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meineHeimat
Beiträge: 13 | Punkte: 450520 | Zuletzt Online: 12.06.2021
Name
Richard Joseph Huber
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
18. Februar 1950
Beschäftigung
selbständig, fotografieren, schreiben
Hobbies
Garten, Familie, Kräuter, Küche, Lesen, Politik, schreiben, fotografieren
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
19.02.2014
Beschreibung
politisch inkorrekt
Benutzer-Blog
Geschlecht
männlich
Landkarte

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    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""SCHROTTMASKEN"" geschrieben. Gestern

      Teures Benzin und Inflation belasten Privathaushalte


      Teures Benzin ist politisch gewollt. Dazu dient die schwarz-rot-grüne CO2-Steuer. Jetzt drohen noch 4 Prozent Inflation. In so mancher Haushaltskasse ist Ebbe.
      Bis Benzin und Diesel unbezahlbar werden
      Hinter der CO2-Steuer steht die Idee der Energiewende, deren Heilsbotschaft die allein mit elektrischem Strom betriebene moderne Industriegesellschaft ist. Damit dieses Ideal erreicht wird, müssen sämtliche Autos mit Verbrennungsmotoren von den Straßen verschwinden. Da die Menschen aber nicht von allein auf die bewährten Benzin- und Dieselfahrzeugen verzichten wollen, wird der Spritpreis durch die CO2-Steuer bewusst in die Höhe getrieben.
      So würden die Politiker das freilich nicht ausdrücken. Sie sagen, die CO2-Steuer solle die Einstellung der Menschen zugunsten der E-Mobilität verändern, sie solle ihnen die Einsicht in die Notwendigkeit des Umstiegs auf eine E-Fahrzeug bringen. Ziel der Steuer sein also eine „Lenkungswirkung“.
      Besonders demokratisch ist das nicht, denn am Ende haben die Bürger keine Wahl. Wenn der Sprit erst einmal so teuer geworden ist, dass es sich keiner mehr leisten kann, ein Benzin- oder Dieselfahrzeug zu fahren, dann haben CDU, SPD und Grüne ihr Ziel erreicht.
      Und wie es aussieht, könnten sie dieses Ziel schneller erreichen, als viele gedacht haben. Denn nicht nur der steigende Spritpreis belastet die Haushaltskassen der Privathaushalte, ihr Budget wird durch die auf breiter Front rasant zunehmende Inflation aufgefressen. Bis zu vier Prozent erwarten die Chefvolkswirte deutscher Banken im Herbst. Dahinter bleiben die zuletzt von den Gewerkschaften erstrittenen Lohnsteigerungen deutlich zurück. Folglich sinken die Realeinkommen.
      Wer aber immer weniger im Portemonnaie hat, wird sich kaum ein teures Elektroauto leisten können. Da helfen auch die finanziellen Kaufanreize der Bundesregierung wenig. Nun erleben die Deutschen wohl das, was ihnen SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz schon im Januar 2019 prophezeite: „Die fetten Jahre sind vorbei.“ Es sei an der Zeit, den Gürtel enger zu schnallen, sagte er damals.
      Es gab einmal eine Zeit, da machte sich die SPD Gedanken um Einkommens- und Leistungsgerechtigkeit. Sie sorgte sich um die Lebensqualität der sogenannten Kleinen Leute, die in der Mehrzahl eben auch Berufspendler sind. Doch das ist lange her.
      Die Kleinen zahlen für die Großen
      Es war nämlich die SPD, die 2007 gemeinsam mit der CDU die Pendlerpauschale in Höhe von 30 Cent pro Kilometer für die ersten zwanzig Kilometer zwischen Wohnung und Arbeitsstätte gestrichen hatte. Als das Bundesverfassungsgericht diesen Wegfall des Steuerabzugs für verfassungswidrig erklärte, sprach der damalige Finanzminister und SPD-Politiker Peer Steinbrück von einem „falschen“ Urteil und stellte die „Reformfähigkeit“ Deutschlands in Frage.
      Damals ging es der Politik darum, ein paar Euro mehr Steuereinnahmen zu kassieren. Und da griffen die Sozialdemokraten lieber Zigtausenden am Existenzminimum lebenden Bürgern in die Tasche als international operierenden Konzernen einen Steuerbescheid zu schicken. Letztere zahlen in Deutschland übrigens bis heute so gut wie keine Steuern, obwohl sie gerade in der Corona-Pandemie ihre Milliarden-Umsätze nochmal steigern konnten. Wie wäre es denn, wenn diese Konzerne einen Obolus zur Energiewende beisteuern würden, damit den Bürgern die CO2-Steuer erspart bliebe?

      Quelle: "BENZIN_DIESEL_TEUERUNG"
      Streit um hunderte Millionen Euro Schrottmasken geliefert – Länder verweigern Zahlungen an den Bund (v. Thomas Trappe)
      Zwischen dem Ministerium von Jens Spahn und mehreren Bundesländern gibt es erbitterten Streit um ausstehende Masken-Rechnungen. Die werden vielleicht nie beglichen

      Bodo Ramelow (Linke) ist für Jens Spahn (CDU) nicht zu erreichen: Der eine, der Thüringer Ministerpräsident, schuldet dem anderen, dem Bundesgesundheitsminister, noch Geld, und irgendwie reagiert man im Grünen Herzen Deutschlands nicht so recht auf die Kontaktanbahnungen aus der Hauptstadt.
      Natürlich geht es nicht um persönliche Schulden, sondern solche des Freistaats bei der Bundesregierung – und Thüringen ist hier zwar besonders abwehrend, aber in bester Gesellschaft mit anderen Bundesländern. Auch dort warten offene Rechnungen in teils dreistelliger Millionenhöhe, keine dürfte jemals komplett beglichen werden. Es geht nicht nur, aber vor allem um Persönliche Schutzausrüstungen (PSA), vulgo Masken, die Spahns Bundesgesundheitsministerium (BMG) gerne bezahlt bekommen will.

      Der Hauptgrund für die Querelen mit den Ländern: Mangelnde oder strittige Qualität der BMG-Lieferungen. Und einige Staatskanzleien können sich mit dem Bund nicht einmal darauf einigen, wie viele PSA eigentlich geliefert worden ist.
      Es ist ein Thema, das zwischen Bund und Ländern seit Beginn der Pandemie schwelt, ein Konflikt um Zuständigkeiten und Kompetenzen, vielleicht aber auch – aus Sicht einiger Staatskanzleien – um Übergriffigkeiten des BMG. Auch im gerade an den Haushaltsausschuss des Bundestags verschickten Bericht des Bundesrechnungshofs (BRH) zur Prüfung „ausgewählter coronabedingter Ausgabepositionen“ ging es bekanntlich – wenn auch im Kontext der Abgabe von Masken an vulnerable Bevölkerungsgruppen an die Apotheken – um die konfliktreiche Beziehung von Bund und Ländern in diesem Feld.
      „Für die Erfüllung der Aufgaben des öffentlichen Gesundheitsschutzes sowie der allgemeinen Gefahrenabwehr und des Katastrophenschutzes sind nach den Bestimmungen des Grundgesetzes grundsätzlich die Länder zuständig“, heißt es im Bericht. Könnten diese der Aufgabe nicht nachkommen, sei eine Unterstützung durch den Bund angemessen. Dann allerdings, so der Rechnungshof weiter, dürften die Länder nicht „aus der Verantwortung entlassen“ werden bei der „Finanzierung von Aufgaben des öffentlichen Gesundheitsschutzes“.
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      Das BMG, diese Conclusio zieht sich quer durch den gesamten Bericht, sei hier zu defensiv aufgetreten. „Der Einwand drohender langwieriger Verhandlungen mit den Ländern erscheint in diesem Zusammenhang allerdings nicht stichhaltig“, schreiben die Prüfer. „Zumindest dem Grunde nach“, meinen sie mit Blick auf die Maskenverteilung an vulnerable Bevölkerungsgruppen Anfang 2021, „hätte trotz der gebotenen Eile eine Beteiligung vereinbart werden können“.
      Das BMG dürfte das anders sehen: Denn noch immer rennt es, das zeigen Recherchen von Tagesspiegel Background, Geld für Maskenlieferungen hinterher, die bereits vor mehr als einem Jahr an die Länder gingen. Es scheint, so viel kann man sagen, keine ganz einfache Geschäftsbeziehung zu sein.
      Vereinbarung oder Mitteilung?
      Bei der im aktuellsten BRH-Bericht thematisierten Masken-Verteilaktion über die Apotheken war es nicht der Bund, der lieferte, sondern der pharmazeutische Großhandel – der Bund allerdings übernahm die Kosten für die aus Sicht des Rechnungshof ineffiziente und viel zu teure Aktion.
      Ein Jahr zuvor gab es eine andere Konstellation: Der Bund lieferte Masken aus eigenen Beständen und damit auch erst einmal auf eigene Kosten. Die desolate Lage auf dem Weltmarkt zu Beginn der Pandemie ist mittlerweile hinlänglich bekannt, über die Masken-Qualitätsansprüche des BMG ist gerade ein erbitterter Streit innerhalb der Bundesregierung entbrannt.
      Und auch bei den bis heute offenbar ungeklärten Forderungen des Bundes an die Länder geht es immer wieder um, gelinde gesagt, unterschiedliche Auffassungen zur Qualität der gelieferten PSA.
      Im Grunde ist man sicher aber noch nicht mal einig, worauf man sich am 29. März 2020 geeinigt hatte. An jenem Sonntag nämlich schalteten sich der Chef des Bundeskanzleramts, Helge Braun (CDU), mit den Chefs und Chefinnen der Staats- und Senatskanzleien der Länder zusammen, um sich über eine Kostenbeteiligung der Länder für Bund beigesteuerte und noch beizusteuernde PSA zu verständigen.
      In einem Bericht, den das BMG vor einigen Wochen dem Haushaltsausschuss des Bundestags erteilte, war die Rede von einer „politischen Vereinbarung“, die man damals mit den Ländern getroffen habe. Darin einigte man sich laut BMG darauf, dass der Bund zur Unterstützung von Kliniken und Arztpraxen PSA liefert, als Grundlage für die Kostenberechnung diente eine für das Treffen vorbereitete Preistabelle.
      In der Berliner Senatskanzlei indes stellt man auf Anfrage hingegen klar, dass man das damals Besprochene nicht als Vereinbarung ansehe. „Es gab lediglich eine Mitteilung des Bundes“, betont eine Sprecherin.
      Auftrag an EY

      Mit seinem Bericht an den Haushaltsausschuss – er stammt vom 31. März dieses Jahres – kam das BMG der Forderung des Haushaltsausschusses nach, laut der der Bund sicherzustellen habe, dass die „zwischen Bund und Ländern geeinten Preise“ auch abgerechnet werden.
      Seit 2020 fänden, berichtete das BMG, „intensive Abstimmungen“ mit den Ländern über die Abrechnung von PSA und „sonstiger Verbrauchsgüter“ statt, als „Betriebsführer“ für das Ministerium sei das Beratungsunternehmen Ernst & Young (EY) tätig.
      Man wolle bei den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen), der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und den Ländern, so das vom BMG formulierte Ziel, „einen pauschalierten Beitrag“ von mindestens 500 Millionen Euro eintreiben, also jene Summe, die im Haushaltsplan 2020 dafür als Globale Minderausgabe eingestellt wurde. Über den realen Wert der Lieferungen ist damit nichts gesagt: Dem BMG geht es primär darum, mit einer schwarzen Null heraus zu kommen.

      Wiederholte Anfragen beim BMG zum Thema bleiben unbeantwortet – unter anderem also auch zu der Frage, wieviel das Ministerium an EY für den Auftrag zahlt. Im Haushaltsausschuss-Bericht indes erklärte das Ministerium vor ein paar Wochen, die Verhandlungen mit den Ländern seien „teilweise schwierig“, die Bereitschaft zu Erstattungen an den Bund „unterschiedlich ausgeprägt“.
      Einige Länder hätten PSA zurückgeschickt, „um Zahlungsverpflichtungen zu reduzieren“. Man bemühe sich nun, Erstattungsaufforderungen über jene Beträge zu schicken, die „zwischen Bund und Ländern unstreitig“ seien.
      Keine Rechnungen an Saarland und Thüringen
      Aufgelistet wurde in dem Bericht auch, in welchen Stadien sich die Verhandlungen mit den Ländern befinden: Nur mit zweien gab es damals eine Einigung über die abzurechnende Menge sowie zur gemeinsamen Beurteilung der Qualität. „Von einem Land konnte bisher keine Rückmeldung verzeichnet werden“, hieß es weiter – dabei geht es um Thüringen.
      Auf Anfrage heißt es im Erfurter Gesundheitsministerium, dass man den im BMG-Bericht dargestellten „Sachverhalt nicht nachvollziehen“ könne. Man habe den größten Teil des PSA-Bedarfs seinerzeit „selbst beschafft“.
      An den Bund sei Ware zurückgeschickt worden, insbesondere Masken, „zu denen nicht alle benötigten Dokumente vorgelegt wurden“. Dem Freistaat lägen bislang auch keine Rechnungen des Bundes vor. Tatsächlich war Thüringen das erste Land, das bereits im Mai 2020 den Bund darum bat, die PSA-Lieferungen einzustellen. Auch im Saarland erklärt die Landesregierung auf Anfrage, bislang noch keine Rechnung erhalten zu haben.
      Auf eine Frage des FDP-Haushaltspolitikers Karsten Klein, mit welchen Ländern das BMG sich inzwischen über zu zahlenden Erstattung geeinigt habe, und auf welche Höhe diese sich insgesamt belaufen, gab das BMG vor zwei Tagen nur eine spärliche Auskunft. Am 10. Mai habe man allen Ländern, heißt es in der dem Tagesspiegel Background vorliegenden Antwort, „eine Zahlungsaufforderung für einen relevanten Teil der Bund bezogenen PSA sowie Beatmungsgeräte übermittelt“.
      Dabei gehe es um ein Gesamtvolumen von 300 Millionen, „auf der Grundlage einer politischen Verständigung“ – die restlichen 190 Millionen entfallen auf die KZBV und KVen, deren Anteil aber durch Entnahme aus der Liquiditätsreserve der Gesetzlichen Krankenkassen beglichen werden.
      „Eine Reihe von Ländern“, heißt es weiter in der BMG-Antwort auf Karsten Kleins Anfrage, „hat bereits eine grundsätzliche Zahlungsbereitschaft für die bisher vom Bund geltend gemachten Forderungen signalisiert“. Und mit „einzelnen Ländern“ habe man sich „auf erste Erstattungszahlungen“ geeinigt.
      Im Haushaltsausschuss diese Woche, berichten Teilnehmer, habe das BMG die Auskunft gegeben, dass bislang 23 Millionen Euro aus den Ländern beim Bund eingegangen seien. „Die Bundesregierung muss dafür sorgen, dass die Bundesländer den Bund endlich für die gelieferte PSA bezahlen oder zumindest umgehend nachvollziehbar darlegen, warum sie eine Erstattung ablehnen“, meint Karsten Klein.
      Und: „Wenn sich einzelne Bundesländer vor einer Kostenerstattung weiterhin vehement drücken sollten, muss die Bundesregierung in Erwägung ziehen, die Kosten anderweitig zu verrechnen.“
      Sachsen, Hessen, Brandenburg zahlen, Bayern verhandelt
      Eines der wenigen Länder, das seine PSA-Schulden beim Bund schon beglichen hat – oder den Teil der Schulden, auf den man sich geeinigt hat – ist Sachsen. 9 Millionen Euro, heißt es aus dem Sozialministerium in Dresden, betrage die Erstattungsaufforderung aus dem BMG, für PSA und Beatmungsgeräte. Man habe den Betrag beglichen, allerdings einen pauschalen Abschlag einbehalten für „nicht verwendbare Materialien“. Im hessischen Ministerium gibt man an, 3,2 Millionen Euro der geforderten 4,2 gezahlt zu haben – der Diffenzbetrag ergebe sich aus den gelieferten Beatmungsgeräten.
      Beim Brandenburger Gesundheitsministerium heißt es, man habe eine Rechnung über 15,5 Millionen Euro bekommen, 12 Millionen davon entfielen auf PSA – man bereite die Auszahlung gerade vor. Offenbar lief in Potsdam die Zusammenarbeit mit dem Bund recht reibungslos, nur in Einzelfällen habe man Ware retourniert oder nicht angenommen.

      Betroffen waren Produkte, die eine Verkehrsfähigkeit aufgrund von Ausnahmeregelungen im Zusammenhang mit der pandemischen Lage besaßen, jedoch die Voraussetzungen für ein Inverkehrbringen außerhalb der pandemischen Lage nicht erfüllten.“
      In anderen Ländern gab es anscheinend weit mehr Qualitätsmängel. „Ein Teil der vom Bund erhaltenen PSA wurde seitens des Freistaats Bayern“, heißt es vom dortigen Gesundheitsministerium, „aufgrund von fehlenden, falschen oder unklaren Konformitätsangaben gesperrt und konnte nicht an die Bedarfsträger ausgegeben werden. Dieser Teil wurde an den Bund zurückgesendet.“ Derzeit befinde man sich mit dem Bund in „finalen Verhandlungen“ über das zu erstattende Geld. Man werde sich aber einigen, beteuert das Ministerium.
      Auch aus Bremen wird berichtet, dass die Verhandlungen fast abgeschlossen seien, hier liege eine Rechnung von 5,5 Millionen Euro vor. Waren im Wert von 3 Millionen würden beim Bund allerdings noch reklamiert. Mit dem Stadtstaat Berlin einigte sich das BMG auf eine zu erstattende Summe von 8,7 Millionen Euro, bei einem tatsächlichen Warenwert von 10,4 Millionen Euro.
      EY mit Retoure beauftragt
      In Baden-Württemberg ist man noch ganz am Anfang der Gespräche: Hier gibt es weder eine Einigung über die gelieferte Menge, und damit erst recht nicht über den zu zahlenden Gesamtpreis. „Im Rahmen der Anfang 2021 durchgeführten Nachprüfungen aller im Landeslager befindlichen Schutzmasken wurden auch bei vom Bund gelieferten Schutzmasken Normabweichungen festgestellt“, erklärt das Gesundheitsministerium in Stuttgart. „Über den Umgang mit diesen Masken wird ebenfalls mit dem Bund noch verhandelt.“
      Rheinland-Pfalz erhielt laut dem Landesamt für Soziales eine Zahlungsaufforderung von 16 Millionen Euro – 6 Millionen habe man nun, „nach einem intensiven Austausch“, gezahlt. Strittig sei nichts mehr. „Es ist momentan lediglich die Frage offen, wie mit den nicht verkehrsfähigen Waren umzugehen ist.“ Dazu stehe man mit dem vom BMG beauftragten EY in Austausch. Man habe den „abzuholende Bestand an Schutzausrüstungsgütern mitgeteilt“, so das Landesamt. „Weiterhin wurde um Vereinbarung eines Abholtermins gebeten.“
      Schleswig-Holstein hingegen hat die Pakete selbst losgeschickt. Die „als nicht verkehrsfähig beurteilten Medizinprodukte sowie PSA wurde an den Bund zurückgesendet“, so das Sozialministerium in Kiel. Über die zu zahlenden Beträge für die verwendbaren PSA werde noch verhandelt. Es gehe jetzt darum, „zunächst über Menge und Qualität der vom Bund an das Land SH gelieferten PSA ein gemeinsames Verständnis zu erzielen“.
      Über den größten offenen Posten indes berichtet das Bundesland von Kanzlerkandidat und Spahn-Parteifreund Armin Laschet. Hier habe der Bund eine Erstattungsaufforderung in Höhe von 100 Millionen Euro geschickt, erklärt Laschets Staatskanzlei auf Anfrage.
      Ein Viertel des Geldes entfalle auf Beatmungsgeräte. Man habe zu Beginn der Pandemie – wie fast alle anderen Länder auch – selbst Schutzausrüstungen beschafft, und dies auch „nicht mit dem Bund abgestimmt“. Stand jetzt prüft NRW nach eigenen Angaben noch die Erstattungsforderung des Bundes, „daher können zum Verhandlungsstand und zu gegebenenfalls strittigen Beträgen noch keine genauen Angaben gemacht werden“.
      Beatmungsgeräte werden „verwertet“
      Während die PSA-Verhandlungen mit einem Großteil der Länder weit fortgeschritten oder bestenfalls auch abgeschlossen sind, steht bei anderen Produkten, zum Beispiel den Beatmungsgeräten, noch einige Arbeit bevor. Hierzu wurde vom BMG zusammen mit EY die VEBEG GmbH, eine bundeseigene Treuhandgesellschaft zur Verwertung von Bundeseigentum, beauftragt.

      Quelle: "SCHROTT_MASKENSTREIT_SPAHN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""COVID_HYSTERIE"" geschrieben. 10.06.2021

      Operation »Opalgrün« – Anis Amri und die kriminellen Araber-Clans


      Mit einer brisanten Enthüllung hat der Autor in seinem aktuellen Buch Der Bürgerkrieg kommt! diese Schweigespirale durchbrochen.
      Seit Jahren verheimlichen Sicherheitsbehörden und Politik das Geheimdossier »Opalgrün« vor der Bevölkerung. Zufällig und nur widerwillig sickerten aus dem Amri-Bundestagsuntersuchungsausschuss Anfang 2021 scheibchenweise Informationen durch. Diese Hintergründe sind extrem brisant und weisen auf eine explosive Verschlechterung der Sicherheitslage hin. Nach Berichten aus Geheimdienstkreisen ging Amris Zusammenarbeit mit kriminellen Araber-Clans weit über den aktenkundigen Drogenhandel hinaus.
      Nach neuesten Erkenntnissen hat ein Clan nicht nur den islamistischen Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz finanziert, sondern auch Amris Flucht aus Berlin organisiert.

      Wie geschildert, sind in den deutschen No-go-Areas die hierzulande herrschenden Missstände wie unter einem Brennglas sichtbar. Eine gescheiterte Generation von Migranten und Einwanderern wendet sich gegen den Staat und dessen Bevölkerung, die sie verantwortlich für ihr eigenes Versagen im Schul- oder Berufsleben macht. Wie es der Islamwissenschaftler und Migrationsforscher Ralph Ghadban klar gezeigt hat, wird diese Situation durch den islamischen Hintergrund der Araber-Clans extrem verschärft:
      ° »Die Clan-Mitglieder betrachten alles außerhalb ihres Clans als Feindesland, wo sie ihre Raubzüge durchführen. Für diese aggressive Haltung pflegen sie den Hass gegen ihre Opfer und verachten alles Deutsche.«
      Der Hass der kriminellen Araber-Clans gegenüber dem deutschen Staat und dessen Bürgern hat in den Großstädten eine brutale muslimische Mafia entstehen lassen, die sich immer weiter ausbreitet und mittlerweile auch in ländliche Gebiete vordringt. Da sich dieses ablehnende, kriegerische Verhalten aber nicht mehr auf radikal-islamische theologische Konzepte beschränkt, sondern sich zu einer Verachtung alles Westlichen ausgeweitet hat, ist es insbesondere in Deutschland zu einer steigenden Kriminalität von muslimischen Araber-Clans und damit zu einem dramatischen Sicherheitsverlust gekommen. Die muslimische Mafia sieht Deutschland nur als Beuteland an, deren Bürger und Staat es nach Belieben auszurauben und zu terrorisieren gilt.
      Sicherheits-GAU durch Clans und islamistischen Terror
      »Gangster-Jihad« wird in Sicherheitskreisen die Vermischung des kriminellen Migrantenmilieus mit islamistischen Terroristen bezeichnet.
      Die Vernetzung der harten organisierten Kriminalität der Clans, die Zugriff auf ein umfangreiches Waffenarsenal haben, mit islamistischen Attentätern und Terrororganisationen wie dem IS, al-Qaida oder auch der Hisbollah bedeutet für Deutschland den Sicherheits-GAU schlechthin. Die daraus resultierenden Konsequenzen – verwahrloste Vorstädte und Intensivtäter, die zu islamistischen Terroristen mutieren – sind das Ergebnis und im Nachbarland Frankreich seit Jahren zu beobachten. Doch wie der Fall Amri belegt, ist diese Entwicklung mittlerweile auch in Deutschland weit fortgeschritten.

      Wie Anis Amri entspricht auch der Straßburger Weihnachtsmarkt-Attentäter Chérif Chekatt diesem Profil. Chekatt war nicht weniger als 27-mal vorbestraft für insgesamt 67 gerichtlich nachgewiesene Straftaten, die sich in dem grenzenlos gewordenen Europa auf Frankreich, die Schweiz und Deutschland verteilten. Der IS-Terrorist griff Besucher des Straßburger Christkindelsmärik am 11. Dezember 2018 mit einer Schusswaffe an.
      Wahllos schoss und stach er auf die Besucher des Weihnachtsmarktes ein und ermordete so 5 Menschen, 11 weitere verletzte er zum Teil schwer. Der abgelehnte tunesische Asylbewerber Anis Amri war ebenfalls schwer kriminell und gewalttätig gewesen. Sein Terroranschlag am 19. Dezember 2016 forderte 12 Menschenleben und 55 weitere teils schwer Verletzte.
      Geheimdossier »Opalgrün«
      Auf Erkenntnisse im Amri-Komplex stößt man im Geheimdossier »Opalgrün« erst nach sehr tiefem Graben. Zu klein war bisher der Kreis der Mitwisser und zu groß der Druck auf diese, zu schweigen. Bisher haben zwei Personen diese Omertà durchbrochen und seitdem die repressive Wucht des Staatsapparates erfahren. Allergrößten Verdienst kommt dem Verfassungsschutzmitarbeiter T. S. aus Mecklenburg-Vorpommern zu – genauer gesagt dem ehemaligen Mitarbeiter des Verfassungsschutzes, denn T. S. wurde wegen des Geheimdossiers »Opalgrün« entlassen. Hochrangige Behördenchefs fordern gegen ihn sogar eine Strafverfolgung wegen Geheimnisverrats. Was war passiert?

      Ein Spitzel des Verfassungsschutzes Mecklenburg-Vorpommern (VS M-V) ist bekannt für seine guten Quellen und Informationen aus Berlin. Dieser berichtete schon vor dem Terroranschlag am Breitscheidplatz über Amris enge Kontakte zu einem namentlich bekannten Clan. Dieser Clan habe Amri für den Terroranschlag bezahlt, seine sofortige Flucht aus Berlin geplant und diese dann auch durchgeführt. Bereits im Februar 2017 hat dieser Spitzel nicht nur die Marke und Farbe des Fluchtwagens benennen können, sondern auch den Fahrer aus dem Clan-Milieu. Doch diese relevanten Informationen, die nebenbei die sogenannte »Einzeltäterthese« der Bundesregierung widerlegen, hat der Verfassungsschutz Mecklenburg-Vorpommern nicht an den Verfassungsschutz Berlin weitergeleitet. Daraufhin widersetzte sich der ehemalige Verfassungsschutzmitarbeiter T. S. der behördlichen Hierarchie, wandte sich im Oktober 2019 persönlich an den Generalbundesanwalt und informierte diesen. Es folgte die Entlassung durch den nun bloßgestellten Staatsapparat und die Drohung einer Strafverfolgung wegen »Geheimnisverrats«.
      Dass sich das Verschweigen, die Vertuschungen und Verschwörungen zu dieser Lüge im Amri-Komplex auch 4 Jahre nach dem Anschlag noch ausweiten, macht den Berliner Morast in diesem Fall umso deutlicher.
      Halten wir fest, dass die Behörden seit Jahren über eine strukturelle Zusammenarbeit zwischen der organisierten Kriminalität der Araber-Clans und radikalen IS-Terroristen Bescheid wissen. Anstatt aber diese No-go-Areas mit dem Kärcher zu säubern, wie es der damalige Präsident Nicolas Sarkozy forderte, vertuschen Behördenchefs und Politik die brisanten Informationen.
      Sollte der Kampf gegen die Clans eskalieren, müssen sich Sicherheitsbehörden und Bürger darauf einstellen, dass die in die Enge getriebenen Clans nicht davor zurückschrecken, auch islamistische Terroristen einzusetzen.
      Da dieser Komplex sehr umfangreich ist und eine entscheidende Rolle bei der zukünftigen Entwicklung der inneren Sicherheit in Deutschland einnimmt, wird dieses Thema mit Sprengkraft im neuen Buch Der Bürgerkrieg kommt! ausführlich analysiert und durch weitere Enthüllungen belegt.

      "ARABER_CLANS"
      Stoppen wir Covid-Hysterie: Von den USA bis Frankreich verschwindet die Epidemie (Von Dr. Gérard Delépine)
      Seit 17 Monaten regieren unsere politischen Führer und die Medien mit der Angst. Katastrophenprophezeiungen werden als Realitäten dargestellt, die Zahl der Todesfälle, die Covid zugeschrieben werden, wird jeden Tag aufgelistet, und dann, wenn sie nicht mehr zahlreich genug sind, wird die Zahl der „Fälle“ aufgelistet, was die Menschen glauben lässt, dass sie krank sind. Wenn das nicht reicht, winken sie mit den Varianten, die uns überwältigen werden. Diese sorgfältig aufrechterhaltene Panik hat es skrupellosen Führern erlaubt, ohne die geringste Scham freiheitsfeindliche Maßnahmen, „die Pseudo-Covid-Diktatur“, durchzusetzen und antisoziale Gesetze zu verabschieden.

      Wir sollten aufhören, Angst zu haben. Betrachten wir die Tatsachen, nur die bewiesenen Tatsachen, die zeigen, dass die Epidemie in den USA seit 6 Monaten und in Europa seit zwei Monaten gestoppt ist, was die sogenannten sanitären Maßnahmen noch absurder macht, die uns ersticken und nur den Zweck verfolgen, uns dazu zu bringen, experimentelle Pseudo-Impfstoffe zu akzeptieren, die nicht sehr effektiv und gefährlich sind.

      Die Epidemie hat die USA seit Januar verlassen, doch die Medien sprechen nicht darüber
      Betrachtet man die von der WHO veröffentlichte Kurve der Kontaminationen, so sieht man, dass die Anzahl der täglichen Kontaminationen seit Januar 2021 um 93 % gesunken ist.


      Dieses fast völlige Verschwinden von Neuinfektionen ist hingegen nicht auf die Impfung zurückzuführen, wie uns die Medien glauben machen wollen. Es begann, als noch kein Amerikaner beide Dosen des Impfstoffs erhalten hatte und nur weniger als 5% die erste Dosis erhalten hatten. Und es beschleunigte sich im Februar und März, als die Durchimpfungsrate unter 20 % lag und die Impfung noch zu frisch war, um überhaupt wirken zu können.
      Zu glauben, dass die Impfung zur Verlangsamung der Epidemie beigetragen haben könnte, ist daher nichts weiter als eine Lüge der Impfpropaganda, die durch die bewiesenen Fakten widerlegt wird.
      Die Epidemie hat Europa seit April 2021 verlassen, doch die Medien erwähnen das nicht
      Auch in Europa ist die Epidemie seit April 2021 rückläufig, die Zahl der täglichen Infektionen sank innerhalb von zwei Monaten um über 80%.


      In Europa, wie auch in den USA, kann der Rückgang der Epidemie nicht mit der Impfung in Verbindung gebracht werden, die laut Impfbefürwortern im April 2021 gar nicht ausreichend verbreitet war, um wirksam zu sein. Also diejenigen, die immer wieder behaupten, dass eine Durchimpfungsrate von mehr als 70 % unbedingt erreicht werden muss, um einen wirksamen Schutz für die Bevölkerung zu erreichen.
      Die Epidemie hat Frankreich seit dem 21. April verlassen, doch die Medien erwähnen das nicht
      Seit Anfang April 2021 ist die Zahl der täglichen Neukontaminationen von 57172 auf 6654 gesunken, was einem Rückgang von 88 % entspricht. Diese hervorragende Nachricht ist leider nicht so verbreitet worden, wie sie es verdient, obwohl sie der Bevölkerung erlauben würde, aus dem Alptraum herauszukommen, in den die Terrorpropaganda und die kontraproduktive Unterdrückung unserer Grundfreiheiten sie gestürzt haben.
      Diese Kurve der WHO wird durch das Sentinelnetzwerk bestätigt, das ebenfalls einen deutlichen Rückgang der Patientenzahlen seit April beobachtet und die aktuelle Inzidenz von Covid 19 auf 5/100.000 schätzt, was deutlich unter der Rate liegt, die man üblicherweise zulässt, um von einer Grippeepidemie zu sprechen. Erinnern Sie sich daran, dass im Jahr 2016 die Epidemie-Schwelle für Influenza-Syndrome bei 173 Fällen pro 100.000 Einwohner und die für akute Diarrhöe (Gastroenteritis) bei 194 Fällen pro 100.000 Einwohner lag.


      Dieser Rückgang der Epidemie ist nicht auf die Impfung zurückzuführen. Er begann im April, als weniger als 15 % der Bevölkerung eine erste Dosis erhalten hatten und weniger als 5 % vollständig geimpft worden waren.
      Dieses spontane Verschwinden der Krankheit erinnert an die saisonale Influenza und die beiden vorherigen gut dokumentierten Coronavirus-Epidemien, MERS-CoV im Jahr 2012 und SARS im Jahr 2002.
      Stoppen wir die Covid-19-Hysterie: folgen wir dem Beispiel von Texas
      Im März 2021 war Texas ebenfalls seit zwei Monaten aus der Epidemie herausgekommen und befand sich auf unserem aktuellen Kontaminationsniveau. Deren Gouverneur beschloss in Anbetracht der beträchtlichen Verwüstungen für die körperliche und geistige Gesundheit, die Bildung, den sozialen Verhältnissen und die Wirtschaft, die die so genannten sanitären Maßnahmen mit sich brachten, diese allesamt zu beenden und nicht mehr auf die „offiziellen“ Experten zu hören. Dies brachte ihm eine Kampagne von Beleidigungen und Verunglimpfungen seitens der Covid-Protagonisten ein, die ihm eine Gesundheitskatastrophe prophezeiten.
      Doch sie haben sich wieder einmal geirrt und die Wiederaufnahme des normalen Lebens in Texas wurde von einem weiteren Rückgang der Kontamination begleitet. Angesichts dieser Demonstration der Nutzlosigkeit autoritärer Gesundheitsmaßnahmen haben alle republikanischen Staaten und nun auch die überwiegende Mehrheit der demokratischen Staaten sie mit dem gleichen zufriedenstellenden Fortschritt abgeschafft.


      Die uns auferlegten Maßnahmen sind medizinisch völlig nutzlos. Sie sind schädlich für den Alltag, für die Erziehung, für den Unterricht, für das soziale Leben und für die Wirtschaft. Fordern wir ihre sofortige Abschaffung!
      Die Texaner haben es erfolgreich getan. Lassen Sie uns ihrem Beispiel folgen und unsere Grundfreiheiten zurückerobern.
      Die Impfung spielte keine Rolle bei der Eindämmung der Epidemie, weil sie zu spät kam. Eine Impfung heute ist daher sinnlos, denn selbst wenn das Coronavirus eines Tages wiederkäme, wäre es eine neue Variante, die gegen die aktuellen Impfstoffe resistent ist, wie es das Grippevirus jedes Jahr beweist.
      (Quelle: MPI)
      Quelle: "COVID_HYSTERIE"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""FEUERNACHT"" geschrieben. 08.06.2021

      Salvini + Berlusconi? Das Szenario einer „Lega Italia“ zeichnet sich ab


      Persönlich würde ich diese Entwicklung des politischen Rahmens der rechten Mitte begrüßen. Auf diese Weise würde eine große und moderne konservative Partei entstehen, von der liberalen Rechten, patriotisch, aber nicht nationalistisch, Förderer eines „starken, aber nicht geschäftigen“ Staates, europäisch, aber nicht dogmatisch pro-europäisch. Es könnte auch kleinere Akronyme enthalten, wie die neue Partei von Toti und Brugnaro oder die Formation von Maurizio Lupi. Die „Lega Italia“ hätte sicherlich plurale Seelen und Strömungen in sich, und wenn sie es versteht, die Dialektik zu managen, würde sie der rechten Mitte und dem ganzen Land nützen.
      Interessant fand ich in diesem Zusammenhang die Überlegungen von Alessandro Campi in „Il Giornale“ und Giovanni Toti in „Repubblica“. Ersterer hofft auf eine „konservative Massenpartei, etwas, das es in Italien noch nie gegeben hat und das in unserer politischen Landschaft störend sein würde. Sie sollte die Partei der Tradition, der sozialen Marktwirtschaft, der religiösen Werte, der Gewissheiten und der sozialen Stabilität sein. Eine Kraft, die das untergetauchte Recht repräsentiert, von dem Longanesi sprach“. Giovanni Toti seinerseits ist vorsichtiger, aber er ist bereit, „einen Raum zu unterstützen, in dem alle Kulturen der rechten Mitte unabhängig von den Zahlen eine politische Heimat haben“, also „eine große konservative Partei, in der verschiedene Seelen vereint werden können“.
      Ich stimme mit beiden Analysen überein. Italien hat endlich eine große Mitte-Rechts-Kraft wie die spanische PP oder die britischen Konservativen verdient. Ich weiß, es hat in unserer Geschichte keine Vorbilder, aber es gibt Zeiten, in denen man die Karten auf dem Tisch komplett neu mischen kann. Natürlich ist mein Wunsch nur ein Wunsch, der noch lange nicht in Erfüllung geht, aber wir beginnen Wege zu sehen, die zum Ziel führen.
      Natürlich hängt, wie bei jedem komplexen Projekt, alles davon ab, wer und wie dieser Entwurf realisiert werden soll. Können wir von einer neuen Generation von 20- bis 30-Jährigen träumen, die in der neuen politischen Einheit geboren und politisch aufgewachsen sind und dazu bestimmt sind, die herrschende Klasse von morgen zu repräsentieren und als Bollwerk gegen politische Korrektheit und linke Ideologie zu agieren?

      Quelle: "SALVINI_BERLUSCONI"
      Warum es 1961 zur „Feuernacht“ kam

      Vor 60 Jahren leitete ein bewegendes Ereignis das Ende einer gegenüber Südtirol Jahrzehnte lang geübten Zuwanderungs- und Entnationalisierungspolitik Roms ein. Der von ehemaligen Freiheitskämpfern und politischen Häftlingen gegründete „Südtiroler Heimatbund“ (SHB), der für die Landeseinheit Tirols eintritt, hat nachstehende Dokumentation veröffentlicht:
      Die Nacht des „Herz-Jesu-Sonntags“ vom 11. Juni auf den 12. Juni 1961, als an die 40 Hochspannungsmasten in Südtirol in die Luft flogen oder zumindest schwer beschädigt wurden, ging als „Feuernacht“ in die Geschichte ein.
      Die italienische Regierung und der Großteil der italienischen Presse stellten die Situation so dar, als sei die Behandlung der deutschen und ladinischen Volksgruppe stets vorbildlich gewesen. Bei den Attentätern des „Befreiungsausschusses Südtirol“ (BAS) handle es sich daher offenbar um „nazisti“ oder um Leute, die über Nacht verrückt geworden seien. Auch in Österreich fanden sich einige Nachbeter dieser Thesen.
      Die Wahrheit ist allerdings eine andere. Um verstehen zu können, warum im Juni 1961 der Druckkessel in Südtirol platzte, muss man die Geschichte der Unterdrückung der Südtiroler in den Jahrzehnten davor kennen.
      Die nachstehende Dokumentation stammt von Roland Lang,
      Obmann des „Südtiroler Heimatbundes“ (SHB), und soll über diese Vorgeschichte einen Überblick liefern
      Die „Politik der 51 Prozent“
      Die geförderte Massenzuwanderung aus dem Süden
      Das Ziel des Faschismus war es gewesen, einen zentralistisch regierten Staat mit einer homogenen Einheitsnation zu schaffen. Für das Weiterbestehen anderer Volksgruppen war in diesem Konzept kein Platz vorgesehen gewesen.


      Die kulturelle Umformung der Südtiroler zu Italienern war von einer staatlich gelenkten und geförderten Masseneinwanderung begleitet worden, um die nicht zur Assimilierung bereiten Landesbewohner zur rechtlosen Minderheit im eigenen Lande zu machen. Nach 1945 wurde diese Politik konsequent fortgesetzt. Bereits im April 1954 hatte der italienische Generalkonsul in Innsbruck, Mario Paulucci, in einer geheimen Denkschrift für seine Regierung den Weg zur endgültigen Italianisierung Südtirols durch eine „Politik der 51 Prozent“ – „politica del 51 percento“ – aufgezeigt. Um die möglichst rasche Majorisierung der Südtiroler zu erreichen, sei eine weitere progressive Industrialisierung Südtirols mit Schaffung neuer Arbeitsplätze für zuwandernde Italiener notwendig. Die Regierung in Rom handelte genau nach diesem Fahrplan.
      Die Zahlen der amtlichen Volkszählungen geben hierzu Aufschluss:

      ° 1900 lebten in Südtirol 88,8 % Deutsche, 4 % Ladiner, 4 % Italiener. (Rest: Andere)
      ° 1921 lebten in Südtirol 75,9 % Deutsche, 3,9 % Ladiner, 10,6 % Italiener.
      (Rest: Andere)
      (Zwischen 1921 und 1961 hatten keine Volkszählungen mit Sprachgruppenfeststellung stattgefunden, um das Ausmaß der forcierten Zuwanderung zu verschleiern.)
      ° 1961 lebten in Südtirol 62,2 % Deutsche, 3,4 % Ladiner, 34,3 % Italiener. (Rest: Andere)
      (Aus: Autonome Provinz Bozen/Landesamt für Statistik – Astat (Hrsg.): „1991 Südtirol in Zahlen“, Bozen 1991, S. 10)
      Bei linearem Fortlauf der Zuwanderung hätte der italienische Sprachgruppen-Anteil etwa 1970 bis 1971 die 50 %-Marke erreicht und überschritten.
      Die „Feuernacht“ beendete diese Entwicklung. In der Folge sollte es sogar zu einer Trendumkehr und Abnahme des italienischen Bevölkerungsanteils kommen.

      Die Umsetzung des Entnationalisierungs-Plans: Die Errichtung der Industriezone in Bozen
      Die Zuwanderer benötigten natürlich Arbeitsplätze. Diese wurden für sie vor allem in Bozen geschaffen.

      „Volkswohnbau“ als Mittel der Majorisierung
      Die Zuwanderer benötigten auch Wohnungen. Die meisten Zuwanderer wurden in Bozen angesiedelt, das ein zunehmend südländisches Erscheinungsbild annahm.
      Laut einem Bericht in der Tageszeitung „Dolomiten“ vom 28. April 1954 erklärte der Südtiroler SVP-Politiker Dr. Alfons Benedikter: Das vom Faschismus im Jahre 1934 gegründete sogenannte „Volkswohnhäuserinstitut“ besitze „in unserer Provinz derzeit 2.876 Wohnungen, wovon nur 60 (!) von Südtirolern bewohnt sind. … Vom Jahre 1949 bis November 1953 sind in der Provinz Bozen 633 Volkswohnungen (INA-Casa-Wohnungen) gebaut worden … Von diesen 633 Wohnungen sind nur 69 Südtirolern zugewiesen worden.“

      Am 12. Juni 1958 teilte der italienische Bürgermeister der Stadt Bozen, Giorgio Pasquali, auf einer Pressekonferenz mit, dass ein neuer Bauleitplan vorsehe, die Einwohnerzahl der Stadt Bozen von derzeit 83.000 auf 150.000 Menschen in etwa 30 bis 35 Jahren zu erhöhen. Es sollte auch die Ausdehnung der Industriezone verdoppelt werden. (Siehe: Franz Widmann: „Es stand nicht gut um Südtirol“, Bozen 1998, S. 430)
      Anstellung in öffentlichen Ämtern
      In einem Memorandum der Österreichischen Bundesregierung aus dem Jahre 1956 wurde die Politik der Postenvergabe im öffentlichen Dienst aufgezeigt.
      Dazu lieferte das Memorandum folgende Aufstellung:


      Aus dem Memorandum der österreichischen Bundesregierung vom 8. Oktober 1956. (Veröffentlicht als Beilage 7 im „Memorandum der österreichischen Bundesregierung zur Südtirolfrage“ vom 5. September 1960, welches im Herbst 1960 der Vollversammlung der Vereinten Nationen überreicht wurde)
      Die Verweigerung einer echten Autonomie
      Anstelle einer im „Pariser Vertrag“ von 1946 zugesagten Autonomie für Südtirol wurde den Südtirolern im Jahre 1948 ein betrügerisches Autonomiestatut für eine gemeinsame Region „Trentino – Alto Adige“ aufgezwungen, in welcher die Südtiroler im Regionalrat einer italienischen Mehrheit ausgeliefert waren.
      Wie zur Zeit des Faschismus: Die Ächtung der Tiroler Farben und Symbole
      Gesetzwidriges Vorgehen der italienischen Behörden
      in den Jahren 1946 bis 1960 gegen Tiroler Fahnen und Symbole, deren öffentliches Zeigen als „aufrührerische Kundgebung“ eingestuft und gerichtlich verfolgt wurde. Darüber erschien eine Unzahl von Berichten in den „Dolomiten“.
      Der römische Kulturkampf gegen die Südtiroler
      Die deutsche Sprache nur „Hilfssprache“ im Verkehr mit Ämtern – Mangelnde Doppelsprachigkeit bei Gericht – Verbot einsprachig deutscher Aufschriften – Die sorgsame Bewahrung der erfundenen faschistischen Ortsnamen – Italianisierung der Kindergärten – Keine Zuständigkeit der Südtiroler für ihr eigenes Schulwesen – Missbrauch der Schule zum Zwecke der Italianisierung – Zensur von Theateraufführungen.

      Die Justiz als politische Waffe
      Zahlreiche politische Prozesse in Südtirol unter Einsatz ehemaliger Faschisten als Staatsanwälte.
      Die fortgesetzte Anwendung der politischen Paragraphen des alten faschistischen Strafrechts mit unglaublich hohen Strafrahmen: Zerstörung oder Herabdrückung des Nationalgefühls – Zerstörung des nationalen Empfindens – „Vilipendio“: Schmähung der italienischen Nation, Schmähung der Fahne oder anderer staatlicher Symbole – Anschlag auf die Einheit des Staates.
      Darüber gibt es zahlreiche Berichte der „Dolomiten“ von 1946 bis 1961.


      Unterdrückung und Übergriffe
      Eine detaillierte Darstellung der auch nach 1945 andauernden Unterdrückung der Südtiroler würde den Rahmen der Darstellung sprengen.
      Nachstehend nur einige wenige Beispiele aus einer Unzahl damaliger Berichte:
      Bespitzelung der Bevölkerung und Verprügeln von Südtirolern durch Carabinieri
      Am 28. Februar 1946 berichtete das SVP-Parteiorgan „Volksbote“ unter dem Titel „Ist es besser geworden?“ über solche Vorfälle.
      Misshandlungen durch Carabinieri und Drohung der Einäscherung einer Ortschaft

      Bericht in: „Dolomiten“ vom 4. Juni 1946. Bericht des Obmannes der SVP Tramin, Kurt Mair, vom 1. Juni 1946, sowie Bericht von Helene Menapace vom 1. Juni 1946, Tiroler Landesarchiv, Amt der Tiroler Landesregierung VIII K, Pos. 5-12, Südtirol, Jahr 1945 – 47, Karton Nr. 3.
      1949 und 1957: Verbote eines Kongresses der europäischen Volksgruppen und Regionen
      Artikel „Südtirol – Besser rot als deutsch“, in: „Der Spiegel“ vom 29. April 1953. „Dolomiten“ vom 15. November 1957
      1956 und 1957:
      Verbote von SVP-Kundgebungen mithilfe eines faschistischen Sicherheitsgesetzes

      „Dolomiten“ vom 20. September 1956 und vom 13. November 1957.
      1957, 1959, 1960: Berichte über schwere Übergriffe der Carabinieri – Anwendung von Folter – Verprügeln von Bürgern
      Günther Obwegs: „Freund, der du die Sonne noch schaust …“, Bozen 2004, S. 30. Bericht aus 1959: Tiroler Landesarchiv, Amt der Tiroler Landesregierung, Referat Südtirol, Jahr ca. 1957-1990, Karton Nr. 14. „Dolomiten“ vom 22. Februar 1960.

      1957: Neofaschistische Übergriffe unter den Augen der Behörden
      „Dolomiten“ vom 20. November 1957.
      1958: Strafe für das Singen deutscher Lieder
      Bericht des Bürgermeisters Saxl vom 25. Juni 1958. (Tiroler Landesarchiv, Amt der Tiroler Landesregierung, Referat Südtirol, Jahr ca. 1957-1990, Karton Nr. 14)
      Februar 1961: Drohung mit Erschießen, Gewaltanwendung, Festnahme und Verhöre wegen des Singens deutscher Lieder
      „Dolomiten“ vom 9. Februar 1961.

      1961: Ein Vertreibungsgesetz droht

      Am 27. April 1961 wurde ein von den Senatoren der „Democrazia Cristiana“ (DC) eingebrachter Antrag zur Novellierung des italienischen Staatsbürgerschaftsgesetzes im Senat mit einer großen Mehrheit angenommen. Dieser Gesetzesentwurf trug den Titel „Zur Ausbürgerung italienischer Staatsbürger, die sich der Republik gegenüber untreu verhalten“.
      Dieses Gesetz sollte den Entzug der Staatsbürgerschaft von ehemaligen Südtiroler Optanten auf dem Verwaltungsweg ermöglichen. Das betraf die überwiegende Mehrheit der erwachsenen Bevölkerung deutscher und ladinischer Sprache.
      Es fehlte nur noch die Bestätigung durch die Abgeordnetenkammer.
      Die „Feuernacht“ hat im Juni 1961 dieses schändliche Projekt auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen.

      Rom hatte bis dahin die Unterdrückung immer weiter gesteigert und die langjährige Geduld der Südtiroler mit einer Bereitschaft zur Selbstaufgabe verwechselt gehabt. Das Volk, welches bereits 1809 seine Wesensart aller Welt gezeigt hatte, war aber auch 1961 trotz aller Verzweiflung nicht zur Selbstaufgabe bereit gewesen – wie die „Feuernacht“ zeigen sollte.
      Quelle: "SÜDTIROL_FEUERNACHT_1961"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""IRRTÜMER"" geschrieben. 07.06.2021

      Nietzsches Irrtum


      Auf dieser Ebene (Unterschied zwischen den korrupten Institutionen und der Lehre Jesu) soll hier nicht argumentiert werden, da es bereits x-fach geschehen ist (man lese die entsprechenden Artikel unter der Rubrik „Spiritualität“ in der oberen Menüleiste). Stattdessen soll der Denkfehler dieses Nietzsche und den Anti-Christen in der „rechten Szene“ gemeinsamen Ansatzes durch einen Vergleich zwischen der Biographie des Philosophen und der gegenwärtigen Situation der anti-christlichen Nationalisten und Patrioten erkenntlich gemacht werden.
      Nietzsche stellte der vermeintlichen Schwäche und Weltflucht des Christentums seine subjektiven Ideale der Stärke, Weltverbundenheit und Durchsetzungsfähigkeit gegenüber, die er durch die Figur des „Übermenschen“ und den Begriff vom „Willen zur Macht“ zu systematisieren versuchte. Man könnte seine Philosophie dementsprechend als eine der Vitalität und Stärke bezeichnen. Es dürfte auf der Hand liegen, dass ihr Wert sehr leicht zu überprüfen ist: Wenn an ihr etwas dran ist, dann müsste ihre konsequente Umsetzung zu Vitalität und Stärke führen. Dabei ist Nietzsches gesamte Vita der offensichtliche Gegenbeweis. Das vollumfängliche Versagen und das erbärmliche Ende des großen Denkers (auch Irrtümer können Größe haben – im Falle Nietzsches v.a. hinsichtlich der stilistischen Ausgestaltung) demaskieren seine Philosophie
      (die vielfach nur poetisches Pathos ist).
      Schauen wir zunächst einmal auf das Ideal: Was war für Nietzsche die Alternative zur christlichen „Weltflucht“? Welche Werte oder Freuden hoffte er durch die Zuwendung zur Welt und die Ausbildung von Stärke und Durchsetzungsfähigkeit zu finden? Bei aller Nebulösität (um Fragen der Anwendbarkeit auf gesellschaftlicher und politischer Ebene kümmerte Nietzsche sich nicht) findet sein Ideal den konkretesten Ausdruck in der Figur des „Raubmenschen“ (quasi ein Synonym für den „Übermenschen“), für den er als historisches Beispiel Cesare Borgia anführt, einen Meuchelmörder und Tyrannen, der sich früh seine Gesundheit durch Geschlechtskrankheiten ruinierte und – das wird karmisch gesehen nicht verwundern – selbst nach einem vergleichsweise kurzem Leben gemeuchelt wurde.
      Abgesehen davon, dass Borgia (übrigens ein Jude, Sohn des jüdischen Papstes Alexander VI) durch seine skrupellose Machtgier und menschenverachtende Rücksichtslosigkeit einiges mit den Planern der „Neuen Weltordnung“ und des „Great Reset“ gemein hat, stellt sich die Frage, welcher Wert in seinen „Errungenschaften“ gesehen werden kann. Sind die kurzzeitige Ausübung von Macht, die brutale Durchsetzung gegen die persönlichen und kollektiven Gegner und das Auskosten sinnlicher Freuden (Hurerei) Werte, für die es sich zu leben lohnt?
      Wer diese Frage mit „Ja“ beantwortet, dürfte als Satanist bezeichnet werden. Grotesk wird es nun allerdings, wenn man fragt, ob diese Werte für jeden durch die Übernahme der entsprechenden Philosophie erreichbar sind. Für Nietzsche, den übersensiblen, ständig kranken Intellektuellen, der sich weder seiner Mutter und Schwester gegenüber, noch an seiner Universität in Basel, noch im Werben um Frauen, noch in der Konfrontation mit Kräften des gesellschaftlichen und intellektuellen Lebens durchsetzen konnte, sicher nicht. Die einzige Scheinbefriedigung dürfte er aus der Arroganz gezogen haben, sich dank seiner vermeintlichen intellektuellen Überlegenheit als „Hyperboräer“ gefühlt zu haben. Dass er dann noch die letzten zwölf Lebensjahre in geistiger Umnachtung und als Pflegefall verbringen durfte, ist eine Illustration der biblischen Weisheit „Wer sich erhöht, wird gedemütigt werden“.
      Schauen wir nun einmal auf die anti-christlichen Patrioten und Nationalisten. Auch sie geben vor, Ideale der Stärke und Durchsetzungsfähigkeit zu vertreten. Ähnlich wie bei Nietzsche findet sich dabei allerdings nicht viel Konkretes. Welches Rezept können sie bieten, um sich gegen die Kabale aus zionistischen Kapitalisten und satanistischen „Transhumanisten“ zur Wehr zu setzen? Würde es ihnen überhaupt gelingen, in die physische Reichweite ihrer Gegner zu kommen oder Herz und Ohr ihrer schwachen und manipulierten Landsleute zu erreichen? Haben sie irgendeine ernstzunehmende Waffe zur Verfügung, sei diese militärisch oder intellektuell? Führen sie selbst ein vitales, erfolgreiches, erfülltes Leben? Die Antwort dürfte auf der Hand liegen. Bekannterweise sind die anti-christlichen Nationalisten genauso machtlos wie der Einsiedler Nietzsche, und das großgeträumte Vaterland ist genauso ein Pflegefall wie der siechende Philosoph. Ihre einzige Genugtuung ist das gehässige Gefühl der Überlegenheit gegenüber den vermeintlich schwachen und irrigen Christen und ihren dummen Volksgenossen.
      Vielleicht würde es sich ja einmal lohnen, nachzudenken, ob an der Situation des deutschen Volks und Vaterlands nicht auch Großmannssucht und falsche Ideale einen gewissen Anteil haben. Der Versuch, den Konflikt zwischen Deutschland und seinen Gegnern (letztendlich das internationale Judentum, das im Kern ein Agent des Teufels ist) militärisch, d.h. ganz klassisch durch Macht, Stärke und Durchsetzungsfähigkeit zu lösen, ist in zwei Weltkriegen gescheitert.
      Schuld an diesem Scheitern, aber v.a. daran, dass es überhaupt zu solchen fatalen materiellen Auseinandersetzungen kam, war entscheidend die Tatsache, dass das Gift des Teufels (repräsentiert durch das Judentum) in die Volksseele eindringen konnte. Und zu diesem satanischen Gift gehören nicht nur die (v.a. sexuellen aber auch darüber hinaus materialistischen) Perversitäten, die damals begannen und heute ihre sichtbarsten Blüten treiben, sondern auch die Geltungssucht, die Großtuerei, die Machtphantasien.
      Mit der Reichsgründung 1871 begannen Wissenschafts- und Fortschrittsgläubigkeit zu wuchern, und genauso Materialismus, Macht- und Geldgier. Dazu gesellten sich von Anfang an jüdische Bankiers und Publizisten, Atheisten, Kommunisten und dann später Feministen und Perverse. Während sie die Initiatoren waren, fanden sich auch unter den Deutschen Nachahmer und Nutznießer. Bereits im Kaiserreich begann ein Netz aus Illusionen und Irrlehren zu wachsen, und gleichzeitig intensivierten sich die Intrigen und die von der internationalen Hochfinanz und dem Freimaurertum angeheizten und instrumentalisierten politischen Konflikte. Aus der Vogelperspektive kann man nachverfolgen, wie sich mit zunehmender Verweltlichung unseres bis dahin sehr vergeistigten Volks der Dichter und Denker das Verhängnis zusammenbraut.
      Wäre das deutsche Volk in seiner Gesamtheit der Lehre Jesu treu geblieben, hätte dieses jüdische Gift keine Chance gehabt. Auch heute rennt die große Mehrheit unserer Volksgenossen ins Verderben, weil sie seelisch vergiftet und daher blind ist. Zu dieser Blindheit gehört auch, dass man die vermeintliche „Weltflucht“ des Christentums als „Sackgasse“ sieht, während die wirkliche Sackgasse die Verabsolutierung der Welt ist. Welchen Wert haben denn letztendlich das zeitlich immer begrenzte Ausüben von Macht, die Durchsetzung gegen die persönlichen und kollektiven Gegner, der Genuss materieller Güter? Überdies, wenn es sich nur um Wunschträume handelt?
      Es ist ein ewiges Gesetz, dass jeder, der meint, sein Glück in der Welt finden zu können, durch das Schicksal eines Besseren belehrt wird. Falls man hier überhaupt zu etwas kommt, so gilt: „Wie gewonnen, so zerronnen“.
      Dies liegt daran, dass ewige und wirkliche Macht nur unser Schöpfer hat. Wir sind auf der Erde, dem Schauplatz einer zeitlich begrenzten „Fleischlebensprobe“, um diese und weitere Wahrheiten zu erkennen. Zu ihnen gehören auch das Gebot der Liebe und das Gesetz der Verhältnismäßigkeit: Gott wird uns nach unserem eigenem Maßstab vergelten. Wenn wir in unserem Umgang miteinander von der Liebe geleitet sind, wird er uns auch mit Liebe begegnen. Hier sollten sich die Christenhasser unter den Patrioten einmal nach den Folgen ihrer eigenen Geisteshaltung fragen. Wird Gott ein Volk segnen, das in sich gespalten und von Hass zerfressen ist?
      Zu diesen Erkenntnissen kommen die meisten nur, indem sie weltlich gesehen Schiffbruch erleiden, und hier erkennt man auch leicht, welchen Platz der Teufel und seine Repräsentanten in der Welt haben. Wer weltlich denkt und lebt, wird durch sie genügend Gelegenheit zum Schiffbruch erhalten.

      Wer dies aber erkennt und sich demütigt, die eigene Schwäche im Angesicht des Schöpfers einräumt und Ihn um Schutz und Führung bittet, der darf echten Segen und echtes Glück erfahren. Diese Verheißung ist aufs Schönste im Psalm 23 zum Ausdruck gebracht:
      Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. 2 Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. 3 Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. 4 Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn Du bist bei mir, Dein Stecken und Stab trösten mich. 5 Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. 6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
      Dieser Segen erfüllt aber in den meisten Fällen nicht prunkreiche Paläste, sondern bescheidene Hütten. Die inneren Schätze, den Seelenfrieden und Frohsinn erhält man in der Abgeschiedenheit, der Stille und der Demut.
      Schaut man auf die Geschichte der Deutschen, so sieht man, dass sie seelisch und geistig am meisten gesegnet waren, als sie keine irdische Macht hatten. Gerade zu Zeiten der Kleinstaaterei und der politischen Dominanz mächtiger Nachbarn wurden die Deutschen mit Geistesgrößen wie Martin Luther, Johann Sebastian Bach und Ludwig von Beethoven und den entsprechenden geistigen Schätzen gesegnet und waren in ihrem Seelen- und Geistesleben vergleichsweise unbehelligt. Inzwischen haben wir Architekten von Betonklötzen, literarische Schmutzfinken, unmusikalische Transvestiten und weitere kulturelle Prostituierte aller Arten und werden von einem Millionenheer an Schmarotzern durchsetzt.
      Ob dem deutschen Volk und Vaterland in der Zukunft noch einmal eine Blüte beschieden ist, weiß nur Gott, aber unabhängig davon wird jeder von uns gut daran tun, die Lektionen, für die wir hier auf der Erde sind, zu lernen. Um die geistigen Schätze zu gewinnen, werden wir die irdischen verlieren müssen.

      Quelle: "NIETZSCHES_IRRTUM"
      "Der Islamismus ist eine größere Gefahr als die Corona-Pandemie!"

      Wenn eine Pandemie ohne Pandemie ausgerufen wird, um die Menschen zu entrechten, sie einzusperren und mit einem gesundheitlich wirkungslosen, aber wahrscheinlich höchst gefährlichen Serum zu spritzen, dann muss sich dahinter ein erdgeschichtlich einmalig böser Plan verbergen.
      Die von Bill Gates gesteuerte Covid-Zentrale in der BRD, das Robert Koch Institut (RKI), besitzt die Dreistigkeit zu melden: "Grippewelle erstmals seit 1992 ausgeblieben. In der vergangenen Grippe-Saison erkrankten noch 180.000 Menschen." Wohlgemerkt, das sind 180.000 laborbestätigte Grippe-Erkrankungen mit einer Todesfallrate von etwa 11 Prozent. In der Corona-Saison, von Dezember 2020 bis 23. April 2021 infizierten sich laut Statista etwa 70.000 Menschen, davon erkranken durchschnittlich 9 Prozent und verhältnismäßig sterben nur ganz Wenige an Covid. Jedenfalls kein Vergleich zu der Todesrate von Grippe-Erkrankten.
      Weil es also keine ausreichenden Corona-Zahlen zur Rechtfertigung der Gewaltmaßnahmen gegen uns gibt, wurden die Grippe-Infektionen 2020/2021 einfach als Corona-Infektionen ausgegeben. Dass die Intensiv-Bettenbelegung ebenfalls zur Rechtfertigung der Gewaltmaßnahmen manipuliert wird, haben wir ebenfalls nachgewiesen (hier). Doch die Dreistigkeit der Lügner gipfelt darin zu behaupten, die Masken hätten die Grippe-Infektionen verhindert. Wie sollen die Masken bei eingesperrten Menschen, die keine Kontakte haben, etwas verhindern? Insbesondere dann, wenn die Wenigen, die irgendwie ins Freie gelangen, sich im Freien unmöglich anstecken können, da das sog. Virus im Freien sofort zerfällt. Zudem ist die Sterberate in der Hochzeit der Covid-Infektion, im März 2021, im Vergleicht zu den Jahren 2017 bis 2020 um 11 Prozent niedriger.

      Wir wissen auch, dass die Intensivstationen zu 90 Prozent von Nichtdeutschen belegt sind. Und das sagt uns kein sog. "Verschwörungstheoretiker", sondern der Chef des RKI, Lothar Wieler, höchstselbst. Mit anderen Worten müssen große Teile der täglichen Importmassen von hereinströmenden Bereicherern mit ihren Corona- oder Tuberkulose-Erkrankungen in die deutschen Intensivbetten-Abteilungen gebracht werden.
      Auffallend ist aber auch, dass seit Februar 2021, also seit massiv gespritzt wird, die offiziellen Infektionszahlen gewaltig nach oben geschossen sind. Das deutet daraufhin, dass das im Kriegslabor von Wuhan als künstlich hergestelltes CoV-Sars-2-Virus, das ursprünglich eher harmlos war, aber durch die Gen-Sera erst scharf gemacht wird, um die benötigte Pandemie zur Menschheitsreduzierung letztlich doch noch zu erreichen.
      Diese Fakten dienen als Verständnisgrundlage für die folgenden Analyse, dass mit dem Covid-Krieg auch finanzpolitisch zur Umwandlung Europas erreicht werden soll.
      Die gewaltsame Unterwerfung der Deutschen unter eine Schulden-Union hätte es ohne Covid nicht gegeben
      Es ist das alte Lied. Unsere Handlanger dienen den ungewählten Globalisten, anstatt gemäß Amtseid dem eigenen Volk. Sie werden von den Medien in sog. Notlagen getrieben, um eine Begründung für ihre Vernichtungspolitik einerseits und für die despotische Ermächtigung ungewählter Globalisten andererseits, hinzubekommen. Die damit einhergehende Zerstörungspolitik ist so gewaltig, dass sie nicht mehr zurückkönnen. Es ist unmöglich für die globalistischen Handlanger, nachdem sie unsere Wirtschaft mit der Covid-Begründung gewaltsam vernichtet haben, einzugestehen, dass es sich um einen auf Betrug aufgebauten Krieg handelt. Ebenso unmöglich ist es einzugestehen, dass ihre EU zu nichts anderem vorgesehen war, als die Deutschen für alle Zeiten zu Schuldensklaven zu machen.

      Schon zu Beginn des Corona-Weltkriegs jubelte Soros, dass es jetzt keine Schranken mehr bei der Schuldenaufnahme geben dürfe. Wir berichteten darüber. Den Deutschen sollen gleich im ersten Durchgang des "EU-Corona-Wiederaufbauplans" vier Billionen Schulden zugunsten der anderen aufgeladen werden. Und so wurde der Rahmen für die von Soros geforderte "ewige Schuldenaufnahme" geradezu reptilienhaft erweitert. Rechnungshofpräsident Kay Scheller wörtlich: "Dadurch kann die Europäische Union über den EU-Haushalt bei den Mitgliedstaaten auf ein enormes Garantievolumen von mindestens 4000 Milliarden Euro zurückgreifen." (Bericht Bundesrechnungshof) Diese Zahl sieht so aus: 4.000.000.000.000.
      Würden den Deutschen nicht diese Vernichtungsschulden aufgeladen, würden die anderen Abkassierer die EU verlassen. Dann aber wäre für alle sichtbar, dass der EU-Wahnsinn nur für die Globalisten zur Vernichtung der Deutschen gemacht wurde. Also werden die Merkelisten immer weitermachen, immer neue Schulden den Deutschen aufladen, um den Zusammenbruch, und damit ihren eigenen Untergang, noch etwas hinauszuschieben. Sie hofften auf das versprochene RESET-Wunder, dass in wenigen Monaten internationalen Lockdowns einen Welt-Terrorstaat schaffen würde. Die alte Weltordnung mit allen Schulden sollte ausgelöscht werden. Die Globalisten würden dann gerne die alten Schulden streichen, weil eine gesamte Weltversklavung für sie noch einträglicher wird. Aber der Welt-Terrorstaat wird nicht kommen, und so wird alles verrecken, worauf sich die globalistischen Handlanger bislang haben stützen können.

      Jetzt kommt heraus, dass Frankreich mit der galaktisch großen Schuldenaufnahme der BRD die Schulden seiner eigenen Unternehmen begleichen und den französischen Mittelstand damit retten will! Gleichzeitig wird bei uns mit der Covid-Endvernichtungs-Schuldenaufnahme der deutsche Mittelstand im wahrsten Sinne des Wortes ausgerottet!
      Hier die fast offizielle Bestätigung dieser Analyse: "Frankreich will die Schulden von Unternehmen streichen. Vor allem Mittelständler sollen gerettet werden. Die französische Regierung hat seit Beginn der Pandemie mit einer staatlichen Garantie dafür gesorgt, dass die französischen Unternehmen Bankenkredite von 135 Milliarden Euro erhalten haben. Doch ihre Schulden waren zuvor oft schon sehr hoch. In den zwölf Monaten bis zum dritten Quartal 2020 stieg die Verschuldung der Unternehmen außerhalb des Finanzsektors laut der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), von knapp 151 auf fast 170 Prozent des Bruttoinlandsproduktes - einer der höchsten Werte der Welt. Deutschland verzeichnete einen Anstieg von 59 auf 64 Prozent. Die Banque de France weist darauf hin, dass die Lage vielfach bedrohlich sei."
      Wie gesagt, würden die Deutschen nicht der französischen Wirtschaft die Schulden bezahlen, gäbe es für Frankreich keinen Grund mehr, in der EU zu bleiben. Das betrifft aber alle anderen Mitgliedsstaaten auch. Zu halten ist aber gar nichts mehr, dass wissen auch die Täter um Merkel. Es soll nur noch Zeitgewinn zum Preis der Totalvernichtung der Deutschen erkauft werden.
      Eine Unheilige Schulden-EU deutscher Nation war von Anfang an der Plan der Globalisten

      Nur wenigen unserer Zeitgenossen ist bekannt, dass Frankreichs Notenbank noch bis 1973 staatlich war, und das hergestellte Geld an den Staat für staatliche Aufgaben gab. So wie es unter Adolf Hitler gewesen ist, der damit einem sterbenden Schulden-Volk wieder zu Wohlstand und Glück verhalt. Den deutschen Wohlstand zerschlug am Ende aber das global-jüdische Weltsystem mit dem initiierten 2. Weltkrieg.
      Den französischen Wohlstand stoppten die Globalisten mit dem Ausscheiden von Charles de Gaulle als Präsident. Denn nach ihm fiel auch Frankreich dem Rothschild'schen System der privatisierten Notenbanken zum Opfer. Außer Frankreich kontrollierte die Rothschild-Weltmacht bis 1973 schon so gut wie alle Zentralbanken der westlichen Welt. In diesem System muss der Staat das Geld über seine Notenbank selbst herstellen, darf es aber nicht mehr für Staatszwecke verwenden, sondern muss es zuerst den Rothschild'schen "Märkten" geben und dann von diesen wieder sehr teuer zurückleihen. Heute sogar mit Billionenaufschlägen in Form von CDS-Wetten. In den USA und in England stellen Rotschilds private Notenbanken (FED und Bank of England) das Geld sogar selbst her, das der Staat gegen Zinsen bzw. Wettaufschläge leihen muss.
      Unter Präsident George Pompidou, der sich damals ebenfalls als Direktor der Pariser Rothschildbank zum französischen Präsidenten hochgedient hatte, wurde also auch in Frankreich das privatisierte Notenbanksystem der Rothschilds eingeführt, und zwar mit Hilfe der sogenannten Nationalbank-Reform. Am 3. Januar 1973 verabschiedete das Parlament das Gesetz Nr. 73/7 mit dem Spitznamen "Rothschild-Gesetz". Artikel 25 sagt wörtlich: "Der Staat kann keine zinsfreien Kredite mehr von der Bank von Frankreich erhalten." Von der "eigenen" Staatsbank kan der Staat keine zinsfreien Kredite erhalten, das muss man sich erstmal auf der Zunge vergehen lassen. Von da an musste sich also auch der französische Staat bei Rothschilds "Märkten" verschulden, mit folgendem Ergebnis:

      Ende 1979 betrug die französische Staatsverschuldung (umgerechnet) 239 Milliarden Euro.
      Ende 2008 lag die Staatsverschuldung schon bei 1,327 Billionen Euro.
      Seit dem "Rothschild-Gesetz" haben sich Frankreichs Schulden – nur bis 2008 - also um 1,088 Billionen Euro bzw., um 455 Prozent erhöht und die Franzosen mussten in dieser Zeit 1,306 Billionen Euro an Tributzinsen leisten.
      Ohne das "Rothschild-Gesetz", also ohne die Zinszahlungen an Rothschilds Finanzmärkte, wären 2008 lediglich 21 Milliarden Schulden aufgelaufen gewesen. Die Quelle stammt aus dem Jahr 2008.

      Da dieser Nachweis der Tributzahlungen an Rothschild nur die Zeit bis 2008 erfasst, kann man für die Zeit von 2008 bis heute noch einmal viele Milliarden an Tributzinsen hinzurechnen.
      Rothschilds heutiger Frankreich-Präsident Emmanuel Macron war von 2008 bis 2012 ebenfalls bei der Pariser Rothschild-Bank als Teilhaber aktiv, bevor er Berater und Wirtschaftsminister von Präsident Hollande wurde. Macron wurde von Rothschild als sogenannter "Unabhängiger" mit viel Geld und mit der global-jüdischen Medienmacht gegen Marine Le Pen ins Rennen geschickt, weil Rothschilds Sozialisten keine Wahlchance mehr bei den enttäuschten Volksmassen hatten.
      Mit der Verwirklichung der Euro-EU, d.h., mit der erfolgreichen Errichtung des "Europa-Staats", den Rothschild schon 1950 in Auftrag gegeben hatte, hoben überall die Staatsschulden ab wie eine Titanrakete, die in den Weltraum geschossen wird.
      Wenn man weiß, dass beispielsweise Spanien allein im Monat März 2017 einen "Schuldenzuwachs" von 11,16 Milliarden Euro im Vergleich zum Vormonat verzeichnete, obwohl die Wirtschaft blühte, dann wissen Kenner, dass es sich um CDS-Wetten handelt und nicht um wirklich aufgenommene Kredite.
      Spanien hat es mittlerweile geschafft, einen "Schuldenberg" von 1,566 Billionen Euro anzuhäufen. 2007, also ein Jahr vor der sogenannten Finanzkrise, waren es lediglich 390 Milliarden Euro. Spaniens Schulden haben sich also in 14 Jahren um 400 Prozent erhöht. 1980 hatte Spanien umgerechnet 16 Milliarden Euro Schulden. Heute, mit EU und Euro, sind es also knapp 100 Mal mehr.
      Der 2. Weltkrieg wurde gegen A#do#lf H#itl#er und sein dann "befreites" Volk allein deshalb geführt, weil er den Globalisten die Tributgefolgschaft verweigerte, indem er die Reichsbank wieder verstaatlichte (die nach dem 1. Weltkrieg der FED und der Bank of England, also Rothschild, gehörte). Mit dem Ausstieg aus dem Rothschild'schen Tributsystem schaffte Adolf Hitler für sein Volk unvergleichlichen Wohlstand durch Warentausch. Hätte der größte Vernichtungskrieg der Menschheitsgeschichte, inszeniert von den Globalisten zur Sicherung des Rothschild‘schen privatisierten Notenbanksystems, gegen ihren Widersacher und sein Volk nicht stattgefunden, würde die Menschheit heute weitgehend völkisch-harmonisch und in beispiellosem Wohlstand sowie in Frieden leben können.

      Mit der Vernichtung der Diesel- und der Atomtechnologien, die BRD war Weltführer, wird uns die Zukunft auch technologisch genommen

      (Bildquelle: NJ_William Magwood_"Deutschland verliert sein Wissen!")
      William Magwood ist studierter Physiker und Generaldirektor der Nuclear Energy Agency (NEA), einer zwischenstaatlichen Institution innerhalb der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Unter Obama war er einer von fünf Kommissaren der Nuclear Regulatory Commission, der Aufsichtsbehörde für Kernenergie in den Vereinigten Staaten. Magwood sagte in einem FAZ-Interview:
      "Ich kann Ihnen nicht genau sagen, wie viele Kernkraftwerke in Zukunft wo gebaut werden. Das wesentliche Ziel ist es aber, die Weltwirtschaft zu dekarbonisieren. Und ich bin mir absolut sicher, dass Kernenergie dabei eine große Rolle spielen wird. Kanada und das Vereinigte Königreich sind beispielsweise von den Möglichkeiten der Kernenergie begeistert, um ihre Dekarbonisierungsziele zu erreichen. Auch die Vereinigten Staaten geben derzeit Milliarden Dollar für die Entwicklung neuer Reaktoren aus. China baut gerade in kurzer Zeit viele neue Reaktoren, und auch Russland, Indien und viele andere Länder errichten derzeit neue Anlagen. Es ist gar keine Frage, ob die Kernkraft in Zukunft eine Rolle spielt - die einzige Frage ist, welche Art von Reaktoren langfristig wo gebaut werden. Die vielleicht größere Frage ist, was in Teilen der Welt passieren wird, die nicht bereit sind, die Kernenergie auszubauen. Wenn ich eine Sache an der deutschen Ausstiegs-Entscheidung bedauere, dann dass wir dadurch einige der besten Wissenschaftler und Techniker der Welt auf diesem Gebiet verlieren. Wenn man die hervorragenden Technologien sieht, die in Deutschland entwickelt wurden, ist es wirklich eine Schande, dass diese Fähigkeiten der Welt verlorengehen. Deutschland manövriert sich gerade in eine unglückliche Situation, weil es seine Forschung, seine Lehre und sein Wissen verliert. Und sollten die Deutschen in 20 Jahren feststellen, dass angesichts des steigenden Strombedarfs und der höheren Anforderungen an die Dekarbonisierung an der Atomkraft kein Weg vorbeiführt, dann müssen sie die Technologie zu hohen Kosten aus dem Ausland kaufen und haben vielleicht nur wenige Optionen, welche Technologien sie kaufen und von wem sie diese erwerben können."

      Merkel hat bereits die Wissenschaftler und Entwickler des DUAL-FLUID-REAKTORS außer Landes getrieben. Dieser Reaktor hat die Fähigkeit, Plutonium oder abgebrannte Brennstäbe aus Leichtwasser-Reaktoren in kurzen Zeiträumen zu vernichten. Kurz: Die ganzen Nachteile der bisherigen Atomreaktoren sind damit behoben! Das Projekt soll auch der deutschen Kompetenzerhaltung dienen, in Eigeninitiative, wohlgemerkt. Dazu ein Wissenschaftler: "An den Universitäten wird keine Kernphysik mehr gelehrt, nur noch die elementaren Grundtatsachen im Physik-Studium, aber halt ansonsten nichts mehr. Und wir sind halt daran interessiert, die uns interessierende Forschung und technische Entwicklung fortzuführen und des-wegen führen wir das in Eigeninitiative fort."
      Eine Kernenergie, die nicht mehr strahlt, wäre die Lösung aller Energieprobleme - mit Superschutz für Klima- und Umwelt. Die Tatsache, dass diese Technologie verheimlicht, quasi verboten wird einzusetzen, beweist nur einmal mehr, dass es um die Verwirklichung des Morgenthau-Plans geht, und nicht um Klima- bzw. Umweltschutz. Wie absolut vernichtungssicher dieses Morgenthau-Programm lanciert ist, beweist die Tatsache, dass die Atom-Physik in unseren Hochschulen nur noch am Rande gelehrt wird. Dort dominiert der Lehrwahn gegen den Lebensschutz, vom System als "Fremdenfeindlichkeit" und "Rechtsextremismus" diffamiert.
      Auf den Morgenthau-Vernichtungshöhepunkt zutreibend, muss die BRD durch die Zerstörung der eigenen Industrien, der eigenen echten Energieversorgung sowie der Vernichtung der Lehre von der Atom-Physik an den Hochschulen, die benötigten Energien von ausländischen "CO2-Dreckschleudern" importieren. Und das für teures, teures Geld. Geld, das durch die Vernichtung der Wirtschaftsgrundlagen durch die Kappung der eigenen Energieträger aber bald nicht mehr da sein wird.
      Der Dual-Fluid-Reaktor: eine späte Würdigung des Karl Heinz Beckurts?
      Nach der Ermordung des deutschen Physikers und Begründers der Neutronenphysik, Karl Heinz Beckurts, am 9. Juli 1986, drangen Gerüchte nach außen, dass nicht die RAF für den Mord verantwortlich gewesen sei. Vielmehr sei der geniale Siemens-Wissenschaftler vom amerikanischen Geheimdienst (mit geheimer Zustimmung der damaligen Bundesregierung) getötet worden. Eine Untermauerung dieses Gerüchts deutete DER SPIEGEL in seiner Ausgabe Nr. 29 vom 14.07.1986 an. Der Beitrag über Beckurts Ermordung erschien unter dem Titel: "Da waren Superprofis am Werk." Im Beitrag wird gründlich analysiert, dass es der RAF kaum möglich gewesen sein konnte, damals an diese Bombentechnik gekommen zu sein und dass sie die Ausspähung des Wissenschaftlers auf der Grundlage von professionellen Geheimdienstoperationen mit den dazugehörigen Techniken alleine kaum hätte durchführen können. Das Gerücht aus dem Umfeld des damaligen Kanzlers Helmut Kohl besagte, dass Beckurts eine Technologie entwickelt hätte, die die Verfallszeit des tödlich strahlenden Plutoniums von Hunderttausenden von Jahren auf Tage hätte reduzieren können, womit die Atomkraft ungefährlich geworden wäre. Diese Technologie hätte Amerika weltweit als technologische Führungsmacht aber ins Hintertreffen gebracht und dem besetzten Deutschland gleichzeitig die Chance eröffnet, sich von seinen Besatzungsketten zu befreien.

      Ähnliches hatte auch Alfred Herrhausen mit seiner damaligen Deutschen Bank vor, indem er Dank der Finanzkraft der Deutschen Bank den Entwicklungsländern die Schulden erlassen wollte, was unsere Besatzungsmacht USA finanziell zum Kollabieren gebracht hätte. Und so musste auch Herrhausen sterben, aber gemäß der offiziellen System-Version wurde er von der RAF ermordet, was unmöglich der Fall gewesen sein konnte, wie das Buch "Das RAF-Phantom" nachweist.
      Das, was nach dem Raub der deutschen Technologien 1945, gerade in Sachen Nuklear-Technik, noch übriggeblieben war, war den amerikanischen Standards immer noch weit überlegen. Aber die Forschung durfte im besetzten Deutschland, sowohl in West wie in Ost, nur kastriert stattfinden, da die Sieger, vor allem die Amerikaner im Westen, sich ihren wirtschaftlichen Weltrang von einem besiegten Deutschland nicht streitig machen lassen wollten. Letztlich handelten auch Briten, Franzosen und Sowjets nach dieser Maxime.
      Nach der Amerikareise des damaligen Atomministers Franz Josef Strauß in Begleitung von Mitgliedern der Atomkommission im Juli 1956, bemerkte Otto Haxel: "Ich habe den Eindruck gewonnen, dass die Amerikaner bis heute noch keinen Reaktor besitzen, mit dem sie Energie zu konkurrenzfähigen Preisen erzeugen können. Es zeichnen sich noch nicht einmal die Reaktortypen ab, die bei uns das Rennen machen könnten."
      Steht die Erfindung des DUAL-FLUID-REAKTORS in einem Zusammenhang mit den verschüttet oder vernichtet geglaubten Formeln des Karl Heinz Beckurts?
      Ohne den Covid-Weltkrieg wäre unsere Endvernichtung gemäß Kaufman und Morgenthau, nämlich allein mit der Migration, nicht so leicht möglich gewesen. Allerdings wird es auch mit dem Covid-Weltkrieg nicht gelingen. Sie werden wohl alles bis auf die Grundmauern des einstigen Deutschlands sozusagen niederbrennen, aber ihren Welt-RESET-Krieg verlieren sie. Sie enden schlimm, sehr schlimm.
      Wenn das kein Symbolbild ist. Das Militär mit der Axt gegen das Macron-Sytem, wenn nicht sehr bald wie-der "Ehre und Patriotismus zurückzukehren und die Vorstadthorden und Islamisten ausgerottet werden." Wann werden Macron und seine Mittäter die Axt zu spüren bekommen - symbolisch, in Erinnerung an die Sachsen, die die Schädel ihrer Feinde mit ihren Äxten spalteten
      In Frankreich haben mittlerweile über 20 penesonierte Generäle der Streitkräfte, über 1000 höhere und mittlere Offiziersränge und Mitglieder der Kampfverbände, Macron fast schon ein Ultimatum gestellt. In einem offenen Brief, den Woke- und Islam-Terrorismus zu beenden, heißt es: "Aufruf an die Verantwortlichen: Kehrt zur Ehre zurück und verteidigt den Patriotismus. Diejenigen, die unser Land regieren, müssen unbedingt zum Mut zurückfinden, um die Gefahren des Islamismus und der Vorstadthorden auszurotten. Wenn aber nichts unternommen wird, wird es am Ende zu einer Explosion kommen und das Eingreifen unserer aktiven Kameraden wird zu einer gefährlichen Mission werden, wenn sie unsere Werte, unsere Zivilisation und unsere Menschen auf unserem Staatsgebiet schützen müssen. Wie wir sehen, haben wir keine Zeit mehr, andere Dinge zu tun, sonst wird der Bürgerkrieg dieses wachsende Chaos beenden. Und die Toten, für die Sie die Verantwortung tragen, werden in die Tausende gehen." (Quelle1, Quelle2)
      Auch die französische Polizei nimmt Kurs auf den Sturz des Macron-Systems. Rothschilds Präsident Macron und seine Handlanger sollten sich nicht einbilden, ungeschoren davonkommen zu können. Die französischen Polizisten müssen sich tatsächlich töten lassen, nur um das Bild der verheerenden, alles tötenden und die Franzosen vernichtende Multikultur nicht ankratzen zu müssen. "2016 waren Polizisten bei einem Brandanschlag an einer Straßenkreuzung der berüchtigten Vorstadt La Grande Borne im Süden von Paris nur knapp dem Tod entgangen. 16 Jugendliche hatten Brandsätze in die Polizeiautos geworfen und die Beamten am Aussteigen·gehindert. Vier Polizisten, darunter zwei Frauen, erlitten schwere Brandverletzungen. Vergangene Woche sprach das zuständige Berufungsgericht in Paris acht Angeklagte frei, bei fünf in erster Instanz verurteilten Tätern wurde das Strafmaß gesenkt. Bei der Urteilsverkündung griffen die Verurteilten die Polizisten tätlich an, es kam zu einer Schlägerei im Gerichtssaal. Der Anwalt Thibault de Montbrial, der eine durch Brandverletzungen gezeichnete Polizistin verteidigte, beklagte das allgemeine Klima der Straflosigkeit: 'Der Rechtsstaat unterschreibt mit diesem Urteil seinen Untergang'."

      Das Massentöten von Franzosen durch Islamisten und Wokisten wütet laut Innenminister Gerald Darmanin schlimmer als die Corona-Pandemie. Darmanin jammerte: "Der Islamismus ist trotz Pandemie die größte Gefahr." Und der Sprecher der Polizeigewerkschaft Alliance, Gregory Goupil, erklärte: "Wir wollen keine schönen Reden, sondern endlich wirksame Maßnahmen. Wir spüren den Hass auf uns Polizisten jeden Tag." Jetzt, wo das Ende Merkels in Sicht ist, wagt sich die ekelerregende, ihre Menschen töten lassende französische Politikerkaste zaghaft hervor und fordert Maßnahmen, die das Ende der EU bedeuten. Macrons Innenminster, Gerald Darmanin, will plötzlich kein Merkelist mehr sein und kündigt an: "Wenn Frankreich die EU-Ratspräsidentschaft ab Januar 2022 innehat, wird es eine grundlegende Reform der Freizügigkeit im Schengenraum geben. Nämlich endlich echte Kontrollen an den EU-Außengrenzen."
      Spätestens bei Beginn der französischen EU-Ratspräsidentschaft werden die Merkel-Duftdeutschen am Pranger stehen, weil sie sich für die beispiellosen, aber verheimlichten Massenmorde der rechtswidrig ins Land geholten Mörder und Verbrecher, verantworten müssen. Der mit Gewalt geschlossen gehaltene Kessel der Wahrheit wird hochgehen wie eine Atombombe. Es sollte allen Merkel-Tätern zu denken geben, dass das Covid-Weltverbrechen nicht zum erhofften Ziel führt, die Freiheitlichen, die Nationalen, endgültig auszulöschen. Vielmehr werden die Merkelisten bezwungen. Dass die Multikultur, die Migration, BLM, Woke usw. schlimmer sind als die Corona-Pandemie, das hätte sich Merkel im Traum nicht vorstellen können, vom französischen Innenminister zu hören. Aus!
      Quelle: "GATES_COVID_ZENTRALE"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""KOLATERALSCHADEN"" geschrieben. 06.06.2021

      Wie die FDP mit AfD-Positionen Erfolg hat


      Nach den letzten Umfragen könnte die FDP am Sonntag in den Landtag von Sachsen-Anhalt einziehen. Rückenwind erhält sie vor allem durch CDU-Chef Armin Laschet.
      Wie es derzeit aussieht, könnte die FDP am Sonntag in den Landtag von Sachsen-Anhalt einziehen. Aktuell liegt die Partei in den Umfragen von Civey bei 6 Prozent. Ein solcher Wahlerfolg gäbe vor allem FDP-Chef Christian Lindner noch einmal Rückenwind für die Bundestagswahl im September.
      Aktuell sehen die Umfrageinstitute die Liberalen bundesweit zwischen 10 Prozent (Allensbach) und 14 Prozent (Forsa). Innerhalb des vergangenen Jahres hat die FDP damit ihre Umfragewerte mindestens verdoppelt, denn im Juni 2020 lag sei nur 5 Prozent und musste um den Wiedereinzug in den Bundestag bangen.
      FDP im Windschatten der AfD

      Ausschlaggebend für diesen Aufstieg war zum einen die Positionierung der FDP in der Corona-Frage, zum anderen die Wahl Armin Laschets zum CDU-Chef. In der Debatte um die Corona-Politik agierten die Liberalen lange Zeit geschickt im Windschatten der AfD. Während „Alternative“ sich hoffnungslos in Widersprüche verstrickte und sich zudem in Teilen mit Corona-Leugnern gemein machte, blieb die FDP auf Distanz zu diesen sogenannten „Querdenker“.
      Gerade diese Distanz ermöglichte es den Liberalen, die in breiten Bevölkerungsschichten spürbare und auch von den „Querdenkern“ vorgetragene Sorge um die Freiheitsrechte in vollkommener Unabhängigkeit von der Protestbewegung zu thematisieren. Dieses Handeln war für die Partei in der Corona-Krise entscheidend. Denn erstmals seit den 1980er Jahren konnte die FDP auf diese Weise wieder als Bürgerrechtspartei in Erscheinung treten. Und es störte niemanden, dass sie dabei die Argumente und die Rhetorik der AfD übernahm.
      Stattdessen wurde sie durch ihre selbstgewählte Distanz zu den von den Medien ungeliebten Demonstranten zum gesuchten Ansprechpartner aller Journalisten, die sich mit den Freiheitsrechten in Corona-Zeiten beschäftigten. So nahm die Öffentlichkeit vor allem FDP-Politiker als wortführende Verfechter der durch die Verfassung garantierten bürgerlichen Freiheitsrechte wahr. Die AfD hingegen, die, wie gesagt, inhaltlich deckungsgleich argumentierte, wurde in dieser medialen Debatte kaum gehört.
      Einen weiteren Umfrageschub erhielten die Liberalen durch die Wahl Armin Laschets zum CDU-Vorsitzenden. Mit Laschet sind nicht nur viele CDU-Mitglieder unzufrieden, auch eingefleischte CDU-Wähler haben ein Problem mit ihm. Viele geben daher in aktuellen Umfragen an, sie würden bei der nächsten Bundestagswahl FDP wählen. Nach Erhebungen der Meinungsforscher von „Forsa“ kommen derzeit 40 Prozent der potenziellen FDP-Wähler von der CDU. „Treibsand-Wähler“ nennt das Institut diese ehemaligen Unionsanhänger. Ob sie endgültig für die CDU verloren sind, ist aber noch lange nicht ausgemacht.
      Was wird aus Laschet?
      Möglicherweise wollen sie mit ihren Angaben in den Umfragen die CDU unter Druck setzen und einen Wechsel hin zu einem konservativeren Kurs beeinflussen erzwingen. In der Wahlkabine machen sie dann aber möglicherweise wieder ihr Kreuzchen bei der CDU.
      Ein erster Stimmungstest dafür, ob die unzufriedenen Unionswähler ihrer Partei trotz Laschet treu bleiben, ist die morgige Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Bleiben sie es nicht, dürften davon FDP und wohl auch die AfD profitieren. So ist die Wahl nicht nur ein wichtiger Seismograph für FDP-Chef Lindner, sondern auch für Armin Laschet. Geht die CDU in Magdeburg unter, wird er es in den kommenden Monaten schwer haben.

      Quelle: "WAHLEN_AfD_FDP"
      Der Kollateralschaden der Türkei: ihre Juden (von Burak Bekdil)

      ° Der Verlust von 232 muslimischen Menschenleben in Afghanistan hat in den türkischen Medien keinen einzigen Millimeter in den Nachrichtenspalten hinterlassen.
      ° Wieder einmal ist Zeit für Krieg für palästinensische Terroristen, eine Gelegenheit, die übliche türkische Feindseligkeit zu wecken, und schwere Zeiten für die wenigen tausend türkischen Juden, die zwischen der bitteren Wahrheit und ihrer Angst vor einem potenziell gefährlichen Autokraten zerquetscht werden.

      In einer Studie aus dem Jahr 2015 hat die Anti-Defamation League herausgefunden, dass 35 Millionen von 49 Millionen Türken oder 71 % antisemitische Einstellungen hegen, verglichen mit durchschnittlich 49 % in der gesamten muslimischen Welt. Statistisch gesehen ist ein Unterschied von 22 Prozentpunkten zum Durchschnitt eine signifikante Abweichung. Im Fall der Türkei ist die Abweichung auch empirisch sichtbar.
      Bei den diesjährigen Zusammenstößen im Nahen Osten setzte sich die Türkei des islamistischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan wie in den vergangenen Jahren weltweit für die palästinensische Sache ein. Ein Jogger kann wegen Verstoßes gegen die Sperrregeln mit einer Geldstrafe belegt werden, aber die Polizei begrüßte Tausende von Demonstranten vor den israelischen diplomatischen Vertretungen in Istanbul und Ankara. Ein Ehepaar steckte sein Auto vor dem israelischen Konsulat in Istanbul "im Namen unserer muslimischen Brüder, die in Gaza gefoltert werden", in Brand. Dies wurde gesagt, obwohl es tatsächlich die Hamas war – eine Terrorgruppe, die die Palästinenser seit 2007 als menschliche Schutzschilde in Geiselhaft hält, sowohl um ihre Waffen zu schützen als auch um tote Babys vor die Fernsehkameras zu halten – die begann, 4.300 Raketen abzufeuern in ein Land von der Größe von New Jersey: Israel. Die Israelis erwiderten nicht das Feuer auf die Palästinenser, sie erwiderten das Feuer auf die Terrorgruppen, die auf sie schossen: Hamas und Palästinensischer Islamischer Dschihad. "Warum", fragte die Zeitschrift Spiked, "lassen sich Israelis nicht abschlachten?"
      Erdoğan sagte am 17. Mai in Bezug auf jüdische Menschen: "Es liegt in ihrer Veranlagung, dass sie nur durch das Saugen von Blut zufriedenzustellen sind" – ein Kommentar, der einen Schlagabtausch zwischen Ankara und Washington auslöste.
      Das US-Außenministerium antwortete:
      ° "Die Vereinigten Staaten verurteilen die jüngsten antisemitischen Äußerungen von Präsident Erdogan über das jüdische Volk aufs Schärfste und finden sie verwerflich.
      ° "Wir fordern Präsident Erdogan und andere türkische Führer nachdrücklich auf, auf hetzerische Bemerkungen zu verzichten, die zu weiterer Gewalt aufstacheln könnten."

      Als Reaktion darauf griff das türkische Außenministerium zu seiner üblichen Verleugnung: "Antisemitismus hat in der türkischen Gesellschaft, die das Nebeneinander verschiedener Religionen und Glaubensrichtungen respektiert, nie existiert."
      Laut Reuters:
      ° "Muslimische Länder müssen eine einheitliche und klare Haltung gegenüber Israels Konflikt mit der islamistischen Hamas-Bewegung in Gaza zeigen, sagte der Vizepräsident der Türkei, Fuat Oktay, am Donnerstag [13. Mai] und kritisierte die Weltmächte dafür, dass sie Gewalt verurteilen, ohne danach zu handeln."
      Währenddessen sprach Erdoğan in einer inländischen Propagandamission mit 20 führenden Politikern der Welt, darunter dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und Papst Franziskus. Wütende Türken stellten nicht die Frage, welche "Maßnahmen" ihre Regierung ergriffen hat, außer "Gewalt" zu verurteilen und vom Streit an der Wahlurne zu profitieren.
      "Maßnahmen"? Im Jahr 2020 erreichte der gegenseitige Handel zwischen der Türkei und Israel 6,2 Milliarden US-Dollar, ein 3,4-facher Anstieg gegenüber 2002. Auch im Jahr 2020 beliefen sich die türkischen Exporte nach Israel auf 4,7 Milliarden US-Dollar, was Israel zum neuntgrößten Exportmarkt der Türkei macht. Glücklicherweise hat auch Erdoğan "Gewalt verurteilt, ohne danach zu handeln", genau wie er es anderen vorgeworfen hat.

      Seine Social-Media-Trolle starteten eine Kampagne, um den durchschnittlichen Türken vorzutäuschen, dass Erdoğan tatsächlich "handelt" (der durchschnittliche Türke ist ein Schulabbrecher der siebten Klasse). In den sozialen Medien wurde eine Reihe von Bildern mit Militärfahrzeugen geteilt, in denen behauptet wurde, die türkische Armee sei dabei, die Palästinenser zu retten. Die Bildunterschrift zu einem Bild, zusammen mit einem Plakat zur Unterstützung Palästinas, lautet: "Die türkische Armee auf dem Weg nach Gaza #FreePalestinian #FreeGaza."
      Die türkische Heuchelei über den "Verlust von muslimischen Leben" war auch etwas windig. Faith Quintero, der Autor von Loaded Blessings, schrieb:
      ° "Und in einer Woche, in der in Afghanistan bei einem islamischen Terroranschlag 232 Menschen getötet wurden, darunter 85 Schulmädchen, konzentrierte sich die Welt mehr auf einen Streit um Land in Israel, der von Politikern und Medien grob falsch dargestellt wird."
      Der Verlust von 232 muslimischen Menschenleben in Afghanistan hat in den türkischen Medien keinen einzigen Millimeter in den Nachrichtenspalten hinterlassen.
      Dann gibt es den äußerst traurigen Fall der türkischen Juden. Wieder einmal ist ihre schwindende Gemeinschaft, die jetzt weniger als 15.000 Menschen zählt, der Gewalt der Hamas als Geisel unterworfen worden. Nach den Kämpfen zwischen Israel und Hamas-Terroristen im Jahr 2014 schrieb Faruk Köse, ein Kolumnist der türkischen Tageszeitung Yeni Akit, dass die "Gaza-Stiftungsbeitragsteuer" für türkische Juden und für ausländische Juden, die in der Türkei Geschäfte machen, gelten sollte, sowie für alle türkischen Staatsangehörigen mit Handelsbeziehungen zum jüdischen Staat. Er schlug sogar vor, dass die Steuer für jedes Unternehmen gelten sollte, das eine Partnerschaft mit einem türkischen Juden unterhält. Die Strafe für die Nichtzahlung der Steuer, schlug Köse vor, sollte der Widerruf der Geschäftslizenz des Juden und die Beschlagnahme seines Eigentums sein.
      Dann kamen andere News, diesmal in Şalom. Die wichtigste Organisation, die türkische Juden vertritt, die Jüdische Konföderation der Türkei, hatte das US-Außenministerium dafür kritisiert, dass es Erdoğan beschuldigt hatte, antisemitische Rhetorik zu verwenden. "Im Gegenteil", twitterte die Konföderation vorsichtig, "er [Erdoğan] war uns gegenüber immer konstruktiv, unterstützend und ermutigend."
      Der Kollateralschaden in dieser jüngsten Kampfrunde sind die Juden der Türkei. Aus Angst müssen sie sich mit Erdogan solidarisieren – Geiseln in einer weiteren Gewaltkampagne.
      Ein Teil von Erdoğans Wut richtete sich gegen US-Präsident Joe Biden. "Heute haben wir miterlebt, wie Biden Waffen [-verkäufe] an Israel genehmigt hat", sagte Erdoğan. "Sie [Biden] schreiben mit blutigen Händen Geschichte." Erdoğans Äußerungen kamen, als die Regierung Biden den möglichen Verkauf von präzisionsgelenkter Munition in Höhe von 735 Millionen US-Dollar an Israel genehmigte.
      Wieder einmal ist Zeit für Krieg für palästinensische Terroristen, eine Gelegenheit, die übliche türkische Feindseligkeit zu wecken, und schwere Zeiten für die wenigen tausend türkischen Juden, die zwischen der bitteren Wahrheit und ihrer Angst vor einem potenziell gefährlichen Autokraten zerquetscht werden.

      Quelle: "ERDOGAN_TÜRKEI_JUDEN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Kočevski_ZEUGEN"" geschrieben. 05.06.2021

      Baerbock und Spahn, Spitzenprodukte aus Merkels Kollektion „Herrschaft der Unfähigen“


      Hätten wir in Deutschland noch eine Herrschaft der Fähigen – der problem- statt ideologie-orientierten Politiker – wären zwei dieser Fehler in der Summe bereits ausreichend gewesen, um den Minister zum Rücktritt zu bewegen bzw. ihn zu entlassen. Nicht aber unter einer Kanzlerin, die sich in jahrzehntelanger „harter“ Arbeit eine Bundesregierung der Unfähigen und schweigenden geformt hat. Deshalb wird Jens Spahn nicht einmal jetzt – wo aufgedeckt wurde, dass Millionen fehlerhafter Masken zunächst in Behindertenheimen und anderen Pflegeeinrichtungen verteilt wurden und nun stillschweigend auf Kosten des Steuerzahlers entsorgt werden sollen – von Merkel zum Rücktritt aufgefordert oder entlassen.
      Was zweifellos auch noch mit in die Causa Spahn hineinspielt, ist seine sexuelle Orientierung. In einem Land, in dem Gendersprache über die Leitmedien in die Gesellschaft gepflanzt werden soll, in dem sich Gesetze zunehmend an den unter 0,3 % Transsexuellen orientieren und die Kirche im Zuge des Missbrauchs in ihr (hauptsächlich von Homosexuellen begangen) zu einer positiveren Bewertung der Homosexualität getrieben werden soll, kann man einen Minister dieser Community nicht geräuschlos entsorgen.
      Altmaier und die anderen
      Seehofer z. B. ist nur noch Mitglied der Regierung, weil Angela Merkel ihn von sich abhängig gemacht hat. Für sie ist er ein ideales Werkzeug, um im „Kampf gegen Rechts“ die BKA-Kriminalitätsstatistik im Sinn ihrer Migrationspolitik zu deuten und linksradikale Straftaten kleinzureden. Nützlich aber auch, um das Bundesamt für Verfassungsschutz zu kontrollieren, damit es die natürlichen Feinde der aktuellen Unionsparteien – die echt Liberalen, Konservativen und Patrioten – beobachten lässt und so öffentlich als Verfassungsfeinde (weil Feinde von Merkels Herrschaft der Unfähigen) brandmarkt.
      Dann wäre da noch Verkehrsminister Scheuer, dessen Planungs- und Verordnungsfehler den Steuerzahler in den vergangenen Jahren Milliarden gekostet haben. Oder auch Peter Altmaier, dessen Haus es nicht gelungen ist, angekündigte Corona-Hilfszahlungen pünktlich an den Mittelstand oder Einzelpersonen auszuzahlen (Wartezeit bis zu sechs Monate), das sich falsche Anträge in großer Zahl unterschieben ließ und ungeprüft durchwinkte und dessen Ankündigung, der Lockdown würde keinen einzigen Arbeitsplatz kosten, heute wie Hohn und Spott in unseren Ohren klingt.
      Scholz, Maas, Lambrecht, Giffey
      Vergessen dürfen wir auch nicht Olaf Scholz, den 15 %-Kanzler. Je mehr Schulden er macht, umso besser. Je fahrlässiger seine Haushaltspolitik, umso mehr lobt Merkel seine solide Arbeit. Denn mit wem ließe sich glaubwürdiger die Notwendigkeit einer EU-Schuldenunion durchsetzen, als mit Mr. Schwarze Null. Die Botschaft: „Liebe Bürger, wenn schon Olaf Scholz keinen anderen Ausweg mehr weiß, als die Vergemeinschaftung der europäischen Schulden, dann gibt es auch keinen Ausweg. Der Finanzminister und ich haben gekämpft und doch verloren. Jetzt müssen wir solidarisch mit den noch höher verschuldeten Staaten sein.“

      Heiko Maas war ein Glücksfall für Merkel. Denn sein Feindbild steht dort, wo Links aufhört. Deshalb war es ihm eine Ehre das NetzDG auf den Weg zu bringen, das Lambrecht nun verfeinert hat. So lassen sich nicht nur die rechten Pöbler abschalten und die linken Hetzer besser schützen, sondern auch die konservativen Intellektuellen nach und nach „liquidieren“. Denn die „Herrschaft der Unfähigen“ duldet keine Fähigen (außer als Wasserträger). Solche rechts von ihr aber gelten grundsätzlich als Feinde ihres Herrschaftssystems.
      Franziska Giffey hat die Herrschaft über die Kinderbetten vollzogen, die vor vielen Jahren Gabriel gefordert hatte. Deshalb wurde ihr manche Panne und die ein oder andere Verzögerung bei den mit viel Tam-Tam verkündeten Rechten auf Kitaplätze oder im Bereich der digitalen Bildung verziehen. Merkel hielt bis zum letzten Atemzug kämpfend an ihr fest, Doktortitel hin oder her. Lambrecht als ihre Nachfolgerin ist deshalb eine konsequente Personalie. Sie muss nichts können im Fachbereich Jugend und Familie. Sie muss nur den Status quo halten und als gleichzeitige Justizministerin vielleicht ein wenig an den sogenannten Kinderrechten schrauben. Befähigung, das Ministerium zu führen? Nicht notwendig!
      Merkel verzichtet auf Wahlkampfhilfe gegen die Grünen
      Denn eine schwarze-grüne Regierung ist für Merkel der Idealfall, die „Herrschaft der Unfähigen“ weiter zu stabilisieren. Sie selbst wird nicht mehr gebraucht. Merz ist ausgeschaltet, Söder ist ausgeschaltet. Merkels Marionette Laschet wird ihre Politik weitgehend weiterführen, auch wenn er im Wahlkampf vielleicht manches sagt, das anders klingt. Und an seiner Seite benötigt er eine schwache Frau. So wie Merkel schwache Männer um sich versammelte.
      In normalen Zeiten würden nicht nur die Grünen selbst darauf dringen, ihren Kanzlerkandidaten auszutauschen. Auch von den anderen Parteien käme dann mehr als nur wissendes in sich hineinlächeln. Aber wir leben nun mal in einer Zeit, in der sich im politischen Betrieb die „Herrschaft der Unfähigen“ weiter festigt. Deshalb liegt es nicht im Interesse möglicher Koalitionspartner der Grünen, sich mit einer klugen und strategisch denkenden Führungsfigur herumschlagen zu müssen.
      Die Hoffnung stirbt zuletzt
      Gezielt wird das Mittelmaß gefördert. In allen Bereichen: in der Politik, im Journalismus, in Kunst und Kultur. Wer sich als zu fähig erweist, wird abserviert. Das setzt sich von oben nach unten in den Hierarchien fort. Wer eine Gegenmeinung sachlich fundiert begründet darstellen kann, ist nicht nützlich im Deutschland 2021. So ist der Weg zum Totalitarismus über eine politische Religion nach Wegfall des Christentums als moralische Instanz vorgezeichnet.
      Das Tragische: Wir können es bejammern und beklagen, aber es gibt keine gesellschaftliche oder politische Kraft mehr, die diesen Zug noch stoppen kann. Die einzige Hoffnung: Dass seine Lokführer und Stellwerker zu übermütig werden und ihren Zug selbst zum Entgleisen bringen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt…

      Quelle: "unfähige_POLITIKER"
      Zeugenaussage über das Massaker in Kočevski Rog (Hornwald, Gottschee)

      Wie Kommissarin Milja (Milka Planinc) mit einem Hammer Maurernägel durch den Schädel in die Gehirne der Lebenden trieb
      Jedes Jahr im Mai organisiert die slowenische „Übergangslinke“ eine Reihe von Veranstaltungen zu Ehren des Roten Sterns und des kommunistischen Regimes. Der Medien-Mainstream fasst sie unkritisch zusammen, schweigt aber fast völlig über die Schrecken von Kočevski Rog (dt. Hornwald, in der ehemals deutsch besiedelten Gottschee) wo Partisanen nach dem Zweiten Weltkrieg auf Befehl der Kommunistischen Partei Zehntausende von Menschen buchstäblich abschlachteten.

      Vor mehr als zwölf Jahren veröffentlichte Zoran Božić in der kroatischen Wochenzeitung Hrvatsko slovo einen Artikel mit dem Titel Kočevski Rog – ungesühnter Völkermord oder die Schrecken von Kočevski Rog verlangen nach der Wahrheit. Der Text wurde kürzlich vom Portal Kavarna Hayek zusammengefasst und wird im Folgenden in voller Länge veröffentlicht.
      Häutung
      Die Opfer wurden kopfüber an Holzkreuzen aufgehängt, am Knöchel erstochen und langsam gehäutet. Die gehäuteten Körperteile wurden mit Salz eingerieben, die Unglücklichen schrien und fielen in Ohnmacht. Wenn die Metzger im Namen des Roten Sterns, sie wurden „Spezialisten“ genannt, fertig waren, wurde das Opfer skalpiert, die Haut zum Trocknen an einen Baum genagelt und die Opfer unter unerträglichen Schmerzen sterben gelassen. Die Schlächter waren meist Partisanen der 11. dalmatinischen Brigade, und die Opfer waren Slowenen, Kroaten und Serben, die im Mai 1945 vom britischen 5. Korps aus Österreich nach Jugoslawien zurückgebracht wurden, in die Arme der grausamen Kommunisten. Mehr als 70 Jahre sind vergangen, seit Ende Mai und Anfang Juni 1945 in Kočevski Rog eines der größten Massaker in der Geschichte der Region stattfand. Die Massaker waren kein „Fehler“, ein „notwendiges Übel“ oder eine „Hinrichtung der Kollaborateure der Besatzer“, sondern ein vorsätzliches Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Namen der Ideologie, im Namen der Revolution. Die Blüte des slowenischen Unternehmertums, das durch die sozialistische Wirtschaft ersetzt wurde, lag im Sterben. Dies erwies sich als ein völlig fehlgeleitetes Wirtschaftsprojekt, das kläglich endete.
      Da nur sehr wenige Opfer überlebten, die Schlächter in psychiatrischen Kliniken landeten oder später selbst hingerichtet wurden und es keine schriftlichen Aufzeichnungen gibt, da die Befehle der Partei- und Partisanenführung mündlich erfolgten, sind die Nachkriegsereignisse auf dem von Höhlen und Abgründen durchzogenen Karstplateau bis heute geheimnisumwittert und werden wohl nie ganz aufgeklärt werden. Die slowenischen Zeugen, die Opfer aus den Reihen der Heimwehr waren (France Dejak, France Kozina und Milan Zajec), entkamen aus dem Abgrund, in den sie von den Partisanen gestoßen wurden, weil sie dachten, sie seien tot. Sie hatten das „Glück“, in einer Gruppe von denen zu sein, die zuvor mit der Peitsche geschlagen und dann erschossen worden waren. Im Gegensatz zu den Unglücklichen, die ausgewählt wurden, waren die meisten von ihnen Kroaten, einige auch Serben, die bei kommunistischen Kannibalenorgien am Rande der schwer zugänglichen Kočevje-Wälder buchstäblich abgeschlachtet wurden.
      Zeugnis von „Genosse Jure“

      Das Abschlachten mit Messern, Äxten und Sägen wurde nur von den Henkern erwähnt, denn es ist nicht bekannt, ob eines der Opfer die Folter überlebt hat. Borivoj Karapandžič (Autor des Buches „Jugoslawischer blutiger Frühling“), Milovan Djilas (Autor des Buches „Kriegszeit“) und der Historiker Graf Nikola Tolstoj (Autor des Artikels über die Massaker im britischen Magazin Encounter) sprachen darüber für die britische BBC vor dem Zerfall Jugoslawiens, nach dem Zerfall Jugoslawiens sagten Simo Dubajić und Ivan Gugić darüber aus. Am entsetzlichsten ist das Zeugnis des „Genossen Jure“, der 1992, kurz vor seinem Tod, aber ohne Reue, dem kroatischen Ermittler für kommunistische Verbrechen Zoran Božić gestand, der anderthalb Jahrzehnte später in der Zeitschrift Hrvatsko slovo einen umfangreichen Text mit dem Titel Der Schrecken von Kočevski Rog – Sehnen nach der Wahrheit veröffentlichte.
      Die detaillierte Beschreibung des Massakers an kroatischen Heimwehrleuten, Ustascha-Angehörigen und Zivilisten erregte einiges Aufsehen, wurde aber nie dementiert. Božić wurde sogar beim kroatischen Journalistenverband (HND) angezeigt, weil er mit detaillierten Beschreibungen von Kannibalismus und Grausamkeiten, wie sie sich normales menschliches Bewusstsein, Moral und Ethik kaum vorstellen können, nicht mit den Opfern sympathisiert, sondern sich mit Verbrechern gleichsetzt. Der HND mahnte Božić deshalb ab, er habe mit dem Artikel die Würde der Opfer gefährdet.
      Freiwillige Schlächter
      Laut Zeugenaussagen wurden in Kočevski Rog Zehntausende von Menschen getötet, die meisten von ihnen Kroaten (etwa 40.000), slowenische Heimwehrleute und zwischen 5.000 und 6.000 Zivilisten, der Rest waren Unglückliche anderer Nationalitäten, darunter auch Deutsche. Die meisten von ihnen wurden zunächst aus Wietersdorf (Vetrinje) in Österreich über Jesenice in die Lagersammelstelle in Šentvid gebracht, wo sie bereits nach Ethnien getrennt und in die Kategorien A, B und C eingeteilt wurden, wobei die Einstufung in B und C fast die sichere Hinrichtung bedeutete. Dann wurden sie mit dem Zug zunächst nach Kočevje (Gottschee) transportiert (nach einigen Angaben zwischen 5.000 und 8.000 pro Tag), von dort in die Wälder von Kočevski Rog. Der Kommandant der Henker war der Partisanenmajor Simon Dubajić, und sein Vorgesetzter war die politische Kommissarin Milja, die später als Milka Planinc erkannt wurde, später eine hohe Parteifunktionärin und zwischen 1982 und 1986 Präsidentin des jugoslawischen Exekutivrates.
      Jure war ein Kämpfer der 11. dalmatinischen Brigade der 26. dalmatinischen Division der jugoslawischen Armee. In der zweiten Maihälfte 1945 kam die Kommissarin Milja zu seiner Einheit und sagte, dass sie Freiwillige für die Exekution der „Banditen“ benötige. Mit dem Versprechen einer reichen Belohnung wurden sie nach Kočevje gebracht. Dort wurden sie von slowenischen Partisanen empfangen, die sie an schwer zugängliche Orte fuhren. Jure behauptet, dass er am Massaker vom 29. Mai bis zum 9. Juni teilnahm und dass allein seine Gruppe etwa 11.000 Menschen tötete. Bis auf etwa 800 Slowenen waren das alles Kroaten.
      Die satanische Kommissarin
      Bei dem Massaker erwies sich die Kommissarin Milja als die Beste. „Sie war eine begabte Expertin im Quälen und Töten von Menschen mit einer satanischen Fantasie“, so der Zeuge. Durch sie haben sich die üblichen Massen-‚Hinrichtungen von Landesverrätern‘ in eine kannibalistische Tötungsorgie verwandelt“, schrieb Zoran Božić. Sie wählte persönlich junge Männer aus und befahl den Partisanen, sie zu schlachten, ihnen mit einem Messer und Löffeln die Augen auszukratzen, die Ohren, Nasen und Genitalien abzuschneiden und dann ihre Hoden in die leeren Augenhöhlen und die Genitalien in den Mund zu stopfen.
      Laut der Autorin war der Kommissar oft wütend auf die „Butterfinger“ unter den Schlächtern, die die Genitalien von oben bis unten durchschnitten. Ihrer Meinung nach begann die ordnungsgemäße Partisanenkastration mit einem Schnitt unter dem Hodensack, wobei das Messer auf das Zwerchfell angesetzt wurde. Dann wurden die männlichen Genitalien zusammen mit dem Hodensack mit einem starken und tiefen Schnitt abgetrennt. Eine ihrer Lieblingsspezialitäten war das sogenannte „gefüllte kroatische Gehirn“. Milja schlug mit einem Hammer Mauernägel in die Gehirne von lebenden Menschen und fragte das Opfer nach jedem eingeschlagenen Nagel: „Habe ich dir endlich den Unabhängigen Staat Kroatien aus dem Kopf geschlagen?“ Die zweite Spezialität nannte sie „salziges kroatisches Herz“. Nach vier kräftigen Schlägen mit einer Axt in die Herzgegend der Brust in Form eines Vierecks riss sie bereits lebenden Menschen das Herz heraus und schleifte es zusammen mit den gezogenen Adern über den Boden.
      24-Stunden-Schichten

      „Jure behauptet, dass die Kameraden der Partisanen bei allen Arten von Grausamkeiten die Hauptrolle spielten. Sie löschten Zigaretten an Opfern beiderlei Geschlechts und verbrannten die empfindlichsten Körperteile mit versengtem Eisen, besonders die Vagina und die Brustwarzen. Den Frauen wurde die Gebärmutter herausgeschnitten und mit einem Bajonett durch die Genitalien gerissen, dann wurden sie den Opfern in den Mund gestopft, so dass sie erstickten. Auf Befehl von Kommissar Milja trieben die Partisanen sadistisch Stücke von Stacheldraht durch die Genitalien in die Harnröhre, um die Hände zu fesseln. Schwangeren Frauen wurde mit einem Messer in den Unterleib gestochen und ungeborene Kinder wurden aus dem Mutterleib gerissen“, schrieb Božić. Einige „Genossen“ töteten die Männer und Frauen, indem sie zuerst ein Wasserrohr in die Analöffnung trieben und dann hindurchschossen. Kommissar Milja ermutigte die Partisanen, mehreren Frauen die Brüste abzuschneiden, sie zu salzen und sie dann auf die Amputationswunden zurückzudrücken. Dabei fügten sie den weiblichen Genitalien mit Drahtbürsten Wunden zu und salzten sie anschließend. Jede bestialische Prozedur wurde von öffentlicher Zustimmung und kannibalistischer Begeisterung der Verbrecher begleitet, schrieb Božić in der Wochenzeitung.
      Die Partisanenschlächter „arbeiteten“ in Schichten 24 Stunden am Tag. Wenn sie fertig waren, trafen sie sich meist vor der Pause am Feuer neben dem Friedhof und betranken sich extra. Manche wurden zu dieser Zeit schon verrückt. „Schon zum Zeitpunkt des Schlachtens hatten einzelne psychische Störungen oder sogenannte ‚Überfallattacken‘. Sie töteten zu diesem Zeitpunkt wie am Fließband in Trance. Schlachterinnen erlebten psychomotorische Anfälle, die als Kozara bekannt sind. Dann verstümmelten und töteten sie in einem Zustand der Besessenheit zuerst die Opfer, leckten ihr Blut und Hirn, rissen ihnen die Kleider vom Leib und masturbierten öffentlich“, sagte Božić.
      Der Zeuge Jure Božić sagte, dass entgegen der landläufigen Meinung slowenische Partisanen gleichberechtigt an dem Gemetzel teilnahmen. Im Gegensatz zu kroatischen Schlächtern, die Äxte und Messer benutzten, töteten die Slowenen auch mit großen Forstsägen. Mit ihnen sägten sie die Menschen in zwei Hälften, und zwar so langsam, dass das Opfer lange leiden musste. „Slowenische Partisanen trennten einzelnen Opfern die Köpfe ab und spielten dann mit ihnen Fußball, wenn sie ihre Schicht beendet hatten. Außerdem wurden menschliche Köpfe auf Pfähle aufgespießt und über einem Feuer verbrannt“, schrieb Božić. Dubajić beteiligte sich auch persönlich an den Morden. Er tötete kroatische Gefangene mit einer kama, einem Messer mit beidseitig geschärfter Klinge. „Dabei trank er Blut aus ihren Halsvenen und leckte das Blut vom Messer. Einige Kameraden, darunter Kommissar Milja, leckten das gesalzene Hirn der Opfer von der Messerspitze. Milja gewann nach einer Reihe von selbst vollzogenen Hinrichtungen ein zunehmend satanisches Image. Sie war so blutverschmiert, dass Blut von ihrer Uniform und ihren Händen tropfte. Ihre Stiefel waren rosa, weil sie auf dem menschlichen Gehirn herumlief, Stücke von Schädelknochen steckten in ihrer Uniform und ihren Haaren“, berichtet Jure Božić.
      Das Massaker an den Kroaten in Kočevski Rog dauerte 12 Tage. Während dieser Zeit waren die Schreie der unter unerträglichen Schmerzen sterbenden Opfer durch den Wald zu hören. Viele baten die Partisanen, sie nicht mehr zu verstümmeln, sondern sofort zu töten. Die meisten wurden nicht erhört. In den letzten Tagen waren Mineneinheiten eingetroffen, die Höhlen und Abgründe aushoben, in denen Tausende von Leichen lagen.
      Medaillen für die Schlächter

      Die Briten begannen am 18. Mai mit der Auslieferung der Flüchtlinge, die sich vor den Kommunisten nach Österreich geflüchtet hatten (es waren etwa 220.000). Während dieser Zeit war Tito ständig zwischen Zagreb und Ljubljana unterwegs. In seinen berüchtigten Reden in der zweiten Maihälfte 1945 in Zagreb und auf dem heutigen Kongresni trg in Ljubljana sagte er der Menge, dass die Verräter nie wieder die Berge und blühenden Felder sehen würden, und sagte zwischen den Zeilen, dass sie mit allen abrechnen würden. Zu dieser Zeit wurden die zurückgekehrten Slowenen, Kroaten und Serben bereits in Konzentrationslager und auch nach Kočevje transportiert. Nach Aussage von Jure wurde dieser Ort Tito von der slowenischen Parteiführung empfohlen, die zusammen mit Tito am 1. Juni eines der Schlachthäuser besuchte. Edvard Kardelj, Ivan Maček-Matija, Franc Leskošek – Luka, Aleksander Ranković, Peka Dapčević, Koča Popović und einige andere prominente Funktionäre sollen damals mit Tito gekommen sein. Sie waren offensichtlich zufrieden, denn bald kam der Befehl, dass den Henkern ein 14-tägiger Urlaub in Bled (dt.Veldes) gewährt werden sollte. Dafür sorgte Ivan Maček – Matija, der Chef der slowenischen OZNA (Geheimdienst und Geheimpolizei), der eine Willkommensrede hielt und ihnen Orden überreichte.
      Nach mehreren Zeugenaussagen, schrieb Božić in Hrvatsko slovo, wurden die Schlächter, die mehr als 2.000 „kroatische Banditen“ hingerichtet haben, besonders gelobt. Der Rekordhalter und Träger der „goldenen Kočevje-Medaille“ war Ante Čepić, ein Kroate aus Makarska, Maschinengewehrschütze während des Krieges und Mitglied der Kommunistischen Partei Jugoslawiens seit 1944. Er soll 3.800 Menschen getötet haben. Ljuba Periša, ein Kroate aus Šibenik, ein OZNA-Offizier und Mitglied der Kommunistischen Partei Jugoslawiens seit 1943, erhielt eine Silbermedaille für 3.000 Getötete. Nach dem Krieg wurde er verrückt und tötete seine Familie in Novi Sad mit einer Trophäenpistole, mit der er auch in Kočevski Rog tötete. Ado Dragić, seit 1943 Mitglied der Kommunistischen Partei Jugoslawiens, erhielt die „bronzene Kočevje-Medaille“ für 2.200 Gefallene, und Ivan Bokež (eigentlich Nikola Marić aus dem Boke Kotorske) und Kommissarin Milja (eigentlich Milka Planinc) erhielten ein Sonderlob für 2.000 Gefallene. „Das Treffen der Kočevje-Schlächter am Bleder See verwandelte sich schnell in eine mehrtägige zügellose Orgie von Ausschweifungen, Primitivismus und Atavismus. Die kosmopolitische Bevölkerung und die Angestellten dieses prestigeträchtigen Kurortes waren entsetzt über das Wüten der Nutznießer des halbmonatigen Urlaubs, der vom Schlächter des Balkans – Marschall Tito – persönlich angeordnet und genehmigt wurde“, schrieb Božić. Die Zeugen erinnern sich nicht an Simo Dubajić, aber sie sehen deutlich die Kommissarin Milja vor ihren Augen, die auf den Tischen der Bleder Cafés tanzte und mit einem noch blutverschmierten Messer auf Holz einstach.
      Unbestrafte Verbrechen
      Die Verbrecher und diejenigen, die das Verbrechen angeordnet haben, wurden nie bestraft. Anzeigen, die in den letzten zehn Jahren gegen lebende Personen erstattet wurden, wurden meist abgewiesen oder landeten in den Schubladen der Staatsanwälte. Tito und die Partei haben immer Schlächter geschätzt, von denen die meisten nicht über 25 Jahre alt waren. Wie viele von ihnen die Drecksarbeit in Kočevski Rog gemacht haben, weiß niemand. Einer von ihnen, Ivan Gučić, sprach von 60 bis 70, aber so viele waren offensichtlich nur in seiner Gruppe.
      Die Exekutionen waren schließlich ein anspruchsvoller und mühsamer organisatorischer Kraftakt. Es galt, den Ort zu finden, die Gefangenen zu transportieren, sie zu bewachen, die Henker zu versorgen, die Friedhöfe zu schließen und die Beweise zu vernichten, und Dokumente bezeugen, dass die Parteimitglieder große Angst hatten, dass die Massengräber nicht entdeckt werden und lange verborgen bleiben würden. Am 14. August 1946 schrieb der stellvertretende Innenminister Boris Kocijančič, der Vater von Janez Kocijančič, einem ehemaligen Parteimitglied und langjährigen Präsidenten des Slowenischen Olympischen Komitees, an alle Bezirks- und Kreisabteilungen des Inneren. Offenbar war Kocijančič mit dem blutigen Massaker an ideologischen Gegnern bestens vertraut, denn er warnte seine Untergebenen, dass „es zwischen gewissen Kreisen viel Lärm geben könnte, weil sie versuchen werden, das Volk mit verschiedenen Appellen an Frömmigkeit und Menschlichkeit zu täuschen und Unmut für die Volksautoritäten zu erzeugen.“ Nun, die „gewissen Kreise“ wurden früher oder später beseitigt und die Morde wurden jahrzehntelang vertuscht (außer unter den Einwanderern in aller Welt). Noch heute haben einige, die noch am Leben sind, Angst zu sprechen, obwohl die Wahrheit, die die Nachfolger des kommunistischen Regimes immer noch durch Täuschung vertuschen, ans Licht kommen sollte. Doch Kočevski Rog ist nur eine der Tragödien…

      Quelle: "MASSAKER_ KOCEVSKI_ROG"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""CHRISTENTUM"" geschrieben. 04.06.2021

      Heuchelei über die Lebensverhältnisse in Ostdeutschland - Niedriglöhne in Ostdeutschland


      Die Ost-Ministerpräsidenten haben die Ungleichheit der Lebensverhältnisse zwischen Ostdeutschland und Westdeutschland beklagt. Ihre Klage ist pure Heuchelei.
      Wer also im Osten die gleiche Arbeit verrichtet wie ein Kollege im Westen, der wird dafür deutlich schlechter bezahlt als der Arbeitnehmer im Westen. Nach Auskunft der Bundesregierung gab es die größte Differenz beim Auto-, Motoren-, Karosserie-, Anhänger- und Autoteilebau. „In diesem Bereich lag das Einkommen im Westen bei 5354 Euro brutto, im Osten bei 3690 – eine Differenz von 1664 Euro. Somit wurde im Westen 45,1 Prozent mehr verdient. Eine deutliche Kluft gab es auch im Maschinenbau (43,8 Prozent), der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (43,4 Prozent), im sonstigen Fahrzeugbau (29,9 Prozent) und der Herstellung chemischer Erzeugnisse (27,1 Prozent)“, berichtete die „Berliner Zeitung“.
      Obwohl sie weniger verdienen, müssen Ostdeutsche länger arbeiten. Im Jahr 2018 kamen Arbeitnehmer in den alten Bundesländern im Schnitt auf 1295 Arbeitsstunden. Im Osten mit Berlin waren es 1351 Stunden und damit 56 mehr. Wird Berlin zum Westen gezählt, sind es im Osten sogar 61 Stunden mehr.
      Außerdem müssen mehr Menschen In Ostdeutschland ihre Einkünfte mit Sozialleistungen aufstocken als im Westen. Im Jahr 2019 bezog in Ostdeutschland fast jeder vierte Minijobber im Alter von 25 bis 55 Jahren Hartz-IV, im Westen waren es 11 Prozent. Von allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten stockten im Westen 1,4 Prozent auf, im Osten waren es 2,4 Prozent.
      Auf niedrige Löhne folgt die Mini-Rente
      Bei den Beschäftigten ab 55 Jahren ist der Unterschied zwischen Ost und West am größten. Im Osten waren 1,8 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und 16,2 Prozent der Minijobber auf Hartz IV angewiesen. Das sind etwa doppelt so viele wie im Westen mit 0,9 Prozent und 7,3 Prozent.
      Dieses Einkommensgefälle wird sich zwangsläufig auch auf die Renten der heute berufstätigen Ostdeutschen auswirken. Auf Jahrzehnte hinaus werden also ostdeutsche Rentner schlechter gestellt sein als westdeutsche.
      All das haben die Politiker der etablierten Parteien dreißig Jahre lang geschehen lassen. Und das, obwohl das Grundgesetz ihnen die Schaffung gleicher Lebensverhältnisse vorschreibt. Im Falle Ostdeutschlands hat das offenbar niemanden interessiert. Zum Thema werden die Missstände erst, seit die AfD im Osten Wahlerfolge einfährt. Die AfD war im Übrigen auch die erste Partei, die eine Art Sonderwirtschaftszone für den Osten forderte.

      Quelle: "OSTDEUTSCHLAND_LEBENSVERHÄLTNISSE"
      Das Christentum und die Juden (sternbald)

      Hier im Archiv wird seit Beginn der Endzeit kontinuierlich darauf hingewiesen, dass eine Rettung nur durch Gott geschehen kann, und dies bedeutet durch Jesus Christus, seinen Sohn. Da die Endzeit notwendig und von Gott angekündigt ist, um die Menschheit von ihrer Weltlichkeit zu heilen und zu Ihm zurückzuführen, werden menschliche Lösungen scheitern. Wer dies nicht einsehen will, wird durch die Geschehnisse seine eigene Ohnmacht vor Augen geführt bekommen.
      Als Christ ist es natürlich mein Wunsch, dass möglichst viele Brüder und Schwestern zu Jesus Christus finden und dadurch gerettet werden. Da ich selbst aus dem „rechten Lager“ komme (d.h. mein Wahrheitsdurst mich zunächst zu Fragen der Geschichte und der Politik geführt hatte) und im Verlauf meines Erkenntnisprozesses nicht umhinkam, das denkbar schlechteste Bild von den Juden zu gewinnen, kann ich sehr gut nachvollziehen, dass wegen der mit dem jüdischen Volk verbundenen Vorgeschichte des Christentums Viele sich mit der Annahme Jesu schwertun, v.a. wenn sie die Bibel gar nicht gelesen haben und die Figur Jesu und die christliche Religion vor dem Hintergrund ihres Teilwissens bewerten. Die folgenden Ausführungen sollen hier eine Hilfe sein.
      Eines sei vorweggesagt: Durchweg alle modernen Teufeleien und Lügen großen Stils haben jüdische Urheber und sind Werkzeuge des organisierten Judentums. Dies gilt nicht erst seit gestern. Jesus Christus wurde auf Betreiben der Juden gekreuzigt. Sie hassten ihn, weil er ihnen die Wahrheit sagte und sein Evangelium der Liebe mit ihren weltlichen Großmachtsträumen und ihrem Auserwähltheitsdünkel unvereinbar ist. Seit dieser heilsgeschichtlichen Zäsur beruht die jüdische Identität maßgeblich auf der Ablehnung Jesu und seiner Lehre.
      Nichtsdestotrotz trat Jesus im Gebiet des heutigen Palästina auf, wurde in eine von David abstammende Familie geboren und richtete sich zunächst vorrangig an die Juden (seine Lehre ist universal, aber die Mehrheit der ersten Adressaten während seines irdischen Wirkens waren Juden). Wie die Evangelien, v.a. Matthäus betonen, war er der von den alttestamentarischen Propheten angekündigte Messias. Die folgenden Ausführungen sollen diese Tatsachen verständlicher machen.
      Als Ursprung der Menschheit wird im Alten Testament ein von Gott geschaffenes Menschenpaar genannt, Adam und Eva. (Für die These, dass der Mensch letztendlich auf Einzeller zurückgeht – und diese angeblich auf tote Materie – gibt es keine Beweise, aber für Menschen, die keinen Glauben an Gott haben, scheint sie plausibel genug zu sein; bei Jakob Lorber finden sich Angaben zu voradamitischen Tiermenschen, die allerdings nicht in evolutionärer Verbindung zum eigentlichen, adamitischen Menschen stehen.) Die Schöpfungsgeschichte ist hochsymbolisch. Bereits zu Beginn der Menschheit finden sich Gut und Böse auf engstem Raum, in derselben Familie. Kain, der erste Sohn der Ureltern, war ein Kind der Sünde (demnach symbolisiert er die Folgen sündhaften Handelns) und wurde aufgrund seiner eigenen Disposition (Faulheit, Neid, Selbstgerechtigkeit, Herrschsucht) zum Mörder an seinem Bruder Abel, dem Zweitgeborenen, der nach der Übertretung und der ihr folgenden Buße in der Ordnung Gottes gezeugt wurde und sich während seines irdischen Lebens gottgefällig verhielt.
      Mit der Verbannung Kains kam es zu einer ersten Unterteilung der Menschheit: Die Familie Adams und Evas und ihrer weiteren Kinder, die sich bemühten, nach den Gesetzen Gottes zu leben, und Kain und seine Nachkommen, die durch den Mord Kains an Abel gezeichnet waren und als Folge der Sünde in einer größeren Entfernung und Entfremdung zu Gott leben mussten.
      Wer an der Frühgeschichte der Menschheit interessiert ist, findet Aufklärung in der von Jakob Lorber niedergeschriebenen „Haushaltung Gottes“, die mit der Sintflut und Noah und seinen Söhnen endet. Wie man dort erfährt, war die Sintflut auf das mittlere Asien begrenzt und raffte das damalige Zentrum der ersten, zu absoluter Dekadenz und Gottvergessenheit herabgesunkenen Hochkultur hinweg. Einige Sippen, die bereits vorher aufgrund politischer Konflikte nach Ägypten und Ostasien ausgewandert waren, waren von ihr nicht betroffen, so dass bereits damals der Ursprung verschiedener Völker gelegt worden war.

      Noah und sein Bruder Mahal mit ihren direkten Familienangehörigen waren die einzigen Überlebenden der Sintflut, weil sie allein inmitten der allgemeinen Dekadenz standhaft und gottverbunden geblieben waren. Ähnlich wie bei Adam und Eva mit ihren unterschiedlichen ersten Söhnen Kain und Abel kam es aber auch bei den Nachkommen Noahs mit der Zeit zu einer Spaltung in gottverbundene und von Gott abgefallene Kinder und damit Sippen, die sich dann zu Völkern entwickelten.
      Der Ursprung des als Juden bezeichneten Volks sind die Nachkommen von Noahs Nachfahren Abraham und dann insbesondere von dessen Enkel Jakob, der den Namen Israel erhielt. Diese Menschen dürften mit dem heutigen Volk der Juden so gut wie nichts gemein gehabt haben. Sie unterschieden sich vom Rest der mit ihnen verwandten Menschheit im positiven Sinne durch eine größere Nähe zu Gott. Wir finden ihre Geschichte und dann auch die der zunehmenden Abkehr von Gott der Mehrheit ihrer Nachkommen im Alten Testament.
      Wie wir dort erfahren, waren die Urväter der damaligen Juden keineswegs höhere oder perfekte Menschen. So wird beispielsweise in 1. Mose 20 geschildert, wie Abraham aus Angst vor dem mächtigen Abimelech seine Frau Sarah als seine Schwester ausgibt und sie ihm überlässt. Das ist mit Sicherheit kein gottgefälliges, ehrliches und aufrichtiges Handeln. Anscheinend kam Abraham auch nicht auf die Idee, zu Gott zu beten und eine Lösung zu erbitten, sondern er handelte impulsiv von seiner Angst und seinem Weltverstand geleitet. Sarah wurde dann durch direktes Eingreifen Gottes gerettet, der Abimelech im Traum erschien, woraufhin dieser sie wieder an Abraham zurückgab.
      Was von der Mehrheit der Nachkommen Jakob-Israels zu halten ist, zeigt die Geschichte von dessen Sohn Joseph, der von seinen neidischen Brüdern als Sklave verkauft wurde. Diese zentrale Geschichte aus dem Alten Testament lehrt uns, dass es in der Linie Noah-Abraham-Isaak-Jakob-Joseph etc. stets einzelne Menschen gab, die eine enge Verbindung zu Gott hatten (in diesem Fall Joseph), dass aber die Mehrheit ihrer Verwandten wohl als schlechte Menschen bezeichnet werden müssen.

      Das AT ist also durchaus ehrlich und aufschlussreich über den Ursprung des „auserwählten Volks“. Eine Glorifizierung der Juden kann man ihm nicht vorwerfen. Sie werden als Volk eigentlich nur durch die unter ihnen herausragenden Urväter und Propheten zusammengehalten, um derentwillen Gott sich ihrer wieder und wieder erbarmt, sie aber ebenfalls wieder und wieder züchtigt. Denn auch von diesen Geschichten ist das AT voll: Die Juden betreiben Abgötterei, Hurerei, Raub und Betrug und werden deswegen von feindlichen Völkern überfallen, dezimiert, versklavt und ins Exil geschickt. Es gilt, wie für jedes geistige Wesen, das Karma-Gesetz: Sünde muss durch Leiden bezahlt werden, und nur das Leiden bietet dem sündigen Menschen, seine Haltung zu überdenken und Buße zu tun.
      Nach Gottes Vorsehung musste es eine bis zum Auftreten Jesu ununterbrochene Nachfolge an gottesfürchtigen Menschen geben, die für die Menschheit die Option des Heils offenhielten und sie durch ihre Taten und prophetischen Worte auf das Auftreten Jesu vorbereiteten. Die Juden als Volk waren schlecht und in ihrer Mehrheit Gott die meiste Zeit ihrer Geschichte abgewandt, aber die Nachbarvölker waren ebenso schlecht oder schlechter. Der Auserwähltheitsdünkel der heutigen „Juden“ ist also vollkommen unangebracht, denn sie haben mit Sicherheit keinerlei echten Anspruch darauf, sich dieser wenigen über 2000 Jahre zurückliegenden Vorfahren zu rühmen, die zudem Ausnahmen in ihrem eigenen Volk waren.
      Es ist allerdings vollkommen logisch, dass Jesus in der Abstammungslinie dieser außergewöhnlichen, gottesfürchtigen Menschen inkarnierte. Ebenso ist es unabdinglich, dass die Evangelisten, insbesondere Matthäus, unter Verweis auf das AT auf diesen Zusammenhang hinweisen, da er Jesus als Heiland bzw. Vollender des vermittels der Erzväter und Propheten vorbereiteten Heilsplans ausweist. Wie wir dann im NT erfahren, lehnte die Mehrheit der Juden Jesus jedoch ab, weswegen Er ihnen explizit sagte, dass ihnen das Heil entzogen und den Heiden übergeben wird. Mit dem Auftreten Jesu ist also die Sonderrolle der Juden beendet (bzw. diese Sonderrolle, denn seitdem haben sie eine andere, nämlich als Volk Satans).

      Wer also aus dem Zusammenhang zwischen der Geschichte der Juden im AT und dem Auftreten und der Lehre Jesu eine Entschuldigung, Rechtfertigung oder Glorifizierung der heutigen Juden und ihrer Teufeleien ableitet, tut dies entweder aus grobem Unwissen und Unverständnis, oder er legt mutwillig falsches Zeugnis ab. Ebenso falsch ist es, die heutigen Juden mit den Erzvätern und Propheten des AT gleichzusetzen.
      Für die Lehre Jesu selbst sind alle diese Umstände von keiner Bedeutung, denn sie steht für sich selbst. Da aber Jesus auf der Erde inkarnierte und so Teil der irdischen Menschheitsgeschichte wurde, war die Verbindung zu den vorangehenden Männern Gottes für die damaligen Zeitgenossen von Bedeutung, und die Evangelisten können in ihrer Rolle als Zeugen (Johannes) bzw. Chronisten nicht umhin, sie zu erwähnen.

      Ich kann nur empfehlen, mit diesem Hintergrundwissen die Evangelien zu lesen und das Wort Jesu selbst wirken zu lassen. Wahrscheinlich ist es am besten, mit Johannes anzufangen, bei dem das geistige Wesen Jesu im Mittelpunkt steht und erst danach Lukas, Markus und Matthäus zu lesen; bei letzterem haben die genealogisch-heilsgeschichtlichen Aspekte das stärkste Gewicht. Er ist gewissermaßen der Evangelist der Juden, denen das Heil ja nach wie vor offen steht, sofern sie sich zu Jesus als dem Messias bekennen, wodurch sie dann aufhören, Juden im heutigen Sinne zu sein (d.h. Menschen, deren religiöse Identität aus der Ablehnung Jesu besteht). Eine Lektüre des AT mit diesem Wissen wird dann erlauben, zwischen dem Wort Gottes und der Geschichte der Juden mit all ihren Schwächen und Verfehlungen zu unterscheiden und die Vorurteile auf eigener Seite, die dem eigenen Seelenheil möglicherweise noch im Wege stehen, zu überwinden.
      Quelle: "CHRISTENTUM_JUDEN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""VORSTELLUNGSKRAFT"" geschrieben. 02.06.2021

      Mitte-Links- und Linksaußen-Parteien sind auf die Stimmen der Einwanderer angewiesen


      Auch die Balkan-Migrationsroute könnte in naher Zukunft stärker unter Druck geraten, so dass die Lektion auch für Ungarn gilt.
      Wir erleben neue Flüchtlingswellen, vor allem von jungen Männern, die nach Europa kommen. Neben der Aushöhlung der Frauenrechte in Europa möchte ich auch betonen, dass auch Homosexuelle und Juden durch die Masseneinwanderung stärker bedroht sind. Auch die europäische Arbeiterklasse, die unteren sozialen Schichten, leiden: Die Neuankömmlinge werden in ärmeren Vierteln untergebracht, und da die Masse der Einwanderer die Landessprache nicht spricht, wird sich die Qualität des Bildungs- und Gesundheitswesens bald verschlechtern. Das ist das Drama des sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhalts in Europa. Eine Zeit lang lieferte die Corona-Krise für einige Führer eine bequeme Ausrede, um sich nicht mit der Einwanderung befassen zu müssen. Meine Vermutung ist, dass das Virus in ihrem Fall für immer ein politisches Wahlkampfthema bleiben könnte.
      - Der Arabische Frühling begann vor mehr als zehn Jahren. Warum haben Sie in diesem Jahr ein Buch über die negativen Folgen der Einwanderung auf die Rechte der Frauen in Europa veröffentlicht? In Prey: Immigration, Islam and the erosion of women’s rights (Beute: Einwanderung, Islam und die Aushöhlung der Frauenrechte) schreiben Sie über die ungerechtfertigte Vernachlässigung von Belästigungen, die Einwanderern zugeschrieben werden.
      – Ich hielt es für sehr wichtig, das Buch jetzt zu veröffentlichen, da die Zahl der Fälle von Gewalt gegen Frauen in Europa Rekordhöhen erreicht. Ich behaupte nicht, dass das Phänomen mit der Migrationswelle von 2015 begonnen hat, aber die große Anzahl von zugewanderten Männern, die damals ankamen, hat die Situation jetzt spektakulär verschlimmert.

      Ein weiterer Aspekt war, dass ich lange Zeit dachte, dass die #metoo-Frauenrechtsbewegung, die in den USA verwurzelt ist, Frauen, die Opfer von Gewalt geworden sind, weltweit helfen würde. Aber das tat es nicht. Fast niemand sprach sich gegen die Aktionen der Männer mit Migrationshintergrund aus.
      Es ist kein Geheimnis, woran das in Europa liegt: Die Haltung gegenüber den Angehörigen einer Minderheit, ihre Verantwortlichkeit, ist bei weitem nicht so ausgeprägt wie die der Mehrheit. Ich habe selbst lange Zeit in Europa gelebt und kenne die Situation der Minderheiten dort sehr gut, weshalb mir die Botschaft dieses Buches sehr wichtig ist


      - Wie schwierig war es, die Daten zur Untermauerung dieser Behauptung zu sammeln? Westeuropäische Länder sagen immer wieder, dass sie Gewalttäter aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit oder Religion nicht strafrechtlich verfolgen können.
      – Beim Sammeln der Daten bin auch ich gegen eine Mauer gestoßen, ebenso wie Journalisten und andere Forscher. Ich könnte Belgien, Deutschland, Schweden, die Niederlande oder Frankreich nennen. Tatsächlich gaben die Behörden in fast allen Fällen an, dass keine Daten auf der Grundlage des Herkunftslandes oder der Religion verfügbar waren. Also musste ich kreativ sein. Neben der Verarbeitung aller Daten, die ich von den europäischen Behörden erhalten habe, habe ich mit einer großen Anzahl von Korrespondenten und Journalisten gesprochen und auch die Opfer selbst kontaktiert. Ich befragte auch Regierungsbeamte und Vollzugsbeamte, die mit Migrantenvierteln vertraut waren. Wenn ich nur mit den Daten der Behörden arbeite, bekomme ich nur ein kleines, eher unbedeutendes Stück vom Kuchen ab.

      - Sie sind einst aus Somalia nach Europa geflohen. Viele Menschen wissen von Ihrer schwierigen Reise. Gab es Interviewpartner, deren Geschichte Sie immer noch schockiert?
      – Diese Frage wird mir oft gestellt, und ich habe das Gefühl, dass ich einen brutalen Fall präsentieren soll, zum Beispiel eine Geschichte über eine Gruppenvergewaltigung. Das ist aber nicht der Fall.
      Für mich sind die einprägsamsten Interviewpartner diejenigen, die mir erzählen, wie die Masseneinwanderung ihr tägliches Leben verändert hat.
      Ich denke dabei meist an eine junge Frau in Deutschland, die mir erzählte, dass sie nicht mehr den Müll rausbringen oder ihr Kind in die Kita bringen kann, ohne von jungen, zugewanderten Männern beschimpft zu werden. Sie ist eine dieser europäischen Frauen, die ihre Rechte lange Zeit als selbstverständlich ansahen, und dann hat sich die Gegend, in der sie lebt, radikal verändert. Sie geht durch ihre eigene Straße und erhält sexuelle Annäherungsversuche von eingewanderten Männern, die ihr obszöne Worte zurufen. Diese junge Frau steht morgens auf und fragt sich, wie sie andere Wege finden kann, um ihr Kind in die Kita zu bringen oder dafür zu sorgen, dass ihr Mann jeden Morgen mit ihnen geht. Selbst letzteres ist keine Lösung: Während unseres Interviews sagte der Ehemann, dass seine Anwesenheit die Belästiger nicht abschreckt. Ihre Geschichte mag nicht krass erscheinen, aber stellen Sie sich vor, dass Hunderttausende von europäischen Frauen ähnliche Erfahrungen machen könnten. Übrigens zeigen meine Interviews mit weiblichen Polizisten ein ähnliches Phänomen.
      Viele weibliche Polizeibeamte im Westen haben mir von Tatorten erzählt, an denen sie von zugewanderten Männern praktisch ignoriert wurden.
      Und nach all dem erhielten sie ein Schulterklopfen von ihren Vorgesetzten oder sogar von Politikern, die ihnen sagten, sie sollten es nicht persönlich nehmen. Unerhört!
      - Eine wichtige Behauptung des Buches ist, dass die europäischen Politiker die Augen vor den Problemen der Migration und Integration verschließen. Ist es nur ein beruflicher Grund, das Thema nicht anzusprechen, oder ist es die Tatsache, dass Westeuropa inzwischen eine große Anzahl von Wählern mit Migrationshintergrund hat?
      – Alle diese Punkte sind richtig. Ich stimme voll und ganz mit der Behauptung überein, dass Mitte-Links- und Linksaußen-Parteien von den Stimmen der Einwanderer abhängig sind. Das gilt sogar in den Vereinigten Staaten, nicht nur in Europa. Diese Parteien reden nicht über die Verteidigung der Grenzen, über schwindende Ressourcen, sondern zeigen mit größter Leichtigkeit auf Kritiker und nennen sie rassistisch, fremdenfeindlich, intolerant.

      Und doch ist die Abhängigkeit der Linken von den Stimmen der Einwanderer vielleicht einer der wichtigsten und moralisch verwerflichsten Aspekte von allen. Denken Sie nur: Die derzeitige Situation ist nicht zugunsten der Einwanderer oder der Aufnahmeländer, sondern nur zugunsten einer engen Gruppe, die an der Macht bleiben will.

      Außerdem ist die erste Hälfte der Frage auch gültig. Es gibt viele europäische Führungspersönlichkeiten, die damit einfach nicht zurechtkommen. Dies führt zu einer institutionellen Krise. Ich spreche nicht nur von linken Führern, sondern auch von Mitte-Rechts-Führern. Sie sind diejenigen, die im Wahlkampf sagen, dass der Multikulturalismus auch seine Schattenseiten hat, und dann später die Hände in den Schoß legen, wenn es um die Gesetzgebung geht. Ich kann sehen, Sie können sehen, praktisch jeder kann sehen, dass die Zahl der Menschen, die auf diese Weise nach Europa kommen, in naher Zukunft nur zunehmen wird. Und hier komme ich wieder auf meinen ursprünglichen Gedanken zurück. Wer wird in Scharen aus Nordafrika, aus dem Nahen Osten auf den Kontinent kommen? Junge Männer, weil sie die gefährliche Reise machen können. Sie können sich die Daten ansehen, ich rede nicht um den heißen Brei herum. Achtzig Prozent der Neuankömmlinge sind Männer unter 30 Jahren.
      - Sie sprechen ständig von Europa, obwohl Westeuropa und Osteuropa fast völlig entgegengesetzte Ansichten zur Einwanderung haben.
      – Natürlich bin ich mir der Unterschiede innerhalb Europas bewusst. Und ich halte Ungarn für eines der nüchternsten Länder, wenn es um die Einwanderung geht. Es ist nicht möglich, die Tür für jeden zu öffnen, besonders nicht für ein Land, das die dunkle Seite der Unterdrückung kennt. Wenn Sie in historischer Perspektive denken, ist die Wende noch gar nicht so lange her.

      Ungarn ist jetzt wirtschaftlich, politisch und institutionell auf dem richtigen Weg. Ich habe die andere Seite gesehen, daher habe ich Grund zu sagen, dass man diesem Beispiel nicht folgen soll.
      Ich denke, die ungarische Regierung wägt die Vorteile der EU-Mitgliedschaft mit der Sicherheit der ungarischen Bürger ab. Ich glaube nicht, dass daran etwas Rechtsextremes ist, sie folgen nur ihrem gesunden Menschenverstand.
      - Sehen Sie in Westeuropa ein gutes Beispiel dafür, wie man mit Zuwanderung umgeht? Der französische Präsident Emmanuel Macron zum Beispiel vertritt bereits eine härtere Haltung als in der Vergangenheit zu diesem Thema.
      – In Frankreich steht Präsident Macron wegen der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen unter Druck, und es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass er die Wahl verlieren wird. Er nimmt seinerseits eine harte Haltung gegenüber dem Islam ein. Nach den jetzt vorliegenden Zahlen könnte Marine Le Pens Nationale Rallye leicht den ersten oder zweiten Platz erreichen, was eine dramatische Veränderung in der französischen Politik bedeuten würde.
      Es besteht kein Zweifel daran, dass der Präsident, wenn die Präsidentschaftswahlen nicht unmittelbar bevorstünden, das Thema Einwanderung und Islam lieber unter den Teppich kehren würde.

      Ansonsten halte ich die Migrationspolitik Dänemarks und Österreichs für die zukunftsweisendsten unter den westlichen Ländern: Auch bei ihnen sehe ich eine klare Hinwendung zu dem, was die Wähler wollen. Gleichzeitig schließen Kopenhagen und Wien ihre Grenzen nicht hundertprozentig, sondern denken über Mechanismen und Integrationsprogramme nach, die auf ihre eigenen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Mein Buch führte eine Zeit lang die Beliebtheitscharts in Dänemark an, und es wird auch im deutschsprachigen Europa viel gelesen. Auch in den Niederlanden und Belgien war das Interesse der Presse groß. Für mich ist das auch aufschlussreich. Ich bekomme jetzt die gleichen Fragen von westlichen Reportern, wie ich sie zum Beispiel von Ihnen, einem ungarischen Journalisten, bekomme.
      Vor zehn Jahren fragten mich die gleichen westlichen Journalisten nur, warum ich ein Bastard für die extreme Rechte sei. Aber jetzt kann man sich nirgends mehr verstecken, die Probleme sind da.
      Ich bin in ständigem Kontakt mit französischen Denkern, die alle sagen, dass sie sich im Wesentlichen auf einen Bürgerkrieg vorbereiten. Können Sie sich das vorstellen?
      Ayaan Hirsi Ali (1969) In Somalia geborene amerikanisch-niederländische Schriftstellerin, Aktivistin, Politikerin. 1992 erhielt er Asyl in den Niederlanden, wohin er aus Afrika geflohen war. Als Mädchen wurde sie einer Genitalverstümmelung unterzogen, als Jugendliche war sie Anhängerin der Muslimbruderschaft. Heute lebt sie als renommierte Kritikerin des Islams und der Masseneinwanderung im Westen in den Vereinigten Staaten. Mit Sitz in New York gründete sie ihre eigene Organisation, die AHA Foundation, die sich für die Rechte der Frauen einsetzt.

      Quelle: "MIGRATIONSSTRÖME"
      Der Zusammenbruch bleibt aus – Wirtschaft wächst stärker als erwartet (Günther Lachmann)

      Die OECD korrigiert ihre Prognosen: Die Weltwirtschaft wächst n diesem Jahr um 5,8 Prozent. Das deutsche BIP stiegt um 3,3 Prozent, 2022 gar um 4,4 Prozent.
      Schlechte Nachrichten für Apokalyptiker: Offenbar führt die Corona-Pandemie nicht zu dem von vielen befürchteten schweren Wirtschaftseinbruch. Heute hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ihre Prognosen für die Weltwirtschaft jedenfalls leicht nach oben korrigiert. Danach wird die Weltwirtschaft in diesem Jahr um 5,8 Prozent wachsen und damit um 0,2 Punkte mehr als im März vorhergesagt.
      Im vergangenen Dezember 2020 war die OECD sogar nur von einem BIP-Wachstum in Höhe von 4,2 Prozent ausgegangen. Unterstützt werde der positive Trend durch den mit Hilfe staatlicher Konjunkturmaßnahmen ausgelösten Aufschwung in den USA. Inzwischen habe die Weltwirtschaft wieder das Aktivitätsniveau von vor der Pandemie erreicht.

      Wirtschaft wächst in Abhängigkeit von Gesundheitsmaßnahmen
      Für das kommende Jahr erwartet die OECD ein Anhalten der wirtschaftlichen Dynamik. Mit den aufgrund der Pandemie zu erwartenden Aufholeffekten rechnen die OECD-Experten mit einem Wachstum von 4,4 Prozent. Das sind 0,4 Prozentpunkte mehr als bisher. Dennoch werde das reale Welteinkommen bis Ende 2022 immer noch um etwa drei Billionen US-Dollar niedriger sein als ohne Krise.

      Wie schnell und wie nachhaltig sich die Wirtschaft erholt, werde maßgeblich von der Effektivität der öffentlichen Gesundheitsmaßnahmen und deren politische Unterstützung abhängen. Für die entwickelten westlichen Volkswirtschaften ist die Organisation da optimistisch, da sich immer mehr Menschen impfen ließen und die Unternehmen sich die notwendigen Einschränkungen angepasst hätten.
      Problematisch sieht die OECD die Entwicklung in den Schwellenländer, in denen der Zugang zu Impfstoffen und der Spielraum für staatliche Unterstützung begrenzt sind, wird die wirtschaftliche Erholung bescheiden ausfallen.
      Während Korea und die USA bereits wieder das Einkommensniveau von vor der Pandemie erreicht hätten, werde es in weiten Teilen Europas voraussichtlich ein weiteres Jahr dauern, bis sie sich wieder erholt hätten. In Mexiko und Südafrika könnte es sogar weitere drei bis fünf Jahre dauern.
      „Dank wirksamer Impfprogramme in vielen Ländern ist der heutige Wirtschaftsausblick so vielversprechend wie nie zuvor seit Beginn dieser verheerenden Pandemie. Aber für Millionen von Menschen auf der ganzen Welt ist eine Impfung noch immer eine ferne Perspektive. Wir müssen dringend die Produktion und die gerechte Verteilung von Impfstoffen vorantreiben“, sagte OECD-Generalsekretär Angel Gurría bei der Vorstellung des Wirtschaftsberichts.

      Deutsche Wirtschaft auf gutem Weg
      Gurría sieht auch die deutsche Wirtschaft auf einem guten Weg. Im laufenden Jahr rechne er in Deutschland mit einem BIP in Höhe von 3,3 Prozent und damit 0,3 Prozentpunkte mehr als bisher angenommen. Für das kommende Jahr erwartet die OECD gar ein Wirtschaftswachstum von 4,4 Prozent, das sind 0,7 Prozentpunkte mehr als zunächst prognostiziert.
      Bei allem Optimismus weist die Organisation jedoch auf Gefahren hin, die mit dem Wachstum verbunden sein könnten. So könne der Nachholbedarf in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften zusammen mit den durch COVID-19 verursachten Unterbrechungen der Lieferketten die Inflation und die Marktzinsen in die Höhe treiben. Dabei dürften vor allem die anfälligen Schwellen- und Entwicklungsländer unter finanziellen Druck geraten.
      Allerdings geht die OECD nicht von einer anhaltenden Inflationsgefahr aus, da sich die Produktionskapazitäten bis zum Jahresende wieder normalisieren und der Konsum sich von Waren auf Dienstleistungen verlagern werde. Außerdem sei ein Zyklus von starken Lohn- und Preiserhöhungen in dieser Phase unwahrscheinlich.

      Quelle: "WIRTSCHATSWACHSTUM"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""UMSIEDELUNG"" geschrieben. 01.06.2021

      Deutsche Bahn AG wird zum Milliardengrab - Bahn AG bislang keinen strategischen Handlungsrahmen
      Die Bahn AG macht 30 Milliarden Euro Schulden. Der Bundesrechnungshof warnt vor einem Milliardengrab. Doch die Bundesregierung toleriert diese Missstände, schreibt Gotthilf Steuerzahler.


      Nach Auffassung des Rechnungshofs hat das Verkehrsministerium bisher eine zu passive Position eingenommen oder ist ganz untätig geblieben. So verhinderte das Ministerium beispielsweise nicht, dass die Nettofinanzschulden des Konzerns bereits vor der Corona-Pandemie auf über 24 Milliarden Euro anstiegen. Weiterhin hat sich der Bund im Jahr 2020 damit einverstanden erklärt, dass die Bahn AG ihre Schulden weiter erhöhen darf. Darüber hinaus hat die Bahn AG wegen ihrer instabilen wirtschaftlichen Lage finanzielle Hilfen aus dem Bundeshaushalt gefordert.
      Koalition setzt ihre Bahn-Pläne nicht um

      Der aktuelle Koalitionsvertrag von Union und SPD sieht vor, in den Satzungen der Bahn AG und ausgewählter Tochterunternehmen volkswirtschaftliche Ziele festzuschreiben und die Vorstände der Unternehmen auf die Ziele zu verpflichten. Gleichwohl sind die Satzungen auch knapp drei Jahre nach Inkrafttreten des Koalitionsvertrages immer noch unverändert.
      Die bislang vorliegenden Änderungsentwürfe enthalten lediglich weiche und offene Formulierungsvorschläge, die effektiv keine Änderungen bewirken würden. Darüber hinaus ließ das Verkehrsministerium bei der Überarbeitung der Satzungen unberücksichtigt, in welcher Rechtsform der Konzern künftig geführt werden soll.
      Bisher ist die Rechtsform „AG“ gesetzlich vorgegeben. Das Verkehrsministerium hat nicht untersucht, welche Unternehmensform (z. B. GmbH) für eine bessere Einflussnahme im Interesse des Bundes geeignet wäre. Bei einer GmbH haben die Gesellschafter beispielsweise die Möglichkeit, der Geschäftsführung verbindliche Weisungen zu erteilen.
      Der Rechnungshof kommt zusammenfassend zu dem Ergebnis, Eckpfeiler für die strategische Ausrichtung der Bahn AG fehlten ebenso wie handhabbare, aus dem Bundesinteresse abgeleitete Ziele und eine angemessene Kontrolle. Aus der Sicht des Rechnungshofs ergeben sich daraus zahlreiche Risiken für den Bund. So sei fraglich, ob die Bahn AG künftig in der Lage sein werde, ihre hohen Schulden zu tilgen und fällige Zinsen zu zahlen.
      Solange die Satzung nicht in zentralen Punkten geändert werde, ermögliche sie der DB AG jenseits des Kerngeschäfts – der Eisenbahn in Deutschland – vielfältige weltweite Geschäftstätigkeiten. Diese weisen umfangreiche Investitionsbedarfe und unternehmerische Risiken auf. Derzeit könne die Bahn AG ein „Eigenleben“ führen, das ihre unternehmerischen Ziele vor die Interessen des Eigentümers Bund stellt.

      Fast 30 Milliarden Euro Schulden
      Auf die grundsätzliche Kritik des Rechnungshofs hat das Verkehrsministerium nur ausweichend geantwortet. Im Wesentlichen hat es ausgeführt, dass Ende 2020 eine neue Unterabteilung im Ministerium eingerichtet worden sei. Damit werde die Kontrolle über die Bahn AG ausgebaut und gestärkt.
      Zur Verschuldung der Bahn und zu den sonstigen Risiken für den Bund hat das Ministerium sich nicht geäußert. Im Corona-Jahr stiegen die Bahnschulden auf fast 30 Milliarden Euro. Diese Gleichgültigkeit der Regierung der Verschuldung gegenüber verwundert nicht. Hat doch der gesamte Staatsapparat in der Corona-Krise den Reiz des Schuldenmachens ohne Ende für sich entdeckt. Die Schuldenbremse war einmal und wird so schnell nicht wiederkommen. Warum sollten die Verantwortlichen im Verkehrsministerium da für die Bahn AG strengere Maßstäbe anlegen?

      Quelle: "MILLIARDENGRAB_DEUTSCHE_BAHN"
      Dr. Curios Analyse: Fachkommission möchte 40.000 Migranten nach Deutschland umsiedeln

      Die ‚Fachkommission Fluchtursachen‘ hat im Rahmen einer Bundespressekonferenz ihren Bericht vorgestellt, welcher mit zahlreichen Handlungsvorschlägen für diese, aber ausdrücklich auch für die kommende Bundesregierung aufwartet. Zentrales Motto ist dabei offenbar, die illegale Migration nach Deutschland zu verringern, indem man sie schlicht legalisiert.
      (Transkript des Videos:)
      Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU): „Die Flüchtlingskrise ist nicht vorbei. Ein total wertvoller Bericht mit klaren Analysen und Vorschlägen für die politischen Weichenstellungen für die kommenden Monate, aber insbesondere auch für die nächste Regierung.“
      Dr. Gottfried Curio: Die dortigen Forderungen und Handlungsempfehlungen lesen sich wie das Programm einer linksextremen Zuwanderer-Partei und übertreffen in ihren Forderungen sogar noch das Wahlprogramm der Grünen. Hier mal einige Punkte:
      Erstens wird empfohlen, dass Deutschland mehr Flüchtlinge über Resettlement aufnehmen soll. Als Zielmarke wird null komma null fünf Prozent der eigenen Bevölkerung vorgeschlagen. Das hieße über 40 000 Umsiedlungen nach Deutschland im Jahr. Aktuell sind es fünfeinhalb Tausend. Bewusst verschleiernd wird auf der Pressekonferenz immer wieder diese Größe null komma null fünf Prozent genannt, als wäre das wenig. Tatsächlich sind das über 5 Prozent eines Geburtenjahrganges in Deutschland und die ganzen anderen Zuwanderungswege kommen ja noch obendrauf mit akkumulierendem Effekt.
      Gerda Hasselfeldt, Vorsitzende der Fachkommission: „Und viertens schlagen wir eine internationale Resettlement-Allianz vor, um besonders schützenswerte Personen auf geordneten und legalem Weg aufzunehmen.“
      Dr. Gottfried Curio: Mitgliedsstaaten dieser Allianz sollen jedes Jahr ein bestimmtes Kontingent an anerkannten Flüchtlingen dauerhaft aufnehmen. Explizit wird auf die Globalen Pakte für Migration bzw. Flüchtlinge von 2018 verwiesen, deren Verpflichtungen unzureichend nachgekommen würde. Man höre und staune: diese angeblich unverbindlichen Pakte werden schon heute als Argumentationsanker benutzt, um eine Überfremdungs-Allianz in Europa durchzusetzen. Man sieht da 120 000 Resettlement-Zusagen pro Jahr durch eine solche Koalition als mittelfristig erreichbar. Offensichtlich hat man sich für einen deutschen Sonderweg entschieden. In Frankreich etwa stimmen laut Umfrage 58 Prozent dem Brandbrief der Generäle zu, die vor bürgerkriegsähnlichen Zuständen warnen. Aber sicher wird Deutschland dann wieder für alle Unwilligen einspringen.
      Zudem wird bemängelt, dass insbesondere Menschen mit geringen oder nicht formalen Qualifikationen kaum Möglichkeiten haben, auf legalem Wege zu migrieren. Es gelte, zusätzliche Möglichkeiten der Einreise für geringer qualifizierte Personen zu schaffen. Warum Deutschland diesen Leuten überhaupt zur Migration verhelfen soll, bleibt schleierhaft. Hinter dieser offenbar vernunftfreien Politik verbirgt sich anscheinend die Maxime, grundsätzlich jeden Menschen auf dem Planeten, der vielleicht irgendwie Lust drauf hat, nach Deutschland zu holen und hier zu versorgen. Es wird erst eine moralische Verpflichtung konstruiert, um es dann als Missstand auffassen zu können, dass noch immer nicht allen Erdenbewohnern Einwanderungsmöglichkeiten nach Deutschland unterbreitet wurden.
      Die von der Politik sonst immer angeführten wirtschaftlichen Gründe – Fachkräftemangel, Überalterung, Probleme, die mit internen Mitteln behoben werden könnten -, sind also anscheinend vorgeschoben, um im Schlepptau das eigentliche Ziel – mehr Einwanderung um jeden Preis – durchzusetzen. Und wie sollen die alle herkommen? Nun, im Bericht heißt es: Darüber hinaus sollte die Bundesregierung die Erteilung humanitärer Visa ausweiten, um Menschen in akuten Krisensituationen rasch zu helfen. Hier will man die Bürger mit Katastrophenbildern moralisch erpressen. Dabei ist Akuthilfe vor Ort weit einfacher zu organisieren als der Aufwand, den deutschen Sozial- und Verwaltungsapparat für die Folgen solcher Helicopter-Visa umzufunktionieren.

      Und weiter. „Zudem sollte die Bundesregierung Möglichkeiten der Asylantragsteller in Drittstaaten außerhalb der EU prüfen.“ Motto lautet hier: Wenn es irgendwo auf der Welt Missstände gibt, soll Deutschland gleich mit Visa wedeln und die Last der ganzen Welt auf sich laden. In Eritrea freut sich dann irgendein Diktator auf Deviseneinnahmen durch Rücküberweisungen aus deutschen Sozialleistungen und hat natürlich kein Interesse daran, die humanitäre Lage vor Ort zu verbessern.
      Gerd Müller: „Die Bundesregierung sollte mit relevanten Herkunftsländern substanzielle Migrationspartnerschaften abschließen, um auch sichere Wege der Migration zu schaffen.“
      Dr. Gottfried Curio: Regierungen sollen für politische Missstände und Misswirtschaft also auch noch belohnt werden. Welchen Nutzen bitte haben die Deutschen von solchen angeblichen Partnerschaften, die einzig bezwecken, immer noch mehr Zugangswege nach Deutschland zu schaffen?

      Im Bericht heißt es weiter: „Angesichts der weltweit zunehmenden Zahlen Schutzsuchender sollte die Bundesregierung ihre Vorbehalte gegenüber einem Engagement von Kommunen bei der Flüchtlingsaufnahme überdenken. In Zusammenarbeit mit den über 220 deutschen Gemeinden, die eine Aufnahme von Flüchtlingen angeboten haben, sollte sie nach Wegen suchen, dieses Engagement zu würdigen und zu nutzen.“
      Statt dieses staatsfernen Angebot am bestehenden Ausländerrecht vorbei als Engagement zu preisen, gehört es bloßgestellt als das, was es ist: Als linke Schaufensterpolitik auf Kosten der eigenen Bevölkerung, Selbstbeweihräucherung linker Provinzfürsten, die sich um die Folgen nicht kümmern wollen, explodierende Mieten, soziale Spannungen, kultureller Heimatverlust.
      Weiter: „Die Bundesregierung sollte Geduldeten, die absehbar nicht in ihre Heimatländer zurückkehren können, sichere Bleibeperspektive bieten und damit die Zahl ausreisepflichtiger Personen reduzieren. Wer illegal – denn Geduldete haben kein Bleiberecht – nach legal umetikettiert, senkt vielleicht die Illegalität auf dem Papier, sodass die Union von legal und geordnet herumschwadronieren kann. Das ist aber nur Planerfüllung nach dem Prinzip Augenwischerei: Gesetz weg, Gesetzesbruch weg. Es ändert nämlich gar nichts am zugrundeliegenden Problem, sondern verschärft es noch, dass man sich ein Aufenthaltsrecht nämlich de facto ersitzen kann. Ein wesentlicher Pull-Faktor für illegale Zuwanderung. Dieselbe Fehlkonstruktion, die auch hinter dem sogenannten Spurwechsel steckt.

      Gerd Müller: „Aber es ist zu wenig, wenn Brüssel nur den Außengrenzschutz aufbaut und, was ich für fatal halte, die Seenotrettung ausschaltet und wir nicht mehr sehen, dass das Mittelmeer das Meer des Todes auch heute nach wie vor ist.
      Dr. Gottfried Curio: Hierzu fordert der Bericht Deutschland sollte sich für eine europaweite Entkriminalisierung der Seenotrettung einsetzen. Bezeichnenderweise sieht man die Illegalität nicht aufseiten der Schlepper und ihrer Helfer. – das sind offenbar die Partner und Verbündeten der Bundesregierung, nicht Frontex und EU-Grenzländer. Dabei würde, wie in Australien, durch sofortige Rückführung die Zahl der Bootsmigranten schnell gegen Null tendieren und das Seenotrettungs-Gesetz schreibt Verschiffung schlicht in den nächsten sicheren Hafen vor.
      Gerda Hasselfeldt: „Wir schlagen drittens vor, Aufnahmeländer von Flüchtlingen und Migranten längerfristig und planbar durch neue mehrjährige Pakte zu unterstützen, mit dem Ziel, erstens Weiterwanderung zu verhindern und zum zweiten, dass die Flüchtlinge nach spätestens 10 Jahren keine öffentliche Hilfe mehr brauchen.“

      Dr. Gottfried Curio: Das heißt, Deutschland soll Migranten und sogenannte Flüchtlinge aus aller Welt und in aller Welt 10 Jahre lang versorgen, wo immer sie sitzen. Dass im Falle diese dann immer noch nicht Selbstversorger sind – nach den 10 Jahren – die soziale Unterstützung danach trotzdem weitergeht, bleibt natürlich klar.
      Und welche Gründe sind denn nun fürs Migrieren nach Deutschland anzuerkennen?
      Gerda Hasselfeldt: „Die Hauptursachen sind Krieg, Verfolgung, Not, Perspektivlosigkeit. Dazu kommen aber zunehmend auch Konsequenzen aus dem Klimawandel, Umweltzerstörung, aber auch der demographische Druck oder schlechte Regierungsführung.“
      Dr. Gottfried Curio: Wenn man den letzten Grund hier hört – schlechte Regierung -, können Deutsche im Rahmen der Entwicklungs-Partnerschaft also auch bald anderswo auswärtig aufgenommen werden? Und Deutschland passt flächenmäßig 85 mal in Afrika hinein. Die Bevölkerungsdichte ist fünfmal höher. Warum sollte sich der demografische Druck in Afrika dann bitte nach Deutschland entladen dürfen?

      Gerd Müller: „Und es ist Corona. Diese Corona Pandemie hat 115 Millionen Menschen in absurde Armut zurückgeworfen.“
      Dr. Gottfried Curio: Hier weihnachtet es sehr und Müller will endlich die Gaben austeilen für migrationswillige Afrikaner. Um das den Deutschen schmackhaft zu machen, sucht er wie jeder gute Bauernfänger nach einem Anknüpfungspunkt aus der alltäglichen Erfahrung, um Vertrautheit zu suggerieren und daraus Scheinkonsequenzen zu ziehen. Dafür will er das absehbare Ende der Pandemie nicht abwarten, sondern permanente Zugangswege für eine temporäre Lage schaffen. Motto: Wie kann man Deutschland so schnell wie irgend möglich überfremden? Was ist ein universaler Grund, den praktisch jeder vorweisen könnte? Corona. Wer in diesen September also glaubt, CDU oder FDP wählen zu müssen, um Rot-Rot-Grün zu verhindern, der wird ein böses Erwachen erleben. Wohlgemerkt: Dieses Programm wurde von Urgesteine wie Gerd Müller und Gerda Hasselfeldt aus dem angeblich stramm konservativen Unionsteil der CSU vorgestellt. In Wahrheit hat man sich ideologisch längst den Grünen angeglichen und ist nicht einmal mehr bereit, auch nur hinhaltenden Widerstand zu leisten, ergeht sich vielmehr geradezu in einem Überbietungswettbewerb. Der angeblich unverbindliche Migrationspakt wird mit der Pedanterie eines Multi-Kulti-Musterschülers Punkt für Punkt umgesetzt. Es wird ausdrücklich betont, dass die Empfehlung in die Verhandlungen zur Regierungsbildung einfließen sollte, um schon in der nächsten Legislaturperiode umgesetzt zu werden. Die Grünen werden bei den Koalitionsverhandlungen hinter diesen von der Union selbst vorgelegten Diskussionsstand nicht zurück gehen wollen. Wer CDU-CSU wählt, wählt Links-Grün.

      Quelle: "UMSIEDELUNG_40.000_MIGRANTEN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""VIRUSLÜGE"" geschrieben. 31.05.2021

      Eine nüchterne Lagebeurteilung: der Selbstbetrug des „positiven Denkens“ (Q-Anon) und einige praktische Ratschläge zum Überleben


      Zudem waren die Verbrecher bereits derart erfolgreich, dass sich auch im unrealistischen Falle einer Aufhebung der gegenwärtigen Terrormaßnahmen bald katastrophale Folgen zeigen werden: Millionen (weltweit Milliarden) Menschen sind bereits „geimpft“ und werden entweder sterben oder als ferngesteuerte Cyborgsklaven vegetieren. Chaos und der Zusammenbruch der meisten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen werden in Folge des Massensterbens unausweichlich sein. Darüber hinaus haben die satanischen Verbrecher noch Asse wie (Welt)krieg, „Cyberpandemie“, vorgetäuschte Außerirdischeninvasion und Ähnliches im Ärmel. Und am Schlimmsten: die bereits geimpfte Mehrheit will die Lügen gar nicht aufgedeckt sehen und wird die politischen Büttel der satanischen Koordinatoren bei der nächsten Scheinwahl noch per Stimmzettel bestätigen.
      Vor diesem Hintergrund muss der nicht enden wollende Strom von Jubelnachrichten, mit denen man auf zahlreichen Telegram-Kanälen ertränkt wird, als Selbsttäuschung – wenn nicht bewusste Irreführung – bezeichnet werden. Repräsentativ ist hier der Q-Anon-Kult. Wenn man diesen Meldungen glaubt, dann sind wir nur noch wenige Schritte vom Endsieg entfernt: Alles wird ans Licht kommen. Und v.a.: Trump, unser Retter, ist bald wieder Präsident. Allein daran kann man bereits sehen, was das für einen Wert hat. Trump ist ein Impfbefürworter und es gibt Medienmaterial, das ihn mit der „Merkel-Raute“ zeigt. Muss hier noch mehr gesagt werden?
      Dann gibt es noch diejenigen, die glauben, Putin und die Russen werden uns retten. Putin macht bei der von Schwab organisierten Übung zur Cyberpandemie im Juli mit, genauso wie China. Ein deutlicheres Indiz, dass Russland eingebunden ist, dürfte es wohl nicht geben. Auch über den angeblich weniger gefährlichen russischen Impfstoff sollte man sich keine Illusionen machen. Der wird gebraucht, weil die Russen, rein psychologisch, nicht bereit wären, sich den Astralzeckengiftstoff oder Pfixer BionDeath spritzen zu lassen – aber wenn es „Sputnik“ ist… Vertrauenswürdig wäre Putin nur, wenn er darauf hinweisen würde, dass „Corona“ selbst laut offiziellen Statistiken keine Bedrohung und eine „Impfung“ daher unnötig ist.
      Die Q-Jünger sind repräsentativ für ein v.a. aus der esoterischen Szene bekanntes Phänomen: das „positive Denken“. Dieses hat Pfarrer Jakob Tscharntke von der Evangelischen Freikirche Riedlingen in seiner Predigt vom 23.05.2021 aufschlussreich analysiert. Er fragte, ob die Auferstehung Jesu wohl von den positiven Gedanken der Frauen, die sein Grab aufsuchten, abhängig war. Natürlich nicht. Diese Frauen waren verängstig, niedergeschlagen und verunsichert, sie hatten ja schließlich der Kreuzigung beigewohnt. Das „positive Denken“ ist ein Selbstbetrug, der letztendlich auf Überheblichkeit zurückgeht: Der Mensch redet sich ein, er hätte die Dinge in der Hand.
      Die „positiven Denker“ werden ihre Lernerfahrung noch machen müssen: Macht hat allein Gott, und Satan nur zeitweise, weil Gott es zulässt. Gottes Schutz werden wir nur erhalten, wenn wir dies einsehen und uns Ihm demütig anvertrauen. Diese Erkenntnis hat dann eine positive Wirkung, aber nicht in dem Sinne, dass wir durch das positive Denken Macht hätten, sondern dass wir durch unser Gottvertrauen geschützt und frei von Angst werden.
      Gottes Wort ist außerdem ewig, und Er wird die entsprechenden Ankündigungen über die Endzeit in den Evangelien und der Offenbarung nicht leichtfertig gemacht haben. Die Menschen müssen sich von allen ihren Lastern und Sünden befreien und zu Gott finden, und das würde sicher nicht geschehen, wenn jetzt ein paar Gerichtsurteile uns zur Normalität à la 2019 zurückführen und Trump wieder Präsident wird. Hinter dem Selbstbetrug des „positiven Denkens“ und der weltlichen Heilsfiguren steckt Satan, der dadurch die Menschen davon abbringen will, die einzige echte Rettung anzustreben: die Annahme Jesu Christi als unseren Erlöser und die Buße für unsere ehrlich eingestandenen Sünden.
      Wahre Kinder Gottes erfahren den Schutz und die Führung des Herren nicht erst seit der Endzeit. Eine gefestigte Beziehung zu Ihm gibt einem die Gewissheit, nichts fürchten zu müssen. Trotzdem ist es angemessen, sich darauf vorzubereiten, weltliche Not und Chaos durchstehen zu müssen. Wie bereits erläutert, wird dieses angesichts der bisher von den Satanisten erreichten Siege nicht ausbleiben. Zum Abschluss dieses Artikels daher einige Anregungen für die weltliche Vorsorge:
      Am wichtigsten ist es, genug zu Essen zu haben. Für wie lange die Vorräte reichen müssen, ist nicht abzusehen, weswegen wohl als Messlatte nur gelten kann „so viel man will und kann“. Als Grundstock empfiehlt sich Reis, ein Nahrungsmittel, das platzsparend und ohne Kühlung gelagert werden kann und lange haltbar ist, und verschiedene Öle und Gewürze, mit denen man diesen zubereiten kann. Als ergänzende Alternative kann Pasta dienen. Weiterhin ist Pumpernickel zu empfehlen, das in Dosen verpackt eine Haltbarkeit von mehreren Jahren hat und mit Erdnussbutter, Kokosöl und Honig bestrichen werden kann. Diese Grundlage ergänze man mit Konservendosen, z.B. Suppen, Eintöpfe, Gulasch, Fisch, Sauerkraut, Rotkohl, Bohnen, Obst etc. Damit es nicht ganz so langweilig wird, sind Kekse und Schokolade empfehlenswert.
      Auf diese Art und Weise kann man auch in einer Wohnung genug Vorräte für mehrere Monate anlegen. Schwieriger ist die Lagerung von ausreichend Trinkwasser für eine solche Zeit. Hier empfiehlt es sich, einen leistungsfähigen Wasserfilter, mehrere Kanister und einen Handwagen anzuschaffen, um Wasser von einer natürlichen Quelle (See oder Fluss) herbeiholen zu können.
      Als große Annehmlichkeit bei einem mehrwöchigen Blackout könnte sich überdies ein durch ein Solarpanel versorgter Stromspeicher erweisen. Beides zusammen kann man bereits für 600 bis 1000 Euro erwerben. Zum Kochen empfiehlt sich ein „Raketenofen“, den man mit Zweigen befeuern kann (natürlich auch mit Grillkohle). Und bitte nicht vergessen, ausreichend Streichhölzer und ein Benzinfeuerzeug zu besorgen.
      Woran viele nicht denken: Bei einem Blackout funktioniert auch die Klospülung nicht mehr. Man wird dann für eine Campingtoilette und einen ausreichenden Vorrat an (kompostierbaren) Beuteln dankbar sein. Die durch den Blackout herbeigeführten unhygienischen Zustände dürften übrigens der Auslöser einer echten Pandemie sein. Pest und Cholera sind keine Überraschung, wenn Fäkalien auf jeder Straße liegen. Kritiker der Viren-Theorie merken an, dass solche Krankheiten nicht durch medizinische, sondern durch sanitäre Errungenschaften verschwunden sein dürften.

      Diese Hinweise ließen sich natürlich noch mannigfach ergänzen (erste Hilfe, Selbstverteidigung etc.). Sie sollen den Leser nur daran erinnern, dass noch einiges durchzustehen sein dürfte. Am allerwichtigsten bleibt aber die geistige Vorsorge: Wir leben in der Endzeit, und alles geschieht nur, weil es für viele Menschen die letzte Chance ist, sich vom weltlichen Trug zu lösen und ihre Seele durch die Hinwendung zu Gott dem Vater zu retten.
      Quelle: "POSITIV_DENKEN"
      Während Irans Mullahs die Hamas zum Terrorismus anstiften, will die Biden-Administration die Sanktionen aufheben (von Majid Rafizadeh)
      Inmitten der eindeutigen Beteiligung des iranischen Regimes an der Anstiftung zum Terrorismus gegen israelische Zivilisten, kommen die Gespräche zur Aufhebung der Sanktionen gegen das Regime in Wien voran. Die Biden-Administration bietet der iranischen Führung offenbar noch mehr Zugeständnisse und Sanktionserleichterungen an, Zugeständnisse, die «über die nuklearspezifischen Sanktionen hinausgehen.»

      In der Zwischenzeit ermutigen die iranischen Führer die Hamas mehr Raketen auf Israel, einen langjährigen Verbündeten der USA im Nahen Osten, abzuschiessen. Darüber hinaus hat der Chef der Quds-Truppe des Korps der Islamischen Revolutionsgarden im Iran, Esmail Ghaani, in einem Telefonat mit dem Hamas-Führer Ismail Haniyeh kürzlich der Hamas für ihre Angriffe gelobt.
      Unabhängig davon hat der Oberste Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, der das letzte Wort in der iranischen Aussenpolitik hat, in den sozialen Medien zum Terrorismus aufgerufen. Er schrieb auf Twitter:
      ° «Die Palästinenser sind wach und entschlossen. Sie müssen diesen Weg fortsetzen. Mit diesen Verbrechern kann man nur mit der Sprache der Macht reden. Sie müssen ihre Schlagkraft erhöhen, stark sein, den Feind konfrontieren und ihn zwingen, seine Verbrechen zu beenden. #FreePalestine»
      Khamenei bezeichnete auch die gesamte Nation Israel als ein Terroristenlager:
      ° «Seit dem ersten Tag haben die Zionisten das besetzte Palästina in eine Basis für Terrorismus verwandelt. Israel ist kein Land; es ist ein #TerroristCamp gegen Palästinenser & andere muslimische Nationen. Der Kampf gegen dieses despotische Regime ist ein Kampf gegen Unterdrückung & Terrorismus. Und das ist unser aller Verantwortung.»
      Die Twitter-Richtlinien weisen darauf hin, dass sie Nutzer «wegen des Risikos weiterer Aufstachelung zur Gewalt» suspendieren. Aber Twitter scheint Khamenei volle Immunität zu gewähren. Wohlgemerkt hat Twitter den ehemaligen Präsidenten Donald J. Trump während seiner Amtszeit «wegen des Risikos weiterer Aufstachelung zur Gewalt» gesperrt.
      Zahlreiche Nutzer auf Twitter begannen nun, die Plattform dafür zu kritisieren, dass sie den Obersten Führer des Irans nicht sperrt, weil er eindeutig zur Gewalt aufruft. Aaron Klein, ein leitender Berater des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu, tweetete:
      ° «Wie kann Twitter Ali Khamenei nicht sperren, obwohl er in dem unten stehenden Posting ganz offen zum Terrorismus gegen Israelis aufruft? Sein Tweet ist ein virtuelles Kommando an die vom Iran unterstützten palästinensischen Dschihadisten.»
      «Warum ist @khameni_ir immer noch auf Twitter? If this isn't incitement, idk wtf is!!!» schrieb @JeremyKossen. Und @eL3CT10n wandte sich an Twitter-CEO Jack Dorsey und fragte: «Warum um alles in der Welt sperren Sie @khamenei_ir und all seine anderen Accounts nicht?»

      Philip Klein schrieb einen Artikel auf National Review mit dem Titel «Why Is Twitter Letting Iran's Ayatollah Khamenei Incite Rocket Attacks on Israeli Civilians?»
      Die klare Aufstachelung des iranischen Regimes zum Terrorismus gegen Israel hat auch viele US-Senatoren dazu veranlasst, einen Brief an die Biden-Administration zu schreiben:
      ° «In den letzten Tagen haben die vom Iran finanzierten palästinensischen Terroristen in Gaza zahlreiche Raketenangriffe auf Israel gestartet. Sie zielen auf israelische Zivilisten und Städte, einschliesslich Israels Hauptstadt, Jerusalem. Dies ist sehr beunruhigend, da Mitglieder Ihrer Regierung derzeit in Wien mit dem Iran verhandeln, dem weltweit führenden staatlichen Sponsor von Terrorismus.»
      Die Senatoren fordern die Biden-Administration auf, die Verhandlungen mit dem iranischen Regime zu beenden:

      ° «Die Vereinigten Staaten, die aktive Verhandlungen mit dem Iran führen und möglicherweise Milliarden von Dollar an Sanktionserleichterungen bewilligen, tragen zweifellos dazu bei, dass der Iran die Hamas und andere terroristische Organisationen unterstützt, die Amerikaner und unsere Verbündeten angreifen. Wir fordern Sie auf, die Verhandlungen mit dem Iran sofort zu beenden und deutlich zu machen, dass es keine Sanktionserleichterungen geben wird.»
      US-Aussenminister Antony Blinken wies jedoch umgehend die Forderung der Senatoren zurück, die Biden-Administration solle ihre Gespräche in Wien mit dem Iran wegen der Finanzierung von Hamas-Raketen durch Teheran einstellen: «Ich habe nichts dazu zu sagen, ob es eine iranische Beteiligung an den Vorgängen in Gaza gibt oder nicht», sagte er.
      Das iranische Regime hat eindeutig Waffen an die Hamas geliefert. Sogar der Oberste Führer des Iran gab am 22. Mai 2020 zu:
      ° «Der Iran hat erkannt, dass das einzige Problem der palästinensischen Kämpfer der fehlende Zugang zu Waffen ist.... Mit göttlicher Führung und Hilfe haben wir geplant, und das Kräfteverhältnis in Palästina hat sich verändert, und heute kann der Gazastreifen gegen die Aggression des zionistischen Feindes bestehen und ihn besiegen.»
      Das iranische Regime sieht die Angriffe der Hamas offenbar auch als Vergeltung für die Tötung von General Qasem Soleimani, dem iranischen General, der die extraterritoriale Quds-Truppe des Irans befehligte und 2020 von den Vereinigten Staaten ausgeschaltet wurde. Ein Mitglied des iranischen Parlaments, Ahmad Naderi, sieht den Konflikt sogar als «Segen». Er erklärte, dass die «Uhr für die Vernichtung Israels schneller ticken wird», und fügte hinzu: «Das ist der Segen, der durch das Blut unseres Haj Qasem gebracht wurde.»
      Es ist unfassbar, dass die Biden-Administration ihren Plan zur Wiederbelebung des Atomabkommens und zur Aufhebung der Sanktionen gegen die iranischen Mullahs vorantreibt, während Israel, einer der engsten Verbündeten Amerikas, von der vom Iran unterstützten Terrorgruppe Hamas angegriffen wird und die iranischen Führer eindeutig zum Terrorismus gegen die israelische Zivilbevölkerung aufrufen.
      Aus humanitären Gründen und um ihren Verbündeten zu verteidigen, muss die Biden-Administration die Gespräche mit dem iranischen Regime unverzüglich einstellen. Und sie darf es definitiv nicht finanzieren. Jede Grosszügigkeit wird nur dazu missbraucht werden, die iranische Miliz, das Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC), zu bereichern und weitere Länder im Nahen Osten ins Visier zu nehmen – zusätzlich zu den Vereinigten Staaten, wie es am 11. September und 1983 geschah. Dieses Mal jedoch könnten die Angriffe von iranischen Stützpunkten in Venezuela oder der südlichen Hemisphäre ausgehen.

      Quelle: "IRAN_HAMAS_TERROR"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""3000_VERFAHREN"" geschrieben. 29.05.2021

      Über 3000 islamistische Terrorverfahren seit den Grenzöffnungen 2015


      Der Flüchtlingswelle folgt die islamistische Terrorwelle
      Wir befinden uns mittlerweile im 6. Jahr der Merkel’schen »Grenzöffnungen«, wobei die mediale Sprachpolizei versucht, diesen Begriff so weitgehend wie möglich zu tabuisieren. Wie immer die politisch korrekte Bezeichnung auch lauten mag, der 13. September 2015 wird als jener Tag in die deutschen Geschichtsbücher eingehen, an dem Angela Merkel der Bundespolizei, vormals dem Bundesgrenzschutz, untersagte, Deutschlands Grenzen, die Identität des Landes, die Sozialsysteme und im Besonderen die Sicherheit der Bürger zu schützen.

      Wie es aber um die Sicherheitslage in diesem Land tatsächlich steht, darüber sagt die Analyse der Terrorzahlen der vergangenen Jahre weit mehr aus als die unter Manipulationsverdacht stehende Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) aus dem Hause Seehofer. Der Verlauf des Flüchtlingsstroms und dessen höchst problematischer Anteil an Islamisten und Terroristen lassen sich an den Zahlen des Generalbundesanwalts direkt ablesen. Diesen zufolge leitete der Generalbundesanwalt seit 2015 insgesamt 3026 islamistische Terrorverfahren ein.
      Das ist eine geradezu unfassbare Zahl, besonders wenn man sich vergegenwärtigt, dass beispielsweise ein Verfahren gegen eine fünfköpfige IS-Zelle in Berlin mit nur einem einzigen Terrorverfahren Eingang in die Statistik findet.
      Die Anzahl der Islam-Terroristen in Deutschland hat nach Schätzungen von Sicherheitsexperten längst fünfstellige Dimensionen angenommen. Es folgen Fakten, die dem Autor auf Anfrage von der Pressestelle des Generalbundesanwalts in Karlsruhe mitgeteilt wurden:
      • 2015 wurden 108 Terrorverfahren mit islamistischem Bezug eröffnet.
      • 2016 hat sich mit 201 islamistischen Terrorverfahren diese Zahl fast verdoppelt.
      • 2017 schlägt sich die Flüchtlingswelle mit 1052 Terrorverfahren in der Statistik nieder.
      • 2018 wurden 884 islamistische Terrorverfahren dokumentiert.
      • 2019 kamen weitere 400 islamistische Terrorverfahren hinzu.
      • 2020 sind 381 weitere islamistische Terrorverfahren eingeleitet worden.

      Die Gesamtsumme der durch den Generalbundesanwalt eingeleiteten islamistischen Terrorverfahren summiert sich seit 2015 somit auf 3026 Terrorfälle.
      Die offenen Grenzen, die Migrationsagenda der Bundesregierung, der Kontrollverlust und das Staatsversagen, das sich unter anderem im Nicht-Abschieben von Islamisten und Terrorismusverdächtigen zeigt, haben zu einer dramatischen Verschlechterung der Sicherheitslage geführt. Die Sicherheitsbehörden rechnen jederzeit mit neuen islamistischen Terroranschlägen. Dieses Phänomen stellt leider auch keinen kurzfristigen, also vorübergehenden Kollateralschaden der Flüchtlingspolitik dar, sondern wird eine bleibende Belastung für die nachfolgende Generation werden. Ein Blick nach Frankreich, England und Belgien lässt eine baldige und anhaltende Eskalation befürchten. Unterdessen verbreiten Bundesminister wie Heiko Maas aber öffentlich und unwidersprochen Falschnachrichten: »Es gibt keine Verbindung, keine einzig nachweisbare Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen – außer vielleicht eine: nämlich dass die Flüchtlinge vor den gleichen Leuten in Syrien flüchten, die verantwortlich sind für die Anschläge in Paris«, sagte der damalige Bundesjustizminister im ARD-Morgenmagazin.

      Während AfD-Mitglieder es sich gefallen lassen müssen, dass ihnen Zitate bis aus ihren Teenagerzeiten nachgetragen werden, musste sich Herr Maas für solche vorsätzlichen Fake News niemals medial rechtfertigen oder entschuldigen. Dabei reicht ein Blick in die Pressemitteilungen des Generalbundesanwalts aus, um zu erkennen, dass Terroristen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan mittlerweile in großer Anzahl als Terrorverdächtige in Deutschland enttarnt wurden.
      Wenn sich »Flüchtlinge« als Kriegsverbrecher erweisen
      Nehmen wir beispielsweise eine Pressemitteilung der Bundesanwaltschaft vom 18. Januar 2021, die für jeden Bürger unter generalbundesanwalt.de frei zugänglich ist.
      Dort heißt es:
      ° Anklage gegen ein mutmaßliches Mitglied sowie einen mutmaßlichen Unterstützer der ausländischen terroristischen Vereinigung »Jabhat al-Nusra (JaN)« wegen des Vorwurfs eines Kriegsverbrechens u.a. erhoben.
      ° Die Bundesanwaltschaft hat am 16. Dezember 2020 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf Anklage gegen den syrischen Staatsangehörigen Khedr A. K. sowie den syrischen Staatsangehörigen Sami A. S. erhoben.
      ° Die Angeschuldigten sind hinreichend verdächtig, im Zusammenhang mit einem nichtinternationalen bewaffneten Konflikt eine nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Person gemeinschaftlich getötet zu haben
      (§ 8 Abs. 1 Nr. 1 VStGB, § 211 Abs. 2 Var. 4 StGB). […]
      Sie verbrachten gemeinsam mit den weiteren Beteiligten den gefesselten und bereits durch schwere Misshandlungen gezeichneten Gefangenen zum Hinrichtungsort. Khedr A. K., mit einem Schnellfeuergewehr bewaffnet, übernahm dort die Bewachung des Gefangenen und die Abschirmung der Hinrichtung. Sami A. S. wiederum filmte entsprechend der vorherigen Planung die Erschießung und kommentierte die Aufzeichnung in verherrlichender Art und Weise. Die Aufnahme stellte er anschließend der Terrororganisation »Jabhat al-Nusra (JaN)« für deren Propagandaarbeit zur Verfügung.

      Die uns von den Mainstream-Medien angekündigten »hilfsbedürftigen Flüchtlinge« entpuppten sich also in diesem Fall als brutale Mörder und Kriegsverbrecher. Wie hoch die Dunkelziffer in diesem epochalen Migrationsstrom insgesamt ist, bleibt jedoch bisher unbekannt.
      Die AfD-Fraktion versucht zwar, durch zahlreiche Anfragen an belastbare Zahlen zu gelangen, doch wird die größte Oppositionspartei im Bundestag durch die Bundesregierung in dreister, ja geradezu antidemokratischer Weise ausgebremst. Wer über einen hohen Blutdruck verfügt, sollte sich die Drucksache »Deutscher Bundestag 19/25939« besser nicht durchlesen. Für alle hartgesottenen Leser aber ist das hier hinterlegte Dokument sehr aufschlussreich; ganz besonders auch im Blick darauf, mit welchen hanebüchenen Begründungen parlamentarische Anfragen zu Islamisten in Deutschland abgewürgt werden:
      ° Eine Beantwortung der Frage kann wegen des damit verbundenen unzumutbaren Aufwands nicht erfolgen. […] Zum derzeitigen aufenthaltsrechtlichen Status des genannten Personenkreises kann das BAMF auf Grund der Kompetenzverteilung keine Auskünfte erteilen.
      ° […] Die weitere Beantwortung kann aus Gründen des Staatswohles nicht offen erfolgen. Sie enthalten unter dem Aspekt des Staatswohles schutzbedürftige Informationen, die im Zusammenhang mit nachrichtendienstlichen Aufklärungsmethoden und Vorgehensweisen des BfV unter Einfluss von Kooperationen mit anderen Behörden, anderen Nachrichtendiensten im Rahmen der Aufgabenwahrnehmung gezogen werden.

      Dennoch werden in diesem Dokument Zahlen und Fakten genannt, die die Destabilisierung Deutschlands untermauern. Folgende Einschätzung aus dem Bundesinnenministerium, die auch in der Drucksache nachzulesen ist, müsste eigentlich vor jeder Bundestagssitzung durch den Bundestagspräsidenten verlesen werden, damit die Abgeordneten an die Folgen ihrer desaströsen Politik erinnert werden:

      ° Die Bedrohungslage für Deutschland befindet sich unverändert auf einem hohen Niveau. Deutschland steht weiterhin im unmittelbaren Zielspektrum von internationalen terroristischen Organisationen. Mit einer anhaltend hohen Gefahr jihadistisch motivierter Gewalttaten ist auch im Jahr 2021 zu rechnen.
      Quelle: "3000_VERFAHREN"
      Impfpflicht durch die Hintertür: Corona-Regime zementiert Zwei-Klassen-Gesellschaft (Kaspar Sachse)

      Der “digitale grüne Nachweis”, der Impfungen und Testergebnisse festhält, kommt auf EU-Ebene. Auch das Bundesjustizministerium will “Geimpfte” gegenüber “Nicht-Geimpften” bevorzugen – die Zwei-Klassen-Gesellschaft ist damit zementiert. Eine epochale Zäsur.
      Als letztes Jahr die ersten Meldungen über ein “neuartiges Coronavirus” aus China zu uns hinüberschwappten, reagierten Politik und Medien bis in den März zunächst entspannt. “Rechte Verschwörungstheoretiker”, die wir seit dem nicht mehr loswerden, faselten etwas von geplanten “Ausgangssperren” und langsam kam das Wort “Lockdown” bzw. “Shutdown” in Mode. Beispielsweise am 14. März 2020 schrieb ntv mit Berufung auf das Bundesgesundheitsministerium:

      ° “An Gerüchten, dass auch eine Art landesweite Ausgangssperre bevorstehe, ist jedoch nichts dran.”
      Zwei (!) Tage später wurden dann “Maßnahmen, die es so noch nie gab”, beschlossen und führten hierzulande in den ersten Lockdown vom 22. März bis zum 4. Mai. Zu dieser Zeit traten dann sich selbst als “Demokratischer Widerstand” oder “Querdenker” bezeichnende Akteure auf. Sie erzählten wirre, nein krude Geschichten, z. B. dass das Grundgesetz nicht mehr gelte, und phantasierten von Überwachungs-Apps, die die Regierung und private Firmen planen, um die Mobilität der Leute zu kontrollieren. Das war natürlich alles Quatsch, wie sich zeigen sollte, und ist heute gar kein Thema mehr.
      Die Qualitätsmedien und diverse Politiker hatten dann auch schnell die richtigen Bezeichnungen für solche Spinner: “Corona-Leugner”, “Covidioten” oder “Schwurbler” bereichern seitdem unsere Sprache. Daneben sprach auch die Politik endlich ein Machtwort, um den Zweiflern der “Maßnahmen” den Wind aus den Segeln zu nehmen. So verkündete Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Jahrhundertrede vom 18. März 2020:

      ° “Glauben Sie keinen Gerüchten, sondern nur den offiziellen Mitteilungen, die wir immer auch in viele Sprachen übersetzen lassen.”
      Das beruhigt(e) natürlich ungemein, genauso wie ihr weniger lang nachhallender Satz aus derselben Rede:
      ° “Wir sind eine Demokratie. Wir leben nicht von Zwang, sondern von geteiltem Wissen und Mitwirkung. Dies ist eine historische Aufgabe, und sie ist nur gemeinsam zu bewältigen.”
      Doch die “Querdenker”, die es wortwörtlich auch schon “vor Corona” gegeben haben soll, und Konsorten wollten nicht aufhören, an der “neuen Normalität” zu rütteln. Zum einen rückte ein gewisser Klaus SchwUnd dann war da noch Bill Gates, Gründer von Microsoft, ohne dessen Programm “Word” so mancher Meinungsmacher noch auf der guten alten Schreibmaschine unterwegs wäre und seine Nachbarn im Homeoffice durch die lauten Anschläge nerven würde.
      Einst reichster Mann der Welt, trat Gates in jüngster Zeit durch zahlreiche lustige Projektideen wie ein von ihm finanziertes Experiment zur Abschwächung von Sonnenlicht hervor. Vor Neid Erblassende kritisieren, dass Gates vor Kurzem der größte Eigentümer von Farmland in den USA geworden ist oder dass er in einem 66.000 Quadratmeter großen Eigenheim im US-Bundesstaat Washington lebt und in seinem Privatjet 486 Gallonen Treibstoff pro Flugstunde verbraucht. Es sei ihm doch gegönnt! Denn schließlich ist er mit seiner Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung der größte Einzelspender der finanziell angeschlagenen Weltgesundheitsorganisation WHO und ein großer Fan des – na, Sie ahnen, was kommt – des Impfens!
      Das haben auch diverse “Schwurbler” mitbekommen und witterten spätestens eine Impfpflicht, als der Philanthrop Gates am Ostersonntag 2020 in einem neunminütigen Interview, immerhin ein Drittel der gesamten Sendezeit, einem völlig unkritischen Moderator Ingo Zamperoni verkündete, dass
      ° “wir den zu entwickelnden Impfstoff letztendlich sieben Milliarden Menschen verabreichen werden”.

      Das klingt doch großartig! Die Querdenker in ihrer verquasten Traumwelt jedoch interpretierten in diese Worte eine bevorstehende Impfpflicht für jedermann – bloß gut, dass sich jetzt endlich der Bundesverfassungsschutz um diese demokratiegefährdenden Parias kümmert. Außerdem versicherten uns unsere obersten Politiker immer wieder, dass es nicht zu einer Impflicht gegen COVID-19 kommen wird. So zum Beispiel Gesundheitsminister Jens Spahn am 18.11.2020, kurz bevor das “Dritte Infektionsschutzgesetz” im Bundestag durchgewunken wurde. Er sagte damals (und nicht nur bei dieser Gelegenheit):
      ° “Ich gebe Ihnen mein Wort: Es wird in dieser Pandemie keine Impfpflicht geben.”
      Auf EU-Ebene sucht man derlei Aussagen vergebens, es spricht aber auch niemand von einer Impfpflicht. Seit einigen Monaten lässt sich hier ein Wettbewerb der einzelnen Länder feststellen, wer denn am schnellsten die Grundlagen für einen digitalen Impfpass schafft. Die nicht ganz unumstrittene Vorgehensweise Israels dient da zumeist als Vorbild. Impfen lassen muss sich freilich keiner, aber ohne digitalen Nachweis eines aktuellen PCR-Tests dürfte es fortan schwierig werden, die Landesgrenzen innerhalb der EU zu überwinden. Dazu kommt: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kleckert auch nicht, sondern klotzt ordentlich ran: Mitte April orderte sie 1,8 Milliarden Dosen Corona-Impfstoff von Pfizer/BioNTech, der auch für die Kleinsten gedacht ist, für ca. 28 Milliarden Euro. Auf der offiziellen Website der EU heißt es zum “digitalen grünen Nachweis”:
      ° “Die digitale grüne Nachweis wird in allen EU-Mitgliedstaaten anerkannt. Er wird dafür sorgen, dass derzeit geltende Beschränkungen abgestimmt aufgehoben werden können.”
      Und zur Gretchenfrage “Kann man auch ohne Impfung in ein anderes EU-Land reisen?” heißt es ebenda:
      ° “Ja. Der digitale grüne Nachweis soll den freien Personenverkehr innerhalb der EU erleichtern. Er ist aber keine Voraussetzung für die Freizügigkeit. Sie ist ein Grundrecht in der EU. Der digitale grüne Nachweis kann auch Testergebnisse bescheinigen, deren Vorlage von staatlicher Seite häufig verlangt wird. […] Er soll als Beleg für den Corona-Status einzelner Personen dienen und somit das Reisen erleichtern.”

      Der digitale grüne Nachweis enthält “notwendige zentrale Informationen wie Name, Geburts- und Ausstellungsdatum sowie Angaben zu Impfstoff/Test/Genesung und ein individuelles Erkennungsmerkmal”.ab, seit Jahrzehnten Chef des World Economic Forum in Davos, in ihren Blickpunkt: Schwab und seine mächtigen Freunde planen angeblich einen “Great Reset”, einen großen Neustart für alle Menschen auf der Welt. Der soll mit mehr Nachhaltigkeit, sozial-ökologischer Transformation und Klimaschutz einhergehen. Klingt eigentlich super, oder? Dafür müssen lediglich ein “paar” Freiheiten aufgegeben und das Portemonnaie etwas aufgemacht werden. Aber auch diese Verschwörungstheorie, die man besser Verschwörungserzählung oder -mythos nennen sollte, wie uns umtriebige Psychologinnen gelehrt haben, sollte sich als völliger Humbug erweisen.
      Und dann war da noch Bill Gates, Gründer von Microsoft, ohne dessen Programm “Word” so mancher Meinungsmacher noch auf der guten alten Schreibmaschine unterwegs wäre und seine Nachbarn im Homeoffice durch die lauten Anschläge nerven würde.
      Einst reichster Mann der Welt, trat Gates in jüngster Zeit durch zahlreiche lustige Projektideen wie ein von ihm finanziertes Experiment zur Abschwächung von Sonnenlicht hervor. Vor Neid Erblassende kritisieren, dass Gates vor Kurzem der größte Eigentümer von Farmland in den USA geworden ist oder dass er in einem 66.000 Quadratmeter großen Eigenheim im US-Bundesstaat Washington lebt und in seinem Privatjet 486 Gallonen Treibstoff pro Flugstunde verbraucht. Es sei ihm doch gegönnt! Denn schließlich ist er mit seiner Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung der größte Einzelspender der finanziell angeschlagenen Weltgesundheitsorganisation WHO und ein großer Fan des – na, Sie ahnen, was kommt – des Impfens!
      Das haben auch diverse “Schwurbler” mitbekommen und witterten spätestens eine Impfpflicht, als der Philanthrop Gates am Ostersonntag 2020 in einem neunminütigen Interview, immerhin ein Drittel der gesamten Sendezeit, einem völlig unkritischen Moderator Ingo Zamperoni verkündete, dass
      ° “wir den zu entwickelnden Impfstoff letztendlich sieben Milliarden Menschen verabreichen werden”.
      Das klingt doch großartig! Die Querdenker in ihrer verquasten Traumwelt jedoch interpretierten in diese Worte eine bevorstehende Impfpflicht für jedermann – bloß gut, dass sich jetzt endlich der Bundesverfassungsschutz um diese demokratiegefährdenden Parias kümmert. Außerdem versicherten uns unsere obersten Politiker immer wieder, dass es nicht zu einer Impflicht gegen COVID-19 kommen wird. So zum Beispiel Gesundheitsminister Jens Spahn am 18. November 2020, kurz bevor das “Dritte Infektionsschutzgesetz” im Bundestag durchgewunken wurde. Er sagte damals (und nicht nur bei dieser Gelegenheit):
      ° “Ich gebe Ihnen mein Wort: Es wird in dieser Pandemie keine Impfpflicht geben.”

      Auf EU-Ebene sucht man derlei Aussagen vergebens, es spricht aber auch niemand von einer Impfpflicht. Seit einigen Monaten lässt sich hier ein Wettbewerb der einzelnen Länder feststellen, wer denn am schnellsten die Grundlagen für einen digitalen Impfpass schafft. Die nicht ganz unumstrittene Vorgehensweise Israels dient da zumeist als Vorbild. Impfen lassen muss sich freilich keiner, aber ohne digitalen Nachweis eines aktuellen PCR-Tests dürfte es fortan schwierig werden, die Landesgrenzen innerhalb der EU zu überwinden. Dazu kommt: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kleckert auch nicht, sondern klotzt ordentlich ran: Mitte April orderte sie 1,8 Milliarden Dosen Corona-Impfstoff von Pfizer/BioNTech, der auch für die Kleinsten gedacht ist, für ca. 28 Milliarden Euro. Auf der offiziellen Website der EU heißt es zum “digitalen grünen Nachweis”:
      ° “Die digitale grüne Nachweis wird in allen EU-Mitgliedstaaten anerkannt. Er wird dafür sorgen, dass derzeit geltende Beschränkungen abgestimmt aufgehoben werden können.”
      Und zur Gretchenfrage “Kann man auch ohne Impfung in ein anderes EU-Land reisen?” heißt es ebenda:
      ° “Ja. Der digitale grüne Nachweis soll den freien Personenverkehr innerhalb der EU erleichtern. Er ist aber keine Voraussetzung für die Freizügigkeit. Sie ist ein Grundrecht in der EU. Der digitale grüne Nachweis kann auch Testergebnisse bescheinigen, deren Vorlage von staatlicher Seite häufig verlangt wird. […] Er soll als Beleg für den Corona-Status einzelner Personen dienen und somit das Reisen erleichtern.”
      Der digitale grüne Nachweis enthält “notwendige zentrale Informationen wie Name, Geburts- und Ausstellungsdatum sowie Angaben zu Impfstoff/Test/Genesung und ein individuelles Erkennungsmerkmal”.
      Na dann: Also Impfung oder PCR-Test (den man freilich selbst bezahlen muss) als neuer Goldstandard des sicheren Reisens. Viele scheint das kaum zu stören, Hauptsache wieder “Freiheit”. Diese Naivität ist nur schwer zu ertragen. Denn historisch betrachtet wird damit eine epochale Zensur durchgeführt. Tatsache ist, dass man bis Anfang 2020 generell nicht davon ausging, dass alle Menschen potenzielle “Virenschleudern” sind, die man permanent von ihren Mitmenschen isolieren müsse. Bis dahin galten Menschen erst dann offiziell als “krank”, wenn ein Arzt das nachgewiesen hatte.
      Wenn heute die Untertanen, ehedem Bürger, Einkaufen, Verreisen oder in ein Restaurant gehen möchten (früher das Normalste der Welt), müssen sie nun mittels vom Staat angeordneter fragwürdiger PCR-Tests bescheinigen, dass sie nicht in Verdacht stehen, ihre Mitmenschen zu “gefährden”, oder eben per Impfung. Die Harvard-Ökonomin Shoshana Zuboff bringt das in ihrem richtungweisenden Buch, das sich wie eine finstere Vorahnung auf die neue Epoche liest, auf den Punkt. In “Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus” schreibt sie:
      ° “Die Negation des Rechts, keine Spuren zu hinterlassen, solange man nicht gegen Gesetze verstößt, wird sich in unsern Bewusstsein wie in unseren Leben einnisten, ohne mehr störrische Irritationen auszulösen.”

      Die potenziellen Gefahren für die Menschheit drohen jedoch nicht nur bei den Viren. Die “Negation” des Rechts lässt sich auch hervorragend auf andere Bereiche wie die Kriminalitätsprävention übertragen: Es könnte sein, dass Schmidt heute Abend seine Frau schlägt, die Algorithmen sprechen dafür.
      Doch zurück zu den Impfpässen in der EU und der Kritik daran. So betonte der russische Außenminister Sergei Lawrow bereits Anfang März auf einer Pressekonferenz in Moskau, dass die Einführung der in der EU diskutierten digitalen Impfpässe zu einem indirekten Impfzwang führen könnte. Lawrow wörtlich:
      ° “Die Menschen werden also gezwungen sein, sich impfen zu lassen, wenn sie reisen wollen. Mittlerweile können sich die Menschen in Europa ein Leben ohne Reisen innerhalb der EU-Länder kaum noch vorstellen. Mal sehen, was am Ende dabei herauskommt. Ich hoffe, dass eine Entscheidung mit Rücksicht auf die Interessen der Bürgerinnen und Bürger der EU getroffen wird und nicht aufgedrängt wird. Die freiwillige Impfung ist ein äußerst wichtiger Punkt.”

      Auch in anderen Teilen der Welt sieht man das ähnlich. Der Gouverneur von Florida hat beispielsweise die Ausstellung von Impfpässen bei hohen Strafandrohungen verboten, denn, so Ron DeSantis:
      ° “Es ist sowohl für die Regierung als auch für den privaten Sektor völlig inakzeptabel, von Ihnen (den Bürgern) zu verlangen, dass Sie den Nachweis der Impfung erbringen, nur um einfach in der Lage zu sein, sich am normalen gesellschaftlichen Leben zu beteiligen.”
      Und in Deutschland? Da prescht das Bundesjustizministerium mit einem bereits lange erwarteten Referentenentwurf vor, den die Welt in blumigsten Worten beschreibt:
      ° “Der Impfpass soll schon sehr bald das Ticket für die Rückkehr zu Freiheiten und für ein Ende der Corona-bedingten Einschränkungen im Alltag sein. Wenn es nach dem Bundesjustizministerium geht. Das hat einen Entwurf vorgelegt, in dem geregelt wird, wie Geimpfte und Genesene wieder ihre Grundrechte wahrnehmen können.”

      Im Entwurf findet sich dann folgende verheißungsvolle Passage:
      ° “Das heißt, dass es geimpften und genesenen Personen zukünftig wieder möglich sein wird, ohne vorherige Testung zum Beispiel Ladengeschäfte zu betreten, Zoos und botanische Gärten zu besuchen oder die Dienstleistungen von Friseuren und Fußpflegern in Anspruch zu nehmen.”
      Wer also geimpft ist, ist klar im Vorteil? Nicht unbedingt. Denn zuerst stellt sich die Frage, welche Ladengeschäfte und andere Einrichtungen “Corona” wirtschaftlich überhaupt überlebt haben (zumal der Lockdown sicher noch eine Weile andauern wird) und – je nach derzeitiger Verordnungslage – überhaupt öffnen dürfen. Viel wichtiger ist aber die Frage nach den Nebenwirkungen der Impfungen und den – das liegt auf der Hand – überhaupt nicht erforschten Langezeitwirkungen – denn wir haben es nach wie vor mit einer Notfallzulassung in der EU zu tun. Grundsätzlich sei jedem ans Herz gelegt zu studieren, wie die Pharmaindustrie arbeitet (beispielsweise im Film: Big Pharma – Die Macht der Konzerne) und welche enorme Lobby diese beispielsweise im Bundestag oder Brüssel hat.
      In letzter Zeit häufen sich zudem Berichte über Nebenwirkungen der Impfungen, besonders bei jungen Leuten: “18-jähriger Schüler erkrankt nach BioNTech-Impfung an Herzmuskelentzündung”, “32-Jährige verstirbt nach Astrazeneca-Impfung: ‘Viele wollten davon nichts wissen'”, “Israel: Mehrere Fälle von Herzmuskelentzündung nach BioNTech/Pfizer-Impfung werden untersucht” oder zuletzt: “Corona-Impfung: Veränderte Menstruation – Berichte über heftige Blutungen und Krämpfe”.
      Dabei haben junge Menschen, bei denen, wie allgemein bekannt ist, COVID-19-Erkrankungen in aller Regel deutlich milder verlaufen als bei der Ü70-Generation, ohnehin ein vergleichsweise schweres Kreuz in der “Corona-Krise” zu tragen: Der vielen Dinge beraubt, die das Leben lebenswert machen (Veranstaltungen, Konzerte, Feiern, Abschlussbälle, Ausgehen, Tanzen), zum Homeoffice (falls der Job noch da ist) gezwungen und bis an ihr Lebensende dazu verdonnert, die angehäuften “Corona-Staatsschulden” in Form von höheren Steuern und geringeren Renten zu begleichen, sollen sie sich jetzt noch gesundheitlichen Risiken der Impfungen (die freilich auch Ältere betreffen) aussetzen? Und auch das vermutlich nicht nur in diesem Jahr – spricht doch der Pfizer-Chef von “jährlichen Auffrischungen”.
      Da haben wir also die nächste Zensur innerhalb der Pandemie: Denn ursprünglich ging es bei allen “Corona-Maßnahmen” doch ausschließlich um die Gesundheit der Menschen, oder? Doch die Nebenwirkungen der Impfung werden offenbar schlichtweg in Kauf genommen.
      Das Grundgesetz scheint bei derlei heftigen Eingriffen in die persönliche Freiheit den Bedenkenträgern einer “Impfpflicht durch die Hintertür” jedoch recht zu geben. So schreibt der Rechtsanwalt und Strafverteidiger Gerhard Strate im Cicero:
      ° “Das Grundgesetz ist keine Schönwetterlektüre, mit welcher die Nation sich schmückt, so lange die Lage ruhig und überschaubar ist. Es ist vielmehr der rettende Mast, den wir besonders im Sturm keinesfalls loslassen dürfen. Dies gilt für das Recht auf körperliche Unversehrtheit ebenso wie für das Recht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit oder für die Berufsfreiheit.”
      Die Hoffnung stirbt freilich zuletzt, dass er damit bei den Verantwortlichen Gehör findet.

      Quelle: "IMPFPFLICHT"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""KRIEGSGEREDE"" geschrieben. 28.05.2021

      Habecks Kriegsgerede ist zutiefst grünes Gedankengut


      Die Grünen sind spätestens seit dem Kosovo-Krieg keine pazifistische Partei. Inzwischen steht der Krieg gar im Grundsatzprogramm. Robert Habeck muss es wissen.
      Diese revolutionären Kräfte wollten, bevor sie zusammen mit Teilen der Friedensbewegung die Grünen aus der Taufe hoben, die bestehenden freiheitlich-demokratischen gesellschaftlichen Verhältnisse zerstören und nach dem Vorbild der Sowjetunion, Chinas und Kambodschas durch die Diktatur einer Parteienkaste ersetzen, die letztlich mit denselben Mitteln herrschen sollte wie die Herren in Moskau, Ost-Berlin und Peking oder rechte Diktatoren in Chile und Argentinien oder einst die Nazis.
      Grüne Pazifisten als Bauernfänger
      Notwendigerweise musste es bei den Grünen vor allem zu Beginn populäre pazifistische Repräsentanten geben, die dazu beitrugen, die sich vor der Atomkraft, dem Atomkrieg und dem Waldsterben fürchtende Jugend für die Partei zu begeistern. In der innerparteilichen Auseinandersetzung aber waren diese Leute von Anfang an hoffnungslos unterlegen. Politisch setzten sich andere durch. Ihren endgültigen Sieg errangen diese selbsternannten „Realos“ auf dem Kosovo-Sonderparteitag in Bielefeld 1999, wo Joschka Fischer die Partei dazu brachte, erstmals seit 1945 wieder deutsche Soldaten in einen Krieg zu schicken.
      In dieser Tradition stehen die Aussagen Robert Habecks. Sie sind das Ergebnis seiner politischen Sozialisation in einer sich längst auch im Grundsatzprogramm zu militärischer Kriegsgewalt bekennenden Partei. In Absatz 393 rechtfertigen die Grünen solche Einsätze lapidar mit den Worten:
      ° „Die Anwendung militärischer Kriegsgewalt bringt immer massives Leid mit sich. Wir wissen aber auch, dass die Unterlassung in einzelnen Fällen zu größerem Leid führen kann. (…).“
      In Absatz 394 heißt es weiter:
      ° „Der Einsatz von militärischer Gewalt ist immer nur äußerstes Mittel. Er kommt nur in Betracht, wenn alle alternativen Möglichkeiten wie Sanktionen oder Embargos aussichtslos sind. Ein Militäreinsatz braucht einen klaren und erfüllbaren Auftrag, ausgewogene zivile und militärische Fähigkeiten und unabhängige Evaluierungen. (…).

      Wenn sich also heute ein Jürgen Trittin, der im Übrigen einst aus einer „K“-Gruppe zu den Grünen stieß, nun so tut, als seien die Grünen eine pazifistische Partei, dann ist diese Aussage vor allem dem anstehenden Bundestagswahlkampf geschuldet. Eine pazifistische Partei sind die Grünen nicht, aber auch keine revolutionäre Kraft.

      Annalena Baerbock bei den „Young Global Leaders“
      So wie Trittin, Fischer, Cohn-Bendit und andere von Mitgliedern des revolutionären Kampfes zu treuen Vasallen der USA mutierten, so stehen auch die Grünen heute fest an der Seite der Amerikaner. Gerade erst ist ihre Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock in die Gruppe der „Young Global Leaders“ berufen worden. Aus Deutschland zählt neben ihr nur Gesundheitsminister Jens Spahn zu der illustren Runde mit Leuten wie Facebook-Chef Mark Zuckerberg, dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz, dem US-Schauspieler Leonardo di Caprio oder Google-Mitbegründer Larry Page.
      In Berlin heißt es, die USA wünschten sich eine Kanzlerin Baerbock. Solche Botschaften machen nicht ohne Grund die Runde. Denn bei den Grünen wissen die USA wie sie dran sind. Das beste Beispiel aktuell ist der Streit um die Gasleitung Nord Stream2. Während die Bundesregierung, die Linke und die AfD den Pipelinebau unterstützen, fordern die Grünen einen Baustopp und vertreten so gemeinsam mit der FDP die Interessen der USA.
      In der Ukraine hat Robert Habeck nichts anderes getan. Seine Aussagen zu Defensivwaffen müssen – neben allen anderen Implikationen – vor allem auch als deutliche Botschaft an die Amerikaner verstanden werden. So empfiehlt Habeck die Grünen als künftige Regierungspartei.

      Quelle: "GRÜNE"
      Die gewollte Falle schnappt zu - Von Ausnahmezustand zu Ausnahmezustand: Was befürchtet wurde, tritt ein

      Nach der Wahl wird ohnehin die Mär vom Klimanotstand die Pandemie ablösen. Die Ausnahmezustandsgesetzgebung wird für den Klimanotstand modifiziert.
      In diesen Tagen entscheidet sich, ob Deutschland den Schritt von der repräsentativen Demokratie zur Kanzlerdiktatur macht. Eine Bundeskanzlerin, die aufruft, demokratische Wahlen rückgängig zu machen, die Wahlergebnisse für unentschuldbar, die ihre Meinungen für alternativlos hält, und für die der Streit um das beste Argument, um die beste Lösung nur „Diskussionsorgien“ darstellt, muss man nicht unbedingt für eine mustergültige Demokratin halten.
      Doch es sind die Parteien, die CDU und die SPD, die Grünen, es sind die Ministerpräsidenten der Länder, die diese Politik erst ermöglichen, sie können sich nicht herausreden, sie haben nämlich Merkels Politik des Ausnahmezustandes, des Regierens mit „Notverordnungen“ erst ermöglicht. Schließlich waren sich „die meisten Abgeordneten…der Problematik ihres neuen Gesetzes bewusst. Als der Bundestag im März 2020 erstmals über die Feststellung einer „„epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ im Rahmen des neuen Bevölkerungsschutzgesetzes entschied, bestanden deswegen viele auf einer engen zeitlichen Begrenzung“, schreibt die Welt.
      So wie sich viele der Tragweite des Infektionsermächtigungsgesetzes und seiner Verschärfungen bewusst waren, wussten viele, was sie beschließen, als sie die Aushebelung des Föderalismus durch die „Bundesnotbremse“ und durch die Einschränkung des Rechtsweges der Gewaltenteilung schweren Schaden zufügten. Nicht nur die Judikative wurde durch die Exekutive beschädigt, sondern die Exekutive beschädigte auch die Legislative.
      Der Regensburger Staatsrechtler Thorsten Kingreen nennt das den „Verstetigungseffekt“, der von einigen Juristen befürchtet wurde. Doch der Begriff „Verstetigungseffekt“ ist nur dann kein Euphemismus, wenn unter Verstetigung die Verstetigung der Machtverschiebung von der Judikativen, von der Legislativen und von der Föderativen (die Befugnisse der Bundesländer) zur Exekutiven hin gemeint ist und natürlich deren Fortsetzung und Ausbau. Andere, willige Juristen, haben Angela Merkel geholfen, die Machtverschiebung in großer Dimension und sehr verdeckt voranzutreiben, indem die Maßnahmen an die epidemische Lage geknüpft worden sind. Das erweist sich nun als Blankoscheck für die Regierung, den Ausnahmezustand bis zu den Wahlen im Herbst aufrecht zu erhalten. Eine Mutante findet sich immer, käme sie auch vom Mond oder vom Mars.
      Weil man die Maßnahmen an die epidemische Lage gebunden hat, sitzt man nun in der erwünschten und bezweckten Falle, den Ausnahmezustand nicht einfach aufheben zu können, weil man sonst auch alle Maßnahmen, die möglicherweise sinnvoll sein könnten, aufhebt. Kingreen stellt fest, dass die epidemische Lage sich „derart in die Rechtsordnung eingefressen“ hat, „dass man sie nicht einfach beenden kann“.
      Über 30 Mal findet sie sich allein im Infektionsschutzgesetz. Zwar könne man, so Kingreen, für Maskenpflicht und Abstandsgebote auch neue Rechtsgrundlagen schaffen. Dann brauche man den Beschluss der epidemischen Lage nicht mehr. Doch daran scheinen die Regierungsparteien kein Interesse zu haben. Vor diesem Hintergrund und vor der Aussicht, dass der Bundestag im Juni „die epidemische Lage“ verlängern wird, erweisen sich die Beteuerungen von Unionspolitikern, dass man den Ausnahmezustand, dass man die Maßnahmen bald beenden und dass man ohnehin mit dieser Macht sorgsam umgehen werde, als blanker Zynismus, denn mit Macht wurde noch niemals sorgsam umgegangen.

      Macht wurde bisher immer genutzt und ausgenutzt, weil es einfach dem Wesen der Macht entspricht. Deshalb sieht das Grundgesetz Mechanismen der Machtkontorolle und Machtbeschränkung vor. Doch genau jene wurden seit 2020 immer perfekter ausgehebelt. Not kennt kein Gebot – und Not ist immer. Deshalb setzten Merkels willige Juristen ihren ganzen Intellekt ein, um immer weitere Durchgriffsrechte für die Exekutive zu schaffen. Die zynische Argumentation läuft so:
      Viele Schutzmaßnahme gegen die Pandemie sind an die epidemische Lage geknüpft, würde man die epidemische Lage aufheben, würde man ja auch sehr „sinnvolle“ und sehr „notwendige“ Maßnahmen wie Abstandsgebot und Maskenpflicht aufheben. Gleiches gilt für die Quarantänepflicht. Wenn man nicht Abstandsgebot, Maskenpflicht und Quarantänepflicht aufheben will, dann muss man die Möglichkeit von Ausgangsperren, Betriebssperrungen, wozu auch Universitäten und Schulen, der schwergetroffene Einzelhandel gehören, Regelungen zu Testungen und Impfungen, Demonstrationsverbote und Hausdurchsuchungen, ohne dass eine Anordnung eines Gerichtes oder der Staatsanwaltschaft vorliegt, akzeptieren. Die schaurige Pointe lautet, wenn man das Abstandsgebot oder die Maskenpflicht für sinnvoll hält, muss man Ausgangsperren, Betriebssperrungen, Regelungen zu Testungen und Impfungen, Demonstrationsverbote und willkürliche Hausdurchsuchungen in Kauf nehmen.
      Im Beispiel gesagt lässt sich die Regierung das Recht verlängern, weil jemand falsch nach Rechts abgebogen ist, die ganze Straße, nein alle Straßen der Stadt oder des Landkreises zu sperren. So äußerte mit größter Unschuldsmiene der Unionsfraktionsvize Thorsten Frei gegenüber der Welt: „Die Feststellung der epidemische Lage ist zwingende Voraussetzung dafür, dass auch die weniger eingriffsintensiven Maßnahmen des Infektionsschutzgesetzes angewandt werden können“. So wird die Maske zum Maulkorb. SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese hält es für unstrittig, dass die epidemische Lage im Bundestag verlängert wird. Frei ist dafür, dass die epidemische Lage drei weitere Monate gelten soll.
      Für den Staatsrechtler Kingreen ist es wahrscheinlich, dass „die epidemische Lage bis in den Winter hinein verlängert“ wird, „bis man Zeit findet, das infektionsschutzrechtliche Gefahrenabwehrrecht grundlegend neu zu regeln.“ Woher nimmt er seinen Optimismus? Noch nie hat eine Regierung auf erweiterte Durchgriffsrechte freiwillig verzichtet. Die Neuregelung des „infektionsschutzrechtlichen Gefahrenabwehrrecht“ wird nur die Rechte der Exekutive zu Lasten des Bürgers grundlegend erweitern.

      Ich habe immer wieder die Vermutung geäußert, dass die Bundesregierung den Ausnahmezustand bis mindestens zu den Wahlen verlängern wird, erstens weil sie das Ausmaß der sozialen und wirtschaftlichen Zerstörung, die ihre panische und falsche Politik, ihre himmelschreienden Versäumnisse, das Staatsversagen so lange als möglich bemänteln will, und zweitens Angela Merkel in ihrer Amtszeit nicht mehr mit den Folgen ihrer Politik konfrontiert werden möchte. Vielleicht hofft man auf eine Briefwahl, die als einzige Wahlmöglichkeit nicht akzeptabel und nicht demokratisch legitim ist.
      Nach der Wahl wird ohnehin die Mär vom Klimanotstand die Pandemie ablösen. Die Ausnahmezustandsgesetzgebung wird für den Klimanotstand modifiziert. Aus demokratischer Perspektive wird das Klimaschutzgesetz, an dem derzeit so eifrig gearbeitet wird, nur die Ergänzung des erweiterten Infektionsschutzgesetzes darstellen, so dass man vom Coronalockdown in den Klimalockdown wechseln kann und vice versa. Weshalb sollte man deshalb sonst so hektisch daran arbeiten, dieses Gesetz noch in dieser Legislaturperiode ohne Rücksicht auf Verluste durch den Bundestag zu peitschen? Wie gesagt: Notstand ist eigentlich immer – und wer dem widerspricht, ist ohnehin nur ein Verschwörungstheoretiker, ein Schwurbler, ein Rechter. In der DDR reichte noch ein Namen dafür aus: der Klassenfeind, den es mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt.
      Ein Schweizer Journalist erzählte mir, dass die sinnvollen Einschränkungen der Freiheit, die aufgrund des II. Weltkrieges in der Schweiz erlassen worden waren, auch nach dem Krieg Bestand hatten und dass selbst in der liberalen Schweiz die Bürger vier Jahre benötigten, um sich ihre vollständige Freiheit zurückzuholen. Was das für Deutschland bedeutet, kann sich jeder vorstellen. Regierungen verzichten nicht freiwillig auf Ausnahmerechte, die sie sich geschaffen haben. Lord Acton sagte nicht zu Unrecht: „Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut.“ Und nicht zufällig gehörte dieses Zitat zu den Losungen, die von den Demonstranten 1989 auf Transparenten getragen und skandiert wurden.

      Die Lage ist ernst. Die Regierung gewöhnt sich ans Durchregieren. Das Parlament versagt, es stimmt seiner Entmachtung zu. Es müsste, wollte es Parlament sein, der Regierung die Verlängerung der epidemischen Lage verweigern. Alles andere käme der Selbstabdankung gleich. Die Demokratie taumelt von Notstand zu Notstand, von Notstandsgesetz zu Notstandsgesetz – und wird dabei immer schwächer. Die herrschenden Kreise in der Bundesrepublik haben anscheinend beschlossen, das Volk zu beherrschen, das sie für unmündig erachten – und das nach dem alten römischen Grundsatz „divide et impera“ ohnehin in kleine und kleinere Gruppen aufgelöst wird. Statt des deutschen Volkes, das der Souverän des Grundgesetzes ist, scheinen nur noch die schon länger Hierlebenden und die kürzlich Hinzugekommenen, Angehörige von Täter-und Opfergruppen, vom Rassismus Betroffene und Menschen die qua Geburt bereits Rassisten sein sollen, zu existieren.
      Die Bundeskanzlerin entriss ihrem damaligem Generalsekretär auf der Wahlparty die Deutschlandflagge, die Fahne der deutschen Demokratie, und legte sie beiseite, Teile der Grünen wollen den Begriff Deutschland aus der Überschrift des Wahlprogramms streichen, sie wollen keine Politik für die Deutschen machen, sondern für abstrakte Menschen, für ihre Menschen.
      Nach der unvollendeten Revolution von 1989 hat es den Anschein, dass wir nun die vollendete Reaktion des juste milieus erleben. Angela Merkel sagte einmal: uns ist das Ding entglitten. Sie hat recht. Das „Ding“ ist die Demokratie.
      Alle in Europa öffnen, nur Deutschland sperrt ein. Guten Morgen in Angela Merkels tristem Herrschaftsbereich. Für Deutschland bricht die bleierne Zeit an, die Zeit ohne Uhren, die Zeit der ewigen Lockdowns.

      Quelle: "AUSNAMEZUSTAND_KLIMANOTSTAND"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""KLIMAVERSCHMUTZER"" geschrieben. 27.05.2021

      Warum Merkel und Söder beliebt und zugleich verhasst sind


      Angela Merkel und Markus Söder sind bei den Wählern viel beliebter als ihre Parteien. Bei wem sind sie eigentlich so beliebt, und wer sind ihre Kritiker?
      Im Verlauf der letzten Jahre hatte ich verschiedene CDU-Veranstaltungen besucht: Zweimal war ich bei Vorträgen von Prof. Patzelt im thüringischen Ettersburg, einmal ebenda bei einer Veranstaltung mit Michael Klonovsky – damals noch „Focus“-Redakteur und heute Direktkandidat der AfD zur Bundestagswahl in Chemnitz – und ein weiteres Mal in Ebeleben bei einem Wahlkampfauftritt von Hans-Georg Maaßen. Außerdem kenne ich einige CDU-Abgeordnete ganz gut, ich verzichte hier mal auf die Namensnennung, um ihnen keinen Ärger zu bereiten.
      Niemals wurden die Fehlleistungen der Kanzlerin in öffentlichen CDU-Veranstaltungen wirklich beim Namen genannt. Wie in der DDR erfolgt Kritik verblümt oder im persönlichen Gespräch unter vier Augen. Einge Male wurde Merkel einfach nicht erwähnt, sie schwebt wie der Geist von Thane Banquo jedoch im Raum. Öffnete sich jedoch die Türe und sie würde in den Raum schreiten, würden alle ihre Kritiker und Zweifler wie von der Tarantel gestochen aufspringen und wie die Trommelhasen von Duracell bis zum Umfallen klatschen. Auch das erinnert an SED-Parteitage in der DDR.

      Merkels Gegner werden Direktkandidaten
      Zumindest in Ostdeutschland scheinen die Merkel-Kritiker die CDU-Basis zu dominieren. Beim letzten politischen Aschermittwoch war ich zwar selbst nicht anwesend, aber das Merkel-Opfer Friedrich Merz erhielt als Hauptredner in Bad Sulza Berichten zufolge lautstarke Zustimmung eines mit mehreren hundert Mitgliedern und Anhängern gefüllten Saals.
      Ganz im Gegensatz zu diesen Beobachtungen werden Angela Merkel von Forsa und anderen Instituten hohe Zustimmungswerte bescheinigt. Im Mai 2021 immerhin 59 %. Weniger zufrieden oder unzufrieden sind nur 40 %. Die CDU als Partei hat dagegen hat nur um die 25 % Zuspruch.
      Könnte es sein, dass die Zustimmung zur Politik der Kanzlerin nur teilweise von den Anhängern der eigenen Partei, sondern vielmehr von Klimaesoterikern, Grünen, Linken und Sozialdemokraten kommt?
      AfD- und FDP-Anhänger gehören bestimmt nicht zu ihren Fans, sie vereinen aber derzeit in Umfragen zur Bundestagswahl 25 % der Befragten auf sich. Irgendwoher müssen ja die restlichen 15 % Merkelkritiker herkommen, um die 40 % vollzumachen. Sind es rechte Unionsmitglieder?
      Die CDU scheint tief gespalten zu sein. Verschiedene Kandidatenaufstellungen für die Bundestagswahl illustrieren das. Südthüringen mit der Kandidatur von Maaßen war kein Ausrutscher. Im benachbarten Wahlkreis 195 wurde der Mehrfachabweichler Albert Weiler aufgestellt. Und Mike Mohring, der Merkel nie zugetan war, erhielt im Wahlkreis 191 das Direktmandat. Im Sauerland schaffte es Friedrich Merz.

      Ist Söder für die Linken attraktiv?
      Dieselbe Frage wie zu Merkel stellt sich bei Söder. Bei wem ist er eigentlich so beliebt? In Bayern sinkt der Stern der CSU, obwohl Söder hohe demografische Werte aufweist. Ist er vielleicht, der seinen Modernismus gern wie eine Monstranz vor sich herträgt, nicht eher für Grüne, Linke und Sozialdemokraten attraktiv? Doch was nutzt es, wenn er beim Gegner zwar beliebt ist, aber von Grünen, Linken und Sozis dann an der Urne doch nicht gewählt wird?
      Dem Zeitgeist hinterherzurennen hat sich in der Vergangenheit immer nur auf kurze, nie jedoch auf mittlere und lange Sicht bewährt. Der jugendbewegte Zug, auf den im Spätkaiserreich und in der Weimarer Republik alle Parteien mehr oder weniger aufgesprungen waren, fuhr in den Ersten Weltkrieg und ins Dritte Reich.
      Die Reformation führte in den 30jährigen Krieg. Die russische Jugendbewegung landete in der Oktoberrevolution und endete erst in Stalins Genickschussanlagen. Der italienische Futurismus war und ist immer noch faschistisch.

      Quelle: "SÖDER_MERKEL"
      China: Weltweit größter Klimaverschmutzer verschmutzt weiter (von Judith Bergman)

      ° Wenn China es ernst meinte damit, die Emissionen zu reduzieren, wäre diese Absicht in seinem neuen Fünfjahresplan für die Jahre 2021-2025, der im März veröffentlicht wurde, ersichtlich gewesen. Der Plan wurde jedoch beschrieben als "kaum mehr als vage Verpflichtungen zur Bekämpfung der Kohlendioxidemissionen" enthaltend.
      ° Wie das Wall Street Journal im Februar in einem Leitartikel schrieb, erklären Initiativen wie diese, warum "Peking Biden und Paris liebt". Sie ermöglichen es China nach den Worten des Leitartikels, "gratis auf dem CO2-Dampfer mitzufahren" – was ein uneingeschränktes Wirtschaftswachstum in einer Zeit bedeutet, in der China die dominierende wirtschaftliche und technologische Macht der Welt werden will.
      ° Wie viel kostet die Erfüllung der Zusagen von Präsident Biden zum Klimaschutzabkommen tatsächlich und zu welchem ​​tatsächlichen Nutzen für wen und wie grosse weitere Vorteile wird das China effektiv bringen?
      ° In einer Zeit, in der China so offensichtlich das eine sagt und das andere tut und seinen Anteil an den weltweiten Verpflichtungen zur Reduzierung der CO2-Emissionen – wie es die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt tun sollte – eindeutig nicht erfüllt, sendet die Erhöhung der amerikanischen Klimaschutzversprechen ganz falsche Signale aus. Was China und andere sehen, ist, dass unabhängig davon, was sie selber tun – auch wenn sie die Welt täuschen und ihr räuberisches Verhalten fortsetzen – die USA bereit sind, ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit zu reduzieren und China einen dicken roten Teppich auszurollen, um die dominierende Supermacht der Welt zu werden, was genau die Rolle ist, die es anstrebt.


      Das kommunistische China baute im Jahr 2020 mehr als dreimal so viel neue Kohlekraftkapazität wie alle anderen Länder der Welt zusammen – das entspricht mehr als einem großen Kohlekraftwerk pro Woche, so ein im April von Global Energy Monitor veröffentlichter Bericht.
      Auch stiegen im Jahr 2020 Chinas CO2-Emissionen um 1,5%, während die der meisten anderen Länder zurückgingen. Obwohl sich die Welt im Jahr 2020 von der Kohle zurückzog, wurden diese Abschaltungen durch Chinas neue Kohlekraftwerke übertrumpft.
      Noch bevor China diese neuen Anlagen baute, war es der weltweit größte Emittent von Kohlendioxid (CO2) aus fossilen Brennstoffen: 2019 war China für fast 30% der CO2-Emissionen verantwortlich – ungefähr doppelt so viel wie die USA, zweitgrößter Emittent. China, der Hauptkohleverbraucher der Welt, hat bereits die weltweit größte Konzentration an Kohlekraftwerken. Im Jahr 2020 wurden 3,84 Milliarden Tonnen Kohle gefördert, die höchste Produktion seit 2015. Darüber hinaus importierte China im Jahr 2020 304 Millionen Tonnen Kohle, ein Anstieg von 4 Millionen Tonnen gegenüber 2019.
      Laut der Internationalen Energieagentur stammten "79,7 Prozent der chinesischen Emissionen 2018 aus Kohle, verglichen mit 70,6 Prozent in Indien, 25,8 Prozent in den USA und 27,9 Prozent in der Europäischen Union" und "Seit 2011 hat China mehr Kohle verbraucht als der Rest der Welt zusammen. "
      Obwohl China der weltweit vorherrschende Klimaverschmutzer ist, signalisiert es weiterhin Tugenden und vermarktet sich fälschlicherweise als Champion der Umwelt. "Wir sollten die Natur schützen und die Umwelt schützen, so wie wir unsere Augen schützen, und uns bemühen, eine neue Beziehung zu fördern, in der Mensch und Natur gedeihen und in Harmonie leben können", sagte Xi Jinping auf dem jüngsten von US-Präsident Joe Biden veranstalteten Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs zum Thema Klima.
      In Wirklichkeit hat die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) jedoch genau das Gegenteil von Umweltschutz getan. In einem Artikel, der 2017 von der Yale School of Environment veröffentlicht wurde, schrieb Professor William Laurance:
      ° "Ich habe noch nie gesehen, dass eine Nation einen so überwältigenden Einfluss auf die Erde hat wie China heute.
      ° "Weltweit ist China auf fast allen Kontinenten an einer schwindelerregenden Vielfalt von Rohstoffgewinnungs-, Energie-, Agrar- und Infrastrukturprojekten beteiligt – Straßen, Eisenbahnen, Wasserkraftdämme, Minen – die beispiellose Schäden an Ökosystemen und biologischer Vielfalt anrichten."
      Der Artikel zitierte aus einer Weltbankanalyse von fast 3.000 Projekten:
      ° "Chinesische Auslandinvestoren und Unternehmen dominieren häufig in ärmeren Ländern mit schwachen Umweltvorschriften und -kontrollen, was dazu führt, dass diese Länder zu 'Verschmutzungshäfen' für chinesische Unternehmen werden."

      Zusätzlich schrieb Laurance:

      ° "China ist seit langem ein schwarzes Loch für den illegalen Handel mit Wildtieren, der weltweit größte Konsument von allem, von Pangolinen über Tigerteile bis hin zu Haifischflossen und Nashornhorn ... China ist ein starker Konsument von illegalem Holz, obwohl es verspätet Schritte unternimmt, um den Zufluss in seinen Markt einzuschränken. In Westafrika werden Palisanderwälder illegal kahlgeschlagen, fast ausschließlich, um die hohe Nachfrage in China zu befriedigen. Die Auswirkungen sind noch schwerwiegender in der asiatisch-pazifischen Region, in der einheimische Wälder von Sibirien bis zu den Salomonen übernutzt werden, um die chinesischen Holzmärkte zu bedienen."
      Trotzdem machte Xi auf dem Gipfel den Eindruck, als hätte China nur darauf gewartet, dass die Vereinigten Staaten zum Pariser Abkommen zurückkehren. "China begrüßt die Rückkehr der Vereinigten Staaten zum multilateralen Prozess der Klimaregulierung", sagte er und fügte hinzu:
      ° "Die Industrieländer müssen ihre Ambitionen und Maßnahmen im Klimaschutz erhöhen. Sie müssen konkrete Anstrengungen unternehmen, um den Entwicklungsländern zu helfen, die Kapazitäten und die Widerstandsfähigkeit gegen den Klimawandel zu stärken, sie bei der Finanzierung, der Technologie und dem Aufbau von Kapazitäten zu unterstützen, um die Entwicklungsländer dabei zu unterstützen, den Übergang zu einer umweltfreundlichen und kohlenstoffarmen Entwicklung zu beschleunigen."

      Die chinesische Regierung versucht offenbar, die Übernahme ihrer eigenen Emissionsverantwortung zu vermeiden, indem sie sich weiterhin eindeutig als sich entwickelnde Wirtschaft definiert – "die Hilfe braucht" – obwohl China derzeit nach den USA die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ist.
      Jedes Land, das das Pariser Abkommen unterzeichnet hat, hat ein Ziel – einen national festgelegten Beitrag (NDC) – zur Reduzierung der CO2-Emissionen bis 2030 vorgelegt. China hingegen erhielt einen Freipass zur Erhöhung der Emissionen bis 2030, wenn sie ihren Höhepunkt erreichen sollen. Dieser Höhepunkt würde jedoch immer noch bedeuten, dass das Land "riesige Mengen [von] CO2 produziert – 12,9 bis 14,7 Milliarden Tonnen Kohlendioxid pro Jahr für das nächste Jahrzehnt oder sogar 15 Prozent pro Jahr über dem Niveau von 2015".
      Auf dem Gipfel wiederholte Xi ein früheres Versprechen, vor 2060 eine CO2-Neutralität zu erreichen und "den Anstieg des Kohleverbrauchs im 14. Fünfjahresplanzeitraum [2021-2025] strikt zu begrenzen und im 15. Fünfjahresplanzeitraum abzubauen". Bemerkenswerterweise erwähnte Xi in den nächsten fünf Jahren überhaupt keinen Rückgang des Kohleverbrauchs. er sprach nur davon, seine Zunahme zu begrenzen.
      Wenn China es ernst meinte, die Emissionen zu reduzieren, wäre diese Absicht aus seinem neuen Fünfjahresplan für die Jahre 2021-2025 ersichtlich gewesen, der im März veröffentlicht wurde. Der Plan wurde jedoch beschrieben als "kaum mehr als vage Verpflichtungen zur Bekämpfung der Kohlendioxidemissionen" enthaltend.
      "Im Rahmen des Plans werden Chinas Emissionen weiter steigen", sagte Dr. Zhang Shuwei, Chefökonom am Draworld Environment Research Center.
      ° "Insgesamt enthält der Plan nicht genügend Details darüber, wie China die Dekarbonisierung der Wirtschaft beschleunigen will, und bietet auch keine strategischen Leitlinien für die Kohlenstoffspitze vor 2030 und die Erreichung der Kohlenstoffneutralität bis 2060."
      Im Gegensatz dazu hatten die USA unter dem früheren Präsidenten Barack Obama zugesagt, die CO2-Emissionen bis 2025 um 26% bis 28% unter das Niveau von 2005 zu senken. Präsident Biden, der nach seinem Amtsantritt im Januar in einem seiner ersten Executive Orders wieder zum Pariser Abkommen zurückkehrte, versprach auf dem jüngsten Gipfel, dass die USA die CO2-Emissionen bis 2030 um mindestens 50% senken werden.
      Wie das Wall Street Journal im Februar in einem Leitartikel schrieb, erklären Initiativen wie diese, warum "Peking Biden und Paris liebt". Sie ermöglichen es China nach den Worten des Leitartikels, "gratis auf dem CO2-Dampfer mitzufahren" – was ein uneingeschränktes Wirtschaftswachstum in einer Zeit bedeutet, in der China die dominierende wirtschaftliche und technologische Macht der Welt werden will.

      Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass China seinen Klimaschutzverpflichtungen nachkommt, und es gibt genügend Präzedenzfälle, um zu zeigen, dass den Zusagen der KPCh nicht vertraut werden kann. Im Jahr 1984 versprach China, dass die Autonomie Hongkongs, einschließlich seiner Rechte und Freiheiten, nach der Rückkehr zur chinesischen Souveränität von 1997 nach dem Prinzip "ein Land, zwei Systeme" 50 Jahre lang unverändert bleiben würde. Im Juni 2020 jedoch, als China in Hongkong sein eisernes nationales Sicherheitsgesetz einführte, hatte China sein Versprechen zurückgezogen, und die KPCh zerschmettert Hongkong weiterhin.
      China hat auch seine Verpflichtung von 2015 gebrochen, künstliche Inseln, die Peking in der Spratly-Inselkette im Südchinesischen Meer gebaut hat, nicht zu militarisieren, und es hat mindestens neun der Verpflichtungen nie eingehalten, die es beim Beitritt zur Welthandelsorganisation eingegangen ist, um nur einige Beispiele zu nennen.
      Die Liste der gebrochenen Versprechen enthält noch nicht einmal die Lügen, die China der Welt über die angebliche Nichtübertragbarkeit des aus Wuhan stammenden Coronavirus erzählte, das bisher mehr als drei Millionen Menschen das Leben gekostet und unzählige Volkswirtschaften verwüstet hat.
      Laut einer Studie, die vom American Council for Capital Formation mit Unterstützung des US-Handelskammerinstituts für Energie des 21. Jahrhunderts im Jahr 2017 in Auftrag gegeben wurde, hätte die Erfüllung der Zusagen von Obama zum Pariser Klimaabkommen "die US-Wirtschaft bis 2040 3 Billionen US-Dollar und 6,5 Millionen Arbeitsplätze im Industriesektor" kosten können. Das in der Studie verwendete Modell umfasste "berechnete Vorteile aus dem Bau und Betrieb von Projekten für erneuerbare Energien. Im Modell wurden diese wirtschaftlichen Vorteile jedoch durch höhere Kosten aufgewogen." Wie viel kostet es tatsächlich, die Klimaversprechen von Präsident Biden zu erfüllen, und zu welchem ​​tatsächlichen Nutzen für wen, und wieviele weitere Vorteile wird es China effektiv bringen?
      In einer Zeit, in der China so offensichtlich das eine sagt und das andere tut und seinen Anteil an den weltweiten Verpflichtungen zur Reduzierung der CO2-Emissionen – wie es die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt tun sollte – eindeutig nicht erfüllt, sendet die Erhöhung der amerikanischen Klimaschutzversprechen ganz falsche Signale aus. Was China und andere sehen, ist, dass unabhängig davon, was sie selber tun – auch wenn sie die Welt täuschen und ihr räuberisches Verhalten fortsetzen – die USA bereit sind, ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit zu reduzieren und China einen dicken roten Teppich auszurollen, um die dominierende Supermacht der Welt zu werden, was genau die Rolle ist, die es anstrebt.

      Quelle: "UMWELTVERSCHMUTZER_CHINA"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""QUANTITÄT"" geschrieben. 25.05.2021

      Baerbock & Co. mit Erfolgsprämien ins Kanzleramt


      Die Erfolgsprämien an Annalena Baerbock und andere zeigen: Die Grünen wollen den politischen Erfolg mit Geldgeschenken an die eigene Führung erzwingen. - Erfolgsprämien als Leistungsanreiz für politischen Erfolg
      Sowohl bei der AfD als auch bei der FDP arbeiten die Vorsitzenden rein ehrenamtlich. Und die Linke beschäftigt ihre Vorsitzenden im Anstellungsverhältnis, sofern sie kein Abgeordnetenmandat innehaben.
      Anders als bei allen anderen Parteien mit Ausnahme der SPD, spielt Geld bei den Grünen in der politischen Arbeit also eine zentrale Rolle. Einzig die Grünen setzen bei ihrem Führungspersonal Geld als Leistungsanreiz für politischen Erfolg ein. Das ist keine Kleinigkeit, denn auf diese Weise verändern sie den Charakter ihrer politischen Arbeit und möglicherweise auch den ihrer Akteure.
      Wirtschaftsliberales Denken
      Was Boni-Zahlungen bewirken und verursachen können, haben die Banken in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder aufs Anschaulichste demonstriert. Nicht nur einmal hat die Verlockung hoher Erfolgsprämien im Investmentbanking die Finanzwelt an den Rand des Zusammenbruchs geführt. Aber auch weltweit agierende Konzerne taumelten schon Abgrund, weil ihren Managern die Jagd nach Tantiemen und Boni wichtiger war als der Erhalt des Unternehmens.
      In der Betriebswirtschaft sind Bonuszahlungen ein probates Mittel zur Steuerung von Unternehmensprozessen. So erhalten etwa Abteilungsleiter Sonderzahlungen, wenn sie einen Teil ihrer Mitarbeiter vor die Tür setzen und die Arbeit auf weniger Schultern verteilen. Die meisten Erfolgsprämien haben einen Preis, der, wenn möglich, so gut es geht verschwiegen wird.
      Nun ist dieses ökonomische Instrument mit den Bonuszahlungen an die Führungsriege der Grünen auch in der Politik zum Führungs- und Steuerungselement geworden. Ideologisch wurzelt es übrigens tief im wirtschaftsliberalen Denken, dem jede Form von Einkommens- und Leistungsgerechtigkeit ein Gräuel ist. So gesehen, hätte eigentlich die FDP auf die Idee mit den Bonuszahlungen kommen müssen. Ist sie aber nicht, es waren die in Klima- und Umweltfragen ach, so moralischen Grünen.

      Kein Verständnis für die Kleinen Leute
      Lange hielt sich die Mär, die Grünen wären eine linke Partei, weil sie einst gegen den Atomkrieg und die Atomkraft demonstrierten und für Umweltschutz eintraten. Mit linken Überzeugungen hatte das aber wenig zu tun. Zentrales Motiv linker Politik war immer das Engagement für Menschen, denen Bildungs- und Aufstiegschancen vorenthalten werden, bei denen das Einkommen kaum zum Leben reicht.
      Antrieb linker Politik war es, all jenen eine Stimme zu geben, deren Interessen gesellschaftlich und politisch nicht berücksichtigt werden. Eine Partei, die eine solche Politik macht, gibt es in Deutschland aktuell nicht mehr.
      Und die Grünen? Die waren von Anfang an Söhne und Töchter aus gutem Hause, die auf Kosten der Eltern zehn Jahre und länger studierten und heute als Rechtsanwälte, Ärzte und Manager in den Fußstapfen ihrer bildungsbürgerlichen Herkunft durchs Leben gehen. Ihnen fehlt jeder Kontakt und jedes Verständnis für die Sorgen und Nöte der Kleinen Leute, denen sie ganz ungeniert vorschreiben, sie sollten nur noch Bio essen und auf den kostengünstigen Diesel verzichten.
      Nein links sind die Grünen nicht, und sie waren es eigentlich nie. Doch spätestens seit der rot-grünen Koalition unter Gerhard Schröder und Joschka Fischer sind sie sind eine durch und durch wirtschaftsliberale Partei, die – wir nun auch wissen – den politischen Erfolg notfalls mit Geldgeschenken an die eigenen Führung erzwingen will.

      Quelle: "grüne_NEBENEINKÜNFTE"
      Wo man nur hinschaut, heißt es Powerfrau hier, Powerfrau dort


      Merkel, von der Leyen oder auch Baerbock: Politikerinnen gelten schnell als „Powerfrauen“. Eher scheinen jedoch andere „Qualitäten“ gefragt zu sein.
      Angela Merkel, Ursula von der Leyen, Annalena Baerbock. Drei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Einerseits Angela Merkel, Pfarrerstochter, die in der DDR aufwuchs und in der Bundesrepublik zu „Kohls Mädchen“ aufstieg. Merkel, die Kanzlerkandidatin der Christdemokraten (CDU/CSU), die es zur ersten Bundeskanzlerin Deutschlands schaffte – das US-Magazin „Forbes“ kürte sie zum zehnten Mal in Folge zur mächtigsten Frau der Welt.
      Andererseits ihr gegenüber Ursula von der Leyen, oder „Röschen“, wie sie ihr Vater zärtlich nannte, der CDU-Politiker Ernst Albrecht. Von der Leyen saugte das Politik-Geschäft schon mit der Muttermilch auf. In Brüssel als Tochter eines hohen EU-Beamten geboren, spricht sie etwa fließend englisch und französisch und nahm an politischen Kampagnen ihres Vaters in Niedersachsen teil. Nun besetzt von der Leyen als EU-Komissionspräsidentin das mächtigste Amt der Europäischen Union. Das macht sie zur mächtigsten Frau Europas.
      Die mächtigste Frau von Bündnis 90/Die Grünen

      Neben sowohl der mächtigsten Frau der Welt als auch der mächtigsten Frau Europas gesellt sich die mächtigste Frau von Bündnis 90/Die Grünen dazu. Baerbock wollte schon immer hoch hinaus. Als junges Mädchen holte sie sich drei mal Bronze bei den Deutschen Meisterschaften im Trampolin-Springen. Nun, als erwachsene Frau, reichte es endlich für Gold. Am Montag setzte sie sich gegen Robert Habeck durch und schaffte den Sprung zur grünen Kanzlerkandidatin. Überraschend ist das keineswegs, eher dem Zeitgeist entsprechend und grün-konsequent. Schließlich fehlt Habeck eine heutzutage karrierefördernde Eigenschaft: Er ist keine Powerfrau.
      Das gab die grüne Kanzlerkandidaten auch behutsam zu: „Natürlich hat auch die Frage der Emanzipation eine zentrale Rolle bei dieser Entscheidung gespielt.“ Richtigerweise müsste es DIE zentrale Rolle heißen. Doch trägt das alleinige Frau-Sein sie zur Bundeskanzlerin? Andererseits überschwemmt das Land eine Männerfeindlichkeit, in der reflexhaft jeder Mann mit den Eigenschaften von „alter, weißer Mann“ oder „toxische Männlichkeit“ in Verbindung gebracht wird.
      Macherinnen, Machtfrauen, Powerfrauen
      Merkel, von der Leyen, Baerbock. Drei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Doch eines eint sie. Sie möchten machen, gestalten, verändern. Sie sind Macherinnen, Machtfrauen, Powerfrauen. Sprach man früher vom Superweib, etwa bei Veronika Ferres, so lautet es heute Powerfrau. Wo man nur hinschaut, heißt es Powerfrau hier, Powerfrau dort. Doch was meint jemand, wenn er von Powerfrau spricht? Ist damit, als Pendant zu den Powerpuff Girls, eine Superheldin gemeint? Eine Frau, die ihre Kräfte im Kampf gegen das Böse nutzt?
      Wären dann Merkel, von der Leyen und Baerbock die Powerpuff Girls der Politikszene? Merkel als Blossom, der Anführerin mit dem Eisatem. Wie brenzlig die Situation auch sein mag, stets bewahrt die Bundeskanzlerin die Contenance, schlägt ihre Gegner durch ihre stoische Ruhe ins Abseits. Daneben befände sich von der Leyen als Bubbles. Das zweite Powerpuff Girl in der Runde liebt Einhörner und ist sprachbegabt. Die Rolle wirkt wie angegossen für die EU-Kommissionspräsidentin. Und zum Schluss wäre da Baerbock. Sie würde als Buttercup brillieren. Ihr Markenzeichen ist ihr Kleid in grüner Farbe, so grün wie die politische Einstellung der grünen Politikerin.
      „Baerbock wollte schon immer hoch hinaus.
      Als junges Mädchen holte sie sich drei mal Bronze
      bei den Deutschen Meisterschaften im Trampolin-Springen“

      Doch trifft diese Superheldenattitude einer Powerfrau auf die drei Damen der Politik zu? Merkel hält gute Beziehungen zur Volksrepublik China, dem gegenwärtig der Status des Superschurken der Nationen zukommt. Nirgendwo anders belohnt ein Land seine Bürger nach dem Social Credit System für braves, systemkonformen Verhalten.

      Demgegenüber trifft sich die EU-Komissionspräsidentin von der Leyen mit dem türkischen Staatsoberhaupt, Recep Erdogan. Sein „charmanter“ Umgang mit von der Leyen, das sich als „Sofagate“ in den Medien verbreitete, sagt mehr als tausend Worte. Eben jener Erdogan wünschte sich – allem Anschein nach – Zustände, die er bei seinem Kollegen antrifft, dem Staatspräsidenten der Volksrepublik China, Xi Jinping.
      Im Gegensatz hierzu kann Baerbock nicht viel vorweisen. Als jüngste im Frauen-Trio fehlten ihr bisher vergleichbare Profilierungsmöglichkeiten, um sich entsprechend behaupten zu können. Denn die Bühne der Weltpolitik bleibt ihr noch verwehrt. Stattdessen gilt für sie als Oppositionspolitikerin das Credo: Attacke, Attacke, Attacke. Doch vielleicht reift ihre Superkraft, wie beim Powerpuff Girl Buttercup, sobald sie womöglich zur Kanzlerin gekürt wird?
      Alle drei streben nach Macht
      Wie dem auch sei. Weder Merkel noch von der Leyen oder Baerbock sind Superheldinnen. Zwar streben sie nach Macht, ja sie besitzen Macht – und keiner kann verleugnen, dass ein gewisses Maß an Tüchtigkeit hierüber unentbehrlich scheint. Geschenkt. Aber ob alle drei „tüchtige Frauen voll Kraft und Stärke“ sind, wie die Definition von Powerfrau laut Onlinewörterbuch Duden heißt, bleibt fraglich.
      Dudens Reputation lässt übrigens zu wünschen übrig. Spätestens durch seinen skurrilen Auftritt als verbale Zirkusmanege, in der dubiose, aber durchaus artistische Sprachverbiegungen zur Etablierung von Gendersprache zum Programm gehören. In diesem Sinne: Müsste es daher nicht folgerichtig „Powerfrau*innen“ oder „Powerfrau_innen“ heißen? Abgesehen von dieser Gretchenfrage unter den Gretchenfragen, wie es Verfechter einer geschlechtergerechten Sprache empfinden, und der angeknabberten Sprachautorität des Duden: Zeichnen sich Merkel, von der Leyen und Baerbock durch Kraft und Stärke aus?
      Echte Kraft, echte Stärke, echte Kompetenz

      Der Halbgott und Göttersohn Zeus‘ Herakles oder der biblische Samson besaßen Kraft und Stärke – im physischen Sinne. Während ersterer im Rahmen seiner zwölf Heldentaten etwa den nemeischen Löwen besiegte, schenkte das Haupthaar seinem Besitzer Samson übermenschliche, unbesiegbare Kräfte. Leonardo da Vincis Kraft und Stärke kennzeichnet sich durch sein vielfältiges Talent und zahlreiches Schaffen aus. Von der Mona Lisa über anatomische Zeichnungen bis hin zu etlichen Erfindungen reicht sein Schaffensrepertoire. Da Vinci verdient wohl am ehesten die Bezeichnung eines Tausendsassa. Ähnliches gilt für den deutschen Schriftsteller, Johann Wolfgang von Goethe. Als Vollzeitpolitiker widmete er sich neben der Literatur auch der (Natur-)Wissenschaft, wo die Botanik zu seiner Leidenschaft zählte.
      Demgegenüber navigierte sich Merkel schon früh durch die (politischen) Strukturen. Obwohl eine Mitgliedschaft bei der Freien Deutschen Jugend (FDJ) nicht verpflichtend war, trat die heutige Bundeskanzlerin dieser bei und übernahm sogar die Funktion der Kulturreferentin. Nach dem Mauerfall trat sie der neu gegründeten Demokratischen Aufbruch (DA) bei, die später mit der CDU fusionierte. 1991 erhielt die CDU-Politikerin das Amt der Bundesministerin für Frauen und Jugend, 1994 ging sie zum Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Bevor Merkel es dann 2005 zur ersten Bundeskanzlerin Deutschlands schaffte, amtierte sie, wie üblich, als Generalsekretärin der CDU, anschließend als Bundesvorsitzende der Partei.
      Baerbock: Die grüne Merkel
      Ähnliches gilt auch für von der Leyen und Baerbock. Während erstere aus entsprechenden Kreisen kam und über entsprechende Kontakte im Machtgefüge verfügte, sich somit von den Strukturen tragen lassen konnte, könnte man Baerbock als grüne Merkel bezeichnen. Denn auch ihre politische Karriere verlief in ihren Reihen angepasst. In Hannover geboren, in der Nähe ihrer Geburtsstadt auf einem Bauernhof aufgewachsen, studierte die heute 40-Jährige nach ihrem Abitur Politikwissenschaft und öffentliches Recht in Hamburg.

      Nach ihrem Abschluss „Master of Public International Law“ an der London School of Economics arbeitete sie zunächst einige Jahre für die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“, bevor es sie letztlich in die Politik verschlug – als Büroleiterin der Europaabgeordneten Elisabeth Schroedter und als Trainee des „British Institute of Comparative and Public International Law“. Von der Sprecherin der frühen Bundesarbeitsgemeinschaft Europa arbeitete sie sich dann peu a peu zur Co-Vorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen hoch. Und auch privat ging es bergauf. Nachdem sie ihren heutigen Ehemann, Politikberater und PR-Manager Daniel Holefleisch, kennenlernte, bekam sie zwei Töchter und ließ sich mit ihrer Familie im beschaulichen Potsdam nieder.
      Nach vorne kommen Brave, Angepasste, Mitläufer
      Es ist sicherlich ein Verdienst Merkels, von der Leyens und Baerbocks, dass sie die Logik ihres Parteiensystems erkannten und sich dieser anpassten. In dieser Logik schaffen es an die Spitze die Braven, die Angepassten, die Mitläufer, und nicht die Kritischen, die Abweichenden, die Freigeister – nicht die Kreativen. Während Herakles durch seine Taten und da Vinci durch seine Werke als Superhelden brillierten, gilt das für die drei Politdamen mit ihrem herkömmlichen Karriereweg nicht. Wenn man sie somit als Powerfrauen bejubelt, dann als massenmediale Heldinnen, die weder durch Tat oder Werk glänzen.

      Quelle: "QUOTENFRAUEN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""NANO_TECH"" geschrieben. 23.05.2021

      EU will mehr legale Kanäle öffnen, um mehr Arbeitsmigranten aufzunehmen


      ° Legale Migrationskanäle würden dazu beitragen, irreguläre Migrationsströme zu reduzieren und Schmuggler und Menschenhändler zu untergraben
      ° Bewältigung des Arbeitsmarktmangels und der alternden Bevölkerung in Europa
      ° Schaffung eines europäischen Talentpools, um Arbeitgeber mit potenziellen Arbeitnehmern zusammenzubringen

      Ein EU-Rahmen für legale Migration würde eine geordnetere Zuwanderung fördern, benötigte Arbeitskräfte anlocken, Menschenschmuggel untergraben und die Integration fördern.
      In einem Bericht, der mit 495 zu 163 Stimmen bei 32 Enthaltungen angenommen wurde, weist das Europäische Parlament darauf hin, dass die legale Migration in der Migrationspolitik der Union seit 2015 fast vollständig ignoriert wurde. Er weist darauf hin, dass der neue Pakt zu Migration und Asyl keine spezifischen Vorschläge in diesem Bereich enthält.
      „Die EU und die nationalen Politiken zur legalen Migration sollten zuerst auf den Arbeitskräfte- und Qualifikationsmangel auf dem Arbeitsmarkt reagieren“, sagen die Abgeordneten und verweisen auf die alternde Bevölkerung und die schrumpfende Erwerbsbevölkerung. Sie fordern eine Überarbeitung der bestehenden Gesetzgebung und eine Ausweitung ihres Geltungsbereichs, da sie derzeit hauptsächlich hochqualifizierte oder gut bezahlte Arbeitnehmer und multinationale Unternehmen abdeckt, während nur die Richtlinie über Saisonarbeiter die Migration zu niedrigeren Löhnen abdeckt.
      Der Text hebt die wichtige Rolle von Geldüberweisungen und die Vorteile einer sicheren, regelmäßigen und geordneten Migration sowohl für die Entsende- als auch für die Aufnahmeländer hervor. In Anbetracht des Risikos der „Abwanderung von Fachkräften“ schlagen die Abgeordneten vor, die zirkuläre Migration zu fördern, bei der der Migrant nach einer bestimmten Zeit in sein Herkunftsland zurückkehrt und aus beruflichen Gründen wieder ausreisen kann. Zu diesem Zweck sollte die Kommission den von anderen Ländern angewandten Ansatz analysieren, z. B. punktbasierte Systeme. Darüber hinaus schlagen sie vor, ausländischen Arbeitnehmern längere Aufenthalte außerhalb ihres Gastlandes zu ermöglichen, damit sie leichter in ihr Herkunftsland zurückkehren können.
      Ein EU-Talentpool für Arbeitnehmer aus Drittstaaten
      Um besser auf den Arbeitskräftebedarf oder ‑mangel auf den nationalen Märkten reagieren zu können, schlagen die Abgeordneten vor, einen EU-weiten Talentpool und eine Matching-Plattform zu entwickeln, die alle Sektoren und Beschäftigungsebenen abdeckt und als zentrale Anlaufstelle für Arbeitnehmer aus Nicht-EU-Ländern, EU-Arbeitgeber und nationale Verwaltungen dienen würde.
      Darüber hinaus empfiehlt der Bericht, die Bewertung und Anerkennung von Diplomen, Zertifikaten und anderen beruflichen Qualifikationen zu erleichtern und zu beschleunigen. Dies würde die Mobilität innerhalb der EU erhöhen, was wiederum zu Anpassungen auf dem Arbeitsmarkt und zum allgemeinen Wirtschaftswachstum in den Mitgliedstaaten beitragen kann.
      Zitat

      Während der Plenardebatte am Mittwochnachmittag sagte die Berichterstatterin Sylvie Guillaume (S&D, FR): „Ich möchte eine positive Botschaft zur Migration senden und ihre positiven Auswirkungen betonen, anstatt sich in fremdenfeindlicher Rhetorik zu verlieren. Migration ist eine demografische, wirtschaftliche und menschliche Realität, die Europa angesichts seiner alternden Bevölkerung und des Arbeitskräftemangels in mehreren Schlüsselsektoren braucht. Wir müssen bedenken, dass weniger legale Wege zur Migration zu mehr illegaler Migration führen, und die einzigen, die davon profitieren, sind die Menschenschmuggler.“
      Quelle: "ARBEITSMIGRANTEN"
      Die Prophezeiung: Bereits 2011 plante Bill Gates die Sterilisation durch Impfungen (Michael Morris)

      Mein erstes Buch Was Sie nicht wissen sollen! erschien im Jahr 2011, wurde in mehrere Sprachen übersetzt und war bei Amazon jahrelang Bestseller #1 in der Kategorie »Soziale Gerechtigkeit«. Doch das ist nun Jahre her und in der Zwischenzeit habe ich mehrere weitere Bücher veröffentlicht. Ich war also überrascht, als es vor zwei Wochen plötzlich wieder die Bestsellerliste jenes US-Buchriesen anführte, der gerade mein Buch Lockdown weltweit gesperrt hatte. Ich fragte mich, was zu dieser Renaissance von Was Sie nicht wissen sollen! geführt haben mochte?
      Dann erfuhr ich es: Jemand hatte einen kurzen Auszug aus meinem ersten Buch im Internet veröffentlicht, und dieser Post verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Warum? Ganz einfach: Ich hatte bereits vor zehn Jahren all das vorhergesagt, was wir jetzt gerade erleben, von der falschen Pandemie, der Panik, der Impfung, bis hin zur sich eben anbahnenden Hyperinflation. Ich hatte auch bereits die Hauptakteure dieser Farce – Gates und Rockefeller – genannt und die Angstmaschinerie beschrieben, die dazu führt, dass so viele verängstigte Menschen sich freiwillig grundlos impfen lassen, obwohl bekannt ist, welch schwere Nebenwirkungen solche Impfungen haben können. Es war in den 1970er-Jahren in den USA schon einmal eine falsche Schweinegrippe-Epidemie inszeniert worden und die Impfung (angeblich) dagegen hatte tausende Todesopfer gefordert.
      Also, dies alles, von der Impfung, der künstlichen Zerstörung der Wirtschaft, der Reduzierung der Weltbevölkerung, bis hin zum Entzug der Freiheit und dem »Great Reset« war vorhersehbar und ich hatte es 2011 prophezeit.


      Ich schrieb damals:
      ° »Beide, Gates und Rockefeller, investieren über ihre Stiftungen seit vielen Jahren in die Sterilisationsforschung. Sie geben immer wieder offen zu Protokoll, dass ein Teil der Bevölkerung weg muss! Doch wie sollte man Menschen dazu bringen, sich freiwillig mit schädlichen Stoffen impfen zu lassen?
      ° Ganz einfach: Man sagt ihnen nicht, dass die Impfung sie unfruchtbar macht oder sie sogar tötet. Man erklärt den Menschen, die Impfungen wären zu ihrem Schutz!
      ° Alles, was es dafür bräuchte, wäre eine potentielle Gefahr, etwas das allen, die nicht eingeweiht sind, Angst macht, sie so sehr ängstigt, dass sie alle freiwillig zum Arzt laufen und um die Impfung betteln. Dann würden sie auch noch selbst dafür zahlen, dass sie eliminiert werden. Aber was könnte eine solche Gefahr sein? Ist so etwas überhaupt möglich?

      ° Nun, wie wäre es mit der Vogelgrippe? Nicht gefährlich genug? Dann eben zwei Jahre später die Schweinegrippe. In den USA wurden im Jahr 1976/77 schon einmal etwa 100 Millionen Menschen gegen eine angebliche Schweinegrippe geimpft. Die Kampagne wurde damals abgebrochen, nachdem die befürchtete Epidemie ausblieb, es aber zu weit mehr als tausend Todesopfern und zu einer vermehrten Zahl von Gullian-Barré-Syndromen durch die Impfung gekommen war. Das Gullian-Barré-Syndrom ist eine neurologische Krankheit. Typisch sind Lähmungs-Erscheinungen, die in den Beinen beginnen und sich bis hin zur Atemlähmung ausbreiten können. In Deutschland erkranken jährlich etwa 1.000 bis 1.500 Menschen daran! Bis Anfang 2010 sollen in Deutschland bislang angeblich INSGESAMT 178 Menschen an der Schweinegrippe gestorben sein!
      Das bedeutet: Es sterben vermutlich fast zehnmal so viele Menschen an der Impfung wie an der Krankheit! (…)
      ° Ein weiteres Programm der Gates-Familie ist der Einsatz von Nanotechnologie zur Impfung. Dabei werden Impfstoffe an Nanopartikel gekoppelt, die klein genug sind, um durch die Haarwurzeln in den Körper zu gelangen. Sie können aufgesprüht werden und aktivieren den Impfstoff, sobald der Betroffene schwitzt. Dafür schenkten die Gates im Jahre 2010 100.000 US-Dollar an Carlos Alberto Guzman vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig und an Claus-Michael Lehr und Steffi Hansen vom Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung im Saarland.
      ° Das sind zwei eindrucksvolle Beispiele für das „Grand Challenges Explorations“-Programm, das behauptet, für einen Durchbruch im globalen Gesundheitssystem zu sorgen. Ein Einsatz dieser Nanopartikel-Impfungs-Sprays wäre als Massensterilisation etwa an Flughäfen denkbar oder an den Kontrollschleusen in öffentlichen Gebäuden oder bei Rockkonzerten.
      ° Bill Gates sagt, dass Impfstoffe dabei helfen können, die Weltbevölkerung zu reduzieren, und er hat ein gutes Argument, warum das dringend nötig sein soll. Nein, nicht weil die meisten Menschen dumme, nutzlose Esser sind – so sagt er das nicht −, sondern weil sie CO2 verursachen.«

      Das schrieb ich 2011, also vor 10 Jahren!
      Das, was wir in den vergangenen 14 Monaten erlebten, war keine Pandemie, sondern die lang vorbereitete finale Phase des Versuchs, eine »Neue Weltordnung« zu etablieren, die ich immer wieder im Detail beschrieben habe. Diejenigen, die hier die Strippen ziehen, haben all das stets ganz offen kommuniziert, aber die meisten Menschen sind wie Kinder, die sich mit aller Macht dagegen wehren, erwachsen zu werden. Sie hören nur, was sie hören wollen, leben in einer Art kindlicher Scheinwelt, und das, was in den kommenden Monaten vor uns liegt, wird sie so hart treffen wie ein Vorschlaghammer.

      Es ist keine Schande, Fehler zu begehen, aber es ist traurig, wenn man unentwegt dieselben Fehler wiederholt. Doch genau das tun wir. Daher weiß ich, was als nächstes kommt, und es wird nicht schön sein.
      Für diejenigen aber, die es nicht wissen wollen, wird es ihr schlimmster Albtraum werden. Doch wer nicht hören will, muss fühlen!
      Was Sie nicht wissen sollen! ist derzeit bei Amazon ausverkauft, ist aber über den KOPP Verlag oder alle anderen Online-Buchhändler noch zu haben. Die nächste Auflage ist seit vorgestern auch im Druck.
      Ich wünsche Ihnen ganz persönlich von ganzem Herzen, dass Sie aus der Geschichte gelernt haben, dass Sie die Zeichen der Zeit richtig deuten, und dass Sie sich gut auf die kommenden Monate und Jahre vorbereitet haben! Möge die Macht mit uns sein!

      Quelle: "STERILISATION_BILL_GATES"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""IMPFSTOFFE" geschrieben. 21.05.2021

      Impfstoffe und Forschung mit abgetriebenen Fötuszellen, eine Erinnerung an den neuesten wissenschaftlichen „Durchbruch


      Katholiken, die sich dem Schutz des Lebens verschrieben haben, haben mit Entsetzen festgestellt, dass die meisten Impfstoffe oder Gentherapien zur Bekämpfung von Covid-19 bei der Herstellung oder im Testverfahren „unsterbliche“ Zellen von abgetriebenen Föten verwenden. Sie entdeckten auch, dass diese Technik schon seit Jahrzehnten im Einsatz ist, was die meisten Menschen nicht wussten.
      Angesichts dieser Entdeckung stellt sich für viele die Frage, hat sich gestellt, wird sich stellen, ob es legal, moralisch, ist, diese Anti-Covid-Impfstoffe zu verwenden. Wenn Papst Franziskus und die Päpstliche Akademie für das Leben ihr Placet gegeben haben, wenn Bischöfe, Prälaten und Priester dieser Linie folgen, dann sind andere Mitbrüder wie Mgr. Schneider, Mgr. Vigano oder Pater Josef vom Kapuzinerorden (siehe hier) entweder kategorisch dagegen oder haben Vorbehalte gegen ihre Verwendung. Eines ihrer Argumente ist, dass diese Impfstoffindustrie, die fötale Zellen verwendet, die Abtreibungsindustrie unterhält, sich an ihr beteiligt und sie fördert.

      Ein aktueller Artikel in der italienischen Tageszeitung La Nuova Bussola Quotidiana, der sich mit dem „Aufruf zum Widerstand gegen durch Abtreibung kontaminierte Impfstoffe“ befasst, der von katholischen Frauen auf Initiative von Dr. Wanda Półtawska, einer Freundin und Vertrauten von Johannes Paul II. gestartet wurde, zeichnet die wissenschaftlichen „Fortschritte“ nach, die „dank“ dieser abgetriebenen Föten erzielt wurden. Und so entdecken wir, dass die Abtreibungsindustrie eine große Rolle in der Forschung der pharmazeutischen Labors spielt, um neben den berühmten Impfstoffen auch verschiedene Behandlungen zu entwickeln, und dass die Technik zur Gewinnung dieser Zellen besonders grausam ist.
      Der italienische Artikel, der diesen Appell zusammenfasst, ist klar und synthetisch, Sie finden die Übersetzung unten:
      „Am 2. November wird Dr. Wanda Półtawska, Freundin und Vertraute von Johannes Paul II. hundert Jahre alt. Von Pater Pio auf Bitten des jungen Krakauer Priesters für wundertätig erklärt, im KZ Ravensbrück interniert, wo sie Versuchskaninchen für medizinische Experimente zur chirurgischen Verstümmelung von Gliedmaßen war, ist sie die Erstunterzeichnerin eines Appells vieler Frauen, die sich für das Leben einsetzen; Frauen, die Christen auf der ganzen Welt und Menschen mit aufrechtem Gewissen dazu auffordern, sich gegen durch Abtreibung verseuchte Impfstoffe zu wehren.
      Die Stimme der Frauen zur Verteidigung der ungeborenen Babys und gegen abtreibungsgefährdete Impfstoffe ist der Titel des außergewöhnlichen Aufrufs zum Erwachen der Gewissen, die in diesen langen Monaten der Pandemie-Propaganda und der einseitigen Impfung betäubt wurden. Wanda Półtawska, Dozentin am Päpstlichen Institut Johannes Paul II., der Päpstlichen Lateranuniversität und später Mitglied des Päpstlichen Instituts für die Familie und der Päpstlichen Akademie für das Leben, nimmt diese neue Form der Kollaboration mit der Kultur des Todes nicht stillschweigend hin: „Wir werden uns nicht mitschuldig machen am heutigen Massaker an den unschuldigen Heiligen, und aus diesem Grund lehnen wir jeden Impfstoff ab, der Zellen verwendet, die von abgetriebenen menschlichen Föten stammen.“ Mit ihr ist ein weiterer bekannter Name, Abby Johnson, ehemalige klinische Direktorin einer Planned Parenthood-Klinik, die 2009 zurücktrat und jetzt eine führende Pro-Life-Aktivistin ist.

      Etwa 40 bis 50 Millionen Abtreibungen pro Jahr, 2,5 Milliarden seitdem die Abtreibung legalisiert und zu einer gängigen medizinischen Praxis wurde: Wie können wir uns diese Tatsache nicht vor Augen halten, wenn wir über die Moral von Impfstoffen nachdenken, die aus Zellen hergestellt werden, die aus menschlichen fötalen Abtreibungen stammen? […] Die Art und Weise, wie sie getötet wurden, ist jenseits der Vorstellungskraft“: im Mutterleib zerstückelt, die Schädel zertrümmert oder mit einer Kochsalzlösung vergiftet. Und dann wurden ihre Körperteile in einem Krankenhauszimmer zurückgelassen, „ohne dass sich jemand darum kümmert oder um sie geweint hätte“. Dies ist die Version des 20. Jahrhunderts jener Kinder, die von den Israeliten lebendig hingegeben wurden, um in Gehenna zu Ehren Molochs verbrannt zu werden.
      Aber für die Kinder, die als Gewebelieferanten „ausgewählt“ wurden, ist das Schicksal – man mag es kaum glauben – noch tragischer. Unter Hinweis auf die bahnbrechenden Beiträge von Debra Vinnedge (siehe hier), der Gründerin von Children of God for Life, die 2005 die Päpstliche Akademie für das Leben auf das Problem abgetriebener fötaler Zelllinien in Impfstoffen aufmerksam machte, erinnert der Appell daran, dass Abtreibungsärzte zugegeben haben, dass das Verfahren für diese Abtreibungen verändert wird, um die intakten, verwertbaren Teile des kindlichen Körpers zu erhalten, die für Forscher interessant sind. (…) Das Kind, das lebend aus dem Mutterleib geholt wird, „erleidet unerträgliche Schmerzen, da der Abtreibungsarzt die Niere sehr schnell und ohne jede Betäubung entfernt, damit dieses Organ frisch über Nacht an den forschenden Kollegen (Komplizen) geschickt werden kann.
      Denjenigen, die einwenden, dass das makabre Ereignis nun der Vergangenheit angehört und die Verwendung von Impfstoffen, die mit Hilfe dieser Technik hergestellt wurden, nur eine entfernte Kooperation darstellt, entgegnen die Unterzeichner des Appells, dass „das Übel der Verwendung von Zelllinien abgetriebener Föten nicht nur den ursprünglichen Mord beinhaltet, sondern auch die fortgesetzte Kommerzialisierung des Körpers des Kindes, sowie die Weigerung, seine geschändeten Überreste zu begraben. Wir sollten auch nicht denken, dass diese Forschungsmodalität auf die Vergangenheit beschränkt war und schließlich aufgegeben wurde. Man denke nur an die jüngste Zelllinie (Walvax‑2), die erst 6 Jahre alt ist und aus der Lunge eines drei Monate alten Babys stammt (siehe hier). Diese Zelllinie soll auch für die Herstellung von Impfstoffen verwendet werden.
      Die Ausbeutung von im Mutterleib getöteten Kindern hört nicht „nur“ bei Impfstoffen auf. Dank der aufmerksamen Beobachtung von Stacy Trasancos, einer Forschungschemikerin bei DuPont und Forschungsleiterin von Children of God for Life, wissen wir, dass die Verwendung von Körpern abgetriebener Babys für die Impfstoffproduktion erst der Anfang ist (siehe hier). Andere Forschungslinien laufen derzeit, denen kaum jemand die nötige Widerstandskraft entgegensetzt: „humanisierte Mäuse“ mit menschlicher Haut (aber auch Thymus, Milz und Leber), die Kindern zwischen der achtzehnten und zwanzigsten Schwangerschaftswoche entnommen wurden, um das Verhalten des Immunsystems bei einer Infektion der Haut mit Krankheitserregern zu untersuchen (Studie veröffentlicht am 2. September 2020). Oder eine andere Studie (22. Juli 2020) über die schädlichen Auswirkungen von polybromierten Diphenylethern (PBDEs), für die 249 Frauen rekrutiert wurden, die im zweiten oder dritten Trimester abgetrieben hatten und ihr Einverständnis gaben, ihr eigenes Blut, die Plazenta und die Leber des abgetriebenen Babys zu „spenden“. Oder eine Forschungsstudie (17. Juli 2020) über die Entwicklung der Immunität bei Neugeborenen, an der 15 im zweiten Trimester abgetriebene Föten beteiligt waren.
      Als Merck in den 1970er Jahren den Röteln-Impfstoff auf den Markt brachte – für den etwa 100 Abtreibungen notwendig waren -, war die von den kirchlichen Pfarrern vorgeschlagene Strategie, ihre Ablehnung zum Ausdruck zu bringen, aber gleichzeitig diese Impfstoffe zu verwenden, ein Fehlschlag: Dieser Impfstoff wird bis heute verwendet. „Die allgemeine Befolgung von abtreibungsverseuchten Impfstoffen, besonders durch Christen, hat einfach zur Kultur des Todes beigetragen“, die nun die Verwendung von abgetriebenen Föten für die Forschung als normal ansieht. „Es ist an der Zeit, dass Kleriker und Laien diesem Horror mutig entgegentreten und das Recht auf Leben der Schwächsten mit ‚äußerster Entschlossenheit‘ verteidigen. Dieser bösartige Zweig der Abtreibung muss aufhören!“.
      Die Linie der Bischöfe und des Vatikans, die sogar so weit geht, das Impfen als Akt der Nächstenliebe zu empfehlen, „basiert auf einer unvollständigen Einschätzung der Wissenschaft des Impfens und der Immunologie“; die Petenten bitten daher die kirchliche Hierarchie inständig, ihre Position zu überdenken, auch im Hinblick auf die gravierenden Unsicherheiten über die tatsächliche Wirksamkeit und Sicherheit dieser Impfstoffe und deren experimentellen
      (MPI)
      BKA-Lagebild: Über 1,5 Millionen Straftaten durch Flüchtlinge seit 2015

      Die Islam-Krawalle auf Deutschlands Straßen als direkte Folge des eskalierenden Nahost-Konflikts haben den Mainstream widerwillig dazu veranlasst, über eingewanderte Gewalt und muslimischen Antisemitismus zu berichten. Doch die Gewalt und Kriminalität der eingewanderten »Flüchtlinge« wird weiterhin verschwiegen und vertuscht. Fakt ist, dass die (anhaltenden) Grenzöffnungen seit 2015 eine epochale Gewalt- und Verbrechenswelle durch männliche »Flüchtlinge« verursacht haben. Durch die Analyse von BKA-Lagebildern wurde erstmalig im neuen Buch des Autors Der Bürgerkrieg kommt! enthüllt, dass Zuwanderer in Deutschland seit 2015 über 1,5 Millionen Straftaten verübt haben.
      Während sich die Mainstream-Medien auch im Jahr 2021 in Huldigungen über Merkels Kanzlerschaft übertrumpfen, wollen wir diesen Beitrag den über 1,5 Millionen Verbrechensopfern im Land widmen. Die Folgen der grundgesetzwidrigen Politik der Berliner Eliten (Art. 16a GG) haben längst das Ausmaß einer kriegerischen Auseinandersetzung erreicht.
      2021 wird wenigstens eine gute Nachricht zu vermelden sein: Nach 16 Jahren endet die Regentschaft Merkels. Wie aber bereits jetzt versucht wird, Merkels Kanzlerschaft zu verklären, sprengt alle Vorstellungen:

      »16 Jahre Angela Merkel: Die Krisen-Kanzlerin verlässt 2021 die Bühne – Ein Rückblick auf ihre Amtszeit
      • In der Finanzkrise 2008 kämpfte Angela Merkel für unser Geld.
      • In der Flüchtlingskrise 2015 kämpfte sie für Flüchtlinge aus der ganzen Welt.
      • In der Corona-Krise 2020 kämpfte sie gegen einen tückischen Virus.«

      Das ist Staatspropaganda in Reinform, wie sie in dieser Form wahrscheinlich nicht einmal das SED-Politbüro zu veröffentlichen gewagt hätte. Doch wo ist dieser Text veröffentlicht worden – in einer Auftragsbiografie aus der CDU-Parteizentrale oder dem Kanzleramt oder gar auf Bundesregierung.de?
      Weit gefehlt, es ist kaum zu glauben, aber dieser Artikel stammt aus dem Münchner Merkur. Ein Mann namens Klaus Rimpel, der sich vermutlich selbst als Journalist bezeichnet, hatte ihn im Januar 2021 veröffentlicht.
      In diesem medialen Offenbarungseid, der symptomatisch für weite Teile des Mainstreams steht, findet sich weder ein Hinweis auf islamistische Terroranschläge noch auf bürgerkriegsähnliche Eskalationen in deutschen Großstädten, noch auf die Verbrechenswelle durch Flüchtlinge in all diesen Jahren. Stattdessen schreibt Herr Rimpel in selbigem Beitrag:

      »Im Rückblick betrachtet kann man feststellen: Deutschland hat es tatsächlich ganz gut geschafft, die 2015 und 2016 ankommenden knapp 1,5 Millionen Flüchtlinge aus arabischen Staaten wie Syrien und Schwarzafrika zu integrieren.«
      Doch verschwenden wir unsere Zeit nicht weiter mit solchen Realitätsleugnern und wenden wir uns lieber dem stillheimlichen Handeln des BKA im Dezember 2020 zu. Während die Politik die Grundrechte massiv einschränkt, die Bürger mit täglichen Schreckensnachrichten zu Corona in Angst versetzt und bis kurz vor dem letzten Weihnachtsfest darüber im Unklaren lässt, ob sie mit ihren Familien feiern können, was macht das BKA da? Es stellt am 18. Dezember 2020 die Zahlen der ersten drei Quartale 2020 zur Flüchtlingskriminalität ohne weitere Kommentierung auf bka.de. Und wie zufällig ist dieses aktuelle Lagebild zur »Kriminalität im Kontext der Zuwanderung«, wie der Begriff Flüchtlingskriminalität im Behördendeutsch politisch korrekt umformuliert beziehungsweise zensiert wird, nicht etwa auf der Startseite zu finden, sondern nur über die Suchfunktion.
      Es folgt keine Pressekonferenz, und nicht einmal über den E-Mail-Verteiler des BKA für Journalisten, wo auch der Autor eingetragen ist, wurde darauf hingewiesen.
      Wo es gefühlt jeder beleidigende Facebook-Post bis in der ARD-Tagesschau schafft, werden 180 699 Straftaten durch Flüchtlinge vertuscht und verheimlicht. Die Medien schweigen, nein, dies ist nicht ganz korrekt, denn sie sind ja ganz und gar damit beschäftigt, Jubelarien auf ihre Kanzlerin zu verfassen.

      Trotz Lockdown über 180 000 Straftaten
      Angesichts des Ausmaßes der Flüchtlingskriminalität fragt man sich zunächst einmal, wie es diese Klientel im Corona-Jahr 2020 trotz teilweisen Lockdowns, Reisebeschränkungen, geschlossenen Geschäften und abgesagten Volksfesten geschafft hat, über 180 000 Straftaten in den ersten 9 Monaten des Jahres 2020 zu begehen. Laut der BKA-Statistik setzt sich die Flüchtlingskriminalität unter anderem wie folgt zusammen: 42 152 Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit, 35 053 Diebstähle, 19 040 Rauschgiftdelikte, 3396 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und 272 Straftaten gegen das Leben.
      Der Flüchtlingswelle folgt die Verbrechenswelle
      Die mehrheitlich muslimische Masseneinwanderung der Gegenwart hat zu einer epidemischen Verbrechenslawine geführt. Und das behaupten nicht böse Populisten, sondern belegen die Statistiken des Bundeskriminalamtes. Ihre höchst bedenkliche Zusammensetzung aus größtenteils männlichen muslimischen Einwanderern und späteren Straftätern wird in den Lagebildern des BKA durchaus ersichtlich. Verklausuliert schreibt das BKA:

      ° »Beim Vergleich des Tatverdächtigenanteils mit dem entsprechenden Zuwandereranteil zeigen sich deutliche Auffälligkeiten in Bezug auf die Herkunftsnationalitäten:
      ° Der Anteil der Fälle mit tatverdächtigen Zuwanderern aus den Maghreb-Staaten sowie aus Georgien war weiterhin deutlich höher als der Anteil dieser Nationalitäten an der Gruppe der Zuwanderer. Der deliktische Schwerpunkt lag bei den Diebstahlsdelikten.
      ° Bei Staatsangehörigen aus den afrikanischen Staaten Gambia, Nigeria und Somalia war der Anteil der Fälle mit tatverdächtigen Zuwanderern ebenfalls wesentlich höher als der Anteil an der Gruppe der Zuwanderer. Die deliktischen Schwerpunkte lagen bei Vermögens- und Fälschungsdelikten sowie Rohheitsdelikten und Straftaten gegen die persönliche Freiheit. Gambische Tatverdächtige traten vermehrt mit Rauschgiftdelikten in Erscheinung.«

      Im Klartext geht von diesen Staatsangehörigen eine überdurchschnittliche Kriminalitätsbelastung aus. Im Übrigen werden im BKA-Lagebild auch »Zuwanderer« aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und der Balkan-Region erwähnt.
      Seit den Grenzöffnungen 2015 weist das Bundeskriminalamt über 1,5 Millionen Straftaten durch Zuwanderer/Flüchtlinge aus. Auf die einzelnen Jahre aufgeschlüsselt, sieht der Kontrollverlust und das Staatsversagen folgendermaßen aus.
      2020: 180 699 Straftaten (Januar–September)
      2019: 266 094 Straftaten
      2018: 296 226 Straftaten
      2017: 289 753 Straftaten
      2016: 293 467 Straftaten
      2015: 206 201 Straftaten
      Summe der Straftaten durch Flüchtlinge: 1 532 440.
      Totschlag und Mord wird zur neuen Normalität
      Laut dem BKA haben Zuwanderer/Flüchtlinge in den ersten 9 Mo­naten des Jahres 2020 272 Straftaten gegen das Leben begangen. Und dabei handelt es sich ebenso wie auch bei den anderen 180 000 Taten nur um aufgeklärte Straftaten, bei denen ein Flüchtling als Tatver­dächtiger ermittelt wurde; die tatsächliche Dunkelziffer liegt um ein Vielfaches höher.

      In den ersten drei Quartalen wurden 67 Personen durch Zuwanderer getötet. Es geht hier nicht darum, Mordopfer gegeneinander aufzu­wiegen, doch wenn man die Berichterstattung von Kassel und Hanau mit dem Verschweigen der Mordtaten durch Geflüchtete vergleicht, dann wird das Messen mit zweierlei Maß deutlich: Politik, Medien, Kirche, Gewerkschaften und die viel zitierte Zivilgesellschaft sitzen hier alle in einem Boot.
      Wer sich täglich über das Thema (rechtsra­dikale) Hatespeech und die Verrohung der Gesellschaft echauffiert, aber angesichts der epochalen Verbrechenswelle seit 2015 durch Flüchtlinge schweigt, disqualifiziert sich selbst.
      Über 1,5 Millionen Straftaten durch Flüchtlinge. Eine epochale Verbrechenswelle seit 2015: Mord, Totschlag, Messerattacken, Vergewaltigungen und islamistische Terroranschläge. Wie immer man dies in der Analyse nennen will, die Opferzahlen haben längst die Dimensionen eines Bürgerkrieges gegen die einheimische Bevölkerung erreicht.
      Die ausführliche Analyse der BKA-Daten und bis heute verheimlichte Hintergründe erfahren Sie im neuen Buch des Autors Der Bürgerkrieg kommt!

      Quelle: "KRIMINALBERICHT_ISLAM"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""GAZA"" geschrieben. 19.05.2021

      Islam-Krawalle erschüttern Deutschland


      Nach den antisemitischen Hass-Krawallen in zahlreichen westdeutschen Städten gibt sich der Mainstream zerknirscht und angeblich überrascht. Dies verwundert doch sehr, da die Islam-Krawalle bereits beim letzten Gaza-Krieg 2014 in ähnlich massiver Form in Deutschland wüteten. Eine weitere Parallele zu 2014 erleben wir aktuell, erst nach Tagen meldeten sich die üblichen Phrasendrescher aus Politik und Medien zu Wort. Die Merkels, Steinmeiers und Konsorten kündigten auch damals medienwirksam Konsequenzen für die muslimischen Judenhasser in Deutschland an. Passiert ist seitdem – natürlich – nichts.
      »Lagerfeld nennt Muslime ›schlimmste Feinde‹ der Juden«
      Ähnlich äußerte sich auch der verstorbene Modeschöpfer Karl Lagerfeld, der mit seinen klaren Äußerungen Schnappatmung im Mainstream auslöste. 2017 sagte er im französischen Fernsehen über Merkels Flüchtlingspolitik:
      »Selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen.«

      Uns Kopp-Lesern und -Autoren sind die Kausalitäten der aktuellen Islam-Krawalle seit Jahren bewusst. Bereits 2015 veröffentlichte der Verlag Mekka Deutschland: Die stille Islamisierung von Udo Ulfkotte. 2016 folgte das gemeinsame Buch von Ulfkotte und dem Autor Grenzenlos kriminell: Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen. Im Jahr 2019 veröffentlichte der Autor Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht und gerade erschienen ist Der Bürgerkrieg kommt!.
      Die Äußerungen von Politikern und Journalisten zu Themen wie Migration, Islam und dem muslimischen Judenhass sind hingegen ein einziger Offenbarungseid. Erst wurde geschwiegen und dann verfälscht berichtet.

      Gestern noch liefen »TV-Nachrichtensendungen«, in denen die Begriffe »Islam« und »muslimischer Judenhass« nicht einmal vorkamen. Der ehemalige SED-Mann und jetzige SPD-Innensenator von Berlin, Andreas Geisel, ging in seiner ideologischen Verblendung so weit, dass er versuchte, die Islam-Gewalttäter, welche unter anderem Polizisten mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern attackierten, als »erlebnisorientierte Jugendliche« zu bezeichnen.
      Nachdem Berlin unter Geisel zu einer Ansammlung von No-go-Areas mutiert ist und die kriminellen Araberclans die Unterwelt der Hauptstadt beherrschen, folgt nun der nächste Aussetzer des SED-/SPD-Mannes. Und während in Berlin friedliche Querdenker unter dem Applaus der Haltungsjournalisten mit Wasserwerfern beschossen wurden, marschiert der Islam-Mob geradezu ungehindert durch die Straßen der deutschen Hauptstadt.
      Woher kommt der muslimische Hass?
      Während bei »rechten« Vorfällen – und sei es nur ein beleidigender Facebook-Kommentar gegen Kanzlerin Merkel – regelmäßig alle alternativen Medienseiten aufgezählt und dadurch pauschal diffamiert werden, herrscht bei der Benennung der Herkunft des muslimischen Hasses großes Schweigen. Weder werden die radikalen Moscheen aufgezählt, noch die großen islamisch-radikalen Moscheevereine eines Herrn Erdoğan genannt, die in Deutschland beschuldigt werden, für Hetze und Spaltung verantwortlich zu sein. Dadurch sollen islamische Parallelgesellschaften in Deutschland aufgebaut werden, so ein weiterer Vorwurf gegen die Vertreter des politischen Islam. Die größten Feindbilder dieser Islamisten sind »Ungläubige«, also die Menschen, in deren Heimat die Islamisten einwandern, sowie Frauen und Juden. Der Koran ist zudem gespickt mit Diffamierungen und offenen Gewaltaufrufen. Zu den Recherchen meines Buches Sicherheitsrisiko Islam habe ich erstmalig den Koran gelesen und war über den Inhalt entsetzt. Zwar finden sich auch im Alten Testament verstörende Aussagen, doch davon hat sich die Kirche öffentlich distanziert.
      Im Koran steht beispielsweise:
      »Gottes Fluch komme über die Ungläubigen.«
      (Sure 2, Vers 89; im Folgenden 2/89)
      Quelle: "ISLAM_KRAWALLE"
      Trompeten und Panzermotoren: Ein Wendepunkt in Gaza? (von Richard Kemp)

      ° Die Hamas ist der IDF nicht gewachsen und könnte durch schiere und vernichtende militärische Schläge schnell und viel billiger besiegt werden, wenn nicht eines wäre – die israelische Notwendigkeit, den Verlust von Zivilistenleben zu minimieren. Die Hamas weiß das.
      ° Während langjähriger Konflikte in Gaza hat die Mehrheit der Medien der Welt begeistert über den Tod palästinensischer Zivilisten berichtet, als wären sie das absichtliche Ziel von Israels angeblich gefühlloser und gleichgültiger Kriegführung. Diese offensichtlich falsche Propaganda wurde von Hamas-Anhängern und "nützlichen Idioten" im Westen übernommen. Menschenrechtsgruppen auf der ganzen Welt haben dasselbe getan.
      ° Die vorsätzliche Unwissenheit in Verbindung mit Bösartigkeit war schon immer atemberaubend. Jede Untersuchungskommission legte sich auf Israels Schuld fest, bevor sie überhaupt zum ersten Mal zusammentrat.
      ° Jede Debatte und Abstimmung hat die angeblichen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit Israels mit überwältigender Mehrheit und natürlich fälschlicherweise bestätigt. In der Zwischenzeit wurden die tatsächlichen mehrfachen Kriegsverbrechen der Hamas unter den Teppich gekehrt.

      Während einer Operation in Gaza in der vergangenen Woche griffen die israelischen Streitkräfte einen Hamas-Tunnelkomplex mit 12 Staffeln von 160 Kampfflugzeugen an, die in weniger als einer Stunde über 150 Ziele mit Hunderten von JDAMs (Joint Direct Attack Munitions) trafen. Obwohl die Bewertung des Kampfschadens noch nicht abgeschlossen ist, zerstörte der Überfall das vielleicht kritischste Element der Hamas-Infrastruktur, löschte riesige Munitionsvorräte aus und tötete wahrscheinlich Dutzende, wenn nicht Hunderte von Kämpfern. Dies war ein Hammerschlag für die Hamas und könnte sich als Wendepunkt im Konflikt erweisen. Sie sandte auch eine starke Botschaft an den Iran und die Hisbollah und sagte die Folgen eines Angriffs auf Israel mit ihrem Arsenal von Zehntausenden von Raketen im Südlibanon voraus.
      Die IDF-Operation war eine sorgfältig koordinierte Kombination aus Geheimdienstinformation, Überwachung, Kenntnis der feindlichen Taktik, Täuschung, Überraschung und präzise gezielter, überwältigender Kraft. Von all diesen waren Täuschung und Überraschung der Schlüssel. Überraschung ist ein Kriegsprinzip der amerikanischen, britischen und vieler anderer Streitkräfte, das im US Army Field Manual definiert ist als "den Feind zu einem Zeitpunkt oder an einem Ort oder auf eine Weise zu treffen, auf die er nicht vorbereitet ist". Im Handbuch heißt es weiter: "Täuschung kann die Wahrscheinlichkeit einer Überraschung erhöhen". Während der gesamten Geschichte der Kriegsführung hat die durch Täuschung erzielte Überraschung zu vielen atemberaubenden militärischen Siegen geführt – oft gegen alle Widrigkeiten.
      Die Täuschungsoperation der IDF erinnerte an die berühmte Strategie des biblischen israelitischen Führers Gideon gegen die Midianiter. Er ließ seine Männer Trompeten blasen, Fackeln anzünden und Schlachtrufe schreien, was eine viel größere Streitmacht simulierte und die weit überlegene feindliche Armee veranlasste, vom Schlachtfeld zu fliehen.
      Letzten Donnerstag liessen die IDF Panzer, Artillerie- und Infanterie-Kampffahrzeuge an der Grenze zum Gazastreifen Stellung beziehen. Die Motoren dröhnten wie Gideons Trompeten. Der Aufbau wurde von der Hamas beobachtet und in internationalen Medien weithin als bevorstehende Bodeninvasion gemeldet. Wie die Midianiter eilten Hunderte von Hamas-Kämpfern, um im Tunnelnetz der "Metro" Schutz zu suchen. Diese Tunnel wurden von der Hamas nach dem Konflikt von 2014 gebaut, um Kommandoeinrichtungen unterzubringen, Waffen zu lagern und geschützte Bewegungen zu ermöglichen. Sie erstreckten sich über Dutzende von Kilometern unterhalb des Gazastreifens. Dort waren die Kämpfer gefangen, während JDAM nach JDAM von oben hereindonnerte. Als sie an die Oberfläche kamen, um die Invasion zu bekämpfen, die nie kam, wurden die überlebenden Panzerabwehr-Teams und Mörsertrupps auch aus der Luft attackiert.
      Dieses Meisterwerk der taktischen Synchronisation mit all seinen komplexen Elementen symbolisiert die Präzisionsangriffe der IDF während dieser Kampagne, Operation Guardian of the Walls, die bereits Schaden zugefügt haben, von dem sich die Hamas jahrelang nicht erholen wird. Die IDF hat aus früheren Engagements in Gaza viele Lehren gezogen und seit 2014 intensiv Geheimdienstinformationen gesammelt und an der Entwicklung von Schlachtplänen und technologischen Lösungen für den Umgang mit der Hamas und ihren Bettgenossen des palästinensischen Islamischen Dschihad gearbeitet.
      Die Hamas ist der IDF nicht gewachsen und könnte durch stumpfe und vernichtende militärische Schläge schnell und viel billiger besiegt werden, wenn nicht eines wäre – die israelische Notwendigkeit, den Verlust von Zivilistenleben zu minimieren. Die Hamas weiß das. Sie wissen, dass sie sich nicht gegen die IDF durchsetzen können und haben gar nicht die Absicht, es zu versuchen. Ihre gesamte Strategie besteht darin, israelische Bevölkerungszentren mit Raketen, Kamikaze-Drohnen und Tunneln anzugreifen, um IDF-Gegenangriffe zu provozieren, die ihre eigenen Zivilisten töten, um Israel auf der ganzen Welt zu verunglimpfen und zu isolieren und internationale Unterstützung für ihre Sache zu erhalten. Mit menschlichen Schutzschildern als grundlegendem Element jeder Operation ist die Hamas die erste "Armee" in der Geschichte, die das Leben ihrer eigenen Zivilbevölkerung als Kriegswaffe nutzt.
      Ihre Strategie war äußerst erfolgreich. Während langer Jahre von Konflikten in Gaza hat die Mehrheit der Medien der Welt begeistert über den Tod palästinensischer Zivilisten berichtet, als wären sie das absichtliche Ziel von Israels angeblich gefühlloser und gleichgültiger Kriegführung. Diese offensichtlich falsche Propaganda wurde von Hamas-Anhängern und "nützlichen Idioten" im Westen übernommen. In den USA, Großbritannien und Europa haben wir letzte Woche Hunderte von Anti-Israel-Demonstranten gesehen, die palästinensische Transparente schwenkten, israelische Flaggen verbrannten, ihren Hass auf den jüdischen Staat ausspuckten und von IDF-Babymördern schrien. Die Verleumdung durch die Hamas ist ein Hauptmotivator unter israelhassenden Akademikern an westlichen Universitäten und Gymnasien, die ihre falschen Anschuldigungen als reichhaltige Ressourcenflösse geschürft haben, um Generationen von Studenten zu indoktrinieren.

      Menschenrechtsgruppen auf der ganzen Welt haben das Gleiche getan. Es gab Dutzende von Anti-Israel-Resolutionen bei den Vereinten Nationen, die sich oft auf das Narrativ der Hamas stützten und jeden Aspekt der Konflikte in Gaza in ihr Gegenteil verdrehten. Der Preis war die Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs in diesem Jahr, eine umfassende Untersuchung einzuleiten, in der Hoffnung, israelische Soldaten, Beamte und Politiker ins Dock in Den Haag ziehen zu können.
      Ich habe in den letzten 15 Jahren an jeder Beweisaufnahme des UNO-Menschenrechtsrates und an jeder Dringlichkeitsdebatte über Gaza-Konflikte teilgenommen. Die vorsätzliche Unwissenheit in Verbindung mit Bösartigkeit war schon immer atemberaubend. Jede Untersuchungskommission legte sich auf Israels Schuld fest, noch bevor sie überhaupt zum ersten Mal zusammengetreten war. Jede Debatte und Abstimmung hat die angeblichen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit Israels mit überwältigender Mehrheit und natürlich fälschlicherweise bestätigt. In der Zwischenzeit wurden die tatsächlichen mehrfachen Kriegsverbrechen der Hamas unter den Teppich gekehrt.
      Die Realität unterscheidet sich sehr von den Lügen, die von diesen modernen Türmen von Babel ausgehen. Der IDF-Angriff auf die "Metro" -Tunnel diese Woche hing von blitzschnellen Schlägen und der Koordination von 160 Flugzeugen ab, die in sehr kurzer Zeit ein kleines Gebiet angriffen. Neben dieser unglaublichen Komplexität hat die IDF alles getan, um einen minimalen Verlust an Zivilistenleben zu gewährleisten, indem sie Ziele ausgewählt hat, bei denen die geringste Anzahl von Unschuldigen geschädigt wird, z. B. leere Straßen, unter denen Tunnel verlaufen, und eine genaue Überwachung durchgeführt hat, um sicherzustellen, dass nicht plötzlich eine Busladung Zivilisten auftauchte. Die IDF hat bisher mehrere Hochhäuser mit kritischer militärischer Infrastruktur der Hamas sowie zivilen Büros und Wohnungen zerstört. Bemerkenswerterweise wurden alle diese Schläge ohne Meldungen von zivilen Opfern ausgeübt.
      Wie in früheren Konflikten in Gaza hat die IDF Radiosendungen auf Arabisch ausgestrahlt, SMS-Nachrichten gesendet und sogar Zivilisten innerhalb des Streifens angerufen, um sie vor bevorstehenden Schlägen zu warnen, wohin sie zu ihrer eigenen Sicherheit gehen sollten und welche Wege sie einschlagen sollten. Die Gazaner haben Interviews gegeben, die dies bestätigen.
      Wenn Zivilisten ein beabsichtigtes Zielgebäude nicht verlassen, lässt die IDF manchmal speziell entworfene Munition mit geringer Leistung ("Schlag aufs Dach") fallen, um sie zum weggehen zu ermutigen. Bei sorgfältiger Überwachung der Zielgebiete bricht die israelische Luftwaffe geplante Einsätze häufig ab, wenn die Gefahr von zivilen Opfern besteht.
      In einem von der Hamas für die Maximierung ziviler Toter entworfenen Konflikt sind einige Tote unvermeidlich. Es ist noch zu früh, um die Opferzahlen oder das Verhältnis von Zivilisten zu getöteten Kämpfern genau einzuschätzen. Aktuelle Einschätzungen deuten jedoch darauf hin, dass die IDF die Opfer unter der Zivilbevölkerung während dieser Kampagne noch erfolgreicher minimiert hat als bei früheren Einsätzen in Gaza. Viele Medien, Menschenrechtsgruppen und internationale Gremien haben es sehr eilig, alle zivilen Opfer (außer denen, die natürlich von der Hamas verursacht wurden) als Kriegsverbrechen zu bezeichnen. Die Genfer Konventionen stimmen mit dieser Auffassung jedoch nicht überein. Das Verursachen von zivilen Opfern ist nicht illegal, vorausgesetzt, eine militärische Operation ist für die Verfolgung eines Krieges erforderlich, sie stehen nicht in keinem Verhältnis zum geplanten militärischen Gewinn und die kämpfenden Kommandeure zielen nicht absichtlich auf Zivilisten, während sie alles tun, um Treffer an Zivilisten zu vermeiden.
      Die Medien betrachten Berichte des Gesundheitsministeriums von Gaza als maßgeblich und objektiv. Das ist unaufrichtig und sie wissen es. Das Gesundheitsministerium wird von der Hamas kontrolliert und folgt jeder ihrer Anweisungen. Zum Beispiel sind von rund 2.000 Raketen, die die Hamas während dieses Konflikts bisher abgefeuert hat, ungefähr 400 zu kurz geflogen und noch im Gazastreifen niedergegangen. Einige von ihnen haben Zivilisten getötet und das Gesundheitsministerium hat sie alle IDF-Aktionen zugeschrieben.

      Das effektivste Mittel, um das Leben von Zivilisten im Gazastreifen zu retten, war das israelische Raketenabwehrsystem Iron Dome. Trotz der Bemühungen der Hamas, es zu überwältigen, konnte Iron Dome mit einer Erfolgsquote von 90% verhindern, dass Raketen aus Gaza ihre Ziele erreichen. Dies hat nicht nur unzähligen israelischen Zivilisten das Leben gerettet, sondern auch dazu geführt, dass die IDF-Kampagne bewusster und präziser sein kann. Wenn Hunderte von Israelis unter Hamas-Raketen sterben würden, hätte die IDF keine andere Wahl, als Gaza mit viel größerer Heftigkeit anzugreifen, und Bodentruppen wären bereits in den Gazastreifen eingedrungen und hätten unvermeidlich weitaus mehr zivile Opfer produziert, als wir bisher gesehen haben.
      Trotz alledem waren, wie die Medien unaufhörlich zeigen, die wirklichen Opfer dieser Kampagne tatsächlich Zivilisten aus dem Gazastreifen. Aber normalerweise liegen sie in der Bestimmung der Ursache falsch. Jedes einzelne Opfer ist auf die unprovozierte Aggression der Hamas gegen Israel zurückzuführen. Ohne wäre nichts passiert. Sobald diese Kampfrunde vorbei ist, wird die Hamas daran arbeiten, sich für das nächste Mal wieder besser aufzustellen – das heißt, ihre militärischen Fähigkeiten und nicht die zivile Infrastruktur wiederherzustellen. Wenn westliche Regierungen, internationale Gremien und Menschenrechtsgruppen wirklich daran interessiert sind, Leiden in Gaza zu vermeiden, dann sollten sie jetzt damit anfangen und sich bemühen, die Terrorherrschaft der Hamas zu beenden, anstatt sie dadurch zu unterstützen, dass sie deren bösartiges Narrativ nachplappern.

      Quelle: "ISRAEL_KRIEG_HAMAS"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""VIRUSLÜGE?"" geschrieben. 16.05.2021

      Angeklagt wegen Schlepperei: NGO-Kapitän bekennt sich zur linksterroristischen Antifa


      Die Antifa-Flagge auf der Sea-Watch-4 ist nicht das einzige Indiz für linksterroristische Umtriebe bei der sogenannten Seenotrettung. Ein Kapitän zweier NGO-Schiffe bekennt sich durch seine Kleidung zur linksradikalen Antifa, auch bei einer Preisverleihung von Amnesty International.
      Erst unter diesem zunehmenden politischen Druck aus dem Bundestag reagierte Bedford-Strohm. Er forderte allerdings nur, die Flagge nicht mehr zu zeigen. Konsequenzen für die Besatzung des Schiffes, die die Flagge gehisst hatte, oder den Verein „Sea-Watch“, forderte er nicht.
      Bischof Bedford-Strohm hätte durchaus schon vor der Flaggenhissung mindestens ahnen können, mit wem er, beziehungsweise der von ihm initiierte Trägerverein „Gemeinsam Retten“ und dessen hauptsächlich kirchliches Aktionsbündnis unitedforrescue, da gemeinsame Sache macht. Schließlich haben Angehörige der Organisation „Sea-Watch“ und Besatzungsmitglieder der „Sea-Watch“-Schiffe aus ihrem politischen Radikalismus kein Geheimnis gemacht.
      Und „Sea-Watch“ ist auch kein radikaler Sonderfall in der Szene der so genannten Seenotrettung. Zwischenzeitlich wird die Indizienkette für deren linksradikale Ideologisierung und personelle Durchdringung durch die Antifa immer offensichtlicher. Sie reicht bis hinauf auf die Kommandobrücken der Schiffe. Einer der Kapitäne ließ sich schon an Bord für die Kameras in Antifa-T-Shirts ablichten. Namentlich auf der „Mare Liberum“, die auf den Gewässern zwischen Lesbos und der türkischen Küste als eine Art selbsternanntes Observationsteam operiert.
      Der Hinweis auf den Kapitän kam von unerwarteter Seite: Der Mann ist stark tätowiert, und derjenige, der eine Tätowierung für ihn entworfen hatte, veröffentlichte ein Bild, auf dem der Kapitän nicht nur mit dieser Tätowierung, sondern auch mit besagtem Antifa-Shirt zu sehen ist. Der Zeichner, Grimme-Online-Award-2019-Gewinner Tobias Vogel alias „Krieg und Freitag“, twitterte im Juni 2020:
      „Dariush und Marie gehören zur Crew der Mare Liberum (@teammareliberum), die vor Lesbos liegt und nicht auslaufen darf. Meine Cartoons gehören zu den wenigen Dingen, die sie mal auf andere Gedanken bringen. Deshalb hatte ich die große Ehre, ein Tattoo-Motiv für sie zu entwerfen.“
      Das Motiv, ein Anker mit zwei kotzenden Strichmännchen, so erzählt der Zeichner, sie ein Wunschmotiv der Crew gewesen, „es spielt auf eine Situation von Anfang März an, als sie vor einem Fascho-Trupp aufs Meer hinaus fliehen mussten, wo eine übler Seegang herrschte.“
      Aber wer ist dieser „Mare Liberum“-Kapitän Dariush B., der zeitweilig auch Kapitän der „Iuventa“ der Nichtregierungsorganisation (NGO) „Jugend rettet“ war? Was ist seine Rolle in diesem spendenfinanzierten Netzwerk?

      In Italien wird jetzt nach jahrelangen Ermittlungen gegen ihn und bald zwei Dutzend weitere sogenannte Seenotretter anderer NGOs („Ärzte ohne Grenzen“, „Save the Children“) Anklage erhoben. Die Anklagepunkte sind erheblich, bis zu zwanzig Jahre Haft sollen drohen, schreibt beispielsweise die Zeit. „Beihilfe zur illegalen Einreise“ lautet da nur ein Anklagepunkt, das Register ist lang und basiert auch auf Beobachtungen einer Zusammenarbeit zwischen den Schiffen „Iuventa“ und „Vos Hestia“ der NGO „Save the Children“.
      Die italienischen Behörden hatten die Brücke des Schiffes verwanzt und mit richterlicher Genehmigung drei lang Monate abgehört. Sowohl B. wie auch weitere Angeklagte bestreiten eine Zusammenarbeit mit den Schleppern. Vielleicht sollte man es eher zufälliges Zuarbeiten nennen, wenn NGO-Schiffe knapp außerhalb der libyschen Hoheitsgewässer hin und her fahren, woraufhin Schlepper per Tracking die Positionen eben dieser Schiffe ausmachen, um dann entsprechend ihre maroden Schlauch- und Holzboote loszuschicken?
      Offensichtlich ist: Die Schiffe der NGOs halten sich dort auf, um abzuwarten, dass Schlepper ihre Boote losschicken, um dann die überwiegend jungen Männer aufzunehmen und diese dann nach Italien zu bringen. Menschen, die von weit her ins teilweise umkämpfte und unsichere Libyen gewandert sind, in der Hoffnung, dass diese NGO-Schiffe vor der libyschen Küste sie aufnehmen. Möglicherweise kann diese Zusammenarbeit jetzt von der italienischen Justiz offiziell bewiesen werden. Kapitän Dariush B. wurde von den NGOs aus der Schusslinie genommen und ist jetzt offenbar wieder als Hafenschiffer in Hamburg tätig. Wie er zur sogenannten Seenotrettung kam, beschreibt er unter anderem für Amnesty International online:
      „Das sprach sich herum: ein Haufen Aktivisten kauft ein Schiff und fährt ins Mittelmeer.“ Da die Schiffe vor der libyschen Küste als Sportschiffe unterwegs sind, konnte Beigui diese, wie er sagt, auch als Hafenschiffer ohne Weiterbildung fahren. Beigui beschreibt gegenüber Amnesty auch noch das ganze Desaster der so genannten Seenotrettung: „Sie durchqueren die Sahara, sie werden gefoltert und sind dann auf dem Meer in Lebensgefahr.“
      Präziser wäre hier zu ergänzen, dass sie sich in diese Lebensgefahr begeben mit dem Ziel der Aufnahme auf eines der NGO-Schiffe als Eintrittskarte ins Asylsystem der EU. Und um das hier nicht zu unterschlagen: Für besagtes Interview bei amnesty online trägt Dariush B. eine Jacke mit dem Schriftzug „ANTIFASCIST“ auf der Brust, mit Antifa-Button am Kragen und einem orangenen Punkt auf der anderen Seite der Jacke, der auf die Seebrücke hinweist, welche an Land dafür sorgen soll, dass die illegalen Passagiere in Deutschland problemloser in den Städten und Kommunen aufgenommen werden.
      Taz, Zeit, Süddeutsche/Jetzt – die Medien geben dem in Italien angeklagten Kapitän der Antifa offenbar gerne ein Forum. Dariush B. singt derweil mit der Punkband Alarmsignal (Label: AggressivPunk) aus Celle einen Song ein. Der Erlös soll „den angeklagten Seenotretter*innen des Rettungsschiffes Iuventu10“ zu Gute kommen. Auf ihrem Debütalbum urinierte die Band einst auf die Deutsche Flagge – der Verfassungsschutz beobachtete zeitweilig, heißt es dazu auf Wikipedia.

      „Wenn es kriminell ist, Menschenleben zu retten, dann bin ich mit Stolz kriminell.“, erklärte Dariush B. Mitte Juni 2019 in einem Video auf facebook. Laut Selbstauskunft lässt ihn sein Hamburger Arbeitgeber (Hafenschiffer) Überstunden abbummeln, sodass er länger am Stück ins Seenotrettungsgeschäft einsteigen kann. In einem Youtube-Video für Iuventu10 erzählt er: „Ich war 2016 das erste Mal auf Lesbos für drei Wochen und seitdem jeweils zwei bis drei Mal im Jahr auf Mission immer so zwei, drei Wochen.“ In besagtem Video trägt er ein T-Shirt mit Brustaufdruck „stop deportation“ und dem Rückenaufdruck: „abschiebe flughafen fluten“.
      Als B. 2020 den „Human Rights Award“ von Amnesty International erhalten hat, nahm er diesen auf dem Podium in beschriebenem Outfit der Antifa mit dem Antifa-Sticker am Kragen entgegen. Was der Auftritt dieses Antifa-Kapitäns deutlich macht: Das lange Zögern Heinrich Bedford-Strohms endlich einzuschreiten, als seine „Sea-Watch-4“ offiziell die Antifa-Flagge zeigte, ist verständlich: Die Antifa ist nicht nur mit ihrer Flagge bei der sogenannten Seenotrettung mit dabei.

      Quelle: "SEAWATCH_4_SCHLEPPEREI"
      Überlegungen zur Natur der Viruslüge, dem PCR-Test und möglichen Zukunftsszenarien (sternbad)

      Die grundlegenden Zusammenhänge bezüglich der Viruslüge sind dem klaren Menschenverstand auch ohne Hintergrundwissen einfach verständlich: Die Regierungen der ganzen Welt reden eine angebliche Pandemie herbei, die offensichtlich nicht wirklich stattfindet. Während die Medien die Bevölkerung mit aus dem Zusammenhang gerissenen „Fallzahlen“ bombardieren und Schreckensszenarien an die Wand malen, ist von diesen im Leben der Bürger nichts zu bemerken. Viele kennen gar niemanden, der erkrankt ist, und einige kennen jemanden der „positiv“ getestet wurde und sich entweder gar nicht krank fühlte oder die Symptome einer Erkältung oder einer leichten bis schwereren Grippe hatte. Ob diese Symptome vom angeblichen Coronavirus verursacht wurden, ist dann noch eine andere Frage. Unter Verweis auf die Pandemielüge werden die Menschen ihrer Freiheit und Rechte beraubt und das wirtschaftliche Leben sabotiert. Die damit unvermeidbaren Horrorszenarien sind im Gegensatz zur „Pandemie“ sehr real: Massenarbeitslosigkeit, Verarmung, Hunger. Sie dürften sich bald manifestieren.
      Diese Tatbestände erschließen sich, wie gesagt, ohne Hintergrundwissen dem gesunden Menschenverstand. Sie belegen, dass die verantwortlichen Politiker, Medienhuren und Gesundheitshuren Verbrecher sind. Es ist tragisch, dass die Mehrheit der einfachen Menschen durch lebenslange schulische und mediale Gehirnwäsche so blind und verunsichert ist, dass sie nicht zu dieser Feststellung gelangt, denn nichts anderes bräuchte es, um dem Spuk unmittelbar ein Ende zu machen.
      Die Lüge wird allerdings von der Kooperation der Millionen Leichtgläubigen getragen, wodurch die klarsehende aber momentan machtlose Minderheit gezwungen ist, sich in der gegeben Situation so klug wie möglich zu verhalten und sich so gut wie möglich auf die anzunehmende weitere Entwicklung vorzubereiten. Zu diesem Zweck möchte ich hier einige Überlegungen teilen.
      Zunächst zur Natur von „Covid 19“: Ob dieses Virus tatsächlich existiert und wie gefährlich es ist, ist schwer zu beurteilen. Wir wissen allein mit Sicherheit, dass die „Pandemie“ eine Lüge ist. Nach den Aussagen verschiedener „Pfeifenbläser“ und den Vermutungen einiger Experten handelt es sich bei dem Virus um ein Laborprodukt. Wir können dies nicht nachprüfen, aber Erkenntnisse über das Phänomen der Viren im Allgemeinen und die „Wissenschaft“ der Virologie erlauben folgende Hypothese: Die meisten Menschen wissen gar nicht, dass die Lehre von den „Viren“ (wie so Vieles in der Wissenschaft) nur eine Theorie ist. Es ist Wissenschaftlern noch nie gelungen, ein intaktes Virus aus dem Körper eines Erkrankten zu isolieren, und die bekannten Viren sind nur Modelle. Dazu ist von Experimenten bekannt, in denen Versuchspersonen durch Anhusten und Bespeicheln angesteckt werden sollten, was nicht erfolgreich war. Jeder der seine eigenen Krankheitserfahrungen überprüft, dürfte sich an Fälle erinnern, wo z.B. ein Ehepartner eine Grippe hatte, der andere sich aber nicht ansteckte, obwohl er weiterhin im selben Bett schlief. Folgende These über die wahre Natur der Erkrankung scheint mir plausibel: Der Mensch ist ständig im Kontakt mit Kleinstlebewesen, die sich auch in seinem Körper finden. Nur in einem Zustand der Schwäche verliert der Körper das gesundheitliche Gleichgewicht, wodurch diese Kleinstlebewesen beginnen, den Körper zu übernehmen. Der Kampf dagegen äußert sich als Krankheit. Gewinnt der Mensch, wird das Gleichgewicht wiederhergestellt; gewinnen die Kleinstlebewesen, stirbt der Mensch. Im Verlauf der Krankheit entstehen Abfallprodukte, die sich im gesunden Körper nicht finden lassen. Die angeblichen „Viren“, laut Wissenschaft tote Gensequenzen, die sich nicht selbst reproduzieren können (was für eine verrückte Idee!), sind in Wirklichkeit diese Abfallprodukte. Selbstverständlich finden sie sich in jedem Erkrankten, sie sind aber nicht der Auslöser, sondern eine Begleiterscheinung der Krankheit. Eine Epidemie oder Pandemie erklärt sich nun dadurch, dass viele Menschen sich durch die allgemeinen Umstände in einem geschwächten Zustand befinden und daher auch viele erkranken. Die Spanische Grippe z.B. brach in einer allgemeinen Situation der Mangelernährung, Erschöpfung und Unterkühlung aus. Wie die erwähnten Experimente ergaben, steckten sich gesunde Testpersonen aber nicht bei den Erkrankten an. (Über die Virologie ist einiges auf dem Fassadenkratzer zu lesen. Es lohnt sich, die Artikel der letzten Monate zu sichten.)
      Ausgehend von diesen Überlegungen erscheint mir folgende Hypothese als erwägenswert: Aufgrund der irrigen Annahmen der Virologie ist der Versuch, ein Virus im Labor zu schaffen, gescheitert. Um den Plan, die NWO durch eine Pandemie zu erzwingen, doch noch verwirklichen zu können, werden einfach die sowieso schon jedes Jahr auftretenden Atemwegserkrankungen durch dreiste Lügen zur „Pandemie“ aufgeblasen. Die absolut durchschnittlichen allgemeinen Sterbezahlen weltweit bestätigen diese Hypothese.
      Neben der glatten Lüge spielt der so genannte PCR-Test eine entscheidende Rolle. Auch hier lassen sich einige Hypothesen aufstellen. Meines Wissens kann der Test nur feststellen, ob Gensequenzen vorhanden sind, die sich in allen Coronaviren (bzw. den entsprechenden Abfallproukten) finden lassen, die einer bereits seit langem bekannten und verzweigten Virengruppe angehören sollen. Zudem kann der Test nur eine Aussage über die Präsenz dieser Genmerkmale liefern, nicht über die Häufigkeit des Auftretens. Ob Krankheiten nun tatsächlich durch „Viren“ verursacht werden, oder diese nur die Abfallprodukte einer Krankheit sind, in beiden Fällen würde nur ein massenhaftes Auftreten die Erkrankung belegen.

      So oder so ist der Test also unzuverlässig. Da er Teil eines Lügengebäudes ist, wäre es allerdings überraschend, wenn das alles ist. So vermuten einige, dass der Test möglicherweise von vornherein auf „positiv“ oder „negativ“ festgelegt ist, sodass sich automatisch die gewünschten „Fallzahlen“ ergeben. Dies würde erklären, dass bereits vielfach Kritiker Getränke, Früchte etc. mit positivem Ergebnis getestet haben.
      Zudem besteht die berechtigte Befürchtung, dass der Test selbst eine Erkrankung verursachen könnte. Dafür müsste er nicht einmal den Getesteten direkt infizieren. Auch eine Verletzung des Nasen-Rachen-Raums durch die Einführung eines entsprechenden Objekts kann zu Erkrankungen führen. Ich rate daher jedem dazu, den Test auf jeden Fall zu vermeiden und, wenn das nicht möglich ist, zu verweigern. So könnte man z.B. darauf hinweisen, dass man bei einem vorigen (natürlich negativem) Test Verletzungen erlitt und dieses Risiko nicht noch einmal eingehen will. Falls weiter insistiert wird, verlange man, mit einem Arzt zu sprechen.
      Weitere Aussagen von „Pfeifenbläsern“ (siehe hier und hier) besagen, dass nach der Freisetzung des ersten Laborvirus ein zweiter, diesmal bedeutend tödlicherer Virus freigesetzt werden soll, im Falle dass es zu viel Widerstand gegen das Lügensystem gibt und man „schlagkräftigere“ Argumente braucht. Diese Aussage ist momentan schwer zu bewerten. Zunächst ist es möglich, dass die Satanisten die NWO durch die Gefügigkeit der Mehrheit mit der gegenwärtigen Lüge errichten können. Falls sie den Widerstand als zu groß erachten und das zweite Virus freisetzen, würden wir davon gar nichts merken, falls, wie vermutet, die Annahmen der Virologie unzutreffend sind. Es würde sich also einfach niemand anstecken. Allein falls in einigen Monaten eine echte Pandemie mit Todesfällen im Bekanntenkreis aller Menschen auftreten würde, würde sich diese Aussage als wahr erweisen.
      So oder so wissen wir aber bereits, dass wir es mit Satanisten und sadistischen Psychopathen zu tun haben, die mit Sicherheit keine Skrupel haben, Menschen zu töten. Wenn dies nicht durch die Krankheit geschieht, dürfte es durch die zu erwartende Lebensmittelknappheit im Gefolge des wirtschaftlichen Zusammenbruchs geschehen. Sobald der Impfzwang und die Umstellung auf eine digitale Währung vermittels des Zeichen des Tieres eingeführt werden, kann auch davon ausgegangen werden, dass Dissidenten interniert und möglicherweise hingerichtet werden.
      Wie im Archiv bereits mehrfach herausgestellt, ist der Ursprung dieser unglaublichen Vorgängen eindeutig satanisch, und der Sieg über Satan und die Satanisten wird nur Gott, seinen Engeln und seinen Kindern auf der Erde gelingen. Ich kann daher nur jedem raten, durch Gebet und Bibellektüre seine Verbindung zu Gott zu stärken und um Schutz und Führung zu bitten. Es versteht sich dabei, dass wir gleichzeitig alles tun werden, um die Mitmenschen über die wahre Natur der Vorgänge zu informieren, uns so geschickt wie möglich dem satanischen System zu entziehen, dieses zu sabotieren und, sobald die Basis dafür gegeben ist, direkten Widerstand zu leisten. In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern Gottes Segen!

      Quelle: "NATUR_der_VIRUSLÜGE"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""MASSENPSYCHOLOGIE"" geschrieben. 13.05.2021

      Massenpsychologie durch Angst: Lass dir nichts einreden – du bist immun gegen COVID-19 (von Rüdiger Lenz)


      Wer sich heute über das vermeintliche Todesvirus SARS-CoV-2 informieren möchte, dem stehen alle Türen offen. Nichts wird verheimlicht. Wenn man nur will, kann man sehr leicht erfahren, dass Menschen schon sehr lange mit Coronaviren leben und immun dagegen sind.
      Das Zeitalter der Kernspaltung, der Entdeckung des Atoms wird heute abgelöst durch das Zeitalter der Gensequenzierung. Eine weitere Büchse der Pandora ist damit geöffnet, weltweit. Wir leben gerade mittendrin und glauben, eine weltumspannende Pandemie sei ausgebrochen. Doch in Wahrheit ist der Startschuss zur Genmanipulation der homo sapiens sapiens gefallen. Die mRNA-Impfstoff-Entwicklung ist hier nur ein weiterer Versuch, die Menschen besser zu kontrollieren. Doch auch ein weiterer Versuch, einen Homozid zu versuchen ist damit eingeläutet. Fällt niemandem auf, dass wir ständig Wiederholungen zur Auslöschung unserer Spezies unternehmen und das dann in der Öffentlichkeit einen wissenschaftlichen Fortschritt nennen und diesen Fortschritt dann als einen weiteren Schritt zur Verbesserung unseres Überlebens auf diesem Planeten abfeiern? Wir sind dümmer als die meisten Mikroben – so kommt es mir vor, Ihnen etwa nicht? Die Natur produziert solche Widerstände gegen sich selbst nicht. Was also machen wir als Spezies falsch? Viele setzen Geld höher ein als Wahrheit und Wissen, das machen viele falsch. In erster Linie wollen solche Geld, nicht Wahrheit und das macht Wahrheit und Wissen käuflich, also manipulierbar. Und diese Manipulation nennen viele dann die Wahrheit von etwas, zumeist einer vorgedachten Illusion: SARS-CoV-2.
      Viren, Symbiose und der Holobiont
      Wer sich heute über das Todesvirus SARS-CoV-2 naturwissenschaftlich, medizinisch, epidemiologisch, mikrobiologisch, evolutionsbiologisch und genetisch informieren möchte, dem stehen alle Türen und sogar Tore offen. Nichts wird verheimlicht, alles ist zu erfahren. Wenn man nur will. Ja, wenn man nur will, kann man sehr leicht erfahren, dass die Coronaviren schon lange mit uns, dem homo sapiens sapiens, leben.
      Symbiose zeichnet ein gegenseitiges miteinander leben aus, das zu beiderlei Vorteil stattfindet. Symbiose ist ein Hauptpfeiler der Evolution und in biologischen Organismen die vielfältigste Lebensform auf diesem Planeten. So leben in unseren Körpern – man kann das nicht wirklich messen, daher sind das Schätzungen – achtzig- bis einhundert Billionen (100.000.000.000.000) Mikroorganismen, die man in Pilze, Bakterien, Keime und Viren klassifiziert. Allen ist gemeinsam, dass sie alles unternehmen, um in ihren Wirten zu überleben, sich anpassen und dann in Symbiose mit uns leben. Je besser sie das können, sprich, je angepasster sie sich zu ihrem Wirt und der Wirt sich zu ihnen hinentwickelt, desto besser ist das daraus entstehende Resultat für beide.
      Heute entsteht in der Biologie ein neues Bewusstsein in den Forschern, die die Frage nach dem Leben ganz anders beantworten, als es noch zu meiner Schulzeit war. Wir wurden darin gelehrt, dass es Einzelwesen gibt, dann Arten und Gattungen. Doch das ist heute anders. Individuen, besser Einzellebewesen, gibt es gar nicht, sagen die Biologen von heute. Das, was wir Einzellebewesen zu nennen erlernten, nennen sie heute Holobionten. Wir sind quasi ein Konglomerat unterschiedlichster miteinander agierender Lebensformen, eine Lebensgemeinschaft, eben ein Holobiont, der in sich unterschiedliche Mikrobiome gebildet hat, die wichtige, lebensnotwendige Prozesse mitgestalten und über den Blutfluss, zum Beispiel vom Darm zum Gehirn, miteinander kommunizieren, in dem sie chemische Botenstoffe untereinander austauschen. So besitzt jeder Mensch ungefähr, ich schrieb es schon weiter oben, achtzig- bis einhundert Billionen Mikroorganismen, ohne die wir als Menschen gar nicht lebensfähig sind. Man nennt dies Koevolution. Mehrere Lebensformen entwickeln sich gleichzeitig, über eine sehr lange Zeit hinweg und evolvieren zu einem Meta- oder Superorganismus. Das einfachste Beispiel dazu ist unser Darm. Doch finden sich diese Zusammenschlüsse in so gut wie allen Lebewesen und Lebensformen, selbst in Bakterien. Auch in unserem Genom leben Mikroorganismen. Das Genom eines Holobionten besteht aus dem Genom des Wirts (Mensch) und seiner Symbionten (Mikroorganismen), also aus mehreren Genomen; einem Hologenom. Sich das alles zu vergegenwärtigen ergibt ein ganz anderes Bild auch über Viren, von denen wir alle in der Schule davon überzeugt wurden, dass sie das Böse schlechthin sind. Diese Theorie ist komplett falsch. Mikroorganismen versuchen immer, sich anzupassen. Sie gehören zur Entwicklung aller Lebensformen dazu und sind im höchsten Maße sinnstiftende Agenten im Spiel des Lebens auf dem gesamten Planeten.
      Kreuzimmunität gegen COVID-19
      Dieser Artikel soll jetzt kein Exkurs in Biologie werden, sondern den Irrsinn auflösen, den die UNO-Abteilung WHO, und damit sehr viele Politiker in die Gehirne ihrer Völker navigieren. Viren – so sagen es der Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe Professor Dr. med. Sucharit Bhakdi und seine Frau, die Infektiologin und Zellbiologin Professorin Dr. rer. nat. Karina Reiss – die ihren Wirt töten, sind äußerst dumme Viren. Und es ist in der Regel nicht ihr Plan, ihr Wirtstier zu töten, sondern mit ihm zu überleben und sich zu vermehren, ohne den Wirt zu töten, ist ihr Plan.

      Der Nutzen des Wirts ist oft ein verbesserter Stoffwechsel und ein verbesserter Austausch von Botenstoffen im gesamten Wirtstier. Bei uns Menschen, in Bezug auf SARS-CoV-2 ist die Anpassung derart spezifiziert und angepasst, dass die meisten Menschen auf diesem Planeten sogar schon im Vorhinein auf Mutationen eines Coronavirus-Typus positiv mit einem Informationsabdruck spezieller Teile der Oberfläche (Epitop) der Familie der Coronaviren spezifiziert antworten können – mit einer sogenannten Kreuzimmunreaktion. Die sogenannten T-Zellen, auch T-Lymphozyten genannt, haben sich, was die Coronaviren im Menschen angehen, auf bestimmte Oberflächenstrukturen kreuzreaktiv angepasst, um diese zu vernichten und unschädlich zu machen, wenn sich das Virus zu stark vermehrt. Der Fachmann spricht hier von kreuzreaktiven T-Zellen, die an die Epitope der Viren andocken und sie damit abtöten, damit der Wirt nicht an ihnen erkrankt. Und diese speziellen Epitope bilden einige Coronaviren gleich aus, so auch das SARS-CoV-2, weswegen unser Immunsystem zu achtzig bis neunzig Prozent schon jetzt eine Antwort auf SARS-CoV-2 hat, ohne je mit ihm infizieret worden zu sein! Daher können die T-Lymphozyten in einem gesunden Menschen einige Coronaviren-Typen mit einer einzigen Strategie abtöten. Zwei neuere Studien dazu, die ich hier im Text verlinke, weisen diesen für SARS-CoV-2 auch nach. Noch einmal, wir Menschen sind zu achtzig bis neunzig Prozent immun gegen SARS-CoV-2, weil unsere T-Lymphozyten schon eine Antwort haben, ohne dass die überwiegende Mehrheit von uns Menschen je mit SARS-CoV-2 in Berührung kamen. Das ist eine Sensation, die viele Experten schon ahnten, doch erst in diesem Jahr wurden deren Nachweise am Menschen untersucht. Reiss und Bhakdi haben daher ein Zusatzkapitel zu ihrem Bestseller Corona Fehlalarm hinzugefügt und dieses auf der Verlagsseite als PDF-Datei zum Download verlinkt. In ihm wird genau dargelegt, was ich hier zu beschreiben versuche. Den Link dazu habe ich weiter unten im Text verlinkt.
      Jetzt muss man deren Bedeutung verstehen, denn diese heißt: Wir können ab sofort mit der Pandemie aufhören, alle Maßnahmen dazu sofort beenden und weiterhin ein ganz normales Leben leben. Niemand muss in Quarantäne, niemand muss einen Mund-Nasen-Schutz tragen und die AHA-Regeln – Abstand, Hygiene, Alltagsmasken – können wir aufgeben. Hygiene sollten wir beibehalten und als Selbstverständlichkeit einhalten. Eine epidemische Lage von nationaler Tragweite liegt nicht mehr vor. Das ist keine Meinung, das sind Fakten, wissenschaftliche Fakten, die zur Kenntnis genommen werden müssen. Doch das wird wohl nicht geschehen, denn die Regierung steht über der Konformität und die Eichmann’sche Banalität des Bösen über den Wissenschaften.
      Unnötig zu vermuten, ob der Berliner Innensenator Andreas Geisel SPD dies alles zur Kenntnis nehmen wird. Er lässt lieber weiter auf friedliche Demonstranten einprügeln. Im Grunde müsste man das Zusatzkapitel ausdrucken und es jedem einzelnen Polizisten überreichen, mit den Worten: Sie können nicht sagen, dass sie es nicht gewusst haben. Lehnen sie diesen Inhalt ab, dann sage ich ihnen, sie haben sich freiwillig dafür entschieden, es nicht wissen zu wollen. Und deshalb wird man sie später, wenn all dieser Pandemie-Spuk vorbei ist, anklagen können, für das, was sie heute vielleicht widerrechtlich zu tun angewiesen sein werden, weil sie ihrer Remonstrationspflicht nicht nachkamen. Diese fragt nach ihrem Gewissen, nicht nach ihrem Gehorsam, eine Weisung zu befolgen, die nachweislich Unsinn ist und sogar das Grundgesetz mittlerweile bricht, nämlich das Recht auf Unversehrtheit. Diese Broschüre begründet ihre Pflicht zur Remonstration. Denn wenn sie wüssten, dass wir zu achtzig bis neunzig Prozent schon immun gegen SARS-CoV-2 sind und somit auch nicht COVID-19 verbreiten können, mit oder ohne Maske, mit oder ohne Anstand, und damit weder Covidioten noch Superspreader sein können und alle Maßnahmen unnütz sind, auch keine epidemische Lage von nationaler Tragweite mehr vorliegt, sie aber all die Maßnahmen mit ihrem Gewissen noch für gut heißen, dann sage ich ihnen, dass sie sofort remonstrieren müssen, sie alle müssen das tun, weil es ihrem Gewissen entspricht, wüssten sie den Sachverhalt, den ich ihnen hier anbiete, zur Kenntnis zu nehmen. Sie sind verpflichtet, ihrem Gewissen und dem Grundgesetz zu folgen und nicht der Politik, einer Partei, oder einem Innensenator, der sich strikt weigert, sie sachgerecht zu informieren, wozu er übrigens verpflichtet ist, nur damit er seinem Machtstreben, seinem Ego folgen kann.
      Nobelpreis an Uni Tübingen
      Die Frage ist, wieso haben die Politiker davon keinerlei Kenntnis? Wieso hat der Gesundheitsminister Jens Spahn davon keine Kenntnis? Und wieso tragen wir noch diese vollkommen unsinnige Mund-Nasen-Bedeckung? Das Grundgesetz könnte wieder uneingeschränkt wirken, ohne Einschränkungen. Und wieso hat Bill und Melinda Gates deswegen noch keine weltweite Partie dazu ins Leben gerufen? Er nennt sich ja Menschenfreund. Das ist doch die freudigste Entdeckung dieses Jahrhunderts, bisher. Nobelpreisverdächtig, wenn mich nicht alles täuscht und ein riesiger Schritt in Richtung Menschheitsüberleben. Niemand braucht mehr an einem mRNA-Impfstoff zu forschen. Man könnte also alle sozialen- und wirtschaftlichen Stoppschilder jetzt stoppen und ausrufen: Gott sei dank ist dieser Kelch an uns allen vorübergegangen! Gepriesen sei der Herr, Halleluja. Doch das passiert nicht. Warum passiert das nicht? Denn die Arbeiten dazu, dass ein gesunder Mensch immun gegen das Virus ist, sind schon ein paar Monate alt. Eine Studie dazu ist sogar in Deutschland gemacht worden, in der Universität Tübingen. Herr Drosten, Herr Wieler, Herr Spahn, Frau Merkel und an alle Staatskanzleien der BRD, der Spuk ist vorbei, die Pandemie schon längst beendet und alle Maßnahmen dazu sind sofort aufzulösen. Alles andere sind strafbare Handlungen.

      Stellen wir uns einmal einen sehr klugen Massenmörder vor, der überall seine Taten begeht. Hunderte hat dieser Mörder schon auf dem Gewissen, doch die Polizei kann ihn nicht schnappen. Und plötzlich wird dieser gefährliche Massenmörder von einem ganz normalen Menschen überführt und dingfest gemacht, von einem Opfer, das sich wehren konnte. Dieser geht nun zur Polizei und will ihn dort übergeben, aber die Polizei sagt diesem Bürger, dass er den Massenmörder wieder mitnehmen soll, ihn frei lassen soll, sofort, denn sonst würde man ihn, den ganz normalen Bürger, wegen Freiheitsberaubung, Nötigung und Körperverletzung festnehmen.
      So in etwa ist die Lage für jeden Wissenschaftler, der diese Studien nun den Medien, den Politikern und den Pharmafirmen vor die Nase hält. Und das ist exakt die Situation, in der wir alle uns befinden, die wir um die Fakten wissen. Die Angst vor dem Massenmörder wird tagein tagaus in den Medien weiterzelebriert und von Tag zu Tag noch gesteigert. In allen Medien kommen Eventualitäten von möglichen Morden in allen Städten und Dörfern, so dass die Stimmung der Angst und der Massenpanik nicht mehr dadurch zu lösen ist, dass man einen Täter der Öffentlichkeit präsentiert. Das könnte man, aber die Massen würden das nicht mehr zur Kenntnis nehmen, ja die Nachricht sogar für lästig, überflüssig und für eine Lüge halten. Sie diffamieren nun das letzte Opfer und nennen ihn Wichtigtuer, dichten ihm Selbstverliebtheit an. Sein Haus wurde sogar von der Antijustizpartei besucht und mit Hetzparolen beschmiert. Dem Opfer ist mittlerweile sogar gekündigt worden und selbst beim Amt wird er belästigt und gemobbt. Er will aus der Wohnung ziehen, doch instinktiv weiß er, dass er mindestens zweihundert Kilometer weiter einen Ort finden muss, in dem er sich niederlassen kann. Doch er war in einigen Zeitungen und in der tagesschau, wo man ihn denunzierte usw..
      Massenpsychologie durch Angst
      In diesem Illusionsmanagement, der Illusionsmaschine von Medien und Politik wird alle Wahrheit und Wirklichkeit zerschreddert und nur die Lüge, die perfekte Täuschung noch geglaubt. Hinter diesem ganzen nur noch fehl zu deutenden Informationsschnipseln für die Massen, verbirgt sich eine völlig neue Weltordnung, die im Hintergrund mittels Konformität und Gehorsam erzwungen wird. Sie wird uns als neue Normalität verkauft. Die Schnipsel-Konsumenten glauben diesen ganzen Schwindel, weil sie nicht erkennen, dass Schnipsel keine ganzen Sachen sind, sie aber die Schnipsel als ganzes und allumfängliches Wissen in ihren verbildeten Hirnschichten anerkennen, denn dazu sind sie ja noch konditioniert. Dumm sind sie nicht, auch sind sie keine Schlafschafe oder Ähnliches. Sie remonstrieren nicht gegen sich selbst an, weil sie nicht wissen, dass ihre Unkenntnis skrupellos missbraucht wird. Diesen Missbrauch können sie nicht denken und auch nicht zulassen, dass es sich möglicherweise so mit ihnen verhält. Sie sind wie das jugendliche Mädchen, das vom Vater missbraucht wurde. Beim Prozess aber klammert sie sich an den guten Vater, widerruft ihre Aussage, weil sie vom Vater geliebt werden will, ihn retten will und sich erhofft, dass er sie dann endlich wirklich liebt. Der Spielfilm Das Fest zeigt diesen inneren Zwiespalt sehr deutlich, der auch evident zum politischen Erwachen ist, das folgt, wenn man zulässt, dass die Regierung, an die man glaubte und für die man mitfieberte, weil man durch die Maßnahmen doch ein guter Bürger war, also seinen Teil der Abmachung zwischen Staat und Bürger vollumfänglich eingelöst hat. Dass dies ein Missbrauch der Regierung sein soll, dagegen schützt sich der schwache, nicht selbstbewusste und sich nicht selbstermächtigte Bürger vollends. Das ist der Grund, warum Fakten bei den meisten Befürwortern und Verteidigern der Pandemie und aller Maßnahmen nichts mehr zählen. Das Gefühl, jetzt doch das Richtige getan zu haben und als Gegenleistung Anerkennung von der Regierung, vom Staat zu erhalten, sein Gewissen damit vollzutanken und andere anzuzeigen, es ihnen gleich zu tun – sein kein Regelbrecher!, ist emotional das Gleiche wie das jugendliche Mädchen, das bloß geliebt sein will, vom Vater. Und deshalb nennen wir den Staat auch Vater Staat.
      Es ist stets diese eigene innere Fehlvalidierung des Einzelnen, die man auch als Ignoranz der Massen benennen kann, die eine Diktatur erschafft, nicht der Diktator, oder in unserem Fall Deutschland, eine Diktatorin ganz allein. Sie allein ist unfähig dazu, genauso wie alle bisherigen dazu allein unfähig waren. Eine Diktatur errichtet sich nur dann, wenn die Massen sie wohlwollend, durch Unkenntnis ihres Zustandekommens, herbeiführen. Die wissenden Akteure brauchten dazu immer auch die Medien. In seinem Buch Die Massenpsychologie des Faschismus hat Wilhelm Reich dies als erster Wissenschaftler herausgelöst. Wenn man die Massen in Angst und teilweise auch Panik versetzt, dies dauerhaft auch halten kann, entsteht etwas, dass sich von der Illusionsmaschine der Angstbetreiber völlig loslöst. Denn diese Illusionsmaschine der Angstbetreiber würde sich schnell in Luft auflösen, gäbe es nicht bei den meisten eine innere Angst und Panik, die durch die Illusionsmaschine bei den meisten Menschen wieder wach und aktiv wird. Die eigene eingelagerte innere Angst, die erlebt, aber nicht aufgelöst wurde, sondern zeitlebens verdrängt wurde. Das Todesvirus dient hier nur als Stellvertreter der inneren Ängste, die dadurch zum Vorschein kommen. Sie hat die Funktion eines Triggers. Und dieser, man kann es heute sehen, holt die inneren Ängste, teilweise auch undefinierte Urängste, wieder hoch und lässt sie erstarren. Die Psychologen nennen einen solchen Prozess Frozen, einfrieren, da die Menschen ihr Verhalten plötzlich einfrieren, sich darüber hinaus nicht weiterentwickeln. Das ist es, was dauerhafte Angst im Menschen freisetzt, erstarren des Verhaltens, Rückschritt der Entwicklung und warten auf die Erlösung von der Angst.
      Ein Staatsstreich, und wir mittendrin

      In einem solchen Prozess sind heute viele Menschen gefangen, wahrscheinlich sogar die Mehrheit der Menschen. Wie die Lemminge reißen diese nun alle mit sich in die neue Welt, die neue Normalität. Kein Einzelner kann den Zustand aufhalten, außer die Politiker und Medien, die diesen Illusionszirkus gestartet haben, oder eine große Masse von Bürgern, die aufstehen und sich die Maßnahmen nicht mehr gefallen lassen. Selbst die Klügsten und Intelligentesten können hier nichts ausrichten, wenn sie sich nicht zusammentun. Weil die Illusionsbedürftigkeit der Massen sie am besten von ihrer Selbstbemächtigung und Selbstlenkung fernhält, halten die Massen an den irrationalsten Vorstellungen fest. Denn die anderen ziehen ja ganz sicher den Karren wieder aus dem Dreck, wenn die Illusion auffliegt. Darin sind die Massen geübt wie in nichts anderem. Denn Herrschaft bedeutet ja geradezu, dass du dein Leben mir überantwortest und im Gegenzug dazu bin ich dein Herr. Hierin liegt jeder Wahnsinn der Geschichte, der genau dadurch legitimiert und gerechtfertigt wird. Einer der wichtigsten Leitsprüche der Französischen Revolution, in der wir alle im Grunde genommen noch immer feststecken, lautet, das jeglicher Kampf und jegliche Interessenlage von Herrschaft immer die ist, dass Herrschaft von Menschen über Menschen ausgeführt wird. Das Wesen von Herrschaft ist die totale Macht einiger Menschen über alle anderen Menschen. Deshalb ringen wir immer und zu jeder Zeit um die Freiheit. Und genau um sie dreht sich diese ganze SARS-CoV-2-Plandemie ganz grundsätzlich. Es gilt nicht einem Virus mit allen Kräften entgegenzuwirken und ihm, mittels eines Serums den Garaus zu machen. Es geht um die Einschränkung unserer Freiheit damit wir im Gehorsam zu einer neuen Normalität stehen und diese möglichst widerstandslos, mit frommen Wünschen und Liedern, mitgestalten. Freiheit freiwillig einschränken, darum geht es, und zwar so, dass dieser ganze Prozess möglichst nicht als das bemerkt wird, was er ist. Ein Staatsstreich, in dem die Bürger allesamt zu Geiseln einer neuen Ordnung missbraucht werden. Das kann man natürlich alles der Demokratie unterschieben, dass man das alles ja nie und nimmer sagen dürfe, denn das sei alles Quatsch und die Demokratie und die Gesetze und die Medien und die Regierung sind lupenreine humanistische Projekte der Bürger selbst.
      Die Koch’schen Postulate, noch nie wurde ein Virus nachgewiesen
      Die wahren Zusammenhänge über die epidemische Lage von nationaler Tragweite werden sicher noch weiter verhüllt bleiben, doch die Wahrheit über das Virus aus mikrobiologischer Sicht, ist vollständig enthüllt. Im Durchschnitt sterben die Menschen in Deutschland an ihm, wenn sie 82 Jahre alt sind, Mehrfacherkrankungen besitzen, oder gravierende Immunschwächen besitzen. Der RT-PCR-Test misst keine Viren oder Infektionen und Krankheiten, er misst Nukleotide, also Bausteine, aus denen eine RNA oder DNA besteht. Einzig zu Laborzwecken hat sein Begründer, ein Nobelpreisträger, diesen entwickelt und betont, dass man mit ihm nicht diagnostisch arbeiten solle. Der pandemiebesessene Dr. Christian „Frankenstein“ Drosten sieht das natürlich anders und denkt in Euros und Dollars. Millionen seiner Tests sind verkauft, weltweit. Das ist ungefähr so, als würde man einen Autoreifen finden und so dann die Farbe des Autos feststellen. Jeder Mensch ist billionenfach infiziert, und zwar mit Pilzen, Bakterien, Viren und Keimen. Die kleinsten unter ihnen sind Viren und Viren sind sehr schwer von Exosomen zu unterscheiden. Manche Wissenschaftler, die sich mit der Thematik tiefgreifend beschäftigen, sagen sogar, dass es Viren gar nicht gibt, es sich eher um Exosomen handelt, also um Bruchstücke toter Zellen des eigenen Gewebes. Doch der für mich gravierendste Mangel, nicht nur bei dem besagten Coronavirus, sondern aller Viren ist der, dass man bisher nicht ein Einziges mittels der Koch’schen Postulate auffinden konnte. Die Wissenschaft von den Viren ist streng genommen eine Illusionsfabrik, in der Vorstellungen mehr zählen als Beweise. Wer das alles nun durchschaut und glaubt, dass diese Regierung plötzlich kriminell geworden ist und sich fragt, warum sie so handelt, dem sei gesagt, dass diese Regierung schon immer kriminell war und es auch bleiben wird und sie handelt so, weil sie uns alle zu ihren und anderen Zwecken missbraucht. Corona ist zu einer Erlöserreligion gewuchert und seine Gläubigen sind nicht mittels Fakten zu einem besseren zu bewegen. Erlöser wird der sein, der den Impfstoff entwickelt und Mutter Merkel die Taufe des neuen genveränderten Menschen ausruft. Das ist dann der Endspurt des Anthropozän, des Zeitalters der Menschen.

      Quelle: "MASSENPSYCHOLOGIE_COVID"
      Das eigentliche Ziel ist Israel zu zerstören (von Bassam Tawil)

      Als der ehemalige irakische Diktator Saddam Hussein 1991 insgesamt 39 Scud-Raketen auf Israel abfeuerte, gingen viele Palästinenser auf die Strasse, um die Angriffe zu feiern. Zahlreiche Demonstrationen fanden im Westjordanland, im Gazastreifen und im Osten Jerusalems statt, selbst als die Palästinenser von den israelischen Behörden Gasmasken erhielten, um sich vor einem möglichen chemischen Angriff des Iraks gegen Israel zu schützen.
      Die Los Angeles Times berichtete damals, dass "Palästinenser ihre Freude über den [irakischen] Raketenangriff auf Tel Aviv und Haifa in der vergangenen Woche zum Ausdruck brachten."

      Als die vom Iran unterstützte Terrorgruppe Hisbollah 2015 vom Libanon aus Raketenangriffe auf Israel startete, gingen die Palästinenser auf die Strasse, um zu feiern, hielten Hisbollah-Fahnen hoch und verteilten Süssigkeiten an Autofahrer und Passanten.
      Für die Palästinenser ist offenbar jeder, der Israel angreift oder damit droht, es zu zerstören, ein echter "Held".
      In den letzten Tagen haben die Palästinenser einen weiteren "Helden" bejubelt: Mohammed Deif, die zwielichtige Gestalt, die den militärischen Flügel der palästinensischen islamistischen Bewegung Hamas leitet.
      Deif war in den letzten 25 Jahren Israels meistgesuchter Terrorist wegen seiner Beteiligung an mehreren Terroranschlägen, darunter die Tötung israelischer Soldaten, Selbstmordattentate und Entführungen. Im Jahr 2015 nahm das US-Aussenministerium Deif in seine Liste der "Specially Designated Global Terrorists" auf.
      Wegen seiner direkten Beteiligung am Terrorismus gegen Israel wurde Deif schon immer von vielen Palästinensern als ein "Held" angesehen.
      Jetzt, nachdem Muhammad Al-Deif Israel vor Vergeltungsmassnahmen gewarnt hat, wenn es seine Politik in Ost-Jerusalem nicht ändert, scheint er bei den Palästinensern noch beliebter zu sein.
      In einer seltenen öffentlichen Äusserung sagte der Erzterrorist, der im von der Hamas beherrschten Gazastreifen lebt, dass Israel einen "hohen Preis" zahlen werde, wenn die Räumung der palästinensischen Familien im Jerusalemer Stadtteil Sheikh Jarrah nicht gestoppt werde. "Dies ist eine klare und endgültige Warnung", drohte Deif und deutete an, dass die Hamas ihre Raketenangriffe und andere Formen des Terrorismus gegen Israel wieder aufnehmen würde.
      Die Drohung kam, nachdem ein Jerusalemer Gericht die Räumung einer Reihe von arabischen Familien in Sheikh Jarrah aus Häusern genehmigt hatte, die vor der Gründung Israels 1948 Juden gehört hatten.
      Bei Massendemonstrationen in Jerusalem und einigen Teilen des Westjordanlandes in den vergangenen Tagen skandierten Tausende von Palästinensern Slogans zu Ehren von Deif und forderten ihn auf, seine Drohung, Raketen auf Israel abzuschiessen, wahr zu machen. Die Palästinenser skandierten auch Slogans zur Unterstützung des sogenannten militärischen Flügels der Hamas, Izaddin al-Qassam, der für Tausende von Terroranschlägen gegen Israel in den letzten drei Jahrzehnten verantwortlich ist.
      "Wir sind die Männer von Mohammed Deif", skandierten Tausende von Palästinensern bei einer Demonstration vor der al-Aqsa-Moschee, der drittheiligsten Stätte des Islam. Sie forderten ihn auf, Tel Aviv mit Raketen "anzugreifen" und erinnerten damit an den Aufruf an Saddam Hussein von 1991: "O' geliebter Saddam, schlag zu, schlag Tel Aviv!
      Die Demonstrationen in Jerusalem begannen am ersten Tag des muslimischen Fastenmonats Ramadan, als Dutzende von Jugendlichen Polizisten und jüdische Einwohner mit Steinen, Feuerbomben und anderen Gegenständen angriffen. Die Demonstranten rechtfertigten die Angriffe zunächst mit dem Argument, dass die israelische Polizei an einem der Eingänge zur Altstadt Jerusalems Barrikaden errichtet hatte und sie so daran hinderte, sich nachts zu versammeln, um den Ramadan zu feiern.
      Die Krawalle gingen jedoch auch weiter, nachdem die Polizei die Barrikaden entfernt hatte. Die Randalierer sagten, sie protestierten gegen eine mögliche Vertreibung von Familien aus Sheikh Jarrah und gegen Versuche von Juden, die al-Aqsa-Moschee zu "stürmen", eine Anspielung auf reguläre Besuche von Juden auf dem Tempelberg, dem heiligsten Ort des Judentums.
      Wie passt nun Deif, der oberste Hamas-Terrorist, zu den Zusammenstössen zwischen Palästinensern und der israelischen Polizei in Jerusalem?

      Indem sie den Namen Deifs riefen und ihn aufforderten, Tel Aviv zu bombardieren, legten die Demonstranten die Wahrheit offen: dass es bei ihren Protesten weniger um die al-Aqsa-Moschee oder die Kontroverse um die Sheikh-Jarrah-Häuser oder die Polizeisperren in der Altstadt ging als um die Beseitigung Israels.
      Es ist wichtig zu erwähnen, dass Israel keine neuen Massnahmen ergriffen hat, um "den historischen oder rechtlichen Status" der al-Aqsa-Moschee zu verändern, wie die Palästinenser und andere Araber behauptet haben.
      Die Palästinenser sind aufgebracht, weil Juden erlaubt wird, den Tempelberg zu besichtigen. Die Palästinenser wollen keine Juden sehen, die ihre heilige Stätte besuchen; sie wollen keine Juden in Jerusalem sehen, und sie wollen überhaupt keine Juden in dem Land (Palästina) sehen, das sich vom Jordan bis zum Mittelmeer erstreckt.
      Wie hilft die Bombardierung von Tel Aviv den Fällen der arabischen Familien in Sheikh Jarrah, die den Räumungsbefehl vor israelischen Gerichten anfechten? Wie hilft die Aufforderung an die Hamas, Terroranschläge gegen Israel zu verüben, den Palästinensern bei ihrer Kampagne, Juden davon abzuhalten, den Tempelberg zu besuchen?
      Durch das Hissen von Hamas-Fahnen und das Skandieren von Slogans zur Unterstützung eines Erzterroristen an der al-Aqsa-Moschee haben die Demonstranten die heilige Stätte geschändet, nicht die Juden. Diejenigen, die das Gelände der Moschee benutzt haben, um Steine und andere Gegenstände auf Polizisten zu werfen, sind diejenigen, die die heilige Stätte geschändet haben. Man kann nicht Polizisten angreifen und sich dann darüber beschweren, dass Israel die Polizei schickt, um die al-Aqsa-Moschee zu "stürmen" und zu "entweihen" – es sei denn, Ihr Verstand ist von terroristischer Logik verdreht worden.
      Niemand bestreitet das Recht der Palästinenser, gegen die israelische Politik zu protestieren. Doch wenn sich die Proteste in grosse Pro-Hamas-Demonstrationen verwandeln, mit Aufrufen, Tel Aviv zu bombardieren und Juden zu töten, entlarven sie die wahre tödliche Absicht der Demonstranten.
      Wenn Tausende von Palästinensern "Wir sind alle Mohammed Deif" skandieren, sagen sie damit, dass sie sich selbst als Terroristen sehen, die bereit sind, Israel anzugreifen und zu zerstören. Sie sagen auch, dass Deif ihr Vorbild ist, weil er es geschafft hat, viele Juden zu ermorden und trotz israelischer Versuche, ihn zu fassen oder zu töten, auf freiem Fuss ist.
      Die Gewalt, die in den letzten Tagen in Jerusalem ausgebrochen ist, zeigt, dass die Hamas eine grosse Anhängerschaft unter den Palästinensern hat, einschliesslich der Bewohner von Ost-Jerusalem, die zwar einen von Israel ausgestellten Ausweis besitzen, aber keine israelischen Staatsbürger sind. Nachdem Israel Ost-Jerusalem 1968 annektierte, gab es den dort lebenden Palästinensern das Recht, die israelische Staatsbürgerschaft zu beantragen. Die meisten von ihnen zogen es jedoch vor, die israelische Staatsbürgerschaft nicht zu beantragen, aus Angst, als Verräter abgestempelt zu werden.
      Als ständige Einwohner Israels geniessen die palästinensischen Bewohner Jerusalems alle Rechte, die israelischen Bürgern gewährt werden, mit einer Ausnahme: dem Wahlrecht für das israelische Parlament, der Knesset. Gleichzeitig sind diese Bewohner berechtigt, jederzeit die israelische Staatsbürgerschaft zu beantragen, und mehrere Tausend haben dies bereits getan.
      Die Popularität der Hamas steigt nicht nur in Ost-Jerusalem, sondern auch im Westjordanland, wo manche Palästinenser Deif ebenfalls mit Lob überhäuften und ihn aufforderten, eine neue Terrorwelle gegen Israel zu initiieren.
      Die Hamas verdankt ihre wachsende Popularität der anti-israelischen Hetzkampagne, die in den palästinensischen Medien, insbesondere auf Social-Media-Plattformen, in den Moscheen und in der öffentlichen Rhetorik der palästinensischen Politiker geführt wird. Die Hamas verdankt ihre Popularität auch der anhaltenden Korruption und Inkompetenz der Palästinensischen Autonomiebehörde und ihres autokratischen Präsidenten Mahmoud Abbas.
      Abbas hatte guten Grund, die für den 22. Mai und 31. Juli geplanten Parlaments- und Präsidentschaftswahlen bis auf weiteres zu verschieben. Er wusste sehr wohl, dass seine Rivalen in der Hamas auf einen ähnlichen Sieg zusteuerten wie bei den letzten Parlamentswahlen im Jahr 2006.
      Doch Abbas hatte nicht den Mut, zuzugeben, dass dies der wahre Grund war, warum er die Wahlen absagte. Stattdessen entschied er sich, Israel die Schuld zu geben, indem er es fälschlicherweise beschuldigte, die Palästinenser in Jerusalem an der Teilnahme an den Wahlen zu hindern.
      Als er in seinem Wohnzimmer sass und zusah, wie Tausende von Palästinensern in Jerusalem ihn als Verräter anprangerten und die Hamas und Deif bejubelten, muss Abbas einen Seufzer der Erleichterung ausgestossen haben, dass die Wahlen auf unbestimmte Zeit verschoben wurden. Die Pro-Hamas-Demonstrationen in Jerusalem sollten jedoch nicht nur Israel, sondern auch Abbas und seine Palästinensische Autonomiebehörde beunruhigen.
      Die Aufmärsche zugunsten der Hamas sollten auch bei der US-Administration von Joe Biden die Alarmglocken läuten lassen und als präziser Indikator für die palästinensischen Prioritäten dienen. Die Biden-Administration spricht davon, den ins Stocken geratenen Friedensprozess zwischen Israel und den Palästinensern auf der Grundlage der "Zwei-Staaten-Lösung" wiederzubeleben. Die Hamas und die Tausende von Palästinensern, die Slogans zur Unterstützung der Hamas und Deif skandierten, haben jedoch eine andere Lösung im Sinn: die Vernichtung Israels und den Tod von Juden – je mehr, desto besser.

      Quelle: "ZERSTÖRUNG_ISRAEL"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""TEUFELSPLAN"" geschrieben. 12.05.2021

      Trotz galaktisch großer Verluste – der größte Menschenvernichtungsplan in der Erdengeschichte ist gescheitert


      Die aktiven SPIEGEL-Mittäter bei der Verwirklichung des Welt-Vernichtungsplans beginnen zu zittern und lassen bestätigen, dass wir "so beschädigt wurden und beschädigt bleiben, dass es nicht mehr verzeihbar ist"
      Das Zerstören unserer Kinder, das grausige Wegspritzen unserer wehrlosen Alten, der Teufelsplan, unser Leben auf die Existenzstufe der Steinzeit zurückzufahren, das wird niemals verziehen werden können. Die Mütter, die ihre lieben Kinder verlieren und schon verloren haben, und es sind Tausende und Abertausende, werden den Verlust ihrer Aller-Aller-Liebsten, von den Mächtigen zur Stützung der größten Lüge der Weltgeschichte und zur Schaffung des Satansreiches auf Erden gefordert, niemals vergeben können. Und Rabenmütter, die ihren Kinderchen die Tötungsmasken umgebunden haben, werden gleich mit auf die Anklagebank kommen. Es wird eine universale Gerechtigkeit eingefordert, dieses Mal das Nürnberg 2.0, wo nicht Unschuldige, sondern Schuldige angeklagt und verurteilt werden.
      Warum das alles?
      Eine Pandemie hat es nie gegeben - und es gibt aktuell erst recht keine Pandemie. Bei einer echten Pandemie sterben mindesten 30 Prozent der Bevölkerung in den ersten Monaten
      (Bundesregierung Risikoanalyse 2012). An der Corona-Grippe sterben summa summarum weit weniger als bei einer normalen Grippe (die alte Grippe heißt jetzt Corona).
      Die Corona-Toten werden offiziell bis jetzt, also etwa eineinhalb Jahre, mit 84.000 angegeben. Selbst das sind etwa 0,1 Prozent, die keine Übersterblichkeit zeitigen konnten. Das Bundesamt für Statistik betätigte, dass in der Corona-Plandemie vergleichsweise weniger Menschen gestorben sind als in den gleichen Zeiträumen der zurückliegenden vier Jahre. Die jährlichen Grippetote machen im Schnitt 0,2 Prozent aus. Die "geschätzten" Corona-Zahlen, denn die Todeszahlen aus den Intensiv-Behandlungstoten machen weniger als die Hälfte aus. Und selbst dort ist ein * angebracht mit dem Hinweis: "Doppelzählungen möglich". Zudem werden sämtliche Tote, die irgendwie mit Corona in Verbindung gebracht werden können, als Corona-Tote gezählt. Ein "positiv" Getesteter, der an einem Unfall stirbt, gilt als Corona-Toter.
      Wenn also eine Pandemie erfunden wird, um die Menschheit genetisch zu spritzen, dann muss logischerweise ein anderes Ziel dahiner stecken. Man betreibt nicht einen solchen Billionen-Aufwand, um eine - der Wirkung nach - Grippesaison zu bekämpfen.
      Darum also?
      Offenbar geht es darum, mit dem genetischen Impfstoff ein harmloses Virus, sollte es ein Virus überhaupt geben, scharf zu machen, damit sie die benötigte Pandemie am Ende doch noch erzeugen und das von vielen befürchtete gewaltigste "Menschenkeulen" der Erdgeschichte erreichen zu können. Das "Global Crisis Solution Center" (Globales Zentrum für Krisenlösungen) ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern, die uns mitteilen: "Wir befinden uns im Krieg. Alles, was nötig ist, ist, den Abzug zu betätigen, um die tödlichste und letzte Phase zu entfesseln. Wir werden kontrolliert werden wie nie zuvor, wir werden gekeult werden. Wir könnten durch Überreste unseres früheren Selbst ersetzt werden." (globalcrisis.info)
      Nur eine Verschwörungstheorie, wirklich? Die EU hat bis 2023 1,8 Milliarden Gen-Dosen bestellt. Die EU-Bevölkerung kann also mindestens zweimal im Jahr gespritzt werden. Und bald schon sollen auch die unschuldigen Kinder weggespritzt werden, sofern Merkels Plan der Kinder-Kaputtspritzung durchkommen sollte. Die Sera hat sie ja bereits in Auftrag gegeben.

      Jacques Attali (einer der prominentesten Globalisten, Berater sämtlicher französischer Präsidenten seit Mitterrand) glaubt, das "Keulen" und die Einsperrungen werden sich noch Jahrzehnte hinziehen. Dazu sagte Söder bei Anne Will: "Also, keiner darf jetzt glauben, zweimal gepiekst, und das war’s schon. Das wird der Alltag der nächsten Jahre werden." Winfried Kretschmann, Grüner Ministerpräsident von BW: "Die Bevölkerung wird durchgeimpft, und dann isch es rum mit der Bandemie …" Söder und Attali haben klargestellt, dass die "Bandemie" erst dann "rum isch", wenn die Menschheits-"Keulung" (Guide Stones, Deagel-Plan) erreicht wurde. Und Premier Boris Johnson stellte klar, dass nur der Lockdown etwas gebracht habe, nicht aber die Spritzungen. Das ist nur halbrichtig. Die Spritzungen haben gesundheitlich zwar gar nichts gebracht, aber die "Wirkung" wird sich erst zwischen 12 bis 36 Monaten entfalten. In dieser Zeit werden wohl die Hälfte der Gespritzten ihre Erdenzeit beenden. Der lebende Rest dürfte kläglich daran gesundheitlich verkrüppeln.
      "Das nicht nachweisbare Virus"
      Es gibt zahlreiche Wissenschaftler, die in Studien glauben nachweisen zu können, dass es Viren gar nicht gäbe, weil sie als solche nicht nachweisbar seien. Richtig ist, dass man bis zur Erfindung des Raster- und Transmissions-Elektronenmikroskops kein Virus abbilden konnte. Ob dies jetzt möglich ist, ist für Laien schwer zu sagen. Jedenfalls stützen sich die sog. Nachweise einer Virusexistenz quasi nur auf genetische Spuren, die angeblich ein Virus hinterlässt.
      Tatsache bleibt aber, dass es Erreger gibt, die krankmachen. Ob man diese nun Viren nennt oder anders bezeichnen möchte, macht keinen Unterschied. Dass im Zuge der Corona-Planung tatsächlich ein labortechnisch hergestelltes Virus im Spiel war, dürfte allerdings zutreffen, denn das wurde nicht nur von der Uni-Hamburg, Prof. Dr. Roland Wiesendanger, ermittelt, sondern von vielen anderen renommierten Wissenschaftlern ebenfalls. Und so lange die Wissenschaftler des Corona-Widerstandes, wie Dr. Wodarg, Dr. Hockertz, Dr. Yeadon und so viel andere von einem Virus sprechen, können wir unterstellen, dass es so etwas wie Viren gibt.
      Gäbe es keine Viren, würden die biologischen Kriegswaffenlabors auf der Welt wohl keine absolut tödlich wirkenden Viren als biologische Kriegswaffen herstellen. Somit ist es ratsam, von der Existenz von Viren auszugehen. Dem Corona- Plan können wir also eine im Kriegslabor von Wuhan hergestellte Virusart zuschreiben, die sich in der Charakteristik etwas unterscheidet, um eine argumentative Berechtigung zur angeblichen "Bekämpfung" zu begründen. Aber die Planung sieht wohl vor, dass dieses Laborvirus durch die eigens dafür hergestellte mRNA-Technik erst scharf gemacht werden soll.
      Die Hammer-Studie des SALK-Instituts
      Das renommierte SALK Institute for Biological Studies, La Jolla, San Diego, in Kalifornien, gegründet vom Impfstoffpionier Jonas Salk, hat einen explosiven Forschungsbericht veröffentlicht, der offenbart, dass das SARS-CoV-2-Spike-Protein tatsächlich Gefäßschäden bei Covid-Patienten und Covid-Impfstoff-Empfängern verursacht und Schlaganfälle, Herzinfarkte, Migräne, Blutgerinnsel und andere schädliche Reaktionen fördert. Tausende Menschen seien dem Impfstoff bereits zum Opfer gefallen, heißt es.
      Das SALK-Institute vermerkt, dass die vier Covid-Impfstoffmarken, die derzeit eingesetzt werden, den Patienten das Spike-Protein injizieren, das den Körper des Patienten mit Hilfe der mRNA-Technologie anweist, Spike-Proteine selbst herzustellen und an das eigene Blut abzugeben. Also genau jene gefährliche Proteine, die für die sog. Pandemie verantwortlich sind. Ja, dadurch wird der Körper des Patienten mit genau dem Spike-Protein überflutet, das vom SALK-Institut jetzt als die "Tatwaffe" identifiziert wurde. "Als Ursache für die Gefäßschäden und die damit zusammenhängenden Ereignisse wie z. B. Blutgerinnsel, an denen viele Menschen sterben, die damit geimpft wurden", heißt es in der Studie. Einfach ausgedrückt: Die Impfstoffe wurden so entwickelt, dass sie genau das Element aktiv produzieren, das die Menschen als Virus tötet.
      Die falsche Annahme der Impfstoffindustrie und ihrer Propagandisten besagt, dass das Spike-Protein "inaktiv" bleibe und deshalb "harmlos" sei. Das Salk-Institut beweist nunmehr, dass diese Annahme sehr ungenau und somit sehr gefährlich ist. Im Beitrag des SALK-Instituts vom 30. April 2021, gezeichnet von 21 der namhaftesten Wissenschaftler der Welt, unter dem Titel "The novel coronavirus' spike protein plays additional key role in illness" (Das neue Coronavirus-Spike-Protein spielt eine Schlüsselrolle bei der Krankheit), wird jedoch nachgewiesen, dass Covid-19 hauptsächlich eine Gefäßkrankheit verursacht, weniger eine Lungenkrankheit. "Das Spike-Protein kann enorme Schäden im Gefäßsystem verursachen, wenn einer Person dieses Spike-Protein injiziert wird." Es wird zwar gesagt, dass die Schäden in Grenzen gehalten werden könnten, wenn das Immunsystem das Spike-Protein angreift und es neutralisiert, aber diese Einfügung ist den Financiers der Studie, den Impfgiganten geschuldet. Aber im Kern kommt die Studie zur Feststellung, dass jede Person, die den Covid-Impfstoff tatsächlich überlebt, dies nur wegen des angeborenen Immunsystem schafft, das die geimpfte Person vor dem Impfstoff schützt, anstatt dass der Impfstoff Viren abwehrt. Der Impfstoff ist die Waffe, das Immunsystem die Verteidigung:

      "Die Virus-Spike-Proteine (die sich ganz anders verhalten als die sicher kodierten Impfstoffe) spielen auch eine Schlüsselrolle bei der Krankheit selbst. Die Arbeit, die am 30. April 2021 in Circulation Research veröffentlicht wurde, zeigt auch schlüssig, dass COVID-19 eine Gefäßerkrankung ist und demonstriert genau, wie das SARS-CoV-2-Virus das Gefäßsystem auf zellulärer Ebene schädigt und angreift. 'Viele Leute denken, dass es sich um eine Atemwegserkrankung handelt, aber in Wirklichkeit ist es eine Gefäßerkrankung. Das könnte erklären, warum manche Menschen Schlaganfälle haben und warum manche Menschen Probleme in anderen Teilen des Körpers haben. Die Gemeinsamkeit zwischen ihnen ist, dass sie alle vaskulär ausgelöst sind', sagt Assistant Research Professor Uri Manor, der Co-Senior-Autor der Studie. Die Arbeit liefert zum ersten Mal eine klare Bestätigung und eine detaillierte Erklärung des Mechanismus, durch den das Protein Gefäßzellen schädigt. In der neuen Studie erzeugten die Forscher ein 'Pseudovirus', das von den klassischen SARS-CoV-2-Spike-Proteinen umgeben war, aber kein tatsächliches Virus enthielt. Die Exposition gegenüber diesem Pseudovirus führte zu Schäden in der Lunge und den Arterien eines Tiermodells - was beweist, dass das Spike-Protein allein ausreicht, um die Krankheit auszulösen. Die Gewebeproben zeigten eine Entzündung in den Endothelzellen, die die Wände der Lungenarterien auskleiden.
      Das Team vervielfältigte dann diesen Prozess im Labor und setzte gesunde Endothelzellen (die Arterien auskleiden) dem Spike-Protein aus. Sie zeigten, dass das Spike-Protein die Zellen durch Bindung von ACE2 schädigte. Diese Bindung störte die molekulare Signalübertragung von ACE2 an die Mitochondrien (Organellen, Energieerzeugung für die Zellen), wodurch die Mitochondrien beschädigt und fragmentiert wurden. Frühere Studien haben einen ähnlichen Effekt gezeigt, wenn Zellen dem SARS-CoV-2-Virus ausgesetzt waren, aber dies ist die erste Studie, die zeigt, dass der Schaden auftritt, wenn die Zellen dem Spike-Protein allein ausgesetzt sind. 'Wenn man die Fähigkeit der Vervielfältigung des Virus entfernt, hat es immer noch eine große schädigende Wirkung auf die Gefäßzellen, einfach aufgrund seiner Fähigkeit, sich an diesen ACE2-Rezeptor, den S-Protein-Rezeptor, zu binden, der dank COVID bekannt ist', erklärt Manor."

      Das Ergebnis dieser Forschung besteht also darin, dass Covid-Impfstoffe Gefäßerkrankungen induzieren und direkt Schädigungen und Todesfälle verursachen, die auf Blutgerinnsel und andere Gefäßreaktionen zurückzuführen sind. Der erwiesene Grund: Dies wird durch das Spike-Protein verursacht, das absichtlich in die Impfstoffe eingebaut wird.
      Die mediale Lügen- und Keulungs-Industrie hat diese Studie aufgegriffen ohne zum Sturm zu blasen
      Auf die Studie des renommierten SALK-Instituts verweisend, erklärt n-tv am 3. Mai 2021: "Gefährliches Spike-Protein - Forscher: Covid-19 ist eine Gefäßerkrankung. Offenbar ist das Spike-Protein schon für sich betrachtet äußerst verhängnisvoll. Das zeigen Forscher an einem 'Pseudovirus'. Bisher wird das Spike-Protein des Coronavirus vor allem mit der besonderen Ansteckungsgefahr von Sars-Cov-2 in Verbindung gebracht. Eine Studie zeigt nun, dass die Proteine auch bei der durch das Virus ausgelösten Covid-19-Erkrankung eine Schlüsselrolle spielen. In dem in der Fachzeitschrift Circulation Research veröffentlichten Papier zeigen Forscher aus den USA und China, dass Sars-CoV-2 das Gefäßsystem auf zellulärer Ebene schädigt und angreift. Aus ihrer Sicht ist Covid-19 deshalb eine Gefäßerkrankung. Nur so lassen sich ihrer Meinung nach die große Zahl von anscheinend nicht zusammenhängenden Komplikationen nach Corona-Infektionen erklären."
      Und der medizinische Chef-Propagandist des Corona-Spike-Systems, Dr. Christoph Specht, erklärt vor der Kamera keck: "Wir wissen ja von den Thrombosen, von den Mikro-Thrombosen, die sich da ergeben können." (n-tv, 04.05.2021)
      Und genau dieser Prozess wird mit den mRNA-Impfstoffen erzeugt. Trotzdem dürfen die Merkelisten, das sind die Roten, die Grünen, die Schwarzen, die Gelben, die Linken, weitermachen. Jetzt sollen sogar die wehrlosen, unschuldigen Kinder damit gespritzt werden.

      Wenn nunmehr propagiert wird, dass die Gespritzten Grundrechte zurückbekommen sollen, bezeichnen das böse Zungen bereits als eine Art "Henkersmahlzeit".
      So funktioniert das Lügenprogramm der Menschenvernichter

      Der vollkommen perverse und geisteskranke Karl Lauterbach von der SPD, der Menschheitskriminelle, der auf allen Kanälen als Lügentornado herumgereicht wird, um die Bevölkerungs-Spritzung zu propagieren, wird immer noch als Covid-Experte von der Täter-Industrie (Medien) bejubelt.
      Am 15. April 2021 durfte er bei Maybrit Illner unwidersprochen die Lügen-Panik verbreiten, dass sämtliche Intensivbetten-Kapazitäten in der BRD mit Menschen im Alter von 47 bis 48 Jahre ausgelastet seien, wovon die Hälfte sterben würde. Lauterbach: "Diejenigen, die jetzt auf den Intensivstationen behandelt werden, die sind im Durchschnitt etwa 47, 48 Jahre alt. Das sind Menschen mitten im Leben. Die beatmen wir fünf, sechs Wochen lang, und viele von denen, die Hälfte ungefähr stirbt." (Quelle)
      Selbst die offiziellen Zahlen vom Täter-Institut RKI müssen zugeben, dass die Intensiv-Betten von der Altersklasse 40 bis 49 Jahre nur zu 8,2 Prozent belegt sind. Ob viele davon sterben, wird vorsorglich erst gar nicht erwähnt. Zudem wird nicht erwähnt, dass es sich bei diesen Belegungen um 90 Prozent "Hereingeholter" handelt, die vorwiegend an Tuberkulose erkrankt sind.
      Dazu die BZ vom 9. Mai 2021: "Doch die Aussagen von Lauterbach lassen sich nach Angaben der Bundesregierung und einer Recherche des Bayerischen Rundfunks (BR) nicht belegen. Die Bundesregierung hat keine Kenntnis vom Durchschnittsalter der Covid-19-Patienten auf deutschen Intensivstationen. Dies teilte das Bundesgesundheitsministerium auf Anfrage der FDP-Abgeordneten Judith Skudelny mit. Die Altersangaben der Patienten mit intensivmedizinischem Versorgungsbedarf würden erst in 'Kürze erhoben'. Skudelny kritisiert Lauterbach nun scharf: Sie wirft ihm vor, mit 'falschen Fakten' Angst zu verbreiten. Seine Darstellung entbehre offenkundig jeder Grundlage."
      Dieser vollkommen geisteskranke, abartige und hochkriminelle Corona-Täter, der lebenslang weggeschlossen gehört, erklärt nunmehr, er habe bei diesen Zahlenangaben eine eigene Schätzung vorgenommen. Er darf aber weiterhin auf allen Kanälen auftreten und für die Spritzung zur Gefäßzerstörung mit Panik-Lügen werben. Selbst Lauterbachs geschiedene Ehefrau, die renommierte Epidemiologin, Prof. Dr. Angela Spelsberg, bezeichnete den geisteskranken Lauterbach als höchst gefährlich.
      Merkels "Notbremse" basiert auf diesen geisteskranken, kriminellen Lügen
      Die sogenannte "Corona-Bundesnotbremse", die von der Mehrheit der Parlamentarier abgenickt und dann von willfährigen "Verfassungsrichtern" abgesegnet wurde, wurde ja damit begründet, dass sich die Menschen im Land nicht an die Kontaktbeschränkungen halten würden. Der FDP-Vizevorsitzende und Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Wolfgang Kubicki, fragte dann beim Gesundheitsminister nach, welche Beweise vorlägen, dass die Kontaktbeschränkungen nicht eingehalten würden, schließlich wäre damit die Freiheitsberaubung einer ganzen Bevölkerung begründet worden. Nachdem ihm die Antwort des Ministeriums zugegangen war, beschuldigte Kubicki die Regierung, die "Bundesnotbremse sei in einem Zustand der Ahnungslosigkeit über die Faktenlage" beschlossen worden.
      Kubicki: "Die Notwendigkeit der Ausgangssperre wurde mit der Nichteinhaltung der Kontaktbeschränkung begründet. Diese Begründung beruhte offensichtlich noch nicht einmal auf einer Vermutung, sondern auf einer bloßen Behauptung." Kubicki erhielt nämlich vom Gesundheitsministerium, vom Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Gebhart, diese Antwort: "Der Bundesregierung liegen hierzu keine Erkenntnisse vor." Kubicki erklärte dann: "Inzwischen ist es auch egal, ob diese Unwissenheit in Inkompetenz oder politischer Berechnung gründet. Beides ist nicht hinnehmbar. Die Bundesregierung scheint sich nicht einmal dran zu stören, dass sie die gesamte Bevölkerung in Haftung für ihr Unvermögen nimmt. Wo Ahnungslosigkeit zur Grundlage von Entscheidungen wird, wird sie zur Gefahr."
      (Focus, 08.05.2021)
      Aber die sog. Verfassungsrichter haben dieses in der BRD-Geschichte beispiellose Verbrechen gegen die Menschlichkeit, weil es für dieses Freiheitsentzugsrechts-Gesetz keinerlei Grundlagen gegeben hat, als "rechtmäßig" abgesegnet. Das zeigt ganz klar, dass das Leben der Deutschen von niemandem mehr geschützt wird. Von den Politikern sowieso nicht, aber auch nicht mehr von der höchsten Gerichtsbarkeit. Wer jetzt nicht begreift, dass er das Notwehrrecht und die Pflicht, das Leben seiner Kinder zu schützen, auf seiner Seite hat, der gehört zur menschlich untersten Lebensform. Natürlich hat es keinen Sinn, das System zum Schutz unseres Lebens gewaltsam entfernen zu wollen, denn das System besitzt die Waffen. Aber mit zivilem Ungehorsam, überall die Arbeit niederzulegen, sich massenhaft gegen alle Verbote zu versammeln, an 200 Städten zugleich, das würde das System zum Einsturz bringen und die Rettung unserer Kinder bedeuten.
      Der Systemsturz kommt, weil ein Orkan aus dem Süden alles Systemische auch bei uns hinwegfegen wird
      Am 4. Mai 2021 zerschlug die 42-jährige Isabel Díaz Ayuso, die Ministerpräsidentin der Autonomen Gemeinschaft Madrid, das kommunistische Gewaltsystem der spanischen Merkelisten um Ministerpräsident Pedro Sánchez und dessen linke Korona von Pablo Iglesias' Bündnis Unidas Podemos.. Isabel Díaz Ayuso löste zuvor das Regionalparlament auf, um eine Entscheidung zwischen links und rechts herbeizuführen.
      Der Wahlkampf der jungen Nationalistin von der PP erinnerte viele an Donald Trump, denn sie bekennt sich offen zur Zusammenarbeit mit der Vox-Partei, die in den Tätermedien als "Nazi"-Partei beschimpft wird. Ihren überragenden Sieg konnte Isabel Díaz erringen, weil sie von ihrem Kampf gegen den Corona-Terror überzeugt war, während die gesamte Links-Korona weiterhin auf Plandemie-Terror setzte.

      Die Spitzenkandidatin der Volkspartei (PP) errang bei der vorgezogenen Wahl am 4. Mai 2021 65 der insgesamt 136 Sitze - womit sie ihr Ergebnis von 2019 mehr als verdoppelte. Sánchez, den Ayuso zum eigentlichen Gegner erklärt hatte, erlitt am Dienstag mit seiner Partei (PSOE) Schiffbruch: Die PSOE verlor gleich 13 ihrer bisher 37 Sitze. 'Ayuso schlägt Sánchez K.O.', titelte die Renommierzeitung El Mundo in der Onlineausgabe. Die 42-jährige gelernte Journalistin, die sich in der Corona-Krise als Hauptrivalin von Sánchez und dessen strengen Regeln zur Eindämmung der Pandemie profiliert hatte, attackierte in ihrer Siegesrede dann auch hemmungslos den Chef der Zentralregierung. 'Die Freiheit hat heute gewonnen' und 'Spanien ist etwas anderes, Herr Sánchez', rief sie sichtlich bewegt vor Hunderten jubelnden Anhängern, die spanische Fahnen schwenkten und 'Freiheit!, Freiheit!' skandierten. In Spanien beginne 'ein neues Kapitel', die Tage von Sánchez seien gezählt. PP-Chef Pablo Casado bezeichnete den Triumph Ayusos als 'Misstrauensvotum gegen Sánchez'. Trotz deutlich höherer Infektions- und Todeszahlen als in den meisten anderen Regionen Spaniens hatte Ayuso in den vergangenen Monaten Cafés und Kneipen offengehalten. Den Anordnungen und Empfehlungen der Zentralregierung folgte sie oft überhaupt nicht. Madrid wurde als 'Partyhauptstadt Europas' bezeichnet, und Ayuso avancierte zur 'Kneipenkönigin', wie der staatliche Fernsehsender RTVE sie taufte. Kneipenwirte in Madrid nennen Ayuso schon mal eine 'Santa', eine Heilige also, die sie vor dem Ruin bewahrt habe." (FAZ, 05.05.2021)
      Die Vox konnte trotz der sehr stark nationalistisch auftretenden PP mit Isabel Díaz einen Sitz in Madrid hinzugewinnen und ist nunmehr mit 13 Sitzen vertreten. Die Täter in den Systemmedien schreien auf, da Díaz ohne Bedenken mit der Vox-Duldung, also nach den politischen Zielen der Vox, regieren will. Nochmals, die Vox wurde im Wahlkampf als die spanische "Original-Nazi-Partei" gebrandmarkt. Alle Hetze und alle Lügen haben nicht mehr geholfen. Auch weil in Spanien Wahlen noch nicht gefälscht werden.
      Die kommunistische FR schmerzverzerrt am 05.05.2021: "Die 42-jährige Madrilenin Isabel Díaz Ayuso kämpfe für 'Freiheit' während der Rest 'Kommunismus' sei. Obwohl die 14-Tage-Inzidenz bei knapp unter 400 liegt, sind Bars und Restaurants bis 23 Uhr geöffnet. Sogar Stierkämpfe mit 6000 Menschen im Publikum setzte sie durch."

      Die spanische Politik wird nicht nur eine neue Richtung einschlagen, sondern sie wird auch das Tor in eine neue Ära öffnen. Das zeichnete sich schon lange ab. Mit dem überwältigenden Sieg von Isabel Díaz Ayuso wird der Weg in ein leuchtende Franco-Zukunft - Dank Vox - bereitet.
      Erste Auswirkungen des Sieges über die spanischen Merkelisten am 4. Mai 2021: Kommunist Sánchez, der Merkel-Treue in Madrid, hob quasi sämtliche Corona-Terrormaßnahmen auf, obwohl Merkels Betrugs-Inzidenzen nach oben getrieben wurden. Sie rangieren bei 400 bis 500. So sollte die Aufhebung der Terror-Maßnahmen verhindert werden. Umsonst, Sánchez kapitulierte. Und damit platzen natürlich die Corona-Lügen. Die Massen werden sehr schnell begreifen, dass sie mit den Inzidenz-Lügen nur vernichtet werden sollten.
      Der Systemsturz kommt, weil ein Orkan aus dem Westen alles Systemische auch bei uns hinwegfegen wird
      Wir hatten in der SCHLAGZEILEN-Ausgabe vom 2. Mai 2021 gefragt, ob "Frankreich den Anfang des Aufstandes in Europa" mache, weil weit über 20 pensionierte Generäle und weit über 1000 ehemalige Soldaten und Offiziere in Frankreich faktisch einen Putschaufruf unterzeichnet haben. Vor allem wurde ultimativ gefordert, die physische Vernichtung der Franzosen durch Migration einerseits, und ihre seelische Vernichtung durch "Dekonstruktion der Geschichte" andererseits, zu beenden.
      Die Putschdrohung hat ihre Wirkung bei Rothschilds "Frankreich-Präsident" nicht verfehlt. Napoleon Bonaparte (korsisch: Napoleone Buonaparte), der als "Erster Hitler Europas" gilt, der von den Globalisten verfemt und gehasst wird, über den nichts Gutes von offizieller Seite gesagt werden durfte, erfreute sich erstmals an seinem Todestag der Extra-Ehrung durch Präsident Macron. Macron erklärte noch im vergangenen Jahr Napoleon zur Unperson der Geschichte, zur historischen Teufelsgestalt. Aber in diesem Jahr, am 5. Mai 2021, zum 200. Todestag des berühmten Kaisers und Generals, also nur zwei Wochen nach der Putschdrohung der Generäle, versuchte es Macron in Paris mit einem Spagat bei der Ehrung. Macron: "Napoleon hat zwar Millionen von Toten bei seinen Feldzügen hinterlassen. Er hat sich bei seinen Eroberungen nie um menschliche Verluste gekümmert. Die Wiederherstellung der Sklaverei durch ihn in den Kolonien war ein 'Verrat am Geist der Aufklärung'. Trotzdem ist Napoleon Teil Frankreichs. Ich erinnere an Sehenswürdigkeiten wie den Triumphbogen in Paris, der auf ihn zurückgeht. Unbestritten ist, dass man ihm wichtige Grundlagen wie das Zivilgesetzbuch Code Civil verdankt. Napoleon hat gewollt, dass Vernunft, Wissenschaft und Technik das ganze Land auf den Weg des Fortschritts bringt." (DF, 06.05.2021)
      Damit konnte sich Macron noch nicht einmal mehr von der sogenannten "Rechtspopulistin" Marine Le Pen abgrenzen, die Napoleon als eine "unsterblich gewordene französische Legende" in einem Video bezeichnete.

      Der Große Kaiser gilt auch bei uns, auch als ehemaliger Feind der Deutschen, als eine außergewöhnliche, zu würdigende historische Persönlichkeit. Mit verachtenswürdigen Personen wie dem Deutschenhasser, Marschall Turenne (Henri de La Tour d’Auvergne, vicomte de Turenne 1611-1675), der am 27. Juli 1675 in der Schlacht bei Sasbach fiel, hatte Napoleon nichts gemein. Vielmehr hielt uns der historische Gigant den Spiegel vor, denn er hatte unseren Volkscharakter sehr gut begriffen als er festhielt: "Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie." Napoleon war am 5. Mai 1821 auf der britischen Insel St. Helena gestorben. Dorthin war er nach der verlorenen Schlacht von Waterloo 1815 verbannt worden.
      Eine Ehrung des Großen Kaisers hatte sich für das französische System schon deshalb verboten, weil Adolf Hitler nach dem Blitzsieg über Frankreich am 28. Juni 1940 den Porphyrsarkophag mit den sterblichen Überresten Napoleons aufsuchte, um ihn die Ehre zu erweisen.
      Der Napoleon-Biograph Günter Müchler versucht zu erklären: "Macron weiß, dass er mit dem Gedenken an Napoleon etwas riskiert, aber er glaubt, es riskieren zu können. Ein Großteil der Franzosen sehe in Napoleon eine positive Gestalt. Die Sonne von Austerlitz verblasst, die großen Reformen sind geblieben." Der Historiker Johannes Willms ergänzt: "Napoleon ist heute so bedeutend, weil die V. Republik bonapartistische Züge trägt. Die Direktwahl des Präsidenten durch das Volk, die Zustimmung der Massen für den Staatschef, das ist unentwirrbar mit dem Mythos Napoleon verbunden. Auch die Bedeutung der Grandeur (erhabene Größe), die noch immer ein wichtiges Kriterium der Staatskunst ist, lässt sich zum Kaiser zurückverfolgen. Die Sehnsucht nach einer starken Führerfigur ist wieder besonders stark. Aber es ist anachronistisch, Napoleon heute daran zu messen, ob er ein Frauenfeind oder ein...Rassist war. Die Sklaverei in Übersee führte er ja aufgrund des Drucks der Plantagenhalter wieder ein." Und noch einmal Napoleon-Biograph- Günter Müchler: "Der Mangel an Selbstbewusstsein angesichts der derzeitigen Herausforderungen bringt Gestalten wie Napoleon zurück ins Bewusstsein der Franzosen. In der kollektiven Erinnerung ist Napoleon der Mann, der den Bürgerkrieg beendet und Frankreich Stabilität gebracht hat. Schon de Gaulle wollte an diese Rolle anknüpfen, Macron tut es wieder." (FAZ, 05.05.2021, S. 3)
      Der Aufschrei der BLM, des Carrefour de Réflexion et d’Action contre le Racisme Anti-Noir - CRAN (Dachverband der Vereine für Schwarze) wurde vom CRAN-Ehrenvorsitzenden Louis Georges Tin kreischend so intoniert: "Diese Ehrung ist eine nationale Schande. Wenn der Präsident eines Landes einen Mann ehrt, der so viele Verbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verübte, dann sagt das alles über die moralischen Standards in diesem Land." Noch im Juli rissen BLM-Aktivisten im französischen Überseedépartement Martinique eine Statue der Kaiserin Josephine ein. Claude Ribbe, Autor von "Napoleons Verbrechen" sagte dazu: "Napoleon war für die Schaffung von Rassismus und für die Diskrimination in Frankreich verantwortlich. Er war zweifellos ein Rassist. Es war nur Frankreich, das unter seiner Führung die Sklaverei neu einführte." (NBC, 06.05.2021)
      Die Grundlagen des modernen Staates gehen auf Napoleon zurück. Er begründete den Staatsrat (Conseil d'état), die Légion d'honneur (Ehrenlegion), die Zentralbank Banque de France, den Senat und das Nationalarchiv. Das französische Zentralabitur "baccalauréat", die Gendarmerie, die Elitehochschulen (Grandes Ecoles). Auch die militarisierte Feuerwehr geht auf Napoleon zurück. Selbst Karl Marx rühmte den Code civil, das von Napoleon eingeführte Zivilrecht, als Bruch mit der alten Ordnung.
      Wenn also ein Mann für seine "guten Taten" geehrt werden darf, obwohl er für "Millionen von Toten" verantwortlich ist, obwohl er "die Sklaverei als einziger Staatschef Europas erneut eingeführt" und gewaltige "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" begangen hatte, dann muss man auch Adolf Hitlers "gute Seiten" an seinem Geburtstag ehren dürfen, zumal Hitlers "gute Seiten" Napoleons "gute Seiten" bei weitem übertreffen.
      Fazit: Die Putsch-Drohung der französischen Generäle hat ihr Wirkung nicht verfehlt. Die Türe zur Rückkehr zum Menschlichen, zur Normalität, ist aufgestoßen worden, und die Tore der Perversionen, des Abartigen und des Bösen werden sich schließen.
      Die Abkehr vom Perversen kommt in Gang
      Selbst die einstige Vorzeige-Linke, Sahra Wagenknecht, hat einen neuen Weg eingeschlagen, den Weg des Normalen. Sie hat, wenn sie nicht umfällt, das Feld der Perversionen, des Abartigen, des Bösen verlassen. Sie nähert sich ebenfalls Napoleon oder Hitler, oder beiden an.

      In ihrem neuen Buch "Die Selbstgerechten" wirft sie alles um, was Links- und Grün-Perversionen ausmachen. Sie zitiert Huschke Mau, Ex-Prostituierte, Gründerin des Netzwerks Ella, Kämpferin gegen die Herabwürdigungen der weißen Frauen, die als Rassistin beschimpft wird, weil sie für die weißen Frauen kämpft. Wagenknecht schreibt, dass das System einer Frau dann die "Betroffenheit" abspreche, wenn sie sich für die Würde von weißen Frauen einsetze. Wagenknecht stellt die verunglimpfte Mau in ihrem Buch der linken Verlogenheit gegenüber: "Die Linke in ihrer identitätspolitischen Variante ist nichts anderes als das Sprachrohr von Zuhältern. Welcher Bordellbesitzer freut sich nicht über wachsame Aktivisten, die für ihn die schmutzige Realität der Prostitution zur 'selbstbestimmten Sexarbeit' verklären und allen ein Sprachverbot erteilen, die von Gewalt und Menschenhandel sprechen? 'Ich stehe sprachlos vor einer linken Kultur, die vergessen hat, was strukturelle Kritik, politische Analyse und Kapitalismuskritik ist', schreibt Mau."
      "VERNICHTUNGSPLAN"Dann geht Wagenknecht mit dem Perversen-Bösen der Linken harsch ins Gericht: "Die Lifestyle-Linken wollen gar keinen Kontakt zu den Leuten, mit denen sie sich vordergründig solidarisieren, im Gegenteil, sie wollen die Unterschicht, die sie verachten, mit moralischen Posen auf Abstand halten. Das sind die neuen Besitzstandswahrer, die der globalen Marktwirtschaft den Weg frei machen, indem sie das kalte Vokabular des Neoliberalismus durch schön klingende Worthülsen ersetzen."
      Wagenknecht stößt zum Kern des derzeit die Welt unterjochenden Bösen vor, wenn sie schreibt: "Die Attacken des linksliberalen Lagers auf den Nationalstaat sind das deutlichste Zeichen seiner innigen Verbindung mit dem Weltmarkt. Wer anders als der Nationalstaat sollte global operierenden Firmen soziale und rechtliche, aber auch umweltpolitische Standards auferlegen?" Noch härter schlägt sie auf den bösen Perversions-Terror ein: "Wo es keine Frauen, sondern nur noch Konstrukte gibt, kann auch nicht für ihre Interessen gekämpft werden. Wer an seinem biologischen Geschlecht als Frau festhält, sieht sich heute vernichtenden Attacken ausgesetzt. Lässt sich ein gemeinsames Interesse von inzwischen mehr als achthundert absolut gesetzten Geschlechtsidentitäten überhaupt formulieren?"

      Wagenknecht widerspricht der Linken Formel, man sei "Opfer des eigenen Erfolgs: der erfüllten sozialen Ziele." Sie schreibt: "Das ist nicht mehr als eine Legende". Und mit Blick auf "die Monopolbildung in der Digitalökonomie und die EZB-Schuldenpolitik" enthüllt sie, "dass den Banken und Kapitalbesitzern ohne demokratische Grundlage Milliarden Euro unter dem Applaus linker Parteien zugeschoben werden." Wagenknecht weiter: "Die Linken haben schon in der Finanzkrise hingenommen, dass der Mittelstand für die Fehler von Investmentbankern geradestehen musste." (Alle Zitate THOMAS THIEL, FAZ, 05.05.2021, S. 9)
      Lange wird Wagenknecht nicht in der Links-Partei bleiben. Sie wird von der Partei hinausgeworfen werden wie die Grünen gerade Boris Palmer hinauswerfen und die "Roten" Thilo Sarrazin bereits hinausgeworfen haben.
      Sie werden für das größte Leid in unserer Geschichte sorgen, aber sie haben den Krieg dennoch verloren
      Die Merkelisten sehen den Untergang, denn es bleibt ihnen nicht verborgen, was rings um uns herum geschieht. In fast allen EU-Staaten sind die Corona-Terrormaßnahmen verschwunden. Dichtgedrängt in Lokalen bei "Inzidenzen" von 300 bis 400. Bis auf die Dödel-Corona-Mehrheit in der BRD hat die übrige Menschheit kapiert, dass die "Inzidenzen" reine Willkür sind, die von Merkels Handlangern nach Belieben erzeugt werden, um den Terror gegen uns nicht beenden zu müssen.
      Um unsere Befreiung vom Terror zu verhindern, urteilten Merkels Richter am Verfassungsgericht, dass der "Klima-Schutz" die wichtigsten menschlichen Freiheiten zur "Rettung der Erde" ausschließe.
      Da es selbst in der BRD zu bröckeln beginnt, war höchstrichterliche Festschreibung unserer Freiheitsberaubung geboten. Denn heute liest man in den Systemmedien: "Hamburg hebt Bundes-Notbremse auf" und "Die dritte Welle ist gebrochen".. Selbst der bekannteste BRD-System-Geisteskranke mit der beispiellosen kriminellen Energie, Karl Lauterbach (SPD), prophezeite bei Maybrit Illner einen "exponentiellen Rückgang der Inzidenz".
      (n-tv)
      Die Täter vermuten also, dass sie ihren Lügen-Terror nicht mehr allzu lange aufrechterhalten können. Deshalb greifen sie auf ihre Welt-Terror-Lüge von der "Klima-Erwärmung" zurück. Da auch diese Lüge nicht mehr geglaubt werden wird, denn wir hatten gerade in Zeiten der "absolut tödlichen Klima-Erwärmung" den ""kältesten April sei 40 Jahren. Heizkosten wie seit Jahrzehnten nicht. Im Vergleich zum April 2020 stiegen sie um mehr als 50 Prozent." (FAZ, 05.05.2021, S. 23)
      Deshalb ließ Merkel ihre Höchstrichter vorsorglich urteilen, dass der sog. "Klima-Schutz" es erforderlich mache, unsere Freiheit für immer abzuschalten, uns unseres Lebens ganz offiziell zu berauben. Wir sollen nur noch dahinvegetieren wie ein zu vernachlässigende Nutztierart. Diese von einer Richter-Täterschaft festgeschriebene Brutal-Versklavung nennen sie orwellisch: "Intertemporale Freiheitssicherung".
      Professor Karl-Hein Ladeur lehrt an Rechtsfakultät Uni-Hamburg. In einem FAZ-Beitrag hält er fest: "Es scheint um eine neue Freiheitsdimension aller Grundrechte zu gehen, ein Recht auf 'intertemporale Freiheitssicherung'. Aber letztlich geht es hier überhaupt nicht mehr um Freiheit, sondern um eine staatliche Freiheitsplanung. Tatsächlich dürfte es eher so sein, dass Deutschland schon jetzt ein abschreckendes Beispiel für andere Länder ist und in Zukunft umso mehr sein wird, wenn und soweit die Klimaschutzziele auf eine so teure und ineffiziente Weise realisiert werden, wie dies bislang im Rahmen der 'Energiewende' der Fall ist. Dass ein Grundrecht auf eine gänzlich unspezifisch bleibende 'intertemporale Freiheitssicherung' einen Beitrag zum Klimaschutz leisten wird, muss bezweifelt werden. Das neue Freiheitsrecht, ist nichts anderes als ein Recht auf staatliche Planung. Letzten Endes ist dies eine Art Notstandsregime, das die Beschränkung aller Freiheiten erlaubt. Einen Vorgeschmack hat uns das Corona-Notstandsregime vermittelt, das immerhin auf beschränkte Dauer angelegt ist. Den Bürgern wird ein unbenanntes Recht auf 'intertemporale Freiheit' versprochen, das seine Grenzen nur in der Logik staatlicher Planung findet."
      (FAZ, 06.05.2021, S. 7)
      … denn sie wissen, was sie getan haben und was sie tun
      Die grauenhaften System-Täter vom Lügen-SPIEGEL scheinen bereits von Panik erfasst zu werden. Sie wissen genau, gelingt der Vernichtungsplan nicht, gelingt die Schaffung einer Welt-Terror-Regierung nicht – und das kann nicht gelingen - wird eine Weltbevölkerung zu der Überzeugung gelangen, dass sie umgebracht werden sollte. Die Folgen werden sein, dass alles in galaktisch-großen Vergeltungsmaßnahmen endet. Der bereits von Panik ergriffene Lügen-SPIEGEL bot deshalb Professor Darbrock eine Plattform, um die kommende Wirklichkeit etwas zu skizzieren.
      Im SPIEGEL-Beitrag vom 5. Mai 2021 spricht Peter Dabrock, evangelischer Theologe und Professor für Systematische Theologie mit dem Schwerpunkt Ethik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, bereits Klartext im Titel: "Gesellschaft nach der Pandemie - Wir werden uns manches nicht verzeihen können." Dann heißt es weiter: "In der Pandemie sind schwere Fehler gemacht worden. Manche sind unverzeihlich. Wenn unsere Gesellschaft heilen will, dann darf sie nicht vergessen – und muss versuchen, sich zu versöhnen." Dann erklärt uns der Theologe, dass wir tatsächlich Opfer eines physischen Vernichtungsprozesses geworden sind, und noch weiter in galaktischem Ausmaß vernichtet werden sollen. Wörtlich schreibt Professor Dabrock: "Wir werden klarer sehen, wo wir stehen, was wir gewonnen, was wir verloren haben, welche Beschädigungen an Seele und Leib wir als Einzelne, aber auch als Gesellschaft davongetragen haben. Sicher ist, wir sind beschädigt und bleiben es vorerst auch."
      Dass die Abrechnung mit den Menschenvernichtern nicht mehr politisch, in Form von Untersuchungsausschüssen und gefälschten Wahlen, geschehen kann, sondern durch Gerichtsprozesse, lässt Professor Darbrock ziemlich deutliche anklingen. Nach dem Fall des Systems werden wir unsere Freiheit und unsere Menschenrechte wieder erlangen und die Täter nach Reichsrecht aburteilen. Im Beitrag schreibt Professor Darbrock dazu wörtlich: "Die Schäden und Versäumnisse sind zu groß, um das Ganze einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu überlassen."
      Die Deutschen müssen jetzt erkennen, dass sie niemanden mehr haben, der ihr Leben und das Leben ihrer Kinder schützt. Die Politik ist darauf aus, uns kaputtzuspritzen und den Rest von uns auf ewig einzukerkern. Und das Höchstgericht hat unsere Grundrechte verraten, indem es sich auf die Seite der Vernichter unserer Existenz geschlagen hat. Wir werden sehen, wann der Kampf um das eigene Leben bei den Deutschen beginnt. Wir werden sehen, ob es erst des europäischen Freiheits-Orkans bedarf, um den Selbstmordwunsch der Deutschen durch die Kraft des Lebenswillens zu ersetzen.

      Quelle: "VERNICHTUNGSPLAN"

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