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meineHeimat
Beiträge: 13 | Punkte: 409270 | Zuletzt Online: 14.11.2019
Name
Richard Joseph Huber
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
18. Februar 1950
Beschäftigung
selbständig, fotografieren, schreiben
Hobbies
Garten, Familie, Kräuter, Küche, Lesen, Politik, schreiben, fotografieren
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
19.02.2014
Beschreibung
politisch inkorrekt
Benutzer-Blog
Geschlecht
männlich
Landkarte

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    • meineHeimat hat den Blog Eintrag "DIKTATOREN" kommentiert Heute

      Vorangegangene Beiträge stammen aus:
      Daily Mail, London, 17.6.2003, Seite 30
      Die Welt, 5. Juni 2003, Seite 4
      Der Spiegel, 15/2003, Seite 172 - *Archiv-Überschrift im Spiegel-online zu diesem Artike
      l

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""DIKTATOREN"" geschrieben. Heute

      Deutschlands Eingriffe in die Freiheit des Internets inspirieren die Diktatoren der Welt

      Ein in Berlin geschriebenes Gesetz gegen Hassrede wurde von autoritären Regimen von Caracas bis Moskau kopiert.
      Der damalige Justizminister Heiko Maas (SPD) fürchtete, die Kontrolle zu verlieren und warnte Facebook in einem scharfen Brief: Ungeachtet der Notwendigkeit freier Meinungsäußerung, sei »das Internet kein rechtsfreier Raum, in dem rassistische Angriffe und illegale Beiträge geduldet werden dürfen«. Maas verlangte eine deutlich schärfere Überwachung von Inhalten, die gegen deutsches Recht und Facebooks eigene Community-Regeln verstießen. Facebook und andere Technologieunternehmen haben einer freiwilligen Vereinbarung zugestimmt, Inhalte, die als illegal betrachtet werden, innerhalb von 24 Stunden zu entfernen.
      In Maas‘ Augen löschte Facebook jedoch zu wenig. Daher entschied er, dass rechtlich bindende Maßnahmen notwendig seien, um die Flut des Hasses im Netz einzudämmen.
      Im Jahr 2017 legte die Regierung das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) vor, das noch im selben Jahr verabschiedet wurde und Anfang 2018 in Kraft trat.
      Das Gesetz schreibt eine so genannte »Betreiberhaftung« für Soziale Netzwerke mit über 2 Millionen registrierten Nutzern vor. Alle Inhalte, die »offensichtlich rechtswidrig« sind, müssen in einem Zeitraum von 24 Stunden entfernt werden. Für alle anderen »rechtswidrigen« Inhalte beträgt die Frist sieben Tage. Die Nichtentfernung illegaler Inhalte wird mit Bußgeldern von bis zu 50 Millionen Euro geahndet.
      Die Kritiker des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes argumentieren, dass es den privaten Sektor als Internetpolizei benutze, ohne dass Transparenz oder ein ordentliches Verfahren gewährleistet seien. Für die Betreiber sozialer Medien wird ein Anreiz zu vorauseilendem Übereifer geschaffen, um auf der sicheren Seite zu sein und Bußgelder zu vermeiden. Zwar wurden für das Gesetz keine neuen Straftatbestände geschaffen, aber einige der vorhandenen Definitionen von »Rechtswidrigkeit« sind schon per se problematisch.

      Dies gilt vor allem für die Politik Deutschlands zur strafrechtlichen Ahndung der Diffamierung von Religionen; diese Politik verstößt gegen internationale Menschenrechtsnormen. Artikel 19 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte garantiert die Meinungsfreiheit, einschließlich der »Freiheit, ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen Informationen und Gedankengut jeder Art in Wort, Schrift oder Druck, durch Kunstwerke oder andere Mittel eigener Wahl sich zu beschaffen, zu empfangen und weiterzugeben«. Im Jahr 2018 zeigte sich der unabhängige Experte der Vereinten Nationen für Meinungsfreiheit besorgt über das neue Gesetz und andere staatlich oktroyierte Modelle der Betreiberhaftung, da sie möglichweise gegen Artikel 19 verstießen.
      Das NetzDG passt in die Landschaft: Viele Staaten weltweit setzen auf eine zunehmende Regulierung, Kontrolle und Überwachung des Internets, um reale und imaginäre Online-Bedrohungen zu bekämpfen. Die Kritiker des Gesetzes, die davor gewarnt hatten, das Gesetz könne eine Online-Zensur legitimieren, die leicht in den Dienst autoritärer Staaten gestellt werden kann, haben Recht behalten. Unsere Studie hat ergeben, dass das Gesetz in weniger als zwei Jahren in wichtigen Punkten von Regierungen auf der ganzen Welt kopiert wurde – und zwar überwiegend von Regierungen, die von der deutschen Verpflichtung auf Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte weit entfernt sind.

      Seit der Verabschiedung des neuen deutschen Gesetzes haben mindestens 13 Länder – und dazu die Europäische Kommission – Modelle der Betreiberhaftung verabschiedet oder vorgelegt, die den Prinzipien des Gesetzes weitgehend entsprechen. Freedom House hat 2019 einen Bericht über Freiheit im Internet vorgelegt, in dem vier dieser Länder als »unfrei« eingestuft werden (Venezuela, Vietnam, Russland und Weißrussland; Honduras wurde nicht geprüft, gilt aber hinsichtlich der Pressefreiheit als »unfrei«), fünf werden als »teilweise frei« bewertet (Kenia, Indien, Singapur, Malaysia und die Philippinen) und nur drei gelten als »frei« (Frankreich, Großbritannien und Australien). Mit Ausnahme von Indien, Kenia, Vietnam und Australien haben alle diese Länder – ebenso wie die Europäische Kommission – das NetzDG ausdrücklich als Vorbild oder Rechtfertigung für ihre Modelle der Betreiberhaftung genannt.
      Darüber hinaus verlangen mehrere dieser Länder, darunter Venezuela, Vietnam, Indien, Russland, Malaysia und Kenia von Betreibern, vage definierte Kategorien von Inhalten zu löschen, darunter »Fake News«, »Diffamierung von Religionen« und »regierungsfeindliche Propaganda«. Viele dieser Gesetze enthalten viel zu weit gefasste, über das deutsche Gestz hinausgehende Definitionen von Hassrede. Ein von Präsident Wladimir Putin im März unterzeichnetes russisches Gesetz bietet dafür ein gutes Beispiel. Es definiert »unzuverlässige Informationen« wie folgt:
      »Gesellschaftlich relevante Informationen, die mit dem Anspruch zuverlässiger Nachrichten verbreitet werden und eine Gefahr für das Leben und (/oder) die Gesundheit von Bürgern oder für Eigentumswerte, die Gefahr massenhafter Störung der öffentlichen Ordnung und (/oder) der öffentlichen Sicherheit oder eine Gefährdung oder Beeinträchtigung des ordnungsgemäßen Funktionierens wichtiger Teile des Verkehrssystems oder der sozialen Infrastruktur, von Kreditinstituten, Energieanlagen, Industrie oder Kommunikationseinrichtungen mit sich bringen.«

      Jede umstrittene Meinung oder Kritik an der Regierung könnte problemlos unter diese zu weit gefasste und vage Definition fallen, die weit hinter internationalen Menschenrechtsstandards zurückbleibt.
      In den Erläuterungen zum russischen Gesetzentwurf wird ausdrücklich auf das NetzDG verwiesen. Vertreter des Kremls weisen Kritik mit dem Argument zurück, falsche Informationen würden »in vielen Ländern der Welt, einschließlich Europa, ziemlich streng reguliert. Deshalb ist es natürlich notwendig, dies auch in unserem Land zu tun.« Dies ist ein beredtes Beispiel dafür, wie das deutsche Internetrecht autoritären Staaten bei deren Onlinezensur den Rücken stärkt.
      Im Mai verabschiedete Singapur ein weitreichendes Gesetz zum Schutz vor Falschbehauptungen und Manipulation im Internet. Dieses Gesetz enthält ebenfalls nur eine vage Definition von »falschen Tatsachenbehauptungen«, die einen Minister ermächtigen, Betreibern von Internetplattformen vorzuschreiben, Inhalte zu korrigieren oder aus dem Netz zu nehmen. Vor der Verabschiedung des Gesetzes verwies ein Vorbericht auf das deutsche Recht. Was könnte eine falsche Darstellung von Tatsachen darstellen? Im Jahr 2018-Bericht prangerte das Politikforum der regierenden People’s Action Party in Singapur einen Bericht von Human Rights Watch an, der die Einschränkungen der Pressefreiheit in Singapur kritisiert. Der Bericht, so hieß es, beruhe auf »vorsätzlichen Unwahrheiten«, die dazu dienten, »politischen Wandel zu unterstützen«. Mit anderen Worten, das Gesetz kann durchaus dazu benutzt werden, Menschenrechtsorganisationen und zivilgesellschaftliche Gruppen aufs Korn zu nehmen, die die Regierung Singapurs kritisch beleuchten.
      Dabei verblassen die Gesetze Russlands und Singapurs noch im Vergleich zu der ausufernden Kategorie illegaler Inhalte nach dem drakonischen vietnamesischen Gesetz über Cybersicherheit, das 2018 verabschiedet wurde. Dieses Gesetz verbietet: »Propaganda gegen die Sozialistische Republik Vietnam«, »Verzerrung oder Verleumdung der Verwaltungsbehörden des Volkes«, »psychologische Kriegsführung… die zu Spaltung oder Hass zwischen [vietnamesischen] ethnischen Gruppen, Religionen und Menschen aller Länder führt«, »Beleidigung des [vietnamesischen] Volkes, der Nationalflagge, des Nationalemblems, der Nationalhymne, der großen Männer, Führer, berühmten Menschen oder Nationalhelden« sowie »erfundene oder unwahre Inhalte, die Verwirrung unter den Bürgern stiften«.
      Problematisch ist auch, dass einige Staaten, darunter Russland und Vietnam, staatliche Stellen eingerichtet (oder vorgeschlagen) haben, die Betreibern illegale Inhalte melden und ihnen die Anweisung zur Löschung erteilen können, ohne dass unabhängige Prüf- oder Beschwerdeinstanzen vorgesehen wären. Hier wird also nicht nur der Begriff des verbotenen Inhalts maßlos ausgeweitet, sondern auch keinerlei Aufsicht eingerichtet, die diesen Namen verdient: Es ist offensichtlich, dass diese Gesetze dazu dienen werden, die engmaschige staatliche Kontrolle über einen ohnehin schon restriktiven Online-Bereich noch weiter zu verdichten.

      Einige der Gesetze oder Vorschläge, die wir identifiziert haben, darunter auch in Großbritannien und Indien, beruhen nicht nur auf einem System von Benachrichtigungen und Löschungen. Sie schreiben eine »Sorgfaltspflicht« fest, die von den Betreibern verlangt, illegale oder unerwünschte Inhalte aktiv zu überwachen und präventiv zu entfernen. Eine solche Maßnahme kann Anreize zu automatisierter Moderation oder Filterung von Benutzerinhalten durch künstliche Intelligenz und Upload-Filter schaffen. Dies birgt insbesondere die Gefahr der Wiedereinführung der Vorzensur, die durch staatliche Vorschrift in die Hände privater Technologieunternehmen gelegt wird. Im 18. und 19. Jahrhundert verloren die europäischen Zensoren den Kampf gegen klandestine Veröffentlichungen und immer durchdachtere Druckmaschinen.
      Infolgedessen wurde die Vorzensur in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts weitgehend abgeschafft, nur um im 20. Jahrhundert vom Totalitarismus wiedereingeführt und verschärft zu werden. In unserem digitalen Zeitalter aber kann die Zensur letztlich in der Lage sein, unerwünschte Inhalte in einem bisher unvorstellbaren Ausmaß aufzuspüren und zu vernichten.
      All diese Entwicklungen deuten darauf hin, dass das NetzDG Modellen der Betreiberhaftung, die die Meinungsfreiheit gemäß Artikel 19 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte verletzen, wichtige Impulse und Legitimität verschafft hat. Diese Entwicklung trägt wesentlich dazu bei, die ohnehin schon gefährdete Internetfreiheit auf der ganzen Welt weiter zu schwächen.
      Die negativen Folgen des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes waren von der Bundesregierung sicherlich nicht beabsichtigt. In Verbindung mit der deutschen Verfassung und der Verpflichtung zur Rechtsstaatlichkeit bietet das Gesetz Garantien, die in den späteren drakonischen Gesetzen anderer Staaten fehlen. Tatsächlich hatten mehrere der Länder, die sich am Vorbild des deutschen Rechts orientiert haben, bereits vor der deutschen Initiative schwere Einschränkungen der Onlinefreiheit verhängt und hätten ihre Politik wahrscheinlich auch ohne das NetzDG verschärft.
      Dennoch scheint das Gesetz mehreren Staaten sowohl die Begründung als auch die Grundlage für ein schnelles und entscheidendes Durchgreifen geliefert zu haben. Unabsichtlich hat Europas einflussreichstes Land zur Erosion der globalen Internetfreiheit beigetragen, indem es einen Prototyp der Online-Zensur entwickelt und legitimiert hat, der leicht in den Dienst autoritärer Staaten gestellt werden kann.

      In einer Welt, in der die Redefreiheit sowohl online als auch offline weltweit systematisch unter Beschuss genommen wird wird, haben Demokratien eine besondere Verpflichtung, sich auf der Seite der freien Meinungsäußerung zu schlagen. Es ist kurzsichtig und unverantwortlich, der allgegenwärtigen Versuchung nachzugeben, illiberale Ideen mit illiberalen Gesetzen zu bekämpfen. Sobald die Demokratien ihre hohen Maßstäbe aufgeben, werden autoritäre Regime sich darin überbieten, die Zensur immer mehr auszuweiten. Dies hat schwerwiegende und negative Folgen für die freie Meinungsäußerung, unabhängige Medien, eine lebendige Zivilgesellschaft und politischen Pluralismus – alles Werte, ohne die der Autoritarismus nicht besiegt, die Demokratie nicht verteidigt werden kann.
      Quelle: "FREIHEIT_INTERNET"
      Schock der Kulturen - Judenhass in den Vorstädten* - "USA - Barbarenstaat, Judenstaat - Verbrecherstaat"

      Der Fluch der bösen Tat: Die jüdischen Machtzentren und ihre europäischen Handlanger, die Europa die Elendszustände der Multikultur überstülpten, ernten jetzt, was sie sähten. Ausländer, die einen sogenannten Nazismus bzw. Antisemitismus regelrecht aus den Deutschen und weißen Europäern hinausbrüten sollten, verwandeln Europa in einen Kontinent, der selbst Adolf Hitler erblassen lassen würde.
      Quelle: "JUDENHASS"
      Die Rache der BRD-Gutmenschen an den Juden - "Israel ein blutsaugender Vampir"

      "Unter dem Signum der Toleranz wird dem Weltislam und seinen diversen radikalen Gruppen, insonderheit den türkischen Kampfkadern, in Deutschland eine Basis eingeräumt, die dem erklärten Hauptfeind Israels und der Juden ideale Ruheräume und Entwicklungschancen schafft. Zum Programm der islamistischen Regierung Erbakan (Rifah-Partei) gehörte nicht weniger als 'die vollständige Vernichtung der Juden'. Heute agiert die Milli Görush als der westliche Arm der Rifah in Deutschland." (Hans-Peter Raddatz, Von Gott zu Allah? Christentum und Islam in der liberalen Fortschrittsgesellschaft, Herbig, München 2001, S. 415 ff)
      Quelle: "BRD_GUTMENSCHEN"
      "Marine soll Feuer auf Asylantenschiffe eröffnen" - "Bis zum Ende der Woche will ich das Krachen der Kanonen hören"

      "Ohne langes Gerede. Kanonenfeuer auf jedes Asylanten-Schiff. Anders werden wir diesem Problem niemals Herr."

      Quelle: "ASYLANTENSCIFFE"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""NASA"" geschrieben. Heute

      Subventionen für ZeitungenSüßes Gift aus dem Staatstropf - Schwarzrotgrüngelbe Einheitslinie zahlt sich aus

      Die harmlose Verpackung der Subventionsspritze ist geschickt gewählt. Gefördert werden soll die flächendeckende Zustellung, argumentiert wird mit der Versorgungsinfrastruktur, die auch dem nicht-digitalen Rentner in der entlegensten Provinz täglichen Zugang zu aktuellen Informationen sichern soll. Erst wird der Zustelldienst durch staatliche Eingriffe und Mindestlöhne – die auch von den meisten Redaktionen beifällig begrüßt wurden – teurer gemacht, dann soll der Staat Ausgleich für die gestiegenen Kosten schaffen: So funktioniert der Teufelskreis aus Interventionen und Subventionen.
      Dahinter lauert aber schon der unverhohlene Wunsch nach direkter Subventionierung von Redaktionen. Damit wieder mehr Stellen für Redakteure und freie Journalisten entstehen, fordern Grünen-Politiker in schönster klientelpolitischer Unverblümtheit. Das ist der „Einstieg in staatlich abhängige Zeitungen“, kritisiert die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch zu Recht: Damit „wird das GEZ-Prinzip, Medien über die Finanzierung staatsfreundlich zu führen, auch auf die privatwirtschaftlichen Verlage übertragen“.
      Ausweitung der Subventionszone
      Denn ganz so unverschuldet, wie die Zeitungsverleger tun, ist ihre Krise ja gerade nicht. Die Absatzschwierigkeiten tagesaktueller Print-Produkte kommen keineswegs nur von Digitalisierung, veränderten Lesegewohnheiten und dergleichen mehr. Abonnenten und Leser brechen vor allem dort rasant weg, wo zu ständig steigenden Preisen immer nur der gleiche Einheitsbrei aus politisch korrekter Informationsfilterung und linientreuer Kommentierung geboten wird.
      Nonkonforme Blogger, neue Medienprojekte und was sonst so unter „alternative Medien“ zusammengefaßt wird – sie zeigen allenthalben, daß es auch anders geht und daß mit unabhängigem Journalismus sogar Geld zu verdienen ist, wenn er sich an den brennenden Themen und Interessen der Leser orientiert und nicht an Tabuzonen und Herdentrieb.
      Die Ausweitung der Subventionszone benachteiligt diese unabhängigen und oppositionellen Medien und verzerrt den Wettbewerb noch stärker als ohnehin. Allzu sehr grämen sollten sich die vom staatlichen Geldregen Übergangenen trotzdem nicht: Ihre Glaubwürdigkeit und Attraktivität steigt dadurch sogar noch, während die Subventionsforderer sich immer tiefer in die Abwärtsspirale aus Regierungsfrömmigkeit, Auflagenverlusten, Geldsorgen, Finanzspritzen und steigender Staatsabhängigkeit verstricken.

      Quelle: "SUBVENTIONEN"
      NASA symbolisiert Migrations-Auslöschung mit Auslöschung durch Asteroiden

      Mit einem mythischen Indianer-Vergleich bezeichnet die NASA die Migration ebenso total tödlich wie der Einschlag eines Super-Asteroiden
      Am 20. Mai 1999 wurde im Rahmen der LINEAR-Himmelsüberwachung in Socorro (New Mexico) ein großer Asteroid (Planetoid) entdeckt, der die vorläufige Bezeichnung 1999 KW4 erhielt. Bei einem Erden-Einschlag würde der Asteroid alles Leben auf unserem Planeten auslöschen. Derzeit dürfte eine Kollision zwar nicht wahrscheinlich sein, aber wenn er durch seine schnelle Rotation durch den YORP-Effekt instabil wird, würde sich das Gefahrenpotential für die Erde sehr erhöhen. 2003 wurde der gewaltige Asteroid von der Internationalen Astronomischen Union (IAU) nach dem mythischen Riesen der Mohegan-Indianer Moshup benannt. Am 27. August 2019 erfolgte eine Namensbestätigung durch die IAU. Dieser Name hat es in sich, denn die Sage erzählt: „Eines Tages rief der Riese Moshup seine Indianer zusammen und erklärte ihnen, dass eine neue Menschenart, mit heller Hau, sehr bald an ihrer Küste anlanden würde. Moshup warnte, sie nicht an Land gehen zu lassen, denn wenn sie es erlaubten, würde es bald kein indianisches Leben mehr geben. Kurze Zeit danach landeten die Weißhäute dort, wo Moshup davor gewarnt hatte, doch die Indianer hießen sie freundlich willkommen, seither ward Moshup nicht mehr gesehen.“ (Quelle) Dazu vermerkte der Express am 12.11.2019: „Die Indianer schlugen Moshups Warnung in den Wind und hießen die Neuankömmlinge an dem Ort, der fortan Plymoth Rock genannt wurde, mit Lebensmitteln willkommen, damit die ersten Kolonisten der Mayflower (1620) in der Neuen Welt den kalten Winter überstehen konnten. Die indianische Kultur und die indianische Bevölkerung Amerikas wurden in Folge ausgelöscht.“

      (kranke welcome_Deppen)
      Die NASA benennt also einen potentiellen Erden-Vernichtungs-Asteroiden nach der indianischen Mythenfigur Moshup, der die Indianer davor warnte, artfremde Menschen in ihr Land zu lassen, weil das die Auslöschung ihrer eigenen Art zur Folge hätte. Somit stuft die NASA symbolisch den Migrations-Einschlag als ebenso vernichtend ein wie den Erden-Einschlag eines alles vernichtenden Asteroiden. An dieser Stelle ein verachtenswerter Moshup-Gruß an unsere „Welcome“-Deppen und politischen Migrations-Verbrecher. Dazu eine weitere Parallele: Lange bevor die Mayflower bei Plymoth-Rock anlandete, besuchten über Jahrhunderte hinweg die Wikinger diese Indianergebiete, errichteten sogar kleine Siedlungen als Handelsstationen. Die schöpfungskonform lebenden und handelnden Wikinger lehnten eine offene Migration in diese fremden Ethno-Gebiete ab. So waren sie für die Indianer „bereichernde“ Handelspartner als Gäste, und keine Migrations-Neubürger. Wahrscheinlich wäre das Verhältnis zu den Indianern auch durch die ersten Pilger (Puritaner) aus Mittelengland, die 1620 von Plymoth aus mit der Mayflower in See stachen, nicht beschädigt worden. Die christlichen „Pilgrims“ waren fleißig und bescheiden. Aber als Jakob Barsimson als erster Jude am 22. August 1654 mit der Peartree in Neu Amsterdam landete, niederkniete und seinem Jehova inbrünstig für die glücklich überstandene Überfahrt dankte, nahm das Unglück seinen Lauf. Die Barsimson nachfolgenden Juden wurden zunächst von den Puritanern wieder zurückgeschickt, weil sie die „jüdische Art, ohne Arbeit, aus dem Schweiß der anderen, Geld zu machen“ verachteten. (Dazu: Das Judentum entdeckt Amerika) Aber das währte nicht lange.
      Durch die zunehmend intensiver werdende Kontrolle Amerikas durch die Juden mit ihrer Sklavenhandels-Industrie sollte die Prophezeiung des Moshup für die Indianer zur genozidialen Wirklichkeit werden. Interessant, dass diese frühglobale Macht in der Neuen Welt nicht nur die Indianer ihrer fast vollständigen Ausrottung zuführte, sondern auch die weißen Neubürger ethnisch zu vernichten trachtete. Wenn heute die Weißen Amerikas für ihre Überlebensrechte als Rasse demonstrieren wollen, dann wird das als „Rassismus“ strafrechtlich verfolgt. Nicht so bei den Schwarzen. Die Schwarzen durften und dürfen exklusiv ihre Rechte als Rasse einfordern. Der quasi schon zur Minderheit gewordenen weißen Rasse wird das nicht erlaubt. Noch deutlicher erkennt man das Programm der Weißen-Vernichtung am Beispiel des legendären Schwarzenführers Malik Shabazz alias Malcolm X, geboren als Malcolm Little, der die Trennung der Rassen verlangen durfte, während dieselben Rechte den Weißen verboten waren und sind. Malcom X trat noch während einer Gefängnishaft der Schwarzen-Organisation Nation of Islam bei und bekannte sich zur „echten schwarzen Kultur“, dabei wurden die von den Sklavenhaltern gegebenen Nachnamen abgelegt und mit einem X für den unbekannten afrikanischen Namen ersetzt. Im Juni 1964 sprach Malcom X in Harlem (New York) anlässlich der Gründung der „Organisation für Afro-Amerikanische Einheit“ (OAAU) vor Tausenden von Negern, wo er die rassische Absonderung von den Weißen forderte. Dafür gebührt ihm Dank für die Bewahrung der Schöpfungsordnung. Malcom X prangerte aber einen sog. „weißen Rassismus“ an, während er den „schwarzen Rassismus“ als Menschenrecht einforderte. Der Stolz, den die „Schwarzen Muslime“ mit ihrem Schwarz-Sein verbanden, ihre Kompromisslosigkeit und Radikalität, machte die Nation of Islam zu einem Sammelbecken für die schwarze Ghetto-Jugend.

      (Rassist Malcom X, weil er schwarz war, gilt er immer noch als Bürgerrechtler)
      Malcolm X trug mit der Idee der rassischen Absonderung, zunächst bei der Nation of Islam, wesentlich zum „Schwarzen Nationalismus“ bei, was zur „Black-Power-Bewegung“ der 1960er Jahre und zu „Black Lives matter“ von heute führte. 1964 brach Malcom X mit der Nation of Islam, die ihm zu korrupt und zu wenig rassebetont agierte.
      Er kämpfte nunmehr mit der „Afro-Amerikanischen Befreiungsbewegung“ mit den Worten: „Immer wenn ich eine Religion sehe, die mich nicht für mein Volk kämpfen lassen will, sage ich: zur Hölle mit dieser Religion.“ Er ergänzte: „Der Islam ist die wahre Religion der schwarzen Menschheit, das Christentum ist die Religion der weißen Menschen.“ Natürlich vergewaltigte Malcom X damit die Lehren des Islam, um für seinen Rassenkampf eine göttliche Rechtfertigung in Anspruch nehmen zu können, da der Islam formal ja keine Rassen kennt. Im Juni 1964 rief Malcom X Tausenden von Anhängern in Harlem zu: „Jeder in der Karibik, ob Westindien oder Kuba oder Mexiko, irgendwo auf der Welt, der afrikanisches Blut hat, ist Afroamerikaner. Der Zweck der Organisation der afroamerikanischen Einheit besteht also darin, alle Menschen in der westlichen Hemisphäre afrikanischer Abstammung zu einer vereinten Kraft zu machen. Und wenn wir uns dann auf der westlichen Hemisphäre einig sind, werden wir uns mit unseren Brüdern im Mutterland auf dem afrikanischen Kontinent vereinen. Ich bin davon überzeugt, dass es das unveräußerliche Recht unseres gesamten Volkes ist, unser Schicksal zu kontrollieren. Wir sind entschlossen, die gemeinsame Zweckbindung unseres Volkes zu stärken, indem wir ein konstruktives Menschenrechts-Programm aufstellen, was bedeutet, dass jeder mit afrikanischem Blut Mitglied der OAAU, auch unsere Brüder und Schwestern vom afrikanischen Kontinent, werden kann.
      Wir wollen alle afroamerikanischen Menschen vereinen. Afrika wird nicht schneller vorankommen als wir, und wir werden nicht schneller vorankommen als Afrika. Wir haben ein gemeinsames Schicksal und wir hatten eine Vergangenheit. Wir müssen Verbündete unter den Menschen suchen, die so aussehen wie wir. Es ist jetzt an der Zeit, dass wir aufhören, vor dem Wolf zu flüchten, um in den Armen des Fuchses Hilfe zu suchen. Wir müssen bereit sein, uns zu verteidigen, oder wir werden weiterhin ein wehrloses Volk sein. Wir behaupten, dass in den Bereichen, in denen die Regierung das Leben und das Eigentum unseres Volkes nicht schützen kann oder will, unser Volk das Recht hat, sich mit allen erforderlichen Mitteln selbst zu schützen.“
      Das ist der Aufruf, die Trennung der Rassen sogar mit Krieg zu erreichen. Aber dennoch galt und gilt dieser natürliche schwarze „Rassismus“ als freiheitliche Bürgerrechts-Bewegung, während jeder Weiße bei Gebrauch solcher Worte lebenslänglich hinter Gitter landen würde. Daran erkennt man das offizielle Programm zur Vernichtung der weißen Rasse. Malcom X wurde am 21. Februar 1965 im Audubon Ballroom in Washington von einem sog. Nation-of-Islam-Anhänger (Thomas Hagan) mit 21 Schüssen getötet. So entledigt das System sich seiner schwarzer Rassisten, damit man die zur Zwangsvermischung benötigten Schwarzen weiterhin als „unterdrückte Minderheit“ gegen die Weißen in den Krieg schicken kann, und sie nicht, wie die Weißen, als „Rassisten“ verfolgen muss. Der Kampf gegen die Schöpfungsordnung, der Kampf zur Ausrottung der weißen Rasse, ist ein globaljüdisches Ziel, dem die National-Juden mittlerweile massiv entgegentreten. Eine neue Steigerung dieses Anti-Schöpfungs-Wahnsinns vollzog gerade die kanadische Historikerin Dr. Mary Rambaran-Olm. Sie forderte, „das Wort ‚angelsächsisch‘ als politisch inkorrekt abzuschaffen, denn der Begriff sei ‚verbunden mit der Ideologie weißer Vorherrschaft‘. Er sollte deshalb durch ‚early English‘ (frühenglisch) ersetzt werden.“
      (Quelle)
      Die Merkelisten sammeln und stauen gerade eine Großflut zu unserer Überlfutung auf dem Balkan, obwohl der ganz „normale“ Invasionseinfall sich auch in diesem Jahr wieder auf über 1,5 Millionen Eindringlinge bezifferte. Gestern berichtete ZDF-Frontal21 über die sich aufbauende Flut auf dem Balkan zur Auslöschung unserer Art, die mit der Kraft eines Asteroiden-Einschlags – nach „Moshup“ – über uns kommen soll. Frontal21: „Nach Schätzungen von Sicherheitsbehörden haben allein 2019 rund 25.000 Migranten Bosnien durchquert. Ihr Ziel: die EU. Ein Flüchtling: ‚Wir sind seit anderthalb Monaten unterwegs. Wir wollen versuchen, nach Italien zu kommen oder eben in irgendein anderes europäisches Land.‘ Jetzt überlegen sie, einen Schleuser zu suchen, der sie irgendwie nach Deutschland bringt.“
      Die Moshup-Fakten: In der BRD leben mit Migrationsnachwuchs über 50 Prozent Fremde. Unser Gesundheitssystem dient quasi nur noch der Behandlung der eingedrungenen Artfremden. Unsere Umwelt krepiert, denn der für die Invasionen benötigte Wohnraum verlangt die Versiegelung unserer Restwälder, Restlandschaften und Agrarflächen. Von unserem drohenden Indianer-Ende gar nicht zu sprechen. Zudem benötigen wir für sie den Boden für mindestens 30.000 Windräder, um ihren Bedarf an Energie zu decken. Da Windräder aber den Strombedarf nicht mehr liefern können, muss für die eingedrungen Völkerwanderer für 300 Mrd. Euro Strom von ausländischen „CO2- und Atomschleudern“ gekauft werden.

      Quelle: "Auschlöschung_durch_Migration"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""GLYPHOSAT"" geschrieben. Gestern

      Lage: Alarmstufe Rot – Generalmobilmachung in Washington

      Am heutigen Tag beginnen in Washington, von langer Hand geplant, die öffentlichen Anhörungen im Repräsentantenhaus des US-Kongresses, die auf Betreiben der Demokraten zu einem Amtsenthebungsverfahren gegen den amerikanischen Präsidenten Trump führen sollen.
      Das Washington der Lobby-Organisationen und die Europäische Union in der heutigen Ausrichtung in Brüssel sind idealtypische Ausprägungen dessen. Der Staatsbürger als Souverän markiert das größte Hindernis für die Globalisten und muss deshalb solange einem Spaltungs- und Diffamierungsprozess unterworfen werden, bis die staatlichen Einrichtungen ausschließlich unter globalistischer Obhut stehen.
      Die Auseinandersetzung wird mit einer Brutalität geführt, die kein Überleben in einer Spitzenfunktion mehr möglich macht, es sei denn als Sieger

      Die Europäische Union ist ihrem heutigen Charakter nach nicht geeignet und willens, sich in Richtung einer freien, demokratisch bestimmten Gesellschaft zu entwickeln. Organisationsformen der Zusammenarbeit, etwa nach dem Modell der »Hanse«, haben historisch unter Beweis gestellt, dass Gemeinschaft zum gegenseitigen Nutzen, nach akzeptierten Regeln und Respekt vor der Eigenständigkeit ihrer Mitglieder, sehr wohl eine Tradition in Europa haben.
      Die Form der innenpolitischen Auseinandersetzung in den USA hat längst eine Dimension angenommen, die einem »Religionskrieg« entspricht, wie wir ihn aus der europäischen Vergangenheit kennen. Appelle zum Konsens zerplatzen in der politischen Wirklichkeit. Die Debatte wird mit einer Brutalität geführt, die kein Überleben in einer Spitzenfunktion mehr möglich macht, es sei denn als Sieger.

      Dieses Gerangel in Washington bestimmt auch das politische Leben in den Satellitenstaaten des Imperiums. Der Brexit-Clinch in Großbritannien stellt das ebenso unter Beweis wie das Durchregieren in Paris und Berlin. Die deutsche Bundeskanzlerin hat ostentativ keinen Wert daraufgelegt, nach den üblichen Gepflogenheiten Beziehungen zu den Vereinigten Staaten zu unterhalten. Sie hat sich nach ihrer »Weihe« durch den damaligen Präsidenten Obama sichtbar auf die Seite der Globalisten geschlagen. Dazu betreibt sie mit ihrer Weigerung, die deutschen Staatsgrenzen zu schützen, »fortdauernden Verfassungsbruch«, wie Staatsrechtler es bezeichneten. Sie spaltet die deutsche Bevölkerung, indem sie aufrechte Staatsbürger, die den Einhalt der Gesetze und eine friedensbezogene Politik einfordern, flächendeckend mit Begriffen aus der Zeit des nationalsozialistischen Unrechtsregimes belegt. Die Migration wird offensichtlich als Mittel genutzt, die »Herrschaft des Rechts« als Grundlage jeder Humanität außer Kraft zu setzen.
      Das Verhältnis des Imperiums zu den Mächten dieser Welt wird von zwei Faktoren bestimmt:
      1. Wer obsiegt im inneramerikanischen Machtkampf?
      2. Wer beherrscht die Regierungsstrukturen der Satellitenstaaten?

      Eine Feinbeobachtung macht deutlich, dass in jeder der dem Imperium angegliederten Staaten eine Reihe von sich auf das Messer bekämpfenden »Kommandanturen« das politische Leben im Sinne der in Washington ausgetragenen Konfrontation zu beeinflussen suchen. Und welche Rolle kommt Deutschland dabei künftig zu?

      Quelle:"Repräsentantenhaus_TRUMP"
      Bayern will Glyphosat in Privatgärten verbieten (von Thomas Castorp)

      Bayern drängt auf ein schnelles Glyphosat-Verbot in Privatgärten. Die Bundesregierung hat ein Verbot im Koalitionsvertrag vereinbart – kneift aber jetzt.
      Glyphosat steht schon seit Jahren im Mittelpunkt von Diskussionen. Immer wieder wird auf die Gefahr, die von dem Pflanzenschutzmittel ausgeht, verwiesen. Bislang tut sich Deutschland mit einem konsequenten Glyphosat-Verbot jedoch gerade in der Landwirtschaft schwer. Nun dringt das südlichste Bundesland Bayern auf ein Glyphosat-Verbot zumindest in Privatgärten. Ob dieses tatsächlich kommen wird, ist bislang jedoch offen.
      Bayerns Staatskanzleichef und Bundesratsminister Florian Hermann (CSU) forderte nun erneut mit Blick auf die aktuellen Diskussionen verbindliche Vorgaben von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU), um den Einsatz des Pestizids zu verringern. Hermann unterstrich bei seiner Erklärung, dass jeder in seinem eigenen Garten einen Beitrag zum Umweltschutz leisten könne, indem er dort ganz einfach auf die Verwendung von Glyphosat verzichte.


      „Das Vorkommen von Insekten und Vögeln sinkt in Deutschland weiter. Das haben aktuelle Studien ergeben. Ganz unschuldig ist der Einsatz von Glyphosat in Gärten dabei nicht“, bestätigt auch Emma Müller von GARTENBOOK. Grundlegend hat sich der Glyphosat-Einsatz für den Umweltschutz zu einem flächendeckenden Problem in Deutschland entwickelt, das nicht nur von der Landwirtschaft ausgeht. Die Bundesregierung richtet den Fokus daher zusehends auf die Verwendung des Pflanzenschutzmittels in Privatgärten.
      Volksbegehren „Artenvielfalt und Naturschönheit in Bayern“

      ausgesprochen erfolgreich
      Bayerns Bemühung für ein schnelles Glyphosatverbot in den Privatgärten fußt unter anderem auf einem mittlerweile erfolgreich beendeten Volksbegehren des Landes. So sprachen sich die Bayern in diesem eindeutig sowohl für die Artenvielfalt als auch für den Erhalt der Naturschönheit des Landes aus. Immer wieder steht die Bundesregierung aufgrund ihres zurückhaltenden Verhaltens hinsichtlich eines Glyphosatverbots in der Kritik. Dabei hatte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Glöckner schon im April letzten Jahres auf die nationale Strategie zur Glyphosatminderung verwiesen.
      Hierfür braucht es nach Angaben von Hermann aber endlich verbindliche Vorgaben des Bundes. Nur mit diesen sei eine Minderung des Pestizideinsatzes auch wirklich möglich. Hermann unterstrich, dass es sich bei einem Glyphosatverbot für Haus- und Kleingärten zumindest um einen ersten wichtigen Schritt handele.

      Gesundheitsrisiko kann nicht ausgeschlossen werden
      Wie aus der Begründung zur Forderung des Verbots hervorgeht, müsse der Artenschutz zwingend als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstanden und auch angenommen werden. Doch nicht nur aufgrund der Gefahr für den Artenschutz steht Glyphosat in der Kritik. Ein Gesundheitsrisiko, das von dem Pflanzenschutzmittel möglicherweise ausgeht, kann auch weiterhin nicht ausgeschlossen werden. So könnte Glyphosat krebserregend sein. Bislang fehlen hierfür zwar genaue Belege, wie die Bundesregierung untermauert, doch es gibt keine Studien, die das Risiko widerlegen. Mit einem schnellen, strikten Verbot von Glyphosat ist zumindest nach Erklärungen der Bundesregierung zunächst nicht zu rechnen. Aufgrund einer EU-Regelung wäre dies ohnehin erst ab Ende 2023 umsetzbar
      .
      Damit widersetzt sich die Bundesregierung den eigentlichen Vereinbarungen ihres Koalitionsvertrages. Bei den Regierungsverhandlungen sprachen sich sowohl die SPD als auch die Union dafür aus, dass die Anwendung des Pflanzenschutzmittels so schnell wie möglich verboten werden solle.
      Nun räumte die Regierung ein, dass es in Deutschland wohl erst ein Verbot geben werde, wenn dieses EU-weit auf den Weg gebracht wird.

      Quelle: "GLYPHOSAT_in_BAYERN"
      Rekordhochwasser in Venedig – Bürgermeister ruft Notstand aus


      Tesla-Chef: Elon Musk kündigt Bau von Gigafactory in Deutschland an

      Quelle: "YouTube"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""S_N_I_P_P_I_T_S"" geschrieben. Gestern

      https://heimatheute.files.wordpress.com/...esize=107%2C107Bundesregierung bloßgestellt – Erdoğan schickt IS-Terroristen

      An der Kausalität, warum die Türkei sich überhaupt zur Drehscheibe von Islam-Terroristen aus aller Welt entwickelt hat, darauf wird im Mainstream aktuell gar nicht mehr hingewiesen. Der türkische Geheimdienst Millî İstihbarat Teşkilâtı (MIT) soll weite Teile der Dschihadisten-Milizen in Syrien kontrollieren. So hat der MIT auch die Terrormiliz IS nicht nur gezielt aufgerüstet und für türkische Interessen eingesetzt, sondern die Flughäfen Istanbul und Ankara jahrelang als Anlaufpunkte für deren Kämpfer offengehalten. Von dort setzte eine fünfstellige Anzahl an Foreign Fighters ihre Reise vollkommen ungehindert von türkischen Behörden zum Herrschaftsgebiet des Islamischen Staates fort. Die Hauptschuld daran, dass die Türkei zum Aufmarschgebiet von Islam-Terroristen geworden ist, trägt somit die Erdoğan-Regierung selbst.
      Wie die Türkei zum Aufmarschgebiert von Islam-Terroristen wurde
      Die Mainstream-Medien überschlagen sich aktuell regelrecht dabei, die zynische Politik des Despoten vom Bosporus der deutschen Bevölkerung als einen normalen Vorgang zu verkaufen. »Erdoğan hat recht – wir müssen deutsche IS-Kämpfer zurücknehmen.« So steht es nicht etwa in der taz, sondern in der angeblich bürgerlichen Welt. »Die Türkei schiebt deutsche IS-Anhänger ab. Fast müsste man Erdogan dankbar sein. Es ist unsere moralische Pflicht, alles zu tun, um die Verbrechen aufzuklären und die Länder von der Bürde dieser Leute zu befreien«, schreibt ein Daniel-Dylan Böhmer im Axel-Springer-Blatt weiter.
      »Zurücknehmen«, »dankbar« und »moralische Pflicht« heißt es dort, doch dieses Vorgehen stellt sich als reine Einbahnstraße da, an deren Ende stets der deutsche Bürger der Leidtragende ist. Ende September 2019 hielten sich in Deutschland 247 406 ausreisepflichtige Ausländer in Deutschland auf. Viele davon sind vorbestraft und verfügen über ein langes Vorstrafenregister. Bei den Verbrechen der kriminellen Araberclans der vergangenen Jahrzehnte konnte man hingegen kaum Forderungen nach konsequenten Abschiebungen lesen. Man konnte auch nichts von der moralischen Pflicht Erdoğans lesen, der seine kriminellen und ausreisepflichtigen Landsleute gefälligst zurückzunehmen solle.
      Die polizeilichen Ermittlungen zu den Herkunftsgebieten der Clans führten meist in die Provinz Mardin, Region Mhallamiye. In diesem entlegenen Teil Südostanatoliens wird nicht Türkisch, sondern Arabisch gesprochen. So werden diese problematischen Großfamilien, wie der Miri-Clan, zwar durchaus zu Recht als Araber-Clans bezeichnet, sie sind jedoch türkischer Herkunft. Meist verfügen sie auch noch über die türkische Staatsangehörigkeit. Nachfolgend ein Beispiel des deutschen Staatsversagens.

      Mahmoud Al-Zein führt deutschen Staat vor
      Mahmoud Al-Zein, das Oberhaupt des kurdisch-libanesischen Clans, reiste im Jahre 1982 aus dem Libanon nach Deutschland ein und stellte einen Asylantrag. Obwohl der Antrag abgelehnt wurde, erfolgte keine Abschiebung, denn Mahmoud hatte sich seines Passes entledigt. Wie katastrophal sich dieser Kontrollverlust auf die Sicherheitslage in Deutschland auswirkt, hat der Autor im Buch NO-GO-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert analysiert und dargelegt.
      Mahmoud Al-Zein bedankte sich bei seinem Gastland, das ihm, seiner Frau und seinen zehn Kindern auch noch Arbeitslosengeld, Sozialhilfe und Kindergeld in Höhe von etwa 3200 Euro jeden Monat zahlen sollte. Schon früh wurde er kriminell, beging eine Straftat nach der anderen, handelte mit Drogen, war gewalttätig und raubte die aus, die mit ihren Steuern seinen Lebensunterhalt finanzieren. Anbei ein kleiner Auszug aus der Akte Mahmoud Al-Zein:
      ° 1982: Einreise, erster Asylantrag
      • 1984: Ablehnung Asylantrag, Duldung
      • 1985: Räuberischer Diebstahl und Körperverletzung
      • 1988: Betäubungsmitteldelikt
      • 1988: Asylfolgeantrag, Abschiebehaft aufgehoben
      • 1991: Gefährliche Körperverletzung
      • 1992: Asylfolgeantrag als unbeachtlich abgelehnt
      • 1998: Verstoß gegen Betäubungsmittelgesetz
      • 1999: Verurteilung wegen Bedrohung

      Diese Liste ist bei Weitem nicht vollständig und erfasst sind auch nur die zur Anklage gebrachten Straftaten. Das gesamte Staatsversagen wurde an einem weiteren Umstand beim Prozess gegen Mahmoud Al-Zein enttarnt. In deren Verlauf versuchten Ermittler einmal mehr, seine wahre Identität, auch ohne vorhandenen Pass, abschließend zu ermitteln. Zum Erstaunen aller Beteiligten gelang Berliner Polizisten der speziellen Ermittlungsgruppe »Ident« diesmal der Durchbruch. Und siehe da, Mahmoud Al-Zein heißt in Wirklichkeit Mahmoud Uca und ist nicht, wie behauptet, Libanese, sondern ein türkischer Staatsbürger. Doch auch diese unerwartete Wendung blieb für den Clanchef folgenlos. Als die Berliner Polizei nämlich einen türkischen Pass anforderte, um seine Abschiebung einzuleiten, bürgerte die Türkei ihren Staatsbürger kurzerhand aus. Und nicht nur El Presidente, wie sich der Clanchef von seinem Gefolge nennen ließ, sondern noch sechs weitere Angehörige seiner Familie.
      Wie in anderen Fällen zuvor fällt auch hier auf, dass der türkische Staat besonders Berufsverbrecher und Drogenhändler ausbürgert. Als vorgeschobene Begründung wird die Nichtableistung der türkischen Wehrpflicht angeführt oder dass sich ein Türke angeblich zu lange im Ausland aufgehalten habe. Von dieser Regelung macht die Erdoğan-Administration jedoch selten Gebrauch, es sei denn, Deutschlands Behörden fragen konkret nach der Abschiebemöglichkeit von namentlich genannten Schwerkriminellen an. Der Clanchef ist nun offiziell nicht nur arbeitslos, sondern auch staatenlos und wird weiter in Deutschland geduldet, zudem bezieht seine zwölfköpfige Familie auch weiterhin Sozialleistungen.

      Durch die Bundesregierung wird Deutschland zum Gespött der Welt
      Seit Jahrzehnten sabotiert der türkische Staat die Abschiebung von kriminellen Türken. Ein wirklich wehrhafter Staat hätte diesen Skandal längst behoben. Er hätte es auf eine Kraftprobe mit dem Erdoğan-Regime ankommen lassen. Hebel zur Durchsetzung deutscher Interessen gäbe es mehr als genügend: Streichung der Visa-Erleichterung für zwei Millionen türkische Nutznießer, Streichung von Geldern durch Deutschland, Entzug der Staatsangehörigkeit von IS-Terroristen, Besteuerungen von Überweisungen von Deutsch-Türken in die Heimat und schließlich milliardenschwere Wirtschaftssanktionen durch Deutschland und der EU. Doch anstatt den Despoten endlich in die Schranken zu weisen, hat Merkel Deutschland erpressbar gemacht. Unverhohlen droht Erdoğan Deutschland nach Belieben und öffentlich mit der Migrationswaffe, dem Ansturm von 3,6 Millionen Flüchtlingen nach Deutschland.
      Merkel kuscht und Deutschland ist einmal mehr in der gesamten Welt blamiert.

      Quelle: "ERDOGAN_IS_Terroristen"
      SNIPPITS AND SNAPPITS - Cartoons der Woche

      „Nur gut informierte Bürger können einen sinnvollen Widerstand gegen die Mächte leisten, die versuchen, uns zu zerstören. Wenn wir jedoch die Wahrheit erfahren, dürfen wir es nicht dabei belassen. Informationen beweisen ihren Wert erst, wenn sie verwendet werden"











      Quelle: "Cartoons_der_Woche"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""HELDENHAFT"" geschrieben. 12.11.2019

      Wohnungsnot: Mainstream lenkt von den wahren Ursachen ab

      Genau diese Gründe werden von linkspolitischer Seite immer wieder genannt, um angebliche Versäumnisse des Staates im Wohnungsbau anzuprangern, vor allem aber, um von den wahren Ursachen für die Misere abzulenken. Denn die passen so gar nicht ins linke Weltbild:
      1) Die Negativzinspolitik der EZB, die dazu führt, dass Anleihen keine Rendite mehr abwerfen. Investoren sind deshalb gezwungen, ihr Geld in andere Vermögenswerte wie Aktien, Edelmetalle und eben Immobilien umzuschichten. Das treibt die Preise auf dem Häusermarkt nach oben, was schließlich auf die Mieten durchschlägt, die selbst Mittelstandsfamilien jedenfalls in den Städten und zunehmend auch in ländlichen Regionen kaum noch bezahlen können.
      Die expansive Geldpolitik der europäischen Notenbank dient vor allem dem Zweck, den angeschlagenen Euro zu retten und die wirtschaftlich schwachen Südländer in der Währungsunion
      zu halten.
      Die Leidtragenden dieser fragwürdigen Strategie, die in der Geschichte ohne Beispiel ist, sind Sparer, Versicherungskunden und eben die Mieter in Deutschland!
      2) Immer neue und umfangreichere Vorschriften, die das Bauen in Deutschland verteuern und es für private Investoren unattraktiv machen, preiswerten Wohnraums zu errichten. Seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990 hat sich die Zahl der Bauvorschriften für neue Immobilien von 5.000 auf 20.000 glatt vervierfacht. Einen nicht unwesentlichen Anteil an dieser Entwicklung haben die gestiegenen Anforderungen an die energetische Ausstattung von Gebäuden, die in der Energieeinsparverordnung festgelegt sind. Dieses Regelwerk ist Teil der Klimapolitik der Bundesregierung, die das Ziel verfolgt, Deutschland im Kampf gegen die Erderwärmung zum leuchtenden Vorbild zu erheben, dem alle anderen Staaten folgen sollen. Teutonischer Größenwahn, für den auch die Mieter bluten müssen, die über die Modernisierungsumlage das Gros der Kosten für die aufwändigen Sanierungsmaßnahmen zu tragen haben.

      3) Der wichtigste Grund: Die anhaltende Massenzuwanderung nach Deutschland, die in den letzten Jahren zu einem erheblichen Anstieg der Nachfrage auf dem deutschen Wohnungsmarkt geführt hat. Zwischen 2014 und 2018 sind über 3 Millionen Menschen netto – also abzüglich der Abwanderung – nach Deutschland gekommen. Allein im vergangenen Jahr betrug der Wanderungssaldo knapp 400.000 Personen, nur unwesentlich weniger als 2017. Wenn jedes Jahr die Bevölkerung einer mittleren Großstadt in die Bundesrepublik einwandert, dann darf sich niemand wundern, dass der Wohnraum knapp wird und die Mieten steigen, vor allem im unteren Preissegment. Denn die meisten der Zuwanderer sind nun einmal keine hochqualifizierten Arbeitskräfte mit entsprechendem Einkommen, sondern Geringverdiener und soziale Problemfälle, die billige Wohnungen suchen. Der Wohnungsbau kann trotz größter Anstrengungen nicht mit der hohen Migrationsdynamik mithalten. Denn von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe eines Wohngebäudes vergehen im überbürokratisierten Deutschland Jahre.
      Der Vorwurf, der Staat habe in der Vergangenheit zu wenig für den sozialen Wohnungsbau getan, geht fehl. Wegen der seit Jahrzehnten schrumpfenden Bevölkerung infolge der demographischen Entwicklung gingen die langfristigen Prognosen von einem Rückgang der Nachfrage nach Wohnraum und einen zunehmend entspannten Immoblienmarkt aus. Wozu da noch Milliarden von Steuergeldern in den teuren Bau von Sozialwohnungen stecken? Kein Planer konnte damit rechnen, dass unsere Bundeskanzlerin 2015 auf die wahnwitzige Idee kommen würde, die Grenzen Deutschlands für (vermeintliche) Flüchtlinge zu öffnen und so eine in dieser Größenordnung nie dagewesene Einwanderungswelle auszulösen!

      Die wahren Ursachen für die Wohnungsnot in Deutschland werden vom politischen und medialen Mainstream weitestgehend ausgeblendet.
      Stattdessen werden Nebelkerzen geworfen, die in der Behauptung gipfeln, der Markt habe versagt und die Bürger müssten nun durch eine gesetzliche Mietpreisbremse vor den Umtrieben der bösen Spekulanten geschützt werden.
      In Wahrheit hat der Markt nicht versagt, denn eine steigende Nachfrage – noch dazu bei einem unflexiblen, weil kurzfristig nur begrenzt erweiterbarem Angebot – führt nun einmal zu steigenden Preisen. Das lernt jeder Volkswirtschaftsstudent im ersten Semester.
      Doch die Politik verweigert sich dieser banalen Erkenntnis und sucht ihr Heil in planwirtschaftlichen Maßnahmen. Die aber werden private Investoren abschrecken und das Wohnungsproblem mittel- bis langfristig sogar noch verschärfen. Das lässt für die Zukunft noch mehr Obdachlose in Deutschland befürchten!

      Quelle: "MAINSTREAM"
      Zwei Heldinnen unserer Tage: -Brigitte Bardot und Oriana Fallaci "Seit zwanzig Jahren unterwerfen wir uns einer gefährlichen Infiltration."


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      Quelle: "BRIGITTE_BARDOT:-ORIANA_FALLACI"
      VerbrechensbekämpfungOrganisierte Kriminalität: BKA ermittelt gegen 45 Clans

      BERLIN. Das Bundeskriminalamt (BKA) hat im vergangenen Jahr 45 Verfahren wegen organisierter Kriminalität gegen Clans geführt. Dabei stellten arabischstämmige Gruppierungen mit 24 Fällen den größten Anteil, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervorgeht.

      Neben arabischen Großfamilien ermittelt das BKA demnach gegen acht Gruppierungen aus den Westbalkan-Staaten, drei mit türkischer Herkunft und eine Organisation aus dem Maghreb. Neun weitere Gruppen haben laut Antwort eine andere Herkunft.
      Während der Ermittlungen wegen organisierter Kriminalität wurden 2018 insgesamt 654 Tatverdächtige ermittelt. Mit 152 Personen bilden Libanesen die größte Gruppe, gefolgt von 148 mutmaßlichen Straftätern mit deutscher Staatsangehörigkeit vor syrischen und türkischen Verdächtigen. Die Clans sind laut BKA zumeist im Drogenhandel aktiv oder begehen Eigentumsdelikte.
      In Nordrhein-Westfalen gibt es 100 Clans
      Merkmale der Clan-Kriminalität seien eine patriarchalisch-hierarchische Familienstruktur, mangelnde Integrationsbereitschaft und eine räumliche Konzentration ihrer Mitglieder. Zudem provozierten sie immer wieder Polizeibeamte und nutzten dabei ihr Mobilisierungs- und Bedrohungspotential.
      Allein in Nordrhein-Westfalen gibt laut Landeskriminalamt rund 100 Clans. Ihre Zahl sei doppelt so hoch wie bislang angenommen.
      (ag)
      Quelle: "45_CLANS"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""MAUERFALL"" geschrieben. 12.11.2019

      Persönliches zum Mauerfall – 1976 stieß ich mit Ossis auf die Wiedervereinigung an

      Frankfurt – Zwei Herzen schlagen ach in meiner Brust. Ein westdeutsches und ein ostdeutsches. In diesem Sinne bin ich ein Gesamtdeutscher. Beim Fall der Mauer flossen Tränen, für die ich mich auch nach dreißig Jahren nicht schäme, weil ich bereits 1976 auf einem DDR-Besuch bei einem Dorffest auf die Deutsche Wiedervereinigung angestoßen hatte. Wenn die eigenen Prophezeiungen sich erfüllen, so ist dies überwältigend. Dass ausgerechnet jene, die weder eine Wiedervereinigung wollten noch das Land zwischen Elbe und Oder liebten, sondern verachteten, am meisten vom Mauerfall profitierten, war abzusehen. Mein Verhältnis zum Osten war immer ein herzliches nicht-materialistisches…
      Seit meinem zweiten Lebensjahr habe ich, zuerst mit meinen Eltern, später allein, regelmäßig die DDR besucht. Freunde und Bekannte hielten mich für bescheuert. Sie trampten lieber als Rucksackhippies Haschisch-beseelt nach Indien oder flogen nach Lateinamerika und die USA. Auch Griechenland war schwer angesagt. Die DDR war absolut uncool. Allein der „Zwangsumtausch“ war schon ein Hindernis, und dann brauchte man jemanden, der eine „Aufenthaltsgenehmigung“ beantragte. An der Grenze wurde man so gefilzt, wie heute auf einer missliebigen Demo gegen Merkel oder Islamisten. Taschen wurden durchwühlt, Koffer entleert, Mäntel umgekrempelt, Portemonnaies ausgeleert. Nicht deklarierte Schokolade oder gar Zigaretten konfisziert, ebenso wie Platten oder andere Erzeugnisse des verderbten dekadenten Westens. Warum tat ich mir das an? Weil ich die Heimat meiner Mutter liebte, meine Verwandten, die verschlafenen Dörfer, die endlosen Alleen mit dem buckligen Kopfsteinpflaster, die unberührten Seen, diese komplett andere Welt, dies so wunderbar nach Braunkohle, Zweitaktbenzin, Kuhstall und Kunstleder roch. Weil drüben alles viel natürlicher, ehrlicher und jenseits der DDR-Ideologie, also im privaten Bereich, lockerer war als in der Bundesrepublik mit ihrer Krämerrepublik-Seele und dem kollektiven Zwang erfolgreich oder „cool“ zu sein. Nicht einmal der Körpergeruch mancher Leute störte mich. Warmes Wasser war für viele DDR-Bürger ein Luxus und musste mit einem Bollerofen mühsam aufbereitet werden. Nicht von ungefähr prägten viele Ossis nach der Wende für die Wessis den Begriff „Warmduscher“.
      Wenn ich in diese Welt eintauchte, so war ich einer „von drüben“. Ich kaufte mir 1976 in einem DDR-Kaufhaus ein altmodisches Jackett. Der Schnitt hätte noch aus dem 19. Jahrhundert sein können, so wie die Orte, durch die ich auf meiner heimlichen Rundreise durch Mecklenburg und Vorpommern kam. Denn eigentlich war es unter Strafe verboten, sich außerhalb des genehmigten „Bezirkes“ zu bewegen. Aber meine Tarnung war perfekt. Im Überlandbus rumpelte ich auf den Spuren von Caspar David Friedrich ohne Argwohn zu erregen von Neubrandenburg nach Greifswald, übernachtete dort bei einem Pfarrerehepaar, die mich für einen kulturbeflissenen DDR-Studenten hielten. Sie hatten mir spontan diese Übernachtungsmöglichkeit angeboten, nachdem sie hörten, dass ich ein Hotel suchte. Als ich am Frühstückstisch auf Nachfrage meinen Studienort „Mainz“ preisgab, wurden beide ein wenig blass im Gesicht. Zurecht. Denn sowohl meine Rundreise als auch die Gastfreundschaft der Pfarrer hätte mit einem Stasiverhör beendet werden können. Im schlimmsten Fall auch mit einem längeren Besuch in Bautzen. Doch meine drei Schutzengel hießen Heimatliebe, Caspar David Friedrich – dessen DDR-Bildband ich wie eine Bibel mit mir führte – und Gottvertrauen. Schließlich war ich ja Theologiestudent.
      Mein nächstes Ziel waren die berühmten Kreidefelsen in Rügen. Auf der Fahrt dorthin, wieder im klapprigen Ikarus-Bus, traf ich ein russisches Professorenpaar mit ihrer erwachsenen Tochter. Sie sprachen mich in perfektem Deutsch auf den Bildband an, der auf meinen Knien lag und ich erklärte ihnen, dass ich jenes berühmte Bild „Stubbenkammer“ – den Blick über die Felsen auf die weite Ostsee – mit dem „Original“ vergleichen wollte. Natürlich kannten die drei Russen aus St. Petersburg den berühmten deutschen Maler. Schließlich hängen einige seiner bedeutenden Bilder in der Petersburger Eremitage.
      Wenig später saßen wir zu viert, den Bildband des Romantikers in den Händen, am Rande der schroffen Klippe und sahen aufs Meer. Meine Begleiter und ich kämpften mit den Tränen, denn wir spürten in diesem Moment, dass Menschen nicht durch politische Mächte und Systeme getrennt werden können, aber durch eine gemeinsame Kultur, durch Werte, gemeinsame Hoffnungen zusammenfinden. Und den Schlüssel dazu hielten wir in den Händen, denn das Bild des pommerschen Malers zeigt drei Menschen am Rande der Felsen, und diese symbolisieren drei Tugenden. GLAUBE, LIEBE, HOFFNUNG. Diese Botschaft leuchtete auch nach 150 Jahren deutlich zu uns herüber…
      Nach dieser Begegnung, die mit einem sehr emotionalen Abschied endete, war mir klar, dass der „Eiserne Vorhang“ in absehbarer Zeit fallen wird, und dass die Russen dabei eine Schlüsselrolle spielen. Ich habe in Stralsund an der Bus-Endhaltestelle Menschen und keine Maschinen umarmt.
      So gestärkt fuhr ich zurück in das Heimatdorf meiner Mutter. Am nächsten Tag fand in der benachbarten Kreisstadt ein kleines Volksfest statt. Spontan lud mich eine Clique von DDR-Studenten an ihren Tisch ein. Als sie erfuhren, woher ich komme, legte einer von ihnen die Hand auf meine Schulter und sagte: „Wir gehören doch alle zusammen – Wir sind doch ein Volk- oder nicht?“
      Dann haben wir alle zusammen 1976 auf die deutsche Wiedervereinigung angestoßen …

      Quelle: "BERLINER_MAUERFALL"
      Sparen an Deutschen, um Multikultur bezahlen zu können

      Deutsche müssen auf gewohnte ärztliche Versorgung verzichten, während Ausländer Erste-Klasse Behandlung zuteil wird und deren Familien zuhause königlich auf Kosten der Deutschen versorgt werden

      Die Finanzierung des Untergang des deutschen Volkes durch Multikulti-Kriege, wie von Udo Ulfkotte in seinem Buch "Der Krieg in unseren Städten" vorausgesagt, ist nicht gerade billig. Die Kosten zur Finanzierung der Multikultur werden verschwiegen. Allerdings gibt es mittlerweile einen sehr genauen Anhaltspunkt, was die Multikultur-Politik in Deutschland kostet. Schweden wendet für die eigene Zuwanderung und Multikultur gemäß Universitätsprofessor Lars Jansson "pro Jahr 267 Milliarden Kronen (30 Mrd Euro)" auf. (Svenska Dagbladet, 21.8.2002, S. 5) Schwedens Ausgaben ins BRD-Verhältnis gesetzt bedeutet, daß Deutschland für seinen multikulturellen Untergang jährlich mehr als 270 Milliarden Euro ausgibt. Geld, das als hochverzinsliche Kredite aufgenommen werden muß, was einer der Hauptgründe für Deutschlands Pleite ist.
      Diese Kosten sind dafür Verantwortlich, daß die Deutschen in Zukunft auf immer mehr Rente verzichten und immer weniger ärztliche Versorgung hinnehmen müssen. "Tod den Deutschen, es lebe die Multikultur", rief kürzlich ein Türke im Überschwang seines Triumphes über die Deutschen in einem türkischen Teehaus in Berlin-Kreuzberg aus.
      Dieser Triumph ist verständlich, denn die Eltern eines deutschen Krankenversicherten sind in seiner Krankenversicherung selbstverständlich NICHT mitversichert. Bei einem ausländischen Krankenversicherten hingegen genießen die Eltern des Versicherten sehr wohl Versicherungsschutz: "Deutsche Krankenversicherungen müssen für Familienmitglieder ausländischer Arbeitnehmer die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen bezahlen - selbst wenn diese gar nicht in Deutschland wohnen, sondern in ihrem Heimatland. Das gilt sogar für viele Eltern von in Deutschland krankenversicherten Ausländern aus der Türkei und den Nachfolgestaaten Jugoslawiens."
      (WamS, 13.4.2003)
      Mehr noch, während die Deutschen schon jetzt schmerzhafte Einschnitte bei der ärztlichen Versorgung hinnehmen müssen, genießen sogenannte Verwandte von in Deutschland lebenden Ausländern in ihren Heimatländern ärztlich Versorgung sozusagen als Privatpatient mit allen Vorzügen, denn der deutsche Steuer- und Abgabenkuli bezahlt's ja: "Die in den erwähnten Staaten lebenden Familienangehörigen erhalten im Krankheitsfall zunächst Leistungen der Krankenversicherung des Wohnsitzstaates. Die Kosten werden anschließend von der deutschen Versicherung erstattet. Das geschehe je Familie in monatlichen Pauschbeträgen, die jährlich vereinbart würden." (WamS, 13.4.2003) Die Bundesregierung bestätigt keck, daß Deutsche diese Leistungen nicht in Anspruch nehmen dürfen: "Deutschen Krankenversicherten ist die Einbeziehung von Eltern in die Familienmitversicherung verwehrt." (WamS, 13.4.2003)
      Wieviel alleine der multikulturelle Krankenversicherungsspaß für Tausende von Ausländern im Ausland die Deutschen kostet, will die Bundesregierung lieber nicht sagen: "Die Gesamtsumme, wie viel die deutschen Krankenkassen jährlich auf Grund dieser Regelungen in das Ausland zahlen, nannte der Staatssekretär nicht." (WamS, 13.4.2003) Aus der Bundestagsdrucksache 15/337 aus dem Jahre 2003 geht hervor, daß alleine in der Türkei jährlich etwa 40.000 Menschen ambulant und in Krankenhäusern in besten Kategorien behandelt werden, wofür die deutschen Krankenversicherungen aufkommen.
      Allerdings möchte die Bundesregierung die Benachteiligung der Deutschen beibehalten und auch in Zukunft für Millionen von sogenannten Familienangehörigen im Ausland die Kosten für deren ärztliche Versorgung übernehmen: "Staatssekretär Thönnes betont dagegen, die Bundesregierung plane 'insoweit' keine Änderung der Abkommen mit der Türkei und des ehemaligen Jugoslawien. ... Die Bundesregierung verschweigt das Gesamtvolumen für diese Versicherungsausgaben."
      (WamS, 13.4.2003)
      Die Deutschen müssen also auf ihre ärztliche Versorgung in großem Umfang verzichten, können also früher sterben, damit den Ausländern in der Türkei und im ehemaligen Jugoslawien ärztliche Spitzenbehandlungen auch in Zukunft garantiert werden können.
      Kürzlich wurde gemeldet, den deutschen Krankenversicherungen "fehlten neun Milliarden Euro"
      (ARD-Text, 16.4.2003). Tatsächlich sollen es bereits 20 Milliarden Euro sein. Gottseidank wissen viele Deutsche jetzt, wohin ihre Krankenversicherungsbeiträge gehen und für welchen guten Zweck sie auf weitreichende ärztliche Versorgung im Zuge der neuen Reformen verzichten.
      Quelle: "Betrug_am_deutschen_Patienten"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""E_U_R_O_P_A"" geschrieben. 11.11.2019

      Die Tyrannei des Merkel-Clowns - Der Weg in die Einheitsparteienwüste

      (Bildquelle_screenshot - anonymousnews)
      Man weiß mittlerweile nicht mehr, ob man über Angela Merkels Politik und die unverschämte Chuzpe dahinter noch lachen oder schon weinen soll. Wer auch immer einen Anschlag auf die Demokratie vorgehabt hat – in Angela Merkel hätte er die Idealbesetzung für die Rolle der »Abwicklerin« gefunden – eine eiskalte, machtbesessene, verräterische Psychopathin. Ist Angela Merkel vielleicht sogar eine feindliche Agentin, die die Demokratie nach Kräften diskreditieren soll, damit danach ein anderes, wie auch immer geartetes System herrschen kann? Das ist tatsächlich nicht so weit hergeholt, wie es scheint, denn ihre Taten und das gesamte System »Merkel« sprechen dafür – ihre DDR-Vergangenheit sowieso.
      Gleich nachdem Angela Merkel ihr Amt als Bundeskanzlerin angetreten hat, begann die CDU unter ihr zu erodieren und immer mehr ihrer rechten und bürgerlichen Positionen fast kampflos zu räumen. Die Partei wurde so beliebig wie ihre Chefin – formlos, prinzipienlos und irgendwie quallenartig. Die CDU wanderte unter der Merkel-Knute systematisch nach links, bis sie an die anderen Parteien anstieß, oder sie sogar in einigen Bereichen überholte. Dies geschah teilweise mit Tippelschritten und Scheingefechten, teilweise aber auch mit Brachialmethoden – letztlich aber immer mit brutaler Konsequenz. Wenn Sie das bezweifeln, denken Sie bitte einfach an die neuesten »Errungenschaften« der Politik wie Genderismus oder Frühsexualisierung und vergleichen Sie das mit den Positionen des Staates und der CDU in der Vor-Merkel-Ära.
      Wer bei diesem Kurs innerhalb der CDU im Weg stand, wurde von Merkel kaltgestellt und abserviert, solange bis keine einzige charismatische Persönlichkeit mehr übrig war – auf jeden Fall keine, die nicht mit ihr den »langen Marsch« in die Mitte der Merkelschen Einheitsunion antreten wollte. Merkel umgibt sich lieber mit Hofschranzen und Waschlappen, die sich nach Belieben von ihr öffentlich demütigen lassen. Sehen Sie sich dazu bitte dieses aussagekräftige Video an – entlarvend, wie diese Frau über Führungsstil und über Deutschland denkt.
      Im Ergebnis klafft rechts von der CDU nach knapp zehn Jahren eine Riesenlücke, die sich niemand mehr so richtig zu füllen traut. Das wird nämlich schnell ungemütlich. Das Spektrum der erlaubten Meinungen, bei denen man von den Beißern des Systems »Merkel« nicht hasserfüllt angesprungen wird, ist auf ein nie da gewesenes Minimum geschrumpft. Praktisch gibt es zu keinem wichtigen Thema mehr eine »erlaubte« Gegenmeinung – so als ob die demokratische Willensbildung in Deutschland von der Erlaubnis der »großen Vorsitzenden« abhängig wäre. Man merkt Merkel ihre linke SED-DDR-StaSi-Vergangenheit deutlich an, wenn sie so der weiteren Vervollkommnung der Ein-Parteien-Republik »entgegenmerkelt«. Bunt erscheint diese Republik nur noch durch die eingestreute Dekadenz – aber der Schein trügt bekanntlich.
      Konsens, Diskussions- und Alternativlosigkeit
      Merkel hat ihren Job eigentlich schon fast erledigt. Was noch Widerstand hervorrufen könnte, wie z.B. die milliarden- und billionenschweren sogenannten endlosen »Eurorettungen« oder »TTIP«, erklärt Merkel einfach in maßloser Amtsanmaßung als »alternativlos«. Am liebsten stellt sie es natürlich erst gar nicht zur Diskussion. Demokratie sieht anders aus.Das Volk zu befragen oder gar Volksabstimmung zu erlauben, das ist definitiv nicht Merkels Regierungsstil der umfassenden Bevormundung.

      Primitive Beleidigungen als Mittel der Diskreditierung
      Was noch vor wenigen Jahren normale Positionen innerhalb der CDU waren, führt heute zur Etikettierung als »Euro-Hasser«, »Rechtspopulist«, »islamophob«, »fremdenfeindlich« oder am besten gleich als »Nazi«. Der Diskurs ist ein hochgradig vermintes Gelände. Neurolinguale Programmierung, die Assoziierung alles Bösen mit diesen billigen Schlagworten, wird konsequent angewendet. Das Volk kuscht.
      Überhaupt ist die Verunglimpfung von Einzelpersonen oder gleich ganzer Parteien wie der AfD in der Merkel-Ära gewuchert und zu »voller Pracht« einer fleischfressenden Pflanze erblüht, die immer öfter »Feed me« schreit. Duckmäusertum, Denunziantentum und Spitzeltum durch den Verfassungsschutz machen sich infolge dieser machiavellistischen Politik breit. Man merkt ziemlich deutlich, wo Merkel ihr Handwerk gelernt hat, damals als »IM-Erika«.
      Medien als Inquisitoren
      Es ist heute gang und gebe, Abweichler von dem, was Merkel neuerdings nebulös als »die Mitte« bezeichnet – obwohl es vor 20 Jahren noch linksradikal war – zu beschimpfen und zu denunzieren. Ein fairer, demokratischer Dialog auf Augenhöhe findet nicht statt. Dieses Verhalten wird nicht nur geduldet, sondern regelrecht gezüchtet und gefördert, obwohl es natürlich vollkommen indiskutabel ist.[/rot]
      Gerne werden hierbei die immer gleicher werdenden Medien mit ins Boot geholt, die brutale Kampagnen gegen Abweichler von Merkels Meinung fahren. Wir erinnern uns an die fiese Medien-Kampagne gegen Christian Wulff wegen Nichts, weil dieser Zweifel am ESM zeigte und Schulden vor Bankern als Knechtschaft bezeichnete. Das Volk jubelte damals – und bekam dafür Gauck. Pech gehabt.
      Die Inquisition mittels willfähriger Hofschranzen – beispielsweise im Rahmen sogenannter Talkshows – sind ebenfalls ein übliches Züchtigungsmittel in der illusionistischen »Merkel-Demokratie«. Hier wäre als peinlicher Höhepunkt der exemplarische Rauswurf von Eva Herman aus der Kerner-Show ein wunderbares Beispiel – sie hatte andere Vorstellungen von Familienpolitik als die kinderlose Merkel.

      Demonstration als Spießrutenlauf
      Wer in der Merkel-Republik tatsächlich noch so unverfroren ist und z.B. wie Pegida oder Abtreibungsgegner auf die Straße geht, muss sich auf einen unerfreulichen Spießrutenlauf gefasst machen. Das Merkel-System aktiviert dann nämlich ein sogenanntes »buntes« und breites Bündnis, bestehend aus Linken, Gewerkschaften, Kirche und sonstigen notorischen Gutmenschen, die dabei ganz mutig »Gesicht zeigen«. Zur Not werden auch gewalttätige Fanatiker von der Antifa eingesetzt, um den Demonstranten »ganz demokratisch« Angst und Schrecken einzujagen. Wenn man es zynisch betrachtet, dann dürfte es sich dabei um eine Abart der Orwellschen Hasswoche handeln. Das Ganze wird dann medial begleitet und durch die Politik unterstützt, die die demonstrierenden Bürger beschimpft, beleidigt und jegliche Diskussion verweigert. Das ist nicht staatsmännisch, sondern eine primitive Pöbelei.
      Das Resultat: Der Demokratie-Grabbeltisch
      Die Politik und die Gesamtheit der übrig gebliebenen Politiker sind entsprechend. Es ist mittlerweile erfolgversprechender in einem Ein-Euro-Laden den Grabbeltisch zu durchwühlen, als in der Politik noch irgendwas Wählbares zu finden. Das Image der Politiker rangiert inzwischen deutlich unter dem von Finanzberatern, Immobilienmaklern, Gebrauchtwagenhändlern oder Prostituierten. Die größte deutsche »Partei« sind unterdessen die Nichtwähler. Sind die Bürger zu faul, um zur Wahl zu gehen? Oder haben sie einfach nur erkannt, dass es ohnehin nichts auszuwählen gibt? Jetzt will man uns weismachen, dass es an der wachsenden »Armut« im Lande läge, dass eine immer größere Anzahl von Wahlberechtigten inzwischen einen großen Bogen um die Wahlurnen macht.
      Merkels Hybris
      Erinnern Sie sich noch an die spätestens seit dem Climategate -Skandal diskreditierte »Klimakatastrophe«? Damals war Merkel mit der geradezu irrwitzigen Forderung unterwegs, dass sich das Erdklima gefälligst nicht mehr als zwei Grad zu erwärmen hätte. Die Folge davon war ihre gesamte (absichtlich?) verfehlte Energiepolitik, die sich für die Bürger im Grunde nur in drastischen Preiserhöhungen äußerte. Man fragt sich: Wie größenwahnsinnig muss man eigentlich sein, um das Klima der Erde verändern oder bestimmen zu wollen? Dagegen war der Sonnenkönig Ludwig XIV. mit seinem berühmten Ausspruch »L’état c’est moi« ja geradezu harmlos. Wer weiß, vielleicht befiehlt sie demnächst der Sonne, nur noch dann zu scheinen, wenn es ihr genehm ist? Gerne lässt sich Frau Merkel von den Medien auch zur beliebtesten und kompetentesten Kanzlerin aller Zeiten küren. Das dürfte wohl eher der Erhebungsweise solcher Statistiken geschuldet sein, denn die wenigen »Angie«-Fans, die einem in der Realität begegnen, zeichnen sich noch am ehesten durch eine Haltung der Realitätsverweigerung aus. Zahlenspielereien anstelle der Wahrheit – auch hier lässt die DDR grüßen.
      Mächtigste Frau oder kontrollierte Marionette ohne Privatsphäre?
      In den letzten Tagen kam – wie jedes Jahr – die Forbes-Liste des gleichnamigen New Yorker Wirtschaftsmagazins heraus, in der unter anderem die mächtigsten Frauen der Welt gekürt werden. Oh Wunder! Angela Merkel hatte es wieder – zum neunten Mal und zum fünften Mal in Folge – auf den ersten Platz gebracht, sogar noch vor Hillary Clinton, der anderen, weltbekannten Psychopathin aus den USA. Aber ist eine Frau, die nicht mal in Ruhe telefonieren kann, ohne von ihren sogenannten »Partnern« abgehört zu werden, wirklich so mächtig, wie uns Forbes das vorgaukeln will? Wir erinnern uns: Im Oktober 2013 kam durch Informationen von Edward Snowden ans Tageslicht, dass Merkels Handy über einen Zeitraum von zehn Jahren von der NSA abgehört worden ist. »Verschwörungstheoretiker«, die so etwas wie die Überwachung und Kontrolle der BRD-Politiker durch amerikanische Geheimdienste schon länger vermuteten, wurden durch diese Enthüllung bestätigt.
      Als Merkel den damaligen Spionage-Affront aus der Zeitung erfuhr, reagierte sie seltsamerweise eher wie eine Tante, die von einem vorwitzigen Jungen eine Papierkugel an den Kopf geworfen bekommt: »Das geht gar nicht«, seufzte Sie im Grunde nur einmal laut und ließ dann aber – bis auf ein paar diplomatische Protestnoten als Theaterdonner für die Öffentlichkeit – alles beim Alten. Der E-Mail-Verkehr zum Thema »No-Spy-Abkommen« hat ans Licht gebracht, wie devot tatsächlich hinter den Kulissen agiert wurde – interessant.

      Hier wird deutlich: Merkel scheint nicht mal die Macht zu haben, für diesen Vertrauensbruch drastische Konsequenzen zu verlangen, geschweige denn halbwegs glaubhaft mit Maßnahmen, etwa einer ganz- oder teilweisen Aufhebung der bestehenden Datenlieferverträge zwischen BND und NSA, zu drohen – jene Verträge, von denen sie ja nach menschlichem Ermessen wissen musste. Daran sieht man mal exemplarisch, wie mächtig diese Frau in Wirklichkeit ist: Sie kann nicht einmal ihre eigene Privatsphäre verteidigen, geschweige denn die der deutschen Bürger. Das hat sie – wie die vorliegenden Mails beweisen – nicht einmal ernsthaft versucht. Das Einzige, was geschehen war: Sie ließ bei einer hier bis dato unbekannten US-Diplomatin darum betteln. Immerhin: Merkel bekam ein neues Handy, angeblich abhörsicher, wobei diese Illusion bereits am 29.06.2014 schon wieder zerplatzt ist. Da wurde nämlich klar, dass sie wohl trotz Kryptohandy weiter abgehört wurde. Merkel tat, was sie am besten kann, sie saß die äußerst blamable Geschichte einfach aus. Konsequenzen? Es gab keine. Das ist einer der Gründe, warum wir – vor allem Frau Merkel – nun im Jahre 2015 auch die nächste BND-NSA-Spionage-Affäre haben. Diese wird sie jetzt, gerade wegen ihrer erklärungsbedürftigen Passivität seit den ersten Enthüllungen im Jahr 2013, vielleicht doch noch das Amt kosten.
      Tantenhaftes Clown-Outfit
      Ist nicht auch ihr bescheidenes Gehalt in Höhe von derzeit 205 000 Euro pro Jahr eher ein untrügliches, weil finanzielles Zeichen, dass Merkel in Wirklichkeit eine von der internationalen Presse und speziell Forbes hochgeschriebene Scheinriesin ist? Ohne Moos ist ja bekanntlich in der Realität nie viel los, wieso sollte es bei einer Bundeskanzlerin eigentlich anders sein? Mal ehrlich und hart festgestellt: Für diese Peanuts unterbrechen doch wirklich mächtige Frauen nicht mal ihren Friseurtermin. Apropos: Machtfrauen haben auch mit Sicherheit einen deutlich fähigeren Friseur, vor allem einen einfallsreicheren Schneider und kauen auch keine Fingernägel. Merkels stressigen, öffentlichen und unerfreulichen Job würde eine richtig mächtige Frau mit Sicherheit auch nicht gerade suchen – schon gar nicht, wenn sie hierfür zum Gespött und Hassobjekt vieler Leute werden würde und sie sich infolgedessen nicht mehr ohne Leibwächter auf die Straße trauen kann.

      Diese Angst vor den eigenen Bürgern haben wir ja sehr plastisch gesehen, als sich die gesamte europäische Politprominenz inklusive Merkel anlässlich des Charlie-Hebdo Trauermarsches feige, heuchlerisch und separiert von den Bürgern in einer Seitengasse versteckt ablichten ließ, anstatt in der realen Masse der Menschen. Kurze Zeit später wurden sie auch noch allesamt durch die Presse blamiert, als diese unwürdige Farce aufflog – man sollte dahinter Absicht vermuten. Es dürfte wohl realistischer als die Forbes-Liste sein, dass wirklich mächtige Leute derartige Peinlichkeiten doch lieber dem Personal vom Schlage Merkel überlassen. Aus all diesen Gründen erlauben wir es uns auch ungeniert, sie im Eingangsbild als das darzustellen, was sie – neben ihrer Rolle als Tyrannin – in Wirklichkeit ist: Ein bösartiger Clown der Mächtigen, mit dem diese die Demokratie unmöglich machen wollen und die Bürger zusätzlich noch verhöhnen. Guten Morgen, Deutschland. Merkel go home!
      Quelle: "MERKEL_als_Clown"
      Ein Franzose räumt mit dem Mythos Europa auf (von Herbert Ludwig)
      Der französische Ex-Politiker Philippe de Villiers räumt nach gründlichen historischen Forschungen einem Mythos auf: Europa sei ein amerikanisches Projekt.
      Die offizielle Version der Entstehungsgeschichte der europäischen Einigung, die bis zur heutigen Europäischen Union geführt hat, malt ein ideales Bild der „großen Gründungsväter“ und ihrer „edlen“ Motive und Ziele zu einer demokratischen Gemeinschaft, in der nach zwei fürchterlichen Weltkriegen die kriegstreibenden Nationalismen überwunden und Frieden, Freiheit und Wohlstand garantiert werde. – Doch das ist ein sorgfältig gepflegter Mythos, ein Lügengespinst, wie jetzt der Franzose Philippe de Villiers nach gründlichen historischen Forschungen in seinem neuen Buch aufdeckt.
      In der Schweizer Zeitung Zeit-Fragen ist eine Rezension von Rita Müller-Hill erschienen, die Stellen des Buches referiert oder von ihr übersetzte Sätze zitiert. Auf den ersten Seiten seines Buches erzähle der Autor, wie er dazu gekommen ist, sich mit der Geschichte der EU zu beschäftigen, und wie der Titel seines Buches zustande kam. Philippe de Villiers (70 J.) war selbst vierzehn Jahre Mitglied der französischen Nationalversammlung, zehn Jahre im Europäischen Parlament und ehemaliger Präsidentschaftskandidat, also ein erfahrener Mann in den Arenen und Hinterstuben der Politik.

      „Er berichtet auf Seite 19 von einer Unterhaltung mit dem langjährigen (1958–1968) französischen Außenminister Maurice Couve de Murville, der dieses Amt schon während der Präsidentschaft Charles de Gaulles innehatte. Im Laufe dieser Unterhaltung habe sich Couve de Murville über den Marshallplan, dessen Akzeptanz er als Unterwerfung bezeichnete, über Walter Hallstein und den europäischen Einigungsprozess ge­äußert: ´Ah l’Europe! L’Europe des pères fondateurs! […] Il vous suffira de tirer sur le fil et tout viendra` – ´Mais quel fil?` – ´Sur le fil du mensonge.` [´Ach Europa! Das Europa der Gründerväter! Es genügt, wenn Sie an einem Faden ziehen, dann kommt alles.` – ´Aber an welchem Faden?` – ´Am Faden des Lügengespinstes.`“
      Diese für ihn zunächst rätselhafte Andeutung habe ihm später ein Professor der Sorbonne näher erklärt: „Couve de Murville hat das erste Stottern des europäischen Projektes miterlebt. Er wusste alles über alle, über die Trugbilder und die Hintergedanken, die ganze Verwickeltheit, das Getue, den faulen Zauber. Am Faden ziehen sollte in seinem Sinne sicher heißen: an die Quelle gehen. An die Quelle der Informationen, die in den Archiven schlummern. […] Sie sind nicht mehr geheim, sie sind nach und nach geöffnet worden, zugänglich gemacht worden“.
      „Es geht um ein Glaubenswerk“
      Als de Villiers vermutete, dass nun viele Forscher in die Archive stürzen, habe ihn der Professor enttäuschen müssen. Es seien nur sehr wenige. Die meisten hielten sich aus Vorsicht zurück. „Man könne seinen Lehrstuhl, seinen Lehrauftrag, seinen Job, seinen Verleger verlieren.“ – Die Sache sei mehr als ein Tabu, „es geht um einen Mythos, eine Ideologie, ein Glaubenswerk. Alles, was diese ´Gründerväter` betrifft, liegt im Bereich des ´Heiligen, Unberührbaren.»“ – „Eine offizielle Wahrheit, also.“
      Dieses Gespräch war eine Initialzündung für Philippe de Villiers. Er „stellt vier Arbeitsgruppen zusammen, die er seine „Brigaden“ nennt, und schickt sie auf die Quellensuche. Im Buch dokumentiert er mit 28 Faksimilekopien auf 111 Seiten die Richtigkeit seiner Aussagen. Und Philippe de Villiers spricht aus, was nicht ans Licht der Öffentlichkeit kommen sollte. Nur ein enger Kreis von Eingeweihten wusste, wie die Dinge wirklich waren.“
      Er fand „Dokumente, die eindeutig beweisen, dass Jean Monnet von der CIA für seine Aktivitäten als ´Gründervater Europas` bezahlt wurde, dass Robert Schuman eine zwielichtige Gestalt war, die zwischen den jeweiligen Machthabern hin und her wechselte und letztlich im Dienste der US-Amerikaner war. Und Walter Hallstein, NS-Ausbildungsoffizier und juristischer Spezialist der Nazis für ´Das Neue Europa`, stellte seine Dienste ebenfalls den Amerikanern zur Verfügung“. Und Philippe de Villiers kommt auf S. 117 zu dem Schluss: „Monnet wollte ein Europa aufbauen, das den amerikanischen Zielen entsprach – den institutionellen, kommerziellen und kulturellen.“
      Damit bestätigt er die Erkenntnisse, die der deutsche Historiker Andreas Bracher bereits 2001 bekannt machte, dass Monnet zeit seines Lebens unter dem Einfluss führender britischer und amerikanischer Kreise stand. Er war „ein Erfinder und Lenker von Institutionen einer übernationalen Zusammenarbeit“ und „ein Zentrum (insbesondere) angelsächsischer Einflussnahme auf dem Kontinent“.

      Jean Monnets „Memoiren“
      Philippe de Villiers kommt dahinter, dass Monnets ´Memoiren` nicht von ihm selbst geschrieben, sondern im Auftrag Kennedys von einer Historikergruppe verfasst wurden, bezahlt von der Ford Foundation. Schon in seiner Studentenzeit hatte de Villiers als Gast das Gespräch zwischen seinem Professor für Politische Wissenschaften Jacques Chapsa und dem Professor für moderne Geschichte Jean-Baptiste Duroselle, Autor eines Grundlagenwerks über Internationale Beziehungen, mitanhören können, in dem er einen kurzen Einblick in die Entstehungsgeschichte der Memoiren Jean Monnets erhielt.
      „Chapsal fragt Duroselle: ´Und, was machen diese Memoiren? Geht es voran?`
      Duroselle: ´Ja. Die Studenten arbeiten hart daran. Wir haben die Arbeit aufgeteilt.`
      Chapsal: ´Das ist ja sicher wichtig für die Stiftung und für ihr Renommee in den USA.`
      Duroselle: ´Ja, aber noch viel wichtiger, lieber Jacques, ist es für die Vereinigung Europas. Sie braucht einen neuen Anstoß, neuen Elan.“
      Philippe de Villiers kommt dies bei seinen Forschungen wieder in Erinnerung. In der von Eric Roussel verfassten Biographie Jean Monnets findet er Namen über Namen genannt, Menschen, mit denen Monnet in Kontakt war. Doch er fragt sich jetzt, wer diese Leute waren, welche Funktionen sie hatten, in welche Netzwerke sie eingebunden waren, welche Interessen sie verfolgten, in wessen Diensten sie standen und von wem sie bezahlt wurden.

      Dem ging er nun nach, fand die Zahlungsbelege und kam zu dem Ergebnis:
      „Die US-Amerikaner haben das Werk in Auftrag gegeben und bezahlt. (…) De Villiers beweist, dass die Ford Foundation als Geldgeber nicht einfach nur die Ford Foundation war, sondern einer der Geldverteiler der CIA. Wer hat die Memoiren verfasst? Duroselle als leitender Professor verteilte die Arbeit an eine Gruppe von Studenten. Pierre Gerbet, Eric Westphal, André Kaspi, Richard Mayne. ´Es funktionierte wie eine Maschine, die Nachforschung, Erzählung und Schreiben herstellt.´ Jean Monnet selbst interessierte sich kaum für das Werk. Geschrieben wurde es letztlich von François Fontaine, einem Romanautor, der im Römischen Reich die Vorankündigung einer vollendeten Europäischen Union sah.“
      Die Rezensentin Rita Müller von den Zeit-Fragen fügt an, sie hätten bei ihren eigenen Nachforschungen festgestellt, dass die oben genannten Autoren fester Bestandteil der ´Monnet-Forschung` sind. „Sie werden immer wieder zitiert – insbesondere zitieren sie sich gegenseitig –, wenn man sie konsultiert, wird man im Kreis herumgeschickt.“
      Nur der letzte Abschnitt der Memoiren Jean Monnets stamme von ihm selbst. Aus ihm erschließe sich nach Philippe de Villiers das Geheimnis von Monnets Intentionen:
      „Die Europäische Gemeinschaft ist kein Ziel an sich. Wichtig ist, dass die alten Nationen von gestern mit ihrer jeweiligen Souveränität nicht mehr der Rahmen sein sollen, in dem die aktuellen Probleme gelöst werden. Die Gemeinschaft als solche ist nur eine Etappe auf dem Weg zu Organisationsformen der Welt von morgen. Da erhebt sich dann in der Sicht Philippe de Villiers die Welt-Governance, Globalia, die von allen Attributen wie Souveränität, Demokratie und verschiedenen Völkern ´befreit` ist. Der Traum vom planetarischen Management, die Beherrschung der Menschheit durch die Technik, durch einen allumfassenden Markt in einen dauerhaften Frieden gehüllt und eine (scheinbar) grenzenlose individuelle Freiheit garantierend. ´Weicher, aufgeklärter Despotismus`, sagte Jacques Delors zustimmend dazu.“
      Interview im Le Figaro

      Das Buch von Philippe de Villiers steht natürlich in Frankreich im Kreuzfeuer der Kritik. Am 26.3.2019 brachte Le Figaro ein Interview mit ihm, von Zeit-Fragen übersetzt[5], in dem er sich nicht in die Defensive drängen ließ. Auf die Frage, ob er ein solches Kreuzfeuer der Kritik erwartet habe, antwortete er:
      „Ja, natürlich. Seit Jahrzehnten bewegt sich die Union im Verborgenen. Sie ist ein Wesen des Abgrunds; was sie fürchtet, ist das Licht. Der plötzliche Lichtstrahl, der auf die Gründungslüge gerichtet wird, hat die kleine Welt der akkreditierten «Possenreißer» in Panik versetzt. Zu spät. Das Buch ist im Umlauf. Es findet reißenden Absatz.“
      Denn es sei kein Buch mit Halbwahrheiten, „das mit einer wissenden Handbewegung weggewischt werden könnte. Es ist ein Buch, das sich auf Untersuchungen stützt, mit 111 Seiten Beweismaterial, neu freigegebenen Archivdokumenten, die für sich sprechen. Der Gegenangriff der in Angst versetzten Vertreter der offiziellen Meinung, die versuchen, eine Schutzzone zu errichten, kommt an der störenden Wahrheit der Beweise nicht vorbei. Alles gerät ins Wanken. Es wird offensichtlich, dass die ´Gründerväter` nicht dem geheiligten Bild der mythologischen Erzählung entsprachen. Es waren Menschen in der Hand der Amerikaner, geschwächt und abhängig. Was das Projekt des ursprünglichen Europas betrifft, so war es keineswegs das einer ´Europäischen Macht`. Die Amerikaner wollten einen zusätzlichen Markt mit einer Exekutivkommission, das heißt einer technischen, postpolitischen Autorität, von Funktionären geleitet und von der Kontrolle der Staaten unabhängig.“
      Auf die Frage, was er denen antworte, die ihn als „Verschwörer“ bezeichnen, kontert er:

      „Bei Verschwörungen geht es um Theorien, Gerüchte, Fantasien. Bei mir geht es um das Gegenteil: Ich veröffentliche Dokumente. Mein Buch ist sogar die Antwort auf die echte Verschwörung. Ich habe herausgefunden, dass Monnet, um dem Einfluss des Quai d’Orsay [französisches Außenministerium] zu entkommen, sein Team ein ´Kommando von Verschwörern` nannte. Die ´europäische Konstruktion` hat sich schon immer mit Geheimhaltung umgeben. Undurchsichtigkeit war die Regel. Die ´Monnet-Methode` ist verschwörerisch, gegen die Völker gerichtet. Er verheimlicht es nicht. Diese Konstruktion ist in Wirklichkeit ein Serienmord an den Demokratien Europas.“
      Dem Einwand, einige Historiker behaupteten, dass schon lange bekannt sei, Monnet habe den Amerikanern nahegestanden, begegnete de Villiers mit der Vorhaltung, man habe aber vergeblich darauf gewartet, von ihnen zu erfahren, dass diese Nähe eine Kompromittierung darstelle:
      „Dieser Präsident des ´Komitees für die Vereinigten Staaten von Europa` erhielt geheime Zahlungen über die ´Ford Foundation´, aus CIA-Kreisen und über ein Konto bei der Chase Manhattan Bank. Viele Biographen wiederholen Monnets Worte, der behauptete, er habe ´jegliche staatliche Subventionen ausgeschlossen`. Ich beweise jedoch, dass dies eine Lüge ist, indem ich alle Dokumente veröffentliche, die die geheimen Überweisungen von stolzen Summen belegen und die Beeinflussungsoperationen, die die Gegenleistung darstellten. Es gibt auch andere Dokumente, die zeigen, dass Monnet ein Agent des Außenministeriums war. Diese Historiker haben einige Unterlassungen begangen!“
      Wenn es Leute gebe, die behaupten, schon alles zu wissen, was in dem Buch steht, entstünde doch die Frage, warum sie es dann nicht gesagt haben. Er habe vorher nicht gewusst, dass Schuman den Ersten Weltkrieg in deutscher Uniform, den Zweiten in Klöstern verbracht habe, nachdem er unter Pétain[6] einen Ministerposten bekleidet und für eine umfassende Vollmacht gestimmt hatte.

      Ihm sei nicht bekannt gewesen, dass der Architekt des Vertrags von Rom und erste Präsident der Kommission [Walter Hallstein] ein nationalsozialistischer Jurist gewesen sei, damit beauftragt, den Rahmen für „Das Neue Europa“ festzulegen, bevor er ein hoher Offizier für nationalsozialistische Ausbildung geworden und dann von den Amerikanern umerzogen worden sei, um anschließend von ihnen für führende europäische Positionen vorgeschlagen zu werden.
      Philippe de Villiers will in seinem Buch aufzeigen, „dass das heutige Europa, ohne Körper, ohne Kopf, ohne Wurzeln, ohne Grenzen, keine falsche Umsetzung darstellt. Die geöffneten Archive liefern den Beweis: Das dekonstruktive Gen, das die Europäische Union unterhöhlt, befand sich in der DNA der ´Gründerväter`. Das Programm war von Anfang an festgelegt. Sie wussten, was sie taten und was sie wollten: eine gehirnlose Governance, um sich auf einen globalen Massenmarkt zuzubewegen. Wir sind weit entfernt von einem unabhängigen Europa.“
      Auf die Fangfrage, ob sein Buch ein Mittel sei, um sich für ´populistische Parteien` einzusetzen, antwortete er: „Nein, ich gebe keine Anweisungen, ich schlage Alarm. Ich schlage und schlage (Alarm). Bevor der Muezzin kommt. Der Populismus ist der Schrei der Völker, die nicht sterben wollen.“

      Quelle: "EUROPA_ein_Mythos"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""MEINUNGSFREIHEIT"" geschrieben. 11.11.2019

      Enthüllt: Merkel liebt gepfefferte Argumente

      Den Zustand der Meinungsfreiheit sieht die Kanzlerin in bester Ordnung. Das bedeutet nichts Gutes für das Debattenklima in Deutschland

      (Bildquelle: screenshot-Publico)
      „Aber die Debatte läuft ja so“, stellte Merkel fest, „dass ein sogenannter Mainstream definiert wird, der angeblich der Meinungsfreiheit Grenzen setzt. Doch das stimmt einfach nicht. Man muss damit rechnen, Gegenwind und gepfefferte Gegenargumente zu bekommen. Meinungsfreiheit schließt Widerspruchsfreiheit ein. Ich ermuntere jeden, seine oder ihre Meinung zu sagen, Nachfragen muss man dann aber auch aushalten. Und gegebenenfalls sogar einen sogenannten Shitstorm.“

      Im gleichen Interview meint Merkel, natürlich solle der kürzlich an der Universität Hamburg niedergeschriene Bernd Lucke seine Vorlesungen halten: „Das muss der Staat notfalls durchsetzen“.
      Nun muss jemand zumal als führende Repräsentant des Staates schon „das Gemüt eines Dreschflegels“ (Eckard Henscheid) besitzen, wenn er nicht merken will, dass die Meinungsfreiheit von Bernd Lucke und anderen ähnlich niedergebrüllten Leuten praktisch schon ausgesetzt ist, wenn sie nur noch unter Polizeischutz öffentlich reden können.
      Die dummerstellerische Ansicht, Meinungsfreiheit bestehe in der formalen Möglichkeit, alles zu sagen, bedeutet im Umkehrschluss, um die Meinungsfreiheit stünde es erst für denjenigen kritisch, der stumm oder tot ist. Alles sagen konnte im Prinzip auch jeder DDR-Bürger und jeder Insasse einer Diktatur, gemäß dem Bonmot von Idi Amin: „There is freedom of spreech, but I cannot guarantee freedom after speech.“ Es kommt also darauf an, ob Meinungen in einer Gesellschaft zu Bedingungen ausgetauscht werden können, die für Anhänger regierungsnaher Doktrine prinzipiell nicht anders sind als für diejenigen, die sie nicht teilen.
      In der DDR stand das Recht auf freie Meinungsäußerung übrigens in der Verfassung.
      Mehr Beachtung verdient allerdings der zweite Teil der merkelschen Argumentationsführung im Spiegel. „Meinungsfreiheit schließt Widerspruchsfreiheit ein“, für diesen Merkelsatz gilt wie für viele ihre Hervorbringungen, dass schon die einmalige Lektüre quälend ist, man aber zweimal lesen muss, um überhaupt zu deuten, was sie mutmaßlich meint. „Widerspruchsfreiheit“ bedeutet im normalen Sprachgebrauch Freiheit von Widersprüchen beispielsweise in einer Argumentation oder These. Ein anderes Wort dafür lautet Konsistenz. So will sie es aber nicht verstanden wissen, dafür sprechen ihre Sätze vorher, wer etwas meine, der müsse eben auch „damit rechnen, Gegenwind und gepfefferte Gegenargumente zu bekommen“, er müsse „Nachfragen auch aushalten“. Tastsächlich, wer eine Meinung vorträgt, muss mit Nachfragen rechnen, falls er nicht gerade Angela Merkel heißt und mit einem Spiegel-Redakteursduo plaudert. Das hätte nämlich per Nachfrage erforschen können, welcher Teilnehmer an der öffentlichen Debatte denn nach Merkels Ansicht nicht mit Gegenargumenten rechnet.
      Das so genannte Narrativ*, wer auf die eingeschränkte Meinungsfreiheit hinweise, vertrüge in Wirklichkeit nur keine Gegenmeinung, ist in der Meinungsfreiheitsdebatte die Mutti aller Strohmannargumente. Kein Bernd Lucke, kein Jörg Baberowski, kein Uwe Tellkamp, kein Norbert Bolz, keine Monika Maron und auch sonst weit und breit kein ernstzunehmender Diskutant unter den üblichen Verdächtigten hat je verlangt, von Gegenargumenten verschont zu werden. Im Gegenteil, öfters bitten sie sogar ausdrücklich um gescheite Widerworte, und nicht selten vergeblich. Was den Autor dieses Textes betrifft: Auch ich erwarte die Argumente der anderen dringend, die gepfefferten schätze ich besonders, denn ich möchte nicht gern in die Lage von Talleyrand kommen, von dem es heißt, er wäre bei der Lektüre eines gegen ihn gerichteten Pasquills eingeschlafen.
      Die Behauptung, ausgerechnet diejenigen, die von Meinungskorridor sprechen, verwechselten Meinungsfreiheit mit ihrem offenbar heimlichen, da ja nirgends öffentlich geäußerten Wunsch, keine Widerworte ertragen zu müssen, vertritt Merkel nicht exklusiv. Es handelt sich um eine Copy-and-Paste-Diskursstanze mit mittlerweile hoher Seriennummer. So simulierte schon vor einiger Zeit Kai Unzicker, Leiter des Projekts „Vielfalt leben- Gesellschaft gestalten“ der Bertelsmann-Stiftung in seinem Blogtext die Geste des Türeinrennens auf freiem Feld: „Aber vielleicht liegt bei denen, die sich sorgen, ihre Meinung nicht mehr sagen zu dürfen, auch nur ein Missverständnis vor. Meinungsfreiheit heißt lediglich, frei zu sein die eigene Meinung sagen zu dürfen. Sie bedeutet nicht, dass diese ohne Kritik und ohne Widerspruch stehen bleiben muss.”
      In ihrer Broschüre „Demokratie in Gefahr“ geben die Autoren der Amadeu-Antonio-Stiftung unter dem Stichwort „Klare Kante – Klare Erklärung“ den Rat für die Auseinandersetzung mit Rechtspopulisten: „Unterschied zwischen Meinungsfreiheit und Widerspruchsfreiheit deutlich machen“. Immerhin verwenden sie den Begriff „Widerspruchsfreiheit“ anders als Merkel halbwegs korrekt als „frei von Widerspruch“.
      Der Direktor der Sächsischen Landeszentrale für Politische Bildung Roland Löffler belehrt, Meinungsfreiheit „bedeutet auch keinen Anspruch auf Zustimmung oder gar den Schutz vor Kritik“.
      Wie gesagt: Merkel, Unzicker, die Kahane-Mitarbeiter, Löffler scheinen unisono ganz bestimmte Leute im Blick zu haben, die angeblich fordern, vor Kritik geschützt zu werden und Zustimmung garantiert zu bekommen, nennen allerdings keinen einzigen, auf den das tatsächlich zuträfe. Was nicht überraschend kommt, denn die Strohpuppen, auf die sie diskussionssimulierend einschlagen, tragen nun mal per Definition keine Namen.

      Bleiben wir trotzdem einen Moment bei dem Begriff ‚Widerspruch’, beziehungsweise dabei, was alles nicht unter Widerspruch fällt. Zum Beispiel, einen Professor niederzuschreien. Durch Blockade eine Lesung zu verhindern. Veranstaltungsgäste und Diskussionspartner wieder auszuladen. Absichtsvoll Zitate zu fälschen und ihr Gegenteil zu verdrehen, wie es linke Stimmungsmacher seit Jahren bei dem Historiker Jörg Baberowski tun, und wie es ein Kartell von Manipulateuren lange gegen die Publizistin Seyran Ates verfolgte, bis ein Gericht dem Treiben ein Ende setzte.
      Es ist auch keine Gegenmeinung, wenn Löschtrupps im Facebook-Auftrag und mit Wohlwollen von Heiko Maas und Angela Merkel immer wieder Postings löschen, die in keiner Weise gegen irgendwelche Gesetze verstoßen, und zwar in rechtswidriger Weise löschen, wie es Gerichte dem Konzern zum Glück immer wieder bescheinigen. Es ist kein Widersprechen und Diskutieren, Diskussionen niederzuschreien, Bücher zu stehlen und zu zerreißen, wie es linke Trupps auf der Frankfurter Buchmesse gegen so genannte rechte Verlage praktizierten. Und es ist auch kein Widerspruch – höchstens gegen das eigene Credo – wenn die Leitung der Frankfurter Buchmesse zwar von Vielfalt und Debatte spricht, dann aber in der Buchmesse 2019 drei rechte Verlage in eine Sackgasse weit abseits des Gedränges platziert, damit sie möglichst von wenigen aufgesucht werden.
      Und wenn der Chef der Hessischen Filmförderung auf Druck linker Filmsubventionsempfänger wegen eines Mittagessens mit dem AfD-Vorsitzenden entlassen wird, dann behauptet hoffentlich noch nicht einmal der strammste Vertreter des spätmerkelistischen Byzantismus, hier ginge es um Diskurs, und so viel Widerspruch müsse der Betroffene in einer Demokratie eben aushalten.

      Interessanterweise hätten die beiden Spiegel-Mitarbeiter, die brav die Antworten Merkels aufzeichneten, in ihrem eigenen Blatt gerade erst nachlesen können, wie linke Jakobinchen an der Hamburger Uni nach einem offenbar für sie frustrierenden Gespräch mit Bernd Lucke erklärten, sie seien zu keinen weiteren Gesprächen mit dem Professor bereit, der sei nämlich talkshowerfahren und habe ihnen „rhetorische Fallen gestellt“. Zu deutsch: Er hatte Argumente dabei. Vielleicht hatten die Studenten bemerkt, dass es die eine Sache ist, fünfzigmal hintereinander „es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“ zu skandieren, und die andere, auch nur drei Sätze zu sagen, die sich argumentativ auf den Diskussionsgegner beziehen.
      An der Berliner Humboldtuniversität lehnten ultralinke Studentenvertreter, die dort gegen Baberowski polemisieren, vor kurzem ein von der Universitätsleitung vorgeschlagenes Vermittlungsgespräch ab.
      Als die Leiterin des Forschungsinstituts Globaler Islam der Universität Frankfurt Susanne Schröter kürzlich eine kontrovers besetzte Konferenz zur politischen Bedeutung des Kopftuchs organisierte, standen linksradikale Studenten zusammen mit muslimischen Aktivisten draußen, skandierten Parolen und weigerten sich auch nach der ausdrücklichen Einladung Alice Schwarzers, in die Veranstaltung zu kommen und mitzudiskutieren. Ihr Ziel bestand darin, die Veranstaltung zu verhindern, ihre Parole lautete „Schröter raus“.
      Also: Wo geht es eigentlich zum Streit, zu dem der Bundespräsident ständig ermuntert, zu den gepfefferten Argumenten, die Merkel für eine gute Sache hält? Wo finden die öffentlichen Debatten statt, in denen Diskussionspartner einander nicht schonen, und jeder möglicherweise etwas auszuhalten hat? Wo gibt es Debatten, wie sie die Kanzlerin, der Bertelsmann-Wissenschaftler Unzicker und der politische Bildungsarbeiter Löffler als idealtypisch beschreiben?
      In Universitäten immer weniger; dort setzt sich gerade die aus den USA stammende Idee der ‚safe spaces’ durch, also Räumen, in denen mit linker Identitätspolitik aufgeladene Studenten sich wechselseitig in ihrer Sicht auf alte weiße Männer, Postkolonialismus, Kapitalismus und Gender bestätigen, während jeder draußen bleiben muss, von dem auch nur die abstrakte Gefahr eines Widerworts droht. Von universitären Linksaktivisten geht auch die aus den USA stammende Bewegung des „de-platforming“ aus, die sich erklärtermaßen darauf richtet, Diskussionen zu verhindern, in denen, wie es dann heißt, den falschen Personen „eine Plattform geboten wird“.
      Findet der funkensprühende Streit auf dem Evangelischen Kirchentag statt? Der Präsident des letzten Kirchentages, der langjährige Redakteur der Süddeutschen Hans Leyendecker hatte schon bei Veranstaltungsbeginn verkündete, er habe Politiker fast aller Parteien eingeladen, aber nicht der AfD. Bei der Kitsch-und-Krempel-Messe der EKD gab es auch sonst kaum ein Podium, auf dem auch nur als Minderheitsposition Verfechter von konservativen, libertären oder nicht klimaarlarmistischen Haltungen saßen.
      In den Foren der staatlich geförderten Kulturinstitutionen kommen genau so wenige gepfefferte oder ungewürzte Streitbeiträge vor, sondern gar keine. Im Oktober 2019 fanden sich im „Herbstsalon“ des Gorki-Theaters die üblichen Figuren zu der „diskursiven Intervention“ namens „De-heimatize Belonging“ zusammen, um, gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung, einander in einer Art Potlatsch über die „Verbindungen von Kolonialismus, Rassismus, Sexismus, Kapitalismus und ‚Heimat’“ zu unterrichten, wobei Heimat natürlich nur streng in Tüttelchen gesetzt vorkam, es handelt sich schließlich um einen toxischen, ausgrenzenden, nationalistischen Begriff. Natürlich gab es in der „diskursiven Intervention“ keine diskursive Intervention und keinen Teilnehmer auf der Bühne, der einen irgendwie positiven Begriff von Heimat gehabt hätte. Praktisch alle Veranstaltungen der offiziösen Kulturszene funktionieren nach dem Muster, dass Teilnehmer mit nahezu identischen Ansichten fast identische Statements in ein Auditorium sprechen, das praktisch komplett ihrer Meinung ist. Um den bayerischen Philosophen Karl Valentin zu bemühen: „Wo alle dasselbe denken, wird nicht viel gedacht.“

      Was auch für das öffentlich-rechtliche Fernsehen in Deutschland gilt. Talkshows sind schon deshalb von vorn herein nicht auf Streit angelegt mit ihren Talkmastern und -Maitressen, die den Einzelnen die Wortmeldungen zuteilen und streng darauf achten, dass, wenn einmal jemand rechts der Demarkationslinie eingeladen ist, sich vier oder fünf auf der anderen befinden.
      Und selbst diese herabgedimmte Form finden viele Diskurssittenwächter schädlich. Im vergangenen Jahr meldet sich ein öffentlich bis dahin weitgehend unbekannter Kulturrat mit der Forderungen, Talkshows eine einjährige Sendepause zu verordnen, in denen sie ihr Konzept zu „überarbeiten“ hätten. Begründung: Es würde dort zu viel über Migration und Islam debattiert.
      Um auf Merkel zurückzukommen: Wenn sie gepfefferte Argumente und Widerspruch für selbstverständlich hält, dann stellt sich die Frage, warum sie sich grundsätzlich zu Anne Will ins Fernsehen begibt, wenn sie wieder einmal meint, die politische Luft für sie als Kanzlerin werde für sie dünn, warum sie also nur dorthin geht, wo ihr zuverlässig ein mediales Schaumbad eingelassen wird. Und gibt es eigentlich aus den letzten Jahren irgendein Print-Interview mit Merkel, das Steffen Seibert mit ihr nicht so ähnlich geführt hätte? Wie man in Berlin hört, ist genau das Bedingung für eine Journalistenaudienz im Kanzleramt.
      Bevor sich Merkel 2017 auf ein Fernsehduell mit dem ohnehin schwachen Herausforderer Martin Schulz eingelassen hatte, schickte sie ihre Leute, um die Modalitäten so festzuzurren, dass der arme SPD-Mann praktisch keine Chance zur direkten Attacke bekam. Sollten sich die Sender nicht darauf einlassen, so ihre Drohung, dann komme sie eben nicht. Auf den Wink der Merkeltruppe lud das ZDF vor einer TV-Fragerunde mit Zuschauern ein Opfer des Terroranschlags vom Breitscheidplatz wieder aus. In Ländern mit einer intakten demokratischen Öffentlichkeit hätte das zum Sturz des Intendanten und zur Abwahl der Kanzlerin führen müssen. In Deutschland passierte bekanntlich beides nicht.
      Bei der Gelegenheit lohnt es sich, noch einmal die ZDF-Sendung „Klartext, Frau Merkel“ von 2017 anzusehen. Kurz vor der Bundestagswahl 2017 konfrontiert sie dort eine Frau im Publikum mit einer Statistik des bayerischen Innenministeriums, nach der die Zahl der schweren Sexualstraftaten innerhalb eines Jahres um 48 Prozent gestiegen war, und diese Steigerung zu 91 Prozent auf die Kriminalität von Zuwanderern zurückzuführen war. Die Zuschauerin wollte von der Kanzlerin wissen, ob sie die massenhafte Einwanderung von jungen Männern mit einem archaischen Frauenbild nicht für problematisch halte.
      Es handelt sich noch nicht einmal um ein leicht gepfeffertes Argument, sondern nur um Zahlen, die auch Merkel schlecht bestreiten konnte. Trotzdem – und es ist gut, dass sich das Video noch in den Archiven findet – schaffte es Merkel in etwa anderthalb Minuten, an der Frage vorbeizureden, der Fragerin zu unterstellen, sie hätte einen „Generalverdacht“ gegen alle Einwanderer geäußert und etwas „insinuiert“, um die Frau dann indigniert herunterzuputzen, kurzum, sie erklärte nicht die Kriminalitätsentwicklung zum Problem, sondern die Fragestellerin. Legendär wurde dabei Merkels Satz: „Strafdelikte sind bei uns nicht erlaubt“, dazu behauptete sie, wer als Migrant straffällig würde, müsse Deutschland verlassen, „das haben wir gesetzlich geregelt“. Was normativ stimmt, deskriptiv allerdings nicht, wie sie selbst weiß.
      Es bleibt nicht ohne Folgen, wenn eine Politikerin, die ihre Politik ungern erklärt und noch weniger zur offenen Diskussion neigt, im 14. Jahr regiert. Merkel hat Deutschland bis in tiefe Schichten hinein geprägt, viel tiefer als Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Gerhard Schröder. Zwischen ihr und dem kulturell tonangebenden Milieu gibt es eine untergründige Allianz. Beide wissen
      ziemlich gut: In öffentlichen Debatten, die zu halbwegs gleichen Bedingungen stattfänden, hätten sie wenig zu gewinnen. Ihre Beschreibung ungenannter Kräfte, die mit Widerspruch schlecht umgehen können und autoritär auf Zustimmung pochen, läuft auf ein lupenreines Selbstporträt hinaus.
      Trotzdem, Merkels Wort von den gepfefferten Argumenten, von den Zumutungen, ohne die keine Debatte stattfinden kann – das muss als unbewusste Verheißung für später gelesen werden. Mit ihrer Regierung wird hoffentlich auch die Ära ablaufen, in der Streit als gesellschaftsgefährdender Vorgang gilt.

      Falls sie widersprechen möchte, kann sie sich gern zur Sache melden.
      Quelle: "herbeigelogenen_Meinungsfreiheit"
      * Im amerikanischen Jugendslang wird „narrative“ mittlerweile als Synonym für ‚Betrug’ gebraucht.
      Merkels Lügen und die Beweise….


      Frau Merkels Aussage, es gäbe in Deutschland keine Probleme mit der Meinungsfreiheit, wird in diesem Video komplett WIDERLEGT!
      UNGLAUBLICH! CO2-Steuer HEIMLICH eingeführt?

      5G wird eingeführt…CO2-Steuer=Steuer zur Finanzierung von Immigranten…Verarmung der Bürger schreitet massiv voran…

      Quelle: "CO2"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""VERPFEIFEN"" geschrieben. 10.11.2019

      Gesinnungskontrolle -. Verpetzen und verpfeifen

      Einschränkung des Sagbaren
      Im klassischen Strafrecht kommt diese Wortschöpfung nämlich nicht vor. Ihr Zweck ist die Einschränkung des Sagbaren und die Ausweitung des Strafbaren, indem sie bereits leidlich klar definierte Straftatbestände wie Beleidigung oder Verleumdung um einen Gummiparagraphen ergänzt, mit dem potentiell jede mißliebige Meinungsäußerung in den Geruch des Strafwürdigen gebracht werden kann.
      Das hat bereits den üblen Vorgeschmack totalitären Ungeists – die Sowjet-Gulags und „DDR“-Gefängnisse waren bekanntlich voll von allzu Vorwitzigen und Dissidenten, denen wegen „Hetze“ gegen die einzig wahre Lehre der Prozeß gemacht wurde. Der Hautgout wird noch strenger durch die implizite Einseitigkeit.
      Während der etablierte Politik- und Medienbetrieb nicht-linken Oppositionspolitikern nur zu gerne jedes Wort so lange im Munde herumdreht, bis etwas Anstößiges oder Antisemitisches dabei herauskommt, sind die hemmungslosen Gewalt- und Entmenschlichungsphantasien von Linken gegen jedwede Andersdenkende oder von Deutschenhassern mit und ohne Migrationshintergrund gegen die verachteten „Kartoffeln“ für die regierungsamtlichen Sittenwächter offenkundig kein Problem.
      Anschwärzen als Brave-Bürger-Pflicht
      Und das obwohl, oder gerade weil, dieses üble Gebräu nicht in den hinteren Schmutzecken des Internet wabert, sondern stolzgeschwellt auch im etablierten Medienbetrieb und in den Führungsetagen von Parteien, Regierungsparteien eingeschlossen, angerührt wird.
      Nur folgerichtig gibt es zwar ein schon in der Namensgebung irgendwie nach Unkrautvernichtungsmittel klingendes „RechtsEX“-Hinweistelefon zum – gerne auch anonymen – Verpetzen von allem, was dem braven Hobby-Blockwart irgendwie rechtsextremistisch, rechtsterroristisch oder reichsbürgerlich vorkommen mag, aber natürlich kein Pendant für entsprechende linke Umtriebe.
      Wen es da schüttelt, wenn nach allen Diktaturerfahrungen des zwanzigsten Jahrhunderts nur eine Generation nach dem Mauerfall wieder das Ausspähen und Anschwärzen verdächtiger Zeitgenossen zur Brave-Bürger-Pflicht erhoben wird, der ist eben notorisch unzuverlässig und hat einfach nicht den richtigen Klassenstandpunkt.
      Der treuherzige Appell, man möge das Hinweistelefon doch „bitte“ nicht zur „Denunzierung mißbrauchen“, ist blanker Hohn, wenn er nicht doch Restspuren von schlechtem Gewissen enthält. Die Bundesregierung weiß den Irrwitz freilich noch zu steigern. Gleich im ersten Punkt verkündet der Katalog der Koalitionsrecken eine „Meldepflicht“ für Anbieter von „Telemediendiensten“. Auf die absurden Löschorgien, die das Zensurgesetz „NetzDG“ auf den Plattformen der sozialen Medien ausgelöst hat, soll nun als nächster Schritt eine Denunziationspflicht folgen.
      Gesinnungskontrolle und Überwachungsstaat

      Juristische Aufgaben werden also in noch weiterem Umfang an private Dienstleister übertragen und so demokratischer Kontrolle entzogen. Gleichzeitig kommt auf die Justiz absehbar eine Flut von Klagen gegen Willkürakte zu, die wiederum den Ruf nach mehr Personal auslösen werden.
      Gesinnungskontrolle und Überwachungsstaat, einmal in Gang gesetzt, haben unbeschränktes Wachstumspotential. Das haben die Ersteller des „Maßnahmenkatalogs“ natürlich berücksichtigt: Die „Ressourcen“ der Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden im Bereich der „Bekämpfung der Politisch Motivierten Kriminalität rechts“ sollen ebenso verstärkt werden wie die „Bearbeitung des Phänomens“ – oder doch Phantoms? – durch die Verfassungsschützer.
      Wer da anmerken möchte, daß wohlorganisierte Linksextremisten in Berlin Polizeikräfte in Tausenderstärke binden, in Leipzig Baustellen in Brand setzen, Baufirmen-Mitarbeiter überfallen und Nacht für Nacht in den Großstädten Autos anzünden, der ist eigentlich fast schon wieder ein Fall für das Hinweistelefon. Die hehren Bekundungen, Kommunalpolitiker und medizinisches Personal besser vor Übergriffen schützen zu wollen, haben dagegen eher dekorativen Charakter – weder für die einen noch für die anderen sind Rechtsextremisten die häufigste Bedrohung.
      Die Katze kommt dort aus dem Sack, wo eine weitere Verschärfung des Waffenrechts und noch mehr Geld für „Präventionsprogramme“ als Patentmittel für die Bekämpfung von Rechtsextremismus angepriesen werden. Beides trifft echte Extremisten kaum, stellt aber im Prinzip jeden unbescholtenen Bürger erst mal unter Generalverdacht. Der vermeintlich hehre Kampf „gegen Rechts“ ist in Wahrheit längst zum Kampf gegen Bürgerrechte geworden.

      Quelle: "VERPFEIFEN_Bürgerpflicht"
      Multikultur, Ursache für den kommenden "Krieg in unseren Städten" - Judenlobby hat sich mit dem Multikultur-Konzept selbst besiegt

      Das geschlagene Deutsche Reich sollte nach dem 2. Weltkrieg als Experimentierladen dienen, in dem die Sieger die Vernichtungskraft der Multikultur testen wollten. Das Kriegsziel Nummer eins der Alliierten gegen Deutschland (offiziell wurde bis heute kein Friede geschlossen) lautete gemäß Dr. O. Mueller (FAZ vom 14.2.1992, Seite 8) wie folgt: "Kriegsziel Nummer eins der Alliierten: Abschaffung völkischer Exklusivität ... Noch deutlicher hat es der amerikanische Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter dem Titel 'Sollen wir die Deutschen töten?' folgendes vorschlug: 'Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden'."

      Über 30 Millionen fremder Menschen sind im Zuge der Verwirklichung des "Kriegsziels Nummer eins" durch die "Einfallstore" der Multikultur-Politik bislang nach Deutschland gekommen und drängen die Deutschen heute in ihrem eigenen Land immer mehr an den Rand: "Rund 29 Millionen Menschen strömten zwischen 1950 und 1997 als Arbeitsmigranten, nachziehende Familienangehörige, Aussiedler oder Asylbewerber in die Bundesrepublik" (Der Spiegel 43/2000, Seite 42 ff.) Bis heute dürften in die BRD zwischen 30 und 40 Millionen Fremde eingedrungen sein.
      Das ursprüngliche Multikulti-Konzept der jüdischen Machtzentren, die homogenen Völkerschaften durch Ansiedlung und Vermischung mit anderen Völkerscharen zu schwächen und zu destabilisieren, um als Reingebliebene über sie zu herrschen, ist jedoch gescheitert.
      Die islamischen Bevölkerungsanteile konnten im Gegensatz zum christlichen Ariertum nicht in die Dekadenz getrieben werden. Das Bollwerk der islamischen Religion wehrte die Versuchung der westlichen Dekadenz erfolgreich ab. Und so ist es gekommen, wie es nicht kommen sollte. Die von den jüdischen Machtzentren erfundene Multikultur (ein gewisser Levy war der Wortschöpfer) wird nunmehr auch für das Judentum zur tödlichen Falle.
      Die islamische Bevölkerung in Europa hat mittlerweile eine kontinentale Größenordnung erreicht: etwa 50 Millionen Moslems leben hier. Somit ist es nur eine Frage der Zeit, bis diese Massen ihre eigenen Leute in allen Institutionen und in den politischen Schaltstellen untergebracht haben. Damit wird das Diaspora-Judentum zum ersten Mal in seiner langen Geschichte von einer anderen fremdländischen Bevölkerung von den Schalthebeln der Macht vertrieben werden, was die Auflösung des Judenstaates zur Folge haben wird, sollte dieser nicht ohnehin in paar Jahren verschwunden sein.


      Rassen-, Kultur- und Religionskriege mit unvorstellbarer Grausamkeit und ungeahnten Verwüstungen werden Deutschland und Europa gemäß kompetenter Analysen (z.B. Udo Ulfkotte) heimsuchen:
      "Die traditionellen Militärstrategen bemühen sich verzweifelt darum, gegen einen unsichtbaren Feind einen Sieg davonzutragen, den es gar nicht geben kann." ... Der multikulturelle Krieg ist "ein in der Dritten Welt entstandenes Krebsgeschwür, das sich langsam um die Welt ausbreitet."
      Die Saat der volksfeindlichen Politik nach dem Ende des 2. Weltkriegs ist aufgegangen und entfaltet heute überall ihre Teufelswerk. Rund um den Globus wurden multikulturelle Systeme geschaffen, sofern solche nicht schon durch die ehemaligen britischen Kolonialherren eingerichtet wurden, als diese abzogen. Deshalb sind heute fast alle Kriege multikulturelle Kriege: "Über 90 Prozent aller Kriegshandlungen finden heute innerhalb staatlicher Grenzen statt."
      Am Ende dieser nunmehr intensiver und brutaler werdenden Multikulti-Kriege dürfte der islamische Sieg mit der Scharia über die Völker Europas stehen und höchstwahrscheinlich die physische Vernichtung der Juden in diesem Teil der Welt nach sich ziehen. Der britische Independent drückt dies so aus: "Die Bewegungen von Gütern, Menschen, Geld und Informationen, oft als Globalismus bezeichnet, bietet Terroristen viel mehr Möglichkeiten als sie in der Vergangenheit hatten."
      Wäre nach 1945 eine nationale Politik in Deutschland erlaubt gewesen, wäre die nun auf uns alle hereinbrechende Katastrophe verhindert worden. Die Nationalen in Deutschland sind schon immer für das Selbstbestimmungsrecht und für die ethnische Unversehrtheit der Völker eingetreten, wurden aber von den Machtjuden und ihren Hilfswilligen für diese politische Richtung im Rahmen göttlicher Weisungen gnadenlos verfolgt. Die Nationalen wollten, daß sich z.B. die Türken in der Türkei entsprechend ihrer Kultur entwickeln sollten und die Deutschen ihrer Mentalität gemäß in Deutschland. Diese naturgerechte Weltanschauung wurde mit dem Strafgesetz verboten. Das Ergebnis dieser Unterdrückung der Freiheitsrechte der Nationalgesinnten und ihrer lebensgerechten Weltanschuung wird die Auslöschung der vom christlichen Erlöser abgewandten Kirche Christi sein. Eine weitgehend gottentfremdete Christenkirche förderte eine Politik, die gemäß Ulfkotte schon bald die deutschen Städte mit Kultur- und Religionskriegen überziehen wird.
      Der Islam, so ist zu befürchten, wird einen blutigen Sieg mit neuen Kampfmitteln und -methoden feiern und die Judenführer, die die Elendspolitik der Multikultur verlangten, dürften der physischen Vernichtung anheim fallen: "Während sich Milli Görüs öffentlich für Dialogbereitschaft und Toleranz stark macht, steht die Bruderschaft für Gewalt, Bedrohung, Tribut, Auftragsmord und die Vernichtung der Juden. Der »Dialog« mit den Führern dieser Gruppen ist demnach eine Fiktion. Gefolgsgenossen der Muslimbruderschaft - von der Hamas bis zu Milli Görüs - sind und bleiben Feinde der westlichen Demokratien. Wer dennoch mit ihnen spricht, muss wissen, dass Versprechen und Zusagen, die deren Repräsentanten Christen oder anderen »Ungläubigen« geben, nicht mehr wert sind als ein Hundehaufen. ... Mit Friedfertigkeit hat dieser Geist nichts zu tun. Es ist ein kämpferischer Geist, mit dem es einen ehrlichen Dialog nicht geben kann, weil Betrug, Arglist und bewusste Täuschung zu seiner Grundausstattung gehören."
      Die politisch korrekten Führer Deutschlands von heute fördern die multikulturelle Politik so sehr, daß es den Anschein erweckt, als wollten sie heimliche Rache an den Juden nehmen, von denen sie sich so sehr gedemütigt fühlen: "Deutschland ist seit langem ein potenter Wegbereiter für den Aufstieg der Islamisten. Bereits beim Weltmuslimtag im Oktober 1984 in Ankara, an dem auch Vertreter von Milli Görüs teilnahmen, hob einer der Redner hervor: »Der Islam wird die Welt beherrschen. Und in Deutschland sind die Muslime schon stark.« ... 37,5 Prozent der 15 bis 21 Jahre alten in Deutschland lebenden Türken sind bereit, »mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige vorzugehen«. ... So gesehen ist es nur eine Frage der Zeit, bis die von der Politik verdrängten Probleme zu Unruheherden in deutschen Städten führen werden."

      Dieser blutigen Zukunft wurden die Tore, besonders in Deutschland, weit aufgetan und sollen nach dem Willen der politisch korrekten Politikerzunft durch sogenannte Zuwanderungsgesetze noch weiter geöffnet werden. Die zukünftigen fremden Herren wissen diese Politik zu schätzen: Ibrahim EI-Zayat, Vorsitzender der islamischen Gemeinden in Deutschland, sagte über seine 'Visionen' von einem islamischen Staat in Deutschland folgendes: "Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder der Erde. Das ist eine große Barmherzigkeit von Allah uns gegenüber, aber ebenso eine riesige Verantwortung. ... Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir, die wir hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen ... . Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Moslem ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen moslemischen Richter oder eine moslemische Richterin haben ... Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen."
      Der Kampf des Islam gilt nicht nur den Ungläubigen schlechthin, sondern im Besonderen wird die jüdische "Ersatzreligion" (FAZ) Holocaust angegriffen. "Das Bundeskriminalamt warnt intern davor, das 'islamistisch-fundamentalistische Gedankengut' von Milli Görüs schließe 'ein auf Dauer angelegtes multireligiöses Miteinanderleben in gegenseitiger Toleranz geradezu aus'. ... Milli Görüs verhöhnt die westliche Welt und gibt den Leugnern des Holocaust eine Plattform. Milli Görüs vertrieb in ihren Moscheen und Vereinen rechtsextremistische und antisemitische Schriften."


      Wer angesichts von 50 Millionen Moslems in Europa (in Deutschland etwa 10 Millionen) von einer sogenannten Zuzugsbegrenzunge als Lösung schwafelt, könnte auch behaupten, daß man die Pocken mit Sonnenschutzcreme verhindern kann. Ebenso verlogen wie idiotisch ist die Parole vom "Krieg gegen den Terror". Es macht überhaupt keinen Sinn, irgendwelche islamischen Länder im Orient mit Flächenbombardements auszuradieren, während islamische Völkerschaften in kontinentaler Größenordnung in Europa bereits ihre Parallelgesellschaften gegründet haben, zu denen Europäer keinen Zugang finden. Eine BKA-Studie besagt: "Eine Selbstisolierung der türkischen Wohnbevölkerung in Deutschland wird damit institutionalisiert, und Kontakte zu Deutschen werden auf ein Minimum reduziert, wie überhaupt eine friedliche Koexistenz von Christen und Muslimen in Westeuropa nur zweckgebunden und vorübergehend beabsichtigt erscheint. ... In der Konsequenz islamistisch-fundamentalistischen Gedankenguts schließt dies ein auf Dauer angelegtes multireligiöses Miteinanderleben in gegenseitiger Toleranz geradezu aus."
      Natürlich ist das Gerede von den "wenigen Extremisten" innerhalb der friedliebenden islamischen Gemeinden reine Dummheit bzw. kaltblütiges Lügenkalkül. Extremisten gibt es immer nur wenige, aber sie entstammen den "nichtextremen" Massen, wo sie auch ihren Ruheraum finden. Sobald die wenigen "Extremisten" z.B. durch Sicherheitskräfte ausgeschaltet würden, kämen aus der nicht extremen Masse neue Extremisten hervor. Und die "nichtextremen" Massen werden immer auf Seiten der "extremen" Muslime stehen und nicht auf Seiten der ungläubigen Deutschen, wenn es zum Schwur kommt. Die multikulturelle Situation ist mit einem Pfirsich zu vergleichen: Der harte Kern ist immer einbettet im weichen Fruchtfleisch.
      Eine wirkliche Chance, die islamische Vorherrschaft in Deutschland und Kerneuropa zu verhindern, dürfte nicht gegeben sein, da die militärischen Massenvernichtungswaffen gegenüber den in Europa lebenden Massen und ihrer zukünftigen Kampfmethoden keine Rolle mehr spielen wird: "Die traditionellen Militärstrategen bemühen sich verzweifelt darum, gegen einen unsichtbaren Feind einen Sieg davonzutragen, den es gar nicht geben kann. In einem aufgezwungenen asymmetrischen Krieg wirken Tarnkappenbomber und Langstreckenraketen, die zum Beispiel gegen den Irak eingesetzt werden, wie Dinosaurier aus einer längst vergangenen Zeit, und die militärtechnische Forschung scheint bei den drängenden Fragen der Gegenwart eher für den Schrottplatz als für den Kriegseinsatz geeignet zu sein."


      Üblicherweise treibt die politische Idiotie in Deutschland ihre schlimmsten Blüten. Innenminister Otto Schily, von seinem amerikanischen Kollegen, Justizminister John Ashcroft, gerne "Adolf" genannt, wollte das multikulturelle Kriegsproblem der Zukunft damit lösen, daß er den Multikulturellen einen Deutschen Pass gab. Selbstverständlich machen deutsche Pässe aus Arabern, Chinesen, Negern usw. noch keine Deutschen. Die Kurden zum Beispiel haben sozusagen seit tausend Jahren türkische Pässe und sind dennoch keine Türken. Ein Kätzchen ist noch lange kein Fohlen, nur weil es im Pferdestall geboren wurde. Ob Otto Schily durch die folgende Nachricht ernüchtert aufwacht, darf bezweifelt werden: "Bestürzung hat die britische Öffentlichkeit ergriffen angesichts der peinlichen Wahrheit, dass ihr Land offenbar eine ideale Brutstätte abgibt für radikale Islamisten, die sich für jede Art Heiligen Krieg, jetzt auch für die Intifada gegen Israel, rekrutieren lassen. Nachdem es dem palästinensischen Terrorismus zunehmend schwerer geworden ist, an israelischen Kontrollen vorbei seine Ziele zu erreichen, haben die Drahtzieher jetzt eine Waffe eingesetzt, gegen die es noch keine Abwehr gibt: Selbstmordattentäter mit britischem Pass, die unbehelligt einreisen können."
      Es ist gemäß der politischen Korrektheit selbstverständlich, daß die Multikultur in Deutschland nicht abgeschafft, sondern mit allen Mitteln gefördert wird. Da die fremden Massen nicht in ihre Herkunftsländer zurückgeschickt werden, ist der Sieg des Islam über die Deutschen eine quasi unumkehrbare Tatsache geworden. Die Schwulen-Liberalen von Grün und Rot, die mit Verbissenheit diese Elendszustände in immer perversere Höhen treiben, dürften die ersten sein, die nach der Scharia abgeurteilt werden. Ganz besondere Behandlung werden sich die Emanzen aus diesen politischen Kreisen gefallen lassen müssen, was ihnen vielleicht ganz gut bekommen wird.
      Die anderen können Trost darin finden, daß unter dem Recht der Scharia der Dekadenz (das Verkommen der Kinder durch Rauschgift und Pornographie) sowie dem organisierten und heimlich geschützten Treiben der Kinderschändungen ein Ende bereitet wird. Dazu Ibrahim EI-Zayat, Vorsitzender der islamischen Gemeinden in Deutschland: "Überall in diesem, unserem Lande [Deutschland] hört man etwas von einer moralischen Krise, von Werteverfall und Wertewandel. Immer wieder ist die Rede von der 'Sinnkrise', und allerorts wird über den Wert von Ethik diskutiert. Der Islam ist eine ganz konkrete Antwort und Lösung für die Probleme dieser Gesellschaft"
      Geheimdiensteinschätzung: Wenn die Völker des Islam an den Punkt gelangen, wo in ihnen das Gefühl erwächst, nichts mehr zu verlieren zu haben und sie den Angriffen Amerikas und Israels nur noch ohnmächtig gegenüberstehen, könnten sie einen Angriff mit chemisch-biologischen Waffen auf die BRD als ultima ratio und somit als gerechtfertigt ansehen. Sie selbst fürchten den Tod nicht, wie allgemein bekannt ist und ihre Religion verleiht ihnen das Recht, die "Ungläubigen" zu töten. Die Deutschen müssen diesen Schiedsspruch islamischer Religionsauffassung tolerant entgegennehmen - das verlangen die BRD-Multi-Kulti-Politiker von ihren deutschen Untertanen!

      Quelle: "MULTIKULTUR"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""KONSERVATIV"" geschrieben. 09.11.2019

      Von wegen Konservativ![[b]/b]

      Schon seit vielen Jahren hat die CDU/CSU unter Angela Merkel ihr konservatives Profil fallengelassen und sich dem grünlinken Zeitgeist angebiedert. Trotzdem scheinen viele Wähler noch immer zu glauben, die Union sei konservativ. Das liegt vor allem an ideologischem Blendwerk, mit dem die Wähler bei der Stange gehalten werden sollen. Jedoch wird von diesen Pseudokonservativen dann hinter dem Rücken der Wähler die linke, deutschenfeindliche Überfremdungsagenda weiter gnadenlos durchgepaukt.
      Damit spricht er wahre Worte gelassen aus. Allein es wird nichts nützen, denn die CDU/SPD-Regierung wird das Ganze durchwinken; mit freundlicher Unterstützung von Grünen und Linken, sowie gegen den Protest der AfD. Und obwohl Kretschmer in der CDU ist, wird er wohl keine Konsequenzen ziehen und gewiss auch nichts gegen diesen Klimawahn unternehmen; außer ein paar kritischen Wortmeldungen, mit denen er die konservativen Wähler bei Laune hält.
      Doch natürlich ist auch der Autor dieser Zeilen nicht allwissend und es hat zumindest früher mal in der CDU ehrliche und aufrechte Patrioten gegeben. Sollte ich mich irren und sollte der Kretschmer tatsächlich gegen diesen Klimawahn sein, dann hat er eine ganz einfache Möglichkeit das zu beweisen: Keine Koalition mit den deutschenfeindlichen Grünen und ihren ebenso deutschenfeindlichen SPD-Genossen, sondern eine von der AfD geduldete Minderheitsregierung nach dänischem Vorbild. Oder er bricht das Tabu und zieht die Union ins patriotische Lager zurück, indem er mit der AfD koaliert, was aber meines Erachtens weitaus unwahrscheinlicher ist, als eine Minderheitsregierung.
      Freilich kann es ebenso gut sein, dass Kretschmer wie Seehofer als Löwe springt und als Bettvorleger landet. In diesem Zusammenhang sollte man erwähnen, dass die Grünen und Linken in Sachsen unter Ausschluss der Öffentlichkeit an einem neuen „Integrationsgesetz“ gearbeitet haben. Dieses sieht eine Migranten-Quote in der öffentlichen Verwaltung, Sonderbestimmungen für muslimische Feiertage sowie eine massive finanzielle Stärkung der Migranten-Lobby in Sachsen vor.
      Martina Jost, Mitglied des AfD-Fraktionsvorstands im Sächsischen Landtag, erklärte dazu: „Sachsen wäre somit das erste ostdeutsche Bundesland, das ein solches Integrationsgesetz einführen würde. Die Umwandlung unserer Heimat in eine multikulturelle Einwanderungsgesellschaft soll damit gegen den Willen der Bürger erzwungen werden.“ Ähnliche Gesetze gibt es bisher in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin und Nordrhein-Westfalen. Damit werde laut Frau Jost der „Islamisierung Vorschub geleistet“.
      Der Autor dieser Zeilen lebt schon sein ganzes Leben lang in Berlin und hat die Überfremdung seiner Heimatstadt in den letzten Jahrzehnten schmerzhaft hautnahe miterlebt. Zur Zeit ist deswegen von meiner Seite ein Buch über die Zustände in dieser einst schönen Stadt in Arbeit. Berlin ist ein multikulturelles Höllenloch, in welchem rot-rot-grün hemmungslos wütet und regelrecht Krieg gegen das eigene Volk führt. Dafür benutzen sie mit Freuden die Migranten als Waffe gegen die Einheimischen. Letztere werden überall verdrängt und durch Erstere ersetzt. Wann immer es darum geht, die Einheimischen zu diskriminieren und zum Beispiel auf Schweinefleisch, christliche Feiertage oder zahlreiche andere Dinge zu verzichten, wird die „Antidiskriminierung“ vorgeschoben! Das wollen die linksgrünen Kräfte natürlich auch in Sachsen haben. Geht es nach denen, sollen Deutsche eine Minderheit sein und sich den Migranten und den Linken anpassen!
      Entsprechendes sieht auch der grüne Gesetzesentwurf vom 30. Oktober 2018 vor; wobei das natürlich eher durch die Blume zu verstehen gegeben wird. So ist unter anderem die verpflichtende Einsetzung „hauptamtlicher Migrations- und Teilhabebeauftragter“ in Gemeinden mit mehr als 20.000 Einwohnern geplant. Außerdem soll, unter Beteiligung einschlägiger linksradikaler Vereine, ein mit Steuergeldern geförderter „Landesbeirat für Migrations- und Teilhabefragen“ aufgestellt werden. Dieser erinnert nicht zufällig an „Flüchtlingsräte“ und ähnlichen Unsinn mit dem die linken Kräfte Macht in Politik und Gesellschaft ausüben. Vorgesehen ist außerdem eine an Quoten angelehnte „interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung“. Zudem sollen die „kulturellen und/oder religiös geprägten Trink- und Essgewohnheiten“ der Migranten „sowohl in den Kantinen als auch bei offiziellen Anlässen“ besonders berücksichtigt werden. Das bedeutet natürlich, dass Deutsche in der Landesverwaltung ihre Stellen loswerden und Deutsche auf bestimmtes Essen verzichten müssen.

      Wenig überraschend sollen laut dem grünen Gesetzesentwurf in Sachsen auch Bestattungen nach muslimischen Regeln erlaubt werden. Wie das in der Folge aussieht, kann man bereits auf Berliner Friedhöfen beobachten, wo die orientalischen Gräber nach Mekka ausgerichtet sind und zahlreiche einheimische Gräber entsorgt wurden, um für die Fremden Platz zu schaffen, die sich nicht mal im Tod den Gepflogenheiten unseres Landes anpassen wollen. Aber es kommt noch schlimmer, denn durch eine einschneidende Änderung des „Gesetzes über Sonn- und Feiertage im Freistaat Sachsen“ soll muslimischen Schülern und Arbeitnehmern das ganztägige Fernbleiben vom Unterricht beziehungsweise von der Arbeit erlaubt werden. Damit leisten die Grünen der schrittweisen Islamisierung weiter Vorschub, aber wie das Beispiel der im Nahen Osten ausgebildeten RAFler zeigt, haben sich linke Kräfte und Islamisten schon immer gut verstanden; zumindest bis die Islamisten an die Macht kommen, wie das Beispiel Iran zeigt. Übrigens heißt es in dem grünlinken Entwurf: „Mit der Umsetzung des Gesetzes entstehen für den Staatshaushalt derzeit nicht konkret bezifferbare Kosten.“
      Na ja, das dürfte die Politiker nicht stören; ist schließlich nicht ihr Geld, sondern das der sächsischen Bürger. Die Grünen haben schon in ihrem Wahlprogramm zur vergangenen sächsischen Landtagswahl ein „sächsisches Teilhabe- und Integrationsgesetz“ gefordert. AfD-Politikerin Jost erklärte diesbezüglich: „Im Mai wurde der grüne Gesetzesentwurf dank der AfD mehrheitlich abgelehnt, doch CDU und SPD haben bereits damals grundlegendes Interesse an den grünen Ideen signalisiert.“ Mit einer Aufnahme in einen Koalitionsvertrag zwischen CDU, SPD und Grünen muss daher gerechnet werden; sofern die Koalition zustande kommt. Sollte es dazu kommen, ist damit bewiesen, dass der Konservativismus von Michael Kretschmer nur eine Maske ist und ich mit meiner Vermutung leider recht hatte. Wer Deutschland wirklich liebt, der koaliert nicht mit zwei Parteien, die offen zugeben, unser Land abschaffen und so einen Irrsinn wie die „Vereinigten Staaten von Europa“ im Frankensteinlabor schaffen zu wollen. Anders als SPD, Grüne und Linke gibt die CDU jedoch nur selten zu, dass sie ebenfalls dieses Ziel hat. Unter Merkels Führung wird es aber gnadenlos verfolgt, wobei es von Seiten der CDU-Mitglieder leider nur selten zu Widerstandshandlungen dagegen kommt.
      Übrigens: Begründet wird der grüne Gesetzesentwurf mit dem Titel „Gesetz für Chancengerechtigkeit und zur Verbesserung der Teilhabe von Migrantinnen und Migranten im Freistaat Sachsen“ mit den folgenden Worten:
      „In den letzten Jahrzehnten hat sich die Zusammensetzung der Bevölkerung des Freistaates Sachsen stark verändert: Sie weist eine zunehmende Vielfalt hinsichtlich der Herkunft, Sprache, Religion oder des kulturellen Hintergrundes auf. Die beschriebenen Unterschiede führen zu Benachteiligung und Diskriminierung in unserer Gesellschaft: Menschen mit Migrationshintergrund verfügen in Bezug auf Bildungserfolge, die Ausbildungs- und Erwerbsbeteiligung sowie das gesellschaftliche Leben erkennbar noch nicht über die gleichen Teilhabemöglichkeiten. Zum Teil sind dafür strukturelle oder institutionelle Gründe verantwortlich. Mit dem Gesetzentwurf sollen im Freistaat Sachsen die Rechtsgrundlagen für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund geschaffen werden.“
      Dem Gesetzesentwurf zufolge sollen folgende muslimische Feiertage eingeführt werden:

      1. Opferfest (Id-ul-Adha oder Kurban Bayrami), einer der zwei Tage ab zehnten Dhul-Hiddscha
      2. Ramadanfest (Id-ul-Fitr oder Ramazan Bayrami), einer der zwei Tage ab ersten Schawwal
      3. Aschura, ein Tag am zehnten Muharram

      Das spricht eigentlich für sich selbst, aber trotzdem wird weiterhin behauptet, eine Islamisierung fände nicht statt. Zwar müsste jedem, der schon mal durch eine Großstadt wie Berlin, Köln oder Frankfurt am Main gegangen ist klar sein, dass dies eine Lüge ist, aber die Lüge ist für viele offenbar einfach zu bequem und wird deshalb geglaubt. Eine andere bequeme Lüge ist es zu glauben, die CDU/CSU sei konservativ. Bis auf wenige Abweichler ist diese Partei, besonders in der Führung, ultralinks. Die Wahrscheinlichkeit dass Herr Kretschmer patriotische Wähler nur blenden will ist sehr groß, auch wenn ich hoffe, dass es nicht so ist. Vermutlich ist es auch ein Stück weit diese Hoffnung, welche manch einen blendet, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
      Trotzdem sollte man sich den Fakten stellen und die Politiker an ihren Handlungen erkennen.

      Quelle: "CDU_CSU_konservativ"?
      Mit der Multikultur in den Abgrund. Deutsche Kinder verdummen, ihnen wird die Zukunft geraubt
      In multikulturellen Gesellschaften darf es keine Diskriminierung gegenüber Minderheiten geben. Wohl sind Diskriminierungen gegenüber der noch-Mehrheit der Ureinwohner erlaubt, sogar erwünscht. Wenn deutsche Kinder ihren multikulturellen Mitschülern voraus waren, war das Diskriminierung gegenüber der Minderheit, da man die ausländischen Schüler dadurch als "dümmer" hätte betrachten können. Also wurden die Lehrpläne so eingerichtet, daß die Ausländer-Kinder mit den deutschen Schülern gleichziehen konnten. Anstatt Mathematik wurde sozusagen nur noch das Schlagen der Urwald-Trommel in multikulturellen BRD-Schulen gelehrt. So kann man es natürlich auch machen. Wer vor diesen Zuständen warnte, fand sich in den Gefängnissen des freiesten Staates deutscher Geschichte wieder. Jetzt, wo der Untergang nicht mehr aufzuhalten ist, kommt die Wahrheit ans Tageslicht. Multikultur macht deutsche Kinder dumm. Ein Land ohne Zukunft, wegen Multikultur.


      Adolf Hitlers Lehre zum "Rassenproblem" ist auf die politische Tagesordnung zurückgekehrt
      Über 50 Jahre lang war es quasi unter Strafe verboten, von "Rasse" zu sprechen. Die politisch korrekte Definition war die, daß es keine unterschiedlichen Rassen gäbe, sondern nur Menschen, die sich nicht unterscheiden würden. Im Zeitalter der Gen-Technik mußten Hitlers Feststellungen zu den Rasseunterschieden allerdings bestätigt werden. Mittlerweile wird sogar erkannt, daß "Streit" und "Probleme" entstehen, sobald unterschiedliche Rassen ab einer bestimmten Größenordnung auf dem gleichen Territorium zusammenleben. Es entsteht daraus die "Rassenfrage" (der "Rassestreit") wie jetzt kleinlaut eingestanden wird. Der britische Innenminister bestätigte jetzt öffentlich, daß es die "Rassenfrage" gibt, aber bislang unter dem Zwang der politischen Korrektheit nicht darüber gesprochen werden durfte. In der BRD ist dies immer noch der Fall!


      Die Debatte um die Zukunft des Multikulturalismus in Großbritannien ist nach der Veröffentlichung mehrerer Regierungsberichte über die Ursachen der Rassenunruhen vom vergangenem Sommer voll entbrannt. Das ist geradezu die Absicht der Regierung, die sich seit langem Sorgen macht darüber, dass "politische Korrektheit" den Bürgern die Zunge gebunden und sie daran gehindert hat, sich frei zu äußern in einer Frage von erstem nationalem Belang und Rang. ...
      Innenminister David Blunkett: "Aber das Wort von der multikulturellen Gesellschaft ist inzwischen dermaßen abgewertet und Fehlinterpretationen ausgesetzt - man erwartet ja fast von uns, dass wir uns so aufführen, als sei jeder von uns multikulturell. Das aber ist nicht der Fall. Wir haben unterschiedliches Herkommen und unterschiedliche Interessen." ... Sein Populismus und seine Popularität unter den einfachen Bürgern machen David Blunkett umso verdächtiger im liberalen Lager. Dort bekämpft man ihn nicht nur wegen seiner Bereitschaft, die Rassenfrage in Großbritannien schonungslos diskutieren zu lassen, wie es der "Cantle-Report" vom Anfang dieser Woche (siehe DIE WELT vom 11. Dezember) seinerseits bekräftigte. ... Aber Blunkett ist unbeirrt. Er will der Uralt-Gewohnheit seiner Landsleute, heikle Dinge unter den Teppich zu kehren, zu Leibe rücken und den Ring des Schweigens - eine Variante der politischen Korrektheit - durchbrechen. Nirgends ist diese Usance stärker eingerissen als in der Rassenfrage, über deren empfindliche Inhalte sich niemand Illusionen macht, aber die gerade wegen dieser empfindlichen Natur oft ausgeschwiegen werden. ...

      Für Blunkett ist dieser Erfolg auch Resultat eines offenen Gesprächsklimas, in dem niemand vor den Implikationen des Rassenproblems Reißaus nimmt. Wie aber sieht es normalerweise aus im Land? O-Ton Blunkett: "Es ist ja geradezu gefährlich geworden für weiße Menschen mittleren Alters, schwierige Probleme auch nur anzusprechen. Aber meiner Ansicht nach hat es die Welt satt, sich von Politikern herablassende Plattitüden reichen zu lassen."
      Zumindest das tut der "Cantle-Report über die Kohäsion unserer Kommunen" nicht mehr. Er beschreibt schonungslos, wie in vielen städtischen Ballungsgebieten weiße und farbige Bevölkerungsgruppen inzwischen so etwas wie "parallele Leben" führen, eine Praxis "freiwilliger Segregation", hinter der sich Furcht und Misstrauen aufbauen und andere potentielle Zündstoffe, vor allem soziale Ausgeschlossenheit, die freilich von vielen führenden Figuren innerhalb dieser Gettos durch falsch verstandene kulturelle Selbstdefinition noch befördert wird. ...
      Da durften sich führende Persönlichkeiten der ethnischen Gemeinden groß tun in ihrer Fähigkeit, die Zentralregierung in London zu immer weiteren Subventionen überredet zu haben. Das aber vertiefte die Gegensätze nur weiter, statt sie zu überbrücken. ...
      Das alles fließt jetzt zu einer großen Debatte zusammen, zu der sich das Land, freigesetzt von politischer Korrektheit, bereit zu finden scheint. Die Flammen des Aufruhrs im Sommer, in Oldham, Burnley oder Bradford, erlauben kein Ausweichen mehr.
      (Die Welt - 13.12.2001, Seite 5)

      Quelle: "ASYL_Multikultur_Rassenproblem"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""KRUMMSCHWERTER"" geschrieben. 09.11.2019

      CDU Thüringen, Grüße aus Connewitz, RegierungshalbzeitKaisers royaler Wochenrückblick - CDU streitet um den Kuschelkur

      Einige ganz schlimme Finger in der CDU Thüringen würden in diesen Tagen dennoch gerne das Unfassbare wagen. 17 Abgeordnete der Union wollen doch tatsächlich mit der AfD reden! Das ist für viele Pressevertreter und Parteifreunde der ultimative Sündenfall. Verständlich. Jetzt ist die CDU schon so lange los vom Konservativsein, da will sie durch die Verlockungen der AfD natürlich keinen Rückfall riskieren. Am Ende stecken sich die CDUler noch bei den Rechtspopulisten an und werden selbst irgendwie rechts. Da würde doch keine der anderen linksgrünen Parteien mehr mit ihnen kuscheln wollen.

      Linksextremistische Gewalt
      Real war die Woche in Deutschland stark geprägt von linksextremen Gewaltexzessen. Diese Realität ist natürlich mitnichten neu. Neu ist, daß deutsche Journalisten, wenn auch etwas widerwillig, über den Terror von links berichten. Bisher fühlte sich dieses Milieu den Chaoten von Antifa und Co. ja immer ziemlich nahe. Einige fühlten sich dem Schwarzen Block sogar zu Dank verpflichtet für seinen wackeren Kampf gegen das Böse.
      Nun sind einige der Guten dabei aber etwas zu weit gegangen, als daß es selbst der wohlmeinendste Pressevertreter noch öffentlich gutheißen könnte, ohne sich dabei selbst zu outen. Ignorieren geht auch nicht mehr so richtig. Zu offensichtlich haben Linksextremisten in Sachsen jetzt das getan, von dem man uns bisher einreden wollte, so etwas würden nur Rechte machen. Sie haben Gewalt gegen Menschen angewandt. Das haben sie natürlich schon immer. Aber Polizisten, rechte Aktivisten und AfD-Politiker zählen für viele Journalisten nicht so richtig als Menschen.
      Frauen aber schon ein bißchen. Selbst wenn sie für eine Immobilienfirma arbeiten, wie die Frau, die Leipzig, wo seit Wochen schon die Baustellen brennen, von zwei linken Schlägern in ihrer Privatwohnung angegriffen wurde. Die beiden offenbar klar politisch motivierten Gewalttäter haben der Frau mehre Schläge ins Gesicht versetzt und sich dann mit den Worten „Schöne Grüße aus Connewitz“, verabschiedet. Das ist, das kann auch der linkeste Meinungsmacher nicht bestreiten, absolut verwerflich. Aber natürlich nicht so verwerflich, wie eine Spende von einem – einem selbst völlig unbekannten – späteren Rechtsterroristen anzunehmen.
      Halbzeitbilanz der Bundesregierung
      Die Bundesregierung hat dieser Tage ihre Halbzeitbilanz gezogen. Das mag für den ein oder anderen etwas verwirrend klingen. Schließlich ist inzwischen eine ganze Generation herangewachsen, die aufgrund ihrer gnadenlos späten Geburt bisher nur Angela Merkel bewußt als Kanzlerin erlebt hat. Aber auch viele, die deutlich früher geboren wurden, dürften sich wohl weniger wie in einer Halbzeitpause fühlen, als wie in der siebten Minute der Nachspielzeit der Verlängerung eines sehr, sehr miesen Spieles.

      Mit Halbzeitbilanz war natürlich ausschließlich die große Koalition der aktuellen Legislaturperiode gemeint. Aber auch in dieser haben die langzeitregierenden Parteien in Berlin schon wieder so viel Schuld und Versagen angesammelt, daß deren Niederschrift für einen sehr dicken Roman von Dostojewski oder Arthur Miller ausgereicht hätte. Die Regierung selbst stellt sich aber ein positives Zeugnis aus. Das hat schon einen Hauch von integrativer Klasse.
      Quelle: "ANTI_DEUTSCH"
      Asylanträge als Ersatz für Krummschwerter - Gewisse Kreise reden bereits über die Einführung der Scharia in der BRD (von Dr. Klaus Meyer)

      Der Leitartikel von Wolfgang Günter Lerch "Ohnmächtig und leistungsarm" (F.A.Z. vom 21. Dezember) fügt sich in die Reihe der Publikationen ein, die hämisch, mitleidig oder emotionslos über das angebliche Versagen des Islam angesichts der Herausforderungen der Moderne berichten. Alle diese Veröffentlichungen übersehen allerdings, daß der Islam auf einem Gebiet außerordentlich erfolgreich ist: der Eroberung dessen, was man einmal das christliche Abendland nannte. Fünfzig Millionen eingewanderte Muslime leben inzwischen in Westeuropa, während die Zahl der Westeuropäer, die sich in islamischen Ländern auf Dauer niederlassen wollen, gen null tendieren dürfte. Diese Zahl vermehrt sich durch Zuwanderung und den Geburtenüberschuß dieser Bevölkerungsgruppen weiter. Es fällt schwer, angesichts dieser Menge nicht an ein planmäßiges Vorgehen zu denken, zumal wenn man liest, daß gewisse islamische Kreise in Frankreich davon sprechen, man wolle Frankreich zu einem islamischen Land machen, und entsprechende Kreise in Deutschland bereits über die Einführung der Scharia nachdenken, wenn die Muslime erst einmal in der Überzahl sind. Soll so mit dem Asylantrag in der Hand vollendet werden, was man mit dem Krummschwert in der Faust nicht erreicht hat?
      Unter diesem Blickwinkel stellte die Türkei in der Europäischen Union nichts anderes als eine "Fünfte Kolonne" des Islam dar, zumal die Türken ihre kurdische Minderheit nur zu gern loswürden und insoweit bereits über Erfahrungen mit der Behandlung ihrer früheren armenischen und griechischen Minderheiten verfügen. Aber offensichtlich entspricht es nicht der "political correctness", dies anzusprechen, zumal hier sogenannte Gutmenschen und Kapitalisten aus unterschiedlichen Motiven die weitere Einwanderung auch aus islamischen Ländern sogar noch fordern und fördern. Von den Kirchen ist wohl auch nichts zu erwarten. Nach Lage der Dinge wird es auch nicht der Euro-Islam à la Bassam Tibi sein, der sich hier etabliert, sondern der in dem erwähnten Artikel angeprangerte.

      (Claudia Roth / Volker Beck)

      Quelle: "ASYL_ANTRÄGE"
      Nordamerika
      US-Veteranen bewerten Kriegseinsätze zunehmend kritisch

      Eine Umfrage unter US-Veteranen zeigt einen deutlichen Stimmungsumschwung, was vergangene und aktuelle Militäreinsätze der USA betrifft. Das könnte US-Präsident Donald Trump in die Karten spielen, der eine zunehmende Reduzierung von US-Soldaten im Ausland fordert.
      Fast zwei Jahrzehnte nach den Anschlägen vom 11. September 2001 zeigen Umfragen, dass die Mehrheit der Veteranen von den anhaltenden Kriegseinsätzen der USA zunehmend desillusioniert ist. Damit zeigt sich eine endgültige Kehrtwende im Vergleich zur Zeit unter Präsident George W. Bush, als die Einsätze in Afghanistan und dem Irak noch breite Zustimmung genossen.
      Die kritische Einschätzung der US-Veteranen spiegelt sich in einer starken Unterstützung für US-Präsident Trump wider, der einen Rückzug US-amerikanischer Streitkräfte aus, wie er sie nennt, "endlosen Kriegen" fordert. Es gibt in der US-Politik ein langsam, aber stetig wachsendes Bündnis zwischen Linken wie Rechten im Hinblick auf eine Kriegsmüdigkeit, wie die New York Times berichtet.
      Unter den US-Veteranen finden 64 Prozent, dass der Krieg im Irak es nicht wert war, dort gekämpft zu haben. Dieser Wert liegt sogar noch etwas höher als unter Zivilisten, von denen 62 Prozent ebenfalls dieser Ansicht sind. Auch bei der Bewertung des Afghanistankriegs überwiegt die Kritik: 58 Prozent der Veteranen und 59 Prozent der Zivilbevölkerung glauben, dass dies kein "würdiger Krieg" war. Während einige Veteranen ein fortgesetztes militärisches Engagement in Syrien unterstützen, ist mehr als die Hälfte, rund 55 Prozent, dagegen. Durchgeführt wurde die Umfrage durch das Pew Research Center.
      Ungefähr 56 Prozent der US-Veteranen finden gegenüber nur 42 Prozent der Gesamtbevölkerung, dass Trump seine Arbeit gut macht, wie eine Umfrage durch Associated Press schon 2018 herausfand. Die Ermordung des Oberhaupts des sogenannten Islamischen Staates Abu Bakr al-Baghdadi Ende Oktober hat laut einigen Veteranen – insbesondere jenen, die sich als liberal bezeichnen – ihre Ansichten nicht verändert, sondern eher bestärkt. Sie unterstützen Trumps Absicht, für einen weniger ausgeprägten "militärischen Fußabdruck" der USA auf der Welt zu sorgen.
      Dennoch bleiben nach wie vor ungefähr 200.000 amerikanische Truppen weltweit im Einsatz, etwa so viele wie bei Trumps Amtsübernahme. Und für viele geht der Kampf nach der Heimkehr leider weiter: Die Selbstmordrate bei Veteranen übertrifft die der Zivilbevölkerung und steigt gerade bei jüngeren Veteranen schneller. Tausende, die im Irak und in Afghanistan gedient haben, kämpfen mit lebensverändernden Verletzungen und Traumata. Und auch soziale Probleme wie zum Beispiel Obdachlosigkeit sind ein hartnäckiges Problem. Nur sieben Prozent der US-Amerikaner sind Veteranen, aber sie machen etwa elf Prozent der obdachlosen Bevölkerung aus.

      Quelle: "US_Kriegseinsätze"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""WERTLOS"" geschrieben. 09.11.2019

      Es ist bitter, wenn man nie gebraucht wird

      Diese Frustration war mit Sicherheit übrigens auch ein Hauptgrund, warum sich Parteigründer Strolz schon kurz nach den 2017er Wahlen zurückgezogen hat. Er hat offensichtlich keinerlei Motivation gehabt, fünf Jahre garantierter Frustration auf den Oppositionsbänken abzusitzen, wo man für nichts gebraucht wird. Die Periode voller Frustrations-Perspektive hat dann zwar nur zwei Jahre gedauert – ist aber durch das Wahlergebnis 2019 gar noch verlängert worden.

      Wohl hätten die Neos der schwarz-blauen Regierung im Nationalrat zur Verfassungsmehrheit verhelfen können. Jedoch hätte es im Bundesrat, der zweiten Kammer, keine Zweidrittelmehrheit für diese Drei gegeben. Dort konnte und kann die SPÖ jedes die Bundesländer berührende Verfassungsgesetz blockieren. Als Folge ist dann praktisch kein Spielraum für die Neos geblieben, selbst wenn sie sich – was ihnen prinzipiell schwerfällt – mit den Freiheitlichen auf ein Verfassungsgesetz einigen hätten können.
      Das wäre für sie schon mit der Volkspartei extrem schwer gewesen. Denn die Neos hatten unter Strolz ja gerade die Bundesländer und die Landeshauptleute als Angriffsziel unter Beschuss genommen. Nachdem Strolz die Landeshauptleute mehrfach als "Fürsten der Finsternis" beleidigt hatte, wäre es fast unmöglich gewesen, dass die schwarzen Landeshauptleute auch nur einer von Strolz vorgeschlagenen Verfassungsänderungen zugestimmt hätten. Ohne Landeshauptleute hätte Sebastian Kurz trotz seiner starken Stellung in der ÖVP wiederum sicher keiner Änderung zugestimmt, die die Länder betrifft. Die Neos wiederum haben fast nur Vorschläge parat gehabt, die die Länderrechte und Vorrechte betreffen.
      Noch mehr sind die Freiheitlichen von den Neos regelmäßig beleidigt worden. Haben die Pinken doch immer verachtungsvoll eine Koalition mit den Blauen abgelehnt.
      Nach der Wahl 2019 ist die diesbezügliche Bedeutung der Neos trotz eigener Zuwächse sogar noch geringer. Denn wegen der Verluste der FPÖ würden diesmal die Neos-Stimmen nicht einmal für eine schwarz-blau-pinke Verfassungsmehrheit in der ersten Parlamentskammer reichen, geschweige denn in der zweiten.

      Da ist es fast peinlich, wenn sich die Neos seit Wochen dennoch als Dritter beim derzeit verhandelten schwarz-grünen Zweier ins Spiel bringen wollen, um auch am Regierungstisch sitzen zu können. Dort braucht sie aber wirklich niemand. Eine absolute Mehrheit haben Schwarz und Grün ja auch ohne Pink. Und für eine Zweidrittel-Mehrheit sind sie bei Schwarz-Grün natürlich noch weniger als bei Schwarz-Blau ausreichend.
      Warum sollten sich dann die Herren Kurz und Kogler das antun, nicht nur miteinander, sondern auch mit den Neos in jeder einzelnen Sachfrage um einen Konsens ringen zu müssen, damit es die ja im Ministerrat notwendige Einstimmigkeit gibt? Sind die Neos wirklich so eingebildet, dass sie glauben, ihre eigene Gescheitheit würde den anderen beiden Parteien einen solchen Mehrwert bieten, dass sie der pinken Truppe sagen: Bitte, kommt mit uns in die Regierung, wir brauchen euch dort zwar nicht wegen der Mandatszahl, aber wegen eurer tollen Ideen?
      Daher ist auch recht unverständlich, warum die Neos jetzt geheime Gespräche mit den Grünen geführt haben. Diese sind schon rein arithmetisch sinnlos.
      Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die Neos mit großer Wahrscheinlichkeit der Lieblingspartner von ÖVP-Chef Kurz gewesen wären, wäre es sich ausgegangen. Aber es geht sich halt nicht aus.
      Es gibt nur eine einzige Konstellation, wo die Neos wenigstens in theoretischer Hinsicht relevant wären, um die Verfassungsmehrheit zu erlangen. Das wäre zusammen mit Schwarz und Rot. Deswegen ist sie vom Neos-Geldgeber Haselsteiner jetzt ins Spiel gebracht worden, während inzwischen auch er erkannt hat, dass eine schwarz-grüne Koalition die Neos zu nichts brauchen kann.
      Nur: Schwarz-Rot ist schon ohne Neos die allerunwahrscheinlichste Variante. Dazu liegt viel zu viel emotionaler Schutt herum. Dazu müsste erst ein Wechsel an der SPÖ-Spitze stattfinden. Dazu müsste die SPÖ vor allem erst sich selber finden und klären, wozu sie eigentlich noch existiert, was für eine Partei sie sein will.
      Und selbst dann ist völlig unklar, welche Verfassungsreformen denn überhaupt stattfinden sollen. Haben doch Rot und Schwarz in der Vergangenheit mehrfach alleine eine solche Mehrheit gehabt, aber keine der beiden Parteien hat damals irgendwelche Intentionen gezeigt, die von den Neos oft kritisierten Auswüchse des Föderalismus zu beschneiden.

      Die bestehen vor allem darin, dass die Bundesländer zwar für viele Ausgaben zuständig sind, aber der Bund die notwendigen Gelder dafür zur Verfügung stellen und vor den Wählern die (auch) dadurch verursachte Höhe der Steuern verantworten muss. Das führt dazu, dass die Bundesländer nie sparwillig sind, sondern immer nur den Bund unter Druck zu setzen brauchen. Das kritisieren die Neos zu Recht.
      Da aber weder die schwarzen noch die roten Landeshauptleute irgendein Interesse haben, daran etwas zu ändern, die eigene Position zu beschneiden, sind also auch bei Schwarz-Rot die Neos erst recht wieder total überflüssig.
      Und das werden sie bleiben, solange sie sich nicht in zwei Dingen ändern: Das eine ist die unsinnige Ablehnungsfront gegenüber den Freiheitlichen. Weshalb die einzige Hoffnung der Neos die einer Linkskoalition bleibt, also wenn sie zusammen mit Rot und Grün einmal die Mehrheit erlangen. Was aber bisher noch nie der Fall gewesen ist.
      Der andere Änderungsbedarf bei den Neos ist ihr radikaler Linkskurs in Themenkreisen wie Genderismus oder Migration. Würden sie sich in Richtung der FDP, ihrer deutschen Schwesternpartei, verändern, wo es zu all diesen Themen klare Stimmen der Vernunft gibt, könnten sie ein wertvoller Mitspieler werden. Denn der Mut zur wirtschaftlichen Vernunft ist sicher bei den Neos am stärksten daheim, was man von der Sozial- und Pensionsfrage bis zum Eintreten für Studiengebühren sehen kann, also bei ganz großen Problemzonen der Republik.

      Quelle: "NEOS"
      Neuer multikultureller Höhepunkt - Christliche Briten sind dazu verdammt, gläubigen Moslems die Hypotheken zu tilgen

      (Bildquelle; screenshot- National Journal / Christliche Briten müssen die Hypotheken der Moslems bezah-len, ein Pilotprojekt für Europa!)
      Da der Moslem-Glaube seinen Anhängern verbietet, Zinsen zu bezahlen, übernehmen die einheimischen Christen beim Kauf von Wohnungseigentum diese Belastungen für die Moslems gerne, ungeachtet dessen, daß die einheimischen Christen in ihrem eigenen Land von den eingedrungenen Fremden an den Rand gedrückt werden. Gott sei Dank erlaubt die Christenreligion Zinszahlungen, sonst kämen die Moslems ja nie zu Wohneigentum.
      Anders verhält es sich mit den Juden, die zur Unterstützung der moslemischen Hypothekenaufnahmen nicht herangezogen werden können, da die jüdische Religion grundsätzlich jegliche Hilfe gegenüber Nichtjuden untersagt. Was derzeit in Großbritannien vor sich geht, gilt als Pilotprojekt für ganz Europa. Es handelt sich um inoffizielle Abgaben an die Moslemgemeinden in ihren europäischen Gastländern. England alleine hat drei Millionen Moslem-Haushalte, also mindestens zehn Millionen Moslem-Bevölkerung innerhalb seiner Grenzen.
      Welch eine Farce, wenn die europäischen Politiker großmäulig zum Kampf gegen den Terrorismus aufrufen, während sie sich schon jetzt gegenüber diesen Moslem-Enklaven innerhalb der europäischen Staaten freizukaufen versuchen.
      Die Moslems sollen mit diesen Tributleistungen offenbar ruhig gehalten werden, was lächerlich ist. Gäbe es die Multikultur nicht, gäbe es auch keine Terrorismus-Gefahr in Europa. Aber die Terrorismus-Gefahr wird nicht geringer, indem die Einheimischen Menschen den Moslems ihre Hypotheken-Zinsen bezahlen. Die moslemischen Massen wollen mehr, viel mehr. So wollen die Scharia, und werden sie bekommen.

      Quelle: "Multikulti"
      Berliner Polizei - Im rot-rot-grünen Phantasialand (von Ferdinand Vogel)
      Die Polizeipräsidentin von Berlin, Barbara Slowik, hat ihre Prioritäten ähnlich sortiert wie der Innensenator Andreas Geisel (SPD). Linksextreme Ausschreitungen mit dutzenden verletzten Beamten, zerstörter Infrastruktur und Hetzjagden auf Passanten sowie der beständige Verfall der öffentlichen Ordnung in der Hauptstadt sorgen anscheinend weder bei Slowik noch bei Geisel für irgendwelche Regungen. Das Problem der Drogendealer im Görlitzer Park und andernorts in der Großstadt gehört für sie offensichtlich schon zum Charme Berlins dazu. Dort, wo es wirklich brennt, verteilt der Innensenator nur Placebos, und die Frau Polizeipräsidentin nickt es ab.

      (Bildquelle: screenshot-dpa/ Polizeipräsidentin Barbara Slowik und Innensenator Andreas Geisel (SPD): Ideologische Anpassung)
      Jetzt sichern mobile Wachen der Polizei den Görlitzer Park täglich von 7 bis 16:30 Uhr ab, können aber weder die Drogendealer im Park beobachten, noch effizient eingreifen, wenn gedealt wird. Spöttisch spricht man zu Recht vom „Polizeischutz für Dealer“, nachdem erst kürzlich die Parkverwaltung schon auf die famose Idee gekommen ist, die Plätze der Dealer mit roter Farbe zu markieren, um für Besucher deutlich zu machen, wo der Stoff verkauft wird. Berlin mutiert immer mehr zur Realsatire, die in der ganzen Republik für Gelächter und Kopfschütteln sorgt.

      Mit der linken Szene arrangiert
      „Sie werden nicht einen einzigen Straftäter nachhaltig aus dem Görli und den umliegenden Straßen vertreiben, schon gar nicht, wenn man Sie von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang dort einsetzt. Die Dealer wissen ganz genau, daß der Platzverweis momentan die härteste Strafe ist, die unser Rechtsstaat für sie bereithält“, beklagt der Sprecher der Polizeigewerkschaft (GdP), Benjamin Jendro.
      Aber vermutlich liegt genau dort der Hund begraben. Frau Slowik und Herr Geisel sowie die rot-rot-grüne Regierung haben sich im Berliner Phantasialand mit der organisierten Kriminalität und der gewalttätigen linken Szene arrangiert. Man duldet die einen und verhätschelt die anderen. Während in Sachsen nach den Ausschreitungen in Leipzig die Polizei eine Sonderkommission gegen Linksextremismus ins Leben gerufen hat, pfeift in Berlin nur der Wind durch die löchrigen Behördenräume.
      Für Gendersprache und Gesinnungsprüfungen hat man Zeit
      Wo Frau Slowik und Herr Geisel jedoch hart durchgreifen und sofort Tatsachen schaffen, ist bei einer „gendergerechten“ Bezeichnung für die Polizei. Von dem seit 200 Jahren etablierten „Polizeipräsident in Berlin“ soll fortan nur noch ein genderneutrales „Polizei Berlin“ übrigbleiben, das wesentlich „zeitgemäß[er]“ sei, so Innensenator Geisel.
      Gänzlich verschwinden soll das Wort „Dienstgrad“, das in den Augen von Frau Slowik offenbar viel zu militaristisch daherkommt. Statt kriminellen Clans den Garaus zu machen, Islamisten einzusperren oder abzuschieben, den Dealern den Kampf anzusagen und die öffentliche Ordnung zu sichern, kümmern sich Polizeiführung und Senat lieber um Luxusprobleme wie eine politisch korrekte Amtsbezeichnung.
      Der Umbau der Berliner Polizei hin zu einer weichgespülten und fachlich mittelmäßigen Dienstleistungsfirma geht munter weiter. Immer weniger Polizisten in Berlin können einen fehlerfreien Aufsatz in deutscher Sprache verfassen, immer mehr fallen sogar regelmäßig mit glatten Sechsen durch die Prüfungen. In diesem Zusammenhang sei an die peinlichen Zustände an der Berliner Polizeiakademie in Spandau erinnert, wo die künftige Polizeitruppe ausgebildet wird.
      Es fehlt an Personal

      Ja, die Polizei in der Bundeshauptstadt hat viele Baustellen. Es fehlt an Personal, das nur in unzureichender Qualität und Quantität nachgebildet wird. Bis 2024 geht jeder fünfte Polizist in Deutschland in den Ruhestand. Allein in Berlin wird man ca. 5.900 Beamte verlieren, wie der Focus berichtete. Künftige Polizisten der Hauptstadt werden zwar weder richtig lesen noch schreiben können und veraltete Waffen nutzen, mit denen sie aufgrund fehlender Schießausbildungszeiten kaum umgehen können, aber dann immerhin wissen, wie man sich mit gendergerechten Amtsbezeichnungen anspricht.
      Derweil haben Senat und Polizeiführung ein wachsames Auge auf die Online-Aktivitäten der Polizisten, wie Frau Slowik allen Berlinern versicherte. Darüber hinaus soll ein neues Rotationssystem dafür sorgen, daß „nicht manche Polizisten sehr stressigen und schwierigen Situationen sehr, sehr lange ausgesetzt sind und eine bestimmte Prägung bekommen“.
      Sinngemäß meint sie damit wohl, daß Polizisten, die zu lange mit der Berliner Realität zu tun haben, eine politische Haltung entwickeln könnten, die konträr zu der von Frau Slowik und dem rot-rot-grünen Senat steht. Realität macht also rechts, bestätigt die Polizeipräsidentin. Vielleicht möchte man sich in Regierungskreisen und im Führungszirkel der Berliner Polizei deshalb nicht mit der Realität befassen.

      Quelle: "rot-grünes_BERLIN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ISLAMISIERUNG"" geschrieben. 08.11.2019

      Die Islamisierung Deutschlands – Nun ist sie halt da!

      Fakten, die dieser realitätsfernen Ideologie widersprechen und sie als Utopie entlarven, werden von den herrschenden Medien und Politikern zu Tabuthemen deklariert. Dazu gehören Themen wie die überdurchschnittliche Ausländerkriminalität, Extremismus, Integrationsverweigerung, Milliardenkosten für die Sozialkassen, kulturfremde und bildungsferne Einwanderung sowie eine epidemische Flüchtlingskriminalität. So sind in den BKA-Statistiken »Kriminalität im Kontext der Zuwanderung« lediglich in den Jahren 2015-2018 über eine Million Straftaten aufgeführt. Bei den Top 20 Herkunftsstaaten der Straftäter handelt es sich beinahe ausnahmslos um muslimische Staaten.

      (Bildquelle: screenshot - KOPP/ Köln)
      [b]Trotz dieser alarmierenden Umstände wird der Islam vor jedweder fundamentalen Kritik geschützt. Selbst eine Selbstverständlichkeit wie die, dass islamistischer Terrorismus notwendigerweise mit dem Islam zusammenhängt, wird bestritten. Im aktuellen Buch Sicherheitsrisiko Islam des Autors wird erstmalig enthüllt, dass der Generalbundesanwalt 2245 islamistische Terrorverfahren in nur vier Jahren (2015-18) eröffnet hat.
      Die Einheitsfront aus Altparteien und Mainstream-Medien weigert sich jedoch bis heute, über diese monströse Zahl zu berichten und zu debattieren. Keinerlei Kritik an diesen Zuständen sowie dem islamischen Hass auf Ungläubige und westliche Lebensgewohnheiten wird von diesen Protagonisten zugelassen. Der aus Tunesien stammende französische Schriftsteller Abdelwahab Meddeb nennt die wörtliche Interpretation des Koran und der Scharia »Die Krankheit des Islam«, und der türkischstämmige Autor Zafer Şenocak veröffentlichte bereits 2007 in der Welt einen Artikel mit dem Titel Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam. Dort schrieb er:

      >Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen …<
      Die Aussagen belegen, dass Gewaltakte gegen »Ungläubige« und islamistische Terroranschläge keineswegs eine Fehlinterpretation des Islam darstellen, sondern vom Koran gedeckt, ja an unzähligen Stellen sogar gefordert werden. Vor einem solchen Hintergrund ist die Aussage von höchsten deutschen Regierungsvertretern wie Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff, dass der Islam zu Deutschland gehöre, nicht nur naiv und realitätsfern, sondern geradezu suizidal.
      Meinungsfreiheit endet bei Islamkritik
      Die Meinungs- und Pressefreiheit ist in islamischen Ländern stark eingeschränkt, und die Medien haben sich islamkonform zu verhalten. Wird diese Unterwerfung nicht eingehalten, drohen selbst im Westen Terroranschläge wie bei Charlie Hebdo oder den Mohammed-Karikaturisten. Eine breite öffentliche Verurteilung dieser Taten ist in der islamischen Welt kaum zu erkennen – im Gegenteil. Muslime bringen in den sozialen Netzwerken sogar offen ihre Zustimmung bezüglich Terroranschlägen zum Ausdruck.

      Die Integration von Muslimen ist gescheitert

      47 Prozent der hier seit Jahrzehnten lebenden türkischstämmigen Einwanderer stimmen laut einer Emnid-Umfrage folgender These zu: »Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe.«
      »Scharia statt Grundgesetz« lautet mithin die Forderung der Hälfte aller Türken in Deutschland, und jeder Dritte, der über 3 Millionen Türkischstämmigen im Land (32 Prozent) geht sogar so weit, seine islamistisch-fundamentalistische Einstellung offen zuzugeben – mitsamt dem Wunsch, in den Steinzeit-Islamismus zurückzukehren: »Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohammed anstreben.«
      Die Zahlen der weltweiten Umfrage des renommierten amerikanischen Meinungsforschungsinstituts Pew Research Center sind genauso eindeutig. Für die Erhebung wurden mehrere Jahre lang 38 000 Interviews in achtzig Sprachen geführt. Nach Angaben der Studie streben 69 Prozent aller Muslime die Scharia als Rechtssystem an. Um eventuelle Unklarheiten zu beseitigen, seien hier noch einmal die Grundpfeiler einer »moderaten« Scharia-Auslegung genannt: keine Religionsfreiheit, keine Meinungsfreiheit, keine künstlerische Freiheit (siehe das Attentat auf Charlie Hebdo), keine Pressefreiheit, keine Demokratie, keine Gleichberechtigung für Frauen (sie dürfen geschlagen werden) – und Nicht-Muslime sind bestenfalls Bürger zweiter Klasse.

      Angesichts der demografischen Bombe, die die rasant ansteigende muslimische Bevölkerungsgruppe im Land darstellt, ist ein konsequentes Gegensteuern dringend erforderlich. An dieser Stelle möchte sich der Autor den Schlussbemerkungen von Thilo Sarrazin im Buch Feindliche Übernahme vollumfänglich anschließen. Dort heißt es:
      »Bei unveränderter demografischer Dynamik und unveränderter Einwanderung ist der Islam in Deutschland und Europa langfristig auf dem Weg zur Mehrheitsreligion. Muslime werden in zwei bis drei Generationen die Bevölkerungsmehrheit stellen, wenn es keinen Kurswechsel in der Einwanderungs- und Integrationspolitik gibt … Deshalb muss man die Einwanderung von Muslimen grundsätzlich unterbinden und falsche Anreize im Sozialsystem beseitigen.«

      Quelle: "Meinungsfreiheit_Islamkritik"
      DAS ENDE DER MIGRATION (von Akif Pirinçci)


      Der wohl berühmteste und unbestritten beste Gangster-Film, der nebenbei auch als ein faszinierendes Familienpsychogramm funktioniert, ist Francis Ford Coppolas “Der Pate”.
      Darin geht es um den Machtkampf des in New York City ansässigen Mafia-Clans der Corleones in den 40ern, dem der ursprünglich aus Sizilien stammende Pate Don Vito vorsteht. Der Don hat viele Kinder, und als der Krieg zwischen verschiedenen Verbrecherorganisationen um Territorien, Ressourcen und Macht immer blutiger eskaliert, wird der jüngste Sohn Michael, der vorgesehene “Kronprinz”, für kurze Zeit ins sizilianische Corleone geschickt, um ihn buchstäblich aus der Schußlinie zu nehmen.

      Obwohl die harte Welt des Verbrechens Michael nicht unbekannt ist, schließlich basiert das Geschäftsmodell seines Vaters darauf, wenn auch als altehrwürdige Tradition verbrämt, ist das archaische Corleone mit seinen undurchschaubaren Querverbindungen zu Haß, Gier und Blutrache für ihn ein kleiner Kulturschock. Es zeigt sich, daß er als ein im Einwanderungsland seiner Eltern geborenes Migrantenkind trotz der italienischen Sozialisation mehr ein “american boy” geworden ist als der Hardcore-Mafioso sizilianischer Prägung.
      “Der Pate” wurde oft als Anschauungsbeispiel dafür genommen, um die mit der Migration einhergehenden kriminellen Strukturen zu erklären, und um aufzuzeigen, wie aus den Herkunftsländern eingeschleppte destruktive Verhaltensweisen unbeschadet in der Diaspora noch weiter existieren und weiter blühen können. Wenn man so will handelt “Der Pate” von gescheiterter Assimilation auf hohem Niveau.


      Doch nichts könnte von der damaligen Wirklichkeit der italienischen Einwanderung in die USA ferner sein als dieser Film. Er ist ein Klischee, allerdings ein höchst unterhaltsamer. Der überwältigend große Teil der in die USA eingewanderten Italiener hatte weder mit der Mafia noch (nach einer Generation) mit dem von ihren Großeltern und Eltern mitgebrachten italienischen Lebensstil aus dem Herkunftsland etwas am Hut. Sie wohnten mehrheitlich weder nahe dem Anwesen der Corleones noch im Hexenkessel von “Little Italy” eines Martin Scorseses, sondern waren über das weite Land verstreut. Und sie wurden sehr schnell zu Muster-Amerikanern, die ihre Wurzeln lediglich von Gutenachtgeschichten ihrer Großeltern kannten.
      Selbst zu ihren Hochzeiten umfaßte die italienische Mafia nicht mehr als 5.000 Personen, wenn man austauschbare Handlanger mitrechnet vielleicht 10.000. Selbstverständlich existieren heutzutage noch irgendwelche italienische Ligen und Traditionsvereine in den Staaten, doch selbst diesen käme nie in den Sinn, US-Bürgern mit italienischem Migrationshintergrund die Politik Italiens nahezubringen oder sie auf den Italien-Style einzuschwören. Dieser Zug ist schon vor 100 Jahren abgefahren. Okay, die Pizza ist da eine Ausnahme, aber genauso wie Kaffee gilt Pizza inzwischen als ein Universalprodukt, bei deren Konsum keiner mehr an ihren Ursprungsort denkt.
      Was mag wohl der Grund dafür gewesen sein, daß aus der italienischen Einwanderung für die USA eine Erfolgsgeschichte wurde und daß dort heutzutage ein italienischer Nachname nichts weiter als ein Nachname ist wie ein taiwanischer oder ein jüdischer?

      Sicherlich spielen Vermischung mit anderen Ethnien und die Kompatibilität der eigenen Religion mit der der damaligen amerikanischen Mehrheitsgesellschaft eine entscheidende Rolle. Doch der wichtigste Grund ist ein wirtschaftlicher. Ein italienischer Migrant zu jener Zeit konnte sich einfach nicht leisten, weiterhin den Kontakt mit seiner Geburtsheimat aufrechtzuerhalten! Es bedeutete für ihn schlicht und einfach ein Minus-Geschäft, sich nicht zu assimilieren. Das Ganze hat auch etwas mit dem Fortschritt der Technik zu tun, doch dazu später.
      Gegenfrage: Was mag wohl der Grund dafür gewesen sein, daß die Corleones Italiener bzw. Sizilianer wie aus einem Guß blieben, obwohl sie schon lange in einem völlig anderen Land mit völlig anderen Gepflogenheiten und Gesetzten lebten? Die gleiche Antwort, nur unter umgekehrten Vorzeichen: Durch das viele geraubte Geld war es ihnen möglich, sich um keinen Millimeter zu verändern und an die neuen Zustände anzupassen.
      Im Gegenteil, die Verbindung zu ihrer einstigen Heimat brach nie ab, sie besuchten sie sehr häufig wie Michaels “Urlaub” und eine weitere Sizilien-Episode in “Der Pate II” zeigen, initiierten dort sogar Joint Ventures, schwebten quasi stets in einer italienischen Blase, wo auch immer sie sich befanden. Alles, für das der gemeine italienische Einwanderer weder die Mittel noch die Zeit besaß.

      Bis noch Ende der 70er erlitten die Einwanderer, die nach Deutschland kamen, einen traumatischen “Cut”. Es war der gleiche Effekt wie bei den italienischen Einwanderern zu jener Zeit in den USA. Die Brücke, über die man ins Neuland gelangt war, brach hinter einem krachend zusammen.
      Ich kann mich erinnern, daß mein Vater zu jener Zeit von einem Freund aus Istanbul türkische Zeitungen zugesandt bekam – mit einer Verspätung von einem Monat! Telefon besaßen wir nicht, jede Art von Kontakt mit dem “Vaterland” funktionierte über Briefe. Meine Eltern hatten immer mehr Mühe, sich ein aktuelles Bild von ihrer einstigen Heimat zu machen, wogegen das Überleben im Neuen ihre ganze Aufmerksamkeit in Anspruch nahm. Für uns Kinder war das alles sowieso nur noch Geschichte.
      Das Erscheinen türkischer Zeitungen in Deutschland hat mein Vater nicht mehr miterlebt, da war er schon wieder zurück. Damit einher ging es in den 80ern mit dem Satellitenfernsehen los, wodurch die Herkunftsheimat nun als eine Parallelwelt in das Leben der Einwanderer zurückkehrte.
      Doch auch die Deutschen halfen immer mehr mit, den emotionalen und existentiellen Bruch, der bei jedem Einwanderer beim Abschied von der alten Heimat entsteht, zu heilen und mit allerlei soziologischen Prothesen vergessen zu machen.
      Bereits in den 70ern hörte man manchmal von sogenannten Hinterhofmoscheen, in denen zurückgebliebene, meist sehr unsympathische “Landsleute”, so tun würden, als lebten sie noch in der alten Welt. Das klang für uns junge Leute weniger besorgniserregend denn bizarr. Denn was das betraf, befand sich Deutschland ja in der Post-Hippie-Ära, in der die vornehmlich junge Bevölkerung ihre eigene Religion, überhaupt Religion im Allgemeinen bis aufs Blut bekämpfte, als rückschrittlich und lächerlich brandmarkte und freie Formen der Sexualität und des gesellschaftlichen Umgangs miteinander pflegte.
      Doch bereits Mitte der 80er entdeckte man insbesondere durch das Aufkommen und unter dem Einfluß der GRÜNEN den Einwanderer als diskriminiertes und zu bemutterndes Mündel und als schillernden Farbklecks, auch wenn seine Kultur noch so grau und öde war. Infolgedessen wurde auch seine Religion, die mehrheitlich der Islam hieß, sorgfältig von der üblichen Religionskritik separiert und unter den Schutz eines rigorosen Anti-Rassismus gestellt.

      Hatte der Paragraph der Religionsfreiheit im Grundgesetz bis dahin kaum eine Rolle im Alltagsleben gespielt, so wurde er nun plötzlich zu einer Obsession deutscher Intellektueller und Politiker, die dadurch eine der menschen- und frauenverachtendsten Kulte seit Anbeginn der Geschichte zu einem exotischen Lifestyle uminterpretierten. So holte sich der Einwanderer noch ein Stück mehr “alte Heimat” in sein Gastland, wurde quasi noch heimischer.
      Anfang der 90er kam es zur endgültigen Auflösung der klassischen Migration, bei der bis dahin stets der Nutzeffekt des Einwanderers an oberster Stelle gestanden hatte.
      Zum einen wurde die räumliche Distanz zum Herkunftsland, bislang die Hauptursache für die allmähliche Entfremdung davon, durch das auch für Einwanderer erschwinglich gewordene Fliegen zum Verschwinden gebracht. Konnte der Migrant noch in den 70ern vielleicht einmal im Jahr, realistischer jedoch aller ein paar Jahre mit dem Auto seiner Geburtsheimat für ein paar Wochen einen Besuch abstatten, ging das nun jährlich mehrmals und innerhalb von nur ein paar Flugstunden.
      Zum anderen wurde der Sinn und Zweck der Einwanderung im Namen eines pervertierten Humanismus mittels staatlicher Transferleistungen für gescheiterte Migranten endgültig abgeschafft.
      Der Migrant, der in der Fremde im Schweiße seines Angesichts versucht, sich den gleichen Wohlstand wie die Einheimischen zu erarbeiten, und so auch kulturell ein Teil des Neuen zu werden versucht, brauchte fürderhin kein positiver Wirtschaftsfaktor für das Einwanderungsland mehr zu werden. Nein, er bekam jetzt den Status eines Reisenden, eines Touristen, der sich zufällig in einem reichen Land niedergelassen hat und konkret durch diesen Akt, sozusagen als Selbstzweck von den Einheimischen alimentiert werden muß. Die Umkehrung der Verhältnisse total!
      Spätestens mit der Flüchtlingskatastrophe 2015 hat der Einwanderer oder der Migrant aufgehört zu existieren. Aus ihm ist ein Mitglied aus Corleones Sippe geworden, der sich das Beste aus zwei Welten aussuchen kann und dabei auch sehr geschmäcklerisch sein darf. Durch die moderne Kommunikationstechnik ist er ohnehin Tag und Nacht mit seiner alten Heimat verbunden, die aber in Wahrheit gar nicht alt ist, weil die vorhandenen Umstände von ihm eine Umstellung auf das Neue gar nicht erst verlangen.
      Er braucht nicht einmal die Sprache und die Kultur des Wirtslandes zu erlernen, denn wenn es hart auf hart kommt, werden ihm Dolmetscher, Betreuer und Relativierer seiner kulturellen Unangepaßtheit auf Staatskosten zur Seite gestellt. Und infolgedessen spricht er auch kein Deutsch, weder Zuhause noch in der Öffentlichkeit, weil der auf “Vielfalt” dressierte, mehr noch drangsalierte Einheimische daran gefälligst keinen Anstoß zu nehmen hat.

      Niemand führt Buch darüber, wie oft er sein Ursprungsland besucht und ob er nicht sogar hälftig im Jahr dort wohnt. Das gilt sogar für sogenannte Flüchtlinge. Schließlich leben wir in einer “globalisierten Welt”, wo jeder Mensch seinen Platz darin frank und frei aussuchen darf, wenn auch der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte, nämlich die Quelle des Geldes in der “lokalen Welt” namens Deutschlands sitzt und wohl oder übel eine zumindest gedachte Anwesenheitspflicht erfordert.
      Allein die Neugier auf den finanziellen Nutzen des Fake-Migranten für das Wirtsland gilt als menschenverachtend und kann schlimme Folgen für den Fragesteller nach sich ziehen. Schon gar nicht kann man von ihm so etwas wie Loyalität oder gar Liebe für das Land, das ihn aufgenommen hat, verlangen. Denn die allgemeine Auffassung darüber wurde in der Öffentlichkeit inzwischen solchermaßen hingebogen, daß diese Aufnahme als eine Art Buße, aber mehr noch als eine Strafe für die Aufnehmenden zu gelten habe, weil sie in einer imaginierten Historie die Schuld an der Migration trügen.
      Der Fake-Migrant ist heute genauso eine Elite wie die unberührbaren Corleones seinerzeit. Sein eigentlicher Daseinszweck, eine importierte Arbeitskraft “zum Nutzen des deutschen Volkes” (Grundgesetz), darf nicht einmal erwähnt werden, ohne daß man in den Verdacht der Menschenverachtung gerät. Oder aber dieser Zweck wird in zyklisch vorgetragenen Medienmärchen auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben, an dem der Migrant endlich anfängt, einen Mehrwert für sich und die Gesellschaft zu erwirtschaften. Er ist zugleich auch keine Ikone der Völkerwanderungsgeschichte mehr, da er ja in Wahrheit gar nicht wandert, sondern stets einen Abstecher mal dahin und mal dorthin macht oder durch seine pure Masse das Einwanderungsland demographisch derartig verändert, daß dieses selbst wie sein Herkunftsland aussieht. Er ist heimatlos im positiven Sinne bzw. der internationale Player vieler Heimate.
      So ist es erstaunlich, daß ein erst im Juli in den Libanon abgeschobener Ibrahim Miri, Chef des Miri-Clans in Bremen, durch seine schnelle Rückkehr in sein “Einwanderungsland” für eine, wenn auch künstliche Aufregung sorgt, weil man für die politischerseits dumm gehaltene Öffentlichkeit ums Verrecken an dem Bild der längst nicht mehr existenten Migration festhalten will. Das Bild jenes inzwischen ausgestorbenen Dinosaurier-Migranten, der auf die Gnade des Grenzwächters angewiesen ist, der ein neues Zuhause in der Fremde findet und sein Schicksal neugestaltet und dem die Verbannung droht, sollte er an die Regeln eines nur noch als Gespenst existierenden Ellis Island im Hudson River verstoßen.
      Dabei könnte Ibrahim nicht moderner sein, er ist der wahrhaftigste “Weltenwanderer” par excellence!
      Schon seine mit großem Tamtam begleitete Abschiebung war eine Farce. Es wurde nämlich der Eindruck erweckt, daß man den Clan-Chef bestraft hätte, indem man ihn in sein garstiges Herkunftsland verfrachtete, wo er mutterselenallein und den dortigen Sitten und Gebräuchen längst entwöhnt fortan wie ein armer Aussätziger leben muß. Ein Witz!
      Mit absoluter Sicherheit besitzt der gute Mann in Libanon und der Türkei mehrere Häuser und Villen und war während seiner sehr erfolgreichen Karriere hierzulande zwecks Koordinierung seiner Geschäfte schon tausendmal dort gewesen. Von beim Cousin Ahmet gebunkerten Banknotenrollen wollen wir erst gar nicht reden. Genauso wie die große Mehrheit der türkischen oder orientalischen Familien in Deutschland in der angeblich aufgegebenen Heimat ein Haus besitzt (im Gegensatz zu den Deutschen in ihrem eigenen Land), und die Multikulti-Presse nicht müde wird, sie als “neue Deutsche” zu deklarieren, obwohl diese Klientel mehrmals im Jahr sowohl reise- als auch identitätstechtisch hin- und herswitcht. Zum Ausschöpfen des deutschen Goldkessels ist es jedoch (noch) unabdingbar, sich zwischendurch bei uns blicken zu lassen und am besten vor einer Kamera des öffentlich-rechtlichen Fernsehens den Muster-Migranten zu spielen, der schon seine Herkunftssprache verlernt hat.
      Es war das Bild der kriminellen Krake, der man den Kopf abgeschlagen hat, das in die Hose gegangen ist, doch in Wahrheit handelt es sich um ein falsches Bild, denn im Großen ist das Bild nicht das einer Krake, sondern eines monumentalen parasitären Schwarms.

      Ibrahim hat die Behörden mit ihrer eigenen Waffe bzw. Handicap geschlagen, indem er bei seiner Rückkehr sofort Asyl beantragte. Aber eigentlich hätte es dies gar nicht bedurft. Er hätte sich auch auf das Gewohnheits(verbrecher)recht, insbesondere jedoch auf den “Globalen Migrationspakt” beziehen können, welcher die Göttin aller Fake-Migranten im Dezember 2018 in Marokko unterschrieben hat. Darin heißt es “Freiheitsentziehung bei Migranten nur als letztes Mittel und Bemühung um Alternativen”. Von Abschiebung steht da nix drin, denn Ausländer sind per se “eine Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung”. Und er hätte auch einfach sagen können “Wollt ihr mich verarschen, der Moslem-Clan gehört zur deutschen Realität wie die Axt auf den Schädel der Schlampe!”
      Das sagte Ibrahim nicht und ließ sich ohne Widerstand einfach so abschieben. Weil es sich in Wahrheit um eine große Show für Oma Hildegart und den unterbelichteten Hans, der hauptberuflich als Sanitärtechniker die Kacke im Asylantenheim vom Abflußrohr kratzt, handelte, um ihnen die Schimäre des längst nicht mehr vorhandenen “Ausländergesetzes” als mega aktuell zu verkaufen.
      Doch eigentlich muß man dem cleveren Ibrahim dankbar sein. Denn wie in einer Vorlesung für angehende Juristen führte er schon nach ein paar Monaten der deutschen Öffentlichkeit vor, worin der Hauptzweck der gegenwärtigen Migration in diesem Land besteht: Die Beschäftigung mit der Migration bis in die molekularen juristischen Schichten, koste es, was es wolle.
      Lag nämlich in früheren Zeiten das Phänomen der Migration im wirtschaftlichen Bereich, in dem über dessen ökonomisches Für und Wider gestritten wurde und letzten Endes staatsrechtliche Maßnahmen zum Zuge zu kommen galten, so ist es heutzutage und hierzulande nur noch ein Gegenstand von Geisteswissenschaftlern und juristischen Interpretationsmöglichkeiten, deren Endergebnis wiederum von Juristen und Geiswissenschaftlern angezweifelt werden können.
      Es ist scheißegal, ob der Miri-Don nun erneut abgeschoben wird oder ob er als dreimillionste Scheinasylant seinen Geschäften in Bremen nachgehen darf. Solange man ihm, um in der Sprache seiner Branche zu bleiben, “kein Angebot macht, das er nicht ablehnen kann”, wird er uns so oder so erhalten bleiben.

      Die hier geschilderte Entwicklung macht bereits seit Jahrzehnten in anderen Feldern Schule. Die Methode ist immer die gleiche. Man spürt ein Thema auf, emotionalisiert es und gibt zunächst vor, es durch neue Ideen verbessern zu wollen, ja, eine für alle zufriedenstellende Lösung dafür zu finden. Nach und nach aber wird ein sehr komplexes Lösungsteppich gewoben, der sich vom ursprünglichen Sinn und Zweck des eigentlichen Gegenstands immer mehr entfernt, mit ihm nur mehr den Namen gemein hat und schließlich ad absurdum geführt wird, in ein kafkaeskes Schloß hoch oben, für das am Ende die komplette Dorfgemeinschaft unten schuften muß.
      So z. B. auch beim Phänomen des Umweltschutzes, ein Gedanke zur Pflege und zum Schutz der Natur und der Gesundheit. Inzwischen jedoch eine gigantische Industrie voller Erneuerbare-Energiebarone, Multimillionäre, übersatter Vereine, NGO-Vorständen mit Top-Manager-Gehältern, kolossalen Beamtenheeren, Abermilliarden-Transaktionen zwischen den Staaten für nix, Jackpot-Ausschüttungen für dumme Apokalypse-Sprechpuppen ausschließlich zum Schaden der Natur und mit keinem meßbaren Nutzen für die Gesundheit.
      Neuerdings ist der Individualverkehr an der Reihe. Kinderbücher zum Vorbild sollen niedliche Spielzeug-Autos über die Straßen rollen, aber bloß nicht sehr weit, damit die Motorenindustrie wie im Energiesektor Stück für Stück in staatliche Planwirtschaft übergeht.
      Migration, Umweltschutz, Klima, Gender, alles in Wahrheit die künstliche Schaffung von irritierenden Kuddelmuddels, um den ehrlichen Wertschöpfer zugunsten von gescheiterten Existenzen um seinen Lohn zu bringen, letztlich zu versklaven.

      Man kann über Don Vito denken, was man mag. Aber der hätte sich den Scheiß nicht gefallen lassen. Und ob Ibrahim sich künftig mit einem tiefergelegten 3er-BMW mit Elektro-Antrieb zufriedengeben wird, steht auch auf einem anderen Blatt.
      Quelle: "ISLAM_einst_Jetzt"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""PENTAGON"" geschrieben. 07.11.2019

      Lügenäther schützte jahrelang Epstein, mauert weiter

      Offiziell halten Justiz und Leitmedien weiterhin am Expertengutachten vom Selbstmord Epsteins fest und bezeichnen alles andere als „Verschwörungstheorie“.
      Es ist tastsächlich gelungen, den explosiven Fall aus der Öffentlichkeit zu verdrängen, und in Zeiten vor dem Internet wäre es wohl nachhaltig gelungen.


      Genau wie der Lügenäther Epstein schützt, schützt er auch Joe Biden und den Eselspartei-Sumpf, der mithilfe von illegalen Geldern des Internationalen Währungsfonds die Ukraine noch korrupter machte, als sie schon war, um am normalen Rechtssystem vorbei ihre Machtmonopole zu finanzieren. Wenn der Lügenäther hingegen jemanden jagt, dann nicht deshalb, weil diese Person etwas verbrochen hätte, sondern weil sie zum Abschuss freigegeben ist. Und auch die Ausrede, Robachs Beweise gegen Epstein hätten nicht den „hohen Standards von ABC News“ genügt, ist angesichts der taudsendfach wiederholten haltlosen Vorwürfe ebendieser Leitmedien gegen Donald Trump und sein Umfeld nur noch lächerlich.


      Den Beziehungen von Epstein zu Geheimdiensten geht ein älterer Videobericht nach:

      Mit diesem Thema beschäftigt sich auch Alexandra Bader, denn die Verbindungen des Tiefenstaat-Sumpfes nach Wien sind vielfältig.
      Über den Zusammenhang mit den ausstehenden Ukraine-Untersuchungen und der zu ihrer Verdeckung dienende Trump-Hexenjagd diskutieren hier ein paar Experten:


      Quelle: "Vergewaltiger_Epstein_Schweigen"
      Gedächtnismanipulation: Forscher wollen Erinnerungen auslöschen (von Thorsten Groß)

      In Kanada forschen Wissenschaftler an Methoden, um das Gedächtnis von Menschen zu manipulieren. Erklärtes Ziel ist es, stark belastende Erinnerungen zum Beispiel an traumatische Erlebnisse oder an eine gescheiterte Beziehung zu unterdrücken und damit für die betroffenen Patienten erträglicher zu machen. Doch was wäre mit einem erfolgreichen Forschungsergebnis noch alles möglich?
      Mit Hilfe von Propranolol, einem Arzneistoff aus der Substanzgruppe der Betablocker, der eigentlich zur Behandlung von Bluthochdruck und bei Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird, werden negative Erinnerungen aktiviert, um sie durch therapeutisches Einwirken sukzessive abzuschwächen. Die Ergebnisse einer kürzlich abgeschlossenen Studie auf diesem Gebiet sind vielversprechend. Nach Angaben von Projektleiter Dr. Alain Brunet, Professor für Psychiatrie an der McGill Universität Montreal, konnten die Probanden kaum glauben, wie viel man mit dieser Methode in so kurzer Zeit erreichen konnte. Ein Studienteilnehmer, der von seiner Partnerin verlassen worden war und stark unter dieser Trennung litt, formulierte es so: »Ich habe das Gefühl, dass ich die Seite umblättern konnte. Ich bin nicht länger von dieser Person oder meiner Beziehung zu ihr besessen.«

      Dr. Alain Brunet betont, dass es nicht darum gehe, schmerzvolle Erinnerungen gänzlich auszulöschen. Die Vorstellung, man könne eines Tages diejenigen Gehirnzellen isolieren und deaktivieren, in der ein bestimmtes Erlebnis eines Menschen gespeichert ist, findet er vielmehr beängstigend. Schließlich seien Erinnerungen Teil der Persönlichkeit eines Individuums, die seine Identität formen und ihn authentisch machten.
      Doch nicht wenige seiner Kollegen denken längst weiter. »Nehmen wir an, Sie hätten zwei Möglichkeiten zur Auswahl – eine Erinnerung abschwächen oder sie völlig aus ihrem Gedächtnis entfernen, welche würden Sie wählen? Wenn Sie die Erinnerung an den schrecklichsten Tag ihres Lebens löschen könnten, würden Sie es tun?«
      »Und wie sieht es mit der Erinnerung an eine Person aus, die Ihnen Schmerz zugefügt hat?«, fragen die Neurowissenschaftler Elizabeth Phelps und Stefan Hofmann abschließend in einem Beitrag.
      Was bis vor kurzem noch pure Science Fiction war, könnte infolge des rasanten wissenschaftlichen Fortschritts schon bald Realität werden. Eines Tages, so die Vision, wird es eine Pille geben, die gezielt Synapsen im Gehirn blockiert, um eine bestimmte negative Erinnerung abzuschwächen oder ganz zu löschen. Eine Pille, die Stunden, Monate oder gar Jahre nach dem ursächlichen Ereignis eingenommen werden kann. Eine verheißungsvolle Perspektive vor allem für Patienten mit posttraumatischen Belastungsstörungen, die allerdings viele Fragen aufwirft und auch erhebliche Risiken birgt. Angenommen, der Besucher einer Party benimmt sich daneben. Ist es dann tatsächlich sinnvoll, dass er die Erinnerung an diese peinliche Situation durch die Einnahme einer Tablette einfach ausblendet? Wahrscheinlich nicht, denn die Möglichkeit, früheres Verhalten kritisch zu reflektieren, ist die Voraussetzung, um einmal gemachte Fehler künftig zu vermeiden. Das hilft nicht nur dem Betroffenen selbst, sondern ist auch für sein Umfeld von Vorteil.

      Das Gedächtnis ist also ein äußerst wichtiges Instrument der Verhaltenssteuerung, eine Funktion, die verloren ginge, würde man negative Erfahrungen einfach aus dem Gehirn löschen. Mehr noch: Die Bereitschaft des Einzelnen, moralische Verantwortung zu übernehmen, basiert auf seiner Lebensgeschichte und damit seinen Erinnerungen, wie der Bioethiker Dr. Peter DePergola in einem Artikel für das Journal of Cognition and Neuroethics ausführt. Der Einsatz von Medikamenten oder anderen Therapien mit dem Ziel Erinnerungen abzutöten oder auszuschalten, erschwert es einem Menschen, das Gute zu erkennen und danach zu handeln, argumentiert DePergola.
      Außerdem stellt sich die Frage, wie es gelingen soll, schlechte Erinnerungen vergessen zu machen, ohne solche an glückliche und positive Erlebnisse zu beeinträchtigen?!
      Die Neurowissenschaft ist mit der Herausforderung konfrontiert, dass sich das menschliche Gedächtnis nicht an einem bestimmten Ort befindet, sondern auf verschiedene Gehirnregionen verteilt ist. Die Forscher können also nicht einfach in den Kopf eines Menschen eindringen und dort einen Geisteszustand immerwährender Glückseligkeit herstellen. Noch nicht, wie man hinzufügen muss. Denn den Experten gelingt es immer besser, sich ein Bild von der komplexen physikalischen Struktur des Cerebrums zu machen. Es dürfte deshalb nur eine Frage der Zeit sein, bis man in der Lage sein wird, diejenigen Gehirnzellen zu identifizieren und schließlich gezielt zu manipulieren, die bestimmte Erinnerungen speichern.

      Sollte es der Wissenschaft tatsächlich gelingen, das Gedächtnis von Menschen durch die Verabreichung von Präparaten zu bereinigen, könnten skrupellose Politiker versucht sein, sich dieses Wissen zunutze zu machen. Wie wäre es zum Beispiel, wenn man die schrecklichen Erinnerungen von Soldaten an frühere Kampfeinsätze löschen würde, damit sie in künftigen Kriegen tapferer und damit schlagkräftiger kämpften? Oder wenn Diktatoren Oppositionellen, die in der Haft gefoltert wurden, die Erinnerung an ihr Martyrium nehmen, um dadurch späterer Strafverfolgung oder sogar Racheakten zu entgehen? Oder das kollektive Gedächtnis ganzer Völker manipuliert wird, um mit Hilfe einer auf diese Weise geschönten Wahrnehmung der Vergangenheit die Macht der Herrschenden dauerhaft zu sichern?
      Noch sind solche Horrorszenarien Hirngespinste, was aber nicht zwangsläufig heißen muss, dass sie eines Tages nicht Realität werden. Kritische Zeitgenossen sollten deshalb die Entwicklung auf diesem Gebiet der Wissenschaft sehr genau im Auge zu behalten.

      Quelle: "Gedächtnis_Manipulation"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""SHOWDOWN"" geschrieben. 07.11.2019

      Migranten in Bosnien-HerzegowinaDas Ziel ist der Schengen-Raum - Besuch im Lager

      (Bildquelle: screenshot - Lager Vucjak bei Bihac Foto: JF/Rohbohm)
      Der Weg von Bihac führt hinaus in die Berge Bosniens. An den Straßenrändern laufen immer wieder Migranten. Einige von ihnen Leben in den Wäldern. Andere pendeln zu Fuß zwischen der Stadt und dem Camp in Vucjak. Wer sich etwas weiter in die Wildnis wagt, stößt schnell auf Spuren von Müll, Feuerstellen, Zigarettenkippen und Kleidungsstücken. Doch der Streifzug durch die Wälder ist mit Vorsicht zu genießen. Bisher nicht beseitigte Landminen aus dem Bosnien-Krieg der neunziger Jahre lauern als lebensgefährliche Bedrohung auf. Die Migranten haben von ihnen gehört, fürchten sie mindestens genauso wie die Patrouillen der kroatischen Grenzschützer.
      Zwei Kilometer vor dem Camp steht in einem kleinen Bergdorf ein bosnischer Rot-Kreuz-Helfer. Er spricht Deutsch, hatte eine Zeit lang in Krefeld gelebt. Neben ihm zwei Migranten. Der Helfer trägt Handschuhe und Mundschutz. „Eine Vorsichtsmaßnahme“, sagt er. Viele der Migranten hätten Krankheiten. „Geben Sie niemandem von ihnen die Hand, seien Sie vorsichtig“, rät er. Die beiden Migranten deuten auf den Wagen, wollen mit ins Camp fahren. Der Rot-Kreuz-Helfer rät wieder ab. „Das kommt bei der Polizei nicht gut“, warnt er.

      Der Weg ins Lager schlängelt sich über eine schmale und sandige Schotterpiste den Berg hinab. Meter für Meter wird er enger, die Piste schlammiger, die zu Pfützen gefüllten Schlaglöcher tiefer und häufiger. 50 Meter vom Camp entfernt steht ein Container. Zwei Polizisten treten aus ihm hervor. Ausweiskontrolle. Aber der Einlaß ist kein Problem. „Sie wollen da allein rein?“ fragt einer der beiden skeptisch. Ja. Die beiden beratschlagen sich auf bosnisch. „Gehen sie nicht zu weit ins Lager, bleiben Sie in unserem Sichtbereich. Sie könnten angegriffen werden“, warnen sie.
      Die Migranten haben einen Plan
      Doch es bleibt friedlich. Der Empfang ist von Neugier statt von Aggression geprägt. Ali, ein 24 Jahre alter Pakistani kommt heran, reicht die Hand zur Begrüßung. Wie war das noch mit dem Anfassen? Egal. Schnell bildet sich ein Kreis um uns, während er seine Geschichte erzählt. Ist so üblich. Schnell wird klar: Ali und die anderen haben einen Plan. Einen, Plan, wie sie die Grenze zu Kroatien überwinden wollen.

      Quelle: "MIGRANTEN_BOSNIEN"
      Showdown für die Sozialdemokratie

      Bei der steirischen Wahl am 24. November 2019 wird sich wohl auch entscheiden, wie es mit der Bundes-SPÖ weitergeht. Denn die Genossen in der Steiermark werden weit hinter ihr Ergebnis von 2015 zurückfallen, wenn Umfragen stimmen. Damals wurde man noch Erster, doch Landeshauptmann Franz Voves zog sich zurück, nicht ohne vorher zu vereinbaren, dass ÖVP-Chef Hermann Schützenhöfer selbst LH werden soll. Das sorgte in der SPÖ für Verwunderung, doch anscheinend traute Voves es seinem Nachfolger Michael Schickhofer nicht zu. Für ihn schien Christian Kern als neuer Bundeskanzler dann der Messias zu sein, doch auch das war nicht von langer Dauer. Nun muss sich die SPÖ darauf einstellen, dass sie weder im Bund noch in der Steiermark mitregieren soll – in Vorarlberg wurde nach der Wahl im Oktober fixiert, dass Türkis und Grün weiter koalieren. Sieht man sich an, wie gedämpft der steirische Abgeordnete Jörg Leichtfried von Zukunftslabors etc. spricht, fragt man sich, ob er überhaupt realisiert, in welcher Lage sich die SPÖ befindet.
      Weitere Kommentatoren sind auch nicht unbedingt hilfreich, selbst wenn sie durchblicken lassen, was man in diesen oder jenen Kreisen denken mag. Peter Pelinka, dessen Sohn Niko mit Eveline Steinberger-Kern geschäftlich verbunden ist, sieht den Steirer Max Lercher „auf dem Weg nach oben“, was wohl die Bundespartei meint. Diese wird nach dem 24. November wahrscheinlich eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger für Pamela Rendi-Wagner brauchen. Peter Westenthaler, der das plötzlich eingestellte Magazin „Alles Roger?“ herausgab, erinnert an die Landtagswahl im Burgenland am 26. Jänner 2020, bei der Hans Peter Doskozil „die Absolute“ erreichen will (?). Westenthaler kann sich den Chef der Sozialbau AG Josef Ostermayer als neuen SPÖ-Chef vorstellen, auch weil er „sehr gut mit Kurz konnte“, wie man in der gemeinsamen Regierungszeit sah.


      (Jörg Leichtfried)
      Pelinka hält dagegen, dass die SPÖ in Wien, wo im Herbst 2020 gewählt wird, nur dann erfolgreich ist, wenn es im Bund Türkisgrün als Gegenmodell gibt Ex-Innenminister Herbert Kickl meint hingegen, Christian Kern verstand sich mit der ÖVP nicht, doch auch wenn dieses Hindernis nun weg ist, würde es die SPÖ in der Regierung zerreißen. Man sieht an diesen Beispielen, dass wir in eine bestimmte Richtung und an bestimmte Namen denken sollen; auch (scheinbarer) Dissens wird organisiert. Dazu kommt die Rolle von Journalisten, deren Verbindungen meist weit weniger bekannt sind als bei Politikern. Es ist in der Medien- und PR-Szene beliebt, nicht aus Gründen der Gleichberechtigung, sondern der Verschleierung wegen bei Eheschließungen verschiedene Namen zu behalten. Damit wird auch schwerer zu erkennen, wer uns mit vereinten Kräften welche Bilder vermittelt; wir sollen uns anderes als das pausenlos Wiederholte gar nicht vorstellen wagen.

      (Pelinka und Westenthaler)
      Wenn auch die Weichen auf Türkisgrün stehen, kämpfen manche wie KIckl einen verzweifelten Kampf um Alternativen. Immerhin stellt die FPÖ dabei sogar Bedingungen, und zwar die Übernahme des Innenministeriums. Manche Enthüllungen der letzten Zeit scheinen Kickl da Recht zu geben, was auch für eine unvoreingenommene Betrachtung der BVT-Affäre gilt. Wenn man sich mit der Rolle von Bundespräsident Alexander Van der Bellen (und der seines Förderers und Vorgängers Heinz Fischer) befasst, geht ein weiterer Punkt an Kickl, der dessen Kompetenzen einschränken will. Während die FPÖ aber um etwas ringt, scheint in der SPÖ Lethargie zu herrschen auch gegenüber denen, welche die Partei für ihre Zwecke nutzen. Hingegen werden, wie man auch bei SJ-Chefin Julia Herr sehen kann, plakative Ansagen endlos wiederholt, die dafür stehen sollen. dass man selbst ja „Werte“ lebe. Tatsächlich hat die FPÖ der SPÖ voraus, dass sie mit schmerzlichen Wahrheiten konfrontiert ist, die im Fall der Sozialdemokraken vom Mainstream nicht zu erwarten sind.

      Daher wird über die Fassade und nicht über die Realität der Partei diskutiert; tatsächlich erfolgreiche Rote werden ausgeklammert, während man sich in Scheindebatten verliert. Bei Namen wie „Gusenbauer“ oder „Silberstein“ beutelt es zwar viele Genossinnen und Genossen; drüber reden wollen sie jedoch meist nicht. Deshalb entgeht ihnen auch, wie viel Gusenbauers Machenschaften mit dem geplanten Impeachment-Verfahren gegen Donald Trump zu tun haben. Sollter der Tag kommen, an dem Massenmedien aufhören, die SPÖ zu schützen, wird es di9e meisten zutiefst erschüttern. Dann aber ist es zu spät, den Abwärtstrend zu stoppen, weil es offenbar zwar in der FPÖ wenige gibt, die sich Fädenzieher im Hintergrund bewusst sind, in der SPÖ jedoch niemanden (mehr). Was uns als „neu“ und „jung“ (und „weiblich“ verkauft wird, veranschaulicht Julia Herr.

      (Julia Herr)
      Sie hat wie viele andere daran mitgewirkt, die gerne beschworenen „arbeitenden Menschen“ zu verraten, was auch via „refugess welcome“ erfolgt ist. Sie ist binnen weniger Sekunden dabei, taxativ Forderungen aufzuzählen, die sich ausschliessen oder fragwürdig sind, etwa eine „Klimamilliarde“. Dementsprechend schwurbelt sie auch, wenn sie von Mitbestimmung in der SPÖ spricht, aber wie alle anderen immer wegsah, wenn Druck auf Genossen ausgeübt wird, eben damit sie nicht im Sinne der Basis Politik machen. Es fehlt bei Herr wie bei den meisten anderen auch jede kritische Eigenwahrnehmung, da sie sich beim besten Wwillen nicht als irgendwie benachteiligt darstellen kann, finanziell schon gar nicht. Vollends abrursd wird es, wenn sie die Forderung von Juso-Chef Kevin Kühnert nach Verstaatlichung von Autokonzernen verteidigte. Denn jeder, der am Klimahype mitwirkt, trägt dazu bei, dass gerade bestimmte Industriezweige getroffen werden.

      (Wolfgang Fellner und Julia Herr)
      Wer Genossen auf Twitter folgt, ist oft fassungslos, wie sie jeder hingehaltenen Karotte hinterherrennen. All das dient dazu, die Partei als Ganze fern jener Kernthemen zu positionieren, für die sie immer noch stehen sollte. Manches wirkt geradezu infantil oder zeigt, dass jeder gehypte Trend sofort im Mittelpunkt zu stehen hat. Damit gibt man nichts vor, an dem sich dann andere abarbeiten sollen. Nicht von ungefähr meinen viele, dass die SPÖ Opposition eigentlich nicht kann – ernsthaft versuchte sie es jedoch auch nicht, wie man nach der Wahl 2017 sehen konnte, Wie Herr reden auch andere übergangslos dauernd vom Klima, die zuvor alle bashten, die zu illegaler Masseneinwanderung nicht „welcome“ sagten., In beiden Fällen wird ignoriert, wie es vielen Menschen geht, die von Arbeit leben müssen, es aber nicht mehr können. Warnungen wurden nie ernstgenommen, etwa wenn sich „die Parteijugend“ gegen Ex-Bundeskanzler Werner Faymann instrumentalisieren ließ.

      (Böhmermann „rettet“ die SPD?)
      Am Abwärtskurs sind alle auf ihre Art beteiligt, solange sie sich in künstlicher Realität wie unter einem Glassturz bewegen. Der Grat zwischen der „Satire“ Jan Böhmermanns gegen die SPD und dem Zustand der beiden sozialdemokratischen Parteien ist sehr schmal. So positiv es sein mag, Jüngere einzubeziehen, lenkt die atemlose Art von Herr und Co. davon ab, dass man sich Vorgängen und Sachfragen ernsthaft und intensiv widmen muss, statt alles durchzuhecheln, ohne je in die Tiefe zu gehen. Deshalb kommt die Burgenländerin Herr auch damit durch, dass sie den roten Sumpf in ihrem Bundesland deckt (weil sie eine „swamp creature“ ist). „Eigene Werte“ bedeutet für sie nie, dass diese auch innerhalb der Partei und für das Verhalten von Mitgliedern zu gelten habe. Ihre gebetsmühlenartige Forderung nach „Öffnung“ der SPÖ soll dazu führen, dass niemand mehr ein Zurück zu den Wurzeln einmahnen kann. Diese Wurzeln werden zur Parodie, werden verzerrt wahrgenommen, wie man an Böhmernanns Versuch sehen kann; SPD-Vorsitzender zu werden.
      PS: Die SJ ist pleite; wir wissen, dass sich manche Genossen vor allem für teure Autos, Essen beim Nobelwirt und Luxus-Uhren interssieren.

      Quelle: "SPÖ_bergab"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""FREIHEITSKAMPF"" geschrieben. 06.11.2019

      Benton L. Bradberry: Das Märchen vom bösen Deutschen - Eine US-amerikanischer Marine-Offizier und Dipl.-Politologe spricht Klartext!

      Wie der Titel andeutet, handelt dieses Buch von der Falschdarstellung Deutschlands als dem ultimativen „Bösewicht” der Geschichte. Laut der offiziellen Geschichtsversion der westlichen Gesellschaft des 20. Jahrhunderts war es Deutschland, das den Frieden in Europa störte und beide Weltkriege verursachte, obwohl die Fakten dies nicht bestätigen.
      In beiden Kriegen wurden von der Alliierten-Propaganda phantastische Greuelmärchen ersonnen, um Haß gegen das deutsche Volk zu schüren zu dem Zweck, die Öffentlichkeit für die Kriege zu gewinnen. Die nach dem Zweiten Weltkrieg einsetzende „Holocaust“-Propaganda
      tat ein übriges, das Bild von Deutschland als dem ultimativen Verbrecher zu verfestigen.
      Aber wie wahr ist eigentlich diese offizielle Geschichte? War Deutschland wirklich der allerschlimmste Verbrecher der Geschichte? In diesem Buch zeichnet der Autor ein ganz anderes Bild.
      Deutschland war weder der Verursacher des Ersten noch des Zweiten Weltkriegs, sondern in beiden Kriegen das Opfer alliierter Aggression.
      Die durch den Ersten Weltkrieg bewirkte politische Instabilität ermöglichte die bolschewistische Revolution 1917 in Rußland, die den Kommunismus hervorbrachte. Hitler und Deutschland sahen im Weltkommunismus mit seiner Basis in der Sowjetunion eine existentielle Bedrohung der westlichen, christlichen Zivilisation, und widmeten sich
      einem Kampf auf Leben und Tod gegen ihn. Weit davon entfernt, der Friedensstörer Europas zu sein, diente Deutschland als Bollwerk gegen die kommunistische Überflutung
      Europas. Bedauerlich war, daß die Vereinigten Staaten und Großbritannien das kommunistische Rußland nicht im gleichen Lichte sahen, letztlich mit katastrophalen Folgen für die westliche Zivilisation. Der Autor ist der Auffassung, daß England und die USA im Krieg die
      falsche Seite wählten.
      Zum Autor: Benton L. Bradberry diente nahezu während des gesamten Kalten Krieges (von 1955 bis 1977) als Offizier und Pilot in derUS-Navy. Seine Generation wurde in anti-deutscher Propaganda und „Holocaust“-Geschichten regelrecht gebadet.
      Während seiner Dienstjahre in der Marine waren es dann die antikommunistische Propaganda und die Kriegspsychose des Kalten Krieges. Da die Geschichte dieser Epoche ihn schon
      immer fasziniert hatte, las er sich tief in die Materie ein. Schon in seiner Zeit als Marineflieger hatte er viel von Europa gesehen und war auch anschließend weit auf diesem Kontinent
      gereist. Seine natürliche Skepsis ließ ihn schon vor langemdaran zweifeln, daß die Propaganda die ganze Geschichte erzählt. So verbrachte er Jahre mit der Erforschung „der
      anderen Seite der Geschichte“ – und schrieb darüberschließlich ein Buch.

      Quelle: "böser_Deutscher"
      (Der Autor ist Absolvent der Naval Post Graduate School in Monterey, Kalifornien, und hat einen Abschluß in Politikwissenschaften und Internationalen Beziehungen.)
      Die Schlacht um die Freiheit beginnt…. (von Bernhard Schaub)

      (Bildquelle: screenshot heimatlobby.com)
      Die Befreiung Deutschlands, Europas und aller Weißen weltweit aus dem Klammergriff der Soros-Globalisten ist nicht unmöglich. Aber er fordert nicht nur vollen Einsatz, sondern vor allem einen klaren Kopf bezüglich der Ursachen, der jetzigen Lage und unserer Ziele für die Zukunft.
      Wir sollten, nebenbei bemerkt, auch an unsere potentiellen Verbündeten außerhalb Europas denken: an die Buren Südafrikas, die Südstaatler der USA, die zarentreuen Russen und viele andere.
      Im Anhang finden Sie eine in den letzten Monaten immer wieder optimierte Arbeit von mir: DIE SCHLACHT UM DIE FREIHEIT. Es handelt sich um eine Grundlagenschulung, die für Einsteiger wie für Fortgeschrittene gleichermaßen informativ ist. Es sind 8 Seiten Text mit vielen Links zu entscheidenden, meist kurzen Videos. Bitte nehmen Sie sich die Zeit, den Text sorgfältig zu studieren, das Filmmaterial anzusehen und dann den Text an Ihre Freunde weiter zu verschicken.
      Natürlich wird Ihnen manches bekannt sein, aber es ist entscheidend, dass wir jetzt gemeinsame Grundlagen des Wissens, der Doktrin und der Strategie schaffen. Es ist furchtbar ermüdend, dass manche patriotischen Gutmeinenden Tag für Tag irgendwelche Horrormeldungen verschicken, ohne je ein Konzept für eine Lösung anzubieten. Hier haben Sie eins. Machen Sie Gebrauch davon
      !

      Wir stehen in einer weltpolitischen Wende. In aller Welt gehen Völker zum Globalismus auf Distanz. Bedeutende politische Bewegungen setzen sich gegen die mörderischen Gleichschaltungs- und Vermischungsmechanismen zur Wehr. Aber noch fehlt ein klares Konzept, und zwar deswegen, weil die Geschichte von den bisherigen Machthabern vollständig verfälscht worden ist. Darunter leidet insbesondere Deutschland. Die Deutschen sind in Bezug auf ihre Geschichte geisteskrank gemacht worden. Das ist Induziertes Irresein durch Umerziehung, sprich durch die alliierte Gehirnwäsche, der die Deutschen seit 1945 ununterbrochen ausgesetzt sind.
      Zu einer deutschen Befreiungsstrategie gehört einerseits die Aufklärung über die staats- und völkerrechtliche Situation der Bundesrepublik Deutschland, anderseits über die Ziele des Globalismus. Ohne Klarheit in dieser Materie gehen alle Bemühungen ins Leere, weil der besorgte Bürger nicht weiß, woher es kommt, dass er nichts zu sagen hat, und warum Regierung und Parteien immer das Gegenteil von dem tun, was deutsche Interessen erfordern würden. Vor allem aber hat der bundesrepublikanische Gutmensch, diese Karikatur eines Deutschen, keine Ahnung, warum er so ist wie er ist. Und er weiß nicht, was er ändern soll.
      Die Deutschen sind an sich kein revolutionäres Volk; sie halten an Recht und Obrigkeit gerne fest. Das kann man ihnen nicht verübeln, denn sie waren über tausend Jahre lang das Reichsvolk Europas, die Träger des Römischen Reiches Deutscher Nation und seiner Nachfolgestaaten. Ein solches Volk liebt Ruhe und Ordnung, nicht die Revolte. Soll es den Umsturz wagen, muss man ihm zeigen, dass die „Herrschaft des Unrechts“ (Seehofer) nicht erst mit Merkels Schleusenöffnung von 2015 begonnen hat, sondern schon mit den Jahren 1918 und 1945. Die Bürger müssen begreifen, dass die heutige deutsche Obrigkeit in Wirklichkeit eine kaschierte Fremdherrschaft ist, die man ihnen bis heute arglistig als deutsche Regierung darstellt……… komplett mit Verknüpfungen Schlacht um die Freiheit

      Quelle: "Freiheitskampf"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""FREIHEIT"" geschrieben. 06.11.2019

      EU-Gutachterin: Rechtsbruch durch Ungarn, Polen und Tschechien

      (Bildquelle: screenshot-Unser Mitteleuropa)
      Wegen mangelnder Solidarität in der Flüchtlingskrise haben Ungarn, Polen und Tschechien nach Ansicht einer Gutachterin des Europäischen Gerichtshofs gegen EU-Recht verstoßen. Das befand die Generalanwältin.
      Die EU-Staaten hatten 2015 in zwei Mehrheitsentscheidungen beschlossen, bis zu 160.000 Asylbewerber in der Europäischen Union umzuverteilen. Ungarn, Polen und Tschechien weigerten sich allerdings beharrlich, den Beschluss umzusetzen – obwohl der EuGH die Rechtmäßigkeit der Entscheidung in einem späteren Urteil bestätigte. Die EU-Kommission, die in der Staatengemeinschaft unter anderem die Einhaltung von EU-Recht überwacht, klagte daraufhin gegen die drei Länder.
      Hilfe für Rom und Athen
      Der EU-Beschluss von 2015 sollte Italien und Griechenland entlasten. Zugleich entzweite er die EU-Staaten jedoch nachhaltig. Bis heute stehen sie sich in der Migrationspolitik teils unversöhnlich gegenüber. Die geplante große EU-Asylreform kommt seit Jahren kaum voran.
      In ihrem Gutachten stellt Sharpston zudem grundsätzliche Überlegungen an: Die Wahrung der Rechtsstaatlichkeit in einem Land bedeute auch, dass der Staat die eigenen Rechtspflichten erfüllen müsse. Eine Missachtung dieser Pflichten, weil sie im konkreten Fall unwillkommen oder unpopulär seien, sei ein „gefährlicher erster Schritt hin zum Zusammenbruch einer der Rechtsstaatlichkeit verpflichteten geordneten und strukturierten Gesellschaft“.
      Polen und Ungarn haben nach Erhebungen der EU-Kommission keinen einzigen Asylbewerber im Rahmen der Beschlüsse von 2015 aufgenommen, Tschechien zwölf. Allerdings führte Polen im vergangenen Jahr die Liste jener EU-Staaten an, die den meisten Ausländern aus Drittstaaten den Aufenthalt in ihrem Land erlaubten. Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat zufolge erteilte Warschau 635.000 Aufenthaltstitel an Nicht-EU-Bürger – zum Großteil an Ukrainer.
      Polen mauert weiter

      Die polnische Regierung beharrt indes auch nach Veröffentlichung des Gutachtens auf ihrer Position. Diese sei durch den EU-Vertrag gedeckt, sagte ein Regierungssprecher laut Nachrichtenagentur PAP. Demnach hätten die EU-Staaten die Verantwortung für die Aufrechterhaltung der Sicherheit und öffentlichen Ordnung. „Unsere Handlungen wurden bestimmt von den Interessen der polnischen Bürger und dem Schutz vor unkontrollierter Migration.“ Auch dank der harten Haltung Polens und der übrigen Visegrad-Staaten habe die EU ihren Umgang mit der Flüchtlingsfrage geändert und von der Umverteilung Abstand genommen.
      Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis äußerte sich nur vorsichtig. „In jedem Fall müssen wir das Urteil des Gerichts abwarten, das einzig und allein verbindlich ist“, sagte der Gründer der populistischen Partei ANO der Agentur CTK zufolge. Tschechien „studiere und analysiere“ derzeit das Gutachten der Generalanwältin.
      Die Einschätzung der Gutachterin ist nicht bindend, häufig folgen die Richter ihr aber. Ein Urteil dürfte in den kommenden Monaten fallen. Dann könnte der EuGH Zwangsgelder gegen die drei Länder verhängen.

      Quelle: "Rechtsbruch_Polen_Ungarn_Tschechien_EU"
      Deutsches Volk und Deutsche Seele (von Gerhard Ittner)


      „Die Deutschen sitzen im Altenheim, während der Kindergarten vor lauter Neuankömmlingen aus aller Welt zu platzen droht.“
      Wie wahrheitswuchtig und erschütternd dieses wirkmächtige Sprachbild ist!
      Bei unseren gemeinsamen Rednerauftritten – Axel Schlimper, Du und ich – auf den Veranstaltungen des „Volkslehrers“ weisen wir ja betont auf eine nicht nur die intellektuelle, sondern gerade auch die Seelen- und Herzensebene der Menschen erreichen müssende Bewußtseinsbildung hin. Dort spielen die inneren Bilder eine entscheidende Rolle; ebenso das Wissen, daß die Existenz von Dingen auf der geistigen Ebene deren In-Erscheinung-Treten in der materiellen Welt vorausgeht. Und auch was unser Denken betrifft, so findet dieses in Begriffen statt, und also in inneren Bildern; deshalb müssen die Begriffe richtig sein, damit auch ein richtiges, das heißt ein wahrheitswirkliches statt ein ideologisiertes Denken entstehen kann. Dadurch ist eine „Begriffs-“ und „Bewußtseinsvergiftung“, wie sie der Gegner ganz gezielt betreibt, auch immer und in ihrem ureigenen Zweck eine Vergiftung des Denkens – und als die seit 1945 von den „Siegern“ betriebene, unausgesetzte und immer noch weiter gesteigerte Lügen-Greuel-Propaganda mit ihren perfiden Suggestionen zielt sie auf den Seelenmord am Deutschen Volk!

      Wir kennen die Methoden, mit welcher bei der „Irre“- und Wehrlosmachung des Deutschen Volkes durch eine unausgesetzte suggestionsperfide Schuldeinimpfung vorgegangen wird: Es werden in einem umerzieherischen Dauerprogamm Bilder gezeigt, die auf ein „Volk der Seele“ wie das Deutsche besonders wirken müssen; dabei werden diese Bilder, oft mit wimmernden Geigen- und düsteren Celloklängen untermalt, mit einem narrativen Kommentar versehen, welcher den Bildern eine Aussage zuschreibt, die aus diesen selber überhaupt nicht hervorgeht. (Und welche, mit einem anderen dazu gesprochenen Kommentar, auch eine ganz andere Botschaft vermitteln könnten.) Wer nun, statt sich dergestalt manipulieren zu lassen, wissen will, was dahintersteckt, woher und aus welchem Zusammenhang die gezeigten Bilder tatsächlich stammen, wer kritische Fragen stellt, wo sich Widersprüche und Zweifel ergeben im Hinblick auf die Herkunft der Bilder und die Behauptungen, was diese zeigen und beweisen sollen, der läuft in Regimen, die keine Meinungsfreiheit aushalten wollen – oder sie im Hinblick auf den Bestand ihrer Suggestionsgebäude auch nicht aushalten können -, große Gefahr, für sein Wissenwollen, für das Stellen kritischer Fragen und das Zum-Ausdruck-Bringen von Zweifeln wie ein Schwerverbrecher, ja wie ein „Ketzer“ gegen ein religiöses Dogma, verfolgt und ins Gefängnis gesperrt zu werden.
      Ich weiß, wovon ich spreche, denn ich saß als völlig gewaltloser Dissident über vier Jahre lang als politischer Gefangener der BRD in Rachehaft (und wurde dazu sogar gewaltsam und unter Bruch aller einschlägigen gesetzlichen Vorschriften aus dem Ausland in die BRD verbracht), einzig und allein für mein Wissenwollen statt Glaubenmüssen, für mein Stellen kritischer Fragen und mein Zum-Ausdruck-Bringen von Zweifeln hinsichtlich des Wahrheitsgehalts dessen, was man dem Deutschen Volk mit den beschriebenen Methoden der Suggestion nicht nur glauben machen, sondern durch eine entsprechende Sondergesetzgebung gewaltsam zu glauben aufzwingen will – zumindest als zu erbringendes Lippenbekenntnis. Wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern. Umso lauter und unwiderstehlicher wird, wenn der Terror und die Gewaltherrschaft des Verbots des Äußerns den Herrschenden mißliebiger Gedanken nicht mehr aufrechterhalten werden können, weil das Volk rebelliert, der ohrenbetäubende Ruf erschallen: „Der Kaiser ist nackt!“ – Und die gestern noch eingeschüchtert bekundet hatten, wie prachtvoll des nackten Kaisers Gewänder doch sind, sie werden dann – befreit – einräumen, das doch nur unter Zwang und Drohkulisse gesagt zu haben.
      Den Begriffsgebrauch zu beinflussen, heißt somit das Denken der Menschen zu beeinflussen. Mit eben dieser Absicht wurde zum Beispiel ab 1990 verstärkt damit begonnen, Mitteldeutschland falsch als „Ostdeutschland“ zu bezeichnen, um aus dem Bewußtsein des Deutschen Volkes zu tilgen, daß Ostdeutschland jenseits von Oder und Neiße liegt.
      Wer also das Bewußtsein um Ostdeutschland – um deutsche Städte wie Königsberg, Kolberg und Breslau – zum Verschwinden bringen will, der bringt zunächst den Begriff „Ostdeutschland“ im Sprachgebrauch zum Verschwinden. Beziehungsweise wird dieser umgedeutet, wie es in der BRD geschah, indem von deren Politik und Medien und anderen „Umerziehern“ Mitteldeutschland nur noch als Ostdeutschland bezeichnet wird.
      Und wer nun das Deutsche Volk zum Verschwinden bringen wollte, zum Beispiel durch einen Bevölkerungsaustausch, einen regelrechten Überfremdungsvölkermord in Umsetzung des tatsächlich und ganz ungeniert und offen einen solchen propagierenden Hooton-Plans von 1943, wie würde der wohl vorgehen, um das vorzubereiten?

      Bei der Beantwortung dieser Frage gelangen wir wieder zum Umstand, daß eine Veränderung der Begriffe eine Veränderung des Bewußtseins bewirkt – und im Hinblick auf die Feststellung, daß die Abschaffung eines Begriffes aus dem Sprachgebrauch der tatsächlichen Abschaffung dessen, was dieser bezeichnet, vorausgeht, ist es höchst bedeutsam, daß der Begriff des Volkes, zumal der des Deutschen Volkes, unterdessen aus dem Sprachgebrauch der Politiker und der Medien in der BRD nicht nur getilgt wurde, sondern dessen Gebrauch tabuisiert und fast schon kriminalisiert wird. Und wenn jetzt (was – wer mag das für Zufall halten? – so auffällig dem Hooton-Plan entspricht) das Deutsche Volk durch ein mit Nachdruck betriebenes massenhaftes In-dessen-Land-Bringen von Volksfremden offensichtlich durchmischt und aufgelöst werden soll (es gibt eine ganze Reihe von Aussagen von BRD-Politikern, die das auch ganz offen so postulieren), so ging dem also die Abschaffung des Begriffes „Volk“ im offiziellen Sprachgebrauch voraus. Schon längst ist der Begriff des Volkes dort ersetzt durch den Begriff „Bevölkerung“ und, unterdessen geradezu suggestionshypnotisch im Dauergebrauch, den noch beliebigeren und aufweichenderen und insbesondere seelenloseren Begriff „Gesellschaft“.
      „Unsere Gesellschaft“; „die Gesellschaft“, heißt es jetzt nur noch und bei jeder Gelegenheit von den Vertretern der BRD und deren Systems. Doch wollen wir Deutsche, die wir das auch bleiben wollen, in unserem Land keine „Gesellschaft“ sein, sondern ein Volk! Und als Volk wollen wir im Zusammenleben keine bloße Gesellschaft bilden, die ein Volk auch gar nicht durch die Fährnisse des Schicksals tragen kann, sondern wollen wir eine Gemeinschaft sein – eine Volksgemeinschaft!

      Hier ist auch anzumerken, daß wir unter Deutschsein keine Staatsangehörigkeit verstehen (wobei die BRD ganz offenkundig und von deren Behörden selber eingeräumt ja noch nicht einmal über eine eigene Staatsangehörigkeit verfügt – und damit dann selbstverständlich, und logisch zwingend, auch über keinen einzigen eigenen Staatsangehörigen und über kein eigenes Staatsvolk), sondern die deutsche Volkszugehörigkeit! Wobei diese deutsche Volkszugehörigkeit nicht und niemals durch ein Stück Papier oder Plastik zu erwerben ist, weil sie eben der Manipulation durch menschengemachte Regime – die kommen und gehen – entzogen ist und aus einem Urgrund, aus auch einer geistigen Welt, entwächst, welcher sich jeder menschlichen Beeinflussung entzieht, weil der Mensch und die Schöpfungsvielfalt der Völker selber von dort stammen.
      Was das Ersetzen des Begriffes des „Volkes“ durch den der „Gesellschaft“ betrifft, steckt aber noch viel mehr dahinter. Denn wir Deutsche sind ein Volk der Seele, und sind ein Volk der Märchen. Bei meiner Rede am 3. Oktober in Berlin sprach ich davon und versuchte, am Beispiel des wie das uns im Außen genommene Reich in uns schlummernden Schneewittchens und des Dornröschens zu veranschaulichen, daß das Deutsche Volk in dem, was es zutiefst, was es im Quell- und Brunnengrund seiner mythischen Herkunft ausmacht, wie kein anderes ein Volk der Seele ist, der Märchen ist. Dieses Volk ist aus diesem Land entstanden, aus seinen Wäldern und Auen, den Ebenen und Gebirgen, seinen Bächen, Flüssen und Seen und der Brandung seiner Küsten – aus dem Geist, der in all dem zu finden ist, und der die Deutsche Volksseele prägte und trägt. Dieses Deutsche Volk ist wie alle Völker geworden von dort her, wo die Gestalt gewordene Welt noch nicht getrennt ist von der des Geistes, welcher sie im Materiellen Wirklichkeit werden ließ.

      Auch Schneewittchen kommt von dort, wie unser Volk, und ist so weiß wie Schnee, so rot wie Blut, und so schwarz wie Ebenholz: Schwarz, weiß, rot – die Farben unseres Reiches! Das Deutsche Reich, das in tiefem Schlaf versunken liegt und auf Erlösung wartet. Erlösung aber kann nur kommen, wenn wir wieder zu unserer Seele finden, eins werden und uns erkennen in unseren Märchen, in unserem Volk.
      Aus Gründen, die in seinem Gewordensein, in seiner Seele liegen, wie auch im Zustandekommen der BRD als fremdbestimmtes Konstrukt der Kriegsgegner des Deutschen Reiches und Volkes, kann das Deutsche Volk niemals eins werden mit der BRD; und diese darf auch keinen Deutschen gewaltsam gegen seinen Willen zur Loyalität ihr gegenüber und zur Gefolgschaft zwingen. (Wer „BRD sein“ will, der mag das doch tun, aber niemand darf gewaltsam dazu erpreßt und genötigt werden!) Liebe läßt sich nicht erzwingen, und auch nicht die Verbundenheit mit einem System. Das müssen jene endlich begreifen, welche glauben, weil sie die BRD für gut empfinden, müßten alle anderen das auch tun. (Ich muß und werde das ganz gewiß nicht tun, denn ich bin nicht freiwillig hier in der BRD, sondern ich wurde durch ein beispielloses Justizverbrechertum in gröbster Weise rechtswidrig – ohne jedes Ausweisdokument – gewaltsam gegen meinen Willen aus dem Ausland hierher verbracht, wohin ich ansonsten niemals gekommen wäre, wo es mich jetzt überhaupt nicht geben würde und selbst die Erinnerung an mich längst vergessen wäre, wo ich aber nun unfreiwillig und gezwungenermaßen festsitze.) Das Deutsche Volk ist schon viel länger hier in seinem Land als die BRD – und es wird auch diese überdauern! Hinzu kommt, daß die BRD, wie oben schon erwähnt, völlig offenkundig über keine eigene Staatsangehörigkeit verfügt, und damit eben auch nicht über auch nur einen einzigen eigenen Staatsangehörigen verfügen kann und über kein eigenes Staatsvolk. Und die BRD will auch ganz offensichtlich gar kein Volk, schon gleich gar nicht ein deutsches – und nennt es deshalb noch nicht einmal mehr beim Namen. (Wer sich auf das Deutsche Volk bezieht und sich zu ihm und seinen Erhalt bekennt, ja, wer es nur als solches beim Namen nennt, wird heute als „völkisch“ diffamiert, obschon das Grundgesetz für die BRD und damit diese selber doch ganz ausdrücklich und einzig und allein für das Deutsche Volk geschaffen sind.) Sie will stattdessen eine „Gesellschaft“ haben. Doch in unseren Märchen gibt es das nicht; dort gibt es, wenn schon, das Volk!
      Wie mächtig dieser Begriff des Volkes tatsächlich ist, zumal für ein solches der Seele wie das unsere, läßt sich mit einem einfachen Versuch ganz unmittelbar feststellen: Man setze, wo in unseren Märchen vom Volk gesprochen wird, den Begriff „Gesellschaft“ – und sofort wird das Märchen keines mehr sein, es wird sich im Nu auflösen und verschwinden.
      Und genau das ist es auch, was mit der BRD nicht stimmt – sie hat, so empfinde ich das zutiefst und empfand das schon immer so, keine Seele und sie hat keine Märchen. Sie ist das Gegenteil davon und ist ein bleierner Albtraum für jeden, der die Verbindung besitzt zur Seele unseres Volkes und zu seinen Märchen; für jeden, in dem Schneewittchen schlummern und Dornröschen und das Reich. Der die Sehnsucht in sich trägt, Dornröschen wachzuküssen und Schneewittchen vom vergifteten Apfel zu befreien, der ihr im Halse steckt – wie unserem Volk das Gift der Umerziehungslügen; der das Zauberwort sucht, den Gral, welches das Reich der Ohnmacht entreißt und Deutschland als ahnenaltes und doch unsterblich immer junges Lied unserer Seele wieder zum Erklingen bringt.
      Bald wird der Albtraum vorüber sein. Denn die Märchen drängen in und aus denen hervor, auf welche es jetzt ankommt. Hier zählt nicht deren Zahl und nicht ihre materielle Macht, sondern es zählt die Kraft deren Liebe, die Stärke ihrer Sehnucht nach einem endlich wieder deutschen Deutschland des Deutschen Volkes, nach unserem Deutschen Reich. Und wer liebt, der steht zum Reich – denn die BRD, sie hat kein Volk und keine Märchen. Wir tun ihr auch nicht den Gefallen, wie sie selbst zur Gewalt zu greifen und ihr damit in die Falle zu gehen; wir bleiben gewaltlos, aber gewaltig in unsrem „Nein!“ ihr gegenüber, und fest wie ein Fels in unserem zivilen Ungehorsam, wenn sie glaubt, uns wie ihren Besitz, wie ihre Leibeigenen behandeln zu können. Sie ist nicht unser Staat und sie wird es auch niemals sein, und niemals werden wir uns gewaltsam gegen unseren Willen durch die BRD beschagnahmen und zur Loyalität und zum Gehorsam ihr gegenüber zwingen lassen! Solange unsere Herzen schlagen, lebt in uns: das Deutsche Reich – und heilig ist uns das Deutsche Volk!

      Quelle: "DEUTSCHE_SEELE"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ENDVERNICHTUNG"" geschrieben. 05.11.2019

      Messe München und die iranischen Revolutionsgarden: - Wie Deutschland dem Iran zur Atombombe verhilft

      Der Iran hat gestern angekündigt, in einem abermaligen Bruch des »Iran-Deals« wieder leistungsfähigere Zentrifugen zur Herstellung von Atomwaffen einzusetzen. Deutsche Firmen und die Bundesregierung sind aktiv daran beteiligt, Iran zur Atomwaffe zu verhelfen, beklagt die NGO »Stop the Bomb«.
      »STOP THE BOMB protestiert gegen diese Aktivitäten der IMAG«, schrieben Ulrike Becker und Fathiyeh Naghibzadeh von »Stop the Bomb« an die Messe München. »Der Iran ist kein normaler Markt, sondern wird vom islamistischen Regime in Teheran kontrolliert. Dieses Regime strebt nach Atomwaffen, wie die diversen Verstöße gegen den Nukleardeal deutlich machen. Das Regime begeht zudem schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen und es verfolgt das erklärte Ziel, Israel zu vernichten. Das Regime unterstützt international Terrororganisationen wie die Hisbollah und destabilisiert durch die Unterstützung von schiitischen Milizen die gesamte Region. Die aus dem Iran gesteuerte Hisbollah hat 130.000 Raketen auf Israel gerichtet und ist eine existenzielle Bedrohung des Landes.«
      Israelische Agenten enthüllten 2018, wie der Iran entgegen seiner Versprechungen die Atomwaffenforschung nicht beendet, sondern heimlich weitergeführt hat. Deutsche Firmen wie Siemens sind schon seit Jahren am iranischen Atomwaffenprogramm beteiligt. Siemens lieferte u. a. die Software für die iranischen Zentrifugen, die 2011 mit dem Stuxnet-Virus angegriffen wurden. Der Iran entwickelt außerdem die 13 m lange Khorramshahr-Mittelstreckenrakete, die mit Mehrfachsprengköpfen eine Reichweite von 2000 km hat und damit Südosteuropa erreichen kann.
      Nach dem Obama-Merkel-Atomwaffendeal 2016 wurden dem Iran 100 Milliarden Dollar ausbezahlt, darunter 1,7 Milliarden Dollar in bar, mit denen der Iran seitdem Hamas-Raketen auf Israel, Hisbollah-Terrortunnel im Libanon und Huthi-Rebellen im Jemen finanziert. Am 16. Januar 2016 flog ein US-Transportflugzeug mit 400 Millionen Dollar in bar auf Paletten nach Teheran. Der ehemalige UNO-Atominspekteur Olli Heinonen sagte im Juni, der Iran reichere immer noch Uran an und könne »in 6 bis 8 Monaten genug waffenfähiges Material für eine Atombombe herstellen«.
      Weil der iranische Staat Terrorgruppen unterstützt, fordert nun auch die FATF, eine internationale Einrichtung zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, seit dem 18. Oktober 2019 die verschärfte Prüfung aller Finanztransaktionen in den Iran. Die Regularien der FATF sind verbindlich, auch deutsche Unternehmen müssen sich daran halten.
      »Jeder Unternehmer und jede Firma, die sich im Iran engagiert, weiß, dass sie bei Geschäften im Iran vor allem mit den großen Wirtschaftsimperien der Revolutionsgarden sowie den vom Regime kontrollierten, steuerbefreiten religiösen Stiftungen ins Geschäft kommt« so »Stop the Bomb«. »Gerade diese Firmen profitieren vom Wegfall der Sanktionen, nicht die private Wirtschaft.«

      Die Nachrichtenagentur Reuters legte zu Beginn des Jahres 2017 eine Studie vor, derzufolge von knapp 110 Wirtschaftsabschlüssen, die nach dem Atomdeal im Juli 2015 abgeschlossen worden waren, lediglich 17 an private Firmen gingen. 90 Deals mit einem Gesamtumfang von mindestens 80 Milliarden US-Dollar wurden dagegen mit Unternehmen abgeschlossen, die im Besitz oder unter der Kontrolle staatlicher iranischer Instanzen standen.
      »Das heißt: von der Wiederbelebung des Handels nach dem Abschluss des Irandeals profitierte fast ausnahmslos der autoritäre Staat, bzw. die Revolutionsgarden, die sowohl für das Atom- und Raketenprogramm, für die Destabilisierung der Region wie die Repression im Inneren verantwortlich sind. Der Handel mit dem Iran führt also weder zu Wandel im Inneren, noch zu Stabilität und Sicherheit in der Region, sondern füllt vor allem die Kassen der Revolutionsgarden«, schrieb die NGO.
      Firmen der Revolutionsgarden oder Firmen, die zum iranischen Militär gehören, an der Raketenherstellung oder der Nuklearindustrie beteiligt sind, stellen ebenfalls auf Messen aus, die von der IMAG mit organisiert wurden. Solche Firmen, die für die Repression im Iran, für die Destabilisierung der Region und die Bedrohung Israels verantwortlich sind, erhalten durch die von ihnen mitorganisierten Messen die Möglichkeit, weltweit Kontakte zu knüpfen und Geschäfte anzubahnen. Zu diesen Firmen gehörten in der Vergangenheit u. a. Khatam al Anbiya, IMIDRO, Mobarakeh Steel Company, die alle auf US-Sanktionslisten stehen, und die Iran Aviation Industries Organization, die wegen Menschenrechtsverletzungen auf der EU-Sanktionsliste steht. Die IMAG verschaffe diesen Firmen Gewinn und Legitimität, lautet der Vorwurf der Atomwaffengegner.
      »Wir halten es für unerträglich, dass ausgerechnet eine deutsche Firma führend daran beteiligt ist, den Handel mit dem einzigen Regime zu fördern, das die Vernichtung Israels zum Kern seiner Außenpolitik erklärt hat. Wir wissen, dass Sie sogar stolz darauf sind, diesen Handel zu fördern und Firmen von der Einhaltung von US-Sanktionen abzuhalten. Sie haben im Mai dieses Jahres eine gemeinsame Absichtserklärung mit der staatlichen iranischen Firma IDRO unterzeichnet, in der es darum geht, Ihr Engagement im Iran noch weiter auszubauen, mit der zukünftig gemeinsamen Organisation von Handelsdelegationen, Konferenzen und Ausstellungen. Wir fordern Sie dennoch auf: Beenden Sie Ihre Aktivitäten im Iran! Es darf keine Geschäfte mit dem Iran geben, bis das Regime die Bedrohungen gegen Israel, die Unterstützung des Terrorismus in der Region und weltweit und die schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen beendet hat,« so »Stop the Bomb«-Sprecherin Ulrike Becker.
      Laut einem Bericht des US-Außenministeriums vom Freitag bleibt der Iran »der größte staatliche Unterstützer des weltweiten Terrors«, gebe jährlich eine Milliarde Dollar für Terrorgruppen wie Hamas, Hisbollah und der palästinensische Islamische Dschihad aus und plane eigene Terrorkampagnen, vor allem in Europa. Der Iran erlaube außerdem der Terrorgruppe Al-Qaida, im Iran zu operieren und von dort aus Terroristen und Kämpfer in Kriegsgebiete wie Afghanistan und Syrien zu entsenden.
      Die Deutsche Bundesregierung und der Bundestag weigerten sich, auf einen Antrag der stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden Beatrix von Storch im Juni einzugehen, die iranisch finanzierte Hisbollah als Terrororganisation zu verbieten. Die Hisbollah unterhält in Deutschland mindestens 1050 Agenten, die Spenden sammeln und Terroristen rekrutieren, wie die Jerusalem Post berichtete. »Der Bundestag hat einen Antrag der AfD, die Hisbollah zu verbieten, abgelehnt und damit die USA und deutsche Juden brüskiert«, schrieb Benjamin Weinthal in der ›Jerusalem Post‹.
      »In Deutschland sind derzeit etwa 30 Kultur- und Moscheevereine bekannt, in denen sich regelmäßig ein Publikum trifft, das der Hizb Allah beziehungsweise deren Ideologie nahesteht. Die Vereine sind vom Bemühen geprägt, die Bindungen der hier lebenden Libanesen an ihre Heimat und an die Organisation zu festigen. Darüber hinaus gehört das Sammeln von Spendengeldern zu den wichtigsten Aufgaben der Vereine«, so der Hamburger Verfassungsschutzbericht 2017. Die Hisbollah unterhält u. a. ein Bankkonto bei der Stadtsparkasse Bremen. Deutschland ist eine wichtige Drehscheibe der Hisbollah bei der Geldwäsche aus Drogen- und Waffengeschäften sowie Terrorfinanzierung.
      Eine Anfrage der »Jerusalem Post« zu dem Thema IMAG GmbH ließ die Messe München vorerst unbeantwortet.

      Quelle: "ATOMBOMBE_IRAN_BRD"
      Merkels neue Macht aus Wahlniederlagen – Endvernichtung gesichert?

      2014 forderte der ekelhafte Gauck die Inder auf: „Kommt, wir haben Platz“. 2019 fordert Merkel 1,3 Milliarden Inder konkret zum Kommen auf.
      Sämtliche Wahlen seit 2017 waren für Merkel Katastrophen. Früher mussten Regierungschefs bzw. Parteivorsitzende bei Wahlniederlagen meistens zurücktreten, nicht Merkel. Ihr Macht-Amt als CDU-Parteivorsitzende gab Merkel wohl ab, aber nur, um sich durch die Lusche AKK ersetzen zu lassen, um dadurch als „Totalausfall“-Kanzlerin stärker zu wirken .

      Als der Deutsche Höcke mit seiner Flügel-AfD am 27. Oktober die Merkel-CDU in Thüringen besiegte, war Merkel unauffindbar. Sie ließ ihre Lusche AKK von den Medien zerhacken, während die Schießbudenfigur Friedrich Merz, der verachtenswerte Wall-Street-Lakai, das Ende der Merkel-Herrschaft forderte. Merz: „Ich kann mir schlicht nicht vorstellen, dass diese Art des Regierens in Deutschland noch zwei Jahre dauert.“ Daraufhin setzte ein Trommelfeuer gegen die Schießbudenfigur ein, wie man es sonst nur gegenüber sog. Rechtsextremisten kennt. Von allen Sendern, von allen Systemredaktionen wurde Merz für die Dreistigkeit, Merkels Ablösung zu fordern, sozusagen als Unperson des Jahres abgestempelt. Norbert Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der CDU, das Rasseläffchen der Partei, der wie mit einer Rassel bei Fernseh-Auftritten klingelt, um auf seinen nichtssagenden Sprachbei aufmerksam zu machen, sagte gegenüber der New York Times, 2.11.2019, S. 10: „Deutschland ist zurzeit ein Totalausfall. Die Kanzlerin weiß das alles, aber sie tut nichts. Das ist ein Zusammenbruch von Kompetenz und Energie.“ Gestern im ZDF (Berlin direkt) darauf angesprochen, dass das wie die Aufforderung zum Kanzlersturz klinge, wollte er nichts von einem Merkel-Sturz wissen, obwohl auch er „neue Köpfe“ forderte. Nur die Politik müsse sich ändern, so das Röttgen-Kauderwelsch. Und er würde Merkel so gerne stürzen sehen, denn auch er wurde von Merkel gefeuert, am 16. Mai 2012 als Umweltminister. Aber die Angst, selbst alle Pfründe zu verlieren wenn Merkel stürzt, lässt die Bande immer wieder zu Merkels Stütze werden. Ja, Merkels Ende will niemand von diesem CDU-Sumpf, weil das mit Neuwahlen verbunden wäre, bei denen die „Schwarze“-Kloake total abstürzen würde und der weitere AfD-Aufstieg unvermeidlich wäre. Das verkommene Systempack sieht seine Amtspfründe nur mit Merkel als Kanzlerin gesichert. Und so sitzt Merkel als Dauerverliererin der Wahlen fester im Sattel als in den zurückliegenden Siegerjahren. Neuwahlen sollen nicht vor einem weiteren großen Umvolkungsschub kommen, denn nur mit den fremden Massen als Neuwähler ließe sich die AfD noch verhindern, so die Denke. Somit hat Merkel mehr Macht als zuvor.
      Es wird gerade massiv eingebürgert, es werden ständig massiv neue Millionenmassen zur Einbürgerung hereingeholt, um die restdeutsche Wählerschaft zu marginalisieren. Seit 2012 holt Merkel jährlich min. 1,5 Millionen Fremde ins Land, meist Artfremde, darunter Tausende und Abertausende Bürgerkriegsschläfer sowie bedingungslose Killer. Das kostet jährlich 24 Mrd. Euro nur an ad-hoc-Kosten, das sind nur 10 Prozent der Gesamtkosten. Und sobald die Parasiten anerkannt sind, fallen diese Kosten nicht mehr unter „Flüchtlingskosten“. So nebenbei wird bei dieser Meldung gestanden, dass im Flutjahr 2015 nicht 800.000 gekommen waren, wie offiziell behauptet, sondern 2,1 Millionen. In Wirklichkeit 5 – 6 Millionen. Damit ist auch die Lüge geplatzt, jährlich würden „nur“ bis zu 200.000 kommen, was immer noch ein Wahnsinn wäre, denn nur die Rückführung von 30 Millionen könnte uns retten. (Quelle)
      Um sicherzustellen, dass die Fremdfluten nicht abreißen, reiste Merkel – gestärkt von der Wahlniederlage in Thüringen – nach Indien, um zu verwirklichen, was das Ungetüm Gauck als damaliger Bundespräsident begonnen hatte. Der jauchzende „Gauckler“ forderte im Februar 2014 in Indien die Millionenmassen der untersten Kasten auf, in das in der Welt mit am dichtesten bevölkerte Land zu kommen. DIE WELT frohlockte 2014: „Gauck lockt Inder – ‚Wir haben Platz in Deutschland‘.“ In der vergangenen Woche warb Merkel in Indien für eine weitere tödliche Flutwelle. Sie will den Zustrom aus dem Subkontinent zu uns massiv erhöhen. Die Systempresse jubelte 2019 erneut: „Bei ihrem Staatsbesuch in Indien gibt sich die Kanzlerin volksnah – und sie betont: Künftig soll es einfacher werden, Visa für Deutschland zu bekommen. Sie posiert für Selfies, gibt sich wie ein indischer Lokalpolitiker und hat den Indern ein besonderes Versprechen zu bieten: Die Aussicht auf eine neue Heimat in der Bundesrepublik für die Menschen aus dem 1,3 Milliarden Einwohner großen Land.“

      Verkleidet wird die neue Flutwelle mit dem Begriff „Fachkräfte-Import“. Die Wirklichkeit: „Die Chance auf einen der hart umkämpften Studienplätze an einer Hochschule in Indien haben weniger als 10 Prozent der Schülerinnen und Schüler. Die, die sich einen Studienplatz sichern können, stehen unter enormem Druck. Nur wenige machen ihren Abschluss – nur Indiens Elite.“ Diese ganz wenigen Eliteköpfe dürfen gar nicht aus Indien weggehen, weil sie dort gebraucht werden, denn Indien ist eine aufstrebende Weltmacht, will China überholen. Würden sie in die Merkel-Kloake gehen, entstünde dem Riesenland nicht nur ein Riesenschaden, vielmehr würden sie sich verschlechtern. Merkel zielt also in Wirklichkeit auf ungebildeten Millionenmassen der unteren Kasten ab, die Präsident Narendra Modi gerne außer Landes haben möchte, da sie für seine Elite-Weltmacht-Ambitionen nur Ballast sind.
      Selbst wenn wir die Lüge vom „Fachkräfte“-Import als wahr unterstellten, erschiene das Vernichtungs-Verbrechen der Merkelisten nur noch deutlicher vor unseren Augen. Es würde eingestanden werden, dass das ehemals höchst zivilisierte Deutschland, führende in der Welt auf allen Ebenen und in allen Bereichen, dank der Migration gewaltsam in eine Afrika-Kloake, ohne fähige junge Menschen, verwandelt wurde. Unsere Grundschulen sind zu Einrichtungen für den Drogenhandel verkommen, gelernt wird dort nichts mehr. Dort tobt der fremde Mob, man geht als Analphabet von der Schule ab. Ist auch nicht nötig, denn angeblich sollen ja später ausländische „Fachkräfte“ zum Erhalt des Kloakensumpfs geholt werden. Kann der Wahnsinn noch gesteigert werden? Merkels neue Gewaltflutung aus Indien erinnert an die Anfänge 1999/2000. Angeblich hatten wir damals nicht genügend IT-Fachkräfte, und so holten Abscheu-Schröder und sein Grüner Adjutant Fischer massenhaft Analphabeten aus Indien herein, um unseren angeblichen IT-Fachkräftebedarf abzudecken. Dass wir „Fachkräfte“ damals schon benötigten, dafür sorgte der Hereinholer Schröder selbst. Er vernichtete IT-Studienpätze für Deutsche, um dieses Invasions-Projekt lancieren zu können. Die Schröder-Regierung stellte die deutschen Opfer seines Feldzugs gegen das Wissen als blöd dar, wodurch er die Arbeitslosenzahl in Deutschland erheblich erhöhte. Schröder sorgte als Kanzler dafür, dass Hunderte von Millionen von D-Mark an Entwicklungslhilfe nach Indien flossen, anstatt in die Ausbildungsstätten zuhause. Spiegel, 12/2000, S. 26: „Auf Betreiben der niedersächsischen Landesregierung unter Ministerpräsident Schröder wurden die Studiengänge Informatik und Wirtschaftsmathematik aufgelöst und bis 1998 abgewickelt. Per Verordnung vom 18. Juni 1996 schloss die damalige Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Helga Schuchhardt, die kompletten Studiengänge Informatik und Wirtschaftsmathematik.“ Damals trat die CDU unter Jürgen Rüttgers (Vize-CDU-Chef und NRW-Chef der CDU) Schröders migrantiver Indien-Flut mit dem Kampfruf entgegen „‚Kinder statt Inder‘. NRW-Herausforderer Jürgen Rüttgers (CDU) polemisiert gegen eine ’neue Einwanderungswelle‘ von indischen Hindus. Es gelang ihm darüber hinaus das unverhohlenste ‚Ausländer raus!'“ (Der Spiegel, 12/2000, S. 26)
      Dann, ab 2005 unter der Merkel-CDU-Regierung, wurden Schröders einstige Flutungen, die noch mit „Kinder statt Inder“ von der CDU angeprangert wurden, zu wahren Migrations-Tsunamis ausgeweitet. Mehr noch. Schröders Bildungsvernichtung mit Hilfe der Migrations-Flutwellen wusste die CDU in bis dahin ungekannte Höhen zu steigern. Das Bildungssystem (Hauptschulen) verwandelte sich in einen gewaltigen analphabetisch-migrantiven Drogenumschlagplatz. Sumpf und Holo-Halleluja wurden sozusagen zum einzigen Lernziel erklärt, zum unverkennbaren Wahrzeichen der Merkelisten. Mehr Leistung war sozusagen nicht mehr erwünscht. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die CDU ohne Merkel immer schon total verkommen war. Merkel sorgte lediglich für einige Steigerungen. Wer also, wie so manche AfD-Idioten, die Vor-Merkel-CDU beschwört, ist entweder ein Vollidiot, oder ein Verbrecher wie Merkel selbst. Die CDU war nie anders als alle anderen System-Parteien auch. Die „Schwarze“ Kloake muss ausgetrocknet werden wie der Rest der Systemparteien.


      Vor wenigen Tagen reiste Clanchef Ibrahim Miri nach seiner Abschiebung in den Libanon erneut in die BRD ein. Er beantragte sofort politisches Asyl, was dem Drogenboss zusammen mit Sozialhilfe auch gewährt wird. Dazu DIE WELT 02.11.2019: „Der abgeschobene Clanchef Miri will in Deutschland bleiben. Er war trotz Abschiebung, Einreise- und Aufenthaltsverbot nach Deutschland zurückgekehrt. Der staatenlose Miri war im Juli bei seiner Abschiebung schon seit 13 Jahren ausreisepflichtig. 2014 war er wegen bandenmäßigen Drogenhandels zu einer sechsjährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden.“ Massenhafte ihm nachgesagte Morde lehnt die BRD-Justiz ab, ihm nachzuweisen.

      Barbara Schöneberger geächtet, weil Männer keine Frauen seien.
      Natürlich wird Ibrahim Miri, der jährlich 50 Millionen Euro nur mit Drogenhandelt macht, Asyl mit Sozialhilfe erhalten. Sein Clan, mit einer Kampfstärke von 2500 Mann, regiert nicht nur Bremen, sondern auch andere Teile der BRD. Solche Clans gibt es mittlerweile hundertfach in der BRD. Ein frustrierter Bremer Hauptkommissar sagte im vertraulichen Gespräch: „Man kann sagen, dass jede BRD-Regierung nur Laufburschen der Clans sind.“ Die Hälfte der Miri-Clan-Angehörigen sind polizeilich aktenkundig. Die Brüder Halil, Sami und Ali Miri allein werden mit 162 schweren Straftaten in Verbindung gebracht. Sami Miri mit seinen 77 Delikten, 21 davon schwere Körperverletzung, lacht nur über formale Ermittlungen gegen die Miri-Armee. „Der Clan hat sich zu einer wahren Macht entwickelt. Die Polizisten haben Angst vor den Miris. Die Miris zeichnet aus, dass sie absolut skrupellos sind. Das ist nicht nur in Bremen der Fall, sondern in anderen Bundesländern auch. Wenn etwa ein normaler Heranwachsender das Portemonnaie von einem deutschen Mitschüler abziehen will, kommt das Messer zum Einsatz, um Stärke zu zeigen“, so stern-TV u.a. Davon hört man im Merkel-Kloaken-System (CDUCSU,SPD,FDP,Linke,Grüne) nichts. Aber ein Aufschrei ging durch die Merkel-Miri-BRD, als Barbara Schöneberger als prominente TV-Moderatorin kürzlich feststellte, dass Männer, Männer, und Frauen, Frauen seien, und auch bleiben sollten. So etwas Normales zu sagen gilt in der BRD als eine Art Terrorismus, da sich die System-Abartigen dadurch bedroht fühlen.

      Quelle: "MERKEL_Wahlniederlagen"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""SCHWEIGEN"" geschrieben. 05.11.2019

      »Eisbären geht es trotz des Klimawandels gut« – Universität serviert Professorin ab
      Niemand ist der Behauptung, dass der Klimawandel Polarbären gefährde, wohl jemals stärker entgegengetreten als die Zoologin Susan Crockford. Dafür hat sie jetzt womöglich mit ihrem Arbeitsplatz bezahlt.

      (Bildquelle: screenshot-KOPP)
      Frau Crockford führte zahlreiche Beispiele an, wie die Universität ihre Interviews und Arbeiten in den vergangenen Jahren gefördert hat. Dazu rechnet sie sowohl ihre Teilnahme an einer »Nature«-Dokumentation des Senders PBS im Jahre 2007, die sich mit der Domestizierung und Entwicklung von Hunden beschäftigte, als auch ihre Vorträge an Schulen bis zur zwölften Jahrgangsstufe und vor Erwachsenengruppen, die zehn Jahre lang durch das Referentenbüro der Universität Victoria vermittelt wurden.
      Das unterstützende Klima wandelte sich vor zwei Jahren. Im Mai 2017 wurden ihre Vorträge aus dem Programm genommen, nachdem das Referentenbüro Beschwerden wegen ihrer »Unausgewogenheit« erhalten hatte, was »wie ich glaube, die Bereitschaft zur Unterstützung untergrub, die ich von meinen Kollegen in der Abteilung erwarten musste«.
      »Der Vorfall machte deutlich, dass die Verwaltung nicht die Absicht hatte, meine akademische Freiheit gegen externe Beschwerden zu verteidigen«, erklärte Frau Crockford in einer E-Mail an die Washington Times.


      Michele Parkin, assoziierte Vizepräsidentin der Universität Victoria, widersprach in einem Brief der Darstellung, Crockford sei entlassen worden, weil sie »Schulkindern gegenüber politisch inkorrekte Aussagen über Eisbären gemacht hatte«. Sie nahm damit Bezug auf eine aktuelle Schlagzeile in der Zeitung »National Post of Toronto«.
      »Es gibt keinen Beleg für die Annahme, Dr. Crockfords Berufung als Assistenzprofesssorin sei deshalb nicht erneuert worden, weil sie ›Schulkindern politisch inkorrekte Fakten über Eisbären vermittelt habe‹«, sagte Frau Parkin. »Die Universität Victoria unterstützt die akademische Freiheit und die freie Debatte über wissenschaftliche Themen in Wort und Tat.«
      Diese Erklärung ist nicht geeignet, den Verdacht zu entkräften, dass Frau Crockfords Entlassung nicht doch mit ihrer Eisbärenforschung zusammenhängt, mit der sie praktisch im Alleingang die Strategie der Klimaschutzbewegung zerlegte, Eisbären als kultige Opfer der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung darzustellen.
      Zu ihren Büchern zählt das im Februar veröffentlichte Werk The Polar Bear Catastrophe That Never Happened, in dem sie die These vertritt, dass die Bären nicht bedroht sind. Sie verweist darauf, dass die Weltnaturschutzunion in ihrer Roten Liste bedrohter Arten von 2015 die Zahl der Eisbären mit 22.000 bis 31.000 angibt, was im Widerspruch zur weit verbreiteten Annahme steht, dass die Population auf wenige Tausend geschrumpft sei.
      »Löschkultur« und akademische Freiheit
      Marc Morano, Autor von The Politically Incorrect Guide to Climate Change, sagte, Erfahrungen wie die von Frau Crockford seien »in der Klimadebatte allzu normal geworden«.
      Er führte Beispiele prominenter Wissenschaftler an, die sich erst nach ihrer Pensionierung als Klimaskeptiker zu erkennen gegeben haben.

      »Die Botschaft an jeden Klimadissidenten in der akademischen Welt ist noch einmal verstärkt worden: Behalte Deine Bedenken für Dich oder riskiere die Gefährdung Deiner Karriere.«

      Cornelis van Kooten, Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Victoria, warnte vor den Gefahren für die Meinungsfreiheit auf dem Campus. »Ich denke, dass die Klimawandelbewegung der akademischen Freiheit extrem geschadet hat«, sagte er, und sie stehe damit nicht allein.
      »Sagen wir es so: Religion, Rasse, Evolution, Geschlecht, indigene Völker, Atomkraft, Eisbären, Entwaldung. … Alle Ansichten zu diesen Themen, die sich nicht in den ›Konsens‹ einfügen, sind tabu«, schrieb van Kooten in einer E-Mail. »Bedenken Sie das Ausmaß, in dem die Meinungsfreiheit an den Universitäten in großen Teilen des Westens im Namen der politischen Korrektheit eingeschränkt wurde. «
      In ihrem Schreiben hob Frau Perkin von der Universität Victoria hervor, dass außerordentliche Professoren nicht bezahlt werden, was bedeute, dass »Dr. Susan Crockford’s Arbeit auch ohne diese Ernennung fortgesetzt werden kann«. Frau Crockford erklärte dagegen, dass der Verlust der Universitätsstelle ihre Möglichkeit einschränke, Forschungsmittel einzuwerben.
      »Niemand hat behauptet, es ginge um Geld«, sagte sie. »Entscheidend ist aber, dass ich ohne Universitätszugehörigkeit nicht in der Lage sein werde, mich um Forschungsmittel zu bewerben, und in den meisten Fällen nicht an Forschungsprojekten meiner Kollegen mitarbeiten kann.«
      Crockford hat sich den Zorn von Umweltaktivisten und Wissenschaftlern zugezogen, mit deren Ansichten sie nicht übereinstimmt, was teilweise auf ihre Verbindungen zu klimaskeptischen Organisationen wie dem Heartland Institute und der Global Warming Policy Foundation zurückzuführen ist.
      Ihr Blog »Polar Bear Science« geriet 2017 in einer Studie des Magazins BioScience unter Beschuss, die von 14 Wissenschaftlern verfasst wurde, darunter Michael E. Mann, Klimaforscher an der Staatlichen Universität von Pennsylvania. Darin wird der Einfluss von »Leugner-Blogs« verächtlich gemacht. Judith Curry, emeritierte Professorin der Georgia Tech, verriß den Beitrag als die »absolut dümmste wissenschaftliche Veröffentlichung, die ich je gesehen habe«.

      Jim Lakely, Sprecher des Heartland Instituts, nannte Frau Crockfords Entlassung »empörend, ein Affront gegen die Wissenschaftsfreiheit und eine neue, beunruhigende Stufe in der modernen #cancelculture«, und fügte hinzu, dass »sich alle aufrichtigen Wissenschaftler ihrer Sache annehmen sollten«.
      »Die Leute, die sie bekämpfen und diejenigen, die sie entlassen haben, sind nicht an Wissenschaft interessiert, sondern wollen eine politische Glaubenslehre fördern«, sagte Lakely in einer E-Mail. »Dies ist ein trauriger Tag für die akademische Freiheit und die Wissenschaft, nicht dagegen für die Dogmen, die unseren öffentlichen Diskurs beherrschen.«
      Auf ihrer aktuellen Vortragsreise durch Europa sagte Ms. Crockford, Mitbegründerin von Pacific Identifications, ihre Kritiker sollten wissen, dass der Verlust ihrer außerordentlichen Professur in erster Linie ihre Arbeit über »Artenbildung und Domestikationsmechanismen in der Evolution« beeinträchtigen werde, nicht die über Eisbären.
      »Dass ich keiner Universität mehr angehöre, hat mich nicht davon abgehalten, – und kann es auch gar nicht –, solche Fehlleistungen und Widersprüchlichkeiten der Wissenschaft zu untersuchen und zu kommentieren, die ich in Forschungspapieren zu Eisbären finde und die sich in öffentlichen Erklärungen von Eisbär-Forschern widerspiegeln« und weiter: »Ich bin immer noch eine ehemalige außerordentliche Professorin und lasse mich nicht mundtot machen«, fügte sie abschließend hinzu.

      Quelle: "KLIMAWANDEL_in_FRAGE"
      Die Sache mit den Worten…

      Liebe Schweigsame, liebe Unschweigsame,
      da insbesondere mein letzter Artikel doch für Kontroversen gesorgt hat, habe ich mir einmal Gedanken über „das Sprechen“ im allgemeinen gemacht. Wie oder was sollte man denn am besten auf welchem Wege oder auch nicht aussprechen? Wird man ein bisschen zu extrem, so ist es böse. Bleibt man jedoch zu wage, so ist es nutzlos! Es kommt einem bald so vor, als würden wir dringend „ein Gesetz“ brauchen, welches nun regelt, was oder wie man was aussprechen darf oder nicht!? Ach ja, an dieser Stelle fällt mir ein: DAS HABEN WIR JA SCHON (Paragraph 130 StGB)!! Und ich glaube, dass es gerade dieses Gesetz ist, welches die Zustände in diesem Land beinahe unerträglich macht und uns langsam aber sicher zurück ins Mittelalter führt!
      Insofern kann ich ehrlich gesagt nicht begreifen, warum ausgerechnet „wir“ im so bezeichneten rechten Lager uns auch noch gegenseitig vorwerfen, Dinge falsch ausgesprochen zu haben!? Wird hier etwa versucht „das System“ mit „dem System“ zu bekämpfen? Was machen Sie denn wenn Sie einen Schwarzen sehen, der eine Frau drangsaliert? Gehen Sie dann zur Polizei und erzählen: „Dort war ein maximal Pigmentierter, der einen Menschen mit Menstruationshintergrund zu liebevoll angefasst hat?“ Verzeihen Sie mir die Ironie, aber Sie verstehen sicher was ich meine!

      Mir persönlich ist es egal, wer oder was auf dieser Welt der Teufel ist! Ob es nun der Islam wäre, das Christentum oder das Judentum. Ich sammle sämtliche Informationen die ich bekommen kann und nenne den jeweiligen dann schlicht „beim Namen“! Ich kann nicht erwarten, dass jeder meine verklausulierte Geheimsprache entschlüsselt, nur damit er ebenfalls verklausuliert weiter geben kann, was ich gesagt habe! Und wofür soll das überhaupt gut sein? In den Medien schämt man sich nicht einmal aufrechte Deutsche als böse Rechtsextremisten zu bezeichnen und es zu bejubeln, wenn sich eine Horde verrückt gewordener mit einem Schild mit dem Schriftzug „Bomber Harris – do it again“ auf die Straße stellen! Es wird ja noch nicht einmal mehr differenziert zwischen einem Attentäter und der großen breiten Menge von Menschen, die eine nicht politische korrekte Einstellung haben. Nein, man schmeißt einfach alle „unliebsamen“ in einen Topf! Denn genau dort will man sie ja haben!
      Auch ist mir nicht bekannt, dass die Fahne je auf Halbmast gehisst wurde, weil der zigste „Flüchtling“ mal wieder eine Frau vergewaltigt oder einen Deutschen umgebracht hat. Es werden keine besonderen Schutzmaßnahmen für Deutsche erstellt und niemand in den Medien ist deshalb der Meinung, dass „alle Ausländer“ vom Staatsschutz beobachtet werden müssen! Ich dachte eigentlich, dass genau dies die Verhältnisse wären, die wir doch alle gerne geändert hätten!? Während man als Deutscher quasi in „Rudelhaft“ genommen wird, bleiben die Grenzen hingegen weiter offen und die Mörder, mögen es auch nicht „alle“ sein, werden schön weiter alimentiert!

      Dafür, dass Juden eine Sonderrolle spielen und durch allerlei Unangenehmes auffallen kann ich nichts. Ich habe den 130 nicht gemacht, ich schreibe nicht jene Artikel über die uns allen aufstoßende Jammerlitanei, ich verhafte keine harmlosen Dissidenten, ich schieße auf niemanden, egal welcher Nation und verschenke auch keine U-Bootflotten an fremde Länder! Ebenso bezeichne ich niemanden als Antisemiten, der das Wort Jude mit dem Wort Zinsknechtschaft in Verbindung bringt! Das machen die Juden und unsere hörigen Neusprech-Medien von ganz alleine. Und falls jemals tatsächlich so etwas wie „Hass“ oder „Wut“ aufkommen sollte, sind allein diese Instanzen dafür verantwortlich und sonst überhaupt niemand! Weil sie das Deutsche Volk damit so lange drangsalieren, erpressen und bloßstellen, bis es das einfach nicht mehr hören kann!
      Wenn ich ehrlich bin, dann halte ich es für ebenso sinnlos mich in Details zu verlieren. Würde ein (tatsächlich) Deutscher ein Verbrechen begehen, so würde ich das genauso verurteilen. Dabei wäre es mir aber recht egal, ob es sich dabei um einen Bayern, Sachsen, Thüringer, Blonden, Dunkelhaarigen, Christen oder Atheisten handelt. Wer andere Menschen grundlos tötet ist ein Arschloch! Mehr braucht man darüber wohl nicht zu sagen! Und unterm Strich wäre der von mir aus blauäugige, christliche Thüringer dann ganz einfach „ein Deutscher“!

      Sicher kann man eines Tages darüber sprechen, wo nun die größte Verbrecherrate zu finden ist, ob nun im Norden oder im Süden des Landes. Dies ist, meiner Meinung nach, aber für den Moment einerlei – Es gilt nur darum erstmal zu entdecken wer die eigentlichen Verbrecher überhaupt sind und sie dann auch BEIM NAMEN ZU NENNEN! Ich weiß wirklich nicht, was daran so schwer oder gar „verwerflich“ sein soll. Um kriminalisiert zu werden, muss man in diesem Land, sofern Sie vielleicht wissen, auch gar kein Verbrechen begehen – Fragen Sie einmal Ursula Haverbeck, wofür man sie mit 90 Jahren eingesperrt hat! Dann wissen Sie bescheid!
      Ich erwarte von niemandem, dass er zu hundert Prozent meine Einstellung teilt – dies wäre auch schlicht Irrsinn, da unmöglich! Was ich aber erwarte ist, dass man sich mindestens noch einig darüber ist, in welchen Berreichen der Welt die eigentlichen Verbrecher zu suchen sind und dann auch den Mumm hat diese beim Namen zu nennen! Wenn ich Rücksicht auf jede Befindlichkeit nehme, die irgendein krank gemachter in unserem Volk hat, dann kann ich mir das alles hier auch gleich schenken! Davon abgesehen wird es „immer“ irgendeinen geben, der was zu meckern hat oder es einfach nicht verstehen will – egal wie feinfühlig man auch mit ihm umgehen mag!
      Wenn sich hingegen jemand berufen fühlt, es besser oder anders zu machen, so bin ich mehr als begeistert! Da sage ich „Nur zu“! Macht einen Blog auf, sucht euch ein Publikum. Wenn Ihr Starthilfe braucht, dann kann ich euch ein paar Öffentlichkeitswirksame Leute vermitteln, die gerne mit euch ein Interview machen. Dann könnt Ihr Eure Weltanschauung direkt übers Netz ins ganze Land übertragen. Aber lasst doch bitte das „ständige Kritisieren“ am Kampf-Stil anderer Leute. Macht es einfach besser! Wenn es nach mir ging müsste es diesen Blog nicht geben. Ich könnte meinem Volk als Frau sicher dienlicher sein, als irgendwelche Texte im Netz zu schreiben – auch wenn ich selbstverständlich gerne schreibe. Ich würde mich auch am allerliebsten nur auf die Naturgesetze und das Spirituelle beziehen und den „eigentlichen politischen Kampf“ den Männern in diesem Land überlassen!
      Allerdings komme ich ab und zu an den Punkt, an dem ich das Gekusche nicht mehr ertragen kann, welches so manche Kameraden an den Tag legen! Sollte sich jemand finden, der auch nur die Hälfte des Formats von Adolf Hitler besitzt, welcher im Übrigen auch kein Blatt vor den Mund nahm, obwohl die Verhältnisse zu dieser Zeit sogar schlimmer waren, so werde ich diese Seite mit Freuden schließen und sie wird für immer und ewig im Nirvana des Internets verschwinden!

      Ich habe es weder nötig mich zu profilieren, noch übergroße Lust mich mit dem Teufel anzulegen. Und ich kenne keinen aufrechten und mutigen Kameraden, der mit seiner Zeit nichts besseres anzufangen wüsste und auch würde, wenn wir hier ordentliche Verhältnisse hätten. Ich habe auch nicht den Anspruch an mich „perfekt“ zu sein oder alles zu wissen! Genauso wenig war es niemals mein Wunsch in eine „Vorbild-Rolle“ zu schlüpfen!
      Den einzigen Anspruch den ich habe ist es, zu hinterfragen und dann soviel von meinem „Wissen“ weiter zu geben, wie ich eben besitze! Ob sich das nun auf Naturgesetze oder Politik bezieht. Vielleicht habe ich auch einfach nur das Bedürfnis, meinen Landsleuten zu zeigen, dass sie nicht alleine sind und die eine oder andere „Unrechts-Geschichte“ wie sie oft in den Medien vorkommen, wieder in ein rechtes Licht zurücken! Sie sehen, ich hänge nicht unbedingt an dieser Seite und wenn irgendwer eine bessere Idee hat, was man tun kann, so möchte ich ihn inständig bitten, es zu tun. Damit ich hier endlich Feierabend machen und mich den schönen Dingen des Lebens widmen kann, so lange es noch geht!

      (Ein Deutsches Mädchen)
      Quelle: "SPRACHE"

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