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meineHeimat
Beiträge: 13 | Punkte: 415970 | Zuletzt Online: 15.12.2019
Name
Richard Joseph Huber
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
18. Februar 1950
Beschäftigung
selbständig, fotografieren, schreiben
Hobbies
Garten, Familie, Kräuter, Küche, Lesen, Politik, schreiben, fotografieren
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
19.02.2014
Beschreibung
politisch inkorrekt
Benutzer-Blog
Geschlecht
männlich
Landkarte

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    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""UNSTERBLICHKEIT"" geschrieben. 15.12.2019

      Quantenphysiker haben die Existenz einer unsterblichen menschlichen Seele bewiesen

      Laut Natural News ist der australische KI-Experte Professor Dr. Hugo de Garis davon überzeugt, dass das ganze Universum das Produkt einer hyper-fortschrittlichen KI sein könnte, da der Kosmos offenbar aus reiner Mathematik besteht.
      Nicht nur große Unternehmen wie Google, IBM, Microsoft oder Nokia sind an der Erforschung von Quantencomputern interessiert, sondern vor allem mächtige Geheimdienste wie die NSA. Wer als erster die Möglichkeit besitzt, alle Codierungen der Welt zu knacken wird die ganze Welt dominieren, weil die gesamte Menschheit mittlerweile in ein globales digitales Netz eingebunden ist.
      Das Rennen nach immer schnelleren Quantencomputern mit höherer Qubit-Rate hat mittlerweile eine höhere internationale Priorität erreicht als die Jagd nach dem ersten hyper-intelligenten KI-System. Was wird also geschehen, wenn man beides kombiniert?
      Transhumanisten sprechen von der Erschaffung einer Singularität, einem gottgleichen Computer-Intellekt, der buchstäblich über das vollständige Wissen der menschlichen Zivilisation verfügen wird und damit alles kontrollieren kann.
      Hugo de Garis erklärt, dass deshalb im Laufe des 21. Jahrhunderts ein neuer großer Weltkrieg ausbrechen wird, bei dem Milliarden von Menschen sterben werden, weil KIs bzw. „Artilekts“ weit intelligenter als Menschen sein werden und somit recht einfach die Weltherrschaft erlangen können. Das fiktive Terminator-Szenario könnte dadurch zur Realität werden.

      Computer könnten Milliarden oder Billionen Mal intelligenter als Menschen werden und diese super-intelligenten Maschinen werden schließlich das ganze Universum kolonisieren oder sich zu etwas für unser Vorstellungsvermögen völlig Unverständlichem weiterentwickeln. Möglicherweise ist das auf anderen Planeten des Universums bereits geschehen…
      Wie dem auch sei, wer als erster die Fähigkeiten der neuen Quantencomputer einsetzen kann, wird alle Transaktionen von Kryptowährungen knacken können. Als nächstes sind alle militärischen Kommunikationen davon betroffen, dann die Banken- und Finanz-Transaktionen aller internationalen Netzwerke. Man kann fortan alle verschlüsselten Kommunikationen von Zivilpersonen, des Militärs und aller Regierungen entschlüsseln und es wird keinerlei Sicherheit mehr existieren.
      Außerdem können alle verschlüsselten Festplatten, Dateien und andere Speichermedien aller Weltregierungen entschlüsselt und ausgewertet werden. Sobald in den nächsten Jahren die erste 1024-Bit-Quantencomputer einsatzfähig sein werden, wird es mit diesen Methoden theoretisch möglich, die Welt zu beherrschen, denn alle verschlüsselten Geheimnisse können damit entschlüsselt werden.
      Wird diese Entwicklung also tatsächlich zu einem Mechanismus der totalen Zerstörung der Weltordnung oder hat diese Technologie noch völlig andere Aspekte? Es wurde mit Quantenphysik nämlich bereits möglich, einen Nachweis der Existenz der menschlichen Seele zu erbringen!
      Zwei Physiker haben erwiesen, dass Quanteninformation von einer Welt in eine andere wandern, somit kann man belegen, dass auch das Bewusstsein eines sterbenden Menschen nach dem Tod in eine andere Ebene wandert.

      Die beiden Physiker Stuart Hameroff von der Universität von Arizona und der Sir Roger Penrose aus England haben vor Jahren die Theorie entwickelt, dass das menschliche Bewusstsein eine Art von Information darstellt, die in aus Proteinen bestehenden Mikroröhrchen (Microtubules) im menschlichen Gehirn gespeichert ist, die einen Teil der menschlichen Zellen darstellen. Darin sind Quanteninformationen auf einer subatomaren Ebene abgespeichert.
      Deshalb vermuten die beiden Forscher, dass das menschliche Gehirn so etwas wie ein biologischer Quantencomputer ist (Quantentheorie des Bewusstseins). Unsere Seele wird durch das Bewusstsein ausgedrückt, das eine Art von Programm darstellt, das beim Tod eines Menschen nicht beendet werden kann. Wenn die Forscher recht haben, kann also im Universum kein Tod existieren und unser Bewusstsein verändert seine Form und kehrt vom Gehirn aus zum Punkt seines Ursprungs zurück.
      Roger Penrose glaubt, dass der Tod eines physischen Menschen zeitlich begrenzt ist und die in einem Menschen enthaltene Quanteninformation schließlich ins Universum zurückkehrt. In diesem Zustand kann sie laut seinen Erklärungen unendlich lange als unsterbliche Seele weiter existieren – bis sie sich wieder auf einen Körper fokussiert, und dieser Vorgang wird allgemein als Wiederverkörperung oder Reinkarnation bezeichnet.
      Deutsche Forscher vom Max-Planck-Institut für Physik in München stimmen Penrose zu und glauben ebenfalls, dass das physische Universum, in dem wir leben, nur eine Wahrnehmung unserer körperlichen Sinne ist. Sobald unser Körper stirbt, transformiert sich unser Bewusstsein in die unendliche Ewigkeit jenseits davon. Es könnte sich laut der Meinung von anderen Experten aber auch um eine Paralleldimension handeln, in die unser Bewusstsein nach dem physischen Tod reist.
      Die jenseitige Realität ist laut den Aussagen vieler Menschen, die Nahtoderfahrungen durchlebten, viel größer als diese Welt und ultimativ darin eingebettet. Wenn der physische Körper stirbt, betritt unser Geist die spirituelle Welt und das Quantenfeld unseres Bewusstseins existiert vermutlich ewig weiter fort. Zeit, Raum, Bewusstsein und der Tod sind darum möglicherweise nur Illusionen unserer physischen Welt und werden durch unsere Sinne und unser Gehirn erschaffen.
      Dr. Stuart Hameroff und Sir Roger Penrose entwickelten aus ihrer Theorie das in wissenschaftlichen Fachkreisen umstrittene „Orch OR“-Modell des Bewusstseins (Orchestrated Objective Reduction). Das ist eine biologische Philosophie des Geistes, die besagt, dass das Bewusstsein innerhalb von Neuronen auf einer Quantenebene existiert und nicht durch das Gehirn selbst entsteht.

      Dieses Modell kann einige der grundsätzlichen Probleme der Entstehung des menschlichen Bewusstseins erklären und liefert auch Anhaltspunkte über den Mechanismus des Freien Willens.


      Orch OR besagt, dass in den Mikroröhrchen unserer Neuronen Qubits existieren und durch eine Veränderung der Raumzeit-Separation die Superpositionen ihrer Quantenzustände verändern. Daher ist es einem Menschen möglich, die Quantenmechanik zu beobachten und zu interpretieren (Penrose Objective-Collapse Theory).
      Dadurch ist ein Mensch in der Lage, eine bewusste freie Entscheidung zu treffen, die die Superpositionen kollabieren lassen kann, und diese Vorgänge bringen somit unsere allgemeine Realität auf der mikroskopischen Ebene des Universums in die physische Existenz.
      Die Raumzeit-Krümmung verändert sich dadurch und erzeugt die unterliegende feine mathematische und geometrische Struktur des physischen Universums. In den letzten Jahren konnten durch neuere Beobachtungen und Experimente einige Beweise für die Richtigkeit des Orch-OR-Modells der weltbekannten Quantenphysiker erbracht werden – die somit die Existenz einer unsterblichen menschlichen Seele bewiesen haben!

      Der biologische Gehirn-Computer des Menschen setzt sich aus etwa 100 Milliarden Neuronen zusammen, die als ein gigantisches Informations-Netzwerk agieren. Die Quanteninformation darin kann nicht durch den Tod des physischen Körpers zerstört werden.
      Wenn ein Mensch stirbt und wieder ins Leben zurückgeholt werden kann, wird oft von Nahtoderlebnissen berichtet. Wenn das Bewusstsein nach dem Tod also wieder in einen Körper zurückkehren kann, kann es auch außerhalb von ihm existieren – und zwar als unsterbliche Seele.
      Ein anerkannter Mediziner, der ein verblüffendes Nahtoderlebnis hatte, ist Dr. Eben Alexander, ein bekannter Neurochirurg und Harvard-Dozent, der vor einigen Jahren durch eine Gehirnhautentzündung in ein Koma gefallen und mit seinem Geist ins Jenseits gereist war.
      Doch nach kurzer Zeit kehrte er ins Leben zurück und gesundete unter ungewöhnlichen Umständen. Der Gehirnforscher hatte im Jenseits Dinge erlebt, die sehr ungewöhnlich waren und ihn in einen gläubigen Menschen verwandelten.
      Der Gehirnforscher berichtete seinen erstaunten skeptischen Kollegen daraufhin, was er während seiner Reise ins Jenseits erlebt hat. Er wurde von Engelwesen in eine Welt ohne Zeit und Raum gebracht und dort wurde ihm schließlich die „göttliche Quelle allen Seins“ gezeigt.

      Dr. Eben Alexander realisierte dort, dass alle Menschen Teil eines universalen und unsterblichen Bewusstseins sind. Kurz darauf entschied er sich dazu, ein Buch über seine ganzen Erlebnisse zu verfassen, dass zum Bestseller wurde.
      Wenn das Orch-OR–Modell also stimmt, hat sie große Auswirkungen auf alle Gebiete der Medizin, der Neurowissenschaft, der Künstlichen Intelligenz, der Quantenphysik und der Philosophie sowie auf Religion und den Glauben an eine Wiedergeburt oder eine Auferstehung von den Toten.
      Somit ist Bewusstsein die wichtigste Sache, die es gibt, und die meisten Wissenschaftler können die Existenz von Bewusstsein im menschlichen Gehirn mit ihren gängigen Theorien noch immer nicht erklären.
      Deshalb können sie auch nicht behaupten, dass Bewusstsein außerhalb des Gehirns unmöglich ist. Penrose und Hameroff entwickelten auf der Basis ihrer ersten Theorie weiterführende Theorien wie jene des „bewussten Piloten“ unseres physischen Körpers, der hierbei als Fahrzeug oder Container agiert. Künstliche Intelligenz könnte folgerichtig durch Quantencomputer ein eigenständiges Bewusstsein hervorbringen.
      Dennoch ist den Wissenschaftlern die Beschaffenheit von Bewusstsein, des Mechanismus wie es ins Gehirn gelangt und der ultimative Ort seines Ursprungs im Universum, nach wie vor unbekannt. Schrödingers Gleichung zeigt, dass Orch OR ein Quantenzustand ist, der sich beim Menschen als Bewusstsein und den freien Willen bzw. der freien Wahl bei Entscheidungen ausdrückt. Die dadurch getätigten Entscheidungen und Aktivitäten haben dann eine direkte Auswirkung auf die Geometrie der Raumzeit des Universums.

      Deshalb existiert eine Verbindung zwischen den menschlichen Gehirnprozessen und der unterliegenden Struktur des Universums – deshalb steuert Bewusstsein offenbar das Universum und bringt es irgendwie hervor! Die wahre Natur des Bewusstseins bleibt nach wie vor mysteriös und hat möglicherweise wichtige spirituelle Auswirkungen. Der Mensch ist durch sein Bewusstsein zur Selbsterkenntnis fähig und kann über das Universum nachdenken.
      In allen indigenen Kulturen der Welt gibt es Schamanen, die davon überzeugt sind, dass sich die Welt aus spirituellen Manifestationen zusammensetzt: Sie verändern ihren Bewusstseinszustand und treten dadurch mit jenseitigen Ebenen in Kontakt.
      Nicht selten kommen hier bewusstseinsverändernde Stoffe wie DMT zum Einsatz, das auch natürlich in unserem Gehirn vorkommt. Dadurch wird es möglich, unser inneres Leben zu sehen und das Vorhandensein einer Seele zu realisieren. Doch wie soll man diese Vorgänge auf wissenschaftliche Weise beschreiben?
      Laut Orch OR liegt dem physischen Universum eine subtile Ebene der Raumzeit-Geometrie zugrunde, in die sich das Bewusstsein zurückziehen oder die es verändern kann – es handelt sich hier vermutlich um mathematische Gleichungen.
      Bewusstseinsverändernde Substanzen wirken auf gleiche Weise wie alle psychiatrischen Pharmazeutika, doch niemand kann sagen, wie genau diese Wirkstoffe im Gehirn eigentlich funktionieren und wodurch sie den menschlichen Geist verändern.
      Weitere Beobachtungen erlaubten Forschern festzustellen, dass Quantenphysik dem Gehirn ermöglicht, überhaupt zu denken und Erinnerungen abzuspeichern. Ein Forscher, der das behauptet, ist Matthew Fisher, der vormals für das Unternehmen IBM tätig war und heute für Microsoft an der Erschaffung von Quantencomputern und als Professor an der Universität von Kalifornien arbeitet.
      Er ist davon überzeugt, dass das menschliche Gehirn durch Quantenmechanik funktioniert, denn es besteht aus Atomen, die den Gesetzen der Quantenphysik unterliegen. Dennoch sollten laut der herkömmlichen Physik Quanteneffekte in einem warmen und feuchten Gehirn eigentlich unmöglich sein, dennoch glaubt Matthew Fisher durch neue Experimente den Nachweis liefern zu können, dass es dennoch möglich ist.
      Stuart Hameroff erklärte auf einer Konferenz im Jahr 2006 weitere Theorien, die besagen, dass Bewusstsein eine auf Quantenmechanik basierte Spiritualität hervorbringt, und falls sowohl die menschliche Seele als auch Spiritualität nachweislich existiert, gibt es auch einen Gott im Universum.
      Im Jahr 2010 präsentierte Hameroff seine Betrachtungsweisen auf einem Meeting beim Unternehmen Google in Kalifornien und seitdem werden seine Theorien von Google und ihrem KI-Forscher Hartmut Neven unterstützt, der zuletzt 2017 mit Hameroff an der Science of Consciousness Conference teilgenommen hat.
      Das Unternehmen Google will das Wissen der Forscher dazu nutzen, kleinere und „smartere“ Computer zu bauen. Hartmut Neven erklärte hierzu, dass diese neuen Theorien vor nur 10 Jahren als eine Verrücktheit betrachtet wurden – heute denkt die Fachwelt völlig anders darüber!

      Erwin Schrödingers Gedankenexperiment beschreibt eine Katze in einer Box, die durch ein Experiment gleichzeitig tot oder lebendig sein könnte – sie befindet sich also in einer Superposition, bis jemand ihren Zustand beobachtet. Eine bewusste Beobachtung bringt den Wellenzustand einer Superposition zum Kollabieren und ein realer Zustand der Realität steht fest. Orch OR besagt, dass dieser Kollaps Bewusstsein entstehen lässt.
      Neuere Forschungsergebnisse des Physikers Neill Lambert vom Advanced Science Institute in Japan, das die biologischen Vorgänge bei der Photosynthese erforscht, beweisen, dass Quanteneffekte in biologischen Systemen bei Raumtemperatur stattfinden!
      Professor Rod Eckenhoff von der Universität von Pennsylvania stellte außerdem fest, dass die Proteine in Mikroröhrchen tatsächlich so reagieren, wie von Hameroff bei Orch OR beschrieben. Das zeigt, dass sie tatsächlich eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Bewusstsein im Gehirn spielen. Die Herausforderung liegt nun darin, Computer zu bauen, die wie menschliche Gehirne funktionieren – doch was könnte dabei entstehen, und welche Auswirkungen hätte das auf unsere Realität?

      Stuart Hameroff erklärt dadurch die Effekte von Nahtoderlebnissen, und viele Betroffene sagten später aus, dass sie in diesem Zustand in einem feinstofflichen Körper über ihrem physischen Körper geschwebt haben. Das bedeutet, dass eine Seele auch ohne physischen Körper Sinneswahrnehmungen besitzt. Die gesammelten Informationen der feststofflichen Erfahrungen bleiben in diesem Zustand weiterhin und unabhängig vom Gehirn gespeichert.
      Die Quantenverschränkung zwischen Geist, Seele und Körper ist deshalb nicht lokal, sondern unterliegt einer „Spukhaften Fernwirkung“, wie es von Albert Einstein formuliert wurde. Deshalb kann das Gehirn Funktionen ausüben, zu denen ein Computer nicht fähig ist, und es ist derzeit noch unbekannt, ob eine Künstliche Intelligenz jemals wie ein Mensch funktionieren kann
      Auch können die „harten Probleme“ des menschlichen Bewusstseins von den Forschern immer noch nicht erklärt werden, doch die Quantenmechanik könnte tatsächlich der Natur des Bewusstseins zugrunde liegen.
      Wir wissen aber nicht, warum Quantenzustände mit Nicht-Quanten-Erfahrungen in Verbindung stehen oder warum sich Erfahrungen physisch anfühlen, oder wie und warum wir sie eigentlich sammeln oder einen Sinn für die Eigenständigkeit des Selbstes entwickeln.
      Wenn Sie mehr über die komplexen Themen erfahren wollen und wie sie miteinander verknüpft sind, lesen Sie die Bücher meiner MiB-Trilogie. In meinem neuen Buch „MiB Band 3“ kommen führende Forscher auf dem Gebiet der Quantencomputer zu Wort und erklären, wozu man diese fortschrittlichen Maschinen und die Künstliche Intelligenz wirklich einsetzen will!
      Es geht um die Kommunikation mit Parallel-Realitäten und die ultimativen Pläne der globalen Elite, mit dieser Technologie eine totalitäre satanische Kontrollherrschaft zu erzeugen. Dennoch arbeiten lichtvolle Kräfte daran, diese Pläne zu vereiteln und eine damit heraufbeschworene Katastrophe zu verhindern.

      Quelle: "Unsterbliche_SEELE"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""DEUTSCHE"" geschrieben. 15.12.2019

      Arbeitskreis Langschoss richtet fürstliches Weihnachtsfest für illegale Migranten aus - Migranten sollen üppig beschenkt werden
      Der Arbeitskreis Langschoss wird am 20. Dezember ein fürstliches Weihnachtsfest für gut 100 Illegale ausrichten. Mit aufwendig zubereiteten halal-konformen Speisen dürfen sich ausschließlich Migranten die Bäuche vollschlagen. Deutsche müssen draußen bleiben

      Stattfinden soll die fürstliche Festivität in der Flüchtlingsunterkunft auf Langschoss. Wer den Weg zur Veranstaltung nicht wie ein Proletarier im Linienbus absolvieren will, für den bietet der mit Steuergeld vollgepumpte Arbeitskreis Langschoss einen standesgemäßen Shuttle-Service an. Als Mensch erster Klasse in der BRD wird man dann von unterwürfigen Deutschen bis an die Türschwelle des Veranstaltungsobjektes chauffiert. Man lebt schließlich nur einmal.
      In der Unterkunft auf Langschoss, in unmittelbarer Nähe zum Lammersdorfer Wald, können unerlaubt eingereiste Zuwanderer seit geraumer Zeit in aller Ruhe zwischen Vogelgezwitscher und dem Rauschen des Blätterwaldes den Sozialstaat ausplündern. Weil das den linksgrünen Volksfeinden aber noch nicht genug ist, fordert der Arbeitskreis Langschoss tatsächlich die Bevölkerung zu horrenden Geldspenden auf.
      Migranten sollen üppig beschenkt werden
      Denn mit einem königlichen Buffet soll es zur Weihnachtsfeier nicht getan sein. Man möchte die illegalen Fluchtsimulanten darüber hinaus mit teuren Geschenken überhäufen. Das kostet natürlich Geld. Und wer, wenn nicht der dumme deutsche Steuerzahler, sollte dafür aufkommen? In all seiner Güte ist der Arbeitskreis Langschoss, der als Verein eingetragen ist, sogar bereit, eine Spendenquittung an alle auszustellen, die mit einer Finanzspritze aktiv die Überfremdung unserer Heimat vorantreiben.
      Wer spenden möchte, soll sich nach Angabe der Verantwortlichen per Telefon unter 02471/2912 oder E-Mail an arbeitskreis-langschoss@mail.de wenden. Für die volksfeindliche Aktion zeichnet unter anderem ein gewisser Prof. Dr. Heinrich Lepers, der an der Fachhochschule Aachen sein Unwesen treibt, verantwortlich. Arbeitskreis-Geschäftsführer Lepers verheimlich seine Identität übrigens im Impressum der Vereinsseite und wird dort lediglich mit „H. Lepers“ angegeben – er wird schon wissen, warum.
      Wie er wohl Kindern aus sozial schwachen Familien, denen angesichts ihres Ausschlusses von der Veranstaltung die Tränen in den Augen stehen dürften, erklären will, warum sie draußen bleiben müssen, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Auch die zahlreichen Obdachlosen in der Region würden sich bestimmt über eine Erklärung freuen, warum sie weniger wert sind als illegal eingereiste Zuwanderer.
      Auf seiner Webseite ruft der Arbeitskreis Langschoss übrigens auch zu Sachspenden auf. Diese sollen selbstverständlich ausnahmslos sogenannten „Flüchtlingen“ zur Verfügung gestellt werden. Was gespendet werden soll, davon hat der Arbeitskreis auch eine detaillierte Vorstellung. Zum Beispiel hochwertige Fahrräder, Fernseher und Laptops sind es, was das migrantische Herz begehrt. Sogar Porzellan steht auf der Wunschliste. Na dann machen Sie sich schon mal auf in den nächsten Laden der Meissener Porzellan-Manufaktur…

      Quelle: "Weihnachtsfest_für_Illegale"
      WER "HIER!" RUFT, IST DEUTSCHER (von Akif Pirinçci)

      Dies wird ein langer Artikel. Denn darin geht es nicht nur um eine Frau, die wie keine andere die Kolonisation Deutschlands und die Versklavung dessen Volkes durch Niedrig-Intelligenzler und Heißhungrige auf Transferleistungen favorisiert, gutheißt, propagiert, als erfolgreiches Gesellschaftsmodell euphemisiert und für immerdar zementiert wissen will. Nein, bei der 48jährigen Halb-Iranerin Naika Foroutan handelt es sich quasi um das Mädchen aus dem Sterntaler-Märchen im genau umgekehrten Sinne, das umso ausgiebiger mit Gold aus dem Staatshimmel beschenkt wird, je mehr es den anderen nimmt und von dem Seinen gar nix gib.
      Es kann einem schwindelig werden, wenn man auf Wikipedia ihre samt und sonders staatlich hoch-, um nicht zu sagen überbezahlten Karriereetappen verfolgt, von Doktorin zur Professorin und von Institutsleiterin zur Direktorin, selbstredend immer mit den gleichen dummdreisten Geschwätz-Hohlmantelgeschossen Islamforschung, Integrationsforschung und Migrationsforschung, die sich in diesem zum Affen und Esel für die ganze Welt machenden Land jeden Steuergeld-Tresor zu sprengen vermögen. Wenn man so will, ist Foroutan sowas wie Königin Midas des Migrationsgedöns’, denn ich kann mir kaum vorstellen, daß irgendwer in diesem Deutsche-verarschen-Business mehr Staatskohle abgegriffen hat und abgreift als die blitzgescheite Naika.

      Es ist mir entgangen, daß sie im Juli ein überflüssiges Buch, eigentlich eine Textsammlung mit dem Titel “Die postmigrantische Gesellschaft: Ein Versprechen der pluralen Demokratie” veröffentlicht hat, das natürlich sofort gefloppt ist, weil nicht einmal der eingefleischteste Vielfalts-Irre das Lügengeseire über die so bereichernden Ausländer hören will, geschweige denn lesen. Auch habe ich nicht mitgekriegt, daß im September anläßlich ihres epochalen Werkes ein langes Interview mit ihr im “Frankfurter Rundschau” erschienen ist, in dem jedes Statement von ihr nicht nur Scheiße klingt, sondern auch ist. Der Kerngedanke ist bereits in der Überschrift /ein Zitat von ihr: gut zusammengefaßt:
      “Wir können sagen: Wer Deutschland bewohnt, ist Deutscher”

      Auch Feldhamster? Obwohl, da ist was dran. Feldhamster haben nämlich diesem geschundenen Land bei Weitem nicht so viel Leid und Schaden zugefügt wie die bekopftuchte, verschleierte, mehr als hälftig auf staatliche Leistungen angewiesene, bisweilen vergewaltigende und messernde, eher ihre Steinzeit-Kultur pflegende, einfach da-seiende und mit uns gar-nichts-aber-auch-gar-nix-zu-tun-habende Klientel von Naika. Insofern ist der deutsche Feldhamster mehr ein Deutscher als ein hier geborener Türke mit deutscher Staatsbürgerschaft, der aber trotzdem in seinem imaginierten türkischen Reich weilt.
      Die Idee ist faszinierend, denn sie impliziert etwas total Schizophrenes. Einerseits soll der Fremde, meist ein fremd Gebliebener und seine Fremdheit auch weiterhin beibehalten Wollender, etwas werden und sein, das von Naika und ihren Gesinnungsgenossen als der Todfeind schlechthin betrachtet wird: Deutscher. Anderseits wird vehement bestritten, daß es dieses Fabelwesen, diesen Deutschen überhaupt gibt
      Sogar seine Kultur und seine Brauchtümer soll er sich nach allem, was grün-linke Systemmedien so herausgefunden zu haben vorgeben, unter dem Einfluß anderer Ethnien und Nationen zusammengebastelt bzw. zusammengeklaut haben (Nikolaus war ein Türke / Grimms Märchen stammen zum größten Teil aus Frankreich). Es dürfte inzwischen sehr schwer werden, selbst unter den Deutschen jemanden zu finden, der sich offen zum Deutschtum bekennt, der frank und frei sagt, ich bin mit jeder Faser ein Deutscher.
      Wie man sieht, geht es Naika gar nicht darum, die zig Millionen ausländischen Sozialhilfeempfänger, Illegale oder Versager, die der Quote bedürfen, zu Deutschen zu erklären. Das juckt die eh nicht. Nein, sie sollen den Indigenen rechtlich gleichgestellt werden, gleichgültig auf welchem identitären Trip sie sind. Was aber ebenfalls schizo ist, denn jeder, der wie auch immer seinen Fuß auf deutschen Boden gesetzt hat, genießt sowieso die gleichen Rechte wie ein Deutscher, bei blutigen Delikten und sozialtransfermäßig in der Regel sogar ein paar Rechtlein mehr.
      Das, was sie verlangt und längst bewilligt bekommen hat, ist in Wahrheit etwas, das in der Menschheitsgeschichte zuvor noch nie gegeben hat, nämlich die Bevorzugung des Ausländers gegenüber dem Einheimischen und die Einnahme eines Landes und seines Wohlstands einer Ethnie durch eine andere unter dem Beifall der Ersteren. Das nennt man aber nicht Migration, sondern Invasion.
      Um dies zu rechtfertigen, wird Naika teils pseudohistorisch, teils pseudojuristisch, jedenfalls arg philosophisch, vor allem aber im positiven Sinne “Das ist sooo Deutsch”, wahrlich ein cleverer Trick.
      Zunächst schwafelt sie was vom Grundgesetzt und von dem Würde-Artikel darin, wohlwissend, besser gesagt verschweigend, daß dieses Gesetzeswerk zu jener Zeit auf eine reine deutsche Bevölkerung zugeschnitten war und nicht auf eine, die durch illegale Migration aus rückständigen Ländern ihres Wesenskern und Konsens verlustig gegangen und zu einem einzigen Anything-goes-Brei geworden ist. Und sie erwähnt auch nicht das dadurch entstandene Paradoxon, daß für einen in Deutschland lebenden Scharia-Moslem das deutsche Grundgesetz ein viel wichtigeres und anbetungswürdigeres Buch ist als der Koran, eben weil es ihm erlaubt, zu machen, wonach ihm der Sinn trachtet.
      “Deutschland entstand aus 39 Fürstentümern. Die waren multireligiös, multisprachlich und multikulturell. Die Vorstellung, Deutschland sei erst durch Migration divers und multikulturell geworden, ist falsch.”

      Was waren das für 39 Fürstentümer, Naika, kongolesische, afghanische oder osmanische? Welche Sprachen sprachen sie, Suaheli oder Urdu? Welche Religion praktizierten sie, den Wahhabismus? Welche Kultur pflegten sie, die Buschtrommel-Musik? Aus gänzlich europäischer bzw. deutscher, insbesondere aber der Geschichte durchweg weißer Menschen mit abendländisch-christlicher Agenda kocht Naika schnell mal ein Multikulti-Eintopf à la Nordrhein-Westfalen der Gegenwart mit stark muslimischer Schlagseite. Darauf muß man erstmal kommen!
      Sicherlich unterschied sich der Norden des damaligen von Deutschen besiedelten Gebiets vom Süden um Nuancen und gewiß ging es zu jener Zeit in Preußen etwas anders zu als in Bayern, doch diese waren Petitessen im Vergleich zu dem, weshalb die deutschen Völkchen bis dahin jeweils ihr eigenes Ding machten: Machterhaltung des Adels und Steuern.
      Um den Schwachsinn noch zu untermauern, greift sie noch zu einem anderen Trick und zitiert einen Zeitzeugen von anno Tobak, ohne jedoch die ganze Tragweite des Zitats zu kapieren und ohne zu merken, daß es genau gegen ihren Micky-Mouse-Gedanken von der bis zum Anschlag durchmischten deutschen Gesellschaft spricht:
      “Am 4. Juli 1848 erklärte der Berliner Abgeordnete Wilhelm Jordan in der Frankfurter Paulskirche der Deutschen Constituierenden Nationalversammlung: ‘Jeder ist ein Deutscher, der auf deutschem Gebiet wohnt … die Nationalität ist nicht mehr begrenzt durch die Abstammung und die Sprache, sondern ganz einfach bestimmt durch den politischen Organismus, durch den Staat. Die Engländer, Schotten und Iren bilden alle zusammen eine Nation. Sie fassen sich zusammen zur britischen Nation, und mit demselben Recht können wir sagen: Alle, welche Deutschland bewohnen, sind DEUTSCHE, wenn sie auch nicht Deutsche von Geburt und Sprache sind …'”

      Wir kommen dem Verständnis dieser Worte näher, wenn wir Jordans Vergleich mit den Engländern, Schotten und Iren, die sich seinerzeit zu einer Nation zusammengeschlossen hatten, näher betrachten. Es handelt bei diesen um ein und dieselbe Ethnie mit dem mehr oder weniger gleichen So-Sein in allen Lebenslagen und mit der mehr oder weniger gleichen Sprache. Artverwandt wäre wohl hier der passende Ausdruck. Abgesehen davon, daß Schotten und Iren noch heute unermüdlich versuchen, sich vom “Great Britain” loszulösen.
      Das, was der gute Mann damals meinte, bezog sich eben nicht auf eritreische Asylanten, Flüchtlingsdarsteller, analphabetische Moslems, Orientalen ohne Identitätsnachweis, ehemalige Gastarbeiter, die selbst nach 50 Jahren der deutschen Sprache nicht mächtig sind, Islam-Irre, einen rückständigen, archaisch sozialisierten Männerüberhang und überhaupt nicht auf irgendwelche Menschen, “die Deutschland bewohnen”, nur weil der prall gefüllte Steuergeld-Trog für jeden Dahergelaufenen offen zur Verfügung stand.
      Sein Apell war gerichtet auf “Deutschartige”, die sich vielleicht durch ihre Dialekte, regionale Besonderheiten und durch gering abweichende Traditionen voneinander unterschieden. Sie glaubten an denselben Gott, besaßen den gleichen Moral- und Sittenkodex, lebten ein “deutsches Leben” und last not least waren sie mittels genealogischer und ethnischer Bande über sieben Ecken miteinander verwandt. So kann man sich eine Rosine von vor 171 Jahren picken, um die Umvolkung eines Landes zur zivilisatorischen Großtat hochzujazzen.
      Dann kommt die nächste bekloppte Theorie:

      “Auch wenn kein einziger Migrant mehr hier leben würde, hätten wir Probleme mit dem sozialen Wohnungsbau, mit maroden Schulen, mit entvölkerten Regionen oder mit der Ungleichheit in West und Ost.”
      Echt jetzt?! Wenn also 21 Millionen Menschen, die meisten von ihnen Arbeitslose, Hartz-IV-Empfänger, Aufstocker oder sonstwie auf Transferleistungen angewiesen, aus Deutschland verschwänden, würde sich gar nix ändern? Wieso, nehmen die ihre Wohnungen mit? Oder die Abermilliarden jährlichen Unterhaltskosten für sich und ihre Familien? Und was soll das Strohmann-Argument mit den entvölkerten Regionen und dem Ungleichgewicht in Ost und West? Wer hat denn behauptet, daß die Ausländer daran schuld wären?
      Was allerdings Bildung und Kriminalität anbelangt würde sich in der Tat gewaltig etwas ändern. Es ist offensichtlich, daß das Schulniveau sich immer mehr dem durchschnittlich niedrigen Intelligenzniveau der ausländischen Kinder und Jugendlichen im Vergleich dem des deutschen anpaßt, ganz einfach, weil diese bereits die Hälfte, bisweilen die Mehrheit in den Schulen darstellen. Und den abgedroschenen Spruch von den “maroden Schulen” kannst du gleich stecken, Naika. Man kann halt nicht alles haben, Top-Schulen und gleichzeitig Millionenheere von unqualifizierten jungen Männern mit akkurat gegelter Frisur und in Marken-Klamotten durchfüttern, die den lieben langen Tag in Schischa-Bars vorbeispazierenden Schülerinnen auf den Arsch glotzen.
      Die große Wende würde allerdings in den Gefängnissen stattfinden. Vielleicht sitzt gegenwärtig dort wirklich einer ein, der Karl-Heinz heißt, also “einer”!

      “Postmigrantisch heißt auch: Die Leute sind nicht mehr unterwegs. Sie sind angekommen. Bei uns. Wir müssen miteinander auskommen.”
      Nö, müssen wir nicht! Beziehungsweise wir müssen mit dem zwar hier geborenen Deutsch-Araber, der so Deutsch ist wie der Wolf Vegetarier, mit dem bekopftuchten und verschleierten Straßenbild, mit der zukunftsträchtigsten Industrie des Landes, nämlich des Moscheebaus an jeder Straßenecke, mit dem mega muskulösen Schwarzen mit nacktem Oberkörper, der sommers auf öffentlichen Plätzen Trommel-Soli vor dummen deutschen Gänsen mit Zahnspangen darbietet, und mit dem heldhaften Gastarbeiter, der seinen Dienst bereits Mitte der 80er eingestellt hat und seitdem von einem seltsamen Transfer-Modell zwischen Sozialhilfe und Rente lebt, mit all diesen Leuten müssen wir auskommen, solange sie mit Säcken voll von Steuergeldern versorgt werden. Sonst sind sie ganz schnell wieder weg.
      “Angekommen” ist von denen fast keiner, schon gar nicht in der deutschen Gesellschaft – oder was von ihr noch übriggeblieben ist. Selbstverständlich gibt es auch die Assimilierten, die Arbeitsamen, die längst deutscher als die Deutschen geworden sind und die dankbar ihren Platz und ihr Glück im deutschen Schoße gefunden haben. Doch habe ich die Befürchtung, daß Naika genau diese Neu-Deutschen nicht meint, weil sie sich nicht als Mündel und Geldquelle für ihre Integrationsmanufaktur eignen. Denn mit welcher Rechtfertigung sollten dann die zig Milliarden für die Migrationsindustrie weiterfließen, wenn jeder Ausländer sich an sein Gastland einfach anpassen würde wie es sich gehört?

      Nie vergessen, Naika, Deutschland ist das Land der Deutschen, sowie die Türkei das Land der Türken ist und Frankreich das Land der Franzosen usw. Aber weder von einem himmlischen noch von einem irdischen Gericht wirst du bestätigt bekommen, daß es das Land desjenigen ist, der sagt “Ich bewohne es” – naja, vor einem deutschen Gericht vielleicht schon.
      “Postmigrantische Gesellschaften sind Aushandlungsgesellschaften, da wird um Positionen und Privilegien gerungen – es sind nicht mehr Gesellschaften, in denen die eine Seite der anderen sagt, wie sie sich zu verhalten hat.”
      Ziemlich akademisch, das Ganze. Was will sie uns damit bloß sagen? Ein paar Zeilen vorher bemerkt sie: “Im Juli 2001 erklärte die sogenannte Süssmuth-Kommission in ihrem Gutachten zur Lage der Zuwanderung: ‘Deutschland ist faktisch ein Einwanderungsland.’ (…) Kurz: die Süssmuth-Kommission hat mit ihrem Statement klargestellt, dass die Rechte der Migranten und ihrer Nachkommen denen aller anderen Bürger gleichgestellt sind.”

      Ja und? Nur weil Bundes-Knalltüten deliriert haben, daß Deutschland jetzt ein Immer-hereinspaziert-Land sei, und später alles drangesetzt haben, dies gegen den Willen des Volkes durchzuziehen, wird doch kein Naturgesetz, gar eine Wahrheit daraus. Eher Hochverrat. Das ergibt genauso viel Sinn, wie wenn ich eine Frau vergewaltigte und später vor dem Richter sagte, sie wollte es so, denn schlußendlich hat die Schlampe doch die Beine breitgemacht.
      Und wie war das, die eine Seite soll der anderen nicht mehr sagen, wie sie sich zu verhalten hat? Ab wann darf man das nicht mehr sagen? Einen Tag nachdem der irakische Scheinasylant deutsches Kopfsteinpflaster betreten hat oder erst nach drei Tagen? Was ist das überhaupt für ein lächerliches Land, dessen Besitzer dem migrantischen Bittsteller nicht mehr sagen darf, nach wessen und welchen Regeln hier gespielt wird, Teletubby-Land halal oder was? “Aushandlungsgesellschaften”, am Arsch!
      Hernach behauptet unsere Halb-Iranerin plötzlich, daß es ja gar nicht um das Ausländer-Problem, welches in Wahrheit das Land gegenwärtig auseinanderreißt, gehe. Es sei obsolet geworden, denn diese bienenfleißigen und überall gute Laune und Lavendelduft verbreitenden Menschen wären längst ein Teil der Gesellschaft und hätten mehr mit deutschen Arbeiterkindern ohne Aufstiegschancen und deutschen alleinerziehenden Frauen etwas gemein. Also her mit der Quote!
      “Wie kann das sein, dass wir 25 Prozent Menschen mit Migrationshintergrund in diesem Land haben und nur 8 Prozent Bundestagsabgeordnete, die diese Biographien repräsentieren? Wieso haben fast 40 Prozent der schulpflichtigen Kinder eine Migrationsbiographie, aber das spiegelt sich im Lehrbetrieb kaum wieder.”
      Antwort auf Frage Nr. 1, Naika: Wer hindert Ausländer und Migrationshintergründler daran, sich politisch zu betätigen? Sogar bei der AfD gibt es jede Menge von ihnen. Antwort auf Frage Nr. 2: Weil man selbst als Lehrling das Kleine Einmaleins beherrschen und die Kulturtechnik des Lesens und Schreibens innehaben sollte. Ach ja, pünktlich zum Arbeitsbeginn sollte man auch antreten.
      Und schon kommt der nächste Brüller:
      “Die Debatten der vergangenen Jahre dagegen haben ‘Integration’ als Bringschuld der Zugereisten begriffen. In Wahrheit ist ‘Integration’ die dauernde Arbeit einer Gesellschaft, die weiß, dass sie darauf angewiesen ist, dass möglichst viele sie als die ihre betrachten. ‘Integration’ ist ein Begriff aus der deutschen Staatsrechtslehre der 1920er Jahre. Und keineswegs ein Begriff, den Migrationsforscher erfunden haben.”

      Verstehe ich das richtig, wir sind auf Sozialhilfeempfänger und Moslems, die ihren vierjährigen Töchtern hübsche Kopftücher aufsetzen, angewiesen? Natürlich gibt es Gefängniswerkstätten, in denen die Insassen Tüten zusammenkleben, doch habe ich meine Zweifel, daß diese ein wirtschaftlicher Ersatz für die gerade in ihrer Auflösung befindlichen deutschen Autoindustrie sein könnten. Und natürlich bin ich auch heilfroh, daß “‘Integration’ ein Begriff aus der deutschen Staatsrechtslehre der 1920er Jahre” ist. Nicht auszudenken, wenn der Führer das Wort in den Mund genommen hätte.
      Dann wird ein Reißschwenk gemacht zur Kapitalismuskritik, von wegen “Das reichste Prozent der Deutschen verfügt über ebenso viel Vermögen wie die 87 ärmeren Prozent der deutschen Bevölkerung. Jedes fünfte Kind in Deutschland gilt als arm” und “Angleichung der Lebensverhältnisse” usw. Nur was hat das mit den täglichen Messerattacken zu tun, was damit, daß Krankenhäuser schon Sicherheitsdienste anstellen müssen, um die neuen Herrenmenschen bei nicht prompter Bedienung daran zu hindern, daß sie den Chefarzt killen, was damit, daß das gesamte Sozialbudget des Staates für die irre geil integrierten Ausländer draufzugehen droht? Vielleicht gar nix?
      Zum Schluß offenbart das halb-iranische Managergehalt in Migrationsforschungs-Schwindel-Gestalt, wes Geistes Kind es in Wahrheit ist

      “Ich glaube an die Quote. Ich glaube an Gesetze. Ich glaube nicht an die Freiwilligkeit (…) Ich weiß, dass ich weniger Fleisch essen muss. Nicht nur, weil es für mich besser ist, es ist auch für unseren Planeten besser. Aber ich weiß auch, wie schwer es mir fällt, mich meinen Einsichten entsprechend zu verhalten, meiner Vernunft zu folgen. Wenn Fleisch teurer wäre oder das Fliegen – dann würde ich eher drauf verzichten. Auch wenn ich weiß, dass das jetzt nicht besonders autonom klingt.”
      Das klingt nicht nur “nicht besonders autonom”, sondern schwachsinnig, meine Liebe. Zudem klingt es nach grün-links versifftem Kartoffeldruck, eher aber nach totalitärem Pressing, durch das so viele Kulturfremde wie möglich, die nicht hierher gehören, mittels Schönfärberei, faustdicker Lügen und durchschaubar dem eigenen Bankkonto zuträglichen Hohlsprüchen unter medialer Begleitung den Deutschen in den Arsch gedrückt werden soll, so daß sie sich nicht mehr davon erholen können.

      Es ist mir auch scheißegal, ob du Fleisch ißt oder an der Baumrinde lutschst oder zu deinem Luxusurlaub auf den Malediven mit dem Gummiboot paddelst, um du deinen Geldgebern zu signalisieren, daß du ein Super-Duper-Systemknecht bist, natürlich de luxe. Doch halt mich nicht für so dumm, daß ich nicht merke, was du damit bezweckst, nämlich den Deutschen zugunsten des Fremden so abzurichten, daß er am Ende all sein Verdientes für den Fremden kotzt und sich Allah sowas wie den Weihnachtsmann vorstellt – bevor er im Rinnstein verblutet.
      Ich sag dir mal, an was ich glaube: Eine überwältigende Anzahl von Ausländern sind nur hier, um unser Sozialsystem auszusaugen. Migration aber funktioniert nach dem Nützlichkeitsprinzip. Einen, der unentwegt kostbare Geschenke verteilt und sich dabei auch noch von den Beschenkten aufs Maul hauen läßt, hält man weder für einen lieben Onkel noch für besonders schlau, sondern für einen Deppen. Selbstverständlich kann man in Not geratenen Menschen helfen, aber ab einem bestimmten Punkt ist Schluß damit.
      Und wenn ein jeder hier sein eigenes Ding macht, sich selbst über Dekaden hinweg nicht assimiliert, im Gegenteil uns vorzuschreiben beginnt, welche Rücksichten wir auf ihn zu nehmen und wie wir uns ihm gegenüber zu verhalten haben, dann ist dieses Land kein Deutschland mehr, also eine Klammer für ein ganz spezifisches Volk, sondern bloß eine zerfallende Geographie, in der Leute ein- und ausgehen wie in einem Puff. Siegen wird am Ende entweder das Chaos oder die dominanteste Gruppe, die darin lebt. Die Deutschen werden es nicht sein, in dieser Beziehung haben sie sich schon vor einer Ewigkeit selbst kastriert.
      Dennoch: Nicht wer Deutschland bewohnt, ist Deutscher, sondern Deutscher ist man von Geburt an oder man findet so sehr Gefallen an diesem Deutsch-Ding, daß man sich selber zum Deutschen macht. Du gehörst nicht dazu, Naika

      Quelle: "Wer_ist_ein_Deutscher?"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""SANKTIONEN"" geschrieben. 14.12.2019

      Kopftuch, YouTube, Roth und JohnsonKaisers royaler Wochenrückblick - Unerwünschte YouTuber werden gesperrt

      Aber nicht nur der „Marlboro Man“ und seine Freunde werden aus der Öffentlichkeit verbannt. Auch immer mehr politische YouTuber werden ausgelöscht. Zunächst einmal immerhin nur digital. Die YouTube-Löschung trifft selbstverständlich ausschließlich „böse Hetzer“. Also Leute, die eine Meinung vertreten, die für das linksgrüne Establishment und sein herrschendes System – wie Angela Merkel sagen würde – „nicht hilfreich“ sind.
      Rezo und Co. dürfen also weiterhin nach Herzenslust alles „zerstören“, was nicht bei drei aus der Kohleenergie ausgestiegen ist. Kritische Geister von „rechts“ sind auch beim Monopolisten unter den Videoplattformen unerwünscht. Dies mußte in dieser Woche der libertäre YouTuber Miró Wolsfeld erfahren. Sein Kanal „UNBLOGD“ wurde von heute auf morgen komplett eliminiert.
      Laut dem Videomacher ohne eine vorherige Verwarnung. Möglich machen dies wohl die neuen „Community“-Richtlinien des Unternehmens. In einem offiziellen Statement ruft Wolfsfeld seine Fans auf, ihm auf seine Ausweichkanäle auf Telegram und Bitchute zu folgen. „Auf Telegram sind wir über 12.000, sodaß sich mein Netzwerk nicht in Luft aufgelöst hat. Dennoch wird es ein harter Weg werden, meine über 50.000 YouTube-Abonnenten wieder zu erreichen“, schreibt der Videomacher in seiner Erklärung. Der harte Weg scheint in diesen Tagen wohl tatsächlich der einzige zu sein, den man als Nichtlinker überhaupt noch passieren darf.
      Aufregung wegen Claudia Roth, Freude mit Boris Johnson


      Die „linksliberale“ Meinungshoheit soll offenbar mit immer härteren Bandagen verteidigt werden. Aus gutem Grund. Könnten wir, ohne all die Hetzer in den sozialen Netzwerken, in diesen Tagen doch in einem weihnachtlich besinnlichen Zuckerbäckerland der Toleranz leben. Momentan gibt es aber immer noch zu viele von ihnen, die, kaum gibt es mal irgendwo einen „tragischen Vorfall“, bei dem der ein oder andere Mensch zu Tode kommt, gleich nach der Herkunft und dem kulturellen Hintergrund der Täter fragen.

      Ganz so, als ob es den Pressekodex und die allgemeinen Regeln der Politischen Korrektheit nicht gäbe. „Vielfältig sterben ohne Hetze“ – das muß das Motto für 2020 sein. Vielleicht wird dieser paradiesische Zustand ja erreicht, wenn erst einmal alle Klimaflüchtlinge den deutschen Paß haben, wie es Claudia Roth gerade gefordert hat. Bis dahin wünsche ich allen Lesern aber erst einmal ein Wochenende, das mindestens so gut wird wie das von Boris Johnson!

      Quelle: Kopftuch_Roth_Johnson"
      „Sanktionen aus der Hölle“

      Washington plant neue Russland-Sanktionen. Deutsche Russland-Investitionen boomen

      Die Vereinigten Staaten bereiten neue wirtschaftliche Zwangsmaßnahmen gegen Russland vor und bedrohen damit profitable Geschäfte deutscher Unternehmen. Ein neuer Gesetzentwurf, der am Mittwoch die nächste parlamentarische Hürde in Washington nahm, wird wegen seiner Reichweite sowie wegen seiner extraterritorialen Anwendung von Beobachtern mit den aktuellen Iran-Sanktionen der USA verglichen. Die deutsche Wirtschaft ist gerade dabei, ihr Russland-Geschäft wieder auszuweiten; neben dem Export, der zwar langsam, aber kontinuierlich wächst, sind vor allem die Investitionen deutscher Firmen in Russland zuletzt rasch gestiegen: Der stark gefallene Kurs der russischen Währung hat Fabrikgründungen und Firmenübernahmen in Russland stark verbilligt; zudem ist es mit Hilfe von Produktionsstandorten vor Ort möglich, vom russischen Markt zu profitieren, zugleich aber die Sanktionsrisiken zu minimieren. Unabhängig von den neuen Sanktionen hat der US-Kongress sich auf Zwangsmaßnahmen gegen die Erdgaspipeline Nord Stream 2 geeinigt.

      Wie die Iran-Sanktionen
      Die Vereinigten Staaten bereiten neue wirtschaftliche Zwangsmaßnahmen gegen Russland vor. Wie der außenpolitische Ausschuss des US-Senats ankündigt, wird er in seiner Sitzung am heutigen Mittwoch unter anderem über einen Gesetzentwurf beraten, der unter der Bezeichnung „Defending American Security from Kremlin Aggression Act“ (DASKA) bekannt ist. Der Entwurf sieht unter anderem Sanktionen gegen den russischen Finanzsektor, die Cyberbranche sowie Einzelpersonen vor, denen „direkte oder indirekte illegitime und korrupte Aktivitäten“ zugunsten des russischen Präsidenten Wladimir Putin vorgeworfen werden. Zudem sind harte Schritte gegen die Erdöl- und Erdgasbranche geplant; sie soll von Zulieferern und Finanziers isoliert werden.[1] Der Urheber des Gesetzentwurfs, Senator Lindsey Graham (Republikaner), der als außenpolitischer Hardliner bekannt ist, hat DASKA, weil die Sanktionen deutlich über die bisherigen US-Zwangsmaßnahmen gegen Russland hinausgehen, als „Gesetz aus der Hölle“ bezeichnet. Experten vergleichen die geplanten Sanktionen, die extraterritorial angewandt werden sollen, also Unternehmen in aller Welt treffen, in ihrer potenziellen Wirkung mit den aktuellen US-Iran-Sanktionen. Der außenpolitische Senatsausschuss will den Entwurf noch in dieser Woche verabschieden.
      „Der Wille, zusammenzurücken“


      Der US-Vorstoß erfolgt zu einer Zeit, zu der Berlin dabei ist, die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, die seit 2014 durch die Sanktionen gegen Moskau empfindlich geschwächt wurde, wieder zu stärken. Anfang Juni etwa nahm Peter Altmaier als erster Bundeswirtschaftsminister seit der Verhängung der EU-Sanktionen am Internationalen Wirtschaftsforum St. Petersburg teil und unterzeichnete dort eine Absichtserklärung zum Aufbau einer „Effizienzpartnerschaft“ zwischen beiden Ländern. Mitte Juli plädierte Außenminister Heiko Maas, der sich zuvor mit konfrontativen Äußerungen gegen Moskau hervorgetan hatte, für eine Suche nach „Schnittmengen“: „Nur über offene Diskussion und den Dialog kommen wir zu Ergebnissen, die unsere beiden Länder wirklich weiterbringen“.[2] Der Ko-Vorsitzende des Petersburger Dialogs, Ronald Pofalla, urteilte: „Was Deutsche und Russen eint, ist der Wille, enger zusammenzurücken, als das derzeit realisiert wird“. Vor den gestrigen Gesprächen im „Normandie-Format“ in Paris hatte auch Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble in diesem Sinne Stellung bezogen und „vertiefende[n] Dialog“ und „Zusammenarbeit“ mit Moskau gefordert.[3]
      Milliardeninvestitionen

      Tatsächlich befindet sich das Russland-Geschäft der deutschen Wirtschaft wieder im Aufwind. So haben die deutschen Ausfuhren nach Russland ihren Tiefststand von 21,5 Milliarden Euro aus dem Jahr 2016 hinter sich gelassen, erreichten im vergangenen Jahr 25,9 Milliarden Euro und steigen, wenn auch in mäßigem Tempo, weiter – zuletzt um 2,5 Prozent in den ersten neun Monaten dieses Jahres.[4] Vor allem aber nehmen die Investitionen deutlich zu. Zum einen sind sie wegen des dramatischen Absturzes der russischen Währung im Jahr 2014, von dem sich der Rubel bis heute nicht erholt hat, für deutsche Unternehmen viel billiger geworden; zum anderen bieten sie Firmen aus der Bundesrepublik die Möglichkeit, auf dem russischen Markt vor Ort hergestellte Waren abzusetzen und damit Sanktionsrisiken zu umgehen. Bereits von 2015 bis 2017 nahm der Bestand unmittelbarer und mittelbarer deutscher Direktinvestitionen in Russland laut Angaben der Bundesbank von 15,8 auf 20,8 Milliarden Euro zu. Im vergangenen Jahr investierten laut Angaben der deutsch-russischen Auslandshandelskammer (AHK) deutsche Firmen in dem Land erneut gut 3,2 Milliarden Euro.[5] So investiert etwa die Linde Group hohe Summen in Energieprojekte in Russland. Volkswagen hat seit 2014 mehr als eine halbe Milliarde Euro ausgegeben, um seine Fabriken in Kaluga und Nischnij Nowgorod auszubauen.[6] Daimler hat im April ein neues Werk bei Moskau eröffnet; die Kosten beliefen sich auf mehr als eine Viertelmilliarde Euro.
      Mehrheitlich zufrieden
      Dabei hält die Entwicklung an. Einer aktuellen Umfrage zufolge sind deutsche Unternehmer in Russland mit der Entwicklung ihres Geschäfts mehrheitlich zufrieden. Rund 41 Prozent bewerten sie als gut oder sehr gut, rund die Hälfte immerhin als befriedigend. „Jeweils ein Drittel der Unternehmen“ wolle aktuell „seine Belegschaft in Russland ausbauen“ oder „dort in den nächsten zwölf Monaten investieren“, teilt der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft (OAOEV) mit. „Die deutsche Wirtschaft setzt weiterhin auf den Standort Russland und investiert kräftig“, wird AHK-Leiter Matthias Schepp zitiert.[7] Dem stehen die seit 2017 unilateral verhängten US-Sanktionen [8] nicht entgegen. Diese hätten zwar „die deutsche Wirtschaft in weniger als zwei Jahren bereits über eine Milliarde Euro gekostet“, sagt Schepp: „Dennoch lassen sich unsere Unternehmen nicht einschüchtern und investieren weiterhin“. Tatsächlich wollen trotz etwaiger Verschärfungen der US-Sanktionen gut zwei Drittel der Firmen ihr Russland-Geschäft unverändert fortsetzen; 30 Prozent wollten „ihre Aktivitäten sogar ausbauen“, heißt es beim OAOEV.[9]
      Gegen Nord Stream 2

      Unabhängig von den Arbeiten an DASKA hat sich der US-Kongress am Montag auf den neuen National Defense Authorization Act geeinigt, der den Pentagon-Haushalt für das Jahr 2020 festlegt. In das Gesetz aufgenommen worden sind gleich mehrere Sanktionsbestimmungen, darunter eine, die die Trump-Administration verpflichtet, Zwangsmaßnahmen gegen Unternehmen zu verhängen, die sich am Bau der Erdgaspipeline Nord Stream 2 beteiligen. Der Vorstoß soll die Fertigstellung der Erdgasleitung in letzter Sekunde verhindern (german-foreign-policy.com berichtete [10]). Zudem fordert das Gesetz neue Schritte gegen Turk Stream, eine Pipeline, die Erdgas aus Russland in die Türkei transportiert; darüber hinaus fordert es Sanktionen gegen die Türkei, weil Ankara das russische Luftabwehrsystem S-400 gekauft hat.[11] Die Maßnahmen müssen von der Regierung umgesetzt werden.
      Euro statt Dollar
      Im außenpolitischen Establishment nehmen zugleich die Rufe nach politischer Gegenwehr gegen die extraterritorialen US-Sanktionen, die durch DASKA erheblich verschärft werden könnten, zu. „Das Repertoire unserer Politik“ beim Vorgehen gegen extraterritoriale Zwangsmaßnahmen solle „Kompensation, Umgehung und Gegenmaßnahmen umfassen“, heißt es in einer aktuellen Stellungnahme aus dem European Council on Foreign Relations (ECFR).[12] „Kompensationen“ sollten „bestimmte Wirtschaftssektoren oder bestimmte Länder“ in der EU unterstützen, die von extraterritorialen Sanktionen besonders getroffen würden. Das Finanzvehikel INSTEX (german-foreign-policy.com berichtete [13]) müsse endlich funktionsfähig gemacht werden, damit „das Dollar-System und damit US-Sanktionen umgangen werden“ könnten: „Wir brauchen es als Teil einer breiteren Strategie, mehr Handel in Euro statt in Dollar abzuwickeln“. Nicht zuletzt müssten auch „Marktsektoren“ identifiziert werden, auf denen „die USA, China oder andere asymmetrisch von Europa abhängen, und Personen, die in diesen Sektoren tätig sind, sowie ausländische Vermögenswerte, die sich in Europa befinden“: „Käme es zu Sanktionen gegen unsere Unternehmen“, heißt es, „so würden wir innerhalb kurzer Zeit mit Gegenmaßnahmen gegen diese Entitäten reagieren.“

      Quelle: "Russland_Sanktionen"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ENTWICKLUNGSHILFE"" geschrieben. 13.12.2019

      Lernt endlich wieder, wie Deutsche zu denken, zu fühlen und zu handeln!…Wir sind nicht geboren, um auf Knien zu leben!….vereint Euch…steht zusammen…schlagt zurück wie es Euch die Süd-Tiroler vormachen…mit aller Kraft





      Die Stadt Augsburg trauert um Herrn Roland S., der „durch einen tragischen Vorfall verstarb“. Das ist nicht nur würdelos und niederträchtig, sondern schlichtweg falsch.
      Roland S. starb nicht durch einen „tragischen Vorfall“, sondern er wurde heimtückisch totgeschlagen! Menschen werden grundlos getötet und wir bilden Lichterketten und sprechen Gebete.

      Frauen werden vergewaltigt und niemanden interessiert es. Kinder werden vor Züge gestoßen und ein Staatsanwalt schreit laut: Auf keinen Fall Mord!
      Ich schäme mich so dermaßen und mein Herz ist voller Wut und Trauer! Was ist aus diesem Land nur geworden?
      Wie unterwürfig, devot und charakterlos verhalten wir uns? Menschen werden getötet, vergewaltigt und abgestochen. Und alles was wir zu hören bekommen ist, „dass der Rechtsstaat funktioniert“ und „der Täter polizeibekannt“ war.
      Ich bin es leid von Politikern zu hören, dass hier alles sicherer denn je ist! Ich bin es leid von Polizeisprechern zu hören, dass es „ein Mann“ oder eine Gruppe von Männern“ war!
      Ich ertrage es nicht mehr, dass man uns die Wahrheit verschweigen will! Es ist widerwärtig, abstoßend und beschämend, zu was für einem Beute-, Opfer,- und Trauerland wir verkommen sind.
      Es muss vielmehr heißen:


      Wer einen von uns angreift, der greift uns alle an!
      Wenn eine Frau vergewaltigt wird, wird eine Tochter, eine Freundin, eine Frau von uns allen vergewaltigt!
      Wenn ein Kind getötet wird, wird ein Kind von uns allen getötet!


      Quelle: "DEUTSCHES_DENKEN"
      Entwicklungshilfe als Motor der Migration (von Herbert Ludwig)

      (Bildquelle: screenshot_GEOLITICO)
      Es kümmert afrikanische Eliten nicht, wenn ihre Bürger unkontrolliert und chaotisch auswandern. Sie kassieren Entwicklungshilfe und leben in Saus und Braus.
      Einsichtigen ist klar, dass man die Massenmigration perspektivloser afrikanischer Jugendlicher nur verhindern kann, wenn sie in ihrer Heimat Bildung, sinnvolle Arbeit und anständiges Einkommen finden. Daher rufen viele nach einer Steigerung der Entwicklungshilfe. Doch in der Regel haben die Entwicklungsgelder bisher das Los der Armenmassen nicht gebessert, sondern noch verschlechtert. Das Geld ist stets weitgehend in den privaten Taschen der korrupten Eliten versickert, die kein Interesse an einer Verbesserung der Lebenslage der armen Bevölkerung haben. Die Entwicklungshilfe stabilisiert die Machtverhältnisse und verstärkt die Migrationsursachen.
      In einem eindrucksvollen Buch hat Volker Seitz, der insgesamt 17 Jahre als deutscher Botschafter in afrikanischen Ländern gearbeitet hat, auf diese Misere der offiziellen Entwicklungshilfe schonungslos hingewiesen.[1] In der Einführung schreibt er:„Meine Erfahrungen und Erlebnisse haben zu meiner Einschätzung der Entwicklungsmöglichkeiten Afrikas und der oft unseligen Rolle von Entwicklungshilfe geführt. Entwicklungshilfe wird reichlich gegeben und als gute Tat für die Armen nicht in Frage gestellt. Im Gegenteil, bei einer Umfrage sagten 71 %, sie befürworteten eine Verdoppelung der Entwicklungshilfe. Wenn man vor Ort ist, sieht man die Dinge nach kurzer Zeit etwas anders.“ (S. 27)
      Ohne Mitwirkung und Eigeninitiative geht nichtsEr sieht seine Einschätzung von vielen Afrikanern geteilt. So zitiert er den ugandischen Journalisten Andrew Mwenda, der wegen seiner Regierungskritik schon oft im Gefängnis saß: „Natürlich mögen Helfer hie und da humanitäre Erfolge erzielen, indem sie ein hungerndes Dorf retten und an anderer Stelle sauberes Trinkwasser zur Verfügung stellen, gleichzeitig zerstören sie jedoch den wichtigsten Mechanismus, der langfristig die Armut beseitigen könnte. Die Hilfe untergräbt die Entwicklung eines kompetenten, unbestechlichen und den Interessen der Bevölkerung dienenden Staatsapparates.“ (S.28)
      Auch James Shikwati, Gründer einer Wirtschaftsförderungsgesellschaft in Kenia, der u.a. auch in Spiegel und FAZ schreibt, übt massiv Kritik an der klassischen Politik der Entwicklungshilfe: „In den Industriestaaten wird immer der Eindruck erweckt, ohne Entwicklungshilfe würde Afrika untergehen. … Dem verheerenden europäischen Drang, Gutes zu tun, lässt sich bisweilen leider nicht mit Vernunft begegnen. … Wenn die Entwicklungshilfe eingestellt würde, wären die politischen Eliten das erste Opfer, weil ihre Machtstrukturen dadurch gesprengt werden. Die Frage nach einer eigenständigen afrikanischen Lösung wäre dann auf dem Tisch. … Eine Einstellung der Hilfe wird an den Tag bringen, dass die meisten internationalen Agenturen die afrikanische Misere dazu genutzt haben, um Spenden zu sammeln, um sich einen humanitären Anstrich zu geben.“ –
      Das illusionäre Gutmenschentum ist also noch in einem viel breiteren Maße zu sehen.Volker Seitz zieht gleich am Anfang ein erstes Fazit der bisherigen Entwicklungshilfe. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, hätten Entwicklungsgelder weder dauerhaft für mehr Wachstum gesorgt und den Lebensstandard angehoben, noch das Los der Armen gebessert, eher verschlechtert. Der Abstand zwischen Superreichen und Bettelarmen werde immer größer. Den autoritären Staatsapparat kümmere es nicht, dass es an Trinkwasser mangelt, Stromausfälle an der Tagesordnung und die hygienischen Zustände für die hohe Kindersterblichkeit verantwortlich seien. Für sich selber haben sie gesorgt. Selbst wenn Entwicklungsgelder zweckgebunden ausgegeben werden müssten, fänden sie per Umweg doch den Weg in die falschen Kassen.
      Auswanderung als Ventil
      Das Geld wird an zumeist korrupte Regierungen gezahlt, deren Willen es weitgehend überlassen bleibt, was sie damit machen. Das meiste Geld verschwindet in deren privaten Taschen. Und in Gang gesetzte Projekte versanden vielfach im Laufe der Zeit irgendwie. Bei den Armen kommt nichts an. Die zentralen Probleme im Bildungs- und Gesundheitswesen, sowie in der Förderung unternehmerischer Initiativen aus der eigenen Bevölkerung werden nicht angegangen. „Die Entwicklungshilfe, wie wir sie heute kennen, lädt zum Missbrauch ein. Korruption als private Vorteilsnahme auf Kosten des Gemeinwohls ist mir in allen Entwicklungsländern begegnet.“ „Das Samariterverhalten des Nordens schwächt oder zerstört die Anreize der Empfänger zu eigenen Anstrengungen. Mit unserem Dauermitleid verstärken wir nur eine Sozialhilfementalität, die in manchen afrikanischen Staaten schon chronisch ist.“ (S. 100, 101)
      Und Volker Seitz kommt zu der radikalen Forderung: „Oberstes Ziel darf nicht länger ein Mehr an Entwicklungshilfe sein, das die Kräfte der Selbsthilfe lähmt, sondern so wenig Geld wie irgend möglich, nur so viel wie dringend nötig. Entwicklung, daran habe ich keinen Zweifel, kann nur über die tatkräftige und überzeugte Mitwirkung und Eigeninitiative eines jeden Einzelnen stattfinden.“


      Er sieht seine Einschätzung von vielen Afrikanern geteilt. So zitiert er den ugandischen Journalisten Andrew Mwenda, der wegen seiner Regierungskritik schon oft im Gefängnis saß: „Natürlich mögen Helfer hie und da humanitäre Erfolge erzielen, indem sie ein hungerndes Dorf retten und an anderer Stelle sauberes Trinkwasser zur Verfügung stellen, gleichzeitig zerstören sie jedoch den wichtigsten Mechanismus, der langfristig die Armut beseitigen könnte. Die Hilfe untergräbt die Entwicklung eines kompetenten, unbestechlichen und den Interessen der Bevölkerung dienenden Staatsapparates.“ (S.28)
      Auch James Shikwati, Gründer einer Wirtschaftsförderungsgesellschaft in Kenia, der u.a. auch in Spiegel und FAZ schreibt, übt massiv Kritik an der klassischen Politik der Entwicklungshilfe: „In den Industriestaaten wird immer der Eindruck erweckt, ohne Entwicklungshilfe würde Afrika untergehen. … Dem verheerenden europäischen Drang, Gutes zu tun, lässt sich bisweilen leider nicht mit Vernunft begegnen. … Wenn die Entwicklungshilfe eingestellt würde, wären die politischen Eliten das erste Opfer, weil ihre Machtstrukturen dadurch gesprengt werden. Die Frage nach einer eigenständigen afrikanischen Lösung wäre dann auf dem Tisch. … Eine Einstellung der Hilfe wird an den Tag bringen, dass die meisten internationalen Agenturen die afrikanische Misere dazu genutzt haben, um Spenden zu sammeln, um sich einen humanitären Anstrich zu geben.“ –
      Das illusionäre Gutmenschentum ist also noch in einem viel breiteren Maße zu sehen.Volker Seitz zieht gleich am Anfang ein erstes Fazit der bisherigen Entwicklungshilfe. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, hätten Entwicklungsgelder weder dauerhaft für mehr Wachstum gesorgt und den Lebensstandard angehoben, noch das Los der Armen gebessert, eher verschlechtert. Der Abstand zwischen Superreichen und Bettelarmen werde immer größer. Den autoritären Staatsapparat kümmere es nicht, dass es an Trinkwasser mangelt, Stromausfälle an der Tagesordnung und die hygienischen Zustände für die hohe Kindersterblichkeit verantwortlich seien. Für sich selber haben sie gesorgt. Selbst wenn Entwicklungsgelder zweckgebunden ausgegeben werden müssten, fänden sie per Umweg doch den Weg in die falschen Kassen.
      Auswanderung als Ventil

      Wenn Ausländer Krankenhäuser, Schulen und Straßen bauen, muss es ja die Regierung nicht tun und kann das Geld stattdessen für Luxusgüter ausgeben. Die afrikanischen Eliten seien Weltmeister im Champagnertrinken, ihre Autokorsos zeichneten sich durch eine erstaunliche Mercedes-Benz-Dichte aus. Die Leute würden diesen Typus von Führern gerne „vom Stamme Wa Benzi“ nennen. „Die meisten Verantwortlichen haben Luxusvillen in zahlreichen Ländern. Es gibt Staatschefs, die in einer Woche New York für sich und ihre Entourage schon mal das Jahresgehalt eines europäischen Regierungschefs ausgeben. Erheben Medien tatsächlich einmal entsprechende Vorwürfe, meinen sie, sie mit dem Totschlagargument ´Das ist Rassismus` entkräften zu können.“ (S. 29)
      Bei einer ehrlichen Bestandsaufnahme stelle man fest, schreibt Volker Seitz, dass das Gros der Hilfe unter der Sonne Afrikas verdunstet ist. Mangels guter Regierungsführung, d.h. mangels Transparenz, Verantwortlichkeit, Effizienz, demokratischer Teilhabe an den Entscheidungen und vor allem mangels Rechtsstaatlichkeit, „haben die meisten Länder Afrikas auch nach fast 60 Jahren Unabhängigkeit den Kampf gegen Armut und Korruption und die Überwindung ihres Stillstands nicht angepackt. Es gibt unverändert unglaubliche Armut und Not. Gleichzeitig nimmt das Vermögen der Oberschicht oft märchenhafte Dimensionen an. Wir stehen als Betrachter vor einem teuren Scherbenhaufen, doch niemand muss sich dafür rechtfertigen, wie wenig die hohen Ausgaben letztlich bringen.“ (S. 30)
      Seitz diagnostiziert, es kümmere die afrikanischen Eliten nicht, wenn ihre Staatsbürger zu Zehntausenden unkontrolliert und chaotisch auswandern und sich anderen Ländern zuwenden, in denen sie ein besseres Leben als in der Heimat zu finden hoffen. Wenn es verantwortungsbewusste Regierungen wären, müssten sie ihre Landsleute auffordern, im Lande zu bleiben, und ihnen die Verbesserung der Verhältnisse in Aussicht stellen. Doch nichts dergleichen geschehe. Im Gegenteil forderten einige afrikanische Regierungen ein Recht auf Migration.
      Wenn ich mich recht erinnere, hat kein afrikanischer Staat gegen den UN-Migrationspakt gestimmt, der ein Recht auf Migration und überall offene, ungehinderte Migrationswege postuliert. Für die afrikanischen autoritären Regime ist Auswanderung offensichtlich kein Alarmzeichen, sondern ein Ventil. „Sie werden die unzufriedenen jungen Bürger los, die bereits in großer Zahl die afrikanischen Zentren bevölkern und keine Chance haben, dort einen Arbeitsplatz zu finden. Mit dem Export der Arbeitslosigkeit sinkt die Dringlichkeit eigener Entwicklungsanstrengungen.“ (S. 30)
      „Die Flüchtlingstragödien von Lampedusa erinnern daran, dass die afrikanischen Diktatoren die Not ihrer eigenen Bevölkerung gleichgültig lässt. Kein Wort auf der offiziellen Homepage der Afrikanischen Union. Das ist aber auch verständlich, denn ´sonst müsste sich Afrika schmerzhafte Fragen über seine Gesellschaften und Führer stellen`.“
      (´Business Day`, Johannesburg)
      Die Migranten wüssten, wie gefährlich die Überfahrt ist. In vielen Familien und Clans gebe es jemanden, der versucht hat, mit dem Boot sein Glück in Europa zu finden, was ihm ja auch zumeist nur dadurch möglich wird, dass Familienangehörige, der Clan, das Dorf, zusammenlegen, um die Überfahrt zu finanzieren. „Daher wissen die Menschen, worauf sie sich einlassen. Wem es nicht gelingt, der hat den Makel, dass er zu jenen gehört, die es nicht geschafft haben. Denn sie sollten dort arbeiten und Geld schicken. Der afrikanische Kontinent ist die einzige Weltregion, in der die absolute Zahl der Armen weiter steigt. Wenn man sich die Bevölkerungsentwicklung anschaut, wenn man dazu wirtschaftliche und politische Fakten berücksichtigt, dann sollte jedem klar werden, dass die Leute auch in Zukunft kommen werden.“ (S. 139)
      Hinzu kommt, dass viele der bildungshungrigen und ausbildungsbereiten Jugendlichen, die ihre Lebenschancen suchen, keine Möglichkeiten dazu in ihren Heimatländern finden und sie daher verlassen und nach der Qualifizierungsphase im Ausland häufig nicht zurückkehren. „Afrikanische Regierungen haben kein Interesse an ihnen. Offenbar sind Lernfähigkeit, Dynamik und Innovation nicht immer erwünscht, schon gar nicht wenn korrupte Eliten ihre Besitzstände vor dem Neuen und vor der Konkurrenz im eigenen Lande schützen wollen. Afrikanische Studenten haben große Probleme, in ihren Heimatländern unterzukommen, und versuchen in Europa oder den USA eine Anstellung zu finden.“
      Fein ausbalanciertes System der gegenseitigen Vorteilsgewährung
      Auch verlöre Afrika Jahr für Jahr tausend von Hochschullehrern, Ärzten, Ingenieuren und Intellektuellen, weil sie in ihren Heimatländern an ihrer beruflichen Entfaltung gehindert werden und weil ihnen Europa und die USA bessere Arbeitsbedingungen und lukrative Stellen böten. „In weniger als zwei Jahrzehnten hat Afrika ein Drittel seiner Wissenschaftler verloren. Allein etwa 20.000 Ärzte und Pflegekräfte verlassen pro Jahr Subsahara-Afrika. … Der Mangel an qualifizierten Wissenschaftlern, etwa an afrikanischen Universitäten oder in Unternehmen, wird immer gravierender. … Es darf nicht sein, dass auf den britischen Inseln mehr Ärzte und Krankenschwestern aus Ghana tätig sind als in Ghana selbst.
      (S. 137, 138)
      Der Verlust von Wissenschaftlern, Ingenieuren, Ärzten (jeder vierte afrikanische Arzt arbeite im Ausland) hat verheerende Folgen für die Wirtschaft sowie das Bildungs- und Gesundheitssystem, von denen gerade die Überwindung von Not und Elend ausgehen muss. „Die Auswanderer schicken zwar viel Geld nach Hause. Eine auf Überweisung dieser Art spezialisierte Firma wie Western Union boomt seit einigen Jahren. Dies ist aber das Gegenteil von Entwicklungshilfe. Für eine Entwicklung aus eigener Kraft ist es unbedingt erforderlich, dass die gut Ausgebildeten in der Heimat leben wollen. (…) Es wäre sinnvoll, die Zuwanderung von Fachkräften aus Entwicklungsländern zu begrenzen und stattdessen dafür zu sorgen, dass sie in ihren Heimatländern arbeiten können.“
      Die deutsche Entwicklungshilfe für Afrika wird von Staat zu Staat organisiert und geht immer, so schreibt Volker Seitz, von den beiden Prämissen aus, dass wir in die Souveränität der armen Länder nicht eingreifen dürften und dass ihre Eliten selbst daran interessiert seien, das Leben ihrer Bürger zu verbessern. Doch das funktioniert nicht und hat mit der Realität nichts zu tun. Die Hilfe fließt in Regierungsstrukturen, die nicht auf Wachstum und Zukunft, sondern allein auf Machterhalt und Selbstbereicherung der Potentaten ausgerichtet sind. Mit der Entwicklungshilfe wird nichts entwickelt, sondern die politischen Herrschaftsverhältnisse über die arm bleibenden Völker werden mit ihrer Hilfe zementiert. Die Eliten haben letztlich auch gar kein Interesse daran, dass die Armut der Bevölkerung überwunden wird, da dann der Strom der Entwicklungsgelder in ihren Taschen versiegen würde.
      „In Ländern, in denen ich gearbeitet habe, zahlten die Geber (-Staaten) nicht selten eine ´Motivationsprämie`, damit die zuständigen Beamten ihre Arbeit machten. In allen mir bekannten Staaten gibt es ein fein ausbalanciertes System der gegenseitigen Vorteilsgewährung.“ Das „Gift der guten Gaben“ bewirke das Gegenteil von Entwicklung, weil in den Regierungen keine Verpflichtung empfunden werde, die Vereinbarungen einzuhalten. „Wir hoffen auch bei Regimen, die bereits seit zwei oder drei Jahrzehnten an der Macht sind, immer noch auf das Gute im Menschen.
      Politische Macht, der keine Kontrolle gegenübersteht, entartet immer: Weder wirtschaftliche noch soziale Entwicklung kann importiert werden. Wer dies trotzdem, nach über fünf Jahrzehnten Entwicklungshilfe weiter vertritt, ist bestenfalls naiv.“ (S. 41)
      Ein ehemaliger französischer Botschafter in Togo berichtete Volker Seitz, dass zu der Zeit, als die Geberländer ihre Hilfe für Togo eingestellt hatten, die Korruption im Lande erheblich zurückgegangen sei. Denn es gab nichts Nennenswertes mehr zu verteilen, und das Regime habe plötzlich darauf achten müssen, dass die wenigen Mittel nicht in großem Stil veruntreut wurden.

      „Wie kein anderes Land belegt Tansania das Scheitern der Entwicklungshilfe. Das Land hat an Ressourcen alles, was man braucht, um glücklich zu sein, und nichts von dem, was normalerweise als Ausrede herhält, warum es doch nicht geklappt hat. (Es gab) keinen Unabhängigkeitskrieg, keinen despotischen Alleinherrscher, keine Militärdiktatur, keinen Putsch, keinen Tribalismus (Stammes-Konflikte), keine religiösen Auseinandersetzungen, Zugang zum Meer, keine Dürre- oder Flutkatastrophen, keine überbordende Kriminalität, keinen schädlichen Öl- oder Kupferreichtum, aber genügend vielfältige Rohstoffe.
      Trotz dieser guten Ausgangslage und der Tatsache, dass Tansania seit der Unabhängigkeit der Liebling der Geber ist, bleibt es eines der zehn ärmsten Länder der Welt.“
      (S.
      42, 43)
      Die Staaten Afrikas werden seit der Unabhängigkeit von Oligarchien regiert, die den Reichtum des Landes ungestört unter sich aufteilen. „Die Chefs kümmern sich vorrangig um Details des Protokolls. Die Rituale um Präsidenten erinnern an Höfe der Feudalzeit. Die Höflinge (aus den eigenen Sippen und Clans rekrutiert) denken nicht an die Zukunft des Landes, sondern setzen alle Energien daran, dem Chef zu schmeicheln, Titel zu ergattern und Kabinettsposten zu übernehmen, die wenig Arbeit machen, aber viele Möglichkeiten bieten, an Staatsgelder zu kommen. (…) Der Autokrat regiert nicht, sondern herrscht im vordemokratischen Häuptlingsstil.“ (S. 89, 90)
      Im Kongo und in Kamerun hat die Regierung je 65 Minister, in Uganda 70, in Ghana 75 und 94 Minister erfreuen sich in Kenia der Gunst des Präsidenten. „Der Präsident von Kenia erwartet Entwicklungshilfe und genehmigt sich gleichzeitig ein Jahresgehalt von 427.900 US-Dollar. In Nigeria bekommt ein Senator jährlich sogar 1 Million Dollar. (Zum Vergleich: der US- Präsident verdient 400.000 Dollar.) Libreville, die Hauptstadt von Gabun, leistet sich einen Bürgermeister, der monatlich etwa 30.500 Euro bekommt (zum Vergleich: sein Kollege in Berlin verdient 12.500 Euro), während viele der 700.000 Einwohner ohne fließendes Wasser, Abwasserbeseitigung und regelmäßige Stromversorgung auskommen müssen. (S. 98)
      Gierige Herrscher
      In der offiziellen Entwicklungshilfe steht das „Ownership-Prinzip“ (Eigenverantwortung) im Vordergrund und wird zu Lasten von projektorientierter Hilfe bevorzugt. „Aber wer die Leute in Afrika zum Lachen bringen will, muss nur von African Ownership sprechen. Ja, ja, Ownership gebe es schon, aber die sei vorrangig ´private` und weniger ´African`. Wir sollten das Gelächter der Armen in Afrika nicht länger überhören. Jeder wisse doch, dass das Chefpersonal über Dutzende von feinsten Immobilien in Europa, Kanada, USA, Honkong und sogar Brasilien verfüge. Im teuersten Viertel von Paris heißt die Avenue Foch im afrikanischen Volksmund auch ´Avenue des dictateurs` (Straße der Diktatoren).
      Auch in London erfreuen sich Luxusimmobilien unter reichen Afrikanern aus Nigeria, Ghana, Gabun, Kamerun, dem Senegal und der Demokratischen Republik Kongo in den Traditionsbezirken Westminster, Kensington und Chelsea besonders großer Beliebtheit. So wurde laut Immobilienmakler Engel & Völkers im Herbst 2014 eine Penthouse-Wohnung am Hyde Park für etwa 162 Millionen Euro an einen ungenannten Afrikaner vermittelt.“ (S. 96)
      Würdenträger in Nigeria sollen seit der Unabhängigkeit (1960) die unvorstellbare Summe von nahezu 500 Milliarden US-Dollar unterschlagen haben. Korruptionsfahnder fordern in zwei Fällen 139 bzw. 584 Milliarden US-Dollar von ehemaligen Präsidenten zurück, die nicht namentlich genannt werden.“

      Trotzdem sind amerikanische Wirtschaftswissenschaftler, westliche Politiker und die UNO der Ansicht, dass Afrika mehr Geld brauche. Volker Seitz bleibt da nur die Ironie: „Die Internationale Konferenz ´Solidarität und Globalisierung: innovative Finanzierungsquellen für die Entwicklung und gegen Pandemien` in Paris im Frühjahr 2006 war eine gute Gelegenheit für den damaligen französischen Präsidenten Jacques Chirac, den ehemaligen UNO-Generalskretär Kofi Anan und den damaligen Präsidenten der Afrikanischen Union Denis Sasso Nguesso, neue Mittel für die Armen in Afrika zu fordern. Nguesso hatte, wie bekannt geworden, gerade für eine Woche in einem Hotel in New York 280.000 Dollar ausgegeben. Ein Leichtes für einen Präsidenten (der Volksrepublik Kongo), der, wie französische Medien im Februar 2009 berichteten – in Frankreich 18 Anwesen und 112 Bankkonten benötigt. Die UNO verlangt 50 Milliarden Dollar für den Kampf gegen die Armut und fordert ´innovative Finanzierungsinstrumente`. Eine Geldquelle soll die Einführung einer gesonderten Flugsteuer sein. Da der Aufschlag zugunsten der Ärmsten erhoben werden soll, wird die Zustimmung in der Bevölkerung sicherlich groß sein.“ (S. 77)
      Quelle: "Entwicklungshilfe_Migrations_Motor"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""BREXIT"" geschrieben. 13.12.2019

      „Nicht ohne Atomenergie“: Klimabeschluss steht vor EU-Gipfel auf der Kippe - Keine Einigung bei Verhandlungen vor dem Gipfel - „Ohne Atomenergie erreichen wir die Klimaneutralität nicht

      (Bildquelle: screenshot_Focus_online)
      Vor dem EU-Gipfel hat der neue Ratschef Charles Michel bei allen Mitgliedsstaaten Unterstützung für das Ziel eines klimaneutralen Europa bis 2050 angemahnt. „Ich hoffe, wir können uns einigen“, sagte der Belgier am Donnerstag in Brüssel.
      In einem klimaneutralen Europa dürften keine Kohle, kein Öl und kein Gas mehr verbrannt werden. Einige osteuropäische Staaten tun sich schwer damit, weil sie bisher besonders hohe Anteile an Kohlekraft haben. Die rasche Umstellung auf Ökostrom aus Wind, Sonne und Co halten einige Staaten für unrealistisch und zu teuer.
      „Ohne Atomenergie erreichen wir die Klimaneutralität nicht“, sagte Regierungschef Babis dem tschechischen Fernsehen vor seinem Abflug zum EU-Gipfel. Die EU-Kommission und der Gipfel müssten klar feststellen, dass die Kernkraft eine „saubere und emissionsfreie Energiequelle“ sei.
      Tschechien will den Anteil der Atomkraft am Strom-Mix bis 2040 auf die Hälfte erhöhen und damit den Rückgang der heimischen Kohleförderung ausgleichen. Babis verlangte Garantien, dass Tschechiens Nachbarstaaten Ausbaupläne für die AKW-Standorte Temelin und Dukovany nicht blockieren. Temelin ist weniger als 60 Kilometer von der Grenze zu Bayern entfernt. Umweltschützer kritisieren die tschechischen Meiler als störanfällig und veraltet.
      Atomkraft ist ein heißes Streitthema

      Ob Atomkraft in der Klimawende und bei „grünen Investitionen“ eine Rolle spielen soll, ist in der EU ein heißes Streitthema. Deutschland, Österreich und andere Länder wollen dies nicht. Wird dies bei der Grundsatzentscheidung für die Klimaneutralität nun einbezogen, dürfte die Debatte noch komplizierter werden.
      Beim Gipfel - dem ersten für Michel und von der Leyen - ist dies nicht der einzige Punkt, über das sich die Länder entzweien. Noch schwieriger ist die Debatte über den Finanzrahmen für die Jahre 2021 bis 2027. Hier sind die Positionen total verkantet.
      Die EU-Kommission hatte vorgeschlagen, jedes Land solle 1,11 Prozent seiner Wirtschaftskraft in den Gemeinschaftshaushalt zahlen. Deutschland sowie Länder wie Österreich und die Niederlande wollen jedoch maximal 1,0 Prozent ausgeben. Finnland, das derzeit den Vorsitz der EU-Länder führt, hatte als Kompromiss 1,07 Prozent vorgeschlagen.
      Die Debatte ist auch deshalb schwierig, weil einerseits neue EU-Aufgaben finanziert werden sollen, andererseits aber nach dem geplanten EU-Austritt Großbritanniens Milliarden Euro fehlen werden. Der Brexit ist am Freitag Thema beim Gipfel, ein Tag nach der britischen Parlamentswahl. Für Freitag ist zudem eine Debatte über Eurozonenreformen geplant.

      Quelle: "KLIMABESCHLUSS"
      Johnsons Erdrutschsieg – Merkels Ende! „Merkel-Staat für die Massenmorde und Verbrechen an den Deutschen schuld“ FAZ

      "Freiheit, Unabhängigkeit, Identität, Demokratie, Souveränität“ – mit dieser Parole besiegte Johnson die Globalisten erdrutschartig!
      Der Erdrutschsieg von Boris Johnson fand unter dem „Schwarzen Stern“ eines kabbalistischen Datums statt. Die Zahlen des 12.12.2019 stellen einen kabbalistischen Overkill dar. Tag/Monat: 1+2+1+2 = 6. Die Zahl 6 stellt in der jüdischen Kabbala eine Machtzahl dar, denn sie verweist auf die Mishna, die „Erzählte Tora“ mit 6 Hauptgeboten. Die kabbalistische Gesamtheit des gestrigen Wahldatums lässt aufhorchen: 1+2+1+2 + 2+1+9 = 18 (666). Die 666 gilt in der Johannes-Offenbarung als die Zahl Satans, die oft als 18 (3×6) gebraucht wird. Laut Rabbi Dovid Rossoff bedeutet die 666 im Judentum, dass die Durchsetzungszahl 6 dreimal wiederholt wird. Damit wird die Macht und Perfektion in der physischen Welt repräsentiert, die nur in der messianischen Ära erscheint, sobald die physische Welt ihren ultimativen Zweck erreicht hat. Die 666 gilt als Vehikel Jahwes (Jahwe ist gemäß Jesus Satan). Das Wahldatum war zusätzlich kabbalistisch „abgesichert“, denn selbst die Quersumme paarweise in Form des Datums, also 12+12 und dann die Quersumme von 2019 (12) ergibt die 36 (1 bis 36 einzeln addiert ergibt 666).
      Was bedeutet das? Haben die Rothschilds trotz dieses ausgewählten kabbalistischen Overkill-Datums (ursprünglich sollte am 9. Dezember gewählt werden) die Seiten gewechselt, oder haben die kosmischen Kräfte (das Wissen um die Zahlen zur Daseinserkenntnis haben die Juden den Ariern in Urzeiten gestohlen und auch umfunktioniert) mit Johnsons Wahlsieg den Brexit besiegeln wollen? Jedenfalls dürften mit diesem gewaltigen Sieg Merkels heimtückische Bedingungen, aus dem Brexit einen Nicht-Brexit zu machen, nichtig geworden sein. Ist es denkbar, dass Rothschild entschieden hat, das EU-Projekt zu beenden, weil Merkel versagte? Immerhin wettete Rothschild bereits 2012 umgerechnet 200 Millionen Euro mit der Hebelwirkung von einer Billion auf den EU-Kollaps. Bezahlen sollen die Deutschen dafür, das hat Merkel mit den Rundum-Garantien für sämtliche EU-Verpflichtungen ihren Mutti-Deutschen aufgeladen. Sollte Rothschild entschieden haben, aus der untergehenden jüdischen Welt das Beste zu machen, abzukassieren und Rache an seiner erfolglosen Satansdienerin zu üben, wäre der Sieg Johnsons am kabbalistischen Overkill-Datum keine Niederlage, sondern ein kalkulierter Sieg in der Niederlage.
      Man ist geneigt, dieser Theorie Aufmerksamkeit zu schenken, denn was gegen Johnson aufgeboten wurde, um ihn und den Brexit bei dieser Wahl zu Fall zu bringen, ist beispiellos in der britischen Geschichte der Parlamentswahlen. Quasi die gesamte Künstler-Prominenz, ob Schauspieler, Sänger oder Literaten waren aufmarschiert und warnten vor einer Katastrophe, sollte Johnson den Brexit durchsetzen können. Der ehemalige globalistische Premier und Pädo-Verdächtige, Tony Blair, trat 6 (sic) Tage vor der Wahl, zusammen mit dem einstigen „konservativen“ Premier John Major auf, um die Briten vor ihrem Untergang zu warnen. Major: „Gebt eure Zukunft nicht in die Hände von Stammespolitikern, wie es die derzeitigen Konservativen sind.“ Blair bedankte sich herzerweichend bei seinem „konservativen Kontrahenten“: „Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal über John Major sagen würde. Ich danke Gott für John Major und es ist mir eine Ehre, heute neben ihm zu kämpfen. Brexit ist kein Fehler, das wäre schön, Brexit ist ein Desaster.“ (Quelle) Sozusagen die gesamte „Britische Popkultur“, vor allem die Neger-„Künstler“, riefen dazu auf, Johnson mit dieser Wahl zu stürzen. Der Neger-Rapper „Drillminister“ machte ein Video, das ihn zeigte, wie er einen Politiker ersticht, womit Johnson gemeint war. „Meinungsfreiheit“ natürlich. Neger-Rapper Stormzy in einem Konzert am 25. Oktober 2019 in London: „Fuck Boris“. Echte „Kultur“ natürlich. Der DF jubelte am 29.11.2019: „Die Musikszene ist aufgewacht. 351.000 Leute haben sich in der letzten Woche zum Wählen registriert, auf den allerletzten Drücker. Das führen viele direkt auf das Engagement von Stormzy zurück, der auf Instagram zum Wählen aufgerufen hat. Das hat eine starke Wirkung gehabt, vielleicht gerade noch rechtzeitig.“ Der englische Hollywood-Star Hugh Grant trat nicht nur überall bei Anti-Johnson-Kundgebungen auf, sondern ging sogar von Haus zu Haus, um die Briten auf ihren „Untergang in der Katastrophe“ aufmerksam zu machen. Grant: „Wir befinden uns in einer nationalen Notlage. Bei den Konservativen von Boris Johnson ist nichts an Vernunft oder Anständigkeit übriggeblieben. Ich möchte mit meinem bescheidenen Einsatz versuchen, die nationale Katastrophe abzuwenden.“ (Guardian, 02.12.2019) Sämtliche Artikel aus Johnsons Korrespondenten- und Journalistenzeit wurden ausgegraben und öffentlich angeklagt. Beispielsweise, dass er Leute verteidigte, die gegen Schwule in der Armee sind. Vor allem wurde ausgebreitet, dass er Schwarze als „kleine Neger“ (piccaninnies) bezeichnete, die aussähen wie „grinsende Wassermelonen“. Auch mit seiner Darstellung, „die Moslems sind Jahrhunderte zurückgeblieben“ wurde gegen ihn gehetzt. In der berühmten BBC-Sendung Question Time wurde ihm das alles vorgehalten, um ihn zur Entschuldigung zu zwingen, damit er als Schwächling Stimmen verlieren würde. Doch er entschuldigte sich nicht, sondern räumte keck ein: „Da werden Sie Vieles finden, dass man als Beleidigungen auslegen kann. Aber ich habe das Recht auf meine Meinung.“ (Guardian, 09.12.2019) In der BRD hätte jeder Politiker um Vergebung gewinselt, weshalb sie auch so sehr verachtet werden.
      Zivilcourage, ohne Entschuldigung gegenüber der Lügenpresse, brachte Johnson den überwältigenden Sieg. Entweder ist die jüdische Kabbala von der arischen Zahlengewalt besiegt worden, oder Rothschild sieht im EU-Rückzug noch einen finanziellen Wett-Sieg über die „Versagerin“ Merkel. Gleich nach der ersten Hochrechnung letzte Nacht kam Präsident Trumps Tweet: „Gratulation an Boris für seinen großen Sieg. Britannien und die USA werden jetzt frei sein, nach dem Brexit ein gewaltiges Handelsabkommen abzuschließen. Das Potential dieses Handelsabkommens ist weit größer und lukrativer als irgendein Handelsabkommen, das mit der EU geschlossen werden könnte. Feiert Boris!“

      Das bedeutet, Premier Boris Johnson wird außerhalb der EU mit den USA ein Handelsabkommen schließen, das die übrigen EU-Staaten aussticht und damit die EU-Müdigkeit der in die Merkel-EU gezwungenen Mitglieder nur noch steigern wird. Man kann die brennende Lunte am EU-Pulverfass förmlich riechen. Aber es kommt noch dicker für Merkel. Ausgerechnet der US-Kongress, der sich mehrheitlich aus Trumps Feinden und Merkel-Freunden zusammensetzt, hat gestern harsche Sanktionen gegen die Gaspipeline Nordstream2 erlassen. Die über 600 an dem Projekt beteiligten Firmen werden behandelt werden wie iranische Firmen. Ja, beschlossen von den Merkel-Freunden, von den Freunden der politisch-korrekten BRD-Hanswürste, von den Freunden der Grünen, der Linken, der Sozis, der Liberalen – aber von den Feinden der AfD. Ist das nicht kosmisch? Und ausgerechnet Merkels Plüsch-Hänschen, ihr Außenminister Heiko Maas, einer der profiliertesten Deutschen- und Trumphasser, will den US-Senat bitten, also seinen Feind Trump, denn die Republikaner haben dort die Mehrheit, die Sanktionen zu verhindern. Der ARD-Korrespondent in Washington beantwortete gestern die Frage, was das für die BRD bedeute. Stefan Niemann: „Das ist ein schwerer Schlag für das deutsch-amerikanische Verhältnis. Die Kritik an Nordstream2, die ist nicht neu, aber dass sich Washington wirklich zu Sanktionen hinreißen lässt, so sieht man es ja in Berlin, ist schon ein starkes Stück. Das werden viele als Einmischung in innere Angelegenheiten empfinden, aber hier in Washington ist man der Auffassung, nur maximaler Druck erzeugt maximale Ergebnisse.“
      Trump dürfte es freuen, dass seine Feinde, Merkels Freunde, die Sanktionen beschlossen haben und dass Merkel ihren Erzfeind um Hilfe anbetteln muss. Genüsslicher könnte Trumps Weihnachten, ausgeschmückt mit dem Johnson-Sieg, nicht verlaufen. Trump will die BRD zwingen, sich an Russland anzuketten, damit die Nato wegbricht. Und das dürfte wohl der Fall werden, denn sonst bleiben in Deutschland die Haushalte im Winter, trotz der „Klima-Hitze“, kalt. Die BRD kann nicht zurück von Nordstream2, sonst gehen die Lichter aus. Gleichzeitig wird der Hass Polens für die unausweichliche Hinwendung der BRD zu Russland übermächtig werden. Somit wird auch aus dieser Ecke der EU-Bruch forciert. Die vollkommen ausgeschlachtete, verteidigungslose, von allen in Europa gehasste BRD, wird in Russland um Schutz ansuchen müssen, allerdings nur unter einer neuen National-Regierung. Rothschilds Hass auf Merkel, weil sie die Ukraine nicht als Bollwerk gegen Russland aufbauen konnte, da die Pipeline nicht durch die Ukraine geht, wie von den Globalisten verlangt, ist ohnehin übermächtig und könnte ungeahnte Konsequenzen zeitigen. So geht es einem System, das seine Menschen als geborene Massenmörder vor der ganzen Welt diffamiert und deshalb keine Verbündete mehr finden kann. Niemand geht zu „Mördern“, die sich geisteskrank auch noch selbst als solche überall stolz präsentieren. „ Für diese Geisteskranken wird kein Blümlein mehr erblühen.

      Trumps Botschaft: „Feiert Boris!“
      Gleichzeitig beschuldigt die FAZ, offenbar angesichts des sichtbar werdenden Untergangs des Merkel-Regimes, die SCHULD an den epidemischen Verbrechen der Migrations-Armeen an den Deutschen zu tragen. Reinhard Müller, normalerweise ein zuverlässiger Merkel-Globalist, wagte sich jetzt, die Schuld der Massenverbrechen dem „Merkel-Staat“ zu geben, also nicht den sog. Rechtsextremisten. Müller prangert an, dass der Staat die Hintergründe der epidemischen Verbrechen zu vertuschen suche, indem die Herkunft der Täter nicht genannt werde. Berlin sei die Hochburg des Verbrechens und der Parallelgesellschaften. Dort lebten fremde Gesellschaften, die den BRD-Staat nur sozial ausschlachten würden, aber nichts mit Deutschland zu tun haben wollten. Dass dieses Land zum Verbrecher-Babel werden konnte, ist gemäß Müller dem Staat selbst geschuldet, der offen die Massenverbrechen dulde, der No-Go-Areas zugelassen habe, sogar für Polizei und Feuerwehr. Und er prangert an, dass dieser Staat überhaupt nicht daran denke, das migrantive Verbrechenssystem, das die ganze BRD im Griff hat, zu beenden. Es würden nur Phrasen gedroschen, aber keine Staatsmaßnahmen dagegen unternommen. Mit der Phrase „hart durchgreifen“ würde nur das Nichtdurchgreifen verschleiert. Wörtlich: „Die Schuld des Staates. Zu den Umständen der Tat, die von öffentlichem Interesse sein können, gehört auch die Herkunft des Verdächtigen. Seine Sozialisation ist wichtiger als eine Urkunde. Auch wer in Deutschland geboren und aufgewachsen ist, kann in einem familiär und ethnisch abgeschotteten, kriminellen Umfeld kann groß geworden sein. Für solche Fälle von organisierter und von Clan-Kriminalität ist Berlin eine Hochburg. Die deutsche Hauptstadt ist auch eine Hauptstadt von Parallelgesellschaften, die diesen Staat allenfalls als Sozialstaat anerkennen. Dieser Staat, gerade auch Berlin, hat freilich seinen Anteil daran, dass dieses Milieu gedeihen konnte. Duldung krimineller Strukturen und No-go-Areas, nicht nur für andere Bürger, sondern gar für Polizei und Feuerwehr. ‚Hart durchgreifen‘ ist eine Entschuldigungsfloskel für jahrelange Untätigkeit. Polizei- und Strafrecht anzuwenden ist aber offenbar schon zu viel.“
      (FAZ, 12.12.2019, S. 8)
      Quelle: "BORIS_JOHNSONS_BREXIT_SIEG"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""WELTREVOLUTION"" geschrieben. 11.12.2019

      Der Weltrevolutionär

      Dass diese Weltentwicklung, als sei sie von einem kosmischen Motor getrieben, der Vollendung des großen Menschenwerks entgegensteuert, ist kaum noch mit irdischen Erklärungen verständlich zu machen. Es war einfach nicht vorstellbar, dass ein US-Präsident an die Macht kommen könnte, der diesem Satanssystem und seinen Geheimgesellschaften nicht angehören würde. Bereits am 3. März 2016 erklärte Newt Gingrich, ehemals Sprecher des US-Kongress', gegenüber dem US-Fernsehsender Fox News: "Wenn Trump anders ist, als alle anderen Politiker, dann deshalb, weil er den Geheimgesellschaften nicht angehört. Die Panik des Systemflügels der Republikanischen Partei ist entstanden, weil Trump nicht zum Establishment gehört. Weil Trump nicht zu ihnen gehört, er gehört dem Club nicht an, er durchlief die Riten der Aufnahme nicht, er gehört den Geheimgesellschaften nicht an." Trumps Wahlsieg, den niemand vom System bis zur letzten Minute erwartet hätte, erinnerte seine Feinde an den Hitler-Schock, der es als Götterbote ebenfalls schaffte, die Satansbrut zu schlagen.
      Vergessen wir nicht, Trump hätte ohne die Unterstützung von Juden (Breitbart-Media, weite Teile von AIPAC und den amerikanischen Ethno-Evangelikalen) kaum gewinnen können. Zu erklären ist das nach den üblichen irdischen Mustern kaum, es sei denn, man weiß um den ewigen Pendelschlag der kosmischen Gerechtigkeit und des kosmischen Ausgleichs. Es waren die Mehrheitsjuden rund um den Globus, die zwei Weltkriege gegen das Deutsche Reich initiierten, die unvorstellbares Leid über die Menschheit gebracht haben. Müssen es nach der kosmischen Ausgleichsordnung auch Juden sein, die, und sei es unfreiwillig und unwissentlich, globale Wiedergutmachung leisten?
      Wir haben 2017 bereits geschrieben, dass Trump seine "Mission nur mit einer Revolution im inneren und nur mit Hilfe des Militärs für die Menschheit gewinnen kann." Vor allem haben wir in diesem Beitrag klargestellt, dass Amerika ohne ethnische Entflechtungen nicht gerettet werden kann, wozu Trump "entscheidende Militärs auf seine Seite ziehen kann, damit er sich nur auf die Revolution im Innern der USA zu beschränken braucht, um mit der ethnischen Entflechtung beginnen zu können. Dann kann ein weißes Amerika, neben anderen ethnischen Neustaaten, tatsächlich wieder groß werden", heißt es in unserem NJ-Beitrag von 2017.


      Auf diesem Weg scheint Trump zu sein, denn er hat nun auch seinen globalistischen Verteidigungsminister James Mattis, der diese Richtung verhindern wollte, aus dem Weißen Haus getrieben. Mattis kam mit seinem weinerlichen Rücktritt seinem Rauswurf gerade noch zuvor. Trump verfolgt von Anfang an unbeirrt, trotz Rückschlägen, sein Ziel, die Menschheit vom Joch des Globalismus zu befreien. Die dafür notwendige Revolution, vor allem die ethnische Revolution, beginnt tatsächlich sichtbar zu werden, wie zwei Beiträge der globalistischen New York Times eingestehen. Im NYT-Beitrag mit dem Titel "Der Zweite Amerikanische Bürgerkrieg" klagt Thomas L. Friedman: "Die meiste Zeit nach dem 2. Weltkrieg fand nur eine begrenzte Globalisierung statt, was bedeutete, dass ein Durchschnittsarbeiter mit Durchschnittsfähigkeiten zur Mittelklasse gehörte. Da gab es so etwas wie ‚Hochlohn für mittlere Job-Befähigung‘. Aber seit den frühen 2000er Jahren verschwanden die meisten dieser Arbeitsplätze. Das ist der Grund, warum der Bürgerkrieg unserer Generation sich so schwertut, einen Waffenstillstand zu erreichen. Es gibt so viele Fronten. Es gibt die Front zwischen den ländlichen Kleinstadt-Amerikanern und den aalglatten, globalisierten 'Großstadt-Helden' wie sie der Film City Slickers porträtierte. Und es gibt den Kampf zwischen der weißen amerikanischen Arbeiterklasse, die ihre Identität in einem sich ausweitenden Minderheiten-Mehrheiten-Land zum Teufel gehen sieht und jenen Amerikanern, die den Multikulturalismus wollen. Eine neue Generation von Führern ist daraufhin entstanden, angeführt von Donald Trump, die die Befeuerung der gesellschaftlichen Spaltungen zu ihrem Geschäftsmodell gemacht haben. Wir haben von der Parteienstruktur zur Stammesstruktur gewechselt. In der Stammeskultur lautet die Regel: Herrschen oder sterben, der Kompromiss ist Sünde, Feinde müssen vernichtet und die Macht muss errungen werden. Es wird zur Überzeugung, dass der Gegner der Feind ist, der vernichtet werden muss." m zweiten Beitrag zum kaum noch vermeidlichen Zweiten Amerikanischen Bürgerkrieg mit dem Titel "Der Bürgerkrieg der reichen Weißen, ein Blick auf die amerikanische Spaltung" jammert David Brooks: "Die derzeitige Situation beginnt wirklich wie die Religionskriege auszusehen, die Europa nach der Erfindung des Buchdrucks auseinandergerissen haben. Nur mit dem Unterschied, dass die amerikanischen Religionen heute heidnisch daherkommen. Das konnte geschehen, weil die Mehrheit der Amerikaner erschöpft ist. 80 Prozent von ihnen sagen, die politische Korrektheit ist ein Problem."
      Das ist alles richtig analysiert, es kann mit den Feinden der Menschheit keinen Kompromiss geben, das würde den Tod der Menschheit bedeuten. Die Phrase vom "Kompromiss" dient nur dazu, dass wir uns freiwillig aufgeben. Es nützt auch nichts, davon zu schwafeln, "nicht spalten zu wollen". Natürlich müssen wir spalten, denn mit verseuchten Menschen zusammenzuleben wäre, wie das Bett mit Ebola-Kranken zu teilen – unumkehrbar tödlich.

      In den Widerstand-Medien gegen die mörderischen Globalisten wird offen spekuliert, es geht dabei nur um den Zeitpunkt, wann Trump das Notstandsgesetz REX-84 aktiviert, um die globalistischen Verräter festzusetzen und sie, wie in Nürnberg 1945/46, an ein Militärgericht zu überstellen. Trump befände sich in Zugzwang, so INFO-WARS u.a., weil auch die Globalisten einen Bürgerkrieg anstrebten, um mit ihrem Teil der Armee den Sieg über die Nationalen zu erringen. Was dann mit Trump und seinen Leuten passiert, dürfte allen klar sein, weshalb er wahrscheinlich das Heft des Bürgerkriegs-Handelns in die Hand nehmen wird. Die Globalisten wollen den Ausnahmezustand mit der Hereinholung von Hunderten von Millionen Mittel- und Südamerikanischer Menschenmassen erreichen, wollen die Amerikaner einlullen, dass diese Menschen in Lager gesteckt und zurückgebracht würden, um die Massen gegen die Nationalen zu mobilisieren. Doch die Lager sind für die Nationalen bestimmt, und wenn die erst besiegt sind, wird die Endvernichtung der Weißen Amerikaner mit Hilfe der fremden Massen durchgeführt werden. Zum Jahreswechsel stellt sich also die Frage: Wird Trump den Globalisten zuvorkommen. Es sieht so aus, wie seine militärischen Entscheidungen (Syrien, Afghanistan) andeuten. In Putin hätte er den dazu notwendigen Verbündeten.
      US-Präsident Donald Trump weiß, dass zur Rettung der Menschen die Untermenschen letztlich fast immer nur mit einem Militärputsch oder mit einem Bürgerkrieg auszuschalten sind, weshalb er auf das hinarbeitet, wovor die Globalisten zittern: Er spaltet die Gesunden von den Kranken, polarisiert für den Entscheidungskampf. Die Gesunden stehen hinter ihm, werden für ihn kämpfen, im Militär und überall. Jetzt sitzt der Bande die Angst im Nacken, dass es tatsächlich so kommen könnte. Am 7. November 2018 in der Maischberger Quasselrunde war der Ex-Bundesminister und Ex-Regierungschef von Hamburg, Klaus von Dohnanyi, der einzige mit Verstand. BILD titelte: "SPD-Dohnanyi warnt vor Bürgerkrieg in den USA". Dohnanyi wörtlich. "Trumps Sieg ist der Beginn einer Revolution. Und das alles wird auch bei uns passieren. Amerika ist ein hochbewaffnetes Land. Wenn es wirklich ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump gibt, wären wohl seine Anhänger gewaltbereit. Das wäre der Bürgerkrieg." Am Schluss spottete von Dohnanyi über die verlogene System-Lügen-Bande: "Wertegemeinschaft? Davon halte ich überhaupt nichts. Wir sollten von Interessen reden." Maischberger zeigte einen SPIEGEL aus den Tagen nach der Trump-Wahl hoch mit dem Titel: "Das Ende der Welt wie wir sie kennen."
      Der Plan, den parasitär in den USA geborenen Kindern das Geburtsrecht als Schritt in Richtung ethnische Entflechtung einzuleiten, wurde von Trumps national-jüdischem Berater Stephen Miller entwickelt. Politico kommentierte: "Trumps Immigrationsvorstoß lässt Stephen Millers Traum wahr werden. Trump machte die Idee öffentlich, das automatische Geburtsrecht für alle in den USA von fremden Eltern Geborenen zu beenden." Im dann folgenden Interview vom November 2018 wurde Trump konkret, denn sein Geburtsrechtsentzug lässt die beabsichtigte ethnischen Revolution erahnen. Wörtlich sagte Trump: "Man hat mir die ganz Zeit gesagt, dass es für die Aberkennung des Geburtsrechts eines Verfassungszusatzes bedürfe. Das ist falsch, es kann mit einem Kongressbeschluss getan werden. Jetzt wird mir von Verfassungsexperten sogar versichert, dass ich das Geburtsrecht mit einem Präsidenten-Dekret aufheben kann. Dass man in die USA kommt, um Kinder zu bekommen, damit man einen Bürgerrechtsstatus erhält, weil diese Kinder Amerikaner sind, mit allen Vorteilen, das ist lächerlich und muss beendet werden."


      (Der von Soros gegen die weiße Menschheit finanzierte "Frauen-Marsch" (Bild: Tamilka Mallory und eine Islamistin) als konstante Anti-Weißen-Organisation, richtet sich jetzt auch gegen weiße Juden.)
      Das gesamte System muss zerschlagen werden, restlos, sonst gibt es keine Erlösung auf Erden, so die Sichtweisen von Präsident Trump und Präsident Putin. Auf dem Weg dahin wurde Trumps bedeutende Rede vom 28. Februar 2017 vor dem US-Kongress von seinen Feinden ebenso wenig ernst genommen, wie sie Hitlers Reden nach der ihm vom Reichstag übertragenen Kanzlerschaft ernst genommen haben. Trump, maßgeblich von Juden an die Macht gebracht, vor dem Kongress: "Amerika hat etwa sechs Billionen Dollar in den Mittleren Osten gesteckt, während unsere Infrastruktur zuhause vor die Hunde gegangen ist. Mit sechs Billionen Dollar hätten wir unser Land wieder aufbauen können, sogar zwei- oder dreimal." Wen soll Trump mit dem "Mittleren Osten" gemeint haben, wenn nicht Israel, oder hauptsächlich Israel? Dass er damit klarstellen wollte, er werde ein globalistisches Israel, wie es von Rothschild-Soros gewollt war, nicht akzeptieren, ist damit deutlich belegt.
      Seit sich die globalistisch-mediale Lügenindustrie auf Trumps national-jüdischen Berater Stephen Miller eingeschossen hat, der für das Programm der ethnischen Entflechtung steht, nehmen die global-jüdischen Aktionen gegen die Weiße Menschheit zu. Es dürfte Stephen Miller geschuldet sein, dass die Soros-finanzierten Demonstrationen sich mittlerweile explizit auch gegen "weiße Juden" richten, die "als weiße Menschen die weiße Vorherrschaft erhalten" wollten. "Soros und seine Open Society Stiftung unterstützten zwischen 2010 und 2014 544 Gruppen, die als Mitveranstalter des Frauen-Marsches registriert sind, mit 246 Millionen Dollar." (WashingtonTimes.com, 07.03.2017) Die Negerin Tamika Mallory, Vize-Organisatorin des von Soros finanzierten Frauen-Marsches sagte gegenüber der New York Times: "Wir haben alle viel darüber gelernt, wie die weißen Juden, als Weiße, die Weiße Vorherrschaft aufrechterhalten wollen." Gemäß NYT erklärte die von Soros finanzierte Negerin gegenüber linken Aktivisten: "Ich traue der weißen jüdischen Mitorganisatorin Vanessa Wruble und den weißen Juden nicht." (NYT, New York Edition, Dec. 24, 2018, Page A1)
      Der Kampf gegen die Verräter am Nationalstaatskonzept
      Als Trump im Wahlkampf die Massen mit "Amerika Zuerst" mobilisierte und nach seinem Amtsantritt versprach, diesem Grundsatz treu zu bleiben, hat das niemand der Menschenfeinde ernst genommen, denn zum global-demokratischen Konzept gehören Wortbruch und Lüge wie das Amen zum Gottesdienst. Auch als Trump bei seiner Amtsantrittsrede dieses Gelöbnis erneuerte, wollte man immer noch nicht glauben, dass er es ernst meine. Erst als seine Politik die alten Bahnen verließ und in die neue Richtung zu marschieren begann, wurden die Menschenfeinde etwas unruhig.
      Trumps Widersacher fühlten sich zwar immer noch sicher, denn sie hatten ihm wichtige Globalisten - in nationaler Verkleidung - untergejubelt. Die wichtigsten Globalisten um Trump herum waren sein jüdischer Wirtschaftsberater Gary Cohn, sein Nationaler Sicherheitsberater, General H.R. McMaster, sein Verteidigungsminister James Mattis – Viersterne-General - sowie sein Justizminister Jeff Sessions. Trumps Stabschef, General John Kelly, war kein offensichtlicher Verräter wie die anderen, aber ein sehr schwacher Mann, der nicht wagte, den Verrätern entschlossen entgegenzutreten und deshalb immer handlungsunfähiger für Trump wurde.
      Diese Typen sind jetzt nicht mehr da. Sie wurden oder werden durch Hartkern-Personen ersetzt, die bereit sind, eine Politik der Wiedererrichtung der Nationalstaaten durchzusetzen. Am 19. September 2017 erklärte Präsident Trump sein Konzept für die neue Weltordnung vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Er machte deutlich, dass "alle verantwortlichen Führer die Verpflichtung haben, ihren eigenen Bürgern zu dienen. Der Nationalstaat bleibt die beste aller politischen Formen zur Verbesserung des menschlichen Daseins. Die Vereinigten Staaten werden immer ein Freund der Welt sein, besonders gegenüber seinen Alliierten. Aber wir werden uns nicht mehr ausnutzen lassen oder in Abkommen eintreten, die für uns nichts bringen. So lange ich im Amt bin, werde ich die amerikanischen Interessen über alles andere stellen."


      Gary Cohn und McMasters versuchten noch im Juni 2017 von ihrem hinterhältigen Treiben gegen Trump abzulenken, indem sie in einem Beitrag in der globalistischen Washington Post Trumps Credo für seine Nationalstaatspolitik wiederholten. "Amerika Zuerst bedeutet nicht, Amerika allein. Es ist ein Versprechen, die vitalen amerikanischen Interessen zu schützen und zu fördern. Es ist die Entschlossenheit, für unser Volk einzustehen. Unsere Lebensart vertieft den Respekt unserer Freunde gegenüber Amerika. Der Präsident hat sich gerade zu seiner ersten Auslandsreise mit einem klaren Ziel aufgemacht, dass die Welt keine globale Gemeinschaft ist, sondern eine Arena, in der Nationen, Nichtregierungsakteure und die Wirtschaft um Vorteile kämpfen." Obgleich die beiden Kippa-Träger mit dieser veröffentlichten Trump-Philosophie nur Lippenbekenntnisse ablieferten, um von ihrer zersetzerischen Untergrundtätigkeit im Weißen Haus abzulenken, war der globalistische Aufschrei gewaltig, denn man fürchtet die öffentlich gemachte Idee, ob ernst gemeint oder nicht. Der globaljüdische Kolumnist der Washington Post, Daniel W. Drezner, schrie grimmig erzürnt: "Die amerikanische Außenpolitik der vergangen 70 Jahre war auf eine internationale Ordnung gegründet. Selbst vor 1945 war Amerika mit dem außenpolitischen Ziel unterwegs, eine Welt zu schaffen, die von einem internationalen Gesetz regiert wird. Amerika muss immer bereit sein, Widersacher zu bekämpfen, die eine inaktive Globalregierung für sich ausnutzen. McMaster and Cohn wissen, dass das so sein muss. Und trotzdem geben sie ihre Namen und ihre internationale Glaubwürdigkeit für diesen moralischen Scherbenhaufen her."
      Auch Natalie Nougayrède vom linken Londoner Guardian fühlte sich elend, den Zusammenbruch des globalistischen Weltsystems miterleben zu müssen und schüttete alles, was sie an Hetze gegen Trump aufbieten konnte, in einem Leitartikel über ihn aus: "Donald Trump zerfetzt die Allianzen, die unsere Welt sicher machen. Vom Iran-Deal bis zur UNESCO, der US-Präsident unterläuft die globale Kooperation. Die Auswirkungen könnten katastrophal sein. Wir müssen diese Ordnung verteidigen. Trump wirft uns alle in eine Arena. Der Globalismus scheint vor unseren Augen zu sterben. Europa wird nicht und kann nicht immun bleiben dagegen."
      Der Status "Supermacht" im Wandel

      Es waren die beiden von den Globalisten gegen das Deutsche Reich inszenierten Weltkriege des 20. Jahrhunderts, die die globaljüdischen USA schließlich zur globalen Supermacht machten. Militärisch, wirtschaftlich und politisch. Die Vereinigten Staaten mit ihrer heimlichen jüdischen Weltregierung in New York (FED und Council on Foreign Relations) galten als unangefochtener Führer der "freien Welt". Nach dem Ende der Sowjetunion zweifelte niemand mehr daran, dass die jüdische Weltregierung nach 2000 Jahren Wirklichkeit werden würde. Mit dem 911-Komplott wurde unter dem Etikett "Kampf gegen den Terror" alles unternommen, diese Weltregierung herzustellen. Aber kurz vor dem Ziel begann alles wieder zusammenzubrechen. In Russland wurde Jelzman von Putin abgelöst. Man spricht davon, dass das mit der Pistole an Jelzmans Schläfe geschah. China und Indien traten als neue Weltmächte aus dem Nebel des untergehenden jüdischen Reichs USrael heraus. Kriege hatte USrael eigentlich seit dem 2. Weltkrieg schon nicht mehr gewonnen. Die leeren Versprechen des "Schwarzen Messias", Barack Obama (Obongo), die mit der von dem Juden David Axelrod erfundenen Parole "Yes, we can" untermauert wurde, ließen eine zutiefst gedemütigte weiße Mittelschicht in Amerika zurück. Das unmöglich Geglaubte wurde deshalb erstmals möglich, der Nationalist Donald Trump besiegte die Soros-Globalistin, "crooked" Hillary (Clinton), im Präsidentschaftswahlkampf 2016.
      Die ZDF-Dokumentation "America First" vom 24. Juli 2018 analysierte: "Wie zuverlässig ist die bisherige Vormacht des Westens noch für ihre Partner? Was bleibt vom transatlantischen Schutzversprechen? Wer als US-Präsident transatlantische Schutzversprechen relativiert, aus internationalen Abkommen wie dem Klimavertrag oder dem Atom-Deal mit Iran aussteigt, einen Handelskrieg anzettelt, langjährigen Verbündeten Sanktionen androht, rüttelt an der von den USA selbst geschaffenen internationalen Architektur." Im Film kamen Experten zu Wort wie z.B. Cathryn Clüver, Politikwissenschaftlerin an der Harvard Kennedy School, Boston, die sagte: "Wir haben jetzt einen Präsidenten, der jegliche alliierte Verbindung, jede Partnerschaft in Frage stellt: der Verbündete als Feinde sieht und der Handelspartner zunächst einmal als Gegner betrachtet."
      Vor Weihnachten 2018 ist US-Präsident Trump den vielleicht entscheidenden Schritt zur Auflösung der alten, globalistischen Ordnung gegangen. Es ist ihm nach zwei Jahren Kampf gelungen, nach zwei Jahren ununterbrochener Anstrengungen, die globalistischen Absetzungsversuche abzuwehren, die Hauptverräter im Weißen Haus auszuschalten. Jetzt ist Trump frei von diesen Feinden und kann seine Mission fortsetzen, vielleicht sogar die notwendige Revolution in Amerika entfachen, was bislang als ebenso unvorstellbar galt.
      Trump konsultierte niemand mehr, als er entschied, das amerikanische Militär aus Syrien und die entscheidenden militärischen Kräfte aus Afghanistan abzuziehen. Außerdem machte er keine Zugeständnisse mehr in Sachen Abschirmung Amerikas vor Parasitenfluten. Zudem verlangte Trump vom feindlichen Kongress die Genehmigung von 5,3 Milliarden Dollar zum Bau der Migrations-Schutzmauer zu Mexiko.
      Dahinter dürfte eine viel weiterreichende Handlungs-Erkenntnis stecken. Das globaljüdische System will Trump erledigen, das ist allgemein bekannt. Sie haben ein Schauverfahren gegen ihn wegen "Zusammenarbeit mit einer feindlichen Nation", Russland, eröffnet. Es spielt dabei keine Rolle, dass alles erfunden und erlogen ist. Sie spekulieren darauf, dass er vielleicht die Wiederwahl in zwei Jahren verlieren könnte, denn dann wäre der Weg frei, ihn wegen "Hochverrats" und anderer erfundener Delikte lebenslänglich hinter Gitter zu bringen bei gleichzeitiger Konfiszierung seiner Vermögen im In- und Ausland. Die Lügenindustrie der Globalistenbrut träumt schon davon, wie sie Trump hoffentlich nach Beendigung seiner ersten Amtszeit, nachdem er nicht wiedergewählt und seine Amts-Immunität verloren hat, enteignen und lebenslang hinter Gitter bringen würden. SPIEGEL.de vom 20.12.2018 im Geifer des Hasses auf die normale Welt und deren Vertreter wie Trump: "17 Ermittlungsverfahren kreisen inzwischen um US-Präsident Donald Trump. Die Fahnder wenden dabei Methoden an, mit denen sie sonst die Mafia jagen. Kann das noch Zufall sein? Ist das wirklich eine 'Hexenjagd?'" Trump weiß das und könnte deshalb versucht oder gar gezwungen sein, das globaljüdische System Amerikas durch eine echte Revolution abzuschaffen, eine neue Verfassung zu schreiben.
      Die Globalisten hätten ihn schon längst abgesetzt oder getötet, würden sie nicht den Aufstand der Weißen mit Waffengewalt und das daraus resultierende totale Chaos fürchten. Auch Trump könnte berechtigterweise versucht sein, mit einem Chaos diese notwendige weiße Revolution zu beschleunigen. Immerhin hat er vor Weihnachten keinem faulen Kompromiss zugestimmt, die Regierungstätigkeit fortzusetzen. Trump setzte das Notprogramm in Kraft, weil seine Feinde seinen Haushalts-Etat, auch für den Grenz-Mauerbau zu Mexiko, nicht genehmigen wollten. Das wagte in dieser Form sich bislang noch kein Präsident.
      Trumps globaljüdischer Gegenspieler, Führer der Senatsminderheit, Chuck Schumer von den Demokraten, erklärte vor den CNN-Kameras: "Trump stößt das Land ins Chaos. Sein Wutanfall bringt die Regierungstätigkeit zum Schließen. General Mattis, der Verteidigungsminister, ist zurückgetreten, er hatte fundamentale Meinungsverschiedenheiten mit dem Präsidenten zu Syrien und dem Mauerbau zu Mexiko. Und Trump ist auch noch stolz darauf, die Regierungstätigkeit einzustellen." [10] Sollte Trump diesen Machtkampf gegen den globalistischen Kongress gewinnen, brechen alle Dämme für den Nationalismus. Sollte er unterliegen, bleibt eigentlich nur das gesteuerte Chaos, aus dem ebenfalls ein neues Amerika hervorgehen und das Ende der EU, schneller als gedacht, besiegelt werden könnte.

      Im Zusammenhang mit dem Rücktritt von Verteidigungsminister James Mattis jammert Thomas J. Spang von der PNP: "Eine Kapitulation, die Angst macht. Mattis galt als letztes Bollwerk gegen die 'Amerika-Zuerst'-Instinkte von Donald Trump. Analysten befürchten, dass Trump mit Mattis‘ Ausscheiden nun ungebremst seinen 'Amerika-Zuerst'-Instinkten folgen wird. In Washington zweifelt keiner mehr daran, dass die USA an einer Wegscheide stehen."
      Die Trump-Revolution und ein falscher Patton


      Um zu wissen, worauf Trump abzielt, muss man wissen, was er ist. Donald Trump ist ein Schöpfungsvertreter, der durch die Zerschlagung des menschenfeindlichen Globalterrors die nationale Schöpfungsordnung wiederherstellen will. Am 22. Oktober 2018 rief Trump 30.000 jubelnden Amerikanern in der Arena von Houston (Texas), 10.000 verfolgten Trumps Rede wegen Überfüllung von außen, zu: "Da gibt es ein Wort, das irgendwie altmodisch wurde. Das Wort heißt: NATIONALIST. Altmodisch, wirklich? Wir sollen dieses Wort nicht mehr benutzen, heißt es. Aber ihr wisst, was ich bin. Ich bin ein NATIONALIST, ja, ein NATIONALIST. Benutzt alle dieses Wort."
      Um die nationale, göttliche Schöpfungsordnung wiederherstellen zu können, muss er die globalen Institutionen wie UN, EU, WTO und Nato zunächst schwächen, um sie letztlich zerschlagen zu können. Gleich nach seinem Wahlsieg 2016 erklärte er die Nato, die tragende Säule des Globalismus, für obsolet. Trump: "Problem Nummer eins, weil die Nato obsolet wurde ist, dass die Nato vor vielen, vielen Jahren geschaffen wurde. Als ich sagte, dass die Nato obsolet sei, weil ihr Feindbild nicht der Terrorismus ist, setzte das Feuer gegen mich ein, aber ich habe recht behalten. Und der zweite Grund ist, dass die Mitgliedsstaaten nicht ihren fairen Anteil an den Nato-Rüstungsausgaben leisten." Tatsache ist, die globalistischen US-Regierungen vor Trump lasteten den Großteil der Nato-Militärleistungen der amerikanischen Bevölkerung auf und gingen zur Festigung und Finanzierung des Multilateralismus zur Errichtung der Weltregierung unfaire Zollabkommen mit der EU ein. Damit sollte das globalistische Konzept zur Vernichtung der weißen Weltbevölkerung auch in Europa durchgesetzt werden. Die vereinbarten Aufwendungen für die Nato-Militärausgaben wurden nicht für Militärleistungen ausgegeben, sondern in die Bezahlung der Multikultur gesteckt. Genauso wurde der unfaire Zollvorteil, der der BRD unglaubliche Finanzüberschüsse bescherte, in die Migrationsbewegungen zur Vernichtung der Ethno-Deutschen investiert.

      Trump wollte als Verteidigungsminister einen George Patton haben, und für einen solchen gab sich James Mattis auch aus. Mattis sollte für die Globalisten Trump an seiner empfindlichsten Flanke, beim Militär, treffen. Mit der amerikanischen Militärmacht sollte der Globalismus aufrechterhalten und Trump letztlich zerstört, gestürzt werden. Es dürfte mit dem kalkulierten Rücktritt von Mattis als letztem und wichtigstem Schlüssel-Globalisten in Trumps Stab aber gerade andersherum gekommen sein. Vielmehr könnte der Zweite Amerikanische Bürgerkrieg auf die nationale Schiene gebracht worden sein.
      Bei Mattis' Ernennung glaubte Trump noch daran, dass Mattis das sei, was er vorgab zu sein, ein Mann wie General Patton. Trump verkündete freudig: "Man sagt, mit General Mattis habe man einen Mann, der General George Patton am nächsten komme. Und das ist höchste Zeit, es ist längst überfällig." Über General Patton hatte zwei Jahre zuvor die Washington Post gehetzt: "George S. Patton stand geradezu Schulter an Schulter mit den Nazis in seinem Antisemitismus. … Patton war ekelhaft offen in seinen Briefen an seine Frau Beatrice und in seinen Tagebuchaufzeichnungen. Aber was noch schlimmer ist, er lebte auch danach. Er behandelte die Holocaust-Überlebenden kaum besser, als sie von den Nazis behandelt wurden. Die Militärbewachung der Juden war seine Idee. Patton schrieb in seinen Tagebüchern: 'Wenn die Juden nicht militärisch bewacht werden, würden sie nicht in den Lagern bleiben, sie würden über das Land ausschwärmen wie Heuschrecken. Wir müssten sie wieder einfangen, nachdem wir einen ganz schönen Teil von ihnen erschießen müssten, weil sie ganz schön unter den Deutschen morden und plündern würden'. Patton bezeichnete die Lagerjuden in seinen Tagebüchern mindestens zweimal als Viecher. Und über Earl Grant Harrison (Beauftragter des US-Außenministeriums für Vertriebene) schrieb Patton in sein Tagebuch: 'Harrison und seine Leute glauben, dass es sich bei den jüdischen Flüchtlingen um menschliche Wesen handelt, das sind sie aber nicht, nicht die Juden. Die Juden sind noch niedriger als Viecher'."
      Der von der Nato vorgeschobene Kampf gegen den IS ist in Wirklichkeit nichts anderes als der Versuch, Russland und den Iran im Mittleren Osten in Schach und den Globalismus durch die internationalen Abkommen an der Macht zu halten. Als US-Präsident Donald Trump am 19. Dezember 2018 seine früheren Ankündigungen und sein gegebenes Wahlversprechen wahr machte, nämlich den sofortigen und kompletten Abzug des US-Militärs aus Syrien anzuordnen, brach für die Globalisten eine Welt zusammen.
      Einen Tag später unternahm der globalistische Agent in der Uniform des US-Verteidigungsministers einen letzten verzweifelten Versuch, die globalistisch-menschenfeindliche Ordnung zu retten: Er reichte seinen Rücktritt ein. Indem er aber erst zum 1. März 2019 zurücktreten wollte, wird deutlich, dass er beabsichtigte, die Nato und die internationalen Organisationen zu einem Entrüstungssturm zu veranlassen, was auch geschah, um Trump umzustimmen. Mattis hoffte, Trump würde zu Kreuze kriechen und ihn um Rücknahme seines eingereichten Rücktritts bitten. Dieser hielt aber nicht nur unbeirrt an seiner Abzugsentscheidung fest, sondern setzte Mattis quasi mit sofortiger Wirkung vor die Tür des Pentagon, nämlich zum 1. Januar 2019. Mattis wurde von Trump nicht nur mit sofortiger Wirkung von seinem bisherigen Stellvertreter Patrick Shanahan ersetzt, sondern auch noch damit gedemütigt, dass er den Befehl zum Abzug der amerikanischen Truppen aus Syrien selbst unterzeichnen musste. Die Military Times kommentierte: "Trump entschied sich, am 23. Dezember 2018 den Rücktritt von Mattis mit der Ernennung von Mattis' Stellvertreter, Patrick Shanahan, zum Verteidigungsminister ab 1. Januar 2019 zu kontern. Am 24. Dezember 2018 unterzeichnete der noch amtierende Verteidigungsminister Jim Mattis Trumps Befehl zum Abzug aller amerikanischen Streitkräfte aus Syrien."

      Dass Trump die Hälfte seiner Amtszeit nicht nur überstand, nicht nur des Amtes nicht enthoben wurde, sondern sich trotz aller globaljüdischen Angriffswalzen noch mehr festigten, seine Positionen noch erheblich ausbauen konnte, ist sehr viel seiner raffinierten Taktik zu verdanken. Zweimal startete er Scheinangriffe auf Syrien, leierte die verlogenen Anschuldigungen von Giftgasangriffen Russlands und Syriens auf die Zivilbevölkerungen herunter, nur um im Windschatten der getäuschten Feinde im eigenen Land seine beiden Ober-Richter durchzubringen. Beim letzten Versuch, Russland und Syrien wieder einen Giftgasangriff unterzujubeln, war Trump bereits stark genug, gar nicht mehr darauf einzugehen. Und so blieb zum ersten Mal Russlands Version amtlich stehen, dass die vom Westen bezahlten Terroristen die Giftgasangriffe landeten. Beim letzten Versuch des Westens, Ende November 2018, machte Trump bei den Lügen also nicht mehr mit, er war zuhause gefestigt. Und so blieb amtlich stehen, was die syrische Staatsnachrichtenagentur SANA meldete: Beispiel Hannoversche Allgemeine Zeitung für alle Hetzmedien diesmal anders: "In Aleppo hat es offenbar einen erneuten Giftgas-Beschuss gegeben. Mehr als 100 Menschen wurden verletzt und wiesen den staatlichen Nachrichten zufolge entsprechende Symptome auf. Verantwortlich für den Angriff seien laut Staatsmedien 'Terroristen'." Russland selbst konnte eine umfangreiche Dokumentation [18] widerspruchsfrei veröffentlichen, dass für die Giftgasangriffe von den vom Westen beauftragten und bezahlten Terroristen unter dem Tarnbegriff "Weißhelme" durchgeführt wurden. Das konnte nur geschehen, weil Trump aus der Giftgaslüge ausstieg, weil er stark genug geworden ist.

      Zunehmend schaffte es Trump, die globalistische Parteibasis der Republikaner mit Nationalisten zu ersetzen. In den Hohen Ämtern der Regierungsadministration sind die Schlüsselpositionen, wie dargelegt, von Globalisten nunmehr erfolgreich gesäubert worden. Das hätten sich die Globaljuden um Soros, angeführt von Chuck Schumer, nicht träumen lassen. Als Trump das "Weltherzland" (Syrien) quasi widerstandslos seinem anti-globalistischen Mitkämpfer Putin überlassen konnte, war er auch zu keinem Kompromiss mit den Globaljuden bereit, die ihn mit der Haushaltsverweigerung - und damit zu einem Regierungsstillstand - in die Knie zwingen wollten. Trump blieb an Heiligabend als Oberbefehlshaber der Streitkräfte in Washington, seine Frau flog aus dem gemeinsamen Winterdomizil in Florida zurück zu ihm ins Weiße Haus. Breitbart.com meldete an Heiligabend: "Donald Trump verbringt Heiligabend sogar allein, um seine Politik zu verteidigen. In einer Twitter-Botschaft sagt der Präsident: 'Ich bin allein im Weißen Haus, warte auf die Demokraten, um eine Vereinbarung über den Mauerbau zu Mexiko zu treffen. Der Regierungsstillstand wegen der Ablehnung der Mauerfinanzierung hat das Land jetzt bereits mehr gekostet als der Mauerbau. Wahnsinn'."
      Das hat es vor Trump nicht gegeben, er geht offenbar dem Kampf, dem Endkampf, wenn nötig, nicht mehr aus dem Weg. Er scheint die ethnische Revolution des Weißen Amerika, den Zweiten Bürgerkrieg für die Schöpfungsordnung zur Rettung der Menschheit, anzustreben. Daniel Friedrich Sturm von der Lügen-WELT schrie schmerzverzerrt, man habe die "Rechnung ohne Trump gemacht: Regierungsstillstand: Alle haben ihre Rechnung ohne Trump gemacht. Die Haushaltssperre in den USA wird nicht mehr vor Weihnachten aufgehoben. ... Es geht auch um Milliardenforderungen von Präsident Donald Trump für den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko. Den Abflug in den Weihnachtsurlaub in seine märchenschlosshafte Golf-Ferienanlage sagte der Präsident am Samstagabend dann doch noch ab, während sich seine Ehefrau Melania bereits in Mar-a-Lago, Florida, aufhielt. In dieser ereignisreichen Woche hatte Verteidigungsminister James Mattis vergeblich versucht, Trump von seinem Entschluss des Truppenabzugs aus Syrien abzubringen. Als er sein Scheitern einsah, entschied sich der angesehene ehemalige Vier-Sterne-General zum Rücktritt. Die Konsequenzen für den Abzug aus Syrien und den Teilabzug aus Afghanistan sind noch nicht absehbar." Und der globaljüdische Aktivist Richard Herzinger schrie in der WELT nach Trumps Israel brüskierenden Militärabzug aus Syrien heillos verloren: "Die Republikaner laden historische Schuld auf sich. Der US-Präsident unterminiert die weltpolitische Geltung der USA. Und für sein Land stellt er die größte Bedrohung der Demokratie dar. Eine seriöse Außenpolitik rückt unter Donald Trump in weite Ferne."
      Die Konsequenzen der beginnenden Trumpschen Weltrevolution

      Der bereits befohlene Truppenabzug aus Syrien und der noch folgende aus Afghanistan sprengt das gesamte Fundament der globalistischen Lügen- und Zerstörungsordnung der Welt. Das "Herzland", das die Globalisten für eine Alternativ-Pipeline zu Russlands Gas-Projekt "Southstream" vorgesehen hatten, bleibt nunmehr für die Globalisten geschlossen. Syriens Präsident Bashar al-Assad wird das Land von den Westterroristen säubern, sie nach Europa treiben, wo sie ihr Vernichtungswerk bei ihren Geburtshelfern fortsetzen werden. Alle Lügen werden platzen, auch die Weltlügen, was dem Zerstörungssystem den Garaus machen wird.
      Die London Times geriet globalistisch außer Fassung. In ihrem Leitartikel zum US-Truppenabzug aus Syrien heißt es: "Wir haben bereits gesehen, wohin die Reise möglicherweise geht. Seit Amtsantritt hat Herr Trump äußerst wirkungsvoll die Welthandelsorganisation (WTO) gelähmt und einen Handelskrieg mit dem Bruch aller Regeln begonnen. Die Hauptsorge ist, was wird der Präsident bezüglich der Nato unternehmen. Viele europäische Beobachter fürchten, dass er die Allianz im kommenden Jahr sogar unter dem Vorwand der nicht erbrachten Verteidigungsausgaben der Europäer verlassen würde. Ohne Herrn Mattis, der ihn bändigen sollte, wird Trump das im kommenden Jahr tun. Jedes Signal, das Amerikas Verpflichtung gegenüber der Nato schwächt und das Amerika immer isolationistischer wird, bestärkt die Widersacher des Westens."
      Der Amsterdamer Volkskrant" (Volkszeitung) sieht uns im Zusammenhang mit dem US-Truppenabzug aus Syrien und Afghanistan als "Zeuge eines Zerstörungsakts. Der Westen ist der Verlierer. Keine Spur von Rücksprache und Zusammenarbeit. Was einmal war, ist nicht mehr." Und der Corriere della Sera (Italien): "Für Trump zählt nur, entscheidungsfreudig zu sein und zu wirken, als Anführer (dazustehen), den nur interessiert, was dem Amerika gefällt, das ihn gewählt hat und das bereit ist, es wieder zu tun."
      Diese Begründung, dass Trump das tut, was seine Wähler von ihm erwarten, was er ihnen versprochen hat, ist ganz besonders entlarvend. Damit geben sie zu, dass das globalistische System ein System der Erzlüge ist, dass Versprechungen in diesem System gleich nach dem Wahlkampf ihre Gültigkeit verlieren und der Wortbruch das Wahrzeichen dieser multilateralen Sumpfdemokratie ist. Gerade die dummdreiste Lüge, "Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt" fliegt durch Trumps eingelöstes Versprechen, die eigenen Soldaten heimzuholen, sie nicht mehr länger für die Globalisten sterben lassen zu wollen, auf. Natürlich wird unsere Sicherheit nicht in Afghanistan verteidigt, sondern die Bundeswehrpräsenz dort ist dazu da, um für Flüchtlingsströme zu uns zu sorgen, damit wir vor allem im eigenen Land keine Sicherheit mehr haben. Wenn es darum ginge, für unsere Sicherheit sorgen zu wollen, müssten nicht nur die Afghanen, sondern alle Flüchtlingsparasiten von der Bundeswehr aus der BRD ausgetrieben werden. Die FAZ fragt scheinheilig: "Ohne amerikanischen Schutz wäre die Bundeswehr in Afghanistan ziemlich wehrlos. Wenn es immer noch stimmt, dass Deutschlands Sicherheit auch am Hindukusch verteidigt wird, dann stehen ernste Zeiten bevor. Denn der Abzug der amerikanischen Streitkräfte nicht nur aus Syrien, sondern demnächst möglicherweise auch aus Afghanistan, hätte zunächst für die dort stationierten Bundeswehrkräfte schwerwiegende Folgen. Fast die Hälfte Afghanistans ist inzwischen unter Taliban-Kontrolle oder umkämpft – vor eineinhalb Jahren lag diese Zahl noch eher bei einem Drittel. Ohne die amerikanische Unterstützung wird der deutsche Einsatz sicher nicht bleiben können, wie er ist." Was haben wir dort verloren, wo alles in Scherben fällt, Soldaten geopfert werden, was Milliarden kostet und ohnehin nichts mehr vor den Islamisten gerettet werden kann? In der BRD sollten diese Bundeswehrkräfte eingesetzt und die afghanischen und anderen Parasiten ausgetrieben werden. Dann hätten wir Sicherheit, über Nacht sogar, könnten wieder wie Menschen im eigenen Land leben.
      Der Aufschrei gilt vorwiegend der Aufrechterhaltung des globalistischen Symbols. Invasiert wurde Afghanistan vom Westen unter dem Vorwand der 911-Lüge, als zum ersten und bisher einzigen Mal der Bündnisfall nach Artikel 5 vom NATO-Rat am 12. September 2001 als Reaktion auf die "Anschläge" vom 11. September 2001 auf das World Trade Center und das Pentagon ausgerufen und am 4. Oktober 2001 beschlossen wurde. Aus Afghanistan abzuziehen, ohne Konsultation mit den Verbündeten bedeutet, Amerika ignoriert das Bündnis und bereitet diesem letztlich damit das Ende. Das ist das Ende des Westens, des globalistischen Systems, deshalb das laute Geschrei. Und es bedeutet die Abkoppelung von Israel, was eine nicht gekannte Weltneuordnung darstellt. Wir erleben einen weltpolitischen Vorgang, wie er in der Zeit der "Internationalen Ordnung", vor allem in Bezug auf die Stütze dieser Ordnung, Nato, in Jahrzehnten nicht vorstellbar war.
      Die globaljüdische New York Times spricht es aus: "Der Abzug aus Syrien isoliert Israel. Die amerikanische Entscheidung, sämtliche Truppen aus Syrien abzuziehen, erschüttert plötzlich die Geopolitik im Mittleren Osten. Jetzt kann der Iran seinen Einfluss in der Region ausdehnen und Israel im wahrsten Sinne des Wortes allein dagegen ankämpfen lassen. In Moskau wurde Trumps Entscheidung hochgelobt. Wir erleben, wie die Entscheidung einer relativ kleinen militärischen Bewegung, die USA unterhalten lediglich 2000 Soldaten in Syrien, weitreichende Konsequenzen in einem komplexen Krieg haben kann. Verbündete bleiben strampelnd zurück, ihre Widersacher sind hocherfreut und fühlen sich gestärkt."
      Andreas Ross von der FAZ stimmte ebenfalls ein Klagelied an: "Voriges Jahr hatte Mattis Trump zu einem stärkeren Engagement in Afghanistan überredet. Jetzt aber hat Trump nicht nur einen überhasteten Abzug der Truppen aus Syrien befohlen, sondern zugleich eine Halbierung seiner Streitkräfte am Hindukusch. Je nachdem, wie diese aussähe, müsste wohl auch die Bundeswehr heimkehren. James Mattis wird Europa fehlen. Niemand hat mehr dafür getan als der amerikanische Verteidigungsminister, den Trump-Schock in der Nato abzumildern. Der Rücktritt von Mattis trifft die Verbündeten tiefer als der Rauswurf von Außenminister Rex Tillerson oder von Sicherheitsberater H. R. McMaster zu Jahresbeginn."
      Die politischen Analysten der Washington Post, John Hudson, Paul Sonne und Anton Trojanovski erklären Trumps Truppenabzug aus Syrien zum "Sieg von Putin". Sie schreiben: "Mit dem Abzug der US-Truppen aus Syrien wird Moskau zweifelsfrei zum internationalen Machtfaktor im vom Krieg zerrissenen Syrien und erhält die Gelegenheit, einen landesweiten Sieg für seinen Verbündeten, den syrischen Präsidenten Bashar Assad, zu konsolidieren. Gleichzeitig wurden Putins Anstrengungen gestärkt, Washingtons Netzwerk von Allianzen zu unterminieren. Andrew Weiss von der Denkfabrik Carnegie Endowment for International Peace sagt dazu: 'Der Kreml hat zu Trump zwei Ansichten. Trumps Unberechenbarkeit und Koordinations-Desinteresse wird vom Kreml gehasst, aber das Chaos, das Trump lostritt, wird im Kreml geliebt. Alles, was Amerikas Verbündete und das Bild von Standhaftigkeit, Verlässlichkeit schadet, ist ein Nettogewinn für Moskau.'"
      Joost Hiltermann, Direktor der Middle East International Crisis Group, eine Forschungseinrichtung für Außen- und Konfliktpolitik, sagt: "Ein jetzt gestärkter Iran mit unbeschränktem Landzugang zu ihren Hisbollah-Verbündeten, ohne dass amerikanische Streitkräfte in Nordsyrien ein Gegengewicht bilden, stellt eine existentielle Bedrohung Israels dar. Israel muss das sehr besorgt machen, denn der Iran wird ungemein gestärkt. Israels stärkster Verbündeter, die Vereinigten Staaten, sind für Israel unersetzbar, und der Rückzug der Truppen bedroht nunmehr diese Sicherheitsbalance im Mittleren Osten."
      Vor der Tatsache stehend, dass vielleicht in naher Zukunft die Hilfe des Großen Bruders USA gegenüber Israel nicht mehr so selbstverständlich sein wird, wie es das Jahrzehnte lang war, versuchte Israel noch vor dem amerikanischen Truppenabzug aus Syrien "das Gelände zu bereinigen". Israel feuerte über eineinhalb Stunden, beispiellos lang, Raketen auf Damaskus, wie SPUTNIK meldet. So gut wie alle Raketen wurden von der syrischen Luftabwehr abgeschossen, melden die russischen Medien mit Bezug auf die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA. Neu dabei ist, dass fast sämtliche israelische Raketen abgeschossen wurden. Die wenigen, die durchkamen, richteten kaum Schaden an. Das kann nur daran liegen, dass neueste russische Waffensysteme zum Einsatz gekommen sind. Auf SPUTNIK News heißt es dazu: "SANA hat inzwischen Videos auf Youtube veröffentlicht, die die Vernichtung der israelischen Raketen zeigen. Der syrische Journalist Babak Taghvaee behauptet auf Twitter, dass das russische Luftabwehrsystem Panzir-S2 gegen die israelischen Raketen eingesetzt wurde. Das System wurde jedoch nie an die syrische Armee geliefert, sondern wird zum Schutz der russischen Luftwaffenstützpunktes Hmeimim eingesetzt.“ (de.sputniknews.com, 26.12.2018) Das bedeutet, dass Russland den syrischen Luftraum gegen israelische Angriffe verteidigt. Eine völlig neue geopolitische Lage, die noch vor Monaten unvorstellbar gewesene wäre. Russland offen gegen Israel. Damit wollen das Trump-Amerika und das Putin-Russland den Judenstaat zwingen, sich vollends den Menschen und der Völkerfamilie anzupassen und den grauenhaften Irrsinn von Talmud und Bibel aufzugeben.
      Klaus-Dieter Frankenberg malte ebenfalls in der FAZ das Ende des globalistischen Systems in grellen Farben, klagte vom Untergang des Multilateralismus: "Zwei Jahre ist Donald Trump nun Präsident und die Gräben in Amerika sind tiefer und breiter als zuvor. Versöhnung? Überwindung der Spaltung? Die Gräben, die Politik und Gesellschaft durchziehen, sind noch tiefer und breiter geworden. Die weitgehend auf Trump-Linie gebrachten Republikaner haben ihre Mehrheit im Senat noch ausgebaut – mehr Spaltung geht nicht. Was das 'alte Amerika' von dem Nationalisten im Weißen Haus trennt, das war bis hinein in die Mimik bei der Trauerfeier für den früheren Präsidenten George H. W. Bush zu erkennen. Trump, im Gegensatz zu Bush, der Verächter von Multilateralismus, Allianzen und Gewaltenteilung. Dass jetzt Verteidigungsminister Mattis das Handtuch wirft, ist ein weiterer Schlag ins Kontor der Partner Amerikas. Mehr Feindseligkeit geht nicht."


      Donald Trump verachtet nicht nur Merkel, die er als "geisteskrank" bezeichnet. Beim ersten Zusammentreffen in Washington verweigerte er ihr vor allen Fernsehkameras sogar die Handreichung. Aber es ist nicht nur Merkel, die Trump verachtet, er verachtet das gesamte BRD-System als "cesspool" (Kloake). Das ist kein Geheimnis mehr. Vor allem sieht er nicht ein, ein Militärbündnis zu erhalten, das für die amerikanischen Soldaten eine tödliche Gefahr darstellen kann. Trump soll seine Abscheu darüber geäußert haben, dass es in "Deutschland möglich ist, dass die Bundeswehr nicht nur von Nichtsoldaten, sondern sogar von Frauen geführt wird." Richtig, als könnte ein Totengräber die Aufgabe eines Oberarztes im Kreissaal mit schwierigsten Geburten - ob chirurgisch oder gynäkologisch - ausfüllen. Ob Trump mit seiner ihm zugeschriebenen Bemerkung damit die unsägliche Ursula von der Leyen meinte, ist nicht verbürgt.
      Von der Leyen bringt nicht nur nicht die vereinbarten 2 Prozent des BIP für den BRD-Militärhaushalt auf, sondern verwendet das wenige Geld aus dem Verteidigungshaushalt auch noch zweckentfremdet für Umstandsmoden für Bundeswehr-Frauen und für den Gendersumpf, anstatt in anspruchsvolle Waffensysteme zu investieren. Auch erhalten nichtkämpfende Schwule den Vorzug vor kampffähigen Männern bei der Bundeswehr. Um Milliarden zur Förderung des Genderwahnsinns in der Bundeswehr richtig zu platzieren, setzt von der Leyen u.a. die externe Beratungsfirma McKinsey für fast eine Milliarde Euro im Jahr 2018 ein (zugegeben sind 716 Millionen Euro). Ach ja, der Sohn der Verteidigungsministerin, David von der Leyen, ist ein McKinsey-Associate in San Francisco, also ganz oben im Management für die Bundeswehrberatung.
      Trump soll gesagt haben, dass ihn die Generalität der Bundeswahr anekele. Er könne nicht begreifen, dass hohe Offiziere sich einer solchen Frau unterwerfen und bereit sind, für das kranke Weltbild der Ministerin junge Soldatenleben zu opfern. Trotz Milliarden-Beraterverträge schießt das Sturmgewehr G36 (Bestand: 120.000) beim Einsatz in Afghanistan nur sehr unzuverlässig. Schusssichere Westen sind durchlässig und von den Kampfjets Eurofighter sind nur zehn von 182 wegen technischer Schwierigkeiten startklar. Vom Kampfpanzer Leopard-2 sind nur 99 von 244 einsatzfähig. Von 388 Schützenpanzer Marder sind 222 noch teilweise funktionsfähig und vom Heereskampfhubschrauber Tiger sind nur 12 von 27 einsatzbereit. Von den Mittleren Transporthubschraubern NH-90 sind nur 9 von 48 einsatzbereit. Alle sechs U-Boote sind technisch nicht einsatzfähig.
      Wenn externe Bundeswehr-Berater fast eine Milliarde Euro im Jahr kassieren, um die Bundeswehr zu gendern, dann wird das Haushaltsgeld für die Bundeswehr in Wehrzersetzung umgeleitet. Deshalb verrotten die Waffensysteme, fallen aus und neue System sind wegen Haushaltskürzungen Schrott. Das hat zur Folge, dass unsere Soldaten im Kampfeinsatz sogar wehrlos den Tod finden, wie der Bundeswehrhubschrauber-Absturz von Mali zeigte: "Die allein unmittelbare und direkt wirkende Ursache des Flugunfalls in Mali, bei dem Pilot und Kopilot ihr Leben verloren, war eine fehlerhafte Einstellung der Flugsteuerung des Hubschraubers durch die betreuende Industrie. Die Piloten hatten nicht die Möglichkeit gehabt, das Unglück zu verhindern. Die Piloten seien erfahren und gut ausgebildet gewesen. Der Kampfhubschrauber war im Juli vergangenen Jahres in einen unkontrollierten Sturzflug gekippt, nachdem sich der Autopilot ausgeschaltet hatte; die Maschine stürzte aus rund 500 Metern Höhe ab." Militärische Expertisen können nur von Militärs kommen und Soldaten können einzig von bewährten Soldaten geführt werden, so wie man einem multikulturellen Grundschuldabsolventen auch keine Herzoperation zuweisen kann. Aber das Wahrzeichen der Globaldemokratie ist eben, dass jeder Blindgänger in der Politik alles machen darf, Hauptsache gegen das Leben, gegen die Menschheit, gegen die Schöpfungsordnung. Und sie stellen sicher, dass die Systemparteien außer Blindgängern und "Volksverrätern" (Katrin Ebner-Steiner, AfD) niemanden bei Wahlen zulassen. Da wundert es nicht, dass das Präsident Trump zum Erbrechen bringt und er sich natürlich weigern muss, seine eigenen Soldaten im Kampf dieser BRD-Militär-Bündnisgefahr auszusetzen.
      Der Oberst a.D., Ulrich C. Kleyser, klagte an (wäre er noch im Dienst, hätte der feige Sack sich das nicht gewagt): "Warum soll der Sachverstand eines vielseitig ausgebildeten, langjährig erfahrenen, nach Spezialisten und Generalisten gemischten und im allgemeinen zuverlässigen und seiner Aufgabe verpflichteten Beamtenapparats für seine Aufgabenerfüllung nicht ausreichen?" Die Antwort ist einfach: Es geht darum, die Bundeswehr von Männern zu säubern und sie mit kampfunfähigen und kampfunwilligen Schwulen, mit Intersexuellen, Transsexuellen, Zwittern und Frauen zum Ringelreintanzen zu ersetzen. Deshalb sollen auch keine Militärs in Form von echten Männern die Führung der Bundeswehr ausüben. Dieser Systemsumpf ist das Wahrzeichen der Globalisten-Demokratie und mit der Grund, warum Donald Trump seine Revolution vorantreiben will, wozu die Zerschlagung des Nato-Bündnisses gehört.
      "Wir sind nicht mehr die Trottel der Welt, wir ziehen uns aus der Welt zurück"


      Nachdem der US-Präsident als Oberbefehlshaber der Streitkräfte Heiligabend allein im Weißen Haus verbrachte, weil die von seinen Feinden inszenierte Regierungsschließung für eine angespannte Lage sorgte, besuchte er als erster US-Präsident seit 2002 mit First Lady Melania am 2. Weihnachtsfeiertag den US-Soldaten im Irak (US-Truppenstützpunkt Al Asad). Dort hatte er eine spezielle Weihnachtsbotschaft für die Krankdeutschen und ihr Ringelrein-Verein, genannt Bundeswehr, der in Zukunft auf seine beispiellose "Schlagkraft" allein gestellt sein würde. Außerdem waren seine Worte an die Globalisten gerichtet, die für ihre weltweiten Verbrechen zur Verwirklichung ihrer Wahn-Idee "Weltregierung" nicht mehr mit der militärischen Unterstützung Amerikas rechnen könnten. Trump: "Amerika sollte nicht mehr das Land sein, das für jede Nation der Erde das Kämpfen übernimmt, wofür es vielfach noch nicht einmal entschädigt wird. Wenn sie wollen, dass wir für sie kämpfen, dann müssen sie einen Preis dafür bezahlen, einen monetären Preis, denn wir sind nicht die Trottel dieser Welt. Wir sind nicht länger ihre Trottel, Leute. Sie betrachten uns als Trottel. Es ist Zeit, unseren Verstand zu benutzen. Die Vereinigten Staaten können nicht weiter der Weltpolizist sein. Wir sind überall in der Welt, wir sind in Ländern, deren Namen die meisten Menschen noch nie gehört haben. Ehrlich gesagt, das ist lächerlich." (nbcnews.com, Dec. 26, 2018)
      Seinen Soldaten rief Präsident Trump bei seinem Truppenbesuch im Irak zu: "Die Vereinigten Staaten wollen nicht mehr als Weltpolizist die Welt schützen. Wir wollen das nicht mehr. Wir wollen unser eigenes Land beschützen." (morningstar.co.uk/uk/news/27 December, 2018)
      Am 21. Juli 2016 gab Donald Trump nach seiner Nominierung als Präsidentschaftskandidat der Republikaner der New York Times ein Interview. In diesem Interview versprach er, was er 2018 vor Weihnachten wahr gemacht hat. Trump am 21.07.2016 in der NYT: "Wir werden uns zuerst um unser Land kümmern, bevor wir uns um alle anderen in der Welt sorgen. Das ist nicht das Land von vor 40 Jahren, wir sind nicht dasselbe Land und die Welt ist nicht dieselbe geblieben. Wir können uns den Luxus nicht mehr leisten, das zu tun, was wir bislang taten. Diesen Luxus können wir uns nicht mehr leisten." Und am 25.11.2018 wird Trump von der NYT so zitiert: "Wir werden uns nicht darauf fokussieren, unsere amerikanischen Werte in die Welt zu bringen." Trumps Russlandberater während des Präsidentschaftswahlkampfs 2016, Cater Page, erklärte während einer Moskau-Reise: "Wir wollen nicht länger den heuchlerischen Focus auf Demokratisierung, Ungleichheit, Korruption und Regime-Change richten."
      (Washington Post, July 17, 2016) Die VOX-Ausgabe vom 25. Jul 2016 kommentierte: "Die Logik hinter Trumps Doktrin ist: Amerika ist nicht länger der Weltpolizist." Trump ist wie Adolf Hitler, er hält was er verspricht.
      So ist Trumps Bestreben nachzuvollziehen, dieses Todesbündnis Nato mit all seinen Unter- und Nebenverzweigungen auflösen zu wollen. Aus diesen Gründen ist es mehr als verständlich, und es erklärt mindestens zum Teil seine Entscheidungen, die Nato mit dem Syrien- und Afghanistan-Abzug aufzulösen sowie die EU mit seinem Handelskrieg zu zerschlagen. Dazu der weltberühmte französische, politisch-unkorrekteste Buchautor Michel Houellebecq im amerikanischen Prestige-Magazin HARPER's: "Trump verfolgt verstärkt eine Politik der Nichteinmischung. Das ist eine sehr gute Nachricht für den Rest der Welt. Amerika hat damit aufgehört der ganzen Welt Demokratie bringen zu wollen. Präsident Trump zerreißt internationale Abkommen und Handelsvereinbarungen, wenn er glaubt, dass es falsch war, sie unterzeichnet zu haben. Und da hat er vollkommen recht. So könnte sich die Nato bald selbst auflösen. Dann hätten wir eine Sorge weniger und noch mehr Grund, Präsident Trump zu lobpreisen. Präsident Trump wurde gewählt, um die Interessen der amerikanischen Arbeiter zu schützen, und er schützt die Interessen der amerikanischen Arbeiter. Präsident Trump mag die EU nicht. Er glaubt nicht, dass die Menschen viel mit ihr gemeinsam haben, Werte schon gar nicht. Und so war es nur logisch, dass Präsident Trump über den Brexit hocherfreut war. Das nenne ich ein Glück. Trump ist der frische Wind, der durch die Welt weht. Zusammengefasst: Für mich ist Präsident Trump einer der besten amerikanischen Präsidenten, die mir je bekannt geworden sind."
      Quelle: "WELTREVOLUTIONÄR"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""PROZESSDENKEN"" geschrieben. 10.12.2019

      Propagandakriterium hilft Berlin beim Missbrauch der Statistiken - Mogelpackung „Migrationshintergrund“ - Herkunftsland und nicht Nationalität (Ethnie) steht im Mittelpunkt der Statistik - „Echte Deutsche“ sterben aus, „Bio-Deutsche“ wandern aus, Migranten fluten das Land – wer soll noch arbeiten?

      Während der Anteil der „echten Deutschen“ – so haben wir Spätaussiedler in den 70er Jahren respektvoll unsere Gastgeber genannt – prozentual und absolut zurückgeht, steigt der Anteil der BMMs. Zwischen 2012 und 2017 nahm die Zahl der „Echten“ um 1,7 Millionen ab, die der BMMs um 4,0 Millionen aller Couleurs zu.
      Grob gerechnet beträgt heute das Verhältnis Deutsche / Nicht Deutsche Bevölkerung vier zu eins. Rechnet man die „Bio-Deutschen“ hinzu, verbessert sich der Quotient auf fünf zu eins, jedoch mit abnehmender Tendenz. Denn der Aussiedler-Zustrom versiegt schon seit gut 20 Jahren.

      „Migrationshintergrund“ für Berlin eine nützliche Schwindelfloskel
      Die Unterscheidung nach Nationen bei der Leistungsmessung der Einwanderer (so machen es auch die USA) ist seit Jahrhunderten ein anerkanntes Analyse-Instrument. Auch IQ-Vergleiche erfolgen eben nach Ethnien. Werden diese Methoden heute in Deutschland und Brüssel-EU verworfen, gibt es dafür einmal wieder politische Gründe. Der Begriff Migrationshintergrund erweist dem Merkel-Regime hervorragende Propaganda-Dienste.
      Während unsere Kriminologen amtskorrekt von nationaler Identität der Tätergruppen und Pädagogen von schulischer Minderleistung der Eingewanderten ablenken, interessieren Ökonomen die wirtschaftlichen Aspekte.


      Wenngleich Zahlen vorliegen, wird verschwiegen, welchen ökonomischen Beitrag die deutschen und nicht-deutschen Zuwanderer für das Land leisten. Der Zusammenhang zwischen Zuwanderung bestimmter Ethnien/ religiöser Gruppen und dem Anstieg der Transferleistungen würde schnell auffliegen. Analysen dazu sind in den mit Steuergeldern finanzierten staatlichen Universitäten und Instituten tabu. Beispiele:
      Erstens: Politeliten durften Jahrzehnte lang behaupten, Deutschland verdanke dem Multi-Kultiralismus seine ökonomische Top-Stellung in der Welt. Geht es heute in die andere Richtung, ist Trump schuld.
      Zweitens: Die Minderleistung nicht-deutscher Migranten wird im Sammelbegriff „Migrationshintergrund“ versteckt. Wenn ein schlesischer Facharbeiter 60.000 Euro jährlich verdient, ein arbeitsloser Syrer Null, kommt die Statistik auf 30.000 Euro Durchschnittslohn.
      Drittens: Bei Geburten decken Durchschnittszahlen die Kinderlosigkeit der „echten“ und „biodeutschen Familien“ nicht auf, weil Migranten das Defizit ausgleichen.
      Viertens: Steuer- und Transferstatistiken belegen das „Aussaugen“ des Sozialstaates und den schleichenden Untergang des Leistungsprinzips durch ansteigende Migrantenzahlen. Prominente VIP-Beispiele sollten nicht täuschen. Weder der Integrationsstatus noch die Top-Gehälter von Mesut Özil (in Ungnade gefallen), Helene Fischer oder Lukas Podolski können den statistischen Durchschnitt verfälschen.
      Die Welt merkt langsam den Unterschied – Deutsche Pässe mancherorts schon „Ramschartikel“

      Als viel reisender Ostpreuße im Ruhestand beobachte ich, wie die Osteuropäer, die früher zu den Deutschen respektvoll aufschauten, sie heute mitleidsvoll anblicken (Warum rebelliert ihr nicht gegen die Merkel?). Die Frage wird sowohl den „echten“ als auch den „Bio-Germanen“ gestellt. Auch wir Spätaussiedler wollten unbedingt wie die „echten Deutschen“ werden. Gott sei Dank, dass uns dies nicht ganz gelungen ist und wir mehrheitlich unser Erkennungsmerkmal (Dialekt) behielten.
      Die wenigen „Pass-Deutschen“, die sich im Osten verirren, werden auf den Flughäfen schon etwas genauer kontrolliert. Man hört, China verweigere ihnen ohne Angabe der Gründe gelegentlich das Visum. Es soll sich herumgesprochen haben, dass Gefährder und radikale Moslems mit deutschen Pässen herumreisen, wodurch diese einst begehrten Dokumente zusehends zum „Ramschartikel“ (Markus Söder) degradiert werden. Das Ausland weiß längst Bescheid, was hierzulande passiert. - Berlin anscheinend nicht.

      Quelle: "Mogelpackung_Migrationshintergrund"
      Warum können so viele Menschen nicht „die ganze Wahrheit“ erkennen? – Von Prozessdenken und kleinkariertem Denken!

      Liebe Denker, lieber Gedachte,
      seit längerem beschäftige ich mich mit der Frage, warum es so vielen Menschen so schwer fällt wirklich hinter den ganzen Vorhang des Weltgeschehens zu blicken! Ich meine, es gibt keine unbeachtliche Anzahl von Menschen, die zumindest erkennt, dass in diesem Land, oder überhaupt auf der Welt, ganz entschieden etwas schief läuft. Wenn es dann allerdings um die Hintergründe, Vorgeschichte und Vergangenheit geht, die ja erst die Weichen für die Gegenwart gestellt haben, dann hört es bei den meisten mit dem Denken schlichtweg auf!
      Ich will nun nicht von mir behaupten, die ganze Wahrheit für mich gepachtet zu haben, jedoch bin ich zumindest bereit und vor allem auch FÄHIG dazu etwas tiefer in den Kaninchenbau zu blicken. Und das selbe trifft wohl auf die meisten meiner Leser zu! Was also unterscheidet uns von den anderen, die diese Fähigkeit offenbar nicht haben? Alleine beim selbst-entlarvenden Satz „Unsere Regierung macht entscheidende Fehler“ dreht sich mir schon der Magen um. Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass es erstens nicht „unsere“ Regierung ist und dass hier „zweitens“ keine Fehler gemacht werden, sondern im Gegenteil, alles nach Plan läuft?

      Und ich glaube die Antwort auf diese Frage gefunden zu haben. Sie liegt in der simplen Tatsache, dass man hier zwischen kleinkariertem Denken und Prozessdenken unterscheiden
      muss! Kleinkariertes Denken ist etwas, das quasi in Ettappen abläuft, während Prozessdenken schon weitere und größere Radien und Zeiträume mit einschließt. Die meisten erfolgreichen Menschen auf dieser Welt waren Prozessdenker! Da können Sie die Geschichte zurück verfolgen wie Sie wollen: Von Cleopatra, über Cicero, Casanova bishin zu Adolf Hitler! Anmerken möchte ich an dieser Stelle, dass es unerheblich ist, ob es sich nun um einen für die Weltgeschichte positiven oder negativen Erfolg handelt! Aber Fakt ist, wer tatsächlich etwas erreichen möchte, der muss dazu in der Lage sein IN PROZESSEN zu denken! Und nicht blauäugig von Feld zu Feld springen!
      Denn alles in der Welt ist den Naturgesetzen zur Folge einem Prozess unterworfen! Ich bringe wieder gerne das Beispiel mit der Pflanze bzw. dem Samen, den Sie in die Erde setzen. Wenn Sie das getan haben, dann werden Sie das noch nicht sichtbare Pflänzchen natürlich gießen und es ist völlig logisch für Sie, dass Sie nicht schon an Tag zwei oder drei einen ausgewachsenen Baum vor sich stehen haben! In anderen Dingen jedoch hört bei den meisten Menschen dieses Verständnis um den Faktor Pflege und Zeit schlichtweg auf! Während es im Außen, also dem Materiellen noch jedem einleuchtet, ist es bei den meisten im geistigen Berreich hiermit vorbei!
      Vielleicht haben Sie es schon einmal erlebt, dass Sie einen Samen gepflanzt haben und drei Tage später für sechs Wochen weggefahren sind. Sie haben die ersten drei Tage überhaupt nichts bemerkt und in den sechs Wochen Ihrer Abwesenheit musste ein Freund die Pflanze gießen. Und als Sie dann endlich wieder zu Hause waren durften Sie auf einmal ein kleines aber eindeutig erkennbares Sträußchen bewundern! Und genauso ist es! Ebenso erkennen Sie es daran, wenn Sie zum Beispiel Freunde mit Kindern haben, die Sie länger nicht sehen. Wenn Sie Ihnen dann endlich wieder einen Besuch abstatten, dann stellen Sie sehr oft fest „wie schnell“ die Kinder gewachsen sind. Die Reaktion der Eltern ist dann oft ein ungläubiges „Tatsächlich?“ Ganz einfach weil die Eltern die Kinder jeden Tag sehen und Ihnen der Fortschritt von daher gar nicht so sehr auffällt!
      Was aber ist die Vorrausetzung für den zum wahrhaftig Prozessdenken fähigen Menschen? Wenn Sie jemals in einem Flugzeug gesessen sind, dann wird Ihnen dasselbe merkwürdige Phänomen aufgefallen sein, wie es mir aufgefallen ist. Sie alle sind sicher schon einmal über Wald, Felder und Wiesen gelaufen. Und Sie alle haben sich dabei bestimmt oft gedacht, wie undurchsichtig, unstrukturiert und unüberschauber diese Wege doch sind. Sitzen Sie jedoch in einem Flugzeug und betrachten Sie die Kulisse von oben, dann können Sie ein wahres Muster an akkurat und beinahe akribisch genau gezeichneten Bildern von Landschaften und Äckern erkennen. Als hätte es jemand mit dem Lineal gezeichnet – ganz einfach weil Sie in diesem Moment einen ganz anderen und HÖHEREN Blickwinkel auf die Welt haben!

      Und ich glaube, dass es von entscheidender Bedeutung ist genau jenen Blickwinkel auch auf der geistigen Ebene einzunehmen. Alles was Sie brauchen um Ihr Ziel zu erreichen ist überhaupt erst einmal ein klar definiertes Ziel! Und dann überlegen Sie sich welche Schritte Sie gehen können, um dazu beizutragen, dass dieses Ziel auch erreicht wird. Und dann, und das ist von entscheidender Bedeutung, DENKEN SIE WEITRÄUMIG!
      Ein schöner Spruch besagt: „Nur weil eine Schlacht verloren ist, bedeutet dies NICHT, dass der ganze Krieg verloren ist!“ Und genauso kann man es natürlich im Umkehrschluss sehen: „Nur weil eine Schlacht gewonnen ist, bedeutet dies NICHT, dass der ganze Krieg gewonnen ist!“ Nichts in der Natur läuft absolut rund. Alles ist Bedingungen und Umständen ausgesetzt – aber eines tut es auf jeden Fall – es verläuft KONSEQUENT! Das heißt, eine Pflanze, die sich dazu entschlossen hat zu wachsen und entsprechend gepflegt wird, die tut das auf jeden Fall. Ganz gleich ob nun in einem Blumentopf in einem Wohnzimmer oder in der freien Natur! Die Umstände sind also nicht der entscheidende Faktor, sondern lediglich die Festlegung des Endziels und die entsprechende Pflege desselben!
      Da uns aber auf jeder Ebene vorgegaukelt wird, dass wir in einer Wegwerfgesellschaft leben, übernehmen wir diese Gedanken auch unbewusst und übertragen sie auf alle anderen Lebensbereiche! Das heißt, wenn etwas nicht sofort so funktioniert wie wir uns das vorstellen, dann werfen wir es weg und kaufen uns etwas neues. Diese vorgelebte Realität ist inzwischen so tief in unseren Geist eingedrungen, dass wir dies nicht nur mit Sachen, sondern auch mit Menschen, Beziehungen und Lebenszielen so machen! Wie innen so außen… und umgekehrt! Altes Wissen wird nicht mehr gelehrt, die Notwendigkeit Dinge zu reparieren oder zu pflegen wird nicht mehr gelehrt. Bestand, Treue und Zielstrebigkeit wird nicht mehr gelehrt – und das ist das große Problem unserer Gesellschaft!
      Die Menschen werden auf der einen Seite strategisch entmutigt an dem festzuhalten und für das zu kämpfen, was sie eigentlich wollen und zugleich dazu ermuntert, alles weg zu schmeißen und aufzugeben was nicht tadellos und einfach von selbst funktioniert! Unterschätzen Sie diese Form der mentalen Beeinflussung durch Medien und sonstige Staatsschergen niemals! Sie wirkt sich auch auf Ihr Privatleben und alle Lebensziele aus, die Sie besitzen, vor allem dann, wenn Ihnen dies nicht bewusst ist!
      Wenn wir also wirklich etwas erreichen wollen, dann müssen wir es uns angewöhnen in Prozessen zu denken und nicht mehr in einzelnen Abschnitten! Und wir müssen lernen unseren Fokus auf das zu richten, was wir wollen und nicht auf das, was wir nicht wollen! Das heißt nicht, dass wir Hindernisse ausblenden sollen – allerdings dürfen diese nicht so groß für uns werden, dass Sie uns unseren Weg versperren! Und orientieren Sie sich hierbei stets an den immer gültigen Gesetzen der Natur: Auch ein Wald mit 30 Meter hohen Bäumen fing einmal mit einem unbedeutendem Pflänzchen an. So wie ein Ozean aus der Summe der Flüsse besteht, die in ihn hinein führen! Dies alles braucht Zeit und Konsequenz! Und vielleicht noch einen Hauch von Mut! Nicht mehr und nicht weniger!

      (Ein Deutsches Mädchen)
      Quelle: "kleinkariertes_Denken"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""NEUANSIEDLUNG"" geschrieben. 10.12.2019

      Kannitverstan - Strahlung - Freiwillig auf den elektrischen Stuhl - Stufenweise ins Unglück

      (Bildquelle: screenshot - QPress)
      Wie in dem Filmbeitrag sehr gut dargestellt, lässt sich das Elend planvoll steigern. Dazu nimmt man das Auto in Betrieb und schaltet nach und nach alle Strahlenquellen der High-Tech-Höllenmaschine zu. Am Ende der Geschichte ist der Hirn-Stress unübersehbar, fast alles im roten Bereich. Siehe dazu auch das erste Bild. Richtig allerdings ist, dass wir sowas eigentlich gar nicht sehen und wissen wollen! Immerhin sind wir nach so einer Vorführung sonst gezwungen, weitere Rückschlüsse ziehen zu müssen, soweit noch ein Funke Intelligenz vorhanden ist. Stufenweise ins UnglückDie Industrie möchte solche Tests übrigens auch nicht sehen und in der Folge unsere Politiker noch viel weniger. Letzteres könnte an der engen Verzahnung von Industrie und Politik liegen. Schon wieder ein Konstruktionsfehler. Die enge Verzahnung sollte zwischen Mensch und Politik sein.

      Letzteres sorgt dafür, dass nicht die Gesundheit der Menschen geschützt wird, sondern die Profite der Industrie. Die sind erheblich wichtiger und sollen das Überleben der Menschheit sichern. Wobei der Mensch, als Biomasse bekanntermaßen wieder nachwachsen wird. Und wer genügend Kleingeld hat, der kann sich ja bereits heute gegen solche Strahlung schützen. Das macht gleich nochmal Umsatz und Profit. Übrigens: Strahlenschäden sind nicht zu versichern. Es gibt einfach keine Versicherung die dieses Risiko übernehmen möchte, um kein Geld in der Welt. Nicht einmal Lloyds London, ein sehr risikofreudiger Versicherer. Was könnte uns diese Tatsache noch mitteilen? Ach, nur nicht dran denken!
      Arbeitet der Denkapparat noch?
      Wenn ja, dann sollten schon die ein oder anderen Alarmsignale zu vernehmen sein. Nicht nur die Gefahren, die sich aus den modernen Autos ergeben. Besonders die tagtäglichen Strahler in unserer intimsten Umgebung sollten uns jetzt mal Kopfschmerzen bereiten. Wir reden also auch über WLAN im Haus, am Arbeitsplatz und noch viel weiter gefasst. Nahezu alle funkenden Einrichtungen, die uns umgeben, können uns entsprechenden Stress verursachen. Leider hat der Mensch im Verlauf seiner Entwicklungsgeschichte dafür keine Sensoren entwickeln können. Alles andere hat uns die dumme und unintelligente Mutter Natur rein zufällig irgendwie mit auf den Weg gegeben. Nur eben nicht gegen die Gefahren, die wir uns derweil selbst zusammenzimmern. Vielleicht sollten wir Mutter Natur dafür verklagen oder gänzlich abschaffen?
      Die größte Herausforderung bauen wir gerade erst auf. Das neue 5G-Netz. Es kommt mit seiner Kurzwelligkeit der Mikrowelle immer näher. Funksensible Menschen laufen dagegen Sturm. Aber wie weiter oben bereits ausgeführt, ist es nahezu unmöglich die Gesundheit der Menschen über etwaige Profitinteressen zu stellen. Das geht nur in der ehernen Theorie. In der Praxis geben sich die Verursacher blöd und verschanzen sich regelmäßig hinter nichtssagenden Grenzwerten oder zuvor über die Lobby eingekaufte Paragraphen. Damit lässt man die Menschheit, im übertragenen Sinne, schon mal ein wenig auf dem elektrischen Stuhl probesitzen. Jetzt werden wir eben weniger stark gegrillt, dafür aber extrem lang anhaltend. In den neueren Fahrzeugen ist das alles schon ganz real. Wer seinen Bürgermeister und/oder Gemeinderat mal in diese Debatte mit einbeziehen möchte, der kann sich an einer, dieses Thema betreffenden Aktion, beteiligen. >>> 5Gfrei.de … und den Herrschaften neben den Bedenken auch noch ein paar kniffelige Fragen übermitteln.

      Quelle: "Auswirkungen_Strahlungswellen"
      Bewiesen: Es ging nie um Flüchtlinge, sondern allein um Umvolkung…weiterer Beweis, dass wir von einer politischen Verbrecherkaste regiert werden…


      Wir wurden alle belogen! EU-Papier beweist: Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um „Neuansiedlung“. Und keine Lüge war dreister als jene, als Merkel einem 80-Mio-Volk weismachen wollte, dass man im Zeitalter des Internets Grenzen nicht mehr schützen könne. Das hat sie so gesagt. Und kein Medium hat diese Aussage auf ihren Unsinnsgehalt, der an Schwachsinn grenzt, auch nur thematisiert. Die deutschen Medien sind spätestens nach 1990 zu biligen Claqueuren und Propagandisten des größten Verrats der Menschheitsgeschichte verkommen, die je von Herrschenden an ihrem Volk (was Merkel betrifft: an den Völkern Europas) begangen hat. Nein: Medien sind weit mehr als das. Sie sind die schärfste Waffe jener, an deren Gängelband Merkel hängt – wobei ich stets betone, dass jeder, der Merkel als bloßes “Opfer” der wirklich Mächtigen (den Kräften hinter der Neuen Weltordnung (NWO) sieht, völlig falsch liegt. Sie ist keineswegs nur ein willenloses Werkzeug der Weltenzerstörer, sondern sie ist deren global wichtigste Waffe.
      Merkel: Meisterin im Belügen ihres 82-Mio-Volks
      Und sie ist eine geradezu satanische Meisterin der Belügens ihres Volks, was die wahre Absicht ihrer Politik anbetrifft: Die ist, um es kurz zu fassen, nicht mehr und nicht weniger als die Auslöschung der weißen Rasse nicht nur in Europa, sondern weltweit ist. Wer hinter dieser weißenhassenden rassistischen Ideologie steht: auch darüber habe ich so oft mit unwiderlegbaren Fakten und Zitaten berichtet, dass ich dies hier nicht erneut wiederholen will. Es ist, um es kurz zu machen, jene Rasse, die alle anderen Rassen zu Sklaven-Völker machen will (Dutzende Ausssagen von Rabbis und Zitate aus dem Talmud belegen dies zur Genüge) – die aber selbst jeden, der sie kritisiert, zu “Antisemiten“ stempelt. Sie sind die Herrscher über die UN, die EU und die meisten Parlamente der westlichen Welt. Sie dominieren den globalen Finanz- und Geldstrom, und vor allem: sie sind Eigentümer der meisten Medien dieser Welt: Von “Hollywood” bis zur “Zeit”, von der “New York Times” bis zu den meisten deutschen TV-Anstalten ist fast, alles in jüdischer Hand oder wird von ihnen kontrolliert

      Zur Erinnerung: Das Merkel´sche Lügensystem
      Wir vergessen niemals:


      – Merkel und ihr System haben also, wie im NSU-Fake-Prozess auch hier wieder etwas Ungeheuerliches zu verheimlichen.
      – So wie sie auch zum Mordfall Lübcke eine Nachrichtensperre verhängt hat: Auch hier stimmt nichts von dem, was man in den Regierungsmedien liest (das sind alle TV- und Print-Medien, von wenigen Ausnahmen abgesehen).
      – Wie bei “NSU”, zu der eine 120jährige (!) Nachrichtensperre verhängt wurde – einmalig in der Geschichte Europas.
      – Wie beim Massenmord am Berliner Breitscheid-Platz durch den von einem V-Mann des NRW-Landeskriminalamt geführten Anis Amri, den man in Italien erschießen ließ, damit er keine Aussagen gegen die deutschen behörden machen konnte.
      – Wie bei bei den angeblichen “Chemnitzer Ausländerjagden” nach einem brutalen Mord an einem jungen deutschen Familienvater durch zwei Merkel-Immigranten
      (auch hier ist die Bundesregierung inzwischen von ihrer bisherigen Haltung abgerückt und hat eingeräumt, dass ihre»Hetzjagden-Aussage« zu Chemnitz ausschließlich auf Medienberichten beruhte”)
      – Wie beim sogenannten UN-Migrationspakt, der, nach mehrfachen Aussagen Merkels, völlig “unverbindlich” sei. Nach dessen Unterzeichnung stellte sich jedoch heraus, dass er durchaus verbindlich ist – und dass ein Land aus diesem Pakt nur mit einer Zweidrittelmehrhreit der UN-Vollversammlung sich von diesem Pakt lösen kann.
      – Wie bei der geplanten Moschee-Steuer, dienach der “Der-UN-Migrationspakt-ist-unverbindlich”-Lüge, ein neuer hinterhältiger Trick der Merkelbande, den Islam als dritte offizielle und staatlich geförderte Religion in Deutschland auf Dauer zu implementieren. Die Moschee-Steuer hat allein das (natürlich der Öffentlichkeit verschwiegene) Ziel, den Islam als eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts zu definieren und damit den Weg für die offizielle Anerkennung des Islam als Religion in Deutschland – neben den beiden Kirchen – zu bereiten.

      Top aktuell!
      Merkel ist die Exekutorin eines uralten Plans dieser Weltenkriger, sich die Welt untertan zu machen. Dafür wurde sie mit jüdischen Prisen geradezu überhäuft – und erhielt erst vor kurzem ihren zigsten Ehrendoktor, diesmal von der renommierten US-Spitzenuniversität Harvard auf Initiative des dort lehrenden jüdischen Professors und Weißenhassers Ignatiev Noel. Auch über dessen geradezu unfasslische Aussagen über die “Notwendigkeit” der Vernichtung der weißen Rasse, die selbst den Rassenhass des “Stürmer” verblassen lassen, habe ich so oft geschrieben, dass sich mir seine Zitate hier ersparen will.
      Merkel ist schuld
      Schuldig des Hoch-Verrats am schillerndsten Kontinent der Weltgeschichte, dessen Errungenschaften auf allen Gebieten der Natur- und Geisteswissenschaften, der Technologie und der Kunst alle anderen Kontinente in den Schatten stellen. Dieser Erfolg hat viele Neider hervorgebracht – unterstützt von weißen Verrätern, die sich auf die Seite der Feinde jener Rasse stellen, die heute schon als gefährdet angesehen werden muss, weil sie die kleinste und die sich am schnellsten verringernde aller Großrassen ist: [u]Die Rasse der Weißen


      Nur noch 14,7 % hoch ist der Anteil der Weißen an der Weltbevölkerung. Auf anderen Quellen findet man noch niedrigere und sehr wahrscheinlich realistischere Zahlen (10,4%). Mit dramatischer Geschwindigkeit geht dieser Anteil zurück. Vergleicht man dies mit ihrem Anteil vor hundert Jahren, so sieht man, dass sich die Lage der Weißen umgekehrt proportional zur Bevölkerungsexpolsion jener Rasse verhält, die man in Massen nach Europa verschafft: Der Rasse der Schwarzen. Auf Statistika.com sind von den 20 am schnellsten wachsenden Staaten 19 afrikanisch:
      Afrika explodiert


      Und Merkel ist schuldig der Verschwörung gegen ihre eigene Rasse mit dem Ziel derer Extinktion. Der Fachbegriff dafür heißt Genozid
      Genau einen solchen, verdeckt und verbrämt mit irreführenden und humanistisch gefärbten Slogans (“Multikulti,” “offene Gesellschaft”, “Regenbogen-Gesellschaft” etc..), die sich die Bundesregierung von den besten Marketingfirmen ausdenken läßt, führt Merkel nicht nur die Deutschen, sondern alle weißen Europäer direkt in den Untergang. Ob Werkzug der wirklich Mächtigen oder nicht: Merkel ist genauso schuldig wie ein Auftragsmörder, der sich bekanntlich nicht vor seiner Strafe dadurch schützen kann, dass er darauf hinweist, er habe schließlich nur im Auftrag eines Dritten gehandelt.
      Wir wurden also alle belogen!
      Von einem Lügenkonzert, das sowohl qualitativ als auch quantiitativ in der Weltgeschichte ohne Beispiel ist: Ein geradezu perfektes Zusammenspiel von Politik, Medien und zurechtgebogenen (und bestochenen) Wissenschaftlern führt gegenwärtig die menschliche Zivilisation in den beabsichtigten Abgrund. Das Ziel ist eine Neue Weltordnung (die in Wahrheit, ich schrieb dies an mehreren Stellen, die Talmudisierung der Welt ist (nach Henry Makow)) und daher eigentlich “Jüdische Weltordnung” (JWO) genannt werden müsste), in der nicht 8 Milliarden, sondern nur noch 500 Millionen zuvor ausgesuchter Menschen leben sollen. Unter Führung – nun wird es kompliziert – von jenen Kräften, die zwar momentan zusammenarbeiten (USA, UN, EU, Vatikan, Islam Judentum, Globalisten u.a.) – die aber insgeheim jeder für sich die alleinige Weltherrschaft anzielen, nachdem sie sich gegen den Rest der Menschheit durchgesetzt haben. Ein Krieg um die Vorherrschaft in der neuen Welt ist nach dem inszenierten Massenkrieg, dem 7,5 Milliarden Menschen zum Opfer fallen sollen, also geradezu vorprogrammiert. Dass all dies nur kranken Gehirnen entspringen kann, muss hier nicht eigens betont werden. Doch die Weltgeschichte ist voll von Beispielen, wo kranke Gehirne Serien-Genozide produzierten.
      EU-Papier beweist: Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um „Neuansiedlung“.
      Der Autor Matthias Matussek hat brisante Dokumente entdeckt, die belegen, dass wir alle von Anfang an von den Politikern und Medien belogen wurden.
      Es ging nie um Hilfe für Kriegsflüchtinge, sondern um eine Neuansiedlung und demzufolge um die vollständige Umvolkung des europäischen Kontinents. Matussek fasst diesen ungeheuren Skandal mit folgenden Worten zusammen:

      1.) “Jeder Lesekundige kann auf der Original-Website der UNO nachlesen, dass es selbstverständlich das UN-Thesenpapier „replacement migration“ (Ersatzmigration) gibt, welches keineswegs von zeitlich begrenzten Schutzsuchenden spricht”.
      2.) “Ferner kann jeder Lesekundige auf der Original-Website der Europäischen Kommission, also ebenso definitiv nachlesen, was der EU-Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft, Dimitris Avramopoulos sagte und ebenso keineswegs von vermeintlich zeitlich begrenzter Schutzgewährung, sondern unverhohlen von somit dauerhaften Neuansiedlungszusagen spricht”.
      3.) Aufgrund obiger nachweislich verifizierbarer Original-Quellen der UNO und der Europäischem Kommission ist belegt, dass wir derzeit -mehrheitlich- keine Völkerwanderungen von größtenteils angeblich „zeitlich befristet Schutzsuchenden“, sondern mehrheitlich eher gezielt dauerhafte EU-„Neuandsiedlungen“ als indirekte Umsetzung des UNO-Thesenpapiers „replcaement migration“ (Ersatzmigration) erleben.
      4.) Diese öffentlich verifizierbaren Fakten werden uns seitens der vermeintlich- mehrheitlich qualitätsorientiert arbeitenden Traditions-Verlage und der öffentlich-rechtlichen Sender seit längerem überwiegend vorenthalten, trotz höchstrichterlich geschützter Meinungsbildungsfreiheit und deren Grundvoraussetzung eines mehrheitlich qualitätsorientierten Journalismus. Das Dokument ist für Jedermann auf der Internetseite der Europäischen Union abrufbar und wird hier nachprüfbar in unveränderter Form wiedergegeben.

      Quelle: "UMVOLKUNG"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""IS-Heimkehrer"" geschrieben. 09.12.2019

      Clan-Kriminalität und IS-Terror irrelevant: Horst Seehofer ruft totalen Krieg gegen Rechts aus

      Das von Horst Seehofer geführte Bundesinnenministerium und seine nachgeordnete Behörde, das Bundeskriminalamt, haben auf der zweitägigen BKA-Herbsttagung alle Masken fallen gelassen. Während die Innere Sicherheit in Deutschland jeden Tag weiter erodiert, beschäftigen sich die Sicherheitsbehörden nicht etwa mit Clankriminalität, islamistischem Terror, IS-Heimkehrern oder den explodierenden Messerattacken im Land – im Gegenteil. Die Kritik an diesem Staatsversagen soll nun per Gesetzestext kriminalisiert werden.
      Als der Chef des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, die Bundesregierung, und nebenbei die gesamte Mainstreampresse des Landes, hinsichtlich der angeblichen rechtsextremen Chemnitz-Hetzjagden, öffentlich der Lüge überführte, wurde auch dieser geschasst. Anschließend verhinderte ein linker Mob aus Politikern, Netz-Aktivisten und Journalisten seinen Verbleib im Innenministerium in gehobener Stellung. Die Front der öffentlichen Diskreditierungskampagne reichte von der linksextremen Antifa bis zum Nachrichtenmagazin Spiegel. Die gleichen Protagonisten waren wieder zu beobachten, als die CDU zum Einknicken in der Personalie Wendt gebracht wurde. Auch hier zogen die Strippenzieher in Merkels Kanzleramt auf linken Zuruf die Fäden und zerstörten die politische Karriere des beliebten Polizeigewerkschafters Wendt.
      Seehofers Devise: »Bestrafe einen, erziehe hundert«


      (der geneingefährliche, linke, schwarze Block)
      Es gibt wohl kaum einen Arbeitsplatz in diesem angeblich »besten Deutschland aller Zeiten«, der einer vergleichbaren Gängelung, Überwachung und Zensur der Obrigkeit unterworfen wird, wie es bei den Angehörigen der Sicherheitsbehörden der Fall ist. Ganz gleich ob bei der Bundes- oder Landespolizei, der Bundeswehr oder den Geheimdiensten – ein »falscher« Post auf Facebook oder eine migrationskritische Äußerung und die Wächter der richtigen Meinung schlagen zu. Ohne mit der Wimper zu zucken, vernichten sie dessen berufliche wie gesellschaftliche Existenz. Dem Autor sind ein Dutzend Fälle bekannt, bei denen Polizisten mit Disziplinarverfahren überzogen und deren Karrieren mutwillig zerstört wurden.
      Dazu reicht im Jahr 2019 schon das Posten eines Welt-Artikels über einen mordenden Asylbewerber aus, der mit einer sarkastischen Bemerkung, »Das muss einer dieser Fachkräfte sein«, versehen wird und schon ist es aus. Dann schlägt der Staat zu und wirft den um die Sicherheit besorgten Polizisten in die Mahlmühlen des Disziplinarrechts, in denen er so lange zerrieben wird, bis er einknickt, die Klappe hält oder mit der Komplizenschaft von Journalisten öffentlich so diffamiert wird, dass letztendlich seine bürgerliche Existenz zerstört wird.
      Facebook und der linke Mob
      Facebook-Gruppen wie #ichbinhier als Teil des digitalen linken Mobs zu bezeichnen, mag zwar zugespitzt klingen, doch letztendlich sind Aktionen, die hier organisiert werden, explizit gegen die Meinungsfreiheit gerichtet. Sie dienen der Einschüchterung der Bürger, sich im Netz weiterhin kritisch über Themen wie die Migrationspolitik zu äußern.
      Und genau dieser Gründer von #ichbinhier, Hannes Ley, der es verstanden hat, Teil dieser Extremismusindustrie zu werden, und dessen Gruppe zufälligerweise über Querverbindungen zu der durch Steuergelder ausgestatteten Amadeu Antonio Stiftung verfügt, hält einen Vortrag auf der BKA-Tagung. Das Thema seines Vortrags lautet: »Netzwerke gegen Hass und Extremismus im Internet stärken«.
      Was das Tagungsprogramm betrifft, geben sich höchste Sicherheitsbeamte und linke Stichwortgeber die Klinke in die Hand. Neben dem politisch korrekten BKA-Präsidenten, Holger Münch, erhält auch der neue Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenweg 30 Minuten Vortragszeit. Dass dieser im eigenen Haus als »Merkels Sprechpuppe« verspottet wird, belegt einmal mehr die Richtigkeit der Metapher: »Der Fisch stinkt vom Kopf«. Wer sich für diese katastrophalen Auswirkungen vom linken Marsch durch die Institutionen interessiert, dem sei das an dieser Stelle hinterlegte Tagungsprogramm der BKA-Herbsttagung 2019 empfohlen.
      Auf einem der höchsten Sicherheitskongresse, den die Bundesregierung im Jahr 2019 organisiert hat, erhalten folgende Institutionen Vortragszeit: Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT), ein Vertreter des Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung, ein Journalist vom linken Tagesspiegel und eine Projektleiterin von Das NETTZ, Vernetzungsstelle gegen Hate Speech.

      Was sich liest wie das Rahmenprogramm eines Parteitages von den Grünen, belegt einmal mehr den extremen Linksrutsch im politischen Berlin. Selbstredend wird im BKA-Begleittext nicht einmal der Antisemitismus angeprangert, der gerade durch die unkontrollierte muslimische Masseneinwanderung befeuert wird. Ebenfalls nicht thematisiert werden Gewaltaufrufe gegen politisch Andersdenkende sowie linksextreme Hetze.
      Die Kausalität von linksextremem Hass im Netz, der sich in hunderten Anschlägen auf AfD-nahe Menschen, deren Autos, Wohnhäuser und Veranstaltungsorte entlädt, dazu liest man im BKA-Text kein Wort. Für dieses Messen mit zweierlei Maß durch das BKA kann es nur einen Grund geben: Der deutschen Justiz stehen nämlich umfangreiche Straftatbestände wie Beleidigung, Verleumdung und Bedrohung zur Verfügung, um justiziable Äußerungen entsprechend zu sanktionieren.
      So stellt sich die BKA-Herbsttagung, ebenso wie das unsägliche Zensurgesetz NetzDG, als eine gezielte Einschüchterung der Bevölkerung und als ein weiterer Angriff auf die Meinungsfreiheit im Land dar.

      Quelle: "KRIEG_vs_RECHTS"
      Bildungsaufsteiger China: Fleiß und Leistung statt Wohlfühlpädagogik (von Torsten Groß)

      (Bildquelle: screenshot_KOPP)
      Die kürzlich veröffentlichten Ergebnisse der PISA-Studie 2018 sind aus deutscher Sicht eine Katastrophe! In allen drei Kernkompetenzfeldern – Lesefähigkeit, Mathematik und Naturwissenschaften – sind Deutschlands fünfzehnjährige Schüler (PISA-Testgruppe) gegenüber der letzten Untersuchung des Jahres 2015 zurückgefallen. Wurden in den Naturwissenschaften 2015 noch 509 Punkte erreicht, waren es 2018 nur mehr 503. Das entspricht dem Stand des Jahres 2003. Ein ähnliches Bild zeigt sich im Bereich Mathematik (nur noch 500 statt 509 Punkte). Besonders deutlich ist die Lesekompetenz zurückgegangen: Hier kamen deutsche Schüler auf nur noch 498 Punkte. Drei Jahre zuvor waren es 509. Mehr als 20 Prozent der Fünfzehnjährigen erreichen bei uns nicht einmal mehr Lese- und Schreibfähigkeiten auf Grundschulniveau!
      Insgesamt kommt Deutschland auch 18 Jahre nach dem Start der PISA-Untersuchungen nicht über einen Platz im oberen Mittelfeld hinaus – und das auch nur deshalb, weil sich Länder aus der Spitzengruppe wie z.B. Finnland 2018 verschlechtert und so den Durchschnitt nach unten gezogen haben. Für die viertgrößte Industrienation der Welt, die außer der Bildung in den Köpfen ihrer Einwohner über praktisch keine Rohstoffe verfügt, ist dieses Ergebnis erschreckend und lässt für die Zukunft nichts Gutes erwarten. Die massiven Anstrengungen, die seitens der Politik seit dem »PISA-Schock« von 2001 unternommen wurden, um das Bildungsniveau an Deutschlands Schulen zu heben, haben offenbar keine nachhaltige Wirkung entfaltet.

      Das Gegenbeispiel liefert China, das mit einzelnen seiner urbanen Ballungsräume an der Untersuchung teilgenommen hat. Den Spitzenplatz im PISA-Ranking 2018 belegt das Regionencluster »Peking – Schanghai – Jiangsu – Zhejiang«. Hier erreichen die Schüler 555 Punkte beim Lesen, 591 Punkte im Bereich Mathematik und 590 Punkte in den Naturwissenschaften, schneiden also um Lichtjahre besser ab als ihre Altersgenossen im fernen Deutschland. Auf Platz drei und vier des PISA-Rankings folgen die chinesischen Sonderzonen Macao und Hongkong.
      Kritiker wenden ein, dass die Regierung in Peking nur ausgewählte, wirtschaftlich starke Vorzeigeprovinzen, die oftmals Standorte von Eliteschulen sind, an der Studie mitwirken ließ. Auf dem Land sei das schulische Niveau geringer, weshalb die PISA-Ergebnisse nicht als repräsentativ für ganz China gelten könnten.
      Das trifft zwar zu, darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich das chinesische Bildungssystem parallel zum wirtschaftlichen Aufstieg des Landes in den letzten Jahrzehnten rasant weiterentwickelt hat. Das noch vorhandene Gefälle zwischen Stadt und Land ebnet sich zusehends ein, das Bildungsniveau der breiten Bevölkerung hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert: Konnten 1982 nur 65 Prozent aller Chinesen Lesen und Schreiben, sind es heute 97 Prozent.

      Kennzeichnend für Chinas Schulen – und für die der meisten anderen Staaten Asiens – ist die ausgeprägte Leistungsorientierung und das hohe Lernpensum, das den Kindern abverlangt wird.
      Das fordernde und sehr kompetitive Schulsystem, das auch den chinesischen Erfolg erklärt, wird gespeist von der konfuzianischen Tradition, die »Bildung als ein zentrales Gut betrachtet und die Chinesen zu fleißigen Aufsteigern erzieht«, wie der Ökonom Max Otte schreibt, der sich in seinem neuen Bestseller Weltsystemcrash ausführlich mit der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung Chinas beschäftigt.
      China als Vorbild für die dringend notwendige Reform der deutschen Schulpolitik? – Davon wollen die Verantwortlichen hierzulande nichts wissen. Lieber redet man das miserable PISA-Abschneiden Deutschlands schön und fokussiert die negativen Seiten des chinesischen Erfolgs. Ob man sich mit Ländern wie China und Südkorea messen wolle, deren Bildungssysteme für ihren Druck und die starke Leistungsorientierung bekannt sind, sei fraglich, meint etwa Eckhard Klieme vom Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (DIPF), der an der deutschen PISA-Studie mitgewirkt hat.
      Natürlich müssen wir uns mit China messen, auch und gerade im Bildungswesen. Schließlich schickt sich das Reich der Mitte gerade an, die USA als führende Wirtschaftsmacht der Erde abzulösen. Nur mit einer gebildeten und qualifizierten Erwerbsbevölkerung wird Deutschland in der Lage sein, der asiatischen Herausforderung zu begegnen und den eigenen Wohlstand auch für kommende Generationen zu sichern. Das setzt zwingend leistungsfähige Schulen voraus.

      Doch eine Lernkultur, die wie in China und dereinst auch in Deutschland Fleiß, Disziplin und Leistung des Einzelnen in den Mittelpunkt stellt, ist für Deutschlands linke »Bildungsreformer« Teufelszeug.
      Lieber setzt man auf Gleichmacherei unter Inkaufnahme eines sinkenden Anspuchsniveaus und Wohlfühlpädagogik, die ein stressfreies Lernen mit wenig Anstrengung verspricht, die inflationäre Vergabe von Abschlusszeugnissen, die längst zu einem »Muster ohne Wert« verkommen sind, inklusive.
      Dass angesichts dieser verfehlten Bildungspolitik deutsche Schüler in internationalen Leistungsvergleichen unbefriedigend abschneiden, ist wenig verwunderlich. Was diese Entwicklung mittel- bis langfristig für den Wirtschaftsstandort Deutschland bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen!

      Qulle: "BILDUNGSAUFSTEIGER_CHINA"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""AUGSBURG"" geschrieben. 09.12.2019

      Diese Kinder erleben die Hölle auf Erden, damit Grüne ein Elektroauto fahren können - 40.000 Kinder schuften in den Minen

      Kinder-Bergarbeiter im Alter von vier Jahren erleben die Hölle auf Erden, damit linksgrüne Klimafanatiker ein Elektroauto fahren können. In einer schmutzigen Kobaltmine im Kongo schuften die Kinder unter unmenschlichen Bedingungen, damit Anhänger der Klimasekte ihr Gewissen beruhigen können.
      Dorsen, gerade acht Jahre alt, ist eines von insgesamt 40.000 Kindern, die täglich in den Minen der Demokratischen Republik Kongo arbeiten. Der schreckliche Preis, den sie für die ideologischen Ziele der selbsternannten Klimaretter bezahlen, besteht aus ruinierter Gesundheit und einem sehr frühen Tod. Fast jeder große Motorbauer kauft sein Kobalt von diesem verarmten afrikanischen Staat – in dem Bestreben, Millionen Elektrofahrzeuge herzustellen. Das Land ist der größte Exporteur des Minerals und hält 60 Prozent aller Reserven weltweit.


      Das Kobalt wird unter menschenunwürdigen Bedingungen abgebaut und nach Asien transportiert, wo es von Batterie-Herstellern weiter verarbeitet wird. Der politisch verordnete Wechsel zu Fahrzeugen mit vermeintlich sauberer Energie hat zu einer exorbitanten Steigerung der Nachfrage geführt. Während eine Smartphone-Batterie nicht mehr als 10 Gramm raffiniertes Kobalt benötigt, braucht ein Elektroauto ganze 15 Kilogramm davon.

      Kinder fördern Kobalt von Hand
      Die Handelsbank Goldman Sachs nennt Kobalt „das neue Benzin“. Doch so viel auch im Kongo davon gefördert wird, es gibt keinerlei Anzeichen neuen Wohlstands in der verarmten Republik. Vielmehr gleichen die Zustände, unter denen dort gearbeitet werden muss, dem Mittelalter. Die Kinder befördern das Gestein aus von Hand gegrabenen Tunneln an das Tageslicht. Auch erwachsene Bergleute graben bis zu 600 Fuß (ca. 180 Meter) unter der Oberfläche unter Verwendung einfachster Werkzeuge, ohne Schutzkleidung oder moderne Maschinen.
      Was Ihnen Politiker und Medien verschweigen: Kobalt ist eine solche Gesundheitsgefahr, dass danach sogar eine Lungenkrankheit benannt worden ist – die Kobaltlunge, eine Form der Lungenentzündung, die zu Husten, permanenter Krankheit und sogar zum Tode führt. Selbst der Verzehr von lokal angebautem Gemüse kann zu Erbrechen und Durchfall führen, zu Schilddrüsenschäden und tödlichen Lungenkrankheiten, während Vögel und Fische in derartigen Gebieten nicht überleben können. Grüne und andere Klimaideologen scheren sich dabei nicht um die Gesundheit der kleinen Kinder, die das Kobalt abbauen müssen.
      Zahlreiche Kinder sterben in den Minen

      Niemand weiß, wie viele Kinder beim Abbau von Kobalt aus den Minen im Katanga-Gebiet im Südosten des Landes bereits gestorben sind. Die UN schätzen 80 pro Jahr, aber viele Todesfälle werden gar nicht aufgezeichnet. Das heißt, die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen. Oftmals werden die kleinen Körper einfach im Schutt eingebrochener Gänge begraben und niemand kümmert sich darum.

      Andere überleben mit chronischen Krankheiten, welche ihre jungen Leben ruinieren. Mädchen sind bereits im Alter von zehn Jahren sexuellen Übergriffen ausgesetzt, und viele werden schwanger. Und das alles unter dem Banner vermeintlicher Klimarettung. Und diejenigen, die derartige Zustände mit ihrer Politik erst verursachen, verschweigen Ihnen diese skandalösen Tatsachen. Als ein Rechercheteam in den Katanga-Minen recherchierte, fand es Dorsen, der an einem Tag mit strömendem Regen neben einem kleinen Mädchen namens Monica arbeitete. Monica ist gerad einmal vier Jahre alt.
      Dorsen schleppte schwere Säcke mit Gestein vom Eingang der Mine zu einem wachsenden Haufen, der ca. 60 Fuß (ca. 18 Meter) entfernt liegt. Ein prall gefüllter Sack wurde auf Dorsens Kopf gehievt, und er stolperte damit zu dem Haufen. Ein brutaler Aufseher stand über ihn gebeugt, brüllend und die Hand drohend zum Schlag erhoben, sollte er irgendwelche Steine verlieren.
      Verbot von Kinderarbeit wird ignoriert

      Dorsens Freund Richard, 11 Jahre alt, sagte, dass ihm am Ende eines Arbeitstages ,alles wehtut‘. In einem Land, in dem bei Bürgerkriegen Millionen Menschen ums Leben gekommen waren, gibt es keinen anderen Weg für Familien, um zu überleben. Das Gesetz, das Kinderarbeit verbietet, interessiert vor Ort niemanden. In den Wohlstandsghettos, wo bundesdeutsche Politiker und Systembonzen residieren verschwendet auch niemand einen Gedanken an die armen Kinder im Kongo.
      Die International Labour Organisation der UN haben den Kobalt-Abbau im Kongo wegen der Gesundheitsrisiken als „eine der schlimmsten Formen von Kinderarbeit“ beschrieben. Bodenproben aus dem Bergbaugebiet, welche von Ärzten an der University von Lubumbashi, der nächsten größeren Stadt, genommen worden waren, wiesen das Gebiet als eines der zehn am stärksten verschmutzen Gebiete der Welt aus.
      Gesundheitsschäden auf Kosten der Klimafanatiker
      Anwohner nahe den Minen im südlichen Kongo hatten in ihrem Urin einen Kobaltgehalt, der 43 Mal höher war als normal. Der Bleigehalt war fünf-, der Kadmium- und Urangehalt viermal höher. Doch haben Sie hierzulande auch nur einen Aktivisten einmal gegen diese unhaltbaren Zustände protestieren sehen? Nein, denn Kinderarbeit in fernen Ländern, Umweltverschmutzung und Gesundheitsrisiken interessieren hierzulande niemanden.
      Wichtiger ist es den Ideologen, realitätsferne Ziele durchzusetzen. Ob für die krankhaften Ziele der Klimafanatiker kleine Kinder sterben oder sich ihre Gesundheit ruinieren, ist irrelevant, solange vermeintlich CO2 eingespart wird. Jeder Klimademonstrant und jeder Käufer von Elektroautos trägt in Wahrheit eine Mitschuld daran, dass kleine Kinder im Kongo die Hölle auf Erden erleben müssen. Herzlichen Glückwunsch.

      Quelle: "KINDERARBEIT_KONGO"
      ANLÄSSLICH DER ERMORDUNG DES FEUERWEHRMANNS IN AUGSBURG (von Akif Pirinçci)

      Mittags gehe ich immer zu meinem Stammcafé gegenüber der Uni, um dort mit meinem Freund die Weltlage zu ordnen, völligen Blödsinn abzusondern, der mit umso mehr Ernst daherkommt, je lächerlicher er ist, und last not least die vorbeischlendernden hübschen Studentinnen zu vojeurisieren. Dieses Ritual zeugt von akkurater Regelmäßigkeit, immer die gleiche Stunde, immer die gleichen Getränke und immer die gleichen Ausflüge in die Historie und Geistesgeschichte, die jeden jungen Menschen in die Flucht schlagen würden. Es liegt in der Natur der Sache, daß andere ebenfalls solch eine Regelmäßigkeit pflegen, für die das schöne deutsche Wort “Tischnachbarn” steht.

      Um dieselbe Zeit versammeln sie sich um den Nachbartisch: Vier Typen im gesetzten Alter, so um die Mitte 50, vermutlich Frührentner, denn wie sollten mitten im Arbeitsleben Stehende es hinkriegen, sich jeden Tag solch eine mediterran lange Auszeit am hellichten Tag zu gönnen? Es sind alte Bonner Jungs, ihr Dialekt verrät es, und sie hecheln während ihrer Café-Sitzungen dieses und jenes im Allgemeinen und das Bönnsche Gesellschaftsleben im Besonderen durch. Mit einem Ohr höre ich immer mit. Die Vier gehören praktisch zum Café-Inventar.
      Anfang Dezember letzten Jahres treffen sie nacheinander wieder ein, die lokalen Caféhaus-Philosophen. Eigentlich gibt es an diesem Tag nur eine einzige Nachricht, die den gesamten Bonner Raum erschüttert hat und die es zu kommentieren wert wäre.
      Die Leiche eines 17-jährigen Mädchens ist in einem Heim für Flüchtlinge und Obdachlose am Rande eines Gewerbegebiets der Kleinstadt Sankt Augustin bei Bonn gefunden worden. Die Jugendliche aus Unkel, ein ebenfalls in der Nähe gelegenes kleines Örtchen, war zuvor von ihren Eltern als vermißt gemeldet worden. Sie hatte eine Freundin besuchen wollen, kam dort aber nie an. Mindestens 150 Polizisten und Feuerwehrleute nahmen die Suche nach ihr auf. Die Einsatzkräfte suchten mit zehn Tauchern in einem See, mit einem Hubschrauber der Bundespolizei und ließen eine Drohne mit Wärmebildkamera aufsteigen. Das Technische Hilfswerk leuchtete den See im Stadtteil Meindorf und dessen Ufer aus. Auch eine Hundestaffel war beteiligt.
      Fast jeden Tag springt ein Einheimischer, vornehmlich jung und weiblich, durch die Hand eines Ausländers buchstäblich über die Klinge, ist das Vergewaltigen deutscher Frauen hierzulande zur sexuellen Routine von Männern aus Afrika und dem Orient geworden und das Zum-Krüppel-Schlagen der indigenen Spermienkonkurrenz Usus.
      Es gibt jedoch einen Unterschied zwischen “fernem Donner” und den Einschlägen, die inzwischen sehr nah gekommen sind, der Giftwolke, die sich schon in unmittelbarer Umgebung ausgebreitet hat. Es macht den Unterschied, wenn diese gestern noch zwar düsteren, aber irgendwie abstrakten News aus den Medien sich in grausame Alltagsrealität verwandelt haben.
      Dem steht aber ein von der grün-linken Großwetterlage oktroyiertes, striktes Sprech- und Meinungsäußerungsverbot entgegen, das verhindern soll, daß jegliche Assoziation an Gewalt/Tod/Verderbnis sich mit dem nichts als Freude und Glückseligkeit bringenden “edlen Wilden” mischt. Außerdem weiß man ja nie, ob der andere, dem man sich diesbezüglich negativ anvertraut, nicht ein selbsternannter Spitzel oder gar orthodoxer Gläubiger der reinen Umvolkungs-Lehre ist und der hinter deinem Rücken dafür sorgen kann, daß du alles verlierst, Freunde, Job, die bürgerliche Existenz, dein altes Leben.
      Und so verhält es sich bei dem ersten abzuhandelnden und einfach unvermeidlichen Thema auch bei den vier bönnschen Jungs am Nachbartisch wie mit Arthur Schopenhauers Vergleich von den Stachelschweinen und wie diese sich einander annähern: Vorsichtig!
      Schließlich kommt man durch Hinweise aus der Bevölkerung einem 19-jährigen Deutsch-Kenianer auf die Spur, in dessen Zimmer in der Unterkunft das tote Mädchen auch gefunden wird. Er gibt zu, es nach einem Streit getötet zu haben, vermutlich weil es sich gegen seine sexuellen Attacken wehrte. Der Mann, der bereits wegen Verbreitung pornographischer Schriften und sexueller Nötigung aufgefallen war, hatte das Mädchen erst kurz zuvor kennengelernt.
      Nun ist solch ein Mord nichts Ungewöhnliches mehr in einem Land, dessen Grenzen unter dem Beifall einer irre gewordenen Polit- und Medienkaste längst abgeschafft sind. In einem Land, in dem die eingewanderte Brachialkriminalität aus der Hölle von einer Armada von staatlich bezahlten Anwälten, drolligen Paragraphen aus der guten alten Nachtwächterstaat-Ära und Richtern und Staatsanwälten mit einer bizarren juristischen Auffassung, wenn es um die Ausländervergottung geht, hofiert wird.

      Fast jeden Tag springt ein Einheimischer, vornehmlich jung und weiblich, durch die Hand eines Ausländers buchstäblich über die Klinge, ist das Vergewaltigen deutscher Frauen hierzulande zur sexuellen Routine von Männern aus Afrika und dem Orient geworden und das Zum-Krüppel-Schlagen der indigenen Spermienkonkurrenz Usus.
      Es gibt jedoch einen Unterschied zwischen “fernem Donner” und den Einschlägen, die inzwischen sehr nah gekommen sind, der Giftwolke, die sich schon in unmittelbarer Umgebung ausgebreitet hat. Es macht den Unterschied, wenn diese gestern noch zwar düsteren, aber irgendwie abstrakten News aus den Medien sich in grausame Alltagsrealität verwandelt haben.
      Dem steht aber ein von der grün-linken Großwetterlage oktroyiertes, striktes Sprech- und Meinungsäußerungsverbot entgegen, das verhindern soll, daß jegliche Assoziation an Gewalt/Tod/Verderbnis sich mit dem nichts als Freude und Glückseligkeit bringenden “edlen Wilden” mischt. Außerdem weiß man ja nie, ob der andere, dem man sich diesbezüglich negativ anvertraut, nicht ein selbsternannter Spitzel oder gar orthodoxer Gläubiger der reinen Umvolkungs-Lehre ist und der hinter deinem Rücken dafür sorgen kann, daß du alles verlierst, Freunde, Job, die bürgerliche Existenz, dein altes Leben.
      Und so verhält es sich bei dem ersten abzuhandelnden und einfach unvermeidlichen Thema auch bei den vier bönnschen Jungs am Nachbartisch wie mit Arthur Schopenhauers Vergleich von den Stachelschweinen und wie diese sich einander annähern: Vorsichtig!
      Ja, dieses 17-jährige Mädchen … tot … ein Jammer. Ja, eigentlich nicht zu fassen sowas. Ja, zu unserer Zeit gab`s das auch … vielleicht nicht so häufig … oder? Unsere tun`s doch auch. Damit ist wohl gemeint, daß deutsche 19-jährige ebenso oft 17-jährige Mädchen totwürgen und deren Leichen tagelang im eigenen Zimmer aufbewahren wie … Ein Deutsch-Kenianer … hm, komisch … wie muß man sich den vorstellen? Also ich hab so viele ausländische Bekannte und Freunde, zum Beispiel den Furat, den kennst du doch auch, der Furat, ein toller Typ … Die war ja auch nicht ganz richtig im Kopp, diese Göre, daß sie mit dem einfach so mitgegangen ist … Mir ist die Hautfarbe egal, alle Menschen sind gleich, und Kroppzeug gibt es überall … Jaja … eben … eh klar.

      Dabei wird sich tief in die Augen geschaut und kontrolliert, ob das Gegenüber bei einer vielleicht gewagten Bemerkung zuckt. Man könnte es ja falsch verstehen, als ausländerfeindlich, rassistisch oder so. Und schon innerhalb von Minuten ist nicht mehr ein hingeraffter Mensch in der Blüte seines Lebens, ein schönes Mädchen aus dem eigenen Volk, meinetwegen aus der eigenen Stadt zu beklagen und zu betrauern, sondern ein abgeschmacktes, gefühlloses, insbesondere politisch korrekt vorgegebenes Blabla angestimmt. Es gibt keine Wut, keinen Zorn und keinen Haß auf den Neger, der das Eigene zerstört hat, im Gegenteil, seine Tat, die sinnbildlich für die noch umfangreichere Zerstörung des großen Eigenen steht, wird in den Äther banalisiert und verschwindet in der Dunstabzugshaube eines internationalen Shit Happens.
      Es gibt kein Volk, sagt Robert Habeck, der Bundesvorsitzende der GRÜNEN, die stark im Aufwind sind. Infolgedessen ist die Ermordung der 17-jährigen durch einen Fremden nicht Gewalt, die einem Volk, einer Ethnie, “uns Deutschen” widerfahren ist, sondern irgendwie, irgendwo der Menschheit oder besser einer spezifisch biologischen Art auf einem durch das Weltall schwebenden Planeten. Nicht mehr und nicht weniger. Oder würden wir uns darüber aufregen, wenn irgendwo in Afrika eine schwarze 17-Jährige von irgendeinem 19-Jährigen zu Tode gewürgt worden wäre? Na also. Alles fließt, und ein Volk, das es sowieso nie gegeben hat und auch jetzt nicht gibt, stirbt, in Zeitlupe zwar, aber es stirbt. Und keinen kümmert`s.

      Weil jedoch trotzdem ein Völlegefühl der emotionalen Kälte zurückbleibt, eine Ahnung darüber, daß man sich an etwas Sakralem versündigt hat, wechseln unsere Vier vom Café ein bißchen zu auffällig abrupt das Thema. Es geht jetzt um Fußball, und da mit einem Mal kochen die Emotionen bis zum Siedepunkt. Die monetäre Höhe der anstehenden internationalen Transfers werden kritisiert, über Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern München, Kübel von Haß und Gehässigkeiten ausgekippt, und das letzte Spiel von FC Schalke 04 läßt man von der ersten bis zur letzten Minute nochmal Revue passieren. Hier kennt man sich aus, hier darf man seinen Gefühlen und Instinkten freien Lauf lassen. Der Erregungsmarathon geht über eine Stunde so. Ersatzhandlungen at its best.
      Diese Männer haben ihr Volk aufgegeben, noch schlimmer sie haben sich selber aufgegeben. Infolge des Dauerbombardements von Phrasen des Wahnsinns, die dem nationalem Selbsthaß und einer verlogenen Affenliebe zu einem unsagbar primitivem Menschschlag vom Arsch der Welt das Wort reden, haben sie ihre Heimat, ihr Eigenes gegen kickende Schimären und blöde Sprüche in den Vitrinen von Dritte-Welt-Läden ausgetauscht. Daß sie ihre Männlichkeit verloren haben, ist dabei das Wenigste und Entschuldbarste. Aber sie haben darüber hinaus auch den Anspruch auf ihr Mensch-Sein verloren. Weggeworfen wäre der passendere Ausdruck.

      Quelle: "ERMORDUNG_FEUEWEHRMANN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Schlepper_Geschäfte"" geschrieben. 08.12.2019

      Evangelische Kirche steigt offiziell ins Schlepper-Geschäft ein

      Kommenden Monat will „United4Rescue“ daher, wie die „FAZ“ schreibt, das vom Land Schleswig-Holstein versteigerte Forschungsschiff „Poseidon“ für 1 Million Euro erwerben und unter weiterem erheblichen finanziellen Aufwand umbauen. Zumindest ein Teil dieser Gelder kommt aus offiziellen Kirchenmitteln – und damit Kirchensteuererträgen: Alleine die rheinische und die oldenburgische Landeskirche wollen laut „FAZ“ die „United4Rescue“ mit Kirchensteuermitteln von 100.000 Euro respektive 20.000 Euro unterstützen. Bedford-Strohm begrüßt dies ausdrücklich.
      Mit Kirchensteuergeldern gegen die geltende Rechtsordnung
      Man muss sich dies auf der Zunge zergehen lassen: Die evangelische Kirche verwendet Gelder der Allgemeinheit, die teilweise vom Staat zwangseingetrieben werden, um Beihilfe zum Bruch der Gesetze und Missbrauch der Sozialsysteme eben dieses Staats zu leisten – durch Herbeikarren von Menschen nach Europa, deren Schutzbedürftigkeit nicht geklärt ist, die in den meisten Fällen keinen Anspruch auf Asyl haben und die sich überdies vor allem deswegen zu halsbrecherisch-lebensgefährliche Überfahrten aufs Mittelmeer wagen, weil dort die Verlockung eines sicheren Shuttledienstes in Gestalt eben jener Schlepperschiffe auf sie wartet.

      Zu dieser nach wie vor ungeklärten Frage, ob die EKD-Initiative neben der schieren physischen Rettung aus Seenot auch „migrationspolitische Ziele“ verfolgt, heißt es in der Grundsatzerklärung von „United4Rescue“, alle Bootsflüchtlinge müssten „Zugang zu fairen Asylverfahren“ bekommen. Damit räumt die Kirche selbst ein, dass sie Fakten schafft, bevor überhaupt die Rechtsgrundlage geklärt ist: Wer erst einmal in Europa ist, bleibt praktisch nämlich hier, selbst wenn sein Asylverfahren (wie in der übergroßen Mehrheit aller Fälle) abgelehnt wird. Es ist zynisch und gewissenlos, diese Tatsache auszublenden.
      Doch all dies interessiert die EKD nicht; wenn verlogene „Menschlichkeit“ beschworen wird, wird kalkulierter Rechtsbruch zur Bagatelle. Deshalb saß gestern auch Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) mit auf dem Präsentationspodest und beklatschte die Aktion. Zusätzlich forderte sie laut „FAZ“, deutsche Städte sollten künftig „auch ohne Zustimmung des Bundesinnenministeriums zusätzliche Flüchtlinge aufnehmen“ dürfen – wen interessiert schon die geltende Rechtsordnung?
      Die grüne Laissez-faire-Haltung fällt natürlich auf fruchtbaren Boden bei der EKD, die mit „United4Rescue“ fortan einen gewichtigen Beitrag leistet: Zur weiteren Destabilisierung Europas – und zur Aufrechterhaltung eines perversen, hochlukrativen Schleppersystems, das nur die reichsten, stärksten und skrupellosesten „Flüchtlinge“ zu uns spült. Halleluja!

      Queelle: "ev_Kirche_Sclepper"
      Wie palästinensische Führer die Interessen der Palästinenser sabotieren (von Khaled Abu Toameh)

      ° Das neue Feldlazarett im Gazastreifen wird derzeit mit Hilfe von Friendship, einer US-amerikanischen NGO, sowie mit Mitteln aus Katar gebaut. Das Krankenhaus, das in der Nähe der Grenze zwischen Gaza und Israel gebaut wird, wird Tausende von Palästinensern im Gazastreifen medizinisch versorgen.
      ° Jamal Nasr, ein Vertreter der Partei der Palästinensischen Demokratischen Union (FIDA), ging sogar so weit zu behaupten, dass das neue Krankenhaus als Zentrum für das Ausspionieren der Palästinenser im Gazastreifen dienen wird. "Das ist ein verdächtiges Projekt", sagte Nasr. "Es kann nicht sein, dass es humanitäre Zwecke hat. Es ist in Tat und Wahrheit eine Basis für das Sammeln von Geheimdienstinformationen."
      ° Wie beim Krankenhaus hat sich die PA-Führung auch gegen den vorgeschlagenen Hafen auf einer künstlichen Insel ausgesprochen, der darauf abzielt, die Situation im Gazastreifen zu verbessern. Dies ist die gleiche PA, die Israel wiederholt dafür verurteilt hat, dass es eine "Blockade" gegen den Gazastreifen verhängt hat. Anstatt die israelische Initiative zu begrüßen, verurteilen PA-Beamte sie als eine weitere "Verschwörung" gegen die Palästinenser.
      ° Abbas und seine Führungsfiguren versuchen, das Leiden ihres Volkes im Gazastreifen zu verlängern, damit sie Israel weiterhin allein für die Krise dort verantwortlich machen können. Indem sie das Krankenhaus als "Spionagezentrum" bezichtigen, gefährden sie auch das Leben der Freiwilligen und des medizinischen Personals, deren einziges "Verbrechen" die medizinische Versorgung der Palästinenser ist.
      ° Wenn das nächste Mal jemand über die harten Bedingungen im Gazastreifen spricht, muss die Welt erkennen, dass diejenigen, die versuchen, die Hilfe für ihr Volk zu blockieren, die palästinensischen Führer sind.


      Während Israel weiterhin nach Möglichkeiten zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Palästinenser im Gazastreifen sucht, sabotieren die Führer der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) weiterhin die Interessen ihres eigenen Volkes.
      Diese Führer sind gegen den Bau eines neuen Krankenhauses im von der Hamas regierten Gazastreifen. Sie sind auch gegen eine israelische Initiative zum Bau eines künstlichen Hafens vor der Küste des Gazastreifens. Mit anderen Worten, die PA ist gegen jeden Schritt, der darauf abzielt, das Leiden ihres Volkes zu lindern.
      Warum? Weil die PA ihre Rivalen der Hamas so sehr hasst, dass sie bereit ist, die Palästinenser zu bestrafen, indem sie Wirtschaftssanktionen gegen den Gazastreifen verhängt. Dazu gehört die Kürzung der Zahlungen an Tausende von öffentlichen Bediensteten und bedürftigen Familien.
      Ein weiterer Grund: Die PA ist entschieden gegen jeden Plan, an dem Israel und die USA beteiligt sind, um den Palästinensern im Gazastreifen zu helfen. Was die PA betrifft, so ist alles Gute, das aus Israel oder den USA kommt, eigentlich schlecht und einfach Teil einer größeren "Verschwörung" gegen die Palästinenser.
      Das neue Feldlazarett im Gazastreifen wird derzeit mit Hilfe von Friendship, einer US-amerikanischen NGO, sowie mit Mitteln aus Katar gebaut. Das Krankenhaus, das in der Nähe der Grenze zwischen Gaza und Israel gebaut wird, wird Tausende von Palästinensern im Gazastreifen medizinisch versorgen. Der Bau des Krankenhauses soll das Ergebnis der Waffenstillstandsvereinbarungen sein, die zwischen Israel und der Hamas Anfang dieses Jahres unter der Schirmherrschaft Ägyptens und der Vereinten Nationen getroffen wurden.
      Die PA hat sich jedoch gegen den Bau des neuen Krankenhauses ausgesprochen. Einige ihrer Führer behaupten, dass es Teil einer israelisch-amerikanischen "Verschwörung" sei, die Palästinenser zur Zustimmung zu dem noch nicht angekündigten Plan von Präsident Donald J. Trump für den Frieden im Nahen Osten, auch bekannt als der "Deal of the Century", zu bringen. Selbstverständlich bietet die PA den Palästinensern im Gazastreifen, die verzweifelt nach einer angemessenen medizinischen Versorgung suchen, keine Alternative.

      Fatah, die regierende palästinensische Fraktion im Westjordanland unter der Leitung von PA-Präsident Mahmoud Abbas, behauptete in einer Erklärung, dass das Krankenhaus in Tat und Wahrheit eine "Militärbasis" der USA sei.
      Fatah sagte, dass die Hamas "ein Verbrechen gegen die palästinensische Sache und das palästinensische Volk beginge", indem sie dem Bau des Krankenhauses zustimme. Fatah behauptete weiter, dass das Krankenhaus Teil von Trumps Deal of the Century sei, der, wie sie behaupten, "die palästinensische Sache eliminieren soll". Laut Abbas' Fraktion ist die Hamas "bereit, alles zu tun, um von Israel und den USA Anerkennung zu kriegen".
      Der Gesundheitsminister der PA, Mai Alkaila, beschrieb das Krankenhaus als "verdächtiges Projekt, das mit einem politischen Programm der USA verbunden ist, insbesondere dem Deal of the Century, der von allen Palästinensern abgelehnt wird". Sie fügte hinzu: "Wenn US-Politiker unserer Bevölkerung im Gazastreifen helfen wollen, müssen sie den Krieg im Gazastreifen beenden und das Hilfswerk der Vereinten Nationen für palästinensische Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) unterstützen. Das UNRWA wurde natürlich wegen seiner Hilfe für die Hamas beim Abfeuern von Raketen auf Israel erwähnt.
      Mahmoud al-Habbash, Chefberater von Abbas, hat sich auch mit dem Krankenhausprojekt im Gazastreifen beschäftigt. Er sagte: "Das US-Krankenhaus im nördlichen Gazastreifen kann nicht unschuldig sein und ist nicht durch humanitäre Anliegen motiviert." Die Palästinenser, fügte er hinzu, "können nicht glauben, dass die USA, die Waffen an Israel liefern und Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt haben, plötzlich palästinensische Patienten im Gazastreifen behandeln wollen". Auch Habbash behauptete, dass das Krankenhaus als israelisch-amerikanischer Stützpunkt dienen werde.
      Der hochrangige PLO-Beamte Ahmed Majdalani behauptete, dass das Krankenhaus Teil einer israelisch-amerikanischen Politik sei, die darauf abziele, "eine eigene palästinensische politische Einheit im Gazastreifen zu gründen, nachdem es vom Westjordanland abgetrennt wurde". Die Hamas sei nicht berechtigt, mit einem fremden Land Abkommen auszuhandeln oder zu unterzeichnen. "Die Palästinensische Autonomiebehörde und die PLO sind die einzigen Parteien, die befugt sind, die Palästinenser zu vertreten", sagte Majdalani.

      Jamal Nasr, ein Vertreter der Partei der Palästinensischen Demokratischen Union (FIDA), ging sogar so weit zu behaupten, dass das neue Krankenhaus als Zentrum für das Ausspionieren der Palästinenser im Gazastreifen dienen werde. "Das ist ein verdächtiges Projekt", sagte Nasr. "Es kann keine humanitären Zwecke haben. Es ist in Tat und Wahrheit eine Basis für die Sammlung von Geheimdienstinformationen."
      Letzte Woche soll der israelische Verteidigungsminister Naftali Bennett die israelischen Streitkräfte angewiesen haben, eine Sicherheitsstudie für den Bau eines künstlichen Inselprojekts vor der Küste des Gazastreifens durchzuführen. Laut Israels Channel 12 News trafen sich Bennett und IDF-Stabschef Aviv Kochavi diese Woche und vereinbarten, das Inselprojekt zu fördern und den Aufbau eines international finanzierten Flughafens im Gazastreifen zu prüfen.
      Wie beim Krankenhaus hat sich die PA-Führung auch gegen den vorgeschlagenen Hafen auf einer künstlichen Insel ausgesprochen, der darauf abzielt, die Situation im Gazastreifen zu verbessern. Dies ist die gleiche PA, die Israel wiederholt dafür verurteilt hat, dass es eine "Blockade" gegen den Gazastreifen verhängt hat.
      Anstatt die israelische Initiative zu begrüßen, verurteilen PA-Beamte sie als eine weitere "Verschwörung" gegen die Palästinenser. Hussein al-Sheikh, Leiter der Allgemeine Behörde für zivile Angelegenheiten der PA, kommentierte dies so:
      "Die jüngsten Erklärungen der israelischen Minister über den Hafen des Gazastreifens sind eine Fortsetzung des Abtrennprojektes, das zur Gründung des Staates Gaza führt, um das Projekt des palästinensischen Staates zu töten."

      Im vergangenen Jahr demonstrierten Palästinenser im Westjordanland, um gegen die Sanktionen der PA gegen den Gazastreifen zu protestieren. Die Demonstranten, die der Führung der PA vorgeworfen haben, die humanitäre und wirtschaftliche Krise im Gazastreifen zu verschlimmern, wurden von den Sicherheitskräften der PA gewaltsam vertrieben.
      Zu den Sanktionen der PA gehören die Kürzung der Gehälter für Tausende von Arbeitnehmern und verarmten Familien, die Weigerung, für den Strom zu zahlen, den Israel in den Gazastreifen liefert, und die Verweigerung der medizinischen Versorgung palästinensischer Patienten in israelischen und ägyptischen Krankenhäusern.
      Die Sanktionen, die Abbas erstmals 2017 angekündigt hat, sind offenbar Teil eines Plans der PA, um die Herrschaft der Hamas über den Gazastreifen zu untergraben. Abbas und die Führer der PA hofften, dass die Sanktionen die Palästinenser zum Aufstand gegen die Hamas anregen würden. Dieser Wunsch scheint sich jedoch nicht erfüllt zu haben.
      Die starke Ablehnung des Feldhospitals und des vorgeschlagenen Hafens auf einer künstlichen Insel zeigt, dass die PA auch entschlossen ist, andere Parteien daran zu hindern, den zwei Millionen Palästinensern im Gazastreifen zu helfen.
      Darüber hinaus zeigt es, dass Abbas und seine Führungsfiguren versuchen, das Leid ihres Volkes im Gazastreifen zu verlängern, damit sie Israel weiterhin allein für die Krise dort verantwortlich machen können. Indem sie das Krankenhaus als "Spionagezentrum" bezichtigen, gefährden sie auch das Leben der Freiwilligen und des medizinischen Personals, deren einziges "Verbrechen" die medizinische Versorgung der Palästinenser ist. Nicht zum ersten Mal - und wahrscheinlich auch nicht zum letzten Mal - würden die PA-Führer lieber über Israel und die USA lügen, als ihnen eine Unze Anerkennung zu geben, die sie für ihre ständigen Versuche, den Palästinensern im Gazastreifen zu helfen, verdienen. Wenn das nächste Mal jemand über die harten Bedingungen im Gazastreifen redet, muss die Welt erkennen, dass diejenigen, die versuchen, die Hilfe für ihr Volk zu blockieren, die palästinensischen Führer sind.

      Quelle: "Palästinenser_vs_Palästinenser"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""GLOBALISTEN"" geschrieben. 08.12.2019

      Doppelter Rückschlag für die Globalisten - Schweden sagte NEIN zum Euro und die armen Länder verweigern die Unterwerfung unter das globalistische WTO-Dikatat -Um von den Elendszuständen des Globalismus abzulenken entsteht in Deutschland ein neues Terrorismus-Phantom - die "BAF"

      Wie sollten sie auch der Abschaffung der Krone zustimmen, wenn sie die EURO-Länder immer schneller in die Armut rasen sehen. Allen voran der EURO- und EURO-Stabilitätspakt Erfinder Deutschland. Das Wort Arbeitsplatz existiert im politischen Wörterbuch der BRD quasi nicht mehr. Es wurde ersetzt mit dem Terminus "Billigjob". Die Preise im EURO-Land sind um mindestens 30 Prozent seit Einführung des EURO gestiegen und die Arbeitslosigkeit wird überall von Tag zu Tag größer.
      Mit Stolz kann Schweden darauf verweisen, daß es prozentual nur die Hälfte der Arbeitslosen von Deutschland und Frankreich zu beklagen hat. Der Finanzhaushalt Schwedens liegt mit 2 Prozent im Plus, während die EURO-Führungen Deutschlands, Frankreichs und anderer EURO-Länder mit über 4 Prozent im Minus liegen. Warum sollten sich also die Schweden für die Armut, anstatt für den Wohlstand in einer nationalen Volkswirtschaft entscheiden? Warum sollten sie zugunsten eines Turbokapitalismus und für geldgieriger Globalisten zu ihrem eigenen Nachteil votieren? Warum sollten sie eine Währung einführen, die quasi jetzt schon am Zusammenbrechen ist?
      Es ist eine Sache, mit dem EURO, der Dollar-Hegemonie Konkurrenz zu machen und Amerika in die damit Knie zwingen zu wollen. Aber diese frommen Ziele sind Makulatur, wenn der deutsche Kanzler auf Anweisung von Washington immer neue Ost-Staaten der EU-zuführt, sich sogar für die Türkei als Mitgliedsland stark macht. Jeder denkfähige Mensch weiß, daß damit das Ende des EURO besiegelt, sein Zusammenbruch vorprogrammiert ist.
      Die wirtschaftlichen Bodensatzländer des Ostens haben im Gegensatz zu Schweden mit einer EURO- bzw. EU-Mitgliedschaft nur zu gewinnen. Die Milliarden, die sie von Deutschland über Brüssel erhalten, sind Bares für sie, das die wirtschaftliche und finanzielle Lage in ihren Ländern verbessert. Dementsprechend verschlechtert sich die Lage durch den alimentierenden Aderlaß besonders in Deutschland.
      Schweden hat seine Bürger über die existentielle Frage der Abschaffung der eigenen Währung frei entscheiden lassen. Den Deutschen wurde die Zerschlagung der D-Mark diktatorisch aufgezwungen! Soviel zur "Freiheit", von der die BRD-Politiker immer schwafeln.
      Einhergehend mit dem NEIN-Votum der Schweden zum EURO ließen sich die Armutsländer auf dem Gipfeltreffen der Welthandels-Organisation (WTO) im mexikanischen Cancun, der sinnigerweise mit dem schwedischen EURO-Votum am 14. September 2003 zusammenfiel, nicht mehr einsacken. Sie ließen den Gipfel platzen, ohne daß sie den Globalisten einen Persilschein zur weiteren Ausplünderung ihrer Länder ausstellten. Das ist eine neue Widerstandsqualität. Die deutschen Regierungsvertreter unter Führung von Wirtschaftsminister Wolfgang Clement, die Einpeitscher des Globalismus, bedauerten den Widerstand der Dritt-Welt-Länder zutiefst, gilt ihre Loyalität und ihr Mitgefühl doch alleine den armen Ländern der Welt und nicht ihren Meistern in den globalistischen Schaltzentralen New Yorks.

      Der Absturz Deutschlands geht mit Riesenschritten voran, die Armutsfalle verschluckt Millionen von Menschen, die Zustände werden immer unerträglicher. Die Verzweiflung treibt mittlerweile Mittelstandsfamilien in die Abwanderung in andere Länder, ohne dort eine Perspektive zu haben. Ein gutsituiertes junges Lehrerehepaar bat kürzlich einen Bekannten, bei der Arbeitssuche in einem südlichen Land Europas Arbeit zu finden, denn die "politische und wirtschaftliche Situation ist so schlecht in Deutschland", lautete der Hilferuf des Ehepaares in einem Brief.
      Gleichzeitig werden zu den Millionen und Abermillionen bereits in Deutschland siedelnden Ausländer, denen mittlerweile die Renten- und Krankenkassenreserven zum Opfer gefallen sind, weitere Millionen von Fremden angelockt (jedes Jahr bis zu einer Million). Damit wird die Armut unter den Deutschen nicht nur immer größer, sondern die Deutschen werden obendrein in ihrem eigenen Land auch noch an den Rand gedrückt.
      Um von diesen Elendszuständen abzulenken, organisieren die Geheimdienste derzeit ein neues Terrorismus-Phantom, die sogenannte "Braune-Armee-Fraktion". "Bayerns Innenminister Günter Beckstein (CSU) sieht Anzeichen dafür, dass sich in Deutschland eine ‘Braune-Armee-Franktion’ [BAF] formiert."
      (Die Welt, 15.9.2003, S. 4)
      Eine sogenannte Kameradschaft um einen gewissen Martin Wiese soll gemäß Innenminister Otto Schily (SPD) angeblich einen Sprengstoffanschlag auf eine jüdische Baustelle in München geplant sowie Politiker (wie den bayerischen SPD-Spitzenpolitiker Franz Maget) bezüglich terroristischer Attentate ausgespäht haben. Der illustre Schily erkannte blitzartig die Gelegenheit, mit dem neuen "BAF"-Phantom auf Stimmenjagd zu gehen. Der SPD-Spitzenkandidat zur bayerischen Landtagswahl, Franz Maget, ist eine farblose Gestalt, weniger als 30 Prozent aller Wahlberechtigten ist er bekannt. Das änderte sich als Schily behauptete, die festgenommenen jungen Leute um Martin Wiese hätten ein Attentat auf Maget geplant gehabt. Mit dieser Wahlwerbung machte Schily die "tote Hose" Maget bekannt. Aber die "BAF"-Wahlwerbung der SPD wollte sich die CSU nicht gefallen lassen. Wenn schon Stimmen mit dem neuen Phantom eingefahren werden sollen, so dachte sich Innenminister Beckstein, dann, bitteschön, für die CSU. Und prompt erklärte Beckstein, daß kein Neonazi-Anschlag auf Maget geplant war: "Die in der vergangenen Woche in München festgenommenen Neonazis haben nach Angaben von Bayerns Innenminister Günther Beckstein (CSU) keinen konkreten Anschlag auf den bayerischen SPD-Spitzenkandidaten Franz Maget geplant. Es sei 'in keiner Weise, von keinem Mitglied der Gruppe, davon gesprochen worden, dass man gegen Herrn Maget etwas unternehmen wolle', sagte Beckstein am Dienstag im Bayerischen Rundfunk. Er nannte die Angaben von Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) 'übertrieben', dass Maget im Visier der Neonazis gewesen sei." (Die Welt, 17.9.2003, S. 2)
      Unter dem Etikett "RAF" mordeten seinerzeit die Geheimdienste unliebsame Politiker und Wirtschaftsführer wie z.B. Detlev Karsten Rohwedder und Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen. Rohwedder wollte die kostenlose Übergabe der Mitteldeutschen Volksbetriebe mit Hunderten von Milliarden sogenannter Anstoßfinanzierungen an das amerikanische Finanzsystem verhindern und Herrhausen plante mit der Finanzkraft der Deutschen Bank, das amerikanische Bankensystem und somit die Hegemonie Amerikas ins Wanken zu bringen. Herrhausen wollte so Deutschland von der kolonialen Bevormundung Amerikas befreien und die US-Besatzungskräfte aus Deutschland verbannen. (s. "Das RAF-Phantom", Knaur)
      Morde an widerspenstigen Antiglobalismus Politikern und Wirtschaftsführern könnten also in Zukunft einem "BAF"-Phantom zugeordnet werden, so wie man diese Art Morde früher dem "RAF"-Phantom unterschob.
      Einhergehend mit dem neuen Terrorismus-Phantom wollen führende Leute des BRD-Systems neue Sondergesetze zur totalen Kontrolle der Menschen schaffen. Gesetze, die, wie seinerzeit im kommunistischen Ostblock, das Zusammensein von Menschen und damit den allgemeinen Meinungsaustausch untereinander unterbinden sollen: "Günter Beckstein fordert nun eine Verschärfung des Versammlungsrechts. Veranstaltungen wie zum Beispiel die Gedenkmärsche für den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess in Wundsiedel gäben der rechtsextremen Szene Gelegenheit, sich auszutauschen und gegenseitig in Ausländerhass und krimineller Gesinnung hochzuschaukeln."
      (Die Welt, 15.9.2003, S. 4)
      Früher war es das "RAF-Phantom", dem sich die Geheimdienste bedienten, die Politik mit der manipulierten Angst der Bevölkerung in eine gewünschte Richtung zu lenken. Künftig soll dieses Werkzeug offenbar durch ein "BAF-Phantom" ersetzt werden.
      "Indem Behörden die Aussagen solcher Zeugen [gegen sog. RAF-Aktivisten] ernst nehmen, wenn nicht sogar selbst fabrizieren, werden sie auch in den Medien transportiert und bestimmen unser Bild vom Terrorismus in Deutschland. Wieviel davon stimmt und wieviel nicht, können wir heute nicht genau wissen; es spricht jedoch vieles dafür, daß so gut wie gar nichts den Tatsachen entspricht. ... In der Bundesrepublik leben und konspirieren weitaus mehr Staatsbeamte im Untergrund als irgendwelche ‘Terroristen’. ... Die Terrorisierung der Bevölkerung durch ‘Fahndungsmaßnahmen’, der Unterhalt eines gewaltigen Sicherheits- und Gesetzesapparates und schließlich die totale Bespitzelung kritischer Bürger mit dem Argument einer unbekannten Terrorgruppe namens ‘RAF’ [in Zukunft vielleicht ‘BAF’] sind Vorgänge, die die Bürger dieses Landes auf keinen Fall hinnehmen dürfen. Niemand kann sich den Mund verbieten lassen, weil vielleicht morgen ein Unbekannter mit denselben Argumenten tötet; niemand darf auf die Mitarbeit in einer kritischen Gruppe verzichten, weil der nette Mitstreiter vielleicht ein Geheimpolizist ist. ... Es kann nicht hingenommen werden, daß das Gespenst der ‘RAF’ plötzlich von einem Gespenst wie der ‘Mafia’ [oder der ‘BAF’] abgelöst wird. Immerhin fällt auf, daß - kaum ist die ‘RAF’ zu den Akten gelegt - solche Phänomene aufleben und ‘Sicherheitspolitiker’ mit Systemveränderungswillen Gesetze und Pseudomaßnahmen gegen die ‘Mafia’ und den Rechtsextremismus fordern, die sie früher mit der ‘RAF’ begründeten. Unter welchem Vorwand sie letztlich eingeführt wurden, wird am Ende keine Rolle spielen." (
      "Das RAF-Phantom. Wozu Politik und Wirtschaft Terroristen brauchen", Knaur, München 1992, S. 440-444)
      Quelle: "GLOBALISMUS"
      „Extinction Rebellion“ & CoExtremes Klima - Kaum Abgrenzung von Extremisten

      Selbst wer den Klima-Protesten skeptisch gegenübersteht, muß anerkennen, daß sich diese innerhalb kürzester Zeit zu einer der mächtigsten sozialen Bewegungen der Gegenwart entwickelt haben. Kein Wunder, daß unterschiedlichste Interessengruppen versuchen, aus der enormen Mobilisierungsfähigkeit der Bewegung politisches Kapital zu schlagen. Insbesondere die extreme Linke bemüht sich seit Monaten um den ideologischen Brückenschlag. Dabei geht es ihr weniger um das Klima als um ihre Gegnerschaft zum „System“ – zum demokratischen Rechtsstaat.
      Weil der Kampf gegen Atomkraft beendet erscheint und mit „Anti-Gentrifizierung“ kein Blumentopf zu gewinnen ist, braucht die radikale linke Szene ein neues Rekrutierungsfeld. Dafür ist allerdings auch Überzeugungsarbeit in den eigenen Reihen nötig, denn ein Personenkult wie der um Greta Thunberg oder die hierarchischen Strukturen einiger auf diesem Gebiet tätigen Organisationen stoßen bei anarchistischen Teilen der Szene naturgemäß auf Vorbehalte. Und seit den jüngsten Holocaust-Äußerungen des Extinction-Rebellion-Gründers Roger Hallam sind diese Vorbehalte nicht unbedingt weniger geworden.
      Daß von der extremen Linken weiterhin eine erhebliche Gefahr für die demokratische und marktwirtschaftliche Ordnung ausgeht, zeigten die vergangenen Monate zur Genüge. Beim Klimastreik in Stuttgart beschädigten vergangene Woche Radikale vom „antikapitalistischen Klimabündnis Kesselbambule“ eine Bankfiliale, besprühten und beklebten deren Schaufenster.

      Weiterhin ist der Hambacher Forst ein Schwerpunkt von politisch links motivierter Kriminalität, für die der Klimaschutz als Begründung herhalten muß. Etwa 400 Straftaten, darunter auch schwere Delikte, hat die Polizei Aachen allein in diesem Jahr am Braunkohleabbaugebiet Hambach registriert.
      Die Übergänge von den etablierten Parteien ins radikale linke Spektrum sind fließend. Die 20jährige Grünen-Politikerin Ricarda Budke trat am vergangenen Wochenende als Sprecherin der laut Verfassungsschutz „linksextremistisch beeinflußten“ Organisation „Ende Gelände“ auf, die mit Blockaden und Besetzungen bis zu 5.000 Teilnehmer in der Lausitz gegen den Braunkohletagebau mobilisiert.
      Der von der Organisation postulierte „zivile Ungehorsam“ umfaßt in der Praxis das Begehen von Straftaten wie Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung, Nötigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Infolge der Aktionen am Wochenende wurden drei Polizisten verletzt.
      In den Medien wurden die Anhänger der Organisation, die für einen „Systemwandel“ eintreten, zumeist als „Klimaschützer“ und „Klimademonstranten“ verniedlicht. Statt dessen echauffierten sich viele Journalisten über eine kleine Gruppe von Beamten, die ein Erinnerungsfoto vor dem Schriftzug „Stoppt Ende Gelände“ aufgenommen hatten. Gegen sie werden nun Disziplinarmaßnahmen geprüft.
      „Klimakampf heißt Klassenkampf“
      Dagegen störte sich die Öffentlichkeit bisher kaum daran, daß bei den Demonstrationen der Klima-Bewegung nicht mehr nur Transparente wie „Rettet die Eisbären“, sondern auch Parolen wie „Burn Capitalism“ oder „Klimakampf heißt Klassenkampf“ gezeigt werden. Bereits seit Monaten beteiligen sich auch Gruppen wie die vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestufte Interventionistische Linke an den Klimaprotesten.
      Der stalinistischen Splitterpartei MLPD gelang es sogar, eine „Fridays for Future“-Ortsgruppe in Gelsenkirchen zu gründen und als solche auf der offiziellen Internetseite der Bewegung verlinkt zu werden. Bereits im September 2019 warnte die Hamburger Innenbehörde, es werde von linksextremer Seite versucht, zur „Beseitigung des kapitalistischen Systems“ die „Fridays for Future“-Bewegung zu beeinflussen. In dieses Bild paßte, daß am diesjährigen Tag der Deutschen Einheit zwei junge Sprecherinnen der Bewegung gefilmt wurden, wie sie vor einer Antifa-Flagge aus vollen Kehlen „Nie wieder Deutschland“ riefen.

      Auch internationale Agitationsfelder der radikalen Linken werden neuerdings in einen Klima-Kontext gesetzt. So werden etwa die Kämpfe der Zapatistas in Mexiko oder die Proteste gegen den brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro auf der deutschen Indymedia-Seite in Klimaproteste umgedeutet. Öcalan-Demonstrationen werden zwar schon seit Jahren von deutschen Linksradikalen besucht. Neu ist jedoch, daß diese nicht nur auf eine gemeinsame „antifaschistische“ Marschrichtung abstellen, sondern Transparente zeigen wie „Panzer raus aus Kurdistan – Klimaschutz statt Rüstungswahn“.
      Medialer Hype nutzt der Radikalisierung
      Längst ist die Auseinandersetzung um das Klima auf einer militanten Ebene angelangt. So beriefen sich Ende September die Täter eines Brandanschlages auf Bahnleitungen in Berlin in ihrem Bekennerschreiben ausdrücklich auf die „Fridays for Future“-Bewegung, der sie sich „zugehörig“ fühlten. Es ist kein Geheimnis, daß die Mehrheit der minderjährigen Demonstranten allein aufgrund ihres Alters besonders anfällig für extremistisches Gedankengut ist. Und so besteht die Gefahr, daß es nicht bei militanten Einzelaktionen bleibt, sondern zu gewaltsam verlaufenden Großdemonstrationen kommen könnte. Die mediale Aufbereitung des Klima-Themas bereitet einer solchen Radikalisierung Vorschub.
      Welche Gefahren damit einhergehen, ist offenbar niemandem bewußt. Im Weltuntergangsszenario der Klima-Bewegung geht es um nichts Geringeres als um millionenfachen Tod durch Klimafolgen, wenn nicht sogar um die Auslöschung der gesamten Menschheit. Nur sofern es gelänge, den CO2-Ausstoß innerhalb kürzester Zeit drastisch zu reduzieren, wäre dieses Szenario noch abzuwenden. Wer diese dramatisierenden Parolen ernst nimmt, für den ist es nicht weit, seine politischen Ziele in putativer Notwehr auch mit Gewalt gegen Menschen zu verfolgen.
      (JF 50/19)
      Quelle: "exzessiver_Klimaprotest"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""SEXUALITAET"" geschrieben. 07.12.2019

      Geheimdokument enthüllt: Die unfassbaren Lügen der Merkel-Regierung

      (Bildquelle: screenshot - Kopp_online)
      Dem Autor bestätigte ein hoher Sicherheitsbeamter, selbst Dokumente der EU-Kommission gelesen zu haben, in denen bereits Anfang 2015 die beginnenden Völkerwanderungen, die ungeschützten EU-Grenzen und die höchst bedenkliche Zusammensetzung des anwachsenden Flüchtlingsstroms detailliert beschrieben wurden. Es wurde auch vor einer nahenden Eskalation gewarnt. Im Juni 2016 veröffentlichten der verstorbene Udo Ulfkotte und der Autor dieser Zeilen das Buch Grenzenlos kriminell.

      (Bildquelle: screenshot - Kopp_online)
      In dem Spiegel-Bestseller steht unter anderem: »Politik und Leitmedien haben mit der Sicherheit der Bürger gespielt. Skrupellos haben die politisch Verantwortlichen die Grenzen geöffnet und Kriminelle und Terroristen ins Land gelassen. Die Kriminalitätsentwicklung nimmt bedenkliche Ausmaße an. Allmählich dämmert es auch dem Letzten: Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen«. Im Jahr 2016 wurden diese, dem angeheizten Refugees-Welcome-Wahn widersprechenden Fakten, als rechte Stimmungsmache versucht zu stigmatisieren. Das Buch selbst und die dort analysierten Geheimdokumente wurden von den Mainstream-Medien totgeschwiegen und vom linken Buchhandel, wie beispielsweise Thalia, boykottiert.
      De Maizière und Merkel waren sich der katastrophalen Auswirkungen bewusst
      Nun haben wir Dezember 2019 und der Welt-Herausgeber Stefan Aust berichtet in einem aktuellen Artikel, dass der damalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière, und damit auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel und die gesamte Bundesregierung aus SPD, CDU und CSU, sehr wohl über die alarmierenden Gefahren der unkontrollierten Masseneinwanderung im Bilde waren und diese trotzdem nicht nur zuließen, sondern sogar zusätzlich befeuerten. Die Welt berichtet am 2. Dezember über einen Brief von de Maizière an den EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos vom 13. Oktober 2015.

      In dem vertraulichen Dokument warnt Innenminister de Maizière eindringlich vor dem »immensen und ungebremsten Zustrom über die Schengen-Außengrenze und die in der Folge chaotischen und sich jeder Steuerung entziehenden illegalen Migrationsströme innerhalb des Schengenraums«. So sei Deutschland »nach wie vor wie kein anderer Mitgliedstaat der Europäischen Union Zielstaat eines beispiellosen, ungesteuerten und unkontrollierten Zustroms pass- und visapflichtiger Drittstaatsangehöriger, die in Deutschland um Asyl nachsuchen.«
      Halten wir fest, die Bundesregierung war sich bereits im Herbst 2015 vollkommen der Lage bewusst, dass Deutschland wegen zahlreicher Pull-Faktoren, wie hohe Sozialleistungen, kostenlose Krankenversicherung, Abschiebeversagen, die Hauptlast der illegalen Migration nach Europa tragen wird. Zu dieser Hauptlast gehören nicht nur über 50 Milliarden Euro jährliche Kosten durch »Flüchtlinge« bei Bund, Länder und Kommunen, sondern auch über eine Million Straftaten durch Flüchtlinge aus meist muslimischen Herkunftsstaaten – und diese Zahlen betreffen lediglich die Jahre 2015-2018. Diese Daten stammen aus BKA-Statistiken, die erstmalig im aktuellen Buch des Autors Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht enthüllt wurden. Genauso verhält es sich mit 2245 islamistischen Terrorverfahren, die der Generalbundesanwalt seit den Grenzöffnungen eingeleitet hat. Während de Maizière und Kanzlerin Merkel Deutschlands Grenzen in verantwortungsloser Weise schutzlos ließen, müssen nun Weihnachtsmärkte wegen der islamischen Terrorgefahr wie die Botschaftszone in Kabul gesichert werden.
      Und dass Hunderttausende Kriminelle, Anhänger des Islamischen Staates und Kriegsverbrecher nahezu aller beteiligten Kriegsparteien innerhalb des Flüchtlingsstroms nach Deutschland unkontrolliert einwandern konnten und es zwangsläufig zu massig Opfern innerhalb der deutschen Bevölkerung kam und noch kommt, auch darüber war sich die Bundesregierung bereits im Oktober 2015 im Klaren. In dem vertraulichen Brief bestätigt Regierungsmitglied de Maizière Fakten, für deren Nennung Millionen Bürger dieses Landes – bis heute – pauschal als »Rassisten« und »Nazis« diffamiert werden.

      Der Minister erklärte in dem bis heute vor der Bevölkerung geheim gehaltenen Brief, dass deutschen Sicherheitsbehörden »laufend Hinweise auf Personen, die in Verbindung zu militanten Gruppen in Krisengebieten gestanden oder für diese gekämpft haben«, erhielten. Weiterhin würde das Bundesinnenministerium davon ausgehen, dass dschihadistische Gruppierungen die Flüchtlingsströme »zielgerichtet zur Infiltration Deutschlands« nutzen werden.
      Quelle: "LÜGEN_Merkel_Regierung"
      FUCK YA AUF HONECKERISCH (von Akif Pirinçci)

      Heute wenden wir uns einem weihnachtlichen Thema zu: Sex! Genauer: Sex und Frauen.
      Häh!, werden sich jetzt viele Leser wundern, was haben wir damit am Hut? Aber aber, Gentleman, hier tummeln sich auch massenhaft Frauen, und die haben Sex, so ein bißchen, oder hatten mal welchen, können sich jedoch nicht mehr daran erinnern. Vielleicht besser so.

      Wie sich inzwischen herumgesprochen haben durfte, bin ich gegenwärtig der bedeutendste Sex-Experte auf dem Planeten. Mein aktuelles Forschungsgebiet ist bekanntermaßen das Sexualverhalten von 21-jährigen Kunststudentinnen, das ich in dem berühmten Standartwerk “Männer, die auf Unis starren” (“Is a woman’s life after the age of 30 possible, and if so, why?” in: Quarterly Review of Biology, Oxford, 1995) abhandle.
      Doch nun soll es um ein anderes Teilgebiet der weiblichen Sexualität gehen, nämlich darum, unter welchen Umständen das Weib den optimalen Sexgenuß erfährt. Findet er in einem Zelt auf dem Nordpol mit einer seit drei Monaten ungewaschenen Stinkmorchel mit Roald-Amundsen-Vollbart statt oder mit Tarzan im Dschungel? Stöhnt es sich lauter beim schmierigen Büro-Sex unter dem Arbeitstisch oder an den Stränden der Seychellen?
      Sie werden es nicht glauben, sexuell ausgefüllt sind Frauen am intensivsten im – Sozialismus! Das behauptet jedenfalls die US-amerikanische Ethnographin Kristen R. Ghodsee in ihrem Essay “Warum Frauen im Sozialismus besseren Sex haben” (Edition Suhrkamp, Berlin). Ich selbst habe das Buch nicht gelesen, werde es auch nicht tun, weil ich in der Sache sowieso die Oberahnung besitze, und beziehe mich hierbei auf die Besprechung “Gleich zum Orgasmus” von Ann-Kristin Tlusty auf ZEIT-Online vom 1. Dezember.

      Meiner Meinung nach ist diese Rezension ganz okay, man merkt, die Rezensentin hat mitgedacht. Allerdings erfaßt auch sie das Wesentliche des Gegenstands nur oberflächlich, verfängt sich in feministischen Fallstricken, die samt und sonders akademische Kopfgeburten sind, und möchte wie die Buchautorin das gewaltigste Rad unseres Seins, das vielleicht das einzige ist, das uns vom Tier nicht unterscheidet, mit Hilfe von irgendwelchem gesellschaftsphilosophischen Driß’ erklärt wissen. Dabei sehen beide Autorinnen die weibliche Sexualität quasi im Wettrennen mit dem männlichen Orgasmus, den es offensichtlich einzuholen, wenn nicht sogar zu überholen gilt.

      Bevor ich zu den sozialistischen Wonnen der Frau komme, zunächst ein paar Fakten. Am häufigsten wird in islamischen, afrikanischen oder kurz gesagt primitiven und rückschrittlichen Ländern gefickt, egal, ob die Frau es genießt und zum Orgasmus kommt oder eben auch nicht, nach dem Motto “Wäre ja noch schöner”. Sie hat einfach die Beine breit zu machen und damit Basta! Bei den Afros kommt noch der Umstand hinzu, daß in ihrem Körper ein Drittel mehr Testosteron (auch bei Frauen) zirkuliert als in denen der weißen oder asiatischen Menschen. Sie können einfach nicht anders. Bei diesen Ethnien käme keine Frau auf die Idee, sich Sex als Sahnehäubchen eines geglückten Zusammenseins vorzustellen wie es in der westlichen Frauenwelt allgemein erwartet wird. Natürlich hat die Häufigkeit von Sex nicht immer mit der Qualität desselben zu tun, dennoch hängt das eine mit dem anderen weitgehend zusammen.
      Das Land mit der niedrigsten Geschlechtsverkehr-Frequenz auf der Welt, noch vor Japan, ist Finnland, also ausgerechnet das Land, das Ghodsee in ihrem Essay abstruserweise als die Orgasmus-Hochburg der Frauen postuliert. Ahnungslos wie nur amerikanische Autoren in Bezug auf das Ausland sein können, stellt sie sich im Übrigen Finnland als so etwas Ähnliches wie die gute alte DDR vor. Vielleicht tut sie aber auch nur so, weil sie für ein amerikanisches Publikum schreibt. Überhaupt hat sich die Geschlechtsverkehr-Frequenz in allen skandinavischen Ländern seit den 1970ern nahezu halbiert. Darauf komme ich gleich zu sprechen.

      Die Chance für eine Frau beim herkömmlichen Geschlechtsverkehr auf einen Orgasmus zu kommen, ohne daß sie sich dabei selber stimuliert, ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Nur zehn Prozent von ihnen soll es gelingen, und selbst das klingt maßlos übertrieben. Es ist ein Mißstand, der sowohl in der anatomischen Unterschiedlichkeit der zwei Geschlechter als auch in der eigentlich inkompatiblen sexuellen Funktionsweise derselben wurzelt. Doch man/frau “raufen” sich diesbezüglich irgendwie zusammen.
      Daher hört es sich nicht nur wie ein Witz an, daß die Autorin behauptet, in sozialistischen Staaten erführen zwei Drittel der Frauen beim Verkehr einen Orgasmus. Obendrein ist es Betrug, weil sie sich bei diesem Punkt auf eine alte DDR-Statistik beruft, in der nur von einem Drittel die Rede ist, und, Trommelwirbel, selbst auf einem Betrug basiert. Auch hierzu komme ich später.
      Das Kopfschütteln Erzeugende bei beiden Autorinnen ist jedoch, daß sie offenkundig keinen blassen Schimmer von der weiblichen Sexualität besitzen und sie sie erst als eine solche gelten lassen wollen, wenn der Akt wie bei der männlichen Sexualität mit einem Knalleffekt aufgelöst wird.

      Sicherlich sind Notgeilheit und der Heißhunger auf einen ordentlichen Fick ab und an auch in weiblichen Gefilden anzutreffen, doch trägt die Frauenlust vornehmlich eine soziale Komponente und dient gewöhnlich der Bindungsfindung und -erhaltung. Dunkle Wolken über eine Partnerschaft ziehen für eine Frau stets herauf, wenn sie spürt, daß er sie immer weniger sexuell begehrt und in Anbetracht anderer Weibchen den Pfauenhals umso geschwinder verdreht. Auch hat man nie von Frauen gehört, die in dunklen Ecken Männern auflauern, um sie zu vergewaltigen, oder Dörfer überfallen, um deren Knaben zum Zwecke des sexuellen Mißbrauchs zu entführen.
      Nun aber kommen wir zu “Warum Frauen im Sozialismus besseren Sex haben”. Wenn Filmemacher Agenten- oder Politthriller mit Retro-Ostblock-Hintergrund drehen, legen sie in der Nachbearbeitung des Materials gewöhnlich einen Graufilter über die Bilder. Im Sozialismus scheint die Sonne nie zu scheinen. Alles ist bleiern, fahl und ärmlich. Und ausgerechnet in diesem Szenario sollen die Frauen den besten Sex ever gehabt haben? Wo sie doch so viel Wert auf schicke Kleider, ausgefallenen Schmuck, teure Kosmetik, modisches Ambiente, super Urlaube usw. legen, insbesondere jedoch darauf, daß der Kerl so viel wie möglich Kohle heranschafft, damit frau den sprichwörtlichen Platz an der Sonne bekommt, gleich neben dem hauseigenen Swimmingpool?
      Nein, sagt Ghodsee, die Frau, im Idealfall ohne Kinder, wird erst so richtig feucht, wenn sie wie irre Arbeiten geht und am Abend übermüdet, kaputt und nervlich am Ende nach Hause kommt, um ihrem sozialistischen, ebenso wie sie existentiell auf Penner-Niveau vegetierenden Spiegelbild in der männlichen Variante unbedingt einen zu blase

      Selbstverständlich geht sie von einem erträumten bzw. von einem Sozialismus in der Theorie aus und nicht von den krachend gescheiterten realen Sozialismus-Experimenten aus der Historie. Es ist ein Kevin-Kühnert-mäßiger Sozialismus, wo die Früchte einer wundersam immer noch weiter existierenden kapitalistischen Gesellschaft im Hintergrund schnell geräubert und brüderlich umverteilt werden. Das dicke Ende ist in diesem Plan nicht vorgesehen.
      Dazu ein passendes Beispiel. Ich kenne zufällig eine außerirdisch schöne junge Dame, wenn auch nur flüchtig, der ich mich gern nicht nur als Chippendales-Imitat und Ehemann, sondern bis zum Ende meiner Tage als Sklave zur Verfügung stellen würde, ihr ganzes links-intellektuelles Gehabe mir jedoch sagt, daß sie mich, den Sklaven, unter brüllendem Gelächter den Löwen zum Fraß vorwerfen würde, unterhielten wir uns auch nur eine halbe Stunde lang miteinander. Sie ist der personifizierte Konsumverzicht und die fraugewordene Grün-links-Schickeria.
      Allerdings besitzt sie ein magisches Talent. Zufällig weiß ich auch, daß sie sich ihr komplettes Outfit von einem berühmten Second-Hand-Laden in Köln besorgt, bei dem die Sachen vielleicht nicht einmal ein Zehntel ihres Neuwertes kosten. Diese Teile puzzelt und drapiert sie auf ihren Astralkörper derart clever, daß sie damit geschmack- und modemäßig jeder Shopping-Queen ihres Alters um zig Karl-Lagerfeld-Meilen voraus ist. Womit bewiesen wäre, daß Verzicht keineswegs Häßlichkeit bedeuten muß und ein Leben auch ohne dieses Kapitalismus-Ding im wahrsten Sinne des Wortes attraktiv sein kann.

      Ist es so? Nein! Denn dieser Second-Hand-Laden in Köln bietet eben keine abgetragene Kleidung von C&A oder der Sowjet Union von vor 40 Jahren an, sondern es handelt sich um Abgetragenes aus marktwirtschaftlichen Manufakturen, das damals hochwertig, modisch up-to-date und sauteuer gewesen war. Nicht um Augenkrebs verursachende Fetzen, die sich der Genosse im Sozialismus überstülpen mußte. Es sind ausgesuchte Stücke, die zu jener Zeit den kapitalistischen Fluß am Laufen hielten. Andernfalls müßte meine Angebetete heute wie eine graue DDR-Maus rumlaufen, bliebe sie bei ihrem Second-Hand-Tick.
      Und so funktioniert der Sozialismus, den sie meinen: Es ist nicht der Sozialismus der Knappheit, nicht des innovativen Stillstands, weil keiner durch Idee und Leistung wohlhabend oder gar reich wird bzw. sich vom anderen abheben kann, nicht der, wo man in die Verlegenheit kommt, aus seinem Leben etwas zu machen, weil das System bestimmt, was aus deinem Leben wird, und nicht der knallharte, reale Sozialismus, der Menschen wie Todfeinde behandelt, sobald sie mit alldem nicht einverstanden sind.
      Nein, es ist der Starbucks-Sozialismus, bei dem man eingehüllt in Second-Hand-Klamotten in einem bewußt schlicht und gemütlich gehaltenen Ambiente seinen “Espresso Frappuccino Light blended beverage” schlürft, über edle Politkonzepte philosophiert und so tut, als sei Starbucks kein rein gewinnorientierter, gieriger Konzern, der sich augenblicklich in Luft auflöste, würden diese kollektivistischen Konzepte Wirklichkeit werden. Es ist der Sozialismus des Selbstbetrugs, der davon ausgeht, daß all die Starbucks wie am Schnürchen weiterlaufen werden, während man sie gleichzeitig zum Wohle aller enteignet.

      In ihrem Buch würde sich Ghodsee sehr viel Ideen wie Grundeinkommen, Jobgarantie, Kinderbetreuung, Quoten widmen, sagt die Rezensentin, wodurch Frauen ökonomische Unabhängigkeit und so die Erfüllung der weiblichen Lust erlangten, die wiederum als Indikator für Gleichberechtigung und Selbstbestimmung sei: “Unregulierter Kapitalismus ist schlecht für Frauen, und wenn wir einige sozialistische Ideen aufgreifen, haben Frauen ein besseres Leben.”
      In der Tat eine bahnbrechende Theorie: Wenn Frauen alles kriegten, was sie sich (angeblich) wünschen, dann wären sie auch spitz wie Nachbars Lumpi. Männer können offenbar immer, egal ob Millionär oder Müllmann oder nach einer 16-Stunden-Schicht. Was übrigens genau das Gegenteil ihrer Theorie bestätigen würde, nämlich die fundamentale Unterschiedlichkeit der Geschlechter in ihrem sexuellen Verlangen. Wenn man allerdings wie sie die Sache mit dem Höchsten der Gefühle weiblicher Fasson durch die Taucherbrille der Ideologie betrachtet, erscheint einem auch das Brackwasser im Arbeiter- und Bauernparadies wie der klarste Quell.
      Die Rezensentin bemängelt auch ein bißchen, daß Ghodsee alle naselang mit anekdotischen bzw. persönlichen Erlebnissen kommt, um ihre Behauptung der total aufgegeilten Frau im Sozialismus unter Beweis zu stellen. Doch das Kernstück des Essays solle tatsächlich auf hammerharte Wissenschaft beruhen

      “Die deutsche Teilung stelle für dieses Thema ein ‘interessantes natürliches Experiment’ dar, schreibt Ghodsee, handele es sich doch um eine 41 Jahre lang getrennte, demografisch jedoch identische Bevölkerung. Sexualwissenschaftliche Studien aus DDR-Zeiten bescheinigen ostdeutschen Frauen eine höhere sexuelle Zufriedenheit als Frauen im Westen, und auch die Forschung nach 1990 besagt, dass Frauen im Osten häufiger zum Orgasmus kamen. Gründe hierfür sieht Ghodsee eben in der ökonomischen Unabhängigkeit, auch jener in der Ehe: Eine ostdeutsche Frau, die mit ihrem Liebesleben unzufrieden war, hatte es im Vergleich zur westdeutschen Hausfrau des Alleinverdienermodells leichter, ihren Mann zu verlassen – und der ostdeutsche Mann somit mehr Anlass, auf die Bedürfnisse einer Frau einzugehen. Sex follows economics, könnte man sagen.”
      1. Es gibt keine “sexualwissenschaftlichen Studien aus DDR-Zeiten”, mit Betonung auf Mehrzahl, sondern nur diese einzige: Hier und hier. Dabei habe man herausgefunden, daß 37 Prozent der DDR-Frauen beim Geschlechtsverkehr immer oder fast immer einen Orgasmus gehabt hätten, wogegen es in der Bundesrepublik nur 26 Prozent gewesen wären. Daraus macht Ghodsee schnell mal zwei Drittel Orgasmus-Ostfrauen, also sie lügt.
      2. Interessanterweise hat einer der beiden Studienautoren (im Westen) später Details bekanntgegeben, die den unglaubwürdigen Unterschied erklären. Die beiden Stichproben weisen sehr unterschiedliche Teilnahmequoten auf, was auf unterschiedliche Einstellungsverfahren zurückzuführen sind. Die westdeutschen Studenten wurden nach dem Zufallsprinzip rekrutiert. Nur 37 Prozent der kontaktierten Studenten waren zur Teilnahme bereit. Diese Teilnehmer fühlten sich frei, gültige Informationen zu geben. Die ostdeutschen Studenten wurden im Rahmen von Universitätsseminaren befragt. Sie füllten Fragebögen in einzelnen Geschlechtergruppen aus. Die Ablehnungsrate betrug 1,2 Prozent. Die aus methodischer Sicht interessante Frage ist, ob die extrem hohe Teilnahmequote der ostdeutschen Studenten einen direkten oder indirekten sozialen Druck widerspiegelt. Wenn ja, hatte dies die Gültigkeit der Daten beeinflußt? Letztendlich kam heraus, daß die ostdeutschen Studenten unter einer Art sozialer Kontrolle standen: Ablehnung wäre offensichtlich gewesen, und die Folgen der Ablehnung wären befürchtet worden. Da sie ihre sexuellen Geheimnisse nicht bewahren konnten, indem sie sich weigerten, teilzunehmen, taten sie dies, indem sie sozial wünschenswerte Antworten gaben.
      3. Wie schon anfangs erwähnt, wird in armen Ländern per se mehr geschnackselt, weil das Angebot an Ablenkung, überhaupt an etwas “Schönem” sehr gering ist. Sogar Elektrifizierung bzw. ihr Ausbleiben beeinflußt die Geschlechtsverkehr-Frequenz, was aber, wie eingangs ebenfalls erwähnt, nichts mit der Qualität des Akts zu tun hat.
      Schließlich grenzt es an einen Hirnriß, die einstige DDR-Frau ökonomisch unabhängig zu bezeichnen, nur weil sie irgendeinen beschissenen Job hatte, um sich mit dem Fake-Gehalt irgendeinen Müll kaufen zu können oder besser gesagt in der endlosen Schlange nach einer Banane anzustehen. Es spielt in diesem Zusammenhang auch keine Rolle, ob diese DDR-Frau es leichter als die westdeutsche Hausfrau des Alleinverdiener-Modells hatte, ihren Mann zu verlassen. Zu wem ging sie dann anschließend, zum Ost-Mark-Robert-Geiss mit aufgemotztem Trabbi?
      Noch hirnrissiger bzw. paradoxer wird es, einerseits der ökonomisch und familientechnisch sichergestellten Frau mehr Libido-Aktivität zuzusprechen, also ausgerechnet eben jener Frau im durch den Mann gewährleisteten Versorger-Modell besseren Sex anzudichten, und anderseits im selben Atemzug die bei jedem kleinen Furz Reißaus aus der Ehe nehmende, angeblich so unabhängige, auf sich gestellte und dadurch noch mehr verarmende brave Sozialistin als vaginale Hochleistungssportlerin zu imaginieren.
      Und daß die Ost-Männer vor lauter Angst ums Verlassenwerden mehr Anlaß gehabt hätten, für ihre wahnsinnig unabhängigen Frauen zu wahren Hengsten zu mutieren, soll wohl ein schlechter Scherz sein. Eher verwandelten sich sämtliche Männer des Ostblocks in 1-A-Alkoholiker, weil das männliche Gemüt selbst in der tiefsten Tristesse zu praktischen Lösungen neigt.

      Tatsache ist, der Fall der Mauer wurde in Wahrheit von den Frauen initiiert. Während nämlich der Mann, wie gesagt, selbst im miserabelsten System sich mit den Gegebenheiten arrangiert, seltsame Schrullen und Hobbys entwickelt, um sich vom totalitär festgelegten Verbot der Spermienkonkurrenz unter seinesgleichen abzulenken, vor allem aber sich den lieben, langen Scheißtag schönsäuft, gibt die Frau den Traum von einem besseren Leben und vom reichgedeckten Tisch weiblicher Wünsche und Bedürfnisse nie auf. Sie treibt und trieb in der einstigen DDR den Mann unterschwellig dazu an, endlich seine Lethargie abzuschütteln und gefälligst eine Ordnung herbeizuführen, in der wie in der Tierwelt die Männchen mit ihren verschiedenen Stärken um die Weibchen buhlen und kämpfen und so automatisch eine Ungleichheit manifestieren. Denn es kann nur einen Gewinner geben.
      Da war es den Ost-Damen ihre vermeintlichen Orgasmen in Serie offenkundig scheißegal. Oder anders ausgedrückt, der Frau ist ihr Orgasmus so wichtig, daß sie sich sogar einen Orgasmus einbildet, wenn der richtige Stecher mit entsprechenden Ressourcen und Prestige sie beim Sex ohne “Orgas” nur mit seinem “Mus” beschenkt. Das gibt selbst die Orgasmus-Spezialistin des Roten Sterns zu: “Direkt oder indirekt sind Sex und Geld im Leben einer Frau miteinander verknüpft – ein Relikt aus der langen Geschichte unserer Unterdrückung.” Ja, du mich auch!
      Da Ghodsee jedoch auch nur eine Frau ist und sich ab und zu auch mal eine “Gucci Bamboo Daily Top-Handle Ledertasche” und einen “Christian Louboutin Lippenstift” gönnen möchte und vielleicht noch einen Karibik-Urlaub im 5-Sterne-Hotel dazu, favorisiert sie zum Behufe der weiblichen Orgasmus-Steigerung natürlich nicht den Gulag-Sozialismus oder solche Länder wie Venezuela und Nordkorea, deren berühmteste kulinarische Spezialität Gras ist, sondern Dänemark, Schweden und Finnland: “die erfolgreichen demokratisch-sozialistischen Länder Skandinaviens”.
      Die Informationen zu diesen Ländern, insbesondere jene über das Sex-Verhalten dort, bezieht sie offenbar direkt aus ihrem Klo. In all diesen Ländern befindet sich das sexuelle Miteinander von Mann und Frau in einem permanenten schizophrenen Zustand. Zu Beginn erwähnte ich Finnland als das Land mit der am geringsten sexueller Lust. Männer und Frauen begegnen sich dort in der Tat nicht mehr als Angehörige eines Geschlechts, sondern als geschlechtslose Bürger oder meinetwegen als Neutrums.
      Die Gleichberechtigung und Gleichstellung von Mann und Frau ist nicht nur arbeitspolitisch, juristisch und erzieherisch bis ins letzte Detail festgezurrt, sondern ein undurchdringlicher Dschungel aus Anti-Diskriminierungs-Verordnungen und existentiellen Sanktionen selbst bei harmlosen Anspielungen und Unbotmäßigkeiten gegenüber dem Gleichheitsdiktat reduziert Sex, insbesondere die Anbahnung dazu, zur staatlich kontrollierten Triebabfuhr mit Pfand und Siegel.
      Dies gilt auch für Schweden und Norwegen, wo der Kontakt der Geschlechter zueinander mit Quasi-Verträgen geregelt werden muß. Kein Wunder, daß der Mann sich nicht in strafrechtliche Nesseln setzten möchte und sich lieber bei einem Porno einen runterholt. Aber vielleicht ist das dort inzwischen auch verboten.
      Daß Gleichheit jede Art der Erotik tötet, ist ein alter Hut, da die Begierde nach dem anderen Geschlecht und die damit zusammenhängende Produktion von Kindern unmittelbar in diesem ganz und gar politisch inkorrekten, schlüpfrigen, ja, obszönen, jedenfalls sehr feuchten Zwischenreich beheimatet sind. Die Verleugner dieser seit Menschengedenken existierenden Offensichtlichkeit sind entweder selber Zukurzgekommene, entmenschlichte, ideologische Hardliner oder schlicht und einfach Wahnsinnige. Wie gesagt, Finnland hat sich schon vor langer Zeit dazu entschlossen, durch von Bekloppten eingeredete Schnapsideen die Fruchtbarkeit seines Volkes einzustellen und irgendwann vom Angesicht der Erde zu verschwinden.
      Das Ulkige am skandinavischen und absehbar deutschen Untergang ist jedoch, daß der Gleichheitswahn sich selbst ad absurdum führt. Der Gleichheitsgott will es nämlich, daß der Ausländer bzw. Primitive in derselben Gleichheitskirche anzubeten ist wie die schutzbedürftige Frau und andere frei erfundene Opfer. Während z.B. in Schweden der Freier sich strafbar macht und nicht die Nutte, mit der er verkehrt, also der Betrieb, der die Ware anbietet (zugegeben, man braucht einige Anstrengung, um diesen Logikknäuel aufzudröseln), belegt es in der Vergewaltigungsolympiade inzwischen bereits Platz 4 weltweit – dank Ausländer!
      Auch sind es diese, die jedes nicht gezeugte weiße Kind durch zwei oder drei oder vier der Eigenen ersetzen. Das weiße Etepetete um Schwanz und Möse und die daraus erwachsende Lust wird somit vom Archaischen, noch den Gesetzen einer grausamen Natur gehorchenden Gewalt nach und nach obsolet gemacht und das Minder an dadurch resultierendem Nachwuchs einfach durch andere, fremde Befruchter ausgetauscht. Ändern tut sich rein rechnerisch nix. Im Gegenteil, buchstäblich sexistisch sind die Letzteren fleißiger.

      Fazit: Ghodsees These von der glücklichen Orgasmus-Frau im Sozialismus ist Müll. Weil sie beliebig ist und allein durch neunmalschlau ausgesuchte Scheinbeweise ein Verbrechenssystem gegen die menschliche Natur legitimieren soll. Nach der gleichen Methode könnte man auch Bücher darüber verfassen, die belegen, daß das Essen im Sozialismus besser ist oder die allgemeine Stimmung. Der Haupttrick dieser Methode ist ein verwesender Kadaver altlinker und altemanzipatorischer Denke, nämlich die vereinsamte, aber vom Staat halbalimentierte Frau, die den Zusammenhang zwischen Sex, Familie und Lebensstabilität nicht kennt, sich selber als freiwillige Hure ohne Bezahlung und periodische Gebärmaschine betrachtet, sich dabei bis zum Platzen frei fühlt, ansonsten schön doof Arbeiten geht, um mit ihren Steuern den parasitären Rest zu versorgen, und dabei im Ernst noch glaubt, sie sei immer noch eine Frau und nicht ein männliches Schimärenwesen mit Vagina und Eierstock – eine bemitleidenswerte Kreatur!
      Quelle: "weiblicher_SEX_Genuss"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ISRAEL"" geschrieben. 06.12.2019

      Vermutlich wollte der "Flüchtling" die zerplatzen Flaschen sogar anzünden - Nordhausen: Asylbewerber zerstört Alkohol-Regal im Supermarkt


      Die sofort herbeigerufenen Polizisten hätten den Mann vor dem Einkaufszentrum angetroffen. Er soll einen „labilen Eindruck“ gemacht haben und sei zunächst in ein Krankenhaus gebracht worden, befinde sich aber mittlerweile in Polizeigewahrsam.
      Weiter teilt die Polizei mit, dass es noch nicht klar sei, was sich genau in dem Lebensmittelmarkt abgespielt habe. Auch die Gründe für das Randalieren würden noch nicht feststehen. Die Kriminalpolizei Nordhausen habe die Ermittlungen aufgenommen.
      Wie gut, dass es das Video der Sicherheitskamera in die Öffentlichkeit geschafft hat, sonst würde dieser Fall vielleicht unter der Rubrik „psychisch gestört“ oder „wegen Fluchtursachen traumatisiert“ abgeheftet. Das darf man, falls auch in diesem Fall die Vertuschungs-Maschinerie anlaufen sollte, nicht durchgehen lassen.
      Der Täter scheint ganz offensichtlich von der Ideologie des Politischen Islams durchdrungen zu sein. Die besagt, dass die selbst ernannten Herrenmenschen das gebieten, was Recht und was Unrecht ist sowie „das Verwerfliche verbieten“ (Schariagebot aus Sure 3, Vers 104 und 110). Damit fühlen sich tiefgläubige Moslems ermächtigt, ihre Vorstellung von Recht und Gesetz auch eigenmächtig durchzusetzen und allen anderen Menschen aufzuzwingen.
      In diesem Fall war es das Alkoholverbot der Scharia. Beim nächsten Mal kann es das Schweinefleischverbot sein. Oder die Bekleidungs- und Verhüllungsvorschriften. Die Geschlechtertrennung. Die Ächtung der Homosexualität. Der Hass auf Juden. Die Bekämpfung der „Ungläubigen“. Terror, um Schrecken in die Herzen der Ungläubigen zu werfen. Der Djihad zur Machtergreifung.

      Thüringen24 meldet unterdessen, dass sich der entstandene Schaden auf 1000 Euro beläuft. Und die Polizei den Verdacht habe, dass der „Flüchtling“ möglicherweise sogar vorhatte, den ausgelaufenen Alkohol am Boden anzuzünden:
      Ermittlungen der Nordhäuser Kriminalpolizei haben ergeben, dass der Mann sogar versucht haben soll, den ausgelaufenen Alkohol zu entzünden.
      Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der versuchten schweren Brandstiftung ermittelt. Er wurde am Freitag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl.

      Die Verantwortlichen in der Bundesregierung haben keine Ahnung oder wollen sie nicht haben, was sie der deutschen Bevölkerung angetan haben, als sie es zuließen, hunderttausende Moslems aus islamfundamentalistischen Ländern zu uns hineinzulassen. Noch ist die Apokalypse nicht offen ausgebrochen, da alle Asylforderer mit Geld förmlich zugeschissen werden.
      Aber wehe, der Fluss der sozialen Wohltaten versiegt irgendwann – dann wird die heile Welt, in der sich die allermeisten Gutmenschen befinden, in sich zusammenbrechen. Dann kommt die knallharte Realität zum Vorschein, in der das Recht des Stärkeren und des Herrenmenschen gilt. Der Aufprall dürfte für viele äußerst unangenehm werden. Linksgrüne Wolkenkuckucksheime werden jäh zerplatzen. Wohl dem, der darauf vorbereitet ist und sich zu schützen weiß.
      An alle Dauer-Relativierer, Realitätsverweigerer und linke Traumtänzer: Nein, natürlich sind „nicht alle Moslems“ so. Vor allen Dingen diejenigen nicht, die ihr Leben nicht vom Koran bestimmen lassen und nicht in Moscheen pilgern. Aber es reicht, dass diejenigen so sind, die sich intensiv mit ihrer „Heiligen Schrift“ beschäftigen und die Befehle darin als von Allah gesandt sowie als zeitlich gültig akzeptieren. Und genau jene werden die Richtung vorgeben, der sich alle Moslems unterordnen müssen. Da es die Ideologie des Politischen Islams ist, die von den Schriften exakt so vorgeschrieben ist.

      Quelle: "ASYLWERBER_Zerstörungswut"
      Ibizagate, Serben und Israel

      Jeden Tag kann man neue Facetten von Ibizagate entdecken. Das wird dadurch erleichtert, dass Personen auspacken, die zumindest Mitwisser, wenn nicht Beteiligte waren. Manches kann man nicht erfinden bzw. würde es vielleicht ins Drehbuch einer Polit-Komödie aufnehmen wie den Streit zwischen Maklerin M. und ihrem seit April 2019 angetrauten Gatten W.. Oder die Bilder von einer Sporttasche, in der Heinz Christian Strache angeblich Cash von einem ukrainischen Oligarchen bekommen hat. Doch man kann sich auch fragen, was eigentlich mit Straches „Serbenfreundlichkeit“ gemeint war und sich auf virtuelle Spurensuche in die Republika Srpska nach Bosnien und Herzegowina aufmachen. Hier gibt uns sogar einmal Zoom Institute einen Tipp, das auf Kokain im Umfeld von Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz fixiert scheint. Es geht wieder um die United Tribuns, Koks und Drogenhandel, jedoch mit Connections nach Banja Luka dank der Recherchen eines bedrohten Journalisten:
      „Laut den von Avdo Avdić zitierten Dokumenten kooperiert Edin ‚Dino‘ Gačanin mit den Brüdern Almir und Nermin Ćulum. Die Chefs der United Tribuns sollen laut Žurnal Ende 2018 unter Decknamen nach Südamerika gereist sein. Auf Einladung von Edin Gačanin besuchte Ende Dezember der ebenfalls aus Sarajevo stammende Elvis Hodžić Südamerika. Auf seinem Weg nach Peru wurde Hodžić von den Brüdern Ćulum begleitet. Da nach Almir Ćulum mittels internationalem Haftbefehl gefahndet wird, konnte dieser nicht unter seinem echten Namen nach Südamerika reisen. Wie die Behörden nun herausgefunden haben, hat die serbisch-bosnische Teilrepublik ‚Republik Serbien‘, deren Präsident der von Russland unterstütze Separatist Milorad Dodik ist, den Chefs der United Tribuns neue Pässe unter den Namen Denis und Damir Giljon ausgestellt.“


      (Milorad Dodik und Heinz Christian Strache 2015 in Wien)
      Der „Serbenfreund“ Strache war wie Johann Gudenus eher ein Freund der Republika Srpska, wobei Gudenus ja seine Frau Tajana in der Hauptstadt Banja Luka kirchlich, i.e. serbisch-orthodox heiratete. Ein Jahr darauf erhielten er und Strache auch Orden verliehen; der Name Dodik wird immer wieder im FPÖ-Kontext erwähnt. Am 30. April 2019 porträtierte „News“ Tajana Gudenus (geborene Tajcic), also knapp zwei Wochen vor Ibizagate. Sie ist 1992 aus Kroatien geflohen, zog 2007 nach Wien, studierte an der WU und legte noch Philosophie nach. Laut eigenen Angaben spricht sie Serbisch, Deutsch, Russisch (sic!), Englisch, Spanisch und ein wenig Chinesisch; sie heiratete Gudenus 2016 standesamtlich und hat mit ihm mittlerweile drei Kinder. Es fällt auf, dass sie seit 2014 Integrationsbotschafterin ist, also eine von Sebastian Kurz geschaffene ehrenamtliche Funktion ausübt. Nach Ibiza postete sie auf Instagram „Privatsphäre ist ein fundamentales Menschenrecht“, womit sie ja Recht hat.

      (Gudenus‘ Hochzeit in Banja Luka mit MIlorad Dodic)
      Natürlich ist es für sie unangenehm, mit der „Oligarchennichte“ verwechselt zu werden; aber wenn sie Russisch spricht, warum fiel ihr kein Akzent auf? Nach der kirchlichen Trauung besuchte Präsident Dodic Johann Gudenus im Rathaus, wenige Tage vor der Nationalratswahl 2017. Kritisiert werden derlei Kontakte von denen, die in Dodik einen Nationalisten sehen, der ja immerhin aus der Republika Srpska Westserbien machen will. Vor Ibiza, als die neue türkisblaue Regierung gerade sim Amt war, wird Gudenus als Kreml-treu beschrieben. Als Strache Vizekanzler war, machte ihm Dodik auch seine Aufwartung: „Zehn Tage vor den Präsidenten- und Parlamentswahlen in Bosnien-Herzegowina hat der bosnisch-serbische Präsident Milorad Dodik seinen Wahlkampf mit Beschuldigungen auf Kosten der US- und britischen Botschaft in Sarajevo intensiviert. Sie würden sich in den Wahlkampf einmischen. Auf Leute seiner Wahlliste würde Druck ausgeübt, nicht für ihn abzustimmen, erklärte Dodik dem Belgrader TV-Sender Prva: Funktionären seines Bundes der Unabhängigen Sozialdemokraten (SNSD) werde mit gerichtlichen Strafverfahren gedroht, wenn sie für ihn stimmen, sagte Dodik, der Belege für seine Aussagen schuldig blieb. Bei den bevorstehenden Wahlen kämpft Dodik um das Amt des serbischen Mitglieds in der dreiköpfigen Staatsführung. Sein wichtigster Gegenkandidat ist Amtsinhaber Mladen Ivanic.“

      (Interview mit Gudenus)
      Es ist klar, dass Ibizagate auch in Bosnien und Herzegowina großes Thema war – durchaus auch ironisch, weil man wegen sowas am Balkan nicht zurücktreten würde. Führten Straches Connections zu Dodik dazu, dass manche bei Ibizagate an Geheimdienste denken? Seine Freunde sind auch Separatisten, die sich Serbien anschließen wollen, für dessen Aufnahme in die EU wiederum Alfred Gusenbauer und Gabriel Lansky lobbyieren (wobei „Gusi“ nicht immer auf der Seite Serbiens war). Nicht nur dem selbstverständlich auch Kreml-treuen Dodik machte die Abspaltung der Krim von der Ukraine 2014 Hoffnung, dass dies gelingen könne. Damit haben wir all die Konfliktlinien, Oligarchen, Netzwerke und Interessen in der Ukraine indirekt im Spiel, die Österreich einmal mehr mit der geopolitischen Ebene verbinden, Dodik war übrigens auch schon Premier, als Dmytro Firtash einen Deal mit Boeing wegen indischer Titanminen hatte und Gusenbauer mit den Ex-(?) Agenten Tal Silberstein und Chaim Sharvit wahlgekämpft. Dies auf dem Rücken eines Angehörigen der kroatischen Minderheit in Österreich, des späteren Verteidigungsministers wider Willen Norbert Darabos.

      (Richard Schmitt udn Gerd Schmidt)
      Ebenfalls 2006 sandte die Löwelstrasse aus (am 8. Dezember): „Beim 7. SPE-Kongress, der in Porto stattfindet, sprach SPÖ-Vorsitzender Alfred Gusenbauer am Freitag über das neue soziale Europa als Gegenthese zu den populistischen rechtskonservativen und neoliberalen Modellen. Im Gegensatz zu diesen Modellen zeichneten sowohl die SPÖ als auch die linken Parteien Europas aus, dass sie den Menschen wieder Hoffnung geben. Unter anderen sind beim SPE-Kongress, der gestern begonnen hat und heute endet: Der Präsident der europäischen Sozialdemokraten (SPE), Poul Nyrup Rasmussen; der Präsident des Europäischen Parlaments, Josep Borrell; der italienische Premierminister Romano Prodi; der portugiesische Ministerpräsident Jose Socrates; der ungarische Premierminister Ferenc Gyurcsany; der bulgarische Ministerpräsidenten Ministerpräsident Sergej Stanischew; der serbische Ministerpräsident Milorad Dodik; die Kandidatin für das Amt der französischen Präsidentschaft Ségolène Royal; der ehemalige EU-Kommissionspräsident Jaques Delors sowie der SPD-Chef Kurt Beck.“ Am 29. November 2004 erhielt eine Meldung diesen Titel: „Bures eröffnet Parteitag:’SPÖ ist startklar, Österreich demokratischer, sozialer und gerechter zu regieren'“.

      (Richard Schmitt und oe24 haben gewisse Vermutungen)
      Es wird auch erwähnt, wer aus dem Ausland angereist ist: „Auch bei diesem Parteitag sind wieder zahlreiche internationale Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten Gäste beim Parteitag; Bures begrüßte u.a. den slowakischen Parteivorsitzenden Robert Fico und Milorad Dodik, Parteivorsitzender der unabhängigen sozialdemokratischen Partei aus Bosnien-Herzegowina.“ Neben Gusenbauer hatten dann auch Strache und Gudenus Verbindung zu Dodik, der 2018 die Kooperation mit FPÖ und Lega verstärken wollte. Die Trauung in Banja Luka wurde übrigens am 8. Mai 2017 von lokalen Medien gemeldet, als die Ibiza-Falle bereits via angeblich ahnungsloser Maklerin und Lockvogel aufgebaut war. Im Mai 2019 wurde jedenfalls berichtet; „‚Wir haben eine gute Zusammenarbeit und werden diese weiterführen. Offensichtlich handelt es sich um ein abgekartetes Spiel‘, sagte Dodik zu dem Ibiza-Video, das am Samstag zum Rücktritt von Vizekanzler Heinz-Christian Strache sowie FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus und infolgedessen zur Aufkündigung der türkis-blauen Regierungskoalition führte.

      Auch zwei Jahre nach Aufzeichnung des Videos habe es ‚keinen Schaden‘ gegeben, meinte Dodik. Es habe nichts von dem stattgefunden, was in dem Video gesagt wurde. Angesichts der Entwicklungen in Österreich ortete der Serbenführer eine ‚Balkanisierung‘ der europäischen politischen Situation, ohne dies näher zu erläutern.“ Der Wikipedia-Eintrag zu Banja Luka weist nicht nur auf eine wechselvolle Geschichte hin, sondern auch auf die Strabag: „Im Juli 2008 schloss Transparency International seine Vertretung in Banja Luka aus Sorge um die Sicherheit seiner Mitarbeiter vor Ort. Der damalige Premier der Republika Srpska, Milorad Dodik, war Anfang 2008 von der Organisation für eine Vereinbarung zwischen seiner Regierung und der Strabag über den Bau von Autobahnen kritisiert worden, da die Details dieses Vorgangs, der ausschreibungspflichtig war, geheim gehalten worden waren. Des Weiteren wurde die Privatisierung der Börse in Banja Luka als gesetzeswidrig kritisiert. Daraufhin warf Dodik Transparency International vor, dass deren Mitarbeiter versucht hätten, Geld von örtlichen Unternehmen zu erpressen und ihnen im Gegenzug zugesichert hätten, dass sie dafür nicht auf ’schwarzen Listen‘ von Transparency International erscheinen würden. Die Vorwürfe ließen sich jedoch nicht erhärten.“

      (Anwalt Andreas Schweitzer bei Fellner (5.12.2019))
      Weil Ibiza nie weit weg ist, erinnert uns dies an die Strabag in Ungarn und an Alexander Zach und Zoltan Aczel, deren Namen in den Ermittlungen der Soko Ibiza auftauchen; wir sind wieder einmal bei den Seilschaften um Hans Peter Haselsteiner und Alfred Gusenbauer. Andreas Schweitzers Mandant ist kein Serbe, sondern einer der beiden Bosnier, die im Ibiza-Kontext genannt werden. Wir sind damit aber wieder einmal bei Bosnien und Herzegowina, wobei es auch sein kann, dass jemand im Ibiza-Komplex Serbe/in ist, aber aus der Republik Serbien stammt. Bei Maklerin M. ist dies wahrscheinlich, weil sie der Österreichisch-Serbischen Gesellschaft angehört (die seit 1936 besteht) und auf Veranstaltungen der Botschaft anzutreffen ist. Zu den Folgen des Kosovokriegs von 1999 gehörte auch, dass die Gusenbauer-SPÖ Wolfgang Petritsch 2002 zum Außenminister gemacht hätte, wenn sie die Nationalratswahlen (mit Berater Silberstein) gewonnen hätte; er tat sich als einer der Wegbereiter des NATO-Angriffs hervor.

      (Maklerin M. mit der serbischen Fahne (Facebook))
      Wie wir unten sehen können, ist das bisher bekannte Ibiza-Netzwerk durchaus vielfältig und multikulturell; es geht nicht nur um den Balkan, da auch Iranisch-Stämmige und andere eine Rolle spielten. Auch Ex-Bodyguard R. gehört dazu, der ebenfalls Migrationshintergrund hat und angeblich schon im April 2019 warnte, dass etwas die Regierung zerreißen könnte. Der Lockvogel wurde bereits als Serbin, Lettin oder Russin bezeichnet; Maklerin M. filmte ihn einmal, um belegen zu können, dass sie an der Vermittlung beteiligt war, wenn etwas daraus geworden wäre. Ist es eine Geheimdienstangelegenheit oder doch nur Rache u.a. einer enttäuschten Frau? Bei oe24 und EU-Infothek, wo täglich ein paar neue Details genannt werden, scheint beides möglich. Die „Oligarchin“ muss durchaus professionell gewirkt haben, weil sie sich im Bereich Land- und Forstwirtschaft gut genug auskannte, um überzeugend zu wirken. Diese Nummer dürfte sie durchgezogen haben, ohne nervös zu werden, wie es wohl jemand Unerfahrenem passieren würde.

      (Netzwerk laut oe24 und Ermittlungen)
      Steht „Balkan“ für einen Geheimdienst von dort (etwa aus BiH, wo man im Clinch miteinander liegt) oder reichen die Verbindungen weiter? Es ist naheliegend, dass Israel nach dem Zweiten Weltkrieg auf der Seite der Serben steht, was auch für die Republika Srpska gilt (die auch gute Beziehungen zum World Jewish Congress hat. Während heute Kroaten und Bosnier den Palästinensern helfen wollen, verhindert die Haltung der Serben in BiH eine gemeinsame Position. Während des Balkankriegs lieferte Israel Waffen an die Serben, was bis heute ein heikles Kapitel ist. Diese wollen jetzt, dass ein israelischer Holocaustforscher eine Srebrenica-Kommission leitet und unterstützen Donald Trump hinsichtlich Jerusalem als Hauptstadt Israels. Den Krieg wollten die USA d.h. zuerst George Bush und dann Bill Clinton mit seiner rechten Hand John Podesta. Serbien unterstützt Israel üblicherweise im Rahmen der Vereinten Nationen, von Ausnahmen abgesehen.

      (oe24 und der „Ibiza-Krimi“)
      Es ist klar, dass wir den Namen George Soros auch in BiH-Wahlkämpfen finden oder dass serbische Delegationen das Silicon Valley besuchen und ebenfalls mit israelischen IT-Firmen kooperieren sollen. Es überrascht nicht, dass es Verbindungen zwischen den Geheimdiensten der RS und Israels gibt: „Der israelische Mossad bildet Dodik-Geheimdienstler aus: Namen der Schlüsselfiguren des RS-Geheimdienstes“, so der übersetzte Titel eines Berichts vom 10. August 2015: „Dieser Text enthüllt teilweise die Zusammenarbeit zwischen der Republika Srpska und Israel, das heißt dem Mossad. Mit diesen Informationen hat Slobodan Vaskovic die Tür zu geheimen Geheimdiensten der RS ​​und Israels geöffnet. Das großserbische Regime von Milorad Dodik ist bereit, die ethnische Säuberung der Bosniaken aus dem Gebiet des kleineren Bosniens zu beenden. Entitäten, und der Mossad weiß, wie es getan werden kann und sollte. Eine teuflische Verbindung gegen Bosniaken und Bosnien und Herzegowina wurde hergestellt. Mitglieder der neu gegründeten Republika Srpska State Security wurden in Israel ausgebildet.

      (Die Straches im Guccigate („Krone“ im Oktober))
      Sie sind vor ungefähr fünfzehn Tagen vom Training zurückgekehrt, bestätigten Quellen des Innenministeriums der RS. Die Staatssicherheit der RS ​​wurde im Geheimdienst der RS ​​für Terrorismusbekämpfung und Extremismus gegründet.“ Es gehe aber nicht darum, sondern um Kritiker und Gegner Dodiks, wird in dem Artikel ausgeführt. Mitglieder der Abteilung Prävention und Analytik seinen zu allem bereit, so die Gesprächspartner des Autors aus dem Inneren des Geheimdienstes: „Ein Teil dieser Gruppe trainierte in Israel, wo sie im Auftrag des RS MUP nach oben gingen. Auf diese Weise wird diese Institution stark missbraucht. Sie wurden in ausgefeilten Überwachungs- und Abhörtechniken geschult. Ihr Aufenthalt in Israel ist eines der bestgehüteten Geheimnisse des Regimes. Die Mitglieder der Präventionsabteilung verfügen über große finanzielle Ressourcen, Fahrzeuge und Betriebsmittel. Sie haben Fahrzeuge mit kompletter Ausrüstung für diese Art von Aufgabe.“ Wer dies als reine bosnische Propaganda abtun mag, findet im Text, für den ein Übersetzungstool angeboten wird, Details zu Personen und Strukturierung.

      (Vorlesungen an der Universität Wien)
      Bekommt Ibizagate so perfekt Sinn, sowohl bezogen auf den Zeitpunkt der Falle als auch auf jenen des Einsatzes der Aufnahmen 2019? Immerhin wird den „Aufdeckern“ bei der „Süddeutschen“ im Rahmen einer Theodor Herzl-Dozentur“ eine Bühne in Wien geboten (siehe oben). Es gab mehrfache Connections zu Israel bzw. Juden im Randbereich der Ibiza-Recherchen, etwa wenn der Anwalt von „Detektiv“ Julian H. (auch er Serbe) Johannes Eisenberg zuvor russische Juden gegen Mafiavorwürfe verteidigte. Oder wenn Anwalt M. (aus dem Iran stammend) mit dem deutschen Anwalt Jochen Resch kooperiert, der jüdischen Anleger vertritt, die in den Berliner Immobilienfonds Aspire investierten. Anwalt M. war einmal Konzipient bei Gabriel Lansky, dessen Sohn David in der Sektion ohne Namen der SPÖ aktiv war, die für die Ermittler interessant ist. Diese Liste könnte man noch fortsetzen, aber eines muss unbedingt erwähnt werden: dass Martin Schlaff mit Strache sprach, den dies in trügerischer Sicherheit zu wiegen schien.

      Beim Wikipedia-Eintrag zu den serbisch-israelischen Beziehungen lesen wir auch: „On Sharon’s death, Serbian minister Aleksandar Vulin stated: The Serbian people will remember Sharon for opposing the 1999 NATO bombing campaign against the former Yugoslavia and advocating respect for sovereignty of other nations and a policy of not interfering with their internal affairs. It was suggested that Israel’s pro-Serbian position may have been a result of the Serbian population’s history of saving Jews during the holocaust, personal memories of which were still present among many older Israeli politicians serving in government at the time such as Tommy Lapid.“ Auch Martin Schlaff, der 1999 den ersten Wahlkampf Tal Silbersteins, jenen für Ehud Barak mitfinanzierte, pflegte Kontakte u.a. zu Ariel Sharon. Immer noch erscheint vielen plausibel, dass das Video 2017 noch nicht eingesetzt wurde wegen Silbersteins Verhaftung am 14. August 2017 in Israel.
      PS: Man denke an den israelischen Einfluss auch in Mazedonien, wo Zoran Zaev (Sozialdemokratie) von Tal Silberstein beraten wurde. Und an die Geschichte Israels, denn auch serbische Juden waren am Aufbau des Staates beteiligt.

      Quelle: "IBIZA_SERBIEN_ISRAEL"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""HUAWAI"" geschrieben. 06.12.2019

      Die SPD will den moralischen Sieg - Sprit soll 70 Cent teurer werden

      Mit irren Forderungen will die SPD die Union zum GroKo-Bruch zwingen und so ihre Umfragewerte verdoppeln. Wann kommt einer, der diese Partei wieder erdet?
      Freilich spielt die SPD dabei ein falsches Spiel. Denn sie wird Dinge fordern, die die Union nicht erfüllen kann. Ein paar solcher Forderungen sind schon bekannt geworden. So soll Sprit 70 Cent pro Liter teurer und auf Autobahnen die Geschwindigkeit auf 120 km/h begrenzt werden. In Wahrheit gaukeln die Sozialdemokraten dem Wähler also etwas vor, da es ihnen primär gar nicht um die Umsetzung konkreter politischer Vorhaben geht. Und sollte die Union im Streit darüber schließlich die Koalition platzen lassen, wollen die Sozialdemokraten als moralische Sieger dastehen. Motto: Seht her, die Union hat all unsere guten Vorschläge zurückgewiesen und lässt nun auch noch die Koalition platzen.
      Ob diese Rechnung aufgeht? Wohl kaum, denn erstens dürfte die Spritpreis-Forderung auch den letzten sozialdemokratisch gesinnten Pendler verschrecken, zweitens ist die bereits verlorene ehemalige SPD-Wählerschaft längst woanders heimisch geworden. Die Ökologen unter ihnen sind zu den Grünen abgewandert, und Teile der Arbeiterschaft vermuten Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel und die frühere Fraktionsvorsitzende der Linken, Sahra Wagenknecht, wohl nicht zu Unrecht bei der AfD. Geblieben sind der SPD die Alten, also die weit über 60jährigen Traditionswähler. Ohne sie wäre die Partei schon aus manchem Parlament geflogen.
      Woher die höheren Zustimmungswerte letztlich also kommen sollen, bleibt somit vorerst das Geheimnis der neuen Parteiführung, die sogar schon wieder von einer Kanzlerkandidatur träumt. „Natürlich hat die SPD wieder den Anspruch eine Regierung zu führen“, sagt Esken frei von allen Selbstzweifeln. Und nicht nur die Leser des „Vorwärts“ fragen sich: Wann kommt endlich einer, der diese Partei wieder erdet?

      Quelle: "SPD_neu"
      SPD – ein korrumpierter Haufen scheinheiliger Genossen (von Claudio M. Mancini)

      (Herbert Wehner - Gott hab ihn selig - Ähnlichkeit wie aus dem Gesicht geschnitten. Sympathieträgerin Saskia Esken.)
      Man greift sich an den Kopf. Während Heiko im „Maaßanzug“ (SPD) in unvergleichlich mitreißender Rhetorik den chinesischen Elektronik-Konzern wetterte, den Technologie-Riesen in die Nähe der Spionage rückt und gelbe Gefahr wittert, lassen sich die „Roten“ klammheimlich den SPD-Parteitag vom Todfeind Huawai bezahlen.
      Das Telekommunikationsunternehmen Huawai ist einer der Großsponsoren der ach so untadeligen Mitglieder, die für ihren Wähler nur das Beste wollen. Kurz vor der Abstimmung kommentierte der SPD-Bundestagsabgeordnete und Sprecher der Fraktion Nils Schmid den Hinweis auf die merkwürdige Konstellation der Sponsorenschaft, dass eine Beteiligung von Huawai am Ausbau des deutschen 5-G-Netzes auf keinen Fall akzeptiert würde. Wollte er damit etwa ausdrücken, die SPD sei nicht käuflich?
      Nun ist es nicht weiter überraschend, wenn SPD-Eliten uns von morgens bis abends anlügen. Der Bürger kennt ja die Steigerungsformen in der Grammatik: Positiv, Komparativ und Superlativ – Viele wissen nicht, von was ich rede. Hier die Lösung für Personen, die stets freitags fürs Klima demonstrieren. Beispiel: Ehrlich, ehrlicher am ehrlichsten. Die SPD hat für ihre Genossen eine 4. Steigerungsstufe hinzugefügt, an die sie sich seit Jahren unverrückbar hält. Schwindel - Lüge – Meineid -Wahlversprechen.
      Kommen wir zurück zu den roten Propagandisten, die dem chinesischen Konzern in einem Atemzug unterstellt, man könne beim 5-G-Ausbau, den man so dringend benötigt, von den Chinesen ausspioniert werden, aber mit einer heuchlerischen Chuzpe, die seinesgleichen sucht, die Hand bei Jenem aufhält, dem sie höchst vorsorglich Beschiss unterstellen. Wirkungsvoller kann man den Bürgern den Sumpf, in dem die einst so stolze Partei steckt, nicht vor Augen führen.


      "Tatsächlich? Ich wüsste gar nicht, wie das geht“, sagt Carsten Senz. Der smarte Manager ist Kommunikationschef von Huawei in Deutschland und betreut mit treuherziger Miene die Organisation und den Aufbau der Parteitagskulisse. „Wir liefern lediglich Komponenten für den Ausbau, wir sind nicht die Betreiber der Netze. Wir könnten gar nicht spionieren.“ Man habe schon letztes Jahr den SPD-Parteitag finanziert, ebenso wie in den vergangenen Jahren, betonte er. Offen gestanden, das hätte ich überzeugender hinbekommen als er.
      Ich frage mich ernsthaft, ob die Genossen bei der Wahl der zwei Profi-Nullen auch alle den „Überlebenskit“ dabei hatten. Nein, es ist kein Witz. Huawai hat allen Delegierten ein besonderes „Giveaway“ überreicht. Ein Survival-Kit mit 12 Pflaster, Trockentupfer, Reinigungstuch, Mullbinde und Schere. Kommentar eines Politclowns aus der ersten SPD-Reihe: „Wir wollen damit beweisen, dass wir uns auskennen, wie man Krisen meistert.“ Nun ja, der Flachwitz hat in etwa das Anspruchsniveau der beiden neuen Vorsitzenden.


      Die Mitglieder jedenfalls, die zur Wahl mit dem Köfferchen voller Trostpflaster angerückt waren, um gewappnet zu sein, sie waren fassungslos, als sie die Sponsorenlisten zur Kenntnis nahmen. Aber eine Partei, die eine Saskia Esken und einen Norbert-Walter Borjahns zu ihren Heilsbringern wählt, die rechnet wohl auch mit einem schweren politischen Unfall. Allerdings, das möchte ich einräumen, hat Saskia Esken meine Skepsis in letzter Zeit erheblich verstärkt, zumal sie die SPD-typischen physiognomischen Merkmale der Mundstellung beim Sprechen entweder von Herbert Wehner oder von Ralf Stegner übernommen hat. Doch zurück zu den Finanziers der Genossen.
      Überhaupt liest sich die Sponsorenliste wie das "Who isWho" der Wirtschaft, die sich mächtig ins Zeug legt, damit die Parteimitglieder und der Vorstand wohlwollend die Interessen der Unternehmen und deren Wohlergehen unterstützen. Von den Interessen der Arbeitnehmer dürfte kaum ernsthaft die Rede sein, wenn es später an die Umsetzung der Programmatik geht. Trau, schau wem, das Sprichwort wäre besonders bei den Genossen angebracht.

      Quelle: "HUAWAI_SPONSOR_SPD"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""BUNTLAND"" geschrieben. 05.12.2019

      Wachsender Antigermanismus in Buntland: Selbst Licht & Videoüberwachung schützt nicht


      (Überfall dokumentiert ab Minute 21)
      Auf die wachsenden Gewalt gegen die Identitäre Bewegung hat der Staat übrigens reagiert. In den USA verbot Donald Trump die bunten Antifa-Täter. Und in Buntland folgten Verbotsforderungen, Terrorismusverdächtigungen, Diffamierungen und Verleumdungen gegen die Opfer – die Identitären.
      Der Antigermanismus hat somit längst alle Institutionen unterwandert. So ist alles von Wert lange tot. Und dennoch können wir was tun. Immer wieder die Fakten liefern, hinweisen. Immerhin hat es damals im Fall Magnitz funktioniert. Und warum ? Weil ein Kernaktivist der Bunten, in diesem Fall Olaf Sundermeyer eine rechte Aussage machte. Er sagte nämlich sinngemäß, daß Gewalt gegen Rechte auch zu verurteilen ist. Und Sundermayer sieht auch Militanz bei den Linken. Das ist gegen die offizielle bunte Linie, die sagt, daß militanter Aktivismus eine wichtige Quelle ist.


      Es lohnt sich also, sich mitzuteilen. Je größer die Masse, die davon erfährt, desto schwerer ist es, etwas totzuschweigen. Aufgeben ist keine Option
      Quelle: "buntes_Deutschland"
      AfD-Parteitag, „die Jungs von Nürnberg“ und dazu die Fanfare des Nato-Endes

      (AfD-Chef Chrupalla steht zu „den Jungs von Nürnberg“!)
      Der 10. AfD-Parteitag vom 30. Nov. bis 1. Dez. 2019 in Braunschweig passte mit seinen Entscheidungen nicht nur ins Bild des Weltenbruchs, sondern ließ auch Parallelen zur historischen NPD aufflammen. 55 Jahre vor diesem AfD-Parteitag wurde nämlich im 70 Kilometer entfernten Hannover die NPD gegründet. Die damalige NPD zog ebenfalls bravourös in Landesparlamente ein. Ab 1967 wurde die Partei von Adolf von Thadden (einst Agent des MI5) geführt. Thaddens Charakter und Weltsicht entsprach dem, was heute in der AfD vor allem von Jörg Meuthen und Alexander Gauland verkörpert wird: konservativ, nicht national. Bei der Bundestagswahl 1969 verfehlte die NPD mit 4,3 Prozent den Einzug in den Bundestag. Ein sonderbares Ergebnis, denn der Wahlforscher Rudolf Wildenmann attestierte der NPD kurz vor der Wahl ein Potential von bis zu 15 Prozent bundesweit. Damals setzte das System Vernichtungsaktionen in Gang, um die NPD zu verhindern, so wie heute gegen die AfD. Dass Elisabeth von Thadden, Halbschwester des NPD-Vorsitzenden, als NS-Widerstandskämpferin und Gründerin des Solf-Kreises hingerichtet wurde, nützte der NPD gar nichts. Das System versucht jede nationale Regung auszurotten, egal von wem sie ausgeht. Maßgeblich für den NPD-Kollaps war die Agenten-Aktion am 25. Juli 1969 vor dem Frankfurter Cantate-Saal. Etwa 80 Männer in Schwarzhemden, bewaffnet mit Eisenstangen, Zangen, Hämmern, verhinderten Menschen den Einlass, was ja gar nicht im Sinne der NPD gewesen sein konnte. Auffallend war auch, dass bereits ein Tag zuvor in der Nachbarschaft Fernsehkameras installiert worden waren. Die Bilder von den wütenden Schwarzhemden wurden dann nicht nur über alle BRD-Fernsehkanäle gejagt, sondern europaweit als beispiellose Hetze gegen die NPD und als Druckmittel auf die Systempolitik genutzt. Von den NPD-Ordnern wusste niemand, wer diese Leute waren, woher sie kamen, wohin sie nach den Fernsehaufnahmen verschwunden waren. Trotz dieser vom System produzierten Bilder des Grauens, lag die NPD noch eine Woche vor der Wahl bei über 7 Prozent. Und dann plötzlich das „Wahlergebnis“ von nur 4,3 Prozent. Na, ja!!!

      (Tino Chrupalla)
      Fünfzig Jahre später wurde eine noch schlimmere Blutverschwörung gegen den Deutschen Björn Höcke und die AfD bei der Thüringen-Wahl gefahren – der „Synagogen-Angriff“ von Halle, aber mit weniger Erfolg als die Cantate-Saal-Aktion 1969 gegen die NPD. Höcke besiegte sogar die Initiatoren der Hetze, die Merkel-CDU. Auch der 10. Parteitag der AfD verlief anders als die damalige Kaperung der NPD durch Adolf von Thadden, denn in Braunschweig setzte sich Höcke gegen die „Thaddens“ der AfD durch. Die schrecklichsten Systemvertreter in der AfD, voran die pensionierten Bundeswehroffiziere Uwe Junge und Georg Pazderski, wurden aus dem Vorstand geschossen. Pazderski musste dem als Antisemit beschimpften Stephan Brandner weichen. Der Tagesspiegel jammerte: „Mit der Verhinderung Pazderskis als Parteichef hat der ‚Flügel‘ seine Macht demonstriert. Wer gegen Höcke ist, riskiert mancherorts seine AfD-Karriere.“ Uwe Junges Kandidatur als AfD-Stellvertreter wurde ebenfalls klatschend abgeschmettert. Die Flügel-Sympathisantin Alice Weidel siegte. Als Beisitzer in den AfD-Vorstand wurde sogar Junges Feind aus dem eigenen Landesverband, Joachim Paul, gewählt, der Kontakte zur NPD pflegte. Das TAZ-Lamento: „So wurde ausgerechnet der Scharfmacher Stephan Brandner aus Thüringen zum stellvertretenden Bundeschef gewählt. Mit Georg Pazderski, Uwe Junge und Kay Gottschalk sind gemäßigtere Kandidaten reihenweise durchgefallen.“ Der abgewählte Systemling Kay Gottschalk: „Heute hat sich der Flügel durchgesetzt. Das muss man leider anerkennen.“ Junge lakonisch zu seiner Niederlage und zur Wahl von Tino Chrupalla als AfD-Chef: „Chrupalla wurde von Flügels Gnaden gewählt.“ ZDF-Gebhard bestätigte: „Wer sich klar gegen den Flügel stellt, stellt sich klar ins Abseits.“ (ZDF) Zu den neuen Vorstandsbeisitzern gehört auch der als „Nazi“ verteufelte Andreas Kalbitz.
      Tino Chrupalla verdankt seine Wahl zum neuen AfD-Chef (Doppelspitze Chrupalla/Meuthen) dem Flügel. Höcke entschied sich zur Unterstützung Chrupallas, weil dieser authentisch-national den „Osten“ vertritt. Schon bei der Bundestagswahl 2017 besiegte Chrupalla in seinem Wahlkreis in Görlitz den widerwärtigen CDU-Sachsenchef Michael Kretschmer. Chrupalla war einer der ersten, vielleicht der einzige in der AfD, der am 10. April 2019 im Bundestag den Zusammenhang zwischen Wohnungsnot, Globalismus und Migrationsüberflutung herzustellen wagte. Chrupalla. „Der Dresdner Stadtrat hat mit den Stimmen von CDU, FDP und PDS, ausgerechnet den Parteien, die sich um die Mietpreise sorgen, 48.000 Wohnungen damals an den US-Investor Fortress verkauft. Die Apellas von George Sorgos erhielt den Zuschlag nicht, doch Herr Soros hat es dann mit Ihrer großzügigen Unterstützung geschafft, die Mieten mit anderen Mitteln nach oben zu treiben. Und zwar mit seiner Propaganda für offene Grenzen. Allein in den drei Jahren, von 2015 bis 2017, betrug der Wanderungsüberschuss ca. zwei Millionen Menschen… Glauben Sie im Ernst, dass man hier Millionen von Menschen neu ansiedeln kann, ohne dass sich das auf die Mietpreise auswirkt? Der steuerzahlenden deutsche Bürger muss die Zeche bezahlen. 2018 kamen immer noch über 200.000 Menschen, was einer Stadt der Größe Lübecks entspricht.“
      Am 8. November anlässlich des 30. Jahrestags des Mauerfalls, kurz vor seiner Kandidatur zum AfD-Chef, gab Chrupalla im Bundestag sein Debüt gegen Merkel. Chrupalla: „Sie Herr Maas, liegen völlig daneben mit Ihrer Aussage, die deutsche Einheit sei auf Wunsch der Europäer zustande gekommen. Ich habe die Aussagen von Maggie Thatcher und anderen namhaften europäischen und deutschen Politikern, vor allem aus der SPD, noch im Ohr, und sie schmerzen mich noch heute. Diese Einheit bescherte uns auch einen beispiellosen Raubzug durch die Treuhand, und sie bescherte uns neue Politiker wie zum Beispiel die amtierende Kanzlerin Angela Merkel. Ich bedaure, dass Frau Merkel uns nicht verrät, welche Herrschafts- und Zersetzungsstrategien sie damals bei der FDJ gelernt hat. Ich kann kaum glauben, dass eine Frau so wenig Mitgefühl und Liebe zu dem Volk empfindet, das sie selbst regiert und repräsentiert.“

      (Tino Chrupalla mit Steve Bannon, Ex-Berater von US-Präsident Donald Trump, Mai 2019.)
      Ein Mann, der so spricht, auch wenn er auf dem Parteitag anmahnte, moderate Töne zur Erlangung der Wähler-Mitte zu benutzen, der bleibt Systemfeind (man denke an von Thadden). Und so nahm sich Theo Koll (Berlin direkt) am 1. Dezember des neuen AfD-Chefs an. Auf Kolls provozierende Frage, ob seine Wahl „Beleg dafür sei, dass der radikale Flügel in der AfD-Spitze Dank Höcke angekommen sei“, entgegnete Chrupalla souverän: „Wir haben mehrere Strömungen in unserer Partei, dazu gehört auch der Flügel.“ Koll blendete dann Szenen einer Bürgerversammlung ein, wo Chrupalla sagte: „Da kann man in der Tat von einer gewissen Umvolkung reden. Dieses Wort sollte man einfach auch mal benutzen.“ ZDF-Gebhard erklärte einleitend, dass „Umvolkung laut VS-Gutachten ein der nationalsozialistischen Volkstumspolitik entlehnter Begriff“ sei. Dann Koll: „Sie haben beispielsweise einmal von ‚Umvolkung‘ gesprochen. Ein Begriff, der im VS-Bericht steht und der der Nazi-Sprache entlehnt ist.“ Darauf Chrupalla furchtlos: „Ich halte den Begriff Umvolkung nicht für rechtsextrem.“ Koll setzte nach: „Aber der VS-Bericht sagt, das ist die Sprache der Nationalsozialisten.“ Daraufhin ging Chrupalla in die Offensive: „Wir wissen alle, dass der Verfassungsschutz in Deutschland politisch agiert, um die größte Oppositionspartei im Bundestag zu schädigen und zu diffamieren.“ Koll ließ von „Umvolkung“ nicht ab, es sei ein „Nazi“-Begriff, worauf Chrupalla ihm die Hetze so abdrehte: „Also, wie gesagt, der VS agiert in diesem Land gegen die größte Oppositionspartei politisch, das will ich ganz klar unterstreichen. Ich weiß nicht, auf was Sie hinauswollen?“ Dann spielte Koll das Video einer Bürgerversammlung vom März 2018 ein, wo ein Teilnehmer Chrupalla konfrontierte: „Wir sehen die Migration als Angriff, als Völkermord, denn wenn es die Deutschen nicht mehr gibt, sondern nur ein Mischvolk, dann sind wir Deutsche weg. Das letzte Mal gab es so etwas 1945, die Jungs sind am Galgen geendet. Das müsste man doch mal ansprechen.“ Chrupalla bestätigte den Fragenden so: „Das ist ja genau der Punkt, das ist ja das, woran ich erinnern möchte, an die Anfänge von Pegida, wo wir belacht wurden, wo wir von der Islamisierung des Abendlandes sprachen. Und wir sehen mittlerweile, das ist Realität. Da gebe ich Ihnen zum Teil Recht, es geschieht in einem atemberaubenden Tempo.“ Koll empört: „‚Jungs, die am Galgen von Nürnberg geendet sind‘. Also Verherrlichung des Nationalsozialismus. Sie widersprechen nicht mit allen Mitteln.“ Chrupalla standhaft: „Sie interpretieren das jetzt für Ihre Auslegung.“ Koll: „Aber der Herr hat doch ganz klar die Nationalsozialisten als ‚Jungs‘ bezeichnet, und Sie haben gesagt, ‚ich geben Ihnen zum Teil recht.'“ Chrupalla standhaft: „Das interpretieren Sie völlig falsch, das habe ich Ihnen ja gerade gesagt.“ (ZDF) Das hätte nicht einmal Höcke gewagt, und stellt euch nur Gauland oder Meuthen vor, die sich entschuldigt und von „einmaligen Verbrechern“ schwadroniert hätten. Ja, es gibt ein charakterliches Gefälle zwischen AfD-Ost und AfD-West.

      (Trump schäumt vor Wut auf die Nato – alles bricht!)
      Anlässlich des 70. Jahrestags der Nato-Gründung kamen gestern in London die Regierungschefs von 29 Mitgliedsstaaten zusammen. Ursprünglich wurde dieses Ereignis „Nato-Gipfel“ genannt. Es sollte eine pompöse Schau der Stärke und der Gemeinsamkeit mit gemeinsamer Abschlusserklärung geben. Aber nach Macrons „Hirntod“-Diagnose der Nato wegen der Türkei, die von Nato-Feind Russland Waffen gegen die Nato kauft, und der Antwort von Präsident Erdogan, dass bei „Macron der Hirntod eingetreten“ sei, stufte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg den „Gipfel“ zurück auf ein „Treffen“, und das am 70. Jahrestag der Nato-Gründung. Dazu USA-Today vorgestern: „Nato-Treffen mit Brüchen in der Allianz-Panzerung. Das Treffen in London wurde von einem Spitzengipfel auf ein ‚Treffen von Führungspersönlichkeiten‘ heruntergestuft, obwohl es sich um den 70. Jahrestag der Allianz handelt.“ Aber in der BRD, wo man weiß, dass mit dem Nato-Bruch auch der EU-Bruch kommt, und mit dem EU-Bruch auch die BRD zusammenbrechen wird, lautete die Sprachregelung bis zum Schluss „Gipfeltreffen“. DIE WELT gestern: Beim NATO-GIPFEL in London wird der 70. Geburtstag der westlichen Verteidigungsallianz gefeiert.“ US-Präsident Trump beschimpfte zu Beginn der Tagung Macron, er hätte mit seiner „Hirntod“-Aussage die USA beleidigt und kündigte Strafzölle auf Airbus-Flugzeuge an. Alles läuft aus dem Ruder, es kracht an allen Ecken und Enden. Die Irren, die alles zerstört haben, gehen unter. Lassen wir sie nach dem Systembruch nicht ungestraft entkommen.
      Quelle: "NATO_ENDE?"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""C_RACKETE"" geschrieben. 04.12.2019

      Asylanträge als Ersatz für Krummschwerter - Gewisse Kreise reden bereits über die Einführung der Scharia in der BRD

      ("Ein Gericht verurteilte die nigeri-anische Moslemin Amina Lawal (21) wegen einer außerehelichen Beziehung zum Tod durch Steini-gung. (Anm. d. Red. Yahaya Mu-hammad, der Vater des Kindes, hat auf den Koran geschworen, dass er Amina zwar kenne, dass er aber niemals eine Beziehung mit ihr gehabt habe - Eine Erklä-rung, die ausreichte, ihn frei von jeder Schuld und Beweislast zu sprechen." - Die Welt - 3. Januar 2003, S. 6)
      Unter diesem Blickwinkel stellte die Türkei in der Europäischen Union nichts anderes als eine "Fünfte Kolonne" des Islam dar, zumal die Türken ihre kurdische Minderheit nur zu gern loswürden und insoweit bereits über Erfahrungen mit der Behandlung ihrer früheren armenischen und griechischen Minderheiten verfügen. Aber offensichtlich entspricht es nicht der "political correctness", dies anzusprechen, zumal hier sogenannte Gutmenschen und Kapitalisten aus unterschiedlichen Motiven die weitere Einwanderung auch aus islamischen Ländern sogar noch fordern und fördern. Von den Kirchen ist wohl auch nichts zu erwarten. Nach Lage der Dinge wird es auch nicht der Euro-Islam à la Bassam Tibi sein, der sich hier etabliert, sondern der in dem erwähnten Artikel angeprangerte.

      Quelle: "SCHARIA"
      Carola Racketes Gesinnungsfeldzug (von Grinario)

      In ihrem Buch „Handeln statt Hoffen“ beschwört die Kapitänin Carola Rackete die Apokalypse herauf und postuliert ihre Gesinnung als die allein selig machende.
      Am 28.11.2019 hat das EU-Parlament mit 429 abgegeben Ja-Stimmen bei 225 Gegenstimmen und 19 Enthaltungen den „Klimanotstand“ ausgerufen. Wenn man sich vor Augen hält, dass eine große Mehrheit der EU-Parlamentarier sich nicht zu schade ist, Signale der Angstmache an die Menschen zu senden, die sie vertreten, wird man sich über Aussagen in dem nun zu besprechenden Buch allerdings kaum wundern.
      Denn Anfang November dieses Jahres veröffentlichte die – laut Information auf dem Bucheinband – „Seenotretterin“ und „Naturschutzökologin“ Carola Rackete ihr Buch „Handeln statt Hoffen“ (München 2019, in der Folge: HSH). Als Co-Autorin dieser Publikation wird Anne Weiss genannt
      (im Weiteren wird aber immer die Hauptautorin angeführt).
      Eine emotionale und angeklagende Ideenwelt
      Der Untertitel lautet „Aufruf an die letzte Generation“. Rackete meint damit die Generation, „die mit ziemlicher Sicherheit die letzte ist, die etwas verändern kann“. Schon allein diese Wortwahl weist darauf hin, dass hier jemand schreibt, der nichts weniger als den Untergang der Menschheit beschwört, wenn die Menschen nicht endlich daran gehen, „den Zusammenbruch unserer Ökosysteme“ aufzuhalten. Die Zeit der ökonomischen und ökologischen Umkehr ist gekommen, denn die Klimakrise und die globalen Ungerechtigkeiten seien letztendlich der Auslöser dafür, dass so viele Menschen aus ihrer Heimat fliehen würden. Auch die Widmung des Buches, die da lautet: „Für alle Opfer des zivilen Gehorsams“, ist doch recht aussagekräftig, zumal das Gegenteil, der zivile Ungehorsam, ein Begriff ist, der sehr verschieden ausgelegt werden kann und oft nur die Vorstufe zu radikaleren Aktionen bildete.
      Mit viel Akribie webt Rackete ein Geflecht an Vorwürfen an die Europäer bzw. den Westen, das wohl jede Argumentation auf eigene Rechte, die man auch verteidigen könnte, im Keim ersticken soll. So hat der industrielle Norden ganz allgemein eigentlich den Klimawandel verursacht. Und natürlich gibt es immer noch einen unterschwelligen Rassismus. Das wird deutlich, wenn Rackete im Zusammenhang mit dem Thema „Seenotrettung“ darüber spekuliert, was passieren würde, wenn in den Booten im Mittelmeer „Menschen aus Deutschland, Frankreich oder Italien“ stammen würden:
      Es „gäbe einen Aufschrei in der Gesellschaft, wie man nur dulden könne, dass Menschen solche Zustände auf der Flucht und in den Lagern ertragen müssen.
      Aber unsere Passagiere haben offensichtlich nicht die passende Hautfarbe, sie sind zufällig nicht in unseren Breitengraden aufgewachsen. Diesen Menschen mutet man zu, auf einem Schiff zusammengepfercht in der Hitze ausharren zu müssen. Weil sie nicht den richtigen Pass haben. Niemand möchte sich mit ihnen abgeben“
      (HSH, S. 28).
      Ebenso vergisst Rackete nicht, auf die Sünden der Kolonialzeit zu verweisen, selbstverständlich nur auf die Sünden des Westens. Dass zum Beispiel ganz Nordafrika und Nahost, woher große Massen an Migranten kommen, jahrhundertelang in das Osmanische Reich integriert war und man deshalb in dieser Logik auch die Türkei zumindest in die Schuldzuweisung einer kolonialen Unrechtsvergangenheit mit aufnehmen müsste, ist nicht der Erwähnung wert.
      Aber letztendlich ist die Klimakrise der zentrale Punkt in Racketes politischer Weltanschauung. Sie lässt keinen Zweifel an ihrer Überzeugung, dass eine geradezu apokalyptische Katastrophe über uns hereinbrechen wird, dass sich die Fluchtbewegungen nach Europa verstärken werden, wenn „wir“ nicht handeln, statt nur zu hoffen:
      „Wenn die Klimakrise sich verschärft, müssen sich ungleich mehr Menschen einen neuen Wohnort suchen. Und dann ist das, was ich im Mittelmeer gesehen habe, nur ein Vorgeschmack auf das, was in Zukunft Millionen droht.“
      (HSH, S. 42)
      Carola Rackete hat an sich selbst, aber auch an alle andere Menschen im „privilegierten“ Westen einen hohen Anspruch:
      „Aus meiner Sicht ist es die Verpflichtung aller Menschen, die dies können, ihre Privilegien zu nutzen, um sich für andere einzusetzen.
      Wer Rechte hat, ist in einer glücklichen Lage. Aber er hat auch die Pflicht, denen zu ihrem Recht zu verhelfen, die in unserem System ignoriert werden.“
      (HSH, S. 72
      Da es immer verschiedene Wege gibt, ist die Frage, wie nach Meinung der „Naturschutzökologin“ die geforderte moralische bzw. politische Haltung in der Realität umgesetzt werden soll. Wie kann bzw. muss man den Rechtlosen in aller Welt zu ihrem Recht verhelfen? Die Autorin bezweifelt im Rahmen ihrer Katastrophen- und Untergangsszenarien, dass unser politisches und ökonomisches System in der bisherigen Form fortgeführt werden kann, sie macht sich Gedanken und will daran mitwirken, „wie unsere zukünftige Gesellschaft aussehen soll“ (HSH, S. 40). Das ist ihr gutes Recht, so wie man umgekehrt Carola Rackete im Rahmen der Meinungsfreiheit kritische Fragen stellen kann zu ihren Aussagen über Zuwanderung und Klimakrise, vor allem in Bezug auf unser demokratisches Regierungssystem und die in ihm vorgesehenen demokratischen Abläufe.

      Es war allerdings schwierig, Carola Racketes eigene Ideenwelt aus ihrem Buch herauszufiltern, denn ein sehr großer Teil der Publikation füllt die Wiedergabe ihr genehmer Studien und Denkschriften zu Migration und Klimawandel aus. Außerdem verliert sie sich in ihrem Buch zu oft in emotionale und anklagende Passagen oder tendenziösen Beschreibungen ihrer schweren Arbeit als Seenotretterin. Hier nur als kurzes Beispiel der mut- und anmaßende Einblick in die Gedankenwelt eines italienischen Zollbeamten:
      „Der Zollchef prüft die ausgedruckten Berichte erneut, blättert hin und her, reibt sich die Augen. Er setzt die Espressotasse an die Lippen und stellt sie wieder hin, weil sie bereits leer ist. Er schüttelt den Kopf und stöhnt.
      Vermutlich ist er so aufgebracht, weil er auf einen ruhigen Posten gehofft hatte und sich jetzt mit diesem internationalen Politikum herumschlagen muss.“
      (HSH, S. 75)
      Schuld und Sühne
      Das Migrationsthema ist der Einstieg für Racketes „Aufruf“, als Kapitänin eines Rettungsschiffs hat sie weltweit Berühmtheit erlangt. Die Seenotrettung von Menschen in seeuntüchtigen Booten darf nach Meinung von Rackete allerdings nur in Richtung Europa erfolgen, obwohl die Menschen selbstverständlich auch gerettet wären, wenn sie in Nordafrika an Land gebracht würden. Die Zahlen werden ihrer Meinung nach sprunghaft steigen:

      „Ganz einfach deswegen, weil sich in Zukunft immer mehr Menschen gezwungen sehen werden, aufgrund von ökologischen Katastrophen und wirtschaftlicher Existenznot zu fliehen. Das ist ein Fakt, alle Untersuchungen weisen darauf hin. Oft heißt es, man müsse vor Ort für Bedingungen sorgen, die verhindern, dass Menschen fliehen, oder Einfluss auf ihre Fluchtroute nehmen, aber darin zeigt sich, dass das Problem nicht verstanden wurde. Es lässt sich in den Herkunftsländern und auf den Fluchtrouten allein nicht lösen, weil es dort nicht entstanden ist.“ (HSH, S. 77)
      Da nach Meinung der Autorin die Länder des industriellen Nordens Schuld haben an dem ökologischen Desaster, müssen die Gesellschaften dort eben jetzt einen Ausgleich schaffen, sie sind ja die Klimasünder. Andere Maßnahmen zur Unterbindung von Flüchtlingsströmen, etwa besser Bedingungen vor Ort, Druck auf die regionalen Regierungen, Geburtenkontrolle oder auch das Hinterfragen der organisierten Schlepperei über das Mittelmeer, gibt es für Rackete nicht.
      Gerade ihre Ignoranz z. B. gegenüber der Tatsache der Überbevölkerung, ist erschreckend: Ihrer Ansicht nach gibt es nicht zu viele Menschen, sondern nur einige Menschen, die zu viel verbrauchen (HSH, 113). Wer also andere Lösungsmöglichkeiten fordert, hat nicht verstanden, dass die Menschen, die fliehen, nach Meinung Racketes keine andere Wahl haben. Menschen würden ihre Heimat meist nur verlassen, wenn sie keine andere Möglichkeit mehr sähen. Davon ist die Autori überzeugt. Dass das der Realität nicht entspricht, kann jeder interessierte Bürger sich selbst erarbeiten, für Rackete spielen solche Einwände aber keine Rolle. Wiederholt werden die im Gefolge der Klimakrise auftretenden Naturkatastrophen als Hauptursachen der Flüchtlingsströme angeführt:
      „In den kommenden Jahren werden immer mehr Menschen ihre Heimat aufgrund fortschreitender Umweltzerstörung verlassen müssen. Die Industrie verschmutzt und vergiftet ihr Trinkwasser, ihr Ackerboden wird durch industrielle Agrarwirtschaft ausgelaugt und erodiert. Dazu kommen Auswirkungen der Klimakrise wie Versalzung von Ackerland, das Ansteigen des Meeresspiegels, das Ausbleiben von Niederschlägen oder sie Zunahme von Dürren sowie Überschwemmungen in Küstenregionen, dadurch dass der Meeresspiegel durch das Abtauen der Gletscher und das sich ausdehnende wärmere Wasser steigt. Wenn Menschen aus solchen Regionen fliehen müssen, spricht man von erzwungener Migration,“

      (HSH, S. 78)
      Es geht im ersten Teil ihres Buches um die Rechte der „Klimaflüchtlinge“, und hier ist ja noch viel zu tun, um sie unter einen akzeptablen Schutz in einer „gerechten Welt“ zu stellen. Und natürlich fände Rackete es besser, wenn alle Zuwanderer, aus welchen Gründen sie auch immer ihre Heimat verlassen, einfach legal in die Länder ihrer Wahl einreisen könnten:
      „Von konkreten Schritten, wie der Ausstellung von ‚Klimapässen‘, also Ausweisen, die Klimaflüchtlingen ausgestellt werden, damit sie staatsbürgerliche Rechte in sicheren Staaten erhalten, oder der Anerkennung von Klimawandel als Asylgrund sind wir jedoch meilenweit entfernt.
      Es ist nicht akzeptabel, dass internationales Recht die Erderwärmung noch immer nicht als Fluchtursache anerkennt und die Betroffenen nicht unter den Schutz der Genfer Flüchtlingskonvention stellt. Die Industrieländer haben offenkundig wenig Interesse an einer gerechten Welt.
      Nicht die Flüchtenden erzeugen eine Krise, sondern diejenigen, die diese Menschen daran hindern wollen. Wir haben es nicht mit einer Flüchtlingskrise, sondern mit einer Gerechtigkeitskrise zu tun. Gäbe es sichere Fluchtwege oder auch die Möglichkeit, in den Herkunftsländern eine Aufenthaltsgenehmigung oder Asyl zu beantragen, dann hätten wir keine Toten im Mittelmeer oder in der Sahara, und es gäbe auch keine Schlepper, die aus der Not der Fliehenden ein Geschäft machen.“ (HSH, S. 80/81)
      Damit fordert Racket mit etwas anderen Worten die schrankenlose Öffnung der Grenzen. Man müsse den Migranten helfen, in den Ländern ihrer Wahl Fuß zu fassen, statt sie zu kriminalisieren:
      „Wir müssen Migration neu definieren – als festen Bestandteil menschlichen Lebens, als neuen Impuls für die Gesellschaften, als ein Menschenrecht und als Tatsache innerhalb einer Welt, die sich gerade grundlegend verändert. Tatsächlich profitieren Gesellschaften von Migration, etwa vom Ideenaustausch, und das Geld, das Migranten in ihre Heimatländer schicken, übersteigt die Entwicklungshilfe und erreicht noch dazu die Personen, die es wirklich brauchten:“
      (HSH, S. 81)
      Fluchtursachen werden von Rackete auf zwei Faktoren reduziert: „globale Ungerechtigkeiten“ und die Klimaveränderung. Vor allem aber der in ihren Augen eigentlich nicht mehr aufzuhaltende Klimawandel ist für sie die Basis ihrer Argumentation für eine Ausweitung der Seenotrettung bzw. der Aufnahme von Flüchtlingen auf anderen Wegen. Und wer den akuten Weltklimanotstand propagiert, wer also das Handeln der Politik quasi unter einem Notstandsrecht sieht, muss nach der Befindlichkeit der Menschen in den Staaten nicht fragen, in die der Zuzug ja dann erfolgen wird, nämlich vor allem die Staaten der europäischen Union, denn in anderen Staaten und Regionen der westlichen Hemisphäre regieren Politiker, die etwas vorsichtiger sind, wenn es um die unbegrenzte Aufnahme von angeblichen oder tatsächlichen Flüchtlingen geht.
      In einer sehr merkwürdigen Passage ihres Buches gibt Carola Rackete im Zusammenhang mit den Rechten von Minderheiten, zu denen nach ihrer Meinung dann auch die Geflüchteten gehören, ein bekanntes Zitat des Theologen Martin Niemöller wieder, der rückblickend die Salamitaktik der Nationalsozialisten bei ihrer Machtergreifung beschreibt, die eine gesellschaftliche Gruppe nach der anderen ausschalteten, bis es außer der Wehrmacht niemanden mehr gab, der organisierten Widerstand leisten konnte (erst die Kommunisten, dann die Sozialdemokraten usw.). Und die Autorin erklärt im Anschluss dazu:
      „Solange wir Menschen, die in Not sind, als ‚die anderen‘ betrachten und wegschauen, statt zu helfen, fehlt unserer Zivilisation der Halt.
      “ (HSH, S. 72)
      In diesem Vergleich werden zwei ganz unterschiedliche „Notstands“-Situationen zusammengezwungen. Niemöller beschreibt die Wehrlosigkeit einer Gesellschaft angesichts der Errichtung einer brutalen Diktatur, Rackete entwirft ein Weltkatastrophenszenario um ein grenzenloses Zuwanderungsrecht aus den Ländern den Entwicklungsländern zu erzwingen, wobei sie unterstellt, dass die Menschen fliehen müssen. Die Nationalsozialisten haben den Staat erobert und Menschen, die nicht ihre Ziele teilten, ermordet. In Racketes Sichtweise werden unschuldige Menschen auf der Flucht getötet, weil „unsere Zivilisation“ nichts tut.
      Die interessante Frage ist aber, wie Carola Rackete unsere westlichen Verfassungsstaaten sieht? Werden diese damit in die Nähe von Unrechtsregimen gestellt? Es drängt sich angesichts eines solchen Vergleichs jedenfalls der Verdacht auf, dass die Regierungssysteme der westlichen Staaten und die über demokratische Wahlen legitimierten Regierungen in ihren Augen aufgrund der von ihr unterstellten Untätigkeit eher als Feinde einer wahren Menschlichkeit anzusehen sind, die den Ansprüchen zivilisierten Verhaltens nicht gerecht werden. Rackete hat jedenfalls spezielle Vorstellungen von der Demokratie, wie wir noch sehen werden. Aber halten wir es hier schon einmal fest: Das Selbstbestimmungsrecht der Bürger eines Landes, die Einhaltung verfassungsmäßig festgelegter demokratischer Abläufe, die Überforderung der Gesellschaft insgesamt oder die Unmöglichkeit, bei offenen Grenzen den Sozialstaat nicht nur in der jetzigen Form, sondern überhaupt aufrechtzuerhalten, das alles sind natürlich keine Themen in diesem „Aufruf“.

      Ein zweiter Teil ihres Buches ist ganz dem Klimathema gewidmet. Wir ersparen uns, hier weiter ins Detail zu gehen, denn in Presse, Funk, Fernsehen und Internet werden diese Themen ja schon in aller Breite behandelt. Es wird hier auch jedwede Diskussion vermieden, ob die Aussagen und Prognosen z. B. des Weltklimarates richtig oder falsch sind. Carola Rackete kommt jedenfalls wenig überraschend zu dem Fazit, dass ein Kollaps der Gesellschaft bevorsteht, dass eine „existenzielle Krise“ über die Menschheit hereinbricht, die wir sehr wahrscheinlich nicht mehr abwenden können:
      „Daher ist es notwendig, sich auch auf den wahrscheinlicheren Fall vorzubereiten: das wir das nicht schaffen. Und das heißt, wir müssen unsere sozialen Systeme auf diese Veränderung vorbereiten und uns demokratisieren, damit nicht Faschisten oder Militär das Ruder übernehmen.“ (HSH, S. 99)
      Das Wort „demokratisieren“ ist rundum positiv konnotiert. Und wer sollte nicht gegen Faschismus und Krieg sein? Aber wie so oft, wenn das Wort „Demokratie“ im Spiel ist, sollte man genauer hinterfragen, was derjenige, der es benutzt, eigentlich darunter versteht. Einige Zeilen vorher hatte die Autorin nämlich zustimmend den Schriftsteller Jonathan Franzen zitiert, der die Umsetzung einer weltweit durchzuführenden Agenda forderte, um den kommenden Konflikten und der zu erwartenden globalen Destabilisierung unserer Gesellschaften adäquat zu begegnen:
      „Im Licht der Klimakrisen, so Franzen, werde alles, was wir gemeinschaftlich unternehmen, auf neue Weise bedeutungsvoll: globale Ungerechtigkeiten zu bekämpfen genauso wie für faire Wahlen einzutreten. Den Hass im Netz ein für alle Mal abzustellen ebenso wie eine humane Einwanderungspolitik. Gleichheit für Minderheiten und alle Geschlechter genauso wie Gesetzestreue, eine freie Presse und die Entwaffnung der Bevölkerung. All dies zu fordern und umzusetzen seien klimarelevante Handlungen. Es gehe darum, ein Gesellschaftssystem zu schaffen, das so stark und widerstandsfähig sei, wie irgend möglich, um für die schwierige Zeit gewappnet zu sein.“ (HSH, S. 98/99)
      Kurz gesagt: Um die kommende Klimakatastrophe zu meistern, wäre die Umgestaltung aller bisherigen Gesellschaften in dieser Welt nach den Grundsätzen der Klimaaktivisten notwendig

      Das Ende der Zivilisation ist zu einer Möglichkeit geworden. An jedem Tag, den wir nicht handeln, gefährden wir unser Überleben als Spezies. Wir setzen unsere Nahrungsversorgung aufs Spiel, unseren Zugang zu Trinkwasser. Unsere Infrastruktur, unser Zusammenleben. Die Zukunft unserer Kinder.“ (HSH, S. 100)
      Um dieser Falle zu entkommen, um wirklich eine Zukunft zu haben, bleibt uns nichts anderes übrig, als uns radikal zu verändern. Die größte Aufgabe, vor der unsere Generation steht, ist: das System verändern, das diese Krise ausgelöst hat.“ (HSH, S. 102)
      Hierzu braucht es natürlich auch Einsicht und tätige Mitarbeit der anderen Menschen auf unserem Planeten:
      „Es ist höchste Zeit, dass alle Menschen begreifen, worum es in der Klimakrise und beim Zusammenbruch der Ökosysteme wirklich geht: ums Überleben. Wir müssen akzeptieren, dass sofortige wirksame Maßnahmen notwendig sind, die zwangsläufig mit starken Einschnitten für diejenigen einhergehen, die im globalen Norden leben. Einschnitte allerdings, die in vielerlei Hinsicht auch keine sind, sondern dazu beitragen, vielen Menschen auf der Welt ein gutes Leben zu ermöglichen – inklusive uns selbst.
      Wir haben die Wahl, ob wir angesichts der Klimakrise mehr Menschlichkeit zulassen wollen oder die Menschenrechte verfallen lassen.“
      (HSH, S. 107)
      „Menschen wollen die Klimakrise nicht wahrhaben“
      Es ist auffallend, wie oft sich Rackete auf Erkenntnisse der Psychologie und der klinischen Psychiatrie beruft, um zu erklären, warum nicht alle Menschen wie sie selbst oder Greta Thunberg von der Erkenntnis der katastrophalen Klimaentwicklung durchdrungen sind. Denn nur die Angst vor dem Zusammenbruch, nur die Sorge ums Überleben bringe die Menschen in die richtige Spur, um Veränderungen anzustoßen. Bisher würden die Menschen die Klimakrise nicht wahrhaben wollen bzw. würden zögern, sich gegen die Klimakrise zu engagieren. In diesem Zusammenhang kritisiert Rackete die Berichterstattung in den „großen Medien“ zum Klimawandel, die der kritischen Lage nicht angemessen sei. Die Menschen müssten endlich dazu gebracht werden, sich einzugestehen, dass das System, in dem sie leben, falsch sei.
      Alles, was darauf ausgerichtet ist, das bestehende System des Konsums und des andauernden Wachstums zu erhalten, ist eigentlich kontraproduktiv, z. B. auch neue Wachstumsmodelle auf ökologischer Basis, da das doch nur dazu dienen würde, dass die Menschen in den Industriestaaten ungestört weiter konsumieren könnten und sich im Grunde gar nichts ändert. Rackete kritisiert jegliches Denken, dass zur Lösung der ökologischen Probleme auf „die richtigen technologischen Lösungen“ abzielt. Ein solcher Ansatz sei naiv, denn er „sieht nicht, dass es soziale, gesellschaftliche Lösungen braucht, die bewirken, dass wir auch mit weniger Konsum und Produktion zurechtkommen, Die Strategien, die das ‚grüne Wachstum‘ (Green Growth) anbietet, sind Teil des Systems, das die Krise ausgelöst hat. Auch für den Ausbau erneuerbarer Energien ist der Abbau von begrenzten Rohstoffen notwendig, verbunden mit gravierenden ökologischen Schäden und nicht selten Menschenrechtsverletzungen. Auch nachhaltige Produkte verbrauchen Ressourcen und lassen nicht die Frage aufkommen, ob Lebenssinn und Zufriedenheit nicht eher jenseits von Konsum zu finden sind
      Wachstum geht immer mit Ausbeutung von Ressourcen und Arbeitskraft und somit ökologischen und humanitären Schäden einher
      (HSH, S. 118),
      Die Autorin will es nicht den Menschen, vor allem dem „Durchschnittseuropäer“, überlassen, was ihre Definition von „Glück“ ist. Ihr Nachdenken über das richtige Leben in dieser Welt kommt zu der Schlussfolgerung,
      „dass Wohlstand nicht nur die Armut in anderen Ländern befördert, sondern das er Menschen nach Befriedigung der Grundbedürfnisse meist nicht glücklicher macht. Studien weisen sogar nach, dass das Streben nach Geld und Erfolg dem Wohlbefinden und inneren Werten zuwiderläuft. Ein Leben in Wohlstand, so wie es etwa der Durchschnittseuropäer lebt, hat einen hohen Preis, es ist unter anderem durch die Medien, Mobilität und Vernetzung stark beschleunigt, wir empfinden unsere Arbeit oftmals als sinnentleert, arbeiten in stark abhängigen, hierarchischen Strukturen“
      HSH, S. 122).
      Bei Hinterfragen der hier zuletzt aufgeführten Ansichten der Autorin kommt man zu dem Ergebnis, dass in der Logik der Autorin die letzten ausbeutungsfreien und ökologisch einwandfreien Gesellschaften auf unserem Planeten einige Indianerstämme im Amazonasgebiet sein müssten, von der Zivilisation unberührt und deshalb glücklich.
      Halten wir aber fest, dass Carole Rackete auch „grüne“ Wachstumsmodelle als Versuch ansieht, die Menschen in ihrem aktuellen Verhalten so zu belassen, wie sie sind. Genau das geht aus ihrer Sicht nicht mehr. Aber was soll jetzt geschehen? Rackete fordert eine globale Transformation, „einen radikalen Systemwandel, der dazu führt, dass die Gesellschaft anschließend ganz anders aussehen wird als jetzt“ (HSH, S. 130). Hier eine Auflistung der von Rackete genannten erforderlichen Maßnahmen, wobei sie sich oft hinter verschiedenen Studien und Wissenschaftlern versteckt, ohne genau abzugrenzen, welche Forderungen exakt ihre eigenen sind
      (ab HSH, S. 123):
      ° Einführung von Gesetzen, die den Ressourcenkonsum der Menschen in den Wohlstandsgesellschaften bremsen.
      ° Vermeidung sozialer Ungerechtigkeit und Armut durch Bereitstellung von common goods (z. B. Polarregionen, Weltmeere) und social goods (z. B. Gesundheitsversorgung, Bildung, bezahlbares Wohnen, öffentlicher Nahverkehr) für alle Menschen auf dem Planeten. Für die Nutzung dieser Güter müsse es klare Regeln geben, wobei ein „Kontrollgremium“ Einhaltung der Regeln und Rechtfertigung der Nutzung zu überwachen hat.
      ° Einleitung einer „großen Umverteilung“, die zu einer gerechteren Welt führen wird, in der weder die Ökosysteme und das Erdklima noch die Gesellschaft zerstört werden.
      ° Umsetzung der „Degrowth“-Idee der Anthropologin Paulson und der Ökonomin Kallis. Ein Katalog von Forderungen aus deren „Forschungspool“ beinhaltet z. B. Folgendes:
      ° Ökologische Obergrenze für CO2 und natürliche Ressourcen.
      ° Eine zusätzliche CO2-Steuer, deren Einkünfte dann für soziale Projekte eingesetzt werden.
      ° Ressourcennutzungsbegrenzung und Müllvermeidung.
      ° Ein Mindesteinkommen – genau wie ein Höchsteinkommen. Arbeitszeiten von 20 Stunden pro Woche.
      ° Eine Besteuerung, die Ungleichheit in der Gesellschaft mindert.
      ° Ein Verbot von Werbung.
      ° Die Beendigung umweltschädlicher Subventionen und Investitionen. Oder Unterstützung des nicht-gewinnorientierten kooperativen Wirtschaftssektors durch Subventionen, Steuerbefreiungen und Gesetzgebung.
      ° Rapide Senkung des Energieverbrauchs durch den globalen Norden. Insgesamt weniger Nutzung von Energie und Rohstoffen.

      Ein Verbot von Werbung mutet in dieser Auflistung etwas seltsam an, doch wenn man beklagt, dass die Menschen im Grunde das falsche Bewusstsein darüber haben, wie ein „glückliches“ und ressourcenarmes Leben auszusehen hat, sieht man die „Glücksversprechen der Werbeindustrie“ als großes Problem an im zukünftigen Kampf um die richtige Gesellschaftsordnung, die man der kommenden Klimakatastrophe entgegenstellen muss. Eine Ordnung, die ein Leben ermöglicht, in dem „Kontakte, Nahrungsmittelversorgung, Gesundheit, Bildung und eine intakte Natur die höchsten Werte darstellen“ (HSH, S. 128) werden.
      „Demokratie muss deliberativ sein“
      An dieser Stelle in ihrem Buch angekommen, stellt sich auch die Autorin dann die Frage, wie man die angestrebten Veränderungen erreichen könnte im Rahmen unseres demokratischen Systems. Die Demokratie ablehnen, um eine ökologische Erziehungsdiktatur aufzurichten, was dem Notstandsmodus, in dem sie sich befindet, und den angestrebten tiefgreifenden und globalen Maßnahmen, von denen hier die Rede ist, eher entsprechen könnte, kann sie natürlich nicht. Sie kommt schließlich zum Ergebnis, dass das bestehende demokratische System nichts taugt und im Sinne einer „lebendigen Demokratie“ grundsätzlich geändert werden muss:
      „Denn das Problem ist nicht die Demokratie an sich, nur dass sie derzeit nicht im Interesse aller Menschen und auch nicht in dem der zukünftigen Generation handelt, sondern für die Wirtschaft. Das muss sich grundsätzlich ändern.“
      (HSH, S. 130)
      Nach Ansicht Racketes müssen mehr Menschen Teil des demokratischen Prozesses werden, denn zurzeit würden Wahlen in der herkömmlichen Form unsere Demokratie destabilisieren, da nicht alle Möglichkeiten, die die Demokratie bietet, genutzt werden und Lobby-Interessen den demokratischen Prozess überlagern. Demokratie müsse neu erfunden werden. Sie greift nun auf Konzepte der deliberativen Demokratie zurück, um aufzuzeigen, was sie unter einer „lebendigen Demokratie“ versteht:
      „Wahlen sind nicht die einzige Möglichkeit, wie Bürgerinnen und Bürger innerhalb eines demokratischen Systems am politischen Entscheidungsprozess teilhaben können. Um ihre Interessen angemessen zu vertreten, muss Demokratie deliberativ sein: Dazu gehören per Losverfahren zusammengesetzte Bürgerversammlungen und öffentliche Diskurse auf kommunaler Ebene.“ (HSH, S. 132)
      Wie aus zufällig ausgewählten Bürgern in beratenden Bürgerversammlungen Experten für die komplexen Probleme unserer Welt werden sollen, wie damit z. B. die Probleme der Migration oder der Klimakrise zu lösen wären, erklärt uns die Autorin nicht näher. Ebenso wenig wird ausgeführt, wie dieses neuartige System der Bürgerversammlungen mit zugestandenen Entscheidungsbefugnissen in einer Parallelstruktur zum parlamentarischen System existieren soll. Man stelle sich nur vor, eine Bürgerversammlung fasst einen anderen Beschluss zur Zuwanderung als das lokale oder regionale Vertretungsorgan. Unterschiedliche Gremien, die sich aber alle als demokratisch legitimiert ansehen, führen zu konkurrierenden Machtzentren.
      Aber vielleicht ist gar nicht die Parallelstruktur das Ziel, sondern der Ersatz? Und wie das verunglückte Niemöller-Zitat eventuell auch nahelegt, gehören für Carola Rackete die westlichen Verfassungsstaaten eher zum falschen System des Glaubens an ein stetiges Wachstum, an eine Lösbarkeit aller Probleme durch vermehrten Einsatz der falschen Mittel. Es entsteht zumindest der Eindruck, dass auch die bestehenden demokratischen Verfassungen im Lichte einer „lebendigen Demokratie“ für Rackete fehlerhaft sind und für die Umsetzung der notwendigen Klimamaßnahmen erst noch entsprechend umgestaltet werden müssen.
      Aber auch hier bleibt die Autorin im Ungefähren, klar ist nur, dass politische Transformationen, die uns vor Faschismus oder Militärdiktatur bewahren sollen, Zeit brauchen würden. Und so sieht die Klimaaktivistin letztendlich als bislang einzige Instanz, die Veränderungen auslösen könnte, die „Zivilgesellschaft“, wie immer auch diese in letzter Zeit nicht nur von ihr oft erwähnte Institution eigentlich zu definieren ist und wie wiederum sie sich demokratisch legitimiert. Bislang bleibt den Klimaaktivisten jedenfalls nur der Protest über Seenotrettung, Demonstrationen und Blockaden, was ihnen zumindest die Präsenz in den ihnen mehrheitlich wohlgesonnenen Medien sichert:

      „Für schnelle Veränderung brauchen Gesellschaften Massenproteste und eine möglichst hohe Störung der öffentlichen Ordnung, die öffentliche Diskussionen und Entscheidungen herbeiführt.“ (HSH, S. 154)
      Rackete gibt das Motto aus „Stören wir, aber aus den richtigen Gründen“. Die „richtigen Gründe“ können somit viel legitimieren. Für sie ist zwar Gewaltfreiheit das oberste Prinzip bei allen Aktionen, es wurde aber schon bei den tagelangen „ökologischen“ und Blockaden von Straßen und öffentlichen Verkehrsmitteln in London durch Extinction Rebellion offenbar, dass die betroffene Bevölkerung nicht immer begeistert ist über diesen Kampf zur Rettung des Planeten. Was die „richtigen Gründe“ für massive Beeinträchtigungen oder Schäden sind, mag in anderen Teilen der Gesellschaft anders beurteilt werden. Es wird sich noch zeigen, wie gewaltlos die Klimaretter in Zukunft bleiben werden bzw. auch können.
      „Wir stehen mit dem Rücken zur Wand“ (HSH, S. 141), sagt Carola Rackete gegen Ende ihres Buches, das Zeitfenster, um etwas gegen die ökologische Krise zu tun, schließe sich immer mehr. Diese Einschätzung der Situation führt im Buch zu einem schwer zu lesenden Gemisch aus Panikmache und moralischer Anklage, aus Belehrung und Bekehrung:
      „Wie entscheidest du dich? Dies sind wichtige Jahre, wahrscheinlich die letzten, in denen wir das Überschreiten wesentlicher Kipppunkte, die eine Heißzeit auf unserem Planeten einleiten, noch verhindern können. Wenn du jung genug bist, um den Klimazusammenbruch mit voller Wucht zu erleben, bist du aufgefordert, deine Zukunft zu verteidigen.“
      (HSH, S. 143)
      Quelle: "GESINNUNGSFELDZUG_Rackete_Schlepperei"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""MALTA"" geschrieben. 04.12.2019

      Zentrum für Politische Schönheit: Der Vogelschiss kommt jetzt von links
      Eine Säule, angeblich gefüllt mit der Asche von Holocaust-Opfern, soll vor dem Berliner Reichstag die Politik vor einer Zusammenarbeit mit der AfD warnen. In Berlin verlegt sich das Zentrum für Politische Schönheit damit aufs Obszöne.


      Metertiefe Ascheschicht
      Man könne einen Völkermord nur wirklich begreifen, «wenn man erfährt und sich bewusst macht, was und wer vernichtet wurde», wird dazu der Historiker Samuel Kassow zitiert. Wie wahr. Die Kunstinstallation allerdings erzählt weder von den Schicksalen der Ermordeten, noch erinnert sie an deren Namen, was die individuelle Dimension der Katastrophe tatsächlich erst nachvollziehbar machen könnte. Stattdessen hat die Säule einen transparenten Ring, durch den Passanten einen Augenschein vom Inhalt nehmen können.
      Wo das Künstlerkollektiv sich schon länger mit fragwürdigen Aktionen des Anprangerns und des Aufrufens zur Denunziation hervortat, schreckt man nun also auch nicht mehr vor Obszönität zurück.
      Strafanzeige eingereicht
      Sie könne sich nicht vorstellen, dass Überlebende oder Nachkommen von Shoah-Opfern es «sinnvoll fänden», dass die Asche ihrer Angehörigen für die Aktion in Berlin benutzt würden, sagte die Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück, Insa Eschenbach, gegenüber dem Deutschlandfunk. Wie gut, dass das gleich so deutlich klargestellt wurde.

      Ganz abgesehen davon, dass eine solche Aktion, wenn sie hier tatsächlich menschliche Überreste präsentieren würde, der jüdischen Kultur mit ihren strengen Regeln der Totenruhe widerspricht. Umbettungen erlaubt das Judentum nur in wenigen Ausnahmefällen.
      Über die Herkunft und die Zusammensetzung des Säuleninhaltes informiert das ZPS allerdings weder vor Ort noch auf seiner Website. Der Grünen-Politiker und Lehrbeauftragte am Centrum für Religionswissenschaftliche Studien an der Uni Bochum, Volker Beck, hat Strafanzeige gegen das Zentrum für Politische Schönheit erstattet.
      Wer nun glaubt, dass das nur eine ethisch missglückte Installation zu einem moralisch guten Zweck – nämlich des Gedenkens an die Holocaust-Opfer – sei, der täuscht sich. Dem Künstlerkollektiv geht es gar nicht in erster Linie um die Erinnerung. Das dunkle Kapitel deutscher Geschichte dient nur dem Schockeffekt. Das ZPS, das sich gerne auf einen «aggressiven Humanismus» beruft, begründet seine fragwürdige Aktion mit dem Hinweis, dass an dieser Stelle in Deutschlands politischem Zentrum 1933 das «Ermächtigungsgesetz» beschlossen worden war, mit dem die Gewaltenteilung aufgehoben wurde und die gesetzgebende Gewalt faktisch vollständig an Hitler überging.

      Bis heute erinnere hier nichts an «den hinterhältigen Verrat der Konservativen an der Demokratie», begründet die Aktionsgruppe ihre Veranstaltung. Und schiebt flugs die Bemerkung nach, es gehe um die «letzte deutsche Diktatur» und darum, «ob sie uns wieder droht». Wie es der ZPS-Gründer Philipp Ruch am Montag formulierte. Die Aktion soll nach den jüngsten Wahlniederlagen der CDU also zum Beispiel vor einer Zusammenarbeit mit der AfD warnen.
      Ist das noch Kunstfreiheit?
      In nur einem Kilometer Entfernung von der Kunstaktion befindet sich übrigens das Holocaust-Mahnmal. Es bemüht sich um eine angemessene Form des Erinnerns, um Respekt gegenüber den Toten und um würdevolles Gedenken. Björn Höcke hat schon vor geraumer Zeit kundgetan, dass er darin ein «Denkmal der Schande» erkenne, während Alexander Gauland «Hitler und die Nazis» insgesamt bekanntlich zum «Vogelschiss» erklärte.
      Was unterscheidet solche Aussagen dieser AfD-Politiker nun eigentlich noch von jener Kunstfreiheit, auf die man sich beim ZPS gerne beruft
      ?
      Die Opfer der Shoah, sie werden mittlerweile von den Eskalationsbeauftragten auf beiden Aussenseiten des politischen Spektrums hemmungslos als Mittel zum Zweck missbraucht. Es geht darum, die jeweils andere politische Haltung mit allen Mitteln zu diskreditieren – und seien sie noch so geschmacklos, geschichtsverzerrend, die Opfer beleidigend. Wie ähnlich sich doch der Vogelschiss von links und rechts aussen mittlerweile ist. Man kann darüber nur Scham empfinden.
      Quelle: "BERLIN_Holocaust_OPFER"
      Alle Wege führen nach Malta

      Während sich Mainstream-Journalisten zunehmend selbst entlarven, publizieren immer mehr Menschen abseits etablierter Medien. Sie sind es oft, die wirklich noch aufdecken, während die anderen nur Gatekeeper sind. Viele verstehen sich nicht so sehr als Journalisten und stellen in den Mittelpunkt, was andere tabuisieren. Es kann auch bedeuten, das eigene Leben zu riskieren, wie man z.B. in Malta sehen konnte, als die Bloggerin Daphne Caruana Galizia am 16. Oktober 2017 ermordet wurde. Bezeichnender Weise heucheln jene „Starjournalisten“ Anteilnahme, die selbst stets einer Agenda dienen. Malta ist u.a. wegen seiner Überschaubarkeit ein Panoptikum an Korruption und attraktiv auch für Aserbaidschan und dessen mit der Gazprom kooperierende Gasgesellschaft Socar.
      Verbindungen zu Socar spielen auch eine Rolle bei jenen Netzwerken, denen Galizia zu gefährlich wurde, denn als Labour in Malta wieder an die Macht kam, sollte ein Gaskraftwerk gebaut werden: „Daphne Caruana Galizia bekämpfte das Projekt, das von der Regierung massiv gefördert wurde. Die Tumas Group ist an dem Konsortium indirekt beteiligt. Weitere Aktionäre sind die aserbaidschanische Staatsfirma Socar und der deutsche Konzern Siemens. Dieser bewirkt im November den Rücktritt Yorgen Fenechs von der Electrogas-Führung“, der im Mordfall Galizia als Auftraggeber gilt. Socar verkauft auch Öl, von dem Malta natürlich abhängig ist und ist an der Trans Adriatic Pipeline und der Trans Anatolian Gas Pipeline beteiligt. Wir sehen, dass wir ein Puzzle zusammensetzen können, das Parallelen zu uns Bekanntem aufweist (z.B. zu Dmytro Firtashs Rolle, RosUkrEnergo und Gazprom). Genau das tun aber Mainstream-Leute in der Regel nicht, wenn sie allzu viel von dem offenbaren könnten, was auch bei uns hinter den Kulissen stattfindet.

      Autor Manuel Delia meint zu diesem Video auf Twitter: „Covering news in #Malta is a dangerous business. You never know which politician or whose thug would consider do more than physically assault you. #DaphneCaruanaGalizia was killed standing up to these guys. @JosephMuscat_JM resign now. #mafiaout.“ Joseph Muscat ist der sozialdemokratische Premierminister, der nach Protesten der Bevölkerung erklärte, dass er zurücktreten wird, auch wenn er beteuert, selbst nicht involviert zu sein (aber alles duldete). Malta sollte uns auch ein Begriff sein, weil der ehemalige kasachische Botschafter Rachat Alijew dorthin flüchtete und schließlich nach Wien zurückkehrte, wo er in U-Haft ermordet wurde. Als Lobbyisten seines Gegners Staatschef Nursultan Nasarbajew fungierten Gabriel Lansky, Alfred Gusenbauer und andere. Über Lansky hieß es, dass er wegen Alijew einen Staatsanwalt bespitzeln ließ, der nach Malta reiste; in diesem Fall war es nicht Julian H. von Ibizagate, der den Auftrag erhielt, sondern ein ehemaliger GSG9-Mann, Zur „Smear Campaign“ des kasachischen Geheimdienstes – wie man so etwas in den USA nennen würde – gehörte auch, die Agentur Mhoch3 zu engagieren, die mit Fake-Postings Stimmung machte.


      (Socar-Chef Rovnag Abdullayev beim Atlantic Council)
      Von ihr ist der Weg nicht weit zu Martin Schlaff, den man wie Alfred Gusenbauer und Tal Silberstein (diese beiden im Kontext Malta) in Offshore Leaks finden kann. Die Modern Mind Marketing GmbH ist mit der Sol Luz Privatsstiftung verbunden, von der man zur Fundula Beteiligungsverwaltungs GmbH gelangt. Von dort kommt man zur Firma AFreeze mit Rainer Münz („refugee welcome“-Bevölkerungsexperte der Erste Bank) und der Aschoka Privatstiftung (An der Hülben 4, Top 1, 1010 Wien, eine Schlaff-Adresse; weitere Verflechtungen via Anwalt Harry Neubauer). Als Christian Kern ÖBB-Chef war, führte Mhoch3 eine ähnliche Aktion durch, die aus scheinbaren Kundenbewertungen bestand. Bekanntlich hatte Kern schon einen Vertrag über 2 Millionen Euro Jahresgage als Vorstandsvorsitzender von RHI (Schlaff-dominiert) in der Tasche, als er doch lieber Bundeskanzler wurde. 2015 wurde über Turbulenzen am Flughafen Wien berichtet: „Ende Juni bestellt der Aufsichtsrat des Flughafen Wien die neuen Vorstände. Dass die ‚alten‘, Julian Jäger und Gerhard Ofner, in die Verlängerung gehen, gilt als fix. Die fünf Manager, die sich dennoch beworben haben, können sich keine Chancen ausrechnen. Unter ihnen findet sich Markus Klaushofer. Seit 2011 leitete er den Airport Malta, an dem der Flughafen Wien 33 Prozent hält.

      (Ulli Sima und Julian Jäger 2017 bei Rene Benko )
      Der ehemals enge Freund von Jäger wurde im März entlassen. Weshalb, ist Klaushofer nicht klar, jedenfalls zu Unrecht, meint er. Er bekämpft die Entlassung bei Gericht.“ Von 2008 bis 2011 war Jäger Leiter des Malta-Airports: „Nun kam zu Tage, dass Jäger 2010 versucht hatte, seinem Schwager, dem Wiener Anwalt Gabriel Lansky, in Sachen Alijev behilflich zu sein. Der ehemalige kasachische Botschafter Alijev, der sich vor einigen Wochen das Leben genommen hat, hielt sich damals in Malta auf. Lansky betrieb dessen Auslieferung nach Kasachstan und bat Jäger, ihn mit einflussreichen Maltesern zusammenzubringen. Das tat dieser auch, wie der ‚Kurier‘ berichtete. Mit einem einflussreichen Geschäftsmann flog er in einem Privatjet nach Wien und traf Lansky in dessen Kanzlei. Geld habe er für diese Gefälligkeiten nie erhalten.“ Reiner Zufall ist es, dass Julian Jäger mit Martin Schlaff Funktionär des FK Austria Wien ist; diesem gehörte auch der Chef der Sazka Group Robert Chvatal in seinem früheren T-Mobile-CEO-Job an siehe Casinos Austria-Affäre. Bei den Ermittlungen in Sachen Ibizagate wurden auch (Ex-) Mitglieder der Sektion Ohne Namen der Wiener SPÖ einvernommen, bei der sich einst Niko Kern und David Lansky engagierten. Derzeitiger Vorsitzender ist Thomas Stiegmaier, der Public Affairs Manager am Flughafen Wien ist.

      (Die vielen Geschäfte des Rashad Abdullayev Sohn))
      Die Alijew-Affäre bietet auch Ansatzpunkte wegen des Media Quarter Marx. an dem die Stadt Wien mit der Witwe Elnara Shorazova beteiligt war. Wir finden sie allerdings noch im Firmenbuch via VBM Beteiligungsmanagement GmbH (60%), die der AV Maximus Holding gehört. Die 40% der Wirtschaftsagentur Ŵien sind natürlich Stadt Wien, doch besonders interessant ist die AV Maximus zum Stichwort Geldwäsche: „Aliyev’s money was allegedly fed into two offshore companies, A.V. Maximus SA and Argocom Ltd, both based in the British Virgin Islands. From here, the money went into A.V. Maximus Holding AG, their parent company. Reportedly, A.V Maximus SA’s British Virgin Island’s affiliate received €24.8 million and US$91.4 million, while Agrocom received €15.6 million. The money was the directed into Armoreal Trading GmbH and S.T.A.R.T Management consulting GmbH, among other subsidiaries. Loans between these subsidiaries were then sent to Metallwerke Bender Rhineland, some of it via ITR Information Technology GmbH. Metallwerke Bender Rhineland (MBR) then paid it back through Armoreal trading, ultimately going to A.V. Maximus SA. Money was returned to A.V. Maximus SA as a return on investments, which enabled the money to be legally wired to A&P Power Ltd via A.V. Maximus Holding AG. A&A Poweris owned by A&P Power Holdings Ltd, which is housed in Nevis.

      (Neue Arte-Doku über Daphne Caruana Galizia)
      Aliyev moved to Malta with his second wife Elnara Shorazova; the two allegedly began to dissolve and reorganize their money laundering network. MBR was sold to a Dubai-based company in March 2010. Armoreal Trading was liquidated in December 2010 while an Austrian company known as Veitlissen transferred 2.4 million Euro to A&P Power Ltd. In March 2011, A.V. Maximus Holding was sold to A&P Power Ltd and renamed Zurich Asset management.“ Dass niemand bei der Stadt Wien irgendwelche Bedenken hatte, verwundert nicht, weiß man, an wen Bürogebäude beim neuen Hauptbahnhof verkauft wurden (siehe Ergänzungen hier). Zypern fror übrigens im November 2016 Assets ein, die Alijews Witwe gehören. Alijew wurde in Kasachstan das Verschwinden von zwei Managern der Nurbank angelastet, die tatsächlich ermordet wurden; zum Tausziehen um seine Auslieferung vermerkt Wikipedia: „He also reportedly called the lawyer, Gabriel Lansky, who had been helping the bankers‘ widows and their campaigns to bring justice, as ‚fronts of the Kazakh regime.‘ Aliyev was reported to have circulated forgeries of documents to defame those he sees as critics, including former British prime minister Tony Blair, former U.S. president Bill Clinton, former Austrian chancellor Alfred Gusenbauer and current President Heinz Fischer, former Polish president Alexander Kwaśniewski, former Italian prime minister Romano Prodi, and former German chancellor Gerhard Schröder.“

      Das erinnert irgendwie an Gusenbauers Ukraine-Lobbying mit Prodi, Kwasniewski und der Podesta Group, was auch Clinton-Bezug bedeutet. Denn salonfähig wurde Nasarbajew durch einen Besuch Bill Clintons, dessen rechte Hand John Podesta ist. Zur Hochzeit 2009 mit der Geschäftsfrau Shorazova, die österreichische Staatsbürgerin ist, hatte Ewald Stadler vom BZÖ einige Fragen an die Justizministerin, die er mit dieser Begründung einleitete: „Bei seiner Hochzeit mit Elnara Shorazova am 27.6.2009 in Eggenburg genoss Aliyev lt. Gerichtsakt nachweislich Personenschutz durch zwei Polizeibeamte. Die Wiener Villa von Aliyevs Mittäter Koshlyak wird vom BVT /LVT gesichert. Privatdetektive vor Ort, die seinen Aufenthalt ermitteln sollten, wurden binnen weniger Minuten nach deren Aufdeckung durch LVT-Beamte angehalten, offenbar gibt es einen direkt mit dem LVT verbundenen ‚Alarmknopf‘ im Haus. Aliyev steht unter Verdacht, Beweismittel zwecks Nachweises seiner politischen Verfolgung gefälscht und manipuliert zu haben (gefälschtes Schreiben über einen angeblichen Mordkomplott gegen ihn, welches vom ‚Falter‘ zitiert wurde).

      Ein Strafverfahren gegen ihn, in dem wiederum keine nennenswerten Ermittlungsschritte seitens der Staatsanwaltschaft Wien gesetzt wurden, ist seit August 2010 anhängig. Das BVT stützt sich auf diese Dokumente zur Begründung von Aliyevs Gefährdung, obwohl nicht einmal StA Dr. Seda an deren Echtheit glaubt. Dennoch sind sie als Beweismittel für Gefährdung und somit Auslieferungshindernis im Auslieferungsakt.“ Österreich kann mit Malta durchaus mithalten, denn Alijew fand Unterschlupf bei seinem Anwalt, dem späteren Justizminister Wolfgang Brandstetter. Der erwähnte „Falter“ folgt immer einer Agenda und soll ebenso vertuschen, wie es Medien taten, die weniger Courage haben als Daphne Caruana Galizia. Sie arbeitete auch im Mainstream, widmete aber ihren Blog dem Aufdecken von Korruption: „Daphne Caruanas kontroverse Beiträge in ihrem Blog führten mehrfach zu Rechtsstreitigkeiten. 2010 erhob sie dort Vorwürfe gegen die Untersuchungsrichterin Consuelo Scerri Herrera, von der sie im Gegenzug wegen Verleumdung angezeigt wurde. Im November 2011 wurde Caruana von diesem Vorwurf freigesprochen. Die Richterin hatte zuvor angeboten, ihre Strafanzeige zurückzuziehen, wenn Caruana zugebe, die rufschädigenden Anschuldigungen selbst nicht hinreichend überprüft zu haben, was diese jedoch ablehnte.[7] Nach Daphne Caruanas Ermordung richtete ihre Familie einen dringenden Appell an die maltesische Justiz, die gerichtliche Voruntersuchung des Falls nicht der turnusmäßig zuständigen Untersuchungsrichterin Scerri Herrera zu überlassen, da diese zu häufig mit ihr aneinandergeraten war.“

      Laut Wikipedia war sie „die maltesische Partnerin des International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) bei der Auswertung der Panama Papers. 2016 war Daphne Caruana die Erste, die die Verwicklung von Konrad Mizzi und Keith Schembri in den Panama-Papers-Skandal aufdeckte. In der Folge wurde sie von dem Magazin Politico in das Ranking ‚POLITICO 28‘ aufgenommen, das die 28 Personen auflistet, die Europa am meisten ‚formen, aufrütteln und anrühren‘.[ Das Magazin bezeichnete sie als ein ‚Eine-Frau-WikiLeaks‚ und bescheinigte ihr, dass sie ‚einen Kreuzzug gegen Intransparenz und Korruption‘ führe. 2017 schrieb Daphne Caruana, dass die in den Skandal verwickelte panamaische Firma Egrant Michelle Muscat gehöre, der Frau von Premierminister Joseph Muscat. Diese Anschuldigungen führten dazu, dass Muscat im Juni 2017 vorzeitige Parlamentswahlen anordnete, mit dem Ergebnis, dass seine Arbeiterpartei an der Regierung blieb. Nach der Wahl zeigte sich Caruana Galizia auch als harte Kritikerin der Nationalistischen Partei Maltas unter Oppositionsführer Adrian Delia.“ Guy Adams vom Daily Mirror kannte Galizia sehr gut und sagt, dass sie mit ihrem Tod rechnete. „There are crooks everywhere you look now. The situation is desperate.’ – das waren ihre letzten Worte im Netz, ehe sie ermordet wurde.
      Proteste in Malta
      Matthew erzählte Adams, dass er loslief, als er die Explosion hörte, und die zerfetzte Leiche seiner Mutter fand; für ihn war es ein politisches Attentat. Malta ist zunehmend zu einem Gangster-Staat geworden, für Geldwäsche, mit Korruption in Justiz und Politik und Polizisten als Handlanger. Guy Adams dachte zuerst, dass Galizia übertreibe, doch ihm war dann klar, dass sie Recht hatte. Er sah sich deshalb die Freundschaft zwischen Tony Blair und Joseph Muscat näher an. Immerhin kamen die Blairs im Herbst 2017 für weniger als 24 Stunden nach Malta um Muscat uund seine Frau zu besuchen. Oberflächlich mag man denken, dass es um den Brexit gegangen ist, aber Daphne wies auf die Beziehungen beider Männer zu Aserbaidschan hin (und wir wissen, dass Blair auch für Kasachstan lobbyierte). Das Regime von Ilham Alijew (der nichts mit dem kasachischen Alijew zu tun hat) wird von Malta unterstützt und wäscht Geld in mehreren europäischen Staaten (in Österreich im Goldenen Quartier und nicht nur dort). Tony Blair erhielt einmal 90.000 Pfund, um in Aserbaidschan zu sprechen; 2014 lobbyierte er dann für eine Gaspipeline zwischen Aserbaidschan und Südeuropa.


      Durch die Panama Papers weiss man, das Energieminister Konrad Mizzi und Stabschef Keith Schembri Firmen zwecks Geldwäsche gründeten. Daphne fand heraus, dass dies auch auf Michelle Muscat zutrifft. Es gab für Muscat und andere wohl Kickbacks für lukrative Verträge für die staatlichen Energiefirmen Aserbaidschans, unter anderem über Gaslieferungen. Man sollte sich daher auch aserbaidschanische Aktivitäten in Österreich ansehen, wo wir auf Namen wie Alon Shklarek, seinen Geschäftspartner Alfred Gusenbauer. natürlich Gabriel Lansky und andere treffen. Das klingt dann wie beim „ataz Honorary Board Wine Tasting and Dinner at Hofmeisterei Hirtzberger, Wachau“ der Österreichisch-Aserbaidschanischen Handelskammer: „This year’s ataz Honorary Board Dinner was dedicated to the topic ‚New Silk Road and Political Developments behind the Scenes‘ and took place at the Hofmeisterei Hirtzberger (Wachau). The keynote speakers and guests were welcomed by ataz President Gerald Gerstbauer: Dr. Alfred Gusenbauer, former Austrian Chancellor, WKÖ Secretary General Karlheinz Kopf and GD Javid Gurbanov, CEO of Azerbaijan Railways held the keynote speaches. The meeting began with a wine tasting led by Mathias Hirtzberger and was followed by a networking dinner, where both Azerbaijani and Austrian Wines and Spirits were served. Amongst the participants were: GD Thomas Kargl (CEO Austrian Railcargo), Leopold Berthold (CEO of Liebherr), Sophie Karmasin (former Austrian Minister), and actress Kristina Sprenger.“

      Man lädt auch in Rene Benkos Park Hyatt im Goldenen Quartier ein oder ins Steirereck am Pogusch. Unter den Mitgliedern finden wir natürlich die Kanzlei Lansky, aber auch Siemens – was dann zu den Querelen um das Gaskraftwerk in Malta passt, das ja Siemens baut. Wir müssen nicht nur in der Alijew.Affäre an Geheimdienste denken, da Aserbaidschan ein Backdoor für den Mossad in den Iran darstellt. Es trug sicher zum Attentat bei, dass Galizia zwar Zuspruch aus der Bevölkerung hatte, aber auch eisigem Wind ausgesetzt war, Besonders die Labour-Partei kanzelte sie ab und die mediale Solidarität wird auch enden wollend gewesen sein. Wir sollten auch an Julian Assange und andere Whistleblower denken, weil ihr Leid verschwindet unter dem künstlichen Jubel über Pseudoaufdecker, die mit zugespieltem Material angeben siehe Ibiza. Ein Video aus unbekannter Quelle plus eine unerkannt bleibende „Oligarchennichte“ ginge anderswo nicht, etwa in der New York Times, der anonym Infos über Jeffrey Epstein angeboten wurden.
      Quelle: "MALTA_Mord_an_BLOGGERIN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Cybersicherheit"" geschrieben. 03.12.2019

      Im „radikalen“ System-Paradies der Welcome-Kranken und Migrations-Suizid-Süchtigen

      (Eine Mutter: „Schaut man in ihre Gesichter, kommt einem das Grauen …“)
      Die BRD garantiert per Grundgesetz (als einziger Staat auf der Welt) allen Menschen der Erde bei uns ein Siedlungsrecht durch Asylgewährung. Somit fordert die BRD die Hälfte der Erdbevölkerung zum Kommen auf. Das ist ein Umvolkungsgesetz gegen die Deutschen. Die Auswüchse dieses Wahnsinns werden täglich schlimmer und schlimmer. Die epidemischen Verbrechenswellen der „Schutzbedürftigen“ – wie z.B. Messerattacken – gehören zum Alltag. Für die Welcome-Kranken, Deppen und Migrations-Suizidsüchtigen eine „Bereicherung“. Die Restdeutschen laufen geduckt durch die Straßen, abends und nachts wagen sie sich nicht mehr vor die Tür, doch sie wählen mehrheitlich jene, die ihnen dieses schreckliche Leben bereiten.
      DIE WELT titelte gestern: „Wie Clan-Chef Miri: Tausende abgeschobene Asylbewerber wieder im Land. Fast 30.000 Asylsuchende, die Deutschland verlassen mussten, sind hierher zurückgekehrt. Auch Clan-Chef Miri hat nach seiner zweiten Abschiebung in den Libanon angekündigt, wieder nach Deutschland zurückkehren zu wollen. In beträchtlichem Umfang finden Mehrfachwiedereinreisen statt.“ Das Spiel wiederholt sich so lange, bis die Behörde eine permanente Siedlungsberechtigung mit Ewigkeits-Alimentierung ausstellt. Von 20 Millionen Bedrohern sind offiziell nur 600.000 sog. Abschiebungsfälle, wovon nur ein paar tausend auf die Abschiebeliste kommen. Doch auch die reisen wieder ein, setzen ihre „Tätigkeiten“ gegen uns fort und kassieren ab. Eine Radikal-Politik mit Massen-Toten. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bestellte allein im ersten Halbjahr 2019 fast 50.000 zu einer Befragung ein, ob das Amt auch richtig entschieden hätte. Aber wer nicht kommt, dem geht es genau wie denen, die der Einladung folgen. Es passiert nichts. Alimentierung und Verbrechen gehen einfach weiter. Die Welt, 01.12.2019 lakonisch: „Die Zahl der Ausländer, die ihre Anerkennung als Flüchtling in Deutschland wieder verlieren, ist sehr niedrig.“ Laut dem WELT-Beitrag würde bei Hunderttausenden eine Regelprüfung anstehen, aber „nicht alle Flüchtlinge werden zur Befragung einbestellt“, so DIE WELT. Selbst der FDP-Fraktionsvize Stephan Thomae bestätigt im Beitrag die „Ene-mene-muh-Willkür-Anerkennung“: „Einer gefühlsgeleiteten Politik muss Einhalt geboten werden, andernfalls kann der Eindruck entstehen, dass die Bamf-Mitarbeiter quasi kontrollfrei im eigenen Ermessen über Sanktionen entscheiden können“, so Thomae. Aber jede Anerkennung oder Nichtanerkennung ist Willkür, ob kontrolliert oder nicht, weil nichts überprüft werden kann.

      Der WELT-Chefredakteur Johannes Boie prangerte am 30.11.2019 das System an, „auf Terrorismus mit Gleichgültigkeit zu antworten“. Boie weiter: „Diese ausgeprägte Tendenz zur Gleichgültigkeit gegenüber Opfern ist eine der wichtigsten Widerstandslinien unserer Gesellschaften gegen die Strategie des Terrorismus“. Also, das planmäßige Geschehenlassen von Verbrechen und Umvolkung wird vom System Terrorbekämpfung genannt. Noch nie wurde das NJ so eindeutig bestätigt. Auf den Messermord auf der London-Bridge vom Samstag eingehend, ergänzt Boie anklagend: „Der Täter war ein verurteilter Terrorist, der die Börse, das Parlament und die amerikanische Botschaft in London in die Luft jagen wollte. Er hatte klar gesagt, für ihn gebe es nur die Möglichkeit, als ‚Märtyrer‘ zu sterben, im Gefängnis zu landen oder als Terrorist zu siegen. Er durfte trotzdem herumspazieren. Und wie kann es überhaupt sein, dass ein Brite – denn Usman Khan wurde in Großbritannien geboren und wuchs dort auf – ein radikaler Islamist wird? Khan pflegte Verbindungen zu einer der größten salafistischen Gruppen im Land, die zum ‚Heiligen Krieg‘ aufrief.“ Boie bestätigt nicht nur, dass die BRD für Welcome-Kranke, Deppen und Migrations-Suizid-Süchtige ein Paradies des Mordes und der Umvolkung geschaffen hat, sondern dass dieses System selbst radikal sei – also radikal mörderisch gegen uns Restdeutsche. Boie: „Die europäischen Länder sind auf ihre Art längst selbst radikal in ihrer Untätigkeit in Anbetracht des radikalen Islams, der sich in Europa eingenistet hat.“ (WELT, 30.11.2019) Unter der britischen Premierministerin und Freundin von Merkel, Theresa May, galt es als Hassverbrechen, islamischen Terror beim Namen zu nennen. Auf Mays Initiative hin wurden 70 verurteilte Terroristen frühzeitig aus dem Gefängnis entlassen. Der erste konnte sich am Samstag auf der London-Bridge selbst verwirklichen. „Boris Johnson lässt seiner Wut über 70 freigelassene Terroristen und dem daraus resultierende Anschlag auf der London Bridge freien Lauf.“ (Express)
      Wenn Herr Boie als System-Journalist jetzt sogar das System als „radikal“ anprangert, wieso hetzt er und seine Lügenpresse weiter gegen die AfD? Zumal die AfD größtenteils ohnehin systemkonform ist, keine Veränderung der Verbrechenslage anstrebt, sondern nur auf eine Pfründe-Regierung mit der CDU schielt. Gegen diejenigen in der AfD, Höcke und sein Flügel, die uns vor der hereingeholten Verbrechens-Epidemie und vor der „radikalen Untätigkeit“ des BRD-Systems bewahren wollen, wird in beispielloser Weise gehetzt. Und immer wieder die Hirnlosigkeit, nur die politische Mitte sei korrekt. Also nicht Fisch nicht Fleisch. Als ob es derart Krankes in der Natur geben würde. Es gibt keinen „Mann-Frau-Menschen“, was die „Mitte“ des Menschseins wäre. Sogar Gender-Aktivisten wollen die Geschlechts-Umoperation, um entweder Mann oder Frau zu sein. (Vom Penis zur Vagina – So funktioniert die Operation) Dennoch schwafeln sie davon, es gäbe unzählige Geschlechter. Krank! Es gibt kein halbrichtig, sondern nur richtig oder falsch. Man kann nicht ein bisschen schwanger sein. Wer anderes sagt, gehört in eine geschlossene Anstalt eingewiesen. Nur Kranke wollen die Mitte, also ein bisschen von Allem und von Allem ein bisschen Nichts. Merke: In Zeiten größter Not, ist der Weg durch die Mitte der sichere Tod!

      (Objekte des Lügensystems: General Kießling und Marinus van der Lubbe)
      Wie verlogen und menschlich verworfen die kranken Systempiraten der Bundesrepublik sind, sei an zwei von Tausenden von Beispielen verdeutlicht.
      Erstens: Der ehemalige Vier-Sterne-General der Bundeswehr, Günter Kießling, wurde damals von Verteidigungsminister Manfred Wörner (CDU) im Zuge einer total erfundenen Schmierenkampagne entlassen. Grund: Der britische Nato-Chef für Nordeuropa, Sir Anthony Farrar-Hockley, mochte Kießling nicht und wollte Kießlings Berufung als stv. Oberbefehlshaber der Nato in Europa verhindern. Der vollkommen unbescholtene Offizier geriet in ein lanciertes mediales Kesseltreiben. Er sei schwul, so die Attacken von Farrar-Hockley und seines amerikanischen Chefs, Nato-Oberbefehlshaber Bernard Rogers. Rogers hasste ehemalige Wehrmachtsoffiziere sowieso. Heute wäre Schwulsein die beste Qualifikation für einen solchen Rang. Aber Kießling war nicht schwul. Wörner versetze den tadellosen Offizier am 23. Dez. 1983 in den vorzeitigen Ruhestand, doch dieser wehrte sich. Die Lügen mussten als haltlos zurückgenommen und Kießling am 26. März 1984 von Ekel-Wörner mit dem Großen Zapfenstreich ehrenhaft in den Ruhestand versetzt werden. Zum 30. Jubiläum der Bundeswehr 1985 wurde Kießling als einziger General nicht eingeladen. Die Lügner schämten sich, unter seine Augen zu treten. Ein Paradefall des BRD-Systems.

      Zweitens: Die Verkommenheit dieser Leute kommt am deutlichsten bei ihren Lügen gegen Adolf Hitler und die deutsche Geschichte zum Vorschein. Lange wurde der von dem holländischen Kommunisten Marinus van der Lubbe gelegte Reichstagsbrand am 27. Feb. 1933 auch den Nationalsozialisten angedichtet. Doch am 24. Jan. 1962 entschied das Hamburger Landgericht: Die Studien von Fritz Tobias (selbst NS-Verfolgter, Ministerialrat), wonach der Reichstagsbrand allein von Marinus van der Lubbe gelegt wurde, durften fortan als Buch gedruckt werden. Aber Tatsachen hindern das Lügensystem nicht daran, weiter zu lügen. Felix Kellerhoff von der WELT brachte das System der Geschichtslügen am 1. Dez. 2019 mit folgender Formulierung auf den Punkt: „Mit Diskussionen in der Geschichtswissenschaft muss sich die Bundesregierung nur selten befassen.“ Damit sagte Kellerhoff, beim Lügen gegen Hitler und die Deutschen ist man sich stets einig. Im Juli d. J. wurde die Lüge erneut aufgekocht, die Nationalsozialisten hätten den Brand selbst gelegt, „bewiesen“ durch die eidesstattliche Versicherung des einstigen SA-Mannes Hans-Martin Lennings von 1955. Lennings hätte Lubbe zum Reichstag gefahren, als dieser schon gebrannt hätte. Die Lügen-Schickeria trommelte erneut: „Noch nie gab es ein Geständnis eines ehemaligen SA-Mannes.“ (FAZ, 27.07.2019) Oder die SZ am 26.07.2019: „Archivfund in Hannover: Erklärung von SA-Mann erschüttert Einzeltäterthese zum Reichstagsbrand.“ Aber dieses Dokument war immer schon bekannt. Doch noch nicht einmal die Familie von Marinus van der Lubbe bezog sich darauf, weil sie ihm nicht glaubte. Und der Bruder von Lennings, ein evangelischer Pastor: „Hans-Martin ist ein großer Fabulierer, der gern Räuberpistolen verbreitet.“ Genau das bestätigen jetzt erneut der Schweizer Historiker Rainer Orth, ein Experte für die SA, und der renommierte, vielfach ausgezeichnete Psychiater Frank Schneider. WELT 01.12.2019: „Lennings Aussage ist das Papier nicht wert, auf das sie 1955 geschrieben wurde. Er war ein unsteter, triebhaft unruhiger, schwindlerischer und lügnerischer Mensch.“ 1959 gab selbst Augstein zu bedenken: „Selbst in der Todeszelle hat Göring impulsiv bestritten, irgendetwas mit dem Reichstagsbrand zu schaffen zu haben.“ (Der Spiegel, 43/1959, S. 43) Das System, wie es leibt und lügt!
      Quelle: "SYSTEM_Paradies"
      China verabschiedet üble "Cybersicherheitsregeln" (von Gordon G. Chang)

      ° Gemäß all dieser "Cybersicherheitsregeln" darf kein ausländisches Unternehmen Daten so verschlüsseln, dass sie von der chinesischen Zentralregierung und der Kommunistischen Partei Chinas nicht gelesen werden können. Mit anderen Worten, die Unternehmen müssen die Verschlüsselungscodes herausgeben.
      ° Chinesischen Beamten wird es nach chinesischem Recht gestattet sein, beschlagnahmte Informationen an staatliche Unternehmen weiterzugeben. Dies bedeutet, dass die Unternehmen in der Lage sein werden, diese Informationen gegen ihre ausländischen Wettbewerber zu verwenden.

      Am 1. Januar tritt das chinesische Kryptographiegesetz in Kraft. Die Gesetzgebung folgt der Umsetzung der mehrstufigen Schutzprogramme 2.0, die unter der Aufsicht des Cybersicherheitsgesetzes 2016 erlassen wurden.
      Zusammengenommen zeigen diese Maßnahmen die absolute Entschlossenheit Pekings, auf alle in elektronischer Form in China gespeicherten Kommunikationsdaten, Betriebsdaten und sonstigen Informationen ausländischer Unternehmen zuzugreifen.
      Präsident Trump sollte seine Notfallbefugnisse nutzen, um amerikanischen Unternehmen zu verbieten, sich an die neuen Regeln zu halten oder Daten in China zu speichern.
      Nach all diesen "Cybersicherheitsregeln" darf kein ausländisches Unternehmen Daten so verschlüsseln, dass sie von der chinesischen Zentralregierung und der Kommunistischen Partei Chinas nicht gelesen werden können. Mit anderen Worten, die Unternehmen müssen die Verschlüsselungscodes herausgeben.
      Unternehmen wird es auch untersagt sein, virtuelle private Netzwerke (VPNs) zu nutzen, um Daten geheim zu halten, und einige glauben, dass sie keine privaten Server mehr verwenden dürfen.
      Das System Pekings wird nach seiner Einführung so invasiv sein, dass die chinesischen Behörden ausländische Unternehmen nicht mehr auffordern müssen, Daten zu übergeben. Chinesische Beamte werden diese Daten einfach selbst beschlagnahmen können.
      "Sobald Daten die chinesische Grenze in einem Netzwerk überschreiten", schreibt Steve Dickinson im China Law Blog, "werden 100 Prozent dieser Daten der chinesischen Regierung und der CCP zu 100 Prozent zur Verfügung stehen".

      Pekings vollständige Transparenz in die Netzwerke ausländischer Unternehmen hinein wird äußerst nachteilige Folgen haben, stellt Dickinson fest. Erstens wird es chinesischen Beamten nach chinesischem Recht gestattet sein, beschlagnahmte Informationen an staatliche Unternehmen weiterzugeben. Dies bedeutet, dass die Unternehmen in der Lage sein werden, diese Informationen gegen ihre ausländischen Wettbewerber zu verwenden.
      Zweitens werden die neuen Regeln Chinas mit ziemlicher Sicherheit dazu führen, dass ausländische Unternehmen weltweit den Schutz von Geschäftsgeheimnissen verlieren. Ein Geschäftsgeheimnis verliert seinen Status als solches, wenn es weiterverbreitet wird. Sobald ein Unternehmen zulässt, dass ein solches Geheimnis seinen Weg in sein chinesisches Netzwerk findet, muss das Unternehmen davon ausgehen, dass Peking es kennt. "Da kein Unternehmen vernünftigerweise davon ausgehen kann, dass seine Geschäftsgeheimnisse geheim bleiben, wenn sie über ein von China kontrolliertes Netzwerk nach China übertragen werden, besteht die große Gefahr, dass ihre Geschäftsgeheimnisse auch außerhalb Chinas verdampfen", schreibt Dickinson.
      Drittens setzt Chinas Cybersicherheitsprogramm Unternehmen Strafen für die Verletzung der US-Technologie-Exportgesetzgebung aus. Unternehmen sind davon ausgegangen, dass Technologien, die unter die Exportverbote der USA fallen, nicht "exportiert" werden, wenn sie in einem chinesischen Netzwerk aufbewahrt werden, das durch End-to-End-Verschlüsselung geschützt ist, d.h. den chinesischen Behörden nicht zugänglich sind. Da Unternehmen nicht mehr in der Lage sein werden, Daten End-to-End zu verschlüsseln, wird es mit ziemlicher Sicherheit als Verstoß gegen die US-Regeln für Technologien angesehen, wenn sie in einem Netzwerk in China gespeichert sind.
      Nicht jeder Analyst ist beunruhigt über die chinesischen Maßnahmen vom 1. Dezember. James Andrew Lewis zum Beispiel ist der Meinung, dass die neuen Regeln von Peking ein "legitimes Unterfangen" zur Sicherung der Netzwerke in China sind. Außerdem argumentiert er, dass die Chinesen die neuen MLPS 2.0-Regeln nicht brauchen, um Informationen zu erhalten, weil sie mit ihren fortgeschrittenen "APT"-Hackergruppen ohnehin einfach alles stehlen können, was sie wollen. "Ihre Absicht ist nicht, es für böswillige Zwecke zu verwenden", argumentiert Lewis und verweist auf chinesische Beamte.

      Es ist nicht klar, wie Lewis, ein Tech-Experte am Center for Strategic and International Studies mit Sitz in Washington, D.C., die Absicht der chinesischen Behörden kennen kann. Darüber hinaus erscheint es naiv — sogar lachhaft — diese Absicht als gutartig darzustellen, während ihr Land jedes Jahr Hunderte von Milliarden Dollar an amerikanischem geistigem Eigentum stiehlt, und während der chinesische Herrscher Xi Jinping seine entschlossenen Angriffe auf das Auslandsgeschäft fortsetzt. Unter diesen Umständen müssen wir davon ausgehen, dass chinesische Beamte mit böswilliger Absicht handeln.
      Lewis spielt auch den grundlegenden Punkt herunter, dass Chinas Cyber-Spione, sobald sie die Verschlüsselungscodes und den Zugang zum chinesischen Netzwerk einer ausländischen Firma haben, in einer besseren Position sein werden, um in die Netzwerke dieser Firma außerhalb Chinas einzudringen. Daher wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis Peking Daten stiehlt und Unternehmen aus dem Geschäft drängt oder sie so weit ruiniert, dass chinesische Unternehmen einspringen und sie billig aufkaufen können. Viele behaupten, dass China Daten von Kanadas Nortel Networks gestohlen und die Firma damit vor fast einem Jahrzehnt in den bankrott getrieben hat. Das Unternehmen wurde, so die Financial Post, "in Stücke gehackt".
      Schließlich erkennt CSIS Lewis nicht an, dass die Pekinger Regeln vom 1. Dezember im Allgemeinen Chinas Rolle als Regulierungs- und Informationsverwalter legitimieren — mit anderen Worten, Chinas Diebstahl.
      Senator Josh Hawley ist zu Recht misstrauischer gegenüber den Absichten Pekings. Im November stellte der Republikaner aus Missouri ein Gesetz vor, den National Security and Data Protection Act von 2019, das amerikanischen Unternehmen verbietet, Benutzerdaten oder Verschlüsselungscodes in China zu speichern. Natürlich stößt dieses Gesetz auf Widerstand von Technologieunternehmen, die in diesem Land tätig sind.

      Doch es gibt jemanden, der mit einem Federstrich das Gesetz von Hawley effektiv in Kraft setzen kann. Präsident Donald John Trump kann seine umfassenden Befugnisse im Rahmen des International Emergency Economic Powers Act von 1977 nutzen, um Unternehmen zu verbieten, die schädlichen neuen Regeln einzuhalten oder Daten in China zu speichern.
      Die Begründung für eine derart umfassende präsidentielle Anordnung ist, dass das amerikanische Volk ein Interesse daran hat, dass China keine Kontrolle über amerikanische Unternehmen mit Geschäftstätigkeit in China übernimmt — eine wahrscheinliche Folge der Anwendung der Maßnahmen vom 1. Dezember und 1. Januar.
      Eine solche Notverordnung würde amerikanische Unternehmen effektiv aus China vertreiben, so dass dieser Schritt drastisch wäre. Doch es ist China mit seinem unglaublich ehrgeizigen Datenhunger, das diesen Schritt erzwingt.
      Das amerikanische Volk hat ein vitales Interesse am Schutz der amerikanischen Daten. Trump sollte eine solche Anordnung sofort erlassen.

      Quelle: "CHINA_Cybersicherheit"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel "PHARAMA_Mafia"" geschrieben. 03.12.2019

      Merkels Anstalt unrettbar verloren?

      (Merkel-Macron: Jetzt beste Feinde und Ende der Anstaltschefin?)
      Tatsache ist, dass der Weltenbruch bereits mit Donald Trump und dem Brexit-Votum begann. Tektonische Brüche wurden ins Weltsystem gerissen, die sich ständig ausweiten. Der Einsturz von tragenden Systemsäulen wird schon sichtbar. Es scheint, als brächten die globalen Verwerfungen auch die Fundamente der EU zum Beben. Ohne die militärische Nato-Stütze gibt es die EU nicht mehr, und ohne EU gibt es die „Merkelsche Intelligenz-Anstalt“ nicht mehr.
      Wir berichteten über den größer werdenden Bruch zwischen Paris und Berlin, nachdem Präsident Macron bei der Nato „Hirntod“ diagnostizierte. Wohlwissend, dass das BRD-System mit dem Kollaps der Nato ebenfalls untergehen würde, wurde Macron nach Berlin gebeten, damit er brav und öffentlich von seiner Aussage abrückt. Das war Praxis bei seinen Vorgängern, wenn sie Merkel-Nichtkonformes gesagt hatten. Aber Macron gab Merkel einen Korb, blieb bei seiner Nato-Hirntod-Diagnose. Möglicherweise handelt er nach dem Diktat der französischen Militärführung, die Frankreich schon immer aus der Nato lösen will. Immerhin drohte die französische Generalität Macron mit Absetzung. Macron vertiefte also den Bruch zwischen beiden EU-Schwergewichten mit Bedacht. Das weibische Männchen im Élysée-Palast wandte sich sogar an die New York Times, um Merkel auf der Weltbühne zu brüskieren. Er ließ die Weltzeitung genüsslich wissen, wie er bei seinem Besuch am 10. November in Berlin Merkel in Rage versetzte. Laut NYT-Artikel fauchte Merkel Macron mit diesen Worten an: „Ich verstehe Ihren Wunsch nach Störung und Unruhe. Ich bin es leid, immer wieder muss ich die Tassen, die Sie zerbrochen haben, zusammenkleben, damit wir uns dann zusammensetzen und eine Tasse Tee trinken können.“ (NYT, 23.11.2019) Da die NYT mit dieser Veröffentlichung Merkel „alternativlos-global“ vorführte, jagte Merkel ihren Regierungs-Lügner Seibert vor die Presse, um zu dementieren. Seibert: „In der Erinnerung der Bundeskanzlerin an diesen Abend gab es weder Klage, noch Wut, noch Streit.“ Aber weder die NYT, noch Macron, haben etwas vom Gesagten und Geschriebenen zurückgenommen. Und so unkte auch die FAZ über Merkels Scherben-Klage: „Merkel versuchte am Mittwoch, 27.11.2019, im Bundestag die Scherben zusammenzukehren, die ihr vor drei Wochen ein flamboyanter Franzose vor die Haustür gekippt hatte. Macrons Diagnose ließ Schockwellen durch die Allianz laufen. Ein Verteidigungsbündnis, das für tot erklärt wird, hat keine Abschreckungswirkung mehr.“ Sarkastisch fügte die FAZ hinzu, dass Merkel natürlich „mit der neuen deutschen Frage – Windräder“ beschäftigt sei.
      (FAZ, 28.11.2019, S. 1)
      Es sollte noch dicker kommen. Am 26. November breitete Robert Rowland von der Brexit-Partei Macrons Merkel-Brüskierung sogar vor dem EU-Parlament genüsslich aus. Rowland: „Dass die Fetzen fliegen würden, dass die Bitterkeit zwischen den beiden verbleibenden Schwergewichten der EU zunehmen würde, wenn Britannien endgültig aus der EU austritt, war vorhersehbar, denn unser 17-Milliarden-Euro-Beitrag fehlt. Die deutsch-französischen Beziehungen erreichten einen Tiefpunkt, als kürzlich der kleine Napoleon, Emmanuel Macron, mit seiner Nato-Aussage Berlin demütigte. Schon jetzt scheinen uns Merkel und Deutschen zu vermissen, denn Britannien wirkte in der Vergangenheit zur Abwehr der französischen imperialen Tendenzen immer als Puffer zwischen den beiden alten Gegnern. Wenn die deutsche Bundeskanzlerin eine englische Metapher verwendet, dass sie ‚die Teetassen wieder zusammenkleben muss, die Macron zerschlägt‘, dann wissen Sie, dass sich alles sehr verschlechtert hat. Der EU-Haushalt ist im Wesentlichen die Austragung des Konkurrenzkampfes zwischen Deutschland und Frankreich. Die EU-Beiträge werden unverhohlen zur Erreichung politischer Ziele eingesetzt. Macron, dieses geldgierige Männchen, will mehr von Deutschland. Für Deutschland werden sich die EU-Beiträge im nächsten MFR (im Mehrjährigen Finanzrahmen) verdoppeln, während Frankreich keinen Euro mehr netto zahlt.“

      (Die drei Nato-Töter: Putin Erdogan Macron?)
      Dass Merkel so vehement und aufgeregt dem Männchen aus dem Élysée-Palast widerspricht, ändert nichts an Macrons korrekt diagnostiziertem „Hirntod“ der Nato. Die Türkei als wichtigster Nato-Flanken-Partner hat das Bündnis faktisch auseinandergebrochen, indem Erdogan Russlands Flugabwehrsystem S-400, das explizit gegen Nato-Flugzeuge gerichtet ist, anschaffte. Jetzt ist Erdogan noch einen Schritt weitergegangen, wohl auf Druck von Präsident Wladimir Putin, der die Türkei mit seiner Gaspipeline für Europa finanziell am Leben erhält. Erstmals lehnte ein Nato-Mitglied einen Nato-Verteidigungsplan ab. Reuters am 27.11.2019: „Die Türkei gibt im Streit um den Nato-Verteidigungsplan nicht nach. Ankara will sich dem Nato-Verteidigungsplan für die baltischen Staaten und Polen verweigern, sofern die Nato nicht dem türkischen Verteidigungsplan gegen die Kurden zustimmt.“ Verzwickt, denn die Kurden gelten als informelle Nato-Verbündete. Putins Medien augenzwinkernd: „Die türkischen Behörden haben den türkischen Nato-Botschafter angewiesen, bei Treffen und Privatgesprächen eine harte Position zu vertreten und von der Allianz zu fordern, die kurdischen Selbstverteidigungsmilizen der YPG in Nordsyrien offiziell als Terroristen anzuerkennen. Ein Nato-Diplomat sagte: ‚Die Türken halten die Osteuropäer als Geiseln fest, indem sie ihre Zustimmung zu dieser militärischen Planung blockieren, solange sie nicht Zugeständnisse ausgehandelt haben.'“ (Sputnik, 27.11.2019)
      Aber es ist nicht nur Erdogans Türkei, die als Nato-Mitglied die Nato sprengt und sich Russland zuwendet. Selbst Merkels Ex-Küsschen-Männchen Macron steuert das EU-Herzland Frankreich in Richtung Russland, gegen die Merkel-BRD. Erinnerungen an die Einkreisung Deutschlands vor dem Ersten Weltkrieg kommen zurück. Die FAZ-Panikmeldung lautet: „Macron hat in einer wichtigen Frage der atomaren Sicherheit in Europa die gemeinsame Linie der Nato-Mitgliedstaaten verlassen und Moskaus Angebot für ein Moratorium für Mittelstreckenraketensysteme begrüßt. Die Nato-Bündnismitglieder hatten das russische Angebot bislang ausnahmslos abgelehnt.“ (FAZ, 28.11.2019, S. 1) Dass das Männchen in Sachen Russland noch einmal einknickte, ändert nichts daran, dass das Rad nicht mehr zurückzudrehen ist.
      Bekanntlich drängt die US-Regierung seit langem Europa dazu, das chinesische 5G-Netz abzulehnen, da damit sämtliche sicherheitsrelevanten Einrichtungen ausgespäht würden. In diesem Zusammenhang erklärte US-Botschafter Richard Grenell wütend, die Merkel-Regierung habe mit der Äußerung ihres Wirtschaftsministers Altmaier, das chinesische 5G-Netz sei auch nicht anders als das amerikanische NSA-Netz, die USA beleidigt. Grenell: „Es gibt keine moralische Vergleichbarkeit zwischen China und den USA. Wer anderes sagt, ignoriert die Geschichte. Wer die US-Regierung mit der kommunistischen Regierung Chinas auf eine Stufe stellt, beleidigt Tausende von US-Truppen, die Deutschlands Sicherheit garantieren sowie Millionen Amerikaner, die die Nato stark machen. Diese Gleichsetzung ist auch ein Beleidung von Millionen von Chinesen, denen die Grundfreiheiten verwehrt und rechtlos eingekerkert werden.“ (BBC, 26.11.2019) Ein beispielloser diplomatischer Angriff auf die BRD, aber berechtigt. Immerhin ist China der Feind der USA und die BRD Bündnispartner der USA. Späht China die BRD aus, sind die US-Sicherheitsinteressen gefährdet. Das Superhirn Merkel hält am nationalistischen China fest, weil China wunschgemäß die Phrase vom Multilateralismus herunterbetet, um Merkels BRD nationalistisch ausnehmen zu können. Merkel, wirklich „alternativlos geistesstark“.
      Trotz Merkels Vorgaben, die chinesische Huawei-Technik 5G in multilateraler Partnerschaft in der BRD einzuführen, putschte die Telekom unter ihrem Chef Timotheus Höttges. „Die Telekom verzichtet zukünftig auf Technik von Huawei. Deswegen kauft das Unternehmen von nun an die Komponenten anderer Hersteller ein und will sogar schon eingesetzte Elemente von Huawei wieder ausbauen. Es geht um die Technik des sogenannten Kernnetzes. Damit hat die Telekom als Netzbetreiber ohne Not eine politische Entscheidung getroffen.“ (FAZ, 24.11.2019, S. 45) Steht hinter diesem Telekom-Putsch vielleicht die BRD-Wirtschaft, um die Restwirtschaft vor dieser „Nicht-Irren“ in Sicherheit zu bringen?
      Der Inflations-Euro, der schon bei Einführung nur noch 50 Prozent der D-Mark-Kaufkraft besaß, ist seither immer noch weiter entwertet worden. Mit gefälschten Inflations-Statistiken sollen die Deutschen schmerzunempfindlich gemacht werden. Die EZB errechnet die Durchschnittsinflation nicht aus dem täglichen Lebensbedarf der Normalmenschen, sondern erklärt die absolute Oberschicht, die 20 Prozent ihrer Käufe für Wohneigentum ausgibt, zum Durchschnitt. 5,2 Prozent für Bier, 4,4 Prozent für Bücher, 10 Prozent für Altersheime und 2,7 Prozent für Beerdigungskosten, legt die EZB dem Inflationskorb zugrunde. Welcher Normalmensch wird ständig mit Wohnungskauf oder den Leistungen eines Bestattungsunternehmens zu tun haben? So kann man den Inflations-Euro leicht zur inflationsstabilen Währung machen. Doch mit dem Druck von außen werden auch die Vernichtungs-Lügen der „Geistesstarken“ auffliegen.

      Quelle: "MERKELS_ANSTALT"
      Krankheitswesen: Wertvoller als Gold für Pharmafia (Wika)

      (Bildquelle: screenshot QPRESS)
      Deutsch Absurdistan: Wir sollten uns angewöhnen mehr die positiven Dinge im Leben zu betrachten. Eben nicht so hartnäckig auf vermeintlich negative Lebensumstände zu schielen. Sowas macht depressiv. Abgesehen davon stehen die Werte sowieso gerade Kopf und dem sollten wir auch Rechnung tragen. Es scheint eine deutsche UN-Art zu sein, an allem etwas kritisieren zu wollen. Was die Migration in die EU anbelangt, hatte schon der Arbeiter-Verräter-Millionär Martin Schulz, dieser präsidiale Vollhonk von der EU, eindeutig herausgearbeitet, dass die vielen Migranten sehr viel wertvoller als Gold seien. Zumindest mit dem, was sie derzeit tatsächlich zu uns bringen, sollte Schulz sogar Recht behalten. Selbst wenn es nicht die überschwänglich propagierte „Fachkraft“ ist.
      Und genau bei dieser Thematik setzt der folgende Bericht ein: Ärzte besorgt: Migranten bringen längst ausgestorbene Krankheiten wieder nach Europa … [Unzensuriert]. Wir sehen, sofern das alles nur gründlich genug betrieben wird, kann die Pharmaindustrie Jahrzehnte davon profitieren. Das beschert sehr viel Umsatz und garantiert nebenher auch ein gewisses Maß an Vollbeschäftigung. Zuvorderst im Krankheitssektor, der von Haus aus schon immer, volkswirtschaftlich betrachtet, ein wenig an „Unproduktivität“ krankte. Da ist mit mehr Krankheit jetzt eindeutig Besserung in Sicht. Krankheit kann so viel mehr
      Krankheit kann eben doch noch so viel mehr. Neben den ganzen Dienstleistungen, Pillen, modernstes Diagnose- und Heilgerät, sollte es auch den Arbeitsmarkt auskömmlich beflügeln. Das Elend will schließlich gepflegt werden … und das kostet. Eine sieche Gesellschaft ist mehr oder minder ein Vollbeschäftigungsprogramm aus sich selbst heraus. In diese Thematik kann man am Ende den ganzen Wohlstand versenken. Dankbare Abnehmer dafür gibt es ja genug. Man sollte bei dieser Thematik, den Aspekt „Krankheit“ gar nicht so sehr betonen. Vielmehr sind es die kommerziellen Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, die in den Vordergrund zu rücken sind.
      Auch entsteht auf diese Weise vermehrter wie dringender Forschungsbedarf. Das stützt sowohl den universitären als auch den privaten Forschungssektor. In der modernen Nutzmenschhaltung kann es ja nicht so sehr auf die Lebensbedingungen ankommen, als vielmehr darauf, was es am Ende einbringt. Wir kennen das Prinzip bereits zur genüge aus der Massentierhaltung. Und genau deshalb dürfen wir uns dieses schwülstige, humanitäre Gedusel einfach mal abgewöhnen und die Menschen als das betrachten was sie nach den aktuell geltenden Doktrin sind: „Das Humankapital ist das Konsumgut des Kapitals“.
      Was keinen Umsatz und Profit macht kann weg

      Mit der letzteren Aussage liegen wir voll im Trend. Das ist nicht menschenverachtend, sondern hochgradig „marktkonform“. Diese elementaren Grundaussagen kann man gar nicht miteinander vergleichen, weil das sonst sofort auf „Hassrede“ hinausliefe … wollte man die Marktkonformität des Humankapitals in Zweifel ziehen. Sofern man den Menschen als „nachwachsenden Rohstoff“ begreift, was er ja faktisch auch ist, muss man sich nur noch mit seiner korrekten Verwertung befassen. Claudia Roth war übrigens die Erste, die sich vor laufender Kamera mit der „Verwertbarkeit von Menschen“ auseinandersetze. Das lässt hoffen, wonach wir, im Ökofaschismus angekommen, zu dieser Thematik die Zügel schon noch etwas gestrafft bekommen.

      Ergo sollten wir uns nicht so blöd anstellen und den kostenlos erlangten Umsatzschub gemeinsam mit der Gesundheitsindustrie aufs herzlichste begrüßen. deshalb brauchen wir nicht nur „Open Arms“ sondern auch „Open Borders“ damit diese neuen Entwicklungsmöglichkeiten kostenfrei und ungehindert zu uns strömen können. Und den ewig gestrigen Zweiflern und Nörglern schmettern wir fröhlich humankapitalistisch entgegen: „Keine Krankheit ist illegal“ und die Pharmafia röhrt zu Weihnachten aus tiefstem Innern den Refrain hinterher: „Goldiger die Kassen nie klingeln“!
      Quelle: "PHARMA_Mafia"

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