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meineHeimat
Beiträge: 13 | Punkte: 366570 | Zuletzt Online: 22.05.2019
Name
Richard Joseph Huber
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
18. Februar 1950
Beschäftigung
selbständig, fotografieren, schreiben
Hobbies
Garten, Familie, Kräuter, Küche, Lesen, Politik, schreiben, fotografieren
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
19.02.2014
Beschreibung
politisch inkorrekt
Benutzer-Blog
Geschlecht
männlich
Landkarte

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    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""BASTI_KURZ"" geschrieben. Heute

      Hat sich der österreichische Bundeskanzler vergallopiert? - Quo vadis, Sebastian Kurz?

      Die Koalition in Österreich: Ein Stachel im Fleisch des politischen Establishments
      Zudem hat Deutschland der „Ostmark“ (muss man fast so sagen) vor längerer Zeit gedroht, sie von Geheimdienstinformationen „aus Sicherheitsgründen“ auszuschließen. Eine nachrichtendienstliche Katastrophe für so ein kleines Land, dass nicht über die eigentlich in diesem Bereich erforderlichen Ressourcen verfügt.
      Die österreichische Verfassung

      Auch die österreichische Verfassung muss man ins Kalkül ziehen. In Österreich wird der Bundeskanzler vom Bundespräsidenten ernannt. Er ist also ein Kanzler des Bundespräsidenten und nicht wie in Deutschland ein Kanzler des Parlaments. Und wer ist in Österreich Bundespräsident? Alexander Van der Bellen, Mitglied der österreichischen Grünen. Es ist nicht weit hergeholt zu vermuten, dass Kurz vom Bundespräsidenten ebenfalls nahegelegt wurde, die Koalition zu aufzukündigen, weil er ihn sonst entlassen würde.
      Der österreichische Nationalrat hat laut Verfassung nicht die Möglichkeit, an einem Bundeskanzler festzuhalten, wenn der Bundespräsident diesen nicht akzeptiert. Egal wie groß die Akzeptanz für diesen Kandidaten im Parlament auch ist. Da in Österreich der Bundespräsident direkt vom Volk gewählt wird, hat er eine deutlich stärkere politische Stellung als sein deutsches Äquivalent. Dumm nur, wenn es ein Grüner ist. Wäre Hofer damals Bundespräsident geworden (viel hat nicht gefehlt) sähe alles anders aus.
      Wie häufig in seinem bisherigen politischen Leben ist Kurz bei der Aufkündigung der Koalition taktisch klug vorgegangen. Er hat von der FPÖ gefordert, den Posten des Innenministers abzugeben, mit der Begründung, dass etwaige Untersuchungen in der Ibiza-Affäre unter dessen Zuständigkeit fallen würden und dies zu einem Interessenkonflikt führen könne. Der Amtsinhaber, Herbert Kickl, der auf diesem Posten bisher hervorragende Arbeit geleistet hat, verwies zurecht darauf, dass eine solche Konstellation in der Vergangenheit keine Rolle gespielt habe, als es andere Parteien betraf.
      Kurz hat mit Sicherheit gewusst, dass die FPÖ auf seine Forderung nicht eingehen und ihre Minister aus der Koalition abziehen würde. Andernfalls hätte sie ein äußerst wichtiges Schlüsselresort verloren. Kurz stand intern ohnehin in der Kritik, weil er der FPÖ bei den Ministerposten zu sehr entgegengekommen war, wie einige meinten. Den Freiheitlichen das Innenresort wegzunehmen hätte die Kritiker der ungeliebten Koalition in den Reihen der ÖVP und vielleicht auch den Bundespräsidenten besänftigt. Somit konnte Kurz nur gewinnen, egal wie sich die FPÖ entschieden hätte.
      Parteien stellen ihre Interessen vor das Wohl Österreichs

      Nun haben allerdings auch die anderen Parteien Blut gerochen und eine günstige Gelegenheit gewittert, zusammen mit der FPÖ auch gleich die ÖVP samt Bundeskanzler Kurz zu entsorgen. Dessen Pläne, die ausgeschiedenen FPÖ-Minister durch Spitzenbeamte aus den verschiedenen Resorts zu ersetzen und bis zu den geplanten Neuwahlen im September in Ruhe weiter zu regieren, könnten an dem Misstrauensantrag scheitern, den die kleine Oppositionspartei Liste „Jetzt“ für den Montag nach der Europawahl angekündigt hat. Verfehlt der Bundeskanzler die einfache Mehrheit im Parlament, müsste er umgehend zurücktreten. Im Nationalrat hat die ÖVP 61 Stimmen, die SPÖ 52, die FPÖ 51, die Neos zehn, die Liste „Jetzt“ sieben Abgeordnete. Dazu kommen noch zwei fraktionslose Parlamentarier. Es kann also vom Abstimmungsverhalten der FPÖ abhängen, ob Kurz bis zu den Neuwahlen Bundeskanzler bleibt. Verständlicherweise sind die Rachegelüste der Freiheitlichen groß, dennoch sollten sie für Kurz stimmen, um bei einem entsprechenden Wahlergebnis im September die Voraussetzungen für eine erneute Türkis-blaue Koalition zu verbessern. Denn was will Kurz machen, wenn er die absolute Mehrheit nicht erreicht, oder eine Mehrheit, in der eine der beiden kleinen Oppositionsparteien für eine Regierungsbildung reicht? Dann hat er wiederum nur die Wahl zwischen der SPÖ und der FPÖ als Koalitionspartner. Und eine ÖVP/SPÖ Koalition steht für lange Jahre der Misswirtschaft und des Filzes und hat für die Wähler immer noch den Geruch eines verrotteten Fisches. Nach Neuwahlen könnte Kurz erneut mit der FPÖ koalieren und dies mit dem Wählerwillen begründen. Denn eines darf man nicht vergessen: Bis zu dem Skandal war diese Koalition erfolgreich und beim überwiegenden Teil des Wahlvolkes sehr beliebt.
      Falls sich die Urheberschaft des Videos in den Dunstkreis der SPÖ zurückverfolgen lässt, wird eine Neuauflage der Türkis-blauen Koalition sogar sehr wahrscheinlich. Merke: Der Verrat ist beliebt, aber nicht der Verräter. Die Fertigung dieses Videos ist sowohl eine Straftat, als auch moralisch zutiefst verwerflich. Das würden die Wähler nicht honorieren.
      Fehlverhalten einzelner, nicht der Partei

      Es hängt nun alles davon ab, inwieweit es die FPÖ schafft, den Wählern klar zu machen, dass das Fehlverhalten von zwei namhaften Parteimitgliedern nicht der FPÖ als Ganzes angelastet werden kann. Glaubt man den Aussagen der Mainstream-Presse und den etablierten Politikern, sind jetzt sämtliche dem rechten Spektrum zugeordneten Parteien aller EU-Mitgliedsstaaten bei diesem Skandal schuldig wie die Hölle. Nein, nicht nur die FPÖ, sondern auch die AfD, Forza Italia, Rassemblement National, Fidesz und so weiter und so fort: Alle schuldig, böse und bis ins Mark verderbt.
      Soweit die Legende, die der linksgrüne Mainstream gerade bildet. In der Praxis wird die Ibiza-Affäre sicherlich bei der Europawahl negative Auswirkungen auf das Wahlergebnis der FPÖ haben. Und es ist zu befürchten, dass auch die AfD darunter leiden wird, dumm wie die deutschen Wähler nun mal sind.
      Die Europawahl ist jedoch kein Gradmesser für die weitere Entwicklung. Sie steht noch zu sehr unter dem Eindruck des Skandals. Doch bis zu den vorgezogenen Neuwahlen in Österreich im September hat sich der Pulverdampf verzogen. Dann sehen wir weiter.

      Quelle: "Kanzler_Kurz"
      Warum Politiker nicht vor Gericht kommen (von Herbert Ludwig)

      Der Generalanwalt am EU-Gerichtshof rügt, dass deutsche Staatsanwaltschaften einem Weisungsrecht der Regierung unterstehen. Wie Parteien die Justiz beherrschen.
      Die Verteilung der staatlichen Gewalt auf Legislative (Parlament), Exekutive (Regierung) und Judikative (Gerichte), die voneinander unabhängig sich gegenseitig kontrollieren sollen, gilt als tragendes Organisationsprinzip eines demokratischen Rechtsstaats. Sie ist daher auch im Grundgesetz verankert. Zum einen ist das in der Realität jedoch nicht sauber durchgeführt, und zum anderen halten die jeweils herrschenden Parteien alle drei Gewalten in einer Hand und heben die Teilung vollends auf. Sie beherrschen den Staat und machen ihn zu ihrem scheindemokratischen Herrschaftsinstrument.
      Jochen Mitschka schreibt in einem lesenswerten Artikel:
      «Wer entscheidet über die Vergabe von Richterämtern? Die Parteien. Wer entscheidet darüber, wer Gesetze beschließen darf? Die Parteien. Und bei wem liegt die exekutive Gewalt einschließlich Beamtenapparat, Polizei und Militär? Raten Sie! (…) Gewaltenteilung? Hieran stimmt nur, dass Gewalt weiterhin eine zentrale Ausdruckform der Machtkartelle darstellt. Von gegenseitiger Kontrolle kann jedoch keine Rede sein, und wer sich diesbezüglich auf die Medien verlässt, ist verlassen.»


      «Die Justiz untersteht der Regierung»
      Der erfahrene Richter Udo Hochschild stellt, bezogen auf Bayern, nüchtern fest:

      >>Eine politische Partei stellt die Mehrheit der Abgeordneten und dominiert das Parlament. Dieselbe Partei stellt die Regierung und beherrscht die Exekutive. Der Justizapparat untersteht der Regierung.»
      Der Justizminister ist für die Auswahl, Ernennung und Beförderung der Staatsanwälte zuständig, die seinen Weisungen unterworfen sind und von ihm in Dienstzeugnissen beurteilt werden.
      Der Justizminister ist für die Auswahl und Ernennung der Richter und der Gerichtsleiter in der ordentlichen Gerichtsbarkeit zuständig, bestimmt die Art und Weise der periodischen Überwachung der Richter … in Geschäftsprüfungen, beurteilt ihre richterliche Tätigkeit in Dienstzeugnissen und entscheidet über ihre Beförderung an höhere Gerichte.

      «Diese Personalhoheit der Exekutive über die Richter ist Macht über die Lebenswege einzelner Menschen. Jeder Richter weiß, dass seine Karriere davon abhängt, ob seine Verhaltenweise der Regierung gefällt. Dies führt zu psychischen und zu sozialen Abhängigkeiten der Richter von der Politik.»
      ° Die Gerichtsleiter (Präsidenten und Direktoren) sind als Beamte den Weisungen des Justizministers unterworfen. In der Ausübung richterlicher Tätigkeit stehen sie den anderen Richtern gleich, in der Eigenschaft als Behördenleiter sind sie weisungsgebundene Ministerialbeamte im Außendienst und die Dienstvorgesetzten der Richter an ihrem Gericht (Dienstaufsicht).
      ° Entsprechendes gilt für die Arbeitsgerichtsbarkeit, die Sozialgerichtsbarkeit und Verwaltungsgerichtsbarkeit, die in Bayern der Dienstaufsicht des jeweiligen Fachministers unterstehen.
      ° Der Innenminister ernennt die Verwaltungsrichter aus den Reihen seiner Verwaltungsbeamten.
      ° Eine Mitwirkung oder Kontrolle von anderer Seite ist bei alledem nicht vorgesehen.

      Die Richter der letztinstanzlichen Bundesgerichte (Bundesgerichtshof, Bundesverwaltungsgericht usw.) werden von einem Richterwahlausschuss gewählt, dem die Justizminister der Länder und 16 vom Bundestag gewählte Mitglieder angehören. Die Richter des Bundesverfassungsgerichts werden jeweils zur Hälfte vom Bundestag und vom Bundesrat gewählt, die abwechselnd auch den Präsidenten und den Vizepräsidenten bestimmen. Hier wirken also Exekutive und Legislative, bzw. die dort herrschenden Parteien, in die Judikative hinein. Man wählt Mitglieder oder Nahestehende der Partei, damit auch dort die politische Linie der eigenen Partei berücksichtigt wird.
      Um zu zeigen, welche Blüten das treiben kann, sei erneut folgender Fall dargestellt: Durch Urteile von 1966 und 1968 hatte das BVerfG der (von den Parteien 1959 eingeführten) staatlichen Parteienfinanzierung immerhin Grenzen gesetzt, eine öffentliche Kontrolle und die grundsätzliche Beteiligung auch außerparlamentarischer Parteien verlangt. Dies wurde von den Parlamentsparteien unterlaufen, indem enorm wachsende Zuschüsse nicht in die Parteikassen, sondern an die Fraktionen, Abgeordneten und Parteistiftungen flossen. Eine Klage der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), geführt von dem Staatsrechtler Prof. Hans Herbert von Arnim, wurde 2015 nach über dreijährigem schriftlichen Verfahren ohne mündliche Verhandlung und ohne auf die Sache einzugehen, als unzulässig verworfen – und das nach mehr als dreijähriger Dauer des Verfahrens und gewechselten Schriftsätzen von über 300 Seiten.
      Der die Entscheidung vorbereitende Berichterstatter des 2. Senats war Peter Müller, vorher 12 Jahre CDU-Ministerpräsident des Saarlandes und langjähriges Präsidiumsmitglied der CDU, der vor der Landtagswahl 2009 mit Staatsgeldern unerlaubte Propaganda zugunsten der CDU betrieben hatte und deshalb vom Verfassungsgericht des Saarlandes der Verfassungswidrigkeit überführt worden war.
      «Im Juli 2014 wurde Müller von seinen Richterkollegen einstimmig zum Berichterstatter des Dezernats „Wahlen und Parteienrecht“ gewählt.»
      (Wikipedia)
      Gefügige Richter
      Von einer Unabhängigkeit der Judikative von Exekutive und Legislative kann also keine Rede sein. Die Judikative hat im Gegensatz zu Legislative und Exekutive überhaupt keine eigene Verwaltung, die für die Besetzung der Gerichte sorgt. Sie ist in die Verwaltung der Exekutive eingegliedert und wird daher – trotz sachlicher Unabhängigkeit der Richter nach Art. 97 GG – von dieser dominiert. In hierarchischer Unterordnung unter einen Minister sind Richter in ihrer Lebensplanung von der Exekutive abhängig. Wer von der Regierung befördert werden will – womit jeweils erhöhtes Ansehen und erheblich höheres Gehalt verbunden sind – darf deren Erwartungen nicht enttäuschen. Und da die Regierung in der Hand der herrschenden Partei ist, und die Vorgesetzten, je höher sie in der Hierarchie stehen, in der Regel Parteimitglieder sind, empfiehlt sich auch eine Mitgliedschaft oder mindestens eine öfter mal geäußerte Sympathie und Nähe zu ihren politischen Zielen, wenn einem an Beförderungen gelegen ist.
      In noch höherem Maße als die Richter sind die Rechtspfleger von der Hierarchie der Regierung abhängig. Ihnen hat das Rechtspfleger-Gesetz zur Entlastung der Richter richterliche Tätigkeiten übertragen, in denen sie ebenso sachlich unabhängig sind. Sie sind Beamte des gehobenen Dienstes, in deren richterliche Entscheidungen kein Vorgesetzter und auch kein Richter eingreifen darf, die aber bei Missliebigkeit einfach mit anderen Tätigkeiten betraut oder an ein anderes Gericht versetzt werden können. Sie sind noch leichter als Richter zu „disziplinieren“.
      Interessanterweise hat die Parlamentarische Versammlung des Europarates u.a. Deutschland 2009 aufgefordert, für die Justiz eine eigene Selbstverwaltung einzuführen und die Möglichkeit abzuschaffen, dass Justizminister der Staatsanwaltschaft Anweisungen zu einzelnen Fällen geben können. Die Parteien-verseuchte deutsche Politik ignoriert das bis heute. Warum wohl?
      Jetzt hat auch der Generalanwalt beim Europäischen Gerichtshof, Manuel Campos Sánchez-Bordona, gerügt, dass bundesdeutsche Staatsanwaltschaften einem grundsätzlichen Weisungsrecht des Justizministeriums unterstehen. Dadurch fehle ihnen die notwendige Unabhängigkeit, um einen europäischen Haftbefehl zu erlassen, zu dem Staatsanwaltschaften in Europa befugt sind, die aber in den anderen Ländern unabhängig sind. In Deutschland dürfen nationale Haftbefehle nur – auf Antrag der Staatsanwaltschaft – von einem Richter ausgestellt werden. Es ist daher paradox, dass auf europäischer Ebene praktisch die deutsche Exekutive Haftbefehle erlassen kann.

      Die verwaltungsmäßige Abhängigkeit der Justiz und die weisungsgebundene speziell der Staatsanwaltschaft von der Regierung zeigt sich auch darin, dass sich «noch kein einziges Regierungsmitglied vor einem Gericht hat verantworten müssen. Weder Altkanzler Kohl bei seiner Verweigerung, Parteispender zu benennen, noch Altkanzler Schröder, der selbst zugab, beim Angriffskrieg gegen Jugoslawien das Völkerrecht gebrochen zu haben».
      Die Exekutive als beherrschende Gewalt
      Die Regierung wird in Deutschland nicht vom Volk gewählt, sondern von den «Volksvertretern», die aber de facto die Interessen-Vertreter der Parteien sind. Die Wahl entscheidet die größte Parteifraktion, aus deren eigenen Reihen die Regierungsmitglieder bestimmt werden. Auf die Regierungspolitik hat das Volk, der Souverän, keinen Einfluss. Er kann sie nicht kontrollieren und zur Korrektur zwingen. Die Mehrheit der Abgeordneten, deren Aufgabe dies wäre, kontrollieren ihre Parteikollegen in der Regierung jedoch nicht, sondern unterstützen und verteidigen sie im Parlament gegen die sowieso machtlose Opposition anderer Parteien, die in der Minderheit sind.
      Dadurch ist die Gewaltenteilung zwischen Legislative und Exekutive praktisch aufgehoben. Das zeigt sich auch darin, dass Kanzler, Minister und parlamentarische Staatssekretäre Mitglieder des Parlamentes, der Legislative, bleiben. Sie können auch dort mitmischen.
      Das Gesetzesinitiativrecht hat zwar formal auch das Parlament, de facto werden aber fast alle Gesetze von der Regierung eingebracht, die mit der Fülle ihrer Fachleute in den Ministerien und einbezogenen Lobby-Gruppen von vorneherein ein starkes Übergewicht über das Parlament besitzt. Die Gesetz-Entwürfe der Regierung werden daher vom Parlament auch in aller Regel durchgewunken, zumal ja Regierung und Parlamentsmehrheit derselben Partei, denselben Interessen verpflichtet sind.
      Die Exekutive hat sich zur beherrschenden Gewalt aufgeschwungen und agiert weitgehend losgelöst vom Volk, dem Souverän. Dies zeigt sich z.B. besonders eklatant in dem seit Jahren fortgesetzten verfassungs- und gesetzeswidrigen Handeln der Regierung in der Massenmigration, zu dem es in der Legislative keine Korrektur gibt.
      Vom Menschen zum Stimmvieh

      Das Parlament besteht formal aus vom Volk gewählten Volksvertretern, de facto aber aus Vertretern politischer Parteien, an deren partikularen Interessen ihr Handeln orientiert ist. Eine direkte Verbindung zum Volk ist dadurch nicht mehr vorhanden. Es gibt nur eine begrenzte Personenwahl, die von den Parteien vorgegeben wird, und eine Gruppenwahl, die ebenfalls über die Landeslisten der Parteien erfolgt. 40 % der Abgeordneten kommen schon über einen sicheren Listenplatz der Parteien in das Parlament. Sie stehen also schon vor der Wahl fest, werden gar nicht von den Bürgern, sondern praktisch von den Parteien bestimmt, in denen nur 2,4 % des Volkes organisiert sind. Die Hoheit der Gesetzgebung liegt de facto nicht beim Abgeordneten, sondern bei seiner Partei.
      Gesetzgeber ist also praktisch nicht das Parlament, sondern die Regierungspartei oder die Koalitionsrunde der Regierungsparteien. Das Parlament wird nur formal als Gesetzgebungs-Forum benutzt – Demokratie-Theater fürs Volk. Die tatsächlichen Entscheidungen werden vorher in der Partei gefällt, in der Legislative und Exekutive eins sind.
      Die Partei und ihre Fraktion im Parlament sind hierarchisch aufgebaute Organisationen, die ihre Mitglieder zur Durchsetzung von gemeinsamen Interessen zusammenbinden. Dies kann ja auch nur bei geschlossenem Vorgehen erreicht werden. Der Einzelne wird durch Druck an die durch Mehrheitsbeschluss oder Vorstands-Vorgaben verordneten Parteirichtlinien gebunden. Seine eigenen Einsichten, Erkenntnisse und Motive spielen demgegenüber eine sekundäre Rolle. Er unterliegt dem Gruppenzwang, der ihn als freie Individualität, auf der doch die Demokratie beruhen soll, ausschaltet und zum gehorsamen „Parteisoldaten“ degradiert. Das wird nicht dadurch anders, dass er seine parteiinternen Vormünder wählen kann. Der Mensch, durch Erkenntnis und Selbstbestimmung über das Tier erhoben, wird im «Hohen Hause», wie der Volksmund treffend sagt: zum «Stimmvieh».
      Die Vorgabe des Grundgesetzes, nach dem der Abgeordnete nur seinem Gewissen unterliegt, wird auf diese Weise unterlaufen. Der Druck wird natürlich zumeist verdeckt ausgeübt. Abweichlern droht, nicht mehr für Ausschüsse nominiert oder bei der nächsten Wahl nicht mehr als Kandidat aufgestellt zu werden. Manchmal dringen Drohungen auch an die Öffentlichkeit. So hatten 2015 bei der Abstimmung über die Aufnahme von Verhandlungen mit Griechenland über ein drittes Kreditprogramm erstaunlicherweise 60 Bundestagsabgeordnete von CDU und CSU die Gefolgschaft verweigert und mit Nein gestimmt. Fünf weitere enthielten sich. Dank der komfortablen Mehrheit der Großen Koalition wurden die Verhandlungen dennoch mit dem nötigen Stimmenanteil gebilligt.

      Doch der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion Kauder sagte unverblümt der «Welt am Sonntag»: «Diejenigen, die mit Nein gestimmt haben, können nicht in Ausschüssen bleiben, in denen es darauf ankommt, die Mehrheit zu behalten: etwa im Haushalts- oder Europaausschuss.» Die Fraktion entsende Kollegen in Ausschüsse, «damit sie dort die Position der Fraktion vertreten». Damit ist der bestehende Fraktionszwang klar ausgesprochen. Die Partei bestimmt, wo´s langgeht.
      Quelle: "Politiker_vor_Gericht"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""EU_WAHLWAHNSINN"" geschrieben. Heute

      Europaparlament wirbt mit schwarzer Familie für die „Zukunft“

      Für Männer, die aus dem komatösen Zustand der westeuropäischen Völker erwacht sind, und Frauen, die sich nicht in dunklen Seitengassen vor dunkelhäutigen Triebtätern fürchten wollen, kann die Anzeige aber ein Weckruf sein: „Hilf mit, die Vernichtung Europas zu beenden.“
      Quelle: "Europaparlament"
      Ursula Haverbeck an die „Europawähler“ – Ende der Lüge (by kopfschuss911)
      Sehr geehrte Europawähler! - Liebe Kameraden und Kameradinnen!

      Sicher wissen Sie nun schon recht genau, was Sie sich für Europas Zukunft wünschen, aber vielleicht noch nicht so sicher, welche der zahlreichen Parteien dem entsprechen und auch glaubwürdig sind.
      Fragen wir uns zunächst, wie denn das Hauptproblem unserer Zeit begann:
      Globalisierung
      Die schlimmsten Kriegsschäden waren behoben, die Millionen Heimatvertriebenen aus ihren Not­unter­künften in kleinen Siedlungshäuschen oder Wohnungen mit Küche unter­gebracht und die letzten überlebenden Kriegsgefangenen – 10 Jahre nach Kriegs­ende – zurückgekehrt.
      Da tauchten gutgenährte und -gekleidete Herren auf, um uns über die Hintergründe der zwei Weltkriege des 20. Jahrhunderts aufzuklären. Die eigentliche Ursache lag nach Meinung dieser Redner in der Zersplitterung der Menschheit in Völker, was besonders deutlich aus der europäischen Geschichte hervorginge.
      Bevor nun auch noch die Weltmeere mit ihren Bodenschätzen und Fischreichtum von einzelnen Nationen in Besitz genommen würden, mußte – so wurde es überzeugend dargestellt – die Zersplitterung in sich gegenseitig bekämpfender Nationen überwunden werden.
      Das war der Beginn der Globalisierung, deren Notwendigkeit den kriegserschöpften Deutschen nachvollziehbar dargestellt wurde — und nicht nur ihnen. Da gleichzeitig die Ökologiebewegung entstand mit den alarmierenden Berichten von Radionukliden bereits in der Muttermilch nachweisbar – durch die oberirdischen Atomwaffenversuche – und das bei uns in Europa versprühte DDT bei den Robben in Grönland, ließ es sich nicht mehr übersehen, daß Umweltgifte keine Grenzen kennen. Die „Eine Welt“ wurde immer greifbarer.
      Überfremdung

      Zweimal gelang es den Deutschen in unglaublich kurzer Zeit ihr zerstörtes Land wieder aufzubauen. Doch für das im Kapitalismus unabdingbare Wirtschaftswachstum, das schon 1967 zum Gesetz erklärt worden war, fehlten bald die Arbeitskräfte. Krieg und Nachkriegszeit hatten zu viel Tote gekostet.
      Es wurden die ersten Türken angeworben; das war bereits gegen Ende der 60er Jahre. Eigentlich sollten sie nur 3 Jahre dableiben, um dann mit ihren neuerworbenen Kennt­nissen die türkische Wirtschaft anzukurbeln. Doch es lag nicht im Interesse der Türken, zurückzukehren in das arme Anatolien, und ebensowenig im Interesse der Betriebe, die unter hohem Einsatz die Arbeitskräfte ausgebildet hatten. Diese blieben also, holten ihre Familien nach — und die waren sehr groß.
      So begannen die Probleme mit den Menschen aus einem völlig anderen Kulturraum, einer fremden Sprache und vor allem, einer unverstandenen Religion, die aus der Geschichte immer nur als feindliche Macht, vornehmlich in Südosteuropa einbrechend, erlebt worden war.
      Natürlich war das alles vorauszusehen, und es gab viele Konzepte, Pläne und Einwen­dungen, daß es menschengemäßer sei, die Arbeitsplätze in der Türkei zu errichten, anstatt die Menschen 1000 km entfernt von ihrer Heimat arbeiten zu lassen. Doch sie fanden kein Gehör. Es ging um das schnelle, große Geschäft.
      Dahinter tauchte ein langfristig veranlagter Plan auf. Die „fremden Herren“ aus den sechziger Jahren erschienen plötzlich in einem ganz anderen Licht mit ihrer angeblich notwendigen Abschaffung der Völker.
      Denn, was hat das Volk mit DDT oder Atombomben zu tun? Welches Volk könnte schon Krieg wollen? Weder die Franzosen noch die Deutschen waren darauf erpicht. Sie waren froh, die schlimmsten Wunden aus Weltkrieg I u. II geheilt zu haben. Gegen die Atom­versuche und den Pestizideinsatz gab es gerade in der BRD heftige Proteste und die ersten Großdemonstrationen. Dergleichen ging vom Volk aus, aber nicht der flächen­deckende Pestizideinsatz.
      Was inzwischen im 21. Jahrhundert über Mitteleuropa hereingebrochen ist, welchem Zerstörungspotential die Völker Europas ausgesetzt wurden, wissen wir. Wir erleiden es täglich in unseren Großstädten und industriellen Ballungsgebieten.
      Was ist zu tun? Fast jeden Tag erscheinen kluge Ratschläge in Medien, Büchern, Arbeits­kreisen, Podiumsdiskussionen und die Ankündigung, bessere Integration sei die Lösung. Bei genauer Betrachtung entsteht der Eindruck, sie wissen gar nicht, wovon sie reden, wenn sie von Integration bei den drei Buchreligionen: Judaismus, Christentum und Islam sprechen und dann noch in einer Demokratie mit Religionsfreiheit.
      Religion und Recht[/b]
      Was ist denn der Kern aller drei Buchreligionen? Die Beziehung Gott – Mensch! In allen dreien spricht Gott durch einen Mittler zu den Menschen. Seine Gebote sind keineswegs übereinstimmend.
      Jehowa, der Herr, läßt durch seinen Propheten Moses dem von Gott auserwählten Volk der Juden das Alte Testament (AT), die „fünf Bücher Mose“ verkünden mit ihren stren­gen Geboten.
      Als Gegenpol und Ablösung erscheint im gleichen Raum, nach mehr als einem Jahr­tausend, durch den Messias Jesus Christus das Neue Testament (NT), die Evangelien. Und wieder an der Schnittstelle Afrika, Asien, Europa wird ca. 600 Jahre später von Allah seinem Propheten Mohammed der Koran diktiert und der Islam entsteht. Für die sehr unterschiedlichen Völker dieses Raumes sehr unterschiedliche Religionen:
      Die Juden zerstreuen sich über die ganze Welt, die ersten christlichen Völker werden Römer, Georgier, Armenier und Goten. Der Islam verbreitet sich sehr schnell von Marokko bis nach Afghanistan.
      Gegenüber Tora und Koran mit ihren sehr strengen Vorschriften, bis in Speise- und Opfergebote, lassen die Evangelien die Gläubigen freier. Sie sollen Gott im Geist und in der Wahrheit anbeten. Im „Protestantismus“ spricht Luther, von der „Freiheit eines Christenmenschen“. Doch auch im Christlichen Abendland werden zunächst die Lehren des Christus dogmatisiert zur verbindlichen Grundlage des Rechtslebens durch die Kirche, durch Rom.
      Als in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts vielen Europäern, das schreckliche Schicksal der Indianer bewußt wurde, lernten wir von dem Medizinmann Sun Bear, einen Hopi, daß für Indianer Integration das schlimmste Schimpfwort ist. Integration heißt Selbstentfremdung. Dank der allgemeinen Schulpflicht wurden die Indianerkinder in Internate eingesammelt, wo sie eine fremde Sprache lernten, eine fremde Religion und europäische Geschichte. Waren sie nun US-Bürger oder Indianer eines bestimmten Stammes? Sie verloren tatsächlich ihre Identität.
      Die Unvereinbarkeit

      Bei den Buchreligionen wird das noch schwieriger mit ihrer ausgeprägten Rechts­ord­nung, die göttliches Gebot ist. Wir haben das weitgehend vergessen. Aber woher haben wir denn den Sonntag, die besondere Stellung der Familie – die heilige Familie – und Göttlichkeit des Kindes, wieso beschenken wir es zu Weihnachten und was bedeutet eigentlich Artikel 1 im Grundgesetz: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“? Sie gründet in der bewußten Teilhabe an der Göttlichkeit.
      Nimmt man noch die Auserwähltheit der Juden hinzu, die sie über alle anderen Völker erhebt, die Überzeugung der Christen, Kinder Gottes zu sein, teilzuhaben an der Göttlichkeit und die strikte Ablehnung dieser Überzeugung durch den Islam „Allah hat keinen Sohn“.
      – Die Heilige Trinität bei den Christen ist für viele Juden und Moslems ein Rückfall in die Vielgötterei – Dann wird die Unvereinbarkeit – insbesondere im Rechts- und Bildungsleben – unübersehbar.
      Entweder zwei gehen unter, die „Auserwählten“ können ihre „Eine Weltherrschaft“ an­treten, und wir haben keinen freiheitlichen Rechtsstaat mehr. Die Demokratie erweist sich als unhaltbar. Oder wir sind bereit, die unterschiedlichen Völker mit ihren jewei­ligen Religionen als Bereicherung – jede für sich – anzuerkennen, solange das offenbar dem Wesen der Völker und ihrer Entwicklungsstufe entspricht, mit einer ihnen ent­spre­chen­den Volksordnung, die keine Demokratie sein kann.
      Eines geht nicht in einem Staat gleichzeitig: Demokratie mit der Gleichheit aller Völker und gleichberechtigte Religionsausübung aller drei Buchreligionen mit ihren göttlich bestimmten Gesetzesvorschriften und einem sich gegenseitig ausschließenden Men­schen­bild. Das liegt schon in der Sache selbst und ergibt sich dem selbständigen Nach­denken als unausweichliche Konsequenz.
      Das plötzliche Auftreten der „fremden Herren“ in den frühen sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts war sehr klug und den Umständen bestens angepaßt, doch es führt in die Zerstörung von Mensch und Erde.
      Eine Neue Weltordnung, die den Geboten einer Weltenwahrheit von den Upanishaden bis hin zum Johannisevangelium dient, setzt den gemeinsam gebildeten Menschen voraus, der ein solches Grundgesetz, eine solche Verfassung handhaben kann.
      Das können wir schon bei Friedrich Schiller nachlesen in seinem Brief an den Herzog von Schleswig-Holstein von 1793.
      Welche Partei so weit gedacht hat, müssen wir erst noch erkunden. Im Augenblick scheint alles auf einen neuen Kolonialismus abzuzielen, der aber nun die ganze Welt, umfassen soll. Lesen Sie noch einmal „Brave New World“ von Aldons Huxley aus dem Jahr 1932 und das Vorwort aus einer Neuauflage nach dem Kriege.
      [b]Sagen Sie nicht, das Rechtsleben der Justiz, interessiert mich nicht. Diese interessiert sich aber für Sie, nicht zu Ihrem Vorteil, sondern im Interesse der Einen Weltherrschaft.

      Sagen Sie auch nicht verächtlich „Verschwörungstheorie“. Damit geben Sie sich als unwissender Naivling zu erkennen.
      /Ursula Haverbeck
      Weder in Europa noch in den USA wird es „offen” gesagt‚ aber die Ereignisse der letzten Jahre scheinen den Mythos von einer jüdischen Verschwörung zu bekräf­tigen, die weit über alles hinausgeht, was sich die Autoren der ′Protokolle der Weisen von Zion′ hatten träumen lassen. (Die Zeit, 7.10.2004, S.46)
      Quelle: "URSULA_HAVERBECK"
      Martin Sellner: Staatskrise in Österreich, Hetzjagd auf Tommy Robinson & unsere Hoffnung


      Laut gedacht#127: Messerverbot

      Streit in Berlin-Spandau: Mitglied des Rammo-Clans terrorisiert Nachbarn

      Quelle: "Video_Allerlei"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Staatsstreich"" geschrieben. Heute

      Österreich: Linke basteln weiter am Staatsstreich

      Wenn die Linken erst mal Blut geleckt haben, gibt es kein Halten mehr. Mit einem illegalen Video im Rücken sägen sie nun am Regierungsstuhl von Sebastian Kurz:
      Österreichs ehemaliger Bundeskanzler Franz Vranitzky (SPÖ) mischt sich jetzt auch in „Ibiza-Gate“ ein und warnt sogar- angesichts der durch das sogenannte „Ibiza-Video“ ausgelösten Regierungskrise- vor einer Staatskrise in Wien. „Es ist nicht zu bestreiten, dass wir innenpolitisch eine höchst unerfreuliche und unschöne Situation haben“, sagte Vranitzky der „Bild-Zeitung“ (Mittwochsausgabe). Vranitzky war von 1986 bis 1997 österreichischer Bundeskanzler.
      Er appelliere an „alle politisch Handelnden, den Staat nicht durch unbedachtes Handeln in eine Krise zu manövrieren“, so Österreichs ehemaliger Bundeskanzler weiter.
      Da macht er die Rechnung aber ohne die Linken, insbesondere die deutschen Linken, die jetzt natürlich versuchen, für ihren verzweifelten Kampf ums Überleben, den „Skandal“ für ihre eigenen Zwecke zu missbrauchen:

      Der Bundesvorsitzende der Jusos, Kevin Kühnert, hat zum Beispiel der AfD im Umgang mit dem österreichischen Ibiza-Skandal-Video „erbärmliche Doppelmoral“ vorgeworfen. „Erst hat die AfD die Echtheit des Strache-Videos geleugnet, dann erklärten sie, es handele sich nur um einen Einzelfall. Jetzt heißt es, andere Politiker würden ein solches Verhalten ja auch an den Tag legen“, sagte Kühnert der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe).
      Der Umgang der AfD mit dem „Skandal ihrer österreichischen Verbündeten“ offenbare „eine erbärmliche Doppelmoral“, so der Juso-Chef weiter. Es zeige sich einmal mehr: Rechtspopulisten seien käuflich. „Spätestens seit den Enthüllungen um die dubiosen Russland-Verbindungen des AfD-Abgeordneten Markus Frohnmaier und die illegalen Parteispenden an Parteichef Jörg Meuthen und Europakandidat Guido Reil ist klar: Die selbsternannte Alternative ist ein Fall für die Staatsanwaltschaft, nicht für das Parlament“, sagte Kühnert.
      Rechtspopulisten würden für ein bisschen Macht offenkundig sogar ihre Großmütter verkaufen, so der Juso-Chef weiter.
      Und Kevin Kühnert würde seine Großmutter auf einem islamischen Sklavenmarkt verkaufen, um den Sozialismus in Deutschland wieder einzuführen.
      (Quelle: dts)
      Quelle: "LINKE_Österreich"
      SPÖ und Strache: Dumm und widerlich (von Andreas Unterberger)

      Nur wenige Stunden nach Veröffentlichung des skandalösen Strache-Videos erschien eine sehr kluge Analyse
      Dumm und widerlich. Widerlich und dumm. Und das Ende der Karriere des H.C. Strache. Das ist die Bilanz eines der übelsten Wahlkämpfe der Geschichte. Dieser wird anstelle von Sachargumenten nur noch von täglichen Denunziationen, Aufdeckungen und Strafanzeigen beherrscht, bei denen es großteils um jahrealte Dinge geht. Vor allem die SPÖ, der es ja an sich gar nicht gut geht, hat in Sachen widerlicher Aktionen eindeutig den Spitzenrang eingenommen. Sie steckt mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit auch hinter der jetzt bekannt gewordenen Falle für den freiheitlichen Parteiobmann Strache, in die dieser aber mit unglaublicher Dummheit – vor zwei Jahren – voll hineingeplumpst ist. Strache hat damit in erschreckendem Umfang persönliche Dummheit gezeigt, die ihn eindeutig als überfordert und völlig unqualifiziert erweisen, ein Spitzenamt in dieser Republik innezuhaben. Daran ändert die Widerlichkeit der Aktion gegen ihn gar nichts.
      Befassen wir uns dennoch zuerst mit dieser Aktion. Gewiss gibt es noch keine endgültigen Beweise, dass sie in der direkten Verantwortung der SPÖ erfolgt ist. Aber es gibt eine Fülle von heftigen Indizien, sodass man sehr viel Geld auf einen diesbezüglichen Zusammenhang wetten kann.
      Diese Indizien liegen vor allem in folgenden Aspekten:

      1. Die Veröffentlichung erfolgte ausgerechnet über jene beiden deutschen Medien, die der Sozialdemokratie besonders nahestehen, über „Spiegel“ und „Süddeutsche“.
      2. Gleichzeitig ist die Veröffentlichung in Deutschland und nicht über die üblichen Kampagne-Medien „Falter“ und ORF ein leicht durchschaubares Ablenkungsmanöver.
      3. Extrem dubios ist auch, dass die beiden deutschen Medien sich jetzt weigern, der österreichischen Justiz das gesamte Video-Material zu übergeben. Offensichtlich wollen sie mit einigen der fehlenden Passagen weitere parteipolitische Kampagnen betreiben. Und denken nicht daran, die Justiz zu unterstützen.
      4. Die Veröffentlichung des zwei Jahre alten Vorfalls passiert genau zu dem Zeitpunkt, da die Sozialdemokraten katastrophal schlechte Umfragewerte haben. Nach dem Prinzip „Cui bono“ findet man ja in den meisten Kriminalfällen den Täter.
      5. Die beiden anderen Linksparteien, denen die Enthüllung, wie der FPÖ-Obmann fetzendumm in die Falle einer Lügenkonstruktion geht, theoretisch ebenfalls nutzen könnten, stehen aus mehreren Gründen außer Verdacht: Sowohl Grüne wie Linkliberale liegen bei den Umfragen sehr gut, sodass das Motiv fehlt; keine hat in der Vergangenheit jemals eine Aktion dieser miesen Art gesetzt; die Falle für Strache würde beide Kleinparteien auch in ihrer komplizierten Konstruktion weit überfordern; und es ist auch die SPÖ, die den weitaus größten Hass auf die Freiheitlichen hat – nicht nur weil diese die Sozialdemokraten aus der Regierung gedrängt haben, sondern vor allem auch, weil die Freiheitlichen direkt in den Erbhof der SPÖ, in die Arbeiterschaft, eingedrungen sind.
      6. Die Aktion stinkt auf zehn Kilometer gegen den Wind danach, dass sie vor zwei Jahren von dem halbkriminellen SPÖ-Agenten Silberstein organisiert worden ist. Der Typ hat ja damals auch gegen ÖVP-Spitzenmann Sebastian Kurz ähnlich dreckige Aktionen gesetzt.
      7. Auch der Umstand, dass die geheimen Aufnahmen von Kontakten Straches und seines Buddys Gudenus mit einer als russische Investorin getarnten Agentin erst jetzt in die Öffentlichkeit gespielt worden sind, deutet massiv auf die SPÖ hin: Denn man hat sie ganz offensichtlich im letzten Wahlkampf nicht mehr gebraucht, weil die FPÖ in dessen Verlauf ganz ohne SPÖ-Zutun von Woche zu Woche weiter zurückgefallen ist. Freilich rückte dadurch nicht die SPÖ an erste Stelle, sondern die raketenartig aufsteigende Kurz-ÖVP. Deshalb hat man damals – erwiesenermaßen! – alle roten Schmutzkübel einzig Richtung Kurz entleert und die FPÖ in Ruhe gelassen, mit der Christian Kern überdies auch eine Koalitionsmöglichkeit offenlassen wollte.
      8. Jetzt aber ist die FPÖ im EU-Wahlkampf gut unterwegs. Zumindest die – methodisch allerdings etwas problematischen – Votings nach den diversen Wahlkonfrontationen zeigen ein exzellentes Reüssieren des Spitzenkandidaten Vilimsky, während die ÖVP mit dem Bleigewicht Karas etwas schwächelt und nur noch knapp voran liegt. Da ist es für die SPÖ jetzt extrem wichtig, alle Kanonen auf die FPÖ zu richten, damit diese sie nicht überholt und auf den dritten Platz abdrängt.

      9. Besonders enthüllend ist, wie der (sehr SPD-nahe) deutsche Oberschmutzfink Jan Böhmermann, von dem das (sehr SPÖ-nahe) ORF-Fernsehen einen langen Hetz-Auftritt übertragen hat, dabei schon vor einem Monat gesprochen hat. Es ist damit völlig klar, dass der Typ schon damals über das Strache-Video vorbereitet worden sein muss. Das beweist ein Zusammenspiel des internationalen Sozialdemokraten-Netzwerks in Sachen Dirty Campaigning.
      Der damalige Wortlaut der Video-Botschaft des Herrn Böhmermann an die „Romy“-Gala des ORF: „Während Sie jetzt gerade die Gala genießen, Sekt trinken, feine Schnittchen essen, und charmant versuchen, Gernot Blümel nicht spüren zu lassen, wie sehr Sie ihn verachten … hänge ich gerade ziemlich zugekokst und Red-Bull-bezahlt mit ein paar FPÖ-Geschäftsfreunden in einer russischen Oligarchenvilla auf Ibiza herum – und verhandle darüber, ob und wie ich die Kronen Zeitung übernehmen kann und die Meinungsmache in Österreich an mich reißen kann.“ Aber darüber dürfe er „leider noch nicht reden“. Zum Abschluss richtete Böhmermann noch einen Wahlaufruf an die Gäste: „Alle, denen Europa am Herzen liegt, wählen am 26. Mai – Und alle, die finden, dass die österreichische Bundesregierung einen guten Job macht, gehen bitte erst am 27. Mai wählen.“ Pech für die SPÖ ist halt, dass Böhmermann in seiner dummen Eitelkeit geredet hat, bevor er reden durfte.
      10. Weiteres Indiz ist die Rückkehr des engsten Silberstein-Mitarbeiters von damals auf die SPÖ-Payroll wenige Wochen vor dem nunmehrigen Wahlkampf. So einen angepatzten Mann nimmt man normalerweise nur dann, wenn er eine besonders wertvolle Fracht im Gepäck hat.
      11. Im Internet ist noch vor Bekanntwerden der Strache-Videos ein geheimnisvoller „Journalist“ aufgetaucht, der die Intrige gleich weiterspinnt und behauptet, von der ÖVP informiert worden zu sein, dass sie schon Aufträge für Wahlen vergeben habe. Das soll die ÖVP ausgerechnet diesem völlig unbekannten Journalisten erzählt haben! Viel wahrscheinlicher ist, dass ihn das Silberstein-Team losgeschickt hat.
      12. Und schließlich hat die SPÖ auch charakterlich die weitaus schmutzigste Geschichte aller österreichischen Parteien. Man denke neben den Silberstein-Aktionen etwa an den verlogenen Vranitzky-Brief an die Pensionisten oder daran, wie die SPÖ 1985/86 alle miesen Tricks eingesetzt hat, um Kurt Waldheim mit internationaler Denunziation zum Kriegsverbrecher zu machen und seine Wahl zum Bundespräsidenten zu verhindern.

      Aber einen großen Erfolg hat die SPÖ mit der nunmehrigen Aktion dennoch erzielt: H.C.Strache ist als Tölpel entlarvt. Und das kann er nicht mehr loswerden, selbst wenn der erste juristische Eindruck stimmen sollte, dass Strache nicht wirklich ein Gesetz verletzt hat. Aber in der Politik ist auch Dummheit eine entscheidende Kategorie.
      Es wird ihm auch nichts helfen, dass es durchaus Präzedenzfälle gibt, wo Parteiobmänner die Entgegennahme einer illegalen Spende überlebt haben (Strache hat ja offenbar nichts entgegengenommen). Das war etwa einst bei Alois Mock der Fall. Auch bei der CDU-Affäre von Helmut Kohl und Wolfgang Schäuble blieb manches im Dunkeln. Und die europäische Linke versucht seit Jahr und Tag der AfD- und der Le-Pen-Partei unkorrekte Finanzierungen nachzuweisen. Es hat ja auch die SPÖ nie erklären können, wie es ihr unter Gusenbauer gelungen war, die schwere Verschuldung über Nacht loszuwerden (das die kleinen Mitglieder alles aufgebracht hätten, hat ja nicht einmal der „Standard“ geglaubt).
      Aber die Menschen wissen, dass im Bereich Parteifinanzierungen immer manches im Dunkeln bleibt und nehmen das daher gar nicht so dramatisch.
      Das nunmehrige Megaproblem für Strache ist auch nicht sein Gerede über offenbar letztlich nicht geflossene Parteispenden. Sein Problem ist seine total unakzeptable Dummheit, die Art, wie er bei dem Zusammentreffen mit der angeblich spendenwilligen, ihm aber bisher unbekannten Russin gesprochen hat:

      °Der FPÖ-Chef und sein Adlatus Gudenus sind gleich sechs Stunden im Hause der ihnen bis dahin unbekannten extrem attraktiven Frau geblieben.
      ° Das lässt auch stark die Annahme zu, dass Böhmermann mit seinen stänkernden Andeutungen auch noch in jenem einzigen Punkt Recht hatte, der (noch?) nicht durch das Video bewiesen worden ist, nämlich den Kokain-Konsum.
      ° Die Offenheit, mit der sie über unzählige Details der österreichischen Politik gesprochen haben, macht Strache und Gudenus zu einem lebenden Sicherheitsrisiko.
      ° Genauso schlimm ist, dass Strache der angeblichen Oligarchin Staatsaufträge in Aussicht gestellt hat. Dass er angedroht hat, dass dafür der Strabag-Konzern keine Staatsaufträge mehr bekomme. Das bleibt – bei allem Ärger über die linken Methoden – ein unerträglicher Skandal und geplante Mega-Korruption.
      ° Ein ganz übles Charakterbild von Strache zeigt auch jene Passage, wo er davon spricht, dass man kompromittierende Details aus dem Privatleben politischer Gegner suche, die man über das Ausland lancieren könnte. Dann würde niemand wissen, dass eigentlich die FPÖ dahinterstecke. Vielmehr würden sich Sozialdemokratien und Konservative gegenseitig verdächtigen.
      °Das zeigt nicht nur mieses Denken, sondern damit stellt sich Strache auch exakt auf die gleiche Ebene wie die schon vor zwei Jahren aufgedeckten Silberstein-Methoden der SPÖ.
      ° Geradezu himmelschreiend ist auch, einer offensichtlich bis dahin unbekannten Fremden vier konkrete österreichische Unternehmer als angebliche geheime Finanziers der FPÖ namentlich zu nennen (Gaston Glock, Rene Benko, Novomatic, Heidi Horten).
      °In die gleiche Kategorie gehört auch die Enthüllung (es dürfte keine substanzlose Enthüllung Straches sein), dass Parteispenden an einen gemeinnützigen Verein fließen, damit sie nicht vom Rechnungshof kontrolliert werden.
      ° Fast ebenso schlimm ist die Aufforderung, sich irgendwie an der Kronenzeitung zu beteiligen, damit diese besser über Strache schreibt (die damals ja noch komplett im von der Gemeinde Wien finanzierten SPÖ-Fahrwasser gefahren ist).
      ° Nach dem, wie Strache über einzelne Kronenzeitungs-Journalisten gesprochen hat, wird in dieser Zeitung kaum noch jemals ein Journalist bereit sein, so relativ positiv über die FPÖ zu schreiben, wie sie das zuletzt getan hat. Noch dazu wenn er einen davon positiv genannt hat.
      ° Es ist auch politisch selbstmörderisch, dass Strache gegenüber einer Ausländerin Sätze sagt wie „Journalisten sind sowieso die größten Huren auf dem Planeten“.

      Wenn Strache halbwegs bei Sinnen ist, sucht er jetzt einen raschen ehrenvollen Abgang. Sonst würde er einen fremdbestimmten politischen Tod erleben.
      Auch in der FPÖ müsste ihm das jeder ehrliche Parteifreund dringend raten. Immerhin hat die Partei drei Politiker, die durchaus einer Parteiführung und dem Vizekanzleramt gewachsen sind. Das sind die Herren Kickl, Hofer und Heimbuchner.
      Genauso dringend wäre der Abgang des Herrn Gudenus. Denn dieser ist zweifellos überhaupt der Schlüsselmann gewesen, der Strache zu diesem Treffen gebracht hat. Er hat dabei auch alles übersetzt, weil die Russin angeblich nicht deutsch kann. Er wäre deshalb auch der erste gewesen, der die Echtheit der angeblichen spendenwilligen Dame zu bewerten gehabt hätte.
      Freilich: Gudenus hat sich immer wieder als extrem anfällig für langbeinige slawische Blondinen gezeigt. Und er war vor allem der Mann, der seit Jahren die FPÖ immer wieder in peinliche, überflüssige und schädliche Nähe zum Putin-Imperium gebracht hat. Da konnte sich ein Agent durchaus ausrechnen, wo man am besten ansetzt.
      Sollten Strache und die FPÖ jedoch auf Hart und auf Durchhalten setzen, dann sind wohl Neuwahlen unvermeidlich. Dabei hat zwar die ÖVP ganz gute Chancen. Nur hat auch sie danach kaum mehr Chancen, eine arbeitsfähige Koalition zu finden. Denn dann kann sie nicht mehr mit einer Strache-FPÖ weitermachen. Sie kann aber genauso wenig eine Koalition mit den Sozialdemokraten eingehen, die nun endgültig als Rekordmeister in Sachen Dreck dastehen.
      Und ob sich eine österreichische Jamaika-Koalition mit Linksliberal und Grün ausgeht und vor allem einen Sinn hat, ist mehr als offen. Das hat schon in Deutschland nicht geklappt. Und dazu fehlt vor allem bei den Neos der Parteigründer Matthias Strolz.

      Quelle: "SPÖ_STRACHE"

    • meineHeimat hat den Blog Eintrag "SOROS_KURZ" kommentiert Gestern

      PS: Es wird seit Langem alles versucht, mich wegen Recherche abseits des Mainstream mundtot zu machen, sodass ich eure Unterstützung benötige (alexandra(at)ceiberweiber.at, auf Twitter cw_alexandra, auf Facebook und natürlich telefonisch unter 06508623555). Auch meine Texte aufgreifen, sie verbreiten, dazu Fragen stellen ist hilfreich, ebenso natürlich konkrete Hilfe, weil ich auf diese Weise u.a. meine Wohnung verloren habe. Dringend würde ich auch einen neuen Laptop benötigen. Auch finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. DAnKE!

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""SOROS_KURZ"" geschrieben. Gestern

      So sicherte sich das Sebastian-Kurz-Netzwerk Einfluss auf Kurier und Kronen-Zeitung

      In einer Nacht-und-Nebel Aktion wurde zum Jahreswechsel 2017 auf 2018 um 60 Millionen Euro das Hauptgebäude des Leiner-Kika Möbelkonzerns in der Wiener Mariahilferstraße an René Benko verscherbelt. Handelnde Personen: Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Justizminister Josef Moser (ÖVP) und als Käufer: eben Kurz-Berater René Benko. Um das Geschäft schnellstens über die Bühne zu bringen, ließen Kurz und Moser während der Weihnachtsfeiertage sogar das zuständige Bezirksgericht aufsperren und einen leitenden Beamten aus dem Urlaub holen. Auf diese Weise konnte am 29. Dezember 2017 eine Tochterfirma einer von Benko gegründeten Privatstiftung grundbücherlich als neue Eigentümerin des Objekts eingetragen werden. Ein wohl einmaliger Vorgang.

      Warum die Eile geboten war, sollte sich später herausstellen. Denn wie Addendum weiter recherchierte, handelte es sich bei den 60 Millionen für das Luxusobjekt geradezu um ein Schnäppchen. Kurz vor Weihnachten 2017 soll für das Gebäude ein Angebot von 90 Millionen Euro auf dem Tisch gelegen haben, das jedoch unter einem Vorwand nicht berücksichtigt wurde.
      Ein Indiz, wie sehr Kurz dem Investor mit seinem außergewöhnlichen Einsatz dienlich war, zeigt ein am 18.April 2018 eingetragenes Pfandrecht für die Immobilie in der Höhe von 95 Millionen Euro. 90 Millionen wären unter diesem Gesichtspunkt also ein durchaus realistisch erzielbarer Verkaufpreis gewesen.

      Quelle: "Kurz_Benkö"
      Coup Teil 3: Kickl darf den Coup nicht aufklären

      Laut FPÖ forderte die ÖVP am Samstagnachmittag plötzlich den Abgang von Innenminister Herbert Kickl – die FPÖ reagierte damit, dass dann alle FPÖ-Minister zurücktreten werden. Bundeskanzler Sebastian Kurz konstruierte Befangenheit bei der Aufklärung des Coups per Lockvogelvideo, vergisst aber, dass keine schwarze Innenministerin zurücktrat, als gegen Ex-Innenminister Ernst Strasser ermittelt wurde, weil er – nunmehr EU-Abgeordneter – in eine Falle tappte. Das Frohlocken und das Triumphgeheul wurden nun immer stärker, hatte man ja nicht nur baldige Neuwahlen hereigeführt, sondern konnte nun darauf spekulieren, dass Innen- und Verteidigungsminister, aber auch der von der ÖVP nominierte Justizminisster durch „Experten“ ersetzt werden. Schließlich zeichnete sich ab, dass sogar alle blauen in der Regierung ausgetauscht werden könnten oder dass erstmals ein Minister vom Koalitionspartner abberufen wird – Kickl natürlich.

      Es kann sein, dass die Regierung den Geheimdienstcoup einfangen will, auch wenn selbstgerecht über „Staatskrise“ sprechende Journalisten (die zu dieser selbst beigetragen haben) es nicht erkennen wollen. Die Domäne der FPÖ ist Facebook, wo Anhänger, aber auch Unabhängige ihr nun verstärkt Unterstützung bekunden. Auf Twitter folgen immer noch viele Vorgaben des Mainstreams oder hängen sich an die Oppositionsparteien dran. Dort empört man sich aber, dass Kurz zuerst der „Bild“ ein Interview gab und auf die Methoden von Tal Silberstein verwies, „Berater“ u.a. der SPÖ und Mossad-Agentenführer. Die gesamte Opposition ist auf die eine oder andere Weise Silberstein-verbandelt, sodass ein entsprechendes Ermittlungsergebnis bedeutet, dass deren Spitzen zurücktreten müssen. Bei der SPÖ geht es konkret nicht nur um den Bund, sondern auch um Wien, NIederösterreich, Oberösterreich und das Burgenland (und vielleicht habe ich etwas unter Zeitdruck vergessen). Es ist nichts als Desinformation in Geheimdienstmanier, wenn die Opposition nun wieder einmal so besorgt ist um das Innenressort, denn Kickl würde dafür sorgen, dass die Wahrheit ans Licht kommt.


      (Kaltenbrunner (Addendum) empört sich über Kurz)
      Gerade gaben der designierte FPÖ-Obmann Norbert Hofer und Kickl eine Pressekonferenz, bei der keine Fragen zugelassen waren, und spielten auffällig good cop – bad cop. Hofer lobte die Medien, während Kickl dann Klartext redete und auf ein Gespräch am Nachmittag mit Kurz verwies, was seine politische Zukunft in der Regierung betrifft. Eine „Im Zentrum“-Diskussion am 19. Mai verlief in etwa so: “ Wie (Walter) Rosenkranz erklärte, werde man sich nicht den erfolgreichsten Minister herausschießen lassen, sondern wenn, dann geschlossen gehen. Und die drei Oppositions-Damen schossen wie die Hexen von Eastwick ihre Giftpfeile gleichermaßen gegen ÖVP und FPÖ ab. Claudia Reiterer versuchte zwar, Ordnung in die von Anfang an unstimmige Diskussion zu bringen, scheiterte aber kläglich, weil die drei Grazien keine Gelegenheit ausließen, Blümel oder Rosenkranz unversöhnlich und permanent ins Wort zu fallen, sodass die beiden kaum einen geraden Satz ungestört herausbrachten. Geht es nach der Opposition, ist Kurz an allem schuld, die FPÖ sowieso indiskutabel und hat endlich bekommen, was sie verdient – und einer neuen Regierung wolle man unter Kurz auch nicht angehören.“ Gemeint sind Pamela Rendi-Wagner, Beate Meinl-Reisinger und Maria Stern, die schon länger nicht auf Fakten ansprechen, die nicht ins uniforme Weltbild passen.

      (strafbare Handlungen)
      Der Autor dieser ORF-Kritik betont auch: „Im Polizeijargon würde man so etwas ‚Agent provocateur‘ nennen, jemanden bewusst zu Straftaten zu verleiten, die dieser von sich aus nicht gesetzt hätte – und so etwas ist in Österreich (und auch in Spanien) verboten, etwa bei Drogenermittlungen.“ Es zeigt sich, dass die Coup-Unterstützer das nicht begreifen wollen, jedoch auch in der Regel weder wissen, wie die Polizei arbeitet noch was Geheimdienste wirklich tun, was die Hemmschwelle für Unsinnspostings verringert (die zur Stimmungsmache beitragen). Es soll also „aufgeklärt“ werden, aber nur, ob im alkoholisierten Zustand und dank Imponiertgehabe einer Frau gegenüber getätigte Aussagen strafrechtsrelevante Folgen habe. Dass die FPÖ weit über ein vernünftiges und nachvollziehbares Maß hinaus in der Kritik steht, weist bereits darauf hin, dass sorgfältig zermürbt und destabilisiert wurde. Wer sich dafür benutzen ließ, verlor dabei aber auch seine Fähigkeit, Dinge selbst zu beurteilen und nicht immer mit einem bestimmten Strom zu schimmen. Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen steht zur Disposition, von dem sich die Silbersteinlinge nun eine „Expertenregierung“ (ohne Kurz) erwarten. Denn nicht nur wenn wir an das „Frau Gertrude“-Video als scripted reality denken, das Van der Bellen zum Sieg über Hofer verhalf, drängt sich die Frage nach Silberstein auf. Ist es Zufall, dass der rote Richter Oliver Scheiber (der von Generalsekretär Christian Pilnaceks Verbleib im Justizministerium profitiert) vor wenigen Tagen einen Zusammensschluß der Opposition als „Van der Bellen-Mehrheit“ ins Spiel brachte?

      („Korruptionsaufdecker Pilz“ und Pandi von der Krone im Standard)
      Wenn es einen Zeitpunkt gibt, wo die israelische Presse angesichts des internationalen Einsatzes von Tal Silberstein nicht die Mossad-Frage stellt, dann während des Song Contests. Und doch hat zumindest ein Journalist eins und eins zusammengezählt; inzwischen rückte der teilweise in Israel tätige Ex-Kanzler Christian Kern in deutschen Medien aus, um Silberstein-Spekulationen zurückzuweisen und Kurz‘ Rücktritt zu verlangen. Er mußte jedoch Paul Pöchhacker wieder Aufträge der SPÖ geben, der in die Fake-Facebook-Gruppen involviert war, deren Urheber Silberstein am 29. September 2017 gegen Ende des Wahlkampfes enthüllt wurde. Außerdem engagierte er ebenfalls 2018 Georg Brockmeyer, der mit Silberstein für Gusenbauer wahlgekämpft hatte – also dann, als der beste Wahlstratege der SPÖ Norbert Darabos unter Druck geriet. Brockmeyer löste nun überfallsartig die Geschäftsführerin der SPÖ OÖ Bettina Stadlbauer ab, die einfach hinausgeworfen wurde und keinen Kommentar abgibt. Man sieht oben, wie sich wieder einmal alles zusammenfügt: Pandi ist Teil verdeckten Einflusses auf die Politik (siehe SPÖ und Bundesheer) und Pilz dient etwas dem verdeckten Krieg der US-Industrie gegen Europa siehe Airbus; er räumte Darabos für Doskozil aus dem Weg, indem er eine Eurofigher-Anzeige gegen diesen konstruierte.

      (Ungeheuerliches aus der Relotiuspresse)
      Wenn Menschen in einer Blase, die sich Deutungshoheit anmaßt, Hetze auf angeblich Räääächte rechtens finden, ist es kein Wunder, dass jedes Mittel auch gegen unliebsame Politiker recht ist. Damit öffnen sie immer eine Büchse der Pandora, was sich nun bis zur Beteiligung an einem Coup steigert (und sei es „nur“ durch zahlreiche Tweets). Sie immunisieren damit auch ganz andere (d.h. echte) Skandale. Was zugedeckt wird, zeigen aber die Recherchen von Menschen abseits des Mainstream, etwa von mir zur Causa Eurofighter (mit Konsequenzen für mehrere Parteien). Bei endlosen Versuchen, Minister Kickl aus dem Amt zu kippen, überschlugen sich seine Gegner mit lächerlichem Rechststaats- und Demokratiepathos, finden aber ungeniert die Nötigung eines Regierungsmitgliedes aus dem Amt in Ordnung -. so sehr sich Heinz Christian Strache und Johann Gudenus auch blamiert haben, waren Lockspitzel, Video und dessen Einsatz ja auch nichts anderes. Doskozil will übrigens im Burgenland doch erst im Jänner 2020 wählen, wenn er bis dahin nicht zurückgetreten ist, Mit dem Beschluss des Neuwahlantrages im Bund sind auch beide U-Ausschüsse, BVT und Eurofighter, abgedreht. Und in den nächsten Tagen entscheidet sich, ob fremde Geheimdienste unser Land regieren oder wir selbst.
      Quelle: "Kickl_darf_nicht"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""ALT_SOZI"" geschrieben. Gestern

      Die alte Bundesrepublik und ihre SPD

      Die SPD hat sich selbst überlebt und entkernt. Sie ist Opfer ihrer eigenen linksradikalen Ränder geworden, die seit spätestens 1980 damit begonnen haben die Bundesrepublik und die Sozialdemokraten zu verformen. Anders als die Linken mehrheitlich glauben, ist unser Land nicht nach rechts gerückt. Im Gegenteil ist es seit der Wende und dem Ende des Kalten Krieges sehr viel linker geworden.
      Sie war noch volksnäher, schämte sich nicht für einen gewissen, wenn auch sehr gemäßigten Pathos und war stolz darauf die Sozialdemokratie zu vertreten. Es gab auch in der SPD einen positiven Volksbezug. Und wenn ich heute jüngeren Neu-Genossen erzähle, dass die SPD auch mal die Gefallenen der deutschen Armee des Zweiten Weltkriegs auf Kreisverbandstreffen würdigte, ja einen besseren Umgang mit der eigenen Geschichte hatte, ohne gleich den nächsten Nationalsozialismus am Horizont zu wähnen, klappen regelmäßig Kinnladen herunter. Es sind der Zeitgeist und der linke Narrensaum der 68er, die aus einer durchaus deutschen und demokratischen Partei einen Affenzirkus für Neo-Marxisten, Kommunisten, Arbeitsverweigerer und korrupte Parteibonzen gemacht haben. Für die SPD gibt es in ihrer jetzigen Form keine gute Zukunft in Deutschland, weil viele ihre neueren Ideen viel besser von den Grünen vertreten werden, die CDU sich in der linken Mitte breit gemacht hat und die AfD vor allem im Ruhrgebiet und im Osten alles daran setzt, ein besserer Vertreter für den kleinen Mann zu werden.
      Man möge sie endlich auflösen, diese SPD. Lieber ein Ableben in Würde, als dieses unfassbare Dahinsiechen in Schande und Ekel.

      Quelle: "Alte_BRD_SPD"
      Video-Macher wollten FPÖ an der Macht sehen (von Günther Lachmann)


      Die Leute hinter dem FPÖ-Skandalvideo wollten die «Populisten» an der Macht sehen. Dort sollten sie scheitern. Auch in Deutschland wird kräftig an Neuwahlen gearbeitet.
      Wer hat eine Woche vor der Europawahl den Joker gezogen? Das scheint nach dem politischen Erdbeben die wohl wichtigste Frage in der Affäre um das FPÖ-Skandal-Video von Ibiza zu sein. Denn derjenige, der Heinz-Christian Strache auf Ibiza in die Falle gelockt hat, verfolgte langfristig angelegte strategische Ziele. Aber es gibt noch eine andere Frage, und das ist die nach dem Bild, das sich aus dem Handeln aller Beteiligten und der Debatte darüber ergibt.
      Vorab aber noch einmal die Fakten: Am 24. Juli 2017 wurde Österreichs gefallener Vizekanzler Heinz-Christian Strache zusammen mit seinem Vertrauten Johann Gudenus, dessen Ehefrau, einer gebürtigen Serbin, sowie einer angeblichen Russin in einer Villa auf Ibiza heimlich gefilmt. Die Videos dokumentieren, wie Strache in die ihm gestellte Falle tappt und der angeblichen russischen Millionärin öffentliche Aufträge als Gegenleistung für Wahlkampfhilfe in Aussicht stellt. Strache erläutert dabei zudem, wie er die österreichische Medienlandschaft nach dem Vorbild des ungarischen Premiers Viktor Orban auf FPÖ-Linie bringen wollte, und nennt potenzielle Großspender.
      Hintermänner wollten FPÖ an der Macht sehen[
      Selbstverständlich mussten diese Bilder und Aussagen den Bruch der österreichischen Regierung zur Folge haben. Österreichs Kanzler Sebastian Kurz hatte gar keine andere Wahl, als sich von Strache zu trennen und Neuwahlen anzustreben. Schließlich hat das Video nicht nur Strache, sondern mindestens die gesamte FPÖ massiv beschädigt. Ob sich für Kurz nach den Neuwahlen vorerst überhaupt noch einmal die Frage einer Koalition mit der FPÖ stellt, hängt davon ab, inwieweit die Partei die Affäre in der nun bevorstehenden kurzen Wahlkampfphase personell und inhaltlich aufarbeiten und sich dabei glaubhaft von Straches Aussagen distanzieren kann. Gut stehen die Chancen dafür nicht.
      Aber auch für Kurz ist die Lage schwierig. Zwar kann er auf jene bürgerlichen Wähler hoffen, die sich nun angewidert von der FPÖ abwenden. Doch die Frage, mit wem er künftig regieren soll, löst eine solche Wählerwanderung wohl auch nicht. Und auf Stimmen aus anderen Lagern kann er nicht hoffen. Folglich ist die Lage mehr als vertrackt.
      Wer immer ein Interesse an einer solchen Situation gehabt haben mag, er hat die Affäre perfekt eingefädelt. Das gilt sowohl für die Vorbereitung wie auch für die ausgefeilte Inszenierung und schließlich die medial-politische Orchestrierung eine Woche vor der Europawahl. Und derjenige hatte im Jahr 2017 ein Interesse daran, dass die FPÖ mit der ÖVP regiert.
      Dieser Aspekt wird in der bisherigen Berichterstattung gar nicht oder zu wenig berücksichtigt. Aufgenommen wurde das Video im österreichischen Wahlkampf. Wäre es damals publiziert worden, hätte Kurz niemals mit der FPÖ koalieren können. Strache wäre niemals Vizekanzler geworden. Warum also wurde das Video zurückgehalten?
      Kurz und die «konservative Revolution»

      Darüber lässt sich leidenschaftlich spekulieren. Sollte Sebastian Kurz die Chance bekommen, sich als Kanzler zu profilieren? Ausgeschlossen ist das nicht, denn mit Kurz vollzog sich nicht nur in Österreich ein gravierender politischer Kurswechsel. Auch die CDU/CSU in Deutschland ist ihm auf dem Weg nach rechts gefolgt. Kurz setzte den politischen Kontrapunkt zu Angela Merkel. Gegen sie machte er einschneidende politische Entscheidungen etwa in der Migrationspolitik im konservativen Lager zustimmungsfähig. Kürzlich war der Wegbereiter der neuen «konservativen Revolution» bereits Stargast einer großen CDU-Veranstaltung in Thüringen.
      Außerdem könnte das Signal zu Neuwahlen in Österreich auch auf Deutschland ausstrahlen. Annegret Kramp-Karrenbauer und die sie als Spitzenkandidatin unterstützenden konservativen Kräfte in der Union dürften durchaus Sympathie für einen Doppel-Wahlkampf Österreich/Deutschland «gegen die Rechtspopulisten» haben. Dasselbe gilt für die österreichische SPÖ und die sieche SPD, die schon wieder am Stuhl ihrer amtierenden Vorsitzenden Andreas Nahles sägt. Angeblich bereitet eine Gruppe in der SPD-Fraktion den Nahles-Sturz für den Fall einer schweren Niederlage bei der Europawahl vor.
      Ähnliche Informationen kommen aus der Union. Dort drängen Parteifunktionäre Merkel zum Rückzug ebenfalls nach der Europawahl. Im Juni soll die Kanzlerin die Macht an Kramp-Karrenbauer übergeben, so ihr Plan. Angeblich sperrt sich Merkel dagegen, jedoch könnte ihr zögerliches Verhalten ebenso gut Taktik zu sein, wo sie sich doch bereits unübersehbar aus dem aktuellen Geschehen zurückzieht. Außerdem: Kann es einen günstigeren Zeitpunkt geben als jenen, da die «Rechtspopulisten» derart grandios entzaubert scheinen?
      Sorgsam geplante Entzauberung der Populisten

      Eben diese Entzauberung wird der Plan hinter der sorgfältig geplanten Veröffentlichung gewesen sein. Eine Partei vor der Wahl zu blamieren, ist bei weitem nicht so wirkungsvoll. Erst wenn sie an der Macht ist, entfaltet eine solche Enthüllung ihre ganze vernichtende Wucht.
      All das haben die Macher des Videos sehr genau kalkuliert. Zudem verfügen sie offenbar über fast schon geheimdienstliche Qualitäten. Schließlich müssen die Kontaktpersonen sorgfältig eingeführt und mit einer wasserdichten Legende ausgestattet worden sein. Oder sollten die FPÖ-Größen die Identität der vermeintlich reichen Russin nicht einmal ansatzweise überprüft haben? Sind sie ihr blind auf den Leim gegangen? Im Video spricht Strache mehrmals leise von einer «Falle», wird aber von seinem Vertrauten Gudenus beruhigt. Aus Dummheit oder aus List?
      Mindestens ein Jahr lang haben die Hintermänner ihren Schatz sorgsam gehütet, dann bereiteten sie die Veröffentlichung des Videos vor. Ob das Filmmaterial tatsächlich bereits vor längerer Zeit anderen Medien angeboten worden war, ist nicht bestätigt. Wenig glaubwürdig ist die Version, wonach die Macher Geld dafür verlangt haben sollen, denn dann hätten sie ja die Chancen einer Veröffentlichung erheblich minimiert.
      Böhmermanns Rolle bleibt fragwürdig
      Nein, das Video ist zu einem genau bestimmten Zeitpunkt an vorher ausgesuchte Medien vergeben worden. Ein solche Bombe legt niemand leichtsinnig in den falschen Briefkasten. Umso bemerkenswerter ist es, dass der ZDF-Moderator Jan Böhmermann mindestens schon im April Details kannte, sie aber journalistisch nicht verwertete. Waren er und das ZDF an einer Aufklärung etwa nicht interessiert?
      Wer bei dieser Affäre genau hinschaut, der sieht schon bald mehr Dunkel als Licht, obwohl doch ein schwerwiegendes politisches Versagen aufgedeckt worden ist. Aber die Motive der Handelnden bleiben ebenso verborgen wie die Informationsquellen der Medien. Die Umstände mehr als nebulös und schüren daher Spekulationen und Verdächtigungen. Böhmermanns Rolle und das Handeln der Hintermänner der Ibiza-Sause bleiben dubios. Klar ist nur eines: Alle, aber auch wirklich alle Aspekte dieser Affäre zeichnen ein verheerendes Sittenbild.
      Quelle: "Straches_Fall"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Timmermans"" geschrieben. 20.05.2019

      Möglicher Juncker-Nachfolger Timmermans schwadroniert von „2000 Jahren Islam in Europa“ und setzt auf das Verschwinden monoethnischer Staaten

      Daß Timmermans tatsächlich solche Bildungslücken aufweist, ist schwer vermittelbar. Oder könnte auch Timmermans wie viele EU-Politiker zum Gebrauch von Drogen neigen?
      Wer von „2000 Jahren Islam in Europa“ faselt, hat entweder in der Schule nicht aufgepasst, sich in seiner Jugend sein Hirn mit Drogen vernebelt – und dadurch irreparable zerebrale Dauerfolgen – oder vor seinem Auftritt etwas geraucht.
      Auf „Volksbetrug“ findet sich folgender von anonymousnews.ru übernommene Artikel:

      Vizepräsident der EU-Kommission: Wir werden monokulturelle Völker in Europa ausradieren

      (Juncker "leckt" an Timmermans Glatze)
      „Monokulturelle Staaten sollen verschwinden, Masseneinwanderung von muslimischen Männern ist Mittel zum Zweck“, sagt einer, der nach dem 26. Mai über die Zukunft Europas bestimmen könnte. Frans Timmermans, Vizepräsident der EU-Kommission und Spitzenkandidat der Sozialdemokraten (SPE/SPD) für die EU-Wahl, antwortet in der ZDF-Sendung „Schlagabtausch“ vom 16. Mai auf die Frage, ob der Islam zu Europa gehöre: „Seit 2000 Jahren schon.“ Und das Publikum, in gleichem Maße mit „Kenntnis“ gesegnet, klatscht. Weil es weder weiß, wann der Islam tatsächlich entstand, noch, dass hier ein außerordentlich gefährlicher Finger auf der Bühne steht.
      Timmermans Mitbewerber um die Nachfolge des unter starkem „Ischias“ leidenden langjährigen Präsidenten der EU-Kommission Jean-Claude Juncker, Manfred Weber, bläst ins selbe Horn: „Der Islam gehört zu Europa.“ Der Vizechef der CSU und Spitzenkandidat für die Europäische Volkspartei (EVP) schränkt indes ein: „Aber er ist nicht konstitutiv für die Grundwerte in diesem Kontinent.“ Immerhin hat dieser noch vor einigen hundert Jahren gegen die Invasion der Muselmanen und gegen die Unterwerfung unter diese blutreich gekämpft. Nun lässt Europa ihnen bereitwillig die Zugbrücke nieder – und opfert ihnen seine Werte.
      In knapp zwei Wochen wählen wir also besonders weitsichtige Leute als künftige Entscheidungsträger ins EU-Parlament. Wer die Agenda des ehemaligen Außenministers der Niederlande, Timmermans (58), kennt, sollte allerdings vor Grausen erzittern, bevor er sein Kreuz macht: Die Einführung der CO2-Steuer, einer Steuer auf Kerosin, das Verbot von Kurzstreckenflügen, die Zusammenarbeit mit den massenzuwanderungsfordernden Grünen und Linken sowie seine ganz eigenwillige Sicht auf die Invasion der Asylforderer: „Afrika wird zu uns kommen und einfordern, was es verdient – einen gerechten Anteil am Wohlstand der Welt“, sind Peanuts im Vergleich zu dem, was er in einer Rede auf dem „Grundrechte-Kolloquium der EU“ (EU Fundamental Rights Colloqium) im Oktober 2015 in Brüssel anmahnte: Die „Vielfältigkeit Europas und multikulturelle Diversität“ durch Migration und Zuwanderung als gegeben zu akzeptieren. Verweigere man sich dieser Entwicklung, bliebe „Europa kein Ort des Friedens“.
      Er forderte die Mitglieder des EU-Parlaments unmissverständlich auf, ihre Anstrengungen zu verstärken, den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Die heutigen Konservativen, die ihre eigenen Traditionen wertschätzten und eine friedliche Zukunft für ihre eigenen Gemeinschaften wollten, beriefen sich auf eine „Vergangenheit, die nie existiert hat“, und sie können deshalb nicht die Zukunft diktieren. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte, und jeder, der etwas anderes behaupte, sei engstirnig. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen. Seiner Auffassung nach werden „monokulturelle Staaten verschwinden“.


      Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben“. Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen oder Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Folglich müssen „multikulturelle Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit beschleunigt und „monokulturelle Staaten“ ausradiert werden. Timmermans forderte klar und deutlich, den Europäern ihre nationale Souveränität und den „lästigen prähistorischen Nationalstaat auszutreiben“ (…) Wer ihm unterstelle, dass er entschlossen sei, „die Homogenität der Völker zu zerstören, der hat verdammt noch mal absolut recht. Genau das habe ich vor“.
      Neben den Macrons, Merkels, Webers und Soros ist dieser Timmermans einer der gefährlichsten Wegbereiter des Islam-Faschismus! Er ist der perfideste Totengräber der Europäischen Nationen. Mit solchen Verrätern an den Werten der Aufklärung, der Freiheit, der Gleichberechtigung von Mann und Frau, des Humanismus und des Pluralismus, die die Islamisierung vorantreiben, installieren wir hier schneller die Zustände, die im Nahen Osten und Afrika vorherrschen, und wandeln uns rascher in ein Kalifat als befürchtet. Diesen Mann als dumm zu bezeichnen, da er den Islam als seit 2000 Jahren zu Europa gehörig postulierte, ist äußerst naiv. Vielmehr hat er mit seiner Äußerung den Islam auf eine Stufe mit dem abendländischen Christentum gestellt, um mit hinterlistiger Manipulation Millionen von Zuschauern für die „Religion des Friedens“ gewinnen und ihren eigenen Austausch vorantreiben zu wollen.
      "VOLKSVERRÄTER"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""JUSOS_SA"" geschrieben. 20.05.2019

      Berliner Jusos - würdige Nachfolger der SA
      Die SA wurde nicht wirklich von den geistigen Größen der Zeit bevölkert, auch die Jusos werden es nicht. Die gewaltverherrlichende, wenn nicht zur Gewalt aufrufende Darstellung auf dem Poster ist im Zusammenhang mit "einem Europa für alle", entstanden. Deutlicher kann man nicht machen, dass die Floskel vom Europa für alle, nichts weiter ist, als eine Floskel, denn wer nicht spurt, der wird "eiskalt abserviert", eins mit dem Baseball-Schläger über die Rübe und ab in die Kiste.
      Wer solche "Demokraten" hat, der braucht keine Terroristen mehr.

      Presse-Geheimbund: Mafiöse Strukturen im Bananen-Bundeskanzleramt
      Zwei lange Beiträge aus dem Tagesspiegel, in denen es um „Merkels geheime Pressegespräche“ geht, kann man kurz zusammenfassen:
      Das Kanzleramt lädt eine kleine Schar ausgesuchter Journalisten mehr oder weniger regelmäßig zum konspirativen Treffen ein. Gegenstand des Treffens sind Informationen von Bundeskanzler Merkel oder ihrem Pressesprecher an die Presse, über die Stillschweigen gewahrt werden soll. Die Treffen hätten eine „überragende Bedeutung“ für die „Funktionsfähigkeit des Kanzleramts“, umfassten „erprobte Instrumente der Willensbildung und Willensvermittlung“. Dabei werde geprüft, ob „bestimmte politische Positionen medial vermittelbar sind“, darunter fallen Positionen wie z.B. der Brexit, der Umgang mit der AfD und die Flüchtlingskrise“.
      Werde bekannt, was im Geheimen zwischen Bundeskanzler(amtsmitarbeitern) und ausgesuchten Pressevertretern ausgetauscht werde, dann führe dies zu „einem nicht wiedergutzumachenden Ansehensverlust der Bundesrepublik im In- und Ausland“.
      Mafia-Business!

      Hinweis 1
      Alle Aussagen, die dafür sprechen, dass Merkel auch weiterhin im Geheimen mit ausgesuchten Journalisten kungelt, dass gekungelt wird, davon muss man bis zum Beweis des Gegenteils ausgehen, stammen von Anwälten die auf 50 Seiten zu begründen versuchen, warum ein harmloses Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin aufgehoben werden soll. Im Urteil (AZ: VG 27 L 369.16) hatten die Verwaltungsrichter entschieden, dass das Kanzleramt „Termine, Themen, Teilnehmer und Orte“ der konspirativen Treffen mit ausgesuchten Journalisten bekannt geben muss. Es geht also nicht einmal um das, was tatsächlich ausgetauscht wird, sondern lediglich darum, bekannt zu geben, dass etwas ausgetauscht wird und mit wem es ausgetauscht wird.
      Hinweis 2
      Die Anwälte des Bundeskanzleramts machen sich offenkundig keinerlei Sorgen darüber, welchen Schaden die Geheimtreffenspraxis im Inland anrichten könnte. Das sagt mehr als man auf Grundlage Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin je erfahren könnte.
      Wenn wir bis gestern noch geglaubt hätten, Deutschland sei keine Bananenrepublik, seit heute wüssten wir, dass wir uns geirrt haben.
      In aller Normalität wird darüber geredet, dass das Bundeskanzleramt bestimmte, ausgesuchte Journalisten mit der Teilnahme an Treffen belohnt, bei denen in konspirativer Runde über den Umgang mit der AfD, die Bewertung, Darstellung des Brexit und die „Flüchtlingsfrage“ gesprochen wird, unter strengster Geheimhaltung und ohne, dass das, was gesagt wird, angeblich verwertet werden darf.

      Derartige Strukturen, die für die Funktionsweise totalitärer Systeme oder der Mafia gut dokumentiert sind, führen, so soll der Öffentlichkeit vermittelt werden, zu keinerlei Beeinflussung, enthalten keinerlei Versuche der Manipulation, obwohl darüber gefachsimpelt wird, was sich „medial vermitteln“ lässt und was nicht, obwohl es um „Willensvermittlung“ geht, also um die Vermittlung des Willens von Merkel an die geladenen Hofberichterstatter.
      Für wie dämlich halten diese Polit-Monstrositäten eigentlich ihre Bevölkerung?

      Die Liste der Arbeiten, die zu opportunistischem Verhalten u.a. im Rahmen der Transaktionskostentheorie durchgeführt wurden, sie ist so lang, dass man damit die A1 auslegen könnte. Alle kommen ausnahmslos zu dem Ergebnis, dass Opportunismus eine Funktion der Strukturen ist. Wo Opportunismus begünstigt wird, wird es mit Sicherheit auch Opportunismus geben. Was begünstigt Opportunismus? Private Informationen, also Informationen, die bestimmten Akteuren zugänglich gemacht werden, während sie anderen vorenthalten werden.
      Die Geheimtreffen im Bundeskanzleramt tragen alle Insignien opportunistischer Strukturen, so dass man geradezu annehmen muss, dass opportunistisches Verhalten, wie es z.B. darin besteht, dass die Hofberichterstatter, die zum erlauchten Kreis gehören, der Audienzen bei Merkel erhält, nicht die Interessen ihrer Leser nach korrekten Informationen und Kontrolle der Regierung vertreten, sondern die Interessen von Merkel, an z.B. geschönter Berichterstattung und Auslassung von Informationen, begünstigen.

      Die Liste der Arbeiten, die sich mit den sozialen Effekten der Bildung einer exklusiven Gruppe beschäftigen, deren Gruppenmitglieder durch Privilegien gegenüber nicht-Gruppenmitgliedern vermeintlich bevorzugt werden, ist mindestens so lang wie die Liste der Arbeiten zum opportunistischen Verhalten. Sie umfasst Arbeiten dazu, wie es gelungen ist, die Medien im Dritten Reich gleichzuschalten, dazu, wie Stalin seine Medien an die Parteileine genommen hat oder dazu, welche Praxis die SED-Parteispitze angewendet hat, um Journalisten über Informationshierarchien, in denen nur aufsteigen konnte, wer sich besonders gefügig gezeigt hat, stromlinienförmig zu gestalten.
      Das ist nun der Platz, um darauf hinzuweisen, dass die Berichterstattung in deutschen Mainstream-Medien zu den Themen Brexit, Flüchtlingskrise oder AfD merkwürdig einheitlich ist. Wäre es so, dass verschiedene und vor allem unabhängige Journalisten eigene Texte zu den drei Themen verfassten, dann müssten die resultierenden Texte in Darstellung, Materialauswahl und vor allem Bewertung mehr oder weniger deutlich von einander abweichen. Ein Blick in die deutsche Medienwelt genügt um festzustellen, dass dies nicht der Fall ist.
      Spielen die Geheimtreffen im Bundeskanzleramt eine Rolle, bei denen ausgewählte Journalisten mit einem „geheimen“ Indoktrinationsprivileg ausgestattet werden?

      Die Dynamik exklusiver Gruppen spricht dafür. Mainstream-Journalisten wird die Tatsache, dass sie zu den vermeintlich ausgesuchten Journalisten, denen die Bundeskanzlerin „Geheimes“ anvertraut, gehören, mit einem Ego-Boost beantworten. Anstatt zu denken, dass sie derart domestizierte und ungefährliche Dackel geworden sind, dass man die von ihnen ausgehende Gefahr eigenständigen Denkens und etwaiger kritischer Äußerungen im Kanzleramt für nicht-existent ansieht, fühlen sie sich ihren Peers gegenüber herausgehoben. Heinrich Mann hat diesen Effekt in seinem Untertan sehr gut beschrieben. Wer aus der Tatsache, einem – wie er meint erlauchten Kreis anzugehören, positiven Nutzen gewinnen kann, der hat ein Interesse daran, diesen Nutzen dauerhaft zu gestalten. Also wird er gefügig und nichts tun, was seine Zugehörigkeit zum journalistischen Geheimbund von Bundeskanzler Merkel gefährden kann.
      So einfach ist es, im Ego prekäre Existenzen gleichzuschalten und zu Verbündeten im Geheimwissen zu machen, die als Gegenleistung für diese vermeintliche Ehre, die ihnen – wie sie denken – sozialen Status bringt, mit Sicherheit in ihren Medien keine Berichterstattung dulden, die ihre Zugehörigkeit zum Geheimbund in Frage stellen wird.
      So einfach ist es, die Presse gleichzuschalten und Ansätze kritischer Presse zu ersticken, denn eine einfache „Willensvermittlung“ in vertraulicher Runde ist genug, um eine Presseoffensive gegen die Häretiker, die nicht dem Geheimbund angehörigen Journalisten, die es gewagt haben, eine kritische Berichterstattung zu betreiben, ans Laufen zu bringen.
      Die Mainstreammedien in Deutschland haben über die letzten Jahrzehnte nicht nur heftig Abonnenten, sie haben vor allem Glaubwürdigkeit eingebüßt. Dass nicht einer, der unbekannten Teilnehmer am Presse-Geheimbund des Bundeskanzleramts es für notwendig gehalten hat, seine Zugehörigkeit offenzulegen oder gar davon zu berichten, sagt letztlich alles über die konspirativen Treffen im Bundeskanzleramt.
      Wenn man nun fragt:

      Werden Pressekampagnen aus dem Bundeskanzleramt orchestriert? Dann spricht die empirische Datenlage, soweit sie die Strukturen betrifft, die derartige Manipulationen befördern, eindeutig dafür.
      Auch die Frage, ob Journalisten sich in vorauseilendem Gehorsam dem andienen, was sie denken, dass man im Bundeskanzleramt gerne liest, muss wieder einmal für deutsche Medienvertreter positiv beantwortet werden. Was Richard Evans im Kontext des Dritten Reiches als „working towards the Fuhrer“ bezeichnet hat, der vorauseilende Gehorsam, die vorauseilende Antizipation des Führerwillens, ist heute zum „working towards Merkel“ geworden. Dass Journalisten ihre Teilnahme an Geheimtreffen im Bundeskanzleramt ihren Kunden gegenüber geheimhalten, das spricht eindeutig dafür (Jost Müller-Neuhof vom Tagesspiegel ist hier ausdrücklich ausgenommen).
      Wenn es darum geht, angebliche Steuergerechtigkeit durchzusetzen, dann wird häufig argumentiert, dass der, der nichts zu verheimlichen habe, auch nichts durch die Transparenz seiner Einkommensverhältnisse zu befürchten habe. Das Argument gilt, sofern man es gelten lässt, auch für die Geheimtreffen im Bundeskanzleramt.
      Indes: Dass man Staaten daran hindern muss, die privaten Angelegenheiten ihrer Bürger auszuspionieren und deshalb Grenzen insbesondere bei der Offenlegung privater Vermögensverhältnisse setzen muss, ist ein Gebot der demokratischen Kontrolle und des Schutzes von Individuen. Einen solchen Schutz genießen Informationstreffen, auf denen „Willensvermittlung“ vom Bundeskanzleramt in die Redaktionen landauf landab betrieben wird, gerade nicht. Insofern steht, wie so oft in Deutschland, die Normalität auf dem Kopf. Von Regierungen ist bekannt, dass sie jede Möglichkeit zu Opportunismus, Bereicherung von Regierungsmitgliedern und Regierungsklientel nutzen, wenn sie ohne die Gefahr einer Entdeckung geboten wird. Deshalb müssen Regierungen kontrolliert werden. Deshalb müssen die Möglichkeiten für opportunistisches Regierungshandeln minimiert werden. Deshalb kann es derartige Geheimtreffen, wie sie im System Merkel offenkundig normal sind, nicht geben, in einer Demokratie nicht geben - in einer Bananenrepublik schon.

      Quelle: "Berliner_Jusos"
      Huawei – so hängt man unliebsame Konkurrenz ab

      Es schlug ein, wie eine Bombe. Heute vermeldeten die Nachrichtenagenturen, dass Google dem chinesischen Unternehmen Huawei die Android Lizenz entzogen hat. Das war aus mehrerlei Gründen zu erwarten. Schließlich wird Huawei nicht nur zur Bedrohung für Googles Pixel-Geräte, sondern vornehmlich für das amerikanische Vorzeigeunternehmen Apple.
      Huawei wurde am 15.09.1987 als Telekommunikationsunternehmen in Shenzhen, China gegründet. Zunächst betätigte sich der Konzern als Netzwerkausrüster, bevor er in die Produktion mobiler Endgeräte einstieg. Seit 2011 verkauft Huawei auf dem deutschen Markt Smartphones. Das erste Huawei Smartphone hierzulande, war das Huawei Ideos X3, welches zum Marktstart vom Discounter Lidl, zum Kampfpreis von 99,00€ verkauft wurde. Auch ich hatte mir dieses Handy, aufgrund des günstigen Preises, zugelegt. Damals gab der unbedeutende Hersteller an, in den nächsten 3 Jahren in die Top 5 der Smartphonhersteller aufzusteigen zu wollen. Dafür wurde er vielfach belächelt.

      Inzwischen ist Huawei in der Weltspitze angekommen und hat im Jahr 2018 sogar Apple vom 2. Platz der weltweiten Marktanteile verdrängt. Nun bläst Huawei zum Angriff auf Weltmarktführer Samsung. Das Huawei P30 Pro ist derzeit das wohl beste und innovativste Smartphone weltweit. Besonders die revolutionäre Kameratechnik sichert dem Gerät den aktuellen Spitzenplatz. Der Absatz von Huawei Geräten kennt nur eine Richtung, nach oben.
      Wie man zum US-Feindbild avanciert …
      Bereits seit 2012 werfen die USA dem Unternehmen vor, die nationale Sicherheit Amerikas zu bedrohen, zunächst ohne Konsequenzen. Huawei selbst war in der Vergangenheit aber auch Spionageziel des amerikanischen Geheimdienstes NSA. Spätestens seit der Verdrängung von Apple, auf Platz 3 der Bestenliste, avancierte Huawei zum endgültigen Feindbild amerikanischer Interessen.


      Wie wir in Europa selbst erfahren mussten, gibt es freien Handel nur noch unter dem Diktat des amerikanischen Präsidenten. Die Erpressung ist an die Stelle des Freihandels getreten. So überziehen die USA nicht nur China mit Strafzöllen, sondern auch die Europäische Union. Trump setzt konsequent auf „Make America great“ (oder auch, Make IT great again) und „America First“ ohne Rücksicht, auf die verbündeten westlichen Staaten und erst recht, ohne Rücksicht auf China. China stellt das kapitalistische System infrage, in dem es mit einer enormen Wirtschaftskraft längst zu einer Weltmacht aufgestiegen ist.
      Marktregulierung per Dekret
      Mit einem am 15. Mai 2019 erlassenen Dekret erklärt Donald Trump einen „Nationalen Notstand“ für die USA in Bezug auf Telekommunikation. Das Dekret erlaubt der Regierung, Geschäfte zwischen US-Unternehmen und solchen aus „gegnerischen“ Staaten zu unterbinden. So ist es nicht verwunderlich, dass die USA nun den Konzern Huawei, auf die Sperrliste für Exportgeschäfte setzten und Google dem chinesischen Konzern die Android Lizenz entzog.

      Vor dem Hintergrund des Handelskrieges zwischen den Vereinigten Staaten und China, der von Präsident Trump angezettelt wurde, ist dies ein weiterer Meilenstein der Konfrontation mit China. Für Huawei stellt das Embargo eine außerordentliche Herausforderung dar. Wenn man sich aber darüber im Klaren ist, dass Huawei ein Staatsunternehmen ist und durch die Kommunistische Partei kontrolliert wird, weiß man, dass dies nicht das Ende von Huawei sein wird. China wird viel Geld in den Erhalt dieses wichtigen Konzerns stecken und entsprechende Antworten präsentieren. Schließlich werden Apples Geräte bei Foxconn, in China „zusammengeschraubt“. Das könnte für Apple zum Bumerang werden. Huawei ist nicht unvorbereitet. Wie „Handyflash“ bereits im März 2019 berichtete, hat Huawei für den Notfall, ein eigenes Betriebssystem parat. Der Name des Betriebssystems sollte am besten „Trumpoid(iot)“ lauten.
      Quelle: "GOOGLE_HUAWEI"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""RUSSEN_MAFIA"" geschrieben. 20.05.2019

      „Ich dachte, nur Männer dürften Sie nicht anfassen“ Video: Alice Schwarzer wird von Kopftuchmädchen weggeschubst


      Das Abendland treibt sich religionsfrei ab, erfindet fünfzig diverse neue Geschlechter, die Kirche segnet die Homoehe, und den Mohammedanerinnen des Morgenlands, die meist üppig mit Kindern gesegnet sind, darf nicht einmal von einer Frau mehr die Hand geschüttelt werden.
      Alice Schwarzer hat durchaus manches im Islam verstanden und auch öffentlich an der Scharia und an der Kopftuch-Religion Kritik geübt. Ob sie aber verstanden hat, dass auch ihr Kreuzzug gegen unser verschwindendes christliches Erbe die Tür für Mohammed weit aufgerissen hat, darf bezweifelt werden

      Quelle: "Kopftuchmädchen"
      Fasbenders Woche: Verrottende Politikkultur
      HC Strache gestürzt - Momentaufnahme einer verrottenden Politikkultur. | Schlachtfeld Europa: NATO-Generäle unzufrieden mit Aufmarschgeschwindigkeit. | Europas dystopische Zukunft.

      Quelle: "Politkultur"
      Verschwörer allerorten – zwischen „Ibizagate“ und „Steinmeiers Kampf“ 8von Notan Dickerle)

      Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst der Verschwörung. Belebt durch die dazugehörigen Theorien sowie ihre Puppenspieler, die Verschwörungstheoretiker. Nie waren sie so wirksam wie heute, und die bevorstehenden Wahlen zum EU-Parlament scheinen diese Dynamik noch zu verstärken.
      Eine besonders schlimme Verschwörung wurde jetzt in Österreich durch gute Menschen, unterstützt von zwei besonders verantwortungsbewußten deutschen Qualitätsmedien (nämlich dem “Spiegel” und der “Süddeutschen Zeitung”) aufgedeckt: “Ibizagate” entlarvte eine Verschwörung umstrittener FPÖ-Politiker mit der Russenmafia gegen den Geist der Demokratie und führte zum überfälligen Bruch der türkis-blauen Regierung, die der menschenfreundliche grüne Bundespräsident Alexander van der Bellen nach der letzten Wahl im Herbst 2017 entgegen seiner erklärten Absicht, keine populistischen FPÖ-Minister anzugeloben, nicht verhindern konnte. Aber kaum ist die Verschwörung aufgedeckt schiessen schon wieder neue Theorien ins Kraut: sollten die Aufdecker der Affäre vielleicht gar nicht aus selbstlosen Motiven gehandelt haben, sondern um aus der nicht ganz taufrischen Geschichte zu einem opportunen Moment politisches Kapital zu schlagen? Waren “Spiegel” und “Süddeutsche” vielleicht nicht nur von der Liebe zur Wahrheit beseelt, als sie ihren ideologischen Buddies im Nachbarländle die erforderliche publizistische Hilfestellung leisteten?

      (Jan „Piefke“ Böhmermann Putsch deutscher Relotiusmedien gegen Rechts zum Anschluß der Ostmark)
      Hatte nicht der deutsche Staatskomiker Jan “Ziegenficker” Böhmermann bereits viel früher Indiskretionen über “Ibizagate” von sich gegeben? War da vielleicht sogar dieser israelische Agent Tal Silberstein wieder mit von der Partie, auf dessen Spezialität “Dirty Campaigning” die österreichischen Sozialdemokraten schon früher zurückgegriffen haben? Hatte sich die SPÖ nicht bereits in der Waldheim-Affäre Mitte der 80-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts in der Wahl ihrer Methoden gegenüber dem Gegner als wenig zimperlich gezeigt? “Samma glei so blieb’m?”
      Zur gleichen Zeit als in Wien die antipopulistische Bombe hochging eröffnete Bundespräsident Steinmeier im westfälischen Kloster Dalheim die Ausstellung “Verschwörungstheorien früher und heute”. Bis März nächsten Jahres kann sich der Besucher dort ein Bild über “Verschwörungstheorien aus neun Jahrhunderten” machen – selbstverständlich nicht aus Jux, Tollerei oder alternativem Unterhaltungsbedürfnis sondern, wie könnte es anders sein, zum Zwecke der Aufklärung.


      (Cicero gegen Catilina /Bild: Maccari Quelle: Wikipedia)
      Die wohl berühmteste aller Verschwörungen, diejenige des römischen Senators Catilina im Jahre 63 v.C., ist ebenso wenig Gegenstand wie “Ibizagate”; erstere ist zu alt, letztere zu frisch. Außerdem sind beide zumindest in Teilen wahr, was der pädagogischen Stoßrichtung der Ausstellung zuwiderläuft.

      (Kartoffelkäfer Verschwörung Propaganda-Plakat 1950er Jahre9
      Es geht vielmehr unter anderem um Teufelsglauben, die Dolchstoßlegende, den Einsatz von Kartoffelkäfern im Kalten Krieg, die amerikanische Mondlandung, “Nine-Eleven” und nicht zuletzt die “Lügenpresse” (wahrscheinlich fehlen u.a. der Mord an Kennedy und an Yitzhak Rabin): Aufgeklärte, vernünftige Menschen sollen glauben, was in der Zeitung steht und im Staatsfernsehen berichtet wird, anstatt Verschwörungstheorien nachzuhorchen oder gar ihrem Bauchgefühl. Und auch ihren Politikern sollen sie Glauben schenken: Steinmeier beschwor in seiner Eröffnungsrede den “Kampf gegen Desinformation und Verschwörungstheorien” als “eine der großen Herausforderungen für die liberalen Demokratien”. Wir lebten nämlich in einer Zeit, “in der unsere demokratischen Werte in Misskredit geraten. Populisten verbreiten in vielen Ländern nicht nur alternative Wahrheiten, sondern offensichtlich Lügen und Verschwörungstheorien”. Woher kommt das nur, Herr Bundespräsident? Steinmeier findet die Antwort selbst: Verschwörungstheoretikern fehle “das Vertrauen in die Demokratie”. Bingo! Nur auf die Frage, warum dies so sei und wann dieses Vertrauen, das zu Zeiten eines Konrad Adenauer, eines Willy Brandt, eines Helmut Schmidt und eines Helmut Kohl ohne Zweifel vorhanden war, verloren gegangen ist, darauf kann oder will das Staatsoberhaupt keine Antwort finden. Er plädiert vielmehr für den “Kampf”, sozusagen Steinmeiers Kampf bzw. der Kampf des polit-medialen Establishments gegen eine zunehmend skeptische Öffentlichkeit. Wobei man das dramatisch klingende Wort “Verschwörung” natürlich rhetorisch reduzieren kann: jede Absprache, die nicht jedem, der von ihr betroffen ist, zur Kenntnis gegeben wird, jede bewußte Intransparenz, jede Falle und jede Intrige ist im Grunde genommen eine kleine Verschwörung. Der übermäßige Gebrauch der bedrohlichen Vokabel durch Politiker der Altparteien ist dabei deutliches Indiz für deren Verunsicherung, ebenso wie sich häufende Verdachtsmomente für außerhalb demokratischer Spielregeln stattfindende Entscheidungsfindung Anzeichen dafür sind, daß unser politisches System aus dem Gleichgewicht gerät. Steinmeier, einst wegen seiner Verläßlichkeit suggerierenden Farblosigkeit durchaus nicht unbeliebt (insoweit Angela Merkel nicht unähnlich), ist spätestens seit seiner einseitigen Stellungnahme zu den Ereignissen in Chemnitz im August letzten Jahres und seiner Empfehlung für linksradikale Punkbands ebenso ein Spaltpilz geworden wie sein Vorgänger, der das Land bekanntlich in Helldeutschland und Dunkeldeutschland aufgeteilt hat.

      (Steinmeier – Verschwörung)
      Vielleicht sollten sich unsere Politiker vom “Global Compact for Migration” inspirieren lassen, wenn sie sich über das Thema Verschwörung auslassen wollen. “Migration war schon immer Teil der Menschheitsgeschichte” heißt es dort. Verschwörungen waren es genauso. Und so wenig sich Migration vermeiden lässt (die im Gegensatz zur Aussage des Migrationspaktes allerdings nicht immer “Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung” bedeutet) so wenig kann man geheime Absprachen, Intrigen, Verschwörungen verhindern. Das Gebot des “sapere aude”, des Kant’schen Gebotes, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, wird dadurch umso dringender, auch wenn die in Sonntagsreden so oft beschworenen mündigen Bürger für die aktuelle Politikergeneration offensichtlich unerträglich unbequem geworden sind.
      Quelle: "Staatsverschwörungen"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""AFRIKA"" geschrieben. 20.05.2019

      Österreich in Not – die dubiose Rolle des Jahn Böhmermann
      Das entlarvende Video, das jetzt Österreichs Vizekanzler Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus den Kopf kostete und Österreich in eine tiefe Regierungskrise stürzte, zeigte nicht nur exemplarisch die gesellschaftliche Verwahrlosung heutiger Politiker, sie wirft Dutzende höchst unangenehmer Fragen auf. Der Verdacht liegt nahe, dass die politische Landschaft - nicht nur in Österreich - ist bis ins Mark verfault ist.

      Worum ging es? Man debattierte in ungezwungener Urlaubsatmosphäre über massive Wahlkampfhilfen für die rechtspopulistische Partei, der FPÖ, und auf welche Weise man den Millionenbetrag „verdachtsneutral“ über einen „gemeinnützigen Verein“ in die Kasse der Partei fließen lässt. Die „Oligarchin“ wollte überdies über ihre zukünftige Beteiligung an der Kronenzeitung ihren Einfluss geltend machen, die Meinungsoberhand gewinnen und für eine „gute Presse“ für die FPÖ und Strache sorgen. Im Gegenzug versprachen Strache und Gudenus öffentliche Bauaufträge in beträchtlichem Umfang.
      Man kann nachlesen, aus welchen Löchern Strache oder Böhmermann stammen. Tatsache ist, dass im Falle Vizekanzlers Strache eine der üblichen Nullen ohne Berufsausbildung in die Politik gegangen ist, um bar jeder Qualifikation Karriere zu machen. Strache, ein Dorn in den Augen der SPÖ heuerte daraufhin einen gewissen Tal Silberstein als Politikberater an, eine dubiose Figur, die in Israel wegen des Verdachtes der Geldwäsche, Urkundenfälschung und Bestechung verhaftet wurde. In der Folge ließ Strache keine politische hinterfotzige Sauerei aus, die darin gipfelte, dass über ein sogenanntes „Dirty Campaigning“ fingierte Leserbriefe zum Nachteil des damaligen Bundeskanzler Schüssel in Umlauf gebracht wurden. Sie führten zu dessen Sturz.
      Dass im neuesten Skandal immer wieder Jan Böhmermann auftaucht, liegt auf der Hand. Offenbar wusste der der selbsternannte Satiriker schon seit April Bescheid, also zu einem Zeitpunkt, an dem das Video noch nirgends bekannt war. Kurz vor der Verleihung des österreichischen Fernsehpreises machte sich dieser Schmutzfink lustig: Ich kann den Preis leider nicht persönlich annehmen, weil ich gerade zugekokst und Red-Bull-betankt mit ein paar FPÖ-Geschäftsfreunden in einer russischen Oligarchenvilla auf Ibiza abhänge.“ Dann fügte er hinzu: Ich verhandele gerade, wie wir die "Kronen Zeitung" übernehmen können, dürfen darüber aber nicht reden. Auch im „Neo Magazin Royale“ ließ sich der Schmutzfinger Böhmermann im April sibyllinisch ein. „Kann sein, dass Österreich morgen brennt.“ Nennt man das nicht Täterwissen?
      Gleichgültig, wie man die Sache betrachtet: Klar ist, einem völlig verkommen Subjekt wie Strache wurde das Handwerk gelegt und das ist gut so. Politiker solchen Schlages dürfen unter keinen Umständen das Geschick eines Landes mitbestimmen. Andererseits wird sich auch Böhmermann warm anziehen müssen, auch wenn er behauptet, er wisse von all dem nichts. Das Gegenteil ist längst offenkundig. Seine Aktion, sollte seine Beteiligung oder Mitwirkung bewiesen werden, darf als „Umsturzversuch einer Regierung" gewertet werden. Das Video wurde pünktlich und kurz vor der Europawahl genau den "richtigen Verlagen" zugespielt und zwar ganz im Stil von Trump und Konsorten, um die Europawahlen zu beeinflussen.

      Man könnte lapidar sagen: da hat ein linker Dreckspatz einem rechten Strauchdieb ein Bein gestellt. Wenn es nicht so ernst, ja nicht so dramatisch wäre, könnte man sich voll Schadenfreude darüber amüsieren. Honi soit qui mal y pense - ein Schelm, der Böses dabei denkt -, aber mir kommt dabei zwingend in den Sinn, dass die Angelegenheit nicht alleine auf Böhmermanns Mist gewachsen sein kann. Dazu ist er einerseits zu blöde, andererseits nicht raffiniert genug. Einzig seine Dreistigkeit qualifiziert ihn zu einer solchen Schweinerei.
      Als Mitarbeiter eines öffentlich-rechtlichen Senders, der über ausreichend technische und finanzielle Mittel verfügt, von der Manpower ganz abgesehen, könnte man auf allerhand Ideen kommen. Der Feind steht eben Rechts und so lange er dort mit Italien, Ungarn, Polen, Österreich und auch Deutschland in Divisionsstärke steht, könnte man den Eindruck gewinnen, dass der Zweck die Mittel rechtfertigt.
      Wie dem auch sei. Politiker, die ihr Land verkaufen und verraten würden, gehören genauso hinter schwedische Gardinen wie Fernsehmoderatoren, die kurz vor der Europawahl umstürzlerische Bomben mithilfe einer akribisch geplanten Falle platzen lassen. Man würde der Gesellschaft einen guten Dienst erweisen.

      Quelle: "Strache_Böhmermann"
      Unsichtbarer Kolonialismus als Fluchtursache (von Arnold Schölzel)

      Die wirtschaftliche und soziale Situation von afrikanischen Ländern wie Mauretanien, Mali, Burkina Faso, Niger und Tschad hat sich seit ihrer „Unabhängigkeit“ in den 60er Jahren kaum verändert, vor allem nicht ihre wirtschaftliche Abhängigkeit von Frankreich, der alten und neuen Kolonialmacht.
      Die wirtschaftliche und soziale Situation von afrikanischen Ländern wie Mauretanien, Mali, Burkina Faso, Niger und Tschad hat sich seit ihrer „Unabhängigkeit“ in den 60er Jahren kaum verändert, vor allem nicht ihre wirtschaftliche Abhängigkeit von Frankreich, der alten und neuen Kolonialmacht.

      Übertrieben? Nur ein Beispiel: In acht Ländern der Region (Benin, Burkina Faso, Côte d’Ivoire, Guinea-Bissao, Mali, Niger, Senegal und Togo) gilt die Gemeinschaftswährung CFA-Franc. Die Abkürzung steht für „Franc de la Communauté Financière d’Afrique“ (Franc der Finanzgemeinschaft Afrikas). Frankreich führte ihn 1945 in seinen Kolonien ein, damals hieß die Währung schlicht Franc „Colonies Francaises d’Afrique“ (Französische Kolonien Afrikas). 1958 ersetzte Paris die „Colonies“ durch „Communauté“. Bei der ebenfalls Franc CFA abgekürzten Gemeinschaftswährung von sechs benachbarten Staaten (Äquatorialguinea, Gabun, Kamerun, Republik Kongo, Tschad und Zentralafrika) wurde „Colonies“ durch „Cooperation“ ersetzt: „Franc de la Coopération Financière en Afrique Centrale“ (Franc der Finanzkooperation von Zentralafrika). Beide Währungen sind mit einem Kurs von 655,957 CFA-Francs je Euro fest an die europäische Gemeinschaftswährung gekoppelt. Und das ist der Clou: Diese Kopplung führt zu einer hohen Bewertung des CFA-Franc. Das heißt, Exporte aus den CFA-Staaten werden teuer, Importe, zumal die subventionierten aus der EU, billig.

      Seit der Unabhängigkeit haben die meisten der CFA-Staaten noch nie eine positive Außenhandelsbilanz erzielt, daher Schulden aufgehäuft, die mit Milliardenbeträgen bedient werden müssen. Es handelt sich um eine fast perfekte fiskalische Maschinerie, um die afrikanische Wirtschaft am Boden zu halten oder zu zerstören, sich eine korrupte Oberschicht in den betreffenden Staaten zu kaufen, deren Vermögen stetig ins französische Versteck wandern, und schließlich mehr Geld aus diesen Ländern Richtung Paris zu pumpen, als je dorthin in Form sogenannter Entwicklungshilfe gelangte – und das seit mehr als 60 Jahren. In Afrika nimmt die Kritik daran in den vergangenen Jahren zu. 2017 fanden dort und in Europa große Kundgebungen statt, auf denen „die perversen Aus-wirkungen des postkolonialen Geldes“ angeprangert wurden.

      Die Forderung „Degage France!“ (Hau ab, Frankreich!) wird heute in Burkina Faso wie in den anderen 13 CFA-Ländern, in denen insgesamt etwa 150 Millionen Einwohner leben, von verschiedenen Initiativen erhoben. Bei den Präsidentschaftswahlen am 24. Februar in Senegal gehörte sie zu den wirkungsvollen Losungen der Opposition. In der Bundesrepublik ist weder von diesem monetären Ausplünderungsinstrument noch vom wachsenden Protest viel zu hören. Immerhin sendete z. B. der „Deutsch-landfunk“ am 20. Dezember 2018 einen aufschlussreichen „Hintergrund“ von Benjamin Moscovici zu diesem Thema unter dem Titel „Frankreich und der unsichtbare Kolonialismus“. Untertitel: „In West- und Zentralafrika setzt Frankreich die Ausbeutung seiner ehemaligen Kolonien fort – unter anderem über eine Währung, die alte Machtverhältnisse zementiert und die wirtschaftliche Entwicklung blockiert.


      Die Folgen: Armut, Konflikte und Migration. “Der Autor führt die heutige Situation bis auf 1960, das „afrikanische Jahr“ der Unabhängigkeit, zurück und zitiert aus einem Brief des damaligen französischen Finanzministers Michel Debré an seinen Amtskollegen aus Gabun vom Juli jenes Jahres. Darin schreibt Debré unverblümt: „Wir geben Euch die Unabhängigkeit unter der Bedingung, daß sich der Staat nach seiner Unabhängigkeit an die vereinbarten Handelsverträge hält. Das eine geht nicht ohne das andere.“ Moscovici: „Bis heute sichert sich Frankreich mit diesen alten Verträgen einen bevorzugten Zugang zu den Ressourcen in den ehemaligen Kolonien. Im Falle Gabuns heißt es in dem Vertrag beispielsweise: „Die Republik Gabun verpflichtet sich, der französischen Armee strategische und rüstungsrelevante Rohstoffe zur Verfügung zu stellen. Der Export dieser Rohstoffe in andere Staaten ist aus strategischen Gründen nicht erlaubt.“
      Bis heute kaufe Frankreich in West- und Zentralafrika aufgrund solcher Verträge strategische Rohstoffe weit unter dem Weltmarktpreis: Erdöl, Gas, Uran, Thorium, Beryllium, Lithium. Aus Niger holt sich Paris z. B. 40 Prozent seines Uranbedarfs und zahlt dafür ein Drittel des üblichen Preises – eine Einsparung von Milliarden Euro Jahr für Jahr, die durch nichts, schon gar nicht durch „Entwicklungshilfe“, kompensiert wird. Das Land, so Moscovici, sei eines der ärmsten der Welt und „das wohl extremste Beispiel“ für das seinerzeit geschaffene Vertragssystem.


      Das „Kernstück kolonialer Kontinuität und finanzieller Kontrolle“ ist nach Auffassung des Autors aber der CFA-Franc: Frankreich druckt die Geldnoten und prägt die Münzen, es hat allein das Recht zu Auf- oder Abwertung und verlangt, daß 50 Prozent aller Währungsreserven der 14 CFA-Staaten in Paris deponiert werden. In den Zentralbanken West- und Zentralafrikas, die 2014 mehr als 14 Milliarden Euro in Paris lagern mussten, sitzt jeweils ein französischer Vertreter mit Vetorecht. Moscovici zitiert einen Aktivisten der Anti-CFA-Bewegung: „Ich sage nicht, daß der Franc CFA der einzige Grund für die Unterentwicklung unserer Länder ist. Aber es ist einer der wichtigsten. Der Franc CFA ist ein System finanzieller Repression.“
      Und warum bestehen die afrikanischen Politiker nicht auf Veränderungen? Der frühere
      Weltbank-Ökonom Abdourahmane Sarr in der Sendung: „Die Elite profitiert von dem überbewerteten CFA-Franc. Diese Leute haben kein Interesse daran, daß sich etwas an dem System ändert, das sie reich gemacht hat.“ Und schließlich der ivorische Exfinanzminister Mamadou Koulibaly, der 2000 den Franc CFA öffentlich ablehnte und daraufhin auf persönliche Intervention von Jacques Chirac, dem damaligen französischen Präsidenten, geschasst wurde: „Solange Europa die Politik Frankreichs in der CFA-Zone mitträgt, wird Europa auch die Folgen dieser Politik mittragen müssen. Solange werden Sie mit Massenmigration aus den frankophonen Teilen Afrikas leben müssen.“

      In der bundesdeutschen Migrationshysterie spielt diese Fluchtursache keine Rolle. Dabei deutet viel darauf hin, daß Präsident Nicolas Sarkozy Frankreich nicht nur mit dem Krieg in Libyen 2011 ins Schlingern brachte. Sein Nachfolger François Hollande musste 2013 Mali und damit wahrscheinlich auch alle anderen Staaten der Region mit einer Armee vor dem Kollaps retten. Denn ohne westafrikanische Staatsfassaden funktionieren das CFA- und das Ausplünderungsvertragssystem nicht. Der Feldzug wurde aber Paris so teuer, daß die Bundeswehr noch im selben Jahr zu Hilfe gerufen werden musste und nun mit insgesamt fast 1000 Soldaten in ihrem auch offiziell gefährlichsten „Einsatz“ buchstäblich in der Wüste sitzt.
      Die zur Entlastung der Europäer gedachte „G5-Sahel“-Truppe ist eine Fata Morgana; ihr Zweck ist zu offensichtlich: nicht die Wahrung afrikanischer, sondern ausschließlich französischer und damit EU-Interessen. Sarkozy hat mit seinem Feldzug fast ein großes Reich zerstört, nämlich das eigene koloniale. Auf das ist Frankreich aber in umso größerem Maße angewiesen, je größer der wirtschaftliche Vorsprung Deutschlands wird. An einer schwächeren französischen Wirtschaft mag die Bundesrepublik bis zu einem gewissen Grad Interesse haben, das gehört zur Konkurrenz. An einem Absturz Frankreichs aber hat sie keins, der würde auch die deutsche Exportwalze stoppen.

      Deutsche Soldaten sichern daher u. a. in Mali und Niger ein Kolonialsystem, auf das Paris finanziell angewiesen ist, das aber zugleich zuverlässig Armut, Korruption, Terror-banden, Staatszerfall und Flucht hervorbringt. Eine nicht sehr komfortable Lage. Laut einem Internet-Lexikon gehen im übrigen „80 Prozent des gesamten französischen Militärkooperationsbudgets“ in die CFA-Region. Die Währung wird mit Waffen gestützt. Etwas anderes ist Kolonialisten noch nie eingefallen.
      Quelle: "Frankreich_Afrika"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""DEMONTAGE"" geschrieben. 20.05.2019

      Recht bleibt Recht, auch wenn es die Falschen verkünden

      Die ÖVP zeigt mit dem sofortigen Ausstieg aus der Koalition, daß es ihr nicht inhaltlich um die Sache geht, sondern nur um ihre eigene Machtstellung. Unter Ausschluß der Person Straches wäre der Koalitionsbruch nicht zwingend gewesen. Das inhaltliche Ziel sollte immer Vorrang vor persönlichen Befindlichkeiten genießen. Doch die ÖVP handelte bisher nicht aus Überzeugung, sondern taktisch, und wurde nur durch die FPÖ auf Linie gehalten.
      Die bisher von der österreichischen Koalition verfolgte Politik wird jedoch nicht falsch, weil die falschen Leute sie aus falschen Motiven betrieben haben.
      Europa steht am Abgrund mit Deutschland in vorderster Linie. Nur ein drastischer und sofortiger Paradigmenwechsel hat eine Chance, dem Desaster eventuell noch Einhalt zu gebieten. Österreich befand sich damit bisher auf erfolgreichem Kurs. Die Feinde der gerechten Sache sahen sich daher veranlaßt, die Reißleine zu ziehen, denn ihnen drohten allmählich die Felle davonzuschwimmen. Das Kompromat gegen Strache war geschmiedet und auf Konserve gehalten worden, bis es jetzt als Bombe gezündet wurde zu einem Zeitpunkt, in dem es größtmöglichen Schaden anzurichten versprach.
      Aus dieser Sache ergibt sich einmal mehr die Lehre, daß Veränderungen innerhalb des Systems immer nur bis zum Erreichen eines kritischen Punktes Fortschritte machen. Dann setzen die systemimmanenten Maulwürfe mit den ihnen kraft ihrer Position zur Verfügung stehenden Mitteln zur Sabotage an. Angriffsfläche bieten ihnen dabei ihre in der Opposition platzierten U-Boote oder Charakterschwächlinge und Toren vom Schlage eines Strache. Ergo müssen Veränderungen von außerhalb des Systems ansetzen.

      Irren ist menschlich. Solange man sich aber noch in der Defensive befindet, ist jeder Irrtum tödlich. Daher darf die Opposition sich keine Versager in ihren Reihen leisten, wie sie anderenorts in der Politik üblich sind und dort auch nur durch die Machtstrukturen gehalten werden.
      Quelle: "Österreich_Strache"
      FASTENERBRECHEN MIT DER "ZEIT" (von Akif Pirinçci)

      Vor langer, langer Zeit war DIE ZEIT das Zentralorgan des gehobenen Bürgertums. Kultur- und politikinteressierte Oberstudienräte, Hals-Nasen-Ohren-Spezialisten, Manager und gelangweilte Erben beugten sich allwöchentlich über Abhandlungen zu Goethes Frauenverschleiß, über die Ausrichtung der Ostpolitik der SPD und über Dispute von Halbirren, welcher französische Rotwein über 150 Euro denn nun der süffigste sei. Das Feuilleton der ZEIT stellte eine Art Circus Maximus für Leute dar, die eine Hausbibliothek besaßen, im Akkord Vernissagen besuchten, jede Neuerscheinung von irgendwas mit der Thomas-Mann-Elle maßen und bei Widerworten mit Fremdwort-lastigem Furor übereinander herfielen.
      Ja, lang ist´s her, als man mit der zusammengefalteten ZEIT unterm Arm noch seine Kultiviertheit und Belesenheit zur Schau stellen und seine Angehörigkeit zur abendländischen Elite unterstreichen konnte. Obgleich von Augenkranken stets als konservativ wahrgenommen, driftete die Wochenzeitung für Altbauwohnung-mit-Stuck-und-Dielenboden-Besitzer schon damals stückweise nach links, aber eher in der Art wie wenn man nach zwei Flaschen “Château Smith Haut Lafitte rouge”, 5 Grappa und einem befreienden Bäuerchen beim Edel-Italiener auch mal einen traurigen Gedanken an die armen Schweine am Hochofen verschwendet. Das Ganze Links-Gedöns seinerZEIT war ein pseudointellektuelles Heißluftgebläse für den sich bourgeois wähnenden Beamtenspießer des längst untergegangenen Nachkriegs-Deutschland.

      Aus und vorbei. Die ZEIT von heute ist entschlackt, grün-erneuert und nur noch auf drei Themen fokussiert, als da wären das Klimakterium des Klimas, Männern wachsen Mösen aus den Rippen und Frauen können doch einparken, vor allem aber die längst fällige Aufnahme des islamischen Analphabeten in den Club der “Avengers” (Analpha Man). Der kümmerliche Rest der Artikel wie “Blähungsvergleich zwischen alt und jung” oder “Hitler, der Onanist” werden von 100-jährigen ZEIT-Schreibern verfaßt, die man nach getaner Arbeit wieder in den Aktenschrank wegschließt.
      Vor allem aber ist in den letzten Jahren die zwangscharakterhafte Beschäftigung mit dem Islam und den ihn huldigenden Transferleistungsempfängern hierzulande und da wieder besonders mit den Vor-gar-nix-Geflüchteten augenfällig, an deren Schicksal die ZEIT wie ein um das Aussterben einer Affenart besorgter Zoologe wiederkäuend und ohne Unterlaß großen Anteil nimmt. Sie war es auch gewesen, die in der Flüchtlingskatastrophe 2015 im Millionenheer der hartgesichtigen und hartschwänzigen Männer, die ins Land drangen, als Erste überwiegend Koryphäen der Teilchenphysik und Konstrukteure für den Schwermaschinenbau diagnostizierte, so daß Deutschland um ein zweites Wirtschaftswunder wohl nicht drumherum kommen würde. Der Rest ist Geschichte.

      Man kann nur spekulieren, wieso ein ehemals vornehmes Blatt, das einst ellenlange Essays über Hölderlin druckte und dem Bachmann-Preis mindestens 8 Seiten widmete, sich zur Werbeagentur der Migrationsindustrie hat umfunktionieren lassen und uns steinzeitlich sozialisierte Menschen mit ihren lachhaften Steinzeit-Sitten als Zivilisationsgewinn verkaufen möchte. Sicher hängt das mit dem Generationswechsel in der Redaktion zusammen, in die wie mittlerweile in jede Ritze der Gesellschaft der Islam und von ihm hirngefickte Weißbrote eingedrungen sind, die uns einreden wollen, diese widerwärtigste Geisteshaltung auf der Welt sei so etwas wie Yoga für Arme, zumindest eine vernachlässigbare Andersartigkeit wie der Unterschied zwischen der finnischen und der russischen Sauna.
      Dabei bleibt die ZEITgemäße Argumentationslinie wie auch bei anderen Systemmedien immer die gleiche: Zwar sehen alle islamischen Länder eben wegen des Islam wie Scheißhäuser aus, und selbst dort, wo zufällig Öl sprudelt und Wohlstand vorhanden ist, sind die mörderischen Scheißhaus-Regeln immanent, doch haben die armen Moslems damit gar nix am Hut. Irgendwelche Diktatoren, ominöse Eingriffe des Westens und ein paar Durchgeknallte, die den Koran verkehrtherum gelesen haben, haben es verbockt. Deshalb kommen die Moslems scharenweise zu uns, allerdings nicht, um ihrem Scheißhaus-Modell zu entfliehen, sondern sogleich dieselbe Scheiße hier zu installieren, welche sich jedoch nicht mehr Scheiße nennt, sondern Religionsfreiheit, gar Kultur. Und zu Toleranz-Idioten Dressierte fallen auf diese Scheiße auch noch rein.
      Beispielhaft hierfür sind aus diesen Tagen zwei Artikel in der ZEIT, die beweisen, welchen hohen Gipfel an Beklopptheit man schon erklommen haben muß, um diesem muselmanischen Tun, wenn schon nicht etwas Normales, so doch, nun ja, wie beim Betrachten von Tier-Dokus etwas Faszinierendes abzugewinnen. Die stets vorwurfsvoll dreinschauende Türkin Mely Kiyak schreibt in ihrer Kolumne “Freundinnen sein” am 15. Mai auf ZEIT-Online:

      “Wie forscht man als Ethnologin eigentlich am Kopftuch? Ist das nicht eher Textilkunde? Ein für alle Mal: Man kann Frauen nicht gegen ihren Willen befreien.”
      Es ist das gute alte Ist-doch-bloß-ein-Stück-Stoff-Argument, zu der man noch vor ein paar Jahren die verhüllte Nonne oder das Kopftuch der westlichen 50er-Jahre-Frau bei Wind und Wetter als Beweis dafür hinzuziehen pflegte, daß sich halt alle Weiber rund um den Globus vermummen würden, ein jedes aus einem anderen Grund. Nun jedoch, da die muslimisch-mobilen Mädchen- und Frauengefängnisse inflationär das Straßenbild Deutschlands prägen und einem immer mehr und alarmierender Assoziationen an einen ekelhaften, Frauen als Fickvieh betrachtenden Gottesstaat aufdrängen, versucht man die Abschaffung von Frauenrechten mit einem anderen Trick tiefer zu hängen.
      Anlaß war eine Konferenz namens “Das islamische Kopftuch – Symbol der Würde oder der Unterdrückung?”, zu der Susanne Schröter, Direktorin des “Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam”, eingeladen hatte. Referentinnen und Referenten waren unter anderem Alice Schwarzer, Dina El Omari, Khola Maryam Hübsch, Necla Kelek und Abdel-Hakim Ourghi. Schon vor Beginn wurde die Kritik laut, Schröter verbreite “antimuslimischen Rassismus”. Gegen die Professorin wurden in den sozialen Medien Drohungen ausgesprochen. Dazu die coole Mely:

      “Im Vorfeld und im Anschluss der Konferenz gab es die üblichen Debatten darüber, ob es sich bei so einer Tagung um Rassismus oder Feminismus handele. Die Wahrscheinlichkeit ist eher, dass es sich um gar nichts handelt. Bei den Sprecherinnen handelt es immer um dieselbe Handvoll Frauen, deren Karriere ja längst am Ende gewesen wäre, gäbe es keine Kopftuchträgerinnen.”
      Ja, die alten Schabracken mit ihrem Dino-Ansichten über Gleichberechtigung und Befreiung der Frau, was wissen die schon? Dabei handelt es sich um “gar nichts”, wenn wir die vielen bekopftuchten und verschleierten Gebärmaschinen des Moslemmannes selbst bei dreißig Grad im Sommer ihre Kinderwägen durch die Fußgängerzonen schieben sehen, an der freien Hand noch drei weitere Moslemnachzügler hinter sich herziehend. Das ist halt Mode – in der Steinzeit. Außerdem vermummen sie sich ja alle freiwillig, wenn sie nicht mit Schmackes die Fresse poliert bekommen wollen:

      “Hier wird sowieso etwas Feminismus genannt, was mit Befreiungstheologie besser umschrieben wäre. Die islamkritischen (auch so ein alberner Begriff, aber das zu erklären, wäre ein anderer Text) Feministinnen wären gerne eine Stimme für die Unterdrückten. Aber die vermeintlich unterdrückten Frauen unter dem Kopftuch haben auch Besseres zu tun, um auch noch als Karrierekick für all jene Frauen missbraucht zu werden, die mit ihrer Ethnologie oder wo auch immer sonst sie arbeiten offensichtlich gewaltig unterfordert sind.”
      Die “vermeintlich unterdrückten Frauen unter dem Kopftuch” haben in der Tat etwas Besseres zu tun, als sich abgedroschenes Emanzipations-Gedöns anzuhören und von Karrieristinnen im Endstadium irgend so einen Stuß von Gleichwertigkeit von Mann und Frau ins Ohr flüstern zu lassen. Zum Bespiel sich vom Ex-Mann mit einem Seil um den Hals hinter dem Auto geschleift, einen Monat nach der Entlassung von der Entbindungsstation, Allah hat den Größten!, erneut dickgemacht oder ganz praktisch erst gemessert und dann aus dem zweiten Stockwerk runtergeschmissen zu werden, wenn sie nicht spuren. Sie alle tragen das Kopftuch und den Schleier, weil sie irre modebewußt und selbstbestimmt sind, besonders 6-jährige Bitches.

      Und ja, “islamkritisch” ist wirklich ein “alberner Begriff”, so albern, wenn nicht sogar zum Totlachen, weil diejenigen, die so sind, in einem einst aufgeklärten Land heutzutage das Haus ohne Leibwächter nicht mehr verlassen können. Von den haufenweise tranchierten Köpfen in Islamistan, die klein bißchen von der Islam-Scheiße abgerückt sind, ganz zu schweigen. Mely findet die ganze Diskussion um die islamische Nutztierhaltung mit Menschennin langweilig, weil bei der ZEIT noch nicht Usus ist, Kopftuchlose wie in Iran oder, Allah behüte, Saudi-Arabien in hübsche Knastzellen zu stecken oder mit der Bullenpeitsche zu verwöhnen:
      “Gab es in Sachen Kopftuch eigentlich je auch nur einen Gedanken, eine einzige Idee, der neu und aufsehenerregend war? Irgendetwas, von dem man denkt, aha, ach so? In all den Jahrzehnten, den Hauch einer Erkenntnis, irgendwie, irgendwo?”

      Nein, es gab keine neuen Erkenntnisse von diesen nervigen Kopftuch-Feinden, weil sie allesamt nicht das intellektuelle Niveau von Mely besitzen und überhaupt phantasielos sind. Es gab immer nur die eine Frage, die bis jetzt unbeantwortet blieb: Wenn diese ganze Schleierei etwas Religiöses ist, wieso vermummen sich dann die Moslemkerle nicht ebenso? Kann es sein, daß das Ganze doch mit Muschi und Pimmel und den Eigentumsverhältnissen des M-Mannes zusammenhängt? Schließlich gibt es ja auch Autokennzeichen, damit man weiß, wem der Wagen gehört. Und kann es weiterhin sein, daß im Islam die Frau nur Dreck und nur zum Ficken und Werfen gut ist und dieses “Stück Stoff” in einem archaischen und kollektivistischen Gesellschaftsmodell psychopathischer Verklemmtheit und ekelhaft bigotter Sexualmoral den Körper der Frau zum Besitz des Vaters, Bruders, des Ehemannes usw. erklärt? Und kann es schlußendlich sein, daß die Kopftuch oder Schleier “freiwillig” tragende Frau in Wahrheit von Kindesbeinen an dazu konditioniert wurde und das Ablegen dieser potthäßlichen Teile nun einem unüberwindbaren Tabu gleichkommt? Nicht daß wir und mißverstehen, Mely, es ist mir scheißegal, ob diese Frauen bekopftucht oder verschleiert sind, nur sollen sie in ihren Heimatländern so rumlaufen und nicht hier bei uns die Landschaft verschandeln.
      Mely hat eine verblüffende Idee, wie man das Problem lösen könnte: Sollen doch die Moslemweiber weiterhin das Kopftuch tragen oder sich verschleiern dürfen, ohne von irgendwelchen Emanzen jenseits der Menopause angegiftet zu werden, denn:
      “Wer in einer Frau mit einem Kopftuch keine Kollegin, Nachbarin, Lehrerin oder Krankenschwester erkennen kann, sondern immer nur eine Frau mit Kopftuch und sonst nichts, für den ist so etwas wie das Kämpfen für Menschenrechte vielleicht doch ein paar Nummern zu groß.”

      Klar, die Islamisierung Deutschlands, besser gesagt dessen Umvolkung ist ein Menschenrecht, vor allem von Menschen, denen die Menschenrechte aber so was von am Arsch vorbeigehen. Man muß schon extrem lange in psychiatrischer Behandlung gewesen sein, um den Widerspruch nicht zu erfassen, daß nämlich alle diese muslimischen Testosteronbomben in piekfeiner westlicher und total trendiger Kleidung durch die Straßen latschen, während ihre Frauen sich angeblich wie bekloppt auf das Menschenrecht berufen, den Look von verpacktem Mösenmaterial in einem orientalischen Dorf zu tragen. Sonst geht´s dir aber gut, Frau Kommentatorin!
      Mely meint am Schluß ihres Deliriums in Textgestalt, daß sich frau, schon gar nicht man in die Sache der Kopftücherei einmischen sollte. Sollen die Betroffenen es doch selber gebacken kriegen.
      “Schaut man sich die großen Emanzipationskämpfe im Sudan, in Kurdistan, in Ägypten, in Saudi-Arabien, wirklich egal wo an, sieht man Frauen, die diesen Kampf selbst anführen. Die Betroffenen suchen sich ihre Bündnispartner selbst aus, gründen Kooperationen und finden die Kraft, ihren Protest zu äußern. Wen dieser Kampf nicht betrifft, der kann allenfalls an der Seitenlinie in Reserve stehen und signalisieren: Hey Schwester, ich stehe parat und kämpfe an deiner Seite. Gib Bescheid, wenn es soweit ist.”

      Hey Schwester, warum riechst du so komisch? Ach so, man hat dir den Schädel eingeschlagen, weil du den Kopflappen abgesetzt hast. Gib Bescheid, wenn du wieder in einem verlogenen Land wie Deutschland wiedergeborenen bist, wo man einerseits wegen der Unterdrückung der Frauen in islamischen Gefilden die Tränen des Krokodils vergießt und anderseits im eigenen Haus ohne rot zu werden diesen Dreckskult bis zum Bundespräsidenten hofiert und fördert.
      Solcherweise auf den Islam eingestimmt, eilt die ZEIT- Redakteurin Annika Lasarzik am gleichen Tag in ihrem Artikel “Willkommen im Ramadan” zu einer syrischen Von-wegen-geflüchtet-Familie zum Fastenbrechen. Obwohl Ahmad und Muna Bustani wie Karikaturmoslems aussehen, Kopftuch inklusive, sind sie natürlich wie alle Syrer Mediziner. Sie müssen nur noch eine Deutschprüfung ablegen, dann können sie schon das Operationsbesteck auspacken. Bis dahin muß das Ramadan-Gelage noch vom deutschen Steuerzahler finanziert werden, was teuer werden kann, weil “Munas Eltern Ramez und Fatima, ihr Bruder Radwan, dessen Frau und Kinder”, also fast die ganze Sippe, auch schon hier sind. Wie sie hier her “geflohen” sind, wird nicht erwähnt, spielt auch keine Rolle, weil Moslems, insbesondere Syrer immer vor einem “Krieg” fliehen und stets mit dem Rucksack zu Fuß nach Deutschland unterwegs sind, das eher seine eigenen Rentner in den Knast steckt, weil sie sich kein Essen mehr leisten können und klauen müssen, als den Gästen aus Tausendundeiner Nacht täglich kein opulentes Festmahl zu bereiten.
      Allerdings scheint es sich bei den Bustanis um sehr absonderliche Mediziner zu handeln:

      “Dann, die anderen essen noch, erzählt Ahmad: davon, dass Fasten gesund für den Körper sei, dass es Fastenzeiten in vielen Religionen gebe, auch im Christentum. Viele der Fragen, die Muslime oft zu hören bekommen, nimmt er vorweg: Ja, die ersten Tage sei es schwer, nichts zu essen, doch man gewöhne sich schnell dran. Ja, manchmal mache der Kreislauf schlapp.”
      Kein Wort davon, daß der ganze Schwachsinn mit echtem Fasten so viel zu tun hat wie eine aufblasbare Schildkröte für den Strand mit einer aus Fleisch und Blut. Nur weil man 12 Stunden keine Flüssigkeit und Nahrung zu sich nimmt, danach jedoch doppelt so viel praßt, handelt es sich ja nicht um Fasten, sondern, naja, um islamische Logik. Nach dieser Logik war ich mein halbes Leben Nicht-Raucher gewesen, weil ich ja während des Schlafens nicht geraucht habe. Sollte ich aber mal zusammenklappen, dann möchte ich bestimmt nicht von einem Mediziner behandelt werden, der selber vor dem Kreislaufkollaps steht. So oder so, ist immer lustig bei den Moslems und man hat immer was zu lachen.
      Allerdings wird es wieder schnell traurig:

      “Und dann, plötzlich, in einen Moment der Stille hinein, beginnt Radwan zu erzählen. Von den Verwandten und Freunden, die in Syrien zurückgeblieben sind. Von der Großmutter, die nicht aus Aleppo fliehen und `lieber in der Heimat sterben´ wollte. Von den Freunden des Vaters, die ins Gefängnis gesteckt und dort gestorben sind. Von Bekannten, die über WhatsApp Nachrichten schicken. Bis irgendwann keine mehr kommen.”
      Annika Lasarzik arbeitet zwar bei einer Zeitung, vergißt aber in der Gegenwart von Moslems offenkundig und augenblicklich ihr Handwerk. Auf welcher Seite standen denn diese “Geflüchteten” in diesem Krieg, bei dem man wie bei allen islamischen Kriegen nicht so genau weiß, wer was angefangen hat und worum es überhaupt geht? Auf der Seite der Guten oder der Bösen? Sind sie Islamisten gewesen oder felsenfeste Demokraten oder Assad-Anhänger? Und wieso haben sie nicht für ihre Sache gekämpft und lieber Ramadan in Hamburg feiern wollen? Was für Freunde des Vaters wurden ins Gefängnis gesteckt und warum? Weshalb wollten die Verwandten und Freunde in Syrien zurückbleiben? War es doch nicht so schlimm? Ist die Großmutter nun gestorben oder erfreut sie sich bester Gesundheit? Was ist das überhaupt für eine Mediziner-Familie, die aussieht wie eine Gastarbeiter-Familie aus einem anatolischen Kaff aus den 60er Jahren und die trotz ihres angeblichen Akademikertums an blödsinnigen Riten festhält?

      Es scheint, daß man das Wort Syrien nur auszusprechen braucht, und bei der ganzen debilen deutschen Journaille läuft sofort ein Klischee-Film ab, in dem nonstop Bomben fallen, die Leute um ihr Leben rennen, sogar über zig Grenzen hinweg bis nach Deutschland, und allein die helfende Hand von Herrn Hartz für Rettung sorgen kann. Da spart man sich detaillierte Fragen und hakt nicht nach.
      Auch in diesem Artikel schwelgt die ZEIT derart penetrant in einer Islam-Seligkeit, daß man glauben könnte, Chefredakteur Giovanni di Lorenzo wäre heimlich zu diesem Wüstenglauben konvertiert. Er ist es natürlich nicht, sondern diese ganzen talentlosen Vollidioten laufen wie jene in der restlichen Systempresse der Fata Morgana hinterher, der Islam und die Moslems wären ungeheuer wichtig, ja, unsere Zukunft, und wenn sie mal groß geworden sind und endlich beim klaren Verstand, werden sie für uns sorgen wie wir uns gegenwärtig um sie sorgen. Es kann auch einen anderen Grund für diese geisteskranke Islamophilie geben. Die traurige Einsicht: Bevor ich vergewaltigt werde, laß ich mich lieber ficken.

      Quelle: "Rassismus_Feminismus"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Manipulation"" geschrieben. 19.05.2019

      Linksfaschisten bei Demo groß in Szene gesetzt - Wien: Tagesschau grüßt Antifa


      Es ist die letzten Tage viel die Rede gewesen von Demokratie und von Rechtsstaatlichkeit und von einer freien Presse. Was hat das mit der Affäre Strache zu tun? Folgendes:
      Diejenigen, die sich als Parallel-Staatsmacht empfinden, die „Antifa“, kämpfen zusammen mit den „demokratischen“ Parteien auf ihre Weise „gegen Rechts“. Als am Samstag vor dem Kanzleramt von vielen Demonstranten Neuwahlen gefordert wurden, war auch die „Antifa“ zugegen. Niemand der „Demokraten“ störte sich an der Abordnung der Schläger, sie sind ihnen willkommen.
      Die „freie“ Presse hinterfragt entsprechend nicht die Organisation der Neo-Faschisten und auch nicht ihr Auftreten oder ihre kriminellen Straftaten. Im Gegenteil: Die Fahne der Antifa wird immer präsenter im Deutschen Fernsehen. Die Tagesschau vom 18.05. setzte die Verbrecher in Szene und ihr „Zeichen gegen Rechts“, indem sie die Flagge der Antifa mehrere Sekunden groß zeigte (ab 2:04 min). Das ist kein Zufall und auch keine Nachlässigkeit, es ist der Gruß einer faschistoiden Lügenpresse an ihre linksextremen Gesinnungsgenossen da draußen im Lande.

      Quelle: "linke_Jagdgesellschaft"
      18. Mai 2019

      "Wissen Sie, was Gleichschaltung ist? Dass die Freunde sich gleichschalteten. (...) Es war als ob sich ein leerer Raum um einen bildete. (...) Ich konnte feststellen, dass das unter den Intellektuellen die Regel war und unter den anderen nicht. Und die Geschichte habe ich nie vergessen."
      (von Hannah Arendt)
      Das Imperium schlägt zurück, auf seine Art und Weise: hinterfotzig, schlau, termingerecht. Der österreichische Vizekanzler Heinz-Christian Strache ist ihm auf den Leim gegangen. Bei den Blockparteien sind die inviduellen Charakter- und Intelligenzmängel eingehegt, flurbegradigt, unter Kontrolle gestellt. Bei den anarchischen populistischen Mitbewerbern muss immer wieder mit solchen Malheurs gerechnet werden – wobei ich die FPÖ für professioneller gehalten habe –, zumal dort ohnehin viele Depravierte, Freaks und Agents provocateurs ihr Glück versuchen.
      Matthias Moosdorf schreibt auf seiner Facebook-Seite: "Was Österreich zeigt, ist eine ganz zentrale Botschaft: die Chance auf Veränderungen, von Korrekturen bis Neubeginn, wird nicht von unseren Inhalten verloren. Im Gegenteil, diese werden kopiert, adaptiert und unter der Hand gelobt. Es ist das Personal, immer wieder das Personal. Es scheitert am Anspruch an unsere selbst gesteckten Ziele, oft auch schon am gesunden Menschenverstand. Das hat weniger mit Weltanschauung zu tun als vielmehr mit Charakter, Intelligenz, einer sittlichen Reife und politischer Weitsicht."
      Zugleich rufen Kanzlerin und Bundespräsident zum Kampf gegen Teile der Bevölkerung auf, die Fremdenführerin gegen den Populismus, Steinmeier gegen "Verschwörungstheorien", Letzerer mit den seit einigen Sündenjährchen, je nachdem, ob man bei den Braunen oder den Realroten die Ohren aufsperrte, nicht mehr erlauschten Worten, "der Kampf gegen Desinformation und Verschwörungstheorien" müsse "in Familien, Schulen, Büros und Betrieben ebenso ausgetragen werden … wie in Zeitungsredaktionen, sozialen Netzwerken und Parlamenten".
      Nicht nur bei den Populisten ist das Personal problematisch. Der Kretinismus ist pandemisch.

      Was kommt als nächstes? Beispielsweise dies: Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD in Hannover, Reinhard Hirche, ist am Freitag beim Plakatkleben für die Europawahl von einem Unbekannten mit einem Stein beworfen worden. Anfang des Monats wurde eine AfD-Politikerin, ebenfalls beim Anbringen von Plakaten, in den Bauch getreten. Für "Populisten" ist das Alltag im besten Deutschland, das Merkel und Steinmeier kennen. Wer hier übrigens Zusammenhänge zu deren Reden auszumachen vorgibt, ist ein Verschwörungstheoretiker, und ihm geschieht bei allem, was daraus folgt, recht.
      Apropos Kretins in der Politik: Nach Ansicht von Frans Timmermans, Vizepräsident und "EU-Kommissar für Bessere Rechtsetzung" – resp. Rechtleitung – und Gedöns gehört "der Islam seit 2000 Jahren zu Europa". Diese Auskunft sollte man mal einigen besonders pingeligen Mohammed-Jüngern zu- oder vorspielen; der EU-Typ behauptet doch tatsächlich, sogar ihre Religion hätten die Europäer erfunden, volle sechs Jahrhunderte bevor Allahs Gesandter sie dem Propheten eingab!
      Andere sehen das anders, nicht nur im temporären Sinne, aber das sind bloß unaufgeklärte Mehrheiten:


      Quelle: "Hinterfotzig"
      Kovac und der FC Bayern oder Mensch bleiben im Fußball (von Günther Lachmann)

      Der Umgang Bayern-Trainer Niko Kovac ist ein entwürdigendes Schauspiel. Es zeigt, was die Verantwortlichen der Bundesliga alles aufs Spiel gesetzt haben.
      Der FC Bayern steht auf Platz 1 der Fußball-Bundesliga. Die Mannschaft könnte wieder einmal Meister werden und zugleich noch den DFB-Pokal gewinnen. Ja, die Bayern sind früh gegen den FC Liverpool aus der Champions League geflogen. Das ist fraglos schmerzlich. Aber noch schmerzlicher ist das öffentliche Bild, das der FC Bayern wieder einmal öffentlich abgibt.

      Denn die Vorstandsetage des Klubs der Millionäre lässt gegenüber ihrem jungen Trainer Niko Kovac jede Form von Anstand und Sitte vermissen. Genau genommen, ist Ihr Umgang mit Kovac ein entwürdigendes Schauspiel.

      Bewusste Verunsicherung
      Die Geschichte entwickelte sich so: Seit längerem fragten Journalisten immer nach, ob die Bayern Kovacs Vertrag verlängern würden. «Das werden wir sehen», sagte Sportdirektor Hasan Salihamidzic dazu im ZDF-Sportstudio. Auch Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge gab keine klare Auskunft. Damit ließen sie Spekulationen über die Zukunft des Trainers freien Lauf. Und sie taten dies noch dazu in der Endphase der Saison, also just zu dem Zeitpunkt, da die Mannschaft um die Meisterschaft und den Pokal spielt.
      Auf diese Weise verunsichert das Management den auch so schon unter enormem Druck stehenden Trainer offenbar bewusst und wohl auch gezielt. Sie provoziert gerade Fehler, die sie Kovac später zur Last legen kann.
      Wie nun bekannt wurde, haben Rummenigge, Uli Hoeneß & Co. bereits eifrig nach einem möglichen Nachfolger gesucht und ihm möglicherweise in Mark van Bommel gefunden. Freilich taten sie dies, ohne Kovac reinen Wein einzuschenken.
      Wie es hinter den Kulissen des FC Bayern zugehen muss, ließ der Trainer jüngst selbst in einem Aufsehen erregenden Interview durchblicken. Aufsehen erregend auch deshalb, weil es einen jungen Trainer zeigt, dem seinen Vorgesetzten menschlich und moralisch nicht das Wasser rerichen können.
      Seine Saison bei Bayern sei «aufschlussreich und lehrreich» gewesen. Er habe «viel mitbekommen», sagte Kovac. Vor allem aber habe er erfahren müssen, «wie schwer es ist, Mensch zu bleiben».

      «Einen solchen Beschluss gibt es nicht.»
      Gestern meldet das Portal «Spox», Kovacs Rauswurf sei bereits beschlossen. Die Bayernspitze reagierte mit dem Satz: «Einen solchen Beschluss gibt es nicht.» Aber mit keiner Silbe stärkten sie ihrem aktuellen Trainer den Rücken. Will heißen, die Meldung war schon draußen, bevor der Beschluss gefasst werden konnte.


      Das Menschsein ist dem Fußball längst abhandengekommen. Der Sport ist ein Milliarden-Geschäft, und gespielt wird nach den Regeln des Kapitalmarktes. Dazu gehören auch die Umgangsformen der Welt des großen Geldes, vor denen John Lennon einst seinen Helden der Arbeiterklasse warnte:
      «But first you must learn how to smile as you kill, - if you want to be like the folks on the hill.»

      Quelle: "FC_BAYERN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""FPÖ_EXIT"" geschrieben. 19.05.2019

      Ibizagate: Lockvogel-Video zerrüttet erfolgreiche Koalition Kurz-Strache - Stürzenberger und Flesch zum Polit-Beben in Österreich


      Das heimlich gefilmte Ibiza-Video hat für die Linken zum Erfolg geführt: Österreichs Kanzler Kurz will nicht länger mit seinem Vizekanzler und FPÖ-Chef Strache zusammenarbeiten. PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger, der sich derzeit zu einer Vortragsreise in Mallorca aufhält, äußert sich im oberen Video zusammen mit dem Youtuber Oliver Flesch zum österreichischen Polit-Beben kurz vor der EU-Wahl. „Wir müssen jetzt die Hacken zusammenschlagen!“, so Stürzenberger.

      Stürzenberger zum Rücktritt des Vizekanzlers:
      Der Rücktritt von Heinz-Christian Strache war richtig und wichtig. An diesem Abend auf Ibiza vor knapp zwei Jahren beging er zwei unverzeihliche Fehler: Die Vergabe von öffentlichen Aufträgen im Gegenzug zu Spenden in Aussicht zu stellen und die Unterwanderung eines Presseorgans zu planen.
      Trotz allem tut es mir um dieses große politische Talent leid. Ich lernte ihn 2010 im Zuge der Unterzeichnung der Jerusalemer Erklärung in Israel kennen und erlebte ihn als wissbegierigen und talentierten Politiker, der insbesondere zum Thema Islam bereit war dazuzulernen. Im Laufe der Jahre entwickelte er sich im Sinne der rechtskonservativ-patriotisch-islamkritischen Bewegung weiter. So vertrat er seit 2017 die wichtige Forderung nach dem Verbot des Politischen Islam.
      Im Februar interviewte ich ihn hierzu in Wien und sagte ihm danach, wie sehr ich mich für ihn freue, dass er Vizekanzler geworden ist. Es ist eine Tragödie, dass jetzt einige unter Alkoholeinfluss stehende Momente in privater Atmosphäre eine 14-jährige politische Karriere vorerst zu Fall bringen. Ich wünsche ihm, dass er, nachdem die Scherben zusammengekehrt sind, irgendwann wieder auf die politische Bühne zurückkehren kann. Wie es beispielsweise auch einem Schäuble nach der Geldkoffer-Affäre gelang.
      Für die FPÖ und alle rechtskonservativen Parteien in Europa ist es jetzt wichtig, die Lehren aus diesem Skandal zu ziehen:

      Immer ehrlich, authentisch und transparent zu sein. Sich ausschließlich zum Wohl des Volkes einzusetzen. Ohne sich von wem auch immer korrumpieren zu lassen. Für das österreichische Volk ist zu wünschen, dass Kanzler Kurz mit einem neuen Vizekanzler Hofer die erfolgreiche schwarz-blaue Regierungskoalition fortführt.
      Quelle: "Strache_IBIZA"
      Herbert Kickl: Kurz und der ÖVP geht es nur um die Macht
      Auch Herbert Kickl bestätigt in seiner Stellungnahem auf Facebook, dass es der ÖVP nur um die Macht geht:
      Die ÖVP hat gestern die Regierungszusammenarbeit einseitig aufgekündigt. Es werden daher voraussichtlich im September Neuwahlen stattfinden. Nach den Worten des Kanzlers geht es dabei um Österreich. Die Ereignisse der letzten Stunden und Tage zeigen jedoch, dass es so nicht ist. Es geht Bundeskanzler Kurz und der ÖVP nur um die Macht. Offenbar auch um den Preis der Sprengung einer Regierung, die in der Bevölkerung die höchste Anerkennung für ihre Arbeit seit vielen Jahren hat.
      Die privaten Gespräche von HC Strache und Johann Gudenus, die auf Ibiza illegal aufgezeichnet wurden, sind katastrophal und unverantwortlich. Solche Gespräche zu führen und dieses Verhalten an den Tag zu legen, war unbestritten ein schwerer Fehler. Das Bild ist desaströs. Aber es ist eines der zwei Beteiligten und keines der Partei.
      Beide haben die Verantwortung dafür übernommen und sind von allen Ämtern zurückgetreten, die sie in der Republik und in der FPÖ ausgeübt haben. Das war genau das, was HC Strache in mehreren persönlichen Gesprächen mit Bundeskanzler Kurz festgelegt hat, um die Regierungsarbeit fortsetzen zu können. Darüber hinaus sollten inhaltliche Punkte für einen Neustart definiert werden. Darüber herrschte bis Samstag Vormittag Einigkeit in der Koalition. Vereinbart wurde die Strache-Erklärung für 12 Uhr, dann für 13 bzw. spätestes 14 Uhr eine solche des Kanzlers. Die FPÖ hat ihr Wort gehalten.
      Warum kam es nicht wie vereinbart? Die ÖVP verfolgte insgeheim ein anderes, ihr wahres Ziel. Sie wollte meinen Rückzug als Innenminister erzwingen. Das bedeutet: Weiter regieren, aber ohne die FPÖ im Innenressort und damit ohne jene strenge und konsequente Politik in Sachen Sicherheit und Asyl, die von weiten Teilen der Bevölkerung sehr unterstützt wird und die Hauptgarant für hohen Zuspruch war.
      Ich sollte laut Forderungen der ÖVP, die erst im Verlauf des Samstags gestellt wurde, in ein anderes Ressort verschoben werden, um das Innenministerium für EINE BESETZUNG DURCH DIE ÖVP frei zu machen. Die Entwicklungen rund um dieses, von der ÖVP in den Nachmittagsstunden aufgebaute Druckszenario sind der Grund dafür, warum der Kanzler nicht wie zunächst geplant um 14 Uhr, sondern erst um 19.45 Uhr vor die Medien getreten ist. Die FPÖ hat nicht nachgegeben. Der Kuhhandel wurde abgelehnt.
      Das blaue Innenministerium war der ÖVP schön länger ein Dorn im Auge. Inhaltlich vor allem wegen der klaren und konsequenten Linie in Sachen Asyl- und Zuwanderungspolitik in Österreich und auf europäischer Ebene. In den Fragen der Abschiebung von Lehrlingen mit negativem Asylbescheid, bei der Ablehnung des UN-Migrationspaktes, bei der klaren Ablehnung der Zwangsverteilung von Flüchtlingen aus anderen Ländern in Österreich und auch bei der Einrichtung der Ausreisezentren hat sich die FPÖ gegen Widerstand der ÖVP, die all das nicht wollte, durchgesetzt. Die letzte Konfrontation war die Frage um die Reduktion des Anerkennungsgeldes für Asylwerber auf 1,50 Euro pro Stunde. Der Bundeskanzler hatte die FPÖ-Forderung anfänglich öffentlich unterstützt. Zuletzt wollte er mich dazu bringen, von der vereinbarten Senkung Abstand zu nehmen. Dazu war ich nicht bereit.
      Kurz wollte mit der geforderten Übergabe des Innenministeriums aber nicht nur die inhaltliche Kontrolle über die Asyl- und Migrationspolitik. Er wollte auch seinen parteipolitisch-strategischen Fehler aus den Regierungsverhandlungen, die schwarze Machtdrehscheibe Innenministerium mit allen personellen Handlungsoptionen aus den Händen zu geben, kompensieren. Die Alt-ÖVP hat ihm den Verlust dieses schwarzen Machtnetzwerkes nie verziehen.
      Was noch dazu kommt: Wir haben in den ersten eineinhalb Jahren der Regierung Themen abgearbeitet – beispielsweise die neue Mindestsicherung –, die für uns Freiheitliche durchaus nicht einfach waren. Jetzt wären Themen drangekommen, die tiefe Einschnitte ins alte rot-schwarze Systeme bedeutet hätten: beispielsweise die Reform der verfilzten Zwangsvertretungen Wirtschafts- und Arbeiterkammer oder auch eine Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren durch ein neues Finanzierungsmodell. Auch dem hat sich die ÖVP durch die Aufkündigung der Regierung entzogen.
      Die FPÖ hat gerade auch in diesen letzten Tagen die Interessen Österreichs vor das Interesse gestellt, weiter an einer Regierung teilzunehmen, die von Sebastian Kurz auf Druck seiner eigenen Partei zuletzt immer weiter weg von ihrem eigenen Programm gezogen wurde.
      Die ÖVP ist seit gestern im Wahlkampf und ihre Farbe ist wieder das altbekannte Schwarz – nicht mehr das abgeblätterte Türkis.
      Wir sind für diese Auseinandersetzung gerüstet. Und wir halten den Kurs, für den wir Freiheitliche schon bisher hauptverantwortlich waren.
      Für unsere Heimat Österreich und ihre Bürgerinnen und Bürger – jetzt erst recht!

      Quelle: Kickl`s facebook-post
      Das Kartell der Federal Reserve: die Acht Familien (von Dean Henderson)

      Die Vier apokalyptischen Reiter des Bankenwesens (Bank of Amerika, JP Morgan Chase, Citigroup und Wells Fargo) besitzen die Vier Reiter des Erdöls (Exxon Mobil, Royal Dutch/Shell, BP und Chevron Texaco) zusammen mit der Deutschen Bank, BNP, Barclays und anderen europäischen traditionellen Finanzgiganten. Aber ihre monopolartige Macht endet nicht beim Erdöl.
      Aus den Firmenberichten gemäß 10-K [eine Bestimmung der amerikanischen Börsenaufsicht (SEC), nach der Aktienunternehmen ausführliche Jahresberichte abgeben müssen] an die SEC geht hervor, dass die Vier Reiter des Bankenwesen zu den führenden zehn Aktionären praktisch aller Unternehmen zählen, die in der jährlichen Auflistung der 500 führenden amerikanischen Unternehmen im Magazin Fortune aufgeführt sind.
      Wer aber sind die Hauptaktionäre in diesen Großbanken?
      Diese Informationen werden bestens gehütet. Meine Nachfrage bei Bankenaufsichtsbehörden nach den Eigentümern der 25 führenden amerikanischen Großbanken wurden zunächst aufgrund des »Gesetzes zur Informationsfreiheit« (FOIA) genehmigt, eine Beantwortung aber dann aus Gründen der »nationalen Sicherheit« abgelehnt. Das birgt eine gewisse Ironie, da viele der Großaktionäre der Bank in Europa zu Hause sind.
      Eine wichtige »Deponie« für den Reichtum der weltweiten Oligarchie, der diese Bankholdings gehören, ist das Unternehmen US Trust Corp. – gegründet 1853, das heute zur Bank of America gehört. Vor Kurzem gehörte Walter Rothschild als Direktor und Ehrentreuhänder dem Vorstand an. Andere Direktoren waren oder sind Daniel Davison von JP Morgan Chase, Richard Tucker von Exxon Mobile, Daniel Roberts von der Citigroup und Marshall Schwatz von Morgan Stanley.

      J.W. McAllister, ein Kenner der Erdölindustrie mit Verbindungen zum Hause Saud, schrieb in The Grim Reaper, nach Informationen, die er von einem saudischen Banker erhalten habe, gehörten 80 Prozent der New Yorker Federal Reserve Bank, der bei Weitem einflussreichsten der zwölf regionalen Federal-Reserve-Banken, nur acht Familien, von denen vier in den USA lebten. Dabei handelte es sich um Goldman Sachs, Rockefeller, Lehman und Kuhn Loeb aus New York, die Rothschilds aus Paris und London, die Warburgs aus Hamburg, die Lazards aus Paris und Israel Moses Seif aus Rom.
      Der Wirtschaftsprüfer Thomas D. Schauf bestätigt McAllister Behauptungen und fügt hinzu, zehn Banken kontrollierten alle zwölf Federal-Reserve-Regionalbanken. Er nannte N. M. Rothschild aus London, die Bank Rothschild aus Berlin, das Hamburger Bankhaus Warburg, das Amsterdamer Bankhaus Warburg, die Bankhäuser Lehman Brothers aus New York und Paris, die Bank Kuhn Loeb aus New York, das Bankhaus Israel Moses Seif aus Italien, die Bank Goldman Sachs aus New York und die Bank JP Morgan Chase ebenfalls aus New York. Schauf nennt William Rockefeller, Jacob Schiff und James Stillman als Einzelpersonen, die erhebliche Anteile an der Federal Reserve besitzen. Die Schiffs sind Anteilseigner bei Kuhn Loeb und die Stillmans, die um die Wende zum 20. Jahrhundert in die Familie Rockefeller einheirateten, bei der Citigroup.

      Eustace Mullins kommt in seinem Buch Die Geheimnisse der Federal Reserve, in dem er Tabellen vorlegt, die die Federal Reserve (Fed) und ihre Regionalbanken mit den Familien Rothschild, Warburg, Rockefeller und den anderen in Beziehung setzen, zu dem gleichen Schluss.
      Die Kontrolle, die diese Bankenfamilien über die Weltwirtschaft ausüben, kann kaum unterschätzt werden und wird absichtlich geheimgehalten. Die mit ihnen verbundenen Medien stehen schnell bereit, jede Information, die dieses private Bankenkartell enthüllt, als »Verschwörungstheorie« zu brandmarken. Dennoch ist es eine Tatsache.


      Die Bankiersdynastie Morgan

      Die Federal Reserve Bank wurde 1913 gegründet. Im gleichen Jahr starb der amerikanische Bankierssprössling John Pierpont Morgan und die Rockefeller-Stiftung wurde ins Leben gerufen. Die Familie Morgan kontrollierte die amerikanische Finanzwelt von dem Eckhaus 23 Wall Street/Broad Street (genannt »The Corner«) aus und agierte seit 1838, als George Peabody zusammen mit Junius Spencer Morgan die Bank George Peabody & Company gründete, aus der mit einigen Zwischenschritten 1885 das Bankhaus J.P. Morgan & Company wurde, praktisch als inoffizielle amerikanische Zentralbank.
      Peabody war Geschäftspartner der Rothschilds. 1952 vermutete der Fed-Experte Eustace Mullins, die Morgans seien nicht mehr als Agenten der Rotschilds. Er schrieb, die Rothschilds zögen es vor, »in den USA weitgehend anonym hinter der Fassade von J.P. Morgan & Company tätig zu werden« (5).Und der Autor Gabriel Kolko erklärte: »Morgans Geschäfte 1895 bis 1896 – der Verkauf amerikanischer Goldanleihen in Europa – gingen auf eine Allianz mit dem Haus Rothschild zurück.«
      Der Finanzkrake Morgan schlang seine Tentakel rasch um den ganzen Globus. Morgan Grenfell agierte in London, Morgan et Ce herrschten in Paris, und die Rothschild-Cousins Lambert gründeten die Bank Drexel & Company in Philadelphia.
      Die Morgan-Dynastie trieb Geschäfte mit den Astors, DuPonts, Guggenheims, Vanderbilts und Rockefellers. Sie übernahm die Anschubfinanzierung für AT&T, General Motors, General Electric und Du Pont. Wie die Londoner Bankhäuser Rotschild und Baring wurde auch das Bankhaus Morgan in vielen Ländern Teil der Machtstrukturen.
      Um 1890 vergab Morgan Kredite an die ägyptische Zentralbank, finanzierte russische Eisenbahnen, brachte Anleihen brasilianischer Provinzregierungen auf den Markt und finanzierte staatliche Bauvorhaben in Argentinien. Eine Rezession im Jahre 1893 vergrößerte den Einfluss Morgans noch weiter. In jenem Jahr rettete Morgan die amerikanische Regierung vor einer Bankenpanik, indem es ein Syndikat bildete, um die Reserven der Regierung mit einer Goldlieferung im Wert von 63 Millionen Dollar des Hauses Rotschild aufzustocken.
      Morgan war die treibende Kraft hinter der Erschließung des amerikanischen Westens und finanzierte und kontrollierte nach Westen verlaufende Eisenbahnstrecken über Stimmbindungs-Treuhandgesellschaften (das heißt die Stimmrechte der Aktionäre werden auf einen Treuhänder übertragen). 1879 räumte die von Morgan finanzierte Eisenbahngesellschaft Central Railroad aus New York, die Cornelius Vanderbilt gehörte, dem Standard-Oil-Monopol John D. Rockefellers Sondertarife ein und festigte damit die enge Verbindung zwischen Rockefeller und Morgan.
      Später geriet Morgan immer mehr unter die Kontrolle der Familien Rothschild und Rockefeller. In einer Schlagzeile des New York Herald hieß es dazu: »Eisenbahnkönige bilden gigantischen Konzern«. Und J. Piepont Morgan, der zuvor Wettbewerb als »Sünde« bezeichnet hatte, erklärte nun fröhlich: »Bedenken Sie nur. Der gesamte konkurrierende Eisenbahnverkehr westlich von St. Louis befindet sich nun in der Hand von etwa 30 Männern.« Morgan und die Bank Kuhn Loeb, deren Kunde Edward Harriman war, besaßen ein Monopol über die Eisenbahngesellschaften, während die Bankendynastien Lehman, Goldman Sachs und Lazard sich Rockefellers Kontrolle der amerikanischen Industriebasis anschlossen.

      Die Vermögensgesellschaft Banker’s Trust wurde 1903 von diesen Acht Familien gegründet. Benjamin Strong von Banker’s Trust war der erste Gouverneur der New Yorker Federal Reserve. Mit der Errichtung der Federal Reserve 1913 fusionierte die Macht der Acht Familien praktisch mit der militärischen und diplomatischen Macht der amerikanischen Regierung. Gerieten säumige Zahler aus Übersee mit ihren Kreditraten in Rückstand, konnten die Oligarchen nun auf Marineinfanteristen vertrauen, die für die Bezahlung der Schulden sorgten. Morgan, Chase und Citibank bildeten ein einträgliches internationales Kreditsyndikat.

      Königsfamilie der Windsors und dem italienischen Königshaus Savoyen. Die Kuhn Loebs, die Warburgs, Lehmans, Lazards, die Bank Israel Moses Seif und Goldman Sachs verfügten ebenfalls über gute Beziehungen zu europäischen Königshäusern. Ab 1895 kontrollierte Morgan den Goldfluss in die und aus den USA heraus. Die erste amerikanische Fusionswelle zeichnete sich ab und wurde von den Bankern vorangetrieben. Bereits 1897 erfolgten 69 Firmenzusammenschlüsse im Industriebereich. 1899 stiegen sie sogar auf 1.200 Fusionen an. 1904 erklärte John Moody, der Gründer von Moody’s Investor Services, es sei unmöglich, zwischen Interessen Morgans und Rockefellers zu unterscheiden. (10)
      In der Öffentlickeit sank das Vertrauen in dieses Kartell. Man bezeichnete sie als Verräter und warf ihnen vor, für die alten europäischen Finanzinteressen tätig zu sein. Rockefellers Standard Oil, Andrew Carnegies US Steel und Edward Harrimans Eisenbahngesellschaften wurden alle vom Bankier Jacob Schiff vom Bankhaus Kuhn Loeb finanziert, der eng mit den europäischen Rothschilds zusammenarbeitete. In verschiedenen Bundesstaaten des Westens wurden die Banker verboten. Der bekannte Prediger William Jennings Bryan wurde zwischen 1896 und 1908 dreimal zum demokratischen Präsidentschaftskandidaten nominiert. Zentraler Bestandteil seiner antiimperialistischen Kampagne war die Sorge, Amerika werde in die Falle einer »knechtischen Abhängigkeit von britischen Kapital« geraten. Teddy Roosevelt konnte sich 1908 zwar gegenüber Bryan durchsetzen, aber diese sich rasch ausbreitende populistische Stimmung zwang ihn dazu, das Sherman-Anti-Trust-Gesetz verstärkt anzuwenden. Vor allem wandte er sich gegen den Standard-Oil– Trust.

      Im Jahr 1912 hielt der Pujo-Ausschuss, so genannt nach seinem Vorsitzenden, dem Abgeordneten Arsène Pujo aus Louisiana, seine Anhörungen zur Machtkonzentration an der Wall Street ab. Im gleichen Jahr verkaufte Frau Edward Harriman ihre erheblichen Anteile an der Bank Guaranty Trust aus New York an J.P. Morgan, was zur Bildung des Morgan Guaranty Trust führte. Richter Louis Brandeis vom Obersten Gerichtshof überzeugte Präsident Woodrow Wilson, die Praxis zu verbieten, dass einzelne Personen Vorstandsposten in mehreren konkurrierenden Unternehmen innehatten. 1914 wurde dann das Clayton-Anti-Trust-Gesetz verabschiedet.
      Jack Morgan, der Sohn von J. Pierpont Morgan und auch dessen Nachfolger, reagierte darauf mit der an die Morgan-Kunden Remington und Winchester gerichteten Aufforderung, mehr Waffen zu produzieren, da, wie er argumentierte, die USA in den Ersten Weltkrieg eintreten müssten. Auf Druck der Carnegie-Stiftung und anderer oligarchischen Frontorganisationen gab Wilson nach. Charles Tansill schrieb in seinem Buch Amerika zieht in den Krieg: »Noch vor den ersten Kampfhandlungen schlug das französische Unternehmen Rotschild Freres gegenüber Morgan & Company in New York in einem Kabel vor, eine Anleihe in Höhe von 100 Millionen Dollar aufzulegen. Ein wesentlicher Teil des Geldes sollte gleich in den USA verbleiben, um den Ankauf amerikanischer [Rüstungs-] Güter durch Frankreich zu finanzieren.«

      Die Morgans finanzierten die Hälfte der amerikanischen Kriegsbemühungen und erhielten zugleich Provisionen für die Vergabe von Aufträgen an Vertragspartner wie GE, DuPont, US Steel, Kennecott und ASARCO, die alle Kunden von Morgan waren. Morgan finanzierte auch den britischen Burenkrieg in Südafrika und den französisch-preußischen Krieg. Die Friedenskonferenz in Paris 1919, die die Wiederaufbaubemühungen beider Seiten, der Deutschen wie der Alliierten, festlegte, wurde maßgeblich von Morgan beeinflusst.
      In den 1930er-Jahren wurde die öffentliche Stimmung in Amerika wieder angeheizt, nachdem Goldman Sachs, das Bankhaus Lehman und andere massiv von dem Wirtschaftscrash 1929 profitiert hatten. Der Vorsitzende des Bankenausschusses des Abgeordnetenhauses, Louis McFadden, ein Demokrat aus New York, sagte über die Große Depression: »Das war kein Zufall, sondern ein sorgfältig manipuliertes Ereignis … Die internationalen Bankiers wollten eine Stimmung der Verzweiflung schüren, sodass sie uns alle beherrschen könnten.«
      Senator Gerald Nye aus Norddakota führte 1936 eine Untersuchung der Rüstungsindustrie durch. Er kam zu dem Schluss, Morgan habe die USA in den Krieg getrieben, um Kredite zu sichern und der Rüstungsindustrie zu einem Boom zu verhelfen. Später veröffentlichte er eine Schrift mit dem Titel Der kommende Krieg, in der er sich zynisch auf die »alte Gottheit der demokratischen List« bezog, mit der Japan dazu benutzt werden könnte, die USA in den Zweiten Weltkrieg hineinzuziehen.
      1937 warnte Innenminister Harold Ickes vor dem dominierenden Einfluss der »60 Familien Amerikas«. Der Historiker Ferdinand Lundberg verfasste später ein Buch mit genau dem gleichen Titel. Der Richter am Obersten Gerichtshof der USA, William O. Douglas, erklärte, Morgan übe »heutzutage den schädlichsten Einfluss auf Industrie und Finanzwelt« aus.


      Jack Morgan reagierte damit, die USA in Richtung Einstieg in den Zweiten Weltkrieg zu drängen. Er verfügte über enge Beziehungen zu den Familien Iwasaki und Dan – zwei der reichsten japanischen Familienclans –, denen Mitsiuishi und Mitsui praktisch seit den Gründungen dieser Unternehmen während des Shogunats des 17. Jahrhunderts gehören. Als Japan in die Mandschurei einmarschierte und chinesische Bauern in Nanking abschlachtete, spielte Morgan den Zwischenfall herunter. Morgan unterhielt ebenfalls enge Beziehungen zum italienischen Faschisten Benito Mussolini, und der deutsche Nazi-Bankier Dr. Hjalmar Schacht war während des Zweiten Weltkriegs Verbindungsmann zur Bank Morgan. Nach dem Krieg trafen sich Vertreter der Bank mit Schacht in der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) im schweizerischen Basel.
      Der Rockefeller-Clan


      Die BIZ ist die mächtigste Bank der Welt, eine weltweite Zentralbank der Acht Familien, die die privaten Zentralbanken praktisch aller westlichen Länder und der Entwicklungsländer kontrollieren. Der erste Präsident der BIZ war der Rockefeller-Bankier Gates McGarrah, der für die Chase Manhattan und die Federal Reserve tätig war. McGarrah war der Großvater des früheren CIA-Direktors Richard Helms. Die Rockefellers wie auch die Morgans unterhielten enge Verbindungen nach London. David Icke schreibt in seinem Buch Children of the Matrix, die Rockefellers und Morgans seien lediglich »Handlanger« der europäischen Rothschilds.
      Die BIZ gehört der Federal Reserve, der Bank von England, der Bank von Italien, der Bank von Kanada, der Schweizer Nationalbank, der Nederlandsche Bank, der Deutschen Bundesbank und der Bank von Frankreich.
      Der Historiker Caroll Quigley schrieb in seinem ausführlichen Werk Katastrophe und Hoffnung. Eine Geschichte der Welt in unserer Zeit, die BIZ sei Teil eine Planes, »ein weltweites System der Finanzkontrolle durch Privatpersonen, mit dessen Hilfe man in der Lage wäre, das politische System eines jeden Landes und die Wirtschaft der Welt als Ganze zu beherrschen und auf feudalistische Weise durch die weltweiten Zentralbanken zu kontrollieren, die auf der Grundlage geheimer Absprachen konzertiert vorgehen« aufzubauen.
      Die amerikanische Regierung stand der BIZ historisch misstrauisch gegenüber und setzte sich auf der Bretton-Woods-Konferenz nach dem Zweiten Weltkrieg erfolglos für deren Abschaffung ein. Stattdessen wurde die Macht der Acht Familien mit dem Aufbau des IWF und der Weltbank in Bretton Woods noch gestärkt. Erst im September 1994 übernahm die amerikanische Federal Reserve Anteile der BIZ.
      Die BIZ hält mindestens zehn Prozent der Geldreserven von mindestens 80 Zentralbanken, des IWF und anderer multilateraler Institutionen. Sie dient als Finanzbevollmächtigte bei internationalen Vereinbarungen, sammelt Informationen über die Weltwirtschaft und dient als Kreditgeber der letzten Instanz, um einen weltweiten Finanzzusammenbruch zu verhindern.

      Die BIZ setzt sich für einen monopolistischen kapitalistischen Faschismus ein. In den 1990er-Jahren vergab die BIZ einen Überbrückungskredit an Ungarn, um die Privatisierung der Volkswirtschaft des Landes sicherzustellen. Die Bank diente den Acht Familien als Kanal für die finanzielle Unterstützung Adolf Hitlers, die von J. Henry Schroeder von der Bank Warburg und dem Bankhaus Mendelsohn aus Amsterdam führend vorangetrieben worden war. Viele Experten sind sich sicher, dass die BIZ im Zentrum der weltweiten Geldwäsche von Drogengeldern steht.
      Es ist keineswegs ein Zufall, dass die BIZ ihren Sitz in der Schweiz hat, ein bevorzugtes Versteck für die Gelder der weltweiten Aristokratie und auch Sitz der Schweizerischen Großloge Alpina, die mit der italienischen P-2 zusammenhängt, und der Nazi-Internationale. Zu anderen Institutionen, die von den Acht Familien kontrolliert werden, gehören das Weltwirtschafts-Forum, die International Monetary Conference und die Welthandelsorganisation WTO.
      Bretton Woods war für die Acht Familien ein wahrer Segen. Der IWF und die Weltbank stehen im Zentrum dieser »neuen Weltordnung«. 1944 wurden die ersten Weltbank-Anleihen von Morgan Stanley und der Bank First Boston aufgelegt. Die französische Familie Lazard wurde immer stärker in die Interessen der Morgans eingebunden. Die größte französische Investmentbank Lazard Freres gehört den Familien Lazard und David-Weill, Nachkömmlinge alter Genueser Bankenfamilien, die von Michelle Davive repräsentiert werden. Bis vor Kurzem war Sanford Weill Vorsitzender und Vorstandschef der Citigroup.

      1968 startete Morgan Guaranty Euro-Clear, eine Clearingstelle für Euro-Dollar-Wertpapiere mit Sitz in Brüssel. Es war das erste automatisierte Unternehmen dieser Art. Einige bezeichneten Euro-Clear als »das Biest«. Brüssel ist auch das Hauptquartier der neuen Europäischen Zentralbank und der NATO. 1973 trafen sich Vertreter von Morgan insgeheim auf den Bermudas, um die alte Morgan-Dynastie wieder aufleben zu lassen – 20 Jahre vor Aufhebung des Glass-Steagal-Gesetzes. Morgan und die Rockefellers stellten die finanzielle Rückendeckung für Meryll Lynch und ließen sie so in den Kreis der Großen Fünf der amerikanischen Investmentbanken aufsteigen. Heute gehört Merill zur Bank of Amerika.
      John D. Rockefeller benutzte seinen Reichtum aus dem Erdölgeschäft dazu, die Bank Equitable Trust zu erwerben, die in den 1920er-Jahren verschiedene Großbanken und Unternehmen geschluckt hatte. Die Große Depression trug dazu bei, Rockefellers Macht zu festigen. Seine Bank Chase fusionierte mit der Bank Manhattan von Kuhn Loeb zur Chase Manhattan und zementierte so eine lang anhaltende enge Beziehung der beiden Familien. Zusammen mit den Rothschilds hatte Kuhn Loeb Rockefellers Bestreben, der führende Erdölkonzern zu werden, finanziert. Die National City Bank von Cleveland stellte John D. die nötigen Gelder zur Verfügung, um seine Monopolisierung der amerikanischen Erdölindustrie durchzusetzen. In Anhörungen vor dem Kongress wurde diese Bank als eine der drei den Rothschilds gehörenden Banken in den USA während der 1870er-Jahre bezeichnet, als Rockefeller erstmalig als Standard Oil of Ohio in Erscheinung trat.

      Edward Harkness war einer der Geschäftspartner von Rockefellers Standard Oil. Seine Familie übernahm die Chemical Bank. Ein anderer Partner war James Stillman, dessen Familie die Bank Manufacturers Hanover Trust kontrollierte. Beide Banken schlossen sich später mit JP Morgan Chase zusammen. Zwei Töchter James Stillmans heirateten zwei Söhne William Rockefellers. Die beiden Familien besitzen erhebliche Anteile an der Citigroup.
      Auch in der Versicherungsbranche sind die Rockefellers aktiv. Sie kontrollieren Metropolitan Life, Equitable Life, Prudential und New York Life. Rockefeller-Banken kontrollieren 25 Prozent aller Vermögenswerte der 50 größten amerikanischen Handelsbanken und 30 Prozent aller Vermögenswerte der 50 größten Versicherungsunternehmen. Gerade Versicherungsunternehmen – die erste amerikanische Versicherung, Modern Woodman’s of America, wurde von Freimaurern aufgebaut – spielen bei der Geldwäsche der Drogengelder auf den Bermudas eine zentrale Rolle.
      Rockefeller kontrolliert Unternehmen wie Exxon Mobile, Chevron Texaco, BP Amoco, Marathon Oil, Freeport McMoran, Quaker Oats, ASARCO, United, Delta, Northwest, ITT, International Harvester, Xerox, Boeing, Westinghouse, Hewlett-Packard, Honeywell, International Paper, Pfizer, Motorola, Monsanto, Union Carbide und General Foods.

      Die Rockefeller-Stiftung unterhält enge finanzielle Verbindungen zur Ford– und Carnegie-Stiftung. Zu weiteren philanthropischen Einrichtungen der Familie zählen der Rockefeller Brothers Fund, das Rockefeller Institute for Medical Research, das General Education Board, die Rockefeller-Universität und die Universität von Chicago. Gerade letztere ist für die Vielzahl stark rechtsgerichteter Absolventen der Wirtschaftswissenschaften bekannt, die wie etwa Milton Friedman als Apologeten des internationalen Kapitals bekannt sind.
      Der Familie gehören das Gebäude 30 Rockefeller Plaza, auf dem jedes Jahr traditionell der nationale Weihnachtsbaum errichtet wird, und das Rockefeller Center. David Rockefeller spielte eine wichtige Rolle beim Bau der beiden Türme des World Trade Center. Der Hauptwohnsitz der Familie ist ein massiger Komplex im Norden New Yorks, der als Pocantico Hills bekannt ist. Ihr gehören auch ein Zweifamilienhaus mit 32 Zimmern in der 5th Avenue in Manhattan, ein herrschaftlicher Wohnsitz in Washington D.C., die Monte-Sacro-Ranch in Venezuela, Kaffee-Plantagen in Ekuador, verschiedene Farmen in Brasilien, ein Anwesen in Seal Harbor im US-Bundesstaat Maine und Feriendomizile in der Karibik, Hawaii und Puerto Rico.

      Die Dulles-Familien und die Rockefeller-Familie sind Cousins. Allen Dulles gründete die CIA, unterstützte die Nazis, vertuschte die Hintergründe der Ermordung Kennedys durch seine Beteiligung am Warren-Ausschuss und traf Absprachen mit der Moslem-Bruderschaft, um gehirngewaschene Attentäter zu erzeugen.
      Allens Bruder John Forster Dulles stand vor dem Crash von 1929 an der Spitze des Goldman-Sachs-Trusts und half seinem Bruder, die Regierungen im Iran und Guatemala zu stürzen. Beide gehören Skull & Bones, dem Council on Foreign Relations (CFR) an und sind Hochgrad-Freimaurer des 32. Grades.
      Auch bei der Gründung des Club of Rome (mit seinem Credo der Bevölkerungsreduzierung) auf ihrem Familienanwesen im italienischen Bellagio spielten die Rockefellers eine wichtige Rolle. Und in ihrem Anwesen Pocantico Hill wurde die Trilaterale Kommission ins Leben gerufen. Die Familie gehört zu den wichtigen Geldgebern für die Eugenik-Bewegung, die Hitler, das Klonen von Menschen und die derzeitige in amerikanischen Wissenschaftskreisen vorherrschende Besessenheit in Bezug auf die DNS hervorbrachte.
      Bis zu seinem Tod leitete John D. Rockefeller jun. den Population Council. Sein Sohn, der seinen Namen trägt, ist ein Senator von Westvirginia. Sein Bruder Whinthorp war Vizegouverneur von Arkansas und ist auch weiterhin der einflussreichste Mann in diesem Bundesstaat. In einem Interview mit dem Playboy gab Vizepräsident Nelson Rockefeller, der auch Gouverneur von New York war, dem auf Bevormundung ausgerichteten Weltbild seiner Familie Ausdruck: »Ich bin ein großer Anhänger von Planung – wirtschaftlich, sozial, politisch, militärisch, totale weltumspannende Planung.«


      Aber über den ganzen Rockefeller-Brüdern steht der Gründer der Trilateralen Kommission (TC) und Vorstandchef von Chase Manhattan, David Rockefeller, der die faschistischen Ziele der Familie weltweit vorantreibt. Er verteidigte den Schah von Persien, das südafrikanische Apartheid-Regime und die chilenische Junta unter Pinochet. Er gehört zu den größten Geldgebern des CFR, der Trilateralen Kommission und (während des Vietnamkriegs) des Komitees für einen wirksamen und anhaltenden Frieden in Asien, eine Vertrags-Goldader für alle, die an diesem Konflikt verdienten.
      Nixon bot ihm das Amt des Finanzministers an, aber Rockefeller lehnte ab, weil ihm bewusst war, dass sein Einfluss als Chef der Chase größer war. Der Autor Gary Allen schreibt in seinem Buch The Rockefeller File, 1973 »traf sich David Rockefeller mit 27 Staatschefs, darunter auch den Machthabern Russlands und Rotchinas«.
      Nach dem Putsch der Bank Nugan Hand und der CIA 1975 gegen den australischen Premierminister Gough Withlam eilte sein von der britischen Krone eingesetzter Nachfolger Malcolm Fraser in die USA, wo er mit Präsident Gerald Ford zusammentraf, nachdem er sich zuvor mit David Rockefeller beraten hatte.

      Quelle: "BANKDYNASTIEN"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""HOFER_KICKL"" geschrieben. 19.05.2019

      Jeder gegen jeden? Krise in Österreich kommt zum Höhepunkt

      Man sei für eine Auseinandersetzung mit der ÖVP im Wahlkampf gerüstet, kündigte Kickl an. Ausgelöst worden war die aktuelle politische Krise in Österreich durch ein von SZ und „Spiegel“ veröffentlichtes Video, welches heimlich aufgenommen wurde und Kurz` bisherigen Koalitionspartner Strache zeigt. Offensichtlich war Strache eine Falle gestellt worden, in dem Video sieht man unter anderem, wie er vor der letzten Nationalratswahl in einer Villa auf Ibiza mögliche Auftragsvergaben durch eine neue Regierung erörtert – im Gegenzug für Wahlkampfhilfe. Als Reaktion hatte Strache am Samstag seinen Rücktritt als Vizekanzler und FPÖ-Chef verkündet. Wenig später hatte Kurz Neuwahlen angekündigt. Der Neuwahl-Termin soll nach Angaben von Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen vom Sonntag „wenn möglich zu Beginn des Septembers“ stattfinden. Die künftige Konstellation der Regierung bis zu den Parlamentswahlen ist noch unklar. Unterdessen hatte die Regierungskrise am Sonntag auch Auswirkungen auf die österreichische Landespolitik. Der Landeshauptmann des Burgenlandes, Hans Peter Doskozil (SPÖ), kündigte vorgezogene Landtagswahlen an. Der genaue Termin soll später genannt werden. Im Burgenland regiert aktuell die SPÖ gemeinsam mit der FPÖ.
      Die Asozialisten nutzen natürlich die Gelegenheit zu hetzen:
      Der österreichische Ex-Kanzler Christian Kern (SPÖ) rät dem derzeitigen Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) zum Rücktritt. „Er sollte es mir gleichtun und den Weg frei machen für einen Neubeginn“, sagte Kern der „Welt“ (Montagsausgabe). Kurz werde sich mit der Frage des Rücktritts beschäftigen müssen, wenn er seine Verantwortung ernst nehme, sagte der Ex-Kanzler.

      Als Reaktion auf den Skandal um ein Enthüllungsvideo über den FPÖ-Vorsitzenden Heinz-Christian Strache hatte Kurz am Samstag die Zusammenarbeit seiner konservativen ÖVP mit den Rechtspopulisten aufgekündigt. In dem heimlich aufgenommenen Video sieht man unter anderem, wie Strache vor der letzten Nationalratswahl in einer Villa auf Ibiza mögliche Auftragsvergaben durch eine neue Regierung erörtert – im Gegenzug für Wahlkampfhilfe. Kern hatte im Oktober 2018 den Vorsitz der SPÖ abgegeben und sich aus der Politik zurückgezogen.
      Er war unter anderem stark in die Kritik geraten, weil er den Wahlkampfberater Tal Silberstein engagiert hatte, der Schmutzkampagnen gegen den politischen Gegner betrieb. Nun gibt es den Verdacht, dass das Video aus dem Nachlass von Silberstein stammt. Kern wies das in der „Welt“ zurück.
      „Das halte ich für Propaganda. Was jetzt passiert ist, trägt die Handschrift jener, die damals im Wahlkampf unsere Daten gestohlen haben. Teile meiner Reden, Teile unserer Wahlkampfstrategie landeten beim politischen Gegner. Der ganze Wahlkampf war zerfressen von Intrigen“, so Kern. „Die Frage ist, warum wurde das belastende Material, das jetzt gegen die FPÖ aufgetaucht ist, nicht schon im Wahlkampf ausgespielt.“ In dem Video spricht Strache auch von Material, welches Kern belaste. Auch das wies der Ex-Kanzler zurück: „Das Einzige, was ich weiß, ist, dass Strache davon spricht, dass ich in Südafrika, in Kapstadt, mit schwarzen Minderjährigen zugange gewesen wäre. Das alleine ist so was von hirnrissig, dass mir keine weitere Kommentierung einfällt.“
      Und einer darf natürlich nicht fehlen, wenn es darum geht, die Gunst der Stunde zu nutzen:

      Der deutsche Außenminister Heiko Maas (SPD) hat die Regierungskrise in Österreich als „neuen Tiefpunkt der politischen Kultur“ bezeichnet. Ob der Skandal Auswirkungen auf die Europawahl haben werde, werde man in einer Woche sehen, sagte Maas im „Bericht aus Berlin“ des ARD-Hauptstadtstudios. „Es ist eine rechtspopulistische Partei, die FPÖ, die ja angetreten sind, alles besser zu machen im Gegensatz zu den sogenannten Altparteien.“
      Man sehe das auch im Bundestag mit der AfD – „ein Spendenskandal nach dem anderen“, so Maas. „Ich glaube, die Leute werden sich das noch einmal anschauen.“ Er hoffe, dass die Bürger „ihren richtigen Schluss ziehen“, so der SPD-Politiker.
      Er machte deutlich, dass die Affäre über Österreich hinausgehe. „Denn die FPÖ ist eine Partei, die ja mit anderen Parteien enger zusammenarbeiten will, mit Salvini in Italien und auch mit anderen rechtspopulistischen und nationalistischen Parteien“, so Maas. „Und da hat man gesehen, auf was man sich da einlässt.“
      Er hoffe nicht, dass „solche Leute und solche Parteien“ in Europa stärker werden. „Denn das würde für Europa nichts Gutes bedeuten“, sagte der Außenminister.

      Quelle: "Österreich_Krise?"
      Erfolgreicher Coup gegen die Bundesregierung

      Der Coup gegen die österreichische Bundesregierung setzte „natürlich“ bei den schwächsten Gliedern an, und das waren höchsts banal zwei FPÖ-Politiker, die einer vermeintlichen Russin imponieren wollten, die als Lockvogel eingesetzt wurde. Da langsam Vertrauen aufgebaut wirde zu Johann Gudenus, dessen Familie eine Jagd zu verkaufen hatte, es aber eigentlich um den heute zurückgetretenen Vizekanzler Heinz Christian Strache ging, ist eine Geheimdienstaktion naheliegend. Das mediale Feuerwerk wurde von der deutschen Relotiuspresse aus gezündet und zeugte, dass auch hiesige Medienleute längst politische Aktivisten sind; demonstrativ lobten ORF-Angehörige auf Twitter ihre Kollegen. Man war auch sozusagen crossmedial äußerst dankbar, das Stärke und Zusammenhalt signalisieren unddie Illusion von echter Presse aufrechterhalten sollte. Besonders hämisch über Strache in einer Honey Trap waren diejenigen, die sich selbst gerade von einem Geheimdienst benutzen haben lassen, und zwar gegen die Souveränität Österreichs.
      Da die FPÖ keinerlei Krisenkommunikation hatte, verstummte sie auch weitgehend in den Sozialen Medien, wo vor allem Unabhängige gegenhielten, die verstanden, was gerade abläuft. Weil aber professionell auf das Wecken emotionaler Reaktionen abgezielt wurde verstanden viele nicht, dass man Kritik an Strache und Gudenus üben und dagegen sein kann, dsass fremde Gehemdienste eine Coup durchführen. Vielleicht hätte Strache ssich und dei Regierung retten können, hätte die FPÖ fieberhaft recherchiert, wer hinter den Aufnahmen steckt, die der Süddeutschen Zeitung „zugespielt“ wurden und zwar u.a. Leila Al-Serori, die vorher beim Kurier war. Süddeutsche steht für transatlantisch/Deep State wie Spiegel, Kurier, Krone, ORF und Co. Ließ der Mossad-Mann Tal Silberstein, der die SPÖ im Wahlkampf „beraten“ hat, die Falle aufstellen? Strache selbst sprach von geheimdienstlich und Kanzler Sebastian Kurz erwähnte Silberstein, doch da nahmen die Ereignisse schon den gewollten Gang. Auch wenn viele sich fragen, wie Strache und Gudenus auf so etwas reinfallen konnten, war das Spektakel doch beispiellos, das veranstaltet wurde, um diese Regierung abzuschießen.


      (Bildquelle: screenshot/Twitter)
      AfD zur Relotiuspresse
      Wer heute am Ballhausplatz war, agierte als Teil einer Inszenierung, stellte Demonstranten oder Journalisten dar und hätte sich schon als Betrachter sehen müssen, um nicht mit mit fortgerissen zu werden. Diese Leute wurden instrumentalisiert für die Befreiung von einer Regierung, die konzertiert verteufelt wurde, weit jenseits notwendiger sachlicher Kritik, die in Wahrheit die Opposition selbst gestärkt hätte. Denn er mechanisch reagiert, wenn nur auf die richtigen Knöpfe gedrückt wird, denkt nicht frei, sondern erfüllt eine Rolle. Bereits als Werner Faymann 2016 gestürzt wurde (übrigens auch mit Medienhilfe!), war die Aufmerksamkeitsspanne vieler sehr gering; inzwischen scheinen sie überhaupt nichts mehr zu begreifen. Es ist keine Überraschung, dass die Sozialistische Jugend, die am Coup gegen den eigenen Kanzler beteiligt war, sich jetzt als Sprecherin des „Widerstandes“ auf den Ballhausplatz geriert (SPD-Politiker forden gerade Neuwahlen in Österreich). Innenminister Herbert Kickl war der Opposition (oder in Wahrheit fremden Geheimdiensten?) ein Dorn im Auge; deshalb ist die FPÖ fassungslos, dass Kurz ihn loswerden wollte. Da blieb die FPÖ jedoch standhaft, was bedeutet, dass Kickl noch ein paar Monate im Amt sein kann. Man muss sich zugleich fragen, wie um alles in der Welt nicht alle Warnlampen angegangen sind, zumal Strache sich vor einer Falle fürchtete, Gudenus ihn aber beruhigte. Oliver Janich verweist siehe unten bei der Süddeutschen auf das Netzwerk Recherche (Siehe auch dieser Bericht), das bei seiner Gründung einen großzügigen anonymen Spender aus den USA hatte. Er erinnert daran, dass Jan Böhmermann das Video kannte und mit seiner „Reconquista Internet“ zur Denunziation von Andersdenkenden aufruft.


      (Oliver Janich über die Hintergründe)
      Unten sehen wir Straches Erklärung, in der er darauf hinweist, dass Johann Gudenus in einem Moment von der „Lettin“ kontaktiert wurde, die sich mit ihrer Tochter in Wien niederlassen wolle. Er war emotional angeschlagen, weil er gerade seinen Vater John Gudenus verloren hatte, der am 14. September 2016 verstarb, als Tal Silberstein die SPÖ wieder „beriet“. Am 4. September 2016 sprach Kurz laut Buch von Reinhold Mitterlehner davon, dass er von Silberstein observiert werde; Mitte August spielte Peter Pilz Medien Häppchen aus dem militärischen Verschlussakt Eurofighter-Vergleich zu. Er schloss vorher einen Pakt mit Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil und nahm im August das Vorgehen gehen Airbus (cui bono?) und Ex-Minister Norbert Darabos bereits vorweg. Über Darabos, den man mit einer auf Desinformationen beruhenden Anzeige wegen dess Eurofighter-Vergleichs aus dem Weg räumen, wurde ab dann bösartige Gerüchte gestreut. Er ist seit dem Wahlkampf 2006 mit Tal Silberstein unter Druck, wird vielleicht weniger Angst vor irgendwelchen geheim aufgenommenen Videos als um seine Kinder haben, was durchaus Silberstein-Handschrift tragen kann. FSB/KGB sind es wohl nicht bei Strache, denn Methoden gleichen sich auch bei anderen. Daher denke ich anders als Oliver Flesch durchaus an Geheimdienste, weil mir deren Involvierung in Österreich ja bekannt ist. DIe „Lettin“ wollte, nachdem sie ein halbes Jahr in Kontakt mit Gudenus war, unbedingt auch Strache kennenlernen, was dann in Beisein eines deutschen Bekannten in einer Finca im Sommer 2017 auf Ibiza stattfand.

      (Straches Rücktritt)
      Wir dürfen annehmen, dass die Gespräche mit Gudenus aufgenommen und analysiert wurden; es wird nicht so schwer gewesen sein, eine Schwachstelle bei beiden zu finden. Basierend auf einem Profil ihrer Disposition sollte die „Oligarchin“ ihnen dann kompromittierende Äußerungen entlocken. Man merkt, wie peinlich es Strache ist, wenn er davon spricht, dass er sich wie ein Macho verhalten habe (er sagt es wenige Monate nach seinem Papamonat). Er machte vielleicht keine strafrechtsrelevanten Aussagen in Richtung Korruption (gab mit Spendern an, die jetzt dementierten), auch wenn der Eurofighter-Wegseher Hannes Jarolim von der SPÖ ihn anzeigt. Er ließ jedoch – auch unter Alkoholeinfluss – jede Vorsicht vergessen, als er der Frau imponieren wollte mit seinen politischen Insiderkentnissen, i.e. Gerüchten über Kurz und Kern. Nicht nur sechs Aufnahmegeräte, die Villa (per Airbnb gemietet) und Luxuschlitten davor zur Tarnung sowie die lange Anbahnung deuten auf Geheimdienste hin. Es erscheint auch seltsam, dass man Strache zuerst abtestete, indem die Identitären ins Visier genommen wurden, deren Verbindungen zur FPÖ dann gekappt wurden. Außerdem wurde alles über deutsche Medien gespielt, denen sich österreichische anschlossen, vielleicht weil Inseratesegen doch einmal über die Mockingbird-Rolle siegen hätte können. Deshalb verkündete Agent Jan Böhmermann zuerst „Kann sein, dass morgen Österreich brennt“ , dem man zuvor groß Bühne per Romy-Verleihung, Ausstellung in Graz samt ORF-Interview usw. geboten hatte.

      (Sonja Kato auf Twitter)
      Strache kritisierte im Video den Einfluss des „Oligarchen“ und NEOS-Sponsor Hans Peter Haselsteiner, der mit Alfred Gusenbauer, den Kerns, Rene Benko und damit indirekt auch mit Tal Silberstein und Beny Steinmetz vernetzt ist (die wegen Korruptionsverdacht am 14, August 2017 mitten im Wahlkampf in Israel festgenommen wurden). Übrigens sind die NEOS in der ALDE-Fraktion im EP und kooperieren mit Emmanuel Macron, der wegen der Spenden amerikanischer Großkonzerne schwer unter Beschuß ist, was für deutsche Medien aber anders als Strache kein Thema sein darf. Strache drückte zu Recht Verachtung für Medien aus, die einer Agenda dienen und zuletzt selbst den Neonazi Gottfried Küssel zitierten, weil dieser Andeutungen über Strache machte. Dass er sichwünschte, jemand kaufe sich in die Kronen Zeitung ein, kann man nachvollziehen, wenn man an deren transatlantische Linie seit ihrer Gründung denkt. Das Blatt war am „plötzlichen“ SPÖ-Kurswechsel Richtung Berufsheer 2010 beteiligt (gegen den Willen von Darabos). Bei der Wehrpflicht-Volksbefragung 2013 trat Sonja Kato, deren Gatte Andreas Mailath-Pokorny damals Stadtrat war, bei einer Pressekonferenz des Personenkomitees „Unser Heer“ (Hannes Androsch) auf und appelierte im Namen ihrer Buben, gegen den „Zwangsdienst“ zu stimmen. Dieses Beispiel macht deutlich, wer zu einer „Regime Change“-Kundgebung geht, an der sich ca. 5000 Menschen beteiligten, die stundenlang warteten, bis Kurz Neuwahlen verkündete.

      (Tafeln der SPÖ)
      Wären sie auf dem Ballhausplatz geblieben, wenn er dies nicht getan hätte? Auch das überregionale Interesse sollte uns stutzig machen, sorgte der letzte Koalitionsbruch 2017 doch für weniger Schlagzeilen. Es ist schwer vorstellbar, dass sich Medien eine langwierige Lockvogel-Aktion ausdenken und durchführen. Dies auch, weil sie sich unter Geheimdiensten wahrscheinlich schicke James Bond-Autos vorstellen, nicht jedoch, welche Auswirkungen Überwachungsmöglichkeiten von heute haben. Wer eine Regierung binnen eines Tages erledigen kann, weiss wie man das anlegt und betrachtet die angeblich so freie Presse bestenfalls als Handlanger dabei. Gezielt wurde auch über die anonyme Seite FPÖ Fails nach jedem noch so unbedeutenden Posting gesucht, um diese als „FPÖ-Einzelfälle“ aufzublasen, was auch Kurz auf Dauer zermürbte, und es wurden „rechtsextreme Netzwerke“ kreiert. Auch das lässt an Koordination durch Geheimdienste denken, was jeoch die meisten Blauen nie durchschauten, weil sie den „SJalles Linke“-Reflex haben und damit das Spiel unwillentlich ḿitspielten. Es ist vollkommen egal, welche Parteien wie gegeneinander aufgehetzt werden, weil es immer teile und herrsche ist und eine zwar brav (pseudo)“antifaschistische“ SPÖ komplett ihrer Substanz beraubt wurde und mit wieder einem Wahlkampf auf dem falschen Fuß erwischt wurde. Und es ist eiune Grenzüberschreitung mit dramatischen Folgen, was heute passiert ist.
      Quelle: "Österreichs_Bundesregierung"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""Singularität"" geschrieben. 18.05.2019

      Deutschlands Platz an der Sonne: Debatte über deutsche Außenpolitik

      Im Gegensatz zu diesen ideologisierenden Beiträgen mancher vermeintlich linker Theoretiker fokussieren sich die bürgerlichen außenpolitischen Experten auf eine weitgehend sachliche Analyse der derzeitigen internationalen Lage und den Optionen der deutschen Außenpolitik. Wobei der kritische Leser über die permanenten Seitenstiche gegen Russland und China hinwegsehen muss.
      In der außenpolitischen Fachzeitschrift Internationale Politik (IP) etwa wurden in den letzten zwei Ausgaben jeweils mehrere Beiträge von namhaften Experten veröffentlicht, einerseits über die "Optionen deutscher Außenpolitik" und andererseits über die Rolle Deutschlands in der Europäischen Union, die die bürgerlichen Experten, Dutzende Millionen Europäer in Nicht-EU-Staaten missachtend, einfach "Europa" nennen. Es fällt auf, dass es in den Beiträgen durchgängig darum geht, den derzeitigen wirtschaftlichen Status Deutschlands zu erhalten und wenn überhaupt nur kleine Schritte in Richtung außenpolitischer Selbständigkeit zu unternehmen. Von einer, wie es Köhler auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz genannt hatte, "nächsten imperialistischen Hauptmacht" ist in den Beiträgen nichts zu spüren.


      Die Experten erkennen an, dass Deutschland innerhalb der EU über eine äußerst große Macht verfügt, die sich hauptsächlich auf seine wirtschaftliche Kraft und die undurchsichtigen politischen Verhältnisse in Brüssel stützt. Doch sie räumen auch die militärische Schwäche Deutschlands im Vergleich zu den USA ein und vermuten, dass das noch für lange Zeit so bleiben wird. Echte Ambitionen, eine eigene EU-Armee aufzubauen, die mit den US-Streitkräften vergleichbar wäre und weltweit militärische Macht projizieren könnte, gibt es nicht.
      Constanze Stelzenmüller, Senior Fellow an der Brookings Institution in Washington, spricht zum Beispiel davon, dass Deutschland bezogen auf die EU ein "ratloser Hegemon" sei, und warnt davor, dass das "Wunder", also die für die Bundesrepublik und andere westeuropäische Staaten vorteilhafte Zeitphase nach 1945, endet. Sogar ein "zyklischer Abschwung in der Weltpolitik" drohe. Zugleich sei die EU gekennzeichnet von "Lähmungs- und Überforderungserscheinungen". Differenzen zur US-Politik werden sichtbar, wenn sie schreibt:
      Die Außen- und Sicherheitspolitik der US-Regierung ist auch da zu einem Risikofaktor für unseren labilen Kontinent geworden, wo sie nicht direkt auf Europa abzielt."
      Genannt werden dann als Beispiele die Nahost-, Russland- und Asien-Politik der USA.
      All das destabilisiert Europa."

      Die Autorin beklagt zwar, dass "Europa" in Nahost, Afrika und Asien "allenfalls in homöopathischer Dosierung präsent" sei, dennoch sei Deutschland der "Hauptgegner" für die "Feinde einer regelbasierten Weltordnung" und der "offenen Gesellschaft". Angesichts dieser Bedrohungen könne sich Deutschland jedoch nicht in seine eigenen vier Wände zurückziehen:
      Unser Schicksal ist mit Europa existenziell verbunden; es zu stützen und zu schützen ist in unserem wohlverstandenen Eigeninteresse."

      Deutschlands Macht, erklärt Stelzenmüller, begründe "eine Fürsorgeverantwortung für Europa". Wie genau die Verantwortung zum Tragen kommt, kann man Serbien oder Griechenland fragen. Sie spricht sich dafür aus, die militärischen Kapazitäten Deutschlands auszubauen. Gleichzeitig stellt sie aber klar:
      Eine 'strategische Autonomie' ist eine Illusion. Europa braucht Amerika (gemeint sind nur die USA) weiterhin an seiner Seite, nicht zuletzt im Umgang mit China."


      Auch der Beitrag von Daniela Schwarzer, Direktorin der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), geht in ähnliche Richtung. Der Titel "Europas Selbstbehauptung" ist bombastisch gefasst, täuscht aber. Denn auch für sie ist klar:
      Bei der Verteidigung geht es nicht darum, die Zusammenarbeit der Europäer 'gegen Washington' zu fördern […]. Es geht darum, im Kontext der NATO die Fähigkeiten der Europäer zu stärken und damit ihren Beitrag in der Allianz zu erhöhen."
      Nichts anderes fordern die USA – übrigens nicht erst seit Trump – mit dem Ziel, zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes für das Militär auszugeben.
      Schwarzer zufolge kann Deutschland nur "international mitgestalten", indem es "durch die EU hindurch" wirkt – sie qualifiziert diese Bemerkung zusätzlich mit der Einschränkung "wenn überhaupt."
      Die internationale Lage sieht sie düster:

      "Die wahrgenommene Stärke Chinas ist auch Ausdruck der Schwächen Europas. Deutschland und die EU verlieren tendenziell Innovationskraft und investieren zu wenig."
      Sie beklagt, dass Deutschland beziehungsweise die EU keine weit angelegten Investitionsprogramme verfolgen, wie das etwa China mit seinem Megaprojekt der Neuen Seidenstraße tut. Europa drohe, im Bereich der KI und Biotechnologie "gegen die USA und China den Anschluss zu verlieren". Zudem müsse Deutschland den anderen EU-Staaten auf wirtschaftlichem Gebiet Zugeständnisse machen.
      Der Preis dafür wird angesichts des enormen Vorteils, den Deutschland aus dem Euro und dem Binnenmarkt zieht, vertretbar sein."
      Volker Stanzel, Vizepräsident der DGAP, plädiert vor allem für den Einsatz derjenigen Mittel, die in der politikwissenschaftlichen Fachsprache "soft power" genannt werden, also verhältnismäßig sanfte, nichtmilitärische Mittel in der Außenpolitik. Dazu rechnet er:

      "Die Autorität einer wirtschaftlich starken Allianz, die für die Einhaltung des internationalen Regelwerks steht, und der intelligente Einsatz von Sanktionen."
      Auch Stefan Mair, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, spricht sich einerseits dafür aus, wirtschaftliche Mittel zu nutzen, um die außenpolitischen Interessen Deutschlands zu wahren, andererseits rät er, die deutsche Außenpolitik so zu gestalten, dass die wirtschaftliche Macht Deutschlands weiter gestärkt wird. Der Lobbyist der Großkonzerne räumt freimütig ein, dass
      "... der Einsatz außenpolitischer Mittel, um die Wirtschaftskraft des eigenen Landes zu steigern, zum Standardrepertoire selbst der prinzipienfestesten marktwirtschaftlichen Staaten [gehört]."


      Er erklärt, dass die wirtschaftliche Stärke zur "geoökonomischen Macht" werde, wenn man sich ihrer strategisch bediene. In diesem Zusammenhang nennt er China als erfolgreichstes Beispiel. Dagegen bemängelt er, dass Deutschland keine "geostrategische Vision" habe.
      Der BDI-Verantwortliche rät Berlin dazu, "seine wirtschaftliche Stärke" zu erhalten, "Abhängigkeiten entgegenzuwirken" und "Strategien zu entwickeln, um seine wirtschaftliche Stärke zu nutzen". Dabei müsse die deutsche Politik im Auge behalten, dass die deutsche Industrie auf den EU-Strukturen beruhe und von ihnen abhängig sei.
      In einem Beitrag, der sich um die Militarisierung der EU dreht und sich für einen weiteren Ausbau der EU-eigenen militärischen Strukturen ausspricht, erklären die Autorinnen Sophia Besch und Dr. Jana Puglierin zugleich:

      "Berlin sollte nicht nur die EI2 (Anm.: Macrons Europäische Interventionsinitiative) unterstützen, sondern sich auch noch stärker dafür einsetzen, die Kooperation zwischen NATO und EU weiter auszubauen. Die europäische Sicherheitslage erfordert ein 'Alle Mann an Deck'."
      Die staatsnahen außenpolitischen Experten stimmen völlig überein, dass Deutschland nicht an der Schwelle steht, die USA als Führungsmacht in der Welt zu ersetzen. Sie zeichnen ein viel vorsichtigeres Bild der derzeitigen Lage und machen auf die vielfältigen Probleme, denen sich die EU unter deutscher Führung stellen muss, aufmerksam. Dabei orientieren sich die sogenannten Eliten weiterhin auf ein umfassendes militärisch-geostrategisches Bündnis mit Washington bei gleichzeitiger Einordnung Russlands und Chinas als Feinde.
      Wo die US-Politik allerdings die direkten deutschen Interessen (hauptsächlich wirtschaftliche) durchkreuzt, etwa im Falle des Iran, ist die Bundesrepublik zumindest zu rhetorischem Protest bereit. Die US-Sanktionen sind zwar für die betroffenen Unternehmen ärgerlich, aber nicht dramatisch genug, um Berlin-Brüssel dazu zu bewegen, das transatlantische Bündnis generell in Frage zu stellen.
      Die Kosten eines tiefgreifenden Bruchs mit Washington und des rapiden Aufbaus eigener militärischer Fähigkeiten, die einen solchen Bruch begleiten würden, sind zu hoch. Das hierarchische Verhältnis unter den westlichen Mächten wird uns also noch einige Zeit begleiten. Berlin setzt darauf, sich in der Europäischen Union einen Hinterhof einzurichten. Wirtschaftlich ist dies schon weit vorangeschritten. Doch Deutschland steht auch auf dem eigenen Kontinent vor schweren Herausforderungen.

      Quelle: "deutsche_Aussenpolitik"
      Die „Singularität“ des Holocaustes – Offener Brief an den Zentralrat der „Singulären“!

      Liebe Singuläre, liebe Sekundäre,
      mit Sicherheit haben Sie schon von dem wunderbaren Brief gehört, den der werte Herr Heuschneider an Dr. Joseph Schuster vom Zentralrat der Juden, geschrieben hat! Wenn nicht, dann können sie den Text entweder hier lesen oder Sie hören ihn sich in folgendem Video an:


      Diesem Prachtstück gibt es eigentlich nichts weiter hinzu zu fügen! Der „überstrapazierte“ Holocaust und seine Einzigartigkeit, die uns tagtäglich in allen Medien und Portalen entgegen geschleudert wird, ist in sich schon eine Singularität!
      Singulär ist es allerdings auch, dass ein „Opfervolk“ sich im „Täterland“ breit macht und sich von der Zivilbevölkerung nicht nur aushalten lässt, sondern diese auch noch diktiert!
      Und es wird vielleicht einmal Zeit öffentlich zu bekunden, dass wir das „Gejammer“ langsam aber sicher satt haben! So, wie der Schreiber dieses Briefes, der mit Sicherheit vielen aus dem Herzen spricht, es vorbildlich getan hat! Vielleicht fühlen Sie sich ja ebenfalls berufen, dem Zentralrat der Einzigartigen einmal eine Botschaft zukommen zu lassen? Jetzt wäre die perfekte Gelegenheit dazu! Schreiben Sie doch einfach mal einen netten Brief oder vielleicht eine E-mail an die Herrschaften dort. Vielleicht fallen Ihnen ja ebenfalls ein paar nette Worte ein oder Sie möchten endlich einmal aussprechen, was Sie schon länger denken…
      Singulär ist es übrigens ebenfalls, dass ein Volk, welches von sich glaubt, alleinig das Leid der Welt „gepachtet“ zu haben, im selben Atemzug alle andere Völker und deren Leid nicht nur herabwürdigt, sondern auch noch quasi negiert!

      Es ist schon ein Phänomen, dass jeder Satz, in dem das Wort „Holocaust“ (welches die Juden wie vieles andere auch, übrigens von den Griechen geklaut haben) vorkommt, erst einmal auf strafrechtliche Relevanz überprüft werden muss! Dass jeder Vergleich, welchen man in Bezug auf dieses Thema zieht, empört aufgenommen und beleidigt abgewießen wird. Ebenso ist es aufs Äußerste bezeichnend, dass horrende Unsummen an Geld mit einem Ereignis gemacht werden, welches vor über 70 Jahren geschah und welches man unter Strafandrohung noch nicht einmal auf seine Realität überprüfen darf. Und dem man JEDEN EINZELNEN TAG wenigstens eine Schlagzeile in den Medien einräumt!
      Singulär ist auch, dass man allmählich das Gefühl bekommt, bei diesem Ereignis gab es mehr Überlebende als Opfer!
      Zumindest fragt man sich, woher immer wieder die ganzen „Zeitzeugen“ auftauchen, von denen jeder wie durch ein Wunder, die Gaskammer (und natürlich andere grausige Schrecken) überlebte, und sich obendrein selbst im hohen Alter noch bester Gesundheit erfreut! Unsere „Zeitzeugen“ dagegen muss man schon bald mit der Lupe suchen! Und wird man dann endlich fündig, so werden sie in Rollstühlen in Gerichtssäle gezerrt und kurz vor der Bahre noch ganz schnell angeklagt, weil sie die Frechheit besessen haben nach Auschwitz die Milch geliefert zu haben!
      Singulär ist es, dass dieses besondere Thema weltweit ALS EINZIGES einen eigenen Paragraphen im Strafgesetzbuch besitzt, welcher jeden noch so kleinen Zweifel an seiner Existenz mit JAHRELANGEN HAFTSTRAFEN verbietet!

      In diesem Zusammenhang ist es aber auch ebenso singulär, dass ein Volk (in diesem Fall das Deutsche) sich so etwas auf seinem eigenen Staatsgebiet überhaupt bieten lässt! Dass es sich tatsächlich den Mund verbieten und vorschreiben lässt, was es zu denken, zu fühlen und zu sagen hat! Man fragt sich wirklich, was hierzulande eigentlich mit den Menschen los war, als dieser irrsinnige Paragraph mit seinen ganzen „Speziellichkeiten“ und höchsten Strafmaßen eingeführt wurde! Mir als „Nachgeborener“ erschließt sich nicht, warum erwachsene Menschen als denkfähige Wesen, in diesem Moment, nicht empört auf die Straße gingen und diesen Spuk beendeten, noch bevor er so weit kommen konnte, wie er es jetzt ist!?
      Singulär ist es auch, dass ein Volk (in dem Fall das Jüdische) die Nachgeborenen eines anderen Volkes wegen „Verbrechen“, die ihre Vorfahren gemacht haben sollen, bis zum heutigen Tag beschuldigt und abkassiert!
      Es gibt noch sehr viel mehr „Singularitäten“, die mir zu diesem Thema auffallen und die ich jetzt gar nicht alle aufschreiben kann, weil ich an diesem Text sonst bis übermorgen sitzen würde! Stolpersteine, Haft- und Geldstrafen, Dokumentationszentren, Strafparagraphen, Meinungsverbote, Entschädigungszahlungen, „Zentralräte“, Instagram-Stories, Schrumpfköpfe, Menschenseife, Lampenschirme aus Haut, Zahlenjonglierereien, Denkverbote, Verteidigungsverbote, Berufsverbote etc…! Die Liste der Singularitäten und Absurditäten ist lang und weltweit tatsächlich einzigartig!

      Das aller Singulärste ist jedoch, dass es niemanden zu stören scheint, dass das Leid ALLER ANDEREN VÖLKER für die Juden offenkundig SEKUNDÄR ist und sie allen anderen genau das verbieten und VORWERFEN, was sie selbst permanent tun!!
      Finden Sie nicht, dass es langsam Zeit wird sich dahingehend auch einmal öffentlich zu äußern? Wenn Menschen bereits aufgrund eines „Kopfnickens“ wegen vermeintlicher Holocaustleugnung belangt werden, wie es vor einiger Zeit Ricarda Riefling erging, dann muss man sich doch wirklich einmal fragen, was das überhaupt soll! Auch bei der Hexenverfolgung hat man die Verdächtigen so lange in Folterkellern eingesperrt und gemartert, bis diese ohnmächtig nach vorne kippten, was man im Anschluss als ein „Ja“ auf die Frage nach der Schuldigkeit gewertet hat! Ich denke, es wird langsam Zeit diese untragbaren Zustände zu beenden!
      Um seine Singularität und Sonderstellung braucht sich der Jude jedenfalls nicht zu sorgen! Seine Schuld-Tyrannei, Schuld-Religion, Rachsucht, Selbstmitleid, Bestrafungswut, Gesinnungsterror, „Sünderkassen“ und Denk-Knechtschaft sind weltweit definitiv EINZIGARTIG!

      (Ein Deutsches Mädchen)
      Quelle: "HOLOCAUST"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""IDIOTEN"" geschrieben. 18.05.2019

      Jan Böhmermann – ein evolutionärer Unfall oder nur ein schlichter Blödmann?

      Ich wills mal so sagen: Wer sich von Böhmermann beleidigt fühlt, weil er Opfer seiner Schmähungen geworden ist, kann selbst nicht der Hellste sein. Allerdings werfen seine neuesten Beleidigungen die Frage auf, ob Böhmermann in Wahrheit nur ein Blödmann ist oder ob es sich bei ihm lediglich um einen evolutionären Unfall handelt. Ein Wiener Anwalt will wegen dessen öffentlicher Entgleisung den Geisteszustand des „Moderators“ gerichtlich überprüfen lassen.
      In Anlehnung an den österreichischen Schriftsteller, der seine eigenen Landsleute als 6 Millionen Debile und Tobsüchtige bezeichnet hatte, meinte Böhmermann belustigt: „Das Rad der Zeit hat sich weitergedreht. Jetzt sind es schon 8 Millionen Debile.“ Daraufhin hat der Wiener Anwalt univ.-Doz. Dr. Wolfgang List den deutschen Satiriker bei der österreichischen sowie deutschen Staatsanwaltschaft wegen des Delikts der Herabwürdigung des Staats angezeigt. Doch zuvor soll Böhmermanns Geisteszustand überprüft werden. Ich hielte es für einen Segen, wenn der Psychiater diesen Kerl für unzurechnungsfähig erklärte. Dann könnte die Fernsehnation wenigstens sicher sein, dass Böhmermann seine "Witze" nur noch in einer kuschligen Einzelzelle reißt.
      Ob sich der Aufwand einer Untersuchung durch einen Psychiater tatsächlich lohnt, wage ich zu bezweifeln, zumal ein Blick auf Böhmermanns Ausbildung beweist, dass der „Moderator“ ohne Berufsausbildung (mir spreizen sich die Zehennägel – ihn als solchen zu bezeichnen), dass diese Type eher in die Kategorie Blödmann einzuordnen ist. Allerdings ist es bemerkenswert, dass ein deutscher Fernsehsender unterbelichtetes Personal beschäftigt. Die Programmleitung geht wohl davon aus, dass das Publikum an der Mattscheibe noch dämlicher ist als ihre Mitarbeiter.
      Böhmermann selbst scheint völlig schmerzfrei zu sein, zumal er sich selbst als Satiriker bezeichnet. Der Begriff Kunst und Satire in Zusammenhang mit Böhmermann ist eine Vergewaltigung der Linguistik und der Morphologie. Ich weiß nicht, wen ich mehr bedauern soll -, diesen armseligen Geist oder sein noch erbärmlicheres Publikum, das diesem selbstverliebten Affen applaudiert.
      Satire? Was bildet sich dieser Gossenprolet eigentlich ein? Der Mann, dessen Fäkalsprache und Zoten kaum jemand überbieten kann, sind eine Zumutung für jeden einigermaßen intelligenten Menschen. Anscheinend glaubt er auch noch, mit seinen widerlichen Obszönitäten oder seinem vulgären Vokabular witzig zu sein. Er erreicht nicht einmal das Stammtischniveau einer Vorstadtkneipe.

      Quelle: "Böhmermann_Vernaderer"
      Deutschland wird in EU zunehmend irrelevant (von Wolfgang Pradel)

      Österreich will mit Kroatien, der Slowakei, Slowenien und Ungarn regionale Special Operations Forces aufbauen. Was bedeutet das für NATO, EU und Deutschland?
      Es sind die kleinen Schritte die in der Summe eine Tendenz erkennen lassen. Seit Jahren isoliert sich Deutschland international, was zuletzt sogar dem Bundespräsidenten auffiel.
      Wenngleich Frank-Walter Steinmeier sich selbst reinwäscht und die Ursachen falsch verortet. Im Grenzschutz und in der NATO scheint vieles ohne und gegen Deutschland zu laufen, wie auch folgendes Statement zeigt.
      «Die wichtigste Priorität für Ungarn ist die Wahrung der Stabilität und Sicherheit des westlichen Balkans, und die diesbezügliche Zusammenarbeit ist nicht nur für die Europäische Union, sondern auch für die NATO wichtig, um die illegale Einwanderung zu stoppen.»

      Ungarns neue Rolle in de NATO (von Wolfgang Prabel)
      Das sagte der ungarische Verteidigungsminister Tibor Benkő während einer Pause eines NATO-Treffens in Brüssel. Benkő begründete die Schließung der südlichen Grenze Ungarns mit dem «Schutz der christlichen Kultur». Niemand könne mehr ungerechtfertigt das Territorium des Landes betreten. Diese Maßnahme begrenze nicht nur die illegale Einwanderung, sondern trage «auch wesentlich zum Kampf gegen den Terrorismus in der Europäischen Union bei, da durch die Migration eine große Zunahme der Zahl der Terroranschläge in Westeuropa zu verzeichnen ist».
      Welche Anschläge er damit meint, ließ der Minister allerdings offen. Dafür informierte er darüber, dass das Nicht-NATO-Mitglied Österreich eine Absichtserklärung über die Gründung der regionalen Special Operations Forces-Kommandantur in Ungarn unterzeichnet habe. Das Hauptquartier für die Ausbildung von Soldaten aus Ungarn, Kroatien, der Slowakei, Slowenien und Österreich werde in Szolnok eingerichtet. Die Stadt liegt östlich von Budapest in der Theißebene.
      Benkő wertete die Partnerschaft als ein hervorragendes Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen der NATO und der Europäischen Union, die sich gegenseitig ergänzten und verstärkten. Zukünftig werde Ungarn bei potenziellen Bedrohungen aus dem Osten oder Süden im Hauptquartier der EU und der NATO eine bedeutende Rolle spielen. Mit der Einrichtung eines Kommandos erkenne das Militärbündnis den Beitrag Ungarns zu den NATO-Aktivitäten an und unterstütze die ungarische Initiative zur Verbesserung von Verteidigung und Sicherheit.
      Der Minister nannte die Hybrid-Krieg-Bedrohung als Hauptthema des Treffens, weil «nicht nur militärische Mittel ein Land lahmlegen können, und eine Krise im politischen und wirtschaftlichen Leben verursachen können, die das Land zerstört». Es gebe auch eine Bedrohung im Cyberspace, die eine ähnliche Gefahr wie der Terrorismus darstelle.

      Schließlich sprach er davon, dass einundzwanzig Länder – Österreich, Belgien, Bulgarien, Kroatien, Zypern, die Tschechische Republik, Estland, Frankreich, Griechenland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, die Slowakei, Spanien, Schweden und Ungarn – eine Vereinbarung zur Erleichterung grenzüberschreitender Teambewegungen (EDA) unterzeichnet hätten. Die Mitgliedstaaten hätten Fortschritte bei der Aufstockung der Verteidigungshaushalte und bei gemeinsamen Verteidigungsinvestitionen erzielt.
      Was ist mit Merkel?
      Nach Durchsicht der Verlautbarungen des Ministers stellt sich eine Frage: Warum hat Deutschland die Vereinbarung zu den Teambewegungen nicht unterschrieben? Wurde die Umstandskleidung nicht berücksichtigt? Werden die Kindergärten nicht mitverlagert?
      Die NATO hat mit der Schaffung des Standorts Szolnok die Bemühungen Ungarns um den Grenzschutz geadelt. Angesichts der Bemühungen von Angela Merkel um ausweislose und ungeregelte Einreise bekam man im Kanzleramt diesbezüglich sicher einen mittleren Wutanfall, denn alle Berliner Versuche, Ungarn in den Senkel zu stellen, laufen nun ins Leere und Absurde. Für die NATO ist die Merkel der Paria und nicht Orbán.
      Eine weitere Information kam im Zusammenhang mit der Washington-Reise vom Montag aus dem ungarischen Außenwirtschafts- und Außenministerium. Ungarn sei sich mit der US-Regierung darin einig, dass sich nach der Präsidentenwahl in der Ukraine eine Entkrampfung der Beziehungen des Landes zu Europa ergeben könnte. Schlüssel dazu wäre wohl die Korrektur der Minderheitenpolitik. Der Liebling von Angela Merkel – Petro Poroschenko – wurde abgewählt, mit ihm auch die bisherige Politik gegenüber dem Ausland.

      Quelle: "gespaltene_EU"
      Video: Jürgen Braun (AfD) - Video: Henryk M. Broder über die Gerichtsverhandlung in Duisburg - Video:[/b] Jörg Meuthen (AfD): Europawahlveranstaltung der AfD in Naumburg




      Quelle: [b]"Videos"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""SPÖ_SILBERSTEIN"" geschrieben. 17.05.2019

      Schwarzer Tag für Asylindustrie: Staat holt sich Agenden für Asylbetreuung zurück

      Dies sei gleichermaßen im Sinne der Asylwerber wie der Österreicher, mit deren Steuergeld die NGOs schließlich bezahlt würden. Mit der neuen Agentur wolle man sicherstellen, dass jene, die tatsächlich Schutz brauchen, diesen auch bekommen, „während jene, die es aus anderen Gründen nach Österreich zieht, möglichst schnell wieder das Land verlassen müssen.“ Er sei zwar die treibende Kraft hinter diesem Projekt gewesen, bei den Verfahren sei jedoch das Justizministerium ebenso eingebunden wie das Innenministerium, die zuständigen Mitarbeiter würden unabhängig und weisungsfrei arbeiten.
      Steuerungs- und Kontrollmöglichkeiten in Asylfragen seien hoheitliche Aufgaben des Staates und keine Sache gewinnorientiert arbeitender Organisationen. Alle Grundlagen dazu habe man in den letzten 18 Monaten von Experten auf ihre Kompatibilität mit europäischem Recht prüfen lassen, „das wir erfüllen, aber nicht übererfüllen müssen“, so Kickl mit einem Seitenhieb auf die Vorgänger-Regierungen, die „All-inklusive-Leistungen“ für Asylwerber erbracht hätten.
      Ins gleiche Horn stieß der freiheitliche Mediensprecher und Nationalratsabgeordnete Hans-Jörg Jenewein in seinem Redebeitrag: „Erstmals ist es jetzt möglich, dass Rechtsberatung in asyl- und fremdenrechtlichen Verfahren und Rückkehrberatung objektiviert wird. Bisher waren verschiedenste privatwirtschaftlich organisierte Einrichtungen daran beteiligt, und man hatte oftmals den Eindruck, dass es gar nicht um Rückkehrberatung ging. Vielmehr musste man erkennen, dass es eigentlich um Beratung ging, Asylverfahren möglichst lange in die Länge zu ziehen, um im Endeffekt doch noch irgendwie einen Aufenthaltsstatus in Österreich zu bekommen. Jeder Asylwerber, der von einer NGO beraten wurde, bedeutete nämlich bares Geld. Gerade diese Bereiche wurden von SPÖ-nahen Vereinen betrieben und waren natürlich auch ein Versorgungsposten für Soziologen, Pädagogen oder Sozialarbeiter.“

      Quelle: "Asylindustrie"
      Das Aufbegehren der jungen Generationen gegen das Jüdische Programm

      Die SPD-nahe Friedrich Ebert Stiftung erstellte eine umfassende Studie über den sogenannten "Antisemitismus" in Europa. 8000 Menschen in acht Ländern (Groß Britannien, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, Polen und Portugal) wurden befragt.

      In Polen gaben 72 Prozent der Befragten an, dass "Juden versuchen, mit dem Nazi-Opfer-Status Vorteile herauszuschlagen". In Ungarn waren es 68 Prozent, die diese Meinung vertraten, und 70 Prozent der Ungarn glauben, dass "die Juden einen zu großen Einfluss in Ungarn ausüben. In Groß Britannien und den Niederlanden war der Prozentsatz von Antisemitismus am niedrigesten," besagt die Studie. Die Befragung ermittelte auch den Einfluss der israelischen Politik auf die steigenden "antisemitischen" Einstellungen in Europa. "Etwa die Hälfte der Befragten in Portugal, Polen und Ungarn sehen die antisemtischen Einstellungen in Europa in der israelischen Politik begründet. 40 Prozent aller Befragten in den meisten der in der Studie einbezogenen Länder erklärten, dass der israelische Staat einen Ausrottungskrieg gegen die Palästinenser führt. In Polen waren dies 63 Prozent, in Deutschland 42 Prozent."
      Bundeskanzlerin Angela Merkel beschimpfte diese 42 Prozent der Deutschen wegen ihrer Haltung zum israelischen Ausrottungskrieg gegen die Palästinenser in widerlichster Art und Weise: "Die Deutschen sollten sich für Antisemitismus schämen." Auf diese Vorwürfe hagelte es innerhalb von zwei Stunden mehr als 200 Leserbriefe in Welt-online der folgenden Art: "Diese Aussage ist der Offenbarungseid. ... Sie [Merkel] und niemand anderes sollte sich schämen. Es ist zum Verzweifeln. Von wem werden wir eigentlich regiert?"
      In Ungarn wurde folgender Widerstand als "schlimmster Antisemitismus" aufgebauscht. Der unabhängige Abgeordnete Balazs Lenhardt verbrannte während einer Protestveranstaltung vor dem Außenministerium eine israelische Flagge. Balazas war bis November 2012 Mitglied der Partei Jobbik, verließ aber die Fraktion mit der Erklärung, die Partei habe ihren aufklärerischen Auftrag aufgegeben. Zwei Wochen zuvor verlangte ein anderer Jobbik-Abgeordneter, alle Juden in Ungarn sollten aus Sicherheitsgründen überprüft werden. Insbesondere bezog er sich dabei auf Mitglieder des ungarischen Parlaments und der ungarischen Regierung, die laut seinen Ausführungen ein nationales Sicherheitsrisiko für Ungarn darstellten. "In Ungarn sorgt die antisemitische Äußerung eines Abgeordneten der rechtsextremen Jobbik-Partei für Empörung. Marton Gyöngyösi forderte am Montagabend im Budapester Parlament, angesichts des Konflikts zwischen Israel und der Hamas im Gaza-Streifen sei es an der Zeit 'Menschen mit jüdischer Abstammung, die hier leben, insbesondere im ungarischen Parlament und in der ungarischen Regierung zu zählen, die in der Tat ein nationales Sicherheitsrisiko für Ungarn darstellen'. Jobbik ist die drittstärkste Partei in Ungarn."
      Merklich verstärkt sich auch die Aufklärung über das Programm des Machtjudentums in der Türkei, auch in nichtreligiösen Schulen.

      "Antisemitismus: Judenhass hat türkischen Schulunterricht erreicht. Auch im demokratischen und toleranten Izmir wird die Stimmung gegen Israel immer feindlicher. Dass nun sogar Lehrer ihre Schüler weiter zum Hass anstacheln ist erschreckend. Überall Judenhasser und Feinde Israels. Vorurteile auf der täglichen Busfahrt oder beim Besuch eines populären Fast-Food-Restaurants. Nicht wenige von ihnen bewundern Hitler …Während einer Schulstunde begann nun der Religionslehrer über die Operation 'Wolkenbruch' [Israels Vernichtungsangriff auf Gaza November 2012] im Gazastreifen zu sprechen. Einige Schüler fingen an, über Israel zu schimpfen. Sie wurden immer gewalttätiger, und der Lehrer, ein Beamter des türkischen Staates, meinte: 'Macht euch keine Sorgen, Israel wird eines Tages zerstört werden, und dieser Tag ist nahe. Alle Juden werden dafür bezahlen!' Nachdem der Lehrer die Schüler so aufgehetzt hatte, begannen einige Schüler, Hitler zu loben, während andere ihrer Bereitschaft Ausdruck verliehen, die Israelis ins Meer zu treiben. … Es wird jeden Tag schlimmer. Dies kommt nicht überraschend. Voreingenommene Medien und Politiker verbreiten diese manipulative Rhetorik, und die Schulbücher, die vom türkischen Staat herausgegeben werden, triefen vor Judenhass."
      "Ganze Bibliotheken sind schon über die Judenfrage geschrieben worden, weitere Bibliotheken werden geschrieben werden. Die Judenfrage aber ist und bleibt unlösbar", schrieb der jüdische Philosoph Theodor Lessing 1932. Natürlich sind daran immer die anderen Schuld, nicht die Juden, soll damit zum Ausdruck gebracht werden, wie Henryk Broder es darzustellen versucht: "Jakob Augstein [Sohn des SPIEGEL-Gründers Rudolf Augstein] will nicht mehr daran erinnert werden, dass Israels Sicherheit Teil der deutschen Staatsräson wurde. Das ist genau die Art von Antisemitismus, wie er in den gebildeten Ständen gepflegt wird, die es satt haben, immer wieder mit der 'Auschwitzkeule' gehauen zu werden. Diesen Antisemitismus hat Rainer Werner Fassbinder auf den Punkt gebracht, als er in seinem Stück 'Die Stadt, der Müll und der Tod' den Antisemiten Hans von Glück sagen lässt: 'Und Schuld hat der Jud, weil er uns schuldig macht, denn er ist da. Wär er geblieben, wo er herkam, oder hätten sie ihn vergast, ich könnte heute besser schlafen. Sie haben vergessen, ihn zu vergasen. Das ist kein Witz, so denkt es in mir'." Broder wirft dann Günter Grass und Jakob Augstein vor, diese wünschten, dass die Juden "vergast" würden. Broder: "Und so denkt es auch in Günter Grass und in Jakob Augstein, der in seiner letzten 'Spiegel Online'-Kolumne ('Überall Antisemiten') den 'inflationären' Gebrauch des Antisemitismus-Vorwurfs beklagt … So haben Antisemitismus und Körpergeruch etwas gemeinsam: Stinken tun immer die anderen."

      Die derzeit als berühmteste Philosophin der Welt hochgejubelte Jüdin Judith Butler wird vom Zentralrat der Juden angegiftet, weil sie die Verbrechen Israels anprangert. Es ist ebenso aktuelle wie aktive Politik des Zentralrats der Juden in Deutschland, zusammen mit seiner artig parierenden Bundesregierung, Israels Massenmordaktionen als etwas "Heiliges" zu glorifizieren. Wer dem widerspricht, wird als sogenannter Antisemit fertiggemacht. Ist er prominent, folgt die Ächtung, ist er aus dem Normalvolk, wartet oftmals das Gefängnis. "Antisemitismus-Debatte: Hasst die berühmteste Philosophin der Welt Israel? Das Unbehagen der Gerechten: Der Streit um die Verleihung des Adorno-Preises an Judith Butler geht weiter. Der Zentralrat der Juden in Deutschland kritisiert heftig die Entscheidung der Jury des Frankfurter Adorno-Preises. … Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrats, hatte Butler Anfang der Woche eine 'bekennende Israel-Hasserin' genannt. 'Nur ein Kuratorium, dem die für seine Aufgabe erforderliche moralische Festigkeit fehlt, konnte Butlers Beitrag zur Philosophie formvollendet von ihrer moralischen Verderbtheit trennen'."
      Bevor Frau Merkel den "Ausrottungskrieg" an einem unschuldigen Volk als "deutsche Staatsräson" rechtfertigt und den "verderblichen Einfluss" (Mitterand) des Machtjudentums als Gottesgeschenk preist, sollte sie bei Bernard Lazare nachlesen: "Wenn die Feindschaft und die Abneigung gegen die Juden nur in einem Lande und in einer bestimmten Zeit bestanden hätte, wäre es leicht, die Ursache dieser Wut zu ergründen. Aber im Gegenteil, diese Rasse ist seit jeher das Ziel des Hasses aller Völker gewesen, in deren Mitte sie lebte. Da die Feinde der Juden den verschiedensten Rassen angehörten, die in weit voneinander entfernten Gebieten wohnten, verschiedene Gesetzgebung hatten, von entgegengesetzten Grundsätzen beherrscht waren, weder dieselben Sitten noch dieselben Gebräuche hatten und von unähnlichem Geiste beseelt waren, so müssen die allgemeinen Ursachen des Antisemitismus immer in Israel selbst bestanden haben und nicht bei denen, die es bekämpfen."

      Quelle: "Junge_Juden"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""GEHIRNWÄSCHE"" geschrieben. 17.05.2019

      Antideutsch, volksfeindlich, pädophil und kriegsgeil: Die hässliche Fratze der Grünen

      Hobby-Cannabis-Züchter Cem Özdemir jubelte angesichts der Umvolkung unserer Heimat bereits: „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali.“ Auch Katrin Göring-Eckardt äußerte sich in ähnlicher Art und Weise. „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf“, sagte die Grünin im Jahre 2015 kurz nach der illegalen Grenzöffnung durch die Bundeskanzlerin. Geändert hat sich in der BRD seither einiges. Luxus-Häuser für Illegale sprießen aus dem Boden wie die Pilze, immer mehr Deutsche werden Opfer von sexuellen Übergriffen oder anderer Migrantengewalt. In Berlin wird heute schon alle 3 Stunden ein Mensch abgestochen. Ist das nicht eine wunderbare Veränderung, die unser Land erfahren hat?

      Und wofür stehen die Grünen noch? Für die Islamisierung und den Bau von Moscheen natürlich. Die Iranerin Nargess Eskandari-Grünberg forderte Deutsche, die gegen einen Moscheebau sind, ungeniert dazu auf, ihre Heimat zu verlassen. Passend dazu forderte der homosexuelle Um-Volker Beck die Legalisierung brutaler Schächtungs-Rituale und Beschneidungen. Immerhin sollen wir nicht nur die Versorgung von Millionen illegalen Zuwanderern übernehmen, sondern uns auch an deren Kultur anpassen und uns keinesfalls gegen den großen Volksaustausch wehren.
      Die grünen Völkermord-Phantasien finden sich nicht nur in den Äußerungen diverser Politiker wieder, sondern auch im Wahlprogramm, auch in jenem zur Europawahl. Migration sei eine Bereicherung, ist dort zu lesen – eine Phrase, die gebetsmühlenartig wiederholt wird, in der Hoffnung, dass es die Menschen irgendwann glauben. „Das Dublin-System, wonach Asylsuchende in dem Land Asyl beantragen müssen, das sie zuerst betreten haben, ist ungerecht, wirkungslos und gescheitert“, behaupten die Grünen. In Wahrheit passt das Abkommen lediglich nicht zum Plan der Grünen, nach dem Deutschland mit art- und kulturfremden Zuwanderern geflutet werden soll und wird deshalb kritisiert. Doch unabhängig davon kommt das Regelwerk gegenwärtig ohnehin nicht zum Einsatz. Wer nach Deutschland will, der kommt auch nach Deutschland – der Einladung Merkels und offener Grenzen sei Dank.
      Die Grünen wollen „ein Europa, das legale Fluchtwege und Einwanderungsmöglichkeiten bietet.“ Illegale Migration soll ganz einfach legalisiert werden. Das Einnisten in unsere Sozialsysteme wollen die Grünen zum Menschenrecht erklären. Lassen Sie sich das auf der Zunge zergehen. Steuern und Sozialabgaben, die Sie alle hart erarbeiten, wollen die Grünen an jeden verteilen, dem es gelingt, in die BRD einzureisen – einfach als Belohnung dafür, dass er es geschafft hat, ohne Ausweisdokumente die Grenze zu überqueren.

      Dabei hat Schlepperkönigin Angela Merkel (CDU) schon heute unser Volksvermögen annähernd komplett vernichtet. Obwohl schon vor Jahren nachgewiesen wurde, dass allein die Hälfte (!) der bundesdeutschen Staatsverschuldung auf Migration zurückzuführen ist, strengen sich Politik und Medien an, uns die Zuwanderung als Vorteil zu verkaufen. Die Umvolkungs-Postille SPIEGEL etwa behauptete in linksgrüner Manier dreist, „Flüchtlinge könnten deutsche Schulden senken“.

      Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Grünen etwa fordern, kriminelle Schlepper für das unerlaubte Einschleusen von Ausländern, was in der BRD entsprechend § 96 AufenthG eine schwere Straftat darstellt, nicht zu belangen. Somit könnte der Traum von der Auslöschung der weißen Europäer deutlich schneller umgesetzt werden. Entsprechend groß war auch der Jubel in den Reihen der Grünen, als die SPD den schwerstkriminellen Berufsschlepper und Lifeline-Kapitän Claus-Peter Reisch im vergangenen Jahr für sein Engagement zum Genozid an den Völkern Europas mit 2.500 Euro prämierte. Die Arbeit vo n Reisch und anderen Schwerverbrechern soll laut dem Willen der Grünen die EU in Zukunft direkt selbst übernehmen. Die Partei fordert ein europäisch koordiniertes Schlepperprogramm zur noch schnelleren Überfremdung unserer Heimat.
      Für alle Lernbehinderten, aus deren Reihen die Grünen ihre Wähler maßgeblich zu rekrutieren scheinen, hat die Partei übrigens extra ein „Wahlprogramm in leichter Sprache“ angefertigt. Das heißt freilich nicht, dass dieses Dokument weniger Lügen beinhaltet als das Original. Und das beginnt schon beim ersten Punkt „Umwelt und Klima“. Die Grünen schreiben dort: „Das Klima verändert sich. Auf der ganzen Welt. Das bedeutet: Es wird immer heißer.“ Millionen von Bundesbürgern erfahren gegenwärtig am eigenen Leib, was es mit der angeblichen Klimaerwärmung auf sich hat – bei Temperaturen um den Gefrierpunkt – Mitte Mai.
      Weil es angeblich zu viele Autos und Flugzeuge gibt, die die Luft verschmutzen, schlecht für das Klima sind und Lärm machen, wollen die Grünen diesem angeblichen Problem zum Beispiel mit mehr Rad- und Fußgängerwegen begegnen. Wenn Sie also das nächste Mal von Berlin nach Rom reisen müssen, dann schwingen Sie sich doch einmal aufs Rad – der Umwelt zuliebe. Da die Grünen ohnehin Autos mit Verbrennungsmotoren abschaffen wollen, können Sie Ihren Autoschlüssel direkt mit in die Wahlurne werfen, wenn Sie Ihr Kreuz bei dieser Partei gemacht haben.

      Interessant ist auch der Punkt zu den Menschenrechten. Die Grünen sind der Meinung, dass Länder, die sich nicht um Menschenrechte kümmern, kein Geld von der EU bekommen sollten. Ganz offenbar ist diese Forderung bereits umgesetzt. Denn die BRD ist gegenwärtig der größte Nettozahler in der Europäischen Union und wurde nicht nur einmal wegen schwerwiegender Defizite bei der Umsetzung der Menschenrechte kritisiert. Es passt also super, dass wir lediglich der Zahlmeister sind und von all den Milliarden kaum etwas zurückfließt.
      Die deutschfeindliche Politik der Grünen zeigt sich auch darin, dass die Partei sich für Abtreibungen und somit für industriellen Massenmord stark macht. Damit befinden sie sich wieder einmal in bester Gesellschaft mit den Sozialdemokraten. Die ethnosuizidal veranlagten Extremisten der SPD zeichneten erst kürzlich zwei engagierte Abtreibungsärzte für ihr Lebenswerk aus. Die Jusos forderten entsprechend sogar die legale Abtreibung bis kurz vor der Geburt – perverser geht es nicht.
      Die grüne Doppelmoral zeigt sich weiterhin auch am Thema der Waffenexporte. Offiziell sprechen sie sich zwar gegen Waffenlieferungen durch die BRD an andere Länder aus, sind aber im gleichem Atemzug bei fast jedem Krieg dabei. Legendär ist etwa die völkerrechtswidrige Beteiligung der BRD am Kosovokrieg unter dem grünen Außenminister Joschka Fischer. Auch die deutsche Beteiligung am illegalen Krieg in Afghanistan wurde vom Bundestag seinerzeit auf Antrag der von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) geführten rot-grünen Bundesregierung beschlossen. Wenn die Grünen also eines können, dann ist es das Lügen, das Heucheln und das Leugnen der eigenen Agenda.
      Wenn Sie also der Meinung sind, dass der Islam zu Deutschland gehört, wie Frau Göring-Eckardt feststellte, oder wenn Sie selbst pädophil veranlagt sind, dann sollten Sie die Grünen wählen. Auch wenn Sie auf Ihr Auto verzichten können, dürfe Sie Ihr Kreuz dort machen, wohin auch Kriegstreiber und Antideutsche ihre Stimme geben. Wenn Sie sich wie eine Claudia Roth mit Slogans wie „Deutschland du mieses Stück Scheiße“, „Deutschland verrecke“ und „Nie wieder Deutschland“ identifizieren können, dann wählen Sie bitte Grün. Vielleicht begehen Sie dann aber auch einen mutigen Selbstmord gegen Rechts, denn diesen zweifelhaften Kampf führen die grünen Extremisten ebenfalls mit großer Leidenschaft und in enger Zusammenarbeit mit terroristisch veranlagten Elementen der ANTIFA – selbstredend nicht ohne entsprechende Unterstützung mit deutschem Steuergeld.

      Quelle: "Grüne_antideutsch"
      Wie wir von den Massenmedien manipuliert und belogen werden (von Daniel Greenfield)

      Die Erkenntnis, zu der wir allmählich alle gelangen: Alles ist manipuliert… die Börse, die Tagesschau (Fernsehen, Zeitung, Radio sowieso), die Lebensmittel, die Steuern, die staatlichen Schulen, das Gesundheitssystem, einfach alles.
      Die Allgemeinheit wird nach Strich und Faden betrogen, belogen, unterdrückt und ausgebeutet, weil man das hochkriminelle verzinste Geldsystem aufrecht erhalten und die Allgemeinheit daran hindern will, das Leben genießen zu können, statt lebenslang für den Reichtum anderer Leute zu arbeiten.
      Manipulation wo man hinschaut
      Das sogenannte „Gesundheitssystem“ ist bewusst so angelegt, dass Sie erkranken und in einem medizinischen System gefangen bleiben, das mächtige Konzerne auf Kosten des menschlichen Lebens reicher macht.
      Das Finanzsystem ist so manipuliert, dass es durch endlose Geldschöpfung – auch »quantitative Lockerung« genannt – klammheimlich den Wert Ihres Geldes und schließlich Ihre Lebensleistung raubt.
      Je mehr Geld die Federal Reserve druckt, desto mehr verfällt der Wert Ihrer Ersparnisse, für die Sie so hart gearbeitet haben.

      Das politische System ist manipuliert, indem man Ihnen die Illusion einer Wahl vermittelt.
      Man führt Ihnen Parteien vor, die einem Jauchefaß gleichen, auf welchem Aufkleber aller Parteien kleben. Alle dienen dem selben Herrn – nämlich den Bankstern und den schlimmsten Schwerkriminellen dieser Welt, die wir namentlich hier aufgeführt haben: „klick“ .
      Unsere Lebensmittel sind manipuliert, indem man diese mit Glyphosat, Round up, sowie mit vielen weiteren Pestiziden vergiftet und gentechnische Umweltverschmutzung über Höfe und Äcker bringt.
      Die Nachrichten sind von A bis Z manipuliert.
      Siehe Video:


      Das Justizsystem ist bis zum Lächerlichen manipuliert. Wer im Halteverbot erwischt wird und dafür 20 Euro zu bezahlen hat, der wird lebenslänglich verfolgt, bis bezahlt wurde.
      Im Gegensatz dazu kann sich Gerhard Schröder (Ex-Kanzler) in ´s deutsche Fernsehen hocken und vor laufenden Kameras verkünden, dass er das Völkerrecht gebrochen hat. Trotzdem läuft Schröder frei ´rum.
      Kanzlerschauspielerin Merkel kann jeden Tag mehrfach ihren Amtseid und die Grundgesetzgebung brechen, sowie Volksverrat begehen, ohne dass all das auch nur die geringste strafrechtliche Konsequenz nach sich zieht.
      Der Rundfunkstaatsvertrag wurde von Richtern des bayrischen Verwaltungsgerichtshof ohne jegliche Urteilsbegründung für rechtens erklärt, obwohl dieser Vertrag gegen eine ganze Batterie von Gesetzen verstößt.
      Die Kriminellen laufen frei herum – die Unschuldigen werden verfolgt.
      Die »Wissenschaft« ist weitgehend manipuliert. Wissenschaftliche Fachzeitschriften erhalten ihre Anweisungen von den Pharmakonzernen, die teure Anzeigen schalten.


      Alle sogenannten „Forschungsergebnisse“, die in den Nachrichten Schlagzeilen machen, sind Wiedergaben von Äußerungen unternehmensgelenkter Wissenschaftsprostituierter, die ihre Integrität für einen Gehaltsscheck verkauft haben.
      Hinter der heutigen „Wissenschaft“ verbirgt sich nur allzu oft das Bemühen ein Monopol zu stärken.
      „Menschengemachte Erderwärmung“ und „Treibhauseffekt“ sind die mithin größten wissenschaftlichen Lügen dieses und des vergangenen Jahrhunderts.
      Staatliche Aufsichtsbehörden sind vollkommen manipuliert. Für die „US-Arznei- und Lebensmittelbehörde“ (FDA) rangieren die Interessen Monsantos und der Pharmakonzerne an erster Stelle, nicht die Gesundheit der Amerikaner.


      Das sogenannte „US-Landwirtschaftsministerium“ tanzt nach der Pfeife der Biotech-Industrie und handelt mit seinen Entscheidungen gegen die Interessen der amerikanischen Öffentlichkeit.
      Das Privateigentum wird manipuliert. Dank der verfassungswidrigen Grundsteuer sind Sie nicht wirklich Eigentümer des von Ihnen käuflich erworbenen Grundbesitzes. Sie leasen ihn vielmehr vom Staat.
      Das glauben Sie nicht? Dann versuchen Sie doch mal keine Grundsteuer zu bezahlen und schauen Sie, was passiert. Schon bald wird Ihr Eigentum beschlagnahmt und vom Staat übernommen.
      Selbst Kriege sind vollständig manipuliert. Kriege werden durch eine von den USA gelenkte Operation unter falscher Flagge gestartet und anschließend wird sämtliche Berichterstattung zensiert, damit die Öffentlichkeit nicht erfährt, wie entsetzlich das Ganze in Wirklichkeit ist.

      Die gesamten Tatsachen über Kriege werden zensiert, gereinigt und homogenisiert.
      Welche Chance haben Sie etwas zu erreichen, wenn alles um Sie herum dermaßen manipuliert ist?
      Wie jeder Glücksspieler in Las Vegas tief im Innersten weiß, kann er das Haus nur besiegen, wenn er nicht spielt. Anders ausgedrückt: Spielen Sie das Spiel nicht mit!
      Der Weg zu wahrer Freiheit beginnt mit der Erkenntnis, wie umfassend alle Systeme gegen Sie manipuliert sind. Erst dann können Sie sich diesen verweigern, die voller Heimtücke gegen Sie gerichtet sind und die Sie in Krankheit, Unterdrückung, Armut und Unwissenheit halten.
      Wissen Sie noch den Namen der Firma, die Ihre Schulbücher hergestellt hat? Sicherlich können Sie sich nicht vorstellen, dass auch diese Firma zum organisierten Verbrechen gehört.
      Das folgende Video wird Ihnen eindrucksvoll zeigen, wie die Strukturen der Verbrecher miteinander verzahnt sind:


      Die Reihe „Das wichtigste Video im deutschsprachigen Internet“ besteht übrigens aus insgesamt vier Teilen, welche Sie sich bei Youtube nicht nur anschauen können, sondern unbedingt anschauen sollten, bzw. anschauen müssen.
      Anschließend werden Ihnen viele Dinge klarer sein. Ihre Empörung wird sich zwar vergrößern aber Ihre intellektuelle Verwirrung wird sich erheblich verkleinern.
      Fragen Sie sich auch selbst: Wie kann ich mich besser informieren und klüger werden?
      Wie kann ich meine Gesundheit stärken und mich aus dem Medizinsystem befreien, das mich zu seinem Sklaven macht?
      Wie kann ich mich aus dem Konsumpf befreien, der mich ebenfalls zum Sklaven macht?
      Wie kann ich etwas zur Entwicklung der Menschheit beitragen?
      Was kann ich zur Verteidigung von Menschenwürde und Wahrheit unternehmen?


      Anstatt die Propagandanachrichten im Fernsehen anzuschauen, schalten Sie das Gerät lieber ab und holen Sie sich Ihre Informationen von unabhängigen Medien, wie News Top-Aktuell.
      Legen Sie Ihre Passivität ab. Nehmen Sie an den Montagsmahnwachen teil, die mittlerweile in über 80 deutschen Städten und in fast ganz Europa stattfinden. Selbst die Amerikaner gehen zwischenzeitlich auf die Straßen, weil das Maß übervoll ist!
      Informieren Sie sich über die Bedeutung von Inhaltsstoffen. Lesen Sie die Listen der Inhaltsstoffe von Lebensmitteln und allem anderen, was Sie so zu kaufen gedenken.
      Denken Sie rational. Entlarven Sie falsche Autoritäten.
      Statt im Fernsehen Fußball und sonstige Volksablenkungs- und Verdummungsformate zu schauen. Sehen sich lieber informationshaltige Videos wie dieses hier im Internet an:


      Übrigens! Sogar Lance Armstrongs Siege waren durch Doping manipuliert.
      Sie sind noch immer nicht überzeugt, dass Ihnen von Lügenmedien, korrupten Politikern und der Konzernmafia das Gehirn gewaschen wurde? Na dann schauen Sie sich doch bitte mal das nun Folgende an:


      Quelle: "Massenmedien_Manipulation"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""BREXIT_POKER"" geschrieben. 16.05.2019

      Angela Merkel – oder die politische Schlangengrube in Berlin

      Was so positiv formuliert über die Lippen unserer Kanzlerin plätschert – emotionslos – versteht sich -, ist nichts weiter als ein strategischer Schachzug, die eigene Karriere nicht mit einem Fall ins Bodenlose zu beenden. Sie sorge sich um die Zukunft Europas, so ihre verklausulierte Einlassung im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“. Sie habe ein gestiegenes Verantwortungsgefühl für Europa.

      Alles deutet jetzt darauf hin, dass Merkel ihren post-heroischen Anspruch auf eine führende Rolle in der EU fortzusetzen gedenkt, sobald die Wahlen gelaufen sind. So verkündete die machtbrünstige Angela, ausgestattet mit extremem Sitzfleisch, sich künftig mit noch größerem Engagement als bisher für Europa einsetzen zu wollen. Dabei verwies sie auf Emmanuel Macron, zu dem sie ein besonders gutes Verhältnis habe, wohl auch deshalb, weil der französische Windbeutel und Lieblingsschwiegersohn aller deutschen Mütter, bei der Verteilung von Schlüsselpositionen den Weichensteller in der EU macht.
      Schon Goethe sagte einst treffend: Seid mit vorsichtig mit dem Pack, mit feiner Seide näht man keinen groben Sack. Will heißen, das Regierungspack in Berlin lässt keine noch so hinterhältige Taktik, keine noch so abgefeimte Gemeinheit oder hinterfotzigen Plan aus, um Kollegen, Kontrahenten und Wettbewerber gegen die Wand laufen zu lassen. Angela hat sich in Stellung gebracht, zumal sie mit dem vom Ischias geplagten Jean-Claude in irgendeinem Hinterzimmer ihre Ambitionen abgestimmt hat. "Angela Europae regina adextris divina." Die Intronisation wird Jean-Claude mit 1,8 Prozent Ischias durchführen.
      Immerhin ließ dieser Jean-Claude die Funke Mediengruppe wissen: "Angela ist nicht nur eine Respektsperson, sondern ein liebenswertes Gesamtkunstwerk." Mit Blick auf ein mögliches EU-Amt Merkels fügte er hinzu: "Hochqualifiziert wäre sie." Nun ja, unter einem weiblichen Gesamtkunstwerk könnte ich mir eher Claudia Cardinale zu ihren besten Zeiten vorstellen. Zur Not auch noch Heidi Klum, als sie 25 Jahre alt war. Legt man das intellektuelle Durchschnitts-Niveau der Abgeordneten in Brüssel zugrunde, dürfte selbst Germans Next Top-Modell den dort vorherrschenden geistigen Anspruch kaum nennenswert verschlechtern.

      Hübsch war auch Angelas Hinweis auf Europas Verteidigungsfähigkeit. "Wir finden immer eine Mitte", sagte sie. Als Beispiel nannte Merkel "enorme Fortschritte" in der Verteidigungspolitik. Ja, alle Wetter! Wie kommt sie nur auf diese Idee, wenn nicht einmal die Grenzen Europas vor täglich massenhaft einfallenden Flüchtlingen geschützt werden können? Wenn diese Herrschaften mal nicht die sogenannten Populisten aus Italien, Ungarn, Frankreich und den Visegrád-Staaten wie Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn unterschätzen. Denn die beschworene Mitte unserer Noch-Kanzlerin kann nächste Woche in einem wahren Polit-Debakel enden. Dann wird’s wohl nix mit Merkels Nachfolge in Brüssel.
      Ich habe den Atem angehalten, als ich hörte, wie aus Angelas verkniffenen Mundwinkeln der Satz perlte: “ …in den Kernfragen - wohin entwickeln sich Europa, die Wirtschaft, welche Verantwortung tragen wir für das Klima und für Afrika…?“ Mich machen solche sinnbefreiten Worthülsen immer nervös, zumal ich mir nicht vorstellen kann, weshalb deutsche Bürger der Meinung wären, dass wir Verantwortung für Afrikas Entwicklung tragen müssten. Die interessieren sich wohl eher für ihre Renten, die Mieten, für Bildung und für die Perspektive, wie es in Deutschland weitergeht.

      Quelle: "EU_MERKEL_WEBER"
      Was der Brexit-Poker in Deutschland bewirkt (von Thomas Castorp)

      (Bildquelle: Brexit oder lieber doch nicht? / Pixabay, lizenzfreie Bilder, open Library: https://pixabay.com/de/photos/brexit-eu-...annien-4011711/)
      Kommt der Brexit? Wann und wie kommt er? Oder fällt er am Ende gar aus? All diese Fragen stellen auch die deutsche Wirtschaft vor große Herausforderungen.
      Nach unzähligen Verschiebungen bei der Entscheidung zum Brexit wird mittlerweile ein zweites Referendum ins Spiel gebracht. Ob dieses allerdings Realität wird, muss die Zukunft zeigen. Für den Moment sollten Investoren und Firmen von einem Brexit ausgehen, der durchaus chaotisch ablaufen könnte. Ein solches Szenario dürfte auch an der deutschen Wirtschaft nicht spurlos vorbeigehen.
      Nicht nur London und Brüssel streiten sich über den Ausstieg der Briten und dessen Details, auch in England steigt die Uneinigkeit über den Brexit. Dies führte bereits zu mehreren Verschiebungen der Brexit-Entscheidung. Erschwert wird die Lösungsfindung dadurch, dass auch das Parlament in London sich uneins über die nächsten Schritte ist.
      Für Deutschland bedeutet dies, dass auch weiterhin Ungewissheit vorherrscht. Eine solche Ungewissheit dürfte sich negativ auf Investitionen auswirken. Unternehmen müssen wichtige Entscheidungen zurückstellen.
      Andererseits sollten sich Investoren von der aktuellen Lage nicht einschüchtern lassen. Denn gute Investitionen lohnen sich schließlich immer, auch in ungewissen Zeiten. Und natürlich gibt es auch Investitionen, die vom Brexit letztlich kaum beeinflusst werden. Hilfe versprechen hier inzwischen viele Anbieter wie Onvista Webtrading, die die verzweifelte Suche nach guten Investments zu ihrem Geschäft gemacht haben.

      Harter oder weicher Brexit?
      Weil sie um die Folgen des Brexit wissen, haben sich deutsche Unternehmen in den vergangenen Monaten bereits so gut es geht vorbereitet. Firmen, die in England produzieren, oder von einem ungeordneten Brexit betroffen wären, arbeiten mit aller Kraft daran, die eventuellen Schäden auf ein Minimum zu begrenzen. Dabei ist es relativ schwierig, für alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Firmen wie BMW und Bayer versuchen zumindest, die schlimmsten Szenarien zu verhindern.
      Aber Handelszölle, die nach dem Brexit auf deutsche Exporteure zukommen würden, sind kaum zu umgehen. Negative Auswirkungen auf die deutsche Konjunktur lassen also nicht verhindern. Wie groß der Schaden durch den Brexit sein könnte, ist dabei nur schwer abzusehen. Wirtschaftsexperten rechnen mit einem Rückgang des deutschen BIP von mindestens 0,5 %, sollte der Brexit tatsächlich stattfinden.
      Im Gegenzug könnte die deutsche Konjunktur profitieren, wenn die Debatte um den Brexit unendlich in die Länge gezogen würde. Denn je länger die Verhandlungen und Abstimmungen sich hinziehen, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, dass der Brexit gar nicht erst stattfinden wird. Und wie bereits erwähnt, mehren sich die Anzeichen und Befürworter eines zweiten Referendums.
      Der Exit vom Brexit?

      Doch ist es überhaupt möglich, dass der Brexit nicht stattfinden wird? Es gibt zumindest einige prominente Stimmen, die dies ins Gespräch bringen. Zumindest wachsen die Chancen auf ein zweites Referendum. Der Präsident des Europäischen Rats, Donald Tusk, bezifferte die Möglichkeit auf einen Exit vom Brexit auf 30 %. Um den Brexit zu verhindern, wäre ein solches zweites Referendum notwendig.
      Sollte dieses Referendum dann mit einem „Nein“ zum Brexit ausgehen, könnte sich das komplette Problem nicht nur für Deutschland erledigt haben. Denn der größte Verlierer eines Brexit wäre laut Wirtschaftsexperten immer noch England. Experten sagen England für diesen Fall eine schwere Rezession voraus. Nicht zuletzt deshalb würde die Regierung in London ein solches Szenario mit Sicherheit gerne vermeiden. Um sich allerdings aus diesem Bedrohungs-Szenario zu befreien, müsste sich noch so einiges in eine andere Richtung entwickeln. Für den Moment stehen also alle Anzeichen auf Brexit.
      Dementsprechend sollten Investoren und Firmen auch ihre Brexit-Strategie für die kommenden Monate und Jahre aufbauen.

      Die meisten deutschen Sparer sind von einem Brexit nicht direkt betroffen. Nur wenn Sie Ihre Spareinlagen bei einer britischen Bank angelegt haben, um die dort recht ansehnlichen Zinsen zu genießen, müssen Sie über Ihre nächsten Schritte nachdenken.
      Aber deutsche Sparer könnten durchaus indirekt vom Brexit betroffen sein. Denn die Ungewissheit an den Märkten und die Konjunktur könnten dafür sorgen, dass der Leitzins weiterhin niedrig gehalten wird. Eine Weiterführung der Niedrigzinspolitik führt zwangsläufig dazu, dass auch der deutsche Sparer keine Entlastung bekommt. Ob ein Exit vom Brexit auf der anderen Seite ein Ende der Niedrigzinspolitik einleiten könnte, ist derzeit angesichts der weltweiten Eintrübung der Konjunkturaussichten ebenfalls fraglich.

      Quelle: "JA_NEIN_BREXIT"

    • meineHeimat hat den Blog-Artikel ""UMTRIEBE"" geschrieben. 16.05.2019

      Merkel sorgt für Spekulationen über Amt in Brüssel

      Zugleich verteidigte Merkel erneut ihre Migrationspolitik. „Hätten wir in der Flüchtlingskrise nicht oder ganz anders gehandelt, hätte das meiner Meinung nach sehr viel schlimmere Folgen als manche Probleme heute gehabt. Wenn weltweit knapp 70 Millionen Menschen auf der Flucht sind, dann war es nachvollziehbar, daß sich Europa mit gut einer Million davon befassen muß.“ Sie könne gesellschaftliche Kontroversen über das Thema nachvollziehen, aber die müßten dann eben ausgetragen werden. (ag)
      Quelle: "Merkel_EU"
      Deutscher Spitzenanwalt klagt Merkel wegen Völkermordes am deutschen Volk an

      Mit einer Strafanzeige gegen Angela Merkel und ihre amtlichen Mitarbeiter „wegen Beteiligung am Völkermord zum Nachteil der deutschen Völker“ sorgt der renommierte deutsche Anwalt Wilfried Schmitz für Aufsehen.
      „Es ist von besonderem historischen Interesse, dass endlich aufgearbeitet wird, was eigentlich die wahren Hintergründe für die ‚Einreisegestattungen‘ ab Ende August/Anfang September 2015 waren“, erklärt der laut parteilose Menschenrechtler Schmitz zu seiner Strafanzeige. Diese beruht auf dem Tatverdacht des Völkermordes gem. § 6 Abs. 1 Nr. 3 VStGB.
      „Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.“
      Die Strafanzeige gegen Bundeskanzlerin Dr. Angela Dorothea Merkel sowie alle an der Umsetzung / Ausführung ihrer Anordnungen mitgewirkt habenden Mitarbeiter der sonstigen deutschen Behörden / Dienststellen des Bundes wegen Beteiligung am Völkermord zum Nachteil der deutschen Völker gem. § 6 Abs. 1 Nr. 3 Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) ist adressiert an Generalbundesanwalt Dr. Peter Frank beim Bundesgerichtshof Karlsruhe.

      Quelle: "Anwalt_klagt_Merkel"
      Aufklärung ist nicht Antisemitismus - Wir müssen die "Lehre vom NEIN zum Leben der Völker" erkennen, um zu überleben

      Es gibt wohl kein Land der Welt mehr, kaum noch ein Individuum, das nicht ständig mit der Furcht lebte, eine falsche Äußerung im Zusammenhang mit Juden zu machen und deshalb unter Antisemitismus-Beschuss zu geraten. Dazu muss man sich erst einmal der Tragweite dieses perfiden Verfolgungs-Mechanismus' bewusst werden. Wer käme denn je auf die Idee, unterstreichen zu müssen, er wäre nicht anti-polnisch, anti-russisch, anti-amerikanisch, anti-chinesisch, niemand. Aber gegenüber dem vergleichsweise kleinen Volk der Juden geht die ganze Menschheit in die Knie und beteuert, überspitzt ausgedrückt, nicht "antisemitisch" zu sein, wenn ihr das Wort Jude oder Israel einmal über die Lippen rutscht. Es ist, als ob eine unsichtbare Kralle die Kehle der Menschen zudrückt, um das Aussprechen von notwendigen Wahrheiten schon im Keim zu ersticken.
      Da wird ein ganzes Volk im Nahen Osten sozusagen in einem Freiluft-Kerker gehalten und auf die Insassen – vom Säugling bis zum Greis – Phosphor-Bomben niederprasseln lassen bis sie alle lichterloh brennen, ohne dass man dagegen frei von Angst vor Repressionen protestieren darf. Palästinensische Kinder und Jugendliche werden von Israelis ausgespäht und mit Präzisionsgewehren aus der Bundesrepublik geradezu wie die Hasen auf einer Treibjagd abgeknallt. Führende Israelis und ihre Anhänger nennen die im Freiluftkerker gefangenen Kinder übrigens "Ungeziefer". Und dementsprechend werden diese Kinder, mit dem Segen von Frau Merkel, auch behandelt. Sie werden sozusagen zertreten wie Ungeziefer. Vielleicht noch schnell die Organe geklaut, bevor die ausgeschlachteten Körper der Kleinen und der jungen Männer auf einer Müllhalde landen.
      Fast alle Kriege, insbesondere die beiden Weltkriege, wurden von den hebräischen Machtzentren initiiert. Die Ausbeutung der Menschheit, unsere Verarmung durch den Finanzkrisen-Betrug, verdanken wir denselben Leuten. Sie verkörpern die Lehre vom "NEIN zum Leben der Völker" wie schon Martin Buber schrieb.
      Wer aber, besonders das deutsche Opfer ihrer falschen Lehrsätze, diese galaktisch-großen Verbrechen anprangert, "soll sich wegen Antisemitismus schämen", erklärte Frau Merkel kürzlich, um offenbar ihren Lobby-Führern zu zeigen, dass sie das in sie gesetzte Vertrauen als eingesetzte BRD-Kanzlerin weiterhin verdiene.

      Der einmalig-bösartige Einfluss dieser Machtzentren auf die Weltgestaltung hat erreicht, dass ihr perfides Streben, insbesondere durch den Einsatz der vernichtenden "Antisemitismus-Keule", ungehindert seinen Lauf nehmen kann. Die Durchführung des Weltprogramms gegen die Menschheit ist heute praktisch von jedweder Kritik und Anklage abgeschirmt.
      Die Antisemitismus-Hetzparole unterstellt auch, die Aufklärung über das Programm der Machtjuden sei Ausdruck abnormalen Hasses auf die Juden, weil sie als Juden zur Welt gekommen seien. Natürlich hasst niemand, der bei Verstand ist, die Juden, weil sie als Juden geboren wurden. Das Gegenteil ist der Fall, das Jüdische Gesetz verlangt von den Juden, die nichtjüdische Menschheit zu hassen.
      Während der Talmud lehrt, dass "Gott" dem Moses auf dem Berg Sinai den Hass gegen die Völker der Welt als Weisung auferlegt hat, würde kein Nichtjude auf die Idee kommen, Juden zu hassen, weil sie Juden sind. Übrigens ist den Nichtjuden, zumindest den europäischen Völkern, Hass ohnehin fremd. Sie verachten, aber hassen nicht.
      Der Jude für sich genommen stellt keine Gefahr für die Menschheit dar. Die Gefahr, die die Machtjuden gegenüber dem Rest der Menschheit darstellen, erwächst aus ihrem Weltprogramm einerseits und durch ihre nichtjüdischen Hilfswilligen andererseits, wie uns von kompetenter jüdischer Seite versichert wird. "Israel, ein Staat, der systematisch die Menschenrechte mit Füßen tritt, weiterhin alle UN-Resolutionen missachtet, den Nahen Osten mit Kriegsdrohungen überzieht… Trotz des Beispiels der unmoralischen und mörderischen Politik Israels scheuen sich deutsche Politiker 'laute Töne' anzuschlagen.. … Aber was ist schon von deutschen Politikern zu erwarten, die sich ständig mit israelischen Preisen und Ehrendoktorwürden überhäufen lassen, den Vorsitz von deutsch-israelischen Gesellschaften übernehmen und die Bundeszentrale für Politische Bildung in eine Zentrale für 'israelische' Propaganda-Bildung umfunktioniert haben. … Diese Schleimspur der Unterwürfigkeit zieht sich durch alle Parteien gleichmäßig. Das ist Dank Israels Lobbyarbeit einmalig in der Welt und in Perfektion gelungen."

      Nochmals, es ist nicht der als Jude geborene Mensch, der zur Gefahr für die Menschheit wird, sondern der Jude, der es sich später zur Aufgabe macht, die so verstandenen "Weisungen" seines "Gottes" zu befolgen, den Rest der Menschheit zu unterwerfen; mit Massenmord, Krieg und finanziellen Massenvernichtungsmitteln. Somit ist der Kampf gegen das "Weltprogramm" eine geistige Auseinandersetzung, keine physische.
      Und das Weltprogramm hat auch wenig mit Zionisten zu tun, es ist 3000 Jahre älter als der Zionismus. Vielmehr mussten sich die Zionisten des Jüdischen Gesetzes (Talmud, Altes Testament usw.) bedienen, um den Staat Israel überhaupt aus der Taufe heben zu können. Und die größten Massenmörder aller Zeiten waren Juden, keine Zionisten. Die Führer des Mordprojektes Sowjetunion ließen über 50 Millionen Menschen schlachten, wie wir aus jüdischer Quelle erfahren durften: "56 Millionen Tote. Der Friedhof der Bolschewiken ... der größte Massenmord in der Geschichte der Menschheit." Doch die kommunistischen Herren waren fast alles Juden, besonders die Massenmordkommissare, schreibt die jüdische Schriftstellerin Sonja Margolina: "Jetzt befinden sich Juden an allen Ecken [nach der Revolution von 1917] und auf allen Stufen der Macht. Der Russe sieht sie an der Spitze der Zarenstadt Moskau und an der Spitze der Metropole an der Nerwa und als Haupt der Roten Armee ... Der russische Mensch hat jetzt einen Juden sowohl als Richter als auch als Henker vor sich, er trifft mit jedem Schritt auf den Juden, nicht den Kommunisten, der genauso armselig ist wie er selbst ..." Der jüdische Publizist Jerry Z. Muller veröffentlichte die unbestreitbare Tatsache, dass Juden die größten Massenmörder aller Zeiten waren: "Wenn sich die Juden bei den Revolutionen in Russland und in Deutschland höchst sichtbar zeigten, so schienen sie in Ungarn allgegenwärtig. Von 49 sowjetischen Kommissaren waren 31 jüdischer Abstammung ... Später witzelte Rakosi, daß der nichtjüdische Kommissar Garbai nur deshalb ernannt wurde, um jemanden für die Sonnabende zu haben, der die Todesurteile unterschreiben konnte ... Es ist Tatsache, daß sich diese Kommunisten jüdischer Abstammung von ihren Idealen haben leiten lassen, als sie sich an widerwärtigen Verbrechen beteiligten..." Und selbst heute wird kein Hehl aus diesen Tatsachen gemacht: "Nach 1947 setzten die Sowjets in Ungarn eine brutale Führung durch, deren oberste Riege vor allem aus Juden bestand. Ihre Schreckensherrschaft setzte der ungarischen Psyche eine weitere Prägungsschicht auf – Ungarns Antisemitismus ist historisch 'frischer' als der in Deutschland."

      Diese gewaltigsten Mörder der Menschheitsgeschichte waren Juden, keine Zionisten. Deshalb kann es nur ein Mittel zur Genesung der Völker der Welt geben: Aufklärung!
      Adolf Hitler hatte das schon frühzeitig erkannt. 1919 warnte er vor einem Antisemitismus des Hasses, der Pogrome nach sich ziehen könne. Hitler forderte deshalb einen "Antisemitismus der Vernunft auf wissenschaftlicher Grundlage" mit dem Ziel der Auswanderung der Juden. Ähnlich argumentierte Papst Pius XI. als er 1928 die "gefährliche" Kirchenorganisation "Freunde Israels" verbot. Von Zionismus war in seinem Dekret nicht die Rede. Pius XI. verurteilte mit seinem Verbots-Dekret den "Rasse-Antisemitismus als unchristlich", legitimierte aber den "christlichen Antijudaismus", also den Antisemitismus der Vernunft gegen das Macht-Programm der Führungshebräer.
      Das jüdische Weltprogramm stellt durch seine "göttlichen" Weisungen sozusagen den "Gegenentwurf zur Menschheit" dar. Nicht nur der römische Geschichtsschreiber Tacitus fand, dass "bei den Juden alles unheilig ist, was bei uns heilig ist" und dass sie "alle anderen Menschen wie Feinde hassen", sondern auch der jüdische Philosoph Martin Buber bestätigte, dass das Judentum "das Nein zum Leben der Völker lehrt."
      Um dieses Weltprogramm, "das NEIN zum Leben der Völker", verstehen zu können, muss man das Wirken dieses ebenso perfiden wie anspruchsvollen Plans über einen langen Zeitraum richtiggehend miterleben, sonst bleiben die Tatsachen isoliert stehen, im falschen Zusammenhang unverstanden und deshalb wirkungslos. Teilwissen, Teilaufklärung reichen nicht als Bollwerk gegen die Angriffe auf unseren Geist. Teilwissen verpufft meistens, noch ehe es eine Wirkung entfalten kann.

      Concept Veritas hat mit dem Buch "Judenfibel", ein ebenso fundamentales wie einzigartig aufklärendes Werk herausgebracht, das die Aussagen von bedeutenden bis bedeutendsten Persönlichkeiten der Weltgeschichte zusammengestellt, die sich über Juden und das jüdische Programm – vom Altertum bis heute – fundiert auslassen. In diesem vorliegenden Buch wird diese geistig-machtvolle Gegenoffensive in Form eines einmaligen Nachschlagewerks gegen das "Welt-Programm" in Stellung gebracht.
      Da zu jeder Aussage über Juden und das jüdische Programm, getätigt von den gewaltigsten Dichtern, Denkern, Philosophen, Staatenlenkern, Heerführern/Militärs, Wissenschaftlern, Religionsbegründern und Kirchenfürsten eine jeweilige Kurzbiographie der zitierten Person vorangestellt ist, erscheint die inhaltliche Aufklärung zudem in einem tiefergehenden geschichtlichen Kontext und erhält dadurch zusätzliche aufklärerische Sprengkraft. Durch die zugrundeliegenden, aussagestarken Kurzbiographien der gehörten Weltpersönlichkeiten erkennt der Leser erst, "wer DAS eigentlich gesagt hat".
      Wichtig: sämtliche Aussagen sind mit allgemein akzeptierten und exakten Quellen versehen. Sollte es nach dem Studium der Aussagen nichtjüdischer Weltpersönlichkeiten aus über 2000 Jahren Geschichte doch noch einige Hartgesottene des Systems geben, die mit letzter politisch-korrekter Kraft "Antisemitismus" ausstoßen, werden sie mit den Fakten des zweiten Teils des Nachschlagewerks geradezu niedergewalzt. Der zweite Teil überzeugt mit den Aussagen der bedeutendsten Juden aus über 3000 Jahren Geschichte, die die Erkenntnisse der vorher zitierten Nichtjuden aus dem ersten Teil bestätigend verstärken. Auch die jüdischen Aussagen über ihr Judentum sind mit aussagekräftigen Kurzbiographien der zitierten Personen versehen.
      Wichtig auch: Die vorangestellten Inhaltsverzeichnisse sind einmal nach den Epochen Altertum, Mittelalter, Neuzeit und Moderne geordnet sowie nach Themengebieten. Somit findet der interessierte Forscher zu jedem Thema oder für jede Ära sofort die entsprechenden Seiten. Im Anhang dann noch ein Namens- und Sachregister für den sofortigen Zugriff, zum Beispiel bei Diskussionen. Als Zusatzkapitel ist die berühmt gewordene und in die Geschichte eingegangene Rede des Benjamin Friedman abgedruckt.

      Durch die mediale Massenverdummung werden die Tatsachen über die Lenker des Weltgeschehens auf den Kopf gestellt, gefiltert bzw. ganz unterdrückt. Darüber hinaus reicht eine einzige bekannte Tatsache bei dem stutzig gewordenen Zeitgenossen nicht aus, diesen Angriffen auf den gesunden Geist standzuhalten. Aber die Vielzahl der wichtigsten Nichtjuden der Weltgeschichte sowie die wichtigsten Persönlichkeiten der jüdischen Geschichte, die uns mit ihren aneinander gereihten, fundierten Aussagen in diesem Buch die Augen öffnen, machen uns zu Brechern in der Lügenbrandung, führen letztlich zum Triumph über die Mächte der Finsternis.
      Die "Judenfibel" soll dazu beitragen, das "Programm gegen die Menschheit" zu erkennen, damit die modernen Könige, die heutigen Eliten, es nicht mehr wagen können, sich von den modernen Esthers und Mordechais für Geld und andere Wohltaten einspannen zu lassen. Würden wir den Versuchungen dieser Leute widerstehen, einfach nicht mehr mitmachen, müsste niemand mehr vor den Juden Angst haben, und die Welt bekäme wieder ein glücklicheres Antlitz.
      Dieses Buch wirkt, als ob jemand in einem dunklen Raum plötzlich das Licht anknipst und das Tasten und Suchen ein Ende hat. Wird der "Gegenentwurf zur Menschheit", die Gesetze der Machtjuden gegen die Nichtjuden, als ein einzigartig menschenfeindliches Schrifttum erkannt, haben wir das Licht auf der Welt angemacht und erkennen die Schöpfung wieder. Der Spuk ist dann vorbei.

      Quelle: "Antisemitismus_Aufklärung"

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