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Carinhall
Beiträge: 7 | Punkte: 3480 | Zuletzt Online: 23.09.2017
Name
Carin Hall
E-Mail:
m.reutzel@gmx.de
Geburtsdatum
26. September 1900
Hobbies
mein Garten, mein Hund,
Wohnort
Bankfurt am Main
Registriert am:
07.07.2016
Benutzer-Blog
Geschlecht
weiblich
    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Bundestagswahl 2017" geschrieben. 22.09.2017
    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Online-Shop in Frankreich verkauft in Flaschen abgefüllten Kamelurin" geschrieben. 22.09.2017

      Vermutlich denken die meisten Leser, es handelt sich aufgrund der Überschrift um einen Satireartikel. Als ich mich auf dem Online-Shop umsah, fragte ich mich ebenso „wo ist hier der Fake-News-Verweis?“. Es gibt ihn nicht. Ich legte mir also zwei Fläschchen von der goldenen Medizin in mein digitales Einkaufskörbchen und klickte mich bis zur Zahlungsaufforderung durch: Authentizität der Seite wurde bestätigt.

      Ein Muslim-Shop in Saint-Etienne bietet abgefüllte Kamelpisse an; das heiligste Medikament der Muslime, seit der Prophet Mohammed diesen Planeten besuchte.

      Hier die Übersetzung:

      „Kamel-Urin ist einer der kostbarsten Zutaten der traditionellen Pharmakopöe in vielen Ländern. Auf der arabischen Halbinsel verbrauchen die Patienten 100 ml Kamel-Urin pro Tag, entweder allein oder mit Kamelmilch vermischt. Dieses Heilungsmittel soll helfen, viele der Krankheiten loszuwerden.“

      Spätestens seit diesem Artikel wissen meine treusten Leser, dass Kamelpisse eben nicht gegen Bauchschmerzen und anderweitige Krankheiten hilft. Denn würde es Krankheit heilen, hätten die Krankenhäuser im Westen abgefüllte Kamelpisse im Sortiment. Muslimen ist das jedoch egal, sie habe ihre von Mohammed empfohlene und verschriebene Kamelpisse über die Jahrtausende sehr lieb gewonnen.

      „Kamel-Urin wird insbesondere zur Behandlung von hautbedingten Erkrankungen wie Ringelflechte, Krätze oder Hautabszessen, Zahnproblemen, Augeninfektionen, Schlangenbissen, aber auch für verschiedene Bauchschmerzen (insbesondere Magenschmerzen) und Geschwüren eingesetzt. Kamel-Urin wirkt auch gegen Schuppen und wenn es als Shampoo verwendet, verleiht es dem Haar einen brillanten Glanz bis in die letzte Haarspitze. Es kann auch Durst und Hunger für den in der Wüste verlorenen Karawanenfahrer stillen. Mehrere Forscher in arabischen Ländern erklären auch, dass Kamel-Urin anti-karzinogene Eigenschaften hat, insbesondere im Hinblick auf Leberkrebs.“

      Hier geht’s zum Online – Shop.


      Was gibt es köstlicheres, als ein warmes Fläschchen frische Kamelpisse? Quelle: alhadathnews.net

      Was gibt es köstlicheres, als ein warmes Fläschchen frische Kamelpisse? „Hoch die Tassen, rein die Flaschen“ lautet ein arabischer Trinkspruch. Quelle: alhadathnews.net

      Alles Gute liegt vor uns, alles Schlechte geht vorbei.

      Quelle

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Fluchthilfe vor Libyen:" geschrieben. 19.09.2017



      Am Wochenende brachten 15 Rettungseinsätze in wenigen Stunden 1800 Migranten nach Sizilien. Groß im Geschäft die Aquarius des deutschen Vereins SOS Méditerannée, aber auch Vos Hestia des in Deutschland ebenfalls sehr aktiven Vereins „Save the Children“ und die italienische Kriegsmarine.
      Die Vereine haben Zeugenaussagen mit Gruselgeschichten aus Libyen gesammelt, wo man die Leute wohl durch Lagerhaltung nach afrikanischen Standards zur Rückkehr ins afrikanische Elend bewegen will. Die Aquarius brachte gleich 3 Fuhren.

      Mit weiteren kleineren „Rettungseinsätzen“ ergibt sich eine Zahl von 2000 Flüchtlingen, die es schafften, und weiteren 3000, die von der libyischen Küstenwache zurückgehalten wurden.

      Im Sinne des Nichtzurückweisungsprinzips von Art. 33 der Genozidalen Flüchtlingskonvention GFK ist bis zum Beweis des Gegenteils jeder ein „Flüchtling“, der anklopft und dies behauptet. Auch dort, wo die EU-Außengrenzen befestigt sind, fordert das EU-Recht den Einlass für Alle, und auch wer eine Mauer stürmt oder einen Zaun durchbricht oder sich in Seenot bringt, bekommt zur Belohnung ein Ticket in den europäischen Humanitärstaat, wo er ausgesorgt hat und meistens noch seine Familie nachziehen darf.

      Als „Retter“ traten die Küstenwache und „Save the Children“ auf. Die italienische Marine unterstützt die libysche Küstenwache bereits dabei, Flüchtlinge abzufangen, bevor sie internationale Gewässer erreichen. Dieses Vorgehen stößt unter anderem bei Hilfsorganisationen auf Kritik. Es widerspricht dem Geist des Straßburger Todesurteils Hirsi, Jamaa et al gegen Italien von 2012. Gegen die von Straßburg gesetzten Regeln begehrt keine Partei auf. Auch die AfD machte am 21. August gegenüber der Presse deutlich, dass sie trotz gelegentlichen zögerlichen Widerspruchs im Prinzip an Nichtzurückweisungprinzip (Völkerwanderung) festhält und „Resettlement“ (Umvolkung) unterstützt .

      Der beendete Einsatz der Identitären bewegte sich ebenfalls im Rahmen einer Kritik an der zwielichtigen Rolle von humanitären Organisationen in einem Spiel, das vom Nichtzurückweisungprinzip, an dem keiner rütteln und von dem daher keiner reden mag, diktiert wird. Das Wiederanschwellen der Mittelmeermigration sollte es jedem klar machen, dass der Versuch, in Libyen Agenten mit der Zurückhaltung des Zustroms zu beauftragen, keine dauerhafte Lösung bringen kann. Nicht einmal anstehende Wahlen in 3 betroffenen EU-Staaten und enormer Leidensdruck in Italien bis hin zum Kollaps von Lampedusa, und auch nicht absehbarer Staatsbankrott oder Kollaps der Eurozone konnten dies mehr als ein paar Wochen lang ändern.

      Die Weichen stehen weiterhin auf eine von humanitären Imperativen diktierte alternativlose Verbindung von irregulärer Völkerwanderung nach Art 33 GFK mit geplanter Umvolkung im Sinne von Begehrlichkeiten der EU-Bürokratie und des UN-Flüchtlingshilfswerks. Die Westeuropäer versuchen weiter unbeirrbar, ihre Regeländerungen Osteuropa aufzuzwingen, das sich deshalb auf den Austritt aus der EU vorbereitet.

      QUELLE

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Erwischt!" geschrieben. 16.09.2017



      Klartext, Frau Merkel ! 14.09.17 | Mit Angela Merkel.

      Schaut mal was der Moderator hier aus versehen ins Bild hält.
      Eine Liste zu den Gästen die hier zu Wort kommen werden, mit Bildern zu den Gesichtern und den dazugehörigen Notizen.

      Schon wieder wurde im ZDF für die Bürger eine Märchenstunde inszeniert, in der so getan wurde, als ob normale Bürger kritische Fragen an die Bundeskanzlerin stellen durften. Jetzt kam heraus, dass die Sendung „Klartext, Frau Merkel!“, nichts weiter war, als eine billige Theateraufführung.



      Wie schon in meinem Artikel „Skandalsendung: Gestern noch Talk-Gast im ZDF, heute bei Heiko Schrang“, liegen wieder schwere Verdachtsmomente vor, dass Zuschauer und Fragesteller gekauft waren, um eine bestimmte Stimmung zu erzielen. Wieder war das Publikum selektiert und in vielen Fällen wahrscheinlich durch eine Castingagentur angeheuert. Das erkennt man zum Beispiel daran, dass die gleichen Darsteller der Castingagentur immer wieder in den Talkshows sitzen (siehe Screenshot Nr. 1). So sind auf dem Screenshot zwei junge Männer zu sehen, die sich möglicherweise ihr Geld damit verdienen, für die Politikelite zu klatschen.

      Überdies erreichte uns heute eine Insiderinformation:

      „Lieber Heiko, zu deinem Kommentar, dass bezahlte Claqueure im Publikum sitzen würden, kann ich Dir nur durchweg bestätigen. Vor allem über Castingagenturen werden leere Sitzplätze in Talkrunden von ARD und ZDF hübsch aufgefüllt und die schlecht bezahlten Statisten unter Druck gesetzt auf Befehl zu klatschen! Woher ich das weiß? Ich bin selber gecastet worden und verweigerte das Klatschen bei bestimmten Meinungen der dortigen Politprominenz, woraufhin ich nach der Sendung von der Setassistentin heftigst unter Druck gesetzt worden bin, unter Androhung meine Gage zu kassieren! Tja so läuft das in unserem freien demokratischen, vom Volk regierten Land, in dem laut Grundgesetz die Meinungsfreiheit gewährt wird! Lieben Gruß, Namaste und weiter so, dein Thore.“

      Mehr noch, die Fragen und Antworten in der Show sind offenkundig abgestimmt und vorgegeben. Dem Moderator der Sendung lag eine Übersicht vor, wer „ganz spontan“ aus dem Publikum welche Fragen stellen soll. So erkennt man sehr schön, wie der Moderator eine Karte hält, auf der die Gesichter der Bürger mit ihren Fragen zu sehen sind. (Siehe Screenshot Nr. 2) Wer da noch an eine spontane Fragerunde glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

      Höhepunkt der Show war der obligatorische Flüchtling im Publikum. Vor laufender Kamera gestand er seine Liebe zu Frau Merkel, die nach seiner Mama und seinem Papa der beste Mensch der Welt sei. Die Frage sei erlaubt, ob er für seine Aussage Geld erhalten?

      Was mich an alldem trotzdem positiv stimmt ist, dass trotz alledem immer mehr Menschen erwachen und der Demokratieinszenierung immer weniger Glauben schenken. Über eine halbe Millionen Menschen haben innerhalb von nur einer Woche auf unserer Internetseite den Artikel „Skandalsendung: Gestern noch Talk-Gast im ZDF, heute bei Heiko Schrang“, gelesen. Das sind so viele wie noch nie zuvor.

      Quelle

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "„Facebook-Polizei“" geschrieben. 16.09.2017




      Datum: Dezember 17, 2016Autor: davidbergerweb 38 Kommentare

      (David Berger) Der bekannte unabhängige Publizist Dr. Michael Grandt wartet heute mit einer Nachricht auf, die auf den ersten Blick wie eine Satire klingt, aber für Insider nicht überraschend kommt:

      „In Deutschland entscheiden auch geflüchtete Syrer, was über Facebook gepostet werden darf und was nicht.“

      Damit scheint eine neue Stufe der Verrücktheit der neuen Refugees-welcome-Staatsreligion erreicht, die ihre Dogmen mit allen klassischen Mitteln – nun im Neuspeech verpackt, durchzusetzen gedenkt.

      Die von Justizminister Heiko Maas geforderte Inquisitionsstelle wurde im Herbst 2015 ins Leben gerufen und umfasst inzwischen ein 600 (!) Mann starkes Team, das in Berlin sitzt, wohl auch aus der extrem linksgrün regierten Stadt ihr Personal rekrutiert, und dort darauf achtet, dass die breiten Massen allüberall nur das erreicht, was der Regierung nicht gefährlich werden könnte.

      Nach Grandt gibt es nun erstmals erstaunliche Erkenntnisse zu diesen 600 Männern und Frauen, die die Reinheit der Lehre in unserem Vaterland gegen „Hassrede“ und „Gerüchtemacher“ (Newsfaker) aufrecht erhalten sollen:

      „• Mitarbeitern ist es verboten, mit Journalisten und Behördenvertretern zu sprechen.
      • Viele Mitarbeiter klagen über schwere psychische Probleme.
      • Vorgabe: Rund 2000 Beiträge pro Tag prüfen und Löschentscheidungen treffen
      • Es gibt u.a. Teams für die Sprachen: Arabisch, Türkisch, Italienisch, Französisch
      • Der Hammer: Syrische Flüchtlinge müssen belastendes Material durchsuchen und auch Gewaltvideos ansehen.“

      Um mit Bildern zu sprechen: Dass aus solch einem „Fegefeuer“ entsprechende Schwefeldämpfe aufsteigen und Facebook derzeit in Kauf nimmt, dass es zu einem bald nur noch von bildungsresistenten Dumpfbacken bewohnten Ort wird, in dem diese ihre Fotos von Katzen und dem Abendessen posten, verwundert da keinen.

      ***

      Meine Meinung:

      Jetzt bestimmen also irgendwelche Migranten und linksversifften Idioten, was man schreiben darf oder nicht. Was für ein Scheiß Land. Danke, liebe SPD, danke Herr Bundesjustizminister Heike Maas. Was kommt als nächstes?

      Foto: Symbolbild „Flüchtlinge“ (c) Screenshot youtube

      Quelle

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Weg mit dem "Pack"!" geschrieben. 16.09.2017


      Ihr könnt es auch runterladen, reuploaden. Wichtig ist, dass DAS VIDEO die nächsten 14 Tage rumgeht, wie noch nie ein aufklärerisches Video über die faschistoiden Methoden der SPD-Schläger, welche nach außen so tun, als seien sie Demokraten und dann während ihrer öffentlichen Auftritte jeden Kritiker zusammenschlagen lassen. SPD-Verbrecher sind Lügner, Heuchler, Arbeiterverräter. Diese Partei ist NICHT wählbar. Das sollte sogar Rentnern aufgehen, wenn sie denn davon erführen. Sorgt dafür! TEILT

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "US-Präsident unterzeichnet Proklamation –" geschrieben. 07.09.2017

      Normalerweise muss Donald Trump bloß einmal leise husten oder ein „falsches“ Wort zwitschern, um damit unmittelbar eine Welle gespielter Empörung, wütender linker Gegenreaktionen oder pure Hass- und Hetzpropaganda der linksgrünen „Qualitätspresse“ loszutreten. Doch seltsamerweise blieb die Journaille praktisch vollständig stumm, als er am 1. September zu Hurrikan Harvey eine Proklamation unterschrieb.

      Mindestens 49 Menschen kamen bei dem verheerenden Sturm in Texas und Louisiana ums Leben, rund 50.000 Häuser wurden, zum Teil schwer, in Mitleidenschaft gezogen, eine Million Bürger waren obdachlos. Auch die Medien in Deutschland haben ausführlich über die Katastrophe in den USA berichtet.

      Hierbei legten sie ihr übliches Anti-Trump-Gebaren selbstverständlich nicht für eine einzige Sekunde zur Seite, sondern suchten wie immer verzweifelt nach irgendwelchen diesbezüglichen Angriffspunkten. Natürlich wurden die Auftragsschreiberlinge schnell fündig und schlachteten jedes Detail bis zum Anschlag aus.

      So wurde Trump nach seinem Besuch vor Ort in Texas am 29. August scharf dafür kritisiert, dass er sich vom eigentlichen Katastrophengebiet fern gehalten und mit keinem einzigen Flutopfer gesprochen habe. Die „Ausrede“ seitens des Weißen Hauses, der Präsident wollte die Arbeit der Einsatzkräfte nicht behindern, ließ die linke Presse freilich nicht gelten.

      Dabei müsste selbst dem dümmsten Lohnschreiber klar sein, welche Herausforderungen ein solch kurzfristiger „Ausflug“ in ein ausgesprochenes Krisengebiet für die Sicherheit des höchsten Mannes der USA bedeutet. Wie wäre denn wohl das gleichgeschaltete Medienecho ausgefallen, hätte Trump ausgerechnet mitten im Hochwasser landen und zuschauen wollen?

      Die Einsatzkräfte wären garantiert „hoch erfreut“ über einen solchen Besuch gewesen, um so ihrer dringenden Arbeit nicht mehr nachkommen zu können, weil der Präsident sich mitten in die Katastrophe hätte inszenieren wollen. Die diesbezüglichen Schlagzeilen kann sich bestimmt jeder ganz genau vorstellen.

      Trotzdem Trump also nicht direkt ins Zentrum der Flut flog, wählte er ein entsprechend passendes Outfit für die Situation, während seine Frau Melania hochhackig und samt Sonnenbrille daherkam. Spott und gekünsteltes Unverständnis waren das Resultat seitens der Fake-News-Medien, obwohl die beiden ja eben nicht direkt in die Hochwasserregion gingen.

      Der offenkundige Widerspruch dieses an den Haaren herbeigezogenen Skandals fiel den Schreiberlingen natürlich nicht auf. Genausowenig begriffen diese erbärmlichen Pressefritzen, dass es für niemanden hilfreich wäre, sich ausgerechnet zum Höhepunkt einer Krise mitten hineinzusetzen anstatt zunächst bloß vom Rand aus Anteilnahme zu zeigen.

      Ach was wäre das für ein mediales Gezeter und Geschrei gewesen, hätte Trump darauf bestanden, exakt zum Zeitpunkt der höchsten Pegelstände genau dort landen und Hände schütteln zu wollen.

      Als er dann zwei Tage später erneut in die Region flog, um in Houston Präsenz und Anteilnahme zu zeigen und mit einigen Opfern in Kontakt zu treten sowie Hilfe der Regierung zu versprechen und den Gouverneur von Texas in seiner Lage zu unterstützen, war es natürlich auch wieder nicht recht. Nun wurde Trump vorgeworfen, sich gezielt für zahlreiche Selfies herzugeben und sich mit Kindern auf dem Arm ablichten lassen zu wollen.



      Doch der Präsident beließ es nicht bei dieser direkten Art von Anteilnahme und symbolischer Mithilfe vor Ort. Was er am darauf folgenden Tag in Washington machte, blieb jedoch für die deutsche Schar der Medienzuschauer praktisch vollständig ausgeblendet. Bis auf eine knappe Bemerkung in einem Nebensatz einer spärlich verbreiteten Agenturmeldung erfuhren die hiesigen Bürger nichts von dem, was sich im amerikanischen Machtzentrum in Form eines äußerst seltenen Aktes abspielte.

      Am 1. September versammelte Donald Trump nämlich mehr als ein Dutzend christlicher Pfarrer und Pastoren im Weißen Haus, um in ihrer Anwesenheit eine Proklamation zu unterzeichnen, welche den gestrigen Sonntag, den 3. September 2017, zum „Nationalen Tag des Gebets“ für die Opfer von Hurrikan Harvey und für die Hilfs- und Wiederaufbaubemühungen erklärte.

      Eine solche Erklärung fand zuvor nach Aussage der Anwesenden schon sehr lange Zeit nicht mehr statt, insbesondere nicht während der Amtszeiten von Barrack Obama. Der muslimische Ex-Präsident hätte es sich zudem ganz bestimmt nicht nehmen lassen, mindestens die Hälfte der Geistlichen aus dem eigenen Lager stellen zu lassen, um wie üblich die nicht existente Einheit zwischen Christentum und Islam zu simulieren.

      Dass sich die deutschen Medien bis auf die lächerliche Randnotiz absolut stumm verhielten und dieses bemerkenswerte Ereignis für die hiesigen Leser und Zuschauer augenscheinlich gezielt ausblendeten, spricht freilich für sich selbst. Im islamisierten und von satanischen „Eliten“ beherrschten Europa bzw. im atheistisch-antidemokratischen-sozialistischen Merkel-Deutschland haben das Thema christlicher Glaube und Gott selbstverständlich keinen Platz.

      Durch eine entsprechend ausführliche Berichterstattung hätten sich ja sonst womöglich die Millionen an muslimischen Neubürgern und sonstigen religiösen Minderheiten beleidigt fühlen können. Selbst sogenannte „christliche Nachrichtenagenturen“ schwiegen über die Proklamation, als hätte sie niemals stattgefunden.

      Dieses Gebaren lässt tief blicken und gibt gleichzeitig ein eindrückliches Zeugnis für Europa und die BRD ab. Während in den USA seit Beginn von Donald Trumps Amtszeit der christliche Glaube eine klare Stärkung erlebt, insbesondere nach acht Jahren systematischer Vernichtung durch seinen unsäglichen Vorgänger, befindet sich das „christliche Abendland“ diesbezüglich auf dem genau gegenteiligen Weg.

      Unser europäischer Kontinent verdüstert und verdunkelt sich mit jedem neuen Tag stetig mehr, er liegt unübersehbar in der Hand des bzw. der Bösen. Eine allgemeine Umkehr ist hier nicht ansatzweise zu erkennen, was leider in absehbarer Zeit zu entsprechenden Konsequenzen führen wird.

      Der Tag, an dem Europa seinen blutigen Untergang durch die Eroberungspläne der „Religion des Friedens“ erlebt, liegt unmittelbar voraus. Allein die persönliche Entscheidung gegen diese finsteren Mächte und für unseren Erlöser kann den Einzelnen noch retten.

      BRD-Lüg(ck)enpresse hüllt sich in Schweigen

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Wenn Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge" geschrieben. 07.09.2017

      Wenn du das verstehst, verstehst du die gesamte Grundlage zivilisierter Gesellschaften. Und wenn nicht, wirst du es am Ende dieses Artikels verstanden haben.

      Dies ist ein kompliziertes Thema. Lass mich kurz etwas dazu sagen, damit es verständlicher wird: Frauen sorgen sich nicht auf einer instinktiven Ebene sonderlich um ihren Stamm, ihre Nation oder um ihr Volk. Es liegt in ihrer Natur dies nicht zu tun. Frauen sind biologische Geschöpfe wie alle anderen und sie versuchen, ihre Chance, überlebensfähigen Nachwuchs zu haben, zu maximieren. Ein halbes Jahrhundert währende Experimente der Frauenbefreiung und die Gabe des politischen Stimmrechts für Frauen endet für den Westen im Desaster. Und der dem Westen zugefügte Schaden könnte irreparabel sein. Die einzige Lösung wäre eine Rückkehr zu einer mehr patriarchalischen Gesellschaft, was sehr unwahrscheinlich scheint.

      Keine Quantifikation

      Ich möchte, dass Du den Kerngedanken nicht außer Acht lässt, da die Bedeutung klarer wird im Verlauf des Artikels. Wenn ich von westlichen Frauen spreche, spreche ich von Frauen als Organismus oder im Allgemeinen. Natürlich gibt es ein Spektrum und jedes Individuum ist verschieden, aber für die Zielsetzung des Videos spreche ich bei westlichen Frauen über generelle Eigenschaften.

      Ich verstehe, dass dies ein pikantes Thema ist und dass Frauen mit Kindern anders ticken als junge Frauen, aber die groben Züge von westlichen Frauen will ich hier thematisieren. Solltest du eine Frau sein, die das hier liest und du dich dadurch angegriffen fühlst, bitte verstehe, dass mir klar ist, dass nicht alle Frauen gleich sind. Aber es gibt einen Haufen sehr einfach nachvollziehbare Verhaltensmuster, die aufgrund der allgegenwärtigen politischen Drangsal besprochen werden müssen. Zusätzlich muss als Kernpunkt verstanden werden, dass jede Umwälzung, die westliche Frauen in die Gesellschaft einbrachten, von westlichen Männern gestattet wurden.

      Frauen waren nie die Konstrukteure einer größeren hochstehenden Zivilisation.......

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Wahlkampfauftritt" geschrieben. 01.09.2017




      Merkel argumentiert mit den miesesten Methoden der Gehirnwäsche und Massensuggestion. „Ihr spürt doch auch…“ – „Es ist eine gemeinsame Herausforderung…“, „Wir möchten doch alle…“. Und dann permanent das Wort „natürlich“. Fehlt nur noch, dass sie sagt: „Sprecht mir nach“, dann wäre sie nämlich bei der „Methode Koran“. Die Frau ist stehen geblieben in ihrem 25 Jahre alten Propagandawissen ihrer FDJ- und DDR-Kaderzeit. Schlimm nur, dass sie so wenige durchschauen und dass keine/r in ihrem politischen Umfeld Manns oder Frau genug ist, ihr schändliches Treiben zu beenden. Auch ist es ein Armutszeugnis für Deutschland, wenn eine Rednerin auf so niedrigem Allgemeinplatz-Niveau von so vielen immer noch für überzeugend gehalten wird …ganz abgesehen von ihrer unverfrorenen Lügerei.

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Die Ähnlichkeit europäischer Sprachen…" geschrieben. 30.08.2017

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Familienurlaub 1983" geschrieben. 30.08.2017

      Sommer 1983: Erster gemeinsamer Urlaub vom französischen Präsident Macron und seiner Frau





      Bei einer Wahlveranstaltung am Montagabend sagte Berlusconi: Macron sei ein „39 Jahre alter Bursche“, mit viel Arbeitserfahrung und „vor allem mit einer schönen Mama, die ihn schon am Arm gehalten hat, als er noch ein kleines Kind war.“
      (Emmanuel Macron hatte seine künftige Gattin als Gymnasiast kennengelernt. Brigitte Trogneux unterrichtete Französisch und Latein)
      ***************

      Man stelle sich doch den umgekehrten Fall vor, wenn ein alternder MÄNNLICHER Lehrer sich an eine um 24 Jahre jüngere WEIBLICHE Schülerin heranmacht. Der säße längst hinter schwedischen Gardinen wegen Mißbrauchs von minderjährigen Schutzbefohlenen.

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Flüchtlingshelferin seit 20 Jahren" geschrieben. 11.08.2017

      Sie wußten es, sie wissen es, nur das Pack soll und darf es nicht wissen.
      Aber man will es sich nicht anlasten lassen, es nie verbreitet zu haben, also strahlt man das Thema zu Zeiten aus, an denen der Michel eh keine Zeit hat TV zu schauen…



      Sehr große Teile in Syrien vom Krieg nicht betroffen.
      Intransparenter Geldfluss an Flüchlinge. Jobcenter unterliegen Schweigepflicht.

      KEINERLEI Straftaten dürfen Einfluss auf das Asylverfahren haben. Selbst Mörder haben Recht auf Asyl.

      Asylbewerber kommen mit vollkommen falschen Vorstellungen, erwarten eigene bezugsfertige Häuser.
      Bereits 2012 hatten wir 825.000 Wohnungen zu wenig.

      Man müsste bis 2020 jedes Jahr 400.000 neue Wohnungen bauen.
      Knapp 80% haben keine Berufsausbildung, nicht mal einen Schulabschluss. Auch im Jahre 2016 wurde ebenfalls überhaupt kein Geld für den sozialen Wohnungsbau im Haushalt berücksichtigt.

      Kannste dir nicht ausdenken, mußte erleben!

      Noch Fragen?

    • Carinhall hat den Blog Eintrag Diesel: Was soll der ganze Quatsch? kommentiert 07.08.2017

    • Carinhall hat den Blog Eintrag Diesel: Was soll der ganze Quatsch? kommentiert 07.08.2017

      Während die „Umweltschützer“ der Bundesregierung und der Systemmedien gerade die Diesel-Sau durch Deutschland treiben und damit wieder einmal erfolgreich die Bürger von den wirklichen Problemen im Land ablenken, nimmt die Diskussion um den Diesel immer groteskere Formen an.
      Während uns die Merkel-Jünger nun anscheinend mit Gewalt ihren feuchten Elektro-Traum unterjubeln wollen, wird die deutsche Automobil-Industrie von den eigenen Leuten international demontiert und vorgeführt.
      Dem geneigten Leser mag es merkwürdig erscheinen, dass kein einziger Auto-Hersteller aus den USA, aus Japan, aus Korea, Italien, China oder gar Frankreich betroffen ist. Selbst russische und indische Hersteller scheinen beim Diesel außen vor zu sein.
      Diese planmäßige Demontage der eigenen Industrie gibt es nur im Merkels sozialistischer Republik BR-Distan.

    • Carinhall hat den Blog Eintrag Diesel: Was soll der ganze Quatsch? kommentiert 07.08.2017

      Ja, RJH, ich erinnere mich noch genau, welche neue Sau wieder regelmäßig durch das Dorf getrieben wurde. Die Frage heute bzgl. Entsorgung der Akkumulatoren muß anders herum gestellt werden - es gibt auf dem ganzen Globus nicht genügend Bodenschätze, um die zig-Millionen von Akkus überhaupt erst mal herstellen zu können. Ich habe kürzlich darüber eine Abhandlung gelesen und leider nicht abgespeichert! Hab mir nur gemerkt, daß u.a. die Lithium-Vorräte nur noch bis 2020 reichen, nun sollen die VSA große Vorkommen dieses seltenen Rohstoffes (ausgerechnet) in Afghanistan gefunden haben (und ich dachte immer, der Krieg dort unten ginge nur wegen dem Rauschgift *fg*)
      Außerdem - soll der benötigte Strom aus GRÜNEN Windmühlen etwa ausreichen, oder von Solarpanelen?

      Eine Ergänzung hätte ich noch anzubieten:
      Wie und warum man deutsche die Industrie vernichtet

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Von historischen Zeitungsmeldungen, Gräuelpropaganda und einer magischen Zahl" geschrieben. 03.07.2017

      ERSTER TEIL:

      Auf der Internetseite der Bibliothek des Kongresses der Vereinigten Staaten sind historische Tageszeitungen im Zeitraum von 1789 bis 1924 einsehbar.

      Unter anderem auch die Ausgabe der einstigen New Yorker Zeitung „The Sun“ vom 6. Juni 1915.



      Bild 49 zeigt die Startseite der fünften Sektion dieser Ausgabe. Beinahe die ganze Seite wird von einem einzigen Artikel mit folgendem Titel eingenommen:

      „Horrors Worse Than Kishineff Charged Against Russia To-day„

      „Russland wird heute beschuldigt schlimmere Gräuel als Kischinew* zu begehen„

      *Kischinew ist der alte Name von Chişinău, der Hauptstadt des heutigen Moldawiens. Im April 1903 fand in dieser Stadt ein Pogrom statt, bei dem gemäß Wikipedia 47 – 49 jüdische Bürger den Tod fanden.



      Der Artikel wurde von einem gewissen Herman Bernstein verfasst und er schreibt darin, dass 6 Mio. Yuden (Anm.: das wurde von mir bewußt so codiert geschrieben) im Russischen Zarenreich tödlich bedroht wären.



      6 Mio. Yuden, die Hälfte des yüdischen Volkes weltweit, werden verfolgt, gejagt, gedemütigt, gefoltert und ausgehungert.
      Tausende von ihnen wurden abgeschlachtet.
      Hunderttausende von Yuden, alte Männer, Frauen und Kinder, werden gnadenlos von Stadt zu Stadt getrieben.


      (Herman Bernstein, The Sun, 06.06.1915)

      ***************

      Bis hierher die Leseprobe, der gesamte Artikel enthält eine sehr große Menge Fotos, Abbildungen, Beweise für das heutige "Glaubensbekenntnis".

      Hier weiterlesen
      Hier weiter:

Empfänger
Carinhall
Betreff:


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