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Carinhall
Beiträge: 12 | Punkte: 10920 | Zuletzt Online: 30.09.2018
Name
Carin Hall
E-Mail:
m.reutzel@gmx.de
Geburtsdatum
26. September 1900
Hobbies
mein Garten, mein Hund,
Wohnort
Bankfurt am Main
Registriert am:
07.07.2016
Benutzer-Blog
Geschlecht
weiblich
    • Die verzweifelte 70-jährige Renate P. sprang von ihrem Balkon und beging Selbstmord, als sie vom deutschen Staat und ihrer Polizei aus ihrem Haus vertrieben werden sollte, berichtet eine Lokalzeitung.

      Am Mittwochmorgen gegen 9:45 Uhr wurde die ältere Frau von der Wohnungsgesellschaft und der Polizei besucht, um sie dazu zu bringen, ihre Wohnung zu verlassen.

      Nach Angaben der Nachbarn konnte die 70-jährige Rentnerin ihre Miete nicht mehr bezahlen. Weil die Frau ankündigte, dass sie sich der Räumung widersetzen würde, waren die Polizisten\n zur Unterstützung vor Ort.

      Als die Männer an ihre Tür klopften und sie nicht öffnete, wurde ein Schlosser beauftragt, die Tür gewaltvoll aufzubrechen.

      „Nachdem die Haustür und zwei verschlossene Zimmertüren geöffnet worden waren, kletterte die ältere Frau auf das Balkongeländer und sprang ohne Vorwarnung in den Tod“, sagt die Polizei.

      Die Frau sprang vom siebten Stock auf das Gras vor ihrer Wohnung. Ein Notarzt erklärte die Frau noch am Tatort für tot.

      „Beweise für mögliches suizidales Verhalten standen den Behörden nicht zur Verfügung“, sagt die Polizei.

      Die deutschen Rentner in Deutschland verarmen zunehmend, während die Merkel-Regierung pro Jahr laut offiziellen Daten des DBI 55 Milliarden Euro für Migranten ausgibt. Ein einzelner Migrant kostet den deutschen Steuerzahler somit 5.000 Euro im Monat. Mit diesem Geld könnte die deutsche Regierung 10 Rentner mit 500€ monatlich vor dem Balkonsprung in den sicheren Tod oder dem Hungern im Alter retten.

      Die Zahlen zeigen, dass im Jahr 2016 rund 8,6 Millionen Rentner eine Rente unter 800 Euro pro Monat erhalten haben. Das entspricht 48 Prozent.

      Die Altparteien versagten zum Thema Rente auf voller Linie. Eine Rentenreform benötigt Deutschland dringender denn je.

      Gut 11,3 Millionen oder 62 Prozent der Rentner erhalten weniger als 1.000 Euro für ihre Altersrente, wovon sie ihre Miete zahlen müssen, während ein illegaler Migrant in Deutschland kostenlose Wohnungen, ein Taschengeld von 1.300 Euro, inklusive einer kostenfreien Fahrkarte für den Öffentlichen Nahverkehr erhält.



      Selbstmord Rentnerin

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "„Wirtschaftswoche“ rechnet mit Nahles und Merkel ab:" geschrieben. 23.09.2018


      Angela Merkel und Andrea Nahles - zwei Frauen, die Deutschland zerstören. Fotos: Screenshots Youtube

      Deutet sich eine Trendwende an oder bleibt das, was die „Wirtschaftswoche“ schreibt, eine Eintagsfliege? Spektakulär ist es alle Mal, denn wann hat man zuletzt in einem Mainstream-Medium gelesen, dass Merkel dieses Land zerstört und Andrea Nahles „erschütternd dämlich“ sei? Es ist eine gnadenlose Abrechnung mit der gesamten Regierung, die in den Worten gipfelt: „Schließt den Laden jetzt bitte schnell ab!“ Die Überschrift ist noch deutlicher: „Aufhören. Neuwahlen. Jetzt.“

      Anlass des medialen Wutausbruchs ist die Causa Maaßen, aber es bündelt sich ihm das gesamte Versagen der Bundeskanzlerin seit vielen Jahren. Der Autor, Dieter Schnaas, beginnt mit dem Trauerspiel, das Merkel, Nahles und Innenminister Horst Seehofer, bieten: „Drei Politiker strampeln sich im Treibsand ab – und die Deutschen drehen sich weg, zu Recht. Und bevor sie sich weiter der AfD zuwenden, liebe Großkoalitionäre: Schließt den Laden jetzt bitte schnell ab!“ Der Brief, den die Sozialdemokratin zuletzt an ihre Unionskollegen geschrieben habe, um das Ergebnis im Fall des Verfassungsschutz-Präsidenten neu zu verhandeln, nennt er „erschütternd dämlich“. Die einzige Botschaft sei, „ihr doch bitte den SPD-Vorsitz – und ihnen allen die Macht – zu erhalten“.

      „Deutschland kann auf Merkels Gaben, Talente und Dienste verzichten“

      Dann wendet sich die Zeitung der Kanzlerin in Worten zu, die in Zeiten der freiwilligen Gleichschaltung und Hörigkeit einer Revolution gleichen: „Deutschland kann auf Merkels Gaben, Talente und Dienste verzichten. Die Kanzlerin hat dem Land nichts mehr zu geben.“ Merkel mache „nichts Gutes“. Sie sei die einzige, die „noch das ‚absolut sichere Gefühl‘“ habe, „das Land entwickle sich zu seinem Besten.“ Merkel erzeuge „ein politisches Vakuum, trocknet alle Zuversicht aus – und nicht-regiert demonstrativ ein demokratiemüdes Land“.

      Die Kanzlerin verstehe einfach nicht, dass Krisen nicht dann entstehen, „wenn Realitäten sich ändern – sondern wenn Erwartungen enttäuscht werden.“ Und dann zählt Schnaas auf, welche „Minimalerwartung der Deutschen“ an die Kanzlerin nicht erfüllt werden: Dass diese am „Wohlstand für alle“ arbeite. Und: „Dass Lohneinkommen so gut wie Kapitaleinkommen steigen. Dass Digitalkonzerne anständig Steuern bezahlen. Dass die Alten anständig versorgt werden. Dass die polizeiliche Bearbeitung eines Diebstahls oder Wohnungseinbruchs wenigstens ein bisschen Aussicht auf Erfolg hat. Dass Richter nicht vor lauter Überlastung weiße Fahnen hissen. Dass die Bildungschancen einigermaßen gleich verteilt sind. Dass man von seiner Rente leben kann, wenn man 35 Jahre gearbeitet hat. Dass die Infrastruktur gut in Schuss ist. Dass das organisierte Verbrechen sich nicht auf offener Straße seiner Geschäftserfolge erfreuen kann so wie zuletzt bei der Beerdigung eines ermordeten Clanmitglieds in Berlin.“

      „Merkel lag immer verlässlich daneben“

      Es ist eine Aufzählung des Schreckens, und verantwortlich dafür macht die „Wirtschaftswoche“ Angela Merkel. Der Abstieg der Volksparteien, die Wut „besorgter Bürger“ und das „ausgehöhlte Vertrauen in die Institutionen und Funktionseliten unserer Demokratie“ habe weit mehr Ursachen als das Komplett-Versagen in der Migrationsfrage: Es habe „mit der Bankenrettung, mit der Euro- und Flüchtlingspolitik und auch mit den Echokammern der Sozialen Medien“ zu tun. Hauptgrund sei aber das „Verschwinden aller Politik unter Kanzlerin Angela Merkel – mit der systematischen Enttäuschung aller Minimalerwartungen“. Das Vertrauen in die politische Kaste sei in den 13 Jahren Merkel-Kanzlerschaft „dramatisch gesunken“. Und das, „obwohl das Land so wenig Arbeitslose zählt wie lange nicht. So viele Beschäftigte zählt wie nie zuvor. Was für ein Kunststück.“

      Merkel habe all die Jahre „mit den wenigen Überzeugungen, die sie besaß, verlässlich daneben“ gelegen: Irak-Krieg, Atomausstieg, Bankenrettung. „Sie hat gemeint, Deutschland mit dem Dublin-Abkommen Migranten vom Leib halten zu können und Zehntausende ungeprüft ins Land durchgewunken.“

      Man müsse ihr aber lassen, dass sie trotz dieser Negativ-Bilanz „weite Teile des Journalismus beherrscht und damit den Zeitgeist: den Journalismus, der ihr zielloses ‚Auf-Sicht-Fahren‘ als höhere Einsicht in die Unmöglichkeit feierte, liberale Gesellschaften politisch steuern zu wollen“. Die Medien feierten den „Abbau alles Verbindlichen und Werthaltigen“, die Egalisierung von Lebensstilen und die „Nivellierung von Qualitätskriterien“. Sie arbeiteten „an der Tolerierung noch des Dümmsten, Niedrigsten und Gemeinsten. Anders gesagt: Man hat Merkels Politik als ‚Facebook‘-Politik zu verstehen: Auch der Kanzlerin kommt es nicht auf den Enthusiasmus der Bewegten, auf ein Feuerwerk starker Argumente an, sondern auf die passive Zustimmung ihrer, nunja: Fans – auf ein träges, möglichst gleichgültiges ‚Like‘, sprich: Kreuzchen ihrer Wähler.“

      „Merkels Kaltschnäuzigkeit macht sprachlos“

      Mit „einer Kaltschnäuzigkeit, die beinahe sprachlos macht“, habe „Merkel seit Jahren maßgeblich zu instabilen Verhältnissen“ beigetragen, „zu deren Beseitigung sie sich den Wählern anempfiehlt“. Die Kanzlerin müsse „sich nicht nur den Vorwurf gefallen lassen, den politischen Streitraum im Namen des Konsenses, der Alternativlosigkeit und des Machterhalts gefährlich verengt zu haben. Sondern sie hat auch, um eine geschrumpfte Union als 30-Prozent-Hegemon zu etablieren, im Westen der SPD (fast) alle Machtperspektiven beraubt – und im Osten mittlerweile die Hälfte aller Menschen gegen die ‚Bonner Parteien‘ aufgebracht: Hier ist die Spaltung der Gesellschaft längst zur politischen Elementartatsache geworden.“

      Ob diese Einsicht eines „Qualitätsmediums“ der Beginn eines generellen Wandels des Merkel-hörigen Journalismus ist, scheint zweifelhaft. Wahrscheinlich bleibt es der weitgehend ungehörte Ruf in der Medienlandschaft – oder nennen wir es beim Namen: der langweiligen, immer gleichen Wüste. (WS)

      Erschütternd dämlich!

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Professor schlägt Alarm:" geschrieben. 21.09.2018

      Manche Pressemeldungen, die wir auf unseren Schreibtisch bekommen, muss man verarbeiten, man muss sie reifen lassen, mehrfach lesen, um sich zu vergewissern, dass das, was man meint, gelesen zu haben, auch wirklich in der Pressemeldung steht. Letzteres ist vor allem dann notwendig, wenn das, was man gelesen hat, an allen Richtwerten scheitert, die man an sinnvolle Äußerungen anlegt.

      Eine Pressemeldung von der Universität Duisburg-Essen, vom gestrigen Tag, gehört zu diesen Pressemeldungen.

      „UDE [Universität Dusiburg-Essen]: Das Armutsrisiko wächst vor allem bei Zugewanderten“, so lautet die Schlagzeile. Und in diesem Tenor geht es weiter: „Die Gefahr, in Deutschland zu verarmen, wächst – vor allem bei zugewanderten ausländischen Mitbürgern. … Vor allem die kürzlich zugewanderten Flüchtlinge müssen mehrheitlich in großer Armut leben. Das hat verschiedene Ursachen: Flüchtlinge, Asylbewerber und Schutzsuchende haben in der Regel keine Arbeitserlaubnis und sind auf die niedrigen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetzt angewiesen. Selbst wer nach einer Anerkennung eine Arbeitserlaubnis hat, ist überproportional häufig arbeitslos oder arbeitet für einen Niedriglohn. ‚Auch niedrigere Bildung, nicht anerkannte Abschlüsse und nicht zuletzt offene und versteckte Diskriminierung tragen zu einer erhöhten Armutsgefährdung bei‘, konstatiert der IAQ-Forscher Prof. Dr. Gerhard Bäcker“.

      Wir haben schon länger den Eindruck, dass Gutmenschen eine erhöhte Wahrscheinlichkeit haben, sich um Kopf und Kragen und letztlich um den Verstand zu reden. Diese Gefahr ist unter denen, die mit Daten und Statistiken herummachen, die ihnen Anteile ausweisen, von denen sie nicht wissen, was sie in der Realität bedeuten, besonders hoch.
      Beginnen wir mit dem Asylbewerberleistungsgesetz. Die Leistungen, die ein Asylbewerber in Deutschland erhält, entsprechen im Wesentlichen dem, was ein Hartz-IV-Empfänger erhält. Wir haben das vor einiger Zeit zusammengestellt.

      HIER geht's weiter......

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Mehrere Messerstiche gegen „HoGeSa“-Gründer" geschrieben. 21.09.2018

      Wie kann man sich mit mehreren Messerstichen das Leben nehmen? Die Antwort bleibt die Polizei bisher schuldig – aber sie sagt, dass es in einem spektakulären Todesfall so gewesen sei. Der Gründer von „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa), Marcel K., war am Mittwoch in Mönchengladbach auf offener Straße in einer Blutlache liegend gefunden worden. Sein Körper wies zahlreiche Messerstiche auf. Die Obduktion habe ergeben: Es war Selbstmord.

      Die Untersuchsresultate zur Todesursache wecken Erinnerungen an den Tod eines jungen Mannes in Köthen am 8. September. Obwohl der Deutsche von Asylbewerbern zusammengeschlagen wurde, sei er an einem Herzinfarkt gestorben, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Die ihm beigebrachten Verletzungen hätten nichts mit seinem Tod zu tun. Damals lag das Obduktionsergebnis vor, bevor ein Trauermarsch starten sollte.

      Auch diesmal haben mehrere Gruppen von rechten Fußball-Anhängern für heute, 18 Uhr zu einem Trauermarsch aufgerufen. Sie gingen von einem Mord aus. In die Mobilisierung platzt nun die Nachricht von der Selbsttötung. Dies habe die Obduktion ergeben, so die Mordkommission. Der Tote wohnte in Bremen und soll Kontakte zur Neonazi-Szene gehabt haben.

      Er hatte mehrere Messerstiche im Oberkörper erlitten. Die soll er sich selbst zugefügt haben. Das kommt Mönchengladbachs Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners zupass. Der CDU-Politiker hatte sich am Morgen verschreckt gezeigt. Vor Bekanntwerden des Obduktionsergebnisses schrieb er auf Facebook: „Es macht mir große Sorgen, wenn ich nach dieser schrecklichen Gewalttat im Netz Aufrufe lese, nach Mönchengladbach zu fahren und den Mörder zu jagen. Ich vertraue unserer Polizei, die alles daran setzen wird, die Tat schnellstmöglich aufzuklären, und auf unseren Rechtsstaat, der Verantwortliche zur Rechenschaft ziehen wird. Besonnenheit ist jetzt auf allen Seiten das Gebot der Stunde.“

      Der Tod des 32-Jährigen hatte großes Interesse in den sozialen Medien ausgelöst. Alle waren von einem Anschlag ausgegangen. Zunächst hatte auch die Polizei eine Fremdeinwirkung und somit eine Gewalttat nicht ausgeschlossen. Donnerstagvormittag wurde der Leichnam in der Rechtsmedizin Düsseldorf obduziert. Weitere Ermittlungsergebnisse wollen Staatsanwaltschaft und Polizei am Freitag in einer Pressekonferenz bekannt geben.

      Zu der Demo für heute Abend, zu der auch die nordrhein-westfälische NPD aufrief, erwartet die Polizei 500 Teilnehmer. Die Menschen versammeln sich unter dem Motto „Wir trauern um Captain Flubber“. Dies ist der Spitzname von Marcel K., der auch Mitglied der Bremer Hooligan-Band „VollKontaCt“ war.

      „Wir gehen von einem friedlichen Verlauf aus, sind aber vorbereitet, sollte es zu Störungen kommen“, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstagmittag. Die Freundin von Marcel K. lebt in Mönchengladbach. Als sie am Mittwoch zum Tatort kam, brach sie beim Anblick des übel zugerichteten Leichnams zusammen. Ein Notfallseelsorger betreut sie. (WS)

      Fünf Messerstiche in Herz und Lunge

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst" geschrieben. 21.09.2018

      Die Logik: Einwanderer sind die Verzweifeltsten und suchen nach einem besseren Leben, das wir ihnen in den westlichen Nationen ermöglichen können. Genau dieser Idee widerspricht Roy Beck, Einwanderungsexperte, Autor und Journalist. Er zeigt anschaulich: Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Einwanderungs- und die Wirtschaftspolitik der westlichen Welt verstärkt die weltweite Armut sogar drastisch.

      Die Weltbank misst die Ärmsten der Welt, als diejenigen, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen, erklärt Beck. In Afrika alleine gibt es 650 Millionen Menschen, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen. Weitere 890 Millionen Menschen sind in Indien bitter arm. In China kommen 480 Millionen dazu. Unglücklicherweise leben im Rest von Asien weitere 810 Millionen Menschen, die laut Weltbank weniger als 2 Dollar am Tag verdienen, so Beck. Die Weltbank sagt weiterhin, es sind diese 3 Milliarden Menschen und dazu noch weitere 2,6 Milliarden Menschen mit einen geringeren Durchschnitts-Einkommen als dem von Mexiko, das das wichtigste Einwanderungsland in die USA ist. Es sind als insgesamt 5,6 Milliarden Menschen auf der Welt, die in Ländern leben mit einen geringeren Durchschnitts-Einkommen als dem von Mexiko.

      Die Eliten sagen, so Roy Beck, wenn man (in den USA) diese eine Million Einwanderer aufnimmt, dass man dadurch irgendwie die Armut auf der Welt bekämpfen würde. Dies solle man tun, ungeachtet der Auswirkungen auf die Arbeitslosen und Geringverdiener, den verletzlichsten Mitgliedern der Gesellschaft. Und ungeachtet der Auswirkungen auf die natürlichen Ressourcen, was die physische, natürliche und soziale Infrastruktur völlig überlasten würde.

      Das Problem darin ist, so Beck, in diesen Ländern werden, unglücklicherweise, jedes Jahr weitere 80 Millionen Menschen dazu kommen, wie es auch schon in den Jahren zuvor passiert ist. Die westlichen Staaten könnten im Jahr 5 Millionen aufnehmen, doch sie könnten dem, was in diesen armen Ländern passiert, niemals zuvorkommen. Problematisch kommt dazu, dass es häufig die Unzufriedensten und Fähigsten dieser Länder sind, die am ehesten die Verhältnisse in diesen Ländern zum Positiven verändern würden, wenn sie nicht bei uns einwandern würden. Die wahren Helden im globalen humanitären Interesse, sind diejenigen, die das Nötige dazu hätten, um woanders einzuwandern und aber stattdessen trotzdem in ihren Ländern bleiben.

      Beck schlussfolgert: Der einzige Ort, an dem 99,9 % dieser Menschen geholfen werden kann, ist der Ort in dem sie Leben.



      Diese Thesen treffen natürlich auf "unsere" Flüchtilanten niemals nicht zu, denn wie wir alle genau wissen, handelt es sich bei diesen Goldstücken um sehr arme, traumatisierte Kriegsflüchtlinge, die doch nur um ihr Leben schwimmen und ihre Familien in den bestialischen Kriegswirren zurücklassen *Sarkasmus aus*

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Vera Lengsfeld: So tickt Angela Merkel!" geschrieben. 17.09.2018

      Im zweiten Teil ihres Vortrags (Teil 1: https://www.youtube.com/watch?v=hRFUw...) beim Kanada-Seminar der Wissensmanufaktur im August 2018 berichtet die bekannte Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld von ihren reichhaltigen Erfahrungen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, und zwar damals in der DDR wie auch heute.

      Die Parallelen der Entwicklungen zum politischen Totalitarismus in der einstigen DDR zum heutigen System der Bundesrepublik Deutschland dürften den Zuschauer aufhorchen lassen:

      Welche Rolle spielte Angela Merkel schon damals? Welche Leute schützen und stützen sie bis heute? Wie viel Ähnlichkeit hat die heutige CDU mit der einstigen SED?
      Und welche Funktion haben die Grünen in Wahrheit in Merkels politischem Parteiengeflecht??

      Mit Vera Lengsfeld wird die jüngste deutsche Geschichte plötzlich erkennbarer, erklärbarer.
      Die aufrechte Bürgerrechtsaktivistin gibt mit diesem Vortrag dem Zuschauer einen Einblick in teilweise unfassbare Zusammenhänge.


    • Nun ja, seine Anstellung als Lehrer ist er schon länger los, man hat ihm sein Bankkonto gekündigt usw. usw.
      Ich wünsche ihm alle Kraft der Welt

      WOHLAN!

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Sommerhit 2018" geschrieben. 17.09.2018

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "An alle Flüchtlingshelfer in Deutschland !" geschrieben. 16.09.2018

      Habt ihr eurem Volk auch so geholfen wie jetzt den Flüchtlingen?
      Habt ihr für arme deutsche Kinder Spendenaktionen ins Leben gerufen?
      Habt ihr eure Arbeitszeit kostenlos für arme deutsche Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur Verfügung gestellt?
      Habt ihr eure Wohnräume für arme Deutsche zur Verfügung gestellt?

      Seid ihr auch die “liebe Oma” für deutsche Kinder?
      Sammelt ihr in Geschäften Lebenmittel ein,um sie dann an arme deutsche Obdachlose zu verteilen?
      Kümmert ihr euch darum, dass Deutsche das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf haben?
      Zahlt ihr armen Deutschen Pensionen und Hotels, damit sie dort kostenfrei übernachten können?

      Interessieren euch die mehr als 30.000 obdachlosen Kinder in Deutschland?
      Kümmern euch die 1 Million Rentner die unter der Armutsgrenze leben und lasst ihr sie billiger in euren Wohnungen und Häusern wohnen?
      Sorgt ihr dafür, dass ganze Hallen für arme Deutsche angemietet und umgebaut werden, damit sie dort kostenfrei wohnen können?
      Sorgt ihr euch um eure Jugendlichen, damit sie immer ein Dach über dem Kopf und drei warme Mahlzeiten am Tag haben?

      Organisiert ihr Spendenaktionen in Supermärkten, damit die armen Familien in Deutschland für ihre Kinder genügend Windeln und Pflegeprodukte haben?
      Startet ihr täglich Protestaktionen und Demonstrationen für die über 1 Million sanktionierter Deutscher im Existenzbereich?
      Kümmert ihr euch darum, dass jeder arme Deutsche dreimal täglich eine Mahlzeit hat?

      Finanziert ihr armen Deutschen den Strom?
      Überlaßt ihr armen Deutschen eure Häuser, damit sie kostenfrei darin leben können?
      Dürfen arme Deutschen in Deutschland kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren oder öffentliche Einrichtungen besuchen?

      Lasst ihr die Mütter in Deutschland weniger arbeiten, damit sie mehr Zeit für ihre Kinder haben?
      Unterstützt ihr Deutsche so, dass sie weniger arbeiten müssen?
      Organisiert ihr euch so, dass es Deutschen so gut geht wie nie zuvor?
      Verteilt ihr euer Geld an arme Deutschen?

      Ermöglich ihr hier jedem Deutschen ein würdevolles Leben in Deutschland?
      Sorgt ihr dafür, dass kein Deutscher in Deutschland Existenznöte hat?
      Unterstützt ihr euch gegenseitig bei dem Überleben in Deutschland?

      Seid ihr euch wichtig?
      Wollt ihr, dass es euren Landsleuten in Deutschland gut geht?
      Interessiert euch ihr Schicksal?

      Kümmert ihr euch um die Menschen in Deutschland, die von den Behörden im Stich gelassen wurden?
      Kümmert ihr euch darum, dass Deutsche ihr Recht in Deutschland bekommen?
      Kümmert ihr euch darum, dass Deutschen in Deutschland kein Unrecht geschieht?
      Kümmert ihr euch darum, dass Deutsche mit dem selben Respekt, Achtung und Fürsorge behandelt werden wie die Ausländer in Deutschland?
      Kümmert ihr euch darum, dass Deutsche das gleiche Anrecht auf eine kostenfreie Unterkunft in Deutschland erhalten, wenn sie zu einer Auffangstation für Obdachlose kommen?

      Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche in Deutschland sofort eine Mahlzeit bekommt, wenn er in ein Auffanglager für deutsche Obdachlose kommt?
      Kümmert ihr euch darum, dass es in jeder Stadt ein Auffanglager für Obdachlose gibt, das dafür sorgt, dass der Obdachlose das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf hat?
      Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche zu Stellen gehen kann, die ihn mit dem gleichen Versorgen wie die Flüchtlinge in Deutschland?
      Kümmert ihr euch darum, dass Deutsche mit der gleichen Fürsorge in Deutschland betreut werden wie die Flüchtlinge?
      Kümmert ihr euch darum, dass Deutsche genauso bedingungslos so versorgt werden wie die Flüchtlinge?
      Kümmert ihr euch darum, dass Deutsche die gleichen Freiheiten in ihren Auffanglagern genießen dürfen wie die Flüchtlinge?
      Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche das Recht hat, die gleichen Leistungen wie die Flüchtlinge in Deutschland zu erhalten, unter den gleichen Bedingungen?
      Kümmert ihr euch darum, dass Deutsche sich an öffentliche Stellen wenden können, um dort sofort und vollkommen unbürokratisch ein Dach über dem Kopf zu bekommen, ganzjährig, Strom, Taschengeld von 390 Euro im Monat und drei warme Mahlzeiten am Tag, ohne Papiere, ohne jegliche Form von Forderungen und am gleichen Tag?
      Kümmert ihr euch mit öffentlichen Aktionen und Zeitungsaufrufen darum, dass das Leid armer Deutscher in Deutschland gemindert wird?

      Wenn ihr das nicht jedem Deutschen in Deutschland ermöglicht und ihnen nicht die gleichen Chancen zum Überleben in Deutschland einräumt wie den Ausländern, dann seid ihr deutschfeindlich und habt Deutschland zu verlassen!!!


    • Das war kein Interview, das war ein Verhör, wo ein Deutscher sich für sein Deutschsein rechtfertigen sollte.

      ********

      Das ungekürzte, komplette Interview, mit denen ein GEZ-Sender den guten Volkslehrer diskreditieren möchte, findet man bei Interesse hier:

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Das „Fräulein-Wunder“ …mal anders ;))" geschrieben. 11.09.2018

      ☻ Miss Achtung — die Respektvollste

      ☻ Miss Bildung — die Gescheiteste

      ☻ Miss Brauch — die Traditionsbewußteste

      ☻ Miss Deuten — die Seherin

      ☻ Miss Erfolg — die Karrierefrau

      ☻ Miss Fallen — die Pelztierjägerin

      ☻ Miss Geburt — die Hebamme

      ☻ Miss Geschick — die Talentierteste

      ☻ Miss Gunst — die Gönnerhafteste

      ☻ Miss Handeln — die Geschäftsfrau

      ☻ Miss Interpretation — die Intellektuellste

      ☻ Miss Ion — die Geladenste

      ☻ Miss Issippi — die Südstaatlerin

      ☻ Miss Klang — die Tontechnikerin

      ☻ Miss Kredit — die Geldverleiherin

      ☻ Miss Lungen — die Atemwegsspezialistin

      ☻ Miss Mutig — die Tapferste

      ☻ Miss Raten — die Unwissendste

      ☻ Miss Trauen — die Standesbeamtin

      ☻ Miss Verhältnis — die Nebenfrau

      ☻ Miss Verständnis — die Toleranteste

      ☻ Miss Wirtschaft — die Gastronomin

      ☻ Miss Billigung - die Geizige

      🙂

      Weitere Nominierungsvorschläge bitte in den Kommentaren…

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Altersweisheiten" geschrieben. 02.04.2018

      1. Du entdeckst, dass es auch von ganz unten noch bergab gehen kann.
      2. Du kannst dich immer wieder am selben Witz erfreuen, weil du die Pointe vergessen hast.
      3. Deine schlimmsten Verwandten werden auf einmal ganz nett wegen der Aussicht auf dein Erbe.
      4. Du entdeckst, dass Schwerhörigkeit kein Leiden ist, sondern eine Gnade.
      5. Du merkst, dass Zeit stehlen die schlimmste Form des Diebstahls ist.
      7. Wenn du einen, der dich grüßt, nicht erkennst, denke, dass der sich so verändert hat.
      8. Wenn dich jemand grüßt, der dir unbekannt ist, denke: der ist verkalkt und verwechselt dich.
      9. Wenn du nicht mehr zu den Schuhen hinunter kommst, kauf dir Slipper.
      10. Schau dich nach fremden Frauen um! Das ist gut für dein Genick.
      11. Du weißt nun, dass Altersweisheit nur Wurstigkeit ist.
      12. Ärgere deine Altersgenossen, indem du mit deinem unersättlichen Sexualtrieb protzt.
      13. Protze aber nicht zu sehr mit deinem Sexualleben, denn das ist eine Alterserscheinung (z.B. Heino, Costa Cordalis).
      14. Richtig alt bist du, wenn dir deine Kinder alt vorkommen.
      15. Auch in einer Ruine kann man sich eine hübsche warme Wohnküche einrichten.
      16. Wenn du schlechter siehst, hat das den Vorteil, dass du nicht mehr so oft sauber machen musst.
      17. Früher fragtest du: „Was der ist schon gestorben?“ Nun sagst du: „Was, der lebt noch?“
      18. Glaube nicht alles, vor allem nicht dein Alter!
      19. Wenn du dich wohl fühlst, gehe zum Arzt. Der sagt dir, dass du keinen Grund hast.
      20. Endlich kannst du fremdes Geld ausgeben, nämlich das deiner Erben.
      21. Du armes Schwein hast nun keinen Urlaub mehr.
      22. Dein Abendgebet: „Oben klar und unten dicht: Lieber Gott, mehr will ich nicht.“
      23. Höre mit dem Heimwerken auf, wenn du länger nach dem Werkzeug suchst, als du arbeitest.
      24. Merke: Altersweisheit ist das, was die jungen Leute nicht hören wollen.
      25. Merkwürdig ist, dass das andere Geschlecht schneller altert als das eigene.
      26. Weise Erkenntnis einer Frau: „Oh Gott, jetzt altere ich schon stündlich.“
      27. Wenn du schon vergesslich wirst, schmeiß jedenfalls das Unangenehme aus deinem Hirn.
      28. Schiebe alles Unangenehme auf, vielleicht musst du es ja gar nicht mehr tun.
      29. Spare dir so viel Gehirn auf, dass du deine Blödheit verbergen kannst.
      30. Du kennst noch alle Wochentage: Rosenmontag, Faschingsdienstag, Aschermittwoch, Gründonnerstag, Karfreitag…
      31. Erst hast du dich oft überarbeitet, und nun hast du dich oft überfressen.
      32. Wenn du schon nach ein bisschen Alkohol schwindlig wirst, spürst du die Erdrotation.
      33. Du bist völlig ausgelastet mit dem Lesen der Beipackzettel deiner Medikamente.
      34. Lass den Kopf nicht hängen, auch wenn der Busen bzw. der … hängt.
      35. Die Namen deiner Medikamente übersteigen das Fassungsvermögen deines Gehirns.
      36. Bevor du eine Urlaubsreise antrittst, notiere dir dein Reiseziel, falls du die Flugscheine verlierst.
      37. Wenn du schon lange verheiratet bist, kommst du in die Märtyrerabteilung des Himmels.
      38. Irgendwann wirst du allein schon von deinen Medikamenten satt.
      39. Du brauchst nicht mehr so viele Weihnachts- und Neujahrsgrüße zu schreiben.
      40. Leider erbst du nichts mehr.
      41. Mit zunehmendem Alter wird jeder Tag wertvoller für Dich.
      42. Wenn du einkaufen gehst, schärfe deiner Partnerin ein, dass sie dich inzwischen nicht vergessen soll.
      43. Wenn deine Partnerin nicht zum Frühstück erscheint, muss es nicht so sein, dass sie sich mal richtig ausschlafen will.
      44. Du erfährst, ob das Sprichwort stimmt: Essen ist der Sex des Alters.
      45. Was dir vom Mittagessen zwischen den Zähnen hängen bleibt, ist dein Abendessen.
      46. Bevor du ein Vorspiel beginnst, denk an das Nachspiel!
      47. Klebe dir einen Zettel aufs Armaturenbrett deines Autos: „Bremspedal in der Mitte!“
      48. Spar‘ dir das Geld für Schlafmittel: Ein Fernseher tut’s auch!
      49. Du bist deiner Zeit voraus: Du frühstückst um 6 Uhr.
      50. Und dein Abendessen brauchst du schon um 16.00 Uhr.
      51. Du hast immer Zeit, wenn du willst.
      52. Du hast nie Zeit, wenn du nicht willst.
      53. Endlich glauben dir die Menschen, dass du kein Hypochonder bist.
      54. Der Vorrat an Gehirnzellen wird zur überschaubaren Größe.
      55. Kleidung, die du kaufst, kannst du jetzt ewig tragen.
      56. Deine Gelenke sind zuverlässiger als der Wetterbericht.
      57 Du kannst die Leute mit Details deiner Operationen erfreuen.
      58. Du lernst, dass Kaffee eines der wichtigsten Dinge im Leben ist.
      59. Du kannst dir zu jeder Zeit und immer wieder jeden Film anschauen.
      60. Freue dich über deine Rente. Deine Kinder kriegen einmal nur halb so viel.
      61. Du solltest lernen, fröhlich zu sein, auch wenn du keinen Grund hast.
      62. Überlege dir, ob du nicht bei der Wiederauferstehung besser liegen bleiben solltest.
      63. Du konzentrierst dich aufs Wesentliche: Früher hast du gearbeitet und dann dein Geld abgeholt. Jetzt holst du nur noch dein Geld ab.
      64. Dein innerer Schweinehund hat schon das Zeitliche gesegnet.
      65. Der morgendliche Blick in den Spiegel beweist: Die Alterung findet nachts statt.
      66. Du fragst dich, ob du so alt wirst, wie du aussiehst.
      67. Du kannst deine Leiden nicht mehr kurieren, sondern musst dich mit ihnen arrangieren.
      68. Du brauchst dich nicht mehr zu ändern. Die anderen sollen sehen, wie sie mit dir zurecht kommen.
      69. Sei vorsichtig beim Sex im Alter: Stell die vor, euch rafft beide ein Herzinfarkt hinweg und man findet euch so.
      70. Gehöre nicht zu denen, die schon tot sind, bevor sie gestorben sind.
      71. Verwende die übrig gebliebenen Gehirnzellen dazu, zu verbergen, dass die anderen schon längst weg sind.
      72. „Altersheimer“ ist unheilbar.
      74. Frage deine Bank, was du tun sollst, wenn du dir die PIN nicht merken kannst, sie aber nicht aufschreiben darfst.
      75. Du könntest die PIN aufschreiben und gut verstecken, wenn du dir das Versteck merken kannst.
      76. In deiner Wohnung sind Heinzelmännchen am Werk, die alles immer woanders hinlegen.
      77. Wenn du mit deinem Auto etwas Schwarzes überfährst, könnte es je nach Größe eine Katze, ein Hund oder ein Pfarrer gewesen sein.
      78. Die Zahl deiner überlebenden Mitschüler passt sich dem Merkvermögen deines Gehirns an.
      79. Du hast einen hervorragenden Entschuldigungsgrund für alles, was du nicht tun magst: Vergesslichkeit!
      80. Beim Sex wird’s spannend: Klappt’s oder Klappt’s nicht?
      81. Du spürst, dass die Auffaltung des Gebirges noch nicht abgeschlossen ist, sondern die Berge immer höher werden.
      82. Du entwickelst dich zum Forscher: Du forscht nach deinen Schlüsseln, dem Portemonnaie…
      83. Deine Nachkommen erwarten keine vernünftigen Ratschläge von jemandem, der nicht einmal die neuesten Apps kennt.
      84. Du zählst zu den Hochbetagten, wenn Du nur noch von wenigen Geburtstagsglückwünsche bekommst, die aber dafür doppelt.
      85. Du bist fahrtauglich, solange du noch dein Auto nach dem Parken wieder finden kannst.
      86. Wenn dir schwindlig ist, versuche festzustellen, nach welcher Richtung sich alles um dich dreht. Wenn sich alles links herum dreht, iss Joghurt mit rechts drehender Milchsäure.
      87. Das Alter hat einen großen Vorteil: Du hast immer eine Entschuldigung für alles
      88. Freue dich jeden Morgen, wenn du aufwachst, denn das wird nicht immer so sein
      89. Freue dich auch, wenn deine Frau aufwacht… (s.oben).
      90. Irgendwann dämmert dir, dass nicht der Föhn schuld an deinem Zustand ist.
      91. Es fällt dir nicht mehr schwer, vorausschauend zu planen.
      92. Du kannst sparen: Es genügt dir ein einziges Buch, weil du dessen Inhalt alsbald wieder vergessen hast.
      93. Wenn du mit dem Auto fährst, fahre schnell genug, damit du dein Fahrziel unterwegs nicht vergisst.
      94. Wenn du dich schlapp und müde fühlst, schiebst du es erst einmal aufs Wetter, aber dann…
      95. Am Schmutz kannst du dein Alter ablesen: Erst wischt du jede Woche Staub, dann nur, wenn du ihn siehst, und schließlich nur noch, wenn du dich zum Saubermachen aufraffen kannst.
      96. Du sparst Porto, weil du immer weniger Geburtstagsglückwünsche versenden musst.
      97. Du giltst als weise, weil du nicht mehr die Nerven für einen Streit hast.
      98. Das Alter bringt andere Freuden mit sich, z.B.: dass dein Partner am Morgen auch wieder aufgewacht ist.
      99. Wenn du dich bückst, um deine Schuhe zu schnüren, überlege, was du sonst noch da unten erledigen könntest.
      100. Warte mit deiner Steuererklärung bis zum Ende der Frist: Vielleicht brauchst du sie ja gar nicht mehr zu machen.

      * * * * * * * * * * *

      Im Altersheim:


      1. Es gefällt dir im Heim besser, wenn du öfter im Fernsehen Filme über die Tierhaltung anschaust.
      2. Du gewinnst neue Erkenntnisse beispielsweise, dass Essen nach 100 km Fahrt von der Großküche noch lauwarm sein kann, wenn du es serviert bekommst.
      3. Du stellst fest, dass Essen ohne Vitamine nicht tödlich ist.
      4. Die Glocke an deinem Bett dient nicht zum Rufen des Personals, sondern nur zu deiner Beruhigung.
      5. Beim Abfassen deines Testaments hast du nicht bedacht, wer deine Haupterben sind: die Ärzte und das Heim.
      6. Mache auf deine Besucher einen sehr hinfälligen Eindruck, damit für sie das Ende ihrer Besuchspflicht absehbar ist.
      7. Bereite dem Personal nicht zu viel Arbeit. Im Fernsehen siehst du, was dir sonst blühen kann.

      HIER ENTDECKT ^^

Empfänger
Carinhall
Betreff:


Text:
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