Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
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Carinhall
Beiträge: 12 | Punkte: 9410 | Zuletzt Online: 12.05.2018
Name
Carin Hall
E-Mail:
m.reutzel@gmx.de
Geburtsdatum
26. September 1900
Hobbies
mein Garten, mein Hund,
Wohnort
Bankfurt am Main
Registriert am:
07.07.2016
Benutzer-Blog
Geschlecht
weiblich
    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Altersweisheiten" geschrieben. 02.04.2018

      1. Du entdeckst, dass es auch von ganz unten noch bergab gehen kann.
      2. Du kannst dich immer wieder am selben Witz erfreuen, weil du die Pointe vergessen hast.
      3. Deine schlimmsten Verwandten werden auf einmal ganz nett wegen der Aussicht auf dein Erbe.
      4. Du entdeckst, dass Schwerhörigkeit kein Leiden ist, sondern eine Gnade.
      5. Du merkst, dass Zeit stehlen die schlimmste Form des Diebstahls ist.
      7. Wenn du einen, der dich grüßt, nicht erkennst, denke, dass der sich so verändert hat.
      8. Wenn dich jemand grüßt, der dir unbekannt ist, denke: der ist verkalkt und verwechselt dich.
      9. Wenn du nicht mehr zu den Schuhen hinunter kommst, kauf dir Slipper.
      10. Schau dich nach fremden Frauen um! Das ist gut für dein Genick.
      11. Du weißt nun, dass Altersweisheit nur Wurstigkeit ist.
      12. Ärgere deine Altersgenossen, indem du mit deinem unersättlichen Sexualtrieb protzt.
      13. Protze aber nicht zu sehr mit deinem Sexualleben, denn das ist eine Alterserscheinung (z.B. Heino, Costa Cordalis).
      14. Richtig alt bist du, wenn dir deine Kinder alt vorkommen.
      15. Auch in einer Ruine kann man sich eine hübsche warme Wohnküche einrichten.
      16. Wenn du schlechter siehst, hat das den Vorteil, dass du nicht mehr so oft sauber machen musst.
      17. Früher fragtest du: „Was der ist schon gestorben?“ Nun sagst du: „Was, der lebt noch?“
      18. Glaube nicht alles, vor allem nicht dein Alter!
      19. Wenn du dich wohl fühlst, gehe zum Arzt. Der sagt dir, dass du keinen Grund hast.
      20. Endlich kannst du fremdes Geld ausgeben, nämlich das deiner Erben.
      21. Du armes Schwein hast nun keinen Urlaub mehr.
      22. Dein Abendgebet: „Oben klar und unten dicht: Lieber Gott, mehr will ich nicht.“
      23. Höre mit dem Heimwerken auf, wenn du länger nach dem Werkzeug suchst, als du arbeitest.
      24. Merke: Altersweisheit ist das, was die jungen Leute nicht hören wollen.
      25. Merkwürdig ist, dass das andere Geschlecht schneller altert als das eigene.
      26. Weise Erkenntnis einer Frau: „Oh Gott, jetzt altere ich schon stündlich.“
      27. Wenn du schon vergesslich wirst, schmeiß jedenfalls das Unangenehme aus deinem Hirn.
      28. Schiebe alles Unangenehme auf, vielleicht musst du es ja gar nicht mehr tun.
      29. Spare dir so viel Gehirn auf, dass du deine Blödheit verbergen kannst.
      30. Du kennst noch alle Wochentage: Rosenmontag, Faschingsdienstag, Aschermittwoch, Gründonnerstag, Karfreitag…
      31. Erst hast du dich oft überarbeitet, und nun hast du dich oft überfressen.
      32. Wenn du schon nach ein bisschen Alkohol schwindlig wirst, spürst du die Erdrotation.
      33. Du bist völlig ausgelastet mit dem Lesen der Beipackzettel deiner Medikamente.
      34. Lass den Kopf nicht hängen, auch wenn der Busen bzw. der … hängt.
      35. Die Namen deiner Medikamente übersteigen das Fassungsvermögen deines Gehirns.
      36. Bevor du eine Urlaubsreise antrittst, notiere dir dein Reiseziel, falls du die Flugscheine verlierst.
      37. Wenn du schon lange verheiratet bist, kommst du in die Märtyrerabteilung des Himmels.
      38. Irgendwann wirst du allein schon von deinen Medikamenten satt.
      39. Du brauchst nicht mehr so viele Weihnachts- und Neujahrsgrüße zu schreiben.
      40. Leider erbst du nichts mehr.
      41. Mit zunehmendem Alter wird jeder Tag wertvoller für Dich.
      42. Wenn du einkaufen gehst, schärfe deiner Partnerin ein, dass sie dich inzwischen nicht vergessen soll.
      43. Wenn deine Partnerin nicht zum Frühstück erscheint, muss es nicht so sein, dass sie sich mal richtig ausschlafen will.
      44. Du erfährst, ob das Sprichwort stimmt: Essen ist der Sex des Alters.
      45. Was dir vom Mittagessen zwischen den Zähnen hängen bleibt, ist dein Abendessen.
      46. Bevor du ein Vorspiel beginnst, denk an das Nachspiel!
      47. Klebe dir einen Zettel aufs Armaturenbrett deines Autos: „Bremspedal in der Mitte!“
      48. Spar‘ dir das Geld für Schlafmittel: Ein Fernseher tut’s auch!
      49. Du bist deiner Zeit voraus: Du frühstückst um 6 Uhr.
      50. Und dein Abendessen brauchst du schon um 16.00 Uhr.
      51. Du hast immer Zeit, wenn du willst.
      52. Du hast nie Zeit, wenn du nicht willst.
      53. Endlich glauben dir die Menschen, dass du kein Hypochonder bist.
      54. Der Vorrat an Gehirnzellen wird zur überschaubaren Größe.
      55. Kleidung, die du kaufst, kannst du jetzt ewig tragen.
      56. Deine Gelenke sind zuverlässiger als der Wetterbericht.
      57 Du kannst die Leute mit Details deiner Operationen erfreuen.
      58. Du lernst, dass Kaffee eines der wichtigsten Dinge im Leben ist.
      59. Du kannst dir zu jeder Zeit und immer wieder jeden Film anschauen.
      60. Freue dich über deine Rente. Deine Kinder kriegen einmal nur halb so viel.
      61. Du solltest lernen, fröhlich zu sein, auch wenn du keinen Grund hast.
      62. Überlege dir, ob du nicht bei der Wiederauferstehung besser liegen bleiben solltest.
      63. Du konzentrierst dich aufs Wesentliche: Früher hast du gearbeitet und dann dein Geld abgeholt. Jetzt holst du nur noch dein Geld ab.
      64. Dein innerer Schweinehund hat schon das Zeitliche gesegnet.
      65. Der morgendliche Blick in den Spiegel beweist: Die Alterung findet nachts statt.
      66. Du fragst dich, ob du so alt wirst, wie du aussiehst.
      67. Du kannst deine Leiden nicht mehr kurieren, sondern musst dich mit ihnen arrangieren.
      68. Du brauchst dich nicht mehr zu ändern. Die anderen sollen sehen, wie sie mit dir zurecht kommen.
      69. Sei vorsichtig beim Sex im Alter: Stell die vor, euch rafft beide ein Herzinfarkt hinweg und man findet euch so.
      70. Gehöre nicht zu denen, die schon tot sind, bevor sie gestorben sind.
      71. Verwende die übrig gebliebenen Gehirnzellen dazu, zu verbergen, dass die anderen schon längst weg sind.
      72. „Altersheimer“ ist unheilbar.
      74. Frage deine Bank, was du tun sollst, wenn du dir die PIN nicht merken kannst, sie aber nicht aufschreiben darfst.
      75. Du könntest die PIN aufschreiben und gut verstecken, wenn du dir das Versteck merken kannst.
      76. In deiner Wohnung sind Heinzelmännchen am Werk, die alles immer woanders hinlegen.
      77. Wenn du mit deinem Auto etwas Schwarzes überfährst, könnte es je nach Größe eine Katze, ein Hund oder ein Pfarrer gewesen sein.
      78. Die Zahl deiner überlebenden Mitschüler passt sich dem Merkvermögen deines Gehirns an.
      79. Du hast einen hervorragenden Entschuldigungsgrund für alles, was du nicht tun magst: Vergesslichkeit!
      80. Beim Sex wird’s spannend: Klappt’s oder Klappt’s nicht?
      81. Du spürst, dass die Auffaltung des Gebirges noch nicht abgeschlossen ist, sondern die Berge immer höher werden.
      82. Du entwickelst dich zum Forscher: Du forscht nach deinen Schlüsseln, dem Portemonnaie…
      83. Deine Nachkommen erwarten keine vernünftigen Ratschläge von jemandem, der nicht einmal die neuesten Apps kennt.
      84. Du zählst zu den Hochbetagten, wenn Du nur noch von wenigen Geburtstagsglückwünsche bekommst, die aber dafür doppelt.
      85. Du bist fahrtauglich, solange du noch dein Auto nach dem Parken wieder finden kannst.
      86. Wenn dir schwindlig ist, versuche festzustellen, nach welcher Richtung sich alles um dich dreht. Wenn sich alles links herum dreht, iss Joghurt mit rechts drehender Milchsäure.
      87. Das Alter hat einen großen Vorteil: Du hast immer eine Entschuldigung für alles
      88. Freue dich jeden Morgen, wenn du aufwachst, denn das wird nicht immer so sein
      89. Freue dich auch, wenn deine Frau aufwacht… (s.oben).
      90. Irgendwann dämmert dir, dass nicht der Föhn schuld an deinem Zustand ist.
      91. Es fällt dir nicht mehr schwer, vorausschauend zu planen.
      92. Du kannst sparen: Es genügt dir ein einziges Buch, weil du dessen Inhalt alsbald wieder vergessen hast.
      93. Wenn du mit dem Auto fährst, fahre schnell genug, damit du dein Fahrziel unterwegs nicht vergisst.
      94. Wenn du dich schlapp und müde fühlst, schiebst du es erst einmal aufs Wetter, aber dann…
      95. Am Schmutz kannst du dein Alter ablesen: Erst wischt du jede Woche Staub, dann nur, wenn du ihn siehst, und schließlich nur noch, wenn du dich zum Saubermachen aufraffen kannst.
      96. Du sparst Porto, weil du immer weniger Geburtstagsglückwünsche versenden musst.
      97. Du giltst als weise, weil du nicht mehr die Nerven für einen Streit hast.
      98. Das Alter bringt andere Freuden mit sich, z.B.: dass dein Partner am Morgen auch wieder aufgewacht ist.
      99. Wenn du dich bückst, um deine Schuhe zu schnüren, überlege, was du sonst noch da unten erledigen könntest.
      100. Warte mit deiner Steuererklärung bis zum Ende der Frist: Vielleicht brauchst du sie ja gar nicht mehr zu machen.

      * * * * * * * * * * *

      Im Altersheim:


      1. Es gefällt dir im Heim besser, wenn du öfter im Fernsehen Filme über die Tierhaltung anschaust.
      2. Du gewinnst neue Erkenntnisse beispielsweise, dass Essen nach 100 km Fahrt von der Großküche noch lauwarm sein kann, wenn du es serviert bekommst.
      3. Du stellst fest, dass Essen ohne Vitamine nicht tödlich ist.
      4. Die Glocke an deinem Bett dient nicht zum Rufen des Personals, sondern nur zu deiner Beruhigung.
      5. Beim Abfassen deines Testaments hast du nicht bedacht, wer deine Haupterben sind: die Ärzte und das Heim.
      6. Mache auf deine Besucher einen sehr hinfälligen Eindruck, damit für sie das Ende ihrer Besuchspflicht absehbar ist.
      7. Bereite dem Personal nicht zu viel Arbeit. Im Fernsehen siehst du, was dir sonst blühen kann.

      HIER ENTDECKT ^^

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Die Gemeinsame Erklärung 2018" geschrieben. 01.04.2018

      Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.

      Erklärung

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    • Carinhall hat den Blog-Artikel "KEIN APRILSCHERZ!" geschrieben. 01.04.2018

      Wir alle kennen Geschichten über Feen und Elfen. Alles nur wunderschöne Märchen – oder doch nicht?

      Feen sind nach romanischer und keltischer Volkssage geisterhafte, mit höheren Kräften begabte Fabelwesen, die sowohl weiblich als auch männlich sein können.

      Trifft ein Asylant eine Fee!

      Sagt die Fee:
      Du hast 3 Wünsche frei!

      Sagt der Asylant:
      Als Erstes wünsche ich mir viel Geld für mich, meine 4 Frauen und meine 20 Kinder!
      Schaut die Fee ins deutsche Gesetzbuch und sagt:
      Kein Problem, bekommst Du!
      Es macht PUFF und vor ihm ist ein riesiger Berg mit Gold und Bargeld.

      Der Asylant:
      Okay, als Zweites wünsche ich mir ein riesiges Haus für meine große Familie!
      Schaut die Fee ins deutsche Gesetzbuch und sagt:
      Kein Problem, bekommst Du!
      Es macht PUFF und eine prächtige Villa steht vor ihm.

      Der Asylant:
      Und als Drittes wünsche ich mir, dass ich Deutscher bin!
      PUFF macht es! ……alles ist plötzlich weg!

      Hey was soll das jetzt! … Schreit der Asylant.

      Schaut die Fee ins deutsche Gesetzbuch und sagt:
      Tja,…Du bist jetzt Deutscher.
      Geh gefälligst arbeiten, wenn Du etwas willst!




      Kein Aprilscherz

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Ein großes Bloggerherz hat aufgehört zu schlagen" geschrieben. 03.03.2018

      Am 24.02.2018 um 11 Uhr
      ist der „Honigmann“, der Imker Ernst „Ernie“ Köwing,
      im St. Bonifatius – Krankenhaus in Lingen nach einer kurzen und schweren Erkrankung von uns gegangen.

      Sein Lebenswerk, der Blog „derhonigmannsagt.org“, vorher „derhonigmannsagt.wordpress.com“, hat ihn zu einem der Großen in der Aufklärer-Szene werden lassen.
      Mit über 83 Millionen Aufrufen fand er auch im Ausland hohe Anerkennung und wurde in Deutschland der größte Blog – und somit den Herrschenden ein Dorn im Auge.
      Zahlreiche Prozesse hielten ihn nicht von seiner Arbeit ab und führten schließlich zu seiner Inhaftierung Ende 2017.


      Durch mehrere Operationen von einer schweren, vorhergehenden Erkrankung gezeichnet, war es dem Richter egal was mit ihm passiert und er ließ ihn trotz mehrmaliger Haftunfähigkeitsgutachten, welche dann revidiert wurden, durch vorsätzliche Vorspieglung falscher Tatsachen inhaftieren.
      Deutschland hat einen großen Wissenden, Denker, Macher und wertvollen Menschen verloren.

      Sein Lebenswerk, der Honigmann – Blog und sein Shop, der
      honigmann-shop.com, werden in seinem Sinne weiter bestehen,
      getreu dem Motto:
      Jetzt erst recht…



      Quelle

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Unser Bester!" geschrieben. 23.02.2018

      Seinen Beruf als Lehrer darf er nicht mehr ausüben!
      Seine Bank-Konten wurden ihm alle gesperrt!
      HOFFENTLICHT WIRD ER WEDER GEBARSCHELT NOCH GEHAIDERT NOCH GEMÖLLEMANNT!!!




      Volkslehrers kompletter Kanal:

      https://www.youtube.com/channel/UC4teOyQNXzMH94YMYySl9mA

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Antifeminismus: Frau Merkel und die Politik" geschrieben. 23.02.2018



      Wenn ich mir vergegenwärtige, daß die unsägliche Heimsuchung im Kanzleramt von Annegret Kramp-Karrenbauer abgelöst werden könnte, dreht sich mir der Magen um. Ich halte es für den am tiefsten verwurzelten Irrtum im deutschen Allgemeinbewußtsein, daß sich Frauen für absolut alles genauso gut eignen wie Männer – und gleichzeitig halte ich das auch für die Wurzel allen Übels. Na ja, nicht ganz. Der bedingungslose Egalitarismus ist die eigentliche Wurzel.

      Machen Sie doch einfach mal folgendes Experiment: Stellen Sie sich einen Kotzeimer neben den Computer. Dann denken Sie sich das Wort „Bundeskanzler“ und lassen vor Ihrem inneren Auge alle Ex-Kanzler Revue passieren. Was sehen Sie? – Staatsmänner. Noch fühlen Sie sich wohl. Jetzt stellen Sie sich Angela Merkel vor, wie sie in einem dieser albernen Fräckchen, die sich, mit nur einem Knopf zugeknöpft, über ihrem Wanst spannen, ihrer vom Coiffeur hinmodellierten Lufthutze über dem linken Ohr und mit hängenden Hamsterbacken ihr unmoduliertes und völlig sinnfreies Gestammel zum Vortrage bringt. Jetzt wird Ihnen aber schlecht. Dann überlegen Sie sich, daß Sie ein Mann sind und daß Sie sich von dieser Person regieren – und im Ausland repräsentieren lassen. Gut, daß der Kotzeimer neben Ihrem Computer steht. Ja, es ist ein Schamgefühl, das Sie da zur Übelkeit obendrein verspüren. Sie täuschen sich nicht. Und ebenfalls ja, Sie können jeden Putin, jeden Erdogan und jeden Trump dieser Welt verstehen, der auf Sie herunterschaut, eben weil diese groteske Erscheinung Ihre Bundeskanzlerin ist. Sie liegen auch nicht daneben, wenn Sie unterstellen, daß Sie der Rest der Welt für ein entklötetes Würstchen hält.

      Meinemeinen geht es so, daß er sich Tag und Nacht den Kopf darüber zermartert, wie es kommt, daß wir als deutsches Volk so tief sinken konnten, weitgehend unwidersprochen hinzunehmen, daß diese absolut gräßliche, gemeingefährliche Frau unser ganzes Land, unsere je eigene Heimat, an den Rest der Welt verscherbelt. Sicher hat das etwas mit dem suizidalen Schuldkult wegen „Kolonie & Nazi“ zu tun, dem nicht nur die Kanzlerin huldigt, sondern eben auch jede Menge Männer. Das kann aber nicht alles sein.

      Je länger ich darüber nachdenke, desto klarer wird mir, daß man bei der Betrachtung der Figur Merkel Folgendes nicht außer acht lassen kann: Diese Person ist eine Frau – und sie ist bei weitem nicht die einzige, die der Politik einen „weiblichen Stempel“ aufdrückt. Parallel zu dieser Feststellung komme ich dabei aber auch immer auf den zentralen Punkt zurück, der mich bei der Betrachtung von allem leitet: Ist etwas wahr – oder soll es nur wahr sein?

      Eine andere Frage ist: „Evaluierung“ – um hier eine Merkelvokabel zu verwenden. Warum ist nach bald fünf Jahrzehnten bundesdeutschen Hardcore-Feminismus noch niemand auf die Idee gekommen, einfach einmal eine „Bestandsaufnahme“ zu machen? Was wurde während der letzten fünf Jahrzehnte hinsichtlich weiblicher Fähigkeiten behauptet, welche Verbesserungen sind versprochen worden – und wie decken sie sich mit den Resultaten der allgemeinen Frauenermächtigung, so, wie sie heute eigentlich überprüfbar wären? Hat sich für irgendjemanden irgendetwas gebessert, wenn man von den Frauen absieht, die es in hohe und höchste öffentliche Ämter geschafft haben? Für die – und ich behaupte, nur für die – waren die letzten fünf Jahrzehnte Hardcore-Feminismus natürlich klasse. Ich wüßte nicht, für wen sonst noch. Unser Land steht insgesamt am Abgrund – und ich meine damit nicht die deutsche Wirtschaft, obwohl die ebenfalls zunehmend den Anschluß verliert. Wir sind dabei, den wesentlichsten Teil unserer kollektiven Identität als Deutsche zu verlieren: Unser eigenes Land, in dem zu geschehen hätte, was wir wollen.

      Europäische Geistesgeschichte

      Die europäische Geistesgeschichte hängt eng mit dem römischen Reich zusammen. Latein ist die Mutter aller westeuropäischen Sprachen, weswegen es uns auch leicht fällt, europäische Fremdsprachen zu erlernen. Die Etymologie wiederum ist die Wissenschaft von der Herkunft der Begriffe, vermittels welcher wir denken. Ein wesentliches Merkmal der europäischen Geistesgeschichte ist die über Jahrhunderte erfolgte Trennung des Geistes von der Materie, etwa, wie sie sich in der Glaubenslehre der – Aufklärung hin oder her – katholischen Kirche widerspiegelt. Die Materie (unser Körper) stirbt und verwest, doch der Geist (die Seele) kommt in den Himmel und erlangt dort das Ewige Leben. Noch heute können Frauen keine Bischöfe, geschweige denn Papst werden. Das ist dieser geistesgeschichtlichen Trennung von Geist und Materie geschuldet.

      Etymologisch ist die Mutter (lat. mater) der Wortstamm von Materie und Materialismus. Geistesgeschichtlich betrachtet stand für die längste Zeit der europäischen Existenz die Mater als Voraussetzung für die Entwicklung des Geistes. Sie nährt den zukünftigen Geist und ist deswegen zwingende Voraussetzung für die Entwicklung von Geist. Aber sie ist nicht selbst der Geist. Es galt über Jahrhunderte: Die Materie dient dem Geist. Das hat sich um 180 Grad gedreht. Heute dient jedweder Geist zuvörderst der Materie (-> Punzenfiffi). Und von da aus ist es nur noch ein kleiner Schritt über die Wortfolge Mater, Materie, Materialismus hin zu „Feminismus“. So, wie sich der Feminismus darstellt, versinnbildlicht er die Unterdrückung des Geistes durch die Materie. Profaner ausgedrückt: Alle denken nur noch ans Geld – und Linke denken ans Geld der Anderen.

      Das menschliche Leben selbst ist die Einheit von Materie und Geist, da beide in Form der Zweigeschlechtlichkeit des Menschen aufeinander angewiesen – und somit verwiesen sind. Die Verantwortung für die materiellen Voraussetzungen der Entwicklung von Geist ist etwas völlig anderes, als die geistige Verantwortung selbst. Wenn Sie sich jetzt die beiden Matronen auf dem Bild zu diesem Artikel anschauen – „Matrone“ stammt etymologisch übrigens ebenfalls von der „mater“ ab. Es wurde ihr aber wahrscheinlich der „Patron“ beigemischt, was dann eine Art Zwischenwesen ergibt, die „Matrone“ eben – was fällt Ihnen auf, wenn Sie genau hinsehen? Nichts von dem, was diese beiden Matronen überhaupt dazu in die Lage versetzt, so auf diesem Bild zu erscheinen, ist originär dem (Un)geiste ihres eigenen Geschlechts entsprungen. Die Maschinen nicht, mit denen ihre Schuhe hergestellt wurden, die Mikrofone nicht, der elektrische Strom für die Mikrofone nicht, die elektrischen Scheinwerfer nicht, in deren Licht sie stehen, die Kameras nicht, mit denen sie aufgenommen worden sind – usw.usf.

      Knallhart: Würde man auf diesem Bild alles entfernen, was mit dem Geschlecht dieser beiden Matronen nichts zu tun hat, stünden sie müffelnd mit ungewaschenen Haaren völlig nackt da als das, was sie ihrem ursprünglichen Sinne nach sind: Die Voraussetzung für die Entwicklung von Geist. Noch nicht mal ein Stück Seife, geschweige denn ein Haarshampoo hätte ihnen zur Verfügung gestanden. Und das hätte garantiert niemand fotografiert, der nicht ein perverses Faible für Ekelbilder hat. Das Bild ist so schon eklig genug.

      Die Matrone rechts im Bild ist Physikerin. Mit anderen Worten: Sie hat mit mehr oder weniger Erfolg nachvollzogen, was männlicher Geist zuvor herausgefunden hat. Noch präziser: Ohne das, was männlicher Forscher- und Erfindungsgeist ihr zur Verfügung gestellt hat, müsste man sie aufgrund ihrer Kinderlosigkeit schon als tragisch mißglückte Voraussetzung für die Entstehung von Geist begreifen. An eine Bundeskanzlerin hätte man dabei noch nicht im entferntesten gedacht.

      Ja, ich weiß, daß das harter Tobak ist. Ein Ganzes (hier: der Mensch) besteht aber im allgemeinen nicht aus zwei identischen Teilen, sondern aus zwei verschiedenen, die sich sinnvoll ergänzen. Männer und Frauen ergänzen sich sinnvoll. Sie sind aber nicht identisch.

      Es gibt heute aus verständlichen Gründen heraus keinerlei großartige Bereitschaft mehr, sich mit den fundamentalen Unterschieden zwischen Männern und Frauen auseinanderzusetzen und das ist auch nicht zur Gänze verkehrt. Frauen können schon auch denken, so ist es nicht. Aber sie denken anders. Sie denken mehr in irdischen Kategorien, was hinsichtlich ihrer Bedeutung für den Menschen als Ganzes auch wichtig ist. Sie denken an die Materie als Voraussetzung für die Entwicklung von Geist. Sie denken notwendigerweise an sich selbst zuerst. Wenn Angela Merkel irgendwann einmal etwas Geistreiches gesagt hätte, wäre mir das sicher aufgefallen. Geistreiche Bemerkungen kommen aber in der weit überwiegenden Zahl aller Fälle immer von Männern.

      Es ist auch nicht so, daß die Menschheit bis vor fünfzig Jahren aus lauter Vollidioten bestanden hätte, die vom Sinn der menschlichen Zweigeschlechtlichkeit und den Eigenarten des jeweiligen Geschlechts nichts wussten. Eines der besten Märchen jemals, eine allgemeingültige Parabel auf das Geschlechterverhältnis, ist die Geschichte vom Fischer und seiner Frau. „Buttje, Buttje in der See, meine Frau, die Ilsebill, will nicht so, als ich wohl will …“

      Daß wir heute in weit größerem Wohlstand leben, als wir eigentlich bräuchten – (wer braucht einen beheizten Fahrersitz, der sowohl Fürze absaugt als auch Arschbacken massiert?) – ist der Verehrung des Geistes für seine eigene Voraussetzung geschuldet. Und natürlich der Tatsache, daß sich der Geist gern fortpflanzt, am besten einvernehmlich. Aber ich glaube, daß wir es spätestens seit den Usancen am Hofe des Sonnenkönigs ziemlich übertreiben mit unserer Weibsenveneration.

      Was wir auf dem Bild zu diesem Artikel sehen, ist das Resultat einer kollektiven Verwechslung von Geist und Materie. Und genau so klingt die Materie auch.

      Meinereiner hat sich seit nunmehr über 15 Jahren intensiv mit dem Egalitarismus, besonders in seiner feministischen Erscheinungsform beschäftigt. Ich weiß ganz genau, was Feministinnen je geäußert und geschrieben haben. Und zwar deswegen, weil ich dem Gleichheitsgedanken für den weitaus größeren Teil meines Lebens wie ein Gläubiger anhing. Es ist gerade meiner exzessiven, fast obsessiven Beschäftigung mit dem Feminismus, gespeist aus meiner großen Zuneigung zu Frauen, geschuldet, daß ich darüber zum absoluten Anti-Egalitaristen und Antifeministen geworden bin. Es gibt außer dem Islam nichts frauenfeindlicheres auf der Welt als den Feminismus bundesdeutscher Prägung.

      Warum ich dennoch für die Gleichberechtigung bin, führe ich weiter unten aus. Man kann nämlich durchaus nicht alle Frauen über denselben Kamm scheren, weil es zu jeder Regel immer auch die Ausnahme gibt. Aber die Generalunterstellung, daß sich Frauen generell für alles so gut eigneten wie Männer, ist der Irrtum des Jahrunderts.

      Wenn man sich überlegt, was in der CDU 1990/91 des nicht gerade hyperintelligenten Helmut Kohl ausschlaggebend gewesen ist für den Beginn des kometenhaften Aufstiegs der heutigen Heimsuchung im Kanzleramt, kann man sich nur mit der flachen Hand auf die Stirn patschen: Sie ist eine Frau und sie ist aus dem Osten! Als ob Geschlecht und geographische Herkunft schon jemals irgendjemanden für irgendetwas qualifiziert hätten! Dieses „Sie ist Frau und sie ist aus dem Osten!“ ist das Paradebeispiel dafür, wie verblödet Egalitarismusfans tatsächlich sind. Alle Menschen sind gleich – und deswegen ist jetzt mal eine Frau aus dem Osten dran. Da könnte man doch nur noch schreiend davonlaufen!?

      Feministische Strömungen

      Den Wenigsten dürfte klar sein, daß es „den Feminismus“ nur als Oberbegriff gibt und daß das, was wir hier in Deutschland als „den Feminismus“ begreifen, nur eine der beiden feministischen Hauptströmungen ist. Hier in Deutschland regiert der Gleichheitsfeminismus. Dem Differenzfeminismus hätte ich durchaus etwas abgewinnen können, weil er als Arbeitshypothese das zur Grundlage hatte, was Frauen sind – und nicht, was aus ihnen erst noch werden soll: Männer.

      Anfangs der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts setzte sich aber der Schwarzersche Gleichheitsfeminismus gegen den Differenzfeminismus einer Esther Vilar durch. Die Ärztin und Schriftstellerin hatte 1971 einen Bestseller mit dem Titel „Der dressierte Mann“ geschrieben und wurde fortan von linken Gleichheitsfeministinnen verfolgt. Nach Morddrohungen gegen sich und ihre Familie verließ sie Deutschland und zog um nach Spanien. Wer hier Parallelen zwischen damals und der „Anti“-fa von heute erkennt, liegt sicherlich nicht daneben.

      Der Differenzfeminismus fungiert jedenfalls in Deutschland seither als eine Art „Reservefeminismus“ und wird von den Gleichheitsfeministinnen immer dann aus dem Ärmel gezaubert, wenn sie mit ihrem Egalitätsfimmel gegen logische Wände laufen. Das gekonnte Hin- und Herspringen zwischen Gleichheit und Unterschied resultiert in der „Rosinenpickerei“, zu welcher „der Feminismus“ in Deutschland verkommen ist – und der anständigen Männern wie mir deswegen auch tierisch auf den Sack geht. Der typisch deutsche Egalitäts-Feminismus verstößt laufend gegen alles, was ein anständiger Mensch meines Alters hinsichtlich der fundamentalen Bedeutung von Aufrichtigkeit und logischer Konsistenz für das Funktionieren eines Gemeinwesens gelernt hat.

      Meinereiner liebt Frauen über alles – und er verachtet niemanden so sehr, wie die „typisch deutsche Mainstream-Feministin“. Katarina Barley samt Femikonsortinnen – #metoo – Frauenmarsch Berlin? Da kann man doch nur noch verächtlich ausspucken!?

      Gleichberechtigung vs. Gleichstellung

      Die meisten Deutschen dürften in ihrer apolitischen Haltung auch noch nicht bewußt mitbekommen haben, daß die Gleichberechtigung längst passé ist und peu-a-peu durch die Gleichstellung ersetzt wurde. Gleichberechtigung wäre ja eine gute Sache gewesen. Die Gleichberechtigung überläßt es der einzelnen Frau, die Chancen wahrzunehmen, die ihr per Gesetz zugänglich gemacht worden sind. Gleichberechtigung zielt auf Chancengleichheit ab. Die Gleichstellung jedoch ist ein sogenannter „Top-Down-Prozess“, der Ergebnisgleichheit zum Ziel hat. Es ist geradezu ein Treppenwitz der Geschichte, daß man sich als Mann von deutschen Feministinnen vorwerfen lassen muß, man reduziere Frauen auf ihr Geschlecht, wenn man einen steilen Zahn auch als einen solchen identifiziert, obwohl sie selbst es mit der Gleichstellung kein Stück anders machen. Frau zu sein ist keine Qualifikation für irgendwas, außer – naturgemäß – für die Schwangerschaft. Das ist das einzige, wozu Frauen ohne jeden weiteren Nachweis exclusiv per Geschlecht qualifiziert sind.

      Biologie vs. Soziologie

      Die Absicht hinter der Behauptung, Geschlecht sei ein soziales Konstrukt, ist die folgende: Ausweitung des Tätigkeitsfeldes – und damit steueralimentierte Versorgung für kulturmarxistische Soziologen. Sehr viel mehr Kulturmarxisten haben seit den Siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts Soziologie und Artverwandtes studiert, als Biologie. Die Bundesrepublik strotzt nur so vor lauter Soziopsychodingsbumsen. Biologen gibt es vergleichsweise wenige. Unter Versorgungsgesichtspunkten ist die Abschaffung des biologischen Geschlechts zugunsten eines sozial konstruierten ein wahrer Segen für die ganze parasitäre Soziopsychodingsbumsenzunft. Der allerdings ist um den Preis der Realitätsverleugnung erkauft. Geschlecht ist zuvörderst eine biologische Angelegenheit.

      Daß damit auch bestimmte Geschlechterrollen einhergehen, ist nicht mehr als eine Binsenweisheit. Inwiefern Frauen dadurch unterdrückt sein sollen, daß sie biologisch Frauen sind und aufgrund dessen mit gewissen Erwartungshaltungen konfrontiert sind, läßt sich schon deswegen nicht schlüssig erklären, weil entsprechende Erwartungshaltungen Männern gegenüber – besonders dann, wenn es hart auf hart kommt – gar nicht erst in frage gestellt werden. Daß sich die durchschnittliche Differenz in der Lebenserwartung von Männern und Frauen in den letzten einhundert Jahren zugunsten von Frauen versechsfacht (!) hat – und welches Geschlecht maßgeblich dafür gewesen ist -, ist für die Soziologenflut von heute schlicht und einfach kein Thema. Und das, obwohl es sich dabei ganz klar nicht um biologische, sondern um soziologische Ursachen handelt. Mönche und Nonnen in bayerischen Klöstern werden in etwa gleich alt (Klosterstudie).

      Empathie für das andere Geschlecht

      Frauen haben ihrer Natur entsprechend viel Empathie für das schwache, beschützenswerte Leben. Es soll sich schließlich entwickeln und Geist werden. Erwachsenen Männern gilt ihre Empathie keinesfalls, denn die sind ja – besonders heute – unfaire, weil stärkere Unterdrücker und deswegen auch Schweine. Frauen dürfen „Männer sind Schweine“ sagen. Umgekehrt geht das nicht. Das endet vor Gericht. Vorwurf: Frauenfeindlichkeit. Grundsätzlich kann man sagen: Mächtige Weiber kennen mit Männern keinerlei Erbarmen. Es liegt nicht in ihrer Natur. Da gab es nichts zu entwickeln. Für die längste Zeit der Menschheitsgeschichte erbarmten sich Männer der Frauen, beschützten sie, verteidigten sie und ernährten sie auch. Das Solidaritätsgefühl von Frauen den Männern gegenüber ist im allgemeinen – und gemessen daran, wie es umgekehrt ist – krass unterentwickelt geblieben. Auch deswegen ist eine Frau Merkel als Kanzlerin ein einziges, männerfeindliches Desaster. Bekanntermaßen verunsichert sie auch nichts so sehr, wie ein selbstbewußt auftretender Mann. Sie haßt selbstbewußte Männer, die ihr Contra geben. Sie selbst kaut an ihren Fingernägeln.

      Erster Weltkrieg: „Im August 1914 gründete Admiral Charles Fitzgerald den Orden von der Weißen Feder. Mit Unterstützung führender Schriftstellerinnen wie Mary Ward und Emma Orczy forderte die Organisation Frauen dazu auf, weiße Federn an junge Männer zu verteilen, die der Britischen Armee (noch) nicht beigetreten waren. Auch die Feministinnen Emmeline und Christabel Pankhurst unterstützten diese Bewegung – obwohl sie vor Kriegsbeginn noch pazifistische Positionen vertreten hatten.

      Eine junge Frau erinnert sich an ihren Vater, Robert Smith, dem auf seinem Weg von der Arbeit eine weiße Feder gegeben worden war: „An diesem Abend kam er nach Hause und weinte sich das Herz heraus. Mein Vater war kein Feigling, war aber nicht bereit, seine Familie zu verlassen. Er war 34 und meine Mutter, die zwei kleine Kinder hatte, war schwer erkrankt. Bald nach diesem Ereignis trat mein Vater der Armee bei.“

      Flugblatt: An die jungen Frauen von London

      Trägt Ihr „Bester Junge“ Uniform? Wenn nicht, DENKEN SIE nicht, er sollte? Wenn er nicht meint, dass Sie und Ihr Land es wert sind, dafür zu kämpfen – denken Sie, er ist Ihrer WERT? Bemitleiden Sie das Mädchen nicht, welches allein ist – wahrscheinlich ist ihr junger Mann Soldat – der für sie und ihr Land kämpft – und für SIE. Wenn Ihr junger Mann seine Pflicht gegenüber König und Vaterland missachtet, dann fehlt nicht viel, dass er SIE MISSACHTET. Denken Sie darüber nach – und fordern Sie ihn auf, HEUTE DER ARMEE BEIZUTRETEN.“ (wikiMANNia)

      Das muß man wissen, um das folgende Zitat von Hillary Clinton aus dem Jahr 1998 richtig würdigen zu können: „Frauen und Mädchen sind die Hauptleidtragenden des Krieges. Sie verlieren ihre Männer, ihre Väter und Brüder.“ – Es gibt genau ein Gebiet, auf dem Frauen absolute Weltspitze sind: Egozentrik.

      Politik vs. Frauenpolitik

      Georg Friedenberger (*1941) ist Schriftsteller und war Mitarbeiter im Bundesjustizministerium während der Amtszeiten von Gerhard Jahn und Hans-Jochen Vogel. Er konnte damals hautnah mitverfolgen, wie es zu einschneidenden Änderungen im deutschen Familienrecht gekommen ist. Das wiederum inspirierte ihn zu seinem Buch „Die Rechte der Frauen: Narrenfreiheit für das weibliche Geschlecht?“ – Als er es 1999 im Selbstverlag herausbrachte, mußte er bereits ein Fragezeichen hinter den Titel setzen.

      Mit den Frauen in der Politik ist es ungefähr so, wie mit den Frauen im Sport. Wenn man die jeweilige Sportart in den Mittelpunkt seiner Betrachtung stellt und nicht die entweder männlichen oder weiblichen Sportler (die „Sporttreibenden“), dann wird sofort klar, daß wegen der Bestzeiten, der Höhen- und Weitenrekorde, die ein Mensch im Sport erzielen kann, Frauenfußball z.B. eine Einschränkung von Fußball ist, so, wie der alpine Abfahrtslauf der Damen ziemlich unspektakulär ist im Vergleich zum Abfahrtslauf. Im Wasserballett sind Frauen allerdings einsame Spitze.

      In der Politik ist es in aller Regel ganz genau so. Männer machen Politik, Frauen machen Frauenpolitik. Frauenpolitik ist eine Einschränkung von Politik. Das glauben Sie nicht? Verteidigungsminister ist zum Beispiel ein politisches Amt. Wen haben wir? Ursula von der Leyen, eine Frau. Jeder Mann, der dieses Amt so führen würde wie Frau von der Leyen, wäre längst vor die letzte funktionierende Bordkanone eines Leopard 2 geschnallt worden. Oder Bundeskanzler: Ein Bundeskanzler Merkel statt einer Bundeskanzlerin Merkel wäre längst geteert und gefedert aus dem Lande gejagt worden, wenn er sich solche östrogenhaltigen Sprechblasen erlaubt hätte, wie die Heimsuchung im Kanzleramt. Claudia Roth, Andrea Nahles, Katarina Barley, Hannelore Kraft, Katrin Göring-Eckhardt – usw.usf.: Daß alle diese Weibspersonen, deren Welt sich nur um ihre eigenen Nasenspitzen dreht, völlig ungehindert vor sich hin marodieren dürfen – daran sind im Grunde die Minnesänger (-> Beischlafbettler) schuld. Ich bin mir fast sicher, daß der Altmaier seiner Chefin jeden Tag eine Schnulze vorschmachtet, ohne je erhört zu werden.

      Ungewöhnliches denken!

      Mir ist völlig klar, daß dieser Text viel Kopfschütteln hervorrufen wird bei denjenigen, die ihn bis hierhin überhaupt gelesen haben. Es ist auch nicht wichtig, ob er hier und da vielleicht ein bißchen übertrieben oder gar unzutreffend ist. Ich denke, jeder weiß, worauf ich hinaus will: Es gilt in unseren Köpfen ein Dogma, das sich keiner mehr in frage zu stellen traut. Nämlich, daß Männer und Frauen gleichermaßen zur Führung öffentlicher Ämter befähigt seien. Das mag in Ausnahmefällen so sein. Alice Weidel ist Spitze. So, wie ich das überblicke, hat die AfD überhaupt fähige Frauen in ihren Reihen. Die unterscheiden sich aber auch eklatant vom feministischen Mainstream in den Altparteien. Von der Klöckner behaupte ich einfach, daß sie die Politik für ein Weinfest ohne Wein aber mit Weinkönigin hält.

      Allerdings wage ich, auch bei den AfD-Frauen zu bezweifeln, daß sie eine politische Machtposition dazu nutzen würden, feministische Fehlentwicklungen, unter denen Männer zu leiden haben, ins Visier zu nehmen und über Korrekturen nachzudenken. Konservative sind traditionell näher an Walther von der Vogelweide als an Charles Bukowski oder Michel Houellebecq.

      Sei es wie es sei: Ich bin felsenfest davon überzeugt, daß sich Merkels „Politik“ nicht erklären läßt, ohne daß man dabei berücksichtigt, welchen Geschlechts sie ist. Um eines ihrer Lieblingswörter zu verwenden: „Augenhöhe“. Man muß völlig feministisch erblindet sein, um zu unterstellen, daß sich diese im „demogrodschn Sozialismus der Dädärä“ sozialisierte Pastorentochter, dieser „Meinmädchenkohl“, mit gestandenen Männern der Klasse Trump, Erdogan oder Putin auch nur annähernd auf „Augenhöhe“ unterhalten könnte. Es gibt so etwas wie die Hinterfotzigkeit der Unterlegenen. Und die ist brandgefährlich.

      Meinereiner will endlich wieder richtige Männer und richtige Frauen in den jeweils richtigen Positionen haben. Gleichberechtigung? – Ja! Gleichstellung? – NEIN! Frauenquoten sind das Resultat von kulturmarxistischem Hirnfraß. „Sie ist Frau und sie ist aus dem Osten“ … na bravo.

      Quelle

    • Carinhall hat den Blog Eintrag "ÜCEL" kommentiert 23.02.2018

      Der Bundestag hat die Forderung der AfD abgelehnt, den kürzlich aus türkischer Untersuchungshaft freigekommenen „Welt“-Korrespondenten Deniz Yücel öffentlich zu maßregeln. Obwohl einzelne Texte des Journalisten aus den Jahren 2011 und 2012 auch in anderen Fraktionen auf Kritik stießen, stimmte das Parlament mit großer Mehrheit gegen den Antrag. Die AfD hatte darin eine „öffentlich ausgesprochene Missbilligung“ gefordert.

      Um diesen Mißbilligungsantrag besser verstehen zu können, muß man die Texte des „deutschen Patrioten“, wie ihn der geschäftsführende Außenminister Gabriel einst nannte, kennen. Dazu einige Auszüge. In der linken taz schrieb er am 04.08.2011 unter dem Titel „Super, Deutschland schafft sich ab!“, folgendes:

      „Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland schafft sich ab! Nur 16,5 Prozent der 81 Millionen Deutschen, so hat das Statistische Bundesamt ermittelt, sind unter 18 Jahre alt, nirgends in Europa ist der Anteil der Minderjährigen derart niedrig. Auf je 1.000 Einwohner kommen nur noch 8,3 Geburten – auch das der geringste Wert in Europa.

      Besonders erfreulich: Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben“.

      „Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort ‚meckern‘ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.“

      All das, hätte es ein Journalist, der der „Neuen Rechten“ nahesteht, oder ein Politiker der AfD in Richtung Türkei gesagt, hätte zu einem gewaltigen Aufschrei der „Demokraten“ in „Regierung“, Parlament, den Medien und der Gesellschaft geführt und man hätte sofort den Straftatbestand der Volksverhetzung ins Feld geführt und eine Verurteilung der entsprechenden Person gefordert. Im Falle eines AfD-Politikers hätten die „Demokraten“ selbstverständlich auch die Aufhebung der Immunität gefordert, um strafrechtliche Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft zu ermöglichen. Nicht so bei den Äußerungen des Herrn Yücel. In seinem Falle stieß die Forderung auf Mißbilligung auf heftige Kritik im Bundestag. In Deutschland gebe es keine Zensurbehörde, sondern Pressefreiheit, sagte der ehemalige Grünen-Chef Cem Özdemir im Plenum. „Wer sich so gebiert, ist ein Rassist.“

      Herr Özdemir scheint in einem anderen Land zu leben als ich, wenn er behauptet, in Deutschland gäbe es keine Zensurbehörde, sondern Pressefreiheit. Hat nicht auch seine Partei, die Grünen, das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ des „Justizministers“ Maas verurteilt, weil es sich nahe der Zensur befindet und die Meinungsfreiheit einschränkt? Und bitteschön, wer ist ein Rassist, bei der Äußerung, der baldige Abgang der Deutschen ist ein Völkersterben von seiner schönsten Seite? Ist es der „Journalist“ Yücel oder die AfD, welche, als Teil der deutschen Gesellschaft diese Äußerung mißbilligt? Aber es gibt noch weitere „Demokraten“ im Deutschen Bundestag, denen der Antrag der AfD nicht gefällt.

      Hier gefunden

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Lisa Fitz" geschrieben. 28.01.2018



      Lisa Fitz: Ich sehe was, was du nicht siehst

      1. Ich sehe was, was du nicht siehst
      weil´s nicht so irre lustig ist.
      Ich sehe das, was du nicht sehen willst –
      weil du blind bist – und lieber shoppst und chillst.
      „I lies gar nix, i kauf mir jetzt a Kleid!“

      2. Die Welt wird fieser und an wem mag´s liegen?
      Ich bin umzingelt von Staatsmacht und Intrigen.
      Es rafft noch mehr, wer großen Reichtum hat
      und die Menschen neben mir, die werd´n nicht satt.

      3. Der Schattenstaat, die Schurkenbank, der Gierkonzern,
      Wer nennt die Namen und die Sünden dieser feinen Herrn.
      Rothschilds, Rockefeller, Soros & Consorten,
      die auf dem Scheißeberg des Teufels Dollars horten.

      4. Die Masterminds und grauen Eminenzen
      JP Morgans, Goldman Sachs u. deren Schranzen,
      Waffenhändler, Spekulanten, Militär,
      Geheimdienste, Spione und noch mehr.

      5. Die elitären Clubs der bösen Herrn,
      denen liegt dein kleines Einzelschicksal – so fern.
      Es gibt sowieso zu viele Esser,
      ohne die Vielen geht´s den Wenigen besser.

      Die Kaltblüter mauern unsere Freiheit ein
      Jahr für Jahr – ohne Eile – Stein um Stein…

      6. Und wir sind zu blöd, um zu kapieren,
      zu träge und zu faul zum Informieren,
      kaufen Taschen, Schuhe, Schoko, Fußballkarten,
      während Satans Drachenreiter auf uns warten.

      He, du…! — He, du…!
      7. Mach die Ohren auf und höre, wie sie lügen!
      Mach die Augen auf und sieh, wie sie betrügen!
      Mach den Mund auf und sage, was du siehst!
      Die Wahrheit ist oft leider ziemlich fies.

      8. Die Weltenlenker sitzen ganz woanders –
      Ein illustrer Kreis, oh ja, der kann das.
      Der Teufel sponsert die, kackt auf den Haufen,
      Die können Teile von der Welt sich einfach kaufen.

      9. Sind nie in Flüchtlingsheimen oder an der Tafel
      In großen Schlössern wird diniert zu Geschwafel,
      In Luxusghettos residiern´s im Seidenhemd
      Parallelwelt und Moschee sind denen fremd.

      10. Ich sehe was, was du nicht siehst,
      weil du halt ganz a Brave bist,
      die immer noch ans Gute glaubt,
      auch wenn man ihr das Liebste raubt.

      11. Deine Vision ist so naiv
      und dein Glaube an den Gott, der ist so tief.
      Doch sag ich dir, my love, dein Gott ist tot –
      auf der Welt regieren Mord und Geld und Not.

      „Wo isser denn? Warum sagt er nix? I hab doch so vui bet´ ?!“
      Lisa: Aha. Ja, wo isser denn? Tja.

      12. Dein Gott macht Urlaub, er sitzt auf den Kanaren
      Und im Pazifik, wo die Atomtests waren.
      Ihm macht das nix, er ist ja nur aus Luft
      Und er verduftet, wenn die ganze Welt verpufft.

      13. Dein Unwissen birgt große Gefahr,
      denn was du nicht weißt, wird immerdar
      Elitenwissen bleiben und geheim
      Und sie fangen uns wie Fliegen auf dem Leim.

      14. Wir müssen aufstöbern, zeigen und enthüllen
      Sie aus dem Fuchsbau jagen und zerknüllen
      die Verbrecher gegen Liebe und das Menschenrecht –
      Doch im Deutschen wurzelt leider tief der Knecht.

      15. Geh hinaus und mach die Augen ganz weit auf!
      Benutz dein Hirn und lern begreifen, was da lauft…
      Mach dich auf deinen Weg, musst dich beeilen.
      Schau genau hin und lies zwischen den Zeilen!

      16. Wart nicht, mein Lieb, du musst dich sputen
      Die Zeit arbeitet nicht mehr für die Guten…
      Es ist nicht fünf vor zwölf – s´ ist fünf nach eins
      und wenn du wo Gewissen suchst – s´gibt keins.

      17. Gierige Männer, Mördergreise,
      spielen vom Tod die böse alte Weise,
      reißen im Fallen die halbe Welt mit sich,
      wach auf und handle – lass dich nicht im Stich.

      18. Alles, was das Volk je wollte
      und was es bekommen sollte,
      wurde niemals ihm geschenkt,
      Wir müssen kämpfen – daran denkt!!

      Wer kann den Tango der Verleugnung besser tanzen….
      Die Elite – oder die dummen Schranzen? (4x wiederholen)

      Hey Du! Wach auf…!

      (c) Lisa Fitz 2017

      „Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“


      HIER gefunden

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Soziologe in Westafrika zu „Drecksloch-Länder“-Aussage:" geschrieben. 14.01.2018

      Nach einer Aussage von US-Präsident Donald Trump über einige Dritte-Welt-Länder ist der Aufschrei groß. Trump wird "Rassismus und Fremdenfeindlichkeit" vorgeworfen. Doch wie steht es tatsächlich um die besagten Länder?



      Eine Gruppe von 54 afrikanischen Ländern hat US-Präsident Donald Trump aufgefordert, sich für die Bezeichnung „Drecksloch-Länder“ zu entschuldigen und sie zu widerrufen.

      Sie seien „äußerst erschüttert über die empörenden, rassistischen und fremdenfeindlichen Bemerkungen des Präsidenten der Vereinigten Staaten“, über die Medien umfangreich berichtet hätten, und verurteilten diese auf das Schärfste, erklärten die Botschafter der afrikanischen Länder bei den Vereinten Nationen am Freitag nach einer Dringlichkeitssitzung in New York.

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      Sie seien „besorgt über den anhaltenden und wachsenden Trend der US-Regierung gegenüber Afrika und Menschen afrikanischer Herkunft, den Kontinent und Farbige zu verunglimpfen“. „Dieses eine Mal sind wir uns einig“, sagte ein Botschafter, der namentlich nicht genannt werden wollte, der Nachrichtenagentur AFP.



      Trump soll Medienberichten zufolge einige Herkunftsländer von Migranten als „Drecksloch-Länder“ bezeichnet haben, berichteten die Zeitungen „Washington Post“ und „New York Times“.

      Es gibt auch immer wieder Reisewarnungen in einige dieser Ländern. In Haiti beispielsweise ist die Lage „wegen Kriminalität und Unruhen“ teils dramatisch. Zudem sind „Gewaltverbrechen, wie bewaffneter Raubüberfall, weit verbreitet“, wird von westlichen Regierungen gewarnt.

      Die örtliche Polizei verfügt möglicherweise nicht über die Mittel, um wirksam auf schwere kriminelle Vorfälle oder Notfälle zu reagieren.“

      Proteste, Reifenbrennen und Straßensperren seien häufig und oft spontan, heißt es.

      Yes, Liberals, Some Countries Are Shitholes https://t.co/L5upM48pXq #tcot #Trump #ShitholeCountiries Please RT! pic.twitter.com/YVO5JmRQFC

      — Kit Daniels (@KitDaniels1776) 12. Januar 2018

      Nach dem Medienaufschrei sagte Trump, er habe eine „harte Sprache“ benutzt. „Aber das war nicht die benutzte Sprache.“ (afp/so)


      Quelle

      Trump habe bei einem Treffen mit Parlamentariern zur Einwanderungsreform im Weißen Haus gefragt: „Warum kommen all diese Menschen aus Drecksloch-Ländern (auf Englisch: „shithole countries“) hierher?“

      Nach Angaben beider Blätter, die sich auf Sitzungsteilnehmer beriefen, bezog sich Trump auf afrikanische Staaten sowie auf Haiti, laut „Washington Post“ zudem auf El Salvador.



      „Trump hat absolut recht“

      Neben all der Kritik am US-Präsidenten gibt es aber auch Zustimmung für seine Aussage: „Trump hat absolut recht“, sagte Mamady Traore, ein Soziologe der seit 30 Jahren im westafrikanischen Guinea arbeitet.

      Diese Länder haben Staatsoberhäupter, die gegen die Verfassung handeln, um ihre Macht zu verewigen. Es gibt Rebellenfraktionen die Kinder töten. Frauen werden ausgeweidet und unschuldige Zivilisten werden verstümmelt,“ so Traore, berichtet die „New York Times“.

      Quelle

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Alter DDR-Witz, wieder aktuell" geschrieben. 14.01.2018

      Unterhalten sich zwei Fremde in einer Bar.
      Sagt der eine: „Was ist der Unterschied zwischem diesem Bier und der jetzigen Kanzler-Darstellerin? Das Bier ist flüssig und die Kanzler-Darstellerin ist überflüssig!“
      Antwortet der Fremde: „Wissen Sie, was der Unterschied ist zwischen diesem Bier und Ihnen? Das Bier bleibt hier und Sie kommen mit!“


    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Frauen an der Macht – macht uns alle schwach!" geschrieben. 14.01.2018

      Boris Palmer, grüner Bürgermeister von Tübingen, machte dieser Tage eine simple Tatsachenbehauptung. Sinngemäß sagte er, daß es vor der Masseneinwanderung, die im Spätsommer 2015 begann, das Domplatten-Phänomen, die ständigen Messerattacken, Vergewaltigungen und Morde nicht gegeben habe, welche inzwischen dazu geführt hätten, daß viele Deutsche öffentliche Plätze, Weihnachtsmärkte und Silvesterfeiern meiden. Er hätte anfügen können, daß in Ländern wie Polen und Ungarn derlei Zustände nach wie vor unbekannt sind. (von Max Erdinger)

      Mir fällt noch etwas anderes auf: Besonders schwer haben es Medien und Regierung mit ihrer ohnehin aussichtslosen Beschwichtigungstaktik immer dann, wenn ein junges Mädchen Opfer von Merkels katastrophaler Verantwortungslosigkeit geworden ist. Das war so, als Maria Ladenburger (+19) in Freiburg ermordet worden ist – und es ist jetzt wieder bei der ermordeten Mia (+15) so gewesen, die kürzlich in einem Drogeriemarkt in Kandel regelrecht zerschnitten worden ist von einem erwachsenen Afghanen, der als Minderjähriger „gehandelt“ wurde, polizeibekannt gewesen ist und zu allem Überfluß auch noch auf Steuerzahlers Kosten mit drei anderen, unbegeiteten „minderjährigen“ Flüchtlingen in einem angemieteten, luxuriösen Einfamilienhaus auf 190 m² residierte.

      Wenn junge Frauen zu Opfern von Merkels Barbaren werden, kocht die öffentliche Empörung auf der allerhöchsten Stufe. Werden hingegen junge Männer zu Mordopfern der von Merkel importierten Höllenbrut, bleibt die öffentliche Aufregung auf einem wesentlich niedrigeren Level, so die Masse überhaupt noch Kenntnis davon nimmt. Dabei gibt es männliche Opfer der Barbaren zuhauf, nicht wenige davon verletzt oder ermordet worden bei dem Versuch, einem Anderen gegen die Gewalt beizustehen, auch Frauen. Das ist eine Erscheinung, die nach meiner Überzeugung trefflich die Ursache illustriert, derentwegen das ganze Übel überhaupt existiert. Es ist schlicht nicht vorstellbar, daß dem deutschen Volk diese schwerkriminelle Heimsuchung von einem Bundeskanzler Helmut Schmidt zugemutet worden wäre.

      Es wäre nach meiner Überzeugung nicht vorstellbar, daß Heerscharen von Weibspersonen als Talkshow-Moderatorinnen und Politikerinnen folgenlos die Realität leugnen können, wenn nicht sogar in den Köpfen der ärgsten Immigrationskritiker das zivilreligiöse Dogma fest verankert wäre, Frauen eigneten sich generell für alles genau so gut wie Männer, zumal dieses zivilreligiöse Dogma erst seit vergleichsweise kurzer Zeit gilt. Und weil dieses Dogma heute so felsenfest steht, glaube ich, ist es eine zulässige Schlußfolgerung, daß die heutige politisch-mediale Elite der Ansicht sein muß, alle vorangegangenen Generationen seien bis vor etwa fünfzig Jahren totale Trottel gewesen, die von den Eigenheiten der beiden Menschengeschlechter keinen blassen Dunst hatten. Das kann für wahrscheinlich halten, wer will, – ich nicht.

      Für wahrscheinlich halte ich, daß der desaströse Zustand unseres Landes sehr wohl etwas damit zu tun hat, daß Angela Merkel nicht Bundeskanzler, sondern Bundeskanzlerin ist. Und daß die Bundeswehr unter militärischen Gesichtspunkten zu einer grotesken Freakshow verkommen ist, hat nach meiner Überzeugung ebenfalls damit zu tun, daß grundlos unterstellt wird, eine ahnungslose Weibsperson gäbe einen genauso guten Verteidigungsminister ab, wie etwa ein alter Haudegen, der selbst gedient hat.

      Nach meiner Überzeugung befindet sich das ganze Volk in einer Zwickmühle, aus der es nicht wieder herauskommt, solange die Bereitschaft fehlt, radikal alles infrage zu stellen, woran zu glauben man sich die letzten fünfzig Jahre angewöhnt hat. Da wäre zum Beispiel einmal zu fragen, ob es irgendeinen Nachweis dafür gibt, daß Frauen genauso wie Männer bereit sind, die Konsequenzen ihres eigenen Handelns auf sich zu nehmen, oder ob es nicht vielmehr seit alters her so gewesen ist, daß ihr Handeln immer in dem Bewußtsein erfolgte, irgendwelche Männer würden es schon wieder richten, sollten sie daneben gelegen haben. Es gibt da ein paar Auffälligkeiten: Jungen Männern wurde seit jeher erzählt, sie müssten eine möglichst gut bezahlte Arbeit finden und Karriere machen, damit sie einmal eine Familie ernähren können. Dergleichen hat man Frauen nie weisgemacht. Wenn Frauen einen gutbezahlten Job finden sollen, dann deswegen, damit sie finanziell vom Manne unabhängig sind, sich „selbstverwirklichen“ und ihre Rechte wahrnehmen können.

      Als es die Wehrpflicht noch gab, galt die Pflicht allein für Männer. Frauen wurden zu nichts verpflichtet. Sie durften wählen, ob sie zur Bundeswehr gehen wollten. Im Soldatengesetz gibt es heute noch die Regelung, daß weibliche Bundeswehrangehörige im Konfliktfall nicht an die Front abkommandiert werden dürfen. Wenn wir zu Zeiten, als die Bundeswehr noch in Afghanistan gewesen ist, eine Fernsehreportage gesehen haben, in welcher es um einen Besuch der Verteidigungsministerin in Mossul ging, – was sahen wir als erste Bilder? Frau von der Leyen im vertraulichen Plausch mit einer oder mehreren Soldatinnen. Die Zinksärge jedoch, die aus Afghanistan nach Deutschland zurückkamen – über fünfzig sind es gewesen – waren ausnahmslos mit toten Männern gefüllt.

      Es gibt für mich keinen vernünftigen Zweifel daran, daß ein Kanzler Merkel statt einer Kanzlerin Merkel längst davongejagt worden wäre – und zwar von seinen eigenen Parteifreunden. Die Tatsache, daß es die Kanzlerin immer noch gibt, hat mit der alten Beißhemmung zu tun, die Männer aus guten Gründen seit jeher den Frauen gegenüber hatten. Nicht nur haben sie sich als ihr Vormund begriffen (noch in den Fünziger Jahren des letzten Jahrhunderts brauchten Ehefrauen die Einverständniserklärung ihres Ehemannes, wenn sie einer Erwerbsarbeit nachgehen wollten), sondern sie fühlten sich auch verantwortlich für das, was ihre Frauen taten, weil sie es ihnen zuvor erlaubt hatten.

      Die sogenannte Frauenemanzipation der letzten Jahrzehnte hinkt gewaltig. Vorangetrieben wurde sie mit einer Gewichtung auf „Rechte“, „Befreiung“ und „Fortschritt“. Von den Pflichten, die mit den Rechten einhergehen, war eher selten die Rede.

      Ein Alltagsbeispiel: Wenn Firmen für die Belegschaft eine Weihnachtsfeier veranstalten, dann findet sie außerhalb der Arbeitszeit statt. Die Weihnachtsfeier für die Angestellten der Kfz.-Zulassungsstelle unseres Landkreises, fast durch die Bank Frauen, fand zu den üblichen Öffnungszeiten der Zulassungsstelle am Freitag vor Weihnachten statt. Das wurde noch nicht einmal mehr in der Lokalpresse angekündigt. Wer im Vertrauen auf eine geöffnete Zulassungsstelle dort hinfuhr, fand an der Eingangstür eine handschriftliche Benachrichtigung darüber, daß momentan wegen Weihnachtsfeier geschlossen sei. Mir ist nicht bekannt, daß deswegen jemand „ein Faß aufgemacht“ hätte. Gestresste Mitarbeiter von Autohäusern, die am Freitag unbedingt noch ein Auto zulassen wollten, zogen unverrichteter Dinge wieder ab und nuschelten allenfalls etwas Unfreundliches in ihren Bart hinein.

      Es gilt nach Jahrzehnten einer „Gleichberechtigung“, welche inzwischen zur „Gleichstellung“ – und damit von der Chancengleichheit zur Ergebnisgleichheit mutiert ist – nach wie vor: Männer interessieren sich dafür, wie etwas funktioniert. Frauen interessieren sich dafür, wie etwas für sie selbst funktioniert. Welche Pflichten früher an männliche Privilegien geknüpft waren, hat bei der Schleifung ihrer Privilegien nicht interessiert. Die Pflichten blieben ihnen trotzdem. Im Grunde sind Frauen, so verallgemeinernd das klingt, lediglich zu 50 Prozent „emanzipiert“. Alles, was Männer vorher mussten, dürfen sie. Und was sie nicht wollen, das bleibt an den Männern hängen, die dennoch ihre Privilegien verloren haben.

      Die Naziblockade im Hirn

      Ein anderes zivilreligiöses Dogma ist, daß alles falsch zu sein hat, was irgendein Nazi jemals gesagt hat. Sogar, was ein Nazi gern gegessen hat, ist bäh! Im Jahre 2008 durfte ein belgischer Fernsehkoch vor der Kamera nicht mehr Forelle mit Mandeln in Buttersauce zubereiten, nachdem er in der Woche zuvor angekündigt hatte, daß er in der nächsten Sendung Hitlers Leibspeise nachkochen wolle. Es hagelte Proteste von Zuschauern gegen sein Vorhaben.

      Der Obernazi hatte aber nicht nur eine sehr genaue Vorstellung von seiner Forelle, sondern auch eine von den Unterschieden zwischen Mann und Frau, die im wesentlichen auf seiner Überzeugung beruhte, daß die Zweigeschlechtlichkeit des Menschen zum Zwecke seiner Fortpflanzung existiert – (und daß viele Gepflanzte in ein paar Jahren viel nützliches Kanonenfutter ergeben). Das darf man heute nicht mehr denken, ganz egal, wie sehr die Zweigeschlechtlichkeit zum Zwecke der Fortpflanzung existiert.

      Die Folge: Eine kinderlose Kanzlerin erklärt uns heute allen Ernstes, daß die massenhafte Zuwanderung Kulturfremder sein muß, weil es die demografische Lage erfordert – und daß die Morde, Vergewaltigungen und Terroranschläge, die damit verbunden sind, quasi ein Opfer seien, daß alle zu erbringen hätten. Deutschland hat eine der niedrigsten Geburtenraten der Welt, die seit Jahrzehnten von der Sterblichkeitsrate übertroffen wird. Das ist nicht das Ergebnis eines irgendwie natürlich passierten Bewußtseinswandels, sondern das Ergebnis gezielter Indoktrination bei gleichzeitiger Steuerung durch eine Fiskalpolitik, die den durchschnittlichen Alleinverdiener der Möglichkeit beraubte, angemessen für seine ganze Familie zu sorgen. Das Problem der „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ gab es früher schlicht nicht.

      Wenn es nun aber darum ginge, die unhaltbaren Zustände, welche die Frau Bundeskanzlerin zu verantworten hat, wieder zurückzuführen auf ein zivilisiertes Niveau, dann ginge das nicht ohne schwere Konflikte, Ausschreitungen und weitere Gewalttaten ab. Wer müsste das dann auskämpfen? – Die Frauen in ihrer ganzen Privilegiertheit? Wohl kaum.

      Es gibt für mich nicht den geringsten Zweifel daran, daß wir die unhaltbaren Zustände in unserem Lande dann nicht hätten, wenn nach wie vor verantwortungsbewußte Patriarchen über die Geschicke des Landes bestimmen würden, die jederzeit bereit wären, sich auch gewaltsam gegen die importierte Gewalt zu verteidigen, so sie denn überhaupt importiert worden wäre, was ich wiederum stark bezweifle.

      Im Grunde geht unser Land den Bach hinunter, weil viel zu viele in öffentlichen Ämtern vertreten sind, die nie in einer Weise sozialisiert worden sind, welche ihnen beigebracht hätte, daß sie verantwortlich sind für ihr Tun. Würde eine Angela Merkel auch nur über einen Funken von dem Verantwortungsbewußtsein verfügen, das für ihr Amt unerläßlich ist, – sie wäre spätestens Anfang dieses Jahres zurückgetreten. Es geht ihr aber nicht darum, wie das Bundeskanzleramt für unser Land funktioniert, sondern darum, wie es für sie selbst funktioniert. Und das ist, aufs Ganze gesehen, tödlich.

      Um hier eine überaus kluge Frau zu zitieren, Ayn Rand nämlich: „Man kann die Realität ignorieren. Nicht ignorieren kann man die Konsequenzen, die das hat.“ Solange Deutsche sich weigern, ihre zivilreligiösen Dogmen, besonders das feministisch konstruierte, radikal in frage zu stellen, so lange wird es in der geistigen Wehrlosigkeit gefangen bleiben, die ursächlich ist für ihre physische Wehrlosigkeit. Wir können uns die schöne Illusion, daß die Natur zwei verschiedene Geschlechter für den Menschen vorgesehen hat, damit eines sei wie das andere, nicht länger mehr erlauben. Ob uns das gefällt oder nicht, spielt nicht die geringste Rolle. Illusorisch ist auch die weitverbreitete Ansicht, keine Entscheidungen zu treffen, sei auch eine Lösung – und daß deshalb die Deeskalation der Eskalation immer vorzuziehen sei. Die Eskalation ist es aber, die zur Klärung führt. Die Deeskalation vertagt das Problem nur. Und bereits die Römer wussten, daß man sich auf den Krieg vorbereiten muß, wenn man den Frieden erhalten will.

      Tatsache ist jedoch, daß sich Deutsche mit ihrer durchgegenderten, lächerlichen 165.000-Mann-Armee nicht einmal mehr selbst verteidigen könnten, sondern auf den Beistand von Bündnispartnern angewiesen wären. Trotzdem kursiert die alberne Mär, es entspräche dem Staatsverständis der Deutschen, als Schutzmacht des kleinen Israel aufzutreten, gegen dessen militärische Übermacht die selbsternannte Schutzmacht im Konfliktfall nicht den Hauch einer Chance hätte. Israel ist Nuklearmacht im Megatonnenbereich.

      Hierzulande werden Illusionen gehegt und gepflegt, während jeglicher Realismus mit moralisierender Hochnäsigkeit bekämpft wird. Das ist es, was uns letztlich das Genick brechen wird. Die deutschen Gutmenschen mit ihren zivilreligiösen Dogmen sind die eigentliche, die tödliche Gefahr. So lange die noch etwas zu melden haben, ist es schier unmöglich, gegen die Folgegefahren etwas zu unternehmen, die sie ständig heraufbeschwören.

      Deswegen mischt sich in meine Trauer um ermordete junge Frauen wie Maria und Mia auch eine gehörige Wut auf diejenigen, die um Maria und Mia ganz besonders trauern – und über die ermordeten jungen Männer sehr viel weniger. Realistisch betrachtet ist es nämlich so, daß Maria und Mia noch leben könnten, hätten wir uns nicht dem schönen Irrtum ergeben, daß mit der Ermächtigung des Weiblichen alles so sicher bleibt, wie es vorher gewesen ist – und daß alles andere sowieso viel besser werden würde. Nichts ist besser geworden, außer für diejenigen Frauen, die heute in öffentlichen Ämtern folgenlos marodieren dürfen.

      Man nenne mir eine einzige feministische „Errungenschaft“, von der das Volk insgesamt profitiert hätte. Nur eine einzige. „Bundeskanzlerin“ scheidet aus.

      http://www.journalistenwatch.com/2018/01...s-alle-schwach/

    • Carinhall hat den Blog Eintrag "?????????" kommentiert 08.01.2018

      Das nächste Teenie-Opfer dürfte vermutlich die 16jährige Malvina sein - gefördert von ihrer eigenen (Refugeewelcome-)Mutter und inzwischen sogar vom GEZ-Kinderkanal KIKA

      Flüchtlingsliebe im Kinderfernsehen

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Gute-Nacht-Geschichte" geschrieben. 08.01.2018

      Klaus hatte es sich in seinem Lieblingssessel bequem gemacht. Es war dieser private Rückzugsort, den er mehr und mehr zu schätzen lernte, fernab von der immer bedrohlicher werdenden Welt da draußen. Doch diesmal blieb er nicht ungestört, sein erwachsener Sohn lugte vorsichtig durch die offene Tür.

      „Papa?“, fragte der Filius mit leiser Stimme.

      „Ja, Leon?“

      „Kann ich mal mit Dir sprechen?“

      Klaus legte seine Lektüre beiseite, denn Leon klang ernst, viel ernster als sonst. „Na komm schon, was hast Du auf dem Herzen?“

      Leon setzte sich seinem Vater gegenüber. „Papa, was war das für eine Zeit, damals, als ich geboren wurde?“

      Der Vater zog die Augenbrauen hoch. „Wie kommst Du denn jetzt darauf?“, fragte er. „Was soll das für eine Zeit gewesen sein? Ganz normal war alles, es gab nichts Besonderes. Außer Dir natürlich. Deine Mutter und ich waren so dankbar, als Du geboren wurdest. Du warst ein echter Prachtkerl…“

      Leon unterbrach: „Papa, das meine ich nicht. Was für eine Zeit war das damals in unserem Land? War es damals schon so wie heute?“

      „Was meinst Du damit?“

      „Na, wurden wir Christen damals schon wie Aussätzige behandelt? Musste die Gemeinde damals schon Schutzgeld an den Imam bezahlen? Und war die Scharia schon immer Gesetz bei uns?“

      „Junge, wo hast Du auf einmal diese Fragen her?“

      Leon senkte die Stimme. „Ich war im Internet.“

      „Ja, und?“

      „Ich meine, im richtigen Internet.“

      „Du meinst…“

      „Ja, im richtigen Internet, auf Seiten von Exildeutschen, in Polen, in Ungarn, in…“

      „Leon, bist Du wahnsinnig? Weißt Du was passiert, wenn das rauskommt? Was hast Du getan?“

      „Ich hab‘ die Sperre ausgetrickst und manipuliert. Keine Sorge, Papa – ich bin vorsichtig. Das kann keiner zurückverfolgen.“

      „Dein Wort in Gottes Ohr! Glaubst Du, Du bist schlauer als die Behörden? Wenn die Dich erwischen, sitzt Du mindestens drei Jahre im Knast! Und das als ‚Ungläubiger‘, weißt Du, was das heißt? Hast Du den Verstand verloren?“ Klaus war sichtlich wütend auf seinen Sohn.

      „Papa, ich glaube, ich habe meinen Verstand jetzt erst gefunden. Warum hast Du mir nie erzählt, wie es früher war? Warum muss ich das aus illegalen Webseiten erfahren und Gefängnis dafür riskieren?“

      Klaus wurde plötzlich kleinlaut. „Leon, das ist so lange her. Damals war eine andere Zeit. Als die ganzen Menschen aus dem Nahen Osten kamen und aus Afrika… Das waren doch Flüchtlinge. Wir wollten doch nur helfen, das ist doch unsere Pflicht als Christen.“

      „Gehörte Dummheit und Naivität auch zu unserer Pflicht?“

      „Was meinst Du damit?“

      „Papa, ich habe Dinge gelesen, die ich vorher noch nie gehört habe. Ihr hattet damals noch die Möglichkeit, Euch relativ frei zu informieren. Und es gab definitiv warnende Stimmen! Warum habt Ihr die nicht gehört? Du willst mir doch nicht erzählen, dass keiner gemerkt hat, dass das eine Invasion war? Ihr hattet doch alle Informationen über islamische Staaten, über den Charakter des Islam, über seine Eroberungsstrategie. Und dann holt eine Kanzlerin Millionen Muslime ins Land, stellt sich einfach hin und sagt ‚Wir schaffen das‘ – und keiner steht dagegen auf?“

      Klaus wurde sichtlich unwohl, weil er sich plötzlich in der Defensive sah. „Was hätte ich denn da als Einzelner tun sollen? Wir hätten es uns nie träumen lassen, dass wir mal vor den Schutzsuchenden Schutz suchen müssen. Aber es gehörte sich damals einfach so, dass man da mitmachte.“

      „Und Du hast einfach mitgemacht?“

      „Wenn Du wüsstest! Das waren halt einfach andere Zeiten, das kannst Du Dir heute nicht vorstellen. Wir haben doch von nichts gewusst, wir hatten doch nur ARD und ZDF.“

      „Das stimmt nicht, Papa! Ihr hattet noch richtiges Internet und Facebook & Co. waren damals auch noch ziemlich frei. Außerdem gab es noch einige regierungsunabhängige Medien. Im Gegensatz zu heute hattet Ihr Bypässe um die Staatpropaganda.“

      „Offenbar hast Du ja auch einen guten Bypass gefunden.“

      „Lenk‘ jetzt nicht ab, Papa!“

      „Schon gut“. Klaus lehnte sich zurück und schaute an die Decke. „Als die ersten Terroranschläge begannen und die Messerattacken sich häuften, hatte ich schon geahnt, wen wir da ins Land ließen. Aber der gesellschaftliche Druck war zu groß. Man wollte ja auch nicht als Nazi tituliert werden.“

      „Papa, willst Du das im Vergleich zu heute allen Ernstes als Verfolgung bezeichnen?“ Leon fixierte seinen Vater mit den Augen, der seinem Blick jedoch auswich. „Ich habe gelesen, dass es sogar eine Partei im Bundestag gab, die gegen die Islamisierung stimmte. Viele Millionen Deutsche haben die gewählt, als es noch freie Wahlen gab. Was hast Du damals gewählt, Papa?“

      Klaus stockte. Die Fragen seines Sohnes waren so einfach, so klar, so simpel. Die Gedanken von Klaus wirbelten durcheinander. Warum habe ich damals nicht… ja, warum eigentlich?

      „Papa?“

      „Ja.“

      „Was sagst Du dazu?“

      „Weißt Du, Leon – unser Nachbar war in dieser Partei, sogar im Kreistag. Und dann hatte der Mann auf einmal keinen Job mehr und die Wohnung wurde ihnen auch gekündigt. Da habe ich lieber den Mund gehalten. Du warst doch damals noch so klein, wir konnten doch unsere Existenz nicht gefährden!“

      „Hast Du denn nicht an mich gedacht?“

      „Ich habe immer nur an Dich gedacht, Leon! Und an Deine Schwester.“

      „Das glaube ich Dir nicht, Papa! Hättest Du an unsere Zukunft gedacht, dann wärst Du gegen die Islamisierung aufgestanden. Dann wäre Deutschland jetzt vielleicht kein Bundesstaat in einer Islamischen Republik Westeuropa. Wir müssten als Christen nicht ständig in Angst leben. Mama und Sophia könnten ohne Kopftuch aus dem Haus gehen. Sophia hätte nicht ihre beste Freundin verloren, die einfach erstochen wurde. Du erinnerst Dich? Der Täter wurde vom Scharia-Gericht freigesprochen…“

      „Junge, diese Entwicklung war damals nicht abzusehen…“

      „…und wir könnten in der Gemeinde Gottesdienst feiern, ohne vor Attentätern Angst haben zu müssen. Wie letzte Woche in…“

      „Ja doch…“

      „Da haben die bewusst nur auf Frauen und Kinder geschossen…“

      „Ja doch, Leon…“

      „Und neulich in…“

      „HÖR AUF!!!“

      Lähmende Stille legte sich über das Wohnzimmer. Die Tür öffnete sich. Der Kopf der Mutter erschien. „Habt Ihr Stress, Ihr zwei?“, fragte sie. „Ihr solltet ein bisschen leiser sein, man weiß nie, ob die Wände Ohren haben.“

      Die Tür schloss sich wieder. Die Stille blieb. Klaus hatte immer Angst davor gehabt, dass sein Sohn einmal die Wahrheit herausfinden würde – und mit der Wahrheit das ganze Versagen seines Vaters. Was hatte sich Klaus als junger Mensch nicht alles auf seinen Durchblick eingebildet. Als er sich mit der Nazi-Zeit beschäftigte, war für ihn klar: Diese Dummköpfe damals! Ließen sich einfach so in eine Diktatur manövrieren, und viele wählten den Diktator sogar noch freiwillig. Nein, hätte er, Klaus, damals gelebt, er hätte sich nicht so einfach betrügen lassen. Er hätte gemerkt, woher der Wind weht. Das war doch alles so offensichtlich!

      Und jetzt, nach vielen Jahren, musste er feststellen, dass er sich genau so dumm und genau so naiv hatte betrügen lassen. Und das dazu noch als überzeugter Christ und aktiver Mitarbeiter einer Freikirche. Seinen Kindern hatte er den christlichen Glauben erfolgreich vermitteln können. Von seiner damaligen Feigheit hatte er geschwiegen. Wie sollte man denn auch erklären, dass man sich einfach so in eine Diktatur hineinmanövrieren ließ und die Diktatoren sogar noch freiwillig gewählt hatte…

      „Papa?“

      „Ja. Tut mir leid, dass ich eben so laut geworden bin, mein Junge.“

      „Kein Ding, Papa.“ Pause. „Kann ich Dich trotzdem noch was fragen?“

      „Schlimmer kann’s ja nicht mehr werden – oder doch?“

      „Das weißt Du, wenn ich gefragt habe.“

      „Also los.“

      „Papa, ich habe nicht nur im Internet gelesen, sondern auch in der Bibel.“

      „Sehr gut. Das ist wenigstens nicht strafbar. Zumindest noch nicht…“

      „Ich habe im 5. Mose 28 gelesen“, fuhr Leon fort.

      „Klar“, erwiderte sein Vater. „Segen und Fluch“.

      „Stimmt“, antwortete Leon. „Habt Ihr damals in der Gemeinde darüber gelehrt, dass diese Invasion auch ein Gericht Gottes war?“

      „Ein Gericht Gottes?“

      „Ja, was sonst? Das steht doch klar drin.“ Leon nahm seine Bibel zur Hand und las aus dem Kapitel vor: „Den Ertrag deines Ackers und alle deine Arbeit wird ein Volk verzehren, das du nicht kennst… und du wirst zum Entsetzen, zum Sprichwort und zum Spott werden unter allen Völkern… Der Fremdling, der bei dir ist, wird immer höher über dich emporsteigen, du aber wirst immer tiefer heruntersinken… Weil du dem Herrn, deinem Gott, nicht gedient hast mit Freude und Lust deines Herzens, obwohl du Überfluss hattest an allem, wirst du deinem Feind dienen, den der Herr gegen dich schicken wird… Der Herr wird ein Volk über dich schicken von ferne… ein Volk, dessen Sprache du nicht verstehst, ein freches Volk, das nicht Rücksicht nimmt auf die Alten und die Jungen nicht schont. Es wird verzehren die Jungtiere deines Viehs und den Ertrag deines Ackers bis du vertilgt bist, und wird dir nichts übriglassen… Es wird dich ängstigen in allen deinen Städten…“

      Klaus schwieg.

      „Das ist doch eine genaue Beschreibung der Situation damals, die ich im Internet gefunden habe“, erklärte Leon. „Hat denn keiner in der Gemeinde erkannt, dass die Überflutung eines Landes mit Fremden in der Bibel immer mit Gericht zu tun hat?“

      Klaus schaute unter sich und schwieg weiter.

      „Warum gab es keine Gebetsinitiativen in der damaligen Zeit? Warum sind die Christen nicht gegen die Demontage ihrer Werte aufgestanden? Ich habe kaum was dazu gefunden! Stattdessen haben Kirchen und Freikirchen die Masseneinwanderung begrüßt. Kirchenobere haben sogar ihr Kreuz abgelegt, angeblich, um Muslime nicht zu provozieren. Warum haben nicht viel mehr Christen gegen diese Unterwerfung protestiert? Hat denn keiner die Kehrseite der Medaille gesehen?“

      Klaus schaute auf und sah seinem Sohn in die Augen. „Nein, mein Sohn, kaum einer. Die Gemeinde schwamm damals voll auf der Welle mit. Wie hieß das gleich noch? ‚Refugees welcome‘, ja. Damals gingen Christen sogar mit zum Bahnhof, wo die Züge mit den Migranten ankamen und beklatschten ihren eigenen Untergang. Die ganze Welt schüttelte den Kopf über uns. Ein britischer Politologe schrieb ‚Die Deutschen haben ihr Gehirn verloren‘. Ernst genommen hat das keiner.“

      „Und Du, Papa?“

      „Was soll ich Dich anlügen, Leon: Nein, auch ich habe das nicht ernst genommen. Die meiste Kritik hat man ja auch nicht im Fernsehen gesehen. Da wurden nur die Schokoladenseiten gezeigt.“

      „Papa, dazu habe ich eben schon was gesagt. Wenn Du gewollt hättest, dann hättest Du andere Quellen gehabt.“

      Die Stimme von Klaus wurde leiser. „Einige der Migranten sind ja auch Christen geworden. Aber das waren im Verhältnis zu denen, die Jahr für Jahr ins Land strömten, natürlich viel zu wenige.“ Er zuckte mit den Schultern. „Die Kehrseite der Medaille – die wollte damals keiner sehen. Ich meine, wenn die ganzen Leiter, sogar die Freikirchen, wenn die alle sagen, das ist in Ordnung, wie hätte ich da als kleiner ehrenamtlicher Gemeinde-Mitarbeiter gegen die ganzen Studierten aufstehen können?“

      „Du hattest Deine Bibel, Papa. Warum hast Du die nicht ernst genommen? Warum hast Du in dem Wirkungskreis, den Gott Dir gegeben hat, nicht zur Wahrheit gestanden? Hätte jeder Einzelne nur das getan, ob Christ oder nicht, es hätte in unserem Land keine islamische Revolution gegeben. Warum, Papa?“

      „Es war eine andere Zeit, Leon. Eine andere Zeit. Es war…“ Klaus verstummte. Ihm war klar, wie lächerlich seine Entschuldigungen waren.

      Leon stand auf. „Während Du damals Angst hattest, schief angesehen zu werden, haben Christen in Nordkorea und Saudi-Arabien ihr Leben für ihren Glauben riskiert. Der Preis damals in Deutschland, damals, als es noch ein eigener demokratischer Staat war, dieser Preis für die Wahrheit war lächerlich gering im Vergleich dazu. Aber dieser Preis war Dir immer noch zu hoch.“ Leon fuhr fort: „Ich rechne es Dir an, dass Du heute, wo wir echte Verfolgung haben, zu Deinem Glauben stehst. Aber so weit hätte es nicht kommen müssen. Damals, als es darauf ankam, hast Du meine Zukunft und meine Heimat verspielt. Dabei hatten wir so ein schönes Land. Warum, Papa? Warum?“

      Während Leon ging, schaute er seinen Vater noch einmal an. Es war ein Blick, der Klaus durch und durch ging. Die ganze Enttäuschung über seinen Vater lag in Leons Blick. Als er aus dem Zimmer gegangen war, blieb Klaus wie versteinert sitzen. Dann, aus der Tiefe seines Herzens, stieg eine Traurigkeit, eine Scham, ein Schmerz auf, wie er ihn noch nie in seinem Leben verspürt hatte. Sein Widerstand dagegen war zwecklos. Schluchzend und wie von Krämpfen geschüttelt saß er da, voller Schmerz, voller Wut auf sich selbst, auf sein Versagen, auf seine Feigheit. Nie zuvor hatte er jemals solch einen tiefen, quälenden, nicht enden wollenden Schmerz empfunden. Und es schien, als wäre dies erst der Anfang…

      „Klaus!“ Die Stimme, die seinen Namen rief, hörte sich weit entfernt an. „Kla-haus!“ Immer noch wurde Klaus geschüttelt, aber diesmal von zwei beherzt zupackenden Armen. „Klaus, was ist los mit Dir? Was heulst und schreist Du hier rum? Klaus!“

      „Ich bin ein Versager.“

      „Was meinst Du damit? Jetzt sei still, sonst wacht der Kleine noch auf.“

      Der Kleine? Hatte da jemand gesagt ‚Der Kleine‘? Welcher Kleine? Mit einem Satz schreckte Klaus hoch. „Wo bin ich?“

      „Ein Glück, Du bist wach. Das muss ja ein furchtbarer Traum gewesen sein!“

      „Bist Du’s, Schatz?“

      „Ich glaube, Du bist immer noch nicht ganz klar. Ja, ich bin’s. Und jetzt sei leise, ich bin so froh, dass Leon die letzten zwei Nächte zum ersten Mal durchgeschlafen hat.“

      Klaus begriff langsam: „Unser Leon ist erst drei Monate alt, richtig?“

      „Erraten. Na, jetzt bist Du wohl doch endlich in der Realität angekommen. Was hast Du denn geträumt, so habe ich Dich ja noch nie erlebt!“

      „Zu viel für jetzt“, antwortete Klaus. „Ich gehe nochmal ins Wohnzimmer. Muss erst mal ein wenig zur Ruhe kommen. War ein verrückter Traum. Na ja, eigentlich nicht so verrückt, eher fast real. Gute Nacht, Schatz. Ich komm‘ bald wieder ins Bett.“

      In der Tür drehte sich Klaus noch einmal zu seiner Frau um. „Wenn wir irgendwann noch ein Mädchen bekämen – was hältst Du von ‚Sophia‘ als Namen?“

      „Ganz okay“, antwortete sie „aber lass uns jetzt erst mal Leon aus dem Gröbsten rausbekommen, ehe Du schon an weiteren Nachwuchs denkst. Gute Nacht.“

      Klaus ging ins Wohnzimmer und schlug seine Bibel auf. Er ahnte, welche einmalige Chance er mit diesem Traum bekommen hatte. Dankbar entschloss er sich, sie zu nutzen. Er wusste nicht, was er mit seinen bescheidenen Mitteln überhaupt bewirken konnte. Aber eines wusste er ganz sicher: Er würde seinen Kindern auch in Zukunft zu jeder Zeit in die Augen schauen können. „

      Netzfund

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Auch das ist Weihnachten in Deutschland!" geschrieben. 27.12.2017



      Dazu ein Kommentar:

      Schau an, dass nordafrikanische Marokko bekommt zwei Jugendheime im Wert von 100 Millionen Euro für abgeschobene und einheimische Jugendliche geplant für drei Jahre soso und die eigene deutsche Bevölkerung frisst langsam den Kitt aus den Fenstern und realistisch 2,4 Millionen Rentner benötigen zum überleben die Tafeln und 1,1 Millionen obdachlose Deutsche verrecken unter Brücken oder werden abgestochen oder abgefackelt aber es kommt noch dicker – bitte hinsetzen – denn 25,5 Milliarden Euro wurden alleine 2017 für sogenannte Wirtschaftshilfen an 68 Länder (mit denen Deutschland übrigens seit 1945 im kalten Kriegszustand steht und dazu gehören neben Europa der nahe und mittlere Osten, Nordafrika, Lateinamerika und die Karibik) verbraten und dazu kommt, dass die Türkei bis Jahresende weitere 400 Millionen Euro zu den bereits überwiesenen 6 Milliarden Euro fordert sonst werden die Tore gen Europa geöffnet aber das Beste zum Schluss nämlich, dass 2017 100 Milliarden Euro nach Israel und das internationale Judentum wanderten zuzüglich Waffenlieferungen, Patente, Erfindungen, Technologien, Mittel des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel, Baumaterialien, Klamotten und Pflegeprodukte jeweils kostenlos und ohne jeglichen Gegenwert nach Israel importiert und geliefert werden bzw. wurden zuzüglich dem weiteren Import in zig Millionenhöhe von – das Wort MENSCH möchte ich nicht schreiben – Abschaum aus aller Welt incl. dem Nachzug deren Familien und das alles und weiteres gesponsert mit deutschen geraubten und erpressten Steuermilliarden von der größten jüdisch/polnischen Massenmörderin auf deutschem Boden seit Bestehen des Germanentums mit dem Künstlernamen Angela Merkel, die unter anderem öffentlich damit prahlt, dass die Sicherheit Israels alternativlos zur deutschen Staatsräson gehöre im Klartext, Juden werden gehegt, gepflegt und beschützt und die Deutschen sollen um des verrecken willens dafür Sorge tragen.

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Endlich Schneefall!" geschrieben. 06.12.2017

      .....aaaber - der erste Schnee bringt heutzutage ordentlich Probleme

      8:00 Schneemann gebaut
      8:10 Die erste Emanze auf dem Weg zur Arbeit beschwert sich, warum das keine Schneefrau ist
      8:15 Schneefrau dazu gebaut
      8:17 Die Kindergärtnerin beschwert sich über die angedeuteten Brüste der Schneefrau
      8:20 Der Schwule aus dem Nachbarhaus beschimpft mich, weil es auch 2 Schneemänner geben sollte
      8:25 Meine vegan lebende Nachbarin pöbelt über die Strasse, das die Wurzelnase Verschwendung von Lebensmitteln sei....
      8:30 Ich werde als Rassist beschimpft, weil der Schnee weiß ist.
      8:35 Fatma von der Ecke fordert ein Kopftuch für die Schneefrau
      8:40 die Polizei trifft ein und beobachtet das Szenario
      8:45 Das SEK trifft ein, weil der Besenstiel als Schlagwaffe benutzt werden kann.
      8:50 Der IS bekennt sich zu dem Schneemann.
      8:55 mein Handy wird beschlagnahmt und ausgewertet während ich mit verbundenen Augen im Hubschrauber zum Generalbundesanwalt unterwegs bin.
      9:00 ich werde nach möglichen Mitbauern befragt.

      Mir reicht's - nie wieder Schneeskulpturen -

      lieber Gott lass es bitte tauen!

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Weihnachtsmärkte sind heuer absolut sicher" geschrieben. 06.12.2017



      Sehr verläßlich und sicher sind natürlich auch die sog. "Merkel-Lego-Steine" als LKW-Blockierer LOL

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Carinhall
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