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Richard Joseph Huber
Beiträge: 2 | Punkte: 99050 | Zuletzt Online: 14.11.2018
Name
Richard Joseph
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
19. März 1949
Beschäftigung
Blogger
Hobbies
Schreiben, Lesen
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
07.08.2015
Geschlecht
männlich
    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Türkengipfel"" geschrieben. 14.11.2018

      Die Istanbul vier? Was der jüngste Gipfel in der Türkei für Syrien bedeuten könnte
      Was die dominanten Medien nicht erwähnen oder manipulativ verdrehen: Erdogan beim Istanbuler Submit im Oktober 2018: “Der Syrien-Konflikt kann nicht nur mit militärischen Mitteln gelöst werden. Wir werden die Zusammenarbeit gegen die terroristische Bedrohung Syriens verbessern”.


      Alle Teilnehmer des Istanbuler Treffens waren sich der Notwendigkeit bewusst, neue Ansätze für die Krise zu suchen, die in eine neue Phase trat, als der größte Teil der syrischen Opposition militärisch besiegt wurde. Gleichzeitig wurde deutlich, dass geopolitische Spannungen bestehen bleiben. Präsident Erdoğan, der den Gipfel initiiert hat, sucht nach politischer Bewegungsfreiheit und nach neuen Verbündeten in der Syrienkrise. Die Beziehungen der Türkei zu den Vereinigten Staaten sind trotz der Haftentlassung des amerikanischen Pastors Andrew Brunson aus dem Gefängnis noch lange nicht ideal. Die mangelnde Bereitschaft der USA, Fethullah Gülen an die Türkei auszuliefern, den Kauf mehrerer russischer Luftabwehrsysteme durch die Türkei sowie Ankaras Bestreben, auf internationaler Ebene durchsetzungsfähiger zu werden, hindern immer noch daran, dass die Beziehungen zu Washington auf das vorherige Niveau zurückkehren.
      Es ist möglich, dass die Türkei, wenn sie Deutschland und Frankreich auf ihre “Seite” zieht, zusätzliche Hebelwirkung gegenüber den Vereinigten Staaten in Syrien in Bezug auf die People Protection Units (YPG) erlangt. Die von Washington unterstützten kurdischen bewaffneten Gruppen werden von der türkischen Regierung als Ableger der kurdischen Arbeiterpartei und als terroristische Organisation eingestuft. Als Präsident Putin auf dem Treffen in Istanbul erklärte , der größte Teil des Landes sei von Terroristen befreit, konnte Erdoğan ihm kaum zustimmen.
      Außerdem befindet sich Ankara zeitweise in einer schwierigen Situation, da wichtige Entscheidungen im Astana-Prozess mit Moskau und Teheran abgestimmt werden müssen – und die Positionen Russlands und des Iran stimmen nicht immer mit den türkischen überein.
      Was Russland angeht, so ist Moskau aus mindestens zwei Gründen an Frankreich und Deutschland interessiert. Der Wiederaufbau der syrischen Arabischen Republik nach dem Krieg ist seit einigen Monaten ein zentrales Thema auf der russischen Agenda in Syrien. Die EU ist einer der vielversprechendsten Geber in diesem Prozess. Darüber hinaus könnte Moskau an einer breiteren internationalen Anerkennung seiner Bemühungen in Syrien interessiert sein als im Rahmen des Astana-Prozesses. Über den Syrienkonflikt hinaus kann man sich vorstellen, dass Moskau hofft, dass dieses neue Format der Interaktion mit Frankreich und Deutschland die Beziehungen Russlands zur Europäischen Union, die seit fünf Jahren in einer tiefen Krise stecken, wiederbeleben wird.
      Das russisch-türkische Abkommen über Idlib ist von erheblicher Bedeutung, da es der Stabilisierung Nordsyriens einen Schritt näher kommt. Zur gleichen Zeit erwähnte Putin , dass “Russland sich das Recht vorbehält, die entschlossenen Maßnahmen der syrischen Regierung bei der Beseitigung dieser Brutstätte terroristischer Bedrohung wirksam zu unterstützen”, falls radikale Elemente die Umsetzung des Abkommens behindern und “bewaffnete Provokationen aus dem Iran durchführen” Idlib-Zone. “Diese Nachricht wurde offensichtlich an die Türkei gerichtet, die als fähig gilt, Einfluss auf die bewaffneten Gruppen in Idlib auszuüben.

      Frankreich und Deutschland nahmen am Gipfeltreffen in Istanbul teil, motiviert durch die Besorgnis über die Flüchtlingsproblematik und die Bedrohung durch den internationalen Terrorismus in Europa. In der gemeinsamen Erklärung wurde daher die Notwendigkeit hervorgehoben, Bedingungen für die Rückkehr von Flüchtlingen nach Syrien zu schaffen. Es wird manchmal behauptet, dass die Schärfe dieser Angelegenheit für Europa von Russland ausgenutzt wird, um seine eigenen politischen Ziele zu erreichen. Zum Beispiel veröffentlichte Al Jazeera auf dem Istanbuler Gipfel einen Artikel mit dem Titel „Russlands neues Spiel in Syrien“ , obwohl die Türkei das Treffen initiierte.
      Daneben bemühen sich Frankreich und Deutschland, das Image der EU als einflussreichen Akteur in den internationalen Beziehungen zu fördern. Und natürlich versucht jeder der beiden, seine eigene Stärke zu stärken.
      Während einer Pressekonferenz nach dem Gipfeltreffen in Istanbul sagte Wladimir Putin , die Teilnehmer diskutierten über Möglichkeiten, sich den Bemühungen der “kleinen Gruppe” (Ägypten, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Jordanien, Saudi-Arabien und die USA) sowie der EU anzuschließen Astana-Troika (Iran, Russland und Türkei) in der syrischen Siedlung. In der Praxis ist es jedoch noch zu früh, um über eine solche Zusammenarbeit zu sprechen, da der Iran und die Vereinigten Staaten in Istanbul abwesend waren. Die Aussichten für die Interaktion zwischen der “kleinen Gruppe” und der Troika von Astana werden auch dadurch beeinträchtigt, dass die USA ihre eigene Strategie in Syrien noch nicht richtig formuliert haben.
      Für den Iran könnte der Gipfel zu einem ernsthaften Anlass zur Besorgnis werden und auf die Aussicht hindeuten, die Islamische Republik von zentralen Positionen in der Siedlung zu verdrängen. Gleichzeitig ist die Chance für Teheran noch nicht geschlossen, sich diesem neuen Format anzuschließen (wenn keiner der anderen Teilnehmer Hindernisse in den Weg stellt), was für die iranische Regierung ein wichtiger Kanal für die Interaktion mit Europa während einer Zeit der USA sein könnte Sanktionen (die neue Runde trat am 4. November in Kraft). Vorausgesetzt natürlich, die “Istanbuler Gruppe” hat sich bisher nur einmal versammelt und wird sich im wahrsten Sinne des Wortes zu einem “Format” entwickeln müssen.
      Es ist schwer mit allem, was in Istanbul erklärt wurde, nicht zuzustimmen. Bei diesem Treffen sowie bei vielen anderen internationalen Treffen zur syrischen Regelung waren jedoch weder die syrische Regierung noch die Vertreter der verschiedenen syrischen Opposition anwesend. Dies unterstreicht einmal mehr eines der Hauptmerkmale der Krise (und eines der grundlegenden Hindernisse für ihre Lösung): die entscheidende Rolle der externen Akteure und die Tatsache, dass die Syrer selbst im Entscheidungsprozess im eigenen Land einen Rückschritt einnehmen . Schließlich ist anzuerkennen, dass das erklärte Bekenntnis aller externen Akteure zur Wahrung der Integrität Syriens sicherlich das Richtige ist, aber in Wirklichkeit ist jeden Tag, dass keine substanzielle Entscheidung über die Krise getroffen wird, die Einheit und die Perspektiven des Landes für einen erfolgreichen Wiederaufbau bröckeln weiter.

      Quelle: "Gipfel mit Erdogan"
      "Hilfs"organisation "Advocates Abroad" löscht Social Media Kanäle - Erwischt! NGOs bringen „Flüchtlingen“ Schauspielern bei

      Der österreichische Identitäre Martin Sellner kommentiert den durch die kanadische Bloggerin Lauren Southern aufgedeckten Skandal um die „Hilfs“-Organisation „Advocates Abroad“, die sogenannten „Flüchtlingen“ das Schauspielern beibringt, damit diese in Europa Asylbetrug begehen können. Southerns Video ist Teil ihres neuen Films „borderless (grenzenlos)“, in dem sie die immer noch ungebremste Völkerwanderung nach Europa dokumentiert. Hier das Originalvideo von ihr

      Quelle: "Flüchtlinge lernen Lügen"
      Niederlande: Eklat bei Konzert vor der Königlichen Familie durch Oden an Allah
      Im alternativen Blog „Islamnixgut“ erschien dieser Tage ein Beitrag über einen bizarren Auftritt eines muselmanischen Dirigenten, der bereits im September 2011 vor dem verstörten Publikum im Concertgebouw in Amsterdam buchstäblich über die Bühne ging.
      Das Orchester stand bereit, als der muselmanische Dirigent den Auftritt vor der Königlichen Familie in Anwesenheit der damaligen Königin Beatrix dazu instrumentalisierte, das Publikum von den Qualitäten Allahs und dem ISlam zu überzeugen.


      Nach Momenten der Sprachlosigkeit im Auditorium und perplexen Mienen bei den Zuschauern verließen die Musiker des Orchesters geschlossen die Bühne und reagierten souverän mit einer Abstimmung mit den Füßen

      Quelle: "Musel-Eklat"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""SPD??"" geschrieben. 19.09.2018

      Geschickt an die Wand manövriert – Nahles und die SPD - Seehofer hat alle an die Wand gespielt

      Merkel kann derzeit nur gute Miene zum Spiel machen. Sie hat das Heft des Handelns nicht mehr in der Hand. Denn der Aufstieg Maaßens wurde von ihr abgesegnet. Der Rest ist Personalangelegenheit, liegt ausschließlich in der Hand des zuständigen Ministers. Da mag die SPD nun noch so sehr zetern, dass sie ihren Mann in der Top-Etage des Hauses verliert und das mit der Ablösung Maaßens eigentlich anders gedacht war – Merkel kann daran nichts ändern, selbst wenn sie es wollte. Sie wird es, mit einer weiteren Schramme versehen, aussitzen und in wenigen Tagen einmal mehr feststellen, dass sie nicht wüsste, wo sie anders hätte entscheiden können.
      Die SPD in der selbstgestellten Falle


      (Musterbeispiel für Medien-Skandalisierung)
      Die SPD mag nun noch so kräftig schäumen – doch der vermeintliche Sieg lässt sich nicht einmal mehr mit dem des Pyrrhus vergleichen. Seehofers Schachzüge wurden von der Vorsitzenden der Sozialdemokratie gegengezeichnet. Wollen die üblichen Verdächtigen wie Stegner und Kühnert nun das beliebte „Haltet-den-Dieb“-Spielchen fortsetzen, müssen sie sich als erstes an ihre eigene Vorsitzende halten.
      Wie wäre es beispielsweise mit einem Sonderparteitag, um über das Schicksal der Koalition und der Vorsitzenden zu beraten? Wobei – macht auch nur wenig Sinn. Schließlich sollte sich die SPD treu bleiben und nach dem klassischen Muster des „der Herr hat’s gegeben – der Herr hat’s genommen“ verfahren. Will sagen: Da die Parteibasis über den Einstieg in die erneute Koalition mit der Union entschieden hat, müsste sie auch über den Ausstieg entscheiden. So viel Demokratie muss schon sein, liebe SPD. Andernfalls wäre doch das Mitgliedervotum wirklich zur Farce geworden.
      Wenn Neuwahlen unvermeidbar werden

      Und wenn doch? Wenn nun der SPD die Erleidensfähigkeit der eigenen Unfähigkeit nur noch den Weg in die Neuwahl zu lassen scheint? Wenn also Scholz, Maas und Co. es nicht schaffen sollten, ihre warmen Regierungssitze vor den neidischen Parteigenossen zu retten?

      (Maaßen gegfeuert und befördert)
      Dann dürften wir vermutlich eine Angela Merkel erleben, die in schönster Unschuldsmiene beteuert, doch mit der Abberufung des Verfassungsschutzpräsidenten alles getan zu haben, wonach die Sozialdemokraten verlangten. Weshalb doch diese Aufkündigung einer überaus erfolgreichen Koalition, die gerade erst so richtig gestartet habe, überhaupt nicht zu verstehen sei. Und deshalb werde sie nun auch ohne Schuld an den von der SPD herbeigeführten Neuwahlen ein weiteres Mal für die CDU antreten. Blickt man auf die aktuellen Zahlen von Civey, dann könnte es bei Neuwahlen vielleicht sogar ganz knapp für Schwarzgrün reichen – und ein neuer Anlauf für Jamaika wäre, nachdem Christian Lindner zwischenzeitlich seine Duftmarken gesetzt hat, vielleicht sogar ohne einen erneuten Wahlgang denkbar.
      Seehofer kann sich zurücklehnen
      Der Seehofer Horst jedenfalls kann sich erst einmal zurücklehnen. Nun hat er es doch noch einmal allen gezeigt. Merkel in den Torlauf gegrätscht, Nahles ins Abseits gestellt. Platzt nun die Koalition, kann er den Unschuldsengel geben und auf seine Prinzipientreue verweisen. Ansonsten hat er der Frau Bundeskanzler ein unmissverständliches Signal gesendet: Ohne die CSU geht nichts. Denn wer immer auch davon geträumt haben mag, die Bayern-Union in der aktuellen Koalition durch die Grünen ersetzen zu können – das spätestens wäre der Punkt gewesen, an dem die wenigen verbliebenen Prinzipientreuen in der CDU nicht mehr mitgespielt hätten.
      Insofern bleibt die Feststellung: Das von der SPD vom Zaun gebrochene Maaßen-Theater war insgesamt überaus unterhaltsam – am meisten geschadet allerdings hat es jenen, die in des Seehofers Falle getappt sind und dieses Theater inszeniert haben. Aber sowas passiert, wenn man in der Politik nicht alle Handlungsoptionen bis zum Ende denkt. C‘est la vie.

      Quelle: "SPD-Schuss ins Knie"
      Zerstörung einer Institution: Flüchtlinge und Hidschab-Trägerinnen sollen Polizisten werden
      Den Verlust der inneren Sicherheit und die Kapitulation des Rechtsstaates können die Bürger live in den sozialen Netzwerken mitverfolgen. Gefühlt täglich ist dort mittlerweile zu beobachten, wie ein Migranten-Mob Polizisten angreift, diese zu Boden prügelt oder sie – unter Beleidigungen der Angreifer – den Rückzug antreten.
      Die entstandenen rechtlosen Zonen in den Großstädten, die No-go-Areas, drohen sich nun rasant auszubreiten. Angetrieben von der Gewalt der Araberclans sind mittlerweile Stadtteile entstanden, dessen bloßes Betreten für Polizisten, aber auch für Rettungskräfte, Mitarbeiter des Ordnungsamts und selbst für Briefträger in lebensgefährlichen Situationen münden können.
      »Deutschenfeindlichkeit« durch Araberclans
      In Berlin sind die Zustände so monumental mies, dass selbst Berufsrelativierer wie der Innensenator Andreas Geisel (SPD) die Realität nicht länger verleugnen können. Er sprach von einer »Deutschenfeindlichkeit« und einer aggressiven Stimmung in der Stadt. Besonders betroffen von dieser Deutschenfeindlichkeit sind Stadtteile mit alteingesessenen arabischstämmigen Migrantengruppen. »Wir registrieren ganz besonders bei arabischstämmigen Gruppen eine steigende verbale Aggressivität«, bestätigt Winfried Wenzel, Sprecher der Berliner Polizei, die Eskalation in der Stadt. Demnach seien Beschimpfungen wie »Drecksdeutscher« oder »scheißdeutscher Bulle« insbesondere in Neukölln, Wedding und Berlin-Mitte weit verbreitet.

      Gleichzeitig betreibt die Politik jedoch eine Fokussierung auf die vielfache Einstellung von Migranten bei der Polizei. Dies wird mit einem zum Teil drastischen Absenken der Einstellungskriterien mit aller Macht durchgesetzt. An der Berliner Polizeiakademie beträgt der Anteil der Polizeischüler mit Migrationshintergrund bereits 45 Prozent. 2015 lag ihr Anteil noch bei 27 Prozent. Die Akademieleitung musste weiterhin eingestehen, dass 20 Prozent der 1200 Polizeischüler problematisch seien. Im Jahr 2017 wurden 35 Disziplinarverfahren eingeleitet, unter anderem wegen Körperverletzung, Beleidigung, Prüfungsbetrugs und Fernbleibens vom Dienst. Es ist zu befürchten, dass demnach bald Hunderte Polizisten in Uniform und mit Schusswaffen durch Berlin patrouillieren, die selbst von der linksgrünen Polizeiführung als problematisch angesehen wird.
      Berliner Verhältnisse: Arabisches Ex-Gangmitglied wird Polizist
      Welches Klientel mittlerweile durch politischen Druck innerhalb der Polizei aufgenommen wurde konnte man im kunterbunten Berlin erleben. Dort wurden die Bewerbungen für den Polizeidienst des ehemaligen Intensivtäters Fadi Saad mehrmals abgelehnt. Jedenfalls so lange, bis der normale Vorgang durch Politiker zum Politikum erklärt wurde. Nach Intervention der Behördenführung durfte der 35-jährige gebürtige Palästinenser doch noch seinen Dienst antreten. Und dies, obwohl er bekennendes Mitglied der berüchtigten Straßengang Araber Boys 21 war, die besonders in Berlin-Wedding die einheimische Bevölkerung mit brutaler Gewalt drangsalierte. So ist Fadi wegen Köperverletzung und räuberischer Erpressung vorbestraft und wurde mehr als 25-mal in Anzeigen als Tatverdächtiger geführt. Da er nach seiner kriminellen Karriere kurzzeitig in Neukölln als Quartiersmeister angestellt war, erklärte ihn keine Geringere als Angela Merkel zum Beispiel für eine gelungene Integration und nahm ihn zu einem Staatsempfang in den Élysée-Palast mit. Seit dem 31. August 2016 verrichtet der deutsch-palästinensische ehemalige Kriminelle Fadi Saad Polizeidienst in Berlin.

      Und dies in einer Zeit, während (deutsche) Polizisten wegen regierungskritischen Posts auf Facebook von der Polizeiführung mit Anzeigen und Disziplinarmaßnahmen überzogen und mundtot gehalten werden.
      Und die Zustände innerhalb der Polizei drohen sich nun innerhalb einer kurzen Zeitspanne erheblich zu verschlechtern. Der Geschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB), Gerd Landsberg, hat bereits den nächsten Schritt für den Umbau eingefordert. So hat er sich dafür ausgesprochen, Flüchtlinge im Polizeidienst einzusetzen. Seine Begründung dafür lautet: »Ein Polizist mit Migrationshintergrund hat es möglicherweise bei Konflikten zwischen Flüchtlingen leichter, diese Konflikte zu lösen.«

      Und der CDU-Politiker Ruprecht Polenz setzte sich dafür ein, für muslimische Polizistinnen das traditionelle islamische Kopftuch, den Hidschab, als offiziellen Teil der Dienstuniform einzuführen. Entsprechende Pläne in Schottland kommentierte er auf seiner Facebook-Seite folgendermaßen: »Wird Zeit, dass die deutsche Polizei das auch macht.« Hidschab-Polizistinnen in Deutschland würden laut Polenz zeigen, dass »gläubige Musliminnen einen Männerberuf im Kernbereich staatlicher Souveränität ausüben können«. Und bei Ruprecht Polenz handelt es sich nicht um einen unbedeutenden Hinterbänkler. Er war Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses und Generalsekretär der CDU. Zudem war Polenz 16 Jahre lang Mitglied und Vorsitzender des ZDF-Fernsehrates und für 10 Jahre Präsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft, einer Lobbyorganisation der NATO. Auch an der Bilderberger-Konferenz in Chantilly nahm er teil.
      Der Leistungsgedanke ist dieser Gesellschaft völlig abhandengekommen. Es geht nicht mehr darum, die Besten und Qualifiziertesten zu rekrutieren, sondern der Migrationshintergrund wird zum entscheidenden Kriterium ausgerufen. Dies ist eine eindeutige Bevorzugung von Migranten, die sich auch später bei den Beförderungen fortsetzt und für böses Blut innerhalb vieler Dienststellen sorgt. Die politische Führung der Polizei bemisst den Grad ihrer Modernität daran, wie viele Migranten einen höheren Posten bekommen, während der einfache Polizist in asbestverseuchten Schießständen trainieren muss, wie in Berlin.

      Der Sicherheitsexperte und ehemaliger Polizist Stefan Schubert ist Autor des Spiegel-Bestsellers »Die Destabilisierung Deutschlands – Der Verlust der inneren und äußeren Sicherheit«.
      Chemnitzer Messer-Mord: Soll Tathergang verschleiert werden?

      Der tatverdächtige, abgelehnte Asylbewerber Yousif A. ist gestern freigelassen worden, trotz ungeklärter Identität. Über den Tathergang gibt die Staatsanwaltschaft immer noch nicht alle Details bekannt. Sollen hier die Bürger mal wieder veräppelt bzw. im Unklaren gelassen werden?
      Andre Wendt, rechtspolitischer Sprecher der AfD, erklärt dazu:
      „Der genaue Tathergang wird weiter hartnäckig von der Staatsanwaltschaft verschwiegen. Von den beiden anderen schwerverletzten Opfern hören wir nichts. Sind sie noch am Leben? Können sie zum Tathergang aussagen? Auch die sonst so sensationshungrigen Medien schweigen – Zufall? Mich beschleicht das Gefühl, den Bürgern soll die ganze brutale Wahrheit vorenthalten werden. Immerhin wurde Daniel H. in der Nähe eines Bankautomaten erstochen.
      Statt für Aufklärung zu sorgen und der Gerüchteküche Einhalt zu gebieten, lässt die Staatsanwaltschaft lieber einen abgelehnten Asylbewerber laufen, bei dem die Identität völlig unklar ist. Sein 2017 vorgelegter Ausweis hatte sich als Totalfälschung herausgestellt.
      Auf parlamentarischem Wege wird die AfD-Fraktion jetzt die Staatsregierung befragen, was beim Chemnitzer Messermord genau geschah. Die Bürger wollen endlich wissen, wie gefährlich ihre Stadt tatsächlich ist.“

      Quelle: "Zerstörung einer Kultur"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""RoterHoller"" geschrieben. 19.09.2018

      Darf’s noch etwas tiefer sein?? - Nahles, Stegner, Kahrs: Die drei Apokalyptischen Reiter der SPD

      Und es kam die Zeit der feschen bis fetten Furien: Malu Dreyer (57), die heimliche Rollstuhlfahrerin … Manuela Schwesig (44), die bleiche Ossi-Blondine … das basedowsche Glubschauge Katarina Barley (49) … die Türkin Aydan Özoguz (51), die von Moslems aushandeln lassen will, wer im christlichen Deutschland das Sagen hat … die palästinensische Sawsan Chebli (40), die stolz darauf ist, dass ihr Papa auch nach vielen Jahren immer noch kein Deutsch kann, aber weiß, wie er an das Geld in Germoney kommt … Eva Högl (49), die so gern bei Trauerfeiern für Terrortote schäkert … Lars Klingbeil, der es schafft, auf eine einzige Frage fünfmal dasselbe zu antworten: Nichts! Und natürlich Andrea Nahles (48), die Plauze, die gleich nach dem Abi Kanzlerin werden wollte …
      Der Todesmarsch der einst über 40 Prozent großen Sozialdemokraten begann, als der größte Maulheld der SPD-Geschichte kam: Name: Martin Schulz (62), Schule: Irgendwie … Beruf: Irgendwas … Bürgermeister von: Irgendwo … Dann Brüssel, Kammerdiener, Dienst-Diesel … Und in Rekordzeit Spesen-Millionär … Bibbernd hatte sich der schmelzende, schlotternde SPD-Haufen zu „100 Prozent“ hinter den vermeintlichen Wunderheiler gescharrt: Kanzlerkandidat!! Jetzt geht’s los! Tatsächlich: „St. Martin“ blubberte die Partei in Siebenmeilenstiefeln zum Abgrund: 20,5 Prozent. Weiter unten war die SPD nie. Es sollte noch tiefer gehen: Andrea Nahles kam …
      Seitdem ist kein Kühlschrank, kein roter Kaftan mehr sicher vor ihr. Mal quietscht sie die „Pippi“ … Mal gibt sie der CDU ab „Montag auf die Fresse“ … Mal bettelt sie CSU-Seehofer vor laufender Kamera um den Kopf des Johannes (Maaßen) an … Zielstrebig funzelte das bleiche Mondkalb mit den grellroten Lippen die SPD auf 17 Prozent – nochmal fast vier Prozent weniger als der Genosse Martin sie schon gebuddelt hatte. Und dieser Schrumpf-Sozi war doch schon mit seinen 20,5 Prozent brachial auf der 7. Sohle angelangt… Aber wo Schatten ist, da ist auch Finsternis: Die bayerische Chefgenossin Natascha Kohnen (50) weist „Pippi“ den Kurs: Es geht noch „tiefer, immer tieeefer“: Drei Wochen vor der Bayernwahl liegt die SPD jenseits des Weißwurscht-Horizonts bei 11 Prozent. Die Alpen haben ausgeglüht …
      Die Champagner-Genossen heuchelten sich jahrelang mit Schröders angeblichem Aids-Virus, der „Agenda 2010“ von Wahlpleite zu Wahlpleite. Sie wollten (konnten?) in ihren getönten Staatskarossen längst nicht mehr sehen, was das „Pack“ im Pott, von Duisburg bis Bochum, Gelsenkirchen, Essen oder „Dottmund“ mehr bedrückte, als anderthalb oder drei Jahre länger malochen: Die Inbesitznahme ganzer Stadtviertel durch Gutmenschens Gäste: NoGo-Areas, in denen kein Aas mehr leben konnte und wollte – Prolet hin, Professor her. Und als GröKoz Martin, die von Merkel per Selfie millionenfach ins Land gelockten Sozial-Invasoren auch noch „wertvoller als Gold“ nannte, ohne dass es ihm die Brille vor Scham beschlug, begann der finale Exodus der SPD-Wähler …
      Und kein Willy in Sicht … Und auf den weisen, aber greisen Kettenraucher Helmut wollte eh keiner der „3 von der Zankstelle“ hören: Und so schreiten Nahles, Stegner und Kahrs und all die anderen, dank Diäten Pfründe, vollgeplauzten Champus-Genossen „Seit‘ an Seit‘ immer tiefer… Und die alten Lieder verklingen längst vergessen im Abgrund:

      Stegner pampert die Antifa (Söhnchen immer vorneweg), obwohl Papa „Pöbelralle“ sieht, wie die schwarzvermummte Meute der Demokratiefeinde „halb Hamburg“ in Schutt und Asche legt. Obwohl er weiß, dass sie hier und da zaghaft aber scheel vom Verfassungsschutz beäugt werden; SPD-Stegner hat immer ein gutes Wort und einen Heiermann parat.
      Der Verfassungsschützer lebt, stieg in den Himmel auf: Staatssekretär, 3.000 Euro mehr. Aber weil die Champagner-Genossen längst vergessen haben, wo sie herkommen, wem sie ihr Luxus-Leben, die Luxus-Limousinen, die Latifundien in Stadt, Land oder am Fluss verdanken. Sie verdanken alles, wirklich alles dem „rechten“ Pack, den linken Arbeitern, die in Scharen zur AfD laufen. Die Champagner-Genossen sind längst wie „Kevin allein zu Haus“: Keiner hört ihnen mehr zu. Nur noch die gleichgesinnten Schaum-Schwafler der neuen, offenen Weltumarmer in Presse, Radio und Glotze. Und die Sandalen-Sozialisten, Koran-Kandidaten, Pfeffersäcke der Migranten-Mafia und Wind-Macher, die Gender-Gläubigen und Gen-Gegner. Allesamt nur eine Minderheit an der Wahlurne, allesamt Abgreifer des Sozial-Säckels. Irgendwie …
      Aber die „3 Apokalyptischen Reiter“ der SPD reiten der immer kleiner werdenden Heerschar verbissen voraus. Honecker koppheister: Rückwärts immer, vorwärts nimmer. Hallo Bayern, quod morituri te salutant – die Todgeweihten grüßen Dich!Der schwule Reserve-Oberst Kahrs terrorisiert nachts am Telefon eine Hamburger Parteigenossin, weil sie ihm im Wege ist auf der Hühnerleiter zur Kasse, bis ein ebenso schwuler CDU-Anwalt namens Ole ihn mit 800 Euro vom drohenden Gerichtsgalgen abschneidet. Irgendwie rüpelt er sich trotzdem in den Reichstag. Und hier keult er mit dem Krawalldeutsch eines Koberers am liebsten die AfD-Politiker zu „Nazis“: „Hass macht hässlich!“ Natürlich hatte er auch an diesem Tag nicht die brutale Wahrheit im eigenen Badezimmer-Spiegel gesehen. Oder weggeschminkt …
      Und dann Watschel-Wessi Andrea, die jüngere Ausgabe von Watschel-Ossi Angela. Nachdem das mit „auf die Fresse“ nicht klappte, weil Präsident Schwafel-Silber die SPD unbedingt an Macht und Fleischtopf halten wollte, quietscht und keift sie sich dissonant durch den Reichstag. Zuletzt, weil der Verfassungsschutzpräsident sich weigerte, zum Lügner zu werden, selbst noch unter der Folter standhaft bei der Wahrheit blieb: Keine Ausländer-Hetze in Chemnitz … Keine Menschenjagd … Das Video der Antifa-Zecke ist ein Ablenkungs-Fake vom Messer-Mord an einem Deutschen … Un-er-hört! Ein Kanzlerinnen-Sakrileg!! Baumeln soll er bis er nicht mehr zappelt …

      Der Verfassungsschützer lebt, stieg in den Himmel auf: Staatssekretär, 3.000 Euro mehr. Aber weil die Champagner-Genossen längst vergessen haben, wo sie herkommen, wem sie ihr Luxus-Leben, die Luxus-Limousinen, die Latifundien in Stadt, Land oder am Fluss verdanken. Sie verdanken alles, wirklich alles dem „rechten“ Pack, den linken Arbeitern, die in Scharen zur AfD laufen. Die Champagner-Genossen sind längst wie „Kevin allein zu Haus“: Keiner hört ihnen mehr zu. Nur noch die gleichgesinnten Schaum-Schwafler der neuen, offenen Weltumarmer in Presse, Radio und Glotze. Und die Sandalen-Sozialisten, Koran-Kandidaten, Pfeffersäcke der Migranten-Mafia und Wind-Macher, die Gender-Gläubigen und Gen-Gegner. Allesamt nur eine Minderheit an der Wahlurne, allesamt Abgreifer des Sozial-Säckels. Irgendwie …
      Aber die „3 Apokalyptischen Reiter“ der SPD reiten der immer kleiner werdenden Heerschar verbissen voraus. Honecker koppheister: Rückwärts immer, vorwärts nimmer. Hallo Bayern, quod morituri te salutant – die Todgeweihten grüßen Dich!

      Quelle: "Totengräber"
      Linken-Politiker bezeichnet Chemnitzer Demonstranten als „Drecksnazis“ – Jetzt Anzeige erstatten!

      In der ganzen Republik spucken etablierte Politiker und die abgehobene, vornehmlich linke Journaille seit den Demonstrationen in Chemnitz Gift und Galle. Auch der Nürnberger Linkspartei-Stadtrat Titus Schüller kann sich hier nicht im Zaum halten. Auf Facebook bezeichnet der 32-jährige einfach einmal alle Teilnehmer der eindrucksvollen Demonstration am Abend des 27. August 2018 als „Drecksnazis“.
      Schüller ist für seine Facebook-Postings schon einschlägig bekannt. Im Jahre 2016 wurde er wegen eines Eintrages zu einer Geldstrafe von 1500 Euro wegen übler Nachrede und Verstoßes gegen das Kunsturheberrecht verurteilt. Damals behauptete er Zeuge einer Körperverletzungshandlung eines Polizeibeamten gegen einen Linksextremisten geworden zu sein und veröffentlichte auch noch ein Foto des Beamten. Diese Behauptungen waren, wie Schüller zerknirscht vor Gericht einräumen musste, wissentlich falsch. Die Veröffentlichung des Fotos verstieß zudem gegen § 22 Kunsturhebergesetz (Recht am eigenem Bild).
      Am Abend des 27. August 2018 setzten im sächsischen Chemnitz über 10.000 Menschen ein eindrucksvolles Zeichen gegen Ausländergewalt. Trauriger Anlass war bekanntermaßen die tödliche Messerattacke in der Nacht zum 26. August 2018 durch einen, bzw. mehrere ausländische Täter. Während sich die heimattreuen Demonstranten noch in Chemnitz befanden setzte um halb zehn Titus Schüller seinen beleidigenden Post auf seinem öffentlichen Profil in dem sozialen Netzwerk ab.


      (Karl Marx schaut erhaben auf die Drecksnazis in Chemnitz hinnab. Das "Ausländer raus"-Geschrei wird kein einziges Problem lösen. Stattdessen gilt weiter der Leitspruch von Marx: Proletarier aller Länder vereinigt euch! Halten wir zusammen und kämpfen wir weiter für eine solidarische Gesellschaft. Es ist notwendiger den je.)
      Laut Schüller schaut sein offensichtliches ideologisches Vorbild Karl Marx erhoben auf die „Drecksnazis in Chemnitz hinnab“ (!sic). Danach folgt die übliche kommunistische Phrasendrescherei.
      In der Kommentarspalte unter dem Artikel fielen gleich andere Facebook-Benutzer und Freunde des Linken-Politikers in die dumpfe Hetze mit ein und geiferten gegen die Demonstrationsteilnehmer. Wegen der Einträge wurde bereits Anzeige gegen den Nürnberger Linken-Stadtrat und weitere Personen, die sich ähnlich äußern, gestellt. Wer sich durch die Äußerung Schüllers ebenfalls beleidigt fühlt, sollte ebenfalls Strafanzeige und Strafantrag stellen. Das geht in Bayern auch online. Wer also nicht zur Polizeidienststelle gehen kann, der ist angehalten, die Online-Lösung zu nutzen.

      Quelle: "linke Politiker"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Hetzjagd"" geschrieben. 19.09.2018

      Die »Hetzjagd« des Establishments - Kampagne gegen Ungarn

      Im Bundestag sprach ein SPD-Abgeordneter, den bislang kaum jemand kannte, mit Blick auf die AfD mehrfach von »Rechtsradikalen«, und Martin Schulz, die traurigste Gestalt unter allen gescheiterten Kanzlerkandidaten, glaubte wohl an eine Wiederaufführung seiner Berlusconi-Festspiele im Europaparlament, als er die AfD lautstark dorthin wünschte, wo er selbst offenbar schon angekommen ist.
      Unterdessen stimmte die Mehrheit des Europaparlaments Strafmaßnahmen gegen Ungarn zu. Grundlage war ein Bericht der niederländischen Grünen Judith Sargentini, die nie das Gespräch mit ungarischen Regierungsvertretern gesucht hatte, aber offenbar als Marionette des Soros-Netzwerks agiert.

      Quelle: "Hetzjagd"
      Deutsche Welle lobt Banner: „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ (von Robert Classen)

      Die öffentlich-rechtlichen Medien stehen nicht nur auf Grund ihrer fragwürdigen Zwangsfinanzierung über den Rundfunkbeitrag in der Kritik, auch ihre einseitige Berichterstattung insbesondere über gesellschaftspolitische Themen polarisiert.
      Während die AfD, die CSU, neuerdings Maaßen und grundsätzlich jeder, der möglicherweise irgendwo rechts der politischen Mitte steht oder stehen könnte bestenfalls kritisch beäugt, schlimmstenfalls offen bekämpft wird, darf der mit der Antifa verbandelte Journalist Patrick Gensing auf Tagesschau.de den „Faktenfinder“ mimen.
      In Magazinen wie Report oder Monitor stehen derweil die Politiker der Grünen Schlange, um nach Enthüllungen und dem Aufdecken von tatsächlichen oder vermeintlichen Missständen als moralisch überlegene „Experten“ präsentiert werden zu können.
      Den Vogel abgeschossen hat nun die „Deutsche Welle“, der staatliche Auslandsfunk der BRD, der der ARD angegliedert ist.
      Die Sendersparte „DW Sport“ hat kürzlich auf ihrem Twitter Kanal ein Foto von einem Spiel des SV Werder Bremen geteilt, das linksextreme Fans zeigt. Die Überschrift der „Deutschen Welle“:

      „Wichtige und richtige Aktion im Weserstadion – Bremen-Fans setzen ein starkes Zeichen gegen Rechts!“
      Die Fans halten Spruchbänder mit folgender Aufschrift:
      „Der Nazimob wütet, der Staat spielt mit. Deutschland du mieses Stück Scheiße.“
      Unter dem unsäglichen Posting fanden sich schon bald hunderte empörte Kommentare, die die Deutsche Welle allesamt unbeantwortet gelassen hat – bis auf einen. In diesem wird darauf hingewiesen, dass das Foto von einem älteren Spiel stamme.
      Die Deutsche Welle schreibt dazu nur „Stimmt, das hier ist von heute“ – und postet prompt ein weiteres mit linksextremer Propaganda wie „Aux armes“ (zu Deutsch: „Zu den Waffen!“), „Alerta“ oder Geschwurbel über „Bullen“ und „Faschos“.
      Damit hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk endgültig seine Maske fallen lassen. Man kann nur empfehlen, als Zuschauer eine förmliche Beschwerde nach dem „Gesetz über die Rundfunkanstalt des Bundesrechts Deutsche Welle“ zu erheben.
      Der Tweet wurde mittlerweile offenbar gelöscht.

      Quelle: "Grüne"
      Griechenland: Die Krise fordert ihr Tribut. Der Eigentümer der Jetoil begeht Selbstmord

      (Die Unternehmerwelt in Griechenland ist von dem Selbstmord des Gründers der Mineralölgesellschaft Jetoil schockiert, die jüngst einen Insolvenzantrag stellen musste.)
      Der 84 Jahre alte Unternehmer Kyriakos Mamidakis, Gründer und Eigentümer der Mineralölgesellschaft Jetoil in Griechenland, wurde am Sonntag (03 Juli 2016) um etwa 14:00 Uhr mittags tot in seinem Haus im Athener Stadtbezirk Dionysos aufgefunden. Laut den ersten Angaben der Polizei handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen Selbstmord mit einer Waffe (Revolver).
      Bezüglich des tragischen Vorfalls wird eine Voruntersuchung durchgeführt. Aktuelleren Informationen zufolge wurde nach der inzwischen erfolgten gerichtsmedizinischen Untersuchung der Leiche ein Verbrechen ausgeschlossen und der Tod des Unternehmers nunmehr auch offiziell als Selbstmord charakterisiert.
      Opfer der tragischen Lage der Unternehmer in Griechenland

      Bei der durchgeführten Hausdurchsuchung wurde keinerlei Notiz / Schreiben aufgefunden, woraus der Grund für den Freitod des Unternehmers hervorgeht. Allerdings deutet der Umstand, dass es wenige Tage nach der Veröffentlichung des Antrags auf Aufnahme unter Artikel 99 der Insolvenzordnung zu dem tragischen Geschehen kam, darauf hin, dass der Leiter der Gesellschaft höchstwahrscheinlich nicht die Insolvenz seiner Firma ertrug.
      Die Nachricht schlug wie eine Bombe in der Unternehmerwelt ein, in der die Familie Mamidakis, die vor ungefähr 50 Jahren anfing und einen weitverzweigten Konzern und ein riesiges Vermögen schuf, wohlbekannt war. Der Suizid des 84-jährigen Kyriakos Mamidakis zeigt aber auch die außerordentlich dramatische Lage, in der sich in Griechenland ein großer Teil der Unternehmer befindet, die in Schulden ersticken und ihr Werk zusammenbrechen sehen.
      Wer der (Mit-) Gründer der Jetoil, Kyriakos Mamidakis, war

      Kyriakos Mamidakis wurde 1932 im Dorf Anoskeli der Provinz Kissamos der Präfektur Chania auf der Insel Kreta als Kind des Alexandros und der Irini Mamidakis geboren. Er schloss im Jahr 1951 die Handelsschule ab und absolvierte per Fernstudium den Studiums-Zyklus des Kollegs „School of Career“ der LSE. Im Jahr 1952 begann er an der Seite seinen Onkels G. I. Mamidakis im Mineralölprodukt-Handel zu arbeiten. Im November 1968 schritten er und seine Brüder Giorgos und Nikos gemeinsam zu ihren eigenen Aktivitäten und gründeten die JETOIL.
      Die Tragödie kommt nach der Veröffentlichung des Antrags auf Aufnahme unter Artikel 99 (Antrag auf Gläubigerschutz) und praktisch der offiziellen Bekanntgabe des Niedergangs einer der größten Mineralölgesellschaften in Griechenland. Sich auf die Gründe beziehend, die zur Stellung des Antrags führten, betont die Gesellschaft die Notwendigkeit des Schutzes vor ihren Gläubigern, um ein Sanierungsprogramm zu realisieren.
      Die Probleme und die Ansammlung von Verbindlichkeiten in Höhe von 314,5 Mio. Euro an Gläubiger führt die Gesellschaft auf die Rezession der griechischen Wirtschaft, aber auch das Nachlassen der Wirtschaftsaktivität weltweit, was die Nachfrage in der Mineralölbranche beeinflusste, sowie die Schwierigkeiten der Banken zurück, ihre Aktivitäten hauptsächlich mittels der Bereitstellung von Bürgschaften für die Durchführung von Importen zu finanzieren.

      Von den Verbindlichkeiten der Jetoil in Höhe von insgesamt 314,5 Mio. Euro entfallen u. a. 184 Mio. Euro an die Banken, 87 Mio. Euro an Lieferanten, 2,5 Mio. Euro an den griechischen Fiskus, 650.000 Euro an Versicherungskassen und 920.000 Euro an die Beschäftigten. (Auf der anderen Seite verfügt die Gesellschaft aber auch über signifikante Vermögenswerte, siehe Neuer Markt-Knall in Griechenland.)
      Aufstieg und Niedergang der Jetoil
      Die ausweglosen Probleme der Gesellschaft des Zweigs, die Ende 1960 von den Brüdern Kyriakos, Giorgos und Nikos gegründet wurde und sich in den nächsten Jahrzehnten zur drittgrößten Gesellschaft des inländischen Markts entwickelte, begannen vor ungefähr einem Jahr. Mit einem 600 Tankstellen zählenden Vertriebsnetz, den größten Lagereinrichtungen in Griechenland nach denen der Raffinerien und einer großen Exportaktivität auf dem Balkan hielt sie bis vor einem Jahr den fünften Platz auf dem Markt in Griechenland.
      Ihre Probleme sind auf dem Markt seit langer Zeit bekannt und werden sowohl auf die Rezession, die dem Markt 20% seiner Umsätze nahm, als auch auf diachronische falsche geschäftliche Entscheidungen der Firmenleitung zurückgeführt, die natürlich möglicherweise nicht zu dem selben Resultat geführt hätten wenn nicht die Krise dazwischen gekommen wäre. Beispielsweise ist bekannt, dass im Jahr 2010 die Jetoil inmitten der Krise zum Aufkauf der Gesellschaften Dracoil und El Petrol schritt und damit ihr Tankstellennetz ausweitete, sich jedoch auch die Defizite und Unsicherheiten der beiden Gesellschaften aufbürdete.
      Marktfaktoren zufolge „verlor“ die Jeitoil hunderte Tankstellen auf der Peloponnes und im Raum Attika und beschränkte ihre Präsenz auf Kreta. Die Einreichung des Antrags beim Landgericht erfolgte am 09 Juni 2016, während die Hauptverhandlung auf den 01 November 2016 angesetzt ist. In der Bilanz des Jahres 2014 weist die Gesellschaft Verbindlichkeiten von insgesamt ungefähr 320 Mio. Euro aus, während das von ihr beschäftigte Personal rund 200 Personen zählt.
      Heute ist die Aktivität der Jetoil im Einzelhandel fast bei Null angelangt, wobei ihre 600 Tankstellen die Marke gewechselt haben, während in den letzten Monaten auch ihre Exporte in Länder des Balkans schrittweise zurückgingen. Im Zeitraum des letzten Jahres gab es Bemühungen der Unternehmensleitung, einen Investor zu finden, die jedoch nicht fruchteten. Der Mineralölprodukt-Markt hielt die Lage der Gesellschaft seit Monaten für außerordentlich schwierig, da die sich auf dem Markt gestaltenden Umstände keine großen Spielräume für eine Verbesserung ließen.

      Quelle: "Griechenland-Pleiten"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Marionetten"" geschrieben. 18.09.2018

      M-M-M: Merkel, Marionettenparteien und Massenmedien sind jetzt lahme Enten

      Liebe Medien, man muss Euch gar nicht mehr Lügenpresse nennen, Ihr zeigt selbst gerade ganz wunderbar, dass Ihr diesen Titel durchaus verdient. Bei dem, was Ihr gerade fabriziert, zeigt ihr selbst, dass Euch jeglicher journalistischer Standard völlig abhanden gekommen ist. Menschen wie Hans-Joachim Friedrichs würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie wüssten, wie tief ihr gesunken seid.
      Wenn schwarz Vermummte ein jüdisches Restaurant überfallen (das eigentlich geschlossen war) oder in einem Polizeibericht auftreten, dann sollte man sich zunächst fragen, wer eigentlich immer Straftaten vermummt in schwarz begeht. Die Rechtsextremen zeigten zumeist ihr Gesicht – andere üblicherweise nicht – siehe G-20. False-Flag gibt es nicht nur im Großen…
      Neben den Massenmedien ist aber die Regierung und die Parteien, die sich nur noch als Marionetten zeigen (dazu gehören auch und besonders Grüne, FDP und teilweise, aber besonders in diesem Themenumfeld die Linke) tatsächlich dumm genug, hierauf ihr gesamtes Handeln auszurichten.
      Noch einmal zum mitschreiben: alle, die es wissen müssen, haben attestiert, dass es keine Menschenjagden und Angriffe auf Migranten in nennenswerter Anzahl in Chemnitz gegeben hat.

      1.Zeugen vor Ort
      2.Die lokale Polizei
      3.Der Generalstaatsanwalt Sachsens
      4.Der sächsische Ministerpräsident
      5.Der Chef des Verfassungsschutzes[

      [b]Aber nein, es kann nicht sein, was nicht sein darf. Über Nr. 1-4 redet man nicht mehr, und Herr Maaßen soll dafür hinausfliegen. Völlig egal, was mit ihm nun passieren wird, die Botschaft ist völlig klar. Es soll ein „Wahrheitssystem“ (Zitat: Ministerpräsident Kretschmer – vielen Dank dafür) mit allen Mitteln durchgesetzt werden, das mit der Wahrheit aber nur mehr wenig zu tun hat. „Wahrheitssysteme“ kennen wir aber nur von Diktaturen, freiheitliche Rechtsstaaten suchen die Pluralität der Meinungen.
      Nun kommen aber die guten Nachrichten.
      M-M-M schießen sich gerade so völlig ins Aus. Man könnte sie von außen gar nicht so diskreditieren, wie sie es selbst gerade tun. Ein besonders gutes Beispiel ist hier die SPD. Sie wollten doch die AfD immer „sachlich stellen“. Darauf warten wir bis heute. Was machen sie hingegen? Geifern, Beleidigen, Hetzen und das auch mitten im Bundestag. Wer so reagiert, ist in totaler Panik und weiß sich nicht mehr anders zu helfen. Vor allem hat er keine Argumente mehr.
      Auch wenn es einen bestimmten Prozentsatz der Bevölkerung immer noch gibt, der von alledem nichts wissen möchte oder ebenfalls noch ganz tief in dem verqueren Weltbild steckt, dass M-M-M doch recht haben, dieser wird nun immer geringer. Immer mehr Menschen, die politisch noch interessiert sind und nicht unbedingt gleich AfD-Anhänger sein müssen, fragen sich gerade, was passiert hier eigentlich?
      Die sicher noch geschönten Umfragen zu den Parteien zeigen ein klares Bild, die Verkaufs-, Zuschauer- und Klickzahlen bei den Massenmedien fallen monatlich weiter nach unten, Es macht wirklich Freude, die Kommentare unter deren Artikeln zu lesen, sofern die Kommentarfunktion nicht deaktiviert wurde. Während man früher noch 50% Pro und 50% Kontra lesen konnte, sind es aktuell über 90% Kontra. Selbst bei Artikeln mit Bezahlschranke, die also nur wohlwollende Abonnenten lesen können, zeigt sich ein ähnliches Bild, wie zuletzt bei „der Welt“.
      Es zeigt sich ganz eindeutig:
      Sie haben die öffentliche Meinung verloren!

      Bei den aufgeweckten Menschen im Osten Deutschlands (die das noch aus der DDR kennen) noch mehr, als im trägen Westen, aber auch dort wachen die Menschen immer mehr auf. Wenn sich aber die öffentliche Meinung gegen einen wendet, hat man verloren. Nicht umsonst haben alle Diktaturen immer sehr viel Aufwand für die Propaganda betrieben, denn sie wussten davon.
      Das heißt aber für Deutschland, dass wir sehr bald eine erstaunliche Wende erleben werden. Nicht nur, dass die Regierung Merkel abtreten wird, es wird sich mittelfristig eine sehr große Neuausrichtung in der Politik ergeben, denn die aktuelle Politik und die meisten ihrer Vertreter werden bei den Bürgern keinen Fuß mehr auf den Boden bekommen. Das wird dann noch einmal deutlich an Fahrt aufnehmen, wenn sich die unvermeidlichen Folgen der Politik der letzten Jahre zeigen und jeden Bürger auch in seinem täglichen Leben unmittelbar treffen werden.
      Achtung: darunter sich übrigens auch viele Migranten, die hier gut integriert sind und sich ihr Aufgebautes nicht zerstören lassen wollen. Es geht und ging nie um Migranten gegen Deutsche – das soll nur im Rahmen des großen Narrativs in klassischer „Teile&Herrsche“-Manier propagiert werden. Es geht um die unsägliche Flutungspolitik, die eine viel zu große Anzahl von Menschen gezielt hierher gelockt hat, mit Versprechen, die nie eingehalten werden können.
      Zudem sind sie zum Großteil kulturell einfach inkompatibel und ein Teil davon leider auch Verbrecher. Am Ende sind sie genauso Opfer wie die Menschen hier und das Ziel ist, einen Bürgerkrieg zu entfachen. Ein Teil der Zugereisten glauben, uns erobern zu können, aber das wird sehr bald gestoppt werden. Nur weil die Politik ihnen momentan alles durchgehen lässt, muss das aber nicht so bleiben. Es werden viele wieder gehen müssen.

      Die M-M-M haben nominell zwar noch die Macht, sind aber augenscheinlich in Panik, denn immer mehr Menschen wenden sich von ihnen ab. Dadurch sind sie nun lahme Enten geworden und ihnen gleitet das Heft des Handelns immer mehr aus der Hand. Stellen Sie sich darauf ein, dass spätestens nach der Landtagswahl in Bayern in Deutschland sehr erstaunliche Dinge passieren werden.
      Auch in der Welt geschehen nun außergewöhnliche Ereignisse, die Folgen für Deutschland haben werden. Haben Sie keine Angst, aber bereiten Sie sich bitte darauf vor. Die „Normalität“ wird voraussichtlich noch in diesem Jahr enden und chaotische Phasen werden fast zwangsläufig kommen. Für diese Phasen sollten Sie zumindest vorgesorgt haben.

      Quelle: "M+M+M"
      Fußnote: M= Merkel, M= Marionette, M= Medien
      Palästinensische Flüchtlinge: Trump's Realitäts-Check (von Ruthie Blum)
      Der von der Trump-Regierung vorgesehene Plan, die US-Politik in der Frage der palästinensischen Flüchtlinge zu revidieren, ist längst überfällig.
      Laut Medienberichten wird die neue Strategie – die Anfang September vorgelegt werden soll und die auf bislang geheim gehaltenen Informationen des US-Aussenministeriums basiert – in einem ersten Schritt die Anzahl der von der UN als "Flüchtlinge" definierten Palästinenser von bislang fünf Millionen auf 500.000 verringert werden und damit die Angaben des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) widerlegen. Diese Zahlen der UN schliessen auch Nachkommen (nicht nur Kinder, sondern auch Enkelkinder und Urenkel) von Palästinensern in der ganzen Welt mit ein, die nie auch nur einen Fuss ins Land Israel, den Gazastreifen oder die Palästinensischen Autonomiegebiete gesetzt haben. Ein weiterer Teil des neuen Plans wird offenbar auch die Ablehnung des sogenannten "Rückkehrrechts" der Palästinenser für Flüchtlinge und deren Nachkommen nach Israel beinhalten.
      Ausserdem hat Washington angekündigt, dass es sämtliche US-Fördermittel an das UNRWA stoppen und Berichten zufolge "Israel bitten wird, das dem UNRWA erteilte Handlungsmandat im Westjordanland zu 'überdenken'".
      Diese Beschneidung der Tätigkeiten des UNRWA – welche bereits im Januar 2018 begann, als Präsident Donald Trump ein Einfrieren der jährlichen US-Zahlungen in Höhe von 65 Millionen US-Dollar durchsetzte – ist bedeutsam, da es das erste Mal ist, dass eine amerikanische Regierung tatsächlich Beweise über die palästinensische Flüchtlingsorganisation ausfindig gemacht und entsprechend dieser Beweise gehandelt hat. Bislang hatten die USA das UNRWA immer noch mit Zahlungen in Milliardenhöhe unterstützt, obwohl Monitoring-Organisationen – wie etwa UN Watch, Palestinian Media Watch und NGO Monitor – immer wieder den umfassenden und permanenten Missbrauch des UNRWA-Mandats aufgedeckt hatten, welches an sich schon ein Wunder ist:

      "Eine genauere Arbeitsdefinition eines Mandats ist schwierig aber notwendig, um festzulegen, woher sich das Mandat des UNRWA ableitet. Der Generalsekretär diskutierte kürzlich die Bedeutung des Begriffs zum Zweck der Identifizierung und Analysierung von Mandaten, die ihren Ursprung in Resolutionen der Generalversammlung und anderer Organe haben. Er nahm Bezug auf die Natur und die Definition von Mandaten zum Zwecke seiner Aufgaben:
      "... Mandate sind gleichermassen konzeptionell und spezifisch; sie können neu entwickelte internationale Normen formulieren, Orientierung in der Ausrichtung der politischen Strategien substantieller und administrativer Fragen bieten oder besondere Konferenzen, Massnahmen, Vorgehensweisen und Gutachten fordern.
      "Aus diesem Grund sind Mandate nicht leicht zu definieren oder zu quantifizieren; eine konkrete gesetzliche Definition für ein Mandat gibt es nicht ...
      "Wenngleich der Ausdruck "palästinensischer Flüchtling" ein zentraler Begriff im Mandat des UNRWA ist, wurde er nie explizit von der Generalversammlung definiert. Die Generalversammlung hat die in den Jahresberichten des Generalkommissars verwendete und dort festgelegte Arbeitsdefinition stillschweigend gebilligt. Die Arbeitsdefinition hat sich zwar durch interne Anweisungen der Behörde weiterentwickelt, in der Praxis gibt es jedoch politische und institutionelle Grenzen hinsichtlich des Ausmasses, in welchem die Behörde in der Lage ist, die Definition eigenständig weiterzuentwickeln ..."
      (Hervorhebung hinzugefügt)
      Noch beunruhigender ist, dass ein Bericht des Aussenministeriums an den Kongress aus dem Jahr 2015, in dem wichtige Informationen über die gezielte Aufblähung der Zahl der palästinensischen Flüchtlinge durch das UNRWA aufgedeckt wurden, als "vertraulich" gekennzeichnet und dessen Erkenntnisse bewusst geheim gehalten wurden. Die Existenz des Berichts wurde fast drei Jahre später, im Januar 2018, vom Washington Free Beacon aufgedeckt. Im April, als der Bericht der Öffentlichkeit noch nicht bekannt gegeben worden war, unterzeichneten 51 Mitglieder des Repräsentantenhauses – angespornt vom Middle East Forum – einen Brief, in dem Trump aufgefordert wurde, den Bericht freizugeben.
      Auszugsweise heisst es in dem Schreiben:
      ]"... Amerika hat in den letzten vier Haushaltsjahren 1 Mrd. US-Dollar [an das UNRWA] gezahlt und insgesamt fast 6 Mrd. US-Dollar seit der Gründung des UNRWA im Jahr 1950. Wir sind besorgt, dass das Geld der amerikanischen Steuerzahler nicht ordnungsgemäss verwendet wird. Ihre Einbehaltung von Fördergeldern für das UNRWA im Januar, mit der Auflage, die Organisation möge sich reformieren, war ein gewaltiger erster Schritt. Die amerikanischen Steuerzahler haben es verdient, zu wissen, auf welche Weise ihre Steuergelder für palästinensische Flüchtlinge und deren Nachkommen ausgegeben werden ...
      "Zur Untersuchung der Angelegenheit wies der Senatsbericht 112–172 an das Aussenministerium, Foreign Operations, And Related Programs Appropriations Bill, im Jahr 2012 das Aussenministerium an, einen Bericht für den Kongress zu erstellen, in welchem detaillierte Angaben gemacht werden sollten zu 'der ungefähren Anzahl der Personen, die im vergangenen Jahr Dienstleistungen vom UNRWA erhalten haben [und]: (1) deren Wohnsitz sich in der Zeit von Juni 1946 und Mai 1948 in Palästina befand und die in Folge des arabisch-israelischen Konflikts von 1948 vertrieben wurden; (2), welches [deren] Nachkommen sind ...
      "... letztlich lieferte das Aussenministerium der Obama-Regierung 2015 den angeordneten Bericht in als geheim eingestufter Form an den Kongress, obwohl keine offensichtliche Bedrohung für die nationale Sicherheit bestand oder es einen historischen Präzedenzfall gegeben hätte ... Wir sind der Ansicht, dass diese Klassifizierung unangemessen war und ein bewusster Versuch, den amerikanischen Steuerzahlern Informationen vorzuenthalten ..."

      Ein anschliessender Einspruch wurde im Juli eingereicht, als Kongressmitglieder das Aussenministerium aufforderten, den Bericht zu veröffentlichen. Mittlerweile sieht es aus, als ob die Erkenntnisse nicht nur der Öffentlichkeit bekannt gegeben werden sollen, sondern auch als Grundlage für die neue Politik des Weissen Hauses dienen werden.
      Als die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley beim Nationalen Sicherheitsgipfel am 28. August von der in Washington, D.C. ansässigen Denkfabrik Foundation for Defense of Democracies zu dieser neuen Politik befragt wurde, erklärte sie die zunehmend harte Haltung der Regierung gegenüber dem UNRWA im Besonderen und gegenüber der palästinensischen Führung im Allgemeinen wie folgt:

      "Wenn man sich das UNRWA ansieht ... dann sieht man die Tatsache, dass es tatsächlich eine endlose Zahl von Flüchtlingen gibt, die weiterhin Unterstützung erhalten, aber man sieht auch, was noch wichtiger ist, dass die [palästinensische Regierung weiterhin] Amerika scharf kritisiert ... Gleichzeitig strecken sie ihre Hände nach mehr UNRWA-Geld aus. Letztes Mal sollten wir ihnen 130 Millionen US-Dollar geben. Diesen Betrag haben wir mit der Begründung halbiert, dass sie sich unbedingt reformieren und ihre bislang gängige Praxis beheben müssten, da sie in ihren Schulbüchern anti-israelische und anti-amerikanische Inhalte lehren. Sie praktizieren nicht gerade Dinge, die dem Frieden förderlich sind ... das ist etwas sehr Politisches ...".

      (Nikki Haley, US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen. /Bildquelle: Kena Betancur/Getty Images)
      In einem umfangreichen Beitrag aus dem Jahr 2017 über das UNRWA beschreibt der ehemalige israelische Botschafter in Kanada, Alan Baker, ausführlich wie "politisch" die Organisation inzwischen geworden ist:
      "... Das UNRWA hat sich, wie es selbst stolz zugibt, von einem befristeten Hilfs- und Arbeitsprogramm in eine breitangelegte Organisation der sozialen Fürsorge innerhalb der palästinensischen Gesellschaft entwickelt. Es ist zu einer unabhängigen politischen Körperschaft geworden, die einzig auf dem Fortbestand der Flüchtlingsfrage basiert. Sie verfügt über ihre eigenen unabhängigen politischen Interessen, Strategien und Finanzierungsmechanismen.
      "Das UNRWA beschäftigt 30.000 Menschen, fast alle von ihnen sind Palästinenser, einige waren an Gewalt- und Terrorakten gegen Israel beteiligt, z. B. indem sie ermöglichten, dass Hamas-Raketen in Schulen oder Anlagen des UNRWA gelagert und von dort abgeschossen werden konnten. In einem Fall übergab das UNRWA, nachdem die Waffen entdeckt worden waren, die Raketen an offizielle Regierungsvertreter in Gaza – mit anderen Worten, zurück an Hamas-Vertreter."

      Es ist daher erstaunlich, dass offizielle Vertreter aus israelischen Verteidigungskreisen Berichten zufolge mit einer gewissen Besorgnis auf frühe Berichte eines drohenden US-Finanzierungsstopps des UNRWA reagierten – offensichtlich mit der Begründung, ein solcher Schritt könne "ein Vakuum in der Bereitstellung der Grundversorgung im [Gaza-] Streifen schaffen, wo die Mehrheit der Einwohner von der Organisation abhängig ist" und "möglicherweise die Terrororganisation Hamas im Gazastreifen stärken und die Sicherheit Israels gefährden".
      Diese Regierungsvertreter liegen nach Einschätzung des ehemaligen israelischen UN-Botschafters Ron Prosor falsch. In einem kürzlich in der Tageszeitung Israel Hayom erschienenen Op-ed-Artikel schreibt Prosor unter anderem:

      "Es ist höchste Zeit, dass diese offiziellen Vertreter erkennen, dass das UNRWA – das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten – nicht die Lösung ist, sondern vielmehr das Problem. Es fällt schwer zu glauben, dass gerade in Israel diese Regierungsvertreter angeben, sie befürworten es, eine Lösung für das mittlerweile 70‑Jahre-währende Flüchtlingsproblem zu finden, aber wenn es hart auf hart kommt, scheint das Timing nie zu passen.
      "Gegründet zum ausschliesslichen Vorteil palästinensischer Flüchtlinge, hat das UNRWA anstatt das Problem zu lösen, alles in seiner Macht Stehende getan, um es weiter aufrechtzuerhalten. Anstelle von Frieden und Koexistenz lehrt es Hass und Aufwiegelung. Anstatt Terrororganisationen zu bekämpfen, arbeitet es mit ihnen zusammen ... Ich bin froh, dass Washington es endlich kapiert hat und ich hoffe, dass auch die Menschen in den IDF-Hauptquartieren bald zur Besinnung kommen werden ...
      "Auch wenn es im langfristigen Interesse Israels liegt, dass das UNRWA geschlossen wird, ist es in der Praxis so, dass der Verteidigungsapparat als Vertreter der Organisation agiert. Nach den Medienberichten dauerte es weniger als 24 Stunden, bis die Panikmache begann. Regierungsvertreter argumentierten, dass die Beendigung der Aktivitäten des UNRWA im Westjordanland und dem Gazastreifen dazu führen würde, dass Israel die Last für die Bereitstellung von Bildungs-, Gesundheits- und Sozialleistungen tragen müsste, für die derzeit die Organisation verantwortlich ist ...
      "Es mag vielleicht kurzfristige Schwierigkeiten geben, aber auf lange Sicht muss dieser Schritt getan werden. Wir dürfen nicht erlauben, dass taktische Überlegungen die Politik bestimmen und ein strategisches Problem weiter aufrechterhalten.
      "Die Verantwortung für die Palästinenser und das UNRWA-Budget könnte an den UN-Hochkommissar für Flüchtlinge übertragen werden, der sich auch um die übrigen Flüchtlinge der Welt kümmert und – im Gegensatz zum UNRWA – darauf hinarbeitet, das Flüchtlingsproblem zu lösen, anstatt es weiter aufrechtzuerhalten.
      "Alternativ könnten bereits in der Region tätige UN-Organisationen, wie etwa das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen, mit dieser Aufgabe betraut werden.
      "Eine weitere Option wäre, die Budgets direkt an die Palästinensische Autonomiebehörde im Westjordanland zu übertragen, wo die Präsenz des UNRWA besonders problematisch ist. Nach heutigem Stand der Dinge werden die Budgets dem UNRWA zur Verfügung gestellt, welches mit der Hamas zusammenarbeitet, die ihrerseits jedoch gegen die Palästinensische Autonomiebehörde arbeitet. Die Übertragung der Befugnisse und der Finanzen an Ramallah würde die PA stärken."

      Abschliessend lobt Prosor Washington dafür, dass es "die Dinge klarer sieht als dies in Tel Aviv der Fall ist", und er drängt Israel, Trumps geplantes Vorhaben "rückhaltlos" anzunehmen, als den "einzigen Weg zur Lösung des Flüchtlingsproblems und eine Möglichkeit, uns auch einer Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts weiter anzunähern."
      Ob Prosors Vorschläge einen fruchtbareren Boden schaffen, damit die Palästinensische Autonomiebehörde ihren Frieden mit der Existenz des Staates Israel schliessen kann, bleibt abzuwarten. Was jedoch offensichtlich ist, ist dass die derzeitige PA-Führung in den vergangenen neun Monaten ihre Feindseligkeit gegenüber den USA offen zur Schau gestellt hat.
      Wie Bassam Tawil vom Gatestone Institute kürzlich berichtete:

      "Im Grunde sagen die Palästinenser den Amerikanern: Wir haben das Recht, euch tagtäglich zu verurteilen, eure Nationalflagge und Fotos von eurem Präsidenten zu verbrennen, gegen euch zu hetzen, wöchentliche Protestaktionen gegen euch zu starten, euch zu beschuldigen, ihr ständet unter dem 'Einfluss einer jüdischen und zionistischen Lobby' und gleichzeitig haben wir auch das Recht, weiterhin das Geld von den amerikanischen Steuerzahlern zu erhalten ...
      "Die anhaltenden rhetorischen Angriffe der Palästinenser auf die US-Regierung sind gefährlich, denn sie radikalisieren die palästinensische Öffentlichkeit weiter und lassen die Amerikaner in den Augen vieler Palästinenser als Feind erscheinen. Als direktes Ergebnis dieser Hetzkampagnen gab es in den vergangenen Monaten zunehmend Feindseligkeiten gegenüber amerikanischen Offiziellen und Staatsbürgern, die zu Besuch im Westjordanland waren ...
      "Die Palästinenser werfen den USA jetzt vor, sie versuchten, sie durch die Kürzung der Fördergelder zu "erpressen". Laut den Palästinensern will die US-Regierung sie dazu zwingen, den noch nicht bekannt gegebenen Nahost-Friedensplan Trumps zu akzeptieren.
      "Es muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass die US-Regierung ihren mutmasslichen Plan bislang weder den Palästinensern noch irgend einer anderen Partei vorgestellt hat. Wie also kann die US-Regierung versuchen, die Palästinenser zu "erpressen", wenn ein Friedensplan noch nicht einmal öffentlich bekannt gemacht wurde? Können die Palästinenser auch nur einen offiziellen Vertreter der US-Regierung nennen, der sie dazu aufgefordert hätte, den bislang unbekannten Plan zu akzeptieren oder Trumps Politik zu unterstützen? Natürlich nicht.
      "Aber, es gibt tatsächlich Erpressung – diese kommt jedoch aus genau der anderen Richtung. Die Palästinenser versuchen, die USA zu erpressen, indem sie absurderweise behaupten, die jüngsten US-Entscheidungen würden die Zweistaatenlösung und die Aussichten auf Frieden im Nahen Osten in Gefahr bringen.
      "Dabei handelt es sich um genau die Palästinenser, die sich die vergangenen vier Jahre – lange bevor Trump zum Präsidenten gewählt wurde – weigerten, die Friedensgespräche mit Israel wieder aufzunehmen."

      Präsident Trump, der dies offensichtlich erkannt hat, hat eine klare Botschaft an die palästinensische Führung gesandt, nach der es ihnen nicht länger erlaubt sein wird, amerikanisches Geld dafür zu verwenden, eine Flüchtlingskrise aufrechtzuerhalten, die schon vor langer Zeit hätte beendet sein können; ihre Bevölkerung durch finanzielle und andere Anreize zu Gewalt und Terrorismus aufzuhetzen – die anschliessend erwartet, dass sie dafür belohnt wird – und sämtliche Friedensangebote auszuschlagen. Die Kürzung der Finanzmittel für das UNRWA scheint ein guter Anfang zu sein.
      Quelle: "Palästina-Flüchtlinge"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Arschlöher"" geschrieben. 18.09.2018

      Der Souverän wurde systematisch ausgeschaltet

      „Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich laut Koalitionskreisen entschieden, dass Hans-Georg Maaßen gehen muss. Merkel ist der Auffassung, der Behördenleiter sei nicht mehr tragbar, weil er sich in die Tagespolitik eingemischt habe. Die Ablösung soll in jedem Fall erfolgen, unabhängig davon, wie sich Dienstherr Horst Seehofer (CSU) dazu stellt.“
      Nun wird Maßen also seines Amtes enthoben oder wird „freiwillig“ gegangen, hat er doch, wenngleich auch nur mit mäßigem Erfolg, Merkel in die Suppe gespuckt und damit zum Ausdruck gebracht, daß er eigenständig denkt und für sich die Ungeheuerlichkeit in Anspruch nimmt, als Mensch eine eigene Meinung zu haben. Damit ist er als Präsident des Verfassungsschutzes absolut untragbar geworden, denn unter Merkels Gesinnungsdiktatur darf es in wichtigen Positionen keine abweichende Meinungen geben.
      Schon gar nicht beim Verfassungsschutz, der ja bekanntlich nicht die Verfassung, bzw. das Grundgesetz zu schützen hat, sondern das Regime, egal wie verbrecherisch und verfassungsfeindlich auch immer es sich gebiert.
      „Gewaltenteilung“ ist ein schönes Wort und es suggeriert dem deutschen Schlafmichel, er lebe in einem Land unter einem politischen System, wo niemand alleine die Strippen ziehen kann, weil die Macht aufgeteilt ist. Doch wie leicht sich dieses System aushebeln läßt, hat uns die in Agitation und Propaganda offensichtlich bestens ausgebildete FDJ-Funktionärin Merkel in den letzten Jahren geradezu mustergültig vorgeführt.
      Der Souverän wurde systematisch ausgeschaltet. Wahlergebnisse hat Merkel durch unsägliche Koalitionen einfach ignoriert. Meinungsgegner und Kritiker in ihrer Partei hat sie mittels Intrigen und Mobbing ausgeschaltet. Alle Institutionen und Behörden hat sie peu à peu mit willfährigem und gleichgeschaltetem Personal besetzt. Das beste Beispiel dafür ist das Bundesverfassungsgericht, welches die Annahme einer Verfassungsklage gegen ihre verfassungsfeindliche und rechtswidrige Politik ohne Begründung abgelehnt hat und damit Deutschland der Willkür Merkels preisgegeben hat.

      Alle wichtigen Staatsämter in diesem Land werden über den Bundestag gewählt oder besetzt. Die Gewaltenteilung ist in Deutschland nichts weiter als eine Illusion, selbst Staatsanwälte sind in Deutschland weisungsgebunden und unterliegen damit dem Willen der Politik. Eine unabhängige Rechtsprechung gibt es in Deutschland nicht. Ein Richter mit der falschen Gesinnung kommt in seiner Karriere nicht weiter als bis zum Amtsgericht, wenn überhaupt.

      Maaßens Amt muß und wird wieder besetzt werden. Das Regime, dessen grundgesetzwidriges Ziel es ist, die Nationalstaaten aufzulösen und einen europäischen Superstaat zu etablieren, wird diesmal sehr genau darauf achten, daß der künftige Präsident des Verfassungsschutzes die vorgegebene und richtige Gesinnung hat.

      Quelle: "Aushebeln der Demokratie"
      Anne Will & Co.: Deutschlands posttraumatische Belastungsstörung als Endlossschleife

      Wir erinnern uns: Das Thema „Mord in Chemnitz durch Asylbewerber“ wurde zum Thema „illegitime Zusammenrottungen“ ummodelliert, die man „nicht hinnehmen“ werde (Regierungssprecher Seibert). Seibert drohte hier nicht kriminellen Messergangs, sondern protestierenden Bürgern, die es wagen, rechtmäßig auf der Straße zu demonstrieren. Seine Kollegin Sawsan Chebli, die Scharia-Apologetin mit Integrationshindernisgrund, verlangte sogar, „noch radikaler“ zu werden.
      Jetzt passierte mitten in der Hexenjagd gegen ´aufmarschierende Rechte´ etwas Unerwartetes: Verfassungsschutz-Chef Maaßen fiel der Kanzlerin mäßigend in den Arm. Er verbreitete in der BILD-Zeitung Skepsis hinsichtlich des einzig bekanntgewordenen „Hetzjagd-Videos“. Es könne sich um „gezielte Falschinformationen“ handeln. Klarer Fall: Maaßen musste eingenordet werden. Oder wegen zersetzender Aktivität zurücktreten.
      Merkel und Seibert legten ihre angeblichen „Videos“ über „Hetzjagden“ bis heute nicht vor. Forderungen danach sind auch verstummt. Stattdessen drehte man die Beweislast um: Maaßen soll die Nichtexistenzvon Hetzjagden belegen.
      Thematische Metamorphosen

      Aus der Staatsaffaire „Maaßen“ wird nun die Causa „Verfassungsschutz“ und schließlich die Frage nach einer „Beobachtung“ der AfD:
      Ihr Chemnitzer Trauermarsch war von Linksextremen in strafbarer Weise „blockiert“ worden, ohne dass die Polizei eingriff. Steht sie noch auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung? (Die AfD!). Schon die landauf landab stattfindenden Spekulationen der Medien und die laute Ankündigung einer Anti-AfD-Innenministerkonferenz könnte die Opposition rechtzeitig vor der Bayernwahl zum Straucheln bringen. Chancengleichheit der Parteien?
      Da lassen sich Talkshow-Redaktionen nicht lumpen: Bei Anne Will darf die stellvertretende Bundestagspräsidentin Petra Pau (Die Linke) beim Stichwort Chemnitz-Demos von „Rechtsterrorismus“ und Verbindungen zum „NSU“ fabulieren. Der Chef des Verfassungsschutzes ist für sie der Bock, der zum Gärtner gemacht wurde und unbefugt in 99 linksgrüne Luftballons piekste.
      Robert Habeck (Die Grünen) ist da ganz bei ihr: „Wir merken ja, dass sich etwas verändert, dass es einen Druck gibt, der sich aufbaut.“ Es dürfe daher „null Zweifel daran geben, dass das übergeordnete Ziel die Demokratie ist.“ Wenigstens soll es so aussehen. Lösung: Der Inlands-Geheimdienst müsse „politisch enger geführt werden“.
      Auch Georg Mascolo will einen Verfassungsschutz „in Höchstform“, denn es ginge jetzt um die AfD. Ein Stichwort für Habeck: Jetzt seien IS-Terroristen aus Syrien zu erwarten. Anstatt nach Kontrollen deutscher Grenzen zu fragen, vermengt er islamischen Terrorismus in einem Atemzug mit „rechtradikaler Gewaltbereitschaft in Chemnitz“.

      Dann Einblendung eines betrüblichen Vorkommnisses in Chemnitz: Steinwürfe auf eine jüdische Gaststätte. Der Präsident des jüdischen Zentralrats verlangt, „das Problem endlich beim Namen zu nennen“. Leider tut er es nicht. Stattdessen insuniiert auch er im Subtext: Die Täter müssen ´Rechte´ gewesen sein. Linker oder muslimischer Antisemitismus´ oder False Flag-Aktionen wird nicht in Betracht gezogen. Auch der Vorsitzende der Jungen Union denkt nicht an eine ausgewogenere Wirklichkeitsbeschreibung, sondern haut in die gleiche Kerbe: Es dürfe „nicht bei einem Aufschrei bleiben.“ Illner: „Was denn dann?!“ Paul Ziemiak beschreibt weitschweifig das „große Problem mit Antisemitismus, dass wir hier in Deutschland haben“, ist aber zu feige, um an dieser Stelle den Islam zu erwähnen.
      Jetzt fulminanter Auftritt eines „tief erschütterten“ Martin Schulz: Er beklagt die „Schande für die ganze Gesellschaft“, die er in Mithaft nimmt. Kollektivschuld – auch wenn es „nur eine Minderheit ist, die immer frecher wird“ und „ihr Sprachrohr im Bundestag sitzt“. Dort würde die AfD den „Sieg des Bösen“ vorbereiten. Gegen sie solle man endlich mobil machen, „viel energischer im Alltag“ – „egal wo!“ Später kam er auf den Punkt: Linke bräuchten „mehr Geld“ gegen rechts.
      „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ seitens der Antifa und muslimischer Import von Antisemitismus existieren für die Diskutanten nicht. Hier wird ein großer demokratieferner Teil der Realität ausgeblendet.
      Auch in außenpolitischen Belangen: IS-Sympathisanten im Syrischen Idlib sollen um jeden Preis vor Assad gerettet werden. Völkerrecht, Verbot eines Angriffskrieges (Art 26 GG) und Gefahr eines Weltkriegs gegen Russland sind demgegenüber unbeachtlich. Hingegen scherte man sich nie um hunderttausendfache Christenvertreibung in muslimischen Ländern.

      Petra Pau vermengte schließlich die „Entleerung der Demokratie“ mit der „Ökonomisierung des Sozialen“, zeigte sich aber zur Selbstironie fähig, als sie verlangte, den „den großen Wettbewerb“ unter den Altparteien („Wer ist der beste Anti-Faschist?“) einzustellen, um „gemeinsam“ ein „Stoppschild“ aufzustellen.
      Theater mit verteilten Rollen, in dem muslimische und linke Gewalt beschwiegen, rechte Gewalt maßlos aufgebauscht wird. Man spricht händeringend über Juden, aber es fällt kein Wort über die Interessen (sonstiger) Deutscher oder Christen.
      Für Linke ist „Demokratie“ und Generalverdacht gegen rechts eben ein- und dasselbe. Dafür gibt es sogar Schützenhilfe vom Bundesverfassungsgericht: 2010 erlaubte Karlsruhe in der sog. Wunsiedel-Entscheidung dem angeblich ´weltanschaulich neutralen´ Staat (Art 3 III, 5 II GG), rechte Meinungen und Versammlungen mit „Sondergesetzen“ zu unterdrücken. Schließlich sei das Grundgesetz die Antwort auf Auschwitz. Vorher dachte man, das Grundgesetz sei weder links, noch rechts. Jetzt aber wurde eine Unwucht hineininterpretiert.
      Soeben lese ich, dass das EU-Parlament „mit großer Mehrheit“ ein Strafverfahren gegen Ungarn einleitete, weil „Grundwerte der EU“ gefährdet seien. Vorwurf: „Unterdrückung der Opposition“ …

      Quelle: "Verfassungsschutz"
      EZB und EU: Ein neuer Tritt der Kanzlerin gegen deutsche Interessen
      Merkels durchsichtiges Manöver in Europa: Das hatte sich die deutsche Bundeskanzlerin – die vermeintliche Hüterin deutscher Interessen – wohl fein ausgedacht. In Europa werden zwei wichtige – die wichtigsten! – Posten frei, und Merkel redet bei der Neubesetzung ein wichtiges Wort mit. Und wie! Ein Gastbeitrag von Peter Helmes
      Es geht um den zukünftigen Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) – der derzeitige Amtsinhaber Mario Draghi scheidet aus – sowie um den Nachfolger von Jean-Claude Juncker im Amt des EU-Kommissionspräsidenten.
      Kurz zur Erinnerung: Die EZB ist verantwortlich für den Euro und die Geldpolitik in der Euro-Zone der Europäischen Union. Der Präsident ist Vorsitzender des EZB-Direktoriums, welches die Geschäfte der EZB führt und sich um die Durchführung der Beschlüsse des EZB-Rates kümmert. Außerdem repräsentiert er die Bank im Ausland, zum Beispiel beim G-20-Gipfel. Der Präsident wird vom Europäischen Rat gewählt. Die reguläre Amtszeit beträgt 8 Jahre, eine Wiederwahl ist ausgeschlossen. Der Präsident der Europäischen Kommission ist Vorsitzender der Europäischen Kommission, er wird vom Europäischen Rat nominiert und durch das Europaparlament für fünf Jahre gewählt. Er gibt die Leitlinien der Kommissionsarbeit vor und soll für eine effektive und kollegiale Arbeitsorganisation der Kommission sorgen. Als Oberhaupt der Exekutive ist sein Amt mit dem eines Regierungschefs auf nationaler Ebene zu vergleichen.

      Schon die nüchterne Aufgabenbeschreibung (nach wikipedia) zeigt die Bedeutung dieser beiden Stellen, die für die Mitgliedstaaten der EU – und indirekt natürlich auch für die Nichtmitglieder – von höchster Bedeutung sind. So sollte man meinen, daß für die Neubesetzung der freiwerdenden Stellen die Besten der Besten gesucht werden.
      Und da stolpern wir unausweichlich über Madame Merkel. Sie hält (noch) die europäischen Zügel in der Hand und bestimmt, wo´s langgeht, nicht Macron, der immer mehr zum Macrönchen schrumpft. Die jetzt anstehende Personalentscheidung ist mitnichten eine von Deutschland abhängige Causa – dafür sorgt schon Merkel – aber sie betrifft die Interessen Deutschlands in besonderem Maße.Zwei Posten für Deutschland? Aber nicht mit Merkel!
      Deutschland ist unbestreitbar die stärkste Wirtschaftsmacht in Europa. Es läge also auf der Hand, daß (auch) jeweils ein deutscher Repräsentant für die freiwerdenden Posten in Frage käme. „Halt!“, rufen da Europas Vorturner unisono in einem ansonsten vielstimmigen Chor. Es käme nicht in die Tüte, daß die Deutschen gleich zwei so wichtige Positionen besetzten. Und, wie man hört, hatte Merkel das noch nicht einmal erwogen.
      Deutsch als Sprache ohne Stellenwert in Europa

      Das ist nichts Neues. Und es scheint, daß wir uns dran gewohnt haben und dreinschicken. Schließlich ist ja auch Merkel die Vorturnerin einer nicht zu starken deutschen Rolle in der EU. Nein, diese Frau will weiterhin die Strippen ziehen und die Puppen an ihrer Leine tanzen lassen. Und da vergißt sie auch ganz gerne, was wir schon seit vielen Jahren – erst recht nach der Brexit-Entscheidung – fordern: Deutsch muß Europas Sprache Nr. 1 werden. Deutsch ist die in Europa meist verbreitete Sprache, aber sitzt im Brüssel/Straßburg-Sprachorchester am Katzentisch. Hier wäre ein Machtwort der deutschen Regierungschefin gefordert. Von da kommt aber nichts dazu. Merkel will sich durch solche Kinkerlitzchen bei den Europäern doch nicht unbeliebt machen!
      Nun, vergessen wir mal die Diskussion, ob ein so mächtiges Land wie Deutschland nicht doch zwei in der EU herausstechende Position besetzen dürfte, und fragen eher nach der gesuchten Qualität der Aspiranten.
      EU-Kommissionspräsident
      Manfred Weber will Chef der Europäischen Kommission werden. Manfred wer? Nur europäischen Insidern ist dieser CSU-Mann bekannt, aber immerhin ist er derzeit Chef der mächtigen EVP-Fraktion im Europaparlament (mit derzeit 219 EP-Abgeordneten). Die Kanzlerin hat sich wohl bereits für ihn entschieden – der Rest dürfte Formsache sein.

      Ich habe nichts gegen Manfred Weber! Gewiß, er repräsentiert den konservativen Flügel der Europäischen Volkspartei – auf den ersten Blick. Und er ist sehr „flexibel“, was der Kanzlerin entgegenkommt: In Merkels Manöver soll er verhindern, daß Spannungen, die in der Europäischen Volkspartei durchaus vorhanden sind – und das nicht nur in der Migrationspolitik – den europäischen Dachverband konservativer (!), nationalkonservative und christdemokratischer Parteien auseinanderbrechen lassen. Ein Blick auf die Mitgliederliste der EVP zeigt die ihr innewohnende Sprengkraft:
      Da findet man nicht nur die CDU/CSU, die ÖVP Österreichs oder die CVP der Schweiz, sondern auch die Forza Italia sowie die Konkurrenz UDC und aus Spanien die PP (Partido Popular). Unter besonderer „Beobachtung“ nahezu aller „Recht-schaffenden“ Menschen steht insbesondere die FIDESZ von Viktor Orbán, der ungeliebte Sohn der EVP, usw. usw.
      Die „Krake Brüssel“ stärken
      Merkel will die EVP in ihrer breiten Zusammensetzung durchaus erhalten, weil sie damit ihre dominierende Stellung im europäischen Machtgefüge „nach allen Seiten“ absichert. Und Weber – denkt wohl die Kanzlerin – wäre ihr dabei nützlich; denn er hat sich auch der Unterstützung des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban versichert, der in der Migrationspolitik diametral entgegengesetzt zu Merkel steht. Machtpolitik bedeutet auch, daß man manchmal Wasser und Feuer miteinander in Einklang bringen und seinen Machiavelli gelesen haben muß. Weber „kann“ es mit allen – sozusagen „ein feiner Kerl“.

      Um das Kalkül Merkels zu enträtseln, muß man aber über die Parteigrenzen hinweg denken: Weber ist ein absoluter „Europäer“, jemand, der Europa voranbringen und die schon lange in Brüsseler Schubladen schlummernden Reformpläne für eine Post-Brexit-EU unter deutsch-französischer Führung umsetzen will. Im Klartext: Die Krake Brüssel würde unter ihm gestärkt und Europa noch stärker erweitert werden – inklusive einer gesamteuropäischen Finanzpolitik ebenso wie einer europäische Verteidigungsarmee.
      Ist es das, was wir dringend benötigen? Oder ist es nicht umgekehrt, daß wir zu einer Rückbesinnung auf die nationalen Identitäten angehalten sind? Nicht nur, weil wir unsere Völker „mitnehmen“ müssen, sondern auch, um den Erosionsprozeß der Nationalstaaten innerhalb der EU zu verhindern.
      Die ansonsten vor mir hochgeachtete „Neue Züricher Zeitung“ fast es fast prosaisch – für meine Begriffe zu schwülstig und abwegig – zusammen: „Erfahrung und beste Vernetzung in den Brüsseler Maschinenräumen, eine solide innere Werteordnung, ein offenes, bescheidenes Auftreten sowie die absolut zentrale Fähigkeit zu Pragmatismus und Kompromissen. Als Vertreter einer jüngeren Generation gäbe er der Brüsseler EU-Zentrale ein offenes, freundliches Gesicht. Ein Kommissionspräsident Manfred Weber scheint wenig geeignet, den Nachbarländern Angst vor deutschem Hegemonialstreben einzujagen“.
      Noch einmal gefragt: Ist es das, was wir an der Spitze der EU JETZT brauchen? Einen netten, freundlichen europäischen „Maître de Plaisir“ und Frühstücksdirektor? Oder jemanden, der entschlossen unsere Interessen vertritt – und es wagt, der Kanzlerin zu widersprechen?

      Diese Fragen führen uns zur zweiten Figur in Merkels Rochaden-Strategie: Jens Weidmann – der verhinderte Kandidat
      Bundesbankpräsident Jens Weidmann galt als härtester Kritiker von EZB-Chef Mario Draghi und „gesetzter“ Nachfolger. Er hat aber oft – in den Augen Merkels wohl zu oft – der Kanzlerin widersprochen. Mit Weidmann hätte es den Ausverkauf deutscher Interessen (z. B. No-bail-out) gewiß nicht gegeben. Aber so schafft man sich „am Hofe“ keine Freunde.
      Weidmann ist der Gegensatz zu Weber. Er ist zwar höflich und hat formvollendete Manieren, aber er kann knallhart argumentieren. Gegner müssen schon sehr früh wachwerden, um ihm – wenn überhaupt – Paroli bieten zu können. Im EZB-Rat gilt er nicht von ungefähr als der schärfste Kritiker von Draghis Nullzins-Politik und fast bewußtlos machenden Anleihenkäufen.
      Für Weidmann ist die Geldpolitik der Draghi-EZB eine unerlaubte Staatsfinanzierung. Freunde gewann er damit kaum – schon gar nicht die Zustimmung der Kanzlerin
      Weidmann ist kein Politiker vom Schlage eines Manfred Weber, sondern schlicht ein gradliniger Fachmann, der unbeirrt seine Bahnen zieht und auch sagt, was er meint. Für einen Platz in Merkels Duckerkreis ist das allerdings keine Empfehlung. Sie entschied sich für den „Europäer“ Weber und gegen den die Rolle der Deutschen Bundesbank stärkenden Jens Weidmann.
      Für Deutschland, dem tatsächlichen Zahlmeister Europas und der Schulden vieler Nachbarstaaten, ein Rückschlag – Merkel sei Dank.

      Noch Fragen an Merkel?
      Quelle: "EZB-Merkel-EU"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""GroKo"" geschrieben. 18.09.2018

      SPD moralisch am Ende: Merkels GroKo vollstreckt für Banken

      „Manche Vorschläge der SPD lassen sich einfach erklären, weil sie aus der Verzweiflung kommen, anders als die anderen sein zu wollen. Es stehen wichtige Landtagswahlen an. In Hessen zum Beispiel stellen die Deutsch-Türken eine wichtige Wählergruppe. Und überwiegend haben diese Deutsch-Türken die Politik Erdogans gebilligt. Gib der Wählergruppe Vertrauen in die SPD. Vielleicht gibt diese Wählergruppe der SPD den Dank zurück. Deshalb die Idee der SPD die Türkei finanziell zu stützen. Dass Erdogan gerade erst Deutschland als Faschistenland beschimpft hat: nicht ernst gemeint, schon vergessen. Hilfe unabhängig von den politischen Auseinandersetzungen, so SPD Chefin Nahles. Das ist ungeheuerlich und auch falsch. Deutschland hat Interesse daran, dass die Türkei nicht zu einer Demokratur wird. Das wiegt schwerer als die Interessen der SPD jede mögliche Wählergruppe zu bedienen. Es gilt (gerade für die SPD): erst nachdenken, abwägen und dann fordern.“ Gepostet auf „blog Frank Wahlig, Korrespondent, ARD Hauptstadtstudio“

      Irgendwann in den 1980er Jahren geisterte das Zauberwort einer neuen Dekadenz durch die Lande, erfasste alles, von der Stadtzeitung über die Musikszene bis zu den Strategen der bundesdeutschen Parteizentralen: HEDONISMUS. Nach dem Hedonismus kam die „spaßige“ Entpolitisierung, das reine Machtkalkül, wie etwa beim letzten SPD-Bundeskanzler Gerhard Schröder. Dazwischen lag noch die für die Genossen vollkommen unerwartet hereinplatzende Wiedervereinigung – wollte man die DDR doch eigentlich längst anerkannt haben, nun hatte man auch noch die ungeliebten Ossis am Halse.
      Links und verwirrt: Seit den 1980er Jahren hatte SPD-Vordenker Peter Glotz die Genossen kollektiv ins Abseits geführt, als er mit Blick auf anwachsende Subkulturen im Vorfeld kommender Parallelgesellschaften dem Politiker der Zukunft die Rolle eines „Moderators“ zuwies. Das war Entpolitisierung pur, der Ausstieg aus der Sozialistischen Internationale, wie auch die damit einhergehenden Zerstörung derselben, tat ihr übriges. Heute ist die SPD nicht mehr den sozialdemokratischen Brüdern in der Türkei oder in Griechenland irgendwie zu Treue und Solidarität verpflichtet. Der heutige „SPD-Moderator“ hält abgehobene und oft unsolidarische Moralvorträge und Moralpredigten und steht als politisch korrekter Moderator weit über den Niederungen des politisch-gesellschaftlichen Alltags – nicht selten per „Beratervertrag“ auch in den Vorständen von Konzernen und Bankgesellschaften. Die moderierende SPD-Elite entfaltet dabei den Charme eines arroganten Oberlehrers und „Klugscheissers“: Ob in der israelischen Knesset mit Pöbel-Schulz pro Palästina oder Maas-los Seit‘ an Seit‘ mit Sultan Erdogan gegen den böhsen Uncle Trump aus den imperialistischen USA – Sozialdemokratie heute ist unlautere und oft undurchsichtige Spezialdemokratie, ist flexibel bis zum schrägsten Bündnis und uninteressiert an der realen Basis der kleinen Leute. Alles für die Macht und den EIGENEN Wohlstand, Genossen, alles für die Mächtigen! Vorwärts, Genossen, INS TOTALE NICHTS!
      „Andrea Nahles sorgt sich angeblich um die Stabilität des NATO-Partners am Bosporus. Doch sehr viel wahrscheinlicher treibt die SPD-Chefin etwas anderes um. Ihre Partei ist dabei, ihre (…) deutsche Kernwählerschaft zu verlieren. Bei Deutschen türkischer Abstammung hingegen schneiden die Sozialdemokraten immer noch überdurchschnittlich gut ab… Noch von anderer Seite verteidigen einige Akteure in Wahrheit ganz andere Interessen, wenn sie jetzt Hilfen für Erdogans strauchelndes Reich fordern. Spanische Banken haben 81 Milliarden Euro an Krediten in die Türkei vergeben, zweitgrößter Türkei-Gläubiger sind die französischen Institute mit 35 Milliarden, dann italienische mit gut 18 und britische Banken mit knapp 17 Milliarden Euro. Erst ganz am Schluß folgt Deutschlan, dessen Banken nur 12,6 Milliarden Euro an Türkei-Krediten in den Büchern stehen haben. Angedacht wird offenbar abermals die ‚Griechenland-Lösung‘, wo vornehmlich deutsche Steuerzahler ‚europäische‘ Hilfen zahlen sollen, damit vor allem französische, spanische oder italienische Banken ihr profitabel verliehenes Geld nicht verlieren.“ Wolfgang L., (Baden-Württemberg), Leserbrief in der Mittelbadischen Presse vom 17. September 2018
      Das Fazit ist bitter und grausam. Auf die lange Phase der bundesdeutschen Entpolitisierung folgt nun eine Phase mühsamer Selbstbesinnung und teilweiser Re-Politisierung. Bei den Zitaten sei angemerkt, dass sie wenig bis gar nichts mit sozialen Netzwerken, der AfD oder anderen einschlägig bekannten kritischen Kreisen zu tun haben. Ersteres stammt sogar aus dem Inneren der Öffentlich-Rechtlichen, was beweist, dass sich die Dunstglocke über dem Lande langsam anhebt und der Realitätsschock unabwendbar ist. Der zuletzt genannte Leserbriefschreiber aus dem Süden wird in einem SPD-nahen Verlagshaus ausführlich zitiert, Re-Politisierung bedeutet eben auch Wahrheitsfindung. Und die Wahrheit wird für die SPD zur toxischen Medizin. Sie hat fertig. Sie ist moralisch bankrott. Mal supported sie militante Jugendhasser der Hamas im Gaza-Streifen, mal leistet sie aktive Beihilfe für politische Verbrechen in der islamofaschistischen Realdiktatur unter Sultan Erdogan, mal hilft sie Banken bei den unseriösen Geschäften und Deals zulasten des einfachen Volkes. Die SPD steht nur noch auf der falschen Seite, weil sie die richtige Seite gar nicht mehr erkennt. Das ist ein moralischer Bankrott. Und jeder sieht es. Wer ständig die Moralkeule schwingt, muss damit rechnen, dass sie einen irgendwann mal selber trifft, mit voller Wucht….
      Quelle: "SPD-lebende Leiche"
      Brutaler Angriff auf AfD-Stand am Münchner Wettersteinplatz

      Der Hass der Altparteien trägt Früchte. Am gestrigen Samstag zerstörte gegen 14:00 Uhr eine Meute von 15-20 Leuten einen AfD Stand. Aus dem Pulk traten zwei Männer regelrecht rollkommandoartig den AfD Stand nieder und hinterließen ein Bild der Verwüstung. Der Stand von der Münchner Landtagskandidatin Misha Rosalie Bößenecker wurde regelrecht kurz und klein getreten. Der Pulk sowie die zwei Männer im Alter von etwa 20 bis 25 Jahren entkamen unerkannt. Die beiden Polizisten die zum Schutz des AfD Standes abgestellt worden waren konnten den Übergriff nicht verhindern. Es wurde Anzeige erstattet.


      Quelle: "AfD-Stand-Angriff"
      Merkel und die False Flag Operation “Hetzjagden und Jagdszenen”

      Brief von Dr. Jürgen Eggs an Jürgen Fritz betreffs “Fake-Video einer gestellten “Jagdszene” direkt vor einem gefakten AfD-Stand gedreht?”[/b]
      [b]Lieber Herr Fritz,vielen Dank für Ihren politischen Beitrag! Ist er auch politisch-korrekt?
      Als ich Ihre Betreffzeile
      Fake-Video einer gestellten “Jagdszene” direkt vor einem gefakten AfD-Stand gedreht?
      in meinen Mozilla/Thunderbird-Posteingang gelesen habe, las ich zuerst ARD anstatt AfD (sehen sich ja ziemlich ähnlich). Ich habe dann die weiteren Zeilen gelesen und geöffnet.
      Erst nach einiger Zeit kam ich wieder auf Ihre Mail zurück und musste dann den Text Ihrer Mail mehrfach lesen, bis ich den Vorfall verstanden habe. Kennen Sie die doppelte Verneinung? Bei uns Bayern ist es eine verstärkte Verneinung (doppelt g’mobbelt), bei den Nordlichtern und Preißen ist es eine Bejahung.
      So betrachtet, handelt es sich um ein
      echtes Video einer inszenierten “Jagdszene” direkt vor einem gefaketen AfD-Stand gedreht !
      Zunächst ist ein Fake-Video etwas anderes als eine “Fakevideo”, welches eine neue Kategorie von echten Videos darstellt, in denen Fakes aufgenommen werden. Dagegen ist ein Fake-Video ein gefälschtes Video, wenn es von der AfD aufgenommen oder manipuliert wäre.

      Und ein gefälschtes Video ist wieder was anderes als ein falsches Video, das durchaus echt sein kann. So geschehen dem ARD-Studio, als sie in der aktuellen Tagesschau vom Sonntag ein Video von der Woche zuvor “versehentlich” nochmal gezeigt haben, vermutlich zur besseren “politischen Einordnung” beim ZwangsGEZ-Zuschauer. Erst nachdem der Schwindel öffentlich war, hat man sich entschuldigt.
      In den Kreisen von ex-Stasi und Agitprop-Profi Dr. Angela Merkel alias Aniela Kazmierczak (CDU) handelt es sich bei den diversen Video-Jagdszenen um eine “False Flag Operation”, um der politischen Einordnung im Kopf des Zuschauer nachzuhelfen (Seibert).
      Manchmal werden sogar Kriege damit gerechtfertIgt; aktuell arbeitet die Flintenuschi (CDU) mal wieder mit “Chemiewaffen und Fassbomben” in Syrien mithilfe der “Weißhelme” von George Soros? Merkel: Beteiligung am Kriegseinsatz nicht ausgeschlossen.
      Lesenswert “Political Framing” von Elisabeth Wehling, herausgegeben 2017 von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)!
      Ein anderes Beispiel aus Dr.Merkels neuerer CIA-Vergangenheit ist der Luft-Luft-Abschuss von MH17 im Luftraum der Poroschenko-Ukraine, exakt an ihrem runden 60. Geburtstag, dem 17.7.14. Wenn das kein Zufall ist …

      “Fakevideos” dienen einer “False Flag Operation”.
      Die BRD im Propagandakrieg, schlimmer als zu Goebbels Zeiten, weil die Technik vorangeschritten ist. Hollywood lässt grüßen. Dort arbeiten viele mit den polnisch-jüdischen Namen Kazimier, Casimir u.ä. klingt wie Kasner.
      So betrachtet ist die Person der BRD-Kanzlerin eine False-Flag-Operation zur Vernichtung des Deutschen Volkes, Morgenthau 2.0 lässt grüßen.
      Was meinen Sie dazu? Etwas viel auf einmal, auch für mich. Muss jetzt erst mal ein Bier trinken nach diesem Erkenntnisschock. Sie sind schuld mit Ihrem Betreff.
      Mit besten Grüßen
      Dr. Jürgen Eggs

      Quelle: "Hetzjagden-Fakes"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Kasner"" geschrieben. 18.09.2018

      Maaßen-Skandal: Wahrheit ist kein Kriterium mehr

      Ihr Rachedurst ist unermeßlich. Wie werden sie ihn stillen? – Sie „killen“ Nummer drei, Hans-Georg Maaßen. Das löscht den Rachedurst nachhaltig, weil sein Amt nun endlich in die Hände des Sozialgerechten geraten kann, welchselbiger somit ein nettes Instrumentarium zur Verfügung stehen hätte, um das aufgebrachte Volk wieder zu beruhigen. Sicher ist sicher.

      (Die Wahrheitsgesichter: Angela Merkel (CDU) und Anetta Kahane, Amadeu-Antonio-Stiftung)
      Machen wir uns nichts vor: Der Verfassungsschutz steht vor der Kaperung und seiner nachfolgenden Neuausrichtung. Das Ganze ist offiziell das Resultat eines Widerspruchs gegen eine offensichtliche Lüge der Kanzlerin. Bedrückende Schlußfolgerung: Wahrheit ist kein Kriterium mehr in Deutschland 2018.
      Was werden die Folgen sein?
      Realität ist Wirklichkeit und somit Wahrheit. Wenn Wahrheit nichts mehr zählt, dann gelten individuelle Interpretationen von Wirklichkeit. Der Wirklichkeit sind individuelle Interpretationen aber völlig schnurz. Folglich regiert die Kanzlerin vergeblich im luftleeren Raum. Das Land taumelt führungslos durch die Möglichkeiten des Universums.
      Es sei denn: Das Ganze ist die Fassade für eine Fremdsteuerung. Wo liegen die Standpunkte der Kanzlerin im örtlichen Sinn? Näher an George Soros, dem internationalsozialistisch tickenden Großkapitalisten, oder näher an Trump? Ist die Entfernung zwischen Trump einerseits und Merkel und Soros andererseits in etwa die gleiche? Hat die Kanzlerin überhaupt eigene Standpunkte oder verficht sie fremde?

      Was macht eigentlich der Bundesaußenminister den lieben langen Tag? Ist er für die große Politik endgültig zu klein? Sieht man ihn vielleicht einfach nicht zwischen all den großen Staatsmännern der internationalen Politik? Hat Deutschland überhaupt noch einen Außenminister? Wenn ja, wozu?
      Im ach so vielgepriesenen „gesellschaftlichen Diskurs“ unseres Landes sind zwei Damen in einflußreichen Positionen vertreten. Angela Merkel als „IM Erika“ mit einer unauffindbaren Stasiakte einerseits – und Anetta Kahane . Über Kahane heißt es hinsichtlich ihrer Zusammenarbeit mit der Staatssicherheit der DDR:
      „Nach Angaben ihres Führungsoffiziers berichtete sie mündlich in den Anfangsmonaten auch „belastend“ über Freunde und Studienkollegen.Sie soll Dutzende Personen aus ihrem Umfeld bespitzelt haben, darunter Künstler, einen ZDF-Reporter, Westberliner Studenten und in der DDR lebende Ausländer.“
      Der frühere Bundespräsident Joachim Gauck war vorher Chef der Gauck-Behörde und zuständig für Merkels Stasiakte. Anetta Kahane wiederum wurde wegen ihrer Kompetenzen vom heutigen, durch Unsichtbarkeit auffallenden Außenminister und früheren Netz-DG-Justizminister, einem Westlinkslinken namens Heiko Maas, zur Überwachung der sozialen Medien abgestellt. Seither fällt bspw. bei Facebook kein Wort mehr ohne das Auge der Zensur.
      Das Trio ist zusammengestrickt wie folgt: Angela Merkel ist evangelische Pfarrerstochter, Tochter des sogenannten „roten Kasner“, geboren 1954 in Hamburg, später mit den Eltern in die DDR übergesiedelt, weil Vater Kasner die DDR für das bessere politische System hielt. Familie Kasner genoß Privilegien in der DDR. Angela wurde FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda. Joachim Gauck ist zu DDR-Zeiten, wie Merkels Vater, systemkompatibler, evangelischer Pfarrer gewesen. Die Eigenlegende der DDR: Wir sind die Antifaschisten.
      Anetta Kahane ist jüdische Tochter von Verfolgten des Naziregimes und stammt wie Merkel und Gauck aus der DDR. Beide Eltern waren Kommunisten. Ihr Vater, Max Kahane, nahm als Kommunist ab 1938 im spanischen Bürgerkrieg für die Zweite Spanische Republik teil und wurde dann in der französischen Résistance aktiv. In einem Internierungslager des Vichy-Regimes von Adolfs Gnaden lernte er die Künstlerin Doris Machol kennen, die spätere Mutter Anettas. Nach Kriegsende kehrten sie 1945 zurück nach Ost-Berlin, um die DDR mit aufzubauen. Sie galten sowohl politisch als auch rassisch – (Aua!) – als „Verfolgte des Naziregimes“ (VdN). Ein Bruder Anettas ist der Filmregisseur Peter Kahane. Anetta Kahane ist geschieden und Mutter einer Tochter.

      Der „Wessi“ im Bunde, Heiko Maas, nannte Auschwitz als Grund für seinen Einstieg in die Politik. Maas gilt im Westen als linker Linker. Es sieht ganz danach aus, als hätte er als „Justizmohr“ seine Schuldigkeit getan und sei für sein Netz-DG mit einem Ministeramt belohnt worden, in dem er prächtig versorgt Däumchen drehen kann, während das Volk in den sozialen Medien weiterhin mundtot bleibt. An die Relevanz eines Genscher-Außenministeriums erinnert das heutige Außenministerium nämlich nicht im geringsten. Die Kanzlerin ist sich ihr eigener Außenminister.
      Was ist Wahrheit im Jahre 2018?
      Wahr ist auf jeden Fall, daß sich eine sozialistisch geprägte Riege zusammengefunden hat, – zum größeren Teile Versprengte des alten SED-Regimes -, die es in der Berliner Republik bis in höchste Ämter gebracht hat. Es hat nicht nur eine deutsche Wiedervereinigung gegeben, sondern mit ihr auch die erstmalige Vereinigung von Ostsozialisten mit westlichen Salonbolschewisten. Die Vereinigten definieren heute, was beim (ehemaligen?) Klassenfeind allgemeingültig als Wahrheit zu gelten hat.
      Den Untergang der DDR vor Augen, kann man also sagen: Der einzige Unterschied zu damals ist, daß die Sozialistenriege einen protestantischen Einschlag bekommen – und etwas Entscheidendes dazugelernt hat. Heute ist man so klug, die Kühe nicht gleich zu schlachten, die man melken will, sondern sie erst einmal zu melken und den Gewinn aus dem Milchverkauf für den Erwerb von Hornochsen zu verwenden, welche einem die Märchen von Freiheit und Demokratie, Rechtsstaat und Wohlstand auch abkaufen, während sie, im Kreise laufend, das große Mühlrad drehen. Die einzige Kunst dabei ist, sie möglichst punktgenau zu zensieren, maßvoll zu ängstigen, bürokratisch zu gängeln und staatlicherseits genau so viel Honig aus ihrer Arbeitskraft zu saugen, daß sie sich gerade noch so in Freiheit wähnen. Auch mit Hornochsen läßt sich Geld verdienen. Mehl statt Milch.
      Warum funktioniert das?
      Das funktioniert, weil sich die Hornochsen die Illusion ihrer je individuellen Freiheit nicht nehmen lassen wollen. Sie wollen nicht wissen, wie sie vom System selbst daran gehindert werden, wissen zu wollen, was wahr ist. Sie haben sich dem Mühlrad verpflichtet und definieren Freiheit als die Freiheit, ihrer je individuellen, durchaus materialistisch orientierten Lebensplanung zu gehorchen.
      Was ist die politische Meinung des Leiters einer Kreditabteilung wert, der Filialleiter einer großen Bank werden will und deshalb besser nicht durch unliebsame Äußerungen gegen die linken Lügen aufbegehrt?
      Welchen Standpunkt kann sich einer leisten, der im kreditfinanzierten Eigenheim sitzt, ein geleastes Auto fährt, bei einem Großkonzern arbeitet und den materiellen Erwartungen von Frau und Kindern gerecht zu werden hat, so er nicht in der Gosse landen will?
      Welche Äußerungen kann sich ein Staatsbeamter erlauben? – Was der sich erlauben kann, wird uns gerade exemplarisch an Hans-Georg Maaßen vorexerziert. Die Wahrheit zu sagen, konnte er sich jedenfalls nicht leisten. Alles andere, das man sich mit Geld kaufen kann, hingegen schon. Das wird er auch in Zukunft können.
      Die Wahrheit und die öffentliche Ermächtigung des Weiblichen
      In dem Zusammenhang ist es wichtig, -ja, ich schon wieder- endlich einmal die äußerst festsitzenden Scheuklappen abzunehmen, was die Zweigeschlechtlichkeit des Menschen angeht. Gleichheitsfeministinnen liegen schon fundamental derartig weit daneben, daß alles weitere zwangsläufig Zwiebelquark ist.
      Man kann es gar nicht oft genug wiederholen. Seiner Natur nach ist das weibliche Geschlecht sowohl das gebärende als auch das nährende. Damit der wahrheitssuchende Geist sich entwickeln kann, braucht er physische Nahrung. Nahrung ist Materie – und der Wortstamm sowohl von „Materie“ als auch von „Materialismus“ ist das lateinische „Mater“ für „Mutter“. Das sagt kulturgeschichtlich viel aus. Daß alle Geschlechtsmenschen vor unserer Zeit Vollidioten gewesen sein sollen, ist ziemlich unwahrscheinlich, da die Bindungskraft der Geschlechter biologischer und nicht modischer Natur ist.

      Der Marxismus als komplett menschlich ausgedachte – und daher sekundäre – Veranstaltung wiederum fußt auf dem dialektischen Materialismus. Es ist logisch, daß in einer ohnehin schon materialistisch orientierten Gesellschaft der Feminismus wirkt wie ein materialistischer Turbolader, der jeden geistvollen Bezug zur Realität – und somit zur Wahrheit – mit dem subjektivistischen Überdruck des materiellen Wünschens in die Brennräume drückt, wo der geistige Bezug zur Wahrheit dann explodiert und verpufft. Der Geist würde sich mit der Wahrheit beschäftigen, die Materie hingegen ist sich selbst genug.
      Auch, wenn sich eine Kausalität wegen der Spreizung innerhalb eines Geschlechts schwer belegen läßt, – eine Korrelation ist dennoch evident: Der Verlust des Allgemeininteresses an der Wahrheit fällt zeitlich zusammen mit der Ermächtigung des Weiblichen, welches zum Maßstab für alles erhoben worden ist. In den Parteien, in den Medien und in der Kulturszene wimmelt es nur so vor Feministen und Feministinnen. Wahr ist aber, daß sich an der Realität nichts ändert dadurch, daß man die Suche nach ihrer Kenntnis durch kulturmarxistisch geformten, weiblichen Subjektivismus, sowie durch allgemeine Meinerei & Finderei ersetzt.
      Wir haben in Deutschland eine Kanzlerin, ungezählte Ministerinnen und Staatssekretärinnen, Talkmasterinnen und eine Flut von Schauspielerinnen, die dem Volk jeden Abend ab 20:15 Uhr im Fernsehen absolut zielgerichtete, weibliche Interpretationen von Realität ins Hirn drücken.
      Der Feminismus samt der Ermächtigung des Weiblichen hat zu keiner Zeit primär der „Befreiung von Frauen aus überkommenen Zwängen gedient“, sondern er hat fungiert als das Zentralinstrument zur Zersetzung einer vormals geistig orientierten Gesellschaft. Heute ergänzen sich Mann und Frau nicht mehr zum Menschen in seiner Einheit aus Materie und Geist, sondern sie stehen in Konkurrenz zueinander.
      Es herrscht permanenter Krieg zwischen den Geschlechtern. Geschlecht kann seiner reproduktiven Bestimmung nach aber niemals „überkommener Zwang“ sein. Definition ändert nichts an der Natur. Natur wiederum ist Realität. Geburten können Frauen niemals zu Maschinen degradieren, auch nicht zu „Gebärmaschinen“. Weil das so ist, mußte auch die Biologie vom Thron geholt werden und durch die Soziologie ersetzt werden. Geschlecht gilt heute per ordre de Linksmufti als „sozial konstruiert“. Die Ermächtigung des Weiblichen diente einzig und allein dem Zweck, die alte Ordnung umzudrehen – und sie so ihrer Wehrhaftigkeit gegen den subjektivistischen Wahn zu berauben. Anstatt daß, – wie für die längste Zeit der europäischen Geistesgeschichte üblich -, die Materie der Entwicklung von Geist dient, dient nunmehr jedweder Restgeist der Materie.
      Es beißt aber die Maus keinen Faden ab: Auch das ändert an der Realität nichts. Sie wird nur garantiert nicht mehr erkannt, sofern sie andernfalls zu erkennen gewesen wäre, wofür wiederum Einiges spricht. Derartig unrealistisch, wie deutsche Politik heute ist, war sie zeit meines eigenen Lebens noch nie.
      Wahrheit ist kein Kriterium mehr
      Dennoch gilt natürlich, was Ayn Rand, eine sehr kluge Frau übrigens, einmal trefflich in Worte gefasst hat:

      „Man kann die Realität eine zeitlang ignorieren. Nicht ignorieren kann man die Folgen, die das hat.“
      – Et voilà: Sie sind bereits zu sehen, die Folgen. Deutschland hat sich klar erkennbar aus der Realität verabschiedet.
      Hans-Georg Maaßen hat gesagt, was wahr ist. Weil er etwas beweisen wollte. Die Kanzlerin hingegen will nichts beweisen, sondern sie will etwas erreichen. Daß sich gegen die Wahrheit nichts von Bestand erreichen läßt, interessiert sie nicht. Die antidemokratischen, wahrheitswidrigen und realitätsverhöhnenden Vertuschungen des Merkel-Regimes müssen zwangsläufig zur Groteske werden, um die Löcher in einer Illusionsdecke zu stopfen, durch welche immer öfter und an immer größeren Flecken die verdeckte Realität durchscheint.
      Da aber in Deutschland 2018 bereits die Kinder von kleinauf staatlich indoktriniert werden, ist es eher unwahrscheinlich, daß die Geschichte ausgehen wird wie die von des Kaisers neuen Kleidern. Es wird bereits jetzt kaum noch ein Kind herangewachsen sein, welches erkennt, daß die Kaiserin in Wahrheit so nackt wie ihr gesamtes Gefolge ist.
      Zusammenfassung
      Die causa Maaßen zeigt endgültig die Richtung an, in die es geht. Deutschland dreht ab. Es wird zum Spielball der Realität, weil niemand mehr willens ist, objektive Realität überhaupt noch als existent zu begreifen. Die größte Gefahr, die sich daraus ergibt, ist die Lebensgefahr. Früher oder später hat sich noch jedes totalitäre Wahnsystem dem Zwang ausgesetzt gesehen, die Mahner und Warner physisch zu beseitigen, um endlich das den Wahn samt der eigenen, materiellen Existenz bedrohende Realistengeplärr auszuschalten. Das war bei Hitler so, das war bei Mao und Stalin so – und bei PolPot und Fidel Castro war es kein Stück anders. Wer die DDR ohne amtliche Genehmigung verlassen wollte, wurde erschossen. Hans-Georg Maaßen wollte die Gegenwarts-DDR verlassen. Er wurde sinnbildlich erschossen.

      Es wird dunkel werden in Deutschland, wie überall, wo ganze Völker hinters Licht geführt werden. Wenn eines Tages plötzlich die Nachbarn fehlen, weil sie unter dem Vorwand, sie seien „Nazis“ gewesen, bei Nacht und Nebel abgeholt wurden, dann haben wir genau die Zustände wieder, gegen die es angeblich all die Jahre gegangen sein soll. So viel kann man als deutscher Wähler heute schon sagen: Die Merkeljahre waren vergeudete Zeit, die zuletzt sogar richtig gefährlich geworden ist. Das spitzt sich weiter zu. Zwar gibt es auch in der jüngeren Geschichte Beispiele für schlagartige Wendungen, nur sollte man sich nicht auf ihr Eintreffen verlassen.
      Wir können immerhin noch wählen. Deswegen gilt nachdrücklicher als je zuvor: Es gibt keine Alternative zur Alternative für Deutschland (AfD).
      Der Umgang mit Hans-Georg Maaßen ist der letzte Weckruf.

      Quelle: "Maaßen-Skandal"
      Wer stützt Merkels Macht? – Das klebrig-filzige Geflecht aus Mainstreammedien und Politik (von Tilo Gräser)

      Reichtum sorgt für Macht und Einfluss. Wer in Deutschland Macht und Einfluss hat, zeigt die neue Liste der 1000 reichsten Deutschen. Darin sind auch eine ganze Reihe Besitzer von Medienunternehmen zu finden. Die reichsten zwei von ihnen, Friede Springer und Liz Mohn, sind besonders enge Vertraute der Bundeskanzlerin Angela Merkel.
      Etwa 30 Menschen und ihre Familien gehören zu den Superreichen im Mediengeschäft und zu den 1000 reichsten Deutschen. Die hat das Wirtschaftsmagazin „Bilanz“ ermittelt und die Liste in seiner September-Ausgabe veröffentlicht.
      Das Online-Fachmagazin „meedia“ hat sich die Namen und Zahlen genauer angeschaut und die 30 reichsten Medienunternehmer herausgefischt. Sie kommen zwar zusammen mit insgesamt rund 28 Milliarden Euro nicht an den reichsten Deutschen heran: Dieter Schwarz verfügt allein laut „Bilanz“ durch die Handelsketten Lidl und Kaufland über ein Gesamtvermögen von 39,5 Milliarden Euro. Nichtsdestotrotz darf der Einfluss der größten Medienbesitzer auf Politik und Gesellschaft hierzulande nicht geringgeschätzt werden. Die Erkenntnis, dass Reichtum Macht bedeutet, fand sogar Eingang in den 7. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, wenn auch vom Kanzleramt zensiert und nur geschönt.
      An der Spitze der Superreichen in der Medienbranche ist Friede Springer zu finden, die Mehrheitsaktionärin beim Berliner Verlagshaus Axel Springer („Bild“, „Welt“). Für sie hat das Magazin ein Vermögen von 4,8 Milliarden Euro ermittelt. Das Interessante an dem Fall: Die Verlegerin ist nicht nur die entscheidende Frau im Springer-Konzern, sondern ebenso eine enge Vertraute von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Außerdem gehört dem siebenköpfigen Kuratorium der „Friede Springer Stiftung“ Joachim Sauer an – das ist der Mann der Kanzlerin.
      Einfluss über Stiftung

      Auf Platz 2 der deutschen Medienmogule in der „Bilanz“-Liste ist eine weitere Frau zu finden, die als Merkel-Vertraute gilt: Liz Mohn. Für sie wird ein Vermögen von 4,2 Milliarden Euro angegeben, weil sie mit ihrer Familie maßgeblich den Gütersloher Medienkonzern Bertelsmann (RTL, Verlag Gruner + Jahr, Arvato) besitzt. Die von Mohn mitbestimmte Bertelsmann-Stiftung gilt als einflussreichste Stiftung Deutschlands. Mit ihren Studien gibt sie vor, Politik und Gesellschaft zu beraten, macht damit wohl aber eher Vorgaben. Für Aufsehen sorgte diesbezüglich das 2010 erschienene Buch von Thomas Schuler „Bertelsmannrepublik Deutschland. Eine Stiftung macht Politik“.
      2009 bereits erklärte der damalige Vize-Regierungssprecher Thomas Steg laut Medienberichten, die Kanzlerin habe „eine sehr enge, vertrauensvolle Beziehung zur Familie Mohn“. Steg meinte später in einem Interview, Merkel sei eine „Medienkanzlerin“. Er bezog das auf ihren Umgang mit Medien und Journalisten. Es kann aber ebenso auf ihre Verbindungen zu Springer und Mohn bezogen werden.
      Eine weitere Frau ist auf Platz 3 der superreichen Medienbesitzenden zu finden: Verlagschefin Yvonne Bauer und ihre Familie verfügen laut „Bilanz“ über ein Vermögen von 3,5 Milliarden Euro. Bauer führt den umsatzstärksten Zeitschriftenverlag in der Bundesrepublik, mit erfolgreichen Boulevard-Titeln wie „TV14“, „Das Neue Blatt“ und „Neue Post“ und bekannten Magazinen wie „Bravo“ und „Playboy“.
      Die Verschwörung der Massenmedien
      Buchtipp zum Thema
      Einfluss über Boulevard-Medien

      „Wir bringen Zeitschriften heraus, die Millionen von Menschen begeistern und begleiten und bewegen“, erklärte Bauer 2012 im Deutschlandfunk. Während politisch orientierte Medien zuhauf Publikum verlieren, kommen die Boulevardblätter aus dem Bauer-Verlag gut durch die Medien-Krise. Das sichert Einfluss – auch ohne Freundschaft mit der Kanzlerin.
      In der Liste von „Bilanz“ folgt erst auf Platz 4 der erste männliche Superreiche in der Medienbranche: Der Verleger Hubert Burda und seine Familie (Magazin „Focus“) mit einem Vermögen von 3,2 Milliarden Euro. Dann folgen laut „meedia“ Stefan von Holtzbrinck (1,45 Milliarden Euro), Monika Schoeller mit ebenfalls 1,45 Milliarden Euro, beide Holtzbrinck-Verlag, sowie die Familie um Johannes Mohn aus dem Hause Bertelsmann.
      „Pressekonzentration wächst rasant“
      Die Angaben sind auch angesichts der anhaltenden Konzentrationsprozesse in der Medienbranche interessant. „Die Pressekonzentration in Deutschland wächst rasant“, hatte der Medienforscher Horst Röper bereits im Mai festgestellt.

      „Mit der ökonomischen Konzentration steigt auch die publizistische Konzentration. In Bezug auf die lokale Berichterstattung wächst die Zahl der Monopolgebiete. Die Anzahl von Zeitungsredaktionen, die Inhalte selbst erstellen, schwindet. Von Vielfalt kann vielerorts nicht mehr die Rede sein. Die Politik hat bislang auf die marktgetriebenen Vielfaltsverluste nicht reagiert.“
      Das ist angesichts der bekannten Verbindungen von Medien und etablierter Politik auch kaum verwunderlich.
      Bei den Vermögensangaben in der „Bilanz“-Rangliste handelt es sich nach Angaben des Magazins um Schätzungen. Grundlage der Erhebung seien Recherchen unter anderem in Registern, in Archiven und Dokumentensammlungen, bei Vermögensverwaltern, Finanzexperten und Ökonomen, bei Anwälten und Vertretern der Rangliste selbst. Bewertet wurden den Angaben zufolge unter anderem Aktienkapital (Stand: 24. August 2018), Unternehmen (nach Umsatz, Profitabilität, Marktstellung), Kapitalanlagen, Immobilien, aber auch Kunstsammlungen und Familienstiftungen.
      Das Magazin „Bilanz“ wird übrigens im Springer-Konzern verlegt.

      Quelle: "Merkel-Geldgeber"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Quo vadis"" geschrieben. 17.09.2018

      Wohin bewegt sich Deutschland?

      (Reichstag Berlin)
      Deutschland zerfällt immer mehr in Parallelgesellschaften, die religiös oder sozial stigmatisiert sind, in ein Prekariat und in eine Schicht Superreiche, während der Kitt einer modernen Gesellschaft, der Mittelstand, nicht von Aufstieg träumt, sondern sich vor Abstieg fürchtet.

      (alle Macht den Institutionen)
      Diese Darstellung hat mit der Wirklichkeit fast nichts zu tun. Es ist richtig, dass die unkontrollierte Masseneinwanderung in Deutschland braunen Schlamm aufgewühlt hat. Es ist richtig, dass die Protestpartei AfD alleine mit einem «so nicht weiter», einem «mit denen nicht weiter» laut Meinungsumfragen in Deutschland vor der SPD liegt und in der ehemaligen DDR sogar die stimmenstärkste Partei geworden ist. Das ist aber kein Ausdruck des Wiedererwachens des Nationalsozialismus. Nicht jeder, der in einem Umzug mitläuft, in dem ein paar geistlose Lumpen den Arm zum Hitlergruß erheben, ist ein Nazi. In der überwältigen Mehrheit sind es besorgte Bürger, die ihre Anliegen von den traditionellen Parteien nicht mehr ernst genommen sehen. Wähler der AfD wollen keine Nazis wählen, sondern aus Protest eine Protestpartei. Die Wähler der AfD sind sich bewusst, dass auch diese Partei keine Lösung der Rentenfrage zu bieten hat.
      Dass sie dennoch dermaßen erstarkt, ist ein Beweis für die Unfähigkeit der Altparteien. Wer nur das dumme Wort von der Lügenpresse denunziert, kritisiert am Problem vorbei, dass auch die Medien nicht in der Lage sind, Ängste und Sorgen und Probleme in der Bevölkerung adäquat aufzunehmen und zu analysieren. Wer nur die Nazikeule schwingt und sich in semantischen Auslegungen verliert, wessen Geistes Kind einer sei, der dieses oder jenes Unwort verwendet, macht sich nicht nur lächerlich, sondern überflüssig.

      Wo geht die Reise hin, wo wird das enden? Der deutschen Politik und den Medien fehlen zunehmend die Messfühler – und die Sensibilität –, um die wirklichen Sorgen und Nöte der Bevölkerung aufzunehmen. Die artikuliert sich zudem immer mehr in all den neuen sozialen Plattformen im Internet und benützt immer weniger die althergebrachten Medien, um sich zu informieren. Daher weiß eigentlich niemand genau, wohin sich Deutschland bewegen wird. Nur eine Gefahr ist dabei sehr real: Das kann ganz übel enden.
      Deutschland zerfällt immer mehr in Parallelgesellschaften, die religiös oder sozial stigmatisiert sind, in ein Prekariat und in eine Schicht Superreiche, während der Kitt einer modernen Gesellschaft, der Mittelstand, nicht von Aufstieg träumt, sondern sich vor Abstieg fürchtet. Löst sich dieser Kitt auf, empfindet sich der Bürger nicht mehr als Staatsbürger, sieht er seine Anliegen nicht von den Repräsentanten des Staates wahrgenommen, stellt er das Gewaltmonopol und die Rechtsordnung des Staates in Frage. Zieht sich der Staat aus bestimmten Gebieten zurück, entstehen No-Go-Zonen, in denen das Faustrecht herrscht, Bürgerwehren versuchen, ihre Auffassung von Recht und Ordnung durchzusetzen. Die nächste Eskalationsstufe wäre der offene Bürgerkrieg, der Staatszerfall, das Mosaik aus kleinsten Herrschaftsgebieten. Für Deutschland nichts Neues. Ob sich dieser Alptraum realisiert, steht in der Zukunft geschrieben. Aber heute kann man konstatieren: Die Regierenden in Deutschland tun viel dafür, dass er Wirklichkeit wird.

      Quelle: "Irrweg Deutschlands"
      Die Migration wird Merkel bis zu ihrem Ende heimsuchen (von NJ)

      Die Chemnitzer Blutnacht vom 25. auf 26. August 2018, in der der 25-jährige Deutsch-Kubaner Daniel Hillig, Antifa- und Links-Aktivist gegen rechts, sein Ende fand, hat den Auflösungsprozess des Unrechtssystems BRD befördert.
      Dass ausgerechnet eine Antifa-Zecke wie Hillig von seinen eigenen Leuten ermordet wurde und damit etwas in Gang setzte, was die BRD ins Straucheln brachte, sehen viele als Himmelszeichen. Der Tod einer linken Zecke würde so am Ende sogar noch einen Sinn ergeben, weil dadurch das linke Merkel-Seehofer-Grüne-System beschädigt werde, hört man sehr oft.
      Vom überregionalen Merkel-Medien-System wurden die Kriegszustände in Frankfurt/Oder, wo ein syrischer Asylanten-Mob eine echte Hetzjagd auf Deutsche veranstalte, und zwar in der Blutnacht von Chemnitz, weitestgehend ausgeblendet.
      Dem Betreiber des Disko-Clubs FROSCH, Dirk Schoebe, verdanken viele ihr Leben, indem er und seine Mitarbeiter die meisten in den Club ziehen und die Türen vor der Mördermeute verrammeln konnte. Vom sog. Staatlichen Gewaltmonopol war nichts zu sehen, trotz ständiger Notrufe. Die Ereignisse der Nacht von Frankfurt/Oder wurden vom System quasi verheimlicht, indem es die Bluttat von Chemnitz aufbauschte und total verdrehte.
      Eine beispielhafte, wirkliche Hetzjagd sollte nicht bekannt werden, weil damit bewiesen worden wäre, dass das sog. Gewaltmonopol des Staates die Deutschen tatsächlich nicht mehr schützen kann und will, während gleichzeitig das BRD-System den Deutschen verbietet, sich selbst vor Merkels Mördern zu schützen. Viele sprechen deshalb von einem System des planmäßigen Massenmordes an den Deutschen.
      Alle überregionalen Medien haben die Kriegsszenen von Frankfurt/Oder verschwiegen. Erst gestern Nacht ging der Tagesthemen-Systemist Ingo Zamperoni an das Thema seicht heran. Immerhin sendete er folgenden Schoebe-Satz aus dem örtlichen Radio-Interview:

      „Es waren wie Kriegsszenen. Leute sind um ihr Leben gerannt, haben sich unter Autos gerollt. Wir haben an vorderster Front gestanden und die Tür gesichert, während die Scheiben von vorne eingeschlagen wurden und wir Messerstichen ausweichen mussten.“
      Dass Merkels System trotz Totalunterstützung der Lügenpresse dennoch in Bedrängnis geraten ist, verdankt sie dem Präsi-denten des Verfassungsschutzes, also dem höchsten Rechtswächter der BRD, Dr. Hans-Georg Maaßen, der Merkel wider-sprach, sie als Lügnerin im BILD-Interview angeprangert hatte, dass es nämlich keine Hetzjagden von Deutschen auf Ausländer gab. Allein dafür hätte ihn Merkel früher sofort rausgeworfen. Carsten Nickel Chef von Teneo:
      „Das wäre für eine starke Kanzlerin genug gewesen, ihn zu feuern. Aber Merkel ist wegen Seehofer handlungsunfähig.“
      Damit aber nicht genug, Maaßen machte im Nachsatz klar, dass sie mit ihrer Hetzjagd-Lüge offenbar von der Bluttat ihrer Schützlinge „ablenken wollte“. Damit beschuldigte er Merkel des geplanten Mordkomplotts an den Deutschen. Dass Innenminister Drehhofer Maaßen stützte, bedeutet, dass er zunächst den Sturz von Merkel anstrebte.
      Diese Wirren wurden von der ums Überleben kämpfenden Elite des EU-Systems als Alarmläuten gewertet, weshalb Merkel gestern bei ihrem Staatsbesuch in Vilnius (Litauen) gezwungen wurde zu dementieren. Merkel:

      „Klar ist, dass die Koalition an der Frage eines Präsidenten einer nachgeordneten Behörde nicht zerbrechen wird.“
      Das würde bedeuten, sie belässt Maaßen im Amt, weil sie bereits die Zustimmung der SPD hat, obwohl diese die Fortsetzung der Regierung von der Maaßen-Entlassung abhängig macht. Damit hätte sie und die SPD ihr Gesicht verloren. Wird Seehofer wieder den Drehhofer machen und Maaßen zum „freiwilligen“ Rücktritt zwingen, kracht die CSU bei der Bayernwahl vollends in die Tiefe.
      In beiden Fällen ist eine Fortsetzung der Regierung eher unwahrscheinlich. Maaßen hingegen hat Rückendeckung aus den Sicherheitskreisen, die Merkels Vernichtungspolitik als Bestandsgefahr der BRD werten. Es könnte zum Systemaufstand gegen das Merkel-System kommen. Übrigens könnte Maaßen über die staatlichen NSU-Verbrechen und das Berliner Weihnachtsattentat (Anis Amri), das Merkel ursprünglich den Rechten anlasten wollte, auspacken. Reuters meldet heute:

      "Maaßen privat: Die Gefahr aus den Flüchtlingsmassen im Land sind nicht mehr unter Kontrolle halten, sie sind ein Risiko für den Staat.“
      Carsten Nickel von Teneo ergänzte:
      „Die Migrationsfrage wird Merkel bis zum Ende ihrer Kanzlerschaft heimsuchen.“

      Heute findet in München womöglich der Beerdigungs-Parteitag der CSU statt. Die SZ unkt heute darüber: „Absturz einer Staatspartei!“ Immer nur leere Worte, immer nur Abdrehen von Versprechungen hin zu Merkel, das konnte für Drehhofer und die CSU nicht gutgehen.
      Entlässt Drehhofer seinen Mitverschwörer Maaßen, kippt die CSU bei der Bayernwahl. Entlässt er Maaßen nicht, kippt die SPD, beides ist fatal für die GroKo. Entsprechend trumpfen die neuen Herren des von Seehofer aufgegebenen Landes auf, denn wer den kleinen Finger reicht, dem wird der Arm ausgerissen. Seehofer hat mit seinen Drehungen, Windungen und seiner Hetze gegen sog. Rechte gar nichts erreicht!
      Im Gegenteil, die Eindringlinge reklamieren die BRD schon als ihr Land. Sie forderten heute als Migrantenverbände Seehofers Rücktritt:

      „Herr Seehofer, Sie bezeichnen uns, die Migranten, ‚als Mutter aller Probleme‘. Ein Heimatminister müsste sich anders verhalten, oder abtreten.“
      Quelle: "Merkel+Migration"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Grabstein"" geschrieben. 17.09.2018

      Die EU setzt sich selber einen Grabstein – nicht den Ungarn

      Dabei sind das noch zwei der konkretesten Vorwürfe, die eine grüne EU-Abgeordnete in ihrem von Phrasen und unbewiesenen Behauptungen nur so wimmelnden „Bericht“ gegen Ungarn aufgelistet hat. Dennoch hat jetzt eine Mehrheit des EU-Parlaments ein Stimmentziehungsverfahren gegen Ungarn eingeleitet.
      Das ist absolut ungeheuerlich, das erinnert nicht nur den ungarischen Ministerpräsidenten sehr direkt an jene kommunistischen Methoden, die er ja selber als aktiver Regimegegner gesehen hat. Das erinnert auch an den Nationalsozialismus, wo ebenfalls mit dramatisch klingenden Vorwürfen, die keinerlei konkretes Substrat hatten, Menschen vernichtet worden sind.
      Besonders infam ist aber auch, dass für die antiungarische Aktion von den EU-Juristen auch noch schnell an den Verfahrensregeln gedreht worden ist, damit überhaupt die Zweidrittelmehrheit zustande kommt. Denn es haben sich ja keineswegs zwei Drittel der EU-Abgeordneten gegen Ungarn ausgesprochen. Es haben sich auch nicht zwei Drittel der abgegebenen Stimmen gegen Ungarn ausgesprochen. Beide Quoren wurden eindeutig verfehlt. Lediglich unter jenen, die entweder mit Ja oder Nein gestimmt haben, gab es eine Zweidrittelmehrheit. Jene, die ungültig gestimmt oder die sich enthalten haben, wurden gegen den eindeutigen Wortlaut des EU-Vertrags einfach nicht berücksichtigt. Denn dort heißt es:
      “ … beschließt das Europäische Parlament mit der Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen und mit der Mehrheit seiner Mitglieder“.

      Abgegeben ist abgegeben. Auch eine Enthaltung ist eine abgegebene Stimme. Es ist wirklich unfassbar, dass man in den EU-Gremien den klaren Wortlaut des Vertrages so zurechtbiegt – ausgerechnet in einer Frage, wo man einem Land vorwirft, kein Rechtsstaat mehr zu sein!
      Kein Zweifel: In einer Union, die für sich Rechtsstaatsqualitäten beansprucht, hat jede konkrete Rechtsverletzung vor den Europäischen Gerichtshof gebracht zu werden. Dort wird Ungarn auch des Öfteren verurteilt – so wie es auch allen anderen Staaten regelmäßig passiert.
      Aber wo es keine konkrete Rechtsverletzung gibt, dort sollte es eigentlich völlig undenkbar sein, dass es dennoch zu einem Verfahren kommt. Wo es keine Verletzung konkreter Gesetze gibt, sollte man nur politisch kritisieren können. Dort sollte es schon gar nicht möglich sein, dass eine eindeutig parteipolitisch zuordenbare Mehrheit ein Rechtsverfahren gegen ein missliebiges Land auch nur einleiten kann.
      Es widerspricht jedem Rechtsdenken, wenn Anklagen wegen so vager Begriffe wie „europäischer Werte“ erfolgen können. Wenn man Gummibegriffe wie „Achtung der Menschenwürde, die Freiheit, die Demokratie, die Gleichheit, die Rechtsstaatlichkeit sowie die Achtung der Menschenrechte und die Rechte der Personen, die Minderheiten angehören“ anklagen kann, dann öffnet man jedem totalitären Missbrauch Tür und Tor.

      Wer die angebliche Verletzung solcher Gummibegriffe plötzlich zur Grundlage der schwerstmöglichen Konsequenzen macht, der zerstört diese Union, der verwandelt ihre Institutionen zu Tribunalen politischer Schauprozesse. Jetzt zeigt sich auch, wie berechtigt vor elf Jahren die Warnungen weitsichtiger Menschen vor der Einführung dieses sogenannten Artikel-7-Verfahrens gewesen sind.
      Aber findet man diese Werte nicht auch in den Verfassungen vieler EU-Länder? Ja, die findet man. Aber dort sind sie durch zahllose Gesetze und durch eine lange Tradition von Präjudiz-Entscheidungen konkretisiert. Dort drohen nicht so dramatische Konsequenzen wie der totale Entzug des Stimmrechts für ein ganzes Land. Verfassungsverletzungen führen in der Regel bloß zur Aufhebung eines als verfassungswidrig angesehenen Gesetzes samt Reparaturfrist.
      Was die EU-Politiker nicht begreifen: Ein „Wert“, der nicht in ein ganz konkretes, präzisen juristischen Denkregeln entsprechendes Gesetz umgesetzt wird, ist geradezu ein Un-Wert. Denn er kann beliebig instrumentalisiert werden.
      Aber ist dieses Artikel-7-Verfahren nicht auch gerade auf Betreiben Österreichs eingeführt worden, weil man die antiösterreichischen Sanktionen des Jahres 2000 durch ein rechtlich sauberes Verfahren ersetzen wollte? Ja, das wollte man. Aber wenn eine Ungeheuerlichkeit durch eine andere ersetzt wird, bleibt sie dennoch eine Ungeheuerlichkeit. Wenn der Artikel 7 so angewendet werden kann, wie es jetzt im Falle Ungarns geschieht, dann beweist das: Dieser Artikel ist kein rechtsstaatlicher Weg, sondern Basis für totalitäre Willkür jeder Art.

      Besonders widerlich ist, dass dieser Artikel sogar ausdrücklich behauptet, zum Schutz von Minderheit zu dienen, und dass es dann ausgerechnet ein kleines Land ist, gegen das vorgegangen wird. Man kann absolut sicher sein, dass dieser Artikel niemals gegen Frankreich oder Deutschland in Stellung gebracht wird. Obwohl man gegen beide Länder spielend genauso wirr-unpräzise Anklageschriften zusammenstellen könnte, wie es jetzt die niederländische Grüne Sargentini gegen Ungarn getan hat.
      Das EU-Parlament rührte beispielsweise auch kein Ohrwaschel, obwohl es in Spanien seit einem Jahr eindeutig politische Gefangene gibt (katalanische Politiker, die auf völlig gewaltfreiem Weg ein Referendum für die Unabhängigkeit durchgeführt haben). Das ist eine wirklich aktuelle und grobe Verletzung des rechtsstaatlichen und demokratischen Prinzips – aber Spanien ist zu groß, um mit diesem Vorwurf konfrontiert zu werden.
      Aber braucht es nicht am Ende ohnedies die Zustimmung aller übrigen EU-Staaten, bevor einem Land das Stimmrecht endgültig entzogen werden kann? Ja, das braucht es. Nur genau das macht die Aktion des Parlaments mehrfach unsinnig:

      Es wird sich mit Sicherheit kein Konsens aller übrigen Länder für eine Degradierung Ungarns finden. Einer solchen wird Polen keinesfalls zustimmen, aber auch Italien, die Slowakei und Tschechien werden das mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht. Ebenso fraglich ist das bei etlichen anderen Ländern, deren Regierungen von sogenannten rechtspopulistischen Parteien abhängig sind. Intelligente Politik würde daher wie ein Schachspieler immer auch über die übernächsten Züge nachdenken, bevor sie den nächsten unternimmt.
      Der Schaden ist aber jetzt schon angerichtet: Denn eine Reihe osteuropäischer Länder wird sich nun mit Sicherheit innerlich von Europa abwenden. Speziell Ungarn sucht schon ganz demonstrativ seit einiger Zeit Kontakte zu einigen weiter im Osten liegenden Ländern, von Russland über die Türkei bis China. Das ist ja auch völlig logisch: Wenn man vom bisherigen Partner so übel behandelt wird, sucht sich jeder normale Mensch andere Partner, sofern er kein Masochist ist. Der vom Parlament jetzt beschleunigte innere Zerfall Europas ist daher eine absolute Katastrophe. Noch einmal ist daran zu erinnern: Intelligente Politik würde wie ein Schachspieler immer auch über die übernächsten Züge nachdenken, bevor sie den nächsten unternimmt.
      Wahrscheinlich hat man ja vielfach geglaubt, dass Ungarn angesichts der bloßen Androhung eines solchen Verfahrens noch rechtzeitig in die Knie gehen werde. Da aber hat man sich in Viktor Orbán völlig getäuscht. Der Mann ist nicht gebaut, um in die Knie zu gehen. Er hat es darauf ankommen lassen. Er hat sich nicht bluffen lassen. Immerhin hat er sich einst auch schon mit dem Sowjetimperium angelegt. Und wieder gilt: Intelligente Politik würde wie ein Schachspieler immer auch über die übernächsten Züge nachdenken, bevor sie den nächsten unternimmt.

      Aber was will man: Die Europäische Volkspartei als theoretisch stärkste Kraft hat halt nicht ihre intelligentesten und fähigsten Politiker nach Europa entsandt, sondern die Herren Juncker, Weber und Karas. Die haben Probleme mit dem Vorausdenken. Und Rot-Grün und Neos-Liberal denken sowieso nicht, weder voraus noch nach, sondern sie hassen einfach.
      Die einzelnen Vorwürfe gegen Ungarn erinnern in ihrer nebulosen Art massiv an Franz Kafkas „Prozess“. Sie sind großteils nicht konkret fassbar; ein anderer Teil betrifft völlig irrelevante Details; und vor allem ist vieles, was den Ungarn vorgehalten wird, auch in vielen anderen Ländern ganz ähnlich. Noch dazu besteht der nun angenommene „Bericht“ der holländischen Grün-Abgeordneten nur aus einem Exzerpt diverser zum Teil Jahre alter Berichte, ohne dass sie sich die Mühe gemacht hätte, diese auf den letzten Stand zu bringen, oder selbst in Ungarn vor Ort zu recherchieren.
      Ungarn hat jedenfalls den einzelnen Vorwürfen mit 108 Seiten an Gegendarstellungen gekontert. Nur einige Beispiele:

      1.So liegt der Ungarn zum Vorwurf gemachte Anteil von Ausschreibungen, auf die sich nur ein Interessent meldet (was nach Schiebung riecht), bei 26 Prozent, im EU-Schnitt bei 24. Und obwohl das ein lächerlicher Unterschied ist, verspricht Orban: „Hier haben wir noch nachzubessern.“
      2. So liegt der Anteil der in Ungarn nach einem Hinweis der EU-Kommission auf mögliche Missstände eingeleiteten Untersuchungen bei 47 Prozent – im EU-Schnitt hingegen nur bei 42 Prozent.
      3. So hat Ungarn in dem Bericht nicht weniger als „37 schwerwiegende faktische Irrtümer“ gezählt. Was ich zwar nicht nachprüfen kann, was aber unbedingt eingehend und unabhängig VOR einer solchen Abstimmung geprüft hätte werden müssen. Einen solchen Beschluss nur auf Grund eines Papiers einer linken Abgeordneten vorzunehmen, zeigt ein jämmerliches Versagen des EU-Parlaments.
      4. So ist die Kritik an den ungarischen Verfassungsänderungen besonders absurd. Denn diese sind auf völlig korrektem Weg zustandegekommen. Denn auch sämtliche anderen EU-Staaten nehmen regelmäßig Änderungen an der Verfassung vor. Der einzige „konkrete“ Vorwurf gegen Ungarn: Es habe dabei nicht den Konsens mit der „Zivilgesellschaft“ hergestellt. „Zivilgesellschaft“ ist freilich ein Tarnwort für die diversen linken NGOs. Dieser Vorwurf bedeutet also im Klartext, dass diese NGOs – auch ohne die geringste demokratische Legitimierung – ein Vetorecht bekommen sollen.
      5. So wird kritisiert, dass einige ungarische Medien von Orban-nahen Verlegern gekauft worden seien. Dabei werden Rechtswidrigkeiten nicht einmal behauptet. Oder dürfen nach Ansicht des EU-Parlaments nur linke Verleger Zeitungen herausbringen? Man vergleiche das etwa mit Österreich, wo die Medien vor allem von der rot-grünen Gemeinde Wien massiv bestochen worden sind. Das dürfte viel stärker eine massive Korruption und Rechtswidrigkeit darstellen.
      6. So wird behauptet, dass in Ungarn EU-Subventionen zum Teil unkorrekt verwendet würden. Das ist noch absurder. Kritisiert doch zum Beispiel der Europäische Rechnungshof seit Jahren den Betrug mit und Missbrauch von EU-Subventionen in vielen Ländern vor allem der Mittelmeerregion. Das aber hat noch nie zu ernsthaften Konsequenzen geführt hat.

      Die „Delikte“ Ungarns sind natürlich ganz andere als das, was in dem Bericht steht:
      In dem Land gibt es erstens eine eindeutige rechte Mehrheit, im Parlament wie unter den Wählern. Das bringt die Linksparteien Europas zur Weißglut, also Rote, Grüne und die Linksliberalen (Neos & Co).
      Ungarn hat zweitens mit aller Konsequenz die Einreise illegaler Migranten unterbunden. Das bringt die Linksparteien zusätzlich zur Weißglut.
      Und Ungarns Ministerpräsident hat nicht vor dem Mainstream gekuscht, sondern sich zu einem christlichen Europa, zur Familie und zur europäischen Identität bekannt, in der es keinen Platz für außereuropäische Migranten sieht. Das bringt die Linksparteien noch viel mehr zur Weißglut.

      Aber natürlich wissen diese Linksparteien auch: Nicht nur Ungarn geht den Weg Orbans, sondern auch eine breite Front quer durch Europa tut das, von Italien bis zu den Skandinaviern. Die Linke wird daher nach den nächstjährigen EU-Wahlen schwer dezimiert sein. Umso mehr wollte sie jetzt noch einmal ihre Mehrheit ge- oder vielmehr missbrauchen.
      Vor allem das unsolidarische Verhalten der „Europäischen Volkspartei“, zu der ja auch die ungarische Regierungspartei gehört, ist rätselhaft. Ganz offensichtlich hat sich dort der Merkel-hörige Flügel durchgesetzt, hat sich doch erst am Tag davor der neue Spitzenkandidat der EVP ausdrücklich für eine Umverteilung der Flüchtlinge auf ganz Europa ausgesprochen.
      Zweifellos hat Orban mit seiner spitzen Analyse der EVP recht: Diese tanze so, „wie die Sozialisten und Liberalen pfeifen“. Die EVP habe nur ein einziges Ziel: „Oh weh, nur dass wir nicht in der europäischen Presse oder auf den europäischen Foren angeklagt werden.“
      Dabei hätte sich die EVP ganz einfach aus der Affäre ziehen können – mit einem Verweis auf Rumänien. Denn bei allem, was man Ungarn vorwirft, sind die Zustände in Rumänien weit schlimmer. Dort werden Methoden wie in Venezuela praktiziert. Dort werden die Korruptions-Fahnder einfach abgesetzt. Dort ist der Parteiobmann der stärksten Partei vorbestraft, kontrolliert aber dennoch die Regierung. Dort ist gegen Demonstranten mit einer an die Kommunisten erinnernden Brutalität vorgegangen worden. Dort ist selbst der eigene Staatspräsident über das Verhalten der Regierung empört.

      Jedoch: Rumänien wird beinhart die Mauer gemacht. Denn in Rumänien regieren die Sozialisten und die Liberalen. Und daher blockieren in der EU die Sozialisten und Liberalen alle Maßnahmen. Daher hätte eine mit einem Rest an Selbstbewusstsein ausgestattete EVP sagen müssen: „Solange nicht zuerst oder gleichzeitig Beschlüsse gegen Rumänien fallen, stimmen wir solchen gegen Ungarn nicht zu.“ Aber die Juncker-Weber-Karas-EVP ist nicht einmal dazu imstande.
      Einer der besonders tragischen Aspekte des EVP-Vorgehens gegen Ungarn ist die Tatsache, dass es eindeutig einen Sieg Angela Merkels über Viktor Orbán darstellt. Damit hat die feige Anpasslerin an den einstigen Sowjet-Kommunismus in der DDR, die dort als Studentin völlig unkritisch systemkonforme Funktionen ausgeübt hatte, über jenen Mann triumphiert, der damals in einer extrem mutigen öffentlichen Rede den Abzug der sowjetischen Truppen aus Ungarn verlangt hatte.
      Fraglich ist nur, ob dieser Triumph auch an den Wahlurnen anhalten wird.

      Quelle: "Vorgehengg.Ungarn"
      Von der „ganzen Wahrheit“… Naturgesetze auf dem Prüfstand!

      Liebe Sucher, liebe Finder,
      ich gebe zu, inspiriert zu diesem Beitrag hat mich ein Kommentar auf einem anderen Blog, auf den ich jedoch nicht direkt antwortete, sondern aus meiner Antwort lieber einen eigenen Beitrag mache. Und zwar geht es um die Aussage: „Nur weil man nicht DIE GANZE WAHRHEIT sagt…“ Ich schätze einmal, darin sind auch jene Menschen eingeschlossen, die eben so „ein bisschen“ mal was sagen, aber eigentlich nichts konkretes und die, aus welchen Gründen auch immer, keine direkte Stellung zu einem Thema beziehen möchten! Nun, ich möchte diese Aussage gerne widerlegen und zwar erstmal mit einem ganz kurzen und einfachen Sprichwort:
      „Eine halbe Wahrheit ist immer eine ganze Lüge!“
      Natürlich ist nicht jeder verpflichtet, immer und zu allem Stellung zu beziehen. Und vielleicht gibt es das ein oder andere Thema, über das man entweder nicht reden WILL oder vielleicht auch nicht reden KANN! Denn, und da müssen wir uns nun wirklich nichts mehr vormachen, wir leben in einer absoluten und totalen Meinungsdiktatur! Es ist ja schon gruselig genug, dass dieses Staatskonstrukt sich überhaupt noch traut, sich „freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat“ auf die Fahnen zu schreiben oder das Wort „Meinungsfreiheit“ überhaupt nur in den Mund zu nehmen! Ich kann Ihnen nur schwer empfehlen einmal eine Runde durch das Gefängnis Ihrer Wahl zu drehen und mal nachzufragen, wegen was diese Leute eigentlich einsitzen! Sie wären überrascht wie viele dies wegen bloßer „Meinungsäußerungen“ tun! Und um Zeit zu sparen, würde ich Ihnen empfehlen Ihren kleinen Ausflug direkt im „Hochsicherheitstrakt“ zu beginnen, denn genau dort werden diese „brandgefährlichen“ Freidenker nämlich hin gesperrt! Nun gut, soviel dazu!

      Es ist also niemand dazu verpflichtet irgendwas zu sagen, von dem er glaubt, dass es ihm Schwierigkeiten bereiten würde. ABER dann dürfen wir auch nicht erwarten, dass sich in diesem Land jemals etwas ändern wird! Und DAS MINDESTE was man erwarten KANN ist, dass zumindest keine Desinformationen weiter gegeben werden. Das heißt vor allem in Bezug auf diverse „Schlüsselthemen“! Jeder hat das Recht zu schweigen, wenn er meint das wäre besser. Aber dann bitte auch VOLLKOMMENES SCHWEIGEN! Dass es zu verschiedenen Themen verschiedene Meinungen gibt ist klar! Nur sollte man sie DANN auch begründen können und vorweisen können, dass man sich das Thema „von allen Seiten“ angeschaut hat!
      Wenn ich einmal ganz offen sein darf: Die Verweichlichung unserer (deutschen) Gesellschaft, in praktisch ALLEN Punkten, ist ein bewusst herbei geführtes Symptom, welches auf die bald hundert Jährige Gehirnwäsche (seit Ende der Kampfhandlungen 1945 und damit der Besetzung unseres Landes durch feindliche Kräfte) einhergeht! Sie selbst sehen nun überall „die Blüten“ dieser grandiosen psychologischen Kriegsführung! Genderwahn, Feminismus, Toleranz bis hin zur Selbstaufgabe, Drogenkonsum, Hassmusik gegen das eigene Volk, etc… Und TROTZDEM gibt es immer noch Menschen, die meinen „wir seien zu hart“! Entschuldigen Sie meine Direktheit, aber:

      Das ist schlichtweg absurd!!
      Ich kenne den Quatsch von wegen: „Überschütte deine Feinde mit LIEBE“ usw. Blöd nur, dass das „unsere Feinde“ so was von gar nicht interessiert. Ganz gleich, ob es sich hierbei um illegale Migranten mit einem Strafregister so lang wie der Duden handelt oder um korrupte Politiker, die einfach mal sämtliche Gesetze aushebeln und ohnehin machen, was sie wollen! Die verfallen nicht in Verzückung in Anbetracht des „deutschen Edelmutes“, welcher, wenn man es genau nimmt, eher ein Synonym für „an suizidalen Wahnsinn grenzende Gutmenschlichkeit“ ist! Nee, die denken sich: „Ach prima! Die Deutschen sind so bescheuert, mit denen können wir ja alles machen!“
      Auch das Berufen auf Naturgesetze scheint mir hier mehr als fehl am Platz! Eines der vielen „Märchen“, die uns im Rahmen unseres Umerziehungsprogrammes (german Re-education – bitte mal googeln) erzählt wurde, ist ein hanebüchener Schwachsinn über eben jene Gesetzmäßigkeiten! Die haben nämlich mal gar nichts und zwar ÜBERHAUPT GAR NICHTS mit einer weichgespülten Hollywood Vorstellung von „Liebe und Alles ertragen“ zu tun. Es sind knallharte Gesetzmäßigkeiten über den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung. Und wer sich WIRKLICH damit beschäftigt hat, der weiß auch, dass es in der Natur „kein GUT oder BÖSE“ gibt! Es geht nur um Aktion und Re-Aktion, um Ursache und Wirkung, um das Schwingen des Pendels nach links und den Rückschwung des Pendels nach rechts!
      Natürlich geht es AUCH um die richtige geistige Ausrichtung! Denn diese ist „der Nährboden“ für das, was später entstehen wird!

      Aber es geht, wie gesagt, NICHT darum, alles anstandslos zu erdulden! Wenn Sie einen Beweis haben wollen, dann gehen Sie doch einfach in Ihren Garten und versuchen Sie das Unkraut loszuwerden, ganz einfach indem Sie es LIEBEN! Wenn Ihnen dieses Unterfangen ohne eine Heckenschere gelingt, dann nehme ich alles zurück, was ich gesagt habe!
      Die Naturgesetze heißen ja nicht umsonst NATURGESETZE, sondern heißen so, weil sie an der Natur orientiert sind!
      Was natürlich erwiesen ist, ist dass sich vor allem das nährt und verwirklicht, worauf man seine Aufmerksamkeit richtet! Das heißt ZU pessimistisch oder gar defätistisch zu denken ist eher hinderlich als förderlich! Es bedeutet aber NICHT alles Schädliche auszublenden und sich krampfhaft auf irgendeine geheuchelte Liebe zu konzentrieren, welche man für diverse Umstände, Dinge oder auch Menschen sowieso niemals ehrlich empfinden könnte! Und damit wären wir eigentlich schon beim Wesentlichen:
      Naturgesetze sind in erster Linie „geistige Gesetze“! Und da Geist Materie sowohl erschafft, als auch lenkt, spielt die Ausrichtung des eigenen Geistes natürlich eine nicht zu verachtende Rolle!
      Allerdings ist diese Ausrichtung in viel tieferen Gefilden zu suchen als bloß in „unserem Bewusstsein“! Wir reden hier von Kräften, die nur deshalb so stark sein können um etwas „materielles zu erschaffen“, weil sie so tief in uns liegen, dass sie durch unser „Unterbewusstsein“ genährt werden. Es macht also keinen Sinn sich irgendeinen Mist über „Toleranz“ und „Liebe“ einzureden, wenn im eigenen Unterbewusstsein klar ist, dass man diverse Dinge überhaupt nicht TOLERIEREN KANN! So etwas wäre schlichtweg Selbstbetrug!

      Es tut mir sehr leid, wenn ich jetzt einige von Ihnen desillusionieren muss, aber es gibt Momente im Leben, da ist es DURCHAUS ANGEBRACHT auch mal die Krallen auszufahren. Dies zu tun hat manchmal mehr mit Liebe zu tun, als es NICHT ZU TUN! Genauso wie dies in der Natur auch der Fall ist. Wenn ein Tiger gegen einen Wolf kämpft, weil der Wolf das Baby des Tigers angegriffen hat, meinen Sie dann etwa, der Tiger würde sich nicht zur Wehr setzen, weil er Angst hätte ansonsten „rassistisch“ genannt zu werden? Solch einen Irrsinn können sich nur Menschen ausdenken, na ja, wohl eher die uns bekannten „Minus-Menschen“! Und genau diese „Minus-Menschen“ haben uns diesen lebensgefährlichen Mist seit Jahrzehnten in die Köpfe gesetzt! Und sie tun es noch immer!
      Eines können Sie sich prinzipiell einmal merken: Die Natur ist nicht „gnädig“! Aber sie ist „gerecht“!
      Und so sind es auch „die Naturgesetze“! In einem kürzlichen Kommentar las ich, dass das Problem der „nationalen Bewegung“ sei, dass sie keine klaren „Ideale“ habe. Dem kann ich nur zustimmen! Wir wissen zwar, „wogegen“ wir sind, aber nicht, „wofür“ wir eigentlich sind oder wie es denn „anders“ aussehen sollte! Im „Pro“ steckt aber immer mehr Kraft als im „Kontra“! Das heißt, man braucht eigentlich erst einmal einen klaren Plan über die Welt, wie man sie überhaupt haben möchte, um diese auch nur ansatzweise zu erschaffen! Deshalb ist doch die Antifa so ein jämmerlicher, zugedröhnter Haufen, der nicht weiß, wo er hin soll! Sie sind GEGEN RÄÄCHTS! Ja, und weiter? Danach fährt das Hauptorgan auch schon wieder runter!

      Dies wiederum bedeutet aber NICHT (und auch das sagte ich schon zu Genüge:) dass wir das Schlechte ignorieren oder gar „schön reden“ sollen!
      Und genauso ist es mit ALLEN Dingen in der Natur (ob nun Mensch, Tier oder Pflanze)! Und genauso ist es letztlich auch mit der Wahrheit! Genauso wie man mit keinem „halben Samenkorn“ einen ganzen Baum pflanzen kann, kann man auch nicht mit „der halben Wahrheit“ die komplette Wahrhaftigkeit manifestieren! Und diesen weichgespülten Quatsch über erschreckte Leute, die zum ersten mal in ihrem Leben damit konfrontiert werden, dass die Welt vielleicht nicht ganz so ist, wie sie denken, kann ich bald nicht mehr hören! Wer es gewissenlos hinnehmen kann, dass hier inzwischen beinahe „täglich“ Menschen abgeschlachtet werden, aber weinerlich zusammenbricht, wenn man ein positives Wort über den Nationalsozialismus verliert, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen!
      In diesem Sinne: Nur die Wahrheit macht uns frei! Und wissen Sie was? Dies ist ein Naturgesetz!

      (Ein Deutsches Mädchen)
      Quelle: "Naturgesetze"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Klassenhass"" geschrieben. 17.09.2018

      Maaßen-Entlassung – Ex-BND-Chef kritisiert Merkel: „Verhältnis zu Sicherheitsbehörden zerstört“

      Die Folgen einer Entlassung Maaßens wären fatal, so Schindler, der den BND bis Juni 2016 führte: „Die Bediensteten sind loyal, waren loyal und werden loyal bleiben. Aber es geht um die Motivation, die innere Haltung. Und die würde unter einer Abberufung ganz sicher leiden. Aber nicht nur in den Sicherheitsbehörden, sondern auch in weiten Teilen der Bevölkerung.“
      Schindler startete noch einmal einen Appell: „Ich hoffe sehr, dass Maaßen nicht gehen muss. Er ist der beste Präsident, den das Bundesamt für Verfassungsschutz in seiner Geschichte jemals hatte. Es wäre ein fatales Signal für weite Teile der Bevölkerung und weite Teile der Sicherheitsbehörden, wenn er gehen muss.“
      Außerdem gehe es seiner Beobachtung nach in der Maaßen-Debatte um viel mehr, nämlich auch um die Fragen, ob man den Verfassungsschutz brauche und ob die Migration „Mutter aller Probleme“ sei, wie es Innenminister Horst Seehofer (CSU) formuliert hatte.
      (WS)
      Quelle: "Rauswurf-Maaßen"
      Richard TedorHitlers Revolution: Der Kampf um die Gunst der Arbeiterschaft (p.b.Maria Lourdes)

      (Bildquelle/Google-standard-at)
      Der Nationalsozialismus war kein spontanes Phänomen, das Deutschland jäh aus seiner evolutionären Bahn warf und auf Abwege führte. Er war eine Bewegung, die fest in den Traditionen und dem Erbe des deutschen Volkes sowie in seinen fundamentalen Lebensbedürfnissen verankert war.
      Adolf Hitler verlieh gewissen Ideen, die damals von vielen seiner Landsleute vertreten und als festen Bestandteil ihres nationalen Charakters betrachtet wurden, greifbaren politischen Ausdruck. Obwohl die Unterstützung, die seine “oppositionelle” Partei im Volk genoss, im Wesentlichen eine Reaktion auf das allgemeine wirtschaftliche Elend darstellte, war Hitlers Machtübernahme nichtsdestoweniger eine logische Folge der Entwicklung Deutschlands.


      Ideologie, Sozialprogramme, Außenpolitik - Der Kampf um die Gunst der Arbeiterschaft
      Die industrielle Revolution verlief im 18. Jahrhundert parallel zum Paradigmenwechsel der westlichen Zivilisation. Die Konstruktion der Kondensator-Dampfmaschine durch James Watt anno 1769 sowie die Erfindung des mechanischen Webstuhls und der Wollkämmmaschine durch Edmund Cartwright einige Jahre später läuteten das Zeitalter der Webereien, der Kohlenbergwerke und der Fabriken ein. Der Bedarf nach Arbeitskräften für diese Fabriken hatte zur Folge, dass viele Landwirte (von denen manche aufgrund des Massenanbaus landwirtschaftlicher Produkte ihre Existenzgrundlage verloren hatten) in die Städte abwanderten, wo sich die Industrieanlagen befanden. In den vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts erleichterte der Ausbau des Eisenbahnnetzes die Migration in die großen Bevölkerungszentren. Dadurch entstand eine neue gesellschaftliche Schicht – die Arbeiterklasse.
      Die europäischen Industriearbeiter lebten in schmutzigen, überfüllten Wohnungen, und ihr Lebensstandard war niedrig. Männer, Frauen und Kinder schufteten für mageren Lohn unter ungesunden Verhältnissen; die Arbeitstage waren unmäßig lang, die Unfallgefahr oft sehr hoch. Diese Umstände sowie die soziale Isolierung der Arbeiter vom Rest der Bevölkerung führten allmählich zu ihrer Radikalisierung. In Deutschland führte Ministerpräsident Otto von Bismarck soziale Reformen ein, um die Not der Arbeiter zu lindern. Im Jahre 1863 befürwortete er die Einführung von Gesetzen, die aus dem Berufsleben ausgeschiedenen Arbeitern Pensionen garantierten, und begründete einen Schutzverband für schlesische Weber; letzteres Programm finanzierte er persönlich. Das preußische Kabinett und Parlament – liberale, klerikale und konservative Abgeordnete bildeten hier eine geschlossene Front – widersetzten sich solchen Reformen. Sie betrachteten derartige Programme als sozialistisch und als Verletzung der Grundsätze des freien Wettbewerbs.
      Doch Bismarck ließ sich hierdurch nicht ins Bockshorn jagen. Im Mai 1863 erörterte er die Fage der Arbeiterschaft mit Ferdinand Lassalle, dem Begründer des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins. Zu den Punkten, welche die beiden Männer zur Sprache brachten, gehörten das Wahlrecht für Arbeiter, staatlich unterstützte Gewerkschaften und Unfallversicherung. Lassalle wandte sich schließlich enttäuscht von der parlamentarischen Opposition ab und ließ ein Jahr später die Bemerkung fallen: “Nur in der Revolution liegt das Heil. ”[44] Sein früher Tod infolge von Verletzungen, die er in einem Duell davongetragen hatte, war nichtsdestoweniger ein Rückschlag für die konstruktiven Versuche, die Arbeiterschaft als staatstragendes Element in die Volksgemeinschaft einzuordnen. Die Geringschätzung, die ihr seitens anderer Gesellschaftsschichten entgegenschlug, schürte den Groll der Arbeiterschaft. 1875 erklärte Volksstaat , das Organ der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei:

      “Der Klassenhass bildet die moralische Basis der heutigen Gesellschaft. ”
      Es gelang Bismarck zwar, eine Reihe von Reformen gesetzlich zu verankern, doch gingen sie seiner eigenen Auffassung nach nicht weit genug und vermochten die Erwartungen der Arbeiter keineswegs zu befriedigen. Die unerbittliche Radikalisierung der Arbeiterklasse hatte zur Folge, dass die Theorien von Karl Marx immer größeren Anklang fanden.
      Marx, der Deutschland im Revolutionsjahr 1848 verlassen musste, entwarf sein politisch-wirtschaftliches Programm im englischen Exil. Seine Schlussfolgerungen, die er in seinem Hauptwerk: “Das Kapital” darlegte, beruhten in erster Linie auf den Berichten von Regierungskommissionen, welche die Arbeitsbedingungen in englischen Fabriken untersucht hatten. Unter den deutschen Arbeitern fanden seine Ideen zahlreiche Anhänger. Hatten frühere sozialistische Reformer wie Wilhelm Weitling für die Integration der Arbeiter in die deutsche Gesellschaft geworben, so propagierte Marx den Klassenkampf. Die ausgebeutete Arbeiterklasse, predigte er, schulde ihrer Nation keine Loyalität, sondern müsse einen Schulterschluss mit den unterdrückten Arbeitern – dem Proletariat – anderer Länder vollziehen.
      Eine neue Welle des Nationalismus erhob sich in Deutschland, als im August 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach. Angehörige des Bürgertums, einfache Arbeiter und Kaufleute fochten während des langen Kampfes Seite an Seite in der deutschen Armee. Die Kameradschaft an der Front ließ die Klassenschranken teilweise schwinden und bewirkte, dass individualistisches Denken in den Hintergrund trat.
      Doch innerhalb Deutschlands erzeugten die endlose Länge des Blutvergießens, die Lebensmittelknappheit und die ungenügenden Bemühungen der Regierung um die Aufrechterhaltung der Moral im Inneren eine wachsende Kriegsmüdigkeit. Als die Bolschewiken, eine revolutionäre marxistische Bewegung, die russische Regierung stürzten und im März 1918 einen Friedensvertrag mit Deutschland abschlossen, verlieh dies den deutschen Marxisten gewaltigen Auftrieb. Sie organisierten öffentliche Arbeiterdemonstrationen, Streiks und schließlich eine Revolte der Flotte. Dies trug zum Sturz des Kaisers bei. Eine demokratische Regierung kam an die Macht, und Deutschland Unterzeichnete im November 1918 einen Waffenstillstand mit seinem Widersacher im Westen, der Entente.
      Von den Bolschewiken in Russland unterstützt, riefen deutsche Marxisten im Reich mehrere Sowjetrepubliken aus. Der militärische Kommandant der Kommunistischen Partei Deutschlands, Hans Kippenberger, erklärte:

      “Der bewaffnete Aufstand ist die entschiedenste, schärfste und höchste Form des Klassenkampfes, die das Proletariat im geeigneten Moment in jedem Lande anwenden muss, um die Herrschaft der Bourgeoisie zu stürzen und die Macht in die eigene Hand zu nehmen.”
      Einen Monat nach seiner Gründung zettelte der Spartakus-Bund im Januar 1919 in Berlin einen kommunistischen Aufstand an. Deutsche Armeeverbände schlugen diesen nieder, wobei zahlreiche Menschen ums Leben kamen. Auch die in Braunschweig und Baden aus gerufenen Sowjetrepubliken wurden vom Heer rasch zerschlagen. Zu schweren Auseinandersetzungen, die 927 Tote forderten, kam es im April desselben Jahres in München, nachdem sich Kommunisten dort an die Macht geputscht hatten. Die deutsche Armee sowie die als “Freikorps” bekannten patriotischen Freiwilligenverbände machten im Verlauf der folgenden drei Jahre auch den anderen Sowjetrepubliken den Garaus, die in verschiedenen Teilen Deutschlands begründet worden waren.
      Obwohl der Weltkrieg das deutsche Volk zunächst zu einer Einheit zusammengeschweißt hatte, traten die Klassenunterschiede in den zwanziger Jahren wieder mit voller Schärfe zutage. Die weitgehend verarmte Mittelschicht schaute wie früher hochnäsig auf die Industriearbeiterschaft herab. Deshalb fand die kommunistische Propaganda über die Ausbeutung der arbeitenden Massen durch den Kapitalisten unter den Arbeitern immer noch viel Anklang. In den stürmischen Jahren der Weimarer Republik versammelten sich Millionen unter dem Banner der Rotfront. Nach 1923 versuchten die Kommunisten, die Macht auf dem Weg über Wahlen zu erringen.
      Um die Arbeiterschaft für seine Ziele zu gewinnen, bemühte sich Hitler nach Kräften, die arbeitenden Männer und Frauen Deutschlands über die zerstörerische Natur des Marxismus aufzuklären. Der Nationalsozialismus stellte diesen als perverses Abfallprodukt der industriellen Revolution dar. Sein Erfolg ging ihnen zufolge auf die stiefmütterliche Behandlung der Arbeiterklasse durch die kaiserliche Regierung des 19. Jahrhunderts, auf die vom Liberalismus geschaffenen Klassenschranken sowie auf die abrupte Entwurzelung der Arbeiter zurück. Der ehemalige Bauer oder Handwerker, der gewohnt war, mit seinen Händen kreative, wertvolle Arbeit zu verrichten und sich der Scholle verbunden fühlte, wurde seiner vertrauten Umgebung jäh entrissen und musste in einer öden städtischen Umgebung Fabrikmaschinen bedienen, die ihm zutiefst fremd waren.
      Ein für deutsche Rüstungsarbeiter veröffentlichte Handbuch resümierte die Entfremdung der Arbeiterschaft wie folgt:

      “Voll Hass betrachtete der Mensch die Maschine, an die er sich gebunden, gekettet fühlte. Sie ist ihm nicht Freund und Helfer; sie zwingt ihn nur zu einem sinnlosen Hetzen für die gewinnsüchtigen Interessen einzelner kapitalistischer Unternehmer. Sie bedeutet zugleich die Arbeitslosigkeit und den Hungertod für viele seiner Arbeitskameraden. Immer weiter entfernt sich der Mensch von der Natur, immer unnatürlicher wird seine Geisteshaltung, und die Folge ist eine beispiellose Entwertung auf allen Gebieten des menschlichen Schaffens.”
      Indem 1938 erschienenen Buch Der Bolschewismus hieß es:
      “Solcher soziale Zustand des deutschen Arbeiters war ein Ergebnis des Liberalismus, der wie die Renaissance die freie Betätigung und Entwicklung des Einzelwesens verherrlicht, nichtsdestoweniger jedoch auf die rücksichtslose Vertretung eigenster Interessen bedacht ist.”
      In ähnlichem Sinne äußerte sich Dr. Johannes von Leers 1 935 in seinem Buch Odal:
      “So blind machte der Liberalismus mit seiner Lehre vom unbedingten Recht des wirtschaftlich Stärkeren selbst einen tüchtigen Beamten, daß er die Entartungserscheinung von Gebieten mit faktischer Sklavereiwirtschaft für fortschrittlich und empfehlenswert hielt!”

      Um zu erklären, warum sich so viele deutsche Arbeiter dermaßen leicht für die marxistische Lehre gewinnen ließen, versetzte sich von Leers in die Lage eines typischen deutschen Landarbeiters, der zum Industriearbeiter geworden war:
      “Er traf in der Stadt als besitzloser Arbeiter in den Jahren von 1830 ab überall das System der gnadenlosen kapitalistischen Wirtschaft, in der er nur als Verkäufer der ‘Ware Arbeit’ gewertet wurde… Kein Wunder, dass, von schlechtbezahlter Arbeit zur Arbeitslosigkeit und von dieser wieder in die schlechtbezahlte Arbeit gestoßen, verachtet von der gebildeten Schicht, von der Polizei argwöhnisch beobachtet, er sich innerlich empörte. ”
      Die Schrift Der Bolschewismus verwies noch auf eine andere Ursache der tiefen Unzufriedenheit der Industriearbeiter, nämlich ihren niedrigen Lebensstandard, der in grellem Gegensatz zum Wohlstand der Menschen in reichen Stadtvierteln stand:
      Es fiel ihnen auf, dass Börsenmänner und Fabrikanten in bestimmten, gutgelegenen Merteln der anwachsenden Städte Villen bauten. Der Gegensatz zur eigenen kümmerlichen Behausung in Massenquartieren, nahe den rauchenden Schloten der Fabriken, wurde den Arbeitermassen immer deutlicher. ”
      In Odal legte von Leers dar, dass die Kommunisten die Arbeiter nur darum auf ihre Seite ziehen konnten, weil die deutsche Gesellschaft deren Not ignorierte:
      Es war unser Unglück, dass die besitzende und gebildete Schicht des Landes – sehr im Gegenteil etwa zu der englischen Oberschicht, die hier viel verantwortungsvoller war – sich mit einer Herzlosigkeit und Hartgesottenheit sondergleichen, mit einem nur allzu selbstsüchtigen Glauben an die Gesetze der freien Wirtschaft gegen wirklich grundlegende soziale Reformen gesperrt hat.
      Die fehlende Bereitschaft der Gesellschaft, die Lebensbedingungen der Arbeiterklasse grundlegend zu verbessern und sie als vollwertigen Bestandteil des Volkes zu akzeptieren, ließ einen tiefen Riss durch Deutschland gehen und trug entscheidend zu den von Marxisten organisierten Streiks und Meutereien zu, die 1918 die deutschen Kriegsanstrengungen sabotierten.
      Dieser Umstand verlieh Hitlers These Auftrieb, wonach die verschiedenen Bevölkerungsgruppen innerhalb einer Nation zwar ihren eigenen Charakter und ihre gesellschaftliche Funktion bewahren, zugleich aber als solidarische Einheit für die gemeinsamen Ziele arbeiten müssen, wobei der Staat als unparteiischer Schlichter waltet. Eine Bevölkerungsgruppe mit Geringschätzung zu behandeln bedeutete die Nation als Ganzes aufs Spiel zu setzen. Nachdem Hitler 1920 in die Politik eingetreten war, bestand eine seiner Hauptaufgaben darin, den starken marxistischen Strömungen innerhalb der Arbeiterschaft entgegenzuwirken.
      Damals bildeten in Deutschland zahlreiche gesellschaftliche und wirtschaftliche Gruppen ihre eigenen Parteien, die für ihre jeweiligen individuellen Interessen eintraten. Diese Entwicklung war besonders im Fall der Arbeiterklasse gefährlich, weil sich diese mit dem Kommunismus verbündete, einer internationalen revolutionären Bewegung, zu deren Kampfmitteln Subversion, Terror und bewaffneter Aufruhr gehörten.
      Hitlers Partei, die den anspruchsvollen Namen Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei trug, erhob im Gegensatz zum damals vorherrschenden Trend den Anspruch, für alle Deutschen einzutreten. Obwohl er privat von den Intellektuellen, der Aristokratie und auch dem Bürgertum nicht sonderlich viel hielt, rekrutierte Hitler seine Anhänger aus allen gesellschaftlichen Schichten. Er stellte die Interessen Deutschlands über jene von Gruppen oder Individuen. Dies war die ideologische Grundlage, die seine bunt zusammengewürfelte Anhängerschaft zu einem mächtigen und kämpferischen politischen Block zusammenschweißte.
      Die NSDAP, hielt er 1928 fest, sei…

      “keine Bewegung einer bestimmten Klasse oder eines bestimmten Standes oder Berufs, sondern sie ist im höchsten Sinne des Wortes eine deutsche Volkspartei. Alle Schichten der Nation will sie erfassen, alle Berufsgruppen dabei umschließen, will an jeden Deutschen herankommen, der nur guten Willens ist, seinem Volke zu dienen und der mit seinem Volke leben will und blutmäßig zu seinem Volke gehört.”
      Die marxistischen Parteien Deutschlands – Sozialdemokraten und Kommunisten – stritten nicht für die Eingliederung der Arbeiterklasse in die deutsche Volksgemeinschaft, sondern für den Sturz der bestehenden Gesellschaftsordnung und die Errichtung einer internationalen “Diktatur des Proletariats”. Sie verschmähten es, um die Gunst der gebildeten Klassen zu buhlen.
      Im Parteiprogramm der NSDAP hieß es, die Marxisten würden…

      “durch Hass- und Neidgefühle und nicht durch irgendwelche konstruktiven Ziele gegen die andere Hälfte der Nation vereint” .
      In ‘Der Schulungsbrief’, schrieb Karl Ganzer:
      “Karl Marx kommt nicht von der Arbeiterbewegung her, sondern aus dem liberalen Raum… Wenn der Liberalismus als die verbürgerlichte Form der französischen Revolutionstendenzen angesprochen werden kann, dann ist der Marxismus eine radikalisierte, wieder stärker mit der Brutalität der französischen Revolution gewürzte Spielart des Liberalismus. Sein Grundgedanke, die Lehre vom Klassenkampf, ist aus der intellektuellen Umsetzung der französischen Schreckensherrschaft in einen soziologischen Begriff entstanden. . . Die frühen deutschen Arbeiterführer, die schlichten Gründer der kleinen Arbeitervereine, hatten die soziale Frage durch die Einfügung in die Gemeinschaft lösen wollen; Marx will sie mit seinem Klassenkampfgedanken durch die Chaotisierung der Gemeinschaft lösen. ”

      Laut Karl Ganzer hatte Marx gehofft, die arbeitenden Menschen auf einen Weg zu führen, der “von der einstmals ersehnten Gemeinschaft immer weiter hinwegführte. ”[56] Er wies ferner auf einen gewichtigen Unterschied zwischen dem nationalsozialistischen und dem marxistischen Konzept der Arbeit hin: Die NSDAP ehre diese. Hitler hatte öffentlich erklärt, dass ein Deutscher “sich dieses Namens nicht schämt, sondern stolz darauf ist, sich Arbeiter nennen zu dürfen.
      Für Ganzer war die Herabwürdigung der physischen Arbeit…
      vielleicht das schwerste Verbrechen der Marxschen Lehre; dieses Klassenbewusstsein wurde von Marx nicht auf Wertgefühle begründet, sondern auf Unwertspsychosen. Als Marx den freien Bauern- und Handwerkersöhnen das Schandwort ‘Proletarier’ gab, das noch 40 Jahre zuvor nur für asoziales Gesindel gegolten hatte, verdüsterte er einen ganzen Stand in der Seele. ”
      Hitler bemühte sich, vor allem arbeitende Menschen für seine Bewegung zu gewinnen; der Adel sowie das Bürgertum krankten seiner Auffassung nach an Profitgier und Klassendünkel und waren politisch kaum zu gebrauchen, während die Industriearbeiter immer noch jene dynamischen Qualitäten besaßen, die er benötigte, um die Bewegung die Straße erobern zu lassen: Lebenskraft, Härte und Kampfesmut. Hätte er sich jedoch darauf beschränkt, um die Arbeiter, und nur die Arbeiter, zu werben, so hätte dies dem Anspruch der NSDAP widersprochen, alle Deutschen zu vertreten. So prägte die Partei das Schlagwort
      “Arbeiter der Faust und der Stirn”,
      wobei mit ersteren natürlich Handarbeiter und nicht Randalierer und Schläger gemeint waren. In diesem Sinne tragen alle arbeitenden Menschen, unabhängig von ihrem Beruf, zum Wohlergehen der Gesellschaft bei. Hitler erkannte dem “Begriff des Arbeiters die größere Ehre vor dem Begriff des Bürgers” zu. [59]
      1938 ging Hitler bei einer Rede in Nürnberg auf den Kampf um die Gunst der Arbeiterschaft ein, den die NSDAP vor ihrer Machtergreifung im Jahre 1933 geführt hatte:

      Die Nationalsozialistische Partei war schon damals eine ausgesprochene Volksbewegung, d. h. die große Zahl ihrer Anhänger bestand aus den Söhnen der breiten Massen. Aus Arbeitern und Bauern, kleinen Handwerkern und Angestellten…
      Es waren daher viele unserer ‘Bürger’, nachdem sie schon durch den Namen ‘Deutsche Arbeiter-Partei’ bedenklich gestimmt wurden, auf das äußerste betroffen, sowie ihnen erst die rauen Gestalten zu Gesichte kamen, die sich um die Bewegung als Garde gestellt hatten…
      Für die Nationalsozialistische Partei war der Name ‘Arbeiter’ vom ersten Tag an die Ehrenkennzeichnung aller jener, die im redlichen Schaffen – sei es auf geistigem oder rein manuellem Gebiet – in der Gemeinschaft tätig waren. Allein da die Partei eine Volkspartei war, besaß sie damit zwangsläufig genau so wie im Volke selbst mehr Hand- als Geistesarbeiter in ihren Reihen…
      Der Marxismus allerdings sah in der neuen Bewegung vom ersten Tag an einen verhassten Konkurrenten und glaubte ihn am ehesten dadurch erledigen zu können, dass in der breiten Masse die im Nationalsozialismus erfolgte Fixierung des Begriffes ‘Arbeiter’ im Sinne einer Zusammenfassung aller Schaffenden als im Widerspruch zum Begriff ‘Proletariat’ stehend verschrien wurde. Freilich stimmte dies auch. Denn das Proletariat oder besser die proletarischen Parteien hatten den deutschen Kopf- und Geistesarbeiter soweit als möglich aus ihren Reihen ausgeschlossen. ”

      Dass die NSDAP in ihren frühen Jahren als Volkspartei auftrat, stieß das Bürgertum, aus dem die Mehrzahl ihrer Anhänger stammte, keineswegs vor den Kopf. Zwischen 30 und 40% der NSDAP – Wähler und -Mitglieder gehörten der Arbeiterschaft an. [61] Durch ihre Unterstützung der Hitler- Bewegung fühlten sich Arbeiterinnen und Arbeiter als vollwertige Angehörige der Gesellschaft, deren Spiegelbild die NSDAP war. Diese Anerkennungen war ihnen während der Kaiserzeit versagt geblieben.
      Quelle: "Hitlers Revolution"
      Hinweis:
      Fußnoten über ursprüngliche Seite

    • Richard Joseph Huber hat den Blog Eintrag Sommerhit 2018 kommentiert 17.09.2018

      gewagt, aber sehr gut, ob Antschi das auch hören will

    • Richard Joseph Huber hat den Blog Eintrag An alle Flüchtlingshelfer in Deutschland ! kommentiert 17.09.2018

    • Richard Joseph Huber hat den Blog Eintrag "Ich benutze Worte nicht wie "Deutsches Volk", für mich ist das eine unappetitliche Sache." kommentiert 17.09.2018

      es wird immer schwieriger sich offen zur Heimat zu bekennen, ich hoffe nur, dass er nicht in den Knast muss

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Antifa-Zecke"" geschrieben. 16.09.2018

      Die Migration wird Merkel bis zu ihrem Ende heimsuchen

      Alle überregionalen Medien haben die Kriegsszenen von Frankfurt/Oder verschwiegen. Erst gestern Nacht ging der Tagesthemen-Systemist Ingo Zamperoni an das Thema seicht heran. Immerhin sendete er folgenden Schoebe-Satz aus dem örtlichen Radio-Interview:
      „Es waren wie Kriegsszenen. Leute sind um ihr Leben gerannt, haben sich unter Autos gerollt. Wir haben an vorderster Front gestanden und die Tür gesichert, während die Scheiben von vorne eingeschlagen wurden und wir Messerstichen ausweichen mussten.“
      Dass Merkels System trotz Totalunterstützung der Lügenpresse dennoch in Bedrängnis geraten ist, verdankt sie dem Präsi-denten des Verfassungsschutzes, also dem höchsten Rechtswächter der BRD, Dr. Hans-Georg Maaßen, der Merkel wider-sprach, sie als Lügnerin im BILD-Interview angeprangert hatte, dass es nämlich keine Hetzjagden von Deutschen auf Ausländer gab. Allein dafür hätte ihn Merkel früher sofort rausgeworfen. Carsten Nickel Chef von Teneo:
      „Das wäre für eine starke Kanzlerin genug gewesen, ihn zu feuern. Aber Merkel ist wegen Seehofer handlungsunfähig.“
      Damit aber nicht genug, Maaßen machte im Nachsatz klar, dass sie mit ihrer Hetzjagd-Lüge offenbar von der Bluttat ihrer Schützlinge „ablenken wollte“. Damit beschuldigte er Merkel des geplanten Mordkomplotts an den Deutschen. Dass Innenminister Drehhofer Maaßen stützte, bedeutet, dass er zunächst den Sturz von Merkel anstrebte.

      Diese Wirren wurden von der ums Überleben kämpfenden Elite des EU-Systems als Alarmläuten gewertet, weshalb Merkel gestern bei ihrem Staatsbesuch in Vilnius (Litauen) gezwungen wurde zu dementieren. Merkel:

      „Klar ist, dass die Koalition an der Frage eines Präsidenten einer nachgeordneten Behörde nicht zerbrechen wird.“
      Das würde bedeuten, sie belässt Maaßen im Amt, weil sie bereits die Zustimmung der SPD hat, obwohl diese die Fortsetzung der Regierung von der Maaßen-Entlassung abhängig macht. Damit hätte sie und die SPD ihr Gesicht verloren. Wird Seehofer wieder den Drehhofer machen und Maaßen zum „freiwilligen“ Rücktritt zwingen, kracht die CSU bei der Bayernwahl vollends in die Tiefe.
      In beiden Fällen ist eine Fortsetzung der Regierung eher unwahrscheinlich. Maaßen hingegen hat Rückendeckung aus den Sicherheitskreisen, die Merkels Vernichtungspolitik als Bestandsgefahr der BRD werten. Es könnte zum Systemaufstand gegen das Merkel-System kommen. Übrigens könnte Maaßen über die staatlichen NSU-Verbrechen und das Berliner Weihnachtsattentat (Anis Amri), das Merkel ursprünglich den Rechten anlasten wollte, auspacken. Reuters meldet heute:

      „Maaßen privat: Die Gefahr aus den Flüchtlingsmassen im Land sind nicht mehr unter Kontrolle halten, sie sind ein Risiko für den Staat.“
      Carsten Nickel von Teneo ergänzte:

      „Die Migrationsfrage wird Merkel bis zum Ende ihrer Kanzlerschaft heimsuchen.“
      Heute findet in München womöglich der Beerdigungs-Parteitag der CSU statt. Die SZ unkt heute darüber: „Absturz einer Staatspartei!“ Immer nur leere Worte, immer nur Abdrehen von Versprechungen hin zu Merkel, das konnte für Drehhofer und die CSU nicht gutgehen.
      Entlässt Drehhofer seinen Mitverschwörer Maaßen, kippt die CSU bei der Bayernwahl. Entlässt er Maaßen nicht, kippt die SPD, beides ist fatal für die GroKo. Entsprechend trumpfen die neuen Herren des von Seehofer aufgegebenen Landes auf, denn wer den kleinen Finger reicht, dem wird der Arm ausgerissen. Seehofer hat mit seinen Drehungen, Windungen und seiner Hetze gegen sog. Rechte gar nichts erreicht!
      Im Gegenteil, die Eindringlinge reklamieren die BRD schon als ihr Land. Sie forderten heute als Migrantenverbände Seehofers Rücktritt:

      „Herr Seehofer, Sie bezeichnen uns, die Migranten, ‚als Mutter aller Probleme‘. Ein Heimatminister müsste sich anders verhalten, oder abtreten.“
      Quelle: "Migrationsschäden"
      Die Deutschen verstehen die Welt nicht mehr (1) /von Christoph von Marschall.

      Die Diskrepanz zwischen dem Selbstbild und der Fremdwahrnehmung, ob Deutschland sich besonders rechtstreu, europakompatibel und rational verhalte oder nicht, war bereits fest etabliert, als sich die Migrationskrise 2015 zuspitzte. Sie wurde zu einem besonderen Einschnitt, denn hier summierten sich alle drei Verfehlungen: Deutschland ignorierte die vorhandenen vertraglichen Regelungen, versäumte europäische Absprachen, als es handelte und beschrieb die Lage sowie die Handlungsoptionen auf eine Weise, die Zweifel an der Sachorientierung weckten. Zudem beging Deutschland beim Versuch, die Folgen dieser Fehler zu beheben, die nächsten Verstöße, zum Teil abermals aus sachfremden Motiven. Die Irritationen in anderen EU-Staaten wirken bis heute nach. Das haben meine Gespräche in Paris, Warschau und Brüssel deutlich gezeigt.
      Beginnen wir mit der Einstellung zur Bindewirkung europäischer Verträge. Eines der verblüffendsten Phänomene im deutschen Umgang mit Europa ist die Leichtfertigkeit, mit der das geltende Recht ignoriert und der Regelbruch hingenommen wird – samt der Verwunderung darüber, dass andere sich auch nicht an die Regeln halten wollen. Dabei ist das doch nur logisch: Häufiger Rechtsbruch hat die Folge, dass das Regelwerk nicht mehr als verbindlich angesehen wird. Da liegt ein wichtiger Unterschied zwischen einem Rechtsstaat und einer Bananenrepublik.
      Die deutsche Bereitschaft, Vertragsbruch hinzunehmen, trat nicht erst in der Migrationskrise auf. Das ist wichtig festzuhalten. Denn eine beliebte Erklärung – oder Ausrede – in der zugespitzten Lage lautete: Wegen der Ausnahmesituation könne man sich nicht an den Buchstaben geschlossener Verträge orientieren. Vielmehr gelte: „Not kennt kein Gebot.“
      Die deutsche Neigung, sich mal auf die Rechtslage zu berufen und sie mal zu ignorieren, je nachdem, wie es gerade opportun erscheint, ist jedoch viel älter. Schon in der Eurokrise trat dieser Widerspruch zutage. Das schien damals kaum jemanden in Deutschland zu stören und ebenso später in der Migrationskrise. Ein sich über Jahre wiederholender Rechtsbruch war der Hauptgrund, warum Griechenland in seine Notlage und der Euro in die Krise geriet. Die Regeln, die sich die Mitglieder zum Schutz der Währungsstabilität und zur Sicherung der Finanzdisziplin gegeben hatten, wurden missachtet. Wenn aber Rechtsbruch und Mogelei die Ursünde dieser Krise waren, hätte die rationale Konsequenz lauten müssen, sie nicht mehr zu tolerieren. In linken Sponti-Sprüchen aus früheren Jahrzehnten war diese Wahrheit noch lebendig. Konzepte mit einem immanenten Widerspruch wie „Fighting for Peace“ und „F*cking for Virginity“ haben keine Aussicht auf Erfolg.
      Die Eurokrise: Neigung zum Rechtsbruch

      Die Verantwortlichen in der Eurozone jedoch taten in ihrem Bemühen, Griechenland im Euro zu halten, genau das: Sie versuchten, den Rechtsbruch und seine Folgen zu heilen, indem sie nun erst recht gegen Grundregeln des Stabilitätspakts sowie der Gesetzgebung in demokratischen Rechtsstaaten verstießen. Ein Großteil der deutschen Medien lobte dieses Vorgehen, den Rechtsbruch mit noch mehr Rechtsbruch zu beantworten – vorzugsweise taten dies Medienvertreter links der Mitte, in deren Reihen die ehemaligen 68er gut vertreten sind. Sie hätten mit der Wahrheit der Sponti-Sprüche vertraut sein müssen. Aber die guten Absichten gewannen die Oberhand über die Logik.
      Die No-bailout-Klausel in den Verträgen zur Währungsunion verbietet es, ein Sünderland mit europäischen Staatsgeldern vor den Folgen unsolider Finanzpolitik zu retten. Dennoch wurde diese unzulässige Vorgehensweise immer wieder als Ausweg angepriesen.
      Die griechische Regierung peitschte 2015 höchst folgenreiche Reformpakete durchs Parlament, ohne sich um die Regeln des Gesetzgebungsprozesses zu scheren – wie die Beratungen in Ausschüssen und mehrere Lesungen im Plenum. Sie setzte eine Volksabstimmung an, ohne die formalen Bedingungen dafür einzuhalten, wie die rechtzeitige Bekanntgabe der Frage, über die abzustimmen sei, und ohne die Chance, Wahlkampf pro und contra zu führen. Das Referendum sollte angeblich der Demokratie dienen sowie dem Ziel, dem Volkswillen Geltung zu verschaffen. Schon das war eine Farce.
      Doch es kam schlimmer. Nur eine Woche, nachdem das Volk mit gut 60 Prozent die von den Europartnern geforderten Einschnitte abgelehnt hatte, unterschrieb Regierungschef Tsipras ein noch schärferes Reformpaket und ließ das Parlament darüber abstimmen, ohne die Bürger zu befragen. Im Volk hatte die Stimmung inzwischen gewechselt. Unter dem Eindruck der Banken- und Auszahlungskrise und im Bewusstsein, dass es eben doch um den Ausstieg aus dem Euro gehen könnte, was die Regierung beharrlich geleugnet hatte, waren nun laut Umfragen 70 Prozent bereit, das schärfere Reformpaket anzunehmen. Diese Vorgehensweise – erst ein Referendum, um kurz darauf den dort ausgedrückten Volkswillen zu ignorieren – gleicht einem demokratischen Absurdistan. Trotz all dieser Defizite applaudierten viele Kommentatoren in Deutschland der Regierung Tsipras.
      2018 bahnt sich nun mit den Entwicklungen in Italien die nächste schwere Eurokrise an. Wird Europa diesmal auf Einhaltung der Regeln bestehen?

      Die Deutschen verstehen die Welt nicht mehr (2)

      Wie transatlantisch sind wir?
      Die westlichen Demokratien standen schon vor der US-Wahl 2016 unter erheblichem Druck. Ganz besonders galt das für die EU-Länder. Und dann kam auch noch Donald Trump. Er wurde zum Inbegriff für alles, was falsch läuft, zumindest in den deutschen Debatten.
      Liegt das nur an ihm? Und war es unausweichlich? In der Theorie hätte sich das deutsche Verhältnis zu Trumps USA anders entwickeln können – sagen jedenfalls Nicht-Deutsche, die das Staunen noch nicht verlernt haben und das deutsche Leiden an den USA mit Verwunderung wahrnehmen. Da zieht ein Mann mit deutschen Wurzeln ins Weiße Haus ein, zum vierten Mal nach Herbert Hoover, Dwight Eisenhower und Richard Nixon. Der Großvater stammt aus Kallstadt in der Pfalz, in dem leicht amerikanisierten Nachnamen Trump lässt sich noch die deutsche Urform Drumpf erkennen. Man könnte den zwei Generationen kurzen Weg vom einfachen Einwanderer zum Präsidenten auch als Aufstiegsgeschichte erzählen – und bei allen inhaltlichen Meinungsverschiedenheiten ein wenig stolz darauf sein, dass ein Landsmann solch einen Erfolg errungen hat.
      Es kam gerade umgekehrt. Dem Präsidenten mit den deutschen Wurzeln gaben die Bundesbürger bei Fehltritten oder umstrittenen Entscheidungen keinen emotionalen Rabatt. Sie gingen schärfer mit ihm ins Gericht als andere Nationen. In den deutschen Debatten über den Zustand des Globus seit der überraschenden Wahl dieses US-Präsidenten am 8. November 2016 klingt es oft so, als sei Trump die Hauptursache der schwierigen Lage.
      In Wahrheit waren die vielfältigen europäischen Binnenkonflikte und Krisen allesamt offenkundig, bevor Trump die transatlantische Bühne betrat. Sie haben ursächlich mit ihm nichts zu tun. Sie sind älter als sein Einstieg in die internationale Politik. Doch als er ins Amt kam, passierte etwas Erstaunliches. In Deutschland redeten viele so, als sei er das entscheidende Glied in den Argumentationsketten – sowohl bei den europäischen Herausforderungen wie der Migrationskrise, der Zukunft des Freihandels, der Verteidigungspolitik, der Energieversorgung, dem Umgang mit dem Krieg in der Ukraine und mit Russland als auch bei den außereuropäischen Streitthemen. Die Medien und die Bürger in Deutschland haben oft klare Meinungen zu diesen Konflikten. Die Bundesregierung und ihre Partner in Europa üben aber wenig Einfluss aus, weil die EU-Staaten sich nicht zu einer gemeinsamen Position durchringen können oder weil sie die Risiken der Einmischung scheuen; dazu gehören zum Beispiel der Nahostkonflikt, die Rivalität zwischen Saudi-Arabien und dem Iran, die Bedrohung durch Nordkoreas Atomwaffen und der Umgang mit China.
      Ebenso wahr ist freilich, dass auch Trump keinen Stolz auf seine Familiengeschichte erkennen lässt. In früheren Lebensabschnitten schien es fast so, als wolle er seine Herkunft neu erfinden. Er gab sich als Abkömmling von Schotten oder Schweden aus. Im Wahlkampf und in den ersten anderthalb Jahren seiner Präsidentschaft benutzte er Deutschland als verbalen Prügelknaben. Ob Migrationspolitik, Verteidigungsausgaben oder Exportüberschuss: Nach seinem Urteil machte die Bundesregierung alles falsch.

      Der Januar 2017, in dem Trump als US-Präsident vereidigt wurde, war zugleich der Beginn eines Wahljahres in Deutschland mit mehreren Landtagswahlen sowie der Bundestagswahl im September. Bei ganz vielen Themen, die auch ohne direkten Bezug zu ihm hätten diskutiert werden müssen, rückte Trump ins Zentrum des Meinungsstreits. Man dürfe doch nicht ihm zuliebe die Verteidigungsausgaben allmählich in Richtung zwei Prozent vom BIP erhöhen. Im Konflikt um die gemeinsame europäische Energiepolitik und die Russland-Sanktionen hieß es nun, Deutschland dürfe sich nicht von Trump vorschreiben lassen, wie es sich versorge. Nach Trumps Ankündigung, die USA aus dem Pariser Klimaabkommen herauszuführen, konnte man in erstaunlich vielen Kommentaren lesen, China sei auf diesem Feld ein besserer Verbündeter als die USA.
      Manche bejubelten sogar den Beitritt Syriens zum Klimaabkommen – ein Bürgerkriegsland unter einem grausamen Diktator, der Giftgas einsetzt und Krankenhäuser bombardieren lässt. Es ist wohl unbestritten, dass Giftgas und Krieg nicht gerade klimafreundlich sind. Aber wichtiger war denen, die Syriens Beitritt lobten, diese Erkenntnis: Damit seien die USA der einzige Staat weltweit, der sich nicht zum Pariser Abkommen bekenne; sie seien also vollkommen isoliert. Die Häufung von Hurrikans im ersten Trump-Jahr wurde als Beleg interpretiert, wie verfehlt die amerikanische Klimapolitik sei – obwohl solche Häufungen auch in der Vergangenheit alle zehn bis zwölf Jahre zu beobachten waren.
      Überhaupt China: Das Land, das gegen so viele Prinzipien der freien Marktwirtschaft verstößt und Protektionismus praktiziert, wurde 2017 zur Hoffnung für eine liberale Handelsordnung erklärt. Denn Trump war aus der Transpazifischen Wirtschaftspartnerschaft TPP ausgetreten und drohte, die nordamerikanische Freihandelszone NAFTA (Kanada, USA, Mexiko) zu kündigen oder den Vertrag zumindest neu zu verhandeln. Kurz zuvor waren viele in Deutschland noch gegen Freihandel auf die Straße gegangen, speziell gegen ein Transatlantisches Freihandelsabkommen (TTIP). Tatsächlich hatten die TTIP-Gegner nur in drei von 28 EU-Staaten – Deutschland, Luxemburg, Österreich – in manchen Umfragen die Mehrheit gehabt, anderswo dominierten die Befürworter. Im Eurobarometer vom Herbst 2016 waren 53 Prozent der EU-Bürger für ein TTIP, 34 Prozent dagegen, 13 Prozent unentschieden. Dennoch taten die deutschen TTIP-Gegner so, als gebe es eine paneuropäische Widerstandsbewegung. Als nun aber Trump gegen Freihandel agitierte und auch noch die Wahl gewann, verebbte der Protest gegen Freihandel in Deutschland. Denn nun war es Trump, der Freihandelsverträge infrage stellte. Mit ihm wollten die TTIP-Gegner nichts gemein haben.

      Quelle: "Welt-verstehen"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Rinderwahn"" geschrieben. 15.09.2018

      Abgesang auf Merkel – Galoppierender Rinderwahn

      Springer hat sich auf die Seite der CSU geschlagen, wenn nicht gar schon auf die Seite der AfD. Merkel ist nicht mehr länger zu halten. Die galoppierende SPD mit ihrer Rücktrittsforderung an Maaßen, hilfsweise Entlassungsforderung an Seehofer, hilfsweise Entlassungsforderung für beide an Merkel adressiert, stellt fest, dass mit dem Fall der ersten und einzigen Kanzlerin auch ihre Felle hoffnungslos davonschwimmen.
      Springer ist wieder konservativ-national gesinnt. Dies offenbart aber auch, dass die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Amtszeit Donald Trumps aufgegeben wurde. Alte transatlantische Verbindungen, die stark schienen, wie armdicke Unterseekabel, haben sich als nicht mehr hilfreich erwiesen. Die Anti-Trump Kampagnen führen ins Nirgendwo. Es gilt, sich der Realität zu stellen und sich auf die Wünsche und Vorstellungen des neuen Herren des Weißen Hauses einzustellen.
      Wer mag am lautesten interveniert haben, am Kaffeetisch der Friede Springer, als Merkel auf Dienstreise war? Die Vertreter der deutschen Automobilindustrie, die sicherlich ihre Aufwartung gemacht haben? Waren es die Bayer-Leute, die von der plötzlich auftauchenden Monsanto-Last erdrückt werden? Siemens? SAP? Die Deutsche Bank?
      Oh, die Liste derer, die sich nach den Regeln Trumps gute Geschäfte versprechen, gegen seine Regeln jedoch Verluste befürchten, ist lang – und keiner davon hat ein Problem damit, die Geschäftsinteressen in den Vordergrund zu stellen.
      Die nächste Weiterung wirft die Frage nach der Zukunft der EU auf. Mit einem Trump-Deutschland als Taktgeber werden alle Träume von der Konkurrenz auf Augenhöhe zu den USA schnell platzen. Es heißt nun für alle: Rette sich, wer kann, und nur wer in der Lage ist, den eigenen Staat mit eigenen Mitteln vor aller Unbill von außen zu schützen, wird mit einem blauen Auge davonkommen.

      Es kommt jetzt nur noch darauf an, wie schnell und intensiv die Anti-Merkel-Kampagne fortgesetzt werden wird. Ob der Abschuss noch vor der Bayern-Wahl erfolgen wird oder erst danach – und spannend ist die Frage, wer wohl von Springer auf den so plötzlich freigewordenen Thron gehoben werden soll.
      Viel Auswahl gibt es da ja nicht. Aber dafür ist die Chance dafür, dass die SPD vollends untergeht und an der 5%-Hürde kratzt jetzt phänomenal hoch. Zudem ist die Chance, dass sich die CSU nicht rechtzeitig erholt, gerade weil sie nicht wagte, was Aust nun wagt, ebenfalls hoch.
      Wenn die öffentliche Meinung nun richtig getriggert wird, kann der nächste CDU-Bundeskanzler in Fraktionsgemeinschaft mit einer ganz schwachen CSU eventuell sogar alleine regieren.
      Aust hat erklärt, der Kaiser ist nackt. Nun wird sich herausstellen, dass die Betrüger, welche die Kleider aus jenem Wunderstoff gewoben haben, vor allem aus der SPD und von den Grünen gekommen sind. Was ja auch stimmt, und nun haben alle Betrogenen, die Wähler und die CDU/CSU, die ganz schnell in die Opferrolle wechseln wird, alles Recht der Welt, sich von denen abzuwenden.

      Quelle: "Merkel-Angesang"
      Stefan Aust über Merkel: „Galoppierender Rinderwahn ausgebrochen“ (von Wilhelm Schulz)

      In einem fulminanten Text hat „Welt“-Herausgeber Stefan Aust mit dem politischen Establishment abgerechnet. In Anspielung auf den Spitznamen der Kanzlerin überschreibt er seine Philippika mit der Zeile: „Mutti aller Probleme“. Aust analysiert die Situation nach Chemnitz und Köthen, die Diskussion um Maaßen und kommt am Ende zu dem ironischen Fazit:
      „Die Dinge vom Ende her zu denken gehört ja bekanntlich zu den großen Stärken der Physikerin im Kanzleramt. Es drängt sich der Verdacht auf, als sei in diesem Lande der kollektive, parteiübergreifende, galoppierende Rinderwahn ausgebrochen.“
      Der Journalist fragt sich, wie der ratlose Bürger reagiere, „wenn in Köthen ein 22-jähriger Deutscher, der sich unklugerweise in womöglich bester Absicht in einen Streit zwischen drei afghanischen Asylbewerbern eingemischt hat, anschließend tot am Boden liegt?“
      Was gehe im Bürger vor,

      „wenn er anschließend aus der Pressekonferenz der Polizei erfährt, dass der junge Mann, der einen schweren Herzfehler und schon mehrere Herzoperationen hinter sich hatte, vermutlich nicht an den Schlägen ins Gesicht gestorben ist, sondern am Stillstand seines schwachen Herzens?“
      Aust fragt weiter:
      „Was denkt er, wenn damit die Schuld der beiden tatverdächtigen Asylbewerber – von denen zumindest einer längst hätte abgeschoben werden müssen – erkennbar relativiert werden soll? Wird hier signalisiert, dass es strafmildernd ist, wenn man auf einen Kranken einprügelt statt auf einen Gesunden?“
      Und dann stellt er die entscheidende Frage:

      „Was wäre geschehen, wenn zwei rechtsextreme Hooligans einen herzkranken Asylbewerber aus Afghanistan durch Schläge vom Leben in den Tod befördert hätten und irgendjemand behauptet, dass die Schläge der Neonazis nichts mit dem Tod des vorerkrankten Flüchtlings zu tun hätten?“
      Seine Antwort: „Da sind einige Maßstäbe durcheinandergeraten.“
      Über Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen und dessen geforderten Rücktritt schreibt der Herausgeber, dass dieser seit 2001 Referatsleiter für Ausländerrecht im Bundesinnenministerium unter Otto Schily war und 1997 zum Thema „Die Rechtsstellung des Asylbewerbers im Völkerrecht“ promovierte. Aust:

      „Dass jemand sich mit der Materie auskennt, kommt im Kanzleramt offenbar nicht gut an.“ Maaßens „Ablösung dürfte auf der Prioritätenliste im Kanzleramt seit geraumer Zeit ganz oben stehen: ein Kritiker der Merkelschen Migrationspolitik.“
      Genau darum geht es – Maaßen hat keinen Fehler gemacht, sondern angemerkt, was niemand sehen konnte: Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz. Aber Merkel hatte angegeben, sie gesehen zu haben. Der Verfassungsschutz-Chef hat die Verhältnisse zurecht gerückt – und soll dafür jetzt gehen.
      Aber auch wer die Probleme benenne, „sollte mit seiner Wortwahl vorsichtig sein“, mahnt Aust: Wenn Innenminister Seehofer von der Flüchtlingskrise als „Mutter aller Probleme“ rede, dann wisse er vielleicht nicht,

      „dass er damit den Wortschatz des Saddam Hussein von der drohenden ‚Mutter aller Schlachten‘ persiflierte“. Aber: „Recht hat er trotzdem.“
      Ironisch merkt der Autor an:

      „Vielleicht hat er sich auch nur versprochen und meinte eigentlich die ‚Mutti aller Probleme‘.“

      Dabei sei von Anfang klar gewesen, wo Merkels Grenzöffnung hinführe:
      „Für jeden, der sich seinen Blick nicht von der tränenverschwommenen Rührung über die eigene humanitäre Großartigkeit verschleiern ließ, war spätestens im Sommer 2015 klar, was auf das Land zurollte.“
      Insgesamt seinen 2015 und 2016 rund 1,2 Millionen Zuwanderer registriert worden:
      „Die Prozentzahl der eingereisten Männer unter 30 betrug gut 65 Prozent, in diesen beiden Jahren zusammen also rund 800.000.“
      Aust macht einen interessanten Vergleich auf:
      „Das ist deutlich mehr als die Zahl der Soldaten unter Waffen von Bundeswehr und DDR-Volksarmee zusammen – 1988 etwa 650.000.“
      Inzwischen sei die Zahl der Schutzsuchenden zwar auf etwa 200.000 im Jahr zurückgegangen. Aber das entspreche immer noch „der Bevölkerungszahl der Stadt Mainz“. In Wirklichkeit liege die Migrantenzahl sogar
      „jährlich bei über einer halben Million, wenn man den Familiennachzug, EU-Zuwanderung und Arbeitsmigration aus Nicht-EU-Ländern hinzurechnet“.

      Aust:
      „Wir wollen nicht rechthaberisch sein, uns aber auch nicht für dumm verkaufen lassen. Die Wurzeln der gegenwärtigen Misere lagen schon im Sommer 2015 blankgespült für jeden sichtbar offen da.“
      (WS)
      Quelle: "Mutti aller Probleme"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Migrationspakt"" geschrieben. 15.09.2018

      Alice Weidel: UN-Migrationspakt nicht unterzeichnen!

      Quelle: "UNO-Migrationspakt"
      Wem gehören die Medien? - Und wer ist heute die vierte Macht? / Volker Pispers
      In wenigen Minuten schafft es Volker Pispers, ein vollständiges Bild deutscher Medienwirklichkeit zu schaffen und zu erklären, wie eine Hand voll (feudaler) Familien Stacheldrahtzäune durch die Hirne der Menschen ziehen…


      Wie glaubwürdig sind unsere Medien? (ein Beitrag von Eifelphilosoph)
      Sehr begrüßenswert, dass sich ein Medium selbst in Frage stellt. Interessant auch, wie sie die Gesamtsituation der Medien einschätzen:
      Anders als vor wenigen Jahren hat Medienkritik ein neues Ventil gefunden: das Internet. Soziale Medien haben eine Multiplikatorenfunktion übernommen, die Lesebriefschreibern früher verwehrt blieb. Noch dazu kommt die Kritik zu einem Zeitpunkt, in der vor allem die Printmedien ökonomisch in der Krise stecken.
      Während früher die tradierten Medien die Lufthoheit über der deutschen Meinungsbildung hatten, stehen heute Neue Medien parat, die sich ausschließlich aus den Ansichten der Nutzer speisen. Mitten in der Glaubwürdigkeitskrise der klassischen Medien schicken sich also neue Kommunikationsformen im Netz an, die traditionelle Berichterstattung der so genannten vierten Gewalt abzulösen.

      Eine Perspektive, die von vielen entmutigten Bloggern zu wenig wahr genommen wird, die nach einiger Zeit das Handtuch schmeißen, „weil es sowieso nichts bringt“.
      Vor allem kein Geld, das hilft, den eigenen Hunger zu stillen, den Strom für den PC zu bezahlen (ja: der ist teuer!) oder die Miete für das Zimmerchen unterm Dach (noch teurer). Was man weniger bespricht, aber bei den etablierten Medien deutlich wahr nimmt: mit dem, was wir hier tun (auch die kleine, gerade wieder wachsende Crew vom Nachrichtenspiegel) führen wir einen Eroberungskrieg. Klar – wir sind keine auf Privatschulen ausgebildeten Top-Journalisten, die in mühsamen, jahrelangen Studium gelernt haben, was die Eigentümer der Medien gerne hören wollen … und was sie absolut nie hören mögen (und auch nie hören werden). Aber: wir können unser Meinungen formulieren … und laut werden, wenn man uns wieder ungeschickt für dumm verkaufen will.
      Eroberungskrieg?
      Ja: dank des Internet erobern sich durch diverse alternative Medienformate Bürger einen Anteil an der Vierten Macht zurück: noch ein paar Jahre weiter, dann werden sie den Privatmedien den Rang abgelaufen haben. Ja – es sind Privatmedien. Die einen gehören mächtigen Familien, die anderen Parteien … und Parteien sind private (also: von der Öffentlichkeit separierte) Vereine – mehr nicht, auch wenn sie sich selber gerne anders sehen.

      Bevor ich nun selbst noch zu viele Worte dazu verliere, hier ein Video eines Menschen, der in meinen Augen einer der letzten glaubwürdigen politischen Rebellen des Landes ist – viel weniger Kabarattist als vielmehr investigativer Dozent. Elegant, mit Witz und Humor und viel verstecktem Ernst ist er ein großer Aufklärer im deutschsprachigen Raum, Wert, höchste politische Ämter im Land effektiv und souverän zu bekleiden. In wenigen Minuten schafft er es, ein vollständiges Bild deutscher Medienwirklichkeit zu schaffen und zu erklären, wie eine Hand voll (feudaler) Familien Stacheldrahtzäune durch die Hirne der Menschen ziehen … und so viele unaussprechbare Tabus in die Welt setzen. Was einzig zu ergänzen bleibt: auch die öffentlich-rechtlichen Medien sind in Privatbesitz … wenn auch nicht im privaten Eigentum. Sie werden durch die von Parteifunktionären dominierten Kontrollgremien beherrscht – was gelegentlich … bei mangelndem Gehorsam … zu überraschenden Entlassungen führt.
      Wer das einmal mitbekommen hat … der schreibt fortan enorm konform, könnte man sich denken.
      Aber nun: der Meister der gehobenen Aufklärung persönlich: Volker Pispers!


      Quelle: "Macht der Medien"
      Bundesregierung bestätigt: 97 Prozent der „Flüchtlinge“ sind illegal eingereist – Folgen? Keine!

      Im Zuge einer schriftlichen Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner gestand die Bundesregierung nun ein, dass allein im Jahr 2015 rund 865.000 unerlaubte Einreisen durch die Bundespolizei festgestellt worden seien. Insgesamt soll die Zahl der Einreisen im Jahr 2015 laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bei 890.000 gelegen haben. Damit waren 97,2 Prozent der Einreisen illegal. Die Verantwortung dafür trägt die Koalitionsregierung aus CDU/CSU und SPD unter Kanzlerin Angela Merkel.
      Stephan Brandner, der auch Vorsitzender des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz ist, zeigt sich schockiert über die Zahlen: „Die Bundesregierung gibt endlich zu, dass im Asylchaos des Jahres 2015 gerade einmal etwa 25.000 Personen, das entspricht 2,8%, erlaubt eingereist seien. Die Zahlen zeigen das ganze Ausmaß des Versagens der von Merkel geführten Bundesregierung auf, die Deutschland grundlegend und dauerhaft verändert hat.“
      Brandner kritisiert auch scharf, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge offenbar wissentlich bei einem Besuch der Thüringer Landesgruppe die falsche Auskunft gegeben hatte, dass nur ein marginaler Anteil der Eingereisten keine Papiere vorgelegt hätte: „Über eine halbe Million Menschen sind keine vernachlässigbare Größe, zumal Personen ohne Dokumente ihre Herkunft und somit eventuell vorliegende Asylgründe gar nicht ausreichend nachweisen können.“

      Weiters ergab die schriftliche Anfrage an die Bundesregierung, dass zwischen dem 1. Januar 2014 und dem 31. Juli 2018 im Rahmen des Asylverfahrens etwa 539.000 Erstantragsteller ab 18 Jahren keinen Pass, Passersatz oder Personalausweis beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge vorgelegt hatten, also angaben, ihren Pass „verloren“ oder anderweitig verlustig gegangen zu sein. Interessant immer, dass diese Personen in der Regel ihr Smartphone dabei hatten; das verliert man anscheinend weniger leicht.
      Wer nun glaubt, dass die Bundesregierung irgendwelche Konsequenzen aus diesen Erkenntnissen zieht, liegt falsch. Während mal wieder eine Verschwörungstheorie zur Wahrheit geworden ist und die Regierung selbst bestätigen musste, dass der Großteil der Einreisen durch sogenannte Flüchtlinge unerlaubt erfolgte und demnach eine Straftat gemäß § 14 Aufenthaltsgesetz darstellt, sieht das Merkel-Regime keinerlei Handlungsbedarf.
      Gegen Merkels Goldstücke wird wegen der unerlaubten Einreise nicht einmal ein Verfahren eröffnet, Deutsche trifft hingegen die volle Härte des Gesetzes, wenn sie etwa ein Knöllchen nicht bezahlen oder die GEZ-Gebühr verweigern. So ist das nun einmal, wenn man im eigenen Land zum Menschen zweiter Klasse wird.

      Quelle: "97%illegal"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Giftgas"" geschrieben. 14.09.2018

      Stell Dir vor, es ist Krieg – und jeder will hin!

      Und dazu hätte selbstverständlich ‚der Westen‘ – Prämisse (6) – das Recht! Völkerrechtliche Fragen seien dabei – Prämisse (7) – irrelevant, weil man ja – Prämisse (8) – für das Gute kämpfe. Diesem Einsatz für das Gute könne sich Deutschland – Prämisse (9) – nicht länger verweigern. Und schließlich wird auch noch – Prämisse (10) – stillschweigend unterstellt, dass dieses militärische Eingreifen des Westens nicht zu einer weiteren Eskalation des Konfliktes beitragen würde. Die Tatsache, dass zwei – genauer vier – Atommächte auf konträren Seiten dann mit von der Partie wären, erscheint offenbar keine Sekunde des Nachdenkens wert! Ebenso wenig wie die Tatsache, dass in diesem Falle Deutschland – vorerst noch indirekt – gegen Russland kämpfen werde.

      (Grundgesetz egal)
      Eine reichlich abenteuerliche Konstruktion, wie man zugeben wird.
      Noch abenteuerlicher wird allerdings das ganze Unterfangen, wenn man bedenkt, dass zeitgleich ausgerechnet der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages eben dieses Eingreifen als verfassungs- und völkerrechtswidrig charakterisiert hat, was offenbar im Bundesverteidigungsministerium niemanden zu bekümmern scheint. „Völkerrechtliche Repressalien in Form von militärischen Vergeltungsschlägen“, so heißt es in der Expertise, „seien grundsätzlich unzulässig. Dies gelte selbst dann, wenn eine Regierung eine zentrale Norm des Völkerrechts verletzt habe, wie es beim Einsatz von Chemiewaffen der Fall wäre.“

      Es würde sich hier auch nicht, wie von Großbritannien behauptet, um eine ‚humanitäre Intervention‘ zum Schutze der Zivilbevölkerung handeln, „weil es bei den Bombardements in erster Linie um die Durchsetzung des Verbots von Chemiewaffen und nicht um den Schutz der Bevölkerung gegangen sei.“ In aller wünschenswerten Klarheit stellt das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes zusammenfassend fest: „Die Teilnahme Deutschlands an einem völkerrechtswidrigen Militäreinsatz kann niemals verfassungskonform sein.“ Deutsche Staatsorgane dürften „nicht an einem Verstoß von Drittstaaten gegen allgemeine Regeln des Völkerrechts mitwirken.“ Das gelte ebenfalls für die militär-logistische Unterstützung eines solchen Militäreinsatzes.

      (Großer Adler)
      Zählen wir eins uns eins zusammen: Sind die entsprechenden Berichte zutreffend, dann beschäftigen sich Verteidigungsministerin von der Leyen und ihr Stab gerade mit einem völkerrechts- und verfassungswidrigen Auslandseinsatz der Bundeswehr! Noch dazu gegen den Willen der überwältigen Mehrheit der Bevölkerung: Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der Tageszeitung Die Welt sprachen sich 74 Prozent gegen eine deutsche Beteiligung an einem möglichen Vergeltungsschlag aus. Nur 21 waren dafür, 5,5 Prozent äußerten sich unentschieden.

      Dass am Dienstagabend weder Tagesschau noch Tagesthemen über die Expertise berichteten, wird kaum noch jemanden überraschen. Auch nicht, dass stattdessen Claus Kleber im Heute Journal dem eh kaum zu bremsenden Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, Norbert Röttgen noch weiter einheizte:
      Sie reden jetzt von Giftgasangriff, der drohen könnte. Sind denn die brutalen Angriffe mit Bomben und Fassbomben von dieser Ansicht ausgenommen und würden nicht ausreichen, um Deutschland auf den Plan zu rufen?

      Was diesem Gelegenheit gab, einen möglichen völkerrechts- und verfassungswidrigen Einsatz der Bundeswehr in den blumigsten Formulierungen zu preisen: „Wir sind ein großes, zivilisiertes, verantwortliches Land und wir können unsere Rolle nicht definieren als Belehrende, sondern wir müssen bereit sein zur Verantwortung aus humanitären, moralischen Gründen!“ Wie bereits Brecht 1934 konstatierte, ist in unmoralischen Zeiten besonders viel von großen und hohen Dingen die Rede!
      Dass neben Röttgen auch der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Jürgen Hardt, der CSU-Abgeordnete Christian Schmidt und FDP-Außenexperte Bijan Djir-Sarai mit von der Partie sind, überrascht leider ebenfalls niemanden mehr. Auch nicht, dass ausgerechnet für den Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, laut Twitter vom 12. September „das klassische Völkerrecht ein erprobtes Diktatorenschutzrecht ist. Komisch, dass ausgerechnet die SPD dieses Recht für sakrosankt hält.“ Und überraschend ist es schon gar nicht, dass selbstverständlich auch die ehemalige Partei der Friedensbewegung in Gestalt von Franziska Brantner mit im Boot sitzt!
      Hat diese Partei doch spätestens seit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien ihren Ursprungsgrundsatz „Nie wieder Krieg!“ in geradezu Orwell‘scher Manier ins Gegenteil verkehrt. Heute lautet die Parole: „Nie wieder Krieg – ohne uns!“


      Quelle: "Kriegsspiel"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""UNGARN"" geschrieben. 14.09.2018

      Das EP verabschiedete den Bericht, der sich gegen Ungarn richtet

      Am Dienstagabend teilte er noch mit, dass er seitens des ungarischen Ministerpräsidenten keinen Kompromiss sah, weder auf der Plenarsitzung, noch bei der Vereinbarung der Volkspartei am Dienstagabend, deshalb wird er den Bericht absegnen.
      Die EP-Abgeordneten der ungarischen linken und liberalen Parteien stimmten dem Bericht ebenfalls ab. Der EP-Abgeordnete der größten nationalen volksparteilichen Oppositionspartei Jobbik, Zoltán Balczó drückte es mit Enthaltung aus (unser-mitteleuropa.com/2018/09/12/die-jobbik-unterstuetzt-das-verfahren-gegen-ungarn-nicht/), dass der Bericht zwar auf die riesige Korruption berechtigerweise hinweist, sowie auf die Einschränkung der Freiheitsrechte, die Jobbik ist aber gegen die Aufnahme der Migranten nach den Quoten, deswegen können sie den Bericht nicht unterstützen.
      Der Abgeordnete der globalisationskritische Ökopartei LMP, Tamás Meszerics nahm an der Abstimmung nicht teil.

      Quelle: "Orbangg.EU"
      Klare Worte in Köthen


      Quelle: "Merkelblabla"
      Was ist Macht – warum gehört sie unseren Gegnern?

      Quelle: "Macht"
      Spiel mir das Lied vom Kolonialismus (von Wolfgang Röhl)

      Mein Wissen um die Geheimnisse eines WC-Spülkastens verdanke ich dem Kolonialismus. Das geschah so: Schon in jungen Jahren suchte ich gern exotische Orte auf. Am liebsten stieg ich dort in Hotels ab, wo unter den Arkaden noch ein Hauch Kolonialzeit schwebte, dessen Chronisten Joseph Conrad, W. Somerset Maugham, Graham Greene oder Rudyard Kipling gewesen waren.
      Hotels wie das Oriental in Bangkok, das New Oriental in Galle, das Galle Face in Colombo, das Continental in Saigon. Dort hatten sie residiert, meine Lieblingsautoren, hatten recherchiert, Malaria gekriegt, unverdrossen Notizen gemacht, an den Bars Charaktere getroffen, die in ihre Werke eingingen. Heiliger Boden.
      Die Etablissements, sämtlich Relikte des Kolonialismus, boten riesige Zimmer mit knarzenden Edelholzböden und hohen Decken, an denen gewaltige Ventilatoren eierten. In jenen Tagen waren die Zimmer noch sehr günstig, da ziemlich runtergerockt. Immer funktionierte irgendetwas nicht. Fenster gingen nicht auf, Türschlösser klemmten, Hähne tropften. Aus den Spülkästen der Marke Shanks rann oft Wasser in die Klobecken; das Gepladder raubte einem den Schlaf.
      Da es dauern konnte, bis jemand vom Personal sich der Sache annahm (wenn überhaupt), ging ich zur Selbsthilfe über. Hob die Deckplatte ab, drehte an Schrauben. Lernte, dass es meist genügte, das Schwimmergestänge ein wenig zu biegen oder zu verschieben, um den Wasserabfluss zu stoppen. Es war eine Lektion fürs Leben. Bis heute ist kein undichter Spülkasten vor mir sicher.
      Natürlich konnte man schwerlich meckern über kleine Mängel. Die Hotels waren spottbillig, wie gesagt, wenigstens für Ausländer mit Devisen. Einmal, ich glaube beim Auschecken aus dem staatlichen StrandHotel in Rangun, beschwerte ich mich aber doch. Wieder mal war das Klo in meinem Zimmer leck gewesen. Überdies waren die meisten der funzeligen Glühbirnen durchgebrannt oder gar nicht erst eingeschraubt worden.
      Wie in einem Komsomolzenlager aus der Stalinära

      Der Rezeptionist, ein würdevoll aussehender alter Knabe in stellenweise blankgescheuerter Uniform, hob entschuldigend die Hände, tat einen tiefen Seufzer und sprach den denkwürdigen Satz: „It’s the colonial heritage, Sir.“
      Aha. Es lag also am Kolonialerbe, dass in dem Laden vieles nicht mehr funktionierte. An den Abenden zuvor war ich durch das nächtliche, fast verdunkelte, an allen Ecken und Enden bröckelnde Rangun gestromert, auf dessen Straßen ganz gelegentlich Schrottautos röchelten, die ebenfalls kaum beleuchtet waren, so dass man die Ratten nicht gleich bemerkte, welche über aufgerissene Gehsteige huschten. Das Zentrum wirkte wie aus einem Endzeit-Film gefallen. Zwei Jahrzehnte Emanzipation von der British rule hatten dafür genügt.
      Was ich dem Mann am Hotelempfang nach meinem Sightseeing der morbiden Stadt hätte stecken müssen, wäre gewesen: Mein lieber Scholli! Dass ihr ein solches Hotel überhaupt übernehmen konntet! Einen imposanten, im Kern grundsoliden Kasten, der seit siebzig Jahren die Stellung in feuchter Hitze hält und es noch weitere hundert Jahre tun wird, erbaut von fleißigen Armeniern für steifärschige Brits – das und nichts Geringeres ist euer verdammtes Kolonialerbe.
      Ein paar Tage später besuchte ich die atemberaubende Tempelstätte Pagan. Im dortigen Friendship Hotel, hingeschustert von den seit der Unabhängigkeit von 1948 auf einen autarken Fantasiesozialismus kaprizierten neuen Herren des Landes, konnte man erahnen, wie es mal um das Erbe des postkolonialen Burmas bestellt sein würde. Der stockfleckige Bau, ebenso charme- wie komfortfrei, ähnelte entfernt einem Komsomolzenlager aus der Stalinära. Noch zehn Jahre, und er würde abrissreif sein.
      Die Kolonialimuskarte wird gezogen

      Die Litanei vom bleischweren, jedweden Fortschritt niederdrückenden Kolonialerbe ist ein alter Singsang. Unklar, wer ihn zuerst angestimmt hat. Waren es die Ex-Kolonisierten selber? Oder lieferten deren weiße Advokaten in Übersee die Stichwörter? Im Westen verhielt es sich jedenfalls wie folgt: Wann immer die Rede darauf kam, dass viele der vom Joch des Kolonialismus befreiten Länder leider so gar nicht prosperieren wollten und dass viele Milliarden an Entwicklungshilfe und Legionen von Entwicklungshelfern daran überhaupt nichts geändert hatten, wurde seitens Dritte-Welt-Aktivisten die Kolonialismuskarte gezogen.
      Nach deren Lesart trugen die früheren Kolonialherren an der Misere Schuld, weil sie (Zutreffendes bitte ankreuzen) entweder zu viel an Erzen und Edelmetallen et cetera abgebaut oder zu wenig Industrien geschaffen hatten, da sie bestimmten Kolonien hauptsächlich strategischen Wert zumaßen. Oder sie hatten Monokulturen wie Kautschukplantagen oder Zuckerrohrwüsten angelegt, was sich nach dem Ende des Gummi- beziehungsweise Zuckerbooms rächte.
      Oder sie hatten eben keine Monokulturen angelegt – auch falsch. Stattdessen hatten sie Raubbau an den Regenwäldern betrieben. Weshalb die neuen Bewirtschafter, zum Beispiel die Militärs in Burma, nach erlangter Regierungsgewalt ihre Regenwälder weiterhin munter platt machten und sich mit den Erlösen die Taschen füllten. Ach, sie hatten einfach nichts anders gelernt, die armen Kerle! Ihre vormaligen Ausbeuter hatten ihnen gemeinerweise nicht verraten, wie man blühende und nachhaltige Ökonomien schafft.
      Was immer in einstigen Kolonialgebieten schief lief – stets lag es an der Kolonialzeit. Jeder Kleptokrat, der sich an die Spitze eines sogenannten Entwicklungslandes geputscht und es noch mehr ruiniert hatte, griff diese Ausrede dankbar auf.
      Gern wurde – und wird – auch anklagend hingewiesen auf die von Kolonialmächten teilweise mit dem Lineal gezogenen Grenzen ihrer Einflusszonen. Sie hätten „natürlichen“ Gegebenheiten wie den Stammesgebieten nicht Rechnung getragen und folglich ein nicht enden wollendes Tohuwabohu gestiftet, das jeden wirtschaftlichen Aufschwung vereitele. Der Vorwurf zielt besonders auf die koloniale Kartierung Afrikas.
      Worüber linke Afrika-Erklärer fein stille schweigen

      Dass aber so gut wie kein afrikanisches Land nach der Unabhängigkeit die Gültigkeit der Grenzen in Frage stellte, weil diese – nun mal etablierten – Linien die einzige Garantie für einen Status quo darstellen, bisschen Schutz vor noch mehr kriegerischem Irrsinn auf dem Kontinent –, darüber schweigen linke Afrika-Erklärer gewöhnlich fein stille. Für sie ist es auch kein Thema, dass die übelste Ausgeburt des Kolonialismus, der Sklavenhandel, am längsten und intensivsten durch Araber betrieben wurde.
      Die endlosen Sklavenkarawanen, denen Henry Morton Stanley in Afrika bei seiner legendären Suche nach dem verschollenen Missionar David Livingstone begegnete, wurden ausnahmslos von muslimischen Sklavenjägern kommandiert. Das war 1871/72. Die koloniale Supermacht Großbritannien hatte den Sklavenhandel bereits 1807 in ihrem direkten Machtbereich verboten.
      Nicht oft findet auch die Tatsache Erwähnung, dass neben dem fraglos riesigen Reibach der Kolonialmächte auch gewaltige Errungenschaften entstanden, von denen viele ehemals ausgebeutete Länder bis auf den heutigen Tag zehren. Etwa der Aufbau von Verkehrsinfrastrukturen, Gesundheitseinrichtungen, Verwaltungs- und Bildungssystemen.
      Dutzende von Häfen und Umschlagplätzen allein im heutigen Indonesien wären nie entstanden, hätten die Holländer sie nicht für ihre lukrativen Geschäfte mit Kolonialwaren benötigt. Und diese Bauten teils unter Gewaltandrohung forciert – die Einheimischen waren in der Regel gleichgültig gegenüber allem, was für ihre Stammesinteressen nicht unmittelbar nützlich erschien.
      Nie, wirklich niemals, hat nach Meinung von Dritte-Welt-Verstehern ebenjene Dritte Welt auch selber schuld daran, wenn manche Länder aus ihrem Elend nicht herauskommen. Hausgemachtes wie hohe Geburtenraten, minimaler gesamtgesellschaftlicher Zusammenhalt, übermächtiges Stammesdenken, selbstverständliche Korruption, Aberglaube, Unwillen oder Unvermögen, in längeren Zeiträumen zu denken sowie der ewige Kult um den jeweils neuen „Großen Mann“ (kenntnisglänzend beschrieben im Roman „An der Biegung des großen Flusses“ aus der Feder des kürzlich verstorbenen Literaturnobelpreisträgers V.S. Naipaul). Ein idealtypischer Möchtegern-Messias war der Gabuner Langzeitherrscher Omar Bongo, der seinen Untertanen alles zu richten versprach („Avec Bongo aujourdhui et demain“). Aber bloß alles klaute, was nicht nietfest war.
      Ein Dogma bis in die hinterletzte Waschbetonkirche

      Kein afrikaerfahrener Mensch im Westen nahm afrikanische Potentaten ernst. Das taten allenfalls „Antiimperialisten“ und sozialistisch grundierte Christen. Die trugen unerschütterbar ihren Frantz Fanon wie ein Heiligenbild vor sich her.
      Dass der weiße Mann für alle Beladenheit der „Verdammten dieser Erde“ (Fanon) verantwortlich zeichnet, ist ihnen keine Frage. Sondern ein Dogma. Es reicht bis in die hinterletzte Waschbetonkirche von Schleswig-Holstein, wo Pastor und Pastorin vor einer mit Webwaren aus der Dritten Welt geschmückten Wand, nun ja, predigen.
      Freilich, die kommode Pauschalschuldzuweisung an den Kolonialismus litt in den letzten Jahrzehnten denn doch ein wenig an Akzeptanzverlust. Was auch mit globalen ökonomischen Entwicklungen zu tun hatte. Warum, fragte sich der eine oder andere, hatten manche aus dem Kreis der Verdammten es geschafft, sich abzuseilen? Nach der Unabhängigkeit einigermaßen über die Runden zu kommen, wie Indonesien – und das trotz explodierender Bevölkerungszahlen? Gar veritable Wirtschaftswunder hinzulegen, wie Indien, Vietnam, Malaysia?
      Von Sonderfällen, wie den ehemals bettelarmen, irgendwie anderweitig, nämlich zumeist von Nicht-Weißen versklavten und kolonisierten Völkern Chinas und Südkoreas ganz zu schweigen. Warum passiert in den meisten Teilen Afrikas nichts dergleichen? Verwirrende Fragen. Die üblichen Kolonialismus-Kausalisten wurden etwas stiller.
      Jetzt schlägt die Stunde, ihrem alten Spin frischen Schwung zu verleihen. Das verdanken sie den Flüchtlingen. Weil viele der NewArrivals Afrikaner sind, die selbst bei bestem Willen nicht als kriegsgebeutelte Syrer durchgehen, melden sich in Europa immer mehr Bedenkenträger. Bitteschön, hat denn mittlerweile auch halb oder womöglich ganz Afrika Anrecht auf ein Leben in der EU? Wie diese Arrivals aus Ceuta?
      Das „(post)koloniale Erinnerungskonzept“

      Klar, insinuiert der Kolonialismusexperte Wolfgang Reinhard. Denn: „Jetzt kommt die Welt zurück nach Europa“. Weil: „Die Europäer haben die koloniale Welt unterentwickelt hinterlassen, dadurch entsteht eine Notlage, ein wirtschaftlicher Engpass, der dann die Menschen dazu drängt, ihr Land zu verlassen und sich nach Europa zu flüchten.“ Man sieht, Pippi Langstrumpf lebt.
      Reinhards Tenor findet sich besonders seit Merkels Schleusenöffnung verstärkt in einschlägigen Publikationen, zum Beispiel hier, hier, hier und hier.
      Das „(post)koloniale Erinnerungskonzept“ („Taz“) zu befördern, und zwar möglichst mit Steuerknete, ist besonders Grünen und Linksparteigängern ein Anliegen. Denn der Subtext unter derlei Forscherei lautet ja verlässlich: Weil wir „unseren Reichtum“ (nochmals die „Taz“) dem Knechten ferner Völkerschaften verdanken, haben wir die Schuldigkeit, deren Urenkel nunmehr bei uns zu verköstigen. Praktischerweise sitzt Prof. Jürgen Zimmerer, der emsigste deutsche Kolonialismus-Mahner, auch im Lobbyverein „Rat für Migration“.
      It’s the colonial heritage, stupid! Wir haben den Verdammten der Erde nie gezeigt, wie man sanitäre Einrichtungen repariert. Das Elend war programmiert. Jetzt kommen sie zu uns. Now it’s Payback time.

      Quelle: "Kolonialismus"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Armut"" geschrieben. 14.09.2018

      Armut im Alter: Rentnern fehlen im Schnitt 700 Euro für menschenwürdigen Lebensstandard
      „Eine potenzielle Versorgungslücke haben vor allem diejenigen, die nur Anwartschaften aus der gesetzlichen Rentenversicherung haben“, sagte Studienautorin Anita Tiefensee.

      69 Prozent von ihnen wären nicht in der Lage, ihren aktuellen Konsum vollständig zu decken. Bestehen auch Ansprüche aus Betriebsrenten, so sinke der Anteil auf 50 Prozent.
      Eklatanter Unterschied zwischen Beamten und gesetzlich Versicherten
      Bei Beamten fällt der Anteil mit weniger als einem Fünftel deutlich geringer aus. Private Versicherungen wie Lebens- und Rentenversicherungen reduzierten die Lücke auf durchschnittlich 650 Euro im Monat.
      Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hob hervor, dass die Menschen die Rentenlücke nicht privat füllen könnten, die das sinkende Rentenniveau reiße.
      „Statt auf privat zu setzen, brauchen wir mehr Solidarität in der gesetzlichen Rente“, sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach.
      Das Rentenniveau müsse langfristig stabilisiert und angehoben werden. Die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Verena Bentele, verwies auf den Aspekt der sozialen Gerechtigkeit: „Obwohl die Menschen hart arbeiten und für die wirtschaftlich gute Lage in Deutschland verantwortlich sind, können sie kaum von ihrem Lohn leben, geschweige denn Ersparnisse anlegen.“
      Der Linken-Rentenexperte Matthias Birkwald sagte: „Man kann die Studien gar nicht mehr zählen, die das Versagen der Riester-Rente belegen.“
      Maßnahmen zugunsten von Geringverdienern

      Die Versicherungswirtschaft wies dies zurück. Die Kritik an der Wirksamkeit der privaten Altersvorsorge sei nicht haltbar, so Peter Schwark, Mitglied der Geschäftsführung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Die Riester-Rente könne ein Absinken des Rentenniveaus kompensieren, sagte er unter Berufung auf eine Prognos-Studie im Auftrag seines Verbands. Oft reichten die Anstrengungen zur Vorsorge aber schlicht nicht aus.
      Viele Menschen müssen mehr sparen oder Abstriche bei ihrem Konsumniveau machen.
      Eine Anhebung des Rentenniveaus hingegen würde die Renten vor allem derjenigen erhöhen, die bereits ausreichend Rente bekommen, sagte Schwark. Maßnahmen allein zugunsten der Geringverdiener wären zielgerechter und effizienter. Zudem müssten die Teilnahmequoten an betrieblicher oder privater Vorsorge erhöht werden, so Schwark.

      Quelle: "Rentner-Armut
      Das System verstehen – Von Illusion und Wirklichkeit! - Liebe Sklaven, liebe Gefangene, (p.b maria Lourdes)
      Lassen Sie uns doch einmal völlig rational an eine Sache heran gehen:
      Die meisten von Ihnen werden, Zeit ihres Lebens, nichts anderes gekannt haben als dieses System!
      Man wird im zarten Alter von vielleicht zwei oder drei Jahren der Mutter entrissen, geht dann einige Jahre in den Kindergarten, kommt anschließend zur Schule, macht letztlich ein Studium oder eine Ausbildung und dann folgen für uns alle, die so bezeichneten harten Jahre des Lebens –
      Nämlich die Jahre der Arbeit. Das heißt, wir gehen die ganze Woche lang „malochen“, zahlen die Hälfte unseres Einkommens in Form von Steuern ein an… tja, wen wohl? Und wundern uns warum unser „Netto“ letztlich Lichtjahre von unserem „Brutto“ entfernt ist…
      (Hinweis: Dieses Wissen macht Sie frei. Frei von jeglicher Steuerpflicht >>>hier weiter>>>)
      … Und doch gehen wir, wie der Prototyp des Mustersklaven, jeden Abend zu Bett, mit dem „tröstlichen“ Gedanken:
      So ist das eben!


      (Wir sind moderne Sklaven, das ist die bittere Wahrheit.
      Die Länder Europas insbesondere Deutschland werden im Moment gegen den Willen eines Großteiles der Bevölkerung von Einwanderern überrannt und mit Zahlungsverpflichtungen für riesige Summen in eine finanzielle und politische Zwangsjacke gepresst)
      Das System verstehen – Von Illusion und Wirklichkeit!
      Kein Mensch (oder kaum einer) macht sich noch Gedanken darüber, wie diese Welt wohl „vor“ Whatsapp, Mc-Donalds, Geschwindigkeitsblitzern, Angelscheinen und Personalausweis funktioniert hat! Denn: Tatsächlich, die Welt hat bestanden und die Menschheit überlebt, in all den Millionen von Jahren, in denen es diese seltsamen Auswüchse noch „nicht“ gab! Die Menschen haben ihre Felder bepflügt, ihre Bäume gefällt, ihre Häuser gebaut, ihr Feuer gemacht und ihr „naturbelassenes Essen“ gegessen, OHNE dass sie kurz darauf tot umgefallen sind! Ganz im Gegenteil: Sie haben es sogar noch geschafft sich „trotz all den primitiven Umständen“ zu vermehren! Und dies erfolgreicher als heute!
      Täusche ich mich, oder ist diese Tatsache vielleicht ein kleines bisschen dafür prädestiniert, ihr „Beachtung“ zu schenken?
      Irgendwie, irgendwann und irgendwo, erschien auf einmal „Zion“ auf der Bildfläche, welcher meinte, dass ihm die Wälder, die Seen, die Berge und der Boden gehörten und wir taten nichts anderes als „Zinsen“ zu zahlen für jene Sachen, die uns völlig zinsfrei und Jahrhunderte-lang „umsonst“ von der Natur zur Verfügung gestellt wurden! Und diese „Lebenshaltung“ hat sich bis zum heutigen Tage etabliert. Selbst heute noch, rackern wir uns den Hintern dafür ab, dass „Zion“ mit seinem fetten Arsch auf einer vergoldeten Couch sitzen, die Hand aufhalten und uns alle „arbeiten“ lassen kann, ohne dass wir uns jemals über folgende Tatsache Gedanken machen:
      Zion persönlich „tut“ nichts für uns! Er ist ein Bittsteller, ein Betrüger, ein Nichtsnutz und ein Sozialschmarotzer! Er lebt auf die Kosten „anderer“ und ist darauf auch noch stolz!
      Wenn Sie das nicht glauben, dann stellen Sie sich doch einfach einmal folgende Fragen: Was würde die Welt verlieren, wenn Zion das Zeitliche segnen würde? Und was hingegen würde die Welt verlieren, wenn Zions Sklaven, also die Rettungssanitäter, Ärzte, Bauarbeiter und Bauern das Zeitliche segnen würden? Welche Menschengruppe wäre für Ihr persönliches Überleben wohl eher „entbehrlich“? Welche Gruppe möchten Sie „lieber“ entbehren? Die gebende, nützliche oder die nehmende, unbrauchbare? Wir lassen uns heute so sehr von diesem billigen, wertlosen und nichtsnutzigen Stück Papier namens „Geld“ so beeinflussen, dass wir schlicht „das Wesentliche“ aus den Augen verlieren!

      Geld ist bedrucktes Papier und ersetzt weder Heilung, noch Nahrung, noch Liebe, noch Frieden!
      Geld ist ein Stück Müll, welches erst dann am richtigen Platz ist, wenn es in den Abfalleimer gewandert ist! Diese Aussage richtet sich nicht gegen Geld als Tauschmittel „im Prinzipiellen“, sondern sie richtet sich nach der bedeutungslosen Bedeutung, die wir diesem Stück Müll inzwischen zumessen! Geld ist maximal Tauschmittel oder aber Mittel zum Zweck! Nicht mehr und nicht weniger! Menschen, deren einzige „Fähigkeit“ darin besteht, Geld mit Geld zu verdienen, sind so unwichtig und entbehrlich wie Hundekot auf einer Blumenwiese! Machen Sie sich dies endgültig bewusst, dann müssen Sie auch nicht weiter den Kopf in den Schlamm stecken nur weil ein „Wohlbetuchter“, der in seinem ganzen Leben noch kein einziges mal einen wirklich produktiven Beitrag für die Gesellschaft geleistet hat, an Ihnen vorbei schreitet!
      Geld ist, war und wird immer die Währung und das Gut der Habenichtse sein!
      Und ich wünsche diesen Habenichtsen alles Geld der Welt und „nur“ Geld. Mit diesem können sie dann ihre Häuser bauen, ihre Krankheiten heilen und ihre Felder bepflügen! Ich denke, es ist klar worauf ich hinaus will: Geld ist einen Dreck wert und trägt nichts, aber auch gar nichts, zum funktionierenden Leben bei! Und wäre ich ein Mensch mit nützlichen Fähigkeiten so würde ich mir still ins Fäustchen lachen und mich auf jenen Moment freuen, in dem die „Geldjunkies“ nichts anderes mehr haben werden als ihr bedrucktes Papier!
      Geld, so wie es heute definiert wird, ist nichts weiter als eine teuflische Gottheit, ein Götze! Und genauso sollten wir es auch betrachten und seine Sklaven verstehen!
      Wenn es einmal hart auf hart kommt, dann entscheidet über Ihr Überleben nicht das Gewicht Ihres Geldbeutels, sondern Ihre handwerklichen, medizinischen, ökonomischen oder sozialen Fähigkeiten! Jene Schwachköpfe, die nichts anderes gelernt haben als „Geld“ zu vermehren, können es dann essen, trinken, sich damit erwärmen oder Häuser daraus zaubern! Gerade weil es so lächerlich ist, ist es so unvorstellbar für den halbwegs vernünftigen Menschen:
      Wir lassen uns von Vollidioten regieren, die ernsthaft glauben, bedrucktes Papier würde ihnen in einer Ausnahmesituation das Überleben sichern!
      Wir zahlen pausenlos irgendwelche Fantasie-Beträge an Leute, die wir nicht kennen, für „Verbrechen“ die wir nicht machten und für ein „Ansehen“, das wir uns nicht wünschen! Ich „gönne“ diversen Leuten „ihr Geld“! Mögen sie Millionen davon besitzen und möge es sie satt, reich und zufrieden machen! Doch ich bin nicht länger bereit, zu arbeiten damit „die dümmsten, widerwärtigsten und erbärmlichsten Gestalten“ in diesem Land „glücklich“ werden! Wenn diese Jammerkreaturen in diesem Leben nichts anderes gelernt haben, als Menschen zu betrügen und den Wert Ihres Lebens an bemaltes Papier zu knüpfen, dann ist dies nicht „mein“ Problem!
      Ich gönne ihnen ihr Papier und ich gönne es ihnen von Herzen, dass sie nur dies und sonst nichts anderes besitzen!
      Und, meine Damen und Herren, an dieser Stelle sage ich Ihnen etwas total politisch Unkorrektes, Verwerfliches und „Nazi-mäßiges“: Ich wünsche Jenen, dass ihr nutzloses Stück Papier, auf dem ein Betrag von „Millionen“ verzeichnet sein wird, Ihnen das Maul stopfen, das Brett vor den Kopf nageln und ihnen endgültig den Rachen verschließen wird! Und ich wünsche mir, dass „Sie persönlich“ endgültig begreifen, wie verzichtbar, unwichtig und unbedeutend jene Geld-Junkies für Ihr Überleben, so wie das Überleben Ihrer Kinder sind!
      Mag der Nichtsnutz und Taugenichts auch im Besitz von „Millionen-werten“ Scheinen sein, er würde und wird sie eines Tages für ein vergammeltes Stück Brot hergeben!
      Machen Sie sich endgültig bewusst, wie unnötig, krank und arm, die „Kriegs-treibenden“ Reichen wirklich sind. Machen Sie sich endgültig bewusst, wie unwichtig, lächerlich und unbegründet die Verehrung für faule und auf Kosten des Volkes fressende Monarchen wirklich ist und machen Sie sich endgültig bewusst, WIE MÄCHTIG UND REICH SIE PERSÖNLICH EIGENTLICH SIND! Diese „so hoch gelobten Leute aus Politik, Wirtschaft und Monarchie“ sind in Wirklichkeit so sinnvoll wie Löcher im Kopf!
      Sie brauchen Sie nicht! Weder für Ihr Überleben, noch für Ihr Wohlbefinden und geschweige denn für Ihr persönliches Fortkommen! Streichen Sie diese nichtsnutzigen Kreaturen aus Ihrem Leben und werden Sie wieder Ihr eigener Herr! Tauschen Sie sich mit Menschen aus, die Dinge können, die Sie „nicht“ können, bieten Sie unentgeltlich Ihre Hilfe und Mitarbeit an und erkennen Sie endlich wieder, wie wenig es Gestalten wie oben erwähnte Menschen braucht und gleichzeitig wie viele mehr von „Ihrer Sorte“ die Welt gebrauchen könnte!
      Lassen Sie uns dem System endgültig den Krieg erklären und beweisen, dass Geld nur biologischer Sondermüll ist, welcher „niemandem“ jemals ernsthaft das Leben retten wird!
      Lassen Sie uns beweisen, dass wir die Schriften jener für echt, authentisch und respektabel halten, indem wir nur das den Gojim geben, was von den Gojim kommt und somit den Gojim gebührt! Lassen Sie jenen ihr Geld, während „Sie“ dafür mit Ihrem Volk Ihre Fähigkeiten teilen! Und ich garantiere Ihnen: Es werden nur wenige Jahre sein und das Blatt wird sich vollständig gewandelt haben!

      Quelle: "Sytem_Sklaven"

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Richard Joseph Huber
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