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meineHeimat
Beiträge: 13 | Punkte: 389270 | Zuletzt Online: 22.08.2019
Name
Richard Joseph Huber
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
18. Februar 1950
Beschäftigung
selbständig, fotografieren, schreiben
Hobbies
Garten, Familie, Kräuter, Küche, Lesen, Politik, schreiben, fotografieren
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
19.02.2014
Beschreibung
politisch inkorrekt
Benutzer-Blog
Geschlecht
männlich
Landkarte

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    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ASYLLOBBY"" geschrieben. Gestern

      Klimapolitik Deutsche Umwelthilfe: Regierung von Autoindustrie gesteuert

      Verkehrswissenschaftler: DUH wird scheitern

      Zu den vier Forderungen der Umwelthilfe an die deutschen Automobilhersteller gehört unter anderem, diese sollen keine SUVs mehr verkaufen. Laut der DUH handelt es sich dabei um besonders klimaschädigende Wagen.
      Der Verkehrswissenschaftler Ferdinand Dudenhöffer wies die Vorwürfe der Umwelthilfe zurück und sagte ein Scheitern ihrer Forderungen voraus. „Die Deutsche Umwelthilfe wird mit diesen weltfremden Thesen scheitern“, sagte er der Welt. Es sei zudem falsch, daß die deutschen Autobauer die Elektromobilität vernachlässige. Die Konzerne wüßten, dies sei die Zukunft.
      Die DUH kämpft mit Abmahnungen und Fahrverboten gegen die deutsche Autoindustrie. Da sie in der Vergangenheit von ausländischen Elektroautoherstellern finanziell unterstützt wurde, war sie wiederholt in die Kritik geraten.
      (ag)
      Quelle: "Klimapolitik"
      Die infamen Regisseure der Asyllobby und die Inszenierung der Theatralik der Schiffbruchwilligen[/b]

      [b]Sie sind spezialisiert auf das Erschleichen von Barmherzigkeit. Die Racketes, Reischs, Camps und Kumpane auf der (Provo-cattiva) Proactiva Open Arms, Sea Watch, Sea Eye, SOS Méditerranée oder wie sie auch immer signieren. Das folgende Video illustriert, mit welcher Arglist, Hinterfotzigkeit und Kaltschnäuzigkeit der große Reibach mit dem Asyltourismus funktioniert. Das Geschäft floriert und die Riege humanitärbigotter Politiker, Kleriker und Journalisten spielen das miese Spiel auf dem Rücken der Steuerzahler mit.
      Tarnen, tricksen, täuschen. Mit diesem Patent-Rezept haben es Millionen sogenannter „Flüchtlinge“ über unsere Grenzen geschafft. Davon sind vermutlich nur 1% echte Flüchtlinge auf Grundlage des Asylrechts. Eine nicht zu beziffernde Anzahl davon sind Personen mit fingierten Lebensläufen, falschen Personalien, getürkten Geburtsdaten und Simulanten, um in den Genuß von noch mehr Rechten und finanziellen Hilfen zu kommen.


      (Bildquelle: screenshot Bayern ist Frei)
      Im folgenden Video dokumentieren nicht linientreue Journalisten die Abläufe eines Betrugs im großen Stil und gigantischen Umfangs mit dem Segen rotgrünmerkelbunter Parteien.


      Wegen der bisherigen Erfahrungen raten wir obiges Video zu kopieren. Aus den Blogs von „Bayern ist frei“ sind seit 2016 zahlreiche entlarvende Videos über die Seilschaften und Machenschaften der Asyllobby im Reich des organisierten Vergessens verschwunden.
      Quelle: "Tricks_der_Schiffbrüchigen"
      Italien: Migranten auf "Open Arms"-Schiff feiern, dass sie nun an Land und in EU-Länder gehen dürfen

      Die Migranten an Bord des Rettungsschiffes Open Arms sind in Jubel ausgebrochen, als sie gestern erfuhren, dass sie nach 19 Tagen auf See in den Hafen der italienischen Insel Lampedusa einfahren dürfen.
      Noch 83 Migranten waren an Bord des NGO-Schiffes, nachdem Dutzende bereits zuvor aus humanitären Gründen an Land geholt wurden. Sie sollen nun nach Deutschland, Frankreich, Spanien, Portugal und Luxemburg gebracht werden.
      Wie die Helfer der Open Arms erklärten, sei die Situation an Bord außer Kontrolle gewesen. Mehrere Migranten waren bereits über Bord gesprungen und versuchten, an Land zu schwimmen.
      Die Staatsanwaltschaft hat nicht nur angeordnet, dass das Schiff in Lampedusa anlegen soll und die Menschen evakuiert werden, sondern auch die Beschlagnahme des Schiffes veranlasst. Die Entscheidung fiel nur kurze Zeit, nachdem der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte seinen Rücktritt angekündigt hatte.

      Quelle: "Migranten_Open_Arms"
      Zensur, Anzeigenpflicht und Sondereinheiten – Bundesregierung bereitet massive Kriminalisierung von Migrationskritikern vor (von Stefan Schubert)

      Die Bundesregierung baut deutsche Sicherheitsbehörden zu Schwert und Schild der Einheitsparteien um. Nachdem das Bundesamt für Verfassungsschutz auf Linie gebracht wurde, wird jetzt das Bundeskriminalamt gegen aufmüpfige Bürger in Stellung gebracht. Anstatt Grenzen und Bürger vor Kriminalität und Gewalt durch illegale Einwanderer zu schützen, baut die Merkel-Regierung im Verborgenen ein massives Repressionsarsenal gegen Kritiker ihrer Flüchtlingspolitik auf.
      Die sozialen Netzwerke haben der Demokratie in Deutschland einen großen Dienst erwiesen. Ohne des ehrenamtlichen Engagements Hunderttausender Bürger und Regierungskritiker im Netz und ohne die Reichweitenstärke von migrationskritischen Nachrichtenseiten wäre die grundgesetzwidrige und illegale Masseneinwanderung aus mehrheitlich muslimischen Herkunftsstätten widerspruchslos geblieben.

      So trägt diese außerparlamentarische Bürgerbewegung auch einen entscheidenden Anteil an der politischen Erfolgsgeschichte der Alternative für Deutschland. Das abgesetzte Meinungsmonopol der alten Berliner Republik stellt somit den größten Modernisierungsverlierer des Internetzeitalters dar.


      Die Wahlergebnisse ehemaliger Volksparteien kennen seitdem, genauso wie die Auflagen der Mainstream-Medien, nur noch eine Richtung – steil bergab. Doch die abgestraften Eliten denken nicht daran ihre hochbezahlten Mandate, Regierungsämter und Medienjobs kampflos dem überlebenswichtigen gesellschaftlichen Wandel unterzuordnen, sondern bedienen sich längst dem Arsenal totalitärer Staaten zum eigenen Machterhalt.
      Die Wiederherstellung des Meinungskartells der alten Republik soll ihnen weiterhin Mandate und Profite sichern. Offen werden selbst linksradikale Organisationen, kriminelle Antifa-Banden und dubiose »Stiftungen« wie die Amadeu Antonio Stiftung mit Millionen an Steuergeldern aufgerüstet. Dass die Amadeu Antonio Stiftung von der ehemaligen inoffiziellen
      Mitarbeiterin der Staatssicherheit der DDR Anetta Kahane mitgegründet wurde, rundet bei diesem antidemokratischen Verhalten das Bild symptomatisch ab.
      Statt Migrantengewalt bekämpft der Staat Kritiker dieser Zustände
      Wie drastisch sich die Sicherheitslage im Land durch die unkontrollierte Masseneinwanderung verschlechtert hat, weist der Autor in seinem aktuellen Buch Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht nach. Demnach sind laut den Statistiken des Bundeskriminalamtes (BKA) mehrheitlich muslimische Flüchtlinge für eine Verbrechenswelle von über 1 Million Straftaten in nur 4 Jahren verantwortlich.
      Doch anstatt eine Sicherheitsoffensive zum Schutz der Bürger zu starten, etwa eine nicht nur symbolhafte Massenabschiebung von 500 Flüchtlingen, die als Gewalttäter verurteilt wurden, stellt die Merkel-Regierung dem BKA Millionen an Steuergeldern zur Verfügung – im Kampf gegen rechts.
      Dazu wird beim BKA eigens eine neue »Zentralstelle zur Bekämpfung von Hasskriminalität« mit Hunderten Mitarbeitern aus dem Boden gestampft, die künftig bundesweit sogenannte Hass-Postings im Netz erfassen sollen.

      Nicht der Umstand von brutalen Massenvergewaltigungen, wie sie durch syrische Asylbewerber in Freiburg verübt wurden, ist für die Bundesregierung ein Problem, dessen Ursachen es zu erforschen gilt und die sich etwa auf die islamische Sozialisation der Täter und den gepredigten Hass auf Frauen, Ungläubige und westliche Lebensgewohnheiten bezieht. Das Hauptproblem liegt laut der Merkel-Regierung in der Kritik der Bürger an diesen barbarischen Taten. Dass Beleidigungen und Drohungen, egal auf welchem Medienkanal sie verbreitet werden, Straftaten darstellen und verfolgt gehören, ist eine Selbstverständlichkeit.
      Dass die Politik jedoch größere Anstrengungen unternimmt, Kritiker an diesen Zuständen sowie an der katastrophalen Flüchtlingspolitik mundtot zu machen und einzuschüchtern, zeigt einmal mehr den Verlust von jeglichem Wertekompass in Berlin-Mitte auf.

      Um eine flächendeckende Überwachung einzuführen, plant die Bundesregierung, das höchst umstrittene Netzwerkdurchsuchungsgesetz (NetzDG) schon in naher Zukunft auszuweiten und weiter zu verschärfen. Erstmalig seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland soll dazu eine Anzeigenpflicht eingeführt werden. Milliardenschwere US-Konzerne wie Facebook, YouTube und Twitter sollen so vom Staat gezwungen werden, angeblichen Hass und Hetze (diese Einordung steht aufgrund der Gewaltenteilung einzig einem Gericht zu) nicht kommentarlos zu löschen, sondern jeden einzelnen »Verstoß« zur Strafverfolgung an das BKA zu übermitteln. Erdacht hat sich diese orwellsche Massenüberwachung mit anschließender staatlicher Repression nicht irgendeine linksradikale NGO, sondern der CSU-Bundesinnenminister Horst Seehofer.
      Nachdem der unbequeme Hans-Georg Maaßen durch den CDU-Parteisoldaten Thomas Haldenwang an der Spitze des Bundesamtes für Verfassungsschutz ersetzt wurde, ist der Inlandsgeheimdienst wieder vollkommen unter der Kontrolle der Merkel-Regierung. Vollkommen lächerlich machte sich Haldenwang gleich mit seinem ersten Interview im linken Tagesspiegel, wo er im Angesicht von 865 islamistischen Terrorverfahren im Jahr 2018 und dem damit belegten Sicherheitsrisiko Islam verkündete, dass das Personal des Inlandsgeheimdienstes gegen rechts verdoppelt wird.
      In Zeiten knapper Kassen, in denen Kinder vor einfahrende Züge gestoßen und Deutsche am helllichten Tage mit einem Schwert durch einen muslimischen Flüchtling massakriert werden, beabsichtigt diese Bundesregierung dem BKA 440 zusätzliche Stellen im Kampf gegen rechts zu genehmigen. Der Steuerzahler darf seine eigene Überwachung und staatliche Einschüchterung somit selbst zahlen, während meist muslimische »Flüchtlinge« über 1 Million Straftaten im Land begehen und mehrheitlich weder im Gefängnis landen noch abgeschoben werden.

      Quelle: "Migrationskritiker"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""OPEN_ARMS"" geschrieben. Gestern

      Hafen von Lampedusa:“Open-Arms“-Migranten gehen an Land

      Inmitten einer Regierungskrise in Italien ist es der Nichtregierungsorganisation „Proactiva Open Arms“ mithilfe der Staatsanwaltschaft von Agrigent gelungen, eine Landung ihres NGO-Schiffes im Hafen von Lampedusa zu erzwingen. Dies berichtet die „Welt“ am Mittwochmorgen (21.8.).
      Darüber hinaus wurden dem NGO-Schiff, das bereits mehrere Tagen vor Lampedusa lag, nach der bereits zuvor absehbaren Weigerung Italiens, angeboten in Spanien einzulaufen, etwa auf Mallorca oder Menorca.
      Quelle: "Lampedusa_Schlepperei"
      Die Sachsen haben die Wahl! (Frank W. Haubold)

      (Bildquelle: screenshot google)
      Die sächsische Landtagswahl wird nach Ansicht unseres Autors zur Schicksalswahl: für Multikulturalismus mit Nebenwirkungen oder eine bürgernahe Realpolitik. Ein Wahlaufruf.
      Der Freistaat Sachsen steht vor einer Landtagswahl, die man getrost als Schicksalswahl bezeichnen kann, denn das Wahlergebnis stellt wie wohl niemals zuvor seit 1990 die Weichen für die weitere Entwicklung des Bundeslandes entweder in Richtung Multikulturalismus mit allen Nebenwirkungen (Überdehnung der Sozialsysteme, Kulturrelativismus, Bildungsmisere, religiöse Konflikte, Kriminalität) oder hin zu einer heimatverbundenen und bürgernahen Realpolitik.
      Traditionell neigen viele meiner sächsischen Mitbürger dazu, (wieder) CDU zu wählen, entweder weil sie es schon immer getan haben oder weil auf den Plakaten der Union so viele schöne Dinge versprochen werden, Ärzte auf dem Land zum Beispiel oder 1.000 neue Polizisten im Freistaat. Letzteres wirft allerdings Fragen auf: Wer stellt denn seit 1990 ununterbrochen die Regierung und den Ministerpräsidenten, und warum wurden diese offensichtlich dringend notwendigen Gesetzeshüter nicht früher eingestellt? Und falls zuvor kein Bedarf vorlag, wieso dann jetzt? Die zunehmende Verwahrlosung des öffentlichen Raums, die viele Bürger beklagen, hat ihre Ursache auch darin, dass der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger in Sachsen seit 2014 um 45,3% (8.660 TV) gestiegen ist. Ursächlich für diese dramatische Zunahme ist zweifelsfrei die von der Regierung Merkel veranlasste Grenzöffnung für jedermann im Jahr 2015, die auch in Sachsen zu nachhaltigen Verwerfungen geführt hat.


      (Bildquelle: screenshot google /Frauenkirche)
      Wer CDU wählt…
      Aus der Verantwortung für die verhängnisvolle Politik der Union kann sich die sächsische CDU nicht davonstehlen, hat sie doch auf allen Parteitagen und bei sämtlichen Abstimmungen Frau Merkel und ihrer Entourage das Vertrauen ausgesprochen. Und da nützen auch die schönsten Wahlkampfversprechen nichts, wer CDU wählt, wählt damit auch Frau Merkel und ihre Nachfolger und damit weitere Massenzuwanderung in die Sozialsysteme und Kriminalstatistiken. Im Wahlprogramm finden sich zu diesem Thema nur vollmundige Ankündigungen, die der Realität hohnsprechen: „Umgekehrt müssen diejenigen, die keine Bleibeberechtigung haben oder schwere Straftaten begehen, unser Land wieder verlassen.“ Schön wäre das ja, nur geschieht seit Jahr und Tag so gut wie nichts dergleichen. Wie wäre es sonst möglich, dass gemäß offiziellen Angaben in Sachsen 1.500 ausländische Intensivtäter ihr Unwesen treiben können (Stand: Ende 2018)?
      Man sollte sich keinen Illusionen hingeben, die sächsische CDU ist Teil der Union und wird auch die nächsten, bereits geplanten Grausamkeiten wie die Erhebung einer CO2-Steuer, die Einschränkung der Mobilität und die Erhöhung der Verbraucherpreise für Energie und Lebensmittel (Fleischpreise) brav mittragen, so wie sie auch die hirnrissige „Energiewende“ mit Milliardenkosten für die Verbraucher mitgetragen hat, oder kann sich der Leser erinnern, dass die Sachsen-CDU jemals laut und öffentlich ihr Veto gegen Angela Merkels desaströse Politik zu Lasten auch der sächsischen Bürger eingelegt hätte? Nein, wer CDU wählt, wählt letztlich die Fortsetzung einer bürgerfeindlichen Politik im Rahmen einer Mehrparteienkoalition unter Einbeziehung der Grünen, der SPD und ggf. sogar der Linken.
      In dem Falle könnte der Wähler auch gleich den Grünen seine Stimme geben, wenn er auf Bevormundung, Verbote und Deindustrialisierung steht oder ein anderes Sachsen möchte, das den multikulturellen Idyllen in Berlin oder Bremen gleicht. Die medial geförderte Kampagne der selbsternannten Klimaschützer hat leider auch in Sachsen ihre Wirkung nicht verfehlt. Wie allerdings eine CO2-Steuer und Einschränkungen von der Mobilität bis zum Fleischverzehr, wie sie von den Grünen gefordert werden, das globale Klima auch nur ansatzweise schützen sollen, bleibt ihr Geheimnis. Deutschland trägt gerade einmal 2 Prozent zu den globalen CO2-Emissionen bei und die geforderten Maßnahmen ändern zudem so gut wie nichts daran. Sie sind nur ein Vehikel für die Erhöhung der Staatsquote und zur Einschränkung der Freiheiten der Bürger.
      Wer Grün wählt…

      Weniger bekannt sind die fatalen Auswirkungen der Blockade-Politik der Grünen im Bundesrat, die seit Jahren verhindert, dass die Maghreb-Staaten zu sicheren Herkunftsländern erklärt werden. Eine solche Maßnahme würde den Zustrom von Zuwandern aus diesen Staaten nach Sachsen massiv eindämmen, die hierzulande vor allem durch kriminelle Aktivitäten von sich reden machen, wie die einschlägigen Kriminalstatistiken belegen. Zur Zuwanderer-Kriminalität findet sich im Wahlprogramm der Grünen erwartungsgemäß kein Wort. Stattdessen will man sogar noch die ohnehin kaum tauglichen Instrumente abschaffen, die eine Abschiebung von Nicht-Asylberechtigten und Straftätern ermöglichen. Man kann ohne Übertreibung postulieren: Wer Grün wählt, wählt nicht nur die ungezügelte Einwanderung in die Sozialsysteme, sondern auch die weitere Zunahme der Zuwandererkriminalität in Sachsen.
      Wer die Linke wählt…
      Im Wahlprogramm der Linken finden sich vor allem soziale Wohltaten, gegen die niemand etwas haben kann, denn wer wäre schon gegen Armutsbekämpfung oder eine garantierte Grundrente von mindestens 1.200 Euro? Allerdings fehlt der Hinweis, wer diese Rente finanzieren soll, denn im umlagefinanzierten Rentensystem ist dafür kein Spielraum. Ähnliches gilt für das löbliche Vorhaben, das Einkommen von Pflegekräften auf mindestens 3.000 Euro anzuheben, erneut ohne jeden Hinweis auf die Gegenfinanzierung. Sollen Pflegeplätze und Krankenhausbehandlungen noch teurer werden als heute schon? Das Problem der Linken wie aller Sozialisten ist, dass sie Geld zwar hervorragend verteilen können, aber keine tragfähige Idee haben, wo es eigentlich herkommen soll. Im Wahlprogramm der Linken ist dazu nichts Sinntragendes zu finden.
      Dafür fordert man ganz im Sinne der Bundespartei, dass das Dublin-Abkommen geändert wird und Deutschland und damit auch Sachsen noch mehr Zuwanderer aufnehmen als bisher, was man vorsichtshalber nicht so direkt schreibt (es würde die eigene Klientel verschrecken), sondern mit wohlklingenden Phrasen verklausuliert: „Wir wollen, dass sich Sachsen in angemessener Weise an der europaweiten und menschenwürdigen Unterbringung Geflüchteter beteiligt.“ Daneben fordert man auch gleich noch das Wahlrecht für Nicht-EU-Zuwanderer und die Abschaffung der Abschiebehaft.
      Die Stimmen zumindest eines Teiles dieser Klientel wären der Partei jetzt schon sicher, denn im Wahlprogramm wird wörtlich „die Entkriminalisierung jeglicher Drogen“ gefordert. Das dürften Dealer und Junkies aller Couleur freuen, denn damit wären Verhältnisse wie im Görlitzer Park vorprogrammiert, und statt der lästigen Polizei könnten die Gangs dann untereinander klären, wer wo das Sagen hat.

      Zusammenfassend kann feststellen: Wer soziale Wohltaten zum Preis von Neuverschuldung und der Überdehnung der Renten- und Sozialsysteme verteilen möchte und nichts gegen Massenzuwanderung aus tribalistischen Gewaltkulturen und Drogendealer im öffentlichen Raum hat, ist mit der Linken gut beraten.
      Wer SPD und FDP wählt…
      Zu FDP und SPD muss ich mich schon wegen der zu erwartenden einstelligen Wahlergebnisse dieser Parteien kurzfassen. Im FDP-Wahlprogramm finden sich zur Zuwanderungsproblematik vernünftige Ansätze, nämlich die Forderung nach einem Einwanderungsgesetz und konsequenter Abschiebung von nicht Asylberechtigten. Hier stellt sich allerdings die Frage, wie eine Kleinpartei das in einer möglichen Koalition mit CDU, Grünen und Linken durchsetzen könnte, die man getrost mit „gar nicht“ beantworten kann.
      Zur einstigen Arbeiterpartei SPD erübrigt sich eigentlich jeder Kommentar, denn tagtäglich beweisen die Äußerungen von SPD-Funktionären, dass die Partei zu Recht vom Wähler abgestraft wird. Im Wahlprogramm der SPD findet sich bezeichnenderweise ein ganzer Abschnitt zum Kampf gegen den Rechtsextremismus (Linksextremismus oder islamistische Tendenzen gibt es in Sachsen offenbar nicht), jedoch keinerlei Verweis auf Zuwandererkriminalität oder die Asylproblematik insgesamt. Wohl selten in der jüngeren Geschichte hat sich eine Partei so gründlich von ihrer früheren Klientel (abhängig Beschäftige und sozial Schwache) verabschiedet wie die SPD von heute.
      Wer AfD wählt…
      Wer angesichts meiner skeptischen Anmerkungen zu den Altparteien nun ein Loblied auf die sächsische AfD erwartet, wird vielleicht ein wenig enttäuscht sein. Auch die AfD kann keine Wunder bewirken, zumal das Altparteienkartell samt angeschlossener Medien bislang erfolgreich verhindert hat, dass die Partei politische Verantwortung tragen kann. Die AfD ist eine noch junge Partei und sie macht gelegentlich Fehler, die zu Negativschlagzeilen und Irritationen bei potentiellen Wählern führen.
      Immerhin enthält ihr Wahlprogramm für Sachsen eine Reihe von Forderungen, die ich für sinnvoll halte. So fordert die AfD ein Ende der wirtschaftsschädlichen und kontraproduktiven Russland-Sanktionen, die vor allem den neuen Bundesländern schaden. Überfällig ist auch die Forderung nach einer tatsächlich unabhängigen Justiz u. a. durch Weisungsfreiheit der Staatsanwälte und den Schutz der Verfassungsgerichte und Rechnungshöfe vor parteipolitischer Einflussnahme.

      Sinnvoll erscheint neben verschiedenen Maßnahmen der Familienförderung auch das geforderte Baby-Begrüßungsgeld von 5.000 Euro als Maßnahme gegen die zunehmende Überalterung im Freistaat. Ein Alleinstellungsmerkmal der AfD dürfte auch die Forderung nach einer Abschaffung der Zwangsgebühren für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sein, der „von Parteien und Politik dominiert wird und dessen Berichterstattung Objektivität mehr und mehr vermissen lässt.“ Dass sich die AfD gegen den massiven Missbrauch des Asylrechts insbesondere seit 2015 wendet und auf der Anwendung des Art. 16a GG beharrt, dürfte zwar niemanden überraschen, ist aber innerhalb der hier betrachteten Wahlprogramme auch ein Alleinstellungsmerkmal. Dies gilt auch für die geforderte Zurückweisung von Asylbewerbern ohne gültige Papiere an den Landesgrenzen (im Übrigen auch eine Forderung der Polizeigewerkschaften).
      Ob und in welchem Umfang sich diese und andere Forderungen des Wahlprogramms durchsetzen lassen, hängt auch und vor allem vom Wählervotum ab. Hier habe ich durchaus Hoffnung auf den Widerstandsgeist meiner sächsischen Landsleute und ihre Abneigung gegen staatlich gelenkte Propaganda und Meinungsdiktate. Die älteren von uns haben sich schon einmal – 1989 – ihre Freiheit gegen ein repressives System erkämpft, und leider nehmen insbesondere seit 2015 auch in der Bundesrepublik Repression, Ausgrenzung und Kriminalisierung Andersdenkender massiv zu, während die Leitmedien mehr und mehr zu Propagandaorganen verkommen. Dem gilt es zu widerstehen, wenn wir Demokratie und Meinungsfreiheit erhalten wollen, aber auch unsere Kultur, Tradition und Lebensweise.
      Skeptiker könnten einwenden, dass selbst ein starkes Ergebnis für die AfD keine Regierungsbeteiligung ermöglicht, da sich die Union einer Koalition verweigert. Das mag so sein, dennoch würde ein Wahlsieg der AfD die sächsische CDU vor die Entscheidung stellen, sich entweder von der AfD tolerieren zu lassen oder durch ein Bündnis mit Grünen und Linken jede Glaubwürdigkeit und massenhaft Wähler zu verlieren. Hier steht sogar ein Bruch mit der Bundes-CDU im Raum, der weit über Sachsens Grenzen hinaus Signalwirkung hätte.

      Es gibt nur eine Entscheidung
      Wer also nicht möchte, dass Verhältnisse wie in der Leipziger Eisenbahnstraße in sächsischen Städten zur Normalität werden, wer verhindern will, dass immer mehr Parks und Innenstadtbereiche zu Risikozonen werden, wer dafür Sorge tragen will, dass sich Frauen, Kinder und Senioren auch nachts noch auf die Straße trauen und dass Kinder in den Schulen ohne Angst vor Mobbing und Gewalt lernen können, aber auch wer es ablehnt, der medial geschürten Klimahysterie Arbeitsplätze und zivilisatorische Errungenschaften zu opfern, kann keine der Altparteien wählen. Wenn wir unser im Weltmaßstab kleines gallisches Dorf Sachsen vor dem Niedergang bewahren wollen, dann kann es am 1. September 2019 nur eine Entscheidung geben, die für die AfD.

      Quelle: "WAHLEN_in_SACHSEN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""STAATSANWALT"" geschrieben. Gestern

      Drei Optionen im Anti-Salvini-SpielVom Jäger zum Gejagten - Mißtrauensantrag gegen Innenminister Salvini?

      Alles dummes Geschwätz von gestern: Ex-Premier Matteo Renzi (PD) riskiert sogar die Spaltung seiner eigenen Partei, um den PD wieder in die Regierung zu führen. Zusammen mit dem M5S will er eine stabile Regierung bilden – ohne Neuwahlen. Damit rückt ein Mißtrauensantrag gegen Innenminister Salvini in greifbare Nähe. Ähnlich wie in der Weimarer Republik sind solche Anträge im italienischen Parlament möglich. Der Lega-Chef wird vom Jäger zum Gejagten.
      Am Dienstag dann die lang erwartete Rede des Premiers vor dem Parlament. Contes ambitionierter Spagat: Die erfolgreiche Regierungsarbeit hervorheben und zugleich einen Koalitionspartner abwatschen, der dieser Legislatur seinen Stempel aufgedrückt hatte. Ohne die damit gemeinte Lega kein Sicherheitsdekret, keine geschlossenen Häfen, kein Recht auf legitime Selbstverteidigung.

      Conte schießt sich daher vor allem auf den Innenminister ein: dieser habe gezielt nach „Vorwänden“ für eine Auflösung der Regierung gesucht, sich „unverantwortlich“ gezeigt, den parlamentarischen Diskurs umgangen, religiöse Symbole für politische Meinung mißbraucht und damit den Laizismus des italienischen States beschädigt.
      Salvini habe eine Krise vom Zaun gebrochen, nur aufgrund „persönlicher und parteilicher Interessen“. Conte kritisierte zudem mit aller Schärfe den EU-Kurs der Lega. Zuletzt verkündete der Premier das Ende dieser Regierung und seinen Rücktritt.
      „Ich habe die Häfen geschlossen und ich werde es wieder tun“
      Salvini verteidigte dagegen seinen Kurs. Er habe ständig den Diskurs gesucht, sei aber in seinen Vorhaben immer wieder blockiert worden: zuletzt beim TAV, dem geplanten Schnellzug zwischen Lyon und Turin, ein europäisches Projekt, das von den Fünf-Sternen verhindert wird. Er warf ihnen und Conte vor, sich mit Angela Merkel und der EU abgesprochen zu haben, um seine Politik der geschlossenen Häfen zu unterminieren.
      „Ich habe die Häfen geschlossen. Und ich werde es wieder tun, wenn mir der gute Gott und die Italiener die Kraft dazu geben“, spielte der „Capitano“ auf den möglichen Amtsverlust und eine zukünftige Rückkehr als Premier an. Salvini warf den Abgeordneten der Fünf-Sterne vor, an ihren Sesseln zu kleben, statt die Italiener entscheiden zu lassen – und bot zuletzt an, das Parlament auf die Hälfte seiner Mitglieder für den nächsten Wahlgang zu halbieren.
      Das Angebot ist eine alte Forderung der Fünf Sterne. Daß die Lega zusätzlich den Mißtrauensantrag gegen Conte zurückzog, dürfte als weiterer Akt einer möglichen Verständigung mit Di Maio verstanden werden. Denn nach Contes Rückzug liegt der Ball bei Staatspräsident Sergio Mattarella.
      Diese drei Szenarien zeichnen sich ab

      Drei Szenarien zeichnen sich ab. Die erste: Mattarella beauftragt einen neuen Regierungschef, der eine mögliche Koalition aus Fünf-Sterne und PD schmieden kann. Die zweite: Mattarella beauftragt eine technokratische Übergangsregierung. Die dritte: Neuwahlen. In den ersten beiden Szenarien wäre Salvini sein Amt als Innenminister los.
      Die Angst vor einer überstarken Lega treibt die Verantwortlichen zu einer der ersten beiden Lösungen. Ex-Kommissionspräsident Romano Prodi brachte gar eine „Koalition Ursula“ ins Spiel, welche die Parteien umfaßt, die auf EU-Ebene für die neue Kommissionschefin stimmten: neben PD und den Fünf-Sternen wäre das auch Silvio Berlusconis Forza Italia. Das Politikspiel in Rom ist damit vor allem ein Anti-Salvini-Spiel.
      Fraglich bleibt, ob die kurzfristige Entmachtung eines Innenministers Salvini langfristig kein Risiko darstellt: das Bündnis mit der verhaßten alten Kaste entzaubert die Fünf-Sterne als Anti-Establishment-Partei, der PD hat als Regierungspartei keine Chance, seine Wunden in der Opposition zu lecken.
      Und: eine Fünf-Sterne-PD-Koalition ist keine Garantie für größere Stabilität. Beim Thema TAV, das zum Bruch der aktuellen Koalition führte, vertreten die Sozialdemokraten eine ähnliche Linie wie Salvini. Eine gelbrote Koalition könnte demnach sogar früher scheitern als eine gelbgrüne.

      Quelle: "Anti_SALVINI_Spiel"
      Staatsanwaltschaft, übernehmen Sie!

      Geht die Justiz zu Recht gegen die FPÖ vor als Folge des Ibiza-Videos? Was die Novomatic betrifft, so findet man immerhin eine Intervention, indem das Institut für Sicherheitspolitik des Abgeordneten Markus Tschank mit 200.000 Euro unterstützt wurde. Aber da freuen sich FPÖ-Gegner zu früh, denn auch Ex-SPÖ-Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil zeigte sich großzügig, und wieder ging es um 200.000 Euro. Bei Meine Abgeordneten erfahren wir, dass Tschank wie Doskozil und der ÖVP-Abgeordnete Niki Berlakovich dem Aufsichtsrat der BELIG angehörte (Doskozil wusste vom Novomatic-Deal) Und wir finden ihn im Vorstand der Österreichisch-Russischen Freundschaftsgesellschaft – mit Richard Schenz (Wirtschaftskammer, Ex-OMV, Ex-Alizee Bank – wie Novomatic-Gründer Johann Graf und andere), Christoph Matznetter (deckte Silberstein-Affäre zu) oder Gabriel Lansky und Christoph Ulmer (Ex-BMI). Hängt eh immer alles mit allem und jeder mit jedem zusammen? Es ist interessant, wann Ermittlungen eingestellt werden – etwa dann, wenn es um Martin Schlaff oder Rene Benko geht. Apropos Schlaff: 2008 kam das Gerücht auf, dass er den Wahlkampf der SPÖ mitfinanziere, damit sein „Freund“ Alfred Gusenbauer Außenminister wird. Die Löwelstraße wies dies zurück, doch Schlaff ist bekannt dafür, in Israel Wahlkämpfer zu unterstützen – so begann Tal Silbersteins Karriere im Jahr 1999, als er Ehud Barak beriet, dem Schlaff 600.000 Dollar zukommen ließ. Die Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt derzeit nicht nur wegen in Ibiza getroffener Aussagen, sondern auch basierend auf Anzeigen von Doskozil gegen Airbus und Peter Pilz gegen Norbert Darabos. Stand da in Wahrheit dies am Beginn: „Am 11. Jänner 2007 wurde Alfred Gusenbauer, SPÖ, als Bundeskanzler angelobt. Und wieder war Martin Schlaff zur Stelle. Noch am Abend dieses Tages schmiss Schlaff eine Fete zu Ehren des neuen Regierungschefs, und das im intimsten Kreis.

      Gerade einmal ein Dutzend Personen, die sich unter anderem von Startenor Neil Shicoff beschallen ließen, durften mit Gusenbauer die Rotweinkelche heben. Der Gefeierte erinnert sich bis heute übrigens nur schemenhaft an die Sause.“ (Noch 2005 war von Gusenbauer keine Rede). Als Fußnote sei bemerkt, dass Gusenbauer Shicoff dann zum Staatsoperndirektor machen wollte/sollte. Geht es weit über die Schlaff-freundliche Wiener SPÖ hinaus? In einer Sachverhaltsdarstellung an die Korruptionsstaatsanwaltschaft zu den Eurofightern steht: „Am 11. Jänner 2007 wurde Darabos Minister mit Ex-SPÖ-Klubsekretär Stefan Kammerhofer als Aufpasser, der auf seine Kosten Minister spielte und illegale fremde Befehle ausführte. Darabos hatte kaum Spielraum, beauftragte aber (Ministerwille nach Art. 20 Abs. 1 B-VG) Wolfgang Peschorn als Leiter der Finanzprokuratur mit Ausstiegsverhandlungen. Peschorn war auf Ausstieg fixiert, sodass er ewig verhandeln könnte; als ‚Berater‘ musste Darabos den Gusenbauer von Leo Specht empfohlenen Helmut Koziol akzeptieren, der keine praktische Verhandlungserfahrung hat. Am 24.5.2007 wurde Peschorn durch Koziol ersetzt, Peschorn wurde via Kammerhofer per Telefon ausgeladen, der vorher den Auftrag hatte, sich mit ihm anzufreunden (siehe U-A-Protokolle 2017). Bis dahin wurden die Verhandlungen dokumentiert, ab dann nicht mehr
      (Kritik des Rechnungshofes auch im U-A, Befragung Cäsar-Stifter).


      (2017: Pilz und Strache zu den Eurofightern)
      Dass Kammerhofer Ministerwille illegal mündlich außer Kraft setzt, war gängige Praxis im BMLV (siehe Abberufung und Wiedereinsetzung von General Entacher; Berufungskommission stellt klar, dass Kammerhofer nur echte Ministerweisungen 1 : 1 weitergeben darf; es ändert sich nichts).“ Sollte Darabos Erfüllungsgehilfe von Martin Schlaff, Leo Specht, Alfred Gusenbauer und Gabriel Lansky, nicht aber Minister gemäß Bundesverfassung sein? Zur Vorgeschichte wird in der Sachverthaltsdarstellung nämlich festgehalten: „Darabos trat (von ein paar polemischen Bemerkungen abgesehen) erst am 24.10.2006 mit dem Thema Eurofighter in Erscheinung (siehe auch Archiv bei airpower.at). Da war er SPÖ-Chefverhandler gegenüber BM Platter von der ÖVP, was für Beobachter wie Georg Schmidt auf Darabos als kommenden Minister hindeutete.“ Schmidt ist ein ehemaliger Draken-Pilot, der wegen seiner positiven Haltung zu den Eurofightern angefeindet wurde und wird. In bekanntgewordenen EADS-Mails (siehe profil.at und dossier.at zum U-A 2017) wird Darabos eher wie ein Laufbursche als wie ein SPÖ-Mitentscheider beschrieben. Zur Jahreswende 2006/7 wusste Darabos (Aussage LR a.D. Helmut Bieler), dass er Verteidigungsminister werden soll.

      (2019: Kurz vs. Silberstein)
      Auf Warnungen (wohl wegen ‚du als Zivildiener‘ und nicht wegen Geheimdiensten) reagierte Darabos mit ‚ich habe es ihnen versprochen‘. Ist ‚Ihnen‘ das israelische Netzwerk von Martin Schlaff, Gabriel Lansky und Co., dem Gusenbauer seine Seele verkauft hat?“ Dass der heutige Innenminister Wolfgang Peschorn (der auf Ermittlungen gegen Spitzenbeamte übrigens nicht reagiert, wie Ex-Minister Herbert Kickl kritisiert) 2007 verhandeln sollte, hatte auch damit zu tun, dass sich Darabos an „pacta sunt servanda“, Verträge sind einzuhalten, im Koalitionsabkommen orientierte. Er hätte also ewig verhandeln können und die Jets wären wie vereinbart geliefert worden – dies in die Wege zu leiten war in Darabos‘ Ministerverantwortung wie andere Entscheidungen und Treffen mit all den Personen, mit denen er reden wollte. Man muss dies jedoch im Konjunktiv sagen, da nie vorgesehen war, dass Darabos etwas anderes ist als ein Erfüllungsgehilfe. Drei U-Ausschüsse haben dies zugedeckt, beginnend mit jenem 2006/7, den Peter Pilz leitete. In der Sachverhaltdarstellung steht dazu: „Zum Ärger der ÖVP setzten SPÖ, FPÖ, Grüne einen U-Ausschuss durch, was auch die Koalitionsverhandlungen beeinträchtigte.“

      (Stefan Hirsch auf der BMLV-Webseite)
      Auch dazu verrät uns das Airpower-Archiv mehr; im Ausschuss fiel dann auf: „Am 7.5.2007 und 14.6.2007 war Darabos mit Kammerhofer als ‚Vertrauensperson‘ im 1.U-A geladen; Abg. Maria Fekter kritisierte am 14.6., dass K. (der D. auf Schritt und Tritt folgte) D. ‚jede Antwort vorsagt‘. Am 13.6. entlockte Fekter Abwehramtschef Erich Deutsch, dass K. nie sicherheitsüberprüft wurde.“ Übrigens sah SPÖ-Ausschußmitglied Hannes Jarolim (einst Kanzleipartner von Leo Specht) geflissentlich weg, der heute so tut, als würde er den Rechtsstaat verteidigen. Man sieht, dass hier auf Protokolle verwiesen wird, die der WKStA als Grundlage dienen sollten; umso verwunderlicher ist es, mit welch dünner Begründung jetzt Hausdurchsuchungen bei FPÖlern durchgeführt wurden. Außerdem sollte der Konnex zwischen manipulativer Ausschussführung 2006/7 und der Pilz-Anzeige von 2017 gerade auch die WKStA auf den Plan rufen. Jene Anzeige wurde so auf den Weg gebracht: „Die Anzeige gegen Darabos wurde vorbereitet, indem Pilz im August 2016 den militärischen Verschlussakt Eurofighter-Vergleich erhielt, der dann auszugsweise (mit Anschuldigungen via Pilz) in Medien zitiert wurde. Die Einstufung als Verschlussakt könnte nur BM Doskozil aufheben, der sich dazu jedoch nie äußerte (= Geheimnisverrat? Amtsmissbrauch?); es wurde keine Anzeige gegen Pilz erstattet.“ Man vergleiche dies mit 2006, als wiederum über Pilz der kaufmännische Teil des Kaufvertrags ebenfalls zuerst bei „News“ landete; Platter erstattete Anzeige, die Justiz hielt das öffentliche Interesee aber höher als jenes des Ministeriums.

      (Türkisblau und die Eurofighter (oe24))
      Bezogen auf 2016 heißt es in der Sachverhaltsdarstellung: „Der Zeitraum ist jener, in dem die ÖVP (BK a.D. Sebastian Kurz laut VK a.D. Mitterlehners Buch ‚Haltung‘) neuerliches Engagement des israeelischen Agenten Tal Silberstein für die SPÖ bemerkte (wie z.B. 2006 mit dem formalen Wahlkampfleiter Darabos). Mit vorbereiteter Anzeige gegen Airbus im Februar 2017 (geheim / in Geheimdienstmanier vorbereitet) und dem Durchsetzen eines neuerlichen U-Ausschusses wurden die Weichen zur Darabos-Anzeige gestellt. Der Ausschuss degradierte zur Farce, da er nur die Kulisse für die Anzeige (und weitere Munition gegen Airbus) liefern sollte. Die Anzeige besteht im Wesentlichen aus zwei Elementen: 1) Der geheime Vergleich vom 24.6.2007 (am Rande der Pariser Airshow geschlossen) 2) dem Vergleichsentwurf vom 24.5.3007 – und der Differenz dazwischen als vermeintliche ‚Untreue‘.“ Dies setzt voraus, dass „der von vielen Zeugen als abgeschottet erlebte Darabos das Amt ausüben konnte (Art. 20 Abs 1 und Art 80 Abs. 2,3 B-VG). Abschottung impliziert Totalüberwachung durch einen fremden Geheimdienst, Druck und Drohungen.“ Während eine große Show um Pseudo-Drohungen gegen Doskozil veranstaltet wurde, ging niemand einer umfangreichen handschriftlichen Zusammenfassung von Aussagen zahlreicher Zeugen zu Darasbos‘ Situation nach, die das LVT Burgenland im Dezember 2018 erhalten hat. Doskozil wird nun als (Vize-) Kanzler in spe gepusht, sodass die Unterdrückung der Unterdrückung des ausgebooteten Darabos von höchster Bedeutung ist.

      (Fellners oe24 am 22.6.17: Pilz zeigte nur Darabos an)
      In der Sachverhaltsdarstellung steht zur „Ausgangslage“: „Am 22.6.2017 erstattete Peter Pilz nach Befragung des Zeugen Edwin Wall (Eurofighter-Chefverhandler 2003) Anzeige gegen Norbert Darabos. Wall sprach davon, dass er (wie so viele andere) nie mit dem Minister reden konnte. Pilz tat so (wie Videos belegen), als habe er mit ‚Juristen‘ beraten, ob er Darabos oder/und BK a.D. Gusenbauer anzeigen soll. Sein Vorgehen war jedoch mit Gusenbauer und BM a.D. Doskozil abgesprochen. Er ging (siehe Pilz-Buch ‚Heimat Österreich…‘ 2017) 2016 einen Pakt mit Doskozil ein, um gegen Airbus und Darabos vorzugehen. Darabos kam ins Spiel auch wegen der verstrichenen Verjährungsfrist des Kaufvertrags (= 2013) und weil das Unternehmensstrafrecht erst 2006 geändert wurde. Dass alles mit Gusenbauer abgesprochen ist, belegte nicht nur dessen Verhalten im U-Ausschuss am 20.6.17, wo er auch in vorbereiteter schriftlicher Erklärung auf Ministerverantwortung pochte. Vor 2014 lobbyierte Gusenbauer mit u.a. der US-Kanzlei Skadden und der Lobbyingfirma FTI-Consulting (beide Lockheed-affin) für die ukrainische Regierung, organisiert von der Podesta Group (Infos über das Ukraine-Lobbying beim DOJ in den USA).“ Meinen Informationen zufolge werden übrigens die Sachverhaltsdarstellungen Doskozils noch im Dezember 2017 vor seinem Abgang als MInister puncto Airbus in den USA und in Großbritannien nicht besonders ernst genommen.

      (Doskozil macht Darabos zum Bauernopfer (U-A am 14.3.2019))
      Ehe Doskozil das BMLV räumte (mit Raphael Sternfeld, aber unter Zurücklassung von Stefan Hirsch), versicherte er den USA und Schweden noch auf bilateraler Ebene, dass „Alternativlösungen“ zu den Eurofightern gesucht werden, was er seinem Nachfolger Mario Kunasek aber vorrenthielt. 2016/17 wurden mit Skadden und FTI Consulting Millionenbeträge am Finanzministerium vorbei für Doskozils ‚Krieg‘ gegen Airbus samt Anzeige ausgegeben. FTI sollte internationale Medien und Marktanalysten beeinflussen, um die Marktkapitalisierung von Airbus zu treffen, was die FMA auf den Plan hätte rufen müssen.“ Auch Rene Benkos Signa Holding engagierte Skadden; mit den Podestas verbindet weiters die Connection zur Sberbank, da deren Europa-Tochter wichtiger Signa-Kreditgeber ist. Als die Sberbank die internationale Tochter der Volksbank erwarb, beriet Willi Hemetsberger, der einmal beim „Roten Börsenkrach“ war (mehr zu all diesen Zusammenhängen auch mit den ÖBB hier). Der 24.5.2007 (also der Tag des Vergleichsentwurfs) ist auch von Bedeutung, weil Gusenbauer (angeblich vollkommen ahnungslos bei den Eurofightern) gemeinsam mit Bundespräsident Fischer Bill Clinton bei einer AIDS-Gala in Wien empfing (Clintons rechte Hand ist John Podesta). Die in den 1980er Jahren von John und Tony Podesta gegründete Podesta Group lobbyierte für Boeing, Lockheed und General Dynamics; Bill Clinton nahm hohe Honorare von Boeing und Lockheed für Reden.

      („Die weltweiten Geschäfte“ Gusenbauers)
      Doskozil dokumentierte „sein“ (relativ chancenloses) Vorgehen gegen Airbus kaum, gewährte aber Pilz Informationszugang, wie auch im U-Ausschuss 2019 kritisiert wurde. Er hob das Corpus Delicti, den Vergleichsentwurf vom 24.5.2007, jedoch selbst hervor, für den ihn Pilz auch immer wieder als „sehr, sehr guten Minister“ lobte: „Man muss es Doskozil hoch anrechnen, dass er dann das Verteidigungsministerium auf den Kopf stellte und tatsächlich in einem Schrank des ehemaligen Kabinettschefs (Stefan Kammerhofer) fünf Aktenstücke fand, unter anderem die einzige Kopie dieses Vertrags.“ Dumm nur, dass es Zeugen dasfür gibt, dass besagter Stahlschrank immer wieder geleert wurde, man also den Entwurf so zufällig fand wie die Polizei Drogen bei einer Razzia, wenn sie jemandem etwas anhängen soll. In der Sachverhaltsdarstellung steht dazu: „Am 31.5.2017 wurde JKU-Rektor Meinhard Lukas für den 2.6.17 nachmittags in den U-Ausschuss geladen. Am 1.6.17 war Darabos geladen, begleitet von Anwalt Michael Pilz (Geschäftspartner von Frau Kern und Stefan Sengl, der damals den Silberstein-Wahlkampf leitete).“ Man muss auch wissen, dass Pilz Darabos am Vorabend von seiner Aussage – zugleich an seinem Geburtstag – also am 31. Mai 2017 via „Kurier“ drohte (was er dann am 27.2.2018 ebenfalls im „Kurier“ wiederholte). „Bereits vor dem 31.5. 2017 war von FPÖ und Grünen zu hören, dass der Entwurf gefunden wurde“, steht in der Sachverhaltsdarstellung. Zuerst wollte die FPÖ nicht bei einem weiteren U-Ausschuss mitmachen, dann aber einigte sich Strache (der auf seine Gesprächsbasis mit Schlaff stolz ist) mit Pilz, nachdem dieser den gesamten Verschlussakt veröffentlicht hatte (Doskozil schwieg dazu).

      (Gusenbauer am 20.6.2017 in der ZiB 2)
      „M. Lukas war am 24.5.2007 als Eurofighter-Rechtsberater dabei und sollte am 2.6.2017 Koziols Handschrift wiedererkennen. Lukas wurde als Rektor von den Grünen unterstützt und errichtet mit den Kern-Firmen (israelische ‚Fronts‘ mit Schlaff, Gusenbauer, Haselsteiner usw.) einen Inovation Hub.“ Mit anderen Worten lohnt es sich also, Belastungszeuge gegen Darabos zu sein, der „am 1.6.17 nicht zum Entwurf befragt und auch nicht nochmal geladen“ wurde, wie es in der Sachverhaltsdarstellung heisst. „Gusenbauer durfte am 20.6.17 den Erstaunten spielen, der das Dokument noch nie gesehen habe.“ Am gleichen Tag war auch Wolfgang Schüssel an der Reihe, der betonte, dass Darabos unter unglaublichem Druck gestanden und gegen seinen Willen Minister geworden sei. Zu den Kern-Firmen sei bemerkt, dass man via Firmenbuch einiges nachvollziehen kann, auch Verbindungen zu Gusenbauer und Haselsteiner. Es geht jedoch auch um FSight (früher Foresight) in Israel mit Martin Schlaff, Gerald Schweighofer und Georg Muzicant an Bord; Letzterer spendete für den Wahlkampf 2017 von Sebastian Kurz und ist mit Schlaff geschäftlich verbandelt (man klicke weiter zu EDB Projektbeteiligungs GmbH und Easy Storage Containervermietungs GmbH)

      (Gusenbauer am 20.6.17)
      Wie mit Doskozil und Pilz (und Schlaff?) abgesprochen pochte Gusenbauer vor seinen Befragung und während dieser auf eine Ministerverantwortung, der Darabos wegen Druck, Drohungen, Überwachung, Abschottung nie gerecht werden konnte. Zum internationalen Background wird der WKStA erklärt: „Zwar ist Israel treuer Kunde von Boeing, Lockheed und Co., doch für Boeing wude Airbus ab 1991 ernstzunehmender Konkurrent. Im Jahr 2000 nannte Präsident Clinton Airbus eine Gefahr für die US-Industrie. Pannen bei Boeing 737 Next Generation und Max (und B-787 usw.) haben mit dem Erfolg der A320-Familie und des A320neo zu tun. Als EADS 2008 mit Northrop Grumman eine Ausschreibung für Luftbetankungen des Pentagon gewann, intervenierte Minister Robert Gates (Ex-CIA-Chef) persönlich. Im Sommer 2018 schlug Pilz vor, das ‚Klumpert‘ Eurofighter durch gebrauchte F-16 aus Israel zu ersetzen. Der Typhoon spielt aber wie der (Panavia) Tornado in der Liga von F-15E, F/A-18 und F-35 (’nukleare Teilhabe‘-Zulassung von Deutschland angestrebt).“ Fazit: „Statt mit Darabos einen über Jahre genötigten Ex-Minister anzuzeigen bzw. gegen ihn zu ermitteln, muss man den Vergleich an sich mit Schaden für Airbus und die Republik Österreich ins Visier nehmen.“ Auch angesichts der gut dokumentierten Netzwerke geht es da wohl um Gusenbauer und sein Umfeld, zu dem Schlaff, Specht, Lansky, Doskozil, Pilz usw. gehören – nicht zu vergessen Silberstein, aber auch Darabos-Aufpasser wie Kammerhofer oder Hirsch, der übrigens während Schlaffs Telekom-Deals beim Lobbyisten Peter Hochegger arbeitete. Man muss wissen, dass Luftfahrt- und Rüstungdeals international heiß umkämpft sind, sodass es immer wieder vorkommt, dass Aufträge deutlich reduziert oder gar storniert werden (cui bono?). Pilz, Doskoszil und Co. schienen vom Wahnsinn befallen, forderten aber „ernsthaft“ eine Stilllegung der Eurofighter, um gebrauchte Lockheed-Jets (F-16, bis 1993 von General Dynamics produziert) anzuschaffen (aus Israel z.B.) – Staatsanwaltschaft, übernehmen Sie!.

      (Strache kürzlich bei RT )
      PS: Das Pilzsche reißerische Magazin ZackZack wittert ein wenig Ibiza in einer Auseinandersetzung zwischen Hofer und Güssinger Mineralwasser: „Es war einer der großen Aufreger im Ibiza-Video: Strache träumte davon, österreichisches Wasser an die angebliche russische Oligarchin zu verkaufen. ZackZack-Recherchen bringen nun eine unangenehme Wahrheit ans Licht: Das Güssinger Mineralwasser, bekannt als ‚Vitaquelle‘, gehört seit 2012 einem russischstämmigen Geschäftsmann und hat seit kurzem einen neuen Geschäftsführer. Dieser steht in engster Verbindung mit einem ehemaligen FPÖ-Nationalratsabgeordneten und im dringenden Verdacht, ein Strohmann zu sein!“ Es wird beinhart recherchiert, was man bei den Eurofightern ja als Komplize nie tat: „Anatolii Boikiv, der auf Facebook mit Johann Gudenus befreundet ist, war im Jahr 2010 und 2011 für einige Monate in der gleichen Gemeinde wie Thomas Schellenbacher gemeldet. ZackZack.at liegen weitere Dokumente vor, die den Verdacht nahelegen, dass Anatolii Boikiv als Strohmann für den ehemaligen FPÖ-Funktionär Thomas Schellenbacher dient.“ Hier findet man den „russischstämmigen Geschäftsmann“ und hier auch – allerdings mit SPÖ-Politikern. Als man sich noch gemeinsam eine Bank leistete, las man: „Die Alizee-Bank hat zwar keine Konzession, dafür aber neue Aktionäre: SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim und Magna-Sicherheitschef Franz Schnabl. Um die Lizenz will man beim Höchstgericht kämpfen.“ Außerdem waren dabei Franz Löschnak, Andreas Staribacher oder Johann Graf und Herbert Lugmayr (beide Novomativc). Was Hofer und Güssinger betrifft, geht es um (fehlende) Sicherheiten, wleche die neue Geschäftsführung schaffen muss – der Ex-Abgeordnete Schellenbacher gilt übrigens als zahlungsunfähig.
      PPS: Selbstgerechte Presseausendungen vom Tag: Jetzt/Pilz: „Pilz zu Strache: Soko Ibiza soll gleich scharf gegen beide Ibiza-Parteien ermitteln“ – FPÖ zu Markus Tschank und Novomatic: „Vilimsky: ISP ist unabhängig und hat mit der FPÖ nichts zu tun“ – NEOS zu Tschank: „FPÖ-Sumpf wird Tag für Tag offensichtlicher“ – NEOS Wien:“Finanzierung des Freiheitlichen Bildungsinstitutes St. Jakob in Osttirol sofort offenlegen!“. Und es gibt eine Meldung mit Bezug zu Lansky und den Gusenbauer-Netzwerken.

      Quelle: "Staatsanwalt_Ibiza"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""DÄMMERUNG"" geschrieben. 20.08.2019

      Restles „Monitor“ und die angebliche „Freibadlüge“

      Gemach, gemach: Bei Restles Monitor-Show geht es überhaupt nicht um diese Vorfälle, die Deutschland auf dem Höhepunkt der Hitzewelle zutiefst verunsichert hatten und dem einheimischen Volk vor Augen geführt hatten, dass – nach Weihnachtsmärkten und Silvesterparties – ab sofort auch Schwimmbädern zu den „Hotspot“-Gefahrenbereichen und No-Go-Areas gezählt werden müssen. Restle versucht lediglich den Eindruck zu erwecken, als drehten sich die „Recherchen“ seines Teams genau darum. „Was wirklich passiert ist im Rheinbad“ lautet zwar hier Untersuchungsgegenstand – doch das Entscheidende ist das Datum.
      In Wirklichkeit berichtet „Monitor“ nämlich nur über einen einzigen Fall – und zwar von vorletzter Woche, vom 26. Juli, als im Düsseldorfer Rheinbad besorgte Badegäste wieder einmal eine scheinbare Konzentration von angeblich 50-60 Personen „nordafrikanischen Typs“ bemerkt und die Polizei verständigt hatten. Weil Medien und Öffentlichkeit, – aufgrund der verstörenden Vorfälle vier Wochen zuvor – natürlich sensibilisiert waren, war der Fall auch medial aufgegriffen worden; bloß löste diese neuerliche Meldung bei weitem kein so großes Echo aus wie die Zwischenfälle der Wochen zuvor: und zwar eben genau deshalb, weil sich der anfängliche Verdacht, hier läge erneut ein Fall marodierender Migrantengruppen vor, zum Glück nicht erhärtet hatte. Dafür hätte man allerdings keine journalistische TV-„Enthüllung“ gebraucht.
      Doch was tut nun „Monitor“? Das Propagandamagazin greift diesen einen – glimpflich verlaufenen, womöglich missverständlichen – Wiederholungsfall vom 26. Juli auf und erweckt gezielt den Eindruck, es sei die Rede von den einen Monat zuvor stattgefundenen, weitaus bedeutsameren Tumulten, bei denen tatsächlich nicht nur 50-60, sondern einige hundert afrikanischstämmige Migranten eine massive öffentliche Bedrohungslage erzeugt hatten. „Eine Wahnsinnsgeschichte, die vor allem denen ganz gut ins Bild passte, die schon immer vor zu vielen Flüchtlingen, fremden Kulturen warnten, vor Gewalt und nationalem Niedergang – nur, dass so gut wie nichts davon stimmte“, behauptet Restle – wohlgemerkt über den Fall vom 26. Juli; dieser sei „eine Sommerlochgeschichte, die wieder mal zeigt, dass Fakten Nebensache sind, wenn es nur darum geht, Stimmung zu machen“.


      (Bildquelle: screenshot/ Bayern ist Frei)
      Was aber ist mit den Dutzenden von Zwischenfällen in deutschen Freibädern, in denen Bademeister, Securitybeamte und Streifenbeamte an den Rande der Belastungsgrenzen geraten waren? Diese alle waren keine „Sommerlochgeschichten“, sondern unstreitige Tatsachen. Über diese Tatschen verliert Restle natürlich kein Wort. Er nimmt alleine das Missverständnis vom 26. Juli und tut so, als sei dies der eine, öffentlich diskutierte Fall der ganzen „Freibad-Problematik“, bei der es sich in Wahrheit nur um eine harmlose Nichtigkeit handele, die von „populistischen Stimmungsmachern“ missbraucht wurde.
      Die „Stimmung“ war zu diesem Zeitpunkt allerdings schon längst da – und zwar nicht durch rechte Rassisten geschürt, sondern durch ganz reale Zwischenfälle im Rheinbad einige Wochen zuvor, Ende Juni. Da fand die „Wahnsinnsgeschichte“, die Restle entzaubern will, nämlich genau so statt, in aller Faktizität, wie sie von den „Angstbürgern“ wahrgenommen wurde. Was hingegen „Monitor“ hier als angebliche Fake-News zerlegt, sind überhaupt keine News: Sondern es ist der eine Ausnahmefall, in dem falscher Alarm gegeben wurde, nach einer schier endlosen und gut dokumentierten Reihe von echten Schwimmbad-Zwischenfällen im Sommer 2019, in denen jeder Alarm vollauf berechtigt war und bei denen exakt die Problemgruppen für die Eskalation verantwortlich waren, die Restle hier als Opfer eines rassistisch-fremdenfeindlichen Vorurteils in Schutz nimmt.
      So wie auch die Übergriffe von Maghreb-Franzosen in grenznahen südwestdeutschen Schwimmbädern wie Kehl passiert sind, oder die Vergewaltigung eines 13jährigen Mädchens durch einen 14jährigen irakischen Intensivtäter in München eine Tatsache war, oder wie die Bedrohung einer von Bademeistern hinzugefügten Polizeistreife im Würzburger Freibad wirklich geschehen ist. Und unzählige weitere, ähnlich gelagerte Zwischenfälle mit immer derselben Problemgruppe.

      All das sind Fakten, doch sie finden bei „Monitor“ schlicht nicht statt. Dafür spult man das übliche Repertoire der Meinungsmache ab, um den scheinbaren Skandal der rassistischen Fake-Berichterstattung zu „entlarven“ – ein Ablenkungsmanöver, noch dazu am Nebenschauplatz. Unter anderem läßt das ARD-Magazin einen „Gewaltforscher“ der Uni Bielefeld zu Wort kommen, Andreas Zick, der – wie von ihm erwartet – „massive Hass-Taten gegen gesellschaftliche Minderheiten“ beklagt (gemeint ist natürlich: von Deutschen gegen Muslime und Flüchtlinge; niemals umgekehrt). Über die Hilferufe deutscher Oberbürgermeister wie etwa in Saarlouis über respektlose Migrantenbanden, die fortgesetzten Landfriedensbruch begehen, verliert dieser „Wissenschaftler“ ebenfalls kein Wort (falls doch, dann hat „Monitor“ es herausgeschnitten). Es werden nachgestellte Szenen gezeigt; ein Augenzeuge darf im verwaisten Düsseldorfer Rheinbad herumlaufen und dort erklären, warum alles eigentlich ganz anders war als berichtet. Wohlgemerkt: am 26. Juli – NICHT drei Wochen zuvor im selben Schwimmbad, wo die von Restle hochgeschätzten Kulturbereicherer ihre gewaltaffine Visitenkarten nachweislich abgegeben, Polizisten und Badegäste drangsaliert und schließlich den Abbruch des Badebetriebs erzwungen hatten.
      Es ist eine ungeheuerliche, manipulative, dreiste Verzerrung von Tatsachen, die „Monitor“ hier betreibt; quasi die reductio ad absurdum durch einen einzelnen, dankbar aufgegriffenen und dann ordentlich dramatisierten Sonderfall, der den zuvor längst evident gewordenen Regelfall als Ente erscheinen lassen soll.
      Als Veranschaulichung dieser Propagandatechnik kann ein zwar drastischer, aber logisch gleichgelagerter Vergleich dienen: Wenn ein Holocaust-Überlebender behauptet, seine Familie sei vergast worden und er sei noch einen Tag vor der Befreiung von einem SS-Mann in den Hintern getreten worden, und es stellt sich dann heraus, dass dieser Arschtritt tatsächlich gar keiner war, dann hätte – nach „Monitor“-Logik – der gesamte Holocaust nicht stattgefunden.

      Quelle: "Freibäder_Zwischenfälle"
      Epochen-Dämmerung und Auferstehung der Helden (von Gisbert Adamczyk / mit großem Dank an Ralph Tegethoff für seine Recherchen)

      (Bildquelle: screenshot NJ)
      Es bedarf keiner besonderen Erwähnung mehr, dass sich unsere Welt einer Veränderung unterzieht, wie sie wahrscheinlich in Jahrtausenden nicht stattgefunden hat. Der Sieg des absolut Bösen 1945 über unsere Schöpfungsordnung ist nicht von Dauer. Vielmehr zerbröseln die sandigen Fundamente dieser Welt-Lügenordnung vor unseren Augen, der Einsturz dieses kolossalen Weltmonsters vollzieht sich mittlerweile anschaulich.
      Einer der ganz Großen Deutschen, der in diesem immer noch tobenden Weltenringen eine herausragende historische Rolle spielt, war der deutsche Generalmajor Otto Ernst Remer, der heute vor 107 Jahren, am 18. August 1912, in Neubrandenburg geboren wurde. An Otto Ernst Remer wollen wir mit dieser Gedenkschrift erinnern, denn er wäre heute, am 18. August 2019, 107 Jahre alt geworden.
      In seiner Jugend schloss sich Remer der Bündischen Jugend an und wurde mit 13 Jahren Mitglied im Jungsturm. Schon damals fiel er durch seine Einsatzbereitschaft derart auf, dass sich der berühmte Generalfeldmarschall August von Mackensen für Remers Bewerbung bei der Reichswehr für die Offizierslaufbahn stark machte.
      Im April 1933 trat Remer als Fahnenjunker in das 4. (Preußische) Infanterie-Regiment der Reichswehr in Kolberg ein und wurde bald zum Oberleutnant befördert. In diesem Rang war er bei Ausbruch des Krieges am 1. September 1939 Chef einer Infanteriegeschützkompanie. Vor und während des Westfeldzugs führte Remer eine motorisierte Infanteriegeschützkompanie der 9. Panzerdivision. Für seinen Kampfeinsatz im Westfeldzug wurde Remer am 18. November 1940 mit dem "Infanterie-Sturmabzeichen" als Tapferkeitsauszeichnung der Wehrmacht von Generalleutnant Alfred Ritter von Hubicki ausgezeichnet. Remer zeichnete sich auch auf dem Balkanfeldzug aus. Für die Einnahme von Skopje wurde ihm am 16. März 1942 der "Königlich Bulgarische Tapferkeitsorden" verliehen. Remer bewunderte die Tapferkeit der serbischen Soldaten. Noch am Ende seines Lebens sprach er bewundernd davon, wie ihm der serbische Truppenführer zum Zeichen der Kapitulation in würdevoller Weise seinen Säbel überreichte. Remer schätzte diese Haltung sehr.
      Ab April 1942 stellte das Schicksal für diesen außergewöhnlichen Soldaten und Helden die Weichen des Lebens, als er zum Hauptmann befördert und zur Panzerdivision Großdeutschland versetzt wurde, wo er ein Schützenpanzerwagen-Bataillon kommandierte. Als Remer zur Beförderung zum Major am 15. Januar 1943 vorgeschlagen wurde, stand in der Begründung: "Hauptmann Remer führt seit April 1942 das IV./Gren.Rgt. Gr.Dtschld, seit Dezember 1942 das I./G.R. Gr.Dtschld. Remer ist bei weitem der beste Bataillons-Kommandeur seines Regiments, in der vorbildlichen Führung des schweren Bataillons seinem Rgts.-Kdr. eine besondere gute Stütze. Ein hervorragend tapferer Offizier, ausgezeichnet mit dem Deutschen Kreuz in Gold. Vorbildlicher Erzieher seines Offz.-Korps, von seinen Untergegebenen besonders verehrt. Hauptmann Remer ist zur Beförderung zum Major voll geeignet."
      Zum Major befördert nahm Remer an der Schlacht um Charkow Teil, wo er sich durch außergewöhnliche Leistungen für das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz auszeichnete, das ihm am 18. Mai 1943 verliehen wurde. Nur sechs Monate später, am 12. November 1943, erhielt Remer als 325. Soldat für seinen weiteren Kampfeinsatz das "Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes" verliehen. Generalleutnant und Kommandeur Walter Hörnlein begründete seinen Vorschlag zur Verleihung des "Eichenlaubs" für Major Remer u.a. wie folgt:


      (Bildquelle: screenshot NJ)
      "Vor knapp einem halben Jahr erst - am 18.5.1943 - erhielt Major Remer das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes für die Abwehrkämpfe im Februar 1943 nördlich Charkow. Auch in den schweren Kämpfen des Sommers und Herbstes 1943 hat sich Major Remer als besonders schneidiger Bataillonskommandeur erwiesen, der jeden Vorteil geschickt erspäht und unter rücksichtslosem Einsatz ausnutzte. Beim Stoß in die feindlichen Bereitstellungen nördlich Bjelgerod bildete Major Remers Bataillon (I) einen kleinen Brückenkopf. Am nächsten Tage zur Verteidigung eingesetzt, wehrte er ohne Unterstützung durch andere Waffen die Angriffe feindlicher Infanterie- und Panzerkräfte ab. Dreimal wurde die Stellung des 1. Bataillons durch Panzer überrollt, jedesmal schlugen die Grenadiere - der Bataillonskommandeur an der Spitze - die nachfolgende Infanterie im Handgranatenkampf wieder zurück. Ende August war das Bataillon Remer westlich Charkow zum Angriff auf einige vom Feind besetzte Höhen angesetzt. Die erste Höhe wurde genommen. Dann tauchten Sowjets im Rücken der Grenadiere auf. Im heftigen Artilleriefeuer, von einem Schützenpanzer zum anderen eilend, wies Major Remer den Führer jeden Wagens persönlich ein. Selbst im vordersten Wagen fahrend, riß er dann den Angriff wieder vorwärts, wobei er nach Ausfall des Funkgerätes im Hagel der rings um ihn einschlagenden Geschosse, aufrecht in seinem Wagen stehend, den Angriff lenkte.
      Ich halte Major Remer aufgrund seiner hervorragenden Führung seines Regiments und seiner in allen Kampftagen bewiesenen persönlichen Tapferkeit der Auszeichnung mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes für würdig und bitte, ihm diese hohe Auszeichnung verleihen zu wollen.
      Gez. Hörnlein, Generalleutnant und Kommandeur der Panzergrenadier-Division Großdeutschland".

      Remer wurde in den letzten seiner 48 aufgeführten Nahkämpfe schwer verwundet. Als Nahkampf galt, wenn man das Weiße in des Gegners Augen sehe konnte. Er wurde mit dem "Goldenen Verwundeten-Abzeichen" für achtmalige Verwundung im Nahkampf und mit der "Silbernen Nahkampfspange" für 48 Nahkämpfe ausgezeichnete. Nach der Rekonvaleszenz von einer schweren Verwundung wurde Remer Anfang 1944 als Kommandeur zum Wachregiment "Großdeutschland" nach Berlin versetzt und am 1. Juli 1944 zum Oberst befördert, offiziell Anfang August vollzogen. Damit übersprang er den Dienstgrad Oberstleutnant. Diese Tatsache straft die verlogenen Hasser des Systems Lügen, die behaupten, Remer sei nur wegen der Niederschlagung des Putsches vom 20. Juli 1944 befördert worden.
      Remers Rolle am 20. Juli 1944
      Das Wachbataillon war vom Berliner Stadtkommandanten, Generalleutnant Paul von Hase, einem der Beteiligten am Umsturzversuch des 20. Juli 1944, dafür vorgesehen, während des Unternehmens Walküre das Regierungsviertel abzusperren und unter anderem den Minister Dr. Joseph Goebbels zu verhaften. Remer wollte diesen Befehl zunächst ausführen. Er war ein dem Führer treu ergebener Offizier und glaubte zunächst, der Führer sei ermordet worden und das Reich befände sich in Gefahr durch die Putschisten. In dieser Stunde konnte er die wirklichen Ränkespiele noch nicht durchschauen. An seiner Treue zum Führer zweifelte niemand, auch die Putschisten nicht, deshalb waren sie sehr vorsichtig im Umgang mit Remer. In Remers Offiziersbeurteilung vom 25. April 1943 vom Chef des Grenadier Regiments Großdeutschland, Generalleutnant Hermann Balck, heißt es: "Offener, soldatischer Charakter, vom nationalsozialistischen Gedankengut durchdrungen. Vor dem Feinde hervorragend bewährt, meisterte er wiederholt schwierigste Lagen durch seinen persönlichen Einsatz. Hervorragende dienstliche Leistungen. Geistig und körperlich gleicht gut veranlagt. Starke Seite: Besonders tatkräftige, schwungvolle und einsatzbereite Soldatennatur. Schwache Seiten: Keine. Ein vortrefflicher Bataillonskommandeur, der weit über dem Durchschnitt liegt."
      Insofern nahm er zunächst nicht an, dass General von Hase zu den Verschwörern gehörte, der ihm sagte, der Führer sei durch ein Attentat ums Leben gekommen, er müsse jetzt den Minister Dr. Joseph Goebbels verhaften, der zu den Putischisten gehöre.
      Einer der Offiziere des Wachbataillons, Leutnant Hans Wilhelm Hagen, im Zivilleben Mitarbeiter des Propagandaministeriums, bekam Zweifel, ob Hitler tatsächlich tot sei. Er schlug Remer vor, sich vor Goebbels' Verhaftung bei diesem darüber zu erkundigen. Remer willigte ein. Vor dem Ministerium angekommen, ließ er 20 Mann seines Regiments warten mit dem Befehl: "Ich gehe jetzt hinein zum Minister. Wenn ich in 20 Minuten nicht zurück bin, holt ihr mich raus."


      (Bildquelle: screenshot NJ)
      Bei Goebbels angekommen versicherte ihm dieser, dass der Führer lebe und das Attentat gescheitert sei. "Darauf gebe ich Ihnen mein Wort, Herr Major," so Goebbels. Remer: "Nun gut, Herr Minister, wenn der Führer lebt, dann können Sie mir auch eine telefonische Verbindung zu ihm herstellen." Goebbels lachte: "Na, das Wort eines Ministers scheint Ihnen nicht allzu viel wert zu sein", und wählte die Nummer der Wolfschanze. Goebbels reichte den Hörer weiter. Hitler: "Hören Sie mich? Ich lebe also! Das Attentat ist misslungen. Eine kleine Clique ehrgeiziger Offiziere wollte mich beseitigen. Aber jetzt haben wir die Saboteure an der Front. Wir werden mit dieser Pest kurzen Prozess machen. Sie erhalten von mir den Auftrag, sofort Ruhe und Sicherheit in der Reichshauptstadt wiederherzustellen, wenn notwendig mit Gewalt. Sie werden mir persönlich unterstellt, bis der Reichsführer SS in der Reichshauptstadt eintrifft."
      Hitler wusste selbst nicht, wie es im Reich zu diesem Zeitpunkt aussah, er wusste nicht, auf wen er sich noch verlassen konnte, außer auf Remer. Deshalb übertrug er ihm, zumindest für diesen Tag, bis zur Klärung der Situation und bis zum Eintreffen des Reichsführers SS, die Befehlsgewalt über die Streitkräfte in Berlin. Das bedeutete, Remer besaß de facto die Befehlsgewalt über die gesamten Streitkräfte der Wehrmacht, da die Befehlsstrukturen in Berlin zusammenliefen und von Berlin ausgingen. Remer, offen wie er war, war nicht vollends überzeugt, er dachte zunächst an einen Stimmen-Imitator. Hitler am anderen Ende der Leitung spürte Remers Zweifel und sagte: "Herr Major, ich sage Ihnen jetzt etwas, was nur ich wissen kann." Bei der Verleihung des "Eichenlaubs" in der Reichskanzlei im Vorjahr stand neben dem Führer dessen treue Schäferhündin "Blondi". Remer sprach damals sanft zu "Blondi" und streichelte sie. Hitler schaute erstaunt und sagte zu Remer: "Ich bin überrascht, so zutraulich gegenüber Fremden habe ich Blondi noch nicht erlebt." Darauf Remer mit seinem typischen Witz: "Mein Führer, bei Hunden und jungen Damen komme ich in Regel gut an." Hitler lachte herzhaft. Diese Begebenheit wiederholte Hitler also gegenüber Remer am Telefon im Büro von Dr. Goebbels. Da wusste Remer, am anderen Ende der Leitung war wirklich der Führer.
      Remer erteilte den Befehl, die Rundfunkzentralen und die Telekommunikation zu besetzen und dafür zu sorgen, dass der Rundfunk genau nach dem vorgedruckten Programm sendet. Der Putsch war somit niedergeschlagen.
      Im Dezember 1944 nahm Remer mit seiner FBB (Führer-Begleit-Brigade) an der Ardennen-Offensive teil, die gelungen wäre, wäre der Nachschub mit Treibstoff nicht durch Sabotage zusammengebrochen. Die Invasion der Alliierten hätte tatsächlich noch einmal zurückgeschlagen werden können, Hitlers militärische Planungen waren richtig. Aufgrund von Remers herausragenden Kampfleistungen entschied Hitler, die FBB in die Führer-Begleit-Division (FBD) umzubauen, die nur Hitler unterstellt und überall als "Feuerwehr" eingesetzt werden sollte. Am 23. Januar erhielt die FBB den Befehl der Heeresgruppe, dass sie als Reserve der Heeresgruppe herausgelöst und über über Clervaux-Marboury-Dasburg-Daleiden in den Raum südlich von Arzfeld in der Eifel verlegt werde. Am 24. Januar wurde Oberst Remer vom Adjutanten des Heeres, Major Johannismeier, darüber unterrichtet, dass die FBB zur Panzerdivision vergrößert werden solle, wie auch ihr Schwesterverband, die FGB (Führer-Grenadier-Brigade) in die FGD (Führer-Grenadier-Division) umgebaut werden sollte.
      Während der letzten Januartage 1945 kam Oberst Remer in Berlin an und meldete sich bei Adolf Hitler. Völlig offen schilderte Remer die aus seiner Sicht verantwortlichen Gründe für das Scheitern der Ardennen-Offensive. Dann, mitten in den Vorbereitungen seine neue Division an Personal und Material zusammenzustellen, erreichte ihn der Befehl, sich am 30. Januar erneut bei Hitler in der Reichskanzlei zu melden, wo er von Hitler zum General befördert wurde. Er war der jüngste General der Wehrmacht. Zum Generalmajor befördert, folgte ein ungefähr einstündigen Gesprächs.


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      Remer berichtet von diesem seinen letzten persönlichen Treffen mit Hitler wie folgt: "Auf meine Frage: 'Mein Führer, haben wir noch eine Chance, den Krieg ehrenvoll zu beenden?' antwortete Hitler so: 'Friedrich der Große hat am Schluss des 7-jährigen Krieges eine noch schwierigere Situation erlebt als ich. Er hat auch in dieser verzweifelten Lage nicht kapituliert und auf sein Fortune gehofft. Er hat Glück gehabt, dass eine seiner Widersacher, die russische Kaiserin Elisabeth II. starb und damit aus der Feindkoalition ausschied. Das unbeirrbare Durchstehen des Königs führte Preußen in die Reihe der Großmächte. Ich weiß nicht, ob die Vorsehung mir nicht eine gleiche Chance für unsere Standhaftigkeit einräumen wird. Aber eines weiß ich sicher, dass ich niemals mein Wort brechen und kapitulieren werde. Ganz gleich, was die Vorsehung mit uns vorhat, ich halte es mit den Worten eines Clausewitz: in einem ehrenvollen Untergang liegt der Keim des Aufstiegs. Die Zukunft wird mir einmal recht geben und unsere blutigen Opfer respektieren, die wir als Deutsche gegenüber dem alles zerstörenden Bolschewismus zu erbringen gezwungen waren. Es wird einmal die Zeit kommen, in dem man unseren für die Erhaltung des Abendlandes kompromisslos geführten Kampf, unsere Treue und unsere vorbildliche Pflichterfüllung begreifen und richtig einzuschätzen in der Lage sein wird. Jede Unvernunft und Kurzsichtigkeit nimmt einmal ein Ende'. Hitler hatte diese Worte, nicht wie zuvor mich ansehend, sondern visionär in den Raum hineingesprochen. Dann sah er mir fest in die Augen, gab mir seine Hand und hielt sie mit seinen beiden Händen fest umschlossen und sagte: 'Herr General, das sind Sie nämlich seit heute, ich habe ihre Frontberichte und ihre mündlichen Ausführungen mit Interesse zur Kenntnis genommen. Ich bin mit ihrer Führung und der Leistung der Brigade zufrieden gewesen. Ich weiß, wo Sie stehen, brauche ich keine Sorge zu haben. Sie und ihre Männer haben dem Namen ihrer Brigade, den sie führt, alle Ehre gemacht. Wie sie bereits wissen, wird Ihre Brigade auf meinen ausdrücklichen Befehl sofort zur Panzerdivision aufgestockt. Ich habe angeordnet, das sie personell und materiell das Beste erhalten, was derzeit noch verfügbar ist. Ihre Division wird nur noch auf meinen Befehl freigegeben und an den Brennpunkten der Ostfront eingesetzt. Der Russe darf keinen Schritt mehr vorankommen. Mir wird Entsetzliches über die Schändlichkeiten dieser asiatischen Horden berichtet. Es gibt kein Pardon mehr, wir werden umso härter und fanatischer zurückschlagen. Das sind wir unseren tapferen Frauen und Kindern schuldig, die größte Opfer auf sich nehmen müssen, und die es dem Zugriff dieser Bestien zu entziehen gilt. Ich brauche zur Beendigung dieses Krieges einige absolut zuverlässige und zu allem bereite Divisionen, auf die ich mich bis zur letzten Stunde verlassen kann Nun gehen sie mit Gott und grüßen sie ihre tapferen Männer.'" (Quelle: Remer, Kriegshetze gegen Deutschland)
      Dann fuhr Remer zurück zu seiner Division. Es war seine letzte persönliche Begegnung mit Adolf Hitler gewesen.
      Am 10. Februar 1945 griff Remer mit seiner Division die gewaltige Übermacht der russischen Armeen in Gebiet Arnswalde an, um eine Schneise für die im Raum Gotenhafen eingeschlossenen Flüchtlinge zu schlagen. Dort entstand auch die wunderdsame Verbindung der braven Frieda Henn, damals ein junges, 16jähriges Mädchen, mit dem großen Helden Remer. Frieda, ihre Familie und die anderen Flüchtlinge, die mit der "Wilhelm Gustloff" evakuiert werden sollten, aber nicht mehr rechtzeitig in Gotenhafen ankamen, verdankten Remer, Hitlers General, ihr Leben. Vom Schicksal zunächst auserwählt, nicht an Bord der versenkten "Wilhelm Gustloff" gewesen und mit den anderen 10.000 in den eisigen Fluten umgekommen zu sein, wussten die Flüchtlinge, dass sie von den russischen Armeen eingekesselt waren. Und sie wussten auch, wie die von Ilja Ehrenburg aufgehetzten Bestien wüteten. Für sie schien alles vorbei zu sein, kein Fünkchen Lebenshoffnung glimmte mehr in ihnen. Noch kurz vor Ende des größten Heldenkampfes der Menschheitsgeschichte sagte Hitler im Führerhauptquartier: "Ihr Soldaten aus dem Osten wisst zu einem hohen Teil heute bereits selbst, welches Schicksal vor allem den deutschen Frauen, Mädchen und Kindern droht."


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      Deshalb hatte Hitler seine "Remer-Feuerwehr", die "Panzer-Führer-Begleit-Division", geschickt, um die eingeschlossenen Flüchtlinge, die nicht mehr im Rahmen des Unternehmens "Hannibal" des Großadmirals Karl Dönitz auf allen verfügbaren Schiffen in das westliche Reichsgebiet transportiert werden konnten, herauszuhauen. Ausgerechnet am 30. Januar 1945, am Tag der Beförderung Remers zum Generalmajor und seiner ausschließlichen Unterstellung unter Hitlers Befehl, am Tag seines letzten Zusammentreffens mit dem Führer, wurde das Lazarettschiff "Wilhelm Gustloff" mit knapp 12.000 Frauen, Kindern, Alten und schwer verwundeten Soldaten an Bord von dem russischen U-Boot S13 unter Kommandant Alexander Marinesko versenkt. Dieses grausame Kriegsverbrechen, die schlimmste Seekatastrophe der Geschichte, wurde in der Sowjetunion als Heldentat gefeiert, der U-Boot-Kommandant wurde mit hohen Ehren überhäuft. Es war bekannt, dass die "Wilhelm Gustloff" ein Lazarettschiff war.
      Da Frieda und die anderen zu spät in der Danziger Bucht von Gotenhafen eingetroffen waren, hatte die "Wilhelm Gustloff" bereits abgelegt. Eine zweite See-Evakuierung würde es nicht
      mehr geben, die Russen waren schon zu weit in den Westen vorgedrungen. Dönitz' gewaltiges Rettungsunternehmen endete also mit 2,5 Millionen über die Ostsee gebrachten deutschen Flüchtlinge.
      Frieda und die anderen hatten ihre Hoffnung auf Rettung bereits aufgegeben, sie kauerten in Gotenhafen und harrten ihrem Schicksal in den Händen der Ehrenburg-Bestien entgegen. Da, am 10. Februar 1945, früh am Morgen anrollender Geschützdonner. Die militärisch versierten unter ihnen erkannten darin das markante Donnerkrachen der deutschen "Panther"-Panzer (Panzerwaffe V). Ein Schrei gellte durch die in den Gassen kauernden Hoffnungslosen: "Das ist General Remer", denn einige wussten, dass die Remer-Division vorwiegend Panther-Panzer einsetzte. Die vom Tod gezeichneten Flüchtlinge setzten sich mit dem was sie am Leib trugen in Richtung Kanonendonner in Bewegung.
      Bis zum 12. Februar 1945 hatte die Führer-Begleit-Division des Otto Ernst Remer, zusammen mit anderen Wehrmachts-Truppenteilen, fast den gesamten Kreis Arnswalde befreit. Es war, als hätte Remer einen Berg geteilt, indem er eine Durchgangs-Passage für die verdammt zu sein scheinenden Flüchtlinge sprengte. Frieda bekam bei ihrer Rettung ihren Retter nicht zu Gesicht. Sie verbrachte ihr Leben später im Allgäu, immer auf der Suche nach General Remer, der ihr Leben und das Leben von vielen - zum grausamen Vergewaltigungstod verurteilen - deutschen Frauen rettete. Immer wollte sie ihm perönlich dafür danken. Erst als General Remer mit seiner Aufklärungsarbeit, mit seiner "Remer Depesche" Dank der bundesweiten Hetzkampagnen bekannt wurde, machte sich Frieda auf den Weg zu ihm nach Bad Kissingen. Eine wunderbare, gar märchenhafte Schicksalsfügung brachte diese beiden Menschen, sogar im Tod, in Bad Kissingen zusammen. Ausführlich behandelt im Buch "Remers letzte Schlacht".

      Dann wurde die "Remer-Feuerwehr" ins Sudetenland, in das Gebiet von Jägerndorf-Troppau verlegt, wo Remer mit seiner Division in der Hauptkampfzeit vom 30. März bis 6. April 1945 den Vormarsch zweier Sowjetarmeen stoppte. Die Russen hatten sich am 5. Und 6. April vor den Stellungen der "Remer-Division" im Rahmen ihres geplanten Vormarsches in Jägerndorf-Troppau verblutet. Sie konnten noch nicht einmal mit zwei Armeen durchbrechen. Mit ihrem jungen General vorne an der Front vernichteten die Männer der FBD 231 feindliche Panzer bei 23 eigenen Panzerverlusten. Wieder konnten viele tausend deutsche Frauen und Kinder vor der vorrückenden Roten Armee gerettet werden, weil die Front von der FBD (Führer-Begleit-Division) gehalten wurde.

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      Als die Flüchtlingstrecks in Sicherheit waren sollte die FBD gegen die erwartete russische Großoffensive als "Feuerwehr" bereitstehen, um in der Mitte der Ostfront einen Durchbruch der Roten Armee erneut zum Stehen zu bringen. Am 16. April 1945 begann nach einem massiven Trommelfeuer der sowjetischen Artillerie, entlang den Stellungen der Lausitzer Neiße, der erwartete Großangriff. Die FBD war als Eingreifreserve der 4. Panzerarmee vorgesehen und stand östlich von Spremberg. Immer mehr deutsche Stellungen mussten geräumt werden, nur noch einzelne Widerstandsnester leisteten den Russen erbitterte Gegenwehr an den vorderen Linien. Die "Remer-Division" wurde bereits am Abend des 16. April überall in schwere Gefechte verwickelt. Es gelang Remer nicht mehr, seine Division zum Gegenangriff zu formieren, da sie teilweise schon in heftige Nahkämpfe verwickelt war.
      Nur mit Panzerfäusten und "Ofenrohren" (Panzerschreck) bewaffnete FBD-Panzergrenadiere vernichteten bei Schleife mehr als ein Dutzend Russenpanzer. Bei den sich entwickelnden Nahkämpfen mit russischer Begleitinfanterie ist General Remer (in rechter Hand die Pistole, in der linken den Nahkampfdolch) mit unter seinen Grenadieren. Remers Nahkampftage summierten sich bis Kriegsende auf 62 Tage.
      Remer verlegte am 17. April seinen Gefechtsstand nach Eichberg, da sich die Russen bereits bis auf Sichtweise genähert hatten. In Eichberg trafen sich die Kommandeure zu einer Besprechung, darunter auch Generalfeldmarschall Ferdinand Schörner. Schörner entwarf für den 20. April einen Angriffsplan, während die Kommandeure glaubten, die Verteidigungsstellungen in Spremberg halten zu können. Doch die Lage wurde immer dramatischer. Auch die 344. Infanteriedivision des Generalleutnants Jolasse musste sich in Spremberg zurückziehen, nachdem die Russen die Stellungen der 344. ID durchstoßen hatten. In dieser chaotischen Lage standen die Männer der FBD wie ein Fels in der Brandung.
      Die Kämpfe tobten fortan Tag und Nacht. Am Abend des 19. April sagte Remer in einer Lagebesprechung mit dem Kommandeur der 10. SS-Panzerdivision "Frundsberg" unter SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Heinz Harmel sowie mit dem Generalleutnant Erwin Jolasse, Kommandeur der 344. Infanteriedivision: "Wir müssen unter allen Umständen die sowjetische Umklammerung durchbrechen und unsere Truppen zum Ausbruch führen, damit wir in den Endkampf um Berlin eingreifen können. Wir brauchen jetzt härteste Entschlossenheit und eiserne Disziplin. Nur dann können wir bei einem gemeinsamen Ausbruch den sowjetischen Kessel noch sprengen."
      Jolasse wollte sich dem Ausbruchsversuch nicht anschließen, erklärte, der Führerbefehl laute auf "Stellung halten", obwohl Harmel eindringlich versicherte, dass keinerlei Folgen zu befürchten seien, da Hitler die aktuellen Kampfentscheidungen seinen besten Führern überlassen hatte. Jolasse dürfte Angst vor einem Ausbruch gehabt haben. Am 20. April gaben Remer und Harmel bekannt, dass sie "auf jeden Fall" mit ihren Divisionen ausbrechen würden. Jolasse könne sich mit der 344. ID anschließen oder bleiben.

      Der verzweifelte Ausbruch verlief dann wegen der 100fach überlegenen feindlichen Kräfte verheerend. Remers Männer erbeuteten drei russische T-34-Panzer, die sie sofort einsetzen konnten. Die sich nach Westen durchkämpfenden deutschen Kräfte, mit Versprengten oder Verwundeten, z.T. über Panzer gelegt, boten ein Bild des Grauens.
      Die SS-Division "Frundsberg" sollte nach Norden in Richtung Berlin durchbrechen, Remers Division nach Süden in Richtung Görlitz. Der Durchbruch nach Norden blieb stecken, während sich die "Remer-Division" mühsam der stark von Süden einsetzenden Angriffe erwehren konnte. Am Abend des 20. April war die Remer-Division völlig eingekesselt und am 21. April von weit überlegenen russischen Panzerkräften konzentriert angegriffen worden. Remer in seinen Kriegsberichten wörtlich: "Russische Panzer kurvten bereits um meinen Gefechtsstand auf dem Gut Gosda herum und wurden im Nahkampf erledigt. Das Korps verlor die Nerven und wollte an Ort und Stelle den letzten Kampf führen und sterben."
      Am 22. April 1945 gelang es dem Kommandeur der "Frundsberg"-Division und Remer auch General Jolasse umzustimmen und von der Notwendigkeit selbständigen Handelns zu überzeugen. Noch am selben Tag traten die beiden Kampfverbände unter verlustreichem Artillerie- und Granatwerferfeuer an der schwächsten Stelle den Ausbruch - mit einem Schwenk von 180 Grad über Ruhland nach Süden – an. Der Ausbruch verlief zunächst zügig, doch durch die dauernden Angriffe wurden die Kampftruppen aufgespalten, Munition und Treibstoff ging zu Ende. Die Russen zogen sämtliche Streitkräfte zusammen, an Mann und Material mindestens 100fach den deutschen Kampftruppen überlegen, um die Deutschen zu vernichten.
      Am 23. April gelang es den vorderen, noch unter einheitlicher Führung stehenden Kräften, sich im Raum Petershain der Vernichtung durch die russischen Kräfte durch eigenen Angriff zu entziehen. Der Angriff auf die südlich von Petershain liegenden Wälder gelang unter mörderischem Feuer und hohen Verlusten. Remers Worte: "Nacheinander wurden mir zwei gepanzerte Fahrzeuge, die ich zur Führung benutzte, abgeschossen, dabei wurden mein I a und Adjutant verwundet." Es war die Hölle auf der "Todeswiese" von Petershain. General Remer inmitten seiner Soldaten, immer wieder rufend: "Auf, auf! Marsch! Schnellstmöglich rüber, denkt daran, was ihr gelernt habt." Die im Waldgebiet von Petershain zusammengekommenen Truppenteile konnten nicht mehr als geschlossener Verband operieren, sondern mussten sich aufteilen. Für die Männer stand fest: lieber sterben, als sich von den Russen gefangen nehmen lassen.
      Sie brachen aufgeteilt durch, sowohl die gepanzerten wie auch die Fußtruppen. Die gepanzerte Gruppe erreichte am 28. April die eigenen Linien im Raum Meißen. Die Fußtruppen führte Remer durch die Wälder nach Torgau, um die Elbe zu erreichen. Aufgeteilt errreichten Remers Männer, auf dem letzten Stück Remer mit vier weiteren Kameraden, den Durchbruch aus der russischen Umklammerung. Auf abenteuerliche Weise schlugen sie sich zu den eigenen Linien in Zivilkleidung durch. Bei Kontakt mit Sowjetsoldaten gaben sie sich als holländische Zwangsarbeiter aus. Remer sprach perfekt Plattdeutsch, was dann bei den Sowjets keinerlei Zweifel an der vorgetäuschten holländischen Identität aufkommen ließ. Für alle Fälle trug jeder der Männer unter den Arbeitsjacken eine P 38 oder eine 08-Pistole griffbereit. Zusätzlich hatte jeder eine Eierhandgranate in der Jackentasche, denn sie waren sich einig: keiner von ihnen würde in russische Gefangenschaft gehen.

      Nach Meißen erreichten Remer und seine Männer die im Raum Döbeln die nach Süden gerichtete Front. Generalfeldmarschall Schörner beauftragte Remer, die Restteile seiner eigenen Division, die von der "Frundsberg"-Division und die einer Infanterie-Division zu führen. Anfang Mai, Berlin war schon gefallen, wurde Remer dem Panzer-Korps "Großdeutschland" und dann am 4. Mai dem ablösenden Panzerkorps "Hermann Göring" unterstellt. Es stellte sich heraus, dass nahezu die Hälfte des Bestandes der Division noch vorhanden war. Ein Teil war gar nicht im Kessel gewesen, ein weiterer Teil hatte sich erfolgreich durchgeschlagen.

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      Am 6. Mai 1945 begannen westlich der Elbe in Richtung Tschechei, bei Brüx und Düx, die großen Endangriffe der Russen. Remers Einheit kämpfte im Raum Meißen-Dresden und stieß mit anderen Verbänden nach Süden vor, um die Russen in der Flanke anzugreifen. Schwere Kämpfe tobten im Raum Freiberg. Die letzten Kämpfe fanden im Vorfeld des Erzgebirges statt. Ein anderer Teil, aus dem Raum westlich von Dresden kommend, besetzte unter Remers Führung am letzten Kriegstag befehlsgemäß das Erzgebirge im Raum nördlich Teplitz-Schönau. Remers letzter Gefechtsstand befand sich in Bärenwalde in unmittelbarer Nähe des Korpsgefechtsstandes "Hermann Göring".
      Während Remer dabei war, die neue Front aufzubauen, wurde ihm vom kommandierenden General, Generalleutnant Wilhelm Schmalz, mitgeteilt, dass um 24 Uhr die Kapitulation befohlen sei. Es wurde den Truppenführern anheimgestellt, entweder den Russen gegenüber zu kapitulieren oder auf eigene Verantwortung nach Westen zu den Amerikanern durchzubrechen. Den Russen ergeben kam für die tapferen Männer nicht in Frage, denn sie kannten die Schlächter nur zu gut. Die zweite Lösung kam auch nicht in Frage, denn Remer wollte gegenüber seinen Soldaten nicht die Verantwortung übernehmen, den Waffenstillstand zu brechen. Jeder, der mit der Waffen angetroffen worden wäre, hätte als Partisan erschossen werden können.
      Remer in einem Vortrag in Kanada 1989: "Ich befahl, Lautsprecher aufzustellen, um meine letzten Befehle nach einer Viertelstunde Schlaf auszugeben. Vorher rief ich alle erreichbaren Kommandeure zusammen und befahl ihnen, bei Anbruch der Dunkelheit alle vorhandenen Fahrzeuge, Waffen und Geräte unbrauchbar zu machen oder zu zerstören. Ferner ordnete ich an, dass anlässlich eines würdigen Abschlussappells alle Offiziere auf Mannschaften aufzuteilen sind, um in kleinen Gruppen im sogenannten Pieselverfahren in Richtung Westen, den Kamm des Erzgebirges ausnutzend, die amerikanische Linie zu erreichen. Ich selbst hielt bei Anbruch der Dunkelheit unter starker Beteiligung der Bevölkerung in Bärwalde vor den geschlossenen Einheiten des Divisionsstabes den Schussappell. Ich sagte meinen Männern: 'Soldaten, der Krieg ist verloren. Ihr habt ehrenhaft und äußerst tapfer gekämpft. Euer ehrenhafter Kampf wird irgendwann wieder die Leitlinie nicht nur für eine deutsche, sondern für eine europäische Zukunft sein. Trotz der jetzt kommenden Diffamierung unseres Kampfes müsst ihr am Wiederaufbau unseres Vaterlandes mitarbeiten. Jeder hat die Pflicht, unser Vaterland wieder aufzubauen und seiner soldatischen Gesinnung treu zu bleiben. Deutschland, Sieg Heil!'"
      Dann schritt Remer die Front ab, verabschiedete sich von allen Dienstgraden durch Handschlag. Er stellte das Mitführen von Pistolen zum persönlichen Schutz sowie das Tragen von Zivilkleidung frei. Nach Durchführung der angeordneten Maßnahmen verlangte Remer Vollzugsmeldung durch Funk.

      Am 17. Mai erreichte Remer mit seinen Leuten unter großen Schwierigkeiten die Demarkationslinie und meldete sich am 20. Mai in Bamberg auf der amerikanischen Kommandantur. Nachem er seine Männer entlassen hatte, wurde ihm später gemeldet, dass sie unangefochten nach Hause gekommen waren.
      Nach einigen Tagen Gefängnis in Bamberg, wogegen Remer Beschwerde einlegte, wurde er für vier Wochen ins Internierungslager Hersbruck bei Nürnberg verlegt. Danach wurde er den ganzen Juli von der Vernehmungsabteilung der 3. US-Armee in Freilassing vernommen.
      Es folgten 29 Monate Gefangenschaft in verschiedensten Lagern unter brutalster, unwürdigster Behandlung. Aibling, Dachau, Hof, Weiden, Münsterlager, Zedelgem (Belgien), Q-Lager-Brüssel und am Ende Allendorf sowie Neustadt/Treysa waren die Stationen. Insgesamt war es eine Odyssee durch 16 alliierte Gefangenenlager.
      Als der Held am 24. Juni 1946 im englischen Internierungslager 2221/Q über den Putschversuch des 20. Juli befragt wurde, schilderte Remer ganz offen seine Handlungsweise und seine Beweggründe, warum er wieder so handeln würde, wie er es an diesem Tag getan hatte. Die ehemaligen Kriegsgegner hatten für Remers Putsch-Niederschlagung vollstes Verständnis und achteten ihn als tapferen Soldaten, der seine Pflicht getan hatte.
      Der amerikanische Lagerkommandant des Kriegsgefangenenlagers Hof, General Stanley Samuelson, von der 1st. Infantry Division sagte über den Kriegsgefangenen Remer: "General Remer gehört zu den ganz wenigen Generälen, die ich als couragierte, ehrenhafte Offiziere in meinem Leben respektiert habe."
      Am 10. Oktober 1947 wurde Otto Ernst Remer in Ziegenahin/Hessen aus der amerikanischen Gefangenschaft entlassen. Unbeeindruckt von den offiziellen "Umerziehungsmaßnahmen", seelisch und weltanschaulich ungebrochen, machte er sich auf den Weg nach Varel in Ostfriesland, wohin es seine Familie nach der Flucht aus Kolberg verschlagen hatte.
      Remers letzte Schlacht


      (Bildquelle: screenshot NJ)
      Aber Remers Kampf endete nicht mit den Kampfhandlungen des 2. Weltkriegs. Den Kampf um die Seele des deutschen Volkes betrachtete Remer nach Beendigung des heißen Krieges als einen noch weitaus verheerenderen Krieg, denn ein solcher muss gegen die Lüge und die menschliche Verwarlosung gefochten werden.
      Mit seiner SRP (Sozialistische Reichspartei Deutschlands) gelangen Remer zwischen 1950 und 1952 große Erfolge. 1951 errang die SRP bei der Landtagswahl in Niedersachsen 11 Prozent. Da sah sich das System zum Einschreiten genötigt und ließ die Partei am 23. Oktober 1952 durch das "Bundesverfassungsgericht" verbieten. Remer ging dann für lange Zeit ins Ausland, denn er sah jeden Widerstand gegen das System in dieser Zeit als nicht erfolgversprechend an. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland in den 1980er Jahren begann er, seine "letzte Schlacht" für Deutschland zu organisieren. Die Schlacht um die Wahrheit, die Schlacht gegen die alles vernichtende Lüge, die Schlacht für das Wahre, für das Schöne und für das ewig Gute.
      Als Schlacht-Auftakt seiner Remer-Depesche vom Juni 1991 schrieb der General: "Als ehemaliger Frontsoldat und Divisionskommandeur sehe ich mich trotz meines hohen Alters und meines angeschlagenen Gesundheitszustandes gezwungen, mich noch einmal für diesen Krieg wider die Vernichtung unserer Volksseele einberufen zu lassen. Ich kenne die Grauen eines Krieges. Ich habe die Schrecken und die Qualen des größten militärischen Überlebenskampfes unseres Volkes in seiner Geschichte hautnah erlebt und erlitten. Aber alle Folgen dieser Kriegsdrangsal verblassen vor den Auswirkungen der nach 1945 eingesetzten Greuelpropaganda. Seither verlieren wir auch noch unsere Seele. Und mit unserer Seele werden wir das Land unserer Väter verlieren. Für immer! Ich werde mich in dieser letzten Schlacht in die Reihen der tapferen revisionistischen Frontkämpfer einreihen und in diesem alles entscheidenden Kampf noch einmal meinen Mann stehen. Der Sieg dieser letzten großen Schlacht um die Seele unseres Volkes, um die Freiheit und um das Land unserer Väter wird letztlich unser sein."
      Dann war es so weit, am 20. Oktober 1992 war Prozessbeginn vor dem Landgericht in Schweinfurt, weil Remer in seiner Remer Depesche die Wahrheit verbreitet hatte. Der Ritterkreuzträger mit Eichenlaub, Otto Ernst Remer, wurde von dem Rechtsanwalt und "Ritterkreuzträger mit Eichenlaub", Hajo Herrmann und von mit dem mit EK1 ausgezeichneten Wiener Rechtsanwalt Dr. Herbert Schaller verteidigt. Sämtliche Beweisanträge für die Richtigkeit von Remers Aussagen wurden verboten, der Gaskammer-Gutachter Germar Rudolf, im Gerichtssaal anwesend, durfte seine wissenschaftlichen Ergebnisse nicht präsentieren. Als Remer am Ende der Gerichtsfarce am 22. Oktober 1992 das Schlusswort erteilt wurde, sagte der Kriegsheld: "Vor diesem Regime-Tribunal, das mir jeden wissenschaftlichen Beweis verwehrt hat, habe ich nichts zu sagen, bis auf eines: Sie", dabei deutete General Remer auf den Staatsanwalt und die Richter, "werden sich noch einmal für das, was Sie in diesem Prozess getan haben, zu verantworten haben." Alle Einzelheiten seiner "letzten Schlacht" im gleichnamigen Buch von Concept Veritas.

      Der General wurde von Freunden gebeten, nicht in einem BRD-Kerker zu enden, sondern in Spanien um politisches Asyl anzusuchen. Das tat Remer auch, wobei ihm die Helden Gerd Honsik und Pedro Varela halfen. Obwohl eine Delegation von Wiesenthal bei der damaligen spanischen Regierung vorstellig wurde und verlangte, "wir wollen Remer", verweigerte die sozialistische Regierung unter Filipe Gonzales die Auslieferung des Kriegshelden. Das war damals ein schwerer Schlag gegen das Kohl-Regime.
      Als in den spanischen Medien gegen Remer abscheulich gehetzt wurde und er bis zur letzten Gerichtsentscheidung unter Polizeibewachung gestellt wurde, bekam er täglich von spanischen Polizisten, Soldaten und Menschen aller Schichten Besuche, die ihm Hilfe anboten. Ein Polizist der Guardia Civil, der Remer bewachen musste, kam an einem seiner freien Tage allein und versicherte Remer, er würde ihn bei sich zu Hause verstecken, sollte das Madrider Höchstgericht eine Auslieferung beschließen.
      In das Strandlokal von Alex, zwischen Elviria und Marbella, (Alex in Belgien aufgewachsener Russe, während des Kriegs kämpfte er in der Waffen-SS-Division "Wallonie" unter dem Kommando von General Leon Degrelle, wo er den Ausbruch aus dem Kessel von Tscherkassy überlebte) kamen Spanier von überall her, um den deutschen Heldengeneral zu sehen und ihm die Hand zu reichen.
      General Otto Ernst Remer verstarb 85jährig am 4. Oktober 1997 gegen 10 Uhr in seinem spanischen Exil in Elviria bei Marbella. Er war seit mehreren Jahren schwer krank. Die brutalen Verfolgungen seitens deutscher Behörden haben zu seinem gesundheitlichen Ruin maßgeblich beigetragen. Selbst als Sterbenden wollte die deutsche Verfolgungsmaschinerie den großen Helden in deutschen Kerkern zugrunde gehen lassen. Die politische Justiz Deutschlands richtete Auslieferungsantrag um Auslieferungsantrag an die spanischen Behörden, den schwerkranken deutschen Remer an eine medizinische deutsche Kerkerverwaltung zu überstellen. Das Land des Cervantes verweigerte diese satanische Forderung im Namen der Ehre und der Würde.
      Während die charakterlich Abartigen der BRD-Politik und der Medien hilflos versuchten, General Remer zu diffamieren, setzte ausgerechnet die Nobelzeitung des ehemaligen Feindstaates Großbritannien dem Helden Remer ein Denkmal. Der griechische Kolumnist Taki, beim ältesten politischen Wochenmagazin The Spectator, schrieb am 8. März 1997 über General Remers Kampfverbände "Groß Deutschland" folgendes:
      "Edle Männer waren es, mit großer Disziplin, die für ihr Vaterland tapfer gegen eine schreckliche Übermacht kämpften. Und als die Niederlage feststand, kämpften sie für die Ehre ihrer Einheit und die ihrer Kameraden. Ich denke dabei besonders an die Panzer von Groß-Deutschland und der Goering-Divisionen [Panzer-Corps Hermann Goering], die bis zum bitteren Ende kämpften ... Es handelte sich um die Tapfersten der Tapferen. Jene aber, die mit dem Holocaust ihr Geschäft betreiben sind weder tapfer noch ehrenhaft. Sie sind nichts weiter als niedrig und gierig."
      Die Hasser des deutschen Volkes, die Diffamierer der deutschen Heldenwehrmacht werden im Orkus der Geschichte landen. Aber Helden wie General Remer werden im Lichterglanz ihrer Ruhmestaten ewig leben.

      Quelle: "Zeitgeschichte"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""CHRISTENTUM"" geschrieben. 20.08.2019

      „Vice“-Autorin im AngriffsmodusFeministischer Furor gegen die Werbebranche - Getränkewerbung reicht schon zur Provokation

      Das „Böse“, daß Stanić nicht länger ausblenden will, heißt „sexistische Werbung“. Stein des Anstoßes war „mal wieder“ der Smoothie-Hersteller „True Fruits“. Die Firma hat, nachdem sie für ein paar harmlose Frechheiten zur Vermarktung ihres Produktes die ersten Shitstorms überempfindlicher „Social Justice Warriors“ erntete, das Potential entdeckt, daß die sehr berechenbaren Empörung der wohl weinerlichsten Generation seit Anbeginn der Menschheit in sich birgt. Sie knüpft dabei an eine Strategie an, mit der in früheren Zeiten bereits das Mode-Label „Benetton“ große Vermarktungserfolge feierte.
      Wobei es die Werbestrategen von „True Fruits“ heute dank der allzu vielen Heulsusen in der digitalen Welt deutlich einfacher haben, als es die Marketingprofis der italienischen Modekette einst hatten. Mußten deren professionelle Provokateure noch Fotos von Armamputierten, AIDS-Kranken im Endstadium oder zum Tode verurteilter Straftäter auf die Plakate drucken, um öffentliche Empörung auszulösen, genügt in der politisch korrekten Welt von heute schon die Aufschrift „Quotenschwarzer“ auf einer schwarzen Flasche, um einen „antirassistischen“ Sturm der Entrüstung im Netz und die damit verbundene Berichterstattung und Gratis-PR in den klassischen Medien auszulösen.
      Dieser Problematik ist man sich auch bei Vice bewußt, wo man „in der Redaktion intensiv darüber diskutiert“ hat, ob man über die aktuelle „kalkulierte Provokation“ berichten soll oder lieber nicht. Am Ende dieser journalistisch sicherlich tiefschürfenden Debatte haben die Redakteure dann offenbar den Entschluß gefasst, darüber zu berichten, ohne zu verraten, worum es eigentlich geht. Der Instagram-Post, der die Vice-Feministin und viele ihrer Schwestern im Geiste so auf die Palme gebracht hat, wird in dem Artikel nämlich weder gezeigt noch wird in dem Text an irgendeiner Stelle geschildert, was auf dem Bild zu sehen ist. Stattdessen wird völlig zusammenhangslos auf der AfD rumgehackt, die mit dem Thema nun wirklich so gar nichts zu tun hat. („Stellt euch vor, die AfD würde verschwinden, würden wir sie nur lange genug ignorieren. Eine bessere Welt wäre das, so ganz ohne AfD und ‘True Fruits‘.“)
      Vice weiß: Sex verkauft sich[

      So erfährt der Vice-Leser nicht, daß die ganze Aufregung von einen läppischen Milch-Drink ausgelöst wurde. Das Getränk ist in eine Flasche im Design einer Sonnenmilchflasche abgefüllt, mit der auf die Schulter eines sonnenbadenden Werbemodels im Stile eines Pennälerstreichs ein ejakulierender Penis gemalt wurde. Das ist freilich ziemlich albern, aber nichts, worüber man nicht ohne rot zu werden, berichten könnte. Schon gar nicht als Mitglied der Vice-Redaktion, wo man als Journalist ungefähr Zweidrittel seines Arbeitstages mit Texten wie „Ich habe meine Vagina dampfgereinigt“ oder „Ich habe getestet, ob ich Männer durch Klitoris-Sauger ersetzen kann“, verbringt.
      Gibt man auf der Seite von Vice den Suchbegriff „Sex“ ein, bekommt man 1.919 Artikel und 58 Videos vorgeschlagen. Warum also ist die Redaktion hier auf einmal so prüde? Geht es am Ende vielleicht gar nicht um die Botschaft, sondern darum, von wem sie kommt? „True Fruits“ hat sich in der Vergangenheit stets wenig beeindruckt von sämtlichen Shitstorms gezeigt; diese auch schon mal mit einem trotzigen „fuck you“ beantwortet. Jene Unbeugsamkeit vor dem Meinungsterror der Dauerempörten geißelt die Autorin. Wenn nichts mehr hilft, das weiß die politisch korrekte Anstandsdame, hilft nur noch die soziale Vernichtung.
      Feministinnen kämpfen mit harten Bandagen gegen Scheinprobleme

      Stanić gibt ihren Lesern konkrete Handlungsanweisungen, wie sie „sexistische Werbung bekämpfen“ können. Dabei bietet die Kolumnistin das ganze Waffenarsenal der Feinde der Freiheit auf. „Meldet sie in Grund und Boden“, befiehlt die Spießerin von der Vice-Front ihren „Kriegern der sozialen Gerechtigkeit“. Dazu verlinkt sie für diese praktischerweise auch gleich das Beschwerdeformular des Deutschen Werberats. Auch den Instagram-Account einer Initiative gegen sexistische Werbung verlinkt sie. Die Kampagne truediskriminierung wurde bereits im Februar 2019 ins Leben gerufen, als „True Fruits“ unter anderem mit dem Slogan „abgefüllt und mitgenommen“ für seine Flaschen warb.
      Neben einer im Grunde völlig legitimen Empfehlung zum Kaufboykott, ruft die Vice-Journalistin auch dazu auf, die Verkaufspartner des Smoothie-Herstellers zu kontaktieren. So etwas machen überzeugte Verweigerer immer dann, wenn sie selbst nicht daran glauben, daß allzu viele ihre schräge Überzeugung teilen werden. Die moderne westliche Feministin kämpft mit harten Bandagen.
      Natürlich nur bei den weichen Themen. Der Kampf gegen „sexistische Werbung“ ist genau wie der Aufstand gegen die „alten weißen Männer“ in Wahrheit nicht viel mehr, als ein willkommener Nebenkriegsschauplatz, der es der linksliberalen Frauenrechtlerin erlaubt, den längst überfälligen Konflikten mit sich selbst, dem eigenen politischen Lager und den massenhaft eingewanderten „jungen Männern“, für die es beim Thema „Geschlechterrollen“ keine Diskussionen gibt, politisch korrekt aus dem Weg zu gehen.

      Quelle: "Feminismus"
      Das Ende des Christentums im Nahen Osten (von Giulio Meotti)

      [b]Konvertieren, bezahlen oder sterben. Vor fünf Jahren war dies die "Wahl", die der Islamische Staat (IS) den Christen in Mosul, der damals drittgrössten Stadt im Irak, gab: entweder den Islam annehmen, sich einer religiösen Steuer unterwerfen oder sich dem Schwert stellen. Der IS markierte dann christliche Häuser mit dem arabischen Buchstaben ن (N), dem ersten Buchstaben des arabischen Wortes "Nasrani" ("Nazarener" oder "Christ"). Die Christen konnten oft nicht mehr als ihre Kleider mitnehmen und aus einer Stadt fliehen, die seit 1.700 Jahren die Heimat der Christen war.
      Vor zwei Jahren wurde der IS in Mosul besiegt und sein Kalifat zerstört. Den Extremisten war es jedoch gelungen, das Gebiet von Christen zu "säubern". Vor der Gründung des IS gab es dort mehr als 15.000 Christen. Im Juli 2019 teilte die katholische Hilfsorganisation Aid to the Church in Need mit, dass nur etwa 40 Christen zurückgekehrt sind. Vor nicht allzu langer Zeit hatte Mosul "Weihnachtsfeiern ohne Christen".
      Dieser kulturelle Völkermord, funktionierte leider dank der Gleichgültigkeit der Europäer und vieler westlicher Christen, die mehr darauf bedacht waren nicht "islamfeindlich" zu erscheinen, als ihre eigenen Brüder zu verteidigen. Pater Ragheed Ganni zum Beispiel, ein katholischer Priester aus Mosul, hatte gerade die Messe in seiner Kirche beendet, als Islamisten ihn töteten. In einem seiner letzten Briefe schrieb Ganni: "Wir stehen kurz vor dem Zusammenbruch". Das war 2007 – fast zehn Jahre bevor der IS die Christen von Mosul auslöschte. "Hat die Welt in die andere Richtung geschaut, während Christen getötet wurden?", fragte die Washington Post. Definitiv.
      Spuren einer verloren gegangenen jüdischen Vergangenheit tauchten auch in Mosul wieder auf, wo auch eine jüdische Gemeinde lange gelebt hat. Heute, 2000 Jahre später, sind dort sowohl das Judentum als auch das Christentum effektiv vernichtet worden. Die Zeitung La Vie sammelte das Zeugnis eines Christen, Yousef (Name wurde geändert), der in der Nacht vom 6. August 2014, kurz vor der Ankunft des Islamischen Staates, floh. "Es war ein echter Exodus", sagte Yousef.
      "Die Strasse war voller Menschen, ich sah weder den Anfang noch das Ende des Zuges. Es gab Kinder die weinten, Familien die kleine Koffer schleppten. Alte Männer wurden auf den Schultern ihrer Söhne getragen. Die Leute waren durstig, es war sehr heiss. Wir haben alles verloren was wir ein Leben lang aufgebaut haben und niemand hat für uns gekämpft".

      Einige Gemeinschaften, wie die winzige christliche Community in Mosul, "sind mit ziemlicher Sicherheit für immer verloren", schrieben zwei amerikanische Wissenschaftler.
      "Wir stehen vor einer Katastrophe und wenn wir nicht bald, innerhalb von Wochen, handeln, werden die kleinen Überreste christlicher Gemeinschaften im Irak, durch den Völkermord an den Christen im Irak und in Syrien grösstenteils ausgerottet".
      Allein in Mosul wurden 45 Kirchen verwüstet oder zerstört. Keine einzige wurde verschont. Heute gibt es nur noch eine offene Kirche in der Stadt. Der IS wollte dort offenbar auch die christliche Geschichte zerstören. Sie nahmen das Kloster der Heiligen Behnam und Sarah ins Visier, das im vierten Jahrhundert gegründet wurde. Das Kloster hatte die islamische Eroberung des siebten Jahrhunderts und die nachfolgenden Invasionen überlebt, aber 2017 wurden Kreuze zerstört, Räume geplündert und Statuen der von Maria enthauptet. Der irakische Priester Najeeb Michaeel, der 850 Manuskripte aus dem islamischen Staat rettete, wurde im Januar letzten Jahres zum neuen chaldäischen katholischen Erzbischof von Mosul geweiht.
      Gemeinsam mit Al Nusra, einem Ableger von al-Qaida in Syrien, ist der IS nach dem gleichen Muster vorgegangen, als sie die christliche Stadt Maaloula angriffen. "Sie haben die Gesichter der Heiligen und des Christus verunstaltet, sie haben die Statuen zerstört", sagte Pater Toufic Eid kürzlich gegenüber der vatikanischen Behörde Sir.
      "Die Altäre, die Ikonostasen und das Taufbecken wurden in Stücke gerissen. Aber das was mich am meisten erschütterte, war die Verbrennung von Taufregistern. Es ist, als wollten sie unseren Glauben auslöschen".

      Auf dem Friedhof der Kirche St. Georg in Karamlesh, einem Dorf östlich von Mosul, grub der IS einen Leichnam aus und enthauptete ihn, anscheinend nur weil er ein Christ war.
      Das Schicksal der Christen Mosuls ist ähnlich wie anderswo im Irak. "Die Internationale Union zur Erhaltung der Natur hat mehrere Kategorien, um die Gefahr des Aussterbens zu definieren, mit der verschiedene Arten heute konfrontiert sind", schreibt Benedict Kiely, der Gründer von Nasarean.org, einer Organisation die den verfolgten Christen aus dem Nahen Osten hilft.
      "Ausgehend von einem Prozentsatz des Bevölkerungsrückgangs reichen die Kategorien von "gefährdete Arten" (Rückgang um 30-50 Prozent) über "stark gefährdet" (80-90 Prozent) bis hin zum Aussterben. Die christliche Bevölkerung des Irak ist um 83 Prozent geschrumpft und gehört damit zur Kategorie "stark gefährdet"."
      Schändlicherweise war und scheint das Schicksal der Christen im Nahen Osten dem Westen völlig gleichgültig zu sein. Wie der syrisch-orthodoxe Erzbischof von Mosul, der Metropolitan Nikodemus, es ausdrückte:
      "Ich glaube nicht an dieses Wort (Menschenrechte), es gibt keine Menschenrechte. Aber in den westlichen Ländern gibt es Tierrechte. In Australien kümmert man sich um Frösche........ Betrachte uns als Frösche, wir werden das akzeptieren – aber beschützt uns, damit wir in unserem Land leben können.
      "Diese Leute sind die gleichen, die vor vielen Jahren hierhergekommen sind. Und wir haben sie angenommen. Wir sind das ursprüngliche Volk in diesem Land. Wir haben sie aufgenommen, wir haben ihnen die Türen geöffnet und sie zwangen uns Minderheiten in unserem Land zu sein und dann Flüchtlinge in unserem Land. Und das gleiche wird mit Euch geschehen, wenn Ihr nicht aufwacht."

      "Das Christentum im Irak, eine der ältesten, wenn nicht sogar die älteste Kirche der Welt, steht kurz vor dem Aussterben", bemerkte Bashar Warda, Erzbischof von Irbil, der Hauptstadt des irakischen Kurdistans, im Mai in London. "Diejenigen von uns, die übrig bleiben, müssen bereit sein, sich dem Martyrium zu stellen". Warda beschuldigte britische Spitzenpolitiker der "politischen Korrektheit" in dieser Angelegenheit, aus Angst der "Islamophobie" beschuldigt zu werden. " Werden Sie diese unaufhörliche, organisierte Verfolgung gegen uns weiterhin dulden?" fragte Warda. "Wenn die nächste Welle der Gewalt uns trifft, wird dann jemand an euren Universitäten Demonstrationen abhalten und Schilder tragen, auf denen steht: "Wir sind alle Christen?".
      Diese Christen scheinen nur auf Kosten ihres Blutes, ihres Verschwindens und ihres Leidens an Bedeutung auf unseren Fernsehbildschirmen und Zeitungen gewonnen zu haben. Ihre Tragödie verdeutlicht unseren moralischen Selbstmord. Wie der französisch-libanesische Schriftsteller Amin Maalouf bemerkte: "Das ist das grosse Paradoxon: Man wirft dem Abendland vor, seine Werte durchsetzen zu wollen, aber die eigentliche Tragödie ist seine Unfähigkeit, sie zu vermitteln....... Manchmal entsteht der Eindruck, dass die Menschen im Westen ein für alle Mal das Christentum vereinnahmt haben.... und dass sie sich selbst sagen: Wir sind die Christen, und der Rest ist nur ein archäologischer Überrest, der dazu bestimmt ist zu verschwinden. Drohungen an Pandas verursachen mehr Emotionen" als Bedrohungen für das Aussterben der Christen im Nahen Osten.

      Quelle: "Christentum_naher_Osten"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ARMAGEDON"" geschrieben. 19.08.2019

      Verraten und verkauft: Von der Leyen unterwirft Deutschland vollständig dem EU-Diktat

      Unmittelbar nach ihrer Wahl zur EU-Kommissionspräsidentin hat Ursula von der Leyen damit begonnen, sich umfassende Machtbefugnisse einzuräumen. Eine Überprüfung der wichtigsten politischen Vorschläge zeigt zudem, dasss sie eine massive Ausweitung der Machthierarchie und Kompetenzen der Europäischen Kommission forciert. Ihre Vorschläge würden die Rolle Brüssels in praktisch allen Aspekten des wirtschaftlichen und sozialen Lebens in Europa erheblich stärken – auf Kosten der Bevölkerung und vor allem der nationalen Souveränität.
      Eine Überprüfung der politischen Vorschläge Von der Leyens zeigt jedoch, dass sie eine massive Ausweitung der Machthierarchie und Kompetenzen der Europäischen Kommission fordert. Ihre Vorschläge würden die Rolle Brüssels in praktisch allen Aspekten des wirtschaftlichen und sozialen Lebens in Europa erheblich stärken – auf Kosten der nationalen Souveränität. Nachfolgend finden Sie eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Vorschläge Von der Leyens für die nächsten fünf Jahre, wie sie in einem 24-seitigen Dokument mit dem Titel „Meine Agenda für Europe“ beschrieben sind:
      Klimawandel
      Von der Leyen forderte, dass die Europäische Union bis 2050 „klimaneutral“ sei. Sie verpflichtete sich, während ihrer ersten 100 Tage im Amt einen „Europäischen Grünen Deal“ vorzuschlagen. Die Vereinbarung würde das erste „Europäische Klimagesetz“ beinhalten, das das Ziel der Klimaneutralität von 2050 gesetzlich verankert: „Kohlenstoffemissionen müssen einen Preis haben. Jeder Mensch und jede Branche wird dazu beitragen müssen.“
      Sie versprach auch die Einführung einer „Kohlendioxid-Grenzsteuer“, die für außereuropäische Unternehmen gelten würde, um sicherzustellen, dass europäische Unternehmen „unter gleichen Wettbewerbsbedingungen konkurrieren können“. Darüber hinaus würde ein „Europäischer Klimapakt“ eine Reihe von Verpflichtungen mit sich bringen, um eine Verhaltensänderung vom Individuum bis zum größten multinationalen Unternehmen herbeizuführen“.

      Das soziale Umstrukturierungsprogramm Von der Leyens würde von den europäischen Steuerzahlern bezahlt werden: Ein „Investitionsplan für ein nachhaltiges Europa“ würde „im nächsten Jahrzehnt 1 Billion Euro an Klimainvestitionen in allen Teilen der EU unterstützen“. Sie erklärte ferner, dass die EU „internationale Verhandlungen führen wird, um die Ambitionen anderer großer Emittenten bis 2021 zu steigern“.
      Wirtschaft, Gesellschaft und Steuern
      Von der Leyen schwor, der weiteren Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion Priorität einzuräumen. Sie versprach, ein „Haushaltsinstrument für Konvergenz und Wettbewerbsfähigkeit“, ein „Europäisches Einlagensicherungssystem“ und eine „Bankenunion“ einzuführen. Sie schwor auch, die internationale Rolle des Euro zu stärken.
      Sie verpflichtete sich, die europäische Wirtschaftspolitik in die Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung zu integrieren. Von der Leyen schlug ein Rechtsinstrument vor, um einen Mindestlohn für Arbeitnehmer in allen 28 EU-Mitgliedstaaten zu gewährleisten. Sie schlug auch ein „Europäisches Rückversicherungssystem für Arbeitslosenunterstützung“, eine „Europäische Kindergarantie“ und eine „Richtlinie zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben“ vor, um „eine bessere Aufgabenteilung zwischen Frauen und Männern“ zu fördern.
      Von der Leyen schlug auch eine „Europäische Gleichstellungsstrategie“ vor, um „gleiches Entgelt für gleiche Arbeit“ zu gewährleisten, und versprach, „verbindliche Maßnahmen zur Lohntransparenz“ einzuführen. Sie gelobte, Quoten für die Geschlechterverteilung in den Unternehmensleitungen festzulegen. Sie versprach auch eine vollständig geschlechtsspezifische Europäische Kommission: „Bis zum Ende meines Mandats werde ich sicherstellen, dass wir auf allen Ebenen des Managements der Kommission die volle Gleichstellung haben. Ich werde nicht weniger akzeptieren.“
      Von der Leyen schwor, das europäische Steuersystem zu überarbeiten: „Eine der wichtigsten Grundlagen unserer sozialen Marktwirtschaft ist, dass jeder seinen gerechten Anteil bezahlt. Es darf keine Ausnahmen geben.“ Sie versprach, die Besteuerung von großen Technologieunternehmen in den Vordergrund zu stellen: „Wenn es bis Ende 2020 noch keine globale Lösung für eine faire digitale Steuer gibt, sollte die EU alleine handeln.“ Sie versprach, eine gemeinsame konsolidierte Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage durchzusetzen: „Unterschiede in den Steuervorschriften können ein Hindernis für eine stärkere Integration des Binnenmarkts darstellen. Sie können das Wachstum behindern, insbesondere im Euroraum, wo die Wirtschaftsbeziehungen stärker sind. Wir müssen in der Lage sein zu handeln.“ Sie warnte davor, dass Brüssel die EU-Mitgliedstaaten, die sich gegen ihre Steuerreform aussprechen, überstimmen werde: „Ich werde auf die Klauseln in den Verträgen zurückgreifen, die es ermöglichen, dass Vorschläge zur Besteuerung im Mitentscheidungsverfahren angenommen und im Rat mit qualifizierter Mehrheit beschlossen werden können. Das macht uns effizienter und besser in der Lage, bei Bedarf schnell zu handeln.“
      Technologie

      Von der Leyen versprach, gemeinsame EU-Standards für 5G-Netze zu entwickeln und eine „technologische Souveränität“ in kritischen Technologiebereichen zu erreichen: „Wir werden gemeinsam Standards für diese neue Generation von Technologien definieren, die zur globalen Norm werden.“ Sie fügte hinzu: „In den ersten 100 Tagen meiner Amtszeit werde ich Rechtsvorschriften für einen koordinierten europäischen Ansatz zu den menschlichen und ethischen Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz vorschlagen“.
      In der Zwischenzeit würde ein neues EU „Digitale-Dienste-Gesetz“ „unsere Haftungs- und Sicherheitsvorschriften für digitale Plattformen, Dienste und Produkte verbessern und unseren ‚digitalen Binnenmarkt‘ vollenden“. Eine gemeinsame „Cyber Unit“ würde „den Informationsaustausch beschleunigen und uns besser schützen“.
      Von der Leyen forderte auch einen „Europäischen Bildungsraum“ zur „Veränderung der Bildungskultur“ und einen „Aktionsplan für digitale Bildung“ zum „Umdenken in der Bildung“.
      Rechtsstaatlichkeit, Migration und innere Sicherheit
      Von der Leyen forderte einen umfassenden „Europäischer Rechtsstaatlichkeitsmechanismus „, um den Vorrang des EU-Rechts vor dem nationalen Recht der EU-Mitgliedstaaten zu gewährleisten. Sie warnte davor, dass es finanzielle Folgen für die Mitgliedstaaten geben werde, die sich weigern, sich daran zu halten: „Ich beabsichtige, mich auf eine strengere Durchsetzung zu konzentrieren, wobei ich mich auf die jüngsten Urteile des Gerichtshofs stützen werde, die die Auswirkungen von Rechtsstaatlichkeitsverletzungen von EU-Recht als Basis zeigen. Ich bleibe bei dem Vorschlag, die Rechtsstaatlichkeit zu einem integralen Bestandteil des nächsten mehrjährigen Finanzrahmens zu machen.“ Sie fügte hinzu: „Die Kommission wird immer ein unabhängiger Hüter der Verträge sein. Die Justizia ist blind – sie wird den Rechtsstaat verteidigen, wo und von wem auch immer er angegriffen wird.“
      Von der Leyen forderte auch einen „Neuen Pakt zu Migration und Asyl“, in dem eine verstärkte Europäische Grenz- und Küstenschutzagentur die Grenzkontrollaufgaben der EU-Mitgliedstaaten übernimmt: „Ich wünsche mir, dass diese [EU-] Grenzschutzbeamten, in der Lage sind, bis 2024 an den Außengrenzen der EU tätig zu werden und handeln zu können.“

      In der Zwischenzeit würde ein neues „Gemeinsames Europäisches Asylsystem“ von allen EU-Mitgliedstaaten verlangen, dass sie Migranten, die dies beantragen, Asyl gewähren: „Wir alle müssen uns gegenseitig helfen und etwas beitragen.“ Darüber hinaus sollte die Europäische Staatsanwaltschaft „mehr Muskeln und Autorität haben“ und „in der Lage sein, grenzüberschreitenden Terrorismus zu untersuchen und zu verfolgen“.
      Europäische Verteidigung und Handel
      Von der Leyen, die zuvor die Schaffung einer europäischen Armee gefordert hatte, versprach, „in den nächsten fünf Jahren weitere mutige Schritte in Richtung einer echten europäischen Verteidigungsunion“ zu unternehmen. Sie fügte hinzu: „Wir brauchen einen integrierten und umfassenden Ansatz für unsere Sicherheit.“
      Sie sagte auch:Ich glaube, Europa sollte eine stärkere und geeintere Stimme in der Welt haben.“ Sie forderte eine Änderung der Regeln, damit die EU auch ohne die einstimmige Zustimmung der EU-Mitgliedstaaten handeln könne: „Um eine globale Führungsrolle zu übernehmen, muss die EU in der Lage sein, schnell zu handeln. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Abstimmung mit qualifizierter Mehrheit in diesem Bereich zur Regel wird. Ich werde eng mit dem Hohen Vertreter/Vizepräsidenten zusammenarbeiten, um einen koordinierten Ansatz für alle unsere externen Maßnahmen zu gewährleisten, von der Entwicklungshilfe bis hin zu unserer Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik.
      Im Bereich des Handels erklärte Von der Leyen, dass sie einen „Chief Trade Enforcement Officer“ ernennen werde, um die Einhaltung und Durchsetzung der EU-Handelsabkommen zu verbessern. Sie sagte auch, dass sie die Bemühungen zur Aktualisierung und Reform der Welthandelsorganisation leiten werde: „Wir müssen sicherstellen, dass wir unsere Rechte durchsetzen können, auch durch Sanktionen, wenn andere die Lösung eines Handelskonflikts blockieren.“
      Reaktionen

      Die hauchdünne Zustimmung des Europäischen Parlaments zu Von der Leyen zeigte, dass sie genauso viele Kritiker wie Anhänger hat. Brexit-Parteichef Nigel Farage ist vielleicht ihr größter Kritiker. An das Europäische Parlament gerichtet, sagte er:
      „Was Sie heute von Ursula von der Leyen gesehen haben, ist ein Versuch der EU, die Kontrolle über jeden einzelnen Aspekt unseres Lebens zu übernehmen. Sie will eine zentralisierte, undemokratische, aktualisierte Form des Kommunismus aufbauen, die Nationalstaatenparlamente obsolet macht, in der der Staat alles kontrolliert, in der die Nationalstaatenparlamente überhaupt keine Relevanz mehr haben werden.
      „Ich muss sagen, dass ich aus unserer Sicht in gewisser Weise ziemlich zufrieden bin, denn Sie haben den Brexit in Großbritannien gerade wieder viel beliebter gemacht. Gott sei Dank gehen wir jetzt raus!
      „Aber im Hinblick auf die Verteidigung denke ich, dass die Köpfe der Menschen fokussiert sein sollten. Sie ist fanatisch für den Aufbau einer europäischen Armee, doch sie ist nicht allein. Wenn sie fertig ist, wird die NATO nicht mehr existieren oder in Europa überhaupt keine Bedeutung mehr haben.“[
      /rot]

      Der Europaabgeordnete der Brexit-Partei MEP, Matthew Patten, schrieb in einem Kommentar – „Fanatikerin Von der Leyen ist der letzte Nagel in den Sarg der verschämten EU ‚Demokratie'“ – veröffentlicht von The Telegraph:
      [rot]„Ursula von der Leyen, die umstrittene Verteidigungsministerin der Bundeswehr, erhielt die Zustimmung des EU-Parlaments mit nur neun Stimmen Vorsprung, Präsidentin der EU-Kommission zu werden… Hier im EU-Parlament, wo die meisten Geschäfte schon lange vor jeder Abstimmung abgeschlossen werden, ist das so knapp wie nur irgend möglich…
      „Es kommt nach Tagen intensiver Geschäftemacherei, in denen Frau Von der Leyen durch die Korridore von Straßburg und Brüssel wandelte, um sich für ihre Präsidentschaft einzusetzen…“
      „Ausgehend von ‚Wir müssen es auf europäische Weise tun‘ und ‚Die Welt braucht mehr Europa‘ hat sie unter anderem einen EU-Mindestlohn, eine Kapitalmarktunion, ein europäisches Arbeitslosenversicherungssystem vorgeschlagen, und am kontroversesten ist die Aufgabe des nationalen außenpolitischen Vetos, ein weiterer Schritt hin zu einer europäischen Armee und die Übergabe der Entscheidung, in den Krieg zu ziehen, an die EU.
      „Sie versprach auch die Vertiefung der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion, einer gemeinsamen konsolidierten Körperschaftssteuer-Bemessungsgrundlage, sowie Verständnis für einen Ansatz Großbritanniens zur weiteren Verzögerung des Brexit zu zeigen.
      „Von der Leyen schloss mit den Worten: ‚Wir müssen uns auf die volle Mitentscheidungsbefugnis des Europäischen Parlaments zubewegen und die Einstimmigkeit in der Klima-, Energie-, Sozial- und Steuerpolitik überwinden‘. Sie beendete ihren Auftritt mit einem Sammelruf ‚Es lebe Europa!‘ und unterstrich damit ihre Unterstützung für die Vereinigten Staaten von Europa.“

      In Italien führte die Bestätigung Von der Leyens zu einer Krise in der Koalitionsregierung. Premierminister Giuseppe Conte unterstützte Von der Leyen ebenso wie der stellvertretende Premierminister Luigi Di Maio von der Anti-Establishment-Bewegung Fünf-Sterne. Der stellvertretende Premierminister und Innenminister Matteo Salvini von der Ligapartei lehnte sie ab. Er twitterte, dass die Unterstützung für von der Leyen das Votum der Italiener, die eine Veränderung in der Europäischen Union wollten, „verrate“.
      Der US-Botschafter bei der EU, Gordon Sondland, forderte Von der Leyen auf, die transatlantischen Handelsgespräche wieder aufzunehmen — warnte aber, dass die Vereinigten Staaten bereit seien, Zölle mit „unmittelbaren finanziellen Folgen für die EU“ zu erheben, wenn es keine Fortschritte in den Verhandlungen gebe. „Ich bin sehr optimistisch, was ihre Führung und ihre Bereitschaft betrifft, konstruktiv mit den Vereinigten Staaten zusammenzuarbeiten“, sagte Sondland in einem Interview mit Politico.

      Quelle: "von_der_Leyen_Amtshandlung"
      Brexit, Trump, Salvini, Orban, Helme, Höcke – und der Satan löst Armageddon-Alarm aus!

      Für die Satanisten steht mit der neuen Weltentwicklung alles, aber auch alles auf dem Spiel. Nicht nur ihre weltpolitische Machtstruktur ist in Gefahr, sondern auch ihre satanische Geistesherrschaft mit dem Ziel der Vernichtung der Schöpfungsanlagen im Menschen. Jetzt, wo sie das Perverse zum Normalen gemacht haben, glaubten sie am Ziel ihrer Weltvernichtungspolitik angekommen zu sein. Mit dem Pyrrhus-Sieg über ihren größten Widersacher 1945 wurde mit Höllengekreische die Welt-Menschen-Zerstörung in Angriff genommen. Doch sie haben sich getäuscht, das Welt-Höllen-System, diesmal unter dem Begriff Globalismus organisiert, bricht in sich zusammen.
      Natürlich wurde fast alle zivilisatorischen Errungenschaften vernichtet, aber aus dem gesunden Kern, und das fürchten sie wie die Erscheinung Gottes, kann neues Schöpfungsleben sprießen. In der Transformationszeit zurück zu Gottes Schöpfungs-ordnung wirken die gesunden Kräfte in den Formen von Brexit, von ausländischen Transformationspolitikern wie Trump, Farage, Orban, Kaczyński, Salvini, Le Pen, Abascal, Babiš usw. In der BRD siegen die Männer und Frauen im Flügelkampf gegen den immer schwächer werdenden AfD-Systemabschaum.
      Alarm, Alarm! "Mit Armageddon-Parolen sollen die Briten in Schrecken versetzt werden, wenn sie einen No-Deal-Brexit akzeptieren", titelte heute der Londoner Express. Die EU-Globalisten, nachdem ihr Versuch, den neuen Premier Boris Johnson zu stürzen, demütigend abgesagt werden musste, brachten sie nunmehr ein sog. "Yellowhammer"-Papier in die Öffentlichkeit. Dahinter steht offenbar federführend der gescheiterte Finanzminister Philip Hammond. Mit "Yellowhammer" bezeichnete man früher in Amerika "eine von weißem Menschenabschaum erzeugte Armut".
      "Das Yellowhammer-Papier sagt Nahrungs-, Treibstoff- und Medikamentenengpässe und Chaos an der irischen Grenze voraus. Dieses Papier wurde in Umlauf gebracht, um Premierminister Boris Johnson vor seinen Besuchen in Paris und Berlin in dieser Woche zu schwächen. Doch diese Brexit-Verhinderungstaktik hat keine Grundlage mehr, da die neue Regierung zwei Milliarden Pfund für die Brexit-Absicherung bereitgestellt hat. Diese EU-Leute vergessen, dass sich die Regierung vollkommen verändert hat. Ein Kabinettsmitglied sagte, diese Angriffe sind Teil eines Komplotts, den Brexit zu Fall zu bringen und die Öffentlichkeit zu ängstigen. Auch der Energieminister Kwasi Kwarteng sagte: 'Wir sind vollkommen vorbereitet auf den Austritt aus der EU am 31. Oktober. Das ist reine Angstmache, man will mit dem Projekt Angst den Austritt verhindern.'" (Quelle: Express) Kwarteng ist ein Schwarzer mit britischem Pass, womit die Globalisten auch noch ihr Rassismus-Argument verlieren.


      (Frederik Forsyth)
      Der weltberühmte englische Buchautor Frederick Forsyth wies bereits am 26. Juli in einem redaktionellen Beitrag des Express daraufhin, dass die Globalisten zur Brexit-Verhinderung bald "die höchste Alarmstufe" auslösen würden, um die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Forsyth:
      "Die Kluft zwischen dem System und den normalen Menschen ist aufgebrochen. Das System ist zahlenmäßig unterlegen und handelt als nicht gewählte Regierung. Das System verleiht sich selbst Macht, Einfluss und Selbstbestätigung. Die letzten drei Brexit-Jahre haben die verschleierte Verachtung des Systems gegenüber dem Rest von uns so deutlich hervorgebracht wie nie zuvor in den letzten 50 Jahren.
      Vor drei Jahren konnten wir über ein Diktat per Referendum entscheiden, das unsere nationale Richtung der letzten 50 Jahre bestimmte und für die Zukunft bestimmen sollte. Das Brexit-Referendum wurde aber nur erlaubt, weil das System davon überzeugt war, die Massen würden so abstimmen, wie man es von ihnen verlange, dass nämlich Britannien fest und untergeordnet in der EU verbleiben würde. Doch das System lag mit seiner Einschätzung der Massen falsch. Über den Ungehorsam der Wähler war es so beleidigt, so aufgebracht, dass es mit Zähnen und Klauen sein Diktat verteidigte und die Entscheidung des Volkes mit allen Mitteln versucht, rückgängig zu machen. Mit einem Brexiteer, der nun endlich in der Downing Street eingezogen ist, beginnt die fünfte Kolonne mit einer letzten Kriegslist. Sie wollen eine nationale Panik erzeugen, indem sie den EU-Austritt Britanniens als wirtschaftlichen Ruin hinstellen. Die weinenden Propheten rufen die höchste Alarmstufe aus. Doch wenn wir am 31. Oktober zu unseren Bedingungen die EU-Mitgliedschaft aufkündigen und dann anfangen zu gedeihen, wird die Fünfte Kolonne im Land völlig diskreditiert sein und es wird zu massenhaften Entlassungen aus den Ämtern kommen. Ich kann es kaum erwarten."

      Dass im Herbst in Italien Matteo Salvini mit einer nationalistischen Koalitionsregierung der Migrations-EU einen weiteren tödli-chen Hieb versetzen wird, dürfte feststehen. Und die Visegrad-Staaten schnuppern Dank des über die Merkel-EU herein-brechenden Brexits bereits ihre aufkommende Macht. Heute trifft sich die migrantive Massenmörderin Merkel mit ihrem Wider-sacher Viktor Orbán in der "weißen" ungarischen Grenzstadt Sobron, um an den DDR-Zusammenbruch durch die 1989 über Ungarn ausreisenden DDR-Bürger zu erinnern. Sobron ist Aushängeschild dafür, wie zivilisiertes Leben aussehen kann. Kein Menschensumpf in den Straßen, alles wunderschöne, weiße Menschen. Doch nur 60 Kilometer entfernt, Wien-Meidling, das goldene Migrationszentrum, so schwarz wie die Nacht. Himmel und Hölle so nah beieinander. Orbán kann als Himmelswächter seinem weißen Land das Merkelsche Meidling als Pforte zur Hölle präsentieren. Vor allem Ungarn und Polen verlangen für ihre Stimmen für die Von-der-Leyen-Wahl jetzt Zugeständnisse, die den Kollaps der Merkel-EU stark beschleunigen werden. Nach Italien fordern auch Ungarn und Polen anti-EU-Kommissare und die Einstellung der EU-Verfahren gegen ihre Länder. Wenn die Merkelisten nicht klein beigeben, bringen die neuen Kräfte alles ganz schnell zu Fall. Das neue Nationalstaats-Europa wird kommen. DIE WELT heute: "Das neue Selbstbewusstsein des Viktor Orbán. Orbán spricht nicht von Deal, sondern von 'einer klaren Bitte', bei der Vergabe von wichtigen Ämtern. Der EU-Kommissar für Rechtsstaatlichkeit, Frans Timmermans, soll nicht mehr für EU-Recht zuständig sein. Diesen Posten soll der ungarische Ex-Justizminister László Trócsányi bekommen." So wie Merkel rasend absackt, so schießt das Selbstbewusstsein ihrer Feinde nach oben. Orbán verlangt zynisch eine Erhöhung der EU-Beitragszahlung auf 1,3 Prozent des BIP, wissend, dass die BRD daran kaputtgehen würde. Wie wollen die BRD-Lügner ihren EU-Enthusiasmus vertreten, wenn sie für ihre EU kein Geld mehr übrighaben? So werden Merkelisten vorgeführt.
      Der Bruch durch die Merkel-EU ist durchgehend. Am 25. März 2019 berichteten wir, wie die estländische EKRE als drittstärkste Kraft, quasi eine NS-Partei, ein Regierungsbündnis zusammenzubringen versuchte. Die FAZ am 23.03.2019 dazu: "Das sorgt im In- und Ausland für Entsetzen". Da die EKRE nun tatsächlich Regierungspartei geworden ist, meldet die FAZ heute Ar-mageddon-Alarm: "Martin Helme ist estnischer Finanzminister von der EKRE-Partei, und er sagt: 'Ich will, dass Estland Estnisch ist. Rassistisch ist in Europa nur, dass eingeborene Menschen von Ausländern ersetzt werden'. Noch vor wenigen Monaten schien es vielen kaum vorstellbar, dass jemand, der so etwas sagt, in Estland Regierungsmitglied werden kann." Vor der Wahl im März hatten sämtlich Parteien ausgeschlossen, mit der Estnischen Konservativen Volkspartei (Ekre) eine Koalitionsregierung einzugehen. Damit die Zentrumspartei nicht in einer Koalition mit der Liberalen Reformpartei den Juniorpartner spielen musste, koalierte sie lieber mit der recht offenen NS-Partei EKRE. Die FAZ im Armageddon-Alarm weiter: "Dass die Zentrumspartei mit Leuten wie Martin Helme koaliert, löste in Estland eine Welle der Entrüstung aus. Die EKRE stellt fünf der 15 Minister. In ihrer offiziellen Selbstdarstellung auf der Internetseite des Parlaments beschreibt die Partei ihre Ziele: Ekre will eine Obergrenze für den 'Import ausländischer Arbeit', den Verkauf von Land und Wald an Ausländer verbieten, die nationalen Streitkräfte aufstocken und die Grenzen strenger kontrollieren. Und ein Gerichtsbeschluss soll rückgängig gemacht werden, der es Schwulen und Lesben erlaubt, ihre Partnerschaft gleichberechtigt registrieren zu lassen."


      (Martin Helme_Finanzminister)
      Martin Helme (Finanzminister) und sein Vater Mart Helme (Innenminister und Parteivorsitzen-der), bezeichnen Flüchtlingshelfer und Schwulen-Vertreter als "rosa Schleim". zudem geht es auch den Presse-Lumpen an den Kragen. Ein linkes, verkommenes Journalistensubjekt wollte im Fernsehen einen Hetzbeitrag gegen EKRE landen, musste ihn aber im Auftrag des Estnischen Rundfunks zurücknehmen, weil der Rundfunk von der Regierung finanziert wird. So einfach sind die erlauchten Lumpen also kleinzukriegen, man braucht ihnen nur den Geldhahn zuzudrehen. Und weiter beim heutigen FAZ-Armageddon-Alarm: "In einem anderen Fall kündigte eine kritisch über Ekre berichtende Journalistin der Zeitung 'Postimees', denn sie war vom Chefredakteur Peeter Helme, Neffe des Ekre-Vorsitzenden Mart Helme, dazu aufgefordert worden, ihren Stil zu mäßigen. Kürzlich schrieb Peeter Helme in einer Kolumne: 'Der Zweck einer unabhängigen Presse liegt nicht in sich selbst, sondern indem sie als Instrument genutzt wird. Als Instrument, das Estnische zu bewahren und weiterzuentwickeln'. Vater Mart Helme, der Innenminister forderte ein 'weißes' Estland, er wolle keine 'Neger' im Land. Auch verbreitete er: 'Die Vereinten Nationen sollen bis 2030 eine Weltregierung werden. Dagegen steht Donald Trump, und dagegen stehen wir'. Die EU ist für Helme jun. ein Unrechtsstaat, der zensiert und Menschen verfolgt, die sich nicht konform zur breiten Meinung verhalten. Die 'Soldaten Odins' schützen die Veranstaltungen von EKRE. Für Martin Helme, der gern die Köpfe von Richterinnen rollen sehen will und die EU als Peiniger versteht, sind die Odin-Soldaten Patrioten." (FAZ, 19.08.2019, S. 3)
      Und in der BRD wird Björn Höckes AfD-Flügel zum Träger der AfD. Dazu der ZDF-Armageddon-Alarm: "Der Jenaer Extremismus-Forscher (IDZ) Matthias Quent: 'Der Flügel hat die Hoheit in der AfD insoweit, als gegen ihn keine Entscheidungen getroffen werden können'. Und das", so jault das ZDF, "obwohl der Flügel von Verfassungsschutz beobachtet wird." Unsere vom System geplante Vernichtung ist so sichtbar geworden, dass es als heute hohe Auszeichnung gilt, vom diesem Vernichtungssystem verfolgt zu werden. Doch wir werden triumphieren.
      Quelle: "Weltentwicklung"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Masturbieren"" geschrieben. 19.08.2019

      Paneuropa-PicknickDer Schub von Sopron

      Posselt hatte damals in der Paneuropa-Union, der ältesten europäischen Einigungsbewegung, die die Teilung Deutschlands und Europas niemals anerkannt hatte und deren Präsident er heute ist, „die Aufgabe, mit all diesen verbotenen, aber sehr lebendigen Menschenrechtsgruppen konspirativ den Kontakt zu pflegen. Am besten ging das in Ungarn, das auch eine unangenehme kommunistische Diktatur war, aber wegen einer gewissen, relativen Liberalität den Spitznamen ‘fröhlichste Baracke des Ostblocks’ trug“.
      Ungarns Rolle bei der Befreiung Ost-und Mitteleuropas ist kaum zu überschätzen. Es hat die Sensibilität für eigene Freiheit und fremde totalitäre Denkweisen bewahrt und wahrscheinlich ist auch das einer der Gründe, weshalb das Land heute in Brüssel von der Kommission als eine Art unbotmäßiger Prügelknabe behandelt wird.
      Es gab zwei Lager in der ungarischen RegierungPosselt hatte damals in der Paneuropa-Union, der ältesten europäischen Einigungsbewegung, die die Teilung Deutschlands und Europas niemals anerkannt hatte und deren Präsident er heute ist, „die Aufgabe, mit all diesen verbotenen, aber sehr lebendigen Menschenrechtsgruppen konspirativ den Kontakt zu pflegen. Am besten ging das in Ungarn, das auch eine unangenehme kommunistische Diktatur war, aber wegen einer gewissen, relativen Liberalität den Spitznamen ‘fröhlichste Baracke des Ostblocks’ trug“.
      Ungarns Rolle bei der Befreiung Ost-und Mitteleuropas ist kaum zu überschätzen. Es hat die Sensibilität für eigene Freiheit und fremde totalitäre Denkweisen bewahrt und wahrscheinlich ist auch das einer der Gründe, weshalb das Land heute in Brüssel von der Kommission als eine Art unbotmäßiger Prügelknabe behandelt wird.
      Es gab zwei Lager in der ungarischen Regierung


      Die Regimegegner aus den anderen kommunistischen Ländern fuhren damals gerne nach Ungarn in Urlaub, um mit ihren Partnern im Westen heimlich in Verbindung zu treten. Der Eiserne Vorhang war in Ungarn nicht nur ideologisch brüchig, er war auch materiell angerostet, die Holzpfähle des Grenzzauns zum Westen waren an manchen Stellen regelrecht morsch. Moskau und einige Vasallen, etwa Bukarest, Sofia und vor allem Ost-Berlin, bedrängten Budapest, die Grenze zu erneuern und zu festigen.
      In der ungarischen Regierung entstanden zwei Lager. Innenminister Imre Pozsgay, der auch Kontakte zur Opposition unterhielt, nannte bereits 1988 die Grenzanlagen zu Österreich „technisch, moralisch und historisch“ überholt und im Mai 1989 die Berliner Mauer „eine Schande“.
      Sein Kabinettskollege und Außenminister Gyula Horn, der später vielfach ausgezeichnet und vor allem von Helmut Kohl und der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Helden der Revolution hochstilisiert wurde, plädierte aus Furcht vor den sowjetischen Besatzungstruppen in Ungarn, die schon dreiunddreißig Jahre zuvor den ungarischen Volksaufstand in Blut erstickt hatten, für die Renovierung und Festigung der Grenzanlagen. Zwar hatte er gemeinsam mit dem österreichischen Außenminister Alois Mock Ende Juni ein Loch in den Grenzzaun geschnitten. Aber das war ein symbolischer Akt, nicht viel mehr als ein Fototermin. Die Grenze blieb geschlossen, der Schießbefehl galt weiter.
      In dieser Situation beschloß der rumänische Diktator Ceaușescu, einen hohen Grenzzaun zwischen Rumänien und Ungarn zu errichten, um den Eisernen Vorhang wieder dicht zu machen. Das wiederum empörte Budapest und rief die ungarische Opposition auf den Plan. Der ostungarische Bürgerrechtler Lukacs Szabó entwickelte im Gespräch mit Otto von Habsburg die Idee eines die Grenze nach Rumänien überschreitenden Protest-Picknicks.
      Otto von Habsburg durfte nicht anwesend sein[/b]
      [b]Als dann aber tatsächlich vom Abbau der Stacheldrähte und Minenfelder im Westen zwischen Ungarn und Österreich die Rede war, erinnert sich Bernd Posselt, „wurde das Projekt im Osten auf das nächste Jahr verschoben und das Fest für 1989 kurzerhand zur westlichen Sektion des Demokratischen Forums in der Region um Ödenburg (Sopron) verlegt“.
      Imre Pozsgay und Otto von Habsburg übernahmen die Schirmherrschaft des Picknicks. Posselt: „Ich war damals in Budapest, um für die Paneuropa-Union Verhandlungen über eine befristete Grenzöffnung von etwa sechs Stunden zu führen. Die ungarische Regierung, deren Unterstützung wir brauchten, war zutiefst gespalten. Pozsgay sagte ja, Horn hingegen nein.“
      Die Nervosität in Moskau und Ost-Berlin stieg, immer mehr „Urlauber“ aus der DDR sammelten sich in Budapest in Lagern der Caritas und des Diakonischen Werks. Schließlich vereinbarte man, um die „Bedeutung politisch tiefer zu hängen“, daß Otto von Habsburg und Pozsgay bei dem Picknick nicht persönlich anwesend sein, sondern vertreten werden sollten, Habsburg durch seine Tochter Walburga. Auch Posselt durfte nicht zugegen sein und hielt sich ein paar Dörfer weiter bereit.
      Honecker verbreitete Falschnachrichten
      Von dort beobachtete er damals und erzählt heute: „Am 19. August war es schließlich soweit: Die westungarischen Freiheitskämpfer organisierten ein Fest mit Gulasch und Musik, Walburga von Habsburg hielt im Auftrag ihres Vaters eine Rede, Hans Kijas vom Münchner Paneuropa-Büro pflanzte auf den verwaisten Wachttürmen Paneuropa-Fahnen auf, und als sich schließlich ein Holztor nach Österreich zu öffnen begann, stürmten 661 Deutsche aus der damaligen DDR in die Freiheit.“ Die ungarische Grenzpolizei schaute weg, das „von manchen befürchtete Blutbad fand Gott sei Dank nicht statt“.
      Für Otto von Habsburg und Bernd Posselt war das Picknick von Sopron am 19. August ein „Schlüsselereignis, der Wendepunkt“ der Revolution in Ost-und Mitteleuropa. Drei Tage später erklärte Helmut Kohl vor der Bundespressekonferenz, die Entwicklung der letzten Wochen habe deutlich gemacht, daß die deutsche Frage „nach wie vor auf der Tagesordnung der internationalen Politik“ stehe. „Der Wille der Deutschen zur Einheit in Freiheit ist ungebrochen.“

      Zwar wurde der Eiserne Vorhang noch einmal geschlossen, es galt wieder der Schießbefehl. Aber das Picknick war wie ein Ventil aufgestauter Freiheitshoffnungen, es löste vom Baltikum bis zum Balkan in einer Kettenreaktion Massendemonstrationen und auch die Massenflucht in die Prager Botschaft aus, Honecker sprach von einer „Katastrophe“ und verbreitete Fake-News über die Flüchtlinge, die angeblich mit Versprechungen, Geschenken und vielen D-Mark „überredet wurden, sich auf den Weg in den Westen zu machen“ (so in einem Interview mit dem Daily Mirror). Es half nichts. Wenige Wochen später waren er und die Teilung Deutschlands und Europas Geschichte.
      Quelle: "Paneuropa"
      Nach Kerosin- und Tampon-Krise bei K. Schulze setzen bunte Krankenkassen nun auf Selbstbefriedigung - Kranke Kasse: Masturbieren für guten Schlaf, Weltfrieden und prima Klima.

      (Bildquelle: Bayern ist Frei)
      Das Klima kollabiert, die Wälder sterben, Horror-Preise für Tampons. Das rotgrünmerkelbunte Deutschland kompensiert die Stagnation in Stuttgart 21 und BER durch den Bau von Toiletten für noch nie dagewesene Geschlechter. Der Homo decadens confusus (Buntblödel) hat nicht nur die Qual der Wahl. Jetzt penetriert die Barmer Krankenkasse auch noch die Privatsphäre mit sanfter Gewalt und empfiehlt als Non plus ultra die Masturbation. Kerosin und Kohle sind out. Masturbation und Flugscham sind in
      Endzeit: Es ist nicht nur völlig erstaunlich, für was Masturbieren heutzutage alles gut sein soll. Noch erstaunlicher ist, dass sich die erste Krankenkasse intensiver mit dem Thema auseinandersetzt. Die Motivation, dies zu tun, mag vielfältig sein. In jedem Fall ist man bei der „Barmer“ wohl zu der Einsicht gelangt, dass Masturbieren nicht nur Spaß macht, sondern auch begrenzt heilende Wirkung entfalten kann. Das eröffnet völlig neue Perspektiven. Da müssen wir unbedingt mal nachsehen, ob man das nicht ggf. mit einer weitergehenden totalen Enthemmung der Gesellschaft kombinieren kann.
      Will man damit so eine Art „Sodom und Gomorrha Revival“ inszenieren? Auf alle Fälle dürfte das den allgemeinen Zeitgeist sehr gut treffen. Wer will sich noch mit so überkommenen Begriffen wie Sitte oder Moral belasten. Das ist doch total „antik“ und wenig aufgeklärt. Auch die so sehr propagierte Frühsexualisierung der Kinder ist ein Schritt in eben diese Richtung. So nimmt die weiter enthemmte Gesellschaft Gestalt an. Darüber hinaus sind die Menschen so besser zu dirigieren. Das hat schon Sigmund Freud erkannt. Die Psyche der Kinder brechen geht mit der Frühsexualisierung ausgesprochen gut, und dann kann man sie im Alter wunderbar lenken.
      Wie krank muss die Kasse sein?

      Die Aussichten werden natürlich noch sehr viel rosiger, folgen wir einfach mal den hypothetischen Intentionen der kranken Kasse. Hier eine externe Beschreibung des gerade aufgestiegenen Testballons: Krankenkasse Barmer empfiehlt Selbstbefriedigung als Einschlafhilfe … [DIE•FÄLLT]. Man könnte auch sagen, so wird langsam vorgefühlt, wie viel Manipulation noch machbar ist. Betätigen wir uns visionär und orakeln über den „fucking Fortgang“ dieser Geschichte. Auch die monetären Auswirkungen für die Kasse bitte nicht außer Acht lasen. Eigentlich geht es in unserer Gesellschaft immer nur ums Geld.
      Ob und wann die Barmer entsprechende Masturbationskurse anbietet, steht noch in den Sternen. Mit etwas Glück wäre das aber auch eine dankbare Aufgabe für die Jobcenter, als Qualifikationsmaßnahme. Schließlich ist es ja für einen überaus sozialen Zweck und wenn man die Krankheitsbilder mal zurückverfolgt, sollte man auch ein betriebliches Masturbieren nicht mehr auf alle Ewigkeit ausschließen. Derweil ist die Kirche noch mit Vulven malen beschäftigt. aber auch hier wäre eine spätere Kombination des Angebots sinnvoll, denn bei der notwendigen Deinstallation von Moral und Sitte kann die Kirche unschätzbare Dienste leisten.


      (Vulven malen)
      Masturbation ist noch viel universeller einsetzbar
      Wenn wir also den kostengünstigen, beruhigenden Aspekt der Masturbation ein wenig herausarbeiten, kommen wir schnell auf sehr viel weitere Einsatzgebiete. Insoweit hat die Barmer mit diesem Vorstoß schon eine teuflische Steilvorlage geliefert. Fangen wir in der Schule an. Besonders mit den hyperaktiven Kindern. Statt teures Ritalin zu verschreiben, könnte das drei bis x-malige Masturbieren pro Tag einen vergleichbaren Effekt bringen. Bei einer insgesamt zu erregten Klasse kann der Lehrkörper, zur Ertüchtigung aller Schwellkörper, mal ein „Gruppen-Masturbieren“ auf den Stundenplan nehmen. Das ist im Vergleich zu jeder Medikation nach heutigem Wissensstand total nebenwirkungsfrei.
      Das geht alles selbstverständlich auch noch im größeren Maßstab. Denken wir mal an große Demonstrationen. Statt dass Polizei und Demonstranten aufeinander einschlagen, kann man hier ein wundervolles „Gruppen-Masturbieren“ als „Hapening“ veranstalten. Damit wären wir bei der Überschrift und die segensreichen Auswirkungen auf den Weltfrieden. Extrem gut für das prima Klima, wenn wir uns alles selbst besorgen und weniger bösartig aufregen. Statt nun CO2-Zertifikate zu handeln und CO2-Steuern zu erheben, kann die Situation mindestens genauso galant entschärft werden, wenn alle für ein prima Klima masturbieren. Eine Idee, die den Schülern der „No Future for Fridays“ gefallen möchte. Übrigens auch ein wundervolles Substitut für die „Ersatzdroge Konsum“, wenn die nach einem Crash mal nicht mehr gangbangbar sein sollte.

      Immer das Gute vermuten
      Man muss ja der kranken Kasse keine böse Absicht unterstellen, aber bei aller Begeisterung für diese neue/alte Beruhigungsmethode, sollte man vielleicht doch mal einen Gedanken daran verlieren, was denn die zunehmenden Schlafstörungen überhaupt auslöst? Immerhin kommt das Phänomen ja immer häufiger vor. Spötter behaupten sogar, dass es in etwa mit der Zunahme des Mobilfunks korreliert. Aber sicher, das ist natürlich keineswegs bewiesen und die Mobilfunker hätten auch was gegen diese These. Dann bleiben wir doch lieber ganz kleinlaut bei der „Selbstbefriedigung“, wenn wir dadurch nur besser schlafen können. Dann sei in Mammons Namen auf die Ursachen halt „masturbiert“.


      In diesem Zusammenhang möchte der Leser nicht auf die Idee kommen Onanie und Masturbation gleichzusetzen. Es liegen quasi Welten dazwischen. Hilfreich ist es hier, sich bezüglich der Onanie einmal ins alte Testament zu vertiefen: Ein trauriges Kapitel … [Bibelstudium, ab Punkt 2.3 nachzulesen]. Dort nach Onan zu fahnden und was der mit seiner Schwägerin getrieben hat. Das führt uns dann zum Onanieren und impliziert, dass dazu Zwei gehören und der Selbstbefriedigungsgedanke sogar noch ins Hintertreffen gerät. Bildung ist an sich schon eine feine Sache.
      Aber wenn wir schon den „totalen Verfall“ kultivieren wollen, ist das alles völlig egal. Wo Moral und Sitte allenthalben angestaubte und zu belächelnde Begriffe sind, können wir bis zur Besinnungslosigkeit masturbieren, Hauptsache alles bleibt friedlich. Wie bereits weiter oben erwähnt, werden damit nur Symptome behandelt und keine Ursachen. Selbst das kann der Barmer egal sein, Hauptsache es ist „billig“ und kommt bei der breiten Masse an. So macht man echte PR für eine kranke Kasse … gelle! Für allerhand „noch denkende Menschen“ ist das aber viel zu billig.

      Quelle: "kranke_Kassen"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""RÄUBERBANDE"" geschrieben. 18.08.2019

      Rechtsunkundige Gerichte? „Im Namen des Volkes“ oder „Im Namen der Menschenwürde?“

      Das Verwaltungsgericht kennt diese Bestimmung offensichtlich nicht, denn anders läßt sich seine Entscheidung in der Sache nicht erklären.
      Das Verwaltungsgericht fügt diesem Offenbarungseid noch eine weitere Blamage hinzu, wenn es befindet, die dem Afghanen verweigerte Einreise nach Deutschland und sein anschließender Rücktransport nach Griechenland stellten rechtswidrige hoheitliche Eingriffe in dessen subjektive Rechte dar.

      Wenn dem so wäre, träfe dies auf alle Einreiseverweigerungen zu. Grenzkontrollen wären damit weitestgehend obsolet. Die Vergabe, bzw. Verweigerung von Visa wäre dann ebenfalls nicht rechtens. Es müßte jeder unkonditioniert nach Deutschland einreisen dürfen.
      Man braucht kein Jurist zu sein, um die grobe Fehlleistung dieses Gerichtes als solche zu erkennen. Hier tritt schon laienhafte Arbeit zu Tage, die dem gesunden Menschenverstand Hohn spricht.
      Da gegen den Beschluß des Verwaltungsgerichtes kein Rechtsmittel eingelegt werden kann, muß er – so falsch er ist – umgesetzt werden auf Kosten Deutschlands.
      Offenbar ersetzen immer mehr Richter fehlende Fähigkeiten und mangelndes Wissen durch ideologischen Eifer.
      Auch im Falle von Carola Rackete ist nicht nachvollziehbar, wie das Gericht in Italien auf Strafverfolgung verzichten konnte. Hier konnte eine kleine Richterin wohl der Versuchung nicht widerstehen, wenigstens einmal im Leben in die große Politik des Landes einzugreifen und so für einen Augenblick aus ihrer Bedeutungslosigkeit herauszutreten. Sie hat damit nicht nur Italien im besonderen und Europa im allgemeinen einen Bärendienst erwiesen. Sie hat sich selbst als Berufsversager öffentlich über die nationalen Grenzen hinaus vorgeführt.
      Dieses Beispiel richterlichen Berufsversagens scheint gerade Konjunktur zu haben. Ein italienisches Gericht gestattete der spanischen Schlepper-Organisation Open Arms, in Lampedusa vor Anker zu gehen, entgegen der expliziten Anordnung des italienischen Innenministers. Derartige unwürdige Machtspielchen tragen die Gerichte auf Kosten ihrer eigenen Bevölkerung und der Bevölkerung anderer EU-Staaten aus, die den Preis dafür zahlen.

      Quelle: "Im_NAMEN_des_VOLKES"
      Justiz im Dienst des Coups?


      Der Staat als Räuberbande? Auch vor der Ibiza-Razzia bei der FPÖ wussten viele Menschen aus leidvoller Erfahrung, dass Österreich kein Rechtsstaat ist. Man kann es jedoch hier gut darstellen, denn zugleich werden Ermittlungen in handfesten Causen eingestellt bzw. Verfahren in Schwebe gehalten, bei denen man anderen Tätern nachspüren müsste. Postenschacher bei den Casinos Austria rechtfertigt Hausdurchsuchungen, es soll auch um Glücksspiellizenzen gehen – faktisch war beides jedoch nicht realisierbar. Gerald Grosz war Abgeordneter und meint in einem neuen Youtube-Video: „Den Beweis für die staatlich geduldete, ja angeordnete Willkür, des Missbrauchs der Gerichtsbarkeit, dieses eklatanten Bruchs der Verhältnismäßigkeit findet man auf Seite 5, Punkt C der Anordnung zur Hausdurchsuchung. Ich zitiere: ‚Der – also der die Hausdurchsuchung rechtfertigende – Tatverdacht ergibt sich aus der anonymen Anzeige (ON 2) in Zusammenschau mit den aus dem Firmenbuch und dem Internet angefertigten Ausdrucken (ON 3 bis 5).‘ Gustav 1 an Gustav 2, wir machen heut a Razzia, dachten sich die willfährige Handlanger der längst vergangen geglaubten Denunziationsjustiz, griffen ohne mit der Wimper zu zucken zur schärfsten Waffe des Rechtsstaates neben dem Freiheitsentzug und machten den politischen Mitbewerbern die Räuberleiter.“[/rot]
      Grosz vergißt zu erwähnen, dass es auch Freiheitsentzug per willkürlichem Entzug von Bürgerrechten und Eigentum gibt, damit sich kriminelle Netzwerke in der Justiz wie damals bei den Nazis an fremdem Vermögen bereichern können. Das Vorgehen gegen die FPÖ ist jedoch lächerlich, wenn man bedenkt, dass ein anonymes Schreiben, ein Firmenbuchauszug und ein paar Ausdrucke für Hausdurchsuchungen ausreichen, während ausführlich dokumentierte Sachverhalte nichts bewirken, außer dass Täter unbehelligt bleiben. Es sagt auch schon alles, dass nicht einmal bereits bekannte Ibizagate-Beteiligte einvernommen wurden. Darauf weist auch Grosz hin: „Woher kommt dieser plötzliche Übereifer der Jus-Abgängern aus großparteilichem Milieu? Ich meine: Im Falle der kriminellen Hintermänner, welche rechtswidrig das Ibiza-Video angefertigt haben, gibt’s bis heute keinerlei Einvernahmen und Hausdurchsuchungen. Da schläft die blinde Justitia offenbar tief und fest, da ist Recht und Gerechtigkeit abgeschafft.“ Dass es in der Justiz unter der Oberfläche brodelt, weiss man nicht zuletzt wegen der Auseinandersetzungen zwischen Sektionschef Christian Pilnacek und der Korruptionsstaatsanwaltschaft (wegen der Eurofighter-Verfahren). Darauf spielt auch Grosz an: „Die in sich zerstrittene und selbst im Korruptionssumpf versinkende Justiz macht unter den Augen einer unfähigen Experten- und Schachtelkasperregierung den Parteien die Räuberleiter und die Drecksarbeit im Wahlkampf. Wie schon vor der EU-Wahl wird nun vor der Nationalratswahl diskreditiert, vorverurteilt und verleumdet.


      (Gerald Grosz)
      Und am Ende wird man still und heimlich dem Handy eines ehemaligen Vizekanzlers habhaft und sucht nach Zufallsfunden. In der Hoffnung, diesen Strache endlich zur Strecke zu bringen. Unter uns und im ernst: Diese Vorgänge machen betroffen und über alle Parteigrenzen hinweg müsste es einen unüberhörbaren Aufschrei geben. Der Rechtsstaat wird mit Füßen getreten. Wahrlich: Ein Staat ohne Recht ist eine Räuberbande!“ Sieht man sich nachprüfbare Fakten an, die Novomatic aufzählt, brechen die Vorwürfe ohnehin in sich zusammen: „Anonymer Vorwurf: Herr Johann Gudenus soll mit Herrn Neumann vereinbart haben, Sidlo seitens CASAG-Aktionär NOVOMATIC als blauen ‚Kandidaten‘ für den Vorstandsposten zu benennen. Die NOVOMATIC AG ist bei der CASAG Minderheitsaktionär mit lediglich 2 von 18 Aufsichtsräten, hat keinen Anspruch auf einen Vorstandsposten und kann daher auch keinen Vorstand alleine bestimmen. Der Vorstand einer AG wird vom gesamten Aufsichtsrat bestellt. Dieser Vorwurf ist daher völlig unzutreffend und zudem aus rechtlicher Sicht nicht möglich. Anonymer Vorwurf: Im Gegenzug soll damals der NOVOMATIC Unterstützung in Lizenzfragen versprochen worden sein (Kasinolizenz in Wien bzw. nationale Online Gaming-Lizenz).

      (Ein Kapazunder wittert Morgenluft)
      Die Vergabe von Glücksspielkonzessionen ist in Österreich überhaupt nur möglich, wenn eine gesetzliche Grundlage dafür besteht, und auch dann nur im Rahmen einer internationalen, transparenten und öffentlichen Ausschreibung. Jede Erteilung von Konzessionen unterliegt auch einem gesonderten Rechtsmittelverfahren für unterlegene Parteien. Fakt ist, dass es aufgrund des bestehenden Online-Glücksspielmonopols der Österreichischen Lotterien GmbH rechtlich und faktisch ausgeschlossen ist, eine neue Onlinekonzession zu erlangen, insbesondere auch weil die aktuelle (und zwar einzig bestehende) Konzession bis zum Jahr 2027 den Österreichischen Lotterien zugesprochen ist. Bezogen auf etwaige Spielbankenkonzessionen, wurde im Übrigen – und bekanntlich bereits durch den damals zuständigen Finanzminister Löger – der politische Wille einer weiteren Ausschreibung ausgeschlossen. Schließlich war kein Funktionär der FPÖ (weder Strache noch Fuchs) für diesen Themenkreis in der endgültigen Verantwortung. Das Bundesministerium wurde bekanntlich vom ÖVP-Minister Löger geführt. Dieser Vorwurf ist daher völlig unzutreffend und auch aus rechtlicher Sicht nicht möglich. Zudem ist es völlig lebensfremd, dass sich ein neu bestellter Vorstand eines Monopolunternehmens – statt sein Monopol zu schützen – dafür einsetzen würde, dass gesetzlich weitere Konzessionen zugelassen und an andere Unternehmen vergeben werden. Vielmehr hat sich dieser neue Vorstand ausschließlich für die Interessen des Unternehmens CASAG und für den Erhalt des Monopols einzusetzen.

      (Zu Pilz und Korruption siehe z.B. Eurofighter)
      Anonymer Vorwurf: Herr Gudenus soll NOVOMATIC in dem Zusammenhang zugesagt haben, nach den Gemeinderatswahlen das ‚kleine Glücksspiel‘ wieder zuzulassen. Es ist bekannt, dass die Wahlen in Wien für das Jahr 2020 vorgesehen sind. Die Regierungskonstellation ist daher völlig offen und ein Politiker könnte schon deswegen keine derartigen Zusagen machen. Zudem ist festzuhalten, dass NOVOMATIC mit keinem Politiker über derartiges gesprochen und an so einer Regelung in Wien auch kein wirtschaftliches Interesse mehr hat. Anonymer Vorwurf: Der damalige Staatssekretär Hubert Fuchs (Finanzministerium; FPÖ) hat sich vor der Bestellung von Sidlo mit Herrn Johann Graf in London getroffen, um diese Angelegenheit zu akkordieren. Der damalige Staatssekretär Fuchs hat bei seinem Besuch der international bedeutendsten Glücksspielmesse ICE in London neben anderen auch den NOVOMATIC-Stand besucht und wurde selbstverständlich von Unternehmensvertretern empfangen. Immerhin ist NOVOMATIC dort als österreichisches Unternehmen und europäischer Marktführer der größte Aussteller. Gespräche zu möglichen Bestellungen haben nicht stattgefunden. Auch dieser Vorwurf ist daher völlig unzutreffend und dies wurde von StS Fuchs bereits mehrfach klargestellt.“

      (Die ÖVP ist nervös)
      Unseren Userinnen und Usern wird bekannt sein, was z.B. Alfred Gusenbauer oder Eva Glawischnig mit Novomatic zu tun haben bzw. Novomatic-Gründer Johann Graf mit Rene Benko oder Geschäften von roten und türkisen Politikern. Was von der Hausdurchsuchung bleibt, ist allenfalls ein Vorsatz, den die FPÖ jedoch nicht umsetzen konnte; messen muss man es an bereits vollzogenen Handlungen, die bislang von der Justiz toleriert wurden. Wenn nun auch nach einem Ibizagate-U-Ausschuss verlangt wird, muss man wissen, dass die Staatsanwaltschaften selbst U-Ausschussprotokolle nicht gebührend für Ermittlungen heranziehen, sondern Offensichtliches übersehen. Was bleibt, ist ein parteipolitischer Einsatz der Justiz gegen die FPÖ, der sich auch auf die ÖVP ausweiten soll – die deshalb nachvollziehbar beunruhigt ist. Außerdem sprach Ex-Innenminister Herbert Kickl zu Recht davon, dass versucht wurde, Politiker zu erpressen – cui bono? Und wer war wirklich Auftraggeber? Warum blieben Julian H. und Ramin M. als bekannte Ibizagate-Beteiligte bislang von der Justiz unbehelligt? Kann es damit zu tun haben, dass man sie dem Gusenbauer-Netzwerk zurechnen kann via Haselsteiner und Lansky, was in wahre Abgründe weist? Man denkt unweigerlich an Netzwerke in der Justiz, wenn Teile aus dem Verschlussakt (alle Ibizagate-Ermittlungen) an Medien weitergegeben wurden.

      (Übersicht über die Ermittlungen)
      Man beachte, dass die Korruptionsstaatsanwaltschaft dafür berüchtigt ist, Informationen herauszugeben. Deshalb rechnet „man“ auch damit, dass bald Heinz Christian Straches WhatsApp-Chat-Protokolle in den Medien auftauchen – wohl als ideale Unterhaltung im Wahlkampf. Dies dient natürlich dazu, dass andere sich als vermeintlich sauber hinstellen können, und hat rein gar nichts mit Wahlbeeinflussung zu tun. Schließlich weiß die Bevölkerung auch nicht, wo überall nicht ermittelt wird – auch weil der Mainstream darüber kaum berichtet. ÖVP und FPÖ scheinen noch nicht zu schnallen, dass sie gegeneinander ausgespielt werden und bislang unrealistische SPÖ-Träume Wirklichkeit werden sollen. Meine Recherchen zu Netzwerken und deren Machenschaften haben sie bislang nicht aufgegriffen und sind leider auch nicht bereit, mich zu schützen, wo ich auch mittels korrupter Justiz schikaniert werde. Abgründe und was alles möglich ist werden meist nur dann entdeckt, wenn man (auch als Partei) selbst betroffen und es fast schon zu spät ist. Was hat der FPÖ noble Zurückhaltung puncto Ibiza-Hintermänner bisher gebracht? Nun wird auch über „Quellenschutz“ diskutiert, weil ein auf dem gesamten (?) Material beruhendes Buch erscheinen wird. Wir sollen ja auch glauben, dass Journalisten zuerst zu einer Tankstelle und in ein leerstehendes Hotel gelotst wurden; alles um Hintermänner zu verschleiern.

      (Das Spiegel/SZ-Video vom 17. Mai 2019)
      Sieht man sich jene Ausschnitte an, die auch die WKStA kennt, so ist klar, dass man „mei, sind die deppat“ mit „und wer ist der Auftraggeber?“ kombinieren muss. Es fällt auf, dass der Ball in einer Hinsicht flach gehalten wird, was Straches Name-Dropping betrifft, nämlich wenn es um Martin Schlaff geht, den Medien kaum erwähnen (hier die „Presse“ basierend auf dem „Spiegel“; that’s it). Wenn sich ÖVP und FPÖ munter gegeneinander ausspielen lassen, sei doch bemerkt, dass selbst die Anti-Kurz-Aktivisten um Florian Schweitzer vermeintlich türkise Mails für eine Fälschung halten. Inzwischen heißt es, möglicherweise wussten eh alle Parteien Bescheid – aber halt! Was, wenn das auch nur eine Honeytrap im Sinne eines ablenkenden Lockvogels ist? Die FPÖ verteidigt nicht nur den Sprecher von Martin Schlaff, Michael Fink auf unzensuriert.at (bezogen auf Rendi-Wagner), sie fragt zu Recht nach früheren Kontakten von „Ibiza-Detektiv“ Julian H. zur Kanzlei Johannes Eisenberg. Medien feierten den „Sieg“ H.s gegen die „Zeit“ vor einem Berliner Gericht, was jedoch zu erwarten war; wenn die „Zeit“ gescheit ist, geht sie in der Causa nach München, meinte ein Kenner der Szene. Und er fügte hinzu, dass die Vermutung der FPÖ absolut plausibel ist, weil er selbst Eisenberg einmal konsultierte und dieser so arbeite. Damit steht im Raum, dass H. vor dem 17. Mai 2019 das Video dem Zentrum für Politische Schönheit mit Hilfe eines „linksradikalen“ Anwalts angeboten hatte.

      („Die geheime Anordnung“ /zur Hausdurchsuchung)
      Bei meiner Zusammenfassung des Strache-Interviews mit RT macht sich jemand im Posting Nr. 16 die Mühe, als „Zentrum für Politische Schönheit 2.0“ den Verdacht puncto Hintermänner auf Wolfgang Leitner und Martin Bartenstein zu lenken. Zwar sind Straches Andeutungen vage, doch was sollte Andritz-Chef Leitner, dem an Beziehungen zum Iran gelegen ist, mit dem Abschuss einer türkisblauen Regierung zu tun haben? Bei Bartenstein mag man an Kurz‘ Gegner in der ÖVP denken, doch er war Minister in der Schüssel-Ära, also bei einem Förderer des junges Talents. Schließlich führen auch fast alle Spuren in das Umfeld der SPÖ, da es sowohl bei Julian H. als auch bei Anwalt Ramin M. einen Bezug zu Anwalt Gabriel Lansky gibt – der wiederum mit Schlaff, Gusenbauer, Leo Specht verbandelt ist. Wenn verdeckt operiert wird, präsentiert man uns eine Tarngeschichte, die hier nicht leugnen kann, dass eine Falle gestellt wurde, uns aber über Hintergründe und Auftraggeber hinwegtäuschen soll. Wir sind damit auch wieder bei der Frage, warum die Justiz wo auf den Plan tritt und wo sie dies nicht tut, obwohl sie es tun müsste. Es lohnt jedenfalls, sich mit der weitverzweigten internationalen Epstein-Causa zu befassen – nicht weil alle „Eliten“ pädophil wären, sondern weil man erkennen kann, wie Einfluss ausgeübt wird und die Connections sowieso bis Österreich reichen…
      PS: Gudenus hat inzwischen Anwalt Ramin M. zivilrechtlich geklagt, auch weil er ja nur übersetzte. Und zwar mit Heinz Dietmar Schimanko, der sich bereits mit M.s Vorgangsweise befasst hat, weil dieser ein Tatsachengeständnis ablegte. Damit wird auch einer Justiz Dampf gemacht, die M. (wie H.) ja noch nicht einmal einvernommen hat; zu erwartende Verhandlungen werden öffentlich sein.
      PPS: Die Verbindung von Martin Schlaff zu Kurz- (und türkisblau-) Gegnern in der ÖVP kann man so herstellen: „Ich bin im Vorstand des Vereins Österreich Hilfsbereit – die Not von Flüchtlingen geht nicht an mir vorbei.“ Und wen finden wir dort noch? Christian Konrad, Ferdinand Maier….und man kooperiert natürlich mit anderen. Außerdem unterstützt Schlaff Respekt.net, was ihn z.B. mit Stefan Sengl (Leiter des Silberstein-Wahlkampfes 2017), Ex-Minister Erwin Buchinger, Herbert Cordt (bei Schlaffs Telekom-Deals dabei, früher RHI), Franz Fischler (Forum Alpbach, FPÖ-Gegner), Alfred Gusenbauer, Hans Peter Haselsteiner, The Skills Group (Sengl, Michael Pilz), Heide Schmidt, Johannes Voggenhuber, Christian Konrad, Wolfgang Petritsch, Reinhold Mitterlehner und vielen anderen verbindet.

      Quelle: "JUSTIZ_und_IBIZA"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""WELTREVOLUTION"" geschrieben. 18.08.2019

      Anmerkungen zu einer notwendigen Diskussion - Der Mord, die Familie und die Öffentlichkeit

      Doch seit damals hat sich Deutschland in einen Gesinnungsstaat mit immer mehr totalitären Tendenzen verwandelt. In diesem Gesinnungsstaat ist die Befürchtung des herrschenden politisch-medialen Komplexes, der grausame Mord im Hauptbahnhof könne politisch von „Rechten“ instrumentalisiert und genutzt werden, weit größer, als der Schock über die Tat selbst. Wäre das anders, nämlich umgekehrt, wüsste die Öffentlichkeit schon längst, welchen Vornamen der tote Junge hat. Inzwischen ist dieser Name im Internet bekannt geworden, auch der Familienname und der Wohnort.
      Wurde nun bislang mit diesen Informationen Schindluder getrieben? Hat dieses Wissen die Trauer der Familie gestört? Verändert der Vorname die politische Lage in Deutschland? Natürlich nicht. Nichts davon trifft zu. Aber genau solche „Befürchtungen“ werden vorgeschoben, um die weitere Namenlosigkeit des toten Kindes zu begründen. Selbstverständlich ist es absolut geboten, in dieser schweren Zeit der Trauer und der Verzweiflung über diesen Schicksalsschlag die Familie auch nicht mit den besten und lautersten Absichten in irgendeiner Weise zu behelligen. Diese Intimsphäre der unmittelbar Betroffenen muss respektiert werden. Doch wie will jemand ernsthaft behaupten, der Vorname des Opfers könnte dabei ein Störfaktor sein?

      Nein, der Störfaktor ist das verkrampfte und deshalb so viel Misstrauen erweckende Verschweigen von drei Buchstaben, also dem Vornamen des Jungen. So verständlich der Wunsch der Eltern ist, einstweilen nicht mit Namen und Adresse in der Öffentlichkeit bekannt zu sein, so unverständlich ist es, dass eine Tat, wie es sie in dieser abgründigen Brutalität noch nie in der jüngeren Kriminalgeschichte gegeben hat, wie auf Anweisung einer Zensurbehörde vernebelt wird. Denn wie anders kann es bezeichnet werden, wenn selbst die drei Buchstaben des keineswegs ungebräuchlichen Vornamens so lange wie möglich unbekannt bleiben sollen?

      Und erinnert das nicht an die behördliche Geheimnistuerei um die Opfer des islamischen Terroranschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt? Es muss sich geradezu der Verdacht verfestigen, dass es nicht so sehr die unter ungeheurem Schock stehende Familie des ermordeten Jungen war, die selbst seinen Vornamen nicht veröffentlicht sehen wollte, sondern diejenigen, die bei Opfern rechtsextremer Täter, wie jüngst im hessischen Wächtersbach, ganz schnell mit einem Opfernamen bei der Hand sind. Diese Kräfte im politisch-medialen Komplex haben offenbar genug Macht, faktisch eine Zensur zu veranlassen.

      Denn niemand wird ernsthaft glauben können, nur aus Rücksicht auf die Eltern oder plötzliche Rechercheunfähigkeit aller Journalisten habe dazu geführt, dass keine einzige Zeitung, kein einziges anderes Medium nicht ganz schnell die Identität des Jungen in Erfahrung gebracht und das auch veröffentlicht hätte. Vielmehr spricht alles für eine informelle Verabredung zum Schweigen. Nichts allerdings könnte die Existenz und Praxis des Gesinnungsstaates besser beweisen. Noch kann er wegen der Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten im Internet unterlaufen, ja sogar bekämpft werden.
      Doch der deutsche Gesinnungsstaat wird alles daran setzen, das mehr und mehr unmöglich zu machen. Im konkreten Fall kann er aber nicht mehr verhindern, unsere Trauer um ein ermordetes Kind endlich mit einem Namen zu verbinden, der nicht vergessen werden darf und um ein ganzes Leben gebracht wurde: LEO.

      Quelle: "Gesinnungsstaat"
      Der Weltrevolutionär

      Nach zwei Jahren verbissenem Kampf gegen die globalistischen Menschenfeinde kam es zu einem entscheidenden Höhepunkt vor Weihnachten. Der wichtigste, Trump untergeschobene Globalist, weil Herr über die Waffen Amerikas, Verteidigungsminister James Mattis, ist entlarvt und "neutralisiert". Er kann nicht mehr gegen Trump wirken. In einem letzten Verzweiflungsakt reichte Mattis nach Trumps Anti-Bündnis-Entscheid zum Abzug der US-Truppen aus Syrien und Afghanistan eine weinerliche Rücktrittserklärung ein in der Hoffnung, Trump würde einem erhöhten Druck durch die Verbündeten nachgeben und ihn bitten, doch zu bleiben. Falsch gedacht, Trump hat die Rücktrittsfrist nicht einmal gewahrt, sondern setzte ihn sofort vor die Tür, nicht ohne ihn vor der Globalisten-Bande noch einmal beispiellos zu demütigen. Dieser Mann will die Welt verändern, er will die nationale Weltrevolution.
      Die Feinde der Menschheit waren sich so sicher wie die sehenden Nationalisten: 2016 haben die kosmischen Kräfte einen Mann in den Vereinigten Staaten an die Spitze des Staates gebracht, der das von Adolf Hitler begonnene Menschengenesungswerk fortsetzen würde. Hassverzerrt DIE WELT am 4. Dezember 2016 nach Trumps Wahlsieg: "Das Ende der Welt, wie wir sie kennen? Der neue Präsident der Vereinigten Staaten ist anders als alle Politiker. … In jeder Hinsicht." Wir vom NJ titelten am 12. August 2017: "Niemand hat die Welt in so kurzer Zeit so verändert wie Donald Trump."
      Ja, Donald Trump hat die Welt bereits verändert, und wenn sie ihn nicht ermorden, wird er fortsetzen, was dem Götterboten Hitler materiell versagt geblieben ist. Trump wird eine Welt nach der Schöpfungsordnung schaffen, er wird das globalistische Judentum vielleicht für immer besiegen. Sein Erscheinen als Machtfaktor auf diesem Erdenrund hat Europa verändert, hat den Nationalismus weltweit zum Leben erweckt, und er wird die göttlichen Gesetze gegen das talmudistisch-koranische Höllendiktat durchsetzen. Aber ohne den ewigen Geist Adolf Hitlers wäre die Weltveränderung durch einen Mann wie Donald Trump gar nicht möglich geworden.


      Dass diese Weltentwicklung, als sei sie von einem kosmischen Motor getrieben, der Vollendung des großen Menschenwerks entgegensteuert, ist kaum noch mit irdischen Erklärungen verständlich zu machen. Es war einfach nicht vorstellbar, dass ein US-Präsident an die Macht kommen könnte, der diesem Satanssystem und seinen Geheimgesellschaften nicht angehören würde. Bereits am 3. März 2016 erklärte Newt Gingrich, ehemals Sprecher des US-Kongress', gegenüber dem US-Fernsehsender Fox News: "Wenn Trump anders ist, als alle anderen Politiker, dann deshalb, weil er den Geheimgesellschaften nicht angehört. Die Panik des Systemflügels der Republikanischen Partei ist entstanden, weil Trump nicht zum Establishment gehört. Weil Trump nicht zu ihnen gehört, er gehört dem Club nicht an, er durchlief die Riten der Aufnahme nicht, er gehört den Geheimgesellschaften nicht an." Trumps Wahlsieg, den niemand vom System bis zur letzten Minute erwartet hätte, erinnerte seine Feinde an den Hitler-Schock, der es als Götterbote ebenfalls schaffte, die Satansbrut zu schlagen.
      Vergessen wir nicht, Trump hätte ohne die Unterstützung von Juden (Breitbart-Media, weite Teile von AIPAC und den amerikanischen Ethno-Evangelikalen) kaum gewinnen können. Zu erklären ist das nach den üblichen irdischen Mustern kaum, es sei denn, man weiß um den ewigen Pendelschlag der kosmischen Gerechtigkeit und des kosmischen Ausgleichs. Es waren die Mehrheitsjuden rund um den Globus, die zwei Weltkriege gegen das Deutsche Reich initiierten, die unvorstellbares Leid über die Menschheit gebracht haben. Müssen es nach der kosmischen Ausgleichsordnung auch Juden sein, die, und sei es unfreiwillig und unwissentlich, globale Wiedergutmachung leisten?
      Wir haben 2017 bereits geschrieben, dass Trump seine "Mission nur mit einer Revolution im inneren und nur mit Hilfe des Militärs für die Menschheit gewinnen kann." Vor allem haben wir in diesem Beitrag klargestellt, dass Amerika ohne ethnische Entflechtungen nicht gerettet werden kann, wozu Trump "entscheidende Militärs auf seine Seite ziehen kann, damit er sich nur auf die Revolution im Innern der USA zu beschränken braucht, um mit der ethnischen Entflechtung beginnen zu können. Dann kann ein weißes Amerika, neben anderen ethnischen Neustaaten, tatsächlich wieder groß werden", heißt es in unserem NJ-Beitrag von 2017.


      Auf diesem Weg scheint Trump zu sein, denn er hat nun auch seinen globalistischen Verteidigungsminister James Mattis, der diese Richtung verhindern wollte, aus dem Weißen Haus getrieben. Mattis kam mit seinem weinerlichen Rücktritt seinem Rauswurf gerade noch zuvor. Trump verfolgt von Anfang an unbeirrt, trotz Rückschlägen, sein Ziel, die Menschheit vom Joch des Globalismus zu befreien. Die dafür notwendige Revolution, vor allem die ethnische Revolution, beginnt tatsächlich sichtbar zu werden, wie zwei Beiträge der globalistischen New York Times eingestehen. Im NYT-Beitrag mit dem Titel "Der Zweite Amerikanische Bürgerkrieg" klagt Thomas L. Friedman: "Die meiste Zeit nach dem 2. Weltkrieg fand nur eine begrenzte Globalisierung statt, was bedeutete, dass ein Durchschnittsarbeiter mit Durchschnittsfähigkeiten zur Mittelklasse gehörte. Da gab es so etwas wie ‚Hochlohn für mittlere Job-Befähigung‘. Aber seit den frühen 2000er Jahren verschwanden die meisten dieser Arbeitsplätze. Das ist der Grund, warum der Bürgerkrieg unserer Generation sich so schwertut, einen Waffenstillstand zu erreichen. Es gibt so viele Fronten. Es gibt die Front zwischen den ländlichen Kleinstadt-Amerikanern und den aalglatten, globalisierten 'Großstadt-Helden' wie sie der Film City Slickers porträtierte. Und es gibt den Kampf zwischen der weißen amerikanischen Arbeiterklasse, die ihre Identität in einem sich ausweitenden Minderheiten-Mehrheiten-Land zum Teufel gehen sieht und jenen Amerikanern, die den Multikulturalismus wollen. Eine neue Generation von Führern ist daraufhin entstanden, angeführt von Donald Trump, die die Befeuerung der gesellschaftlichen Spaltungen zu ihrem Geschäftsmodell gemacht haben. Wir haben von der Parteienstruktur zur Stammesstruktur gewechselt. In der Stammeskultur lautet die Regel: Herrschen oder sterben, der Kompromiss ist Sünde, Feinde müssen vernichtet und die Macht muss errungen werden. Es wird zur Überzeugung, dass der Gegner der Feind ist, der vernichtet werden muss." Im zweiten Beitrag zum kaum noch vermeidlichen Zweiten Amerikanischen Bürgerkrieg mit dem Titel "Der Bürgerkrieg der reichen Weißen, ein Blick auf die amerikanische Spaltung" jammert David Brooks: "Die derzeitige Situation beginnt wirklich wie die Religionskriege auszusehen, die Europa nach der Erfindung des Buchdrucks auseinandergerissen haben. Nur mit dem Unterschied, dass die amerikanischen Religionen heute heidnisch daherkommen. Das konnte geschehen, weil die Mehrheit der Amerikaner erschöpft ist. 80 Prozent von ihnen sagen, die politische Korrektheit ist ein Problem."
      Das ist alles richtig analysiert, es kann mit den Feinden der Menschheit keinen Kompromiss geben, das würde den Tod der Menschheit bedeuten. Die Phrase vom "Kompromiss" dient nur dazu, dass wir uns freiwillig aufgeben. Es nützt auch nichts, davon zu schwafeln, "nicht spalten zu wollen". Natürlich müssen wir spalten, denn mit verseuchten Menschen zusammenzuleben wäre, wie das Bett mit Ebola-Kranken zu teilen – unumkehrbar tödlich.

      In den Widerstand-Medien gegen die mörderischen Globalisten wird offen spekuliert, es geht dabei nur um den Zeitpunkt, wann Trump das Notstandsgesetz REX-84 aktiviert, um die globalistischen Verräter festzusetzen und sie, wie in Nürnberg 1945/46, an ein Militärgericht zu überstellen. Trump befände sich in Zugzwang, so INFO-WARS u.a., weil auch die Globalisten einen Bürgerkrieg anstrebten, um mit ihrem Teil der Armee den Sieg über die Nationalen zu erringen. Was dann mit Trump und seinen Leuten passiert, dürfte allen klar sein, weshalb er wahrscheinlich das Heft des Bürgerkriegs-Handelns in die Hand nehmen wird. Die Globalisten wollen den Ausnahmezustand mit der Hereinholung von Hunderten von Millionen Mittel- und Südamerikanischer Menschenmassen erreichen, wollen die Amerikaner einlullen, dass diese Menschen in Lager gesteckt und zurückgebracht würden, um die Massen gegen die Nationalen zu mobilisieren. Doch die Lager sind für die Nationalen bestimmt, und wenn die erst besiegt sind, wird die Endvernichtung der Weißen Amerikaner mit Hilfe der fremden Massen durchgeführt werden. Zum Jahreswechsel stellt sich also die Frage: Wird Trump den Globalisten zuvorkommen. Es sieht so aus, wie seine militärischen Entscheidungen (Syrien, Afghanistan) andeuten. In Putin hätte er den dazu notwendigen Verbündeten.
      US-Präsident Donald Trump weiß, dass zur Rettung der Menschen die Untermenschen letztlich fast immer nur mit einem Militärputsch oder mit einem Bürgerkrieg auszuschalten sind, weshalb er auf das hinarbeitet, wovor die Globalisten zittern: Er spaltet die Gesunden von den Kranken, polarisiert für den Entscheidungskampf. Die Gesunden stehen hinter ihm, werden für ihn kämpfen, im Militär und überall. Jetzt sitzt der Bande die Angst im Nacken, dass es tatsächlich so kommen könnte. Am 7. November 2018 in der Maischberger Quasselrunde war der Ex-Bundesminister und Ex-Regierungschef von Hamburg, Klaus von Dohnanyi, der einzige mit Verstand. BILD titelte: "SPD-Dohnanyi warnt vor Bürgerkrieg in den USA". Dohnanyi wörtlich. "Trumps Sieg ist der Beginn einer Revolution. Und das alles wird auch bei uns passieren. Amerika ist ein hochbewaffnetes Land. Wenn es wirklich ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump gibt, wären wohl seine Anhänger gewaltbereit. Das wäre der Bürgerkrieg." Am Schluss spottete von Dohnanyi über die verlogene System-Lügen-Bande: "Wertegemeinschaft? Davon halte ich überhaupt nichts. Wir sollten von Interessen reden." Maischberger zeigte einen SPIEGEL aus den Tagen nach der Trump-Wahl hoch mit dem Titel: "Das Ende der Welt wie wir sie kennen."
      Der Plan, den parasitär in den USA geborenen Kindern das Geburtsrecht als Schritt in Richtung ethnische Entflechtung einzuleiten, wurde von Trumps national-jüdischem Berater Stephen Miller entwickelt. Politico kommentierte: "Trumps Immigrationsvorstoß lässt Stephen Millers Traum wahr werden. Trump machte die Idee öffentlich, das automatische Geburtsrecht für alle in den USA von fremden Eltern Geborenen zu beenden." Im dann folgenden Interview vom November 2018 wurde Trump konkret, denn sein Geburtsrechtsentzug lässt die beabsichtigte ethnischen Revolution erahnen. Wörtlich sagte Trump: "Man hat mir die ganz Zeit gesagt, dass es für die Aberkennung des Geburtsrechts eines Verfassungszusatzes bedürfe. Das ist falsch, es kann mit einem Kongressbeschluss getan werden. Jetzt wird mir von Verfassungsexperten sogar versichert, dass ich das Geburtsrecht mit einem Präsidenten-Dekret aufheben kann. Dass man in die USA kommt, um Kinder zu bekommen, damit man einen Bürgerrechtsstatus erhält, weil diese Kinder Amerikaner sind, mit allen Vorteilen, das ist lächerlich und muss beendet werden."


      (Der von Soros gegen die weiße Menschheit finanzierte "Frauen-Marsch" (Bild: Tamilka Mallory und eine Islamistin) als konstante Anti-Weißen-Organisation, richtet sich jetzt auch gegen weiße Juden.)
      Das gesamte System muss zerschlagen werden, restlos, sonst gibt es keine Erlösung auf Erden, so die Sichtweisen von Präsident Trump und Präsident Putin. Auf dem Weg dahin wurde Trumps bedeutende Rede vom 28. Februar 2017 vor dem US-Kongress von seinen Feinden ebenso wenig ernst genommen, wie sie Hitlers Reden nach der ihm vom Reichstag übertragenen Kanzlerschaft ernst genommen haben. Trump, maßgeblich von Juden an die Macht gebracht, vor dem Kongress: "Amerika hat etwa sechs Billionen Dollar in den Mittleren Osten gesteckt, während unsere Infrastruktur zuhause vor die Hunde gegangen ist. Mit sechs Billionen Dollar hätten wir unser Land wieder aufbauen können, sogar zwei- oder dreimal." Wen soll Trump mit dem "Mittleren Osten" gemeint haben, wenn nicht Israel, oder hauptsächlich Israel? Dass er damit klarstellen wollte, er werde ein globalistisches Israel, wie es von Rothschild-Soros gewollt war, nicht akzeptieren, ist damit deutlich belegt.
      Seit sich die globalistisch-mediale Lügenindustrie auf Trumps national-jüdischen Berater Stephen Miller eingeschossen hat, der für das Programm der ethnischen Entflechtung steht, nehmen die global-jüdischen Aktionen gegen die Weiße Menschheit zu. Es dürfte Stephen Miller geschuldet sein, dass die Soros-finanzierten Demonstrationen sich mittlerweile explizit auch gegen "weiße Juden" richten, die "als weiße Menschen die weiße Vorherrschaft erhalten" wollten. "Soros und seine Open Society Stiftung unterstützten zwischen 2010 und 2014 544 Gruppen, die als Mitveranstalter des Frauen-Marsches registriert sind, mit 246 Millionen Dollar." (WashingtonTimes.com, 07.03.2017) Die Negerin Tamika Mallory, Vize-Organisatorin des von Soros finanzierten Frauen-Marsches sagte gegenüber der New York Times: "Wir haben alle viel darüber gelernt, wie die weißen Juden, als Weiße, die Weiße Vorherrschaft aufrechterhalten wollen." Gemäß NYT erklärte die von Soros finanzierte Negerin gegenüber linken Aktivisten: "Ich traue der weißen jüdischen Mitorganisatorin Vanessa Wruble und den weißen Juden nicht."
      (NYT, New York Edition, Dec. 24, 2018, Page A1)
      Der Kampf gegen die Verräter am Nationalstaatskonzept
      Als Trump im Wahlkampf die Massen mit "Amerika Zuerst" mobilisierte und nach seinem Amtsantritt versprach, diesem Grundsatz treu zu bleiben, hat das niemand der Menschenfeinde ernst genommen, denn zum global-demokratischen Konzept gehören Wortbruch und Lüge wie das Amen zum Gottesdienst. Auch als Trump bei seiner Amtsantrittsrede dieses Gelöbnis erneuerte, wollte man immer noch nicht glauben, dass er es ernst meine. Erst als seine Politik die alten Bahnen verließ und in die neue Richtung zu marschieren begann, wurden die Menschenfeinde etwas unruhig.
      Trumps Widersacher fühlten sich zwar immer noch sicher, denn sie hatten ihm wichtige Globalisten - in nationaler Verkleidung - untergejubelt. Die wichtigsten Globalisten um Trump herum waren sein jüdischer Wirtschaftsberater Gary Cohn, sein Nationaler Sicherheitsberater, General H.R. McMaster, sein Verteidigungsminister James Mattis – Viersterne-General - sowie sein Justizminister Jeff Sessions. Trumps Stabschef, General John Kelly, war kein offensichtlicher Verräter wie die anderen, aber ein sehr schwacher Mann, der nicht wagte, den Verrätern entschlossen entgegenzutreten und deshalb immer handlungsunfähiger für Trump wurde.
      Diese Typen sind jetzt nicht mehr da. Sie wurden oder werden durch Hartkern-Personen ersetzt, die bereit sind, eine Politik der Wiedererrichtung der Nationalstaaten durchzusetzen. Am 19. September 2017 erklärte Präsident Trump sein Konzept für die neue Weltordnung vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Er machte deutlich, dass "alle verantwortlichen Führer die Verpflichtung haben, ihren eigenen Bürgern zu dienen. Der Nationalstaat bleibt die beste aller politischen Formen zur Verbesserung des menschlichen Daseins. Die Vereinigten Staaten werden immer ein Freund der Welt sein, besonders gegenüber seinen Alliierten. Aber wir werden uns nicht mehr ausnutzen lassen oder in Abkommen eintreten, die für uns nichts bringen. So lange ich im Amt bin, werde ich die amerikanischen Interessen über alles andere stellen."


      Gary Cohn und McMasters versuchten noch im Juni 2017 von ihrem hinterhältigen Treiben gegen Trump abzulenken, indem sie in einem Beitrag in der globalistischen Washington Post Trumps Credo für seine Nationalstaatspolitik wiederholten. "Amerika Zuerst bedeutet nicht, Amerika allein. Es ist ein Versprechen, die vitalen amerikanischen Interessen zu schützen und zu fördern. Es ist die Entschlossenheit, für unser Volk einzustehen. Unsere Lebensart vertieft den Respekt unserer Freunde gegenüber Amerika. Der Präsident hat sich gerade zu seiner ersten Auslandsreise mit einem klaren Ziel aufgemacht, dass die Welt keine globale Gemeinschaft ist, sondern eine Arena, in der Nationen, Nichtregierungsakteure und die Wirtschaft um Vorteile kämpfen." Obgleich die beiden Kippa-Träger mit dieser veröffentlichten Trump-Philosophie nur Lippenbekenntnisse ablieferten, um von ihrer zersetzerischen Untergrundtätigkeit im Weißen Haus abzulenken, war der globalistische Aufschrei gewaltig, denn man fürchtet die öffentlich gemachte Idee, ob ernst gemeint oder nicht. Der globaljüdische Kolumnist der Washington Post, Daniel W. Drezner, schrie grimmig erzürnt: "Die amerikanische Außenpolitik der vergangen 70 Jahre war auf eine internationale Ordnung gegründet. Selbst vor 1945 war Amerika mit dem außenpolitischen Ziel unterwegs, eine Welt zu schaffen, die von einem internationalen Gesetz regiert wird. Amerika muss immer bereit sein, Widersacher zu bekämpfen, die eine inaktive Globalregierung für sich ausnutzen. McMaster and Cohn wissen, dass das so sein muss. Und trotzdem geben sie ihre Namen und ihre internationale Glaubwürdigkeit für diesen moralischen Scherbenhaufen her."
      Auch Natalie Nougayrède vom linken Londoner Guardian fühlte sich elend, den Zusammenbruch des globalistischen Weltsystems miterleben zu müssen und schüttete alles, was sie an Hetze gegen Trump aufbieten konnte, in einem Leitartikel über ihn aus: "Donald Trump zerfetzt die Allianzen, die unsere Welt sicher machen. Vom Iran-Deal bis zur UNESCO, der US-Präsident unterläuft die globale Kooperation. Die Auswirkungen könnten katastrophal sein. Wir müssen diese Ordnung verteidigen. Trump wirft uns alle in eine Arena. Der Globalismus scheint vor unseren Augen zu sterben. Europa wird nicht und kann nicht immun bleiben dagegen."
      Der Status "Supermacht" im Wandel

      Es waren die beiden von den Globalisten gegen das Deutsche Reich inszenierten Weltkriege des 20. Jahrhunderts, die die globaljüdischen USA schließlich zur globalen Supermacht machten. Militärisch, wirtschaftlich und politisch. Die Vereinigten Staaten mit ihrer heimlichen jüdischen Weltregierung in New York (FED und Council on Foreign Relations) galten als unangefochtener Führer der "freien Welt". Nach dem Ende der Sowjetunion zweifelte niemand mehr daran, dass die jüdische Weltregierung nach 2000 Jahren Wirklichkeit werden würde. Mit dem 911-Komplott wurde unter dem Etikett "Kampf gegen den Terror" alles unternommen, diese Weltregierung herzustellen. Aber kurz vor dem Ziel begann alles wieder zusammenzubrechen. In Russland wurde Jelzman von Putin abgelöst. Man spricht davon, dass das mit der Pistole an Jelzmans Schläfe geschah. China und Indien traten als neue Weltmächte aus dem Nebel des untergehenden jüdischen Reichs USrael heraus. Kriege hatte USrael eigentlich seit dem 2. Weltkrieg schon nicht mehr gewonnen. Die leeren Versprechen des "Schwarzen Messias", Barack Obama (Obongo), die mit der von dem Juden David Axelrod erfundenen Parole "Yes, we can" untermauert wurde, ließen eine zutiefst gedemütigte weiße Mittelschicht in Amerika zurück. Das unmöglich Geglaubte wurde deshalb erstmals möglich, der Nationalist Donald Trump besiegte die Soros-Globalistin, "crooked" Hillary (Clinton), im Präsidentschaftswahlkampf 2016.
      Die ZDF-Dokumentation "America First" vom 24. Juli 2018 analysierte: "Wie zuverlässig ist die bisherige Vormacht des Westens noch für ihre Partner? Was bleibt vom transatlantischen Schutzversprechen? Wer als US-Präsident transatlantische Schutzversprechen relativiert, aus internationalen Abkommen wie dem Klimavertrag oder dem Atom-Deal mit Iran aussteigt, einen Handelskrieg anzettelt, langjährigen Verbündeten Sanktionen androht, rüttelt an der von den USA selbst geschaffenen internationalen Architektur." Im Film kamen Experten zu Wort wie z.B. Cathryn Clüver, Politikwissenschaftlerin an der Harvard Kennedy School, Boston, die sagte: "Wir haben jetzt einen Präsidenten, der jegliche alliierte Verbindung, jede Partnerschaft in Frage stellt: der Verbündete als Feinde sieht und der Handelspartner zunächst einmal als Gegner betrachtet."
      Vor Weihnachten 2018 ist US-Präsident Trump den vielleicht entscheidenden Schritt zur Auflösung der alten, globalistischen Ordnung gegangen. Es ist ihm nach zwei Jahren Kampf gelungen, nach zwei Jahren ununterbrochener Anstrengungen, die globalistischen Absetzungsversuche abzuwehren, die Hauptverräter im Weißen Haus auszuschalten. Jetzt ist Trump frei von diesen Feinden und kann seine Mission fortsetzen, vielleicht sogar die notwendige Revolution in Amerika entfachen, was bislang als ebenso unvorstellbar galt.
      Trump konsultierte niemand mehr, als er entschied, das amerikanische Militär aus Syrien und die entscheidenden militärischen Kräfte aus Afghanistan abzuziehen. Außerdem machte er keine Zugeständnisse mehr in Sachen Abschirmung Amerikas vor Parasitenfluten. Zudem verlangte Trump vom feindlichen Kongress die Genehmigung von 5,3 Milliarden Dollar zum Bau der Migrations-Schutzmauer zu Mexiko.

      Dahinter dürfte eine viel weiterreichende Handlungs-Erkenntnis stecken. Das globaljüdische System will Trump erledigen, das ist allgemein bekannt. Sie haben ein Schauverfahren gegen ihn wegen "Zusammenarbeit mit einer feindlichen Nation", Russland, eröffnet. Es spielt dabei keine Rolle, dass alles erfunden und erlogen ist. Sie spekulieren darauf, dass er vielleicht die Wiederwahl in zwei Jahren verlieren könnte, denn dann wäre der Weg frei, ihn wegen "Hochverrats" und anderer erfundener Delikte lebenslänglich hinter Gitter zu bringen bei gleichzeitiger Konfiszierung seiner Vermögen im In- und Ausland. Die Lügenindustrie der Globalistenbrut träumt schon davon, wie sie Trump hoffentlich nach Beendigung seiner ersten Amtszeit, nachdem er nicht wiedergewählt und seine Amts-Immunität verloren hat, enteignen und lebenslang hinter Gitter bringen würden. SPIEGEL.de vom 20.12.2018 im Geifer des Hasses auf die normale Welt und deren Vertreter wie Trump: "17 Ermittlungsverfahren kreisen inzwischen um US-Präsident Donald Trump. Die Fahnder wenden dabei Methoden an, mit denen sie sonst die Mafia jagen. Kann das noch Zufall sein? Ist das wirklich eine 'Hexenjagd?'" Trump weiß das und könnte deshalb versucht oder gar gezwungen sein, das globaljüdische System Amerikas durch eine echte Revolution abzuschaffen, eine neue Verfassung zu schreiben.
      Die Globalisten hätten ihn schon längst abgesetzt oder getötet, würden sie nicht den Aufstand der Weißen mit Waffengewalt und das daraus resultierende totale Chaos fürchten. Auch Trump könnte berechtigterweise versucht sein, mit einem Chaos diese notwendige weiße Revolution zu beschleunigen. Immerhin hat er vor Weihnachten keinem faulen Kompromiss zugestimmt, die Regierungstätigkeit fortzusetzen. Trump setzte das Notprogramm in Kraft, weil seine Feinde seinen Haushalts-Etat, auch für den Grenz-Mauerbau zu Mexiko, nicht genehmigen wollten. Das wagte in dieser Form sich bislang noch kein Präsident.
      Trumps globaljüdischer Gegenspieler, Führer der Senatsminderheit, Chuck Schumer von den Demokraten, erklärte vor den CNN-Kameras: "Trump stößt das Land ins Chaos. Sein Wutanfall bringt die Regierungstätigkeit zum Schließen. General Mattis, der Verteidigungsminister, ist zurückgetreten, er hatte fundamentale Meinungsverschiedenheiten mit dem Präsidenten zu Syrien und dem Mauerbau zu Mexiko. Und Trump ist auch noch stolz darauf, die Regierungstätigkeit einzustellen." Sollte Trump diesen Machtkampf gegen den globalistischen Kongress gewinnen, brechen alle Dämme für den Nationalismus. Sollte er unterliegen, bleibt eigentlich nur das gesteuerte Chaos, aus dem ebenfalls ein neues Amerika hervorgehen und das Ende der EU, schneller als gedacht, besiegelt werden könnte.
      Im Zusammenhang mit dem Rücktritt von Verteidigungsminister James Mattis jammert Thomas J. Spang von der PNP: "Eine Kapitulation, die Angst macht. Mattis galt als letztes Bollwerk gegen die 'Amerika-Zuerst'-Instinkte von Donald Trump. Analysten befürchten, dass Trump mit Mattis‘ Ausscheiden nun ungebremst seinen 'Amerika-Zuerst'-Instinkten folgen wird. In Washington zweifelt keiner mehr daran, dass die USA an einer Wegscheide stehen."
      Die Trump-Revolution und ein falscher Patton


      Um zu wissen, worauf Trump abzielt, muss man wissen, was er ist. Donald Trump ist ein Schöpfungsvertreter, der durch die Zerschlagung des menschenfeindlichen Globalterrors die nationale Schöpfungsordnung wiederherstellen will. Am 22. Oktober 2018 rief Trump 30.000 jubelnden Amerikanern in der Arena von Houston (Texas), 10.000 verfolgten Trumps Rede wegen Überfüllung von außen, zu: "Da gibt es ein Wort, das irgendwie altmodisch wurde. Das Wort heißt: NATIONALIST. Altmodisch, wirklich? Wir sollen dieses Wort nicht mehr benutzen, heißt es. Aber ihr wisst, was ich bin. Ich bin ein NATIONALIST, ja, ein NATIONALIST. Benutzt alle dieses Wort."
      Um die nationale, göttliche Schöpfungsordnung wiederherstellen zu können, muss er die globalen Institutionen wie UN, EU, WTO und Nato zunächst schwächen, um sie letztlich zerschlagen zu können. Gleich nach seinem Wahlsieg 2016 erklärte er die Nato, die tragende Säule des Globalismus, für obsolet. Trump: "Problem Nummer eins, weil die Nato obsolet wurde ist, dass die Nato vor vielen, vielen Jahren geschaffen wurde. Als ich sagte, dass die Nato obsolet sei, weil ihr Feindbild nicht der Terrorismus ist, setzte das Feuer gegen mich ein, aber ich habe recht behalten. Und der zweite Grund ist, dass die Mitgliedsstaaten nicht ihren fairen Anteil an den Nato-Rüstungsausgaben leisten." Tatsache ist, die globalistischen US-Regierungen vor Trump lasteten den Großteil der Nato-Militärleistungen der amerikanischen Bevölkerung auf und gingen zur Festigung und Finanzierung des Multilateralismus zur Errichtung der Weltregierung unfaire Zollabkommen mit der EU ein. Damit sollte das globalistische Konzept zur Vernichtung der weißen Weltbevölkerung auch in Europa durchgesetzt werden. Die vereinbarten Aufwendungen für die Nato-Militärausgaben wurden nicht für Militärleistungen ausgegeben, sondern in die Bezahlung der Multikultur gesteckt. Genauso wurde der unfaire Zollvorteil, der der BRD unglaubliche Finanzüberschüsse bescherte, in die Migrationsbewegungen zur Vernichtung der Ethno-Deutschen investiert.
      Trump wollte als Verteidigungsminister einen George Patton haben, und für einen solchen gab sich James Mattis auch aus. Mattis sollte für die Globalisten Trump an seiner empfindlichsten Flanke, beim Militär, treffen. Mit der amerikanischen Militärmacht sollte der Globalismus aufrechterhalten und Trump letztlich zerstört, gestürzt werden. Es dürfte mit dem kalkulierten Rücktritt von Mattis als letztem und wichtigstem Schlüssel-Globalisten in Trumps Stab aber gerade andersherum gekommen sein. Vielmehr könnte der Zweite Amerikanische Bürgerkrieg auf die nationale Schiene gebracht worden sein.
      Bei Mattis' Ernennung glaubte Trump noch daran, dass Mattis das sei, was er vorgab zu sein, ein
      Mann wie General Patton. Trump verkündete freudig: "Man sagt, mit General Mattis habe man einen Mann, der General George Patton am nächsten komme. Und das ist höchste Zeit, es ist längst überfällig." Über General Patton hatte zwei Jahre zuvor die Washington Post gehetzt: "George S. Patton stand geradezu Schulter an Schulter mit den Nazis in seinem Antisemitismus. … Patton war ekelhaft offen in seinen Briefen an seine Frau Beatrice und in seinen Tagebuchaufzeichnungen. Aber was noch schlimmer ist, er lebte auch danach. Er behandelte die Holocaust-Überlebenden kaum besser, als sie von den Nazis behandelt wurden. Die Militärbewachung der Juden war seine Idee. Patton schrieb in seinen Tagebüchern: 'Wenn die Juden nicht militärisch bewacht werden, würden sie nicht in den Lagern bleiben, sie würden über das Land ausschwärmen wie Heuschrecken. Wir müssten sie wieder einfangen, nachdem wir einen ganz schönen Teil von ihnen erschießen müssten, weil sie ganz schön unter den Deutschen morden und plündern würden'. Patton bezeichnete die Lagerjuden in seinen Tagebüchern mindestens zweimal als Viecher. Und über Earl Grant Harrison (Beauftragter des US-Außenministeriums für Vertriebene) schrieb Patton in sein Tagebuch: 'Harrison und seine Leute glauben, dass es sich bei den jüdischen Flüchtlingen um menschliche Wesen handelt, das sind sie aber nicht, nicht die Juden. Die Juden sind noch niedriger als Viecher'."
      Der von der Nato vorgeschobene Kampf gegen den IS ist in Wirklichkeit nichts anderes als der Versuch, Russland und den Iran im Mittleren Osten in Schach und den Globalismus durch die internationalen Abkommen an der Macht zu halten. Als US-Präsident Donald Trump am 19. Dezember 2018 seine früheren Ankündigungen und sein gegebenes Wahlversprechen wahr machte, nämlich den sofortigen und kompletten Abzug des US-Militärs aus Syrien anzuordnen, brach für die Globalisten eine Welt zusammen.
      Einen Tag später unternahm der globalistische Agent in der Uniform des US-Verteidigungsministers einen letzten verzweifelten Versuch, die globalistisch-menschenfeindliche Ordnung zu retten: Er reichte seinen Rücktritt ein. Indem er aber erst zum 1. März 2019 zurücktreten wollte, wird deutlich, dass er beabsichtigte, die Nato und die internationalen Organisationen zu einem Entrüstungssturm zu veranlassen, was auch geschah, um Trump umzustimmen. Mattis hoffte, Trump würde zu Kreuze kriechen und ihn um Rücknahme seines eingereichten Rücktritts bitten. Dieser hielt aber nicht nur unbeirrt an seiner Abzugsentscheidung fest, sondern setzte Mattis quasi mit sofortiger Wirkung vor die Tür des Pentagon, nämlich zum 1. Januar 2019. Mattis wurde von Trump nicht nur mit sofortiger Wirkung von seinem bisherigen Stellvertreter Patrick Shanahan ersetzt, sondern auch noch damit gedemütigt, dass er den Befehl zum Abzug der amerikanischen Truppen aus Syrien selbst unterzeichnen musste. Die Military Times kommentierte: "Trump entschied sich, am 23. Dezember 2018 den Rücktritt von Mattis mit der Ernennung von Mattis' Stellvertreter, Patrick Shanahan, zum Verteidigungsminister ab 1. Januar 2019 zu kontern. Am 24. Dezember 2018 unterzeichnete der noch amtierende Verteidigungsminister Jim Mattis Trumps Befehl zum Abzug aller amerikanischen Streitkräfte aus Syrien."

      Dass Trump die Hälfte seiner Amtszeit nicht nur überstand, nicht nur des Amtes nicht enthoben wurde, sondern sich trotz aller globaljüdischen Angriffswalzen noch mehr festigten, seine Positionen noch erheblich ausbauen konnte, ist sehr viel seiner raffinierten Taktik zu verdanken. Zweimal startete er Scheinangriffe auf Syrien, leierte die verlogenen Anschuldigungen von Giftgasangriffen Russlands und Syriens auf die Zivilbevölkerungen herunter, nur um im Windschatten der getäuschten Feinde im eigenen Land seine beiden Ober-Richter durchzubringen. Beim letzten Versuch, Russland und Syrien wieder einen Giftgasangriff unterzujubeln, war Trump bereits stark genug, gar nicht mehr darauf einzugehen. Und so blieb zum ersten Mal Russlands Version amtlich stehen, dass die vom Westen bezahlten Terroristen die Giftgasangriffe landeten. Beim letzten Versuch des Westens, Ende November 2018, machte Trump bei den Lügen also nicht mehr mit, er war zuhause gefestigt. Und so blieb amtlich stehen, was die syrische Staatsnachrichtenagentur SANA meldete: Beispiel Hannoversche Allgemeine Zeitung für alle Hetzmedien diesmal anders: "In Aleppo hat es offenbar einen erneuten Giftgas-Beschuss gegeben. Mehr als 100 Menschen wurden verletzt und wiesen den staatlichen Nachrichten zufolge entsprechende Symptome auf. Verantwortlich für den Angriff seien laut Staatsmedien 'Terroristen'." Russland selbst konnte eine umfangreiche Dokumentation widerspruchsfrei veröffentlichen, dass für die Giftgasangriffe von den vom Westen beauftragten und bezahlten Terroristen unter dem Tarnbegriff "Weißhelme" durchgeführt wurden. Das konnte nur geschehen, weil Trump aus der Giftgaslüge ausstieg, weil er stark genug geworden ist.

      Zunehmend schaffte es Trump, die globalistische Parteibasis der Republikaner mit Nationalisten zu ersetzen. In den Hohen Ämtern der Regierungsadministration sind die Schlüsselpositionen, wie dargelegt, von Globalisten nunmehr erfolgreich gesäubert worden. Das hätten sich die Globaljuden um Soros, angeführt von Chuck Schumer, nicht träumen lassen. Als Trump das "Weltherzland" (Syrien) quasi widerstandslos seinem anti-globalistischen Mitkämpfer Putin überlassen konnte, war er auch zu keinem Kompromiss mit den Globaljuden bereit, die ihn mit der Haushaltsverweigerung - und damit zu einem Regierungsstillstand - in die Knie zwingen wollten. Trump blieb an Heiligabend als Oberbefehlshaber der Streitkräfte in Washington, seine Frau flog aus dem gemeinsamen Winterdomizil in Florida zurück zu ihm ins Weiße Haus. Breitbart.com meldete an Heiligabend: "Donald Trump verbringt Heiligabend sogar allein, um seine Politik zu verteidigen. In einer Twitter-Botschaft sagt der Präsident: 'Ich bin allein im Weißen Haus, warte auf die Demokraten, um eine Vereinbarung über den Mauerbau zu Mexiko zu treffen. Der Regierungsstillstand wegen der Ablehnung der Mauerfinanzierung hat das Land jetzt bereits mehr gekostet als der Mauerbau. Wahnsinn'."
      Das hat es vor Trump nicht gegeben, er geht offenbar dem Kampf, dem Endkampf, wenn nötig, nicht mehr aus dem Weg. Er scheint die ethnische Revolution des Weißen Amerika, den Zweiten Bürgerkrieg für die Schöpfungsordnung zur Rettung der Menschheit, anzustreben. Daniel Friedrich Sturm von der Lügen-WELT schrie schmerzverzerrt, man habe die "Rechnung ohne Trump gemacht: Regierungsstillstand: Alle haben ihre Rechnung ohne Trump gemacht. Die Haushaltssperre in den USA wird nicht mehr vor Weihnachten aufgehoben. ... Es geht auch um Milliardenforderungen von Präsident Donald Trump für den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko. Den Abflug in den Weihnachtsurlaub in seine märchenschlosshafte Golf-Ferienanlage sagte der Präsident am Samstagabend dann doch noch ab, während sich seine Ehefrau Melania bereits in Mar-a-Lago, Florida, aufhielt. In dieser ereignisreichen Woche hatte Verteidigungsminister James Mattis vergeblich versucht, Trump von seinem Entschluss des Truppenabzugs aus Syrien abzubringen. Als er sein Scheitern einsah, entschied sich der angesehene ehemalige Vier-Sterne-General zum Rücktritt. Die Konsequenzen für den Abzug aus Syrien und den Teilabzug aus Afghanistan sind noch nicht absehbar." Und der globaljüdische Aktivist Richard Herzinger schrie in der WELT nach Trumps Israel brüskierenden Militärabzug aus Syrien heillos verloren: "Die Republikaner laden historische Schuld auf sich. Der US-Präsident unterminiert die weltpolitische Geltung der USA. Und für sein Land stellt er die größte Bedrohung der Demokratie dar. Eine seriöse Außenpolitik rückt unter Donald Trump in weite Ferne."
      Die Konsequenzen der beginnenden Trumpschen Weltrevolution
      Der bereits befohlene Truppenabzug aus Syrien und der noch folgende aus Afghanistan sprengt das gesamte Fundament der globalistischen Lügen- und Zerstörungsordnung der Welt. Das "Herzland", das die Globalisten für eine Alternativ-Pipeline zu Russlands Gas-Projekt "Southstream" vorgesehen hatten, bleibt nunmehr für die Globalisten geschlossen. Syriens Präsident Bashar al-Assad wird das Land von den Westterroristen säubern, sie nach Europa treiben, wo sie ihr Vernichtungswerk bei ihren Geburtshelfern fortsetzen werden. Alle Lügen werden platzen, auch die Weltlügen, was dem Zerstörungssystem den Garaus machen wird.

      Die London Times geriet globalistisch außer Fassung. In ihrem Leitartikel zum US-Truppenabzug aus Syrien heißt es: "Wir haben bereits gesehen, wohin die Reise möglicherweise geht. Seit Amtsantritt hat Herr Trump äußerst wirkungsvoll die Welthandelsorganisation (WTO) gelähmt und einen Handelskrieg mit dem Bruch aller Regeln begonnen. Die Hauptsorge ist, was wird der Präsident bezüglich der Nato unternehmen. Viele europäische Beobachter fürchten, dass er die Allianz im kommenden Jahr sogar unter dem Vorwand der nicht erbrachten Verteidigungsausgaben der Europäer verlassen würde. Ohne Herrn Mattis, der ihn bändigen sollte, wird Trump das im kommenden Jahr tun. Jedes Signal, das Amerikas Verpflichtung gegenüber der Nato schwächt und das Amerika immer isolationistischer wird, bestärkt die Widersacher des Westens."
      Der Amsterdamer Volkskrant" (Volkszeitung) sieht uns im Zusammenhang mit dem US-Truppenabzug aus Syrien und Afghanistan als "Zeuge eines Zerstörungsakts. Der Westen ist der Verlierer. Keine Spur von Rücksprache und Zusammenarbeit. Was einmal war, ist nicht mehr." Und der Corriere della Sera (Italien): "Für Trump zählt nur, entscheidungsfreudig zu sein und zu wirken, als Anführer (dazustehen), den nur interessiert, was dem Amerika gefällt, das ihn gewählt hat und das bereit ist, es wieder zu tun."
      Diese Begründung, dass Trump das tut, was seine Wähler von ihm erwarten, was er ihnen versprochen hat, ist ganz besonders entlarvend. Damit geben sie zu, dass das globalistische System ein System der Erzlüge ist, dass Versprechungen in diesem System gleich nach dem Wahlkampf ihre Gültigkeit verlieren und der Wortbruch das Wahrzeichen dieser multilateralen Sumpfdemokratie ist. Gerade die dummdreiste Lüge, "Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt" fliegt durch Trumps eingelöstes Versprechen, die eigenen Soldaten heimzuholen, sie nicht mehr länger für die Globalisten sterben lassen zu wollen, auf. Natürlich wird unsere Sicherheit nicht in Afghanistan verteidigt, sondern die Bundeswehrpräsenz dort ist dazu da, um für Flüchtlingsströme zu uns zu sorgen, damit wir vor allem im eigenen Land keine Sicherheit mehr haben. Wenn es darum ginge, für unsere Sicherheit sorgen zu wollen, müssten nicht nur die Afghanen, sondern alle Flüchtlingsparasiten von der Bundeswehr aus der BRD ausgetrieben werden. Die FAZ fragt scheinheilig: "Ohne amerikanischen Schutz wäre die Bundeswehr in Afghanistan ziemlich wehrlos. Wenn es immer noch stimmt, dass Deutschlands Sicherheit auch am Hindukusch verteidigt wird, dann stehen ernste Zeiten bevor. Denn der Abzug der amerikanischen Streitkräfte nicht nur aus Syrien, sondern demnächst möglicherweise auch aus Afghanistan, hätte zunächst für die dort stationierten Bundeswehrkräfte schwerwiegende Folgen. Fast die Hälfte Afghanistans ist inzwischen unter Taliban-Kontrolle oder umkämpft – vor eineinhalb Jahren lag diese Zahl noch eher bei einem Drittel. Ohne die amerikanische Unterstützung wird der deutsche Einsatz sicher nicht bleiben können, wie er ist." Was haben wir dort verloren, wo alles in Scherben fällt, Soldaten geopfert werden, was Milliarden kostet und ohnehin nichts mehr vor den Islamisten gerettet werden kann? In der BRD sollten diese Bundeswehrkräfte eingesetzt und die afghanischen und anderen Parasiten ausgetrieben werden. Dann hätten wir Sicherheit, über Nacht sogar, könnten wieder wie Menschen im eigenen Land leben.
      Der Aufschrei gilt vorwiegend der Aufrechterhaltung des globalistischen Symbols. Invasiert wurde Afghanistan vom Westen unter dem Vorwand der 911-Lüge, als zum ersten und bisher einzigen Mal der Bündnisfall nach Artikel 5 vom NATO-Rat am 12. September 2001 als Reaktion auf die "Anschläge" vom 11. September 2001 auf das World Trade Center und das Pentagon ausgerufen und am 4. Oktober 2001 beschlossen wurde. Aus Afghanistan abzuziehen, ohne Konsultation mit den Verbündeten bedeutet, Amerika ignoriert das Bündnis und bereitet diesem letztlich damit das Ende. Das ist das Ende des Westens, des globalistischen Systems, deshalb das laute Geschrei. Und es bedeutet die Abkoppelung von Israel, was eine nicht gekannte Weltneuordnung darstellt. Wir erleben einen weltpolitischen Vorgang, wie er in der Zeit der "Internationalen Ordnung", vor allem in Bezug auf die Stütze dieser Ordnung, Nato, in Jahrzehnten nicht vorstellbar war.

      Die globaljüdische New York Times spricht es aus: "Der Abzug aus Syrien isoliert Israel. Die amerikanische Entscheidung, sämtliche Truppen aus Syrien abzuziehen, erschüttert plötzlich die Geopolitik im Mittleren Osten. Jetzt kann der Iran seinen Einfluss in der Region ausdehnen und Israel im wahrsten Sinne des Wortes allein dagegen ankämpfen lassen. In Moskau wurde Trumps Entscheidung hochgelobt. Wir erleben, wie die Entscheidung einer relativ kleinen militärischen Bewegung, die USA unterhalten lediglich 2000 Soldaten in Syrien, weitreichende Konsequenzen in einem komplexen Krieg haben kann. Verbündete bleiben strampelnd zurück, ihre Widersacher sind hocherfreut und fühlen sich gestärkt."
      Andreas Ross von der FAZ stimmte ebenfalls ein Klagelied an: "Voriges Jahr hatte Mattis Trump zu einem stärkeren Engagement in Afghanistan überredet. Jetzt aber hat Trump nicht nur einen überhasteten Abzug der Truppen aus Syrien befohlen, sondern zugleich eine Halbierung seiner Streitkräfte am Hindukusch. Je nachdem, wie diese aussähe, müsste wohl auch die Bundeswehr heimkehren. James Mattis wird Europa fehlen. Niemand hat mehr dafür getan als der amerikanische Verteidigungsminister, den Trump-Schock in der Nato abzumildern. Der Rücktritt von Mattis trifft die Verbündeten tiefer als der Rauswurf von Außenminister Rex Tillerson oder von Sicherheitsberater H. R. McMaster zu Jahresbeginn."
      Die politischen Analysten der Washington Post, John Hudson, Paul Sonne und Anton Trojanovski erklären Trumps Truppenabzug aus Syrien zum "Sieg von Putin". Sie schreiben: "Mit dem Abzug der US-Truppen aus Syrien wird Moskau zweifelsfrei zum internationalen Machtfaktor im vom Krieg zerrissenen Syrien und erhält die Gelegenheit, einen landesweiten Sieg für seinen Verbündeten, den syrischen Präsidenten Bashar Assad, zu konsolidieren. Gleichzeitig wurden Putins Anstrengungen gestärkt, Washingtons Netzwerk von Allianzen zu unterminieren. Andrew Weiss von der Denkfabrik Carnegie Endowment for International Peace sagt dazu: 'Der Kreml hat zu Trump zwei Ansichten. Trumps Unberechenbarkeit und Koordinations-Desinteresse wird vom Kreml gehasst, aber das Chaos, das Trump lostritt, wird im Kreml geliebt. Alles, was Amerikas Verbündete und das Bild von Standhaftigkeit, Verlässlichkeit schadet, ist ein Nettogewinn für Moskau.'"
      Joost Hiltermann, Direktor der Middle East International Crisis Group, eine Forschungseinrichtung für Außen- und Konfliktpolitik, sagt: "Ein jetzt gestärkter Iran mit unbeschränktem Landzugang zu ihren Hisbollah-Verbündeten, ohne dass amerikanische Streitkräfte in Nordsyrien ein Gegengewicht bilden, stellt eine existentielle Bedrohung Israels dar. Israel muss das sehr besorgt machen, denn der Iran wird ungemein gestärkt. Israels stärkster Verbündeter, die Vereinigten Staaten, sind für Israel unersetzbar, und der Rückzug der Truppen bedroht nunmehr diese Sicherheitsbalance im Mittleren Osten."
      Vor der Tatsache stehend, dass vielleicht in naher Zukunft die Hilfe des Großen Bruders USA gegenüber Israel nicht mehr so selbstverständlich sein wird, wie es das Jahrzehnte lang war, versuchte Israel noch vor dem amerikanischen Truppenabzug aus Syrien "das Gelände zu bereinigen". Israel feuerte über eineinhalb Stunden, beispiellos lang, Raketen auf Damaskus, wie SPUTNIK meldet. So gut wie alle Raketen wurden von der syrischen Luftabwehr abgeschossen, melden die russischen Medien mit Bezug auf die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA. Neu dabei ist, dass fast sämtliche israelische Raketen abgeschossen wurden. Die wenigen, die durchkamen, richteten kaum Schaden an. Das kann nur daran liegen, dass neueste russische Waffensysteme zum Einsatz gekommen sind. Auf SPUTNIK News heißt es dazu: "SANA hat inzwischen Videos auf Youtube veröffentlicht, die die Vernichtung der israelischen Raketen zeigen. Der syrische Journalist Babak Taghvaee behauptet auf Twitter, dass das russische Luftabwehrsystem Panzir-S2 gegen die israelischen Raketen eingesetzt wurde. Das System wurde jedoch nie an die syrische Armee geliefert, sondern wird zum Schutz der russischen Luftwaffenstützpunktes Hmeimim eingesetzt.“ (de.sputniknews.com, 26.12.2018) Das bedeutet, dass Russland den syrischen Luftraum gegen israelische Angriffe verteidigt. Eine völlig neue geopolitische Lage, die noch vor Monaten unvorstellbar gewesene wäre. Russland offen gegen Israel. Damit wollen das Trump-Amerika und das Putin-Russland den Judenstaat zwingen, sich vollends den Menschen und der Völkerfamilie anzupassen und den grauenhaften Irrsinn von Talmud und Bibel aufzugeben.
      Klaus-Dieter Frankenberg malte ebenfalls in der FAZ das Ende des globalistischen Systems in grellen Farben, klagte vom Untergang des Multilateralismus: "Zwei Jahre ist Donald Trump nun Präsident und die Gräben in Amerika sind tiefer und breiter als zuvor. Versöhnung? Überwindung der Spaltung? Die Gräben, die Politik und Gesellschaft durchziehen, sind noch tiefer und breiter geworden. Die weitgehend auf Trump-Linie gebrachten Republikaner haben ihre Mehrheit im Senat noch ausgebaut – mehr Spaltung geht nicht. Was das 'alte Amerika' von dem Nationalisten im Weißen Haus trennt, das war bis hinein in die Mimik bei der Trauerfeier für den früheren Präsidenten George H. W. Bush zu erkennen. Trump, im Gegensatz zu Bush, der Verächter von Multilateralismus, Allianzen und Gewaltenteilung. Dass jetzt Verteidigungsminister Mattis das Handtuch wirft, ist ein weiterer Schlag ins Kontor der Partner Amerikas. Mehr Feindseligkeit geht nicht."


      Donald Trump verachtet nicht nur Merkel, die er als "geisteskrank" bezeichnet. Beim ersten Zusammentreffen in Washington verweigerte er ihr vor allen Fernsehkameras sogar die Handreichung. [29] Aber es ist nicht nur Merkel, die Trump verachtet, er verachtet das gesamte BRD-System als "cesspool" (Kloake). Das ist kein Geheimnis mehr. Vor allem sieht er nicht ein, ein Militärbündnis zu erhalten, das für die amerikanischen Soldaten eine tödliche Gefahr darstellen kann. Trump soll seine Abscheu darüber geäußert haben, dass es in "Deutschland möglich ist, dass die Bundeswehr nicht nur von Nichtsoldaten, sondern sogar von Frauen geführt wird." Richtig, als könnte ein Totengräber die Aufgabe eines Oberarztes im Kreissaal mit schwierigsten Geburten - ob chirurgisch oder gynäkologisch - ausfüllen. Ob Trump mit seiner ihm zugeschriebenen Bemerkung damit die unsägliche Ursula von der Leyen meinte, ist nicht verbürgt.
      Von der Leyen bringt nicht nur nicht die vereinbarten 2 Prozent des BIP für den BRD-Militärhaushalt auf, sondern verwendet das wenige Geld aus dem Verteidigungshaushalt auch noch zweckentfremdet für Umstandsmoden für Bundeswehr-Frauen und für den Gendersumpf, anstatt in anspruchsvolle Waffensysteme zu investieren. Auch erhalten nichtkämpfende Schwule den Vorzug vor kampffähigen Männern bei der Bundeswehr. Um Milliarden zur Förderung des Genderwahnsinns in der Bundeswehr richtig zu platzieren, setzt von der Leyen u.a. die externe Beratungsfirma McKinsey für fast eine Milliarde Euro im Jahr 2018 ein (zugegeben sind 716 Millionen Euro). Ach ja, der Sohn der Verteidigungsministerin, David von der Leyen, ist ein McKinsey-Associate in San Francisco, also ganz oben im Management für die Bundeswehrberatung.
      Trump soll gesagt haben, dass ihn die Generalität der Bundeswahr anekele. Er könne nicht begreifen, dass hohe Offiziere sich einer solchen Frau unterwerfen und bereit sind, für das kranke Weltbild der Ministerin junge Soldatenleben zu opfern. Trotz Milliarden-Beraterverträge schießt das Sturmgewehr G36 (Bestand: 120.000) beim Einsatz in Afghanistan nur sehr unzuverlässig. Schusssichere Westen sind durchlässig und von den Kampfjets Eurofighter sind nur zehn von 182 wegen technischer Schwierigkeiten startklar. Vom Kampfpanzer Leopard-2 sind nur 99 von 244 einsatzfähig. Von 388 Schützenpanzer Marder sind 222 noch teilweise funktionsfähig und vom Heereskampfhubschrauber Tiger sind nur 12 von 27 einsatzbereit. Von den Mittleren Transporthubschraubern NH-90 sind nur 9 von 48 einsatzbereit. Alle sechs U-Boote sind technisch nicht einsatzfähig.
      Wenn externe Bundeswehr-Berater fast eine Milliarde Euro im Jahr kassieren, um die Bundeswehr zu gendern, dann wird das Haushaltsgeld für die Bundeswehr in Wehrzersetzung umgeleitet. Deshalb verrotten die Waffensysteme, fallen aus und neue System sind wegen Haushaltskürzungen Schrott. Das hat zur Folge, dass unsere Soldaten im Kampfeinsatz sogar wehrlos den Tod finden, wie der Bundeswehrhubschrauber-Absturz von Mali zeigte: "Die allein unmittelbare und direkt wirkende Ursache des Flugunfalls in Mali, bei dem Pilot und Kopilot ihr Leben verloren, war eine fehlerhafte Einstellung der Flugsteuerung des Hubschraubers durch die betreuende Industrie. Die Piloten hatten nicht die Möglichkeit gehabt, das Unglück zu verhindern. Die Piloten seien erfahren und gut ausgebildet gewesen. Der Kampfhubschrauber war im Juli vergangenen Jahres in einen unkontrollierten Sturzflug gekippt, nachdem sich der Autopilot ausgeschaltet hatte; die Maschine stürzte aus rund 500 Metern Höhe ab." Militärische Expertisen können nur von Militärs kommen und Soldaten können einzig von bewährten Soldaten geführt werden, so wie man einem multikulturellen Grundschuldabsolventen auch keine Herzoperation zuweisen kann. Aber das Wahrzeichen der Globaldemokratie ist eben, dass jeder Blindgänger in der Politik alles machen darf, Hauptsache gegen das Leben, gegen die Menschheit, gegen die Schöpfungsordnung. Und sie stellen sicher, dass die Systemparteien außer Blindgängern und "Volksverrätern" (Katrin Ebner-Steiner, AfD) niemanden bei Wahlen zulassen. Da wundert es nicht, dass das Präsident Trump zum Erbrechen bringt und er sich natürlich weigern muss, seine eigenen Soldaten im Kampf dieser BRD-Militär-Bündnisgefahr auszusetzen.
      Der Oberst a.D., Ulrich C. Kleyser, klagte an (wäre er noch im Dienst, hätte der feige Sack sich das nicht gewagt): "Warum soll der Sachverstand eines vielseitig ausgebildeten, langjährig erfahrenen, nach Spezialisten und Generalisten gemischten und im allgemeinen zuverlässigen und seiner Aufgabe verpflichteten Beamtenapparats für seine Aufgabenerfüllung nicht ausreichen?" Die Antwort ist einfach: Es geht darum, die Bundeswehr von Männern zu säubern und sie mit kampfunfähigen und kampfunwilligen Schwulen, mit Intersexuellen, Transsexuellen, Zwittern und Frauen zum Ringelreintanzen zu ersetzen. Deshalb sollen auch keine Militärs in Form von echten Männern die Führung der Bundeswehr ausüben. Dieser Systemsumpf ist das Wahrzeichen der Globalisten-Demokratie und mit der Grund, warum Donald Trump seine Revolution vorantreiben will, wozu die Zerschlagung des Nato-Bündnisses gehört.
      "Wir sind nicht mehr die Trottel der Welt, wir ziehen uns aus der Welt zurück"

      [img]https://derzipfler.files.wordpress.com/2019/08/screenshot_2019-08-18-national-journal-der-weltrevolutionc3a4r4.png?resize=219%2C219[/img]
      Nachdem der US-Präsident als Oberbefehlshaber der Streitkräfte Heiligabend allein im Weißen Haus verbrachte, weil die von seinen Feinden inszenierte Regierungsschließung für eine angespannte Lage sorgte, besuchte er als erster US-Präsident seit 2002 mit First Lady Melania am 2. Weihnachtsfeiertag den US-Soldaten im Irak (US-Truppenstützpunkt Al Asad). Dort hatte er eine spezielle Weihnachtsbotschaft für die Krankdeutschen und ihr Ringelrein-Verein, genannt Bundeswehr, der in Zukunft auf seine beispiellose "Schlagkraft" allein gestellt sein würde. Außerdem waren seine Worte an die Globalisten gerichtet, die für ihre weltweiten Verbrechen zur Verwirklichung ihrer Wahn-Idee "Weltregierung" nicht mehr mit der militärischen Unterstützung Amerikas rechnen könnten. Trump: "Amerika sollte nicht mehr das Land sein, das für jede Nation der Erde das Kämpfen übernimmt, wofür es vielfach noch nicht einmal entschädigt wird. Wenn sie wollen, dass wir für sie kämpfen, dann müssen sie einen Preis dafür bezahlen, einen monetären Preis, denn wir sind nicht die Trottel dieser Welt. Wir sind nicht länger ihre Trottel, Leute. Sie betrachten uns als Trottel. Es ist Zeit, unseren Verstand zu benutzen. Die Vereinigten Staaten können nicht weiter der Weltpolizist sein. Wir sind überall in der Welt, wir sind in Ländern, deren Namen die meisten Menschen noch nie gehört haben. Ehrlich gesagt, das ist lächerlich."
      (nbcnews.com, Dec. 26, 2018)
      Seinen Soldaten rief Präsident Trump bei seinem Truppenbesuch im Irak zu: "Die Vereinigten Staaten wollen nicht mehr als Weltpolizist die Welt schützen. Wir wollen das nicht mehr. Wir wollen unser eigenes Land beschützen." (morningstar.co.uk/uk/news/27 December, 2018)
      Am 21. Juli 2016 gab Donald Trump nach seiner Nominierung als Präsidentschaftskandidat der Republikaner der New York Times ein Interview. In diesem Interview versprach er, was er 2018 vor Weihnachten wahr gemacht hat. Trump am 21.07.2016 in der NYT: "Wir werden uns zuerst um unser Land kümmern, bevor wir uns um alle anderen in der Welt sorgen. Das ist nicht das Land von vor 40 Jahren, wir sind nicht dasselbe Land und die Welt ist nicht dieselbe geblieben. Wir können uns den Luxus nicht mehr leisten, das zu tun, was wir bislang taten. Diesen Luxus können wir uns nicht mehr leisten." Und am 25.11.2018 wird Trump von der NYT so zitiert: "Wir werden uns nicht darauf fokussieren, unsere amerikanischen Werte in die Welt zu bringen." Trumps Russlandberater während des Präsidentschaftswahlkampfs 2016, Cater Page, erklärte während einer Moskau-Reise: "Wir wollen nicht länger den heuchlerischen Focus auf Demokratisierung, Ungleichheit, Korruption und Regime-Change richten." (Washington Post, July 17, 2016) Die VOX-Ausgabe vom 25. Jul 2016 kommentierte: "Die Logik hinter Trumps Doktrin ist: Amerika ist nicht länger der Weltpolizist." Trump ist wie Adolf Hitler, er hält was er verspricht.
      So ist Trumps Bestreben nachzuvollziehen, dieses Todesbündnis Nato mit all seinen Unter- und Nebenverzweigungen auflösen zu wollen. Aus diesen Gründen ist es mehr als verständlich, und es erklärt mindestens zum Teil seine Entscheidungen, die Nato mit dem Syrien- und Afghanistan-Abzug aufzulösen sowie die EU mit seinem Handelskrieg zu zerschlagen. Dazu der weltberühmte französische, politisch-unkorrekteste Buchautor Michel Houellebecq im amerikanischen Prestige-Magazin HARPER's: "Trump verfolgt verstärkt eine Politik der Nichteinmischung. Das ist eine sehr gute Nachricht für den Rest der Welt. Amerika hat damit aufgehört der ganzen Welt Demokratie bringen zu wollen. Präsident Trump zerreißt internationale Abkommen und Handelsvereinbarungen, wenn er glaubt, dass es falsch war, sie unterzeichnet zu haben. Und da hat er vollkommen recht. So könnte sich die Nato bald selbst auflösen. Dann hätten wir eine Sorge weniger und noc

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""SPARTAKUS"" geschrieben. 17.08.2019

      AKK’s imperatives Gedankengut – os philosophus mansissesder „si tacuisse“

      …wenn du geschwiegen hättest, wärst du ein Philosoph geblieben, wobei man sich im Fall AKK leichten Herzens den lateinischen Terminus „Philosopha“ ersparen kann. Jedenfalls ist mir nicht geläufig, dass aus dem Saarland jemals eine bedeutende Persönlichkeit und schon gar kein Philosoph von sich Reden gemacht hätte.
      Immer öfter sehen sich nicht nur aufmuckende Bürger, sondern auch gestandene Köpfe und über jeden Zweifel erhabene kritische Denker längst vergessen geglaubten totalitären Methoden konfrontiert. Wer kritisch denkt wird in die Schranken gewiesen. Notfalls auch mit Hilfe der roten Parteigegner. Da Hans-Georg Maaßen ausgesprochen hat, was nicht sein darf, weil‘s nicht sein kann, wurde er zum politischen Spielball einer infantilen Frau Nahles und einer Kanzlerin mit marxistisch-leninistischen Wurzeln. Ganz nach dem Credo: Wir brauchen niemanden der denkt, sondern einen der mit absoluter Loyalität jede noch so bürgerfeindliche Fehlleistung unterstützt.
      Ach ja, die Roten haben ihren Sarrazin, der nicht nur wegen seiner Intelligenz unangenehm aufgefallen ist, sondern auch wegen seiner Kompetenz. AKK hat nun ihrem Maaßen. Die Parallelen sind unübersehbar. Menschen mit Rückgrat, politischem Weitblick und Intellekt und Bildung haben in Parteien nichts zu suchen. Die stören die Kreise der Zurückgebliebenen und Unterbelichteten. Da setzt man sich eben mit totalitärer und gruppendynamischer Autokratie zur Wehr. Und damit das keiner merkt, nennt man solche Angriffe auf die Qualifikation einen demokratischen Mehrheitsbeschluss.
      Wie sagte Maaßen vor der Presse: Ich habe zu oft die Hacken zusammengeschlagen. Will heißen, ich habe zu lange angesichts epochaler Fehlentscheidungen und politischer Wahnwitzigkeit geschwiegen. Nun erhält der demontierte Maaßen die Quittung, genauer gesagt, er bekommt die Keule einer Parteispitze zu spüren, die ihrem Verhalten nach mehr und mehr an die Zeit erinnert, in der schneidige Offiziere in einem braunen System die Hacken zusammenschlugen, wenn Befehle erteilt wurden.
      Am 26. Juli hat der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes Andreas Voßkuhle, die höchste Rothaut aller Gerichte, die Parteien wegen ihrer inakzeptablen Rhetorik gerügt. Er meinte nicht etwa die AfD, sondern Angela Merkel, insbesondere aber die CSU und damit implizit die Parteihäuptlinge Söder und Seehofer. Überraschend, dass ausgerechnet der höchste Richter gegenüber der Süddeutschen Zeitung eine „christliche Partei“ mit deren Jargon zur Zielscheibe machte. Das sollte den Grünen und den Roten schwer zu denken geben, die ohne Unterlass mit schlimmsten Diffamierungen und Diskreditierungen auf den Parteigegner eindreschen, die unter "rechtsstaatlichen Umständen" gewählt wurde.
      Doch was sich nicht erst seit 2015 als „Agiprop“ entpuppte, nachdem unter maximalen medialen Einsatz unserer demokratiebeflissenen Sophisten dem Bürger die Basis seiner Meinungsfreiheit entzogen wurde, wird nun auch innerparteilich immer klarer. Wer denkt, Parteiraison habe etwas mit demokratischen Diskursen zu tun, der irrt. Befehl und Gehorsam feiern fröhliche Urständ. Die braunen Termini sind semantisch lediglich in eine stromlinienförmige Rhetorik verpackt. Wenn Maaßen darüber nachdenkt, dass die CDU in Brandenburg oder Sachsen durchaus in Auge fassen könnte, mit der AfD zu koalieren, wäre das für sich gesehen das gleiche legitime Gedankenspiel, mit den Grünen zu flirten. Allein: was schlimmer wäre, vermag selbst ich nicht zu sagen.
      Doch der herkömmliche Deutsche ist nicht ganz so blöde, wie manche Politiker glauben. Denn der Bürger fragt sich im Hinblick auf die höchstinstanzliche Beurteilung in Karlsruhe einer Tatsache, was es mit der „Rechtmäßigkeit“ nicht nur hinsichtlich freier Meinungsäußerung auf sich hat, die spätestens bei den Karriereperspektiven endet, sollte man sich auf sein Recht berufen. Nichts anderes geschieht auch an deutschen Grenzen“, wenn Hunderttausende ohne Pass oder Identifikation ein Land okkupieren dürfen und deren Sozialkassen ausplündern, ohne dass sich ein Bürger lautstark darüber beschweren dürfte ohne empfindliche Sanktionen befürchten zu müssen. Dieses Karriere-Ende hat nun auch unser Herr Maßen vor Augen.

      Unrecht verbindet der Deutsche längst nicht nur mit dem Tagesgeschehen auf unseren Straßen, er empfindet es auch bei Ausgrenzungen von Menschen, die dem Land zwar gedient, aber einer schlicht gestrickten Saarländerin auf die Nerven geht. AKK sollte vielmehr über Maaßens Argumente nachdenken, der sehr genau erkannt hat, mit was der Bürger die katastrophalen Veränderungen in seinem Umfeld assoziiert, in dem beispielsweise Frauen oder Mädchen spätestens bei einbrechender Dunkelheit aus Angst vor Übergriffen nach Hause gehen und Parks oder Ansammlungen in Städten meiden.
      „Herrschaft des Unrechtes“ im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise soll nach Meinung des höchsten Richters Voßkuhle inzwischen sogar Assoziationen zum NS-Unrechtsstaates hervorrufen und daher „inakzeptabel“ sein. Im Falle Hans-Georg Maaßen dürfte er sogar den Nagel auf den Kopf getroffen haben.

      Quelle: "KRAMP_Karrenbauer"
      THIS IS NOT SPARTA! (von Akif Pirinçci)


      Das Thema ist fast so alt wie die Menschheit … In einem der besten, wenn nicht sogar dem besten als Historienschinken verkleideten Martial-Arts-Film “300” (2006, nach dem Graphic Novel von Frank Miller und Lynn Varley) vom visionären Filmemacher Zack Snyder wird das sagenumwobene Volk der Spartaner gefeiert.
      Es geht dabei um die mythische Schlacht bei den Thermopylen, einem Engpaß zwischen Kallidromos-Gebirge und dem Golf von Malia in Griechenland, im 5. Jahrhundert v. Chr. Angeführt vom König Leonidas leisteten 300 spartanische Elitekämpfer und nur ein paar Tausend einfache Bündnis-Griechen dem anrückenden Viertelmillion-Heer des persischen Gottkönigs Xerxes I. erbitterten Widerstand und versuchten bis zum letzten Blutstropfen den Engpaß zu halten, um den Abzug des griechischen Hauptheers zu decken. Und auch wenn sie letzten Endes allesamt fielen, so diente dieses Beispiel singulären Heldenmutes als die Initialzündung für alle anderen griechischen Stadtstaaten, sich gegen die Übermacht zur Wehr zu setzen. Letzten Endes jagte man die Perser davon.
      “300” ist eine an ikonographischer Optik kaum mehr steigerbare Hymne an den männlichen Körper, an Männlichkeit überhaupt, an das Handwerk des Krieges, das zu jener Zeit noch mit reiner Muskelkraft betrieben wurde, an die einsame Heldentat und die bedingungslose Opferbereitschaft für die Heimat und schlußendlich an die Binse, daß man einen Tyrannen nicht durch gutes Zureden loswird. Naja, irgendwo sieht das Ganze auch wie ein außer Kontrolle geratener Schwulen-Porno aus.
      So berechtigt der Film auch seinen Platz als Meisterwerk im Hall of Fame des Historien- und Action-Kinos besitzt, so verfälscht er das Wesen Spartas ganz und gar. Was für den Zuschauer allerdings völlig schnurzegal sein kann, denn schließlich haben wir es hier mit Unterhaltung der Spitzenklasse zu tun und sitzen nicht im Geschichtsunterricht. Doch um es offen zu sagen, die Spartaner waren in Wahrheit ein ziemlich widerwärtiges Volk!

      Ständig terrorisierten sie ihre Nachbarn, hielten sich ein Heer von Sklaven, weil sie wegen ihres Full-time-Militarismus keine Zeit für solche profanen Dinge wie Felderbestellen usw. hatten, und richteten diese regelmäßig aus Jux und Dollerei einfach mal so hin. Die Spartaner ernährten sich überwiegend von einer ekelhaften Getreidemantsche; ein Nachbarkönig, der einmal zu Besuch bei ihnen war und den Fraß gezwungenermaßen zu sich nehmen mußte, soll danach gesagt haben “Jetzt verstehe ich auch, warum ihr euch so auf den Tod freut”.
      Obwohl das Weib vornehmlich als Legebatterie zur Erzeugung weiterer Krieger diente, ging es an der Geschlechterfront relativ entspannt und gleichberechtigt zu. Die Sparta-Frauen hatten mehr Freiheiten als ihre anderen griechischen Geschlechtsgenossinnen. Das besaß allerdings einen praktischen Grund. Da die Männer gewöhnlich nonstop in der Muckibude beschäftigt waren oder irgendwelche militärischen Übungen absolvierten, oblag auch das Management des Gemeinwesens Frauenhänden. Ansonsten hatten Mann und Frau sich nicht viel zu sagen. Es gibt keine einzige Abbildung einer schönen Spartanerin.
      Kunst und musische Freuden gingen den Spartanern am Arsch vorbei. Sie verzierten nicht einmal ihre Amphoren und Töpfe wie es die übrigen Griechen zu einem eigenständigen und meisterhaften (Kunst-)Handwerk entwickelt hatten. Vermutlich hausten sie in barackenähnlichen Gebäuden oder schmucklosen, nur auf Funktion reduzierten Gemeinschaftsunterkünften. Denn übriggeblieben ist von ihrer “Architektur” nichts.
      Alles drehte sich ums Kriegsspielen und Kriege-vom-Zaune-Brechen. Und soweit man weiß, handelte es sich bei Sparta um einen aufwendigen Stasi-Staat, damit niemand auf dumme Gedanken kam, solch einem freudlosen Leben entfliehen zu wollen.

      Das, was allgemein bekannt sein dürfte, ist die sogenannte Knabenlese der Spartaner. Nicht nur, daß man schwächliche Säuglinge kurzerhand tötete, zwischen dem 7. und dem 9. Lebensalter wurden die Knaben auch noch von ihren Familien getrennt und fern abseits einem unbarmherzigen Drill und höllischen Mutproben unterworfen. Die schlimmste Phase für die armen Jungs begann mit ihrer Pubertät. Denn ihre Schinder wußten, daß insbesondere in diesem Lebensabschnitt der Keim des Aufbegehrens und des Infrage-Stellens der gesellschaftlichen Ordnung lag. Deshalb wurden die Drillfolter und das Abverlangen von Gehorsamkeit hier um noch viele grausame Zacken verschärft. Die Jugendlichen wurden zu barbarischen Kriegern abgerichtet gleich sadistisch gequälten Kampfhunden. Und wer aufmuckte, konnte sich gleich die Radieschen von unten ansehen.
      Irgendwann verschwanden die Spartaner von der Erdoberfläche. Es ist nicht bekannt, daß jemand ihnen auch nur eine Träne nachweint hätte.
      Warum erzähle ich das alles? Darum: Sparta war vermutlich die erste Gesellschaft, die einem Ideal kommunistischer Manier oder bessergesagt einem Wahn folgend das zärtliche Band zwischen den Geschlechtern zerschnitten, mehr oder weniger die Familie abgeschafft und die Aufzucht und Erziehung der Kinder einem durch und durch ideologisierten Kollektiv überlassen hat.
      Die Aufforderung zur Erinnerung an diese Menschen, die sich einer pervertierten Kulturidee willen selbst verroht haben, ist nicht einem Hirnfurz von mir nach zwei Flaschen Rotwein entsprungen, sondern ist in unserer Zeit der Auflösung traditioneller und bürgerlicher Werte nötiger als je.

      Gleich zwei Beiträge in den Leitmedien beschäftigen sich dieser Tage mit der gewollten Abkopplung des Nachwuchses von der traditionellen Familie zugunsten der Aufzucht in einem amorphen, selbstredend linksdrehenden “Wir” bzw. begrüßen die finale Auflösung der per se autoritär und, klar, faschistisch sein sollenden (weißen) Familie oder was inzwischen von ihr übriggeblieben ist.
      Das ist umso widersinniger, da heutzutage durch die islamische Invasion ins Abendland, insbesondere nach Deutschland die Familie, die Sippe, der Clan sich in ihren archaischsten, um nicht zu sagen brutalsten Ausprägung immer mehr manifestieren und bereits in ein paar Jahren das von jeglichen Blutwurzeln losgelöste Individuum buchstäblich der Vergangenheit angehören wird.
      In beiden Artikeln ist es sehr durchsichtig, daß die Botschaft an den weißen Menschen gerichtet ist, der sich in einem Rassen-und-Kultur-Kuddelmuddel bzw. über den intellektuellen Umweg der Verleugnung des Natürlichen, des Blutsverwandtschaftlichen, des das eigene Gen Bevorzugenden gefälligst selbst eliminieren und verschwinden soll. Ich wette, das wäre sogar den Spartanern to much gewesen, und sie hätten alles kurz und klein geschlagen, bevor das passiert.
      Der erste Artikel stammt von einem bis zu den Kiemen grün-links versifften Lukas Hermsmeier auf ZEIT-Online vom 10. August und heißt “Die elternlose Gesellschaft”. Der Untertitel fragt scheinheilig “Schafft die Familie ab, fordern manche linke Theoretikerinnen: Kinder sollten von der Gesellschaft aufgezogen werden statt von ihren Eltern. Ist die Idee so abwegig?”

      Der zweite ist ein Interview auf SPIEGEL-Online vom 13. August mit einer dieser inflationären Feministinnen namens Antje Schrupp, die nebenberuflich Politikwissenschaftlerin und Publizistin sein soll, und trägt den Titel “Eine Frau soll keinen Mann brauchen müssen, um ein Kind zu gebären”. Auch hier rückt der Untertitel die Jahrtausende alte Institution von Ehe und Familie, die einst sogar als heilig galt, bis die dämonischen Wertezerstörer mittels der Verblödung der Massen an die Schalthebeln der Macht kamen, in die Nähe einer längst vergangenen Modeerscheinung oder einem Lifestyle: “Kinderkriegen ist Privatsache? Vielleicht als die klassische Ehe die Norm war. Aber neue Beziehungsentwürfe müssen neue Diskussionen auslösen – nicht zuletzt über Vaterschaft, findet die Politologin Antje Schrupp.”
      Bereits am Anfang des Interviews wird klar, daß die Frau mit ihrem weiblichen Instrumentarium und dessen Folgen wenig anfangen kann:
      “Ich fand die Vorstellung, dass da irgendwas im Bauch wächst, das ich auch noch gebären muss, immer beängstigend.”
      Moment, das kommt mir bekannt vor:


      Doch fangen wir erst einmal mit dem neunmalschlauen Lukas an, der die Chose ganz clever einleitet. Nach der Methode “Don’t kill the messenger” verzichtet er anfangs auf eine eigene Meinung, sondern schwafelt lang und breit über Bücher von irgendwelchen irren Gender-Lesben, die im Schutze linker universitärer Milieus, insbesondere was den Schutz des monatlichen Gehaltsschecks durch den (männlichen) Steuerzahler anbetrifft, total revolutionäre Ideen zur Herstellung und Aufzucht des Nachwuchses entwickelt hätten.
      Dabei unterläuft ihm jedoch gleich zu Beginn eine gedankliche vorzeitige Ejakulation, die seine wahren Absichten verrät. Er bezeichnet die (traditionelle) Familie als ein “Konzept”, also als irgend so eine ausgedachte Scheiße, die je nach Lust und Laune veränderbar und austauschbar ist. Konzepten kann man folgen oder eben auch nicht. Evolutionäre Prozesse sind jedoch keine Konzepte, sondern über Jahrmillionen von Jahren eingeschliffene Erfolgsmodelle. Oder Mißerfolgsmodelle, die verworfen worden sind und verschwanden.
      Mama, Papa, Kinder, Oma, Opa, Tanten, Onkeln, eine genetisch miteinander eng verflochtene Einheit, die wir Familie nennen, hat sich nicht deshalb als ein Erfolgsmodell erwiesen, weil sich vor Jahrhundertausenden Menschen zufällig ein Konzept haben einfallen lassen.
      Im Gegenteil, diese kleinen Menschengruppen – sie durften nicht mehr als 200, höchstens 250 gewesen sein – waren bei der Kinderaufzucht und -erziehung tatsächlich auf die Gruppe (Gesellschaft) angewiesen, da für die Kleinen überall vielfältige Gefahren lauerten, die ein Elternpaar allein nicht zu bannen vermochte. Allerdings darf nicht vergessen werden, daß diese Menschen nicht nur über sieben, sondern über vermutlich über drei oder vier Ecken miteinander blutsverwandt waren. Man war sozusagen “unter sich” oder meinetwegen eh eine große Familie.

      Das ist der wahre Grund, weshalb heutzutage die so medial gehypten Patchworkfamilien fast alle scheitern bzw. irgendwann in sich zusammenfallen. Nachdem der Nachwuchs erwachsen und flügge geworden ist, hat er kein Interesse mehr an den anderen “Familienmitgliedern” und läßt die Bindungen zu ihnen verdorren. Meist schon vorher. Das liegt daran, daß der Mensch schon als Kind seine genetischen Ursprünge und diejenigen, die diese Ursprünge sind, und deren genetische Verästelungen buchstäblich erschnüffeln kann und in der Regel eine unverbrüchliche Nähe zu ihnen empfindet. Das “egoistische Gen” läßt grüßen.
      Lukas ist ein schlaues Kerlchen. Er ist gebildet und weiß mit der deutschen Sprache vorzüglich umzugehen. Mit einem Wort, es handelt sich bei ihm um den fast ans Klischee grenzende, ja, um eine Karikatur des Sprosses einer bürgerlichen Familie, welche alle ihre Ressourcen in ihn hineingebuttert hat, um ihn solcherart veredeln zu lassen, eben weil er ihre Gene in sich trägt und nicht die von irgendwelchen anderen Menschen. Ich wette, er sitzt jedes Weihnachten ganz spießig bei seinen alten Eltern unterm Christbaum und macht gute Miene zum spießigen Spiel.
      Dennoch hält er – selbstverständlich seinem egoistischen Gen folgend und durch die Bejahung des pervertierten Zeitgeistes so seine Karriere vorantreibend – solch gequirlte Scheiße ohne Sinn und Verstand für überlegenswert:
      “(Sophie) Lewis (die Schizo-Lesbe, die die Schizo-Scheiße darüber geschrieben hat / A.P.) skizziert in ihrem Buch eine Welt, in der die bis dato neokolonial-ausbeutende Praxis der Leihelternschaft obsolet würde, weil wir alle Leiheltern würden; eine Welt, in der Kinder niemandem mehr gehörten und sich deshalb auch keine Gebärmütter mehr geliehen werden müssten. Lewis stellt sich vor, wie es wäre, wenn wir Familien nicht mehr bräuchten, weil die Gesellschaft ausreichend Fürsorge und Nähe spendete, sie schreibt von ‘Polymutterschaften’ und ‘Schwangerschaftskommunismus”. Und ihre Hauptforderung lautet: ‘Wir müssen Wege finden, um der Exklusivität und Vormachtstellung ‘biologischer’ Eltern im Leben von Kindern entgegenzuwirken.'”
      Abgesehen davon daß dieser Hirn-Dreck von psychisch auffälligen Parasitinnen, die unter Vortäuschung von etwas Geistigem auch bei uns an exzellent bezahlte akademische, nichtsdestotrotz nutzlose, gar schädliche Stellen gelangen, Menschenverachtung pur darstellt, ist es auch ein Rätsel, wie so etwas praktisch funktionieren soll.

      Laufen die Frauen dann ständig durch die Gegend und lassen sich an jeder Straßenecke von wildfremden Kerlen ficken? Oder ficken sie mit ihrem Traummann, lassen sich jedoch das befruchtete Ei wieder entnehmen und reichen es an eine Brieffreundin in Oberammergau weiter? Wieso?
      Und was ist mit den Kindern? Schlafen sie jeden Tag bei einem anderen Mutter-Vater-Zombie und im Bett eines anderen Pädophilen? Oder leben sie in Heimen wie Waisenkinder? Werden ihre Kinderwagen wie bei der Verteilung von diesen Elektro-Rollern irgendwo abgestellt und dann jeweils abwechselnd von zig vorbeischlendernden fremden Leuten geschoben? Sind sie andauernd unterwegs, immer in einer anderen fremden Umgebung, ohne Wurzeln, ohne Heimat, ohne Vertrautheit, ohne Mama, ohne Papa, eine Art Manövriermasse zur Befriedigung von siechen, als Theoretiker maskierten Kinderfressern? Werden sie stets wie in einer Alptraum-Sequenz in einem Tim-Burton-Film in einer sich unendlich hinziehenden Galerie von geklonten Gesichtslosen geherzt, geküßt und getröstet? Nur weil neuerdings auch Schwule und Lesben mit Puppen spielen wollen, soll das Verläßlichste und Stabilste, was alle Gesellschaften auf dieser Welt je hervorgebracht haben, nämlich die heterosexuelle Familie zerstört werden?
      Auf all diese Fragen weiß Lukas eine Antwort, indem er die Philosophin Bini Adamczak zitiert, wobei ihm allerdings nicht auffällt, daß Frau und Philosophie ein Widerspruch in sich ist, die Philosophie von Handtaschen und Markenschuhen ausgenommen:
      “Wenn Kinder von großen demokratischen und antiautoritären Institutionen aufgezogen werden, Essen nicht mehr in Kleinküchen, sondern öffentlichen Kantinen zubereitet wird, Alte und Kranke nicht länger von sogenannten Angehörigen gepflegt werden und die Reinigung der Wohnungen nicht mehr privat organisiert wird (…) dann ist die Familie gänzlich überflüssig.”

      Boah, mir wird schlecht! Was ist das denn für eine beschissen trostlose Gesellschaft?
      Das heißt, so illusionär ist das Ganze vielleicht gar nicht. Es gibt ja schon die von unserem Verbrecher-Staat anbefohlenen Kinderverwahranstalten, in denen vom Säugling bis zum Kleinkind frühzeitig auf die wunderbare Welt des Kollektivs als zukünftige bindungslose, sich ihrer Gefühls- und gegenständlichen Heimat entfremdete und ihres familiären Idylls beraubte Grün-links-Automaten eingeschworen werden, gern mit islamischem Einschlag, während die Eltern den ganzen Tag atemlos die Kohle für solcherlei “Philosophinnen” und all den Gender-Plemplem herbeischaffen müssen.
      Es gibt ja schon die Altersheime, in denen das verbrauchte Menschenmaterial abgeladen wird, weil die verzweifelten, mittlerweile ganztags ums Existenzminimum kämpfenden Männer und Frauen weder die Zeit noch die Kohle haben, sich um ihre alten Eltern zu kümmern.
      Es gibt ja schon die durch staatlich forcierte Amoral und durch die ebenfalls vom Staat beklatschte Aufeinanderhetzung der Geschlechter ausgebombte und verwüstete Familien, die immer ein bißchen mehr von diesem Staatsmoloch abhängig werden. Pardon, Sie befinden sich bereits in der Zukunft, Madam.
      Dann läßt Lukas die Katze aus dem Sack und belehrt, warum die Zerstörung der Familie gar keine so schlechte Idee ist. Aber man hat es eh schon geahnt:

      Es kann kein Zufall sein, dass das Neudenken der Familienkritik in eine Zeit fällt, in der rechtsautoritäre Parteien und Politiker Parlamente und Regierungen erobert haben (…) Betrachtet man etwa, wie die AfD Nationalismus mit Familienschutz verbindet, erscheinen Horkheimers und Reichs Analysen erschreckend aktuell. ‘Neue Deutsche? Machen wir selber’, stand vor der Bundestagswahl 2017 auf AfD-Wahlplakaten, die eine weiße schwangere Frau zeigten. Von einer ‘Schrumpfung unserer angestammten Bevölkerung’ ist im Parteiprogramm die Rede, ‘allein erziehen ist kein Idealfall’, steht dort ebenfalls. Kurz gesagt: Die Familie, die die AfD – und längst nicht nur die – propagiert, hat ein klares Bild: Mutter und Vater (weiß, verheiratet), dazu Kind(er).”
      Echt schlimm sowas! “Weiße schwangere Frau”, “Mutter und Vater (weiß, verheiratet), dazu Kind(er)”, diese verfickten Nazi-Weißen, weigern sich einfach zu verrecken und ihren so dringend benötigten Platz, noch mehr aber ihr Erarbeitetes den täglich hereinströmenden Nicht-so-ganz-Weißen zu überlassen. Verdorrt sei ihr Schoß, zerstört sei ihre Familien, verboten sei ihre AfD!
      Wie meinen, ich habe da etwas mißverstanden? Mitnichten, oder glaubt tatsächlich jemand, daß, wenn unser Bionade-Lukas an “schwarze schwangere Frau” und an “Mutter und Vater (Moslem, verheiratet), dazu 5 Kinder” auch nur ein Gramm Anstoß wie oben zitiert nähme, er noch einen einzigen Schreib-Auftrag von seiner Systempresse bekommen würde?
      Und wie zum Beweis seiner verdrehten Sicht und seiner Abstoßungsreaktion gegen seine Rasse, sein Land und seine Kultur wird er schizophrenerweise ein paar Sätze weiter doch überraschend familiär.
      “Wenn Ehe und Familie laut des deutschen Grundgesetzes ‘unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung’ stehen und Innenminister Horst Seehofer gleichzeitig dafür sorgt, dass irakische Eltern und ihre Kinder aus den Betten gerissen werden, um so schnell wie möglich abgeschoben zu werden, dann ist das kein Widerspruch, sondern auch Teil des Systems Familie™.”

      Wenn es also um irakische Asylbetrüger geht, wird ganz altmodisch das verstaubte Grundgesetz hervorgekramt und pathetisch-sentimental das hohe Lied der unantastbaren (heterosexuellen) Familie geträllert und philosophiert, daß Familie zwar an sich keinen Wert darstelle und interpretierbar sei, aber im Gegensatz zu den zu allen Seiten arschoffen sein sollenden Weißen oder Deutschen der heilige Anachronismus-Moslem und seine wirklich patriarchalischen Ansichten über Ehe und Familie hinnehmbar zu gelten haben. Und wenn Lügen nach Scheiße stinken würden, würde man in deutschen Radaktionen vor Ekel nonstop kotzen.
      Wenden wir uns nun aber Frau Schrupp im SPIEGEL-Online-Interview zu, die ins gleiche Horn bläst und den gleichen Lügen-Marschflugköper abschießt:
      “Das Kinderkriegen war früher in den Familien privatisiert. Ein Modell, das zulasten der Frauen ging, die schlicht dadurch, dass sie schwanger werden konnten, ausgeschlossen wurden aus gesellschaftlichem Leben, Arbeit und Institutionen.”
      Häh, warum das denn? Heißt das, daß heutzutage Familien nicht mehr privat sind und jeder darin wie in einem öffentlichen Klo seine Notdurft verrichten kann? Verstehe das, wer will.
      Und ist es wirklich wahr, daß die schwangeren Frauen früher eine Armbinde mit dem Piktogramm eines Embryos darauf tragen mußten und man sie deshalb im “gesellschaftlichen Leben” und bei “Arbeit und Institutionen” mied? Wohl zu viel “Der Förster vom Silberwald” geguckt und dabei ganz kirre geworden.

      Paß auf, jetzt wird’s aber wirklich lustig:
      “… Ich bin dagegen, dass reines Samengeben bereits Vaterschaftsrechte konstituiert – weil das auch gegen den Willen der Schwangeren gehen kann.
      SPIEGEL ONLINE: Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass der Mann nicht für das Kind zahlen muss.
      Schrupp: Ja, das ist natürlich die Kehrseite. Die reine Samenspende darf keine finanziellen Verpflichtungen beinhalten. Die materielle Versorgung von Schwangeren und Kindern muss dann anders gewährleistet werden. Der Feminismus hat eingeklagt, dass Väter in jedem Fall Verantwortung übernehmen müssen, unabhängig von ihrer Beziehung zu der Mutter. Ich halte das für den falschen Weg, ich finde es richtig, dass Vaterschaft freiwillig sein muss, weil die erzwungene Vaterschaft viele negative Folgen für die betroffenen Mütter hat.”

      Klar, nun schreien alle männlichen Unterhaltssklaven “Hurra!” Aber ihr habt das falsch verstanden, ihr Idioten. Sie meint nicht euch, sondern ihre eigene Klientel.
      Was sie sagen will, ist, daß wenn Lesben sich über künstliche Befruchtung ein Kind machen lassen wollen, meist durch das Sperma befreundeter Schwuler oder anderer Leichtsinniger, diese nicht per Gesetz dadurch abgeschreckt werden dürfen, eines Tages für die bißchen Wichse finanzielle Verantwortung tragen zu müssen. Für euch Heteros, die ihr damals mit Schmackes die geile Frau besamt habt, ändert sich gar nix, da sei die Frauen-Junta im Familienministerium davor. Es soll lediglich ein Sondergesetz speziell für Schwule und Lesben angeleiert werden, welches das Kinderkriegen und Kinder-Haben gleich einem Gratis-Game “anders gewährleistet”, im Klartext der Steuerzahler für das neue Homo-Hobby aufkommen soll, und das nicht zu knapp. Dazu gibt es nur eines zu sagen: Gleichgeschlechtliche Paare haben keine Kinder zu haben, Punkt!
      Fazit: All diese Gedanken und Theorien werden sich schon bald als knallharte Gesetze materialisieren. Das Ziel ist keineswegs neu, sondern es wird lediglich eine neue Facette hinzugefügt. Durch die Behauptung, daß wenn Weiße Familien bilden, doch nur kleine Adolfs herauskommen, soll die Bildung der traditionellen Mutter-Vater-Kinder-Familie christlich-abendländisch geprägter Façon finanziell entwertet, erschwert und anschließend unmöglich gemacht werden.
      Gewünscht ist aus was für kranken Gründen auch immer die muslimische Sippe, der fortpflanzugstechnisch außer Kontrolle geratene Afrikaner, der Schwule und die Lesbe, die sich anstatt sich wie in früheren Zeiten einen Fiffi nun mehr Kinderchen halten und vielleicht hier und da als Deko-Element und gehabemäßig die das biedermeiersche Bürgertum von anno tubac nachäffende Beamtenfamilie mit Suppenschüssel von Rosenthal, Knickerbockers für die Jungs, Zöpfe für die Mädchen und natürlich total umwelt- und klimabewußt.
      Der Normale, der Wald-und-Wiesen-Deutscher, der Vatertag im Bollerwagen feiernde Durchschnitts-Papa und die sich besondere Mühe mit der Schultüte für das Nesthäkchen gebende Durchschnitts-Mama sollen sich die Familie abgewöhnen, sich selbst zu weißen Arbeitsrobotern abrichten und ausschließlich zum Zwecke der Alimentierung der oben genannten neuen Oligarchen eine Existenzberechtigung besitzen.
      Ich weiß, anfangs habe ich über die Spartaner gemeckert. Doch manchmal wünsche ich mir ihre “300” sehnlichst herbei.

      Quelle: "ISLAM_Invasion"

    • meineHeimat hat den Blog Eintrag "RAZZIA" kommentiert 17.08.2019

      PPS: Eine Stellungnahme von Novomatic mit Fakten lässt die Hausdurchsuchung als Luftnummer erscheinen. Inzwischen ist aber davon die Rede, dass gegen Strache auch wegen „Staatsfeindlichkeit“ ermittelt werden soll; genau das kann man zu Recht all denen nachsagen, die wie beschrieben einen Minister am Regieren hinderten. Die Justiz inkl. WKStA deckt seit Jahren Mittäter, indem sie Anzeigen schubladisiert (nicht nur meine). Was stattdessen noch kommen wird, ist ein konstruierter Zusammenhang zwischen Festplattenschreddern und Ibizagate. Ich freue mich über eure Unterstützung bei weiteren Recherchen. Meldet euch bitte unter 06508623555 Alexandra Bader

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""RAZZIA"" geschrieben. 17.08.2019

      Südtirol - „DNA seit 97J“: Südtiroler Schützenbund protestiert gegen Diskriminierung Deutschstämmiger


      Südtirol verkörpert übrigens die wirtschaftlich erfolgreichste und wohlhabendste Region Italiens, was auch der Grund sein dürfte, warum Italien das ursprünglich österreichische Territorium unter allen Umständen „italianisieren“ möchte.
      Quelle: "SÜDTIROL"
      Ist Ibizagate wahlentscheidend?

      (#IBIZAGATE Teil 3: Gernot Kulis - kann das eine Falle sein?)
      Natürlich ist Ibizagate in dem Sinne wahlentscheidend, dass es ja nur deswegen überhaupt vorgezogene Neuwahlen gibt. Doch in einem schleppenden Wahlkampf mit aufgesetzten Klimathemen scheint es keine dominierende Frage zu geben, zu der alle Stellung nehmen müssen. Dies verkennt aber Bedürfnisse der Bevölkerung, die nicht zuletzt wegen Ereignissen in den USA, die bis zu uns ausstrahlen (Stichwort: Epstein) den Eindruck hat, dass alle korrupt sind. Aufklärung über Ibizagate ist aber genau das, was Medien und Justiz verweigern, da keiner der bisher bekannten Beteiligten einvernommen wurde. Man konzentriert sich auf möglIchen Postenschacher, siehe Razzia wegen Veränderungen bei den Casinos Austria nach 2017. Ist das eine Retourkutsche nach dem RT-Interview, inklusive Beschlagnahme von Straches Handy? Nein, schon deshalb nicht, weil die Durchsuchungsanordnung mit 19. Juli 2019 abgestempelt ist. „Süddeutsche“ und „Spiegel“, die einen Zusammenschnitt aus sieben Stunden in einer Finca im Juli 2017 am 17. Mai 2019 veröffentlichten, verschanzen sich hinter „Quellenschutz“. Es ist aber doch von Interesse, wie das Material an die Medien kam, auch weil „Detektiv“ Julian H. und die Kanzlei von Johannes Eisenberg eine Rolle gespielt haben könnten. Man kann ja der Spur derer folgen, die diese heiße Ware weiterreichten, bis man zum Auftraggeber kommt, über den natürlich diverse Gerüchte kursieren. Heinz Christian Strache, der entgegen medialen Wünschen doch nicht politisch tot ist, heizte selbst die Spekulationen per Interview an.
      Da heute schon der 14. August ist (knappe sechs Wochen vor dem Wahltermin), steht auch das Erscheinen eines Ibiza-Buches von Redakteuren der „Süddeutschen“ bevor, das auf der gesamten Aufnahme basiert. Damit wird Straches Forderung indirekt erfüllt, ihm doch das gesamte Material auszuhändigen – dies wäre schon deshalb selbstverständlich, weil er und Johann Gudenus im Juni von der Justiz einvernommen wurden, der es jedoch auch nicht vorliegt. Wie wäre es mit einem Amtshilferersuchen an Deutschland, könnte man naiv fragen – wüsste man nicht, dass dieselbe Justiz wie auf Pfiff Ermittlungen gegen Martin Schlaff, Gabriel Lansky oder Rene Benko einstellt (aber gegen ehemalige Mitarbeiter von Benkos Bank ermittelt). Es wirkt auch wie ein Muster, dass bestimmte Verfahren als Verschlussakt geführt werden, was für Ibizagate, jedoch ebenso für Eurofighter gilt. Da der Zweck bereits erfüllt wurde, die türkisblaue Regierung zu sprengen, ist jeweils eine Befragung von Strache und Gudenus aber auch nichts Dramatisches, sondern im Gegenteil sehr wenig in einer so wichtigen Angelegenheit. EU-Infothek berichtet nun aber: „Von mehreren Seiten wird die angeblich zurückhaltende und langsame Tätigkeit der Justiz in Zusammenhang mit Ibiza-Gate kritisiert.


      (Die Seite Zoom Institute auf Twitter)
      Im Falle der angeblich gefälschten E-Mails, über welche EUI-Infothek ausführlich berichtete, handelte sowohl Staatsanwaltschaft als auch in deren Auftrag das BKA sehr zügig. Nach EUI vorliegenden Informationen erfolgten kurze Zeit nach der Strafanzeige der ÖVP in Zusammenhang mit den kursierenden angeblich gefälschten E-Mails am 12.07.2019 zwei ausführliche Hausdurchsuchungen in Oberösterreich und in Wien. Diese Hausdurchsuchungen fanden beim Informanten, welcher EU-Infothek über die angeblichen 1.500 ÖVP Mails berichtete, und bei seiner Lebensgefährtin statt.“ Hausdurchsuchung bedeutet natürlich auch Einvernahme, und es sollen Laptops und ein Handy beschlagnahmt worden sein (was den Erfahrungen anderer, etwa von Martin Sellner, Strache und Gudenus entsprechen würde). Die ÖVP bestritt die Echtheit der Mails in einer rasch einberufenen Pressekonferenz, hat aber nichts mit den angeleierten Ermittlungen zu tun: „Nun dürfte der österreichische Bürger annehmen, dass die ÖVP auch einen Verfolgungsauftrag für die Ausforschung der Täter gegeben hat oder gibt. Überraschend: Der Verfolgungsauftrag kam vom Verein ‚Agentur für die Modernisierung der Ukraine‘. Gewiss, das mag auch juristische Gründe haben, ist aber trotzdem sehr bemerkenswert!

      (Kurz auf Facebook)
      Nachdem der Verein ‚Agentur für die Modernisierung der Ukraine‘ nach eigenen Angaben keine Mails oder Ibiza-Videos gespeichert hat, würde man annehmen, dass er auch keinen Grund zu einer Verfolgung hat. Nach der Devise: Wo nichts ist, kann auch nichts gefunden werden.“ Besagte Agentur wurde von Ex-ÖVP-Chef Michael Spindelegger geleitet, dem Mentor von Sebastian Kurz, der vielleicht seinen ehemaligen Schützling in Schutz nehmen will. Immerhin gründete sie der Oligarch Dmitry Firtash, dessen PR der frühere Sprecher voin Vizekanzler Josef Pröll Daniel Kapp übernahm. Die Ukraine ist aber generell ein weites Betätigungsfeld, da wir auch an Alfred Gusenbauer, Gabriel Lansky und Leo Specht denken müssen; auch Tal Silberstein darf nicht fehlen. Sicher nicht zufällig befasste such die Benko-„Krone“ vor wenigen Wochen damit, was aus Spindelegger wurde. Man beachte auch, dass Firtash trotz Zustimmung von Justizminister Clemens Jabloner nicht an die USA ausgeliefert wird; welchen Einfluss hat er und wurde er in Sachen Mails aktiv? Bei Spindelegger sollte man sich auch daran erinnern, dass Nachfolger Reinhold Mitterlehner (ein Tarockpartner Gusenbauers) gegen ihn intrigierte. Die Agentur ist merkwürdiger Weise zwar nicht mehr richtig aktiv, wurde jedoch auch nicht aufgelöst – und scheint lebendig genug, um Anzeige zu erstatten, um Kurz den Rücken zu stärken (immerhin ist Spindelgger immer noch Präsident). Den falschen? echten? Mails kommt deshalb Bedeutung zu, weil so ein Spin geschaffen wird, dass Kurz und Gernot Blümel im Frühjahr 2018 bereits über das Ibiza-Material Bescheid wussten. Die Agentur kam als Adresse ins Spiel, an der das Video abgeholt worden sein soll.

      (Szenen vor Gericht im Juli 2019)
      Das alles besagt zwar nicht, dass die ÖVP auch mit der Herstellung zu tun hatte, stellt jedoch einen psychologischen Konnex her. Und das passt wiederum zur Verschleierung des Auftraggebers (Schonung für Ramin M. und Julian H., keine Einvernahmen, keine Razzien, Verschlussakt, medialer Focus, Narrative usw.). Dass wir es mit einer Menge Nebelkerzen zu tun haben, zeigt auch die Rolle des „Kronzeugen“ Sascha W., der von Medien rasch zum „Erfinder der Ibiza-Methode“ erklärt wurde, weil er angeblich seine Arbeitsweise wiedererkannte. In einem Prozess um Industriespionage sollten sowohl er als auch Julian H. aussagen, doch W. zog es vor, sich krankenhausreif zu betrinken. Wer verschweigt was, wer hat schlicht Angst, wer wird gelenkt (und von wem?) fragt man sich auch, wenn man bedenkt, dass Julian H. und Ramin M. zwar illegale Aufnahmen samt Honeytrap auf sich nehmen, jedoch selbst ihr Bild sofort klagen, wenn es wo erscheint. Dazu kommt, dass Addendum, das sich als Alternative zum Mainstream versteht, Tal Silberstein aufwändig Gelegenheit bot, sich von Ibizagate zu distanzieren und eine Moraldebatte anzuzetteln (mehr dazu hier). Denn viele dachten sofort an den israelischen Agenten, was durch das Verhalten Beteiligter nicht entkräftet wurde, da es Parallelen zu ehemaligen SPÖ-Wahlkampfmitwirkenden gibt.

      (Kritik am RT-Interview)
      Die SPÖ erwirkte jetzt mit Anwalt Michael Pilz eine einstweilige Verfügung gegen Sebastian Kurz, der die Partei und Silberstein nicht mehr in einem Atemzug mit Ibizagate nennen darf. Auch im Rechtsstreit Julian H. mit Anwalt Eisenberg gegen die „Zeit“ gab es eine einstweilige Verfügung. Bei Anwalt Pilz ist von Bedeutung, dass er mit dem ehemaligen Wahlkampfleiter der SPÖ Stefan Sengl und mit Eveline Steinberger-Kern geschäftlich verbandelt ist; zum Schutz des Gusenbauer-Deals 2007 begleitete er Ex-Minister Norbert Darabos 2017 in den Eurofighter-U-Ausschuss. Wir erleben Ablenkung auf allen Ebenen: von der Justiz unbehelligte Beteiligte sollen auch gleich als Erfinder der Ibiza-Falle fungieren; und falls jemand Zweifel hat, bietet man mit der ÖVP einen eher unwahrscheinlichen Urheber. Mit der Hausdurchsuchung wird dem Gerede in Ibiza (soweit wir es kennen) nachgegangen, und zwar deshalb: „Es sollten in dem 3er-Vorstand die Regierungsparteien ÖVP und FPÖ vertreten sein“ bezogen auf die Casinos Austria AG (Casag): „Johann Gudenus vereinbarte mit Novomatic-Vorstand Harald Neumann, dass Novomatic als FPÖ-Kandidaten Peter Sidlo benennen sollte. In enger Abstimmung mit Heinz-Christian Strache wurde im Gegenzug eine wohlwollende Unterstützung der Novomatic durch die FPÖ ausgemacht. Gegenstand war insbesondere die Erteilung einer ‚Casino Lizenz in Wien‘ und einer ‚nationalen Online Gaming Lizenz‘.“ Typisch österreichisch vielleicht und entlarvend, was angebliche Unterschiede zwischen der FPÖ und anderen Parteien betrifft – aber rechtfertigt das eine Hausdurchsuchung?

      (Diskussion auf Twitter)
      Bei der anonymen Anzeige ist interessant, wer noch mit Novomatic verbandelt ist – in einem Interview mit Neumann (Vorstandsvorsitzender) und Herbert Lugmayr (Aufsichtsratsvorsitzender) vom 18. August 2016 sagt Neumann: „Und Herr Gusenbauer berät unsere Geschäftsführung in Deutschland, zuvor war er ja Aufsichtsratspräsident unserer deutschen Tochtergesellschaft Löwen Entertainment. Er ist einer der intelligentesten und gebildetsten Menschen, die ich kenne. Und er hat aufgrund seiner politischen Vergangenheit ein weltweites Netzwerk, das uns nützt. Gusenbauer ist schlicht ein wertvoller Ratgeber.“ Eine Frage dreht sich um EU-Kommissar Hahn, dessen Partnerin Susanne Riess wie Gusenbauer im Signa-Beirat sitzt: „Wäre beispielsweise ein EU-Kommissar wie Johannes Hahn, der ja eine Novomatic-Vergangenheit hat, in so einem Fall ein richtigerer Ansprechpartner?“ Neumann erwidert: „Ganz im Gegenteil. Es ist eher kontraproduktiv, einen EU-Kommissar zu haben, der mal im Unternehmen war. Mit dem könnte man nicht einmal auf einen Kaffee gehen, ohne zu riskieren, dass dann irgendwas Verschwörerisches in den Medien steht.“ Bei Hahn ist man – Stichwort Mazedonien – auch rasch indirekt bei Tal Silberstein /und dessen Partner Peter Puller, Stichwort 2017: Fake-Facebook-Gruppen – Vorläufer des Zoom Institute?)

      (Razzia auch in Tirol)
      Inzwischen ist auch von einer Razzia in einer Pension in Osttirol die Rede, die seit 2012 dem FPÖ-Bildungsinstitut gehört, die Strache frequentierte und in der man einen Geheimsafe entdeckt habe. „Anonyme Anzeige, große Wirkung. Beim teilstaatlichen Glücksspielkonzern Casinos Austria soll es zu einer politisch motivierten Postenbesetzung gekommen sein. Na und, werden sich viele Österreicher vielleicht denken, ist ja bei uns politischer Alltag. Aber: Es steckt mehr dahinter. Zunächst: Es gab am Dienstag eine Serie von Hausdurchsuchungen. Gegen Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache, Ex-FPÖ-Klubchef Johann Gudenus, Ex-Finanzstaatssekretär Hubert Fuchs (FPÖ), Novomatic-Chef Harald Neumann und Peter Sidlo. Sidlo soll seinen Posten als Casinos-Finanzvorstand einem Deal zwischen Novomatic und der FPÖ verdanken. Als Gegenleistung werden Absprachen bei der Vergabe von Glücksspiellizenzen kolportiert, auch soll Geld an Einzelpersonen geflossen sein.“ Wenn Sidlo von der Justiz fehlende Qualifikation vorgeworfen wird, so war diese bis vor kurzem im Glücksspielbereich überhaupt nicht erforderlich. Die Aktionen von Justiz und BKA sind jedenfalls willkommene Ablenkung auch für die SPÖ (und die ÖVP) bzw. bieten den NEOS Gelegenheit, sich als angeblich so sauber zu präsentieren. Lotterien-Vorstand und Casinos-Chefin Bettina Glatz-Kremsner gilt übrigens als Kurz-Vertraute.

      (Diskussion auf Twitter)
      Strache erklärte zur Razzia: „Am 12.08.2019 wurden aufgrund einer anonymen Anzeige und des hiernach gegen mich erhobenen Vorwurfes der Bestechlichkeit im Rahmen von Hausdurchsuchungen meine privaten Wohnräumlichkeiten durchsucht. Ich habe mich den Beamten der Strafverfolgungsbehörde gegenüber uneingeschränkt kooperativ verhalten und werde auch die weiteren Ermittlungen nach besten Kräften uneingeschränkt unterstützen. Der gegen mich erhobene Vorwurf entbehrt jeder Grundlage und ist daher lediglich ein weiterer politischer Angriff auf meine Person. Offenbar wird in Fortsetzung der Erstellung und Veröffentlichung des Ibiza-Videos, deren Initiatoren und Hintermänner sich ebenfalls bis heute in der Anonymität verstecken, fortgesetzt versucht, mich zu diskreditieren und mundtot zu machen. Aber auch dieser Versuch wird misslingen. Ich habe mir keinerlei Verhalten – weder in diesem, noch in anderen Zusammenhängen – vorzuwerfen, das den Straftatbestand der Bestechlichkeit erfüllt. Ich bin daher davon überzeugt, dass gründliche Ermittlungen mich vollständig rehabilitieren werden und auch dieser feige Angriff auf meine Glaubwürdigkeit gut sechs Wochen vor den Neuwahlen sein Ziel verfehlen wird.“ Nicht jede anonyme Anzeige führt zu Hausdurchsuchungen, doch wir erinnern uns, dass dies auch das Muster war bei der BVT-Affäre – und Abgeordneten fiel auf, dass diese ein „Stilmittel“ waren, das zur Zeit des Eurofighter-Ausschusses 2006/7 ebenfalls eingesetzt wurde.

      (Haselsteiners Partei auf Twitter)
      Wir dürfen gespannt sein, wann anderswo Hausdurchsuchungen stattfinden bzw. Handys beschlagnahmt werden. Zum Beispiel als Reaktion auf eine Sachverhaltsdarstellung vom 9. August 2019 an die WKStA zu den Eurofighter-Verfahren, die wie Ibizagate-Ermittlungen als Verschlussakt geführt werden. Zu den Anzeigen von Ex-Minister Hans Peter Doskozil gegen Airbus (16. Februar 2017) und jener von Peter Pilz gegen Ex-Minister Norbert Darabos (22. Juni 2017) steht da nämlich: „Dass alles mit Gusenbauer abgesprochen ist, belegte nicht nur dessen Verhalten im U-Ausschuss am 20.6.17, wo er auch in vorbereiteter schriftlicher Erklärung auf Ministerverantwortung pochte. Vor 2014 lobbyierte Gusenbauer mit u.a. der US-Kanzlei Skadden und der Lobbyingfirma FTI-Consulting (beide Lockheed-affin) für die ukrainische Regierung, organisiert von der Podesta Group (Infos über das Ukraine-Lobbying beim DOJ in den USA).“ Die Podesta Group war Clinton-affin und lobbyierte auch für Boeing, Lockheed und General Dynamics, also amerikanische Rüstungskonzerne und Konkurrenten von Airbus. In der Sachverhaltsdarstellung steht weiter: „2016/17 wurden mit Skadden und FTI Consulting Millionenbeträge am Finanzministerium vorbei für Doskozils ‚Krieg‘ gegen Airbus samt Anzeige ausgegeben. FTI sollte internationale Medien und Marktanalysten beeinflussen, um die Marktkapitalisierung von Airbus zu treffen, was die FMA auf den Plan hätte rufen müssen.“

      (Korruptionsstaatsanwaltschaft /Rechnungshof)
      All das ist gut dokumentiert und ergänzt durch Hintergrundinfos, sollte also die WKStA und das BKA in Gang setzen. Es wird auch auf eine Geheimdienstkomponente u.a. wegen der Involvierung des Agenten Tal SIlberstein in den jahrelangen Kampf gegen EADS/Airbus hingewiesen: „Zwar ist Israel treuer Kunde von Boeing, Lockheed und Co., doch für Boeing wude Airbus ab 1991 ernstzunehmender Konkurrent. Im Jahr 2000 nannte Präsident Clinton Airbus eine Gefahr für die US-Industrie. Pannen bei Boeing 737 Next Generation und Max (und B-787 usw.) haben mit dem Erfolg der A320-Familie und des A320neo zu tun. Als EADS 2008 mit Northrop Grumman eine Ausschreibung für Luftbetankungen des Pentagon gewann, intervenierte Minister Robert Gates (Ex-CIA-Chef) persönlich. Im Sommer 2018 schlug Pilz vor, das ‚Klumpert‘ Eurofighter durch gebrauchte F-16 aus Israel zu ersetzen. Der Typhoon spielt aber wie der (Panavia) Tornado in der Liga von F-15E, F/A-18 und F-35 (’nukleare Teilhabe‘-Zulassung von Deutschland angestrebt).“ Weil der Kaufvertrag von 2003 bereits 2013 verjährt war und das Unternehmensstrafrecht erst 2006 geändert wurde, bastelten Pilz, Doskozil, Gusenbauer und ihre Hintermänner auch eine Anzeige gegen Darabos wegen des Vergleichs von 2007. Zu Darabos‘ Situation steht in der Sachverhaltsdarstellung: „Am 11. Jänner 2007 wurde Darabos Minister mit Ex-SPÖ-Klubsekretär Stefan Kammerhofer als Aufpasser, der auf seine Kosten Minister spielte und illegale fremde Befehle ausführte.

      (WKStA)
      Darabos hatte kaum Spielraum, beauftragte aber (Ministerwille nach Art. 20 Abs. 1 B-VG) Wolfgang Peschorn als Leiter der Finanzprokuratur mit Ausstiegsverhandlungen. Peschorn war auf Ausstieg fixiert, sodass er ewig verhandeln könnte; als ‚Berater‘ musste Darabos den Gusenbauer von Leo Specht empfohlenen Helmut Koziol akzeptieren, der keine praktische Verhandlungserfahrung hat. Am 24.5.2007 wurde Peschorn durch Koziol ersetzt, Peschorn wurde via Kammerhofer per Telefon ausgeladen, der vorher den Auftrag hatte, sich mit ihm anzufreunden (siehe U-A-Protokolle 2017). Bis dahin wurden die Verhandlungen dokumentiert, ab dann nicht mehr (Kritik des Rechnungshofes auch im U-A, Befragung Cäsar-Stifter). Dass Kammerhofer Ministerwille illegal mündlich außer Kraft setzt, war gängige Praxis im BMLV (siehe Abberufung und Wiedereinsetzung von General Entacher; Berufungskommission stellt klar, dass Kammerhofer nur echte Ministerweisungen 1 : 1 weitergeben darf; es ändert sich nichts).“ Der 24.5.2007 ist auch von Bedeutung, weil Gusenbauer (angeblich vollkommen ahnungslos bei den Eurofightern) gemeinsam mit Bundespräsident Fischer Bill Clinton bei einer AIDS-Gala in Wien empfing /Clintons rechte Hand ist John Podesta)

      (Pilz am 22.6.17 (Gusenbauer zeigte er eben nicht an))
      In der Sachverhaltsdarstellung wird beschrieben, wie dem U-Ausschuss ein Vergleichsentwurf zugespielt wurde, der zusammen mit dem unter Geheimnisverrat und Amtsmissbrauch via Pilz öffentlich gewordenen Verschlussakt Eurofighter-Vergleich die Grundlage für die vorher ausgeschnapste Anzeige gegen Darabos bildete. Am 31. Mai 2017 wurde JKU-Rektor Meinhard Lukas (der von den Grünen unterstützt wird und mit den Kern-Firmen kooperiert) als Zeuge für den 2. Juni nachmittags geladen. Am 1. Juni war Darabos im U-Ausschuss, den der mit Eveline Steinberger-Kern und dem Leiter des Silberstein-Wahlkampfes 2017, Stefan Sengl geschäftlich verbundene Anwalt Michael Pilz als „Vertrauensperson“ begleitete. Darabos wurde nicht nach dem Entwurf gefragt, der wie von Zauberhand nach zehn Jahren in einem früher von Kammerhofer benutzten Stahlschrank gefunden worden sein soll. Die WKStA kann Zeugen dafür kontaktieren, dass dieser Schrank sehr wohl regelmäßig geleert wurde. Man kann Lukas, der 2007 Eurofighter-Rechtsberater war, daher als Belastungszeugen gegen Darabos betrachten, der Peschorn und nicht Koziol beauftragte, weil er keine Änderung am Kaufvertrag wollte. „Statt mit Darabos einen über Jahre genötigten Ex-Minister anzuzeigen bzw. gegen ihn zu ermitteln, muss man den Vergleich an sich mit Schaden für Airbus und die Republik Österreich ins Visier nehmen“; steht in der Sachverhaltsdarstellung.

      (Schweitzer (Zoom) und Pilnacek)
      Florian Schweitzer ist das einzige bekannte Gesicht von Zoom Institute und war wie der Silberstein-Freund Zoltan Aczel und Alexander Zach beim NEOS-Vorläufer Liberales Forum. Er spricht die Praktiken von Justizsektionschef Christian Pilnacek an, der mit der WKStA Wickel hatte wegen der Eurofighter-Ermittlungen. Freilich hat er keinesfalls ein Herz für Whistleblower, sondern deckt Mißstände, was von politischer Korruption bis zu kriminellen Netzwerken in der Justiz selbst reicht. Es fragt sich, was er mit dem Einstellen von Ermittlungen (siehe Pilz im Mai 2018 – oder Rene Benko, Martin Schlaff, Gabriel Lansky) oder Freisprüchen (z.B. Rudi Fussi) zu tun hat bzw. damit, dass immer wieder Menschen fassungslos feststellen, dass sie jemand mit Zwangsmaßnahmen schikanieren will, obwohl sie sich nichts zuschulden kommen lassen (eher schlicht zuviel wissen). In der Schweiz wird jetzt übrigens Beny Steinmetz angeklagt, seines Zeichens Geschäftspartner von Alfred Gusenbauer. Rene Benko und Tal SIlberstein. Wenn die Strafprozessordnung korrekt angewandt wird, ermittelt man auch Entlastendes bzw. entdeckt, dass andere Personen der Strafverfolgung ausgeewetzt werden müssen – beides trifft z.B. auf jene Verfahren zu, die Doskozil und Pilz anleierten. Und nicht vergessen: es gibt nach wie vor keine Befragungen von Julian H. und Ramin M., auch keine Durchsuchungen, obwohl es Unterlagen geben wird und Geld im Spiel ist.
      PS: Bei Signa ist auch Novomatic-Gründer Johann Graf an Bord. Am 30. Juni 2012 meldete das „profil“ zur nun stillgelegten Alizee Bank: „Gleichzeitig mit Graf sind auch zwei von dessen engsten Vertrauten eingestiegen. Novomatic-Aufsichtsratschef Herbert Lugmayr hält nun zwei Prozent. Rudolf Binder, Vertreter der Novomatic-Gruppe in Südamerika, 8,8 Prozent. Vor drei Monaten war die Übernahme der Alizee Bank durch ein Konsortium um den russischen Unternehmer Andrei Kotchetkov und den Ex-Ministern Franz Löschnak und Andreas Staribacher sowie Ex-OMV-Generaldirektor Richard Schenz bekannt gegeben worden. Nach dem Einstieg der Gruppe um Johann Graf halten Kotchetkov 21 Prozent, Löschnak 20,1 Prozent, Schenz 30,1 Prozent und Staribacher neun Prozent. Allerdings hat die Finanzmarktaufsicht ein Verfahren gegen die Bank eingeleitet, da die Übernahme nicht ordnungsgemäß zur Genehmigung vorgelegt wurde. Im schlimmsten Fall droht der Entzug der Bankenkonzession.“ Auch Franz Schnabl, heute Chef der SPÖ Niederösterreich, war mit von der Partie; er spielt bei der BVT-Affäre eine Rolle und wurde von Silberstein beraten. Bei den Casinos Austria muss man auch an das Casino Jericho denken, das sie – mit Unterstützung der BAWAG – auf Initiative von Martin Schaff in den Palästinensergebieten betrieben. Wie wäre es nun mit einem Ibizagate-U-Ausschuss?

      Quelle: "IBIZAGATE"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""CRASH"" geschrieben. 16.08.2019

      Afrika, Europa und das Erwachsenwerden - Ungewohnt konkret

      Merkel will, dass der Staat wieder sogenannte »Seenotrettung« treibt. Es ist nicht falsch und nicht richtig. Das EIGENTLICHE Problem wird ignoriert: Warum sind so viele afrikanische Nationen nicht in der Lage, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen?!
      Es war eine der peinlicheren Veranstaltungen – die Verabschiedung von Ursula »Beraterfreund« von der Leyen via »Zapfenstreich« – sie wird ja jetzt die leibgewordene Verhöhnung der EU-Wahlen, sprich: sie wird neue EU-Chefin. (Ihre Nachfolgerin wird die ungewählte Annegret Kramp-Karrenbauer. Wen soll man mehr verachten – die Demokratieverbieger selbst, die mitspielenden Parteisoldaten, oder die Journalisten, die das im Namen der Haltung alles durchgehen lassen?)
      Bei Gemälden auf dem Trödelmarkt ist es keine Überraschung, wenn der Rahmen weit wertvoller ist als die bemalte Leinwand darin. Einen ähnlichen Eindruck konnte man beim jüngsten Zapfenstreich in Berlin gewinnen. Merkel, Deutschlands noch-immer-Kanzlerin, gab überraschend eine Meinung zur sogenannte »Seenotrettung« ab:
      „Sicherlich wäre es gut, wir hätten auch heute wieder eine Mission ,Sophia‘ und staatliche Schiffe, die retten würden“, sagte Merkel (…) Seenotrettung sei ebenso notwendig wie die Bekämpfung von Schleusern.
      (welt.de, 16.8.2019)
      Manche Kommentatoren stimmen ihr zu und manche widersprechen ihr, und die Gründe dafür sind, wechselweise und über Kreuz, dass einige die Details von Sophia im Hinterkopf haben – und dass andere sich eben nicht mit den Einzelheiten beschäftigten.
      Eigentlich war es Ziel des Einsatzes »EU-Navfor Med«, afrikanischen Schleppern das Geschäft schwerer zu machen und die libysche Küstenwache auszubilden – eigentlich. Je nach politischer Orientierung kann man das super oder weniger super finden. Aber: Nach Seerecht sind auch kreuzende Kriegsschiffe verpflichtet, Schiffbrüchige aufzusammeln, und dazu zählen nun einmal auch Menschen, die von Schleppern auf dem Meer aufgesetzt wurden, damit westliche Schiffe sie aufsammeln und so (ungewollt) den finalen Abschnitt des Produktes »Schlepperei« liefern.
      Merkels Aussage wird als »ungewohnt konkret« bezeichnet (welt.de, 16.8.2019). Ich halte sie eher für einen typischen Merkelismus – jeder kann es auf seine eigene Weise interpretieren und am Ende tun Merkel und ihre Helfer das, was Deutschland den größten Schaden zufügt und gewisse NGOs glücklich macht. (Ich lassen mich sehr gern von zukünftigen Handlungen widerlegen. Aus der Tatsache, dass die Sonne bislang immer unterging, folgt nicht logisch zwingend, dass sie auch heute untergehen wird.)
      Doch, selbst wenn man davon ausginge, dass diesmal sensationellerweise Schaden vom deutschen Volke abgewendet würde statt die Probleme weiter zu verschärfen, selbst dann meine ich, dass hier das falsche Problem angegangen wird. Wenn du nach Süden gelangen willst, sind Nord-Osten und Nord-Westen beide ähnlich falsch.


      Nicht-Mithalten-Können
      Es muss nicht mehr ausgeführt werden, dass der Begriff »Seenotrettung«, so wie er heute verwendet wird, eine halbe Wahrheit ist – manche würden es eine ganze Lüge nennen.
      Das eigentliche Problem an der sogenannten »Seenotrettung« ist, dass sie das eigentliche Problem nicht mal anerkennt – geschweige denn es löst.
      Menschen wandern aus ihrer afrikanischen Heimat aus, weil ihre Heimat nicht mithalten kann mit dem Angebot der christlich geprägter Demokratien des Westens – dieses »Nicht-Mithalten-Können« ist eine relative Vergleicheinheit, und sie reicht von Krieg und Verfolgung in der afrikanischen Heimat – bis hin zur geradezu legendären Möglichkeit, in Deutschland gratis und all-inclusive leben zu können, und das unter Umständen ein Leben lang, wenn man einer aktuell favorisierten Minderheit angehört und den Pass vor der Grenze wegwirft.
      Über Jahrzehnte hat der Westen absurde Millionenbeträge als Entwicklungshilfe nach Afrika gepumpt – mit welchem Ergebnis? Die Menschen wollen auswandern. Und dann hat man Geld an Küstenwachen überwiesen, damit die Migranten am illegalen Auswandern gehindert werden.
      Bereits Sommer 2017 lautete ein Beschluss der EU-Kommission, 46 Millionen Euro für eine Stärkung der libyschen Küstenwache und den Schutz der Südgrenze des Landes zu transferieren. Die Flüchtlingszahlen in Italien hatten sich durch den Einsatz der libyschen Küstenwache im Sommer 2017 im Vergleich zum Vorjahr halbiert. Dennoch wirkt es etwas dubios.

      Denkweisen, Kulturen und Regierungen
      Die sogenannte »Seenotrettung« ist eine jener Angelegenheiten, die so falsch sind, dass das Gegenteil auch nicht richtig ist. Menschen auf dem Meer aufzusammeln führt dazu, dass sich noch mehr von ihnen aufs Meer begeben – und es nicht zu tun führt dazu, dass die, die sich aktuell dort befinden, sterben werden.
      Das eigentliche Problem sind Denkweisen, Kulturen und korrupte Regierungen, die in einer modernen Welt kaum lebensfähig sind, die sich selbst der größte Feind sind.
      Der Westen – allen voran Linke und dubiose NGOs – behandeln Afrika wie ein Kleinkind, das ununterbrochen an der Hand genommen wird, und dem man mit der anderen Hand in die Tasche mit den Rohstoffen greift – korrupte Politiker durchschauen das Spiel, und spielen gern mit.
      Dem Westen wird nichts anderes übrig bleiben, als Afrika wie einen Erwachsenen zu behandeln. Deutschland müsste Afrikas Staaten sagen: Werdet erwachsen! – Das Problem dabei ist nun wiederum, dass Deutschland und der linke Teil des Westens derzeit retardieren, denken wir nur an die neuen »Kinder-Soldaten«, welche eine viel zu emotionale Debatte noch kindischer, noch irrationaler werden lassen.
      Erwachsen zu werden

      Es wird uns nichts anderes übrig bleiben, als Afrika zu sagen: Werdet erwachsen – und übernehmt Verantwortung für euch selbst. Asien gelingt es, Amerika gelingt es, Russland gelingt es und uns auch – ihr bekommt das auch hin.
      Ja, wir werden nicht drumherum kommen, die Problemländer zum Erwachsenwerden aufzufordern, wozu eben gehört, ihnen die Möglichkeit zu nehmen, die Verantwortung für ihre sozialen Handlungen ganz automatisch nach Europa abzugeben.
      Ja, es ist wichtig und richtig, Menschen in Not zu helfen, doch wenn du mehr Hilfsbedürftige hast als alle deine Krankenhäuser – und die Nachbarschaft – aufnehmen könnten, wäre es eine gute Idee, mal nachzuschauen, was das für eine Unfallstelle ist – und wer dafür verantwortlich ist, den Dauerunfall zu stoppen!
      Wer anderen abverlangt, erwachsen zu werden, der sollte natürlich zuerst selbst erwachsen werden – und bleiben! Zum Erwachsensein gehört zuerst, selbst zu denken, statt Autoritäten für einen denken zu lassen. Wirklich erwachsen zu sein bedeutet auch, alles zu prüfen statt unbedarft irgendwelche Märchen und Propaganda zu glauben. Und, natürlich: Erwachsen zu sein bedeutet auch und zuerst, Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen – und auch tatsächlich verantwortlich in die Welt hinein zu handeln!
      Das Kind sagt »Der ist Schuld!« und »Ich habe keine Lust!« – der Erwachsene sagt »Ich kümmere mich« und »Ich trage Verantwortung also handle ich.«
      Seid Erwachsene – und bleibt Erwaschene! Habt die Kraft, Verantwortung zu übernehmen und erwachsen zu werden.

      Erwachsen zu werden kann weh tun, doch Kind zu bleiben, das tut allen zu weh, die zusehen müssen. – Habt das bescheidene Selbstbewusstsein, auch von anderen zu verlangen, erwachsen zu werden.
      Quelle: "AFRIKA_Seenotrettung"
      Jetzt droht der größte Crash aller Zeiten (von Marc Friedrich und Matthias Weik)

      (Bildquelle: screenshot - GEOLITICO)
      Jetzt ist es amtlich: Bald gibt es auf breiter Front Negativzinsen für alle. Die Enteignung der Sparer geht weiter. Es droht der größte Crash aller Zeiten!
      Bald ist es soweit. Wie von uns prognostiziert, werden wir sehr bald auf breiter Front Negativzinsen sehen. Damit erklimmen wir die nächste Stufe des finanziellen Endspiels. Bald werden wir alle Geld für unser Geld zahlen müssen! Die Negativzinsen werden kommen – und zwar für alle! Der Kampf gegen das Bargeld wird weiter zunehmen, und eine realitätsverweigernde Politikerkaste wird bis zum bitteren Ende an dem zum Scheitern verurteilten Währungsexperiment Euro festhalten.
      Nach zehn Boomjahren steht jetzt eine globale Rezession vor der Türe. Folglich ist es an der Zeit, dass die Notenbanken dieser mit Zinssenkungen entgegenwirken. Die US-Notenbank hat erwartungsgemäß nach 10 Jahren erstmals ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Der Zinssatz befindet sich damit in der Spanne von 2,00 bis 2,25 Prozent. Fatalerweise hat die Europäische Zentralbank in den Boomjahren die Zinsen jedoch nicht erhöht, sondern auf Null Prozent gesenkt und somit ihr Pulver verschossen. Mittlerweile haben wir in der Eurozone die längste Nullzinsphase aller Zeiten.
      Staatsanleihen mit negativer Rendite
      Hätte die EZB jedoch die Zinsen erhöht, wären zuerst die zahlreichen Zombiebanken Südeuropas und dann die faktisch bankrotten Länder wie beispielsweise Griechenland und Italien kollabiert. Folglich wurde in den letzten Jahren Billionen frisches Geld gedruckt. Mittlerweile ist Europa hochgradig süchtig nach der Droge billiges Geld.
      Die irrsinnige Politik der EZB hat einerseits zu gigantischen Blasen an Aktien- und Immobilienmärkten geführt und dafür gesorgt, dass deutsche Sparer seit 2010 sage und schreibe 753 Milliarden an Zinseneinnahmen verloren haben, und dass lange bewährte Kapitalanlagen wie Rentenpapiere oder Lebensversicherungen sinnlos geworden sind. Andererseits hat sie dafür gesorgt, dass faktisch bankrotte Unternehmen und Staaten, welche sich so günstig wie nie zuvor verschulden können, am Leben erhalten werden. Kurzfristig kann man Probleme mit viel Geld wegdrucken.
      Schon jetzt sind Staatsanleihen im Volumen von 15,2 Billionen Dollar mit einer negativen Rendite versehen: Unser System und ganze Länder sind abhängig von den niedrigen Zinsen. Zeigt aber auch, dass das jetzige System unheilbar krank ist. Durch den Negativzins werden Banken und Versicherungen umkippen und weitere Probleme auslösen.

      Wir gehen davon aus, dass Mario Draghi als Abschiedsgeschenk erstmalig den Leitzins in den Negativbereich senkt. Anzumerken ist, dass in der Vergangenheit die Notenbanken den Zins um 5 Prozentpunkte senken musste, um eine Rezession zu bekämpfen und entgegenzuwirken. Das bedeutet für die USA einen Minuszins von 2-3% und für die Eurozone satte 5%. Dann würde auch das IWF Strategiepapier Sinn machen, welches unter Lagardes Regentschaft verfasst wurden, indem Bargeld genauso hoch besteuert wird wie Konten. Denn ansonsten würden die Bürger die Banken stürmen und ihr Geld massenweise abheben und unter das Kopfkissen stopfen.
      Fakt ist: Im bestehenden Geldsystem werden wir keine steigenden Zinsen mehr sehen. Langfristig lassen sich Krisen jedoch niemals mit der Notenpresse lösen. Folglich ist der Crash vorprogrammiert.
      Negativzinsen
      Um eben diesen Crash abermals mit noch mehr Geld in die Zukunft zu verschieben, erklimmt die EZB nun, wie von uns bereits vor Jahren prognostiziert, die nächste Stufe der Irrsinns – Zinspolitik. Staatsanleihen sind bereits negativ verzinst. Selbst die zehnjährige französische Staatsanleihe sank auf minus 0,24 Prozent. Mittlerweile sind alle deutschen Anleihen, selbst diejenigen, die über 30 Jahre laufen, im negativen Bereich.
      Spätestens jetzt sollte man sich die Frage stellen, wer so dämlich ist, jemand so lange Geld zu leihen, wenn er weiß, dass er später weniger hat als zuvor. Rechnet man dann noch den durch die Inflation resultierenden Kaufkraftverlust (bei zwei Prozent Geldentwertung pro Jahr ist ein Kaufkraftverlust von 50 Prozent innerhalb von nur 35 Jahren zu verzeichnen) hinzu, ist der Erwerb solcher Anleihen mit gesundem Menschenverstand nicht mehr zu erklären. In Dänemark vergibt die drittgrößte Bank negative Immobilienkredite. Dies bedeutet, dass man dafür bezahlt wird, dass man Schulden macht. Spätestens jetzt sollte einem jeden klar sein, dass unser Geldsystem am Ende ist. Bisher waren nur große Vermögen ab 500.000 Euro von Negativzinsen betroffen, bald wird es jeden treffen.


      Christine Lagarde – der Supergau für alle Sparer
      Mit Entsetzen haben wir zur Kenntnis genommen, dass Christine Lagarde Nachfolgerin von EZB-Präsident Mario Draghi wird. Warum wird bitte erstmalig kein Ökonom, sondern eine Juristin und Politikerin Hüterin unseres Geldes? Und warum ausgerechnet Christine Lagarde, welche sich spätestens seit der Veröffentlichung ihres an Peinlichkeit nicht mehr zu überbietenden Briefes an den damaligen französischen Präsidenten Sarkozy (…Benutze mich so lange, wie es für Dich passt (…) Wenn Du für mich Verwendung findest, brauche ich Deine Führung und Unterstützung: Ohne Führung wäre ich ineffizient, ohne Unterstützung wäre ich nicht sehr glaubwürdig. Mit meiner immensen Bewunderung, Christine L) vollkommen diskreditiert hat.
      Der scheidende EZB-Chef Draghi drohte bereits mit einer Ausweitung seiner verheerenden Notenbankpolitik. Seine Nachfolgerin Christine Lagarde wird
      voraussichtlich noch wesentlich radikaler vorgehen als ihr Vorgänger. Der IWF fordert schon lange die Abschaffung, zumindest aber die Eindämmung des Bargelds.
      Wir gehen davon aus, dass Lagarde die Planspiele des IWF mit Hilfe der Regierungen der Euro-Länder nach und nach umsetzen wird. Das wird für uns bedeuten, dass der Kampf gegen das Bargeld weiter vorangehen wird. Das Tafelgeschäft, der anonyme Kauf von beispielsweise Edelmetallen, wird verboten. Es wird einerseits Bargeldabhebungsbeschränkungen geben und andererseits Bargeldzahlungsbeschränkungen. Bereits 2013 hat der IWF unter der Leitung von Lagarde eine Zwangsabgabe in Höhe von 10- 30% auf die Ersparnisse aller Euro-Bürger vorgeschlagen. Damit ein vorzeitiger Kapitalabfluss verhindert wird, sollten zudem Kapital-Verkehrskontrollen durchgeführt werden, sodass keine Ersparnisse von der Abgabe unberücksichtigt bleiben

      Spätestens jetzt sollte einem Jedem klar sein, wohin die Reise unter Lagarde geht. Sie wird massiv das Bargeld und somit unsere Freiheit bekämpfen, sie wird die Zinsen erheblich in den negativen Bereich senken, sie wird die Immobilienblase weiter aufpumpen, sie wird weiterhin dafür sorgen, dass man nicht mehr adäquat für das Alter vorsorgen kann, sie wird weiter faktisch bankrotte Staaten wie beispielsweise Italien und faktisch bankrotte Unternehmen wie die zahllosen Zombiebanken in der Eurozone am Leben halten. Kurzum, sie wird weiterhin Konkursverschleppung betreiben, um das unheilbar kranke Eurosystem am Leben zu erhalten. Und kurz vor dem Crash wird sie die Bürger noch richtig zur Kasse bitten.
      Scheitert der Euro, dann scheitert Europa nicht
      Die Aussage von Bundeskanzlerin Merkel „scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ ist vollkommener Unfug. Europa ist ein Kontinent, die EU jedoch ein politisches Kunstprodukt, das in seiner jetzigen Form zum Scheitern verurteilt ist. Abgesehen davon, gehören zur EU Länder wie Bulgarien, Dänemark, Kroatien, Polen, Rumänien, Schweden, die Tschechische Republik, Ungarn und das Vereinigte Königreich, welche den Euro nicht haben. Ferner gibt es in Europa sogar Länder, wie die beispielsweise die Schweiz und Norwegen, welche einen wesentlich höheren Lebensstandard haben als die meisten EU-Länder und weder in der EU sind geschweige denn den Euro haben. Warum sollen diese Länder scheitern, wenn die EU scheitert?
      Bis zum bitteren Ende
      Die EZB-Politik der letzten Jahre hat zu vollkommen realitätsfernen Kursen an den Aktienmärkten geführt und dafür gesorgt, dass sich ein Normalverdiener in den meisten städtischen Ballungszentren kein Eigenheim mehr leisten kann. Wohnen ist zum Luxus verkommen. Der EZB wird es dauerhaft nicht gelingen, den zum Scheitern verurteilten Euro am Leben zu erhalten. Das einzige, was sie momentan betreibt, ist volkswirtschaftliche Schadensmaximierung auf Kosten der Bürger Europas. Die EZB kann sich und dem Euro selbstredend noch Zeit erdrucken, mehr aber auch nicht.
      Das nächste lebensverlängernde Gelddruckprogramm steht schon in den Startlöchern: Sein Name: MMT – Modern Monetary Theorie. Die besagt, dass Gelddrucken zum Lösen von Krisen doch 2008 hervorragend funktioniert hat und wir einfach weiter Geld drucken sollen. Wenn wir in die Vergangenheit schauen, dann muss man aber leider feststellen, dass dies weder in der Weimarer Republik noch in Zimbabwe nachhaltig funktioniert hat.

      Zusammenfassend: Sicher wird MMT kommen und der Zins in den Negativbereich gesenkt werden, aber damit ist nichts gelöst. Aufgrund der irrsinnigen Notenbankpolitik stehen wir vor massiven Verwerfungen monetär, politisch und gesellschaftlich. Auf Dauer wird das keine Gesellschaft aushalten.
      Wir stehen vor dem größten Crash aller Zeiten! So auch der Titel unseres neues Buches, welches am 31.10.2019 erscheinen wird.
      Dennoch hält die Politik am Euro fest. Der Euro ist viel zu schwach für Deutschland und viel zu stark für Südeuropa. Unter dem Euro werden die Volkswirtschaften Südeuropas niemals auf die Beine kommen. Wann setzt sich diese Erkenntnis in der Politik durch? Wann kommt die Politik endlich zur Vernunft? Wann gesteht sie sich ein, dass der Euro vielleicht eine gute politische Idee war, jedoch in der Praxis nicht funktioniert hat und volkswirtschaftlicher Irrsinn ist?
      Fakt ist: Anstatt die Völker Europas zu einen, trennt der Euro sie. Dieselbe Währung für unterschiedlich starke Volkswirtschaften, wie beispielsweise Deutschland auf der einen und Italien auf der anderen Seite, kann und wird niemals funktionieren. Und genau das erleben wir in der Eurozone live und in Farbe.

      Der Absturz heilt die Dekadenz
      Wie lange hält die Politik noch an dem zum Scheitern verurteilten Währungsexperiment fest? Noch ist Zeit, den Euro kontrolliert „herunterzufahren“, so dass jedes Land wieder seine eigene Währung einführen kann. Zweifellos wird uns dies einige eisenharte Jahre bescheren. Kollabiert der Euro jedoch unkontrolliert, was lediglich eine Frage der Zeit ist, dann sprechen wir voraussichtlich von einer verlorenen Dekade oder mehr. Jetzt ist weder Zeit für Pessimismus noch für Optimismus, sondern für Realismus. Die Politik muss endlich aus dem Stadium der Realitätsverweigerung erwachen. Es ist an der Zeit, den Austritt Deutschlands aus der Eurozone zu forcieren. Dieser wird unser Land, oder besser gesagt uns Steuerzahler, unvorstellbar viel kosten. Die Kosten eines unkontrollierten Kollabierens der Eurozone werden jedoch alles in den Schatten stellen.
      Warum gehen zehntausende Menschen im Rahmen von Fridays For Future auf die Straße und nicht Hunderttausende gegen die irrsinnige Politik der EZB und den zum Scheitern verurteilten Euro? Warum lassen wir uns von realitätsverweigernden Politikern stillschweigend unsere Zukunft berauben? Wir beschäftigen uns tagtäglich mit unwichtigen Banalitäten. Aber diese Dekadenz wird durch die zukünftigen Entwicklungen wieder geradegerückt werden. Noch ist Zeit, sich monetär und mental drauf vorzubereiten. Die Frage ist nur wie lange noch. Die Uhr tickt und das Zeitfenster wird nicht größer.

      Quelle: "der_EURO_crash"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""PRO_IRAN_ANTI_ISRAEL"" geschrieben. 16.08.2019

      Schüler sprechen kein Deutsch mehr – Islamunterricht wird Wahlpflichtfach

      Vier Jahre nachdem Kanzler-Darstellerin Angela Merkel die Grenzen geöffnet und unser Land mit mehreren Millionen Moslems flutete, tritt genau das ein, was viele befürchtet und vorher gesagt haben. Mit den illegalen Migranten aus Nahost gewinnt auch der politische Islam in Deutschland zunehmend an Einfluss. Als wären Dutzende neue Moscheebauten, Polygamie und pädokriminelle Kinderehen noch nicht genug, erdreisten sich linksgrüne Politiker nun auch noch, den reichlich angesiedelten muslimischen Neubürgern, das hiesige Bildungswesen zu opfern.
      (Das neue Buch des Autors Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht beschäftigt sich auch mit der Zerstörung des deutschen Bildungssystems, das nach Polizei, Bundeswehr, Justiz und Behörden das nächste Opfer der Berliner Realitätsleugner zu werden droht.)
      Die Islamisierung des Bildungswesens
      Hat die Integrationsverweigerung der ersten Einwanderungswelle bereits zu einer deutlichen Absenkung des Bildungswesens geführt, droht durch die unkontrollierte, vornehmlich muslimische Masseneinwanderung seit den Merkel’schen Grenzöffnungen 2015 eine vollkommende Überforderung des Schulsystems.
      Entscheidend für diese Verwerfungen ist die Integrationsverweigerung, die unter muslimischen Einwanderern vorherrscht. Bei keiner anderen Einwanderergruppe – etwa Polen, Italienern, Griechen, Asiaten und Amerikanern – ist dieses Verhalten zu beobachten. Offenbar ist es ein Charakteristikum des Islam, nicht nur uneingeschränkt auf der eigenen Kultur zu beharren, sondern darüber hinaus die einheimische Bevölkerung unaufhörlich mit immer dreister werdenden Forderungen zu nötigen, sich den eingewanderten muslimischen Eigenheiten unterzuordnen.
      Integrationsrat fordert Türkisch statt Englisch an Grundschulen
      Die geschilderten Konfliktherde bergen das Potenzial, starke Polarisierungen in der Gesellschaft auszulösen. Dazu gehören Konflikte, die durch Forderungen wie die des SPD-Politikers Tayfun Keltek erhoben werden, der gleichzeitig Vorsitzender des NRW-Integrationsrates ist. Statt Englisch möchte er Türkisch zum Pflichtfach ernennen. Nach seiner Argumentation müssten sich die Einwanderer somit nicht integrieren – im Gegenteil, die Deutschen sollten sich der veränderten Bevölkerungsstruktur anpassen.
      Wie gezielt das Bildungswesen durch radikale Islamisten unterwandert wird, verdeutlichen die Hintergründe des Al-Nur-Kindergartens in Mainz. Obwohl der Moscheeverein Arab Nil-Rhein mit seinen islamistischen Inhalten und seiner Nähe zu Salafisten und Muslimbrüdern bekannt ist, erteilten ihm die Behörden eine Betriebserlaubnis als Träger einer Kita. Die islamistische Indoktrinierung kleinster Kinder erfolgte in Mainz dadurch mit Segen von Behörden und Politik. Ein Skandal, der sich offenbar bundesweit in ähnlichen Fällen wiederholt. Auch die erste islamische Kita in Kassel steht unter dem Verdacht, mit Salafisten zusammenzuarbeiten. Dieser Kindergarten erhielt staatliche Fördermittel, obwohl einer der acht Vereinsgründer, ein Iman, als Salafist bekannt ist. Die Situation in Deutschland ist mittlerweile so prekär, dass das Sicherheitsrisiko Islam bereits Kindergartenkinder erfasst und indoktriniert.
      Franz Josef Strauß würde sich sicherlich im Grabe umdrehen. Die ehemals konservative Christlich-Soziale Union, bekannt als CSU, beschloss im März 2019, den anfangs nur als Modellprojekt eingeführten Islamunterricht, der bereits an 350 bayerischen Schulen angeboten wird, zu einem Wahlpflichtfach aufzuwerten. Die Grünen, in Gestalt von Gabriele Triebel, fordern sogar schon, islamischen Religionsunterricht zu einem regulären Schulfach zu erklären. Dieses Vorgehen erweist sich als symptomatisch für die politisch geförderte Islamisierung.
      Indem der Islamunterricht bereits im Jahr 2009 als zeitlich begrenztes Modellprojekt verkauft wurde, wurde die Bevölkerung zunächst ruhiggestellt. Dieser Unterricht sollte auf 2 Jahre begrenzt bleiben, wurde jedoch immer wieder um 2 weitere Jahre verlängert und 2019 schließlich zum Wahlpflichtfach ernannt. Der nächste Schritt zu einem flächendeckenden islamischen Religionsunterricht, bei dem der Islam dem Evangelischen und Katholischen gleichgestellt wird, ist von den Grünen bereits eingefordert.

      Quelle: "ISLAM_PFLICHTFACH"
      Deutschlands Pro-Iran-, Anti-Israel-Außenpolitik (von Soeren Kern)
      ° Deutschland war in den letzten Jahren in der Tat ausgesprochen feindselig gegenüber Israel... Deutschland stellt nach wie vor jährlich Millionen Euro für Organisationen zur Verfügung, die sich gemäss NGO Monitor für anti-israelische BDS (Boykott, Devestitionen und Sanktionen) und "Lawfare"-Kampagnen, Antizionismus, Antisemitismus und Gewalt einsetzen.
      ° Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte 2008, dass die Sicherheit Israels "nicht verhandelbar" sei und Außenminister Heiko Maas sagte 2018, dass er "wegen Auschwitz" in die Politik gegangen sei. In der Praxis scheint Deutschland jedoch seine Beziehungen zu den Feinden Israels konsequent höher zu gewichten.
      ° Instex, eine Initiative von Bundesaußenminister Heiko Maas, würde den europäischen Handel mit dem Iran trotz US-Sanktionen ermöglichen. Es würde den Tauschhandel mit dem Iran mit Produkten wie Arzneimitteln und Lebensmitteln erleichtern, aber Teheran hat wiederholt darauf bestanden, dass Instex den Handel mit Öl einbeziehen müsse, damit der Mechanismus wirtschaftlich Sinn ergebe.


      (Deutschland war in den letzten Jahren ausgesprochen feindselig gegenüber Israel. Im Mai 2016 verabschiedete Deutschland eine besonders verabscheuungswürdige UNO-Resolution, die Israel auf der Jahresversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als den weltweit einzigen Verletzer gegen "psychische, physische und umweltmässige Gesundheit" an den Pranger stellte. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat mit dem iranischen Regime und anderen Feinden Israels gemeinsame Sache gemacht. Abgebildet: Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif trifft sich am 3. Februar 2016 in Teheran mit Steinmeier (damaliger deutscher Außenminister). /Bildquelle: Tasnim/Wikimedia Commons)
      Ein hochrangiger deutscher Diplomat, der zum Leiter eines EU-Tauschhandelssystems ernannt wurde, das es europäischen Unternehmen ermöglichen würde, den US-Sanktionen gegen den Iran auszuweichen, trat zurück, nachdem er in einem Interview die Existenz Israels kritisiert und Teherans ballistisches Raketenprogramm gelobt hatte.
      Die Episode - die jüngste einer Reihe von Ereignissen, die die antiisraelische Grundlage der deutschen Außenpolitik offengelegt haben - ist ein peinlicher Rückschlag für die Bundesregierung und wird ihre Bemühungen um die Rettung des iranischen Atomabkommens erschweren.
      Bernd Erbel, ein 71-jähriger ehemaliger deutscher Botschafter im Irak und Iran, sagte, er werde nicht die Führung von Instex übernehmen, einem Zahlungsmechanismus zur Erleichterung des europäischen Iran-Geschäfts, nachdem die Zeitung Bild am 8. August den Inhalt eines ausführlichen Interviews veröffentlicht hatte, das Erbel Ken Jebsen, einem deutsch-iranischen Radiomoderator, der als "Verschwörungstheoretiker" und "Antisemit" gilt, gab.
      In dem 2,5-stündigen Interview sagte Erbel, dass Israel "auf Kosten eines anderen Volkes" gegründet worden sei und behauptete: "Die Palästinenser sind die Opfer unserer Opfer". Er fügte hinzu: "Wenn man zum Beispiel gesagt hätte, ein jüdischer Staat wird in Ostpreußen gegründet, dann hätte es das Palästinaproblem nicht gegeben."
      Erbel behauptete, dass der jüdische Staat "mehr denn je ein Fremdkörper in der Region" sei und dass Israel aus "psychologischen" Gründen nicht empathiefähig sei.
      In dem Interview verteidigte Erbel den Iran und sagte, dass "das letzte Mal, dass iranische Truppen zu Angriffszwecken die Grenze zu einem anderen Land überschritten haben" im 18. Jahrhundert stattfand, als der Iran in Indien einmarschierte. Bild stellte fest:

      "Dass iranische Truppen seit 2003 im Irak und seit 2011 in Syrien Krieg führen, dass sie im Jemen die Houthi-Miliz und in Gaza die Hamas, den Palästinensisch-Islamischen-Dschihad und Harakat Sabireen unterstützen, dass iranische Revolutionsgarden gemeinsam mit der Hisbollah den Libanon und Südsyrien mit auf Israel gerichteten Raketen bestücken – all diese offensiven kriegerischen Handlungen iranischer Truppen im Ausland verschweigt Erbel."
      Erbel lobte die Erfolge der vom Iran unterstützten Hisbollah im Libanonkrieg 2006:
      "Es gab eine unglaublich große Begeisterung in mehreren arabischen Ländern, dass zum ersten Mal Israel wirklich Kontra gegeben wurde. Das war etwas sehr, sehr Ungewöhnliches", so der Diplomat. "Aber es war ungeheuer wichtig, auch psychologisch, zu sehen, es gibt Kräfte, die sich Israel entgegenstellen und die es auch erfolgreich tun. Das war etwas, was auch in den bourgeoisesten Kreisen von Ägypten beispielsweise sehr gefeiert wurde. Insofern war das schon ein Novum."
      Erbel verteidigte auch das ballistische Raketenprogramm des Iran:
      "Bis 2015 gab es eine Resolution des UNSC, die Iran Tests mit ballistischen Raketen verboten hat und nach dem Nuklearabkommen wurde diese Resolution verändert und hat nur noch einen Appell an Iran gerichtet, solche Tests zu vermeiden, soweit sie nuklear bestückt werden können, die Raketen (...) Einen Appell kann man befolgen und kann man auch nicht befolgen, das hängt von den Rahmenbedingungen ab, und die Rahmenbedingungen haben sich für Iran seit Abschluss des Nuklearabkommens extrem verschlechtert."

      Nach dem Bild-Bericht sagte ein Sprecher des Auswaertigen Amtes, Erbel werde aus "persönlichen Gründen" keine Leitung von Instex übernehmen. Der Sprecher fügte hinzu, dass das Außenministerium "keine Kenntnis" von Erbels Interviews habe und dass seine Ansichten persönlich seien und nicht die Position der Regierung darstellten.
      Deutschland war in den letzten Jahren in der Tat ausgesprochen feindselig gegenüber Israel. So hat Deutschland 2018 von 21 Anti-Israelischen UNO-Resolutionen 16 angenommen und sich bei vier weiteren enthalten. Im Mai 2016 nahm Deutschland eine besonders verabscheuungswürdige UNO-Resolution an, die von der arabischen Staatengruppe und der palästinensischen Delegation gemeinsam unterstützt wurde und Israel auf der Jahresversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als den einzigen Verletzer gegen die "psychische, physische und umweltmässige Gesundheit" an den Pranger stellte.
      Tatsächlich scheint ein Großteil des politischen Establishments in Deutschland prinzipiell anti-israelisch zu sein. So lehnte der Deutsche Bundestag im März 2019 eine Resolution der FDP mit überwältigender Mehrheit ab, die die Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel auffordern sollte, ihre anti-israelische Stimmrechtsbilanz bei den Vereinten Nationen umzudrehen. Mit einer Abstimmung von 408 zu 155 Stimmen bei 65 Enthaltungen lehnte der Bundestag die Forderung der FPD ab, dass sich die Regierung "klar von einseitigen, vorrangig politisch motivierten Initiativen und Allianzen anti-israelisch eingestellter VN-Mitgliedstaaten zu distanzieren und Israel und legitime Interessen Israels vor einseitigen Verurteilungen zu schützen."
      Im Juni 2019 lehnte der Bundestag eine unverbindliche Resolution zur Ächtung des iranischen Stellvertreters Hisbollah ab. Der von der konservativen Partei Alternative für Deutschland (AfD) unterstützte Gesetzesentwurf wurde von allen deutschen Mainstream-Parteien abgelehnt. Der Verfasser der Resolution, die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch, sagte:

      "Diese Trennung in einer Terror-Organisation in einen politischen Arm, dem man walten lässt, und einen terroristischen Arm, der Verboten gehört - das ist ein Konstrukt dass ich glaube dem Normalbürger auch nicht wirklich gut zu vermitteln ist...
      "Das Ziel der Hisbollah ist es den Staat Israel und die Juden zu vernichten, und wir sollten uns auf deutschem Boden dafür nicht hergeben, dafür den Rückzugsraum zu bieten in dem sie ihre Finanzquellen generieren um das geld dann nach in den Libanon zu schicken um dort den bewaffneten Kampf gegen Israel zu führen."

      Der "militärische" Arm der Hisbollah wurde 2013 in Deutschland verboten, aber sein "politischer" Flügel darf im Land Geld sammeln. Einige Länder, darunter Israel, Großbritannien, die Vereinigten Staaten und mehrere sunnitische arabische Staaten, sehen keinen Unterschied zwischen dem militärischen und zivilen Flügel der Hisbollah und haben der Gruppe vorgeworfen, den Nahen Osten zu destabilisieren.
      Laut dem Inlandgeheimdienst BfVS wird angenommen, dass die Hisbollah mehr als 1.000 Mitarbeiter in Deutschland hat. Dennoch will Deutschland die Hisbollah-Bewegung nicht zur terroristischen Organisation erklären, denn laut dem Sprecher des Außenministeriums Niels Annen "setzen wir auf den Dialog".
      Im Februar 2019 gratulierte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, "auch im Namen meiner Landsleute", dem iranischen Regime zum 40. Jahrestag der Islamischen Revolution, das die Zerstörung Israels anstrebt. Der Schritt, der von einem Großteil des deutschen Establishments als "diplomatischer Brauch" verteidigt wurde, löste bei einigen Mitgliedern der deutschen Öffentlichkeit Empörung aus.
      Mit dem Hashtag "Nicht in meinem Namen" twitterte der Islamismusforscher Ahmad Mansour:
      "hat nicht der gleiche #Steinmeier verweigert #Trump zu gratulieren? Warum setzt er beim #Iran andere Maßstäben. #Iran ist der Export Weltmeister von #Antisemitimus, ist aktiv an den Morden von Juden, Tausenden in #Syrien, Homosexuellen im eigenen Land beteiligt. #NichtinmeinemNamen"
      Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, stellte fest:
      "Beim Glückwunsch-Telegramm des Bundespräsidenten zum Jahrestag der Revolution im Iran scheint die Routine-Diplomatie das kritische Denken verdrängt zu haben. Es ist unverständlich, dass beim Thema Iran im Präsidialamt offenbar die nötige Sensibilität gefehlt hat. Wenn schon eine Notwendigkeit gesehen wurde, zu diesem Jahrestag zu gratulieren, hätte der Bundespräsident wenigstens deutliche Worte der Kritik am Regime finden müssen."

      Steinmeier hat schon früher mit den Feinden Israels gemeinsame Sache gemacht. Im Januar 2006 unterstütze er als deutscher Außenminister eine von der Hamas geführte Regierung in Gaza. Im Juli 2008 leitete er eine Konferenz in Berlin, die zur Zerstörung Israels aufrief.
      Im Dezember 2016 stellte sich Steinmeier hinter eine UNO-Resolution, in der Israel aufgefordert wurde, "unverzüglich und vollständig" alle Siedlungsaktivitäten "in den besetzten palästinensischen Gebieten, einschließlich Ost-Jerusalem, einzustellen". In der Resolution heißt es, dass die UNO "keine Änderungen" an den Waffenstillstandslinien vom 4. Juni 1967, "einschließlich Jerusalem", akzeptieren würde.
      Im Mai 2017, während Steinmeiers erstem Besuch im jüdischen Staat als Bundespräsident, tadelte er den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu öffentlich und legte später einen Zeremonienkranz am Grab des verstorbenen palästinensischen Führers Jassir Arafat, des Erzfeindes Israels, nieder.
      Im September 2018 gelang es dem US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell nach monatelangen Bemühungen, Deutschland soweit unter Druck zu setzen, um zu verhindern, dass der Iran 300 Millionen Euro Bargeld von Bankkonten in Deutschland abhebt, um die Auswirkungen von US-Sanktionen auszugleichen. "Der Iran ist der weltweit führende staatliche Sponsor des Terrorismus", sagte Grenell. "Wir müssen wachsam sein."
      Unterdessen stellt Deutschland laut NGO-Monitor weiterhin jährlich Millionen Euro für Organisationen bereit, die sich für anti-israelische BDS- (Boykott, Devestitionen und Sanktionen) und "Lawfare"-Kampagnen, Antizionismus, Antisemitismus und Gewalt einsetzen.
      Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte 2008, dass die Sicherheit Israels "nicht verhandelbar" sei und Außenminister Heiko Maas sagte 2018, dass er "wegen Auschwitz" in die Politik gegangen sei. In der Praxis scheint Deutschland jedoch seine Beziehungen zu den Feinden Israels konsequent höher zu gewichten.

      Instex (Instrument for Supporting Trade Exchanges; Instrument zur Unterstützung der Handelsbörsen) wurde am 31. Januar 2019 von Deutschland, Frankreich und Großbritannien gegründet, um den Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan 2015, Auch als Iran-Nuklearvertrag bekannt, zu retten, nachdem die Vereinigten Staaten das Abkommen aufgelöst und wieder Sanktionen gegen Teheran verhängt hatten. US-Präsident Donald J. Trump kritisierte den Atomvertrag und wies darauf hin, dass "sie in sehr wenigen Jahren in der Lage sein werden, Atomwaffen herzustellen".
      Instex, eine Initiative von Bundesaußenminister Heiko Maas, würde den europäischen Handel mit dem Iran trotz US-Sanktionen ermöglichen. Es würde den Tauschhandel mit dem Iran mit Produkten wie Arzneimitteln und Lebensmitteln erleichtern, aber Teheran hat wiederholt darauf bestanden, dass Instex den Handel mit Öl einbeziehen müsse, damit der Mechanismus wirtschaftlich Sinn ergebe.
      Sieben Monate nach seiner Gründung bleibt Instex nicht operativ, auch weil der Iran noch immer nicht die internationalen Rechtsnormen zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung einhält.

      Quelle: "Deutschlands Pro-Iran-, Anti-Israel"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""GRETA_linke_HEILIGE"" geschrieben. 15.08.2019

      Die erstaunlichen Geschäfte der Greta Thunberg-Lobby

      Greta Thunberg bricht mit einem Segelboot in die USA auf. Das globale Medienspektakel um die Klimaschützerin erreicht einen neuen Höhepunkt. Doch im Hintergrund ziehen Profis ihre PR-Strippen und machen erstaunliche Geschäfte.

      Greta Thunberg profitiert davon bis heute. Die einen – vor allem im links-ökologischen Milieu – verehren die 16-jährige Umweltaktivistin als selbstlose Prophetin und tapfere Kinder-Kämpferin wie eine Heilige. Die von ihr ausgelösten „Schulstreiks für das Klima“ seien zur wichtigen Jugend-Bewegung „Fridays for Future“ gewachsen. Andere – vor allem Rechtspopulisten – schmähen sie als „öko-religiöse Putte“ und ihr Tun als „grünen Katastrophenklamauk“. Sie sei eine „Wunderwaffe der Grünen“, um der Welt eine neue Öko-Ideologie einzuflüstern.
      Jenseits der politischen Lagerperspektive ist der Mensch Greta Thunberg für die meisten Beobachter schlichtweg ein Faszinosum, ein mutiges Mädchen mit Asperger-Syndrom, das mit ansteckendem jugendlichem Idealismus die Klimadiskussion anfacht.


      Doch selbst für viele Sympathisanten sind die jüngsten Inszenierungen ihrer Person unglücklich bis befremdlich. Es wächst im Publikum die Skepsis, wer warum den neuen Superstar des Öko-Zeitgeistes eigentlich so professionell inszeniert und wie es dem kranken Kind im politischen Getümmel wohl geht? Greta Thunberg hat mittlerweile den Terminplan eines Supermodells und Spitzenpolitikers; Pressekonferenzen, Foto-Shooting, Interviews, Parlamentsreden, Demonstrationsauftritt wechseln sich immer hektischer ab. Auf einem Fototermin im Braunkohle-Revier Hambacher Forst hat sie sich mit einer vermummten Aktivistin – der Verfassungsschutz stuft die gewaltbereite Szene als linksextremistisch ein – fotografieren lassen und einige Kritik dafür einstecken müssen.
      Auch die Segeljachtfahrt wird vielfach kritisch kommentiert, weil es sich um eine der teuersten Rennjachten der Welt handelt, weil ihr „Team Malizia“ aus Monaco stammt und also aus einem Steuerparadies, weil das Schiff einem ominösen Stuttgarter Immobilienmillionär gehört, weil man Greta unnötig in atlantische Sturmgefahren begibt. Eine Sprecherin des Teams sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Reise könnte für Greta je nach Wetterverhältnissen recht unruhig werden und ergänzt lakonisch: „Aber Greta ist ein mutiges Mädchen, sie wird das locker hinkriegen.“


      So wachsen im Publikum die Zweifel über die Motive von Gretas Hintermännern. Ist sie womöglich ein kalt inszeniertes Produkt cleverer Marketingstrategen, die Profit aus dem medialen Hype schlagen wollen? Bereits im Februar berichtete die linksgerichtete Tageszeitung „taz“ unter dem Titel „Greta Thunberg kommerziell ausgenutzt/ Aktivistin als Werbefigur“. Seither mehren sich vor allem in skandinavischen Medien Berichte über die kommerziellen Hintergründe des Greta-Hypes. Demnach steht insbesondere die Aktiengesellschaft „We don’t have time“ im Zwielicht. Das Unternehmen wurde von einem der erfolgreichsten PR-Manager und Börsenspezialisten Schwedens, Ingmar Rentzhog, 2017 gegründet. Sein selbstbewussten Ziel: Das „weltweit größte soziale Netzwerk für Klimaaktion“ zu schaffen und damit möglichst viel Geld zu verdienen. Als Gallionsfigur wird Greta Thunberg dafür gezielt aufgebaut.
      Schon der allererste Auftritt von Greta, als sie sich im August 2018 vor dem schwedischen Reichstag mit ihrem Pappschild „Schulstreik für das Klima“ nieder gesetzt hat, wird von Rentzhog und seinem Medienteam ins rechte Bild gesetzt. Fotos und Videos – PR-professionell gleich in englischer Sprache – lässt Rentzhog von Facebook bis Instagram viral verbreiten. Auf dem Youtube-Kanal von „We don’t have time“ kann man vom ersten Moment an die Kampagne für Greta bestaunen. Der Zeitung „Svenska Dagbladet“, sagt Rentzhog hernach, er sei der Entdecker Gretas: „Ja, so war es. Ich habe Greta dann auch mit vielem geholfen und dazu auch mein Kontaktnetzwerk verwendet.“


      Zeitgleich veröffentlicht die Mutter von Greta, Malena Ernmann, publikumswirksam ein Buch über das Familienleben, die Erkrankung von Greta und den Klimawandel. Das Buch wird ein internationaler Bestseller und flankiert den medialen Aufstieg Gretas perfekt. Ernmann ist in Schweden eine prominente Sängerin und hat Schweden 2009 beim Eurovision Song Contest vertreten.
      Kommerzielles Ziel der Rentzhog-Kampagne ist es von Anfang an, über die Klima-Ikone Greta die Aktiengesellschaft „We don’t have time“ zu einer grünen Massen-Plattform auszubauen. Erste Investoren-Runden werden anberaumt und Finanzprospekte geschrieben, um Aktienkapital zeichnen zu lassen. In einem Börsenbriefing heißt es: „Unser Vorbild ist TripAdvisor.com, das mit seinen 390 Millionen Usern Unternehmen bewertet und beeinflusst.“
      https://www.fundedbyme.com/en/campaign/8227/we-dont-have-time/#overview)
      Ende November nimmt Greta Thunberg sogar offiziell einen Platz als Beraterin im Vorstand der Stiftung Rentzhogs ein. Beim Klimagipfel in Kattowitz im Dezember 2018 reist sie wie auf einer Road Show mit den „We don’t have time“-Managern an und stellt das Projekt vor. Nachdem erste Kritik an der geschäftlichen Konstruktion öffentlich wird, zieht sich Greta von dem Unternehmen plötzlich zurück und erklärt in einem Facebook-Post vom 11. Februar offiziell: „Ich habe keine Verbindungen mehr mit We don’t have time.“ Die Eltern von Greta behaupten in Interviews, Rentzhog habe den Namen Gretas für seine Geschäfte missbraucht und sich dafür entschuldigt.
      Das Geschäft des neuen Klimakonzerns läuft freilich lebhaft weiter. Mit Anette Nordvall ist sogar eine Größe der schwedischen Venture-Kapitalistenszene bei der Rentzhog-Plattform eingestiegen. Das swedische Wirtschaftsmagazin „Di Digital“ bezeichnet Nordvall als „eine von Schwedens mächtigsten Tech-Investoren“. Nun ist sie „Chairwoman“ bei „We don’t have time“ und erklärt: „Unser Ziel ist es, das Facebook für den Klimawandel zu werden.“

      https://parismatch.be/app/uploads/2019/01/BELGAIMAGE-144498418-e1548416691247-1100x715.jpg
      In einem gemeinsamen Brief an Investoren schreiben Rentzhog und Nordvall: „Seit wir vor 18 Monaten gestartet sind , haben wir daran gearbeitet das soziale Netzwerk zu auszubauen, Investoren anzuziehen und wichtige Klimawandel-Initiativen und junge Klima-Helden wie Greta Thunberg in Szene zu setzen.“ Und weiter, in erstaunlicher Offenheit: „Die Aufgabe des Unternehmens ist es, Gewinne zu erzielen, Werbeeinnahmen inbegriffen….es gibt keinen Interessenkonflikt zwischen Klimaschutz und Geldmachen.“ Man habe in kurzer Zeit bereits 23 Millionen schwedische Kronen von mehr als 500 Investoren aus 16 Ländern eingenommen. In dieser Woche wird mit den Greta-Bildern der Atlantik-Fahrt wohl einiges hinzu kommen.
      Quelle: "GRETA_Thunberg"
      Epstein und internationale Netzwerke


      Gerade mal rund ein Monat überlebte Jeffrey Epstein in U-Haft, ehe er am 10. August 2019 Selbstmord begangen haben soll. Während das Internet vor Spekulationen übergeht, soll hier versucht werden, internationale Zusammenhänge aufzuzeigen, die bis zum Ibizagate-Coup gegen die österreichische Bundesregierung reichen. Dabei beziehe ich mich unter anderem auf Steve Pieczenik, einen jüdischstämmigen ehemaligen Agenten, der dem Lager von US-Präsident Donald Trump angehört. Man muss Epstein in seiner Funktion wahrnehmen, dann wird auch klar, dass weniger wichtig ist, ob er sich selbst umbrachte, es andere waren oder ob er – wie manche Anhänger von QAnon vermuten – in Sicherheit gebracht wurde. Zunächst fällt auf, dass der Mainstream (für den etwas anderes als Suizid natürlich ausgeschlossen ist) zwar nicht umhin kann, die Verbindung zwischen Bill Clinton und Epstein zu erwähnen, aber auch Trump ins Spiel bringen muss. Das Narrativ wird über Medien wie den „Spiegel“ oder die „Süddeutsche“ vorgegeben, über die ja auch das Ibiza-Video öffentlich wurde. Es geht jedoch um Epsteins Rolle und eine Strategie des US-Präsidenten, die auf militärische Geheimdienste aufbaut, weil diese nicht vom Mossad kompromittiert sind, wie Pieczenik ausführt.
      Wir müssen im Epstein-Kontext sehen, dass Trump eben mit Joseph Maguire einen „Acting Director of National Intelligence“ nominierte, der aus der Navy stammt. Bei Trumps Inauguration im Jänner 2017 gaben ihm Marinesoldaten demonstrativ Deckung, wie man bei der Übertragung sehen konnte. Direktor-Stellvertreterin Sue Gordon wurde nicht selbst Geheimdienstkoordinatorin (und tritt zurück), weil sie laut Pieczenik Jüdin ist und dem Mossad-affinen Ex-CIA-Chef John Brennan nahesteht, der bei Russiagate seine Finger im Spiel hatte. Es geht um einen Mossad-Spionagering, der bis in die Zeit des Sechstagekriegs zurückreicht und in den man Jeffrey Epstein einbaute, mit einer „falschen Front“, die für ihn geschaffen wurde, um aus ihm einen erfolgreichen Hedgefondsmanager zu machen. Kontrolliert wurde er von Ghislaine Maxwell, der Tochter des Medienmoguls Robert Maxwell, der nicht nur für den Mossad, sondern auch für MI6 und KGB arbeitete. Epsteins „Madame“ Maxwell steht im Mittelpunkt einer Zivilklage, die am 9. August veröffentlicht wurde. Honeytraps sind generell eine verabscheuungswürdige Methode, jedoch ganz besonders dann, wenn Minderjährige im Spiel sind, die dafür auch terrorisiert und zugerichtet werden müssen (von „Grooming“ ist die Rede). Man konnte so hunderte, wenn nicht tausende Politiker und Geschäftsleute kompromittieren und für die Zwecke des israelischen Geheimdienstes gebrauchen. Pieczenik hat sogar Verständnis für den vielgescholteten (jetzt als Arbeitsminister zurückgetretenen) Staatsanwalt Alexander Acosta, der 2008 einen Deal mit Epstein aushandelte.


      (Steve Pieczenik zu Epsteins Tod)
      Doch Epstein war „Asset“ von Geheimdiensten, des Mossad und der „alten CIA“, sodass man ihn damals schützte. Die „neue CIA“ schlägt einen anderen Kurs sein, wobei Trump ja nichts prinzipielles gegen Frauen hat, nominiert er doch Gina Haspel als Direktorin. Muster und Schattenstrukturen kommen bekannt vor, wenn man sich z.B. mit österreichischen Abgründen befasst; auch dass „white hats“ hinter den Kulissen agieren. Dass einige Akteure auch bei uns persönlich kompromittiert sind, ist zu erwarten; zugleich aber sorgt ein dichtes Netz an verdeckter Einflussnahme dafür, dass man mit einem Wink Ermittlungen einstellen, Verfahren und Urteile herbeiführen und politische Karrieren beenden kann – weil es Situationen gibt, in denen niemand mehr da ist, um Spielregeln und Gesetze zu wahren. Epstein war unter anderem mit den Bushes, den Clintons, Barack Obama verbunden, aber auch mit Prinz Andrew und Les Wexner, der ihm als theoretisches Backup zur Verfügung stand und mit ihm intim befreundet war. Epstein musste natürlich finanziell etwas hermachen, weil ihm ja sonst kaum die richtigen Personen auf dem Leim gegangen wären. Schon deshalb sollten wir auch die Jubelberichterstattung über „unsere“ Milliardäre mit Skepsis lesen und uns fragen, welche Funktion diverse Selfmademen (und Ex-Kanzler) erfüllen. Epstein sponserte übrigens die Wexner Foundation, die ihrerseits Ehud Barak unter die Arme griff. Vor der Wahl in Israel ist der Ex-Präsident erleichtert, dass seine Epstein-Connection nun nicht mehr so sehr Thema ist.

      (Trump nominiert Maguire)
      Barak ist Vorstandsvorsitzender des Sicherheits-Start Up Carbyne, das mit FinTVL Ventures kooperiert, wo SOSA HSL Tech an Bord ist. Bei SOSA finden wir neuerdings auch Ex-Kanzler Christian Kern, in dessen israelische Firmen u.a. Martin Schlaff investiert, der 1999 Baraks Wahlkampf mit 600.000 Dollar sponserte. Am 17.Mai 1999, genau 20 Jahre vor der Veröffentlichung des Ibiza-Videos, ging Ehud Barak als Sieger aus einer Wahl hervor, bei der Tal Silberstein sein Debüt als Berater hatte. Barak steht nicht nur an der Spitze einer Geheimdienstfirma, er war auch der erste Komandant von Caesarea, später Kidon, der Killereinheit des Mossad. Apropos Vorstandsvorsitzender: diese Funktion sollte Kern 2016 bei RHI übernehmen, einem Konzern, in den Schlaff nach Alfred Gusenbauers Wahlerfolg 2006 (mit Silberstein-„Beratung“) eingestiegen war. Auch weil Kern puncto wirtschaftliches / internationales Engagement Gusenbauer im Rekordtempo einholen will, fragt sich, welche Bedeutung die SPÖ heute eigentlich hat bzw. wozu sie umgewandelt wurde, ohne dass die Parteibasis etwas davon ahnt. Was Gusenbauer betrifft, so lobbyierten er und Anwalt Gabriel Lansky (der am Rande der Ibiza-Affäre auftaucht) für Kasachstan, nachdem Bill Clinton und sein Freund Frank Giustra als Türöffner (auf der Suche nach Uran) fungierten). Bei Kasachstan denken Österreicher/innen auch an einen weiteren Selbstmord in U-Haft, jenen von Ex-Botschafter Rachat Alijew 2015, der sich später als Mord herausstellte.

      (Barak, Epstein, Junkermann, Carbyne, die Unit 8200 und der Mossad)
      Amazing Polly befasst sich im Video unten auch mit Giustra, der „Flüchtlingen hilft„, was jedoch ein Camp in Griechenland mit „Boy Lover“-Zeichen meint. Wie in Kasachstan geht es auch in Griechenland unter anderem um Uran; Giustra trug wie Epstein wesentlich zur Clinton Foundation bei, die wiederum Alfred Gusenbauer 2007 in Österreich einführte. Snopes triumphierte einmal, als ein Foto von Bill Clinton mit einer sehr jungen Frau ihn nicht an Bord des „Lolita Express“ zeigte. Wie Amazing Polly aber ausführt, ist der Hinweis auf einen Jet von Ron Burkle oder Frank Giustra nicht viel besser, zumal die auf dem Bild 19jährige Rachel Chandler Verbindungen zu Jean Luc Brunels Agentur MC2 hat. Man muss daran denken, was Privatpiloten wie jene Epsteins aussagen („Haben Sie jemanden unter 18 transportiert?“) und dass Brunel 2010 als „the sex-trafficking model scout“ beschrieben wurde. Es ist kein Zufall, dass Brunel auch für Les Wexner (wiederum ein Mossad-Mann) tätig war, dem Besitzer von Victoria’s Secret, und schlußendlich gegen Epstein vor Gericht zog. Das Model-Business, Hollywood und Epstein sind ein Kapitel für sich, das z.B. der Vlogger Oliver Janich aufarbeitet. Die US-Justizbehörden wollen es nicht bei Epsteins Tod bewenden lassen, sondern nun erst recht ermitteln.

      (Amazing Polly nach Epsteins Tod)
      Man beachte, dass Brunel auch neben anderen östlichen Ländern in der Ukraine anwarb, die bei Ibizagate eine Rolle spielte, wobei Rote eher vor dem Umsturz 2014 tätig waren und Türkise eher danach. Wenn in Israel Bilder von Barak auf dem Weg zu Epstein diskutiert werden (siehe unten), geht es auch darum, dass der Politiker mit Bill Clinton befreundet ist. Und er half Harvey Weinstein, dem er die Mossad-nahe Firma Black Cube gegen Zeuginnen und Journalisten empfahl. Wir kennen Black Cube, weil Silberstein sie engagierte, als Medien herausfanden, dass er unter Anti-Kurz-Facebook-Gruppen steckte. Es verwundert daher auch nicht, dass manche bei der Ibiza-Falle zuerst an Black Cube dachten und erst dann logisch erschien, dass einheimische Handlanger engagiert wurden. Dieser User fasst gut zusammen, worum es bei Epstein und Co. geht: „Politicians from around the world, including past and present heads of state, were photographed & videotaped in w underage girls at Epstein’s properties. Blackmail can be used for corruption as well as national security threats to numerous countries.“ Wie Pieczenik feststellt, ging man nicht einmal besonders sophisticated vor bei einer Cover Story für Epstein. Jetzt sollen wir uns den Kopf darüber zerbrechen, wie sich Epstein in einer Zelle umgebracht haben sollte, in der nichts vorhanden war, mit dem dies möglich ist.

      (Barak, der Freund von Epstein, Clinton und Weinstein)
      Während viele Epstein dem Clinton Body Count zurechnen, meint Pieczenik, dass dies zu groß ist für die Clintons. Dennoch dürfen wir in Österreich nicht auf die Verbindungen Gusenbauers zu den Clintons und den Podestas vergessen (siehe auch Ukraine-Lobbying und Krieg gegen Airbus). Dies führt zur Frage, die auch Heinz Christian Strache als Betroffener stellt, nämlich wer Hintermann und Auftraggeber bei Ibizagate ist. Zwar machen sich viele über Strache lustig, doch er berührt einen heiklen Punkt, da es über Jahrzehnte etablierte Netzwerke gibt, die auch den Coup gegen die Bundesregierung auf ihre Kappe nehmen müssen. Bisher kamen sie mit nahezu allem durch, doch was, wenn sie nun scheitern? Was, wenn es auch ein Kampf zwischen Geheimdiensten („white hats“ und „black hats“) über viele Länder und mehrere Kontinente ist? Schließlich kennen wir auch Geschichten von nie geahndetem Mißbrauch in Österreich, Stichwort etwa Wiener Kinderheime, und wir wissen, wer nur mit den Fingern zu schnippen braucht, um Existenzen zu ruinieren und Verfahren zu führen oder einzustellen.
      PS: Ich werde nach wie vor schikaniert und bin in einer prekären Lage, jetzt in Wien – ich freue mich über eure Solidarität. Meldet euch bei mir unter 06508623555 Danke! Alexandra Bader

      Quelle: "Epstein_Netzwerke"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""bunte_VIELFALT"" geschrieben. 15.08.2019

      "Buntheit“ wird zum Synonym für Spaltung in Deutschland

      Man hat uns allen einen GEZ-Finken in den Nacken gesetzt, der uns „qualitätsjournalistisch“ einträllern soll, was richtig und was falsch, was gut und was böse ist. Man zwingt uns auch noch, diesen Vogel auf eigene Kosten zu füttern, obwohl er bereits viel zu fett ist. Merkels fette Finken wird man so leicht nicht los. Man kann sie jedoch kritisieren, ignorieren und gelegentlich seine eigene Birne benutzen. Leider gelingt dies immer noch zu Wenigen.
      LGBT
      Bunt ist auch die Fahne der „LGBT-Bewegung“. Sie geben vor, sich zum Beispiel für das Wohl und die Akzeptanz von Homosexualität einzuetzen. Durch ihre provozierenden Aktionen erreichen sie aber das genaue Gegenteil. Sie schaffen sich, im Namen aller Homosexuellen, weitere Gegner, was zum Nachteil der meisten Homosexuellen ist. Die wollen in der Regel, wie die meisten Menschen, einfach nur in Ruhe ein normales Leben führen. Politisierung und Ideologisierung von Homosexualität führt nur zu vordergründiger, ideologisch erzwungener Akzeptanz. Echte Toleranz ist gut, sie muss jedoch freie Entscheidung bleiben, die ganz ohne den gutmenschlichen Zeigefinger auskommt. Sex sollte Privatsache sein. Wo Sexualität zum Event wird, hört sie jedoch auf, Privatsache zu sein.
      Wer sich mit seiner sexuellen Orientierung ausdrücklich schmückt, seine Andersartigkeit betont, darf sich auch nicht wundern, wenn er oder sie als „nicht normal“ wahrgenommen wird. Die LGBT-Bewegung führt nicht zu mehr Akzeptanz, zu keiner Normalisierung im Umgang mit denen, die sie zu vertreten vorgibt. Sie vertieft die Gräben, fördert die gesellschaftliche Spaltung in Heteros und Anderssexuelle, in Leute mit ablehnender und Leute mit befürwortender Haltung. Moralischer Zwang führt niemals zu Toleranz.
      „Burn borders – not coal“

      Sinnfreies Motto von Linksgrün.
      „Verbrennt Grenzen – nicht Kohle“ ist ein aktueller Slogan der Linksbunten. Ein völlig blödsinniger Zusammenhang, ja. Doch es scheint niemanden mehr zu stören. Es lacht auch niemand mehr. Die spalterische Intention linksbunter Ideologien wird auch deutlich, wenn man die Verknüpfung von Themen sieht, die wirklich nichts miteinander zu tun haben. Da wird die Verbrennung von Grenzen statt der Kohleverstromung gefordert. Wie sollen offene Grenzen eine ebenfalls ideologisierte Energiepolitik rechtfertigen? Reiner Schwachsinn ist mittlerweile breit akzeptierte Staatsdoktrin geworden.
      Offene Grenzen, Linksradikalismus im engen Verbund mit medial forcierter Klimapanik. Alles wird noch vermengt mit offener Kinderfeindlichkeit. Dialog? Unerwünscht! Auch hier ist das Ergebnis wieder destruktive gesellschaftliche Spaltung: Gutmenschen gegen Einwanderungskritiker. „Klimaretter“ gegen kritische Befürworter von Energiesicherheit und wirtschaftlicher Stabilität. Freiwillig Kinderlose gegen Familien.
      „Buntheit“ wird zum Synonym für Spaltung

      Wenn das Volk damit beschäftigt wird, dass jeder gegen jeden kämpft, dann lässt es sich leichter beherrschen, hält still bei Zumutungen. DIVIDE ET IMPERA – diese Methode kannten schon die alten Römer. Es ist wieder die Methode derer, die sich heute Linke oder Progressive nennen.
      Während wir uns gegenseitig bekriegen, merken wir nicht, dass sich eine herrschende Kaste und von ihnen wahllos ins Land geholte illegale Glücksritter auf unsere Kosten bereichern. Wir sollen es auch nicht merken, denn es ist nicht die Sorte Bereicherung, die wir uns wünschen können. Wir können sie uns wohl auch nicht mehr lange leisten…

      Quelle: "Links_Bunt_Vielfalt"
      FDP, die Medien, Ost-EU, alle fordern mit der AfD: - "Merkel muss weg"

      Zum Ende des Jahres 2017 verdichteten sich die gewaltigen Anzeichen vom Werden einer neuen Welt, vom Entstehen einer neuen Erdenzeit. Selbst der menschliche Systemabschaum fängt an, die bislang als unumstößlich gegoltenen Reptilienwerte der irdischen Zerstörungs-Ära nicht nur in Frage zu stellen, sondern sich sogar offen dagegen aufzulehnen. Der eklige Atlantiker und Soros-Vertraute Friedrich Merz, einst als Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion prominenter Widersacher Merkels, jetzt Aufsichtsratschef des globalistisch-jüdischen Zerstörungswerks Blackrock, zeigt sich angesichts der unübersehbaren Zeichen einer unaufhaltsamen Weltveränderung regelrecht angstergriffen. Der FAZ sagte er: "Wir befinden uns gerade in einer Phase großer Unsicherheiten und Veränderungen. Wir sind Zeitzeugen geradezu tektonischer Verschiebungen der politischen und ökonomischen Machtzentren."
      "Spät kommt ihr, doch ihr kommt", könnte man dazu in Anlehnung an das berühmt gewordene Wort Adolf Hitlers aus der Reichstagsdebatte vom 23. März 1933 sagen, als er den Volksvernichtern der SPD unter Führung von Otto Wels unmissverständlich klarmachte, dass ihr Programm zur Vernichtung der Deutschen zunächst gestoppt sei. Das war der Beginn der Umbruchszeit in eine neue Erden-Epoche, die unterbrochen wurde mit dem grausamsten globaljüdischen Krieg aller Zeiten. Zunächst konnte also das gewaltigste ethnische Vernichtungsprogramm der Menschenfeinde fortgesetzt werden, bis nunmehr, nach über 80 Jahren, die Kraft der Schöpfung eingegriffen und Adolf Hitlers Werk fortgesetzt hat.

      Wenn man die von blanker Angst geschwängerten Worte eines Friedrich Merz, die aufgeregten Bemühungen der LINKS-Vernichter eines Oskar Lafontaine und seiner Ehefrau Sarah Wagenknecht, eine neue Volkspartei gründen zu wollen, um wie einst Otto Wels zu versuchen, sich dem unaufhaltsamen nationalistischen Trend aus Opportunität und Furcht anzuschließen, der muss sich an die weiteren Worten von Reichskanzler Adolf Hitler erinnern, die er damals Otto Wels im Reichstag zurief, die aber heute auf Friedrich Merz, auf Oskar Lafontaine, auf Christian Lindner, auf Wolfgang Kubicki ebenfalls passen: "Spät kommt ihr, doch ihr kommt! Die schönen Theorien, die Sie, Herr Abgeordneter Wels, soeben hier verkündeten, sind der Weltgeschichte etwas zu spät mitgeteilt worden. Vielleicht hätten diese Erkenntnisse, praktisch angewendet vor Jahren, die heutigen Klagen von Ihnen erspart. Sie erklären, dass die Sozialdemokratie unser außenpolitisches Programm unterschreibt, dass sie die Kriegsschuldlüge ablehnt, dass sie gegen die Reparationen sich wende. Nun erhebe ich nur die eine Frage: Wo war denn dieser Kampf in der Zeit, in der Sie die Macht in Deutschland hatten?"
      Nach dem Sieg der Weltenteufel gegen Deutschland 1918 ließen sie ihren Agenten im Vatikan, Papst Benedikt XV., das Triumphgeheul anstimmen: "Luther hat den Krieg verloren". Diese Triumphparole ist leicht erklärt, denn es war Martin Luther, der die Deutschen vom satanisch-jüdischen Geist und der Synagoge Satans (Vatikan) befreit hatte. Luthers Kampf gegen den "Papst als Statthalter des Teufels" und dessen jüdische Auftraggeber fand auch in seinen Schriften Wider das Papsttum - vom Teufel gestiftet und Von den Juden und ihren Lügen seinen Niederschlag. Man könnte Luther nach Jesus durchaus als den ersten Weltrevolutionär gegen Satan bezeichnen. Selbst der antideutsche Thomas Mann erklärte aus dem Feindesland Ende Mai 1945 in einer Rede über Deutschland und die Deutschen in der Library of Congress in Washington Luthers Werk, wie er es schon 1918 getan hatte, erneut so: "Luthers Reformation war die große Geschichtstat der deutschen Innerlichkeit und eine Befreiungstat von Rom." Luther war ein Nationaldeutscher, somit ein Antijudaist und früher Antiglobalist. Deshalb wird er von der globalistischen Satanskirche Roms und der neuen Luther-Kirche heute so sehr gehasst. Die Liebe zu seinen Deutschen drückte der große Reformator 1521 in einem Brief mit diesen schönen Worten aus: "Für meine Deutschen bin ich geboren, ihnen möchte ich auch dienen … Ich kann es ja nicht lassen, ich muss mich sorgen um das arme, elende, verlassene, verachtete, verratene und verkaufte Deutschland, dem ich ja kein Arges, sondern alles Gute gönne, als ich schuldig bin meinem lieben Vaterland. Ich wünschte aus innerstem Seufzen meines Herzes heraus, dass Deutschland, meinem Vaterland, geraten und geholfen werde."
      Adolf Hitlers Weltrevolution für die Menschheit knüpfte vielfach an die von Martin Luther an, deshalb die Botschaft aus der Synagoge Satans (Vatikan), dass mit dem Deutschen Reich 1918 in Wirklichkeit Luther besiegt worden sei. Adolf Hitlers militärische Niederlage war aber niemals die Niederlage des Geistes der Menschgebliebenen. Im Gegenteil, im schauderhaften Gemetzel der unzähligen Kriege Satans nach 1945 und der weit fortgeschrittenen ethnischen Vernichtung durch Bevölkerungsverschiebungen zur Auslöschung der authentischen Europäer erhob sich im Windschatten der Feindpropaganda der neue, gewaltige und unbesiegbare Geist der Schöpfungsordnung zur Erhaltung des Menschengeschlechts nach den ethnisch-separierten Einteilungen.

      Es war schon immer so, dass inmitten von Krieg und Zerstörung bereits die Knospen neuen Lebens auszuschlagen begannen. Als die Satansfigur, genannt Angela Merkel, zu ihrem bislang größten und tödlichsten Schlag gegen die Deutschen ansetzte, die Grenzen öffnete und unser Land mit grauenhaften Parasiten überflutete, war das natürlich Teil des ihr von der Synagoge Satans übertragenen Auftrages. Doch es war auch der Moment, wo sich das Blatt zu wenden begann, wo die Alte Welt ihrem Ende und die Neue Welt ihrem Anfang entgegenzusteuern begann. Friedrich Hölderlin formulierte das 1802 so: "Nah ist / Und schwer zu fassen der Gott. / Wo aber Gefahr ist / wächst Das Rettende auch."
      Inmitten dieses grauenhaften Kriegschaos von 2015 haben wir vom NJ den Sturz und die Inhaftierung von Merkel verlangt, wohlwissend, dass dazu niemand in der BRD den Mut und die Entschlossenheit aufbringen würde. Aber es musste formuliert werden, denn was einmal als ewige Wahrheit formuliert wird, entwickelt eine Eigendynamik, die oftmals zu wirken beginnt, wenn es niemand mehr erwarten würde. Und wir haben am 13. September 2015 wörtlich geschrieben: "Flüchtlings-Hexe bald in ganz Europa mit Haftbefehl gesucht? Die parasitären Wohlstandsreisenden sind bei uns Deutschen natürlich nicht willkommen. Man kann nur willkommen heißen, den man eingeladen hat! Die Einladung von Merkel wurde im Namen einer ausländischen Feindmacht ausgesprochen, sie ist wertlos! Die EU wird Dank Merkels ethnischem Vernichtungsprogramm explodieren."
      Schon am darauffolgenden Tag schloss sich unserem Kampfruf gegen Merkel das katholische Internetportal KATH.net an, wo Prof. Hubert Windisch schrieb: "Deutschland kaputt. Was man hier erlebt, ist letztlich nichts anderes als eine humanitär kaschierte Selbstzerstörung Deutschlands." Und am 31. Januar 2016 zitierte die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Professor Windischs Aussage, deckungsgleich mit unserer, originalgetreu, nämlich als "humanitär kaschierte Selbstzerstörung Deutschlands".
      Ja, am 13. September 2015, wie oben zitiert, sagten wir vom NJ den Untergang der EU durch Merkels Flutpolitik voraus. Und heute, zwei Jahre später, wird genau das in England bestätigt: "Merkel verursachte den Brexit", und zwar wegen ihrer migrantiven Vernichtungspolitik. Selbstverständlich ist auch die Trump-Wahl Merkel zu verdanken, denn Trump siegte vor allem deshalb, weil er davor warnte, dass bei einem Sieg von Hillary Clinton, einer engen Freundin von Merkel, über Amerika die Merkel'sche Vernichtungspolitik verhängt würde.
      Am Ende des Jahres 2017 ist der Zerfallsprozess der Merkel-EU bereits sehr, sehr weit fortgeschritten. Die schlimmste Verbrecherin der Menschheitsgeschichte besitzt aber nicht mehr die Autorität in Europa, ihre Vernichtungspolitik wie bisher fortsetzen zu können. Das verhältnismäßig kleine Wahlergebnis der AfD bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 hat den Untergang des alten Systems beschleunigt. Alles hat sich verändert, nicht wegen der 13 Prozent, die die AfD erreicht hat, sondern wegen der dahinterstehenden Veränderung des Denkens der Deutschen. Und dieser Prozess hat gerade erst begonnen, wenn er auch in einem Krieg, in einem fürchterlichen Blutbad enden dürfte, um dem neuen Leben eine Heimat zu schaffen.
      Das Ende von Merkel ist mittlerweile, nur wenige Monate nach der Bundestagswahl, und nur etwas mehr als zwei Jahre nach unserem Artikel über ihren unausweichlichen Niedergang, in aller Munde. Franz Pölzl kommentiert die Lage in einem FAZ-Leserbrief vom 22.12.2017 so: "Nach den anfänglich und sich wiederholenden gebetsartig gesteuerten Desinformationen von 'Wir schaffen das' steht die Kanzlerin mit Raute und Ratlosigkeit vor einem nicht lösbaren Problem und einer Million treuer Wähler, die durch eine Abwanderung an den rechten Rand einer Alleinherrscherin den Rücken kehren."

      Merkels Selbstwertgefühl als Reptil dürfte mehr als angeschlagen sein, denn sie ist seit dem technischen Wahl-KO geradezu untergetaucht. Man vernimmt kaum noch etwas von ihr. Selbst eine Systempartei wie die FDP, kleiner als die AfD, ließ Merkel bei den Koalitionssondierungen auflaufen, stieg aus. Ein unglaublicher Verlust an Selbstsicherheit, Merkels Psyche ist angeknackst. Derartiges musste sie während ihrer Kanzlerkarriere noch nie hinnehmen.
      Selbst die Systemzeitung für Migrationsvernichtung, die berüchtigte Süddeutsche, musste am 30. Dezember 2017 einräumen, dass im Jahr 2017 Merkels Feinde, Trump, die Ost-EU und die neuen nationalen Bewegungen, also die Alliierten der Menschgebliebenen, "zu ungeahnter Stärke fanden" und dass "sich gerade viel ändert, dass das Zeitalter des Zorns ausgerufen und eine autoritäre Revolte, eine völkische Rebellion und Europadämmerung ausgerufen wird".
      Nachdem die sogenannten Koalitions-Sondierungsgespräche für eine JAMAIKA-Koalition, Begriff für das politische Ziel von Merkel und Seehofer, die Restdeutschen zu vernegern, zusammengebrochen waren, die Globaljuden um ihre Machtbasis fürchteten, haben Soros und Konsorten den gefallenen SPD-Messias Schulz nach vorne geschubst, sich Merkel zu beugen. Trotz seines Versprechens, nie mit Merkel eine Regierung bilden zu wollen, will er jetzt doch wieder mit ihr koalieren. Sofort wurden alle "Umfragen" der neuen Situation angepasst. Plötzlich wollten die Deutschen mehrheitlich wieder eine GroKo-Regierung, die sie während der JAMAIKA-Gespräche nicht wollen durften.
      Aber dann kam Präsident Trumps Hammerschlag. Mit der Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt hat er die Lügner, Heuchler und Unterstützer des seit 1948 währenden israelischen Vernichtungskrieges gegen die Palästinenser öffentlich bloßgestellt. Jetzt müssen sie Farbe bekennen, entweder mit Israel und den USA brechen und die Hamas mit Waffen unterstützen, oder zugeben, dass alles immer nur Lippenbekenntnisse waren, die sog. 2-Staatenlösung.
      Die Globaljuden um Rothschild und Soros erteilten Merkel jedenfalls den Auftrag, bei der Abstimmung der Vollversammlung der Vereinten Nationen gegen die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt, und somit gegen die USA, zu stimmen. Natürlich hat das nationalstaatlich orientierte Israel mit seinen Lobby-Organisationen nicht die Macht des Globaljudentums, aber es ist trotzdem ein nicht zu unterschätzender Einflussfaktor. Und den hat Merkel auch gleich nach ihrer Anti-Jerusalem-Abstimmung zu spüren bekommen.
      Einen Tag vor Weihnachten trat FDP-Chef Christian Lindner an die Öffentlichkeit und unterstützte de facto die AfD-Forderung Merkel muss weg mit der Begründung: "FDP-Chef Lindner schließt eine Regierungsbeteiligung unter Merkel aus. Sollte es zu Neuwahlen kommen, könnte sich Christian Lindner für seine FDP eine Regierungsbeteiligung unter der CDU vorstellen. Allerdings nicht, wenn Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt." Lindner ging im n-tv-Interview noch weiter, sprach von Erneuerung, also von der Ablösung der alten Vernichtungspolitik, weshalb Merkel ausgeschaltet werden müsse. Lindner: "Selbstverständlich will Frau Merkel nach 12 Jahren im Amt nicht in Widerspruch zum eigenen Handeln geraten. Wir wollen aber Teil eines Erneuerungsprojekts werden."

      Kurz nach Weinachten verschärfte Lindners Stellvertreter, FDP-Vize Wolfgang Kubicki, die AfD-Forderung Merkel muss weg noch einmal. Kubicki: "Es ist nicht meine Aufgabe zu sagen, Merkel muss weg, aber mit Merkels Rezepten wird Deutschland nicht bestehen können. Die Union muss selbst wissen, wie sie aus dem Jammertal der knapp 30 Prozent rauskommen will."
      Und am 28. Dezember 2017 fiel sogar Merkels Hauszeitung, DIE WELT, ihr in den Rücken. Die WELT titelte: "Desaströse Werte bestätigen: Merkels Zenit ist überschritten." Im Beitrag werden die großen BRD-Zeitungen zitiert, die de facto alle verlangen, Merkel solle abtreten, also: Merkel muss weg. Und einen Tag vor Silvester legte die WELT noch einmal nach: "WELT-Trend: 46 Prozent der Deutschen wollen, dass Merkel sofort zurücktritt. Knapp die Hälfte der Bürger ist der Meinung, dass Angela Merkel sofort als Bundeskanzlerin abtreten sollte. In Ostdeutschland wollen dies mehr Menschen als im Westen." Es wird sogar darauf verwiesen, dass 76 Prozent der Deutschen den Rücktritt von Merkel verlangen, die Hälfte davon "sofort" (Merkel muss weg).
      Durch Merkels technischen Wahl-KO erhielt in Österreich die Anti-Migrationsbewegung von ÖVP und FPÖ einen gewaltigen Schub nach vorn. Die beiden Parteien haben nunmehr eine Regierungskoalition unter Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) gebildet. Die Beschlüsse zur Flutabwehr sind derartig revolutionär, dass sie noch vor wenigen Monaten unvorstellbar gewesen wären. Anhand dieser Entwicklungen kann man eine erneute Machtposition Merkels in der EU geradezu ausschließen.
      Wenn man weiß, wie die Machtpolitik der Globaljuden funktioniert, dann weiß man auch, dass sie Verlierer brachial fallenlassen, sie wollen niemals mit Verlierern in Verbindung gebracht werden. Eigentlich logisch, denn ihren Zielen können Verlierer nicht mehr dienlich sein. Es ist also nicht allein Merkels Sündenfall, gegen Jerusalem als israelische Hauptstadt bei den Vereinten Nationen gestimmt zu haben, sondern der Makel, Verlierer zu sein. Also werden die Machtjuden sehr wahrscheinlich dem AfD-Ruf Merkel muss weg folgen und sie mit einem neuen Vasall, von dem sie mehr Leistung erhoffen, zu ersetzen versuchen.

      Dann schlägt der politische Trendsetter SPIEGEL in besagtem Beitrag vollends zu, zerquetscht Merkels verlogene und nutzlose "Moral-Politik". Mehr noch, der SPIEGEL fällt ihr in Sachen Russlandsanktionen voll in den Rücken und nennt ihre Niederlage gegenüber dem neuen Machtblock, der Ost-EU, ziemlich deutlich beim Namen. SPIEGEL: "Deutschlands Außenpolitik fehlt ein strategisches Denken … Andere dachten bislang für uns, aber auch das ist jetzt vorbei. Das EU-Assoziierungsabkommen mit der Ukraine … war es im europäischen Interesse - um den Preis eines Kriegs in der Ukraine und eines Zerwürfnisses mit Russland? Am Ende diente das Festhalten am Prinzip weder der Ukraine noch der EU. Deutschland muss sich darauf einstellen, dass es in Russland auf absehbare Zeit keine demokratische Entwicklung geben wird. Wir brauchen trotzdem eine Politik, die Russland und die Türkei an Europa bindet. Im Nahen Osten müssen wir uns mit Russland verständigen, das dort die Leerstelle besetzt, die Amerika hinterlassen hat. … Was ist für Deutschland wichtiger: dass Polen in der EU bleibt oder dass es sich vollständig an rechtsstaatliche Prinzipien hält? Beides gleichzeitig ist womöglich unrealistisch. Dann könnte es in Deutschlands Interesse sein, die Osteuropäer in der EU zu halten, auch wenn sie nicht mehr in allen Fragen Teil der Wertegemeinschaft sind. Anstatt Realpolitik zu machen, richtet sich die deutsche Politik noch immer mit Illusionen von der moralischen Macht ein. Deutschland muss einen realistischen Blick auf die Welt ertragen. Die Zeit der außenpolitischen Unschuld ist vorbei."
      Selbstverständlich gibt es kein Land auf der Welt, wo menschliche Moral so selten vorkommt wie in der BRD. Es ist ein System der blanken Menschenvernichtung, es ist ein System der Menschenverfolgung wie es dieser Planet noch nicht erlebt hat. Das Merkel-System wird von beispiellosen Verbrechern gesteuert, die sogar massenhaft ausländische Menschen morden, um diese Morde dann erfundenen nationalistischen Gruppierungen unterzuschieben, nur um die Deutschen von einem nationalen Erwachen abzuschrecken. Aber, wie der SPIEGEL schreibt, diese grauenhafte, verbrecherische Ära "ist jetzt auch vorbei", denn es gibt künftig keinen Schutz mehr durch das US-Regime, da Präsident Trump dieses System ebenfalls zerstören will.
      Merkels Freund aus der Freimauer-Kalergi-Bande, der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn, sieht die EU nach dem Regierungsantritt von Sebastian Kurz in Österreich bereits auseinanderbrechen. Asselborn gesteht gegenüber dem SPIEGEL verzweifelt ein, dass Kanzler Kurz die Sprache des Donald Trump spreche und die EU zum Zusammenbrechen bringen könnte, weil sich Österreich mit dem Visegrád-Block gegen Merkel in Sachen Flutabwehr verbündet. Asselborn: "Kanzler Kurz spricht die Sprache Donald Trumps. Der US-Präsident sagt: Wenn jedes Land dafür sorgt, dass es ihm gut geht, geht es am Ende allen gut. Kurz sagt, jedes Land entscheidet allein, ob es Flüchtlinge aufnimmt. Wer so spricht, versteht das Einmaleins der EU nicht, den Grundgedanken der Solidarität. Wenn wir Polen oder Ungarn als Referenz nehmen, sind wir tief gefallen. Österreichs neuer Kanzler hat sich in der Flüchtlingsdebatte hinter Länder wie Polen oder Ungarn gestellt, die eine Umverteilung von Migranten in der EU ablehnen. Dieser Schulterschluss ist ein Beleg dafür, dass Kurz Österreich außenpolitisch an die sogenannte Visegrád-Gruppe aus Polen, Ungarn, Tschechien und Slowakei andocken will – zu einem 'Visegrád-Fünfer-Zirkel'. Das 'Modell Visegrád' heißt, die europäische Zusammenarbeit zu verneinen. Wenn Europa sich in einer entscheidenden Frage wie der Migrationspolitik nicht einig ist, wächst die Gefahr, dass die EU in sich zusammenbricht."

      Jedenfalls hat das politische Schrittmacher-Medium der BRD, DER SPIEGEL, offen wie nie zuvor, den Abgesang auf Merkel angestimmt. In der Ausgabe Nr. 1/2018 (erschienen am 30.12.2017) liest man auf den Seiten 18-19: "Für Deutschland ist die Krise des Westens besonders bitter. Deutschlands langer Weg nach Westen endet mit dem beginnenden Zerfall des Westens. Wie ein Zug, der in einen Bahnhof einfährt, der gerade stillgelegt wurde. Eine wahrhaft verspätete Nation." Am 12. August 2017 haben wir genau das schon geschrieben, nämlich: Das ist der Beginn vom baldigen Ende des Merkel'schen Sehnsuchts-Globalismus, den sie so leidenschaftlich für das Finanzjudentum erkämpfte. Es ist somit das Ende von EU und Nato. Die BRD wird sozusagen von ihren Bündnissen mit den USA getrennt. Damit zerfällt die EU.

      "Der Euro ist gescheitert"
      Wir haben schon in unserer "Weihnachts- und Neujahrsbotschaft 2017" geschrieben, dass die Neue Nationale Weltordnung unumkehrbar auf den Weg gebracht wurde. Kurz vor dem Jahreswechsel bestätigt auch der FOCUS, was wir seit Jahren schreiben, dass der Euro durch das Wall-Street-Wettsystem kollabieren wird. Es heißt auf Focus.de vom 29.12.2017: "Der Euro ist gescheitert: Schon heute ist der Euro als Motor der Integration grandios gescheitert. Zu diesem Ergebnis kommen ausgerechnet Ökonomen der EZB in ihrer Studie. Auch wie von der Politik immer wieder behauptet, ist Deutschland eben nicht der große Euro-Gewinner, denn seit Euroeinführung ging es mit dem deutschen Wohlstand in Relation zur gesamten EU bergab. 1998 lag das BIP pro Kopf in Deutschland bei 125 Prozent des Schnitts, Ende 2016 nur noch bei 123 Prozent. Es wird gezündelt, Geld gedruckt und Krisenbanken gerettet - das geht nicht länger gut. Die Folge: das Scheitern des Euro."
      Am Beispiel von Griechenland wird in diesem Focus-Beitrag, worauf wir vom NJ schon seit 2008 in unzähligen Beiträgen tiefschürfend hingewiesen haben, das gigantische Betrugssystem verdeutlicht, das hauptsächlich von Merkel für die Globaljuden der Wall Street durchgesetzt wurde. Griechenland wurde bekanntlich 2010 mit etwa 140 Milliarden Euro "gerettet". Das Land hatte damals 330 Milliarden Euro Schulden. Etwas mehr als nur 40 Milliarden Euro waren echte Schulden, alles andere waren Wall-Street-Wettschulden. [13] Mit dem ersten Rettungspaket von 140 Milliarden Euro von 2010 sollten Griechenlands Schulden gemäß Merkel halbiert worden sein. Aber nur ein Jahr später, Ende 2011, hatte Griechenland sogar noch mehr Schulden als zuvor, nämlich 367,978 Milliarden Euro, ohne aber neue Schulden aufgenommen zu haben. Dann wurden dem Land von den Banken und Versicherungen der BRD knapp 50 Milliarden Euro Schulden erlassen und so beliefen sich Griechenlands Schulden im Januar 2012 auf 280,292 Milliarden Euro. Der Schuldenerlass wirkte sich auf die Altersversorgung vieler Deutscher (Lebensversicherungen) fatal aus, vielfach Totalverluste. Aber, ohne wiederum neue Schulden aufgenommen zu haben, betragen Griechenlands Schulden im 3. Quartal 2017 schon wieder 326,114 Milliarden Euro. (Quelle: Focus.de, 29.12.2017). Diese unglaublichen Verschuldungen bestehen nur aus einzulösenden Wetten (CDS) gegenüber den Wall-Street-Juden, es handelt sich nicht um richtig geliehenes Geld für die Wirtschaft oder zur Erhaltung der Infrastruktur des Landes. Es sind Wetten, die übrigens nie enden.

      Hinzu kommen die gigantischen Kosten für Merkels Migrationseinfuhr, die sie für die Wall Street, für Soros und Rothschild, betreibt, denn dafür müssen immer neue Schulden bei diesen Welt-Finanz-Hyänen aufgenommen werden, gekoppelt mit den gigantischsten Betrugswetten, die man sich so noch nicht einmal vorstellen kann. Es geht bei der sogenannten "humanitären Hilfe" für die sogenannten Flüchtlinge nicht um Menschlichkeit, nicht um Hilfe, sondern um Geld, um viel Geld, das wir bei den Finanz-Hyänen für die Parasitenalimentierung aufnehmen und unsere nachkommenden Generationen dafür bezahlen lassen müssen. Die Süddeutsche hat das am 30. Dezember 2017 recht offen eingestanden: "Flüchtlings- und Migrationspolitik. … Der Mensch, das einzelne Schicksal spielt keine Rolle." Zwei Sätze weiter bestätigt die Süddeutsche, was wir vom NJ stetig sagen, dass es zu einem blutigen Vernichtungskrieg auf unserem Boden kommen kann, weil nichts mehr zu verteilen sein wird und so das BRD-System zusammenbrechen muss. Die SZ wörtlich: "Übrig bleibt das grundsätzlich Fremde, das nicht 'zu uns' passe und das zur Mobilisierungshilfe für Rechtspopulisten wird. Die Menschen, vor allem die Mitte der Gesellschaft, wenden sich ab. Sie wenden sich einerseits gegen die, die selbst scheinbar alles haben und ihnen Versprechen machen. Versprechen, die sie nicht einhalten können. Und gegen die, die etwas von dem wollen, was sie sich selbst hart erarbeitet haben. Wenn der Kuchen nicht mehr größer wird, wird der Verteilungskampf härter. Die Angst wächst. Die Angst, dass die Grundlagen der eigenen Lebensweise nicht mehr gesichert sind. Es geht um eine Verschiebung von Macht. Diese schwindet bei demokratischen Institutionen, nationalen Parlamenten beispielsweise, und sammelt sich bei Unternehmen, Zentralbanken und internationalen Gerichtshöfen. So erklärt beispielsweise der britische Publizist Kenan Malik, dass der Rechtspopulismus vor allem deshalb erstarkt sei."
      Merkel wird viel von dieser angebrochenen neuen Zeit politisch nicht mehr erleben, sie muss weg, was mittlerweile alle fordern. Und sie muss den Rest ihres schäbigen Reptilienlebens in einem Gefängnis verbringen.

      Quelle: "Merkel_muß_weg"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""GRENZE"" geschrieben. 14.08.2019

      Von der Leyen unter Beschuss – die Industrie ist aufgewacht

      Gleiches gilt natürlich auch für die Migranten in ganz Europa, deren finanzielle Versorgung durch neue Sozialregelungen ein sorgenfreies Leben bevorsteht. Doch jetzt revoltieren die deutschen Arbeitgeber massiv, denn auch sie dürfen sich auf einen wahren Aderlass zukünftiger Abgaben erfreuen. Jetzt haben die Konzernbosse und die Chefs des großen Mittelstandes einen Brandbrief nach Brüssel geschickt. Was die Presse und unsere Wirtschaftsorganisationen erst frenetisch bejubelt haben, dass eine Deutsche Chefin der EU-Kommission wird, jagt nun den deutschen Kapitaleignern den Angstschweiß auf die Stirn.
      Unter dem Stichwort „sozialeres Europa“ werden nicht nur die Sozialkassen Frankreichs und Deutschlands geplündert, um von der Leyens revolutionäre Idee zu verwirklichen, Europa und insbesondere Deutschland in ein Wirtschaftsdesaster zu führen. Nun ja, Uschi hat hinreichend Erfahrung, wie man intakten Organisationen und Institutionen den Garaus macht. Immerhin sollen diese Wohltaten nicht nur den Menschen in Ländern zukommen, deren Wirtschaftsleistung im Vergleich zu Deutschland kaum ein Drittel ausmacht.
      Anders ausgedrückt: Reformunwillige Länder wie Italien und auch Frankreich werden die Folgen einer kurzsichtigen Wirtschaftspolitik ebenfalls über die Sozialkassen abrechnen und auf solvente Mitglieder abwälzen. Für die aufstrebenden Staaten in Osteuropa wird es ein bitteres Erwachen. Denn mit überzogenen Lohnstandards kann in den bereits aufgezählten Ländern kein Unternehmer je einen Mitarbeiter einstellen. Im Gegenteil. Der Protektionismus in Reinform feiert durch Uschi, die Wirtschafts-Legasthenikern fröhliche Urständ.
      Als wenn die Europäische Union nicht schon genug Sorgen hätte: Die Wirtschaft stagniert. Im Euroraum hat sich das Wachstumstempo im zweiten Quartal auf 0,2 Prozent halbiert. Deutschlands Wirtschaft ist im Sinkflug, seine Industrie steckt bereits in der Rezession. Macht nichts, Ursula, die Hellsichtige weiß, wie man die Sache anpacken muss. Es wäre doch gelacht, wenn sie es nicht fertig brächte, Deutschland noch während ihrer Amtszeit in den Staatsbankrott zu treiben.

      Ach ja, es ist doch immer wieder spannend zu beobachten, dass Politiker, die man nach Brüssel entsorgt und versorgt hat, zu großen Leistungen fähig sind. Uschi wird uns nicht enttäuschen, zumal ihr hoch kompetente Berater zur Seite stehen. Und was Uschi nicht alleine schafft, das wird unsere Regierung mithilfe des zahlenden Michels irgendwie hinbekommen. Immerhin sind wir Bezahlen gewöhnt.
      Quelle: "Von_der_Leyen"
      Jetzt ist es WELT-offiziell: - Das Merkel-System ist eine Verbrecherregierung - "Wer die Grenze aufgibt, der gibt das Land auf."

      Zum Verständnis: Als Verbrecher gelten vor Gericht jene Personen, die die Gesetze brechen. Der CSU-GroKo-Führer, der eklige Horst Seehofer, bezeichnete 2016 die Regierung Merkel, der seine Partei CSU angehört, als "Herrschaft des Unrechts" und am 20. Mai 2010 gab er im ARD-Fernsehen (Pelzig …) zu, dass die BRD-Regierungen anonymen, nichtgewählten Strippenziehern dienen und deshalb die gewählten BRD-Regierungen "nichts entscheiden" dürften. Das allein wäre schon Beweis genug, dass es sich bei dem Regierungssystem Merkel um ein offizielles Verbrechersyndikat handelt. Aber es kommt noch dicker und überzeugender: Die Millionen-Grenzübertritte vor und nach Merkels Fluthöhepunkt 2015 waren und sind nach BRD-Gesetz zu fast 100 Prozent ein Verbrechen. Das heißt im Klartext, dass nicht nur jeder einzelne Eindringling ein Verbrecher ist, sondern dass sich die gesamte Systempolitiker-Riege des millionenfachen Verbrechens des illegalen Grenzübertritts durch Beihilfe ebenfalls schuldig gemacht hat. Dafür müssen alle lebenslänglich hinter Gitter.
      Es ist so schlimm, dass sogar die gestrige WELT AM SONNTAG in einem Beitrag von Stefan Aust und Helmar Büchel die BRD-Systempolitik als Verbrechersystem an den Pranger stellt, weil die Regierungsbande ihre eigenen Gesetze, sogar das Grundgesetz, zum Nachteil der Deutschen täglich und in unvorstellbarer Weise bricht. Die Wortwahl dieses Beitrags, und das ist nie vorher dagewesen, befindet sich auf der Höhe mit unserer Wortwahl bei der Anklage dieses Verbrecher-Syndikats. Unter dem Titel "Die Sondierung der GRENZE" klagen Aust und Büchel werden die Verbrechen der GroKo-Bande offen an die Öffentlichkeit gebracht. Lesen Sie diesen bahnbrechenden WELT-Beitrag jetzt:

      Die Sondierung der GRENZE (eine Analyse von Stefan Aust,(Chefredakteur und Herausgeber WELT. Helmar Büchel, Autor und Regisseur von investigativen Dokumentationen und Reportagen.)

      Die Probleme, die seit der Grenzöffnung im Sommer und Herbst 2015 entstanden, haben die politische Landschaft der Bunderepublik Deutschland ins Beben gebracht. Die Parteien reagieren in ihrer geschäftsführenden Mehrheit und darüber hinaus im schwarz-rot-grünen Lager mit mehr oder weniger humanitär verbrämter Vernebelungsstrategie. Bestes Beispiel dafür: der Abschnitt zu "Migration und Integration" im Sondierungspapier von SPD und Union. Der Text ist genauso unscharf wie die bisherige Migrationspolitik der Bundesregierung. Die deutsche Politik hat sich in einem Dilemma verfangen. Das Problem steht wie ein Elefant im politischen Raum und wird dennoch am liebsten verdrängt oder beschönigt. Aus Angst, dass der Elefant durch bloße Erwähnung weiterwächst.
      Das Sondierungsergebnis zwischen Union und SPD ist bei näherem Hinsehen im Bereich Zuwanderung keine Kehrtwende in der verfahrenen Migrationspolitik.
      Denn das Sondierungspapier nennt im Gegensatz zu den öffentlich gestreuten Interpretationen an keiner Stelle eine Obergrenze, sondern stellt lediglich "bezogen auf die durchschnittlichen Zuwanderungszahlen" und die "Erfahrungen der letzten 20 Jahre" ohne jede Verpflichtung und ohne jede Erläuterung die kühne Behauptung auf, dass die Zuwanderungszahlen "die Spanne von jährlich 180.000 bis 220.000 nicht übersteigen werden".
      Was passiert, falls doch, wird nicht erwähnt. Zudem bezieht sich das Papier ausdrücklich nur auf jenen Teil der Zuwanderung, den die möglichen GroKo-Partner für "unmittelbar steuerbar" erklären. Der angeblich nicht unmittelbar steuerbare Teil der Zuwanderung, er macht mit Asylbewerbern und Geduldeten gemäß Genfer Flüchtlingskonvention allerdings den Löwenanteil der Migration nach Deutschland aus, ist in dem Sondierungspapier ausdrücklich von Einschränkungen ausgenommen. Das wollte den CSU-Wählern nur offenbar niemand so richtig erklären. Weshalb es wegen der sprachlichen Unschärfen in der Folge bei Jusos und SPD-Linken zu jenen Missverständnissen kommen konnte, die dann von CSU-Funktonären gehässig als "Zwergenaufstand" beschrieben wurden. Ein eindrucksvoller Ausblick auf das Klima in einer möglichen Wiederholungs-GroKo. Und ein Beispiel dafür, wie Horst Seehofers Obergrenze, für die er monatelang wacker kämpfte, im Dschungel der Definitionen unterging.
      Am Anfang des Migrationskapitels im Sondierungspapier steht ein Glaubensbekenntnis, wie es so nicht einmal im Entwurf für Jamaika zu lesen war: "Wir bekennen uns strikt zum Recht auf Asyl und zum Grundwertekatalog im Grundgesetz, zur Genfer Flüchtlingskonvention, zu den aus dem Recht der EU resultierenden Verpflichtung zur Bearbeitung jedes Asylantrags sowie zur UN-Kinderrechtskonvention." Im Klartext bedeutet der Verweis auf EU-Recht, dass alle GroKo-Partner das deutsche Recht, das eine Zurückweisung von Asylsuchenden, die aus sogenannten sicheren Drittstaaten einreisen, zwingend vorsieht, wie bisher nicht beachten wollen.

      In Artikel 16a des Grundgesetzes heißt es unmissverständlich:
      1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
      2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.

      KEINE SCHRIFTLICHE ANWEISUNG
      Da Deutschland ausschließlich von solchen Staaten umgeben ist, kann sich nach deutschem Recht zwangsläufig kein Zuwanderer, der auf dem Landweg einreist, auf das Asylrecht berufen. Beachtet wird dieser Teil des Grundgesetzes von der dafür verantwortlichen Bundesregierung allerdings seit mehr als zwei Jahren nicht. Seit einer entsprechenden mündlichen Anweisung von Innenminister Thomas de Maiziere an die für den Grenzschutz zuständige Bundespolizei im September 2015.
      Schriftlich existiert diese Anweisung zur Nichtbeachtung bestehender Gesetze nicht. Verfassungsminister de Maiziere hatte sich zuvor telefonisch bei der Kanzlerin rückversichert. Trotz entsprechender Warnungen auch der Juristen des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages hält dieser Zustand bis heute unverändert an.
      Die Rechtmäßigkeit der Politik der offenen Grenzen wurde nie vor dem Verfassungsgericht geklärt. Allerdings fällte das Oberlandesgericht Koblenz am 14. Februar 2017 in einem Verfahren, bei dem es um einen angeblich minderjährigen unbegleiteten Flüchtling aus Gambia ging, ein denkwürdiges Urteil über die Bundesregierung. Zitat aus dem Urteil des 1. Senats (Aktenzeichen 13 UF 32/17): "Zwar hat sich der Betroffene durch seine unerlaubte Einreise in die Bundesrepublik nach §§ 95 Abs. 1 Nr. 3,14 Abs. 1 Nr. 1, 2 AufenthG (Aufenthaltsgesetz, die Red.) strafbar gemacht. ( ... ) Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich jedoch seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt, und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt."
      Das im aktuellen GroKo-Sondierungspapier zitierte EU-Recht sieht dagegen völlig anders aus als das deutsche, von der Regierung geflissentlich missachtete Gesetzeswerk: Es kennt zwar in der Theorie das in den sogenannten Dublin-Verträgen ebenfalls festgelegte Verbot der Asylzuwanderung aus sicheren Drittstaaten, verpflichtet aber einen Staat, in den ein Schutzsuchender illegal gelangt ist, dessen Asylantrag zunächst im eigenen Land zu prüfen und ihn erst danach in das EU-Land, in das er zuerst eingereist war, zurückzuschicken. Ein Verfahren, das in der EU-Praxis allerdings so gut wie immer scheitert - in Deutschland seit September 2015 schon an die 1,4 Millionen Mal. Aus der Ausnahme wurde die Regel. Ein Zustand, der von den Sicherheitsbehörden des Landes anhaltend kritisch beurteilt wird.
      2017 kamen "nur" 187.000 Asylsuchende nach Deutschland. Eine Zahl, die Innenminister de Maiziere am Dienstag stolz verkündete. Eine Zahl, die erstaunlich genau unterhalb der von der CSU seit Langem geforderten "Obergrenze" von 200.000 Migranten liegt. Eine Zahl, die jedoch der Einwohnerschaft einer Stadt wie Mainz entspricht. Jedes Jahr. Mit Einwohnern, die überwiegend muslimisch, jung und männlich sind, die die deutsche Sprache und Kultur nicht kennen und in der Mehrzahl über nur geringe Bildung oder berufliche Qualifikation verfügen.
      Über 250.000 Migranten sind derzeit in Deutschland eigentlich ausreisepflichtig, weil ihre Asylanträge abgelehnt wurden. Die Mehrzahl von ihnen verfügt über eine "Duldung", die regelmäßig erneuert wird. Nach Abschluss der noch ausstehenden Asylentscheidungen aus der Zuwanderungswelle seit 2015 werden nach internen Prognosen der Bundespolizei in diesem Jahr voraussichtlich 250.000 weitere Ausreisepflichtige hinzukommen. "Das ist eine halbe Million abzuschiebende Ausländer bei derzeit exakt 398 Abschiebehaftplätzen in ganz Deutschland", klagt ein hoher Beamter der Bundespolizei, der nach zahlreichen Maulkorb-Anweisungen aus dem Bundesinnenministerium lieber anonym bleiben möchte, im Gespräch mit WELT AM SONNTAG.
      "Das macht doch den ganzen Irrsinn der derzeitigen Situation deutlich." In Berlin und Brandenburg gebe es aus politischen Gründen keinen einzigen Abschiebehaftplatz. "Dabei verlassen uns nur die wenigsten freiwillig", weiß der gelernte Grenzschützer aus seiner Praxis. Für das vergangene Jahr weist das Bundesinnenministerium trotz Erhöhungsversprechen der Kanzlerin gerade 26.000 Abschiebungen und 30.000 freiwillige Ausreisen aus. Weniger als im Jahr zuvor.
      Auf Wunsch vor allem der CSU hat die Union immerhin den Satz in die Sondierungen geschrieben, dass man nicht mehr als 1000 Menschen pro Monat, also 12.000 im Jahr, den Familiennachzug gewähren wolle. Wie das angesichts einschlägiger, entgegenstehender völkerrechtlicher Verpflichtungen - etwa der UN-Kinderrechtskonvention und der Europäischen Menschenrechtskonvention - auf Dauer umgesetzt werden soll, erläutert das Papier nicht.
      Auch dazu, dass das Bundesinnenministerium in internen Berechnungen von derzeit bereits 680.000 Zuwanderern in Deutschland ausgeht, die einen solchen Rechtsanspruch auf Familienzusammenführung besitzen, findet sich in dem Papier kein Wort. Dafür gibt es wolkige Phrasen im Überfluss. "Wir wollen die Fluchtursachen bekämpfen, nicht die Flüchtlinge", halten die GroKo-Aspiranten auf Seite 20 ihres Sondierungsberichts fest. Und sie wissen auch schon ganau, wie das funktioniert: durch mehr Engagement für Friedenssicherung, verstärkten Klimaschutz und restriktive Rüstungsexportpolitik und, nicht zu vergessen, natürlich durch Einrichtung einer Kommission im Bundestag.

      "Die triste Realität sieht so aus, dass die Bundespolizei nur an der 817 Kilometer langen Grenze zu Österreich als einziger der insgesamt neun deutschen Landgrenzen regelmäßige Kontrollen durchführen darf. Dazu gibt es Überprüfungen an drei Autobahnübergängen und weitere stichprobenartige Kontrollen von mutmaßlichen Schleuserfahrzeugen an einzelnen weiteren, wechselnden Punkten in einem Bereich bis zu 30 Kilometer landeinwärts der deutschen Grenze. De facto ist diese Grenze trotz unserer Präsenz völlig offen", klagt der Polizeiführer. 500 bis 800 illegale Zuwanderer würden dort Tag für Tag dennoch von den Bundespolizisten aufgegriffen. 80 Prozent von ihnen behaupteten, keinerlei Pässe oder andere Identitätsnachweise bei sich zu haben. "Aber sobald sie das Zauberwort Asyl sagen, dürfen wir sie auf Weisung des Bundesinnenministers nicht zurück weisen, obwohl die deutschen Gesetze das verlangen", berichtet der Beamte frustriert.
      Die Zuwanderer werden von der Bundespolizei mit den Personalien, die sie angeben, registriert, ihre Fingerabdrücke und Fotos werden genommen, danach werden sie in Erstaufnahmeeinrichtungen gebracht. Nur etwa 20 bis 30 jener 500 bis 800 täglich aufgegriffenen Migranten äußerten gegenüber den Bundespolizisten keinen Wunsch nach Asyl, zitiert der Beamte aus internen Statistiken. Vermutlich weil sie von ihren Schleusern nicht richtig instruiert worden seien. "Diese 20 bis 30 dürfen wir abweisen und nach Österreich zurückbringen", sagt der Beamte. "Danach ziehen die meisten von denen wahrscheinlich nach Westen weiter und kommen einfach über die Schweiz nach Deutschland, dort dürfen wir nicht kontrollieren", fügt der Polizeiführer resigniert hinzu.
      Nach den internen Aufstellungen der Bundespolizei, die diese nicht an die Öffentlichkeit geben darf, "greifen wir bei unseren Kontrollen maximal 25 Prozent der illegalen Zuwanderer ab", rechnet der Beamte vor. "Wir bekommen an einem einzigen Tag mehr neue Zuwanderer nach Deutschland hinein, als wir im ganzen Monat aus Deutschland hinaus- bekommen", betont der Polizist, der jeden Tag die Lagemeldungen aus allen Bundespolizeidirektionen - auf den Schreibtisch bekommt, "und diese Entwicklung wird auch nach dem jetzigen Sondierungsstand unverändert bleiben."
      FRUST BEI DEN SICHERHEITSBEHÖRDEN
      In der Führung der Bundespolizei herrsche die übereinstimmende Erkenntnis, dass die im vorliegenden GroKo-Sondierungspapier und auch schon bei Jamaika anstelle von Zurückweisungen an der Grenze favorisierten Rückführungen aus den "Anker-Zentren" genannten Sammelstellen für Asylbewerber im Landesinneren in der Praxis nicht funktionieren werden. "Das ist schon rechnerisch, aber auch rechtlich völliger Schwachsinn", formuliert es der hohe Beamte drastisch, das wisse man sowohl im Innenministerium als auch bei den GroKo-Sondierern ganz genau. Die Bevölkerung werde schlicht für dumm verkauft.
      Schon die offiziell derzeit etwa 15.000 Zuwanderer im Monat ließen sich nicht ohne Zwang in diesen vereinbarten zentralen Aufnahmestellen festhalten. Erst recht nicht, wenn sie aus jenen Ländern kämen, deren Bürger kaum Aussicht auf Asyl haben, wie aus Marokko oder Tunesien. "Sollen diese Zentren umzäunt werden? Werden sie neu gebaut? Wie lange soll das dauern? Was ist mit den bald 500.000 ausreisepflichtigen Altfällen? Sollen die auch in diese Zentren?", fragt der Beamte und schüttelt zornig den Kopf. "Wenn man die Leute nicht festhält, machen diese Zentren keinen Sinn. Um sie festzuhalten, brauchen Sie nach der Rechtslage ab dem zweiten Tag einen haftrichterlichen Beschluss, In je- dem Einzelfall. Es ist völlig ausgeschlossen, dass das jemals umgesetzt werden kann." Nicht bei 15.000 Neuzugängen im Monat. Erst recht nicht bei 500.000 Altfällen. Ohne Zurückweisungen an der Grenze gehe es schlicht nicht: "Wer die Grenze aufgibt, kann die innere Sicherheit nicht gewährleisten, der gibt am Ende das Land auf."

      Bei der möglichen GroKo 2.0 klingt das im Sondierungspapier etwas anders: "Wir treten ein für ein gemeinsames europäisches Asylsystem einschließlich eines fairen Verteilmechanismus für Schutzbedürftige." Und dieses beschriebene gemeinsame EU-Asylsystem ist gerade erst - von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt - einen wichtigen Schritt vorangekommen. Am 16. November hat das Europaparlament in Straßburg einer Reform der seit Jahren ignorierten Dublin-Regeln zur Migrantenverteilung zugestimmt - und die Schleusen noch weiter aufgemacht. Mit den Stimmen auch von deutschen EU- Abgeordneten aus CSU, CDU und SPD. Die sächsische EU-Parlamentarierin der Linken, Cornelia Ernst, hatte die Neuregelung im Bürgerrechtsausschuss mit ausgehandelt. Sie freut sich seither auf ihrer Homepage über "die ambitionierteste Parlamentsposition in der Asylpolitik, die je beschlossen wurde".
      EU-RECHT SCHAFFT NEUE FAKTEN

      Die Kernpunkte der Änderungen haben es gerade für Deutschland, das Hauptziel der Masseneinwanderung, in sich. Die Drittstaatenregelung wird gestrichen. Bei jedem Zuwanderer, der eine besondere Beziehung zu einem EU-Staat - zum Beispiel Deutschland - besitzt oder dort Angehörige hat, wird dieser Staat automatisch zuständig für den Asylantrag. Eine Überprüfung ist vorab nicht vorgesehen. Die bloße Behauptung des Asylbewerbers, zum Beispiel in Deutschland Angehörige zu haben, genügt als Beleg.
      Künftig sollen zudem - um die schon vor Aufbruch aus dem Heimatland bestehenden oder auf der Anreise nach Europa entstandenen sozialen Beziehungen der Migranten nicht zu beeinträchtigen - Asylbewerber ihre Anträge in Gruppen von bis zu 30 Personen stellen dürfen. Falls Beziehungen in ein bestimmtes Land, zum Beispiel Deutschland bestehen, eben in Großgruppen dort. Jetzt muss noch der Europäische Rat diesem Beschluss des EU-Parlaments zustimmen, bevor er rechtskräftig wird. Das scheint auf gutem Weg zu sein, denn in dem Abschlusspapier der GroKo-Sondierer ist verdächtig oft die Rede von "EU-Recht, das zu beachten sei", ohne in Details zu gehen.
      Doch auch deutsche Politiker und Parteien werden sich auf Dauer nicht hinter hehren Absichten und komplizierten juristischen Konstruktionen verstecken können. Die Realitäten zu verleugnen kann auf Dauer nicht gut gehen. Nicht in Sondierungen, nicht in Koalitionsverhandlungen und schon gar nicht in der Regierungspraxis. Und in Wahlen erst recht nicht

      Quelle: "Merkel_System"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""REDEFREIHEIT"" geschrieben. 14.08.2019

      Friedrich Merz weiss es besser: Wie sich der CDU-Politiker mit seiner Partei und der Regierung anlegt

      Seit kurzem schreibt der ehemalige Unionsfraktionschef eine Kolumne in der «Welt am Sonntag». Sie wirkt wie ein konservatives Korrektiv zu seiner Partei. Merz scheint seine politischen Ambitionen noch nicht begraben zu haben.

      «Schleichende Erosion des Rechtsstaates»
      Im Folgenden schreibt er von «einer schleichenden Erosion unseres Rechtsstaates», die auf vielen Ebenen seit langem erkennbar sei. Wenn sich Soldaten und Polizisten der AfD zuwenden würden, sei dies in den wenigsten Fällen einem Rechtsrutsch geschuldet, «sondern überwiegend ein Akt der Verzweiflung von Staatsdienern, die sich im Stich gelassen fühlen». Um noch etwas deutlicher zu machen, wo der Fehler liegt, fragt Merz: «Kann es sein, dass sich nicht die Wähler verändert haben, sondern dass ihnen die Politik einfach keine ausreichenden Antworten mehr gibt?» Die CDU-Politikerin Angela Merkel ist seit 2005 deutsche Bundeskanzlerin; die beiden Ressorts, die Merz hauptsächlich anspricht, das Innen- und das Verteidigungsministerium, sind seit dieser Zeit in den Händen der Union.

      Zwei Wochen später befasst sich Merz mit der deutschen Steuerpolitik. Im Jahr 2019, schreibt er, würden die deutschen Sozialausgaben erstmals eine Billion Euro überschreiten. Mehr als jeder zweite Euro werde im Bundeshaushalt für Soziales ausgegeben, rechnet Merz vor. Deutschland sei «Vizemeister bei Steuern und Abgaben in der OECD». So bezahle etwa ein alleinstehender Facharbeiter in Deutschland schon ab dem 1,3-Fachen des Durchschnittseinkommens den Spitzensteuersatz. Merz fordert die «vollständige Abschaffung» des Solidaritätszuschlags und dass die Gesamtsteuerbelastung für Firmen nicht über 30 Prozent steigen dürfe. Beide Forderungen dürften wohl nicht eingelöst werden. Massgeblichen Anteil an der deutschen Steuerpolitik hat wiederum die Partei von Friedrich Merz, die CDU.

      «Jämmerliche Rolle der Bundesregierung»
      Noch deutlicher in seiner Kritik an der deutschen Politik wird Merz eine Woche später. «Die Bundesregierung spielt wieder einmal eine jämmerliche Rolle», schreibt er. Thema ist die Unentschlossenheit auf die Anfrage der britischen Regierung, bei einer europäischen Marinemission mitzumachen, um Handelsschiffe vor Iran zu sichern. Hintergrund der Anfrage: An der Strasse von Hormuz wurde ein britisches Schiff gekapert.
      Das zögerliche bis ablehnende Verhalten von Deutschland habe dazu geführt, dass sich Grossbritannien an die USA wenden musste, schreibt Merz. «Es wäre richtig gewesen, den Briten gleich am ersten Tag mit den Franzosen zusammen anzubieten, das Problem zu lösen, und zwar mit einer gemeinsamen diplomatischen Note und gleichzeitiger Bereitstellung eines Marineverbandes, der keinen Zweifel daran lässt, dass die drei es ernst meinen.»
      Der zivilisierte Ärger eines Politikers
      Einen Seitenhieb gibt es auch für Merkel. Merz zitiert die deutsche Kanzlerin, wonach die Europäer ihr Schicksal «wirklich in unsere eigene Hand» nehmen müssten. Merz fragt: «Was heisst das denn, wenn wir Europäer nicht einmal ein gekapertes Handelsschiff retten können?» Die Kolumne von Merz ist eine alternative Regierungspolitik, der Kolumnist analysiert nicht nur die politische Gegenwart, er versucht auch aufzuzeigen, wie es anders gehen könnte. Und da eine Kolumne immer eine persönliche Angelegenheit ist: wie es unter ihm anders gehen würde.

      Klar, es ist nur eine Kolumne. Aber sie liest sich wie eine Kampfansage an seine Partei. Als stiller Reformer im Hintergrund scheint sich Merz jedenfalls nicht zu verstehen. Aus seiner Kolumne liest man den zivilisierten Ärger eines Politikers, der der Ansicht ist, dass ziemlich viel schiefläuft im Land. Das wäre kaum der Rede wert, wenn Merz der Opposition angehören würde. Aber seine Partei regiert seit vierzehn Jahren in Deutschland.
      Der deutsche Kolumnenkanzler
      Dass seine politischen Ambitionen nach der Niederlage beim Parteivorsitz noch nicht begraben sind, sagte Merz schon im Dezember in einem Interview mit der «FAZ». Auf die Frage, ob er sich ein Amt als Minister zutrauen würde, sagte er: «Ein solches Amt würde ich mir aufgrund meiner Erfahrungen in Wirtschaft und Politik zutrauen.» Möglicherweise schliesst Merz auch höhere Weihen nicht aus. Seine Konkurrentin Annegret Kramp-Karrenbauer hat vor wenigen Wochen das Verteidigungsministerium übernommen. Dieses Amt verleiht der CDU-Chefin noch einmal eine ganz andere öffentliche Plattform. Allerdings kann man in einem solchen Amt auch Fehler machen; und die vergangenen Verteidigungsminister haben allesamt gezeigt, dass man sich in diesem Ressort nicht unbedingt beliebt macht. Trittsicher wirkte Kramp-Karrenbauer als CDU-Chefin bisher nicht. Besonders schwach war die Europawahl-Kampagne, die sie letztlich zu verantworten hat.

      Die Kolumne von Merz klingt wie eine Ansage an Kramp-Karrenbauer: Wenn du scheiterst, stehe ich bereit. Wie auch immer die Nachfolge von Merkel geregelt wird: Fürs Erste muss sich Merz mit der Rolle des Kolumnenkanzlers zufriedengeben.
      Quelle: "Friedrich_MERZ_CDU"
      Abwürgen der Redefreiheit in Frankreich, Deutschland und im Internet (von Judith Bergman)

      ° Anfang Juli verabschiedete die französische Nationalversammlung einen Gesetzesentwurf, der darauf abzielt, die Online-Hassrede einzuschränken. Der Gesetzesentwurf sieht vor, dass Social-Media-Plattformen 24 Stunden Zeit haben, um "hasserfüllte Inhalte" zu entfernen oder Geldstrafen von bis zu 4% ihres weltweiten Umsatzes zu riskieren. Der Gesetzentwurf ist an den französischen Senat gegangen und könnte nach der Sommerpause des Parlaments in Kraft treten. Wenn er das tut, wird Frankreich nach Deutschland das zweite Land in Europa sein, das ein Gesetz verabschiedet, das ein Social-Media-Unternehmen direkt dazu zwingt, seine Nutzer im Namen des Staates zu zensieren.
      ° Zu wissen, dass ein bloßer Facebook-Post dich vor einem Richter im Gerichtssaal landen lassen könnte, wird sehr wahrscheinlich den Wunsch eines jeden, frei zu sprechen, entscheidend dämpfen.
      ° Wenn die Vereinbarung von Facebook mit Frankreich von anderen europäischen Ländern nachgeahmt wird, wird das, was von der Meinungsfreiheit in Europa, insbesondere im Internet, übrig bleibt, wahrscheinlich schnell versiegen.
      ° Während Facebook eifrig behauptet, Hassrede online zu bekämpfen, einschließlich der Behauptung, Millionen von Stücken terroristischer Inhalte von seiner Plattform entfernt zu haben, sind laut einem aktuellen Bericht von Daily Beast 105 Beiträge einiger der berüchtigsten Terroristen von Al Qaida immer noch auf Facebook und YouTube verfügbar.


      Im Mai forderte Frankreich eine stärkere staatliche Aufsicht über Facebook. Jetzt hat sich Facebook bereit erklärt, die Identifikationsdaten französischer Nutzer, die im Verdacht stehen, Hassrede auf seiner Plattform verbreitet zu haben, an französische Richter weiterzugeben, so der französische Staatssekretär für den digitalen Sektor, Cédric O.
      Zuvor, so ein Bericht von Reuters, "hatte Facebook darauf verzichtet, Identifikationsdaten von Personen zu übermitteln, die der Hassrede verdächtigt wurden, weil sie nach US-amerikanischen und französischen Rechtskonventionen nicht dazu gezwungen waren und weil sie besorgt waren, dass Länder ohne eine unabhängige Justiz sie missbrauchen könnten". Bislang habe Facebook nur mit der französischen Justiz in Angelegenheiten im Zusammenhang mit Terroranschlägen und Gewalttaten zusammengearbeitet, indem es die IP-Adressen und andere Identifikationsdaten von verdächtigen Personen an französische Richter, die dies formell gefordert hätten, übermittelt hat.
      Jetzt jedoch scheint "Hassrede" - wie Sprache, die nicht mit der aktuellen politischen Orthodoxie übereinstimmt, bequemerweise bezeichnet wird - mit Terrorismus und Gewaltverbrechen vergleichbar geworden zu sein. Sehr autokratisch, doch Cédric O. liebt es anscheinend so: "Das sind riesige Neuigkeiten, das bedeutet, dass Gerichtsverfahren normal ablaufen können."
      Es ist sehr wahrscheinlich, dass andere Länder eine ähnliche Vereinbarung mit Facebook haben wollen; es scheint auch wahrscheinlich, dass Facebook sich daran halten würde. Im Mai zum Beispiel, als Frankreich über eine Gesetzgebung diskutierte, die einer neuen "unabhängigen Regulierungsbehörde" die Möglichkeit gibt, Technologieunternehmen mit Bußen bis zu 4% ihres weltweiten Umsatzes zu bestrafen, wenn sie nicht genug tun, um "hasserfüllte Inhalte" aus ihrem Netzwerk zu entfernen, kommentierte Facebook-CEO Mark Zuckerberg: "Ich bin zuversichtlich, dass es [der französische Vorschlag] zu einem Modell werden kann, das in der gesamten EU angewendet werden kann".
      Frankreich ist das erste und bisher einzige Land, das eine solche Vereinbarung mit Facebook abgeschlossen hat.
      Die neue Vereinbarung könnte das de-facto Ende der freien Meinungsäußerung auf Facebook für französische Bürger bedeuten. Die Selbstzensur in Europa ist bereits weit verbreitet: Eine aktuelle Umfrage in Deutschland ergab, dass zwei Drittel der Deutschen "sehr vorsichtig" sind, welche Themen sie in der Öffentlichkeit diskutieren - Islam und Migranten sind Tabu. Zu wissen, dass ein bloßer Facebook-Post dich vor einem Richter im Gerichtssaal landen lassen könnte, wird sehr wahrscheinlich den Wunsch eines jeden, frei zu sprechen, entscheidend dämpfen.
      Die französischen Behörden sind bereits dabei, ein äußerst öffentliches Beispiel dafür zu geben, was mit denen passieren kann, die ihre Meinungsfreiheit im Internet nutzen. Marine Le Pen, Führerin der Partei Rassemblement National, wurde kürzlich vor den Richter gezwungen und könnte mit einer Höchststrafe von drei Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von 75.000 Euro (85.000 Dollar) für die Verbreitung von "gewalttätigen Botschaften, die Terrorismus oder Pornografie anregen oder die Menschenwürde ernsthaft verletzen" konfrontiert sein. Im Jahr 2015 hatte sie Bilder von Gräueltaten von ISIS in Syrien und im Irak getwittert, um zu zeigen, was ISIS tat.
      Wenn die Vereinbarung von Facebook mit Frankreich von anderen europäischen Ländern nachgeahmt wird, wird das, was von der Meinungsfreiheit in Europa, insbesondere im Internet, übrig bleibt, wahrscheinlich schnell versiegen.

      Anfang Juli verabschiedete die französische Nationalversammlung einen Gesetzesentwurf, der darauf abzielt, die Online-Hassrede einzuschränken. Der Gesetzesentwurf sieht vor, dass Social-Media-Plattformen 24 Stunden Zeit haben, um "hasserfüllte Inhalte" zu entfernen oder Geldstrafen von bis zu 4% ihres weltweiten Umsatzes zu riskieren. Der Gesetzesentwurf ist an den französischen Senat gegangen und könnte nach der Sommerpause des Parlaments in Kraft treten. Wenn er das tut, wird Frankreich nach Deutschland das zweite Land in Europa sein, das ein Gesetz verabschiedet, das ein Social-Media-Unternehmen direkt dazu zwingt, seine Nutzer im Namen des Staates zu zensieren.
      Ebenfalls Anfang Juli verhängte das Bundesamt für Justiz in Deutschland - wo das Zensurgesetz, das NetzDG, ebenfalls Facebook verpflichtet, Inhalte innerhalb von 24 Stunden zu entfernen oder mit Bußgeldern von bis zu 50 Millionen Euro zu rechnen - Facebook eine Ordnungsgeldstrafe von 2 Millionen Euro "für die unvollständigen Informationen, die in seinem veröffentlichten Bericht [die Publikation seines nach dem NetzDG erforderlichen Transparenzberichts für das erste Halbjahr 2018] über die Anzahl der eingegangenen Beschwerden über rechtswidrige Inhalte enthalten sind. Dadurch erhält die Öffentlichkeit ein verzerrtes Bild sowohl von der Menge der rechtswidrigen Inhalte als auch von der Reaktion des sozialen Netzwerks".
      Nach Meinung des Bundesamtes für Justiz informiert Facebook seine Nutzer nicht ausreichend über die Möglichkeit, "kriminelle Inhalte" in dem spezifischen "NetzDG-Meldeformular" zu melden:

      "Facebook verfügt über zwei Meldesysteme: zum einen über die standardisierten Feedback- und Berichtswege und zum anderen über das NetzDG-Meldeformular. Nutzer, die nach dem Netzdurchsetzungsgesetz eine Beschwerde über strafrechtliche Inhalte einreichen wollen, werden auf die Standardkanäle verwiesen, da das parallele Bestehen von Standardkanälen und dem NetzDG-Meldeformular nicht ausreichend transparent gemacht wird und das NetzDG-Meldeformular zu versteckt ist... Wenn soziale Netzwerke mehr als einen Meldekanal anbieten, muss dies für die Nutzer klar und transparent gemacht werden, und die über diese Kanäle eingehenden Beschwerden sind in den Transparenzbericht aufzunehmen. Schließlich haben Verfahren zur Behandlung von Beschwerden über rechtswidrige Inhalte einen erheblichen Einfluss auf die Transparenz."
      Als Antwort sagte Facebook:
      "Wir wollen Hassrede so schnell und effektiv wie möglich entfernen und arbeiten daran, dies zu erreichen. Wir sind zuversichtlich, dass unsere veröffentlichten NetzDG-Berichte gesetzeskonform sind, jedoch, wie viele Kritiker festgestellt haben, fehlt es dem Gesetz an Klarheit."
      Während Facebook behauptet, Hassrede online zu bekämpfen, einschließlich der Behauptung, Millionen von Stücken terroristischer Inhalte von seiner Plattform entfernt zu haben, sind laut einem aktuellen Bericht von Daily Beast 105 Beiträge einiger der berüchtigsten Terroristen von Al Qaida immer noch auf Facebook und YouTube verfügbar.
      Zu den Terroristen gehören Ibrahim Suleiman al-Rubaish, der mehr als fünf Jahre in Guantanamo Bay inhaftiert war, weil er mit Al Qaida trainiert und mit den Taliban in Afghanistan gegen die Vereinigten Staaten gekämpft hat, und Anwar al-Awlaki, ein in Amerika geborener Terrorist, die beide durch Drohnenschläge getötet wurden. Laut einem US-Beamten für Terrorismusbekämpfung, der im September 2016 sprach:
      "Wenn Sie sich Leute ansehen würden, die Terrorakte begangen haben oder die verhaftet wurden und wenn man jetzt eine Umfrage durchführen würde, so würden Sie feststellen, dass die meisten von ihnen irgend eine Art Kontakt zu Awlaki hatten."

      Awlaki predigte und verbreitete seine Botschaft des Dschihad in amerikanischen Moscheen bereits in den 1990er Jahren. In der Masjid Ar-Ribat al-Islami-Moschee in San Diego, zwischen 1996-2000, besuchten zwei der zukünftigen 11. September-Flugzeugentführer seine Predigten. Er soll auch mehrere andere Terroristen inspiriert haben, wie den Terroristen von Fort Hood, Major Nidal Malik Hasan, mit dem er E-Mails austauschte, und die Tsarnaev-Brüder, die den Boston-Marathon 2013 bombardierten. Anscheinend stört diese Art von Aktivität Facebook nicht: Berichten zufolge fand der Daily Beast die Videos durch einfache Suchanfragen auf Arabisch, wobei nur die Namen der Dschihadisten verwendet wurden.
      Dass Facebook bei der Wahl, wie es seine eigenen Regeln befolgt, "kreativ" selektiv zu sein scheint, ist nichts Neues. Wie bereits von Gatestone Institute berichtet, hat Ahmad Qadan in Schweden zwei Jahre lang in aller Öffentlichkeit Gelder für ISIS gesammelt. Facebook löschte die Beiträge erst, nachdem der schwedische Sicherheitsdienst (Säpo) sich an Facebook gewandt hatte. Im November 2017 wurde Ahmad zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt, weil er über Facebook Geld gesammelt hatte, um Waffenkäufe für die Terrorgruppen ISIS und Jabhat al-Nusra zu finanzieren, und weil er Nachrichten veröffentlicht hatte, in denen er zu "schweren Gewalttaten" aufrief, "die sich in erster Linie oder unverhältnismäßig an Zivilisten richteten, um Terror in der Öffentlichkeit zu erzeugen".
      Im September 2018 enthüllten kanadische Medien, dass ein terroristischer Führer aus Toronto, Zakaria Amara, während er eine lebenslange Haftstrafe für die Verschwörung von Al Qaida-inspirierten LKW-Bombenanschlägen in der Innenstadt von Toronto verbüßte, dennoch eine Facebook-Seite führte, auf der er Gefängnisfotos und Notizen darüber veröffentlichte, was ihn zu einem Terroristen machte. Erst nachdem kanadische Medien Facebook kontaktiert hatten, um nach dem Konto zu fragen, löschte Facebook Amaras Konto "wegen Verletzung unserer Gemeinschaftsstandards".
      Wann wird Facebook - und YouTube - es als wichtig genug erachten, Material des Terroristen Awlaki zu entfernen, dessen Hetze tatsächliche Terroristen dazu inspiriert hat, Menschen zu töten?

      Quelle: "Redefreiheit_Frankreich_Gefahr"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""HEIMSUCHUNG"" geschrieben. 14.08.2019

      Brennende Autos als „Klimaterror“? - Nächtliche Feuerhölle in Frankfurter Stadtteil Bockenheim

      (In Franfurt-Bockenheim wurden in der Nacht sieben Autos von mutmaßlich Linksextremisten verbrannt./Bildquelle: PINews)
      Die Radikalisierung von FFF ist alles andere als eine Überraschung, sondern vielmehr die logische Folge der verantwortungslosen Umarmungs- und Zurückweichtaktik von Staat und „Zivilgesellschaft“ gegenüber FFF. Diese Bewegung muss das folgerichtig geradezu als Ermunterung ansehen, ihre Aktionen nicht nur auszubreiten, sondern immer weiter zuzuspitzen.
      In Frankfurt finden militante Kräfte besonders gute Bedingungen, weil weder die Verantwortlichen in der Stadtpolitik noch in Polizei und Justiz bislang bereit sind, dem wirkungsvoll entgegen zu wirken. Deshalb sind die nächsten brennenden Autos nur eine Frage der Zeit. Und nicht zu vergessen: Nach den Autos können auch Menschen brennen! Bei dem Anschlag in Frankfurt wurden jedenfalls mögliche Menschenopfer nicht gescheut.

      Quelle: "FRANKFURT_Brandserie"
      Eine Heimsuchung namens Merkel (von Frank W. Haubold)

      Warum hält Merkel an ihrer desaströsen Politik fest? Ist es die Rache einer oft gedemütigten Politikerin? Oder steckt dahinter ein psychologisches Problem?
      Die Erstfassung dieses Aufsatzes schrieb ich im Herbst 2015, als viele Negativentwicklungen zwar absehbar waren, aber noch eine gewisse Hoffnung bestand, dass dem verantwortungslosen Handeln der Bundeskanzlerin und ihrer Entourage Einhalt geboten werden könnte. Diese Hoffnungen haben sich nicht erfüllt, obwohl sich zwischenzeitlich mit AfD und Werteunion oppositionelle Kräfte etabliert haben, die jedoch gegen das Kartell der Altparteien, Amtskirchen, Gewerkschaften, Staatskünstler, Auftragswissenschaftler und zu Propaganda-Institutionen umfunktionierten Medien weitgehend chancenlos sind.
      So deprimierend dieser Befund auch ist, lohnt sich dennoch eine Aktualisierung des damaligen Beitrags, denn die Geschichte hat einen langen Atem und es ist keineswegs ausgeschlossen, dass die Kanzlerschaft von Frau Merkel eines Tages in einem Atemzug mit den düstersten Episoden genannt werden wird, die unser Heimatland in seiner Geschichte durchmachen musste.


      Perfidie einer Borgia
      Es gehört zu den Mysterien verhängnisvoller gesellschaftlicher Entwicklungen, dass die schlimmsten Heimsuchungen oftmals im Gewand vermeintlicher Harm- und Farblosigkeit der handelnden Akteure daherkommen, die deshalb zunächst nicht hinreichend ernst genommen werden.
      Welcher CDU-Grande hätte wohl zu Beginn der 90er Jahre damit gerechnet, dass ausgerechnet Helmut Kohls «Mädchen», eine in jeglicher Hinsicht unspektakuläre Persönlichkeit mit dem Charisma einer Jugendherbergsleiterin, eines Tages langjährige Parteivorsitzende der CDU und Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland werden würde? Wahrscheinlich hätten sich die Herren ob dieser absurd anmutenden Vorstellung lachend auf die Schenkel geklopft, ein paar wenig schmeichelhafte Bemerkungen über das Aussehen der Jungpolitikerin dazugefügt und wären danach wieder zur Tagesordnung übergegangen.
      Das Lachen dürfte den Herrschaften, sofern sie überhaupt noch in Amt und Würden sind, inzwischen gründlich vergangen sein, wie auch allen anderen, die die ehemalige FDJ-Sekretärin aus der märkischen Provinz für eine harmlose, aber streng loyale Parteisoldatin gehalten hatten.
      Die zielgerichtete Perfidie, mit der sie ihren Gönner Helmut Kohl samt seinem Kronprinzen Wolfgang Schäuble unter dem Deckmantel «alternativloser» Aufklärung vom Thron stieß, wäre einer Borgia würdig gewesen, ebenso wie die schrittweise Säuberung der Partei von allen Funktionsträgern, deren Ambitionen ihr möglicherweise hätten gefährlich werden können. Einzig die Methode hatte sie gegenüber den höfischen Intrigen des Mittelalters geändert, denn anstelle des Stiletts oder des Schierlingsbechers dienten nun die Medien als Instrument der gesellschaftlichen Vernichtung. Frau Merkels vertrautes Verhältnis zu Mediengewaltigen wie Friede Springer oder Liz Mohn kam ihr dabei ebenso zugute wie der Nimbus unbedarfter Rechtschaffenheit, der sie in der Öffentlichkeit nach wie vor umgab.
      Auf diese Weise baute sie ihre Machtposition Schritt um Schritt aus und ersetzte die geschassten Politiker mit ergebenen Claqueuren vom Schlage eines Ronald Pofalla oder Peter Tauber, die zwar inzwischen nicht mehr im Amt, aber symptomatisch sind für die Spezies des willfährigen Apparatschiks. Das wurde in Partei und Öffentlichkeit zwar bemerkt, da die Wahlergebnisse der CDU aber weitgehend konstant blieben und der gesamtgesellschaftliche Schaden sich zunächst in Grenzen hielt, regte sich kaum offener Widerstand.
      «Die höchsten Strom- und Gaspreise der Welt»

      Das änderte sich nicht einmal, als die nunmehrige Kanzlerin und CDU-Alleinherrscherin Angela Merkel 2011 im Gefolge eines durch einen Tsunami ausgelösten AKW-Unfalls im fernen Japan plötzlich par ordre du mufti entschied, den mühsam ausgehandelten Atomkompromiss aufzukündigen und die friedliche Nutzung der Kernenergie in der Bundesrepublik Deutschland damit zu beenden.
      Kleingeistige Einwände wie der Hinweis auf die geringe Tsunami- und Erdbebengefahr hierzulande und den gleichzeitig vorangetriebenen AKW-Ausbau in fast sämtlichen Nachbarländern wurden dabei ebenso vom Tisch gewischt wie die wirtschaftlichen Folgekosten, die sich inzwischen auf den Billionenbereich zubewegen. Aber was bedeuten schon Zahlen, wenn man den Bürger und Konsumenten problemlos per EEG-Gesetz zur Zahlung der Zeche verpflichten kann? Selbst die Merkel-nahe «Welt» kam unlängst nicht umhin einzugestehen, dass die sogenannte Energiewende gescheitert ist: «Die Ziele der Energiewende werden verfehlt. Es gibt trotz der vielen Milliarden keine Senkung der Kohlendioxid-Emissionen, keinen geringeren Energieverbrauch, keine höhere Energieproduktivität und nicht mehr eingesetzte regenerative Energien, wie der Bundesrechnungshof schon vor Monaten festgestellt hat. Dafür zahlen die deutschen Verbraucher und Unternehmen die höchsten Strom- und Gaspreise der Welt.»
      Für Frau Merkel selbst zahlte sich das einzig dem Machterhalt dienende Manöver jedoch politisch aus, denn indem sie die Grünen in Sachen Atomausstieg sogar noch übertrumpfte, gewann die Union (damals noch) zahlreiche Wählerstimmen aus dem wohlhabenden grün-bürgerlichen Milieu hinzu und wurde bei der Bundestagswahl 2017 erneut zur stärksten Kraft. Das hat sich im Zuge der aktuellen Klima-Hysterie geändert, und auch wenn die Bundesregierung inzwischen versucht, durch die (ebenfalls völlig hirnrissigen) Beschlüsse zum Ausstieg aus der Kohleverstromung auf den Greta-Zug aufzuspringen, profitieren derzeit einzig die Grünen von der Kampagne.
      Aber auch das ist der Noch-Kanzlerin vermutlich gar nicht so unrecht, denn nach dem Niedergang der SPD bieten sich nunmehr die Grünen als neuer Koalitionspartner an. Die Zeche für diese machtpolitischen Manöver, die mit verantwortungsvoller Energiepolitik nichts zu tun haben, zahlt der Bürger gleich doppelt: durch überhöhte Energiepreise und den Verlust der Versorgungssicherheit bis hin zu flächendeckenden Stromausfällen, die ohne witterungsunabhängige Energiequellen zwangsläufig sind.
      Propaganda gegen Russland

      Konnte man der Kanzlerin im Fall des überstürzten und wirtschaftlich verheerenden Atomausstiegs noch zugutehalten, auf eine von außen vorgegebene Situation reagiert zu haben, gibt es für die Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Ukraine und die nachhaltige Beschädigung des Verhältnisses zur Russischen Föderation keinerlei Entschuldigung. Wer nach zwei verheerenden Weltkriegen mit längst noch nicht verheilten Wunden und jahrzehntelanger gegenseitiger atomarer Bedrohung während des Kalten Krieges ohne Not die bis dahin auf Interessenausgleich, Entspannung und wirtschaftliche Zusammenarbeit beruhende Ostpolitik über Bord wirft, ist entweder geschichtsvergessen oder potentiell selbstmörderisch, möglicherweise sogar beides.
      Die unverfrorene Einmischung gerade der CDU (die nur noch von den antirussischen Tiraden der Soros-nahen „Grünen“ übertroffen wurde) über die Konrad-Adenauer-Stiftung in die inneren Angelegenheiten des fragilen Vielvölkerstaates Ukraine war von Anfang an auf den Sturz der Regierung Janukowytsch gerichtet. Diese Destabilisierungskampagne in Kooperation mit den USA und einigen ehemaligen Ostblockländern hatte schließlich den gewünschten Erfolg, als rechtsradikale Schlägertrupps die frei gewählte Regierung stürzten und eine von Ultranationalisten durchsetzte Junta die Macht in Kiew usurpierte. Der Konflikt mit der eher russlandfreundlichen Bevölkerung in den östlichen Landesteilen war damit vorprogrammiert und führte zu einem blutigen Bürgerkrieg, dem Tausende von Zivilisten, Rebellen und Soldaten zum Opfer fielen.
      Der Westen und insbesondere die Bundesregierung und ihre medialen Hilfstruppen inszenierten daraufhin eine beispiellose Propagandakampagne gegen Russland wegen der angeblichen „Annexion“ der Krim, obwohl sogar westliche Meinungsforschungsinstitute (unter anderem PEW) einräumen mussten, dass die Referendumsentscheidung mit überzeugender Mehrheit der örtlichen Bevölkerung getroffen worden war.
      Die Merkel-Regierung war es dann auch, die im Schulterschluss mit den USA die Sanktionsspirale gegen Russland gegen den Willen einiger anderer EU-Länder auf den Weg brachte, die zwar alle politischen Ziele verfehlte, der eigenen Exportwirtschaft aber enormen Schaden zufügte und Hunderttausende von Arbeitsplätzen vor allem in der mittelständischen Wirtschaft gefährdete beziehungsweise zerstörte. Gleichzeitig wurden Milliarden an Steuergeldern nach Kiew gepumpt, um das dortige Regime zu stützen, die landesüblich fast ausnahmslos in den Taschen krimineller Oligarchen landeten, die die Ukraine seit Jahr und Tag ausplündern. Merkel hatte also nicht nur die Beziehungen zu Russland ruiniert, sondern auch der eigenen Wirtschaft kaum wieder gutzumachenden Schaden zugefügt.
      Täuschung der Steuerzahler

      Der Konflikt war noch nicht entschärft, als die Dauerkrise Griechenlands wieder von sich reden machte, diesmal mit der Gefahr des Staatsbankrotts, der gleichzeitig auch den Totalverlust der bis dahin im Rahmen der „Bankenrettung“ nach Athen gepumpten bundesdeutschen Steuergelder (etwa 100 Milliarden Euro) bedeutet hätte. Um diesen Tatbestand zu verschleiern, inszenierten Merkel und Schäuble daraufhin ein Ablenkungsmanöver beispielloser Perfidie, indem sie den Konflikt mit der neu gewählten Linksregierung Griechenlands bis an die Grenze der Zahlungsunfähigkeit eskalieren ließen, um schließlich medienwirksam Zugeständnisse zu erpressen, deren tatsächliche Budgetwirksamkeit bei nüchterner Betrachtung gegen Null konvergiert. Ziel des Theaterdonners war jedoch einzig die Täuschung des einheimischen Publikums, das den Eindruck gewinnen sollte, die Bundesregierung verhandle tatsächlich im Interesse des Steuerzahlers, indem sie sich einem Schuldenschnitt vehement widersetzte.
      Nichts davon ist jedoch real, denn die in der Vergangenheit gewährten Kredite waren und sind unrettbar verloren, auch wenn sie weiterhin als vermeintliche Aktiva geführt werden. Bundesregierung und EU haben zwischenzeitlich sogar im Rahmen «alternativloser» Rettungspakete weiter Milliarden nach Athen überwiesen und damit dem schlechten (weil bereits verlorenen) Geld gutes hinterhergeworfen. Im Wirtschaftsstrafrecht nennt man derartige Handlungen Untreue und Beihilfe zur Konkursverschleppung, in der Politik bleiben sie ungeahndet…
      «Flüchtlinge» und «Fremdenfeinde»
      Der zunehmende Migrationsdruck aus Nordafrika, dem arabischen Raum und dem Balkan sowie die miserablen Lebensumstände in den Flüchtlingslagern der Türkei und Jordaniens boten jedoch ideale Voraussetzungen für Merkel, sich nach dem eher rufschädigenden Griechenlandpoker als Europas Vorzeigemoralistin zu präsentieren und gleichzeitig Linke und Grüne in den Schatten zu stellen, indem sie sich selbst an die Spitze des Einwanderungsfeldzuges gegen die eigene Bevölkerung stellte. Welcher Kommentator würde es wagen, «Mutti» Courage angesichts medienwirksam präsentierter rehäugiger Flüchtlingskinder Vorwürfe ob ihrer Hochherzigkeit zu machen? Arglose Medienkonsumenten glauben daher bis heute, Merkels Haltung in der Einwanderungsfrage habe etwas mit Moral oder gar Mitgefühl zu tun. Dagegen sprechen jedoch sämtliche Fakten:
      Der verheerende Terrorkrieg gegen Syrien dauerte damals (2015) schon vier Jahre und wäre längst zu Ende gewesen, wenn der Westen und seine Verbündeten Saudi-Arabien und Türkei die Rebellen/Terroristen nicht weiterhin finanziert und aufgerüstet hätten, um die Regierung Assad zu stürzen. Die Bundesrepublik beliefert das klerikalfaschistische Regime in Riad seit Jahr und Tag mit modernsten Waffen und hofiert die Regierung Erdoğan, die ebenfalls die Dschihadisten-Banden in Syrien unterstützt. Folglich „rettete“ Merkel Flüchtlinge, die es ohne die Einmischung des Westens gar nicht gäbe.
      Der Kanzlerin dürfte zudem bekannt sein, dass 70 Prozent der ins Land strömenden illegalen Einwanderer ihre Identität verschleiert haben und somit kaum das sein dürften, was sie vorgaben, nämlich Kriegs- oder Bürgerkriegsflüchtlinge. Die wenigsten davon waren und sind Frauen und Kinder, was wohl ein Novum in der Weltgeschichte der Flüchtlingsbewegungen darstellt. Folglich ist ihr auch bekannt, woher ein nicht unbeträchtlicher Teil der Asylheischenden stammt, nämlich aus Nichtverfolgerstaaten Arabiens, des Balkans und Afrikas.
      Mit Hilfe willfähriger Medien haben es Merkel und ihre Entourage bislang geschafft, Sichtweisen und Sprachregelungen durchzusetzen, die der Realität hohnsprechen. So werden aus illegalen Einwanderern «Flüchtlinge», aus Kritikern der Merkelschen Asylpolitik «Fremdenfeinde» und aus Deserteuren, gescheiterten Milizionären, Glücksrittern und gewöhnlichen Kriminellen «Verfolgte». Die vermeintliche Nachrichtenagentur dpa gibt dabei im Stile eines Orwellschen Wahrheitsministeriums die offiziellen Sprachregelungen vor, die von allen Mainstreammedien strikt eingehalten werden. Wer diesen nicht folgen will oder sogar gegen die Regierungspolitik demonstriert, gehört folgerichtig zum «rechten Rand» oder gar zu einem «braunen Mob» und darf wahlweise als «Hetzer», «Nazi», «Rassist» oder schlichtweg «Pack» bezeichnet werden.
      Schaden für die Innere SicherheitDer Konflikt war noch nicht entschärft, als die Dauerkrise Griechenlands wieder von sich reden machte, diesmal mit der Gefahr des Staatsbankrotts, der gleichzeitig auch den Totalverlust der bis dahin im Rahmen der „Bankenrettung“ nach Athen gepumpten bundesdeutschen Steuergelder (etwa 100 Milliarden Euro) bedeutet hätte. Um diesen Tatbestand zu verschleiern, inszenierten Merkel und Schäuble daraufhin ein Ablenkungsmanöver beispielloser Perfidie, indem sie den Konflikt mit der neu gewählten Linksregierung Griechenlands bis an die Grenze der Zahlungsunfähigkeit eskalieren ließen, um schließlich medienwirksam Zugeständnisse zu erpressen, deren tatsächliche Budgetwirksamkeit bei nüchterner Betrachtung gegen Null konvergiert. Ziel des Theaterdonners war jedoch einzig die Täuschung des einheimischen Publikums, das den Eindruck gewinnen sollte, die Bundesregierung verhandle tatsächlich im Interesse des Steuerzahlers, indem sie sich einem Schuldenschnitt vehement widersetzte.
      Nichts davon ist jedoch real, denn die in der Vergangenheit gewährten Kredite waren und sind unrettbar verloren, auch wenn sie weiterhin als vermeintliche Aktiva geführt werden. Bundesregierung und EU haben zwischenzeitlich sogar im Rahmen «alternativloser» Rettungspakete weiter Milliarden nach Athen überwiesen und damit dem schlechten (weil bereits verlorenen) Geld gutes hinterhergeworfen. Im Wirtschaftsstrafrecht nennt man derartige Handlungen Untreue und Beihilfe zur Konkursverschleppung, in der Politik bleiben sie ungeahndet…
      «Flüchtlinge» und «Fremdenfeinde»
      Der zunehmende Migrationsdruck aus Nordafrika, dem arabischen Raum und dem Balkan sowie die miserablen Lebensumstände in den Flüchtlingslagern der Türkei und Jordaniens boten jedoch ideale Voraussetzungen für Merkel, sich nach dem eher rufschädigenden Griechenlandpoker als Europas Vorzeigemoralistin zu präsentieren und gleichzeitig Linke und Grüne in den Schatten zu stellen, indem sie sich selbst an die Spitze des Einwanderungsfeldzuges gegen die eigene Bevölkerung stellte. Welcher Kommentator würde es wagen, «Mutti» Courage angesichts medienwirksam präsentierter rehäugiger Flüchtlingskinder Vorwürfe ob ihrer Hochherzigkeit zu machen? Arglose Medienkonsumenten glauben daher bis heute, Merkels Haltung in der Einwanderungsfrage habe etwas mit Moral oder gar Mitgefühl zu tun. Dagegen sprechen jedoch sämtliche Fakten:
      Der verheerende Terrorkrieg gegen Syrien dauerte damals (2015) schon vier Jahre und wäre längst zu Ende gewesen, wenn der Westen und seine Verbündeten Saudi-Arabien und Türkei die Rebellen/Terroristen nicht weiterhin finanziert und aufgerüstet hätten, um die Regierung Assad zu stürzen. Die Bundesrepublik beliefert das klerikalfaschistische Regime in Riad seit Jahr und Tag mit modernsten Waffen und hofiert die Regierung Erdoğan, die ebenfalls die Dschihadisten-Banden in Syrien unterstützt. Folglich „rettete“ Merkel Flüchtlinge, die es ohne die Einmischung des Westens gar nicht gäbe.
      Der Kanzlerin dürfte zudem bekannt sein, dass 70 Prozent der ins Land strömenden illegalen Einwanderer ihre Identität verschleiert haben und somit kaum das sein dürften, was sie vorgaben, nämlich Kriegs- oder Bürgerkriegsflüchtlinge. Die wenigsten davon waren und sind Frauen und Kinder, was wohl ein Novum in der Weltgeschichte der Flüchtlingsbewegungen darstellt. Folglich ist ihr auch bekannt, woher ein nicht unbeträchtlicher Teil der Asylheischenden stammt, nämlich aus Nichtverfolgerstaaten Arabiens, des Balkans und Afrikas.
      Mit Hilfe willfähriger Medien haben es Merkel und ihre Entourage bislang geschafft, Sichtweisen und Sprachregelungen durchzusetzen, die der Realität hohnsprechen. So werden aus illegalen Einwanderern «Flüchtlinge», aus Kritikern der Merkelschen Asylpolitik «Fremdenfeinde» und aus Deserteuren, gescheiterten Milizionären, Glücksrittern und gewöhnlichen Kriminellen «Verfolgte». Die vermeintliche Nachrichtenagentur dpa gibt dabei im Stile eines Orwellschen Wahrheitsministeriums die offiziellen Sprachregelungen vor, die von allen Mainstreammedien strikt eingehalten werden. Wer diesen nicht folgen will oder sogar gegen die Regierungspolitik demonstriert, gehört folgerichtig zum «rechten Rand» oder gar zu einem «braunen Mob» und darf wahlweise als «Hetzer», «Nazi», «Rassist» oder schlichtweg «Pack» bezeichnet werden.
      Schaden für die Innere Sicherheit

      Einen unrühmlichen Höhepunkt erreichte die Kampagne im Fall Chemnitz. Es dürfte selbst für ein an Politskandalen nicht armes Gemeinwesen wie die Bundesrepublik ein Novum sein, dass eine Bundeskanzlerin und ihr Regierungssprecher nicht etwa einen an einem Landeskind verübten Mord/Totschlag verurteilen, sondern die Proteste der Bevölkerung gegen diese Bluttat wahrheitswidrig als «Hetzjagden gegen Ausländer» vor der Weltöffentlichkeit denunzieren. Nachdem die zuständigen Behörden (Polizei, Staatsanwaltschaft, Verfassungsschutz) die behaupteten «Hetzjagden» dementiert und damit die Kanzlerin der Lüge überführt hatten, mussten nicht etwa Regierungssprecher und Frau Merkel ihren Hut nehmen, sondern der Verfassungsschutzpräsident, der die regierungsamtliche Unwahrheit thematisiert hatte.
      Das von Merkel, ihren rot-grünen Freunden und regierungsnahen Medien gegen Herrn Maaßen inszenierte Kesseltreiben endete erwartungsgemäß mit dem Sieg der Propagandalüge gegen die Wahrheit. Maaßen wurde in den Ruhestand geschickt und durch einen Merkel-Getreuen namens Thomas Haldenwang ersetzt, der inzwischen bereits ebenso auftragsgemäß wie rechtswidrig die AfD öffentlich zum «Prüffall» erklärte. Womit auch der Sinn der Übung erklärt wäre: die Umwandlung zuvor überparteilicher Institutionen und Dienste in ein Repressionsinstrument der Regierung und der Altparteien.
      Niemand sollte weiterhin glauben, dass Merkel und ihre Berater die Kriminalitätsstatistiken des BKA[2] im Kontext von Zuwanderung nicht kennen, die von Jahr zu Jahr dramatischer ausfallen. Allein 2018 verübten Zuwanderer 296.226 Straftaten bei 165.769 registrierten Tatverdächtigen. Das sind 9,7% aller 2018 aufgeklärten Straftaten, ein neuer Höchstwert. Die Zahl der einheimischen Opfer von Zuwandererkriminalität stieg sogar um 17% auf 46.336. Kurzum, Merkel weiß sehr wohl, was sie tut und welchen Schaden die innere Sicherheit dieses Landes zwangsläufig nimmt. Dass zudem 80 bis 90 Prozent der illegal Eingewanderten auf dem Arbeitsmarkt nicht vermittelbar sind und folglich dem einheimischen Steuerzahler auf der Tasche liegen werden, ist ebenfalls ein offenes Geheimnis.

      Was Merkel antreibt
      Somit stellt sich die finale Frage, welche Motivation die Bundeskanzlerin antreibt, der heimischen Energie- und Außenwirtschaft Schaden zuzufügen, die innere und äußere Sicherheit der Bundesrepublik zu gefährden und die sozialen, religiösen und gesellschaftlichen Strukturen dieses Landes sehenden Auges Verwerfungen auszusetzen, die durchaus existenzbedrohlich sind.
      Kadavergehorsam gegenüber den USA, obschon eine Konstante in Merkels Kanzlerschaft, kann es allein nicht sein. In Washington interessiert man sich weder für die deutsche Kernkraftnutzung, noch hat man Interesse an einer Destabilisierung Deutschlands durch unkontrolliert ins Land strömende überwiegend moslemische Einwanderer, die letztlich auch ein Sicherheitsrisiko für die hiesigen US-Einrichtungen und Firmen darstellen.
      Weshalb also das sture Festhalten der Kanzlerin an dieser desaströsen Politik? Ist es die Rache einer unterschätzten, oftmals gedemütigten und belächelten Politikerin an ihren Kritikern, oder steckt dahinter ein noch tiefergehendes psychologisches Problem?
      Einige Verhaltensauffälligkeiten der Kanzlerin lassen vermuten, dass sie sich zumindest unterschwellig der Schuld bewusst zu werden beginnt, die sie gegenüber diesem Land und seinen Bürgern auf sich geladen hat. Aber das hilft den Opfern ihrer verheerenden Politik wenig und ändert auch nichts daran, dass jeder weitere Tag von Merkels Amtszeit diesem Land nachhaltigen und irreversiblen Schaden zufügt.

      Quelle: "Merkels_Antrieb"

    • meineHeimat hat den Blog Eintrag "MAUERBAU" kommentiert 13.08.2019


      (© Sputnik / Tilo Gräser)
      Der Historiker Prof.Siegfried Prokop
      Professor Siegfried Prokop (Jahrgang 1940) war von 1983 bis 1996 Professor für Zeitgeschichte am Institut für Geschichte der Humboldt-Universität zu Berlin. 1987 hatte er eine Gastprofessur in Paris, 1988 in Moskau und 1991 in Montreal. Er war unter anderem 1994 bis 1996 Vorsitzender der Alternativen Enquetekommission „Deutsche Zeitgeschichte“, 2003 bis 2005 Präsident des Kuratoriums ostdeutscher Verbände sowie von 2006 bis 2012 Vorstandsvorsitzender der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg.

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