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meineHeimat
Beiträge: 13 | Punkte: 445720 | Zuletzt Online: 14.04.2021
Name
Richard Joseph Huber
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
18. Februar 1950
Beschäftigung
selbständig, fotografieren, schreiben
Hobbies
Garten, Familie, Kräuter, Küche, Lesen, Politik, schreiben, fotografieren
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
19.02.2014
Beschreibung
politisch inkorrekt
Benutzer-Blog
Geschlecht
männlich
Landkarte

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    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""WELTORDNUNG"" geschrieben. Gestern

      Die GREAT-RESET-ALLIANZ, Rothschild-Soros-WHO-China, ist zerbrochen. China geht mit Russland zurück in das Konzept der multipolaren Weltordnung


      Um zu begreifen, was mit uns seit Corona geschieht, müssen wir den Welt-Plan dahinter kennen, um zur Gegenwehr fähig zu werden. Solange wir nur punktuell an der ganz großen Lüge ansetzen, werden wir scheitern, weil sonst die Corona-Lügenverschwörung für den Normalbürger nicht schlüssig widerlegt wird. Der Normalbürger kann sich nicht vorstellen, dass die ganze Welt bei etwas mitmacht, das es nicht gibt. Die Corona-Lüge knüpft an die erfolgreiche Holocaust-Geschichte an, die erreichte, dass weltweit gleichgeschaltet gilt, Hitler hätte 6 Millionen Juden umbringen lassen. Aber es gibt für die 6-Millionen-Zahl ebenso wenig Beweise wie für die Story von der "menschheitsbedrohenden Corona-Pandemie". Die 6-Millionen-Zahl ist die Erfüllung der 6-Millionen-Prophezeiung auf dem Weg zu einer Weltregierung, wie im Beitrag noch dargestellt wird.
      So, wie die ganze Welt zur 6-Millionen-Zahl-Verpflichtung gebracht wurde, so wurde sie nunmehr zur Corona-Verpflichtung gebracht. Und das wird stets über die Geldschiene erreicht. Sämtliche Länder im Zugriffsbereich des IWF und der Weltbank machen deshalb mit, weil sie für die Befolgung der Lockdowns und der Impfmaßnahmen sehr viel Geld erhalten. Wir enthüllten diese Fakten bereits mehrmals.
      Der Plan des "Großen Neuanfangs" (Great Reset) der Globalisten ist außer dem neuen Namen natürlich nicht neu. Es ist der uralte Plan einer jüdischen Elite mit dem Ziel, eine Weltregierung zur Versklavung der Menschheit zu errichten. Gleichzeitig soll das göttliche Wunder der ethnischen Vielfalt vernichtet werden.
      Die globalistische jüdische Elite beruft sich auf ihr eigenes, jahrtausendealtes Grundgesetz, das Alte Testament, bei dem es sich gemäß des christlichen Erlösers um das Buch des Teufels handelt, über die ganze Menschheit zu herrschen. Der Gesetzestext verspricht dem Judentum: "So wirst DU vielen Völkern leihen, und du wirst von niemand borgen. Du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen."
      (Deuteronomium 15:6)
      Und der Prophet Jesaja versichert den Juden: "Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, und in meiner Gnade erbarme ich mich über dich. Und deine Tore sollen stets offenstehen, weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, dass der Heiden Macht zu dir gebracht und ihre Könige herzugeführt werden. Denn welche Heiden oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Heiden verwüstet werden." (Luther-Bibel 1912: Der Prophet Jesaja, 60, 10-13)
      Dr. Johann von Leers kommentiert in seinem Buch "Wie kam der Jude zum Geld?“ die jüdische Grundgesetz-Weisung wie folgt: "Während diejenigen Gruppen, die, wie die Samaritaner, den Zwang der jüdischen Gesetzgebung - Esras und Nehemias (Zeitspanne Esra und Nehemia: 538–430 v. Chr., 108 Jahre) – ablehnten und ausgestoßen wurden, während zweimal, zuerst in den Kämpfen der Makkabäer, dann in den Kämpfen gegen das Römische Reich diejenigen Juden von den Eiferern des eigenen Volkes gnadenlos vernichtet wurden, weil sie bereit waren, sich der griechischen Kultur zu öffnen, und damit noch einmal eine Auslese im Sinne des starrsten, unversöhnlichsten Judentums erfolgte – wurde Judentum selber einander immer ähnlicher. Es züchtete sich bewusst auf jene Fähigkeiten, die es in die Lage versetzte, über die anderen Völker finanziell Herr zu werden. Es wurde ein Volk mit dem Zuchtziel der finanziellen Beherrschung der Welt."
      Weder die "heiligen 6 Millionen", noch die finanzpolitische Gleichschaltung der Welt schafften die Errichtung einer Weltregierung mit Jerusalem als Welthauptstadt. Und das, obwohl die Koordinaten von Jerusalem die Satanszahl 666 ergeben. Um es vorwegzunehmen, auch der aktuelle und vielleicht letzte Versuch, die Menschheit mit "Corona" gewaltsam zu dezimieren, vorrangig die weiße Restmenschheit, und dann den Rest als genetisch umfunktionierte Wesen unter einem Welt-Sklavensystem zu vereinen, ist ebenfalls gescheitert. In den Augen des jüdischen Gottes, von Jesus Christus als der Teufel identifiziert, haben die Juden in Israel versagt, weil sie zu normal geworden sind, weil sie sich offenbar zu sehr mit Nichtjuden vermischt haben, was ihnen verboten ist. Sie haben Jahwe mit der 6-Millionenzahl zu täuschen versucht und sie haben sich nationalstaatlich entwickelt, das wird von Jahwe nicht hingenommen, denn deshalb konnte die Weltrepublik mit Hauptstadt Jerusalem – auf den Koordinaten 666 – nicht errichtet werden. Jetzt opfert sie Jahwe an die Corona-Spritze, könnte man fast meinen. Sie sind nicht mehr die "Auserwählten", sondern die "Verstoßenen", wie es kürzlich ein Rabbi formulierte.
      Wie konkret wurde die Planung zur Errichtung einer Weltregierung verfolgt?

      Am 6. August 1913 verließ ein gewisser Moritz Gomberg, später nannte er sich Maurice, mit 19 Jahren auf der S.S. Tunisian Liverpool mit Ziel Nordamerika. Gomberg, dessen jüdische Familie aus Polen stammte, erlangte bereits in den 1920er Jahren in Nordamerika Berühmtheit als Vordenker der Neuen Weltordnung. Während des 2. Weltkriegs publizierte Gomberg neue Weltkarten und detaillierte Pläne zur Errichtung einer Weltregierung. Hervorgehoben war darin die Weltzentrale, die er "Hebräerland" (Hebrewland) nannte. Die Weltzentrale Hebrewland umfasste damals schon das heutige Israel, Jordanien, Palästina, Teile des heutigen Syriens und den nördlichen Teil von Saudi Arabien. Die Opfer der Kriegsallianz, Deutschland, Italien und Japan, bezeichnete er als "Quarantäne-Nationen". Nach seinen Plänen gehörten zu "Quarantäne Deutschland" die Gebiete der Weimarer Republik östlich des Rheins, aber westlich des ehemaligen polnischen Korridors. Natürlich gehörte dazu auch ganz Österreich, obwohl er Österreich der Sowjetunion zuschlagen wollte. Gombergs Plan sah vor, dass es für den Übergang zu einer Weltregierung nur noch 14 souveräne Staaten, nur noch vier Militärmächte, 10 demilitarisierte Staaten und eben die drei Quarantäne-Staaten geben sollte
      Diese Weltplanung wurde niemals zur offiziellen US-Politik erklärt, aber wir erkennen in der tatsächlichen Entwicklung der Welt und in der Kriegspolitik der USA den Bezug auf diese Pläne. Jedenfalls wurden seine Weltkarten sogar offiziell in den amerikanischen Schulen bis 1944 als Lehrmaterial benutzt. Die Bilderberger sehen Gombergs Weltplanung heute noch als die beste Ausgangsbasis zur Schaffung einer Weltregierung an und haben zuhause Gombergs Weltkarte von 1942 an der Wand hängen.
      (Quelle1, Quelle2, Quelle3)
      Gombergs Plan von 1942, eine Weltregierung mit einer Regierungszentrale "Hebrewland" zu schaffen, wurde in sehr ähnlicher Form bereits 1949 als offizieller Antrag zur Einbringung bei den Vereinten Nationen als Resolution zur Errichtung einer Weltregierung vom Amerikanischen Parlament (Kongress) verabschiedet. "Der Kongress der Vereinigten Staaten billigt die vom Komitee für Außenpolitik des Parlaments eingebrachte Resolution. Die Präambel lautet: 'Zur Weiterentwicklung der Vereinten Nationen hin zu einem Weltstaat wird diese Resolution eingebracht und im Kongress sowie vor dem Komitee für Außenpolitik debattiert. Die Resolution H. Con. Res. 64 schließt die noch nicht verabschiedete Resolution ein. Ziel ist die Weiterentwicklung der Vereinten Nationen in einen Welt-Staatenbund. 12. und 13. Oktober 1949.'" (Quelle)
      Die Aktivitäten zur Errichtung einer Weltregierung wurden in den USA stetig intensiviert. Paul Warburg, jüdischer Architekt der privaten jüdischen Notenbank (Federal Reserve System) der USA - und damals einflussreichster jüdischer Finanzoligarch der USA - am 17. Feb. 1950 vor dem US-Senat: "Wir werden eine Weltregierung haben, ob es uns passt oder nicht. Die einzige Frage ist, wird die Weltregierung durch Eroberung oder durch Zustimmung erreicht." (Quelle)
      Dass die Macht der Weltregierung von Jerusalem als Welthauptstadt ausgehen würde, war lange Zeit das Mantra der jüdischen Globalisten. Deshalb wurden auch die Zionisten als die Betreiber der Weltregierung hoch verehrt, obgleich sie ihrem Wesen und ihrer Ideologie nach nationalstaatlich ausgerichtet sind. Jedenfalls verfasste der als Vater des Judenstaats verehrte David Ben Gurion für die renommierten Magazine LOOK (16.01.1962) und LIFE (vorher) einen Beitrag mit dem Titel "Die Vereinten Nationen und ihre Politik sind das Eigentum des Zionismus". Nun, dieser Titel spricht für sich. Ben Gurion schreibt: "Das Bild der Welt von 1987, wie ich es mir vorstelle: Der Kalte Krieg wird der Vergangenheit angehören. Der interne Druck der ständig wachsenden Intelligenzija in Russland nach mehr Freiheit und der Druck der Massen, ihren Lebensstandard zu erhöhen, können zu einer allmählichen Demokratisierung der Sowjetunion führen. Andererseits könnten der zunehmende Einfluss der Arbeiter und Bauern und die zunehmende politische Bedeutung von Wissenschaftlern die Vereinigten Staaten in einen Wohlfahrtsstaat mit Planwirtschaft verwandeln. West- und Osteuropa werden zu einer Föderation autonomer Staaten mit einem sozialistischen und einem demokratischen Regime werden. Mit Ausnahme der UdSSR als föderierter eurasischer Staat werden alle anderen Kontinente zu einem Weltbündnis zusammengeschlossen, dem eine internationale Polizei zur Verfügung stehen wird. Alle Armeen werden abgeschafft und es wird keine Kriege mehr geben. In Jerusalem werden die Vereinten Nationen ein Heiligtum der Propheten errichten, um der föderierten Union aller Kontinente zu dienen. Jerusalem wird der Sitz des Obersten Gerichtshofs der Menschheit sein, um alle Kontroversen zwischen den föderierten Kontinenten beizulegen, wie von Jesaja prophezeit." (Quelle Life-Mag, Quelle Jewish Telegraph Agency)
      Und was sagt der Prophet Jesaja, dessen Voraussagen sich gemäß Ben Gurion in seinem Beitrag in LOOK und LIFE zur Errichtung einer Weltregierung unter jüdischer Führung erfüllen würden? Wie eingangs schon zitiert, sagt Jesaja den Juden folgende Zukunft voraus: "Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen. … Und deine Tore sollen stets offen stehen, weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, daß der Heiden Macht zu dir gebracht und ihre Könige herzugeführt werden. Denn welche Heiden oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Heiden verwüstet werden." [Luther-Bibel 1912: Der Prophet Jesaja, Jes 60, 10-13]
      Der jüdische Berater aller französischen Präsidenten seit Mitterrand, Jacques Attali, sagte in einem Fernsehinterview, muss wohl in den 1970er, 1980er Jahren gewesen sein, wörtlich: "Also, da gibt es eine Dimension, ziemlich utopisch – messianisch oder utopisch bezüglich Jerusalem als Ort des Friedens. Selbst wenn man jetzt nur davon träumt, dass Jerusalem die Hauptstadt des Planeten wird, so wird die Stadt doch eines Tages Sitz einer Weltregierung sein. Es ist wirklich ein schöner Ort für eine Weltregierung." (Video)
      Mit der arrangierten Corona-Plandemie sollte das Projekt Weltregierung endgültig gelingen – aber wahrscheinlich schon nicht mehr mit Israel als Machtzentrum

      (Bildquelle: screenshot_NJ/ Jacques Attali: "Weltregierung über eine gute, kleine Pandemie erreichen!")
      Derselbe Jacques Attali unterstrich immer wieder, dass eine Weltregierung, egal mit welcher Lüge, errichtet werden müsse. Nachdem 2008 die Finanzkrise nicht zur gewünschten Weltregierung führte, erklärte Attali im Mai 2009 unverblümt, dass mit "einer kleinen Pandemie" dieses anspruchsvolle Ziel wohl zu erreichen sei. Attali: "Da es mit dem Finanzcrash schief gegangen ist, könnte eine gute, kleine Pandemie unsere Führer dazu bringen, die Bildung einer Weltregierung zu akzeptieren!" (solidariteetprogres.fr, 13.05.2009) Auch in der Folgezeit stellte Attali immer wieder öffentlich heraus, dass es einer Pandemie bedürfe, die Weltregierung zu schaffen. Attali im Fernsehen: "Eine Pandemie wird den Grundstein für eine echte Weltregierung legen." (L’Express vom 6. Mai 2009) Zur Verdeutlichung dieser offenherzigen Bekenntnisse teilte uns Attali auch noch mit, dass das Ziel zur Errichtung dieser Welt-Terror-Regierung nur mit der Lähmung der Massen durch Angst erreichbar sei: "Vorwärts mit Angst" (L'Express, Paris, 06.05.2009).
      In der Tat sahen die Globalisten die lange geplante "Corona-Pandemie" (nach den Stationen SARS, Mers, H1N1) als die Chance, die geplante Menschheitsunterwerfung unter eine Welt-Terror-Regime zu schaffen.
      Gleich zu Beginn des Corona-Weltkriegs gegen die Menschheit plapperte dies der ehemalige britische Finanzminister und Giga-Globalist, Gordon Brown, am 26. März 2020 im Londoner Guardian aus: "Gordon Brown fordert zur Bekämpfung des Coronavirus eine Weltregierung. 'Dies ist nicht etwas für einzelne Länder, wir brauchen eine koordinierte globale Antwort'." Auf der Bilderberger-Konferenz vom 21. bis 24. Mai 1992 im französischen Evian hielt das globalistische Ur-Reptil Henry Kissinger als Ex-US-Außenminister eine Geheimrede, die nach draußen gelangte. Es ging darum, wie das Hauptziel der Bilderberger, die Errichtung einer Weltregierung, erreicht werden könne. Kissingers Anleitung lautete: "Sobald die Menschen mit einem Szenario der Todesangst konfrontiert werden, sind sie gerne bereit ihre individuellen Rechte für die Garantie, von einer Weltregierung gerettet zu werden, einzutauschen." (Michael Kirchubel, Vile Acts of Evil, bei Amazon) Selbstverständlich propagierte auch der Impf-Gift-König und Corona-Kriegs-Feldherr Bill Gates von Anfang an eine Weltregierung. "Was ist mit Seuchenbekämpfung? Gäbe es so etwas wie eine Weltregierung, wären wir besser vorbereitet. Wir haben globale Fragen, da wäre die Weltregierung bitter nötig. Der Kampf gegen den Klimawandel zeigt das beispielhaft."
      (SZ, 28.01.2015)
      Die Corona-Plandemie geht zurück auf die Planung der Rockefeller-Stiftung, die in einem 2010 veröffentlichten Szenario folgende Kern-Vision formulierte: "Selbst die am besten auf eine Pandemie vorbereiteten Nationen werden sehr schnell überwältigt sein, wenn das Virus die Welt umfasst hat. Es wird dann eine Welt werden, streng von oben unter autoritärer Führung regiert. Neuerungen sind dann ebenso eingeschränkt wie der Widerstand der Bürger. Die Bürger werden für Stabilität und Sicherheit freiwillig ihre Souveränität und ihre Privatsphäre an ein bevormundendes Regime abgeben." (Quelle und Video oben)
      Dieser alte Plan wurde im Zuge des Corona-Weltkriegs gegen die Menschheit in GREAT RESET umbenannt. Allerdings wird auch aus dem Begriff "Weltregierung" kein Hehl gemacht. Am 26. Oktober 2020 fand ein Gipfel der Vereinten Nationen, zusammen der eigenen Weltregierungs-Abteilung in Dubai, zur Planung einer künftigen Weltregierung, statt. Dafür gibt es sogar ein Extra-Internet-Portal der Vereinten Nationen, ansässig in Dubai, mit dem Titel "Weltregierungs-Gipfel". Dafür brauchte es die Corona Plandemie, um die Menschheit durch die Vernichtung ihrer wirtschaftlichen Existenz in Armut und Elend zu stürzen, damit sie willenlos einem Welt-Terror-System zustimmen, um ein universales Sklaven-Einkommen zu bekommen. UN-Generalsekretär António Guterres sagte in seiner Video-Botschaft zum Weltregierungsgipfel im Zusammenhang mit der "Pandemie"-Bekämpfung: "Das ist die Stunde, den Multilateralismus und eine globale Regierung zu stärken." (s. Video oben)
      Doch der Endplan ist gescheitert
      Den Globalisten, voran Soros und Rotschild, mit ihren Vasallen von der WHO, also Bill Gates und Genossen, ging es darum, China die Drecksarbeit machen zu lassen. China musste in seinem Bio-Kriegslabor in Wuhan, in Zusammenarbeit mit dem Soros-Labor in Wuhan, das charakteristische Covid-19-Virus herstellen, mit dem die Welt in die Knie gezwungen werden sollte. China würde man, wie das immer schon gelungen war, später klein kriegen und unterwerfen können, so die Kalkulation der Globalisten. Das Laborvirus war in diesem Stadium der planmäßigen Freisetzung durch China noch ein harmloses, leicht verändertes, Corona-Grippevirus. Allerdings mit dem Merkmal, dass es jederzeit gentechnisch scharf gemacht werden kann. (s. Video-Doku)
      Der Pekinger Führung wiederum ging es nur darum, ohne Hürden der Globalisten die Welt mit ihrem Warenschund zu überfluten und dadurch eine Weltvormachtstellung zu erreichen. Aber zuhause, im eigenen Land, handeln sie genau entgegengesetzt. In China wird ein verschärfter Ethno-Nationalismus gepflegt. Aber weil sich die Parteiführung auch noch "kommunistisch" nennt, fallen alle linken Menschenfeinde in ihrer unübertrefflichen Dummheit vor Peking auf die Knie. Nur sind halt die Chinesen im Gegensatz zum menschlichen Ausschussmaterial des Westens nicht geisteskrank und nicht dekadent. Das erkennt man an ihrer pragmatischen Ausrichtung, denn die Ideologie, insbesondere die kommunistische Ideologie, spielt überhaupt keine Rolle. In China wird das praktiziert, was bei uns als Teufelswerk, als "Manchesterkapitalismus" - Inbegriff für Ausbeutung und Profitgier - verschrien ist. Neben dem Manchesterkapitalismus herrscht in China eine bewundernswerte ethno-nationalistische Grundeinstellung. Sehr oft endet diese Einstellung in wirklichem Rassismus, indem zum Beispiel Neger mit Affen gleichgesetzt werden.
      (Quelle 1, Quelle 2)
      Die chinesische Führung will dadurch eine Art Weltregierung mit eigener "Superrasse" über die "Minderwertigen" erreichen. Dass sie damit in Gegnerschaft zum globalistisch-talmudistischen Judentum steht ist klar, denn diese kleine Clique will die Vermischung aller Rassen, um selbst als "Adelsrasse" über die Welt zu herrschen. Die Globalisten wollten nur Chinas Ambitionen ausnutzen und von dieser Weltmacht die Grenzen einreißen lassen. Später würde China eingerissen werden, so ihre Planung.
      Es ist aus für die Merkelisten, aber zurück können sie auch nicht mehr

      Peking hat die Familie Biden mit Milliarden eingekauft. Alles lief über Sohn Hunter Biden. Wir haben darüber bereits ausführlich berichtet. Der senile Joe Biden, der Abnicker im Weißen Haus, der vielleicht seinen eignen Namen schon nicht mehr weiß, sagte noch im Wahlkampf gegen Trump, er wolle ein erfolgreiches China.
      Doch plötzlich ist alles anders, die Globalisten haben China sozusagen über Nacht als Erzfeind ausgemacht. Wir berichteten. Wie konnte dieser Weltrichtungswechsel geschehen?
      Eigentlich einfach. Die Globalisten wollen mit Hilfe ihres derzeitigen und mit ihren weiteren geplanten Pandemie-Kriegen die Weltbevölkerung gewaltig dezimieren. Bill Gates hoffte 2012, dass er mit seinem Impfgift bis zu 15 Prozent der Weltbevölkerung keulen könnte. (s. Video oben) Damals, als er diesen Plan vorstellte, gab es die Massenvernichtungsmöglichkeiten noch nicht in Form des direkten Eingriffs in unsere DNA-Struktur. Mit den heutigen Bio-Waffen der mRNA-Technik, genannt Impfstoffe, dürften seine Ziele viel anspruchsvoller geworden sein.
      Wer aber als Staat eine Weltmachtrolle einnehmen will, der braucht auch die zahlenmäßige Überlegenheit seiner einsetzbaren Menschen im militärischen Bereich. Allein aus diesem Grund konnte China nicht zustimmen, seine Bevölkerung nach den Vorstellungen von Rothschild, Soros und Gates zu dezimieren. Das ist auch der Grund, warum China keine Gen-Impfstoffe zulässt, und warum es einen eigenen Impfstoff, wie Russland, entwickelte, der auf natürlicher Grundlage basiert.
      Verschärft wurde die Situation auch deshalb, weil das US-Militär offenbar nicht bereit ist, sich der chinesischen Militärmacht zu unterwerfen und deshalb auf Konfrontationskurs geht.
      Seit die globalistischen Handlanger der Biden-Clique von der Pentagonführung gezeigt bekamen, wo der Hammer hängt, und sie darüber hinaus auch in China nicht nur mit ihrem Impf-Dezimierungsprogramm gescheitert sind, sondern auch erkennen müssen, dass China auf Weltherrschaftskurs liegt, gehen sie auf Kriegskurs gegen Peking, und zwar so, wie sie bislang nur gegen den Erzfeind Putin auf Kriegskurs gegangen sind.
      Für die Globalisten ist aus heiterem Himmel ein Schreckensszenario entstanden – Die Allianz auf Zeit - Russland-China
      Den globalistischen Aufschrei drückte POLITICO bereits im Februar im Titel eines Beitrags so aus: "Russland zu China: Gemeinsam können wir die Welt beherrschen." Und weiter heißt es im Beitrag: "Europas Besessenheit gegenüber Russland wird von Moskau nicht erwidert. Moskau interessiert sich einfach nicht mehr für den Kontinent. Russland interessiert die vielbeschworene Auflösung Europas nicht. Russland ist es gleichgültig, ob andere westliche Länder sich seiner Denkweise anschließen oder nicht. In den Hallen des Kremls dreht sich heutzutage alles um China - ob Moskau Peking davon überzeugen kann, zusammen ein Bündnis gegen den Westen zu schließen. Russlands Sicht auf China hat sich in den letzten fünf Jahren erheblich verändert. In jeder russische Rede - von obskuren Akademikern über Außenminister Sergej Lawrow, bis hin zum russischen Präsidenten Wladimir Putin selbst – wird diese Richtung hervorgehoben. Aus Moskauer Sicht gibt es keinen Widerstand mehr gegen ein neues Bündnis unter der Führung Chinas. Und jetzt, da Washington den chinesischen Exporten Zölle auferlegt hat, hofft Russland, dass China endlich verstehen wird, dass sein Problem Washington ist und nicht Moskau. In der Vergangenheit war die Möglichkeit eines Bündnisses zwischen den beiden Ländern durch die Zurückhaltung Chinas, um seine Beziehungen zu den USA nicht zu gefährden, behindert worden. Aber jetzt, da China zum Angriffsziel der USA geworden ist, wird es vielleicht mutiger."
      (Politico, 17.03.2021)
      Wir sollten uns daran erinnern, dass beide Länder grundsätzlich davon besessen sind, die von Amerika geführte Weltordnung zu stürzen. Daran hatte sich auch für China in der Zeit der Corona-Kooperation mit den Globalisten nichts geändert. China und Russland können wohl auf eine lange Geschichte geopolitischer Rivalität zurückschauen - eine Rivalität, die auch mit Sicherheit zurückkehren wird, sobald die Umstände und die immer vorhandenen gegensätzlichen Pole dies zwingend machen. Putin hoffte 2016, dass sich Trump durchsetzen und er mit einen verbündeten, nationalen Amerika die eigene Abhängigkeit von China würde abschütteln können.
      Die unausweichlichen Auseinandersetzungen zwischen Russland und China werden erst in Jahren akut werden. Vorerst befinden sich beide auf der gleichen Seite. Nur die chinesische Schlauheit bleibt bis auf weiteres das große Hindernis für das neue Bündnis. Und die Russen wissen das. Ein solches Bündnis würde, wenn es konkret wird, die derzeitige globale Politik total auf den Kopf stellen. Man stelle sich eine internationale Krise vor, in der Russland und China plötzlich als ein Block auftreten. Die Auswirkungen wären beträchtlich - und zum Teil unvorhersehbar: Psychologisch gesehen würde dies nach Ansicht des Westens die mit Russland verbundene Angst mit der offensichtlichen Unverwundbarkeit Chinas verbinden. Washington müsste sich angegriffen fühlen; Europa könnte bald eingeschüchtert und verunsichert wackeln. Eine Spaltung zwischen Westeuropa und den Nationen Mittel- und Osteuropas dürfte kaum noch zu verhindern sein. Die Hinwendung der Ost-EU-Länder zum bargeldreichen China wird dann schwer zu verhindern sein. Es wäre eine völlig neue Welt, die sich da der Realität nähert.


      (Der chinesische Generalmajor und Ex-Admiral, Professor an der Nationalen Verteidigungs-Universität, sagte 2011: "China wird selbst zum Preis des Dritten Weltkriegs Iran verteidigen.")
      Auch das BRD-Medium mit dem größten außenpolitischen Sachverstand, die FAZ, titelte: "Gemeinsam gegen Amerika - Russland und China wollen in neuer Weltordnung führende Rolle spielen." Die Autoren, Frederike Böge, China, und Friedrich Schmidt, Moskau, desillusionieren die Globalisten mit den harten Fakten der neuen Wirklichkeit. Im Beitrag heißt es: "Seit die neue amerikanische Regierung weltweit um Unterstützung für ihre China-Politik wirbt, ist auch Peking verstärkt auf der Suche nach Rückendeckung. Die Sprecherin des Außenministeriums in Peking sagt: 'China hat Freunde auf der ganzen Welt. Wenn die Vereinigten Staaten sich mit ihren Verbündeten koordinieren, als wollten sie einen Bandenkrieg beginnen, brauchen wir uns keine Sorgen zu machen.'" Dann heben die Autoren den Weltwendepunkt-Aspekt der derzeitigen Entwicklung hervor: "Beim ersten amerikanisch-chinesischen Treffen nach dem Amtsantritt von Präsident Joe Biden hatte China vor zwei Wochen den Anspruch des Westens in Frage gestellt, die 'internationale Gemeinschaft' zu repräsentieren." (FAZ, 03.04.2021, S. 10)
      Um den amerikanischen Juden zu zeigen, wer das Weltorchester der Macht dirigiert, unterzeichnete China kürzlich ein Kooperationsabkommen mit dem Iran für die kommenden 25 Jahre. Darin liegt eine neue Schärfe im Verhältnis zum "jüdischen" Westen, denn das Abkommen beinhaltet auch eine gewisse militärische Zusammenarbeit zwischen China und Israels Erzfeind Iran: "Israels Ex-Militärgeheimdienstchef: Das Megaabkommen zwischen Iran und China beinhaltet den 'besorgniserregenden' Austausch militärischer Informationen. Amos Yadlin, Leiter des Instituts für nationale Sicherheitsstudien, sagte gegenüber Ynet: 'Eine der besorgniserregendsten Klauseln im Abkommen zwischen dem Iran und China ist der geheimdienstliche Informationsaustausch. China begibt sich damit in eine Richtung, die es bislang noch nicht eingeschlagen hatte. Grundsätzlich ist China gegen eine iranische Atombombe, aber andererseits hilft es nicht, den Iran aufzuhalten. Der Iran braucht die politische Unterstützung von China, den amerikanischen Druck auf Iran zu beenden. Die Chinesen verstehen, dass die Biden-Regierung nicht die Trump-Regierung ist, und sie können viel aggressiver sein.'" (Times of Israel, 29.03.2021)
      Im Grunde handelt es sich bei diesem Abkommen um ein recht offenes Kriegsbündnis gegen Israel, weil eben auch die militärischen Interessen beider Länder Teil des Abkommens sind. Im Klartext heißt das, dass sich Israel militärisch im Mittleren Osten nicht mehr viel erlauben kann, was fundamental gegen die iranischen Interessen verstoßen würde. Bereits am 23.11.2011 erklärte der chinesische Ex-Admiral, Professor an der Nationalen Verteidigungs-Universität in Peking, im Staatsfernsehen NTDV: "China wird nicht zögern, den Iran auch zum Preis des 3. Weltkriegs zu beschützen."
      Somit dürfte aus der Hoffnung der Globalisten, China würde für sie das Projekt Weltregierung verwirklichen, verzweifelter Frust werden. Die Ursprüngliche Annahme, dass China die Drecksarbeit zur Errichtung einer Weltregierung leistet, ist damit Geschichte. Auch wenn die Talmud-Globalisten bereit sind Israel zu opfern, ändert das kaum noch etwas an der neuen Weltausrichtung. China will die Weltmacht, vielleicht auf Zeit zusammen mit Russland. Und dabei ist Peking das jüdisch-globalistische Amerika im Weg. Hätten sie mal besser Donald Trump nicht aus dem Weißen Haus gefälscht.
      Jedenfalls wissen die FAZ-Autoren Böge und Schmidt hervorzuheben, dass der Besuch des russischen Außenministers Sergej Lawrow in China im März nicht zufällig unmittelbar auf den amerikanisch-chinesischen Schlagabtausch in Alaska folgte. Vor allem machen sie deutlich, dass Präsident Putin offenbar sehr zufrieden ist, dass China auf die russische Linie der Nationalen Weltordnung eingeschwenkt ist. Sie schreiben: "Auch aus russischer Sicht kam das Treffen gelegen. Hatte doch Biden den russischen Präsidenten doch als Killer bezeichnet. Russische Beobachter hoben hervor, dass China dabei auf eine ältere russische Linie eingeschwenkt sei. Eine multipolare Welt." Auch die Abkehr vom Dollar, der derzeit noch die USA halbwegs am Leben erhält, sei ein gemeinsames Thema gewesen, so die Autoren: "Dauerthema: Die Ersetzung des amerikanischen Dollars im bilateralen Handel; 2020 erstmals die Hälfte des Handels nicht in Dollar abgewickelt wurde." Und dann der Satz, der den Globalisten ins Knochenmark fahren muss: "Peking strebt einen globalen Führungsanspruch an, will die Welt nach eigenen Vorstellungen umbauen."
      (FAZ, 03.04.2021, S. 10)
      Natürlich wird das keine Allianz für die Ewigkeit sein. China will die Weltmacht und letztlich auch die Unterwerfung Russlands, was im Kreml nie akzeptiert würde. Beide Kontrahenten wissen also um die Allianz auf Zeit, bis eben der globalistische Westen zerschlagen sein würde. Wer hätte gedacht, dass diese Entwicklung mit China je möglich gewesen wäre. Trump schien der einzige Retter am Horizont zur Verwirklichung einer nationalstaatlichen Weltordnung. Nun geschieht dasselbe sogar mit China. Der Russlandexperte der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften, Cheng Yijun, sagte: "In schwierigen Zeiten können die beiden Länder sich gegenseitig Wärme geben, aber wir sollten nicht vergessen, dass Chinas Aufstieg auch für Russland eine Bedrohung ist. Wenn beide Länder eine Allianz bilden, wer von beiden soll dann der Anführer sein?" (FAZ, 03.04.2021, S. 10) Das soll uns nicht interessieren, wenn nur die Globalisten endgültig ins ideologische und machtpolitische Gras beißen müssen.
      Der Corona-Weltkrieg wurde umsonst initiiert. Das Ziel kann nicht erreicht werden, aber der Terror wird zunächst weitergehen
      Das einstige Ziel, Jerusalem zur Hauptstadt einer Weltregierung zu machen, bleibt nicht einmal als hoffnungsloser Wunsch erhalten. Das ist mit China, als Schutzmacht des Iran, nicht mehr zu machen. Und wird wohl auch gar nicht mehr angestrebt.

      Die Kabbalisten geben den Israelis die Schuld am Zusammenbruch ihrer dämonischen Weltherrschaftsidee. Sie sagen, die Juden seien vom Gesetz abgewichen, hätten sich mit Nichtjuden allzu bereitwillig vermischt und würden jetzt die Strafe Jahwes erfahren. Andere sagen, Jahwe würde sie auch deswegen bestrafen, weil es die gemäß Prophezeiung geforderten "6-Millionen-Brandopfer" gar nicht gegeben habe, um Israel gründen zu dürfen, denn diese Zahl sei nicht nachprüfbar. Bei HAARETZ (Israel) heißt es dazu: "Am 21. Januar 1944 lautete ein Haaretz-Titel ‚6 Millionen jüdischer Opfer‘. Das war die Kalkulation von zwei jungen Männern, einer davon war Eliezer Unger, in Palästina. Mit einem Bleistift in der Hand zählten sie die Opfer in jedem Land und kamen zu einer erstaunlichen Zahl – 6 Millionen ermordete Juden." Dann fragt die Zeitung: "Wie konnte Unger zu diesem Zeitpunkt wissen, dass es 6 Millionen sein werden?" Dazu zitiert Haaretz den damaligen Chefankläger von Adolf Eichmann, Gideon Hausner, der enthüllte: "In unserem Nationalbewusstsein wurde die Zahl 6 Millionen geheiligt. Aber so einfach ist das nicht zu beweisen. Wir jedenfalls haben diese Zahl in keinem offiziellen Dokument benutzt, aber die Zahl wurde geheiligt." (HAARETZ, 21.04.2020) Einige hohe Rabbiner sprechen vom Zorn Jahwes, der über die Juden kommen würde, weil man Jahwe mit einer falschen Zahl habe austricksen wollen, um Israel gründen zu dürfen.
      Jedenfalls ist die Lage so, dass Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sogar eingewilligt hat, seine Israelis mit dem Gen-Material von Pfizer zu spritzen. Aber genveränderte Juden sind keine Juden mehr, schlimmer, als hätten sie sich mit Nichtjuden vermischt. Hielte Israel noch den alten Status der beabsichtigten Herrschaftszentrale einer Weltregierung inne, wäre eine Genspritzung der Juden in Israel noch nicht einmal erwogen worden. Trump gab alles für Israel, hat ihm aber nichts genützt. Netanjahu konnte ihm auch nicht helfen, vielmehr hat er sich durch seine Nähe zu Trump nur noch mehr zum Feind der Globaljuden wie Soros und Rothschild gemacht. Israel wird zum Land von der Stange, nichts besonderes mehr, "von Jahwe fallengelassen".
      Zudem wissen alle, dass die wegen ihrer blindwütigen Rassenhass-Ideologie gegen alle Weißen gerade kollabierenden USA nicht mehr in der Lage sein werden, Israel gegen eine Macht wie China zu verteidigen. Israels Ende durch fröhliches Corona-Spritzen? Wer weiß. Schließlich wurde das sog. Holocaust-Narrativ als Grundlage einer jüdischen Weltregierung mit Sitz in Jerusalem weltweit durchgesetzt. Doch die Zeiten des Holocaust sind bei dieser Entwicklung vorüber. Was wir dahingehend noch erleben und erleiden müssen, sind die noch grausam wirkenden Zuckungen dieser untergehenden Macht.
      Aber sie können nicht mehr zurück
      So wenig wie das BRD-System andere Wissenschaften zum Holocaust zulassen kann, so wenig kann das System von seiner Corona-Politik abrücken. Mit dem Holocaust-Narrativ wurde unsere Selbstaufgabe als Nation begründet, die Unterwerfung unter die EU, die Hereinholung von Millionen und Abermillionen fremder Menschen, die letztlich unsere ethnische Vernichtung bedeuten.
      Mit den Corona-Maßnahmen zur Eindämmung eines gezüchteten Grippevirus wurde jetzt schon unsere Restwirtschaft total vernichtet, das heißt, unsere Existenzgrundlagen wurden vollkommen zerstört. Auch das Himmelfahrtskommando EU kann nicht zu unserer Rettung verlassen werden, sonst würde ja die Wahrheit durchkommen, dass die EU von vornherein eine Versklavungs- und Enteignungseinrichtung für uns war.
      Es wird also weitergespritzt, was wahrscheinlich in einem beispiellosen Sterben und Kaputtgehen münden wird. Wir haben jetzt schon die Situation, dass dort, wo am meisten "geimpft" wird, auch am meisten gestorben wird. Die wirklichen Todeszahlen werden verheimlicht, Obduktionen dürfen nicht stattfinden. Und die erhöhte Intensivbettenbelegungen wird immer mehr von Impfgeschädigten verursacht.

      Der "Corona-Blog" hat die versteckten Todeszahlen des RKI aufgespürt, zusammengetragen und ausgewertet. Dabei kam heraus, dass "in 51 geimpften Landkreisen die Sterblichkeit über viermal so hoch ist, in 22 Landkreisen davon sogar über sechsmal so hoch als normal." (Quelle) Und dabei handelt es sich nur um die Zahlen, wenn auch versteckt, die überhaupt aufgenommen werden. Die Dunkelziffer dürfte um ein Zigfaches so hoch liegen.
      Allein die an der BionTech-Spritzung Verstorbenen bezifferten sich in den EU-Staaten bis zum 27. März 2021 auf 2.435 Verstorbene, auf 254 plötzlich Verstorbene, auf 16 plötzlich an Herzstillstand Verstorbene, auf 9 Gehirntote und auf 9 sonstige Verstorbene. Dabei darf man nicht vergessen, dass nur drei Prozent aller Nebenwirkungsschäden gemeldet werden. (Quelle) Klar ist natürlich, dass die wirklichen Wirkungen erst nach Monaten, vielfach nach ein paar Jahren erst auftreten. Die sich spritzenlassenden jungen Frauen dürften kaum noch schwanger werden. Auf keinen Fall jedoch, wenn die nächsten Impfwellen anrollen, weil die jetzigen "Impfstoffe" gegenüber den sog. Mutanten ohnehin wirkungslos bleiben.
      In Israel, wie überall, nimmt die Sterblichkeit dort rasant zu, wo geimpft wird. Und zwar auch bei den Jüngeren. Die Übersterblichkeit deckt sich auch in Israel genau mit dem Impfverhältnis. Sobald die Impfaktivitäten zurückgingen, ging auch die Übersterblichkeit wieder zurück. Diesen Nachweis liefert die EUROMOMO-Datenbank, die für 27 Länder und Regionen, inklusive Israel, Mortalitätsdaten erfasst. Als die Todesfälle mit den Impffällen verglichen wurden, verschwand Israel aus der Datenbank. (Quelle)
      Der Lügenwahnsinn übersteigt alles Vorstellbare
      Einen Tag vor der Wahl in Israel öffnete Netanjahu die Diskos für "Geimpfte". Aber nur zur Hälfte der Aufnahmekapazitäten, und Maskenzwang in der Disko wurde auch verordnet - auch auf der Tanzfläche. Er rief auf einer Wahlveranstaltung seinen Covid-Wesen zu: "Habe ich euch die Freiheit wieder gegeben?" Und wie im Gleichklang-Chor die Antwort: "Ja, danke Bibi."
      Was für eine Freiheit ist das? Die Geimpften mit dem "Grünen Pass" dürfen in Restaurants und Diskos gehen, aber nur mit der Entmenschungsmaske und mit Entmenschungsabstand. Wo ist der Unterschied zu vorher?
      Ebenso bei uns. Für die Geimpften gibt es keine Kinos, keine Theater, keine Konzerte, nichts. Sie bleiben versklavt wie die Ungeimpften. Jetzt dachte Spahn laut darüber nach, den Geimpften zusätzliche Einrichtungen zu öffnen, aber nur mit Maskenpflicht und Abstand. Merkt der Deppenteil unserer Menschen denn nicht, was hier geschieht?
      Dann kam aus dem Kanzleramt die Mitteilung von Helge Braun, angeblich ist er auch Arzt, dass die Impfungen wertlos sein dürften, weil während der "Pandemie" geimpft wurde, was immer ein hohes Risiko sei. Das noch nicht scharfgemachtes Covid-19-Virus aus dem Bio-Kriegslabor in Wuhan wird erst durch den genetischen Eingriff scharf gemacht. Dr. Geert van den Bossche hat davor gewarnt, dass jeder gen-gespritzte Mensch zur Viren-Massenproduktionsstätte wird, um so die von den Globalisten erwünschte Echt-Pandemie zur Umgestaltung der Menschheit zu erreichen. Ja, dieser Sicht schließt sich Merkels Kanzleramtschef Braun quasi an, dass nämlich "zufällige Veränderungen im Erbgut der Coronaviren durch die Genimpfungen" eine Todesgefahr für uns alle entstehen könnte. Er schließt sich sozusagen weitestgehend Dr. Bossche an. Hier die Meldung: "Mutationen von Sars-CoV-2: Angst vor dem Super-Virus. Zufällige Veränderungen im Erbgut der Coronaviren könnten sie immun machen gegen Impfstoffe. Davor warnt nun auch Kanzleramtschef Helge Braun. Droht eine neue Pandemie?
      " (SZ, 29.03.2021)
      Gleichzeitig faselt Braun davon, dass wir deshalb neue Impfstoffe bräuchten. Wie bitte? Gerade noch sagt er, wenn man währen einer "Pandemie" spritzt, dann kann es zur Katastrophe kommen. Die "Pandemie" ist aber auch bei neuen "Impfstoffen" noch da. Und sie bleibt da, wie Merkels Handlanger sagen. D. h., mit jeder neuen Genspritzung wird eine noch größere Katastrophe heraufbeschworen. Wer da noch an nur Dummheit und nicht an Plan glaubt, der hat sein Gehirn in der Besenkammer abgestellt. Dazu passt die Offenbarung von Bill Gates vom Februar 2010: "Wenn wir erfolgreich sind mit der Impfstoff-Herstellung werden wir bis zu 15 Prozent der Weltbevölkerung reduzieren." (s. Video ganz oben) Mit immer neuen Spritzungen gegen angeblich immer neue Mutationen bei stets vorhandenen "Pandemien" wird es Gates nicht nur auf 15 Prozent, sondern auf die gewünschten 90 Prozent schaffen.
      Steht auf, trotzt der Lüge, rettet euer Leben und das eurer Kinder

      Claudia Bröll erklärt uns in der FAZ folgendes Wunder: "Der Vorort Khayelitsha: Ein Meer von in der Sonne glänzenden Wellblechhütten reicht bis zum Horizont. 400.000 Menschen dicht an dicht nebeneinander. Viele vermieten in ihre winzigen Hinterhöfe weitere Unterkünfte. Abstand halten ist für die Bewohner schon auf dem Weg zur Arbeit unmöglich. In ein Sammeltaxi quetschen sich normalerweise mehr als ein Dutzend Passagiere. Erstaunlicherweise haben sich die schlimmsten Infektions-Prognosen trotzdem nicht bewahrheitet. Auf den Straßen der normale Alltagstrubel wie vor Corona. Gesichtsmasken sieht man nur vereinzelt, und wenn, dann hängen sie wie fast überall in Afrika unter dem Kinn. Geschäfte sind geöffnet, Barbiere und Friseure bedienen ihre Kunden in umgebauten Containern. Kinder in Schuluniformen laufen aus den wieder geöffneten Schulen nach Hause." (FAZ, 04.04.2021, S. 9) Die müssten doch schon alle tot sein. Aber nein, noch nicht einmal eine höhere Sterberate als normal.
      Mit den Corona-Betrugs-Tests werden hauptsächlich in USA und in Europa falsche Infektionen erzeugt, um die genetische Spritzung, somit das Ende der weißen Menschen zu verwirklichen, das von den führenden Globalisten schon so lange geplant wurde. Nur ein Beispiel: Das EU-Zentrum zur Seuchenkontrolle, ECDC, meldet bis 4. März 2021 für Afrika nur 3,8 Millionen Infizierte, aber für Europa, trotz aller Lockdowns, 38 Millionen, und für die USA sogar 51 Millionen Infizierte. Wie soll das denn möglich sein? In Afrika ist alles geöffnet, die Menschen leben dicht an dicht. Der Kontinent müsste bereits von Corona leergefegt sein, wäre es wahr, was sie uns mit den Infektionen aufzutischen versuchen. Damit soll also vorrangig die genetische Spritzung der weißen Menschen gerechtfertigt werden. (Quelle)

      Der oberste Richter Südafrikas, Dr. Mogoeng Mogoeng, hielt eine Erntedankfest-Zeremonie im Krankenhaus von Ekurhuleni am 4. Dezember 2020. Er sprach zu den Patienten und rief sie eindringlich dazu auf, sich nicht mit dem Gen-Impfstoff spritzen zu lassen, denn der Impfstoff sei der Teufel selbst. Dr. Mogoeng wurde deutlich und nannte den Impfstoff das 666-Serum. Hier die wichtigsten seiner Worte: "Ich sperre jeden Dämon von Covid-19 aus. Ich sperre jeden Impfstoff aus, der nicht von dir ist, oh Gott. Es ist ein Impfstoff, der vom Teufel stammt, und dazu bestimmt ist, 666 in das Leben der Menschen einzuleiten, um unsere DNA damit zu verändern. Gott, der Allmächtige, all das möge im Namen Jesu durch Feuer zerstört werden. Das entspringt der Bosheit dieser Nation, der Bosheit Afrikas und der Bosheit der Nationen der Welt. So rufe ich Gott an. Allmächtiger, schicke deine Engel des Feuers. Im Namen Jesu, kein Leiden mehr im Namen dieses Gesetzes, kein Leiden mehr durch die Führung dieses Landes. Mein Vater, mein Gott, wenn es in dieser Nation einen Führer gibt, der außerhalb des Volkes steht und vorgibt, ein guter Führer zu sein, dann spreche dein Urteil, ohne Aufschub. Mein Gott, ich sage es. Ich werde mich niemals für das Beten entschuldigen. Urteile über das Böse jetzt, das dieses Land korrumpieren will. Es ist Zeit für die Abrechnung, jetzt, im Namen Jesu." (Quelle)
      Einen solchen Mann wünschte man sich bei uns, der als oberster Richter das Covid-Gen-Gift als das Serum des Teufels bezeichnet, womit den Menschen der Teufel – 666 – eingespritzt und die menschliche DNA umgeschrieben werden solle. Sind wir erstmal zu 90 Prozent dezimiert worden, unter ständigem 666-Spritzen, sind wir keine Menschen mehr, das steht fest.
      Mogoeng dürfte Recht behalten, dass der Covid-Krieg der Endplan, 666, auf Erden ist. Denn jetzt haben Alex Jones und seine Leute den Plan von 2017 entdeckt. Der Rockefeller-Plan von 2010, in dem der jetzige Bio-Waffen-Krieg, genannt "Corona-Pandemie", fast detailgenau geplant wurde, wurde hier bereits besprochen. Aber nunmehr kam heraus, dass George Soros und Bill Gates, die Eigentümer der WHO und der Johns Hopkins Universität, bereits den nächsten Pandemie-Vernichtungskrieg geplant haben. Und zwar für die Jahre von 2025 bis 2028. Für immer Entmenschung durch Masken-Gesichtslosigkeit, und total überwacht als digitale Wesen ohne Bargeld. In diesem Dokument werden zudem die Pläne für die weltweite Dominanz, Weltregierung, durch Big-Pharma, detailliert beschrieben.

      Quelle: "neue_WELT_REGIERUNG"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""SEENOTRETTUNGEN"" geschrieben. 12.04.2021

      Konteradmiral De Felice: „Sachsen wacht auf, glaubt nicht die plumpe Lüge der vorgetäuschten Seenotrettungen!“


      Als Dank für die Verteidigung der Grenzen seines eigenen Landes stand der Führer der Lega, Matteo Salvini, gestern in der Affäre der Landung von Migranten auf dem Schiff Gregoretti im Mittelpunkt einer vorläufigen Anhörung vor dem Ministergericht von Catania, wo er als ehemaliger Innenminister der Entführung von 131 Menschen während deren Landung in Augusta im Kanal von Sizilien im Juli 2019 beschuldigt wurde. Matteo Salvini wurde freigesprochen: „Er hat keine der internationalen Konventionen verletzt“, seine Entscheidungen wurden „von der Regierung geteilt“ und seine Position „enthält keines der Tatbestandsmerkmale des Verbrechens der Entführung“, weil „ein solches de facto gar nicht existiert“. Dies erklärte der Staatsanwalt Andrea Bonomo und wiederholte zugleich seinen Antrag, das Verfahren einzustellen.
      Diesbezüglich hatte Admiral De Felice bereits am 12. Februar 2020 seine Stellungnahme zum Fall Gregoretti abgegeben:


      (Transkript des Videos, erstellt von UNSER MITTELEUROPA)
      Die Entscheidung des Ministergerichts, im Fall des Schiffes „Gregoretti“ ein Verfahren gegen Senator Salvini einzuleiten, steht in krassem Gegensatz zu den immer wieder in Erinnerung zu rufenden Urteilen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in ähnlich gelagerten Fällen, die Italien und anderen Küstenstaaten stets die Möglichkeit zuerkannt haben, illegale Migranten nicht anzulanden – denn darum geht es – außer in Notfällen oder wirklich außergewöhnlichen Situationen. Dieselbe Entscheidung des Ministergerichts scheint zudem ein weit hergeholter politischer Angriff zu sein, weil sie nicht im Geringsten berücksichtigt, dass der damalige Innenminister und Senator Matteo Salvini durch die Sicherstellung des ordnungsgemäßen politischen Handelns die Souveränität Italiens in seinen Hoheitsgewässern in Übereinstimmung mit dem Seerecht der Vereinten Nationen und dem Schifffahrtsgesetzbuch auf der Grundlage des Schutzes der nationalen Interessen, die von einer politischen Behörde, die demokratisch vom souveränen Volk gewählt wurde, gemäß Artikel 1 der Verfassung definiert wurden, handelte. Außerdem berücksichtigt diese Entscheidung nicht im Geringsten die Entscheidungen der Staatsanwaltschaft Catania, insbesondere die des Oberstaatsanwalts Zuccaro, der die Einstellung des Verfahrens beantragt hat. Laut Oberstaatsanwalt Zuccaro liegen die Voraussetzungen für den Straftatbestand der Entführung oder eines anderen Verbrechens nicht vor, unabhängig von der Beurteilung, ob das Verhalten des Ministers auf seiner politischen oder sonstigen Verwaltungstätigkeit beruht oder nicht.
      Daher, so die Staatsanwaltschaft von Catania, musste der Fall Gregoretti abgewiesen werden und es bestand keinerlei Notwendigkeit, gegen Matteo Salvini vorzugehen. Im Wesentlichen sind die Staatsanwaltschaft Catania und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte nicht der Ansicht, dass ein Verbrechen begangen wurde, wenn illegale Migranten drei Tage länger an Bord der „Gregoretti“ festgehalten wurden, da die öffentliche Verwaltung ihnen sowohl medizinische Hilfe als auch die Grundversorgung garantiert hatte und ihnen sogar erlaubte, von Bord zu gehen, wenn es sich um Minderjährige handelte. Es gibt also keine Zweideutigkeit in der Ansicht des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte und noch weniger in der der Staatsanwaltschaft von Catania bezüglich Salvinis Position, die in diesem Punkt im Gegensatz zu dem steht, was vom Ministergericht angeordnet wurde. In der Zwischenzeit kümmerte sich niemand um die Freilassung des NGO-Schiffs „Sea Watch 3“ der berüchtigen Carola Rackete, die, wie wir uns erinnern, seinerzeit die internationalen Regeln der Seenotrettung brach, die italienischen Gesetze zur öffentlichen Ordnung und Sicherheit mit Füßen trat und sogar ein italienisches Kriegsschiff rammte. – Da der Kassationshof die Schiffe der Guardia di Finanza wiederholt als Kriegsschiffe anerkannt hat, gefährdete sie auch das Leben von fünf italienischen Soldaten, die sich an Bord befanden. Meiner Meinung nach hat sich das außerhalb jeder vernünftigen Logik abgespielt.
      NGO Lifeline

      Mission Lifeline wurde im Oktober 2015 gegründet, als das erste kalte Wetter die damals als Balkanroute bezeichnete Strecke besonders gefährlich machte. Es beginnt als „Dresden-Balkan-Konvoi“ mit ein paar Freiwilligen, die beschlossen, dass man nicht einfach zuschauen kann: Von Dresden aus wird im November eine kleine Mission organisiert, um syrische Flüchtlinge zu unterstützen.
      Im folgenden Monat begann die Mission, Hilfszentren in Griechenland zu organisieren, zuerst in Idomeni und dann auf der Insel Chios.
      Dresden-Balkan-Konvoi ist spezialisiert auf die erste Hilfe für neu gelandete Migranten, die im Winter oft in unterkühltem Zustand ankommen. Hier entwickelte sich die Gruppe zu einem Nervenzentrum für Erste Hilfe auf der gesamten Insel.
      Nach der Schließung der Balkanroute und den immer häufigeren Tragödien im zentralen Mittelmeer organisiert Dresden-Balkan-Konvoi eine neue Gruppe, die sich ausschließlich der Suche und Rettung auf See widmet, ohne dabei die Insel Chios außer Acht zu lassen.
      So wurde 2016 die Mission Lifeline geboren. Nur wenige Monate später gelingt es der Gruppe durch eine andere NGO, ein Boot zu finden, das ein paar hundert Menschen aufnehmen kann.
      Einer der Präzedenzfälle der NGO Lifeline vor der Küste Italiens
      Vor einigen Jahren segelte das Schiff Eleonore der NGO Lifeline nach der Rettung von 101 Migranten in Richtung Sizilien und brach damit das von der Regierung Conte 1 verhängte Verbot der Einfahrt in italienische Gewässer.
      Die Entscheidung, die Blockade zu brechen, wurde von Kapitän Klaus Peter Reisch getroffen, der sich dabei auf einen Ausnahmezustand berief. Laut Reisch war die Situation an Bord unerträglich geworden: Nach acht Tagen auf See hatte das Schiff noch keine Landegenehmigung in einem „sicheren Hafen“ erhalten. Viele der an Bord befindlichen Migranten, darunter 30 unbegleitete Minderjährige, waren gezwungen, im Freien zu schlafen, angebunden an Gurte, damit sie nicht ins Wasser fielen.
      Das schließlich in Pozzallo angekommene Boot wurde von der Guardia di Finanza beschlagnahmt und der Kapitän zu einer Geldstrafe von 300.000 Euro verurteilt. Doch der Kommandant Klaus Peter Reisch erklärte in einem Interview mit dem Corriere della sera, dass er sich überhaupt keine Sorgen mache, weil er schon lange in der Seenotrettung tätig sei und bereits 2018 verhaftet wurde, als er mit einem Schiff der gleichen NGO in Malta landete.

      Quelle: "SALVINI_SEENOTRETTUNG"
      Vor 160 Jahren: Der Amerikanische Bürgerkrieg beeinflusste auch das Schicksal Deutschlands! (Torsten Groß)

      Heute vor genau 160 Jahren nahm ein Ereignis seinen Ausgang, das wie kein anderes die Geschichte der USA geprägt hat, aber auch die historische Entwicklung Deutschlands und Europas in einem Maße beeinflusste, das den meisten kaum bewusst ist: Der amerikanische Bürgerkrieg, in der südstaatlichen Geschichtsschreibung nicht zu Unrecht als »War between the States« bezeichnet.
      Am 12. April 1861 um 4.30 Uhr begannen Milizen unter dem Kommando von General P. G. T. Beauregard mit dem Artilleriebeschuss auf das im Hafen von Charleston, South Carolina, gelegene Bundesfort Sumter. South Carolina war der erste Staat, der sich im Dezember 1860 nach der Wahl von Abraham Lincoln zum US-Präsidenten am 6. November von der Union abspaltete. Bis zum Juni 1861 folgten insgesamt 11 südliche US-Staaten, die sich den im März 1861 gegründeten Konföderierten Staaten von Amerika (Confederate States of America, CSA) unter Führung von Präsident Jefferson Davis anschlossen.

      In der offiziellen Mainstream-Geschichtsschreibung wird bis heute das Narrativ verbreitet, der Bürgerkrieg sei ein Feldzug des moralisch integeren Nordens zur Befreiung der im Süden des Landes versklavten schwarzen Bevölkerung gewesen. Führende Südstaaten-Politiker hätten die Wahl Lincolns, der als gemäßigter Gegner der Sklaverei galt, als Bedrohung der eigenen Lebensart und Kultur betrachtet, die auf der »besonderen Institution« basierte, wie die Sklavenhaltung im damaligen Sprachgebrauch bezeichnet wurde, und sich deshalb zur Sezession entschlossen. Doch diese Sichtweise ist aus verschiedenen Gründen falsch.
      Zunächst ist festzuhalten, dass die Sklaverei kein auf den Süden der USA beschränktes Phänomen war, sondern die Vereinigten Staaten insgesamt betraf.

      Es handelte sich um ein nationales Übel, das von Beginn an tief mit der ökonomischen und politischen Struktur der USA verwoben war. Die ersten afrikanischen Sklaven wurden bereits 1638 in die Staaten Neu-Englands verschleppt, wo sie die bis dahin versklavten indianischen Ureinwohner ersetzten. 164 Jahre lang verkauften die Neu-Engländer Sklaven in der gesamten westlichen Hemisphäre.
      Erst in der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert verschwand die Sklaverei im Norden der USA allmählich, weil sie für die Kinder von unfreien Schwarzen per Gesetzgebung der Einzelstaaten mit dem Erreichen eines bestimmten Alters außer Kraft gesetzt wurde. Das ermöglichte es ihren Besitzern, die Menschen vor diesem Stichtag in den Süden zu verkaufen.
      Eine echte Emanzipation der Schwarzen fand jedoch nicht statt. Es gab in der Vorkriegszeit auch keine bedeutende nationale Partei, die eine Befreiung der Sklaven versprach oder ein Konzept vorlegte, wie man den Konflikt mit dem Süden friedlich lösen konnte, etwa durch Zahlung einer Entschädigung an die Sklavenbesitzer, um die Zahlungsfähigkeit ihrer zum Teil hoch verschuldeten Plantagen nach dem Ende der »besonderen Institution« zu gewährleisten und eine für die gesamte Wirtschaft des Landes schädliche Insolvenzwelle zu verhindern. Nicht nur, dass die Zentralregierung in Washington in einer Föderation der Einzelstaaten, die die USA seinerzeit waren, gar nicht die Befugnis hatte, ein solches landesweites Programm aufzusetzen. Auch waren die Bürger in den Nordstaaten schlicht nicht bereit, Geld für die Emanzipation der Sklaven auszugeben, auch weil man die antizipierten sozialen und wirtschaftlichen Folgen fürchtete. Vor allem weiße Arbeiter sahen in freien Schwarzen, die nach dem Ende der Sklaverei in großer Zahl zur Jobsuche nach Norden strömen würden, eine gefährliche Lohnkonkurrenz. Außerdem hatte man kein Interesse daran, die Schwarzen als gleichberechtigte Bürger in die Gesellschaft zu integrieren, was rassistischen Überzeugungen jener Zeit entsprang, die auch von Abraham Lincoln selbst geteilt wurden. Der äußerte im September 1858, zwei Jahre vor seiner Wahl zum US-Präsidenten:
      »I will say then that I am not, nor have ever been in favor of bringing about in any way the social and political equality of the white and black races (…) there is a physical difference between the white and black races which I believe will forever forbid the two races living together on terms of social and political equality. And inasmuch as they cannot so live, while they do remain together there must be the position of superior and inferior, and I as much as any other men am in favor of having the superior position assigned to the white race.«
      (Übersetzung: »Was ich also sagen will, ist, dass ich weder dafür bin noch jemals dafür gewesen bin, in irgendeiner Weise die soziale und politische Gleichheit der weißen und schwarzen Rasse herbeizuführen (…) es gibt einen physischen Unterschied zwischen der weißen und der schwarzen Rasse, der es meiner Meinung nach für immer verbieten wird, dass die beiden Rassen unter den Bedingungen der sozialen und politischen Gleichheit zusammenleben. Und insofern sie nicht so leben können, solange sie zusammenbleiben, muss es die Position von Überlegenen und Unterlegenen geben, und ich bin so sehr wie jeder andere Mann dafür, dass die überlegene Position der weißen Rasse zugewiesen wird.«)
      Lincolns Vorschlag war es denn auch, befreite schwarze Sklaven nach Afrika zu deportieren, wo ihre Vorfahren ursprünglich herkamen. Dort – und nicht in den USA – sollten sie ihre naturgegebenen Rechte ausüben dürfen.
      Lincoln hatte zunächst auch nicht die Absicht, die Sklaverei in den Vereinigten Staaten abzuschaffen. In seiner Amtsantrittsrede vom 4. März 1861 erklärte er wörtlich:

      »I have no purpose, directly or indirectly, to interfere with the institution of slavery in the states where it exists. I believe I have no lawful right to do so, and I have no inclination to do so.«
      (Übersetzung: »Ich habe weder direkt noch indirekt die Absicht, die Institution der Sklaverei in den Staaten, in denen sie existiert, zu beeinträchtigen. Ich glaube, dass ich kein gesetzmäßiges Recht dazu habe, und ich bin auch nicht geneigt, dies zu tun.«)
      Diese Einstellung änderte sich erst im Verlauf des Bürgerkrieges, der aus Sicht der Union vor allem auf dem östlichen Kriegsschauplatz ungünstig verlief, wo die Army of Northern Virginia des legendären Generals Robert E. Lee – selbst ein Gegner der Sklaverei – der nordstaatlichen Army of the Potomac empfindliche Niederlagen beibrachte, und das trotz personeller und materieller Unterlegenheit. Die Erfolge des Südens auf dem Schlachtfeld erhöhten aus Sicht Washingtons die Gefahr einer diplomatischen Anerkennung der Konföderierten Staaten durch die europäischen Mächte. Eine militärische Intervention der damals führenden Weltmacht Großbritannien mit seiner starken Marine auf Seiten der CSA hätte wohl den Krieg zugunsten des Südens entschieden und damit das Ende der Union besiegelt.

      Um das zu verhindern verkündete Lincoln am 22. September 1862 die Emanzipations-Proklamation (englisch Emancipation Proclamation). Mit dieser Erklärung wurde die Abschaffung der Sklaverei mit Wirkung vom 1. Januar 1863 verfügt, allerdings nur in solchen Staaten, die zu diesem Zeitpunkt noch Teil der Konföderation waren und auf die Washington deshalb gar keinen Zugriff hatte. Sie galt nicht für die sogenannten Border States, also die Sklavenhalterstaaten Delaware, Maryland, Kentucky und Missouri im oberen Süden, die der Union die Treue hielten.
      Lincolns Plan ging auf: Die Proklamation, mit der die Abschaffung der Sklaverei zum Kriegsziel der Union erhoben wurde, machte es Großbritannien und Frankreich aus politischen und moralischen Gründen unmöglich, auf Seiten der Konföderierten Staaten militärisch in den Konflikt einzugreifen, obwohl es zumindest in der englischen Bevölkerung große Sympathien für die Sezession gab. Außerdem war die britische Textilindustrie ein wichtiger Abnehmer von Baumwolle aus den Südstaaten, deren Export nach Ausbruch des Bürgerkrieges durch eine Seeblockade der US-Marine unterbunden wurde. Eine weitere Annahme der Washingtoner Regierung bewahrheitete sich allerdings nicht: Es kam infolge der Proklamation weder zu Sklavenaufständen im Süden noch zu einer massenhaften Flucht von Schwarzen in den Norden, was dazu beitragen sollte, militärische Ressourcen des Südens zu binden und die CSA wirtschaftlich zu schwächen.
      Dass es Lincoln in seiner offiziellen Funktion nicht um die Befreiung der Sklaven, sondern darum ging, den Krieg gegen den Süden zu Gunsten des Nordens zu entscheiden und so die Union zu erhalten, verdeutlicht ein Leserbrief des Präsidenten, der am 25. August 1862 in der New York Times veröffentlicht wurde, wenige Wochen vor Bekanntgabe der Proklamation:
      »My paramount object in this struggle is to save the Union, and it is not either to save or destroy slavery. If I could save the Union without freeing any slave I would do it, and if I could save it by freeing all the slaves I would do it; and if I could save it by freeing some and leaving others alone, I would also do that What I do about slavery and the colored race, I do because I believe it helps to save the Union.«
      (Übersetzung: »Mein vorrangiges Ziel in diesem Kampf ist es, die Union zu retten, und nicht, die Sklaverei zu erhalten oder zu zerstören. Wenn ich die Union retten könnte, ohne irgendeinen Sklaven zu befreien, würde ich es tun, und wenn ich sie retten könnte, indem ich alle Sklaven befreie, würde ich es tun; und wenn ich sie retten könnte, indem ich einige befreie und andere ihrem Schicksal überlasse, würde ich auch das tun. Was ich bezüglich der Sklaverei und der farbigen Rasse tue, tue ich, weil ich glaube, dass es hilft, die Union zu retten.«)

      Wenn es im Amerikanischen Bürgerkrieg also nicht um die Sklaverei ging, worum dann? Warum haben sich die Südstaaten zur Sezession entschlossen? Und warum ließ Lincoln sie nicht gehen? Ideologisch waren Nord und Süd durch eine unterschiedliche Lebensweise getrennt, was ein Zeitgenosse wie folgt beschrieb:
      »The South is seceding from the North because the two are not homogenous. They have different instincts, different appetites, different morals, and a different culture.«
      (Übersetzung: »Der Süden spaltet sich vom Norden ab, weil die beiden nicht homogen sind. Sie haben unterschiedliche Instinkte, andere Geschmäcker, eine andere Moral und eine andere Kultur.«)
      Der agrarische, auf seine Traditionen und Werte bedachte Süden, in dem das Leben eher beschaulich und in geordneten Bahnen ablief, stand dem frühkapitalistischen, industriell aufstrebenden Norden mit seiner hektischen Betriebsamkeit und einer stärker materiell orientierten Bevölkerung gegenüber. Die Inhomogenität zwischen Nord und Süd hatte nicht zuletzt historische Wurzeln: Während sich in den Nordstaaten und hier vor allem in Neu England Einwanderer aus dem angelsächsisch-germanischen Raum ansiedelten, lebten im Süden vorrangig Immigranten aus Nordirland, Schottland und Wales, die ihre »keltische« Kultur mitbrachten.
      Auch in den staatspolitischen Grundüberzeugungen zeigten sich fundamentale Differenzen zwischen Nord und Süd: Während die Südstaatler die Auffassung vertraten, dass die republikanische Freiheit nur durch eine konsequente Dezentralisierung von Herrschaft und damit starke Einzelstaaten verteidigt werden könne, setzte der Norden auf eine Ausweitung der Bundesgewalt und damit eine Zentralisierung der politischen Macht in den USA. Im engen Zusammenhang mit diesem Konflikt stand die juristische Frage ab, ob die am 4. Juli 1776 als eine Konföderation von 13 ehemaligen britischen Kolonien gegründeten Vereinigten Staaten von Amerika durch Ratifizierung der Verfassung vom 17. September 1787 ein echter »Staat« geworden waren oder ob es sich bei diesem Gebilde weiter um einen völkerrechtlichen Verbund handelte, den jedes Mitglied nach dem Willen seines »Volkes« verlassen konnte. Der Süden und viele Juristen im Norden des Landes unterstützten die zweite Auffassung. Mit ihrem Austritt aus der Union und der Gründung der CSA machten die Südstaaten von diesem (vermeintlichen) Recht Gebrauch, ein Schritt, dessen Legitimität von der Bundesregierung getragen durch die Nordstaaten des Landes bestritten wurde.
      Der staatsrechtliche Charakter der USA und der Umfang der den Einzelstaaten zustehenden Befugnisse bis hin zum Recht auf Sezession waren also die entscheidenden konstitutionellen Fragen, die dem Amerikanischen Bürgerkrieg zugrunde lagen.
      Der Konflikt hatte aber auch ökonomische Ursachen. Vor dem Krieg bestritt die US-Bundesregierung zwischen 75 und 90 Prozent ihrer Einnahmen aus Zöllen, die mit dem Export landwirtschaftlicher Erzeugnisse aus dem Süden und hier vor allem von Baumwolle vereinnahmt wurden. Diese Produkte waren Ergebnis der auf Sklavenarbeit basierenden Agrarwirtschaft, von der somit auch der Norden profitierte, aber das nur am Rande. Was für den Bund die wichtigste Finanzierungsquelle war, stellte für die Menschen im Süden ein Ärgernis dar. Denn sie wollten mit ihren Ausfuhrerlösen Waren in Übersee und vor allem in Großbritannien kaufen, die ein besseres Preis-Leistungsverhältnis aufwiesen als die Produkte aus den Fabriken des Nordens. Durch die Zölle, die auch dem Zweck dienten, die noch junge und deshalb wenig wettbewerbsfähige Industrie des Nordens vor ausländischer Konkurrenz zu schützen, verteuerten sich die Importe aus Europa.

      Verbraucher und Gewerbetreibenden in den Südstaaten standen somit vor der Wahl, entweder hohe Einfuhrzölle zu bezahlen oder überteuerte Waren im Norden der USA einzukaufen. Hinzu kam, dass die Vertreter der nördlichen Bundesstaaten aufgrund der dort durch Einwanderung rasch wachsenden Bevölkerung schon seit geraumer Zeit ein Übergewicht im Kongress hatten, der als Legislative über die Verwendung der Mittel entschied. So kam es, dass die Südstaaten, in denen vor dem Krieg nur ein Drittel der Bevölkerung der USA lebte, infolge der protektionistischen Außenhandelspolitik Washingtons für drei Viertel aller Bundeseinnahmen aufkommen mussten, die dann zu einem großen Teil für die Finanzierung von Projekten im Norden des Landes aufgewandt wurden.
      Abraham Lincoln, Führer der 1854 gegründeten und seinerzeit als radikal geltenden Republican Party, hatte bereits im Wahlkampf versprochen, die Einfuhrzölle drastisch zu erhöhen, was den Süden noch stärker benachteiligt hätte. Anfang März 1861 wurde Lincolns Ankündigung vom Parlament umgesetzt und Einfuhren in die USA sodann mit 47 Prozent ihres Wertes besteuert, was einer Verdopplung des bis dahin gültigen Zollsatzes entsprach. Bei einem Verbleib in der Union wäre der Süden finanziell ausgeblutet worden. Auch um dieser finanziellen Repression zu entgehen, entschloss man sich zur Sezession.
      Fort Sumter, mit dessen Beschuss durch konföderierte Truppen der Konflikt begann, hatte übrigens die Aufgabe, die von der Bundesregierung festgelegten Zölle zu kassieren, die nach vier Jahren eines blutigen Krieges, dem schätzungsweise 620.000 Menschen zum Opfer fielen und der von Seiten der Unionstruppen mit großer, auch gegen die Zivilbevölkerung gerichteter Brutalität geführt wurde, mussten sich die konföderierten Streitkäfte der Übermacht des Feindes ergeben. Am 9. April 1865 kapitulierte mit der Army of Northern Virginia der größte Teilverband des südstaatlichen Heeres unter Robert E. Lee in Appomatox Court House, Virginia. Die letzten Einheiten streckten erst am 23. Juni 1865 die Waffen.
      Der Ausgang des Amerikanischen Bürgerkriegs beeinflusste nicht nur die weitere Entwicklung der USA, sondern die Zukunft der ganzen Welt. Mit dem Sieg des Nordens wurden die alten Ideale von Thomas Jefferson, dem maßgeblichen Autor der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, wonach die Verfassung eng auszulegen und die Macht der Zentralregierung so weit wie möglich zu begrenzen sei, über Bord geworfen. Stattdessen wurde die Macht des Bundes durch entsprechende Ergänzungen der Verfassung (Amendments) deutlich ausgeweitet. Politisch und wirtschaftlich begann nach 1865 der Aufstieg der USA zur Weltmacht, zunächst durch die Besiedlung des Westens einhergehend mit der Verdrängung der dort lebenden indianischen Ureinwohner. Wäre die Sezession des Südens erfolgreich gewesen und die Union – auch durch Abspaltungen weiterer Staaten im Norden des Landes, in denen es ebenfalls Sezessionsbestrebungen gab – weitgehend zerfallen, hätte es diese Expansion kaum gegeben, schon gar nicht in einer so kurzen Zeitspanne.
      Dann aber wären die USA bzw. ihre Nachfolgestaaten auf amerikanischem Boden weder in der Lage noch politisch willens gewesen, in die europäischen Konflikte des 20. Jahrhunderts einzugreifen.

      Es waren US-Truppen, die 1918 mit ihrer geballten militärischen Macht im 1. Weltkrieg den Ausschlag zugunsten der Entente an der Westfront gaben und so entscheidend zur Niederlage des Deutschen Kaiserreichs beitrugen.
      Ohne das Eingreifen der Amerikaner hätte Deutschland den Krieg wohl gewonnen und wäre zur beherrschenden Macht in Europa aufgestiegen. Dann aber wäre der künftige Verlauf der Geschichte ein anderer gewesen. Die Machtergreifung von Adolf Hitler und seiner Nationalsozialisten hätte es mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenso wenig gegeben wie einen zweiten Weltkrieg und das Menschheitsverbrechen des Holocaust.
      Der Ausgang des amerikanischen Sezessionskrieges und die Niederlage der Konföderierten Staaten waren also nicht nur eine geschichtliche Zäsur für die USA. Sie haben auch das historische Schicksal Deutschlands maßgeblich beeinflusst!

      Quelle: "160_JAHRE_amerikanischer_BÜRGERKRIEG"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""MASSENENTVÖLKERUNG"" geschrieben. 11.04.2021

      Ex-Pfizer-Vizepräsident: „Die Regierungen lügen euch an und bereiten eine Massenentvölkerung vor“ (Unser Mitteleuropa)


      Bereits als die Pharmafirma Pfizer Schlagzeilen machte, indem sie die damals bevorstehende Veröffentlichung ihres COVID-19-Impfstoffs ankündigte, hat ein ehemaliger Vizepräsident und leitender Wissenschaftler des Unternehmens, Dr. Michael Yeadon, die Notwendigkeit eines Impfstoffs zur Beendigung der COVID-19-Pandemie rundheraus abgelehnt. Ein Artikel über die Analyse und Prophezeiung des Wissenschaftler bei UNSER-MITTELEUROPA war damals Ziel von Zensurmaßnahmen „unabhängier Faktenchecker“ bei Facebook, die inzwischen zurückgezogen wurden. Man entschuldigte sich für einen „Irrtum“.
      Diesmal wollen wir betrachten, inwieweit die Prophezeiungen Yeadons von der Wirklichkeit eingeholt oder widerlegt wurden. Der Leser möge sich selbst ein Bild machen:
      Im amerikanischen online-Magazin lifesitenews prangerte er die Regierungspropaganda über COVID-19 an, einschließlich der „Lüge“ von gefährlichen Varianten, des totalitären Aspekts von „Impfpässen“ und der starken Möglichkeit, dass wir es mit einer „Verschwörung“ zu tun haben, die zu etwas weit Schlimmerem als den Kriegen und Massakern des 20. Jahrhunderts führen könnte.
      Der Top-Wissenschaftler, der immerhin über 30 Jahre lang die Forschung für neue Allergie- und Atemwegs-Medikamente in einigen der weltweit größten pharmazeutischen Unternehmen leitete und sich bei Pfizer mit der ranghöchsten Forschungsposition in diesem Bereich zur Ruhe setzte, ließ damals aufhorchen, als er zurecht warnte, dass es, wir zitieren wörtlich:
      „absolut keine Notwendigkeit für Impfstoffe gibt, um die Pandemie auszulöschen […] Ich habe noch nie so einen Unsinn über Impfstoffe gehört. Man darf auch nicht planen, Millionen von fitten und gesunden Menschen mit einem Impfstoff zu impfen, der nicht ausgiebig an Menschen getestet wurde.“
      Die Äußerungen des Briten stehen am Ende einer umfassenden Kritik an der Scientific Advisor Group for Emergencies (SAGE), einer Behörde der britischen Regierung, die die Aufgabe hat, die Zentralregierung in Notfällen zu beraten. SAGE hat eine maßgebliche Rolle bei der Festlegung von Maßnahmen zur Abriegelung der Öffentlichkeit in Großbritannien gespielt.
      Nachdem er darauf hingewies, dass es SAGE an essentiellem Fachwissen auf dem Gebiet, mit dem sie sich befassen, mangelt, da sie „keine klinischen Immunologen“ als Mitglieder haben, hebt Yeadon zwei fundamentale Fehler hervor, die sie in ihren Prämissen machte und die dazu führten, dass die Gesamtschlussfolgerungen radikal schief liegen, was zu der „Quälerei der Bevölkerung in den letzten paar Monaten“ führte.
      Yeadons Hauptargumente:

      ° Medien und Big-Tech-Plattformen betreiben die gleiche Propaganda und Zensur der Wahrheit.
      ° Pharmafirmen haben bereits begonnen, nutzlose „Ergänzungs“- („Booster“-) Impfstoffe für kommende „Varianten“ zu entwickeln. ° Die Unternehmen planen die Herstellung von Milliarden von Fläschchen, zusätzlich zu der aktuellen experimentellen COVID-19 „Impfstoff“-Kampagne.
      ° Aufsichtsbehörden wie die U.S. Food and Drug Administration und die European Medicines Agency haben angekündigt, dass, da diese „Booster“-Impfstoffe so ähnlich sein werden wie frühere Injektionen, die für eine Notfallzulassung genehmigt wurden, Pharmaunternehmen nicht verpflichtet sein werden, „klinische Sicherheitsstudien durchzuführen.“
      ° Das bedeutet also praktisch, dass das Design und die Implementierung von wiederholten, erzwungenen mRNA-Impfstoffen zur Injektion von unnötiger genetischer Sequenz ohne Rechtfertigung führen wird.
      ° Warum tun sie das? Die Verwendung von Impfpässen und ein „Bank-Reset“ könnten zu einem noch nie dagewesenen Totalitarismus führen. „Massenentvölkerung“ wäre ein logisches Ergebnis.

      Jeder müsse diesen Totalitarismus bekämpfen, so Yeandon, der sich selbst bereitwillig als einen „langweiligen Typen“, der „für eine große Pharmafirma arbeiten wollte…“ bezeichnet. Und der Brite geht mit seiner Regierung hart ins Gericht:
      „Aber letztes Jahr habe ich erkannt, dass meine Regierung und ihre Berater das britische Volk über alles, was mit diesem Coronavirus zu tun hat, belogen haben. Auf jeden Fall alles. Es ist nicht wahr, diese Idee der asymptomatischen Übertragung, und dass Sie keine Symptome haben, aber Sie sind eine Quelle des Virus. Und auch, dass die Eindämmung funktioniert, dass Masken einen Schutzwert für Sie oder jemand anderen haben, und dass die Varianten furchterregend sind und wir sogar internationale Grenzen schließen müssen, um diese fiesen ausländischen Varianten draußen zu halten.“
      Yeadon prophezeite messerscharf, was jetzt bereits „vorsichtig“ medial angekündigt wird:
      „Oder, dass wir zusätzlich zu der aktuellen Liste der genetischen Impfstoffe, die wir auf wundersame Weise hergestellt haben, ‚ergänzende‘ Impfstoffe brauchen, um mit den Varianten fertig zu werden.“
      Der Ex-Pfizer-Vizechef sieht Corona-Politik als auf Lügen basierend, wenn er sagt:
      „Jedes dieser Dinge ist offenkundig falsch. Aber unsere gesamte nationale Politik basiert auf der Tatsache, dass all diese Dinge im Großen und Ganzen richtig sind, auch wenn sie alle falsch sind.“
      Auch damit lag Yeadon richtig: „Konspiration und nicht nur Opportunismus treffen aufeinander“.
      „Aber was ich gerne tun würde, ist über das zu sprechen, was ich für eine wahrscheinliche Verschwörung halte. Letztes Jahr dachte ich, es handle sich um das, was ich „konvergenten Opportunismus“ nannte, d. h. mehrere verschiedene Interessengruppen haben es geschafft, sich auf eine Welt im Chaos zu stürzen, um uns in eine bestimmte Richtung zu drängen. Es schien also etwas damit zu tun zu haben, aber ich war bereit zu sagen, dass es nur eine Konvergenz war.“
      Yeadon sprach das aus, was viele Bürger besorgt machte, und jetzt noch mehr macht:
      „Ich denke jetzt, dass das naiv ist. Ich habe keinen Zweifel mehr daran, dass sehr große Organisationen in der Welt entweder geplant haben, die nächste Pandemie auszunutzen oder die Pandemie geschaffen haben. Der Beweis ist, dass Dutzende und Aberdutzende von Regierungen alle die gleichen Lügen erzählen und die gleichen ineffektiven Dinge tun, die offensichtlich Leben kosten.“
      Die steigenden Todesfälle, beispielsweise Herzinfarkt- oder Krebstote infolge der Fixierung auf Corona in den Krankenhäusern sind inzwischen evident. Das alles lässt die Regierungen kalt. Die Agenda „Great Reset“ wird – dank der „Pandemie“ – weiter durchgezogen, koste es was es wolle. Doch dies gilt nicht für alle, denn die Reichen wurden und werden weiterhin noch reicher.

      Quelle: "EX_PFIZER_BOSS"
      Erdoganistan: Die neue islamische Supermacht (von Giulio Meotti)

      ° Erdogan promotete seine weltweite Kampagne der Viktimisierung durch "Islamophobie", während es tatsächlich die Kritiker des extremistischen Islam sind, die in Gefahr sind und häufig getötet werden.
      ° Im Kaukasus hat die Türkei gerade den aserbaidschanischen Krieg gegen Armenien in Berg-Karabach unterstützt, um einen türkisch-islamischen Korridor zwischen Aserbaidschan, der Türkei und anderen muslimischen Ländern zu schaffen.
      ° "Es begann 1989 mit der Fatwa gegen Salman Rushdie: Kein westliches Land reagierte, außer mit Worten – als ob sie gedacht hätten, ein verbaler Zauberspruch könnte funktionieren! ... Der in Armenien verlorene Kampf ist der erste eines im Westen geführten Krieges gegen die jüdisch-christliche Zivilisation." — Michel Onfray, Revue des deux mondes, 1. Februar 2021.
      ° Während der neue Sultan seinen Einfluss auf Syrien, Libyen und den Kaukasus ausdehnt, dehnt er ihn auch auf das Mittelmeer aus. Für das pazifistische Europa existiert dieses Meer nur, wenn es darum geht, Migranten aufzunehmen.
      ° "Was das türkische Regime tut, ist, seine Diaspora als trojanisches Pferd zu benutzen." — Michel Sifaoui, europe1.fr, 7. Februar 2021.
      ° In der Türkei wurden unter Erdogan Schulbücher umgeschrieben, um Juden und Christen als Gavur, "Ungläubige", zu bezeichnen. Frühere türkische Lehrbücher bezeichneten die Mitglieder der beiden Religionen als "Völker des Buches". Der Lehrplan nimmt eine antiamerikanische Haltung ein und zeigt Sympathie für die Motive von ISIS und Al-Qaida. — Bericht des Instituts zur Überwachung von Frieden und kultureller Toleranz in der Schulbildung (IMPACT-se), März 2021.
      ° "Wir sind eine große Familie von 300 Millionen Menschen von der Adria bis zur Chinesischen Mauer." — Türkischer Präsident Recep Tayyip Erdogan, minval.az, 18. Oktober 2018.

      "Es war ein ganz besonderer Tag, der 24. Juli [2020]", sagte Gilles Kepel, Frankreichs führender Islam-Experte.
      "Es war Pilgerzeit nach Mekka und wegen der Pandemie war niemand da! Es war der Jahrestag des Vertrags von Lausanne, dem Ursprung der modernen Türkei innerhalb ihrer heutigen Grenzen. Erdogan wollte den Arm des säkularen Atatürk verdrehen , der die alte Basilika der Hagia Sophia in ein Museum umgewandelt hatte, das er "der Menschheit" gespendet hatte. Erdogan ... verwandelte sie wieder in eine Moschee."
      Dies war der Moment, bemerkte Kepel – der gerade ein neues Buch mit dem Titel "Le Prophète et la Pandémie" ("Der Prophet und die Pandemie") veröffentlicht hat – wo der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan der neue Führer der Umma oder der globalen islamischen Gemeinschaft ist. "Erdogan versucht, als der Champion des Islam aufzutreten, genau wie Ayatollah Khomenei im Jahr 1989."

      Sowohl Khomeini als auch Erdogan scheinen entschlossen gewesen zu sein, den Säkularismus und die Verbindungen zur westlichen Kultur aus ihren jeweiligen Ländern zu beseitigen, einen Kampf gegen Saudi-Arabien um die Vorherrschaft der islamischen Welt zu führen und ihre Gesellschaften neu zu islamisieren. Zum Beispiel wurden verschleierte Frauen in Teheran vor Khomeini selten gesehen, und Erdogan führte die Verschleierung wieder in die türkische Gesellschaft ein.
      Die iranischen Mullahs konnten der internationalen Arena auch die Verwendung des Wortes "Islamophobie" aufzwingen, aber jetzt ist es die Türkei, die die ideologische Verfolgung der "Islamophoben" anführt. Unter der Schirmherrschaft des türkischen Diplomaten Volkan Bozkir, Präsident der 75. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen, feierten die UNO gerade den "Internationalen Tag gegen Islamophobie", und Generalsekretär Antonio Guterres selbst verurteilte nachdrücklich eine "Epidemie der Islamophobie". Erdogan promotete seine weltweite Kampagne der Viktimisierung durch "Islamophobie", während es tatsächlich die Kritiker des extremistischen Islam sind, die in Gefahr sind und oft getötet werden.
      Diese groteske und beschämende Konferenz wurde von der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) organisiert, einer Organisation, die sich aus 56 hauptsächlich muslimischen Ländern und "Palästina" zusammensetzt. In der OIC bestrafen Staaten wie Pakistan "Blasphemie" mit dem Tod; Saudi-Arabien peitscht und sperrt liberale Blogger wie Raif Badawi ein, und die Türkei füllt ihre Gefängnisse mit Schriftstellern und Journalisten, um nur einige Mitglieder zu nennen.
      An jenem 24. Juli 2020 forderte Erdogan Europa und den Westen heraus, indem er die seit tausend Jahren größte Kirche des östlichen Christentums wieder aneignete. Die mangelnde Reaktion des Westens überzeugte ihn höchstwahrscheinlich davon, dass der Moment richtig war. Niemand achtete darauf oder legte Widerspruch ein.
      Im Gegensatz zu Iran und Saudi-Arabien ist die Türkei eine Demokratie. Sie befindet sich in Gesprächen mit der Europäischen Union über eine mögliche Mitgliedschaft; sie wird in Washington verwöhnt; sie hat die zweitgrößte Armee der NATO und gilt als Asiens Tor nach Europa.
      Die Financial Times (FT) hat Erdogans großem Plan für Hegemonie eine Reihe von Analysen gewidmet. In Afrika beispielsweise hat der türkische Präsident in den letzten 15 Jahren einen Mega-Relaunch seiner Allianzen angeführt. Seit 2009 hat die Türkei die Zahl der Botschaften von 12 auf 42 erhöht. Erdogan war sogar ein häufiger Besucher und unternahm Reisen in mehr als 20 Hauptstädte. Die Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, das Handelsvolumen der Türkei mit Afrika in den nächsten Jahren auf 50 Milliarden US-Dollar zu verdoppeln, was etwa einem Drittel ihres derzeitigen Handels mit der Europäischen Union entspricht.
      Die Türkei hat auch den Balkan als Schlachtfeld gewählt – "die Region ist", laut FT, "symbolisch sehr wichtig, da ein Großteil davon während des Osmanischen Reiches von Istanbul regiert wurde". Dann gibt es Europa:
      "Mehrere europäische Länder äußerten sich besorgt über die Aktivitäten des türkischen Geheimdienstes auf ihrem Boden und den Einsatz staatlich ausgebildeter türkischer Imame, um die Diaspora auszuspionieren."
      Erdogans Ziel in Europa scheint es zu sein, die türkische Diaspora als politisches Instrument des Drucks auf Staaten (insbesondere Deutschland, Frankreich, Österreich, Belgien und Holland) und als Basis für seine Hegemonie zu nutzen.
      Im Kaukasus unterstützte die Türkei den Krieg Aserbaidschans gegen Armenien in Berg-Karabach, vermutlich um einen türkisch-islamischen Korridor zwischen Aserbaidschan, der Türkei und anderen muslimischen Ländern zu schaffen. Erdogan setzt offenbar auch Söldner ein. Die indischen Medien berichteten von einem Kontingent, das nach Kaschmir geschickt wurde, um Pakistan zu unterstützen. Die Türkei hat zuvor auch "Sadat" -Söldner gegen die Armenier sowie in den libyschen und syrischen Bürgerkriegen geschickt.
      In der neuesten Ausgabe der Revue des deux mondes bemerkte der französische Philosoph Michel Onfray, dass es einen Zusammenprall der Zivilisationen gibt und dass Erdogan jetzt die islamistische Seite anführt. "Es begann 1989 mit der Fatwa gegen Salman Rushdie", schrieb er.

      "Kein westliches Land reagierte, außer mit Worten – als ob sie dachten, ein verbaler Zauberspruch könnte funktionieren! Mit der Enthauptung von Professor Samuel Paty wird dieses jüdische Christentum angegriffen – in Armenien greift der Islam das älteste Christentum in Europa an. ... Europa hat Angst vor Erdogan und seiner Fähigkeit, Schaden zu verursachen. Dieses entstehende Tamerlane bedroht, beleidigt, attackiert [und] unterstützt diejenigen, die uns bedrohen, beleidigen und attackieren."
      Das, so Onfray weiter, war die Bedeutung der türkischen Aggression gegen Karabach:
      "Armenien wird von Aseris und muslimischen Türken angegriffen, die sein völliges Verschwinden wollen. Es ist das Ergebnis eines Zivilisationskrieges. Was in diesem Land, der Wiege der christlichen Zivilisation, geschieht, ist das, was uns hier im Grab der jüdisch-christliche Zivilisation selbst erwartet. Die in Armenien verlorene Schlacht ist die erste eines im Westen geführten Krieges gegen die jüdisch-christliche Zivilisation."
      Erdogan hat nicht einmal versucht, seine ideologische Vision zu verbergen. "Der Halbmond und der Stern verschönern jetzt dank der Bemühungen unserer aserbaidschanischen Brüder und Schwestern den Himmel von Karabach", proklamierte der türkische Präsident nach dem Krieg. "Die aserbaidschanische Flagge weht stolz über Berg-Karabach als Symbol für die Tapferkeit unserer Märtyrer."
      Einer von Erdogans Beratern, der pensionierte türkische General Adnan Tanrıverdi, der die Söldneragentur "Sadat" gründete, artikulierte die Vision einer einheitlichen islamischen Supermacht. Sein Strategisches Studienzentrum für Strafverteidiger nannte es "Asrica", die Union von Afrika und Asien, 61 Länder, deren Hauptstadt Istanbul ist und die unter der Schirmherrschaft dieses "Erdoganistans" steht. Dazu gehören 12 Länder des Nahen Ostens, nämlich Bahrain, Vereinigte Arabische Emirate, Palästina, Irak, Katar, Kuwait, Libanon, Syrien, Saudi-Arabien, Oman, Jordanien und Jemen; acht in Zentralasien, Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgisistan, die Türkische Republik Nordzypern, Usbekistan, Tadschikistan, die Türkei und Turkmenistan; vier im fernen Osten, nämlich Afghanistan, Bangladesch, Iran und Pakistan; drei in Südostasien, Brunei, Indonesien und Malaysia; sechs in Nordafrika, nämlich Algerien, Tschad, Marokko, Libyen, Ägypten und Tunesien; sechs in Ostafrika, darunter Dschibuti, Eritrea, die Komoren, Mosambik, Somalia und Sudan; zehn in Nordwestafrika und Südamerika, nämlich Westsahara, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Mali, Mauretanien, Senegal, Sierra Leone, Guyana und Surinam; acht in Südwestafrika, nämlich Benin, Burkina Faso, Gabun, Kamerun, Niger, Nigeria und Togo; und vier in Europa, Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo und Mazedonien.
      Die Türkei will offensichtlich ein großes neo-osmanisches Empire sein und das einzige, das die muslimische Welt führen kann. Die Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee scheint als Wendepunkt in der islamischen Geschichte gedacht gewesen zu sein, der die Gründung einer mächtigen Liga muslimischer Nationen ankündigt, die unter türkischer Führung dem Westen gegenübertreten soll.
      Drei Meere umgeben die Türkei: das östliche Mittelmeer, das Schwarze Meer und die Ägäis. Die Türkei hat kürzlich ein großes Marinemanöver gestartet. Das türkische Verteidigungsministerium gab bekannt, dass 82 Kriegsschiffe, 17 Marineflugzeuge, Amphibienkräfte, Luftwaffeneinheiten und Teams für Spezial-Kommandooperationen an Übungen teilnahmen, die am 8. März endeten.
      "Blue Homeland" – Mavi Vatan auf Türkisch – ist das geopolitische Konzept, das Erdogans Agenda für die kommenden Jahre kennzeichnet. Von dem nationalistischen Admiral Cem Gurdeniz konzipiert, ist es die "Diplomatie der Manöver und Kriegsschiffe", die "die Rückkehr der Türkei zum Meer, die Vereinigung zwischen Anatolien und dem östlichen Mittelmeerraum" verfolgt. Das Ziel ist klar: das Meer zu kontrollieren, die Energieressourcen zu kontrollieren und seinen Einfluss durchzusetzen. Erdogan kündigte an, dass es nicht mehr "Ägäis", sondern "Meer der Inseln" heißen wird.
      Ankara befindet sich auf einem Kollisionskurs mit Griechenland und Zypern, um herauszufinden, wer das Recht hat, die Öl- und Gasvorkommen des östlichen Mittelmeers zu nutzen. "Sie werden verstehen, dass die Türkei die politische, wirtschaftliche und militärische Macht hat, unmoralische Karten und auferlegte Dokumente zu zerreißen", sagte Erdogan.
      Die Türkei hat Probleme mit Zypern, das, im Gegensatz zu den Türken, zur Europäischen Union gehört, aber nicht zur NATO. Die Türkei, die 1974 eine Invasion auf der Insel durchführte, ist nach wie vor das einzige Land, das das von der Türkei besetzte Nordzypern als Staat anerkennt. Die Republik Zypern, die mehrheitlich griechisch-zypriotisch ist, will Geschäfte mit ausländischen Energieunternehmen machen, während die Türkei im Norden der Insel wirtschaftliche Rechte in den Gewässern will, die Zypern als Eigentum betrachtet.
      Während der neue Sultan seinen Einfluss auf Syrien, Libyen und den Kaukasus ausdehnt, dehnt er ihn auch auf das Mittelmeer aus. Für das pazifistische Europa existiert dieses Meer nur, wenn es darum geht, Migranten aufzunehmen.

      Bei einem offiziellen Besuch in Paris am 5. Januar 2018 sprach Präsident Erdogan den Führern des französischen Rates für muslimische Gottesdienste diesen provokanten Satz aus: "Die Muslime Frankreichs stehen unter meinem Schutz." Dies waren die ersten Zeilen einer Untersuchung des französischen Journal du Dimanche. Mehrere Berichte, die die Generaldirektion für innere Sicherheit (DGSI) an den Elysée-Palast sandte und die die Zeitung konsultieren konnte, enthüllen den Umfang, die Formen und die Ziele einer "echten Infiltrationsstrategie" über Netzwerke, die von der türkischen Botschaft und der türkischen Spionageagentur, dem MIT, administriert werden. "Sie agieren hauptsächlich innerhalb der türkischen Einwandererpopulation, aber auch durch muslimische Organisationen und in jüngster Zeit auch im lokalen politischen Leben durch die Unterstützung gewählter Beamter."
      "Diese Aktionen haben unterschiedliche Ziele", kommentierte der Journalist Mohamed Sifaoui.
      "Erstens, um das Image des türkischen Regimes in der Diaspora und in der französischen Gesellschaft zu verbessern. Dann, um Erdogans Image um jeden Preis zu verteidigen. Und schließlich natürlich die Verbreitung einer islamistischen Vision des Islam."
      Sifaoui führt als Beispiel die jüngste vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron gewünschte Charta an, die im Gesetz enthaltene Charta der Grundsätze, die die "republikanischen Grundsätze" stärkt, die derzeit vom Parlament diskutiert wird:
      "Sie wurde auf Ersuchen von Ankara von den beiden türkischen Vereinigungen nicht unterzeichnet, da es sich um eine Charta handelt, die an die für die Republik wichtigen Grundprinzipien erinnert und die das türkische Regime eindeutig ablehnt ... Was das türkische Regime tut, ist die Verwendung seiner Diaspora als trojanisches Pferd."

      Das Brookings Institute schrieb 2019:
      "Nach Angaben des [französischen] Innenministeriums wurden 151 Imame von der Türkei geschickt (die in den letzten zehn Jahren eine Flut religiöser Kontakte zu Muslimen in ganz Europa unternommen hat) ..."
      So wie die Türkei 400 von 2.500 Moscheen in Frankreich kontrolliert. Es ist Ahmet Ogras, anscheinend in der Nähe von Erdogan angesiedelt, der zwei Jahre lang die symbolische Position des Präsidenten des französischen Rates für muslimischen Gottesdienst innehatte – da die türkischen Wähler in Frankreich im Allgemeinen mehr für Erdogan sind als die in der Türkei. Bei den Präsidentschaftswahlen 2014 gewann Erdogan 66% der Stimmen türkischer Staatsbürger in Frankreich, verglichen mit nur 51,79% in der Türkei. Türkische Einwanderer der ersten und zweiten Generation in Frankreich sehen weiterhin türkisches Fernsehen, welches sich Erdogans Macht sehr stark unterwirft. An französischen öffentlichen Schulen sind 180 Lehrer, die direkt von Ankara ernannt wurden, für den Unterricht der türkischen Sprache verantwortlich.
      Diese Bemühungen bilden das große Eroberungsprojekt von Erdogan, dem Islamisierer.
      Erdogan hat kürzlich die Türkei aus einem internationalen Vertrag zur Verhütung von Gewalt gegen Frauen zurückgezogen. Mit dieser Entscheidung scheint der Präsident entschlossen zu sein, die Straflosigkeit in Bezug auf Mord an Frauen und "Ehrenmorde", wie sie in der Türkei gang und gäbe sind, zu erhöhen.
      In Erdogans Türkei wurden Schulbücher umgeschrieben, um Juden und Christen als Gavur, "Ungläubige", zu bezeichnen. Dies geht aus einer neuen Studie hervor, die vom Institut für die Überwachung von Frieden und kultureller Toleranz in der Schulbildung (IMPACT-se) veröffentlicht wurde. Frühere türkische Lehrbücher bezeichneten die Mitglieder der beiden Religionen als "Völker des Buches". "Schulbücher wurden als Waffe bei Erdogans Versuchen verwendet, die türkische Gesellschaft zu islamisieren und auf eine nostalgische Ära türkischer Herrschaft zurückzugehen", schrieb Marcus Sheff, CEO von IMPACT-se.

      Dies sind einige der Ergebnisse der Studie: Der Dschihad wurde in Lehrbüchern eingeführt und in die "neue Normalität" verwandelt, wobei das Martyrium im Kampf verherrlicht wurde. Ethno-nationalistische religiöse Ziele des Neo-Osmanismus und des Pan-Turkismus werden gelehrt. Dabei wird der Islam als politischen Faktor beschrieben, bei dem Wissenschaft und Technologie eingesetzt werden, um seine Ziele zu erreichen. Es liegt ein Schwerpunkt auf Konzepten wie "türkische Weltherrschaft" und "türkisches oder osmanisches Ideal der Weltordnung". Das "türkische Becken" erstreckt sich laut Lehrplan von der Adria bis nach Zentralasien. Der Lehrplan nimmt eine antiamerikanische Haltung ein und zeigt Sympathie für die Motive von ISIS und Al-Qaida. Die Türkei nimmt anti-armenische und pro-aserbaidschanische Positionen ein. Die Identität und die kulturellen Bedürfnisse der kurdischen Minderheit werden weiterhin weitgehend vernachlässigt. Die Pogrome von 1955 gegen die griechische Gemeinde in Istanbul werden ignoriert.
      In den Schulen sind während der Amtszeit von Erdogan Karten, die die Ausdehnung der türkischen Macht darstellen, erschienen. Es wird auf das "türkische Erbe von der Adria bis zur Chinesischen Mauer" verwiesen: "Türkische Kulturgüter sind in einer riesigen Region zu finden, angefangen bei den Ländern Zentral- und Ostasiens wie China und der Mongolei bis hin zur Herzegowina und zu Ungarn..."
      "Wir sind eine große Familie von 300 Millionen Menschen von der Adria bis zur Chinesischen Mauer", sagte Erdogan in einer Rede in Moldawien.
      Europa, die USA, die NATO und die Freie Welt könnten beginnen, sich Sorgen zu machen. Erdogan scheint das Ziel zu haben, der neue islamistische Wolf im Schafspelz zu sein.

      "ERDOWITZ"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""BLACK_LIVES_MATTER"" geschrieben. 10.04.2021

      Fall George Floyd: Amtliche Autopsie entlastet Hauptangeklagten Chauvin


      Zur Rekapitulation: Am 25. Mai wurde George Floyd von den Polizeibeamten James Kueng und Thomas Lane vor einem Lebensmittelgeschäft in Minneapolis festgenommen, weil er im Verdacht stand, Zigaretten mit einer gefälschten 20-Dollar-Note bezahlt zu haben. Später erreichte ein zweiter Streifenwagen mit den Polizisten Derek Chauvin und Tou Thao den Ort des Geschehens. Als dienstältester Beamter übernahm Chauvin das Kommando und fixierte Floyd, der sich seiner Festnahme widersetzt hatte, am Boden, indem er ihm sein linkes Knie auf den Hals drückte. Obwohl Floyd mehrfach sagte, er könne nicht atmen, setzte Chauvin die Fixierung bis zum Eintreffen des von einem der anderen Beamten alarmierten Krankenwagens fort. Ein Sanitäter konnte zu diesem Zeitpunkt keinen Pulsschlag bei Floyd feststellen. Knapp eine Stunde nach seinem Abtransport ins Krankenhaus wurde der damals 47-jährige Afroamerikaner von den behandelnden Ärzten für tot erklärt.
      Entscheidend für den Ausgang des Verfahrens gegen den Hauptangeklagten Chauvin dürfte die Beantwortung der Frage sein, was den Tod von George Floyd an jenem Tag verursachte.
      Für die Staatsanwaltschaft und weite Teile der veröffentlichten Meinung liegt der Fall klar: Chauvin hat Floyd brutal die Luft abgeschnürt, indem er fast acht Minuten lang auf dem Hals des Festgenommenen kniete, und so dessen Erstickungstod herbeigeführt hat. Abgesehen davon, dass die von Chauvin eingesetzte Technik Teil des Ausbildungsprogramms der Polizei im Bundesstaat Minnesota ist, um renitente Tatverdächtige ruhig zu stellen, gibt es diverse Fakten, die im Widerspruch zur Beweisführung der Anklage stehen:
      • Im Gespräch mit der Polizei äußerte ein Mitarbeiter des Lebensmittelgeschäftes, der die Streife wegen der mutmaßlichen Bezahlung mit Falschgeld alarmiert hatte, den Verdacht, dass Floyd »schrecklich betrunken« sei. Auch der Polizeibeamte Lane bemerkte nach seinem Eintreffen das fahrige Verhalten von Floyd und fragte ihn, ob er unter Drogeneinfluss stehe, was dieser zunächst verneinte. Später räumte Floyd den Konsum von Rauschgift aber ein.
      • Die amtliche Autopsie des Leichnams durch die zuständige Gerichtsmedizin von Hennepin County kommt zu dem Schluss, dass Floyd aufgrund eines Herz-Kreislauf-Stillstands zu Tode kam, während er von Polizeibeamten festgehalten wurde. Die These, Floyd sei von Derek Chauvin durch den Druck auf seinen Hals erstickt worden, wird durch die Pathologen nicht bestätigt. In der Strafanzeige des Staates Minnesota gegen Chauvin heißt es denn auch, dass die durchgeführte Obduktion »keine physischen Befunde« ergeben habe, »die die Diagnose einer traumatischen Asphyxie oder einer Strangulation stützen. Herr Floyd litt an Grunderkrankungen einschließlich einer koronaren Aterienerkrankung und einem hypertensiven Herzleiden«. Außerdem sei Floyd mit dem Coronavirus infiziert gewesen, wobei die Rechtsmediziner aber keine Verbindung zwischen der Infektion und dem Tod des Mannes herstellen.
      • George Floyd wies aber nicht nur erhebliche Vorerkrankungen auf. Vielmehr konnte die Gerichtsmedizin im Blut des Verstorbenen auch die Rauschgifte Cannabis, Fentanyl und Methamphetamin (auch als Chrystal Meth bekannt) nachweisen, wobei die letztgenannte Droge laut Gutachten erst kurz vor dem Tod konsumiert worden war. Außerdem wurde eine sehr hohe Konzentration von Fentanyl im Körper von Floyd festgestellt. Bei Fentanyl handelt es sich um ein synthetisches Opioid, das zur Therapie akuter und chronischer Schmerzen eingesetzt, aber auch als Droge missbraucht wird. Im toxikologischen Bericht heißt es dazu, dass etwa 3 ng/ml Fentanyl im Blut eines Menschen zum Tod führen können. Bei Floyd wurden dagegen 11 ng/ml gefunden, eine Menge also, die fast viermal so hoch war, wie die üblicherweise legale Dosis, und das auch noch in Kombination mit anderen Rauschgiften. Andrew Baker, Chefpathologe von Hennepin County plädierte deshalb dafür, Herzstillstand infolge einer Fentanyl-Überdosierung als eigentliche Todesursache von Floyd im Autopsiebericht zu vermerken.
      • Zeugenaussagen zufolge soll George Floyd nach seiner Festnahme fast dreißig Mal gesagt haben, dass er nicht atmen könne. Was in der Medienberichterstattung allerdings regelmäßig verschwiegen wird: Diese Äußerung tat Floyd bereits, als er noch auf dem Rücksitz des Streifenwagens saß, in den ihn die Beamten zunächst platziert hatten und noch bevor er von Chauvin mit dem Knie auf seinem Hals zu Boden gedrückt wurde. Dass der 47-Jährige von Anfang an über Probleme beim Luftholen klagte, dürfte Folge der hohen Fentanyl-Konzentration in seinem Körper gewesen sein. Denn die Droge kann die Atmung eines Menschen verlangsamen oder sogar stoppen.
      • Floyds Lunge war zum Zeitpunkt seines Todes zwei- bis dreimal größer als normal und zudem mit Flüssigkeit gefüllt. Auch diese Symptome deuten auf eine Opiod-Überdosis hin.

      Die Ergebnisse der amtlichen Autopsie lassen es zweifelhaft erscheinen, dass Derek Chauvin tatsächlich für den Tod von George Floyd verantwortlich ist. Das weiß auch die Staatsanwaltschaft, die deshalb die Geschworenen dazu aufgefordert hat, das Gutachten der Gerichtsmedizin zu verwerfen. Man werde beweisen, dass Floyd abweichend von den Ergebnissen der Obduktion nicht an einem Herzstillstand gestorben, sondern durch das Verschulden von Chauvin wegen Asphyxie, also Sauerstoffmangel, erstickt sei, so Sonderstaatsanwalt Jerry Blackwell in seinem Eingangsplädoyer.
      Das Vorgehen der Anklagevertretung ist höchst ungewöhnlich. Normalerweise obliegt es der Verteidigung, mit Hilfe von Experten die Ergebnisse der offiziellen Autopsie in Frage zu stellen. In diesem Fall ist es die Staatsanwaltschaft, die den Befunden der eigenen Leichenbeschauer widerspricht. Und das hat einen Grund: Die Untersuchungsergebnisse der Pathologen von Hennepin County sprechen im Fall Chauvin eher für Fahrlässigkeit als für ein Tötungsdelikt, weil es der Polizeibeamte versäumt hatte, auf die gesundheitliche Notsituation von Floyd während seiner Festnahme zu reagieren. Im Falle einer Verurteilung hätte Chauvin mit einer Freiheitsstrafe zwischen 41 und 57 Monaten zu rechnen. Das ist der Staatsanwaltschaft zu wenig. Sie will dem Beschuldigten Mord zweiten Grades nachweisen, was dem Tatbestand des Totschlags im deutschen Recht entspricht. Dann drohten Chauvin bis zu 40 Jahre Haft.
      Kurz vor dem Prozessauftakt gestattete es der Vorsitzende Richter Peter Cahill, die Anklage um den Vorwurf des Mordes dritten Grades (ungeplante und unbeabsichtigte Tötung eines Menschen) zu erweitern, was die Chance eines Schuldspruchs durch die Geschworenen erhöht, weil die Hürden für die Beweisführung deutlich niedriger sind. Für diese Straftat kann in Minnesota eine Freiheitsstrafe von bis zu 25 Jahren verhängt werden.

      Die Verantwortlichen befürchten offenbar, dass eine milde Bestrafung von Chauvin in der aufgeheizten politischen Stimmung neue Proteste der linken Black Lives Matter-Bewegung und der mit ihr verbündeten gewalttätigen Antifa auslösen könnte, eine Gefahr, die durch die einseitige und lückenhafte Berichterstattung der Medien im Fall Chauvin noch verstärkt wird. Um das zu verhindern, will der Staat Minnesota unbedingt erreichen, dass der Ex-Polizist wegen Mordes und damit zu einer langen Haftstrafe verurteilt wird. Doch die Prozesstaktik der Staatsanwaltschaft ist riskant. Dass ausgerechnet die Anklagevertretung die Ergebnisse der staatlichen Autopsie verwirft, dürfte die Jury misstrauisch machen und den Eindruck erwecken, dass die Strafverfolgungsbehörden in dem Fall überziehen, um Chauvin langjährig hinter Gitter zu bringen und so ein Exempel zu statuieren.
      Das aber könnte am Ende dazu führen, dass sich die Geschworenen entweder nicht auf einen Schuldspruch einigen oder den Angeklagten sogar freisprechen.
      Sollte der Prozess gegen Chauvin platzen, hätten auch die anderen drei Polizeibeamten, die an der Verhaftung von Floyd beteiligt waren und wegen Beihilfe angeklagt sind, gute Chancen, ohne Strafe davonzukommen.
      Sollte dieses Szenario eintreten, wäre erst recht mit massiven Protesten und Ausschreitungen in den Vereinigten Staaten und einer erneuten Eskalation des von interessierten Seiten heraufbeschworenen »Rassenkonfliktes« zu rechnen.

      Quelle: "GEORGE_FLOYD"
      Überraschende Wende: Stößt der George-Floyd-Prozess Amerika in den Bürgerkrieg? (Stefan Schubert_KOPP)

      Seit dem Beginn des Prozesses gegen den Ex-Polizisten Derek Chauvin ist Amerika wie paralysiert. Kein Nachrichtensender, der nicht täglich mindestens eine Zusammenfassung des aktuellen Standes des Verfahrens und über die Ereignisse im Gericht sendet. Die Medien haben zwar zuvor durch die Vorverurteilung des Polizisten ihr öffentliches Urteil gefällt, doch während der ersten Verhandlungstage konnte die Verteidigung wichtige Punkte machen. Sollte auch nur ein Geschworener Zweifel an der Alleinschuld des Polizisten an dem Tod des mehrfach vorbestraften Gewalttäters und schweren Drogensüchtigen haben, könnte diese Uneinigkeit der Jury einen Freispruch bedeuten. Amerika droht selbst bei einer nur milden Verurteilung von einer Gewaltwelle überrollt zu werden.
      Die kriminelle Biografie von George Floyd ist bisher noch nicht Gegenstand der Gerichtsverhandlungen geworden. Floyd hatte sich in einem vorherigen Verfahren schuldig bekannt, in das Haus einer schwangeren Frau eingedrungen zu sein und ihr eine Pistole in den Bauch gestoßen zu haben, während er nach Geld und Drogen suchte, so die Gerichtsunterlagen.
      George Floyd wurde 2009 wegen Körperverletzung und Raubüberfall zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt. Insgesamt soll er bereits fünfmal zu Gefängnisstrafen verurteilt worden sein. Die Vorstrafen des Berufskriminellen rechtfertigen natürlich nicht seinen Tod, sie verdeutlichen aber die Gefährlichkeit dieses groß gewachsenen Muskelprotzes, der auch als Türsteher eines Nachtclubs gearbeitet hatte.
      Nicht zufällig war er der verhängnisvollen »rassistischen Polizeikontrolle« zum Opfer gefallen, versuchen Linke, den Vorfall verfälscht darzustellen. Stattdessen war er bei der Begehung einer weiteren Straftat, der Verbreitung von Falschgeld, erwischt worden. So lauten die Fakten.
      Bei der Obduktion wurde im Körper von George Floyd die aufputschende Droge Methamphetamin, auch Crystal Meth genannt, festgestellt sowie eine Vergiftung mit dem Opioid Fentanyl; als Zeichen der Fentanyl-Vergiftung wurden in dem Bericht schwere Atemdepression sowie ein Krampfanfall aufgelistet. Darüber hinaus litt der Verstorbene an einer Herzerkrankung und Bluthochdruck, und auch das Coronavirus wurde bei der Obduktion attestiert.
      Schlüsselzeuge und Freund des Verstorbenen verweigert Aussage
      Vor dem Tod von George Floyd saß dieser mit seinem »Freund« Morries Hall in einem Auto. Bei dem 46-jährigen Morries Hall handelt es sich ebenfalls um einen Kriminellen, bezeichnenderweise musste er für seine Zeugenaussage per Video zugeschaltet werden, da er derzeit wegen anderer Straftaten in einem Gefängnis inhaftiert ist. Der Anwalt des Ex-Polizisten Derek Chauvin, Eric Nelson, verdächtigt Morries Hall, der Drogenhändler von George Floyd gewesen zu sein. Zudem beruht die Verteidigungsstrategie darauf, dass Floyd nicht hauptsächlich durch den harten Polizeieinsatz ums Leben kam, sondern an den Folgen einer Überdosis starb. Floyd soll unmittelbar vor dem Eintreffen der Polizei zwei Pillen geschluckt haben. Morries Hall verweigerte in der ersten Befragung jegliche Aussage, um sich nicht selbst zu belasten.
      So will er sich nicht dazu äußern, ob er Floyd die Drogen verkauft hat, die – laut Verteidigung – zum unmittelbaren Tod von George Floyd geführt haben. Der Richter prüft nun das Zeugnisverweigerungsrecht und kann Morries Hall jedoch zur Aussage zwingen oder den Fragenbereich der Verteidigung eingrenzen. Die Gerichtsentscheidung dazu steht noch aus. Aber allein das Schweigen des mutmaßlichen Drogenhändlers stützt die Strategie der Verteidigung und wird entsprechend bei der Jury Eindruck hinterlassen haben.
      Auch Floyds ehemalige Freundin stützt durch ihre Aussage – wenn auch nicht beabsichtigt – die Verteidigungsstrategie. In dem Prozess bestätigte sie, dass Hall ihr selbst und auch Floyd in der Vergangenheit mehrfach Drogen verkauft hat. In einer tränenreichen Aussage schilderte sie weiterhin ihre gemeinsame Abhängigkeit von starken Schmerzmitteln. Deren Leben sei von einem ständigen Tablettenmissbrauch dominiert gewesen, von Entzugsversuchen und Rückfällen. Noch im März 2020 wurde Floyd wegen einer Überdosis ins Krankenhaus eingeliefert und musste stationär behandelt werden. Der nächste Rückfall hätte 2 Wochen vor seinem Tod begonnen und Floyd habe wieder starke Schmerzmittel eingenommen, so seine langjährige Partnerin.
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      Die ersten Tage der Gerichtsverhandlungen konnte somit eindeutig die Verteidigung punkten. Und als spektakuläre Wende konnte der Anwalt ein weiteres Video der Festnahme im Gerichtssaal präsentieren. Die Aufnahmen stammen von der Bodycam eines Polizisten, der direkt vor Floyd und dem angeklagten Polizisten kniete.
      Die Aufnahmen belegen, dass der Ex-Polizist nicht die gesamte Zeit auf dem Nackenbereich von Floyd kniete, sondern mindestens für 30 Sekunden auf dessen Schulterblatt. Im Zeugenstand beantwortete der ehemalige (schwarze) Polizeichef Arradondo folgende Frage der Verteidigung: »Auf der Aufnahme […] sieht es so aus, dass Officer Chauvins Knie mehr auf Mr. Floyds Schulterblatt war. Würden Sie dem zustimmen?« Arradondo antwortete mit »Ja« und gab zu Protokoll, dass er diese Aufnahmen aus dieser Perspektive zum ersten Mal sehe. Er wirkte wirklich überrascht.
      Die Verteidigungsstrategie
      Zur Erinnerung, es geht in dem Prozess nicht um die Fragen: War dieser Polizeieinsatz zu hart? War er zu brutal? War er nicht verhältnismäßig? Alle diese Fragen können uneingeschränkt mit »Ja« beantwortet werden. Derek Chauvin wird unter anderem Mord zweiten Grades vorgeworfen, auf Deutschland bezogen kommt der Tatbestand des Totschlags diesem Vorwurf am nächsten. In Minnesota kann dies bis zu 40 Jahre Haft zur Folge haben.

      Doch sollte nur ein Geschworener sich der Sichtweise der Verteidigung anschließen und auch im schlechten Gesundheitszustand von Floyd und seiner starken Drogensucht einen kausalen Zusammenhang mit seinem Tod sehen, dann würde eine uneinige Jury in diesem Anklagepunkt einen Freispruch bedeuten. Um zu prognostizieren, dass Amerika dann die schwerste Gewaltwelle seit Jahrzehnten droht, dafür braucht man kein Untergangsprophet sein. Amerikanische Sicherheitsbehörden rüsten sich längst für den Tag des Urteils. Ein unkontrollierter gewalttätiger Mob in den Straßen der USA droht auch Milizen von Veteranen und Gruppen aus dem rechten Umfeld zum Einschreiten zu bewegen. Der Bürgerkrieg in Amerika wäre dann real. Bis zum Urteilsspruch sind es nur noch einige Wochen, dieser wird für Ende April erwartet.
      Auch Deutschland drohen dann schwere Krawalle. Wie die Ausschreitungen im Zuge der Black-Lives-Matter-Proteste im vergangenen Jahr belegen, haben organisierte Linksextremisten, Antifa und Migrantenbanden sofort auf die Vorfälle in Amerika reagiert.

      Quelle: "GEORGE_FLOYD_PROZESS"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""GENDER_GETÖSE"" geschrieben. 09.04.2021

      VON TROTTEL ZU TROTTEL (von Akif Pirinçci)


      Dieser Text geht nicht von einem Nutzen aus. Durch ihn wird sich nichts ändern, weder für die eine Seite noch für die andere. Denn das Ergebnis, das dadurch theoretisch hätte beeinflußt werden können, steht jetzt schon fest: Die GRÜNEN werden dieses Jahr im Herbst aus der Bundestagswahl als die absoluten Gewinner hervorgehen. Ob sie dann mit diesen oder jenen eine Koalition bilden oder ob sie gar die Kanzlerschaft erlangen werden, ist völlig wurscht. So oder so und ob dominant oder weniger dominant in einer Koalition, die Regierungsherrschaft und das Regierungshandeln nach der Wahl werden grün, Deutschland wird politisch zu 100 Prozent grün sein.
      Man mag einwenden, daß dies faktisch ja schon jetzt der Fall sei, weil die grüne Denke bis in die Eingeweide einer jeden deutschen Partei und politischen Institution eingedrungen ist, ausgenommen die AfD, und den aktuellen Regierungskurs längst mitbestimmt. Dennoch fehlt noch sozusagen die Vollendung, die Umsetzung der reinen Lehre, die vollständige Umgestaltung des Landes und dessen So-Sein.
      Der Grund, weshalb die GRÜNEN so erfolgreich sein konnten, beruhte schon immer auf der Täuschung, daß bei ihrer Vormacht alles so bleiben werde wie es ist, aber dann etwas Gutes oben noch draufkäme. Beispiel: Alle Kraftwerke werden abgeschaltet und jede Ritze ist dann wieder picobello sauber, aber es gibt trotzdem jede Menge Strom zum gleichen Preis wie vorher. Warum war man nicht vorher draufgekommen?
      Außer daß das Land nach ihrem Einzug in die obersten Schaltstellen dann irre vergrünen werde, würde sich eigentlich nichts ändern, denn den Deutschen ihren Wohlstand, gar ihre Existenz zu rauben, getrauten sich die GRÜNEN bisher nie.
      Das wird nun radikal anders sein!
      Die GRÜNEN waren seit ihren Anfängen immer schon eine Wohlstandspartei gewesen, eine aus einer satten Gesellschaft hervorgegangene, im Umfeld von studentischen Links-Gruppen, freakischen Wurzelsepps, fick- und familienuntauglichen häßlichen Frauen, zum Terrorismus zu feigen Männern, sich unglaublich schlau vorkommenden Lebensversagern und Öko-Spießern angesiedelte, verkappte Sekte.
      Ihr Geschäftsmodell beruhte stets auf Lügen, und sie beschäftigten schon von je her nur mit Soft-Themen, also erfundenen Luxus-Problemen, die man sich erstmal leisten können muß.
      Selbst der Umweltschutz war bei ihrer Gründung in den beginnenden 80ern, also in einem Zeitabschnitt, in dem die verheerenden Folgen des Krieges infrastrukturell sowie geistig komplett überwunden waren, nicht einmal mehr ein Randthema im Lande gewesen und berührte die Verfaßtheit der Republik und der Bürger kaum, weil der Rhein schon längst sauber war und schärfere Umweltgesetze als zu Anfang der 70er zu greifen begannen.
      Genauso verhielt es sich mit den sogenannten Frauenrechten, die damals bereits fast vollständig die Frau mit dem Manne gleichgestellt hatten.

      Okay, das Ausländerrecht war damals knallhart und die staatliche Luxus-Alimentierung von sich illegal in Deutschland aufhaltenden und nichts tuenden Ausländern ausgeschlossen, notfalls per sofortiger Beförderung dieser Klientel in die Heimat. Daß heute eine Brachial-Ausländerisierung Deutschlands aus Analphabetistan herrscht, insbesondere in die Sozialsysteme, daß der kulturfremde, wenn nicht sogar tief religiöse und vergewaltigende und mordende Ausländer sowohl kulturell als auch geistig überhaupt das einzig Verbindende zwischen den Deutschen und ihr geistiger Fimmel geworden ist, daß die Werbung bisweilen wie auf Konsumenten in Afrika ausgerichtet wirkt, weil darin fast mehrheitlich Schwarze zu sehen sind, haben wir ebenfalls der medienunterstützten Traumtheater der GRÜNEN zu verdanken.
      Die grüne Idee basiert auf Mythen und magisches Denken. Ihren eigentlichen Kern, nämlich den Kommunismus, wußten die GRÜNEN stets raffinert zu verbergen, weil die Wohlstandsgesellschaft zwar ihre Spinnereien nach dem Motto “Kostet ja nix” guthieß, aber ansonsten bis vor Corona Urlaub auf Balkonien, Warten auf einen Witz an Auto zehn Jahre lang und leere Regale im Einkaufsladen wie in der einstmaligen DDR irgendwie uncool fand.

      Deshalb näherten sich die GRÜNEN ihrem Anliegen, nämlich die Zerstörung des Bürgertums, der freien Marktwirtschaft und des erarbeiteten Wohlstands quasi von den Rändern her, eben von den Rändern frei erfundener Probleme. Durch öffentliche Dauerhysterisierung von Lügengebilden wie damals Waldsterben, Ozon-Loch, Gefahr von Kernkraft, Homo-Haß usw. und heute Klima-Tod, Rassismus, Gender usw., die zwar die arbeitende Bevölkerung nie tangierten, aber für die sie inzwischen astronomische Summen durch ihre Steuern aufbringen muß, erschufen die GRÜNEN eine Schein-Realität, die sich in den Köpfen aller immer dickflüssiger festsetzte.
      Auch glaubte die deutsche Wohlstandsgesellschaft stets, sie könne ihre Identität, ihre Kultur, ihre Traditionen, ihren Lifestyle und last not least ihren Vorsprung zu anderen Ländern und Ethnien durch ihren hohen Durchschnitts-IQ und ihren Fleiß beibehalten und gleichzeitig das genaue Gegenteil davon, also das allseits bekannte Umvolkungsprojekt der GRÜNEN und die von ihnen vorangetriebene Deindustrialisierung des Landes, parallel und tolerant nebenher laufenlassen wie eine Art Kunsthappening, an dem man sich am Wochenende zwar gern ergötzt, das jedoch am Montag, wenn der Ernst des Lebens wieder beginnt, Sendepause hat. Dabei fiel den Deutschen gar nicht auf, wie im Laufe der Zeit diese Schimären-Welt gedanklich ihr Wesen übernommen hatte, so daß sie sie nicht nur immer mehr mit ihrer realen Welt verwechselten, sondern darüber hinaus irgendwann bereit waren, die Letztere aufzugeben und nur noch in der (grünen) Phantasie zu leben. Komme, was wolle.
      Corona hat inzwischen gezeigt, wie sturmreif die Deutschen gegenwärtig geschossen, wie bereitwillig sie noch die beklopptesten Phantasmagorien zu akzeptieren bereit und wie leidensfähig sie bis zu ihrem eigenen Bankrott sind, so daß sie auch die finale “große Transformation” grüner Façon untertänigst über sich ergehen lassen wollen und werden.
      Corona hat vor allem gezeigt, daß es zu einem Leben ohne ein richtiges Leben, in dem man zu Hause bleibt, nicht rausgeht, kein Urlaub macht, kein Auto fährt, sich nicht zufällig im Club, im Café oder an der Bar einander verliebt, keine Zukunftspläne macht, schon gar nicht mit Kindern und Eigenheim und so, nicht die verrücktesten Dinge anstellt, die zum Leben nun mal dazu gehören, und überhaupt zu allem und jeden “Abstand hält”, daß es zu solch einem leblosen Leben nicht mehr braucht, als eine Handvoll Konzerne, die quasi wie bei der Zwangsernährung eines Hungerstreikenden die lebensnotwendigen Körperfunktionen am Laufen halten. Exakt für dieses Horror-Ideal hatten die GRÜNEN seit ihrer Gründung geworben.
      Das liegt daran, daß Deutschland kein Nationalstaat mehr ist, daß es die Deutschen eigentlich so gar nicht mehr gibt, daß sie mit ihrem Volk und ihren Landsleuten gar nichts mehr anzufangen wissen und daß es sie auch deswegen gar nicht weiter bekümmert, was aus ihnen wird.

      Das alles hat vor allem demographische Gründe. Wenn man sich von den etwa 54 Millionen Bio-Deutschen die zirka 24 Millionen zwischen 40 und 59 und die zirka über 5 Millionen zwischen 60 und 64 und die zirka 18 Millionen zwischen 65 und 90 Jahre wegdenkt, also jene Masse, die altersbedingt ihr Wohlstandsniveau beibehalten und auf den letzten Metern des Lebens keinen Ärger haben will und noch den irrealsten Scheiß abnickt, damit man seine Ruhe hat, bleiben nur noch zirka 6 Millionen Deutsche übrig, die hypothetisch eine rein deutsche Linie fortführen könnten und das Risiko einer Rebellion eingehen könnten. Die alten zirka über 47 Millionen Deutsche werden aller Erfahrung nach kaum mehr Kinder in nennenswerter Anzahl in die Welt setzen, weder in rein deutschen noch in Mischpartnerschaften.
      Aber auch diese Zahl täuscht. Denn etwas weniger als die Hälfte dieser jungen “Bio-Deutschen” sind weiblich und stehen einer Überzahl an Männern gegenüber, insbesondere ausländischen bzw. muslimischen Männern in zeugungsfähigem und -willigem Alter, die nur allzu bereit für Sexualkontakte sind, ob am Ende tatsächlich ein Kind entsteht oder nicht. Abgesehen davon, daß junge Deutsche noch hirngewaschener sind als die Alten.
      Die Deutschen verbindet nichts mehr mit ihrem Land, außer daß sie hier geboren sind, seine noch verbliebenen Annehmlichkeiten genießen, der Glaube, daß egal wie tief sie auch fallen mögen, der Staat sie auffangen werde, wenn auch auf einem Almosen-Niveau, daß es noch ein paar ohne von Windmühlen-Schrott und schwarzen Fußballfeldern mit Sonnenkollektoren zugeschissene schöne Landschaften zum Spazierengehen gibt, daß der herzenzgute Ausländer nicht einem selbst, sondern den/die Nachbar/in messern oder vergewaltigen möge, und, ganz wichtig, die Rente oder die Pension “sicher” seien.
      Die Deutschen sind schon längst aus ihrer alten Heimat in Gedanken ausgewandert, deshalb schauen sie sich auch so gern Dokus über Auswanderer im TV an, weil es ihnen ein orgiastisches Vergnügen bereitet, zuzusehen, wenn sozusagen Gefangene aus diesem tristen Gefängnis ausbrechen und zu freiheitlichen Gefilden entfliehen.
      Neulich haben die GRÜNEN ihren “Programmentwurf zur Bundestagswahl 2021” vorgestellt.
      Es geht darin, wer hätte das gedacht, um die Lobpreisung des Kommunismus´, also darum, daß beim Staat angestellte grüne Genies mittels Gesetze und Verordnungen die Planwirtschaft in allen Lebensbereichen einführen und daß alles vom Einzelnen Erwirtschaftete umverteilt wird. Diesmal natürlich unter dem Deckmantel des religionsähnlichen Klimaschutzes und der Nachhaltigkeit, sprich man solle zwar weiterhin wie ein Angestellter oder Selbständiger des 21. Jahrhunderts optimierte Leistung bringen, damit das atemverschlingende Steueraufkommen konstant hoch bleibt, wenn nicht sogar sich noch steigert, aber nach Feierabend wie ein armer Teufel in den Hungerepochen im Mittelalter sein Dasein fristen. Kein Erfolgsstreben, kein Spaß, keine Familie, keine Neugier, kein Abenteuer namens Jugend, kein Vermögensaufbau, kein Heim, kein Leben. Nur arbeiten, nach Hause kommen und an den Séancen zur Geisterbeschwörung zum Zwecke der Geister-Absenkung von irgendwelchen Temperaturgraden und Fremden-Anbetung teilnehmen.
      Selbst inzwischen längst sich grün-links anverwandelte “Leitmedien” wie “Die Welt” fanden das doof, mäkelten hier und dort an einzelnen Punkten, ohne jedoch die frei erfundenen Ursachen für solch ein reduziertes und eigentumsloses Leben in Frage zu stellen, und meinten, das Programm liefe nur auf eine gigantische Steuererhöhung hinaus.
      Was sie jedoch nicht rafften, ist der Gag, daß dieses Programm, wie übrigens jedes Programm der GRÜNEN, gar nicht auf Funktionieren ausgelegt ist, sondern mittels modernem Öko-Sprechs die Halluzination in Köpfen der Grün-Wähler als ein Szenario aus Kinderbüchern für Altersstufe 6 weiterspinnt.

      Im frühen Ostblock war der Kommunismus eine Wissenschaft. Man konnte Kommunismus studieren wie Architektur oder Medizin. Und wie in jeder akademischen Disziplin gab es auch in diesem Fach große Gelehrte und Koryphäen, die der Studentenschaft exakt und bis ins letzte menschliche Detail erklären konnten, weshalb der Kommunismus super funktioniert und überhaupt das allerbeste Politsystem der Weltgeschichte sei – freilich für die Dauer der Vorlesung, gleich draußen vor der Uni-Tür sah die kommunistische Realität etwas anders aus.
      Die Mehrheit der Grünen haben gar nichts studiert, nicht einmal Kommunismus, es fehlt bei ihnen überhaupt an Leuten, die jemals was Richtiges gelernt oder gearbeitet haben. Deshalb gebricht es ihnen in ihrem neuen Programm selbst an einer Pseudo-Logik, wie es im Gegensatz in kommunistischen Veröffentlichungen der Fall ist. Es ist das Werk von Trotteln für Trotteln, die an Dyskalkulie leiden.
      Gleich am Anfang des Programms kommt der erste Schenkelklopfer (Seite 12), der besonders deutlich macht, wie man selbst mathematische Folgerichtigkeiten erfolgreich ignorieren kann:
      “Damit Klimaschutz sozial gerecht ist, wollen wir die Einnahmen aus dem CO2-Preis direkt an die Bürger*innen zurückgeben. Dazu streben wir neben der Senkung der EEG-Umlage ein Energiegeld an, das jede*r Bürger*in erhält. Über das Energiegeld geben wir alle zusätzlichen CO2-Einnahmen an die Menschen zurück, und zwar fair aufgeteilt pro Kopf. So kann man mit Klimaschutz Geld verdienen und es findet ein sozialer Ausgleich im System statt.”
      Häh, verstehe ich das richtig: Die CO2-Kokolores-Steuer bzw. -Strafe soll beibehalten, dann aber in Form des “Energiegeldes” an die Leute wieder zurückgegeben werden? Sogar noch besser: “… kann man mit Klimaschutz Geld verdienen”.
      Kapiere ich nicht. Wieso dann überhaupt dieser “CO2-Preis” und “EEG-Umlage”, wenn´s eh wieder zurückerstattet wird? Hinzu kommt ja noch, daß bei diesem Energiegeld-Hin-und-Her erneut eine kafkaeske Bürokratie aufgebaut werden müßte, die wiederum zig Milliarden verschlingt. Wäre es da nicht logischer, daß man diese Klima-Abgaben und alle Energiesteuern ganz abschafft, denn wie das oben so vorgesehen ist, soll das Ganze ja eh auf ein Nullsummenspiel hinauslaufen?
      Anderseits ist es auch eine gute Nachricht, denn dadurch würde der Staat jährlich auf knapp 41 Milliarden Euro an (Energie-)Steuern verzichten. Donnerlüttchen, das würde sich nicht einmal die AfD trauen, wenn sie mit absoluter Mehrheit an die Macht käme.
      Der Zaubertrick erklärt sich jedoch gleich im nächsten Satz, allerdings ganz beiläufig, wie im Vorbeigehen, ohne viel Aufhebens:
      “Unterm Strich werden so Geringverdiener*innen und Familien entlastet und vor allem Menschen mit hohen Einkommen belastet. Bezieher*innen von Transferleistungen wie Arbeitslosengeld II oder Sozialhilfe profitieren ebenfalls, da das Energiegeld nicht auf die Grundsicherung angerechnet werden soll.”

      Ach so, jetzt verstehe ich es, der Staat verzichtet gar nicht auf diese 41 Milliarden, sie sollen bloß von “hohen Einkommen” entrichtet werden.
      Was sind hohe Einkommen? Leute die pro Jahr eine Million Euro verdienen? Im Jahr 2018 verdienten 19.000 Deutsche eine Million Euro jährlich. 41 Milliarden geteilt durch 19.000 ergibt etwa 2.2 Millionen – und diese Summe sollen die Einkommensmillionäre an Energiesteuer jährlich zahlen, obwohl sie weniger als die Hälfte davon verdienen? Ergibt keinen Sinn.
      Mit “hohen Einkommen” ist also letzten Endes der berühmt berüchtigte Besserverdiener gemeint, und der beginnt bei uns so ab 50.000 brutto.
      Machen wir deshalb eine andere Rechnung auf. Jeder bezahlt im Durchschnitt etwa 150 Euro monatlich für Energie (Strom, Benzin, Gas usw.), vielleicht auch mehr, aber lassen wir das mal so stehen. Davon sind über 70 Prozent Steuern und Abgaben, also 105 Euro. Aber jetzt kommen die GRÜNEN und streichen diese Steuern- und Abgaben (Energiegeld) für Leute, die keine Besserverdiener sind. Die komplett 41 Milliarden werden jetzt von den “hohen Einkommen” bzw. Besserverdienern kompensiert. Und da diese nur ein Fünftel der Erwerbstätigen ausmachen, müssen sie anstatt 105 Euro an Energie-Steuern und –Abgaben nun 525 monatlich bzw. 6300 jährlich bzw. mit dem Gesamtenergiepreis 9000 Euro jährlich mehr für Energie zahlen.
      Wenn man bedenkt, daß fast die Hälfte des Lohns dieser Besserverdienenden von der richtigen Steuer und anderen Abgaben aufgefressen werden, würden sie also nach dem Energiegeld-Szenario der GRÜNEN etwa so viel netto in der Tasche haben wie ein Geringverdiener. Der aber könnte jetzt mit der Energie nur so prassen, weil er ja durch die Rückerstattung der Energiesteuern für Energie weniger als in Rumänien löhnt. Okay, der Besserverdiener könnte sich dann energiemäßig bis zur Schmerzgrenze einschränken, nur ob er dann noch Bock auf “Besserverdienen” hätte, mag ich zu bezweifeln.
      Summa summarum entpuppt sich dieser Energiegeld-Schwachsinn als eine weitere Enteignung der Mittelschicht, jener Schicht, die ironischerweise nicht zu knapp die GRÜNEN wählt. So geisteskrank muß man erstmal sein!
      Und wirr und debil geht es weiter:
      “Eine ambitionierte Klimaschutzpolitik und der klimaneutrale Umbau der Wirtschaft sind die beste Chance, um bestehende Arbeitsplätze in Deutschland zu erhalten und neue zu schaffen. Die ökologische Modernisierung stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der hiesigen Unternehmen und kann zur einer Renaissance von Industriearbeitsplätzen führen. Auf dem Weg zur Klimaneutralität werden in den kommenden Jahren Hunderttausende neue Jobs entstehen – Green Jobs.”
      Während also durch diese Klima-Lüge Deutschland deindustrialisiert wird und die Leute jetzt schon Steuern für die eingeatmete Luft zahlen, entstehen gleichzeitig wie durch Geisterhand irre viele “Green Jobs”, selbstredend vom Staat alimentiert, konkret wiederum von Steuern. Wie sowas geht, wird auch gleich kundgetan:
      “Die ökologische Modernisierung ist gerade für viele industriell geprägte Regionen eine große Herausforderung. Um Regionen und insbesondere die dort ansässigen kleinen und mittleren Unternehmen zu unterstützen, wollen wir regionale Transformationsfonds auflegen.”

      Auf Deutsch: Transformationsfonds = Subventionen = noch höhere Steuern.
      Das ganze Dasein dreht sich nur noch um Klima, obwohl von dessen Versehrtheit, wenn nicht sogar dessen Tod bis jetzt keine Sau etwas mitgekriegt hat.
      Selbst die im Weiteren aufgeführten “Dürresommer” hat es nie gegeben, denn eine richtige “Dürre” erzeugt Schäden bis zur Wasser- und Nahrungsknappheit, letztendlich eine Hungerkatastrophe, die nachweislich selbst im heißen Sommer 2018, und davon wiederum nur 3 Wochen, nicht eingetreten ist. Es gab bei den Deutschen keine Veränderung ihrer Eß- und Trinkgewohnheiten, und die minimalen Schäden in der Landwirtschaft hielten sich in gewohnten Grenzen, was ja auch kein Wunder ist, da mal kühle und mal heiße Sommer und mal eisige und mal milde Winter für die Landwirte Routine sind.
      Noch einmal: Es gibt keine Klimakrise, Klimakatastrophe, Klimawandel, Erderwärmung oder wie man die geschwindelte Scheiße noch so nennt. Es geht nur darum, den Leuten durch gezielte Stichproben wie z. B. “Dürresommer 2018” aus einem Gesamtspektrum des Wetter-Allerleis eine neue Angstneurose zu implementieren, von wirklichen Problemen wie die Umvolkung des angestammten Volkes, Islamisierung des Westens, Apartheit gegen Weiße und deren sukzessive Versklavung abzulenken, der bereits jetzt bis zum Exzeß gemolkenen Mittelschicht zugunsten von Schmarotzern und Parasiten, insbesondere der Polit- und Funktionärs-Kaste und von durchgeknallten Milliardären noch das letzte Hemd zu rauben, den neuen sozialistischen Menschen zu erschaffen, der jeden Tag brav arbeiten geht für nix und wieder nix und glaubt, der Einkauf bei Aldi und die Berechtigung zum Netflix-Gucken seien Freiheit und Wohlstand, und überhaupt des Kaisers neue Klima-Kleider so fest in alle Hirne zu installieren, daß nicht einmal mehr der kleine Junge am Straßenrand “Der Kaiser ist ja nackt!” zu rufen wagt, weil er durch diesen Doppeldenk seinen Augen nicht mehr traut.
      Der Rest des Programms ist ein Kessel Buntes bzw. Grünes wie ehedem:
      Alle fahren nur noch Fahrrad oder Elektromobil, mit anderen Worten die motorisierte Bewegungsfreiheit wird bis auf ein Minimum reduziert. Ob jemand ein erschwingliches Auto und humane Spritpreise zur Arbeit braucht oder nicht, egal, soll er doch 3 Stunden mit dem Bus fahren, wenn der überhaupt kommt. Daß erst der “Verbrenner” den Menschen eine Ahnung von Freiheit und der freien Welt vermittelt hat, weil er durch ihn erst aus seinem Kuhkaff rauskam und spontan zu einem völlig anderen Terrain fahren konnte, auch egal, soll er sich halt Bilder von anderen Land- und Ortschaften auf Facebook anschauen. Das reicht.
      Niemand fliegt mehr irgendwohin, mit Ausnahme der Angehörigen der Lenkungskaste und der ihnen angeschlossenen NGOs und Gesinnungsstars selbstverständlich.

      Das Land wird lückenlos mit Windrädern und ähnlichem Bio-Müll zugeschissen und soll sich in einen einzigen Industriepark verwandeln. Den freien Horizont soll es nicht mehr geben, die Natur ist nichts weiter als ein einziger monströser Fahrrad-Dynamo, der weder Tiere noch das Grüne braucht, ausgerottet ausgerechnet von den GRÜNEN.
      Die Bauern bestellen am besten überhaupt nicht mehr ihre Felder, denn schädlingsbekämpfende Stoffe für die Ernte – diese werden in diesem Programm stets als Pestizide, also als Gift tituliert – dürfen nicht mehr eingesetzt werden. Stattdessen bekommen sie wie die Schwindelenergie-Barone Geld fürs Nixtun vom Staat (“Gemeinwohlprämie”).
      Unternehmen und Industrie gibt es nur noch im Zusammenhang mit der Klima-Lüge, ebenfalls alles vom Staat bezahlt. Wenn jemand eine Porno-Filmproduktion aufzieht und beweisen kann, daß ja dadurch seine nonstop wichsende Zuschauerschaft vor dem Bildschirm nicht vor die Tür geht und so das Klima schont, bekommt er sofort eine Startup-Förderung.
      Alle Frauen gehen arbeiten, und wenn bei der altmodischen Geschlechterannährung mal ein paar Unfälle wie Kinder und Familie passieren, übernimmt deren Versorgung auch der Staat. Hauptsache die Frau geht in ihrer Rolle als Steuergeld kackendes Nutzvieh auf und bereitet nicht das Abendessen für die Nazi-Familie.
      Die Digitalisierung soll irre hurtig vorangetrieben werden. Man fragt sich allerdings “Warum?”, weil außer einer öko-kommunistischen Planwirtschaft ist ohnehin nichts erlaubt, und dafür reichen wohl auch Brieftauben.
      Das Gender-Gedöns und überhaupt die pathologische Beschäftigung mit Genitalien und Perversen soll zu einer selbstredend vom Staat finanzierten Industrie ausgebaut werden und quasi den Wegfall der Autoindustrie ersetzen, schließlich ging es ja auch bei dem Letzteren um Verkehr.
      Deutschland im Gegenzug einen Scheißdreck, eine Win-win-Situation.
      Die “Schuldenbremse” wird “reformiert”, heißt Schuldenmachen bis der Arzt kommt. Da sind aber die GRÜNEN noch ziemlich altmodisch. Heutzutage druckt man das Geld einfach und ist frei von allen Schulden.
      Es gibt nicht nur so etwas wie ein bedingungsloses Grundeinkommen, sondern bedingungsloser Reichtum für alle, vermutlich finanziert durch die “reformierte Schuldenbremse”, so genau wird das nicht erläutert.
      Endlich sind die Frauen von ihrer Sklaverei befreit und werden allesamt Vorstandsvorsitzende. Oder Kanzlerin. Auf keinen Fall aber Kanalarbeiterinnen, das wäre total diskriminierend.
      Kiffen wird erlaubt, vermutlich damit man diesen Horror überhaupt noch erträgt.
      Wohnraum baut nur noch der Staat, Eigenheime werden verboten: “Unser Vorbild ist die Stadt Wien, die mit ihrem großen Anteil an gemeinnützigem und für breite Schichten bezahlbarem Wohnraum eine ausgewogene Mischung sicherstellt”. Mit “ausgewogene Mischung” sind Moslems, Neger und Flüchtlingsdarsteller gemeint, die es eh im Durchschnitt nicht gewohnt sind, fürs Wohnen zu bezahlen, weil sie es auch nicht können.
      Jeder Ausländer darf rein, egal von woher er kommt, und darf nicht abgeschoben werden. Als Identität darf er “Fred vom Jupiter” angeben und als Berufsqualifikation Klomann in der Moschee. Aber “Der Islam gehört zu Deutschland, jedoch sind Muslim*innen überproportional von struktureller Diskriminierung, insbesondere auf dem Arbeitsmarkt, sowie von gewalttätigen Übergriffen betroffen.” Wie man sieht, wollen die GRÜNEN auch die Comedy-Szene fördern, sogar mit eigens ausgedachten Gags.
      Bereits 16-jährige sollen wählen dürfen, weil, ähm, naja, weil 16-jährige mehrheitlich die GRÜNEN wählen. Wirklich eine teuflisch clevere Idee.
      Der Kulturbetrieb wird komplett vom Staat ausgehalten, denn “Der Kulturbetrieb und die Künste können eine wichtige Rolle bei der Bewältigung der Klimakrise spielen”. Ich freue mich schon auf die geilen Klima-Blockbuster im Kino. Anderseits, gibt es überhaupt irgendeine Kulturnische in diesem Land, die nicht der Staat finanziert?
      Und so weiter und so fort, die Zukunft ein grüner Gulag.

      Ich sagte am Anfang, daß Corona gezeigt hat, wie überraschend fix die Deutschen ihre Freiheiten und Grundrechte aus der Hand zu geben bereit waren, wie ungehindert der Staat einen markanten Anteil der Wirtschaft innerhalb von einem Jahr zerstören kann, ohne daß es zu Aufständen kam, wie widerspruchlos die Leute ihr erwirtschaftetes und angespartes Vermögen durch die Umstände rauben lassen im Gegenzug für ein paar Brosamen irgendwelcher “Hilfen”, wie untertänigst und schnell sie sich beugen, wenn man von ihnen von heute auf morgen verlangt, für eine offiziell anerkannte Schimäre zu verarmen, Vereinsamung und Depression als gottgegebene Daseinsform zu akzeptieren und die Hoffnungslosigkeit als Dauerzustand zu ertragen.
      Für all dies könnte man mit viel Mühe noch massenpsychologische Gründe ins Feld führen. Weshalb dieselben Leute jedoch bei der bevorstehenden Bundestagswahl mit großer Mehrheit ausgerechnet die GRÜNEN, einen totalitären Vollidioten-Verein, wählen will, der von ihnen noch schlimmere Härten zu verlangen und abzupressen in Aussicht stellt und diese vorab noch in seinem Programm ankündigt, bleibt ein Rätsel. - Mir persönlich fällt außer “hirngeschissen” nichts ein.

      Quelle: "grüner_GENDER_WAHN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""EU_TRAGIKUM"" geschrieben. 07.04.2021

      Die Europäische Union: Vom Binnenmarkt zur tragischen Farce (von Drieu Godefridi)


      ° In fünfhundert Jahren, wenn Historiker auf die COVID-Ära zurückblicken, werden sie sagen, dass Amerikas "Operation Warp Speed" unter Präsident Donald J. Trump ein Triumph der Wissenschaft und Logistik war.
      ° Viele Linke haben ein kurzes Gedächtnis, aber die EU war nicht immer die große, unnahbare Maschine, zu der sie geworden ist.
      ° Die Prinzipien der Gleichheit der Staaten und Gleichheit der Bürger lassen sich im aktuellen EU-Umfeld der Institutionen nicht vereinbaren, sagt das Bundesverfassungsgericht.
      ° Natürlich sind die EU-Institutionen mit einer blumigen Sprache ausgekleidet – wie "die EU demokratischer machen" – um die Menschen glauben zu lassen, dass die EU-Institutionen ... zunehmend demokratischer werden und nur darauf warten, vollständig demokratisch zu sein.
      ° Diese Entwicklung bestand zuallererst darin, die europäischen Institutionen zu untergraben, um sie zusätzlich zu ihren wirtschaftlichen Zielen dazu zu bringen, Missionen zu erfüllen, die ihnen eigentlich fremd waren, wie etwa eine "gemeinsame Außenpolitik", die niemals etwas anderes als Worte war. Wie könnte es eine Außenpolitik geben, die Großbritannien, Österreich und Portugal gemeinsam ist?


      In Bezug auf die Europäische Union sind die Meinungen geteilt zwischen denen, die sie für nutzlos und kostspielig halten, und denen, die sie für die Zukunft Europas und ein Vorbild für die Menschheit halten.
      Wie sieht die Realität aus?
      Bevor die heutige EU entstand, war der Aufbau einer Europäischen Union zunächst ein enormer Erfolg.
      Viele Linke haben ein kurzes Gedächtnis, aber die EU war nicht immer die große, unnahbare Maschine, zu der sie geworden ist. In der Zeit der bescheideneren "Europäischen Gemeinschaften" – zum Beispiel bei der Zusammenarbeit zwischen den Volkswirtschaften mehrerer Länder; oder innerhalb ihrer Kohle-, Stahl- und Nuklearindustrie – hat Europa vier Freizügigkeiten erreicht: die von Menschen, Kapital, Dienstleistungen und Gütern. Trotz seiner Mängel und unzähligen Unvollkommenheiten (nichts Menschliches ist perfekt) hat dieser gemeinsame Markt oder Binnenmarkt einen massiven und wesentlichen Beitrag zur Freiheit und zum Wohlstand der Europäer geleistet.
      Es ist unmöglich, nicht als Fortschritt zu betrachten, dass sich ein französischer Staatsbürger in Italien frei bewegen kann oder dass ein spanischer Unternehmer das Recht hat, niederländischen Bürgern Dienstleistungen anzubieten. Der ursprüngliche europäische Gemeinsame Markt entsprach in jeder Hinsicht Jean Monnets konstruktivem Konzept "Frieden durch Wohlstand".
      Das Problem war, dass die Ideologen aller Arten mit diesem Europa als bloßem Werkzeug, das im Wesentlichen wirtschaftlicher Natur war, nicht zufrieden sein konnten. Nein, es war notwendig, ein politisches Europa, ein soziales Europa, ein Europa der Verteidigung, eine europäische Außenpolitik, ein ökologisches Europa und sogar ein geopolitisches Europa hinzuzufügen.
      Diese Entwicklung bestand zuallererst darin, die europäischen Institutionen zu untergraben, um sie zusätzlich zu ihren wirtschaftlichen Zielen dazu zu bringen, Missionen zu erfüllen, die ihnen eigentlich fremd waren, wie etwa eine "gemeinsame Außenpolitik", die niemals etwas anderes als Worte war. Wie könnte es eine Außenpolitik geben, die Großbritannien, Österreich und Portugal gemeinsam ist?
      Als nächstes wurden und werden die Institutionen und Verfahren ständig angepasst, renoviert und revolutioniert, um extra-ökonomischen Zwecken zu dienen – wie zum Beispiel "Frieden", "Bekämpfung der sozialen Ausgrenzung", "Förderung des wissenschaftlichen und technologischen Fortschritts", "Sicherheit und Gerechtigkeit" – auch auf Kosten der Wirtschaft.
      Heute wurde der wirtschaftliche Zweck des europäischen Aufbaus – durch Verträge – offiziell auf das Nötigste reduziert, um "eine nachhaltige Entwicklung auf der Grundlage eines ausgewogenen Wirtschaftswachstums und einer stabilen Preisstabilität" zu erreichen und den Anforderungen des politischen, sozialen und umweltbewussten Europas gerecht zu werden. Solche Forderungen beginnen beispielsweise mit dem Europäischen Green Deal, der darauf abzielt, Europa zum ersten "klimaneutralen" Kontinent zu machen, indem die Treibhausgasemissionen Europas bis 2050 auf "Netto-Null" gesenkt werden, auch wenn die wirtschaftlichen Folgen für die Europäer nicht nachhaltig sind. Laut IndustriAll, dem Verband der europäischen Industriegewerkschaften, besteht ein großes Risiko, dass der Europäische Green Deal ganze Industriesektoren in die Knie zwingt und Millionen von Arbeitsplätzen in energieintensiven Industrien abbaut, ohne die Zusicherung, dass Arbeitnehmer in betroffenen Industrien eine Zukunft haben werden.
      Somit ist die EU, die in der Vergangenheit ein Gegengewicht zur antiökonomischen Raserei ihrer Mitgliedstaaten darstellte, nun die permanente Verstärkung dieser Raserei.
      Keine vom deutschen oder französischen Parlament verabschiedete Resolution zu Geschlecht oder Umweltschutz kann mit den zunehmend extremeren Proklamationen konkurrieren, die die EU-Institutionen zu diesen Themen sowie zu anderen Themen verabschiedet haben. Zum Beispiel ist das Mainstreaming der extremsten Version der Gender-Theorie – die Idee, dass "männlich" und "weiblich" kulturelle, nicht biologische Konzepte sind – jetzt offizielle Politik der EU.
      Was diesen europäischen Institutionen ermöglicht, den Weg der Ideologie immer weiter zu beschreiten, ist, dass sie sich demokratischen Sanktionen entziehen, da die EU in erster Linie eine zwischenstaatliche Organisation bleibt. Das Bundesverfassungsgericht hat beim Aufbau der Europäischen Union ein "strukturelles Demokratiedefizit" festgestellt, da die Entscheidungsprozesse in der EU weitgehend die einer internationalen Organisation bleiben. Die Entscheidungsfindung basiert auf dem Grundsatz der Gleichheit der Mitgliedstaaten. Der Grundsatz der Gleichheit der Staaten und der Grundsatz der Gleichheit der Bürger können in den derzeitigen Institutionen der EU nicht in Einklang gebracht werden, sagte der Gerichtshof. Natürlich sind die EU-Institutionen mit einer blumigen Sprache ausgekleidet – wie "die EU demokratischer machen" gemäß dem Vertrag von Lissabon – um die Menschen glauben zu lassen, dass EU-Institutionen, obwohl sie unvollkommen sind, zunehmend demokratischer werden und nur darauf warten, vollständig demokratisch zu sein.
      Nichts ist weiter von der Wahrheit entfernt. Als zwischenstaatliche Organisation ist, war und wird die EU keine Demokratie sein. Eine internationale Organisation ist ein Pakt zwischen Regierungen; Die Aufnahme eines gewählten "Europäischen Parlaments" in das System mit sehr begrenzten Fähigkeiten ändert nichts an den zwischenstaatlichen Anliegen einer solchen Organisation.
      Wie viel Prozent der europäischen Bürger können auch nur ein Mitglied des Europäischen Parlaments, einen EU-Kommissar oder einen Richter am Europäischen Gerichtshof benennen? Amerikaner fühlen sich amerikanisch, bevor sie aus Wyoming oder Arkansas kommen. Italiener, Spanier, Schweden, Polen und Slowenen identifizieren sich mit ihrem Land, bevor sie sich europäisch fühlen (im allgemeinen Sinne des Wortes, ohne sich auf die EU zu beziehen).
      Deutschland hält sich aus historischen Gründen so weit und so oft wie möglich an die EU-Vorschriften und -Institutionen. Wie Ulrich Speck notierte:
      "Das Land hat seine politische Identität und sein politisches System auf dem Konzept aufgebaut, das Gegenteil des NS-Staates zu sein. Die Deutschen sehen das NS-Regime heute unter anderem als radikalisierte Form der klassischen Machtpolitik – etwas, bei dem sie sich glücklich schätzen, dass sie es hinter sich gelassen haben."

      Mit anderen Worten, viele Deutsche sehen in der EU das ultimative Gegenmittel gegen die hegemonialen Tendenzen ihrer Vergangenheit. Während sie den ersten Teil – die Abschwächung – der jüngsten Pandemie relativ gut bewältigten, beschlossen sie, sich beim Impfstoffmanagement auf die EU zu verlassen. Dieser Ansatz hat seine Logik: Erstens sind wir gemeinsam stärker in Verhandlungen mit "Big Pharma", und ist dies nicht auch eine Gelegenheit, den Europäern zu beweisen, dass diese EU, die sie nicht mögen, zumindest nützlich ist?
      Die EU gibt sich nicht damit zufrieden, nutzlos und kostspielig zu sein, wie im Fall von Impfungen gegen COVID-19, und hat sich als schrecklich, komisch und tragisch unwirksam erwiesen. AstraZeneca beispielsweise "informierte" den Block lediglich darüber, dass es nicht in der Lage sein werde, die Anzahl der Impfstoffe zu liefern, die die EU bis Ende März erhofft – und bezahlt – hatte. Die Staats- und Regierungschefs der EU waren "wütend", dass das Unternehmen seine Lieferungsverpflichtungen für den britischen Markt und nicht für ihren zu erfüllen scheint. Das Ergebnis der Unfähigkeit der EU, die von den Impfstoffherstellern eingegangenen Verpflichtungen einzuhalten, ist ohne Berufung oder Rückgriff:

      In fünfhundert Jahren, wenn Historiker auf die COVID-Ära zurückblicken, werden sie sagen, dass Amerikas "Operation Warp Speed" unter Präsident Donald J. Trump ein Triumph der Wissenschaft und Logistik war.
      Während die Entwicklung eines Impfstoffs gegen Ebola – der bisherige Weltrekord – fünf Jahre dauerte, dauerte es im Westen weniger als ein Jahr, um mehrere Impfstoffe gegen COVID zu entwickeln, hauptsächlich unter Druck und mit Mitteln der US-Steuerzahler. Bald erkannte die US-Regierung, dass die Herausforderung auch logistisch war. Es ist schön und gut, einen Impfstoff zu entwickeln, aber er muss auch in großen Mengen hergestellt und dann verteilt werden.
      Auf Ersuchen der US-Regierung wurden innerhalb weniger Monate ganze Fabriken gebaut, um den Impfstoff (der zu diesem Zeitpunkt noch nicht entwickelt worden war) herzustellen, dessen Umfang und Massstab den US-amerikanischen Kriegsindustriebemühungen von 1941 nicht unähnlich waren. Als es an der Zeit war, den Impfstoff zu verteilen, verwendete die US-Regierung das beste Werkzeug, das ihr zur Verfügung stand: das US-Militär. Am Ende wird das US-amerikanische Massenimpfprogramm in einem beispiellosen Zeitrahmen durchgeführt. Präsident Biden sagte Anfang März, dass die USA bis Ende Mai über genügend Impfstoffe verfügen werden, um jeden Amerikaner zu impfen – zwei Monate früher als erwartet.
      Im Vergleich zu den USA ist das Scheitern der EU total. Während in Europa die Herausforderung nur darin bestand, den Impfstoff herzustellen und zu vertreiben, scheiterte die EU bei beiden Punkten kläglich. Das europäische Impfprogramm liegt jetzt weit hinter dem US-amerikanischen Programm und noch weiter hinter dem von Israel und Großbritannien nach dem Brexit zurück.
      Nach aktuellen Daten wird die Normalisierung in Europa ein Jahr hinter der in Amerika und Großbritannien zurückbleiben. Dieses Jahr ist eine grausame Vielzahl von Defiziten, Insolvenzen und persönlichen Katastrophen. Relativ gesehen deutet dies auf eine massive wirtschaftliche Regression hin, die die EU im Vergleich zum Rest der Welt erwartet.
      Das Impfstoffmanagement der EU ist ein Metonym für die EU: eine tragische Farce in den Händen von Ideologen, die ebenso beschränkt wie ineffizient sind. EU-Eliten sind schwach, feige und kleinmütig, weil sie wissen, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes niemanden demokratisch vertreten – sie werden nicht demokratisch gewählt, sie sind nicht transparent und sie sind niemandem gegenüber rechenschaftspflichtig. Sie sind letztendlich das Spielzeug von Regierungen, die sich nie einig sind – die aber die Legitimität haben, wirklich demokratisch zu sein: gewählt, transparent und rechenschaftspflichtig. Es gibt auch keinen Mechanismus für Bürger, um jemanden abzuwählen, falls sie dies wünschen.
      Menschliche Vernunft wäre, die EU auf einen Binnenmarkt, ein Gebiet ohne Binnengrenzen oder andere regulatorische Hindernisse für den freien Waren- und Dienstleistungsverkehr zurückzuführen. Die ideologische Hybris, die den europäischen Institutionen und ihren ideologischen Sponsoren Leben verleiht, wird sie auf Kosten des europäischen Volkes und seiner vitalen Interessen in die entgegengesetzte Richtung treiben – in die Richtung einer immer stärkeren Zentralisierung.

      Quelle: "EU_TRAGIKUM"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""SEX_IS_MUS"" geschrieben. 07.04.2021

      WAHRHEITSVERGEWALTIGUNG


      Lieber Christian Gesellmann,
      wenn man sich Bilder von dir im Internet anschaut, so vermittelst du paßgenau den Eindruck einer männlichen Kunstfigur, die in den grün-links versifften deutschen Systemmedien sehr beliebt und oft kopiert worden ist. Ich muß mich jetzt sehr konzentrieren, um dieses Bild ganz präzise zu beschreiben, und deshalb fange ich mit einem Vergleich an. (von Akif Pirinçci)
      Die Erfindung solch einer Figur geht auf den einst sehr bekannten Dichter Wolf Wondratschek zurück, der seine größten Erfolge in den 80ern feierte, so penetrant und allgegenwärtig damals, daß er im Umfeld der legendären Münchner Bar “Schumann’s” der Busenfreund von dem inzwischen verstorbenen Filmproduzenten Bernd Eichinger war und als ein an ihm angelehnter, fiktionaler Charakter sogar in den Kinofilm “Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief” (Deutschland 1997 /Regie: Helmut Dietl) Eingang fand.

      Diese Künstler-Figur, und es ist wirklich eine gespielte Figur und nicht echt, ist auf den ersten Blick ungeheuer männlich, politisch inkorrekt, nennt ein Bad-boy-Image sein Eigen und kann mit dem ganzen neumodischen feministischen Weiber-Driß nix anfangen. Wie auf deinen Bildern, Christian, trägt der Wilder-Mann-Fake meist einen Dreitage-Bart oder Schnurrbart oder Vollbart, und weil er wohl die letzte Nacht wieder mit seinen Kumpels granatenmäßig durchgemacht hat, scheißt er drauf, seinen verwegen abgefuckten Look für irgendwen aufzufrischen. Obwohl der schönen Künste zugetan, ist er Fußball-Narr, säuft Bier aus der Flasche und ißt Currywurst und Pommes, raucht wie ein Schlot, hat eine Nu-mach-mal-halblang-Alter-Attitüde drauf und bemüht sich überhaupt als eine Art Charles Bukowski für Arme bzw. arschverkniffene Germanistik-Studenten zu erscheinen, die sich über die witzlosen Witze eines auf einer Poetry-Slam-Bühne hampelnden Lauchs über Männerklischees vor Lachen einpissen. Der Intellektuelle als Macho. Oder umgekehrt.
      Aber jetzt kommt der Twist: Es ist alles nur Schein, denn liest man die Texte solcher falschen Ein-ganzer-Kerl-Fuffziger genauer, findet man darin die gleiche Scheiße, die auch von einer radikalfeministischen Irren Steuergeld schmarotzender Façon im Anti-Familien-Ministerium stammen könnte.
      Das hat einen bestimmten Grund. Die Auftraggeber solcherlei Männerhaß verbreitenden Texte wie in der ZEIT schmücken sich nämlich gern mit derartigen Hemingwayschen Schablonen-Gestalten – solange diese exakt das Gegenteil von dem abliefern, was sie optisch und von ihrem Gehabe her darstellen. Das war damals bei Wondratschek nicht anders. Denn das links-grüne Dunkelreich, dessen Ziel die Zerstörung der Bande zwischen Mann und Frau und der traditionellen Kleinfamilie ist, basiert ausschließlich auf Mythen und Lügen wie unter anderem eines halluzinierten Patriarchats hinter dem Jägerzaun, eines Sexismus, weil Mann keine Einverständniserklärung von der Pornonutte geholt hat, bevor er auf Youporn auf sie wichste, und neuerdings auf der Ablehnung einer vom Staat üppig alimentierten Geisteskrankheit namens Gender, die vormals nur ein paar Handvoll Perverse und Freaks im Munde führten.
      Diese sinisteren Meinungsmacher würden niemals eine andere Meinungsäußerung zulassen, als des westlichen oder weißen Mannes als Permanent-Arschloch, ewiger Lustmolch und Frauenunterdrücker und -mörder, gleichgültig, ob du Wondratschek, Bukowski oder Gesellmann heißt.
      Und so schreibst auch du, Christian, das auf den Google-Photos so verwegen männlich daherkommende Schriftsteller-Imitat, am 22. März auf ZEIT-Online “Wir sollten uns schämen”, klar, der verschwulte deutsche Mann sollte sich schämen, der längst zu einer Witzfigur seines Geschlechts geworden ist, insbesondere weißer Hautfarbe.
      Bevor ich jedoch auf deinen Bullshit eingehe, hier ein besonders irrer Leckerbissen von dir, der ganz am Ende des Textes auftaucht:
      “Wir alle kennen Vergewaltiger. Und fast alle kommen sie einfach davon.”


      Äh, wir alle kennen Vergewaltiger? Also obwohl ich schon einige Jährchen auf dem Buckel und eine nicht zu knappe Lebenserfahrung habe, kenne ich keinen einzigen Vergewaltiger. Selbst im tiefsten Suff mit meinen Kumpels in meiner Jugend- und Fickzeit habe ich von keinem je vernommen “Und dann habe ich die Sau so richtig durchgeknallt, war mir scheißegal, ob sie dabei gewinselt, geschrien und sich dagegen mit Händen und Füßen gewehrt hat, haha!” Auch kann ich mich nicht entsinnen, daß die Männer, die ich kannte und kenne, jemals Wert auf die Gesellschaft von Vergewaltigern gelegt hätten oder legen würden. Wo bist du denn aufgewachsen, Christian, in Afghanistan?
      Okay, mag sein, daß das in der ZEIT-Redaktion etwas anders gehandhabt wird. Man kennt ja dieses bigotte Verhalten solcher namhafter Medienunternehmen, die nach außen hin wahnsinnig total feministisch tun, aber wenn einer sich mit aus dem Hosenstall heraushängendem Schwanz bewirbt und prahlt “Ich habe schon 50 Frauen vergewaltigt” ihn gleich zum Chefredakteur machen – Stichwort “Miramax” und Harvey Weinstein. Das beantwortet auch vielleicht die Frage, warum sie “einfach davonkommen”.
      Aber davon mal abgesehen, wie kommt man auf so einen schwachsinnigen Satz wie “Wir alle kennen Vergewaltiger”? Nö, Christian, wir alle kennen keine Vergewaltiger, du und Deinesgleichen vielleicht, wir aber nicht.
      Darauf werde ich noch später eingehen und darauf, welcher Rasse, Ethnie und Religion hierzulande zum überwältigend großen Teil diese vergewaltigenden Männer angehören. Vielleicht ahnst du es ja schon.
      Dein Text beginnt damit, daß du, Christian, so tust, als lebtest du in der homogenen Gesellschaft der 50er und nicht im längst umgevolkten Deutschland unserer Zeitrechnung:
      “Dass statistisch gesehen jeden dritten Tag eine Frau in Deutschland von ihrem Partner oder Ex-Partner ermordet wird, ändert nichts am Verhalten der Männer. Dass laut einer EU-Studie jede vierte Frau in Europa irgendwann in ihrem Leben Opfer sexueller Gewalt wird, dass Frauen bei fast jedem Besuch in einer Bar, in einem Club sexuell belästigt werden, ändert daran nichts. Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung in Partnerschaften sind die Opfer laut BKA zu mehr als 98 Prozent weiblich, bei Stalking und Bedrohung in der Partnerschaft sind es 89 Prozent.”

      Aha, und diese Frauenmörder, sexuelle Gewalt Ausübende, Vergewaltiger, sexuelle Nötigung Praktizierende und Stalker heißen alle Jochen, Thorben und Karl Arsch, ja? Weißt du, Christian, ich glaube sogar deinen Zahlen. Das Blöde ist nur, daß du kein Türkisch, Arabisch oder irgendeine Neger-Sprache beherrschst, also die eigentlichen Adressaten deiner Empörungssalven gar nicht erreichst und deshalb deinen verlogenen Mea-culpa-Schleim ausgerechnet im Zentralorgan der deutschen Schlau-Spießigkeit absonderst, nämlich in der ZEIT, deren Leser schon so alt sind, daß sie nicht einmal Gewalt gegen ihre Kloschüssel ausüben können, weil sie wegen Inkontinenz sich gleich im Bett erleichtern.
      Niemand bestreitet, daß alles, was du da aufzählst, nicht auch ebenso vom bio-deutschen Mann verbockt werde, aber nicht in dieser Regelmäßigkeit und wirklich als die Ausnahme und nicht als die Regel. Wobei sich unter dem Label “deutscher Mann” auch viele aus Allahistan verstecken, denen man die deutsche Staatsangehörigkeit nachgeschmissen hat und in Zukunft noch inflationärer nachzuschmeißen gedenkt. Geh mal in die Frauenhäuser und laß dir die Namen der Frauen nennen, die vor ihren Ekelpaket-Männern dorthin geflohen sind. So viele Giselas und Nicols wirst du da nicht finden.
      Der weiße oder deutsche Mann ist zu gründlich domestiziert, als daß er noch in seine archaische Rolle des Frauen-Drangsalierers zurückfallen könnte, falls er diese Rolle mehrheitlich je innehatte. Jeder weiß inzwischen, daß das Monopol des Frauenhasses in all seinen Facetten fast zu 100 Prozent in den Händen des muslimischen und schwarzen Mannes liegt. Diese Männer haben im Durchschnitt ihre erste sexuellen Erfahrungen mit einer Ziege oder einem Esel gemacht, bis sie schließlich, aus ihrer Sicht, auf ein anderes Fickvieh umgestiegen sind: Die menschliche Frau.
      Warum nennst du also nicht Roß und Reiter und faselst stattdessen von irgendeinem imaginierten Mann, der mit Horst oder Achim assoziiert werden soll. Im Übrigen geht es mir am Arsch vorbei, was diese Affenmenschen mit ihren eigenen Weibern in ihren eigenen Gefilden anstellen. Der deutsche Staat hat in dieser Sache nicht die Aufgabe, einen globalen Frauenschutz zu gewährleisten, sondern zu allererst unsere Frauen vor dem zu schützen, was du da bitterlich beweinst. Anders ausgedrückt, wären diese Typen nicht hier, gäbe es das Problem auch nicht. Also raus mit ihnen, und das Problem ist gelöst.
      Ach noch etwas, von wegen daß “Frauen bei fast jedem Besuch in einer Bar, in einem Club sexuell belästigt werden”, da darfst du nicht so viel drauf geben. Du kennst doch die Frauen: Steht Mr. Right vor ihnen, können sie sich gar nicht schnell genug betatschen lassen, wenn jedoch ein Wichsgesicht sie fragt, ob er ihnen einen ausgeben darf, ist es schon für sie eine halbe Vergewaltigung. Außerdem sprechen immer nur die Männer die Frauen an, auf das Umgekehrte kann man als Mann warten, bis man schwarz wird. Also etwas mehr differenzieren.
      Alsdann verwendest du in deiner intellektuellen Beischlaf-Bettelei den ausgelutschtesten Rhetorik-Trick der Rhetorik-Weltgeschichte: Du machst dich klein, um dich zu erhöhen, und sagst “Ich bin ja nicht anders”. Das machst du so geschickt (wie du glaubst), daß daraus fix ein “Fishing for Compliments” wird”
      “Während ich das schreibe, fühle ich zwei Dinge: Scham und Verwirrung (…) Ich meine das nicht als Floskel, das ist kein Trick aus dem Rhetorikhandbuch. Bis auf ein paar Versuche im Privaten, mich mit Sexismus zu beschäftigen, habe ich nichts vorzuweisen. Und ohne Bezahlung würde ich diesen Text nicht schreiben (…) Allein die Tatsache, ein weißer cis Mann zu sein, der sich zum Thema Sexismus äußert, reicht offenbar aus, als Autor angefragt zu werden. Während meine Freundin die Wohnung putzt. Das ist kein Witz. Während ich über kritische Männlichkeit schreibe, putzt nebenan meine Freundin. Sie ist ebenfalls Autorin, hat zum Thema Sexismus garantiert mehr zu sagen als ich, aber ich sitze hier, bekomme den Auftrag, den sie nicht bekommt, bekomme die Honorare, die sie nicht bekommt.”

      Nö, Christian, du komischer “weißer cis Mann”, deine Freundin putzt die Wohnung nicht wegen des Sexismus-Gedöns, sondern weil du dir offenkundig keine Putzfrau leisten kannst. Was ich ehrlich gesagt echt schwach finde, denn selbst ich, der ich seit 6 Jahren Berufsverbot habe, mußte seitdem keine einzige Woche auf meine Putzfrau verzichten. Schon Scheiße, wenn man bereits 37 ist, mit seiner Stock-im-Arsch-Schreibe den Durchbruch immer noch nicht geschafft hat und sein Leben immer noch von den paar hingeschmissenen Brosamen des grün-linken Kulturbetriebs fristen muß, nicht wahr? In deinem Alter besaß ich drei Gründerzeit-Häuser und knallte Erstsemester*innen (:-) mit Pirelli-Kalender-Body in Serie. Soviel zur Unterschiedlichkeit von Talent. Was, du empfindest gerade das als den Gipfel des Machismo? Ist mir scheißegal!
      Es ist übrigens völlig Banane, ob du diesen Artikel schreibst oder deine Freundin oder ein Roboter oder ein Schäferhund ihn schreiben. Dein Auftraggeber erwartet, daß der Schreiber dabei dem feministischen Zeitgeist so tief in den Arsch kriecht, daß er im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr weiß, ob er ein Männchen oder ein Weibchen ist. Deine Selbstverleugnungs-Leier hätte deine Freundin auch nicht besser hinkriegen können.
      “Scham, weil ich insgeheim dann doch oft genug gedacht habe, irgendwie klüger zu sein als sie (…) Manchmal habe ich solche Dinge auch laut gesagt. Wenn ich schon die Kohle heimbringe, dann kann sie doch jetzt mal den scheiß Abwasch machen, mein Gott. Türen knallen, Suff. An irgendetwas muss es doch liegen, dass der Erfolg für mich einfacher zu haben ist? Scham, weil die Erkenntnis, dass Sexismus der wohl wichtigste Grund dafür ist, auch erst so langsam durchsickert bei mir.”
      So erfolgreich bist du gar nicht wie du denkst, Christian. Die Miete bezahlen und die Tüte vollmachen bei Aldi ist kein Erfolg, sondern wohl das Mindeste, was ein Mann leisten muß. Aber ich bin echt nicht auf einen Schwanzvergleich aus. Du scheinst vielmehr derart in deiner Blase der geschwätzwissenschaftlichen Geschlechterrelativierung gefangen, daß du jeglichen Draht zu den wahren Sehnsüchten der Frau verloren hast. Komm, ich zeig dir was …
      Neulich war wieder Internationaler Frauentag. Dieses “international” ist natürlich nur ein Fake. Was soll die islamische Frau, die für den islamischen Mann nur eine Fick- und Gebärmaschine ist und ansonsten dem analphabetischen Neandertaler seine Unterhose mit den Rallye-Streifen waschen und immer pünktlich seinen Fraß zubereiten darf, wenn sie nicht gemessert und gesteinigt werden will, mit einem Frauentag anfangen? Was kann sich die afrikanische Frau für den Frauentag kaufen, die vom schwarzen Mann wegen seines Testosteron-Überschusses ausschließlich als Fick-Klo benutzt wird und der dann sofort wieder verschwindet und die vielen gezeugten Kinderchen bei der mittellosen Mama zurückläßt?
      Der internationale Frauentag richtet sich in Wahrheit ausschließlich an die durch stetige Femi-Propaganda ihre natürlichen Bedürfnisse verleugnende, westliche Frau. Eigentlich nicht einmal das. Der internationale Frauentag ist Wahrheit der internationale Männertag westlicher Machart, also der internationale Tag des abgerichteten Mannes, der quotenmäßig und per Gesetz im Beruf viel schlechter qualifizierten Frauen Platz machen, per gelogenen Sexismus-Vorwürfen sich selbst aus dem Job feuern, über seine Steuern die Folgen weiblicher Fick-Eskapaden (von wegen alleinerziehend und so) finanzieren, strunzdoofen Weibern, die in früheren Tagen nur zum Sockenstopfen getaugt hätten, ihre staatlichen Geschwätz-Posten à la Irgendwas-mit-Sozial-Kacke-, Umvolkungs-Forcierung-, Gegen-Rechts-Halluzination, insbesondere jedoch Gender-Irresein alimentieren und schlußendlich seine ganze Kohle steuergeldtechnisch Frauen überweisen soll, die er nicht ficken kann und darf, und wenn er sie eine kleine Weile doch fickt, danach trotzdem für eine Frau unterhaltspflichtig wird, die nun andere Männer ficken.
      Der internationale Frauentag ist keine Botschaft an Männer hocherhobenen Schwanzes aus dem Islam- und Afrika-Gürtel, weil die so einen Schwachsinn gar nicht verstehen, rein kognitiv, und wenn sie ihn verstünden, sich darüber totlachen würden.

      Dennoch gibt es da diese lustig sein sollende Meldung auf STERN-Online von 1.10.2019, die bei sehr dummen Menschen, die den Zeitgeist und den Schwachsinn von der Feminismus-Front für Wissenschaft halten, bestimmt heute noch für einen Brüller sorgen würde. Bei genauer Betrachtung jedoch führt diese wohl unter der Rubrik “Kuriositäten” abgelegte Geschichte geradewegs zu deinem Dilemma, Christian.
      “Frau kündigt Job, um ihren Mann wie in den Fünfzigern zu verwöhnen” heißt es in dieser Meldung. Fairerweise sei gesagt, daß STERN sich dabei jeden tendenziellen Kommentars enthält und die Sache in keiner Weise bewertet. “What you see is what you get” könnte diese Meldung lauten:
      “Die 30-jährige Katrina Holtes hat ihren Job in der Buchhaltung aufgegeben, um sich in Vollzeit ihrem Mann und dem Haushalt zu widmen. Ihr Traum: leben wie eine Hausfrau in den Fünfzigern (…) Um 6.30 Uhr steht Katrina Holte auf, um Lars die Kleidung für den Tag zurecht zu legen. Dann bereitet sie das Frühstück für Lars vor und natürlich seine Brote. Lars ist kein Kindergartenkind. Er ist ein Ingenieur in gehobener Position und Katrina Holtes Mann. Sie liebt es, ihn zu verwöhnen. So sehr, dass sie sogar ihren Job dafür gekündigt hat. Manche Frauen träumen vielleicht davon, dass Männer und Frauen irgendwann vollkommen gleichgestellt sind, aber die 30-jährige Katrina träumte davon, Hausfrau zu werden. Nicht irgendeine Hausfrau, sondern so eine wie in den Fünfziger Jahren, wie die `New York Post´ berichtet (…) Wenn Lars endlich von der Arbeit zurück ist, erwartet ihn ein perfekt zubereitetes Mahl. Im Anschluss spielen die beiden etwas, wie zum Beispiel Scrabble, sehen sich uralte passende TV-Shows an oder lesen, in Katrinas Fall natürlich nur Kochbücher oder Beauty-Magazine. Katrina findet, dass sie in einer gleichgestellten Partnerschaft lebt. `Mein Mann arbeitet so hart und lässt meine Träume wahr werden. Ich versuche also, auch seine wahr werden zu lassen.´”
      Weshalb STERN diese für heutige Zeiten in der Tat ungewöhnliche Beziehung völlig unkommentiert läßt, liegt sicherlich an dem stillschweigenden Einverständnis, den er von seiner Leserschaft erwartet. Diese soll das Lebensmodell von Katrina und Lars als etwas derart Vorgestriges, mehr als das, als etwas solch archaisch Lachhaftes einordnen, daß man darüber keine weiteren Worte mehr zu verlieren braucht.
      Davon zeugt auch der Zwischensatz, der suggerieren soll, das Ganze sei abnormal: “Manche Frauen träumen vielleicht davon, dass Männer und Frauen irgendwann vollkommen gleichgestellt sind, aber die 30-jährige Katrina träumte davon, Hausfrau zu werden.”
      Vollkommen gleichgestellt sind Frauen erst, wenn sie irgendeinen Scheißjob erledigen und keine Hausfrauen mehr sind und morgens nicht mehr für den Ehemann und die Familie aufstehen, sondern für den Scheißjob. Katrinas Fimmel mit den 50ern verleiht ihr noch das Charakterbild einer Spinnerin, die sie in die “gute alte Zeit” der Heimchen-am-Herd-Romantik entfliehen läßt.
      Blickt man jedoch nicht durch die Brille der öffentlichen und allseits akzeptierten Meinung, insbesondere der von der Politik, den Bildungsstätten und den gleichgeschalteten Medien verbreiteten, so ergibt sich ein völlig anderes Bild, und Katrina erscheint gar nicht mehr wie aus der Zeit gefallen. Die wissenschaftlich gesicherte Pointe ist die, daß nicht Frauen komisch und wahnsinnig sind, die nach einer wilden Zeit in ihrer Pubertät und Postpubertät eine Nur-Hausfrau-Existenz anstreben, sondern diejenigen, die unbedingt einer Erwerbsarbeit nachgehen wollen. Zumindest ist die Gruppe der Frauen, die ums Verrecken einer Erwerbsarbeit nachgehen wollen, atypisch. Das liegt schlicht und einfach an der Natur des weiblichen Geschlechts, welches die Evolution physisch und psychisch der Reproduktion und deren Folgen zugeteilt hat.

      Bei Tiefeninterviews geben über 50 Prozent der in ihrer Reproduktionsphase ihres Lebens befindlichen Frauen an, daß sie sich insgeheim nach einem klassischen Familienmodell sehnten und sich viel wohler fühlen würden, wenn sie sich als Hausfrau um die Kinder, das Haus und den Partner, kurzum um die familiären Dinge kümmerten und vielleicht zur sozialen Kontaktpflege und als Hobby einen Minijob nachgingen. Weitere 20 Prozent geben an, daß ihnen zwar die Erwerbsarbeit nichts ausmache und sie Spaß daran hätten, aber gleichzeitig merken sie an, diese sofort einstellen zu wollen, wenn der Ehemann oder Partner genug Geld nach Hause brächte, um davon anständig existieren zu können.
      Also die Botschaften, die am internationalen Frauentag abgesondert wurden, betreffen lediglich nur 30 Prozent der Frauen, wenn überhaupt. Die überwältigende Mehrheit von ihnen stellt sich ein ganz anderes Frauenleben als Ideal vor.
      Das mag bei deiner Freundin und dir anders sein, Christian, aber heutzutage gehen Frauen arbeiten, nicht weil sie so geil darauf sind und – der größte Bär, den diese auf Riesengebirge an Steuern angewiesene Drecksregierung den Frauen aufgebunden hat – vom Mann finanziell unabhängig sein wollen. Nein, im Gegenteil, die Frau von heute und immerdar geht arbeiten, weil sie von der Kohle des Mannes nicht mehr abhängig sein darf und kann.
      Der zeitgenössische und nicht vom Staat alimentierte Mann, der noch vor 30 Jahren eine ganze Familie ernähren, sich alle zehn Jahre ein neues Auto bar kaufen und sich nebenbei ein Eigenheim bauen konnte, ist heute der gefesselte Wirt einer millionenstarken Parasitenarmee aus den Garnisonen der Geschwätz-, Ausländer-und-Asyl-, Ökofaschismus-, Schwindel-Energie- und Wohlfahrts-Industrie und seiner evolutionären Männerstrategie längst verlustig gegangen. Und die erwerbstätige Frau, die angeblich jeden frühen Morgen jauchzend und ein Hoch auf ihre Unabhängigkeit trällernd aus dem Bett hüpft, ist nichts weiter als ein zusätzliches Steuer und Abgaben kotzendes Modul in diesem Verarsche-Programm.
      Du glaubst mir nicht, Christian? Mach den Test und überrasche deine Freundin heute Abend mit der gelogenen Nachricht “Schatz, durch einen günstigen Umstand bin ich jetzt plötzlich in der Lage für uns alleine zu sorgen und auch noch ein Haus zu bauen, so daß du nicht mehr einen finanziellen Anteil zu unserer Existenz beizusteuern brauchst. Endlich können wir ganz altmodisch eine Familie gründen, in der du als Mutter und Ehefrau den Chef der Kompanie spielen kannst”. Und dann guckst du mal, ob deine Freundin immer noch die Türen zuknallt, weil nicht sie über diese Sexismus-Scheiße schreiben darf, sondern du. Meine Vermutung: Sie wird dir um den Hals fallen.
      Am Schluß kommt Christian wie anfangs wieder auf das Gewalt-gegen-Frauen-Thema zurück:
      “Als die Bars noch geöffnet hatten, hatte ich einen Minijob als Barkeeper. Ich liebe es, nach einer langen Schicht am verrauchten Tresen durch die leeren Straßen des frühen Morgens zu latschen, mit ihren angekippten Fenstern und blinden Ampeln. Wenn mir unterwegs Männer begegnen, sind sie meist betrunken. Wenn mir Frauen begegnen, sind sie meist am Telefonieren. Witzig, dachte ich immer. Mit wem telefoniert man denn früh um vier?”

      Und er gibt sich schließlich selbst die Antwort, daß diese Frauen meist mit ihren Freundinnen telefonieren, weil sie sich belästigt und bedroht fühlten durch “Männer”. Denn ihre Partner, darunter auch Christian, wie er gesteht, die es offenbar gar nicht juckt, daß ihre Frauen und Töchter morgens um vier in einem halb orientalisierten Land besoffen durch die Straßen schwanken, würden solche Anrufe nur nerven. Klar, weil sie ja keine richtigen Männer sind, sondern lediglich Männer-Surrogate, die gelernt haben, daß man am bequemsten durch diese inzwischen hoffnungslos entartete Geschlechter-Kacke durchkommt, wenn man zwar den Fick dankend einsteckt, aber sonst sich von allem raushält und die doofe Tussi machen läßt, was sie begehrt.
      Aber dennoch laß ich dich nicht so leicht davonkommen, Christian. Welche “Männer” sind es denn, die Frauen um vier Uhr morgens belästigen und bedrohen? Ist es vielleicht der Manfred, der letztens bei dir den Warmwasserboiler repariert hat? Oder etwa Florian, der Pädagogikstudent, der noch mit 25 Jungfrau ist, weil ihm die Alis qua ihren Männerüberschuß´ die Weiber wegficken? Oder Thorsten, der Metallbauer, der im Werk Doppelschichten fährt, weil er auf den Familienurlaub auf Malle spart?
      Entweder hast du nix verstanden, Christian, oder du tust nur so. Wir leben inzwischen in einem völlig überfüllten Land, in dem fast ein Drittel der Bewohner kulturfremde Ausländer sind, mit steigender Tendenz, und von denen wiederum sich der Großteil aus arbeitslosen und arbeitsunfähigen Männern mit dem Durchschnitts-IQ von 80 im besten Abspritzalter zusammensetzt. In ein paar Jahren wird sich dieser sexualisierte und immer zahlreicher werdende Wolfsrudel um die verbliebenen Weibchen reißen, und deine Freundin wird nicht nur nicht nachts um 4 vor die Tür gehen können, sondern auch tagsüber nicht.
      Du klagst Männergewalt gegen Frauen an, Christian, als ob der Deutsche und der Engländer seine Frau genauso oft malträtiert, prügelt, ihr die Klitoris absäbelt und mordet wie der Moslem oder der Afrikaner. Die Erwähnung der Ethnien, Rassen, insbesondere einer speziellen Religion, die fast zu 90 Prozent für die Gewalt gegen Frauen besonders anfällig sind: Fehlanzeige.
      “Es hat fünf Jahre gedauert, bis mir meine Freundin zum ersten Mal erzählt hat, dass sie vergewaltigt wurde. Ich habe mich geschämt. Denn ich verstand intuitiv, warum sie es mir nicht eher erzählt hatte. Wahrscheinlich hätte ich scheiße reagiert. Es geschafft, es irgendwie runterzuspielen, nach ihrer eigenen Schuld zu fragen, Tipps zu geben.”

      Hat deine Freundin dir auch erzählt, von wem sie vergewaltigt worden ist, Christian? Sehr wahrscheinlich, daß sie ihn kannte und heute noch weiß, wo dieses Schwein steckt. Statt irgendwelche psychologischen Flickflacks zu veranstalten und in einen Laptop “Ode an den Frauenversteher” einzugeben, geh doch einfach zu diesem Typ hin und tritt ihm solange in die Eier, bis diese zu der Größe von Medizinbällen angeschwollen sind. Das wäre männlich, Christian!
      Anderseits kann ich natürlich verstehen, daß du bei dem Thema lieber den Online-Philosophen spielen willst, anstatt von einem Abdullah oder Ogundu ein Messer in deine Halsschlagader gebohrt zu bekommen. Soviel zu den “Cojones” der irre sexistischen deutschen Männer.
      Zum Schluß verliert sich unser Wir-sollten-uns-schämen-Frauenheld im versöhnlichen Stuhlkreis-Sprech, bei dem er nur noch das “Amen” als Schlußpunkt vergessen hat.
      “Natürlich würden Männer auch etwas gewinnen, wenn wir die Gründe für den systemischen Sexismus in unserer Gesellschaft beheben könnten. Auch sie könnten ohne ihren ganzen toxischen Maskulinitätsmist freier und glücklicher werden. Sie haben aber einfach nicht genug zu verlieren, um sich ändern zu wollen. Denn das ist es, was es erfordert: sich zu ändern. An sich zu arbeiten.”
      Also “arbeiten” ist für Abdullah und Ogundu erst mal ein absolutes Reizwort, Christian, und “an sich arbeiten” ein Synonym für Wichsen. Du kannst noch die nächsten dreißig Jahre damit verbringen, über den “toxischen Maskulinitätsmist” zu dozieren, vorausgesetzt natürlich, irgendein grün-links versifftes Scheißblatt bezahlt dich dafür, doch habe ich das untrügliche Gefühl, daß die beiden oben Genannten trotzdem eher der Devise von Reggie Hammond (Eddie Murphy) aus “Nur 48 Stunden” folgen werden: Ein Mann muß seinen Rotz loswerden, sonst kriegt er Pickel.
      Aber wie gesagt, Christian, nichts für ungut, auf den Google-Fotos siehst du echt toll aus – fast wie ein richtiger Mann.

      Quelle: "WAHRHEITSVERGEWALTIGER"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel "USA_JOE_BIDEN"" geschrieben. 04.04.2021

      Nach der Installation von Biden als globaler Handlanger von BigTech und Big-Pharma beginnt der Endkampf um die Erde


      Im Landesparlament von BW nannte der neue deutsche Held, der fraktionslose Abgeordnete Dr. Heinrich Fiechtner, die weltweiten Impf-Gewaltmaßnahmen gegen die Menschen eine "Mord-Impfung". Dr. Fiechtner dürfte damit sehr nahe an die Wahrheit gestoßen zu sein, rechnet man die Zahlen der sich häufenden Berichte über die grausame Wirkung der Gen-Spritzung hoch, denn der Unterdrückungsapparat filtert 99 Prozent dieser Meldungen, lässt sie nicht durch.
      Garant für die reibungslose Durchsetzung des Great-Reset-Terrors ist natürlich die Installation von Joe Biden im Weißen Haus als Befehlsverkünder der Big-Tech-Pharma-Weltregierung. Mit Donald Trump wäre das nicht geschehen, obwohl auch er die "Pfizer-Killing-Machine", wie Millionen von Amerikaner die Gen-Spritzung von Pfizer-Biontech (also Bill Gates) nennen, propagiert. Aber Trump hätte "il programma mortale", wie die erweckten Italiener die Gewalt-Spritzung bezeichnen, nicht zur Pflicht gemacht. Dass Trump die Spritzung propagiert, liegt an seiner kindlichen Sucht, immer in allem der Beste sein zu wollen. Als der Corona-Krieg gegen ihn losgetreten wurde, versprach er einen "Impfstoff zur Rettung" der Amerikaner. Versprochen bedeutet nach seinem Ethos, was natürlich als ehrenwert bezeichnet werden muss, Versprechen zu halten. Also, Hauptsache Versprechen gehalten, egal, was für ein Mittel es ist. Vergeben werden ihm die Tausende von Impfgift-Hinterbliebenen vielleicht nicht, gerade weil sie Vertrauen zu ihm, und nicht zu Pfizer, hatten. Nochmals: Zur Impf-Pflicht: Trump hätte das "programma mortale" aber nie gemacht. Biden hingegen wird den Big-Tech-Befehl, den Covid-Impfausweis einzuführen, der von Bill Gates bereits im März 2020 angekündigt worden war, durchsetzen, damit alle Staaten im Einflussbereich der Big-Tech-USA den Befehlen von Gates folgen. Biden wird zwangsimpfen, bis der letzte weiße Mensch tot ist, könnte man überspitzt sagen.
      Und wie könnte es anders sein, Ursula von der Leyen, die von BigTech als Befehlsverkünderin auf den Stuhl der ausführenden Macht in Brüssel gesetzt wurde, hat in vorauseilender Gehorsamkeit der Biden-Installation am 20. Januar bereits verkündet: "Europäer müssen Zertifikate mit sich führen, die belegen, dass sie gegen Covid-19 geimpft wurden, um zu reisen, sagte die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den portugiesischen Medien - was Europäer, die noch nie von einer solchen Regel gehört haben, wahrscheinlich schockiert", meldete RT am 15.01.2021. Von der Leyen im Interview mit Lusa und anderen portugiesischen Medien am 14. Januar: "Es ist eine medizinische Voraussetzung ein Zertifikat des Impfnachweises zu besitzen. Geimpfte Menschen sollen frei reisen dürfen. Auch sollen Geimpfte im Gegensatz von Nichtgeimpften Zugang zu speziellen Waren und Gütern haben." (Euroactiv, 15.101.2021)
      Das war die astreine Verkündung des Befehls von Bill Gates, der schon am 25. März 2020 in einem TED-Interview seinen weltweit handelnden Vasallen in den Parlamenten auferlegte, die Menschenrechte künftig nur noch jenen zu gewähren, die einen Gates-Impf-Immunitätsausweis besitzen. Gates wörtlich: "Letztlich brauchen wir ein Zertifikat, wer als genesen und wer als geimpfte Person gilt, denn wir wollen nicht, dass Menschen in der Welt umherreisen in Länder, die nicht alles unter Kontrolle haben. Wir wollen nicht alle Reisen total verbieten müssen."


      (Bildquelle: screenshot NJ /Bill Gates erteilt seine Befehle zur "Mord-Impfung" öffentlich über die Fernsehkanäle und alle ihm untertänig Ergebenen, wie die EU-Chefin Ursula von der Leyen, wiederholen die Befehle fast wortgetreu.)
      Gates erneuerte über CNN am 13.12.2020 seinen Befehl, auch bei uns den Lockdown als Schlachthof für die Impfungen unendlich fortzusetzen. Er sagte: "Wenn wir anderen Ländern nicht helfen, die Seuche abzuschütteln und eine hohe Durchimpfung erreichen, werden die öffentlichen Zusammenkünfte weiterhin verboten sein und die Bars und Restaurants im Land, so traurig es ist, werden geschlossen bleiben. Eine wirkliche Rückkehr zum Normalen kann frühestens in etwa 18 Monaten stattfinden. Nur wenn wir alles gut machen."
      Nun wird vom alten Systemleben nicht nur ein hoher Preis eingefordert, sondern sogar für eine bislang nicht gekannte Gerechtigkeit gesorgt. Früher waren es immer nur wir Nationale, die verfolgt und kaputt gemacht wurden. Die Systemler waren fein heraus, schlugen auf uns ein, verachteten uns, weil sie ja wie die Made im Speck im Merkelsystem leben durften. Vorbei sind diese Zeiten. Sie gehen jetzt, wenn wir uns nicht gemeinsam wehren, mit uns kaputt. Diese Leute verlieren sogar noch viel mehr als wir Geschundenen, weil sie viel mehr besitzen. Jene Systemler, die Merkel hochleben ließen, gehen wirtschaftlich-existentiell planmäßig unter. Wenige, die vielleicht noch eine Weile durchhalten, die dann noch einmal reisen wollen, weil sie mit diesem Statussymbol im Halli-Galli-Kreis wieder protzen möchten, reisen vielleicht nur noch einmal, denn die Wahrscheinlichkeit, dass sie Dank der Spritzung zu Genkrüppeln und Gentoten werden, ist nicht niedrig. Ja, liebe politisch Korrekte, ihr seid diesmal auch dran. Merkels Kommissar fürs Wirtschafts-Töten ist Minister Peter Altmaier, der sagt: "Dieser Lockdown braucht Geduld und Disziplin. Der Lockdown wird länger dauern." (ZEIT, 12.01.2021) Geld fließt aber nicht mehr an die Klein- und Mittelstandsbetriebe, die er mit dem Lockdown schlachtet. Gleichzeitig verlangt Altmaier für sein Lockdown-Schlachten zynisch "Geduld und Disziplin" von den Geschlachteten. So belohnt das Great-Reset-System offenbar seine alten systemischen Speichellecker. Der Lockdown dauert nämlich so lange, bis es die Kleinbetriebe und den Mittelstand nicht mehr gibt, denn nur so ist das Welt-Kommunisten-System mit dem universalen Einkommen zu verwirklichen. Als Gegenleistung muss jedes Eigentum aufgegeben werden. Alle werden dann "gleich" sein. Die Protzer mit ihren SUVs werden nur noch so viel haben wie die von ihnen verachteten "Proleten". Ist ja jetzt schon der Fall, weil sie durch die Lockdown-Ketten nicht mehr protzig leben können.
      Sie, liebe Freunde, wissen, dass das NJ der Erzfeind der kommunistischen Ideologie ist, denn wir wissen, was Kommunismus bedeutet. Die heute hochverehrte Milena Jesenská, die anfangs auch glaubte, der Kommunismus sei das Heil, sagte dann 1936 ernüchtert: "Die Menschen aus dem kommunistischen Apparat sind das Schlimmste, was ich auf der Welt kenne ... jeder, der selbständig denken will – wird sofort beseitigt." (Puschak, Milena Jesenska Zum 120. Geburtstag, JW, 2016, Nr. 187, S. 15). Der hier zum Ausdruck gebrachte Sarkasmus soll lediglich deutlich machen, dass das ewige Mitmachen am Ende nichts nützt. Nur wer kämpft, hat eine echte Chance. Die jetzt untergehenden Systemler sind über uns hergefallen und haben stets Merkel gehuldigt. Gerne würden wir ihnen ihren Reichtum und ihre politische Heuchelei gönnen, wenn es nur dieses System nicht gäbe. Aber dieses System gibt es nicht wegen uns Nationalen, sondern gegen uns Nationale, und zwar Dank der Mentalität "heiße Schmidt, mache alles mit". Eine seltsame Laune des Erdenschicksals. Doch noch könnt ihr euer Schicksal wenden. Folgt dem Auftrag des Grundgesetzes, steht auf und handelt nach Artikel 20,4, stellt die Menschenrechte und die Demokratie wieder her.
      Wie gesagt, dieser tödliche Weltenplan hätte sich mit einer Trump-Regierung nicht über die Welt ausbreiten können. Aber das ist vorbei, der Wahlbetrug wurde von sämtlichen Gerichten, bis zum Höchstgericht und der Militärführung gedeckt, sodass wir uns auf eine neue Lage einstellen müssen, die aber ebenfalls zur Explosion der GREAT-RESET-WELT-TERROR-ORDNUNG führen wird. So, oder so. Dazu die folgende Analyse, was höchstwahrscheinlich in den USA geschehen wird, und was die Auswirkungen weltweit sein dürften.
      Zurück zum Vor-Trump-Amerika und weiter zum Trump-2.0-Amerika
      Dass Trump am 20. Januar 2021 das Weiße Haus unter dem Druck der gewaltigsten Wahlfälschung in der Geschichte der Menschheit und unter Vergewaltigung aller Gesetze sowie der Verfassung - durch die juristischen Entscheidungsträger der Vereinigten Staaten - nicht verlassen wird, glauben wohl nur die Q-Gläubigen. Die Tatsache, dass Trump in der Hauptstadt 15.000 Nationalgardisten zusammengezogen hat, werten viele als Beleg, dass er am 20. Januar mit Hilfe des Kriegsrechts Biden und seine Bande verhaften lassen würde. Natürlich steckt in dieser Beurteilung der Lage zwar eine berechtigte Logik, aber kaum mit Erfolgsaussichten. Diese Hoffnung wurde offiziell genährt, als sogar vertrauenswürdige Medien berichteten, Trump würde am Tag der offiziellen Amtseinführung von Biden, oder einen Tag zuvor, doch noch das Kriegsrecht ausrufen.

      Mike Lindell, der Chef des Weltunternehmens MyPillow (weltgrößter Kissenhersteller, Chaska, Minnesota), ist ein enger Verbündeter von Präsident Donald Trump. Lindell verließ das Oval Office am Freitag (15. Januar 2021) mit mysteriösen Notizen in den Händen. Diese Notizen wurden vom Fotografen der Washington Post, Jabin Botsford, fotografiert. Weil sie aber in der Mitte gefaltet waren, blieben die meisten Sätze auf den Fotos nur unvollständig erkennbar. Leserlich war der Titel des Dokuments: "…TAKEN IMMEDIATELY TO SAVE THE … CONSTITUTION." ("… sofort um die Verfassung zu retten"). Der nicht lesbare Teil kann nur heißen "Maßnahmen …". Also: "Maßnahmen, die sofort zur Rettung der Verfassung ergriffen werden müssen." Die Aufnahmen ließen auch folgenden Text erkennen: "Kash Patel soll die CIA zum Handeln bewegen." Es scheint in den Notizen tatsächlich um das Kriegsrecht zu gehen, denn lesbar ist auch der Satz: "… Kriegsrecht, wenn nötig nach dem ersten Hinweis auf irgendetwas ..." (Epoch Times, 15.01.2021) Der Satz war nicht vollständig zu lesen.
      Es ist unklar, was zwischen Präsident Trump und seinem Freund Lindell wirklich besprochen wurde. Jedenfalls bestritt Lindell später, dass es um dieses Dokument gegangen sei. Nun, das würde er natürlich auch niemals zugeben können in dieser Stunde des Kampfes auf Leben und Tod. Lindell gab an, er habe den Vorschlag eines Anwalts Donald Trump überbracht. Das Weiße Haus lehnte offiziell jede Stellungnahmen zum Treffen Lindell / Trump ab.
      Laut einem Bericht des Washington Examiner, den Lindell auf Twitter veröffentlichte, übergab er den Anwälten von Trump und dem Weißen Haus ein Dokument, in welchem Trump geraten wird, die Direktorin der Central Intelligence Agency (CIA), Gina Haspel, auszutauschen. Lindell wiederholte, er sei nur ein "Bote" für einen Anwalt gewesen, den er nicht nannte, und fügte hinzu: "Präsident Trump führt ständig Vier-Augen-Gespräche." Das besagte Dokument, von dem die New York Times annimmt, dass es sich "definitiv um das Kriegsrecht" handelt, veröffentlichte Lindell auf Twitter vorsätzlich nur halb leserlich. Lindell zur Presse: "Und jetzt geht es darum: Mehr als 80 Millionen Menschen glauben, dass es sich um Wahlbetrug handelt. Aber die Offiziellen lehnen eine Untersuchung ab, denn sie haben ihr eigenes Programm. Bleibt alle fest im Glauben. Wir werden unseren Präsidenten Donald Trump noch weitere vier Jahre im Amt haben", so Lindell. (Washington Examiner, 15.01.2021)
      Wie soll man diese mysteriösen Nachrichten annähernd richtig beurteilen? So wie Trump tickt, kann es sein, dass er seine Feinde nur verwirren und in Panik versetzen will. Dafür spricht, dass Lindell dieses Dokument niemals gezeigt hätte, wenn Trump wirklich vorhätte, das Kriegsrecht doch noch auszurufen. Tatsache ist auch, dass das Pentagon, die Armeeführung, sollte Trump das Kriegsrecht verhängen, dem nicht Folge leisten wird. Welche Wirkung hätte dann aber noch das Kriegsrecht? Keinerlei Wirkung

      Selbstverständlich besteht noch die verschwindend geringe Chance, dass Eliteeinheiten für Trump – und gegen die eigene Militärführung – zu kämpfen bereit sind. Diese Möglichkeit wurde durch die Meldungen genährt, dass Mike Pence, Trumps Vize, am 17. Januar 2021 die 10. Gebirgs-Luftkampf Division in Fort Drum besuchte. Äußerst mysteriös, passt aber in das Gesamtszenario für den Plan zur Ausrufung des Kriegsrechts, dass sich Armee-Spezialkampftruppen für den Bürgerkriegskampf bereithalten würden. Was dagegen spricht, es kann auch eine Ablenkung sein, denn es waren neben Pence noch weitere 10 ehemalige US-Vizepräsidenten in Fort Drum zu Besuch bei dieser Elitetruppe. Und diese Ex-Vizepräsidenten dürften kaum zu Trumps Freunden zählen. (Quelle Pence Fort Drum)
      Sehr wahrscheinlich ist hingegen, dass Trump vom Militär im Allgemeinen, wie auch von den militärischen Elitetruppen nicht (zunächst nicht) verteidigt wird. Wobei jeder amerikanische Soldat die Pflicht hätte, die Deep-State-Kräfte, die sich durch Wahlfälschung - in Verbindung mit Hochverrat - durch militärisch-invasive Zusammenarbeit mit dem Feind, an die Macht geputscht haben, mit der Waffe in der Hand zu verjagen.
      Aber es ist immer ein großer Schritt, eine militärische Revolution anzustrengen, ob im Recht oder im Unrecht. Noch dazu fehlt in den USA jegliche Tradition eines Aufstandes gegen eine angeblich demokratisch gewählte Regierung. Deshalb haben die Gerichte jede in den Klagen geforderte Beweiserhebung abgelehnt, um formal eine "demokratisch gewählte Regierung" zu haben, gegen die nicht geputscht werden darf.
      Doch Tatsache ist, dass jeder Amerikaner von der Verfassung derzeit aufgerufen ist, mit der Waffe in der Hand die Verfassungskraft, die mit beispielloser verbrecherischer Energie gebrochen wurde, wieder herzustellen. Die Amerikanische Verfassung verlangt in dieser jetzigen Situation den bewaffneten Kampf zur "Rettung der Verfassung" - so wie es auf Trumps geheimer Note zu lesen stand. Aber, wie gesagt, das ist ein Schritt, den derzeit wohl niemand zu gehen wagen wird.
      Der Feind wird seinerseits versuchen, beispiellose Anschläge unter dem Banner von Trump-Anhängern zu verüben, um das ganze Land in ein Konzentrationslager verwandeln zu können. Vermutlich wird dann der Zeitpunkt zum Ausbruch des Bürgerkriegs gekommen sein, wo Armeeteile gegen Armeeteile, Ethnien gegen Ethnien, kämpfen werden. Ein solcher Beginn des Kampfgeschehens wird aber mit fast absoluter Sicherheit nicht am, oder vor dem 20. Januar, stattfinden. Biden wird in einer Art Geisterschau als Wahlbetrugs-Präsident vermeineidigt werden.
      Die Menschenfeinde werden versuchen, Trump am 20. Januar zu verhaften. Er soll mit Hunderten von Prozessen überzogen werden. Sie wollen ein neues Nürnberg gegen ihn statuieren. Natürlich könnte er sich noch vor dem Mittwoch selbst "pardonieren" (begnadigen), aber damit würde er gleichzeitig seine Schuld eingestehen. Allerdings hat auch sein Vize, Mike Pence, die verfassungsrechtliche Befugnis, Trump zu pardonieren. Letztlich ist ohnehin nicht zu erwarten, dass sich dieses System an gesetzliche Regeln, an die Verfassung und an menschliche Regeln halten wird. Denn bei einer Begnadigung durch Pence würde Trump 2024 noch einmal die Möglichkeit einer Kandidatur offenstehen. Nur eine theoretische Überlegung ...
      Doch sicher ist, es kann niemals mehr zu einem einheitlichen Amerika kommen, so wie es seit 1865 bestand. Mindestens 80 Millionen Amerikaner, da hat Trump Recht, fühlen sich um ihr Land betrogen, ihrer Menschenrechte beraubt und an fremde Mächte ausgeliefert. So wie die Menschen im Land gespalten sind, sind das Militär, die Geheimdienste und die Polizeikräfte gespalten. Das wird ohne Kampf nicht so weitergehen können.
      Glenn Greenwald, der mit der Dokumentation über die kriminellen Machenschaften der NSA im Zusammenhang mit dem Aufklärer Edward Snowden journalistischen Weltruhm erlangte, analysierte die Lage wie folgt: "Die amerikanische Mittelschicht wird unter Biden wieder zerstört werden. Anonyme Unternehmen, die keine Heimat kennen, werden erneut Arbeitsplätze auslagern. Die Städte und Gemeinden werden erst richtig von Arbeitslosenkrisen, Drogenkriegen, Selbstmordepidemien, Depressionen heimgesucht werden. Die vier Trump-Jahre haben eine linke Journalistenzunft hervorgebracht, die die Zensur von Konservativen und deren Abschaltung von konservativen Internetkanälen tatsächlich erkämpft hat. Das wird gefährliche Stimmen anfeuern. Es wird die dritte Obama-Amtszeit werden, womit die Grundlage für eine intelligentere, stabilere Version einer Trump-Regierung geschaffen wird, um die Macht zu übernehmen. Verzweiflung, Depression führen zum unausweichlichen Aufstieg eines Trump-2.0-Systems."
      (RT, 17.01.2021)
      Selbst das anti-menschliche "Ur-Reptil", George Soros, ist sich nicht mehr sicher, dass sein Wahlbetrugs-Sieg, sein BLM-Terror sowie der Corona-Welt-Vernichtungskrieg zum gewünschten, anhaltenden Erfolg führt. Auf seinem Internet-Portal Project Syndicate lässt er seinen globaljüdischen Mitstreiter Nouriel Roubini am 12. Jan. 2021 titeln: "Amerika ist das neue Zentrum der globalen Instabilität." Und dann unkt Roubini weiter: "Präsident Donald Trump sucht verzweifelt nach einem Ausweg, der sowohl sein zerbrechliches Ego als auch seinen zukünftigen politischen Einfluss rettet. Ich und viele andere Kommentatoren hatten schon lange davor gewarnt, dass die Wahlen 2020 zu Unruhen, Gewalt und Trumps Versuchen führen würden, an der Macht zu bleiben. Trumps gescheiterter Aufstand hat das Ansehen Amerikas noch mehr untergraben. Wenn das alles so klingt wie die letzten Tage, in denen Nero sich vergnügte, während Rom brannte, dann liegt das daran, dass es genauso ist. Der Zerfall des amerikanischen Imperiums scheint sich rasch zu beschleunigen. Angesichts der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Spaltung der USA werden vier Jahre solide Führung unter Biden nicht ausreichen, um den Schaden umzukehren. Noch vor den Wahlen warnten die nationalen Sicherheitsbehörden der USA, dass der rechtsgerichtete Terrorismus und die Gewalt im Land die primäre Bedrohung für die USA bleiben würden. Mit Biden im Amt wird dieses Risiko noch höher sein. In den letzten vier Jahren hielten sich die schwer bewaffnete weiß-nationalistische Milizen zurück, weil sie einen Verbündeten im Weißen Haus hatten. Aber sobald Trump weg ist, werden diese Gruppen, auf die er angewiesen ist, und die er aufgefordert hat, sich 'bereitzuhalten', nicht einfach die Demokratische Kontrolle über die Präsidentschaft und den Kongress akzeptieren. Trump, der von Mar-a-Lago aus operiert, wird den Mob weiterhin aufstacheln. Die USA werden daher höchstwahrscheinlich in den kommenden Monaten und Jahren das neue Epizentrum politischer und geopolitischer Instabilität der Welt sein." (Quelle)
      Den ersten Rückzug des Feindes hat es bereits gegeben. Durch die Drohungen der weißen Milizen, die Chefs der Big-Tech-Giganten zu erschießen, wenn sie die Zensur gegen ihren Präsident aufrechterhalten, ist Amazon wohl eingeknickt und hat den PARLER-Server von Trumps Freund Robert Mercer wieder freigeschaltet. Gegründet wurde PARLER als Gegenstück zu Twitter von John Matze, einem Nationalisten und Milizen-Befürworter. Mercer half mit Geld aus, so wie er Breitbart rettete. Dass Amazon einknickte, oder PARLER in der Lage ist, einen eigenen Großserver zu betreiben, ist mehr als nur eine Niederlage für BigTech. Es ist das vorweggenommene Urteil über die Menschenfeinde, das im Laufe der kommenden vier Jahre erst noch vollstreckt wird.
      Auf jeden Fall werden sie mit ihrem Covid-Plan zur größten Menschenvernichtung der Erdengeschichte nicht durchkommen. Natürlich haben sie uns gerade mit ihren sog. Lockdowns wie in einem Schlachthof zusammengetrieben, um uns die "Todesspritze" setzen und uns "mordimpfen" (Dr. Fiechtner) zu können. Aber sie werden es nicht mit allen schaffen, wie sie es vorhaben. Die meisten von uns werden überleben und Rache nehmen, das ist gewiss.
      Nehmen wir einmal an, ein kosmisches Wunder geschähe und Trump würde die Menschenfeinde am 20. Januar inhaftieren lassen, dann wäre quasi schon alles gelaufen. Aber die Wahrscheinlichkeit dürfte bei 1:1.000.000 liegen. Also besser vergessen und nicht darauf hoffen. Freuen kann man sich immer noch, wenn es positiv für uns laufen würde. Doch die kommenden vier Jahre werden Dank der jetzt in Ämter kommenden Wahlverbrecher zu einem soliden und stabilen Trump-2.0-System führen, wie Glenn Greenwald sagt. Und so muss es kommen, denn wenn wir die Pläne der Globalisten nicht durchkreuzen können, stirbt das Leben auf diesem Planeten.
      Der ehemalige Generalmajor der US Air Force, Robert H. Latiff veröffentlichte die Pläne der Globalisten in einem enthüllenden Buch mit dem Titel Futur War (Krieg der Zukunft). Darin schreibt er: "Mit der Veränderung in der Art und Taktik eines neuen und anderen Gegners haben wir uns in Richtung einer totalen Überwachung, der unbemannten Kriegführung, der Abstandswaffen, chirurgischen Schläge, Cyber-Operationen und verdeckten Operationen durch Elitetruppen bewegt, deren Schlachtfeld global ist." Das sind aber nicht die entscheidenden enthüllenden Passagen, vielmehr lässt er uns mit den folgenden Sätzen schreckensbleich an der von den Globalisten geplanten Zukunft teilhaben. Die Sätze eines auf dem Boden der Tatsachen stehenden Ex-Generals ähneln tatsächlich den fiktiven Szenarien in William Gibsons Trilogie Neuromancer. In den Kriegen der Zukunft, so Latiff, werde der "metabolisch dominante Soldat über Schmerzimmunität, erhöhter Muskelkraft, beschleunigter Heilung und gesteigerter kognitiver Wahrnehmung verfügen." Latiff enthüllt, dass nicht nur "auf Lastwagen montierte 'Active Denial Systems' Schmerzstrahlen abfeuern werden, welche die Gewebeflüssigkeit unter der menschlichen Haut bis zum Siedepunkt erhitzen, sondern dass all diese Schrecken noch durch die 'schwarze Biologie' einer ganzen Phalanx superresistenter Krankheitserreger ergänzt wird." Am Ende seines Buches schreibt Latiff: "Das wird mit nichts vergleichbar sein, was wir bislang erlebt haben, und die moralischen Implikationen sind beängstigend."
      Der Covid-19-Weltkrieg gegen die Menschheit, dessen Waffen ein in den Kriegslabors des chinesischen Militärs und des Soros-Bio-Labors in Wuhan entwickeltes Kampfmittel der "schwarzen Biologie" ist, dient also nur als Weltübung für den noch viel größeren Schlag gegen alles Leben auf diesem Planeten. Der Historiker Christopher Clark erinnert sich in seinem Buch "Gefangene der Zeit" an den französischen Soziologen Bruno Latour, der im Frühjahr 2016 in Cambridge seinen sich überrascht zeigenden säkularen Kollegen im Saal prophezeite: "Es ist mit Sicherheit von einiger Bedeutung zu wissen, ob wir als Menschen uns in einem Zustand der Erlösung oder der Verdammnis befinden."

      Damit diese Höllenwelt des GREAT RESET niemals Wirklichkeit werden kann, damit wir nicht im "Zustand der Verdammnis" versinken, sondern unsere Erlösung selbst herbeiführen, ist der Kampf in Amerika der allentscheidende Krieg gegen die Welt des ultimativ Bösen. Es ist der Krieg gegen Satan, gegen die kosmischen "Reptilien" in menschlichem Gewand.
      Wenn in Amerika gekämpft wird, und daran kann kein Zweifel mehr aufkommen, dann wird in der ganzen Welt gekämpft werden. Dabei ist das wohl nicht eintretende Trump-Wunder, den Sieg noch vor, oder während des 20. Januar davonzutragen, nicht einmal mehr entscheidend. Der unausweichliche Kampf nach dem 20. Januar, nach Bidens Betrugs-Ernennung, wird der Schlüssel zur Welterlösung sein. Wir werden aus dem Lockdown-Schlachthof ausbrechen und uns nicht totspritzen lassen.


      (Bildquelle_NJ_screenshot /Todespritzen der "schwarzen Biologie". In einem einzigen Altenheim in Norwegen 23 Tote nach der Spritzung)
      Quelle: "USA_JOE_BIDEN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ARABER_USA"" geschrieben. 02.04.2021

      Bereits 2004 besaßen Göttinger Forscher den Schlüssel zur Eindämmung neuer Epidemien
      Das Versagen der administrativen Eliten bei Corona wird noch unverständlicher, da Forscher bereits 2004 den Schlüssel zur Eindämmung neuer Epidemien besaßen.


      Epidemie-Erreger verbreiten sich rasend schnell
      All das wirkt noch unverständlicher, ja geradezu unvorstellbar, wenn einem bewusst wird, dass Forscher der Max-Planck-Gesellschaft bereits 2004 in Göttingen ein Computermodell vorgestellt hatten, das die weltweite Verbreitung von Infektionskrankheiten nicht nur beschreibt, sondern auch voraussagen kann. Anlass war damals der Ausbruch der Lungenerkrankung SARS (Severe Acute Respiratory Syndrome), die gezeigt hatte, über welch tödliches Potenzial moderne Infektionskrankheiten in einer global vernetzten, interdependenten Welt verfügen.
      Wörtlich hieß es damals in der Pressemitteilung der Max-Planck-Gesellschaft:
      „Künftig sollte das neue Modell es ermöglichen, sowohl die Ausbreitung neu ausgebrochener Infektionskrankheiten als auch die davon besonders bedrohten Regionen vorherzusagen. Die Simulationen zeigen, dass nur eine schnelle und konzentrierte Reaktion die Chance bietet, die globale Ausbreitung moderner Epidemien einzudämmen.“
      Ziel der Forscher war es folglich, die Verbreitungswege neuer Viruskrankheiten zu erkennen und die Verbreitung frühzeitig stoppen zu können. Denn in einer in einer hypervernetzten Welt könnten sich hoch virulente Krankheitserreger rasend schnell über alle besiedelten Gebiete der Erde ausbreiten. Dazu hieß es in der Pressemitteilung:

      „Wie und auf welchen Wegen das geschieht, haben Wissenschaftler des Göttinger Max-Planck-Instituts für Strömungsforschung und des Instituts für Nichtlineare Dynamik der Universität Göttingen jetzt berechnet. Mit einem neuartigen Modell, das die Infektionsdynamik mit dem Transport in einem Netzwerk kombiniert, in dem 95 Prozent des weltweiten Flugverkehrs erfasst sind, konnten sie zeigen, dass sich die geographische Ausbreitung von Epidemien durch die Analyse der Passagierströme im internationalen Flugverkehr vorhersagen lässt. Computersimulationen am Beispiel von SARS lieferten nicht nur eine genaue Vorhersage der Ausbreitung, sondern ermöglichen auch Vorhersagen, welchen Erfolg potenzielle Impf- und Kontrollstrategien haben würden.“
      Verbreitungsknoten der Epidemie isolieren
      In dem von den Göttinger Forschern entwickelten Modell bewegen sich infizierte Menschen zwischen den verschiedenen Knotenpunkten des globalen Flugnetzes und infizieren auf diese Weise ihre Mitmenschen. Mehr als zwei Millionen Flüge pro Woche hatten die Wissenschaftler zwischen den 500 größten Flughäfen der Welt berücksichtigt, was damals etwa 95 Prozent des gesamten zivilen Luftverkehrs entsprach.
      „Die Ausbreitungs- und Ansteckungsdynamik wird durch einen Satz so genannter stochastischer Differenzialgleichungen beschrieben. Parameter des Modells sind krankheitsspezifische Größen, etwa die Zahl von Sekundärinfektionen, die ein infiziertes Individuum durchschnittlich auslöst, oder Heilungs- bzw. Mortalitätsraten“, schrieb die Max-Planck-Gesellschaft. Auf diese Weise wiesen die Forscher nach, „dass große Knoten im Luftverkehrsnetz, wie London, New York und Frankfurt, für eine rapide weltweite Ausbreitung einer Epidemie verantwortlich sind, und das weitestgehend unabhängig vom Ort des ersten Auftretens eines Krankheitserregers“. Dabei sei die Kapazität des Flughafens an einem Knotenpunkt viel weniger entscheidend als der Grad seiner Vernetzung.
      „Wir konnten zeigen, dass der Versuch, eine Epidemie durch Isolation der zentralen Knoten einzudämmen, sehr vielversprechend ist, während ein Blockieren der stärksten Verbindungslinien praktisch kaum einen Effekt hat“, schrieben die Forscher.
      In ihrem Modell zeigten sie auf, wie vielsprechend der Ansatz ist, die Epidemie an den zentralen Verkehrsknoten einzudämmen. Hingegen habe das Blockieren der stärksten Verbindungslinien kaum einen Effekt. Ihr Resümee klingt geradezu euphorisch:
      „Das überraschend hohe Maß an Übereinstimmung zwischen den Vorhersagen des Modells und der von der WHO registrierten faktischen Ausbreitung von SARS legen nahe, dass man mithilfe dieses neuen Modells die fatalen Folgen zukünftiger Epidemien einschränken könnte. So kann die Effizienz verschiedener Strategien schon vor der Durchführung von Impf- und Kontrollmaßnahmen in der Computersimulation getestet und verglichen werden. Gerade weil sich Epidemien heute so rasant über den gesamten Globus ausbreiten können, ist die schnelle Verfügbarkeit solcher Vorhersagen von entscheidender Bedeutung. Sie könnte letztlich zu einer Reduktion der Kosten, vor allem aber der Zahl der Opfer beitragen.“

      Lange Reaktionszeit in der Corona-Pandemie
      All diese Erkenntnisse lagen also schon 2004 vor. Sie dürften den Experten im Bundesgesundheitsministerium und den Ministerien der Länder bekannt gewesen sein. Danach gehandelt hat jedoch offensichtlich niemand, wie die Chronologie der Ausbreitung von COVID-19 zeigt.
      Nachdem das bayerische Gesundheitsministerium am 27. Januar 2020 offiziell den ersten Corona-Fall in Deutschland meldete, dauerte es einen ganzen. Monat, genau bis zum 28. Februar 2020, bis das Robert Koch-Institut (RKI) sich erstmals dazu äußerte. Dabei musste allen Experten klar sein, wie schnell sich so ein Virus ausbreiten würde. Zudem bewertete das RKI das Risiko der COVID-19-Pandemie für die Bevölkerung in Deutschland als „gering bis mäßig“.
      Erst am 12. Märze 2020 erließen Bund und Länder erstmals „Leitlinien gegen die Ausbreitung des Coronavirus“, und erst am 26. März bewertete das RKI das Risiko der COVID-19-Pandemie für Risikogruppen als „sehr hoch“.
      Die Göttinger Forscher hatten 2004 ihr Modell entwickelt, weil sie einen so großen Verlust an Reaktionszeit verhindern wollten. Ihr Ziel war es, schnelles und gezieltes Handeln zu ermöglichen. Dabei plädierten sie dafür, die „Epidemie durch Isolation der zentralen Knoten“ einzudämmen. Doch die deutschen Behörden blieben nach dem Ausbruch des Corona-Virus im chinesischen Wuhan zwei Monate praktisch tatenlos.

      Quelle: "EPIDEMIEN_FORSCHUNG"
      Araber warnen Biden: Wir wollen keinen weiteren Obama (von Khaled Abu Toameh)

      Prominente arabische Polit-Analysten und Kommentatoren sind fassungslos, dass die Biden-Administration sich dafür entschieden hat, den Iran und Islamisten zu hofieren, statt mit Washingtons traditionellen und langjährigen Verbündeten in der arabischen Welt zusammenzuarbeiten.
      Nach der Veröffentlichung des US-Geheimdienstberichts über die Ermordung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi, warnten viele arabische Analysten und Kolumnisten davor, dass die Biden-Administration den US-Interessen im Nahen Osten schade.
      Einige sahen in der Veröffentlichung des Berichts eine Fortsetzung der gescheiterten Politik der Obama-Regierung, sich in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder einzumischen.
      Sie wiesen darauf hin, dass die saudischen Behörden die Täter bereits bestraft hätten, die 2018 in den Mord an Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul verwickelt waren. Die Biden-Administration verfolge eine Politik, «die Verbündete brüskiert, während sie Feinde beschwichtigt.
      «Die saudische Justiz hat die Täter dieser moralisch und rechtlich inakzeptablen Tat sehr hart bestraft», schrieb der syrische Journalist Abduljalil Alsaeid bezüglich des Mordes an Khashoggi. «Die saudische Führung war sehr darauf bedacht, diesen Fall nicht zu politisieren.»
      Gemäss Alsaeid versuchen ehemalige Beamte der Obama-Administration, die jetzt Teil der Biden-Regierung sind, absichtlich, die amerikanisch-saudischen Beziehungen zu beschädigen:
      «Der Flügel des ehemaligen Präsidenten Barack Obama im Biden-Team, ist Saudi-Arabien gegenüber feindselig eingestellt, aufgrund der diplomatischen Bemühungen des Königreichs, das es geschafft hat, den ehemaligen Präsidenten Donald Trump zum Ausstieg aus dem unseligen Atomdeal zu bewegen ... Der Obama-Flügel innerhalb der regierenden Demokratischen Partei hofiert das iranische Regime und verschliesst die Augen vor dem Terrorismus des Irans in Syrien, Irak, Jemen und Libanon.»
      Alsaeid wies darauf hin, dass Saudi-Arabien und andere Golfstaaten gegen eine Rückkehr zum alten Atomdeal mit dem Iran sind:
      «Scheitert die Kampagne gegen Saudi-Arabien wird ein unerwünschtes amerikanisches Szenario heraufbeschworen, nämlich Verbündete zu verärgern und Feinde zu beschwichtigen ... Riad hat – wie die arabischen Golfstaaten auch – sehr wichtige Allianzen mit Amerika. Die saudische Partnerschaft mit den USA erstreckt sich über viele Jahrzehnte und hat zu einem wirksamen Kampf gegen den Terrorismus geführt.»

      Präsident Biden, so Alsaeid weiter, «hat das Recht, über Amerikas demokratische Werte zu sprechen, aber warum zieht Biden im Rahmen diese Werte nicht auch die Hisbollah zur Rechenschaft, für die kürzliche Ermordung des libanesischen Anti-Hizbollah-Verlegers Lokman Slim oder das Abschlachten von Tausenden von Syrern durch pro-iranische Gruppen?
      Emad El Din Adeeb, ein prominenter ägyptischer Geschäftsmann und bekannter Moderator einer politischen Fernsehshow, sagte, dass die Biden-Administration «die iranische Despotie belohnt, während sie Saudi-Arabien bestraft.
      Die Biden-Administration, warnte Adeeb, gehe hart mit Riad um «wegen eines Verbrechens, der Tötung von Khashoggi, während sie Teheran rehabilitiert, das eine Million Verbrechen begangen hat, die schlimmer sind als Khashoggis Verbrechen.
      Adeeb wies darauf hin, dass der Iran seine Menschenrechtsverletzungen fortsetze, während Saudi-Arabien in den letzten Jahren gross angelegte Reformen eingeleitet habe.
      Meinungsfreiheit, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit sind im Iran verboten», sagte er.
      «Das iranische Regime verhindert ein normales gesellschaftliches Leben und greift Demonstrationen, private Partys und intellektuelle Veranstaltungen an. Es verhängt Todesurteile gegen politische Gegner und praktiziert alle Formen der systematischen Folter gegen Häftlinge und Gefangene. Ausserdem unterdrücken und verfolgen die iranischen Behörden auch religiöse Minderheiten.»
      Statt den Iran zu sanktionieren, so Adeeb, «versucht die Biden-Administration, den Iran zurück an den Verhandlungstisch zu bringen, die Sanktionen aufzuheben und sein Vermögen freizugeben, während sie Waffen- und Ersatzteillieferungen an Saudi-Arabien, Ägypten und die Vereinigten Arabischen Emirate stoppt.
      «Washington widerruft die Terrorbezeichnung der Houthi-Terroristenbewegung im Jemen und ermutigt sie, ihre Raketenangriffe gegen saudische Zivilisten und Einrichtungen zu intensivieren. Washington lässt die Stellvertreter des Iran in der Region gewähren.»

      Der emiratische Schriftsteller Mohammed Khalfan Al-Sawafi sagte, dass eine der «Zwickmühlen», in der sich die Araber während der Präsidentschaft von Barack Obama befanden, die Einmischung der USA in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder sei.
      Al-Sawafi warnte, dass Biden mit der Veröffentlichung des Berichts über den Mord an Khashoggi den «gleichen Fehler» der Obama-Regierung wiederhole.
      ° «Als Araber haben wir kein Problem damit, wenn regionale oder Grossmächte eine Rolle auf der internationalen Bühne spielen ... Aber wir lehnen die Einmischung eines politischen Systems oder einer Regierung ab, die glaubt, dass ihr internationaler Status und ihre militärische und finanzielle Macht es ihr erlauben, unseren Führern zu schaden.
      ° Es scheint, dass es bestimmte Agenden gibt, die während der Obama-Ära nicht abgeschlossen wurden, und die Biden-Administration will uns in die Zeit zurückversetzen, als Biden Vizepräsident war. Statt die Bedenken der Araber über die Rückkehr von Obamas Politik in die Region zu bestätigen, wäre es angemessen [für die Biden-Administration], die soziale und politische Kultur der Araber zu respektieren, die keine Beschädigung von politischen und religiösen Symbolen akzeptiert.»

      Laut al-Sawafi war die Veröffentlichung des Berichts über den getöteten saudischen Journalisten ein Zeichen dafür, dass die Biden-Administration «gegen die Bestrebungen des saudischen Volkes und der Menschen am Golf steht, Reformen und Stabilität zu erreichen». Die Biden-Administration sollte es vermeiden, die Beziehungen der USA zu den arabischen Ländern zu beschädigen. «Die Obama-Administration hat einige arabische Länder zur Annäherung an China und Russland gedrängt», bemerkte er. «Die Biden-Administration arbeitet jetzt nach dem Wahlspruch: Wenn du ein Problem hast und es nicht lösen kannst, verkompliziere es oder arbeite dagegen.»
      Der saudische Kolumnist Hamood Abu Talib beschuldigte die Biden-Administration, Geschenke an vom Iran unterstützte Terrorgruppen zu verteilen, während sie ihre arabischen Verbündeten, einschliesslich Saudi-Arabien, bestrafe.
      Abu Talib merkte an, dass am selben Tag, an dem die Biden-Administration ihre Absicht ankündigte, die Houthi-Miliz von der US-Liste der ausländischen Terrororganisationen zu streichen, die im Jemen ansässige Terrorgruppe ballistische Raketen und bewaffnete Drohnen in Richtung Saudi-Arabien abfeuerte. «Amerika macht der Houthi-Miliz jetzt Geschenke», sagte Abu Talib.
      «Die falschen Anschuldigungen der Biden-Administration gegen das Königreich und die Versuche, sich in dessen souveräne Entscheidungen einzumischen, verkomplizieren die Situation und erschweren die Zusammenarbeit mit dem Königreich. Amerika weiss sehr wohl, dass das Königreich eine wichtige Schlüsselrolle in allen regionalen Fragen spielt, zusätzlich zu seinem politischen und wirtschaftlichen Gewicht und seiner Tiefe in der islamischen Welt sowie seiner Position in der arabischen Welt, wie auch seiner strategischen Partnerschaft als zuverlässiger und starker Verbündeter Amerikas seit acht Jahrzehnten. Daher wäre es leichtsinnig für die Biden-Administration, das Königreich weiterhin zu provozieren, oder weiterhin die Houthis zu unterstützen und ihre Angriffe zu billigen.»
      ° «Amerikanisches Zaudern und Untätigkeit, die von Teheran zur Zeit der Obama-Administration als Schwäche interpretiert wurden, haben den Iran heute ermutigt, den neuen Präsidenten zu erpressen ... Die jetzige Administration im Weissen Haus hat keine klare Vision und verhält sich ähnlich wie zu Zeiten Obamas. Das iranische Regime hat diese Methoden schon früher praktiziert und wendet sie gegen die Biden-Administration an. Die politische Erstarrung in Washington, kann nicht logisch erklärt werden, besonders wenn man sie mit dem vergleicht, was die Administration des ehemaligen Präsidenten Trump unternommen hat, um das iranische Regime in die Schranken zu weisen. Es ist wichtig, dass Präsident Biden die realen Gefahren für die Golfstaaten, die Rolle der US-Verbündeten und die Absichten der Feinde spürt. Der ehemalige Aussenminister Mike Pompeo hatte Recht mit seiner Aussage, dass das iranische Regime nur die Sprache der Gewalt versteht. Wir haben erwartet, dass Biden die Sanktionen, die Trump gegen den Iran verhängte, einsetzen wird, um das isranische Regime zu zwingen, über Themen zu verhandeln, die nicht im «Joint Comprehensive Plan of Action» von 2015 enthalten waren.»
      Die letzten drei Jahre der Obama-Präsidentschaft waren «in jeder Hinsicht katastrophal», sagte al-Harthi.
      Der saudische Kolumnist riet der Biden-Administration, die Probleme des Nahen Ostens nicht zu verkomplizieren und «damit aufzuhören, terroristische Milizen zu unterstützen, die die Sicherheit der Region gefährden, wie die Houthi-Miliz, die vom iranischen Regime unterstützt wird, dem schlimmsten Terrorregime der Welt.»
      Ein anderer saudischer Kolumnist und politischer Aktivist, Zuhair Al-Harthi, äusserte die Befürchtung, dass die Politik Bidens im Nahen Osten der «Kapitulation» Obamas ähneln würde.

      «Wird Biden in dieselbe Falle tappen? Das Ansehen Washingtons ist während der Obama-Präsidentschaft gesunken. Wird Biden die fatalen Fehler Obamas wiederholen? Der damalige Umgang der USA mit regionalen Fragen war eine Zurschaustellung von Unzulänglichkeit, als Washington dem iranischen Regime den Irak und Afghanistan auf dem Geschenktablett präsentierte und die Muslimbruderschaft unterstützte.»
      Auch der ägyptische Schriftsteller Emile Amin warnte Biden davor, die Politik der Obama-Regierung im Nahen Osten zu wiederholen, vor allem im Hinblick auf die Billigung und den «Flirt mit dem islamischen Fundamentalismus». Amin sagte, niemand in der arabischen Welt könne nachvollziehen, weshalb Biden es so eilig habe, dem Iran und den Islamisten «in die Arme zu fallen».
      «Wenn man sich Washington heute anschaut, scheint es, dass die USA nichts aus ihren schlechten Erfahrungen gelernt haben», schrieb er. «Bidens Team ist sehr nahe daran, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen, besonders was die Islamisten betrifft.»

      Zusammenfassend sagen die Araber der Biden-Administration: Die ersten Tage des Präsidenten im Amt sind kaum verstrichen, und schon setzen sie ihre Beziehungen zu Ihren arabischen Verbündeten ernsthaft aufs Spiel. Indem sie den Fall Khashoggi über Gebühr thematisieren, verlieren sie ihre Freunde im Nahen Osten. Indem sie den Iran hofieren, ermutigen sie muslimische Terroristen. Seien sie sich bewusst: Die Wiederholung der fehlgeleiteten und falschen Politik der Obama-Regierung wird den US-Interessen nicht dienen, sondern ihnen erheblich schaden.
      Quelle: "ARABER_BIDEN_OBAMA"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""GESPRITZTER"" geschrieben. 31.03.2021

      Wenn ein Dämon für seine Verbrechen um Verzeihung bittet, ist die Herrschaft des Grauens gebrochen

      Es geht bei der Corona-Verschwörung, bei der Corona-Lüge und beim Corona-Weltkrieg um die Vernichtung unseres Planeten als kosmisch-menschliches Siedlungsgebiet. Mit den Gen-Spritzungen und den Gen-Tests sollen unsere genetischen Menschen-Bausteine zur Erreichung dieses Ziels umgeschrieben, also "Humanoiden" erzeugt werden.
      Deshalb werden ständig neue Corona-Varianten erfunden werden, um uns davon zu überzeugen, dass immer neue Gen-Spritzungen notwendig seien, denn es bedarf vieler Spritzungen, und vieler, vieler Corona-Tests, bis "der Mensch in uns" nicht mehr existiert. Nach jeder "Welle" entstehen in den Spritz-Fabriken neue genetische Strukturen zur Erzeugung ihrer Menschen-Umwandlungs-Sera. Sie lernen von jeder Spritz-Welle, wie die Sera verändert werden müssen, um "den Menschen in uns" zu töten. Die physischen Tötungen, vielleicht die Hälfte der Erdbevölkerung, voran die geplante "Erledigung" des weißen Menschen, stellt dabei nur das Sahnehäubchen des Verschwörungserfolgs dar.
      Dass das hier Gesagte richtig ist, beweist die Tatsache, dass es trotz der sog. Impfungen eine Freiheit nicht mehr gibt, dass unsere Existenzgrundlage, die menschliche Wirtschaftsordnung, vollkommen vernichtet werden soll. Merkels Vorzeige-Philosoph Martin Booms machte daraus schon gar keinen Hehl mehr, sondern sagte uns klipp und klar, dass es weder ein "Licht am Ende des Tunnels", noch ein Zurück in ein "Leben in der Sonne" jemals wieder geben wird. Booms: "Das Bild mit dem Licht am Ende des Tunnels führt in eine falsche Richtung. Wir werden nicht wieder in die Sonne treten, und alles wird nicht mehr sein wie vorher. Wir dürfen nicht auf das Wiederaufscheinen des Alten warten." (FAZ, 22.03.2021, S. 11)
      Wer bereit ist zu erkennen, der verlässt sein von Merkel erzwungenes Untermenschen-Dasein!


      (Bildquelle: screenshot_NJ_Das Spahn-Ministerium bestätigte der Passauer Neue Presse, dass die Gen-Spritzungen keinen Infektionsschutz bieten. Nur Vernichtung also!)
      Obwohl selbst das Krankheitsministerium, gemäß Orwell-Sprech immer noch "Gesundheitsministerium" genannt, auf Nachfrage hin bestätigte, dass die genetischen Corona-Spritzungen keine Corona-Infektion verhindern, gleichzeitig aber die Massentoten nach den Spritzungen unübersehbar geworden sind, lautete Merkels "Devise" am 19. März 2021 immer noch: "Impfen, impfen, impfen".
      Am 22. März verkündete Merkel einen neuen Beschluss, zusammen mit den Ministerpräsidenten, der die angeblich unheimlich "tödliche" Situation, in der wir uns befänden, entschärfen sollte. Befohlene "Ruhetage" über Ostern. Noch nicht einmal am Gründonnerstag und am Karsamstag einkaufen. Keinerlei Kontakte im Freien, noch nicht einmal zwei Personen sollten zusammenstehen dürfen. Absolute Isolation zuhause, keine Besuche von Kindern bei den Eltern. Keinerlei, aber auch gar keine Reisetätigkeiten, nicht einmal wenige Kilometerweit. Das wurde von Merkel und ihren Mittätern, den Ministerpräsidenten der Länder, am 22. März verkündet, weil wir sonst in epischer Dimension vom "Virus" dahingerafft würden.
      Nochmals, diese ultimativen Gewaltmaßnahmen wurden beschlossen und verkündet, weil sonst Millionen vom Virus angesteckt und danach sterben würden. Diese menschenrechtswidrigen Maßnahmen seien "alternativlos" und "wissenschaftlich absolut zwingend", so die sinngemäße Sprachregelung bei Verkündung des beispiellosen Osterterrors.
      Doch In der Nacht vom 23. auf 24. März zeichnete sich etwas ab, das bislang nicht vorstellbar war. Merkels treuester und brutalster Mittäter, der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder, das beispiellose "Superhirn" in der Corona-Kriegsführung, ließ mitten in der Nacht mitteilen, er wolle sich so nicht mehr behandeln lassen. Merkel würde ihre Vasallen eine ganze Nacht lang nicht von der Leine lassen, bis alle völlig übermüdet allem zustimmen würden. Die Meldung machte sprachlos, war aber zwischen drei und vier Uhr morgens noch nicht einzuordnen.
      Doch dann am Morgen ließ Merkel die Lüge zur Aufrechterhaltung des Corona-Vernichtungskriegs auffliegen. Sprachlos und zunächst unfähig, die Lage einzuordnen, konnte man überall nur noch hilfloses Stammeln vernehmen, als Merkel, trotz Einladung an die Ministerpräsidenten, um 11 Uhr des 24. März 2021 allein vor die Kameras trat und sich für das zusätzliche Corona-Osterverbrechen entschuldigte.
      Dieser zusätzliche Terror wurde, wie schon gesagt, damit begründet, die "tödliche dritte Welle" brechen zu müssen. Merkel in ihrer Presseerklärung wörtlich: "Wir befinden uns mitten in der durch die Mutation ausgelösten dritten Welle der Pandemie. Die dritte Welle mit der tödlicheren und ansteckenderen Mutation des Corona-Virus müssen wir bremsen, stoppen."
      Ja, Frau Merkel, um den Tod zu stoppen, haben Sie mit Zustimmung ihrer Mittäter, der Ministerpräsidenten, den Oster-Terror verkündet, den Sie in ihrer Presseerklärung immer wieder mit dem zu erwartenden Massentod begründeten. Doch dann bezeichneten Sie diese Ihre "wissenschaftliche" Begründung als Fehler. Sie sagten wörtlich: "Die Idee eines Ostershutdowns war mit bester Absicht entworfen worden, denn wir müssen es unbedingt schaffen, die dritte Welle der Pandemie zu bremsen und umzukehren. Dennoch war die Idee der sogenannten Osterruhe ein Fehler. Die Idee hatte ihre guten Gründe, aber Aufwand und Nutzen stehen in keinem halbwegs vernünftigen Verhältnis."
      Wie bitte, die Verhinderung von vielleicht Millionen von Toten, die sie vorher ohne diese Maßnahmen, ohne die vier Tage Ostershutdown, als quasi unausweichlich beschworen hatten, stehen plötzlich "in keinem halbwegs vernünftigen Verhältnis zu Aufwand und Nutzen"? Vier Tage mehr Einsperrungs-Aufwand, wenn damit Millionen von Leben gerettet werden könnten, sollen in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen? Entweder geben Sie damit zu, dass ihr gesamter Kriegs-Terror auf der größten Lüge der Weltgeschichte beruht, oder Sie sind eine Massenmörderin, Frau Merkel?
      Es liegt aber nahe, das Ersteres, dass der gesamte Kriegs-Terror gegen uns Menschen die bestialischste Lüge der Menschheitsgeschichte ist, mit der die Ausrottung eines großen Teils der Menschheit, voran die weißen Menschen und die Alten, erreicht werden soll.
      Dass Merkel sich ihrer Verbrechen bewusst ist, wird allein mit ihrer "Bitte um Verzeihung" ganz klar belegt. Merkel wörtlich: "Ich bitte alle Bürgerinnen und Bürger um Verzeihung." Und sie fügt erneut an: "Das bedauere ich umso mehr, als wir uns, dabei bleibt es leider, mitten in der durch die Mutation ausgelösten dritten Welle der Pandemie befinden, mit der tödlicheren und ansteckenderen Mutation des Corona-Virus zu bremsen und zu stoppen."
      Wenn dem so wäre, hätte sie doch ihren verschärften Oster-Terror erst gar nicht zurücknehmen, und schon gar nicht um Verzeihung bitten müssen, denn die von ihr beschriebene Situation, wäre es die Wahrheit, hätte alle ihre Gewaltmaßnahmen mehrfach gerechtfertigt.
      DIE WELT am selben Tag perplex: "Harter Oster-Lockdown abgesagt. Merkels Entschuldigung lässt eine große Frage offen. Das Krisenmanagement der Kanzlerin bricht zusammen. Zum ersten Mal entschuldigt sie sich bei den Bürgern." Im Beitrag wird ein nicht namentlich genannter Ministerpräsident mit folgenden Worten zitiert: "Das ist der Nachweis, dass wir komplett daneben lagen. Jetzt sind wir die Deppen." Dann macht DIE WELT deutlich: "Dies ist ein Tag für die Geschichtsbücher. Zum ersten Mal in ihrer 16-jährigen Kanzlerschaft entschuldigte sich Angela Merkel (CDU) bei den Bürgern."
      Wer um Verzeihung bitten muss, der hat etwas sehr Böses getan, das weiß jeder. Was war nach dem Terror-Beschluss vom Montag also geschehen, dass in der darauffolgenden Nacht dieses Unvorstellbare geschah? Es erinnert ein wenig an Platos Beschreibung des Untergangs von Atlantis vor fast 10.000 Jahren, wo es heißt: "Innerhalb eines einzigen Tages und einer unglückseligen Nacht ist Atlantis untergegangen."
      Zudem muss man immer wieder bedenken, dass alle ihre Mittäter, die Ministerpräsidenten, diese Maßnahme als durch die "Wissenschaft" als absolut "alternativlos" bestätigten. Und dann, einen Tag später, kommt Merkel und sagt, dass die Virusgefahr doch nicht so groß sei, um sie mit diesen Maßnahmen zu rechtfertigen. Kein Wunder, dass sich die bereitwilligen Handlager des Todes nun als "die Deppen" fühlen. Aber sie können nicht mehr ausscheren, weil sie alle Merkelschen Corona-Verbrechen mitgetragen haben. So macht es auch die Mafia bei Neumitgliedern. Die werden gleich zu einem Mord mitgenommen, um als Mittäter nicht mehr auspacken zu können.
      Was war also geschehen? Wer hat die Macht und die Kraft, Merkel zu zwingen, vom Verschlingen ihrer Beute - zumindest vorübergehend - abzulassen? Wir werden sehen, ob das faktisch zur "Schlachtung" des Reptils führen wird. Dann jedenfalls würde auch die EU zusammenkrachen, sollte ihre Macht schwinden. Die Chancen dazu haben sich mit Merkels Schuldbekenntnis dramatisch verbessert.
      Der Plan zu Eliminierung ist offenkundig geworden

      Wer so lügt, wer so lügt, um Millionen von Menschenleben kaputtmachen zu können, und diese Menschenzerstörung auch noch damit zu entschuldigen versucht, "die Idee entspringe bester Absicht", dem kann nicht mehr ausreichend geglaubt werden, dass er damit durchkommen würde.
      Die Terror-Politik von Merkel wird in einem Urteil vom Amtsgericht Weimar wie folgt festgeschrieben: "Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass allein die Zahl der Todesfälle, die auf die Maßnahmen der Lockdown-Politik zurückzuführen sind, die Zahl der durch den Lockdown verhinderten Todesfälle um ein Vielfaches übersteigt. Hinzu kommen die unmittelbaren und mittelbaren Freiheitseinschränkungen, die gigantischen finanziellen Schäden, die immensen gesundheitlichen und die ideellen Schäden. Das Wort 'unverhältnismäßig‘ kann die Dimensionen des Geschehens nicht einmal andeuten. Der Lockdown und das allgemeine Kontaktverbot war und ist eine katastrophale politische Fehlentscheidung mit dramatischen Konsequenzen für nahezu alle Lebensbereiche der Menschen, für die Gesellschaft, für den Staat und für die Länder des Globalen Südens." (Amtsgericht Weimar, Urteil, AZ: 6 OWi - 523 Js 202518/20)
      Lassen wir uns den Kernsatz des Gerichtsurteils auf der Zunge vergehen. Offiziell werden die Corona-Toten mit über 80.000 angegeben, ist zwar eine Lüge, aber legen wir diese Zahl der Urteilsbegründung einmal zugrunde. Das würde bedeuten, dass die Lockdown-Toten vom Gericht mit bis zu einer Million bewertet worden sind, da es heißt: "Die Zahl der Todesfälle, die auf die Maßnahmen der Lockdown-Politik zurückzuführen sind, übersteigt die Zahl der durch den Lockdown verhinderten Todesfälle um ein Vielfaches." (Hierzu auch noch die Video-Doku) Nehmen wir eine Zahl zwischen 500.000 und 1.000.000 Lockdown-Toten an, die Merkel zu verantworten hat, denn die Begründungen sind von Anfang an so falsch und verlogen wie Merkels Oster-Superlockdown. Somit kann Merkel gemäß dem Weimarer Gerichtsurteil als eine "Massenmörderin" gelten. Zudem hat sie sich mit der "Bitte um Vergebung" eigentlich selbst als solche bekannt.
      Dass sich Merkel und ihre Mittäter von Anbeginn des globalen Corona-Vernichtungskriegs von Bill Gates, George Soros und Konsorten als "Pandemie-Massenmörder" haben anwerben lassen, rutschte bereits dem ekelhaften Kriegsgewinnler Minister, Frau Jens Spahn, im April in der Art des Merkel-Duktus vom 24. März über die Lippen. Frau Spahn: "Wir werden in ein paar Monaten wahrscheinlich viel einander verzeihen müssen." (Tagesspiegel, 25.04.2020)
      Der verwerfliche Wasserträger, die Frau Gesundheitsministerin Spahn, versprach noch am 2. September 2020, dass es keinen Lockdown mehr geben würde. Merkel lachte sich bei ihrem Ehemann Beate Baumann darüber halb tot, denn zu diesem Zeitpunkt hatte Bill Gates längst befohlen, den Lockdown über das ganze Jahr 2021 auszuweiten. Und so wurde im Oktober 2020 die "Verordnung zur Verlängerung der Corona-Maßnahmen" beschlossen und am 28. Oktober 2020 im Bundesgesetzblatt 2258 veröffentlicht. In § 1 heißt es: "Verlängerung von Maßnahmen. Die Geltung des Gesetzes über Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie wird bis zum 31. Dezember 2021 verlängert." (Quelle). Die Eheleute Spahn entschädigten sich dafür, dass sie das endliche Leid der Corona-Kriegsopfer zu Geld machen, sie kassierten für die tödlichen Masken fast eine Million Euro Provision ab
      Doch Bill Gates hat bereits befohlen, den Lockdown bis mindestens Ende 2022 zu verlängern, weil die Tötung unserer wirtschaftlichen Existenzgrundlagen sich so zäh gestalteten. Gates erneuerte über CNN am 13.12.2020 seinen Befehl, auch bei uns den Lockdown als Schlachthof der Impfungen unendlich fortzusetzen. Er sagte: "Eine wirkliche Rückkehr zum Normalen kann frühestens in etwa 18 Monaten stattfinden. Nur wenn wir alles gut machen." Und die System-Deppen lassen sich Zweiwochenweise mit Phrase hinhalten, sie müssten Geduld haben. Jakob Strobel y Serra formulierte das in einem redaktionellen FAZ-Beitrag so: "Merkel bittet uns um Geduld und lockt uns in die Falle." (FAZ, 11.03.2021, S. R1)
      Nein, Frau Spahn, Ihrem Wunsch, Ihnen zu verzeihen, werden wir nicht nachkommen. Wir werden euch niemals verzeihen, sondern ein Nürnberg 2.0 für euch einfordern. Der Terror-Prozess 1945/46 gegen die in Nürnberg unschuldig angeklagten und grausam ermordeten Deutschen muss eine Art Wiedergutmachung darin finden, dass die heutigen Hauptkriegsverbrecher in Nürnberg ihre Richter finden und verurteilt werden. Diesmal nicht nach den Terrorgesetzen der damaligen Sieger, sondern nach den Gesetzen des Internationalen Völkerstrafrechts, § 7: Verbrechen gegen die Menschlichkeit, besagt, dass "wer einen ausgedehnten oder systematischen Angriff gegen eine Zivilbevölkerung unternimmt …", Dr. Füllmich) sowie nach den dann wiederhergestellten Reichsgesetzen.
      Das Deutsche Reich ist schließlich nicht untergangen, wie das Bundesverfassungsgericht 1973 urteilte. Insofern wird nach dem globalistischen Weltzusammenbruch die Rechtsstaatlichkeit des Deutschen Reiches wieder hergestellt sein. Selbst die internationale Anwaltsgruppe um Dr. Rainer Füllmich verlangt für die Corona-Kriegsverbrecher ein Nürnberg 2.0, wenn auch noch im Duktus der Umerziehungs-Propaganda, wonach die deutschen Opfer 1946 zu Recht verurteilt worden seien. Das ist nicht entscheidend, denn allein der Wille nach einer Aburteilung in Nürnberg für diese grauenhaften Menschheitsverbrechen ist maßgebend. Zudem schreitet der Erweckungsprozess voran und das Wissen um die wahren Zusammenhänge der Siegerverbrechen an den Deutschen verbreitet sich in rasantem Tempo. (Video-Doku)
      Die Selbstentlarvung des Systems – Spritzung in Arztpraxen

      Damit unsere genetische Umwandlung schneller vorankommt, sollen künftig auch die Hausärzte die Spritzungen vornehmen. Doch für das System heißt das, aufpassen. Die Massentoten, die bislang erreicht wurden, konnten weitestgehend unter Verschluss und anonym gehalten werden, weil die Spritz-Zentren anonym spritzen. Die Gespritzten und die Spritzer kennen sich nicht, alles bleibt im Dunkel. Anders bei den Hausärzten, dort kennt man sich persönlich. Wenn also viele Todesfälle nach den Spritzungen bei den Hausärzten auftreten, wachen sowohl die Ärzte wie auch die Angehörigen ihrer Patienten auf. Merkel will diese gefährliche Situation so lange vermeiden, bis die Systemverwandlung in den RESET weitestgehend gesichert ist.
      Beweis: Das Impfgift der "Sternentöter" (AstraZeneca) darf in den Praxen nicht gespritzt werden. Offenbar deshalb, weil das Serum der "Sternentöter" derart tödlich ist, dass Merkel befürchtet, die zu erwartenden Toten würden nach dem Spritzen in den Praxen einen Erweckungsknall verursachen.
      Merkel propagierte auf ihrer Pressekonferenz vom 19. März 2021, also fünf Tage bevor sie die Bevölkerung bat, ihr "zu verzeihen", man müsse mit der massiven Spritzung der Menschen mit dem "Sternentötungs-Serum" von AstraZeneca "loslegen". Merkel: "Wir mussten die Entscheidung der EMA (EU-Arzneimittel-Agentur) zur weiteren Nutzung des AstraZeneca-Impfstoffs abwarten. Nach der gestrigen Entscheidung der EMA hatten wir heute die notwendige Klarheit und konnten loslegen. Die Devise lautet: Impfen, impfen, impfen."
      Nochmals, der lateinische Begriff AstraZeneca bedeutet "Sternentöter" oder "Sterne töten". Bei uns Menschen spricht man von "Sternenstaub". Der Brückenschlag für das Reptilien-Unternehmen Corona ist also offensichtlich.
      Damit also die Arztpraxen von den zu erwartenden Massentoten ausgenommen bleiben, wird dort nicht mit AstraZeneca gespritzt. Und das, obwohl das Serum viel einfacher zu handhaben ist, als alle anderen. Ein Grund für die Ausspahrung der AstraZeneca-Spritzungen in den Arztpraxen wird wohlweislich nicht genannt. Wie fatal, allein durch unsachgemäße Handhabung, die gar nicht auszuschließen ist bei dieser komplexen Serums-Beschaffenheit, auch alle anderen genetischen Sera wirken, verrät uns die FAZ vom 25.03.2021, S. 15, unter dem Titel: "Vorerst kein AstraZeneca in Praxen!" Und dann lesen wir: "Die Einschränkung überrascht, denn der Wirkstoff von Astra-Zeneca ist reichlich vorhanden, und er lässt sich einfacher befördern, lagern und verabreichen als die anderen zugelassenen Vakzine. Das Bundesgesundheitsministerium unter Jens Spahn (CDU) wollte sich zu den Gründen nicht äußern. Von Astra-Zeneca gab es keine Stellungnahme, auch nicht zu der Frage, warum das Unternehmen, anders als Biontech und Moderna, nicht in der sogenannten 'High Level Arbeitsgruppe Impfen in Arztpraxen' vertreten ist. Dort tauscht sich das Ministerium mit allen relevanten Akteuren aus, unter anderem mit dem Pharmagroßhandelsverband Phagro, mit dem Apothekerverband Abda, der KBV oder der Bundeswehr. Zuletzt hatte es wachsende Skepsis gegenüber Astra-Zeneca wegen möglicher schwerer Nebenwirkungen gegeben, auch in Spahns Haus. In den Vereinigten Staaten äußerten die Gesundheitsbehörden zu Wochenbeginn Zweifel an der Aktualität und Vollständigkeit jüngst vorgelegter Studiendaten des Unternehmens."
      Nochmals: Obwohl Merkel am 19. März 2021 auf der Pressekonferenz versprochen hatte, mit dem AstraZeneca-Serum nach der Freigabe durch die EMA "richtig loslegen" zu wollen, und zwar nach der Devise: "Impfen, impfen impfen", wird ohne Angabe von Gründen in den Arztpraxen AstraZeneca trotzdem nicht gespritzt. Merkel will also der Erwachen durch Massentote in den Arztpraxen verhindern, um den GREAT RESET nicht zu gefährden.
      Für uns Menschen soll es offenbar kein Entrinnen geben
      Auch der britische Premier Boris Johnson, der sich den Globalisten angedient hat, seine Bevölkerung einzusperren und bis zum Geht-nicht-mehr zu spritzen, um als Gegenleistung sein Brexit-Programm durchziehen zu dürfen, versucht, die verheerenden Spritzzustände in seinem Land mit aller Macht vertuschen.
      (Schockbericht Brit. Gesundheitsministerium)

      (Erkennt euren nächsten "Untermenschen", damit ihr nicht werdet wie er!)
      Die FAZ berichtet, dass es in Britannien keine Lockerungen mehr geben wird, auch wenn jede Kreatur im Land gespritzt worden ist. "Die meisten Immunologen und Virologen: Auch Geimpfte sind nicht hundertprozentig geschützt und die Infektionen könne abermals außer Kontrolle geraten. Wenn sich eine Virus-Variante breit machen sollte, die sich von den Antikörpern der Geimpften nicht beeindrucken lässt, könne dies die Impferfolge zunichtemachen und Kampagnen mit neuen Vakzinen erfordern." Alles klar, darauf läuft es also hinaus. Natürlich sind die Spritzungen gegen das im Bio-Kriegslabor von Wuhan hergestellte Virus sinnlos, vollkommen wirkungslos, was ja auch von unserem "Gesundheitsministerium" offen zugegeben wird (s.o. und Video unten). Um uns also zigmal durchspritzen zu können, bis wir als Menschen nicht mehr existieren, braucht es immer neue Varianten-Lügen, damit neue Varianten-Sera gespritzt werden können. Gleichzeit wird fast offen zugegeben, dass ohnehin nur das Kaputtspritzen beabsichtigt ist, nicht aber die Aufhebung der Gewaltmaßnahmen gegen uns. Dazu die FAZ weiter: "In Wahrheit werden gerade schwerwiegende Maßnahmen zu einer dauerhaften Notwendigkeit erklärt. Nur wenn der zwischenmenschliche Kontakt weiterhin Auflagen unterliege, lasse sich das Infektionsgeschehen regulieren, und nur wenn die Grenzen geschlossen blieben, könne das Einschleppen von Varianten auf ein Minimum reduziert werden. Nach dieser auf der Insel nun dominanten Logik dürfte das alte Leben erst zurückkehren, wenn die Herdenimmunität weltweit erreicht ist. Manche Wissenschaftler glauben, dass es dazu nie kommen wird." (FAZ, 25.03.2021, S. 8) Deutlicher kann der Plan zur Menschenvernichtung kaum noch von einer Systemzeitung enthüllt werden.
      Die ganze Welt soll von den "Reptilien" in ein kommunistisches Straflager verwandelt werden. Den verdummten und verzweifelten Menschen wird vorgemacht, wenn sie sich nur eifrig kaputtspritzen, oder kaputtesten lassen würden, könnten sie wieder am Leben teilnehmen. "Das ist die Falle, in die wir gelockt werden", so Jakob Strobel y Serra von der FAZ, s. oben. Hier ein weiteres Eingeständnis, dass die Gen-Spritzung nur für menschliche Zerstörung, nicht aber für Infektionsschutz sorgt: "Weiter isoliert trotz Impfung. Die Beschränkungen sollen auch für Geimpfte weitergelten. Im Altenheim Mühlehof (BW) wurden 51 von 56 Bewohner mit dem BionTech-Impfstoff geimpft. Die alten Menschen sitzen seit Monaten allein in ihren Zimmern, sie geben still und leise auf. Keine gemeinsamen Speisen sind gestattet." (FAZ, 27.03.2021, S. 8) Wer angesichts dieser Menschheitsverbrechen für die Reptilien-Täter weniger als die Nürnberg-Strafe für richtig erachtet, ist ebenfalls ein Menschenmörder, der nicht mehr zur Gemeinschaft der Menschen zählen kann.
      Auch die EU war schon immer als globalistisch-kommunistisches Gulag-Lager für die europäischen Bevölkerungen geplant. Als Kontinent, dessen Menschen zum Zeitpunkt-X auf Knopfdruck alle eingesperrt und wehrlos gemacht werden können. Fast 20 Jahre durften sich die System-Blödiane in paradiesischer Gemächlichkeit wägen, durften ohne Reisepass und ohne Einschränkungen überall hin reisen. Nun, dieses Zeitalter ist vorbei, nochmals die FAZ mit dem Beispiel Britannien, und das gilt für die Welt: "In Wahrheit werden gerade schwerwiegende Maßnahmen zu einer dauerhaften Notwendigkeit erklärt. Der zwischenmenschliche Kontakt wird weiterhin Auflagen unterliegen und die Grenzen geschlossen bleiben." Da können sich die Covid-Untermenschen noch so oft spritzen lassen, dann können sie fünf Masken über ihre blöden Gesicher ziehen, es hilft ihnen nichts mehr. Es werden immer neue "Varianten" erfunden, die immer wieder die neuen Einkerkerungen "notwendig" machen. Bis alle Menschenwesen in Humanoiden um- oder totgespritzt sowie ihre wirtschaftlichen Lebensgrundlagen total vernichtet worden sind.
      Obwohl wir in kein anderes EU-Land mehr reisen können, müssen wir Deppen-Deutschen diese Soros-Rotschild-EU bis zum letzten Sklaven-Atemzug finanzieren. Was wir damit finanzieren, ist unser eigenes kontinentales Todeslager. Die kurzen Reise-Öffnungen dienen lediglich als Falle, in die sie uns locken, damit wir bereit sind, allen Corona-Terror in der kindlichen Hoffnung zu ertragen, die Hölle würde vorübergehen,
      In der letzten Ausgabe den letzten SCHLAGZEILEN haben wir darauf verwiesen, dass sogar der Bundesrechnungshof unsere tödliche Versklavung für die EU offen zum Ausdruck brachte. Hier noch einmal zum Nachlesen. Gestern haben Merkels Mittäter ganz offiziell unsere Tötung auch auf finanzieller Ebene beschlossen.
      Die FAZ, 26.03.2021, S. 15 zum EU-Corona-Wiederaufbaufonds.: "Deutschland haftet. Mitten im kurzatmigen Krisenmanagement und ohne große Notiz der Öffentlichkeit hat der Bundestag einen Teil seines Königsrechts, die Finanzhoheit, aufgegeben zugunsten der EU. Das deutsche Parlament genehmigt der Europäischen Kommission erstmals die nennenswerte Aufnahme von Schulden, was die EU-Verträge nicht vorsehen. Der erste Schritt in eine Fiskalunion, den die deutsche Politik in der Euro-Schuldenkrise mehrheitlich noch vehement abgelehnt hatte. Deutschland haftet damit für Schulden anderer Mitgliedstaaten. Das hat wenig mit der Pandemie zu tun, die sinnvolle Verwendung ist kaum kontrollierbar. Die EU-Kommission, die die nationalen Programme überwachen soll, hat ihre Glaubwürdigkeit durch laxen Umgang mit den Maastricht-Kriterien ohnehin verloren. Kurz vor der Abstimmung provozierte Merkels Koalitionspartner SPD abermals mit der Erwartung, das Gesetz werde und solle den Weg in die Fiskalunion ebnen."
      Der Bundesrechnungshof enthüllte, dass die EU-Mitgliedsstaaten dem deutschen Deppen-Sklaven 4000 Milliarden Euro, nur zum Einstieg, aufladen darf. In Nullen ausgedrückt: 4.000.000.000.000. Mit diesem Geld könnte man 16.000 moderne Krankenhäuser, oder 50 Millionen Wohnungen bei uns bauen. Jetzt werden die Wohnungen halt irgendwo anders in der EU mit dem Geld des BRD-Trottels gebaut, nur nicht bei ihm. Aber reisen darf der Covid-gespritzte BRD-Depp auch nicht mehr in die anderen, von ihm finanzierten europäischen Länder. Nun, der Wahrheit die Ehre zu geben, auch die anderen EU-Länder profitieren nicht sonderlich davon, denn 90 Prozent der uns aufgeladenen Todesschulden fließen in die Taschen von Soros und Rotschild, in ihre Aufsaugungs-Instrumente - "Märkte".

      Dass der Untermensch nach Impfung schreit, ist nicht verwunderlich, das ist so bei diesen Zeitgenossen. Der Untermensch entwickelt geradezu einen Impf- und Masken-Selbstmord-Trieb. "Seht her, ich ziehe die Maske auf, bis ich tot umfalle, seht her, ich lasse mich spritzen, bis ich auseinanderfalle", so bietet er sich Merkel in der widerlichen Hoffnung an, für seine Todessehnsucht gelobt zu werden.
      Merkel und ihre Reptilien wissen, dass auch die sog. "Corona-Überbrückungsmilliarden" den Deppen letztlich erdrücken werden. Sie wollen damit auch kein Einzelhandelsgeschäft, keinen Kleinbetrieb retten, sondern nur für eine gewisse Zeit ruhigstellen. Sie wollen nur Zeit gewinnen bis der wirtschaftliche Vernichtungsprozess zur Schaffung des neuen Weltsklavensystems vollendet ist, bis niemand mehr aus der Sklavenrolle entrinnen kann. Zur Schaffung dieses Zustandes müssen alle kaputt sein, ohne Lebensperspektive, weil es keine Existenzgrundlage in Form von Wirtschaft mehr gibt. Dazu FAZ-Kolumnist Tim Kanning: "Es sind hohe Risiken, die der Bund dem Steuerzahler auflastet. Doch je länger Lockdowns die Wirtschaft lähmen, desto größer wird die Gefahr, dass Überbrückungshilfen ins Uferlose laufen. Die Unternehmen brauchen nicht nur Hilfsgelder, wichtiger sind Perspektiven, wie sie bald wieder selbst Geld verdienen können." (FAZ, 26.03.2021, S. 15) Ob Kanning seinen eigenen Mist glaubt, dass das System daran interessiert sei, den Kleinbetrieben "wieder eine Perspektive zum Geldverdienen" zu geben, kann nicht gesagt werden. Als Systemtrottel kann man ihm durchaus unterstellen, dass er seinen eigenen Bockmist glaubt. Tatsache ist jedoch, dass System will endgültig alles vernichten, und keine neuen Lebensgrundlagen durch Arbeit und Leistung zulassen. Es soll der Planet der "Humanoiden" geschaffen werden, und nicht die Rettung des Planeten für die Menschen erreicht werden.
      Aber auch die Menschenfeinde stehen unter Zeitdruck
      Wenige Wochen nachdem das Weltwirtschaftsforum seine "Great Reset"-Initiative lanciert hatte, folgte die Veröffentlichung eines neuen Buches mit dem Titel "Covid-19: The Great Reset", das vom geschäftsführenden Vorsitzenden des WEF, Klaus Schwab, und dem Senior Director des Global Risk Network der Institution, Thierry Malleret, verfasst wurde.
      Die Autoren sind sich bewusst, dass alles sehr schnell gehen muss, um das neue Welt-Terror-System errichten zu können. Sie schreiben: "Und anscheinend haben wir nicht viel Zeit, um über unser Schicksal zu entscheiden. Was wir jetzt haben, ist ein seltenes und enges Zeitfenster, um nachzudenken, unsere Welt neu zu erfinden und neu auszurichten". Sie wollen die Welt in einer "ständigen Krise halten, um den Zerfall der regelbasierten Weltordnung zu erreichen. Sollte der gesamte Prozess nicht rasch genug verlaufen, so die Autoren, "besteht die reale Gefahr, dass die Welt gespaltener und nationalistischer wird als heute." In diesem Fall hoffen Schwab und Malleret, ihren Plan vielleicht noch mit einer gewaltsamen kommunistischen Blutrevolution retten zu können. Sie schreiben: "Wenn die Nationen diese Ziele akzeptieren und vorantreiben, kann der GREAT RESET relativ friedlich verlaufen. Sollten die Nationen jedoch versäumen, die tief verwurzelten Übel von Wirtschaft und Gesellschaft anzugehen, könnte der GREAT RESET durch gewaltsame Konflikte, sogar Revolutionen, erzwungen werden." Dafür haben sie den BLM- und Gender-Terror aufgebaut. Tatsächlich laufen die Planungen auf einen blutigen Welt-Revolutionskrieg hinaus, den Schwab und seine Verbrecher, in Zusammenarbeit mit den Merkelisten, anstreben. Für diese Zeit sollen die fähigen Menschen durch die Covid-Spritzungen derart geschwächt sein, dass der Blutrevolution kein nennenswerter Widerstand mehr erwachsen kann. Die Autoren schreiben: "Unser Aufdecken von Schwachstellen innerhalb der globalen Infrastruktur kann uns dazu zwingen, schneller zu handeln, indem wir Institutionen, Prozesse und Regeln durch neue ersetzen, das ist die Essenz des GREAT RESET. Eine globale Transformation muss erfolgen. Das Zeitalter des Algorithmus und neuer Systeme, dazu gehört die EU, muss Vorrang vor den alten politischen Institutionen haben." Covid-19 habe zweifellos diesen Prozess der Transformation in Gang gesetzt, schreiben sie stolz und geben damit zu, dass sie zu den Erfindern dieser Weltlüge gehören.


      Diese Enthüllungen sollen offenbar gar nicht mehr verbergen, dass es sich bei der Corona-Lüge um eine von langer Hand vorbereitete Weltverschwörung handelt, nicht aber um eine echte Pandemie. Gleichzeitig räumen sie ein, dass dieser Menschenvernichtungsplan nur verwirklicht werden kann, wenn alle Staaten der Welt, insbesondere die Großmächte, mitziehen würden, ansonsten sei es eher wahrscheinlich, dass alles in der ewigen Schöpfungsordnung, in einer nationalstaatlichen Lebensexistenz auf Erden enden würde.
      Sie werden zwar viele, viele von uns totspritzen und tottesten, aber nicht alle. Die Weltverschwörung wird scheitern, denn der Aufstand gegen die Reptilien ist nicht mehr zu stoppen. Zudem machen die wichtigsten Machtfaktoren der Welt nicht mehr mit.
      Die Aufstandsmöglichkeiten im Endkampf um den Planeten
      Bereits im August 2020 fuhr dem System der Todesschock in die Glieder als in Berlin auf zwei Großdemonstrationen gegen die Covid-Vernichtungsmaßnahmen mehrere Millionen Menschen zusammenkamen. Das war für das System nach 70 Jahren Gehirnwäsche nicht mehr vorstellbar gewesen. Die alte Masche, man dürfe da nicht mitmachen, weil Covid-Widerstand "rechtsextrem" sei, funktionierte im vergangenen Jahr schon nicht mehr, heute erst recht nicht.
      Diese Tausende, diese Millionen von Menschen, die nunmehr erkennen, dass sie ihr eigenes Leben, das Leben ihrer Kinder und ihrer Lieben mit massivem Widerstand retten müssen, setzten nach Berlin, nach Leipzig und anderen großen Demo-Siegen über das System am 20. März 2021 mit einem Sieg in Kassel ihren Schlachtengewinn fort.

      Selbstverständlich kann sich Merkel auf ihre "Killer-Elite" bei der Polizei, so ein Demo-Teilnehmer in Kassel, verlassen. Diese Menschenvernichtungs-Roboter, die vorbehaltlos jeden alten Menschen totschlagen, jedem wehrlosen Mädchen die Knochen brechen, haben in Kassel zwar wieder bestialisch gewütet, aber ein Großteil der Polizei war nicht mehr loyal, ist nicht mehr gegen die für die Rettung ihres nacktes Lebens demonstrierenden Menschen eingeschritten. Und so konnten die Polizeisperren überrannt werden. Dazu die Hessenschau am 20.03.2021: "Was die Menschen eint, sie haben die Nase voll von der Corona-Politik und von den Beschränkungen ihrer Rechte." Dann ein Teilnehmer: "Man will die Menschen reduzieren. In Deutschland auf 28 Millionen." Eine Frau: "Ich habe Herrn Professor Drosten angeschrieben, dass ich mich gerne mit dem Coronavirus infizieren möchte. Ich möchte das durchmachen, dann habe ich das Ganze hinter mir." Der HR: "Die Polizei versucht, die ungenehmigte Protestveranstaltung aufzulösen, ohne jeden Erfolg. Stattdessen ziehen die vielen tausend Menschen völlig ungehindert durch Kassel. Die Beamten lassen sie laufen. Auch Gegendemonstranten sind unterwegs, aber zahlenmäßig weit unterlegen. Aber das so viele Querdenker kommen, damit haben offenbar weder Stadt noch Polizei gerechnet. Mit massiven Kräften sei man vor Ort, hieß es. Gereicht hat das nicht. Pfefferspray, Schlagstöcke und ein Wasserwerfer kamen zum Einsatz."
      Die Systemschranzen waren entsetzt, erstmals sahen sie am Horizont die Zeichen ihres eigenen Untergangs aufziehen. Sie wissen nur zu gut, dass sie machtlos sind, wenn der Widerstand erstmal begriffen hat, an einem Tag in 20 Städten in dieser Größenordnung gleichzeitig zu marschieren. Dafür gibt es keine Polizeikräfte mehr, um das flächendeckend zu unterdrücken. Dann gehen die Reptilien unter, dann enden sie im Feuer der irdischen Hölle. Das wissen sie ganau.
      Tatsache ist auch, dass die geheimdienstliche Aufklärung die da oben nicht über die wahre zu erwartende Teilnehmerzahl unterrichtete. Merkels Handlanger, der Kasseler Oberbürgermeister Christian Geselle (SPD) verzweifelnd kreischend: "Die Sicherheitsbehörden haben bei der Einschätzung der Mobilisierungskraft der Corona-Leugner versagt. Es gab eine deutliche Fehleinschätzung zur Mobilisierungskraft der Teilnehmer. Ich fühle mich desinformiert." Ja, lieber Herr Merkel-Scherge, du wurdest tatsächlich "desinformiert", und zwar vorsätzlich, weil viele aus dem Führungsbereich von Geheimdienst und Polizei innerlich längst beim Widerstand auf der Straße sind. Geselle dann fast weinend weiter: "Es waren neben Rechtsradikalen und Leuten aus dem esoterischen Bereich auch Familien unter den Demonstrierenden. Die Demonstranten reisten überwiegend von außerhalb an, zum Teil mit gecharterten Reisebussen, haben sogar Hotels gemietet. So etwas muss den Sicherheitsbehörden doch im Vorfeld auffallen. Den Querdenkern ist es gelungen, den Rechtsstaat vorzuführen." (FAZ, 23.03.2021, S. 4)
      Das beweist ganz klar, dass Teile der Polizei und der Geheimdienste die Systemführung mit falschen Informationen beliefern, dass sie quasi schon auf Seiten des Widerstands mitkämpfen. Zieht euch warm an, ihre Menschenzerstörer.
      Dann kotzte sogar Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) hilflos vor Wut, dass maßgeblich Teile der Sicherheitskräfte indirekt auf Seiten des Widerstandes, für das Leben, mitkämpften. "Beuth wirft den Beamten vor, insgesamt nicht entschlossen genug, dafür mit besonderer Härte gegen einzelne Personen vorgegangen zu sein. Obwohl die Demonstranten wesentliche Auflagen missachtet hatten. Sie hielten sich nicht an die Auflage, Mund- und Nasen-Schutz zu tragen." Der CDU-Innenpolitiker Thorsten Frei völlig entnervt: "Ich kritisiere das zurückhaltende Auftreten der Polizei. Man erlebt nun zum wiederholten Male, dass Querdenker sich nicht an Auflagen hielten und gezielt die Eskalation suchten. Der Staat darf nicht zurückweichen, und die Polizei muss konsequent dagegen vorgehen." Der Merkelist und thüringische Innenminister Georg Maier (SPD) japste förmlich nach Luft, weil "die Polizei - anstatt gegen die Querdenker – aggressiv gegen Gegendemonstranten vorging. Es wurde ein Video auf Twitter geteilt, indem ein Polizist eine Frau von den Gegendemonstranten mit Wucht auf ihren Fahrradlenker drückt. Zu sehen war auch eine Aufnahme, wie Uniformierte gegen Räder treten, wie sie Gegendemonstranten schubsen und einen von ihnen auf den Boden werfen." (FAZ, 22.03.2021, S. 2)
      Gleichzeitig verkündet der sogenannte Generalbundesanwalt im Auftrag der Merkelisten: "Der Rechtsextremismus ist die größte Bedrohung." Das wird gesagt, damit gegen jeden freiheitlich denkenden Menschen eine Gewaltorgie entfesselt werden kann, weil sog. "Rechtsextremisten" rechtlos sind. Aber nicht der "Rechtsextremismus" sperrt alle Menschen ein und entzieht ihnen alle Menschenrechte. Das tun diejenigen, die vor einem "Rechtsextremismus als größte Bedrohung" warnen. Wir sind eingesperrt wie in einem gigantischen Gulag-Lager. Unsere Menschenrechte wurden auf NULL heruntergefahren. Der Staat darf uns sogar offiziell töten, denn nach dem Bayerischen Katastrophenschutzgesetz, Artikel 19, wurde das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit ebenfalls aufgehoben. Ganz offen geht das System offenbar dazu über, uns bei Bedarf nicht mehr leben zu lassen, wenn wir uns z.B. nicht totspritzen, oder tottesten lassen wollen.
      Das Genspritzen dient nur dazu, das harmlose Covid-19-Virus, das im Kriegslabor von Wuhan, in Zusammenarbeit mit der WHO und den führenden Globalisten wie Soros, hergestellt wurde, scharf zu machen. Der Weltexperte auf dem Gebiet der Virologie und Epidemiologie, Prof. Dr. Geert van den Bossche, stellt in seiner Studie fest, dass durch die Gen-Spritzung das Virus zum Todesvirus für die Welt gemacht wird. Das ist der Plan, um die Eliminierung eines Großteils der Menschheit, wie viele Forscher vermuten, durchzuführen. Nämlich, um der Todesgefahr der Überbevölkerung entgegenzutreten. Deshalb unsere Einsperrung bis zum Ende des Jahres, weil dann dann das Virus durch die Gen-Spritzungen scharf gemacht worden sei, und ein wirkliches Weltsterben einsetzen könnte. In diesem Fall, so das Kalkül, braucht es zur Einsperrung keiner Gewalt mehr. Dann geht niemand mehr aus dem Haus und der Große Reset kann widerstandslos verwirklicht werden – mit samt der Elimination der Hälfte der Erdbevölkerung.

      Vor allem soll die Kostenstelle Rentner mit der Gen-Spritzung quasi auf NULL heruntergefahren werden. Das Massensterben der gespritzten Rentner läuft nach den in die Öffentlichkeit dringenden Meldungen offenbar gut an. Und wir sind erst am Anfang. Beeindruckendes Beispiel war die Werbe-Oma Waltraud Römer, die sich für sämtliche Fernsehkanäle am 31. Dezember 2020 spritzen ließ, dann werbewirksam die zweite Ladung erhielt, und Tage darauf versicherte, dass sie sich sehr wohl fühle. Doch schon am 26. Januar 2021 war sie tot. 13 weitere gespritzte Heimbewohner starben fast gleichzeitig mit ihr. (Quelle1, Quelle2) Interessant, die Gespritzten starben an und mit Covid, waren aber vorher negativ getestet. Einmal mehr Beweis dafür, dass es sich beim PIKS um eine Todesspritzung handelt. Und wie immer soll auch der Tod der Werbe-Oma mit der Gen-Spritzung nichts zu tun gehabt haben.
      Als kürzlich Merkels eifrigster Mittäter, Markus Söder, der in Bayern nach dem KSG regiert, das ihm erlaubt, jedem einzelnen Menschen das Leben zu nehmen, weil die "körperliche Unversehrtheit" nach Artikel 19 kein Menschenrecht mehr ist, ankündigte, die Menschen sollten weiterhin mit dem massenhaft Hirnschläge auslösenden Serum von AstraZeneca gespritzt werden, erhielt er von dem Arzt Dr. med. Rüdiger Pötsch auf Twitter am 18. März 2021 folgende Antwort: "Ich sag Dir als langjähriger Hausarzt nur eines: Wenn Du mich nochmal öffentlich zur Körperverletzung aufforderst, zeige ich Dich an und ziehe Dich durch alle Instanzen. Ein Ministerpräsident, der Ärzte zur groben Verletzung ihrer Berufspflichten auffordert, ist nicht tragbar!!"
      Auch die Welt ist nicht mehr zusammenzubekommen, um Schwabs GREAT RESET erfolgreich zu beenden
      Dass der liebe Joe Biden, der ins Weiße Haus gefälschte US-Präsident, über seinen Sohn Hunter von China stets reichlich "beschenkt" wurde, bedarf kaum noch näherer Erläuterungen. Im Dezember 2013 gründete Hunter Biden mit der Chinesischen Staatsbank die Fondsgesellschaft BHR Equity Investment Fund Management. Ein Repräsentant von BHR sagte gegenüber der New York Times im Juli 2019, dass Hunter Biden seinen Vater Jonathan Li vorstellte, der dann Vorstandsvorsitzender von BHR wurde. Über diese Scheinfirma erhielt die Familie Biden mindestens 1,5 Milliarden Dollar von Peking zugeschoben. Erst im Oktober 2019 trat Hunter Biden formal aus dem Vorstand von BHR aus, weil es sich abzeichnete, dass sein Vater für die Präsidentschaft kandidieren würde. (Quelle1 und Quelle2)
      Noch 2017 sagte Biden passend zu seiner China-Verbindung: "Ich möchte, dass China erfolgreich ist. China wird uns nicht die Butter vom Brot nehmen. China steht nicht in Konkurrenz zu den Vereinigten Staaten." (NBC-News, 02.05.2019) Doch was wir jetzt erleben, ist ein angeblicher US-Präsident Joe Biden, der gegen China schärfer vorzugehen scheint als Donald Trump vorgegangen ist.
      Bidens jüdischer Außenminister Antony Blinken war in Brüssel bei der Nato und EU zu Besuch, wo er von Europa, insbesondere von Merkels BRD, etwas verlangte, was noch nicht einmal Trump gewagt hätte zu fordern. Dazu heißt es offiziell: "Blinken machte in Brüssel den ersten Aufschlag dazu mit einer Rede zur Erneuerung der transatlantischen Partnerschaft, die er im Nato-Hauptquartier hielt. Darin stufte er China und Russland als 'vordringlichste Bedrohungen' der westlichen Demokratien ein. China nannte er an erster Stelle. 'Pekings militärische Ambitionen nehmen von Jahr zu Jahr zu. Moskau und Peking versuchen, Keile zwischen uns zu treiben. Wir dürfen ökonomische Einschüchterung, wie China sie etwa gegenüber Australien praktiziert, nicht von anderen Formen trennen, Druck auszuüben. 'Wenn einer von uns genötigt wird, sollten wir als Verbündete darauf reagieren'. Dazu gehört gewiss auch, dass die EU noch kurz vor Bidens Amtsantritt ein umfassendes Investitionsabkommen mit China ausgehandelt hat, was in Washington als Affront wahrgenommen wurde. Auch das von Peking geschmiedete Seidenstraßen-Bündnis, an dem sich 12 EU-Staaten beteiligten, zerbröselt. Am letzten Treffen nahmen Litauen und Estland nicht mehr auf Chef-Ebene teil." (FAZ, 25.03.2021, S. 4)
      Merkel, die das chinesische Terrorsystem sozusagen in Linzen über Europa bringen möchte, antwortete mit der EU auf den chinesischen Völkermord an den Uiguren mit lächerlichen, harmlosen Sanktionen, die ganze vier chinesische Regierungsbeamte treffen. Und gegenüber dem außenpolitischen Vertreter ihres Wunschpräsidenten, Anthony Blinken, argumentierte sie: "Europa darf den Partner China nicht verprellen. Der wird beim Klimaschutz gebraucht." (FAZ, 25.03.2021, S. 15) Blinken konterte zynisch lächelnd: "Die Vereinigten Staaten zwingen ihre Verbündeten nicht in eine Entscheidung 'mit China oder gegen uns'. Es bleibt durchaus möglich für unser Verbündete, mit China zusammenzuarbeiten, dort wo es möglich ist, wie zum Beispiel beim Klimawandel und der Gesundheitspolitik." (AP-News, 24.03.2021)
      Damit konterte er Merkels Heuchel-Argument, China werde beim verlogenen Klimaschutz gebraucht, brillant. Ja, arbeitet ruhig beim Klimaschutz mit China zusammen, aber die wirklichen wirtschaftlichen Säulen, den technischen Im- und Export, den müsst ihr aufgeben, so verdeutlichte Blinken das wirklich Gemeinte von beiden Seiten.

      Merkel bezeichnet das chinesische Genozid-Regime sogar lobend als "Partner". Da fragt man sich, warum diffamiert sie dann Adolf Hitlers Deutschland als das Ur-Böse, obwohl eine Welt von Fälschern angetreten ist, Hitler all die bösen Dinge unterzuschieben, an die wir heute mit dem Strafgesetz gezwungen werden zu glauben? Merkels Vorbild ist immer noch Mao, der mindestens 70 Millionen Chinesen grauenhaft ermorden ließ. Und Präsident Xi Jinping, der aktiv den Genozid an den Uiguren betreibt, nennt sie, wie schon gesagt, "Partner". Der BRD-Sozialwissenschaftler Adrian Zenz sagt zur chinesischen Völkermordpolitik gegenüber den Uiguren: "Genozid ist das einzige Wort, das für die Uiguren richtig ausdrückt, was sie als Volk durchmachen." Dann heißt es im NZZ-Beitrag weiter: "Adrian Zenz hat die Menschenrechtsverbrechen Chinas in Xinjiang für die Weltöffentlichkeit aufgedeckt wie kein anderer. Es sei richtig, den Begriff Genozid zu verwenden." (NZZ, 19.03.2021)
      Die Frage bleibt, was bewegt jene, die den senilen Biden dirigieren, mit China in einen Kriegszustand zu treten und Europa mit hineinzuziehen, obwohl Biden von China im wahrsten Sinne des Wortes eingekauft wurde? Auch die jüdischen Globalisten wollen den Schulterschluss mit China. Warum also die offizielle Anti-China-Politik? Die Antwort kann nur lauten: In Washington regiert nicht die Biden-Kabale, sondern das Militär.
      Diese Tatsache zeichnete sich bereits bei der Amtseinführung von Biden am 20. Januar ab, als sich die Pentagon-Führung weigerte, der Biden-Regierung die militärischen Operationspläne auszuhändigen. Das globalistische Insider-Magazin POLITICO ließ am Tag der Amtseinführung von Biden einen lauten Schmerzschrei los. Im Titel hieß es: "Die im Hintergrund abgelaufene Machtübergabe ist wirklich sehr schockierend." Die globalistischen Insider legten mit diesem Beitrag einen Vorgang offen, den es tatsächlich in der amerikanischen Geschichte noch nie vorher gegeben hat. Das Pentagon verweigerte Biden die Aushändigung der militärischen Operationspläne und militärischen Vorhaben. Das heißt, das Militär sah Biden bereits bei seiner Amtseinführung als Handlanger einer feindlichen Macht an, dem es die militärischen Belange nicht anvertrauen kann. POLITICO weiter: "Die Bemühungen, dem Biden-Team den Zugang zu verwehren, sind in der Geschichte der Präsidentschafts-Transfers beispiellos und werden die neue Regierung in wichtigen Fragen der nationalen Sicherheit daran hindern, Einblick zu nehmen. Das Pentagon hat Mitglieder der neuen Regierung von Präsident Joe Biden daran gehindert, Zugang zu wichtigen Informationen über aktuelle militärische Operationen zu erhalten, einschließlich des Truppenabzugs in Afghanistan, der bevorstehenden Spezialoperationen in Afrika und der Verteilung des Covid-19-Impfstoffs für die Militärbediensteten. Die Bemühungen, das Biden-Team daran zu hindern, über diese Informationen zu verfügen, sind beispiellos und werden die neue Regierung in wichtigen Fragen der nationalen Sicherheit behindern, obwohl die neue Regierung seit Mittwoch Positionen im Verteidigungsministerium übernommen hat." (Politico, 20.01.2021)
      Das ist also der wahre Grund, warum der jüdische Außenminister der USA im Namen seines senilen Chefs zum Krieg gegen China trommeln muss. Das bedeutet auch, dass die US-Führung das Merkel-Regime zermalmen wird, wirkungsvoller als es Trump je gewagt hätte. Somit dürften die Pläne der "Reptilien", uns Menschen unseren Heimatplaneten zu rauben, an der Eigendynamik der politischen Zwänge und durch die Tyrannei der Umstände durchkreuzt werden. Und so werden die meisten von uns überleben und gegen die Menschenmörder Gerechtigkeit walten lassen können.
      Wer zurückweicht, hat verloren – Merkels Bitte um Vergebung hat auch ihr EU-Schicksal besiegelt

      Für Merkel könnte jetzt alles auf ihr Ende hinauslaufen, weil sie als Täterin erkannt wird. Das Menschheitsverbrechen der Gen-Spritzung beginnt zu wirken, denn die neuen Covid-Akut-Fälle sind Körperproduktionen des durch die Gen-Spritzung scharf gemachten Corona-Virus, das die Geimpften zur Superfabrik von abgewandelten tödlichen Virenstämmen macht. Wenn irgendetwas an den neuen Super-Inzidenzen dran ein sollte, dann deshalb, weil die neuen Viren-Todesstämme geradezu aus den gespritzten Körpern hinausfluten und überall wüten. Die von den Globalisten geplante Todesmaschinerie könnte gerade richtig in Gang gesetzt worden sein.
      Merkel hat sich wahrscheinlich unfreiwillig verraten, als sie am 24. März die "Bürgerinnen und Bürger um Verzeihung" bat. Sie versucht, ihr schäbiges Repto-Leben durch Demutsgesten und Mitleidserzeugung zu retten.
      Wer zurückweicht, der hat schon verloren, das ist ein ehernes Gesetz. Merkel hat am 24. März nicht nur sich selbst der gewaltigsten Menschheitsverbrechen der Geschichte bezichtigt, vielmehr hat sie auch ihre ekelhaften Mittäter vorweg-symbolisch auf die Anklagebank im kommenden Prozess gebracht. Dazu DIE ZEIT, 23.03.2021: "Am Ende eines mehr als elfstündigen Ringens der digitalen Konferenz mit den Regierungschefs hat sich Merkel mit den verschärften Corona-Maßnahmen durchgesetzt. Der sogenannte Osterlockdown: Fünf Tage soll das öffentliche Leben weitgehend eingeschränkt werden, selbst Supermärkte sollen schließen." Die ZEIT kommentiert den Beschluss so: "In Wahrheit allerdings wurde hier Handlungsfähigkeit eher simuliert als tatsächlich unter Beweis gestellt." Den Schmierfinken von der ZEIT ging der Terror nicht weit genug. Aber dass sich Merkel nur einen Tag später für diesen verschärften Osterlockdown nicht nur entschuldigen, sondern ihn auch sofort wieder zurücknehmen würde, überstieg das Vorstellungsvermögen der Lügenbrut in den Redaktionen der Lügenpresse. Aber genau das hat sie getan, womit sie auch all ihren grässlichen Paladinen schon jetzt einen Platz auf der Anklagebank reserviert hat.
      War somit der Schlag aus Karlsruhe gegen Merkels zweites Todesprogramm, die Ratifizierung des sog. EU-Corona-Wiederaufbaufonds vom 25. März 2021 die Folge ihres Corona-Schuldbekenntnisses - alle rennen weg von ihr? AfD-Gründer Bernhard Lucke hatte in einem Eilantrag den Stopp dieses Gesetzes beim Bundesverfassungsgericht gefordert, weil die Deutschen sozusagen zum Alleinschuldner der EU werden und noch nicht einmal mitreden dürfen, wenn die anderen Staaten Schulden im Namen der Deutschen aufnehmen.
      Nur einen Tag nach dem Parlamentssegen, am 26. März, stoppte das Bundesverfassungsgericht, das sich mittlerweile überwiegend aus sozialistischen und grünen Richtern zusammensetzt, das Corona-Selbstmordgesetz wieder. Der Bundespräsident darf das Gesetz nicht unterschreiben, es kann also nicht in Kraft treten. Das bedeutet auch, dass die Gelder in Europa nicht fließen können, auf die Italien, Spanien und Frankreich sehnsüchtig warten.
      Normalerweise ignoriert das polit-kriminelle Merkel-Regime jede ihr nicht passende Gerichtsentscheidung, wie zum Beispiel das Jahrhundert-Urteil des BVerfG vom 5. Mai 2020, das vom BRD-Spitzenpropagandist Klaus Kleber in den ZDF-Nachrichten mit diesen unheilschwangeren Worten kommentiert wurde: "Vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe kam heute ein grundstürzendes Urteil. Für Rechtshistoriker ist es historisch, weil sich zum ersten Mal das höchste Deutsche Gericht gegen den Europäischen Gerichtshof wendet." Das Höchstgericht stufte die Finanzpolitik der BRD faktisch als kriminell ein. Nun, das Urteil wurde einfach ignoriert, denn die kriminelle Finanzpolitik der EZB stützte sich auf längst schon ratifizierte Gesetze. Aber mit dem Entscheid vom 26. März hat das Höchstgericht jedoch die Verabschiedung des Gesetzes verhindert, somit kann es erst gar nicht in Kraft treten. Das könnte die gesamte Merkel-EU letztlich in den Abgrund reißen.
      Die Richter gingen zunächst nach den allseits akzeptierten Gepflogenheiten vor, baten Bundespräsident Steinmeier telefonisch, das Gesetz bis zum Entscheid nicht zu unterschreiben. Damit wäre alles ruhig verlaufen, zwar mit einer Verzögerung, aber es hätte in der EU keinen Dammbruch verursachen können, weil sich die Beteiligten hinter den Kulissen ohne Öffentlichkeit verbiegend hätten einigen können. Aber der widerwärtige Steinmeier lehnte ab und nötigte damit das BRD-Höchstgericht, ihm die Unterschrift auf dem Gesetz zu verbieten. Ein einmaliger Vorgang in der Geschichte der BRD. Natürlich ist das noch keine Sachentscheidung, aber allein der Aufschub von mehreren Monaten wird viele Grundfundamente der Merkel-EU sprengen. Und ob das Höchstgericht letztlich das Existenz-Vernichtungsgesetz so absegnen wird, ist zweifelhaft, denn es verstößt offen gegen sämtliche EU-Verträge, und das ist jetzt bekannt.


      Felix Zimmermann von der ZDF-Rechtsredaktion kommentiere in den Heute-Nachrichten vom 26. März den Gesetzesstopp. Zunächst wurde er von Christian Sievers gefragt: "Ist das jetzt eine Entscheidung, die potentiell sozusagen ans Fundament der deutschen EU-Mitgliedschaft geht, oder ist das erstmal nur reine Formsache?"
      Darauf Zimmermann: "Also, es ist zunächst mal keine Sachentscheidung. Aber eine Formsache ist es auf keinen Fall. Es ist nämlich das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik, dass das Bundesverfassungsgericht dem Bundespräsidenten per Eilbeschluss verbietet, ein Gesetz auszufertigen. … Das Gericht ist auf Nummer sicher gegangen und hat dem Bundespräsidenten die Absegnung des Gesetzes verboten. Die Freigabe von unvorstellbaren Milliardensummen eilt, aber das Bundesverfassungsgericht muss deshalb besonders sorgfältig prüfen, ob hier eine unzulässige Verschuldung der EU vorliegt. Diese Prüfung wird jetzt nicht einige Tage, auch nicht einige Wochen, sondern eher ein paar Monate dauern."
      Vielleicht wollen es die kosmischen Kräfte, dass das Höllensystem zu Fall gebracht und die Reptilien-Herrschaft auf dem Planeten verhindert wird. Es sieht danach aus!

      Quelle: "VIREN_FABRIKEN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ASTRA_ZENECA"" geschrieben. 29.03.2021

      AstraZeneca schneidet beim Paul-Ehrlich-Institut gut ab


      Zu der Frage, welche Impfstoffe derezit in Deutschland verfügbar sind, hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) folgende Tabelle veröffentlicht:
      Name des Impfstoffs Hersteller Zulassung / Liste der verfügbaren Corona-Impfstoffe
      Comirnaty: Biontech/Pfizer Dezember 2020
      Covid-19 Vaccine Moderna: Moderna Biotech Januar 2021
      Covid-19 Vaccine AstraZeneca: AstraZeneca Januar 2021
      Covid-19 Vaccine Janssen: Janssen-Cilag/Johnson und Johnson März 2021

      Offene Fragen zu AstraZeneca und den anderen Impfstoffen
      In den vergangenen Monaten hat das Paul-Ehrlich-Institut die verfügbaren Impfstoffe auf mögliche „schwerwiegende unerwünschte Reaktionen“ untersucht. Das ist die Sprachregelung für Todesfälle. Was überrascht: Da steht nicht AstraZeneca an der Spitze der Hitparade, sondern die Spritze von Biontech/Pfizer. Hier die Zahlen:
      Von 2003 Verdachtsfällen auf schwerwiegende Reaktionen entfielen 1.705 auf Comirmaty, 107 auf Moderna und 69 auf Astrazeneca. In 122 Fällen weiß man nicht was verimpft wurde. Auch bei den 330 Todesfällen führte am 20. Januar Comirmaty (269 Tote). Diese Zahlen wären eigentlich nur sinnvoll interpretierbar, wenn man wüsste, wie oft mit den einzelnen Mittelchen geimpft wurde. Nichts Genaues weiß man aber in der Bundesregierung nicht.
      Inzwischen sind wir zwei Monate weiter – es ist Ende März – und die Zahl der Impftoten müsste exponentiell angestiegen sein, weil ja vermehrt geimpft wird. Die Presse und das Bundesgesundheitsministerium haben sich auf AstraZeneca als Sündenbock eingeschossen. Da stellen sich viele Fragen: Liegt das daran, dass der Hauptsitz der Firma in Cambridge ist, die Forschungsabteilung in Schweden? Ist die Medienschelte wieder mal die Rache für den Brexit und den anderen Umgang mit der Seuche in Schweden?
      Und warum bekommen die Verursacher der meisten Todesfälle das Bundesverdienstkreuz? Ich will deren Verdienste nicht schmälern, aber hier erkenne ich eine bedenkliche Asymmetrie in der Berichterstattung und Würdigung. Gibt es da wieder mal einen Bonus für „Männer“ aus einer bestimmten „Gruppe“? Wenn man die Vorlieben des für Aktivistennadeln zuständigen Bundespräsidenten kennt, wundert man sich nicht.

      Informationen durch Flüsterpropaganda
      Aus dem Bekanntenkreis weiß ich inzwischen, dass die Impfreaktionen scheußlich sind. Alle Geimpften, die ich kenne, hatten Schüttelfrost und haben sich eine Nacht mit Wärmflaschen über Wasser gehalten. Darüber wird auch nicht berichtet, das erfährt man so unter der Hand durch Flüsterpropaganda. Die Leute kommunizieren wieder so, als hätten sie nachts Radio London gehört.
      Ich bin wirklich kein Impfgegner, aber gegen Corona lasse ich mich erst impfen, wenn die Bundesregierung vorangeht. Die wissen vielleicht was, was wir nicht wissen. Warum sind die sonst so zögerlich?

      Quelle: "IMPFSTOFFE"?
      Ausländerpolitik der Grünen birgt Sprengstoff: Die radikale Abschaffung Deutschlands – Teil 1

      Fulminante Erfolge bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, neue Höhenflüge bei der »Sonntagsfrage« zur Bundestagswahl: Die Grünen können derzeit vor Kraft kaum laufen. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, dann wird die Partei der Ökosozialisten nach der Wahl im September mit hoher Wahrscheinlichkeit an der Bundesregierung beteiligt sein, möglicherweise sogar den Kanzler stellen. In einigen Umfragen kommt der linke Block aus Grünen, SPD und SED-Nachfolgern schon jetzt auf mehr Stimmen als die bürgerlichen Parteien. Deutschland droht im Herbst ein politisches Erdbeben, dessen seismische Wellen tiefgreifende Folgen für die Zukunft unserer Gesellschaft nach sich ziehen würden.
      Am 19. März haben die Grünen den Entwurf ihres Bundestagswahlprogramms unter dem vielsagenden Titel »Deutschland. Alles ist drin.« vorgelegt. Was das so alles drin steht, dürfte den meisten Bürgern allerdings bestenfalls in Auszügen bekannt sein. Denn die Wähler lesen Parteiprogramme bekanntlich nur ungern. Und die Mainstream-Medien geben die Inhalte des grünen Forderungskataloges nur selektiv wieder, oftmals in dem Bestreben, der Partei einen bürgerlich-moderaten Anstrich zu verpassen. Im Vordergrund der Berichterstattung stehen »Wohlfühlthemen« wie der Umwelt- und Klimaschutz oder die soziale Gerechtigkeit etwa durch die Abschaffung von Hartz IV zugunsten einer Garantiesicherung.
      Kaum thematisiert werden dagegen die ausländerpolitischen Pläne der Grünen.

      Spätestens hier zeigt sich, dass die Ökopartei alles andere als bürgerlich ist, sondern radikale, linke Positionen vertritt, die letztlich darauf abzielen, das Antlitz Deutschlands durch Masseneinwanderung tiefgreifend zu verändern und damit als Kulturnation abzuschaffen. Zu diesem Ergebnis kommt man unweigerlich, wenn man die Forderungen der Partei zu Migration und Integration nüchtern analysiert. Das setzt allerdings einiges an Hintergrundwissen voraus, denn die Autoren des Programmentwurfs bringen ihre Absichten teilweise verklausuliert und versteckt hinter schönfärberischen Floskeln zum Ausdruck. Schließlich will man bürgerliche Wähler nicht verschrecken, deren Stimmen man dringend für einen Erfolg bei der Bundestagswahl und eine linke Mehrheit im Bund benötigt.
      Unter der Überschrift »Wir gestalten die vielfältige Einwanderungsgesellschaft« machen die Grünen deutlich, dass sie von echter Integration, also der Anpassung von Immigranten an die in Deutschland geltenden Regeln und Gepflogenheiten, wenig halten. Integration wird mit »Teilhabe« übersetzt und sei ein »wechselseitiger Prozess«, der »sowohl Anforderungen an die, die zu uns kommen, als auch an alle, die schon länger hier leben« stelle. Letztlich wird es die einheimische Bevölkerung sein, die sich unter der Ägide einer links-grünen Bundesregierung noch stärker den Wünschen und kulturellen Eigenarten der Zuwanderer anzupassen hat als das schon heute der Fall ist.
      Dazu passt es, dass die Grünen die Einbürgerung von Ausländern weiter erleichtern wollen. Bereits »nach fünf Jahren des Aufenthalts in Deutschland sollen alle einen Antrag auf Einbürgerung stellen können«, heißt es im Programmentwurf (Hervorhebung durch den Autor). Diesen Satz muss man genau lesen, denn er enthält erheblichen Sprengstoff, der aber nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Nach geltendem Recht kann sich ein Ausländer bei uns regelmäßig nach acht Jahren des rechtmäßigen Aufenthalts einbürgern lassen. Die Grünen dagegen wollen, dass ein Einbürgerungsantrag bereits nach fünf Jahren gestellt werden kann, und zwar unabhängig davon, ob sich der Antragsteller »rechtmäßig« in Deutschland aufhält oder nicht. Somit könnten auch geduldete Ausländer, also Personen, die ausreisepflichtig sind, deren Abschiebung aber aus welchen Gründen auch immer wiederholt ausgesetzt worden ist (sog. Kettenduldung) nach fünf Jahren den deutschen Pass erhalten. Das ist heute nicht der Fall. Denn der Duldungsstatus begründet keinen rechtmäßigen Aufenthalt in Deutschland, sondern ist eine Art Gnadenakt des Staates. Und selbst ausländische Staatsbürger, die »vollziehbar ausreisepflichtig« sind, wie es im Amtsdeutsch heißt, die also nicht einmal einen Duldungsgrund geltend machen können, würden in den Genuss der erleichterten Einbürgerung kommen. Voraussetzung ist lediglich, dass sie fünf Jahre in Deutschland gelebt haben, eine Zeitspanne, die jeder einigermaßen geschickt agierende Asylbewerber auch nach Ablehnung seines Antrags durch das BAMF notfalls mit Unterstützung eines gewieften Fachanwalts locker absolvieren kann. Kurzum: Illegal in Deutschland befindliche Ausländer, von denen es derzeit etwa 270 000 gibt, sollen nicht etwa abgeschoben, sondern in legale Zuwanderer umgemünzt werden!

      Großzügig wollen die Grünen bei der Vergabe des deutschen Passes auch mit Ausländern verfahren, die in Deutschland geboren sind. Die sollen die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten können, »wenn ein Elternteil rechtmäßig seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland« hat. Nach heutigem Recht ist das erst möglich, wenn ein Elternteil mindestens acht Jahre rechtmäßig in der Bundesrepublik gelebt hat. Das sog. Geburtsortprinzip (ius solis), das im Jahre 2000 unter der rot-grünen Bundesregierung von Kanzler Schröder eingeführt worden ist, würde so auf weitere Personengruppen wie etwa anerkannte Asylbewerber und Flüchtlinge ausgeweitet, die erst seit kurzem im Land sind. Deren Kinder würden automatisch Deutsche, was letztlich einem Abschiebeschutz auch für die Eltern zumindest bis zur Volljährigkeit ihrer Sprösslinge gleichkäme. Und sogar die Kinder eigentlich ausreisepflichtiger Ausländer könnten so zu einem deutschen Pass und damit einem lebenslangen Bleibrecht kommen. Denn wenn es nach 18 Monaten Duldung nicht gelungen ist, einen Migranten zum Verlassen des Landes zu motivieren oder abzuschieben, hat der nach § 25 Abs. 5 Aufenthaltsgesetz schon heute unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf eine Aufenthaltserlaubnis, die einen »rechtmäßigen Aufenthalt« begründen kann.
      Im Übrigen muss man sich fragen, ob unter dem Zahlwort »alle« auch Ausländer zu subsumieren sind, die heute von einer Einbürgerung ausgeschlossen sind, weil es ihnen z.B. an ausreichenden deutschen Sprachkenntnissen fehlt, sie den Lebensunterhalt für sich oder ihre Angehörigen nicht bestreiten können, sie das Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung verweigern oder gar wegen einer Straftat rechtskräftig verurteilt worden sind?! – Zuzutrauen wäre es den Grünen allemal!
      Endgültig geschliffen werden soll auch die sog. Optionspflicht für Kinder ausländischer Eltern, die in Deutschland zur Welt gekommen sind und neben der per Geburt verliehenen deutschen die ausländische Staatsbürgerschaft ihrer Eltern besitzen. Ursprünglich mussten sich diese Personen mit dem Erreichen der Volljährigkeit für einen der beiden Pässe entscheiden. Doch schon seit Dezember 2014 gilt diese Regelung nur noch für Ausländer, die nicht in Deutschland aufgewachsen sind. Die Grünen wollen den von ihnen so bezeichneten »Optionszwang« im Falle eines Wahlsiegs ganz abschaffen und Mehrstaatigkeit (generell) anerkennen. Dass so problematische Loyalitätskonflikte entstehen können, nehmen die Ökosozialisten (billigend) in Kauf. Echte Integration, die klassisch als eine aktive Hinwendung des Einwanderers zu Deutschland mit der langfristigen Perspektiven seiner Assimilation verstanden wird, wäre jedenfalls nicht mehr erforderlich und ist seitens der Grünen auch nicht gewünscht. Dank Zweitpass können sich die Neubürger jederzeit aus der Bundesrepublik verabschieden, sollten ihnen die Verhältnisse hier nicht mehr zusagen, und in das Herkunftsland ihrer Eltern zurückkehren. Ein Kotau der Grünen vor Immigranten vorzugsweise aus dem islamisch-orientalischen Raum, von denen sich zahlreiche Personen eben nicht auf die Mehrheitsgesellschaft einlassen, sondern lieber die eigene Kultur in abgeschotteten Parallelgesellschaften pflegen wollen und die Deutschland nur deshalb als Wohnsitz gewählt haben, weil sie hier bessere materielle Bedingungen vorfinden als in ihrer tatsächlichen Heimat!

      In ihrem Einbürgerungswahn gehen die Grünen aber noch weiter: »Hindernisse bei der Identitätsklärung, die nicht in der Hand der Einzubürgernden liegen, dürfen ihnen nicht angelastet werden«, heißt es im Programmentwurf. Ein Ausländer soll also auch dann die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten dürfen, wenn seine Identität nicht eindeutig geklärt werden kann – sofern nicht nachweisbar ist, dass der Betroffene dieses Manko selbst verschuldet hat, was im Einzelfall durchaus Probleme bereitet. Die von den Grünen angestrebte Neuregelung würde ausländischen Kriminellen, Extremisten und Terroristen die Möglichkeit eröffnen, sich mit dem deutschen Pass eine neue, amtlich bestätigte Identität zu verschaffen, und das schon nach fünf Jahren Aufenthalt in Deutschland. Ein unkalkulierbares Risiko für die innere Sicherheit in Deutschland und EU-Europa!
      Quelle: "grüne_POLITIK_SPRENGSTOFF"
      Im nächsten Beitrag dieser Reihe beschäftigen wir uns mit den programmatischen Vorstellungen der Grünen zur Asyl- und Flüchtlingspolitik. Auch die haben es in sich!

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""VERTRAUENSKRISE"" geschrieben. 26.03.2021

      Wählerpotential: Verheerende Vertrauenskrise für CDU/CSU und Regierung – Grüne vor Union (Torsten Groß)


      In einer aktuellen Meinungsumfrage des als CDU-nah geltenden Meinungsforschungsinstituts Allensbach kommen die Unionsparteien bei der Sonntagsfrage auf nur noch 28,5 Prozent. Laut Forsa unter Leitung von SPD-Güllner erreichen die Christparteien aktuell sogar nur noch 26 Prozent. Beide Umfragen dokumentieren einen dramatischen Absturz vor allem der Merkel-CDU in der Wählergunst, der sich durch die »Maskenaffäre« weiter beschleunigt hat.
      Noch verheerender aus Sicht der Union aber ist das Ergebnis der sogenannten Potentialanalyse, die von Allensbach regelmäßig durchgeführt wird: Die offenbart nämlich eine erdrutschartige Verschiebung der grundlegenden parteipolitischen Präferenzen im deutschen Wahlvolk: Bei der Frage, ob man sich überhaupt vorstellen kann, eine bestimmte Partei zu wählen, haben CDU und CSU in den letzten Wochen deutlich verloren. Waren in der ersten Februarhälfte noch 42 Prozent der repräsentativ Befragten grundsätzlich bereit, ihr Kreuz bei einer der Unionsparteien zu machen, waren es Ende desselben Monats nur noch 39 Prozent. Im März ist dieser Anteil unter den Wahlberechtigten auf historisch niedrige 29 Prozent zusammengeschmolzen, ein Wert, der nur unwesentlich über dem aktuellen Umfrageergebnis der C-Parteien liegt. Die Union hat also ihr Wählerreservoir weitestgehend ausgeschöpft und hätte deshalb, wenn jetzt schon Bundestagswahlen stattfinden würden, wenig Aussicht, mehr als 30 Prozent der Stimmen zu erhalten.
      Ganz anders die Grünen, die sich in der Potentialanalyse stabil um den Wert von 30 Prozent bewegen. Das sind 8,5 Prozent mehr, als die Ökopartei aktuell bei der Sonntagsfrage erreicht.

      Soll heißen: Die Grünen haben nach aktuellem Stand noch deutlich Luft nach oben, während sich die Union auch perspektivisch auf dem absteigenden Ast befindet. Angesichts des dilettantischen Corona-Krisenmanagements der Bundesregierung, das die Bürger vorrangig Kanzlerin Merkel und CDU-Gesundheitsminister Spahn anlasten, ist in den kommenden Monaten kaum mit einer Entspannung der Pandemielage in Deutschland zu rechnen. Vielmehr werden die katastrophalen wirtschaftlichen und sozialen Folgen der konzeptionslosen Lockdown-Politik für die Öffentlichkeit immer deutlicher sichtbar werden. Der Niedergang von CDU und CSU dürfte sich deshalb fortsetzen.
      Die jüngsten Daten von Allensbach offenbaren fundamentale Verschiebungen im politischen Machtgefüge der Bundesrepublik Deutschland. Diese Verschiebungen machen einen deutlichen Linksruck bei der Bundestagswahl im Herbst und im Extremfall sogar eine linke Bundesregierung unter Führung der Grünen immer wahrscheinlicher. Bei der Sonntagsfrage erreichen Grüne, SPD und Linke laut Allensbach derzeit zusammen 48 Prozent, einen Prozentpunkt mehr als der »bürgerliche Block« aus Union, FDP und AfD. Das politische Unheil nimmt seinen Lauf!

      Quelle: "MERKEL_VERTRAUENSKRISE"
      "Töte sie; töte sie alle": Der Krieg gegen die Polizei in Frankreich (von Yves Mamou)

      ° Im Januar verzeichneten die statistischen Dienste des Innenministeriums 2.288 solcher "Tötet sie alle"-Vorfälle, basierend auf Informationen aus Polizeiberichten.
      ° Der Verdacht der Medien auf die illegitime Anwendung von Gewalt durch die Polizei ist so groß, dass angegriffene Beamte sich nicht einmal berechtigt fühlen, ihre Waffe zu benutzen.
      ° Die Anklage der Medien und der Unterhaltungsindustrie – Schauspieler, Sänger usw. – gegen die französische Polizei wird auch von Akademikern angeheizt.
      ° Natürlich stellen sich auch Feiglinge in Richterroben auf die Seite des schicken Pöbels gegen die Polizei.
      ° Wenn die Polizei die Öffentlichkeit nicht untersuchen oder schützen kann, weil Beamte Angst haben, als Rassisten bezeichnet zu werden, ist die Sicherheit der Bürger gefährdet.


      Organisierte Banden von "jungen Leuten" – gemäß dem etablierten Medienvokabular, um jegliche ethnische Zugehörigkeit zu vermeiden – lockten am 25. Januar in Pantin, einem Vorort von Paris, am 4. Februar in Carcassonne in Südfrankreich und am 13. Februar in Poissy in Yvelines, Polizeikräfte in ihre Nachbarschaft, um sie zu überfallen. Zu den Rufen "Tötet sie; tötet sie alle" wurden Polizeipatrouillen mit Sprengstoff und pyrotechnischen Geräten, die als Guerilla-Waffen in der Stadt eingesetzt werden, angegriffen. Jedes Mal wurden Videos des Angriffs in sozialen Netzwerken Live gestreamt.
      Zwischen dem 17. März und dem 5. Mai 2020 war die französische Polizei 79 Hinterhalten ausgesetzt, basierend auf Statistiken des Innenministeriums, die von Le Figaro veröffentlicht wurden. Im Oktober 2020 zählte Le Figaro seit Jahresbeginn mindestens zehn Angriffe auf Polizeireviere, und laut Angaben der nationalen Polizei wurden laut Le Monde im ganzen Land täglich mehr als 85 Fälle von "Gewalt gegen Personen in öffentlichen Ämtern" registriert. Im Januar verzeichneten die statistischen Dienste des Innenministeriums 2.288 solcher "Tötet sie alle"-Vorfälle, basierend auf Informationen aus Polizeiberichten.

      In Frankreich wird ein Krieg gegen die Polizei geführt, der jedoch nie benannt wird. Im Gegenteil, viele Medienvertreter, Rap-Sänger, Schauspieler, Experten und andere schließen sich Straftätern und Tätern an, um zu behaupten, dass eine an sich rassistische Polizei in einem Krieg gegen in Frankreich lebende Schwarze und Araber aktiv sei.

      Unaufhörliche und weit verbreitete Demonstrationen, die vom Clan von Assa Traoré organisiert werden, sind das beste Beispiel für diese Umkehrung. Seit 2016 führt Assa Traoré, eine schwarze Frau afrikanischer Herkunft, eine Kampagne gegen die Polizei an. Sie beschuldigte die Polizisten, die ihren Bruder Adama verhaftet hatten, ihn getötet zu haben. Vier offizielle Berichte von Experten haben jegliche "Tötung" durch die Polizei bestritten, aber Assa Traoré kämpft weiter und erstellt weiterhin eigene Expertenberichte, um zu "beweisen", dass ihr Bruder ermordet wurde. Sie wird jetzt international unterstützt. Sie wurde vom Time Magazine zur "Hüterin des Jahres" ernannt und erhielt einen vollen Artikel in der New York Times.
      Assa Traore ist nicht allein im Führen der Kampagne gegen die französische Polizei. Als die französische Sängerin Camélia Jordana im Mai 2020 im Canal 2 des französischen öffentlich-rechtlichen Fernsehens interviewt wurde, beschuldigte sie die Polizei, jeden Tag nur zum Spaß unnötigerweise schwarze und arabische Menschen getötet zu haben. "Die Männer und Frauen, die jeden Morgen in den Vororten zur Arbeit gehen", werden "aus keinem anderen Grund als wegen ihrer Hautfarbe massakriert", sagte die Sängerin.
      Dann fand sofort eine surreale Sequenz statt: Der Parlamentarier Aurélien Taché (LREM, die Partei des französischen Präsidenten Emmanuel Macron) twitterte:

      "Bravo @Camelia_Jordana, aber der Preis, den Sie zahlen werden, wird schrecklich sein ... das wussten Sie. Sie werden es leugnen, die Beweispflicht umkehren, und erneut versuchen, die Opfer schuldig aussehen zu lassen."
      Das Nachrichtenmagazin Les Inrockuptibles interviewte den Filmemacher David Dufresne als "Experten" für die Polizeibrutalität – er hat einmal eine Dokumentation über den permanenten Konflikt zwischen den Jugendlichen in den Vororten und der Polizei gedreht. Natürlich unterstützte David Dufresne die Anschuldigungen von Camelia Jordana, dass die Sängerin "das Offensichtliche zum Ausdruck gebracht" habe.
      Das linke Magazin L'Obs ging im Juni 2020 noch einen Schritt weiter und übergab das Mikrofon dem schwarzen französischen Hollywood-Filmstar Omar Sy. In seiner Villa in Los Angeles forderte Sy "Gerechtigkeit für Adama Traoré", zog eine Parallele zu George Floyd und forderte eine "Polizei, die unserer Demokratie würdig ist".
      Am 24. Juni veröffentlichte Amnesty International einen Bericht, in dem der Rassismus der Polizei während der Covid-Sperrung in Europa angeprangert wurde. Am 19. Juli 2020 zog der linke Bürgermeister von Colombes in Hauts-de-Seine, Patrick Chaimovitch, eine Parallele zwischen der Polizei von Vichy – dem französischen Regime, das während des Zweiten Weltkriegs mit den Nazis kollaboriert hatte – und der heutigen Polizei. Ein Psychoanalytiker, Gérard Miller, lud die Leute ein, über Chaimovitchs Äußerungen "nachzudenken", und ein Journalist, Edwy Plenel, verglich den neuen Innenminister Gérald Darmanin mit René Bousquet, einem hochrangigen Beamten, der den Überfall auf Vel d'Hiv während des zweiten Weltkriegs organisiert hatte und mit der Gestapo kollaborierte.
      Der Verdacht der Medien auf die illegitime Anwendung von Gewalt durch die Polizei ist so groß, dass angegriffene Beamte sich nicht einmal berechtigt fühlen, ihre Waffe zu benutzen. Philippe Bilger, ein Ex-Richter, schreibt: "Angesichts von Drohungen, verschiedenen Aussprüchen und physischen Angriffen haben sie [die Polizei] praktisch kein Recht, das einzusetzen, was das Gesetz ihnen erlaubt", nämlich ihre Waffe.
      Die Anklage der Medien und der Unterhaltungsindustrie – Schauspieler, Sänger usw. – gegen die französische Polizei wird auch von Akademikern angeheizt. Die Polizei wird beschuldigt, "Gesichtskontrollen" durchgeführt zu haben, bei denen ihre Ausweiskontrolle rassistisch eingesetzt wird. Diese Idee wurde durch eine 2009 veröffentlichte Studie von Fabien Jobard und René Lévy, zwei Soziologen, ins Leben gerufen und befeuert, die angaben, dass Polizeikontrollen "au faciès" durchgeführt werden – "nicht was Menschen tun, sondern was sie sind oder zu sein scheinen". Im Jahr 2017 nahm der Defender of Rights, eine staatliche Behörde, die sich der Verteidigung der Wehrlosen widmet, öffentlich die Anklage gegen die Polizei wegen rassistischer Identitätsprüfungen auf. Am 12. Februar forderte Claire Hédon von Defender of Rights im öffentlich-rechtlichen Radio France Info ein Ende der Identitätsüberprüfungen in "bestimmten Stadtteilen" und die Einrichtung von "Zonen ohne Identitätsüberprüfungen".
      Behauptungen von Entertainern sowie "Studien" von Soziologen oder von Defender of Rights können nicht durch soziologische Studien gekontert oder bestätigt werden, die zeigen, dass die Kriminalität ungleichmäßig auf die verschiedenen ethnischen Schichten verteilt ist, aus denen die französische Gesellschaft besteht. Das französische Gesetz verbietet die Erhebung von Daten zur Kriminalität nach Rasse oder ethnischer Gruppe. Dies führt zu einer seltsamen Situation, in der es zulässig ist, die Polizei des Rassismus zu beschuldigen, es jedoch gesetzlich verboten und strafbar ist, zu erklären, dass Schwarze oder Nordafrikaner in Gefängnissen und in Kriminalitätsdaten im Vergleich zu ihrer demografischen Präsenz in der Französischen Bevölkerung überrepräsentiert sind.
      Die Offensive der Medien und Entertainer gegen die Polizei ist so stark, dass Politiker und Regierungsmitglieder es oft nicht wagen, sich diesen "Staatsanwälten" zu widersetzen. Sie stehen auf der Seite der Entertainer gegen die Polizei. "Heute ist, wenn die Farbe Ihrer Haut nicht weiß ist, das Risiko, von der Polizei gestoppt zu werden, sehr groß", sagte Präsident Macron der Zeitschrift Brut im Dezember 2020. Verklausuliert erklärte der Präsident der französischen Bevölkerung, dass das Verhalten der Polizei rassistisch sei.

      Natürlich stellen sich auch Feiglinge in Richterrobe auf die Seite des schicken Pöbels gegen die Polizei. Im Jahr 2016 entschied das Kassationsgericht, dass "eine Identitätsprüfung auf der Grundlage physikalischer Merkmale, die mit einer tatsächlichen oder vermuteten Herkunft verbunden sind, ohne vorherige objektive Begründung diskriminierend ist. Es handelt sich um einen schwerwiegenden Fehler."
      Am 27. Januar 2021 leiteten die Anwälte von sechs prominenten NGOs eine Sammelklage gegen den Staat ein. Sie schickten eine formelle Mitteilung an den französischen Premierminister Jean Castex sowie an den Innenminister Gérald Darmanin und den Justizminister Éric Dupond-Moretti und forderten ein Ende der "Gesichtskontrollen".
      Der Staat hat vier Monate Zeit, um auf die formelle Mitteilung der NGO zu reagieren und Vorschläge zu unterbreiten. Wenn er nicht zufriedenstellend reagiert, wird die Sammelklage gegen den Staat, die erste ihrer Art in Europa, vor Gericht gebracht.
      Die französische Polizei wird nicht nur von französischen Staatsangehörigen angegriffen. Mächtige internationale Akteure haben sich ebenfalls verpflichtet, die Ermittlungsressourcen der Polizei in Frage zu stellen. Am 6. Oktober 2020 erließ der EU-Gerichtshof in drei Fällen (Rechtssachen C511, C512 und C520/18) ein Urteil in Bezug auf die "weit verbreitete und wahllose Speicherung von Verkehrs- und Standortdaten" im Bereich der elektronischen Kommunikation. Mit anderen Worten, um die Privatsphäre der europäischen Bürger zu schützen, sind die nationalen Regierungen nicht berechtigt, von einem Telefonieunternehmen zu verlangen, dass es Kundendaten (für einige Monate) aufbewahrt. Beispielsweise kann ein ermittelnder Polizist in naher Zukunft keine detaillierten Daten mehr zu den von einem Straftatverdächtigen getätigten und empfangenen Telefonanrufen oder zu den GPS-Koordinaten zum Zeitpunkt des Empfangs und der Durchführung der Anrufe der letzten zwei Monate erhalten.
      Infolgedessen wird die Verhütung und Aufklärung von Verbrechen viel komplexer und oft unmöglich sein. In 90% der Fälle hat die Polizei nur die Telefonnummern, die in der Nähe eines Tatorts registriert waren, als Hinweise zur Verfügung. Wie bei einer Schnitzeljagd hatten diese Telefonnummern der Polizei dabei geholfen, Verdächtige aufzuspüren.
      Die Kräfte, die heute gegen die Polizei toben – einige Medien, Prominente, "antirassistische" Organisationen und NGOs, ein Teil der französischen Justiz und die europäischen Menschenrechtsgerichte sowie der sogenannte Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen und anderer internationaler Organisationen – alle kämpfen darum, den europäischen Staaten ihre Macht in einem wesentlichen Punkt zu entziehen: ihrer Mission, die Sicherheit aller Bürger zu gewährleisten. Jean-Eric Schoettl, ehemaliger Generalsekretär des Verfassungsrates, schrieb:
      "Von Natur aus lehnen Richter, Kommissare und größtenteils Mitglieder des Europäischen Parlaments Europa als Macht ab, ebenso wie sie die nationale Souveränität in Frage stellen. Diese Allergie gegen alles Herrschende ist die DNA einer Union, die gegen die Idee der Macht selbst gegründet wurde."
      Wenn dieser französische Stil des Geldentzugs der Polizei Erfolg hat, wird sich die sogenannte Anti-Rassismus-Ideologie, die Mitte der 1980er Jahre von der Linken aufgestellt wurde, als das wirksamste Instrument zum Abbau von Staaten seit der bolschewistischen Revolution von 1917 erweisen. Wenn die Polizei die Öffentlichkeit nicht untersuchen oder schützen kann, weil Beamte Angst haben, als Rassisten bezeichnet zu werden, dann ist die Sicherheit aller Bürger in Gefahr.

      Quelle: "POLIZEI_FRANKREICH"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""STERBESTATISTIK"" geschrieben. 24.03.2021

      Lockdown gefährdet viele Existenzen im Handwerk


      Die Aufträge gehen zurück, die Umsätze brechen ein: Die Lockdown-Politik von Bund und Ländern trifft das Handwerk hart. Häufig geht es ums nackte Überleben.
      Lockdown bremst Investitionen
      Creditreform geht davon aus, dass die Auswirkungen der Corona-Krise verstärkt in diesem Jahr sichtbar werden. Derzeit seien Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Touristik, Entertainment und Messebauer besonders insolvenzgefährdet. Bereits jetzt gelten etwa 6,8 Millionen Bürger als überschuldet. Durch die Corona-Pandemie seien viele Leute völlig unerwartet in eine finanzielle Schieflage geraten.
      Die aktuelle Untersuchung der Creditreform Wirtschaftsforschung zur Konjunktur- und Finanzlage mittelständischer Unternehmen fokussiert sich auf die kleinen Mittelständler: Der Auftragsbestand in den Betrieben hat deutlich gelitten: 37 Prozent der Befragten sprachen von einem Rückgang der Aufträge. Vor einem Jahr waren nur 17,1 Prozent von Rückgängen betroffen. Der Einbruch betrifft alle Branchen. In der Folge sind die Umsätze markant zurückgegangen, der Saldo aus positiven und negativen Angaben betrug im Herbst 2020 minus 10,2 Prozentpunkte – noch vor zwei Jahren lag er bei plus 30,2 Prozentpunkten.
      Seit 2015 ist die Zahl der Betriebe, die Investitionen planen, nicht mehr so gering gewesen. Im Herbst 2020 lag der Anteil der investitionsbereiten Unternehmen bei 45,5 Prozent – im Vorjahr waren es noch 51,4 Prozent. Vorrangig sind Ersatzinvestitionen (61,6 Prozent) geplant.
      Die Creditreform Wirtschaftsforschung legte ein weiteres Schwergewicht ihrer Befragung auf die Finanzierungssituation des Mittelstandes. Für die Betriebe geht es angesichts der Krise darum, die Ertragssituation und die Eigenkapitalquote stabil zu halten. Doch die Gewinne haben durch Corona gelitten. Steigende Erträge vermag nur noch ein Fünftel der Befragten im Herbst 2020 zu vermelden (Vorjahr: 27,5 Prozent). Die Zahl der Betriebe, die sinkende Gewinne hinzunehmen hatten, hat sich mehr als verdoppelt und liegt nunmehr bei 37,4 Prozent.

      27,1 Prozent der Betriebe erhalten im Lockdown Soforthilfen
      Stärker noch als die Ertragslage wird die Eigenkapitaldecke darüber entscheiden, ob das jeweilige Unternehmen die Krise angesichts rückläufiger Umsätze überstehen kann. Rund ein Drittel der Mittelständler haben eine Eigenkapitalquote von über 30 Prozent, eine dürftige Eigenkapitalquote von unter 10 Prozent registrieren 27,3 Prozent der KMU.
      Fast zwölf Prozent der befragten Firmen sehen sich in einer Unternehmenskrise. Besonders betroffen ist das Verarbeitende Gewerbe, in dem sich ein Fünftel der Befragten in einer akuten Krisensituation sieht. 27,1 Prozent der Betriebe haben Soforthilfen in Anspruch genommen. An zweiter Stelle steht der KfW-Kredit mit 12,1 Prozent der Nennungen und schließlich die Überbrückungshilfe, die von 3,1 Prozent der Unternehmen genutzt wurde. Anzumerken ist dabei noch, dass zum Zeitraum der Befragung vom zweiten Lockdown im November noch nicht die Rede war. Die Wirtschaft hatte sich über den Sommer etwas erholt.
      Soforthilfen und Überbrückungshilfen müssen nur zurückgezahlt werden, wenn sich nachträglich herausstellt, dass sie eigentlich nicht nötig waren. Für Kredite gilt das natürlich nicht. Die Auffütterung des Eigenkapitals in den Folgejahren ist natürlich mit weniger Steuerertrag verbunden. Gewinne, die von GmbHs und AGs nicht ausgeschüttet werden, „besondere Bezüge“, die nicht gezahlt werden – früher hießen die Weihnachtsgeld – mindern die Steuerzahlungen und die Sozialabgaben. Kleinbetriebe, die keine Körperschaften sind, haben streng genommen kein Eigenkapital, da es nur darauf ankommt, was der Chef auf dem Konto hat.

      Teufelskreis bei der Gewerbesteuer
      Eine geringe Steuerbelastung wäre zur Aufladung der finanziellen Akkus hilfreich. Angela Merkel macht mit der Luftsteuer und wahrscheinlich auch mit der Grundsteuerreform das Gegenteil. Vollständig weiter zahlen müssen den Soli alle, die mehr als 109.000 Euro verdienen. Das dürften die meisten Handwerker und KMU sein. Hilfreich wird die Solisenkung nur für Soloselbständige und ganz schlecht laufende Unternehmen sein.
      Das Eigenkapital ist deshalb so wichtig, weil es im Gegensatz zu Krediten nicht verzinst werden muss. Es senkt die Kosten. Und dann gibt es noch idiotische Regeln bei der Gewerbesteuer. Da werden Kredite als sogenannte Dauerschulden betrachtet. Die hierfür gezahlten Schuldzinsen sind zur Hälfte dem gewerblichen Gewinn hinzuzurechnen und erhöhen damit den rechnerischen Gewerbeertrag und damit die Besteuerung. Man kommt in einen Teufelskreis, wenn man verschuldet ist. Da gibt es für KfW-Corona Kredite auch keine Ausnahme.
      Die Aussichten für die kommenden Jahre sind düster. Die von den Stilllegungen betroffenen Betriebe werden sich überlegen, ob sie zukünftig mehr als das Nötigste investieren. Man nimmt Geld in die Hand oder verschuldet sich und dann kommen Altmaier und Scholz und sperren die Hütte zu. Die beiden Shutdowns sind für Viele eine Lehre, was die Gewerbefreiheit betrifft. Die Väter des Grundgesetzes waren Sozialisten. Alle möglichen Freiheiten stehen im GG, die Gewerbefreiheit ist nicht dabei, jedenfalls nicht bedingungslos. Das sollte man immer im Hinterkopf haben, wenn man einen Betrieb führt.

      Quelle: "CORONA_WIRTSCHAFT"
      Die ungesehene Sterbestatistik: Drastischer Anstieg von Todesfällen nach Corona-Impfung

      Infolge der weltweiten Corona-Impfungen steigt die Zahl der dadurch ausgelösten Todesfälle rasant an. Ein Medikament darf nicht gefährlicher sein als die Krankheit selbst. Doch die Corona-Impfungen fallen schon längst aus diesem Rahmen heraus. Die Medien hüllen darüber den Mantel des Schweigens. (Christoph Pfluger)
      Ein Medikament darf nicht gefährlicher sein als die Krankheit selbst. Auf diese Faustformel konnte man sich bisher unter den Medizinern weltweit verständigen. Doch die Corona-Impfungen fallen schon längst aus diesem Rahmen heraus. Bereits nach wenigen Wochen scheinen diese vollkommen neuartigen und völlig unzureichend getesteten Vakzine dem Virus, zu dessen Bekämpfung sie gedacht waren, in puncto Gefährlichkeit Konkurrenz zu machen. Rechnet man die Toten wie auch die (Langzeit-)Geschädigten auf die Gesamtbevölkerung hoch — so es denn tatsächlich zu einer „Durchimpfung“ kommen sollte —, ergeben sich erschreckende Zahlen! Angesichts eines stark verkürzten Prüfverfahrens drängt sich die beunruhigende Erkenntnis auf: die Versuchstiere sind wir.
      Als Journalist mit 40 Jahren Berufserfahrung ist man doch einiges gewohnt. Aber als ich die etwas komplizierte Datenbank über Nebenwirkungen von Impfungen der US-Seuchenschutzbehörde nach Todesfällen im Zusammenhang mit einer Impfung durchforstete, erfasste mich ein Schauder. In den Jahren 2000 bis 2020 wurden dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) jeweils zwischen 44 und 184 Todesfälle nach Impfung gemeldet, im Durchschnitt 117 pro Jahr.
      Für Januar und Februar dieses Jahres wurden 992 Todesfälle gemeldet. Extrapoliert man diese Zahl auf den Wert, der bei gleichbleibender Todeshäufigkeit bis Jahresende zu erwarten ist, erhält man die kaum fassbare Zahl von 5952 Todesfällen „nach“ Impfung, das 51-Fache des bisherigen Wertes. Hier das Protokoll der Datenbankabfrage vom 8. März, die gewählten Suchbegriffe und die Parameter der Auswertung.
      Diese Zahl wird mit allergrößter Wahrscheinlichkeit noch übertroffen werden, da die Durchimpfung auch in den USA noch längst nicht abgeschlossen ist und die Berichtsperiode für das laufende Jahr nur zwei Monate umfasst. Alle Todesfälle, die aufgrund einer Impfung im Januar oder Februar erst noch eintreten werden, sind darin nicht enthalten.
      Die Erhöhung hat nicht damit zu tun, dass jetzt plötzlich wesentlich mehr geimpft würde. In den impffreudigen USA lassen sich jedes Jahr 45 bis 60 Prozent der Bevölkerung gegen Grippe impfen. Die Erhöhung muss mit den experimentellen Gen-Impfstoffen gegen Covid-19 in einem Zusammenhang stehen.

      Der journalistischen Sorgfalt halber muss diese erschreckende Zahl etwas relativiert werden. VAERS basiert auf Meldungen, die neben Medizinalpersonen und Pharmakonzernen auch die Betroffenen, d.h. ihre Angehörigen selbst in die Datenbank einspeisen können. Die „Centers for Disease Control“ CDC und die Heilmittelbehörde „Food and Drug Administration“ FDA weisen ausdrücklich darauf hin, dass „die Berichte möglicherweise Informationen enthalten, die unvollständig, ungenau, zufällig oder nicht überprüfbar sind“. Aber das war in den vergangenen Jahren ebenso; die Zahlen sind also vergleichbar.

      Die Zahlen geben auch explizit keinen Hinweis auf einen bestätigten Zusammenhang zwischen Impfung und Todesfall. Auch das hat sich in den vergangenen Jahren nicht geändert. Dazu kommt: Die Dunkelziffer des Systems ist außerordentlich hoch. Eine Studie der Harvard Medical School von 2009 beziffert sie aufgrund eines Vergleichs mit einer Gruppe mit 376.452 mehrfach Geimpften mit 99 Prozent! Bei den Todesfällen dürfte sie allerdings tiefer liegen. Aber auch hier muss ein Verdacht erst vorliegen, bevor er gemeldet werden kann. (Mehr dazu: Ross Lazarus et al.: Electronic Support for Public Health — Vaccine Adverse Event Reporting System)
      Wie sieht es in der Schweiz aus? 16 Todesfälle „in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung“ meldete die Swissmedic am 26. Februar in ihrem zweiwöchentlichen Update über Nebenwirkungen der Covid-19-Impfungen, das sie seit kurzem veröffentlicht. Das betrifft nur die von Experten ausgewerteten Fälle — übrigens alle „ohne konkrete Hinweise“ auf die Impfung als Ursache. Ungefähr noch einmal so viele seien gemeldet, aber noch nicht ausgewertet worden, erklärt Mediensprecher Lukas Jaggi auf Anfrage. Als schwerwiegend wurden weitere 95 Meldungen von insgesamt 364 klassifiziert. Die Personen wurden entweder hospitalisiert oder die Reaktionen wurden aus anderen Gründen als medizinisch bedeutsam eingeordnet.
      Sind diese 30 Todesfälle „nach“ Impfung nun viel oder wenig? Konkrete Vergleichszahlen fehlen. Die „Vaccinovigilance“ der Swissmedic arbeitet langsam und nach einem anderen System. Publiziert werden nur die bestätigten Fälle mit der Impfung als Ursache. Eine online-Abfrage ist nicht möglich, und die Daten werden mit Verzug veröffentlicht. So erschien der Bericht für das Jahr 2019 erst im September 2020. Ihm ist zu entnehmen, dass 2019 273 Fälle von Nebenwirkungen gemeldet wurden, davon „77 (28,2 Prozent) medizinisch wichtige Ereignisse und 19 (7 Prozent) Ereignisse mit schwerwiegenden Folgen“. Die zwei Todesfälle erscheinen in keiner Tabelle, sondern werden am Schluss des Berichtes im Text erwähnt.
      Was sofort auffällt: Es wurden allein in den ersten knapp zwei Monaten dieses Jahres fünf mal mehr „schwerwiegende“ Ereignisse gemeldet als im ganzen Jahr 2019. Hochgerechnet auf das ganze Jahr ergibt sich eine Steigerung um das Dreißigfache. Daraus „keine Hinweise auf neue Sicherheitsprobleme“ ableiten kann die Swissmedic nur, weil unter den Journalisten des Mainstreams niemand nachrechnet.
      Wie sieht es bei den Todesfällen aus? Da ist ein Vergleich schwieriger herzustellen, weil im Jahresbericht der „Vaccinovigilance“ nur die bestätigten Fälle gemeldet werden, im neuen Swissmedic-Update über Nebenwirkungen jedoch alle ausgewerteten Fälle. Das sind, wie erwähnt, 16 und die werden, da kein ursächlicher Zusammenhang mit den Impfungen festgestellt werden konnte, im Bericht für das Jahr 2021, der im Herbst nächsten Jahres erscheinen wird, also gar nicht aufgeführt werden.
      Selbst wenn man gezwungenermaßen Äpfel mit Birnen vergleichen muss, bleibt der Unterschied frappant: Zwei Todesfälle aufgrund einer Impfung im Jahr 2019, 30 Todesfälle — ausgewertete und gemeldete — in den ersten beiden Monaten 2021.
      Wenn der Trend anhält, ergibt dies bis Ende des Jahres 180 Todesfälle — eine hyperinflationäre Steigerung der Impfrisiken. Das Prädikat „sicher“, das die Swissmedig dem Gen-Impfstoff von Pfizer/BioNTech verliehen hat, verdient unter diesen Umständen ein doppeltes Fragezeichen, sprich: sofortige und seriöse Abklärungen, am besten durch eine unabhängige Instanz.

      Die Unbedenklichkeitserklärung der Swissmedic im „ordentlichen Verfahren“, wie sie in ihrer Medienmitteilung zur Freigabe des Vakzins von Pfizer/BioNTech schreibt, basiert nämlich auf bloß 20.000 in der Testphase Geimpften. Eine derart kleine Testgruppe erlaubt gar keine statistisch zuverlässigen Angaben über die Häufigkeit seltener Ereignisse. In Großbritannien folgte auf 42.131 Impfungen mit dem Pfizer/BioNTech-Impfstoff ein Todesfall, mit dem Produkt von Astra-Zeneca starb einer von 33.659 Geimpften.
      Ein einziger Todesfall in der ursprünglichen Testgruppe von 20.000 hätte das Risiko um fast 100 Prozent überzeichnet, kein Todesfall hätte gar keine Aussagen über das Risiko erlaubt. Statistisch zuverlässige Aussagen über die Wahrscheinlichkeit seltener Ereignisse erfordern Testgruppen vom mindestens einer halben Million. Deshalb hat Pfizer mit der israelischen Regierung einen Vertrag zur exklusiven Auswertung der Daten der Impfkampagne abgeschlossen.
      Dass die breite Impfung mit dem mRNA-Vakzin doch eher einem Feldversuch entspricht, bestätigte kürzlich auch der Pfizer-CEO Albert Bourla, der Israel als „Labor der Welt“ bezeichnete. Wobei der einzige Unterschied zwischen Israel und dem Rest der Welt darin liegt, dass dort mehr Daten erhoben werden.
      Wenn die neuen Gen-Impfstoffe experimentell sind, dann sollte man den Impflingen auch deutlich sagen, dass sie an einem Feldversuch teilnehmen. Die positive Wirkung eines Impfstoffs kann man bei seriöser statischer Auswertung mit 20.000 Testpersonen feststellen, die Risiken schwerwiegender Ereignisse nicht. „Urteilsfähige erwachsene oder minderjährige Patientinnen und Patienten müssen einer Behandlung frei und nach umfassender Aufklärung zustimmen.“ Dies hält das Bundesamt für Gesundheit unter dem Titel „Freie Einwilligung auf Behandlung oder Pflege nach umfassender Aufklärung“ fest.
      Eine „umfassende Aufklärung“ müsste unter den gegebenen Umständen auch die Information beinhalten, dass die Wahrscheinlichkeit schwerwiegender Nebenwirkungen bis hin zum Tod zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht zuverlässig angegeben werden kann und nach jetzigem Wissensstand deutlich mehr Todesfälle „nach“ Impfung eintreten als bisher.
      Impfstoffe führen zu Todesfällen, das ist bekannt. Deshalb unterhalten die meisten Länder auch Meldesysteme. Trotz der Todesfälle überwiege aber der Nutzen der Impfungen die Risiken, lautet das Standardargument der Pharmaindustrie, weil sie eben viel mehr Todesfälle verhinderten.
      Es gibt bei der Zulassung von Impfstoffen keine maßgeblichen Grenzwerte für die Zahl der Todesfälle, wie Lukas Jaggi auf Anfrage erklärt. Der Grund liegt darin, dass auch der Faktor Sicherheit mit dem erwarteten Nutzen gewogen wird. Je mehr Krankheiten und Todesfälle verhindert werden können, desto gefährlicher darf ein Impfstoff sein.
      Wie wackelig das Nutzen-Risiko-Verhältnis bei den neuen Covid-19-Impfungen ist, zeigt sich ausgerechnet in Israel, wo die besten Daten zur Verfügung stehen. Gemäß einer Studie von Hervé Seligmann, senior researcher an der medizinischen Fakultät der Universität Aix-Marseille, und von Haim Yativ ist die Wahrscheinlichkeit, nach einer Gen-Impfung von Pfizer/BioNTech zu sterben, 40 mal höher als an Covid-19. Dies gilt für über 65-Jährige. Bei Menschen unter 65 Jahren ist das Sterberisiko nach Impfung sogar 260 mal größer.
      Ihre Erkenntnisse erreichten in alternativen Medien große Verbreitung und wurden umgehend von Faktenprüfern aufs Korn genommen. Einer der intelligenteren Debunks ist hier zu finden. Aber auch dieser kritisiert zu rund 80 Prozent nur die Tatsache, dass die Nachricht von Verschwörungstheoretikern, Exzentrikern und Boulevard-Medien verbreitet wurde. Immerhin: „Nach dem, was ich gesehen habe, sind die in dem ursprünglichen Beitrag auf Nakim präsentierten Statistiken real“, heißt es in der Kritik.
      Wie sind die Zahlen über die gehäuften Todesfälle „nach“ Gen-Impfung einzuordnen, falls sie sich bestätigen? In Großbritannien sterben auf eine Millionen Geimpfte rund 25 Personen. Wenn dieser Wert auch für die deutsche Bevölkerung von 83 Millionen gilt, ist mit 2075 Todesfällen zu rechnen.
      Das ist fast so viel wie die 2400 Contergan-Geschädigten, die gemäß dem Bundesverband Contergan-Geschädigter in Deutschland leben. Lag die Website notrecht-referendum.ch am Ende offenbar doch nicht so falsch, als sie im letzten Sommer vor der beschleunigten Zulassung von Impfstoffen sowie davor warnte, es drohe eine Wiederholung des Contergan-Skandals. Aber das war mehr als ein Skandal. Das war eine Tragödie.

      Quelle: "CORONA_IMPFUNG_STERBESTATISTIK"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""KORRUPTION"" geschrieben. 23.03.2021

      Merkels nationale Front


      Vom Lagerwahlkampf zur Einheitspartei: Wie Angela Merkel in ihren 16 Jahren Kanzlerschaft die demokratische Kultur der Bundesrepublik zerstörte.
      Drittens ist der von Frau Merkel und ihrem Gruselkabinett angerichtete Schaden in der Corona-Krise enorm, insbesondere durch die fatale Entscheidung, die Impfstoffbeschaffung der sattsam als unfähig bekannten EU-Kommission zuzuschanzen. Solche Entscheidungen kennzeichnen ihre Kanzlerschaft. Insgesamt ist der gesamtgesellschaftliche Schaden, den Frau Merkel seit 2005 angerichtet hat, kaum zu ermessen.
      Mit ihren wirtschaftlich und gesellschaftlich verheerenden Weichenstellungen zur atom- und kohlefreien „Energiewende“ und der Grenzöffnung für jedermann hat Frau Merkel nicht nur den Markenkern der Union zerstört, sondern auch die grün angestrichenen Ökosozialisten hoffähig gemacht hat, deren totalitäre Verbotsfantasien bereits heute Schritt für Schritt umgesetzt werden, obwohl sie formal noch gar nicht an der Regierung sind.
      Vor allem aber hat sie durch den Linksruck der Union den demokratischen Grundkonsens in der Bundesrepublik zerstört. Denn es ist heute völlig unerheblich, bei welcher der etablierten Parteien der Wähler heute sein Kreuzchen macht, er bekommt stets dasselbe:
      Klimaaktionismus samt zusätzlichen Steuern, Masseneinwanderung in die Sozialsysteme, Beschädigung der Wirtschaft durch ideologiegetriebene Eingriffe des Staates, überhöhte Energiepreise bei geringerer Versorgungssicherheit, medial gelenkte Antirassismus-, Gender- und Diversitätskampagnen im Dauermodus, Einschränkung der Bürgerrechte, Kulturbereinigung, Kotau vor dem Islam, regierungsnahe Dauerpropaganda der öffentlich-rechtlichen Medien und Umbau des Verfassungsschutzes, der Polizei und der Justiz zu Repressionsinstrumenten gegen jegliche Opposition.

      Merkel kippte die Lagerverhältnisse
      Das war und ist jedoch nur möglich, weil Frau Merkel durch den linksgrünen Kurswechsel der Union die Lagerverhältnisse gekippt hat. Die Grundlage für den Erfolg der Demokratie in der Bundesrepublik war bis zum Jahr 2005 die Existenz zweier Lager, das konservative von CDU/CSU und das linke mit SPD/Grünen und später PDS. Die FDP war häufig das Zünglein an der Waage.
      Kam eines der Lager in Regierungsverantwortung, dann hatten ideologiegetriebene Projekte kaum eine Chance, weil sie Teile der Wählerschaft in das andere Lager getrieben und dadurch die eigene Macht gefährdet hätten. Man musste also stets darauf achten, den Bogen nicht zu überspannen, damit nicht das andere Lager davon profitiert und die nächste Wahl gewinnt.
      Hätte zum Beispiel eine rotgrüne Regierung die Grenzen für inzwischen mehr als zwei Millionen Zuwanderer aus aufklärungsfernen Gewaltgesellschaften geöffnet mit den damit einhergehenden dramatischen Folgen für die Sozialsysteme und die innere Sicherheit (laut BKA jährlich etwa 40.000 einheimische Opfer von Zuwandererkriminalität), wäre die Regierung spätestens bei der nächsten Bundestagswahl erdrutschartig abgewählt worden

      Der Kreis schließt sich
      Das ist „dank“ Frau Merkel und ihren Regierungs- und Parteikomparsen heute nicht mehr möglich. Es gibt kein konservatives Lager mehr mit Ausnahme der politisch und medial verfemten AfD, die aber allein nie an die Macht kommen kann und wird. Folglich können die politischen Funktionsträger der etablierten Parteien und ihre Günstlinge in den Medien, den Gewerkschaften, dem Bildungswesen, der Auftragskultur und -wissenschaft und den NGOs so bürgerfeindlich, ideologiegetrieben und verantwortungslos agieren, wie sie wollen, letztlich bleiben sie immer an der Macht und an den Fleischtöpfen des Steuerzahlers, egal, welche Partei gerade den Bundeskanzler stellt.
      Das Konstrukt ähnelt nicht zufällig der „Nationalen Front“ der verblichenen DDR, wo sich die Parteien nur noch dem Namen nach unterschieden, womit sich auch der Kreis zu Frau Merkels totalitär geprägter Sozialisierung schließt. Letztlich führt diese Entwicklung unser Land in eine Zukunft, in der sich die Wirtschaftskraft, die Bürgerrechte und die Medienvielfalt der DDR mit der inneren Sicherheit von Somalia verbinden.
      Armes Deutschland.

      Quelle: "ARMES_DEUTSCHLAND"
      Sind CDU und CSU unrettbar korrupt? (Roland Tichy)

      Die Union versinkt im Sumpf von Korruption, Raffgier und unmoralischem Verhalten. Warum ist das so - und warum wird sie sich nicht mehr retten können?
      Der moralische Sturz der CDU und CSU ist erschütternd. Diese beiden Parteien haben das Land geprägt. Sind die Bürger einer Partei von organisierten Betrügern auf den Leim gegangen? Muss die Geschichte des Landes neu geschrieben werden? Dieser Verdacht drängt sich auf.

      Der Dreck der Anderen
      Zunächst: Auch die anderen haben Dreck am Stecken, das nicht zu knapp, aber ob auch in dem Ausmaß, mit dem sich die Union gegenwärtig konfrontiert sieht?
      Der frühere SPD-Bundeskanzler und Parteivorsitzende Gerhard Schröder lässt sich als Laufbursche von Wladimir Putin bezahlen, dafür, dass er eine Art Geld-Pipeline durchsetzt, durch die frische Euros nach Moskau fließen. Kein anderer Bundeskanzler hat sich nach seiner Amtszeit so schamlos von einer fremden Macht finanzieren lassen – trotz seines lebenslänglichen Ehrensolds von jährlich rund 200.000 € neben persönlichem Büro.
      Die Grünen überhöhen die bei ihnen typische Korruption durch großes moralisches Getue. Sie sind in Dutzenden von Vereinen und Aufsichsträten vertreten, viele sind direkt beteiligt an Unternehmen der Erneuerbaren Energiewirtschaft. Sie gestalten aktiv eine Rechtsordnung, die ihnen Erträge aufs private Konto spült. Das ist der eigentliche Korruptionsfall: Den Finger heben für den eigenen Vorteil.
      Unternehmensbeteiligungen und Kapitalerträge müssen von Abgeordneten nicht offenbart werden. Das ist eine Lücke, die die Grünen noch nie offenlegen wollten. Es würde erklären, warum sie Deutschland zu einer gigantischen Subventionswirtschaft umgestalten mit tausenderlei Geldflüssen, die immer kleine Ventile für verdiente Grüne haben.
      Joschka Fischer, der frühere Parteivorsitzende und Außenminister der Grünen, steht mit Gerhard Schröder im Wettbewerb um noch mehr und lukrative Beratungsverträge. Fischer arbeitet oder arbeitete für RWE und BMW. Kann er Motoren konstruieren? Kraftwerke betreiben? Er war lange einer der bestbezahlten Lobbyisten der Republik.
      Ex-Mandatsträger der Grünen wie die frühere Vorsitzende Gunda Röstel übernehmen gutbezahlte Jobs bei Wasserwerken, bei Energieversorgern; Matthias Berninger, ehemaliger Staatssekretär für Verbraucherschutz wechselte zu Schokolade (Mars): die grüne Staatssekretärin Marianne Tritz machte Politik für den Dämmstoffverband und den Deutschen Zigarettenverband. Moral ist nur preistreibend.
      Und jetzt also zu CDU und CSU

      Hier ist die moralische Verwahrlosung Einzelner die Folge der organisierten politischen Verwahrlosung der Regierung. Die Verwüstung des Landes, wie sie Angela Merkel betreibt, haben fast alle ihrer Abgeordneten mit betrieben und beklatscht. Die Zerstörung der Infrastruktur durch eine illusionäre Energiepolitik, die Zerstörung des Inneren Friedens und der Sozialsysteme durch unbegrenzte und unkontrollierte Einwanderung, die Zerstörung der Währung durch eine Schulden- und Fiskalunion, die Zerstörung seiner Institutionen wie des Bundesverfassungsgerichts oder des Bundesfinanzgerichtshofs, des Bundesamts für Verfassungsschutzes und fast jeder weiteren Behörde oder jeden weiteren Amts durch die Besetzung mit gefälligen und inkompetenten Parteigängern: Wer hinschaut, weiß es. Es geschieht ja auch nicht im Verborgenen. Es geschieht auf offener Bühne, mit ihren Stimmen im Parlament. Die Instrumentalisierung des gesamten Staates zum Machterhalt der Kanzlerin und ihres Hofstaats und zur Umsetzung ihrer zerstörenden Politik: Es ist kein Geheimnis.
      Jeder weiß: Sie schafft dieses Land, und zwar ab.
      Wer versagt, der tritt nicht zurück. Jens Spahn, ein unbegreiflicher Versager? Im Amt, ebenso wie Verkehrsminister Andi Scheuer. Eine unfähige Bildungsministerin ohne geringste Ahnung von Bildung und Forschung. Eine Digitalministerin Dorothee Bär, die kaum ein Handy bedienen kann, aber das Land Digital vorwärts bringen soll, unfähige Verteidigungsministerinnen wie Ursula von der Leyen oder Annegret Kramp-Karrenbauer: Höchste Ämter werden vergeben wie früher Latifundien. Es geht ums Abkassieren, nicht ums Dienen. Es ist Merkel, die mit ihren diversen Ausstiegen und Gesetzen erst das Geld zusammenrafft, das dann Gerhard Schröder nach Moskau pumpt, gegen eine kleine Provision, versteht sich. Gas statt Kohle ist klimapolitisch Augenwischerei, aber für die daran Beteiligten profitabel.
      Wer versagt, macht einfach weiter. In dieser Riege tritt kein Minister und keine Ministerin zurück oder wird wegen brüllender Inkompetenz, Verschwendung, Veruntreuung, Missmanagement, Verschleppung oder Verschleierung aus dem Amt entlassen. Das gilt für die komplette Regierung: Die Impfkampagne in den Sand setzen, danach die Testkampagne, aber jetzt dafür die Bürger per Ausgangsperre schikanieren?
      Merkels beschämende Bilanz
      Inkompetenz führt zur lebenslangen Pensionen, Peter Altmaier bringt die notwendigen Hilfsleistungen nicht auf die Reihe, aber seine Pension ist nicht gefährdet. So bilden sich Familien-Oligarchien; die Tochter des Bundestagspräsidenten ist ARD-Programmdirektorin, ihr Ehemann führt die CDU in Baden-Württemberg und ist dort Minister. Wieviel peinlicher geht es? Dürfen wir von der ARD kritische Berichterstattung erwarten? Es ist eine Regierung der Schamlosen; dazu gehört auch, dass Winfried Kretschmanns Sohn für die Grünen in den Bundestag einzieht: Politik als Familienversorgung, als Clan-Geschehen.
      Die Folge des Politik-Stils: Bundestagsabgeordnete sind weitgehend beschäftigungslos, überflüssig ohnehin. Denn über ihre Gesetze wird im Kanzleramt entschieden, sie nicken nur ab und werden notfalls mit immer neuen Pöstchen wie dem eines Parlamentarischen Staatssekretärs abgefunden; das bringt Kritiker zum Verstummen. Jeder kennt die Namen, jeder kennt den Preis, für den sie ihr Gewissen verkauft haben. Da Merkel das deutsche Volk, den Souverän, aus ihrer Welt getilgt hat, muss man ihm ja nicht mehr dienen, sondern nur noch schnell abkassieren. Aus „Dem deutschen Volke“ wurde „für meine Kasse“.

      Und so will jeder mitmachen – oder bis auf wenige Ausnahmen: fast jeder. Nur wenige halten sich fern, es sind buchstäblich die sieben biblischen Gerechten. So hat Merkel die Institutionen zu einem byzantinischen Hof umgestaltet, an dem jeder Bückling belohnt und jeder Widerspruch bestraft wird.
      Das System ist vielfach abgesichert: Die letzten freien Medien werden gerade mit Subventionen gekauft; ARD und ZDF sind die weltweit ineffizientesten und höchstbezahlten Sender. Geld spielt keine Rolle bei immer neuen Kampfgruppen, die sich NGOs nennen, aber von Merkels nährender Hand gefüttert werden: „Neue deutsche Medienmacher“, die Redaktionen im Sinne Merkels quotieren sollen, die Amadeu Antonio Stiftung unter Leitung einer früheren Mitarbeiterin der Stasi als dreckwerfende Verleumdungseinrichtung im höheren Staatsauftrag, die Antifa als Schlägertruppe, die Gegner einschüchtert, bedroht und sich durch die Lande prügelt auf der Suche nach Merkel-Kritikern: Das ist das neue Deutschland. Das eines CDU-regierten Landes.
      Angst vor dem Ende
      Jeder weiß, dass dies nicht lange gutgehen wird. Und so versucht jeder, noch schnell zusammmenzuraffen, was noch möglich ist. Enrichissez-vous!, das ist der Wahlspruch der Höflinge am Merkel-Hof; bereichert euch. Genießt ihre Kanzlerschaft, die Opposition wird fürchterlich, das motiviert zuzulangen wie die Großen auch.
      Und wenn einer kritisiert, dann kann er nur rechts sein. Das betrifft mittlerweile eine überaus ansehnlich große Menge der Bevölkerung. Kritik wird mit stumpfer Nazikeule niedergedrückt, niedergeschlagen. Der jüngste Fall: CSU-Landesgruppenchef Dobrindt. Er sagt, das Fehlverhalten Einzelner in der Union sei massiv. Wenn aber versucht werde, den Eindruck zu erwecken, dieses Fehlverhalten sei systemisch, dann werde Politik insgesamt diskreditiert. Dies könne den Gegnern der Demokratie von Rechtsaußen Vorschub leisten.
      Verstanden: wer kritisiert, ist rechts. So machen sie am Ende, ohne es zu wollen oder auch nur zu merken, „rechts“ zum Ausdruck der Rechtschaffenheit.
      Und die CDU? Deutschlands Geschichte, geprägt nach dem Krieg von Konrad Adenauer, Ludwig Erhard und auch Helmut Kohl, muss nicht umgeschrieben werden. Die Geschichte der CDU unter Merkel schon. Der CDU bleibt nicht mehr viel Zeit, sich davon zu lösen.

      Quelle: "MERKEL_schafft_Deutschland_ab"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""STERNENTÖTER"" geschrieben. 20.03.2021

      "Merkel bittet uns um Geduld und lockt uns in die Falle"


      Die Planung der WELTREGIERUNG, um des deutlich auszudrücken, ist ebenso Wirklichkeit wie die Tatsache, dass ein solcher Satanismus wahrscheinlich von "Nichtmenschen" erdacht werden konnte. Die Massen, die diesen Plänen folgen, gehören zwar nicht zu den "Nichtmenschen", aber durch die freiwillige Ausschaltung ihres Gehirns, oder durch ihre unheilbare Geisteserkrankung, sind sie zu tötungsbereiten Soldaten dieser satanischen Clique geworden.
      Einer der gewaltigsten Rechtsgelehrten und Philosophen der Neuzeit war Ávaro d’Ors, der in Spanien in Anerkennung seiner Welterkenntnis überall mit Denkmälern geehrt wird. Ávaro d’Ors stritt in Aufsätzen mit dem deutschen Rechtsgelehrten Carlo Schmitt über die Art des Staatswesens. Während Schmitt im Staat ein geschichtsnotwendiges, wenn auch vergängliches Produkt neuzeitlicher Enttheologisierung sieht, ein Tauschgeschäft, Schutz und Frieden gegen Gehorsam, ist der Staat für d'Ors kaum mehr als eine säkularistische Fehlentwicklung, die mit der Idee der Gemeinschaft nichts mehr zu tun hat. Wolfgang Hariolf Spindler, deutscher Herausgeber des Werkes von Ávaro d'Ors, "Bien común y Enemigo Público" (Gemeinwohl und öffentlicher Feind) arbeitet die Gedanken der beiden Denkgewaltigen wie folgt heraus: "Der Christ darf nicht das Ende herbeibeten; es ist und bleibt Prärogative Gottes. Solange noch Zeit ist, kann und muss sich der Mensch bewähren. Zeit und Rat gewinnen, auch mit politischen Mitteln den Untergang, die Dekadenz, die Zerstörung des Humanum aufhalten – und sei es nur für eine bestimmte Epoche – ist christliche Pflicht. Einig sind sich beide Gelehrten in der Ablehnung der ONE WORLD, die mit einem totalitären Weltsuperstaat einhergehe."
      (Gemeinwohl und Öffentlicher Feind, Karolinger Verlag, 2015, S. 20,21)
      Der Covid-Weltkrieg für die Geld-Reptilien
      Diese beiden Geistesgewaltigen, d'Ors und Schmitt, haben also ebenfalls schon frühzeitig den Plan der Weltvernichtung durch den Austausch des "Humanum", des Menschen, erkannt.

      Soros, "das Reptil", verlangt vom französischen Rothschild-Präsidenten Macron - als Schrittmacher zur Errichtung der Weltregierung - die Aufnahme von "ewigen Schulden" (perpetual bonds). In einem selbst gezeichneten Beitrag auf seinem eigenen Internetportal fordert Soros:
      "Das ist nun die Zeit für Frankreich, ewigwährende Schulden aufzunehmen. Die Medizinwissenschaft wird letztlich die Covid-19-Pandemie unter Kontrolle bringen, indem ausreichend Impfstoff für jeden einzelnen produziert wird. Die reichen Länder müssten für sich diese ewigen Schulden nicht aufnehmen, da sie sich von den Finanzmärkten normal Geld leihen können. Aber zur Bedienung der ärmeren Länder können sie die ewigwährenden Schulden aufnehmen, um der Pandemie zu begegnen. Die USA unter dem Trump-Regime verhinderten diese Spezialschulden im Rahmen des IWF-Geschäftsplans. Aber die neue US-Finanzministerin Janet Yellen stellte klar, dass die Biden-Regierung das Trump-Veto aufheben wird." Soros will, dass Frankreichs Rothschild-Präsident vorangeht, weil der BRD-Bundesbank-Präsident gegen solche ewigen Schulden sei. Soros wörtlich: "In Deutschland wird die nationale Schuldenaufnahme von der Bundesbank organisiert. Aber der Bundesbank-Präsident Jens Weidmann kämpft unerbittlich gegen die Idee ewiger Schulden."
      (Soros, 02.03.2021)

      Rothschild geht also in Frankreich mit diesem "Humanoiden"-Projekt voran, um den letzten Widerstand Weidmanns in der BRD zu brechen. Und genau das bestätigt nunmehr der offizielle Bericht des Bundesrechnungshofs.
      Der Bundesrechnungshof gilt als unabhängig, damit er Fehler und verderbliche Machenschaften der Regierung ansprechen kann. Bislang handelte es sich bei derartigen Unabhängigkeiten leider nur um leere Phrasen, während sich in Wirklichkeit jede sog. "unabhängige" Institution der BRD widerstandslos der kriminellen Merkel-Politik unterwarf, sich bereitwillig zum Mittäter machte. Aus diesem Teufels- und Mittäterkreis ist nunmehr der Präsident des Bundesrechnungshofs, Kay Scheller, ausgebrochen. In seinem Bericht, eine Woche vor der zu erwartenden Deutschen-Vernichtungs-Abstimmung im Bundestag über den EU-Wiederaufbaufonds (allein dieser Begriff bestätigt, dass die Plandemie Krieg ist, denn nur im Zuge eines Kriegs gibt es einen "Wiederaufbau"), warnt der Rechnungshof vor dieser geplanten ewigen Schuldenaufnahme mit Worten, die bislang noch keine Institution gegen Merkel gewagt hatte zu verwenden. Mit dem sog. "Corona-EU-Wiederaufbaufonds" soll die Forderung von Soros nach ewiger Schuldenaufnahme und ewiger Versklavung der Restdeutschen erfüllt werden, da die Bundesbank unter Jens Weidmann umgangen werden kann, indem alles über die EU läuft.
      Der Bericht liest sich wie ein Dokument des Schreckens: Gemeinschaftliche Haftung, was im Klartext heißt, die Deutschen bezahlen für alle anderen, Aushöhlen der Eigenverantwortung, neue Schulden unter Umgehung der Fiskalregeln, Überdehnung des europäischen Primärrechts, Schwächung der Europäischen Union als Rechts- und Solidargemeinschaft. Das Bundesfinanzministerium unter dem ekeligen Olaf Scholz widersprach natürlich, aber der Rechnungshof blieb standhaft, unterstrich sogar noch einmal seinen Befund.
      Der schon irrsinnige Formalbeschluss, die Mitgliedstaaten in der Plandemie mit 750 Milliarden Euro zu unterstützen, 390 Milliarden Euro als Zuschüsse und 360 Milliarden Euro als Darlehen, war als Weg in den EU-Schulden-Bundesstaat gedacht, indem es nur einen einzigen Garantiegeber gibt: die Deutschen der BRD. Die schon irrwitzigen, gerade genannten Zahlen, spielen aber jetzt keine Rolle mehr, denn der den Herren Soros und Rothschild garantierte Schuldenbetrag wird nach oben nicht mehr begrenzt sein. Offiziell heißt es im Rechnungshof-Bericht. "De facto übernehmen sie in dieser Höhe damit auch die Tilgung der EU-Anleihen." Jeder Denkfähige weiß, dass mit "Übernahme der Rückzahlung" allein die BRD gemeint ist, denn im Bericht heißt es: "Allerdings ist noch offen, wie sich das auf die einzelnen Mitgliedstaaten verteilt." Im Klartext heißt das, wie es schon bei der Überflutung durch fremde Völker der Fall war, dass das für die anderen freiwillig ist. Formal träten die Mitgliedstaaten mit dem "Wiederaufbaufonds" gegenseitig für Verbindlichkeiten ein. Dazu im Bericht wörtlich: "Faktisch handelt es sich um eine Vergemeinschaftung von Schulden und Haftung - eine Zäsur für die EU." Es ist natürlich Schwachsinn anzunehmen, dass Spanien, Portugal, Italien, Ungarn, Polen usw. auch nur Ansatzweise etwas davon bezahlen werden. Diese Länder sind in der EU, weil die BRD ihre Mitgliedschaft mit Milliarden belohnt, die den Deutschen als den "Deppen Europas" aufgebrummt wurden und für immer aufgebrummt werden. Rechnungshof-Präsident Kay Scheller enthüllt den Trick, wie die Soros-Forderung, die Verpflichtung zur "ewigen Schuldenaufnahme", erfüllt wird: "Hinzu kommen weitere Haftungsrisiken in dreistelliger Milliardenhöhe." Eine dreistellige Milliardenhöhe kann 100, aber auch 999 Milliarden Euro sein.

      Aber selbst diese galaktisch-irrsinnige Summe ist Soros und Rothschild nicht genug. Und so wurde der Rahmen für die "ewige Schuldenaufnahme" geradezu reptilienhaft erweitert. Rechnungshofpräsident Scheller wörtlich: "Dadurch kann die Europäische Union über den EU-Haushalt bei den Mitgliedstaaten auf ein enormes Garantievolumen von mindestens 4000 Milliarden Euro zurückgreifen" Diese Zahl sieht so aus: 4.000.000.000.000. Die Betonung liegt aber auf MINDESTENS 4000 Milliarden Euro, das steht jetzt schon fest. Mindestens, also in Wirklichkeit werden es 4000 Billionen Euro, oder 4000 Trillionen Euro sein, die vom deutschen Corona-Lockdown-Impf-Überlebenden bis in alle Ewigkeit bezahlt werden sollen. Es wird also ein offener Finanzrahmen für die von Soros und Rothschild geforderte "ewige Schuldenaufnahme" hergestellt, obwohl der echte Finanzbedarf dafür gar nicht vorhanden ist, wie es im Rechnungshof-Bericht heißt: "Dies entspricht einem Vielfachen des tatsächlich benötigten Volumens und ist in diesem Umfang nicht erforderlich."
      Merkels ekliger Finanzminister forderte in der ersten Lesung des Gesetzes, dass es ein Europa werden müsse, das Steuern aus eigener Kraft erhebt und selbständig Kredite aufnimmt. Scholz verlangte also den EU-Bundesstaat mit der BRD als alleinigem Garantie-Geber in der geplanten "Haftungsunion". Gleichzeit aber widersprach er in dümmlichster Lügenart den Befürchtungen des Rechnungshofs. Gemäß Rechnungshof-Bericht soll diese "Haftungsunion" nunmehr durch die Hintertür geschaffen werden, obwohl das EU-Primärrecht das nicht vorsieht. Dass nur die Deutschen, "die Deppen Europas" (BILD) für alle anderen bezahlen sollen, geht schon aus der Tatsache hervor, dass es für die Mitgliedstaaten freiwillig ist, diesen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Wörtlich sagt der Rechnungshof-Bericht: "Sollte ein Mitgliedstaat seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können oder wollen, müssen die übrigen Mitgliedstaaten für dessen Anteil an den Schulden einstehen." Na ja, die "übrigen Mitglieder" beschränken sich dann allein auf die BRD, denn freiwillig bezahlen die anderen sicherlich nicht. Jetzt haben die Mitgliedstaaten sogar das Recht, unbegrenzte Schulden selbstständig aufzunehmen, die sie den Deutschen aufladen können, "und zwar unter Umgehung der Fiskalregeln, und sie können sich diese Mittel über EU-Programme als Zuschüsse zuzuweisen", wie der Rechnungshof bestätigt.
      Der Präsident des Bundesrechnungshofes, Kay Scheller, hebt in seinem Bericht ausdrücklich hervor, dass seit 1999 kriminell gehandelt wird, weil gegen die Fiskalregeln fortlaufend verstoßen wird: "Der Bundesrechnungshof hat wiederholt darauf hingewiesen, dass die Mitgliedstaaten die Fiskalregeln seit der Einführung des Euro im Jahr 1999 vielfach verfehlt haben. Bei der Schuldenstandsquote in 59 %, und bei der Defizitquote in 40 % aller Fälle. Davon in 13 Fällen über drei oder mehr Jahre in Folge. Gleichwohl hat der Rat in keinem Fall Sanktionen ausgesprochen." (Quellen: Rechnungshof-Bericht)
      Und dann soll noch jemand sagen, das wäre ein Rechtsstaat, wenn die Parlamentsmehrheit diese Verbrechen in aller Regelmäßigkeit mitgetragen hat und mitträgt. Aber jetzt hat das eine Dimension angenommen, die nicht mehr zu beschreiben ist. Für die Restdeutschen wird dieser Gesetzesbeschluss im Merkel-Bundestag existenzvernichtend wirken wie einst der Meteoriten-Einschlag auf Erden, bei dem die Dino Sauriere ausgerottet wurden.
      Der Corona-Weltkrieg und die dazugehörige Pandemielüge gegen die Menschheit wurden schon seit langem geplant
      Die WELTBANK veröffentlichte im Jahr 2017, ja, im Jahr 2017, dass "100 Staaten den Covid-19-Virustest, Produkttyp 382200 (PCR-Test) zur Feststellung von Covid-19-Infektionen bei der WELTBANK bestellten, um der Ausbreitung des Covid-19-Virus Herr zu werden." Nochmals: Das war im Jahr 2017. Die BRD bestellte in prophetischer Vorahnung, dass die Corona-Pandemie 2020 kommen würde, 31.045.500 dieser PCR-Teststäbchen im Wert von 2.933.670,73 US-Dollar. Wir wissen, dass die sog. Corona-Infektionen heute mit dem PCR-Betrugstest "ermittelt" werden und die Menschen dabei gleichzeitig eine fremde DNA verabreicht bekommen. Vor drei Jahren hat man entweder Dank prophetischer Gaben gewusst, dass es 2020 ein Virus mit der Bezeichnung Covid-19 geben und mit diesem PCR-Testverfahren festgestellt werden müsste, oder es handelt sich um eine Corona-Verschwörung zur Vernichtung des uns bekannten Lebens auf Erden. Wer es nicht glaubt, hier der Weltbank-LINK.
      Wir hatten bereits über die Flankierungsmaßnahmen zu diesem Weltkomplott berichtet, dass nämlich alle Länder, die sich dem Corona-Krieg gegen die eigenen Bevölkerungen anschließen und die Lügen übernehmen, mit Krediten überhäuft wurden und werden. In der ersten Hälfte des Jahres 2020 hat allein der IWF, ohne Weltbank, dafür eine Billion Dollar für 108 Länder bereitgestellt. So funktioniert die Gleichschaltung, und der verdummten Masse wird suggeriert, es könne sich nicht um eine Lüge handeln, da ja fast alle Staaten der Welt die Corona-Maßnahmen eingeführt hätten.
      Die physische Covid-Zerstörung
      Unsere menschlichen DNA-Bauteile werden nicht, wie fälscherweise angenommen, nur durch die Corona-Gen-Spritzung umgeschrieben, mit denen wir durch ständiges Neu-Spritzen zu "Humanoiden" gemacht werden sollen, vielmehr geschieht dies auch durch die PCR-Tests – wenn auch in etwas abgeschwächter Form. Deshalb der Nachdruck, ständig alle Menschen diesen grauenhaften Tests zu unterziehen, die eine "Infektion" gar nicht anzeigen. Die "Infektionsergebnisse" sind nichts weiter als voreingestellte Betrugswerte.
      Trotz der medialen Abdichtung kommen immer wieder Berichte durch, wie verheerend die DNA-Spritzungen wüten. Zerstörung des zentralen Nervensystems bei sehr vielen Menschen, Massentote vor allem bei alten Menschen, und jetzt die vielen Tote durch das Serum des "Sternentöters", weil das Blutklumpen erzeugt. Zehn Länder haben das Serum des "Sternentöters" (AstraZeneca) aus dem Verkehr gezogen, während das "Reptil" Merkel die massiven Spritzungen mit dem Serum fortsetzt.
      Dänemark machte den Anfang, das Serum des "Sternentöters" aus dem Verkehr zu ziehen. "Norwegen, Dänemark, Lettland, Litauen, Estland, Luxembourg, Italien stoppten die Spritzungen mit AstraZeneca, nachdem viele Menschen durch Blutgerinsel starben. 'Das dänische Gesundheitsamt und andere europäische Länder haben auf die möglichen, ernsten Nebenwirkungen, reagiert', sagte der dänische Gesundheitsminister Soren Brostrom." (Quelle) Jetzt folgte diesem Schritt auch Island, und Österreich nahm eine ganze Lieferung aus dem Verkehr (als ob nicht in allen Dosen dasselbe wäre).
      Ganz anders in der BRD, da wird das Blut der Menschen weiter verklumpt, da werden die massiven Todeszahlen weiter in die Höhe getrieben, da wird jede Schädlichkeit bestritten. Bereits am 18. Februar 2021 hieß es von der Bundesregierung: "Der AstraZeneca-Impfstoff ist hochwirksam und sicher. Er zeichnet sich durch umfangreiche, geprüfte Sicherheit aus." (Quelle) Am 12.03.2021 wurden die fatalen Folgen der Spritzungen durch die AstraZeneca-Spritzungen von der Bundesregierung und ihren gefolgsamen Lügenmedien erneut bestritten. Und es wurde trotzig erklärt, dass das Sterbe-Spritzen fortgesetzt werde: "Paul-Ehrlich-Institut hält an AstraZeneca fest. Einige Länder haben die Verabreichung des Vakzins von AstraZeneca temporär ausgesetzt, um Berichte über Nebenwirkungen zu prüfen. Experten sehen dafür keinen Grund."
      (Quelle)

      Es kümmert die Hilfswilligen der "Sternentöter" auch nicht, dass zur Herstellung des Impf-Giftes die Zellen von abgetriebenen Föten verwendet werden. Vielleicht werden so Frauen zu Abreibung getrieben, um diese getöteten Kinder für die Herstellung des Impf-Giftes zu bekommen. Auf jeden Fall hat sich die Kanadische Bischofskonferenz zu Wort gemeldet, nicht mehr die getöteten Kinder für das Corona-Serum zu nehmen. "Die Kanadische Bischofs-Konferenz (CCCB) modifizierte am 11. März eine frühere Mitteilung an alle Gläubigen, in der sie auf Alternativen zu den Impfstoffen von AstraZeneca und Johnson + Johnson im Zusammenhang mit der 'Verwendung von Zellen aus abgetriebenen Kindern bei der Entwicklung und Produktion von Impfstoffen und Impf-Test-Material' verwiesen hatte." Dann musste die CCCB auf Weisung des Satans im Vatikan mitteilen, "dass Katholiken auch Impfstoffe akzeptieren können, für deren Herstellung auch menschliche Zellen von abgetriebenen Kindern verwendet werden." (Epoch Times, 12.03.2021) Hat das noch etwas mit Menschentum zu tun, oder sind das alles schon fremde Reptilien in Menschform?
      Die Vermutung von Forschern und Militärs wie dem Pentagon, dass die Erde von "Humanoiden" heimgesucht wird, verdichtet sich vor dem Hintergrund der mit dieser Kraft und Macht durchgesetzten Todeswelle mit Hilfe der genetischen Bausteine, die unsere DNA umschreiben, ohne dass es eine pandemische Notwendigkeit dafür gibt. Es gibt keine Pandemie, und es hat niemals eine Pandemie gegeben, das beweisen die Zahlen unwiderlegbar. Ist es nicht sonderbar, dass ein Pharma-Konzern sich den Namen "Sternentöter" gibt? Welchen Grund soll es für ein normales Unternehmen geben, sich so zu nennen, wenn es denn nicht vorhat, mit seinen Giften die Menschheit, den "Stern Erde", zu töten? Ja, AstraZeneca (Astra se neca) ist lateinisch und heißt "Sternentöter", oder "Sterne töten".
      Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro geht nunmehr gegen die immer noch mächtigen Globalisten in seinem Land vor. Die Bundesstaaten Brasiliens regieren autonom und globalistisch. Zur Zerstörung der Menschen lassen sie weite Bevölkerungsteile spritzen und verweigern ein normales Leben in Betrieben und Büros. Präsident Bolsonaro dürfte das Kriegsrecht ausrufen, denn er hat gerade begonnen, globalistische Unternehmen vom Militär besetzen zu lassen, um den Terror des "Home Office" zu beenden. Zur Gen-Spritzung, also zu unserer Umwandung in "reptilienartige" Wesen, fand Bolsonaro ebenfalls deutliche Worte. Er sagte: "Im Pfizer-Vertrag heißt es ganz klar: 'Wir sind nicht für Nebenwirkungen verantwortlich'. Wenn Sie sich in ein Krokodil verwandeln lassen wollen, ist das Ihr Problem. Wenn Sie übermenschlich werden, wenn bei einer Frau der Bart anfängt zu wachsen, oder wenn ein Mann anfängt, mit weiblicher Stimme zu sprechen, dann hat Pfizer nichts damit zu tun." (Independent, 20.12.2020)
      Aber wie schon gesagt, das "Sternen-Tötungsprogramm" beschränkt sich nicht nur auf die die menschliche DNA umschreibende Gen-Impfung, auf die vielfältigen Corona-Tests mit ihren genetischen Fremdzuführungen über die Schleimhäufe, sondern auch auf den Masken-Terror. Der Washington Examiner meldete bereits am 7. April 2020: "Zahnärzte warnen, dass die Mundmasken schwere Gesundheitskomplikationen wie Schlaganfälle verursachen. Die Masken verursachen Rachen- oder Zahnfleischkrankheiten, die letztlich zu mehr Schlaganfällen und Herzinfarkten führen. Das ermittelte das One Manhattan Dental Institute unter Dr. Marc Sclafani. Dr. Rob Ramondi, ebenfalls Mitbegründer des One Manhattan Dental Institutes, ergänzte: '50 Prozent meiner Patienten leiden an Krankheiten, die von den Masken verursacht werden'." (Quelle) Und die New York Post bestätigte diese Tatsachen noch einmal am 8. Feb. 2021: "Covid-19-Patienten mit Rachenkrankheiten haben ein 9-Mal höheres Sterberisiko, so eine Studie." (Quelle) Rachen- und Zahnfleischerkrankungen durch das Maskentragen ist damit gemeint. Veröffentlicht wurde diese Studie zuerst im Journal of Clinical Periodontology.
      Prof. Lior Shapira von der Hebräischen Universität in Israel bestätigte diese Fakten mit eigenen Studien, wo es heißt: "Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass Entzündungen im Rachenraum das massive Eindringen des Coronavirus unterstützen." (Quelle) Nochmals, durch das Maskentragen entstehen die Rachen- Zahnfleischentzündungen viel eher als ohne Masken.
      Und das sind wahrscheinlich noch die harmloseren Todesverbindungen zum Corona-Masken-Terror. Dass die Lungen kaputtgehen, weil die gefährlichsten Bakterien in den Masken durch die warme Feuchte explosiv brüten können, ist mittlerweile ebenso erwiesen. Sie haben also nur Böses, Böses, Böses mit uns vor, diese Globalisten.
      Corona steht für das Programm des politischen Terrors an uns Menschen
      Nachdem der BILD-Chefredakteur Julian Reichelt sich des Öfteren schon recht klar gegen den Corona-Terror ausgelassen hatte, und am 4. März 2021 sogar die Absetzung der Regierung Merkel deswegen gefordert hatte, griff Merkel persönlich ein. Sie verlangte, so heißt es, in einem persönlichen Telefongespräch mit der obersten Geschäftsführung die Entlassung von Reichelt. Es dürfe allerdings nicht aussehen, als richte sich die Strafaktion gegen die Pressefreiheit.
      Früher war es in großen Betrieben so, dass man bei Außendienstmitarbeitern einen Fehler in der Spesenabrechnung als Vorwand suchte, wenn der Betreffende entlassen werden sollte. Einen Fehler in der Spesenabrechnung ist nämlich immer "nachzuweisen". Heute, im Zeitalter des Gender- und Sexismus-Terrors, findet man gegen Bezahlung leicht Abschaum-Emanzen, die bestätigen, dass der Betreffende vor Jahrzehnten einmal einen falschen Blick auf ihren Busen geworfen habe, oder einer Frau gegenüber angeblich anzügliche Bemerkungen gemacht hätte.

      So auch bei Julian Reichelt: "Julian Reichelt. Regeltreue-Fall bei BILD. Der Chefredakteur der BILD-Zeitung Julian Reichelt, muss sich zurzeit einem Compliance-Fall stellen. Bis zu ein Dutzend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Springer-Verlags erheben Vorwürfe gegen ihn. Dabei geht es um seine Vorgesetztenrolle, um angebliches Mobbing und Reichelts Verhalten gegenüber Kolleginnen, um 'Machtmissbrauch und die Ausnutzung von Abhängigkeitsverhältnissen'. Das Verhalten und die Vorwürfe reichen zum Teil Jahre zurück. Beim Axel-Springer-Konzern nimmt man die Vorwürfe nicht auf die leichte Schulter, denn der Chief Compliance Officer ist mit der Sache betraut und die Anwaltskanzlei Freshfields ist angeheuert worden." Und dann lässt die FAZ die Katze aus dem Sack, warum Reichelt fertiggemacht wird. Es heißt: "Nach außen hin führt der Chefredakteur die BILD-Zeitung mit einem aggressiven Kurs, besonders mit Blick auf die Corona-Politik der Bundesregierung." (FAZ, 10.03.2021, S. 13)
      Um die Menschheit als Menschenwesen zu vernichten, braucht es nicht nur die physische Elimination durch Gen-Spritzungen, Gen-PCR-Tests und Masken-Terror, vielmehr muss auch alles kulturell Erbauliche getötet werden. Die Kultur, das in unserem Sonnensystem "Wahre und Schöne", muss verschwinden, um das Lebewesen Mensch eliminieren zu können. Denn so lange es echte Kultur gibt, der sich die Menschen hingeben, gibt es keine Übernahmen durch die "Humanoiden".
      Hierzu ein seelenbewegendes Beispiel, das einen jeden Noch-Menschen zu Tränen rührt, wie grausam das wirkliche Leben auf unserem Planeten durch den Corona-Krieg geworden ist. Die FAZ stellte den Bericht unter den Titel: "Ein Meteor ist verglüht. Zum Tod des Pianisten Dmitri Baschkirow." Die FAZ spricht vom "irrwitzig hohen Niveau des Klavierspiels" von Baschkirow, von seiner "exzellenten Fingertechnik, von der schimmernden Zartheit seines Spiels, das dem kostbaren Halbdunkel im Timbre von Elisabeth Schwarzkopfs Gesang nahekommt."
      (FAZ, 09.03.2021, S. 11) Baschkirow, am 1. Nov. 1931 in Tiflis geboren, hatte in Moskau noch bei Alexander Goldenweiser, einem Freund und Mitschüler Sergej Rachmaninows, in der Klasse von Anton Arensky studiert. Und sein eigenes Rachmaninow-Spiel besaß eine kühne, manchmal stählerne Eleganz. Er unterlag in der Sowjetunion einem Auftrittsverbot, das erst von Gorbatschow aufgehoben wurde.
      Die FAZ weiter: "Aber Baschkirows große Leidenschaft war ohnehin das Unterrichten. Nach 1991 konnte man ihm auch in ganz Europa bei Meisterkursen dabei zusehen. Ein Pianist habe sechs Lungenflügel, sagte er immer: die wirklichen in der Brust, die Ellbogen und die Handgelenke. Mit allen könne er atmen. Dass seine Schüler Nikolaj Demidenko, Dmitri Alexejew und Arcadi Volodos alle zu internationalen Spitzenklasse der Pianisten gehören, belegt seinen Rang als Lehrer, der zum Schluss an der Königin-Sofia-Musikakademie in Madrid unterrichtete. Auch seine Tochter Jelena Baschkirowa hat ihre pianistische Hochbegabung durch den Unterricht bei ihrem Vater zur Exzellenz veredelt."
      (FAZ, 09.03.2021, S. 11)
      Die Abscheulichkeit des Menschen-Vernichtungskriegs unter der Corona-Lügen-Flagge
      Die folgende Passage des Beitrags, wo die Tochter Jelena das Corona-Ende dieses Kultur-Titanen beschreibt, zerreißt einem fast das Herz: "Wenn mein Vater einen Flügel sah, schoss er darauf los wie ein Meteor, um in Musik zu versinken. Und solange er Musik machte, konnte ihm nichts passieren. Aber vor zwei, drei Monaten verlor er plötzlich die Lust daran. Die Erstickung des Musiklebens durch die Pandemie, die Unmöglichkeit zu unterrichten, die damit verbundene Einsamkeit, das alles hat ihm das Herz gebrochen. Vor zwei Wochen sah ich ihn zum letzten Mal. Er starb am Sonntag, am 9. März 2021, in Madrid mit 89 Jahren." (FAZ, 09.03.2021, S. 11) Dmitri Alexandrowitsch Baschkirow starb nicht am Fake-Corona-Virus, sondern am Corona-Terror der spanischen Globalisten-Handlanger, die ihm das Menschsein durch die Verweigerung der Kunst verboten hatten.
      Vor diesem beispiellosen Terror an den Menschen gebrauchte zuletzt auch FOCUS-Gründungschefredakteur Helmut Markwort, seit 2018 FDP-Abgeordneter im Bayerischen Landtag, diese klaren Worte: "Die Leute haben die Schnauze voll, ich habe die Schnauze voll. Wir vernichten Existenzen und die Staatsfinanzen. Ich habe die Schnauze voll von virtuellen Sitzungen und Onlinekonferenzen. Ich will wieder Menschen leibhaftig treffen, ihre Reaktionen beobachten und mit ihnen Gedanken austauschen, ohne von Kameras aufgezeichnet zu werden. Ich hasse es, an geschlossenen Restaurants vorbeifahren zu müssen. Mir fehlt das Verständnis dafür, dass ich nicht einmal in einem Gartenlokal unter freiem Himmel einkehren kann. Ich habe keine Lust, Vorträge zu halten vor einem Publikum, das ich nicht sehen kann. Ich will wieder Freunde treffen zum Kartenspielen. Ich sehne mich danach, in Theatern zu sitzen. Ich habe die Schnauze voll von Verboten, für die es keine wissenschaftliche Grundlage gibt." (FOCUS Magazin - Nr. 10, 2021)
      Die Elimination des nicht-"humanoiden" Lebens auf dem Planeten soll total sein
      Neben der physischen Elimination durch Gen-Spritzungen, PCR-Tests und Masken-Terror sowie der Vernichtung des geistigen Bereichs unserer Existenz, der Kultur, wird die Aberkennung des Lebens nach den Schöpfungsgesetzen immer aggressiver versucht, durchzusetzen.
      Was bisher nur dem Märchen vorbehalten blieb, aus Stroh Gold zu spinnen, wird heute im Zusammenhang mit anderen Stoffen, nämlich mit dem physischen Stoff des Menschen-Geschöpfs, als angebliche Wirklichkeit gepredigt. Das gestehen verschämt sogar die Mittäter in den Systemmedien ein, die über die jüdische Protagonistin dieses erdfremden Wahns, wie folgt schreiben: "Nimmt man eine der einflussreichsten Theoretikerinnen der Gegenwart, Judith Butler, der Nestorin der Gender-Theorie, beim Wort, dann ist Materie keine Realität, sondern nur eine Knetmasse des Diskurses, der Art und Weise, wie man über sie spricht."
      (FAZ, 10.03.2021, S. 10)
      Obwohl noch alle wissen, dass der Mond nicht dadurch heller scheint, nur weil man ihn Sonne nennt, machen sie bei dem die Menschheit zerstörenden Irrsinn mit, anstatt entrüstet zu widersprechen und diesem anti-menschlichen Wahn den Garaus zu machen. Wie konnte nur diese moderne Alchemie die Deutungshoheit in Politik, Gesellschaft und Wissenschaft erringen, so dass die Trennung von Geist und Natur, Geschlecht und Körper derzeit unter dem Begriff Gender-Identität in verschiedenen Ländern, darunter in Deutschland, gesetzlich festgeschrieben werden soll. Das konnte doch nur geschehen, weil die Masse schon nicht mehr richtig lebt, weil die Mehrheit bereits aus Voodoo-Geschöpfen besteht.

      Mann und Frau ist die Natur, ist göttlich, alles andere ist gegen Gottes Gesetze.
      In diesem galaktischen Irrenhaus konnte eine kranke, verkommene Geisteshaltung geschaffen werden, die sich ihre eigenen Gebilde schafft, die in Bezug auf Menschen "Identitäten" genannt werden. Was bislang als Wahnsinn galt, wird unter diesem Begriff zum neuen Lehrsatz des Lebens auf Erden erhoben, und zwar mit sozialen Geltungsansprüchen. Auf einen stimmigen Bezug zur Körpernatur wird kein Wert mehr gelegt. Man ist, was man glaubt, sein zu wollen. Es wurde eine krypto-religiöse Selbstschöpfung etabliert, an der die materielle Wirklichkeit abprallen soll. Doch wer glaubt, Denken und Vorstellung könne vom Körper gelöst werden, der soll bitte einmal versuchen, den eigenen Körper, einschließlich Gehirn, von sich selbst zu lösen. Aber diese unumstößlichen kosmischen Gesetze sollen nicht mehr wahr sein, nur noch der brodelnde Irrsinn der Hölle vertrete das Richtige auf diesem Planeten. Das ist die neue Lehre, die von allen System-Schrenzen unterwürfig, bis zu Ausrottung des Menschlichen, hingenommen wird.
      Der renommierte deutsche Philosoph, Prof. Dr. Christoph Türcke, veröffentlichte gerade ein Buch zu diesem Wahnsinn: "Natur und Gender. Kritik eines Machbarkeitswahns." Türcke wagt zaghaft Widerspruch, er schreibt: "Zwar erlaubt die moderne Medizin immer stärkere Körpermodifikationen. Körper und Geschlecht behalten darüber jedoch eine Widerständigkeit, die von medizinischen Fortschritten nicht vollends getilgt wird. Sexualität ist selbst ein Entwicklungsprodukt: Sie hat sich herausgebildet von der Fortpflanzung durch Zellteilung zur Fusion von Keim- und Samenzelle, die von allen Dekonstruktionsversuchen unberührt bleibt. Eine sexuelle Zwischenzelle wurde auch von Judith Butler noch nicht gefunden. Butler bietet stattdessen Ursprungsmythen an, wie die ursprüngliche Polysexualität, die der Prüfung nicht standhält, oder die ursprüngliche Zwitternatur des Menschen, sehnsüchtige Anklänge an den platonischen Kugelmenschen, in dem Mann und Frau angeblich noch eins, nämlich Kugel waren. Das sollen sie anscheinend nun wieder werden. Wer die Körpernatur abschafft, vernichtet damit auch das Begehren."
      Dann stellt Türcke die Geisteskrankheit heraus, dass auf der einen Seite im Zuge der Gender-Abschaffung die Geschlechtsumwandlung propagiert wird, aber bei der Geschlechtsumwandlung keine Geschlechtsneutralität entsteht, sondern nur das andere Geschlecht versucht wird, zusammenzuoperieren. Türcke: "Wie weit man heute einen sexuellen Spannungsverlust in Kauf zu nehmen bereit ist, zeigt sich an der sprunghaft gewachsenen Zahl von Geschlechtsumwandlungen, die einen partiellen Verlust des sexuellen Empfindens nach sich ziehen und von der Ironie geprägt sind, dass sie nicht auf die von Butler propagierte körperliche Geschlechtslosigkeit, sondern auf ein klar fixiertes Geschlecht abzielt, das sie doch nur annäherungsweise erreichen." (FAZ, FAZ, 10.03.2021, S. 10)
      Ist es "die Kraft, die stets das Böse will, doch stets das Gute schafft?"
      Goethe gewährt uns mit FAUST Einblicke in die Geheimnisse unserer irdischen Existenz als Vorstufe zu einer anderen Dimension. In FAUST erfahren wir diese Geheimnisse in den Zwiegesprächen zwischen dem naiven Gelehrten FAUST und dem Teufel (Mephistopheles). Als FAUST in kindlicher Naivität den Teufel fragt, wer bist du eigentlich, antwortet dieser: "Ich bin Teil jener Kraft, die stets das Böse will, doch stets das Gute schafft."
      Sollte das galaktische Schicksal über unsere menschliche Existenz noch nicht gesprochen sein, was einem oft schwer fällt zu glauben, dann geschieht genau das, was Goethe Mephistopheles sagen lässt. Dann wird der uns derzeit an den Rand der menschlichen Auslöschung auf diesem Planeten treibende Höllenwahnsinn alles wieder in die göttliche Schöpfungsordnung zurückbringen.
      Der Angriff auf die Menschheit klammert auch die treuesten und verlogensten Verbündete der Globalisten nicht mehr aus. Im Endkampf um den Planeten gegen die Menschheit müssen auch die letzten Monarchien "geschlachtet" werden. Das hatte 1918 begonnen und soll jetzt zu Ende gebracht werden.
      Ein interessantes Beispiel ist das Britische Königshaus. Lady Diana, die verstorbene, oder ermordete Ehefrau von Prinz Charles, hatte eine mehrjährige Affäre mit dem Armee-Hauptmann James Hewitt. Es wird spekuliert, dass Hewitt der Vater von Prinz Harry ist, der Ähnlichkeit nach könnte das durchaus zutreffen. Aber offiziell wird alles bestritten. Insofern war Harry für das Königshaus kein Royal der Blutlinie nach. Als er aber auch noch die amerikanische Halbnegerin Meghan heiratete und mit ihr den Mischling Archie zeugte, sah sich das Königshaus hinter der freudestrahlenden Fassade gezwungen, zu handeln. Schon zur Hochzeit von Harry und Meghan blieben die wichtigsten Royals Europas wegen des Verlassens der Blutlinie fern. "Hochzeitsschock. Ausländische Royals nehmen nicht an der Hochzeit teil". Bereits im Mai 2019 wurde festgelegt, dass Archie nicht den royalen Titel (HRH, His Royal Highness, Seine Königliche Hoheit) führen darf. Zugestanden wurde ihm ein Alternativtitel wie "Lord Archie Mountbatten-Windsor". Aber das war dem Königshaus offenbar nicht ausreichend, seine altehrwürdigen Palasthallen "weiß" zu halten. Offiziell wird kolportiert, Harry und Meghan seien freiwillig aus dem royalen Kreis ausgeschieden. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass sie mit allen Tricks und mit allem Nachdruck hinausgedrängt wurden, denn der Buckingham-Palace musste "weiß" bleiben.

      Jetzt haben die Globalisten gegen das Königshaus erneut zugeschlagen. Prinz Harry, zusammen mit seiner Ehefrau Meghan, Tochter eines Weißen und einer Schwarzen, gaben der schwarzen Fernsehgröße Oprah Winfrey ein Interview. Im Interview sagte Meghan, dass die Königsfamilie sehr besorgt gewesen sei, ob der gemeinsame Nachkomme von Harry und Meghan vielleicht als schwarzes Baby zur Welt kommen würde. Markle sagte im Interview: "Die Königsfamilie wollte nicht, dass mein Kind Prinz oder Prinzessin würde. Meinem Kind sollte nicht der übliche Personenschutz des Palastes zukommen. In diesen Monaten meiner Schwangerschaft wurde mir immer wieder gesagt, dass ich keinen Titel haben würde. In der Königsfamilie sprach man sehr besorgt darüber, wie dunkel die Hautfarbe meines Kindes bei der Geburt sein würde." Auf die Frage, ob sie dazu schwieg, oder zum Schweigen gebracht worden sei, antwortete sie: "Das Letztere." (Aljazeera, 08.03.2021)
      Die Königin versuchte am 9. März 2021 Worte zu finden, die auf allen Seiten den Blutdruck senken sollten. In 61 fein kalibrierten Wörtern kam sie ihrem "nicht-royalen" Enkel und dessen Mulatten-Frau entgegen, ohne deren Vorwürfe zu akzeptieren. Die ganze Familie sei "traurig zu hören, in welchem Ausmaß das Paar die vergangenen Jahre als schwierig erlebt habe." Das brachte die gesamte globalistische Medienmeute auf den Plan, die sich wie folgt auskotzte: "Die Antwort des Buckingham Palastes auf die Rassismus-Anschuldigungen von Prinz Harry und Meghan war nicht geeignet, die Kontroverse zu beruhigen. Einige Kommentatoren kritisierten die Königsfamilie, weil sie nicht kraftvoll den Rassismus verurteilt habe, sondern andeutete, was das Ehepaar gesagte habe, könnte vielleicht sogar inkorrekt sein." (AP, 10.03.2021)
      Das Land ist gespalten. Piers Morgan, der die beliebteste BBC-Sendung, "Good Morning Britain", machte, ist zum Beispiel ein Royalist, der in seiner Frühstücksendung Meghan als Lügnerin darstellte, als er sagte: "Ich glaube Meghan Markle nicht. Ich würde ihr nicht glauben, selbst wenn sie nur den Wetterbericht vorlesen würde." (BBC, 10.03.2021) Piers Morgan musste seine Hut nehmen, er wurde entlassen.
      Das weiße Britannien ist auf der Seite der Königsfamilie (ausgenommen die linken Geisteskranken), während die dunkelhäutigen "Briten" alle auf Seiten der Mulatten-Frau von Harry stehen. So spaltet sich endlich die Nation in die ethnischen Gruppen. Das erreichen die Globalisten gerade mit ihrem grenzenlosen Rassenhass gegen die Minderheit der Weißen, was sich am deutlichsten im Londoner Pressewesen zeigte. Die dunklen "Briten" in den Medien lehnten die Stellungnahme ihrer weißen Kollegen zum "königlichen Rassismus-Fall" entschieden ab. "Der Streit griff am Mittwoch auch auf die Journalistenvereinigung Society of Editors (Vereinigung der Redakteure) über, die sich zunächst in einer Erklärung gegen Meghans Vorwurf verwahrt hatte, dass 'Teile der britischen Presse' rassistisch seien. Doch dann gaben mehr als 160 Mitglieder mit Migrationshintergrund wiederum eine eigene Erklärung heraus, in der sie die Erklärung der Organisation als 'lachhaft' bezeichneten und ihr vorhielten, die wahren Verhältnisse zu leugnen." (FAZ, 11.03.2021, S. 7)
      Genauso wünschen wir uns das. Es muss alles wieder zurück zum Natürlichen kommen, also zu ethnischen Gruppierungen und ethnischen Abgrenzungen, so wie die Welt erschaffen wurde. Hätte Gott einen menschlichen Einheitsbrei gewollt, hätte er die Rassen nicht erschaffen. Und für jene, die Gott für das Naturwunder nicht als Kron- und Schöpfungszeugen akzeptieren wollen, denen kann mit der Natur weitergeholfen werden. Hätte die "Natur" nur einen Einheitsbrei von Mensch als Planeten-DNA gewollt, hätte es auch nur eine einzige Ethnie gegeben. Aber die Natur schuf die Vielfalt und will ihr Schöpfungswerk auch erhalten, Und das kann nur in der gegenseitigen Abgrenzung, aber in vollem Respekt füreinander, geschehen. Die Hass-Globalisten mit ihren hilfswilligen Killern aus dem nicht-weißen Menschen-Pool bewahren nunmehr unfreiwillig genau das, was sie kaputtmachen wollten. Da denkt man an Goethes Faust!
      "Fanatiker der Reinheit"

      Die neueste Ausgeburt des geisteskranken Hasses auf alles Weiße mündet in dem Wahnsinn, dass kein Schwarzer mehr etwas mit einem Weißen zu tun haben darf, dass Weiße noch nicht einmal einen Schwarzen übersetzen, oder Texte über Schwarze Geschichte veröffentlichen dürfen. Diese Ideologe nennen sie "Identität". Wir übrigens auch. Nur hassen wir die Schwarzen und die anderen Ethnien nicht, im Gegensatz zu den Geisteskranken Antifa-Links-Globalisten, die für nichts anderes mehr leben, als für den Hass auf die Weißen.
      In einem FAZ-Beitrag von Horst Bredekamp heißt es dazu: "Wie naiv muss man sein, um nicht zu erkennen, dass am Ende einer identitären Politik, nicht etwa eine aufgeklärte multikulturelle Realität steht, sondern die Reinheit einer so sauberen wie menschenverachtenden Orientierung. Das Unsägliche des Identitären liegt in der Gnadenlosigkeit, in der die Ethnien und ihre Kulturen voneinander getrennt werden. Wenn kein Schwarzer mehr einen Weißen spielen und wenn kein europäischer Übersetzer den Text eines Asiaten übertragen darf, wenn nurmehr Identitäten nebeneinander leben, haben die Reinheitsfanatiker gesiegt, ohne zu ahnen, wie nahe sie der Sprache des Dritten Reichs sind. Die AfD und Schlimmeres sind eine ständige Herausforderung, die aber zu bewältigen sein dürfte. Die Überwindung des identitären Angriffs auf die Vernunft dürfte schwerer zu erbringen sein, weil sie sich hinter dem Ethos einer linken Befreiungsrhetorik verpanzert hat. Dieser FAZ-Beitrag vom 8. März 2021, S. 11, ist mit dem Titel versehen: "Die Fanatiker der Reinheit!"

      So sorgt der Hass der Woke-Verbrecher auf die weißen Menschen unfreiwillig dafür, dass die ethnische Reinheit, die Identität, wieder gelebt und das heilige Gottesgesetz erneut befolgt wird. Uns kann es egal sein, ob dieses Gottesgesetz mit Hilfe von Hass oder durch die Liebe hergestellt wird. Hauptsache ist, dass die Identitäten wieder zu sich finden. Wir Schöpfungstreuen hätten das nicht geschafft. Es bedufte Merkels Ausrottungs-Hass auf uns, es bedurfte ihres Corona-Vernichtungskriegs gegen uns, um die ewigen kosmischen Gesetze wieder in Kraft zu setzen.
      Es ist, als ob Merkel das Atmen zum Verbrechen erklärt
      Merkel überflutete unser Siedlungsgebiet mit fremden Völkermassen, um uns als Ethnie auszurotten. Die Flutwellen wurden hingenommen, weil die Deutschen die Flucht in das Fernweh suchten. Sie reisten wie die Weltmeister und betäubten sich damit, um die multikulturellen Elendszustände zuhause vergessen zu können.
      Im März 2020, als Merkel hinter den Kulissen der totale Vernichtungskrieg gegen uns unter dem Corona-Vorwand befohlen wurde, gehörte die globale Einsperrung der Menschen dazu. Seither dürfen wir Deutsche uns am wenigsten frei bewegen. Nicht im eigenen Land, und schon gar nicht durch Reisen ins Ausland.
      Die multikulturellen Elendszustände wurden in den zurückliegenden Jahren hingenommen, weil sich die reisewütigen Deutschen einredeten, sie würden ja auch ins Ausland, in andere Länder, zu anderen Völkern reisen, und da müssten sie halt auch die von Merkel und Soros organisierten Völkerwanderungen bei uns ertragen. Nun aber, im Corona-Vernichtungskrieg, ist dieses Ventil des multikulturellen Frusts nicht mehr da. Jetzt sind die Deutschen im eigenen Land eingesperrt und müssen zusätzlich Merkels fremde Invasionsmassen völkermordend ertragen. Das werden sie nicht hinnehmen. Merkel wird uns mit Hilfe ihres Terrors zurück zur nationalen Zusammenkunft führen, zur Wiederentdeckung unserer eigenen Art und Identität. Das Reiseverbot wird Wunder wirken, so wie es keine Wahl von AfD oder NPD schaffen würde.
      Jakob Strobel y Serra brachte diese "zurück in die Zukunft-Entwicklung" in einem Beitrag im FAZ-Reiseblatt sehr anschaulich auf den Punkt. Unter dem Titel "Fernweh ist keine Ordnungswidrigkeit", lesen wir eine kaum zu übertreffende Kernanalyse: "Die Deutschen waren einmal Reiseweltmeister. Jetzt sind sie Meister der Selbstisolation, weil es die Regierung so will. Geht ihnen darüber die Lust auf die Ferne und das Fremde verloren? Das könnte passieren und wäre verheerend."
      Strobel y Serra hat es begriffen: "Geht den Deutschen durch die Einsperrung, durch das Reiseverbot, die Lust auf das Fremde verloren?" Aber natürlich geht durch die Einsperrung den Deutschen die Lust auf das Fremde verloren, und natürlich ist das im Sinne der Völkervernichtenden "Weltoffenheit" eine "verheerende" Entwicklung.
      In seiner Wut über die Terror-Politik wird Strobel y Serra zynisch: "Offensichtlich reist die Bundesregierung nicht gern, und wenn überhaupt, dann nur geschäftlich. Sonst würde sie uns das Reisen nicht so leichtfertig verbieten, sonst wüsste sie, dass das Ende des Reisens auch das Vorläufige, einen gefährlichen Stillstand bedeutet."

      Dann macht der Autor keinen Hehl mehr daraus, was Merkel und ihre ihr dienenden Menschentöter mit uns vorhaben. Sie wollen uns hinhalten. Sie wollen uns zwischendurch immer mal wieder für kurze Zeit sozusagen vor die Tür lassen, um uns dann gleich wieder einzusperren. Merkel, so Strobel y Serra, überhäufe uns mit der Hinhalte-Taktik, etwas Geduld zu haben. Das erzeuge bei uns die falsche Warhnehmung, wir dürften bald wieder als Menschen leben, während sie in der Zwischenzeit unseren Tod unumkehrbar zu Ende organisiert. Das ist die Falle, die Hinhalte-Taktik, die Merkel anwendet, von der Strobel y Serra sagt: "Sie bittet uns um Geduld und lockt uns in die Falle."
      Der Autor sieht die Falle doppelt aufgestellt. Einmal will sie uns hinhalten, bis sie mit ihrer Vernichtungspolitik in alle unsere Lebensbereiche eingedrungen ist und unserem Leben keinen Fluchtweg mehr offenlässt. Gleichzeitig meint er, dass es eine Falle sei, in die die alte "Weltoffenheit" treten soll, um sie sterben zu lassen. Wörtlich schreibt er: "Denn ihre Reisesabotage sorgt dafür, dass der Schatz der Erfahrungen jetzt nicht mehr wachsen kann, dass die Neugier auf das Neue versiegt. Die Selbstgenügsamkeit des neuen Biedermeiers wird zur Selbstzufriedenheit, das Idyll erstickt an sich selbst. Alles, was uns da noch bleibt, sind Erinnerungen, die zur Wehmut gerinnen. Wenn das Reisen endet, blicken wir nur noch zurück und kennen keine Verheißungen, keine Verlockungen mehr. Und irgendwann sitzen wir alle viel zu früh im Schaukelstuhl."
      (FAZ, 11.03.2021, S. R1)

      (Merkel will uns zwingen zu glauben, es gäbe keine Rassen, so wie sie per Gesetz behaupten lässt, es gäbe keine Geschlechter, oder viele Geschlechter.)
      Das ist zwar vordergründig vollkommen richtig analysiert, aber der zweite Teil der von Strobel y Serra beschriebenen Falle könnte die Falle sein, in die Merkel selbst tappt. "Wenn die Neugier auf das Fremde versiegt", wie der Autor schreibt, bleibt nämlich für uns nur noch die Reise in die eigene ethnisch-identitäre Heimat - als Ersatz für die "Verlockungen" auf das Fremde. Und diese von Merkel geradezu erzwungene Reise in die wunderbarste aller Welten, in die Welt der eigenen Herkunft, zur Entdeckung, oder Wiederentdeckung der eigenen Art, dürfte eine Kraft freisetzen, die jedem Corona-Kriegs-Terror überlegen sein wird. Die jetzt einzig mögliche Reise, die Reise zum Mittelpunkt unseres völkischen Paradieses, wird die "Verheißung, die Verlockung sein, und das wird ein Schaukelstuhl-Ende verhindern", wie es Strobel y Serra befürchtet.
      Merkels geplanter Tod für uns, könnte also zum Urknall unserer Wiederauferstehung als Deutsche werden. Deshalb irrt Strobel y Serra im zweiten Teil seiner Analyse. Aber Recht behält er damit, dass uns Merkel mit der Lockdown-Hinhalte-Taktik in die für uns aufgestellte Corona-Todesfalle locken will.
      "Merkel wird für einen Widerstand sorgen, ohne den wir schlimmer untergehen würden als in der Antike Atlantis untergegangen ist.
      Aber ebenso wahrscheinlich ist, dass das Geheimnis unserer Existenz aus Goethes Faust, gerade im Widerstand, abgewandelt so lauten könnte: "Ich Merkel, bin Teil jener Kraft, die das absolut Böse will, doch leider das Gute schafft."

      Quelle: "GENSPRITZUNG_OVERKILL"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""CHINA"" geschrieben. 18.03.2021

      Ein Jahr „Corona“, und kaum jemand dringt zum Kern der Sache durch


      Hiermit sind wir beim Kern der Sache. Aber darüber spricht kaum jemand. Es ist erfreulich, dass es Wissenschaftler und andere Menschen gibt, die auf sachlicher Ebene widersprechen und vor den Gefahren der als „Impfung“ getarnten Vergiftung und Genmanipulation warnen. Dieses Wissen war aber bereits im Frühling 2020 vorhanden, und die Art und Weise der Zensur und der Strafmaßnahmen gegen jene, die versuchen, sachlich zu argumentieren, zeigt, dass dieser Weg nicht zum Erfolg führt. Argumente helfen nicht gegen das Böse.
      Und Argumente helfen auch nicht bei Menschen, die nicht Willens sind, in Freiheit zu leben und nach der Wahrheit zu suchen. Peter Haisenko hat hervorragend ausgeführt, warum Sklaven nicht befreit werden wollen.
      Die Anzahl derjenigen, die noch fähig und bereit ist, zur Wahrheit zu finden, dürfte klein sein, aber sie existiert. Es ist jedoch fraglich, ob man diesen Menschen hilft, indem man um den heißen Brei herumredet. Der Wochenblick kommt der Sache sehr nahe, indem er offen darauf verweist, dass es sich hier um eine organisierte Versklavung der Menschenheit unter dem Stichwort des „Great Reset“ handelt. Wir sind damit aber immer noch nicht bei des Pudels Kern. Genauso wie in Goethes „Faust“ versteckt sich dort nämlich Satan selbst. Man muss es offen sagen: Was momentan passiert, ist satanisch böse, und dies deswegen, weil Satan die Fäden zieht und seine menschlichen Diener Satanisten sind, die dies durch allerlei okkulte Symbolik auch kommunizieren.

      Allein wenn man dies begriffen hat, ist man auch in der Lage, die einzige Antwort zu finden, die Schutz und Rettung gewähren kann: Der Vater Gott und sein Sohn Jesus Christus, die Macht über das Geschöpf Satan haben, das sie in der Endzeit zum Gericht über die verblendete, verstockte und gottferne Menschenheit für eine kurze Zeit gewähren lassen.
      Sachliche Argumente, wissenschaftliche Tatsachen, politische Parteien, verstandesmäßige Schläue, Vorräte und Flucht werden nicht helfen. Wer demütig Gott um Schutz bittet und Jesus als seinen Erlöser annimmt, wird gerettet, wer sich von Gott abwendet, hat sich seinem Gericht selbst ausgeliefert und wird in dem satanischen Treiben aufgerieben.
      Das Geschehen ist von Gott angekündigt, aber enigmatisch. In der Offenbarung erfahren wir u.a. von sieben Reitern, von sieben Posaunen und sieben mit dem Zorn Gottes gefüllten Schalen, und ebenso, dass der allgemeine Zeitrahmen wohl bei etwa sieben Jahren liegt.
      Vom ersten Reiter, mit dem das Geschehen beginnt, heißt es:
      Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, hatte einen Bogen; und es wurde ihm eine Krone gegeben, und er zog aus als ein Sieger und um zu siegen.
      Krone heißt im Lateinischen „corona“. Das weiße Pferd steht möglicherweise für die Medizin, und der Bogen für die Helix der menschlichen DNA. Da der Reiter uns als „Sieger“ beschrieben wird, wird es vergeblich sein, sich der Coronalüge entgegezustellen. Und das können wir nach einem Jahr im Geschehen ja auch beobachten.
      Die Lügen werden weitergehen. Als nächstes werden sie Impftote als Coronatote ausgeben, und es wird sich abzeichnen, welche Pläne mit der anscheinend durch die „Impfung“ bezweckten genetischen Manipulation verbunden sind. Dass Satanisten den von Gott erschaffenen Menschen in seinem innersten Wesen verändern und verderben wollen, überrascht nicht.
      Die folgenden Reiter geben uns eine Vorahnung von der nahen Zukunft:
      „Und es zog ein anderes Pferd aus, das war feuerrot, und dem, der darauf saß, ihm wurde gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, damit sie einander hinschlachten sollten; und es wurde ihm ein großes Schwert gegeben".
      5 Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte lebendige Wesen sagen: Komm und sieh! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd, und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand.
      6 Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier lebendigen Wesen, die sprach: Ein Maß[a] Weizen für einen Denar, und drei Maß Gerste für einen Denar; doch das Öl und den Wein schädige nicht!
      7 Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten lebendigen Wesens sagen: Komm und sieh!
      8 Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd, und der darauf saß, dessen Name ist »der Tod«; und das Totenreich folgt ihm nach. Und ihnen wurde Vollmacht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit dem Schwert und mit Hunger und mit Pest und durch die wilden Tiere der Erde.“
      Das heißt, es wird zunächst Unfrieden in einem das bisherige überschreitendem Maß kommen – Krieg, Anarchie, Hysterische Agitation gegen „Coronaleugner“ -, dann Inflation und Hunger, schließlich Massensterben.
      Die Chronologie der Ereignisse ist in der Offenbarung nicht eindeutig, aber es scheint, dass das Tier und das Malzeichen erst nach diesen Geschehnissen auftreten werden.

      Mein Resumee ist Folgendes: Setzt nicht zu viel auf sachliche Aufklärung, Fakten und den Verstand. Auf diesem Lösungsweg müssten eigentlich Alle bereits von allein zur Wahrheit finden. Sucht den Schutz Gottes, und versucht, die Menschen zu Gott zu führen. Mir scheint, dass die Fähigkeit, die Wahrheit zu erkennen, mit der Nähe zu Gott korreliert. Um zu Gott zu finden, muss man allerdings auch einiges Aufgeben: den Hedonismus (fressen, saufen, ficken, Pornographie, Drogen), die Ichsucht (Geiz, Eitelkeit, Ruhmsucht) und alle weiteren Laster. Aber das bisherige Wohlleben und der irdische Reichtum werden sowieso bald jedem genommen werden. Diese durch eine Unterwerfung unter das System zu sichern, wird sich als Illusion herausstellen.
      Möglicherweise hilft auf dem Weg dahin bitterer Humor. Und auch dieses wunderbare Video versucht, die Menschen dorthin zu leiten:


      Quelle: "1_JAHR_CORONA"
      China und militärische Macht durch künstliche Intelligenz (von Peter Schweizer)

      ° Selbstgefälligkeit oder gelockerte Handelsbeschränkungen für Technologien mit dualem Einsatzzweck wären die größere Gefahr. Dies gilt auch für ein Stoppen von Spionageabwehrermittlungen gegen die chinesische Bestechung amerikanischer Universitätsprofessoren oder die weitere Infiltration von PLA-verbundenen chinesischen Staatsangehörigen in Forschungszentren in den USA. Beides sind Paradebeispiele für Pekings Bereitschaft, ein langfristiges Spiel in Bezug auf den Diebstahl von geistigem Eigentum, das potenzielle militärische Anwendungen hat, zu spielen.
      ° Interessanterweise gibt es eine weitere chinesische Firma, die oft bei Diskussionen über Chinas Vorstoß zur Entwicklung von Gesichtserkennungs-KI erwähnt wird. Das als Megvii bekannte Unternehmen stellt eine Softwareanwendung namens Face++ her, die viele Patente für die Verwendung von KI für Überwachungstechnologien erhalten hat. Einer der Stakeholder dieses Unternehmens? Bohai Harvest RST, die von Hunter Biden und seinen Geschäftspartnern gegründete Investmentgesellschaft.
      ° Wir haben gesehen, dass China einer der vielen Praktiker der "Princeling"-Strategie ist, die die Mitarbeiter oder Familienmitglieder mächtiger Politiker bereichert, um die Kufen für Geschäfte zu schmieren, die, wenn sie für sich betrachtet werden, von den nationalen Sicherheitstorwächtern, deren Aufgabe es ist, wertvolle militärische Technologie davor zu schützen, in die Hände der amerikanischen Gegner zu gelangen, wahrscheinlich nicht erlaubt würden.
      ° Der militärische Einsatz künstlicher Intelligenz kann durchaus den Ausgang des nächsten Krieges bestimmen, und das ist für die nationale Sicherheit Amerikas viel zu strategisch, um von den Gefahren der Kommunistischen Partei Chinas auch nur einen Augenblick wegzuschauen.

      Chinas militärische Aufrüstung bedroht seine Nachbarn und die regionale Stabilität in Fernost. Pekings aggressive militärische Expansion hat seine Marine zur größten der Welt gemacht und sie hat mit ihren maritimen Muskeln im Südchinesischen Meer und im Indopazifik gespielt. Sie baut auch weiterhin ihre Kapazitäten für ballistische Raketen aus.
      Darüber hinaus ist Chinas Fachwissen im Bereich Cyber-Warfare gut etabliert und gefürchtet. Das hat China ermöglicht, sich in Computer zu hacken und geistiges Eigentum zu stehlen sowie andere Cyberverbrechen zu begehen.
      Die Schnittstelle zwischen Chinas wachsenden Cyberfähigkeiten und seiner aggressiven militärischen Aufrüstung liegt jedoch in der Anwendung künstlicher Intelligenz (KI) auf militärische Waffen und Systeme.
      Chinas Strategie zur militärischen Expansion, die von der Volksbefreiungsarmee (People's Liberation Army, PLA) durchgeführt wird, bewegt sich an vielen Fronten, und die KI-Arbeit ist ein wesentlicher Bestandteil aller ihrer militärischen Ziele. Die PLA hat sich verpflichtet, bei ihren Modernisierungsbemühungen mindestens seit 2014 der Innovation Vorrang vor der Expansion einzuräumen.
      Die PLA glaubt, dass sie im Zuge dieser Transformation die USA überholen kann. China hat jedoch viele Herausforderungen bei der Entwicklung und Bereitstellung von KI-basierten Systemen, die die USA nicht haben. Ihnen fehlt das technische Talent der USA sowie die Fähigkeit, die enormen Datenmengen zu verwalten, auf die solche Systeme sowohl für die Entwicklung als auch für den Betrieb angewiesen sind. Es überrascht nicht, dass auch ihre Organisation ein Hindernis für Innovationen im Bereich der militärischen KI darstellt.
      Trotz dieser Herausforderungen hat China gezeigt, dass es auf diesem Gebiet mit den USA konkurrieren kann und keine Bedenken hat, das zu stehlen oder zu erpressen, was es nicht selbst bauen kann. Die Entwicklung intelligenter Waffensysteme ist einfach der jüngste Bereich, in dem das Kräfteverhältnis zwischen den USA und China in den nächsten fünf bis zehn Jahren angefochten wird. Die Vereinigten Staaten müssen sicherstellen, dass ihre eigene Innovation weit vorne bleibt und weit außerhalb der Reichweite der Hände der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) liegt.
      China hat Entschlossenheit, Konzentration und die Mittel, um in vielen Bereichen rasch voranzukommen. Es besteht jedoch immer die Tendenz, die Bedrohung, die China darstellt, und die Fortschritte, die China aufgrund seiner Größe, seiner Ressourcen und der bekannten Neigung der kommunistischen Führung des Landes, über fast alles zu lügen, zu übertreiben. Im immer weiter fortschreitenden Bereich der KI gibt es Gründe, vorsichtig optimistisch zu sein. Zur Zeit.
      Auf der Grundlage von Patenten, die China im KI-Bereich erhalten hat, hat es bisher weitaus mehr Anstrengungen im Bereich von Technologien unternommen, mit denen es seine eigenen Bürger überwachen und unterdrücken kann. Dies beinhaltet umfangreiche Forschungen zu Gesichtserkennungssoftware, mit denen China seine eigenen Leute verfolgt, insbesondere die uigurische Minderheit, die es in Konzentrationslager gezwungen hat. China hat auch einen Vorteil bei Patenten für die Datenverarbeitung und Spracherkennung in chinesischer Sprache.
      Im Vergleich dazu haben die USA einen entscheidenden Vorteil bei der Anwendung von KI auf geschäftliche Probleme und bei der Entwicklung autonomer Fahrzeuge. Während "fahrerlose Autos" in der Mainstream-Presse die meiste Aufmerksamkeit erhalten, wird das Versprechen autonomer Militärflugzeuge sowie unbemannter Marinefahrzeuge und -waffen der nächste Quantensprung für die militärischen Fähigkeiten der USA sein. Das US-Militär hat bereits Erfahrung mit ferngesteuerten Überwachungsdrohnen und angriffsstarken Flugzeugen.

      Selbstgefälligkeit oder gelockerte Handelsbeschränkungen für Technologien mit dualem Einsatzzweck wären jedoch die größere Gefahr. Dies gilt auch für ein Stoppen von Spionageabwehrermittlungen gegen die chinesische Bestechung amerikanischer Universitätsprofessoren oder die weitere Infiltration von PLA-verbundenen chinesischen Staatsangehörigen in Forschungszentren in den USA. Beides sind Paradebeispiele für Pekings Bereitschaft, ein langfristiges Spiel in Bezug auf den Diebstahl von geistigem Eigentum, das potenzielle militärische Anwendungen hat, zu spielen.
      In den Büchern Secret Empires und Profiles in Corruption habe ich die Beteiligung von Hunter Biden, dem Sohn von Präsident Joe Biden, am Verkauf eines Unternehmens aus Michigan namens Henniges Automotive an ein mit dem chinesischen Militär verbundenes Unternehmen namens Aviation Industry Corporation (AVIC) nachgezeichnet. Die Identität des Käufers wurde über Shell-Unternehmen verschleiert, während der Verkauf von Henniges, dessen Technologie (für zivile und militärische Zwecke) dual genutzt werden kann, vom Ausschuss für Auslandsinvestitionen in den USA (CFIUS) während der Obama-Regierung genehmigt wurde. Ich habe auch dokumentiert, wie sich die Investmentfirma von Hunter Biden für China General Nuclear Power Corp. interessierte, ein Unternehmen, das 2016 wegen Spionage gegen die USA angeklagt wurde. Auch dieser Deal wurde von der Obama-Regierung genehmigt.
      Interessanterweise gibt es eine weitere chinesische Firma, die oft bei Diskussionen über Chinas Vorstoß zur Entwicklung der Gesichtserkennungs-KI erwähnt wird. Das als Megvii bekannte Unternehmen stellt eine Softwareanwendung namens Face++ her, die viele Patente für die Verwendung von KI für Überwachungstechnologien erhalten hat. Einer der Stakeholder dieses Unternehmens? Bohai Harvest RST, die von Hunter Biden und seinen Geschäftspartnern gegründete Investmentgesellschaft.
      Es ist wichtig, diese Art von Transaktionen unter falscher Flagge im Auge zu behalten, jetzt, da Joe Biden der Präsident ist. Wir haben gesehen, dass China einer der vielen Praktiker der "Princeling"-Strategie ist, die die Mitarbeiter oder Familienmitglieder mächtiger Politiker bereichert, um die Kufen für Geschäfte zu schmieren, die, wenn sie für sich betrachtet werden, wahrscheinlich von den nationalen Sicherheitstorwächtern, deren Aufgabe es ist, wertvolle militärische Technologie davor zu schützen, in die Hände der amerikanischen Gegner zu gelangen, nicht erlaubt würden.
      Die Erfahrung lehrt, dass es unerlässlich ist, Licht in die dunklen Ecken zu bringen, in denen diese Art von Kumpanei liegt und gedeiht. Die Chinesen sind wie die Russen und andere nur zu geschickt darin geworden, die Schatten auszunutzen, um das zu erhalten, was sie sonst nicht bekommen könnten.
      Chinesische Technologieunternehmen wie Huawei wurden von der Trump-Regierung stark sanktioniert, die das Unternehmen auf die "Entity List" des Handelsministeriums setzte, was verhinderte, dass seine Produkte in den USA verkauft werden. Die Zeichen stehen gut, dass die Biden-Regierung die Bedrohung für US-Kommunikationsnetze versteht. Auf die Frage, ob Biden Huawei auf der US-Unternehmensliste halten würde, sagte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, dass die Technologie weiterhin im Zentrum des Wettbewerbs zwischen den USA und China stehe:

      ° "China war bereit, alles zu tun, um einen technologischen Vorteil zu erzielen – geistiges Eigentum zu stehlen, Industriespionage zu betreiben und Technologietransfers zu erzwingen.
      ° "Unsere Ansicht – die Ansicht des Präsidenten – ist, dass wir eine bessere Verteidigung spielen müssen. Dazu gehört, dass China für seine unfairen und illegalen Praktiken zur Rechenschaft gezogen wird und sichergestellt wird, dass amerikanische Technologien die militärische Aufrüstung Chinas nicht erleichtern."

      Die Frage ist natürlich nicht, was sie sagen, sondern was sie tun werden.
      Der militärische Einsatz künstlicher Intelligenz kann durchaus den Ausgang des nächsten Krieges bestimmen, und das ist für die nationale Sicherheit Amerikas viel zu strategisch, um von den Gefahren der Kommunistischen Partei Chinas auch nur einen Augenblick wegzuschauen.

      Quelle: "CHINA_MILITÄR_MACHT"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""DEMOKRATURalaPINOCCHIO"" geschrieben. 16.03.2021

      Merkels Pinocchio-Demokratur: Die Impfpflicht, die nie kommen sollte, steht unmittelbar bevor


      Medien und Politik in Deutschland diskutieren über ein angebliches Impfversagen, fehlende Schnelltests und die richtige Corona-Strategie. Tatsächlich geht es der Regierung darum, die bestehenden Maßnahmen ganz leise und schleichend immer weiter zu verlängern – und zu verschärfen. Am Ende wird die Impfpflicht stehen, ob es den Bürgern passt oder nicht.
      Zu Beginn des zweiten “Lockdowns” wurde Anfang November 2020 von der Bundesregierung mitgeteilt, dass die erneuten Schließungen von Gastronomie, Sport und Kultur nur für einen Monat, also bis zum 8. Dezember gelten würden.
      Bei der Verlängerung der Maßnahmen bis zum 20. Dezember wurden weitere Verschärfungen eingeführt: Maskenpflicht im Schulunterricht ab der siebten Klasse, Schnelltestpflicht für Schüler, Zwei-Haushalte-Regelung.
      Es wurde den Bürgern jeweils in Aussicht gestellt, dass die Einhaltung dieser Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionsgefahr und damit zur Beendigung des Lockdowns führen könnte. Assoziationen an die Versprechen der Kindheit wurden geweckt: Wenn ihr alle brav seid, schenkt das “Christkind” euch Lockerungen gemäß eurer Grundrechte zurück.
      Diesem Bild entsprechend würde dann auch die Impfung “auf dem Gabentisch” liegen. Dass die Bürger im ersten “Lockdown” außerdem die Erfahrung gemacht hatten, dass so ein harter “Lockdown” nur für ein paar Wochen angeordnet wird, trug vielleicht auch dazu bei, warum sie die Verordnungen im zweiten “Lockdown” diszipliniert umsetzten.
      Ab November trugen sie an vielen Orten Masken – im öffentlichen Raum, im öffentlichen Bus- und Bahnverkehr, in Lebensmittelgeschäften – und feierten Weihnachten nur im kleinsten Familienkreis. Sie trugen die Masken sogar auf Anti-Maßnahmen-Demonstrationen. Trotzdem wurde der Lockdown bis zum 10. Januar verschärft und verlängert.
      Mittlerweile wurde ab Mitte Dezember wieder der komplette Einzelhandel mit Ausnahme der Lebensmittelgeschäfte geschlossen. Der auf zynische Weise verwendete Begriff “Lockdown” entstand übrigens um das Jahr 1973 in US-amerikanischen Haftanstalten und bezeichnete ursprünglich das Einschließen der Insassen in ihre Zellen und die Einschränkung jeglicher Bewegungsfreiheit.
      Um die Infektionsschutzmaßnahmen auch gesetzlich zu legitimieren, änderte die Bundesregierung im November 2020 das Infektionsschutzgesetz. Dabei erhält der Gesundheitsminister zeitlich nun jeweils auf drei Monate beschränkt neue Entscheidungsbefugnisse bei der Einschränkung der Bürgerrechte. Das Parlament hat in dieser Lage dabei nur noch Mitspracherechte. Unter Juristen ist umstritten, ob es sich hier nicht um eine neue Maßnahme der Quasi-Parlamentsentmachtung aktuell mit jeweiliger Verlängerungsoption um drei Monate handelt.
      Parallel dazu wird der zweite “Lockdown” noch immer mit der Inaussichtstellung, dass die Einhaltung der jeweils neuen Maßnahmen zu Lockerungen führen wird, auch im Jahr 2021 immer weiter verlängert: zuerst bis Mitte Januar, dann bis Mitte Februar, anschließend bis Mitte März und nun bis Ende März.
      Wenn bei der Auswertung der Maßnahmen am Ende der versprochenen Frist die Ergebnisse als unzureichend bezeichnet werden, macht man seitens der Politik trotzdem noch mehr von demselben: noch mehr Einschränkungen und Kontrolle – alles im Namen der Pandemie-Einschränkung. Inzwischen dürfen sich die Bürger an den genannten Orten sogar nur noch mit medizinischen Masken aufhalten, obwohl sich der Bundesgesundheitsminister zu Beginn der Pandemie gegen jegliche Maskenpflicht ausgesprochen hatte.

      Die offensichtliche Salamitaktik der Maßnahmenverschärfungen und -verlängerungen wird in Deutschland durch scheinbare unterschiedliche Strategien der Ministerpräsidenten und regionale Sondermaßnahmen vernebelt. Damit kann man Diskussions- und Ablenkungsdebatten in der Bevölkerung erzeugen.
      Und dabei wird die Lockerungs-Möhre den Bürgereseln mittlerweile seit fünf Monaten vor deren Nasen gehalten und so langsam das Lebenswerk und die Ersparnisse des deutschen Mittelstands vernichtet. Wie lange wird es noch dauern, bis diese Menschen ihr Eigentum für ‘nen Appel und ‘n Ei verkaufen müssen? Und wer wird davon profitieren?
      Am 3. März wurden in Deutschland nach fünf Monaten des zweiten “Lockdowns” – im weltweiten Vergleich einer der längsten Wirtschafts-“Lockdowns” überhaupt – von der Bundeskanzlerin neue Versprechen gemacht. Bei weiterer gehorsamer Befolgung aller Abstands- und Maskenregeln könnte eventuell ab Ende März als konkrete Lockerung die Außengastronomie mit Auflagen geöffnet werden.
      Der weichgekochte Bürger-Frosch merkt schon fast nicht mehr, dass mit den Auflagen für die Lockerung wieder eine grundsätzlich neue Verschärfung eingeführt wird. Es sollen nur diejenigen Personen im Restaurant essen dürfen, die sich an dem Tag testen lassen und einen Termin buchen.
      Im vergangenen Sommer reichte es noch aus, Kontaktdaten im Restaurant anzugeben. Statt einer Maßnahmenlockerung gibt es also in Wirklichkeit wieder eine neue Maßnahme. Damit werden wir im nächsten Schritt daran gewöhnt, uns mit biologischen Merkmalen auszuweisen, um gesellschaftliche Teilhabe zu erfahren.
      Gleichzeitig kann die damit verbundene inflationäre Testerei auch wieder zu einer steigenden Anzahl von positiven Testergebnissen führen. Denn die Testungen finden auch bei bereits geimpften Personen weiter statt. Laut AstraZenecas Informationsbroschüre für Ärzte können mit dem Impfstoff des Unternehmens geimpfte Menschen positiv auf die neuen Antikörperschnelltests reagieren.
      Die Undurchschaubarkeit bei der Aufrechnung der positiv Getesteten trägt zu einem kontinuierlichen Perpetuum mobile der Pandemie bei. Mehr Positive: mehr Maßnahmen – noch mehr Positive: noch mehr Maßnahmen. Die erhöhte Positivenrate kann auch wieder als Druckmittel für die Impfung genutzt werden, wobei die mit AstraZeneca Geimpften wieder zusätzliche positive Tests ergeben.
      Mit der Taktik der schleichenden Einführung von Verschärfungen wachsen mittlerweile die Zweifel an der Aussage von Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel, es würde zu keiner Zwangsimpfung kommen. Es gibt schließlich offiziell aktuell auch keine Zwangstestung. Aber nach der aktuellen Aussage der Bundesregierung darf man perspektivisch womöglich nur mit einem negativen Test an der Arbeits- und Freizeitgesellschaft teilhaben.
      Die Befürchtung liegt nahe, dass diese Teilhabeeinschränkungen entsprechend der Salamitaktik schließlich auch für die Ungeimpften eingeführt werden könnten. Scheinbar sollen die Bürger jetzt in fortlaufenden Schritten daran gewöhnt werden, nur noch bei dem Nachweis bestimmter biologischer Merkmale soziale Teilhabe erfahren zu dürfen. In Israel dürfen zum Beispiel aktuell nur geimpfte Menschen, die dazu noch eine Gesichtsmaske tragen, ein Konzert besuchen.

      Auf dem EU-Gipfel wurde im Februar der digitale Corona-Impfpass beschlossen. Verschiedene Mitgliedsländer pochen bereits darauf, dass man zukünftig nur noch mit einer nachgewiesenen Impfung verreisen darf. Hier könnte man argumentieren: Auf Reisen könne man verzichten, und daher handele es sich nicht um Impfzwang. Aber wie sähe es aus, wenn man nur noch mit einer nachgewiesenen Impfung an Arbeits- und Freizeitaktivitäten teilnehmen dürfte? Der Verzicht auf die Impfung würde in dem Fall schon eine nicht unerhebliche Einschränkung an der gesellschaftlichen Teilhabe darstellen.
      Ungeimpfte Menschen würden sich sicher in dem Fall, dass sie ohne Impfung ihre Arbeit nicht mehr aufsuchen dürfen, sehr wohl gezwungen fühlen, sich impfen zu lassen. Auch wenn sie nach dem Verlust ihres Arbeitsplatzes dann hoffentlich trotzdem noch ALG I oder II beantragen könnten, fällt es schwer, diesen “Kollateralschaden” unter “Es gibt keinen Impfzwang” zu subsumieren.
      Welchen Bestand hätte die angenommene Freiwilligkeit der Impfung, wenn man ungeimpft auch nicht mehr in Lebensmittelgeschäften einkaufen dürfte? Nun, da könnte man immer noch behaupten, man könnte sich die Lebensmittel ja schließlich im Internet bestellen.
      Grenzwertig wäre es vermutlich für viele Bürger, wenn angeordnet würde, dass ungeimpfte Personen ihre Wohnung nicht mehr verlassen dürften. Hier würden sich doch schon sehr viele Menschen zur Impfung gezwungen sehen.
      Allerspätestens dann, wenn Bürger ohne Impfung in speziell ausgewiesene Quarantänezentren verbracht werden könnten, dürfte man aber doch wirklich nicht mehr von einer Freiwilligkeit der Impfung sprechen. In Spanien wurde noch Ende Dezember von der Nationalregierung bestätigt, dass es keine Impfpflicht geben wird.

      Jetzt kündigte vor ein paar Tagen die Regionalregierung von Galizien an, eine Impfpflicht einzuführen. Impfverweigerer sollen bis zu 60.000 Euro Strafe zahlen. Gleichzeitig gibt es Pläne, ein landesweites Register für Ungeimpfte einzurichten.
      Im Corona-Ausschuss vom 5. März wies der spanische Arzt Dr. Ruiz-Valdepeñas darauf hin, dass in seinem Land auch schon Quarantäne-Zentren für Impfverweigerer eingerichtet würden. Dieser Arzt wurde aufgrund kritischer Äußerungen zu den Corona-Maßnahmen von seiner Arbeit im Krankenhaus suspendiert.
      Man kann sicher davon ausgehen, dass die deutsche Bundesregierung schon seit einem Jahr daran arbeitet, fortlaufende Szenarien für den Umgang mit der COVID-19-Pandemie zu entwickeln. Wahrscheinlich wurde auch bereits geplant, wie weit man hierzulande mit den Auflagen für ungeimpfte Bevölkerungsanteile gehen wird.
      Für die Bürger dieses Landes wäre es daher anstelle von fortgesetzter Salamitaktik sinnvoll, jetzt schon zu erfahren, welche Maßnahmen im weiteren Prozess für die ungeimpften Bürger eingeführt werden sollen. Man sollte wissen, was man am Ende zu erwarten hat, falls man plant, sich nicht impfen zu lassen.
      Wobei es nicht so aussieht, als würden die Maßnahmen nach der Durchimpfung der deutschen Bevölkerung beendet werden. Schließlich tragen die geimpften Konzertbesucher in Israel auch immer noch ihre Masken.

      Quelle: "IMPFPFLICHT_DIKTATUR"
      Der Internationale Strafgerichtshof verstösst gegen seine eigene Satzung (von Lawrence A. Franklin)

      Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) hat, indem er sich weit von seinem ursprünglichen Zweck entfernt hat, einen Meineid geleistet. Der IStGH wurde 1998 gegründet, um den Opfern systematischer Gräueltaten in Ländern, die dazu nicht in der Lage sind, Gerechtigkeit zu verschaffen. In seinen eigenen Worten: "Das Kernmandat des IStGH ist es, als Gericht der letzten Instanz zu agieren, das in der Lage ist, Einzelpersonen wegen Völkermordes, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen zu verfolgen, wenn nationale Gerichtsbarkeiten aus irgendeinem Grund nicht in der Lage oder nicht willens sind, dies zu tun."
      Gegenwärtig macht sich der IStGH jedoch selbst unglaubwürdig, indem er über "nationale Gerichtsbarkeiten" urteilt, die dazu durchaus in der Lage sind, während er sich weigert, über die schlimmsten Menschenrechtsverletzer der Welt zu urteilen oder sie anzuklagen.
      Die Entscheidung des Gerichtshofs vom 5. Februar, die Untersuchung unbegründeter Anschuldigungen bezüglich einer Reihe von Menschenrechtsverletzungen, die angeblich von Angehörigen der Israel Defense Force (IDF) begangen wurden, zuzulassen, unterstreicht die korrumpierte politische Natur des Internationalen Strafgerichtshofs.
      Erstens hat der ICC sein Gründungsstatut verletzt, indem er eine Klage gegen einen souveränen Staat (Israel) durch eine nicht-staatliche Entität (palästinensische Kläger) angenommen hat, wobei er das Völkerrecht verdreht hat, um zu versuchen, "Palästina" in einen Staat zu verwandeln, indem er auf seinen Beobachterstatus in einigen UN-Gremien verweist. Knapp daneben ist auch vorbei. Indem das Gericht versucht, die illegalen Schriftsätze der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) zu legitimieren, bestätigt es daher nur die Ansichten seiner Kritiker, dass es lediglich als Instrument des palästinensisch-arabischen Propagandakrieges gegen Israel dient.
      Das Gericht verstärkt diese Rechtsverletzungen noch, indem es die Hamas als rechtliches Äquivalent Israels in den Anklagen der Terrorgruppe gegen die IDF im Gazakrieg 2014 behandelt.
      Dass der IStGH einem nichtstaatlichen Akteur wie der Palästinensischen Autonomiebehörde erlaubt, einen souveränen Staat, Israel, anzuklagen, ist ein doppelter Verstoss gegen die Gründungssatzung des Gerichtshofs. Der IStGH hat es versäumt, das syrische Regime für den Einsatz chemischer Waffen gegen sein eigenes Volk oder irakische Milizen für die Ermordung von Zivilisten oder vom Iran unterstützte Houthi-Scharfschützen im Jemen für das Abschlachten von Kindern anzuklagen. Das ungeheuerlichste Versäumnis des Strafgerichtshofs ist sein eklatantes Versäumnis, das kommunistische China für die Ermordung von 2,5 Millionen Menschen anzuklagen, weil das Land wiederholt über die Übertragbarkeit seines COVID-19-Virus von Mensch zu Mensch gelogen hat, oder für den anhaltenden Völkermord an den Uiguren und anderen Nicht-Han-Minderheiten in China.

      Die Demontage oder Entmachtung des IStGH könnte erreicht werden, wenn sich genügend seiner ursprünglichen Ratifizierungsstaaten dazu entschliessen, die finanzielle Unterstützung für das Gericht zu streichen oder aus seiner Mitgliedschaft auszutreten. Eine breit angelegte Koalition könnte die angebliche Legitimität des Strafgerichtshofs aushebeln. Südafrika, Burundi und Gambia sind bereits aus dem IStGH ausgetreten, nachdem sie dem Gericht vorgeworfen hatten, sich fast ausschliesslich auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu konzentrieren, die von oder in afrikanischen Staaten begangen wurden – möglicherweise ein Grund, warum der IStGH ständig auf der Suche nach nichtafrikanischen Ländern ist, um sie anzuklagen. Immerhin hat der IStGH Massengräueltaten in Kenia, Uganda, der Elfenbeinküste, der Demokratischen Republik Kongo, dem Sudan, der Zentralafrikanischen Republik, Libyen und Mali verfolgt. Die Afrikanische Union hat zu einem Massenaustritt der 34 afrikanischen Unterzeichnerstaaten aus dem Internationalen Strafgerichtshof aufgerufen. Vielleicht könnten die Kritiker des IStGH noch mehr Länder dazu bewegen, ihre Mitgliedschaft im IStGH zu kündigen – vor allem wegen des Schweigens des Gerichts zu dem angeblichen Völkermord, den die Kommunistische Partei Chinas an den Uiguren in Chinas Provinz Xinjiang verübt.
      Der IStGH hat seinen Kritikern bereits reichlich Munition geliefert, um die Legitimität des Gerichtshofs als Folge weiterer Verstösse gegen sein Gründungsstatut in Frage zu stellen. Weder Israel noch die Vereinigten Staaten haben das Römische Statut (den Gründungsvertrag des IStGH) ratifiziert. Der Gerichtshof hat daher keinerlei Jurisdiktion über die staatlichen Handlungen der beiden Länder. So schreibt die Nachrichtenagentur JNS:
      "Deutschland und Ungarn schliessen sich den Vereinigten Staaten und anderen Ländern wie Kanada, der Tschechischen Republik, Österreich, Australien, Brasilien und Uganda an, von denen die fünf letztgenannten als amici curiae (aussenstehende Beobachter) Dokumente beim IStGH einreichten, die Informationen zur Unterstützung Israels enthielten und das Urteil des IStGH verurteilten."
      Diese Länder bestätigen öffentlich, dass der Gerichtshof keine Gerichtsbarkeit über einen Staat hat, der nicht Vertragspartei des Römischen Statuts ist. Sowohl die USA als auch Israel stehen mit ihrer Weigerung, dem IStGH zu erlauben, sich in ihre Souveränität einzumischen, auf festem rechtlichen Boden. Dennoch scheint der Strafgerichtshof entschlossen zu sein, Vorwürfe von Menschenrechtsverletzungen nicht nur gegen die IDF im Gazastreifen, sondern auch gegen US-Truppen in Afghanistan zu untersuchen. Die bevorstehende Entscheidung des Gerichtshofs ignoriert die Realität, dass sowohl die USA als auch Israel rechtsstaatliche Länder sind, die bereits gründlich und unparteiisch Vorwürfe von Menschenrechtsverletzungen durch Mitglieder ihrer Streitkräfte untersucht haben.

      "Palästina" ist kein Staat, und daher hat die Palästinensische Autonomiebehörde nach dem Römischen Statut keine Berechtigung, den Internationalen Strafgerichtshof mit ihrem Fall zu befassen.
      Die Anti-Israel-Initiative des Gerichtshofs kommt zu einem Zeitpunkt, an dem sich mehrere arabische Länder von der "moralischen Bürde" befreien, Verwalter des palästinensischen Strebens nach Staatlichkeit zu sein. Die Vereinigten Arabischen Emirate, die sich der Misswirtschaft von Geldern durch das Hilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) bewusst sind, haben beschlossen, diese Einrichtung, die Gelder für Palästinenser in 58 Flüchtlingslagern im gesamten Nahen Osten bereitstellt, nicht mehr im gleichen Umfang zu finanzieren.
      Staaten, die mit der miserablen Bilanz des IStGH unzufrieden sind, sollten ermutigt werden, die finanzielle Unterstützung für den Gerichtshof einzustellen oder sich ganz aus der in Den Haag ansässigen Institution zurückzuziehen.
      In der Zwischenzeit scheinen mindestens vier arabische Golfstaaten und andere Länder mit muslimischer Mehrheit aus gutem Grund weitaus besorgter über Irans Streben nach regionaler Vorherrschaft zu sein, während sie die sich anbahnenden Beziehungen zu Israel begrüssen, welches sich als ein sehr loyaler Freund erweisen wird.

      Quelle: "INTERNATIONALER_STRAFGERICHTSHOF"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ROHRKREPIERER"" geschrieben. 15.03.2021

      Corona und Woke - Vernichtungswaffen als kosmische Rohrkrepierer?


      Im Windschatten des Corona-Bio-Waffen-Angriffs auf die Menschheit, vor allem auf die Deutschen, setzte Merkel am 29. Januar 2021 die Verabschiedung des Gesetzes "Agenda ID2020" durch. Bei diesem Gesetz handelt es sich um eine zentralisierte, allgemeine elektronische Datenerfassung für jeden Bürger, zu der jede Regierungsbehörde, alle Polizeisektionen und natürlich auch der globalistische Privatsektor Zugang haben werden.
      Diese digitale Erfassung eines jeden Bürgers deckt alles ab, was über jeden einzelnen Menschen bekannt ist. Dazu gehören bis jetzt 200 Überwachungspunkte, die aber im Laufe der Zeit noch erheblich erweitert werden sollen. Die Bankkonten, die Einkaufsgewohnheiten, die Gesundheitsakten – natürlich die Impfprotokolle -, die politischen Neigungen, bis hin zu den privaten zwischenmenschlichen Kontakten - alles wird erfasst. Natürlich auch die Einzelheiten der Privatsphäre.
      Das Gesetz "Agenda ID2020" wurde von Bill Gates als Teil seines globalen "Impfprojekts" entworfen und Merkel zur Verabschiedung übertragen. Dieses Orwell-Gesetz wird zusätzlich von der Rockefeller Stiftung "Accenture", vom WEF (Klaus Schwab) und von der GAVI (Globale Allianz für Impfung und Immunisierung), ein Pharma-Zusammenschluss mit Hauptsitz in Genf, der ebenfalls von Bill Gates 2001 ins Leben gerufen wurde, unterstützt.
      GAVI gehört zum sogenannten "öffentlichen Teil" der WHO. Zu diesen "privaten Partnern" zählen eine Reihe von Pharma-Unternehmen wie Johnson & Johnson, GlaxoSmithKline, Merck, und natürlich die Bill und Melinda Gates Stiftung. Heute wissen wir, dass die sogenannten Gen-Impfstoffe Nano-Partikel enthalten, ebenso wie die ständig geforderten PCR-Tests. Diese Nano-Partikel können von den elektro-magnetischen Strahlungen der chinesischen 5G-Technologie geortet werden. Und genau das war die Absicht von Bill Gates und seinen hohen Kommandeuren, als sie das Gesetz "ID2020" entworfen haben. Ein Gesetz, das übrigens schrittweise durch Merkels EU-Herrschaft in ganz Europa eingeführt werden soll.
      Der Hammerschlag aus Hamburg
      Was wir vom NJ seit Beginn des Corona-Weltkriegs immer wieder betonen, dass das Virus im Labor hergestellt wurde, ist jetzt mit harten Indizien unterfüttert worden. Ja, das Coronavirus wurde im chinesischen Bio-Kriegslabor von Wuhan hergestellt, das bestätigt nunmehr der an der Universität Hamburg forschende Nano-Wissenschaftler der Physik, Prof. Dr. Prof. E.h. Dr. h. c. Roland Wiesendanger. Prof. Wiesendanger forschte über ein Jahr lang an diesem Projekt und stieß auf gravierende Dokumente, gerade in China. Ja, es ist wahr, die kommunistische Führung ließ das Corona-Grippe-Virus sozusagen als Bio-Waffe scharf machen. Im Gutachten von Prof. Wiesendanger heißt es dazu: "Eine Forschungsgruppe am virologischen Institut der Stadt Wuhan hat über viele Jahre hinweg gentechnische Manipulationen an Coronaviren vorgenommen mit dem Ziel, diese für Menschen ansteckender, gefährlicher und tödlicher zu machen." (Siehe obige Video-Doku und hier direkt das Gutachten von Prof Wiesendanger)
      Hier haben sich die Interessen Chinas und die der Globalisten getroffen. China konnte seine Viren-Bio-Waffe genstrukturell weltweit testen. Die Grunderkenntnisse für einen künftigen Bio-Waffen-Krieg konnten durch diesen ersten, von einer Großmacht begonnenen Viren-Weltkrieg, gewonnen werden. Jetzt bedarf es nur noch genetischer Ergänzungen dieser chinesischen Bio-Waffe, wofür keine großen Forschungen mehr notwendig sind. Und den Globalisten, die mit China sehr eng bei diesem Projekt zusammenarbeiten, bekamen auf einem Silbertablett die Begründung für ihren Welt-Terror geliefert.


      Merkel ließ sich über den Einsatz der Corona-Kriegswaffe von dem chinesischen Staatsvirologen für die biologische Kriegsführung, George F. Gao, über die "Leopoldina", beraten. BILD bestätigt das wie folgt: "Im Juli 2020 nahm die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, die auch die Bundesregierung berät, den Virologen George F. Gao (59) in ihre Reihen auf. Gao ist Generaldirektor des chinesischen Zentrums für Krankheitskontrolle und -prävention und damit nicht nur Wissenschaftler, sondern auch ein hochrangiges Mitglied von Pekings Machtapparat!" Erst kürzlich erklärte Gao in China: "Es ist die Aufgabe der Forschung, politische Organe zu stärken und die Gedanken des Staatsführers Yi Jinping umzusetzen." (BILD, 19.02.2021, S. 2)
      Über die Position Gaos in der kommunistischen Parteiführung wollten Merkel und die Leopoldina natürlich nichts gewusst haben.
      Kein Wunder, dass die "Blinden" und "Tauben" in Merkels Gefolgschaft verdutzt stammelten: "Es wirkt fast so, als wären unsere Dienste in China blind." (BILD, 19.02.2021, S. 2) Der BND ist natürlich nicht blind, sondern lediglich von Merkel angewiesen, diese Kriegsanstrengungen Pekings, zusammen mit Merkel, geheim zu halten. Schließlich ist diese Tatsache ja seit langem sogar den Medien bekannt. Die n-tv-China-Expertin Pia Schroers berichtete am 31.12.2020, dass sämtliche äußerlichen, also außerhalb des Kriegslabors von Wuhan, vorhandenen Beweise für die Corona-Verschwörung vernichtet wurden. Schrörs unterstrich, dass aus nach draußen gelangten Geheimdokumenten bewiesen ist, dass China das Coronavirus in der ganzen Welt verbreiten wollte. Im n-tv-Bericht bestätigt die Publizistin Qin Liwen: "China hat das ganze Land unter Lockdown gestellt. Es hat aber gleichzeitig erfolgreich dagegen protestiert, dass Flüge nach Europa gestrichen werden. Die chinesische Regierung wollte die westlichen Länder in die gleiche Situation bringen, wohlwissend, dass sie selbst mit einer absoluten Macht schnell Kontrolle gewinnen und sich dann als Gewinner inszeniert." (Quelle n-tv)
      Nochmals, China hat das Virus gentechnisch noch nicht richtig scharf gemacht, denn man wollte ja nicht die noch benötigten Arbeitssklaven ausrotten. Es handelt sich um einen Testeinsatz, so als wären die Test-Atombomben auf Japan 1945 nicht ganz scharf gemacht gewesen und wären nur mit einer 10-prozentigen Sprengkraft hochgegangen. Die Pekinger Kriegszentrale wollte sehen, welche Art von Blutgruppen stark betroffen sind, und welche von Natur aus eine Resistenz hätten. (Siehe Video-Doku oben). Aber die jetzt hergestellten Gen-Impfstoffe, die mit dem Wuhan-Virus begründet werden, sind gesundheitlich nicht nur wertlos, sondern schädlich. Zumindest sorgen sie dafür, dass die Kostenstelle Rentner für die Globalisten weitestgehend zusammenschrumpfen wird, was eine wichtige Voraussetzung zur Verwirklichung des GREAT RESET ist. Als weiteren Effekt werden die Jungen zeugungsunfähig, so dass die schon so lange geplante Vernichtung der Deutschen ebenfalls verwirklicht werden kann.
      Allerdings müssen wir uns fragen, warum sich die BILD wagte, den Hammerschlag von Hamburg so prominent, sogar eine Titelseite fast füllend, zu bringen. Vielleicht hat es damit zu tun, dass der SPRINGER-Verlag seit Ende Dezember 2019 zu 45 Prozent (das ist der höchste Aktienanteil eines einzelnen Aktionärs, höher als der von Friede Springer, der Witwe von Axel Springer), dem US-Investor KKR gehört. Eigentümer von KKR ist Henry Kravis, der als Freund von Trump gilt. Könnte es sein, dass Trump nunmehr über Kravis die BILD-Zeitung gegen die Merkelisten wirkungsvoll sticheln lässt? Anders ist es kaum zu erklären, dass sich BILD wagte, Merkel mit dem Hamburger "Hammer" so frontal anzugreifen.
      Tatsache ist, die Globalisten haben China in die Lage versetzt, über unser Wohl und Wehe zu entscheiden, eigentlich über Leben und Tod von uns. Mit dem globalen Corona-Biowaffen-Angriff wurde China zur entscheidenden und bestimmenden Weltmacht. Während die Globalisten glauben, sie könnten das chinesische Machtsystem später, nachdem der chinesische Expansionsdrang die restliche Welt zu einem Weltganzen multilateral zusammengeprügelt hat, ebenso zu Fall bringen, wie sie bislang alle Weltreiche haben zu Fall bringen können, sind die Herrscher in Peking von einer ewigwährenden chinesischen Weltregierung überzeugt.
      Einigen bei uns dämmert langsam, was mit uns geschehen soll, und vielleicht geschehen wird. Klaus-Dieter Frankenberger mahnt in der FAZ: "Peking kombiniert Staatskapitalismus mit kommunistischer Herrschaft, und verfolgt das strategische Ziel der eindeutigen, globalen, ökonomischen Dominanz. Einem transatlantisch, westlich koordinierten Ansatz hat Peking so erst mal die Luft entzogen. Glauben wir wirklich, wir könnten China Paroli bieten, und unsere Interessen verteidigen, sollte es zu einem ernsten Streit und Konflikt kommen, im Angesicht einer klaren, ideologischen, politischen und militärischen Bedrohung? Von unseren militärischen Fähigkeiten ganz zu schweigen. China fordert uns auf machtpolitische Weise heraus. Im Falle Deutschlands ist es sogar so, dass unser wirtschaftlicher Erfolg auch von der Politik und Entwicklung der weltgrößten Diktatur abhängt. China erwartet Wohlverhalten oder sucht es zu erzwingen."
      (FAZ, 19.02.2021, S. 1)
      Es stört die Globalisten, die eine Weltvermischung aller Rassen anstreben, überhaupt nicht, dass China sich anschickt, dank der Gentechnik eine neue, ethno-reine chinesische Herrenrasse zu erschaffen.
      Die wichtigsten Geheimdienste der Welt, sogar der lächerliche BND, wissen, dass China Tests an Soldaten durchführt, um einen neuen Menschentyp mit biologisch verbesserten Fähigkeiten zu entwickeln. Der Chef aller US-Geheimdienste, John Ratcliffe, stellte in seinem Bericht über die geheimen chinesischen Aktivitäten heraus:
      "Peking versucht, biologische Dominanz über den Rest der Welt zu erlangen. China kennt keine ethischen Grenzen bei seinem Streben nach Macht. China versucht, den Supersoldaten zu erschaffen und hat mit den Experimenten zur genetischen Veränderung der Menschen begonnen."
      Der ehemalige Marineoffizier Wilson VornDick, der das US-Militär über China berät, enthüllte dies: "Chinesische Wissenschaftler und Strategen beim Militär haben immer wieder herausgestellt, dass die Bio-Technologie zu neuen kommando-strategischen Höhen führen und die Zukunftsrevolution beim Militär sein wird. Wenn wir damit anfangen, mit genetischen Organismen zu spielen, könnte es zu unvorhersehbaren Konsequenzen kommen." Ein prominenter chinesischer General sagte 2017: "Die moderne Bio-Technologie, integriert mit der Nano-Technologie werden revolutionären Einfluss auf die Waffentechnik, auf die Ausrüstung, auf die Kampftruppen, auf die Art der Kriegsführung und auf die Militärtheorien haben." Und Geheimdienstchef Ratcliffe ergänzt: "China ist ein gefährlicher Widersacher, der die amerikanische Wirtschaft und die nationale Sicherheit bedroht. Die Volksrepublik China stellt die größte Bedrohung für Amerika, die Demokratie und die Freiheit in der ganzen Welt dar. Die Beweise sind eindeutig: Peking will die USA und den Rest des Planeten wirtschaftlich, militärisch und technologisch dominieren. Ich appelliere an den neuen Präsidenten, ehrlich zu sein, was China angeht."
      (NBC-News, 03.12.2020)
      Während Merkel keine öffentliche Sekunde ihres erbärmlichen Seins auslässt, auf die Politik Adolf Hitlers, die dem Erhalt des deutschen Volkes galt, einzuschlagen, ihm "Herrenrasse-Politik" vorwirft, paktiert sie mit dem kommunistischen Regime Chinas, das eine Herrenrasse sogar durch Genmanipulation herstellen will.
      Wenn China genetisch eine Superrasse seiner Art schaffen möchte, dann haben wir nichts dagegen. Aber wir haben etwas dagegen, wenn China unsere genetische Ausrottung plant. Sowohl als Ethnie wie auch als Wirtschaftsgemeinschaft. Und wir sind davon angeekelt, wie sich China im Applaus von Merkel bei dieser gegen uns entfachten Vernichtungsorgie suhlt.
      Die Politik des Tötens mit der "Woke"-Waffe
      Der Begriff "Woke" ist eine von Negern erfundene Abwandlung des englischen Begriffs "wach". Es soll damit gesagt werden, es handele sich um ein erhöhtes Bewusstsein für Rassismus und gesellschaftliche Privilegien. Es bedeute das militante Eintreten für den sogenannten Schutz von Minderheiten. Nun, das ist eine dreiste Lüge, denn es bedeutet das Eintreten für den Schutz der schwarzen und farbigen Massenmehrheit auf der Welt. Denn angeklagt ist allein die weiße Minderheit, die derzeit wahrscheinlich nur noch 9 Prozent der Weltbevölkerung ausmacht. DIE ZEIT meldete am 3. Januar 2008: "Im Jahre 1900 machen die Europäer - im weitesten geografischen Sinn - 20 Prozent der Menschheit aus, ein stolzes Fünftel. Inzwischen ist ihr Anteil auf gerade noch 11 Prozent gesunken. Und er wird weiter fallen: auf knapp 7 Prozent im geografischen Europa zur Mitte des 21. Jahrhunderts und ganze 4 Prozent bis zu seinem Ende. Nimmt man nur die EU-Europäer - gegenwärtig 491 Millionen - in den Blick, so sind die Zahlen noch gravierender. Ihr Anteil an der Weltbevölkerung beträgt heute nur noch 6 Prozent. Nach 2030 wird die Einwohnerzahl abfallen: von 490 auf 450 Millionen im Jahr 2050 - dann 4,5 Prozent der Menschheit." Heute, 12 Jahre später, können die Weißen nicht mehr als 8 bis 9 Prozent der Weltbevölkerung stellen. Aber sie gelten nach wie vor nicht als Minderheit, sondern als die die anderen Rassen unterdrückende Mehrheit.
      DIE ZEIT vom 23.08.1968 zitierte damals wohlwollend einen Beitrag aus der National Zeitung von Jochen Arp, in dem darauf hingewiesen wird, dass sich "der Papst um die weiße Rasse verdient gemacht" habe, da "gerade der bevölkerungspolitische Aspekt der Geburtenkontrolle die wirklichen Absichten des Papstes verdeutlicht, denn wo kann Empfängnisverhütung überhaupt effektvoll praktiziert werden? In jenen Ländern, wo Naturvölker, primitive Menschengruppen und -schichten, die lediglich in den Tag hineinleben, sich verantwortungslos ständig vermehren, bestimmt nicht. Die weiße Rasse, insbesondere in Europa, vor allem in Deutschland, darf jedoch nicht sang- und klanglos unter dem Druck der Bevölkerungsmassen anderer Erdteile untergehn. Schon jetzt stehen wir wehrlos der Überfremdung gegenüber …" Unglaublich, was damals noch in Systemzeitungen gesagt werden konnte.
      Heute gilt der bescheidene Wunsch der Weißen bereits als "rassistischer Terror", wenn sie nur ihr nacktes Leben vor den schwarzen Terroristen und vor den die Schwarzen kommandierenden kommunistischen Mörder-Kommissaren von der Antifa retten wollen.
      Unser Planet dürfte ein kosmisches Experimentierfeld sein, auf dem sich zwei Gruppen bekämpfen. Die Theorie von David Icke ist nicht völlig von der Hand zu weisen. Das, was wir Schöpfungs-Menschen Menschlichkeit nennen, wurde von den ersten Vertretern des kosmischen Guten begründet, von den Ariern. Aber seit Urzeiten werden diese Schöpfungs-Menschen umzingelt von den Vertretern eines kosmischen Monsters. Anders kann die abartige Anti-Menschlichkeit, die heute ihren Höhepunkt erreicht hat, nicht mehr erklärt werden. Was es damit auf sich hat, dass das Böse stets öfters siegt als das Gute, kann nur vermutet werden. Wenn selbst "Gottes Sohn", nach christlicher Lehre, dem Bösen zunächst unterlag, dann gibt das zu denken. Die Evangelien lehren: "Jesus hat die Schuld der Sünden eines jeden Menschen auf sich geladen." Dass das eine kindliche Erklärung ist, beweist die Tatsache, dass die Welt seit Jesu Opfertod nicht besser, die Sünden nicht weniger geworden sind, sondern das Böse stets gewachsen ist. Aber auch die Kraft des Guten ist gewachsen.
      Es geht also um den uns auferlegten, ewigen Kampf - Gut gegen Böse - wobei sich die physische Überlegenheit des Bösen nicht mit der seelisch-geistigen Kraft des Guten messen kann. Die wahren Menschen hätten den Krieg erst dann verloren, wenn sie ihren geistigen Widerstand aufgäben. Geschieht das nicht, hat das Böse keine Chance, egal wie mächtig ihre physische Gewalt auch wirken mag.

      Die "Reptilien" wissen, dass sie mit der physischen Gewalt allein, wie dem Corona-Bio-Waffen-Weltkrieg gegen die Menschheit, nicht endgültig siegen können. Sie müssen vor allem unseren Geist töten, um wirklich zu siegen. Mit der Kreuzigung Jesu haben sie ebenso wenig endgültig siegen können wie mit der Waffengewalt über Hitler. Die Ideen und der Geist der beiden Vertreter des kosmischen Ganzen wirken heute mehr denn je. Und deshalb sind sie mit Corona und Woke zum letzten endscheidenden Krieg gegen uns angetreten. Mit Woke wollen die "Reptilien" die ewige Gegenkraft, das Geistige, also Gott, ausrotten.
      In USA haben die "Biden-Reptilien" eine neue Offensive zur Bezwingung des Geistes, also des Guten, gestartet, wie Fox berichtet: "Oregon fördert ein Lehrprogramm, um den 'Rassismus aus der Mathematik' zu drängen. Eine Anleitung enthält eine Liste von Möglichkeiten, wie die 'Kultur der weißen Vorherrschaft' im Mathematik-Klassenzimmer infiltriert werden kann."
      Im Klartext heißt das, dass Zahlen allein, also die Fähigkeit zu rechnen und zu berechnen, "rassistisch" sein soll und deshalb vernichtet werden müsse. Warum ist das so? Es wurde festgestellt, dass die Minderheit der Weißen eine erhöhte Fähigkeit im mathematischen Denken besitzt, was zur Erhaltung unserer Welt aber unerlässlich ist. Deshalb soll es korrekte mathematische Lösungen nicht mehr geben. Jede Dummheit gilt künftig als Mathematik, das ist Woke. Im Fox-Beitrag heißt es dazu: "Anstatt sich auf eine richtige Antwort zu konzentrieren, fordern die neuen Maßnahmen die Lehrer auf, mindestens zwei Antworten zu finden, die eine mathematische Aufgabe lösen können." Also 2 plus 2 braucht nicht mehr zwingend 4 zu sein, vielmehr kann das "richtige" Ergebnis auch 6 sein. Die beiden Lösungen dürfen sich in den Zeugnisbewertungen nicht mehr unterscheiden. Als Ersatz für eine mathematisch richtige Lösung sollen sich die Lehrer in Zukunft auf "Ethnomathematik konzentrieren". Es wird nicht mehr das Richtige bewertet, vielmehr soll "die Art und Weise identifiziert werden, wie Mathematik verwendet wird, um rassistische Ansichten aufrechtzuerhalten", berichtet Fox weiter.
      (Fox, 12.02.2021)
      Im Klartext heißt das, wer denken kann, wer Fähigkeiten zum Wohle der Menschheit besitzt, wer mathematische Aufgaben zum Erhalt des Lebens auf Erden lösen kann, der verfolgt "rassistische Ansichten". Wer jetzt noch glaubt, das sei nur geisteskrank, der verkennt die Bestialität der kosmischen "Reptilien", mit der dieser letzte Krieg gegen das Kosmisch-Gute auf unserem Planeten geführt wird. Und es zeigt gleichzeitig, dass sie niemals mit physischer Gewalt und Macht allein siegen können, sondern dass sie für ihren Endsieg unseren Geist töten müssen. Bildlich gesprochen: Wenn wir, die Wenigen übriggebliebenen Kämpfer des Kosmisch-Guten, also dagegen andenken, können sie niemals siegen. Somit ist die Aufklärung die entscheidende Waffe in diesem letzten großen kosmischen Ringen – Gott gegen die Reptilien!
      Wie bestialisch der Krieg der "Reptilien" gegen den Geist, also gegen Gott, derzeit geführt wird, zeigt der Fall des Wissenschaftsjournalisten Donald McNeil, der nach 45 Jahren journalistischer Tätigkeit bei der New York Times wegen Woke gefeuert wurde. McNeil begleitete 2019 eine Gruppe von High-School-Schülern auf einer von der Zeitung organisierten Reise nach Peru. Hinterher sollen sich sechs der 26 Schüler über ihn beschwert haben. McNeil wurde auf der Reise nach seiner Meinung gefragt, ob es richtig gewesen sei, eine Schülerin wegen des Gebrauchs des Wortes "Neger", heute N-Wort genannt, von der Schule verwiesen zu haben. "Um eine begründete Meinung äußern zu können, erkundigte sich McNeil, wie das Mädchen das Wort gebraucht habe: als Schimpfwort für einen bestimmten Adressaten, als Kunstwort in einem Rap-Song oder als Zitat? Bei der Rückfrage gebrauchte McNeil im wiederholten Zitat das Wort. Das war sein Fehler, der McNeil nicht verziehen wird. Ein einziges falsches Wort genügte, um eine jahrzehntelange Zugehörigkeit zu beenden. Auf dem Wort liegt ein Tabu, es darf auch zum Zweck der Referenz nicht verwendet werden, weil jedes Aussprechen ein Akt der Aufrechterhaltung rassistischer Gewalt sei. Dass McNeil seine Zuhörer habe provozieren, also verletzen wollen, wird ihm nicht unterstellt", wagt selbst die FAZ den Vernichtungskrieg gegen den Geist zu kritisieren. Dennoch, es half alles nichts. McNeil musste nach 45 Jahren die New York Times wegen des als Zitat gebrauchten Wortes "Neger" verlassen. Selbst einer der widerlichsten Vertreter des systemischen Reptilismus, Patrick Bahners, wagte den folgenden Satz in seinem hier zitierten FAZ-Beitrag: "Das Gruseligste an diesem Gesinnungsterror ist, dass er sich um die Gesinnung gar nicht schert. Nur um die Sprache geht es: Durchgreifende Kontrolle verwandelt sie in ein System von Codewörtern."
      (FAZ, 10.02.2021, S. 13)
      Leider handelt es sich bei den Führern des Reptilismus meist um Juden. In diesem Endkrieg gegen den Geist, also gegen Gott, zeichnen sich die Dämonen mit Führungspersönlichkeiten wie der Jüdin Judith Butler aus. Die FAZ titelt dazu: "Disruptives Denken", also "Zerstörung des Denkens". Im Beitrag heißt es: "Es gelte, die in sich geschlossenen Entwürfe und Metaerzählungen der Aufklärung und der Moderne hinter sich zu lassen. Die Begriffe des Wissens, der Geschichte und des Menschen sowie der Identität und des Körpers müssten als konstruierte Erzählungen entlarvt und dekonstruiert werden. Der Begriff der Wahrheit wird dem Recht des Stärkeren geopfert: Geltung ersetzt Objektivität. Man erliegt dem Faszinosum des Umbruchs und gefällt sich auch außerhalb der Universität im blinden Zuschütten des scheinbar Überkommenen (von Familie, Nation, Staat und Religion über tradierte Sprache bis hin zum bürgerlichen Ideal zivilisierter Distanziertheit). Vom postmodernen Aufbäumen ist deshalb nicht Befreiung, sondern fortschreitende Regression zu erwarten." (FAZ, 17.02.2021, S. N4)
      Olga Martynova ist Russin und lebt seit 1990 als Schriftstellerin in der BRD. Sie klagt die Handlanger der Dämonen im Krieg gegen Gott wie folgt an: "Was mich am meisten beschäftigt, sind jene Autoren, die sich privat gegen das Gendern äußern und öffentlich dafür." (FAZ, 19.02.2021, S. 14)
      Doch, wie der Große Hölderlin in PATMOS sagt: "Aber wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch."
      Übersetzt bedeutet das, dass wir nicht untergehen werden, solange es noch göttliche Wesen, also echte Menschen, gibt, die gegen die Dämonen andenken.


      Und so zeigen sich auch die ersten ermutigenden Kampfszenen in diesem letzten großen Vernichtungskrieg gegen das Menschliche. Selbst die FAZ titelte: "Woke und Widerstand – New York Times gegen Macron!" Ausgerechnet der Rothschild-Gouverneur Emmanuel Macron wendet sich gegen den Woke-Terror der New York Times. Im FAZ-Beitrag heißt es dazu: "Macron schreibt in einem Beitrag, Amerika empfindet die fortschrittlichen amerikanischen Ideen als Bedrohung." Wie bitte, Macron zählt das natürliche Denken in ethnischen Kategorien und Nationen, das es gemäß Woke nicht mehr geben soll, als fortschrittlich? Im FAZ-Beitrag heißt es weiter: "Der 'Figaro' interviewte derweil den in Paris lebenden US- Schriftsteller und Kulturwissenschaftler Thomas Chatterton Williams. Er hat bei der Wahl Joe Biden seine Stimme gegeben. Inzwischen fürchtet er, dass der neue Präsident nicht in der Lage sei, den 'Woke-Wahn' einzudämmen. Nicht gegen den Ansatz, sondern gegen die Auswüchse der 'Cancel Culture' wehre sich Frankreich, kommentiert 'Le Monde' und wirft der 'New York Times' vor, blind zu sein für die Zensur im eigenen Land. Die Pariser Zeitung hat sich die Internetkommentare angesehen: Inständig appellieren amerikanische Leser an die Franzosen, dem "Wokismus" zu widerstehen, die Vereinigten Staaten habe er 'bereits zerstört'. Gefahr ist in Verzug, Frankreich hat Angst." (FAZ, 16.02.2021, S. 13)
      Auch der britische Premier Boris Johnson hat dem Woke-Terror an den Universitäten den Krieg erklärt. Er setzt jetzt "Champions" (Vorkämpfer) für die Meinungsfreiheit als offizielle Regierungsvertreter an den Universitäten ein. Diese "Champions" müssen den Woke-Terror verhindern, indem sie den Gegenmeinungen mit Gesetzeskraft Schutz und Geleit gewähren. Wer Gegenmeinungen zu Woke nicht zulässt, wie es gängige Praxis ist, wird hart bestraft:
      "Meinungsfreiheits-Plan geht gegen Mundtot-Machung auf dem Campus vor", titelt die BBC. Dann heißt es weiter: "Die Regierung hat ihren Plan vorgestellt, die die Meinungsfreiheit an den Universitäten Englands sicherstellt und damit die Meinungs-Unterdrückung abgestellt. Der Meinungsfreiheits-Champion wird in den Studenten-Gremien vertreten sein und künftig verhindern, dass Gegenmeinungen keine Plattform haben. Der Bildungsminister Gavin Williams sagte, dass es den Grusel-Effekt des Mundtotmachens an den Universitäten nicht mehr geben dürfe. Nach den Regierungsplänen sind die Universitäten gesetzlich verpflichtet, die Meinungsfreiheit aktiv zu fördern, und das Studentenbüro hat mit dem Champion die Befugnis, Geldstrafen zu verhängen, wenn sie gegen diese Bedingung verstoßen."
      (BBC, 16.02.2021)
      Insbesondere Spanien könnte am Woke-Terror schon sehr bald endgültig auseinanderbrechen und im Zuge der Kämpfe zurück zum Menschlichen finden. Der sich Pablo Hasél nennende katalanische Rapper, mit richtigem Namen Pablo Rivadulla Duró, wurde wegen "Aufstachelung zum Mord" an konservativ denkenden Menschen und wegen ekelerregender Beleidigungen der Königsfamilie zu neun Monaten Gefängnis verurteilt. Eine milde Strafe für einen Verbrecher, der offen zu Mord und schwersten Verbrechen aufruft. Seine Texte beinhalten Sätze wie diese: "Todesstrafe für die erbärmlichen Königskinder". "Patxi López [baskischer Politiker der Sozialisten] hat es verdient, dass sein Auto in die Luft fliegt." Oder: "Muerte A Los Borbones", also "Tod der Königsfamilie". Oder: "Der Nackenschuss ist die Argumentation gegen Konservative."
      Nachdem Hasél sich zunächst mit einigen Anhängern an der Universität von Lleida verschanzt hatte, um seinen Strafantritt zu verhindern, wurde er am 16. Februar 2021 von der Polizei festgenommen. Seit der Festnahme des Schwerstverbrechers finden in zahlreichen Städten Spaniens Aufruhr-Aktionen der Linken statt, unter anderem in Barcelona, Madrid und Valencia. Es kam zu Auseinandersetzungen mit der Polizei mit Verletzten und Festnahmen. Als der Aufklärer Pedro Varela wegen der Publikation von wissenschaftlichen Fakten über Auschwitz mehrmals zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurde, obwohl er niemals zu Gewalt, geschweige denn zu Mord, aufgerufen hatte, vernahm man von der Linken nur zustimmende Sprechchöre.
      Selbst der Internationalist Paul Ingendaay, der für die FAZ aus Spanien berichtet, sieht die neue Zeit am Horizont aufziehen, eine Zeit, die vom Sieg über die Dämonen von Woke und Antifa erstrahlt. Spanien tickt anders, dort ist noch ein wirksamer Rest von Ehre, Würde und Menschsein übriggeblieben. In Spanien wird man zu den Waffen greifen und wie in den 1930er Jahren die Woke-Teufel bezwingen. Ingendaay: "In Spanien jedoch sind solche Konflikte, wie die heftigen Straßenproteste um die Inhaftierung des Rappers Pablo Hasel zeigen, um einiges schärfer." Ingendaay macht deutlich, dass die Lügen-Phrasen der Linken nichts mehr bewirken. Er schreibt weiter: "Die einigenden Erzählungen sind zerbrochen. Vieles konnte untergemischt werden, das bei der nächsten Gelegenheit mit Gewalt nach draußen drängt." Ingendaay gesteht widerwillig ein, dass der Woke-Antifa-Rapper "den Terrorismus verherrlicht", und zwar deshalb, weil "die Linke die Niederlage im Spanischen Bürgerkrieg" mit dem heutigen Geistesterror wettmachen möchte. Zerknirscht gesteht Ingendaay, dass es nur einen Linken Terror gibt, keinen Rechten. Er schreibt: "Sie nennen es linkes Engagement, Protest und Antifa. Bei Gewaltverherrlichung und Gewalt schauen sie lieber nicht so genau hin. Die Verse des Rappers sind oft elend, betrunken von Gewaltphantasien, ein antidemokratisches Delirium, das man der rechten Szene niemals durchgehen lassen würde?" Und dann kommt Ingendaay zum Punkt, dass die Entscheidungsschlacht kommen wird, die nicht von Woke und Antifa, sondern von der übriggebliebenen Menschenelite gewonnen wird. Ingendaay wörtlich: "Geschichte ist Veränderung, wie man inzwischen wohl festhalten muss. Geschichte heißt: Es war einmal. Rette sich, wer kann."
      (FAZ, 20.02.2021, S. 11)
      Die Politik des Tötens unter dem Virus-Vorwand
      Dass China das Virus derzeit nicht richtig scharf machen will, ist klar erkennbar, denn es ist nur ein Testlauf. Es sollen die Grundstrukturen getestet, die Wirkungen erforscht werden. Den Ernstfall haben sich die chinesischen Machthaber mit ihren globalistischen Hilfswilligen für den arbeitsharten Übergang in die Terror-Reset-Welt vorbehalten. Erst dann wird entschieden, wer alles "gehen" muss.
      Momentan erfolgt in erster Linie die Versklavung durch Corona-Einsperrung und Vernichtung unserer wirtschaftlichen Existenz mit Hilfe der sog. Corona-Maßnahmen. Nur die Alten "gehen" offenbar in rascherer Abfolge schon jetzt. Sie werden sozusagen mit der Corona-Spritze vielleicht verstärkt ins Jenseits geleitet.


      Der Hersteller des Gen-Impstoff, BionTech, antwortete am 12. Februar 2021 auf eine Anfrage im Zusammenhang mit der Verträglichkeit des Impfstoffes für Mastzellenkranke, dass dazu noch keine Verträglichkeitsstudien vorlägen. Weiter heißt es in der Email:
      "Zudem waren ältere Personen mit folgenden chronischen Vorerkrankungen, die als Risikofaktoren für die COVID- 19-Erkrankung bei Menschen ab einem bestimmten Alter gelten, bis jetzt nicht zu den Studien zugelassen: Personen mit Bluthochdruck, Diabetes, chronischer Lungenerkrankung, Asthma, chronischer Lebererkrankung sowie chronischer Nierenerkrankung (GFR <60 mL/min/1,73 m2). Aus diesem Grund ist momentan noch unklar, ob ältere Personen mit den genannten chronischen Vorerkrankungen geimpft werden sollten. Eine Zusammenfassung möglicher Ausschlusskriterien und Vorsichtsmaßnahmen wird vorliegen, wenn die Studiendaten ausgewertet sind. Patienten, die eine bekannte klinische Vorgeschichte mit schweren Nebenwirkungen auf einen Impfstoff oder eine Allergie auf einen Bestandteil dieses Impfstoffs aufweisen, sind ebenso aus der Studie ausgeschlossen, wie Patienten, die Immunsuppressiva aufgrund einer anderen Erkrankung (z.B. Krebs oder Autoimmunkrankheiten) erhalten, oder Kortikosteroide einnehmen, oder eine klinisch relevante Vorgeschichte mit Blutgerinnungserkrankungen haben, die eine intramuskuläre Impfung verhindern. Trifft eines dieser Kriterien zu, ist von einer Impfung zum aktuellen Zeitpunkt abzuraten. Allergien sind von Relevanz, wenn sie gegen den Impfstoff selbst sowie einzelne Bestandteile vorliegen. Bitte stimmen Sie sich hierzu im Detail mit dem Arzt Ihres Vertrauens oder dem Impfzentrum ab."
      (Email BionTech, 12.02.2021) BionTEch-Chef Ugur Sahin weiß, warum er sich nicht mit seinem eigenen Gift spritzen lässt.
      Doch Merkel und ihre Schergen verlangen weiterhin die Spritzung dieser Risikogruppen mit dem Gen-Hammer. Kann man jenen wirklich widersprechen, die, wie Dr. Fiechtner, deshalb von einer "Mordimpfung" sprechen?
      Meldungen wie die folgende finden trotz Zensur immer wieder ihren Weg nach draußen: "30 Klinik-Angestellte melden sich nach Impfung krank. Eine Klinik in Niedersachsen muss nach der Impfung eine Welle von Krankmeldungen verkraften. Damit der Dienstplan nicht kollabiert, wird künftig der Astrazeneca-Wirkstoff nur noch bei der Hälfte der Belegschaft eingesetzt."
      (n-tv, 15.02.2021) Merkels bezahlte Lügner treten dann immer sofort als Experten auf und erklären, dass das alles nichts mit dem Impfgift zu tun habe.
      Bei der Stiftung Corona-Ausschuss von Dr. Reiner Füllmich sagte am 12. Februar 2021 ein Altenpfleger mit veränderter Stimme über die Todes-Spritzungen aus. Er arbeitet im Berliner Seniorenwohnheim AGAPLESION, Bethanien Havelgarten, Spandau. Innerhalb von vier Wochen nach der ersten Impfung mit dem BioNTech-Präparat Comirnaty sind 8 von 31 Senioren verstorben. Das entspricht einer Todesrate von 26 Prozent.
      Der erste Todesfall trat bereits nach sechs Tagen ein, fünf weitere Senioren starben circa 14 Tage nach der Impfung. Erste Krankheitssymptome hatten sich bereits kurz nach der Impfung gezeigt. Die zwingend erforderliche Informationen und die angemessene Aufklärung über die Risiken dieses Impfstoffes waren unzureichend – dies unter anderem deswegen, weil nicht ausführlich auf die Neuartigkeit dieses in der EU nur bedingt zugelassenen mRNA-Impfstoffes hingewiesen wurde. Am Tag vor der Impfung waren die 31 geimpften Personen alle gesundheitlich wohlauf. Wenige Tage zuvor waren alle laut dem Enthüllungsbericht negativ auf Corona getestet worden. Der Impfterror wurde von Bundeswehrsoldaten durchgeführt. Die alten Menschen, die vielfach schon an Demenz litten, waren völlig verstört. Die Senioren zeigten zudem eine sichtbare Wesensveränderung. Sie waren teilweise unansprechbar und verweigerten Essen und Trinken. Eine geimpfte Seniorin, die zuvor altersentsprechend "topfit” war und an keinen schweren Vorerkrankungen litt, ist bereits am 9. Januar 2021, nur sechs Tage nach der Impfung, verstorben. Die Todesfälle bei den geimpften Senioren und Seniorinnen traten am 15. Januar, 16. Januar, 19. Januar (2 Tote), 20. Januar, 2. Februar und 8. Februar 2021 ein. Der zuletzt verstorbene Senior war ein ehemaliger Opernsänger, der am Tag vor der Impfung noch Klavier gespielt hatte. Der Whistleblower berichtet über den Gesundheitszustand, dass der alte Herr regelmäßig joggen ging, tanzte, musizierte und auch sonst sehr dynamisch und aktiv war.

      Von den vor der Impfung negativ getesteten Senioren wiesen diverse nach der Impfung plötzlich ein positives Testergebnis auf. Alle diese Senioren zeigten jedoch keine der bekannten COVID-19-Symptome, also Symptome einer bekannten Erkältungskrankheit wie Husten, Schnupfen, Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns etc.
      Am 24. Januar 2021 wurde die zweite Dosis Comirnaty bei 21 Senioren appliziert. Nach dieser Impfung zeigten nun nach Auskunft des Whistleblowers elf Senioren andauernde extreme Müdigkeit, teilweise Schnappatmung, teilweise Ödembildung, Hautausschlag und die gelblich-gräuliche Hautverfärbung. Stand 10. Februar 2021, es ist noch einer der Senioren, die die zweite Dosis Comirnaty erhalten haben, verstorben. Der Gesundheitszustand verschlechterte sich jedoch bei einigen der Senioren aus dieser Gruppe kontinuierlich. Eindrücklich schildert der Whistleblower die Andersartigkeit des Sterbevorgangs der Geimpften.
      (Quelle Artikel – Quelle Video)
      Allerdings wächst der Druck von unten gegen den Bio-Waffen-Angriff auf uns. So wie die gewaltsam zu Tode gebrachten, unschuldigen, gesunden alten Menschen im Altenheim fühlten, dass ihre Zeit noch nicht da war, dass ihr Tod sozusagen erspritzt wurde, und deshalb hilflos nervös reagierten, zum Wehren waren sie zu schwach, so baut sich derzeit überall im Land der Widerstand auf.
      Selbst die schäbigsten Charaktere, die zwar jedes von Merkel angeordnete Verbrechen widerspruchslos mitmachen, fühlen sich draußen bei der Bevölkerung bereits mehr als unwohl. Das führte dazu, dass sogar das Büro des Landrats von Berchtesgaden den Testterror von Merkel und Söder erstmals als irgendwie betrügerisch anprangerte.

      Das Landrat-Büro fasste den Mut und widersprach Merkel und Söder, die PCR-Tests würden ein echtes Abbild der Lage vermitteln. Die in Berchtesgaden verhältnismäßig viel höheren Betrugs-Inzidenzen als anderswo, kommen durch viel höhere Testungen zustande, was von Merkel und Söder bestritten wird. Es ist fast schon ein Wunder, dass dieser Bericht so von der PNP veröffentlicht wurde: "Verdacht – denn bei ihnen allen handelt es sich um Landkreise an der Grenze zu Österreich und Tschechien mit entsprechenden vielen Grenzpendlern und Tests. Wird im Berchtesgadener Land tatsächlich mehr getestet als anderswo? Das Landratsamt meint: Ja. Und zwar aufgrund der vielen symptomlosen Testungen wegen der Einreiseregeln. Durch die umfangreichen Testungen bei symptomlosen Personen, die unter anderem aufgrund der Einreiseregelungen eine Testung machen müssen, können im Berchtesgadener Land folglich auch mehr positive Fälle entdeckt werden", erklärte Landratsamtsprecherin Alexandra Rothenbuchner. (PNP, 20.02.2021)
      Mit diesen Betrugs-Tests begründen Merkel und Söder, die Fremdenverkehrsregion nie wieder gastronomisch öffnen zu lassen. "Merkel hält Videoschalte mit bayerischen Kommunalpolitikern ab. Söder hatte am Mittwoch zwar einen groben Stufenplan für weitere Öffnungen in Bayern skizziert: zunächst Gärtnereien und eine Lockerung der Kontaktregeln, dann der Einzelhandel, danach Sport und Kultur. Termine hierfür nannte er aber nicht. Vor allem Gastronomie und Tourismus müssen sich aber noch gedulden." (AZ, 18.02.2021)
      Klar muss die Gastronomie geschlossen bleiben, denn dort kommen Menschen zusammen, und die können sich beim Zusammenkommen austauschen. Das soll bis zur Verwirklichung des Welt-Terror-Regimes verhindert werden und danach dürfen Zusammenkünfte auch nur sehr begrenzt stattfinden. Die totale Verhinderung des Austauschs von Wissen, Erleben und der Erfahrungen der Menschen, davor fürchten sich Merkel und Söder.
      Die neue Marke für den Terror-Betrugstest wurde extra auf 35 Inzidenzen täglich gesenkt. Das kann im Berchtesgadener Land wegen der erhöhten Tests durch den Grenzverkehr niemals erreicht werden. Und das, obwohl so gut wie überhaupt niemand der positiv Getesteten jemals krank wird. Der Drosten-Test sagt nichts über eine Infektion aus. Er schlägt beim Überrest eines toten Erkältungs-Virus ebenso an wie bei einem ungefährlichen aktiven Grippe-Virus oder einem sogenannten Corona-Virus.
      Aber selbst die Systemzeitungen bekommen langsam ein mulmiges Gefühl. Die PNP titelte am 20.02.2021: "Stimmung der Bayern auf dem Tiefpunkt. Umfrage: 'Massive Beschränkungen zermürben'. Die Corona-Krise drückt die Stimmung der Bayern immer tiefer nach unten. Das 'Heimatindex' genannte Stimmungsbarometer der Volksbanken und Raiffeisenbanken ist im Vergleich zum Sommer um acht auf 56 von 100 möglichen Punkten abgesackt, wie der Genossenschaftsverband Bayern gestern mitteilte. 'Die massiven Corona-Beschränkungen zermürben die Bayern immer mehr', sagte Verbandspräsident Jürgen Gros." Gleichzeitig wird in dem Beitrag darauf verwiesen, dass die Stimmung in anderen Teilen der BRD noch weitaus explosiver sei. Wörtlich heißt es: "Damit sind die Bayern aber immer noch acht Punkte zufriedener als der deutsche Durchschnitt."
      Wenn die Stimmung den Siedepunkt erreicht, werden Merkel und Söder versuchen, "dem Affen etwas Zucker zu geben", die Lager-Tore für einige unter strengster Bewachung einen Spalt öffnen, um die Wut bei den Corona-Häftlingen wieder etwas zum Abklingen zu bringen. Sobald die Aufstandswut in sich zusammengefallen ist, drehen sie wieder die "Inzidenzen" auf, um die Wenigen, die vor dem Lager Sitzenden, wieder hinter die "Virus-Stacheldrahtzäune" zurückzutreiben. Das wird so lange wiederholt, bis die Energie zum Aufstand nicht mehr entstehen kann, so jedenfalls die Planung. Sie werden von der ihnen übertragenen Aufgabe, unsere wirtschaftliche Existenzgrundlage total zu vernichten, jedenfalls nicht ablassen. Das ist der Plan, funktionieren dürfte er trotzdem nicht.
      Nochmals: Die "Reptilien" wissen, dass sie mit der physischen Gewalt allein, wie mit dem Corona-Bio-Waffen-Weltkrieg gegen die Menschheit, nicht endgültig siegen können, sie müssen für den totalen Sieg auch unseren Geist bezwingen. Und diesen Krieg werden sie verlieren! Nur ein Makel wird den Deutschen ewig anhaften: Dass sie den Merkelschen Zivilisationsbruch zugelassen haben.

      Quelle: "CORONA_VERNICHTUNGSWAFFEN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""VIELVÖLKERSTAAT"" geschrieben. 14.03.2021

      Erwerbstätigkeit: Miserable Arbeitsmarktintegration von Migranten


      Ähnlich trist stellt sich die Lage in anderen europäischen Ländern dar: In Belgien haben nur 52 Prozent der nicht-europäischen Einwanderer im Alter zwischen 20 und 64 Jahren eine Arbeit. Es folgen Frankreich mit 55 Prozent und die Niederlande mit 60 Prozent. Die meisten Arbeitssuchenden in diesen Ländern stellen Migranten aus islamisch geprägten Staaten. In Deutschland hat fast die Hälfte der Erwerbslosen einen Migrationshintergrund. Rechnet man die Gruppe der Aufstocker hinzu, Menschen also, die zwar einen Job haben, aber nicht genug verdienen, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können und deshalb finanzielle Hilfe vom Staat benötigen, sind es deutlich über 50 Prozent. Der Anteil dieser Gruppe an der Gesamtbevölkerung in Deutschland liegt demgegenüber nur bei rund 26 Prozent.
      Stellt man allein auf erwerbsfähige Personen mit ausländischer Staatsbürgerschaft ab, dann betrug deren Arbeitslosenquote im Oktober letzten Jahres 14,9 Prozent – dreimal mehr, als das in der deutschen Bevölkerung der Fall war. Besonders dramatisch stellt sich die Situation bei Zuwanderern aus Kriegs- und Krisengebieten dar, bei denen es sich zumeist um Flüchtlinge handelt. In dieser Gruppe lag die Erwerbslosigkeit bei 36,5 Prozent. Noch mehr, nämlich 56,7 Prozent bezogen Leistungen nach dem SGB II (Hartz IV). Bei den Ausländern insgesamt waren es »nur« 19,2 Prozent.
      Bezogen auf die Herkunft stellten Syrer mit 18,2 Prozent die meisten ausländischen Arbeitslosen, gefolgt von Türken (16,8 Prozent) und Polen (5,8 Prozent).
      Ein wesentlicher Grund für die mangelhafte Integration von Ausländern in den Arbeitsmarkt ist das im Durchschnitt geringe Ausbildungsniveau: 47 Prozent aller erwerbsfähigen Personen ohne Berufsabschluss haben eine Zuwanderungsgeschichte. Vor allem bei denjenigen, die ihren Abschluss im Herkunftsland erworben haben, passen die mitgebrachten Qualifikationen oftmals nicht zu den Anforderungen der Arbeitgeber in Deutschland. Das gilt übrigens auch für Akademiker. Ein aus Syrien geflohener Jurist beispielsweise, der im Damaskus als Rechtsanwalt tätig war, wird sich im deutschen Rechtssystem kaum zurechtfinden. Hinzu kommen fehlende oder unzureichende Kenntnisse der deutschen Sprache, die aber gerade für Arbeitnehmer in hochqualifizierten Tätigkeiten wichtig sind, um ihrem Beruf hierzulande nachgehen zu können. Man denke etwa an Ärzte, die Diagnosen erstellen und das Krankheitsbild ihrer Patienten verständlich beschreiben müssen, damit es nicht zu Behandlungsfehlern kommt.

      Von offizieller Seite werden die vorgenannten Zahlen gerne mit dem Argument gekontert, dass Zuwanderer erheblich zur Wirtschaftskraft Deutschlands beitrügen, was nicht zuletzt an der Tatsache festgemacht wird, dass die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Ausländer zwischen 2005 und 2020 um über 140 Prozent auf 4,2 Millionen Personen gestiegen sei. Doch diese rein quantitative Betrachtung greift zu kurz. Es muss vielmehr auch gefragt werden, welchen beruflichen Tätigkeiten Migranten konkret nachgehen und welchen Verdienst sie dabei erzielen. Aus der Arbeitmarktforschung ist bekannt, dass Migranten überproportional häufig prekären, schlecht bezahlten Jobs nachgehen. Die dabei erwirtschafteten Steuern und Abgaben, die an den Fiskus und die Sozialkassen abgeführt werden, reichen regelmäßig nicht aus, um die Kosten zu decken, die der Arbeitnehmer für das Gemeinwesen verursacht, etwa durch die Mitversicherung seiner Familienangehörigen in der Gesetzlichen Krankenkasse. Vor allem bei Flüchtlingen, die in den letzten Jahren in großer Zahl zumeist aus Staaten der Dritten Welt nach Deutschland gekommen sind, ist die volkswirtschaftliche Bilanz negativ.
      Der bekannte Ökonom Bernd Raffelhüschen schätzt, dass jeder dieser Migranten die deutschen Steuer- und Beitragszahler im Laufe seines Lebens etwa 450.000 Euro mehr kostet als er in das System einzahlt. In Summe ergeben sich damit nach jetzigem Stand Kosten in Höhe von 312 Milliarden Euro.

      Doch dabei wird es nicht bleiben, denn die unkontrollierte Zuwanderung nach Deutschland geht – trotz Corona – munter weiter. 2020 wurden bei uns mehr als 120.000 neue Asylanträge gestellt, im laufenden Jahr sind bislang über 30.000 hinzugekommen.
      Obwohl die Beschäftigungssituation von in Deutschland lebenden Migranten also alles andere als berauschend ist und die Politik vollauf damit zu tun hätte, die Arbeitsmarktintegration von Ausländern im Interesse der »alteingesessenen« Steuerzahler zu verbessern, verfolgen die politisch Verantwortlichen in Berlin vor allem ein Ziel:
      Hunderttausende neuer »Fachkräfte« im Ausland anwerben, weil man glaubt, so die negativen Folgen des selbst verschuldeten Bevölkerungsrückgangs abmildern zu können.
      Das haben die Teilnehmer des diesjährigen Integrationsgipfels unmissverständlich deutlich gemacht. Die absehbaren Kollateralschäden dieser Strategie für Otto-Normalbürgerwerden werden einmal mehr ausgeblendet.

      Quelle: "ARBEITSMARKTINTEGRATION"
      Integrationsgipfel: Kanzlerin Merkel zufrieden – Deutschland wird Vielvölkerstaat (Torsten Groß)

      Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit, die rund um die Uhr mit „Katastrophen“-Meldungen zu Corona hysterisiert, narkotisiert und gefügig gehalten wird, haben Schlepperkönigin Angela Merkel und ihre willfährigen Helfer in dieser Woche eine schicksalsträchtige Entscheidung getroffen: Deutschland bleibt multiethnische »Einwanderungsgesellschaft« und wird Vielvölkerstaat.
      Vor wenigen Tagen fand der 13. Integrationsgipfel der Bundesrepublik statt, der in diesem Jahr digital abgehalten wurde und zum letzten Mal unter der Ägide der scheidenden Kanzlerin Angela Merkel stand. Mehr als 100 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Migrantenverbänden diskutierten darüber, wie man die Integration von Immigranten in Deutschland verbessern kann.
      Die Richtung des Treffens unter dem Motto »Wir alle sind Deutschland – das ist das Ziel« gab Merkel so vor: Die Mehrheitsgesellschaft müsse »Vielfalt« als Bereicherung begreifen. Zugleich bedürfe es der Bereitschaft von Menschen mit Migrationshintergrund, sich einzubringen. Zu Deutsch: Die Deutschen haben die dauerhafte Zuwanderung von Menschen aus unterschiedlichsten Kulturkreisen trotz der damit verbundenen Probleme toll zu finden. Und die Neubürger in spe sollen doch bitte so freundlich sein, bei ihrer Eingliederung in Gesellschaft und Arbeitsmarkt mitzumachen.
      Zwar brachte Merkel auf der anschließenden Pressekonferenz pflichtschuldig, aber ohne große Begeisterung, die Standardformel »Fördern und Fordern« über die Lippen. Doch von »Fordern« ist in dem von der Konferenz verabschiedeten, fünf Stufen und mehr als 100 Einzelmaßnahmen umfassenden »nationalen Aktionsplan« nur begrenzt zu lesen. Vielmehr geht es darum, die Zuwanderung von »Fachkräften« – wie immer man diesen Begriff auch definieren mag – auszuweiten und deren »Integration« zu fördern, die mit Hilfe entsprechender Informations- und Aufklärungsangebote bereits in deren Heimatländern beginnen und durch Beratung und Sprachförderung in Deutschland fortgesetzt werden soll.
      Dem schließen sich in Phase drei Maßnahmen zur Eingliederung der Migranten in den Arbeitsmarkt und die deutsche Gesellschaft an. In Phase vier unter der Überschrift »Zusammenwachsen« ist der Schwerpunkt darauf gerichtet, der einheimischen Bevölkerung die vermeintlichen Vorzüge der neuen multiethnischen Vielfalt in Deutschland schmackhaft zu machen, auch wenn diese Absicht nur verklausuliert zum Ausdruck gebracht wird. Wörtlich heißt es in dem Papier:

      "Ziel ist es, dass die Menschen in Deutschland – ob mit oder ohne Einwanderungsgeschichte – ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln und Integration als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstehen."
      Zu diesem Zweck will man die »Diversität« in allen Bereichen des Gemeinwesen fördern und dafür die erforderlichen Rahmenbedingungen setzen – im organisierten Sport, im Gesundheitswesen, der Stadtentwicklung und dem Wohnen bis hin zu Medien und Kultur. Eine wichtige Rolle werden dabei staatliche Informationskampagnen spielen. Sie sollen die Akzeptanz von Zuwanderung in der Bevölkerung fördern und öffentliche wie private Arbeitgeber motivieren, mehr Menschen mit Migrationshintergrund einzustellen. Etwas weniger vornehm könnte man auch von Propaganda sprechen!
      Und was geschieht, wenn sich »renitente« Teile der deutschen Bevölkerung trotz aller Bemühungen der schönen neuen »Einwanderungsgesellschaft« verschließen oder gar gegen die Transformation Deutschlands in ein postnationales, multiethnisches Siedlungsgebiet opponieren? – Dann kommt Phase fünf des Aktionsplans ins Spiel: Dort widmet man sich der Frage, »wie Diskriminierung, Rassismus und alle weiteren Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit nachhaltig bekämpft werden können«, so die Bundesregierung auf ihrer Internetseite. In den letzten Jahren hätten Hass und Hetze im »digitalen Raum« zugenommen, was das »Zusammenwachsen« gefährde. Deshalb »sollen desintegrative Entwicklungen im Netz bekämpft und integrative Ansätze gefördert werden«, heißt es weiter.
      Das regierungsamtliche Geschwurbel lässt für die Zukunft eine noch stärkere Einschränkung der Meinungsfreiheit in den sozialen Medien sowie eine verschärfte Überwachung des Internets einschließlich einer Identifikationspflicht für soziale Netzwerke, E-Mail- und Messengerdiensten erwarten. Parallel dazu soll die Gleichstellung von einheimischer und eingewanderter Bevölkerung etwa durch die »interkulturelle Öffnung des Öffentlichen Dienstes« – was im Ergebnis auf eine Migrantenquote im Staatsdienst hinausläuft – und »Politische Bildung sowie Partizipation in Parteien und Gremien« gefördert werden. Außerdem will man die Zahl der Einbürgerungen erhöhen.
      Die Ergebnisse des diesjährigen Integrationsgipfels haben noch einmal deutlich gemacht, dass sich die Merkel-Regierung voll dem Konzept des Multikulturalismus verschrieben hat, wie es insbesondere von den Grünen propagiert wird. Ob Einwanderung, also der auf Dauer angelegte Zuzug von Ausländern aus Nicht-EU-Staaten, notwendig und wünschenswert bzw. von einer Mehrheit der Deutschen gewollt ist, steht bei den etablierten Parteien nicht mehr zur Diskussion. Es geht nur noch um die Frage, wie man die »Einwanderungsgesellschaft« gestalten und die »Teilhabe« von Migranten ausbauen kann.
      Die aus der demographischen Entwicklung resultierenden ökonomischen Probleme wie der Rückgang der Erwerbsbevölkerung und die Alterung der Gesellschaft sollen nicht durch eine aktive Familienpolitik, verstärkte Rationalisierung und die Mobilisierung heimischer Personalressourcen, sondern durch noch mehr Zuwanderung bewältigt werden.
      Der von den Gipfelteilnehmern verabschiedete Aktionsplan, an dem drei Jahre lang gefeilt worden war, folgt dem Drehbuch, das der 2018 unter Beteiligung Deutschlands geschlossene Global Compact for Migration vorgibt: Den Zuzug von Migranten vor allem aus Afrika und anderen Ländern der überbevölkerten Dritten Welt fördern und jede Kritik an dieser Politik durch repressive Maßnahmen bis hin zu Zensur und strafrechtlicher Verfolgung unterdrücken. Das kommt sowohl den Zielen linker One-World-Ideologen, die den Nationalstaat mittels Völkerwanderung schleifen wollen, als auch den Interessen der Wirtschaft entgegen, die billige Arbeitskräfte fordern, um die Löhne zu drücken und so die Profite zu erhöhen. Innenpolitisch ebnet das beschlossene Maßnahmenpaket den Weg in ein von Angela Merkel als »Krönung« ihres politischen Lebenswerks gewolltes schwarz-grünes Regierungsbündnis nach der Bundestagswahl, das die dort festgeschriebenen Ziele umsetzen wird.
      Wie diese Umsetzung im Ergebnis aussehen könnte, lässt sich aus den zum Teil dreisten Forderungen von Vertretern der Migrantenlobby im Umfeld des Gipfels ablesen, denen sich die Grünen bekanntlich besonders verbunden fühlen. Aus Sicht von Daniel Gyamerah, Bereichsleiter »Vielfalt entscheidet – Diversity in Leadership« des Berliner Think-Tanks »Citizens For Europe« und ehrenamtlicher Vorstand des Vereins Each One Teach (EOTO) e.V., der schwarze Teenager durch Sozialarbeit fördert, gliedert sich die deutsche Gesellschaft grob in zwei konkurrierende Gruppen: Auf der einen Seite die dominante »weiße« Mehrheit und auf der anderen Seite die »diskriminierten« Menschen anderer Hautfarbe. Um sich in dieser Gemengelage zu behaupten, müssten Letztere »widerständig« sein und verbindliche Quoten für die Einstellung von Mitarbeitern fordern.

      Ähnlich äußerte sich bereits im vergangenen Jahr Jeff Kwasi Klein, der ebenfalls für EOTO tätig ist und zugleich Mitglied im Kreisvorstand Berlin-Mitte der Grünen ist. Er hatte Schwarze zur Bildung »robuster Communitys« aufgefordert, »um nicht mehr die Polizei rufen zu müssen«. Mit Blick auf die Ausschreitungen im Rahmen von Black Live Matters-Demonstrationen in den USA bezeichnete Klein Aufstände und Plünderungen als legitimen Widerstand gegen »rassistische Institutionen«. Die Grünen haben sich nicht etwa von den radikalen Ausfällen ihres Parteikollegen distanziert, sondern ihm – ebenso wie der Berliner Migrationsrat – Unterstützung zugesagt!
      Eine weitere Teilnehmerin der regelmäßig stattfindenden Integrationsgipfel der Bundesregierung ist die türkischstämmige Journalistin Ferda Ataman, die als Sprecherin der »Neuen Deutschen Organisationen«, einem Zusammenschluss von knapp 100 Migrantenverbänden in Deutschland, eine wichtige Strippenzieherin für die Interessen der ausländischen Community ist. Ataman, die u. a. für die linksradikale Amadeu Antonio Stiftung publiziert, ist in der Vergangenheit wiederholt durch konfrontative Äußerungen aufgefallen. So bezeichnet sie Biodeutsche gerne als »Kartoffeln«. 2018 kritisierte Ataman den Namenszusatz »Heimat« in der amtlichen Bezeichnung des Bundesinnenministeriums als Ausfluss der »Blut und Boden«-Ideologie und rückte Ressortchef Horst Seehofer damit in die Nähe des Nationalsozialismus.
      Zu Beginn der Corona-Pandemie unterstellte die Lobbyistin, Ärzte könnten schwer erkrankte Menschen mit Migrationshintergrund auf den Intensivstationen benachteiligen, sollte die Zahl der dort zur Verfügung stehenden Beatmungsgeräte knapp werden.
      Man kann sich unschwer vorstellen, wohin Deutschland steuern würde, sollte das Gedankengut von linken Zeitgenossen wie Ataman, Klein und Gyamerah nach der Bundestagswahl 2021 dominanten Einfluss auf die Regierungspolitik in Berlin gewinnen. Dass es dazu kommen wird, ist leider sehr wahrscheinlich, denn alle politischen Vorzeichen deuten derzeit auf eine Koalition aus Union und Grünen hin. Möglicherweise kommt es sogar zu einem grün-rot-roten Regierungsbündnis. Doch selbst wenn uns dieser Supergau erspart bliebe, wäre Deutschland auch nach vier Jahren Schwarz-Grün (oder Grün-Schwarz) kaum noch wiederzuerkennen!

      Quelle: "INTEGRATION"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""FIASKOKRATIE"" geschrieben. 12.03.2021

      Die gescheiterte Republik - Die Coronakrise ist eine Phase des Totalversagens von Medien, Demokratie, Politik und unserem Verständnis von Wissenschaft.


      Einige Tage vor der letzten Ministerpräsidentenkonferenz diskutierten die Medien schon mal den großen Testangriff durch. Die Bundesregierung, so hieß es, wolle jedem Bundesbürger zwei Schnelltests die Woche einräumen. Diese seien kostenlos und werden von medizinischem Fachpersonal durchgeführt. Zwei wöchentliche Tests für mehr als 80 Millionen Bürger: Im schlimmsten Falle ergibt das 160 Millionen Tests pro Woche. Ein Test benötigt im Regelfall 15 Minuten: Ergibt also 2,4 Milliarden Testminuten. Das wiederum sind umgerechnet fast 4.600 Jahre, in denen getestet würde. Und das wöchentlich!
      Durchgerechnet hat das freilich niemand. Dabei ist das eine Milchmädchenrechnung, die schon andeutet: Hier galoppiert der Wahnsinn. Dann wurde jedoch die wöchentliche Taktung halbiert: Ein Test pro Woche darf es sein. Also nur knapp 2.300 Jahre in der Woche. Um den Realitätsbezug war es ja schon lange schlecht bestellt. Aber Woche für Woche werden die Ansagen und Pläne hanebüchener. Dieser durchschlagende Irrsinn ist Ausdruck eines vollumfänglichen Versagens. Dies war schon vor der Pandemie programmiert. Jetzt aber schlägt es voll durch.
      Ein Versagensbericht
      Walter van Rossum hat vor einigen Wochen einen Versagensbericht vorgelegt. „Meine Pandemie mit Professor Drosten. Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen“ nannte er ihn. Vermutlich verkauft sich so ein griffiger Titel besser, als einfach nur „Versagensbericht“ drüberzuschreiben. Doch genau das ist dieses Buch: Es skizziert umsichtig und beredt, wie in sämtlichen Bereichen des öffentlichen Raumes Strukturen, Pläne und Selbstverständlichkeiten versagten und sich nüchterner Verstand verabschiedete.
      Die letzten zwölf Monate lassen sich nicht ohne einen Hinweis auf ein akutes Medienversagen thematisieren. Die Publikative hat versagt, sie hat als Korrektiv abgewirtschaftet und kein pluralistisches Bild der Abläufe und Erkenntnisse vermittelt.

      Zuletzt hat ein Journalist in die Süddeutsche Zeitung sogar gefordert, dass Boris Reitschuster, einer der letzten kritisch hinterfragenden Journalisten, aus der Bundespressekonferenz entfernt werden sollte. Wahrscheinlich entspricht er nicht der Vorstellung vom Tunnelblick, auf den sich die Gilde verständigt hat.
      Passend dazu hat die Demokratie versagt, das Parlament hat an die Ministerpräsidenten übergeben und so einen Corona-Rat legitimiert, der verfassungsrechtlich gar nicht vorgesehen ist. Die Politik hält dabei still, sie guckt zu, wie das System endgültig versagt. Die Versagerinnen und Versager von der Presse haben wenig Elan darüber zu informieren, sie organisieren ihr eigenes Fiasko und helfen „der Wissenschaft“ dabei, „die Wahrheit“ zu verbreiten.
      Was indes „die Wissenschaft“ sein soll, fehlt in dieser Vermittlung. Christian Drosten? Lothar Wieler? Die Wissenschaft ist ja ein großes Feld, Teilbereiche davon sind die Medizin und die Virologie. Diese Fächer sind aktuell gemeint, wenn von „der Wissenschaft“ die Rede ist. Zu der gehören aber auch Soziologen, Psychologen oder Sportmediziner — um nur einige zu nennen. Die betrachten Lockdown und Kontaktbeschränkungen allerdings ganz anders, viel differenzierter und vielschichtiger. Gehören die jetzt nicht mehr zu jener Wissenschaft, die uns die Weisheit mit kleinen Löffeln serviert?
      Die vorpandemische Fiaskokratie, die jetzt durchbricht
      Wenn auch die Wissenschaft als solche nicht scheitert, so doch die allgemeine Vorstellung davon, wie Wissenschaft funktioniert. Plötzlich geht es nicht darum, dass Menschen verschiedener Interpretationen des aktuellen Geschehens miteinander ringen:

      Man denkt sich Wissenschaft nun hierarchisch, einer „von oben erwählten“ Wahrheitsdelegation darf niemand mit konträren Betrachtungen in die Quere kommen.
      Die Wissenschaftsfunktionäre der Stunde: Auch sie haben sich — um es mal wissenschaftlich auszudrücken — in dieser unwissenschaftlichen Interpretation von Wissenschaft als Blindgänger erwiesen.
      Neulich gab es einen Trend bei Twitter: Staatsversagen. Nach der Ministerpräsidentenkonferenz und der komplizierten Öffnungskonzeption mehrte sich das Gezwitscher darum, dass dieser Staat versagt hat. Das ist euphemistisch. Er hat es schon lange. Bereits in den letzten Monaten, als er lebensfremde Vorstellungen nährte und so tat, als könne man Infektionsgeschehen einfach durchverwalten und so beherrschbar machen. Und vor allem tat er es schon etliche Jahre, bevor das Virus unsere ganze Aufmerksamkeit auf sich zog.
      Die Politik hat sich schon über Jahre zum Handlanger wirtschaftlicher Vorgaben degradiert. Und die Medien lassen schon seit geraumer Zeit ihren kritischen Biss vermissen. In einem Strategiepapier der US-amerikanischen Seuchenschutzbehörde CDC von 2007 steht, dass dem Vertrauensverhältnis zwischen Medien und Rezipienten im Pandemiefall eine große Rolle zukomme — aber das Grundvertrauen in die Medien war schon seit Langem, schon weit vor Corona erodiert.
      Die Fiaskokratie begleitet uns also schon lange. Aber ihr vollumfängliches Versagen schlug erst in den letzten Monaten so richtig durch. Es zeigte sich, dass sich Politik, Medien und damit die Demokratie in eine ideologische Realitätsferne verabschiedet haben, in der alle so tun, als hätten sie die Zügel noch in der Hand und seien Master of the Universe. Diese Verblendung war auch schon vorpandemisch bekannt. Aber nun, mit der Drastik der letzten Monate ist dieser Niedergang erst so richtig zu spüren.
      Das Leben geht weiter im failed state

      Es war uns schon immer bewusst, dass in diesem Land etwas den Bach runtergeht. Ganz egal, wohin man schaute: Es wurde auf Verschleiß gefahren, dem Verfall anheimgestellt und neuer Schwung unterlassen. Ganze Stadtteile wurden als verloren betrachtet, Infrastruktur verwilderte, innere Sicherheit wurde zum Luxus.
      Wären die Machenschaften krimineller Clans ebenso hartnäckig verfolgt worden wie unmaskierte Kinder am Rodelberg: Mancher Bürger hätte sich sicherer gefühlt.
      Walter van Rossums Buch ist insofern die Fortsetzungsgeschichte einer Republik, die sich für das breit angelegte Scheitern ihrer selbst entschieden hat — und die auch nicht gewillt ist, aus diesem Modus der Agonie auszusteigen. Wir fielen ja nicht aus einem Idyll in die Pandemie: Wir gerieten aus dem Mangel, der selbstgerechten Ignoranz und einer Unterlassungsmentalität in diese Krise.
      Daher konnte nur das große Scheitern folgen, wir wurden zwangsläufig mit der Tatsache konfrontiert, dass wir in einem failed state leben, einer Versagensgesellschaft, die in harten Zeiten nicht mit kühlem Kopf und sachlicher Kompetenz rechnen darf, sondern mit der Auflösung der Ordnung, mit der Prekarisierung von Rechtsnormen und der Etablierung eines Moralismus‘, der jeden, der dieses Scheitern zur Diskussion stellt, als gefährlichen Gegner brandmarkt.
      Ein Zurück in eine alte Normalität wird es auch nach der Pandemie nicht geben. Die Corona-Jahre bleiben keine Zäsur, sondern werden unsere Art zu scheitern weiter antreiben. Wir haben uns so sehr an das Scheitern gewöhnt, an die Unfähigkeit der politischen Akteure: Diese Präambel kriegen wir aus den bundesrepublikanischen Denkprozessen nicht einfach so weg.
      Nein, wir werden weiter vor uns hin wursteln, weiter scheitern — schlechter scheitern. Denn wir sind ein gefallener Staat, eine bananenlose Bananenrepublik, ein Operettenstaat: Das ist die eigentliche Erkenntnis aus unserer Pandemie mit Professor Drosten.

      Quelle: "GESCHEITERTE_REPUBLIK"
      Jesidisches Mädchen beschreibt Vergewaltigungshölle des IS (von Raymond Ibrahim)

      ° Jesidische Mädchen wurden im Tausch gegen ein paar Packungen Zigaretten "verkauft".
      ° "Sie kamen und nahmen sich irgendein Mädchen gegen dessen Willen; weigerte es sich, töteten sie es an Ort und Stelle", sagt "Birvan", die am 22. März 2016 zu Gast in Ja'far Abduls Fernsehsendung "Shabaab [Jugend] Talk" war. Von ihr stammen die folgenden Zitate:
      ° "Jeder, der an unserem Zimmer vorbeikam und Gefallen an uns fand, sagte einfach: 'Los, gehen wir'."
      ° "Da waren 48 IS-Mitglieder in dem Haus und wir zwei Mädchen -- zwei Jesidenmädchen."
      ° "Es war mir egal, ob ich gefasst würde. Beides, Flucht und Tod, war besser, als dort zu bleiben."

      Am 22. März 2016 wurde in der von Ja'far Abdul moderierten Sendung "Shabaab [Jugend-] Talk" im arabischen Programm der Deutschen Welle ein auf Arabisch geführtes TV-Interview mit einem jesidischen Mädchen ausgestrahlt, das Gefangenschaft und Sexsklaverei durch den Islamischen Staat erdulden musste.
      Die Teenagerin, die unter dem Pseudonym Birvan auftrat, wurde versklavt, als sie 15 Jahre alt war, und durchlitt Monate der Gefangenschaft, bevor ihr die Flucht gelang. Heute ist sie 17. Auf der Grundlage des 40-minütigen Interviews stellt sich ihre Geschichte wie folgt dar:
      Jesiden, die aus ihrem vom Krieg verwüsteten Dorf in der Nähe von Tel Affar, Irak, flohen, wurden auf einer Straße von vier Mitgliedern des IS gestoppt. Die Männer schworen, dass den Jesiden kein Leid geschehen würde, wenn sie kooperativ wären und ein paar Fragen beantworten würden; dann dürften sie in Frieden in ihre Häuser zurückkehren. Vom Moderator gefragt, um wie viele Jesiden es sich gehandelt habe, sagt Birvan, dass es ihrer Erinnerung nach nur 95 Männer und ihre Familien gewesen seien – "viele, viele Frauen und Kinder".
      Bald darauf seien 17 Fahrzeuge des IS "voller Männer" erschienen. Die Männer wurden aggressiv, kommandierten die Jesiden herum; sie trennten die Männer von den Frauen und führten sie weg – darunter Birvans Vater, ihre Brüder und Onkels. Die Frauen und Kinder wurden in verschiedene Gebäude gebracht und in verschlossene Räume gesperrt.
      Die Kämpfer des IS sagten, sie würden die Männer lediglich an einen anderen Ort bringen. Doch kurz nachdem sie verschwunden waren, hörte Birvan viele Gewehrschüsse. "Das Geräusch dieser Schüsse werde ich nie vergessen", sagt sie. Später fand sie die Leiche ihres Vaters. Ihre Brüder und Onkels hat sie nie wieder gesehen; sie ist davon überzeugt, dass sie alle massakriert wurden.
      Die Frauen wurden dann an verschiedene Plätze gebracht, wo sie jeweils einige Tage verbrachten. Birvan gelang es, nahe bei ihrer Mutter zu bleiben. Regelmäßig jagten die Mitglieder des IS den Frauen Angst ein, feuerten in die Luft und riefen "Allah Akbar" (Allah ist der Größte "). "Wir alle", sagt Birvan, "drängten uns zusammen und hielten uns in Angst und Schrecken aneinander fest."
      Wenn sie versuchen sollten zu fliehen, würden sie sie töten, hätten die Mitglieder des IS den Frauen gesagt, so Birvan. "Meine Mutter hielt mich immer eng an sich fest, aus Angst, sie könnten auch mich nehmen, nachdem sie ihr die ganze Familie – den Ehemann, Kinder und Brüder – weggenommen hatten."
      Dieser Tag kam. Birvan sagt, sie und ihre Mutter hätten einander eng umschlungen gehalten und geweint, als der IS sie gezwungen habe, sich voneinander zu trennen. Ihre Mutter und alle anderen Frauen mittleren Alters brachten sie an einen anderen Ort:
      "Der schlimmste Moment, an den ich mich erinnere, war der, als meine Hand die meiner Mutter umklammert hatte und dann mit Gewalt gelöst wurde. Dies war das Schlimmste – nicht nur für mich, sondern für all die Mädchen und Kinder. ... Sie erschossen jede Frau, die sich weigerte zu gehen."

      Als nächstes wurden alle Jungen über sechs Jahren zu einem Militärtrainingslager gebracht, offenbar, um sie zum Islam zu konvertieren und dann zu IS-Kämpfern auszubilden.
      Dann wurde Birvans Gruppe – Mädchen und Frauen im Alter zwischen 9 und 22 – an einen anderen Ort in Mossul gebracht:
      "Ich erinnere mich, wie ein Mann, der mindestens wie 40 aussah, kam und sich ein zehnjähriges Mädchen nahm. Als sie Widerstand leistete, schlug er es heftig, traktierte es mit Steinen und hätte es erschossen, wenn es nicht mit ihm gegangen wäre. Alles gegen ihren Willen."
      Birvan begegnete dort weiteren 5.000 versklavten jesidischen Mädchen. "Sie kamen immer und nahmen sich irgendein Mädchen gegen dessen Willen; weigerte es sich, töteten sie es an Ort und Stelle."
      "Üblicherweise kamen sie und kauften die Mädchen ohne einen Preis. Das heißt, dass sie zu uns Jesidenmädchen sagten: Ihr seid sabiya [Kriegsbeute, Sexsklaven], ihr seid kuffar [Ungläubige], ihr werdet ohne einen Preis verkauft." Sie hatten also keinen Wert, was erklärt, dass Jesidische Mädchen im Tausch gegen ein paar Packungen Zigaretten "verkauft" wurden.
      "Jeder, der an unserem Zimmer vorbeikam und Gefallen an uns fand, sagte einfach: 'Los, gehen wir'."
      Auch Birvan kam an die Reihe, ein Mann sagte "komm mit". "Ich weigerte mich und leistete Widerstand. Er schlug mich brutal." Er kaufte sie und zwang sie in sein Haus, das vormals Jesiden gehört hatte. Dort musste sie ihm zu Diensten sein, um zu überleben.
      Nach ihm gefragt, sagt Birvan: "Er war wirklich verkommen, wirklich übel. Wenn man ihn sah, da gab es keinen Unterschied zwischen ihm und einem wilden Tier. Tiere haben sogar mehr Barmherzigkeit in ihrem Herzen als die [Leute des IS]."
      Als Ja'far Abdul nach weiteren Einzelheiten ihrer täglichen Erfahrungen fragt, ist Birvan dies sichtlich unangenehm. Immer wieder macht sie Pausen und wiederholt nur das Wort "Vergewaltigung". An einer Stelle sagt sie: "Da waren 48 IS-Mitglieder in dem Haus und wir zwei Mädchen – zwei Jesidenmädchen." Sie sagt dies, wie um zu sagen: "Benutz dein Vorstellungsvermögen".
      Sie erzählt, wie ihre Freundin einmal in einen Nebenraum gebracht wurde: "Man kann nicht begreifen, was dort geschah!" Sie hörte, wie ihre Freundin ihren Namen rief und schrie: "Bitte hilf mir, rette mich!"
      Ihr einziger, immer wiederkehrender Gedanke war: "Was haben diese Kinder – oder ich – Böses getan, um all dies zu verdienen? Ich habe meinen Vater und meine Brüder verloren, selbst meine Mutter wurde mir weggenommen. ... Wir waren nur Kinder. Jedes Mädchen, das älter als neun war, wurde von ihnen mitgenommen und vergewaltigt."
      Sie habe viermal versucht, Selbstmord zu verüben, sagt Birvan. Einmal nahm sie 150 Pillen, die sie in dem Haus gefunden hatte – was es für welche waren, wusste sie nicht. Sie erlitt eine Vergiftung, starb aber nicht. Abdul fragt, ob irgendjemand sie zum Krankenhaus gebracht habe. "Welches Krankenhaus?! Sie haben mich nur noch mehr geprügelt!"
      Birvan versuchte auch, Benzin zu trinken und schlitzte sich die Pulsadern auf. "Das Leben war ein Alptraum", sagt sie.

      Bei Reisen wurden jesidische Frauen gezwungen, Burkas zu tragen, vor allem, um zu verdecken, wer sie waren. Sonst nötigten sie die Mädchen, sich spärlich zu bekleiden. "Alles war einfach für sie."
      Gefragt, ob es einen Alltag gab, sagt Birvan: "Jeden Tag starb ich hundert Tode. Nicht nur einmal. Jede Stunde starb ich, jede Stunde. ... An den Schlägen, an dem Elend, an der Folter."
      Schließlich gelang es ihr zu fliehen: "Nur deshalb, weil ich so entschlossen war, dass es mir egal war, ob ich gefasst würde. Beides, Flucht und Tod, war besser, als dort zu bleiben."
      Andere jesidische und sonstige nichtmuslimische Frauen, die unter dem Islamischen Staat leben, konnten nicht fliehen; sie hoffen darauf, dass wir sie befreien.

      Quelle: "IS_Jesidische_Mädchen"

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