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meineHeimat
Beiträge: 13 | Punkte: 429520 | Zuletzt Online: 11.08.2020
Name
Richard Joseph Huber
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
18. Februar 1950
Beschäftigung
selbständig, fotografieren, schreiben
Hobbies
Garten, Familie, Kräuter, Küche, Lesen, Politik, schreiben, fotografieren
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
19.02.2014
Beschreibung
politisch inkorrekt
Benutzer-Blog
Geschlecht
männlich
Landkarte

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    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""FANAL"" geschrieben. Heute

      [b]EuGH fällt Skandalurteil: Deutschland muss jeden illegalen Migranten akzeptieren[/b]


      Die begleitende Verfahrensrichtlinie 2013/32 sieht deshalb vor, dass ein Antrag auf internationalen Schutz etwa in Deutschland als unzulässig betrachtet werden kann, wenn dieser Schutz bereits von einem anderen EU-Land gewährt wurde, hier also Italien. Der EuGH hat die Hürden für die Rückführung von Migranten in solchen Fälle nun deutlich erhöht.
      Die Luxemburger Richter betonten nämlich, dass die Ablehnung eines Asylantrags nur zulässig ist, wenn der Betroffene zuvor Gelegenheit zu einer persönlichen Anhörung hatte. Bei dieser Anhörung – und das ist der eigentliche Knackpunkt – soll sich der Antragsteller nicht nur dazu äußern können, ob ihm ein anderer Mitgliedsstaat tatsächlich internationalen Schutz gewährt hat.
      Unglaubliche Bedingungen


      Er soll vielmehr auch und gerade die Möglichkeit haben, alle spezifischen Umständen seines Falles darzulegen, damit die Asylbehörde – in Deutschland also das BAMF – auf Basis dieser Angaben entscheiden kann, ob der Antragsteller im Falle seiner Überstellung ins EU-Ersteinreiseland der ernsthaften Gefahr einer »unmenschlichen oder erniedrigenden Behandlung« im Sinne der EU-Grundrechte-Charta ausgesetzt ist. Sollte dies der Fall sein, wäre die in der Dublin-Verordnung vorgesehene Rücküberstellung des Betroffenen unzulässig. Der Flüchtling dürfte dann in dem Mitgliedsstaat bleiben, in den er illegal weitergezogen ist – und der heißt in den meisten Fällen Deutschland!
      Künftig muss das BAMF also in jedem Einzelfall aufwendig prüfen, ob es zumutbar ist, einen bereits in einem anderen Mitgliedsstaat anerkannten Flüchtling dorthin zurückzuschicken. Die Behörde muss gerichtsfest beweisen können, dass im Zielland die einschlägigen Bestimmungen der für die gesamte Union verbindlichen EU-Grundrechtecharta tatsächlich beachtet werden. Ob diese Voraussetzung in der Praxis gegeben ist, dürfte zu langwierigen und kontroversen Diskussionen führen. Gegebenenfalls könnten bereits unzureichende Unterbringungsmöglichkeiten oder Anfeindungen durch die einheimische Bevölkerung in einem Mitgliedsland ausreichend sein, um die Abschiebung eines Ausländers zu verunmöglichen.
      Deutschlands Asylindustrie und ihre Anwälte werden sicherlich überaus kreativ sein wenn es gilt, neue Gründe zu finden, die eine inhumane Behandlung ihrer Schützlinge im Zielstaat nahelegen. Es ist deshalb absehbar, dass die ohnehin vergleichsweise geringe Zahl von Überstellungen aus Deutschland in andere EU-Staaten als Folge dieses Urteils weiter zurückgehen wird.
      Urteil entfacht Sogwirkung
      Außerdem steht zu befürchten, dass sich künftig noch sehr viel mehr »Schutzsuchende«, die bereits in Italien oder anderen Schengen-Ländern registriert bzw. als Flüchtlinge anerkannt wurden, auf den Weg ins Sozialparadies Deutschland machen werden, sobald sich das neue Urteil des Europäischen Gerichtshofs herumgesprochen hat.
      Der Luxemburger Richterspruch dürfte aber auch jede Menge Zwietracht in der EU säen. Sollten etwa deutsche Gerichte wiederholt feststellen, dass Abschiebungen in einen bestimmten Mitgliedsstaat wegen der dort herrschenden »unzumutbaren« Verhältnisse für Asylsuchende unzulässig sind, könnte das politischen Streit auslösen, was dem viel beschworenen »europäischen Geist« alles andere als zuträglich wäre. Überhaupt stellt sich die Frage, wie der EuGH zu der Annahme kommt, dass die Charta der Grundrechte der Europäischen Union in einzelnen Ländern nicht vollumfänglich respektiert werden könnte.
      Die Beachtung der dort kodifizierten Grund- und Menschenrechte durch alle Mitgliedsstaaten ist – ebenso wie die Einhaltung der europäischen Vorschriften zu Migration und Asyl – unerlässliche Voraussetzung für die offenen Grenzen in Schengen-Europa. Wäre diese Voraussetzung tatsächlich nicht mehr gegeben, müsste auch der Verzicht auf nationale Grenzkontrollen in Frage gestellt werden!
      EuGH kippt Quotenregelung
      Die Entscheidung des EuGH hat aber noch eine weitere Konsequenz, die bislang offenbar niemand auf dem Schirm hat:
      Wenn Flüchtlinge trotz formaler Zuständigkeit nicht in andere Mitgliedsstaaten zurückgeschickt werden dürfen, weil ihnen dort eine unmenschliche oder erniedrigende Behandlung drohte, dann würde das die Sinnhaftigkeit der von Brüssel und Berlin gewollten Quotenregelung für die Verteilung von Asylsuchenden innerhalb der EU als Kernstück einer neuen europäischen Asylpolitik ernsthaft in Frage stellen. Denn es ist absehbar, dass viele Migranten, die einem »unattraktiven« Aufnahmeland etwa in Osteuropa zugewiesen wurden, versuchen würden, über die offenen EU-Binnengrenzen illegal in ihren »Wunschstaat« weiterzureisen – in der Erwartung, dort dauerhaft bleiben zu können. Genau diese Erwartung wird durch das aktuelle EuGH-Urteil gestärkt.
      Die Folge: Trotz Quote würde sich ein Großteil der »Flüchtlinge« am Ende in Deutschland einfinden. Die angebliche Entlastung, die von deutschen Politikern gerne behauptet wird, um dieses Modell der Öffentlichkeit schmackhaft zu machen, bliebe nicht nur aus, es würde sogar ein gegenteiliger Effekt eintreten. Denn mit der Flüchtlingsquote wird Zuwanderungswilligen in aller Welt die grundsätzliche Aufnahmebereitschaft der Europäischen Union signalisiert.

      Gepaart mit der Hoffnung, zu guter Letzt – ggf. per Umweg über einen anderen EU-Mitgliedstaat – im gelobten Deutschland eine neue Heimat zu finden, würde der Migrationsdruck auf Europa erheblich steigen. Nicht weniger, sondern mehr illegale Zuwanderung wäre also die Folge. Aber genau dieses Ziel scheinen zumindest Teile des politischen Establishments zu verfolgen!
      Quelle: "Illegale_MIGRANTEN"
      Iran: Das UN-Waffenembargo muss verlängert werden (von Con Coughlin)

      In Israel wächst die Besorgnis über die Aussicht, das Waffenembargo der Vereinten Nationen gegen den Iran könnte im Oktober auslaufen und Teheran dadurch die Möglichkeit bieten, eine neue Palette tödlicher Waffen zu erwerben.
      Gemäss den Bestimmungen der UN-Resolution 2231 verhängte der UN-Sicherheitsrat im Rahmen des von Präsident Obama ausgehandelten umstrittenen Atomdeals ein Waffenembargo gegen den Iran.
      Die Resolution läuft am 18. Oktober aus, und hohe Regierungsbeamte in Israel äussern nun ihre Besorgnis darüber, dass sie aufgrund des Widerstands von China und Russland nicht verlängert wird. Peking und Moskau, die das Recht haben, gegen Resolutionen des Sicherheitsrates ein Veto einzulegen, haben Teheran in seiner Pattsituation mit der Trump-Administration bezüglich des Atomdeals unterstützt.
      "Wenn das Embargo nicht verlängert wird, wird dies dem Iran erlauben, ungestraft Waffen zu importieren und zu exportieren", sagte mir ein hoher israelischer Beamter, der darum bat, nicht namentlich genannt zu werden, kürzlich in einem Interview. "Sie kaufen und verkaufen bereits Waffen auf dem Schwarzmarkt, aber die Aufhebung des Waffenembargos wird es ihnen offiziell erlauben, dies zu tun."

      Die israelische Regierung von Premierminister Benjamin Netanjahu hat in diesem Monat bereits eine Zunahme der Spannungen mit der von Iran unterstützten Hisbollah-Miliz im Südlibanon erlebt, nachdem eine Gruppe von Hisbollah-Terroristen versucht hatte, israelische Stellungen im Norden Israels anzugreifen. Israelische Sicherheitsbeamte gehen davon aus, dass der Angriff als Vergeltung für die Ermordung eines hochrangigen Hisbollah-Kämpfers, Ali Kamel Mohsen Jawad, erfolgte, der am 20. Juli bei einem israelischen Luftangriff auf eine iranische Militärstellung in Syrien ums Leben gekommen sein soll.
      Israelische Regierungsbeamte sind besorgt, dass der Iran zu weiteren Angriffen gegen israelische Ziele ermutigt werden könnte, wenn ihm ein grösserer Zugang zu globalen Waffenverkäufen gewährt wird. Dies hat Premierminister Netanjahu zu einer grossen diplomatische Offensive veranlasst, um Druck auf die UNO auszuüben, wenn das Waffenembargo im Oktober zur Verlängerung ansteht.
      Der iranische Präsident Hassan Rouhani hat keinen Hehl aus seinem Wunsch gemacht, die Lockerung des Waffenembargos voll auszunutzen, sollten diese in Kraft treten. In seiner Rede Ende letzten Jahres soll der iranische Führer dem staatlichen Fernsehsender gesagt haben: "Wenn das Embargo ... im nächsten Jahr aufgehoben wird, können wir problemlos Waffen kaufen und verkaufen ... Dies ist eine der wichtigen Auswirkungen dieses (nuklearen) Abkommens."
      Die israelischen Bedenken betreffend der Pläne Teherans, die Beendigung des Waffenembargos auszunutzen, werden von US-Aussenminister Mike Pompeo sicherlich ernst genommen. In seiner Rede vor dem UN-Sicherheitsrat im Juni warnte Pompeo die Diplomaten, dass eine Nichtverlängerung des Embargos es den Ayatollahs ermöglichen würde, ihre militärische Stärke wieder auszubauen.
      Aussenminister Pompeo sagte, es stünde dem Iran damit frei, russische Kampfflugzeuge zu kaufen, die in der Lage seien, Ziele innerhalb eines Radius von 2.000 Meilen – einschliesslich Israel – anzugreifen, und dem islamischen Regime zu erlauben, seine Flotte von Angriffs-U-Booten aufzurüsten und zu erweitern. Darüber hinaus würde Irans Fähigkeit, neue Waffenkäufe zu tätigen, Teheran in die Lage versetzen, seine Unterstützung für Vertretungen im Nahen Osten, wie die Hisbollah und die Hamas, fortzusetzen und Konflikte von Venezuela bis Syrien und bis in die fernen Gebiete Afghanistans zu schüren.
      In einer unverblümten Botschaft an den Sicherheitsrat erklärte Pompeo, dass die Diplomaten eine wichtige Entscheidung zu treffen hätten. "Stehen Sie ein für internationalen Frieden und Sicherheit, wie es die Gründer der Vereinten Nationen beabsichtigten, oder lassen Sie das Waffenembargo gegen die Islamische Republik Iran auslaufen und verraten Sie damit die Mission der UNO und ihre besten Vereinbarungen, zu deren Einhaltung wir uns alle verpflichtet haben."
      Aussenminister Pompeo versucht nun, die Verbündeten Washingtons in Europa davon zu überzeugen, eine Verlängerung des Embargos zu unterstützen, und warnt davor, dass China kürzlich einem Handelsabkommen mit dem Iran zugestimmt hat, das angeblich 400 Milliarden Dollar über 25 Jahre wert sein soll, und dem Iran neue Waffensysteme verkaufen würde, wenn das Embargo nicht verlängert wird. In seiner Rede in London Anfang des Monats warnte Pompeo: "Die Handelsbeziehungen zwischen dem Iran und der Kommunistischen Partei Chinas könnten sehr wohl am 19. Oktober zügig und robust aufgenommen werden, wenn es uns nicht gelingt, das UN-Waffenembargo zu verlängern."

      Es gibt aber auch gute Nachrichten: Washington arbeitet daran, die Massnahmen gegen den Iran intakt zu halten, selbst wenn die Russen und Chinesen beschliessen sollten, eine Verlängerung des Waffenembargos zu blockieren. Zumindest die USA wollen den Iran weiter daran hindern, sein Waffenarsenal wieder aufzustocken.
      Ein derzeit von der Trump-Regierung geprüfter Vorschlag besteht in der Argumentation, dass Washington als Unterzeichner des Nuklearabkommens mit dem Iran von 2015 das Recht hat, eine Bestimmung des Sicherheitsrats in Anspruch zu nehmen, um das Embargo aufrechtzuerhalten – ein Schritt, der die Ayatollahs erheblich daran hindern würde, ihr tödliches Waffenarsenal zu erweitern.

      Quelle: "IRAN_WAFFENEMBARGO"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""SARGNÄGEL"" geschrieben. 05.08.2020

      Vorsicht Diktatur!«: Bestsellerautor Stefan Schubert veröffentlicht eindringlichen Warnruf


      Erste Reaktionen sprechen bereits vom »wohl brisantesten Buch des Jahres« und spekulieren darüber, wann das Buch zensiert wird. Der renommierte Sicherheitsexperte und Bestsellerautor Stefan Schubert klagt in seinem neuen Buch Vorsicht Diktatur! nicht nur die Bundesregierung, sondern auch deren Komplizen in Medien, Verbänden, NGOs und im EU-Apparat an. Eine besondere Geltung erhält das Enthüllungsbuch, da Schubert zahlreiche Geheimdokumente aus dem Innenministerium, dem Regierungsapparat und der EU einsehen konnte, die der investigative Journalist in seinem Buch zitiert und analysiert.
      Stefan Schubert veröffentlicht in seinem neuen Buch Vorsicht Diktatur! – Wie im Schatten von Corona-Krise, Klimahysterie, EU und Hate Speech ein totalitärer Staat aufgebaut wird erschreckende Fakten.
      Geheime Dokumente aus dem Innenministerium belegen, dass die Bundesregierung in der Corona-Krise gezielt die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt hat, um so massive Grundrechtseinschränkungen durchsetzen zu können. Moderne Diktaturen geben sich gern den Anschein einer Demokratie und kommen möglicherweise großenteils auch ohne physische Gewaltanwendung aus, setzen dafür aber ein ganzes Arsenal autoritärer Druckmittel ein, um die Bevölkerung einzuschüchtern und auf eine bestimmte Linie des Denkens und des Verhaltens zu trimmen. Ständige Gesetzesänderungen, die im Grunde Sprech- und Denkverboten gleichkommen, umfassende Überwachung und Bespitzelung sowie Eingriffe ins Privatleben der Bürger, einhergehend mit Verboten aller Art, offene Ermutigung zum Denunzieren sowie die teilweise brutale Ausgrenzung Andersdenkender lassen dann allerdings das typische Gebaren diktatorischer Regime immer deutlicher hervortreten.
      Das System Merkel
      In der Bundesrepublik Deutschland hat die Politik die judikative Gewalt vollkommen unter Kontrolle gebracht, um so den Anschein eines unabhängigen Rechtsstaates aufrechtzuerhalten. Der Putsch gegen unabhängige Justizorgane hat in den letzten Jahren eine nicht für möglich gehaltene Eskalation erfahren. So soll zum einen verhindert werden, dass die politische Elite bei eigenen Rechtsverstößen und Verfassungsbrüchen einer juristischen Sanktion ausgesetzt wird, und zum anderen sollen politisch Andersdenkende per Richterhammer unterdrückt werden. Lesen Sie in diesem Buch, wie die EU-Eliten Gefängnisstrafen für Deutsche bei EU-Kritik fordern und wie Brüssel und Berlin bereits dabei sind, dies per Gesetzesdekret umzusetzen. Erfahren Sie hier, wie ein Ministerpräsident im öffentlich-rechtlichen ZDF ganz offen die vollkommene Kontrolle und Instrumentalisierung der Justiz zur Durchsetzung der eigenen politischen Agenda beschreibt und dafür Beifall erhält.

      Die legislative Gewalt im Staat – die Parlamente auf Bundes- und Landesebene – wurde durch das System Merkel geradezu zerstört. Als eine freie und geheime Ministerpräsidentenwahl in Thüringen nicht nach der Vorgabe der Kanzlerin ausfiel, ordnete sie aus Südafrika per Pressestatement an, die Wahl müsse rückgängig gemacht werden. Die Mainstream-Medien applaudierten auch bei diesem Verfassungsbruch. Die Wahl wurde wiederholt und der SED-Kandidat (heute unter Die Linke auftretend) wurde durch eine Einheitsfront ins Amt gehievt. Das vorliegende Buch wirft zudem einen Blick auf Merkels Werdegang in der SED-Diktatur, wo sie sich mit dem autoritären Überwachungsstaat bestens arrangierte, Karriere machte und Privilegien genoss. Im Angesicht des von Merkel aktuell erschaffenen repressiven Staates bedürfen ihre DDR-Vergangenheit und gegen sie erhobene Stasi-Vorwürfe dringendst einer Neubewertung. Nicht die Frage ist entscheidend, wie viel totalitärer SED-Sozialismus einst in Angela Merkel steckte, sondern wie viel totalitärer SED-Sozialismus noch heute in Angela Merkel steckt.
      Eine Architektur der Unterdrückung
      Eine weitere Säule des Rechtsstaates stellt die exekutive Gewalt dar. Doch durch Vorgaben der Politik besteht der zu bekämpfende Hauptfeind der Sicherheitsbehörden nicht mehr aus Kriminellen und Gewalttätern, sondern aus regierungskritischen Bürgern, Medien und Parteien. Der Verfassungsschutz und das BKA sind somit zu Instrumenten der Herrschenden umfunktioniert worden. Behördenleiter, die sich dem Aufbau dieses totalitären Staates widersetzen, wie der ehemalige Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, wurden zuerst durch den politisch-medialen Komplex diffamiert, gesellschaftlich geächtet und schließlich aller Ämter enthoben. Diesen Säuberungswellen fallen in ganz Deutschland unzählige Polizisten und Behördenmitarbeiter zum Opfer. Im Verborgenen hat der Staat zudem eine höchst umstrittene CIA-Überwachungssoftware eingekauft und setzt diese bereits gegen die Bevölkerung ein, weitere Einzelheiten erfahren Sie im Buch.
      Ganz besonders hat der propagierte »Kampf gegen rechts« ein tyrannisches Regime erschaffen, unter dessen Vorwand die Bundesregierung den Bürger dieses Landes seiner elementaren Grundrechte wie Meinungsfreiheit, Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit beraubt.
      Daneben arbeiten supranationale Organisationen wie die EU und die UN, die mit Milliardenbudgets ausgestattet wurden, an einer Auflösung der Nationalstaaten. Währenddessen werden eine exorbitante finanzielle Umverteilung von unten nach oben und die Anfachung neuerlicher Migrationsströme betrieben. Bestsellerautor Schubert liegen zahlreiche geheime EU-Dokumente vor, die belegen, wie etwa die Zuwanderung durch die Planungen zu Dublin IV zukünftig gesteuert werden soll. Neben der One-World-Doktrin sollen dadurch auch die Profite durch das Geschäftsmodell Masseneinwanderung am Laufen gehalten werden.
      Corona-Krise als Sargnagel der Demokratie

      Als würde mit diesen dystopischen Umbrüchen noch nicht genügend Unheil auf dem Bürger lasten, setzte die Corona-Krise noch eins obendrauf. Im Schatten der Coronavirus-Pandemie wurde der Bürger dieses Landes nahezu aller seiner Rechte beraubt. Während der Staat vor der Gewalt in No-go-Areas seit Jahren kapituliert, wurden nun Hundertschaften in Marsch gesetzt, um Ausgangssperren und Kontaktverbote durchzusetzen. Afrikanische Drogenbanden im Görlitzer Park wurden durch Politik und Polizei geduldet, auch während der Corona-Krise, aber Bürger, die auf einer Parkbank ein Buch lasen, traf die volle Macht des Staatsapparates. In Österreich wurden zur Durchsetzung von Corona-Abstandsregeln gar Warnschüsse gegen Bürger abgefeuert.
      Die Bundesregierung mit Komplizenschaft der Medien versucht den Bürgern seit der Corona-Pandemie einzutrichtern, dass der permanente Ausnahmezustand die »neue Normalität« sei. Nicht nur der ehemalige NSA-Mitarbeiter und Whistleblower Edward Snowden warnt vor der realen Gefahr, dass Regierungen einmal eingeführte Überwachungsmethoden auch nach der Corona-Krise beibehalten könnten, sondern auch viele andere. Die Bundesregierung könnte dazu die Gefahrensituationen unnötig in die Länge ziehen, was zur Folge hätte, dass die Hals über Kopf beschlossenen Notfallmaßnahmen zu einem permanenten Überwachungssystem zu mutieren drohen. Die Merkel-Regierung könnte sich zudem sehr schnell mit der neu erlangten Macht anfreunden und die erschaffene Machtfülle nur widerwillig oder gar nicht aufgeben. Die Beibehaltung von Maßnahmen könnten der verängstigten Bevölkerung fortan als absolut notwendig, als alternativlos für den nun ewig andauernden Krieg gegen das Virus verkauft werden.

      Wenn man sich vergegenwärtigt, wie massiv die Überwachung der Menschen nach 9/11 ausgebaut wurde, dann liegt aus Sicht von Regierungen in der Corona-Krise eine einmalige historische Gelegenheit vor, den widerspenstigen Bürger total und anhaltend zu überwachen und zu kontrollieren. Der »Corona-Fehlalarm« wäre somit vorsätzlich durch die Regierung betrieben und verstärkt worden, um ein totalitäres Regime zu installieren. Angela Merkel ließ derweil vom Chef des Kanzleramts, Helge Braun (CDU), verkünden, dass der gelockerte Ausnahmezustand jederzeit rückgängig gemacht würde, wenn die Bevölkerung sich nicht zu benehmen wüsste. Die Deutschen wieder einzusperren wäre dann »unvermeidlich«, so Merkel. Diese Sätze belegen einmal mehr die Willkür und Arroganz dieser Bundesregierung.
      Die im Schnellschritt eingeführten Überwachungsmaßnahmen in der Corona-Krise sollten jeden Bürger kritisch und wachsam werden lassen. Denn es wird auch eine Welt nach Corona geben. Die »Architektur der Unterdrückung«, vor der Edward Snowden warnt, droht jedoch durch die Regierungen beibehalten zu werden.
      Festzuhalten bleibt: Durch die geschürte Angst hat der Staat Zwangsmaßnahmen installiert, die noch vor kurzer Zeit niemand für möglich gehalten hätte. Die beharrliche Selbstermächtigung des Staates und der Totalitarismus der Bundesregierung sind mehr als alarmierend. Wo die Reise des autoritären Staates enden wird, ist derzeit noch nicht ersichtlich.
      Schuberts eindringlicher Warnruf zeichnet zudem eine hohe Aktualität aus, selbst Vorgänge aus dem Juli 2020 sind in das Werk eingeflossen. Bestellen Sie jetzt das »wohl brisanteste Buch des Jahres«. Wer weiß, wie lange es noch unzensiert erhältlich ist.

      Quelle: "Vorsicht_DIKTATUR"
      SCHREI NACH LIEBE - Coco Jambo und Macarena (von Andreas Porschen)

      1996: Es war das Jahr, in dem Songs wie Coco Jambo und Macarena die Hitparade stürmten, und ich, möglicherweise angsteckt vom Karibikflair im Radio und der allgegenwärtigen Latinoästhethik, die der auf Diskofox gedrillte Deutsche in seiner Dorfklitsche peinlich und hüftsteif zu kopieren versuchte, zum ersten Mal den Kurven und Reizen einer Frau erlag, ich also entdeckte, dass das Glühwürmchen zwischen meinen Biafrabeinen auch flüssiges Erbgut produzierte.
      Endlich verstand ich, was ältere Jungs auf dem Bolzplatz immer meinten, wenn sie davon sprachen, diese oder jene Braut “gerne punktpunktpunkt zu wollen”. Opfer meiner Begierde war natürlich keine von meinen gleichaltrigen Klassenkameradinnen, die mich mit Spinatresten zwischen ihren Zahnspangen angrinsten wie Thomas Herrmanns in der Sauna und deren Teint im Kreide- oder Arztkittelweiß erstrahlte, als nächtigten sie auch tagsüber in einem Sarg.
      Nein, mit diesen Mädchen und Frauen war ich aufgewachsen, und selbst die Exoten unter den üblicherweise hell- bis straßenköterblonden Chicas mit Sommersprossen und rotem Anetta-Kahane-Afro, vermochten nicht mich zu verleiten, allergischen Schnupfen vorzutäuschen und einen Vorrat Taschentücher für den “Notfall” in der Nachttischschublade zu bunkern.

      Ich war geflasht von Verona Feldbusch, eine deutsch-bolivianische, rassige, meinem pubertären Urteilsvermögen nach göttliche Abgesandte, die aus einer fremden Gazongas- Galaxie als Verführerin und Entjungferin meiner verborgenen sexuellen Sehnsüchte die weltliche Bühne betrat und über meinem Monitor flimmerte. Ich verlebte heiße, schweißnasse Sommernächte im Kinderzimmer unter dem Dachstuhl, immer in Gedanken an die biblische Verona.
      Und während ich das 1×2-Meter-Bett, in dem ich selber kaum Platz hatte, zur Rund-um-die-Uhr-Molkerei umfunktionierte, fragte ich mich, wie es diesem Luftgitarrenspieler im rosa Adidas-Trainingsanzug, einem Typ der optisch auf Lude und gesanglich auf Liza Minelli (im Stimmbruch) macht, als hätte er sich die Eier in der Manta-Tür eingeklemmt, bloß gelungen war, eine Bombenlady wie die Feldbusch flachzulegen. Ich war wütend! Wütend, weil ich wahrscheinlich nur eine Königskette, eine Tube Selbstbräuner und einige Haare am Sack davon entfernt war, ihr meine Zündschnur zu präsentieren.

      Irgendwann verflachte dann mein Interesse an ihr. Mit jedem Waschgang meiner Laken und Dinosaurier-Bettwäsche, schwand die Hoffnung, eines Tages Veronas Venushügel mit der Geschicklichkeit und Hingabe eines Vaginaflüsterers zu verwöhnen. Ich wechselte nach dem Sommer auf eine andere Schule und war ganz plötzlich von neuen Versuchungen und Potenzgranaten umgeben: Türkinnen und Araberinnen!
      Wie oft habe ich mir vorgestellt, diesen, meinen, ja unseren Ersatz-Latinas, die ich als wahre Rohdiamanten verstand und die nur den letzten Schliff hin zur Südseekönigin benötigten, dieses lästige Tuch alias den von Giorgio Schariami designte Gesichtsgulag vom Kopf zu reißen. Wie die Prinzessin, die den Frosch küsst. Und badabumm!, plötzlich erscheint der edle Prinz im Nebel seiner Verwandlung. So würde es auch sein, wenn ich, Prinz Eisenschwanz, ihre Häupter befreite.
      Was mich davon abhielt, war die damals wie heute berechtigte Angst, ihre Brüder und Clan-Verwandten könnten mir auflauern und mich zu Kartoffelbrei stampfen. Ich hatte auch keinen Bock beim Schulsozialarbeiter anzutanzen, der mir dann bestimmt so ein Aussteigerprogramm für Schulhof-CD-Konsumenten aufgezwungen hätte, obwohl ich wirklich nur ihnen und mir selbst helfen wollte. Angetrieben von unbändiger Geilheit.
      Rassistisch gegenüber Frauen, speziell meinen Fantasie-Bereicherinnen, denen ich Statuen aus Bronze – wie der Allmächtige sie schuf – im Herzen Neuköllns widmen würde, um ihnen zu huldigen? Im Gegenteil: Ich vergötterte diese Frauen ja, betrachtete sie als Ideal. Ich würde ihnen sogar die Füße küssen. Ich frage: Wer würde einer Salma Hayek nicht den Bourbon von den Zehenspitzen lecken wie Quentin Tarantino? Tag und Nacht, From Dusk Till Dawn, hatte ich nur noch diese Bilder nackter, bauchtanzender Halbmond-Göttinnen im Kopf, die mich wie ein Kamel ritten.
      All meine Vermutungen bzw. all das, was ich inzwischen auch auf Pornhub oder anderen Portalen über die sexuelle Sprengkraft dunkler, mythischer Frauen in Erfahrung gebracht hatte, bewahrheitete sich spätestens, als ich schicksalshaft von dem Glück erschlagen wurde, eine solche meinen Vorstellungen bis ins kleinste Detail entsprechende Frau kennenzulernen und sie zu jagen. Ja, sie zu jagen. Denn diese Frauen wollen Frau sein und lassen sich nicht mitreißen in die finstere Gedankenwelt naturnegierender, die Weltherrschaft anstrebender, Bügeleisen boykottierender, identitätskriselnder Waschweiber im institutionalisiert halluzinierten Unterdrückungswahn.

      Kommst du dagegen den Dunkelartigen beim ersten Date mit geteilter Rechnung wie so ein Emanzipations-Eunuch um die Ecke oder gibst du ihnen nicht unmissverständlich zu verstehen, dass du derjenige mit den Eiern bist und sie begehrst, wird sie, kurz nachdem du dich zur Krönung noch wie ein jungfräulicher Schlappschwanz von ihr verabschiedet hast, deine Nummer löschen, eventuell blockieren und dich danach aus ihrem Gedächtnis verbannen, als wärst du eine 20 Jahre alte, leicht eiternde Schürfwunde aus der Kindergartenzeit: bisschen unangenehm, aber recht schnell wieder weg, ohne lästige Narben zu hinterlassen.
      Meine Errungenschaft war jedenfalls eine orientalische Vollblut-Virtuosin mit der Spezialität, erektile Vulkanausbrüche zu verursachen.
      Sie schnurrte wie ein Perserkätzchen und räkelte sich und ihren kaschmir-weichen Körper wendig, aber in geschmeidigen, natürlichen Bewegungen auf der Matratze herum. Erst miaute sie immer ganz handzahm bevor sie schrie, wenn ich ihr das Höschen vom Leib riss und mit der Zunge in ihren Tempel vorstieß. Dabei kam ich mir vor wie Indiana Jones und Crocodile Dundee in einer Person. Ein Abenteurer auf Schatzsuche, der ganz genau weiß wie man wilde Raubkatzen erlegt und Tempel öffnet.
      Sie schrie so laut vor Lust, als stünde sie auf einem Minarett, um aller Welt zu verkünden, wie nass und befriedigt sie war. In meinen Ohren klang das Gestöhne immer wie ein Medley aus “Je t‘aime” und “My heart will go on”. Der epische, orchestrierte Höhepunkt eines verschmolzenen Duetts zweier Sex-Junkies, die sich am Saft des jeweils anderen laben. Ewig hätte ich mich an ihren braun-grau schimmernden, feucht-glänzenden Lippen, festsaugen können. So verrückt war ich nach dem Geruch, der Farbe und ihrem Geschmack, ja ihrer Lubrikation, die mich vor ein evolutionäres Rätsel stellte. Das muss doch von der Natur und von GOTT so gewollt sein, philosophierte ich im Schoße und zwischen den Schenkeln meiner Muse. Ihre Muschi war wie die Quelle saudischen Öls – es lief wie geschmiert und immer weiter.
      Auch sie hatte das natürlich voll drauf mit dem Belohnen: Eine ihren Liebhaber ebenso verwöhnende Nah-Östlerin versteht den Blowjob als Kür ihrer Künste und nicht als so ein Samstag-Abend-Ritual zwischen DSDS-Werbepause und Bierholen. Sie wird ihrem Mann niemals den Eindruck von Langeweile oder eines routinemäßigen Programms vermitteln, sondern all ihren kreativen Charme einsetzen und das Schlafzimmer oder jeden anderen Ort der Liebelei in ein Disneyland für erwachsene Männer transformieren, jedenfalls für solche Männer, die ihr es ihr richtig besorgen können.
      Soll heißen: Die orientalische Blockflötenexpertin ist eine wahre, unverbesserliche Fachkraft, wenn es darum geht, dich mit ihren Lippen auf Wolke 7 zu schicken (ganz ohne Aladdin-Teppich). Sie saugt und nuckelt deine Wunderlampe so dermaßen leer, bis du irgendwann matt-geschlagen wie beim Überqueren der Ziellinie eines Marathons umkippst, als hätte man dir eine in Betäubungsmittel für Walfische getränkte Harpune in den Arsch gerammt. Bis zum letzten Tropfen. Unbeschreiblich, selbst für einen Eloquenz-Bolzen wie Trappatoni.
      Ich hatte echt Glück mit ihr, quasi einen doppelten 6er im Lotto. Hinter ihr wachte aber auch keine Armee von Aufpassern, die auf jeden ihrer Schritte achteten wie ein Fitnessberater oder sich zum Richter und Henker für weibliche Libido-Angelegenheiten aufplusterten.
      In der Regel läufts allerdings anders: Viele junge Muslima wissen natürlich gar nicht wie sie ihr sexuelles Lustempfinden ausleben sollen und wohin mit ihren Wünschen, schließlich wird ihnen ja alles verboten. Die können sich keinen Vibrator über DHL im Netz bestellen und sich haram benehmen, wenn das Pfläumchen juckt, sonst gibt’s Schläge von Papa Yusuf. Also wohin mit dem Bedürfnis, das jede, ausnahmelos jede Frau eines Tages heimsucht?
      Es ist kein Gerücht, dass viele junge Musliminnen sich von ihren deutschen Freunden Thomas und Daniel in den Arsch ficken lassen. Wann hört das endlich auf? Wann darf sich Aishe genauso so verwirklichen und austoben wie Zwillingsbruder Achmet, der eine blonde Tussi nach der anderen knallt?

      Und heutzutage ist es noch viel schwieriger sich aus dem Sog der sexuellen Anziehung und zwanghafter Anbetung zu lösen und bei Verstand zu bleiben, denn mittlerweile bestechen diese Frauen neben ihrem Sexappeal auch durch höhere Bildungsabschlüsse, Quoten im Fernsehen und geregelte Einkommen, was sie zu echten Koryphäen ihrer leider immer noch in der Minderheit vertretenen und teils zu Besitztümern ihrer Väter, Brüder, Cousins und Macker deklarierten Spezies macht.
      Ich denke da nur an die nicht verlegene, zwischen ihren Witzen über Gartenzwerge auch mal die eigene iranische Kultur durch den Kakao ziehende Comedy-Gigantin Enissa Amani, die sich aus den faschistoiden Fesseln von Kommunismus und Islamismus, also den freiheitsfeindlichen Einflüssen ihrer Herkunft befreite und besser Deutsch spricht als Markus Söder. Oder an Seyda Kurt und Fatma Aydemir, die als Sprachrohr einer neuen, integrierten, modernen, säkularisierten Generation junger Muslima gelten und nach Liebe schreien, nach Anerkennung, nach Hartgeld, nach Veränderungen, die nachhaltig verbinden und nicht spalten– Frauen mit denen man Esel stiehlt.
      Liebe Fatma, die du in meinen Träumen vorkommst als die naturschöne, bäuerliche, mit ihren treuen Augen jeden Raum in ein Bernsteinzimmer verwandelnde Oriental-Version von Penelope Cruz, gefangen in der Ödnis anatolischer Felsenlandschaften und patriarchaler Inhaftnahme männlicher Verwandter, wartend auf die Ankunft eines abendländischen Ritters, der dich in Europa zur Gemahlin nimmt und zu Königin krönt. Also wenn ich dich so ansehe – und ich kenne dein Gesicht bzw. die darin beschriebenen Sehnsüchte und sich abzeichnenden Schmerzen so gut – gelobe ich dir eine goldene Zukunft, solltest du über den Schatten intersektional-feministischer Idiotie springen und jenes Mantra in die Tat umsetzen, für das dich du so vehement krummbuckelst: Multi-Kulti.
      Denn auch uns deutschen Männern dürstet es nach Liebe und exotischer Sinneserfahrung wie sie Marlon Brando in “Meuterei auf der Bounty” widerfuhr. Nicht jeder von uns sieht aus und spricht wie Udo Pastörs im Onkel-Franz-Lindenstraßen-Look beim Glatzen-Grillfest auf einer Bierbank. Ich will euch hier, wir wollen euch hier! Und auch wenn 97,6 % dessen, was du auf “taz” von deinem schmalen Ast zwitscherst oder deinen Schwuchtel-Fans auf Twitter auftischst unnötig ist wie ein Fundbüro in Polen oder ein Solarium in der Sahara-Wüste, gehörst du, gehört ihr alle für mich dazu – ihr seid Deutschland!
      Möglicherweise seid ihr sogar deutscher als der deutscheste deutsche Dackelzüchter mit Deutschlandfähnchen auf dem Dach seines Schrebergartenhäuschens, denn ihr habt die verklemmte Spießigkeit des euch in punkto moderner Denke rechts in Lichtgeschwindigkeit überholenden, bürgerlichen Milieus perfektioniert. Ihr seid die Kirsche auf der Sahnetorte der Kleinkariertheit. Also lasst es zu! Mich und andere deutsche Männer interessiert es sowieso nicht die Bohne, was ihr zu sagen habt, sondern wie sich eure Hintern zu verschiedenen Bässen bewegen. Wir müssen unsere kulturellen Gräben endlich überwinden und uns umarmen, ganz viel umarmen. Okay nicht zu viel umarmen, sonst Beule.
      Manchmal fühle ich mich wie so ein im Käfig von orientalischer Erotik eingekesselter Gorilla, dessen animalisches Brustgetrommel als Ausdruck primitivster Paarungsbereitschaft im Sexismus-Getöse versickert. Wann komme ich frei? Nennt mich “King Kong und die braune Frau”!
      Versteht mich nicht falsch. Das hier ist keine Verarsche. Nein, das hier ist nicht nur ein längst überfälliges Loblied auf die interkulturelle, insbesondere sexuelle Annäherung zwischen weißen Männern und orientalischen/südländischen Frauen sowie eine Liebeserklärung meinerseits an die postmigrantische Frauenwelt da draußen, sondern auch ein intimer Leak aus dem Gedankenlabyrinth eines Lustmolchs, eines Befürworters der Massenmigration junger, orientalischer Schönheiten in die Betten und vor das lodernde Kaminfeuer deutscher Männer.
      Schickt sie uns, schickt sie uns alle, also die Geilen! Okay nicht nur die, sondern auch die Hengamehs und Sibel Schicks. Wir können uns nicht leisten, wertvolles Frauen- und Reproduktionsmaterial aus dem Morgenland auszumisten bzw. da selektiv zu werden, als säßen wir in der Jury von “Germanys Next Migrantenmodel”. Schließlich brauchen wir auch Kanonenfutter für Typen wie Bauern-Gustl oder Ingo, den Staubsaugervertreter, der schon verzweifelt den Thai-Katalog durchblättert und sich etliche Haarwuchs-Mittelchen auf die Geheimratsecken schmiert – sprich für die Loser im Game.
      Wenn die sich jedenfalls alle auf den Weg machen, dann stelle ich mich als Erster an die Grenze, schneller als die Köterrasse mit dem Schwanz wedeln kann, und brülle: “Sesam öffne dich!”
      Wer kann denn schon etwas dagegen haben? Gut, die sich danach ersetzt fühlenden weißen Frauen vielleicht, was mir aber, um ehrlich zu sein, voll am Arsch vorbeigeht. Sie haben ja jahrelang rumgetönt, sie bräuchten uns nicht. Sie waren es ja, die sich der Fortpflanzung mit uns anständig erzogenen, deutschen Jungs widersetzten. Ihre Witzchen rissen und uns behandelten wie Unsichtbare. Dann nehmt euch halt die migrantischen, von euch am Bahnhof im Trubel der toleranten Knalltüten besungenen “Männer” mit Haftbefehl-Akzent, die mit ihrer Ghetto- und Gangsterattitüde nachts gegen Zigarettenautomaten treten, in der Hoffnung, dass Kleingeld rausfällt.
      Und wir nehmen uns dafür die orientalischen Perlen. Ein fairer Deal wie ich finde. Sie müssen sich nur an die neuen Umstände gewöhnen und auch, da kann ich alle beruhigen, eine unbeschnittene Salami schmeckt regelmäßig gewaschen wie Zuckerrübe, isch schwör.
      So Mädels: Ich küsse eure Augen. Ich küsse eure Schultern. Ich küsse eure Bauchnabel. Okay, jetzt muss ich aufhören, sonst bin ich derjenige, der gefickt wird. Von der Staatsanwaltschaft
      (O_Ton_Andreas-Porschen)
      Quelle: "LIEBE"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""HINWEIS"" geschrieben. 04.08.2020

      Der Admin der Seite blog.html distanziert sich als Inhaber eines accounts von der im Vorschautext genannten Webseite.

      Da, die, für eine Anmeldung hinterlegte Telefonnummer nicht mehr greifbar ist, kann ich mich trotz mehrmaliger und unterschiedlicher Versuche nicht einloggen um eine Löschung meines accounts, damit relevanter Bilder, Texte zu erreichen. Eine direkte Anfrage bei VK bleibt verständlicher Weise unbeantwortet.
      Sollten bei VK noch Bilder aus der Nazizeit vorzufinden sein, weise ich darauf hin, dass diese ausschliesslich für eine journalistische Aufarbeitung dienlich sein sollten und in keinster Weise einer angelasteten Wiederbetätigung zuzuschreiben sind
      .


      Richard Joseph Huber

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Erdogan-Regime"" geschrieben. 03.08.2020

      Offenbar rekrutiert Türkei Söldner für Krieg gegen Armenien - “Eine Nation, zwei Staaten”

      Zwar sind die Einwohner der Türkei mehrheitlich sunnitische Muslime, während man in Aserbaidschan überwiegend dem schiitischen Islam angehört, jedoch fühlen sich die beiden Turkvölker stark miteinander verbunden. Heydar Aliyev, Vater und Vorgänger des heutigen aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Aliyev, prägte in Bezug auf die türkisch-aserbaidschanischen Beziehungen während seiner Amtszeit den Wahlspruch: „Eine Nation, zwei Staaten“ („Bir millet iki devlet“). Der Slogan wird derzeit in vielen türkischsprachigen Artikeln und bei pro-aserbaidschanischen Demonstrationen aufgegriffen.
      Eine gemeinsame offene Grenze zwischen diesen vermeintlichen „zwei Staaten einer Nation“ ist der Traum nicht weniger nationalkonservativer Türken und Aserbaidschaner. Doch durch die Existenz Armeniens gibt es überhaupt keine gemeinsame Grenze, mit Ausnahme der Exklave Nachitschewan.
      Dschihadisten schon 1992 und 1993 im Einsatz


      Es wäre außerdem nicht das erste Mal, dass Dschihadisten im Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan eine Rolle spielen. In Europa aufgrund der Lage im damaligen Jugoslawien nahezu unbeachtet, markierte der Bergkarabachkrieg zwischen 1992 und 1994 die bislang heftigsten Auseinandersetzungen zwischen den beiden Ländern im Südkaukasus, die insgesamt rund 30.000 Todesopfer kosteten. Das prägnanteste geopolitische Resultat für die Region ist die bis heute andauernde De-Facto-Unabhängigkeit Bergkarabachs bzw. Arzachs, wie die Armenier das Gebiet nennen, unter armenischem Protektorat.
      In den Jahren 1992 und 1993 kämpften etwa 2.000 afghanische Mudschaheddin mitsamt ihrer tschetschenischen Division auf aserbaidschanischer Seite. Dies geht unter anderem aus einem Bericht des US-amerikanischen CIA-Ablegers FBIS aus dem Jahr 1996 hervor.
      Jene tschetschenische Division war damals ca. 200 Mann stark und stand unter dem Kommando von Shamil Basajew, der auch als geistiger Drahtzieher der Geiselnahme im Moskauer Dubrowka-Theater am 23. Oktober 2002 und der Anschläge auf zwei Flugzeuge in Russland am 24. August 2004 gilt.

      Anfang der 90er Jahre waren dschihadistische Söldner im Bergkarabach nur eine Randerscheinung. Doch heute hat sich die Ausgangslage geändert. Das spätantike Armenien gilt als erstes Land der Welt, welches das Christentum zur Staatsreligion machte. Dass das heutige Armenien sich in dieser Tradition sieht, stellt ideologisch gesehen für stramme Islamisten bereits einen Grund dar das kleine Land von der Größe Brandenburgs als Feind zu betrachten, ebenso wie die Tatsache, dass einige Armenier in Syrien entweder auf der Seite Assads oder der pro-kurdischen Milizen stehen, also jenen Kräften, die sich im dortigen Bürgerkrieg Gefechte mit pro-türkischen Dschihadisten liefern.
      Die Rolle Russlands
      Zudem ist Armenien Russlands wichtigster Verbündeter in der Region. Jenes Russland, das in Libyen mit General Haftar und in Syrien mit Assad jeweils die erbittertsten Gegner der pro-türkischen Milizen maßgeblich unterstützt.
      Neben den finanziellen Anreizen wären den Söldern also auch genügend ideologische Gründe gegeben, um sich der Achse Ankara-Baku gegen Jerewan anzuschließen, das militärisch gegen dieses Bündnis nicht ankommen können würde. Um eine weitere Eskalation vorerst zu verhindern, könnte aber die Abschreckungskraft der militärischen Großmacht Russland entscheidend sein.
      Moskau nutzt Armenien als militärischen Brückenkopf im Südkaukasus und hat ein ureigenes Interesse am Fortbestand guter Beziehungen zu Jerewan, denn das Verhältnis zu dessen westlichem Nachbar Georgien ist spätestens seit dem Krieg um Südossetien im August 2008 stark unterkühlt, und trotz guter Beziehungen zu Baku ist man sich im Kreml darüber im Klaren, dass ein Aserbaidschan unter Aliyev sich im Zweifel immer für Ankara entscheiden würde. Fiele Armenien, wäre auch Russland nachhaltig geschwächt.

      Quelle: "TÜRKEI_SÖLDNER"
      Die Türkei auf dem Kriegspfad (von Uzay Bulut)

      ° Das Erdogan-Regime hat Syrien und den Irak militärisch ins Visier genommen, seine syrischen Söldner nach Libyen geschickt, um libysches Öl zu beschlagnahmen, und schikaniert Griechenland andauernd. Jetzt provoziert es anhaltende Gewalt zwischen Armenien und Aserbaidschan.
      ° "Solange das syrische Volk nicht frei, friedlich und sicher ist, werden wir in diesem Land bleiben."— Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, Reuters, 21. Juli 2020.
      ° "Zu den Verbrechen, die gegen Jessiden [in Syrien] begangen wurden, gehören die erzwungene Bekehrung zum Islam, Vergewaltigung von Frauen und Mädchen, Erniedrigung und Folter, willkürliche Inhaftierung und Zwangsvertreibung. — Yazda.org, 29. Mai 2020.
      ° Eines der Hauptziele der Türkei scheint auch Griechenland zu sein... Wenn ein solcher Angriff stattfinden würde, würde der Westen Griechenland im Stich lassen?

      Die Türkei ist derzeit in eine Reihe internationaler militärischer Konflikte verwickelt – sowohl gegen ihre direkten Nachbarn wie Griechenland, Armenien, Irak, Syrien und Zypern als auch gegen andere Nationen wie Libyen und Jemen. Diese Aktionen der Türkei deuten darauf hin, dass die Außenpolitik der Türkei nicht nur mehrere Nationen, sondern auch die Region zunehmend destabilisiert.
      Darüber hinaus hat das Erdogan-Regime Syrien und den Irak militärisch ins Visier genommen, seine syrischen Söldner nach Libyen geschickt, um libysches Öl zu beschlagnahmen, und schikaniert Griechenland andauernd wie üblich. Das türkische Regime provoziert jetzt auch anhaltende Gewalt zwischen Armenien und Aserbaidschan.
      Seit dem 12. Juli hat Aserbaidschan eine Reihe grenzüberschreitender Angriffe gegen Armeniens nördliche Tawusch-Region geführt, in Scharmützeln, bei denen mindestens vier armenische und zwölf aserbaidschanische Soldaten ums Leben kamen. Nachdem Aserbaidschan am 16. Juli mit Raketenangriffen auf das armenische Atomkraftwerk Metsamor gedroht hatte, bot die Türkei Aserbaidschan militärische Hilfe an.
      "Unsere bewaffneten unbemannten Luftfahrzeuge, Munition und Raketen mit unserer Erfahrung, Technologie und unseren Fähigkeiten stehen Aserbaidschan zur Verfügung", sagte İsmail Demir, Leiter des Vorstands der Verteidigungsindustrie, einer Mitgliedsorganisation der türkischen Präsidentschaft.
      Eines der Hauptziele der Türkei scheint auch Griechenland zu sein. Das türkische Militär hat es erneut auf die griechischen Hoheitsgewässer abgesehen. Die griechische Zeitung Kathimerini berichtete:
      "Es gab Bedenken hinsichtlich einer möglichen türkischen Intervention in östlichen Mittelmeer, um ein Abkommen über die Abgrenzung einer Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) zwischen Griechenland und Ägypten zu verhindern, das derzeit zwischen Funktionären beider Länder diskutiert wird".

      Auch die Namenswahl der Türkei für ihre Gaserkundungsschiffe ist verräterisch. Der Name des Hauptschiffes, das die Türkei für seismische "Vermessungen" des griechischen Festlandsockels verwendet, ist Oruç Reis, ein Admiral des Osmanischen Reiches (1474-1518), der häufig die Küsten Italiens und die noch von christlichen Mächten kontrollierten Inseln im Mittelmeer überfiel. Andere Erkundungs- und Bohrschiffe, die die Türkei in den Hoheitsgewässern Griechenlands einsetzt oder einzusetzen gedenkt, sind nach osmanischen Sultanen benannt, die Zypern und Griechenland in blutigen Militärinvasionen ins Visier nahmen. Dazu gehören das Bohrschiff Fatih "der Eroberer" oder der osmanische Sultan Mehmed II., der 1453 in Konstantinopel einmarschierte; das Bohrschiff Yavuz, "der Entschlossene", oder Sultan Selim I., der während der Invasion Zyperns 1571 an der Spitze des Osmanischen Reiches stand; und Kanuni, "der Gesetzgeber" oder Sultan Suleiman, der Teile Osteuropas sowie die griechische Insel Rhodos überfiel.
      Das Vorpreschen der Türkei in das östliche Mittelmeer erfolgte Anfang Juli, kurz nachdem das Land die Hagia Sophia, einst die größte griechische Kathedrale der Welt, in eine Moschee verwandelt hatte. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan verband dann die Umwandlung der Hagia Sophia mit dem Versprechen, "die Al-Aqsa-Moschee [in Jerusalem] zu befreien".
      Am 21. Juli traten die Spannungen erneut auf, nachdem die Türkei angekündigt hatte, dass sie in Teilen des griechischen Festlandsockels in einem Meeresgebiet zwischen Zypern und Kreta in der Ägäis und im östlichen Mittelmeer seismische Untersuchungen durchführen wolle.
      "Der Plan der Türkei wird in Athen als eine gefährliche Eskalation im östlichen Mittelmeer angesehen, was Premierminister Kyriakos Mitsotakis dazu veranlasste, davor zu warnen, dass Sanktionen der Europäischen Union folgen könnten, falls Ankara weiterhin die griechische Souveränität in Frage stellt", berichtete Kathimerini am 21. Juli.
      Hier ist eine kurze Liste weiterer Länder, in denen die Türkei ebenfalls militärisch involviert ist:
      In Libyen ist die Türkei zunehmend in den Bürgerkrieg des Landes verwickelt. Associated Press berichtete am 18. Juli:
      ° "Die Türkei schickte in den ersten drei Monaten des Jahres zwischen 3.500 und 3.800 bezahlte syrische Kämpfer nach Libyen, schloss der Generalinspekteur des US-Verteidigungsministeriums in einem neuen Bericht, in dem erstmals türkische Einsätze, die zur Änderung des Kriegsverlaufs in Libyen beitrugen, im Detail aufgeführt wurden.
      ° "Der Bericht kommt zu einem Zeitpunkt, da der Konflikt im ölreichen Libyen zu einem regionalen Stellvertreterkrieg eskaliert ist, der von ausländischen Mächten angeheizt wird, die Waffen und Söldner ins Land schicken.

      Libyen befindet sich seit 2011 in Aufruhr, als eine bewaffnete Revolte während des "arabischen Frühlings" zur Vertreibung und Ermordung des Diktators Muammar Gaddafi führte. Die politische Macht im Land, dessen Bevölkerung derzeit rund 6,5 Millionen Menschen zählt, ist zwischen zwei rivalisierenden Regierungen aufgeteilt. Die von der UNO unterstützte Regierung der Nationalen Übereinkunft (GNA, Government of National Accord) wurde von Premierminister Fayez al Sarraj geführt. Ihre Rivalin, die Libysche Nationalarmee (LNA), wird vom libyschen Militäroffizier Khalifa Haftar angeführt.
      Mit Unterstützung der Türkei teilte die GNA am 18. Juli mit, dass sie Sirte, ein Tor zu Libyens wichtigsten Ölterminals sowie einem Luftwaffenstützpunkt der LNA in Jufra, zurückerobern werde.
      Ägypten, das die LNA unterstützt, kündigte jedoch an, dass es im Falle eines Versuchs der GNA und der türkischen Streitkräfte, Sirte einzunehmen, Truppen nach Libyen schicken würde. Am 20. Juli stimmte das ägyptische Parlament einem möglichen Truppenaufmarsch außerhalb seiner Grenzen zu, "um die nationale Sicherheit Ägyptens gegen kriminelle bewaffnete Milizen und ausländische terroristische Elemente zu verteidigen".

      Der Jemen ist ein weiteres Land, das die Türkei anscheinend ins Visier genommen hat. In einem kürzlich gedrehten Video sind von der Türkei unterstützte syrische Söldner zu sehen, die im Auftrag der GNA in Libyen kämpfen und von lokalen islamistischen Gruppen unterstützt werden, die sagen: "Wir fangen gerade erst an. Das Ziel wird Gaza sein". Sie erklären auch, dass sie es mit dem ägyptischen Präsidenten Sisi aufnehmen und in den Jemen gehen wollen.
      "Die wachsende Präsenz der Türkei im Jemen", berichtete die Zeitschrift The Arab Weekly am 9. Mai, "insbesondere in der unruhigen südlichen Region, schürt in der gesamten Region Besorgnis über die Sicherheit im Golf von Aden und im Bab al-Mandeb.
      "Diese Besorgnis wird noch verstärkt durch Berichte, die darauf hinweisen, dass die Agenda der Türkei im Jemen von Katar über einige jemenitische Politiker und Stammesangehörige, die mit der Muslimbruderschaft verbunden sind, finanziert und unterstützt wird."

      In Syrien besetzen die von der Türkei unterstützten Dschihadisten weiterhin die nördlichen Teile des Landes. Am 21. Juli kündigte Erdogan an, dass die militärische Präsenz der Türkei in Syrien fortgesetzt wird. "Heutzutage halten sie eine Wahl ab, eine so genannte Wahl", sagte Erdogan über eine Parlamentswahl am 19. Juli in den von der Regierung kontrollierten Regionen Syriens, nach fast einem Jahrzehnt Bürgerkrieg. "Solange das syrische Volk nicht frei, friedlich und sicher ist, werden wir in diesem Land bleiben".
      Darüber hinaus schuf der Einfall der Türkei in die syrische Stadt Afrin eine besonders düstere Situation für die lokale jessidische Bevölkerung:
      "Infolge des türkischen Einmarsches in Afrin", berichtete die Organisation Yazda am 29. Mai, "sind Tausende von Jessiden aus 22 Dörfern, in denen sie vor dem Konflikt wohnten, in andere Teile Syriens geflohen oder in den Libanon, nach Europa oder in die Region Kurdistan im Irak eingewandert... "
      "Aufgrund ihrer religiösen Identität leiden die Jessiden in Afrika unter gezielter Schikanierung und Verfolgung durch von der Türkei unterstützte militante Gruppen. Zu den Verbrechen, die gegen Jessiden begangen werden, gehören die erzwungene Bekehrung zum Islam, Vergewaltigung von Frauen und Mädchen, Erniedrigung und Folter, willkürliche Inhaftierung und Zwangsvertreibung. Die Kommission der Vereinigten Staaten für internationale Religionsfreiheit (USCIRF) bestätigte in ihrem Jahresbericht 2020, dass Jessiden und Christen in Afrika Verfolgung und Marginalisierung ausgesetzt sind.
      "Darüber hinaus wurden fast 80 Prozent der religiösen Stätten der Jessiden in Syrien geplündert, geschändet oder zerstört, und jessidische Friedhöfe wurden geschändet und mit Bulldozern zermalmt".
      Im Irak führt die Türkei seit Jahren militärische Operationen durch. Die letzte Operation wurde Mitte Juni begonnen. Das türkische Verteidigungsministerium gab am 17. Juni bekannt, dass das Land nach einer Reihe von Luftangriffen "eine Militäroperation gegen die PKK" (Kurdische Arbeiterpartei) im Nordirak begonnen habe. Die Türkei hat ihre Angriffe "Operation Adlerklaue" und "Operation Tigerklaue" genannt.
      Die jessidische, assyrisch-christliche und kurdische Zivilbevölkerung wurde durch die Bombenanschläge terrorisiert. Medienberichten zufolge wurden bei den Luftangriffen mindestens fünf Zivilisten getötet. Human Rights Watch hat ebenfalls einen Bericht veröffentlicht, in dem festgestellt wird, dass ein türkischer Luftangriff im Irak "die Verluste unter der Zivilbevölkerung außer Acht lässt".
      Angesichts der militärischen Aggression der Türkei u.a. in Syrien, Irak, Libyen und Armenien sowie der fortgesetzten Besetzung Nordzyperns wäre eine weitere Aggression, insbesondere gegen Griechenland, nicht unrealistisch. Der Wunsch der Türkei, in Griechenland einzumarschieren, ist nicht gerade ein Geheimnis. Mindestens seit 2018 fordern sowohl die türkische Regierung als auch die Oppositionsparteien offen die Eroberung der griechischen Inseln in der Ägäis, von denen sie fälschlicherweise behaupten, sie gehörten zur Türkei.
      Würde der Westen Griechenland im Falle eines solchen Angriffs im Stich lassen?

      Quelle: "TÜRKEI_will_KRIEG"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""D_O_O_F"" geschrieben. 01.08.2020

      Journalist deckt auf: Insiderbericht zum Gesinnungsdruck in deutschen Redaktionen


      Es ist ein kleines, unscheinbares Taschenbuch, das nur 144 Seiten zählt – aber die haben es in sich! Sein Autor: Birk Meinhardt, 1959 in Ost-Berlin geboren und in der DDR für die Zeitungen Wochenpost und Junge Welt als Sportjournalist tätig. Nach der Wiedervereinigung arbeitete er zunächst für den Berliner Tagesspiegel, bevor er 1996 zur Süddeutschen Zeitung wechselte, für die er als Reporter und Kolumnist tätig war. Gleich zweimal erhielt Meinhardt den renommierten Egon-Erwin-Kisch-Preis. Seit 2012 widmet sich der frühere Journalist ganz der Literatur. In seinem jetzt veröffentlichten Buch Wie ich meine Zeitung verlor – Ein Jahrebuch, das – wie die Titel bereits erahnen lässt – autobiographische Züge aufweist, rechnet Meinhardt knallhart mit dem Gesinnungsjournalismus ab, den er nicht nur in der DDR, sondern nach der Wiedervereinigung auch bei der Süddeutschen Zeitung erleben musste.
      "Die Realität, wenn es denn eine harte ist, muss geschildert werden, und diese Schilderung soll nicht weichgespült und schon wieder halb zurückgezogen werden durch allseits opportune Relativierungen. Wenn es denn weh tut, die Stücke zu lesen, liegt es nicht an den Stücken, sondern daran, was darin abgebildet wird" (Birk Meinhardt, preisgekrönter Journalist und Buchautor)
      Meinhardt sieht einen schleichenden Paradigmenwechsel bei »seiner« Zeitung hin zu einem Journalismus des »ständigen Weglassens und Hervorhebens«, was er u. a. an der Berichterstattung über die tödliche Messerattacke auf einen Deutsch-Kubaner in Chemnitz im August 2018 durch einen mittlerweile rechtskräftig verurteilten Syrer und die anschließenden Demonstrationen einschließlich der erfundenen »Hetzjagden« auf Ausländer festmacht. Und er beschreibt, wie die manipulative, politisch-korrekte Darstellung von Ereignissen in den Medien die Wahrnehmung der Wirklichkeit durch die Menschen beeinflussen kann, denen systematisch bestimmte Narrative eingetrichtert werden.
      Für Meinhardt ist klar, dass der durchgängige und keineswegs nur auf die Süddeutsche Zeitung beschränkte »Haltungsjournalismus« entscheidenden Anteil an der seit Jahren zu beobachtenden Polarisierung unserer Gesellschaft hat. Und am wachsenden Misstrauen der Öffentlichkeit gegenüber den Medien, das sich in der immer häufiger artikulierten Parole »Lügenpresse« manifestiert. Einer der Schlüsselsätze des Buches lautet:

      »Der Journalismus trägt meines Erachtens eine Riesenschuld an der Verhärtung der Fronten, die er selber beklagt. Er bringt sie maßgeblich mit hervor und er beklagt sich danach.«
      Wie ich meine Zeitung verlor ist ein spannendes Buch »über das, was falsch läuft im Journalismus«, so Knut Cordsen vom Bayerischen Rundfunk.
      Meinhardt redet Klartext, bleibt dabei aber stets sachlich und fair. Im Gegensatz zu vielen anderen Ex-DDR-Bürgern ist der Autor kein »Jammerossie« und kein »Wendeverlierer«, sondern ein Vollblutjournalist, der im wiedervereinigten Deutschland angekommen ist und hier große Erfolge feiert.
      Genau das macht seinen Erfahrungsbericht so authentisch, aber eben auch erschreckend, denn der Konformitäts- und Gesinnungsdruck, der heutzutage in deutschen Redaktion auf die Journalisten ausgeübt wird, erinnert zunehmend an die gelenkte Presse in der untergegangenen DDR.
      Eine gefährliche Entwicklung, die Meinhardt festgemacht an seinem individuellen, aber sicherlich nicht einzigartigen Fall schonungslos offenlegt. Sein Buch leistet deshalb einen wichtigen Beitrag zur Diskussion über die zunehmend gefährdetete Meinungsfreiheit in Deutschland.

      Quelle: "GESINNUNGSDRUCK_Journalisten"
      DAS EINMALEINS DES FLÜCHTLINGS-GEDÖNS (von Akif Pirinçci)

      Erneut ist die illegale Massenmigration das Top-Thema, seitdem mal Flüchtlinge, mal Migranten, mal unbegleitete Minderjährige und mal Frauen und Kinder genannte kräftige junge Männer aus islamischen und afrikanischen Ländern in Divisionsstärke die griechische Grenze attackieren, um nach Europa, genauer mehrheitlich nach Deutschland einzudringen.
      Dabei bleibt es ein Rätsel, weshalb die Griechen mit Polizei und Militär so vehement ihre Grenzen verteidigen, wo doch kein einziger Eindringling länger als zwei Tage bei ihnen bleiben, sondern ganz schnell aufwärts in Richtung des gelobten Landes weiterziehen würde. Die Staaten zwischen Griechenland und dem Eldorado made in Germany müßten ihrerseits die Sozialhilfe-Hungrigen nur durchwinken. Und stünde dann die Invasionsarmee vor den Toren Deutschlands, würde sie erneut von einem bis in den Afterschließmuskel gastfreundlichen Volk mit großem Tamtam empfangen werden, für das “die Aufnahme von Flüchtlingen” anscheinend zum einzigen Lebensinhalt und -sinn und zum Objekt seines Freizeitwahns geworden ist.
      Millionen Deutsche hält es vor lauter Vorfreude auf ihre Erlöser in Markenklamotten schon nicht mehr auf ihren Sitzen. Sie verlangen mittels Demos mit der Botschaft von Kinderbuchbildchen, künstlich sentimentalen Aufrufen von Hornbrillen-Männchen und Schnattergänsen mit Irgendwas-mit-Sozial-Diplom in den Medien, mit Druck von Langzeitarbeitslosen, die glücklicherweise eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in den Parlamenten gefunden haben, und Salbaderei von Schweinepriestern der längst islamisierten Kirchen, man möge doch den beschwerlichen Fußmarsch der künftigen Vollzuversorgenden auf Lebenszeit und Bewohner von extra für sie errichteten Neubauten in spe ersparen und sie gleich ins Paradies beamen.
      Dabei war das Thema realitätstechnisch seit 2015 nie weg vom Fenster und von den Tatorten, sondern wurde lediglich von anderen künstlichen Aufregern wie Klima-Apokalypse, Verschiebungen im politischen Gebälk und neuerdings wie dem Todesvirus von der Tagesordnung verdrängt. Während hier und dort von brüllend komischen Erfolgsmeldungen in dieser Sache die Rede war, so z. B. daß sich mit den “alten Flüchtlingen” alles zum Besseren gewendet habe bis hin zur Entlastung der Krankenkassen und der Arbeitslosenversicherung durch sie, wurde nur am Rande erwähnt, daß seit dem Horrordatum 2015 immer noch und mit Familiennachzug und hier stattfindenden Geburten jährlich zirka 300tausend Analphabeten, Ungebildete, Kulturfremde, religiöse Irre und in nicht geringer Zahl Vergewaltiger und Mörder das Land besetzen.
      Es kam alles so, wie die “Nazis” es vorausgesagt hatten, nämlich zur Nonstop-Ausplünderung des deutschen Volkes zugunsten der “Nun sind sie halt da”-ler, zur Verarmung insbesondere der Alten, für die jetzt keine genügend Kohle mehr vorhanden ist, zur Umgestaltung des Landes zur orientalischen und afrikanischen Tristesse und zu talibanesken Blutbädern.
      Doch immer noch scheint das Volk es nicht mitzukriegen oder schließt bewußt die Augen, weil alles in Zeitlupe abläuft, der Gewöhnungseffekt eintritt und die nachgeborene Generation tatsächlich glaubt, es sei die normalste Sache der Welt, daß eine Mittelschichtsfamilie, die kleinste Einheit des Nettosteuerzahler-Modells, also die, die die ganze Scheiße bezahlt, sich kein Eigenheim mehr leisten kann, das Auto dauergeleast ist und im Falle einer Zuzahlung für die Zahnspange für die Tochter an den Rand des finanziellen Ruins gerät.

      Der Deutsche, der inzwischen zu den Ärmsten in Europa zählt, ist vernebelt und orientierungslos durch die auf ihn niederprasselnden Nachrichten und Informationen und wähnt sich weiterhin reich. Kein Wunder in Anbetracht der Trugbilder, die ihm eine gutgeölte Koalition aus immer tiefer in den Sozialismus abdriftenden Polit-Verbrechern (Thüringen) und einer Marx und Mumpitz anbetenden Presse ins Schafshirn projiziert. Vor allen Dingen sind ihm die Sinne verwirrt, was die Umvolkung seiner Heimat anbetrifft. Die Sache scheint ihm zu kompliziert, und deshalb greift er im Zweifelsfalle zu naiven Bildern aus dem Malbuch irgendwelcher Sozialromantiker und One-World-Bekloppten und glaubt sich so auf der sicheren Seite.
      Doch nichts ist kompliziert, es ist alles ganz einfach. Deshalb hier die wichtigsten drei Punkte, anhand derer die gerade ablaufende Show an der griechischen Grenze als pars pro toto für uns und die Folgen davon erklärt werden soll.
      MENSCHLICHKEIT

      “Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.”
      So steht es im Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Wohlgemerkt diese Zeilen wurden vor 71 Jahren geschrieben, als Deutschland noch in Schutt und Asche lag und man froh sein konnte, wenn man halbwegs den Magen vollbekam, also zu einer Zeit, als man sich nicht einmal im Drogenrausch vorzustellen vermochte, daß plötzlich Millionen von “Muselmanen” und Afros hier auf der Matte stehen und prompte Versorgung verlangen würden.
      Die zweite Zeile ist geradezu komödiantischer Natur. Sich einfach zu irgendwelchen Menschenrechten, zum Frieden und zur Gerechtigkeit in der Welt zu bekennen, kostete nämlich damals null Pfennig. Hörte sich zwar total edel an, doch in einer Trümmerwüste, die Deutschland in diesen Jahren darstellte, war der Spruch trotzdem ein unverbindlicher, ja, hohler Spruch, der keine Konsequenzen nach sich zog.
      Um es an einem Beispiel zu verdeutlichen. Angenommen es hätte im Grundgesetz geheißen, daß im Übrigen alle Menschen in Deutschland und überhaupt auf der ganzen Welt sehr schön seien bzw. jeder Mensch als ungeheuer attraktiv zu gelten habe bzw. in Sachen menschlicher Attraktivität keinen Unterschied zwischen den Einzelnen existiere. Was hätte sich dadurch zu jener Zeit etwas geändert? Gar nichts!
      Alle wußten ja in Wahrheit, daß es attraktive, mittelattraktive, durchschnittlich aussehende und häßliche Menschen gibt, aber da dieser Artikel keinerlei Konsequenzen nach sich gezogen hätte, hätten die Leute nur gesagt “Von mir aus”.
      Ganz andere Auswirkungen würde solch ein Artikel heute nach sich ziehen. Was ist, wenn ich bei einer Model-Agentur vorstellig werde und mich als Model bewerben möchte? Dort dürfte man mich wegen meiner suboptimalen Attraktivität nicht ablehnen, weil ja im Grundgesetz stünde, daß alle Menschen irre schön sind. Also würde man vielleicht meine geringe Größe oder mein Alter als Ablehnungsargument vorschieben. Es gibt aber auch kleine und alte Models. Damit wäre das Tor zu einem über Jahre währenden Diskriminierungsprozeß geöffnet, an dessen Ende ich auf irgendeiner Art entschädigt werden müßte.
      Es kommt also nicht darauf an, und zwar kein bißchen, was eine Gesellschaft als ihr humanistisches Ideal, meinetwegen als eisernes und unverrückbares Gesetz postuliert, sondern ob sie imstande ist, die geldliche Konsequenz daraus zu tragen.
      Genauso verhält es sich mit der “Würde des Menschen”. In Saudi-Arabien verstößt es keineswegs gegen die Würde des Menschen, eine Frau, die Ehebruch begangen hat, auszupeitschen und anschließend zu köpfen. Auch spielt die Würde des Menschen keine Rolle, wenn in Teilen Afrikas Hungersnot herrscht und bereits Kinder elendig verdursten und verhungern. Warum?

      Weil, sollte das deutsche Grundgesetz diesbezüglich anderer Meinung sein und nach Vollzug verlangen, die Konsequenz daraus für die Deutschen nicht zu stemmen wäre. Wollten wir es ernst meinen, dann müßten wir in Saudi-Arabien einmarschieren, es besetzen, dort das deutsche Grundgesetz installieren und es buchstabengetreu anwenden. Und im Hunger-Afrika ebenso. Theoretisch wäre solch ein Vorgehen denkbar, in der Praxis natürlich nicht machbar, und zwar weniger deshalb, weil das Ganze einen Krieg heraufbeschwören würde, sondern weil wir es gar nicht finanzieren könnten.
      Was lernen wir daraus? Die Menschenrechte sind keineswegs universell, sondern glattweg finanziell. Denn zwischen einem menschenwürdigen Leben in Kabul und dem in Freiburg existiert eine gewisse Differenz. Ergo geht es gar nicht um Menschenwürde, das ist nur so ein dahergesagter dummer Spruch, der nix kostet, sondern es geht einzig und allein darum, wer die Differenz begleicht. Deswegen ist das deutsche Grundgesetz nur auf den ersten Blick ein hehres Bollwerk der universellen Menschlichkeit, auf den zweiten jedoch ein schwammiges Theorienkonstrukt, das a) insgeheim davon ausgeht, daß es eh ausschließlich auf Deutschland und auf Menschen mit “deutscher” Mentalität übertragbar ist und b) die Deutschen stets bereit sein werden, es aufrechtzuerhalten, vordringlich monetär.
      Doof wird es nur, wenn wir mit unserem Grundgesetz nicht nach Saudi-Arabien, nach Afrika, in den Orient und nach Asien gehen, was wir ohnehin nicht tun wollen, sondern die Leute von dort zu uns kommen und sagen “Wir haben gehört, ihr habt hier so ein geiles Grundgesetz, dann öffnet mal schön eure Portemonnaies …”
      Womit wir bei Asyl und offenen Grenzen angelangt wären. Auch hier gilt, daß beide Punkte nicht auf die Zweckentfremdung durch Ausländer ausgerichtet sind, schon gar nicht im Falle einer Invasion, sondern paradoxerweise von einem abgeschotteten Zustand europäischer/weißer Gesellschaften ausgehen. Beim Asyl war der unausgesprochene Grundgedanke in Wahrheit der, daß, als das Grundgesetz entstand, höchstes 100 Leute im Jahr, vornehmlich aus dem kommunistischen Ostblock, von dem Paragraphen Gebrauch machen würden.
      Das Gesetz wurde seitdem mehrfach modifiziert, doch selbst als die Sache inflationäre und industrielle Ausmaße annahm, basierte die juristische Grundlage stets darauf, daß eine wertschöpfende weiße Gesellschaft, nämlich die deutsche die Rechnung dafür begleichen würde. Denn es ist sogar für die Profiteure des Asylzirkus´ völlig absurd, zu glauben, die hier per Asyl und als sogenannter Flüchtling untergekommenen “Neubürger” würden die Kosten, die sie mit ihrem Wechsel in einen gigantischen Wohlfahrtsstaat verursachen, jemals in ihrem Leben zurückzahlen, sich dabei selbst versorgen und dann zusätzlich noch einen Mehrwert generieren. Von den Abgelehnten, aber einfach hier Gebliebenen ganz zu schweigen.
      Desgleichen verhält es sich auch mit den “offenen Grenzen”. Diese wurden geöffnet für den freien Personen- und Warenverkehr in Europa, also ebenfalls für weiße Gesellschaften, womit im Hintergrund ein etwa gleichmäßig verteilter IQ-Durchschnitt auf einem bestimmten hohen Niveau dieser assoziierten Bevölkerungen mitschwingt. Sie wurden nicht geöffnet für Bürger Afghanistans, Ghanas oder Iraks. “Offene Grenzen” ist inzwischen zu einem schwärmerischen Motto der Humanitäts-Idioten geworden, was impliziert, daß es keine Grenzen mehr gibt und auf Deutschland auch voll zutrifft.
      Das schmutzige Geheimnis dahinter: Es meint in Wahrheit die offenen Grenzen in das Erwirtschaftete der Stammgesellschaft, was zwar unter dem Label Mitmenschlichkeit firmiert, aber real Umverteilung und Umvolkung darstellt.

      Freilich sind die oben genannten juristischen Feinsinnigkeiten wie Asyl und Fluchtgründe inzwischen Schnee von gestern. Seit dem “Globalen Migrationspakt” und einem zwar nicht legimitierten, aber zum Usus gewordenen politischen Handeln im Namen einer nebulösen Humanität bedarf es mittlerweile weder eines Grundgesetzes noch tatsächlicher Aufrufe zur Mitmenschlichkeit. Es wird mittels eines scheinbar nicht weiter erklärungsbedürftigen Automatismus, eine Art Sonderrecht einer hochstehenden Macht, einfach gemacht.
      Das zeigen uns gegenwärtig sehr schön die Vorgänge an der griechischen Grenze, die anstatt Anlaß zur Vorbereitung zu staatlichen Abwehrmaßnahmen zu geben, innerhalb von wenigen Tagen zu einer humanitären Bringschuld Deutschlands uminterpretiert wurden. Mehr Brainwashing geht nicht.
      Ganz nebenbei: In der Charta der Vereinten Nationen wird Völkermord unter dem Artikel II unter anderem in den Punkten c, d und e wie folgt beschrieben: “Vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen / Verhängung von Maßnahmen, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind / gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe”. Und “Es macht sich also schon jemand des Völkermordes schuldig, der lediglich beabsichtigt, also den Vorsatz hat, eine Menschengruppe zu vernichten. Ist eine der Taten von Artikel II a bis e der Konvention tatsächlich durchgeführt worden in Vernichtungsabsicht, dann ist es unerheblich, ob oder wie viele Mitglieder der Gruppe wirklich vernichtet worden sind.”
      Es ist glasklar abzusehen, daß die Massenmigration in der Dimension von zig Millionen Kulturfremder wie es der Pakt vorsieht in ein dichtbesiedeltes Land wie Deutschland mit begrenzten Ressourcen zwangsläufig eine “körperliche Zerstörung ganz oder teilweise” des indigenen Volkes zur Folge haben wird. Zum Teil geschieht dies heute schon ganz ohne “Pakt” und steigert sich tagtäglich, indem Deutsche von keinem geringen Teil nämlicher Invasoren täglich abgeschlachtet und vergewaltigt werden.
      Auch wird es dadurch sehr wohl zu einer “Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe” kommen. Das Unvermögen der meisten Migranten zur Wohlstandsschaffung und Selbstversorgung wird die ausländerbesoffene Regierung dazu zwingen, das Minus über Erhöhung von Steuern und Abgaben und durch direkte und indirekte Konfiszierung von Vermögen der Indigenen zu kompensieren, so daß diese wenige bis gar keine Kinder mehr in die Welt setzen werden. Die sogenanne CO2-Steuer, die in Wahrheit eine Ausländersteuer ist, ist erst der Anfang dazu.
      Und schließlich findet doch eine “gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe” statt, da ja keine rein deutsche Schulen und Bildungsanstalten existieren, im Gegenteil, ausländische Kinder schon heute sich qua Masse anschicken, die kommenden Generationen zu übernehmen. Völkermord kann man auch über Bande spielen.
      Fazit: Bei dem Gesabbel von Menschenrechten, Menschlichkeit und von humanitärer Hilfe oder Verpflichtung geht es in Wahrheit nicht um diese. Denn die können nur individuell erbeten werden. Die finanzielle Vereinnahmung eines Volkes durch horrende Steuern und Abgaben zugunsten anderer Völker, was wiederum einem gespenstischen Bevölkerungsaustausch Vorschub leistet, fällt jedoch in die Kategorie Hochverrat. Natürlich kann ich es auch eine Nummer kleiner ausdrücken: (Steuer-)Geld wechselt den Besitzer.

      Quelle: "FLÜCHTLINGS_LÜGE"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""SCHARIA_EHE"" geschrieben. 31.07.2020

      Corona: Rotes Kreuz warnt vor neuer Massenmigration


      Weil das Coronavirus die wirtschaftliche Existenzgrundlage großer Teile der Bevölkerung in den Entwicklungsländern zerstört, rechnet das Rote Kreuz mit einer neuen »Zwangsmigrations-Welle« in die Industriestaaten nach Wiedereröffnung der Grenzen. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP zeigte sich der Generalsekretär der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC), Jagan Chapagain, zutiefst besorgt über die Auswirkungen der Pandemie auf den Lebensunterhalt und die Ernährungssituation einer wachsenden Zahl von Menschen in der Dritten Welt. Die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus wie der wirtschaftliche Lockdown und die Einschränkungen im internationalen Handel haben unzählige Arbeitsplätze vernichtet und die Verdienstmöglichkeiten vieler Erwerbspersonen zerstört, die nun ohne Auskommen dastehen und anders als in Europa nicht auf Unterstützung durch einen Sozialstaat hoffen können.
      Fast die Hälfte der Bootsflüchtlinge, die seit Beginn des Jahres in Italien eintrafen, sind an der Küste Tunesiens aufgebrochen. 4.500 von ihnen sollen tunesische Staatsbürger sein, die der wirtschaftlichen Not in ihrer Heimat entfliehen wollen und in Europa ein besseres Leben suchen, ohne eine Chance auf Asyl zu haben. Bei den Neuankömmlingen handelt es sich – wie schon in der Vergangenheit – überwiegend um junge Männer.
      »Es ist nicht wahr, dass es weniger Migranten als zuvor gibt. Es gibt mehr als je zuvor, sie kommen auf kleineren Booten an. Aber wenn wir 20 Boote an einem Tag mit 11 oder 15 oder 30 Personen haben, werden die Einheimischen hier doch verrückt«, erklärte vor einigen Tagen Salvatore Martello, Bürgermeister von Lampedusa. Die Lage auf der Insel bezeichnete er als »unkontrollierbar«.

      Zu Recht: Die Flüchtlingseinrichtungen auf Lampedusa sind seit Jahren überfüllt. Das Coronavirus verschärft die Lage zusätzlich. Zwar führen Beamte Temperaturkontrollen bei den ankommenden Migranten durch, bevor sie in die Unterkünfte gebracht werden. Doch diese Tests sind nicht nur unzuverlässig, weil viele Infizierte keine Symptome zeigen, sondern bringen auch wenig, weil wegen der beengten Verhältnisse eine Selbstisolation von COVID-19-Erkrankten kaum möglich ist, was die Verbreitung des Virus unter den Zuwanderern begünstigt.
      Die linke Regierung in Rom hat jetzt begonnen, mit Fähren Hunderte Migranten von Lampedusa nach Sizilien zu bringen, was zu Protesten der dortigen Regionalregierung geführt hat. Aus gutem Grund: In den vergangenen Tagen ist es in Caltanisetta und Porto Empedocle auf Sizilien binnen 24 Stunden zu zwei Massenausbrüchen von Asylbewerbern aus Übergangslagern gekommen, wo sie sich zum Schutz der Bevölkerung vor dem Coronavirus in zweiwöchiger Quarantäne befanden. Nur ein Teil der Geflüchteten, fast ausnahmslos Tunesier, die wohl ihre zeitnahe Abschiebung in die Heimat befürchteten, konnte von der Polizei aufgegriffen und in die Einrichtung zurückgebracht werden. Der Rest ist bis heute verschwunden. Sollten sich Infizierte unter den Geflüchteten befinden, könnten sie das Virus auf Sizilien bzw. auf dem italienischen Festland und später in ganz Europa verbreiten. Diese Befürchtung äußert selbst Luigi di Maio, amtierender italienischer Außenminister von der 5-Sterne-Bewegung, in einem Beitrag auf Facebook.

      Italiens früherer Ministerpräsident Silvio Berlusconi, Chef der liberal-konservativen Partei Forza Italia, sekundiert und spricht von »der Gefahr einer neuen Welle von importierten Coronaviren«. In dasselbe Horn bläst die Regierung der Mittelmeerinsel Zypern, die ebenfalls Einfallstor für illegale Migranten vor allem aus dem Nahen Osten ist. Auch Nikosia warnt vor der Bedrohung, die von infizierten Asylbewerbern ausgeht, die unkontrolliert einreisen.
      Das Problem würde sich massiv verschärfen, sollte es tatsächlich zu der vor vom Roten Kreuz befürchteten neuen Migrationswelle in Richtung Europa kommen. IFRC-Chef Jagan Chapagain hält es deshalb für unerlässlich, dass die Industriestaaten den Menschen helfen, Einkommen, Bildung und Gesundheitsversorgung in ihren Heimatländern zu finden. Ein im Angesicht der Corona-Pandemie besonders wichtiger Faktor sei dabei »die Verfügbarkeit von Impfstoffen«. Chapagain wörtlich: »Wenn die Leute sehen, dass der Impfstoff beispielsweise in Europa, aber nicht in Afrika erhältlich ist, was passiert dann? Die Leute wollen an einen Ort gehen, an dem Impfstoffe erhältlich sind.« Ein möglicher Corona-Impfstoff müsse deshalb als ein »öffentliches Gut« allen Staaten der Welt und ihren Bewohnern zur Verfügung gestellt werden.
      Ob es einen solchen Impfstoff jemals geben wird, steht allerdings in den Sternen, zumal sich die Hinweise mehren, dass sich wieder genesene Corona-Patienten erneut mit dem Virus anstecken können. Sollte sich der Verdacht einer Zweitinfektion mit SARS-CoV-2 bestätigen, würde ein Impfstoff wohl keinen Sinn ergeben. Dann könnte es nur noch darum gehen. die Ausbreitung der Seuche so gut wie möglich einzudämmen.
      Hinzu kommt, dass sich die Industrienationen auch in der EU wegen der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie mit erheblichen finanziellen Belastungen konfrontiert sehen. Das schränkt den Spielraum für Hilfen an unterentwickelte Länder in Afrika und Vorderasien erheblich ein.

      Sollten sich in den nächsten Monaten und Jahren tatsächlich Millionen von möglicherweise corona-infizierten Menschen aus Afrika und Asien nach Europa aufmachen, und sei es nur, weil sie hier auf bessere Behandlungsmöglichkeiten im Falle einer COVID-19-Erkrankung hoffen, wäre das ein »Horrorszenario« speziell für Deutschland als dem Lieblingsziel von »Schutzsuchenden« in der EU. An einer konsequenten Abschottung der europäischen Außengrenzen gegen neue Migrationsströme führt deshalb schon aus Gründen des Gesundheitsschutzes der einheimischen Bevölkerungen kein Weg vorbei.
      Doch in Brüssel und Berlin hält man weiter an dem gerade in Pandemiezeiten irrationalen Plan fest, illegale Zuwanderer »gerecht« auf alle EU-Mitgliedsstaaten verteilen zu wollen. Das gilt übrigens auch für die Migranten, die aktuell in Italien anlanden – anstatt die in erster Linie aus Nordafrika kommenden jungen Männer ohne Asylanspruch umgehend wieder in ihre Heimatländer zurückzuschicken.

      Quelle: "CORONA_Massenmigration"
      Britisches Gericht: Scharia-Ehen nach britischem Recht ungültig (von Soeren Kern)

      ° "Wir versuchten, das Berufungsgericht darüber zu informieren, dass viele Frauen aus Minderheiten, insbesondere muslimische Frauen, von missbrauchenden Ehemännern getäuscht oder gezwungen werden, eine ausschließlich religiöse Ehe einzugehen, was sie ihrer finanziellen Rechte beraubt, wenn die Ehe zerbricht..." — Southall Black Sisters, eine Lobbygruppe für südasiatische Frauen, 14. Februar 2020.
      ° Im Februar 2018 empfahl eine unabhängige Überprüfung der Anwendung der Scharia in England und Wales ... Änderungen des Ehegesetzes von 1949 und des Gesetzes über Ehesachen von 1973, die von Muslimen verlangen würden, vor oder gleichzeitig mit der Nikah-Zeremonie eine zivile Eheschließung durchzuführen. Dies würde die islamische Ehe in den Augen des britischen Rechts mit der christlichen und jüdischen Ehe in Einklang bringen.
      ° "Der Rat ist besorgt darüber, dass die Entscheidungen der Scharia-Räte Frauen in Scheidungs- und Erbschaftsfällen eindeutig diskriminieren. — Europarat (COE), Januar 2019.
      ° Bis zum jetzigen Zeitpunkt haben weder die britische Regierung noch das britische Parlament ein Gesetz eingeführt, das von Muslimen verlangen würde, vor oder gleichzeitig mit der Nikah-Zeremonie eine zivile Eheschließung zu vollziehen... [aber] die Entscheidung des Gerichts bekräftigt effektiv den Grundsatz, dass Einwanderer, die sich in Großbritannien niederlassen, sich an das britische Recht halten müssen, und nicht umgekehrt.


      Das Berufungsgericht, das zweithöchste Gericht in England und Wales nach dem Supreme Court, hat entschieden, dass der islamische Ehevertrag, im Arabischen als Nikah bezeichnet, nach britischem Recht nicht gültig ist.
      Das bahnbrechende Urteil hat weitreichende Auswirkungen. Einerseits versetzt die Entscheidung den Bemühungen, diesen Aspekt der Scharia im britischen Rechtssystem zu verankern, einen Schlag. Andererseits lässt sie potenziell Tausende muslimischer Frauen in Großbritannien im Falle einer Scheidung ohne Rechtsmittel.
      Der Fall betrifft ein entfremdetes Ehepaar, Nasreen Akhter und Mohammed Shabaz Khan, beide pakistanischer Herkunft, die im Dezember 1998 in einem Restaurant in London an einer Nikah-Zeremonie teilnahmen, die von einem Imam vor 150 Gästen abgehalten wurde.
      Im November 2016 reichte Akhter, eine 48-jährige Anwältin, die Scheidung ein, angeblich weil Khan eine zweite Frau nehmen wollte. Khan, ein 48-jähriger Immobilienentwickler, versuchte, Akhters Scheidungsantrag mit der Begründung abzuwehren, dass sie nach britischem Recht nicht rechtmäßig verheiratet seien. Khan sagte, sie seien "nur nach der Scharia" verheiratet und klagte, um Akhtar daran zu hindern, Geld oder Eigentum von ihm zu fordern, wie es ein rechtmäßig verheirateter Ehepartner tun könnte.
      Akhter sagte, dass das Paar, das vier Kinder hat, beabsichtigte, dem Nikah eine zivile Eheschließung nach britischem Recht folgen zu lassen. Eine zivile Zeremonie fand jedoch nie statt, da Khan sich laut Akhter weigerte.
      Am 31. Juli 2018 entschied die in London ansässige Familienabteilung des High Court, dass der Nikah in den Geltungsbereich des Ehesachengesetzes von 1973 fällt, das drei Kategorien von Ehen festlegt: gültige, nichtige und Nicht-Ehen. Gültige Ehen können durch ein Scheidungsurteil beendet werden; nichtige Ehen können durch ein Nichtigkeitsurteil beendet werden; Nicht-Ehen können nicht rechtlich beendet werden, weil die Ehe rechtlich nie existiert hat.
      Der High Court stellte fest, dass die Ehe zwischen Akhter und Khan eine "ungültige Ehe" war, weil sie "unter Missachtung bestimmter Anforderungen an die Eheschließung geschlossen wurde". Es entschied, dass Akhtar daher Anspruch auf ein "Urteil über die Nichtigkeit der Ehe" habe.
      Der Generalstaatsanwalt reichte im Namen der britischen Regierung eine Berufung mit der Begründung ein, dass es falsch sei, die Ehe als "nichtig" und nicht als "Nicht-Ehe" anzuerkennen.
      Am 14. Februar 2020 hob das Berufungsgericht mit Sitz in London die Entscheidung des High Court auf und entschied, dass Nikah-Ehen "Nicht-Ehen" im Sinne des britischen Rechts sind. In seinem Urteil erklärte das Gericht:
      "Das Berufungsgericht stellt fest, dass die Nikah-Zeremonie vom Dezember 1998 keine ungültige Ehe geschaffen hat, weil es sich um eine nicht-qualifizierte Zeremonie handelte. Die Parteien heirateten nicht 'nach den Bestimmungen' des britischen Rechts (Teil II des Ehegesetzes von 1949). Die Zeremonie wurde nicht in einem registrierten Gebäude durchgeführt. Darüber hinaus war der leitende Standesbeamte nicht benachrichtigt worden, es waren keine Urkunden ausgestellt worden, und bei der Zeremonie war kein Standesbeamter oder eine befugte Person anwesend. Ferner wussten die Parteien, dass die Zeremonie keine rechtliche Wirkung hatte und dass sie eine weitere Zeremonie durchführen mussten, die den entsprechenden Anforderungen entsprach, um gültig verheiratet zu sein. Die Feststellung, ob eine Ehe ungültig ist oder nicht, kann nach Ansicht des Gerichts nicht von zukünftigen Ereignissen abhängen, wie z.B. der Absicht, eine weitere Zeremonie durchzuführen oder ob Kinder vorhanden sind."

      "Es gibt keine Rechtfertigung dafür, die standesamtliche Trauung, die die Parteien beabsichtigten, so zu behandeln, als hätte sie tatsächlich stattgefunden, obwohl sie nie stattgefunden hat. Dies könnte dazu führen, dass eine Partei auch dann verheiratet wird, wenn sie ihre Meinung zum Teil während des Prozesses der Formalisierung der Ehe ändert. Das wäre unvereinbar mit dem Recht, auf Abschaffung wegen Verletzung einer Heiratsvereinbarung durch Abschnitt 1 des Gesetzes zur Reform des Rechts (Verschiedene Bestimmungen) von 1970 zu klagen. Die Absichten der Parteien können das, was sonst eine nicht-qualifizierende Zeremonie wäre, nicht in eine Zeremonie ändern, die in den Geltungsbereich des Ehegesetzes von 1949 fällt".
      Das Berufungsgericht fügte hinzu: "Es ist für Parteien, die legal verheiratet sein wollen, nicht schwierig, diesen Status zu erreichen".
      Das Urteil, gegen das Akhter vermutlich vor dem Supreme Court Berufung einlegen wird, wurde von Aktivisten mit Empörung aufgenommen, die argumentieren, dass Tausende muslimischer Frauen in Großbritannien jetzt keine gesetzlichen Rechte mehr haben, was die Scheidung betrifft.
      In einer Pressemitteilung sagte Southall Black Sisters, eine Interessenvertretung für südasiatische Frauen:

      °"Wir versuchten, das Berufungsgericht darüber zu informieren, dass viele Frauen aus Minderheiten, insbesondere muslimische Frauen, von missbrauchenden Ehemännern getäuscht oder gezwungen werden, ausschließlich eine religiöse Ehe einzugehen, was sie ihrer finanziellen Rechte beraubt, wenn die Ehe zerbricht..."
      ° "Das Gericht befand, dass es für Parteien, die legal verheiratet sein wollen, nicht schwierig ist, diesen Status zu erreichen". Aber dies lässt die Berichte vieler Frauen aus der Minderheit außer Acht, die große Schwierigkeiten haben, diesen Status im Kontext häuslicher Misshandlungen, patriarchalischer Familiendynamiken und erheblicher Machtungleichgewichte zu erlangen..."
      ° "Das heutige Urteil wird muslimische und andere Frauen zwingen, sich an Scharia-'Gerichte' zu wenden, die Frauen und Kindern bereits erheblichen Schaden zufügen, um Abhilfe zu schaffen, weil sie jetzt vom Zivilrechtssystem ausgeschlossen sind."

      Im November 2017 ergab eine für eine Channel 4-Documentary— Die Wahrheit über die muslimische Ehe — durchgeführte Umfrage, dass fast alle verheirateten muslimischen Frauen in Großbritannien eine Nikah hatten, mehr als 60% jedoch keine separate standesamtliche Trauung durchlaufen hatten, die die Ehe nach britischem Recht legal machen würde.
      Im Februar 2018 empfahl ein unabhängiger Kontrollbericht über die Anwendung der Scharia in England und Wales, den Theresa May im Mai 2016 als Innenministerin in Auftrag gegeben hatte, Änderungen des Ehegesetzes von 1949 und des Gesetzes über Eheschließungen von 1973, die die Muslime verpflichten würden, vor oder gleichzeitig mit der Nikah-Zeremonie eine standesamtliche Trauung durchzuführen. Dies würde die islamische Ehe in den Augen des britischen Rechts mit der christlichen und jüdischen Ehe in Einklang bringen. Der Bericht stellte fest:

      "Indem sie die islamische Ehe mit der Zivilehe verbindet, stellt sie sicher, dass eine größere Zahl von Frauen den vollen Schutz des Familienrechts und das Recht auf eine zivile Scheidung erhält, wodurch die Notwendigkeit der Teilnahme an Scharia-Räten verringert und der Entscheidungsprozess derselben vereinfacht wird."
      Der Kontrollbericht fügte hinzu:
      "Das Gremium ist der Meinung, dass die Beweise zeigen, dass ein kultureller Wandel innerhalb der muslimischen Gemeinschaften erforderlich ist, damit die Gemeinschaften die Frauenrechte im Zivilrecht anerkennen, insbesondere in den Bereichen Ehe und Scheidung. Es sollten Aufklärungskampagnen, Bildungsprogramme und andere ähnliche Maßnahmen durchgeführt werden, um Frauen über ihre Rechte und Pflichten aufzuklären und zu informieren, einschließlich der Notwendigkeit, den rechtlichen Schutz durch zivilrechtlich eingetragene Ehen hervorzuheben."

      Schließlich empfahl das Gremium der Regierung die Schaffung einer neuen Behörde, die die Scharia-Gerichte reguliert und damit legitimiert:
      ° "Dieses Gremium würde einen Verhaltenskodex für Scharia-Räte entwerfen, den diese akzeptieren und umsetzen müssten. Die Errichtung dieses Gremiums würde der Regierung natürlich einmalige Kosten verursachen, aber in der Folge würde sich das System selbst regulieren."
      Im März 2018 antwortete der damalige Staatssekretär Sajid Javid in einem Grünbuch mit dem Titel "Integrated Communities Strategy":
      ° "Wir begrüßen die unabhängige Überprüfung der Anwendung der Scharia in England und Wales. Paare aus Glaubensgemeinschaften können seit langem eine gesetzlich anerkannte Ehe durch eine religiöse Zeremonie eingehen, wenn die Anforderungen des Gesetzes erfüllt sind."
      ° "Wir teilen jedoch die in der Überprüfung aufgeworfene Sorge, dass einige Paare auf eine Weise heiraten könnten, die ihnen nicht den rechtlichen Schutz gewährt, der anderen in einer zivilrechtlich eingetragenen Ehe zur Verfügung steht. Wir sind auch besorgt über Berichte, wonach Frauen von einigen religiösen Räten diskriminiert und ungerecht behandelt werden."

      ° "Die Regierung unterstützt grundsätzlich die Forderung, dass zivile Eheschließungen vor oder gleichzeitig mit religiösen Zeremonien durchgeführt werden müssen. Daher wird die Regierung die rechtlichen und praktischen Herausforderungen einer begrenzten Reform des Gesetzes über die Ehe und religiöse Eheschließungen untersuchen."
      ° "Die Regierung ist der Ansicht, dass der Vorschlag des Kontrollberichts, ein staatlich gefördertes oder gebilligtes Regulierungssystem für Scharia-Räte zu schaffen, diesen als alternative Formen der Streitbeilegung Legitimität verleihen würde. Die Regierung ist nicht der Ansicht, dass es eine Rolle gibt für den Staat, in dieser Weise zu handeln."

      Im Januar 2019 äußerte der Europarat (COE), die führende Menschenrechtsorganisation des Kontinents, Bedenken über die Rolle der Scharia-Gerichte im Familien-, Erb- und Handelsrecht in Großbritannien. Er forderte die Regierung auf, Hindernisse zu beseitigen, die muslimischen Frauen den Zugang zur Justiz verwehren:
      ° "Obwohl sie nicht als Teil des britischen Rechtssystems angesehen werden, versuchen die Scharia-Räte, eine Form der alternativen Streitbeilegung zu bieten, bei der Mitglieder der muslimischen Gemeinschaft, manchmal freiwillig, oft unter erheblichem sozialen Druck, ihre religiöse Gerichtsbarkeit akzeptieren, vor allem in Ehefragen und islamischen Scheidungsverfahren, aber auch in Fragen des Erbrechts und islamischer Handelsverträge. Der Rat ist besorgt darüber, dass die Entscheidungen der Scharia-Räte Frauen in Scheidungs- und Erbschaftsfällen eindeutig diskriminieren."
      Der Europarat setzte auch eine Frist bis Juni 2020 für Großbritannien, um über die Überarbeitung des Ehegesetzes zu berichten, das es zu einer gesetzlichen Verpflichtung für muslimische Paare machen würde, sich einer zivilen Ehe zu unterziehen — was derzeit für christliche und jüdische Ehen vorgeschrieben ist.
      Ein Sprecher des Innenministeriums antwortete auf die Resolution des Europarates:
      ° "Die Scharia ist nicht Bestandteil des Gesetzes in England und Wales. Unabhängig von der religiösen Überzeugung sind wir alle vor dem Gesetz gleich. Wo es Scharia-Räte gibt, müssen sie sich an das Gesetz halten.
      ° "Es gibt Gesetze zum Schutz der Rechte von Frauen und zur Verhinderung von Diskriminierung, und wir werden mit den zuständigen Behörden zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass diese Gesetze vollständig und wirksam durchgesetzt werden.

      Bis zum jetzigen Zeitpunkt haben weder die britische Regierung noch das britische Parlament Gesetze eingeführt, die von den Muslimen verlangen würden, vor oder gleichzeitig mit der Nikah-Zeremonie eine standesamtliche Trauung vorzunehmen.
      Das Urteil des Berufungsgerichts bremst jedoch den weiteren Eingriff der Scharia in das britische Rechtssystem. Die Entscheidung des Gerichts bekräftigt im Grunde genommen den Grundsatz, dass Einwanderer, die sich in Großbritannien niederlassen, sich an das britische Recht halten müssen, und nicht umgekehrt.

      Quelle: "SCHARIA_EHE:GRO?BRITANNIEN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Entchristianisierung"" geschrieben. 30.07.2020

      Ab Oktober wanken die ersten Versicherungen - Viele Kassen sind bereits in Schieflage


      Mit Corona geraten die durch die Finanzpolitik geschädigten Pensionskassen in Existenznot. Zudem herrschen in der Branche Intransparenz und Schlendrian.
      Im Jahr 2009 gab es schon einmal verstärkt Betriebsaufgaben. Die Umlage für die im System befindlichen Betriebe beträgt normalerweise etwa 3 Promille. Es gab sogar schon mal ein Jahr, wo gar keine Schadensfälle auftraten, und die Umlage Null war. 2009 stieg sie auf 1,4 %. Am Jahresende 2020 rechne ich wieder mit einem deutlichen Anstieg der Umlage.
      Dazu kommt, wie oben dargestellt, der Umstand, dass das System auch ohne Konkurse an Ertragsschwäche leidet. In Schieflage geraten sind schon 2019 die Deutsche Steuerberaterversicherung, die Kölner Pensionskasse und die Versicherung der Caritas. Heute wird von einem dreistelligen Millionenloch bei der Sparkassenversicherung Köln berichtet. Das ist gewiss nur die Spitze des Eisbergs. Denn in der Branche herrschen Intransparenz und Schlendrian. Die Bafin nennt grundsätzlich keine Problemfälle, um keine Panik zu erzeugen und keine rechtlichen Auseinandersetzungen auszulösen.

      Das Geschäftsmodell der Pensionskassen beruhte früher darauf, dass man wie im Schlafwagen mit gut verzinsten Staatsschulden fast ohne Risiko über die Runden kam. In Deutschland ist die Umlaufrendite – die durchschnittliche Verzinsung von staatlicher Verschuldung – von ihrem Höchststand 11,2 % im August 1981 bis Januar 2019 auf 0,07 % zurückgegangen. Im Zeitraum zwischen November 1964 und November 2014 betrug die Durchschnittsrendite 6,1 %. Seit Juni 2016 weist das Aggregat „Anleihen der öffentlichen Hand“ erstmals eine Negativrendite auf, auch öffentliche Pfandbriefe unterbieten inzwischen die 0 %-Marke.

      Unwägbare Risiken
      Um irgendetwas wie Rendite zu erwirtschaften, müssen heute unwägbare Risiken eingegangen werden, damit ist die betriebliche Altersversorgung eigentlich mehr oder weniger kaputt. Die Ausschüttungen am Aktienmarkt sinken dieses Jahr auch deutlich. Das Virus hat nun die Schwäche des Kapitaldeckungssystems offengelegt. Kapitaldeckung funktioniert nur so lange wie es Kapitalismus gibt. Spätestens seit 2009 herrscht im Merkelstaat aber der von Roland Baader sogenannte Geldsozialismus. Ab Oktober 2020 wird es turbulent werden, denn im Unterschied zum ersten Teil der Finanzkrise 2009 sind die Reserve-Fettpolster der Versicherungen lange aufgezehrt.

      Quelle: "PENSIONSKASSEN_SCHIEFLAGE"
      Brennende Kathedralen Frankreichs: 'Die Endphase der Entchristianisierung' (von Giulio Meotti)

      ° "Die Schändung nimmt in Europa weiter zu. Jüngste Akte an Marienstatuen in französischen Kirchen zeigen, wie sehr diese Gesten das Ergebnis von barbarischem Hass sind. Sie rufen nach Reaktionen. Katholiken können nicht länger schweigen." — Kardinal Robert Sarah, 10. Januar 2020.
      ° "Wir müssen alles versuchen, solange es noch möglich ist, um unsere Zivilisation zu retten. Unsere Zivilisation ist das griechische, römische, jüdisch-christliche Erbe." — Alain Finkielkraut, Autor, L'Opinion, 17. Dezember 2013.
      ° Wenn Frankreich es weiter versäumt, seine christliche Identität zu schützen, wird Frankreich, wie wir es kennen, aufhören zu existieren; es wird ein ganz anderer Ort werden.

      Ein führender Kurator des New Yorker Metropolitan Museum of Art, Keith Christiansen, wurde kritisiert, weil er auf Instagram ein Gemälde von Alexandre Lenoir veröffentlichte, der Frankreichs Denkmäler vor den Verwüstungen der Französischen Revolution rettete. Christiansen schrieb:
      "Alexandre Lenoir im Kampf gegen die revolutionären Eiferer, die die königlichen Gräber in Saint Denis zerstören wollten. Wie viele große Kunstwerke sind durch den Wunsch verloren gegangen, uns von einer Vergangenheit zu befreien, die wir nicht gutheißen. Und wie dankbar sind wir Menschen wie Lenoir, die erkannt haben, dass ihr Wert – sowohl künstlerisch als auch historisch – über einen entscheidenden Moment des sozialen und politischen Umbruchs und Wandels hinausgeht."
      Christiansen kritisierte die gegenwärtige Entfernung und Schändung historischer Denkmäler. Er konnte nicht wissen, dass einige Wochen später eine weitere französische Kathedrale verwüstet und eine alte Orgel, die die revolutionären Eiferer Lenoirs überlebt hatte, durch den Brand zerstört werden würde.
      Es wird angenommen, dass das Feuer in der Kathedrale St. Peter und St. Paul von Nantes absichtlich gelegt wurde. Erst vor einem Jahr ist die Kathedrale Notre-Dame de Paris fast vollständig ausgebrannt. Danach fing die historische Kirche Saint-Sulpice in Paris Feuer, ebenso wie die Basilika Saint Denis (dieselbe, die Christiansen auf dem Gemälde zeigt).
      "Der Brand in der Kathedrale von Nantes nach Notre-Dame de Paris sollte unsere Eliten zum Nachdenken über die große Unordnung und den großen Wandel anregen, die Dezivilisierung ist im Gange", kommentierte Philippe de Villiers, der Autor und ehemalige französische Minister.
      "In Frankreich gibt es eine unauffällige, stille Zerstörung der christlichen Wurzeln", sagte der Philosoph Michel Onfray. "Jeden Tag gibt es ein oder zwei antichristliche Akte, und es braucht eine brennende Kathedrale, um anzufangen, darüber zu reden", so der Philosoph Michel Onfray.
      Sechs große französische Kathedralen und Kirchen haben in den letzten anderthalb Jahren Feuer gefangen: Notre Dame, Nantes, Rennes, Saint-Sulpice, Lavaur und Pontoise. Vielleicht nannte der Historiker Rémi Brague das Feuer in Notre Dame deshalb "unser 9/11". Das Observatorium für religiöses Erbe listet insgesamt 20 französische Kirchen auf, die in nur einem Jahr in Brand gerieten.
      Weniger publik gemacht und weniger verurteilt, nehmen die Angriffe auf christliche Gotteshäuser in Frankreich zu und erreichen alarmierende Ausmaße. Der Brand von Nantes war lediglich der letzte in einer Reihe von Kirchenzerstörungen, die seit Jahren andauern und offenbar niemanden schockiert haben.
      Vor vier Jahren wurde die Basilika Saint-Nicolas in Nantes durch einen Brand fast zerstört. 2014 wurde ihre Renovierung abgeschlossen und sie war in perfektem Zustand. Die ersten Berichte in den französischen Medien über den Vandalismus von Kirchen wurden vor zehn Jahren veröffentlicht. Im vergangenen Jahr gab es eine Woche, in der vier französische Kirchen geschändet wurden.
      Kardinal Robert Sarah, ein guineischer Prälat der katholischen Kirche, schrieb:
      "Die Schändung nimmt in Europa weiter zu. Jüngste Akte an Marienstatuen in französischen Kirchen zeigen, wie sehr diese Gesten das Ergebnis von barbarischem Hass sind. Sie rufen nach Reaktionen. Katholiken können nicht länger schweigen".
      Kardinal Sarah fügte hinzu:
      "Schändung und Vandalismus in Kirchen sind das traurige Spiegelbild einer kranken Zivilisation, die sich im Netz des Bösen verfängt. Bischöfe, Priester, Gläubige müssen Kraft und Mut bewahren".

      Einige säkulare Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens haben sich gegen die Angriffe ausgesprochen. "Hände weg von meiner Kirche!" lautete der Titel einer französischen Petition von Schriftstellern, Journalisten, Politikern und Universitätsprofessoren, die den Schutz der Kirchen forderten.
      Die Religionsexpertin Nina Shea schrieb, dass es sich bei den Tätern um Anarchisten, Diebe, militante Linke, Satanisten und Islamisten handelt, die alle den gleichen Hass auf Frankreich und die westliche Zivilisation teilen. Antisemitismus scheint Hand in Hand mit antichristlichen Gefühlen zu gehen. In Frankreich werden Synagogen "wie Festungen" geschützt; jüdische Schulen sind Ziel von Terroranschlägen geworden, und Juden wurde geraten, zu ihrer eigenen Sicherheit keine religiösen Symbole zu tragen.
      Antichristliche Vorfälle haben zwischen 2008 und 2019 um 285% zugenommen.
      Die Zeitschrift Revue des deux mondes nannte die Angriffe auf Kirchen "die Tragödie der französischen Kirchen". Darüber hinaus sind mehr als 5.000 französische Kirchen wegen ihrer zerfallenden Strukturen bedroht. Im Jahr 2018 wurden 875 Kirchen in Frankreich vandalisiert. Im Jahr 2019 fanden 1.052 antichristliche Akte statt.
      "Ich glaube, dass es in Frankreich eine wachsende Feindseligkeit gegen das Christentum und die Symbole des Christentums gibt", bemerkte Ellen Fantini, Direktorin der in Wien ansässigen Beobachtungsstelle für Intoleranz und Diskriminierung von Christen in Europa.
      "Jeden Tag werden mindestens zwei Kirchen entweiht", sagte die französische Abgeordnete Valerie Boyer zu The Sun.
      Gilbert Collard, Abgeordneter der Partei Rassemblement National, verglich den Brand in Nantes mit der jüngsten Entscheidung der türkischen Behörden, die ehemalige Kathedrale der Hagia Sophia in eine Moschee umzuwandeln. "Die Symbole gehen in Flammen auf", sagte er.
      In den letzten Jahren waren auch französische Kirchen Ziel einer Reihe von Provokationen und Angriffen von Islamisten. Dalil Boubakeur, Rektor der Großen Moschee in Paris und Präsident des französischen Rates muslimischen Glaubens, forderte Frankreich auf, die leeren Kirchen des Landes in Moscheen zu verwandeln. Im nordfranzösischen Saint-Étienne-du-Rouvray töteten zwei Terroristen des Islamischen Staates während einer Morgenmesse Pater Jacques Hamel. Der Schock war unmittelbar und gewaltig. Islamisten planten auch, Notre-Dame de Paris anzugreifen, und es gelang ihnen tatsächlich, einen vom ISIS inspirierten Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt in Straßburg durchzuführen.
      Boubakeurs Vorschlag spiegelt ein realistisches Verständnis des französischen christlichen Erbes wider. "Verlassen, geschändet, umgewandelt, Kirchen werden in Aufführungssäle, Diskotheken, Restaurants, Weinkeller verwandelt... Alles, um dem Abriss zu entgehen", bemerkte die Journalistin Marie de Greef-Madelin in der Zeitschrift Valeurs Actuelles. Diese Umwandlungen werden manchmal als das "zweite Leben der französischen Kirchen" bezeichnet. "Beim derzeitigen Tempo wird Frankreich bis 2030 10 % seiner Kirchen und Kapellen verlieren", prognostiziert Édouard de Lamaze, Präsident des Observatoriums des religiösen Erbes. "Entweder weil sie verkauft oder weil sie zerstört werden".
      Die Basilika Saint Denis, Grabstätte der französischen Könige, ist bereits ein christliches Museum in einem islamisierten Vorort von Paris, und die Kathedrale Notre-Dame war vor dem Brand zu einem Museum für Touristen geworden. "Wir haben das Endstadium der Entchristianisierung erreicht", kommentierte der politische Analyst Jerome Fourquet, als seien die Brände in den großen Kathedralen ein Symbol für die Enteignung eines Territoriums, einer Geschichte und einer Identität Frankreichs.
      "Wie viel schlimmer es werden kann, hängt davon ab, welche Linie Aktivisten bereit sind, für sich selbst zu ziehen", bemerkte Ellen Fantini, Direktorin des Wiener Observatoriums für Intoleranz und Diskriminierung von Christen in Europa. "Werden sie beim Anzünden leerer Kirche aufhören? Werden sie beim Enthaupten von Statuen aufhören?"
      "Wir stehen an einem Scheideweg", sagte der französische Autor Alain Finkielkraut. "Wir müssen alles versuchen, unsere Zivilisation zu retten, solange es noch möglich ist. Unsere Zivilisation ist das griechische, römische, jüdisch-christliche Erbe."
      Europa ist keine abstrakte Konstruktion. Seine Identität wird von vielen Quellen bestimmt. Die christliche Identität ist natürlich die wichtigste. Wenn Frankreich es weiterhin versäumt, sie zu schützen, wird Frankreich, wie wir es kennen, aufhören zu existieren; es wird ein ganz anderer Ort werden.

      Quelle: "ENTCHRISTIANISIERUNG"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ITALEXIT"" geschrieben. 29.07.2020

      Italexit: Neue Partei will EU-Austritt Italiens


      Italien dürfe sich nicht länger von Staaten »erpressen« lassen, die das Ansehen des Landes schädigen würden.
      Damit dürfte in erster Linie Deutschland mit Bundeskanzlerin Angela Merkel an der Spitze gemeint sein. Als Vorbild für den angestrebten Austritt Italiens aus der EU nennt Paragone den Brexit. Erst vor einigen Tagen traf sich der Italiener mit dem Initiator des Brexits, Nigel Farage, den er als »wahren britischen Patrioten« und »Inspiration« für seine eigenen politischen Ziele bezeichnet. Farage selbst hat Italien – neben Dänemark, Polen, die Niederlande und Irland – wiederholt als das Land genannt, das am ehesten für den nächsten »Brexit«, also die Abspaltung von der Europäischen Union, in Frage komme.
      Kritiker räumen der neuen Partei Paragones zum jetzigen Zeitpunkt nur geringe Erfolgschancen ein, denn das Timing ihrer Gründung sei schlecht gewählt. Schließlich hätten sich die Staats- und Regierungschefs der EU gerade erst auf einen sogenannten »Wiederaufbaufonds« in Höhe von 750 Milliarden Euro geeinigt, dessen Hauptnutznießer Italien sein wird. Insgesamt 209 Milliarden Euro soll das südeuropäische Land aus dem schuldenfinanzierten Topf der Gemeinschaft erhalten, davon 82 Milliarden Euro als Zuschüsse. Die größte finanzielle Last trägt – wie sollte es auch anders sein – das »reiche« Deutschland. Mit dem in der vergangenen Woche in Brüssel ausgehandelten Ergebnis können die Italiener also zufrieden sein. Dass sich ausgerechnet jetzt eine Mehrheit der Bürger für den Austritt ihres Landes aus der Europäischen Union und damit ein Ende der finanziellen Hilfen begeistern könnte, gilt deshalb als unwahrscheinlich. Bereits Ende letzten Jahres befürworteten laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Censis nur 25 Prozent der Italiener die Aufkündigung der EU-Mitgliedschaft, 62 Prozent hielten das für eine schlechte Idee.
      Doch dieses Argument will Paragone nicht gelten lassen und kritisiert die Unterstützung, die Italien im Rahmen des Wiederaufbaufonds erhalten soll: »Und Sie glauben, dass dieses Geld an die Italiener gehen wird? Das Geld wird an die Banken übergeben, die Bürger werden keinen Cent sehen«, so der Parteigründer in einem Interview. Paragone hat offenbar die Rettung Griechenlands durch EU, EZB und Internationalen Währungsfonds mit dreistelligen Milliardenbeträgen nach der Finanzkrise von 2008 vor Augen. Von den Hilfen profitierten vor allem französische und auch deutsche Banken, die in großem Umfang griechische Staatsanleihen hielten, die Schuldenmacherei des Landes also finanziert hatten und bei einem Ausfall dieser Bonds in erhebliche Schieflage geraten wären. Ob es mit Blick auf Italien und die Gelder aus dem europäischen Wiederaufbaufonds ähnlich laufen wird, ist noch nicht absehbar, auch weil die Kriterien für die Auszahlung der bereitgestellten Mittel undurchsichtig sind.


      Für Paragone ist dagegen klar: Der jetzt beschlossene Wiederaufbaufonds sei nur ein Trick, um die »europäische Täuschung« am Leben zu erhalten. »Schauen Sie, es ist so, als hätte Europa zu einem durstigen Mann gesagt: Ich gebe Ihnen eine Flasche Wasser, aber seien Sie vorsichtig beim Trinken. Legen Sie dabei Ihre Hände auf den Rücken«, erläutert der Politiker seinen Standpunkt.
      Auch Lega-Chef Matteo Salvini steht einem Austritt Italiens aus der Europäischen Union grundsätzlich positiv gegenüber. Bereits vor dem Beginn der Pandemie, die sein Land besonders hart getroffen hat, äußerte der Politiker: »Die EU ist eine Höhle voller Schlangen und Schakale. Zuerst besiegen wir das Virus, dann denken wir über Europa nach. Und wenn nötig, verabschieden wir uns – ohne uns zu bedanken.« Dennoch unterscheidet sich die Position Salvinis in Sachen EU-Austritt von der seines neuen Konkurrenten Paragone: Salvini warnt, dass sich Italien durch die Inanspruchnahme des Wiederaufbaufonds wegen der damit verbundenen Bedingungen in eine zu starke Abhängigkeit von Deutschland begebe, was er für gefährlich halte. »Ich traue weder Peking noch Berlin«, sagt Salvini. Paragone dagegen wirft Berlin vor, sich in der EU alles zu nehmen und den restlichen Staaten nur die »Krümel« übrig zu lassen. Und das Problem sei, so der Senator weiter, »dass viele jetzt denken, dass die Krümel die wahre Mahlzeit sind. All dies schadet der Realwirtschaft, den Familien, den Arbeitern sowie den kleinen und mittleren Unternehmen.«
      Kurzum: Salvini will durch einen möglichen »Italexit« der Dominanz Deutschlands in der Europäischen Union entgehen, während Paragone das Ausscheiden seines Landes aus der EU als einen Protest gegen die angeblich zu geringe Unterstützung durch Berlin begreift. Die Motive sind also unterschiedlich, aber im Ziel ist man sich einig. Es spricht deshalb viel dafür, dass Paragones neue Partei, die in aktuellen Umfragen auf 7 Prozent der Stimmen kommt, einem Rechtsbündnis unter Salvini zur Mehrheit verhelfen würde, sollte das Ergebnis der nächsten nationalen Parlamentswahl diese Machtoption eröffnen.
      Ein Austritt Italiens aus der EU könnte dann tatsächlich zu einer realistischen Möglichkeit werden und vielleicht sogar das Ende der Europäischen Union in ihrer heutigen Form einläuten.

      Genau diese »Gefahr« resultierend aus den schweren wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Corona-Pandemie sieht auch Sébastien Maillard, Direktor des renommierten Jacques Delors Instituts. »Die Italiener sind bereits sehr misstrauisch gegenüber Europa geworden. Es gibt das Risiko, dass ein ›Italexit‹ ausgelöst werden könnte«, so Maillard. Ob dieses Szenario tatsächlich eintritt, dürfte entscheidend davon abhängig sein, wie Italien aus der schweren Wirtschaftskrise kommt und ob die milliardenschweren Mittel, die Brüssel dem Land über den Wiederaufbaufonds zur Verfügung stellt, sinnvoll eingesetzt werden, um die dringend notwendigen Reformen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der drittgrößten EU-Volkswirtschaft endlich umzusetzen.
      Das ist die Herausforderung, vor der die amtierende Mitte-Links Regierung von Ministerpräsident Giuseppe Conte jetzt steht. Wer allerdings die Entwicklung der letzten zehn Jahre Revue passieren lässt und die politische Zerstrittenheit, die Bürokratie und die Korruption auch unter Beteiligung des organisierten Verbrechens in Italien kennt, der wird erhebliche Zweifel hegen, dass dieses Unterfangen tatsächlich gelingt. Sollte der erhoffte Wirtschaftsaufschwung ausbleiben, dann dürfte Paragones Schlachtruf »Lasst uns Italien befreien« am Ende tatsächlich Gehör bei der breiten Masse der Bevölkerung finden und der »Italexit« Realität werden.

      Quelle: "ITALIEN_EXIT"
      Das Problem der freigelassenen Dschihadisten (von Judith Bergman)

      °"Wir spielen russisches Roulette mit dem Leben der Menschen und lassen verurteilte, bekannte, radikalisierte Dschihad-Kriminelle durch unsere Straßen laufen." — Chris Phillips, ehemaliger Leiter des britischen National Counter Terrorism Security Office, The Guardian, 1. Dezember 2019.
      ° Die Hassliteratur wurde von... Kaplanen, die selbst vom Justizministerium ernannt worden waren, an Häftlinge verteilt.
      ° Dem Gefängnispersonal fehlt die Ausbildung, um ... extremistische Ideologie zu konfrontieren und abzuschrecken, und "hatten oft Angst, dass sie sonst des Rassismus beschuldigt werden könnten." — Ian Acheson, ehemaliger Gefängnisgouverneur, Daily Mail, 13. Juli 2016.
      ° Es bleibt abzuwarten, ob die Freilassung eines Terroristen nach Verbüßung von zwei Dritteln seiner Strafe, statt der Hälfte, einen Unterschied macht.
      ° "Wenn es Menschen gibt, die absolut entschlossen sind, keine Intervention zu akzeptieren, die dieses toxische Denken ändern könnte, dann sollten sie im Gefängnis sein, und zwar wenn nötig auf unbestimmte Zeit." — Ian Acheson, ehemaliger Gefängnisgouverneur, BBC News, 3. Februar 2020.

      Am 3. Februar 2020 erstach Sudesh Amman, der gerade aus dem Gefängnis in England entlassen worden war, nachdem er die Hälfte seiner Haftstrafe verbüßt hatte, zwei Menschen in Streatham, Süd-London, bevor er von der Polizei am Tatort erschossen wurde. Später übernahm ISIS die Verantwortung für den Anschlag.
      Der Anschlag warf erneut die Frage auf, wie Europa mit dem Dschihad-Terrorismus umgehen sollte.
      Nach Ammans Terroranschlag kündigte die Regierung an, dass eine Notstandsgesetzgebung eingeführt würde, um die automatische vorzeitige Entlassung von Terroristen aus dem Gefängnis zu beenden. Terroristen würden erst dann für eine Freilassung in Betracht gezogen, wenn sie zwei Drittel ihrer Strafe verbüßt haben und der Bewährungsausschuss seine Zustimmung gegeben hat. Justizminister Robert Buckland sagte, dass der jüngste Angriff von Amman nach "sofortigen Maßnahmen" rufe.
      "Wir können nicht zulassen, dass ein Täter - ein bekanntes Risiko für unschuldige Mitglieder der Öffentlichkeit - vorzeitig durch ein automatisches Rechtsverfahren ohne jegliche Aufsicht durch den Bewährungsausschuss freigelassen wird, wie wir es im gestrigen Fall auf tragische Weise gesehen haben", sagte er.
      Es bleibt abzuwarten, ob die Freilassung eines Terroristen nach Verbüßung von zwei Dritteln seiner Strafe, statt der Hälfte, einen Unterschied machen wird. "Es wird einige Leute geben, für die ihre Ideologie kugelsicher ist, und es gibt keine Möglichkeit, da hineinzukommen", sagte Ian Acheson, ein ehemaliger Gefängnisgouverneur. "Wenn es Menschen gibt, die absolut entschlossen sind, keine Intervention zu akzeptieren, die dieses toxische Denken ändert könnte, dann sollten sie im Gefängnis sein, und zwar wenn nötig auf unbestimmte Zeit."
      Der Anschlag letzte Woche folgt auf den Terroranschlag auf der London Bridge im November 2019 - bei dem der verurteilte Terrorist Usman Khan, der ebenfalls auf Bewährung nach der Hälfte seiner Haftzeit entlassen worden war, zwei Menschen ermordet und mehrere andere verletzt hat.
      Dieser Angriff hatte das britische Justizministerium veranlasst, eine "dringende Überprüfung" der Bewährungsbedingungen für 74 Personen einzuleiten, die wegen Terrorvergehen inhaftiert, aber vorzeitig entlassen worden waren. Im Jahr 2012 erhielt Usman Khan eine besondere Gefängnisstrafe, die als IPP-Gefängnis (Gefängnis für öffentlichen Schutz) bezeichnet wurde, was bedeutete, dass er mindestens acht Jahre absitzen würde und nicht freigelassen werden konnte, es sei denn, er hätte den Bewährungsausschuss davon überzeugt, dass er keine Bedrohung mehr darstellte. Doch 2013 ersetzte das Berufungsgericht die Strafe durch eine 16jährige feste Haftstrafe, von der Khan die Hälfte im Gefängnis absitzen sollte.
      Beunruhigend ist, dass es eines tödlichen Terroranschlags bedurfte, damit die britischen Behörden eine Überprüfung der verurteilten Terroristen auf Bewährung einleiten konnten; es ist nicht das erste Mal, dass verurteilte Terroristen auf Bewährung beschlossen haben, einen neuen terroristischen Akt zu begehen. Übrigens war einer der Komplizen des Terroristen Usman Khan, der zusammen mit weiteren sieben Männern 2012 wegen eines Komplotts zur Sprengung der Londoner Börse im Gefängnis saß, Mohibur Rahman, der 2016 auf Bewährung entlassen wurde, nachdem sein Anwalt argumentiert hatte, dass er im Gefängnis "eine Entradikalisierung" durchlaufe. Rahman wurde jedoch im August 2017 erneut inhaftiert, weil er zusammen mit zwei anderen Männern einen "Massenangriff auf ein polizeiliches oder militärisches Ziel" geplant hatte. Er verbüßt nun eine lebenslange Haftstrafe mit mindestens 20 Jahren Gefängnis.
      Großbritannien hatte 15 Jahre Zeit - seit dem ersten großen Vorfall von Dschihad-Terror auf seinem Territorium im Juli 2005 - um lange und intensiv darüber nachzudenken, wie es mit den ständig wachsenden Problemen mit Dschihadisten umgehen soll. Zu diesen Problemen gehören der Umgang mit den Dschihadisten nach dem Gesetz, die Verurteilung und die anhaltende Radikalisierung in den Gefängnissen sowie potenzielle Probleme im Zusammenhang mit Rückfällen nach der Freilassung.
      Dass ein verurteilter Dschihadist auf Bewährung, der in einem "Deradikalisierungsprogramm" gewesen war, einen neuen Terroranschlag verüben könnte, hätte vielleicht nicht völlig überraschend kommen müssen.

      Die bestehenden Deradikalisierungsprogramme - wie das Interventionsprogramm für eine gesunde Identität, das seit 2010 pilotiert wird und nun das wichtigste Rehabilitationsprogramm für Gefangene ist, die wegen Straftaten im Zusammenhang mit Extremismus verurteilt wurden, sowie das Programm für Distanz und Rückzug, an dem Usman Khan teilgenommen hat - wurden laut einem kürzlich erschienenen Bericht der BBC nie vollständig bewertet, ob sie die gewünschten Ergebnisse bringen.
      Was die Regierung bewertet hat, ist, dass die islamistische Radikalisierung in britischen Gefängnissen ein erhebliches Problem darstellt. Im August 2016 veröffentlichte die Regierung eine Zusammenfassung einer leider anderweitig klassifizierten Überprüfung des islamistischen Extremismus in britischen Gefängnissen. Der Zusammenfassung zufolge "fand die Überprüfung Beweise dafür, dass IE [islamischer Extremismus, Hrsg.] ein wachsendes Problem in den Gefängnissen darstellt". Die Überprüfung ergab:

      "... die Bedrohung durch IE kann sich im Gefängnis auf verschiedene Weise manifestieren, unter anderem: Muslimische Bandenkultur und die daraus resultierende Gewalt, Drogenhandel und Kriminalität, die von diesen Gruppen inspiriert oder gelenkt werden... Täter, die für die Unterstützung des Daesh und Drohungen gegen das Personal und andere Gefangene eintreten, charismatische IE-Häftlinge, die als selbsternannte 'Emire' agieren und einen kontrollierenden und radikalisierenden Einfluss auf die breitere muslimische Gefängnispopulation ausüben, aggressive Förderung von Bekehrungen zum Islam... Bücher und Bildungsmaterialien, die extremistische Literatur fördern, die in den Bibliotheken der Kaplansämter erhältlich ist oder von einzelnen Gefangenen aufbewahrt wird... Ausnutzung der Angst des Personals, als rassistisch bezeichnet zu werden."
      Laut undichten Stellen stand im klassifizierten Abschlussbericht, dass islamische Hassliteratur - frauenfeindliche und homophobe Pamphlete und Hasstraktate, die die Tötung von Abtrünnigen unterstützen - in den Bücherregalen britischer Gefängnisse frei zugänglich ist. Die Hassliteratur wurde von muslimischen Kaplanen, die selbst vom Justizministerium ernannt worden waren, an Häftlinge verteilt. Die durchgesickerte Überprüfung ergab auch, dass die Kaplane einiger Gefängnisse die Insassen ermutigten, Geld für islamische Wohltätigkeitsorganisationen zu sammeln, die mit dem internationalen Terrorismus in Verbindung stehen. Der ehemalige Gefängnisgouverneur Ian Acheson, der die Überprüfung durchführte, sagte damals, er habe festgestellt, dass dem Gefängnispersonal die Ausbildung fehle, um islamistisch-extremistische Ideologie zu konfrontieren und abzuschrecken, und dass es "oft Angst hatte, dass es sonst des Rassismus beschuldigt würde".
      Chris Phillips, ein ehemaliger Leiter des britischen National Counter Terrorism Security Office, warnte vor kurzem: "Wir spielen russisches Roulette mit dem Leben der Menschen und lassen verurteilte, bekannte, radikalisierte Dschihad-Kriminelle auf unseren Straßen herumlaufen." Bereits 2015 hatte Phillips davor gewarnt, dass der Personalmangel in den Gefängnissen die Bekämpfung der islamischen Radikalisierung erschwere: Extremisten würden nicht angemessen überwacht, so dass sie andere rekrutieren könnten.
      Die Freilassung von Anjem Choudary - bekannt als Großbritanniens "notorischster Hass-Kleriker" im Oktober 2018 - nach der Hälfte seiner fünfeinhalbjährigen Haftstrafe ist ein weiteres Beispiel für ein solches "Russisches Roulette". Choudary wurde 2016 ins Gefängnis geschickt, weil er zur Unterstützung von ISIS ermutigt hatte. Es wird geschätzt, dass er mit seinen Predigten "eine Generation von Terroristen" inspiriert hat. Zu ihnen gehörten Usman Khan, Michael Adebolajo - einer von zwei Mördern, die 2013 in Woolwich im Süden Londons den Soldaten Lee Rigby zu Tode hackten - und Khuram Butt, der Anführer der London Bridge-Terrorbande, die bei einem Terroranschlag im Juni 2017 acht Menschen ermordet und 48 verletzt hat. Anjem Choudary gehört zu den 74 freigelassenen Dschihadisten, deren Bewährung "dringend überprüft" wird.
      Die Probleme, die die Fälle Sudesh Amman und Usman Khan aufwerfen, sind jedoch bei weitem nicht ausschließlich britischer Natur. Sie sind ein europäisches Problem. Nach Angaben von CNN:
      "Im September hat der Think Tank Globsec die Fälle von mehr als 300 europäischen Dschihadisten, die in einem einzigen Jahr, 2015, in Terrorismus verwickelt waren, eingehend untersucht. Einige waren getötet worden, aber 199 waren wegen verschiedener Terrorvergehen verurteilt worden. Kacper Rekawek, einer der Autoren des Berichts, sagte gegenüber CNN, dass von dieser Zahl 45 bis Ende 2019 und insgesamt 113 bis Ende 2023 aus der Haft entlassen werden sollen."
      Besonders besorgniserregend war die Schlussfolgerung von Globsec, dass "in den Reihen der Dschihadisten verhärtete Veteranen stehen, die bereits mehr als eine Verurteilung wegen Terrorismus durchlaufen haben und darauf orientiert sind, ihre Taten zu wiederholen".
      Es ist nicht nur Großbritannien, das eine Notstandsgesetzgebung für inhaftierte und freigelassene Dschihadisten braucht. Der größte Teil Europas braucht sie.

      Quelle: "freigelassene_DSCHIHADISTEN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""PLEITEWELLE"" geschrieben. 27.07.2020

      Ab Herbst droht tausenden Unternehmen die Pleite – Schnäppchenjäger starten Beutezug - Zwölf Prozent mehr Pleiten in Deutschland befürchtet


      Derzeit verhindern Corona-bedingte Sonderregeln eine Insolvenzwelle in Deutschland. Weltweit droht jedoch ab Herbst eine Pleitewelle. Zudem könnten Akteure mit zweifelhaften Absichten darauf warten, Unternehmen zum Schnäppchenpreis aufzukaufen.

      Da einige der in der Lockdownphase eingeführten Schutzmaßnahmen wegfielen, sei zu befürchten, dass insbesondere in Bereichen, in denen eine Normalisierung auch weiterhin nicht zu erwarten ist – etwa Tourismus, Gastronomie, Veranstaltungen oder Flüge – der Herbst zu einem bösen Erwachen führen werde. Zu viele Unternehmensbilanzen, so heißt es bei Euler Hermes, seien irreparabel geschädigt. Auch zuvor gesunde Unternehmen könnte es treffen.
      Eine Hoffnung für viele Betroffene biete das sogenannte Schutzschirmverfahren. Diese in Paragraf 270b der Insolvenzordnung festgeschriebene Einrichtung bezeichnet eine dem regulären Insolvenzverfahren vorgeschaltete Vorgehensweise, die eine Fortführung der Geschäfte in Eigenregie mit einem Sanierungskonzept verbindet – gleichzeitig aber auch bereits substanzielle Vorbereitungen auf ein Insolvenzverfahren beinhaltet, das im Fall eines Scheiterns des Sanierungsplans nicht mehr abzuwenden wäre.
      Wird Aussetzung der Antragspflicht im Insolvenzrecht über den Herbst verlängert?

      Das Handelsblatt macht im Wesentlichen vier große Faktoren aus, die entscheidend sein werden bezüglich der Frage, wie die deutsche Wirtschaft die Corona-Pandemie überstehen wird.
      Der erste davon ist das, was die Fachredakteure als „Ruhe vor dem Sturm“ bezeichnen und was im Wesentlichen die Frage betrifft, inwieweit vorübergehende Schutzmaßnahmen, Schutzschirmverfahren und Rettungspakete in der Lage sind, in der Substanz gesunde Unternehmen durch die Krise zu bringen.
      Dem „Too Big To Fail”-Gedanken der Weltfinanzkrise von 2008 verpflichtet, sah sie die Bundesregierung offenbar bei der Lufthansa. Für deren neun Milliarden Euro schweres Rettungspaket griff der Bund tief in die Tasche der Steuerzahler – um ein in seiner psychologischen Außenwirkung möglicherweise problematisches Schutzschirmverfahren abzuwenden.
      Autoindustrie als Wackelkandidat
      Diese Rettungsoption ist nicht in der Fläche anwendbar, und so werden sich Branchen auf ohnehin umkämpften Märkten, etwa Mode oder Einzelhandel, auf zahlreiche Schutzschirmverfahren einstellen müssen. Esprit und Galeria Karstadt Kaufhof sind die prominentesten Namen in diesem Bereich. Die Tom-Tailor-Holding hingegen ist jetzt schon insolvent.
      Die Autoindustrie sei aber ebenfalls ein potenzieller Wackelkandidat, zumal diese bereits vor der Corona-Krise unter Druck stand – und auch nicht absehbar ist, ob der politisch-ideologische Dirigismus, der dazu beigetragen hatte, durch diese ein Ende erfahren würde.
      Leidet die Autoindustrie, leiden aber auch die Zulieferer. Ein Teufelskreis. Im Unterschied zu noch stärker belasteten Branchen wie Gastronomie und Tourismus ist in diesem Sektor aber immerhin die Eigenkapitalquote höher.
      Ein zusätzliches Fragezeichen werfe die Zukunft des Arbeitsmarktes auf. In diesem Jahr schätzt das ifo, dass durchschnittlich 2,2 Millionen Menschen in Kurzarbeit sein werden. Das bundeseigene Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) rechnet mit etwa 500.000 mehr Arbeitslosen im Herbst als im Vorjahr.
      Zudem droht eine Flut an Insolvenzanträgen, die bislang nicht eingebracht worden seien, weil die Pflicht, bei Vorliegen eines entsprechenden Tatbestandes einen solchen einzubringen, in der Zeit des Corona-Lockdowns temporär außer Kraft gesetzt wurde.
      Zombie-Unternehmen drohen Markt zu verzerren

      Eine zweiter Faktor, vor dem bereits zuvor Experten gewarnt hatten, sei die Gefahr, „Zombie-Unternehmen“ auf dem Markt zu halten. Diese hänge ursächlich mit den Veränderungen in der Insolvenzgesetzgebung zusammen.

      Eric Schweitzer, Chef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), will ebenso wie Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands der Familienunternehmen, eine noch bessere Abfederung von Unternehmen, die mit vorgeschalteten Sanierungsmaßnahmen gesunden könnten. Sie befürworten tendenziell die im Bundesjustizministerium derzeit diskutierte mögliche Verlängerung des Aussetzen der Pflicht zur Insolvenzanmeldung über den 30. September hinaus
      Die Kehrseite dessen wäre jedoch, dass auch Unternehmen von einem solchen Schritt profitieren könnten, die bereits vor der Krise nicht mehr gesund waren und unabhängig davon Insolvenz hätten beantragen müssen.
      Lucas Flöther, der Vorsitzende des Gravenbrucher Kreises der wichtigsten Sanierungsexperten in Deutschland, befürchtet, dass jede Verlängerung der Ausnahmeregelung zur Insolvenzanmeldungspflicht mehr Zombie-Unternehmen im Markt halte, die keine Marktperspektive mehr hätten.
      Die Folge davon wären nicht nur vermeidbare Zahlungsausfälle für Gläubiger, sondern auch Marktverzerrungen: Die nicht mehr sanierbaren Unternehmen würden Arbeitskräfte binden, die gesunden Unternehmen fehlen würden, und durch Verbleib auf dem Markt die Preise drücken – was zu Lasten der Gewinnmargen der überlebensfähigen Unternehmen ginge. Euler Hermes geht für die gesamte Euro-Zone von etwa 13.000 Firmen mit Umsätzen von rund 500 Milliarden Euro aus.
      Schutzschirm als Chance
      Der dritte entscheidende Faktor hängt auch indirekt mit dem Insolvenzrecht zusammen, aber auch mit den Rahmenbedingungen für die Erholung der Unternehmen nach dem Lockdown: Es sind die Grenzen der Staatshilfe und der nach mehreren teuren Hilfspaketen immer engere Spielraum der öffentlichen Hand.
      Das Schutzschirmverfahren, das seit 2012 existiert, ist je nach Stellung des Unternehmens, das es beantragt, eine Chance oder ein Anfang vom Ende. Im Fall der Lufthansa wäre ein solcher Antrag – der immerhin vor dem Insolvenzgericht gestellt werden muss – mit der Botschaft von einem Glas verbunden gewesen, das halbleer wäre.
      Hingegen ist es für Kleinunternehmen und Mittelständler häufig ein Impuls, noch einmal durchzustarten, weil die Situation nicht so schlimm zu sein scheint, dass die Insolvenz unausweichlich sei – sondern ausreichend Potenzial vorhanden sei, um sich mit einem Sanierungskonzept, das in eigener Verwaltung durchgesetzt wird, neu zu erfinden.
      Auch gegenüber Lieferanten und Gläubigern erhöht das Schutzschirmverfahren den Spielraum, weil diese lieber die Chance wahren, mit einem sanierten Unternehmen dauerhaft weiter Geschäfte zu machen, als sich im Insolvenzfall mit einer Minimalquote zufriedenzugeben. Ein Fachmann muss im Vorfeld dieser Lösung dem betroffenen Unternehmen bescheinigen, dass eine Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung droht, aber nicht vorliegt. Ob dies bei vielen Unternehmen noch möglich bleibt, die im Herbst finanziell mit dem Rücken zur Wand stehen, ist jedoch fraglich.

      Verbindlichkeiten der Unternehmen steigen weiter
      Dennoch scheint in einer Zeit fehlender verbleibender Spielräume für aktive Hilfen diese Sonderform des Insolvenzverfahrens eines der letzten Mittel des Staates, um Pleiten abzuwenden. Ein anderes wäre möglicherweise ein Überdenken politischer Entscheidungen der vergangenen Jahre, die zu immer größeren Belastungen für Unternehmen geführt hatten.
      Die Verbindlichkeiten der Unternehmen sind tendenziell jedenfalls weiter gewachsen. Mittlerweile, so das Handelsblatt, haben fast 76.000 Firmen und Selbstständige allein bei der staatlichen Förderbank KfW Anträge im Volumen von gut 50 Milliarden Euro gestellt. Genehmigt sind davon bis dato mehr als 96 Prozent.
      Der vierte entscheidende Faktor, der zu beachten sei, sei das Phänomen von „Distressed Equity“. Dies bezeichnet eine Situation, in der finanziell gut ausgestattete Beteiligungsspezialisten auf Schnäppchenjagd gehen und versuchen, strategische Positionen in Unternehmen auszubauen, die infolge der Krise günstige Einstiegschancen bieten.
      Das Handelsblatt spricht zwar davon, dass Finanzinvestoren in Zeiten der Corona-Krise selbst noch zurückhaltend seien und auf Notverkäufe und noch niedrigere Preise warteten. Je länger man warte, umso mehr werde die Frage des Einstiegs zu einem Glücksspiel.
      Neben Private-Equity-Branche macht sich Regime in China startbereit
      Immerhin, so der Informationsdienst Prequin, sei von weltweit 1,48 Billionen US-Dollar an Kapital auszugehen, das von Beteiligungsunternehmen grundsätzlich für Investitionen vorgesehen sei, aber noch brachliege. Die Suche sei jedoch intensiv, meint Joachim Ringer von Credit Suisse gegenüber dem Handelsblatt, und die Frage, ob ein Target noch günstig bewertet sei, wäre immer schwieriger zu beantworten. Der Gorbatschow-Spruch „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“ scheint auch in diesem Bereich Geltung zu haben.
      Im Herbst könnten unter dem Eindruck sich abzeichnender Insolvenzwellen Notverkäufe einsetzen, auf die Private-Equity-Größen jetzt schon warten.
      Eine weiterer Ausdehnung der geltenden Corona-Insolvenzregeln könnte eine Marktverzerrung nach sich ziehen, die am Ende keinem der Beteiligten nutzen würde.

      Neben Private-Equity-Größen könnten jedoch noch ganz andere Interessensträger auf Schnäppchenjagd gehen und strategische Positionen aufbauen wollen. Einer davon ist das totalitäre Regime der Kommunistischen Partei Chinas. Die Staatspartei, die mit öffentlichen Mitteln großzügig ausgestattete Konzerne bei ihrer weltweiten Expansion unterstützt, hat ebenfalls ein Auge auf mögliche Schwachstellen, die man strategisch vereinnahmen könne.
      Erst jüngst hat der chinesische Social-Media-Gigant Tencent Anteile von Warner Music in den USA eingekauft und damit einen weiteren Fuß in die Tür der westlichen Unterhaltungsindustrie gesetzt. Tencent ist unter anderem bekannt dafür, über seine Plattform WeChat chinesische Bürger für das Regime auszuspionieren und zu überwachen.

      Quelle: "CORONA_PLEITEWELLE"
      Unter Irrationalisten, Träumern und Realitätsleugnern (v. Wolfgang Prabel)

      Irrationalisten, Träumer und Wissenschaftsfeinde machen sich in Medien und Universitäten breit: Der Rückfall in den intellektuellen Spätwilhelminismus.
      Die Kultur des beginnenden 19. Jahrhunderts stand trotz einiger Brüche im Wesentlichen noch in einer christlich-humanistischen Tradition. Ab 1835 entstanden Risse in der biedermeierlichen Gesellschaftsfassade. Intellektuelle wie Ludwig Feuerbach, Max Stirner, Bruno Bauer, Karl Marx, Friedrich List, Arthur Schopenhauer, Richard Wagner und Friedrich Nietzsche begannen nicht nur am Putz zu kratzen, sondern auch die kulturellen Fundamente zu untergraben. Aber zunächst handelte es sich um Einzelne. Das Ende der Periode der Volksbildung und Aufklärung, des technischen Fortschritts und der beginnenden Demokratisierung der Gesellschaft begann sich erst vage abzuzeichnen.
      Denn noch gab es Gegenkräfte. Wilhelm von Humboldt war dabei, die Fundamente für ein bürgerliches Bildungsideal zu legen. Sowohl was die Volksbildung betraf, als auch die Gründung einer Universität in Berlin war er sehr aktiv, während sein Bruder die Welt bereiste und die Grundlagen der Geografie schuf. Das 19. Jahrhundert war noch ein Jahrhundert der Wissenschaft. Wilhelm von Humboldt war klar, wo seine Feinde zu verorten waren, im Staatseinfluss:

      „Der wahre Zweck des Menschen – nicht der, welchen die wechselnde Neigung, sondern welche die ewig unveränderliche Vernunft ihm vorschreibt – ist die höchste und proportionirlichste Bildung seiner Kräfte zu einem Ganzen. Zu dieser Bildung ist Freiheit die erste, und unerlassliche Bedingung. […] Gerade die aus der Vereinigung Mehrerer entstehende Mannigfaltigkeit ist das höchste Gut, welches die Gesellschaft giebt, und diese Mannigfaltigkeit geht gewiss immer in dem Grade der Einmischung des Staats verloren. Es sind nicht mehr eigentlich die Mitglieder einer Nation, die mit sich in Gemeinschaft leben, sondern einzelne Unterthanen, welche mit dem Staat, d. h. dem Geiste, welcher in seiner Regierung herrscht, in Verhältniss kommen, und zwar in ein Verhältniss, in welchem schon die überlegene Macht des Staats das freie Spiel der Kräfte hemmt. Gleichförmige Ursachen haben gleichförmige Wirkungen. Je mehr also der Staat mitwirkt, desto ähnlicher ist nicht bloss alles Wirkende, sondern auch alles Gewirkte. […] Wer aber für andre so räsonnirt, den hat man, und nicht mit Unrecht, in Verdacht, dass er die Menschheit miskennt, und aus Menschen Maschinen machen will.“
      Gewaltverherrlichung und Elitarismus
      Diese Epoche der Verbürgerlichung und Verwissenschaftlichung dauerte von 1750 bis etwa 1880 und wird mit dem seltsamen Begriff „Sattelzeit“ beschrieben. Der Sattel ist der Gipfel einer Diagrammkurve, die in diesem Fall Fortschrittsglauben darstellt. Die Begriffe Sattel und Wanne gibt es noch heute in der Straßenplanung.
      Mit dem Ende des Biedermeier begann die Gegenbewegung des Irrationalismus. Die Angriffe der reformistischen Ideologen richteten sich mit zunehmendem Wohlstand gegen den technischen Fortschritt und die empirische Wissenschaft. Es war eine Welle der Wohlstandsverwahrlosung, wobei man freilich anmerken muss, dass Reichtum damals wesentlich ungleicher verteilt war, als heutzutage. Sie ergriff das Bildungsbürgertum.
      In Deutschland gewann um die Jahrhundertwende Friedrich Nietzsche Einfluss auf Intellektuellenkreise, die zunächst den Jugendstil und den Expressionismus als Ausdrücke von vermeintlicher Modernität entwickelten und vorantrieben. Nietzscheanismus war vor allem Kult des Natürlichen, Gewaltverherrlichung und Elitarismus. Die Angriffe richteten sich auch gegen die erkennende Wissenschaft, als Zweifel an der Sinnhaftigkeit wissenschaftlicher Erkenntnis.

      „In irgend einem abgelegenen Winkel des in zahllosen Sonnensystemen flimmernden ausgegossenen Weltalls gab es einmal ein Gestirn, auf dem kluge Thiere das Erkennen erfanden. Es war die hochmüthigste und verlogenste Minute der Weltgeschichte: aber doch nur eine Minute. Nach wenigen Athemzügen der Natur erstarrte das Gestirn, und die klugen Thiere mußten sterben. So könnte jemand eine Fabel erfinden und würde doch nicht genügend illustriert haben, wie kläglich, wie schattenhaft und flüchtig, wie zwecklos und beliebig sich der menschliche Intellekt innerhalb der Natur ausnimmt.“
      So schrieb Nietzsche in „Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinn“. Mit der Ablehnung der Annäherung an die Wahrheit durch langsam voranschreitende Erkenntnis wurde letztlich denen das Tor weit geöffnet, die unter welchen Vorwänden auch immer die Welt mit wenig erprobten neuen Gesetzen regieren wollten. Das aufgestoßene Tor eröffnete den Weg auf eine breite Reform- und Versuchsstrecke, die an ihrem Ende in einer kolossalen Sackgasse endete, an deren Ende große Öfen standen. Im Kaiserreich lag die Kinderstube der neuen Reformideen, die Jugendzimmer waren die Unterstände des Weltkriegs, die Weimarer Republik steuerte eine Experimentierküche bei, in der versucht wurde, aus den ungeeigneten Zutaten des Elitarismus ein parlamentarisches Süppchen zu kochen und im Dritten Reich endlich brach die Kellerperiode des Reformismus an: im Heizungskeller und in gefliesten Waschräumen wurde mit vollem Dampf auf die lange prophezeite Reinigung hingearbeitet, die sich als das entpuppte, was die bleichen Schwabinger Literaten vorausgesagt hatten: als Reinigungskatastrophe.
      Die Befindlichkeit der Bildungsbürger des ausgehenden 19. Jahrhunderts und insbesondere der Lebensreformer war trotz oder gerade wegen der Fortschritte auf allen Gebieten zivilisationspessimistisch. Dieser Pessimismus wechselte sich oft ohne Übergänge mit Überschwang ab. So auch bei Nietzsche. Angriffe gegen die Verwissenschaftlichung des Lebens verbunden mit einem virulenten Kulturpessimismus wechselten sich mit Phantasien vom Übermenschen und einer neuen Kulturperiode ab. Solch ein Hin- und Her zwischen Vorwärts und Rückwärts, zwischen schnell und langsam, zwischen Groß- und Kleinmut, zwischen Macht und Ohnmacht ist Umbruchperioden eigen.
      Ein neues Lebensgefühl der Machbarkeit und des Aufbruchs
      Die von Nietzsche propagierte Umwertung der Werte wurde von Adolf Hitler und der derzeitig in den Staatsmedien herrschenden Wokeness so verstanden, wie Nietzsche sein Schlagwort gemeint hatte, als Zeichen zum Großangriff auf den bürgerlichen Status Quo. Die Umwertung der Werte stand im selben gesellschaftlichen Umfeld wie Wilhelms „Ich führe euch herrlichen Zeiten entgegen“, „Alles muß anders werden“ oder „Wir wollen niemanden in den Schatten stellen, aber wir wollen auch einen Platz an der Sonne.“ Auch „Wir schaffen das“ gehört in diese Schublade.
      Nietzsches Reformhaus führte einige Produkte, die bei der Reformkundschaft gut ankamen. Sie bedienten ein neues Lebensgefühl der Machbarkeit und des Aufbruchs in große Weiten und große Zeiten. Zurück zu den Wurzeln war gerade nicht in, fort in kosmogene Weiten, fort in kosmogene Gedanken, Aufbruch zu neuen Ufern. Wer denkt da nicht an die Klimapropaganda und Dr. Merkels grenzenhassende Horizontlosigkeit. Der „Übermensch“, die „blonde Bestie“, die „Sklaven- und Herrenmoral“, das „unwerte Leben“, der „Wille zur Macht“, das waren Propagandapässe, die nicht nur dem Adolf Hitler in den Lauf gespielt wurden. Nietzsche drohte:

      „Ich kenne mein Loos: Es wird sich einmal an meinen Namen die Erinnerung an etwas Ungeheueres anknüpfen, an eine Krisis, wie es keine auf der Erden gab, an die tiefste GewissensCollision, an eine Entscheidung heraufbeschworen gegen Alles, was geglaubt, gefordert geheiligt worden war…Denn wenn ein Vulkan in Thätigkeit tritt, so haben wir Convulsionen auf Erden, wie es noch keine gab. …es wird Kriege geben, wie es noch keine auf Erden gab“.
      Wer war Nietzsche nun eigentlich? Seine Philosophie spiegelte den Zeitgeist, der nach vielen Volten zum Nationalsozialismus und zur aktuell um sich greifenden Entdemokratisierung führte, am treffendsten. Seine Schlagworte fokussierten die im Raume umherschwirrenden Gedanken auf einen Punkt. Seine Ablehnung einer 2000jährigen christlichen Tradition ermöglichte das Vorstoßen in längst zurückgelassene politische und moralische Räume, in mühsam erkämpfte moralische Tabuzonen. Nietzsche war nicht nur der schöpferische Createur eines unchristlichen Krieges der Starken gegen die Schwachen, sondern er war das Medium der rückständigen deutschen Gesellschaft, in der nicht die produktiven Kräfte, sondern um mit Marx zu sprechen, die zur Illusion privilegierten Stände, die Ideologen, Schulmeister, Redakteure, Studenten und Tugendbündler den Ton angaben. Nietzsche schrieb:

      ° „Ich lehre euch den Übermenschen. Der Mensch ist Etwas, das überwunden werden soll. Was habt ihr gethan, ihn zu überwinden?“
      ° „Was ist der Affe für den Menschen? Ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham. Und ebendas soll der Mensch für den Übermenschen sein: ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham.“
      ° „Der Übermensch ist der Sinn der Erde. Euer Wille sage: der Übermensch sei der Sinn der Erde!“
      ° „Der Mensch ist ein Seil, geknüpft zwischen Thier und Übermensch – ein Seil über einem Abgrunde.“
      ° „Ich sage euch: man muß noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. Ich sage euch: ihr habt noch Chaos in euch.“
      ° „Zu meinem Ziele will ich, ich gehe meinen Gang; über die Zögernden und Saumseligen werde ich hinwegspringen. Also sei mein Gang ihr Untergang!“
      ° „Von allem Geschriebenen liebe ich nur Das, was Einer mit seinem Blute schreibt. Schreibe mit Blut: und du wirst erfahren, dass Blut Geist ist.“
      ° „Die Luft dünn und rein, die Gefahr nahe und der Geist von einer fröhlichen Bosheit: so paßt es gut zueinander.“
      °„Ihr sollt den Frieden lieben, als Mittel zu neuen Kriegen. Und den kurzen Frieden mehr als den langen.“
      ° „Der Krieg und der Muth haben mehr große Dinge gethan, als die Nächstenliebe. Nicht euer Mitleiden, sondern eure Tapferkeit rettete bisher die Verunglückten.“
      ° „Der Mann soll zum Kriege erzogen werden, und das Weib zur Erholung des Kriegers: Alles andere ist Thorheit.“

      Gesellschaft ohne Gott
      Das hauptsächliche Problem war: Nach der Abkehr von Gott hatte der Mensch keine übergeordnete Instanz mehr, die an guten und schlechten Tagen zur Seite stand: An guten Tagen hatte Gott den Triumph und Übermut gedämpft; an schlechten die Verzweiflung. Er hatte dem Egoismus Schranken gesetzt und notwendige Entscheidungen mitgetroffen. Er hatte Geduld und Fleiß eingefordert und Mut verliehen. Nach dem Tode Gottes war der Mensch auf sich selbst gestellt. Und von der ersten Minute seines Eigenlebens kam er auf Abwege, derzeit vor allem auf Irrlehren der Klima- und Coronareligion.
      Aus dem Übermenschen wurde der für die Zucht ausgewählte SS-Mann, der Abgrund hieß KZ, die Abschaffung des Mitleids nannte sich Euthanasie, und den begehrten Krieg gab es gleich im Doppelpack. Der Friede dazwischen wurde nicht sehr geliebt und zur Vorbereitung des nächsten Krieges benutzt. So wie Nietzsche in Naumburg und im nachklassischen Weimar an einer neuen Philosophie bosselte, seine Kritik über Empirismus und Vernunft ausgoß, das Handwerk, die Natur und den Übermenschen pries, so hatte in England bereits in den sechziger Jahren der Phantasyautor und utopische Sozialist William Morris mit der Bekämpfung der „kulturzerstörenden“ Einflüsse der Industrialisierung begonnen. Er belebte alte Handwerkstechniken, um wieder zur mittelalterlichen Produktionsweise zurückzufinden. Neben seiner handwerklichen Tätigkeit lernte er das Isländische und übersetzte Heldensagen ins Englische. Bei der Produktion seiner Wandteppiche setzte er auf die ornamentale Fülle mittelalterlicher Vorbilder. Morris wird als Vater des Jugendstils verehrt.
      Die nietzscheanische Kulturrevolution hatte das Bildungsbürgertum des Spätkaiserreichs unterwandert und radikalisiert, antidemokratische Affekte vor und nach dem Ersten Weltkrieg beweisen das: „Der Krieg ist groß und wunderbar“ faselte 1914 selbst der sonst so nüchterne Max Weber, um sich wenige Wochen später wieder zu fangen.
      Georg Simmel erwartete das Weichen des Mammonismus zugunsten einer neuen Gemeinschaft. Friedrich Naumann, Georg Heym, Robert Musil stimmten ein. Thomas Mann litt wie so viele unter dem manischen spätkaiserzeilichen Waschzwang:
      „Krieg! Es war eine Reinigung, Befreiung, was wir empfanden, und eine ungeheure Hoffnung.“ „Was die Dichter begeisterte, war der Krieg an sich selbst, als Heimsuchung, als sittliche Not. Es war der nie erhörte, der gewaltige und schwärmerische Zusammenschluß der Nation in der Bereitschaft zur tiefsten Prüfung – einer Bereitschaft, einem Radikalismus der Entschlossenheit, wie sie die Geschichte der Völker vielleicht bisher nicht kannte. Aller innerer Haß, den der Komfort des Friedens hatte giftig werden lassen – wo war er nun?
      “ (…) „Wie hätte der …Soldat im Künstler nicht Gott loben sollen für den Zusammenbruch einer Friedenswelt, die er so satt, so überaus satt hatte.“
      Heutige Irrationalisten, Träumer, Realitätsleugner
      Nach einigen Jahrzehnten der wissenschaftlichen Betrachtung von Wirtschaft und Gesellschaft – etwa von 1950 bis in die 90er Jahre – haben sich die Irrationalisten, Träumer, Realitätsleugner und Wissenschaftsfeinde vor allem in den Staatsmedien und Universitäten breit gemacht. Genderstudies und Minderheitenrücksichten haben mit Fortschritt nicht das geringste zu tun. Es sind Rückfälle in den intellektuellen Spätwilhelminismus.
      In irgendeinem abgelegenen Winkel des in zahllosen Sternen ausgegossenen Weltalls gab es einmal ein Gestirn, auf dem verblödete Pseudoelitäre in Redaktionen und Unis Gender und Wokeness erfanden. Es war die hochmüthigste und verlogenste Minute der Weltgeschichte: Aber doch nur eine Minute. Nach wenigen Jahrzehnten der Misswirtschaft war das Geld für diesen Unsinn alle, und die Klugscheißerlein mußten sich einen Job als Holzhacker oder Erntehelfer suchen…

      Quelle: "REALITÄTSLEUGNER_TRÄUMER"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""11_2001"" geschrieben. 25.07.2020

      Unter Irrationalisten, Träumern und Realitätsleugnern - Gewaltverherrlichung und Elitarismus


      Irrationalisten, Träumer und Wissenschaftsfeinde machen sich in Medien und Universitäten breit: Der Rückfall in den intellektuellen Spätwilhelminismus.
      Diese Epoche der Verbürgerlichung und Verwissenschaftlichung dauerte von 1750 bis etwa 1880 und wird mit dem seltsamen Begriff „Sattelzeit“ beschrieben. Der Sattel ist der Gipfel einer Diagrammkurve, die in diesem Fall Fortschrittsglauben darstellt. Die Begriffe Sattel und Wanne gibt es noch heute in der Straßenplanung.
      Mit dem Ende des Biedermeier begann die Gegenbewegung des Irrationalismus. Die Angriffe der reformistischen Ideologen richteten sich mit zunehmendem Wohlstand gegen den technischen Fortschritt und die empirische Wissenschaft. Es war eine Welle der Wohlstandsverwahrlosung, wobei man freilich anmerken muss, dass Reichtum damals wesentlich ungleicher verteilt war, als heutzutage. Sie ergriff das Bildungsbürgertum.
      In Deutschland gewann um die Jahrhundertwende Friedrich Nietzsche Einfluss auf Intellektuellenkreise, die zunächst den Jugendstil und den Expressionismus als Ausdrücke von vermeintlicher Modernität entwickelten und vorantrieben. Nietzscheanismus war vor allem Kult des Natürlichen, Gewaltverherrlichung und Elitarismus. Die Angriffe richteten sich auch gegen die erkennende Wissenschaft, als Zweifel an der Sinnhaftigkeit wissenschaftlicher Erkenntnis.

      „In irgend einem abgelegenen Winkel des in zahllosen Sonnensystemen flimmernden ausgegossenen Weltalls gab es einmal ein Gestirn, auf dem kluge Thiere das Erkennen erfanden. Es war die hochmüthigste und verlogenste Minute der Weltgeschichte: aber doch nur eine Minute. Nach wenigen Athemzügen der Natur erstarrte das Gestirn, und die klugen Thiere mußten sterben. So könnte jemand eine Fabel erfinden und würde doch nicht genügend illustriert haben, wie kläglich, wie schattenhaft und flüchtig, wie zwecklos und beliebig sich der menschliche Intellekt innerhalb der Natur ausnimmt.“
      So schrieb Nietzsche in „Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinn“. Mit der Ablehnung der Annäherung an die Wahrheit durch langsam voranschreitende Erkenntnis wurde letztlich denen das Tor weit geöffnet, die unter welchen Vorwänden auch immer die Welt mit wenig erprobten neuen Gesetzen regieren wollten. Das aufgestoßene Tor eröffnete den Weg auf eine breite Reform- und Versuchsstrecke, die an ihrem Ende in einer kolossalen Sackgasse endete, an deren Ende große Öfen standen. Im Kaiserreich lag die Kinderstube der neuen Reformideen, die Jugendzimmer waren die Unterstände des Weltkriegs, die Weimarer Republik steuerte eine Experimentierküche bei, in der versucht wurde, aus den ungeeigneten Zutaten des Elitarismus ein parlamentarisches Süppchen zu kochen und im Dritten Reich endlich brach die Kellerperiode des Reformismus an: im Heizungskeller und in gefliesten Waschräumen wurde mit vollem Dampf auf die lange prophezeite Reinigung hingearbeitet, die sich als das entpuppte, was die bleichen Schwabinger Literaten vorausgesagt hatten: als Reinigungskatastrophe.
      Die Befindlichkeit der Bildungsbürger des ausgehenden 19. Jahrhunderts und insbesondere der Lebensreformer war trotz oder gerade wegen der Fortschritte auf allen Gebieten zivilisationspessimistisch. Dieser Pessimismus wechselte sich oft ohne Übergänge mit Überschwang ab. So auch bei Nietzsche. Angriffe gegen die Verwissenschaftlichung des Lebens verbunden mit einem virulenten Kulturpessimismus wechselten sich mit Phantasien vom Übermenschen und einer neuen Kulturperiode ab. Solch ein Hin- und Her zwischen Vorwärts und Rückwärts, zwischen schnell und langsam, zwischen Groß- und Kleinmut, zwischen Macht und Ohnmacht ist Umbruchperioden eigen.
      Ein neues Lebensgefühl der Machbarkeit und des Aufbruchs
      Die von Nietzsche propagierte Umwertung der Werte wurde von Adolf Hitler und der derzeitig in den Staatsmedien herrschenden Wokeness so verstanden, wie Nietzsche sein Schlagwort gemeint hatte, als Zeichen zum Großangriff auf den bürgerlichen Status Quo. Die Umwertung der Werte stand im selben gesellschaftlichen Umfeld wie Wilhelms „Ich führe euch herrlichen Zeiten entgegen“, „Alles muß anders werden“ oder „Wir wollen niemanden in den Schatten stellen, aber wir wollen auch einen Platz an der Sonne.“ Auch „Wir schaffen das“ gehört in diese Schublade.
      Nietzsches Reformhaus führte einige Produkte, die bei der Reformkundschaft gut ankamen. Sie bedienten ein neues Lebensgefühl der Machbarkeit und des Aufbruchs in große Weiten und große Zeiten. Zurück zu den Wurzeln war gerade nicht in, fort in kosmogene Weiten, fort in kosmogene Gedanken, Aufbruch zu neuen Ufern. Wer denkt da nicht an die Klimapropaganda und Dr. Merkels grenzenhassende Horizontlosigkeit. Der „Übermensch“, die „blonde Bestie“, die „Sklaven- und Herrenmoral“, das „unwerte Leben“, der „Wille zur Macht“, das waren Propagandapässe, die nicht nur dem Adolf Hitler in den Lauf gespielt wurden. Nietzsche drohte:

      „Ich kenne mein Loos: Es wird sich einmal an meinen Namen die Erinnerung an etwas Ungeheueres anknüpfen, an eine Krisis, wie es keine auf der Erden gab, an die tiefste GewissensCollision, an eine Entscheidung heraufbeschworen gegen Alles, was geglaubt, gefordert geheiligt worden war…Denn wenn ein Vulkan in Thätigkeit tritt, so haben wir Convulsionen auf Erden, wie es noch keine gab. …es wird Kriege geben, wie es noch keine auf Erden gab“.
      Wer war Nietzsche nun eigentlich? Seine Philosophie spiegelte den Zeitgeist, der nach vielen Volten zum Nationalsozialismus und zur aktuell um sich greifenden Entdemokratisierung führte, am treffendsten. Seine Schlagworte fokussierten die im Raume umherschwirrenden Gedanken auf einen Punkt. Seine Ablehnung einer 2000jährigen christlichen Tradition ermöglichte das Vorstoßen in längst zurückgelassene politische und moralische Räume, in mühsam erkämpfte moralische Tabuzonen. Nietzsche war nicht nur der schöpferische Createur eines unchristlichen Krieges der Starken gegen die Schwachen, sondern er war das Medium der rückständigen deutschen Gesellschaft, in der nicht die produktiven Kräfte, sondern um mit Marx zu sprechen, die zur Illusion privilegierten Stände, die Ideologen, Schulmeister, Redakteure, Studenten und Tugendbündler den Ton angaben. Nietzsche schrieb:
      ° „Ich lehre euch den Übermenschen. Der Mensch ist Etwas, das überwunden werden soll. Was habt ihr gethan, ihn zu überwinden?“
      ° „Was ist der Affe für den Menschen? Ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham. Und ebendas soll der Mensch für den Übermenschen sein: ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham.“
      ° „Der Übermensch ist der Sinn der Erde. Euer Wille sage: der Übermensch sei der Sinn der Erde!“
      ° „Der Mensch ist ein Seil, geknüpft zwischen Thier und Übermensch – ein Seil über einem Abgrunde.“
      ° „Ich sage euch: man muß noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. Ich sage euch: ihr habt noch Chaos in euch.“
      ° „Zu meinem Ziele will ich, ich gehe meinen Gang; über die Zögernden und Saumseligen werde ich hinwegspringen. Also sei mein Gang ihr Untergang!“
      ° „Von allem Geschriebenen liebe ich nur Das, was Einer mit seinem Blute schreibt. Schreibe mit Blut: und du wirst erfahren, dass Blut Geist ist.“
      ° „Die Luft dünn und rein, die Gefahr nahe und der Geist von einer fröhlichen Bosheit: so paßt es gut zueinander.“
      ° „Ihr sollt den Frieden lieben, als Mittel zu neuen Kriegen. Und den kurzen Frieden mehr als den langen.“
      ° „Der Krieg und der Muth haben mehr große Dinge gethan, als die Nächstenliebe. Nicht euer Mitleiden, sondern eure Tapferkeit rettete bisher die Verunglückten.“
      ° „Der Mann soll zum Kriege erzogen werden, und das Weib zur Erholung des Kriegers: Alles andere ist Thorheit.“

      Gesellschaft ohne Gott
      Das hauptsächliche Problem war: Nach der Abkehr von Gott hatte der Mensch keine übergeordnete Instanz mehr, die an guten und schlechten Tagen zur Seite stand: An guten Tagen hatte Gott den Triumph und Übermut gedämpft; an schlechten die Verzweiflung. Er hatte dem Egoismus Schranken gesetzt und notwendige Entscheidungen mitgetroffen. Er hatte Geduld und Fleiß eingefordert und Mut verliehen. Nach dem Tode Gottes war der Mensch auf sich selbst gestellt. Und von der ersten Minute seines Eigenlebens kam er auf Abwege, derzeit vor allem auf Irrlehren der Klima- und Coronareligion.
      Aus dem Übermenschen wurde der für die Zucht ausgewählte SS-Mann, der Abgrund hieß KZ, die Abschaffung des Mitleids nannte sich Euthanasie, und den begehrten Krieg gab es gleich im Doppelpack. Der Friede dazwischen wurde nicht sehr geliebt und zur Vorbereitung des nächsten Krieges benutzt. So wie Nietzsche in Naumburg und im nachklassischen Weimar an einer neuen Philosophie bosselte, seine Kritik über Empirismus und Vernunft ausgoß, das Handwerk, die Natur und den Übermenschen pries, so hatte in England bereits in den sechziger Jahren der Phantasyautor und utopische Sozialist William Morris mit der Bekämpfung der „kulturzerstörenden“ Einflüsse der Industrialisierung begonnen. Er belebte alte Handwerkstechniken, um wieder zur mittelalterlichen Produktionsweise zurückzufinden. Neben seiner handwerklichen Tätigkeit lernte er das Isländische und übersetzte Heldensagen ins Englische. Bei der Produktion seiner Wandteppiche setzte er auf die ornamentale Fülle mittelalterlicher Vorbilder. Morris wird als Vater des Jugendstils verehrt.

      Die nietzscheanische Kulturrevolution hatte das Bildungsbürgertum des Spätkaiserreichs unterwandert und radikalisiert, antidemokratische Affekte vor und nach dem Ersten Weltkrieg beweisen das: „Der Krieg ist groß und wunderbar“ faselte 1914 selbst der sonst so nüchterne Max Weber, um sich wenige Wochen später wieder zu fangen.
      Georg Simmel erwartete das Weichen des Mammonismus zugunsten einer neuen Gemeinschaft. Friedrich Naumann, Georg Heym, Robert Musil stimmten ein. Thomas Mann litt wie so viele unter dem manischen spätkaiserzeilichen Waschzwang:

      „Krieg! Es war eine Reinigung, Befreiung, was wir empfanden, und eine ungeheure Hoffnung.“ „Was die Dichter begeisterte, war der Krieg an sich selbst, als Heimsuchung, als sittliche Not. Es war der nie erhörte, der gewaltige und schwärmerische Zusammenschluß der Nation in der Bereitschaft zur tiefsten Prüfung – einer Bereitschaft, einem Radikalismus der Entschlossenheit, wie sie die Geschichte der Völker vielleicht bisher nicht kannte. Aller innerer Haß, den der Komfort des Friedens hatte giftig werden lassen – wo war er nun?“ (…) „Wie hätte der …Soldat im Künstler nicht Gott loben sollen für den Zusammenbruch einer Friedenswelt, die er so satt, so überaus satt hatte.“
      Heutige Irrationalisten, Träumer, Realitätsleugner
      Nach einigen Jahrzehnten der wissenschaftlichen Betrachtung von Wirtschaft und Gesellschaft – etwa von 1950 bis in die 90er Jahre – haben sich die Irrationalisten, Träumer, Realitätsleugner und Wissenschaftsfeinde vor allem in den Staatsmedien und Universitäten breit gemacht. Genderstudies und Minderheitenrücksichten haben mit Fortschritt nicht das geringste zu tun. Es sind Rückfälle in den intellektuellen Spätwilhelminismus.
      In irgendeinem abgelegenen Winkel des in zahllosen Sternen ausgegossenen Weltalls gab es einmal ein Gestirn, auf dem verblödete Pseudoelitäre in Redaktionen und Unis Gender und Wokeness erfanden. Es war die hochmüthigste und verlogenste Minute der Weltgeschichte: Aber doch nur eine Minute. Nach wenigen Jahrzehnten der Misswirtschaft war das Geld für diesen Unsinn alle, und die Klugscheißerlein mußten sich einen Job als Holzhacker oder Erntehelfer suchen…

      Qelle: "REALITÄTSLEUGNER"
      Der Angriff auf das World Trade Center: - Beweisanträge, wie und was wirklich geschah, sind vor deutschen Gerichten verboten

      Daß der 11. September die Welt verändern würde, sahen nicht nur Staatenlenker wie der russische Präsident Putin: "Nach Putins Ansicht steht Amerika vor einem Krieg mit dem globalen Terrorismus, der über die Bombardements der afghanischen Taliban hinausgehen und am Ende das Gesicht der Welt erneuern wird." (Die Welt, 14.11.2001, Seite 7) "Ganz Kühne sehen in dem, was in Afghanistan geschieht, sogar die Umrisse einer völlig neuen, einer Weltinnenpolitik [Weltregierung] heraufdämmern. Der Weg dahin scheint freilich über den Welt-Bürgerkrieg zu führen, einen Kampf zwischen Religionen und Kulturen: ein fragwürdiger Fortschritt, vor dessen Konsequenzen man gern die Augen verschließt." (Die Welt, 16.11.2001, S. 33) Die "globale Vision ist jetzt herausgefordert worden," war dann auch Bushs erklärter Kriegsgrund (Die Welt, 7.11.2001, S. 6).
      Amerika will die Weltregierung, Amerika will die Welt regieren. Dieser Meinung war nicht nur der verstorbene französische Präsident Francois Mitterrand, sondern dies bekundete kürzlich sogar Kanzler Gerhard Schröder. Diese Weltregierung führt notwendigerweise über die letzten Rohstoffreserven der Welt, mithin über die größten verbliebenen Ölfelder im Nahen Osten. Wer könnte sich diesem Ansinnen Amerikas entgegenstellen?
      "Der Islam ist die einzig übriggebliebene Kraft, die in der Lage ist, sich den Plänen des 'Großen Satans', der jüdisch dominierten Vereinigten Staaten, entgegenzustellen. Deshalb die Kriegserklärung gegen den Islam," zitiert die FAZ das National Journal am 30. 9. 2001 auf Seite 11) Das "jüdisch dominierte Amerika" ist übrigens nicht das Hirngespinst des National Journals, vielmehr prahlte der israelische Ministerpräsident Ariel Scharon gegenüber seinem Außenminister Shimon Peres damit: "Laß mich eines ganz klar machen. Über amerikanischen Druck brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Wir, die Juden, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das."
      (Israel-Radio Kol Yisrael, zitiert von Washington Report on Middle East Affairs, WRMEA, 11.10.2001)
      Um diesen großen Welt-Bürgerkrieg beginnen und führen zu können bedurfte es eines gewaltigen Vorwandes und Anlasses. In der arabischen Welt gilt es als selbstverständlich, daß hinter dem Angriff auf Amerika die Geheimdienste Israels und Amerikas standen. "Israels Mossad könnte hinter den Angriffen auf Amerika stecken, sagt syrische Zeitung." (AFP, 19.9.2001)
      Im folgenden stellen wir einige interessante Aspekte zu dieser Verschwörungs-Theorie zur Diskussion.
      Was brauchte Amerika zu allererst, um mit genügend Wut und Entsetzen seine Kreuzzugspläne in der Bevölkerung durchzusetzen?
      "Was wir brauchen ist eine vereinte, vereinende Art von patriotischer Pearl Harbour Wut - ein durchschlagendes Entsetzen, das sich nicht nach einer oder zwei Wochen wieder verflüchtigt."
      (Time Magazine, September 11, 2001, Innenseite Rückumschlag)
      Welche Interessen verfolgte Israel, wie konnte Israel Amerika vor seinen politischen Karren spannen? Sollte Bush vielleicht einerseits für Verfehlungen bestraft und anderseits für israelische Interessen eingespannt werden? Und welche wirtschaftlichen Interessen verfolgt der Bush-Clan mit dem Weltbürgerkrieg, mit Nahost als Auftakt? Dazu veröffentlichte Hamid Gul als ehemaliger Geheimdienstchef Pakistans interessante Einsichten. General Gul war Chef des pakistanischen Geheimdienstes ISI, er war ein enger Verbündeter Amerikas. Gul arbeitete Hand in Hand mit der CIA und bestätigt den Kampf zwischen dem Bush-Clan und dem Judentum: "Die Juden waren schon mit Bush 41 (Bush senior) nicht einverstanden, noch weniger waren sie es mit Bush 43 (Bush junior, der 43. US-Präsident). Die Juden sorgten dafür, daß Bush senior nicht für eine zweite Amtszeit gewählt wurde. Seinen Druck, 'Land für Frieden', den er auf Israel ausübte, gefiel den Juden nicht. Die Juden waren von Anfang an gegen den jungen Bush als Präsidenten, da ihm ein großes Interesse am Ölgeschäft der Golfstaaten nachgesagt wird. Bush senior und Jim Baker sammelten 150 Millionen Dollar an Wahlkampfhilfe für Bush junior. Ein großer Teil davon kam aus Quellen im Mittleren Osten bzw. von deren Mittelsmänner in Amerika. Bush 41 und Baker formten als Privatleute die neue strategische Verbindung zwischen Saudi Arabien und dem Iran. Dies wird mir aus Quellen in beiden Ländern berichtet. Somit stellte Bush 43 eindeutig eine potentielle Gefahr für Israel dar. Die Juden waren fassungslos, wie der Bush-Clan die Florida-Wahl den Juden abgenommen hatte, denn sie hatten viel, viel Geld in Al Gore investiert. Der vom Mossad gelenkte Angriff auf Amerika lieferte Israels imperialistischen Schutz-Eltern die Gelegenheit, eine Katastrophe zum Vorwand zu nehmen, der Welt ein alles umfassendes Programm auf militärischer, politischer und wirtschaftlicher Ebene überzustülpen. Ein Programm, das den globalen Kapitalismus weiter voranbringen soll." (General Gul im Interview mit UPI, 26.9.2001)
      Die Angriffe auf die Türme des World Trade Center fanden früh morgens statt. Zu einem Zeitpunkt, als die meisten Beschäftigten ihre Arbeit noch nicht aufgenommen hatten. Wenn es islamistische Terroristen waren, hätten diese dann nicht einen späteren Zeitpunkt gewählt, um größtmögliche Verluste zu verursachen? Immerhin waren im WTC mehr 40.000 Menschen beschäftigt. Darüber hinaus wurden die Türme ab der Mitte des Morgens von Tausenden von Touristen täglich besucht. Noch eine Merkwürdigkeit. Es starben "nur" fünf Israelis in den beiden Türmen:
      "Israel und der 11. September. Die fünf israelischen Opfer des 11. September sind: Alona Avraham, Leon Lebor, Shay Levinhar, Daniel Lewin, Haggai Sheffi."
      (Ha'aretz, Israel, 23.12.2002)
      Die Angriffe auf das World Trade Center wurden sogar einer israelischen Firma angekündigt, Juden wurden also gewarnt:
      "Odigo, eine israelische Firma mit Niederlassung in New York, sagt, daß zwei Angestellte zwei Stunden vor den Angriffen auf die beiden Türme Nachrichten erhielten, die die Angriffe des 11. September genau voraussagten."
      (Ha’aretz, Israel, 22.12.2002)
      Nicht weniger aufregend ist die Tatsache, daß sich fünf Israelis in der Nähe der beiden Türme vor dem Angriff mit Videokameras eingefunden hatten. Diese fünf Israelis arbeiteten normalerweise in einer Spedition. Speditionsangestellte nehmen keine Videokameras mit zur Arbeit. An diesem Tag gingen sie gar nicht erst zur Arbeit, sondern fanden sich gleich in der Nähe der beiden Türme ein. Sie warteten offenbar ab, und als die Einschläge erfolgten, filmten sie die grauenhaften Szenen und jubelten dabei vor Freude:
      "Fünf Israelis, die für eine Speditionsfirma in New Jersey arbeiteten, wurden im Zusammenhang mit dem Angriff auf das WTC in New York am vergangenen Dienstag laut FBI wegen 'verirrtem Verhalten', verhaftet. ... Die fünf arbeiteten für eine Firma, die einem Israeli gehört ... Das FBI nahm die fünf fest, als sie die Katastrophe auf Video festhielten und dabei jauchzten, was als 'Jubel und Spott' interpretiert wurde."
      (Ha'aretz, Israel, Montag, 17/09/2001)
      Israel hat seine eigenen Vorstellungen, wie der Mittlere Osten gestaltet werden müßte. Der Judenstaat weiß auch, daß die eigenen Gestaltungswünsche auf friedlichem Wege nicht erreichbar sind. Ein großer Krieg wäre da schon hilfreich. Ein Krieg, in dessen Vernichtungsschatten klare Vehältnisse geschaffen würden und Groß-Israel entstehen könnte. Israel fühlt sich sicher, wenn ringsherum, am Ende eines Weltkriegs gegen den sogenannten Terrorismus, nur getötete Feinde die Erde bedecken:
      Israels Ex-Premierminister Ehud Barak sagte gegenüber Le Monde: "Es ist Zeit, einen Weltkrieg gegen den Terrorismus zu führen ... Die ganze Welt muß jetzt einen Weltkrieg gegen die Feinde Israels führen, nachdem was in New York und Washington passierte."
      (Le Monde, 13.9.2001)
      Konnte dieses gewaltige Unternehmen wirklich von Leuten durchgeführt werden, die noch nicht einmal fähig waren, Einmotorige Flugzeuge einigermaßen zu beherrschen? Konnte ein solches Unternehmen den Geheimdiensten verborgen geblieben sein?
      "Wie man es auch dreht und wendet, der Angriff auf Amerika erfolgte nicht aufs Geratewohl, sondern muß Monate lang geplant worden sein. Wenn die Sache, wie es den Anschein hat, irgendwo im Mittleren ersonnen wurde, müssen viele Menschen und die USA an den Vorbereitungen Teil gehabt haben."
      (The Independent, London, 12.9.2001, S. 3)
      Jetzt, mitten im sogenannten Kampf gegen den internationalen Terrorismus, stehen sogenannte islamische Terroristen auch in Deutschland vor Gericht. Und dabei stellt sich immer mehr heraus, daß diese Leute von Geheimdiensten geführt werden:
      "Die ganze Aktion um den vereitelten Sprengstoffanschlag im französischen Straßburg habe unter der Kontrolle der Geheimdienste gestanden, sagte Rechtsanwalt Reiner Koch am Dienstag vor dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main. ... Mindestens zwei nicht in Frankfurt angeklagte Gruppenmitglieder seien 'nachrichtendienstlich tätig' gewesen."
      (Die Welt, 26.2.2003, S. 5)
      "Mohamed Atta stand von Januar bis Mai 2000 in Deutschland unter Beobachtung des amerikanischen Geheimdienstes. ... Eine Unterrichtung des deutschen Staatsschutzes unterblieb. Die US-Schattenmänner verschwiegen den deutschen Partnerdiensten offenbar auch ein weiteres wichtiges Detail aus dem dunklen Vorleben des Todespiloten: Vor 15 Jahren, enthüllte jetzt das US-Nachrichtenmagazin 'Newsweek' internes Behördenwissen, soll Atta an einem Bombenanschlag auf einen Bus in Israel beteiligt gewesen sein. Im Winter 2000 habe der frühere Hamburger Student vermutlich eine Marinebasis in Norfolk/Virginia ausgespäht. Trotz allem blieb Atta unbehelligt. Und bekam sogar noch einen Persilschein, wie FOCUS vorliegende interne Dokumente des Bundeskriminalamtes (BKA) beweisen." (Focus 39/2001, S. 20)
      Und wie war es mit den Angriffen auf das World Trade Center und auf das Pentagon?
      Nahrung erhält der Verdacht, wonach Geheimdienste den Angriff auf Amerika steuerten, durch die Tatsache, daß auch dieser Vorgang in Deutschland vor Gericht als "historische Tatsache" ohne Beweisnotwendigkeit gilt, ohne daß bislang wissenschaftliche Unteruschungen vorgenommen wurden. Diese Verfahrensweise erinnert an die "historische Tatsache" der Massenvergasungen von Juden in "Krema II" von Auschwitz. Die Vergasungsgeschichte der Juden ermöglichte die Gründung des Judenstaats. Der Angriff auf Amerika lieferte USrael den Vorwand zur militärischen Erzwingung der Weltherrschaft. Horst Mahlers Beweisanträge vor dem Landgericht Mainz, wonach die Türme des WTC professionell von innen gesprengt worden seien, lehnte das Gericht wegen "Verleugnung der historischen Tatsachen" ab.
      "Gericht lehnt Mahlers Verschwörungstheorien ab. Im Berufungsprozess gegen den NPD-Anwalt Horst Mahler wegen seiner Aussagen zu den Anschlägen vom 11. September 2001 hat das Mainzer Landgericht am Freitag einen Beweisantrag Mahlers abgelehnt. Der Antrag, mit dem der 67-Jährige belegen wollte, dass das World Trade Center angeblich nicht durch Flugzeuge, sondern durch eine professionelle
      Sprengung im Auftrag der US-Regierung zum Einsturz gebracht wurde, verleugne historische Tatsachen, begründete der Richter die Entscheidung." (Die Welt, 1.3.2003, S. 2)
      Quelle: "WORLD_TRADE_CENTER"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""SCHULDEN"" geschrieben. 24.07.2020

      Mehr Befugnisse für die Steuerfahndung - 177,5 Millionen Euro Steuern „eingetrieben“

      Der Staat geht noch härter gegen Steuersünder vor. Die Finanzbehörden sollen künftig Konten sperren oder die Übertragung von Grundeigentum blockieren können.
      In dem Bericht über die Untersuchung wird ausgeführt, dass die Steuerfahndung in dem betreffenden Bundesland eine qualitativ gute Arbeit leiste. Im Jahr 2016 hätten die Beamten bisher nicht erklärte Steuern (Mehrsteuern) in Höhe von 177,5 Millionen Euro festgestellt und Geldauflagen in Höhe von 1,8 Millionen Euro erteilt. Des Weiteren hat der Gutachter untersucht, zu welchem Anteil die von der Steuerfahndung festgestellten Mehrergebnisse kassenwirksam geworden sind. Das kassenwirksam gewordene Ergebnis wurde aus Vereinfachungsgründen in der Weise ermittelt, dass von den festgestellten Beträgen die als noch „offen“ ausgewiesenen Beträge abgezogen wurden. Dabei handelt es sich bei den als „offen“ ausgewiesenen Summen um Steuern, die bisher nicht erfolgreich vollstreckt werden konnten.
      Im Ergebnis wurde festgestellt, dass im Jahr 2018 durchschnittlich nur etwa 12 Prozent der zwischen 2015 und 2017 festgestellten Mehrergebnisse tatsächlich realisiert werden konnten. Bei durchschnittlich 29 Prozent waren die Vollstreckungsmaßnahmen der Finanzämter noch nicht abgeschlossen. Bei den übrigen Fällen hatten die Finanzämter aufgrund fehlender Erfolgsaussichten intern verfügt, keine weiteren Vollstreckungsversuche mehr vorzunehmen („Niederschlagung“).
      Vermögenssichernde Maßnahmen stärken

      Dieses Ergebnis unterstreicht nach Auffassung des Gutachters die Notwendigkeit, den Steueranspruch im Einzelfall so früh und vollständig wie möglich zu sichern, damit er später auch durchgesetzt werden kann. Zum Beispiel sollten die Finanzbehörden Konten sperren oder die Übertragung von Grundeigentum durch einen Sperrvermerk blockieren. Damit werde verhindert, dass der Steuerschuldner sein Vermögen während des laufenden Verfahrens dem Zugriff der Finanzverwaltung entzieht. Als Reaktion auf diese Vorschläge will das Finanzministerium des betreffenden Bundeslandes zusätzliche Mitarbeiter der Steuerfahndung mit vermögenssichernden Maßnahmen betrauen.
      Im Rahmen von Durchsuchungen durch die Steuerfahndung ist es häufig notwendig, die Daten der Computer und sonstiger elektronischer Systeme der Beschuldigten zu sichern. Da die Daten aber meist sehr umfangreich und in unterschiedlichen Formaten gespeichert sind, ist eine unmittelbare Verarbeitung nicht möglich. Nach dem Sichern der Daten ist es in den meisten Fällen erforderlich, die Daten zu sortieren und in lesbare Formate umzuwandeln. Diese Arbeiten können die Steuerfahnder aber wegen fehlender technischer Hilfsmittel nicht selbst durchführen, sie arbeiten deshalb mit dem Landeskriminalamt ihres Bundeslandes zusammen.
      Bessere IT-Ausstattung der Steuerfahndung

      Der Gutachter führt hierzu aus, dass die Auswertung von großen Datenmengen sehr zeitaufwändig ist. In Einzelfällen sei es zu Verzögerungen von bis zu einem Jahr gekommen. Während dieser Zeit mussten strafrechtliche Ermittlungen ruhen bzw. zurückgestellt werden. Diese Verzögerungen seien in erster Linie auf die nur unzureichende IT-Ausstattung der Steuerfahndung zurückzuführen.
      Das Finanzministerium des betreffenden Bundeslandes hat daraufhin angekündigt, die IT-Ausstattung der Steuerfahndung zu verbessern. Da sich die Finanzverwaltungen der Bundesländer untereinander austauschen, kann davon ausgegangen werden, dass ähnlich Verbesserungen überall in Deutschland bei der Steuerfahndung vorangetrieben werden.

      Quelle: "Befugnisse_Steuerfahndung"
      EU-Schuldenunion – Der epochale Verrat deutscher Interessen (Stefan Schubert)


      Bestechung, Betrug, epochaler Rechtsbruch – diese Aufzählung bezieht sich nicht etwa auf eine Anklageschrift in einem Verfahren der Organisierten Kriminalität, vielmehr handelt es sich dabei um Vorwürfe gegen den EU-Gipfel. Die von den Medien als »historisch« bejubelte Schuldenunion stellt sich nach Durchsicht der Fakten vor allem als historischer Rechtsbruch dar. Die journalistische Parallelwelt in Deutschland zeigt auch bei diesem Vorgang einmal mehr, dass sie Objektivität gegen absolute Regierungskonformität eingetauscht hat.
      Die Transformation zum alles verschlingenden EU-Zentralstaat geschieht in immer größeren Schritten und hat nach der sogenannten Euro- und Griechenlandrettung bereits Fakten geschaffen, die eine Umkehr unmöglich erscheinen lassen.
      Erschreckend ist auch, mit welchem perfiden Plan Verträge und das Recht vorsätzlich gebrochen werden. So kritisiert Rechtsanwalt Gauweiler, im Lissabon-Vertrag von 2007 sei festgelegt, dass der EU-Haushalt »vollständig aus Eigenmitteln finanziert« werden müsse. Schulden sind juristisch eindeutig keine »Eigenmittel«. Bevor daher die EU die Ära eines neuen EU-Sozialismus beschließen und den deutschen Steuerzahler zum ewigen Zahlmeister verdammen kann, müsste der Lissabon-Vertrag geändert werden.
      Rechts- und Verfassungsbruch ist die neue Normalität der Bundesregierung
      Auch die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, so Gauweiler, untersagt der EU ausdrücklich, sich aus eigener Macht Finanzmittel zu beschaffen. Während Mitte-Rechts-Regierungen wie jene in Polen und Ungarn alltäglich von Politik und Medien der Verletzung der Rechtsstaatlichkeit beschuldigt werden, bricht die EU ständig Verträge und die Merkel-Regierung einmal mehr die verfassungswahrende Rechtsprechung. Vollkommen berechtigt weisen die Vernünftigen Vier (Österreich, Niederlande, Dänemark und Schweden) daraufhin, dass dieser Tage zwar Milliarden- und Billionenpakete beschlossen wurden, nicht jedoch, wofür diese unvorstellbaren Summen konkret ausgegeben werden sollen.

      So ist zu befürchten, dass Pleitestaaten wie Italien, Spanien und Griechenland die Milliarden in das schwarze Loch der Altschulden werfen und mit vom deutschen Steuerzahler abgepressten Geldgeschenken munter weitere soziale Wohltaten für ihre Staatsbürger finanzieren werden. Gleichzeitig werden sie die unverhoffte Liquidität wohl auch noch zur Aufnahme neuer Schulden nutzen. Laut Auskunft der EU-Kommission vom Mai 2020 sind die größten Netto-Nutznießer des sogenannten Aufbaufonds: Spanien (82,2 Milliarden Euro), Italien (56,7 Milliarden), Polen (36 Milliarden) und Griechenland (33,4 Milliarden).
      Am Ende dieser Auflistung steht Deutschland als Zahlmeister mit 133,3 Milliarden Euro.
      Die Vernünftigen Vier wurden bei dieser Faktenlage auch nicht argumentativ zur Zustimmung bewegt, sondern mit einem »schmutzigen Hinterzimmerdeal« eingekauft, um nicht zu sagen bestochen.
      In den nächsten 7 Jahren erhalten die Nettozahler der EU, wie Österreich, auf zukünftige Zahlungen einen Rabatt von 4 Milliarden Euro, die Niederlande 2,1 Milliarden, Dänemark 2,2 Milliarden und Schweden gar rund 7,5 Milliarden. Die EU agiert mittlerweile offen wie ein korruptes Dritte-Welt-Land. Gleichzeitig hat Frau Merkel den jährlichen deutschen EU-Beitrag um 10 Milliarden Euro pro Jahr erhöht. Der deutsche Steuerzahler muss ab sofort jedes Jahr 40 Milliarden Euro nach Brüssel überweisen.
      Während der deutsche Arbeitnehmer seit Jahren mit Schreckensszenarien einer drohenden Altersarmut gefügig gemacht wird, um ein immer späteres Renteneintrittsalter zu akzeptieren, können Italienerinnen bereits mit 58 Jahren in Rente gehen und Italiener mit 62 Jahren. Diese Regelung gilt ab 35 oder 38 Rentenbeitragsjahren. Der deutsche Michel darf frühestens mit 66 Jahren in den Ruhestand, wobei die Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre ab 2029 bereits beschlossen ist. Dies ist ohne Abzüge auch nur dann möglich, wenn 45 Rentenbeitragsjahre nachgewiesen werden können. Italien wird wegen dieser Hintergründe als Rentnerparadies bezeichnet. Der italienische Staat investiert prozentual mehr in die Rente seiner Bürger als Deutschland, und dies größtenteils auf Pump. Das italienische Rentnerparadies hat nun einen neuen Finanzier erhalten: den deutschen Steuerzahler.

      Wie dreist Medien und Politik zudem die Lüge vom angeblich reichen Deutschland propagieren, wird aus weiteren Eckdaten ersichtlich: Deutschlands Bürger weisen eines der niedrigsten Median-Haushaltsvermögen in Europa auf, bei einem der höchsten Renteneintrittsalter und der höchsten Steuer- und Abgabenlast. Wir und unsere zukünftigen Generationen werden mit immensen Schuldenbergen belastet, damit die schuldensüchtigen Südstaaten keine Reformen durchführen müssen, weiterhin mit 58 Jahren in Rente gehen können und weiterhin soziale Wohltaten auf Pump erhalten. Der Schuldner dieser sozialistischen Umverteilung heißt dann nicht mehr Italien oder Frankreich, sondern Deutschland.
      Erst Corona, jetzt EU – wie die Merkel-CDU Deutschlands Steuerzahler auspresst
      Verrat ist ein großes Wort, doch anders kann man den Ausverkauf deutscher Interessen und Gelder durch die Merkel-Regierung nicht bezeichnen. Die Loyalität dieser Regierung gehört nicht dem eigenen Volk, sondern dem EU-Funktionärsstaat. Der aktuelle Dammbruch der EU-Schuldenunion wird mit einem Abgleich von CDU-Wahlkampfpositionen deutlich.
      In einer Parteianzeige der CDU aus dem Jahr 1999 heißt es: »Muss Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen? Ein ganz klares Nein! Der Maastrichter Vertrag verbietet ausdrücklich, dass die Europäische Union oder die anderen EU-Partner für die Schulden eines Mitgliedstaates haften.«
      Und noch im Juni 2018 heißt es auf dem Twitter-Profil der CDU Deutschlands:
      »Merkel stellt klar: Jeder muss sich an die vereinbarten Regeln halten; jedes Mitgliedsland ist für seinen Haushalt selbst verantwortlich. Es wird keine Schuldenunion geben. Stabilität und Wachstum bedingen einander.«

      Quelle: "SCHULDENUNION"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""HAARIG"" geschrieben. 23.07.2020

      „Virologisches Quartett“ für Verordnungs-Pfusch verantwortlich -Durch VfGH-Urteile drohen Schadenersatzforderungen in Millionenhöhe


      Die Folgen der VfGH-Urteile könnten die Republik teuer zu stehen kommen, warnt Hofer. All jene Inhaber von Geschäften mit einer Verkaufsfläche von 400 Quadratmetern könnten den Spruch der Höchstrichter zum Anlass nehmen, die Republik auf Schadenersatz zu klagen. Auch im privaten Bereich gilt es zu befürchten, dass sich damals abgestrafte Bürger nun ihr vielleicht zu Unrecht bezahltes Bußgeld wieder zurückholen. In Anbetracht der von Schwarz-Grün verursachten Rechtsunsicherheit fordert der FPÖ-Bundesparteiobmann einmal mehr eine Generalamnestie für alle Corona-Strafen: „Spätestens seit dem nicht geahndeten Bad des Kanzlers in der Menge im Kleinwalsertal ohne Babyelefanten-Abstand ist es mehr als angebracht, den Menschen in Österreich ihre Strafen zu erlassen.“
      Für die Zukunft hofft Norbert Hofer, dass das „virologische Quartett“ seine Hausaufgaben besser macht. Bereits am Freitag tritt die aus Sicht der FPÖ nicht notwendige Maskenpflicht in Lebensmittelgeschäften, Post- und Bankfilialen wieder in Kraft. „Für die letzten, nun teilweise zerpflückten Verordnungen, hatten die Ministerien teilweise wochenlang Zeit - jetzt sind es nur wenige Tage. Das sind keine guten Vorzeichen“, hält Norbert Hofer abschließend fest.

      Quelle: "CORONA_Norbert_Hofer"
      NO COUNTRY FOR SHAVED WHITE CUNT (von Andreas Porschen)

      Heute widme ich mich einer ganz besonderen Thematik, die für das schöne Geschlecht sicher von hoher, sensibler, sexueller Signifikanz ist: Haare.
      Es wird sich bereits, selbst bis in die hinterletzte, windige Kaschemme Kirgisistans herumgesprochen haben, dass der weibliche Haarschopf viel mehr für die Dame symbolisiert, als bloß eine austauschbare Dekoration zur Verschönerung eines leeren Raumes, die man hin und wieder, je nach Saison und Jahreszeit einfach auf- und wieder abhängt.
      Nein, Frauen verbinden mit ihren Haaren und Frisuren oft einschneidende Erlebnisse, Erfahrungen, Emotionen oder Erinnerungen, oft prägender Natur. Wer schon einmal dem ungeschminkten Wesen einer Frau gegenübersaß, hat bestimmt schon anekdotische Perlen zu hören bekommen wie: “Als ich meinen Ex mit meiner Bestfriends-Busenfreundin beim Ficken auf dem Klo erwischt habe, habe ich mich sofort danach getrennt und mir am nächsten Tag die Haare gefärbt. Irgendwie hatte ich keinen Bock mehr auf dieses Giselle-Bündchen-Blond. Dat Arschloch!”


      Oder: “Ich erinnere mich zwar nicht, mit wem ich damals auf diesem Bruce-Springsteen-Konzert war, aber ich trug blondierte Kreppwellen, hinten auftoupiert und dazu ein neongrünes Stirnband.”
      Die Frisur einer Frau ist also eine sich optisch im ständigen Wandel verändernde Krone und Ausdruck von Gemütslage oder Lebensflair eines bedeutsamen Lebensabschnitts. Ob nun als Zeichen dafür, dass man den ARSCHLOCH-EX verlassen hat oder in Hochzeitsvorbereitungen steck, oder auch als politisches Denkmal antikapitalistischer Luftschlösser: Der Zottel ist kein wildwachsendes Kraut auf der Rübe, er ist nicht nur da, um bestenfalls Schönheit, Jugend und Fruchtbarkeit auszustrahlen. Hinter ihm und all den Mühen, die er bereitet, verbirgt sich oft ein abenteuerlicher Schwank aus dem Leben einer Lady.
      Doch was geschieht, wenn die in der nachweislich freiesten und vor der Ankunft hundertausender Gleichberechtigungsgegner auch sichersten Kultur für Frauen (aller Zeiten) lebende Lady, die in allen Lebensbereichen unlängst befreit wurde und uneingeschränkt dieselben Privilegien eines Dreibeines genießt, plötzlich durch einen, ihrer Natur und Weiblichkeit zuwider laufenden, paranoiden Emanzipationsstuss eingetrichtert bekommt, es sei besonders fortschrittlich, ihre elementarsten Aufgaben, wie das zur Erhaltung ihres Stammbaumes notwendige Gebären von Nachkömmlingen und Kulturerben zu vernachlässigen oder am liebsten, sofern die Reproduktion nicht mit einem Afro geschieht, gänzlich einzustellen?
      Ganz einfach: Der Fortpflanzungsboykott gipfelt irgendwann, so mit zunehmendem Alter, nach etlichen Affären, Karrieresprüngen und “Görlsabenden” in einem fortgeschrittenen Stadium der Depression, die sich dann, in dem vollen Bewusstsein nie wiederkehrender Jugend und Schönheit, nur noch im Kauf- oder Gintonic-Rausch ertragen lässt. Sobald die Bindegewebsstrukturen nachlassen, der einst so knackige, von allen Hengsten auf Tinder angebetete Hintern mehrere Etagen in die Tiefe wandert, das Haar zusehends ergraut und sich der alljährliche Weihnachtsschmaus zu einer jämmerlichen “Dinner for One”-Tradition entwickelt, ist auf einmal ruckzuck Feierabend mit diesem Selbstverwirklichungsquatsch.
      Bevor es jedoch soweit ist und sich die postmoderne, für den Arbeitsmarkt prostituierende Frau im Spätherbst ihrer natürlichen Funktionalität endlich im Selbstmitleid ersaufen darf, kämpft sie verbissen gegen ihre imaginäre Unterdrückung, die – jedenfalls in unserem Breitengrad – eine in feministischen Brutkästen kultivierte, ideologische Missgeburt darstellt, eine auf verblendeten Vaginalfürzen basierende Verschwörungstheorie.

      Nun ist es so wie mit jedem Popanz, den irgendwelche sonderpriviligierten Spinner und Korinthenkacker, insbesondere Feministinnen, Moslemverbände, Öko-Quaksalber oder Anwaltschaften des Regenbogen-Paralleluniversums, sprich alle, die hinter dem Mond gleich links leben, in perfektionierter Opfermentalität durch die gesellschaftliche Manege schleifen, um daraus immer neue Forderungen zu formulieren. Der Popanz muss ständig gefüttert werden, damit er sich im Bewusstsein der Menschen als Schuldkult verankern und etablieren kann und nicht zum Pseudogequatsche geld- und geltungsbedürftiger, nicht mehr alle Tassen im Schrank habender Neidhammel verpufft.
      Zuletzt sorgte immer wieder eine Bewegung im Netz für Furore, die ihre Kritik am Kapitalismus – denn der ist sowieso die Wurzel allen Übels – ganz gezielt mit dem Vorwurf des Sexismus verknüpft, der wiederum, wie jeder herbei fantasierte Ismus, auf strukturelle Benachteiligung zurückzuführen ist und von weißen Männern bzw. “der Gesellschaft” ( Pseudonym für das Patriarchat) ausgeht. Doch worum geht es diesmal überhaupt, fragt man sich? An welchen Stellen sitzt die Gleichberechtigungsschraube noch zu locker, nachdem das Wahlrecht für Frauen bereits vor 100 Jahren eingeführt wurde, sexuelle Entfaltungsmöglichkeiten keinen gesellschaftlichen oder geistlichen Tabus mehr unterliegen, Frauen freie Berufs- und Partnerwahl genießen, sie alles studieren dürfen, eigenes Geld verdienen, jeden Sorgerechtsstreit für sich entscheiden, von Quotenregelungen profitieren, anziehen dürfen, was sie wollen, und der Mann als ehemaliger, die Existenz von Frau und Kind sicher stellender Ernährer zum Hampelmann für emotionale und sexuelle Gelegenheitsbedürfnisse degradiert und zum bösartigen Gegenspieler weiblicher Autonomie gekürt wurde?

      Alles dreht sich diesmal ganz einfach um Haare, und zwar nicht um den variationsreichen Kopfschmuck in sämtlichen Farben und Formen, also um ein Sinnbild weiblicher Gloria, sondern um Körperbehaarung. Denn eine Frau soll heutzutage nicht nur genauso viel verdienen und durch die Gegend ficken wie ein Mann, nein, sie soll auch überall die Haare sprießen lassen wie ein Kerl. Nicht nur das, die Gesellschaft soll diesen Modegag nicht einfach zur Kenntnis nehmen (und sich im Stillen kaputtlachen), sondern den Neandertalerlook für Damen bitteschön zur Norm erklären.
      Dieser neue radikalfeministische Haarkult drückt jedenfalls nicht länger die eingangs skizierte Glorifizierung des Haupthaares aus, an dem der Prinz zur Jungfer in den Turm klettert. Ne,ne, diese vom Tick behaarter Achseln und Waden besessenen Spatzengehirne sehen den (weißen) Prinzen heute viel lieber winselnd auf dem Boden herumkriechen, mit dem Hodensack in der Guillotine eingeklemmt oder direkt auf dem Friedhof, ist er schließlich derjenige, der den Frauen seit eh und je untersagt, auf Schimmeln zu reiten, schwere Rüstungen zu tragen, mit Schwertern herumzufuchteln oder die feindliche Übernahme der Burg mit Pfeil und Boden zu verhindern – obwohl, nä, Letzteres wendet sich ja gegen diesen Open-Society-Schrott und die Idee eines entzäunten Exils für nichts tuende Nomaden und ausgebildete Taharrush-Tänzer.
      Wissen Sie zufällig wann diese zumeist irgendeinen bunten Bimbam studierenden und auch sonst nur bedeutungsschwangeren Blödsinn bloggenden Betroffenheitsbettlerinnen ihre Brotbagger ganz schnell geschlossen halten und sich im Nu unter die Anklagebank verkriechen?
      Ich will es Ihnen sagen: Das stets wie bei einem Blowjob weitaufgerissene Maul schaltet automatisch auf Stand-By, wenn andersreligiöse Hottentotten ihre “Bräuche” pflegen. Zu diesen “Bräuchen”, die jeder nach den Maßstäben unserer Zivilisation urteilende Beobachter, ohne lange zu fackeln, als Barbareien brandmarkt und bestraft sehen will, gehören unter anderem kulturelle Delikatessen wie die Zwangsverheiratung einer Viert-Klässlerin mit einem Cousin dritten Grades, das Frisieren der weiblichen Klitoris mit rostigen Klingen, eine auf den Stufen der Domplatte stattfindende Silvesterolympiade im Grabschen oder auch die öffentliche Steinigung einer Ehebrecherin wegen Fremdfummeln o. Ä.

      Tja so läuft das, wenn ausgeflippte Fotzen und linksgrüne Wichser, pardon Wichsende, wie hierzulande oder in Westeuropa eine von der Mehrheit aller ebenso verkorksten Medienfuzzis mitgetragene und niemals anzuzweifelnde Deutungshoheit besitzen. Ein weiblicher Borat ist dann so etwas wie eine feministische Errungenschaft, der Widerstand gegen realen, afro-orientalischen Frauenhass hingegen nur belangloser Rassismusscheiss und zu zensierende Hasshetze. Das nur am Rande.
      Doch nun zurück zu den streikenden Wohlstandsweibern und der Aufkündigung “gesetzlicher” Rasurpflichten. Eine Vertreterin, wenn nicht sogar das wichtigste Aushängeschild dieser “Bewegung”, ist die bildhübsche, britische “Aktivistin” Laura Jackson, eine studierte Theaterwissenschaftlerin, die das Gerangel um Geschlechtergerechtigkeit nun endgültig zur unfreiwillig komischen, sich jedoch selbst sehr ernst nehmenden Komödie verkommen lässt und mit ihrer Kampagne “Januhairy” allerlei narzisstisch veranlagten Weibern eine Bühne bietet, sich selbst inklusive Körperbehaarung ins Rampenlicht zu drängen.
      Frauen sollen demnach den gesamten Januar über ihre Ladyshaver niederlegen und so gegen das gängige Schönheitsideal rebellieren – soweit der Plan. Das linksverstrahlte Onlinemagazin “Jetzt”, ein Wichsforum für grünverzogene Plem-Plem-Pubertierende aus dem Hause der “Süddeutschen Zeitung”, erkannte wohl direkt das Potenzial dieser Perversion, die in den Denkfabriken arbeitsloser Studenten beim Tüte-Herumreichen entstanden sein muss, und lud ihre Gallionsfigur auch prompt zu einem Interview ein.
      Und die plaudert auch prompt aus dem Nähkästchen, wie sie darauf kam, urplötzlich die Haarentfernung zu sabotieren:
      “Ich habe als Teil meiner Abschlussarbeit für mein Theaterwissenschaftsstudium im Sommer 2018 ein Ein-Frau-Stück geschrieben, inszeniert und aufgeführt. Ich beschloss, als Teil der Performance meine gesamten Körperhaare für das Stück wachsen zu lassen …”

      Ähm, ja, ok. Was war das denn für ein “Stück”, für das du dir mit eisenharter Disziplin wochenlang Beinhaare etc. antrainiert hast? Wen wolltest du verkörpern, Alf? Und was soll überhaupt so ein “Ein-Frau-Stück” sein ? Lass mich raten. Es handelte sich bestimmt um so eine deprimierende, zeitgenössische Empowerment-Kacke, ergo um Pseudokunst, die kein Schwein sehen will, und die von alten, weißen Männern sowieso nicht verstanden wird, weil ihnen partout keiner dabei abgehen will, wenn weiße Heulbojen aus gut situiertem Hause die Opfer-Leier hochjazzen. Uns Machoschweinen fehlt eben das notwendige Fingerspitzengefühl für diesen Feminismuskrempel.
      Die Frau nimmt sich auf jeden Fall sehr ernst, als wartete sie nur auf günstige Gelegenheiten, ihren Spökes für Salonkommunisten, den sie studiert hat, jedem aufs Butterbrot zu schmieren – in penetranter selbstlobender „ICH ICH ICH”-Erzählweise. Geschwängert vom Glück, dass sich irgendwelche deutschen Pressedullis für ihren Firlefanz interessieren, drückt sie von jetzt an voll auf die Emotionstube und führt uns nun alle Stufen hinunter in die Abgründe einer armen, irren Seele, erlöst von der explosionsartigen Vermehrung ihrer Körperhaare:
      “Aber dann fing ich an, meine Haare zu akzeptieren und damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Und wenn du erst mal anfängst, etwas zu lieben und zu akzeptieren, was du dein ganzes Leben lang gehasst und wofür du dich geschämt hast, dann ist das unfassbar befreiend und selbstermächtigend.”
      Ich weiß nicht, ob du deiner Körperbehaarung generell nicht zu viel Bedeutung beimisst, denn die Verwandlung in einen Mufflon hast du nicht irgendeiner besonderen Begabung zu verdanken, sondern a) deiner flaumneu entdeckten “Ästhetik” und b) deinem Anteil gesunder, männlicher Hormone.
      Ich muss dich aber enttäuschen: Eine Beule wächst dir deswegen jetzt nicht in der Hose – also bitte kein Penisneid. Du sprichst ja gerade so, als wärst du durch eine Zauberkugel gelatscht und am anderen Ende als knuffiges Teddybärchen wieder ausgeschissen worden. Niemand beschränkt dich übrigens in deinem Willen, der Natur nachzugeben, damit du dich im Spiegel endlich selbstliebend respektieren kannst – Goooott, was für ein Gesülze! Du kannst dir auch einen beschissen aussehenden Vokuhila schneiden und dich ab heute Kevin nennen oder du hörst einfach auf, dir die Augenbrauen zu zupfen, bis in deinem Gesicht die Brücke von Arnheim herumschwebt oder du heftest dir einen Kaiser-Wilhelm-Schnauz an die Oberlippe und setzt dich damit breitbeinig in die U-Bahn. Versteht du Laura, es interessiert deine Mitmenschen einen Scheiß, was du privat mit deinem Körper anstellst. Du wirst nicht dafür bestraft oder in eine Baracke gestopft. Niemand wird dich daran hindern, ein Freibad zu besuchen und dir sagen: “Also Puppe zuerst rasierst du dich mal, dann darfst du wiederkommen.“
      Genau das impliziert Laura aber in ihrem darauffolgenden Geseiere und ruft zur Rebellion auf:
      “Wir müssen ja nicht alle haarig sein, um gegen die Gesellschaft zu rebellieren.”

      Gegen was soll denn rebelliert werden, Laura? Gut, du hast dich jetzt einen Monat lang nicht rasiert und gelernt, dich damit zu arrangieren. Primaaa! Aber verlange doch nicht von der Allgemeinheit, mehr in diesem Gestrüpp zu sehen, als das Produkt einer normalen Körperfunktion. Willst du vielleicht auch fürs Häufchenmachen belohnt werden? Nicht jeder Laura, muss deine Begeisterung für behaarte Frauenkörper teilen oder auf denselben Zug aufspringen.
      Schönheitsideale dienen dazu, potenzielle Partner zu selektieren, denn das Streben nach körperlicher Ästhetik unterscheidet den Menschen grundlegend vom Tier. Wir schnüffeln uns nicht gegenseitig am Arsch und den Eiern herum, sondern verlassen uns bei der Auswahl von möglichen Geschlechtspartnern auf die Optik bzw. die äußerliche Fassade. Das wird dich jetzt vielleicht voll aus der Bahn werfen, aber schon für die alten Ägypter, gehörte die Körperrasur zur ästhetischen Idealvorstellung eines schönen Körpers
      (bei beiden Geschlechtern).
      Es gibt eindeutige Hinweise darauf, dass selbst die Urmenschen scharfe Naturmaterialen wie Muscheln und Steine benutzten, um sich zu enthaaren. Aber ja, du und die anderen aufmerksamkeitsgestörten Intim-Irokesen werdet die Revolution schon vom Zaun brechen. Ich sehe neue Märkte und Branchenzweige wie Pilze aus dem Boden schießen, zig tausende neue Pflegeprodukte für die moderne, behaarte Frau in den Konsumregalen und Drogerien. Ich sehe karitative Staatsunternehmen, die jedem Maschinenlagenführer das 20fache des heutigen Mindestlohnes für einen Halbtagsjob hinblättern. Und alle werden sie natürlich von echten Feminismus-Fanatikern namens Oktay oder Ousmani geführt, die ihre Gewinne in feministische Gleichstellungsprojekte und Bäume investieren. Und das Konzept heißt: Seife. Wunderbar!
      Als ob das nicht schon ballaballa genug wäre, muss jetzt die “Gesellschaft” dran glauben, in der Laura den schönheitswahnbesessenen Strippenzieher hinter der “Ausgrenzung” fleischgewordener Flokatiteppiche vermutet:
      “Ich finde es enorm wichtig, dass wir Frauen unsere haarigen Körper herzeigen. Wir sind nicht abartig, die Gesellschaft ist es.”
      Wow, wow, wow, jetzt mach aber mal halblang. Weder die von dir angeprangerte Gesellschaft ist abartig noch stark behaarte Frauen an sich sind abartig, sondern du bist abartig. Verstehst du? Du bist nicht die vor der Universitätstüre abgewiesene Marie Curie oder Margot Channing, ja, du bist nicht einmal annähernd so wie Alice Schwarzer, von der man halten kann, was man will. Du bist nur ein geringfügig beschäftigter Beatnik auf Kriegspfad mit der Rasierklinge, der sich einen, ja sprichwörtlich, an den Haaren herbeigezogenen Diskriminierungsskandal zu Nutze macht, um mit der Inszenierung behaarter Körperfalten, einen Sack Flöhe abzukassieren, nachdem deine Versuche am Theater offensichtlich gnadenlos gefloppt sind. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich irgendjemand, also ein Außenstehender ohne Fetisch für Damenbärte, freiwillig zwei Stunden ins Theater setzt, um das Totem eines übergeschnappten Teenagers zu bewundern.
      Apropos Damenbärte: Nach meiner Recherche auf einschlägigen Internetseiten wie Google Pics und Instagram müsste selbst dem blindesten Huhn ein dich und die anderen Zobelwesen überführendes Detail sofort ins Auge springen: Alle dort ins Schaufenster gestellten Teilnehmerinnen deiner Kampagne “Januhairy” verfügen nämlich über außergewöhnlich schöne und grazile Gesichter. Sie zeigen sich auffallend feminin, wimperngezupft, figurenbetont, mit Hyaluronsäure unterspritzt, geschminkt, wie auf dem Wiener Opernball und in Markenfetzen und Boutiqueware gehüllt. Weit und breit finden sich weder Hexenhaare, Bartstoppeln, noch Kotlettenansätze.
      Ich dachte, der Kapitalismus und die gängigen, aus dem Ei vornehmlich weißer Männer gepellten Schönheitsideale seien verdorbene, im Clinch mit der Natur eures Androgenspiegels liegende und zu überwindende Konstrukte unserer “abartigen Gesellschaft”?

      An diesem Punkt beißen sich auch schon Realität und Anspruch bzw. hier verkommt die Selbstdarstellung komplett zum Selbstbetrug: Haare, ja, aber bloß nicht am Kinn oder zwischen den Augen. Denn Frau will ja schließlich immer noch aussehen wie ein aufgetakelter Groupie und nicht wie ein “Whiskey in the Jar” herumgrölender 08/15 Metallica-Hörer in löchrigen, Senf beschmierten Bandshirts. Der Pelz darf also nur unter dem Pelzmantel wuchern. Aha. Du und die psychisch kaputten, voll auf der Dekadenzwelle reitenden Pharisäerinnen deines feministischen Prestigeprojektes seid trotz eures Protestes in Wirklichkeit nämlich so abstinent vom Kapitalismus wie Boris Jelzin vom Alkohol.
      Jetzt mal Schluss mit dem ganzen brühwarmen Gelaber von Selbstakzeptanz und gesellschaftlicher Stigmatisierung. Eigentlich geht es dir doch nur darum, irgendwelchen Arschlöchern in höherer Beamtenposition oder diversen Vereinen für Vielfalt zu imponieren, um dir deinen haarigen Hintern mit möglichst vielen Spenden und geraubter Steuerkohle vergolden zu lassen. Stehe dazu und sage: “Ich habe keinen Bock von 9-18 Uhr im Primark an der Kasse zu stehen, sondern möchte gerne mit meiner Hobby-Fotografiererei ein finanziell unbeschwertes Hippie-Dasein in den angesagtesten Designerklamotten führen und dämliche Interviews geben.” Und wenn wir gerade schon das letzte Bisschen Ehrlichkeit aus dir herauskitzeln, verrate den Menschen auch, welche ideologische Agenda dein sogenannter “Aktivismus” befruchten soll: Das Verschwimmen von Geschlechterrollen, bis hin zur totalen Vernichtung geschlechtsspezifischer Unterschiede.
      Zum Schluss, liebe Laura Jackson, möchte ich dir eine ganz simple, historische Kausalitätskette nach dem Prinzip “Was wäre, wenn …” präsentieren, die dein Gejaule vom bösen, weißen Patriarchat, endgültig zerlegt. Hätten weiße Männer vor Hunderten von Jahren dieses Europa, in dem du dich diskriminiert fühlst (Haha), nicht vor der Invasion islamischer Säbelritter und Kopfab-Banden mit Schwert und Blut verteidigt, würdest du dir heute überhaupt keine Gedanken über die gesellschaftliche Wirkung irgendwelcher Haare, weder auf dem Kopf noch unter den Armen, machen. Du würdest im Sommer unter einem Ganzkörper-Gefängnis vor dich hinstinken und hättest in der Geschlechterhierarchie so viel zu kamellen wie ein Packesel.
      Allen anderen Frauen sei gesagt: Ein Mann, der euch wirklich will, liebt und fickt euch mit Haut und Haaren. Es ist ihm schlicht egal. Auch wenn’s mal stoppelig ist.

      Quelle: "die_behaarte_FRAU"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""HASSERIN"" geschrieben. 22.07.2020

      Plante Anschläge und Mord an Islamkritiker: IS-Anhänger in Deutschland angeklagt - Auftragsmord und Tötung von Islamkritiker


      Um ihre Pläne zu finanzieren, sollten die Tadschiken zusammen mit zwei Tschetschenen einen Geschäftsmann in Albanien töten. Der mit 40.000 Dollar dotierte Auftragsmord scheiterte jedoch. Dennoch hielten die Verdächtigen laut Bundesanwaltschaft an ihren Plänen fest. Ravsan B. soll sich bereits „Anleitungen für die Herstellung verschiedener Sprengstoffe und Zündmechanismen“ verschafft haben.
      Zudem planten die radikalen Moslems, einen Islamkritiker in Deutschland zu töten. „Durch die Tat sollte ein Exempel statuiert und der Anschlag – auf Anweisung des IS-Repräsentanten aus Afghanistan – zu Propagandazwecken der Vereinigung verwendet werden“, teilte die Bundesanwaltschaft mit. Hierfür sollten die fünf mutmaßlichen IS-Anhänger den Leichnam des Opfers fotografieren und die Bildern anschließend zusammen mit einem Aufruf zum Kampf gegen „Ungläubige“ auf dem Videoportal YouTube veröffentlichen. Das ins Auge gefaßte Mordopfer soll am 14. März durch einen der Beschuldigten ausgespäht worden sein. Am selben Abend schlug das Spezialeinsatzkommando zu.
      (ls)
      Quelle: "ANSCHLÄGE_IS"
      Ablenkungsmanöver? Rechte Drohmails gegen prominente Linke – pünktlich zur Diskussion um Migrantengewalt

      Immer wenn es für das Multikulti-Lager und die xenophilen Protagonisten des Linksstaats eng wird, weil ihre Schützlinge wieder mal Mist gebaut haben und so den Zorn der Öffentlichkeit auf sich lenken, da werden plötzlich dubiose rechtsextreme Drohbriefe aus dem Hut gezaubert, die sich gegen prominente rot-grüne Reizfiguren richten. Bereitwillig beißen die Medien an und liefern die gewünschten Schlagzeilen, wonach die eigentliche gesellschaftliche Gefahr in Deutschland nicht von randalierenden und plündernden Migrantenbanden, sondern gefälligst immer noch von überall lauernden Nazis ausgeht.
      So war es auch diese Woche wieder: Ganz Deutschland stand nach den Ausschreitungen von Frankfurt Kopf, bereits zum zweiten Mal binnen drei Wochen. Die Stimmung drohte zu kippen, die Wut der Bevölkerung klang verdächtig nach „Wasser auf die Mühlen von“ XYZ (im Zweifel der AfD). Just da erhalten, wie die „Welt“ berichtete, mehrere Politiker und andere Persönlichkeiten in der Nacht zum Dienstag „rechtsextremistische Mails mit Morddrohungen“, teils angeblich zum wiederholten Male.

      Betroffen seien unter anderem Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne), die Linke-Vorsitzende Katja Kipping, Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt, die Abgeordneten Martina Renner (Linke) und Karamba Diaby (SPD) sowie die Staatssekretärin in der Berliner Senatskanzlei, Sawsan Chebli (SPD), aber auch der umstrittene Autor Deniz Yücel (er arbeitet selbst für die „Welt), Publizist und Moderator Michel Friedmann sowie die frühere Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth.
      „NSU 2.0“, „Der Führer“ – Chiffren anonymer Idiotie oder False-Flag?
      Sie alle waren Adressaten einer Sammelmail, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt und in der sie als „Menschendreck“ diffamiert werden. Die anonyme Mail, die angeblich von Rechtsextremen stammt, ist unterzeichnet – wie schon ähnliche Drohmails der Vergangenheit – mit so geistreichen Aliasnamen wie „NSU 2.0“ oder „Der Führer“. Wer dahintersteckt ist unklar, doch ob es sich wirklich um rechte Täter handelt (und nicht viel eher um eine False-Flag-Aktion linksextremer Kreise oder gar der „Migrantifa“), daran weckt nicht nur der Zeitpunkt der Drohung erhebliche Zweifel.
      Wenn hier tatsächlich Neonazis am Werk waren, dann sind sie von einer außergewöhnlichen taktischen Beschränktheit – weil sie ganz im Sinne der politischen Gegenseite für die willkommene Gelegenheit sorgen, von der Empörung über die verhängnisvollen Auswirkungen linker Migrations- sowie fehlgeschlagener Integrationspolitik abzulenken, und sich so bereitwillig zu nützlichen Idioten für ein gelungenes Ablenkungsmanöver machen. Eingeschleuste V-Leute oder Saboteure der Regierung könnten es nicht besser planen als diese angeblichen „Rechten“, so es sie denn gibt.
      (DM)
      Quelle: "MULTIKULTI_LAGER"
      Europa: Vergewaltigungsopfer des Rassismus beschuldigt (von Raymond Ibrahim)

      ° "Wir versäumen es, die religiösen und rassistischen Aspekte der Aufarbeitung von Bandenkriminalität angemessen zu behandeln... Das sagt ihnen, dass es Ok ist, Weiße zu hassen." — "Ella", eine Britin, die in ihrer Jugend mehr als 100 Mal von einer pakistanischen Sex-Grooming-Gang vergewaltigt wurde, YorkshireLive, 29. April 2020.
      ° Ratschläge gegen Alkohol, Drogen und rücksichtsloses Verhalten wären überzeugender, wenn sie nicht mit der Drohung eines sexuellen Übergriffs als Folge der Nichteinhaltung einhergingen.
      ° Selbst wenn es um Vergewaltigung geht, dann ist das Opfer, wenn das Opfer weiß ist und der Vergewaltiger nicht, überhaupt kein Opfer; schlimmer noch, sie ist eine "Rassistin" und "Hasserin", die, wenn überhaupt, anscheinend verdient, was sie bekommen hat und mehr. "Dem Opfer die Schuld geben" kehrt verstärkt zurück und gewinnt im ganzen Westen an Boden.

      Eine immer populärere Idee ist, dass immer dann, wenn Rassen aufeinander treffen, nur Minderheiten Opfer sein können. Dieser Gedanke ist kaum auf die jüngsten Unruhen in Amerika beschränkt. Elemente eines solchen Denkens tauchen oft in anderen Zusammenhängen auf.
      Britische Frauen zum Beispiel, darunter Vergewaltigungsopfer, die die Aufmerksamkeit auf "asiatische" (pakistanische und südasiatische) Sex-Grooming-Gangs lenkten, werden auch vom "woke" Establishment attackiert.
      Anfang dieses Monats wurde in Großbritannien Sarah Champion, eine Labour-Politikerin und Abgeordnete von Rotherham (dem Epizentrum des Sex Grooming), beschuldigt, "die Flammen des Rassenhasses geschürt" und "sich wie eine neofaschistische Mörderin" verhalten zu haben. Ihr Verbrechen? Sie hatte es gewagt, zu sagen, dass "Großbritannien ein Problem mit britisch-pakistanischen Männern hat, die weiße Mädchen vergewaltigen und ausbeuten".

      Dieselben Elemente, die Champion beschuldigen, eine "Mörderin" zu sein, charakterisierten auch das britische Anti-Extremismus-Programm "Prevent" als "auf einem Fundament von Islamophobie und Rassismus aufgebaut".
      Einige Wochen zuvor erschien ein Artikel mit der Überschrift "Ich wurde von der Rotherham Grooming-Gang vergewaltigt – jetzt bin ich online immer noch mit rassistischem Beschimpfungen konfrontiert". Darin enthüllte eine Britin (alias "Ella"), dass ihre muslimischen Vergewaltiger sie während der mehr als 100 Vergewaltigungen in ihrer Jugend durch die pakistanische Grooming-Gang "eine weiße Hure, eine weiße B***h" nannten.
      "Wir müssen rassistisch und religiös motivierte Straftaten verstehen, wenn wir sie verhindern und die Menschen davor schützen wollen und wenn wir sie korrekt verfolgen wollen", sagte sie kürzlich in einem Interview.
      "Prävention, Schutz und Strafverfolgung – sie alle werden behindert, weil wir es versäumen, an die religiösen und rassistischen Aspekte von Bandenkriminalität richtig heranzugehen... Das sagt ihnen, dass es Ok ist, Weiße zu hassen."
      Ellas Versuche, auf die "religiösen und rassistischen Aspekte" ihrer und ähnlicher Misshandlungen von vielen anderen Mädchen hinzuweisen, führten nur zu "vielen Beschimpfungen durch Extremisten der extremen Linken und radikale feministische Akademiker", sagte sie. Solche Gruppen "gehen online und versuchen, jeden zu bekämpfen, den sie für einen Nazi, Rassisten, Faschisten oder weißen Rassisten halten".
      "Sie interessieren sich nicht für anti-weißen Rassismus, weil sie anscheinend glauben, dass es ihn nicht gibt. Sie haben versucht, mich zu Boden zu werfen und mich ständig zu kritisieren, und das geht schon seit ein paar Monaten so. Sie haben versucht, mich zum Schweigen zu bringen ... Ich habe noch nie in meinem Leben online einen solchen Hass erlebt. Sie beschuldigen mich, 'für weiße Pädophile einzutreten' und ein 'finsteres dämonisches Wesen' zu sein."

      Die Schuld – oder zumindest die Verantwortung – dem Opfer zuzuschieben, ist nicht auf Großbritannien beschränkt. Laut einem Bericht vom 9. August 2019 wurden "in der schwedischen Stadt Uppsala ... in ebenso vielen Tagen vier Frauen vergewaltigt". Obwohl die Polizei es versäumte, Beschreibungen der Vergewaltiger herauszugeben – normalerweise ein sicheres Zeichen ihrer Herkunft – warnte sie die Frauen doch davor, "darüber nachzudenken, wie sie sich verhalten", "vorauszudenken" und nicht "allein auszugehen".
      Ratschläge gegen Alkohol, Drogen und rücksichtsloses Verhalten wären überzeugender, wenn sie nicht mit der Drohung eines sexuellen Übergriffs als Folge der Nichteinhaltung einhergingen.
      Nachdem in der Kölner Silvesternacht 2015 bis zu tausend Frauen von muslimischen Migranten sexuell misshandelt worden waren, forderte die Oberbürgermeisterin der Stadt, Henriette Reker, die Frauen auf, "sich besser vorzubereiten, vor allem im Hinblick auf den Kölner Karneval. Wir werden dazu einen Online-Leitfaden veröffentlichen, den diese jungen Frauen durchlesen können, um sich vorzubereiten", so die Oberbürgermeisterin.

      Nachdem in Österreich eine 20-jährige Frau, die an einer Bushaltestelle in Wien wartete, von vier muslimischen Männern überfallen, geschlagen und ausgeraubt wurde – darunter ein Mann, der "anfing, mir mit den Händen durch die Haare zu fahren und deutlich machte, dass es in seinem kulturellen Hintergrund kaum blonde Frauen gibt" – reagierte die Polizei, indem sie dem Opfer sagte, es solle sich die Haare färben.
      "Zuerst hatte ich Angst, aber jetzt bin ich wütender als sonstwas. Nach dem Angriff sagte man mir, dass Frauen nach 20 Uhr nicht mehr alleine auf der Straße sein sollten. Und sie gaben mir auch noch andere Ratschläge und sagten mir, ich solle mir die Haare dunkel färben und mich auch nicht so aufreizend kleiden. Indirekt bedeutet das, dass ich mitschuldig war an dem, was mir passiert ist. Das ist eine massive Beleidigung."
      In Norwegen besteht Unni Wikan, Professorin für Sozialanthropologie an der Universität Oslo, darauf, dass "norwegische Frauen ihren Teil der Verantwortung für diese Vergewaltigungen übernehmen müssen", weil muslimische Männer ihre Art der Kleidung als provokant empfänden. So viel zu der feministischen Behauptung, dass es Frauen frei steht, sich so verführerisch zu kleiden, wie sie wollen – und wehe dem Mann, der dies falsch interpretiert, es sei denn, er gehört einer rassischen oder religiösen Minderheit an.
      Professor Wikan kam zum Schluss, dass muslimische Männer, die im Westen leben, sich nicht an westliche Normen anpassen müssen, sondern genau das Gegenteil: "Die norwegischen Frauen müssen erkennen, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben, und sich an diese anpassen".
      Selbst wenn es um Vergewaltigung geht, dann ist sie, wenn das Opfer weiß ist und der Vergewaltiger nicht, überhaupt kein Opfer; schlimmer noch, sie ist eine "Rassistin" und "Hasserin", die, wenn überhaupt, anscheinend verdient, was sie bekommen hat und mehr. "Dem Opfer die Schuld geben" kehrt verstärkt zurück und gewinnt im ganzen Westen an Boden.

      qUELLE. "Vergewaltigungsopfer"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""SEX_ISMUS"" geschrieben. 21.07.2020

      OHNE SEXISMUS UND RASSISMUS KEIN VOLK


      Dieses However-it-works-Phänomen wiederum führt uns zu Mechanismen, die ebenfalls mit (unsauberen) evolutionären Mitteln arbeiten und sehr grobschlächtige Instrumente benutzen, um das große Ganze abzudecken – und dabei sehr erfolgreich sind. Bis jetzt jedenfalls. Die Natur läßt nicht nur einen Baum wachsen, sondern auch die Pilze an ihm, obwohl diese dem Baum wertvolle Nährstoffe und Mineralien entziehen. Da kannst du nix machen – aber der Baum wächst trotzdem prächtig.
      Die Firmen Microsoft und Apple haben so manch ein krummes Ding zu Lasten der Konsumenten ihrer Produkte gedreht, Quasi-Monopole gebildet und fremde Patente widerrechtlich in ihre Software und Geräte installiert. Und doch haben diese beiden nicht ganz koscheren Firmen wie keine andere im Resultat nicht nur die Tore zur digitalen Revolution aufgestoßen, sondern mit ihren Produkten das Digitale zum unersetzlichen Helfer des Menschen gemacht. Auch hierbei hieß die Devise offenkundig “Mach, mach, legal, illegal, scheißegal, Hauptsache die Sache funktioniert!”
      Sexismus ist die Diskriminierung und Sexualisierung einer Person wegen ihres Geschlechtes. Fast nur weibliche Personen sind davon betroffen. Rassismus ist die gefühlsmäßige Abneigung (Ressentiment) gegenüber Rassen, Ethnien und Menschengruppen, welche urtümlich nicht der eigenen Ethnie bzw. Volk und deren So-sein entspringen. Aber jetzt kommt´s: Ob man es glaubt oder nicht, ohne einen gewissen Grad an Sexismus und Rassismus löst sich ein Volk oder Nation auf, es stirbt. Und wird durch andere Völker ersetzt, die beides weiterhin beibehalten.
      Wie bei der Perversion erzeugt der Sexismus nämlich einen verborgenen Nebeneffekt bzw. besitzt zwei “Kollateralnutzen”: Er dient dem demographischen Bestand und mehrt à la longue den Wohlstand. Selbstverständlich werden jetzt viele aufschreien und sich kopfschüttelnd fragen, wie man in der Übervorteilung, Geringschätzung, Abwertung, sexuellen Ausbeutung, Lächerlichmachung und Hintanstellung der Frau einen Nutzen erkennen kann. Nur die Ruhe, wir werden in Kürze sehen, daß der Hauptprofiteur des Sexismus in Wahrheit die Frau ist.


      Eine sexistische Gesellschaft dagegen betont die Unterschiede zwischen Mann und Frau, pflegt diesbezüglich ihre Urteile und Vorurteile und weist den jeweiligen Geschlechtern ihre angestammten Rollen zu. Ein Beispiel unter vielen, wie das Sexismus-Argument die Gesellschaft zum Konformen hin umgestaltet hat, ist der veränderte Alltagslook. Putzten sich in früheren Zeiten (selbst noch in den 80ern) Frauen fraulicher heraus, indem sie meist elegante Röcke und Kleider trugen, ihre Haarpracht raffiniert drapierten und verschnörkelten, ihr Gesicht großzügig mit Make-up verschönerten und so ihre Weiblichkeit akzentuierten, so ist bei der modernen Frau in alldem eine Art Sachlichkeit und Zurückhaltung bis zu Unscheinbarkeit eingekehrt. Die rein weibliche, unverwechselbare Kleidung ist bis auf wenige Ausnahmen und getragen bei feierlichen Anlässen durchweg dem Unisex-Style gewichen.
      Bei Männern sieht die Sache nicht anders aus. Auch hier wurde vom Stil auf Unisex bzw. auf die Betonung auf Geschlechtergleichheit umgestellt. Alles muß praktisch und bequem sein – und austauschbar mit der Frau. Funktionsjacken, Turnschuhe, Schlabbershirts und die obligatorische Jeans-Inflation. Da hilft der Holzfäller- bzw. Taliban-Bart auch nichts. Wenn Mann sich geschmackvoll mit einem gut sitzenden Anzug oder leger, aber robust männlich kleidet, gilt er entweder als Wichtigtuer oder Paradiesvogel.
      Es gilt die Unterschiede aufzuheben, seinem Geschlecht bloß keine Bildsprache zu verschaffen und sich nicht damit aufzudrängen. Parallel dazu kommt es selbstredend zu einer Veränderung des geschlechtsspezifischen Verhaltens. Es flirrt, blitzt und funkt nichts mehr zwischen jungen Männern und jungen Frauen. Alle harren wie unter einer Käseglocke des furchtbar freundschaftlichen Nett-Getues und des unausgesprochenen Küßchen-Küßchen-aber-faß-mich-nicht-an-Knigges aus.
      Unvorstellbar, daß in einer schwülen Sommernacht zwei solcher zur sexuellen Neutralität Abgerichteten sich begegnen und schon ein paar Stunden später ob des Überwältigt-Seins von ihren außer Kontrolle geratenen Hormonen es in einem Hauseingang treiben. Wenn deutsche Männer mit deutschen Frauen zusammenkommen, da spritzt das Sperma halt nicht bis zur Decke und die Vagina schwimmt nicht in Feuchtigkeit, nein, man bildet eine “Zweckgemeinschaft”, auch sexuell. Kein Wunder, daß immer mehr (westliche) junge Menschen sich als asexuell outen, zu einer Bewegung zusammenschließen (Asexual Visibility and Education Network [AVEN]) und diese Art der Abstinenz als gleichberechtigt unter anderen Sexualverhalten anerkannt haben wollen.
      Dieses Nichts-falsch-machen-Wollen, Nicht-sexistisch-sein-Wollen führt bei der jungen Generation geradewegs zum Abstreifen ihrer natürlichen Geschlechtsrollen, so daß Mann und Frau sich nur mehr zwar als gleichberechtigte, dafür jedoch ihren arteigenen Fortpflanzungsstrategien entfremdete Allerwelts-Bürger begegnen. Das ist durchaus gewollt.
      Junge Männer neigen generell viel weniger dazu, Familien zu gründen und mit der Kinderherstellung anzufangen. Sie müssen meist erst durch die Frau mit der unterschwelligen Drohung von vollendeten Tatsachen – Liebesentzug, Trennung oder das kalkulierte Risiko der “ungewollten” Schwangerschaft – dazu gebracht werden. Da jedoch die junge Frau heutzutage, sich eben nicht als, Gott behüte, lusterregendes Sexobjekt betrachtet, was sehr viel mit diesem Kinder-mach-Ding zu tut hat, als man denkt, und den Sex lediglich als einen partnerschaftlich auszuhandelnden Spaß betrachtet, verschwindet der wichtigste Aspekt des menschlichen Seins in Gefilde anderer und beliebiger Lebensevents, wird mit immer weniger Erfolg verlagert in ein späteres Alter, in der man sich “leisten” kann, Kinder zu haben, oder gar outgesourct an kulturfremde Ausländer, die immer mehr eine (demographische) Siedler-Funktion in Europa übernehmen.

      Die Rede ist von den inflationären schwarzen Jungmännern, die stets eine weiße, meist blonde Frau von hinten umarmend, mit ihr in familiären Mußestunden auf der Couch lümmelnd (diesmal bebrillt, um den Intellekt zu betonen), an Tischen voller mediterraner Köstlichkeiten mit ihren sehr weißen und sehr bärtigen Freunden sitzend, mit ihren Mulattenkindern Engelchen-flieg spielend, doch in der Regel ihren traumhaft definierten Muskel-Body in erlesener Unterwäsche präsentierend uns aus Zeitschriften und Werbeunterbrechungen aus der Glotze entgegenspringen. Der invasorisch ins Land eingedrungene Spermienkonkurrent des jungen deutschen Mannes, der selbstlos und heldenhaft die deutsche Gebärmutter aufforsten soll, ist wegen des schlechten Islam-Images nicht mehr der Orientale oder Türke, so will uns die Werbung weismachen, sondern der IKEA- und Elternzeit-kompatible Neger. Daß er in Wahrheit ebenfalls ein Moslem ist, wird stets verschwiegen.
      Obwohl damit eine Verbeugung vor einem angeblich längst multikulturell gewordenen Deutschland absolviert wird und der Schwarze als so geläufig und normal ins deutsche Familienalbum passen soll wie Dieter und Heinz, ist die unterschwellige Botschaft eine ganz andere. Diese meint, Dieter und Heinz haben sexuell entweder dem Negerkönig zu weichen und ihm Siegrid und Ilona zu überlassen oder, wenn´s nicht anders geht, sie möchten doch bitte am evolutionären Schicksal Deutschlands fürderhin als dem ganzen Irrsinn zuprostende Zaungäste bzw. Onanisten teilnehmen.
      Die Realität des “schwarzen Elements” im deutschen Lande sieht freilich etwas anders aus. So richtig die Arschkarte haben in dem ganzen Ebony-and-Ivory-Zirkus nämlich gar nicht einmal so sehr die schwarzen Männer gezogen, sondern ihre Kinder, die Mulatten. Der Modellmulatte in Deutschland ist ein Halb-Schwarzer. Selbstverständlich gibt es hierzulande das Tausendfache an Menschen mehr, die aus einer Verbindung zwischen einer Deutschen und einem Orientalen oder Türken hervorgegangen sind. Doch denen sieht man ihre Mischlingspersönlichkeit auf den ersten Blick meistens nicht an. Die Gene für die schwarze Hautfarbe und den negroiden Phänotyp sind dagegen dominant, so daß Menschen mit schwarzen und weißen Elternteilen uns gleich ins Auge springen. Sie sehen aus wie etwas gebleichte Schwarze.
      Die Biographie eines solchen Mulatten in Deutschland besitzt zu 95 Prozent ein und dasselbe Muster: Die Mutter ist in der Regel weiß, der Vater schwarz. Er hat die Familie bereits im Babyalter des Kindes oder gar bevor es geboren wurde, spätestens aber im Kleinkindalter verlassen und ist noch sehr viele Verbindungen mit neuen Frauen eingegangen, durch die wiederum etliche andere Kinder (Halbgeschwister) entstanden. Das gute alte Fuck-and-go-Prinzip halt
      .
      Dieser schwarze Vater war für die Familie weder finanziell noch emotional eine Stütze gewesen, schon gar nicht ein Ernährer. Viele deutsche Mulatten haben kein einziges Mal in ihrem Leben ihren Vater zu Gesicht bekommen. Einige allerdings tauchen im hohen Alter im Leben der erwachsenen Kinder wieder auf, um sie unter moralischen Druck zu setzten und von ihnen materielle Zuwendungen zu erhalten. Fast alle “farbigen” deutschen Rapper sind Mulatten und allesamt besitzen sie die oben geschilderte Biographie.
      Es versteht sich von selbst, daß dieses asoziale Muster auch bei weißen Paarungen anzutreffen ist und ich in diesem Zusammenhang von einem Querschnitt schwarz-weißer Verbindungen spreche. Sogar in den USA, also einem Land, in dem schwarze Menschen von ihren afrikanischen Wurzeln am entferntesten sind, ist bei ihnen dieses desaströse Familienmodell der Normalfall. Eine Frau, gleichgültig ob weiß oder schwarz, die sich zwecks Kinderherstellung mit einem schwarzen Mann einläßt, wird fast immer eine Alleinerziehende und Alleinversorgende sein und bleiben.
      Das hängt mit der “quantitativen Fortpflanzungsstrategie” des schwarzen Menschen zusammen, bei der es wie der Name schon sagt weniger darum geht, daß der Nachwuchs qualitativ mit mehr Fürsorge, Bildung und einer sicheren Lebensbasis ausgestattet wird und dadurch später seinerseits bessere Fortpflanzungschancen erhält, sondern die Verbreitung der Gene durch die große Anzahl des Nachwuchses gewährleistet ist. Siehe Afrika. Dabei hilft der Umstand, daß im Körper des schwarzen Menschen ein knappes Drittel mehr Testosteron zirkuliert als im Körper des weißen.
      Der Mulatte befindet sich in einer mißlichen Situation, die ihn über kurz oder lang zum Neurotiker werden und seine Identität ausschließlich aus der zwanghaften Beschäftigung mit diesem Rassen-Gedöns schöpfen läßt. Einerseits ist da der permanente Schmerz des abwesenden “gesichtslosen” Vaters, eines offenkundig nur an Sex interessierten Subjekts, der ihm eine Ahnung davon vermittelt, welch brisantes genetisches Erbe er in sich trägt.
      Anderseits pflegt er zu beiden Rassen, die ihn erzeugt haben, ein extrem kompliziertes Verhältnis. Natürlich benutzt er “weiße” Argumente wie Menschenrechte und den Anti-Rassismus, um die angebliche Drangsalierung der Schwarzen und anderer Ausländer anzuklagen, aber auch Selbstverbocktes unter diesem Label zu relativieren. Schließlich ist er ja ein halber Weißer und möchte nicht als primitiver Schwarzer gelten, der bei einem Konflikt wild um sich schlägt.
      Und doch muß er unbedingt und beständig gegen das Weiße ankämpfen und es für alles Unglück auf der Welt verantwortlich machen, weil er eben kein vollwertiger Weißer im phänotypischen Sinne ist und die Außenwelt ihn insgeheim weiterhin als einen Schwarzen wahrnimmt. Daraus erwächst ihm eine konstruierte Scheinidentität, bei der sich noch die vernachlässigbarsten und banalsten Details, eigentlich alles um die menschliche Farbenlehre dreht, eine Fremdbestimmtheit-Paranoia erzeugt und keinen Raum mehr für eine realistische Selbstwahrnehmung übrigläßt.

      So oder so, der vermeintlich einen Teil des neuen deutschen Personalidylls repräsentierende schwarze Mann ist mitnichten der mit seinen Mulattenkindern auf der Couch kuschelnde Papi, die ersehnte Blutauffrischung für die vor lauter Weißsehen gelangweilte deutsche Frau und ein neues Wirtschaftswunder-Kreator erst recht nicht. Denn es ist klar, weder die ausgeführten schwarz-weißen Paarungen noch überhaupt die Anwesenheit der schwarzen Objekte der Frauenbegierde in diesem Land wären ohne die weltbekannte deutsche Sozialhilfe denkbar. Daß die Werbung uns anlügt, ist keine epochale Erkenntnis. Doch daß sie uns in diesem Falle mit brüllendem Gelächter hinter dem Vorhang so offen verarscht, ist ein Skandal.
      Ich weiß, ich schweife ab. Kehren wir zum Sexismus der Vergangenheit zurück, in der die Frau so sehr darunter litt – und doch mysteriöserweise genau da den Grundstein für ihren Wohlstand legte. Ist ihnen schon einmal aufgefallen, daß fast alle Erblasser zum Segen für ihre heute endlich vom Sexismus befreiten Ableger steinalt gestorbene Frauen sind? Klar, sie haben alle ihre bösen, sexistischen “weißen Männer” überlebt. Es scheint doch eine himmlische Gerechtigkeit zu geben.
      Doch wie kam es dazu, daß diese Frauen unter dem Joch schweinisch frotzelnder Männer, der Karriereverhinderer der talentierten Fräuleins, Befürworter des Hochschlafens und der Hauswirtschaftskurse, ekelhafter Bürohengste und Maulhelden-Machos, der Kleinmacher von Ideen, wenn sie von Frauen ersonnen waren, und überhaupt einer gesellschaftlichen Atmosphäre latenter Frauenverachtung am Ende die wirklichen Gewinner geworden sind?
      Ganz einfach, es ist die gleiche Geschichte wie mit der Perversion. Unter der sexistischen Großwetterlage wurde aus Sexismus schnell Sex, aus Sex wurde Ehe, aus Ehe wurde Familie, aus Familie wurde zusammen erwirtschafteter Wohlstand, aus Wohlstand wurde Teilhabe, aus Teilhabe wurde der impotente alte Mann, der immer mehr auf seine Frau angewiesen war (mehrheitlich), aus dem alten Mann wurde irgendwann der tote Mann, und so ergab es sich, daß Oma Annegret schlußendlich alleine im großen Einfamilienhaus mit 500-Quadratmeter-Grundstück und 100tausend Euro auf der Bank dastand, bis sie irgendwann im Heim an Demenz das Zeitliche segnete. Und Tochter Nicole erbte alles.
      Was man von der heutigen Familie, die ohne einen Funken an Sexismus entstanden ist und in der die Geschlechter sich von Anfang an “auf Augenhöhe” begegnen, nicht sagen kann. Im Gegenteil sie verarmt zusehends, sogar in der Mittelschicht. Das zeigt eine Untersuchung im Auftrag des Familienbundes der Katholiken und des Deutschen Familienverbandes. Der Grund ist die Belastung mit Steuern und Abgaben, die selbst für Familien mit einem mittleren Jahreseinkommen zwischen 30.000 bis 50.000 Euro brutto schon relativ hoch ist. Zieht man vom Nettoeinkommen das gesetzlich garantierte Existenzminimum von Eltern und Kindern ab, dann rutschen viele Familien sehr schnell in die roten Zahlen.
      Familien im “roten Bereich” könnten nur leben, weil sie jeden Cent dreimal umdrehten. “Sie schränken sich an allen Ecken und Enden ein”, heißt es in einer Stellungnahme der Verbände. Die negative Einkommenssituation habe zur Folge, daß Familien in schlechtere Wohnlagen ausweichen, sich im Konsum einschränken und auf zusätzliche Altersvorsorge verzichten müßten. “Der rote Bereich bildet letztendlich das ab, was ihnen am gesetzlich definierten Existenzminimum regelmäßig fehlt”, kritisieren Familienbund und Familienverband. Von Vererben von Irgendwas kann da schon gar nicht mehr die Rede sein.
      Aber was hat das alles damit zu tun, daß Sexismus heutzutage verpönt und gesetzlich sanktioniert ist, werden Sie sich jetzt fragen. Sehr viel, denn solches Abschütteln von schlechten Gewohnheiten geht stets mit der Unterbindung anderer schlechter Angewohnheiten einher. Das ist ein Automatismus. Der Kampf gegen Sexismus ist ohne den Kampf gegen Rassismus nicht vorstellbar. In beiden Bewegungen soll in der öffentlichen und privaten Wahrnehmung der Mensch als solcher im Vordergrund stehen und nicht sein Geschlecht oder seine Rasse. Da aber in der Realität die Unterschiede, um nicht zu sagen Defizite bei dem einen oder anderen doch weiterhin bestehen, weil naturgegeben, wird die Differenz durch nicht zu wenig Steuerkohle aufgelöst, so daß jedes Geschlecht und jede Rasse am Schluß tatsächlich gleich mit dem anderen Geschlecht oder der anderen Rasse geworden ist. Zumindest dem Anschein nach.
      Noch bis vor ein paar Jahren mußten diese Defizite noch die “Besserverdienenden” ausgleichen. Doch deren Scherflein reicht inzwischen nicht mehr aus. Allein die Gleichstellungs- und Fördermaßnahmen für die Frau und deren parasitären Vordenker, Betreuer, Kontrolleure und bisweilen auch Verleugner (Gender Mainstreaming) verschlingen zig Milliarden. Bei den Transferleistungen für Ausländer und Migrationshintergründler, die mehr als hälftig nicht arbeiten und selbst wenn sie keinen Beitrag zum Netto-Wohlstand leisten, verhundertfacht sich die Summe. Allein die Krankenkassenbeiträge, die alle in einem Topf landen und aus dem sich auch sogenannte Flüchtlinge ohne eine Gegenleistung medizinisch ausgiebig bedienen, sind mittlerweile gewaltige Brocken im deutschen Familienbudget.
      So ist es kein Wunder, daß der Sexismus, der, wie erwähnt, in früheren Zeiten zwar die Frau angeblich zum Sexualobjekt und zur Gebärkuh degradierte, aber auch gleichzeitig als ein gedankliches Treibhaus der Lust und der darauffolgenden Fortpflanzung fungierte, im Deutschland von heute keinen Platz mehr hat – unter Deutschen versteht sich. Denn all die Brandbeschleunigerfunktionen des Sexismus wurden an muslimische und afrikanische Neu-Siedler ausgelagert.
      Ach so, das habe ich ganz vergessen, zu erwähnen: Dieser staatlich verordnete Ekel vor dem Sexismus gilt natürlich nicht für die Letzteren. Da deren Kultur zum überwiegenden Teil aus Sexismus besteht bzw. sie erst ausmacht und kennzeichnet, ergibt es keinen Sinn, so die einhellige Meinung, Kopftuch und Schleier, die der Entmündigung sowie Total-Sexualisierung der Frau dienen, in der Öffentlichkeit zu verbieten oder wegen das bißchen Meucheln an ihren Frauen und Töchtern hart zu bestrafen oder überhaupt zu bestrafen.
      Der deutsche Mann und die deutsche Frau dagegen sollen sich im Idealfall gar nicht mehr als sexuelle Wesen begreifen. Sie sollen züchtig sein und arbeiten und möglichst viel Steuergeld für die neuen Sextouristen generieren. Sie sollen keine Familien gründen und keine Kinder bekommen, denn daraus erwächst der Wunsch nach einer Konstante im Leben, nach Heimat, vielleicht sogar nach Zugehörigkeit zum eigenen Volk. Über kurz oder lang.
      Am besten verhindert man so etwas, indem man Mann und Frau einander entfremdet, jedes Wort und jeden sexuellen “Schmäh” auf die Goldwaage legt, indem man die Geschlechter mit behaupteten Kränkungen, erlogenen sexuellen Zumutungen und mit pausenlosem Opfer-Getue aufeinanderhetzt. Geschlechtlose Roboter sollen junge Deutsche sein, nie die Geschlechtsreife erreichte Lieb-Liebs, ohne Schalk, ohne Anspielungen auf die Anziehungskraft zum anderen untenrum. Nein, nur mit Herz für die Anderen, die aus dem Ficken gar nicht mehr rauskommen und jedes Jahr eine neue Fortpflanzungs-Filiale vom Umfang einer Großstadt errichten, während die rechtmäßigen Eigentümer der deutschen Ländereien tagtäglich wie am offenen Hirn verdrahtete Affen ferngelenkt zu ihren Kombinaten eilen, um den Jahresplan für das Leben der Anderen zu erfüllen.
      Nach seriösen demographischen Berechnungen wird im Jahre 2100 die Bevölkerung Deutschlands auf 130 Millionen Menschen angewachsen sein. Davon werden jedoch nur noch 20 Prozent dem Stamm der Deutschen angehören. Von denen wiederum die Hälfte, wenn nicht sogar mehr zum Islam konvertiert ist. Doch das deutsche Volk, mit all seinen Wurzeln, Eigentümlichkeiten, Traditionen, einfach seiner unverwechselbaren Art und Weise, wird vermittels der Verbreitung solcherlei Taschenspielertricks und Popanze wie dem Sexismus längst vorher gestorben sein. Denn wenn man die elektrisierenden Vorgänge zwischen den fruchtbaren Schößen der eigenen Frauen und die Lenden der eigenen Männer zu einem intellektuellen, gar justitiablen Verhandlungsakt erklärt, damit ja niemand diskriminiert werde, verschwindet der Sexismus nicht. Er wird bloß nach unten gereicht zu jenen, über die man schmunzelt und lacht wie über Kinder, die es auch noch lernen werden. Doch wer zu Letzt lacht, lacht am besten!
      Womit wir übergangslos beim allgegenwärtigen Rassismus angelangt wären, jedenfalls wenn man der sogar das eigene Publikum, welches der deutschen Sprache noch mächtig ist, verachtenden deutschen Presse Glauben schenken darf. Auch der Rassismus ist ein Nebenprodukt dessen, wie der Homo sapiens sich evolutionär in Gruppen, Stämmen und Völkern organisiert und ordnet und dabei streng selektiert. Er ist nicht schön, aber besonders häßlich ist er auch nicht. Klar, er verallgemeinert, übertreibt, benachteiligt, hetzt, bisweilen tötet er auch, sogar massenhaft. Und doch ist der Rassismus ein natürlicher, gleichwohl unsympathischer Schutzmechanismus zum Erhalt einer homogenen Gruppe.
      Natürlich könnte man sich fragen, weshalb eine Gruppe von Menschen um erfolgreich zu sein unbedingt homogen sein muß, mehr oder weniger die ein und dieselbe Lebensart zu vertreten hat, vielmehr nicht besser bunt sein sollte, zusammengesetzt aus unterschiedlichen Rassen, Ethnien, Religionen und Lebensstilen. Man könnte als gelungenes Beispiel für den Erfolg solch einer “buntgewürfelten” Gruppe die USA heranziehen, in der Weiße, Schwarze, Latinos, Asiaten und etliche andere Menschen verschiedener Herkunft den sogenannte Melting Pot bilden. Und würde schon eine wichtige Kleinigkeit dabei vergessen.
      Das Zusammengehörigkeitsgefühl und das Nationalbewußtsein der Amerikaner entstanden eben nicht deshalb, weil dort jeder sein eigenes Ding machen durfte, sondern weil von Anfang an im Großen und Ganzen die westliche bzw. europäische bzw. die aus dem Christentum des Abendlandes hervorgegangene Lebensweise erwünscht war und allen erzwungen wurde, oft unter Zuhilfenahme von Diskriminierung und Gewalt. Ansonsten köchelte auch dort der Rassismus wie überall: Weiße haßten Schwarze, Italiener haßten Iren, Franzosen haßten Engländer, Deutsche haßten Russen, die wiederum Latinos haßten, und alle zusammen haßten sie die Juden, welche die Polen haßten. Bis eines Tages all das keinen Sinn mehr ergab, weil man feststellte, daß man durch das Amerikaner-Sein jedes Einzelnen schon längst selbst eine homogene Gruppe gebildet hatte. Und ganz wichtig: Bis noch vor ein paar Jahrzehnten wanderten keine Moslems in die Staaten ein. Hätten sie es bereits vor Jahrhunderten getan, würde Nordamerika heute wohl ein radikal anderes Gesicht besitzen.
      Der Rassismus gleicht einem schmutzigen, stinkenden Schläger mit verhauenem Gesicht, der dauerbesoffen und krakeelend jedem Vorschriften macht und nur Ärger verbreitet. So einem haben in frühen Zeiten nachfolgende Generationen Denkmäler gesetzt, weil sie sich nicht mehr erinnern konnten, wie ekelhaft er sich in Wahrheit damals gebärdet hatte. Sie sahen lediglich seine Hinterlassenschaft, eine sich von anderen abgrenzende Schicksalsgemeinschaft, zwar bisweilen auch aus unterschiedlichen Herkünften und Einflüssen gespeist, aber dennoch unverwechselbar und originär. Ein Land, ein Volk, das eine ganz bestimmte Seelengeographie besitzt, ein “In his own way” pflegt, mit dem sich die Leute wohlfühlen, weil: Man kennt sich, man weiß Bescheid!
      Nun könnte man auch das heutige Deutschlands als einen fortlaufend kreativen Entwicklungsprozeß betrachten, denn immer nur auf das Alte zu beharren, ist ein bißchen öde. Auch jetzt rumort und gärt es hierzulande durch fremde Einflüsse, so daß das, was wir als Deutsch empfinden, keineswegs abgeschafft und vergessen werden soll, sondern im Gegenteil um viele neue Facetten erweitert. Wodurch wiederum bewiesen wäre, daß der Rassismus doch nur ein nichtsnutziger Schläger war und ist und das “Bunte”, das Fremde zur Artenvielfalt des Deutschen in jeglichem Sinne beiträgt. “Bereicherung” nennt man das wohl inzwischen staatlicherseits.
      Ist es so? Mitnichten! Denn die, die gekommen sind, gegenwärtig kommen und noch massenhaft kommen werden, können unter dem aktuellen geistigen Selbsthaß-Klima nie und nimmer in eine deutsche Form gegossen werden. Es ist eher so, daß die offizielle Politik die Fremden mittels ihres im Laufe der Jahre wie ein Tumor gewucherten Willkommenswahns sogar dazu ermuntert, das Vorgefundene auszulöschen und ihren eigenen rückschrittlichen und destruktiven Kram, vor dem sie eigentlich geflohen sind und der sie in Armut und geistiger Armut gehalten hat, hier zu installieren. Es ist Rassismus mit Schubumkehr.
      Das geht natürlich nicht geräuschvoll und schnell vonstatten, sondern bedarf der Diskretion und der Ausdauer – und der sukzessiven Gewöhnung der Ureinwohner an ihre identitäre Amputation. Wie gesagt, muß zunächst einmal die vorgefundene kulturelle Fasson des eroberten Territoriums negiert und für nicht vorhanden erklärt werden. Es muß höchst akademisch daherkommen und sich auf den ersten Blick wie ein Gedankenaustausch von Elfenbeinturm-Bewohnern darstellen. Ein Paradebeispiel dieser mittlerweile seriell gewordenen Methode lieferte die türkischstämmige und ehemalige “Integrationsbeauftragte des Bundes, SPD” Aydan Özoğuz am 14. Mai 2017 im Berliner “Tagesspiegel”, die dort allen Ernstes die Auffassung vertrat: “… denn eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.” Nur böse Rechte widersprachen ihr, meist unter Ausschluß der Öffentlichkeit im Internet, der Main-Stream-Kulturbetrieb nickte zustimmend. Zu Recht, denn was hat der deutsche Kulturbetrieb noch mit deutscher Kultur am Hut? Sodann sollte der Gedanke der Selbstauflösung in die Kindergärten einsickern, wo immer weniger bis gar keine Weihnachts- und Osterfeiern mehr stattfinden und überhaupt keine abendländische Brauchtumspflege zelebriert wird. Stattdessen gibt es Moslem-Essen satt und Einführung in die Wunder des Korans. Die Kleinen sollen erst gar keine deutsche Identität eingeimpft bekommen, so daß in diesen Breitengraden längst überwunden geglaubte, insbesondere religiöse und das andere Geschlecht betreffende Verhaltens- und Lebensweisen ins buchstäbliche Kleinhirn Einzug halten können. Allerdings muß man fairerweise erwähnen, daß die Kinderproduktion hierzulande aus den oben genannten Gründen eh zum größten Teil von Moslems betrieben wird und die meisten dieser Kindergärten sich auch irgendwo in Anatolien oder Afghanistan befinden könnten.
      Erst so richtig beginnt die Hirnwäsche jedoch in den Schulen und Oberstufen, die immer mehr ganze Kopftuch-Geschwader und Jim Knopfs ohne Lokomotive füllen und in denen die Anbetung des destruktiven Fremden unter dem Label “Schule ohne Rassismus” perfektioniert wird und der Rassismus gegen die eigene Klima killende Rasse ihre Vollendung findet. Das Abitur wird durch Malen nach Zahlen gewährt.
      Solcherart bewährt geht´s danach zur Universität, wo vorzeitig vergreiste, allesamt unnütze Geschwätzwissenschaften scheinstudierende Jung-Kapos in Studentenvertretungen sich ihre ersten Sporen als künftige Beamte des totalitären (Moslem-)Staates dadurch verdienen, indem sie jede Verhaltensweise und jede Meinungsäußerung ihrer Kommilitonen auf ihre Gesinnungsfestigkeit à la Was-man-nicht-sagen-dürfen-tut prüfen und Lehrende und Referenten, die in ihren Vorträgen das Wort Deutsch einmal erwähnen, als verspätete NSDAP-Mitglieder enttarnen und zum Verlassen der heiligen universitären Hallen auffordern, auch im Fach Festkörperphysik und Materialwissenschaften.
      Dabei drehen sich sämtliche geistigen Ressourcen des Landes immer und überall um Sexismus und Rassismus und wie man sich diese beiden Monster vom Leibe halten könnte. So wie der verkappte perverse Pfaffe von der Kanzel herab die Perversion in Grund und Boden verteufelt, obgleich er allzeit an nichts anderes denkt, so ist die politisch gesellschaftliche Klasse besessen von diesem Januskopf, dessen Schwerpunkt sich mal zu einer, mal zu einer anderen Seite verlagert, doch in Wahrheit ein und dasselbe Gesicht der menschlichen Natur ist. Wie das Verdrängte im Freudschen Sinne, das krampfhaft verleugnet und unter Verschluß gehalten wird, glüht das Sex-Rasse-Ding in jedem Menschen weiter, weil es angeboren ist und seinen tiefsten Grund berührt, und wartet nur darauf, irgendwann wieder zu eruptieren. Deshalb das panische sich Anstemmen gegen diese gewaltige Urkraft und die Durchhalteparolen zum Endsieg der Pseudogleichheit.
      Bei den Deutschen mag solch Herkulesarbeit der Selbstverleugnung tatsächlich vom Erfolg gekrönt werden, nämlich wenn sie sich vermittels ihrer weißen Frauen allzubald in anderen, etwas dunkleren bis sehr dunklen Rassen aufgelöst und dabei den Sex auch diesen überlassen haben. So wie sie als Volk, von dem sie eh nichts mehr wissen wollen, außer von dessen brüllend komischen Persiflage von Komikern in Krachledernen, unbedingt ausgetauscht werden wollen. Doch bei jenen, die da stetig kommen und bleiben werden, bin ich mir bei der Freudschen Verdrängung von Sex und Rasse nicht so sicher. Dazu müßte man erstmal Freud gelesen haben. Aber der war ja Jude.

      Quelle: "sexistische_GESELLSCHAFT"
      Migrantenkrawalle weiten sich auf Frankfurt aus ( von Stefan Schubert)

      Die Okkupierung des öffentlichen Raums durch gewalttätige Migrantenbanden schreitet rasant voran. Eine besonders beunruhigende Entwicklung liegt in den Orten der Krawalle. Diese verlagern sich nun von den Migrantenvierteln und No-go-Areas in schicke Innenstadtlagen. Nachdem erst vor einem Monat der Stuttgarter Schlosspark und die dortige Innenstadt zum Schauplatz bürgerkriegsähnlicher Ausschreitungen und Plünderungen wurde, traf es dieses Wochenende den Frankfurter Opernplatz.
      Die eskalierenden Migrantenkrawalle dieses Sommers sind kein Zufallsprodukt einer »Partyszene«, sondern die unausweislichen Folgen einer verhängnisvollen Mixtur, die Deutschlands Sicherheit vollends destabilisieren wird. Die Ursünde von Politik und Medien gegenüber unserem Land besteht in ihrer verheerenden Migrationspolitik: Keinerlei Steuerung, keinerlei Kontrolle und in der Mehrzahl junge Männer aus muslimischen Herkunftsstaaten. Einer Vielzahl dieser bildungs- wie kulturfremden Männer droht ein Leben in den Sozialkassen. Von den so hoch gelobten syrischen »Flüchtlingen« kassieren trotz eines zum Teil jahrelangen Aufenthalts 75 Prozent Hartz IV. Die Arbeitslosenquote von syrischen Staatsangehörigen lag zudem im Juni 2019 bei 44,2 Prozent.


      Ausländische Hartz IV-Bezieher kosteten den deutschen Steuerzahler 2018 rund 13 Milliarden Euro. Tendenz stark steigend. Die Warnungen vor einer millionenfachen Einwanderung direkt in die Sozialkassen sind somit keinesfalls populistisch, sondern bittere Realität.
      Bilden Stuttgart und Frankfurt lediglich den Auftakt zu landesweiten Migrantenkrawallen?
      Der Frustpegel dieser Klientel droht sich zudem in andauernden Gewaltspiralen zu entladen. Stuttgart und Frankfurt drohen lediglich der Auftakt von Migrantenkrawallen im ganzen Land zu sein. Wem diese Prognose zu alarmistisch ist, dem sei ein Blick ins Nachbarland Frankreich angeraten. Dort sind ganze Viertel zu rechtlosen Zonen mutiert, wo sich die Polizei und der gesamte Rechtsstaat zurückgezogen haben.
      Die nächste Eskalationsstufe mussten die 157 000 Einwohner in Dijon durchleben. Die historische Stadt im malerischen Burgund ist nicht mehr wegen seiner bedeutenden Weinbauregion, seiner Delikatessen, Senf und architektonischen Bauwerken in den Nachrichten, sondern wegen einem offenen Migrantenkrieg auf den Straßen.
      Tagelang beschossen sich Tschetschenen mit Nordafrikanern, die Einwohner verbarrikadierten sich verängstigt in ihren Wohnungen und die Polizei rückte erst nach Tagen mit Spezialeinheiten vor. Diese Zustände drohen zukünftig auch in Deutschland, gerade weil obendrein die Polizei durch eine beispiellose Diffamierungskampagne jeglicher Handlungsstärke vorsätzlich beraubt wurde.
      Die explodierende Gewalt gegen Polizisten in Stuttgart und Frankfurt sind lediglich der sichtbare Höhepunkt der alltäglichen Gewalt gegen sie. Die Eskalation geschieht keinesfalls überraschend, sondern ist auch das Produkt der ungehemmten Hetze von Politik und Mainstream-Medien, die aktuell im Gewand der Anti-Rassismus-Ideologie verbreitet wird. Der linksextreme Polizeihass wurde von der angeblich um die Verrohung der Gesellschaft besorgten Zivilgesellschaft tief in die Mitte der Gesellschaft getragen, und entfaltet nun seine beabsichtigen Kollateralschäden.
      Wenn es um die Einschränkungen der Meinungsfreiheit von rechten Meinungen in sozialen Netzwerken, alternativen Nachrichtenseiten oder Grundrechtsdemonstrationen, die vor einer Corona-Diktatur warnen, geht, dann rufen die linken Schreihälse nach einem immer totalitäreren Polizeistaat, selbstredend ganz im Sinne einer sozialistischen Willkürherrschaft. Doch wehe ein Polizeieinsatz betrifft einen Migranten, dann wird schon mal eine harmlose Ausweiskontrolle in einem Atemzug mit einem rechtsextremen Polizeiputsch gesetzt.
      War diese linksradikale Verschwörungstheorie bisher auf Antifa-Flugblätter und Peinlichkeiten wie bei der taz beschränkt, wird nun ähnliches Gedankengut über Spiegel, Zeit und Süddeutsche verbreitet.

      Aus einer so angestachelten Menschenmenge von bis zu 800 Personen erfolgten die Angriffe, während der Rest der Menge johlte, die »ACAB« (all cops are bastards) rief und auch ein »Allah Akbar« ist auf einem der Handyfilme zu hören.
      Den gepredigte Polizeihass im linken Mainstream haben mittlerweile selbst Analphabeten aus dem Orient mitbekommen, wenn Sie mir diese Zuspitzung nachsehen. Zudem wissen diese, nicht selten durch eigene Erfahrungen als Straftäter, von der weichgespülten Justiz inklusive einem Kulturrabat im Land und einem ganzen Heer von linken NGOs und Journalisten, die selbst vor der Bagatellisierung brutaler Straftaten nicht zurückschrecken und auch im Angesicht von Stuttgart und Frankfurt eine Täter-Opfer-Umkehr verbreiten.

      In der öffentlich-rechtlichen hessenschau.de wird die bequemste aller Entschuldigungen für die Migrantenkrawalle veröffentlich: »Weil sie betrunken sind. Weil ihnen langweilig ist… Stadt und Polizei sollten nun aber nicht überreagieren.«
      Bei Focus Online war ein Artikel mit der Überschrift versehen.: »Freiluft-Party eskalierte…« Und die Süddeutsche folgte mit einer weiteren Nebelkerze, wonach Corona eine Mitschuld trage, schließlich seien noch Bars und Clubs geschlossen.
      Einem Polizisten platzte bei dieser politisch korrekten Irreführung der Bevölkerung der Kragen. Thomas Mohr, Mannheimer Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) schreibt auf Facebook:

      »Die ›Randale-Nacht‹ in Stuttgart empörte alle! Jetzt auch in Frankfurt! Die Täter erneut überwiegend junge Männer mit Migrationshintergrund, die keinen Respekt haben vor staatlichen Institutionen, kein Benehmen, keine Wertschätzung vor dem Eigentum anderer Menschen, keine Skrupel haben Menschen Gewalt anzutun. … Soll das so weiter gehen?! Schaut man sich wieder medienwirksam beschädigte Polizeifahrzeuge an und geht dann nach einiger Zeit zur Tagesordnung über?!«
      Die Gewalttäter brauchen diese Justiz nicht zu fürchten
      In Frankfurt wurden fünf Polizisten verletzt und 39 Personen festgenommen.
      Im Polizeibericht steht dazu: »Bei den insgesamt 39 Personen hat die überwiegende Mehrzahl einen Migrationshintergrund. Die Personen sind im Alter zwischen 17 und 23 Jahren. Bis auf eine Frau waren alle Festgenommenen männlich.«
      Trotz im Raum stehender Delikte wie besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs und versuchten Tötungsdelikten, Wurf mit Flaschen, Gläsern und Stühlen auf die Köpfe von Polizisten, wurden 31 Tatverdächtige sofort nach der Identitätsfeststellung noch vor Ort entlassen. Dass der volle Zeitrahmen einer Gewahrsamnahme nicht ausgeschöpft und der Migrantenmob einmal mehr mit Samthandschuhen angefasst wurde, ist nicht nur ein weiterer Offenbarungseid des sogenannten Rechtsstaates, sondern auch ein Schlag ins Gesicht jedes Polizisten.
      Später musste der Polizeipräsident Bereswill eingestehen, dass die 39 Festgenommen überwiegend durch Körperverletzung, schwerer Körperverletzung und Diebstahlsdelikten polizeilich bekannt sind. Warum diese bekannten Straftäter weder im Gefängnis sitzen noch abgeschoben wurden, danach fragte kein Journalist auf der Pressekonferenz am Montag.
      Acht der Gewalttäter werden gezielter Flaschen-, Stein- und Glaswürfe auf Polizisten beschuldigt, ein Intensivtäter soll gar 20-mal die Beamten angegriffen und beworfen haben. Doch wie aus Polizeikreisen zu erfahren ist, erkannte der Frankfurter Staatsanwaltschaft alleine durch das Schmeißen keinen Haftgrund, da der Nachweis fehlte, dass dadurch auch ein Polizist verletzt bzw. getroffen wurde.

      Auch die acht Gewalttäter wurden sodann auf freiem Fuß gesetzt.
      Quelle: "MIGRANTEN_Krawalle"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""GELDTRÖGE"" geschrieben. 18.07.2020

      Selbstbedienung in der Demokratie: Leere Phrasen, volle Taschen

      (Bild: Florian Gerster, Chef der Bundes-anstalt für Arbeit, bezahlt 820.000 Euro im Jahr dafür, welche Krawatte er bei Fernseh-auftritten tragen soll./NationalJournal)
      Nur so blüht die Versorgungssicherung der Manager im Globalismus, versteht ihr das nicht, ihr Globalismus-Gegner? Die Beispiele von Manager-Selbstversorgungen könnten endlos fortgesetzt werden.
      Nachdem die Rot-Grüne Clique IHREN Mann an die Spitze des Bundesanstalt für Arbeit (BA) gehievt hatte, verlor der neue Chef keine Zeit, um die übliche globalistische Geldverteilungsanlage in Gang zu setzen. Florian Gerster stand offenbar noch in der Schuld bei seinem alten Freund, dem Medienberater Bernd Schiphorst. Dieser erhielt von Gerster einen Beratervertrag, dotiert mit 820.000 Euro pro Jahr.
      "Für 820.000 Euro hat Florian Gerster ein Medienberatungsunternehmen engagiert, um das schlechte Image der Bundesanstalt für Arbeit zu verbessern. Kritik an der stolzen Summe wies eine Sprecherin zurück: der Betrag sei ‘marktgerecht’." (spiegel-online, 23.11.2003)
      In Mark erhielte Herr Schiphorst 1,6 Millionen im Jahr, um Herrn Gerster zu sagen, welche Art von Krawatten bei Fernsehauftritten besonders gut ankommen. Ob ein Teil dieser Jahresgage an irgendwen zurückfließt, kann nur Spekulation bleiben. Wenn es so wäre, würde es nie ans Tageslicht kommen. Aufgrund der Tatsache, daß Schiphorsts Firma WMP auch ehemalige Minister wie Günter Rexroth und Hans Jürgen Genscher versorgen muß, versteht man besser, wie und warum es zu solchen Versorgungsverträgen kommt. Da die Demokraten, egal welcher Partei sie angehören, sich in nichts nachstehen, enden sogenannte Parlamentarische Untersuchungsausschüsse zur Aufklärung derartiger Machenschaften immer ergebnislos. Ist Demokratie nicht wunderbar?
      Tatsache ist, in Zeiten ausgeplünderter Kassen, sah sich Florian Gerster dennoch imstande, die Ausgaben der BA für Medienberatung zu verdoppeln: "Dem Bericht zufolge soll dieser Etat unter der Führung Gersters von 135 Mio Euro im Jahr 2002 auf 251 Mio Euro im kommenden Jahr steigen." (spiegel.de, 23.11.2003)
      Die Rechtfertigung der BA für das große Kassenleeren zugunsten von guten alten Bekannten klingt absolut plausibel. Der Riesenbetrag ginge ja gar nicht direkt an Herrn Schiphorst, den alten Freund von Gerster, sondern an dessen Firma. Und was Schiphorsts Firma mit dem Geld mache, bräuchte Herrn Gerster und die BA nicht zu interessieren, so die Antwort aus Nürnberg: "Inwieweit WMP Bernd Schiphorst vergütet, ist der BA nicht bekannt." (spiegel.de, 23.11.2003)
      Wer einmal gedacht haben mag, daß die Demokraten mit ihren leeren Phrasen ihre Diäten nicht wert seien, hat sich gründlich getäuscht. Sie mögen vielleicht leere Phrasen dreschen, ihre Taschen haben sie jedoch immer prall gefüllt.

      Quelle: "SELBSTBEDIENUNG"
      EU-Asylzentren: Schäuble-Vorschlag würde Migrationszahlen explodieren lassen (v. Torsten Groß)


      Während die Corona-Pandemie und ihre wirtschaftlichen Folgen die öffentliche Debatte in Deutschland und Europa beherrschen, wird hinter den Kulissen in der EU weiter um eine Neuordnung des europäischen Asylrechts gerungen. Das nach wie von gültige Dublin-System, wonach das Mitgliedsland für die Durchführung des Asylverfahrens zuständig ist, in dem ein schutzsuchender Ausländer erstmals den Boden des Schengenraums betreten hat, sei gescheitert, so die einhellige Meinung in Brüssel, weil Grenzstaaten wie Italien und Griechenland dadurch besonders stark belastet würden. Auch wenn diese Behauptung so nicht stimmt – die mit Abstand meisten Asylanträge in der EU werden schon seit Jahren in Deutschland gestellt –, soll es eine Neuregelung geben, um die Migrationslasten gerechter zu verteilen.
      Weil die von deutscher Seite gewollte zwangsweise Zuweisung von Asylbewerbern auf die einzelnen EU-Staaten vor allem von den osteuropäischen Mitgliedsländern vehement abgelehnt wird, sinnt man nun nach neuen Konzepten, um das Problem in den Griff zu bekommen. Bereits vor einiger Zeit hat Bundesinnenminister Horst Seehofer vorgeschlagen, möglichst schon an den EU-Außengrenzen im Rahmen einer Vorabprüfung zu klären, welche Migranten überhaupt eine realistische Chance auf Asyl in der EU haben. Nur diese Personen sollen einreisen dürfen, alle anderen zurückgewiesen werden. Auch Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, der zugleich Mitglied im Parteipräsidium der CDU ist, hat sich vor einigen Tagen in die Debatte eingeschaltet. Schäuble will human ausgestaltete »Rettungs- und Asylzentren« außerhalb der EU einrichten, die unter dem Dach der UNO bzw. durch das zivile und militärische Engagement der Europäischen Union geschützt werden sollen. An einer solchen Mission, so Schäuble, würden sich »sicher auch jene Staaten beteiligen, die sich der Verteilung von Migranten bislang verweigern.«

      Der Vorschlag von Schäuble erinnert an einen ähnlichen Vorstoß des damaligen Bundesinnenministers Otto Schily (SPD) im Jahre 2004. Der wollte europäische Aufnahmeeinrichtungen für Asylsuchende in Nordafrika etablieren, damit die sich nicht auf die gefährliche Reise über das Mittelmeer nach Europa machten. In diesen Zentren sollten »Beamte der Asylbehörden der EU-Mitgliedstaaten« auf Basis ihrer jeweiligen nationalen Rechtsvorschriften über die Anerkennung der Schutzsuchenden entscheiden. Diesen Vorschlag wies Schäuble, zu dieser Zeit stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, mit Nachdruck zurück und warf Schily vor, »Internierungslager für Asylbewerber am Rande der Sahara« schaffen zu wollen, was mit dem internationalen Flüchtlingsrecht nicht vereinbar sei.

      Heute nun, 16 Jahre später, macht sich ein gereifter Wolfgang Schäuble für eben solche Auffanglager an Europas Außengrenzen stark, wobei allerdings wichtige Fragen offen sind: Wo genau sollen die Flüchtlingszentren entstehen? Müssen anerkannte Schutzsuchende für die Dauer der Gefährdung in ihrer Heimat in der Aufnahmeeinrichtung bleiben, was schon aus Kapazitätsgründen wenig praktikabel erscheint, oder werden sie zumindest teilweise nach Europa gebracht, wie es Schily wollte? Und was geschieht mit abgelehnten Asylbewerbern, deren Herkunftsländer die Wiederaufnahme ihrer Staatsbürger verweigern?
      Trotz dieser Unklarheiten ist die Alternative für Deutschland (AfD) von Schäubles Vorstoß begeistert. Der habe »eine schon sehr lange von uns in Sachen Asylrecht geäußerte zentrale Forderung übernommen«, jubiliert Parteichef Jörg Meuthen auf Facebook. Man könne »sogar fast meinen, Wolfgang Schäuble habe vor seiner Äußerung in Anbetracht seiner grünisierten, vermerkelten CDU inhaltliche Zuflucht bei unserem hervorragenden Parteiprogramm«, so Prof. Meuthen in etwas ungelenkem Deutsch. Was steht denn nun im »hervorragenden Parteiprogramm« der AfD, das Meuthen bei Facebook nur auszugsweise wiedergibt. Im einschlägigen Kapitel 9.1 heißt es
      (Hervorhebungen durch den Autor):
      »In der Herkunftsregion von Flüchtlingsbewegungen, wie z.B. Nordafrika, werden Schutz- und Asylzentren in sicheren Staaten eingerichtet. Vorrangiges Ziel ist, solche Aufnahmeeinrichtungen unter UN- oder EU-Mandat zu betreiben. Anträge auf Schutz sollen danach nur noch dort gestellt und entschieden werden. Antragsteller in Deutschland und Europa sind ausnahmslos zur Rückkehr in diese Zentren zu verpflichten. (…) Dazu müssen Staaten gefunden werden, die vertraglich den Betrieb einer Aufnahmeeinrichtung auf dem Botschaftsgelände oder einer sonstigen Liegenschaft ermöglichen, wie es dem ‚australischen Modell‘ entspricht. In diesen regionalen Aufnahmeeinrichtungen werden Außenstellen des BAMF sowie der Verwaltungsgerichtsbarkeit angesiedelt, die für die Durchführung des Asyl- und Rechtsmittelverfahrens für Asylsuchende aus der Region die Alleinzuständigkeit erhalten. (…) Nach Anerkennung eines Schutzgrundes wird ihnen die sichere Reise nach Deutschland ermöglicht.«
      Ist die Idee, Aufnahmezentren für Migranten außerhalb der EU einzurichten, tatsächlich vernünftig und eine »auf gesundem Menschenverstand basierende Überlegung zur drastischen Eindämmung der Asylzuwanderung«, wie Meuthen bei Facebook behauptet? Erhebliche Zweifel sind angebracht!
      Zunächst einmal lässt auch die AfD offen, wo die so bezeichneten »Schutz- und Asylzentren« entstehen sollen. Schily wollte Auffanglager in Nordafrika, Schäuble lässt sich dazu nicht ein und die AfD spricht in ihrem Programm nebulös von einer nicht näher bezeichneten »Herkunftsregion von Flüchtlingsbewegungen«. Richtig müsste es »Herkunftsregionen« heißen. Doch egal wo man diese Zentren errichtete, sie würden Migranten wie Magneten anziehen, die dort einen Asylantrag stellen wollten in der Hoffnung, so auf sicherem Weg nach Europa zu gelangen. Das gilt erst recht, wenn diese Zentren tatsächlich in den »Herkunftsregionen« der Flüchtlinge entstünden, also z.B. auf den Geländen von diplomatischen Vertretungen der EU in Drittstaaten, wie es die AfD offenbar will
      (Botschaftsasyl).
      Die Folge wäre einexplosionsartiger Anstieg der Asylbewerberzahl. Nach Angaben des UNHCR waren Ende 2019 weltweit knapp 80 Millionen Menschen auf der Flucht. In der EU leben derzeit schätzungsweise 2,5 bis 3 Millionen Flüchtlinge, also nur ein Bruchteil davon. Dass nicht sehr viel mehr Heimatvertriebene aus Entwicklungs- und Schwellenländern nach Europa kommen, hängt mit der geographischen Distanz zusammen, die zumeist Tausende von Kilometern beträgt. Das macht eine Reise vor allem für schwächere Menschen wie Frauen, Kinder und Alte beschwerlich und gefahrvoll. Hinzu kommen die hohen Kosten, die insbesondere für Schlepper aufzuwenden sind und die von den meisten Zuwanderungswilligen nicht getragen werden können. Aufnahmeeinrichtungen in Nähe der Konfliktregionen würden diese Hürden deutlich senken und dadurch sehr viel mehr Menschen in die Lage versetzen, Asyl in Europa zu beantragen. Nimmt man an, dass nur ein Fünftel der weltweit vor Krieg und Verfolgung Geflohenen die neuen »Schutz- und Asylzentren« der EU aufsuchen würden und etwa 40 Prozent Anspruch auf die Gewährung von Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention hätten (dieser Wert entspricht sowohl den Schätzungen des UNHCR zu den über das Mittelmeer nach Italien gelangten Migranten als auch der aktuellen Anerkennungsquote des BAMF), dann sähe sich die Europäische Union und respektive Deutschland mit über sechs Millionen zusätzlichen Flüchtlingen konfrontiert, denen laut AfD-Programm die sichere Reise nach Europa ermöglicht werden soll!
      Doch selbst wenn die neuen EU-Aufnahmezentren nur in ausgewählten Regionen der Welt wie z.B. in Nordafrika entstünden, wäre mit einem erheblichen Ansturm von »Schutzsuchenden« zu rechnen, von denen nicht wenige Wirtschafts- und Armutsmigranten sein würden. Man denke nur an die Maghreb-Staaten und den Nahen Osten mit ihren dynamisch wachsenden Bevölkerungen, die immer mehr junge Männer ohne Zukunftsperspektiven hervorbringen, die auf ein besseres Leben in Europa hoffen. Sie würden die Asyl-Anlaufstellen der EU direkt vor ihrer Haustür geradezu überrennen. Es stellt sich die Frage, wie die Mitarbeiter der Einrichtungen die zu erwartende Antragsflut bewältigen sollen. Und was geschieht eigentlich mit abgelehnten Asylbewerbern, die sich weigern, in ihre Heimatländer zurückzukehren und dorthin auch nicht abgeschobenen werden können? Auch diese Personen würde man auf kurz oder lang nach Europa holen müssen, weil es schon aus Platzgründen kaum möglich wäre, eine große Zahl von Ausreisepflichtigen auf Dauer in den Zentren zu internieren. Das gilt erst recht, wenn sich die Aufnahmeeinrichtungen auf dem Gelände von Botschaften oder Konsulaten befänden. Nur unter der Bedingung, dass die EU auch für abgewiesene Asylantragsteller die Verantwortung übernimmt, würden sich überhaupt Staaten bereit erklären, EU-Flüchtlingslager auf ihrem Territorium zu dulden.
      Unter dem Strich würde die Schaffung EU-externer Schutzzentren zu einem deutlichen Anstieg der Asylantragszahlen und damit auch der Zuwanderung nach Europa führen. Nun wird klar, warum ausgerechnet Wolfgang Schäuble, ein langjähriger enger Vertrauter von Bundeskanzlerin Angela Merkel, dieses von ihm früher abgelehnte Konzept jetzt neu in die Diskussion eingebracht hat. Die Merkel-CDU will Masseneinwanderung nach Deutschland, um den Rückgang der einheimischen Bevölkerung als Folge einer gescheiterten Familienpolitik zu kompensieren. Nachdem der unkontrollierte Zustrom von Hunderttausenden »Flüchtlingen« über Deutschlands offene Grenzen in den Jahren 2015 und 2016 erheblichen Unmut in der Bevölkerung ausgelöst hat, sucht man nach eleganteren Wegen, um Immigranten ins Land zu holen.
      Europäische Aufnahmeeinrichtungen für Asylsuchende in aller Welt sind ein solcher Weg.
      Die Verantwortlichen in der AfD dagegen scheinen die Konsequenzen dieser Forderung ihres »hervorragenden Programms« nicht zu Ende gedacht zu haben. Eine sinnvolle Alternative zur fatalen Migrationspolitik der Altparteien sind die vorgeschlagenen Schutz- und Asylzentren jedenfalls nicht!

      Quelle: "noch-mehr_Migranten"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""POLIT_ISLAM"" geschrieben. 17.07.2020

      Merkel wird heute 66 Jahre alt: Noch nie hat ein Politiker der Bundesrepublik solchen Schaden zugefügt - Sogenannte „Energiewende“ ist gescheitert

      Angela Merkel wird heute 66 Jahre alt. Die gleichgeschalteten Medien werden sich mit Lobeshymnen für die Kanzlerin überbieten. PP weigert sich hier mitzumachen: Denn noch nie hat ein Politiker der Bundesrepublik solchen Schaden zugefügt wie Merkel:
      Selbst die keineswegs regierungskritische „Welt“ kam unlängst nicht umhin einzugestehen, dass die sogenannte „Energiewende“ gescheitert ist: „Die Ziele der Energiewende werden verfehlt. Es gibt trotz der vielen Milliarden keine Senkung der Kohlendioxid-Emissionen, keinen geringeren Energieverbrauch, keine höhere Energieproduktivität und nicht mehr eingesetzte regenerative Energien, wie der Bundesrechnungshof schon vor Monaten festgestellt hat. Dafür zahlen die deutschen Verbraucher und Unternehmen die höchsten Strom- und Gaspreise der Welt.“
      Die Hände reiben können sich allerdings die Betreiber von Windkraftanlagen. Die erhalten vom Stromkunden über das EEG sogar Geld für Strom, der nie produziert wurde. Laut einem Bericht der „Welt“ betrugen Ausgaben der Verbraucher für den nicht produzierten Geisterstrom allein im ersten Quartal 2019 364 Millionen Euro. Zitat: „Denn für den Abtransport des Ökostroms fehlen die Netze. Die Rechnung zahlt der Verbraucher.“
      Dafür stieg der Preis für eine Kilowattstunde Elektroenergie während der Kanzlerschaft Merkels von 18,66 Cent auf 30,43 Cent (2019), also um 63 Prozent, was natürlich auch eine Folge besagter „Energiewende“ ist, in deren Folge sich die EEG-Umlage von 0,69 Cent auf 6,76 Cent (2020) fast verzehnfacht hat. Ein durchschnittlicher Dreipersonenhaushalt zahlt somit knapp 250 Euro im Jahr allein für diesen vernunftwidrigen Alleingang der Bundesrepublik, der zudem die Stabilität der Energieversorgung des Landes nachhaltig gefährdet. Die an die Energiekonzerne zu zahlenden Entschädigungen wegen des vorzeitigen Ausstiegs aus der Atomkraft liegen im Milliardenbereich. Allein Vattenfall fordert vor einem internationalen Schiedsgericht 5,7 Milliarden Euro.
      Im Alleingang verfügtes Außerkraftsetzung geltenden Asylrechtes und des Artikels 16a des Grundgesetzes


      (Bildquelle: screenshot_Philosophia Perennis)
      Die 2015 ohne Zustimmung des Bundestages oder Kabinettsbeschluss verfügte Außerkraftsetzung geltenden Asylrechtes und des Artikels 16a des Grundgesetzes hatte dramatische Folgen sowohl hinsichtlich Kosten als auch bezüglich der inneren Sicherheit. Politisch verantwortlich ist in erster Linie die Bundeskanzlerin selbst, die alle Einwände der Sicherheitsbehörden in den Wind schlug und es zuließ, dass seitdem fast 2 Millionen Zuwanderer weitgehend unkontrolliert ins Land kamen, darunter 70 Prozent, die ihre Identität verschleierten.
      Die Kosten für die Vollversorgung dieser Klientel sind hierzulande ein Tabuthema. Offiziell gab der Bund im Jahr 2018 15,1 Milliarden Euro für die „Flüchtlingsbetreuung“ im Inland aus, aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Die „NZZ“ zitiert hierzu Entwicklungshilfeminister Müller „Für eine Million Flüchtlinge geben Bund, Länder und Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus. Das Geld wäre in den Herkunftsländern besser angelegt.“ Da inzwischen etwa 1,8 Millionen Zuwanderer zu versorgen sind, kommt man rasch auf mehr als 50 Milliarden im Jahr, eine Zahl, die mit den Schätzungen des Institutes der Deutschen Wirtschaft (IW) und des Sachverständigenrates korreliert.
      „Flüchtlingskrise“: ein Milliardengeschäft
      Nun fallen 50 Milliarden jährlich nicht vom Himmel und sind auch nicht verfügbar, „weil der Bund gut gewirtschaftet hat“, wie eine in der Politik gestrandete ehemalige Weinkönigin unlängst stolz verkündete. Nein, es handelt sich um von den Bürgern hart erarbeitete Steuergelder und Sozialabgaben, die zwangsläufig an anderer Stelle fehlen. Mit diesem Geld könnte man Schulen und Kindertagesstätten sanieren, Jugendarbeit finanzieren, Brücken und Straßen instandsetzen, sozial Schwachen und Obdachlosen eine menschenwürdige Existenz ermöglichen und den skandalösen Pflegenotstand mildern. Aber für solche Selbstverständlichkeiten wird man als Kanzlerin natürlich nicht weltweit als Wohltäterin gefeiert und außerdem will die aufs Engste mit der Politik verbandelte Migrationsindustrie auch leben, für die die „Flüchtlingskrise“ ein Milliardengeschäft ist.
      Während die Politik und Medien eine zuwanderungsbedingte Zunahme der Kriminalität zunächst leugneten und später relativierten, zeigen die amtlichen Statistiken (Polizeiliche Kriminalstatistik und BKA-Bundeslagebild) ein anderes Bild. 2005, also zu Beginn von Merkels Kanzlerschaft lag die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen (ohne ausländerrechtliche Verstöße) noch bei 448.544 Personen und 20 Prozent aller Tatverdächtigen. 2018 waren es dagegen bereits 589.200 und 30,4 Prozent aller Tatverdächtigen. Dieser dramatische Zuwachs um immerhin 31,4 Prozent ist in erster Linie auf tatverdächtige Zuwanderer (früher Asylbewerber) zurückzuführen, deren Zahl insbesondere seit 2015 deutlich zugenommen hat und im Jahr 2018 bei 165.769 Personen liegt, die 296.226 Straftaten verübten. 2014 waren das noch 115.011.
      Die Zeche zahlten und zahlen die einheimischen Opfer

      Die Zeche für die vermeintliche Großherzigkeit der Bundeskanzlerin, die diese Zustände politisch zu verantworten hat, zahlten und zahlen die einheimischen Opfer. Allein 2018 wurden gemäß BKA-Bundeslagebild „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ 46.336 Deutsche Opfer von Straftaten mit Zuwanderern als Tatverdächtigen, darunter 3.261 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Erinnert sei auch an den blutigen Anschlag auf dem Berliner Breitscheid-Platz durch einen abgelehnten Asylbewerber mit hochkrimineller Vergangenheit. Dabei starben elf Menschen und 55 wurden zum Teil schwer verletzt. Der fahrlässige Umgang der Behörden mit dem späteren Täter, der in Deutschland unter mindestens 14 Aliasnamen Sozialleistungen beantragte, offenbarte schlaglichtartig den Wahnwitz der Merkelschen Zuwanderungspolitik. Ein Staat, der seine Grenzen nicht schützt und selbst Schwerkriminelle und Dschihadisten unkontrolliert aufnimmt und aus dem Sozialsystem alimentiert, gibt die eigene Bevölkerung für Plünderung, Vergewaltigung und im Extremfall sogar Mord frei.
      Kritikern dieser Politik wurde von den Merkels Propagandisten neben den üblichen Diffamierungen als „Fremdenfeind“ oder „Rassist“ auch entgegengehalten, dass Deutschland doch ein reiches Land sei, dessen Bevölkerung moralisch in der Pflicht stünde, Asylheischende aus aller Welt aufzunehmen und zu versorgen.
      Durchschnittliches Haushaltsvermögen im angeblich wohlhabenden Deutschland geringer als in jedem anderen Euro-Land
      Wie weit es mit diesem vorgeblichen Reichtum der Deutschen tatsächlich her ist, offenbart eine Statistik des medianen Haushaltvermögens, die zwar schon aus dem Jahr 2010 stammt, sich zwischenzeitlich aber nur marginal verändert haben dürfte. Demnach ist das durchschnittliche Haushaltsvermögen im angeblich wohlhabenden Deutschland geringer als in jedem anderen Euro-Land. Dazu schreibt die „FAZ“: „Das Medianvermögen beträgt hierzulande 51.400 Euro – in Zypern 266.900 Euro. Das ist eines der Ergebnisse einer mit Spannung erwarteten Umfrage der Euro-Notenbanken zu Armut und Reichtum in ihren Ländern. Das Median-Vermögen – eine Hälfte der Haushalte hat mehr, die andere weniger – beträgt im Euro-Raum rund 109.000 Euro, wobei die Daten für Irland und Estland noch nicht vorliegen. Hierzulande hat die Masse der Haushalte jedoch nicht einmal halb so viel. Das Median-Vermögen beträgt in Deutschland 51.400 Euro.“ Selbst im krisengeschüttelten Griechenland ist das Haushaltsvermögen doppelt so hoch!
      Auch die schleichende Enteignung der deutschen Sparer durch die verheerende Nullzinspolitik der EZB wird von der Regierung Merkel bereitwillig mitgetragen, wie überhaupt jede Maßnahme zugunsten Dritter auf Kosten der eigenen Bevölkerung. Nutznießer sind im Grunde längst zahlungsunfähige Südstaaten der EU, für die die Europäische Zentralbank als Gelddruckmaschine fungiert. Bei rund 2,5 Billionen Euro, die in Deutschland auf Sparbüchern und Tagesgeldkonten liegen,und einer Inflationsrate von durchschnittlich 1,5 Prozent beträgt der Wertverlust der Sparguthaben bei knapp 40 Milliarden Euro, um die der bundesdeutsche Sparer jährlich (!) betrogen wird. Das ist mehr als ein Zehntel des gesamten Bundeshaushaltes!
      Dazu passt, dass sich die Zahl der prekären Arbeitsverhältnisse in Deutschland, auch „Zeit‑“ oder „Leiharbeit“ genannt, während der Kanzlerschaft Merkels von 464.000 (2005) bis 2018 auf 1,04 Millionen mehr als verdoppelt hat. Auch der Anteil der Empfänger von Niedriglöhnen liegt in der Bundesrepublik mit 22,5 Prozent an der Spitze Europas.
      Unterdessen sank das durchschnittliche Rentenniveau (vor Steuern!) im gleichen Zeitraum von 52,6 Prozent des Nettolohns auf 48,0 Prozent (2019) und zählt damit zu den niedrigsten in Europa. Dazu schreibt der Bayerische Rundfunk: „Während in der EU männliche Niedrigverdiener im Schnitt 80,7 Prozent ihres Netto-Durchschnittsverdienstes als Netto-Rente erwarten dürfen, waren es in Deutschland nur 53,4 Prozent.“ Normalverdienern geht es allerdings kaum besser, denn hier beträgt der EU-Durchschnitt 70,9 Prozent gegenüber den erwähnten 48,0 Prozent in Deutschland.
      Rentenniveau sinkt stark, Abgabenlast steigt stark
      Im Gegensatz zu Rentenniveau gehört die Abgabenlast für den steuerpflichtigen Bürger in Deutschland zu den höchsten weltweit. 2018 betrug der Abgabenanteil (Einkommenssteuer plus Sozialabgaben) auf das Bruttoeinkommen in Deutschland 39,7 Prozent (ohne Arbeitgeberanteil). In den USA beträgt dieser Anteil 23,8 Prozent und in der Schweiz gar nur 17,4 Prozent. Selbst der Wohlfahrtsstaat Schweden bittet seine Arbeitnehmer nur mit 25,2 Prozent zur Kasse. Insbesondere der weltweit mit Abstand höchste Anteil von Sozialabgaben (20,6 Prozent des Bruttoeinkommens) wirft angesichts des niedrigen Rentenniveaus die Frage auf, wer von diesen Abgaben alimentiert wird. Das sind in erster Linie Zuwanderer und Migranten, die nie in die deutschen Sozialsysteme eingezahlt haben, aber auch die riesigen Verwaltungsapparate der Bundesagentur für Arbeit, der Krankenkassen, Rentenversicherer und Kassenärztlichen Vereinigungen.
      Das Jahr 2019 war bislang von zwei Entscheidungen geprägt, deren ökonomische und sozialen Folgen noch gar nicht absehbar sind. Das sind erstens der Beschluss zum Kohleausstieg bis spätestens 2038 und zweitens das sogenannte „Klimapaket“ der Merkel-Regierung, das am 16.10.2019 vom Bundeskabinett verabschiedet wurde. Nun ist aus ökologischer Sicht wenig gegen eine Abkehr von der Kohleverstromung zu sagen, sofern sinnvolle und ökonomische Alternativen existieren. Nur gibt es diese nicht, zumindest nicht in Deutschland, wo man erst kürzlich dem CO2-neutralen Atomstrom abgeschworen hat. Der Anteil der Windenergie an der Stromerzeugung betrug 2018 gerade einmal 17,5%, der der Photovoltaik 7,1%, wobei beide noch nicht einmal kontinuierlich zur Verfügung stehen. Unter diesen Bedingungen ist der geplante Kohleausstieg mit „abenteuerlich“ noch freundlich beschrieben. Ähnliches gilt für das „Klimapaket“, das zudem allen Ernstes mit dem Anspruch daherkommt, dass globale Klima ganz im Sinne der Greta-Religiösen zu „retten“. So wird die Verteuerung der Flugtickets wird einzig allein dazu führen, dass deutsche Fluggesellschaften und Flughäfen im internationalen Wettbewerb zurückfallen. Das anstehende Verbot von Ölheizungen und die in Aussicht gestellte Förderung für alternative Heizungssysteme sorgen schon heute für den Zusammenbruch der Nachfrage wie die „Welt“ schreibt: „Mit ihrem Klimapaket hat die Bundesregierung den Heizungsmarkt in Deutschland ins Chaos gestürzt: Tausende Eigenheimbesitzer haben ihre Bestellungen storniert.“ Die Förderung der Elektromobilität zu Lasten der etablierten Autoindustrie wird Hunderttausende Arbeitsplätze kosten, vom Mehrbedarf an Elektroenergie ganz zu schweigen. Wie schon beim Atomausstieg folgt die Bundeskanzlerin dem Geschrei lautstarker Lobbys zu Lasten von Wirtschaftlichkeit und Vernunft.

      Um die Situation noch einmal zusammenzufassen: Die Bundesrepublik Deutschland ist heute der Staat mit dem geringsten privaten Haushaltsvermögen aller Euro-Länder, mit einer der höchsten Abgabenquoten weltweit und einem der geringsten Rentenansprüche EU-weit. Zudem ist unser Land spätestens seit 2015 Schauplatz einer zuwanderungsbedingt überbordenden Ausländerkriminalität und Opfer einer ökonomisch hirnrissigen ideologiegetriebenen Energie- und Wirtschaftspolitik, die die Bundesrepublik mittelfristig aus der Reihe der wirtschaftlich führenden Nationen ausschließen wird.
      Jenseits der vorgenannten Zahlen und Fakten gilt es jedoch noch eine weitere, nicht weniger bedrohliche Entwicklung zu beklagen, nämlich die von Merkel und ihren politischen und medialen Verbündeten verursachte und nachhaltig vorangetriebene Spaltung der Gesellschaft und die schleichende Etablierung einer Gesinnungsdiktatur.
      Zensur und Zwang die Regierungspropaganda zu finanzieren
      Die Bundesrepublik dürfte inzwischen das einzige westliche Land sein, in dem sämtliche Leser- und Diskussionsforen der Mainstream-Medien im Sinne der Regierung zensiert werden. Sie dürfte außerhalb von Diktaturen auch das einzige Land sein, in dem der Bürger vom Staat gezwungen wird, die Regierungspropaganda der öffentlich-rechtlichen Medien zu finanzieren. Mittlerweile ist ein Zustand erreicht, in dem der politisch Interessierte gezwungen ist, sich bei ausländischen Medien (z. B. der Schweiz) über die Vorgänge im eigenen Land zu informieren, da keine unabhängige Berichterstattung außerhalb von Nischenmedien mehr existiert.
      Dieser Prozess der Quasi-Gleichschaltung der Medien ist eng mit dem Jahr 2015 verbunden und selbst die eher linke Otto-Brenner-Stiftung musste in einer Studie einräumen, dass die untersuchten Medien bezüglich der Flüchtlingsproblematik überwiegend Regierungspropaganda verbreiteten. In einem derartigen Umfeld ist eine sachliche Auseinandersetzung in der Öffentlichkeit nicht mehr möglich – ein Zustand, der mich fatal an die Verhältnisse in der verblichenen DDR erinnert, womit sich der Kreis zu Merkels Sozialisierung schließt.
      Der angerichtete Schaden ist nicht wiedergutzumachen

      Angesichts all dieser Entwicklungen kann man ohne Übertreibung postulieren, dass es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie einen Bundeskanzler oder Politiker überhaupt gegeben hat, der dem eigenen Gemeinwesen so nachhaltigen und irreversiblen Schaden zugefügt hat wie Angela Merkel. Vor diesem Hintergrund klingt der Amtseid, den die Bundeskanzlerin bei ihrer Amtsübernahme ablegte, für mich wie blanker Hohn:
      „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.

      "MERKEL_WIRKEN"
      Die Bundesrepublik Deutschland ist heute der Staat mit dem geringsten privaten Haushaltsvermögen aller Euro-Länder, mit einer der höchsten Abgabenquoten weltweit und einem der geringsten Rentenansprüche EU-weit. Zudem ist unser Land spätestens seit 2015 Schauplatz einer zuwanderungsbedingt überbordenden Ausländerkriminalität und Opfer einer ökonomisch hirnrissigen ideologiegetriebenen Energie- und Wirtschaftspolitik, die die Bundesrepublik mittelfristig aus der Reihe der wirtschaftlich führenden Nationen ausschließen wird.
      Die türkische Hagia Sophia: "Es ist, als ob der Petersdom in eine Moschee verwandelt worden wäre" (von Giulio Meotti)

      ° "Hätten Sie es so sehr genossen, wenn eine Moschee in der Mitte Europas in eine Kirche umgewandelt worden wäre? — Ertugrul Özkök, Hurriyet, 8. März 2014.
      ° Die Türkei wollte aber offenbar auch dem Westen Demütigungen zufügen. Indem er die Hagia Sophia in eine Moschee verwandelte, konnte Erdogan Washington in Verlegenheit bringen, Brüssel verspotten und sich Moskau widersetzen.
      ° Für Erdogan und die Islamisten ist die Hagia Sophia das wichtigste Symbol für die Unterwerfung des Christentums unter den Islam.
      ° "Die Hagia Sophia ist das Symbol der Eroberung. Sie gehört uns." — Yunus Genç, Leiter der Istanbuler Niederlassung des Anatolischen Jugendverbandes, Le Figaro, 7. Oktober 2020.
      ° Als 2005 in dänischen und französischen Zeitungen Karikaturen Mohammeds erschienen, brach die muslimische Welt in Gewalt aus... Jetzt, da die Türkei ihr ehemals wichtigstes christliches Monument in eine Moschee verwandelt, gibt es keinen Protest, nur Schweigen und Gemurmel, die nichts anderes als der Soundtrack der Unterwerfung des Westens unter den Islam sind.


      "Die Stadt, die Konstantin mehr als tausend Jahre lang beschützt hatte... wurde nun, in diesem unglücklichen Jahr, von den Türken zerstört. Ich leide bei dem Gedanken, dass der Tempel der heiligen Sophia, der in der ganzen Welt berühmt ist, zerstört oder geschändet wurde. Dies ist ein zweiter Tod für Homer, ein zweiter Tod für Platon". Diese Worte des großen Humanisten Enea Silvio Piccolomini, der Papst Pius II. wurde, wurden vor fünf Jahrhunderten geschrieben, nachdem die große christliche Stadt Konstantinopel an die Osmanen gefallen war.
      Letzte Woche erließ der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ein beispielloses Dekret, mit dem die Hagia Sophia wieder in eine Moschee umgewandelt wurde. Erdogans Dekret ist eine Geste von immenser Symbolik und historischer Bedeutung. "Eine Bedrohung gegen die Hagia Sophia", sagte der russisch-orthodoxe Patriarch Kirill, "ist eine Bedrohung für die gesamte christliche Zivilisation".
      US-Außenminister Mike Pompeo erklärte:
      ° "Wir fordern die türkische Regierung dringend auf, die Hagia Sophia weiterhin als Museum zu erhalten, als ein Beispiel für ihr Engagement, die Glaubenstraditionen und die vielfältige Geschichte, die zur Republik Türkei beigetragen haben, zu respektieren und sicherzustellen, dass sie für alle zugänglich bleibt."
      916 Jahre lang war die Hagia Sophia die "größte Basilika der Welt" und der Hauptsitz der östlich-orthodoxen Kirche, in der über Jahrhunderte hinweg Kaiser gekrönt wurden.
      Am 29. Mai 1453 kam Sultan Mehmet II. auf einem weißen Pferd zur Hagia Sophia, der Kathedrale der "Göttlichen Weisheit", die eintausend Jahre zuvor vom byzantinischen Kaiser Justinian I. erbaut worden war. Nachdem er das Ende des großen christlich-byzantinischen Reiches herbeigeführt hatte, betete Sultan Mehmet II. in der größten Kirche des östlichen Christentums zu Allah.
      ° "Es ist, als wäre der Petersdom in eine Moschee verwandelt worden", sagte Michael Talbot, Dozent für Geschichte an der Universität von Greenwich. "Es ist die Tatsache, dass der Sitz dieser Kirche nicht mehr als Kirche funktioniert und sich in den Händen einer rivalisierenden Religion befindet".
      Unter den Osmanen wurde die Hagia Sophia in eine Moschee umgewandelt und blieb es bis 1934, als der säkularistische türkische Führer Mustafa Kemal Atatürk sie in ein Museum verwandelte. Sie sollte das Emblem einer neuen Türkei werden, die in der Lage war, die Merkmale des Ostens und des Westens zu mischen.
      In der vergangenen Woche, nach Erdogans neuem Dekret, versammelten sich Islamisten unter dem Ruf "Allahu Akbar" in der ehemaligen Kathedrale. Der Ort wird am 24. Juli wieder als Moschee für muslimische Gebete geöffnet. Es wird angenommen, dass während der muslimischen Gebete die weltberühmten byzantinischen Mosaiken der Hagia Sophia abgedeckt werden.
      Die Türkei brauchte streng genommen keine weitere Moschee: In den letzten Jahren hat Erdogan im Land 17.000 Moscheen gebaut. So Ertugrul Özkök in der türkischen Zeitung Hurriyet:
      ° "Ein Land, in dem jeden Tag von seinen 80.000 Moscheen aus, in denen fünfmal am Tag gebetet wird, zum Gebet aufgerufen wird, wird sich nun aufmachen und eines der größten Symbole der orthodoxen Welt zurückerobern. Ist das so?.... Hätten Sie es so sehr genossen, wenn eine Moschee in der Mitte Europas in eine Kirche umgewandelt worden wäre?"
      Mit der Aneignung des Gebäudes scheinen die Verteidiger des politischen Islams zu versuchen, "die christliche Vergangenheit der Türkei auszulöschen". Vor einem Jahrhundert machten die Christen 20% der türkischen Bevölkerung aus, während es heute nur noch 0,2% sind. So berichten Benny Morris und Dror Ze'evi in ihrem Buch "Der dreißigjährige Völkermord: Die Vernichtung der christlichen Minderheiten in der Türkei, 1894-1924":

      "Die armenischen, griechischen und assyrischen (oder syrischen) Gemeinschaften in der Türkei verschwanden als Ergebnis einer gestaffelten Kampagne des Völkermords, die 1894 begann und gegen sie von ihren muslimischen Nachbarn verübt wurde... Bis 1924 waren die christlichen Gemeinschaften in der Türkei und den angrenzenden Gebieten zerstört worden."
      Die Türkei hat mehr biblische Stätten als jede andere Region im Nahen Osten außer Israel. Die Türken im seit 1974 besetzten Nordzypern haben ihre christliche Vergangenheit bereits ausgelöscht.
      Innerhalb der Türkei hat Erdogan seinen Krieg gegen die Syrische Kirche in ähnlicher Weise eskaliert, indem er 50 Kirchen, Klöster und religiöse Güter beschlagnahmte.
      Offensichtlich wollte er auch dem Westen Demütigung zufügen. Am Tag vor seiner Ankündigung hat er christliche Missionare ausgewiesen. Indem er die Hagia Sophia in eine Moschee verwandelte, gelang es Erdogan, Washington in Verlegenheit zu bringen, Brüssel zu verspotten und Moskau zu trotzen.
      Für Erdogan und die Islamisten ist die Hagia Sophia das wichtigste Symbol für die Unterwerfung des Christentums unter den Islam. "Die Hagia Sophia ist das Symbol der Eroberung", sagte Yunus Genç, der den Istanbuler Zweig des Anatolischen Jugendverbandes leitet. "Sie gehört uns".
      Vier Päpste haben die ehemalige Kathedrale besucht: Paul VI., Johannes Paul II., Benedikt XVI. und Franz I. Doch 24 Stunden nach ihrer Umwandlung in eine Moschee hat kein größerer christlicher Führer oder Gelehrter den religiösen Angriff der Türkei auf die Hagia Sophia angeprangert.
      Der gegenwärtige Identitätswechsel scheint Teil eines langen, bewussten Projekts der Re-Islamisierung zu sein. Im Jahr 2016 erhielt die Hagia Sophia zum ersten Mal seit 81 Jahren einen eigenen Imam. Zuvor, 2012, wurde in Iznik eine weitere Hagia Sophia in eine Moschee umgewandelt. Der Standort war bedeutend: In Iznik, dem alten Nicäa, hatten sich 325 Bischöfe aus dem ganzen Römischen Reich versammelt, um das christliche Glaubensbekenntnis zu erarbeiten. Ein Jahr später wurde in Trabzon eine weitere berühmte Hagia Sophia, ein Museum seit 1961, ebenfalls in eine Moschee umgewandelt und ihre byzantinischen Mosaiken "mit Vorhängen und Teppichen bedeckt".
      Als Erdogan sich 1994 um das Amt des Bürgermeisters von Istanbul warb, sprach er bereits von "der zweiten Eroberung Istanbuls" und hatte schon damals die Rückeroberung der Hagia Sophia ins Auge gefasst.
      "Eine Eroberung zu feiern, die vor mehr als fünf Jahrhunderten stattfand, mag den europäischen Führern anachronistisch, ich würde sogar sagen absurd erscheinen", schrieb der türkische Schriftsteller Nedim Gürsel. "Für Erdogan ist die Einnahme von Konstantinopel ein weiterer Vorwand, um den Westen herauszufordern."
      Nach Ansicht von Tugba Tanyeri Erdemir, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Pittsburgh, könnte die Umgestaltung der Hagia Sophia auch "Extremisten ermutigen, ihre Kampagne der erzwungenen Konversion und Zerstörung von Stätten des Kulturerbes von Minderheiten zu intensivieren".
      "Sie wieder in eine Moschee umzuwandeln", sagte der türkische Nobelpreisträger Orhan Pamuk, "bedeutet dem Rest der Welt zu sagen, dass wir leider nicht mehr säkular sind".
      Der politische Islam ist an vielen Fronten in der Offensive. Seine Verfechter haben Europa mit Moscheen überschwemmt. Die "größte Moschee in Europa" wird eine türkische Moschee in Straßburg sein. In Deutschland kontrolliert die Türkei 900 von insgesamt 2.400 Moscheen. Extremisten haben Europa auch ein neues ideologisches Verbrechen aufgezwungen, die "Islamophobie", und sie haben die "Auslöschung" all dessen finanziert und miterlebt, was vom Glanz des östlichen Christentums übrig geblieben ist, das diese Länder sechs Jahrhunderte vor dem Islam zu verherrlichen pflegte. Jetzt verwandeln Islamisten die Hagia Sophia in eine Moschee. Sie tun dies nicht nur in ihren Ländern. In Frankreich haben sie auch darum gebeten, dass Kirchen in Moscheen umgewandelt werden.
      In der Türkei weigert sich Erdogan unterdessen immer wieder, die Erlaubnis zum Bau neuer Kirchen zu erteilen. Fairerweise muss man sagen, dass die Türkei 2015 endlich einen Plan zum Bau ihrer ersten neuen Kirche seit 90 Jahren gebilligt hat.
      Einem französischen Religionswissenschaftler, Jean-Francois Colosimo, zufolge erwartet Erdogan "ein zivilisatorisches München" - ein Verweis auf den Pakt von 1938, in dem Frankreich und Großbritannien die Tschechoslowakei an Hitler übergaben. Erdogan hätte keinen besseren Zeitpunkt wählen können. Seit Wochen reißen Politiker und Eliten im Westen Denkmäler nieder - entweder sie tun es selbst oder beobachten schweigend die barbarischen Armeen des westlichen Selbsthasses.
      In der Türkei weigert sich Erdogan unterdessen immer wieder, die Erlaubnis zum Bau neuer Kirchen zu erteilen. Fairerweise muss man sagen, dass die Türkei 2015 endlich einen Plan zum Bau ihrer ersten neuen Kirche seit 90 Jahren gebilligt hat.

      Einem französischen Religionswissenschaftler, Jean-Francois Colosimo, zufolge erwartet Erdogan "ein zivilisatorisches München" – ein Verweis auf den Pakt von 1938, in dem Frankreich und Großbritannien die Tschechoslowakei an Hitler übergaben. Erdogan hätte keinen besseren Zeitpunkt wählen können. Seit Wochen reißen Politiker und Eliten im Westen Denkmäler nieder – entweder sie tun es selbst oder beobachten schweigend die barbarischen Armeen des westlichen Selbsthasses.
      Doppelmoral scheint nun auch die Norm zu sein. Als 2005 in dänischen und französischen Zeitungen Karikaturen Mohammeds erschienen, brach die muslimische Welt in Gewalt aus. Im selben Jahr, als Newsweek über eine angebliche Schändung eines Korans in Guantanamo Bay berichtete, geriet die muslimische Welt, bevor das Magazin den Artikel schnell zurückzog, in Rage. Als Papst Benedikt XVI. in Regensburg den Islam aufforderte, 2014 dem Fanatismus und der Intoleranz abzuschwören, brach die muslimische Welt erneut in Gewalt aus. Als Israel im Jahr 2017 Metalldetektoren auf einem Gelände installierte, um für Muslime und Juden heilige Stätten zu schützen, beschuldigte Erdogan Israel, den islamischen Charakter Jerusalems zu zerstören. Jetzt jedoch, da die Türkei ihr wichtigstes ehemals christliches Denkmal in eine Moschee verwandelt, gibt es keinen Protest, nur Schweigen und Gemurmel, die nichts anderes als der Soundtrack der Unterwerfung des Westens unter den Islam sind.
      "Eine Apathie, die an den Mangel an Solidarität erinnert, als die byzantinische christliche Zivilisation mit dem Fall Konstantinopels im Mai 1453 unterging", schrieb Ivan Rioufol in Le Figaro. "Weder Venedig, Frankreich noch England sind diesem strahlenden Teil ihrer Kultur zu Hilfe gekommen. Die Geschichte wiederholt sich."

      Quelle: "HAGIA_SOPHIA_ERDOGAN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""AFGHANISTAN"" geschrieben. 16.07.2020

      Nur die Hautfarbe zählt: Deutschlands rassistischer Journalistennachwuchs fordert mehr schwarze Redakteure
      Heutige Journalistenschulen gleichen Kaderschmieden für einen ideologiefesten, moralisch unverbrüchlichen und für den Linksstaat unverzichtbaren, weil bedingungslos loyalen Nachwuchs: Denn heute ist Journalismus vor allem Aktivismus – und da sind korrekte Weltanschauung und Gesinnung gleichermaßen Arbeitsvoraussetzung und Berufsethos. Deutsche Nachwuchsjournalisten fügen dem „Wertekanon“ nun eine weiteres Pflichtfach hinzu: „Anti-Rassismus“.


      Zu diesem inoffiziellen Pflichtenheft kommt nun noch eine weitere, bislang sträflich vernachlässigte Forderung: Das überfällige Eintreten gegen „Rassismus“ in den eigenen Reihen. Autorin Leonie Schlick vom 58. Lehrgang der Deutschen Journalistenschule (DJS) (jener „unabhängigen“ Münchener Journalistenschule, die von ARD-Programmdirektor Volker Herres geleitet wird) klärt ihre Kommilitonen und künftigen Berufskollegen in einem Gastbeitrag für den Medien-Branchendienst „Meedia“ auf: Der Journalismus in Deutschland ist „sehr weiß“ – was auch „die Berichterstattung über Rassismus“ zeige. Schlick weiß Abhilfe: „Was wir weißen Journalist*innen tun müssen, damit sich das verändert: Ihr Medien-Entscheider*innen müsst BIPoC-Journalist*innen fördern!“
      Entscheidend ist nicht „Brain“, sondern „Skin“
      Konkret heißt das: Mehr schwarze Journalisten in die Redaktionen. Es ist eine Forderung, die gut zur zeitgeistigen „Black Lives Matter“-Psychose passt – weil sie genauso rassistisch ist wie die Brille, durch die diese Protestbewegung die Welt sieht: Entscheidend ist nicht, was in den Köpfen steckt, sondern welche Hautfarbe Menschen haben – und schwarze, „diverse“ Personen sollen unter rassistischer Reduktion auf dieses eine angeborene Merkmal bevorzugt und privilegiert werden, bis der Proporz stimmt.

      Beim journalistischen Nachwuchs Deutschlands fallen solche Forderungen freilich auf fruchtbaren Boden – so wie dort eigentlich Überzeugungsarbeit oder gar Gehirnwäsche gänzlich überflüssig sind – weil der deutsche Schreiber- und Reporternachwuchs, der es heute auf die etablierten Journalistenschulen schafft, bereits von Haus aus linientreu und chemisch gereinigt ist.
      „Wir leben in einer rassistischen Gesellschaft„, weiß Schlick, und dazu gehöre, „dass wir weiße Menschen es gewohnt sind, als Norm zu gelten… Schwarze Menschen, People of Color oder Menschen mit Einwanderungsgeschichte sind das oft nicht„. Das Berufsverständnis deutscher Journalisten, die einst Meinungsvielfalt fördern, aufklären und informieren wollen, hat sich inzwischen schon während der Ausbildung gewandelt: Heute geht es um betreutes Denken, um einen Erziehungsauftrag. Und den können nur jene mit dem passenden Mindset erfüllen: „Ihr könnt sagen, dass ihr weder rassistisch denkt, noch handelt und dass man das eurer journalistischen Arbeit auch ansieht… Aber dann könnt ihr euch sicher sein, dass sich im Journalismus nichts verändern wird. Und das muss es!„, droht Schlick vorsorglich all jenen mit Neigung zu toxischer Selbstreflektion – und bringt ein illustres Beispiel aus dem lustigen Journalistenalltag in Zeiten der George-Floyd-Märtyrerverklärung: „Wenn die Berichterstattung über die rassistischen Verbrechen des NSU die Opfer und Angehörigen kriminalisiert und rassistische Stereotype reproduziert: Dafür seid oft ihr verantwortlich, vor allem die Entscheider*innen unter euch. Denn ihr seid fast alle weiß!“. Die Hautfarbe macht also die Meinung.
      „Sichtbare Diversität“ in der Nachfolge des Ariernachweises
      Deshalb wollen die „15 weißen Nachwuchsjournalist*innen„, für die Autorin Schlick hier die Stimme ergreift, nicht nur die richtige Denke, sondern den adäquaten Geburtenhintergrund in Deutschlands Redaktionsstuben durchsetzen: „Eine kürzlich von den Neuen Deutschen Medienmachern herausgegebene Studie zeigt: Nur sechs Prozent der Chefredakteur*innen der reichweitenstärksten 122 Medien in Deutschland haben einen Migrationshintergrund“, jammert sie in ihrem Artikel. Das muss sich natürlich sofort ändern. Was vor 80 Jahren der Ariernachweis war, der von den damaligen „Schriftleitern“ bei der Zusammensetzung von Zeitungsredaktionen zu berücksichtigen war, ist heute die der Diversitätsnachweis.
      Und wie beim Thema Klima soll der Diskurs durchs Dogma ersetzt werden; das Bewusstsein bestimmt das Sein: „Medien dürfen nicht mehr darüber diskutieren, ob es Rassismus gibt. Wir müssen Rassismus als gesellschaftliche Realität anerkennen.“ Das schreibt im Jahr 2020 eine Repräsentantin der Deutschen Journalistenschule – und vertieft diesen geistigen Offenbarungseid, indem sie ergründet, wie schwer es Weiße haben, dass Schwarze schwarz sind: „Wir müssen uns mit unserem Weißsein auseinandersetzen und damit, was das für unsere journalistische Arbeit bedeutet. Verstehen, dass unser Weißsein die Perspektive ist, von der aus wir Journalismus betreiben. Diese Perspektive ist nicht neutral. Und es gibt Bereiche und Themen, die wir nicht nachempfinden können. Dessen müssen wir uns bewusst sein und das reflektieren. Menschen fragen, die es wissen könnten.“
      Man kann nur mutmaßen, was eigentlich in gebildeten, schwarzen Menschen vorgehen muss, die seit Jahrzehnten sicher, friedlich, in Chancen und Rechten vollauf gleichgestellt in diesem Land leben, wenn sie eine solch penetrante Nabelschau linker Hobbypsychologen der schreibenden Zunft lesen – und miterleben müssen, wie alleine ihre Hautfarbe ihre Identität, ihre soziale Rezeption bestimmt, in einem Maße, wie dies zuletzt in Südafrikas Apartheidregime der Fall war (unter umgekehrten Vorzeichen).
      Diskriminierung schwarzer Leistungsträger und Persönlichkeiten

      Die, die sich hier in weißer Selbstgeißelung üben, kommen vermutlich schon mangels Horizontreichweite gar nicht auf die Idee, wie verletzend und diskriminierend ihre oberflächliche PoC-Verherrlichung auf all jene schwarzen Journalisten (und Vertreter anderer Berufsgruppen) wirken muss, die ihre Karriere und Leistungen eigenem Fleiß, Können und Ehrgeiz verdanken – und die keine Lust darauf haben, sich zeitlebens anhören zu müssen, sie wäre nur wegen idiotischer BLM-AffirmateAction-Regeln in ihre Position gelangt. Dasselbe Argument wird übrigens auch von weiblichen Gegnern der Frauenquote vorgebracht – und von deren Fürsprechern regelmäßig überhört.
      Wer, wie die DJV-Adepten der Framing-Presse, mit autosuggestiver Dauerschuld, deutsch-postkolonialer Erbsünde und dem verinnerlichten Credo moralischer Unfehlbarkeit großgeworden ist, der geht in der selbstgeklitterten Scheinrealität allerdings so sehr auf, dass ihm selbst diejenigen Menschen nur noch als Mittel zum Zweck der selbstgerechten Gesinnungsveredelung reichen, für deren Rechte er angeblich eintritt. So wie die Gut- und Bessermenschen über die von ihnen glorifizierten und nach Deutschland geklatschten „Schutzsuchenden“ im Prinzip nicht das geringste wissen (wollen) und sich auch nie darum scherten, wieviele Millionen anderswo auf diesem Planeten jämmerlich krepieren (und denen es weit schlimmer geht als den Vorzeigemigranten, die es hierher geschafft haben), so ist ihnen heute völlig latte, ob ihre jüngst entdeckte schwarze Schutzklientel vielleicht gar nicht damit einverstanden ist, neuerdings zu Opfern eines Phantomrassismus stilisiert zu werden, der nur durch plötzlich aufgewachte, neusensibilisierte weiße Aktivisten, die sich vor ihnen niederknien und für sie Partei ergreifen, überwunden werden kann. Denn Antifa, antirassistische NGOs, weiße Positiv-Rassisten und neuerdings auch DJV-„Jungagitator*innen“ halten sie ja offensichtlich für nicht fähig, dies alleine zu schaffen.
      Und diese Hybris ist dann wirklich white supremacy, und zwar von der übelsten Sorte.

      Quelle: "JOURNALISTEN_HAUTFARBE_NACHWUCHS"

      LASSET DIE KINDER ZU MIR KOMMEN – ABER NUR AUS AFGHANISTAN

      Verschwörungstheorien sind ein fester Bestandteil der systemmedialen Feinderfassung. Meist nicht zu Unrecht. Es gibt die beklopptesten Behauptungen über die angeblich wahren Hintergründe von Attentaten, den Einfluß von Milliardären und satanischen Sekten auf die Politik, über von finsteren Mächten in die Umwelt ausgesetzte Gifte und Strahlen, damit die Menschen entweder meschugge oder folgsam werden, oder über Aliens & Co, die schon die halbe Menschheit unterwandert haben sollen. Wohl wahr.
      Allerdings glaube ich im Gegensatz zu den sich darüber künstlich aufregenden Mainstreamlern persönlich nicht, daß solcherlei Spinnereien eine Gefahr für das gesellschaftliche Air darstellen. Die meisten Menschen sind klar im Kopf genug, um derartige paranoide Märchen richtig einzuordnen oder sie lediglich wegen ihres Unterhaltungswertes zu schätzen. Selbstverständlich laufen da draußen jede Menge Irre herum, die sowas für bare Münze nehmen, aber: Who cares?

      Dann gibt es wiederum Verschwörungstheorien, die keine sind, aber von der mit der Drecksregierung eine Einheit bildenden deutschen Presse als Alu-Hut-mäßig verleumdet und ins Lächerliche gezogen werden, eben weil man glaubt, daß man unter dem Brandzeichen der Verschwörungstheorie jegliche Kritik an einer unliebsamen Ansicht per se diffamieren und plattwälzen kann.
      Diese Methode hat in den letzten Jahren immer mehr Mode gemacht, man könnte meinen, den linksradikalisierten, vom multikulturellen Wahn durchseuchten und selber auf Verschwörungstheorie-Niveau herabgesunkenen Leitmedien kamen die Verschwörungs-Scheiße, in noch verschärftem Maße sogenannte “Fake News” gerade recht, um die von ihrer Agenda abweichenden Meinungen ins Pathologische zu rücken. Schließlich weiß die Mehrheit inzwischen, was eine Verschwörungstheorie ist und welche geisteskranken Blüten sie treiben kann, so daß man mit der Benennung des Begriffs auch eine mit bloßem Auge zu durchschauende, aber nicht in die eigene Ideologie passende Tatsache als nicht existent framen kann.
      Eine dieser Tatsachen, die angeblich nur auf der Einbildung von Verschwörungstheoretikern basiert, ist die gewollte und schleichende Genozid der Deutschen, die schier wie unter Zwang betriebene Besiedlung des Landes mit inkompatiblen, insbesondere nur durch einen besinnungslosen Geburtenüberschuß lebensfähigen Rassen und Völker und die wie im religiösem Wahn stattfindende Selbstaufgabe der Einheimischen als Nation und Schicksalsgemeinschaft christlich-aufgeklärter Historie und Tradition. Jeder, der dies behauptet, wird als ewiggestriger, rechter Idiot gebrandmarkt, im besten Falle belächelt, doch stets als Verschwörungstheoretiker hingestellt.
      Das Bundesland mit den meisten Ausländern bzw. Menschen mit Migrationshintergrund ist Nordrhein-Westfalen. Kein einzelnes, aber augenfälliges Beispiel für diese Konzentration ist die einst urdeutsche Stadt Düren mit über 73tausend Einwohnern, die inzwischen schier komplett aus Nicht-Deutschen besteht. Man glaubt sich in dieser Stadt wie irgendwo in Anatolien, im Orient oder in Kongo, wenn man durch die Straßen schlendert, inclusive dem Muezzin-Schreier allüberall fünfmal am Tag und der Kaputtheit, Schäbigkeit und Trostlosigkeit des öffentlichen Raumes wie man ihn in jenen Regionen vorfindet, wo diese Leute herkommen.
      Düren wirkt so, als hätte sich irgendwann ein Loch aufgetan und sämtliche Deutsche nebst ihrem deutschen So-Sein verschluckt.

      Es kann sein, daß ich mich mit der Spekulation weit aus dem Fenster lehne, aber ich gehe davon aus, daß 80 Prozent dieser Neu-Dürener in irgendeiner Weise von staatlichen Transfers lebt, daß ihr Aufenthalt hier keineswegs wie von offiziellen Stellen und mit Inbrunst von der Asyl- und Migrationsindustrie behauptet ein Plus für uns bedeutet, von wie auch immer gearteter Bereicherung ganz zu schweigen, sondern Deutschland tagtäglich einen finanziellen Schaden am Volksvermögen in unvorstellbarer Höhe zufügt.
      Diese so unauffällige Stadt ist deshalb ein perfektes Beispiel, weil sie genau in das Gegenargument der Willkommens-Maniacs paßt. Sie geißeln nämlich die knalligen News von der Massierung von Messerstechereien, Vergewaltigungen und anderen Gewalttaten durch Ausländer als eine hetzerische Verschwörungstheorie, weil sie gesamtstatistisch gesehen bei einer Bevölkerung von 83 Millionen keine nennenswerte Ausschläge nach oben zeitigt.
      Das mag stimmen oder auch nicht. Düren hält sich in Sachen Gewaltkriminalität bestimmt im mittleren oder normalen Bereich. Das ist aber nicht der springende Punkt. Der springende Punkt ist der, daß die Neu-Dürener uns einfach auch durch ihre friedliche Gegenwart schaden, und zwar monetär und kulturell. Und das ist keine Verschwörungstheorie! Man statte Düren einfach einen Besuch ab.
      In den letzten Wochen hatte man den Eindruck, daß es in den Medien nur ein einziges Thema gab: Corona. Dieser Eindruck ist jedoch falsch. Ein Viertel der Meldungen widmete sich nämlich den Vor-gar-nix-Geflüchteten auf den griechischen Inseln und wie man sie alle ganz schnell nach Europa, also im Endergebnis nach Deutschland schafft.
      Hier eine Meldung von 15. April, also während der heißen Phase des Corona-Shutdowns, in der die Grüne Jugend Bayern darum bettelt, den ollen Jesus-Spruch “Lasset die Kinder zu mir kommen” bitte, bitte Realität werden zu lassen: “Viele Hotels stehen leer und die Menschen befinden sich in einer lebensbedrohlichen Situation. Wenn es heißt, dass es nicht genügend Plätze in Erstaufnahme-Einrichtungen gibt, dann könnte man die Menschen doch teilweise in den Hotels unterbringen.”
      Saskia Weishaupt, Sprecherin der Grünen Jugend in Bayern, die hier spricht, vergißt einen weiteren Vorteil dieser Maßnahme zu erwähnen. Nicht nur die Hotels wären dadurch bombig ausgelastet, sondern auch die Dienerschaft, welche die Scheiße der Premium-Gäste wegmachen würde, wäre wieder in Lohn und Brot und müßte gar nicht Kurzarbeit antreten. So hätte jeder etwas davon, und die Rechnung würde mit der Platin-Karte von Angela Merkel beglichen.

      Vor Corona lief diese mit der fanatischen Energie eines Triebtäters vollzogene, zwischen moralischer Erpressung und knallhartem Rechtsbruch verlaufende und, weil es sich in Wahrheit fast nur um kräftige, ungebildete Moslem-Männer mit sehr niedrigem Durchschnitts-IQ handelt, die hiesige Demographie der Geschlechter in eine gefährliche Schieflage bringende Aktion unter dem Motto “Deutschland ist ein reiches Land”.
      Nun mehr, da es, wie von den “Nazis” stets vorausgesagt, nur eines Sandkörnchens bedurfte, um das präzise Deutschland-Uhrwerk mit lauter kleinen Zahnrad-Deutschen zum Stillstand zu bringen und ein Drittel der Bevölkerung innerhalb eines Monats in den Ruin zu treiben, nun mehr, da erkenntlich wird, daß der Reiches-Deutschland-Schwindel nur so lange funktioniert, solange man den Leuten das Ergebnis ihrer Ausplünderung durch das Finanzamt als “unser” Reichtum vorspiegelt, nun mit einem Mal fehlt die Antwort auf die Frage, worin eigentlich der Sinn darin besteht, zig Millionen fremder junger Männer, die sehr empfänglich für islamische Zündfunken sind, fürs Eierschaukeln auszuhalten, in Zahlen 30 Steuer-Milliarden Euro pro eine Million Eierschaukler jährlich, also knapp 100 Milliarden Euro gesamt.
      Selbstverständlich wird diese Frage nicht öffentlich gestellt. Wer sollte sie auch stellen, wo doch die Lügenpresse immer noch so tut, als hätte die Spontan-Verarmung eines Volkes nix damit zu tun. Ja, wo soll da der Zusammenhang sein, daß die Politverbrecher, die grüne Schmarotzerkaste und gutmenschelnde Freaks mit Bahnhofsklatscher-Getriebe die Kohle schon für ihre Gäste verpulvert haben und immer noch fleißig verpulvern, die sie für Notzeiten hätten zurücklegen oder gleich an die Steuersklaven zurückgeben müssen.
      Es darf nicht einmal die Ahnung solch einer Frage aufkommen, würden doch dann das ganze Banditensystem der parasitären NGOs, die bereits einen Staat im Staate bilden und politische Entscheidungen übernehmen, die Zu- und Wasserträger der Ausländerindustrie, die inflationären Volksblutssauger im Pelz der sozialen Dienste, die längst islamisierten Kirchen und die sich immer mehr verbreitenden Islam-Heinis, sie alle würden plötzlich selbst in Frage gestellt werden.


      Nein, was die Umvolkung anbelangt, muß ums Verrecken der Schein der Normalität aufrechterhalten werden, als wäre nix passiert. Also wieder Drama-Fotos von irgendwelchen zigeunerartigen Papierlosen vor ihrem selbst erzeugten Müll, die angeblich vor ihren beschissenen, in Wahrheit selbst angezettelten Kriegen fliehen, wieder gefakte Kinder- und Klein-Mädchen-Gesichter in den üblichen Lügenblättern, die man in diesen hyperaggressiven Männerhorden bestimmt mit dem Elektronenmikroskop gesucht hat, wieder der Es-geht-um-Menschenleben-Beschiß, für den offenkundig nur Deutschland zuständig ist, es sei denn es geht um deutsches Menschenleben, dann natürlich nicht, und wieder der pseudomoralische Dünnschiß aus den Mäulern von ungewaschen aussehenden Wichsern und Dummkühen mit abgebrochenem Studium, die man Denker und Politiker spielen läßt oder die sich Journalisten schimpfen, obwohl sie immer nur ihre Textbaustein-Aufsätze aus dem 6. Schuljahr Sozialkundeunterricht reproduzieren, einfach ekelhaft!
      Nie sollst du die momentane Drangsal des eigenen Volkes mit der luxurösen Fütterung des Willkommens-Komplexes in Verbindung bringen und nie sollst du fragen, wann man gedenkt, die 10 Millionen Ausländer, egal ob Flüchtilant oder “alteingesessen”, die noch niemals etwas eingezahlt haben und komplett von unseren Steuern leben und auch in Zukunft davon leben werden, wieder nach Hause zu schicken. Denn es ist eine unheilige Allianz zwischen diesen und der sie Hereinholenden und Betreuenden entstanden, ein Teufelspakt quasi, freilich nicht in einem religiösen, sondern, lecker, lecker, steuergeldlichen Sinne. Und wenn keine Kohle mehr da ist, dann wird’s halt gedruckt, so einfach ist das: Ein Deppentraum!
      Viele glauben, daß eine Verschwörung eine monolithische Angelegenheit sei. Zum Beispiel Chemtrails. Diese Kondensstreifen sollen nicht auf in großer Höhe kondensierte Flugzeugabgase zurückgehen, sondern laut der Verschwörungstheorie auf die absichtliche weltweite Ausbringung von Chemikalien oder Zusatzstoffen, die eine gezielte Bevölkerungsreduktion oder irgendwas Militärisches bewirken. Das Ganze ist also etwas Gegenständliches bzw. Plastisches, worunter sich jeder etwas vorstellen kann.
      Hinter einer Verschwörung jedoch muß nicht unbedingt ein bewußter Wille oder etwas Greifbares stecken. Eine Verschwörung kann auch in einem bestimmten allgemein-geistigen Klima von allein gedeihen, genährt von Vielen, die an die “Sache” glauben, freiwillig zu ihrer Popularität ihr Scherflein beitragen und gar nicht merken, daß sie einer echten Verschwörung aufgesessen sind.

      Die beliebteste Verschwörung hierzulande, auch wenn sie sich nicht so nennt, weil sie inzwischen zum positiven Allgemeingut gehört, ist die, daß der Deutsche scheiße ist. Zumindest ist er überflüssig. Andere nehmen seit geraumer Zeit seinen Platz ein, und siehe da, es läuft auch nicht schlechter, als vorher, sogar besser. So, neumodisch gesagt, das Narrativ, das von der Politik, den Bildungseinrichtungen und der kulturellen Elite herausposaunt wird.
      Folgerichtig wäre es, wenn diese überflüssigen Deutschen immer schneller verschwänden und die Neuankömmlinge das Ruder hier übernähmen. Vielleicht die gegenwärtig unter tosendem medialem Beifall hereingeflogenen analphabetischen Afghanen. Diese Kinderdarsteller mit bestimmt arg gewuchertem Sackhaar sind unsere Zukunft.
      Okay, das klingt jetzt wirklich nach einer Verschwörungstheorie, denn niemand jagt die Deutschen ja davon. Aber wäre es nicht für alle gewinnbringender, wenn die Deutschen von sich aus ihre Fortpflanzung einstellten, selbstverständlich nicht aus Verantwortung und Hingabe für das immer mehr zur Wirklichkeit werdende gemischtrassige Gesellschaftsparadies, sondern aus ganz individuellen Gründen. Spielt eh keine Rolle, welche Art von Mensch die künftigen Schwermaschinen und die intelligenten Algorithmen erfindet.


      Oder andersrum: Wäre es denkbar, daß der deutsche Staat über den Umweg des Staatfunks in einem Video muslimische oder schwarz-afrikanische, sich in ihrer fruchtbarsten Lebensphase befindliche junge Frauen lobpreist, die sich mit kackfrechen Gesichtern vor die Kamera hinstellen und frohlocken, daß sie sich haben sterilisieren lassen und diesen nicht mehr rückgängig machbaren Eingriff als Sieg über ihre natürliche Bestimmung feiern?
      In solch einem Falle würde wohl Deutschland wegen Aufforderung zu einem rassistischen Do-it-yourself-Genozid aus dem internationalen Staatenbund ausgeschlossen werden.
      Dieses Video existiert aber seit ein paar Wochen tatsächlich, und zwar auf der von Zwangsgebühren der Öffentlich-Rechtlichen finanzierten YouTube-Plattform “Funk”. Doch wenn Sie da einmal reinschauen, werden Sie einen klitzekleinen Unterschied zu dem oben Gesagten feststellen:

      Quelle: "deutsche_Kinderlosigkeit"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""HOCHSICHERHEIT"" geschrieben. 15.07.2020

      Steve Bannon: »Chinesische Kommunisten für Corona-Pandemie verantwortlich!«


      Nach Angaben von Steve Bannon, früherer Berater und Chefstratege von US-Präsident Donald Trump, sind Mitarbeiter des Hochsicherheitslabors für Virologie in Wuhan und anderer Forschungseinrichtungen Chinas in den Westen übergelaufen, um mit US-amerikanischen und europäischen Geheimdiensten zu kooperieren. Sie könnten beweisen, dass die kommunistische Führung in Peking für die weltweite Covid-19-Pandemie verantwortlich sei. »Die Menschen werden schockiert sein«, so Bannon in einer E-Mail.
      »Das Ding wurde mit französischer Hilfe gebaut, deshalb glaube ich nicht, dass es dort nicht einige Überwachungsgeräte gibt. Ich denke, Sie werden herausfinden, dass diese Typen Experimente durchführten, für die sie nicht vollständig autorisiert waren oder wussten, was sie taten, und dass eines dieser Dinger (gemeint ist das Virus, d. Autor) irgendwie, entweder durch einen unbeabsichtigten Fehler oder einen Laboranten, ins Freie gelangte«, fuhr Bannon fort. »Es ist für diese Viren gar nicht so schwer, dort herauszukommen. Deshalb sind diese Labore ja auch so gefährlich.«
      Bannon spricht im Hinblick auf den Ausbruch der später weltweiten Pandemie in China von einem »biologischen Tschernobyl« in Wuhan. Wie seinerzeit die KPdSU nach der Atomkatastrophe in der Sowjetunion würden jetzt die kommunistischen Herrscher in Peking die Vorgänge vertuschen, weil sie um ihre Macht fürchteten. Die chinesischen Überläufer könnten Licht ins Dunkel bringen, indem sie Auskunft über den wahren Ablauf der Ereignisse geben und die Projektverantwortlichen nennen.
      »Egal ob es vom Markt kam oder aus dem Labor in Wuhan, durch die nachfolgenden Entscheidungen hat sich die kommunistische Partei Chinas des vorsätzlich geplanten Mordes schuldig gemacht«, kritisiert Bannon. Zwar informierte China die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits am 31. Dezember 2019 darüber, dass seit Anfang des Monats mehrere Fälle von schwerer Lungenentzündung in der Stadt Wuhan aufgetreten waren, deren Erreger eine Woche später als neuartiges Coronavirus mit der provisorischen Bezeichnung 2019-nCoV identifiziert wurde. Peking spielte die Gefahr aber systematisch herunter und dementierte wochenlang die Behauptung, das Virus könne von Mensch zu Mensch übertragen werden. Die Behörden verzichteten auf Präventionsmaßnahmen und bereiteten stattdessen Großveranstaltungen zum chinesischen Neujahrsfest vor.

      Erst als die Zahl der Infizierten ab dem 19. Januar sprunghaft anstieg und sich die Gesundheitskatastrophe nicht mehr verheimlichen ließ, reagierten die Verantwortlichen und verhängten am 23. Januar den Lockdown über die 11 Millionen Einwohner zählende Stadt Wuhan. Drei Tage später sprach Chinas Ministerpräsident Xi Jinping von einer »ernsten Situation«. Die Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahr wurden abgesagt und die gesamte Provinz Hubei unter Quarantäne gestellt. Bis Ende Januar waren in China offiziellen Angaben zufolge über 9.700 Personen mit SARS-CoV-2 infiziert und 213 an COVID-19 verstorben. Schätzungen der WHO kamen allerdings zu deutlich höheren Zahlen:
      Danach hatten sich bis zum 23. Januar bereits knapp 240.000 Chinesen mit dem Virus angesteckt.
      Durch die Verschleierungstaktik der chinesischen Behörden ging wertvolle Zeit für die Eindämmung der Seuche verloren, was die weltweite Ausbreitung des Erregers begünstigte. Mehr noch: Chinesische Ärzte wie Li Wengliang, die ihre Kollegen über soziale Netzwerke frühzeitig vor dem neuen Coronavirus und der dadurch ausgelösten Lungenerkrankung COVID-19 warnten, wurden mundtot gemacht. Gleichzeitig ließ die kommunistische Führung über die staatlichen Medien Falschinformationen zum Ursprung, den Übertragungswegen und den gesundheitlichen Folgen von SARS-CoV-2 verbreiten. Forschungseinrichtungen wurden angewiesen, Tests abzubrechen. Außerdem soll Chinas Staatspräsident Xi Jinping einem Bericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel zufolge persönlich beim Präsidenten der WHO, Tedros A. Ghebreyesus, interveniert haben, um eine weltweite Pandemie-Warnung zu verzögern. Die wurde erst am 11. März 2020 ausgegeben!
      Hätte Peking bereits Ende Dezember eindringlich vor der neuen Gefahr gewarnt, anstatt sie zu verharmlosen, wären 95 Prozent der Toten zu vermeiden gewesen und der wirtschaftliche Schaden deutlich geringer ausgefallen, ist sich Bannon sicher. Diese Auffassung wird durch eine Ende Juni veröffentlichte Studie der School of Medicine an der Washington University in St. Louis gestützt. Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass es am 23. Januar nur rund 11.000 Infizierte in China gegeben hätte, wären vonseiten der chinesischen Behörden bereits am 2. Januar Maßnahmen zur Bekämpfung der Epidemie ergriffen worden. Wörtlich heißt es in dem Papier:
      »Ohne die dreiwöchige Verzögerung hätte die größte Gesundheitskrise dieses Jahrhunderts verhindert oder zumindest in einem deutlich größeren Umfang kontrolliert werden können.«

      »Das ist die Tragödie hier. Sie nutzten die Zeit, um die gesamte persönliche Schutzausrüstung der Welt einzusammeln. Dies ist eine mörderische Diktatur. (…) Wir befinden uns in der außergewöhnlichsten Krise der modernen amerikanischen Geschichte, mehr als Vietnam, der Kalte Krieg und sogar der Zweite Weltkrieg. Eine globale Pandemie und ein wirtschaftliches Inferno. Ich habe kein Vertrauen in die WHO, die Führung sollte strafrechtlich belangt und der Laden geschlossen werden«, so Bannon.
      Steve Bannon geht davon aus, dass die Manipulation des Coronavirus im Wuhan-Labor und seine Freisetzung unbeabsichtigt erfolgten.

      Denkbar wäre es aber auch – und auf diese Möglichkeit hatten wir bei Kopp Report bereits im Beitrag Ist die Corona-Pandemie ein Biowaffen-Angriff Chinas? hingewiesen –, dass die chinesischen Kommunisten den Krankheitserreger vorsätzlich in die Welt gesetzt haben, um die bis dahin florierende US-Wirtschaft zu treffen und so die Wiederwahl von Donald Trump zum US-Präsidenten im November zu verhindern, die wohl eine Eskalation des für China überaus schädlichen Handelskonflikts zur Folge hätte. Presseberichten zufolge klagten verschiedene Teilnehmer an den Militärweltspielen 2019, die Mitte Oktober in Wuhan stattfanden, über Covid-19-typische Krankheitssymptome, die sich mit üblichen Medikamenten nicht behandeln ließen.
      An den Wettkämpfen nahmen Sportler aus 110 Nationen teil. Sie könnten die ersten »Superspreader« des neuartigen Virus gewesen sein.
      Das Virenforschungslabor in Wuhan, die Armeeolympiade am gleichen Ort, das Auftreten des neuartigen Krankheitserregers knapp ein Jahr vor der historischen Präsidentschaftswahl in den USA und die Hinhaltetaktik Pekings, die entscheidend zur weltweiten Verbreitung von SARS-CoV-2 beitragen hat – tatsächlich alles nur Zufälle bzw. eine Verkettung unglücklicher Umstände?

      Quelle: "CHINA_PANDEMIE"
      DIE LIGA DER AUSSERGEWÖHNLICHEN AUSLÄNDER (von Akif Pirinçci)

      Integration sollte verboten werden. Sie ist ein künstlich erschaffenes Phänomen, das homogenisiert wurde und in gesellschaftlichem Stillstand mündet. Künstlich erschaffen deshalb, weil es eigentlich keine Integration geben kann. Um sich zu integrieren, muss man Teile seiner Persönlichkeit und seines Ichs aufgeben. Sich einpassen, sich verlieren.”
      Sie ist nicht die letzten Donnerstag aus tiefstem Anatolien kommend in Gelsenkirchen gestrandete Dritt-Frau von irgendeinem Mohammed, sondern eine der berühmtesten Akteurinnen des deutschen Steuergeld-Saufsystems für außergewöhnliche Ausländer, die mit Migrationsgeschwätz in einem Jahr mehr Geld scheffeln, als der handelsübliche Nazi aus Sachsen in zwanzig Jahren auf dem Bau.

      Lassen Sie sich vom mittelalterlichen Erscheinungsbild der Dame und von dem Zitat nicht täuschen, die Türkin Kübra Gümüşay ist in diesem System, in dem fast ausschließlich muslimische Blitzbirnen mitmischen, die Königin. Ein gern gesehener Gast in Talk-Shows, wenn es gilt, dem deutschen, klar, rassistischen Schwein die Leviten zu lesen, so daß es ganz schnell in die devote Arschfick-Haltung kniet und mittels Selbsthypnose die brachiale Islamisierung seines Landes als eine nimmer enden wollende Kaskade von Orgasmen empfindet. Sie war 2014 sogar Botschafterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.
      Aber Kübra gilt in der Öffentlichkeit aus nicht erschließbaren Gründen auch als das It-Girl des Feminismus, obgleich ihr stets in der islamischen Verpackung stattfindendes Auftreten und der Hardcore-Islam, dem sie huldigt, mit dem Feminismus, also der Befreiung der Frau aus patriarchalischen und sexistischen Herrschaftsformen, so viel gemeinsam haben wie die Ideologie der NSDAP mit Buddhismus.
      Nach den islamischen sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht 2015/16 initiierte sie zusammen mit 21 anderen Feministinnen (?) den Hashtag #Ausnahmslos gegen Sexismus und Rassismus. Ungefragt Finger und Schwänze in die Mösen etlicher Frauen stecken seitens der Moslems in jener denkwürdigen Nacht ist anscheinend eine Vorbeugungsmaßnahme gegen Rassismus.
      Die ruhelose Kübra, die auf allen Hochzeiten der Mainstream-Medien tanzt, von sämtlichen staatsfinanzierten Blabla-Instituten und -Stiftungen des Merkel-Bundes mit gepfefferten Honoraren zu Veranstaltungen und Symposien eingeladen wird, textet und veröffentlicht, bis der Arzt kommt, und immerwährend auf einer grün-links versifften Applaus-Wolke schwebt, ist eine feste Größe im Subventionszirkus des Mindfucking.
      Das Problem: Kein normaler Deutscher dürfte sie kennen. Alles, was im Koran-genormten Köpfchen Kübras vor sich hinhalluziniert, spielt sich im Inner Circle eines abgehobenen Kulturbetriebs ab, das mangels wirklicher Talente seine Kohle mit dem Abnicken der sehr angesagten Umvolkung Deutschlands verdienen muß, ansonsten jedoch mit gewöhnlichen Moslems nicht in Berührung kommt und die Augen vor der mit ihnen verbundenen Frauenverachtungs- und Gewalt-Seuche verschließt.
      Wie alle, die keinen Wohlstand schaffen, aber gern am erarbeiteten Wohlstand anderer knabbern, hat auch Kübra Geschwätzwissenschaften studiert. Danach arbeitete sie sich mit diesem Islam-ist-geil-Trick zielsicher durch eine unübersehbare Zahl von Medien, von der EU und der Bundesregierung finanzierten Geschenke-Aktionen an Ausländer, die sich Netzwerke, Plattformen, Initiativen und so ebbes nennen, und überhaupt durch alle Kanäle des öffentlichen Diskurses bis an die Spitze dessen, was man als die Oberen Zehntausend wichtiger Personen nennt.
      Der erwähnte Trick funktioniert bei ihr immer mit der gleichen Masche, die sie auch im oberen Zitat anwendet, nämlich mit dem guten alten Strohmann-Argument. Doch bevor wir dazu kommen, zum Zitat selbst. Dieses ist ein Extrakt aus den hervorstechendsten Sätzen aus dem Text “Integration ist Geschichte, Partizipation ist Zukunft”, mit dem Kübra 2009 einen Medienpreis gewann. Danach hat sie diese erfolgreiche Rhetorik in immer neuen Variationen wiederholt, bis hin zu an Clownerie reichender Absurdität, was ihren Schizo-Feminismus anbelangt.

      Der Satz “Integration sollte verboten werden. Sie ist ein künstlich erschaffenes Phänomen, das homogenisiert wurde und in gesellschaftlichem Stillstand mündet. Künstlich erschaffen deshalb, weil es eigentlich keine Integration geben kann” suggeriert bzw. behauptet, daß es irgendwo in Deutschland eine Autorität existiere, sei es im Gesetz oder in der Bildung oder im öffentlichen Zeitgeist, was die Moslems dazu zwingt, sich zu integrieren und deshalb, nach Kübras Lesart, verboten gehöre.
      In Wahrheit ist genau das Gegenteil der Fall! Die indigenen Menschen dieses christlich-aufklärerisch geprägten Landes, die Deutschen werden per Gesetz, durch verfälschte Bildungsinhalte, insbesondere jedoch durch den toleranzbesoffenen, medialen Zeitgeist gezwungen, sich in den faschistoiden, die Geschlechterapartheid bejahenden, jede Art von Individualität ablehnenden und in ihrem Kerne sich krankhaft mit Gehorsam, Gewalt und irren Sex-Phantasien beschäftigenden, gesellschaftspolitischen Kult namens Islam zu integrieren.
      Jeder weiß, daß die Mehrheit der Moslems in ein westliches Gesellschaftsmodell nicht zu integrieren ist, geschweige denn zu assimilieren, in keinem Land, gleichgültig wieviel Bildung man ihnen auch zukommen läßt. Kübra ist das beste Beispiel dafür, man schaue sie nur an.
      Moscheen schießen wie Pilze aus deutschem Boden, das arabische Muezzin-Geschrei fünfmal am Tag wird von Woche zu Woche und von Stadt zu Stadt mehr und mehr erlaubt, in Kindergärten ist Halal-Essen Usus, jede fünfte oder sechste Frau oder Mädchen, die/das in der Öffentlichkeit einem über den Weg läuft, trägt Kopftuch oder Schleier, es bilden sich immer inflationärer islamische Organisation, Verbände und Interessensgruppen, Ehrenmorde und pure Frauenverachtung islamischer Manier sind schon so oft an der Tagesordnung, daß sie medial gar nicht mehr groß registriert werden, in Geschäften und im Öffentlichen Dienst begegnen uns immer zahlreicher Kopftücher, der Staat gratuliert immer penetranter den Moslems zu ihren Festen und Ritualen und mahnt das eigene Volk Rücksicht auf die islamische Lebensweise zu nehmen, Richter verfolgen mit eiserner Härte Kritiker, gar vermeintliche Beleidigungen an der Lehre Mohammeds, obwohl überhaupt kein Blasphemie-Gesetz existiert, der muslimische Männer-Überschuß und dessen destruktiven, um nicht zu sagen mörderischen Begleiterscheinungen im öffentlichen Raum ist mit bloßem Auge erkennbar, Islam-Unterricht in den Schulen ist inzwischen Routine, es finden überall Bückgebet-Festivals statt: Also, von welcher Integration, die angeblich so viel Leidensdruck erzeugt, faselt Kübra?
      So sind wir wieder bei dem Strohmann-Argument. Es wird etwas behauptet, was es nicht gibt und was niemand wirklich verlangt hat, und als eine Tatsache hingestellt, obwohl genau das Gegenteil zutrifft, um es zu widerlegen und zu bekämpfen. Die Absicht dahinter ist klar wie die klarste Kloßbrühe: Denkt nicht einmal daran!
      Aber vielleicht tue ich ja Kübra Unrecht, und sie ist nur ein bißchen eben im Kopf und glaubt tatsächlich an diesen Integrations-Scheiß, der wie eine Gesundheitsbroschüre daherkommt und von den öffentlichen Stellen, die mittlerweile zum überwiegenden Teil zu Geldausgabe-Stellen für nutzlose Akademiker verkommen sind, verbreitet werden, wenn auch halbherzig.
      Ich kann dich beruhigen, Kübra, das Integrationsgerede ist nicht für deine Ohren und die Deinesgleichen bestimmt, sondern für das doofe deutsche Volk, das sich denken soll “Ach früher oder später feiern die auch Weihnachten, saufen Faßbier, und ihre Weiber laufen in Minirock rum”. Der Integrations-Scheiß ist nichts weiter als eine Beruhigungspille für den deutschen Steuerzahler, der im Ernst noch glaubt, mit seiner hart erarbeiteten Steuerkohle werden ausschließlich Straßen und Krankenhäuser gebaut.
      Die Wahrheit sieht ein bißchen anders aus. In all den Außendarstellungen sogenannter Integrations-Institute und -Vereine, die fast zur Gänze von
      “Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend”, “Die Beauftragte der Bundesregierung, Migration, Flüchtlinge und Integration”, “Bundeszentrale für politische Bildung”, “Auswärtiges Amt” und Gegen-Rechts-Klitschen finanziert werden, kommt das Wort Integration kein einziges Mal vor. Es ist immer nur von “Vielfalt” und “Teilhabe” die Rede, aber niemals davon, daß Deutschland das Land der Deutschen ist und derjenige, der von außen kommt, sich gefälligst in deutsche Gepflogenheiten und in das deutsche Air fügen muß.

      Im Gegenteil, diese im Stillen, unbemerkt im Hintergrund agierenden “Fünfte Kolonnen”, deren Oberhäupter meist studierte Moslems wie Kübra sind, sind wahre Kaderschmieden der Islam-Hörigen, auf daß sie ihre destruktive Islam-Identität auf keinen Fall ablegen, nein, genau entgegengesetzt darauf mit allen Mitteln beharren sollen. Wenn dem Ausländer dort überhaupt Deutsch beigebracht wird, so ist es nur ein Versehen. Wer dort das Wort Integration in den Mund nimmt, wird im besten Falle entlassen, wenn nicht Schlimmeres.
      Der zweite Teil ihrer Aussage ist nicht minder Bala Bala: “Um sich zu integrieren, muß man Teile seiner Persönlichkeit und seines Ichs aufgeben. Sich einpassen, sich verlieren.”
      Man fragt sich unwillkürlich wieso? Nimmt man es einem Italienisch-Stämmigen übel, wenn er noch in der 5. Generation in Deutschland italienische Nudel-Gerichte mag und die Heilige Mutter Gottes anbetet? Absurd! Wird ein US-Amerikaner in Deutschland verachtet, wenn er ständig Country-Musik hört anstatt Heino? Ebenfalls absurd. Lacht man einen Iraner in Deutschland aus, wenn sein Haus voller Perser-Teppiche ist? Auch absurd. Wird ein Japaner durch deutsche Straßen gejagt, wenn er sein Essen mit Stäbchen zu sich nimmt? Und so fort.
      Nein, was Kübra hier als “Teile der Persönlichkeit” und das wahre “Ich” eines Menschen bezeichnet, die angeblich durch die Integration verschütt gehen, hat in Wahrheit nichts mit ethnologischen Besonderheiten zu tun. Dieser psychologische Kern einer Identität, von dem sie redet, bezieht sich nicht auf nationale, ethnische oder andere herkunftsbedingte Gepflogenheiten, Traditionen, Schrulligkeiten, schon gar nicht auf rein individuelle Befindlichkeiten, sondern einzig und allein auf das repressive und menschen-, frauen-und-tierverachtende Kontroll- und Gewaltsystem namens Islam.
      Eine Frau muß schon einen Mega-Dachschaden besitzen, daß sie sich “verloren” fühlt, wenn sie ihre schönen Haare offen und kein Kopftuch trägt. Sie ist ein Fall für den Psychiater. Und ein Mann muß schon ein gewaltiges Ekelpaket sein, wenn er in der Hochzeitsnacht ausrastet, weil seine Braut keine Jungfrau mehr ist. Er ist ein Fall für die Behörden.
      Nun gibt es in den USA die sogenannten Amisch-People. Sie sind eine täuferisch-protestantische Glaubensgemeinschaft und leben ein Leben wie noch vor 350 Jahren. Auch ihre moralischen und zwischenmenschlichen Grundsätze stammen aus dieser Zeit, und ihr ganzes Dasein ist nach streng religiösen Dogmen ausgerichtet. Mehr brauche ich nicht auszuführen, denn dieses skurrile Völkchen dürfte jedem über Dokus und Filme bekannt sein.

      Amisch werden milde belächelt, weil sie sich so stur an eine rückschrittliche und längst überholte Existenzweise klammern und kein Jota von ihren mehr als merkwürdigen Glaubenssätzen, die gleichzeitig ihren Alltag ausmachen, abweichen. Nach Lex Kübra stellen sie also das Ideal dar, denn sie haben sich in der Tat nicht “integrieren” lassen, haben keine “Teile ihrer Persönlichkeit” und “ihres Ichs” “verloren”.
      Das ist aber nicht der springende Punkt, sondern, wie könnte es anders sein, ihre Anzahl. Es leben insgesamt etwa 300 000 Amisch in den USA, also übertragen auf die Gesamtbevölkerung sind 0,09 Prozent der US-Amerikaner Amisch.
      Wiederum diese Rechnung übertragen auf die hier lebenden Moslems und auf die Bevölkerungszahl Deutschlands sind fast 10 Prozent der deutschen Bevölkerung islamischen Glaubens, mit rasend steigender Tendenz. Wie sähe eine USA aus, wenn jeder 12. Bürger des Landes ein Amisch wäre und auf sein Amisch-Sein beharrte? Würde man das Land überhaupt noch wiedererkennen?

      Übrigens teilt Kübra nie explizit mit, was sie unter ihren bewahrenswerten, von ihrer Ethnie oder Religion herrührenden Teilen ihrer Persönlichkeit und unter ihrem offenkundig wahren Ich versteht. Wenn man sie und andere Migrations-Heinis danach fragt, so weichen sie auf Banalitäten und Lächerlichkeiten aus. Dann schwadronieren sie etwas von der irren Gastfreundschaft dieser Klientel, als sei Gastfreundschaft vor dem Auftauchen der Moslems in Deutschland unbekannt gewesen, verlieren sich ins Ungefähre und fabulieren etwas über die warme und herzliche Art der Moslems, was eine glatte Lüge ist, und landen zum Schluß bei dem Klassiker der exotischen, schmackhaften Speisen.
      Das Abstoßende, das Destruktive und Menschenverachtende des Islam wird dagegen mit keinem einzigen Wort erwähnt, und wenn doch, als nicht verhandelbar deklariert, Basta, Punkt, Aus!
      Natürlich hat Kübra in einem Punkt recht: Integration, dieser nebulöse Begriff, diese Fata Morgana irgendwelcher studierten Handaufhalter beim Staat ist fürn Arsch. Allein die totale Assimilation der Moslems an die freiheitliche, westliche Lebensweise wird das Heil für dieses Land bringen, auch wenn sie dann keine Moslems mehr sein werden. Da das jedoch nicht geschehen wird: Was ist das Gegenteil von Heil?

      Quelle: "Aussergewöhnliche_AUSLÄNDER"

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