.
      Die polizeifeindliche Hetze im Mainstream und deren verbreitete Rassismus-Hysterie sorgen nun für amerikanische Verhältnisse in Deutschland. Stuttgart war und wird kein Einzelfall bleiben. Importierte Gewalt und ethnische Konflikte, sowie eine durch linken Polizeihass vollkommen demontierte Polizei, werden zu einer weiteren Destabilisierung Deutschlands führen.

      Quelle: "BÜRGERKRIEG"
      Noch mindestens 170.000 halbautomatische Waffen im Umlauf - Neuseeland: Verschärfte Waffengesetze führen zu mehr Schusswaffenkriminalität (Torsten Goß)

      Am 15. März 2019 erschoss der Australier Brenton Tarrant bei Terroranschlägen auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch insgesamt 51 Menschen. 50 weitere wurden bei dem Attentat verletzt, einige davon schwer. Die Regierung Neuseelands unter Premierministerin Jacinda Ardern reagierte auf diesen Massenmord – dem opferreichsten in der Kriminalgeschichte des Landes seit 1943 – mit einer drastischen Verschärfung des bis dahin liberalen Waffenrechts.
      Bereits unmittelbar nach der Bluttat wurde der Verkauf von Sturmgewehren und halbautomatischen Waffen verboten, später auch deren Besitz gesetzlich untersagt. Dasselbe galt für Bausätze, mit denen zivile Gewehre zu militärischen Waffen umgerüstet werden konnten.

      Ferner wurde im Mai 2019 ein staatl. Waffenankaufsprogramm (Buy-Back) gestartet, das bis Dezember lief. Durch diese Initiative konnten knapp 48.000 Schusswaffen eingesammelt werden. Doch das Buy-Back-Programm war nur scheinbar ein Erfolg. Denn Schätzungen der Polizei zufolge befanden sich vor dem Anschlag bis zu 240.000 halbautomatische Waffen in privatem Besitz. Nach Angaben des Lobbyverbands Council of Licenced Firearm Owners (Colfo) sollen Ende letzten Jahres noch mindestens 170.000 im Umlauf gewesen sein. Colfo sieht deshalb die Bemühungen der Behörden, diese Waffen weitestgehend aus dem Verkehr zu ziehen, als gescheitert an. Viele Neuseeländer haben ihre Gewehre trotz des Verbots einfach behalten.
      Wer nach dem Ende des Buy-Back-Programms erwischt wird, der muss neben dem Verlust seines Waffenscheins mit bis zu fünf Jahren Haft rechnen.


      Waffengegner hatten erwartet, dass die verschärfte Gesetzeslage in Neuseeland zu einem deutlichen Rückgang des illegalen Schusswaffengebrauchs führen werde. Der Pazifikstaat wurde deshalb unmittelbar nach Bekanntwerden der restriktiven Maßnahmen als leuchtendes Vorbild für die Neuordnung der Waffengesetzgebung speziell in den USA gepriesen, dem einzigen Land weltweit, in dem das Recht auf Waffenbesitz in der Verfassung verankert ist
      Doch diese Erwartung ist enttäuscht worden. Das zeigt die amtliche Polizeistatistik, deren Zahlen kürzlich von Radio New Zealand veröffentlicht worden sind. Danach wurden 2019 in Neuseeland so viele Tötungsdelikte mit Schusswaffen verübt, wie seit fast zehn Jahren nicht mehr.

      Der bereits 2018 zu beobachtende Anstieg dieser Kriminalität setzte sich trotz der deutlich verschärften Gesetze im letzten Jahr fort. In 3.540 Fällen wurden Straftaten unter Einsatz von Schusswaffen verübt. 2019 beschlagnahmten die Behörden 1.263 illegale Schusswaffen, 50 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren.
      Auffallend auch, dass die neuseeländische Polizei trotz dieser Entwicklung von ihren eigenen Dienstwaffen keinen häufigeren Gebrauch gemacht hat. Das ist allerdings wenig überraschend. Denn die Beamten kommen üblicherweise erst dann zum Ort des Geschehens, wenn das Verbrechen bereits begangen wurde und die Täter längst über alle Berge sind.
      Das Beispiel Neuseeland bestätigt einmal mehr die auch in anderen Staaten gemachte Beobachtung, dass die Schusswaffenkriminalität steigt, sobald das Waffenrecht verschärft wird – und nicht etwa umgekehrt, wie von linker Seite gerne behauptet wird. Das ist auch nachvollziehbar. Denn Kriminelle halten sich nicht an Vorschriften, auch nicht an Waffengesetze, egal wie streng die sind. Sie wissen aber, dass ihre rechtstreuen Opfer weniger wehrhaft sind, wenn ihnen der Besitz einer Waffe zur Selbstverteidigung verboten ist oder erschwert wird.
      Das Risiko für die Täter, die eigene Gesundheit oder gar das Leben bei einer Straftat zu riskieren, geht also zurück, was in der Folge zu einem Anstieg der Delinquenz und speziell der Gewaltverbrechen führt.
      Diese Erfahrung macht nun auch Neuseeland.

      Sollte die Regierung in Wellington an ihrer restriktiven Linie festhalten, ist für die Zukunft mit einer weiteren Zunahme der Kriminalität in dem südpazifischen Land zu rechnen.
      Aus deutscher Sicht ist die Waffengesetzgebung Neuseelands trotz der jüngsten Verschärfungen immer noch sehr liberal.
      Denn in Deutschland ist der Erwerb einer scharfen Schusswaffe nur unter engen Voraussetzungen gestattet und der Besitz an strenge Auflagen gebunden.
      Als Alternative stehen dem rechtstreuen Bürger hierzulande nur freie Waffen zur Verfügung, von denen einige in der Abwehr von Angreifern allerdings sehr effektiv sind, wie der Experte T. C. A. Greilich in seinen Büchern zeigt.

      Quelle: "Neuseeland_Waffengesetz"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ERDOGAN"" geschrieben. 22.06.2020

      Migrantenkrieg in Stuttgart: Mainstream belügt Öffentlichkeit


      Die SPD im Landtag von Baden-Württemberg sprach in einer ersten Reaktion auf die Stuttgarter Ereignisse von »bürgerkriegsähnlichen Zuständen«. Im Netz geht zudem aktuell die Sprachnachricht eines mutmaßlich am Einsatz beteiligten Polizisten viral, die auch der Autor dieser Zeilen als authentisch einstuft. Der zutiefst konsternierte Beamte benutzt mehrfach die Worte: »Das ist Krieg!«

      Erst vor wenigen Tagen, exakt am 9. Juni, veröffentlichte ich den Artikel Rassenkrawalle, Plünderungen, Antifa-Terror: Werden die Städte unbewohnbar? auf KOPP Report. In dem Artikel wird der Umstand belegt, dass besonders in den Städten, die von linken Parteien und Politikern regiert werden, der Hass und die Gewalt der Mobs vollkommen außer Kontrolle geraten ist. Die Polizei wird dort zurückgehalten – mitunter am konsequenten Eingreifen gehindert – um Bürger und deren Eigentum zu schützen. Statt urbanem Lebensgefühl drohen die Innenstädte zu rechtlosen Zonen zu mutieren. Erst in Amerika, dann in Teilen Europas und schlussendlich auch in Deutschland sind die Vorboten so zahlreich und eindringlich, dass der Niedergang der Metropolen unabwendbar zu sein scheint, heißt es dort.
      Nach der »Katastrophen-Metropole« Berlin und dem Antifa-Brennpunkt Hamburg, reiht sich nun auch Stuttgart in das linksgrüne Städte-Chaos ein. Neben dem Oberbürgermeister Fritz Kuhn, einem Grünen, ist auch der Ministerpräsident Winfried Kretschmann, ein weiterer Grüner, in der Landeshauptstadt Stuttgart politisch verantwortlich. Diese Hintergründe sind kein Zufall, sondern bilden eine besorgniserregende Allianz. Der durch die Rassenkrawalle in den USA ausgelöste Polizeihass wurde und wird vom linksgrünen Milieu nur allzu bereitwillig aufgenommen und in Deutschland verbreitet. Sei es durch einen linksextremen, menschenverachtenden Artikel in der taz, durch die Hetzerin Hengameh Yaghoobifarah, oder durch das Bekenntnis zur linksterroristischen Antifa der peinlichsten aller SPD-Vorsitzenden, Saskia Esken.
      Dieser, durch das linksgrüne Milieu gepredigte Polizeihass und deren Dauerkampagnen, für die sich selbstredend auch ARD, ZDF, Spiegel, Zeit und Süddeutsche nicht zu schade sind, haben die gesamte Institution Polizei schwer und nachhaltig beschädigt – wenn nicht gar irreparabel zerstört.
      Kölner Sex-Mob zu Silvester und die Stuttgarter Parallelen
      Wie man aus Berichten von Stuttgartern Bürgern entnehmen kann, lungern bereits seit Wochen hunderte Männer in den Abend- und Nachtstunden, besonders an den Wochenenden, im Stuttgarter Schlossgarten, der direkt an die Innenstadt grenzt, herum und konsumieren Alkohol und Drogen und belästigen dort auch Frauen.
      Nach den Zeugenaussagen ist dafür hauptsächlich der gleiche Personenkreis verantwortlich, der auch beim berüchtigten Kölner Sex-Mob in der Silvesternacht die größte Tätergruppe stellte: Männer und »Flüchtlinge« aus zumeist muslimischen Herkunftsstaaten. Die grünlinke Stadt- wie Landesführung ist aus Gründen der politischen Korrektheit tatenlos geblieben und die Polizeiführung und jeder Polizist durch die Rassismus-Hysterie so verunsichert, dass gegen auffällige Migrantengruppen nicht mehr konsequent eingeschritten wird.
      Während die Mainstream-Medien so dreist sind und die Mär von »Kleingruppen« von Teenagern weiterhin verbreiten, sieht man den sozialen Netzwerken Bilder von einem Mob bestehend aus zum Teil mehreren Hundert Männern. Ganz eifrig beeilen sich die Umerziehungsjournalisten zu verbreiten, dass sich auch Deutsche unter den 24 Festgenommenen befinden. Mal abgesehen davon, dass diese 24 Täter schlicht zu blöd waren nach dem Randalieren und/oder Plündern schnell genug zu flüchten, stellen lediglich 24 Festnahmen bei stundenlangen »bürgerkriegsähnlichen Zuständen« einen staatlichen Offenbarungseid sowie einhergehenden Kontrollverlust über eine 635.000 Einwohner zählende Groß- wie Landeshauptstadt dar.
      Wann treten Polizeipräsident und Innenminister zurück?
      Eine Frage stellt sich darum ohne jeglichen Zweifel: Wann treten der Stuttgarter Polizeipräsident Franz Lutz und der Stuttgarter Innenminister Thomas Strobl (CDU) zurück oder werden schlicht entlassen? Übrigens, Thomas Strobl ist mit Christine Strobl verheiratet, der ältesten Tochter vom CDU-Mann der schwarzen Kassen, Wolfgang Schäuble. Und um das inzestuöse Verhalten von Staatsmedien und Regierungspolitik zu komplementieren, ist Christine Strobl, seit Jahrzehnten selbst CDU-Mitglied, Programmchefin der ARD-Einkaufs- und Produktionstochter Degeto Film und verwaltet ein Budget von bis 400 Millionen Euro, das aus dem GEZ-Zwangsbeitrag stammt.

      Doch, zurück zu den 24 Festnahmen, die Fakten zu deren Herkunft lauten: 12 Ausländer, unter anderem aus Afghanistan, Irak, Iran, Somalia, Bosnien und 12 Deutsche, darunter werden bei drei schon ein Migrationshintergrund angegeben. Die zahlreichen Internetvideos belegen den dominanten Anteil von südländischen, türkisch-arabischen Männern; doch der Mainstream schreibt weiterhin von »jungen Männern«, »Menschen«, »Kleingruppen« und Akteuren einer sogenannten »Party- und Eventszene«.
      Als löbliche Ausnahme sei an dieser Stelle, die ansonsten regierungskonforme Merkel-Bild genannt, die Ross und Reiter benennt und auch das Video des Allahu Akbar-Mobs verbreitet. Bis jetzt liegen die Zahlen bei 19 verletzten Polizisten und 40 zerstörten und/oder geplünderten Geschäften.
      Die polizeifeindliche Hetze im Mainstream und deren verbreitete Rassismus-Hysterie sorgen nun für amerikanische Verhältnisse in Deutschland. Stuttgart war und wird kein Einzelfall bleiben. Importierte Gewalt und ethnische Konflikte, sowie eine durch linken Polizeihass vollkommen demontierte Polizei, werden zu einer weiteren Destabilisierung Deutschlands führen.

      Quelle: "Linke_RANDALE"
      Palästinenser in der Türkei: Was Erdogan sagt und was Erdogan tut (von Khaled Abu Toameh)

      Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan brilliert mit seinen Erklärungen zur Unterstützung der Palästinenser. Sein Handeln legt jedoch eine ganz andere Haltung gegenüber der Notlage Tausender palästinensischer Flüchtlinge nahe, die in den vergangenen zwei Jahren aus Syrien in die Türkei geflohen sind.
      Zunächst einmal erkennt Erdoğan diese Flüchtlinge nicht einmal als Palästinenser an – obwohl sie Ausweise des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) sowie andere Dokumente mit sich führen, die sie als Palästinenser kennzeichnen.
      Erdoğan betrachtet diese Flüchtlinge als Syrer und nicht als Palästinenser, weil sie aus Syrien kamen und ihre provisorischen Reisedokumente entweder von der syrischen Regierung oder von der UNRWA ausgestellt wurden.
      Dennoch hat Erdoğan vor kurzem mit dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas telefoniert und ihm die "Solidarität" der Türkei mit der palästinensischen Sache zugesichert. Berichten zufolge soll Erdoğan Abbas gesagt haben, dass die Türkei die Palästinenser weiterhin in "allen Bereichen" unterstützen werde.

      Erdoğan hat sich lange mit seiner Unterstützung für die Hamas gebrüstet und gesagt, dass er sie nicht als terroristische Organisation betrachtet. "Die Hamas", so Erdoğan bei einem offiziellen Besuch in London im Mai 2018, "ist eine der Widerstandsbewegungen, die sich für die Befreiung der besetzten Gebiete der Palästinenser einsetzen".
      In einer Videobotschaft vom 24. Mai anlässlich des muslimischen Festes von Eid al-Fitr wiederholte Erdoğan die Unterstützung der Türkei für die Palästinenser. "Wir werden nicht zulassen, dass das palästinensische Land jemand anderem angeboten wird", sagte er und bezog sich dabei auf die Absicht Israels, die Souveränität auf Teile des Westjordanlandes auszudehnen. "Letzte Woche wurden wir Zeuge, wie ein neues Besatzungs- und Annexionsprojekt, das die Souveränität Palästinas und das Völkerrecht missachtet, von Israel in Gang gesetzt wurde".
      Im September 2019 hielt Erdoğan eine weitere leidenschaftliche pro-palästinensische Rede vor der UN-Generalversammlung. "Die Türkei wird dem unterdrückten palästinensischen Volk weiterhin zur Seite stehen, so wie sie es bis heute immer getan hat", sagte er, als er erneut Hass gegen Israel und dessen Regierung verkündete.
      Erdoğan gelang es sogar, den ehemaligen Hamas-Führer Khaled Mashaal zu beeindrucken, der ihm in einem Brief dafür dankte, dass er "im Namen aller verfolgten Muslime in der Welt" gesprochen habe.
      Als Erdoğan bei den Parlamentswahlen 2018 als Präsident der Türkei wiedergewählt wurde, beglückwünschten ihn viele Palästinenser, darunter Abbas- und Hamas-Führer, umgehend zu seinem Sieg.
      Izzat al-Risheq, ein Mitglied des "politischen Büros" der Hamas, äusserte die Hoffnung, dass Erdoğans Erfolg die türkische Unterstützung für die Palästinenser verstärken würde. Ein anderer Hamas-Beamter, Hazem Qassem, sagte:


      "Die Hamas gratuliert Erdoğan zum Erfolg des demokratischen Experiments und zum Gewinn der Präsidentschaftswahlen. Die Hamas will Beziehungen zu regionalen Ländern wie der Türkei aufbauen und möchte, dass sie sich zum Recht des palästinensischen Volkes bekennt, der israelischen Aggression entgegenzutreten."
      Erdoğan hat durchaus einige Palästinenser unterstützt – vor allem die Hamas und ihre palästinensischen Führer, von denen einige in der Türkei leben.
      Ein Bericht in der britischen Tageszeitung The Telegraph vom Dezember 2019 enthüllte, dass Erdoğan "Gastgeber" für die Hamas war. Von der Türkei aus habe die palästinensische Terrorgruppe, so der Bericht, Anschläge gegen Israel geplant.
      Zu den Aktivitäten der Hamas, so der Bericht, gehörten Bemühungen, Selbstmordattentäter zu rekrutieren – mit einer Belohnung von 20.000 Dollar, die den Familien der Terroristen versprochen wurde – und hochrangige israelische Offizielle zu ermorden.
      In den vergangenen zwei Jahren haben mehrere Hamas-Delegationen die Türkei besucht, um sich mit Erdoğan und hochrangigen türkischen Regierungsfunktionären zu treffen.
      Während Erdoğan ein Lippenbekenntnis zur palästinensischen Sache ablegt und die Hamas lobt, die von den USA, der EU, Kanada und Australien als terroristische Gruppe bezeichnet wird, klagen palästinensische Flüchtlinge, die aus Syrien in die Türkei geflohen sind, über Diskriminierung und Misshandlung durch die türkischen Behörden.
      Während er sich selbst als Verteidiger der Palästinenser und der islamischen Stätten in Jerusalem darstellt, beraubt Erdoğan gleichzeitig Tausende palästinensischer Flüchtlinge ihrer Grundrechte, einschliesslich des Zugangs zu Bildung und medizinischer Versorgung.
      Kürzlich starteten palästinensische Aktivisten eine Kampagne, um zu versuchen, die rechtlichen Probleme palästinensischer Flüchtlinge in der Türkei zu lösen. Die Aktivisten sagten, dass palästinensische Flüchtlinge, die aus Syrien geflohen sind, sich alle zwei Wochen bei den türkischen Sicherheitsbehörden melden müssen. Die türkischen Behörden, so beschwerten sich die Aktivisten, weigerten sich, offizielle Dokumente für palästinensische Kinder auszustellen, deren Eltern es versäumt haben, ihren rechtlichen Status im Land zu regeln. Infolgedessen wird den Kindern der Zugang zu Schulen und medizinischer Versorgung verweigert.
      Palästinensischen Quellen zufolge gibt es in der Türkei etwa 10.000 palästinensische Flüchtlinge, die unter Diskriminierung leiden und unter schrecklichen Bedingungen leben.
      Die grösste Überraschung für die palästinensischen Flüchtlinge kam jedoch, als sie feststellten, dass die türkischen Behörden sie als syrische Staatsbürger bezeichneten.
      Durch die Registrierung als Syrer haben die türkischen Behörden die palästinensischen Flüchtlinge in eine unmögliche Lage gebracht. Wenn die türkischen Behörden später ihre Dokumente überprüfen und feststellen, dass sie palästinensische Pässe besitzen, obwohl sie als Syrer eingetragen sind, werden die Flüchtlinge der Fälschung beschuldigt und müssen mit Gefängnis oder Deportation rechnen.
      Das Leiden der palästinensischen Flüchtlinge, die aus Syrien fliehen, beginnt in dem Moment, in dem sie an der Grenze zur Türkei ankommen, sagte Thuri Tamim, ein palästinensischer Flüchtling, dem Palestinian Refugees Portal, einer unabhängigen Website, die über Nachrichten im Zusammenhang mit palästinensischen Flüchtlingen berichtet.

      "Die meisten [der Palästinenser], die illegal in die Türkei eingereist sind, wurden von den türkischen Grenzsoldaten verhaftet. Als sie sich als Palästinenser auswiesen und ihren von der UNRWA ausgestellten Ausweis zeigten, wurden sie 30-45 Tage lang inhaftiert."
      Tamim wies darauf hin, dass palästinensische Flüchtlinge, die aus Syrien in die Türkei geflüchtet sind, "rechtliche Marginalisierung" erfahren. Er und andere palästinensische Flüchtlinge sagten, sie fänden es bizarr, dass die türkischen Behörden palästinensische Flüchtlinge mit syrischen Dokumenten nicht als tatsächlich palästinensisch anerkennen.
      Ein anderer palästinensischer Aktivist, Mohammed Omar, sagte, dass die türkischen Flüchtlingsgesetze das Leben für die Palästinenser unerträglich gemacht hätten. "Der palästinensische Pass kann nicht verwendet werden, um eine Arbeitserlaubnis zu erhalten, eine Wohnung zu mieten oder verschiedene Dienstleistungen wie Wasser, Gas und Elektrizität zu erhalten", beklagte Omar. Die Notlage der palästinensischen Flüchtlinge habe sich in den vergangenen Monaten, während der Coronavirus-Pandemie, nur noch verschärft.
      Anstatt die vor dem Bürgerkrieg in Syrien fliehenden Palästinenser willkommen zu heissen, erniedrigt Erdoğan sie und versucht, sie ins Gefängnis zu werfen.
      Wenn Erdoğan den Palästinensern wirklich helfen will, so sollte er damit beginnen seiner Regierung anzuordnen, die Verhaftung und Schikanierung palästinensischer Flüchtlinge einzustellen. Wenn er den Palästinensern wirklich helfen will, sollte er aufhören, Gastgeber und Goldesel für die Hamas zu spielen, die den Palästinensern nichts als Elend gebracht hat. Für Erdoğan sind die Palästinenser nur eine weitere Trumpfkarte, mit der er sein Ziel, der "Sultan aller Muslime" zu werden, zu erreichen versucht.

      Quelle: "Palästina_ERDOGAN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""HONGKONG"" geschrieben. 21.06.2020

      Orbán umarmt die slowakischen Rechtspopulisten - Stärkung der Wirtschaftsbeziehungen


      Ungarns Regierungschef Victor Orbán und der neu gewählte rechtspopulistische slowakische Ministerpräsident Igor Matovic beschwören ihre gemeinsamen Interessen.
      Nun kam es zu einem ersten Treffen zwischen Igor Matovic und Victor Orbán. Ungarn und Slowaken wollen gemeinsam erfolgreich sein. Das verkündete Ministerpräsident Viktor Orbán, nachdem er den slowakischen Ministerpräsidenten im Karmeliterkloster in Budapest empfangen hatte. Orbán dankte Matovic für seine jüngsten Gesten gegenüber den Ungarn im Oberland (gemeint ist die Slowakei) und sagte: Ungarn ist stolz auf die hier lebende slowakische Gemeinschaft (In Ungarn leben auch 18.000 Slowaken). Er fügte hinzu, dass die kommenden Monate von historischer Bedeutung für die Stärkung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern sein werden.
      Die Grenze zwischen der Slowakei und Ungarn ist inzwischen wieder geöffnet, was auch für die Ungarn gut ist, die vor hundert Jahren über die Grenze gegangen sind. Ich selbst bin vor wenigen Tagen vom Balkan zurückgekehrt. Man ist dort, was Corona betrifft, doch etwas relaxter. Meine dortigen Nachbarn äußerten sich sehr abfällig über das Virus, vor der Schweinepest haben sie deutlich mehr Respekt.
      Quasireligiöse Inbrunst
      Als ich wieder in Deutschland angekommen bin und in Regensburg tanken musste, war ich verwundert, mit welcher quasireligiösen Inbrunst hierzulande die „Maulkappe“ getragen wird. Ich habe dann auch eine übergezogen, um nicht verhaftet zu werden. Dieser bedingungslose Gehorsam ängstigt mich.

      Quelle: "UNGARN_SLOWAKEI"
      China übernimmt Hongkong: EU zuckt mit den Schultern (von Giulio Meotti)

      ° "Deutschland führt ganz Europa an, sie sind so ehrgeizig, sie wollen führend sein, aber moralisch sind sie so zusammengebrochen." — Ai Weiwei, Künstler, La Repubblica, 1. Juni 2020.
      ° "China ist ein Raubtier und Europa ist seine Beute." — François Heisbourg, französischer Gelehrter, Le Figaro, 29. Mai 2020.
      ° Es gibt keine Vermittlung mit dem chinesischen Imperialismus.
      ° "Warum für Hongkong sterben?" scheinen die Europäer heute kurzsichtigerweise zu sagen.
      ° Während des letzten Jahres der Proteste haben Hongkongs Demonstranten die amerikanische Flagge geschwenkt. China kennt die Bedeutung dieses kleinen Außenpostens vor seiner Haustür mit seiner Redefreiheit und Rechtsstaatlichkeit sehr gut. Haben Sie gesehen, wie die europäische Flagge in Hongkong geschwenkt wird? Nein, und das aus gutem Grund.

      Nach der Verabschiedung eines neuen nationalen Sicherheitsgesetzes für Hongkong durch China, das de facto die durch einen internationalen Vertrag garantierte Autonomie der ehemaligen britischen Kolonie beendet, protestierten zwei angelsächsische Demokratien sofort sehr lautstark.
      Die Vereinigten Staaten und Großbritannien versuchten, eine Sitzung des UNO-Sicherheitsrates einzuberufen, um die Angelegenheit zu behandeln (China verhinderte dies). Dann veröffentlichten die Regierungen der Vereinigten Staaten, Großbritanniens, Australiens und Kanadas eine gemeinsame Erklärung, in der betont wurde, dass die internationale Gemeinschaft ein dauerhaftes Interesse an der Stabilität und Autonomie Hongkongs hat. Großbritannien kündigte sogar an, dass es für mehr als drei Millionen Einwohner Hongkongs ein verlängerbares Einjahresvisum und die Möglichkeit, die britische Staatsbürgerschaft zu erhalten, verlängern wird. US-Außenminister Mike Pompeo sprach die Möglichkeit an, den privilegierten Handelsstatus aufzuheben, den die USA Hongkong bisher gewährt haben, und Präsident Donald Trump kündigte Sanktionen gegen chinesische Führer an, die für die Einführung des nationalen Sicherheitsgesetzes in Hongkong verantwortlich sind.
      Der letzte britische Gouverneur von Hongkong, Chris Patten, sagte, China habe Hongkong "verraten". Es stimmt, dass das chinesische Regime die im Vertrag festgelegte Verpflichtung aufgegeben hat. Doch ein größerer Verrat kommt von Europa. Was hat die EU in Hongkong getan? Nichts. Sie erlaubt China ganz einfach, seine letzte Bastion der Freiheit zu überwältigen und zu zerschlagen.
      Der Hohe Vertreter der EU für Auswärtige Angelegenheiten, Josep Borrell, schloss Sanktionen gegen China wegen der Initiierung des neuen Hongkong-Gesetzes aus. "Die Entscheidung der EU, ihren Einfluss als größter Handelsblock der Welt nicht zu nutzen, steht in krassem Gegensatz zu den USA, die mit Handelsmaßnahmen drohen, wenn Peking mit der Verhängung nationaler Sicherheitsgesetze weitermacht", so Politico.
      Der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian kündigte bei einer Anhörung im Senat des Landes an, dass Europa sich nicht in einen Zusammenprall zwischen den USA und China hineinziehen lassen dürfe und dass ein "neuer kalter Krieg" vermieden werden müsse. "Eine Politik, die darauf abzielt, China zu isolieren, liegt nicht im Interesse Deutschlands oder Europas", stellte Norbert Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag, fest.
      Diese Europäer sagen implizit, dass, wie bei der Übergabe des Sudetenlandes der Tschechoslowakei an Nazi-Deutschland vor etwa 80 Jahren, die Opferung Hongkongs notwendig ist, um seine Investitionen in China zu schützen. "Letzten Endes fürchte ich, dass die Wirtschaftsbeziehungen mit China einfach zu wichtig sind", gestand ein europäischer Diplomat.
      Die Selbstzensur Europas gegenüber China ist grotesk. Brüssel hat bereits einen Bericht umgeschrieben, in dem China für seinen Umgang mit dem Coronavirus kritisiert wird. Für Jonathan Holslag, einen belgischen Professor für internationale Politik, ist die Krise nur ein weiterer Indikator für die anhaltende Schwächung eines opportunistischen Europas angesichts eines aufstrebenden Chinas. Nicole Gnesotto, die den EU-Vorsitz am Nationalen Konservatorium für Kunst und Handwerk innehat, bemerkte dazu: "Europa ist unreif: Ist es eine Kinderkrankheit, die vergehen wird, oder eine Krankheit, die in den Genen steckt?
      "Ich hoffe sehr, dass Angela Merkel die deutschen Grundwerte nicht opfert, um die Wirtschaft zu unterstützen und China zu besänftigen", sagte Joshua Wong, Hongkongs heroischer Aktivist. "Die Abhängigkeit von China wird Deutschland früher oder später schweren Schaden zufügen".
      Im vergangenen Jahr schäumte China wegen des Treffens zwischen Wong und dem deutschen Außenminister. Nun, da China den letzten Nagel in den Sarg von Hongkong geschlagen hat, hat Deutschland Peking besänftigt und gesagt, dass es zwischen China und den USA betreffend Hongkong "vermitteln" wolle. Doch es gibt keine Vermittlung mit dem chinesischen Imperialismus.

      Der chinesische Künstler und Dissident Ai Weiwei griff die deutsche Beschwichtigungspolitik an:

      "Frankreich, England, vor allem Deutschland sind die dunkelsten, trickreichsten, sie [Deutschland] haben auch eine große strategische Disziplin, sie identifizieren sich so sehr mit einem autoritären Staat, sie haben das im Blut, sie lieben China so sehr, man kann all diese [deutschen] Politiker sehen, sie gehen mehr nach China als zu ihrer Oma. Deutschland ist führend in ganz Europa, sie sind so ehrgeizig, sie wollen führend sein, aber moralisch sind sie so zusammengebrochen. In Deutschland ist es so Fake. Deshalb traut die europäische Familie Deutschland nicht. Sie wollen sich davon lösen, weil die Deutschen den größten Nutzen aus China ziehen. Deutsche Wirtschaftsführer haben offiziell bekannt gegeben, dass die deutsche Zukunft China gehört. Deutsche Banken, deutsche Technologie, sie unterstützen das wirklich so gut. Und man kann nie sehen, dass deutsche Staats- und Regierungschefs China offen kritisieren, auch nicht während dieser Viruskrise, aber man kann dasselbe von jeder europäischen Nation sagen. Ich mache mir wirklich Sorgen. Der Westen geht so schnell unter, weil er seine Überzeugungen nicht aufrechterhält".
      Europa macht sich über China Illusionen. Wie der französische Gelehrte François Heisbourg bemerkte: "China ist ein Raubtier, und Europa ist seine Beute".
      "In der ganzen Welt sind Stimmen laut geworden, die Hongkongs mutige pro-demokratische Demonstranten unterstützen", schrieb der US-Autor George Weigel. "Hat man die Stimme des Heiligen Stuhls gehört? Wenn ja, habe ich es verpasst und viele andere auch".
      Die EU und der Vatikan haben über die Übernahme Hongkongs durch China geschwiegen. Kritik kam auch vom Bischof von Hongkong, Joseph Zen: "Es tut mir leid, sagen zu müssen, dass wir vom Vatikan nichts zu erwarten haben. In den letzten Jahren haben sie nie etwas gesagt, um China ihre Verfolgung vorzuwerfen. Die Kirche hat vor der chinesischen Autorität kapituliert."

      Die von Jesuiten herausgegebene Zeitschrift Civiltà Cattolica, die vor ihrem Erscheinen vom Vatikan rezensiert wird, hat gerade eine neue chinesische Ausgabe herausgebracht. Laut dem Vatikan-Experten John L. Allen Jr. ist dies der Beweis für ein 'all in' des Vatikans auf chinesisches Werben". Der Pakt des Vatikans mit China scheint das Schweigen des Heiligen Stuhls nicht nur auf Kosten von Millionen von Katholiken, sondern auch von Hongkong erkauft zu haben. "Wir stehen am Ende eines langen Prozesses der Kapitulation", schloss Kardinal Zen.
      Dank der Allianz der Demokratien um die Vereinigten Staaten, der Eindämmungsstrategie und des Kampfes um Werte, die die Delegitimierung der Lügen und des Terrors ermöglichten, die als Zement für den sowjetischen Kommunismus dienten, gelang es dem Westen, das Sowjetimperium zu besiegen und seinen Zusammenbruch von innen her her herbeizuführen. Der Westen hat heute alle Ressourcen, die er braucht, um den kommunistischen chinesischen Imperialismus zu stoppen. Das Einzige, was fehlt, ist der Wille Europas, sich zu verteidigen. Es bleibt noch Zeit, den fatalen Fehler der 1930er Jahre zu vermeiden, als die europäischen Demokratien vor dem Aufkommen des Totalitarismus durch Erniedrigung auseinander gerissen wurden. Europa muss aufwachen und China entgegenwirken.
      Auch Tibets geistliches Oberhaupt, der Dalai Lama, forderte Europa auf, China nicht zu beschwichtigen: "Während Chamberlain, kurz vor dem Zweiten Weltkrieg, scheiterten zu viele Beschwichtigungen", sagte er und bezog sich dabei auf den fehlgeleiteten Versuch des britischen Premierministers Neville Chamberlain, in den 1930er Jahren eine Einigung mit Hitler-Deutschland zu erreichen. Churchill schrieb an Chamberlain: "Sie hatten die Wahl zwischen Krieg und Ehrlosigkeit. Sie haben die Unehre gewählt, und Sie werden Krieg haben".
      "Warum für Danzig sterben?", fragte der französische Pazifist Marcel Déat 1939. Er meinte, das Schicksal der Stadt Danzig sei keine Konfrontation wert. Er sprach sich für eine Beschwichtigung mit Nazi-Deutschland aus, das die Annexion der halbautonomen Freien Stadt Danzig forderte.
      "Warum für Hongkong sterben?", scheinen die Europäer jetzt zu sagen.
      Während des letzten Jahres der Proteste haben Hongkongs Demonstranten die amerikanische Flagge geschwenkt. China kennt die Bedeutung dieses kleinen Außenpostens vor seiner Haustür, der sich weigert, nachzugeben, mit seiner Redefreiheit, Rechtsstaatlichkeit und Religionsfreiheit, die auf dem chinesischen Festland undenkbar sind.
      Haben Sie gesehen, wie die europäische Flagge in Hongkong geschwenkt wird? Nein, und das aus gutem Grund.

      Quelle: "HONGKONG_EU_CHINA"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""9/11_MOMENT"" geschrieben. 20.06.2020

      Wenn linker „Humor” menschenverachtend wird


      Reiche erschießen oder ins Arbeitslager, Polizisten auf die Mülldeponie und Miethaie abtreiben oder zu Fischstäbchen – manche Linke haben einen eigenen „Humor”.
      Ein ähnlicher Fall ereignete sich im vergangenen Jahr. Der Stern zeigte eine Karikatur, die nahe legen konnte, Vorstände von Immobilienkonzernen seien lebensunwertes Leben. Unter der Überschrift „Humor“ zeigte die Zeichnung zwei Damen in einem Café. Die eine sagt stolz zur anderen: „Mein Sohn ist im Vorstand eines Berliner Wohnkonzerns.“ Erwidert die andere: „Schade, dass es damals noch keine Fruchtwasseruntersuchungen gab.“ Der Immobilienverband Deutschland beschwerte sich daraufhin beim Deutsche Presserat, der jedoch keinen Anlass für eine Rüge sah. Gedankenexperiment: Hätte der Presserat auch keinen Anlass für eine Rüge gesehen, wenn der Witz nicht auf Kosten von Immobilienleuten gegangen wäre, sondern beispielsweise auf Kosten von Schwarzen oder Flüchtlingen?
      „Lustig” soll auch ein Plakat sein, dass die LINKE in ganz Deutschland plakatiert und das auf vielen Demonstrationen gezeigt wird: „Miethaie zu Fischstäbchen“. Lustig? Wer aus Vermietern Fischstäbchen machen will, muss sie erst töten. Auch das konnte man schon auf Plakaten bei einer 1. Mai-Demonstration in Berlin lesen: „Kill your landlord“ – töte deinen Vermieter. Und vergangenes Jahr wurde für die „Revolutionäre 1. Mai-Demonstration in Berlin“ mit einem Plakat geworben, das eine Guillotine zeigte: Neben der Guillotine stand die Aufschrift „Gegen die Stadt der Reichen“. Auch Humor? Satire?

      Wir erinnern uns noch an die Strategietagung der Linken, als eine Teilnehmerin davon sprach, die Reichen zu erschießen und Parteichef Bernd Riexinger korrigierend eingriff, indem er erklärte, man werde die Reichen nicht erschießen, sondern für „nützliche Arbeit“ einsetzen.
      Die Gesellschaft ist inzwischen sehr sensibel geworden, wenn Minderheiten herabgewürdigt werden. Manchmal ist sie sogar übersensibel, so wenn vergangene Woche im im heute-Journal ernsthaft die Ausdrücke „schwarz fahren“ oder „Schwarzarbeit“ als Ausdruck von „Alltagsrassismus“ kritisiert wurden, weil schwarz hier mit einer negativen Konnotation verwendet werde. Und das war keine Satire.
      Oft wird von Links kritisiert, dass die „Grenzen des Sagbaren“ verschoben worden seien, und manchmal ist diese Kritik berechtigt. Aber der Befund trifft mindestens ebenso sehr zu für menschenverachtende Äußerungen über Vermieter, Reiche, Polizisten oder einfach über „alte weiße Männer“ – da ist jedwede Empfindsamkeit und Sensibilität plötzlich verloren. Da ist alles erlaubt und der linke „Humor” wird mörderisch.

      Quelle: "Menschenverachtung_LINKE"
      Coronavirus: Ein weiterer 9/11-Moment für den Westen (von Richard Kemp)

      ° Kommentatoren und Politiker befürchten heute, dass die gegenwärtige Situation einen neuen Kalten Krieg mit China auslösen könnte. Sie verstehen nicht, dass China in einem ähnlichen, aber viel weitreichenderen Muster wie der Dschihad-Konflikt seit Jahrzehnten einen Kalten Krieg gegen den Westen führt, während wir uns geweigert haben, anzuerkennen, was vor sich geht... Wie 9/11 muss Covid-19 nun den Westen zwingen, aufzuwachen und sich zu wehren.
      ° Jahrzehntelang hat China an seiner dreigleisigen Strategie gearbeitet: Aufbau seiner Wirtschaft und seiner Kampfkraft, einschließlich Geheimdienst, Technologie, Cyber- und Weltraum sowie rohe militärische Kraft; Entwicklung eines globalen Einflusses zur Ausbeutung von Ressourcen und Sicherung der Kontrolle; Zurückdrängen und Spaltung der USA und ihrer kapitalistischen Verbündeten.
      ° Chinas Waffenexporte sind nicht in erster Linie durch die Erzielung von Einnahmen motiviert, sondern als Mittel zur Durchsetzung von Einfluss und Kontrolle, zur Schaffung von Stellvertretern und zur Herausforderung der USA.

      Die Coronavirus-Pandemie ist ein 9/11-Moment. Vor der Zerstörung der Zwillingstürme befand sich Al Qaida bereits seit Jahren im Krieg mit dem Westen. Aber es bedurfte dieser Barbarei, um ihre weitgehend auf dem Rücken liegende Beute zum Handeln zu bewegen.
      Jetzt haben wir Covid-19. Im Gegensatz zu 9/11 haben wir bisher keinen Beweis dafür gesehen, dass China dieses Virus absichtlich auf die Welt losgelassen hat. Es gibt jedoch mit Sicherheit Beweise dafür, dass es auf die Politik der Kommunistischen Partei Chinas zurückzuführen ist und dass Pekings gewohnheitsmäßig doppelzüngiges und kriminell unverantwortliches Handeln es ermöglichte, dass es sich weltweit ausbreitete und zu Zehntausenden von Toten führte, die hätten vermieden werden können.
      Kommentatoren und Politiker befürchten heute, dass die gegenwärtige Situation einen neuen Kalten Krieg mit China auslösen könnte. Sie verstehen nicht, dass China in einem ähnlichen, aber viel weiter reichenden Muster wie der Dschihad-Konflikt seit Jahrzehnten einen Kalten Krieg gegen den Westen führt, während wir uns geweigert haben, anzuerkennen, was vor sich geht. In den Büchern Pekings sieht die Realität so aus, dass der Kalte Krieg zwischen China und dem Westen, der mit der kommunistischen Einnahme Chinas 1949 begann, nie endete. Trotz der chinesisch-sowjetischen Spaltung und der anschließenden Annäherung zwischen den USA und China in den frühen 1970er Jahren waren die USA für die chinesische Führung immer noch der unerbittliche Feind.
      Wie 9/11 muss Covid-19 nun den Westen zwingen, aufzuwachen und sich zu wehren.
      China ist heute bei weitem die größte Bedrohung für westliche Werte, Freiheit, Wirtschaft, Industrie, Kommunikation und Technologie. Es bedroht unsere eigentliche Lebensweise. Chinas Ziel ist es, die USA zurückzudrängen und bis 2049, ein Jahrhundert nach der Gründung der Volksrepublik, zur dominierenden Weltmacht zu werden. Der Diktator auf Lebenszeit Xi Jinping hat nicht die Absicht, dies durch einen militärischen Konflikt zu erreichen. Sein Krieg wird nicht auf dem Schlachtfeld ausgetragen, sondern im Sitzungssaal, auf den Märkten, in der Presse, an den Universitäten, im Cyberspace und in den dunkelsten Schatten.
      Diejenigen, die Chinas Recht argumentieren, mit dem Westen auf freien Märkten und unter gleichen Bedingungen konkurrieren zu dürfen, scheinen nicht zu begreifen, dass Peking keinen freien Markt hat und nicht die Absicht hat, unter den gleichen Bedingungen zu spielen. China, der weltweit führende Henker, ist eine unvergleichlich rücksichtslose Diktatur, die ihr Volk nach Belieben foltert, verschwinden lässt und einkerkert und ihre riesige Bevölkerung durch eine technische Überwachungsinfrastruktur kontrolliert, die sie fleißig in die ganze Welt exportiert, um ihre politische und wirtschaftliche Kontrolle auch auf uns auszudehnen.
      Jahrzehntelang hat China an seiner dreigleisigen Strategie gearbeitet: Aufbau seiner Wirtschaft und seiner Kampfkraft, einschließlich Geheimdienst, Technologie, Cyber- und Weltraum sowie rohe militärische Kraft; Entwicklung eines globalen Einflusses zur Ausbeutung von Ressourcen und Sicherung der Kontrolle; Zurückdrängen und Spaltung der USA und ihrer kapitalistischen Verbündeten.
      China hat seine Wirtschaft auf westlichem Geld und auf Kosten des Westens aufgebaut, und zwar durch Diebstahl von geistigem Eigentum und Technologie im industriellen Maßstab, Urheberrechtsverletzungen, illegalem Datamining, Cyberkrieg, Betrug, Doppelzüngigkeit, Versklavung und kompromissloser staatlicher Kontrolle von Industrie und Handel. Es baut seinen ohnehin schon immensen Einfluss weiter aus durch eine "Belt and Road"-Initiative, die rund um den Globus marschiert, durch massive Investitionen in Afrika, Asien, Europa, Australasien sowie Nord- und Südamerika und durch direkte Aggression im Pazifik einschließlich des Südchinesischen Meeres (wo Pekings künstliches Inselprogramm eine der größten Umweltkatastrophen der Geschichte ausgelöst hat).
      All dies wird nach den Worten von Präsident Xi durch eine millionenschwere Propagandaoperation unterstützt: "um Chinas Story gut zu erzählen" - mit anderen Worten: um die Ideologie der KPCh überall zu verbreiten. Dazu gehört der Kauf von Unterstützung oder Schweigen von globalen Medien, Drohungen und Nötigung. Als öffentlichkeitswirksames Beispiel für diesen Einfluss mag das Ereignis von vergangenem Jahr gelten, als der Nationale Basketballverband der USA zu einer kriecherischen öffentlichen Entschuldigung gezwungen wurde, nachdem der Generaldirektor der Houston Rockets zugunsten einer Unterstützung der prodemokratischen Aktivisten in Hongkong getwittert hatte.
      Obwohl ein militärischer Konflikt nicht Chinas bevorzugtes strategisches Instrument ist, hat Peking die Kampfkraft nicht vernachlässigt und gibt jährlich schätzungsweise 230 Milliarden Dollar aus, die nach den USA an zweiter Stelle stehen. Xi hat seine Streitkräfte in einem beispiellosen Ausmaß wiederaufgebaut, mit besonderem Schwerpunkt auf einem Seekrieg mit Amerika. Zu den geplanten militärischen Notfalloptionen gehören auch Schritte gegen Taiwan und andere Gebiete, die es direkt zu kontrollieren beabsichtigt. China ist inzwischen auch zum zweitgrößten Waffenverkäufer der Welt geworden, auch an Länder, die UNO-Sanktionen unterliegen, wie Nordkorea und Iran. In diesem Monat wurden 15 gepanzerte Fahrzeuge an Nigeria geliefert, darunter VT-4-Kampfpanzer, die bereits bei der Königlich Thailändischen Armee im Einsatz sind und wie die meisten Verteidigungsgüter Chinas Technologie enthalten, die aus dem Westen gestohlen wurde. Chinas Waffenexporte sind nicht in erster Linie durch die Erzielung von Einnahmen motiviert, sondern als Mittel zur Durchsetzung von Einfluss und Kontrolle, zur Schaffung von Stellvertretern und zur Herausforderung der USA.
      Chinesische Investitionen dringen in jeden Winkel Großbritanniens vor, was hier wie in so vielen Ländern einen beispiellosen Einfluss ermöglicht. Pläne, chinesische Investitionen und Technologie in unser Kernkraftprogramm und unser 5G-Netz fließen zu lassen, werden unsere kritische nationale Infrastruktur in einer Größenordnung verwundbar machen, wie es in keiner anderen westlichen Nation der Fall ist. Sogar die BBC, die von China finanziert wird, hat zur Beunruhigung einiger ihrer eigenen Journalisten ein Propagandavideo zur Unterstützung von Huawei produziert und beworben. All dies trotz der wiederholten Warnungen des MI5, dass der chinesische Geheimdienst konstant gegen britische Interessen im In- und Ausland arbeitet.
      Die chinesische Regierung hat Milliarden von Dollar ausgegeben, um Konfuzius-Institute auf der ganzen Welt, hauptsächlich an Universitäten, einzurichten. Weltweit gibt es über 500, darunter 29 in Großbritannien und über 70 in den USA. Angeblich mit dem Ziel, die chinesische Kultur zu fördern, werden diese Einrichtungen dazu benutzt, Universitäten und Gymnasien zu infiltrieren, um Studenten in der kommunistischen Ideologie zu indoktrinieren, sowie für Spionageaktivitäten. Mehr als 100.000 Chinesen studieren in Großbritannien. Im vergangenen Jahr warnten MI5 und GCHQ die Universitäten, dass ihre Forschungs- und Computersysteme durch chinesische Geheimdienstmitarbeiter unter diesen Studenten bedroht sind. Der Direktor des FBI, Christopher Wray, sagte kürzlich, dass China die akademische Offenheit der USA aggressiv ausnutze, um Technologie zu stehlen, indem es "Campus-Vollmachten" benutze und "Institute auf unseren Campus" einrichte. Im weiteren Sinne kam er zu dem Schluss, dass "kein Land eine größere Bedrohung für die USA darstellt als das kommunistische China".
      Ein hochrangiger KPCh-Beamter räumte unvorsichtigerweise ein, dass die Konfuzius-Institute "ein wichtiger Teil von Chinas Propagandaoperationen in Übersee" seien. Westliche Universitäten, die zunehmend von ausländischer Finanzierung abhängig sind, wurden von chinesischen Beamten unter Druck gesetzt, Debatten über politisch brisante Themen wie Hongkong, Taiwan, Tibet und den Platz des Himmlischen Friedens zu zensieren.
      Nur wenige im Westen erkennen die Bedrohung für unsere eigenen Volkswirtschaften, unsere Sicherheit und unsere Freiheit in vollem Umfang. Viele weigern sich aus vier Gründen, es auszusprechen. Erstens aus Angst, ins Fadenkreuz Chinas zu geraten, wirtschaftlichen Schaden zu erleiden oder einen Rufmord zu erleben. Zweitens die Furcht vor Rassismusvorwürfen, ein Anliegen, das der chinesische Staat, dessen eigener ungeheuerlicher Rassismus nur allzu offensichtlich ist, gerne ausnutzt. Drittens der Glaube, dass unsere liberalen Werte diejenigen verändern können, die gegen uns arbeiten. Die Hoffnung, dass die Exposition Chinas gegenüber dem Freihandel, einschließlich des Beitritts zur WTO im Jahr 2001, diesen Effekt haben würde, hat sich als kläglich verfehlt erwiesen und diente nur dazu, das Unterdrückungsregime Pekings zu stärken. Viertens sind viele politische Führer, Geschäftsleute, Akademiker und Journalisten von Peking gekauft und bezahlt worden, sei es durch finanzielle Anreize oder durch Erpressung.
      Wie kann sich der Westen wehren? Obwohl China den USA militärisch und wirtschaftlich immer noch unterlegen ist, ist es eine gewaltige und wachsende Wirtschaftsmacht, die in einem noch nie dagewesenen Ausmaß mit den westlichen Volkswirtschaften verflochten ist. Wir müssen damit beginnen, uns von China abzukoppeln und es zu sanktionieren, alternative Produktions- und Technologiequellen zu nutzen, Kapitalinvestitionen dort einzuschränken und chinesische Investitionen hier, insbesondere in unsere Infrastruktur, einzudämmen.
      Wir müssen unsere eigene Technologie, die wir lange Zeit dem chinesischen Moloch überlassen haben, wieder beleben und entwickeln. Wir müssen die Normen des internationalen Handels durchsetzen und energisch handeln, um Chinas Orgie des industriellen Diebstahls zu verhindern und zu bestrafen, die seit Jahrzehnten weitgehend unbehelligt geblieben ist. Wir müssen weltweit gegen den Imperialismus und die Propaganda Pekings zurückschlagen, wo immer sie auftreten. Wir müssen uns auch auf einen militärischen Konflikt vorbereiten, wobei der Schwerpunkt auf der Abschreckung der chinesischen Aggression liegen muss.

      Amerika wird den Kampf anführen müssen, wie es dies bereits im Kalten Krieg getan hat, aber für einen Erfolg wird es erforderlich sein, dass Europa und unsere Verbündeten in der ganzen Welt langfristig an seiner Seite stehen. Dies ist keine parteipolitische Frage, sondern muss zu einem grundlegenden Element dauerhafter westlicher Großstrategien werden. Dies ist die Aufgabe von Jahrzehnten und wird mit hohem Risiko und hohen Kosten verbunden sein. Die Alternative besteht darin, am Haken des kommunistischen Staates China zu hängen und ihm gegenüber in der Schuld zu stehen und künftige Generationen unter den unabsehbaren Folgen unserer fortgesetzten blinden Untätigkeit leiden zu lassen.
      Quelle: "CORONA_VIRUS_9/11_MOMENT"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""MIGRANTENKRIEG"" geschrieben. 19.06.2020

      Migrantenkrieg in Frankreich – Wann brennen deutsche Städte?


      Frankreich brennt. Schwarze Rauchschwaden stehen über Dijon. In den Straßen der Stadt in Burgund herrscht Krieg zwischen verfeinden Banden aus Nordafrika und Tschetschenien. 4 Tage und Nächte beherrschen Szenen von schwerbewaffneten Migrantengruppen das Stadtbild. Sie schießen mit scharfen Waffen um sich und schlagen mit Macheten, Äxten, Baseballschlägern und Eisenstangen aufeinander ein. Die 155 000 Einwohner sind dieser Gewalteskalation vollkommen schutzlos ausgeliefert und normale Polizeieinheiten trauen sich längst nicht mehr in die Kampfzonen der Migranten.
      Dieses Gewaltverbrechen löste eine starke Mobilisierung unter der rund 30 000 Menschen umfassenden tschetschenischen Gemeinschaft in Frankreich aus. Selbst aus Belgien und Deutschland sollen Gewalttäter nach Dijon angereist sein. All dies wurde öffentlich über Twitter organisiert, doch weder die französischen noch die deutschen Sicherheitsbehörden bekamen von dem bewaffneten Aufmarsch etwas mit. Insgesamt waren mehr als 200 Kämpfer an den Unruhen beteiligt. Bis auf vier Festnahmen, drei sind bereits wieder auf freiem Fuß, hat die Polizei keinerlei Maßnahmen vorzuweisen.
      Der Islam und die Gewalt
      Um die Blamage für den Staat zu komplementieren, löste nicht der verspätete Einsatz von Spezialeinheiten der Polizei und vom Militär einen vorläufigen Waffenstillstand aus, sondern der Richterspruch eines muslimischen Imams. Der Waffenstillstand der beiden Kriegsparteien wurde durch die »Muslimische Jugend Frankreichs in Burgund« bestätigt. Die muslimischen Clans führten so den französischen Staat ein weiteres Mal vor. Die tiefe Vermischung des muslimischen Gangmilieus und der organisierten Kriminalität ist auch bei den Clans im Ruhrgebiet und in Berlin zu beobachten und hat entscheidend zu dem aktuellen Buchtitel des Autors Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht beigetragen.


      Mehrere Buchkapitel analysieren diese alarmierenden Entwicklungen und verdeutlichen, wie massiv der Verlust der inneren Sicherheit in Deutschland bereits fortgeschritten ist:
      »Araber-Clans – die muslimische Mafia«, »Essen ist verloren – verloren an die Araber!«, »Syrische Clans werden eine neue Mafia bilden«, »Berliner Polizei spricht von ›Araberland‹«, »Wann werden kriminelle Araber-Clans endlich als ›kriminelle Vereinigung‹ angeklagt?«, »Muslimische Stadtteile werden zu No-go-Areas«, »Kriminelle Clans dringen nun in ländliche Gebiete vor«, »Zusätzliche Clans mit kriegserfahrenen Männern aus Syrien und dem Irak«, »Die Blutspur der Tschetschenen-Mafia«, »Prekäres Migrantenmilieu organisiert sich in Gangs« und »Die Vorboten von gewalttätigen Unruhen werden immer zahlreicher«.
      Migrantenkrieg mitten in Europa – aber ARD und ZDF schweigen
      Die regierungskonformen Medien in Deutschland und Frankreich vertuschen mit allen Mitteln diese Verhältnisse, denn mit einer Benennung der Realitäten würde sie nur der Meinung der »Rechten« zustimmen, die als Einzige vor genau dieser Destabilisierung durch importierte Kriminalität und ethnische Konflikte gewarnt haben. Doch der jetzt ausgebrochen Migrantenkrieg in Dijon wurde über Twitter und WhatsApp geradezu live übertragen. Man sieht dort, wie sich der Tschetschenen-Mob über Twitter, beispielsweise über den Account al chechnya organisiert, sich in Marsch setzt und dann Gewalt und Chaos verbreitet.
      Die alternativen Medien griffen diese Nachrichten auf und veröffentlichten sie, während sich die überbezahlten deutschen Mainstream-Medien einmal mehr blamierten. Man fragt sich, was die deutschen Qualitätsmedien stattdessen berichten; obwohl, mit »berichten« hat das Arbeiten von ARD, ZDF, Spiegel und Zeit nichts mehr gemein. Diese haben sich voll und ganz der Umerziehung der deutschen Bevölkerung verschrieben. Während Dijon brennt und marodierende Migrantenbanden mit scharfen Waffen die 155 000-Einwohner-Stadt in einen Kriegszustand versetzen, werden in der ZDF-Nachrichtensendung heute minutenlang deutsche, meist ältere Bürger vorgeführt, die sich nichts dabei denken, einen Mohrenkopf mit Mohrenkopf zu bezeichnen. Und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, SPD, der sich nicht einen Millimeter von seiner Sympathiebekundung für die linksextreme Antifa-Polizei-Hassband »Feine Sahne Fischfilet» distanziert hat, faselt stattdessen davon, dass es nicht ausreiche, nicht rassistisch zu sein, sondern man müsse »antirassistisch« sein. Den Hass vieler Islamisten, Salafisten und muslimischer Gangmitglieder auf die ungläubigen Deutschen, die nicht selten mit ihren hart erarbeiteten Steuergeldern deren Sozialleistungen bezahlen müssen, hat der Bundespräsident hingegen mit keinem Wort erwähnt. Da passt es ins desaströse Bild der Staatsmedien, dass sie sich mithilfe der Bundestagsparteien, außer der AfD, noch mehr an den Milliarden des GEZ-Zwangsbeitrages bereichern, der Öffentlichkeit den Migrantenkrieg von Dijon jedoch geradezu verheimlichen. Interviews mit den verängstigten wie wütenden Einwohnern sucht man bei den Massenmedien vergebens. Wegen nicht erwünschter Realitäten, die ihr linkes Weltbild widerlegen, werden sie zensiert.

      Duisburger Clans drohen »Tötet alle Ungläubigen«
      In der No-go-Area Duisburg-Marxloh führten aktuell die Festnahmen zweier polizeibekannten Intensivtäter (beide 18 Jahre alt!) aus dem libanesischen Clan-Milieu zur Zusammenrottung eines 200 Mann starken Mobs. Die Polizisten wurden von dem Arabermob angegangen und aufs Übelste beleidigt, bespuckt und mit dem Tode bedroht. Zu einer Verurteilung der Taten oder einer öffentlichen Solidaritätsbekundung mit den drangsalierten Polizisten durch Mitglieder der Bundesregierung kam es nicht. Auch den »Nachrichtensendungen« bei ARD und ZDF waren diese Vorkommnisse keine ausführliche Berichterstattung wert.
      Per E-Mail erreichte währenddessen die folgende Kriegserklärung die Duisburger Polizei:
      »Allahu Akbar, Duisburg-Marxloh ist unser Stadtteil (…) Wir verbieten allen Ungläubigen, unseren Stadtteil zu betreten. Alle Polizisten, Journalisten und auch andere Ungläubige werden wir mit Waffengewalt vertreiben oder töten. Bei uns gilt die radikale Scharia. Wir ha
      ben uns 2000 Stück AK-47 Sturmgewehre mit genügend Munition aus der Türkei und Russland beschafft. Allahu Akbar, tötet alle Ungläubigen.«
      Im Gespräch mit Polizisten wird deutlich, dass die Anfänge solcher Migrantenkriege in Deutschland längst zu beobachten sind. Es ist nicht die Frage, ob Deutschlands Städte brennen werden, sondern lediglich wann.
      Quelle: "Migrantenkrieg_Frankreich"
      Akif Pirinçci: Das Einmaleins des Flüchtlings-Gedöns

      Bevor ich zum Eigentlichen komme, zunächst ein Szenario, verbunden mit der Frage, ob es sich schlüssig anhört. Man stelle sich vor: Deutschland ist ein wohlhabendes Land irgendwo auf der Welt (jedenfalls war es vor Corona so).
      Es ist aber nicht deshalb ein wohlhabendes Land, weil die Deutschen fleißiger sind als andere Völker, insbesondere dysfunktionale, die Mehrheit sich ein Leben ohne Arbeit gar nicht vorstellen kann, nicht deshalb, weil dieses Volk immer noch technische Innovationen hervorbringt und 1A-Produkte für die ganze Welt produziert, nicht deshalb, weil fast alle sich an die Gesetze halten, und zwar weniger aus Angst vor staatlicher Vergeltung als aus der Einsicht darein, daß ohne einen Ordnungsrahmen irgendwann auch die eigene Existenz bedroht und vernichtet wäre, und nicht deshalb, weil die Menschen sich in Deutschland im Durchschnitt um ihren eigenen Scheiß kümmern und gucken, wie sie alleine klarkommen, anstatt völlig sinnlos und zeitverschwendend ihre Nachbarn zu kontrollieren, ob diese auch nach der Weltanschauung wie man selbst leben. Nein, Deutschland ist deshalb ein wohlhabendes Land, weil … ja, weil es zufällig so ist.

      Und Deutschland ist nicht deshalb ein wohlhabendes Land, weil die meisten Deutschen sich von Religion und vom Aberglaube, deren willkürliche und menschenverachtende Regeln ein modernes, selbstbestimmtes und freiheitliches Leben konterkarieren, abgewandt haben, nicht deshalb, weil sie sich nicht darum scheren, was irgendwelche heilig sein sollende, bei Lichte betrachtet völlig irre Figuren vor Jahrtausenden mal über Frauen, Ficken und Gott und die Welt zum Besten gegeben haben, und sich nicht nach irrationalen Denkmustern richten, sondern weil es der Zufall so will.
      Und Deutschland ist nicht deshalb ein wohlhabendes Land, weil der Durchschnitts-IQ der Deutschen immens höher ist, bis zu 25, ja, 40 Punkte höher, als der jener Menschen in unterentwickelten, rückschrittlichen, barbarischen und mörderischen Ländern, nicht deshalb, weil rationales und vorausschauendes Denken, das ab einem IQ von 90 beginnt und die Basis für zielgerichtetes Handeln und über den Tag hinaus, die Lern- und Merkfähigkeit, die Kombinationsgabe und das Vorstellungsvermögen bildet, automatisch Wohlstand erschafft, nicht deshalb, weil schlau und zurückgeblieben etwas mit der Unterschiedlichkeit von kognitiven Fähigkeiten etwas zu tun haben, nein, Deutschland ist deshalb ein wohlhabendes Land, weil es sich zufällig so ergeben hat.
      Klingt all das schlüssig? Glaubt das jemand?
      Sie fragen sich jetzt bestimmt, weshalb ich eine solch bekloppte Theorie auftische. Ganz einfach, weil man exakt mit dieser Theorie die illegal ins Land strömenden Versorgungsforderer einordnet und daraus ein nicht zu widersprechendes Dogma macht. Allerdings im umgekehrten Sinne!
      Es ist die alte Alle-Menschen-sind-gleich-Theorie, die sozusagen in beide Richtungen funktioniert und die sogar ein kleines Kind mit dem Kopf schütteln lassen würde. Das heißt, ob es sich um ein wohlgeratenes Land handelt oder um ein nur notdürftig als Land ausstafiertes Scheißhaus, in dem ein Menschenleben eine derart bedeutende Rolle spielt wie das Leben von einer Küchenschabe, hat mit den darin lebenden Menschen, ihrem So-Sein rein gar nichts zu tun.

      Der Durchschnitts-IQ einer Population, deren Affinität zum irrationalen Denken, deren Lern- und Arbeitsmentalität, deren in den Wahn ausgeuferte religiöse und abergläubige Scheißdreck-Denke, deren offen zur Schau gestellte Frauenverachtung und deren himmelschreiende Empathielosigkeit und Brutalität Menschen und Tieren gegenüber tangiert nicht im Geringsten den Grund, weshalb “sie” so sind, wie sie sind, und weshalb wir so sind, wie wir sind, und warum unser Land so aussieht, wie es aussieht, und warum ihre Länder so aussehen wie Kackhaufen. Denn: Es ist ja alles nur ein Zufall.
      Die Versorgungsbewerber sind lediglich Opfer des Zufalls, sind halt zufällig im falschen Ort geboren. Ihr Dilemma, welches wir inzwischen zu unserem zu machen haben, wird sich laut dieses Dogmas angeblich in Luft auflösen, sobald sie in ein Land wechseln, nämlich in unseres, in dem Milch und Honig fließen, dann werden sie auch zufällige Deutsche. Wenn nicht sofort, so doch später.
      Das funktioniert folgendermaßen: In den Ländern, woher diese Leute bzw. kräftige junge Männer kommen, ist die Durchschnitts-Bevölkerung per se völlig irre und in der Folge unproduktiv und nicht innovativ. Den ganzen Tag beschäftigt man sich mit drei Dingen.

      Zum ersten mit Sinnen und Klagen darüber, daß irgendwer, irgendwelche ominösen Mächte, insbesondere aber der Westen und ganz besonders die Juden schuld an ihrer beschissenen Lage wären. In ihrer Vorstellung ist die Erlangung von Wohlstand nur durch eine Schenkung oder durch kleine und große Betrügereien möglich, aber auf keinen Fall durch eigene Anstrengung. In allen diesen Ländern gibt es einen variierenden Spruch für diese Geisteshaltung. Doch in allen Sprüchen kommt zum Ausdruck, daß jemand einen verbrecherischen Trick, eine List oder eine Intrige angewandt haben muß, wenn er mehr besitzt als andere. Der Gedanke, daß jemand durch harte Arbeit oder durch das entbehrungsreiche Erlernen einer Qualifikation zu diesem Mehr gekommen ist, ist unbekannt. Ein Werktätiger nach unseren Maßstäben ist nach dieser Denke entweder ein bemitleidenswerter, sklavenähnlicher Tropf oder ein Trottel.
      Beruf und Arbeit basieren auf dem Learning-by-doing-Prinzip und besitzen keine wirkliche Substanz. So kann es kommen, daß ein Automechaniker nächste Woche Friseur ist und übernächste Woche Straßenhändler. Da das vorausschauende Denken fehlt und somit auch die Einsicht, eine Sache hundertprozentig kompetent und nicht halb und halbherzig zu betreiben, um die Qualität zu verbessern und so für die Zukunft gewappnet zu sein, erschließt sich der Sinn einer Ausbildung nicht, weil man in der Zeit eben nicht gleichzeitig Automechaniker, Friseur und Straßenhändler sein kann. Notfalls kann man sich selbst als Analphabet einen Universitätsabschluß auch kaufen.

      Die zweite Lieblingsbeschäftigung dieser Leute dort ist das komplett nutzlose und krankhafte Geschisse um irgendwelchen Gottes-Schwachsinn und dessen Regeln, Verbote, Rituale, Wer-mit-wem-ficken-darf-und-wann-und-ob-überhaupt-Bestimmungen und die zwanghafte Zeugung von Haß gegenüber diejenigen, die einen anderen Lifestyle praktizieren. In der Folge kommt es ununterbrochen zu Aggressionsausbrüchen, kriegerischen Auseinandersetzungen oder zu handfesten Kriegen, da solch eine irrationale Lebensweise selbstredend kein Wohlstand schafft und die wirtschaftliche Drangsal sich ein blutiges Ventil sucht.
      Ob Afghanistan oder Syrien oder irgendein anderes primitives Land, die eigentliche Ursache dafür zu finden, weshalb sich die Menschen in diesen Gegenden immerzu gegenseitig totschlagen und warum andauernd Elend herrscht, ist aussichtslos und gleicht der Ursachenforschung einer Schulhofschlägerei – da weiß man auch nie, wer angefangen hat. Der wahre Grund ist jedoch einerseits ein kollektiver Dachschaden, andererseits schlicht und einfach das Fehlen von ein paar IQ-Punkten.
      Nun könnte man sagen, diese Leute sind halt tief religiös wie bei uns die Menschen im Mittelalter und daher etwas zurückgeblieben. Völlig falsche Annahme! Die “weißen” Menschen im Mittelalter waren von der Welt abgeschnitten. Fast alle konnten nicht lesen und schreiben, alle besaßen keinen Fernseher, kein Internet, keine Handys, keine Verwandte im Ausland, mit einem Wort nicht die Hyper-Kommunikation wie heute.
      Und das ist der springende Punkt, sie besaßen keinen Vergleich zu Ländern und Wertesystemen, in denen Menschen das diametral gegenteilige bzw. gottlose Lebensmodell pflegten als man selber und trotzdem tausendmal wirtschaftlich besser dastanden und viel erfüllter lebten. Eine Religion ist solange eine Religion, solange sie sich nicht an der sichtbaren und meßbaren Realität bricht. Ansonsten ist es eine Geisteskrankheit wie jede andere Geisteskrankheit.
      Das gilt auch für politische Systeme. Der kommunistische Ostblock ist letzten Endes keineswegs wegen seiner idiotischen Ideologie zusammengebrochen, nein, bei einer lückenlosen Abschottung hätten seine Bevölkerungen bis zum Gras-Fressen durchgehalten, siehe Nordkorea. Er ist gescheitert, weil die Menschen in diesen Ländern stets den Vergleich mit dem um Längen überlegenen Westen hatten. Doch wenn man den Vergleich zum Erfolgsmodell kennt und trotzdem wie ein Blöder an seinem Mittelalter festhält, ist nicht mehr zu retten.

      Der dritte Punkt schließlich ist das verhängnisvolle Kollidieren des Machotums mit der Demographie: Ficken allein reicht nicht, die Frau muß auch noch unbedingt dickgemacht werden, im Idealfall mehrere Frauen. Die Mär westlicher Dritte-Welt-Schwindler, daß der Kinderreichtum unterentwickelter Länder eine Art Altersversorgung für die Eltern durch die später erwachsenen Kinder darstelle, ist nichts weiter als eine Mär. Mangels vorausschauenden Denkens sind diese Leute gar nicht in der Lage, solche abstrakten Berechnungen anzustellen. Vielmehr stellen viele Kinder für den Mann eine Potenzdemonstration für andere Männer dar und eine Machtdemonstration für alle, daß man die Frau/en im Griff hat. Je mehr dicke Frauenbäuche, je mehr Kinder, desto höher steigt Mann auf der Macho-Prestigeleiter. Und wenn man durch die vielen Kinder in Armut gerät, so trägt man nicht das zum Beömmeln anregende Stigma eines karnickelhaften Verhaltens, im Gegenteil, man ist eine von aller Welt zu bemitleidende arme “Großfamilie”. Da ruft niemand “Da hättest du weniger ficken sollen, du Doof!”
      Womit wir wieder am Anfang dieses Textes wären, nämlich dem allgegenwärtigen und inflationären Zufall. Es wird in unserem Lande bzw. von den an der Umvolkung profitierenden Stellen folgende Erklärung verlautbart: Das alles mag ja so sein, aber die Flüchtilanten und andere millionenfachen Ausländer, die seit Jahrzehnten auf Kosten des deutschen Steuerzahlers bei uns leben, gehören einer anderen Spezies an. Sie haben ursprünglich in ihren Heimaten eigentlich wie Deutsche gelebt, gedacht und gehandelt, sie besaßen keine “Eigenart”, gehörten praktisch einer abgesonderten unschuldigen Enklave an. Jetzt plötzlich aber ist in ihren Shitholes eine Katastrophe ausgebrochen, ein Krieg vielleicht, jedenfalls eine urplötzlich angezettelte Schlachterei von bösen Menschen, für die sie nix können. Kurz, es ist eine “Fluchtursache” entstanden. Bevor diese entstand, waren sie und ihre Lebensweise jedoch total “normal”. Sie waren wie wir, bloß ohne Currywurst.
      Das ist natürlich Bullshit, denn die Fluchtursache dieser “Flüchtlinge” sind, wie ich es oben aufgezählt habe, keine Geringeren als sie selbst, ihre kognitive Beschaffenheit, ihre irrationale Denke, ihr vorzivilisiertes Handeln, ihr Unvermögen und ihr Haß, einfach ihr So-Sein: Sowas kommt von sowas.

      Selbstverständlich mag unter ihnen einige geben, die tatsächliche Opfer sind wie wir auch gelegentlich Opfer von Ihresgleichen werden. Und selbstverständlich rede ich hier vom Durchschnitt und nicht von einem Steve Jobs, der einen syrischen Vater hatte. Doch der Durchschnitt herrscht über die Masse, nicht der Einzelne.
      Was aber erwarten diese Menschen, die lange und teils gefährliche Reisen unternommen haben, um unbedingt hier bei uns ihr Restleben zu verbringen?
      Zunächst einmal sei aufgezählt, was sie auf keinen Fall erwarten und sich wünschen. Um das zu verstehen, hilft es, sich in Gedanken in ein modernes Freizeitcenter zu versetzen, in dem die Besucher sich diese klobigen elektronischen Brillen aufsetzen und in phantastische virtuelle Welten hineintauchen. Alles wirkt echt, so echt und aufregend, daß man es bei diesen holographischen Abenteuern bisweilen mit wirklicher Angst zu tun bekommt oder sich tatsächlich in der Schwerelosigkeit wähnt.
      Dennoch weiß man im Hinterkopf immer, daß in Wahrheit alles eine Simulation ist, daß keine echte Gefahr droht, daß man dieses Abenteuerland im selben körperlichen und psychischen Zustand wieder verlassen wird wie man hineingekommen ist.
      Und exakt das erwarten und erhoffen sich die “Neubürger” durch die Übersiedlung in ihr gelobtes Land nicht, nämlich daß sich durch den Wechsel irgend etwas an ihnen selbst ändert. Selbst das Essen nicht, das sie geschenkt bekommen, muß landestypisch und nach ihren religiösen Reinheitsgeboten zubereitet werden. Und auch ihr religiöser Knall, dem sie ihre mißliche Lage an erster Stelle verdanken, muß in der gleichen Intensität, um nicht zu sagen Aggressivität wie ehedem schön weiter gepflegt werden. Nicht einmal die neue Landessprache ist für sie von Interesse und Bedeutung.
      Lediglich das Außen, ihre Lebensbedingungen sollen sich ändern bzw. verbessern bzw. sich auf eine magische Art und Weise augenblicklich auf das Niveau des eigentlich von ihnen gehaßten weißen Menschen heben, wie sie es in ihrer Heimat immer im Fernsehen oder auf ihren Handys gesehen haben.
      Entgegen der öffentlich verbreiteten Lüge des grün-linken Willkommens-Kartells wissen sie über uns, unsere Lebensart, Gepflogenheiten, unser Rechtssystem und unsere finanziellen Verhältnisse en détail Bescheid. Insbesondere aber kennen sie sich mit unserem Religionsfreiheit-Ding bestens aus, das wir rigoroser handhaben als in ihren Ländern, obwohl wir mehrheitlich areligiös sind.
      Unter Arbeit stellen sie sich keine wirkliche Arbeit vor, sondern so etwas wie sich ab und zu “Verdingen”, und das auch nur, wenn wir die optimalen Grundlagen dafür schaffen und sie nett fragen, ob sie damit auch einverstanden sind.
      Sie wissen, daß der Ausländer hierzulande einen Heiligenstatus genießt, unberührbar ist, wissen, daß gefühlt 90 Prozent aller Pressemeldungen in Wahrheit kostenlose Reklame für sie darstellt und der deutsche Staat verpflichtet ist, den Ausländer viel, viel mehr als seine eigenen Bürger mit allem Lebensnotwendigen auszustatten, ihm sogar eine Wohnung, gar ein Haus zu bauen und ihm ein monatliches Salär fürs Nichtstun auszuzahlen.
      Und sie wissen, daß die überwältigende Mehrheit der Deutschen dieses weltwundergleiche Phänomen, das es in der Geschichte der Menschheit noch niemals gegeben hat, begrüßt und jeden aus der Gesellschaft ausschließt, der es kritisiert.
      In ihren Heimaten wäre ein Sexualleben für diese meist völlig ungebildeten Männer ein Ding der Unmöglichkeit, da dort freie Liebe verboten ist und ihnen für eine Heirat, die dort im wahrsten Sinne des Wortes einem Kuhhandel gleich kommt, die Ressourcen fehlen. Gleichzeitig wissen sie jedoch, daß sich bei uns früher oder später eine dumme einheimische Pflaume finden lassen wird, die sie in den Garten der Lüste überführt.
      Ebenso wissen sie, daß sie hier ungestraft Verbrechen begehen können, für die man sie in ihren Herkunftsländern zumindest ein bißchen geköpft hätte.
      Und sie wissen, daß sie dieses Spiel bis an ihr Lebensende treiben können. Dafür sorgt schon ihr ebenfalls von den Deutschen bezahlter Anwalt.
      Das alles wissen sie. Aber eins wissen sie nicht, nämlich den wahren Grund, weshalb für sie jeder Tag Weihnachten ist, an dem man sie immer und immer wieder beschert und beschenkt werden, und wieso man ihnen alles durchgehen läßt. Wie oben erwähnt glauben auch sie nämlich an den Zufall und sagen sich “Das ist halt so, die sind halt so”.
      Sie können sich nicht vorstellen, daß ein Staat, ein ganzes Volk unter einer fetischhaften Zwangsneurose leidet, die man ihm von klein auf ins Hirn gehämmert, besser geschissen hat, daß dieses Volk längst unrettbar verrückt geworden ist.
      Die Versorgungsbewerber mögen vielleicht bauernschlau sein, aber selbst bei ihnen reicht die Vorstellungskraft nicht aus, um zu begreifen, daß das deutsche Volk tatsächlich glaubt, diese Perversion des Humanismus sei so etwas wie eine Naturgewalt, die Grundbedürfnisse eines Körpers, wie Essen und Trinken und die suizidale Überfremdung eines Volkes das nahrhafteste Nahrungsmittel. Sie können sich nicht einmal in ihren absurdesten Träumen vorstellen, daß die Deutschen felsenfest davon überzeugt sind, selbst um den Preis der eigenen Vernichtung nicht nur allen Menschen dieser Welt die eigenen Ressourcen zur Verfügung stellen zu müssen, sondern auch ihr Land und ihre eigene Existenz, restlos!
      Für ein Umdenken ist es aber zu spät, die krankhaften Synapsen sind inzwischen in der geschilderten Weise unlösbar miteinander verlötet.
      Einige Naive, die sich für besonders schlau halten, sind der Meinung, daß das Problem sich mit der Corona-Krise und der sich ihr anschließenden Wirtschaftskatastrophe von selbst erledigen, das Fieber des deutschen Liebeskranken zum unproduktiven und destruktiven Ausländer automatisch sinken würde, weil dann einfach kein Geld mehr für die Letzteren da sein wird. Was für eine Verblendung!
      Der Nun-sind-sie-halt-da-Ausländer ist längst ein Angestellter und Beamter dieses von Ausländern nur so infiltrierten Drecksstaates geworden, der lieber das eigene Volk über die Klinge springen lassen würde, als von seiner Ausländer-Sucht je wieder wegzukommen. Man lese zwischen den Zeilen und beachte, welche Aktivitäten im Schatten von Corona an Hereinholungen, auch geheimen Hereinholungen bei Nacht und Nebel für die neuen Herren des Landes betrieben worden sind und immer weiter betrieben werden.
      Und eher kotzt das Pferd, als daß dieser syrische Herr bei seiner Berufung, nämlich der Sexualpflege seiner diversen Stuten und der Zeugung von lauter kleinen Lieblingen der deutschen Zwangsgestörten, nicht von dem wenig verbliebenen Steuergeld alimentiert wird. Und genauso wie richtige Staatsangestellte und Beamte in der Corona und nach Corona zuerst an den Steuergeldtrog dürfen, werden auch die zwangsquartierten “Gäste” zuerst den Löffel, besser die Kelle erhalten. Man möge weiterträumen – oder besser frühzeitig ableben. Ganz ohne Corona.

      Quelle: "FLÜCHTLINGE"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""BEUTELAND"" geschrieben. 18.06.2020

      »European Green Deal«: Folgenschwer für Landwirte und Verbraucher


      Im Dezember letzten Jahres hat die Europäische Kommission mit ihrer deutschen Präsidentin Ursula von der Leyen (CDU) an der Spitze den »European Green Deal« vorgestellt. Das Konzept sieht vor, Europa bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent der Welt zu machen. Diese Zielformulierung ist schon deshalb hochtrabend, weil sich der Maßnahmenkatalog nur auf die EU erstreckt, die aber lediglich einen Teil Europas ausmacht. Länder wie Norwegen, die Schweiz und die Staaten des Westbalkan gehören der Gemeinschaft ebenso wenig an wie Großbritannien, das die Union gerade erst verlassen hat. Bereits bis 2030 sollen die CO2-Emissionen in der EU um bis zu 55 Prozent im Vergleich zu 1990 reduziert werden. Ein sehr ehrgeiziges Vorhaben, dessen Kosten die Verantwortlichen in Brüssel allein in den kommenden zehn Jahren auf eine Billion Euro veranschlagen. Das ist ein Grund, warum der deutsche EU-Beitrag im Zeitraum zwischen 2021 und 2027 um satte 42 Prozent auf dann 44 Mrd. Euro jährlich steigen soll!
      Das wird zwar nicht – wie in vergangenen Jahrhunderten – zu Lebensmittelmangel oder gar Hungersnöten führen. Die Verknappung des Angebotes könnte aber spürbar steigende Preise im Handel zur Folge haben und die Inflation weiter anheizen. Eine noch drastischere Konsequenz: Die EU, heute noch Nettoexporteur von Agrarerzeugnissen, müsste verstärkt Nahrungsmittel aus Drittländern importieren, um die aus ihrem Green Deal resultierenden Produktionsausfälle zu kompensieren und den Preisanstieg zu dämpfen. Doch viele dieser Handelspartner – vor allem solche in der Dritten Welt – haben deutlich niedrigere ökologische Standards, als sie bereits heute in der EU gelten. Auch dem Klimaschutz, der durch den European Green Deal gefördert werden soll, würde durch die Verlagerung der Nahrungsmittelerzeugung ins außereuropäische Ausland, wo konventionelle »schmutzige« Energieträger wie Kohle eine sehr viel größere Bedeutung haben als in den meisten europäischen Volkswirtschaften, einen Bärendienst erwiesen.
      Doch nicht nur die Verbraucher, auch die Landwirte werden folgenschwere Verlierer des zumeist von linksgrüner Ideologie getragenen Programms sein. Denn die müssen wegen des von der Politik gewollten Rückgangs der Produktionsmengen mit deutlich niedrigeren Umsätzen und somit Nettoeinkommen rechnen. Können die Bauern ihren Lebensunterhalt nicht mehr mit Ackerbau und Viehzucht bestreiten, werden sie gezwungen sein, ihre Betriebe aufzugeben und sich eine andere Beschäftigung zu suchen.

      Aus demselben Grund dürfte es schwieriger werden, junge Menschen für den Beruf des Landwirts bzw. die Übernahme existierender Höfe zu begeistern. Immer mehr Agrarflächen, die man heute noch bewirtschaftet und die so zur Nahrungsversorgung der Europäer beitragen, werden künftig brach liegen, was die Gesamtproduktion senkt und damit zu einer weiteren Reduzierung des Lebensmittelangebotes in Europa führt.
      Und das vor dem Hintergrund einer stark steigenden Weltbevölkerung, die nach Schätzungen der UNO bis zur Mitte des Jahrhunderts um weitere zwei Milliarden Menschen wachsen wird, was auch den Bedarf an Nahrungsmitteln erhöht, um die Ernährung sicherzustellen. Werden künftig Staaten in Afrika und Asien ihre Agrarerzeugnisse gegen harte Devisen verstärkt nach Europa liefern, während die eigene Bevölkerung Hunger leiden muss? Und das alles nur, damit die EU ihre ehrgeizigen Klimaziele erreichen und als Musterschüler in der Welt dastehen kann?

      Nur noch einmal zur Erinnerung: Die Europäische Union trägt weniger als 10 Prozent zu den weltweiten CO2-Emissionen bei. Dieser Anteil wird in den nächsten Jahrzehnten sukzessive sinken, weil die aufstrebenden Entwicklungs- und Schwellenländer ihren Ausstoß mit wachsendem Wohlstand steigern werden. Selbst wenn man die These vom menschengemachten Klimawandel befürwortete, würde ein klimaneutraler europäischer Kontinent die Temperaturentwicklung auf der Erde kaum beeinflussen. Dennoch sollen Billionen Euro ausgegeben werden, um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen, auch weil man in Brüssel glaubt, Europa müsse als klimapolitisches Vorbild für den Rest der Welt fungieren.
      Finanzieren sollen diesen Größenwahn die Bürger – als Steuerzahler und Verbraucher! Und unzählige Landwirte durch den Verlust ihrer Existenzgrundlage!

      Quelle: "GREEN_DEAL"
      Das "Umvolkungs-Toben" wird blutiger und teurer wie die Meldungen zum Jahresausklang 2019 zeigten

      ( Die Fürstin Doris am 15. Dezember 2019 wörtlich: Die neue Messerkultur in Deutschland - Messerangriffe in allen Lebensbereichen in Deutschland)
      Der Jahresausklang 2019 war nicht nur multikulturell höchst wesensnah, sondern vermittelte uns einen erbaulichen Ausblick auf die kommende, bereichernde multi-kulturelle Hoch-Zeit im mit Bluttapeten geschmückten Merkelisten-Irrenhaus.
      Am 15. Dezember 2019 verwies Doris Fürstin von Sayn Wittgenstein mit einer alle Gehirnblasen von der "bereichernden Vielfalt" platzenlassenden Video-Botschaft reale Tageseinblicke in unserem migrantiven Freudenalltag. "40 Messer-Attacken und 4 Tote allein zum 2. Advent. Was muss noch alles passieren?"

      "Sogar die BILD-Zeitung muss zugeben, dass die Zahl der Messeran-griffe in Deutschland steigt. Aber nur den alternativen Medien haben wir zu verdanken, dass die Spitze des von der Kanzlerin angerichteten Horror-Eisberges öffentlich wird. Für die Zeit vom 5. Dezember bis zum zweiten Advent kamen bei Recherchen 40 Messerangriffe und vier Tote zusammen. Und das sind nur die Nachrichten, die durchsickerten. Es liest sich wie ein Endzeit-Roman. In Osnabrück, in Stuttgart, in Lörrach und in Lünen wurde jeweils eine Frau erstochen. In Augsburg gab es einen erschlagenen Feuerwehrmann. Seit Tod wurde als Unglück oder als Folge eines Sturzes verharmlost. In Pforzheim bedrohte ein 28-jähriger Syrer die Polizei mit einem Messer. In Kiel raubten zwei nordafrikanische Messermänner einen 18-Jährigen aus. In Lörrach wird eine arglose junge Frau von ihrem 38-jährigen [migrantiven] Nachbarn an der Haustür erstochen. In Hagen wird eine Supermarkt-Kassiererin von einem Südländer mit einem Messer bedroht. In Dortmund bedroht ein 27-jähriger [Bereicherer] am Bahnhof mit einem Messer die Reisenden und so weiter und so weiter.
      40 Messerattacken vom 5. Bis 8. Dezember 2019, vier Tote. Unser gesamtes Lebensumfeld ist mittlerweile von Messergewalt durch-tränkt, und jeder von uns könnte Opfer werden in diesem Land, in dem wir ‚gut und gerne leben‘, liebe Zuschauer.
      Jeder moderne Staat beruht auf einem Gesellschaftsvertrag, wonach die Bürger ihr Recht, Waffen zu tragen, an den Staat abgegeben und dieser im Gegenzug ihren Schutz übernimmt und eine Sicherheits-Infrastruktur zu Verfügung stellt. Diesen Vertrag hat diese Regierung ganz offensichtlich schon längst gekündigt. Diese Regierung hält sich seit 2015 nicht mehr an das Grundgesetz und übt ganz unverhohlen Zensur gegenüber ihren Bürgern aus, indem sie bestimmt, was wir wissen sollen und was nicht wie zum Beispiel in Polizeimeldungen.
      Durch diese Art Zensur werden unser Bewusstsein und natürlich auch unsere politischen Entscheidungen gesteuert. Diese Bevormundung verletzt unsere Menschenwürde."
      In immer wiederkehrender Regelmäßigkeit, wenn markante Verbrechen der Eindringlinge nicht mehr verschwiegen werden können, lässt das Regime ihre Profi-Lügner von der Leine. Diese erklären dann den der migrantiven Bereicherung preisgegebenen, waffenlosen, wehrlosen Deutschen, dass die Migrationskriminalität ja zurückgegangen sei. Am Ende solcher Auftritte hat man den Eindruck, dass die Hereingeholten außer Beten gar nichts anderes beherrschten, für jedwede Kriminalität nicht gemacht seien, dass sie uns lieben und umarmen wollten. Der am meisten eingesetzte Kriminalitätslügner ist Professor Christian Pfeiffer, langjähriger Leiter des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen. Als der Augsburger Feuerwehrmann Roland S. von einer "voll integrierten" Nachkommens-Bereicherungsbande am 7. Dezember 2019 nach dem Besuch des Christkindlemarktes totgeschlagen wurden, hatten die Systemlügner überall bei der Lügenpresse Großeinsatz. Der dem fremden Verbrechen durch Leugnung und Verharmlosung Beihilfe leistende Pfeiffer erklärte: "Migrantengewalt, das Gegenteil ist der Fall. Die Wahrheit ist, dass alle Jugendlichen, einschließlich der Ausländer, sinkende Gewaltraten haben." Bereits im April 2018 verwies Pfeiffer auf die frisierte Kriminalstatistik, dass Dank der "guten Integration der Flüchtlinge die Zahl der Straftaten abgenommen hat." Aber dann entlarvte sich der Lügner selbst. Gerade noch hat er gesagt, die Kriminalität der Hereingeholten habe abgenommen, da gibt er einen Satz weiter zu, dass nur der ganz große Steigerungsfaktor der Migrationskriminalität abgenommen habe. Also Steigerung immer noch, nur angeblich "nicht mehr der ganz große Steigerungsfaktor". Pfeiffer: "Die Zuwanderer sind nicht mehr der ganz große Steigerungsfaktor für die Kriminalität, wie das bisher der Fall war." Für den nicht genau Zuhörenden klingt das dann so, als seien die Anzahl der Verbrechen zurückgegangen. Nochmals: Nur die "ganz große Steigerung" ist zurückgegangen. Nach Pfeiffer herrscht "nur" noch eine "große Steigerung".

      Die Wahrheit ist, die Hereingeholte-Kriminalität überschwemmt uns wie ein galaktischer großer Tsunami. Unser aller Leben ist wirklich bedroht. Merkels Mittäter, ihr stromlinienfähiger Innenminister Seehofer, hatte nämlich die Kriminalitätsstatistik frisieren lassen und etwa 20 Millionen Straftaten herausgenommen. Die Lügenpresse musste verbreiten: "So wenige Straftaten wie seit 1992 nicht mehr. Im vergangenen Jahr 5,76 Millionen Strafdelikte aktenkundig geworden." (Überall nachlesbar). Doch die Wahrheit war und ist: "Verschiedene Polizeigewerkschaften sehen ein Dunkelfeld im krassen Widerspruch zur Statistik. Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, André Schulz, sagt, die 'tatsächlichen Zahlen liegen weit über den 2017 registrierten Straftaten. Es sind jährlich mindestens 20 bis 25 Millionen Straftaten in Deutschland'. Die Deutsche Polizeigewerkschaft merkte an: Die Statistik spiegele die reale Lage nicht wider."

      (Bildquelle: screenshot_NATIONAL JOURNAL)
      Selbst System-Sundermann von der ARD kam nicht mehr umhin, in seinem Dokumentarbeitrag "Beuteland Deutschland" die Clan-Kriminalität als quasi nichtamtliche Regierungsgewalt einzugestehen. Allein der Miri-Clan besteht aus zugegeben 10.000 Mann – meist unter Waffen. Ein Clan-Mitglied prahlt von 15.000 Mann. Das ist eine Privatarmee, teils besser ausgerüstet als BRD-Polizei und die Bundeswehr, deren Waffen meist ohne Munition und funktionsunfähig sind. "Die Clans leben in ihrer eigenen Welt, sich selbst und dem eigenen Wohlergehen verpflichtet. Sie verstehen sich als Solidargemeinschaft in einer feindlichen Umwelt, am Rest der Gesellschaft haben sie bloß ein instrumentelles Interesse", so die FAZ, am 25.11.2019 auf Seite 16 zum Film. Ihr Betätigungsfeld: Mord, Totschlag, Gewaltverbrechen bis zu allen möglichen Vermögensdelikten, Drogenhandel und, und, und. "Immobilien-Zwangsversteigerungen im Ruhrgebiet. Dort werden andere Interessenten entweder mit guten Worten und etwas Geld oder mit der Androhung von Gewalt überzeugt, zu verzichten. Solche Praktiken finden sich in keiner Kriminalitätsstatistik, aber sie beeinflussen das soziale Klima. Am Ende wird jeder Deutsche wissen, was er noch darf und was er besser bleiben lässt. Deutsche Senioren werden mit Einschüchterung um ihr Geld gebracht. Kriminalität in ethnisch abgeschlossenen Subkulturen", so die FAZ weiter zum Wunder der Integration. Natürlich wird im Film die politisch-korrekte Phrase gedroschen, es seien ja bereits Fortschritte im Kampf gegen die Clans erzielt worden, nicht zuletzt wegen der vielen Razzien. Das ist Blödsinn. Niemals wurden bei Razzien Beutewerte entdeckt und die zur Schau vorgeführten Festgenommenen waren nach Stunden immer wieder alle auf freiem Fuß. Merkels größte "Humanitätsleistung" besteht zweifelsfrei in der Durchsetzung der Großflutung unseres bereits mit Fremden vollgestopften Landes im Jahr 2015, die andauert. Diese Vernichtungspolitik hat unsere Lebensaussichten sehr stark geschmälert. Wir wurden noch mehr zum zu einem von fremden Clans besetzten Land gemacht und die militärische Schlagkraft der Clans erhöhte sich mit dem Zustrom der neuen Kämpfer gewaltig. "Längst etablieren sich Clan-Gruppen aus Syrien und dem Irak. Häufig waren sie sogar nach ihrer Ankunft als Flüchtlinge von diesen als Hilfstruppe rekrutiert worden. Zudem verfügten sie über Kampferfahrung", resümiert die FAZ am Ende des Beitrags.
      Im Anschluss an die gesendete Clan-Dokumentation quasselten die üblichen Systemgestalten bei "Hart aber Fair" (ARD) um den heißen Brei. Wieder wurde die "gescheiterte" Integration als Rechtfertigung der beispiellos wütenden Kriminalität bemüht. Es wird so getan, als ob man jetzt noch integrieren könnte, wo mehr als die Hälfte der BRD-Bevölkerung Fremde (großteils Feinde) sind. Wenn es vor 30 Jahren mit weit geringerer Anzahl schon nicht klappte, wie sollen die heutigen Massen der Invasions-Armeen in ein System integriert werden, das sich im geisteskranken Zustand des Helfer- und Humanitätswahns den fremden, verbrecherischen Armeen durch Tolerierung unterwirft? Bei Frank Plasberg (Hart aber Fair) wurde zugegeben, dass man mit einem 900-Euro-Brutto-Ausbildungs-Angebot wohl kaum integrieren kann, denn diese Jugendlichen im Umfeld der Clans machen mit Diebstahl das Vielfache. Olaf Sundermeyer, "Beuteland"-Autor, bei Hart aber Fair 25.11.2019: "Da wird in die Weichteile der Demokratie getreten. Unser System ist sehr anfällig und eine leichte Beute für diese Familien. Obwohl vor allem die Kinder allesamt Deutsche sind, hier aufgewachsen, sprechen sie in Bezug auf Deutschland von 'eurem Land'."
      Wie bitte, Deutsche sollen das sein, weil sie hier geboren sind? Ein Kätzchen ist doch auch kein Kälbchen, nur weil es im Kuhstall zur Welt kam. Die Phrase von der Integration der Invasions- und Besatzungsmacht unter die besiegte Willkommens-BRD ist nichts anderes als eine tödliche Geisteskrankheit. Die Restdeutschen müssen sich als Untertanen in die fremde Clan-Herrschaft integrieren, wenn es nicht bald zu einem letzten militärischen Aufbäumen mit Millionen-Ausweisungen kommt. Im "Beuteland"-Film wird festgestellt, dass "es sich bei jedem dritten Clan-Verfahren um Zuwanderer mit Kampferfahrung handelt. 2017: Peiner Südstadt. Dutzende Männer ziehen durch die Straßen. Anwohner werden bedroht und eingeschüchtert. Die Lage eskaliert. Schüsse aus Schnellfeuerwaffen. Ein Streifenwagen zieht sich gleich wieder zurück. Syrische Flüchtlinge gegen arabische Alt-Clans, eine neue Facette der Clan-Kriminalität." Während das ZDF schwafelt, dass seit Juli 2018 860 Razzien erfolgten, 26.100 Clan-Leute kontrolliert und 350 Personen im Zusammenhang mit 10.000 Straftaten festgenommen worden seien, wird im Film eingestanden, dass "mit Razzien allein diesen Clans nicht beizukommen ist." Verschwiegen wird auch, dass fast alle 350 Festgenommenen nach mehreren Stunden wieder auf freiem Fuß waren.
      Wie konnte es dazu kommen? Das BRD-System hat alle Deutschen gezwungen hinzunehmen (Toleranz), Ausländer seien per sé gut und wir Deutsche seien per sé schlecht. Somit muss die Tatsache unterdrückt werden, dass diese hereingeholten Massen zu einem beträchtlichen Teil hochkriminell, sogar genozidial-kriminell sind. Insofern konnten auch die Fremdverbrechen nicht, wie notwendig, verfolgt werden, sonst wäre ja die Lüge vom "guten und bereichernden Migranten" geplatzt. Wird ein ausländischer Angreifer von einem Deutschen gewaltsam abgewehrt, galt und gilt das als schwere Straftat des "Fremdenhasses". Wird der artfremde Angreifer in Notwehr schwer verletzt, kommt der Deutsche trotzdem in der Regel wegen "versuchten Mordes" vor Gericht. Die Vernichtungskriminalität der Fremden wird uns immer noch als "Bereicherung" unter dem Diktat "Toleranz" aufgezwungen. "Toleranz", lateinisch "tolerare" (erdulden, ertragen), bedeutet also, dass man etwas gegen seinen Willen hinnehmen muss. Ja, es ist ein beispielloses Toleranz-Horrorsystem, dem sie uns unterworfen haben, ein sehr tödliches noch dazu.

      Aus "Beuteland"-Autor Olaf Sundermeyer brach am 25. Nov. 2019 bei Plasberg heraus: "Mir sagt zum Beispiel ein junger Mann im Norden Duisburgs, der damit groß geworden ist, Schutzgeld zu erpressen auf dem Weg zur Schule, der 13 bis 14-Jährige überfällt: 'Ich geh nur auf Deutsche, nicht zum Beispiel auf die zahlreichen Türken und die zahlreichen Roma-Kinder, die dort aufwachsen, weil die sich wehren. Die Deutschen wehren sich nicht." Was sollen also die zur Schau veranstalteten Razzien, wenn unsere Kinder wehrlos den fremden Nachwuchsverbrechern ausgeliefert werden, wenn sie nicht beschützt werden können? Verschwörungs-Theorie? Nein, grausame, blutige, völkermörderische Tatsachen, wenn selbst die deutschen Kinder der Willkommens-Migration grausam geopfert werden. Sogar der RBB (Mitproduzent von "Beuteland") titelt am 25.11.2019: "Die Macht der Clans. Raub, Prostitution, Drogenhandel, Geldwäsche. Allein in Berlin haben wir rund 12 problematische Familien. Die Familie Miri zum Beispiel, die von sich selbst sagt, sie habe 10.000 Mitglieder." Die Clans lassen die ohnehin machtlosen BRD-Behörden mit folgendem billigen Trick ins Leere laufen, vielleicht auf Veranlassung der Politik, um eine Ausrede für die Unterwerfung zu haben. Sundermeyer im RBB-Beitrag vom 25.11.2019: "Die Familie El-Zein zum Beispiel, die in Berlin auch sehr bekannt ist, hat allein schon 18 unterschiedliche Schreibweisen. Wesentlicher Teil dieser Clankriminalität ist einfach der soziale Unfrieden. Sie setzen sich über die Regeln des Zusammenlebens hinweg." Vom Merkelistischen Toleranz-System (also vom System, das uns zu einem Leben zwingt, das wir nicht wollen) werden die Verbrechersysteme der Clan-Besatzungsmächte auch noch zielgerecht populär gemacht, damit Kämpfer leichter angeworben werden können. Sundermeyer: "Zumindest medial aber sind die Clans durch Gangster-Rap und TV-Serien fast Kulturgut geworden. Und der Rechtsstaat wirkt oft hilflos: Ist es da nicht nachvollziehbar, dass viele Bürger nach dem harten Staat rufen?" (rbb24.de, 25.11.2019)
      Bereits 2016 wurde jeden zweiten Tag eine Frau ermordet. Tatsächlich sind es mindestens 10 Morde. Unter Hitler fühlten sich die Deutschen wohl, sie waren geschützt. Die heutigen Verbrechens-Epidemien konnte es damals durch die Abwehr fremder Migrationsfluten nicht geben, deshalb lebten die Deutschen glücklich in deutscher Volksharmonie. In seiner Magisterarbeit vom 18. Okt. 1999 (Uni Konstanz) kam Martin Eberhardt zu dem Forschungsergebnis, dass es im ganzen Jahr 1937 in Deutschland zwei Morde gab, die aber schon als Serie galten, weil Morde kaum mehr vorstellbar waren. Kinder wussten mit dem Wort "Mörder" damals nichts anzufangen und verwechselten es mit "Märtyrer". Eberhardt: "1937 kam es im Zusammenhang mit den Überfällen dann zu zwei Morden. Der Fall der Brüder Götze zeigt, dass auch im NS-Staat eine Verbrechensserie, in deren Zusammenhang zwei Morde passierten, möglich war."
      Wenn also ein paar Einbrüche und zwei Morde 1937 als Verbrechensserie galten, weiß man, was sie heute aus unserem Land gemacht haben. Nochmals: Die Razzien bei den Clans dienen heute nur der weiteren Verdummung, denn es wird nie Beute gefunden, und die für die Kameras Festgenommenen sind nach Stunden wieder frei. Gleichzeitig bleiben die Deutschen, vor allem die hilflosen deutschen Kinder, auf der Straße schutzlos dem fremden Gewaltverbrechen ausgeliefert. Zum Teufel mit euren Schau-Razzien, wenn ihr noch nicht einmal unseren Kindern auf den Straßen helfen könnt. Deutsche Selbsthilfegruppen, die den Bürgerschutz übernehmen würden, werden als "Rechtsextremisten" verhaftet. Die Polizei wird dazu missbraucht, friedfertige Deutsche festzunehmen [5], wenn sie, wie die 91-jährige Ursula Haverbeck, Fragen zum Holo stellen.
      Somit wird die Aufgabe der Polizei weitgehend darauf reduziert, gegen Deutsche vorzugehen, die die Systempolitik dieses Beute-Deutschlands kritisieren. Die Polizisten sind daran schuldlos. Bei den Tausenden von Clan-Armeen in der BRD (Miri-Clan mit bis zu fünfzehntausend Mann) "zieht sich die Polizei zurück", wie es der "Beuteland"-Film formuliert. Und so weicht das System halt auf liebenswürdige, friedliche 91-jährige Damen - wie Ursula Haverbeck - aus, die als große humanistische Denkerin von schwer bewaffneten Polizei-Sondereinheiten umstellt und als "Nazi-Gefahr" zur lebenslangen Haft abgeführt wurde.

      Und zum Fest des Friedens trugen dieses Jahr Bereicherer in nur einer kleinen Stadt mit einem kleinen bereichernden Beitrag zu unserer Weihnachtsfreude bei. Vorkommnisse dieser Art zum Weihnachtsfest wurden andernorts verschwiegen. Am 25.12.2019 meldet PI: "Stille Nacht, Blutige Nacht! Aue: Messerstecherei am Heiligen Abend im Pfarrhaus. Im Pfarrhaus St. Nikolai von Aue ist an Heiligabend ein Kirchenmitglied (51) durch ein Messer schwer am Bauch verletzt worden und musste notoperiert werden. Täter: Arabische Männer. Die Kirchengemeinde hatte Bedürftige ins Pfarrhaus eingeladen. Doch dann es gab Streit mit einem 51jährigen Syrer, der des Hauses verwiesen wurde. Kurze Zeit später, gegen 22.20 Uhr, tauchten sieben Männer "aus dem arabischen Raum" im Pfarramt auf, teilte die Polizeidirektion Chemnitz mit."
      Kurz vor Heiligabend gab es in Essen und Wuppertal migrantive Großangriffe auf die mittlerweile hilflose, oder per Weisung von ganz oben zur Wehrlosigkeit verdammte Polizei. PI-News meldete: "RAUB, KÖRPERVERLETZUNG, LANDFRIEDENSBRUCH, MESSER UND MACHETE. NRW: Massenangriffe in Wuppertal und Essen durch Männergruppen."
      Dann kam noch eine viel friedvollere, eine noch viel erbaulichere Weihnachtsbotschaft vom System. Die von Merkel eingesetzte Drogenbeauftragte, Daniela Ludwig (CSU), ist eigentlich nur noch zur Verheimlichung der ausländischen Drogenkriminalität da, wie sie uns selbst unumwunden zu verstehen gibt. In einem WELT-Interview konnte die sog. "Drogenbeauftragte" offensichtlich nicht mehr an sich halten und gab zu, dass das System so gut wie keine Sicherheitsfunktion für seine Bürger mehr ausübt. Der Staat habe vor der hereingeholten Kriminalität kapituliert. Ludwig: "Vor Berliner Klubs, selbst im weiteren Umfeld, wird man aggressiv von Dealern bedrängt. Der Staat hat da aufgegeben. Ich war im Görlitzer Park in Berlin. Da wird hemmungslos gedealt. Die Polizei ist dazu verdonnert, einfach zuzusehen. Da wird Gift unter die Leute gebracht. Das laufen zu lassen ist eine Kapitulation des Rechtsstaats."
      Der ehrenhafte, pensionierte Bundeswehrgeneral Gerd Schultze-Rhonhof, verwies auf der Netzseite der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft am 19.12.2019 auf die nächste Stufe des geplanten migrantiven Ausrottungsplans gegen die Restdeutschen. Schultze-Rhonhof: "Nun ist es das Europäische Parlament, das uns mit seiner 'Entschließung vom 26.März zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa' ein Dokument mit ähnlicher Zielrichtung präsentiert. Nach langen 'Rechtfertigungen'" fordert es, wie schon das o. a. UN Abkommen, die Einreise von Migranten, Flüchtlingen und Asylbewerbern auf legalen Wegen. (Ziff. 23). Neben berechtigten Schutzforderungen für Menschen afrikanischer Abstammung fordert es aber auch Sonderrechte, die unterschiedslos für legale und erwünschte Einwanderer und illegale und unerwünschte Einwanderer gelten sollen."


      (die Zayas Doku)
      Prof. Dr. Alfred de Zayas von der School of Diplomacy Geneva, Ex-UNO-Sonderberichterstatter Für eine gerechte Weltordnung und Ex-Sekretär des UNO-Menschenrechtsausschusses im Büro des UNO-Hochkommissars für Menschenrechte, hielt am 24. September 2019 in Berlin einen Vortrag mit dem Titel: "Migration ist kein Menschenrecht". Professor de Zayas stellte fest: "Viele Politiker und Journalisten wollen offensichtlich Ihre Politik ganz einfach als ‚Recht‘ verstanden sehen, und tun als ob, sie die Deutungshoheit über völkerrechtliche und menschenrechtliche Begriffe hätten. Sie leben nach der Vorstellung, das Macht tatsächlich Recht ist. Politiker berufen sich auf das Flüchtlingsrecht, dekontextualisieren es und versuchen es nach Belieben auszudehnen, um ihre politischen Agenden zu rechtfertigen. 99 % der heutigen Asylsuchenden haben keinen Anspruch unter der Genfer Konvention, obwohl sie einen Anspruch gemäß den jeweiligen nationalen Gesetzen haben können, je nach dem, was die Gesetzgeber in Deutschland, Frankreich, Vereinigten Staaten bestimmt haben. Der Missbrauch der Genfer Flüchtlingskonvention – als auch der Missbrauch von anderen völkerrechtlichen Verträgen – korrumpiert die internationale Weltordnung und gefährdet die Rechtssicherheit." Dieser hochkarätige Experte sagt also, dass Millionen und Abermillionen (99 Prozent) sogar gemäß den internationalen Verträgen, abgesehen von unserem Ur-Recht, niemanden aufnehmen zu müssen, illegal hereingeholt wurden, dass sie illegal bei uns sind. Um wieviel schwerer wiegen dann die grauenhaften, epidemischen Verbrechen dieser Illegalen bei uns, weil diese grauenhaften Verbrechen eben nicht geschehen wären, wenn sich das System an die Gesetze gehalten hätte. In seinem Gesamtvortrag stellt Professor de Zayas klar, dass nach allen internationalen Rechten und Gesetzen die jeweiligen Staaten die Verpflichtung haben, die Kultur und die ethnische Beschaffenheit ihres eigenen Volkes zu schützen. Somit ist wirklich erwiesen, dass diese BRD an uns Restdeutschen ganz offen Völkermord betreibt. Ein großer, großer Plan steckt dahinter (Morgenthau, Kaufman, Hooton, Nizer)
      Auf seiner Jahrespressekonferenz sagte Russlands Präsident Wladimir Putin ganz offen, dass die BRD-Migrationspolitik ein Eldorado (Goldenes Land) für Verbrecher geschaffen hat. Dem anwesenden SPIEGEL-Journalist sagte Putin ins Gesicht: "Ihr habt freilaufende Banditen in euren Städten. Damit solche ‚Terroristen, Mörder‘ sich in Zukunft nicht frei auf den Straßen europäischer Städte bewegen können, sollten westliche Geheimdienste mit Russland besser kooperieren."
      Der Völkermord an den Restdeutschen durch Merkels Umvolkungsprogramm kommt uns auch noch teuer zustehen, zumindest bis der letzte Deutsche im wahrsten Sinne des Wortes über die Klinge gesprungen ist. Wir hatten bereits 2017 analytisch nachgerechnet, dass das Umvolkungsprogramm mit mindestens 400 Milliarden Euro zu Buche schlägt. D.h., diese unglaubliche Summe, heute vermutlich viel, viel höher, wird hereingeholt durch immer höhere Steuern (jetzt durch die neuen Klima-Schutzsteuern) und immer höhere Schulden. "Allein Hamburg hat für Asylbewerber in den Jahren 2015 bis 2019 mindestens 5,35 Milliarden Euro ausgegeben. Die faktischen Gesamtaufwendungen dürften aber noch höher liegen, selbst wenn man nicht versucht, den Mehraufwand bei Polizei und Rettungskräften zu berechnen, der auf Einsätze zurückzuführen ist, die auf Aktivitäten von Asylbewerbern zurückgehen. Denn es sei leider 'der Nachweis der unmittelbar sowie mittelbar flüchtlingsbezogenen Kosten und Investitionen nicht immer feststellbar', heißt es in der Mitteilung des Hamburger Senats."
      Allerdings bezahlen wir nicht nur materiell, sondern auch mit unserer Gesundheit für die Welcome-Politik. Das Defizit der Krankenkassen hat sich zugegeben auf eine Milliarde Euro aufgebaut. Bislang wurden die jährlichen Fehlbeträge in Milliardenhöhe immer von den Rücklagen abgedeckt. Doch die Rücklagen sind Dank der hereingeholten behandlungsbefürftigen Bereicherungs-Millionen aufgebraucht. "Rasant steigende Ausgaben: Krankenkassen fahren Milliarden-Verlust ein – Alarmierende Entwicklung". [14] Natürlich wird die Schuld daran der alternden deutschen Restbevölkerung gegeben, wie immer. Tatsache ist, die Invasoren fressen unsere medizinische Restversorgung auf. Außerdem wird überall in den Krankenhäusern Personal eingespart, damit die Städte ansatzweise ihre Kosten für die Hereingeholten aufbringen können. Wir sind wirklich zu einem Land des Todes geworden, aber so ist das ja im Krieg, wenn Invasionen feindlicher Mächte in ein anderes Land einfallen. Nur haben wir in unserem Fall die tödlichen Invasionen selbst geholt. Und da können wir wirklich nicht nur die Merkelisten verantwortlich machen, den 90 Prozent der Restdeutschen wählen diese Invasionspolitiker aus freien Stücken immer wieder. Sie wollen offenbar sterben.

      Tatsache ist, dass die Hereingeholten Krankheiten verbreiten, die epidemisch tödlich wüten. Ein neuer Import-Erreger greift den Herzmuskel an, ein Gegenmittel gibt es nicht. Die offiziellen Stellen lügen, spielen alles herunter. Das Robert Koch Institut (RKI) muss melden, dass die meisten Hereingeholten sich hier bei uns anstecken, sie seien keine Gefährder, sondern Gefährdete. Ja, sie stecken sich in den Unterkünften von den anderen Hereingeholten an und tragen aber dann die Epidemien zu uns hinaus, weil sie ja nicht wie in Australien isoliert in Lagern leben, sondern sich in unsere Mitte austoben dürfen. Das RKI macht mittlerweile keine detaillierten Angaben mehr. 2017 hatte das Institut noch mitgeteilt, dass nach dem "infektions­epidemiologische Meldewesen Fälle von Windpocken, Tuberkulose, Hepatitis (B und C, teilweise auch A), Rota- und Norovirus-Infektionen, einige Masern-, Mumps- und Salmonellen-Infektionen sowie von Skabies (Krätze) gemeldet wurden." (RKI 27.02.2017). Obwohl hier alles verharmlost wird, kamen im offiziellen RKI-Bericht ganz andere Zahlen zum Vorschein, dass es nämlich knapp 4000 Fälle von epidemischen Seuchenerkrankungen waren. Dadurch stimmen auch die Zahlen bezüglich der Seuchenbehafteten Gesamtbevölkerung nicht mehr, da die deutsche Bevölkerung bei diesen Erhebungen bereits weitflächig von den Hereingeholten ansteckt wurde. "Von der 49. bis zur 52. Kalenderwoche 2017 wurden insgesamt 213 Fälle von meldepflichtigen Infektionskrankheiten bei Asylsuchenden an das RKI übermittelt. Insgesamt belaufen sich die Fallzahlen auf derzeit 20-70 Fälle pro Woche."
      Quelle: "JAHRESAUSKLANG_2019"
      ("UMVOLKUNG" ist nicht der übliche Sprachgebrauch des Moderatoren)

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""GAZA"" geschrieben. 17.06.2020

      Pleitewelle plus Immobilienblase

      (Bildquelle: screenshot_GEOLITICO_Pixabay, linzenzfreie Bilder, open library, geralt; https://pixabay.com/de/photos/insolvenz-...-pleite-593750/)
      Die jetzt begonnene Rezession wird eine regelrechte Pleitewelle auslösen. Davon weden auch Unternehmen betroffen sein, von denen es bisher keiner erwartet.
      Verschlechterung der Bilanzrelationen
      Am Immobilienmarkt sieht es nicht anders aus. Hier ist die Überbewertung ähnlich hoch wie im Jahr 2007. Und jetzt bahnt sich erneut eine landesweite Baisse an.
      Fallende Immobilienpreise führen in Kombination mit zunehmender Arbeitslosigkeit schnell zu Zahlungsschwierigkeiten der Betroffenen. Darüber hinaus sind viele private Haushalte anderweitig hoch verschuldet, also nicht nur mit Hypothekenkrediten. Nur wenige verfügen über Rücklagen, um eine längere Durststrecke durchstehen zu können. Damit bahnen sich auch bei den privaten Haushalten Zahlungsschwierigkeiten an.
      Schließlich gehen zahlreiche Staaten hochverschuldet in diese Rezession, allen voran Italien. Eine neue Staatsschuldenkrise und sogar Staatsbankrotte wären also keine Überraschung, im Gegenteil.
      In den USA haben zahlreiche Unternehmen die Nullzinspolitik der Fed dazu genutzt, in großem Umfang eigene Aktien zu kaufen. So haben sie Eigenkapital durch Fremdkapital ersetzt. Die wichtige betriebswirtschaftliche Pufferfunktion von Eigenkapital, auch bei schlechter Ertragslage zahlungsfähig zu bleiben, wurde in den Wind geschlagen. Anstatt mit den in guten Zeiten sprudelnden Gewinnen Reserven aufzubauen oder unternehmerisch sinnvolle Investitionen zu tätigen, wurde das Geld auf diese Weise unklug investiert.
      Unternehmen ohne ausreichenden RisikopufferDie meisten Analysten und Aktionäre haben den Boom, den Aktienrückkäufe in den vergangenen Haussejahren erlebt haben, regelrecht bejubelt, weil er kurzfristig die Aktienkurse nach oben getrieben hat. Die damit einhergehende Erhöhung des unternehmerischen Risikos wurde billigend in Kauf genommen. Jetzt hat sich die Ertragslage schlagartig verschlechtert, und zahlreiche Unternehmen stehen ohne ausreichenden Risikopuffer da.
      Deshalb wird die jetzt begonnene Rezession 2020 eine regelrechte Pleitewelle auslösen. Davon werden auch Unternehmen betroffen sein, die bei besserem Management niemals in Nöte geraten wären.

      Quelle: "PLEITEWELLE_IMMOBILIEN"
      Der Gaza-Streifen wie sie ihn nicht sehen sollen (von Bassam Tawil)


      Die Terrororganisation Hamas hat die Palästinenser im Gaza-Streifen davor gewarnt, Fotos aus dem Gaza-Streifen auf Social-Media-Plattformen zu veröffentlichen. In einer Erklärung vom 9. Juni behauptete das von der Hamas geführte Innenministerium, dass "israelische Geheimdienste die Bewohner des Gaza-Streifens – über soziale Medien – aufgefordert haben, ihre Mobiltelefone zu benutzen, um Fotos von verschiedenen Orten im Gaza-Streifen zu machen".
      Die Hamas warnte die Palästinenser davor, dem angeblichen israelischen Ersuchen nachzukommen und behauptete, Israel benutze Social-Media-Konten, um "Kollaborateure zu rekrutieren und Informationen zu erhalten". Die Hamas fügte hinzu, dass ihre Sicherheitskräfte israelische und palästinensische Social Media-Konten überwachten und "rechtliche Massnahmen" gegen Palästinenser ergreifen würden, die mit den angeblichen israelischen Geheimdiensten interagierten.
      Ist die Hamas tatsächlich besorgt, dass die israelischen Sicherheitsbehörden die Fotos benutzen würden, um Informanten zu "rekrutieren", oder dass Palästinenser Fotos von ihren Tunneln und Raketen machen könnten? Nicht wirklich.
      Die Hamas ist besorgt, dass die von Palästinensern aufgenommenen Fotos und Videos der Welt eine andere Realität der Situation im Gazastreifen offenbaren könnten – eine Realität, die im Widerspruch zu all den Geschichten und Bildern von "Armut", "Elend" und "Leiden" der Palästinenser dort steht.
      Was die Hamas versucht, vor der Welt zu verbergen, sind die Einkaufszentren, Supermärkte, schicken Restaurants, eleganten Cafés und modernen Bekleidungsgeschäfte, die in den letzten Jahren im Gazastreifen entstanden sind.
      Solche Bilder sind entsetzlich peinlich für die Führung der Hamas, die weiterhin ungestraft darüber lügen will, dass die Palästinenser im Gaza-Streifen unter der "Blockade" der von der Hamas kontrollierten Küstenenklave durch Israel leiden. Diese Bilder sind auch peinlich für anti-israelische Propagandisten, die im Rahmen ihrer Kampagne zur Delegitimierung Israels und zur Dämonisierung der Juden eine völlig andere Lebenswirklichkeit im Gaza-Streifen darstellen wollen, indem sie sie für das "Leiden" der Palästinenser voll verantwortlich machen.
      Die Hamas-Warnung kam, nachdem mehrere Fotos und Videoclips, die das gute Leben vieler Palästinenser im Gaza-Streifen darstellten, auf einer Reihe von Social-Media-Plattformen, insbesondere Twitter, erschienen waren.
      Ein beliebter Twitter-Account namens @Imshin verbreitet Videos, Blogbeiträge und Nachrichten aus der Welt der Mittelklasse und der Reichen im Gazastreifen, die es nie in die Mainstream-Medien schaffen. Auf der Grundlage von Videos und Fotos, die von Palästinensern aufgenommen wurden, bietet der Bericht einen einzigartigen Einblick in das komfortable Leben der Palästinenser im Gazastreifen, während sie Einkaufsbummel machen und ihre Ausflüge an Swimmingpools, in gehobene Restaurants, luxuriöse Hotels und Strandresorts geniessen.

      Am 2. Juni erschien ein Beitrag über das Royal House Chalet südlich der Universität von Gaza – eines der modernsten und grosszügigsten Resorts im Gazastreifen, das mit einem beeindruckenden Swimmingpool und modernsten Suiten ausgestattet ist.
      Ein weiterer Beitrag zeigt das Restaurant und Café Viola, ein beliebter Ort im Hafen von Gaza, der für seine Vielfalt an Desserts und Snacks bekannt ist.
      Palästinenserinnen und Palästinenser, die für Donnerstagabend (den letzten Arbeitstag der Woche) ein Barbecue planen, sind eingeladen, ihr gesamtes Grillzubehör in der Care4Mall im Gaza-Streifen zu kaufen. Das Einkaufszentrum befindet sich im Vorort Tal al-Hawa von Gaza-Stadt und umfasst Geschäfte für Haushaltsgeräte, Lebensmittelgeschäfte und einen Fast-Food-Bereich. "Wir bieten alle Waren und Dienstleistungen an, die der Bürger braucht", heisst es auf der Facebook-Seite des Einkaufszentrums.
      Ironischerweise rühmt sich das Einkaufszentrum auch damit, dass es unter den angebotenen Waren auch die israelische Instantkaffeemarke Elite's "Namess" anbietet. Anscheinend haben Hamas und die Palästinenser im Gazastreifen nichts von der anti-israelischen Kampagne zum Boykott israelischer Produkte und Produktionsfirmen, einschliesslich des grossen Lebensmittelkonzerns Elite, gehört (oder scheinen sich nicht darum zu kümmern).
      In anderen Videos, die auf YouTube, Instagram und Facebook gepostet wurden, wird dokumentiert, wie die Kinder des Gazastreifens Mobiltelefone kaufen und den Geschmack verschiedener Eissorten und Slushies geniessen.

      Eines der beliebten Eiscreme-Geschäfte ist der Kazem Ice Cream Shop in der Nachbarschaft von al-Rimal im Gaza-Streifen, in dem eine Reihe von Hamas-Führern ansässig sind.
      Smartphones, darunter das iPhone 11, und die neueste Version von Apple-Geräten, sind in Supermärkten im gesamten Gazastreifen erhältlich, wie kürzlich vom Metro Market, einem der grössten Supermärkte in der Gegend, angekündigt wurde.
      Vor einigen Wochen wurde im Flüchtlingslager Nusierat im zentralen Gazastreifen eines der nobelsten Einkaufszentren des Gazastreifens eingeweiht. Zur neuen Al-Danaf Hyper Mall gehört ein grosser Supermarkt, in dem Käufer verschiedene importierte Waren kaufen können, die oft nicht einmal auf israelischen Märkten erhältlich sind.
      Zu Beginn dieses Jahres feierten die Palästinenser im Gazastreifen die Eröffnung des Bekleidungsgeschäfts Deux Fashion in der Ahmad Abd al-Aziz-Strasse in Gaza-Stadt. Das grosse Geschäft bietet verschiedene Bekleidungsmarken an, die grösstenteils aus der Türkei und anderen Ländern importiert werden. "Der beste Ort, um Männerbekleidung online oder offline zu kaufen, mit der höchsten Qualität zum besten Preis", heisst es in der Anzeige, die auf der Facebook-Seite des Geschäfts veröffentlicht wurde.

      Es sind nur eine Handvoll Bilder aus dem Gaza-Streifen, welche die Hamas nervös machen. Wie kann die Hamas weiterhin um finanzielle Hilfe bei den Vereinten Nationen und anderen internationalen humanitären Hilfsorganisationen betteln, wenn Palästinenser Fotos von Familien beim Einkaufsbummel und von Kindern, die Eis essen und Smartphones kaufen, veröffentlichen?
      Wie können Hamas und ihre Unterstützer in der ganzen Welt weiterhin über Armut und Elend klagen, wenn im Gazastreifen alle paar Wochen neue Einkaufszentren und Supermärkte voll mit Kleidung und verschiedenen Arten von Luxusgütern eröffnet werden?
      Warum ignorieren Auslandskorrespondenten, die über den israelisch-palästinensischen Konflikt berichten, die grünen Rasenflächen im Gaza-Streifen? Warum werfen palästinensische Journalisten mit Sitz im Gaza-Streifen Fotodokumentationen dieser sonnigen, positiven Entwicklungen im Gaza-Streifen in die Mülltonne? Weil solche Bilder nicht in ihre anti-israelische Erzählung und Agenda passen.
      Die ausländischen und palästinensischen Journalisten sind mitschuldig an der Vertuschung durch die Hamas: Sie wollen Israel weiterhin für alles Negative verantwortlich machen, dem die Palästinenser ausgesetzt sind. Angesichts der jüngsten Hamas-Warnung ist es nur eine Frage der Zeit, bis man von Palästinensern hört, die wegen "Verrats" an der palästinensischen Sache inhaftiert oder getötet werden, nachdem sie Fotos von der neuesten Version des "Ritz" im Gaza-Streifen veröffentlicht haben und Kinder fröhlich ihre bunten Eisbecher schlecken.

      Quelle: "TERROR_HAMAS"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""STEUERTRICKS"" geschrieben. 16.06.2020

      Philosoph Finkielkraut: »Anti-Rassismus ist der Kommunismus des 21. Jahrhunderts«


      Der bekannte Philosoph und Publizist Alain Finkielkraut ist Mitglied der Académie Française – und das Kind polnisch-jüdischer Eltern, die das KZ überlebt haben. Wiederholt hat sich der Intellektuelle lautstark in die öffentliche Debatte zu Themen wie Migration, Islam und muslimischer Antisemitismus eingemischt. Im Angesicht der sogenannten Anti-Rassismus-Bewegung äußert sich Finkielkraut nun erneut, dem Mainstream und den BLM-Aktivisten dürften die klaren Worte nicht gefallen.
      »Ohne Angela Merkels ›Wir schaffen das!‹ und die Million Einwanderer, die Deutschland 2015 aufgenommen hat, hätte es keinen Brexit gegeben«, ist sich Finkielkraut sicher und geht mit der gesamten Merkelschen Migrationspolitik hart ins Gericht:
      »Die Europäer sind nicht gefragt worden. Aber die europäische Zivilisation will ihr Wesen bewahren. Die Nationen wollen das auch […] ›Wir schaffen das!‹ war einfach Unsinn. Sie sehen ja selbst: Ihr schafft es nicht. Dieser Mix aus extremem Moralismus und wirtschaftlichen Interessen war abstoßend. Die Deutschen wollten sich damit freikaufen und endlich ein moralisch tadelloses Volk werden. Aber das passiert auf Kosten der Juden, die die ersten Opfer sind, wenn immer mehr Einwanderer hineingelassen werden.«
      Solche Äußerungen des Philosophen haben ihn zu einem gemeinsamen Hassobjekt von Linken wie Islamisten in Frankreich werden lassen; seither versucht diese Islam-Linke – auch hier eine Parallele zu deutschen Verhältnissen – ihn mit den Etiketten »islamophob«, »rassistisch« und »rechts« zu stigmatisieren und aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Doch der Intellektuelle lässt sich nicht einschüchtern.
      Der politischen Linken wirft er Realitätsverweigerung vor. Sie sei immer nur gegen den Antisemitismus von rechts, komme aber mit dem eingewanderten muslimischen Judenhass nicht zurecht:

      »Als Merah, der Attentäter von Toulouse erschossen wurde, schrieb ein Journalist: ›Zum Kotzen, dass es kein Nazi war‹. Das sagt alles. Die Antirassisten wollen Nazis. Sie wollen Faschisten. Wenn sie keine bekommen, sind sie orientierungslos.«
      Anti-Rassismus, nicht Gleichheit, sondern eine neue Ideologie
      Im einem aktuellen Welt-Interview äußert er sich bestürzt über den Tod von George Floyd in Minneapolis, doch er fragt und bezweifelt zu Recht, dass »man tatsächlich die ganze Wahrheit über Amerika aus diesem Bild ableiten kann?«. Der Philosoph verweist auf die Statistik der Washington Post, der zufolge seit dem 1. Januar 2015 doppelt so viele Weiße (2385) wie Schwarze (1252) von der Polizei getötet wurden.
      Selbst wenn man den »nur« 13-prozentigen schwarzen Bevölkerungsanteil in den USA berücksichtigt, scheint hier von der Politik und den Medien eine Hierarchisierung von Opfern vorgenommen zu werden. Dafür braucht man sich nur die letzten Jahre der Polizeigewalt-Schlagzeilen in den USA zu vergegenwärtigen. Dem Autor fallen umgehend Rodney King in Los Angeles ein, der erschossene Teenager Trayvon Martin in Florida, Michael Brown in Ferguson oder der Todesfall Eric Garner in New York ein. Alle diese tödlichen Vorfälle führten umgehend zu lautstarken Protesten und dienten als Vorwand von Plünderungen, Gewalt und Unruhen, die vielerorts zu bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen eskalierten.

      Alle die oben genannten Opfer sind schwarz. Von den 2385 weißen Opfern durch Polizisten ist hingegen kein einziger Name weltweit bekannt geworden oder führte zu vergleichbaren Demonstrationen und gewalttätigen Ausschreitungen. Nach der Logik der moralisierenden Dauerempörten ist demnach ein schwarzes Opfer mehr wert als ein weißes Opfer, dass durch einen Polizeieinsatz ums Leben gekommen ist.
      Finkielkraut kommt im weiteren Verlauf des Interviews zu einem zentralen Punkt der aktuellen Situation. Den Anti-Rassismus-Aktivisten geht es demnach längst nicht mehr um Gleichheit, sondern es wird bewusst als Instrument eingesetzt, um unerwünschte Realitäten zu zensieren.
      So liegt der schwarze Bevölkerungsanteil in den USA, wie beschrieben, bei rund 13 Prozent, der Anteil der Schwarzen als Täter bei Totschlagdelikten liegt jedoch bei rund 50 Prozent. Über die Ausmaße der schwarzen Kriminalität traut sich wegen der Anti-Rassismus-Kampagne im Mainstream aber niemand mehr zu berichten oder zu debattieren. Längst rollt eine weitere Säuberungswelle durch die Redaktionsstuben der westlichen Welt: der Vizedirektor des Großverlages Condé Nast wurde zurückgetreten, der Chefredakteur des Magazins Bon Appétit folgte, genauso wie der Redaktionsleiter beim Philadelphia Inquirer, und der Chef der Meinungsseite der New York Times, James Bennet, wurde ebenfalls entlassen.
      Den Journalisten wird vorgeworfen, zu den Anti-Rassismus-Krawallen eine Meinung zu vertreten, die den moralisierenden Vorgaben des Mainstreams widersprechen. Wer hingegen behauptet, dass die Meinungsfreiheit immer weiter eingeschränkt wird, bei dem kann es sich natürlich nur um einen Populisten oder Verschwörungstheoretiker handeln.
      In diese Wunde legt nun auch der französische Philosoph seinen Finger:
      »In Paris und den meisten anderen französischen Städten hielten die Demonstranten, die da von einer wahren mimetischen Besessenheit ergriffen wurden, die gleichen Plakate und Schilder hoch wie in den USA: ›I can’t breathe‹, ›No justice, no peace‹ und ›Black lives matter‹. (…) In den sogenannten Arbeitervierteln sind es die Polizisten, die Angst haben. Sie werden dort, wie auch die Feuerwehrleute, in Hinterhalte gelockt und dann Opfer von Mörserfeuer, sie werden mit Eisenstangen attackiert, mit Steinen von den Dächern oder sogar Kanaldeckeln von Fußgängerbrücken beworfen. Als 2007„Jugendliche“ in Villiers-le-Bel mit scharfer Munition auf sie schossen, haben sie das Feuer nicht erwidert. Das Ergebnis: Ein Dutzend verletzter Polizisten, aber kein einziger Demonstrant. Nach den Unruhen von 2005, die damals das ganze Land heimsuchten, verlangen die Vorgesetzten von den Beamten vor Ort, alles dafür zu tun, um Zwischenfälle und ungebührliches Verhalten zu vermeiden.«

      Genau die gleiche Situation ist in den deutschen No-go-Areas der Städte zu beobachten. Welcher Polizist und Polizeiführer traut sich im Angesicht dieser Kampagne jetzt noch einen konsequenten Polizeieinsatz gegen kriminelle Migranten durchzuführen? Die migrantischen Stadtviertel werden durch die Diffamierungskampagnen gegen die Polizei zu noch rechtloseren Vierteln mutieren. Der Staat wird so vollends vor der Migrantenkriminalität kapitulieren. Wo keine Polizei mehr ist, werden auch keine Straftaten mehr festgestellt und entsprechend keine Anzeigen mehr aufgenommen.
      Die Bundesregierung kann so wieder mit ihren geschönten Kriminalitätsstatistiken behaupten, dass Deutschland so sich sicher sei wie nie zuvor. Die Mainstream-Medien werden applaudieren und wer etwas anderes behauptet – selbst wenn er dies durch Recherchen vor Ort belegen kann – bei so einem »Unbelehrbaren« kann es sich natürlich nur um einen Rassisten handeln.
      Quelle: "ANTI_RASSISMUS_WELLE"
      Mit der Globalismus-Methode wird Deutschland schlimmer abkassiert als seinerzeit durch das Diktat von Versailles (Volker Happe-Kim Otto,-Jochen Bülow)

      Unglaublich, aber wahr. Die Stadt Schwerin, nur eine von zahlreichen deutschen Städten, hat ihre Trinkwasserversorgung an ein amerikanisches Unternehmen verkauft und mietet sie seither von diesem US-Unternehmen zurück. Das nennt man globalistisch korrekt "Cross Border Leasing" (grenzüberschreitendes Leasing). Bei diesen Geschäften geht es um "geschickte Zahlenspiele oder transatlantischen Steuerbetrug - es sind auf jeden Fall heiße Geschäfte mit riskantem Ausgang." (s.u.)
      Der angebliche Trick fußt auf einem US-Gesetz, das seine Rechtskraft in Kürze verliert bzw. bereits verloren hat. US-Firmen wurde nach diesem Gesetz ein großer Steuerbonus in bar ausgezahlt, wenn diese im Ausland öffentliche Einrichtungen aufkauften und gleich wieder an die ursprünglichen Eigentümer (Städte) vermieteten. Sobald genügend Verträge mit deutschen Städten unter Dach und Fach gebracht worden sind, soll das Gesetz mit rückwirkender Strafwirkung, wegen Anwendung desselben, abgeschafft werden.
      Jeder noch etwas denkfähige Mensch fragt sich angesichts dieses Super-Versailles, warum eine amerikanische Firma vom amerikanischen Fiskus große Barbeträge erhalten soll, nur weil sie beispielsweise die Straßenbahngleise von Gelsenkirchen kauft und diese der Stadt dann wieder hochprofitabel zurückvermietet? Die Antwort dürfte auch dem naivsten Zeitgenosse einleuchten. Amerika wollte unter einem Vorwand, kurzzeitiges Weitergeben von Teilen des US-Steuerbonus, den finanziellen und besitzlichen Zugriff auf deutsche Gemeinden sicherstellen, um diese jederzeit erpressen und in die Pleite treiben zu können.
      So kommt es, wie es kommen muß. Nachdem die dicken Fische in Deutschland an Land gezogen sind, schafft Washington das tolle "Cross-Border-Leasing" Gesetz ab. Jene Heuschrecken, die Millionen von Dollar als sogenannte Steuergeschenke von Washington erhielten, müssen diese formell wieder zurückerstatten und obendrein dem Schein nach hohe Strafen bezahlen. Die Verträge mit den deutschen Städten, die an die 2000 Seiten umfassen, verpflichten jedoch die deutschen Kommunen, für die gegen die Heuschrecken in USA verhängten "Strafen" für diese Leasingverträge sowie für den dadurch entgangenen Steuergewinn der USA (auf 99 Jahre) aufzukommen. Milliarden, vielleicht Billionen werden fällig. So hat sich USrael endlich auch den Zugriff auf deutsche Gemeinden gesichert. Die Frage bleibt, haben sich die deutschen Kommunen aus purer Dummheit auf solch durchsichtige Abzockmethoden eingelassen, oder wurden sie vom Bund dazu angehalten, weil diese Tributleistung von USrael so eingefordert wurde?

      Viele deutsche Städte und Kommunen haben für sagenhafte 99 Jahre ihre Messehallen, Straßenbahnen, Kläranlagen und Kanalnetze an Investoren in den USA vermietet, um sie für den jetzigen Gebrauch zurück zu mieten. Das Ziel dieser Scheingeschäfte: Der amerikanische Investor spart Steuern und ein Teil davon fließt dann in die leeren Kassen der deutschen Gemeinden. Durch diese dubiosen Geschäfte entgehen dem amerikanischen Staat Steuern in Milliardenhöhe - Geld, das in die Kasse der US-Investoren wandert. Aber die deutschen Städten und Kommunen gehen dabei enorme Risiken ein. Experten kritisieren, dass die Gemeinden über fast 100 Jahre an die Verträge fest gebunden bleiben, obwohl niemand weiß, ob man bis dahin überhaupt noch eine Straßenbahn oder eine Messehalle braucht. Außerdem will jetzt die US-Steuerbehörde die Schlupflöcher abschaffen. Vielen Städten und Kommunen droht dann Schadenersatz in Höhe von mehreren hundert Millionen.
      Schwimmbäder und Büchereien werden geschlossen, Kindergartenplätze immer teurer, Theater zusammengelegt. Die Finanzmisere der Städte und Gemeinden in Deutschland ist gewaltig. Das Geld fehlt, aber nicht der Leichtsinn, wenn es darum geht, Knete zu machen.
      Cross Border Leasing - dieses Wort sollten Sie sich merken. Gemeint sind Hin- und Rückmietverträge zwischen amerikanischen Investoren und deutschen Kommunen. Ein Beispiel: eine deutsche Stadt least ihre Kläranlage an einen US-Investor - der das vermeintliche Geschäft steuerlich absetzt - und mietet sie im gleichen Augenblick zurück.
      Geschickte Zahlenspiele oder transatlantischer Steuerbetrug - es sind auf jeden Fall heiße Geschäfte mit riskantem Ausgang - erklären Kim Otto, Volker Happe und Jochen Bülow."
      Ungewohnter Besuch. Amerikanische Geschäftsleute begutachten das Kanalnetz der Stadt Recklinghausen. Ihre Aufmerksamkeit gilt dem Zustand der trüben Abwasserrohre. Denn sie bereiten mit der Stadt einen Millionen-Deal vor, der so ablaufen soll: Ein amerikanischer Investor mietet das Kanalnetz der Ruhrgebietsstadt und zahlt die Miete auf einen Schlag: ca. 140 Millionen Euro. Die Stadt mietet ihr eigenes Abwassersystem im gleichen Augenblick vom Investor zurück und gibt die 140 Millionen Euro an Vertragsbanken weiter. Die überweisen das Geld in den nächsten 25 Jahren als Mietzahlung der Stadt für ihr eigenes Kanalnetz an den Investor zurück.
      Ein Scheingeschäft, um Steuern zu sparen. Denn im amerikanischen Steuerrecht gilt dieser Geschäftsvorgang als Auslandsinvestition und führt zu Steuernachlässen. Damit erweist sich der Abwasserkanal als Goldgrube für den Investor. Er dürfte 30 Millionen Euro für das Nullsummenspiel kassieren, und wird davon ca. 5 Millionen Euro an die Stadt Recklinghausen weitergeben. Die kann das Geld gut gebrauchen.
      Doch zwei Meter höher regt sich der Protest gegen das Scheingeschäft. Klaus Pedoth gründete mit anderen eine Bürgerinitiative. Der Polizist sammelt Unterschriften, weil ihm der Deal zwischen seiner Stadt und einer amerikanischen Firma suspekt ist. Er meint, die Stadt geht dabei zu große Risiken ein.
      Klaus Pedoth, Polizeibeamter: "In dem Vertrag steht drin, dass die Stadt dieses vermietete Recht zurückkaufen kann. Die politisch Verantwortlichen hier in Recklinghausen haben eine Vorlage bekommen, eine Beschreibung dieses Geschäftes, die sie offensichtlich nicht richtig gelesen haben, denn wenn sie die gelesen hätten, dann hätten sie feststellen müssen, dass dieses Geschäft etliche Risiken beinhaltet, und dann hätten sie dem auch gar nicht zustimmen können."
      Solche Risiken, das wissen auch seine Mitstreiter, kennt man aus anderen Städten. Was passiert z.B., wenn in den USA eine Steuer auf die Mietzahlungen der Stadt eingeführt wird, eine so genannte Quellensteuer? Dann rechnet sich das Steuersparmodell nicht mehr, denn in Amerika fallen dann erhebliche Steuern an. Wir fragen den Stadtkämmerer nach diesen Risiken.
      Reporter: "Sie sind für Steuerrechtsänderungen in Amerika nicht verantwortlich, auch wenn der Trust in Amerika ist?"
      Christoph Tesche, Stadtkämmerer Recklinghausen: "Ja, das ist so. Das wird vertraglich entsprechend so geregelt, denn sonst würde ich auch zu dem Ergebnis gelangen, dass das ein Risiko wäre, was die Stadt nicht eingehen wird."
      Reporter: "Und das steht auch schon so in der Transaktionsbeschreibung, die im Rat war?"
      Christoph Tesche: "Jawohl."
      Reporter: "Sind Sie ganz sicher?"
      Christoph Tesche: "Ja."
      Tatsächlich? MONITOR liegt die streng vertrauliche Beschreibung des Geschäfts zwischen Stadt und US-Investor vor. Dort steht eindeutig:
      Die Stadt wird das Risiko einer Änderung hinsichtlich des US-Rechts bezüglich US-Quellensteuern tragen.


      Prof. Thomas Heidorn, Hochschule für Bankwesen Frankfurt: "Tatsächlich ist die Quellensteuer für die Gemeinden, die Cross-Border-Leasing-Verträge abgeschlossen haben, ein enormes Risiko. In vielen Verträgen ist geregelt, dass die Gemeinde, wenn eine solche Steuer eingeführt ist, für deren Zahlung allein verantwortlich ist. Bei Laufzeiten von 25 bis 30 Jahren kann das bedeuten, dass Forderungen in Millionenhöhe auf die Gemeinden zukommen. Diese können leicht deutlich höher sein, als die ursprünglichen Vorteile, die am Anfang erzielt wurden."
      Klaus Pedoth versteht nicht, dass man sich auf Geschäfte einlässt, deren Risiken die Stadt offenbar nicht genügend abgeschätzt hat. Dabei könnte Recklinghausen doch von anderen Städten lernen.
      Neben dem Kanalnetz haben andere Städte auch ihre Kläranlagen an amerikanische Investoren vermietet. Wie die Lutherstadt Wittenberg. Mietzeit: 25 Jahre, und das heißt 25 Jahre Risiko, zu denen natürlich eine mögliche Quellensteuer gehört. Aber auch weitere Risiken, wie aus einem Ausschnitt aus der Wittenberger Ratsvorlage hervorgeht. Dort ist zu lesen:
      Bei einem Unglücksfall oder einem anderen so genannten Verlustfall bezüglich des Klärsystems wird der Leasing-Vertrag beendet, und die Stadt ist dann verpflichtet, die Rendite des Investors bis zum Tag der Vertragsbeendigung zu gewährleisten.

      Ca. 6,8 Millionen Euro hat die Stadt eingenommen. Bis zu 42 Millionen Euro muss sie zahlen, wenn etwas schief geht. Weder der Bürgermeister noch der Kämmerer wollen sich vor der Kamera zu dem riskanten Geschäft äußern. Nur einen Stadtrat können wir fragen, ob er die Verträge nicht gelesen hat.
      Frank Scheurell, Stadtrat Wittenberg: "Es ist ja nicht so, dass ich auf jemanden zugehe, um mit ihm in vertragliche Bindungen über 25 Jahre zu gehen, davon ausgehe, dass der andere mich dann übern Tisch zieht. Also auch im privaten Leben würde ich einen Vertrag, auch wenn ich ihn nicht bis ins Detail gelesen habe, unterschreiben."
      Johannes Winkel, Abteilungsleiter Innenministerium NRW: "Wer einen Vertrag unterschreibt, den er selber nicht gelesen hat, und den er möglicherweise auch gar nicht selbst versteht, der handelt nicht verantwortlich. Das darf nicht sein."
      Köln. Hier durften amerikanische Investoren gleich die Straßenbahnen, einen Teil der Messehallen und das Kanalnetz mieten. Auch dabei gängige Risiken. Banken organisieren das Geschäft mit großen Summen. In Köln allein bei den Messe- und Abwässerprojekten mit immerhin 2,3 Milliarden Euro. Geld des amerikanischen Investors, das über Jahre bei Banken deponiert ist. Wer haftet, wenn die Banken Pleite gehen?
      MONITOR zeigt die nicht-öffentliche Vorlage aus dem Kölner Rathaus. Sie kommt zu dem scheinbar beruhigenden Schluss:
      Damit beschränkt sich das Risiko der Stadt Köln auf das Konkursrisiko der beteiligten Banken.
      Prof. Thomas Heidorn, Hochschule für Bankwesen Frankfurt: "Dass eine der beteiligten Banken insolvent wird, kann in den nächsten 25 bis 30 Jahren leicht passieren. Die Geschäftssituation im Bankensektor ist in den letzten Jahren dramatisch schlechter geworden, so dass die Insolvenz einer Bank ein Kernrisiko für die Kommune ist."
      68 Millionen brachten Köln allein die Messe- und Abwässerprojekte. Im Falle einer Vertragsverletzung muss sie im Extremfall 600 Millionen Euro Schadensersatz zahlen. Dann wäre die Stadt mehr als pleite. Auch in Köln sind weder Bürgermeister noch Stadtkämmerer zu einem Interview bereit. Cross Border Leasing, so der Kämmerer, sei für ihn kein öffentliches Thema. Und die nur in Englisch vorliegenden Verträge werden wie geheime Dokumente behandelt. Ratsmitgliedern sind sie nur eingeschränkt zugänglich.
      Martin Börschel, Stadtrat Köln: "Das Ratsmitglied darf sich die Unterlagen ansehen, er darf allerdings keinen mit Sachverstand mitnehmen. Die Gemeindeordnung geht davon aus, dass die Stelle mit dem Sachverstand die Stadtverwaltung ist, auf deren Information ist man dann angewiesen. Das kann ein Problem sein."
      Johannes Winkel, Abteilungsleiter Innenministerium NRW: "Ein Ratsmitglied muss jede Möglichkeit haben, sich von vorne bis hinten, von A bis Z mit der Angelegenheit auseinander zu setzen, über die es nachher zu entscheiden hat, muss auch die Gelegenheit haben, sich sachkundigen Rat einzuholen, und ich kann nur sagen: Wenn mir als Ratsmitglied diese Möglichkeit verweigert würde, dann wär' ich der letzte, der dem zustimmen würde. Ich würde die Beratung über ein solches Thema verweigern."
      Wittenberg, Köln und Recklinghausen sind keine Einzelfälle:
      Düsseldorf: Schienen und Klärsystem
      Nürnberg: Klärwerk und Kanäle
      Mannheim: Müllverbrennungsanlage
      Schwerin: Trinkwasserversorgung
      Kaiserslautern: Kläranlagen
      Essen: Bahnen und Busse
      Magdeburg: Bahnen und Busse
      Leipzig: Schienennetz
      Berlin: Schienenfahrzeuge

      Für unabhängige Experten völlig unverständlich:
      Dr. Jürgen Schacht, Experte für amerikanisches Recht: "Die deutsche Kommune hat das ganze Vertragsdurchführungsrisiko, hat eigentlich allen Schlamassel am Halse, wenn es mal kracht in diesem Vertrag, während der amerikanische Investor gar keine solche Risiken trägt und auch noch im Staat New York den Gerichtsstand platziert hat."
      Wieder in Recklinghausen. Klaus Pedoth bei einer Podiumsdiskussion. Auch hier versucht er, Bürger zu überzeugen.
      Klaus Pedoth: "Was ist denn, wenn diese Geschäfte nicht mehr anerkannt werden, im Gegenteil sie als illegal hingestellt und anerkannt werden und dann das passiert, was wir ja eben auch schon gehört haben, nämlich dass dann die Stadt verpflichtet wird, diese so- genannte Strafe zu zahlen? Wer soll denn diese Strafe eigentlich bezahlen in einer Stadt, die ohnehin schon pleite ist oder kurz vor der Pleite steht, wie soll denn das Geld aufgebracht werden?"
      Sind solche Befürchtungen wirklich berechtigt?

      Washington. Die amerikanische Steuerbehörde hat vor kurzem die Cross Border Leasing-Verträge für nicht zulässig erklärt. Jetzt schaltete sich auch das amerikanische Finanzministerium ein, wie uns Philip West, ehemaliger Finanzberater der Clinton-Regierung, erklärt.
      Philip West, US-Steuerrechtsexperte: "Sie sagen: Wir halten die Verträge nach den geltenden Gesetzen nicht für zulässig. Erst vor wenigen Wochen haben Beamte des Finanzministeriums diesen Standpunkt noch mal bekräftigt. Die Finanzbeamten werden also weiterhin den Standpunkt vertreten: die Verträge führen nicht zu Steuervorteilen. Daher werden sie auch auf Einhaltung des Gesetzes pochen und die Steuervorteile nicht zulassen."
      Auch dann droht Städten und Gemeinden ein Schadensersatz, der kaum bezahlbar wäre. Klaus Pedoth will das in seiner Stadt verhindern.

      Quelle: "GLOBALISMUS_METHODE_VERSAILLES"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""KINDESMISSBRAUCH"" geschrieben. 15.06.2020

      SPD-Justizministerin Christine Lambrecht: Kindesmissbrauch ist kein Verbrechen!


      Justizministerin Christine Lambrecht wollte schon 2019 noch eine Verschärfung des gerade erst beschlossenen Netzdurchsetzungsgesetzes (NetzDG), um den politischen Gegner besser an die Wand zu drücken. Das misslang. Nun will sie die jüngsten Kindesmissbrauchsfälle für ganz Anderes missbrauchen. Zeit für einen Rücktritt?
      Der Anlass für die Kritik ist klar: In Münster wird ein Kinderschänder-Netzwerk bekannt und der Gymnasiallehrer Holger P. kommt trotz erwiesenen Missbrauchs des eigenen Sohnes auf freien Fuß und bekommt Bewährung. Kritik: Lambrecht würde es ablehnen, Kindesmissbrauch „grundsätzlich nicht als Vergehen, sondern als härter bestraftes Verbrechen einzustufen. Begründung: Gerichte könnten dann auf „Straftaten mit einem nur geringen Unrechtsgehalt nicht angemessen reagieren.“
      Die Forderung nach einer Verschärfung des Strafkatalogs bei Kindesmissbrauch ist allerdings keineswegs nur eine der aufgebrachten Volksseele. Nein, eine Kollegin Lambrechts meldet sich aus Niedersachsen: Die dortige Justizministerin Barbara Havliza (CDU) fordere gerade „eine umfassende Reform“, Missbrauch müsse als Verbrechen eingestuft werden, nicht mehr als Vergehen. Das würde u.a. bedeuten: Zwölf statt sechs Monaten Mindeststrafe.
      Im Interview dazu wiederum mit Bild schicke die Ministerin ihren Sprecher vor und der soll sich laut Zeitung dann auch noch in „Phrasen und Ausflüchte“ geflüchtet haben. So verweist der Sprecher darauf, dass die Ministerin per Gesetz verordnen will, dass soziale Netzwerke Kinderpornografie der Polizei melden müssen. Also dann, wenn Nutzer Fälle entdecken und melden.
      Lambrecht bekämpft lieber die Meinungsfreiheit


      Das allerdings muss ja schon wieder die nächsten Kritiker auf den Plan rufen. Denn hier wird nämlich von Lambrecht eine Verschärfung des sowieso schon umstrittenen Netzdurchsetzungsgesetzes gefordert. Und diese Verschärfung gilt dann auch für jede nicht genehme Meinungsäußerung: Jeder kann alles und nichts zur Anzeige bringen, das dann entsprechend verfolgt bzw. vorauseilend von den Anbietern gleich ohne rechtliche Grundlage gelöscht wird, so nur Beschwerden auftauchen. Der schärfere Griff im Netz nach Kinderschändern also auch noch als trojanisches Pferd gegen die Meinungsfreiheit? Das wäre wirklich perfide.
      Und Christine Lambrecht ist entweder verbal sehr ungeschickt oder sonstwie neben der Spur. Denn wenn sie bzw. ihr Sprecher als Argument gegen eine Einstufung vom Vergehen zum Verbrechen ein „Zungenkuss zwischen 13- und 14-Jährigen“ anführt, dann möchte man die Forderung nach Rücktritt sofort unterschrieben. So etwas in einen Kontext zu stellen mit schwerem Kindesmissbrauch – wie weit muss man eigentlich noch neben der Tür stehen?
      Auch der Innenminister aus Baden-Württemberg möchte schlimme Verbrechen „mit drastischen Strafen belegen.“ Und er hat dabei sicher nicht knutschende 13- und 14-Jährige im Sinn.
      Die Bundesfamilienministerin Giffey sieht das Problem an einer anderen Stelle: Es gäbe ja längst die Möglichkeit hoch zu bestrafen bei Kindsmissbrauch. Wichtig sei, „dass der Strafrahmen auch entsprechend am oberen Ende ausgeschöpft wird.“
      Jetzt reagiert die CDU über ihren Generalsekretär Paul Ziemiak, für den Betroffenheit über die grausamen jüngsten Fälle von Kindsmissbrauch nicht mehr ausreiche: „Auch als Vater kleiner Kinder haben mich die grausamen und widerliche Nachrichten über Kindesmisshandlungen in Deutschland schockiert.“ Nun gut, um hier geschockt zu sein, braucht es sicher nicht einmal eigene Kinder. Der Schock muss ja jedem normalen Menschen durch die Glieder fahren, der nur irgendwie mit Details von Missbrauch über die Medien konfrontiert wird.
      Sogar CDU sieht Kindesmissbrauch als Verbrechen

      Und Ziemiak fordert es für die CDU klar und deutlich: „Wir wollen auch, dass Kindesmissbrauch in jedem Fall als Verbrechen – nicht nur als Vergehen – eingestuft wird.“ Auch soll die Möglichkeit einer Untersuchungshaft im Verdachtsfalle von Kinderpornografie noch erleichtert werden. Der CDU-Generalsekretär zeigt sich gegenüber der sperrigen Haltung der Ministerin in der Sache „ratlos und sprachlos“ – noch mehr, weil der Handel mit Betäubungsmitteln tatsächlich härter bestraft werden würde als Kindesmissbrauch. Nun gut, dass ist nun arg Bild-Zeitungsstil, denn die Strafmöglichkeiten existieren ja, wird auf der anderen Seite behauptet, sie würden nur nicht drakonisch genug angewandt.
      Aber was Verbrechen und Vergehen angeht, hat Ziemiak wie andere sicher den wunden Punkt getroffen, wo die Justizministerin jetzt in echter Erklärungsnot ist. Denn augenblicklich hat es den Anschein, als würde sie diese Debatte alleine dazu nutzen, das Netzdurchsetzungsgesetz noch einmal zu verschärfen – und das hat bei ihr primär weniger mit Kindessmissbrauch zu tun, denn mit einer gesteigerten Möglichkeit zur Diffamierung, Denunziation und Diskreditierung politisch Andersdenkender in den sozialen Medien.
      Das allerdings ist dann schon richtig widerwärtig. Denn schon im September 2019 forderte die Justizministerin zunächst erfolglos eine Verschärfung des von Heiko Maas als Justizminister als Prestigeprojekt auf den Weg gebrachte NetzDG . Und damals stand ihre Forderung überhaupt nicht im Kontext mit Kindesmissbrauch. Und in der ÖRR-Sendung Bericht aus Berlin sagte sie: „Ich weiß nicht, warum man erst abwarten muss, bevor Opfer aktiv werden.“ Das im Kontext mit ihrer aktuellen Argumentation zur Ablehnung einer Verschärfung der Strafen bei Kindesmissbrauch ist leider übel. Denn diese Opfer können sich überhaupt nicht wehren – es sind ja Kinder.
      Wer also ein für viele so wichtiges Anliegen nach einer Einstufung von Kindesmissbrauch als Verbrechen – viele wussten nicht einmal, dass es das nicht längst ist – , wer so ein Anliegen missbraucht, um etwas ganz anderes politisch durchzusetzen, der ist nicht nur unfähig im Amt. Eine rechte Schande ist das.

      Quelle: "KINDESMISSBRAUCH"
      Duisburg-Marxloh: Clans drohen „den Ungläubigen“ mit 2000 Kalaschnikows (v. Eugen Prinz)
      Ein politischer Weggefährte des Autors, ein erfahrener Jurist, stellte schon vor mehreren Jahren die These auf, dass sich Bürgerkriegsszenarien in Deutschland am ehesten in Form einer gewaltsamen Abspaltung türkisch-arabisch dominierter Stadtteile vom Hoheitsgebiet der Bundesrepublik ergeben würden.

      Die gegenwärtige Entwicklung scheint ihm Recht zu geben.

      Am 17. Mai 2020, kurz nach 18 Uhr, sieht eine Polizeistreife in der Kaiser-Friedrich-Straße im Duisburger Stadtteil Marxloh, den polizeibekannten Deutsch-Libanesen S.
      Bei dem 18-jährigen handelt es sich um einen Intensivtäter und Angehörigen einer libanesischen Großfamilie. Seit 2014 wurden bereits 75 Ermittlungsverfahren gegen ihn geführt, vor allem wegen Eigentums- und Gewaltkriminalität. Die diesbezüglichen Unterlagen der Polizei sind als VS (Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch) eingestuft, liegen aber dem General-Anzeiger vor.
      Die Beamten wissen, dass gegen S. ein Haftbefehl vorliegt. Der „Deutsch-Libanese“ weiß das auch und flüchtet beim Anblick der Streifenbesatzung zusammen mit zwei Begleitern aus seinem Milieu in ein Wohnhaus, das von libanesisch-stämmigen Großfamilien bewohnt wird. Ein gefährliches Pflaster für die Polizisten, dennoch nehmen sie die Verfolgung auf, nachdem sie Verstärkung angefordert haben.

      Es gelingt den Beamten, den flüchtigen S. einzuholen, bevor er in einer der Wohnungen verschwinden kann. Mit Pfefferspray und Anwendung von unmittelbarem Zwang wird er überwältigt. Währenddessen versperrt ein weiterer Beamter die Haustüre, damit S. keine Unterstützer zu Hilfe kommen können.
      Vor dem Haus haben sich bereits etwa 25 Personen versammelt, die lautstark gegen den Polizeieinsatz protestieren. Die Ansammlung wird von den eingetroffenen Unterstützungskräften der Polizei zerstreut. Dabei werden einige Beamten verletzt.
      Der festgenommene „Deutsch-Libanese“ ist hochaggressiv und teilt den Polizisten mit, er werde sie alle umbringen. Jeder wisse, wie groß seine Familie sei und mit wem sich die Polizei gerade angelegt habe.
      Zwei Tage später:
      Eine folgenschwere Verhaftung


      Am 19. Mai kommt es erneut zu einer Verhaftung. Eine der Videokameras, mit denen die einschlägigen Orte im Duisburger Norden überwacht werden, hat den 18-jährigen „Deutsch-Marokkaner“ H. gefilmt, einen Unterstützer der libanesisch-stämmigen Großfamilie. Gegen den Intensivtäter wurden seit 2015 bereits 42 Ermittlungsverfahren geführt. Als H. von der Videokamera gefilmt wird, liegt gegen ihn ein Strafbefehl wegen Nötigung vor, er muss für 220 Tage ins Gefängnis. Die Polizei rückt aus.
      Auch H. flüchtet in ein Wohnhaus, als er die Beamten sieht. Diese sehen sich innerhalb kürzester Zeit mit etwa 50 Sympathisanten der Großfamilie konfrontiert, die den Polizisten weiß machen wollen, dass sich der Gesuchte nicht in dem Haus befindet. Dennoch kann der 18-Jährige im Hausflur festgenommen werden. Dann beginnt eine Mischung zwischen Albtraum und Spießrutenlauf für die Beamten. Von den oberen Stockwerken und von draußen kommen immer mehr Unterstützer, die H. befreien wollen. Die Beamten bahnen sich mit Pfefferspray den Weg nach unten. Dort warten schon ca. 200 Menschen auf sie. Dennoch gelingt es der Polizei, einen Korridor zum Einsatzwagen zu bilden und dann mit dem Festgenommen zur Wache zu fahren.
      Araber-Clans drohen mit Sturmgewehren

      Wie aus den Ermittlungsakten, die dem General-Anzeiger zugespielt wurden, hervorgeht, ließ die Reaktion auf die Festnahme nicht lange auf sich warten. Das Polizeipräsidium Duisburg erhielt am 22. Mai 2020 eine E-Mail mit folgendem Inhalt:
      „Betreff Allahu Akbar, Duisburg-Marxloh ist unser Stadtteil. (…) Wir verbieten allen Ungläubigen, unseren Stadtteil zu betreten. Alle Polizisten, Journalisten und auch andere Ungläubige werden wir mit Waffengewalt vertreiben oder töten. Bei uns gilt nur die radikale Scharia. Wir haben uns 2000 Stück AK-47 Sturmgewehre mit genügend Munition aus der Türkei und Russland beschafft. Allahu Akbar, tötet alle Ungläubigen.“

      Die Email wurde über eine Plattform geschickt, die Mail-Adressen und Identitäten verschleiert. Die Drohung wird sowohl von der Duisburger Polizei als auch von der zuständigen Staatsanwaltschaft sehr ernst genommen.

      Das Sturmgewehr AK-47 ist die Waffe der Wahl aller marodierenden Horden in den Kriegs- und Bürgerkriegsgebieten auf diesem Planeten. Die Beschaffung selbst größerer Mengen dieser „Assault-Rifles“ dürfte für die Araber-Clans kein großes Problem darstellen.
      Bereitschaftspolizisten zur Unterstützung
      Bis auf weiteres setzt nun die Duisburger Polizei in Marxloh Kräfte der Bereitschaftpolizei zur Unterstützung der Beamten im Streifendienst ein. Die Bereitschaftspolizisten tragen Einsatzanzüge, um ein martialisches Bild zu erzeugen. Zudem soll der Kontrolldruck durch weitere Kräfte erhöht werden, Razzien sind geplant.
      Der General-Anzeiger zitiert die Lagebeurteilung der Polizei wie folgt:

      Die Polizeimaßnahmen würden zeigen, dass es in Marxloh keine rechtsfreien Räume gebe. Demnach wird konsequent eingeschritten, wenn es nötig ist. Haftbefehle würden vollstreckt werden – auch wenn Tumultlagen zu erwarten seien.
      Angesichts der gegenwärtigen Einwanderungs- und Sicherheitspolitik kann man mit den in solchen Gegenden eingesetzten Polizisten nur tiefes Mitleid empfinden. Noch dazu, nachdem zur Zeit Politik und Medien munter draufhauen, auf die Ordnungshüter, mit Rassismus-Vorwürfen und „Polizei-Hass-Gesetzen“ wie in Berlin.
      Die zukünftige Entwicklung Deutschlands wird geprägt sein, von einem wirtschaftlichen Niedergang und daraus resultierenden sozialen Spannungen. Dazu kommt ein weiteres Anwachsen der Bevölkerung in den Problembezirken durch die Geburtenrate und die Flüchtlingspolitik. Daher ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Staat in den „No-go-Areas“ sein Gewaltmonopol endgültig einbüßt und die Sezession dieser Stadtteile zu eigenständig regierten Clangebieten auf dem Territorium der Bundesrepublik Wirklichkeit wird.

      Quelle: "CLANS_DROHUNGEN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""REDEFREIHEIT"" geschrieben. 14.06.2020

      Frau Saunders, die WestLB und die deutschen Tributleistungen über die Globalismusschiene

      (Robin Saunders lud mit Geneh-migung der WestLB-Chefs dem deutschen Steuer- und Abgaben-kuli 1,8 Milliarden Euro auf und beglückte damit sich selbst und jüdische Milliardäre wie Philip Green.)
      1. Durch einen quasi Zwangsumtausch von richtigem Geld in quasi Wertlospapiere (Aktien des sog. neuen Marktes), verursacht durch eine einzigartig organisierte Medienhysterie.
      2. Durch das Absaugen der Geldbestände bei den Banken. Dies war das Geld der arbeitenden Bevölkerungen. Es wurde in Form von Milliardenkrediten größzügigst an Global-Unternehmen ausgeliehen. Diese globalistischen Unternehmungen sind aber faßt alle Pleite, also sind auch die Banken defacto Pleite.
      3. Durch Verpfändung der Steueraufkommen der arbeitenden Bevölkerungen an die Global-Unternehmen in Form totaler Steuerbefreiung und Milliardenzuschüsse für sogenannte "Standortsicherungen"
      .

      Dieses Programm funktioniert nirgendwo besser als in Deutschland, da es kein anderes Volk auf der Welt gibt, das im Untertanentaumel eine seltsame Befriedigung findet. Ein herausragendes Beispiel war die Verpflichtung des Israeli Aaron Sommer als Telekom-Chef. Aaron führte das ehemals gesunde Staatsunternehmen sozusagen in die Pleite und Millionen Deutsche verloren ihre Ersparnisse durch den Kauf seiner Aktien. Darüber hinaus kaufte Aaron für etwa 55 Milliarden Euro die wertlose US-Telefongesellschaft "VoiceStream". D.h., das Geld deutscher Sparer wurde von deutschen Banken auf Banken in die USA umgeleitet.
      Eine andere aktive öffentliche Geldabbaustelle ist die WestLB in Düsseldorf. Die Großbank stellte die amerikanische Jungbankerin Robin Saunders ein, um frischen globalen Wind durch die muffigen Hallen der WestLB wehen zu lassen. Frau Saunders verlor keine Zeit und leitete etwa 1,8 Milliarden Euro an dankbare ausländische Kreditnehmer um. Das Geld floß, wer hätte das gedacht, auf die Konten von jüdischen Milliardären wie Philip Green. "Saunders oberste Maxime war es, in die eigene Tasche zu wirtschaften. ... Plötzlich wird klar, dass die WestLB im fernen London gewaltige Risiken einging, für die am Ende der deutsche Steuerzahler einsteht." (Der Spiegel 22/2003, S. 100)
      Juden, daran kann kein Zweifel bestehen, sind genial und den Nichtjuden in fast jeder Beziehung turmhoch überlegen. Wenn das Geld der arbeitenden Massen abgeräumt werden soll, wird flugs ein entsprechendes Programm entworfen (getauft Globalismus), das durch die eigenen Weltmedien als der Weisheit letzter Schluß dargestellt wird und schon läuft alles wie von selbst. So wie bei "des Kaisers neue Kleider". Niemand will sich nachsagen lassen, er verstünde den Globalismus nicht. So kommt es, daß Banken wie die WestLB entsprechenden Leute einstellt, die ihnen von "wohlmeinenden" Globalismus-Spezialisten empfohlen wurden (z.B. Saunders). Und schon fließen die Geldströme in andere Richtungen.
      Wie DER SPIEGEL richtig feststellte, muß am Ende der deutsche Steuer- und Abgabenkuli für die umgeleiteten Milliarden wie z.B. an Mr. Green aufkommen: "Auch bei dem britischen Milliardär Philip Green mit Wohnsitz in Monaco steht Saunders hoch im Kurs. Er schanzte ihr ein Prozent der Anteile an der Einzelhandelskette Bhs zu, nachdem sie ihm mit WestLB-Geldern deren Übernahme ermöglicht hatte."
      (Der Spiegel 22/2003, S. 100). Dafür müssen immer neue, immer höhere Schuldenverpflichtungen eingegangen werden (derzeit zahlt die Bundesrepublik pro Sekunde 1.400 Euro nur an Zinsen), womit zumindest die Deutschen für die nächsten 1000 Generationen in der Schuldenfalle gefangen sind. Hier schließt sich dann wieder der Kreis: "Denn der Herr, dein Gott wird dich segnen, wie er dir geredet hat. So wirst du [Israel] vielen Völkern leihen, und du wirst von niemand borgen. Du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen." (5. Buch Mose 15:6) Als Geldeintreiber wählen die globalistischen Nachfolger Moses immer die stärkste Militärmacht, damit auch alles mit Zinsen zurückkommt: "Natürlich wird der Irak-Krieg für die Juden und Israel geführt" (Israel-National-News, 26.3.2003)
      Quelle: "GLOBALISMUS"
      Abwürgen der Redefreiheit in der Schweiz (von Judith Bergman)
      ° Das Monitoring der Schweiz durch ECRI seit der Veröffentlichung ihres ersten Berichts über das Land im Jahr 1998 ist ein anschauliches Beispiel für die beharrlichen Bemühungen – und den beträchtlichen Erfolg – der Organisation in den letzten zwei Jahrzehnten bei der Einschränkung der Redefreiheit in Europa.
      ° Bereits in ihrem ersten Bericht über die Schweiz aus dem Jahr 1998 hat ECRI – obwohl sie zugab, dass "in den letzten 2-3 Jahren ein Rückgang der Erscheinungsformen von Rassismus und Intoleranz festgestellt wurde" und dass "offene Manifestationen von [Rassenvorurteilen und Fremdenfeindlichkeit] eher selten sind" – die Schweizer Medien aufgefordert, bestimmte Narrative zu fördern...
      ° "ECRI ist besorgt darüber, dass ein Klima der Intoleranz oder Fremdenfeindlichkeit gegenüber Nicht-Staatsbürgern und solchen, die sich von der einheimischen Schweizer Bevölkerung unterscheiden, offenbar fortbesteht." Es wurde keine substantielle Dokumentation als Grundlage für die Behauptung angeboten – ECRI kritisierte im selben Bericht sogar, dass "in der Schweiz nur wenige Informationen über das Ausmass von Rassismus und Diskriminierung systematisch gesammelt werden" - aber es schien keine notwendig zu sein, da die Motivation von ECRI politisch zu sein schien...
      ° Im Laufe der Jahre hat ECRI die zentrale Rolle der Medien bei der Förderung spezifischer, politisierter Agenden betont.


      Die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) hat kürzlich ihren sechsten Monitoring-Bericht über die Schweiz veröffentlicht.
      ECRI ist das Menschenrechtsüberwachungsorgan des Europarates – nicht zu verwechseln mit der Europäischen Union. Der europäische Rat bezeichnet sich selbst als die "führende Menschenrechtsorganisation des Kontinents".
      ECRI wurde 1994 von den Staatschefs des Europarates gegründet mit dem Mandat, unter anderem "die Gesetzgebung, Politik und andere Massnahmen der Mitgliedstaaten zur Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Intoleranz sowie deren Wirksamkeit zu überprüfen".
      Die Organisation setzt sich zusammen aus "Mitgliedern, die von ihren Regierungen ... aufgrund ihrer vertieften Kenntnisse auf dem Gebiet der Bekämpfung von Intoleranz ernannt werden". Sie sollten ... über Fachkenntnisse im Umgang mit Rassismus ... und Intoleranz verfügen. Die Mitglieder von ECRI werden in ihrer persönlichen Eigenschaft ernannt und handeln als unabhängige Mitglieder".
      Das Monitoring der Schweiz durch ECRI seit der Veröffentlichung ihres ersten Berichts über das Land im Jahre 1998 ist ein anschauliches Beispiel für die beharrlichen Bemühungen – und den beachtlichen Erfolg – der Organisation in den letzten zwanzig Jahren bei der Einschränkung der Redefreiheit in Europa.
      Bereits in ihrem ersten Bericht von 1998 hatte die ECRI, obwohl sie zugab, dass "in den letzten zwei bis drei Jahren ein Rückgang der Erscheinungsformen von Rassismus und Intoleranz festgestellt wurde" und dass "offene Manifestationen [von Rassenvorurteilen und Fremdenfeindlichkeit] eher selten sind", die Schweizer Medien aufgefordert, bestimmte Narrative zu fördern:
      "Es erscheint notwendig, die Massenmedien in der Schweiz für ihre Verantwortung in Bezug auf die Probleme des Rassismus und der Intoleranz zu sensibilisieren ... Initiativen zur Bekämpfung von Rassismus und Intoleranz durch die Massenmedien (z.B. durch die Darstellung einiger positiver Fälle eines fruchtbaren Zusammenlebens verschiedener Gruppen) ... sind zu fördern ... Verhaltenskodizes in den verschiedenen Medienberufen, wobei die Selbstregulierung der Medien am wünschenswertesten erscheint."

      Zwei Jahre später räumte die Organisation in ihrem zweiten Bericht über das Land immer noch ein, dass "offene Manifestationen von Rassismus in der Schweiz recht selten [sind]". Dennoch war ECRI "besorgt, dass ein Klima der Intoleranz oder Fremdenfeindlichkeit gegenüber Nicht-Staatsbürgern und Personen, die sich von der einheimischen Schweizer Bevölkerung unterscheiden, fortbesteht". Es wurde keine substantielle Dokumentation als Grundlage für die Behauptung angeboten – ECRI kritisierte in demselben Bericht sogar, dass "in der Schweiz nur wenige Informationen über das Ausmass von Rassismus und Diskriminierung systematisch gesammelt werden" – aber es schien keine notwendig zu sein, da die Motivation von ECRI politisch zu sein schien:
      "Es scheint noch immer an einer Akzeptanz der Schweiz als einer wahrhaft multikulturellen Gesellschaft zu mangeln, deren Mitglieder neben einem Gefühl der Schweizer Identität eine andere kulturelle oder ethnische Identität empfinden könnten."
      Im Laufe der Jahre hat ECRI die zentrale Rolle der Medien bei der Förderung spezifischer, politisierter Agenden betont. Im Jahr 2009 forderte die Organisation in ihrem vierten Bericht die Einführung einer inzwischen in Europa, insbesondere in Schweden, weit verbreiteten Praxis, die ethnische Herkunft von Kriminellen nicht zu erwähnen:
      "Ein weit verbreitetes und immer wiederkehrendes Problem in den Schweizer Medien ist die Praxis, die Herkunft einer Person, die einer Straftat verdächtigt oder verurteilt wird, zu erwähnen, selbst wenn diese Information irrelevant ist. In ihrem Bemühen um Transparenz gibt die Polizei den Medien zugegebenermassen 'objektive' Informationen über Verdächtige, einschliesslich ihres Alters und ihrer Staatsangehörigkeit, die die Medien weitergeben, ohne ihre Relevanz immer in Frage zu stellen. In einigen Fällen scheint dieser Ansatz jedoch viel schwieriger zu rechtfertigen zu sein..."
      Bis 2014 hatte das Konzept der "Hassrede" Eingang in den fünften Länderbericht der ECRI über die Schweiz gefunden:
      "Muslime, Schwarze, Jenische und Roma nehmen eine erhebliche Verschlechterung ihrer Situation und des politischen Klimas wahr. Flüchtlinge, Grenzgänger und lesbische, schwule, bisexuelle und transgender (LGBT) Personen sind ebenfalls Zielscheibe von Hassrede. Insbesondere die Schweizerische Volkspartei (SVP), die auf Bundesebene nach wie vor die größte ist (26,6% der Stimmen im Jahr 2011), hat weiterhin extrem intolerante Bilder und Sprache verwendet..."

      Im selben Bericht ging die Organisation auch auf den ihrer Ansicht nach unzureichenden gerichtlichen Durchgriff gegen Hassrede ein:
      "ECRI ist der Ansicht, dass die Behörden, insbesondere die Staatsanwaltschaften, eine Null-Toleranz-Haltung gegenüber allen rassistischen Äußerungen von Politikern einnehmen sollten... Je mehr Freiheit den Politikern eingeräumt wird, ungestraft rassistische Äußerungen zu machen, desto weniger Skrupel werden die Mitglieder der Öffentlichkeit haben, rassistische Äußerungen zu machen..."
      Erneut fokussierte ECRI auf die Medien:
      "ECRI empfiehlt den Schweizer Behörden, in enger Zusammenarbeit mit den Medienvertretern einen Aktionsplan zu entwickeln... um die etablierten Routinen ... anzugehen, die dazu führen können, dass die Medienberichterstattung... eine stigmatisierende Wirkung auf gefährdete Gruppen, insbesondere Roma und Farbige, hat..."
      Die Organisation stellte jedoch mit Befriedigung fest, dass ihre früheren Empfehlungen befolgt wurden:
      "ECRI stellt mit Genugtuung fest, dass eine Reihe von Online-Zeitungen Selbstregulierungsmaßnahmen ergriffen haben, wie z.B. eine systematischere Moderation von Kommentaren, die Abschaffung der Anonymität für Plakate und die automatische Schließung der Konten von Personen, die auf rassistischen Diskurs zurückgreifen."
      Auf der anderen Seite war ECRI unglücklich, dass "die Weiterverfolgung von Beschwerden über rassistische Kommentare im Internet durch die Behörden immer noch unzureichend war". Sie empfahl, dass "die Schweizer Behörden einer oder mehreren Polizeieinheiten... die Verantwortung für die aktive Bekämpfung von Hassrede im Internet übertragen...".
      Der merkwürdige Kampf von ECRI zur Einschränkung der Redefreiheit, insbesondere der Medien, geht weiter. In ihrem sechsten und jüngsten Länderbericht über die Schweiz beschuldigte ECRI die Medien, sich zu sehr auf Nachrichten wie den Bau von Minaretten oder die Radikalisierung zu konzentrieren, und bezeichnete dies als "intoleranten Diskurs gegen Muslime":
      "ECRI... stellt eine starke Zunahme des intoleranten Diskurses gegen Muslime fest, insbesondere in den Medien. Man geht davon aus, dass dies mit Gesetzen oder Gesetzesvorschlägen zusammenhängt, die insbesondere Muslime betreffen... eine Studie, die von der Universität Zürich von 2014-2017 über die Qualität der Medienberichterstattung über Schweizer Muslime in 18 Printmedien durchgeführt wurde... stellt fest, dass 25 % der Artikel religiöse Symbole im öffentlichen Raum betrafen (wie den Bau von Minaretten oder das Tragen des Kopftuchs oder der Burka) und 21 % die Radikalisierung, während nur 2 % über das tägliche Leben der Muslime berichteten und 2 % über erfolgreiche Integration... In der Berichterstattung wurden vor allem ein mangelnder Integrationswille und eine Tendenz zur Radikalisierung unter den Muslimen verurteilt und mehr Kontrollen und Sanktionen gefordert. Eine andere Studie ...zeigte, dass 85% der befragten Muslime die Darstellung des Islam in den Medien als eher oder sehr negativ empfanden. Darüber hinaus äußerten sich 88% besonders deutlich zur Verantwortung der Medien für die verschlechterte Haltung von Nicht-Muslimen gegenüber Muslimen".
      Die Organisation sagte:
      "...Staaten sollten das Bewusstsein für die Gefahren von Hassrede schärfen ... durch Bekämpfung von Fehlinformationen, negativen Stereotypen und Stigmatisierung, durch die Entwicklung von Bildungsprogrammen für Kinder und Jugendliche, Funktionäre und die breite Öffentlichkeit, durch die Unterstützung von NGOs und Gleichbehandlungsstellen, die sich für die Bekämpfung von Hassrede einsetzen, und durch die Förderung rascher Reaktionen von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens auf Hassrede".

      Die Organisation betonte die Selbstregulierung als den "angemessenen" Ansatz zur "Bekämpfung von Hassrede", insbesondere durch die Anwendung von "Verhaltenskodizes" und in einigen Fällen sogar durch Regulierung, die ihrer Meinung nach sowohl für Politiker als auch für die Medien gelten sollte:
      "ECRI ist der Ansicht, dass der Einsatz von Selbstregulierung ein angemessener und effektiver Ansatz zur Bekämpfung von Hassrede sein kann... Parlamente, politische Parteien, Wirtschaftsorganisationen, Kultur- und Sportverbände... sollten deutlich machen, dass der Einsatz von Hassrede... inakzeptabel ist und Maßnahmen ergreifen, um einen solchen Einsatz zu verhindern und zu sanktionieren. ECRI betont ausdrücklich die Bedeutung von Verhaltenskodizes in Selbstregulierungssystemen... politische Führer und Abgeordnete sollten... relevante Verhaltenskodizes annehmen. In Bezug auf die Medien und das Internet, wo die überwiegende Mehrheit der Hassrede erzeugt wird... ECRI empfiehlt sowohl Regulierung als auch Selbstregulierung..."
      ECRI merkte an, dass Schweizer Journalisten bereits über einen Kodex verfügen, der besagt, dass sie "jede Anspielung in Text, Bild oder Ton auf die ethnische oder nationale Herkunft, die Religion, das Geschlecht, die sexuelle Orientierung einer Person sowie auf Krankheiten oder körperliche oder geistige Behinderungen, die diskriminierenden Charakter haben könnten, vermeiden müssen".
      Was das Internet anbelangt, so stellte ECRI fest, dass die Schweizer Behörden die Organisation darüber informiert hätten, dass sie "die Zusammenarbeit mit den einschlägigen Internet-Dienstleistern suchen, um die Identifizierung von Autoren von Hassrede zu verbessern und solche Inhalte so schnell wie möglich entfernen zu lassen...".
      ECRI hat gute Arbeit geleistet und den Europäern geholfen, die Redefreiheit abzuwürgen.

      Quelle: "CH_REDEFREIHEIT"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ZWANGSWIRTSCHAFT"" geschrieben. 13.06.2020

      Europäische Zwangswirtschaft - Ausrichtung der Kapitalflüsse


      Ziel des EU-Aktionsplans gegen die Lockdownkrise ist die Ausrichtung der Kapitalflüsse hin zu „nachhaltigen Investitionen“. Die Planwirtschaft kehrt zurück.
      Auch die Sowjetunion und ihre Satelliten frönten der zentralen Planwirtschaft. Größere Investitionen wurden ganz oben im Kreml erdacht, zum Beispiel die Erdölleitung „Freundschaft“, das Leitprojekt des Siebenjahrplans, die Wurst am Stengel oder die Offenställe. Kleinere und kleinste in den Bezirks- bzw. Kreisplankommissionen. Zentrale Ziele waren in der DDR das Einsperren der Bevölkerung hinter einem antifaschistischen Schutzwall, die nationale Verteidigung und die Versorgung der Exportindustrie mit Material. Außerdem natürlich die Abführung der Tribute an den Großchan im Rahmen des RGW. Nachhaltiges Wirtschaften war wie bei Hitler die Aufrechterhaltung des Sicherheitsapparates und die Rüstung. Aufmerksame Beobachter gingen davon aus, dass über 20 % des Nationaleinkommens für die NVA und die damalige Maasi flossen.
      Schon im Ersten Weltkrieg waren die Fundamente der Planwirtschaft gelegt worden. Ab 1914 wurden Kriegsrohstoffgesellschaften und Kriegsaktiengesellschaften etabliert, die jeweils alle privaten Unternehmen eines Wirtschaftszweiges umfassten. Sie erfassten die knappen Rohstoffe, verteilten sie an die Betriebe und stützten sich dabei auf die Weisungen der Kriegsrohstoffabteilung des Preußischen Kriegsministeriums. Am Kriegsende gab es etwa 35 solche Gesellschaften.
      In der Weimarer Republik diente die Beibehaltung der im Krieg entstandenen Planwirtschaft vor allem der Beischaffung der Reparationen, die ja überwiegend als Sachleistungen abgeliefert wurden.


      Von 1990 bis 2002 war mal kurz Marktwirtschaft befohlen worden, aber mit dem EEG war die Übung wieder zu Ende. Seitdem sind die Stromkosten aufs zweieinhalbfache gestiegen. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit beginnt jetzt gerade das dunkelste Kapitel der deutschen Zwangswirtschaft. Das Ziel, welches die EU Kommission mit dem EU-Aktionsplan zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums vom März 2018 verfolgt, und das auch unter Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vorangetrieben werden soll, ist die Ausrichtung der Kapitalflüsse hin zu sog. „nachhaltigen Investitionen“. Eine Voraussetzung zur Erreichung dieses Ziels ist die Einführung eines einheitlichen Klassifikationssystems für diese ökologisch nachhaltigen Wirtschaftstätigkeiten, Taxonomie genannt.
      Am 15. April 2020 hat der Rat der EU ein Interinstitutionelles Dossier: 2018/0178 (COD) angenommen, was den Rahmen für diese Investitionslenkung liefert. Hier zwei typische Zitate daraus:

      „Im Dezember 2016 beauftragte die Kommission eine hochrangige Sachverständigengruppe mit der Ausarbeitung einer übergeordneten und umfassenden Strategie der Union für ein nachhaltiges Finanzwesen. In dem am 31.Januar 2018 veröffentlichten Bericht der hochrangigen Sachverständigengruppe wird gefordert, ein technisch robustes Klassifikationssystem auf Unionsebene einzuführen, um Klarheit darüber zu schaffen, welche Tätigkeiten als „grün“ oder „nachhaltig“ gelten sollen.“
      „Um die Nachhaltigkeitsziele in der Union zu verwirklichen, müssen die Kapitalflüsse hin zu nachhaltigen Investitionen gelenkt werden. Es ist von zentraler Bedeutung, das Potenzial des Binnenmarkts für die Verwirklichung dieser Ziele voll auszuschöpfen. In diesem Zusammenhang ist es entscheidend, Hindernisse zu beseitigen für die effiziente Lenkung von Kapitalhin zu nachhaltigen Investitionen im Binnenmarkt und die Entstehung neuer Hindernisse zu vermeiden.“

      Plan- und Mangelwirtschaft
      Nun sind die Erfahrungen mit solch monströsen zentralen Lenkungsinstrumenten mehr als schlecht. Im sowjetischen Machtbereich wurde zur Erreichung der Weltherrschaft ein ausgeklügeltes System der Bilanzierung entwickelt. Von Komponenten eines Atomkraftwerks bis zur letzten Büroklammer wurde ein Verteilungssystem entwickelt, das Millionen Betriebe und mehrere hundert Millionen Konsumenten einigermaßen bedarfsgerecht versorgen sollte. Alle In- und Outputs jeder Wirtschaftseinheit wurden bilanziert. Dabei kam es naturgemäß zu Verspannungen und sogenannter Mangelwirtschaft.
      Einmal hatte ich in der Hochschule für Bauwesen ein mechanisches Modell für Lehrzwecke entworfen. Dafür brauchte ich zwei laufende Meter Edelstahl mit dem Querschnitt 20 x 5 mm. Nach vier Wochen hatte ich die Materialer vom Uhrenkombinat endlich bequatscht, die Stange rauszurücken. Geld wollten die lieber nicht haben, dann hätte die Leitung ja mitbekommen, dass sie ihren Goldstaub weggegeben hatten. Es war eben ein unflexibles Bettelregime.
      Wenn ich mir vorstelle, wie die Taxonometrie aussehen wird, wenn sie fertig ist, kann ich nur lächeln. Ich fange mal mit einem Beispiel aus der Praxis an: Der Kreis Weimarer Land hatte kürzlich Reinigungsleistungen für Schulen ausgeschrieben. Damit das auch nachhaltig erfolgt, war Bedingung, dass die Auftragnehmer mit Fahrzeugen zu den Schulen anreisen, die bestimmte Abgasbedingungen erfüllen. Das wurde von allen Bietern auch zugesichert. Ich fragte die Landrätin, ob das denn auch kontrolliert wird. Ob abends immer ein Beamter rumfährt, und sich die Autos von den RaumpflegerInnen ansieht? Nein. es würde nicht kontrolliert, so die Antwort.
      Früher nannte man das Rumschleimen, um irgendwelche Bilanzen zu ergattern „Schwenken mit der roten Fahne“. Was nun bei der Beantragung von Krediten kommen wird, lässt sich klar erahnen: „Schwenken mit der grünen Fahne“ oder mit einem Modewort: Greenwashing.
      Ich hatte selbst öfter mal solche Fälle: Der Kreis Rudolstadt zum Beispiel hatte einen Wettbewerb für die Planung einer Sporthalle ausgelobt. Es war Nachhaltigkeit bei den Baumaterialien gefordert worden, und ich fügte den Plänen ein umfangreiches Tabellenwerk zum Primärenergieverbrauch der gewählten Baustoffe bei. Das war natürlich Hokuspokus, weil etwa die Hälfte des Energieverbrauchs eines Bauwerks aus Transport- und Montageleistung besteht. Aber die Beamten fielen auf meine halbseidenen Tabellen rein, und ich habe den Wettbewerb gewonnen. Ich denke, dass die Bankiers genauso schlecht wie die Mitarbeiter einer Bauverwaltung einschätzen können, was beim Ressourcenverbrauch Phase ist. Sie sind eher noch ahnungsloser.
      Wiederauferstehung der zentralen Planung

      Es wird eine wohlhabende Schicht von Beratern entstehen, die alle Investitionsvorhaben schönrechnen und schönschreiben, um den Bankern die Erfüllung der Taxonometriekriterien vorzugaukeln. Schnell wird sich da die Spreu vom Weizen trennen, es wird begehrte Starberater geben, so wie es auch pfiffige Staranwälte gibt, die fast jeden schweren Jungen aus den Mühlen der Justiz rausdreschen können. Wer ein bisschen Ahnung von Physik und Chemie hat und die Grundrechenarten kann, wird sich an der Verbohrtheit und Blödheit von von der Leyen erfreuen. Die Kasse wird klingeln, schade, dass ich schon Rentner bin.
      Um die Kriterien der Kreditvergabe wird es ewigen Streit geben. Noch ein Beispiel aus der Praxis: Zalando ist eine kreditfinanzierte Firma mit hohen Wachstumsraten, deren Erfolg darauf basiert, den Frauen das zwanzigste Paar Schuhe schmackhaft zu machen. Natürlich ist das für den buckligen Grünen mit Birkenstocksandalen nicht nachhaltig. Das stört die meisten Frauen jedoch nicht, sie kaufen trotzdem.
      Die Steuerung der Wirtschaft und der Kredite über Kundenwünsche und Preise sind gegen die Taxonometriegeschichte sehr transparent, effizient und sauber. Aber das ist nicht der Zeitgeist. Die Wiederauferstehung der zentralen Planung ist angesagt. Der Davoser Milliardärsclub mit seinen grünen NGOs und den Marionetten Merkel und von der Leyen wird Europa ruinieren, Wladimir Wladimirowitsch, Narendra Modi und Xi Jinping reiben sich schon die Hände.

      Quelle: "ZWANGSWIRTSCHAFT_EUROPA"
      Jesidisches Mädchen beschreibt Vergewaltigungshölle des IS (von Raymond Ibrahim)

      ° Jesidische Mädchen wurden im Tausch gegen ein paar Packungen Zigaretten "verkauft".
      ° "Sie kamen und nahmen sich irgendein Mädchen gegen dessen Willen; weigerte es sich, töteten sie es an Ort und Stelle", sagt "Birvan", die am 22. März 2016 zu Gast in Ja'far Abduls Fernsehsendung "Shabaab [Jugend] Talk" war. Von ihr stammen die folgenden Zitate:
      ° "Jeder, der an unserem Zimmer vorbeikam und Gefallen an uns fand, sagte einfach: 'Los, gehen wir'."
      ° "Da waren 48 IS-Mitglieder in dem Haus und wir zwei Mädchen -- zwei Jesidenmädchen."
      ° "Es war mir egal, ob ich gefasst würde. Beides, Flucht und Tod, war besser, als dort zu bleiben."

      Am 22. März 2016 wurde in der von Ja'far Abdul moderierten Sendung "Shabaab [Jugend-] Talk" im arabischen Programm der Deutschen Welle ein auf Arabisch geführtes TV-Interview mit einem jesidischen Mädchen ausgestrahlt, das Gefangenschaft und Sexsklaverei durch den Islamischen Staat erdulden musste.
      Die Teenagerin, die unter dem Pseudonym Birvan auftrat, wurde versklavt, als sie 15 Jahre alt war, und durchlitt Monate der Gefangenschaft, bevor ihr die Flucht gelang. Heute ist sie 17. Auf der Grundlage des 40-minütigen Interviews stellt sich ihre Geschichte wie folgt dar:
      Jesiden, die aus ihrem vom Krieg verwüsteten Dorf in der Nähe von Tel Affar, Irak, flohen, wurden auf einer Straße von vier Mitgliedern des IS gestoppt. Die Männer schworen, dass den Jesiden kein Leid geschehen würde, wenn sie kooperativ wären und ein paar Fragen beantworten würden; dann dürften sie in Frieden in ihre Häuser zurückkehren. Vom Moderator gefragt, um wie viele Jesiden es sich gehandelt habe, sagt Birvan, dass es ihrer Erinnerung nach nur 95 Männer und ihre Familien gewesen seien – "viele, viele Frauen und Kinder".

      Bald darauf seien 17 Fahrzeuge des IS "voller Männer" erschienen. Die Männer wurden aggressiv, kommandierten die Jesiden herum; sie trennten die Männer von den Frauen und führten sie weg – darunter Birvans Vater, ihre Brüder und Onkels. Die Frauen und Kinder wurden in verschiedene Gebäude gebracht und in verschlossene Räume gesperrt.
      Die Kämpfer des IS sagten, sie würden die Männer lediglich an einen anderen Ort bringen. Doch kurz nachdem sie verschwunden waren, hörte Birvan viele Gewehrschüsse. "Das Geräusch dieser Schüsse werde ich nie vergessen", sagt sie. Später fand sie die Leiche ihres Vaters. Ihre Brüder und Onkels hat sie nie wieder gesehen; sie ist davon überzeugt, dass sie alle massakriert wurden.
      Die Frauen wurden dann an verschiedene Plätze gebracht, wo sie jeweils einige Tage verbrachten. Birvan gelang es, nahe bei ihrer Mutter zu bleiben. Regelmäßig jagten die Mitglieder des IS den Frauen Angst ein, feuerten in die Luft und riefen "Allah Akbar" (Allah ist der Größte "). "Wir alle", sagt Birvan, "drängten uns zusammen und hielten uns in Angst und Schrecken aneinander fest."
      Wenn sie versuchen sollten zu fliehen, würden sie sie töten, hätten die Mitglieder des IS den Frauen gesagt, so Birvan. "Meine Mutter hielt mich immer eng an sich fest, aus Angst, sie könnten auch mich nehmen, nachdem sie ihr die ganze Familie – den Ehemann, Kinder und Brüder – weggenommen hatten."
      Dieser Tag kam. Birvan sagt, sie und ihre Mutter hätten einander eng umschlungen gehalten und geweint, als der IS sie gezwungen habe, sich voneinander zu trennen. Ihre Mutter und alle anderen Frauen mittleren Alters brachten sie an einen anderen Ort:

      "Der schlimmste Moment, an den ich mich erinnere, war der, als meine Hand die meiner Mutter umklammert hatte und dann mit Gewalt gelöst wurde. Dies war das Schlimmste – nicht nur für mich, sondern für all die Mädchen und Kinder. ... Sie erschossen jede Frau, die sich weigerte zu gehen."
      Als nächstes wurden alle Jungen über sechs Jahren zu einem Militärtrainingslager gebracht, offenbar, um sie zum Islam zu konvertieren und dann zu IS-Kämpfern auszubilden.
      Dann wurde Birvans Gruppe – Mädchen und Frauen im Alter zwischen 9 und 22 – an einen anderen Ort in Mossul gebracht:
      "Ich erinnere mich, wie ein Mann, der mindestens wie 40 aussah, kam und sich ein zehnjähriges Mädchen nahm. Als sie Widerstand leistete, schlug er es heftig, traktierte es mit Steinen und hätte es erschossen, wenn es nicht mit ihm gegangen wäre. Alles gegen ihren Willen."
      Birvan begegnete dort weiteren 5.000 versklavten jesidischen Mädchen. "Sie kamen immer und nahmen sich irgendein Mädchen gegen dessen Willen; weigerte es sich, töteten sie es an Ort und Stelle."
      "Üblicherweise kamen sie und kauften die Mädchen ohne einen Preis. Das heißt, dass sie zu uns Jesidenmädchen sagten: Ihr seid sabiya [Kriegsbeute, Sexsklaven], ihr seid kuffar [Ungläubige], ihr werdet ohne einen Preis verkauft." Sie hatten also keinen Wert, was erklärt, dass Jesidische Mädchen im Tausch gegen ein paar Packungen Zigaretten "verkauft" wurden.
      "Jeder, der an unserem Zimmer vorbeikam und Gefallen an uns fand, sagte einfach: 'Los, gehen wir'."
      Auch Birvan kam an die Reihe, ein Mann sagte "komm mit". "Ich weigerte mich und leistete Widerstand. Er schlug mich brutal." Er kaufte sie und zwang sie in sein Haus, das vormals Jesiden gehört hatte. Dort musste sie ihm zu Diensten sein, um zu überleben.
      Nach ihm gefragt, sagt Birvan: "Er war wirklich verkommen, wirklich übel. Wenn man ihn sah, da gab es keinen Unterschied zwischen ihm und einem wilden Tier. Tiere haben sogar mehr Barmherzigkeit in ihrem Herzen als die [Leute des IS]."
      Als Ja'far Abdul nach weiteren Einzelheiten ihrer täglichen Erfahrungen fragt, ist Birvan dies sichtlich unangenehm. Immer wieder macht sie Pausen und wiederholt nur das Wort "Vergewaltigung". An einer Stelle sagt sie: "Da waren 48 IS-Mitglieder in dem Haus und wir zwei Mädchen – zwei Jesidenmädchen." Sie sagt dies, wie um zu sagen: "Benutz dein Vorstellungsvermögen".
      Sie erzählt, wie ihre Freundin einmal in einen Nebenraum gebracht wurde: "Man kann nicht begreifen, was dort geschah!" Sie hörte, wie ihre Freundin ihren Namen rief und schrie: "Bitte hilf mir, rette mich!"
      Ihr einziger, immer wiederkehrender Gedanke war: "Was haben diese Kinder – oder ich – Böses getan, um all dies zu verdienen? Ich habe meinen Vater und meine Brüder verloren, selbst meine Mutter wurde mir weggenommen. ... Wir waren nur Kinder. Jedes Mädchen, das älter als neun war, wurde von ihnen mitgenommen und vergewaltigt."
      Sie habe viermal versucht, Selbstmord zu verüben, sagt Birvan. Einmal nahm sie 150 Pillen, die sie in dem Haus gefunden hatte – was es für welche waren, wusste sie nicht. Sie erlitt eine Vergiftung, starb aber nicht. Abdul fragt, ob irgendjemand sie zum Krankenhaus gebracht habe. "Welches Krankenhaus?! Sie haben mich nur noch mehr geprügelt!"
      Birvan versuchte auch, Benzin zu trinken und schlitzte sich die Pulsadern auf. "Das Leben war ein Alptraum", sagt sie.

      Bei Reisen wurden jesidische Frauen gezwungen, Burkas zu tragen, vor allem, um zu verdecken, wer sie waren. Sonst nötigten sie die Mädchen, sich spärlich zu bekleiden. "Alles war einfach für sie."
      Gefragt, ob es einen Alltag gab, sagt Birvan: "Jeden Tag starb ich hundert Tode. Nicht nur einmal. Jede Stunde starb ich, jede Stunde. ... An den Schlägen, an dem Elend, an der Folter."
      Schließlich gelang es ihr zu fliehen: "Nur deshalb, weil ich so entschlossen war, dass es mir egal war, ob ich gefasst würde. Beides, Flucht und Tod, war besser, als dort zu bleiben."
      Andere jesidische und sonstige nichtmuslimische Frauen, die unter dem Islamischen Staat leben, konnten nicht fliehen; sie hoffen darauf, dass wir sie befreien.

      Quelle: "JESIDEN_VERGEWALTIGUNG"

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