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Carinhall
Beiträge: 12 | Punkte: 7410 | Zuletzt Online: 21.11.2017
Name
Carin Hall
E-Mail:
m.reutzel@gmx.de
Geburtsdatum
26. September 1900
Hobbies
mein Garten, mein Hund,
Wohnort
Bankfurt am Main
Registriert am:
07.07.2016
Benutzer-Blog
Geschlecht
weiblich
    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Ruf mich An(-gela) ^^" geschrieben. 21.11.2017



      Über Afrika lacht die Sonne,
      über Deutsch..... lacht die ganze Welt!

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Heimische Suchmaschine fordert Google heraus" geschrieben. 10.11.2017

      Wer Wert auf Datenschutz und Privatsphäre legt, hat nun (Anmerkung: seit Okt 2016) eine neue Alternative: Labarama
      http://www.oe24.at/digital/Heimische-Suc...arama/255441455

      Google ist die meistgenutzte Suchmaschine der Welt. Beim unangefochtenen Marktführer gehen pro Tag rund 3,5 Milliarden Suchanfragen ein. Doch diese enorme Marktmacht hat auch Schattenseiten. Google sammelt über die Nutzer seiner Suchmaschine zahlreiche Daten. Diese werden dann unter anderem dafür verwendet, personenbezogene Werbung auszuspielen. Internet-Nutzer, die Wert auf Datenschutz und Privatsphäre legen, setzen daher gerne auf Alternativen wie etwa „duckduckgo“. Ab sofort gibt es eine weitere Alternative – und zwar aus Österreich.
      Suche, ohne Spuren zu hinterlassen

      So ergänzt nun die Labarama-Suche (Link unten) das gleichnamige soziale Netzwerk und verzichtet gleichermaßen auf Cookies, Tracking und andere Einschränkungen hinsichtlich Datenschutz und Privatsphäre. Damit sind nun auch Suchen im weltweiten Internet (auch Bilder und Videos werden berücksichtigt) möglich, ohne Benutzerprofile und Spuren zu hinterlassen.
      Externe Indizes sorgen für Treffer

      Um mit einem wettbewerbsfähigen Index anzutreten, nutzt Labarama neben eigener Technologie auch externe Indizes. Nur so kann gewährleistet werden, dass auch passende und zahlreiche Treffer zu Suchanfragen gefunden werden können. Laut den Entwicklern wird aber auch hier eine Schutzschicht zwischen Benutzer und Suchmaschine aufgebaut, um den Datenschutz sicherzustellen.
      Kostenlos und ohne Registrierung

      Der neue Dienst von Labarama ist ab sofort kostenlos und ohne Registrierung zu nutzen. Suche und soziales Netzwerk sind für Smartphones, Tablets und PCs ausgerichtet und über verschlüsselte Verbindung unter www.labarama.com zu erreichen.



      Labarama Suchmaschine und soziales Netzwerk

    • Carinhall hat den Blog Eintrag Santa's Husband kommentiert 07.11.2017

      nach-grausamen-zipfelmaenner_Innen-massenmord

      Droht Deutschland nun eine Challenge?

      Es kommen offensichtlich nicht alle damit klar, dass der klassische Weihnachtsmann ausgedient hat, sein Coming Out hatte und jetzt schwules CSD-Zipfelmännchen ist. Klar jahrein, jahraus immer nur den gleichen stressigen Job im Dezember ist auf Dauer auch langweilig… Aber die Zipfels dafür so brutal zusammenzuschlagen? Geht gar nicht!

    • Carinhall hat den Blog Eintrag Santa's Husband kommentiert 07.11.2017

      Ja, Penny nennt die Nikolos nun "Zipfelmännlein"



      BOYKOTT !!!

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Santa's Husband" geschrieben. 07.11.2017



      Queerty hat einen Artikel veröffentlicht, der ein kontroverses Thema behandelt. Daniel Kibblesmith, ein jüdischer Autor, bekannt als Schriftsteller für Stephen Colberts Late Night Show, veröffentlichte vor kurzem ein Buch mit dem Titel „Santa’s Husband“. In diesem literarischen Meisterwerk erforscht Kibblesmith das Leben von „Kris Kringle, einem schwarzen Weihnachtsmann, der am Nordpol wohnt.“

      Das Buch wurde am 14. Oktober 2017 publiziert und hat seitdem die Top 20 bei Amazon in der Kategorie „Humor- Literatur (englischsprachig)“ erreicht.



      „Ein Buch wird nicht dazu führen, dass der Weihnachtsmann auf Werbetafeln schwarz wird oder einen Mann in Werbespots küsst“, rechtfertigte Kibblesmith, nachdem er von politisch Konservativen einen Shitstorm für sein Werk erntete. In dem Buch ist unter anderem eine Illustration zu sehen, wie der schwarzfarbige Nikolaus den weißhäutigen Nikolaus während dem gemeinsamen Abendessen küsst.

      Kibblesmiths „Es ist nur ein Buch“ Mentalität ist keine legitime Begründung seiner kulturellen Aneignung von Santa Claus. In den meisten Fällen beschuldigen die Linken die Weißen der „kulturellen Aneignung“ und der Vormachtstellung der Weißen, doch wenn diese Aneignungen von nicht-weißen Personen gemacht werden, schweigen die Progressiven. Die Heuchelei ist erstaunlich. Ich nenne diese Tatsache auch umgekehrten Rassismus. Man stelle sich einmal vor, ein Autor würde Pippi Langstrumpfs Negerkönig in einer weißen Hautfarbe und europäischen Gesichtszügen abbilden. Nicht auszudenken, wie viele Nazi-Keulen der weißhäutige Autor einstecken müsste. Die Marxisten empören sich bereits bei dem Begriff „Negerkönig“, da er die Gefühle der Schwarzen verletzen könnte.

      Um den Weihnachtsmann zu porträtieren, der traditionell als heterosexuell dargestellt wird, ist ein weißes westliches Individuum – typisch britischer oder holländischer Abstammung – und ein schwarzer Homosexueller afrikanischer Herkunft ein direkter Schlag ins Gesicht der weißen Identität.

      Wenngleich diese Erzählung nicht ausreicht, um Kibblesmith des Rassismus gegen Weiße und der schwarzen Vormachtstellung zu belasten, um eine wacklige linke Ideologie aufrechtzuerhalten, hat er (inmitten all dieser Gegenreaktionen) das Bild eines sowjetischen Steinmenschen unter dem kommunistischen Hammer und der Sichel getwittert.

      Schwuler, schwarzer Weihnachtsmann

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Arztgeheimnis?" geschrieben. 01.11.2017



    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Der Untergang der Titanic / Attentat / Federal Reserve FED" geschrieben. 26.10.2017

      Es waren bewusst zur Explosion gebrachte Kohlenbunker, welche die Schicksalslöcher in den Rumpf rissen.

      Für das Verbrechen gab es zwei Gründe:

      A) Die White Star Line war vor dem Bankrott. Mit dem Absaufenlassen der Titanic konnte sie sich mittels Versicherungsgeld sanieren.

      Das ist so ziemlich gigantisch, im Vergleich zum Hauptgrund B) jedoch Peanut:

      B) Besitzer der White Star Line war Herr J.P.Morgan, ein Finanzhai. Er gehörte zu einem Kreis schlauer Bänker, welche in den US die FED, Federal Reserve, gründen wollten. (Dir ist bekannt: Die FED ist nicht in Staatsbesitz, ist keine Nationalbank. Sie ist seit Gründung 1913 im Besitz eines privaten Bankkonsortiums. Billionen haben diese Institute mittels der FED einkassiert. J.F.Kennedy wollte die FED verstaatlichen. Wie es ihm dabei erging, ist bekannt.)

      An Bord der Jungfernfahrt der Titanic befanden sich andere sehr einflussreiche sehr Reiche, allen voran John Jacob Astor. Die wollten die FED nicht (waren, nebenbei, auch gegen das Lostreten von WK I), sie wollten die Pläne von Morgan u.co. durchkreuzen. Astor und sein Kreis musste also möglichst elegant eliminiert werden. Als die Titanic sank, hiess es nicht „Frauen und Kinder zuerst“. Auf dem Deck der Luxusgäste hiess es: Frauen und Kinder, ja. Männer nein. Richtig gelesen. Auf dem Luxusdeck wurde Männern die Rettung verweigert, bei nicht voll besetzten Rettungsbooten.

      Wichtige FED Gegner waren entsorgt.

      So war das.

      Hier weiterlesen, Fotos und Belege

      .

      Zu verrückt?

      Ich habe die wahre Geschichte erfahren durch den hervorragenden Rechercheur Gerhard Wisnewski, in seinem Buch „Das Titanic Attentat“, Erstausgabe 2012. Wichtige Details habe ich dir hier aufgelistet. Alles erfahren kannst du in Wisnewskis Buch.

      Und nun lacht mir das Herz, da ich sehe, dass sich die Wahrheit auch auf anderen Kanälen zu verbreiten beginnt.

      Thom Ram, 25.10.05 (=2017)
      .
      Quelle.
      .
      Mainstreampresse bestätigt: Untergang der Titanic war ein Versicherungsbetrug!

      October 25, 2017

      by

      Jan Walte
      .

      Gemäss offizieller Berichterstattung kollidierte die RMS Titanic am 14. April 1912 gegen 23.40 Uhr auf ihrer Jungfernfahrt im Nordatlantik etwa 300 Seemeilen südöstlich von Neufundland seitlich mit einem Eisberg und sank zwei Stunden und 40 Minuten später.Obwohl für die Evakuierung mehr als zwei Stunden Zeit zur Verfügung standen, starben 1514 der über 2200 an Bord befindlichen Personen; hauptsächlich wegen der unzureichenden Zahl an Rettungsbooten und der Unerfahrenheit der Besatzung. Wegen der hohen Opferzahl zählt der Untergang der Titanic zu den grossen Katastrophen der Seefahrt.

      Diverse Historiker gingen der Frage nach, ob die offizielle Version tatsächlich stimmt. Die glaubwürdigste Gegenthese ist meiner Meinung nach, dass J. P. Morgan der Besitzer der White Star Line und einflussreichste Privatbankier seiner Zeit einen Versicherungsbetrug beging um seine hochverschuldete Reederei vor dem drohenden Bankrott zu retten. Im Rahmen dieser skrupellosen Täuschungsaktion hat er offensichtlich die Titanic mit der bereits havarierten Olympic vertauschen lassen um sie anschliessend im Atlantik zu versenken und entsprechend die Versicherungsgelder einzustecken.

      Beim Recherchieren stiess ich unverhofft auf einen Artikel The Titanic cover-up des Daily Express, der genau diese These bestätigt; unglaublich aber wahr!

      Der Artikel liefert nicht nur die wichtigsten Elemente des Betrugs, er weist zudem darauf hin, dass sogar die Regierung involviert war.

      Das folgende Bildmaterial beweist, dass am 14. April 1912 nicht die Titanic, sondern ihr fastidentisches Schwesterschiff namens Olympic unterging:

      Durch den Vergleich eines unverwechselbaren Bauteils (Lufteinlass hinter dem Steuerhaus) kann unzweifelhaft der Vertausch von der TITANIC mit der OLYMPIC bewiesen werden – ein Vergleich, den meines Wissens bisher noch niemand geführt hat. Bei der TITANIC befinden sich links und rechts hinter dem Steuerhaus zwei Lufteinlässe. (Bild: Titanic 1912 in Southhampton)

      Hier weiterlesen, Fotos und Belege

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Tote Hirne" geschrieben. 24.10.2017

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Da kann ja nichts mehr schiefgehen......." geschrieben. 22.10.2017

      Das Bundeswehr-Bataillon Storkow bekommt eine transsexuelle Kommandeur_in!
      Die Trump-Adminstration hat im Juli einen Bann für Transgender im Militär ausgesprochen. „Unser Militär muss sich auf einen entschlossenen und überwältigenden Sieg konzentrieren und kann sich nicht mit den enormen medizinischen Kosten und Störungen belasten, die Transgender im Militär mit sich bringen würden“ twitterte Trump und bei uns werden Transgender in höchste Positionen gehievt! Verkehrte Welt. ;-)

      +++Sie ist nicht nur die erste Frau in diesem Amt bundesweit, sondern eine Frau mit einer besonderen Biografie: Oberstleutnant Anastasia Biefang machte zunächst als Mann Karriere bei der Bundeswehr. Jetzt übernimmt sie am Standort Storkow als Frau das Kommando. In Storkow ist sexuelle Vielfalt kein Novum: Vorgänger Thorsten Niemann lebt offen schwul. Mit anfänglichen Berührungsängsten am neuen Standort rechnet Anastasia Biefang dennoch. "Da ist vielleicht eine gewisse Distanz am Anfang, aber die werde ich zusammen mit den Soldaten und Soldatinnen abbauen."+++



    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Frau Merkel, ich verachte Sie zutiefst!" geschrieben. 22.10.2017

      Das sind die Fingernägel der „Bundeskanzlerin von Deutschland“, die täglich geltendes Recht und ihren Amtseid mit Füßen tritt und keine abweichenden Meinungen und keine Kritik zulässt:



      Wenn man diese Bilder von den abgekauten Fingernägeln sieht, kann es einem nur speiübel werden, aber diese Nägel passen zum äußeren Gesamtbild und zum inneren Geisteszustand von Angela Merkel.

      Bei jedem Wahlkampfauftritt wurde Merkel ausgebuht, was sie nicht im geringsten störte, sondern unbeeindruckt ignorierte und ihr Gefasel runterleierte.

      Selbst in der eigenen Partei ignoriert sie konsequent andere Meinungen, worüber Erika Steinbach (ehemalige CDU Bundestagsabgeordnete) oft berichtet. Merkel scheint sich als das Maß aller Dinge zu sehen, tatsächlich scheint sie nur eines zu sein: Geisteskrank.

      Psychiater nennt Merkel Gefahr für Deutschland

      In einem Gespräch mit der ultralinken Huffingtonpost diagnostizierte, bereits im Januar 2016, der renommierte Psychiater Prof. Dr. Hans-Joachim Maaz das irrationale Verhalten von Angela Merkel:

      Merkel leide, wie viele Mächtige, an Selbstüberschätzung; in dieser Position akzeptiere sie keine Kritik an ihrem Kurs mehr. Gegen Kritik sei sie vollständig immun.

      Psychotherapeuten sprechen in so einem Fall von seelischer Verpanzerung. Menschen, die eine tiefe innere Bedürftigkeit oder Not haben, müssen Kritik radikal aus der Wahrnehmung verdrängen. Man lässt keine Kritik von außen zu und man schottet sich auch von der Innenwahrnehmung und den eigenen Gefühlen ab.
      Die Folge sind Gefühls- und Emphatielosigkeit, um sich zu schützen. Ein Mensch, der weniger verpanzert ist, reagiert auf Kritik. Merkel aber bleibt stur bei ihrem „wir schaffen das“.

      Merkel verwende sehr häufig das Wort „alternativlos“. Dies sei natürlich Unsinn, denn es gäbe keine Situation, die alternativlos ist. Dass sie das Wort benutzt, ist aber ein Hinweis auf ihr Seelenleben. Sie lässt keine Bedenken zu, es gibt keine Ambivalenz.

      Ihre Politik nennt er „vollkommen irrational“, weil sie die realen Schwierigkeiten in Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise nicht zur Kenntnis nimmt.

      Ihre rigide Haltung zeige sich sowohl in ihren Reden als auch in ihrer Körperhaltung.

      Der Psychoanalytiker sieht Merkel damit zu einer „Gefahr“ für Deutschland werden.

      Angela Merkel sei „von allen guten Geistern verlassen“.
      Die Überforderung der Behörden, die Isolierung in Europa, die Spaltung der Gesellschaft, die Kritik aus der eigenen Partei, all dies scheint Merkel nicht zu kümmern. Sie beharrt auf ihrem Standpunkt. Ihr Verhalten wird immer trotziger. Wie Merkel sich derzeit verhalte, sei irrational und nicht einsichtig, es ließe befürchten, dass sie den Bezug zur Realität verloren habe.

      Merkel wurde lange als mächtigste Frau der Welt bezeichnet. Ihre eigene Partei bewunderte sie, weil sie es gewagt hat, gegen Kohl aufzubegehren. Sie war die „Mutter der Nation“. Manche wollten ihr gar den Friedensnobelpreis geben.

      All diese Einschätzungen beruhen nicht auf einer realen Führungsstärke oder einer Kompetenz von Merkel. Sie habe ganz lange keine schwierigen Entscheidungen getroffen. Sie war nie ein Leader, sie habe immer reagiert und nicht agiert. Dies zeuge von Unsicherheit und einem Selbstwertdefizit.

      Das Problem sei: Man müsse fürchten, dass Merkel selbst glaubt, sie sei die mächtigste Frau der Welt. Durch dieses künstlich aufgeblasene Selbstbild kommt eine sture Haltung zustande wie derzeit in der Flüchtlingskrise.

      Das Verhalten von Frau Merkel sei gefährlich, denn es trüge sehr dazu bei, dass sich die Gesellschaft spaltet, weil sie auf Positionen beharrt, die eine wachsende Zahl der Bürger nicht mehr akzeptiert.
      Er glaube nicht, dass Merkel ihre Position aufgibt. Der Vergleich sei vielleicht hart, aber Merkel erinnere den Psychiater gerade an Erich Honecker, als er in das Flugzeug nach Chile steigt und zum Abschied die Rotfrontfaust erhebt. Zu sagen man irrt sich, stellt das ganze bisherige Leben in Frage. Das können Narzissten nicht.

      Prof. Maaz gilt als einer der renommiertesten Psychiater Europas und ist somit eine anerkannte Fachkapazität auf seinem Gebiet.

      Eine gute Freundin von mir ist Fachärztin für Psychiatrie und verwendete ebenfalls die Begriffe „geisteskrank und kriminell“ für Angela Merkel. Sogenannte „Gutmenschen“ bezeichnet sie ebenfalls als geisteskrank, da sie in einer komplett realitätsfremden, eigenen Welt leben und jegliche tatsächliche Realität abblocken.

      Auch die Staatsanwaltschaft findet nichts Verwerfliches daran, Angela Merkel als „wahnsinnig“ und „kriminell“ zu bezeichnen.

      Ein Polizeikommissar aus Nordrhein-Westfalen bezeichnete Bundeskanzlerin Angela Merkel als “wahnsinnig“ und “kriminell“, das sagte er auf der Landeswahlversammlung der AfD in Euskirchen. Der Solinger Polizeikommissar Dietmar Gedig sorgte mit diesen Worten für einen Skandal; offenbar nichts Verwerfliches fand der Oberstaatsanwalt an den Aussagen: „Nach Zeugenbefragungen und eingehender Prüfung haben wir festgestellt, dass keine strafbare Handlung vorliegt“, sagte Oberstaatsanwalt Wolf-Tilman Baumert auf Anfrage des Solinger Tageblatts. Das strafrechtliche Ermittlungsverfahren gegen Gedig sei darum eingestellt worden.

      Ein weiteres Zeichen der kompletten Sturheit Merkels

      Merkel erklärte am 25. September 2017, nach der größten Wahlschlappe aller Zeiten für die CDU, sie sei wohl verantwortlich, habe aber trotzdem alles richtig gemacht. Merkel erklärte weiter: „Diese Entwicklung (gemeint ist der Wählerschwund bei CDU und CSU) ist auch mit mir als Person verbunden. Und zwar ganz offensichtlich. Trotzdem halte ich die Grundentscheidungen, für die ich natürlich in ganz besonderer Weise verantwortlich bin, für richtig.“

      Gemeinsam mit der EU wird jetzt sogar versucht, diese von Soros und Konsorten angefachte Menschenflut aus Afrika zu legalisieren. Merkel lies dahingehend verlauten, dass die EU-Kommission, angeblich um illegale Migration einzudämmen, „Flüchtlingen“ aus Afrika in den kommenden beiden Jahren die legale Einreise nach Europa ermöglichen will.

      Merkel will aus Illegalität Legalität machen

      Hier spricht Merkel im ZDF „was nun?“ Interview ganz deutlich aus, dass sie aus Illegalität Legalität machen wird:

      „Ich kämpfe für den Weg, den ich mir vorstelle, für meinen Plan, den ich habe, an den Fluchtursachen anzusetzen:

      Aus Illegalität Legalität zu machen, und dafür mit aller Kraft anzustehen.“

      Wegen Überlänge hier weiterlesen......^^

    • Carinhall hat das Thema "Zum Nationalfeiertag: Das ist Österreich" erstellt. 22.10.2017

    • Carinhall hat das Thema "Israeliten erstellen Fake-Profil um Sebastian Kurz zu diskreditieren " erstellt. 22.10.2017

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Was darf Satire?" geschrieben. 18.10.2017



      Der österreichische Wahlgewinner und Aussenminister Sebastian Kurz wurde vom deutschen Satire-Magazin Titanic als "Baby-Hitler, den man nun endlich töten darf", bezeichnet. Die Zeitschrift erkennt im Sieg von Kurz die Möglichkeit einer Art Zeitreise, mittels derer man Hitler als Kind (das nämlich er, Kurz, sei) umbringen könnte. Am Tag nach der Wahl stellte Titanic eine entsprechende mit Fadenkreuz versehene Fotomontage online (siehe Bild oben).


      Jenseits des Humors

      Der Anstand und der Hausverstand sagt einem jeden halbwegs zivilisierten Menschen, dass hier eine Grenze überschritten wurde, die auch von der Satire als Gattung nicht verlassen werden darf. Der große deutsche Satiriker Kurt Tucholsky meinte zwar einmal, dass der Satire alles erlaubt ist, aber auch in seinem damaligen Artikel war keine Rede davon, dass Mordaufrufe in diesem "alles" enthalten sind. Das liegt vermutlich daran, weil Tucholsky in einer Zeit lebte, die von der beginnenden braunen Gewalt geprägt war. Heutige Titanic-Schreiberlinge wissen offenbar über die neuere deutsche Geschichte nicht wirklich Bescheid, sonst würden sie solche "Stories" und Bilder wie das von "Baby-Hitler Kurz" wohl nicht bringen.


      Was ist Satire überhaupt genau?

      Satire wird in der offiziellen Definition des Duden so erklärt: Sie ist eine "Kunstgattung, die Personen und Zustände durch Übertreibung, Spott und Ironie der Lächerlichkeit preisgibt und mit scharfem Witz geißelt". Von (wenn auch noch so "witzig" gemeinten) Mordaufrufen und Tötungsempfehlungen steht dort genauso wenig wie bei Tucholsky.


      Deutschlands "Satiriker" im Fettnapf

      Im Jahre 2016 hatte Deutschland die letzte große Satire-Krise: Der Moderator Jan Böhmermann hatte in einer "Schmähkritik" den türkischen Staatschef Erdogan der Sodomie und verschiedener anderer ungustiöser Praktiken geziehen und wurde daraufhin von Erdogan geklagt. Die Klage und die Schmähschrift fanden damals großen Widerhall in allen Medien und landauf, landab wurde diskutiert, ob politische Satire Grenzen haben soll oder nicht. Gewaltaufrufe waren aber auch damals nicht das Thema. Und man mag den Beitrag von Böhmermann als entbehrlich oder köstlich empfingen, als derb oder gelungen, er bewegte sich immerhin im Rahmen der oben genannten Satire-Definition.



      Eine neue "Qualität"

      Der jetzige Titanic-Artikel über Sebastian Kurz hat aber eine ganz andere Qualität: Hier wurde die zur Satire gehörige Schmähung und der scharfe, unflätige Witz durch eine implizite körperliche Drohung ersetzt und trotzdem als eine "Satire" verkauft. Die deutschen Journalisten haben damit ihre geschützte Werkstätte verlassen und sich in juristisch gefährliche Gewässer manövriert. Die Behörden sind bereits an der Sache dran, das Magazin wurde bereits angezeigt.



      Schauen wir aber noch einmal zum Präzedenzfall Böhmermann. Der bekannte deutsche Literaturwissenschaftler Stefan Neuhaus hat damals eine Analyse verfasst, worum es bei einer Satire grundsätzlich geht. Er schrieb 2016 in seinem Artikel: "Zum Übertreibungsgestus der Satire gehört bereits seit Kurt Tucholsky, dass sie, mit einem juristischen Begriff gesagt, Personen der Zeitgeschichte der Lächerlichkeit preisgibt, lustvoll und ohne Rücksicht auf Tabus.

      Wichtig ist festzuhalten: Die Herabsetzung bezieht sich nicht auf die Person, sondern auf das, wofür sie steht. Die reale Person wird zur literarischen Figur, zur Repräsentantin des ‚Schlechten‘. Zugleich wird die Herabsetzung mindestens doppelt als Literatur, also als Kunst markiert, denn die Satire wird sichtbar durch den Tabubruch einerseits und die Komik, mit der dieser Tabubruch geschieht, andererseits.

      Allerdings kann man Satire nur dann verstehen, wenn man in der Lage ist, die Rahmungen, die die Satire als Satire markieren, zu erkennen und die Komik des Tabubruchs wahrzunehmen.

      Wer diese beiden basalen Zuordnungsvoraussetzungen nicht kennt, kann Satire nicht ‚lesen‘ und wird gegen sie opponieren – dies ist allerdings eine gewollte Provokation. Denn die Satire wird, insbesondere als politische Satire, immer auch getragen von der aufklärerischen und postaufklärerischen Absicht, zur Freiheit erziehen zu wollen."

      Die inkriminierte Titanic-Story passt nicht in diese Rahmungen. Damit ist klar, dass die auf Sebastian Kurz gemünzte "Satire", in der er als ein zu tötender Baby-Hitler dargestellt wird, definitiv keine Satire ist, sondern - ja was eigentlich? Ein strafbares Delikt? Eine eindeutige Morddrohung? Oder ist die Geschichte einfach nur ein unsäglicher verbaler Mist, der dem sichtlich schwer erkrankten linken deutschen Humor entsprungen ist? Jedenfalls kann man für diesen weit jenseits der Peinlichkeit angehäuften journalistischen Dreck nicht einmal mehr Verachtung aufbringen. Und das will angesichts einer generell erbärmlich gewordenen Qualität der heutigen Satire wirklich etwas heissen.

      Hier zur untersten Schublade

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Waschpulver-Werbung auf Chinesisch ^^" geschrieben. 16.10.2017

    • Carinhall hat den Blog-Artikel "Genial: Neues Sicherheitskonzept in den USA" geschrieben. 16.10.2017

      In einem kürzlich veröffentlichten Filmbeitrag wurde ein hocheffizientes neues Sicherheitskonzept vorgestellt. Im Interview mit dem Sender SC Today erläuterte Howard A. Screwyah aus dem US-Bundesstaat South-Carolina seine Methode:

      Screwyah: »Ich habe meine Rebellenflagge, welche man auf eBay nicht mehr kaufen kann, vom Mast geholt dann den NRA-Aufkleber von meinem Fenster neben der Eingangstür abgeknibbelt. Dann habe ich meine Alarmanlage abgeschaltet und mich zudem aus dieser Nachbarschaftswache aus lauter Weicheiern zurückgezogen.«

      Reporter: »Und wie können Sie sich dann nun sicherer fühlen, als vorher?«

      Screwyah: »Oh, ich habe zwei pakistanische Flaggen gekauft und je eine an den Ecken meines Grundstücks an der Straße am Zaun angebracht. Dann habe ich noch diese 10 Fuß lange schwarze ISIS-Flagge gekauft, auf eBay wohlbemerkt, und sie an meinem Fahnenmast gehisst.«


      Die Folge war Screwyahs Aussagen zufolge, dass nun die lokale Polizei, das Büro des Sheriffs, das FBI, die CIA, die NSA, die Heimatschutzbehörde, der Secret Service und wohl noch einige weitere Agenturen sein Haus rund um die Uhr bewachen. Er spare dadurch die $ 69,95, welche er früher monatlich an einen Sicherheitsdienst überwies.

      Dazu habe er im Internet noch einige schwarze Burkas gekauft, welche er zum Einkaufen oder auf Reisen trage. Alle gehen ihm seitdem aus dem Weg und nicht einmal am Flughafen werde er noch abgetastet. Und wenn jemand anmerkt, dass er ja als Mann eine Burka trage, dann sage er einfach: »Ich fühle mich heute als Frau.« und dies werde in der Regel gerne akzeptiert.

      Abschließend sagt er in dem Gespräch, welches bedauerlicherweise zwischenzeitlich von YouTube gelöscht wurde:

      »Endlich wieder sicher! Gott schütze Amerika!«



      Hier gefunden

    • Carinhall hat den Blog Eintrag "Frankfurt" kommentiert 16.10.2017

      FeldMANN ist Jude - noch Fragen?!?

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