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Richard Joseph Huber
Beiträge: 2 | Punkte: 99050 | Zuletzt Online: 09.04.2020
Name
Richard Joseph
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
19. März 1949
Beschäftigung
Blogger
Hobbies
Schreiben, Lesen
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
07.08.2015
Geschlecht
männlich
    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Mikrowelle"" geschrieben. 23.04.2018

      Kroatische Staatschefin: Notstand wegen Auswanderung in Kroatien

      Kroatien hat mit schweren demografischen Problemen zu kämpfen. Laut den jüngsten Zahlen des Statistikamtes starben letztes Jahr um 17,6 Tausend Menschen mehr von der insgesamt 4 Millionen Menschen umfassenden Gesamtbevölkerungszahl, als die Höhe der Zahl der Geburtenrate erreichte. Das ist der höchste natürliche Bevölkerungsrückgang seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Wenn wir die Zahl der im Jahre 2017 Ausgewanderten dazurechnen, so dürfte man über einen Verlust von 58.000 Menschen sprechen. Laut Pressenachrichten bereitet die Regierung die Ausarbeitung der 5. demografischen Strategie seit 1996 vor, aber sogar die vorherigen Strategien wurden auch nicht verwirklicht. Bislang arbeitete fast jede Regierung einen neuen Erneuerungsplan für die Bevölkerung heraus, jedoch setzten sie keinen in der Praxis um.
      Kroatien schloss sich 2013 der EU an, somit wurde der europäische Arbeitsmarkt für die Bevölkerung vorerst zwar beschränkt, aber trotzdem erreichbar – seither entscheiden sich immer mehr Jugendliche dafür ihr Heimatland zu verlassen, und in Westeuropa ihr Glück suchen, Zagreb kann die Auswanderung auch nicht stoppen. Die neuesten Daten zeugen auch davon, dass nur in Deutschland und Österreich 450.000 kroatische Staatsbürger arbeiten, also 10% der kroatischen Gesamtbevölkerung. Wegen der Vernachlässigung der demografischen Probleme droht in Kroatien der Zerfall des Renten-, Arbeits- und Gesundheitssystem.
      Die Auswanderung betrifft ganz Osteuropa, hauptsächlich wandern Jugendliche in der Hoffnung eines besseren Lebens nach Westeuropa aus. Um dies zu vermeiden, bzw. einzudämmen initiierte die Partei Jobbik die Lohnunion im März 2017, welche als EU-Prinzip festlegt, dass innerhalb der EU gleiche Gehälter für die gleiche Arbeit bestimmt werden sollten. Um somit zu verhindern, dass die östliche Hälfte Europas in Folge der Lohnunterschiede entvölkert würden.

      Quelle: "Kroatien-Auswanderung"
      Die Mikrowelle, ­eine Waffe mit Zukunft
      (p.b. Maria Lourdes)
      Der ‚Große Bruder‘, der uns schon lange in allen Lebensbereichen überwacht, ist aus Mikrowellen gemacht. Sie dringen bis in unsere Gedanken ein und sollen den Menschen des 21. Jahrhunderts zum Bioroboter degradieren.

      (Cyber-Soldaten der Zukunft: Mittels Gehirn-Implantaten und Mikrowellentechnik steuern sie Satelliten und Strahlenwaffen, die gleichzeitig auf der ganzen Welt eingesetzt werden können.)
      So etwa ab September 1983 nahmen Antony Verney und seine Frau seltsame Geräusche, hohe Töne und Störungen ihrer Elektrogeräte wahr. Kurze Zeit danach konnte das Ehepaar, das in der englischen Grafschaft Kent lebte, nicht mehr schlafen. Am 26. Dezember 1983 sahen sie hufeisenförmige, leuchtende Erscheinungen am Morgenhimmel. Die Sichtungen wiederholten sich mehrmals bis zum 5. Januar 1984. Das Ehepaar bekam Kopfschmerzen und Desorientierungssymptome, und die wohlvertrauten Geräusche und Rufe der Tiere im nahegelegenen Wald verstummten. Geisterhafte Stille hielt Einzug. In der Nähe befand sich eine ‚Farm‘, die eigenartigerweise hinter einem hohen Zaun versteckt war. Antony Verney fand heraus, daß die Telefonnummer der ‚Farm‘ klassifiziert war.
      Das alles sah mächtig nach einem geheimen Gebäude der britischen Geheimdienste MI5 oder MI6 aus. Drei Monate später flüchteten die Verneys aus ihrem Haus, das nicht mehr bewohnbar war. Frau Verney mußte ein halbes Jahr später eine Chemotherapie über sich ergehen lassen und starb 1996 an deren Folgen. Antony Verney fielen einige Zähne aus und sein Körper produzierte viel mehr rote Blutkörperchen als weiße. Inzwischen ist auch er verstorben.
      Ganz ähnliches passierte Sara Green zu etwa derselben Zeit in Greenham Common, England. Sie hatte zusammen mit anderen Frauen gegen die Stationierung amerikanischer atomar bestückter Cruise Missile -Marschflugkörper demonstriert. Nach anfänglichen Auseinandersetzungen installierte das Militär Antennen auf dem Stützpunkt. Sarah Green schrieb 1986 im Magazin Unity darüber folgendes:
      „Nachdem die Antennen errichtet wurden, bekamen mehrere Frauen Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen und Unwohlsein. In den darauffolgenden Monaten erkrankten einige Frauen an Durchfall, Migräne, unregelmäßiger Periode usw. Sobald die Frauen das Friedenslager verließen, besserten sich ihre Zustände wieder. Unabhängige Wissenschaftler stellten 1986 fest, daß das Lager der Friedensaktivisten mit elektromagnetischen Wellen bestrahlt wurde“
      Diese Mikrowellenstrahlung wird längst als Waffe benutzt ­ zur Peinigung missliebiger Staatsbürger, zur Manipulation von Gesundheit und Gedanken des eigenen wie auch fremder Völker.
      Kaum eine Waffe könnte komfortabler sein, läßt sich ihre Existenz doch nur sehr schwer nachweisen, und sind die Auswirkungen dermaßen nervenaufreibend, daß selbst kämpferisch eingestellte Menschen manchmal nur noch vor ihnen kapitulieren können. Robert Naeslund gehört zu dieser Kategorie. Der Schwede hat mittlerweile traurige Berühmtheit erlangt, weil er vermutlich zu den ersten Opfern eines Gehirn-Implantates mit all seinen grausamen Folgen gehörte.
      Naeslund klärte die Öffentlichkeit nicht nur über die Abscheulichkeit solch geheim eingepflanzter Manipulationsinstrumente auf, sondern kämpfte auch gegen gerichtete Energiewaffen. Bis es der Regierung zuviel wurde, und er ab April 1985 jede Nacht mit elektromagnetischen Wellen bestrahlt wurde. Sein Gesicht, seine Schultern und sein Rücken fühlten sich jeden Morgen an, als ob er einen Sonnenbrand hätte. Papierblätter, die am Boden lagen, rollten sich von selber auf und Batterien verloren ihre Energien. Die Mikrowellenstrahlung wurde stetig hinaufgesetzt, bis Naeslund es nicht mehr aushielt und flüchtete. Sein Gaumen, Rachen und Schlund begannen zu dehydrieren, und Naeslunds Stimme wurde heiser und schmerzte beim Sprechen. Nicht lange, nachdem er ein neues Quartier bezogen hatte, begann die Mikrowellenbestrahlung auch dort. Schließlich stellte Naeslund seine Öffentlichkeits-arbeit, die sich gegen den schwedischen Geheimdienst SÄPO richtete ein ­ und die Bestrahlung hörte auf.
      Anfang 1992 kam Robert Naeslund mit dem International Network against Mind Control in Kontakt und begann, seinen Kampf gegen diese illegalen Tests wieder aufzunehmen. Und siehe da ­ am 11. Oktober 1992 wurde das Strahlenbombardement wieder aufgenommen. Einmal erwachte er um drei Uhr früh, weil sein Blutkreislauf gestört war. Seine Hände und Teile seiner Beine schwollen an, bis sie taub wurden.
      Es sah aus, als ob seine Peiniger die Wellenlänge der Strahlung variieren konnten, da er die verschiedensten Symptome entwickelte. Er flüchtete für eine Woche aus der Stadt. Wieder zuhause, war die Bestrahlung stärker als je zuvor. Da er kaum Schlaf fand, fiel er tagsüber in einen zombieähnlichen Zustand. Schließlich gelang es ihm, das Gerät in der gegenüberliegenden Wohnung ausfindig zu machen, deren ehemaliger Bewohner vor einiger Zeit verstorben war. Offensichtlich war man nicht erfreut über seine Entdeckung, denn das Gerät wurde schließlich entfernt, die Bestrahlung hörte auf.
      Die Abschaffung der Atomwaffen ist gewiss ein Meilenstein in der Menschheitsgeschichte ­ ein Hinweis darauf, dass jene, die das Schicksal der Menschheit leiten, endlich friedlich würden, ist sie aber nicht. Atomwaffen mögen eine ‚wunderbar‘ abschreckende Wirkung gehabt haben, zur wirklichen Kriegführung eigneten sie sich nicht, weil sie einfach zu zerstörerisch waren. Das wussten auch ihre Besitzer. Und daher forschten sie schon seit den vierziger Jahren an viel besseren Waffen ­ solchen nämlich, die ihnen die Kontrolle über fremde Länder und Völker verleihen würden, ohne daß sie dabei zuviel kaputtmachen mußten.

      Globale Kontrolle durch Mikrowellenwaffen
      Denn besser als ein toter Feind ist einer, der zum devoten Sklaven umprogrammiert wurde. Helmut und Marion Lammer zählen in ihrem mutigen und hochaktuellen Buch ‚Schwarze Forschungen‚ einige dieser neuen Errungenschaften auf: „Um globale Kontrolle ausüben zu können, entwickelt man derzeit weltraumgestützte Überwachungseinrichtungen, global einsetzbare Weltraumwaffen mit der Bezeichnung Global Area Strike System (GLASS), unbemannte UFO-ähnliche Flugkörper, die mit nicht-letalen Waffen bestückt werden, UFO-ähnliche Spionageflugkörper, attackierende Mikroroboter und bemannte Flugkörper, die wie Flugzeuge starten, aber einen niederen Erdorbit erreichen können.“


      (Auf diesem Turm der Eglin-Luftwaffenbasis bei Gulf Breeze, Florida, befindet sich eine elektromagnetische Strahlenwaffe, die von Leah Haley fotografiert wurde.)
      „Das GLASS-Projekt beinhaltet weltraumgestützte Waffen, die auch offensiv eingesetzt werden können“, fahren Lammers fort. „Diese Waffen sind Hochenergielaser, kinetische Partikelstrahlwaffen, Mikrowellenplattformen, Lasersysteme, die durch Sonnenenergie gespeist werden und ganze Landstriche in der Nacht taghell erleuchten, und weltraumgestützte Laser, die lokal das Wetter-geschehen manipulieren können, indem sie Atmosphäreschichten erwärmen“ Das mögen nun keine ‚Good News‘, keine schönen Nachrichten sein. Allerdings leben wir in einer Zeit, wo es fatal ist, den Kopf in den Sand zu stecken. Nur Aufklärung kann eine Wende bringen. Je mehr Menschen von diesen verdeckten Machenschaften erfahren und sich dagegen auflehnen, desto größer die Chance, daß der Frevel doch noch gestoppt werden kann. Die Technik macht nämlich vor jenem, der sie bedienen soll, nicht Halt. Ein wichtiger Bestandteil dieser Cyber-Kriegführung ist denn auch, daß man den betreffenden Soldaten Implantate ins Gehirn einsetzen will, damit sie mit einem Satellitensystem in Verbindung stehen und so die Energiewaffen von GLASS bedienen können. Der ‚ferngesteuerte Mensch‘ ist also fester Bestandteil dieses Szenarios! Und er wird sich nicht nur auf militärische Bereiche beschränken.
      Cyber-Soldaten für den perfekten Krieg

      Seitdem der Schweizer Physiologe Dr. Walter Rudolf Hess vor rund fünfzig Jahren in Zürich betäubten Katzen elektrisch leitende Drähte ins Hirn einführte ­ und sie so zu Berserkern machte ­ und seit der spanische Mediziner Dr. José Delgado die Nadeln gegen kleine Elektroden austauschte, die durch Radiowellen angesprochen wurden, und damit bei den Versuchsaffen verschiedenste Stimmungen ­von Aggressionen bis Depressionen ­ hervorrufen konnte, haben sich die monströsen Zombie-Träume immer mehr in die Realität verdichtet.
      Welch eine Vision: Ein Soldat, der Aggressionen entwickelt, aber keine Schmerzen empfindet und ohne zu zögern jede noch so gefährliche Handlung ausführt! Sie muß dem Traum eines jeden Befehlshabers entsprechen, und die Wissenschaftler von heute basteln längst an solchen Supersoldaten, deren Gehirn nicht mehr ihnen gehört, sondern dem Staat.
      Das Forschungszentrum der Stanford-Universität ist denn auch gegenwärtig daran, einen Nerven-Chip zu entwickeln, der zwischen den Nerven und einem Computer kommunizieren kann.


      (Diese Rastermikroskopaufnahme zeigt, wie feinste Nervenzellfortsätze mit einem Durchmesser kleiner als ein tausendstel Millimeter auf einer Siliziumstruktur wachsen.)
      Das California Institute of Technology forscht an einem Computer-Chip, der das analoge Denken im menschlichen Gehirn nachahmt. Der Chip bildet die Basis für ein Gehirnimplantat, das alle Sinnesorgane mit einem Computer verbinden kann. Den Zweck dieser Forschung erklären Helmut und Marion Lammers so:
      „Speziell ausgebildete, mit solchen Gehirnimplantaten versehene Soldaten werden über ihren Chip mit einem Satellitennetzwerk verbunden. Die Cyber-Soldaten können sich mit Hilfe der Satelliten in beliebige, global stattfindende Krisenherde einblenden, da in ihrem Gehirn ein visualisiertes Bild des gewünschten Ortes erscheint…
      …Sie können sich somit selbst virtuell auf das Schlachtfeld begeben. Dort soll es ihnen möglich sein, die im GLASS-System entwickelten letalen oder nichtletalen gerichteten Energiewaffen, wie gepulste Mikrowellen, auf die Krisenherde abzufeuern. Dieses gerichteten Energiewaffen können elektrische Stromkreise unterbrechen, zerstören somit die Elektronik in Fahrzeugen und Computern und unterbrechen die Stromversorgung eines Gebäudes oder einer ganzen Stadt.“…Und Lammers folgern: „Jede Macht, die eine solche Technologie besitzt, wäre damit der uneingeschränkte Herrscher über die gesamte Erde. Da die militärischen Anwendungsbereiche für Gehirnimplantate und Bio-Chips uneingeschränkt sind, wird es möglich sein, den von Dr. Delgado prognostizierten, auf Knopfdruck gesteuerten Soldaten in der nahen Zukunft zu erschaffen.“

      Der Computerpionier Ray Kurzweil prophezeit, dass spätestens ab dem Jahr 2029 die Kommunikation zwischen menschlichen Benutzern und dem weltweiten Rechnernetz über permanente oder temporäre Implantate laufen wird. Computer sollen dannzumal derart phänomenale Fertigkeiten erlangt haben, dass man wird definieren müssen, was die Rechte von Computern sind, und was eigentlich ein menschliches Wesen ausmacht. Für das Jahr 2099 sagt er gar voraus: „Es gibt keine klaren Unterschiede zwischen Mensch und Computer. Die meisten bewußten Wesen besitzen keine permanente physische Präsenz mehr. Der Begriff ‚Lebenserwartung‘ hat im Zusammenhang mit intelligenten Wesen keine Bedeutung mehr“.
      Glücklicherweise werden die Visionen von Herrn Kurzweil für die Schöne Neue Welt des 3. Jahrtausends kaum eintreten. Dennoch ist es ein heilsamer Schock zu erfahren, was die Planer der Neuen Weltordnung für Visionen im Kopf haben. James F. Dunningan gibt uns auch den Grund für den ferngesteuerten Menschensoldaten an: Digitale, also künstliche Robotsoldaten wären puncto Entwicklung und ‚Training‘ ganz einfach viel zu teuer.
      Gehirnwellenmanipulation

      Seit über dreißig Jahren schon versuchen Wissenschaftler, das menschliche Gehirn mit Computern und anderer Hardware zu verbinden. William B. Scott, ein pensionierter Colonel der US-Armee, bestätigte am 15. August 1994 in der Zeitschrift Aviation Week and Space Technology, daß die Armee seit den sechziger Jahren extensive Experimente in bezug auf Gehirnwellenmanipulation zum Steuern von Fernlenkeinrichtungen für Raketen und Flugzeuge durchführt.
      Bei diesen Forschungen fand man heraus, daß der menschliche Körper ähnlich wie ein Computer, der aus Myriaden Datenprozessen besteht, funktioniert. Jedes Gefühl, jeder Gedanke, jede Erinnerung und jede Absicht gehen zurück auf feinste elektrische und biochemische Impulse. Die Regungen in dem rund 100 Milliarden Nervenzellen umfassenden Netzwerk des menschlichen Gehirns lassen sich oftmals bis zu einer Sekunde früher nachweisen, als sie der betreffenden Person bewußt werden.
      Lammer schreiben in ihrem Buch ‚Schwarze Forschungen‚, daß diese Erkenntnis zur Entwicklung biologischer Prozeßkontrollwaffen führte, die bestimmte Wellenlängen des elektromagnetischen und akustischen Spektrums benützen, um durch eine Koppelung des Nervensystems das Verhalten des Gegners beeinflussen zu können.
      Nachdem die Russen selbst stark auf dem Gebiet elektromagnetischer Waffen geforscht hatten und merken mußten, daß die USA dasselbe taten, versuchte Andrej Gromyko die UNO zu bewegen, biologische Prozeßkontrollwaffen als Massenvernichtungsmittel zu deklarieren und verbieten zu lassen. Die USA enthielten sich jedoch einer UNO-Abstimmung und behaupteten, daß es keine solchen Waffen gäbe.
      Lammer: „In Wirklichkeit entwickelte man sie unter Ausschluß des Kongresses im Geheimen.“ Inzwischen ergaben die verdeckten Forschungen, dass man diese Waffen zur politischen Kontrolle einsetzen kann. Durch eine Koppelung mit dem Nervensystem kann man mit ihnen den Herzschlag stoppen oder die Motorik eines gesunden Menschen manipulieren und beeinflussen.
      „Biologische Prozeßkontrollwaffen, die die Muskelbewegungen und den motorischen Cortex im Gehirn manipulieren, benützen gepulste elektromagnetische Wellen. Die Frequenzen der benützten Radio- und Mikrowellen durchdringen mit Leichtigkeit die Mauern, Böden und Dächer von Gebäuden, ohne dass sie Spuren hinterlassen“, schreiben die Autoren Lammer in ihrem Buch.
      Wie das Leben eines Menschen aussieht, der Zielscheibe solch unmenschlicher ‚Bio-Prozeßkontrollwaffen‘ geworden ist, beschreibt das Beispiel der Neuseeländerin Janine Jones. Sie wurde illegal mit Implantaten versehen, die eindeutig auf Röntgenaufnahmen zu sehen sind und von Ärzten bestätigt werden. Seit 1988 geht sie durch ein spezielles Martyrium, das sie so beschreibt: „… Sie stimulieren spezielle Körperteile. Zum Beispiel fällt mein Mund plötzlich auf, und meine Lippen beginnen unkontrollierbar zu zucken. Plötzlich wird meine Hand wie ferngesteuert nach oben gehoben. Meine Beine gehorchen mir manchmal nicht, und ich höre verschiedene Geräusche in meinem Kopf…“.
      Seit 1994 empfängt Janine Jones zudem visuelle dreidimensionale holografische Bilder von Gesichtern, Personen, Gebäuden, Plätzen und anderen seltsamen Gegenständen.
      Robotergleiche Reaktionen
      Laut der amerikanischen Science-Fiction-Autorin und Forschungsdirektorin im Global-strategischen Rat der USA, Janet Morris, haben es die Russen längst geschafft, Menschen robotergleich auf elektromagnetische Befehle reagieren zu lassen, ohne auf Implantate angewiesen zu sein. 1991 reiste Morris mit Kollegen nach Rußland, um russische Technologien im Hinblick auf kommerzielle Entwicklung zu untersuchen. Dabei wurde sie auch zur Vorführung einer Bewußtseins-Kontrolltechnologie eingeladen. Bei einer Vorführung wurde eine unwissende Gruppe von Arbeitern draußen auf dem Gelände vor dem Krankenhaus bestrahlt. Die Forscher sandten ihnen eine akustische Psychokorrektur-Botschaft über ihre Maschine zu, die die Arbeiter anwies, sofort ihre Werkzeuge niederzulegen, an die Tür des Krankenhauses zu klopfen und zu fragen, ob es noch etwas für sie zu tun gäbe. Die Arbeiter verhielten sich genau so.
      Die Russen gaben an, sie würden diese Technologie für die Auswahl spezieller Einsatzteams und zur Verfahrensverbesserung anwenden, und um ihren olympischen Athleten und einem arktischen Forschungsteam zu helfen. Die Maschine überträgt die akustische Psycho-Korrektur-Botschaft mittels Infraschall mit sehr niedriger Frequenz durch die Knochenleitung. Ohrenstöpsel können also die Botschaft nicht unterbinden. Die Botschaft geht nach Aussage der Russen an der Bewußtseinsebene vorbei und wird fast sofort in die Tat umgesetzt. Die Russen sagen, daß die Botschaften innerhalb einer Zeitspanne von unter einer Minute nach der Beschallung ausgeführt werden.
      Stimmen im Kopf

      Etwa dreihundert Menschen, schätzt der angesehene Gedankenkontroll-Forscher Harlan Girard, machen derzeit eine besonders grausame Art der Folter durch: Sie werden gepeinigt durch beständige Stimmen im Kopf. Auch diese scheinen auf Mikrowellentechnologie zurückzugehen.
      Am 10. Januar 1997 strahlte das österreichische Wissenschaftsmagazin Modern Timesauf ORF 2 einen Beitrag über Innere Stimmen aus. Rund zwei bis fünf Prozent aller Menschen, war dort zu vernehmen, hörten Stimmen in ihrem Kopf, die andere Menschen nicht vernehmen. Nun weiß man wohl, dass solche Zustände auf eine Schizophrenie hindeuten können ­und eine Schizophrenie ist letztlich nichts anderes als die Besessenheit mit anderen Wesenheiten. Sprich, ein ’normaler‘ Schizophrener hat durch irgend einen Vorgang im Leben ­ beispielsweise einen Unfall mit nachfolgender Ohnmacht, eine Hypnose, bewußtseinsbeeinträchtigende Sucht (Drogen, Alkohol) oder auch abgrundtiefe Depression ­ anderen feinstofflichen Wesen erlaubt, ‚in ihm Wohnung zu nehmen‘. Dabei kann es sich um entkörperte Hüllen handeln oder auch um astrale, destruktive Geister, die dann zeitweilig oder dauerhaft sein eigenes Ich verdrängen und dessen Platz einnehmen.
      Wie es aussieht, wurde die Besessenheit der anfänglich erwähnten 300 Mind Control-Opfer (Gedankenkontrollopfer) jedoch künstlich erzeugt. Begonnen hatte alles mit der Forschung von Dr. Allan Frey vom General Electric Advanced Electronic Center der Cornell-Universität. Frey fand in den 60er Jahren heraus, daß das Gehörsystem eines Menschen auf eine bestimmte elektromagnetische Frequenz reagiert. Personen, die von Dr. Frey mit niederfrequenten elektromagnetischen Wellen bestrahlt wurden, hörten Summen und Klopfen in ihren Köpfen. Selbst taube Menschen nahmen diese Töne wahr ein Hinweis darauf, daß das Gehirn ein leistungsstarker Empfänger ist.
      1973 führte Dr. Joseph Sharp Versuche mit gepulsten Mikrowellenaudiogrammen durch. Ein Audiogramm ist die computerisierte Umwandlung von gesprochenen Wörtern. Er ließ sich in eine Isolierungskammer sperren und mit diesen Wellen bestrahlen. Danach berichtete Dr. Sharp, dass er Wörter in seinem Kopf hörte. Ein Kollege von ihm vertrat die Ansicht, dass die künstlich erzeugten Stimmen im Kopf eines Feindes diesen verrückt machen könnten (13).
      Eine andere Möglichkeit bestünde darin, durch Mikrowellen übertragene posthypnotische Befehle für politische Killer auszugeben. Der Betroffene würde dann robotergleich losgehen und den Tötungsauftrag ausführen ­ ohne sich danach noch an etwas erinnern zu können.


      (Ein Soldat, dessen Helm ihm computergesteuerte Informationen übermittelt.)
      Die Opfer dieser Mind-Control-Versuche werden mittlerweile Wavies genannt. Sie gleichen mehrfach besessenen Irren, sind sich aber der Monstrosität ihrer Qual jederzeit voll bewusst. Der Amerikaner Dave Bader wurde 1992 von einer Firma als Computer-Betreuer eingestellt. Die Firma arbeitete für das Militär. Bader wird seither von schrillen Tönen und fremden Stimmen Tag und Nacht gepeinigt.
      Lammer: „Am Anfang sagten die Stimmen in seinem Kopf, dass sie seine Freunde sind. Danach wollten sie ihn überzeugen, daß sie von religiösen Personen, von überirdischen Wesen oder von Außerirdischen stammen. Es hilft nichts, die Ohren zu verstopfen, da die Stimmen vom Zentrum des Kopfes kommen.“ Inzwischen sind die Befehle aggressiver geworden. Immer wieder hört Bader die folgenden Sätze: „Deine Gedanken gehören mir, David.“ ­ „Da ist ein Draht in deiner Retina.“ ­ „Mach deine Hausaufgaben.“ „Du bist ein Bastard.“ ­ „Sei ein Mann.“ ­ „Kaufe eine Waffe.“ ­ „Fuck you, David.“ ­ „Töte dich selbst.“ Dave Bader ist der Ansicht, daß man ihn mental vernichten will.
      Der Finne Martti Koski ist ein weiteres der bedauernswerten Opfer. Martti wanderte in den siebziger Jahren nach Kanada aus und wurde offensichtlich Ende jenes Jahrzehnts für synthetische Mikrowellen-Telepathie-Experimente benützt. Auch er hörte plötzlich während einigen Stunden täglich Stimmen. Nach einem Herzanfall mit Spitalaufenthalt (und zahlreichen Experimenten dort) kehrte er nach Finnland zurück. Die Stimmen verstummten aber nicht, sie sprachen jetzt einfach finnisch. Sie teilten ihm mit, sie seien Außerirdische und würden vom Stern Sirius stammen. Martti lebt inzwischen wieder in Kanada, und die Stimmenfolter dauert bis auf den heutigen Tag. Er ist der Überzeugung, daß sich seine Peiniger hinter der Royal Canadian Mountain Police und der CIA verbergen, da er früher die amerikanische Gesellschaft kritisierte.
      Es gibt Hinweise darauf, daß die kaltblütigen Experimentatoren sich gerne mit New Age-Brimborium tarnen, oder auch von jener Szene ihre Opfer holen. Harlan Girard vom International Committee on Offensive Microwave Weapons teilte den Autoren Lammer mit, daß sich bei seiner Organisation immer mehr Personen melden, die nach dem Besuch einer UFO- oder Parapsychologie-Konferenz oder einer Esoterik-Veranstaltung Symptome entwickeln, die auf Bestrahlung mit solchen exotischen Waffen hinweisen.
      Ein solches Opfer besuchte 1995 eine UFO-Konferenz in Mesquite, Nevada. Nach Hause zurückgekehrt, wurde sie kurze Zeit darauf drei Tage lang ununterbrochen mit Infraschall bestrahlt. Diese ultra-niederfrequenten elektromagnetischen Wellen (UHF) können Gebäude und Fahrzeuge durchdringen und lassen sich beliebig fokussieren. Ein solcherart Belästigter reagiert verstört und ist unfähig, einfache motorsensorische Handlungen auszuführen. Im Extremfall hört der Bestrahlte auf zu atmen und stirbt.
      Lammer: „Das in Mesquite ausgewählte Infraschall-Opfer leidet bis zum heutigen Tag an den Schäden dieser Attacke. Die von Harlan Girard gesammelten Hinweise und Fälle scheinen darauf hinzudeuten, dass manche Behörden diese Waffen mit Hilfe von Schwarzen Projekten testen.“
      Big Brother is Watching You!
      Man kann aber Mikrowellen nicht nur für die Erzeugung synthetischer Telepathie verwenden, sie können auch zur Verhaltensänderung eingesetzt werden. „Die Anwendung dieser Soft Kill-Waffen erstreckt sich auf den gesamten militärischen Bereich“, fassen die Lammers zusammen.
      „Die Einsätze beinhalten das Auflösen großer Menschenansammlungen, Einsätze gegen Terroristen und taktische Kriegführung, sowie die Überwachung von Häftlingen. Wenn der Output dieser elektromagnetischen Wellen mit dem Zentralnervensystem gekoppelt wird, erhält man Effekte, die einer satanischen Besessenheit ähnlich sehen“.
      Dr. John St. Clair Akwei prozessiert seit 1996 gegen den hochgeheimen US-Geheimdienst NSA (National Security Agency).Er hat die USA verklagt wegen der verdeckten Überwachung von amerikanischen Bürgern mit genau solchen Remote-Neuronal-Monitoring-Technologien. Zum ersten Mal ist es einer gefolterten Person gelungen, eine Klage gegen die mutmaßlichen Peiniger anzustrengen. „Sollte es der NSA wirklich gelungen sein, Gedanken, Hören, Sehen, Reaktionen und Muskelbefehle durch eine Registrierung, Verstärkung und Dekodierung von Gehirnwellen aufzunehmen und zu beeinflussen, dann könnte früher oder später jeder Mensch ein Opfer dieser Technologie werden“, resümieren Helmut und Marion Lammer, „und der Wegbereiter für eine globale Cyberlink-Kontrolle der Menschheit ist gelegt.“
      Brummen und Feuerbälle

      „Die Beweise, daß elektromagnetische Waffen laufend auf große Teile der nichtsahnenden Zivilbevölkerung gerichtet werden, umfassen auch seltsame Geräusche, die auf der ganzen Welt als das ‚Brummen‘, ‚das Geräusch‘ oder einfach als ‚es‘ beschrieben werden ­ ein tiefer, brummender Ton direkt am Rand der Hörbarkeit“, schreibt Jim Keith in seinem Buch ‚Bewußtseinskontrolle‚. Das Geräusch wird als durchdringend und nervtötend beschrieben, als so unangenehm wie das Kratzen von Fingernägeln auf einer Schiefertafel.

      (Von Cyber-Soldaten gelenkte weltraumgestützte Partikelstrahl- und Energiewaffen sollen künftig Kriege entscheiden.)
      James Kelly, Forschungsdirektor an der University of New Mexico/USA, sagt: „Wir haben jetzt zwei große Bevölkerungsgruppen, die dieses Gebrumm hören, hier und in England. Die Leute in Taos sind dadurch sehr beunruhigt. Das ist keine Kleinigkeit.“
      Ein Akustik-Ingenieur in Colorado glaubt, das Brummen gemessen zu haben und auf 17 bis 70 Schwingungen pro Sekunde gekommen zu sein; Ergebnisse in Großbritannien stufen es zwischen 33 und 80 Schwingungen pro Sekunde ein. Bewohner des US-Bundesstaates Alabama leiden darunter und bemerken manchmal ein brummendes fluoreszierendes Licht, das vom Boden auszugehen scheint und ab und zu aus der Luft kommt. In Neuseeland nennen es die Menschen ‚das Geräusch‘, und auch sie leiden darunter. Mit Analysen tut man sich schwer, nur der US-Abgeordnete Bill Richardson vom Geheimdienstkomitee des Repräsentantenhauses weiß, daß das ‚Brummen‘ keine Täuschung ist. Er sagte auf einer Versammlung in Taos, daß das Geräusch in „Zusammenhang mit der Verteidigung“ stehe und forderte, dass das Pentagon „damit aufhöre“.
      Dies scheint nicht aus der Luft gegriffen zu sein. Laut Bob Saltzman, einem weiteren Forscher, verlor ein Wissenschaftler aus dem ‚Komitee für Wissenschaft, Raumfahrt und Technologie‘ seinen Posten, weil er behauptet hatte, das Verteidigungsministerium sei für das Brummen verantwortlich. Seitdem habe sich übrigens auch der mutige Abgeordnete Richardson von seinen Aussagen distanziert und beantworte seine Telefonanrufe nicht mehr(18).
      Auch die Hunderten von ungewöhnlichen Feuerbällen ­ meist grün- oder orangerot ­ und andere seltsame Luftphänomene sind ‚Himmelszeichen‘, dass geheime, fortschrittliche elektromagnetische Waffen überall auf der Welt getestet werden. Am 28. Mai 1993 beispielsweise flog ein riesiger orangeroter Feuerball mit einem bläulichen Schwanz fast mit der Geschwindigkeit eines Jets zwischen Leonora und Laverton, Australien, vom Süden in den Norden. Sein Flug wurde über einem Gebiet von 250 Kilometern beobachtet.
      Der Feuerball machte ein „pulsierendes, röhrendes Geräusch, ähnlich einem sehr lauten Zug.“ Direkt nach dem Passieren des Feuerballs erschütterte ein Erdbeben mit der Stärke 3,9 auf der Richterskala die Gegend, gefolgt von einer enorm langgezogenen Explosion. Seit man begann, diese Gegend Australiens seismographisch zu überwachen, hatte noch nie ein Erdbeben stattgefunden ­ und das war seit dem Jahr 1900!
      An der vermutlichen Aufschlagstelle des Feuerballs ­ kein Krater eines Auftreffens wurde je gefunden ­ stieg eine gewaltige tiefrote Hemisphäre von Licht, umrundet von einem silbernen Lichtring, in die Luft auf und wurde von Beobachtern in bis zu 50 Kilometern Entfernung gesehen. Etwa eine Stunde nach dem Auftreffen des Feuerballs erhob sich ein anderer kleiner blau-grün-weißer Feuerball vom Boden und überflog die Gegend. Eine weitere kleinere Explosion und ein leichtes Erdbeben wurden zu diesem Zeitpunkt registriert. Doch damit nicht genug.

      Im Oktober 1994 wurde in der australischen Bergbaustadt Tom Price in Westaustralien ein riesiger pulsierender rot-oranger Feuerball ohne Schweif beobachtet, der langsam in geringer Höhe über die Stadt zog. Annähernd 2000 Leute beobachteten seinen Flug und einige Zeugen beschrieben die roten Flammen, die in einem spiralförmigen Muster wirbelten, das in einem „zentralen schwarzen Loch“ in der brennenden Masse verschwand. Ein Zeuge nannte es „einen Implosionsball von Flammen“. Nach fünf bis sieben Minuten leuchtete er in hellem, blau-weißem Licht auf, beleuchtete die Umgebung und schoß mit rasender Geschwindigkeit davon, um im Osten zu verschwinden. Genau dasselbe Phänomen wiederholte sich anschließend mit zwei weiteren Feuerbällen.
      Am 1. Mai 1995 um 2 Uhr morgens wurde ein ebensolcher Feuerball über der australischen Millionenstadt Perth gesichtet. Auch er hörte sich wie ein dröhnender Güterzug an und flog etwa mit der Geschwindigkeit eines schnellen Jets. Plötzlich hielt er an und änderte die Richtung. Schließlich explodierte er und erleuchtete die Stadt.

      Der Forscher und Bergbaugeologe Harry Mason verglich die Detonation mit einer Nuklearexplosion: „Eine laute, vibrierende, massive Explosions- und seismische Welle hallte rund um Perth wider und ließ in der Stadt die Gebäude wackeln und Bücher und Sachen aus den Regalen fallen.“ Etwa die Hälfte der Bevölkerung wurde durch die Explosion aufgeweckt. Einige Beobachter berichteten, daß vier weiße Lichter vom Zentrum des Feuerballs hinausschossen und ein rechtwinkeliges weißes Kreuz am Himmel bildeten. Obwohl das Ereignis schätzungsweise eine Explosion mit der Stärke von mehreren Megatonnen Dynamit war, wurde davon in der Weltpresse nichts berichtet.
      Seit damals gab es mehr als eintausend Berichte über Feuerbälle und seltsame Lichtphänomene in Australien ­ ebenso wie große Mengen ähnlicher Ereignisse auf der ganzen Welt. Viele der Feuerbälle sollen dabei diesen ‚Güterzug-Lärm‘ verursacht haben. Die Medien gehen auf all diese Vorkommnisse nicht ein, was uns nicht verwundern soll, da sie ja nicht der Information der Bürger dienen, sondern ihrer gezielten Des- oder Pseudoinformation. Sie werden mit Unwichtigkeiten wie Prominentenhochzeiten und -todesfällen, Sportereignissen und offiziellen Presseverlautbarungen gefüttert und im Gefühl, informiert zu sein, sanft in einen Schlaf gewiegt, aus dem es ein böses Erwachen geben könnte.
      Fairerweise müssen wir zugeben, daß die hier aufgelisteten Bewußtseins-Manipulations- und -Kontrolltechniken nur die Spitze des Eisbergs bilden. Auf weitere Techniken, nämlich Hypnose, satanische Rituale zur Erzeugung multipler Persönlichkeiten, Telepathische Kontrolle, Implantate und Drogeneinfluß möchten wir hier nicht eingehen. Nicht nur, weil der Platz fehlt, sondern auch, weil der geballte Stoff eine zu niederdrückende Wirkung haben könnte ­ und das möchten wir nicht. Dennoch ist das richtige Verhalten heutzutage bestimmt nicht, einfach wegzusehen, sich seine eigene kleine heile Welt zu zimmern ­ weil wir sonst den ‚anderen‘ freie Bahn lassen, eine Gegenwelt zu erzeugen, die uns unsichtbar, unriechbar die unsrige zerstören wird ­ sozusagen von innen heraus.
      „Die totale Kontrolle ist nicht länger ein alptraumhaftes Hirngespinst der kommenden Jahrhunderte“, schreibt Jim Keith dazu in seinem Buch ‚Bewußtseinskontrolle‘. „Warten wir noch zehn Jahre: Dann wird der Krieg um die Kontrolle des Bewußtseins gewonnen ­ oder verloren sein. (…) Bewußtseinskontrolle ist ein vermindernder Vorgang, durch den eine Lebenseinheit in ihrer Kraft solange reduziert wird, bis sie unter die Kontrolle der manipulierenden Kraft gestellt ist. Es ist ein Mittel, das den Menschen in ein Tier oder eine Maschine verwandelt.“
      Und wenn wir uns nicht eines baldigen Tages dessen beraubt sehen wollen, was unser Menschsein ausmacht, dann gilt es jetzt, aufzuklären ­ und zu handeln. Denn was anders als ein Bioroboter wäre der Mensch, wenn verwirklicht würde, was ein Report im New World Vistas-Magazin der US-Airforce uns fürs 21. Jahrhundert prophezeit:
      „Elektromagnetische Energie in gepulster, fokussierter und gestalteter Form kann mit dem menschlichen Körper in einer Art und Weise gekoppelt werden, dass man die Muskelbewegungen steuern, die Emotionen kontrollieren, Schlaf erzeugen, Anweisungen übertragen und mit dem Kurz- und Langzeitgedächtnis wechselwirken kann…“.
      Darauf war noch nicht einmal Orwell gekommen.

      Quelle: "Cyber-big brother"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""KACKE"" geschrieben. 19.04.2018

      Erfolgreich Zukunft verhindern - Eure Zukunft wird "kacke"[[b]/b]

      Oder anders gesagt: Ein freier Mensch erkennt, dass Ideologien ersten immer ein Freiheit-gegen-Brosamen-Tausch ist, zweitens die orchestrierte und obrigkeitlich sanktionierte Verletzung der Freiheitsgrenze anderer und dass es langfristig ein schlechter Deal ist, weil „seine“ Ideologie früher oder später Konkurrenz-Ideologien auf den Plan ruft und irgendwann seine eigene Freiheitsgrenze oder die seiner Kinder zur Debatte steht oder einfach niedergerissen wird.
      Einer der genialsten PR-Streiche, ist nun jener, dass Gerechtigkeit nach und nach im Alltags-Verständnis mit Recht gleichgesetzt wurde. Heute sind wir soweit, dass ein politischen Zwecken dienender Gerechtigkeitsbegriff sich anschickt, über Recht gestellt zu werden. Von Verantwortung wird gesprochen, von Chancen und Schuld. Auch hier: Alles Dinge, für die in Wahrheit kein „wir“ zuständig sein kann, sondern nur Sie und ich im Rahmen unserer Freiheit.
      Aber diese Recht-Gerechtigkeit-Gleichsetzung ist noch nicht das Genialste. Noch toller für Führer- und Herrscher-Cliquen sind die Auswirkungen solcher Ideologie- und Bequemlichkeitsverblödung. Jene nämlich, dass sich keiner für Zukunft interessiert. Weder für die eigene, noch für die seiner Kinder. Dies deshalb, weil solche Gerechtigkeit immer Schadenersatz für Vergangenes oder heute Entgangenes ist. Zukunft im Sinn von Aufbruch, Wagnis, Erforschung, Entdeckung, Pionier- und Unternehmertum kann da nicht stattfinden. Solche Gerechtigkeit sind die Gitter und Stäbe vor den Fenstern und Türen des Möglichen.
      Die beliebtesten Gäule vor der politischen Gerechtigkeitskarre heissen Opfertum und Schuld. Ersteres gerne auf metoo-Niveau, letzteres als Hypothek, die ein „wir“, ohne dass das Individuum gefragt wird, von anderen zu übernehmen hat. Gemeinsamen ist jenen, die sich als Opfer fühlen und denen, die sich Schuld diktieren lassen, dass sie keine Vergangenheit haben. Vergangenes ist bei solcher Wahrnehmung nicht vergangen, sondern bestimmt Gegenwart und Personen und löscht, solange es dominiert, das Recht auf Zukunft und die Pflicht dazu aus.

      Anstatt also als Individuum frei zu Handeln und Verantwortung zu übernehmen, wird grossflächig ein Verharren in diktierter Meinung zelebriert, das eines Tages zur Folge haben wird (weil Ideologien solches am Ende immer zur Folge haben), dass, was man verbal so vehement zu verhindern und nie wieder zu sehen oder gar zu erleben sucht, wieder eintreten wird. Weil man sich in Benachteiligung, Forderer-Mentalität, Schuld-Kult und Hass auf alles Eigene die Zukunft verwehrt – besser: Sie auf Kosten anderer verschenkt, anstatt sie zu gestalten. Ideologiefrei und damit frei.
      Bisher funktioniert alles prächtig.
      Ich stelle mir vor, wie jene, die politisch und finanziell die Finger am Knopf haben, sich jedes Mal herrlich amüsieren, wenn sie mit selbigem und mit Landesmuttermiene auf die Vergangenheit deuten oder den Leuten sagen, sie hätten ein „Menschenrecht“ auf Wiedergutmachung für irgendwelche angeborenen Merkmale oder eigene Entscheidungen in der Vergangenheit. Die kommen doch aus dem Lachen gar nicht mehr heraus, wenn sie sehen, dass Zukunft nur noch das ist, was ihnen selbst vorschwebt während das Leben anderer, gestern aufgehört hat oder spätestens heute steckenbleibt.
      Und es ist kein Ende abzusehen: Die Umverteilung im Namen der Gerechtigkeit hat innerstaatlich – mit und ohne Zuwanderung – Ausmasse angenommen, die Worte wie Verschuldung, Inflation, Steuerbelastung und Nullzinsen geradezu niedlich anmuten lassen.
      Europäisch ist man auf Solidaritäts-Kurs. Global spuren der IWF und andere supranationale Organisationen mit Klimagerechtigkeit, Digitalisierungsgerechtigkeit und Sorgenbekundungen zu wirtschaftlichen Schlechtwetterfronten und die Verantwortung des Westens für die wirtschaftliche Lage afrikanischer Staaten vor. Das Ziel: Umverteilung total. Ideologie total. Freiheit findet nicht mehr statt.
      Gibt es einen Weg hinaus aus dem Wahnsinn?

      Für unsere Gesellschaft – nein. Sie hat sich als Mehrheit für Gerechtigkeit und gegen individuelle Freiheit entschieden.
      Für Sie und mich als Einzelne – ja. Entzieht und verweigert diesen Leuten die Früchte des eigenen und einzigen Lebens. Kinder ebenso, wie Geldwerte. Mehr kann einer nicht tun.
      Aber für dieses kleine „Mehr“ wird er bereits heute vieles und irgendeinmal vielleicht alles riskieren müssen.
      Und es wird alles sein, was er hat – während das Gros dann nichts mehr hat.
      Ausser echter individueller Schuld.

      Quelle: "Zukunft"?
      In Bayern diktierten Schwarzafrikaner, wo es lang geht-Seehofer und Söder reden sich vor der Wahl die Flüchtlingskrise schön (v.Daysy)

      Im Fernsehen reden sich Seehofer, Söder und Hermann die Flüchtlingskrise regelmäßig schön. Alles klar im felix Bavaria! Tatsächlich entgleitet ihnen vor Ort zunehmend die Staatsgewalt. Beispiel Fürstenfeldbruck: dort diktierten am Mittwoch gewaltbereite Zuwanderer aus Schwarzafrika den Behörden, wo es ihrer Meinung nach langzugehen hat mit Essen, Unterkunft und Taschengeld und legten das Zentrum lahm.
      Das Asylheim am Fliegerhorst in der bayrischen Kreisstadt 25 km westlich von München ist mit rund 1.000 Migranten belegt, vor allem mit Leuten aus Niger und Nigeria, die übrig geblieben sind aus der Schar der Zuwanderer, die das Heim durchlaufen haben, und nur geringe Chance auf Anerkennung haben.

      Wie Merkur, Welt, Süddeutsche und andere Zeitungen berichteten, zogen schon in den Frühstunden des Mittwochs Asylanten durchs Heim, die Mitinsassen zur Demonstration aufwiegelten. Es ging um angeblich schlechtes Essen, schlechte Unterbringungsbedingungen und zu wenig Taschengeld.
      Der Sicherheitsdienst alarmierte in dieser bedrohlichen Lage die Polizei. Die rückte mit einem Großaufgebot an, verstärkt durch eine Hundestaffel. Davon ließen sich die aufgeputschten Heimbewohner nicht beeindrucken: sie forderten eine spontane Demonstration in die Innenstadt von Fürstenfeldbruck mit der Maßgabe, dass dort Fernseh-Teams zu erscheinen hätten. Mit der örtlichen Journaille wollten sich die Schwarzafrikaner nicht zufrieden geben.

      Dhimmi-Behörden weichen der Gewaltbereitschaft
      Polizei und Behördenvertreter knickten ein und genehmigten um 6.30 Uhr den Demonstrationszug. Rund 200 Asylanten zogen mit Plakaten, auf denen ihre Forderungen „spontan“ und in deutscher Sprache aufgeschrieben waren, Richtung Innenstadt. Dort blockierten sie die Kreuzung vor dem Rathaus. Das Zentrum wurde lahmgelegt. Es mussten Straßen gesperrt, Umleitungen eingerichtet werden und es kam zu massiven Verkehrsbehinderungen.
      Mit der Polizei gab es aggressive „Rangeleien“ und Gewalttätigkeiten. Ein Polizist wurde verletzt.

      Fernsehteams, insbesondere des Bayrischen Rundfunks, waren natürlich nicht erschienen. Das wäre denn wohl zu peinlich für Seehofer, Söder und Co gewesen.
      Am späten Vormittag löste sich der Spuk wieder auf.


      Polizei, Behörden und der bayrische Michel hatten ja die Lehrstunde ihrer Gäste erhalten: jetzt sind wir nun mal hier, also gebt uns, was uns nur zusteht. Aufenthaltsgenehmigung, Einzelzimmer, ausreichend Staatsknete.
      Immer wieder Randale in und um die Unterkunft Fürstenfeldbruck
      Im Asylheim am Fliegerhorst ist es schon häufiger zu Eskalationen gekommen. Fünf bis sechs Polizeieinsätze pro Woche sind die Regel. Die Polizei warnt vor einer zunehmend aggressiven Stimmung in der Unterkunft. Die „Flüchtlinge“ hätten „null Respekt“ vor den Einsatzkräften. In der Unterkunft selbst, in der Kreisklinik und in der Polizeiinspektion spielten sich „haarsträubende Szenen“ ab.
      Die Polizei sei personell und ausrüstungstechnisch nicht in der Lage, einer weiter eskalierenden Situation Herr zu werden, sagte ein Polizeisprecher. Der Sicherheitsdienst des Heimes konnte sich in einer Situation nur dadurch retten, dass er die Tür vor der herandrängenden Menschenmenge geschlossen hielt.
      Wie üblich, gibt es trotz allem in Fürstenfeldbruck auch die unermüdlichen Gutmenschen. Es seien die langen Bearbeitungszeiten, der Alkohol, der Druck, Geld nach Hause zu schicken, die Verzweiflung keinen Job zu finden – das treibe viele in den Wahnsinn, sagt der Integrationsreferent Willi Dräxler im Brucker Stadtrat. Je höher die Behörden, desto verklärter der Blick: die Regierung von Oberbayern freut sich, dass die große Masse der Flüchtlinge „absolut friedlich“ sei.
      Unfriedlich ging es aber jüngst in der Brucker Kreisklinik zu. Dort randalierten zwei Nigerianer-Clans, nachdem eine 16-jährige ein Kind entbunden hatte. Die beiden Männer stritten sich darum, wer der Vater ist. In der Hoffnung, um mit der Vaterschaft eines in Deutschland geborenen Kindes Bleibrecht zu erlangen.

      "Negerrandale-Bayern"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Vernichtung"" geschrieben. 19.04.2018

      "Warum Deutschland, das Deutsche Reich und das deutsche Volk vernichtet werden muß" (3)


      Daß sich Churchill hier in allen Punkten irrte, erfahren wir aber erst viele, viele Jahre später, in denen von unermüdlichen Forschern und Historikern die Pläne und Ziele des Deutschen Reiches unter nationalsozialistischer Führung in Wirklichkeit darstellten. Es ging nicht um eine Vormachtstellung, es ging auch nicht um ein germanisiertes Europa. Wenn hier und da von verschiedenen Schreiberlingen behauptet wird, daß eigentlich das nationalsozialistische Deutsche Reich der Gründer der EU wäre, so stimmt dies selbstverständlich nicht. Nie waren es Ambitionen des Deutschen Reiches eine Allmacht über Europa zu besitzen, oder England als niederen Befehlshaber anzuerkennen. Das war weder Wilhelms, Bismarcks noch Hitlers Absicht – auch wenn uns das viele Lügen-Historiker glauben machen wollen. Fakt ist, das über einen europäischen Bund nachgedacht wurde. Es ging um ein Europa der Vaterländer, in dem jeder gleichberechtigt ist und die Beziehungen zwischen den Ländern stets auf gleicher Augenhöhe, mit Respekt und Achtung dem anderen gegenüber geführt werden. Kein Land sollte seine Souveränität abgeben, oder durch eine einheitliche Währung Gefahr laufen, irgendwann von anderen europäischen Staaten abhängig zu werden. Auch war kein Parlament angedacht, sondern eine Zusammenarbeit auf allen vorstellbaren Ebenen. Churchill unterschlägt auch in seiner sogenannten Geheimrede, daß das Deutsche Reich den Wertschöpfungsmodus des Geldes auf Werte schaffende Produktion gelegt hatte. Ein Ausbleiben von Geld würde bei dieser Variante der Geldschöpfung voraussetzen, das ein Ausbleiben von Arbeit gegeben sein würde. Folglich ist die gesamte Geheimrede, so sie denn tatsächlich gehalten wurde, unsinnig und nichts weiter als Hetze Churchills gegenüber Deutschlands vor Vertretern der englischen Regierung zu betrachten. ODER?! Diese Rede wurde nie gehalten, sondern dient nur dazu, etwas „neues“ zu berichten und den bösen Geist abermals Deutschland zu zuschieben.

      Der Engländer besaß ein Übermaß an Neid und die Juden das Geld. Damit war der seit mehr als 40 Jahren angedachte Vernichtungsschlag gegen das Deutsche Reich nur noch eine Frage der Zeit. Denn der erste Anlauf war bereits im Jahre 1933 verhallt. Adolf Hitler an der Macht, war das Ergebnis des Versailler Vertrages. Es gab keine andere Möglichkeit diesen Schandvertrag in eine verträgliche „Schuld“ abzuändern. Die vorherigen Regierungen, welche sich die sogenannte Demokratie auf die „Brust tätowierten“, waren allesamt nicht dazu in der Lage, das Deutsche Reich wieder aufzurichten – nicht mit den sogenannten demokratischen Mitteln. Es bedurfte einer schnellen, unkonventionellen Regierungsart- und weise. Konsequent und rigoros mußte gehandelt werden. Schließlich ging es im Besonderen auch um viele Millionen Deutsche, welche durch den Versailler Vertrag von Deutschland abgespalten wurden. Und auch um jene Deutsche im Kernland, die massenhaft den Hungertod starben oder jene Deutsche die massenhaft Suizid begangen, weil sie keinen anderen Ausweg mehr fanden. Die deutschen Städte verrohten und verkamen zu Spielhöllen; Prostitution gab es an jeder Ecke.
      Der Versailler Vertrag verlangte aber auch von den Kriegsgegnern die Pflicht, ihre Armeen ab zu rüsten und das Waffenarsenal zu verringern. Nichts geschah. Selbst Nachfragen der deutschen Regierung blieben unbeantwortet. Was lag also näher, als selbst auf das Mindestmaß einer machbaren Verteidigung des Landes aufzurüsten? So wurde durch die Regierung Hitler die Armee von 100.000 Mann auf wieder 300.000 Mann verstärkt. Daß dies eine gewisse „Aufrüstung“ mit sich brachte, ist bereits an der Logik des Aufbaus zu erkennen. Außerdem wurden alle Truppenteile mit neueren Waffen ausgerüstet, was wiederum eine Art Aufrüstung darstellt. Ob diese Aufrüstung einen Impuls an die Wirtschaft gab, kann bezweifelt werden. Denn schließlich ging es hier nur um die Erhöhung der Verteidigungsfähigkeit der Reichswehr, etwas später dann Wehrmacht.

      Das Problem welches Churchill sah, war eine wirtschaftliche Einbuße Englands. Es waren die gleichen Bedenken, wie seine Vorgänger und Entscheidungsträger in Regierungskreisen der Jahre zuvor. Es ist also der Neid an der schaffenden Arbeit, die das Deutsche Reich zu dem machte, was es war: Ein englischer Konkurrent. Die Deutschen sahen sich aber nicht als Konkurrenten Englands, sondern höchsten als gleichwertigen Partner. Während Deutschland seine Handelsvertreter in alle Welt schickte, um so um die Gunst der anderen Völker bat, machte es England nach seiner alten Methode: der militärischen Eroberung. Stets fand England in seinen „besetzten“ Gebieten Nutznießer aus den fremden Völkern, so daß sich die englische Krone immer aus Bürgerkriegen jener Länder heraus halten konnte, bzw. die englischfreundliche Seite unterstützte. Schon damals schürte England auf der ganzen Welt Bürgerkriege in fremden Ländern. Man unterstütze immer die Seite, die das dortige gewachsene System stürzte.
      Rückblende: Ab dem letzten Viertel des 19.Jahrhunderts betrieb Deutschland eine friedliche und bilaterale Handelspolitik mit den Staaten des Nahen Ostens. Grundsätzlich die Nutzen im Blick habend, wurden unterschiedliche Projekte mit deutscher Hilfe und Finanzierung in vielen Ländern der Welt durchgeführt, die wiederum unter dem Gesichtspunkt des gemeinsamen Nutzens standen. Das wohl bekannteste Projekt ist die Bagdad-Bahn und der Beginn der Erschließung Rußlands.
      Die Bagdad-Bahn war und ist der Auslöser zur konkreten Planung des (ersten) Weltkrieges gegen Deutschland durch England. Kaiser Wilhelm II bat seine Großmutter, die damalige englische Queen um Unterstützung des Projektes „Bagdadbahn“. Nach mehreren Gesprächen – es ging dabei auch um eine Mitfinanzierung durch die englische Krone – wurde jedoch Kaiser Wilhelm II mit freundlicher Mine abgesagt. Er möge es doch selbst bewerkstelligen. Den Engländern wurde auf einmal klar, wenn dieses Projekt tatsächlich gebaut wird, hätte das Deutsche Reich von der Nord (Ost)see bis zum persischen Golf eine Verkehrsverbindung und der englische Suezkanal könnte damit an Bedeutung verlieren. Die Ölressourcen spielten zum damaligen Zeitpunkt noch keine Rolle.

      Im folgenden, sollen die Gier, der Neid und der Weltherrschaftswille Englands klar ersichtlich werden.
      Die Türkei, damals noch das Osmanische Reich soll für Wirtschaft und Handel durch das Deutsche Reich erschlossen werden. Kein England und kein Frankreich hatte bis dahin Interesse in diesen Staaten des Nahen Ostens zu agieren. Ab 1888, schon zehn Jahre bevor das englische Interesse für die Golf-Region erwacht, bemühen sich deutsche Handelsvertreter, Industrielle und Bankiers, das Osmanische Reich als Wirtschaftsraum für Deutschland zu gewinnen. Die deutschen Aktivitäten in dieser Richtung – zunächst ohne weitere außenpolitische Bedeutung – werden umgehend zu einem Tanz auf dem Vulkan, sobald man zwischen Mossul und Kuwait Erdöl entdeckte. Bis zur Jahrhundertwende um 1900 fördern nur die USA, Mexiko und Rußland Erdöl in nennenswerten Mengen.
      Die damalige Seemacht England – um das Jahr 1900 noch ohne eigene Erdölquellen – bemüht sich zu der Zeit, im damals osmanischen Irak und in Persien Fuß zu fassen und sich die dort gerade erst entdeckten Erdölvorkommen zu sichern. 1899 schließen die Briten mit dem Scheich von Kuwait einen Vertrag, in dem der verspricht, daß weder er noch seine Erben jemals Verträge über die Niederlassung dritter Mächte in Kuwait unterzeichnen werden. 1901 entsendet London Kriegsschiffe nach Kuwait und zwingt die osmanische Regierung, zu deren Reich Kuwait gehört, ein britisches „Protektorat“ über das Scheichtum Kuwait zu akzeptieren. 1913 läßt sich England außerdem die dortigen Erdölförderkonzessionen gegen Geldgeschenke vom Scheich von Kuwait übertragen. Im selben Jahr kauft die Londoner Regierung die Aktienmehrheit an der persischen Erdölgesellschaft. Als Folge der Erwerbungen in Persien und des „Protektorats“ über das damals noch osmanische Kuwait betrachtet England die Golf-Region schon bald nach der Jahrhundertwende als seine wesentliche Einfluß- und Interessensphäre.
      Zehn Jahre bevor die Briten Kuwait für sich entdecken – nämlich 1889 – beginnen deutsche Handelsvertreter, Industrielle, Unternehmer und Bankiers ein wirtschaftliches Großprojekt: Den Bau der Eisenbahn von Istanbul nach Ankara. Die deutsch-türkische Zusammenarbeit trägt Früchte, und 1890 schließen die deutsche und die osmanische Regierung einen Freundschafts-, Handels- und Schiffahrtsvertrag, der drei Jahre später dazu führt, daß der osmanische Sultan Abdul Hamid II. der Deutschen Bank anbietet, eine weitere Strecke von Eskischehir nach Konya zu bauen. 1896 ist die Bahn bis Konya fertig. Noch ahnt niemand, daß sie in eine Richtung läuft, in der in Kürze Öl gefunden wird. 1898 bietet Abdul Hamid II. Kaiser Wilhelm II. an, daß deutsche Firmen die Bahn von Konya über Bagdad bis Basra und an den Persischen Golf ausbauen. Als 1903 jedoch der Bau der Bagdadbahn beginnt, sitzen die Briten mit Militär und Ölfachleuten in Kuwait, nur 100 Kilometer südlich von Basra, wohin die deutsche Bahn nach Fertigstellung führen soll.

      Noch ein Wort zur Finanzierung dieses Projektes. Die deutsche Reichsregierung sieht bereits sehr früh, daß das Bagdadbahn-Projekt ohne die Billigung der Regierungen in London und Paris zu Schwierigkeiten führen wird, da der Vorstoß in den Nahen Osten genauso durch England und Frankreich unternommen wird. Um jedoch Schwierigkeiten zwischen den Interessen der 3 Länder zu vermeiden, reagierte die deutsche Diplomatie im entgegenkommenden Maße. Die Deutsche Bank weiß außerdem, daß die Bahn ohne englische und französische Kapitalbeteiligung so gut wie nicht zu finanzieren ist. So reist Kaiser Wilhelm II. schon 1899 zu seiner Großmutter Queen Victoria nach London, um sie zu bitten, daß sich Londons Banken am Bau der Bahn beteiligen mögen. Auch die Deutsche Bank versucht, Kapital in Paris und London aufzutreiben. Es gibt jedoch in Frankreich nur ein geringes und in England gar kein Echo. Der englische Premierminister Lord Balfour sagte zwar zunächst die britische Beteiligung zu, doch er muß sie später widerrufen, weil das Unterhaus und Englands Presse den Bau der Bahn aufs Schärfste kritisieren. So bleiben die Mitfinanzierungen aus London und Paris gering. Statt dessen gibt es 1903 in Englands Presse eine äußerst heftige Kampagne gegen das deutsch-osmanische Projekt, die Bahn nach Bagdad, die letztendlich bis zum Golf von Persien führen soll.
      Die Trasse der Bagdadbahn führt über die Stadt Mossul, um die herum man um die Jahrhundertwende reichlich Öl entdeckt. 1912 überschreibt die türkische Regierung der Deutschen Bank die Konzessionen für alle Erdöl- und Mineralvorkommen 20 Kilometer beiderseits der Bahn bis Mossul als Kompensation für ihre Kosten beim Bau der Eisenbahn. So eröffnet sich für Deutschland mit der Bagdadbahn nicht nur die Erschließung eines neuen Marktes, sondern auch die Aussicht auf ein reiches Erdölfeld zur eigenen Verfügung, was für seine industrielle und wirtschaftliche Entwicklung ausgesprochen wichtig war.
      Deutschland war im Begriff, sich mit der neuen Eisenbahn nach Bagdad und in die anatolische Türkei auch den Irak als Wirtschaftsraum zu öffnen. Das Mittel dazu, die alten Karawanenrouten zu modernen und leistungsfähigen Transportwegen auszubauen, bindet den Nahen Osten an Europa an. Die Führung des Deutschen Reiches, vor allem Wilhelm II. war stets auf der Suche nach europäischen Partnern, die er in England und Frankreich sah. Doch rechnete er niemals mit dieser Gegenwehr sich an historisch einmaligen Projekten zu beteiligen. Bereits hier erkannten die Deutschen, daß sich England und Frankreich zu einem Feind friedlicher Expansionen empor schwingt. Der pure Neid dieser zwei Länder ließ den weiteren Verlauf diplomatischer Beziehungen eskalieren. England und Frankreich bauten über die Presse ein Feindbild gegenüber dem Deutschen Reich auf.

      Wie konnte man dieses friedliche Projekt stoppen? Die Verbindung Berlin – Bagdad führte über das damals noch ansehnlich große Land Serbien. Serbien war nicht zuletzt immer Verbündeter Rußlands. Genau mit diesem Land Serbien gab es wiederum Verbindungen zu England. Serbien ist nun zum Schlüsselland gegen das deutsch-osmanische Projekt geworden.
      In einer Vortragsreihe des englischen Historikers Professor Laffan lesen wir, mit der dieser im Jahre 1917 die Offiziere des Britischen Beratercorps in Serbien über den strategischen Hintergrund ihrer Mission auf dem Balkan im Ersten Weltkrieg unterrichtete. Laffan sagt und schreibt:

      „Deutschlands … Grundidee war, eine Kette von verbündeten Staaten unter deutscher Vorherrschaft zu errichten, die sich von der Nordsee bis zum Golf von Persien erstreckt… Würde die Bahn Berlin-Bagdad fertiggestellt, wäre eine riesige Landmasse unter deutscher Herrschaft vereinigt worden, in der jeder erdenkliche wirtschaftliche Reichtum hergestellt werden könnte, die aber für eine Seemacht unangreifbar wäre. … Die deutsche und die türkische Armee könnten leicht auf Schußweite an unsere Interessen in Ägypten herankommen und vom persischen Golf aus würde unser indisches Empire bedroht.“ …: „Ein Blick auf die Weltkarte zeigt, aus welchen Gliedern sich die Kette der Staaten zusammensetzt, die zwischen Berlin und Bagdad liegen: das Deutsche Reich, Österreich-Ungarn, Bulgarien und die Türkei. Nur ein kleiner Gebietsstreifen verhinderte, daß die beiden Enden der Kette miteinander verbunden werden konnten. Dieser kleine Streifen ist Serbien. Serbien war in der Tat die erste Verteidigungslinie für unsere Besitzungen im Osten. …“
      Doch war es tatsächlich so, daß sich das Deutsche Reich als Herrschaftsstaat bis in den Nahen Osten empor heben wollte, oder waren es doch die Ambitionen einer friedlichen wirtschaftlichen Expansion? Bereits die unzähligen Versuche deutscher Angebote der Zusammenarbeit mit England und Frankreich lassen eine deutsche Vorherrschaft ad absurdum führen. Ebenso wie die deutschen diplomatischen Anstrengungen nach 1900, um vor allem England mit ins „Boot“ bei der Erschließung des Nahen Ostens zu bekommen. Doch man sagt der deutschen Diplomatie nach dem Ausscheiden von Bismarck nach, daß man sich auch oft naiv, gutgläubig und damit dilettantisch verhalten hat. Allein der gute Glaube an eine Besserung der Beziehungen zu England und Frankreich verhindert keinen Krieg. Und so zieht sich ein roter Faden von der Bagdadbahn zum Ersten Weltkrieg.
      Nicht nur allein die Bagdadbahn ist ein Anlaß für England sich massiv aufplustern, militärisch drohend und herrschsüchtig gegenüber dem Deutschen Reich zu agieren. In Nordafrika braut sich ebenfalls Ungemach für das Deutsche Reich zusammen. Die sogenannte Marokkokrise ist ein weiter Schritt in Richtung kriegerische Auseinandersetzung Englands mit dem Deutschen Reich. Englands klare Position an Frankreichs Seite zeigt sich 1904 und 1911 in den sogenannten zwei Marokkokrisen. In beiden geht es darum, daß Paris versucht, seinen Einfluß auf Marokko auszudehnen, und daß es dabei den Vertrag von Madrid von 1880 bricht, in dem die Souveränitätsrechte des Sultans von Marokko und deutsche Handelskonzessionen festgeschrieben worden waren.
      Die erste dieser beiden Krisen entsteht, als 1904 ein französisch-englischer Geheimvertrag bekannt wird, in dem die Briten den Franzosen die alleinige „friedliche Durchdringung Marokkos“ überlassen. Paris sichert London dafür „freie Hand in Ägypten“ und 30 Jahre Handelsfreiheit in Marokko zu. Die deutsche Reichsregierung glaubt nun, ihre in Madrid verbrieften Wirtschaftsrechte und die Hoheitsrechte des Sultans durch einen Einspruch erhalten zu können. Kaiser Wilhelm II. verlangt im Jahre 1905 von England und Frankreich demonstrativ die Einhaltung des Vertrages von Madrid.

      Die an Marokko interessierten Mächte legen daraufhin 1906 den Konflikt auf einer Konferenz in der südspanischen Stadt Algeciras bei. Nach der Akte von Algeciras darf Frankreich Marokko fortan „friedlich durchdringen“ und Deutschland bekommt die „offene Tür“ für seinen Marokko-Handel zugestanden.
      Die Zweite Marokkokrise von 1911 – drei Jahre vor dem Ersten Weltkrieg – geht mit dem „Panthersprung“ in die Geschichte ein. Der Vorfall zeigt, daß Großbritannien schon jetzt bereit und willens ist, selbst um eine Nichtigkeit wie diese, in einen Krieg mit Deutschland einzutreten. 1911 nimmt Paris den zweiten Anlauf innerhalb nur weniger Jahre, Marokko in sein Kolonialreich einzugliedern. Das Außenministerium in Berlin, aus Angst den deutschen Handel und die Bergbaukonzessionen in Marokko zu verlieren, weist ein deutsches Kriegsschiff namens Panther an, den Hafen von Agadir außerhalb der französischen Besatzungszone anzulaufen und dort zur Wahrung deutscher Interessen „Flagge“ zu zeigen. Die „Panther“, ein kleines Mehrzweckschiff zum Fluß- und Küstendienst in deutschen Kolonien, ist zu der Zeit reif zur Überholung und deshalb auf dem Rückweg von Westafrika zur Werft in Deutschland. Es läuft Kurs Casablanca, um dort Kohlen für die Weiterfahrt zu bunkern, wird aber vorher umgeleitet. So legt die „Panther“ fast ohne Treibstoff und reif für die Instandsetzung am 1. Juli 1911 in Agadir im Hafen an. Die englische Regierung bewertet das sogleich als gewaltsame Demonstration deutscher Macht in Übersee und unterstellt der Reichsregierung, sie wolle einen deutschen Kriegshafen in Agadir anlegen lassen. Die britische Regierung fordert die deutsche Seite zur Stellungnahme auf, doch ehe diese eingeht, bezieht sie selber Stellung. Ein Teil der Royal Navy wird mobil gemacht, der Kohlevorrat für die Schiffe der Marine wird ergänzt, und Schatzkanzler Lloyd George erklärt am 21. Juli im Namen der englischen Regierung, „daß sein Land im Falle einer deutschen Herausforderung an der Seite Frankreichs in den Krieg ziehen werde.

      Die Regierungen in London und Paris hatten sich offensichtlich 1904 bereits ohne Wissen der Regierung in Berlin darauf verständigt, daß Marokko französisches Interessengebiet sei und daß England dafür freie Hand in Ägypten und Sudan bekomme. Da stören deutscher Handel und deutsche Bergbaurechte in Marokko. Doch ein Streit zwischen den Franzosen und den Deutschen um ein paar deutsche Rechte in Marokko und das Erscheinen eines kleinen Kolonialdienstschiffes sind an sich kein Grund, mit Krieg zu drohen. Es geht England erneut darum, Frankreich als Gegenkraft zu Deutschland stark zu machen und es geht um die ernstgemeinte Warnung der deutschen Konkurrenz, bei weiterer Rührigkeit mit Krieg ein Ende zu bereiten.
      Es gibt natürlich auch offizielle Geschichtsversionen dieser Geschichte, die Haarsträubender nicht sein könnten. In der offiziellen Geschichtsversion wird der Madrider Vertrag als Madrider Konvention benannt. Die teilnehmenden Staaten sind USA, England, Spanien, Frankreich …. und einige mehr, erst wenn man den Artikel zu Ende liest, erfährt man, daß auch das Deutsche Reich und das Kaiserreich Österreich-Ungarn teilnahmen. In der offiziellen Geschichtsschreibung steht auch, daß dieser Vertrag eine Art „Politik der offenen Tür“ sein sollte. Das ist allerdings nicht der Fall, weil dieser Vertrag nur die allgemeine Handelsfreiheit der teilnehmenden und unterzeichnenden Staaten sicher sollte. Weitere Erschließungen Marokkos verliefen auch später über Einzelregelungen. Weiterhin wird in der offiziellen Geschichtsversion deutschen Annahmen und Befürchtungen gesprochen, die dann die Krise zum Ausbruch brachte. In dieser Version der Geschichte muß auch oft die Deutsche Bank herhalten und zwar als aggressiver Gegenspieler zu England und Frankreich. Die Deutsche Bank hätte sich mit Aggressivität in die Länder, wie dem Osmanischen Reich und dem Nahen Osten, oder auch in Marokko eingekauft. Beweise liefert man hingegen nicht. Dann stellt sich die Frage: War es wirklich so?
      Das Recht war auf der Seite Deutschlands! Frankreich hatte sich in Geheimabsprachen und somit völlig vertragswidrig bei Spanien, Großbritannien und Italien freie Hand zur „friedlichen Durchdringung“ in Marokko gesichert. Ein „Reformprogramm“ für den Staat des Sultans Abdel Azis verschaffte ihm den Zugang. Deutschland sah sich ausgegrenzt und seine Interessen und diese „sind erheblich“ (von Bülow) verletzt. Interessant, da entscheidend für das weitere Schicksal Deutschlands, ist der allmähliche Weg in diese Krise und damit in den Krieg.

      Damit sind die Parallelen zur heutigen englischen und französischen Politik heraus gearbeitet. Das Fazit kann nicht anders sein, als: Die Politik dieser Staaten ist seit Jahrhunderten die gleiche. Sie hat sich nicht geändert. Immer wieder versuchen die Politiker dieser Länder mit Nichtigkeiten, Lügen, eigenen Vertragsbrüchen und Geheimdiplomatie andere Länder, in diesem Fall das Deutsche Reich, in Kriege zu stürzen und Regionen zu destabilisieren. Es geht ihnen nur um den Machterhalt und Machterweiterung. Die USA war vor dem 1. Weltkrieg noch ein relativ wirtschaftlich schwaches Land, doch wurde es von Anbeginn seiner Existenz von England geführt und geleitet – sicher unbemerkt, aber mit fester Hand. Erst im Jahre 1916 erkannte die Welt, zu was die Amerikaner fähig waren.
      Fazit aus der Vorkriegshistorie zu 1. Weltkrieg:
      Das Deutsche Reich war nie und nimmer der Kriegstreiber. Seit Gründung des Deutschen Reiches im Jahre 1871 stieg das Land unaufhörlich wirtschaftlich auf. Der Lebensstandard im Deutschen Reich war weit höher, als in den anderen europäischen Ländern. Man investierte nicht sehr viel in den Aufbau von Armee, deren Technik und Flotte, sondern verwendete die sprudelnden Gelder für zivile Projekte. Man war darauf bedacht, friedlich und immer im bilateralen Sinne zu handeln. Nur die Gier nach noch mehr Reichtum der englischen und französischen, später dann auch der amerikanischen Elite, bewog diese Länder in einen Krieg gegen das Deutsche Reich zu treten. Der Neid und Gier waren die Wegbreiter in einen Krieg, der noch heute gegenüber den Deutschen anhält. Das Tragische am heutigen Verlauf dieses Krieges gegen die Deutschen ist: Sie bekämpfen sich selbst! Sie verraten sich selbst und stecken sich gegenseitig wegen unterschiedlicher oder kritischer Meinungen ins Gefängnis.
      Was ist nur aus Deutschland und den Deutschen geworden?

      Quelle: "Vernichtung Deutschland"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Vernichtung"" geschrieben. 19.04.2018

      "Warum Deutschland, das Deutsche Reich und das deutsche Volk vernichtet werden muß" (2)


      Dank dieses Aufstiegs wuchsen die Bedürfnisse einer reinen solidarischen Volksgemeinschaft. Der Zusammenhalt der Deutschen war durch die Gründung des Deutschen Reiches im Januar 1871 gewaltig. Der Lebensstandard war bereits um die Jahrhundertwende zum 20.Jahrhundert wesentlich höher, als es in den westlichen Industrienationen nur schemenhaft angedeutet war. Die Motivation des deutschen Volkes war immens. Nicht nur die Industrie wuchs, auch der Mittelstand und Kleinunternehmer konnten durch die wirtschaftlichen Errungenschaften unzählige Arbeitsplätze dem Volk zur Verfügung stellen. Die Mehrheit der Deutschen waren nach ca. 1000jährigen Kampf um ihr Land, endlich in einer Position, in der sie behaupten konnten: wir sind glücklich. Schauen wir aber in die Presse des Westens. Machen wir uns auf, um heraus zu finden, warum die Deutschen ein Dorn im Auge des Westens waren… und später immer noch sind. Warum mußte ein Weltenbrand her? Soviel sei vorweg genommen: Im Fazit werden Sie erkennen, daß es um Neid, Geld und Weltherrschaft geht. Von wem dies alles ausgeht, können Sie nun erfahren. Starten wir einen Blick in die Geschichte Deutschlands und Europas:
      Im August 1895 begann in der britischen Wochenzeitung The Saturday Review eine Artikelfolge, die zur Vernichtung Deutschlands aufrief und deren unheilvolle Gier nach deutscher Beute noch bis heute ausstrahlt.

      Mit dem 2. Reich war ein deutscher Staat entstanden, der sich in rasantem Tempo eine moderne Wirtschaft schuf, die die wirtschaftliche Vorherrschaft Großbritanniens gefährdete. Kohle und Stahl waren die beiden Indikatoren, an denen die Volkswirtschaften vor dem 1. Weltkrieg gemessen wurden. Die Roheisenproduktion stieg im Vierteljahrhundert vor dem 1. Weltkrieg in Deutschland von 4 Millionen Tonnen um 334% auf 17,8 Millionen, während für Großbritannien die Zahlen sich von 7,7 auf 9 Millionen, also um 17% erhöhten. Die Kohleförderung wuchs im selben Zeitraum in Deutschland von 76,2 auf 255,8 Millionen Tonnen (240%) und in Großbritannien nur um 60% auf 240 Millionen Tonnen. Der Außenhandel Deutschlands nahm in einem für Großbritannien beängstigenden Umfang zu. Eine Untersuchung des englischen Parlaments von 1885 vermerkte, daß die Deutschen billiger produzierten und sich bei ihren Produkten nach dem Geschmack der Käufer richteten. Sprachkenntnis, Unermüdlichkeit und Schmiegsamkeit galten als die Vorzüge der deutschen Geschäftsreisenden. Als Gegenmaßnahme wurde ein Handelsmarkengesetz in England beschlossen, das die Kennzeichnung deutscher Produkte durch „Made in Germany“ vorschrieb, jedoch gaben die britischen Zwischenhändler und Verbraucher den deutschen Waren trotzdem noch oft den Vorzug, weshalb die Kennzeichnungspflicht in „Foreign made“ (ausländisch gemacht) abgeändert wurde.
      Daß diese neue Entwicklung kein Zufall war, fand Paul Valéry in einer britischen Auftragsarbeit aus dem Jahre 1896 heraus, in der die Ursachen für diese neue Entwicklung ins Prinzipielle gehoben würden:

      „Man erfährt, daß die militärischen Siege, durch die sich diese (deutsche) Nation gegründet hat, wenig sind, verglichen mit den wirtschaftlichen Siegen, die sie bereits erringt; schon sind ihr manche Märkte in der Welt enger zugehörig als die Gebiete, die sie ihrem Heer verdankt.. Man begreift, daß Deutschland sich auf Industrie und Handel verlegt hat wie vorher aufs Militär: besonnen und entschlossen. Man spürt, daß es kein Mittel ausließ. Will man diese neue … Größe erklären, so stelle man sich vor: beständiger Fleiß; genaueste Untersuchung der Quellen des Reichtums und unermüdliche Herstellung der Mittel, ihn hervorzubringen; peinliche Topographie der begünstigten Plätze und günstigsten Verbindungswege; und vor allem, vollständiger Gehorsam, eine Unterordnung sämtlicher Momente unter irgendeinen einfachen, ausschließlichen, gewaltigen Gedanken – der strategisch ist durch seine Form, wirtschaftlich durch sein Ziel, wissenschaftlich durch seine tiefe Anlage und seinen Geltungsbereich. So wirkt die Gesamtheit der deutschen Unternehmungen auf uns ein.“
      Durch diesen Aufschwung der deutschen Wirtschaft sahen die europäischen Oberschichten ihr müßiges Leben gefährdet. Sie lebten, so Max Scheler, in einem Paradies:
      „Es war für unsere Östlichen Nachbarn mehr Träumen, Sinnen, Fühlen, Beten und stilles Sichbeugen unter das Joch des Schicksals, aber auch Schnapstrinken, durch das Leben romatisch schlendern, gesetz- und ordnungsloses derbes Genießen … Es war für die Engländer nach alter sieggewohnter Art leicht und in der Art alter vornehmer Kaufherrn kaufen und verkaufen, stolz auf die alt bewährte Warenform ohne Anpassung an den Kundenbedarf des Weltmarktes … es war aber auch das Leben … genießen in Sport, Wette, Spiel, Landleben, Reisen, Freitag abends schon die Wochenarbeit abzuschließen und auf den Sportplatz zu fahren … – alles dies aber zu tun im selbstverständlichen Gefühle einer Art göttlichen Lage und Geographie der Insel mitbegründeten Auserwähltheit zum Herrn der Meere … nicht als Glied Europas, sondern als eine ganz Europa, ja der ganzen übrigen Welt gleichwertige Macht, die außereuropäischen Völker zu lenken, zu leiten und ihr politischer Schiedsrichter zu sein. Und dasselbe Paradies hieß für Frankreich: steigender Finanzreichtum bei wenig Kindern, Rentnerdasein nach 20-30 Jähriger Arbeit, großes Kolonialreich, Zeit und edle Muße zu Luxus, Geist, Form, empfindungsreichen Abenteuern mit den schönen Frauen …“
      Das Entsetzen, das die deutsche Leistungskraft bei diesen europäischen Oberschichten auslöste, hat Max Scheler in das Gleichnis gefaßt:
      „Da … erschien an ihrer aller Horizont… das Bild eines neuen sonderbaren Erzengels, das Gesicht… so hart und ehern als der Alte des Mythos, sonst aber ganz anders … Er trug das Gepräge eines schlichten Arbeitsmannes mit guten derben Fäusten, es war ein Mann, der nach dem inneren Zeugnis seiner eigenen Gesinnung nicht um zu übertreffen oder um irgend eines Ruhmes willen, nicht auch um neben oder nach der Arbeit zu genießen, nicht auch um in der, der Arbeit folgenden Muße die Schönheit der Welt zu verehren und zu kontemplieren, sondern ganz versunken in seine Sache still und langsam, aber mit einer von außen gesehen furcht-, ja schreckenerregenden Stetigkeit, Genauigkeit und Pünktlichkeit in sich selbst und in seine Sache wie verloren arbeitete, arbeitete und nochmals arbeitete – und was die Welt am wenigsten begreifen konnte – aus purer Freude an grenzenloser Arbeit an sich – ohne Ziel, ohne Zweck, ohne Ende. Was wird aus uns, was soll aus uns werden – empfanden die Völker … Wie sollen wir bestehen vor diesen neuen Massen? Uns ändern, es ihm gleichzutun suchen? Dreimal nein! Wir können nicht diesem neuen Soll gehorchen! Aber wir wollen und sollen es auch nicht!“
      Sei es hier erwähnt, daß die Deutschen, das deutsche Handwerk und die deutsche Industrie die Begründer der Leistungsgesellschaft sind. Wir kennen alle den Spruch: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Das ist ein Spruch, der deutscher nicht sein könnte. Natürlich sah sich das europäische Ausland von der Schaffenskraft der Deutschen bedroht. Das war nicht nur damals so, es ist besonders heute wieder zu spüren! Nicht umsonst gibt es eine Europäische Union, die zu einem Superstaat umgewandelt werden soll. Um die Schaffenskraft der Deutschen zu zerstören, muß man ihnen Ketten anlegen, unendliche Ablaßzahlungen fordern oder sie durch Umvolkung von der Erde tilgen. Um den Anlauf zum Krieg gegen das deutsche Volk zu verstehen, ist es notwendig, folgende Zeilen zu studieren:
      1895 formierten diese Oberschichten, beginnend mit Großbritannien, eine Kriegspartei gegen Deutschland, die bis heute wirkt und die durch Zitatblöcke bis in die Gegenwart belegt wird.

      THe Saturday Review vom 24. August 1895: „Die für uns Engländer richtige Außenpolitik.“ „Unsere Außenpolitik hat an erster Stelle mit der verbissenen Feindschaft Frankreichs zu rechnen. Man mag diese Feindschaft unklug und unzeitgemäß nennen, aber wegzweifeln läßt sie sich nicht. Ein Teil unserer englischen Presse empfiehlt jetzt, Lord Salisbury (der konservative englische Erstminister) solle mit dem deutschen Kaiser ein Bündnis zur gegenseitigen Hilfe eingeben. Uns gefällt solche Politik nicht, soviel Sicherheit sie zu bieten vermöchte, und zwar aus mancherlei Gründen. Vor allem gilt doch, daß wir Engländer bisher stets gegen unsere Wettbewerber in Handel und Verkehr Krieg geführt haben. Und unser Hauptwettbewerber in Handel und Verkehr ist heute nicht länger Frankreich, sondern Deutschland. Bei einem Kriege mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren. Ein Krieg mit Frankreich dagegen, endige der Krieg wie er wolle, schlösse immer mit schweren Verlusten für uns ab. “
      The Saturday Review vom 1. Februar 1896: „Eine biologische Betrachtung unserer englischen Außenpolitik von einem Biologen.“ „Das Wissen um die bisherige Geschichte des Lebens auf dieser Erde hat uns mit einer Erscheinung in dem großen Drama der Entwicklung vertraut gemacht. Wir erkannten, daß durch ungezählte Geschlechterfolgen hindurch eine Anzahl Arten von leidlich gleichwertigem Range sich kämpferisch zu erhalten vermochten, dann gewann bald die eine, bald die andere Art einen Vorsprung, bis plötzlich eine Wende im Weltgeschehen einer Art das wirkliche Übergewicht gab… Die großen Nationen der Erde sind solche Spielarten und sind jede für sich eine neue beginnende Art. Es ist nicht nötig, daß sich bei ihnen gleich anatomische Unterschiede bemerkbar machen. Ein anderes Durchschnittsgepräge aber hat sich bei Engländern, Deutschen, Franzosen, Russen, Amerikanern, Chinesen und Japanern bereits herausgebildet… Der Zeit … letzter Kriege nähert sich die Welt ungeheuer schnell, solcher Kriege, bei denen es Frieden in Ehren nicht mehr geben kann und bei denen auch das Kriegsgespenst durch keinen blassen Schiedsspruch gebannt zu werden vermag. Die Tatsachen liegen für jeden offen da. Schwache Rassen werden eine nach der anderen vertilgt, und die wenigen großen beginnenden Arten waffnen sich gegeneinander. England ist die größte unter ihnen, die größte, was geographische Verteilung angeht, die größte an Ausdehnungskraft, die größte an Rassenstolz. England hat Jahrhunderte hindurch den letzten, den einen wirklich gefährlichen Krieg vermieden. Nunmehr, da die ganze Erde besetzt ist, und da der Ausdehnungsdrang dennoch fortdauert, wird England den Kampf auf Leben und Tod kämpfen müssen mit einem Nebenbuhler nach dem anderen… Unter den europäischen Völkern sind sich die Deutschen und die Engländer am ähnlichsten. Weil die Deutschen den Engländern so ähnlich sind im Wesen, im religiösen und wissenschaftlichen Denken, im Gefühlsleben und an Begabung, sind sie unsere vorbestimmten natürlichen Nebenbuhler. Überall auf der Welt, bei jedem Unternehmen, im Handel, in der Industrie, bei sämtlichen Anlagen in der weiten Welt stoßen Engländer und Deutsche aufeinander. Die Deutschen sind ein wachsendes Volk, ihre Wohnsitze liegen über die Reichsgrenzen hinaus. Deutschland muß neuen Raum gewinnen oder bei dem Versuche untergeben … Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, es gäbe kein englisches Geschäft, noch irgendein englisches Unternehmen, das nicht zuwüchse. Verschwände jeder Engländer morgen, die Deutschen hätten im gleichen Verhältnis ihren Gewinn davon. Hier also wird der erste große Artenkampf der Zukunft sichtbar; hier sind zwei wachsende Nationen, die aufeinander drücken rund um die Erde. Eine von beiden muß das Feld räumen, eine von beiden wird das Feld räumen … Einfache Lehren ergeben sich (für uns Engländer) aus der biologischen Betrachtung der auswärtigen Politik. Erstens, schweißt unsere Kolonien in einen Bund zusammen, eine geographische Aufspaltung der angelsächsischen Rasse gegeneinander (vom Übersetzer hinzugefügt: etwa nach der gegenwärtigen Aufspaltung der deutschen) muß verhindert werden. Zweitens, macht euch fertig zum Kampf mit Deutschland, denn Germania est delenda (Deutschland muß zerstört werden). Drittens: Haltet euch bereit zu einem kommenden Kampf mit Amerika, wenn der Augenblick erschienen ist. Endlich, führt keine kraftvergeudenden Kriege mit Völkern, von denen wir nichts zu befürchten haben.“

      The Saturday Review vom 11. September 1897: England und Deutschland.“ „Fürst Bismarck erkannte vor langem, was das Volk Englands endlich zu begreifen beginnt, daß nämlich in Europa zwei große unversöhnliche, gegnerische Kräfte am Werk seien; es sind das zwei große Nationen, die (am liebsten) die ganze Welt sich eingemeinden möchten, um an ihr zu verdienen. Die Nationen heißen England, mit seiner langen Geschichte erfolgreicher Angriffskunst und mit seinem wundervollen Glauben, daß es, wo immer es sich selbst diene, zugleich den Völkern in ihrer Düsternis Licht bringe, und heißen Deutschland, Bein vom selben Bein, Blut vom selben Blut, von geringerer Willenskraft aber vielleicht von lebendigerem Geiste. In jedem Winkel der Erde stehen die beiden im Wettbewerb. Im Transvaal am Kap, in Zentralafrika, in Indien, in Ostasien, auf den Inseln der Südsee und im fernen Nordwesten, überall, wo die englische Flagge der Bibel und der Handel der Flagge gefolgt ist – und wo geschah das nicht – bekämpft der deutsche Handelsmann den englischen Krämer. Wo es gilt ein Bergwerk anzulegen, eine Eisenbahn zu bauen oder Eingeborene von der Brotfrucht zum Büchsenfleisch, vom Wasser zum Handelsschnaps hinzugewöhnen, versuchen der Deutsche und der Engländer einander zuvorzukommen. Aus einer Million von Streitereien um Kleinigkeiten fügt sich die größte Kriegsursache zusammen, davon die Welt jemals gehört haben wird. Würde Deutschland morgen ausgelöscht, gäbe es übermorgen weltein weltaus keinen Engländer, der nicht seinen Gewinn davon hätte. Staaten haben jahrelang um eine Stadt oder für ein Thronfolgerecht Krieg geführt; und da sollten sie nicht Krieg führen, wenn ein jährlicher Handel von fünf Milliarden auf dem Spiele steht?… Wenn wir unsern Teil der Arbeit getan haben, braucht von uns ein altes Bismarckwort an Ferry kaum abgewandelt zu werden, und wir könnten dann also zu Frankreich und Rußland sagen: ‚Sucht euch die Entschädigung selbst aus, nehmt euch in Deutschland was ihr wollt, ihr sollt es haben’… ‚Germania esse delendam'“
      Nun stellt sich die Frage: War es wirklich so, daß Deutschland die Weltherrschaft, oder eine europäische Vormachtstellung einnehmen wollte? Die Politik der Deutschen ist nicht sonderlich kompliziert und zuweilen auch manchmal dilettantisch, gepaart mit Naivität und gutem Glauben. Das macht uns aber auf keinen Fall schlechter, sondern stets im Angesicht des Rechts und der Ehre zu einem guten, eifrigen und nicht böswilligen Volk. Bismarck war in seiner Außenpolitik wir ein Gummiband. Er knüpfte nach allen Seiten wohlwollende Beziehungen, so daß sich unser Land und unser Volk entfalten konnten. Doch weder Bismarck noch Kaiser Wilhelm hatten vor, eine Weltherrschaft, oder ein Deutschland mit europäischer Vorherrschaft zu errichten. Darüber gibt es keine Zweifel, denn nichts deutet darauf hin. Selbst bei der „Aufteilung der Welt“ kamen die Deutschen zu spät. Nur kleine, aber effektive Kolonien konnte man sein Eigen nennen. Nirgendwo gab es deutsche Gewaltherrschaft, auch keine Kriege um Ressourcen oder dem Welthandel. Der Deutsche paßte sich stets den Gegebenheiten eines jeden Landes an, in dem er Handel und Wandel treiben wollte. Stets achtete er die anderen Völker, in dem er seine Sprache lernte, seine Bräuche und Sitten studierte, bevor er auf Handelsmissionen ging. Der Respekt fehlte nirgends. Selbst in den deutschen Kolonien in Afrika versuchte der Deutsche seine Art und Weise umzusetzen. Wenn auch hier und da Mißverständnisse auftraten, gar militärisch gegen Einheimische vorgegangen werden mußte, so bleibt Deutschland und die Deutschen für die Gebiete der ehemaligen Kolonien eine Art „Erlöser“ und „Heilsbringer“, weil auch da der Lebensstandard der Einheimischen rapide anstieg. England und Frankreich griffen immer erst zu militärischen Mitteln. Erst wurde geschossen, dann wurde gefragt. Nahezu selbstverständlich ist dann der englische und französische Haß auf die Deutschen, die nun alles etwas anders machten. Und nur die beiden obigen Auszüge aus der britischen Presse zeigen: Am deutschen Wesen, wird die Welt genesen!
      Quelle: "Vernichtung Deutschland"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Vernichtung"" geschrieben. 19.04.2018

      "Warum Deutschland, das Deutsche Reich und das deutsche Volk vernichtet werden muß" (1)


      Und ja, alle Deutsche, die ihren Ursprung durch ihre Eltern, Großeltern oder Urgroßeltern im Deutschen Reich haben, sind nun einmal Reichsdeutsche oder wegen mir auch Reichsbürger. Man muß hier nicht kleinlich sein, denn die Bezeichnung selbst ist nicht genau definiert. Es gibt keine Reichbürgerszene, sondern nur Menschen die sich lediglich an ihre Herkunft erinnern. Wenn am sich an sein Land erinnert, muß man die BRD nicht als sein Land bezeichnen, es ist keines. Das Land unserer Väter und (Ur-)Großväter ist das Deutsche Reich. Und genau dieses starke Land will man seit mehr als 70 Jahren aus den Köpfen der Deutschen tilgen. Der Westen ist gewillt uns Deutsche nicht nur militärisch zu vernichten – wie er es bereits 1945 mit den vielen Kriegsverbrechen, der Bombardierung deutscher Städte mit Millionen von toten Kindern, Frauen und Alten, sondern unser Volk, unsere Identität, unsere Kultur, unsere Mentalität, unser Wissen soll vollständig im Vielvölkerbrei untergehen. Man berichtet sogar in der ARD darüber! Der Jude Yascha Mounk gab den „tagesthemen“ in der ARD ein aufschlußreiches Interview. Er sagte: „»… dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.«
      Im Prinzip hat Mounk hier den Begriff der »Umvolkung« politisch korrekt umschrieben. Denn nichts anderes bedeutet, »eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln«. Für die ARD-Frau und Moderatorin Caren Miosga schienen diese Aussagen keinerlei Neuigkeiten zu sein. Weder widersprach sie, noch fragte sie nach. Sie fragte nicht, wer mit »wir« gemeint sei und wer dieses einzigartige Experiment in Gang gesetzt habe und warum das Volk als Souverän nicht um seine Zustimmung für diese beispiellose und epochale »Umvolkung« gefragt wurde.


      Wer ist denn dieser Jude Yascha Mounk? Mit wem steckt er unter einer Decke? Yascha Mounk lehrt Politikwissenschaften an der renommierten Harvard University in Boston. Als freier Publizist schreibt er zudem für die New York Times, The Wall Street Journal, Zeit Online und weitere Publikationen. Mounk wurde 1982 in München geboren und engagierte sich früh in der SPD. Im Jahr 2015 veröffentlichte Mounk ein Buch über seine jüdische Herkunft und trat öffentlichkeitswirksam aus der SPD aus. Unter anderem, weil er der SPD und staatlichen Institutionen mangelnde Hilfsbereitschaft gegenüber Flüchtlingen vorwarf. Zuvor war er bereits im Jahr 2005 in die USA ausgewandert, nahm 2017 die amerikanische Staatsbürgerschaft an und lehrt seitdem an der Harvard University.
      Weiterhin ist Yascha Mounk Director oder Fellow (dies ist ein zur Körperschaft gehörendes Mitglied) dreier globalistischer Thinktanks: der Transatlantic Academy, dem Thinktanks New America, dem Tony Blair Institute for Globale Change, als dessen Executive Director Mounk fungiert. Die ausgewiesenen Geldgeber dieser elitären Kreise sind: ZEIT-Stiftung, Robert-Bosch-Stiftung, Bill and Melinda Gates Foundation, Google, die Open Society Foundations des ungarisch-amerikanischen Finanzspekulanten George Soros, Rockefeller Foundation, Facebook und weitere Finanziers. Mehr Elite geht also nicht.
      Folglich sind die Masseninvasionen der Moslems kein Zufall. Es ist auch nicht der Krieg in diesen Regionen, der seit vielen Jahrzehnten vom Westen dort am Laufen gehalten wird. Es ist das Kalkül der Umvolker, jener Verbrecher, die Europa seit mehr als 100 Jahren ins Unglück stürzen. Das sie dabei ihre eigenen Länder mit zerstört haben, offenbart dabei nur ihre Skrupellosigkeit.

      Was haben wir – das deutsche Volk – seit dem Verlust des Krieges bis heute erlebt? Die Ermordung unserer Regierung, unserer Verwaltung in einem rechtlosen, unfairen Hexenprozeß. Die Wegnahme von 1/3 unseres Landes; Schlesien, Pommern, Ost- und Westpreußen. Die Teilung unseres Landes in BRD – DDR – Österreich. Die Umerziehung in allen Teilen des Landes, Geschichtsfälschungen des Feindes im großen und kriminellen Stil. Die Ausbeutung der Deutschen, die heute erst richtig in Schwung gekommen ist. Ständige Lügen. Und aggressive Umvolkung, inszeniert durch die Feinde unseres Landes, unter Mithilfe von BRD-Politikern und –Verwaltern! Ein Verbot von kritischen Meinungen und ein Forschungsverbot über unsere Geschichte – all das lassen wir über und ergehen! Wie lange noch?
      Doch um diese Politik verstehen zu können, müssen Sie alles, was Sie bisher gelernt haben, beiseite schieben. Sie müssen Ihren Kopf leeren und neu befüllen. Das gilt für ALLE Deutschen – auch für Linke und Möchtegern-Linke! Dieser Vernichtungsdrang des Westens dem deutschen Volke gegenüber ist Jahrhunderte alt. Daß dieser Vernichtungsdrang immer wieder befeuert wurde durch eine anfangs bescheiden kleine Gruppe, soll dabei auch eine Rolle spielen. Es sind die Juden, die sich in Königshäuser, Regierungen und staatlichen Schlüsselpositionen eingekauft haben. Sie dienten als Geldgeber genauso wie als Berater oder leitender Funktionär. Doch der Jude spielt in Europa erst seit dem eine Rolle, als er an die Grundmacht, das Geldsystem gelangt ist. Und seit dem das so ist, werden die größten Kriege abgehalten, werden Staaten und Völker okkupiert, verlieren tausende Jahre regierende Aristokraten ihre Macht, werden Völker aufeinander gehetzt – heute und damals schon medial, usw. usf…

      Quelle: "Vernichtung Deutschlands"
      Er schrie "Christenschweine" und bekam dafür vom Richter klare Ansage (v.Steffi Suhr)

      (Fotos: Ove Landgraf, Repro: Ove Landgraf)
      Bautzen - Weil er auf dem Polizeirevier in Bautzen Firlefanz veranstaltete und obendrein die Beamten als "Christen-Schweine" beschimpft hat, saß Ali H. (35) mal wieder vom Amtsrichter.
      Diesmal musste der Libyer mit den 15 Vorstrafen sich wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten.
      Im März 2017 holten zwei Polizisten Ali H. aus der Haft, um ihn zum Erkennungsdienst zu bringen. Schon da war Theater: "Er wurde von sechs Justizbeamten zum Polizeiauto gegleitet, weil er eigentlich gar nicht mitwollte", erinnert sich einer der Hauptmeister.
      Im Revier sollten dem Delinquenten, der gerade wegen Diebstahls einsaß, Fingerabdrücke abgenommen und Fotos von ihm gemacht werden. "Er sagte, er gibt uns gar nichts. Er wäre Moslem, würde über uns stehen und machte ununterbrochen Grimassen bei den Fotos. So sind die natürlich nicht verwendbar..." Ali H. verzog das Gesicht, rollte mit den Augen, ließ die Zunge aus dem Mund hängen, drehte sich weg, verrenkte seinen Körper.
      Auch auf dem Weg zurück in die JVA wurde der Mann, der hier seit 2009 mit einer Duldung lebt, ausfällig: "Ihr Christen-Schweine, seid dieses Jahr noch alle dran", rezitierte der Beamte.
      Der Angeklagte sagte: "Ich hab das nicht gesagt. Und das mit den Fotos tut mir leid. Ich war wütend."
      Wenngleich die Fotofaxen nicht justiziabel sind, wurde Ali H. doch wegen Beleidigung zu sechs Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt.
      "Was würde denn passieren, wenn jemand in Libyen Allah oder Mohamed beleidigt?", fragte der Richter den Angeklagten und tadelte: "In Ihrem ganzen Verhalten kommt die Missachtung für unsere Gesellschaft zum Ausdruck." Übrigens: Der Staatsanwalt hat bereits eine neue Anklage gegen Ali H. verfasst. Wegen Diebstahls und Bedrohung.

      Quelle: "Christenschweine"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Kopftuch"" geschrieben. 18.04.2018

      #NichtOhneMeinKopftuch: Die bizarre Faszination für den Islam

      Der Grundtenor der kritischen Berichterstattung zur Nicht-ohne-mein-Kopftuch-Bewegung in den linken Medien lautet: „Islamisten versuchen Kopftuchstreit für sich zu nutzen.“ Oder noch relativistischer: „Rechte und islamistische Extremisten kapern die Kopftuchdebatte.“ Dies ist ein feiner Kniff der Mainstream-Medienmacher.
      Doch nicht alle Hemmungen verloren

      So kann man endlich auch mal ein bißchen kritisch über den Islam berichten und seine Hände dennoch weiter in liberaler Unschuld waschen. Aber immerhin zeigen solch zaghafte Abgrenzungsversuche, daß vor lauter Multikulti-Wahn offenbar doch noch nicht ganz alle Hemmungen verloren wurden.
      Anders als die mittelfränkische FDP-Politikerin Birgit Wegner, die auf Facebook ganz offensiv mit einem Kopftuch-tragenden Kind für ihr Verständnis von „Toleranz als Grundlage für Freiheit“ wirbt. Zumindest in der FDP scheint die Enissa-Amanisierung der Kopftuchdebatte also bereits in ihrer ganzen Flachheit angekommen zu sein.

      Quelle: "Kopftuch"
      Kanonenfutter: Schnellkurs zum BRD-Blitzkrieger (v. PPQ)

      Es geht der Bundeswehr nicht gut, ihre Gewehre schießen nicht, ihre Hubschrauber sind permanent zur Rweparatur, die U-Boote liegen in der Werft, die Panzer hat Holland und wenn es out of area geht, müssen Flugzeuge vom Klassenfeind geliehen werden, weil die europäische Hightech-Luftfahrtindustrie seit Jahrzehnten nicht in der Lage ist, einen bestellten fliegenden Kleintransporter auszuliefern.
      Schlechte Zeiten für Vorneverteidigung und friedenssichernde Missionen an der russischen Grenze, findet auch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die zwar die Traditionskabinette der Truppe besenrein bekommen hat, nicht aber die Kampfkraft ihrer bunten Famnilienarmee auf russisches Niveau. Deutsche Truppen stehen als Geiselverband im Baltikum, eine stete Drohung an den Kreml: Wenn du diese Einheit überrennst, sei es in zwei Stunden oder sei es in vier, dann ereilt dich ein Gegenschlag. Den dann natürlich die Amerikaner werden ausführen müssen.
      Es fehlt an Kanonenfutter

      Denn seit der Aussetzung der Wehrpflicht 2011 bis zur nächsten Generalmobilmachung fehlen Heer, Marine und Luftwaffe Soldaten. Und bei der nächsten Generalmobilmachung, soviel ist den Planern auf der Hardthöhe jetzt aufgefallen, werden auch die Reservisten fehlen, die die noch vorhandenen Skelette der Bundeswehrbände mit Kanonenfutter aufpolstern könnten, um die heranrollende Lawine von vermutlich unsichtbaren Russentanks aufzuhalten, bis der große Bruder in Übersee beschlossen hat, mit ein paar chirurgischen Luftschlägen für Frieden und Sicherheit auf dem alten Kontinent zu sorgen.
      Nur woher Nachwuchs nehmen, wenn die junge Generation aus friedensbewegten Partylöwen besteht, die selbst im alltäglichen Straßenkampf in deutschen Großstädten nicht in der Lage sind, simplen Messerangriffen wirksam zu begegnen? Allein neue Traditionserlasse und die Nachkommen der in Dunkeldeutschland lebenden Nazi-Stämme werden nicht reichen, die neuerdings regierungsamtlich wieder „Heimat“ genannte Region zu verteidigen, zumal gerade diese gewaltgeneigten Jungmänner noch mit der neuen Bundeswehrtradion der Umstandskleider und Mutterschaftskommandos fremdeln.
      Waffengang nicht über eine Woche
      Mit 43 Milliarden Dollar gibt Deutschland zwar immerhin halb so viel Geld für seine Armee aus wie Russland, obwohl die deutschen Streitkräfte nicht einmal ein Fünftel der Stärke der russischen aufweisen. Doch die Zahl der Reservisten erlaubt Deutschland keinen Waffengang, der länger als eine Woche dauert: Kann der Kreml auf 2,5 Millionen Reservisten zurückgreifen, verfügt die Bundeswehr nur über 30.000 Männer und Frauen, mit denen Verluste ausgeglichen oder Kräfte an der Front massiertw erden könnten.

      Um dem Mangel abzuhelfen, der Deutschlands Verteidigungs- und Angriffsfähigkeit selbst bei einem Kräftemessen mit Indonesien überdehnen würde, werden nun auch Zivilisten zu Reservisten schnellbesohlt. In der vergangenen Woche hat dazu in Berlin ein Pilotprojekt begonnen: 178 Stunden Ausbildung am Friedensgewehr machen aus freiwilligen Familienvätern, FrührentnerInnen und Studentinnen im Wartesemester Bundes-Blitzkrieger, vor deren Stiefeltritt im Gleichschritt demnächst schon wieder die ganze Welt erzittern dürfte.
      Quelle: "bundeswehr-Kanonenfutter"
      Polen: Rächtzzzextreme Regierung kürzt Politiker-Diäten um 20% und führt Obergrenze ein
      Kein Scherz! Nun hat die rechte und total autoritäre Regierung in Polen endgültig ihre Maske fallen lassen. Nach dem Umbau des Justizwesens und der Zurückweisung ausländischer humanitärfrömmlerischer NGOs, die sich in innere polnische Angelegenheiten einmischen wollen, nagen sie nun auch noch an den Grundfesten der EUDSSR und deren Menschenrechte: Die Politikerdiäten. Jahrzehntelang hat die EU für diese Freiheit gekämpft, nämlich das im EU Parlament wesentlich mehr verdient wird, als in den nationalen Parlamenten. Doch anstatt die Diäten in den nationalen Parlamenten auf EU-Menschenrechtsniveau anzupassen, wehren sich die Polen dagegen und wollen sogar noch die im Vergleich zum EU-Parlament geringen Diäten auch noch um ein Fünftel kürzen. Ferner soll es eine Obergrenze für Politiker-Diäten geben. Obergrenze? Spätestens jetzt dürfte bei allen Bunten und Menschenrechtlern die Alarmglocken schrillen.
      PiS-Chef Jaroslaw Kaczynski sagte nach einer Sitzung des Leitungsgremiums seiner Partei, die Minister und Staatssekretäre hätten beschlossen, ihre Gehaltszulagen bis Mitte Mai der Caritas, einer Wohlfahrtsorganisationen der römisch-katholischen Kirche, zukommen zu lassen. „Vox populi, vox Dei“ (Volkes Stimme ist Gottes Stimme), fügte Kaczynski hinzu. Die lateinische Sentenz bedeutet im übertragenen Sinn soviel wie „Die öffentliche Meinung hat großes Gewicht“.
      Die Aussage ist sehr glaubwürdig, schließlich lebt Kaczynski bescheiden und zurückgezogen in Warschau. Auf Weltreisen verzichtet er unseres Wissens komplett. Er ist also rund um die Uhr für sein Volk da. Dabei könnte Kaczynski in der Welt viel neues sehen, während der Deutsche ja gar nicht in die Türkei reisen muss, um die Türkei zu erleben.
      Das in Polen schaut schon fast so aus wie bei dem Verbündeten vom rechten Putin Assad, der ohne Chauffeur selbst einen Wagen lenkt. Das geht gar nicht. Ein Regierungschef hat sich von hinten bis vorne bedienen zu lassen:


      Die Obergrenze für Bescheidenheit sollte auch hier fallen.
      Quelle: "Diäten-Polen"
      Linke: „Deutsche haben Schuld an muslimischem Antisemitismus“

      Die neulich wieder aufgeflammte Debatte, ob und in welcher Form der Islam denn zu Deutschland gehöre, ist jetzt um eine Facette reicher. Denn folgerichtig geht es jetzt darum, in wie weit der importierte Antisemitismus den Deutschen anzulasten sei. Was im ersten Moment vollkommen absurd klingt, erscheint jedoch bei näherer Betrachtung nur konsequent: Wer nämlich die Auffassung vertritt, der Islam gehöre zu Deutschland, muss logischerweise den neuen Import-Antisemitismus „mit hineinnehmen“, da antisemitische Denkmuster ja fester Bestandteil der Ideologie der Islams sind. Im Koran finden sich eine ganze Reihe entsprechender Aussagen und nicht umsonst tritt diese bei uns praktisch kaum mehr existierende Geisteshaltung in islamischen Kreisen auch bei den Leuten zutage, die vom Nahostkonflikt überhaupt nicht betroffen sind.
      Dass der immer stärker um sich greifende, einwanderungsbedingte Antisemitismus zunehmend zum Problem für die Befürworter der Massenimmigration von Moslems wird, ist nicht von der Hand zu weisen. Wegleugnen geht wohl nicht mehr. Was tun also aus linker Sicht? Die Lösung: Einem Heiland gleich die Schuld auf sich zu nehmen. Und das ist genau das, was umerzogenen Hassern auf des eigene Volk überhaupt nicht schwer fällt – ganz im Gegenteil: genauso wie der Masochist Gefallen daran findet, gequält zu werden, gefällt sich der linke Schuldneurotiker in der Rolle des ewig Schuldigen, der nichts lieber macht, als eine Art Erbsünde wie eine Monstranz vor sich herzutragen. Und wie das dann in der Praxis vor sich geht, muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
      So behauptet im Deutschlandfunk Kultur die Journalistin und „Aktivistin“ Ferda Ataman, auch Sprecherin des Vereins „Neue deutsche Medienmacher“ allen Ernstes, dass der islamische Antisemitismus uns zuzuordnen sei, weil er hier stattfindet. Ataman, seit 2017 auch Sprecherin der „Neuen deutschen Organisationen“, einem Zusammenschluss von über 100 Vereinen und Initiativen, die sich gegen Rassismus und für „Vielfalt“ in der Gesellschaft einsetzen, erklärt das so:
      „Das sind deutsche Geschichten. Das passiert in Deutschland nicht von irgendwie eingewanderten Menschen. Deswegen ist es Quatsch, darüber zu diskutieren, ob man jetzt die Migrationsgesetze ändert oder gar die Asylpolitik ändert. Das ist so die Richtung, in die es, finde ich, nicht gehen darf. Aber natürlich muss man schon sagen: Es gibt verschiedene Formen des Antisemitismus – sie alle sind nicht neu.“

      Und genauso, wie Linke aus den sexuellen Übergriffen von nicht triebgesicherten Nordafrikanern ein „allgemeines Männerproblem“ machen wollen, so will man dem Import-Antisemitismus ebenfalls einen Anstrich verleihen, der ihn vom eigentlichen Verursacher abkoppelt. Und so erklärt uns Ataman:
      „Da braucht man, glaube ich, nicht lange drum herumzureden – auch an Schulen, und insgesamt haben wir es mit gruppenbezogenen Feindlichkeiten zu tun.“
      Und auch die Lösung des Problems wird uns gleich mitgeliefert: Antisemitismus-Debatten könne man in Deutschland zwar „nicht genug“ führen, aber es gehe darum, den Schulen, Lehrern, Schülern und Eltern zu helfen, „damit umzugehen“.

      Quelle: "Linke-Antisemitismus"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""UNO"" geschrieben. 18.04.2018

      „Vereinte Nationen“ wollen Bevölkerungsaustausch in Europa - "Global Compact of Migration"-Erklärung steht kurz vor Abschluss


      Sprache steuert Denken: Wo also Flüchtlinge oder gar „Geflüchtete“ die Sprache beherrschen, denkt jeder an Bürgerkrieg, Not und Hilfe. Man ahnte spätestens seit der Gewalt aus dem übergriffigen Migrantenmob nordafrikanischer Staaten in Köln, daß die vielen Syrer nicht nur merkwürdig aussehen, sondern auch merkwürdig viele verschiedene Sprachen sprechen.
      Die IOM (International Organisation for Migration) wurde als provisorisches Flüchtlingskomitee 1951 gegründet, damals in Erwartung der Notwendigkeit zur Koordinierung europäischer Flüchtlingsströme nach dem Zweiten Weltkrieg. Seit dem Wegfall des Eisernen Vorhanges 1989 hat sie sich neuen Betätigungsfeldern zugewandt, seit 2013 ist sie Teil des UN-Flüchtlingshilfswerkes UNHCR.
      (Auszug aus einem Artikel von Matthias Moosdorf, der komplett bei der JUNGEN FREIHEIT nachgelesen werden kann. Mehr Informationen zum „Global Compact of Migration“ finden sich auf der Internetseite des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hebner).
      Im Jahre 2012 forderte der UN-Sonderbeauftragte für Migration, Peter Sutherland, die EU dazu auf, “ihr Bestes zu tun”, die “Homogenität” der Mitgliedsstaaten zu “untergraben”. Eine gute Zusammenfassung dieser rassistischen Pläne bietet der Artikel „Replacement Migration” – Wie UNO und „Think Tanks“ Europas Bevölkerung austauschen wollen – auf „die freie Welt“.
      Bevölkerungsprognosen gehen alleine für Afrika von einer Vervierfachung von heute 1,2 Milliarden bis zum Jahr 2100 auf 4,4 Milliarden aus. Laut aktuellen Umfragen wollen bis zu zwei Drittel der Afrikaner nach Europa auswandern. Die Umvolkungsspezialisten der Vereinten Nationen (UN) bezeichnen in der „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“ die Massenüberfremdung eines Volkes als Genozid.


      Die Faschismuskeule: Herrschaftsinstrument der Linken

      Jeder weiß, was damit gemeint ist, wenn man sagt: die Faschismuskeule wird geschwungen! Jeder weiß, was es bedeutet, wenn einem damit gedroht wird. Und jeder weiß, was einem blüht, wenn man von ihr getroffen wird. Technisch gesehen handelt es sich um eine rhetorische Figur des Totschlagarguments.
      Keiner kennt es besser als Professor Hans-Helmuth Knütter. Er hat zahlreiche Bücher zum politischen Extremismus, insbesondere Linksextremismus, und zum Verfassungsschutz veröffentlicht und ist bis heute für die verdienstvolle Internetseite links-enttarnt.net verantwortlich.

      Nun enttarnt er in seiner Neufassung des Buches „Die Faschismuskeule“ ebendiese Keule als Keule der Herrschenden, nicht NUR der Linksextremen! Indem man den Gegner in die Nähe des Faschismus rückt, soll dieser diskreditiert und eine sachliche Diskussion seiner Argumente vermieden werden.
      Das funktioniert, weil ein gesamtgesellschaftlicher Konsens den Antifaschismus zur Doktrin erhoben hat, ohne zu wissen, dass es sich dabei um einen kommunistischen Kampfbegriff handelt, der sich nicht gegen den „Faschismus“ richtet, sondern gegen jede (!) Abweichung vom linken Weg.
      Die Faschismuskeule sorgt für dreierlei: Die Aussage wird als faschistisch stigmatisiert, gilt damit als historisch widerlegt und als moralisch minderwertig. Von dem kommunistischen Schriftsteller ist folgendes prophetische Zitat überliefert:

      „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Nein, er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“

      Das Buch sollte wirklich jeder lesen. Denn „Die Faschismuskeule“ macht mit vielen Belegen klar, dass der Gegner des Antifaschismus nicht der bedeutungslose Rechtsextremismus ist, sondern sich gegen jede konservative Alternative zum linksliberalen Mainstream richtet.
      Knütter veranschaulicht, dass sich die Bundesrepublik von ihrer freiheitlichen demokratischen Grundordnung entfernt und diese zügig durch eine antifaschistisch-volksdemokratische Ordnung ersetzt hat. Doch wer weiß, welche Entwicklungen wie zustande kamen, der weiß auch: man kann sie rückgängig machen! Und genau das muss das Ziel aller patriotischen Akteure sein. Von PI-NEWS bis AfD, von EinProzent bis Tichys Einblick. Holen wir uns die Freiheit zurück!

      Quelle: "Keulen"
      Der nächste Angriff gegen Russland läuft

      Bei meinem täglichen Spaziergang durch die Medienlandschaft ist mir heute aufgefallen, das Thema Syrien ist komplett vom Tisch. Diese Geschichte ist gestorben, kein Wort mehr über einen Giftgaseinsatz und dem Raketenangriff auf Syrien.
      Ist ja klar warum es ein totales Schweigen im Blätterwald gibt. Weil sich herausgestellt hat, es gab gar keine Giftgasattacke in Douma auf Zivilisten, wie Ärzte Vorort im Spital gegenüber Reportern ausgesagt haben. Es ist überhaupt nichts passiert und die Gräueltat nur für die sozialen Medien von den Weissen Helmen erfunden worden.
      Siehe “Reporter berichten, es gab keinen Giftgasangriff in Syrien”
      Das heisst demnach, die Begründung des Angriffs der Amerikaner, Franzosen und Briten mit 105 Raketen auf Syrien, basiert auf einer Lüge der Terroristen und ist ein eklatanter Bruch des Völkerrechts. Sie haben uns angelogen als sie behauptet haben, es gibt Beweisen, die syrische Armee hat Giftgas in Douma eingesetzt. Es gibt keine Beweise weil es keinen Giftgaseinsatz gab.
      Die ganzen Beschuldigungen des Westens gegen Präsident Assad und was die Main-Shit-Medien über ihn berichtet haben sind ganz krasse FAKE-NEWS.
      Statt sich zu korrigieren oder sogar für ihre Falschmeldungen zu entschuldigen, sagen die Medien-Huren gar nichts mehr über Syrien, sind ganz still … aber als Nachschlag bringen sie die nächsten Lügen über Russland, um dieses Thema immer am Köcheln zu halten. Das westliche Publikum muss nämlich mit einem ständigen Schwall an penetranter anti-russischer Propaganda übergossen werden.
      Was lügen sie uns heute vor? Die britischen und amerikanischen Geheimdienste warnen vor einem russischen Cyber-Angriff auf die kritische Infrastruktur der Länder.

      Quelle: "Prügelknabe Russland"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Fachkräfte"" geschrieben. 17.04.2018

      „Jetzt sind sie halt da.“ – Können wir sie bitte umtauschen?

      „Unaufhaltsam verwandelt sich China in einen totalitären Überwachungsstaat. Jüngstes Werkzeug ist eine Website, auf der Bürger Spione aus dem Ausland melden können. Wer mithilft, darf auf eine vier- bis fünfstellige Belohnung hoffen.“
      Was n-tv da über China schreibt, ist in Merkeldeutschland ein alter Hut. Denuntiations-Portale gibt es hierzulande längst, und die Bürger nutzen sie bereitwillig, ohne dafür Geldprämien zu bekommen. Die Denuntiations-Portale im totalen Merkelstaat sind weniger für Spione aus dem Ausland gedacht, sondern zur Verfolgung der Meinungsabweichler im Inland. Dafür werden bislang in Merkeldeutschland noch keine Faßbomben auf Inländer geworfen. Vermutlich deshalb, weil diese versehentlich Merkels geschätzte Gäste treffen könnten.
      Quelle: "D-Buindesregierung"
      Demut und Tribut sind oberste Islampflichten!-Erinnerung an die Sonderwege des deutschen Radikalismus (v. Hans Peter Raddatz)

      Wie Wolfgang Hübner unlängst in diesem Blog ausführte, werden die Brandstifter des deutschen Machtkartells das Feuer, das sie mit der Gewaltwelle der islamvölkischen Invasion angefacht haben, nicht löschen. Im Gegenteil, die neototalitäre Primitivität des Panoptikums, das sich Regierung nennt, wird die Gruselspirale weiterdrehen und das Feuer mit der Benzinkanone „löschen“, die man mit „antifaschistischem Blick nach rechts“ immerhin von den Nazis übernommen hat (s.u.).
      Sie besteht in der hitleristischen Formel vom „Volk ohne Raum“, das einst die deutsche Vernichtungswelle nach Osten trieb und nun in der post-deutschen Willkommens-Ideologie den „Raum“ für Volksfluten aus dem Islamgebiet schafft. Sie sollen weder Grenzen noch Alternativen haben und werden nach den bayerischen Landtagswahlen mit dem Familien-Nachzug von etwa 7 Millionen (Ilse Aigner 19.10.2015) die Bundesrepublik Deutschland in den Drittwelt-Status versetzen.

      Da im täglichen Info-Getöse größere Zusammenhänge verschwinden, lohnt es sich, zuweilen daran zu erinnern, wie es überhaupt zu einer solchen, vielen als normal erscheinenden, weil von ihnen „demokratisch gewählten“ Entwicklung kommen konnte. In der Blog-Praxis mag diese Übung nicht wenigen als „zu schwierig“ erscheinen, erspart aber die unangenehme Erfahrung, von einem weiteren „neuen Deutschland“, d.h. von der Ankunft des totalitären Staates überrascht zu werden. Wer die Entwicklung kennt, weiß natürlich, dass die Propaganda-Maschine der Islam-Expansion heute die gleichen Wortkeulen auf die Öffentlichkeit niedergehen lässt wie vor drei bis vier Jahrzehnten. Dies beweist ihren Erfolg, weil sie – abgesehen vom traditionell starken Nachwuchs und der laufenden Fluktuation – in dieser Zeit ca. fünfzig Millionen Muslime nach Europa und mindestens zehn davon nach Deutschland verbrachte.
      Dazu trägt eine hinreichende Zahl von Gutbürgern bei, die die Mut- bzw. Wutbürger weiterhin überwiegen und im Kultur-Business as usual solche skeptischen Erwartungen als „Ängste“, Pessimismus, Alarmismus oder gar als „Verschwörungsdenken“ abtun. Das werden freilich weder die enorm ansteigenden, von den linientreuen Medien verharmlosten Schwerstdelikte von Tätern „mit Hintergrund“, noch islamanalytische Bücher ändern, die u.a. vom Verfasser dieses Beitrags und mit der jüngsten, erstklassigen Gesamtschau von Tilman Nagel („Was ist Islam?“ – Duncker & Humblot 2018) auf dem Markt sind.
      Denn diese Darstellungen machen in unangenehmer Weise deutlich, in welchem Verhältnis die westlichen „Verantwortlichen“ als Lobbyisten des Islam zu dessen ideologischem Selbstverständnis stehen. Danach ist jeder Mensch schon als Muslim gezeugt, ganz sicher als solcher geboren, sich allerdings dessen nicht bewusst, wenn er/sie in Gebieten des Unglaubens aufwächst. Allahs permanente Weltschöpfung erzeugt nun indes eine wachsende Zahl von Menschen, die Europa als Teil des Islam erkennen, so dass diejenigen „Verantwortlichen“, die mit „der Islam gehört zu Deutschland“ auftreten, als von Allah Erleuchtete gelten.

      Als entsprechendes Schöpfungshandeln ist somit die Gleichschaltung zu sehen, die neben den Parteien und Medien alle Institutionen erfasst – Recht, Bildung, Kirchen, Stiftungen mitsamt deren Think Tanks und NGO’s. – ein erleuchtendes Geschehen also, dem sich die AfD derzeit offenbar noch verweigert. Dagegen gehen die von Allah geführten Euroführer mit konzertierter Islam-Propaganda gegen das gehasste Bürgertum („die hier länger Lebenden“) vor und setzen den links-rechts-radikalen Kulturkampf der Weltkriege mit Allahs Djihad fort. Der richtet sich seinerseits gegen die Westkultur, die den Gläubigen im Vergleich zur Reinheit des Islam als „Teufelswerk“ und „Lügengespinst“ erscheint und ihnen jede Loyalität zur nichtmuslimischen Staatsmacht verbietet.
      Auf globaler Bühne gaukeln die Westführer mit USA-EU-OIC sowie Russland-Iran-China eine Scheinfront vor, um mit dem „interkulturellen“ bzw. „interreligiösen“ Dialog nun die moderne Utopie, die Kontrolle über die Welt-Massen, d.h. alle „Rassen“, Klassen und Kassen zu erreichen. Dabei ist das Geld das Schmiermittel des Elitengetriebes, speziell für das Schmieren-Theater auf der deutschen Polit-Bühne, die schon im links-rechts-radikalen Vorfeld des Nazi-„Reichs“ und der DDR-„Republik“ Kadavergehorsam bewies. Mit „Toleranz“ für die Neo-Radikalisierung geht eine systemische, intellektuelle und moralische Dekadenz einher, die totalitäre Pöbel- und Gewalt-Kader erzeugt und vor nichts und niemandem Halt macht. Weder vor dem deutschen Gruselkabinett, noch den „säkularen“ Weltführern und Geldfürsten, noch vor dem Papst.
      Er verstärkte die Tradition klerikaler Machtlakaien, da er zugab, „kein Gewissen“ bzw. dessen islamische Version erlangt zu haben, indem er sich 2016 zu Allah, Koran und Djihad als gleichbedeutend mit Gott, Bibel und Mission bekannte. Gleichsam „par ordre de Mufti“ legitimierte er somit den historischen Genozid an den Christen des Orients und gab als Jesuit und Anhänger der kommunistischen Befreiungstheologe die Ungläubigen dieser Welt zum Abschuss (bzw. Abstechen) frei, was ihm den inoffiziellen Respektstitel des „Ayatollah von Rom“ eintrug.

      Speziell in Europa sehen sich alle Nichtmuslime der eliminatorischen EU-OIC-Kollaboration ausgesetzt, die im politisch programmierten Djihad der Muslime, nun verstärkt durch die „Flüchtlinge“ aus der Merkel-Produktion, mit koranisch legitimierten Geboten wie Totschlag, Raub und Vergewaltigung die Ungläubigen zermürbt. Kommunistisch kultiviert, könnte sie aus dem Repertoire geschöpft haben, das Leo Trotzki einst mit dem Rezept bereicherte, die Völker „wie Substanzen im Mörser“ zu zerreiben und im Klassenkampf eine neue „Legierung“ herzustellen (P. Sloterdijk, Du musst dein Leben ändern – Frankfurt 2011).
      Hier macht sich die globalsozialistische Dynamik geltend, die „IM Erika“ (Merkel) als radikale Vollstreckerin der „geistig-moralischen Wende“ (H. Kohl) und deutschen Beitrags zur EU-Quasi-Diktatur erscheinen lässt. Damit kommt die in der „Globalisierung“ und ihren Organisationen (IMF, WTO etc.) kaschierte Vermögenskonzentration bei parasitären „Eliten“ zum Ausdruck, einer neofeudalen Arbeitsversklavung, die sich mit dem aus Muslimsicht von Allah gespendeten Zwang zur Besetzung Europas verbindet. Denn wie Donnerhall dröhnt die Propaganda aller Politiker, Professoren, Prälaten und Pöbel-Profiteure, dass es zum Islam und seinem Gottesvolk „keine Alternative“ gibt. Dies muss daher grenzenlose „Religionsfreiheit“, d.h. weitest mögliche Straffreiheit für die Ausübung der mörderischen Koranpflichten sowie ungehinderten und beitragsfreien Zugang zum weltweit attraktivsten Sozialsystem erlangen, den die Altbürger logischerweise durch entsprechende Kürzungen refinanzieren.
      Nur in diesem weltgeschichtlichen Rahmen wird der für viele unfassbare Denk- und Moralverfall der „verantwortlichen“ Akteure verständlich, deren gemeinsames anti-bürgerliches Feindbild die Allianz mit Islam und Casino-Kapitalismus begünstigt und mit rigoroser Auspressung der „hier länger lebenden“ Steuerzahler das Eliten-Paradies im Diesseits schafft. So kann es nicht ausbleiben, dass der deutsche Sonderweg in seiner totalitären Tradition einen Wildwuchs von Trittbrettfahrern und dilettierenden „Experten“ erzeugt, die der neuen Staatsräson demütig folgen und das Heer öffentlicher Sprechpuppen ständig vergrößern.

      Hier gehen „Persönlichkeiten“ voran wie der Bundespräsident, der einen Kranz am Grab des Terrorvaters und Massenmörders Arafat niederlegte, kriecherische Bischöfe wie Marx und Bedford-Strohm, die auf dem Tempelberg „unprovokativ“ ohne Kreuze erschienen und zahllose Regional- und Kommunal-Größen, die bei jedem Anschlag von Tätern unbekannter Herkunft und/oder „Einzeltätern“ reden. Am liebsten sind ihnen „deutsche Täter“ bei islamtypischen Delikten mit Messern, Autos und speziell Vergewaltigungen, die das gesamte Lebensspektrum des „ungläubigen“ Weiblichen angreifen, von Babys bis hin zu Greisinnen.
      Im Betrieb der kurzfristigen Blog-Debatten wird oft vermutet, dass die systemhafte Verblödung durch Technik, Konsum und Entertainment die Antennen des modernen Standardmenschen für politische Gefahren lahmlegt und den „interkulturellen“ Polit-Aktivisten die Massentäuschung erleichtert. Während das oberflächlich stimmt, offenbart die Geschichte, dass der Islam schon bei den Aufklärern als Argument der kultivierten Machtausweitung galt, deren „Vernunft“ mit den Elogen der Lessing, Goethe, Herder & Co. auf die Pracht des Palast-Islam und die „Toleranz“ der Orient-Potentaten die Euro-Hirne bereits vor 200 Jahren vernebelte.
      Auch heute spielen die Gebetsmühlen des „Kulturdialogs“ in Politik, Bildung, Recht und Kirchen den Deutschen das immer gleiche Lied vom braven Islam vor, während dessen Invasoren das Land mit ihren missionarischen Gewaltwellen überziehen, die ihnen „auf dem Weg Allahs“ (Koran und Tradition) das Paradies versprechen. Daraus erklärt sich die Vergewaltigung als dominante Gewaltform, weil der Koitus, vom „Kulturdialog“ eisern verschwiegen, der höchste Ausdruck islamischer „Frömmigkeit“ ist – noch über dem Moscheegebet als „religionsfreier“ Organisationsform des Djihad. Die westlichen „Führer“ erinnern in ihren Demutsübungen vor dem Islamgott fatal an die Kapelle der Titanic, die „Näher mein Gott zu Dir“ intonierte, während das Schiff versank – ein passendes Bild an der Menetekel-Wand der europäischen Zukunft.

      Der ZEIT-Journalist Ulrich Ladurner tönte in diesen Tagen, dass die EU „für den (Syrien-)Krieg nicht geeignet sei“, eine zutreffende Sicht, weil sich die Gemeinschaft im Djihad gegen die eigenen Bevölkerungen befindet und einen Zweifrontenkrieg meidet. Dagegen ist Ladurners Feststellung, dass die EU „eine Strategie für den Nahen Osten braucht“ so überflüssig wie trügerisch, weil es spätestens seit den Abkommen von Barcelona und Lissabon erklärter Wille der EU ist, ihre Außenpolitik auf den Islam zu stützen. Wer daran noch immer zweifeln sollte, braucht nur das OIC-Manifest von Mekka (2005) zu konsultieren, um zu erkennen, dass die nun beschleunigte Langzeit-Ansiedlung der Muslime und die rasante Anpassung des „Rechtsstaats“ an die Bedingungen der Scharia nichts anderes als Ergebnisse der immer enger werdenden Euro-Islam-Kollaboration sind. Dies umso mehr, seit die Bundeskanzlerin den Plan verkündete, „die Illegalität zu legalisieren“ – eine allerdings ihrerseits überflüssige Bemerkung, weil wer sich in der schwindenden Demokratie die Macht aneignet, auch bestimmt, was als „Recht“ gelten soll.
      Kein Wunder also, dass die anglo-amerikanische Weltmacht nach den Weltkriegen mit der Schleich-Revolution der „Toleranz“, d.h. mit der abnehmend demokratischen, zunehmend sozialistischen Friedens- und Umweltbewegung, ab den 1970erJahren erfolgreich in den „Frieden des Islam“ überging. Der Schreck vor dem deutschen bzw. japanischen Expansionsdrang, der Amerika vom Pazifik bzw. Atlantik her in die Zange nahm (vgl. Hans Kohn, World Order in Historical Perspective, Cambridge [US] 1942), war dem angelsächsischen Komplex derart in die Glieder gefahren, dass Deutschland und Japan als bis heute einzig verbliebene Feindstaaten der UNO speziell „modernisiert“ wurden.
      Im scheindemokratischen Schleier einer sich technisierenden, sehr erfolgreichen, weil kaum durchschaubaren Mischung aus „liberalem“ Kapitalismus, Sozialismus und Konservatismus rationalisierten die „Allierten“ den modernen Trend zur Vereinzelung zum profitablen System und wahlweisem Religionsersatz, der auf einen konzertierten Volksschwund abzielte: Polit-Dressur, Umwelt-Esoterik, Körperwahn, Konsum, Drogen, Pille, Entertainment etc..

      Unter dem so sozialistischen wie islamischen Motto „der Weg ist das Ziel“ bildete sich als das erwünschte Ergebnis eine „Open-end-Toleranz“ heraus, eine kollektive Demenzform, die unter der Doppeldrohung des Arbeitsplatz-Verlustes und Mindestlohns die Single-Existenz förderte, sich den Islam als ultimative „Kultur“ und Staatsräson eintrichtern und Warnungen vor beidem als „Verschwörungsdenken“ aufschwatzen ließ. Mit der Wiedervereinigung bestätigte sich die Links-Rechts-Mischung, die sich längst mit Nazi-Elementen wie der Blut-und-Boden-Therapie durch Allahs Frischvolk, einer Neo-Euthanasie kraft kommerziell beworbener Sterbehilfe und Produktionsstätten für Babys aus der Kombination von Retorte und Leihmüttern verstärkt.
      In diesem Rahmen hat die „Religionsfreiheit“ für die historisch bewährte Zermürbungsstrategie aus Raub, Körperverletzung und Vergewaltigung den müden Altbürgern auf die Sprünge zu den koranischen Pflichten angemessener Demut und Schutzgeldzahlung geholfen, von denen die „gewählten“ Volksvertreter und Immigrations-Verwalter der Einfachheit halber mitprofitieren. Da auch die „Pfleger“ des Rechts, speziell im von den Parteien beherrschten Verfassungsgericht, innovativ mitziehen, lassen sich alle relevanten Delikte einschließlich der Kapitalverbrechen islamisch normalisieren, bis es schließlich – wahrscheinlich begleitet von einem erneuten Finanzcrash – zum logischen Ermüdungsbruch kommt: Bürgerkrieg und/oder „offizielle“ Diktatur.
      (Dr. Hans Peter Raddatz)
      Quelle: "Islampflichten"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Allah=schwul"" geschrieben. 17.04.2018

      Britische Polizei dreht durch wegen „Allah ist schwul“



      #Psychiatriegesetz: Bayrisch Guantamo ist überall

      Eine Reise nach Bayern kann unerwünschte Nebenwirkungen haben, wenn es nach den Machern des neuen Polizeigesetzes geht. Für an einer mutmaßlichen psychischen Krankheit leidende Bayern steht noch mehr auf dem Spiel.
      Aus dem Fall Mollath nichts gelernt, das wirft ausgerechnet ein Heribert Prantl der Bayernregierung vor. Das hat schon ein besonderes Geschmäckle, weil es aus der SPD-nahen Süddeutschen kommt und zum Schlag gegen die CSU ausholt. Bei einer Schnellrecherche über die Berichterstattung in Deutschlands bisher größtem Psychiatrieskandal kommt man zu dem Ergebnis, dass in SZ – das muss man ihr zugute halten – recht ausgewogen über Mollath geschrieben wurde. Andere Medienschaffende, insbesondere eine Spiegel-Autorin, rückten Mollath und seine Unterstützer in tendenziösen Berichten dagegen in kein so gutes Licht.
      Was in Bayern nun geltendes Recht sein soll, stand schon lange auf der Wunschliste des Psychiatriekartells, deren Vertreter schon mal vier eifrige Steuerfahnder per Gutachten entsorgen ließen oder bei der hessischen Landesregierung für eine Verschärfung der Zwangsmedikation im Rahmen des dortigen PsychKGs ihren Einfluss geltend machten. Nun ist die Saat in Bayern aufgegangen, doch der Missbrauch mit Diagnosen, zweifelhaften Gutachten und menschenverachtenden Praktiken im Maßregelvollzug ist ein gesamtdeutsches Problem. Es gibt zahlreiche Fälle, in denen unbequeme Beamte aus dem aktiven Dienst entfernt wurden oder Fehldiagnosen zu langen Aufenthalten in der geschlossenen Psychiatrie führten. Die Macht der Psychiater, auf deren Urteil sich die Richter meist stützen, hat einen deutlichen Zuwachs erfahren. Das hat natürlich nichts mit der Pharmalobby zu tun, die gerade an psychisch kranken Dauerpatienten eine Menge Geld verdienen kann. Die Tagessätze sind hoch, es gibt „betreute Arbeitssplätze“ für die Insassen, teure Operationen oder Diagnoseverfahren wie in Allgemeinkrankenhäusern schmälern dagegen nicht den Gewinn.

      Die gespielte Empörung der Systemparteien und Medien über Bayerns Abschaffung der Grundrechte wird schnell weichen, wenn man die neuen Möglichkeiten erkennt und Islamophobie als psychische Störung in den ICD-10 aufgenommen wird.
      Quelle: "Bayern-Gesetze"
      „Psychopathisches Kalkül“: Der Kampf gegen unsere eigenen Großeltern
      Gegen wen kämpfen wir eigentlich genau?
      Kaum einer von uns kann die, quasi in Dauerschleife laufenden, Anti-Hitler-Dokus ignorieren, die in unserem „öffentlichen Fernsehen“ laufen!
      Aber gegen wen richten diese sich? Und wen beleidigen sie „wirklich“?
      Zum einen natürlich Ihre pösen, pösen und ekelhaften Vorfahren! Zum anderen aber auch „Sie selbst“!
      Denn Sie sind schließlich die Nachkommen, jener teuflischen Brut! Und wenn Sie das so nicht wissen, dann werden Sie es spätestens an den Reparationen merken, die Sie zahlen dürfen, für etwas das andere (Ihre Verwandten) verbrochen haben!


      (Großvater ein Verbrecher? Der Kult mit der Schuld – Kein Volk neigt dazu wie das deutsche, sich vor sich selbst, ihrer Vergangenheit wegen, zu schämen. Heinz Nawratil zerpflückt in seinem Buch: „Der Kult mit der Schuld“, die konkreten Schuldvorwürfe, welche die Kollektivschuldthese untermauern, anhand historischer Richtigstellungen)
      Es wird höchste Zeit einmal etwas anzusprechen, was trotz aller Entschuldigungen, Reue und Reparationen kaum angesprochen wird: „Sie“ sind es, der für alles bluten darf und auch „muss“! Ihre (pösen) Verwandten sind längst tot und können nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden! Sie leben nicht mehr und können sich weder entschuldigen „noch“ erklären! Wie praktisch! Das heißt, der finanzielle und menschliche Genuss jener Ethnie, die „niemals“ an irgendetwas schuldig war oder sein kann, geht weiter!
      Und Sie persönlich sind die Büßer, die Deppen und die, in der Zahlhaft seienden! Sie waren also schon schuldig bevor Sie geboren wurden! Das muss man erst einmal schaffen! Sie können stolz auf sich sein! Und wissen Sie was? Das wird nicht das Ende der Fahnenstange sein. Jedes einzelne Kind, welches Sie in die Welt setzen, wird ebenso in die „Pflicht dieser Schuld“ genommen werden! Ich gratuliere Ihnen. So etwas verdient doch wirklich den Namen „Leben“!
      Lange Rede, kurzer Sinn: Sie sind SCHULDIG, SCHULDIG UND NOCHMAL SCHULDIG! Kapiert? Okay, dann ist es ja gut! Und wenn Sie etwas gegen Ihre (vermeintliche) Schuld einzuwenden haben, so ist dies „gesetzeswidrig“! Denn das „Gesetz“ verbietet Ihnen auch nur ein einziges Argument vorzubringen, welches Sie entlasten könnte…
      Das wäre dann nämlich „Volksverhetzung“! Merken Sie etwas?
      Ich meine, dass Sie in praktisch jeder Hinsicht geknechtet und geknebelt werden und dass man Ihnen die unmöglichsten Gesetze zumutet, das können Sie nur versäumt haben, wenn Sie bescheuert sind! Doch haben Sie sich an irgendeinem Punkt eigentlich einmal gefragt, „wer“ genau gerade diese Gesetze macht und vor allem „wer“ genau „Sie“ eigentlich sind?
      Vielleicht sollten Sie dies einmal tun. Und dies wenn nicht zum Dank an Ihre Ahnen und deren Errungenschaften (Autobahnen, Sozialsystem, Kindergeld, IHR LEBEN, etc…), so zumindest aus „Selbstrespekt“! Na ja, zumindest dem kleinen Rest Respekt gegenüber, den Sie sich in dieser Anti-Deutschen Gesellschaft noch haben erhalten können! Und wenn Sie schon nicht für sich selbst kämpfen wollen, dann vielleicht zumindest für all jene, die Sie selbst in die Welt gesetzt haben! Um Ihnen das zu ersparen, wofür Sie selbst aufgrund Ihres eigenen Egoismus und ihrer eigenen Bequemlichkeit, niemals gekämpft haben! Denn zu jener Zeit hat man Sie ja nocht mit „Wohlstand“ bestochen sofern Sie das Maul halten!
      Oder zählen Sie sich selbst vielleicht sogar zu jenen, die sich alles nehmen lassen, ohne auch nur einen Piepston von sich zu geben? Fragen Sie einmal die Indianer wohin das führt! Fragen Sie die Indianer einmal, was man mit Ihnen machte, nachdem Sie sich aufgrund ihrer „Gutmütigkeit und Menschlichkeit“ haben erpressen lassen. Oder vielleicht sogar gar nicht „aufgrund Ihrer Menschlichkeit“ sondern „mit ihr“!
      Sie können natürlich auch weiterhin so tun, als ob Sie ein guter Mensch wären, indem Sie einem teuflischen Plan in treudoofer Dummheit folgen! Sie können es absolut absichtlich und gewollt versäumen, sich die „dunkle Seite“ der Wahrheit anzusehen! Wenn Sie meinen, dies würde irgendetwas retten, dann machen Sie das!
      Ich sage Ihnen nur hier und jetzt: Dies ist Ihre „letzte“ Chance, etwas zu verändern und zum Besseren zu wenden! Wenn Sie jetzt nicht verstehen, wohin man Sie treiben will und was man wirklich mit Ihnen vorhat, dann wird es niemanden geben, der Ihnen das verständlich beibringen kann! Außer vielleicht das Leben selbst. Und nichts ist härter als das Leben! Denn das Leben besticht nicht mit schlagfertigen Argumenten, sondern mit knallharter Erfahrung! Oder um es mit anderen Worten zu sagen: „Wer nicht hören will, muss fühlen!“
      Nun leben Sie also auf einer Welt, die so ist wie sie ist! Dafür können Sie nichts und daran können Sie auch nichts ändern! Es ist eine Welt die von „Irren“ regiert wird und in der, den Völkern ihre wahre Geschichte abgesprochen wird (Zitat: Auch die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge). Doch worin verbirgt sich denn die wahre Geschichte? Und wie können wir Sie ernsthaft erkennen? In einem von Siegermächten geschriebenen Geschichtsbuch? Oder nicht viel mehr in den Erzählungen uns liebender Menschen, wie beispielsweise „unseren Großeltern“?
      Es sind ja alles Verbrecher!

      Natürlich: Unsere Großeltern sind alles Lügner, Betrüger und Verbrecher, die die Wahrheit abstreiten um ihre eigene Ehre zu retten! Merkwürdig allerdings, dass dies auf „alle“ unsere Großeltern zutrifft. Vielleicht sind dies auch einfach nur Menschen, bei denen uns beigebracht wurde, ihnen niemals zuzuhören? Obwohl sie Krieg, Leid und das Schlimmste, was einem Menschen passieren kann, persönlich erfahren haben! Aber nein: Es sind ja alles Verbrecher!
      Ist Ihnen auch nur ein einziges mal in den Sinn gekommen, dass nicht unsere Großeltern die Lügner sein könnten, sondern jene, die unsere Großeltern „kollektiv“ als Lügner bezeichnen?
      Haben Sie auch nur ein einziges Mal den Respekt vor jenen Menschen aufgebracht, die Krieg nicht nur aus Büchern, sondern aus persönlicher Erfahrung kannten? Und haben Sie auch nur ein einziges Mal einem Menschen, den Sie kennen und lieben, mehr Vertrauen geschenkt als einem Geschichtsbuch, welches von Menschen geschrieben wurde, die Sie noch nicht einmal kennen und welche Sie ganz gewiss nicht lieben?
      Haben Sie auch nur ein einziges Mal versucht zu verstehen, warum Ihre Großeltern vielleicht schwiegen oder sich angeblich „schuldig“ fühlten? Haben Sie ihre Geschichten wirklich zurück verfolgt? Und sind Sie sich auch nur im Ansatz darüber bewusst, mit welchen Mitteln man ihre Münder verschlossen haben könnte? Haben Sie auch nur ein einziges Mal in Ihrem Leben „Die Weisheit des Alters“ respektiert? Oder wussten Sie „schon immer“ alles besser!? Weil Sie in der neunten Klasse waren und in einem toten Buch leere Geschichten gelesen haben?
      Wenn Sie nicht völlig bescheuert sind, dann werden Sie festgestellt haben, dass wir in einer Welt leben, in der jeder gegen jeden kämpft! Schwarz gegen weiß! Alt gegen jung! Ossi gegen Wessi! Und Globalist gegen Nationalist! Wollen Sie sich wirklich weiter an diesem sinnlosen Kampf beteiligen oder wollen Sie nicht, viel mehr, verstehen, was diesen Kampf erst ermöglicht und ihn dann endgültig beenden?
      Und wollen Sie, dass Ihre eigenen Nachkommen Ihnen irgendwann keinen Glauben mehr schenken, oder wollen Sie nicht viel mehr, dass man Ihnen Gehör schenkt und dem, was Sie sagen, ernsthaft zuhört? Warum glauben Sie wird man Sie eines Tages anders behandeln, als Sie Ihre Vorfahren behandelt haben? Welches Recht besitzen Sie einen Anspruch darauf erheben zu können, besser behandelt zu werden, als Sie Ihres gleichen behandeln?
      Bisher ist Ihnen doch ein „wirklicher Krieg“ immer erspart geblieben. Es ist Ihnen erspart geblieben in Dresden auf dem Asphalt zu verbrennen oder auch nur die Schreie jener zu hören, denen dieses Schicksal zuteil wurde. Es ist Ihnen erspart geblieben jeden Moment damit rechnen zu müssen, zu sterben und bei einem Alarmsignal in einen Bunker zu flüchten und es ist Ihnen erspart geblieben, sich eine Uniform anzuziehen und für Ihr Land und Ihre Landsleute Ihr Leben zu riskieren!
      Gräuelgeschichten über die Schlechtigkeit unserer Großeltern
      Doch, was machen die meisten von uns? Sie ziehen über all jene her, die für Deutschland und ihre eigene Familie gestorben sind. Für all jene, die einst in einer Uniform steckten und nicht nur an „Einigkeit, Recht und Freiheit“ glaubten, sondern diese Werte auch mit ihrem Leben verteidigten. Und für all jene, die das Glück hatten zu überleben und uns ihre Geschichten zu erzählen. Doch anstatt genau diesen Menschen, die es erlebten, die uns auf die Welt brachten, uns liebten und groß zogen zu glauben, glauben wir lieber den Leuten, welche uns Gräuelgeschichten über die Schlechtigkeit unserer Großeltern erzählen!
      Und lieber glauben wir, dass unsere Großeltern sich nicht an alles erinnern „wollen oder können“, anstatt vielleicht einfach einmal zu akzeptieren, dass nicht alles was „Fremde“ uns erzählen „wahr“ sein muss! Jedem, der es noch kann, möchte ich dringend raten seinen Großeltern zuzuhören, sie zu fragen und das was sie sagen einmal wirklich ernst zu nehmen!
      Wenn Sie das nicht können, dann möchte ich Sie an die Indianer erinnern, welche man zuerst bekämpft, dann ermordet und letztlich auf eigenem Boden in Reservate gesteckt hat! Mit jenen haben Sie mit Sicherheit inzwischen „mehr“ Mitgefühl! Warum?
      Weil es vorbei ist! Die Indianer, ein friedliches Naturvolk (wie die Germanen) wurden besiegt!
      Wollen Sie, dass es Ihnen genauso geht?

      Wenn ja, dann halten Sie weiter die Klappe und ignorieren Sie die Tatsache, dass eines Tages Ihre Kinder für Ihre Versäumnisse büßen werden müssen!
      Quelle: "Kampf gegen Großeltern"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""PALÄSTINA"" geschrieben. 17.04.2018

      Palästina unterm Hakenkreuz

      Dieses Bild stammt von den Unruhen im April 2018 an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel: Ein Hakenkreuz zwischen zwei palästinensischen Fahnen.
      Nicht wenige Beobachter der Situation im Nahen Osten stellen sich nun die Frage: Was haben diese Fahnen zu bedeuten? Warum versehen Palästinenser ihre Flagge mit dem Hakenkreuz?
      Die Antwort ist so klar wie erschreckend: Die Nazis werden in Gaza verehrt.

      „Die Juden haben zum Beispiel diesen französischen Doktor Toma getötet, der Juden umsonst behandelt hat, um die Lehren des Christentums zu verbreiten. Obwohl er ihr Freund war und sie von ihm profitiert haben, haben sie ihn an einem ihrer Feiertage entführt und geschlachtet, zusammen mit einer Schwester. Sie haben Matzebrot aus ihrem Blut gemacht. Sie machen das jedes Jahr. Die Welt muss davon erfahren!“ (Dr. Sallah Sultan, Präsident des Amerikanischen Zentrums für Islamforschung)
      Am 9. Oktober 2015 hielt der Kleriker Muhammed Salah „Abu Rajab“ folgende Predigt in der Al-Abrar Moschee in Rafah:
      „Unsere erste Phase soll lauten: Stecht die Juden ab! Sie haben keine Chance! Die zweite Phase soll lauten: Wir werden die Juden nicht mehr vertreiben! Wir werden sie allesamt abstechen und abschlachten!“
      Am Tag der 47-Jahr-Feier der Fatah sprach Mufti Muhammad Hussein, der von Mahmud Abbas persönlich zum „geistigen Führer der palästinensischen Autonomie“ ernannt wurde:
      „Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben. Die Juden werden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine und Bäume zu uns rufen: ‚Oh Moslem, Diener Allahs, da versteckt sich ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.‘“
      In der Charta der Hamas heißt es im Artikel 7:
      „Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten.“
      Da verwundert doch dieses Bild der sogenannten „Befreiungsorganisation“ DFLP (جبهة ديمقراطية لتحرير فلسطين) niemanden mehr.


      Mich wundert allerdings der Ton, den die deutsche Bundesregierung im Umgang mit dem Angriff auf Israel an den Tag legt. Sie erklärt:
      „Die Bundesregierung hat sich angesichts der Unruhen an der Grenze zum Gazastreifen besorgt über möglicherweise gezielte Schüssen der israelischen Armee auf Palästinenser gezeigt. Alle Maßnahmen zur Verteidigung von Israels Sicherheitsinteressen müssten „verhältnismäßig“ sein, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Freitag in Berlin.“

      Eine vernünftige Bundesregierung hätte es so formuliert:
      Die Bundesregierung zeigt sich angesichts der Unruhen an der Grenze zu Israel besorgt um die israelische Sicherheit. Die Bundesregierung weiß, dass Judenhass niemals verharmlost werden darf und mit allen Mitteln bekämpft gehört. Deutschland vertraut Israel daher voll und ganz und sieht sich zu keiner Kritik Israels genötigt. Die Bundesregierung vertraut darauf und ist sich sicher, dass Israel verhältnismäßig reagieren wird. Stattdessen ruft die Bundesregierung die Angreifer auf der Seite Gazas auf, unverzüglich mit dem Angriff aufzuhören oder wir stoppen sämtliche Zahlungen.

      So hätte die Bundesregierung reagieren können. Stattdessen aber ruft sie Israel zur Verhältnismäßigkeit auf und unterstellt Israel dabei sinistre Absichten. Dabei hat Israel nur die Absicht, sich zu verteidigen!
      Israel muss nicht zur Nachsicht aufgerufen werden. Der Konflikt eskaliert nämlich nur deshalb, weil Israel erklärtermaßen ausgerottet werden soll, sich Juden allerdings seit 1948 als Soldaten ihres eigenen Landes gegen die Vernichtung wehren können. Aufgrund dieser Möglichkeit der militärischen Verteidigung eskaliert die Auseinandersetzung.
      Eine Situation eskaliert immer erst dann für beide Seiten eskaliert, wenn sich die eine Seite wehrt, von der anderen Seite ausgerottet zu werden. Deeskalieren heißt für Israel daher, aufhören, sich zu verteidigen. Der Aufruf an Israel zur Verhältnismäßigkeit ist daher eine Untergrabung des Vertrauens und eine Absage der Unterstützung. Wer möchte, dass Israel kritisiert wird, muss erst mal dafür sorgen, dass die Vernichtungsdrohungen aufhören, sowie die daraus resultierenden Angriffe, Anschläge, Bombardements und Morde.
      Vermutlich hätte die heutige deutsche Bundesregierung auch im Jahre 1944 die Aufständischen im Warschauer Ghetto dazu aufgerufen, verhältnismäßig zu agieren.
      Solange in Gaza die Hakenkreuzflagge über Palästina weht, sollte Deutschland keine Forderungen an Israel stellen.

      Quelle: "Palästina u. Hakenkreuz"
      Von Genialität, dem Deutschen Geist und der „Wahrhaftigkeit“!

      Liebe Wissende, liebe nach „wahrhaftigem“ Wissen Suchende,
      wir leben in einer Welt, in der es inzwischen sehr schwierig geworden ist, die Lüge von der Wahrheit zu unterscheiden! In Zeiten wie diesen, in denen gewaltige Umbrüche stattfinden und das Weltbild der Menschen aufs Tiefste erschüttert wird, in denen „bewusst“ Falschinformationen gestreut werden, ist es wirklich nicht mehr leicht, zu erkennen, in welcher Aussage nun „Wahrheit“ steckt und in welcher nicht!
      Nun, ich würde Ihnen ja raten, einfach auf Ihr „Gefühl“ zu hören, doch gleichzeitig ist mir bewusst, dass man „alles“ getan hat, um Ihnen genau diese Fähigkeit abzutrainieren. Denn das „Intuitive Erkennen“ ist eine der vielen großartigen und tugendhaften Fähigkeiten des „Deutschen Geistes!“ Und genau den will man ja hier nicht mehr haben! Also ist alles, was ich Ihnen an Rat oder „Weisheit“ mitgeben kann: Hören Sie nicht auf das, was man ÜBER diverse Leute schreibt, sondern nur noch auf das, was diese Leute SELBST gesagt haben!
      Versuchen wir also einmal „wirklich“ gerecht zu sein und schenken wir unser Ohr dem bekanntesten und am allermeisten verhetzten „Dämon“! Genauso wie wir persönlich nicht aufgrund dessen beurteilt werden möchten, was irgendjemand anderes über uns erzählt, sondern lediglich aufgrund dessen, was WIR persönlich gesagt haben, sollten wir auch anderen dieses Recht zugestehen. Urteilen dürfen Sie gerne, aber dann urteilen Sie FAIR! Das heißt, lassen Sie den, den Sie glauben verurteilen zu müssen „selbst“ zu Wort kommen!


      Ich weiß, es ist ein ziemlich „langes“ Video! Doch wie viel Zeit ist es Ihnen „wert“ zu investieren, um der „tatsächlichen“ Wahrheit auf die Schliche zu kommen? Geschichte schreibt sich nicht in einer Stunde, sie wird innerhalb von Jahrhunderten geschrieben! Wenn Sie also „diese EINE Stunde“ nicht haben, um sich einmal den oder die „Verurteilten“ persönlich anzuhören… wie ernst kann es Ihnen dann mit „der Wahrheit“ sein?
      Und an dieser Stelle werde ich auch gleich überleiten zu einer Person, welche bewiesen hat, dass es Heldentum und Mut, nach wie vor, auf dieser Welt und vor allem im DEUTSCHEN GEIST gibt, nämlich Sylvia Stolz und etwas, was sie 2017 auf dem Dresdengedenken gesagt hatte:

      ZITAT:
      Der Ort, an dem wir uns heute befinden, steht für die sehr intensiven Bemühungen, die seit langer Zeit angestrengt werden, um das Deutsche Volk auszulöschen! Diese Bemühungen werden in vielfacher Form betrieben. Dresden ist dafür vielleicht das bestialischste Beispiel, es gibt aber perfidere Beispiele in der Gegenwart. Es geht darum sich klar zu machen, was das Deutsche Volk „ist“!
      Zunächst mal geht es darum, sich klar zu machen: Es ist wichtig, dass das Deutsche Volk erhalten bleibt. Und für den Fall, dass es nicht gelingen sollte, für den Fall, dass es gelingt das Deutsche Volk auszulöschen, dass heißt, dass es „als Volk“ nicht mehr erkennbar ist, selbst in dem Fall – Und wir arbeiten natürlich daran, dass dieser Fall „nicht“ eintritt, aber ich finde es wichtig, dass wir uns klar machen – selbst wenn dieser Fall eintreten würde: Was ist dann?
      Der Geist, den das Deutsche Volk verkörpert, der Deutsche Volksgeist, hatte schon viele Existenzen, wurde schon von früheren Völkern verkörpert, seit langem, in Jahrtausenden, Jahrmillionen. Das, was das Deutsche Volk ausmacht, lässt sich niemals von der Erde tilgen. Niemals! Und das geht jetzt auch an die Adresse derjenigen, die diesen Versuch unternommen haben vor langer Zeit, und ihn „immer noch“ betreiben:
      Das, was Ihr vernichten wollt, KÖNNT Ihr nicht vernichten! Das ist unmöglich, Ihr schadet nur Euch selbst!
      Das Deutsche Volk, oder der Geist, den das Deutsche Volk verkörpert, wird immer etwas finden, worin er sich manifestieren kann. Und selbst wenn das nicht möglich wäre – es IST möglich – aber selbst, wenn es nicht möglich wäre: Was wäre „dann“? Das Deutsche Volk und sein Geist braucht die Welt „nicht“, es ist „unsterblich“! Aber die Welt braucht den Deutschen Volksgeist!
      Und ich greife etwas auf, was im Jahre 1915, also während des 1. Weltkriegs, geäußert wurde. Es wurde gesagt von einem „Nichtdeutschen“: Deutschland verkörpert das „fortschrittliche“ Prinzip, es zu hindern ist eine „Torheit“ und ein „Verbrechen“ am Genius der Geschichte!“ Verlieren wir also nicht den Mut. Das Deutsche Volk ist unsterblich. „Der Deutsche Volksgeist“ ist unsterblich! Aber diese Welt kann uns verlieren. Das wäre nicht „zu unserem“ Schaden, sondern zum Schaden „der anderen“! Also überlegt Euch, diesmal an die Adresse „der anderen“ – überlegt Euch ob Ihr Euch das selber „antun“ wollt!
      Und noch ein Wort an die anderen Völker: Der Nationalsozialismus richtet sich NIEMALS gegen andere Völker, im Gegenteil, der Nationalsozialismus ist für „jedes“ Volk gedacht und geeignet! Und ich gebe noch eines zu bedenken: Nationalsozialismus bedeutet nicht nur eine Gemeinschaft des Volkes. Es kann auch bedeuten, in einem ganz neuen Sinne, der jetzt wahrscheinlich in der Welt notwendig wird, eine Gemeinschaft „der Völker“! Und zwar eine „echte“ Gemeinschaft, keine Pseudo-Welt-Gemeinschaft, die mit zweierlei „Maas“ misst.
      Also wir arbeiten für den „Genius“ der Geschichte! Lasst uns voller Mut und Optimismus handeln!
      Zitat-Ende
      Sylvia Stolz 2017, aus der Anwaltskammer ausgeschlossen, mit Berufsverbot belegt, in den Medien zerrissen, wegen gewaltloser „Meinungsdelikte“ drei Jahre eingesperrt und im Moment „erneut“ vor Gericht gestellt!
      Liebe Damen und Herren, liebe Leser, Sie sehen also, es wird damals wie heute, mit Hetze, Verunglimpfung, Wortverdreherei, gesetzlichem und psychischem Druck gearbeitet! Mal abgesehen davon, dass ein Heiko Maas, eine Angela Merkel oder eine Ursula von der Leyen neben einem Menschen mit dem Format einer „Sylvia Stolz“ wie reine Witzfiguren erscheinen, sollten wir es uns doch wieder angewöhnen „einen Blick HINTER die Kulissen zu werfen“! Glauben Sie also nicht das, was ÜBER diverse Menschen erzählt wird, sondern stützen Sie sich einzig und allein auf das, was diese Menschen PERSÖNLICH GESAGT HABEN! Danach können Sie immer noch urteilen, wie Sie wollen!

      (Ein Deutsches Mädchen)
      Quelle: "deutscher Geist"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Naturmensch"" geschrieben. 16.04.2018

      Ronja Räubertochter – Oder wie man uns leise und heimlich unsere Kultur austreibt! - Liebe Räuber, liebe Naturmenschen,

      Ja, wir alle haben sie geliebt, bewundert und BENEIDET! Beneidet um ihre Freiheit und das, was sie mit eben dieser anstellen konnte. Natürlich galt unsere Bewunderung auch den „bösen Räubern“. Doch warum? Doch nicht etwa weil diese „böse“waren. Nein, sondern weil sie „frei“ waren. So frei wie unsere Seele es seit langer Zeit wieder sein möchte! Tatsächlich, in Astrid Lindgrens Geschichten fanden wir jene Geborgenheit, Freiheit und Kraft, die uns die „BRD“ niemals geben konnte und auch gar nicht geben „will“!


      Diese Geschichten sind unser Notausgang, unsere Flucht vor der bitteren Realität! Sie katapultieren uns augenblicklich in eine völlig andere Welt, in eine wesentlich „bessere“ als die uns bekannte, welche wir, Tag für Tag, mit unseren Augen wahrnehmen müssen! Eine Welt, in der auf eine „magische Weise“ irgendwie trotzdem noch alles „in Ordnung“ ist!
      Nun, was geschah mit jener Schriftstellerin, die uns das Tor zu jener wundervollen und geheimnisvollen Welt öffnete? Sie wurde des „Rassismus“ bezichtigt! Und dies ausgerechnet von jener Regierung, die sich mit der größten „Menschlichkeit“ rühmt. Doch warum geschah das? Weil sie etwas böses oder gemeines geschrieben hatte? Nein, sondern weil sie die Deutschen und die Europäer daran erinnert hatte, wer sie in Wirklichkeit sind. Weil sie ihnen Hoffnung, Glauben und Träume zurück gegeben hatte. Diese Person wurde also lediglich aus dem stumpfsinnigen Grund angegangen, weil sie irgendwie „DEUTSCHFREUNDLICH“ war und weil ihre Werke nicht pornographisch oder moralisch verdorben waren, wie all jene, die uns HEUTE zur Verfügung gestellt werden!

      Reinheit, Glaube und Liebe sind in unserer heutigen Zeit nämlich „ein Verbrechen!“ Zumindest für „jene“ die meinen, das Recht auf die Weltherrschaft gepachtet zu haben. Und die zu diesem Zwecke keinen Tod, kein Verbrechen und keine Untat scheuen! Ihnen geht es nur um ihr Ziel und dafür ist ihnen jedes Mittel recht! Und je dreckiger, bösartiger, unmoralischer und verdorbener es ist, desto besser empfinden sie es! Wir reden hier nicht über „Menschen“, sondern wir reden über „Monster“!
      In meinem persönlichen Umfeld kenne ich Menschen, die über „Merkel“ nicht als „sie“ oder „er“ reden, sondern lediglich nur noch über „es“! Am Anfang fand ich das ziemlich krass, doch mittlerweile verstehe ich die Intention dahinter. Ein „Es“ ist kein Mensch und es handelt auch nicht „menschlich“! Das trifft ziemlich genau auf Merkels „Gesinnung“ zu! Sie verdient den Titel eines „normalen Menschen“ als Er oder Sie also in Wirklichkeit gar nicht. Warum also, sollte man sie dann als ein „Er“ oder „Sie“ betiteln? Sie ist nichts davon und wird es auch niemals werden! Sie ist so falsch und bösartig wie die Schlange im Paradies es nicht hätte „schlimmer“ sein können!
      Und genau von dieser Art Menschen, die so „falsch“ und „bösartig“ sind, wird unsere Welt derzeit regiert. Sie sprechen uns nicht nur unsere „wahren Geschichten“ ab, sondern auch noch unsere Träume, Hoffnungen und Attribute! Deshalb müssen auch mittlerweile Menschen wie „Astrid Lindgren“ mundtot gemacht werden, aus deren Gehirnen solch geniale Geschichten wie „Pippi Langstrumpf, Ronja Räubertochter oder die Kinder von Bullerbü“ entsprangen!
      Diese Regierung, die zeitgleich Schwerverbrecher frei spricht, Grenzen für jedermann offen hält, Meinungsstrafen einführt und sich dabei auch noch als „menschenfreundlich“ gibt, ist nichts weiter als ein Werkzeug des Teufels und eben genau das Gegenteil dessen, wofür sie vorgibt zu sein! Und wenn sie könnte wie sie wollte, dann würde sie jeden Menschen, in dem auch nur ein Ansatz von Liebe, Weisheit oder Menschenfreundlichkeit schlummert, direkt an einem Strick aufhängen!
      Doch all dies muss uns egal sein! Würde man von Ihnen verlangen sich an die Gesetze „der Maffia“ zu halten, so würden Sie laut heraus lachen. Doch nur weil die Maffia sich in jenem Fall „BRD“ nennt ist dies für Sie kein Problem! Hören Sie auf sich von „Begrifflichkeiten“ oder beschönigten Lügen blenden zu lassen und finden Sie endlich Ihre eigene Seele wieder!

      Wer ist „Ronja“ denn genau? „Wen“ genau will unsere „Regierung“ aus dem Weg schaffen? Astrid Lindgren und ihre harmlosen Geschichten? Nein, keineswegs: Was unsere „Regierung“ aus dem Weg haben will, sind jene Menschen, die Astrid Lindgren verstehen, lieben und ein Leben führen, wie sie es in ihren Büchern beschreibt!
      Lassen Sie sich das nicht verbieten und verwehren Sie dieses Leben auch Ihren Kindern nicht. Ihre Kinder werden zu wunderbaren, kraftvollen und über alle Maßen starken Menschen heran wachsen, wenn Sie sie lassen. Und vor allem, wenn Sie ihnen das wertvollste lassen, was das Leben ihnen mitgegeben hat… nämlich ihren Glauben und ihre Fantasie!
      Und bedenken Sie stets eines: Nicht Churchill, nicht Roosevelt, nicht die BRD und nicht die Antifa, sondern SIE PERSÖNLICH schreiben die Geschichte! Und wenn eines Tages alles in sich zusammen stürzen wird, weil Lügen nun einmal die Eigenart an sich haben, nur für einen gewissen Zeitraum zu halten, bevor sie unwillkürlich der Wahrheit weichen müssen, dann wird das was bleibt, IHRE Geschichte sein. Nicht weil sie gut ist, nicht weil sie schön ist, sondern schlicht weil SIE WAHR IST! Und diese Geschichte wird zeitgleich Ihr Vermächtnis sein… an Ihre Kinder, Ihre Enkel und alle Menschen, die „nach“ Ihnen diesen Planeten bewohnen werden!
      (Ein Deutsches Mädchen)
      Quelle: "Kulturdiebstahl"
      NRW: Politik besorgt über gestiegene Zahl von Straftaten an Schulen
      DÜSSELDORF. Das nordrhein-westfälische Kultusministerium und Lehrerverbände haben sich besorgt über die Zahl der Straftaten an Schulen in dem Land gezeigt. Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei 22.900 Straftaten an Schulen – rund 1.000 mehr als 2016. Besonders die Gewalttaten gingen nach oben. So wuchs etwa die Zahl angezeigter Körperverletzungen um elf Prozent auf 6.200, ergab eine Auswertung des Landeskriminalamts (LKA).
      „Gewalt an Schulen ist für uns ein Riesenthema“, sagte die Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Dorothea Schäfer, der Rheinischen Post. „Über das Tabuthema Gewalt und Straftaten an Schulen muß mehr geredet werden“, forderte der Landesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung, Stefan Behlau.
      „Die vom LKA vorgelegten Zahlen zeigen eine Entwicklung auf, die Besorgnis auslösen muß“, teilte das Kultusministerium mit. Die Zielsetzung der Landesregierung sei klar: „Schulen sind Orte, an denen physische und psychische Gewalt keinen Platz haben dürfen.“
      Lehrerverbände fordern bessere Prävention
      Auch die Zahl der Verstöße gegen das Waffengesetz (159 Fälle), der sexuellen Nötigungen und Vergewaltigungen (55 Fälle), der versuchten und vollendeten Brandstiftungen (75 Fälle) sowie der Raubfälle (105) stiegen.
      Die GEW forderte bessere Prävention. „Wir brauchen mehr Sozialarbeiter und Psychologen in den Schulen“, mahnte Schäfer. „Es ist überfällig, daß die Politik unseren Schulen die notwendige Unterstützung bietet. Wir brauchen flächendeckend Schulpsychologen, Sozialarbeiter und vergleichbares Unterstützungspersonal“, ergänzte Behlau. Die Schulen seien ein Spiegel der Gesellschaft. „Wir brauchen eine breite Offensive gegen Gewalt.“
      (ls)
      Hartz-IV-Bezieher bleiben immer länger arbeitslos
      BERLIN. Bezieher von Hartz IV bleiben immer länger ohne Arbeit. Die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit sei von 555 Tagen im Jahr 2011 auf 650 Tage 2017 gestiegen. 317.000 Menschen waren im vergangenen Jahr mehr als drei Jahre ohne Arbeit. 2011 waren es noch 298.000 Langzeitbezieher, berichtete die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf eine Anfrage der Linkspartei.
      „Man könnte von einer Verhärtung der Langzeitarbeitslosigkeit sprechen“, kommentiere ein Sprecher der Bundesagentur für Arbeit die Zahlen.
      Die Gesamtzahl der Hartz IV Empfänger veränderte sich kaum
      Die Gesamtzahl der Empfänger veränderte sich in dem Zeitraum dagegen kaum. Während es 2011 noch 6,1 Millionen Menschen waren, die in sogenannten Bedarfsgemeinschaften lebten, seien es laut der Begörde 2017 noch 5,9 Millionen Personen, die Hartz IV oder Sozialgeld bezögen.
      Angestiegen sei vor allem der Anteil ausländischer Hartz IV Bezieher. Mehr als jeder dritte Empfänger war Ende 2017 nicht deutscher Staatsbürger. Etwa die Hälfte von ihnen sei EU-Ausländer. Fast jeder Zehnte (588.000) war Syrer.
      (mp)
      Quelle: "Straftaten-Schule"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Polit-Satire"" geschrieben. 16.04.2018

      LÜGEN NACH ZAHLEN

      Folgerichtig sagt Welke gleich am Anfang „Die Union streitet immer noch über Seehofers `Der Islam gehört nicht zu Deutschland´ plus aktuell zum millionsten Mal über Familiennachzug (…) Und mal ehrlich, was der Seehofer da macht, ich verstehe es ja, Wahl hin oder her in Bayern, was er macht hilft wirklich keinem und löst kein echtes Problem.“ Da hat er recht, der Welke, das ist alles nur schwachsinniges Politiker-Blabla, „Music for the Masses“. Es werden allerdings noch ein paar Minuten vergehen, bis Welke mit der völlig überraschenden Botschaft aufwarten wird, daß in dieser Sache überhaupt kein Problem besteht.

      Danach wird Markus Söder vorgeführt, der zu Ostern irgendwas von christlich-abendländlichen Kultur labert und daß das auch so bleiben soll. Welke kartet nach und meint, die nehme uns doch niemand weg, schon gar nicht die Moslems. Es ist das gleiche scheinheilige Argument, wonach der Kampf gegen die Islamisierung Deutschlands durch mehr Kirchenbesuche und das Hegen und Pflegen christlicher Werte und Traditionen aufgenommen werden soll. Mach das mal in einer Schule mit 8o Prozent Moslem-Kinder. Mach das mal in den Straßenzügen, wo ausschließlich Moslems wohnen. Mach das mal mit polit-dementen Deutschen, die zum überwiegenden Teil mit Kirche und christlich-abendländischen Werten nix mehr am Hut zu haben glauben, ohne zu wissen, daß ihre Noch-Freiheit genau darauf basiert, und das totalitäre Islam-Ding als Geschmackssache betrachten.

      Nach einem mäßigen Gag über den „Traditionshasen“ meint Welke „Was will Seehofer eigentlich erreichen mit seiner Islamophobie? Sollen am Ende wirklich alle Moscheen abgerissen werden oder was ist der Plan, mal ernsthaft, was ist der Plan?“ Ein unvorstellbarer Gedanke, daß Moscheen abgerissen werden könnten, wo sie doch so viel Nachwuchs für „DSDS“ rekrutieren. Ja, der Islam wäre schon an einigen Stellen Scheiße, fährt er fort, aber da könnten doch mehr Polizisten das Problem lösen, abgesehen davon daß in Seehofers Ministerium keine einzige Frau im Führungsteam sei, also praktisch wie in der Moschee. Ist alles Jacke wie Hose. Daß diejenigen, die sich vor der Islamisierung fürchten, alle doof bis zum Hirnschwund sind, wird anhand eingespielter Statements von alten Leuten, die sich nur schlecht oder falsch artikulieren können, auf Demos belegt. Sicher gäbe es stichhaltigere Gegenargumente von mit der Materie Befaßten im Archiv, aber Welke konstituiert „Ein völliges Zerrbild von Islam“.
      Nachdem das Publikum auf solch total witziger Weise auf die Harmlosigkeit der Moslems eingestimmt wurde, läßt Welke die Lügenbombe platzen
      (Min 05:36)
      „Im Jahr 2017, also im letzten Jahr waren nur 5 Prozent der Muslime in Deutschland arbeitslos. Mehr als die Hälfte engagiert sich in deutschen Vereinen. Darüber hört und liest man nichts.“

      Puhh, das habe ich auch nicht gewußt. Ist das wirklich so? Nach allem, was ich gehört und gelesen habe, dachte ich immer, die Arbeitslosigkeit bei Moslems betrüge über 50 Prozent, und diejenigen, die sich in deutschen Vereinen am wenigsten engagieren, wären Moslems. So kann man sich täuschen. Aber es muß so sein, denn Welke weiß genau, daß die Sendung auch von ihm übelgesinnten Medienleuten gesehen wird und diese die von ihm behaupteten Zahlen überprüfen könnten.

      Bevor wir jedoch zu der Quelle der Welke-Daten kommen, noch ein paar Zahlen. Die Regierung gibt die Anzahl der in Deutschland lebenden Moslems mit 4,4 bis 4,7 Millionen an (die Flüchtilantenmassen schließen wir in diesem Zusammenhang aus). Andere sprechen von knapp 8 Millionen, gefühlt sind es 20 Millionen. Doch gehen wir von der offiziellen Statistik aus und weiter gehen wir davon aus, daß die Hälfte dieser Menschen gar nicht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht, sei es weil sie Kinder sind oder Kinder aufziehen oder die Schule oder die Uni besuchen oder schon Rentner oder krank sind. Bei 4,7 Millionen geteilt durch 2 stünden demnach 2,35 Millionen Moslems dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Die Welkesche Zahl von nur 5 Prozent der arbeitslosen Moslems beträge somit konkret 117.500, also fast gar nix im Vergleich zu der aktuellen Gesamtarbeitslosenzahl von 2.458 Millionen bzw. 5,5 Prozent. Heißt: Die Moslems sind sogar noch fleißiger als die Bio-Deutschen. Das ist wirklich ein Hammer, wenn man sich so in Jobcentern umsieht und welcher Menschenschlag dort mehrheitlich die Flure belagert.
      Zudem sagt Welke, daß die Hälfte bzw. jeder zweite Moslem, also insgesamt 2,35 Millionen sich in deutschen Vereinen engagieren würden. Das ist sogar der Oberhammer, tut es doch nur jede 10. Bio-Deutsche. Gibt es überhaupt so viele Vereine im Lande, um solche Massen aufzufangen?

      Woher hat Welke diese unglaublichen Zahlen, die nicht nur nicht stimmen können, sondern der wirkliche Gag der Sendung sind? Wir kommen der Sache etwas näher, wenn wir den ersten Teil seiner Aussage vergegenwärtigen: „Im Jahr 2017, also im letzten Jahr …“ Zwar ist da im Vergleich zu heute auch kein signifikanter Unterschied in der Sache festzustellen, aber Ende August 2017 erschien die von der Regierung bestellte Studie „Muslime in Europa. Integriert, aber nicht akzeptiert?“, erstellt von der Bertelsmann-Stiftung. Sie verschwand relativ schnell in der Versenkung, weil einige Presseleute schnell herausbekamen, daß sie ausschließlich aus Phantasiezahlen besteht. Der Trick, wie man ein von vornherein gewünschtes Ergebnis erzielte, war kinderleicht: Man setzte auf die Selbstauskunft der Studienteilnehmer, heißt man ruft irgendwelche Moslems an und fragt, ob sie arbeiten gehen. Da wird natürlich gelogen, daß die Schwarte kracht. Die Bundesagentur für Arbeit hat jedoch im selben Jahr bekanntgegeben, dass 43 Prozent aller Arbeitslosen einen Migrationshintergrund haben.
      Auch die Fragen der Bertelsmann-Stiftung zur Religion tragen wenig zur Klärung bei, wie gut Muslime in Deutschland integriert sind. „Wie häufig meditieren Sie?“, wurde da etwa gefragt, oder „Wie oft haben Sie das Gefühl, mit allem eins zu sein?„. Haha, es klingt eher nach einem Einstiegsfragebogen für ein esoterisches Seminar.
      Die Universität Münster hat im vergangenen Jahr dagegen eine Studie zur Integration von türkischstämmigen Menschen in Deutschland gemacht. Sie wirft auf die Integration ein etwas anderes Licht. So stehen 47 Prozent der Befragten hinter der Aussage: „Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe.“ 32 Prozent denken: „Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohammeds anstreben. “ 23 Prozent sind der Ansicht, Muslime sollten es vermeiden, dem anderen Geschlecht die Hand zu schütteln. 21 Prozent bezeichnen ihre Haltung zu Juden als „sehr negativ“ oder „eher negativ“.

      Warum bezieht sich Oliver Welke also auf eine Studie, die von hinten bis vorne manipuliert worden ist und heute keine Sau mehr kennt? Ganz einfach: Weil er den von oben anbefohlenen süßen Traum von der Willkommenskultur-Scheiße auf Biegen und Brechen aufrechterhalten möchte, und wenn man ihn bei seinem dummdreisten Zahlensalat erwischt, auf eine „seriöse“ Quelle verweisen kann. Das Blöde bei seiner und der Vorgehensweise des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hinsichtlich der I-Religion ist nur, daß ihre Beruhigungspillen angesichts der immer bestialischer und teurer werdenden Realität da draußen immer mehr ihre Wirkung verlieren. Vielleicht sollte man heftigst die Dosis erhöhen, indem man in der nächsten Sendung verkündet, daß kein einziger Moslem arbeitslos ist und in deutschen Vereinen, insbesondere welche Synchronschwimmen betreiben, nur die Jünger Mohammeds anwesend sind. Dann brauchte man auch die Jubel-Perser im Studio-Publikum nicht mehr, weil Welke & Co gleich das Lachen selbst übernehmen könnten. Denn eine Lachnummer ist die „heute show“ ja jetzt schon.
      Quelle: "Arbeitslosigkeit_Lüge"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""GERMANE"" geschrieben. 16.04.2018

      Die Germanen – Ein hoch spirituelles und tapferes Volk!


      Die größten Tugenden der Germanen waren „Ehre, Wahrhaftigkeit, Treue und Glaube“! Dies waren zur damaligen Zeit allerdings keine „schön klingenden Worte“, sondern „gelebte Prinzipien“! Ein Germane ließ sich damals nicht auf der Nase herum tanzen und er ließ es auch nicht zu, dass jemandem aus seiner Sippe auf der Nase herum getanzt wurde. In solchen Fällen demonstrierten die Germanen einen beinahe „überirdischen“ Zusammenhalt.

      „Rache“ war bei den Germanen kein „Verbrechen“, so wie es uns heute die Kirche lehrt, sondern ein sogar als „notwendig“ angesehenes Mittel, um die Ehre wieder herzustellen und den „geschundenen“ bzw. angegriffenen Clan von der ihm zugefügten Demütigung zu befreien. Wer einem Familienmitglied schadete, der schadete damit übrigens der ganzen Familie. Dieses Handeln wurde an ein Naturgesetz angelehnt und auch damit begründet: Nämlich dem „Gesetz des Ausgleichs!!“ Im Gegensatz zu heute verstanden, kannten und lebten die Germanen die Naturgesetze, da sie wussten, dass diese ohnehin „immer“ eintreten werden!
      Wenn ein Krieg anstand dann zogen die Männer (und manchmal auch Frauen) in den Kampf und kämpften bis zum bitteren Ende. Selbst dann, wenn ein Sieg von vornherein vollkommen ausgeschlossen war. Lieber ging man in den Tod und dies mit „hoch erhobenem Haupt“, anstatt ein Leben in „Demütigung“ zu führen. Oder um es mit einem heutigen Spruch zu veranschaulichen:
      „Lieber stehend sterben als kriechend leben!“

      Das Erwerben und Weitergeben von Wissen war oberstes Gebot! Es wurde Wert darauf gelegt, dass die Kinder sehr bald die Tugenden und die Naturgesetze kannten, um in ihrem Sinne ein Leben in „Sittlichkeit, Anstand, Ehre und Harmonie mit der Natur“ leben zu können. Die Erziehung fand hauptsächlich in der Familie statt, aber auch in der Gemeinschaft!
      Kameradschaft, sowie Loyalität waren für die Germanen „überlebenswichtig“! Man ließ sich gegenseitig nicht hängen, da man wusste, wenn es „dem Einzelnen“ schlecht geht, dann geht es auch irgendwann „der Sippe“ schlecht! Auch dies ist eng angelehnt an ein Naturgesetz: „Wie innen, so außen“ oder „Wie im Kleinen, so auch im Großen“! Verrat kannte man nicht, denn „wer verrät, der wird verraten“ werden! Das sollten sich vor allem einmal die ganzen, heran gezüchteten und mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Denunzianten und Deutschlandhasser hinter die Ohren schreiben. Dann können sie vielleicht „erahnen“, was eines Tages, ganz unweigerlich und unabwendbar, auf sie zukommen wird!
      Wenn der Mensch nicht für „Ausgleich“ sorgt, die Natur tut es spätestens!
      Ich bezweifle allerdings, dass dies bei diversen Leuten auf fruchtbaren Boden fallen wird. Die kennen nur „Selbstaufgabe, Selbsthass, Aufopferung und Verrat!“

      Trotz allem Mut, aller Entschlossenheit und aller Stärke, waren die Germanen liebevolle und gerechte Menschen! Aus diesem Grund wurde auch die Familie als „Kraftquelle“ angesehen. Man wusste, dass es ohne Liebe kein Leben geben kann. Liebe ist die Energie, die uns alle speist und stark macht und in ihrem Sinne und zu ihrem Wohle, wurde gelebt und gehandelt. Ob dies sich nun auf Freunde, Familienmitglieder, Pflanzen oder Tiere bezog, alles wurde mit Liebe betrachtet und behandelt!
      Die Ehrung der Toten nahm ebenfalls einen hohen Stellenwert im Leben der Germanen ein! So wurden regelmäßig Rituale und Feiern veranstaltet, um den Verstorbenen zu gedenken und sie in Ehren zu halten. Im Gegenzug halfen die Verstorbenen den Lebenden, indem sie ihnen beispielsweise in Träumen erschienen und ihnen „Ahnungen“ übermittelten. Man glaubte ganz fest an den Schutz durch die Toten! Tatsächlich kann man fast behaupten, dass die Toten und die Lebenden in einer Art Parallelexistenz miteinander existierten. In jedem Fall aber wob sich ein „magisches Band“ zwischen ihnen, welches den Germanen Halt und Sicherheit gab. Die Loyalität gegenüber eines geliebten Menschen endete keinesfalls mit dem Tod. Man verteidigte seine Ehre und sein Ansehen, selbst dann, wenn er schon gar nicht mehr auf dieser Ebene existierte!
      Die Kleidung der Germanen bestand aus fein gewebten Woll- und Leinenstoffen, welche in Naturfarben gestaltet waren. Die Männer trugen enganliegende Hosen und Kittel, die an der Seite einen kleinen Schlitz hatten. Als Überkleidung wurden Mäntel getragen, die allerdings nicht vorne verschlossen wurden, sondern an der Schulter zugeknotet wurden. Im Winter legte man sich, zum Schutz vor der Kälte auch noch Felle um die Schultern.

      Das Gewand der Frauen wurde „Peblos“ genannt. Es ist ein schlauchförmiges, fußlanges Kleidungsstück, welches an den Schultern zusammen gehalten wurde. Die Röcke bestanden aus ursprünglich rechteckigen Tüchern, welche so vernäht wurden, dass sie nach unten hin in weite Falten fielen. Während die erwachsenen Frauen meist bodenlange Röcke trugen, trugen die jungen Mädchen kürzere Röcke.

      Als Schmuck wurden vor allem „Fibeln“ getragen, welche allerdings auch eine sinnvolle Funktion hatten. So wurden mit diesen edlen, fingerlangen Nadeln Mäntel und Umhänge zusammen gehalten. Ebenso der Gürtel war sowohl Schmuckstück als auch notwendiges Material. Er wurde hauptsächlich von Männern getragen, die an dem Gürtel auch Waffen, Messer usw.. befestigten. Die Gürtel waren mit Bergkristallen verziert und an der Schnalle selbst waren häufig Runen eingeritzt, die dem Germanen Schutz und Führung garantieren sollten.
      Ein beliebtes Amulett war die „Irminsul“, ein großer heiliger Baumstamm der Germanen, der die Verbindung des Himmels mit der Erde demonstrieren sollte. Im Germanentum glaubte man fest daran, dass wenn diese Verbindung getrennt würde, die Welt ins Wanken geraten würde! Als „Bezahlung“ wurde häufig der Bernstein eingesetzt. Münzen und Geld waren für die Germanen lange Zeit völlig bedeutungslos, obgleich die Römer manchmal damit bezahlten! Der Bernstein ist uralt und auch heute noch werden ihm „heilende Kräfte“ zugeschrieben und Schmuckstücke daraus gefertigt. Körperlich soll er Entzündungen hemmen und geistig soll er Ängste heilen und vor bösen Geistern und Dämonen schützen. Der Stein entstand indem das Harz aus verletzten Bäumen ausströmte, hart wurde und schließlich durch Sand und Wasser zu dem glänzenden, orange-gelben „Bernstein“ wurde. Viele Steine sind bereits Millionen von Jahren alt.
      Des weiteren wurden Ringe, Armreife, Halsketten und Ohrringe getragen, mit welchen die Frauen auch häufig bestattet wurden. So fand man einige dieser Artefakte beispielsweise in Frauengräbern. In Männergräbern hingegen wurden eher Messer, Gürtel, Pfeile und Speerspitzen gefunden! Ob dies die Toten auch beschützen sollte, kann ich nicht sagen, ich nehme es aber einmal stark an!
      Die Germanen glaubten fest an die Existenz von Naturgeistern, Elfen, Feen und Kobolden und vor allem daran, dass alles „was ist“ eine Seele besitzt. Also jeder Stein, jeder Baum, jede Pflanze, jedes Tier, eben einfach alles! Ähnlich wie bei den Indianern, hatten auch die Germanen Totemtiere und schauten sich viele Verhaltensweisen auch von der Tierwelt ab. Es wurden Erdheilungsrituale durchgeführt und ein ständiger Kontakt zur geistigen Welt aufrecht erhalten. Besonders die Frauen waren für diese „spirituelle Verbindung“ zuständig.

      Hellsichtigkeit, Feinfühligkeit und Intuition wurden ganz natürlich gelebt und waren sehr stark ausgeprägt. So wurde auch ständig mit der Natur gesprochen oder diese befragt. Wer sich Kinder wünschte betete zu Freya, der Göttin der Fruchtbarkeit, die aber auch für eine „fruchtbare Ernte“ zuständig war. Stand eine Schlacht bevor oder brauchte man Mut, Kraft und Stärke, so wurde Wotan/Odin angerufen und um Hilfe gebeten! Im allgemeinen waren die Götter sehr menschenähnlich und auch mit menschlichen Mängeln behaftet. Eine Trennung zwischen der „geistigen“ und der „irdischen“ Welt gab es von daher nicht. Alles war eins und eng miteinander verbunden.
      So, liebe Leser, ich könnte Ihnen noch mehr erzählen, aber das würde nun wirklich den Rahmen des Textes sprengen. Ich kann Ihnen nur raten, setzen Sie sich mit den Germanen, „Ihren Müttern und Vätern“ auseinander, kultivieren Sie die alten Bräuche und Tugenden und stellen Sie wieder eine Verbindung zu Ihren Ahnen her. Machen Sie sich das „alte Wissen“ zunutze, leben Sie es und ich denke, dann werden wir es bald geschafft haben. Denn Sie wissen ja jetzt: Es gibt keine Trennung und keinen Tod! Und mit Göttern wie Odin oder Freya an unserer Seite können sich diverse Leute „warm anziehen“! Ich wünsche Ihnen eine gute Reise in eine hoch spirituelle, wundervolle und längst vergessene Welt!
      (Ein Deutsches Mädchen)
      Quelle: "Germanen"
      Nach Todesschuss auf Gewalt-Afghanen tobt der Moslemmob - Fulda: Er wollte doch nur Brötchen kaufen - mit dem Schlagstock (v. L.S. Gabriel)

      Am vergangen Freitag attackierte ein afghanisches Goldstück Angestellte einer Fuldaer Bäckerei mit einem Schlagstock und verletzte diese teilweise schwer. Auch die zu Hilfe gerufenen Polizeibeamten wurden attackiert.
      Der tobende und äußerst aggressive „sich nach Frieden Sehnende“ wurde von der Polizei erschossen.
      Doch Deutschland und seine Bürger zu beschützen bedeutet für die Invasoren aller Herren Länder Widerstand gegen die Eroberer.
      Deshalb zog ein Afghanenmob, afghanische Flaggen vor sich hertragend und Allahu akbar-rufend, am Sonntag durch Fuldas Straßen, plärrte gegen die deutsche Staatsmacht an und forderte „Gerechtigkeit“ – vermutlich nach Sharia-Law, weil einer ihrer Krieger nach einem bewaffneten Angriff auf deutsche „Ungläubige“ getötet wurde.


      Abdulkerim Demir, Vorsitzender des Invasionsbeirats (polit. korrekt: Ausländerbeirat) in Fulda erklärt, der Agro-Afghane wollte doch nur Brötchen kaufen – in Hausschuhen. Mit einem Schlagstock!
      In der Bäckerei ging dem Versorgungsfordernden aber alles zu langsam, denn die Kasse war wohl noch gar nicht geöffnet an diesem Morgen, der Lieferfahrer offenbar erst angekommen. Dass die deutschen Köter ihm nicht augenblicklich zu Diensten sind, verträgt so ein islamischer Herrenmensch aber schlecht und so warf der afghanische Merkelgast mit Steinen, schlug auf die Angestellten ein und griff den Lieferanten an. Das findet Demir zwar „nicht gut“, aber man hätte ihn doch einfach einfangen können, argumentiert der Invasionsvorsitzende und wirft der Polizei Mord vor. Es sei untragbar, dass ein „junger Mensch in Deutschland, der nur zwei Brötchen kaufen wollte“, erschossen worden sei, heißt es.
      Die Polizei musste den Aufmarsch gegen sie selbst auch noch, wie jede Demo, schützen – im Sinne des Versammlungsrechts und der freien Meinungsäußerung.
      Auch sehr demaskierend und ein Zeichen der sich wohl kaum auch nur anbahnenden Integration, dass die Eindringlinge bei uns auf Kosten der Deutschen ein schönes Leben fordern, weil angeblich daheim in Afghanistan alles so schrecklich ist, sie aber hier ihre Landesflagge wie ein Schutzschild oder eine Drohung vor sich hertragen.
      Wer bewaffnet in Deutschland Menschen bedroht und sie verletzt, sollte folgerichtig damit rechnen müssen, dass er aufgehalten wird – wenn nötig auf diese Weise. Denn dafür haben wir die Ordnungsmacht!

      Quelle: "Moslem_Randale"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""es-brennt"" geschrieben. 15.04.2018

      https://lupocattivoblog.files.wordpress....jpg?w=640&h=360In der BRD brennen überall die Lunten


      (Exporte nach China und den USA halten sich die Waage)
      Auch der Maschinenbau exportiert jährlich für 19 Milliarden Euro Güter in die USA und 17,8 Milliarden Euro nach China. Die Elektronikindustrie ist mit Ausfuhren in Höhe von 9,9 Milliarden in die USA und 9,8 Milliarden nach China dabei. Ein Handelskrieg kann auch für diese beiden Branchen gefährlich werden, so Markus Grüne, selbst wenn deutsche Firmen nicht direkt betroffen sind, oder besser gesagt, noch nicht.
      Für die von solchen Aussagen verängstigten Zuschauer hatte Grüne jedoch ein Trostpflaster bereit:

      „Aber es gibt einen Markt, der ist der mit Abstand wichtigste für deutsche Exporte, der europäische. Der mit Abstand größte Teil nämlich wird in die EU verkauft, das ist ab und an vielleicht ein ganz guter Hinweis, den man sich mal wieder ins Gedächtnis rufen sollte.“
      Kollektives Aufatmen! Oh wie gut, dass es die EU gibt und unsere Firmen im europäischen Binnenmarkt das meiste Geschäft machen.
      Target2 macht den EU – Binnenmarkt zum Fallbeil für Deutschland
      Allerdings hat der Moderator vergessen, eine Kleinigkeit namens Target2 zu erwähnen. Dieses Verrechnungssystem der Euro – Mitgliedsstaaten im Binnenhandel bewirkt in der Praxis, dass unsere Exporte in andere Euroländer von der Deutschen Bundesbank bezahlt werden. Ja, Sie haben richtig gelesen: De facto zahlen wir unsere Exporte selbst. Der Bundesbank wird zwar der verauslagte Betrag bei der Europäischen Zentralbank in Form einer Forderung an die Zentralbank des Importlandes gut geschrieben, ein regelmäßiger Forderungsausgleich ist jedoch nicht vorgesehen. Auch wird die Forderung nicht verzinst, sie ist nicht abgesichert, es erfolgt keine Tilgung und es gibt keine Obergrenze. Eine genaue Erläuterung finden Sie hier.
      Die Target2 Forderungen der Bundesbank an die einzelnen Euro – Mitgliedsstaaten lagen im Januar 2018 bei 882 Milliarden Euro. Hauptschuldner sind Italien mit 433 Milliarden, Spanien mit 399 Milliarden, Portugal mit 83 Milliarden und Griechenland mit 57 Milliarden (Stand Januar 2018).
      Target2 Forderungen Deutschlands haben sich seit 2015 fast verdoppelt
      Inzwischen belaufen sich die Target2 Forderungen Deutschlands auf 923.466.081.285,58 Euro (Stand: 31.03.2018). Ende 2015 lag der Saldo noch bei 515.266.000 Millionen Euro. Zum Jahresende wird wohl die 1 Billion Euro Grenze überschritten werden. Das bedeutet eine knappe Verdoppelung der deutschen Forderungen aus dem Target2 Verrechnungssystem innerhalb von nur 3 Jahren und ein Ende ist nicht abzusehen.
      In der Praxis wurde mit Target2 durch die Hintertür ein EU – Länderfinanzausgleich mit Deutschland als Zahlmeister geschaffen. Zudem ist dieses Verrechnungssystem eine Fußfessel, mit der die beteiligten Staaten sowohl an den Euro, als auch an Europa gekettet werden, da bei einem Austritt der entsprechende Saldo ausgeglichen werden müsste.
      Dieses Geld sehen wir nie wieder

      Wird die Bundesbank ihre Forderungen an die Schuldnerstaaten jemals realisieren können? Nie und nimmer! Die eingangs genannten Hauptschuldner wären pleite, wenn sie bezahlen müssten und sie werden niemals in der Lage sein, durch einen Exportüberschuss den Target2 Saldo zurückzufahren. Insofern stellt dieses Verrechnungssystem aus Sicht der Bundesrepublik eine verfassungswidrige Neuverschuldung dar. Leider scheint das Grundgesetz niemanden in der Regierung mehr zu interessieren. Es geht nur noch darum, die EU zu einem von Brüssel aus gelenktem zentralistischem Staat zu machen, von dem sich Deutschland auspressen läßt, wie eine Zitrone.
      Der EU – Binnenmarkt ist also nicht der Rettungsanker bei einem Handelskrieg, sondern Dank Target2 der Mühlstein um unseren Hals, der uns in die Tiefe ziehen wird.
      Und wenn irgendwann der Staat pleitegeht und nicht mehr in der Lage ist, das Millionenheer von zornigen muslimischen Männern und ihren nachgezogenen Großfamilien durchzufüttern, spätestens dann haben wir einen Bürgerkrieg.
      Den können wir nicht gewinnen, weil wir in der verteidigungsrelevanten Alters- und Geschlechtskohorte längst in der Minderheit, von Skrupel geplagt und unsere Sicherheitsorgane unterwandert sind.

      Quelle: "es läuft schief"
      Der Zionistische Faktor – Der jüdische Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts - Einige Betrachtungen zum «ungerechten Mammon»
      Die erste Ausgabe von The Zionist Factor erschien im Jahre 1986. Dieses Buch bildet den Höhepunkt von Ivor Bensons tiefgründigemWerk als Analytiker des 20. Jahrhunderts. Einfühlsam und unbeugsam ehrlich hat sich der Autor an die Erforschung eines ganzen Komplexes von Fragen gemacht, die alle abendländischen Denker in ihren Bann gezogen haben, ob sie es nun zugeben oder nicht: Das geheimnisvolle Verhältnis zwischen Christen, Juden, Kapitalismus und Sozialismus. Wichtigere Fragen als diese gibt es schlechthin nicht!
      Die letzte Schlacht für das Christentum wird um die Geldfrage geschlagen, und ehe diese gelöst ist, kann es keine allgemeine Verwirklichung des Christentums geben. Honoré de Balzac
      Frage: Über welches Thema müssen die Menschen im Westen mehr als über jedes andere aufgeklärt werden?
      Antwort: Über die Geldfrage – genauer gesagt, über das Prinzip des Wuchers, das den Eckpfeiler des ganzen heutigen monetären Systems sowie den Schlüssel zu allen modernen monetären Fragen bildet.
      Warum ist das Prinzip des Wuchers der wichtigste Bestandteil des wichtigsten Problems, das der Menschheit heute zu schaffen macht?
      Das Prinzip des Wuchers ist das Auge der Krake, jener ungeheuren ungerechten Macht, die Alexander Solschenizyn «die Konzentration des Weltbösen» genannt hat. Man könnte es auch dem Auge an der Spitze jener Pyramide gleichsetzen, welche die weltweite illegitime Macht symbolisiert.
      Gibt es irgendeine Möglichkeit, die heutige, weltweite Herrschaft des Wuchers zu brechen?


      (https://lupocattivoblog.files.wordpress....025900fea04.jpg)
      Sie heißen Larry Fink, Stephen Schwarzman oder Abdullah bin Mohammed bin Saud Al-Thani. Mit ihren Billionen schweren Fonds legen Blackrock, Blackstone oder Qatar Investment mehr Geld an als Deutschland erwirtschaftet. Sie dominieren längst die zentralen Felder der Weltwirtschaft und konzentrieren Geld und Einfluss wie nie zuvor. Doch wer sie wirklich sind und welche Ziele sie verfolgen, wusste bisher niemand
      Die Macht des Geldes wird durch den Turm von Babel versinnbildlicht; jene, die ihn immer höher bauen, werden nicht davon ablassen, bis der Turm schwankt und seine Bausteine auf ihre Köpfe fallen. Dies wissen die Vertreter der Wucherherrschaft, und sie versuchen nun verzweifelt, sich zu retten und ihre Macht zu verewigen, indem sie ihre Geldmacht in eine weltweite politische und militärische Macht umsetzen.
      Was genau versteht man unter dem Wort «Wucher»?
      Wucher bedeutet gegen Gewinn ausgeliehenes Geld; durch ihn wird das Geld vom Tauschmittel zu einer Ware, die wie jede andere gekauft und verkauft werden kann. Ein klarer Unterschied muss zwischen gegen Gewinn geliehenem Geld und anderen gegen Gewinn geliehenen Wertsachen gemacht werden. Wer ein Haus vermietet, von dem kann man sagen, er leihe es gegen Gewinn aus, doch diese Situation ist grundverschieden von jener, wo das Geld, also das Tauschmittel, gegen Gewinn ausgeliehen wird.
      Ist es möglich, die Wahrheit über den Wucher, die jedermann kennen sollte, in einigen Worten zusammenzufassen?
      Wir können nur wiederholen, was im Lauf unzähliger Jahrhunderte unzählige Male gesagt worden ist, nämlich, dass der Wucher seinem Wesen nach böse ist, doch ist es nicht möglich, mit einigen wenigen Worten jene Einsicht zu vermitteln, die sein furchterregendes Potential des Bösen auf den ersten Blick erkennen lässt. Bei manchen Wahrheiten verhält es sich so. Pythagoras konnte «sehen», dass das Quadrat der Hypotenuse des Dreiecks gleich dem Quadrat der beiden anderen Seiten ist; die meisten von uns «sehen» es immer noch nicht, wir glauben nur daran, weil es bewiesen worden ist oder sich erfahrungsgemäß als unfehlbar wahr erwiesen hat. Die Wahrheit über den Wucher kann nur auf dem Bildschirm der moralischen Vorstellungskraft klar gesehen werden.
      Das Ausleihen von Geld ist für den Schuldner nicht unbedingt nachteilig – unter gewissen Umständen kann eine Anleihe sogar enorme Vorteile mit sich bringen -, doch jene, die aus dem Geldverleihen ihr Gewerbe machen, sind statistisch gesehen gegenüber ihren Schuldnern im Vorteil. Desgleichen sind sie kollektiv gegenüber der ganzen Bevölkerungsschicht der Arbeitenden und Produzierenden im Vorteil, indem sie es ablehnen, die Risiken mit dem Schuldner zu teilen.
      Statistisch gesehen liegt der Vorteil also stets beim Gläubiger, wie er beim Kartenspiel beim Spieler mit den gezinkten Karten und beim Würfelspiel beim Spieler mit dem bleigeladenen Würfel liegt. Der sozial schädliche entscheidende Vorteil des Wuchers besteht darin, dass er die ansonsten geltenden Spielregeln der Bereicherung verletzt. Der sozial schädliche zusätzliche Vorteil, den der Wucherer geniesst, besteht in folgendem:
      Er bereichert sich auf naturwidrige Weise. Wenn Menschen arbeiten und produzieren und damit zum Gemeinwohl beitragen, gibt es eine natürliche Grenze gegenüber den Überschüssen, die von jenen, die mit Geld handeln, erzeugt werden können; daher kommt die Existenz von Bankierfamilien, die mächtig genug sind, ein Pfandrecht auf die Produktionskräfte ganzer Bevölkerungen zu besitzen, indem sie Regierungen Anleihen gewähren. Geld in solchen Mengen dient nur einem Appetit: Dem unersättlichen Appetit auf Macht.
      Auf welche Autoritäten kann man sich bei der Aussage berufen, der Grundsatz des Wuchers sei verderblich?
      Wir finden die Bestätigung für diese Aussage in der Heiligen Schrift, im Koran, bei William Shakespeare, dem grössten Weisen der abendländischen Welt, sowie bei vielen anderen Autoritäten – falls wir lieber Autoritäten als unserer eigenen Einsicht vertrauen.
      Im fünften Buch Mose 15, Vers 6 lesen wir: Dann wirst du vielen Völkern leihen,doch du wirst von niemand borgen; du wirst über viele Völker herrschen, doch über dich wird niemand herrschen.

      Und im 5. Buch Mose 28, Vers 12, 13 lesen wir: Und du wirst vielen Völkern leihen; du aber wirst von niemand borgen. Und der Herr wird dich zum Haupt machen und nicht zum Schwanz, und du wirst oben schweben und nicht unten liegen.
      Diese Befehle erteilte den Judäern ihr Stammesgott und nicht der Schöpfer und Gott des ganzen Menschengeschlechts. Wie die anderen Bücher des Alten Testaments zieht auch das fünfte Mosesbuch einen klaren Trennstrich zwischen zwei radikal verschiedenen moralischen Verhaltensnormen – einer Norm der Gerechtigkeit, die innerhalb der eigenen Gemeinschaft zu beachten ist, und einer Norm der Gleichgültigkeit oder Feindschaft gegenüber allen, die nicht «dazugehören».
      Ganz offensichtlich verstanden die Verfasser des fünften Mosesbuchs voll und ganz, dass der Wucher, d.h. mit Gewinn ausgeliehenes Geld oder die Umwandlung des Gelds vom Tauschmittel zur Ware, den Grundsätzen der Gruppensolidarität und der Freundschaft widerspricht und früher oder später zu ungerechten Verhältnissen führt – Wucher ist in letzter Konsequenz der illegalen Machtergreifung gleichzusetzen. Darum heißt es im fünften Buch Mose 23, Vers 20: «Du sollst von deinem Bruder nicht Zinsen nehmen, weder für Geld noch für Speise noch für alles, wofür man Zinsen nehmen kann.»
      Auch der Islam verdammt den Wucher unzweideutig und erklärt, dass Gläubiger, Schuldner und Aussteller des Wechsels sich gleichermaßen schuldig machen. Andererseits preist der Islam, als universalistische Religion, den Wucher nicht als Form der politischen Kriegsführung an, mittels welcher eine Gruppe von Menschen «die Oberhand gewinnt» und über andere «herrscht». Zweifellos sah der Prophet Mohammed den Wucher als eine Form gesellschaftlichen Gifts und als vollkommen unvereinbar mit den Grundsätzen einer Glaubenslehre an, die Gleichheit und Brüderlichkeit der Menschen vor Gott predigt, genau wie es auch Jesus Christus getan hat.
      Dasselbe gilt für jede andere Form des Leihens, bei welcher ein Mensch das Unglück oder die Bedürfnisse eines anderen ausnutzt, um dessen Eigentum an sich zu reissen.
      Shakespeare, dessen genialer Blick in die innersten Tiefen des menschlichen Herzens und der menschlichen Seele drang, hat den Wucher ebenfalls vollkommen verstanden, und sein Schauspiel: „Der Kaufmann von Venedig“, stellt eine meisterhafte Darstellung des Themas dar, die nichts ungesagt lässt.
      Im Dialog zwischen Antonio und Shylock deckt der Dichterfürst den zutiefst bösen Charakter des Wuchers auf; Shylock versucht dort den Wucher als eine Art von «Wirtschaftlichkeit» zu verteidigen, die mit dem formaljuristisch legalen, aber moralisch verwerflichen Trick Jakobs gegenüber seinem Onkel Laban vergleichbar sei. Mit diesem Trick hatte Jakob erreicht, dass ihm ein grösserer Teil der Schafherde Labans zuteil wurde, als dieser vorgesehen hatte (erstes Buch Mose 31).
      Wie lässt sich dann die Tatsache erklären, dass ein von den geachtetsten geistigen Führern des Menschengeschlechts so oft verurteiltes Prinzip seit undenklichen Zeiten dennoch existiert?
      Der Wucher hält sich aus denselben Gründen wie andere bewusstseinsverändernde Drogen: Sie alle bringen dem «Händler» Profit und verschaffen dem Käufer die Euphorie eines kurzfristigen Glücks oder die Illusion des Gewinns. So wie die Verbreitung des Opiumhandels in China einen großen Teil der Bevölkerung von diesem Rauschgift abhängig machte, hat der Wucher unzählige Menschen in den Industriestaaten von Darlehen abhängig gemacht. Und jederman weiss, dass ein jäher Stopp der Giftzufuhr schmerzhafte Entziehungssymptome nach sich zieht. Dies gilt für die «süchtige» Nation ebenso wie für das süchtige Individuum.
      Daraus ergibt sich, dass zur Heilung einer Nation ein sorgfältiger Entgiftungsprozess notwendig ist, und wenn dieser als nationale Politik betrieben wird, ist er mit etwelchen Gefahren verbunden. Doch bis es soweit ist, kann der Einzelne viel für seine persönliche Heilung tun, und ein wirksames kollektives Handeln ist nur möglich, wenn der aus seiner Starre erwachte Einzelmensch etwas unternimmt, um sich selbst zu schützen.
      Sagen wir es unverhohlen: Wir haben es heute mit einer ungeheuer mächtigen, kriminellen, durch keine moralischen Grundsätze gehemmten Oberwelt zu tun, welche die genaue Entsprechung zur wohlbekannten kriminellen Unterwelt bildet. Es bestehen unzweideutige Zeichen für ein Zusammenspiel der beiden Welten, wird doch der Abschaum der Gesellschaft aufgehetzt, finanziert und zur Revolution gegen all jene eingesetzt, die den ehrgeizigen Plänen der Oberwelt noch Widerstand leisten. Diese kriminelle Oberwelt erzielt mit der Aufpäppelung der kommunistischen Staaten ungeheure Profite und profitiert dann ein zweites Mal, indem sie den sogenannten «freien Ländern» die Waffen verkauft, mit denen sie sich zu verteidigen suchen.

      Das Übel des Geldverleihens mit Gewinn wird durch ein System der legalisierten Fälschung und des legalisierten Diebstahls noch vervielfacht, weil nämlich unermessliche Summen Geld aus dem Nichts geschaffen und dann als zinsbringende Schulden in das Wirtschaftssystem gepumpt werden. Wie wäre es sonst möglich, dass sich die Gesamtsumme der heute bestehenden Schulden zu den im Umlauf befindlichen oder auf Konten liegenden Geldsummen so verhält wie der Berg zum Maulwurfhügel, so dass das Bankensystem zu einem hemmungslos wuchernden Krebsgeschwür am Leibe der Menschheit geworden ist?
      Wie hätte der Westen sonst Waren und Dienstleistungen im Wert von Hunderten von Milliarden Dollar in kommunistische Staaten und Drittweltländer pumpen können, für die letzten Endes die schwindende Zahl jener, die im Westen noch arbeiten und produzieren oder echte Dienstleistungen erbringen, in Form von Inflation oder Besteuerung zur Kasse gebeten wird?
      Wenn dies alles zutrifft, wie lässt es sich dann erklären, dass der abendländische Geist, der es fertiggebracht hat, Menschen zum Mond zu senden, nicht erkannt hat, dass der Wucher benutzt wird, um das Abendland zu korrumpieren und zu sklavischer Unterwerfung zu zwingen?
      Ein Teil der Antwort lautet dahingehend, dass sich der abendländische Geist mehr als ein Jahrhundert lang so gut wie ausschliesslich den Problemen der Wissenschaft und der Technologie zugewandt hat und durch die Ergebnisse reich belohnt und weiter motiviert worden ist.
      Der zweite Teil der Antwort lautet so: Die Gewinne, die ein betrügerisches Geldsystem abwirft, sind dermassen riesig, dass wahre Heerscharen von ansonsten unbescholtenen und anständigen Menschen dazu verleitet werden, sich an diesem Schwindel zu beteiligen, der ihnen fette Gewinne verspricht.
      Wir denken hier an Politiker, Bankiers, Akademiker und Journalisten. Die menschliche Natur ist so geartet, dass nur wenige gegen die Verlockungen offenkundiger persönlicher Vorteile gefeit sind, ob es sich nun um Bargeld oder um einen Karrieresprung handelt. Das Übel wird durch die ausgeprägten Erwerbsinstinkte des westlichen Menschen noch verstärkt. Diese äussern sich nirgendwo deutlicher als im heutigen Konsumrausch, der die Massen noch fester an das Verschuldungssystem bindet, da die kurzfristige Euphorie des Erwerbs sie gegenüber allen anderen Erwägungen blind macht.
      Dies mag ja alles gut und schön sein, doch was ist mit den Wirtschaftswissenschaftlern und den Währungsexperten? Haben diese denn nicht die ganze Bandbreite der modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse und Methoden genutzt, um die Probleme der Verteilung und des Tauschs der durch menschlichen Fleiss geschaffenen Produkte zu lösen? Kommt ihnen dabei nicht der Computer zu Hilfe, der die Kraft des menschlichen Geistes um das Tausendfache mehren kann?
      Eine kurze Antwort auf diesen Einwand lautet, dass die Wirtschaftswissenschaft eine Pseudowissenschaft ist; sie verrät ihren betrügerischen Charakter, indem sie sich um ihre moralische Pflicht drückt, ihre eigenen Instrumente zu definieren – den Begriff «Geld» etwa oder den Begriff «Kredit». Man wird von den Ökonomen kaum erwarten dürfen, dass sie Probleme lösen, die sie nicht einmal darlegen und verständlich machen können. Präziser gesagt:
      Ehe wir ein Problem bewältigen können, müssen wir genau wissen, welcher Art es ist. Auch dann können wir es nicht bewältigen, ehe wir alle relevanten Informationen darüber besitzen. Indem sie Männer zum Mond schickten, bewiesen amerikanische Wissenschaftler, dass sie sämtliche Informationen besaßen, die notwendig waren, um Menschen zum Mond zu schicken und unversehrt zur Erde zurückzuholen. Wären jene Wissenschaftler so vorgegangen, wie es die Ökonomen zu tun pflegen, so wären die Kosmonauten entweder schon gleich beim Start in ihrem Raumschiff verkohlt, oder aber sie wären auf Nimmerwiedersehen in den Raum geschossen worden.
      Nicht nur versäumen es die Ökonomen, alle relevanten Informationen zu sammeln, sondern sie klammern die allerwichtigsten Informationen bewusst aus, wie wir noch sehen werden.
      Die Verfasser des fünften Mosesbuches, der Prophet Mohammed, Shakespeare und andere besaßen nicht im entferntesten jene Menge an Informationen, die uns heute zur Verfügung steht, und doch waren sie imstande, das Problem des Wuchers, das sich schon zu ihrer Zeit stellte, zu erkennen, weil sie über jenes Wissen verfügten, das den Schlüssel zum Ganzen liefert: Wissen über den Menschen selbst und seine moralische Natur.

      Die Ökonomen rühmen sich ihrer «wissenschaftlichen Distanziertheit» und «Objektivität», klammern aber den Menschen selbst, seine Gier nach Besitz und Macht sowie seine Nachgiebigkeit gegenüber den Versuchungen der Ungerechtigkeit aus. Daher erbringen sie nicht nur keine brauchbaren Resultate, sondern stiften recht eigentlich Schaden, indem sie die Übel des Wuchers noch verstärken und konsolidieren, statt sie bloßzustellen. Dasselbe, das dem intellektuellen Auge des Wissenschaftlers teleskopische und mikroskopische Schärfe verleiht, bestärkt den Ökonomen nur in seiner Verständnislosigkeit. Diese wird nicht wie in den exakten Wissenschaften durch die zwangsläufig eintretenden negativen Folgen bestraft, sondern mit Prestige sowie hohen Einkommen belohnt.
      Die Ökonomen sehen den Wucher lediglich als anscheinend notwendigen Bestandteil eines Geldmechanismus, von dem sie hoffen, dass er eines Tages funktionieren wird. Doch zu allen Zeiten haben weise Menschen in ihm eine Verschärfung der Ungerechtigkeit, eine Angriffswaffe gegen «Fremde» und einen «Greuel» beim Umgang zwischen Freunden und Verwandten gesehen.
      Letzte Frage: Wie kann man dem Einzelnen helfen, die volle Wahrheit über den Wucher in einer Gesellschaft zu begreifen, in dem er geradezu zur Existenzgrundlage geworden ist?
      Eine kurze und bündige Antwort lautet, dass die Erkenntnis der Wahrheit für den Einzelnen unter allen Umständen befreiend wirkt, auch wenn sie ihm nicht mehr sagt, als dass er nicht frei ist und dass nur die Wahrheit ihn frei macht. Anders gesagt:
      Wer jene Mächte, die unter den Völkern des Abendlandes seelische Erkrankungen und Verzweiflung verbreiten, durchschaut hat, wird innerlich gestärkt und ist moralisch und intellektuell für das Überleben in unserer Gesellschaft gerüstet.

      Quelle: "Zionismus"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Muslimbrüder"" geschrieben. 15.04.2018

      Syrische Einwanderer in den USA: Nur die Muslimbrüder begrüßen Trumps Militäraktion

      Der Syrisch-Amerikanische Rat (SAC) hingegen, seines Zeichens der älteste und größte Lobby-Dachverband von Exil-Syrern in den USA, hat Fox News zufolge Trumps Entscheidung gelobt, militärisch gegen Syrien vorzugehen. Auf diese Weise habe er dazu beigetragen, dem Völkerrecht zum Durchbruch zu verhelfen, das die Verwendung von Chemiewaffen verbietet.
      "Wir übermitteln der Regierung unseren tief empfundenen Dank dafür, dass sie [den syrischen Präsidenten Baschar al-] Assad für die Chemiewaffenattacke am Sonntag und für die Verbrechen gegen die Menschlichkeit während der vergangenen sieben Jahre im Krieg in Syrien zur Rechenschaft gezogen hat", heißt es in einem Statement der Gruppe. Das Vorgehen eröffne eine "wahrhafte Möglichkeit", den Krieg dort zu beenden."

      "Fassbomben", "Flugverbotszone" – Verräterische Rhetorik zieht sich durch SAC-Statement
      Der weitere Tenor des Statements lässt indessen aufhorchen. Der SAC beschreibt den Konflikt in Syrien als einen, in dem "das Assad-Regime chemische Waffen, Fassbomben und Streumunition verwendet" habe, um "Zivilisten ins Visier zu nehmen und zu töten".

      Der Rat fordert die US-geführte Koalition nun dazu auf, in einem weiteren Schritt "die Schläge weiterzuführen und Assads Luftwaffe zu Boden zu bringen" sowie eine Flugverbotszone zu verhängen und so "die Fähigkeit des Assad-Regimes zunichte [zu] machen, weitere Kriegsverbrechen und massenhafte Grausamkeiten [zu] verüben". Der SAC zeigte sich optimistisch, dass die Regierung Trump "mit dem syrischen Volk arbeiten wird, um Assad zu stürzen, das Abschlachten zu beenden und Freiheit, Frieden und Demokratie in Syrien einzuführen".
      Die intensive Verwendung von Buzzwords und Memes wie "Fassbomben", "chemische Angriffe des Assad-Regims" und "Flugverbotszone" hatten von Beginn der Kampfhandlungen im Jahr 2011 an eine zentrale Rolle in der Agitation und Propaganda der dominanten Fraktion innerhalb der bewaffneten syrischen Opposition gespielt, namentlich unterschiedlicher Gruppierungen radikal-islamischer Kampfverbände von der "Freien Syrischen Armee" (FSA) über Ahrar al-Scham bis hin zu Dschaisch al-Islam oder der Dschabhat al-Nusra. Was sie ungeachtet aller taktischen und personellen Differenzen einte, waren die Entschlossenheit, die Regierung Assad zu Gunsten einer islamischen Ordnung zu stürzen, und die ideologische Übereinstimmung mit den Vorstellungen einer seit 1928 in der islamischen Welt sehr bedeutenden politischen Kraft - der Muslimbruderschaft.
      Auch der SAC ist Watchdog-Organisationen zufolge elementarer Teil dieser weltweit tätigen, radikal-islamischen Bewegung, die in vielen Ländern der Welt, etwa in Ägypten, als terroristische Organisation eingestuft wird. So sollen führende Funktionäre des Verbandes wie die Ex-Präsidenten Talal Sunbulli und Hussam Ayloush ebenso wie Führungsmitglied Louay Safi gleichzeitig einflussreiche Funktionäre der Muslimbruderschaft sein, wie die Global MB Watch angibt.


      SAMS neben "Weißhelmen" einzige Quelle für "Giftangriff auf Duma"

      Dass diese Klammer zwischen oppositionsnahen syrisch-amerikanischen Organisationen und der Anfang der 1980er Jahre in Syrien mit großer Härte niedergeschlagenen Muslimbruderschaft auch heute noch in der politischen Kampagnenführung gegen die syrische Regierung in den USA eine bedeutende Rolle spielt, zeigt auch das Beispiel der "Syrisch-Amerikanischen Ärztegesellschaft" (SAMS).
      Dieser kam auf amerikanischem Boden eine tragende Rolle zu als "Quelle" der angeblichen Chemiewaffenattacke der syrischen Regierung in Duma vor einer Woche. Für Medien wie die Washington Post, die New York Times oder CNN war die SAMS neben den umstrittenen "Weißhelmen" die meistzitierte Gruppierung im Zusammenhang mit der Behauptung, in der Stadt in Ost-Ghuta seien 500 Menschen wegen Symptomen behandelt worden, die "darauf hinweisen, einer chemischen Substanz ausgesetzt gewesen zu sein".
      America first: US-Haushalt spart an umstrittener Entwicklungsbehörde
      Bereits vor einem Jahr spielte die Gruppe, die sich selbst als "unpolitische, nicht auf Gewinn ausgerichtete Organisation" darstellt, eine bedeutende Rolle bei der Pflege des Narrativs der angeblichen Sarin-Attacke in Chan Scheichun im April 2017, die bereits damals einen Militärschlag der USA gegen einen Militärflughafen in Syrien zur Folge hatte. SAMS soll in diesem Zusammenhang selbst der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) biomedizinische Proben ausgehändigt haben - obwohl dies gegen deren Statuten verstößt, Beweise ohne verifizierbare Herkunftskette entgegenzunehmen.

      Kritiker betrachten die 1998 gegründete SAMS hingegen als Exilzweig der radikal-islamisch orientierten syrischen Opposition, die sowohl zu interventionistischen Kreisen in Washington als auch zu Unterstützern der Extremisten in der Türkei und Katar enge Verbindungen pflegt. Der seit Juli 200 amtierende Vorstandsberater und mehrjährige Präsident von SAMS, der Multifunktionär Zaher Sahloul, diente unter anderem als Präsident der Mosque Foundation, über die die Chicago Tribune im Jahr 2004 herausgefunden hatte, dass sie jährlich mehr als eine Million US-Dollar an Spenden für Organisationen im Ausland sammelte, von denen drei nachweislich in Terrorfinanzierung involviert gewesen sei. Einer seiner Vorstandskollegen in der Mosque Foundation war unter anderem der 1993 in Israel wegen Terrorverdachts festgenommene Hamas-Kommandant Muhammad Salah.
      Verzehnfachung des Etats in nur zwei Jahren
      Dennoch hat sich die SAMS im Laufe der letzten Jahre eines sprunghaften Anstiegs ihrer Ausstattung mit Finanzmitteln erfreuen können. Waren es 2013 nur 672.987 US-Dollar, die man dem eigenen Rechenschaftsbericht 2015 zufolge zur Verfügung hatte, verzehnfachte sich dieser Betrag in nur zwei Jahren auf fast sechs Millionen. Kritiker wollen nicht ausschließen, dass eine personelle Verstärkung der Reihen von SAMS mit früheren Funktionsträgern der "Behörde der Vereinigten Staaten für internationale Entwicklung" (USAID), deren Begriff von Entwicklungszusammenarbeit im Laufe der Jahre auch den Export von Freiheit und Demokratie zunehmend auch ohne Abstimmung mit deren Empfängerstaaten umfassen sollte, dabei eine Rolle gespielt hat.
      So war der Vorstandsdirektor von SAMS, David Lillie, ebenso zuvor in den Reihen von USAID beschäftigt wie der operative Leiter Tony Kronfli. Nicht nur die für Regime-Change-Vorhaben bedeutende Agentur des US-Außenministeriums, der Präsident Donald Trump gegen Kritik aus Ministerialbürokratie und Medien im Laufe seiner bisherigen Amtszeit spürbar die Mittel gekürzt hat, hat offenbar einen kurzen Draht zu SAMS. Auch Zaher Sahloul ist in Teilen des Washingtoner Establishments ein gern gesehener Gast - auch wenn er Trump-Vorgänger Barack Obama vorwarf, "einen Genozid in Syrien [zu] erlauben", nachdem dieser seinem Verlangen nach Verhängung einer Flugverbotszone nicht nachgekommen war. Noch im September 2016 war er Gast einer Veranstaltung der umstrittenen exil-iranischen "Volksmodschahedin" (MEK), einer Gruppe, die im Iran mit terroristischen Mitteln einen Sturz der Mullahs anstrebt. Mit von der Partie: Senator Joseph Lieberman, ehemals Running Mate beim im Jahr 2000 gescheiterten Versuch Al Gores, Präsident zu werden.


      (Al-Kaida-Chef lobt Weißhelme als „verborgene Soldaten der Revolution“)
      Auch Sahlouls Sohn Adham mischt offenbar aktiv in der islamistischen Lobbyarbeit unter dem Dach der vermeintlich unverfänglichen "Gesundheitspartner"-Organisation SAMS mit. So war dieser unter anderem als Kontaktoffizier der Gruppe in Gaziantep tätig, einer Stadt, die als eine der Drehscheiben und als wichtiger Umschlagplatz für Kämpfer, Geheimdienstinformationen und Material mit Blick auf den Krieg in Syrien gilt. Adham publiziert auch regelmäßig für von Katar unterstützte, Muslimbrüder-nahe Portale wie Al-Araby oder Middle East Eye. Zudem war er Berichten zufolge auch für Portland Communications tätig, eine PR-Agentur, die ein ehemaliger Spin Doctor des britischen Ex-Premiers Tony Blair gegründet hatte.
      Das "Feldlazarett von Al-Kaida", wie eine Aktivistin im SAMS-Umfeld die Gruppe einem Blogbetreiber selbstironisch genannt haben soll, sieht es allem Anschein nach nicht als seine primäre Aufgabe an, in den USA erworbenes medizinisches Know-how in syrischen Kriegsgebieten zum Wohle der Leidenden anzuwenden. Auch geht es der Organisation definitiv nicht darum, objektive Informationen über chemische Angriffe oder anderer Gräueltaten in Syrien zu liefern. Tatsächlich ist SAMS ein Instrument der Muslimbrüder und anderer islamischer Extremisten, das helfen soll, das Ziel einer Machtergreifung in Syrien zu verwirklichen - und dabei die Militärmaschinerien des Westens für sich einzuspannen versucht.

      Infiltrationsversuche gingen Aufstand voraus
      Bereits vor Ausbruch des Krieges 2011 soll die Gruppe medizinisches Fachpersonal nach Syrien geschickt haben, um vorgeblich mit der Regierung zusammenzuarbeiten. Tatsächlich habe man jedoch nach Wegen gesucht, das Innere des Staates mit Muslimbrüdern infiltrieren zu können, um später den bewaffneten Gruppen ihre Arbeit zu erleichtern. Unterdessen sollen säkulare und christliche Vorstandsmitglieder zunehmend ihre Ämter in der SAMS-Führung niedergelegt haben, weil deren Ausrichtung immer eindeutiger ins Radikal-Islamistische kippte.
      Augenzeugen berichten, dass SAMS vor Ort in Flüchtlingslagern und Lazaretten in syrischen Gebieten wie Idlib tätig sei, die von den radikalen Islamisten gehalten werden. Die Gruppe soll in der Provinz, in der die Scharia als oberste Rechtsquelle gilt und Bilder von Osama Bin Laden die Wände von Schulen schmücken, etwa 100 medizinische Einrichtungen unterhalten. Unabhängigen Beobachtern und Reportern ist es kaum möglich, die Angaben der dortigen Stellen persönlich zu verifizieren, da die Gefahr von Entführung oder Tötung als ständige Damoklesschwert über Personen schwebt, die in dieser Funktion in die Region einzureisen wagen.

      Unterdessen koordiniert Zaher Sahloul online mithilfe seiner Zuarbeiter vor Ort Medienkampagnen wie jene um den "verstaubten Jungen" Omran Daqneesh, den Extremisten der Gruppe Nourideen al-Zenki, die unter anderem für die Enthauptung eines Minderjährigen vor laufender Kamera bekannt wurde, als Posterboy der vermeintlichen Grausamkeit des "Assad-Regimes" für westliche Medien in Szene setzten. Der Vater des Jungen klagte ein Jahr später, nach der Befreiung von der islamistischen Herrschaft über die Region, darüber, dass er und seine Familie von den Terroristen instrumentalisiert worden seien.
      Washington übernimmt Narrativ einer Organisation, die bald auf der Terrorliste stehen könnte
      Inszenieren Sahloul und die SAMS nicht gerade Medienkampagnen wie jene rund um Omran Daqneesh, betreiben sie Lobbyarbeit in Washington und das möglicherweise nicht gänzlich erfolglos. So traten Sahloul oder dessen Koordinator für Idlib, Mohamed Tennari, vor dem UN-Sicherheitsrat, dem Kongress, dem Außenministerium oder der früheren UN-Botschafterin Samantha Power auf - und werben damit auch in eigenen Broschüren. Dabei inszenierten sie sich als unerschrockene, heldenhafte Feldärzte, klagten über die angebliche Unmenschlichkeit der syrisch-russischen Militärkampagne gegen Rebellengebiete und warben für Waffenlieferungen an die militanten Gruppen und für Flugverbotszonen.
      Medien und Politiker zeigten sich stark beeindruckt und übernehmen nicht nur die Narrative der radikalen Islamisten, sondern auch deren Forderungen. So etwa der frühere UN-Botschafter der USA, Frederic Hof, der am 6. März 2017 die jährliche SAMS-Gala besuchte und in einer Rede eine Flugverbotszone über Idlib und ein Verhindern des Wiederaufbaus Syriens forderte, bis der ersehnte Regime-Change endlich erreicht wäre.

      Seit Beginn der Präsidentschaft Donald Trumps fordern Berater und Kongressabgeordnete mit zunehmender Vehemenz, die Muslimbruderschaft, ebenso wie die iranischen Revolutionsgarden, offiziell und verbindlich in den USA zur terroristischen Organisation zu erklären. Umso skurriler wirkt es nun, dass Washington einen gefährlichen überregionalen Konflikt riskiert, sobald umstrittene Organisationen aus dem Dunstkreis exakt dieser radikal-islamischen Vereinigung als Einzige über vermeintliche Giftgasangriffe der syrischen Regierung berichten – ohne dass überhaupt eine unabhängige Überprüfung der Fakten stattgefunden hätte.
      Quelle: "Syrien-AlQuaida"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Massengrab"" geschrieben. 15.04.2018

      Der Mordbefehl kam aus dem Politbüro

      (940 Postkarten wurden aus dem deutsch besetzten Teil Polens in das Kriegsgefangenenlager von Kosjelsk gesandt. Die Postkarte wurde auf einer der Leichen entdeckt. Foto Wikimedia / gemeinfrei)
      Nach der sowjetischen Reaktion setzte man eine Delegation des polnischen Roten Kreuzes und danach eine Kommission von zwölf führenden internationalen Gerichtsmedizinern auf den Fall an. Nach sorgfältigen Untersuchungen kam sie am 30. April 1943 zu dem Schluß: „Aus den Zeugenaussagen, den bei den Leichen aufgefundenen Briefschaften, Tagebüchern, Zeitungen usw. ergibt sich, daß die Erschießungen in den Monaten März und April 1940 stattgefunden haben.“
      Weiter wurde festgestellt: „Daß sich manche Offiziere gewehrt haben müssen auf ihrem letzten Weg, bezeugen vierstrahlige Stiche mit dem sowjetischen Bajonett und Kieferbrüche, letztere wahrscheinlich durch einen Stoß mit dem Kolben.“ Alle Gefangenen waren durch Nahschuß in den Hinterkopf getötet worden.
      Die Alliierten beschwiegen die offensichtliche Tat
      Als weitere Zeugen wurden zwei in Nordafrika kriegsgefangene US-Offiziere nach Katyn gebracht. Oberstleutnant Donald B. Stewart resümierte: „Meine Einschätzung war, daß diese Männer durch die Russen ermordet wurden, während sie deren Gefangene waren.“ Der zweite US-Offizier in Katyn, Oberst John van Vliet jr., bestätigte diese Erklärung. Beide sagten 1945 vor einem Komitee des US-Heeres aus, wurden aber zu striktem Schweigen verpflichtet, weil die Washingtoner Außenpolitik damals noch an einem gedeihlichen Verhältnis zur UdSSR interessiert war.


      (Öffnung der Massengräber Foto: Bundesarchiv)
      Das änderte sich erst 1951 im Gefolge des Kalten Krieges. Ein Untersuchungsausschuß des US-Kongresses unter Leitung des Abgeordneten Ray J. Madden befragte ein Jahr lang insgesamt 81 Zeugen, sichtete mehr als 100 schriftliche Aussagen und untersuchte 183 Beweisstücke. Danach hieß es, nach Abwägung aller Beweise stehe die sowjetische Schuld am Massaker von Katyn „zweifelsfrei fest“.
      Doch Moskau reagierte in keiner Weise, obwohl bekannt war, daß nach dem Einmarsch in Polen am 17. September 1939 etwa 242.000 Angehörige des polnischen Heeres und der Marine in sowjetische Kriegsgefangenschaft gerieten. Die Offiziere, darunter auch höhere Chargen der Polizei, wurden in drei streng bewachten Lagern konzentriert: Starobjelsk in der Ukraine, Ostaschkow (eine Insel im nordrussischen Seliger-See) und Kosjelsk südlich von Moskau.
      Die Sowjetunion leugnete die Täterschaft bis 1990
      Von hier aus durften sie mit ihren Angehörigen korrespondieren. Doch im Frühjahr 1940 verstummten plötzlich sämtliche Lebenszeichen aus den Lagern. Die besorgten Angehörigen baten in Moskau um Auskunft. „Sowjetische Vertreter gaben unklare, verwaschene, auch widersprüchliche und lachhafte Antworten“, schreibt Gerd Kaiser in seinem Kompendium „Katyn – Das Staatsverbrechen, das Staatsgeheimnis“ (2002).
      Nach den Funden von Katyn verlangte die polnische Exilregierung in London mit allem Nachdruck eine Aufklärung. Statt einer Antwort brach Moskau schon am 26. April 1943 die diplomatischen Beziehungen mit den Polen ab. Man leugnete alle Schuld. Mehr noch: Nachdem 1944 das Gebiet wieder von der Wehrmacht zurückerobert werden konnte, wurde im Wald von Katyn ein Gedenkstein gelegt mit der Inschrift: „Hier sind kriegsgefangene polnische Offiziere beigesetzt, die im Herbst 1941 von deutsch-faschistischen Okkupanten bestialisch zu Tode gequält wurden.“
      An dieser Version hielten die Sowjets jahrzehntelang hartnäckig fest. Selbst in der Periode von „Glasnost“ (Offenheit, Transparenz) änderte sich das nicht. Erst im April 1990 bekannte sich Generalsekretär Michail Gorbatschow zur sowjetischen Schuld im Fall Katyn. Doch das war weniger als die halbe Wahrheit.
      Nur 395 ließ man als künftige Kollaborateure am Leben

      Tatsächlich erfolgten 1940 nicht nur in Katyn, sondern auch nahe Mjednoje (bei Twer), Pjatichatki (bei Belgorod) oder Bykownia östlich von Kiew (JF 34/06) Massenmorde an polnischen Offizieren. Insgesamt fielen dem Kriegsverbrechen mehr als 14.500 Männer zum Opfer. Diese Massaker waren nicht, wie lange im Westen vermutet, eine isolierte Aktion der Geheimpolizei des sowjetischen Innenministeriums NKWD.
      Der Mordbefehl kam von oberster Instanz. Am 5. März 1940 legte das Politbüro-Mitglied Lawrenti Berija seinen Kollegen einen Beschluß vor. Darin hieß es über die 14.736 polnischen Offiziere: „Alle sind geschworene Feinde der Sowjetmacht, haßerfüllt gegenüber der sowjetischen Ordnung“, so daß über sie „in Sonderberatungen zu entscheiden und dabei die Höchststrafe – Tod durch Erschießen anzuwenden ist“. Dieser Mordbefehl wurde von allen Mitgliedern des Politbüros unterzeichnet beziehungsweise zur Kenntnis gegeben: Stalin, Berija, Molotow, Kaganowitsch, Woroschilow, Kalinin und Mikojan.
      Daraufhin wurden vom 3. bis 5. April die Insassen der Lager Kosjelsk (bei Katyn), Ostaschkow (bei Mjednoje) und Starobjelsk (bei Pjatichatki) erschossen. In einer Vollzugsmeldung vom 19. Mai 1940 berichteten die drei Leiter der Vernichtungsaktionen streng geheim: „Insgesamt wurden 14.587 Personen liquidiert.“ Nur 395 ließ man als künftige Kollaborateure am Leben.

      (JF 16/18)
      Quelle: "Massengrab"
      Köpfen von Kindern zur Rache an Erwachsenen: Kirchenasylant auf salafistischen Pfaden?
      Das Köpfen von Kindern zur Rache an Erwachsenen, insbesondere Eltern, wie es zuletzt der Nigrer Mourtala Madou an seiner einjährigen Tochter offenbar praktizierte, ist unter afrikanischstämmigen recht häufig dokumentiert, und auch Islamisten praktizieren es gelegentlich öffentlich. 2016 sägte die zeitweilig von den USA unterstützte syrische Dschihadistengruppe Nour-Al-Din Al-Zenki vor laufender Kamera dem 12-jährigen Palästinenser Abdullah Issa in Aleppo vor laufender Kamera den Kopf ab.


      Das sorgte aber bei Medien und Geldgebern für unerwarteten Ärger. Ein Pressesprecher der Gruppe versuchte, den Schaden zu begrenzen, indem er erklärte, Abdullah Issa sei in Wirklichkeit ein 19-jähriger Soldat Assads, der an einer Hormonstörung leide und deshalb jünger aussehe.

      Derweil kommen in Hamburg immer neue Details zum Doppelmord des Kirchenasylanten Mourtala Madou an „Ex-Frau“ und Kind heraus.

      (Madou Mourtala)
      Im Netz wird ferner kolportiert, Mourtala Madou habe in Hamburg Kontakt zu Salafisten gesucht. Salafisten sind allerdings nur Muslime, die den Koran besonders ernst nehmen. Der Salafismus leitet nicht unmittelbar zum Terrorismus an, und wenn Salafisten sich radikalisieren, dann nicht primär gegen abtrünnige Frauen, von denen man nie viel erwarten konnte.
      Aus der ehemaligen „Ex-Frau“ wird in manchen Medienberichten jetzt eine „Ex-Freundin“. Gegen eine vom Sozialstaat alimentierte und vom Jugendamt betreute Frau, die 5 Kinder von verschiedenen Vätern hat und keinem treu bleibt, kann ein Vater vielleicht Rachsucht empfinden, wenn sie ihn enttäuscht.
      Für die Tötung von Kindern gibt es in der islamischen Tradition vielleicht Vorbilder. Der Prophet selbst ließ seine Kritikerin Asma bint Marwan mitsamt ihrem Säugling von einem Agenten im Schlaf mit dem Schwert meucheln. Aber auch hier steht nicht der Kindsmord im Vordergrund, und Mohammeds Mordauftrag wird normalerweise nicht glorifiziert sondern eher beschönigt, wenngleich er Teil einer ganzen Serie von Auftragsmorden Mohammeds ist, mit denen das „Blasphemieverbot“ durchgesetzt werden sollte. Wenn Sandra P. immer wieder hartnäckig „den Propheten beleidigt“ hätte, könnte Mourtala M. sich vielleicht auf Mohammeds Vorbild (Sunnah) berufen.
      Die barbarische Bereitschaft, sich an seinen erwachsenen Mitmenschen durch Ermordung von Kindern und insbesondere von gemeinsamen Säuglingen zu rächen um ihnen auf diese Weise maximales seelisches Leid zuzufügen, scheint unabhängig vom Islam auch in afrikanischstämmigen Bevölkerungen bis nach Südafrika oder USA insgesamt verbreitet zu sein. Es ist anzunehmen, dass solche Taten nicht von Psychopathen sondern von „normalen“ Personen aus Rachsucht durchgeführt werden. Man kann Vergleichsobjekte bei Menschenaffen und Primaten suchen, die Kinder ihres Weibchens töten.

      Erst letzten Oktober schnitt in Hamburg ein Pakistani seiner 2jährigen Tochter den Kopf ab.
      Gerade erst drohte ein Schwarzafrikaner in Leipzig unvermittelt einem Passanten, der ihn mit „Hallo“-Gruß „provoziert“ hatte, mit Messermord:
      Als der 35-Jährige ihn mit „Hallo“ grüßte, rastete der Unbekannte aus. Er schlug seinem Gegenüber gegen den Hinterkopf und trat anschließend auf den am Boden liegenden Mann ein, teilten die Beamten mit. Anschließend bedrohte er die Freundin des Opfers mit den Worten „Ich steche dich ab“, so eine Zeugin.
      In Herne zerlegten „Jugendliche“ mit Pistolen Bushaltestellen.

      In der bunten Messerstadt Oberhausen kam es zu einer Massenschlägerei mit Messern.
      Mindestens 18 Messerangriffe in 5 Tagen verzeichnet BILD.
      Die südafrikanische US-Schauspielerin Charlize Theron hat zwei schwarze Kinder adoptiert und kämpft jetzt gegen weiße Rassisten, droht mit Auswanderung.

      Quelle: "Salafistenmorde"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Realpolitik"" geschrieben. 14.04.2018

      Back to Realpolitik

      Die gegenwärtigen Paarungen: USA, Saudi-Arabien und Israel auf der einen Seite, auf der anderen Iran, Russland und Syrien mit Unterstützung von Teilen der irakischen Politik und der Hamas im Libanon. Der konfessionelle Antagonismus zwischen Schiiten und Sunniten wird von der Politik nachhaltig instrumentalisiert. Hinzu kommt die Türkei, die sich, von Europa enttäuscht und gelangweilt, ihrem historisch angestammten Raum zuwendet und an geopolitischen Designs arbeitet, deren endgültige Gestalt nicht absehbar ist.

      Demokratisierung und „nation building“ sind gescheitert
      Alle Versuche der Demokratisierung und des „nation building“ sind auf ganzer Front gescheitert. Für die chaotischen Zustände in Afghanistan, im Irak und in Libyen trägt allein der Westen die Verantwortung. Ägypten ist nur deshalb eine Insel der Stabilität, weil man dort mit Präsident as-Sisi einen Herrscher duldet, der zum Status quo ante seines Vorvorgängers Mubarak zurückgefunden hat.

      Das westliche Scheitern war eines der wesentlichen Motive für die russische Intervention im syrischen Bürgerkrieg 2015. Russland, dessen Diplomatie eine jahrhundertealte Orienttradition hat, sieht sich im Vergleich zu den westlichen Demokratien als der besser geeignete Partner der Region. Übereinkunft besteht nur darin, dass man die regionalen Mächte selbst noch nicht für etabliert genug hält, um eigenständig eine Friedensordnung zu verhandeln.
      Das russische Engagement provoziert nun die Falken in den USA (und auch in Westeuropa), die noch dem Glauben anhängen, der Westen habe die Kraft, in der extrem rohstoffrelevanten Region die Rolle des alleinigen Moderators zu spielen. Ihnen stehen die Moderaten gegenüber, die eine Teilung der Sicherheitsverantwortung für das westliche Eurasien unter Einbindung Russlands für unerlässlich halten.
      Die USA in der Zwickmühle
      Die USA sind in der Zwickmühle. Am liebsten würden sie sich auf ihren „Pivot to Asia“ konzentrieren, den Schwenk nach Asien und hin zum pazifischen Raum. Andererseits nehmen sie Rußland als Störenfried wahr, der die Spielregeln nicht angemessen respektiert. Eine veritable Strafaktion gegen das Riesenreich kommt nicht in Frage, statt dessen verhaken sich beide Seiten in einem hybriden Konflikt aus Informationskrieg, Cyberwar, Sanktionen, Gegensanktionen, Ausweisungen, politischen Einmischungen und umstürzlerischen Aktivitäten.
      Möglicherweise deutet sich in Trumps pragmatischen Worten in der Angriffsnacht nun eine grundlegende Wende an. Der Westen hat dem Traum entsagt, der ganzen Welt seine Gesellschafts- und Wertordnung aufzuprägen. Es wird auch künftig autoritäre Regierungen geben, Diktaturen, Bürgerkriege und Konflikte. Die Herausforderung besteht darin, einheitliche Minimalstandards der Menschlichkeit sicherzustellen, wie sie etwa im Kriegsvölkerrecht kodifiziert sind – und das unter multipolaren Bedingungen, das heißt unter Einbindung auch nicht-westlicher Mächte wie China und Rußland.
      Ein dicker Brocken für deutsche Politiker
      Die Alternative – ein großes, moralisch-militärisches Aufbäumen des Westens als Beweis der fortdauernden Dominanz – würde unweigerlich die militärische Eskalation zwischen den Großmächten nach sich ziehen.
      Für viele deutsche Politiker und Intellektuelle ist die Rückkehr einer Realpolitik, die auf Möglichkeiten abstellt und nicht auf das Wünschenswerte, ein dicker Brocken. Es wäre kein Wunder, wenn mancher hierzulande sich von dem Alleingang und dem harschen Pragmatismus der Alt-Alliierten geradezu brüskiert fühlt.

      Doch die gewisse Vernachlässigung birgt auch neue Freiräume. Man kann nämlich die alliierte Botschaft auch so verstehen: Das mit den Spielregeln klären wir mit den Rußen alleine. Das wiederum gäbe den Deutschen die Möglichkeit, ihrerseits mit Moskau über neue Inhalte zu reden. Angela Merkels Gebetsmühle, wonach es einzelstaatliche Initiativen ohne EU-Segen nicht geben darf, hat nach dieser Nacht der Alleingänge jedenfalls an Überzeugungskraft eingebüßt.
      Quelle: "Kriegs-Völkerrecht"
      Nigerias Christen heute, Europas Christen morgen (von Giulio Meotti)

      Es ist in Nigeria, wo das Gleichgewicht zwischen Islam und Christentum in Afrika entschieden wird, sagt Philip Jenkins, ein führender Experte des Christentums. Deshalb haben die Islamisten die Christen in Massen getötet.
      "Wenn die Islamisten Nigeria überrennen sollten, wird es ein Sprungbrett [sic] sein, um kleinere Länder zu erobern. Wenn Nigeria an islamische Extremisten fällt, wird ganz Afrika in Gefahr sein." - Katholischer Bischof Hyacinth Egbebo, Nigeria.
      Wole Soyinkas "Horde" wird nicht auf die nigerianischen Grenzen beschränkt sein, sondern wird versuchen, auch Westeuropa anzugreifen. Wir haben Glück, dass wir so viele Angriffe wie in Madrid, London, Paris und Berlin überstanden haben, um nur einige zu nennen. Aber wie viele mehr? Und wie lange?


      Normalerweise bricht Afrika nur dann in den Westen durch, wenn westliche Ziele von Terroristen angegriffen werden. Zunächst wurden 1993 in Somalia zwei US-amerikanische Black-Hawk-Hubschrauber abgeschossen. Al-Qaida attackierte 1998 US-Botschaften in Kenia und Tansania. Erst vor wenigen Tagen veröffentlichte der Islamische Staat ein Video, das einen Hinterhalt in Niger zeigen soll, in dem letzten Oktober vier US-Soldaten getötet wurden. Der Westen war still. Der Westen scheint sich nicht um den andauernden islamischen Terror-Genozid an Afrikas größter christlicher Bevölkerung in Nigeria zu kümmern.
      Kürzlich wurde das Kolosseum in Rom rot beleuchtet, um gegen die Verfolgung von Christen zu protestieren. Das berühmteste Wahrzeichen Italiens wurde im Auftrag von "Hilfe für die Kirche in Not" beleuchtet, um auf die intensiven und enormen Massaker aufmerksam zu machen, unter denen Christen leiden.
      Douglas Murray schrieb zu Recht für The Spectator: "Wer schützt die Christen in Nigerias Norden?". Beim letzten Angriff wurden 15 christliche Dörfer ethnisch und religiös "gereinigt". Zuerst durchwühlten extremistische Muslime christliche Städte und säuberten sie von christlichen religiösen Symbolen und ermordeten dann 19 Christen. In nur einem Monat wurden mehr als 80 Christen ermordet, oft mit Macheten zu Tode gehackt.
      Kein Tag vergeht in Nigeria, ohne dass Christen in Stücke gerissen werden, in Schulen, Kirchen und Häusern. Es ist ein Projekt der ethnischen Säuberung auf derselben Stufe wie die schrecklichen Nachrichten aus Syrien.
      Die "afrikanischen Taliban" scheinen sich der Vernichtung von Christen und der Durchsetzung des islamischen Rechts (Scharia) im ganzen Land gewidmet zu haben. In der diabolischen Logik des politischen Islams gelten Christen als "des Lebens unwürdig".

      Nigeria galt einst unter allen postkolonialen afrikanischen Staaten als das "Vorbild", in dem schwarze Magistraten mit denselben weißen Perücken Gerechtigkeit walten ließen wie ihre britischen Kollegen. Heute lebt dieses Land unter einer blutigen Apartheid der Glaubensrichtungen und leidet unter einem Krieg, der von einer "Horde" erklärt wurde, die darauf abzielt, "die Nation zu islamisieren", wie Wole Soyinka, der Nobelpreisträger für Literatur Nigerias, über die Terroristen sagte.
      Bischof Joseph Bagobiri von der Diözese Kafanchan lieferte einen Bericht über islamistische Übergriffe in seiner Gegend: "53 Dörfer wurden niedergebrannt, 808 Menschen ermordet und 57 verwundet, 1422 Häuser und 16 Kirchen zerstört". Außerdem flohen 1,3 Millionen Christen in sicherere Regionen des Landes. Dies ist in der Tat eine ethnische und religiöse "Säuberung".
      Laut Philip Jenkins, einem führenden Experten für das Christentum, wird in Nigeria das Gleichgewicht zwischen Islam und Christentum in Afrika entschieden. Das "religiöse Schicksal Nigerias könnte ein politischer Faktor von immensem Gewicht im neuen Jahrhundert sein", schrieb Jenkins.
      Deshalb haben die Islamisten die Christen in Massen getötet. Nigeria steht an der Spitze der schwarzen Liste der Länder für die Zahl der Christen, die für ihren Glauben ermordet wurden: Mehr als die Hälfte der über 7.000 Morde weltweit allein im Jahr 2015. Im vergangenen Februar wurde US-Präsident Donald Trump und seinem Amtskollegen Muhammadu Buhari aus Nigeria mitgeteilt, dass seit Juni 2015 in Nigeria 16.000 Christen ermordet wurden. Ein Bericht der Internationalen Gesellschaft für bürgerliche Freiheiten und Rechtsstaatlichkeit enthüllte:

      "Die geschätzten 16.000 Todesfälle bestehen spezifisch aus 2.050 Opfern direkter staatlicher Gewalt, 7.950 Opfern von Polizeigewahrsam oder Gefangenentötungen durch Racial Profiling und unprofessionelles Verbrechenserkennungsmanagement, 2.050 Opfern von Boko-Haram-Aufständen und 3.750 Opfern von Morden durch Fulani Terror-Hirten".
      Extremistische Muslime schlachten nicht nur Christen; Sie zerstören auch ihre Kultstätten. Mindestens 2.000 christliche Kirchen wurden von Boko Haram dem Erdboden gleichgemacht im Verlauf ihrer Kampagne, alle Christen aus dem Norden Nigerias zu vertreiben.
      Im Jahr 1987 hatten extremistische Muslime angefangen, "nur Islam!" zu brüllen. während sie Kirchen und Christen angriffen. Das Ziel dieser Massaker von Muslimen scheint es zu sein, die religiöse und demographische Geographie des afrikanischen Kontinents zu verändern, indem sie die historische Trennlinie, die quer durch Zentralafrika vom islamischen Senegal bis nach Somalia verläuft, ausradiert. Alles, was vom "Dar al Harb" ("Land des Krieges") übrig ist, soll "Dar al Islam" ("Land des Islam") werden. Nigeria, das größte Patchwork der Religionen in der Welt, steht im Mittelpunkt dieses Projekts. Extremistische Muslime greifen daher wiederholt die christlichen Gläubigen an, oft während ihres Gottesdienstes.
      Der nigerianische katholische Bischof Hyacinth Egbebo warnte: "Wenn die Islamisten Nigeria überrennen sollten, wird das ein Sprungbrett [sic] sein, um kleinere Länder zu erobern. Wenn Nigeria islamischen Extremisten zum Opfer fällt, wird ganz Afrika in Gefahr sein."
      Der Westen muss sich wirklich um das tägliche Gemetzel dieser armen, schwarzen, christlichen und verlassenen Bevölkerung kümmern. Wole Soyinkas "Horde" wird nicht auf die nigerianischen Grenzen beschränkt sein, sondern wird versuchen, auch den Westen anzugreifen. Das passierte bereits mit Umar Farouk Abdulmutallab, dem nigerianischen Terroristen, der am Weihnachtstag 2009 einen Bombenanschlag auf einen in die USA fliegenden Flug zu verüben versuchte. Wir haben das Glück, so viele Anschläge wie in Madrid, London, Paris und Berlin überlebt zu haben, um nur an einige zu erinnern. Aber wie viele mehr? Und wie lange?

      Quelle: "Nigeria-Christen"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""MACHT"?" geschrieben. 14.04.2018

      Nur eine Frage der Macht?[[b]/b]

      Wir haben uns an ähnliche Medien- und Politikerlügen über angebliche und (noch)nicht bewiesene Giftgasangriffe Assads auf seine Bevölkerung, über den Besitz von Chemiewaffen und Berichte über Massaker und Massengräber spätestens seit Kosovo und dem inszenierten Angriff auf Serbien gewöhnt: In Syrien hatten die syrischen Regierungstruppen mindestens drei Giftgas-Labors der vom Westen unterstützten Terroristen ausgehoben: „Macht nichts, der Russe war’s!“ 2003 gab es Medien- und Politikerlügen über angebliche Massenvernichtungswaffen im Irak und Babys, die von Saddams »Schergen« aus den Brutkästen geworfen wurden. In einer französischen Reportage mit dem Titel »Killing Gaddafi«, die jetzt auf einer https://www.zdf.de/doku zu sehen ist, heißt es, die Begründungen für den Krieg gegen Libyen 2011 beruhten auf einer Propaganda-Lüge. Der Untersuchungsbericht des britischen Parlaments war zu dem Schluss gekommen, Gaddafi habe niemals vorgehabt, gegen die zivile Bevölkerung vorzugehen. Der Krieg hätte außerdem nach wenigen Tagen beendet werden können, wenn man nicht aus der Luft gegriffene Dinge berichtet hätte. Von einem geplanten Völkermord durch Gaddafi gab es keine Erkenntnisse, trotzdem wurde gebombt, zuerst von den USA, dann von der NATO. Der Westen wollte den Regimechange und inszenierte ihn. Ein normaler islamischer Friedhof wurde dafür medial als Massengrab aufgepeppt. Für die angeblichen Vergewaltigungen durch Soldaten der libyschen Armee fand selbst Amnesty International keinerlei Beweise. Gaddafi wird für das Lockerbie-Attentat und den Anschlag auf die Diskothek La Belle in Berlin verantwortlich. Beweise fand man nicht, nur „angebliche“ Indizien. Der Westen wollte Libyen nach dem Sturz des unverschämter Weise für die Entwicklung Afrikas engagierten Gaddafi in drei Teile aufteilen in die Kyrenaika, in Tripolitanien und Fessan, und er wollte dort wie später auch in Tunesien und Ägypten die Moslembrüder an die Macht, um schwache vom Westen abhängige Regierung zu installieren. Dazu ist es zum Leidwesen der Inszenierer (noch) nicht gekommen. Und dann gab es das unwürdige Theater Hollands um den Abschuss der malaysische Boeing 777/Flug MH17 im Juli 2014 durch den Fla-Raketenkomplex Buk beim Dorf Saroschtschenskoje. Es sollte unbedingt „den Russen“ in die Schuhe geschoben werden. Weil das nicht gelang, wurde es ruhig um den Fall. Wer würde solchen Leuten ein Pferd abkaufen wollen? Aber ihre Politik – das geht allemal.

      „Kein vernünftiger Mensch hätte sich diese Eskalation vorstellen können“ (wie jetzt in Syrien) erklärte der russische Botschafter in der Schweiz, Sergej Garmonin, in einem Interview in Die Weltwoche H14 2018. Das stimmt nicht, man konnte. Putin hat aus eben diesem Grund in seiner Rede an die Nation vom 1.3. als Abschreckung auf sein bisher geheimes Waffenarsenal hingewiesen. Hoffentlich hat er nicht übertrieben. Garmonin widerlegte sich selbst, wenn er fortfährt „Die von London und Washington ausgelöste Desinformationskampagne ist unvorstellbar. Es handelte sich um eine „von langer Hand geplante Kampagne“, wie die Kette der Ereignisse im Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Anschlag auf den Ex-Agenten Sergej Skripal und dessen Tochter zeige, so der Diplomat. „Sie brauchten nur einen Anlass.“

      Für Trump, „who loves winning”, gibt es in Syrien nichts zu gewinnen. Doch alles Bisherige schlimmer zu machen, geht allemal: Ein vorgetäuschter Krieg gegen den Terror seit 2003,.ein vorgetäuschter Krieg gegen die Armut seit 1964, ein vorgetäuschter Krieg gegen Rauschgift (Drogen) seit 1971, ein falscher Handels-Krieg und nun ein Krieg, für den Endsieg, sollte der Gegner in diesem „Chicken Game“ nur etwas Zögerlichkeit zeigen. Der Nahost-Krieg war ein toller Erfolg, man sehe sich nur die Paläste der Rüstungsindustriellen in Nord-Virginia an. Der Krieg gegen die Armut war ebenfalls ein großer Erfolg, man schaue sich die Elendsquartiere nicht nur in West-Baltimore an (von denen in der sogenannten Dritten Welt mal abgesehen): eingefallene Häuser, ausgeplünderte Geschäfte, herumlungernde Menschen, das Moos sammelte sich bei den Reichen. Auch der Krieg gegen Drogen war ein voller Erfolg: Heute gibt es selbst in den USA mehr Rauschgift-Abhängige als zu der Zeit Präsident Nixons, der Drogen zu Amerikas „Staatsfeind Nummer eins“ erklärt hatte. Ebenso der Krieg gegen den Terror: Nichts hat mehr Terroristen erzeugt als dieser von W. Bush jn. erklärten Krieg. In allen diesen Kriegen ging es offensichtlich darum, ‚das Volk zu beklauen und die Amigos zu füttern‘ – und das mit Erfolg.

      Solche Kriege werden nötig, wenn Geldgewinn das einzige Wirtschaftsziel ist, bei der Produktion von Versorgungsgütern kaum mehr Geldgewinn abfällt, weil die Kunden entweder nicht mehr Geld oder keinen Kredit mehr haben, und wenn die Spekulationsmöglichkeiten mit fiktiven Wertpapieren und sogenannten digitalen Blockchain-Währungen versiegen. Es ging nach der Globalisierung im Wesentlichen darum die Masse bei Stange zu halten und ihr die Taschen zu leeren und sie durch Schulden zu knebeln.
      Die Chefs dieser Wirtschaftsweise brauchen keine Ermittlungen, keine Beweise, sie brauchen nur noch Anlässe, an denen sie die Massen-Meinungs-Mache anbinden können. Angesichts der wachsenden innenpolitischen Widerstände gegen die herrschende globalistische Elite tun sie immer mehr genau das, was sie in der Regel „korrupten autoritären Regimes“ vorgeworfen haben: Sie erklären die inneren Opposition zum Vertreter äußerer Feinde, zu „Putin-Verstehern“ etc.

      In Deutschland ist das alles wegen der kürzlichen Geschichte etwas schwieriger als anderswo. Einerseits zeigt man sich so dankbar und unterwürfig, weil und soweit man für einen gesunden Antikommunismus und öffentliche Russlandphobie teilweise Absolution für den früheren Nationalsozialismus bekam. Andererseits hat man aufgrund der tief ins Unterbewusstsein eingefressenen Kriegserfahrung – jedenfalls bei denen, die gegebenenfalls an die Front ziehen oder Luftschutzbunker aufsuchen müssten – eine instinktive Abneigung gegen Kriegszündelei und sogenannte „Chicken Games“, wenn sie mit ihnen durchgeführt werden sollen. Für weitere Vorbehalte gegen unsere derzeitigen Politikverkäufer sorgten Erfahrungen mit der Energiewende, der Grenzöffnung, der Kampagne gegen Diesel und für Elektroautos, mit der propagierten Haftung deutscher Sparkonten für die europäische Schulden und der schrittweisen Einführung der Zensur mit Hilfe eines „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“. Das alles scheint die umschulungsbedingten Schuldkomplexe allmählich abzureiben. Man beginnt den Braten zu riechen und sich zu rühren (etwa mit der „Gemeinsamen Erklärung 2018„). Selbst in der CDU rührt sich eine neu gegründete „WerteUnion“. Was anderes vermag diese deutsche Regierung und ihre Kostgänger gegen den wachsenden „bösen Populismus“ (oder die „Fake News“ eines Putin) tun, als sich umso fester an die Vorgaben der globalistischen Elite zu klammern, die bisher ihre Wiederwahl sicherstellen konnte?
      Aber auch weltweit und selbst in den USA beginnt die Position der Elitisten zu wackeln. Ihr Reichtum besteht in den 230 Billionen Dollar, die sie anderen als Schulden aufzuladen verstanden haben. Aber was ist dieser Reichtum werden, wenn sich herausstellt, dass die Taschen der Schuldner inzwischen geleert sind und kaum mehr etwas zu holen übrig bleibt. Ein Bail Out wie 2009 ist mangels Masse nicht mehr in Sicht. Die Meisten aus der Masse haben ihre Kreditwürdigkeit verloren, sie konnten keine weiteren Schulden aufnehmen, um Häuser, Autos etc. zu kaufen. Der Immobilienmarkt brach damals ein und zog den Automobilmarkt, Hypothekenbanken etc. nach. Damals sprang „der Staat“ ein und ließ anschreiben z.B. für die Abwrack-Prämie und den Aufkauf wertlos gewordener fiktiver Werte (Papiere) durch die EZB zu künstlichen Preisen. Jetzt sind, auch wenn die EU-Bankenunion schon beschlossen sein sollte, die Staaten kaum noch kreditwürdig – außer vielleicht noch etwas Spielraum beim deutschen. Doch wie weit reicht dessen Kreditwürdigkeit noch? In den USA plante das Trump-Team eine enorme Ausgaben-Steigerungen – so dass die Defizite auf jährlich zwei Billionen Dollar und dementsprechend die Staatschulden weiter wachsen werden. Blasen allenthalben. Was könnte sie zum Platzen bringen?, fragen viele, die noch verbliebenes Vermögen retten wollen.

      Aber was haben die Elitisten davon, wenn sie die Blase platzen lassen? Auslöser dafür gäbe es genug: Auto-Markt, Pensionsfonds? Tesla, die Börse, Derivatkontrakte, die (nicht mehr) Deutsche Bank etc. Viele befürchten einen Crash. Aber was soll eine Krise bewirken? Wie ließe sich eine nötige Marktkorrektur (das wäre ja die Krise) mit dem umlaufenden Spielgeld durchführen und zwar von Politikverkäufern an der Spitze, die bisher nur wegen ihres Daumens auf der Waage vorangekommen sind. Was könnten befürchtete „negative Zinsen“ oder ein „Bargeld-Verbot“ den Großgläubigern wirklich noch bringen? Damit würde man nur die noch verbliebenen spärlichen Reste aus den Ecken herauskehren. Das ist nicht der Stil der globalistischen Elite. Natürlich können EZB oder FED Staatsschulden einfach spurlos verschwinden lassen und weiter ausleihen. Doch die Schulden sind die Guthaben der globalistischen Finanzelite. Warum sollten sie darauf verzichten?
      Die Crash- und Krisen-Verängstigen verkennen wieder einmal. Es geht denen nicht um Geld, die sich – wie die großen Geschäftsbanken hinter der FED – ihr Geld selbst drucken können. Es geht um Macht. Und wenn sich Macht durch Geld nicht mehr vermehren lässt, weil dieses immer wertloser wird, greift man zu anderen Mitteln, zum Beispiel zu Waffen. Doch die müssen von Menschen aus der Masse bedient werden. Hier liegt die Krux der globalistischen Elite und erklärt das Affentheater, das mit der ganzen Lügerei inszeniert wurde und wird. Zurzeit scheint sich der West-Elite die Frage zu stellen: abtreten oder mit dem Griff nach der Weltmacht aufs Ganze gehen. Die Antwort hängt vom Gelingen der Massenmanipulation z. B. auch mit Fake News und unbewiesenen Behauptungen ab.
      Die britischen Zeitung The Guardian“ zitierte am 12.4. Mike Pompeo, den ehemaligen CIA Chef und wohl nächsten Außenminister für die globalistische Elite mit den Worten: „Russland fährt fort, aggressiv zu handeln, was viele Jahre lang durch die milde Politik bezüglich dieser Aggression gefördert wurde. Damit ist nun Schluss. Die Aktionsliste unserer Administration ist lang. Sie ist darauf gerichtet, den Preis für Wladimir Putin zu erhöhen.“ Der Anteil „des Westens“ am Bruttoinnlandprodukt (BIP) der Welt sinkt, während der von Russland, China deren Verbündeten steigt (https://www.heise.de/tp). Die einen könnten die weitere Entwicklung aussitzen, die anderen wohl eher nicht.

      Quelle: "NATO"

Empfänger
Richard Joseph Huber
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