Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
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Carinhall
Beiträge: 12 | Punkte: 8510 | Zuletzt Online: 30.01.2018
Name
Carin Hall
E-Mail:
m.reutzel@gmx.de
Geburtsdatum
26. September 1900
Hobbies
mein Garten, mein Hund,
Wohnort
Bankfurt am Main
Registriert am:
07.07.2016
Benutzer-Blog
Geschlecht
weiblich
    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Lisa Fitz" geschrieben. 28.01.2018



      Lisa Fitz: Ich sehe was, was du nicht siehst

      1. Ich sehe was, was du nicht siehst
      weil´s nicht so irre lustig ist.
      Ich sehe das, was du nicht sehen willst –
      weil du blind bist – und lieber shoppst und chillst.
      „I lies gar nix, i kauf mir jetzt a Kleid!“

      2. Die Welt wird fieser und an wem mag´s liegen?
      Ich bin umzingelt von Staatsmacht und Intrigen.
      Es rafft noch mehr, wer großen Reichtum hat
      und die Menschen neben mir, die werd´n nicht satt.

      3. Der Schattenstaat, die Schurkenbank, der Gierkonzern,
      Wer nennt die Namen und die Sünden dieser feinen Herrn.
      Rothschilds, Rockefeller, Soros & Consorten,
      die auf dem Scheißeberg des Teufels Dollars horten.

      4. Die Masterminds und grauen Eminenzen
      JP Morgans, Goldman Sachs u. deren Schranzen,
      Waffenhändler, Spekulanten, Militär,
      Geheimdienste, Spione und noch mehr.

      5. Die elitären Clubs der bösen Herrn,
      denen liegt dein kleines Einzelschicksal – so fern.
      Es gibt sowieso zu viele Esser,
      ohne die Vielen geht´s den Wenigen besser.

      Die Kaltblüter mauern unsere Freiheit ein
      Jahr für Jahr – ohne Eile – Stein um Stein…

      6. Und wir sind zu blöd, um zu kapieren,
      zu träge und zu faul zum Informieren,
      kaufen Taschen, Schuhe, Schoko, Fußballkarten,
      während Satans Drachenreiter auf uns warten.

      He, du…! — He, du…!
      7. Mach die Ohren auf und höre, wie sie lügen!
      Mach die Augen auf und sieh, wie sie betrügen!
      Mach den Mund auf und sage, was du siehst!
      Die Wahrheit ist oft leider ziemlich fies.

      8. Die Weltenlenker sitzen ganz woanders –
      Ein illustrer Kreis, oh ja, der kann das.
      Der Teufel sponsert die, kackt auf den Haufen,
      Die können Teile von der Welt sich einfach kaufen.

      9. Sind nie in Flüchtlingsheimen oder an der Tafel
      In großen Schlössern wird diniert zu Geschwafel,
      In Luxusghettos residiern´s im Seidenhemd
      Parallelwelt und Moschee sind denen fremd.

      10. Ich sehe was, was du nicht siehst,
      weil du halt ganz a Brave bist,
      die immer noch ans Gute glaubt,
      auch wenn man ihr das Liebste raubt.

      11. Deine Vision ist so naiv
      und dein Glaube an den Gott, der ist so tief.
      Doch sag ich dir, my love, dein Gott ist tot –
      auf der Welt regieren Mord und Geld und Not.

      „Wo isser denn? Warum sagt er nix? I hab doch so vui bet´ ?!“
      Lisa: Aha. Ja, wo isser denn? Tja.

      12. Dein Gott macht Urlaub, er sitzt auf den Kanaren
      Und im Pazifik, wo die Atomtests waren.
      Ihm macht das nix, er ist ja nur aus Luft
      Und er verduftet, wenn die ganze Welt verpufft.

      13. Dein Unwissen birgt große Gefahr,
      denn was du nicht weißt, wird immerdar
      Elitenwissen bleiben und geheim
      Und sie fangen uns wie Fliegen auf dem Leim.

      14. Wir müssen aufstöbern, zeigen und enthüllen
      Sie aus dem Fuchsbau jagen und zerknüllen
      die Verbrecher gegen Liebe und das Menschenrecht –
      Doch im Deutschen wurzelt leider tief der Knecht.

      15. Geh hinaus und mach die Augen ganz weit auf!
      Benutz dein Hirn und lern begreifen, was da lauft…
      Mach dich auf deinen Weg, musst dich beeilen.
      Schau genau hin und lies zwischen den Zeilen!

      16. Wart nicht, mein Lieb, du musst dich sputen
      Die Zeit arbeitet nicht mehr für die Guten…
      Es ist nicht fünf vor zwölf – s´ ist fünf nach eins
      und wenn du wo Gewissen suchst – s´gibt keins.

      17. Gierige Männer, Mördergreise,
      spielen vom Tod die böse alte Weise,
      reißen im Fallen die halbe Welt mit sich,
      wach auf und handle – lass dich nicht im Stich.

      18. Alles, was das Volk je wollte
      und was es bekommen sollte,
      wurde niemals ihm geschenkt,
      Wir müssen kämpfen – daran denkt!!

      Wer kann den Tango der Verleugnung besser tanzen….
      Die Elite – oder die dummen Schranzen? (4x wiederholen)

      Hey Du! Wach auf…!

      (c) Lisa Fitz 2017

      „Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“


      HIER gefunden

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Soziologe in Westafrika zu „Drecksloch-Länder“-Aussage:" geschrieben. 14.01.2018

      Nach einer Aussage von US-Präsident Donald Trump über einige Dritte-Welt-Länder ist der Aufschrei groß. Trump wird "Rassismus und Fremdenfeindlichkeit" vorgeworfen. Doch wie steht es tatsächlich um die besagten Länder?



      Eine Gruppe von 54 afrikanischen Ländern hat US-Präsident Donald Trump aufgefordert, sich für die Bezeichnung „Drecksloch-Länder“ zu entschuldigen und sie zu widerrufen.

      Sie seien „äußerst erschüttert über die empörenden, rassistischen und fremdenfeindlichen Bemerkungen des Präsidenten der Vereinigten Staaten“, über die Medien umfangreich berichtet hätten, und verurteilten diese auf das Schärfste, erklärten die Botschafter der afrikanischen Länder bei den Vereinten Nationen am Freitag nach einer Dringlichkeitssitzung in New York.

      https://www.epochtimes.de/assets/uploads...s-645594170.jpg

      Sie seien „besorgt über den anhaltenden und wachsenden Trend der US-Regierung gegenüber Afrika und Menschen afrikanischer Herkunft, den Kontinent und Farbige zu verunglimpfen“. „Dieses eine Mal sind wir uns einig“, sagte ein Botschafter, der namentlich nicht genannt werden wollte, der Nachrichtenagentur AFP.



      Trump soll Medienberichten zufolge einige Herkunftsländer von Migranten als „Drecksloch-Länder“ bezeichnet haben, berichteten die Zeitungen „Washington Post“ und „New York Times“.

      Es gibt auch immer wieder Reisewarnungen in einige dieser Ländern. In Haiti beispielsweise ist die Lage „wegen Kriminalität und Unruhen“ teils dramatisch. Zudem sind „Gewaltverbrechen, wie bewaffneter Raubüberfall, weit verbreitet“, wird von westlichen Regierungen gewarnt.

      Die örtliche Polizei verfügt möglicherweise nicht über die Mittel, um wirksam auf schwere kriminelle Vorfälle oder Notfälle zu reagieren.“

      Proteste, Reifenbrennen und Straßensperren seien häufig und oft spontan, heißt es.

      Yes, Liberals, Some Countries Are Shitholes https://t.co/L5upM48pXq #tcot #Trump #ShitholeCountiries Please RT! pic.twitter.com/YVO5JmRQFC

      — Kit Daniels (@KitDaniels1776) 12. Januar 2018

      Nach dem Medienaufschrei sagte Trump, er habe eine „harte Sprache“ benutzt. „Aber das war nicht die benutzte Sprache.“ (afp/so)


      Quelle

      Trump habe bei einem Treffen mit Parlamentariern zur Einwanderungsreform im Weißen Haus gefragt: „Warum kommen all diese Menschen aus Drecksloch-Ländern (auf Englisch: „shithole countries“) hierher?“

      Nach Angaben beider Blätter, die sich auf Sitzungsteilnehmer beriefen, bezog sich Trump auf afrikanische Staaten sowie auf Haiti, laut „Washington Post“ zudem auf El Salvador.



      „Trump hat absolut recht“

      Neben all der Kritik am US-Präsidenten gibt es aber auch Zustimmung für seine Aussage: „Trump hat absolut recht“, sagte Mamady Traore, ein Soziologe der seit 30 Jahren im westafrikanischen Guinea arbeitet.

      Diese Länder haben Staatsoberhäupter, die gegen die Verfassung handeln, um ihre Macht zu verewigen. Es gibt Rebellenfraktionen die Kinder töten. Frauen werden ausgeweidet und unschuldige Zivilisten werden verstümmelt,“ so Traore, berichtet die „New York Times“.

      Quelle

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Alter DDR-Witz, wieder aktuell" geschrieben. 14.01.2018

      Unterhalten sich zwei Fremde in einer Bar.
      Sagt der eine: „Was ist der Unterschied zwischem diesem Bier und der jetzigen Kanzler-Darstellerin? Das Bier ist flüssig und die Kanzler-Darstellerin ist überflüssig!“
      Antwortet der Fremde: „Wissen Sie, was der Unterschied ist zwischen diesem Bier und Ihnen? Das Bier bleibt hier und Sie kommen mit!“


    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Frauen an der Macht – macht uns alle schwach!" geschrieben. 14.01.2018

      Boris Palmer, grüner Bürgermeister von Tübingen, machte dieser Tage eine simple Tatsachenbehauptung. Sinngemäß sagte er, daß es vor der Masseneinwanderung, die im Spätsommer 2015 begann, das Domplatten-Phänomen, die ständigen Messerattacken, Vergewaltigungen und Morde nicht gegeben habe, welche inzwischen dazu geführt hätten, daß viele Deutsche öffentliche Plätze, Weihnachtsmärkte und Silvesterfeiern meiden. Er hätte anfügen können, daß in Ländern wie Polen und Ungarn derlei Zustände nach wie vor unbekannt sind. (von Max Erdinger)

      Mir fällt noch etwas anderes auf: Besonders schwer haben es Medien und Regierung mit ihrer ohnehin aussichtslosen Beschwichtigungstaktik immer dann, wenn ein junges Mädchen Opfer von Merkels katastrophaler Verantwortungslosigkeit geworden ist. Das war so, als Maria Ladenburger (+19) in Freiburg ermordet worden ist – und es ist jetzt wieder bei der ermordeten Mia (+15) so gewesen, die kürzlich in einem Drogeriemarkt in Kandel regelrecht zerschnitten worden ist von einem erwachsenen Afghanen, der als Minderjähriger „gehandelt“ wurde, polizeibekannt gewesen ist und zu allem Überfluß auch noch auf Steuerzahlers Kosten mit drei anderen, unbegeiteten „minderjährigen“ Flüchtlingen in einem angemieteten, luxuriösen Einfamilienhaus auf 190 m² residierte.

      Wenn junge Frauen zu Opfern von Merkels Barbaren werden, kocht die öffentliche Empörung auf der allerhöchsten Stufe. Werden hingegen junge Männer zu Mordopfern der von Merkel importierten Höllenbrut, bleibt die öffentliche Aufregung auf einem wesentlich niedrigeren Level, so die Masse überhaupt noch Kenntnis davon nimmt. Dabei gibt es männliche Opfer der Barbaren zuhauf, nicht wenige davon verletzt oder ermordet worden bei dem Versuch, einem Anderen gegen die Gewalt beizustehen, auch Frauen. Das ist eine Erscheinung, die nach meiner Überzeugung trefflich die Ursache illustriert, derentwegen das ganze Übel überhaupt existiert. Es ist schlicht nicht vorstellbar, daß dem deutschen Volk diese schwerkriminelle Heimsuchung von einem Bundeskanzler Helmut Schmidt zugemutet worden wäre.

      Es wäre nach meiner Überzeugung nicht vorstellbar, daß Heerscharen von Weibspersonen als Talkshow-Moderatorinnen und Politikerinnen folgenlos die Realität leugnen können, wenn nicht sogar in den Köpfen der ärgsten Immigrationskritiker das zivilreligiöse Dogma fest verankert wäre, Frauen eigneten sich generell für alles genau so gut wie Männer, zumal dieses zivilreligiöse Dogma erst seit vergleichsweise kurzer Zeit gilt. Und weil dieses Dogma heute so felsenfest steht, glaube ich, ist es eine zulässige Schlußfolgerung, daß die heutige politisch-mediale Elite der Ansicht sein muß, alle vorangegangenen Generationen seien bis vor etwa fünfzig Jahren totale Trottel gewesen, die von den Eigenheiten der beiden Menschengeschlechter keinen blassen Dunst hatten. Das kann für wahrscheinlich halten, wer will, – ich nicht.

      Für wahrscheinlich halte ich, daß der desaströse Zustand unseres Landes sehr wohl etwas damit zu tun hat, daß Angela Merkel nicht Bundeskanzler, sondern Bundeskanzlerin ist. Und daß die Bundeswehr unter militärischen Gesichtspunkten zu einer grotesken Freakshow verkommen ist, hat nach meiner Überzeugung ebenfalls damit zu tun, daß grundlos unterstellt wird, eine ahnungslose Weibsperson gäbe einen genauso guten Verteidigungsminister ab, wie etwa ein alter Haudegen, der selbst gedient hat.

      Nach meiner Überzeugung befindet sich das ganze Volk in einer Zwickmühle, aus der es nicht wieder herauskommt, solange die Bereitschaft fehlt, radikal alles infrage zu stellen, woran zu glauben man sich die letzten fünfzig Jahre angewöhnt hat. Da wäre zum Beispiel einmal zu fragen, ob es irgendeinen Nachweis dafür gibt, daß Frauen genauso wie Männer bereit sind, die Konsequenzen ihres eigenen Handelns auf sich zu nehmen, oder ob es nicht vielmehr seit alters her so gewesen ist, daß ihr Handeln immer in dem Bewußtsein erfolgte, irgendwelche Männer würden es schon wieder richten, sollten sie daneben gelegen haben. Es gibt da ein paar Auffälligkeiten: Jungen Männern wurde seit jeher erzählt, sie müssten eine möglichst gut bezahlte Arbeit finden und Karriere machen, damit sie einmal eine Familie ernähren können. Dergleichen hat man Frauen nie weisgemacht. Wenn Frauen einen gutbezahlten Job finden sollen, dann deswegen, damit sie finanziell vom Manne unabhängig sind, sich „selbstverwirklichen“ und ihre Rechte wahrnehmen können.

      Als es die Wehrpflicht noch gab, galt die Pflicht allein für Männer. Frauen wurden zu nichts verpflichtet. Sie durften wählen, ob sie zur Bundeswehr gehen wollten. Im Soldatengesetz gibt es heute noch die Regelung, daß weibliche Bundeswehrangehörige im Konfliktfall nicht an die Front abkommandiert werden dürfen. Wenn wir zu Zeiten, als die Bundeswehr noch in Afghanistan gewesen ist, eine Fernsehreportage gesehen haben, in welcher es um einen Besuch der Verteidigungsministerin in Mossul ging, – was sahen wir als erste Bilder? Frau von der Leyen im vertraulichen Plausch mit einer oder mehreren Soldatinnen. Die Zinksärge jedoch, die aus Afghanistan nach Deutschland zurückkamen – über fünfzig sind es gewesen – waren ausnahmslos mit toten Männern gefüllt.

      Es gibt für mich keinen vernünftigen Zweifel daran, daß ein Kanzler Merkel statt einer Kanzlerin Merkel längst davongejagt worden wäre – und zwar von seinen eigenen Parteifreunden. Die Tatsache, daß es die Kanzlerin immer noch gibt, hat mit der alten Beißhemmung zu tun, die Männer aus guten Gründen seit jeher den Frauen gegenüber hatten. Nicht nur haben sie sich als ihr Vormund begriffen (noch in den Fünziger Jahren des letzten Jahrhunderts brauchten Ehefrauen die Einverständniserklärung ihres Ehemannes, wenn sie einer Erwerbsarbeit nachgehen wollten), sondern sie fühlten sich auch verantwortlich für das, was ihre Frauen taten, weil sie es ihnen zuvor erlaubt hatten.

      Die sogenannte Frauenemanzipation der letzten Jahrzehnte hinkt gewaltig. Vorangetrieben wurde sie mit einer Gewichtung auf „Rechte“, „Befreiung“ und „Fortschritt“. Von den Pflichten, die mit den Rechten einhergehen, war eher selten die Rede.

      Ein Alltagsbeispiel: Wenn Firmen für die Belegschaft eine Weihnachtsfeier veranstalten, dann findet sie außerhalb der Arbeitszeit statt. Die Weihnachtsfeier für die Angestellten der Kfz.-Zulassungsstelle unseres Landkreises, fast durch die Bank Frauen, fand zu den üblichen Öffnungszeiten der Zulassungsstelle am Freitag vor Weihnachten statt. Das wurde noch nicht einmal mehr in der Lokalpresse angekündigt. Wer im Vertrauen auf eine geöffnete Zulassungsstelle dort hinfuhr, fand an der Eingangstür eine handschriftliche Benachrichtigung darüber, daß momentan wegen Weihnachtsfeier geschlossen sei. Mir ist nicht bekannt, daß deswegen jemand „ein Faß aufgemacht“ hätte. Gestresste Mitarbeiter von Autohäusern, die am Freitag unbedingt noch ein Auto zulassen wollten, zogen unverrichteter Dinge wieder ab und nuschelten allenfalls etwas Unfreundliches in ihren Bart hinein.

      Es gilt nach Jahrzehnten einer „Gleichberechtigung“, welche inzwischen zur „Gleichstellung“ – und damit von der Chancengleichheit zur Ergebnisgleichheit mutiert ist – nach wie vor: Männer interessieren sich dafür, wie etwas funktioniert. Frauen interessieren sich dafür, wie etwas für sie selbst funktioniert. Welche Pflichten früher an männliche Privilegien geknüpft waren, hat bei der Schleifung ihrer Privilegien nicht interessiert. Die Pflichten blieben ihnen trotzdem. Im Grunde sind Frauen, so verallgemeinernd das klingt, lediglich zu 50 Prozent „emanzipiert“. Alles, was Männer vorher mussten, dürfen sie. Und was sie nicht wollen, das bleibt an den Männern hängen, die dennoch ihre Privilegien verloren haben.

      Die Naziblockade im Hirn

      Ein anderes zivilreligiöses Dogma ist, daß alles falsch zu sein hat, was irgendein Nazi jemals gesagt hat. Sogar, was ein Nazi gern gegessen hat, ist bäh! Im Jahre 2008 durfte ein belgischer Fernsehkoch vor der Kamera nicht mehr Forelle mit Mandeln in Buttersauce zubereiten, nachdem er in der Woche zuvor angekündigt hatte, daß er in der nächsten Sendung Hitlers Leibspeise nachkochen wolle. Es hagelte Proteste von Zuschauern gegen sein Vorhaben.

      Der Obernazi hatte aber nicht nur eine sehr genaue Vorstellung von seiner Forelle, sondern auch eine von den Unterschieden zwischen Mann und Frau, die im wesentlichen auf seiner Überzeugung beruhte, daß die Zweigeschlechtlichkeit des Menschen zum Zwecke seiner Fortpflanzung existiert – (und daß viele Gepflanzte in ein paar Jahren viel nützliches Kanonenfutter ergeben). Das darf man heute nicht mehr denken, ganz egal, wie sehr die Zweigeschlechtlichkeit zum Zwecke der Fortpflanzung existiert.

      Die Folge: Eine kinderlose Kanzlerin erklärt uns heute allen Ernstes, daß die massenhafte Zuwanderung Kulturfremder sein muß, weil es die demografische Lage erfordert – und daß die Morde, Vergewaltigungen und Terroranschläge, die damit verbunden sind, quasi ein Opfer seien, daß alle zu erbringen hätten. Deutschland hat eine der niedrigsten Geburtenraten der Welt, die seit Jahrzehnten von der Sterblichkeitsrate übertroffen wird. Das ist nicht das Ergebnis eines irgendwie natürlich passierten Bewußtseinswandels, sondern das Ergebnis gezielter Indoktrination bei gleichzeitiger Steuerung durch eine Fiskalpolitik, die den durchschnittlichen Alleinverdiener der Möglichkeit beraubte, angemessen für seine ganze Familie zu sorgen. Das Problem der „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ gab es früher schlicht nicht.

      Wenn es nun aber darum ginge, die unhaltbaren Zustände, welche die Frau Bundeskanzlerin zu verantworten hat, wieder zurückzuführen auf ein zivilisiertes Niveau, dann ginge das nicht ohne schwere Konflikte, Ausschreitungen und weitere Gewalttaten ab. Wer müsste das dann auskämpfen? – Die Frauen in ihrer ganzen Privilegiertheit? Wohl kaum.

      Es gibt für mich nicht den geringsten Zweifel daran, daß wir die unhaltbaren Zustände in unserem Lande dann nicht hätten, wenn nach wie vor verantwortungsbewußte Patriarchen über die Geschicke des Landes bestimmen würden, die jederzeit bereit wären, sich auch gewaltsam gegen die importierte Gewalt zu verteidigen, so sie denn überhaupt importiert worden wäre, was ich wiederum stark bezweifle.

      Im Grunde geht unser Land den Bach hinunter, weil viel zu viele in öffentlichen Ämtern vertreten sind, die nie in einer Weise sozialisiert worden sind, welche ihnen beigebracht hätte, daß sie verantwortlich sind für ihr Tun. Würde eine Angela Merkel auch nur über einen Funken von dem Verantwortungsbewußtsein verfügen, das für ihr Amt unerläßlich ist, – sie wäre spätestens Anfang dieses Jahres zurückgetreten. Es geht ihr aber nicht darum, wie das Bundeskanzleramt für unser Land funktioniert, sondern darum, wie es für sie selbst funktioniert. Und das ist, aufs Ganze gesehen, tödlich.

      Um hier eine überaus kluge Frau zu zitieren, Ayn Rand nämlich: „Man kann die Realität ignorieren. Nicht ignorieren kann man die Konsequenzen, die das hat.“ Solange Deutsche sich weigern, ihre zivilreligiösen Dogmen, besonders das feministisch konstruierte, radikal in frage zu stellen, so lange wird es in der geistigen Wehrlosigkeit gefangen bleiben, die ursächlich ist für ihre physische Wehrlosigkeit. Wir können uns die schöne Illusion, daß die Natur zwei verschiedene Geschlechter für den Menschen vorgesehen hat, damit eines sei wie das andere, nicht länger mehr erlauben. Ob uns das gefällt oder nicht, spielt nicht die geringste Rolle. Illusorisch ist auch die weitverbreitete Ansicht, keine Entscheidungen zu treffen, sei auch eine Lösung – und daß deshalb die Deeskalation der Eskalation immer vorzuziehen sei. Die Eskalation ist es aber, die zur Klärung führt. Die Deeskalation vertagt das Problem nur. Und bereits die Römer wussten, daß man sich auf den Krieg vorbereiten muß, wenn man den Frieden erhalten will.

      Tatsache ist jedoch, daß sich Deutsche mit ihrer durchgegenderten, lächerlichen 165.000-Mann-Armee nicht einmal mehr selbst verteidigen könnten, sondern auf den Beistand von Bündnispartnern angewiesen wären. Trotzdem kursiert die alberne Mär, es entspräche dem Staatsverständis der Deutschen, als Schutzmacht des kleinen Israel aufzutreten, gegen dessen militärische Übermacht die selbsternannte Schutzmacht im Konfliktfall nicht den Hauch einer Chance hätte. Israel ist Nuklearmacht im Megatonnenbereich.

      Hierzulande werden Illusionen gehegt und gepflegt, während jeglicher Realismus mit moralisierender Hochnäsigkeit bekämpft wird. Das ist es, was uns letztlich das Genick brechen wird. Die deutschen Gutmenschen mit ihren zivilreligiösen Dogmen sind die eigentliche, die tödliche Gefahr. So lange die noch etwas zu melden haben, ist es schier unmöglich, gegen die Folgegefahren etwas zu unternehmen, die sie ständig heraufbeschwören.

      Deswegen mischt sich in meine Trauer um ermordete junge Frauen wie Maria und Mia auch eine gehörige Wut auf diejenigen, die um Maria und Mia ganz besonders trauern – und über die ermordeten jungen Männer sehr viel weniger. Realistisch betrachtet ist es nämlich so, daß Maria und Mia noch leben könnten, hätten wir uns nicht dem schönen Irrtum ergeben, daß mit der Ermächtigung des Weiblichen alles so sicher bleibt, wie es vorher gewesen ist – und daß alles andere sowieso viel besser werden würde. Nichts ist besser geworden, außer für diejenigen Frauen, die heute in öffentlichen Ämtern folgenlos marodieren dürfen.

      Man nenne mir eine einzige feministische „Errungenschaft“, von der das Volk insgesamt profitiert hätte. Nur eine einzige. „Bundeskanzlerin“ scheidet aus.

      http://www.journalistenwatch.com/2018/01...s-alle-schwach/

    • Carinhall hat den Blog Eintrag "?????????" kommentiert 08.01.2018

      Das nächste Teenie-Opfer dürfte vermutlich die 16jährige Malvina sein - gefördert von ihrer eigenen (Refugeewelcome-)Mutter und inzwischen sogar vom GEZ-Kinderkanal KIKA

      Flüchtlingsliebe im Kinderfernsehen

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Gute-Nacht-Geschichte" geschrieben. 08.01.2018

      Klaus hatte es sich in seinem Lieblingssessel bequem gemacht. Es war dieser private Rückzugsort, den er mehr und mehr zu schätzen lernte, fernab von der immer bedrohlicher werdenden Welt da draußen. Doch diesmal blieb er nicht ungestört, sein erwachsener Sohn lugte vorsichtig durch die offene Tür.

      „Papa?“, fragte der Filius mit leiser Stimme.

      „Ja, Leon?“

      „Kann ich mal mit Dir sprechen?“

      Klaus legte seine Lektüre beiseite, denn Leon klang ernst, viel ernster als sonst. „Na komm schon, was hast Du auf dem Herzen?“

      Leon setzte sich seinem Vater gegenüber. „Papa, was war das für eine Zeit, damals, als ich geboren wurde?“

      Der Vater zog die Augenbrauen hoch. „Wie kommst Du denn jetzt darauf?“, fragte er. „Was soll das für eine Zeit gewesen sein? Ganz normal war alles, es gab nichts Besonderes. Außer Dir natürlich. Deine Mutter und ich waren so dankbar, als Du geboren wurdest. Du warst ein echter Prachtkerl…“

      Leon unterbrach: „Papa, das meine ich nicht. Was für eine Zeit war das damals in unserem Land? War es damals schon so wie heute?“

      „Was meinst Du damit?“

      „Na, wurden wir Christen damals schon wie Aussätzige behandelt? Musste die Gemeinde damals schon Schutzgeld an den Imam bezahlen? Und war die Scharia schon immer Gesetz bei uns?“

      „Junge, wo hast Du auf einmal diese Fragen her?“

      Leon senkte die Stimme. „Ich war im Internet.“

      „Ja, und?“

      „Ich meine, im richtigen Internet.“

      „Du meinst…“

      „Ja, im richtigen Internet, auf Seiten von Exildeutschen, in Polen, in Ungarn, in…“

      „Leon, bist Du wahnsinnig? Weißt Du was passiert, wenn das rauskommt? Was hast Du getan?“

      „Ich hab‘ die Sperre ausgetrickst und manipuliert. Keine Sorge, Papa – ich bin vorsichtig. Das kann keiner zurückverfolgen.“

      „Dein Wort in Gottes Ohr! Glaubst Du, Du bist schlauer als die Behörden? Wenn die Dich erwischen, sitzt Du mindestens drei Jahre im Knast! Und das als ‚Ungläubiger‘, weißt Du, was das heißt? Hast Du den Verstand verloren?“ Klaus war sichtlich wütend auf seinen Sohn.

      „Papa, ich glaube, ich habe meinen Verstand jetzt erst gefunden. Warum hast Du mir nie erzählt, wie es früher war? Warum muss ich das aus illegalen Webseiten erfahren und Gefängnis dafür riskieren?“

      Klaus wurde plötzlich kleinlaut. „Leon, das ist so lange her. Damals war eine andere Zeit. Als die ganzen Menschen aus dem Nahen Osten kamen und aus Afrika… Das waren doch Flüchtlinge. Wir wollten doch nur helfen, das ist doch unsere Pflicht als Christen.“

      „Gehörte Dummheit und Naivität auch zu unserer Pflicht?“

      „Was meinst Du damit?“

      „Papa, ich habe Dinge gelesen, die ich vorher noch nie gehört habe. Ihr hattet damals noch die Möglichkeit, Euch relativ frei zu informieren. Und es gab definitiv warnende Stimmen! Warum habt Ihr die nicht gehört? Du willst mir doch nicht erzählen, dass keiner gemerkt hat, dass das eine Invasion war? Ihr hattet doch alle Informationen über islamische Staaten, über den Charakter des Islam, über seine Eroberungsstrategie. Und dann holt eine Kanzlerin Millionen Muslime ins Land, stellt sich einfach hin und sagt ‚Wir schaffen das‘ – und keiner steht dagegen auf?“

      Klaus wurde sichtlich unwohl, weil er sich plötzlich in der Defensive sah. „Was hätte ich denn da als Einzelner tun sollen? Wir hätten es uns nie träumen lassen, dass wir mal vor den Schutzsuchenden Schutz suchen müssen. Aber es gehörte sich damals einfach so, dass man da mitmachte.“

      „Und Du hast einfach mitgemacht?“

      „Wenn Du wüsstest! Das waren halt einfach andere Zeiten, das kannst Du Dir heute nicht vorstellen. Wir haben doch von nichts gewusst, wir hatten doch nur ARD und ZDF.“

      „Das stimmt nicht, Papa! Ihr hattet noch richtiges Internet und Facebook & Co. waren damals auch noch ziemlich frei. Außerdem gab es noch einige regierungsunabhängige Medien. Im Gegensatz zu heute hattet Ihr Bypässe um die Staatpropaganda.“

      „Offenbar hast Du ja auch einen guten Bypass gefunden.“

      „Lenk‘ jetzt nicht ab, Papa!“

      „Schon gut“. Klaus lehnte sich zurück und schaute an die Decke. „Als die ersten Terroranschläge begannen und die Messerattacken sich häuften, hatte ich schon geahnt, wen wir da ins Land ließen. Aber der gesellschaftliche Druck war zu groß. Man wollte ja auch nicht als Nazi tituliert werden.“

      „Papa, willst Du das im Vergleich zu heute allen Ernstes als Verfolgung bezeichnen?“ Leon fixierte seinen Vater mit den Augen, der seinem Blick jedoch auswich. „Ich habe gelesen, dass es sogar eine Partei im Bundestag gab, die gegen die Islamisierung stimmte. Viele Millionen Deutsche haben die gewählt, als es noch freie Wahlen gab. Was hast Du damals gewählt, Papa?“

      Klaus stockte. Die Fragen seines Sohnes waren so einfach, so klar, so simpel. Die Gedanken von Klaus wirbelten durcheinander. Warum habe ich damals nicht… ja, warum eigentlich?

      „Papa?“

      „Ja.“

      „Was sagst Du dazu?“

      „Weißt Du, Leon – unser Nachbar war in dieser Partei, sogar im Kreistag. Und dann hatte der Mann auf einmal keinen Job mehr und die Wohnung wurde ihnen auch gekündigt. Da habe ich lieber den Mund gehalten. Du warst doch damals noch so klein, wir konnten doch unsere Existenz nicht gefährden!“

      „Hast Du denn nicht an mich gedacht?“

      „Ich habe immer nur an Dich gedacht, Leon! Und an Deine Schwester.“

      „Das glaube ich Dir nicht, Papa! Hättest Du an unsere Zukunft gedacht, dann wärst Du gegen die Islamisierung aufgestanden. Dann wäre Deutschland jetzt vielleicht kein Bundesstaat in einer Islamischen Republik Westeuropa. Wir müssten als Christen nicht ständig in Angst leben. Mama und Sophia könnten ohne Kopftuch aus dem Haus gehen. Sophia hätte nicht ihre beste Freundin verloren, die einfach erstochen wurde. Du erinnerst Dich? Der Täter wurde vom Scharia-Gericht freigesprochen…“

      „Junge, diese Entwicklung war damals nicht abzusehen…“

      „…und wir könnten in der Gemeinde Gottesdienst feiern, ohne vor Attentätern Angst haben zu müssen. Wie letzte Woche in…“

      „Ja doch…“

      „Da haben die bewusst nur auf Frauen und Kinder geschossen…“

      „Ja doch, Leon…“

      „Und neulich in…“

      „HÖR AUF!!!“

      Lähmende Stille legte sich über das Wohnzimmer. Die Tür öffnete sich. Der Kopf der Mutter erschien. „Habt Ihr Stress, Ihr zwei?“, fragte sie. „Ihr solltet ein bisschen leiser sein, man weiß nie, ob die Wände Ohren haben.“

      Die Tür schloss sich wieder. Die Stille blieb. Klaus hatte immer Angst davor gehabt, dass sein Sohn einmal die Wahrheit herausfinden würde – und mit der Wahrheit das ganze Versagen seines Vaters. Was hatte sich Klaus als junger Mensch nicht alles auf seinen Durchblick eingebildet. Als er sich mit der Nazi-Zeit beschäftigte, war für ihn klar: Diese Dummköpfe damals! Ließen sich einfach so in eine Diktatur manövrieren, und viele wählten den Diktator sogar noch freiwillig. Nein, hätte er, Klaus, damals gelebt, er hätte sich nicht so einfach betrügen lassen. Er hätte gemerkt, woher der Wind weht. Das war doch alles so offensichtlich!

      Und jetzt, nach vielen Jahren, musste er feststellen, dass er sich genau so dumm und genau so naiv hatte betrügen lassen. Und das dazu noch als überzeugter Christ und aktiver Mitarbeiter einer Freikirche. Seinen Kindern hatte er den christlichen Glauben erfolgreich vermitteln können. Von seiner damaligen Feigheit hatte er geschwiegen. Wie sollte man denn auch erklären, dass man sich einfach so in eine Diktatur hineinmanövrieren ließ und die Diktatoren sogar noch freiwillig gewählt hatte…

      „Papa?“

      „Ja. Tut mir leid, dass ich eben so laut geworden bin, mein Junge.“

      „Kein Ding, Papa.“ Pause. „Kann ich Dich trotzdem noch was fragen?“

      „Schlimmer kann’s ja nicht mehr werden – oder doch?“

      „Das weißt Du, wenn ich gefragt habe.“

      „Also los.“

      „Papa, ich habe nicht nur im Internet gelesen, sondern auch in der Bibel.“

      „Sehr gut. Das ist wenigstens nicht strafbar. Zumindest noch nicht…“

      „Ich habe im 5. Mose 28 gelesen“, fuhr Leon fort.

      „Klar“, erwiderte sein Vater. „Segen und Fluch“.

      „Stimmt“, antwortete Leon. „Habt Ihr damals in der Gemeinde darüber gelehrt, dass diese Invasion auch ein Gericht Gottes war?“

      „Ein Gericht Gottes?“

      „Ja, was sonst? Das steht doch klar drin.“ Leon nahm seine Bibel zur Hand und las aus dem Kapitel vor: „Den Ertrag deines Ackers und alle deine Arbeit wird ein Volk verzehren, das du nicht kennst… und du wirst zum Entsetzen, zum Sprichwort und zum Spott werden unter allen Völkern… Der Fremdling, der bei dir ist, wird immer höher über dich emporsteigen, du aber wirst immer tiefer heruntersinken… Weil du dem Herrn, deinem Gott, nicht gedient hast mit Freude und Lust deines Herzens, obwohl du Überfluss hattest an allem, wirst du deinem Feind dienen, den der Herr gegen dich schicken wird… Der Herr wird ein Volk über dich schicken von ferne… ein Volk, dessen Sprache du nicht verstehst, ein freches Volk, das nicht Rücksicht nimmt auf die Alten und die Jungen nicht schont. Es wird verzehren die Jungtiere deines Viehs und den Ertrag deines Ackers bis du vertilgt bist, und wird dir nichts übriglassen… Es wird dich ängstigen in allen deinen Städten…“

      Klaus schwieg.

      „Das ist doch eine genaue Beschreibung der Situation damals, die ich im Internet gefunden habe“, erklärte Leon. „Hat denn keiner in der Gemeinde erkannt, dass die Überflutung eines Landes mit Fremden in der Bibel immer mit Gericht zu tun hat?“

      Klaus schaute unter sich und schwieg weiter.

      „Warum gab es keine Gebetsinitiativen in der damaligen Zeit? Warum sind die Christen nicht gegen die Demontage ihrer Werte aufgestanden? Ich habe kaum was dazu gefunden! Stattdessen haben Kirchen und Freikirchen die Masseneinwanderung begrüßt. Kirchenobere haben sogar ihr Kreuz abgelegt, angeblich, um Muslime nicht zu provozieren. Warum haben nicht viel mehr Christen gegen diese Unterwerfung protestiert? Hat denn keiner die Kehrseite der Medaille gesehen?“

      Klaus schaute auf und sah seinem Sohn in die Augen. „Nein, mein Sohn, kaum einer. Die Gemeinde schwamm damals voll auf der Welle mit. Wie hieß das gleich noch? ‚Refugees welcome‘, ja. Damals gingen Christen sogar mit zum Bahnhof, wo die Züge mit den Migranten ankamen und beklatschten ihren eigenen Untergang. Die ganze Welt schüttelte den Kopf über uns. Ein britischer Politologe schrieb ‚Die Deutschen haben ihr Gehirn verloren‘. Ernst genommen hat das keiner.“

      „Und Du, Papa?“

      „Was soll ich Dich anlügen, Leon: Nein, auch ich habe das nicht ernst genommen. Die meiste Kritik hat man ja auch nicht im Fernsehen gesehen. Da wurden nur die Schokoladenseiten gezeigt.“

      „Papa, dazu habe ich eben schon was gesagt. Wenn Du gewollt hättest, dann hättest Du andere Quellen gehabt.“

      Die Stimme von Klaus wurde leiser. „Einige der Migranten sind ja auch Christen geworden. Aber das waren im Verhältnis zu denen, die Jahr für Jahr ins Land strömten, natürlich viel zu wenige.“ Er zuckte mit den Schultern. „Die Kehrseite der Medaille – die wollte damals keiner sehen. Ich meine, wenn die ganzen Leiter, sogar die Freikirchen, wenn die alle sagen, das ist in Ordnung, wie hätte ich da als kleiner ehrenamtlicher Gemeinde-Mitarbeiter gegen die ganzen Studierten aufstehen können?“

      „Du hattest Deine Bibel, Papa. Warum hast Du die nicht ernst genommen? Warum hast Du in dem Wirkungskreis, den Gott Dir gegeben hat, nicht zur Wahrheit gestanden? Hätte jeder Einzelne nur das getan, ob Christ oder nicht, es hätte in unserem Land keine islamische Revolution gegeben. Warum, Papa?“

      „Es war eine andere Zeit, Leon. Eine andere Zeit. Es war…“ Klaus verstummte. Ihm war klar, wie lächerlich seine Entschuldigungen waren.

      Leon stand auf. „Während Du damals Angst hattest, schief angesehen zu werden, haben Christen in Nordkorea und Saudi-Arabien ihr Leben für ihren Glauben riskiert. Der Preis damals in Deutschland, damals, als es noch ein eigener demokratischer Staat war, dieser Preis für die Wahrheit war lächerlich gering im Vergleich dazu. Aber dieser Preis war Dir immer noch zu hoch.“ Leon fuhr fort: „Ich rechne es Dir an, dass Du heute, wo wir echte Verfolgung haben, zu Deinem Glauben stehst. Aber so weit hätte es nicht kommen müssen. Damals, als es darauf ankam, hast Du meine Zukunft und meine Heimat verspielt. Dabei hatten wir so ein schönes Land. Warum, Papa? Warum?“

      Während Leon ging, schaute er seinen Vater noch einmal an. Es war ein Blick, der Klaus durch und durch ging. Die ganze Enttäuschung über seinen Vater lag in Leons Blick. Als er aus dem Zimmer gegangen war, blieb Klaus wie versteinert sitzen. Dann, aus der Tiefe seines Herzens, stieg eine Traurigkeit, eine Scham, ein Schmerz auf, wie er ihn noch nie in seinem Leben verspürt hatte. Sein Widerstand dagegen war zwecklos. Schluchzend und wie von Krämpfen geschüttelt saß er da, voller Schmerz, voller Wut auf sich selbst, auf sein Versagen, auf seine Feigheit. Nie zuvor hatte er jemals solch einen tiefen, quälenden, nicht enden wollenden Schmerz empfunden. Und es schien, als wäre dies erst der Anfang…

      „Klaus!“ Die Stimme, die seinen Namen rief, hörte sich weit entfernt an. „Kla-haus!“ Immer noch wurde Klaus geschüttelt, aber diesmal von zwei beherzt zupackenden Armen. „Klaus, was ist los mit Dir? Was heulst und schreist Du hier rum? Klaus!“

      „Ich bin ein Versager.“

      „Was meinst Du damit? Jetzt sei still, sonst wacht der Kleine noch auf.“

      Der Kleine? Hatte da jemand gesagt ‚Der Kleine‘? Welcher Kleine? Mit einem Satz schreckte Klaus hoch. „Wo bin ich?“

      „Ein Glück, Du bist wach. Das muss ja ein furchtbarer Traum gewesen sein!“

      „Bist Du’s, Schatz?“

      „Ich glaube, Du bist immer noch nicht ganz klar. Ja, ich bin’s. Und jetzt sei leise, ich bin so froh, dass Leon die letzten zwei Nächte zum ersten Mal durchgeschlafen hat.“

      Klaus begriff langsam: „Unser Leon ist erst drei Monate alt, richtig?“

      „Erraten. Na, jetzt bist Du wohl doch endlich in der Realität angekommen. Was hast Du denn geträumt, so habe ich Dich ja noch nie erlebt!“

      „Zu viel für jetzt“, antwortete Klaus. „Ich gehe nochmal ins Wohnzimmer. Muss erst mal ein wenig zur Ruhe kommen. War ein verrückter Traum. Na ja, eigentlich nicht so verrückt, eher fast real. Gute Nacht, Schatz. Ich komm‘ bald wieder ins Bett.“

      In der Tür drehte sich Klaus noch einmal zu seiner Frau um. „Wenn wir irgendwann noch ein Mädchen bekämen – was hältst Du von ‚Sophia‘ als Namen?“

      „Ganz okay“, antwortete sie „aber lass uns jetzt erst mal Leon aus dem Gröbsten rausbekommen, ehe Du schon an weiteren Nachwuchs denkst. Gute Nacht.“

      Klaus ging ins Wohnzimmer und schlug seine Bibel auf. Er ahnte, welche einmalige Chance er mit diesem Traum bekommen hatte. Dankbar entschloss er sich, sie zu nutzen. Er wusste nicht, was er mit seinen bescheidenen Mitteln überhaupt bewirken konnte. Aber eines wusste er ganz sicher: Er würde seinen Kindern auch in Zukunft zu jeder Zeit in die Augen schauen können. „

      Netzfund

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Auch das ist Weihnachten in Deutschland!" geschrieben. 27.12.2017



      Dazu ein Kommentar:

      Schau an, dass nordafrikanische Marokko bekommt zwei Jugendheime im Wert von 100 Millionen Euro für abgeschobene und einheimische Jugendliche geplant für drei Jahre soso und die eigene deutsche Bevölkerung frisst langsam den Kitt aus den Fenstern und realistisch 2,4 Millionen Rentner benötigen zum überleben die Tafeln und 1,1 Millionen obdachlose Deutsche verrecken unter Brücken oder werden abgestochen oder abgefackelt aber es kommt noch dicker – bitte hinsetzen – denn 25,5 Milliarden Euro wurden alleine 2017 für sogenannte Wirtschaftshilfen an 68 Länder (mit denen Deutschland übrigens seit 1945 im kalten Kriegszustand steht und dazu gehören neben Europa der nahe und mittlere Osten, Nordafrika, Lateinamerika und die Karibik) verbraten und dazu kommt, dass die Türkei bis Jahresende weitere 400 Millionen Euro zu den bereits überwiesenen 6 Milliarden Euro fordert sonst werden die Tore gen Europa geöffnet aber das Beste zum Schluss nämlich, dass 2017 100 Milliarden Euro nach Israel und das internationale Judentum wanderten zuzüglich Waffenlieferungen, Patente, Erfindungen, Technologien, Mittel des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel, Baumaterialien, Klamotten und Pflegeprodukte jeweils kostenlos und ohne jeglichen Gegenwert nach Israel importiert und geliefert werden bzw. wurden zuzüglich dem weiteren Import in zig Millionenhöhe von – das Wort MENSCH möchte ich nicht schreiben – Abschaum aus aller Welt incl. dem Nachzug deren Familien und das alles und weiteres gesponsert mit deutschen geraubten und erpressten Steuermilliarden von der größten jüdisch/polnischen Massenmörderin auf deutschem Boden seit Bestehen des Germanentums mit dem Künstlernamen Angela Merkel, die unter anderem öffentlich damit prahlt, dass die Sicherheit Israels alternativlos zur deutschen Staatsräson gehöre im Klartext, Juden werden gehegt, gepflegt und beschützt und die Deutschen sollen um des verrecken willens dafür Sorge tragen.

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Endlich Schneefall!" geschrieben. 06.12.2017

      .....aaaber - der erste Schnee bringt heutzutage ordentlich Probleme

      8:00 Schneemann gebaut
      8:10 Die erste Emanze auf dem Weg zur Arbeit beschwert sich, warum das keine Schneefrau ist
      8:15 Schneefrau dazu gebaut
      8:17 Die Kindergärtnerin beschwert sich über die angedeuteten Brüste der Schneefrau
      8:20 Der Schwule aus dem Nachbarhaus beschimpft mich, weil es auch 2 Schneemänner geben sollte
      8:25 Meine vegan lebende Nachbarin pöbelt über die Strasse, das die Wurzelnase Verschwendung von Lebensmitteln sei....
      8:30 Ich werde als Rassist beschimpft, weil der Schnee weiß ist.
      8:35 Fatma von der Ecke fordert ein Kopftuch für die Schneefrau
      8:40 die Polizei trifft ein und beobachtet das Szenario
      8:45 Das SEK trifft ein, weil der Besenstiel als Schlagwaffe benutzt werden kann.
      8:50 Der IS bekennt sich zu dem Schneemann.
      8:55 mein Handy wird beschlagnahmt und ausgewertet während ich mit verbundenen Augen im Hubschrauber zum Generalbundesanwalt unterwegs bin.
      9:00 ich werde nach möglichen Mitbauern befragt.

      Mir reicht's - nie wieder Schneeskulpturen -

      lieber Gott lass es bitte tauen!

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Weihnachtsmärkte sind heuer absolut sicher" geschrieben. 06.12.2017



      Sehr verläßlich und sicher sind natürlich auch die sog. "Merkel-Lego-Steine" als LKW-Blockierer LOL

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Und ewig lockt das Weib........" geschrieben. 06.12.2017

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Ruf mich An(-gela) ^^" geschrieben. 21.11.2017



      Über Afrika lacht die Sonne,
      über Deutsch..... lacht die ganze Welt!

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Heimische Suchmaschine fordert Google heraus" geschrieben. 10.11.2017

      Wer Wert auf Datenschutz und Privatsphäre legt, hat nun (Anmerkung: seit Okt 2016) eine neue Alternative: Labarama
      http://www.oe24.at/digital/Heimische-Suc...arama/255441455

      Google ist die meistgenutzte Suchmaschine der Welt. Beim unangefochtenen Marktführer gehen pro Tag rund 3,5 Milliarden Suchanfragen ein. Doch diese enorme Marktmacht hat auch Schattenseiten. Google sammelt über die Nutzer seiner Suchmaschine zahlreiche Daten. Diese werden dann unter anderem dafür verwendet, personenbezogene Werbung auszuspielen. Internet-Nutzer, die Wert auf Datenschutz und Privatsphäre legen, setzen daher gerne auf Alternativen wie etwa „duckduckgo“. Ab sofort gibt es eine weitere Alternative – und zwar aus Österreich.
      Suche, ohne Spuren zu hinterlassen

      So ergänzt nun die Labarama-Suche (Link unten) das gleichnamige soziale Netzwerk und verzichtet gleichermaßen auf Cookies, Tracking und andere Einschränkungen hinsichtlich Datenschutz und Privatsphäre. Damit sind nun auch Suchen im weltweiten Internet (auch Bilder und Videos werden berücksichtigt) möglich, ohne Benutzerprofile und Spuren zu hinterlassen.
      Externe Indizes sorgen für Treffer

      Um mit einem wettbewerbsfähigen Index anzutreten, nutzt Labarama neben eigener Technologie auch externe Indizes. Nur so kann gewährleistet werden, dass auch passende und zahlreiche Treffer zu Suchanfragen gefunden werden können. Laut den Entwicklern wird aber auch hier eine Schutzschicht zwischen Benutzer und Suchmaschine aufgebaut, um den Datenschutz sicherzustellen.
      Kostenlos und ohne Registrierung

      Der neue Dienst von Labarama ist ab sofort kostenlos und ohne Registrierung zu nutzen. Suche und soziales Netzwerk sind für Smartphones, Tablets und PCs ausgerichtet und über verschlüsselte Verbindung unter www.labarama.com zu erreichen.



      Labarama Suchmaschine und soziales Netzwerk

    • Carinhall hat den Blog Eintrag Santa's Husband kommentiert 07.11.2017

      nach-grausamen-zipfelmaenner_Innen-massenmord

      Droht Deutschland nun eine Challenge?

      Es kommen offensichtlich nicht alle damit klar, dass der klassische Weihnachtsmann ausgedient hat, sein Coming Out hatte und jetzt schwules CSD-Zipfelmännchen ist. Klar jahrein, jahraus immer nur den gleichen stressigen Job im Dezember ist auf Dauer auch langweilig… Aber die Zipfels dafür so brutal zusammenzuschlagen? Geht gar nicht!

    • Carinhall hat den Blog Eintrag Santa's Husband kommentiert 07.11.2017

      Ja, Penny nennt die Nikolos nun "Zipfelmännlein"



      BOYKOTT !!!

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Santa's Husband" geschrieben. 07.11.2017



      Queerty hat einen Artikel veröffentlicht, der ein kontroverses Thema behandelt. Daniel Kibblesmith, ein jüdischer Autor, bekannt als Schriftsteller für Stephen Colberts Late Night Show, veröffentlichte vor kurzem ein Buch mit dem Titel „Santa’s Husband“. In diesem literarischen Meisterwerk erforscht Kibblesmith das Leben von „Kris Kringle, einem schwarzen Weihnachtsmann, der am Nordpol wohnt.“

      Das Buch wurde am 14. Oktober 2017 publiziert und hat seitdem die Top 20 bei Amazon in der Kategorie „Humor- Literatur (englischsprachig)“ erreicht.



      „Ein Buch wird nicht dazu führen, dass der Weihnachtsmann auf Werbetafeln schwarz wird oder einen Mann in Werbespots küsst“, rechtfertigte Kibblesmith, nachdem er von politisch Konservativen einen Shitstorm für sein Werk erntete. In dem Buch ist unter anderem eine Illustration zu sehen, wie der schwarzfarbige Nikolaus den weißhäutigen Nikolaus während dem gemeinsamen Abendessen küsst.

      Kibblesmiths „Es ist nur ein Buch“ Mentalität ist keine legitime Begründung seiner kulturellen Aneignung von Santa Claus. In den meisten Fällen beschuldigen die Linken die Weißen der „kulturellen Aneignung“ und der Vormachtstellung der Weißen, doch wenn diese Aneignungen von nicht-weißen Personen gemacht werden, schweigen die Progressiven. Die Heuchelei ist erstaunlich. Ich nenne diese Tatsache auch umgekehrten Rassismus. Man stelle sich einmal vor, ein Autor würde Pippi Langstrumpfs Negerkönig in einer weißen Hautfarbe und europäischen Gesichtszügen abbilden. Nicht auszudenken, wie viele Nazi-Keulen der weißhäutige Autor einstecken müsste. Die Marxisten empören sich bereits bei dem Begriff „Negerkönig“, da er die Gefühle der Schwarzen verletzen könnte.

      Um den Weihnachtsmann zu porträtieren, der traditionell als heterosexuell dargestellt wird, ist ein weißes westliches Individuum – typisch britischer oder holländischer Abstammung – und ein schwarzer Homosexueller afrikanischer Herkunft ein direkter Schlag ins Gesicht der weißen Identität.

      Wenngleich diese Erzählung nicht ausreicht, um Kibblesmith des Rassismus gegen Weiße und der schwarzen Vormachtstellung zu belasten, um eine wacklige linke Ideologie aufrechtzuerhalten, hat er (inmitten all dieser Gegenreaktionen) das Bild eines sowjetischen Steinmenschen unter dem kommunistischen Hammer und der Sichel getwittert.

      Schwuler, schwarzer Weihnachtsmann

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Arztgeheimnis?" geschrieben. 01.11.2017



    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Der Untergang der Titanic / Attentat / Federal Reserve FED" geschrieben. 26.10.2017

      Es waren bewusst zur Explosion gebrachte Kohlenbunker, welche die Schicksalslöcher in den Rumpf rissen.

      Für das Verbrechen gab es zwei Gründe:

      A) Die White Star Line war vor dem Bankrott. Mit dem Absaufenlassen der Titanic konnte sie sich mittels Versicherungsgeld sanieren.

      Das ist so ziemlich gigantisch, im Vergleich zum Hauptgrund B) jedoch Peanut:

      B) Besitzer der White Star Line war Herr J.P.Morgan, ein Finanzhai. Er gehörte zu einem Kreis schlauer Bänker, welche in den US die FED, Federal Reserve, gründen wollten. (Dir ist bekannt: Die FED ist nicht in Staatsbesitz, ist keine Nationalbank. Sie ist seit Gründung 1913 im Besitz eines privaten Bankkonsortiums. Billionen haben diese Institute mittels der FED einkassiert. J.F.Kennedy wollte die FED verstaatlichen. Wie es ihm dabei erging, ist bekannt.)

      An Bord der Jungfernfahrt der Titanic befanden sich andere sehr einflussreiche sehr Reiche, allen voran John Jacob Astor. Die wollten die FED nicht (waren, nebenbei, auch gegen das Lostreten von WK I), sie wollten die Pläne von Morgan u.co. durchkreuzen. Astor und sein Kreis musste also möglichst elegant eliminiert werden. Als die Titanic sank, hiess es nicht „Frauen und Kinder zuerst“. Auf dem Deck der Luxusgäste hiess es: Frauen und Kinder, ja. Männer nein. Richtig gelesen. Auf dem Luxusdeck wurde Männern die Rettung verweigert, bei nicht voll besetzten Rettungsbooten.

      Wichtige FED Gegner waren entsorgt.

      So war das.

      Hier weiterlesen, Fotos und Belege

      .

      Zu verrückt?

      Ich habe die wahre Geschichte erfahren durch den hervorragenden Rechercheur Gerhard Wisnewski, in seinem Buch „Das Titanic Attentat“, Erstausgabe 2012. Wichtige Details habe ich dir hier aufgelistet. Alles erfahren kannst du in Wisnewskis Buch.

      Und nun lacht mir das Herz, da ich sehe, dass sich die Wahrheit auch auf anderen Kanälen zu verbreiten beginnt.

      Thom Ram, 25.10.05 (=2017)
      .
      Quelle.
      .
      Mainstreampresse bestätigt: Untergang der Titanic war ein Versicherungsbetrug!

      October 25, 2017

      by

      Jan Walte
      .

      Gemäss offizieller Berichterstattung kollidierte die RMS Titanic am 14. April 1912 gegen 23.40 Uhr auf ihrer Jungfernfahrt im Nordatlantik etwa 300 Seemeilen südöstlich von Neufundland seitlich mit einem Eisberg und sank zwei Stunden und 40 Minuten später.Obwohl für die Evakuierung mehr als zwei Stunden Zeit zur Verfügung standen, starben 1514 der über 2200 an Bord befindlichen Personen; hauptsächlich wegen der unzureichenden Zahl an Rettungsbooten und der Unerfahrenheit der Besatzung. Wegen der hohen Opferzahl zählt der Untergang der Titanic zu den grossen Katastrophen der Seefahrt.

      Diverse Historiker gingen der Frage nach, ob die offizielle Version tatsächlich stimmt. Die glaubwürdigste Gegenthese ist meiner Meinung nach, dass J. P. Morgan der Besitzer der White Star Line und einflussreichste Privatbankier seiner Zeit einen Versicherungsbetrug beging um seine hochverschuldete Reederei vor dem drohenden Bankrott zu retten. Im Rahmen dieser skrupellosen Täuschungsaktion hat er offensichtlich die Titanic mit der bereits havarierten Olympic vertauschen lassen um sie anschliessend im Atlantik zu versenken und entsprechend die Versicherungsgelder einzustecken.

      Beim Recherchieren stiess ich unverhofft auf einen Artikel The Titanic cover-up des Daily Express, der genau diese These bestätigt; unglaublich aber wahr!

      Der Artikel liefert nicht nur die wichtigsten Elemente des Betrugs, er weist zudem darauf hin, dass sogar die Regierung involviert war.

      Das folgende Bildmaterial beweist, dass am 14. April 1912 nicht die Titanic, sondern ihr fastidentisches Schwesterschiff namens Olympic unterging:

      Durch den Vergleich eines unverwechselbaren Bauteils (Lufteinlass hinter dem Steuerhaus) kann unzweifelhaft der Vertausch von der TITANIC mit der OLYMPIC bewiesen werden – ein Vergleich, den meines Wissens bisher noch niemand geführt hat. Bei der TITANIC befinden sich links und rechts hinter dem Steuerhaus zwei Lufteinlässe. (Bild: Titanic 1912 in Southhampton)

      Hier weiterlesen, Fotos und Belege

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Tote Hirne" geschrieben. 24.10.2017

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