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Richard Joseph Huber
Beiträge: 2 | Punkte: 99050 | Zuletzt Online: 09.04.2020
Name
Richard Joseph
E-Mail:
rjh.presse@sbg.at
Geburtsdatum
19. März 1949
Beschäftigung
Blogger
Hobbies
Schreiben, Lesen
Wohnort
Salzburg
Registriert am:
07.08.2015
Geschlecht
männlich
    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""ZION"" geschrieben. 29.03.2018

      Von der Leyen glaubt an friedliche Taliban

      Daher ist es durchaus möglich, die Worte der Verteidigungsministerin im ersten Eindruck positiv aufzunehmen. Betrachtet man allerdings die Hintergründe, verflüchtigt sich diese Hoffnung. Wie Der Tagesspiegel berichtete, lobte von der Leyen den afghanischen Präsidenten, im Hinblick auf die im Herbst anstehenden Wahlen, zur Aussöhnungstaktik mit den Taliban. Sie glaube, dass die Taliban „bereit sind, der Gewalt abzuschwören und die Verfassung zu achten“. Sie glaubt also, dass ein Krieg in der dortigen Situation keine Lösung sein kann. Eine richtige, wenn auch durchaus späte Erkenntnis. Aus dem Mund der Ministerin jedoch auch ein Armutszeugnis.

      Afghanistan war vor dem Krieg ein relativ fortschrittliches Land, nach radikalem Islamismus hatte man Anfang der siebziger Jahre vergeblich gesucht. Alle ausländischen Kriegsparteien müssen sich heute eingestehen, dass es nicht das afghanische Volk war, welches sich grundlos radikalisierte. Es waren die Kriege fremder Interessen, welche junge, unschuldige Menschen in die Arme radikaler, religiöser Kräfte und letzten Endes so oft in den Tod trieben. Warum ist also die Einsicht nach einer friedlichen Lösung, selbst mit den Taliban, ein Armutszeugnis?
      Die Regierung und die Demokratie sind in Afghanistan heute nicht stabil. Die Taliban ist alles andere als friedlich, durch ihren „Konkurrenten“, den Islamischen Staat, radikalisieren sie sich, wie in einem Wettstreit, immer weiter, damit sie keine Anhänger verlieren. Währenddessen spricht die deutsche Ministerin von Versöhnung, es geschieht aber kein Abzug ihrer Truppen aus dem Land. Die Nachfolgemission, welche auch schon ein deutsches Soldatenleben forderte, wird aufgestockt und verlängert. Ihre Worte repräsentieren also nicht ihre Taten. Und gerade die versöhnlichen Worte sind völlig fehl am Platz. Auch wenn die Taliban nur durch den Krieg an sich entstanden ist, ist sie zweifelsohne unser Feind. Man kann keine Annäherung an einen Feind machen, welche auch heute noch von der „Zerstörung des Westens“ predigt. Gleichzeitig davon zu sprechen, dass die Taliban bereit seien, von „der Gewalt abzuschwören und die Verfassung zu achten“, ist nichts weiter als eine Offenbarung grenzenloser Unwissenheit oder Naivität.

      Quelle: "Von der Leyen-Taliban"
      Der Zionistische Faktor – Der jüdische Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts - Der Kampf um die Wall Street
      Die erste Ausgabe von The Zionist Factor erschien im Jahre 1986. Dieses Buch bildet den Höhepunkt von Ivor Bensons tiefgründigemWerk als Analytiker des 20. Jahrhunderts. Einfühlsam und unbeugsam ehrlich hat sich der Autor an die Erforschung eines ganzen Komplexes von Fragen gemacht, die alle abendländischen Denker in ihren Bann gezogen haben, ob sie es nun zugeben oder nicht: Das geheimnisvolle Verhältnis zwischen Christen, Juden, Kapitalismus und Sozialismus. Wichtigere Fragen als diese gibt es schlechthin nicht!
      Dies begriff Lenin sehr wohl: Dass einem Ideen allein nicht weiterhelfen, dass man keine Revolution machen kann, ohne Macht zu haben, dass in unserer Zeit die Hauptquelle der Macht das Geld ist und dass alle anderen Formen der Macht – Organisation, Waffen sowie Menschen, welche diese Waffen zum Töten benutzen können – vom Gelde abhängen. Alexander Solschenizyn – Lenin in Zürich
      «Niemand sollte die Rassenfrage leichtfertig abtun», schrieb Benjamin Disraeli, Premierminister Königin Victorias. «Sie ist der Schlüssel zur Weltgeschichte, und dies ist auch der Grund dafür, dass es der Geschichtsschreibung so oft an Klarheit mangelt – sie wird von Menschen geschrieben, welche die Rassenfrage und das, was zu ihr gehört, nicht verstehen.»


      Hier sind zwecks Vermeidung von Missverständnissen zunächst einige klärende Worte zum Begriff der «Rasse» angebracht.
      Die physische Anthropologie oder Rassenkunde ist im 20. Jahrhundert stark in den Hintergrund gedrängt worden, wie es in einem früheren Zeitalter mit der Astronomie geschah: in beiden Fällen standen die Erkenntnisse der jeweiligen Wissenschaft im Widerspruch zu den von einer Weltmacht verkündeten Dogmen. Technisch gesehen versteht man unter «Rasse» eine menschliche Gemeinschaft, deren Angehörige sich untereinander fortpflanzen. Eine Rasse wird nicht durch den Grad ihrer Homogenität definiert, sondern durch ihre Abwehr gegenüber der Assimilation durch andere Gruppen. Aus diesem Grund kann auch ein Volk von durchaus unterschiedlicher rassischer oder genetischer Struktur wie die Juden ausgeprägte Rassenmerkmale aufweisen.
      In alttestamentlichen Zeiten waren «Rasse» und «Nation» in der Tat praktisch Synonyme.
      Im folgenden werden wir uns mit dem Thema der Rasse auf dem Gebiet der Hochfinanz befassen. Prof. Sir Arthur Keith, ehemaliger Vorsitzender der British Association for the Advancement of Science, fasste die Aussage zweier Kapitel seines Buchs: A New Theory of Human Evolution folgendermassen zusammen:
      „…Ich bin dezidiert der Ansicht, dass die rassischen Merkmale bei den Juden stärker entwickelt sind als bei anderen Völkern der kaukasischen Rasse…“
      Keith untermauert diese Aussage mit Zitaten vieler anderer Autoritäten. Man beachte, dass er die Juden der «kaukasischen» (d.h. Weissen) Rasse zurechnet und nicht für «Semiten» hält. Eine Gemeinschaft mit stark entwickelten Rassenmerkmalen pflegt ein ausgeprägtes Gruppenbewusstsein zu besitzen.
      Dies gilt etwa für die Schweine in George Orwells Animal Farm, die sich zwar gelegentlich untereinander erbittert bekämpfen und dabei auch vor Blutvergiessen nicht zurückschrecken, doch stets einen klaren Trennstrich zwischen sich selbst und den «anderen Tieren» ziehen. Der verstorbene Dr. Carroll Quigley, ehemaliger Professor für Internationale Beziehungen an der angesehenen Washingtoner Georgetown Foreign Service School, bringt in seinem monumentalen Epos ‚Tragedy and Hope‘ die entscheidende Rolle der Juden in der Geschichte unseres Jahrhunderts nicht zur Sprache; obgleich das Werk volle 1300 Seiten umfasst, steht darin buchstäblich nichts über die Juden außer einigen Bemerkungen zur Gründung des Staates Israel, und im 36-seitigen Namens- und Sachregister sucht man die Stichwörter «Zionismus» oder «zionistisch» vergeblich.
      Trotzdem hat der Verleger, die Macmillan Company, das Buch abrupt aus dem Verkehr gezogen, als man in Establishment-Kreisen gewahr wurde, dass es zahlreiche, teils aus vertraulichen Quellen stammende Informationen enthielt, aus denen ein aufgeweckter Leser wohlfundierte Folgerungen bezüglich der rassischen Aspekte der Geschichte unseres Jahrhunderts ziehen kann. Ob es Quigley durch kluge List geglückt ist, sein Buch von einem namhaften Establishment-Verleger verbreiten zu lassen, oder ob er tatsächlich hinreichend naiv war zu glauben, er könne ungehindert alles mögliche über Aktivitäten und Politik der großen Finanzjongleure ausplaudern, werden wir vielleicht nie erfahren.
      Doch wie andere vor ihm bewies Quigley, dass im Westen eine Zensur existiert, die zwar nicht so plump, aber nicht weniger wirksam ist als die von den Kommunisten hinter dem Eisernen Vorhang ausgeübte. Am unterbittlichsten trifft diese Zensur jene historische Untersuchungen, welche die entscheidende jüdische Rolle in der Zeitgeschichte – oder, anders ausgedrückt, den «rassischen Faktor» – zur Sprache bringen. Solche Bücher findet man nicht auf den Regalen der Buchhandlungen.
      Im vorliegenden Kapitel wollen wir Disraelis Aussage illustrieren, indem wir zwei moderne Geschichtsbücher, welche dieselbe Periode zum Gegenstand haben und dasselbe Thema behandeln, untersuchen und miteinander vergleichen, nämlich Anthony C. Suttons, ‚Wall Street and the Rise of Hitler‘ sowie James und Suzanne Pools, ‚Who Financed Hitler‘. (Sutton hat noch zwei andere Werke über die Wall Street verfasst, nämlich Wall Street and the Bolshevik Revolution sowie Wall Street and FDR.)
      Der Historiker Dr. Sutton räumt freimütig ein, dass seine den Umtrieben der Wall Street gewidmeten Studien wichtige Fragen unbeantwortet lassen, denn in einer von ihnen, Wall Street and the Rise of Hitler, schreibt er auf S. 167:
      «Warum wollte die Wall-Street-Elite, die internationalen Bankiers, Roosevelt und Hitler an die Macht bringen? Dies ist ein Aspekt, den wir nicht erforscht haben», und auf S. 174 desselben Buchs wirft er die Frage auf, ob die New Yorker Finanzoligarchie «eine subversive Kraft» sei, welche Verfassung und Freiheit gezielt zu untergraben trachte; die Klärung dieser Frage, so fügt er hinzu, werde «eine Aufgabe für das nächste Jahrzehnt sein».

      Genau diese Frage nach dem Warum besitzt in George Orwells grandiosem Roman 1984 einen entscheidenden Stellenwert, lässt der Verfasser doch seinen Helden Winston Smith in seinem geheimen Tagebuch schreiben: «Ich verstehe das Wie, nicht aber das Warum.»
      Wir können ohne sonderliche Schwierigkeiten herausfinden, was geschehen ist und wie es geschehen ist, doch hilft uns dies nicht viel weiter, wenn die Frage nach den wirklichen Motiven jener, die für die Entwicklungen verantwortlich sind, unbeantwortet bleibt. In allen drei Büchern stellt Sutton die Dinge so dar, als seien die Juden eine ethnische Gemeinschaft, der keine grössere geschichtliche Bedeutung zukomme als beispielsweise den Zigeunern oder den Eskimos. Nachdem er so die Rasse bzw. ethnische Identität als maßgeblichen Faktor unter den Teppich gekehrt hat, fühlt sich Sutton auch nicht bemüssigt, die Frage zu beantworten, weshalb nach dem Zweiten Weltkrieg, als alle dem Aufsichtsrat des mächtigen I.G.-Farben- Konzerns angehörigen deutschen Bankiers als «Kriegsverbrecher» auf der Anklagebank landeten, ausgerechnet Max Warburg ungeschoren davonkam.
      In ‚Wall Street and the Rise of Hitler‘ wird bezeichnenderweise ein weiterer bedeutsamer Punkt verschwiegen:
      Mit keinem Wort geht der Verfasser auf die Finanzierung der anderen «extremistischen Partei» in Deutschland ein, die bei den Wahlen im September 1930 einen spektakulären Erfolg einheimste, der Kommunisten nämlich, die durch die von ihnen 1918 angezettelten inneren Unruhen den Ersten Weltkrieg jäh beendet hatten und später als legale Massenpartei auftraten.
      Die Vermutung ist logisch und naheliegend, dass Identität und Motive jener, welche Hitler finanzierten, Aufschluss über Identität und Motive jener anderen vermitteln, die den Kommunisten finanzielle Unterstützung angedeihen ließen. Ohne diese Information und die sich daraus ergebenden Schlüsse kann ein an sich sorgfältig recherchiertes und von wertvollen Informationen strotzendes Buch wie ‚Wall Street and the Rise of Hitler‘ geradezu kontraproduktiv wirken und unsere Sicht der Dinge noch ärger verwirren, statt Licht in die vom Establishment ausgestreute Version der Zeitgeschichte zu bringen, die, um mit Sutton zu sprechen, «dazu dient, ein gigantisches, betrügerisches und unmoralisches Ränkespiel zu vertuschen».
      Wie wir darlegen werden, sind die von Sutton gelieferten Informationen unbestreitbar von einigem Wert, da sie zumindest die halbe Wahrheit enthüllen – doch nur, wenn die andere, bei Sutton fehlende Hälfte ergänzt wird. Man darf nicht der Versuchung erliegen, Suttons Bücher über die Wall Street als ausgewogene und objektive Darstellung jener Kräfte zu betrachten, die in der modernen Politik «ein betrügerisches und unmoralisches Ränkespiel» betreiben.
      Zu Quigley bemerkt Sutton, dieser erbringe zwar «Beweise für die Existenz der Machtelite», beleuchte jedoch «die Operationen der Elite nicht». Er fügt hinzu: «Möglicherweise sind die von Quigley benutzten Dokumente gesiebt worden, oder sie enthielten keine Hinweise auf den manipulativen Einfluss, welchen die Elite auf Geschehnisse wie die bolschewistische Revolution, Hitlers Machtergreifung und die Wahl Roosevelts zum US-Präsidenten im Jahre 1933 ausgeübt hat.» Dabei enthält Quigleys Buch eine Anzahl knallharter Fakten, welche eine recht vollständige Antwort auf die von Sutton nicht angepackte Frage («Weshalb wollte die Wall-Street-Elite Roosevelt und Hitler an die Macht bringen?») erteilen, doch war dies Sutton offenbar entgangen.
      Letzterer wagt sich nicht an die Rassenfrage als solche heran, aber auffallenderweise sind die von ihm am häufigsten genannten Wall-Street-Mogule unverkennbar Nichtjuden, die – mit J.P. Morgan als herausragender Figur – eine geballte Konzentration finanzieller und industrieller Macht verkörperten. Diese Finanzelite macht Sutton sowohl für den Sieg der bolschewistischen Revolution als auch für die Entfachung des Zweiten Weltkriegs verantwortlich. Trotz ihrer zentraler Bedeutung verschweigt uns Sutton folgende Tatsache:
      Die grössten revolutionären Umwälzungen, die unser konfliktreiches Jahrhundert kennzeichnen, können auf das Wirken zweier Finanzeliten zurückgeführt werden. Dass sich diese grundsätzlich voneinander unterscheiden, lässt sich nur schwer erkennen, weil sie oft gemeinsam vorgegangen sind, doch ab ca. 1930 wurde der Gegensatz zwischen ihnen immer schroffer. Die eine setzte sich aus Nichtjuden, die andere aus Juden zusammen.
      Einen versteckten Hinweis auf diesen Sachverhalt liefert Sutton an einer Stelle, wo er seinen Lesern mitteilt, dass Henry Ford die Finanziers in zwei Klassen einteilt, die «konstruktiven» und die «destruktiven», wobei die eine durch J.P. Morgan, die andere durch «die wirklichen Kriegstreiber der Welt» verkörpert werde. Doch anschließend schreibt er weiter über die Wall-Street-Finanziers als eine homogene Gruppe, ohne zwischen Juden und Nichtjuden zu unterscheiden.

      Kurzum, es stellt sich heraus, dass im Zweiten Weltkrieg…
      ein Kampf zwischen zwei Finanz-Eliten ausgefochten wurde, von denen die eine, darunter ein bedeutender Teil der Wall Street, das deutsche Volk unterstützte, während die andere, die sich ebenfalls teilweise aus Wall-Street-Leuten rekrutierte, hinter dessen Feinden stand.

      Wir müssen die Wahrheit über diese Geschehnisse kennen, denn, wie George Orwell treffend schreibt, «wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit, und wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft». Demnach dürfen wir nicht hoffen, die heutigen Entwicklungen zu begreifen, wenn wir die Vergangenheit nicht wirklich verstehen, und ohne Einsicht in die Gegenwart bleibt uns jede Einflussnahme auf unser künftiges Geschick verwehrt.
      Wir wissen, dass die Deutschen den Zweiten Weltkrieg verloren haben, doch was waren die Folgen des versteckten Machtkampfs zwischen den beiden Finanzeliten?
      Die Antwort auf diese Frage müssen wir unbedingt kennen, wollen wir die heutigen Ereignisse verstehen und künftige Gefahren abwenden. Zuallererst freilich müssen wir in Erfahrung bringen, wie eine Situation entstehen konnte, in welcher die beiden finanziellen Machteliten einander als Gegner in einem Weltkrieg gegenüberstanden. Unsere folgenden Ausführungen stellen eine kurze Übersicht über diese Entwicklungen dar und werden durch Quigleys großes Werk ‚Tragedy and Hope‘ abgestützt.
      Während mehrerer Jahrhunderte lag das Monopol der internationalen Finanzaktivitäten weitgehend in den Händen jüdischer Bankierdynastien, von denen die mächtigste und bekannteste die Rothschilds waren. Doch hat sich der Finanzkapitalismus erst in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts voll konsolidiert. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hatte der beispiellose wirtschaftliche Aufschwung der Vereinigten Staaten, der fast durchwegs unter der direkten Führung von Pionierfamilien wie der Rockefellers, der Carnegies, der Fords, der Astors etc. erfolgte, eine parallele Entwicklung des Bankwesens zur Folge, an dessen Spitze genau dieselbe Art von Leuten mit J.P. Morgan als namhaftestem Vertreter standen. In Grossbritannien und Kontinentaleuropa nahmen die Verhältnisse einen ganz ähnlichen Verlauf: Auch dort erzeugte die Vorherrschaft nichtjüdischer Persönlichkeiten im Privatkapitalismus und industriellen Unternehmertum nationale Konzentrationen des Finanzkapitals, welche die jüdischen Bankierfamilien wohl nutzen, aber nicht beherrschen konnten.
      Man rufe sich in Erinnerung, dass die Industrialisierung des Westens ausschließlich dem Erfindergeist, der Tatkraft und der Initiative ethnischer Europäer zu verdanken ist.
      Aus diesem Grund findet man auch keine jüdischen Namen unter den Unternehmern, welche die bahnbrechenden industriellen Innovationen schufen – sei es in der Ölförderung, dem Bergbau, der Eisen- und Stahlproduktion, dem Eisenbahn- und Schiffsverkehr, der Automobil- und Flugzeugherstellung, der Elektrifizierung, der chemischen Industrie usw. Eine explosionsartige Steigerung der Schaffung realen Wohlstands bescherte zu jener Zeit den christlichen ethnischen Europäern eine kurzlebige Vormachtstellung auf dem Felde der Hochfinanz.
      So enorm war der neugeschaffene Reichtum, dass eine gleichsam über Nacht entstandene nichtjüdische Finanzelite, bei der Persönlichkeiten wie J.P. Morgan und Montagu Norman die erste Geige spielten, die jüdische Finanzmacht mitsamt ihrem Paradepferd, dem Hause Rothschild, aus ihrer Führungsposition verdrängte. Es folgte ein sehr vielschichtiger und auf unterschiedlichster Ebene geführter Machtkampf. Ein erster herber Rückschlag für die nichtjüdischen Finanziers waren die Erbschaftssteuer sowie die gestaffelte Einkommenssteuer, die auf die mächtigen nichtjüdischen Familien im besonderen und die Mittelklasse im allgemeinen abzielten. Die Einführung dieser Steuern ging auf den steigenden Einfluss der Juden in den Medien sowie ihr direktes Eingreifen in Partei- und Gewerkschaftspolitik zurück.
      Als die nichtjüdische Elite dann das Spiel der Juden mitzuspielen begann und in allen westlichen Ländern in Privatbesitz befindliche Zentralbanken einrichtete, wendete sich das Blatt endgültig, und die nichtjüdische Seite geriet im Machtkampf der beiden Eliten mehr und mehr ins Hintertreffen. In den USA ging die Schaffung der Zentralbank auf das Wirken Paul Warburgs zurück, eines Sprösslings der gleichnamigen mächtigen deutsch-jüdischen Bankierfamilie.
      Die Morgan-Leute merkten schon bald, dass ihre Rivalen sie bei der Planung und Finanzierung der russischen Revolution ausgestochen hatten, und versuchten ihren Anteil am Kuchen zu ergattern. Doch gleichzeitig liess J.P. Morgan auch der von Admiral A.W. Koltschak geführten gegenrevolutionären Bewegung sowie der unter Koltschaks Oberbefehl stehenden Weißen Armee Finanzhilfe zukommen; er wäre noch so froh gewesen, wäre es den Weißen gelungen, die bolschewistische Regierung aus dem Sattel zu heben und dadurch ihren Geldgebern einen empfindlichen Schlag zu versetzen.
      In Deutschland sah die Lage ganz anders aus. Obgleich die nichtjüdischen britischen und amerikanischen Bankiers traditionell jeder Form des deutschen Nationalismus feindselig gegenüberstanden (was später zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs beitrug), erblickten sie im Aufstieg der nationalsozialistischen Bewegung eine vielversprechende Gelegenheit, ihren Widersachern, welche früher die marxistischen Revolutionäre finanziell und organisatorisch unterstützt hatten, eins auszuwischen. Gab es für die Morgan-Leute keinen anderen Weg, ihre Spitzenposition im internationalen Finanzkapitalismus zu verteidigen bzw. wiederzuerobern?
      Die Antwort lautet ganz klar nein! Die einzige Alternative im Kampf gegen die jüdische Vorherrschaft war ihnen versperrt, weil sie als Teilhaber bei der Schaffung und Ausnutzung eines betrügerischen zentralisierten Bankensystems die moralische Grundlage aufgegeben hatten, auf der eine solche Schlacht hätte ausgefochten werden können. Die Morgan’s sowie die ihnen verbündeten Bankiers hatten sich allzu tief in die trübsten Spielarten finanzieller Machtpolitik verstrickt und sogar mit ihren jüdischen Gegnern darin gewetteifert, durch Geldzuwendungen Einfluss auf die Führung linksradikaler Bewegungen einschließlich der amerikanischen Kommunisten zu erwerben.
      Hingegen konnte Henry Ford als Selfmademan und unabhängiger Industrieller es sich leisten, die Karten auf den Tisch zu legen und jene, die er für seine Feinde und die Feinde seines Landes hielt, offen aufs Korn zu nehmen. Vor dem Zweiten Weltkrieg verhehlte Ford auch seine Sympathie für das Dritte Reich nicht.
      Die Menschen im Westen durften nicht erfahren, dass jenes «angloamerikanische Establishment», das Quigley so dezent als «streng kirchlich und in der europäischen Kultur verwurzelt» beschreibt, zunächst alles tat, um einen Krieg gegen Deutschland zu vermeiden. Es bemühte sich, die NS-Bewegung als Bollwerk gegen eine jüdisch gelenkte kommunistische Machtübernahme auszubauen, und half sogar bei der Aufrüstung Deutschlands, als die ersten Kriegswolken am Horizont erschienen. Die Tatsachen findet man allesamt in Quigleys ‚Tragedy and Hope‘ – man muss sie nur ausfindig machen und zu einem logischen Ganzen zusammenstellen.
      Dank den von Quigley gelieferten umfassenden Informationen können wir die drei Sutton-Bücher nun in einem ganz anderen Lichte deuten als Sutton selbst. Was 1930 an der Wall Street geschah, lief hinter den Kulissen ab und war nur für die direkt Beteiligten sichtbar; sehr wohl sichtbar waren jedoch schon bald die Folgen, als eine nichtjüdische Wucherherrschaft durch eine jüdische ersetzt wurde. Folgende Sätze aus Quigleys Buch lassen sich nur als versteckter Angriff auf den damals ans Ruder gelangten neuen Finanzimperialismus verstehen:
      Der Wandel fand auf allen Stufen statt, von einer Veränderung des Geschmacks in den Comic-Strips der Zeitungen (angefangen bei «Mutt and Jeff» oder «Bringing Up Father» hin zu «Steve Canyon» oder «Little Orphan Annie») bis zu tiefgreifenden Veränderungen in der Machtstruktur «amerikanischen Establishments».
      Das klassische Beispiel für den Aufstieg und Fall der nichtjüdischen Grossfinanziers bot das Haus J.P. Morgan selbst. Als anonymer Teilhaber bei einer Partnerschaft im Jahre 1861 gegründet, wurde es 1940 zu einer inkorporierten öffentlichen Gesellschaft und verschwand im Jahre 1959, als es von seiner Hauptbankfiliale, der Guaranty Trust Company, aufgesogen wurde.

      Eine der bedeutendsten kulturellen und gesellschaftlichen Folgen der Machtverschiebung an der Wall Street – vielleicht sogar die bedeutendste überhaupt – war, dass die «aus den Eliteuniversitäten hervorgegangene, anglophile, streng kirchliche und in der europäischen Kultur verwurzelte» Gruppe die Macht einbüßte, die Rektoren der großen US-Universitäten zu ernennen (dies wird auf S. 937 von Tragedy and Hope erwähnt).
      Quigleys sprunghafte Hinweise auf die «Veränderung des Geschmacks in den Comic-Strips der Zeitungen» und Morgans Unvermögen, einen Nachfolger für Dr. Nicholas Murray Butler als Rektor der Columbia University zu benennen, können offensichtlich nur bedeuten, dass der Verfasser die Aufmerksamkeit seiner Leser auf die radikalen Umwälzungen in der amerikanischen Hochschulbildung und den Medien lenken will, die sich als direkte Konsequenzen des Machtwechsels an der Wall Street ergaben. Somit erfährt Dr. Butlers vielzitierter Ausspruch aus jener Zeit eine zusätzliche Bedeutung:
      „…Es gibt drei Klassen von Menschen auf der Welt: eine sehr kleine Gruppe, welche die Dinge geschehen lässt, eine etwas grössere Gruppe, welche den Gang der Dinge verfolgt, und die grosse Mehrheit, die nie weiss, was geschehen ist…“
      In den drei Büchern, die Suttons Wall-Street-Trilogie bilden, wird der Faktor der «Rasse und was dazu gehört» (Disraeli) sorgsam ausgeblendet und stattdessen den Handlungen der nichtjüdischen Wall- Street-Elite ein irreführendes Mass an Aufmerksamkeit gewidmet; die Angehörigen dieser Elite werden von Sutton durchwegs als destruktive Finanziers und die wahren Kriegstreiber der Welt dargestellt. Sorgsam darauf bedacht, nicht den Zorn der anderen, ungenannten Finanzelite zu erwecken, schreibt er, das Ziel all jener Finanziers, welche die bolschewistische Revolution und später die Sowjetunion unterstützten, sei «Profit und nicht Ideologie», also unpolitisch gewesen.
      Sutton hat sich verächtlich über die «ungenügend in den Techniken der modernen Forschung ausgebildeten Amateurhistoriker» geäussert. Doch macht es ganz den Anschein, als brauche es solche «Amateurhistoriker», welche die gefährliche und undankbare Aufgabe auf sich nehmen, neue Brückenköpfe in der revisionistischen Geschichtsschreibung zu errichten, damit die Berufshistoriker diese später ungefährdet besetzen können.
      Die Amateurhistoriker
      James Pool und seine Schwester Suzanne haben gemeinsam ein Buch mit dem Titel ‚Who Financed Hitler‘ verfasst; sie haben ungemein viele, sonst peinlichst verschwiegene, historische Fakten ausgegraben, und man fragt sich, ob sie diese ihren Lesern aus kluger List oder aus purer Naivität verraten… Über die beiden Autoren wissen wir nur, dass James Pool in Cincinnati, Ohio, als Investitionsberater tätig war, während seine Schwester an einer amerikanischen Universität fortgeschrittene Studien absolvierte.
      Ihr 500-seitiges Buch wurde positiv aufgenommen und von den Rezensenten mehrerer wichtiger Establishment- Zeitungen gepriesen; der New Yorker nannte es
      «eine der erhellendsten Studien des Nazismus», der San Francisco Examiner and Chronicle fand es «aufschlussreich und wohldokumentiert», Newsday lobte es als «gut geschrieben und mit reichen Quellenangaben versehen».
      Auf dem Umschlag des Buchs sieht man einen nicht eben schmeichelhaft dargestellten Hitler mit Zylinder, und etliche im Vorwort figurierende abschätzige Bemerkungen über Hitler, den «Antisemitismus» usw. erwecken auf den ersten Blick den Eindruck, die Verfasser machten in gewohntem Stil das deutsche Volk und seine Führer für beide Weltkriege verantwortlich. Doch wer das Werk aufmerksam liest, merkt schon bald, dass er es mit einer gewissenhaften historischen Analyse zu tun hat, welche die übliche einseitige Propaganda unterlässt und durch erstaunliche Offenheit besticht.
      Als Beispiel diene jenes Kapitel, das sich mit Henry Ford und der ihm zugeschriebenen finanziellen Unterstützung für die NSDAP befasst. Anscheinend lassen sich keine diesbezüglichen Überweisungen belegen, doch Ford machte kein Geheimnis aus seiner warmen Bewunderung für Hitler und dessen Partei, und dass er den Nationalsozialisten über diverse Kanäle Finanzhilfe zukommen ließ, ist unter diesen Umständen wahrscheinlich. Wie jeder gebildete Amerikaner weiß, gab es außerhalb Deutschlands keine prominente Persönlichkeit, welche die Juden stärker verabscheute als Ford. In seiner Zeitung The Dearborn Independent sowie seinem Buch, ‚The International Jew‘, machte er kein Hehl aus seinen Ansichten, und wer sich in den USA gegen die Juden stellte, durfte auf seine Hilfe und Ermutigung zählen. Die Geschwister Pool widmen Henry Ford 45 Seiten, die so objektiv geschrieben sind, dass Ford, weilte er noch unter den Lebenden, daran wohl kaum etwas auszusetzen hätte. Wir erfahren recht detailliert, weswegen er die Juden als Feinde betrachtete.
      Fords Lage kann in einem einzigen Satz erklärt werden:
      Er kämpfte mit Zähnen und Klauen dagegen, wie die meisten anderen Industriellen, mit geliehenem Geld operieren zu müssen.

      Die Geschwister Pool schreiben:
      Ford prallte nicht nur auf den Seiten seiner Zeitung sowie seiner Bücher mit den Wall-Street-Financiers zusammen, sondern auch in Wirklichkeit. Kenner vertreten die Auffassung, viele seiner Ideen über die Juden fänden ihren Grund in unerquicklichen persönlichen Erfahrungen mit Bankiers; einer der heftigsten Konflikte zwischen Ford und den Financiers fand Anfang 1921 statt. Damals machten Gerüchte die Runde, wonach Ford in einem finanziellen Engpass steckte. Die Berichte stimmten nicht miteinander überein, doch jeder enthielt einen Kern von Wahrheit. Es hieß, die Wall Street wolle Ford ächten und in die Knie zwingen. Viele Bankiers brannten darauf, ihn mit Kapital zu versorgen. Manche dachten, General Motors würde die finanzielle Kontrolle über Fords Unternehmen gewinnen. Doch Ford weigerte sich standhaft, auf einen Teil seiner Aktien zu verzichten.
      «Henry Ford ist an seine Grenzen gestossen», unterrichtete der Dow-Jones Financial Ticker Service seine Kunden. «Es übersteigt die Kräfte eines einzelnen Mannes, das erforderliche Geld aufzubringen und die vielfältigen Unterfangen, die er begonnen hat, ganz alleine weiterzuführen.»
      Die Denver Post verkündete auf der Titelseite in roten Lettern: «Ford nimmt es mit der Wall Street auf, um die Kontrolle über seinen Besitz zu behalten.» Doch schickte sich Ford an, die Bankiers zu überlisten, indem er seine Ausgaben massiv senkte, einige Vermögenswerte abstieß und die Händler zwang, die erworbenen Autos in bar zu bezahlen, was zur Folge hatte, dass viele von ihnen Anleihen aufnehmen mussten, um nicht ihre Konzessionen einzubüßen.
      Die Pools erwähnen nicht nur Henry Fords Feindschaft gegenüber den Juden, sondern zitieren manche der provokativsten Äusserungen über diese in Fords Zeitung sowie seinen Büchern, beispielsweise folgende Sätze aus einem Zeitungsinterview:
      «Wenn in einem Land etwas schief läuft, pflegen die Juden dahinter zu stecken. (…) Der Jude ist ein Schacherer, der nicht arbeitet, um zu produzieren, sondern um Geld mit dem zu verdienen, was ein anderer produziert.»
      Nichts erboste Ford mehr als die Vorstellung, dass jemand etwas für nichts bekam. Die Pools bemerken dazu:
      In seiner Autobiographie schreibt Ford, seiner Überzeugung nach dürfe man von der Gemeinschaft das nehmen, was man zu ihr beisteuere; wer nichts beisteuere, habe auch kein Recht, etwas zu erhalten. In Amerika sah er ein «finsteres Element» am Werk; dieses bestehe aus «jüdischen Mittelsmännern, die einzig und allein Geld scheffeln wollen».
      Der «Dearborn Independant» erklärte, ein Jude besitze «keine Bindung an die Dinge, die er herstellt, denn er stellt gar keine her; er handelt mit den Dingen, die andere Menschen produzieren und schätzt sie einzig und allein nach ihrem Geldwert ein».
      Da überrascht es kaum mehr, dass «die zentrale Rolle jüdischer Führer bei der Novemberrevolution [von 1918]» vor, während und nach der deutschen Kapitulation im 1. Weltkrieg Henry Ford davon überzeugte, die Ereignisse in Deutschland spiegelten auf nationaler Ebene das wider, was er selbst auf internationaler Ebene als Industrieller hatte miterleben müssen, nämlich einen massiven jüdischen Griff nach der Macht.
      Die Geschichtsschreibung entspricht selten den hohen ethischen Ansprüchen, die man an echte Wissenschaft stellt, und zwar aus dem offenkundigen Grund, dass sie meist von den Siegern diktiert und von deren Söldlingen ausgeführt wird. Dass die Geschichte, wie sich Henry Ford drastisch ausdrückte, größtenteils «Quatsch» ist, darf uns den Blick auf die ungemein wichtige Tatsache freilich nicht verstellen, dass es in der westlichen Zivilisation stets eine Linie der Geschichtsschreibung gegeben hat, die, wenn sich die Emotionen der Parteienkämpfe erst einmal gelegt hatten, redlich versucht, die Geschehnisse zum Nutzen und Frommen der Nachwelt so objektiv wie möglich darzustellen. Die Geschwister Pool waren klug genug, um zu begreifen, dass die volle Bedeutung der Zwischenkriegszeit, der sie ihre Aufmerksamkeit widmeten, in einen breiteren historischen Zusammenhang eingebettet werden muss. Fast immer verleiht erst die Vergangenheit der Gegenwart einen Sinn, und keine geschichtliche Epoche spielt sich in einem luftleeren Raum ab. Somit führt es nur zu Konfusion, wenn man Entstehung und Aufstieg des Nationalsozialismus studiert, ohne Ursache und Verlauf des 1. Weltkriegs sowie den Versailler Vertrag, den die Sieger einem geschlagenen Gegner aufzwangen, gründlich zu kennen.
      Die Geschwister Pool äussern sich zu letzterem Thema wie folgt:

      Der Versailler Vertrag wurde am 28. Juni 1919 schließlich von den Deutschen unterzeichnet, nachdem mehrere deutsche Persönlichkeiten zurückgetreten waren, die ihre Namen nicht unter ein so «ungerechtes» Abkommen setzen wollten. Deutschland verlor in Europa ein Gebiet von 25.000 Quadratmeilen Fläche und übe sechs Millionen Einwohnern und büßte sämtliche Kolonien mit über einer Million Quadratmeilen Gesamtfläche ein.
      Hinsichtlich der Rohstoffe verlor es 65% seines Eisenerzes, 45% seiner Kohlevorkommen, 72% seines Zinks, 12% seiner wichtigsten Landwirtschaftsgebiete. (…) Die Alliierten beschnitten nicht nur Deutschlands Potential zur Expansion auf blühenden Märkten in Übersee, sondern konnten ihm auch an Reparationen abverlangen, was ihnen gerade einfiel. (…) Rückblickend ist es klar, dass der Versailler Vertrag eine der Hauptursachen für das Scheitern der deutschen Demokratie war. (…) Bestand der Zweck des Versailler Abkommens einfach darin, die Welt vor dem deutschen Militarismus zu schützen, oder wurde er kaltblütig ausgeheckt, um Deutschlands Wirtschaft zu strangulieren und international wettbewerbsunfähig zu machen? Um diese Frage zu beantworten, reicht es völlig aus, sich vor Augen zu halten, was mit der deutschen Zivilschifffahrt geschah. (…) Der Vertrag sah die Beschlagnahmung der gesamten deutschen Ozeanflotte vor. (…) Alle deutschen Frachtschiffe und Überseedampfer mussten den Alliierten abgeliefert werden.
      Die Geschwister Pool zitieren den US-Wirtschaftsschriftsteller Ludwell Denny, laut dem das deutsche Streben nach industrieller und kommerzieller Vormachtsstellung mittels einer mächtigen Handelsflotte «die britische Führungsposition möglicherweise am stärksten bedrohte und für Grossbritannien allein schon ein Kriegsgrund war». ‚Who Financed Hitler‘ zeichnet das bedrückende Bild einer in den Staub getretenen und gedemütigten Nation:

      Die vom Versailler Vertrag verlangte sogenannte «Demontage» war für
      zahlreiche deutsche Industrielle eine ungeheuer bittere Erfahrung und
      trug fraglos dazu bei, dass sie Hitler später bereitwillig akzeptierten.
      Thyssen, Krupp, Kirdorf und andere Grossunternehmer mussten hilflos mitansehen,
      wie das Werk von Generationen sinnlos zerstört wurde. Die Hochöfen
      wurden ausser Betrieb gesetzt, und die Demontage begann. Es war
      eine scheussliche Sache. In der Sommerhitze des Jahres 1920 mussten
      die Arbeiter im Schweisse ihres Angesichts die Grundlage ihrer eigenen
      beruflichen Tätigkeit zerstören. (…) Sie wechselten kaum ein Wort untereinander.
      Die alliierten Ingenieure schritten die Fabrikhallen ab und markierten
      die ins Ausland zu verschiffenden Maschinen, Drehbänke und andere
      Ausrüstungsgegenstände mit farbiger Kreide. Nachdem die Kisten weggeschafft
      worden waren, begann man mit der Sprengung der Anlagen…

      Die Geschwister Pool legen dar, dass Hitler ohne die grauenhaften Zustände nach dem Ende des 1. Weltkriegs keine Chance gehabt hätte, die Deutschen zur Hinnahme einer Einparteien- und Einmanndiktatur zu bewegen, und dass sich niemand einer solchen energischer widersetzt hätte als die Großindustriellen. Dass das deutsche Volk einschließlich der Industriekapitäne schließlich nur noch die Wahl zwischen zwei Formen des Totalitarismus hatten, nämlich dem nationalen Sozialismus der NSDAP sowie dem internationalen Sozialismus der Kommunisten, wird in der Geschichtsschreibung nach Kräften heruntergespielt.
      Bei den dramatischen Wahlen im September 1930, deren Ausgang das Brüning-Regime in Angst und Schrecken versetzte, «errangen die extremen Parteien, die Nazis und die Kommunisten, an den Urnen die aufsehenerregendsten Erfolge».
      Die Geschwister Pool haben es sich nicht zur Aufgabe gemacht, herauszufinden, wer die Kommunisten finanzierte, doch fehlte es diesen offensichtlich nie an Geld, wie das Ausmass ihrer Tätigkeit beweist. Hitler hätte schwerlich Privatarmeen in Gestalt der SA und der SS aufgebaut, hätten er und seine Anhänger sich nicht immer wieder massiver und wohlorganisierter Gewalt seitens eines feindseligen Pöbels gegenüber-gesehen. Mit diesem Spuk war erst Schluss, als er die volle Regierungsgewalt übernahm.
      Was den «Antisemitismus» anbelangt, so sind die Geschwister Pool fair genug, die Deutschen ihren Standpunkt darlegen zu lassen. Zu denjenigen, welche die kommunistische revolutionäre Bewegung bereits frühzeitig als von Juden angezettelt und angeführt erkannten, gehörte der Industrieboss Fritz Thyssen. Dieser lebte ständig in Todesangst, nachdem er, wie er glaubte, der Ermordung durch eine Bande bewaffneter Revolutionäre, die ihn aus seinem Haus entführt hatten, nur haarscharf entgangen war.
      In seiner Autobiographieschrieb Thyssen:
      Ich habe mein ganzes Leben unter Arbeitern verbracht.
      Mein Vater hatte zu Beginn seiner Laufbahn mit ihnen zusammengearbeitet.
      Niemals sind die Arbeiter unserer Fabrik uns mit irgendwelcher Feindschaft begegnet,
      geschweige denn mit Hass. (…) Unruhe und Ausschreitungen wurden so
      gut wie immer von Fremden geschürt.

      Thyssen meinte, die Drahtzieher der Streiks und Krawalle seien professionelle politische Agitatoren und Agenten Moskaus: «Radek, Levin, Axelrod… diese Männer waren für die Krawalle und die Morde verantwortlich.» Sämtliche revolutionären Führer, mit denen Thyssen Bekanntschaft schloss oder die er in seinem Buch erwähnt, waren Juden.
      Nicht nur Großindustrielle wie Thyssen, Kirdorf und Stinnes machten die Juden für die Leiden und die prekäre Lage ihres Landes verantwortlich; auch die zahlenmässig starke Bauernschaft dachte ähnlich.
      Die Geschwister Pool schreiben:

      Dieses Bild des Konflikts zwischen dem Juden und dem Bauern war nicht
      bloss Propaganda, sondern besass eine, wenn auch nur geringe, Verankerung
      in der Wirklichkeit. In vielen landwirtschaftlichen Gemeinden
      Deutschlands übten Juden die Rolle von Mittelsmännern aus.
      Meist kam der Jude als Viehhändler oder Trödler mit den Bauern in Berührung.
      Als Geldverleiher war er bitter verhasst, wenn die Bauern – beispielsweise
      nach einer Missernte – in eine finanzielle Zwangslage gerieten und zur
      Überbrückung ihrer Not beim Juden zu Wucherzinsen Kredite aufnehmen
      mussten.

      Da es mit der deutschen Landwirtschaft aus einer Reihe von Gründen, auf welche die Bauern keinen Einfluss hatten, immer mehr bergab ging, erfahren wir von Familien, die «von dem Boden, den ihre Ahnen 300 Jahre lang bebaut hatten», vertrieben wurden, und zwar von Geldverleihern, denen es nie an klingender Münze zu mangeln schien.
      Die Geschwister Pool zeichnen eine Chronik der furchtbaren Härten und Ungerechtigkeiten, welche das deutsche Volk im Jahrzehnt nach dem 1. Weltkrieg erdulden musste; dabei verfolgen sie unzählige Einzelschicksale, welche die Geschichte lebendig machen und die Aufmerksamkeit des Lesers von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann ziehen:
      Eine wild galoppierende Inflation, welche «solide Mittelstandsbürger, die für die Zukunft gespart hatten», in den Ruin trieb, ermöglichte es den über Fremdwährung verfügenden Spekulanten, das Eigentum der Inflationsopfer zu Schleuderpreisen zu erwerben; ein Drittel der Bevölkerung war arbeitslos, und viele andere besassen lediglich eine Teilzeitstelle; das Elend erreichte seinen Höhepunkt im Winter 1931/1932, «dem härtesten Winter seit hundert Jahren», der Deutschland in der Talsohle der Depression traf, «als nur einige wenige sich warme Kleider und genügend Kohle für ihre Öfen leisten konnten».
      «Hitler», meinen die Geschwister Pool, «war einer der wenigen Politiker, welche die Inflation richtigerweise als bewusstes Mittel zur Vernichtung der Ersparnisse des Mittelstandes einschätzten» – eines Mittelstandes, der wie schon immer das stärkste Bollwerk gegen den marxistischen Totalitarismus bildete.
      Die Geschwister Pool untermauern ihre Aussagen mit zahlreichen Zitaten aus den unterschiedlichsten Quellen und weisen darauf hin, dass die nationalsozialistische Bewegung Deutschlands, wenn auch nur in den früheren Jahren der Karriere Hitlers, zahlreiche einflussreiche Sympathisanten im Ausland besaß, von denen Henry Ford aufgrund seiner Unverblümtheit einer der bekanntesten war. Die anderen mögen sehr viel weniger oder gar nichts gespendet haben, doch ihre propagandistische bzw. moralische Unterstützung war bisweilen mehr wert als Geld. So trat Lord Rothermere mit seinem Massenblatt Daily Mail unverhohlen für die Nationalsozialisten und ihr britisches Gegenstück, die von Oswald Mosley geführte British Union of Fascists, ein, und über Montagu Norman, den Direktor der Bank of England, schreiben die Geschwister Pool:
      … aus seiner prodeutschen Haltung darf man nicht den Schluss ziehen, dass zwischen Norman und den Nazis eine Verbindung bestand; doch, dass auch er die Juden verabscheute, lässt den Verdacht um so begründeter erscheinen.
      Sie fügen hinzu:
      Natürlich stellte Norman Hitler kein Geld der Bank of England zur Verfügung, doch liegen Beweise dafür vor, dass er eine wesentliche Rolle bei der Finanzierung der Nazis gespielt hat.
      Das Buch der Geschwister Pool enthält noch viele weitere Hinweise auf «mächtige Freunde» Hitlers im Vereinigten Königreich; zu diesen gehörten Lord Sydenham, Verfasser des Werks The Jewish World Problem; der Herzog von Northumberland, ein bedeutender Aktionär der Morning Post; Geoffrey Dawson, Herausgeber der Londoner Times; der Herzog von Windsor (der als König Edward VIII abdankte), sowie Sir Henri Deterding, Vorsitzender des gewaltigen Konzerns Anglo- Dutch Shell. Nicht nur werden diese und andere namhafte Personen beim Namen genannt, wir erhalten auch einige Einsicht in ihr Verhalten sowie ihre Denkweise.
      Über den Herzog von Windsor erfahren wir beispielsweise:
      Der Legende zufolge wurde Edward zur Abdankung genötigt, weil er sich weigerte, «die Frau, die er liebte», fallen zu lassen. Doch wurde dies lediglich als Fassade benutzt, um einen sehr viel gewichtigeren Einwand der Regierung gegen den König zu übertünchen, nämlich seine nazifreundliche Einstellung. (…) Aufgrund seiner Ansichten war es durchaus nicht sicher, dass er seine Hand zu einer antideutschen Politik reichen würde.

      Woher kam also das ganze Geld, das die nationalsozialistische Bewegung am Leben erhielt und schließlich an die Regierung brachte? Von seiten der deutschen Industriemagnaten floss herzlich wenig in Hitlers Kassen, außer in der letzten Phase der politischen Kämpfe, als ein Bürgerkrieg und eine kommunistische Machtübernahme drohten; erhebliche Summen wurden gelegentlich von einigen wohlhabenden Einzelpersonen gespendet, die, wie zum Beispiel Helen Bechstein, Frau des bekannten Klavierproduzenten, von Hitlers rednerischer Begabung hingerissen waren, doch der Hauptteil der finanziellen Unterstützung kam von den deutschen Massen, teils in Form von Mitgliederbeiträgen, doch vor allem in Form freiwiliger Spenden.
      Peter Drucker, ein auf Wirtschafts- und Geschäftsfragen spezialisierter amerikanischer Autor, wird wie folgt zitiert:

      Die wirklich entscheidende Unterstützung kam von Teilen der unteren
      Mittelschicht, den Bauern und Arbeitern, die am härtesten [von der Wirtschaftskrise]
      betroffen waren. (…) Bezüglich der Nazipartei besteht triftiger
      Grund zur Annahme, dass wenigstens drei Viertel ihrer Geldmittel
      auch noch nach 1930 aus den wöchentlichen Mitgliederbeiträgen sowie
      aus den Eintrittsgeldern für Massenveranstaltungen stammten, bei der
      die oberen Gesellschaftsschichten durch Abwesenheit zu glänzen pflegten.

      Die Geschwister Pool unternehmen keinen Versuch, ihre Geschichte in einen weltweiten Zusammenhang einzubetten, doch im Gegensatz zu Anthony Sutton präsentieren sie eine abgerundete und ausgewogene Darstellung der Ereignisse, die mit unzähligen Zitaten von Zeitzeugen untermauert wird. Ihre Studie entspricht den Erfordernissen wissenschaftlicher Arbeit und stützt Quigleys Version der Weltgeschichte in unserem Jahrhundert.
      Ein kurzer Überblick über die Geschichte

      Was in Deutschland zwischen 1918 und 1932 geschah, ist kein aus dem Nichts entstandenes abgeschlossenes geschichtliches Drama, sondern bloss eine Episode in einem weitaus größeren weltrevolutionären Schauspiel, zu dem die bolschewistische Revolution, die Demontage der Kolonialreiche sowie die Schaffung eines trügerischen «Weltparlaments» in Form der UNO gehören. Dieses Drama steuert nun einem furchterregenden Höhepunkt zu.
      Aus diesem Grund können wir die volle Bedeutung der von James und Suzanne Pool so gewissenhaft und aufregend erzählten geschichtlichen Begebenheiten nur wirklich begreifen, wenn wir sie wie ein Mosaiksteinchen in das Puzzle der Gesamtgeschichte des Jahrhunderts einsetzen, denn alle bedeutenden Umwälzungen unseres «Jahrhunderts des Konflikts» sind für sich alleine betrachtet unverständlich.
      Diese grössere und umfassendere Geschichte kann ohne wesentlichen Substanzverlust in einigen wenigen Worten zusammengefasst werden. Der Finanzkapitalismus des 19. Jahrhunderts manifestierte sich in verschiedenen nationalen Formen, die in eifrigem Wettstreit miteinander lagen. Dies erklärt die erbitterte industrielle und kommerzielle Rivalität, die in den 1. Weltkrieg mündete, und den im 19. Jahrhundert bis aufs Messer geführten Kampf um Kolonien.
      Zu Beginn des 20. Jahrhunderts taten sich die grossen Bankierfamilien oder -dynastien (Rothschild, Baring, Erlanger, Schröder, Seligman, Speyers, Mirabaud, Mallet, Warburg, Oppenheimer, Schiff usw.), welche die nationale Hochfinanz verschiedener Länder in wachsendem Masse dominiert hatten, zusammen und leiteten einen revolutionären Wandel ein, indem sie die nationalen Konzentrationen des Finanzkapitals zu einem einzigen, integrierten internationalen Finanzsystem zusammenwachsen ließen, das sie zu beherrschen gedachten.
      Diese revolutionäre Umwälzung auf dem Felde der Hochfinanz erheischte eine entsprechende revolutionäre Umwälzung auf jenem der Politik, denn eine voll internationalisierte Hochfinanz verträgt sich schlecht mit einer Vielzahl nationaler politischer Machtzentren. In diesem Mosaikbild tritt der Zionismus als chauvinistischer Nationalismus jener in Erscheinung, welche die Hochfinanz auf der obersten Ebene kontrollieren, während der Kommunismus eine Art hochexplosiven Sprengstoff gegen alle anderen Nationalismen darstellt.
      Zionismus und Kommunismus sind also zwei Seiten einer Medaille oder zwei Aspekte eines globalen Machtstrebens, das die Welt in ein Zeitalter beispielloser Konflikte gestürzt hat. Alle bedeutsamen Umwälzungen des 20. Jahrhunderts lassen sich zwanglos als Folge der politischen Bedürfnisse jener erklären, welche die Hochfinanz auf internationaler Ebene beherrschen.
      Sämtliche großen Kämpfe unserer Zeit – der Kampf eines Henry Ford um die Beibehaltung der Kontrolle über sein riesenhaftes Unternehmen, der Kampf eines Montagu Norman, eines Geoffrey Dawson und anderer um die Wahrung der nationalen Integrität des britischen Kapitalismus, der Kampf eines Henri Deterding, der sich dafür einsetzte, dass die Firma Shell in echt britischen und holländischen Händen blieb, sowie schließlich der Kampf Deutschlands gegen die drohende marxistische Machtergreifung – reihen sich nahtlos in das Gesamtbild des Kampfes der westlichen Zivilisation gegen den Ansturm eines fremden Elementes ein.

      Quelle: "ZION"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Antifaschist"" geschrieben. 29.03.2018

      Bittere Erkenntnis: Die wahren Antifaschisten sind die anderen

      Linksaktivisten und ihre medialen Claqueure sowie zivilgesellschaftliche Mitläufer kamen, mit ihrer zur Haltung verklärten Naivität, lange Zeit sehr gut durchs leben. Links oder zumindest „linksliberal“ sein gehörte dazu zum Dazugehören. Auf der Arbeit, auf der Party, auf der Partnersuche und natürlich auch in den sozialen Netzwerken im Internet.
      Nichts war einfacher zu erlangen, als das wohlige Gefühl, zu den Anständigen zu gehören. Zu den Verhinderern eines „neuen Hitlers“, einer Renaissance des Faschismus, einer Machtergreifung der Nazis. Völlig ohne Zeitmaschine und vor allem, ganz ohne sich mit irgendwelchen Fakten, beispielsweise zur Flüchtlingskriminalität, auseinandersetzen zu müssen. Wer sich einmal wie Sophie Scholl fühlen wollte, mußte nur einen „rechten“ zuwanderungskritischen Facebook-Freund entfreunden.

      …entfreundete einen einwanderungskrititischen Facebook-Freund
      Welch’ böses Erwachen, wenn man feststellt, daß genau dieser in die virtuelle Verbannung geschickte Facebook-Freund es war, der vor exakt solchen Gräueltaten wie der in Frankreich immer gewarnt hatte.
      Jenen, deren „Kampf gegen Rechts“ tatsächlich zumindest auf einem Rest echten Anstands beruhte, muß spätestens jetzt die Erkenntnis kommen: Die wahren Antifaschisten waren die anderen. Der Kollege, den man am Arbeitsplatz, auf Grund seiner „reaktionären“ Ansichten immer geschnitten hat. Der potentielle Lebenspartner, den man trotz großer emotionaler Nähe auf der persönlichen Ebene verschmäht hat, weil er die „falsche“ politische Einstellung hatte.
      Der Nachbar, den man nicht mehr grüßte, seit er sich auf dem vergangenen Gartenfest so „häßlich“ über den Islam und die Flüchtlinge geäußert hatte. Man hat ihnen Unrecht getan. Jedem Einzelnen, dem sein Gewissen und seine moralische Verantwortung tatsächlich wichtiger waren, als sein guter Ruf und allgemeines Schulterklopfen.
      Wer nicht sehen will, sieht auch nicht

      Diese bittere Erkenntnis sollten wir jetzt erwarten und mit aller Kraft einfordern. Wer nach der Abschlachtung und versuchten Verbrennung einer jüdischen Holocaust-Überlebenden noch immer keinen islamischen Antisemitismus erkennt, der will einfach nicht sehen.
      Wer nach einer solchen Tat noch immer nicht die faschistischen Tendenzen im Islam benennen mag, der hat jegliche Legitimation als Antifaschist und Moralapostel verloren. In einem haben die linken Wegbereiter dieser gefährlichen Ideologie recht: Faschisten und ihre willigen Helfershelfer sollten geächtet werden. Also fangen wir endlich an, sie zu ächten.

      Quelle: "ANTIFA"
      Großburgwedel: Der merkwürdige Zickzack-Kurs der Justiz - Messeropfer Vivien erlitt Rippenbrüche, verliert Milz und Teil der Bauchspeicheldrüse (von H.L.)

      Das Messeropfer Vivien K. (24) aus Großburgwedel ist schwerer verletzt als bekannt, schreibt die Bild. Milz weg, Teil der Bauchspeicheldrüse entfernt, Rippenbrüche durch die Wucht des Messerstiches eines syrischen Jugendlichen, der die Verkäuferin am vergangenen Samstag niederstach (PI-NEWS berichtete mehrfach). Während sich das Mädchen nach tagelangem Koma unterstützt von ihren fassungslosen Eltern zurück ins Leben kämpft, werden draußen offenbar viele Hebel in Bewegung gesetzt, um die Tat im milderen Licht erscheinen zu lassen.
      – Dafür erscheint jetzt der Freund des Opfers, Domenic (25), in einem schiefen Licht. Der Täter schweigt zwar beharrlich im Jugendknast Hameln, so die Staatsanwaltschaft, aber von den Verwandten des Angreifers wird laut Bild kolportiert, Domenic soll ein beteiligtes Kind des Tätertrios vor dem Angriff am Ohr gezogen haben.

      Tragen jetzt etwa Vivien und ihr Freund selber Mitschuld an der brutalen Tat? Soll das heißen, dass ein „Ohrziehen“ – falls das überhaupt stimmt – einen lebensgefährlichen Messerangriff rechtfertigt, und dazu noch „die Falsche“ trifft? Oder war es vielleicht so, dass das Leben einer Frau nichts wert war, weil es eine Frau traf? Dazu hat die Staatsanwaltschaft noch keine öffentliche Meinung.
      – Die Justiz ist inzwischen fleißig daran, die Schwere der Tat zu bagatellisieren, so der Eindruck für Außenstehende. Der anfängliche Vorwurf der versuchten Tötung wurde im Nachgang auf gefährliche Körperverletzung reduziert. Die Begründung dafür klingt für den juristischen Laien abenteuerlich und konstruiert. „Im Rahmen der bisher durchgeführten Ermittlungen hat sich gezeigt, dass es einen einzigen Stich gegeben hat“, sagte Oberstaatsanwalt Klinge zum NDR. Die Frau soll in diesem Moment gestanden und auch nicht am Boden gelegen haben, als die Täter verschwanden. Juristisch sei dies wichtig, so Klinge: Der Verdächtige habe die Tat nach dem Stich abgebrochen, weil er offenbar nicht vorhatte, das Opfer zu töten. Woher weiß die Staatsanwaltschaft das, wenn der Täter schweigt? Begründet sie auf eine bloße Vermutung hin die Reduzierung des Anklagevorwurfs oder müssten nicht die Gesamtumstände zählen?
      Unfasslich, wenn der Laie dieses Argument weiterspinnt: Heißt das jetzt für künftige Messerstecher, dass der „erste Stich frei“ ist? Die Staatsanwaltschaft ruderte inzwischen offenbar schon wieder zurück und lässt sich ein Türchen offen: Vielleicht bewerte man den Fall neu, wenn weitere Ermittlungen angestellt worden sind, ist aus der hannoverschen Justiz zu hören.

      – Die Staatsanwaltschaft hat sich auf einen merkwürdigen Zickzack-Kurs begeben, der in hohem Maße kritikfähig ist. Will sie jetzt ständig den Anklagevorwurf ändern, je nach aktuellem Ermittlungsstand? Reichen ein lebensbedrohlicher Messerstich, die Entfernung lebenswichtiger Organe und tagelanges Koma nicht aus, um einen Tötungsversuch zu rechtfertigen? Die Justiz nährt damit den Verdacht, dass ihr vor allem daran gelegen ist, keine Unruhe in der Bevölkerung aufkommen zu lassen.
      – In diese selbstverursachten Spekulationen reiht sich die Äußerung des Vorsitzenden des Niedersächsischen Richterbundes ein. So forderte Frank Bornemann mehr Anstrengungen für die Integration von jugendlichen Flüchtlingen, bis alle Flüchtlinge verinnerlicht hätten, dass man in Deutschland zum Beispiel nicht mit dem Messer aufeinander losgeht. „Wir müssen da ehrlich bleiben, es dauert seine Zeit, bis die Normen einer neuen Gesellschaft verinnerlicht sind“.
      Wie lange soll das dauern Herr Bornemann? Der Tatverdächtige lebt schon seit fünf Jahren mit seinen Eltern und Geschwistern in Großburgwedel und hat offensichtlich die einfachsten Regeln des gesellschaftlichen Miteinanders noch nicht „verinnerlicht“.
      Viviens Anwalt Björn Nordmann schätzt die Messerattacke vorläufig so ein: „Es handelt sich um eine versuchte Tötung. Der mutmaßliche Täter hat den Tod meiner Mandantin billigend in Kauf genommen, als er brutal auf sie einstach“, sagte er der Bild.

      Quelle: "Burgwedel-Justiz"
      Lutherische Kirchen verteidigen Zusammenarbeit mit radikalen Moslems

      Die Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD) hat ihre Zusammenarbeit mit einer islamischen Organisation verteidigt, die mit der ägyptischen Muslimbruderschaft in Verbindung steht. Hintergrund ist ein Treffen der Bischofskonferenz der VELKD mit dem Arbeitskreis der Muslime in Nürnberg in den Räumen der Islamischen Gemeinde Nürnberg (IGN).
      Der IGN wird im bayerischen Verfassungsschutzbericht 2016 erwähnt und ist der Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD) nachgeordnet. „Die Bestrebungen der IGD richten sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland“, schreibt der Geheimdienst.
      Die IGD versuche durch „politisches Engagement in Deutschland ihre von der Ideologie der Muslimbruderschaft geprägten Ziele zu erreichen“. Dabei seien Anhänger der IGD „bemüht, ihre Verbindung zur Muslimbruderschaft in öffentlichen Verlautbarungen nicht zum Ausdruck zu bringen“.
      IGN beteilige sich „engagiert“ in der Stadt
      Für die VELKD sei das jedoch kein Grund, nicht mit ihr zusammenzuarbeiten. „Die Beobachtung durch den Verfassungsschutz alleine ist kein Grund, Gespräche abzulehnen“, sagten der Leitende Bischof der VELKD, Gerhard Ulrich, und der Regionalbischof von Nürnberg, Stefan Ark Nitsche, auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT. Trotz der Verbindungen zur Muslimbruderschaft „beteiligt sich die Gemeinde engagiert sowohl am interreligiösen Dialog als auch mit zivilgesellschaftlichem Engagement in der Stadt Nürnberg“.

      Bei der Bischofskonferenz am vergangenen Wochenende hätten die Mitglieder unter anderem „die Frage der Pluralismusfähigkeit der Religionen und insbesondere des Islam angesprochen und damit ein deutliches Zeichen für die demokratische, offene Gesellschaft gesetzt“.
      Quelle: "Kirche-Moslems"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""PolitikLeichen"" geschrieben. 29.03.2018

      Russland-Affäre - Politische Leichen melden sich zu Wort

      Da sage ich nur in Richtung deutscher Regierung: Ihr seid dafür verantwortlich, dass in anderen Ländern mit deutschen Waffen Menschen getötet werden, dass der türkische Machthaber Erdogan mit deutschen Waffen gegen Kurden vorgeht, aber das alles hat ja mit nichts zu tun.

      Was glauben die Deutschen eigentlich, warum Putin in der Sache so cool bleibt, obwohl sie ja einen Ausraster seinerseits provozieren? Wahrscheinlich deswegen, weil er von der russischen Unschuld überzeugt ist und euch spätestens im Sommer, bei der Fußball-WM, wenn die ganze Welt in sein Land blickt, der Lüge überführt. Oder glaubt ihr, Putin wäre genauso blöd wie ihr? Doch nicht im Ernst, oder?

      Quelle: "Altpolitiker"
      Bundesregierung plant erstes Asyl-Ankerzentrum bis Herbst

      BERLIN. Die Bundesregierung will bis Herbst ein erstes sogenanntes Ankerzentrum einrichten. In diesem sollen Asylbewerber bleiben, bis ihre Identität geklärt und ihr Antrag bearbeitet wurde.
      „Der Bundesinnenminister will bis Herbst ein Ankerzentrum im Rahmen der Bundeszuständigkeit und in Verantwortung der Bundespolizei in Betrieb nehmen“, sagte Innenstaatssekretär Stephan Mayer (CSU) der Süddeutschen Zeitung. „Es würde sich anbieten, für das Modellprojekt eine schon vorhandene Einrichtung zu nutzen.“

      Standorte sind noch nicht festgelegt
      Über die Standorte sei aber noch nicht entschieden. Möglich sei, ein Pilotprojekte in Manching oder Bamberg einzurichten. Auch eine Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen komme in Betracht. Diese könnte Platz für 13.000 Asylbewerber bieten und wäre leicht erweiterbar.
      Das kündigte Staatssekretär unter Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Donnerstag in der Süddeutschen Zeitung als Teil seines „Masterplans für schnellere Asylverfahren und konsequentere Abschiebungen“ an. Das Vorhaben werde „höchst prioritär betrieben“ und er sei zuversichtlich daß „nach den Osterfeiertagen ein Eckpunktepapier“ vorliege.
      Zentrale Anliegen des unter dem ehemaligen Bayrische Ministerpräsidenten erarbeiteten Masterplans seien, die Asylverfahren zu beschleunigen; die Bundespolizei stärker in die Pflicht zu nehmen; Anreize zur freiwilligen Rückkehr ins Herkunftsland zu erhöhen und zügiger abzuschieben, schreibt das Blatt.
      Kritiker monieren schlechtere Integrationsmöglichkeiten

      Der Bund wolle dabei zukünftig mehr Verantwortung übernehmen sagt Innenstaatssekretär Mayer und mahnt gleichzeitig die Länder an, diese sollen sich auch stärker einbringen. „Ziel muß es sein, die Zahl der Abschiebehaftplätze erheblich zu erhöhen.“ 400 Abschiebehaftplätze für die gesamte Bundesrepublik seien „deutlich zu wenig“.
      Kritiker wenden ein, daß ein Ankerzentrum die Integrationsmaßnahmen von Ausreisepflichtigen verhindere oder verzögere, wenn die Herkunftsländer diese wegen fehlender Kooperation nicht zurücknähmen und diese schließlich doch hierbleiben würden.
      (mp)
      Quelle: "Asylankerzentrum-Berlin"
      Skandalurteil in Vergewaltigungsfällen

      (Schutzsuchende)
      Am 26. April 2017 soll ein 15-jähriges Mädchen in Tulln von zwei „Schutzsuchenden“ vergewaltigt worden sein. Der Afghane und der Somalier wurden nun am 27. März freigesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
      Zwei Schöffen hatten auf „schuldig“ plädiert, die anderen beiden aber auf „nicht schuldig“, weshalb der Richter „im Zweifel für die Angeklagten“ entscheiden musste. Das Schöffengericht befand, dass die Aussagen des Opfers Widersprüche in Details sowie zum Gesamtgeschehen enthielten, sagte der Richter in der Urteilsbegründung.
      Obwohl bei der 15-Jährigen „eindeutige Verletzungsspuren diagnostiziert“ worden waren, wollten die zwei Schöffen nicht ausschließen, dass der Sexualakt freiwillig erfolgte. Ein subjektives Erkennen der Angeklagten, dass sie einen Widerstand der 15-Jährigen zu überwinden hatten, habe demnach nicht nachgewiesen werden können, wie die Krone berichtet. Nach Angaben der beiden „Schutzsuchenden“ hatten sie gemeinsam mit der 15-Jährigen Marihuana geraucht und geredet, bevor es zum „einvernehmlichen Geschlechtsverkehr“ gekommen sei.
      Nach den „gutgemeinten“ Empfehlungen, doch eine Armlänge Abstand zu halten oder „nachts generell in Begleitung unterwegs“ zu sein, erkennen unsere Frauen nun eine neue Botschaft: Wer nicht „nachweisen kann, dass der Vergewaltiger einen Widerstand zu überwinden hatte“, hat Pech gehabt. Solche Vergewaltiger werden von Gerichts wegen in Schutz genommen. Die angetane Gewalt fällt unter Kollateralschaden des gewünschten Umbaus des Landes.
      Kein Wunder, dass sich mutige Frauen zusammenschließen und bei einer Demonstration am 14. April in Wien dagegen protestieren, dass sie durch die Einwanderung zu „Objekten“ degradiert werden, mit denen man machen kann, was man will.

      Quelle: "Skandalurteil-Tulln"
      Gerechtigkeit – für deutsche Dschihadisten! - Über tausend Mörder* wollen zurück

      Was ist eigentlich, wenn deutsche Staatsbürger im Ausland kriminell werden, wenn sie Kinder schänden, Menschen töten, Menschen foltern? Ist es dann in Ordnung, wenn sie nach den Gesetzen des entsprechenden Landes bestraft werden, in dem sie sich aufhielten, um ihre Straftaten zu begehen? Wenn es zudem noch unter Kriegsrecht geschah, was soll mit Ihnen geschehen? Sollten sie dann, als Teilnehmer des Krieges, nach geltenden Kriegsrecht bestraft werden dürfen? Auch wenn es Deutsche sind?

      Die ARD macht sich derzeit Sorgen um „unsere Kinder“ (de Maizière), die folternd und mordend und unbehelligt von einer deutschen Regierung in vierstelliger Zahl in den Krieg ziehen konnten:

      Allein in den von Kurden kontrollierten Gebieten in Syrien sitzen mittlerweile knapp 100 ehemalige IS-Anhänger und Kinder aus Deutschland im Gefängnis. 15 weitere sind im Irak inhaftiert, rund zehn in der Türkei. Und es werden stetig mehr. Nach Schätzungen von Sicherheitsbehörden müssten noch Hunderte Frauen und Männer in der Region sein, die aus Deutschland stammen und sich in den vergangenen Jahren dem sogenannten Islamischen Staat angeschlossen hatten. Knapp 1000 waren insgesamt in den Dschihad gezogen, von denen 300 zurückgekehrt sind, bis zu 150 sind gestorben.
      Unter den Gefangenen sind auch hochrangige ehemalige IS-Kader, etwa der aus Bonn stammende Islamist Fared Saal. Nun müssen sich die europäischen Staaten – darunter Deutschland – mit der Frage beschäftigen, wie sie mit den inhaftierten, teils hochgefährlichen Terroristen, umgehen sollen. Lässt man sie zurückkehren? Oder akzeptiert man, dass sie möglicherweise hingerichtet oder in einzelnen Fällen in das US-Gefangenenlager Guantanamo überführt werden?

      Da wir keine Rassisten sind, fordern wir keine Sonderbehandlung für unsere Landsleute. Sie sollen – internationalen Regeln entsprechend – in dem Lande abgeurteilt werden, in dem sie ihre Gräueltaten verübten. Denen, die die Vorzugsbehandlung in Guantanamo (USA) genießen sollten, gutes Essen, keine Misshandlungen, Gestattung der Religionsausübung inklusive Koranausgaben ohne Ausleihgebühr, denen wünschen wir, dass sie nach der Klärung ihrer Fälle ebenfalls an die Länder ausgeliefert werden, in denen sie ihrem Glauben entsprechend am liebsten leben möchten. Deutschland ist das sicher nicht, denn der Islam gehört nicht zu Deutschland (Horst Seehofer, deutsche Bundesregierung).
      Quelle: "Dschihadisten"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Kindergeld"" geschrieben. 28.03.2018

      Kindergeldzahlungen verzehnfacht - Western Union hält die Steigbügel für Migranten

      Ach was…! Hat dieser FDP-Dümmling sich nicht kundig gemacht? Ich kläre ihn gerne auf, wie der breite Sozial-Missbrauch inclusive des Kindergeld-Transfers organisiert ist. Es ist ein dichtgewebtes Finanznetz, das der amerikanische Konzern über den Erdball gespannt hat. 550.000 Standorte in 200 Ländern. Western Union ist nahezu überall. „Moving money for better“ ist der Leitspruch des Unternehmens, frei übersetzt: „Geld verschicken für eine bessere Welt“. Es ist jene bessere Welt, die sich viele Flüchtlinge wünschen und für die sie alles riskieren, auch ihr Leben. Und Western Union hilft dabei. Denn das Unternehmen stellt Geldtransfers ohne Bankkonto zur Verfügung, was in keiner Bank in Europa außer unserer Postbank möglich ist. Und das in die entlegensten Ecken dieser Welt. Seit 2015 haben Geldströme von Migranten nach Schwarzafrika massiv zugenommen. Aber auch in den Balkan.Kommen wir zurück zum Kindergeld. Die Zahlen der BA zeigen: Die allermeisten Kinder mit ausländischer Staatsbürgerschaft, für die Kindergeld gezahlt wird, leben in Deutschland. So wurde 2017 für 588.000 türkische Kinder in Deutschland Kindergeld gezahlt, für 155.000 polnische und für 110.000 rumänische Kinder. Das Geld wird aber zum größten Teil nach Hause geschickt und sorgt dort für weitere Motivation, schnellstens das nächste Schiff mit unbegleiteten Jugendlichen nach Deutschland zu schicken. Es ist den deutschen Steuerzahlern noch weniger vermittelbar, wenn unsere Regierung beispielsweise für Eltern bulgarischer Kinder, die in Bulgarien leben, Monat für Monat Kindergeld überweisen. Das Geld wird gespart bis genug zusammengekommen ist, schließlich sind Schlepper teuer.
      Entlang der Balkan-Route gibt es rund 26.000 Zweigstellen, oft eingenistet in Kiosken, Bahnhöfen, Tabakshops oder anderen Banken. Klassische Filialen gibt es kaum, das Geschäft muss schnell und leise gehen. Für eine Transaktion wird lediglich ein gültiger Pass oder ein Ausweis benötigt. In Italien, Spanien, Deutschland und Frankreich genügen gar Führerscheine. Diese Tatsache öffnet dem Terrorismus Tür und Tor. Stattdessen debattiert man über mehr Polizei, Überwachungskameras und modernere Ausstattung der Sicherheitskräfte. Über effektive und vor allem wirksame Maßnahmen schweigt des Sängers Höflichkeit.
      Ein derzeit gängiges Szenario findet in etwa so statt: Ein syrischer Flüchtling beginnt seine Reise in der Türkei. Allein dort verfügt Western Union über 10.400 Vertriebsstandorte. Der Flüchtling bezahlt Schleuser, die ihm die Überfahrt nach Griechenland ermöglichen. Viel Bargeld trägt er nicht bei sich. Die Gefahr ist zu groß, dass er während der Reise ausgeraubt wird und die Flucht abbrechen muss. Wird das Bargeld knapp, gibt der Rest der Familie, der in Syrien oder den Nachbarländern zurückbleibt, einen Zuschuss über Western Union. In der syrischen Niederlassung erhält der Einzahler eine zehnstellige Nummer. Mit ihr ist es dem Empfänger möglich, in jeder Niederlassung auf dem Planeten das Bargeld abzuheben. Er muss nur einen gültigen Pass vorzeigen – die Identität wird nicht weiter geprüft.

      An Sachleistungen ist ein Flüchtling nicht interessiert, er will Geld, Handy und ansonsten eine gute Unterkunft. Denn auch mit dem Smartphone steht die Western Union gerne zur Verfügung. Wer zuvor ein einziges Mal Geld über diese Bank transferiert hat, braucht in der Folge nur paar Tasten zu drücken, und schon funktioniert die Versorgung seiner Sippschaft mitsamt zahlreicher Kinder in Eritrea, Marokko, Bulgarien oder anderswo.

      Das meiste Geld verdient das Unternehmen jedoch an den Migranten, die es geschafft haben, bis nach Europa, vorzugsweise nach Deutschland zu kommen und dort „ein neues Leben“ mit „subventionierter Unterstützung (Sozialbezüge) ihre Verwandten in der alten Heimat unterstützen. Dieses Geld wird häufig dazu verwendet, wiederum Schlepper zu bezahlen, die ganze Sippen mit Gummibooten, Seelenverkäufern oder heruntergekommenen Fischerbooten im Mittelmeer absetzen. Notfalls werden sie von deutschen Hilfsorganisationen und NGO’s aus dem Wasser gefischt.
      Wenn sich deutsche Politiker in Interviews oder in TV-Sendern auf Flüchtlingsthemen einlassen und mit entschlossenen Mienen und vorgespielter Kompetenz verlautbaren, man müsse Italien, Libyen oder die Türkei unterstützen, um das Flüchtlingsproblem in den Griff zu bekommen, lügen sie gnadenlos in die Kameras. Die apokalyptischen Flüchtlingsbewegungen wären relativ einfach einzudämmen, würde man der Western Union das Handwerk legen. Merkel und Schulz, oder andere Politiker in Verantwortung kennen dieses Problem seit spätestens 2014. Sie tun nichts. Sie reden nicht einmal darüber. Es ist zum Kotzen, wenn man in unserem Lande Lügnern und Betrügern erlaubt, Regierungsverantwortung zu übernehmen. Denn nicht die Schlepper sind jene, die den Sog nach Europa auslösen, sondern Politiker, die Banken wie Western Union gewähren lassen.
      Die Geldsummen haben sich laut IFAD (Überwachungsorganisation der Vereinten Nationen) zufolge bei der Western Union über die vergangenen zehn Jahre deutlich erhöht. So wurden 2007 noch insgesamt rund 296 Milliarden Dollar (etwa 262 Milliarden Euro) in 144 Entwicklungsländer geschickt. Stand heute: 489 Milliarden Euro), mit steigender Tendenz.
      „Es geht nicht um das Geld, das nach Hause geschickt wird, sondern um den Einfluss und die Konsequenzen, die jene staatlich gebilligten Einfallstore des Betruges auf die Leben von Menschen hat“, sagte Ifad-Präsident Gilbert Houngbo. „Die kleinen Summen von 200 oder 300 Dollar, die jeder Migrant nach Hause schickt, bedeuten rund 60 Prozent der Einkommen von Familien, und das macht für ihre Leben einen großen Unterschied.“ Stimmt! Und genau dieser feine Unterschied macht sich in Form von gewaltiger Fluchtmotivation bei uns bemerkbar.
      Nun ja, „Transfers“ von einer halben Billion Dollar (500 Milliarden) weltweit sind zugegebenermaßen eine Macht, vor der Politiker hierzulande kleinlaut einknicken und sich darüber ausschweigen, zumal es den Wahlsieg kosten könnte. Der Dieselskandal zeigt dies überdeutlich. In Deutschland reicht bereits die Geldmacht von Konzernen wie BMW, Mercedes und VW aus, um den Bürgern Ammenmärchen vorzuspielen.

      Quelle: "Kindergeld-Ausland"
      Großbritannien: Erste private Polizei-Einheit fasst über 400 Kriminelle – Verurteilungsrate: 100%

      Aufgrund der steigenden Kriminalitätsraten und der polizeilichen Budgetkürzungen wurde in Großbritannien die erste private Polizei-Einheit gegründet, mit großem Erfolg. Innerhalb von 2 Jahren wurden 403 Täter gefasst, die in allen Fällen verurteilt wurden.
      Die sogenannte „TM Eye“ agiert vor dem Hintergrund der steigenden Quote von Verbrechen und der damit einhergehenden Überlastung der regulären Polizei. Fälle, für die britische Polizeibeamten keine Zeit aufbringen können, werden an die private Einheit weitergegeben.
      Unter der Leitung ehemaliger leitender Offiziere von Scotland Yard hat „TM Eye“ bereits über 400 Täter gefasst, gegen die ermittelt wurde. Mit einer beeindruckenden Verurteilungsrate von 100% soll die erste private Einheit neben der RSPCA, eine Tierschutzorganisation aus England und Wales, die meisten Strafverfolgungsmaßnahmen schaffen, mehr als jede andere Organisation.
      Die bisherigen Fälle der TM Eye:
      3 Mordfälle, die von der Polizei nicht abgeschlossen werden konnten
      Vergewaltigungen
      die Suche von Vermissten
      Einbruch
      Diebstahl
      Stalking
      Erpressung

      My Local Bobby« Service: Regelmäßige Patrouille in wohlhabenden Wohnvierteln
      Tony Nash, ehemaliger Kommandeur der Metropolitan Police und Mitbegründer der Einheit, stellt gegenüber der britischen Zeitung Dailymail fest, dass „TM Eye“ bis zu einem gewissen Grad Parallelen mit „Dixon of Dock Green“, einer BBC Fernsehserie über den Alltag in einer Londoner Polizeistation, habe. Nash ist der Meinung, dass es das sei, was die Leute wollen.
      Außerdem gäbe es bei Ermittlungen keinen Ersatz dafür, auf die Straße zu gehen und an Türen zu klopfen. Er kritisiert, dass die Polizei heutzutage Fälle nur noch vom Schreibtisch aus bearbeite, eine »neue Kultur«, wie er es nennt, die auf den gegenwärtigen Stand der Finanzen zurückzuführen sei.
      In den vergangenen zwei Jahren hat das Unternehmen Privatklagen gegen 403 Straftäter wegen Betrugs, Diebstahls geistigen Eigentums und anderer Straftaten eingereicht. Insgesamt wurden 43 Personen inhaftiert.
      Bestehend aus pensionierten Kommissaren und Cyber-Kriminalitätsexperten von Scotland Yard sowie der National Crime Agency, erweitert die private Polizei aktuell ihre Dienstleistungen über die Eigentumsdelikte hinaus.
      Was Kritiker bemängeln

      Nicht überall erntet die private Polizei-Einheit Zustimmung und Anerkennung. Auch Kritiker äußern sich zur Gründung der Einheit. David Green, ein ehemaliger Berater der Regierung, meinte, dass dies ein Spiegelbild darstellen solle, dass die Polizei überfordert und unterfinanziert sei und diese Gruppe sei entstanden, um die Lücke zu füllen. Es sei seiner Meinung nach nichts falsch an privaten Sicherheitsdiensten oder privaten Patrouillen. Aber wenn diese einige Funktionen der Polizei übernehmen würden und die Nachfrage danach wüchse, bestünde die Gefahr, dass es nicht die gleichen Sicherheitsvorkehrungen gäbe wie bei der Polizei.
      Wenn die Polizei etwas falsch mache, gäbe es eine klare disziplinarische Struktur, eine Kette von Rechenschaftspflicht und unabhängiger Kontrolle. Wenn Privatfirmen ohne öffentliche Rechenschaftspflicht Polizeibefugnisse ausüben, könne es dort Gefahren geben, so Green.
      »My Local Bobby« bezeichnet den persönlichen Schutz innerhalb wohlhabender Viertel, der aus regelmäßigen Kontrollgängen der Privateinheit besteht. Da sich jedoch nicht jeder Bürger diesen Privileg leisten kann, welcher einen Haushalt bis zu 200 Pfund im Monat kostet, wird der Service oft kritisiert und als zweistufiges System deklariert, in dem lediglich die obere Schicht geschützt werde.
      Der Vorsitzende der Metropolitan Police Federation, Ken Marsh, bezeichnete den Aufstieg der Privatdetektive als eine »erschütternde Anklage« gegen die Polizeiarbeit. Auch seine Sorge sei es, dass es keine öffentliche Kontrolle gäbe, wenn es schief ginge. Wenn es der Privateinheit erlaubt ist, die Arbeiten der Polizei zu erledigen, dann sei das ein gefährlicher Status quo.
      Zahl der Verbrechen wächst

      Gefährlicher Status quo ist jedoch auch die ansteigende Kriminalitätsrate und die stetig wachsende Überlastung der Polizei. Letzte Woche enthüllten amtliche Polizeistatistiken die größte registrierte jährliche Zunahme an Verbrechen für mehr als zehn Jahre, mit schwankenden Niveaus der Gewalttätigkeit, der sexuellen Übergriffe, Messer- und Schusswaffenangriffen im Land.
      Im Anbetracht dieser Fakten hat die private Polizei mit ihrer erstaunlichen Anzahl an gefassten, verurteilten und teilweise sogar abgeschobenen Verbrechern zur Verbesserung der aktuellen Sicherheitslage beigetragen.
      TM Eye hat derzeit 36 Strafverfahren bei Gerichten im ganzen Land am Laufen und arbeitet an weiteren 60 Ermittlungen in London, Cheshire, Dorset, Avon, Somerset und Essex. In den vergangenen sechs Monaten haben die 60 Ermittler Verdächtige, die von der Polizei wegen versuchten Mordes und Vergewaltigung gesucht werden, festgenommen. Vor kurzem wurde ein Stalker aufgrund seiner Straftaten für vier Jahre inhaftiert.
      Mit Überwachungsmaßnahmen und verdeckten Ermittlern ist es der Privateinheit gelungen, die Verurteilung von 60 Straftätern in Manchester sicherzustellen, die gefälschte Ware wie Designerhandtaschen und -kleidung verkaufen.
      Undercover-Arbeit auf hohem Niveau
      Alle Verurteilungen, DNA- und Fingerabdrücke der Verdächtigen werden auf dem nationalen Computer der Polizei aufgezeichnet. Sollte es zu einem Verbrechen kommen, verspricht die Firma, innerhalb von fünf Minuten einen lokalen Response Officer am Tatort zu haben.
      Wie die Polizei besitzen auch die Patrouillenteams Körperkameras, um Beweise aufzuzeichnen. Sie können Verdächtige als Zivilperson (»citizen’s arrest«) festnehmen. Tony Nash sagte, sein Ehrgeiz sei es, die lokalen Behörden dazu zu bringen, ihre Patrouillen an das Unternehmen auszulagern.
      Der Geschäftsführer der Firma, David McKelvey, ein pensionierter Scotland Yard Detective Chief Inspector, ist der Meinung, dass hier mehr Undercover-Arbeit geleistet werde als bei jeder anderen Strafverfolgungsbehörde. Die private Polizei habe eine bessere Überwachungskapazität und Ausrüstung als die meisten Truppen. Die reguläre Polizei sei auf den Knien und am Ende ihrer Kräfte, was ihren Job anbelangt. Unterm Strich habe das Unternehmen bessere Uniformen, eine bessere Bezahlung und bessere Unterstützung bei der Arbeit. Es ginge McKelvey darum, die Bösewichte zu fangen und die Öffentlichkeit zu schützen. Seine Privateinheit könne hierbei helfen – und darauf komme es an.

      Quelle: "Privatpolizei-Grossbritannien"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""ANTIFA-Chefin"" geschrieben. 28.03.2018

      Zivilcourage gegen Linksextremismus: Mutiger Bürger verprügelt ANTIFA-Chefin Jutta Ditfurth

      Da ist es nicht verwunderlich, dass der junge Deutsche sich ein Herz nahm und im ICE ein Zeichen gegen den gegenwärtig stattfindenden Völkermord setzte. Mit einem Metallstock schlug der Aktivist tatkräftig auf die antideutsche Amöbe ein. Dabei zielte er auf das Haupt, getreu dem Motto: „Ein Schlag auf den Hinterkopf erhöht das Denkvermögen.“ Ob bei Jutta von Ditfurth dahingehend überhaupt noch etwas zu retten ist, erscheint allerdings fraglich. „Die Schläge kamen aus dem Nichts“, wird Ditfurth im Focus zitiert. Weiterhin stellte sie sofort klar, dass der Täter ein Deutscher war:
      „Ob er mich erkannt hat weiß ich nicht. Von ihm weiß ich nur, dass er jung war, etwa 1.70 m groß, hellhäutig, deutsch sprach (…) Ich hatte ihn vorher flüchtig gesehen und – wegen seines Metallstocks – für sehbehindert gehalten.“


      Eine Sehbehinderung können wir weitestgehend ausschießen. Denn die beiden schnellen Schläge verfehlten ihr Ziel nicht und sorgten letzten Endes erfreulicherweise sogar für eine leichte Gehirnerschütterung (für eine schwere reicht der Inhalt der roten Rübe nicht aus). Ein Rettungssanitäter, der ebenfalls im ICE unterwegs war, behandelte die Deutschlandabschafferin mit einer kalten Kompresse und verfrachtete sie auf einen Schwerbehindertenplatz (wo sie im Normalfall sowieso hingehört).
      Das beherzte Eingreifen des Bürgers macht uns Mut für zukünftige Aktionen dieser Art. Gerade volksfeindliche Elemente wie Ditfurth dürfen nicht ungestraft davonkommen. Der Hass aufs eigene Volk hat bei der Linksextremistin Tradition. Bereits 1990 demonstrierte sie (übrigens gemeinsam mit Claudia Roth von der Kindersexpartei) mit dem Transparent „Nie wieder Deutschland“ gegen das eigene Land. Gemeinsam mit Jürgen Elsässer schrieb Jutta von Ditfurth auch für das antideutsche und linksextreme Blatt „konkret“ und sie brachten ihren Hass auf Deutschland damit lange Zeit unsanktioniert unters Volk.
      Doch die Zeiten ändern sich, wie man am vorliegenden Fall sehen kann. Immer mehr Menschen setzen Zeichen gegen antideutsche Hetze. Zivilcourage gegen Linksextremismus bekommt einen immer größeren Stellenwert in der Gesellschaft und wir können uns nur wünschen, dass es in Zukunft Schlag auf Schlag weitergeht mit derart beherzten Aktionen für unsere Freiheit und unser Vaterland.

      Quelle: "Antifa-Chefin"
      Orban warnt eindringlich: Die EU will den Untergang Europas! - Mainstream-Medien hassen ihn

      Victor Orbán wird wohl am 8. April die Wahl gewinnen und für weitere vier Jahre Ungarn regieren.
      Ohne Umschweife spricht Orban aus, was andere sich nicht zu sagen trauen. Orban warnt schon seit langem eindringlich: Die EU will den Untergang Europas!

      Zwischen Wahlkampf und Revolution: In seiner Ansprache beim „Friedensmarsch“ anlässlich des 170. Jahrestages der Revolution und des Freiheitskampfes von 1848/49 sparte Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban nicht an deutlichen Worten.
      Dem „Wochenblick“ liegt die von der ungarischen Regierung ins Deutsche übersetzte Rede vor. Während sich Mainstream-Medien zwar über die Rede empören, nicht aber über ihren genaueren Inhalt berichten, veröffentlicht der „Wochenblick“ nachstehend wesentliche Auszüge der Originalübersetzung:

      Masseneinwanderung und EU
      Wir sind aus der christlichen Kultur hervorgewachsen, wir unterscheiden zwischen dem Menschen und seinen Taten. Wir haben nie irgendjemanden gehasst und werden auch niemanden hassen. Ganz im Gegenteil: Wir glauben auch weiterhin an die Kraft der Liebe und des Zusammenhalts, aber wir werden dagegen kämpfen, was das Imperium von George Soros mit Ungarn macht und machen will.
      Das ist unsere Heimat, das ist unser Leben, wir haben keine andere, deshalb werden wir um sie bis zum Letzten kämpfen, und wir werden nie aufgeben. […] Europa steht jetzt schon unter Invasion. Wenn wir es zulassen, werden sich in den folgenden ein-zwei Jahrzehnten zehn- und viele weitere zig Millionen Menschen von Afrika und dem Nahen Osten nach Europa auf den Weg machen.
      Geschichte der Besiegten
      Europas westliche Hälfte schaut bei alldem mit erhobenen Händen zu. Wer seine Hände in die Luft streckt, entwaffnet sich selbst, entscheidet nicht mehr selber über sein eigenes Schicksal. Die Geschichte der Besiegten schreiben andere weiter.
      Die westeuropäischen Jugendlichen werden es noch erleben, wie sie in ihrem eigenen Land zur Minderheit werden und den einzigen Ort auf der Welt verlieren, den man als Zuhause bezeichnen kann. Es sind Kräfte erschienen, wie sie die Welt schon seit langem nicht mehr gesehen hat. Afrika wird zehnmal so viele Jugendliche haben wie Europa.
      Bevölkerung Europas verdünnen

      Wenn Europa nichts unternimmt, dann werden sie unsere Tür mit den Füßen eintreten. Und Brüssel schützt Europa nicht, es will die Einwanderung nicht aufhalten, sondern unterstützen und organisieren.
      Es will die Bevölkerung Europas verdünnen, will sie austauschen, Brüssel wirft unsere Kultur, unsere Lebensform und alles das, was uns Europäer von den anderen Völkern der Welt unterscheidet, ihnen vor die Füße. […] Seien wir stolz darauf, dass wir das einzige Land in der gesamten EU waren, in dem die Menschen gefragt worden sind, ob sie die massenhafte Einwanderung wollen.
      Zum Wahlkampf
      Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass am Ende unserem Kandidaten überall ein Soros-Kandidat gegenüberstehen wird. […] Wir müssen uns auch darauf vorbereiten, dass sie es auch in Tarnkleidung versuchen werden, zuletzt hatten sie sich auch hinter einem als „Unabhängiger“ getarnten Kandidaten versteckt. Sie wagen es nicht, sich offen zu ihrem Herrchen zu bekennen.
      Sie wissen, dass wenn sie sich offen vor die Öffentlichkeit des Landes hinstellen und bekennen würden, in wessen Sold sie stehen, dann haben sie keine Chance. Ein jeder weiß, dass wir, die Einwanderung ablehnenden Ungarn, in der Mehrzahl sind.
      Wir sind keine Einfaltspinsel
      Unsere Gegner haben nur dann eine Chance, wenn es ihnen gelingt, unser Lager zu spalten, wenn es ihnen gelingt, unsere Einheit aufzulösen. Ihr Ziel ist, dass über sonst was gesprochen werden soll, nur nicht jene Gefahr zur Sprache kommen soll, die Ungarn bedroht. Auch unsere Gegner wissen: Jetzt kann sich das Schicksal Ungarns für Jahrzehnte entscheiden.
      Deshalb schrecken sie vor nichts zurück. Sie argumentieren nicht, sondern zensieren, sie fechten nicht, sondern zwicken, treten, beißen und verstreuen den Samen des Hasses, wo immer sie auch gehen. Wir sind milde und heitere Menschen, doch sind wir weder blind noch sind wir Einfaltspinsel.
      Appell an die Jugend
      Es kann sein, dass ihr jetzt das Gefühl habt, die Welt gehöre Euch, oder wie es in der ungarischen Übersetzung des „Sommernachtstraumes“ heißt: „Her mit dem Löwen!“ Und Ihr habt recht. Das Fehlen des Strebens nach dem Großen ist schon die Mittelmäßigkeit selbst. Und das Leben ist zu nichts gut, wenn der Mensch nicht etwas mit ihm anfängt. Aber auch in Eurem Leben kommt der Augenblick, in dem Ihr erkennen werdet: Man braucht einen Ort, eine Sprache, ein Zuhause, wo der Mensch unter den Seinen, in Sicherheit und Liebe sein Leben leben kann.
      Ein Ort, an den Ihr zurückkehren könnt, wo Ihr spüren könnt, dass das Leben nicht vergebens ist, und auch am Ende nicht in das Nichts fällt. Es addiert sich und baut sich in die tausendjährige großartige Schöpfung ein, die wir einfach nur als Heimat, als ungarische Heimat bezeichnen. Sehr geehrte ungarische Jugendliche, die Heimat braucht Euch jetzt. Die Heimat braucht Euch jetzt, kommt und kämpft mit uns, damit – wenn Ihr eines Tages die Heimat brauchen werdet – die Heimat dann noch existiert.

      Quelle: "Orban-Wahlkampf"
      Ungarn Wahl 8. April 2018: Alle gegen Orbáns Ungarn (p.b. Maria Lourdes)
      Am 8. April wählen die Ungarn ein neues Parlament.
      Die regierenden Jungdemokraten (Fidesz) des Ministerpräsidenten Viktor Orbán sowie deren Bündnispartner, die Christlich Demokratische Volkspartei (KDNP), erfreuen sich nach einer unerwarteten Niederlage bei der Bürgermeisterwahl in Hódmezövásárhely nach Auskunft aller demoskopischen Befunde jetzt wieder starken Zuspruchs.

      Doch Zersplitterung, ideologischer Hader und persönliche Eitelkeiten machen die Hoffnung der Opposition auf Wahlsieg und dessen Ablösung zunichte.
      In der Kleinstadt Hódmezövásárhely wähnte sich die Opposition nach dem Sieg des von Sozialisten (MSzP) sowie der von ihnen abgespaltenen DK („Demokratischen Koalition“ des als „Lügen-Premier“ nicht allzu beliebten vormaligen Regierungschefs Ferenc Gyurcsány), der links-grünen LMP („Politik kann anders sein“) und der ehedem rechtsextremen, seit 2015 sich betont „bürgerlich“ gebärdenden „Bewegung für ein besseres Ungarn“ (Jobbik) unterstützten Bürgermeisterkandidaten im Aufwind. Die Nachwahl hatte gezeigt, wie die Regierungsparteien im gesamten Staate Ungarn durchaus geschlagen werden könnten: wenn sich nämlich die Kräfte der Opposition in den Direktwahlkreisen auf einen einzigen Kandidaten verständigten, der für Wähler, die Fidesz bzw. KDNP überdrüssig sind, eine akzeptable Alternative wäre.
      Wie halten wir’s mit Jobbik?
      Doch solch oppositionelles Zusammenwirken bleibt angesichts des Umstands Illusion, dass sie nicht in der Lage sind, sich zu einer geschlossenen „Anti-Orbán-Formation“ zusammenzuschließen. Die postkommunistische MSzP war nach ihrem Kurzzeit-Spitzenkandidaten László Botka, dem Bürgermeisters von Szeged, nicht einmal in der Lage, einen passablen Ersatz zu präsentieren und musste sich von der LMP-Abspaltung Párbeszéd („Dialog“) deren Führungsmann Gergely Karácsony ausleihen. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung des Meinungsforschungsinstituts „Republikon“ mit der der deutschen FDP nahestehenden „Friedrich-Naumann-Stiftung“ zeigte sich soeben in Budapest die größte Uneinigkeit zwischen MSZP, DK, LMP und Párbeszéd darin, inwieweit die (an der Zusammenkunft nicht beteiligte) Jobbik in die Kooperation einzubeziehen sei.
      Die LMP sieht zwar ideologische Welten zwischen sich und Jobbik, hält aber dafür, dass eine die seit 2010 im Amt befindliche Orbán-Regierung ablösende Mehrheit im Parlament ohne Jobbik gänzlich unrealistisch sei. Während sich Karácsony sogar „mit dem Teufel verbünden“ würde, „um Fidesz zu schlagen“, will Gyurcsáns DK „kein Ungarn, in dem Jobbik-Chef Gábor Vona Regierungschef wäre“.
      Bei so viel oppositioneller Kooperations(un)lust wäre alles andere als ein klarer Wahlsieg Orbáns am 8. April eine große Überraschung. Ob Fidesz und KDNP allerdings abermals in die Nähe der Zweidrittelmehrheit der Parlamentssitze kommen, dürfte eher auszuschließen sein. Doch auch mit einer zu erwartenden komfortablen absoluten Mehrheit der Sitze lässt sich anständig regieren. Alle gewichtigen Materien, für welche, wie ehedem für die neue Verfassung, die Zweidrittelmehrheit unabdingbar waren, sind im Sinne des 2010 von Orbán propagierten „Umbaus Ungarns an Haupt und Gliedern“ ohnehin längst politisch umgesetzt.
      Anfechtungen von innen und außen

      Von innen wie von außen ist Orbáns Politik stets massiv kritisiert worden. Man zeiht ihn, seit er sich im Juli 2014 im siebenbürgischen Tusnádfürdő (rumänisch: Băile Tușnad; deutsch: Bad Tuschnad oder Kaiserbad) zur „illiberalen Demokratie“ bekannte, der „Zerschlagung des liberalen Rechtsstaats im Namen einer Mehrheitsdemokratie“. Solche Verdikte entlarven sich selbst umso mehr, als doch wohl in jeder parlamentarischen Demokratie eine Partei, die die Mehrheit an Stimmen und/oder Sitzen erringt, die Politik bestimmt. Wäre dem nicht so, gälten parlamentarische Mehrheiten in den Vereinigten Staaten, in Großbritannien, in Frankreich und Deutschland als undemokratisch.
      Als Belege für derartige Anwürfe werden meist die neue ungarische Verfassung und das Mediengesetz aus der ersten Wahlperiode nach dem bravourösen Wahlsieg von Orbáns Fidesz anno 2010 genannt. Dem steht indes die fundierte Feststellung des renommierten deutschen Verfassungsrechtlers Rupert Scholz entgegen, wonach die ungarische Verfassung alle zeitgemäßen verfassungsrechtlichen Standards aufweist. Dass zudem deutsche Rechtswissenschaftler enormen Anteil an deren Ausarbeitung hatten, ist im übrigen kaum bekannt. Und der sogenannte Dohnanyi-Bericht der „Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik“ (DGAP) führte die meist im Kleide des „Qualitätsjournalismus“ daherkommenden invektiven Kommentare über das ungarische Mediengesetz und viele weitere politische Materien in Orbáns Ungarn ad absurdum. (https://dgap.org/de/article/getFullPDF/26830)
      Die Umtriebe des George Soros
      Als weiteren Beweis für die als „antidemokratisch-autoritär“ gebrandmarkte Haltung der Orbán-Regierung wird von der politisch-medialen in- und ausländischen Kritik die Schließung der Zeitung „Népszabadság“ genannt, welche vor dem Systemwechsel Parteiorgan der ungarischen Kommunisten war und an der die Nachfolgepartei MSZP trotz Mehrheitsbesitzes des Schweizer Verlagshauses Ringier beteiligt war. Ringier hatte das defizitäre Blatt schon 2014 an die Mediaworks Hungary AG veräußert, von der es die Vienna Capital Partners (VCP) des Österreichers Heinrich Pecina übernahm. Dieser stellte die Zeitung 2016 aus Mangel an Liquidität ein.
      Schließlich werden immer wieder angebliche „Schikanen“ gegen Stiftungen, Einrichtungen und die Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) des ungarisch-amerikanischen Milliardärs George Soros als Belege für die „antiliberale Einstellung“ bzw. „illiberale Demokratie“ Orbáns und seiner Regierung(spartei) ins Feld geführt.
      Soweit es die von Soros finanzierte Central European University (CEU) in Budapest angeht, ist weithin verschwiegen worden, dass es sich dabei in erster Linie um ein Akkreditierungsproblem handelte, welches – im Gegensatz zu mehr als 20 ausländischen Hochschuleinrichtungen in Ungarn, die alle ihren gesetzlichen Verpflichtungen nachkamen – nur die CEU betraf: Ein schlichtes Büro in New York ist nun einmal keine Akkreditierungsinstanz. Mittlerweile sind alle Formalien erfüllt, und die CEU wird weiterhin in Budapest tätig sein und bleiben; doch das ist weder dem Boulevard noch den sogenannten „Qualitätsmedien“, die sich einander in Stimmungsmache gegen Orbán überschlugen, des hinreichend klärenden Berichtens wert (gewesen). Im Gegenteil: Dass die CEU jetzt auch in Wien universitäre Einrichtungen etablieren will, gerät in der medialen Darstellung durch Verschweigen von Tatsachen faktisch zur „Flucht aus Ungarn“.
      Die Antisemitismus-Keule
      Im Zusammenhang mit Soros – aber nicht nur damit – schwingt insbesondere die deutsche und österreichische Publizistik die Antisemitismus-Keule gegen Orbán(s Ungarn). Mit der Wirklichkeit hat dies wenig bis nichts zu tun. Tatsache ist, dass es keine ungarische Regierung vor respektive nach dem Systemwechsel von 1989/90 gab, die so beherzt gegen antisemitische Erscheinungen im Lande einschritt wie dies seit 2010 für jeden unvoreingenommenen Beobachter zu erkennen gewesen ist. Das haben sowohl die Repräsentanten der jüdischen Organisationen Ungarns, als auch Vertreter des jüdischen Weltverbands und Repräsentanten Israels – so unlängst Premier Netanjahu – anerkennend hervorgehoben. Anerkennung ist der Regierung Orbán – und insbesondere dem zuständigen Minister Zoltán Balog – auch hinsichtlich getroffener Maßnahmen für die nationalen und ethnischen Minderheiten des Landes zu zollen, insbesondere für die ideelle und materielle Unterstützung des Ziels der gesellschaftlichen Emanzipation von ungefähr 600.000 Zigeunern. Dergleichen gilt für die „Nationalpolitik“ im Blick auf die mehr als zwei Millionen Angehörigen magyarischer Volksgruppen in den Nachbarländern.
      Erfolgreiche Wirtschafts- ….

      Das wohl größte Pfund, mit dem die Regierung Orbán wuchern kann, stellt – neben dem besonders in der Wählerschaft ankommenden Dauerthema „Kampf gegen die EU-Flüchtlingspolitik“ – ihre nachhaltigen wirtschafts- und sozialpolitischen Erfolge dar. Nirgendwo zeigt sich das deutlicher als im unlängst veröffentlichten „Good Governance Index 2017 für Mitteleuropa“. Daraus geht unzweifelhaft hervor, dass Ungarn zu den politisch und ökonomisch stabilsten der zehn untersuchten Länder (Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Kroatien, Rumänien, Bulgarien, Ungarn) gehört. Hinsichtlich Wirtschaftswachstum und -stabilität nehmen Deutschland und Österreich vor Ungarn die Spitzenplätze ein. Indes hält Ungarn in puncto Lebensqualität – untersucht wurden Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Familienpolitik und Rentensystem – nach Tschechien, Deutschland und Österreich Rang vier. Auch auf allen anderen Untersuchungsgebieten zeigte sich, dass die Spitzengruppe unter den zehn mitteleuropäischen Staaten aus Deutschland, Österreich Ungarn und Tschechien besteht.
      …. und Nationalpolitik
      Es ist daher zu erwarten, dass sich die überwiegende Mehrheit der wahlberechtigten Ungarn an der Wahlurne eher von politischer, ökonomischer und sozialer Stabilität die Hand führen lassen anstatt vom polit-publizistischen Geschrei über angebliche, jedenfalls juristisch unbewiesene Korruptionsfälle, in welche Orbán, Personen aus seinem engeren Umfeld sowie Fidesz- und/oder KDNP-Granden verwickelt sein sollen. Das individuelle Dasein, die persönliche Befindlichkeit und Erfahrung dürften weitgehend von den Lohn- und Einkommenszuwächsen sowie den aufgrund von gezielten Regierungsmaßnahmen (aktive Familienpolitik; verminderte Lebenshaltungskosten) bestimmt sein – was das Untersuchungskriterium „Lebensqualität“ widerspiegelt.
      Wird zudem der von den Regierungsparteien beschworene und seit dem Konflikt wegen der alles dominierenden Migrationsfrage propagierte „nationale Zusammenhalt“ wider äußerliche Bedrohungen in Rechnung gestellt, können Fidesz und KDNP am 8. April gegen die ohnedies uneinige Opposition problemlos bestehen. Und Orbán, an dem das meiste hängt und mit dessen Namen letztlich alles verbunden ist, kann vier weiterer Jahre mehr oder weniger unangefochtenen Regierens sicher sein.

      Quelle: "alle vs, Orban"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Suidlanders“" geschrieben. 28.03.2018

      Aus Angst vor dem Genozid – Die „Suidlanders“ – der Schutzschild der Weißen in Südafrika


      Rückblende: Als der letzte weiße Premier Südafrikas, Frederik Willem de Klerk, im Jahre 1993 zusammen mit dem späteren, ersten ANC-Präsidenten Nelson Mandela den Friedensnobelpreis erhielt und im Jahr darauf zurücktrat, um die Regierungsmacht an den ANC abzugeben, war das große Versprechen Nelson Mandelas, sich um die weiße Minderheit im Land so zu kümmern, wie um jeden anderen Südafrikaner auch. Alles Schall und Rauch. Nichts davon zählt heute mehr.
      Die Nachrichtenagentur Reuters meldete bereits im Jahr 2010, daß der ANC sein „Recht“ verteidigte, das Lied „Kill the Boer“ (Tötet den Buren) öffentlich zu singen. Noch schlimmer als der regierende ANC ist seine marxistische Konkurrenz, die „Economic Freedom Fighters“ (EFF). Deren Anführer, Julius Malema, erklärte im Jahre 2016, er befürworte den Massenmord an den Weißen – noch – nicht.
      Seither sind knapp zwei Jahre vergangen und EFF Mitglieder fordern in sozialen Netzwerken unverblümt zum Genozid an den Weißen auf. Bei anderen Gelegenheiten überlegte Malema öffentlich, den Buren, die seit dem 17. Jahrhundert in Südafrika ansässig sind, das Land kultiviert und entwickelt haben, einen geänderten „Bürgerstatus“ zu verpassen. Er denkt also an die Einführung einer umgedrehten Apartheid. Ein Parlamentsmitglied namens Themba Mavundla hielt die Kriegsrhetorik letztes Jahr am köcheln und forderte junge Schwarze auf, sich auf den kommenden Bürgerkrieg vorzubereiten und sich militärisch ausbilden zu lassen.
      Roche weiter: Das statistische Risiko, als weißer Farmer in Südafrika eines gewaltsamen Todes zu sterben, übersteigt dasjenige eines südafrikanischen Polizisten bereits heute schon um mehr als das Doppelte. Simon Roche gibt dann Einblicke, wie man sich den Mord an Weißen in seinem Land vorstellen muß.
      Er erzählt von der Vergewaltigung eines dreijährigen Mädchens, das die Tortur durch vier erwachsene Schwarze eigentlich überlebt hatte, wie die postmortale Autopsie ergab. Es starb, weil es von seinen Peinigern nach der Gruppenvergewaltigung in Zeitungspapier eingewickelt, mit Benzin übergossen und angezündet worden war.


      Simon Roche schildert den Fall eines vierjährigen Mädchens, das auf dem Küchentisch der elterlichen Farm gekreuzigt und vergewaltigt wurde, während seine Eltern, mit aufgeschlitzten Hälsen in ihrem Blut röchelnd, auf dem Küchenboden starben.
      Morde von Schwarzen an Weißen in Südafrika sind oft ganz klar als rassistisch motivierte Haßmorde zu identifizieren. Die Opfer sollen extrem leiden. Der Tod kommt selten schnell. Es geht ihm häufig bestialische Folter voraus. Bekannt wurde der Bericht zweier „Tatortreinigerinnen“, die davon erzählten, wie sie die Haut eines zwölfjährigen Burenjungen, die sich abgelöst hatte, aus einer Badewanne herausschaben mussten, in welcher er in siedend heißem Wasser ertränkt worden war.
      Diese Dinge, sagt Simon Roche, passieren heutzutage täglich in Südafrika. Es handle sich nicht mehr um Einzelfälle. Die Wahrscheinlichkeit, als Weißer in Südafrika ermordet zu werden, liege um 1370 Prozent über derjenigen eines x-beliebigen US-Bürgers. Das sei die Alltagsrealität weißer Südafrikaner im Jahre 2018 – und deswegen müssten die Weißen in Südafrika Maßnahmen zu ihrem eigenen Schutz ergreifen. Niemand sonst auf der Welt schützt oder unterstützt sie. Er appeliert deswegen an die Welt, seinen Suidlanders zu helfen, sie mit Spenden zu unterstützen.


      Was tut die deutsche Regierung? Was tut die EU?
      In Südafrika stehen derzeit etwa 20.000 Farmen zum Verkauf. Natürlich kauft sie niemand mehr, weil sie ohnehin enteignet werden sollen. Viele weiße Südafrikaner würden ihr Land lieber heute als morgen verlassen und in Europa ein neues Leben beginnen.
      Jedoch werden Asylgesuche weißer Südafrikaner von der EU regelmäßig abgelehnt. Sowohl in Deutschland als auch in der übrigen EU wird das Thema systematisch unter den Teppich gekehrt. Das ist nur zu verständlich. Die herrschende politisch-mediale Klasse hat schließlich ihr eigenes Rassismus-Narrativ und dem stehen die Vorgänge in Südafrika diametral entgegen.
      In Deutschland war es die öffentlich-rechtliche ARD, die letzthin den Vogel abgeschossen hat mit einem Film, den sich der Insasse eines Irrenhauses ausgedacht haben muß. Die Handlung in Kurzform: Rechtspopulisten haben in ganz Europa die Macht übernommen und beginnen mit politischen Säuberungen á la Adolf Nazi. Gutmenschenfamilie muß fliehen – und flieht, – na – , wohin? – Nach Südafrika. Weil unter dem dortigen Regenbogen alles eitel Freude und Sonnenschein ist und die Menschen der verschiedensten Hintergründe sich den lieben langen Tag inniglichst herzen und liebkosen.

      Nein, Südafrika und der Rassismus der schwarzen Mehrheitsbevölkerung gegen Weiße dort passen allerweil überhaupt nicht zu den Problemen im eigenen „Haus Europa“. Schwarze als Rassisten? Weiße als ihre Opfer? – Das würde „die Menschen“, die gerade erst gelernt haben, was richtiger Rassismus ist, nur unnötig verwirren und in diesen unruhigen Zeiten für noch mehr Unruhe sorgen. Das braucht in der politisch-medialen Klasse kein Mensch.
      Es gilt also: Maul halten, Schwamm drüber, die weißen Südafrikaner sollen gefälligst leise sterben.
      Was meinereinen ein wenig verwundert, das ist, daß man sich auch bei der AfD hinsichtlich des Themas Südafrika ein Schweigegelübde auferlegt zu haben scheint. Umso mehr wundert mich das, weil doch nach Auskunft von wikipedia gerade Parteichef Prof. Meuthen seit 2003 „Senatsbeauftragter für die Auslandskooperation Südafrika“ der Verwaltungshochschule in Kehl ist. In seiner Person müsste doch einiges an Expertise versammelt sein, möchte man meinen. Wahrscheinlich ist man sich bei der AfD im Klaren darüber, daß mit dem Thema Südafrika allerweil weniger der Krügerrand, als der rechte Rand verknüpft wird. Das ist genau die Diskussion, die man dort gerade gar nicht gebrauchen kann.
      Wie schaut´s aus bei der deutschen Industrie? – „Südafrika glänzt„, heißt es bei Volkswagen. Man produziert im Werk Uitenhage und die Webseite von VW Südafrika zeigt einen Südafrika-Chef Thomas Schäfer in freundlicher Eintracht mit einem seiner schwarzen Untergebenen. Daß mir ja keiner mit den Wörtern „Partnerschaft“ oder „Augenhöhe“ kommt, der sich das Bild anschaut, auch, wenn es ganz danach aussieht.
      Der ganze deutsche Industrieadel ist in Südafrika vertreten – und nach wie vor existiert ein Freihandelsabkommen der EU mit dem Land. Ob wohl mal jemand daran denkt, den Mordgesellen am Kap dieses Abkommen vor die breiten Nasen zu halten und seinen Fortbestand von Bedingungen zugunsten der Buren abhängig zu machen? – Wohl eher nicht.
      Die Instrumentalisierung

      Natürlich ist es kein besonders feiner Zug, die deprimierende Situation der weißen Südafrikaner für innenpolitische Zwecke in Deutschland zu instrumentalisieren. Die Zeiten, in denen wir uns feine Züge leisten konnten, sind aber leider schon längst vorbei. Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. Das Thema Südafrika eignet sich wie kein zweites, den bigotten Rassismus-Plärrern bei den Grünen, der SPD, der EKD, der Linken und sonstwo ihre gutmenschlichen Labermasken herunterzureißen.
      Deswegen sollte man am Ball bleiben und die sozialen Netzwerke mit dem Thema fluten. Dem politisch-medialen Establishment sollte man permanent damit auf den Füßen herumstehen und jede seiner erwartbar dämlichen Ausflüchte der allgemeinen Volksbelustigung zum Fraß vorwerfen. Das Teilen dieses Artikels in den sozialen Netzwerken ist deswegen ausdrücklich erwünscht. Vielen Dank!

      Quelle: "Südafrika"
      Was ist ein "Flüchtling"? Die Juden aus Marokko versus die Palästinenser aus Israel (von Alan M. Dershowitz)

      Ein Besuch in Marokko zeigt, dass der Anspruch der Palästinenser auf ein "Recht auf Rückkehr" nur eine geringe historische, moralische oder rechtliche Grundlage hat.
      In Marokko lebten jahrhundertelang Juden, bevor der Islam in Casablanca, Fez und Marrakesch Einzug hielt. Zusammen mit den Berbern waren die Juden das Rückgrat der Wirtschaft und Kultur. Noch heute ist ihre historische Präsenz vor allen Dingen an den Hunderten jüdischen Friedhöfen und verlassenen Synagogen zu erkennen, die in den Städten und Ortschaften im gesamten Maghreb allgegenwärtig sind.
      Ich besuchte das Haus von Maimonides, in dem heute ein Restaurant untergebracht ist. Der grosse jüdische Philosoph und Arzt lehrte an einer Universität in Fez. Andere jüdische Intellektuelle trugen dazu bei, die Kultur Nordafrikas von Marokko über Algerien bis nach Tunesien und Ägypten zu prägen. In diesen Ländern waren die Juden zwar stets eine Minderheit, ihre Gegenwart war dennoch in allen Bereichen des Lebens spürbar.
      Heute gibt es in Marokko nur noch wenige und aus den anderen Ländern sind sie vollständig verschwunden. Nach 1948 verliessen einige diese Länder aus freien Stücken, um nach Israel auszuwandern. Viele von ihnen wurden jedoch durch Drohungen, Pogrome und Rechtserlässe gezwungen zu fliehen. Dabei liessen sie nicht nur Milliarden Dollars an Besitz, sondern auch die Gräber ihrer Vorfahren zurück.
      Heute zählt die jüdische Bevölkerung in Marokko weniger als 5.000 Menschen – zu ihrer Blütezeit waren es 250.000. Zur Ehrenrettung von König Mohammad VI. muss gesagt werden, dass er es sich zur Aufgabe gemacht hat, das jüdische Erbe in Marokko zu bewahren, insbesondere die Friedhöfe. Er hat eine bessere Beziehung zu Israel als andere islamische Länder, dennoch erkennt er Israel nicht an und unterhält keine diplomatischen Beziehungen zum Nationalstaat des jüdischen Volkes. Dies ist etwas, an dem gearbeitet wird. Seine Beziehungen zu der kleinen jüdischen Gemeinde, von denen die meisten leidenschaftliche Zionisten sind, sind ausgezeichnet. Viele Marokkaner erkennen, dass sie einen grossen Verlust erlitten haben, als die Juden Marokkos das Land verliessen. Einige Israelis marokkanischer Herkunft stehen nach wie vor in einer engen Beziehung zu ihrem marokkanischen Erbe.

      Was hat jedoch all das mit der palästinensischen Forderung auf ein Recht zur Rückkehr in ihre Häuser und Wohnungen im heutigen Israel zu tun? Sehr viel. Der arabische Exodus aus Israel im Jahr 1948 war die unmittelbare Folge eines völkermörderischen Krieges, der von allen arabischen Nachbarn Israels, einschliesslich den Arabern Israels, gegen den neugegründeten jüdischen Staat erklärt worden war. Hätten sie den UN-Friedensplan akzeptiert – zwei Staaten für zwei Völker – dann hätte es keine palästinensischen Flüchtlinge gegeben. Im Laufe des erbitterten Überlebenskampfes Israels – einem Kampf, in dem es ein Prozent seiner Bevölkerung verlor, darunter zahlreiche Holocaust-Überlebende und Zivilisten – wurden rund 700.000 ortsansässige Araber vertrieben. Viele verliessen freiwillig die Region, nachdem man ihnen eine glorreiche Rückkehr nach dem unausweichlichen arabischen Sieg versprochen hatte. Andere wurden gezwungen zu gehen. Einige dieser Araber konnten ihre Wohnstätten an dem Ort, der heute Israel ist, Jahrhunderte weit zurückverfolgen. Andere waren erst vor relativ kurzer Zeit aus arabischen Ländern wie Syrien, Ägypten und Jordanien hierher gekommen.
      Ungefähr die gleiche Menge Juden wurde in dieser Zeit aus ihren arabischen Heimatländern vertrieben. Nahezu alle von ihnen konnten ihr Erbe Tausende von Jahren zurückverfolgen, in eine Zeit, lange bevor die Muslime und Araber die dominierende Bevölkerungsgruppe wurden. So wie die palästinensischen Araber gingen einige von ihnen freiwillig, viele andere hatten jedoch keine realistische Wahl. Die Gemeinsamkeiten sind beeindruckend, ebenso sind es jedoch auch die Unterschiede.
      Der deutlichste Unterschied besteht darin, wie Israel mit den vertriebenen Juden umging und wie die Araber und die islamische Welt mit den Palästinensern umgingen, die durch einen Krieg vertrieben wurden, den sie selbst angezettelt hatten.

      Israel integrierte seine Brüder und Schwestern aus der arabischen und islamischen Welt. Die arabische Welt steckte ihre palästinensischen Brüder und Schwestern in Flüchtlingslager und behandelte sie wie politische Schachfiguren – und eiternde Wunden – in ihrem anhaltenden Krieg gegen den jüdischen Staat.
      Es sind jetzt 70 Jahre vergangen, seit dieser Bevölkerungsaustausch stattfand. Es ist an der Zeit, dass die tödliche Scharade, die vertriebenen Palästinenser als "Flüchtlinge" zu bezeichnen, ein Ende nimmt. Nahezu keiner der fast fünf Millionen Araber, die heute versuchen, das Etikett "palästinensischer Flüchtling" für sich zu beanspruchen, war je wirklich in Israel. Sie sind die Nachkommen – einige von ihnen sehr entfernte Nachkommen – von denen, die 1948 tatsächlich vertrieben wurden. Die Anzahl überlebender Araber, die tatsächlich persönlich durch den von ihren Brüdern angezettelten Krieg aus Israel vertrieben wurden, beläuft sich vermutlich nur noch auf ein paar Tausend, wahrscheinlich weniger. Möglicherweise sollten sie entschädigt werden, allerdings nicht von Israel. Die Entschädigung sollte aus den arabischen Ländern kommen, die den Besitz der von ihnen zur Flucht gezwungenen einstigen jüdischen Einwohner illegal beschlagnahmten. Diese wenigen Tausend Palästinenser haben keinen grösseren moralischen, historischen oder rechtlichen Anspruch als die überlebenden Juden, die während der selben Zeitperiode vor sieben Jahrzehnten vertrieben wurden.
      Im Leben und auch im Gesetz gibt es Verjährungsfristen, die anerkennen, dass die Geschichte den Status Quo verändert. Es ist an der Zeit – in der Tat ist es schon seit Langem überfällig – dass die Welt aufhört, diese Palästinenser als Flüchtlinge zu behandeln. Dieser Status war schon vor Jahren beendet. Die Juden, die vor so vielen Jahren von Marokko nach Israel kamen, sind keine Flüchtlinge mehr. Ebenso wenig sind es die Verwandten von Palästinensern, die seit fast einem Dreivierteljahrhundert ausserhalb von Israel leben.

      Quelle: "Juden-Marokko"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Pöbel"" geschrieben. 28.03.2018

      Politiker - Degenerierter Pöbel?

      Nicht so die beschimpfte „Elite“; für die war das nur eine „Entgleisung“, und für die Lügenpresse hatte sich die Högl nur „im Ton vergriffen“. Dabei liegt das Verwerfliche dieser Frau weniger in der Beschimpfung ihrer schwarzen Koalitionskumpane, als vielmehr in dieser zum Ausdruck gebrachten wahnsinnigen Geisteshaltung; eine Geisteshaltung, die in dieser feind-besetzten BRD freilich methodisch ist. So hatte bereits am 14. 3. 1987 zum Geburtenrückgang Renate Schmidt (SPD) im Bayerischen Rundfunk getönt, das Aussterben der Deutschen sei ihr „verhältnismäßig wurscht“, und im gleichen Jahr hatte die gefeierte Psychologin Margarete Mitscherlich ins gleiche Horn geblasen: man könne „das Aussterben der Deutschen eigentlich nicht bedauern“, wofür die alte Vettel von der Lügenpresse als „Grande Dame“ verehrt wurde und aus der Hand vom damaligen Obersozi Johannes Rau das Bundesverdienstkreuz erster Klasse überreicht erhielt.
      Eine Psychopathin namens Christine Lochner (DIE LINKEN) setzte vor wenigen Jahren die Tradition fort: „Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod“, und das von Sigmar Gabriel hirnrissig als „Patriot“ gelobte deutschhassende türkische Ekelpaket, Deniz Yücel, sang auf den deutschen Volkstod zynische Lieder. Nun, das BRD-System braucht zum Überleben nun einmal Trottel, Hasser, Zyniker, Kranke, Irre, Psychopathen. Und über allen diesen waltet die kriminelle „Patronin“ Angela Merkel, zu ihren Füßen ihre Eunuchen.
      Verlassen wir diesen Sumpf und kommentieren die von schändlichen Hedonisten herbeigeführte Situation ernst und verantwortungsvoll. Nicht nur die numerische Verringerung, die schließlich zur Auflösung eines Volkes führen muß, ist durch den dramatischen Geburtenrückgang zu beklagen, sondern auch die Tatsache, daß dadurch vielen großen Geistern bzw. Genies auf jedwedem Gebiet der Eintritt ins Leben durch vorherige Tötung verwehrt wird. Die meisten der wertvollsten Persönlichkeiten der Menschheit waren nicht Erstgeborene, sondern das fünfte, sechste oder zehnte Kind eines Elternpaares. So schreibt Adolf Hitler völlig richtig:

      „…ist nicht der Verlust der Zahl entscheidend, sondern die furchtbare Tatsache, daß durch die Geburteneinschränkung die möglichen Höchstwerte eines Volkes von vornherein vernichtet werden. Denn die Größe und Zukunft eines Volkes wird bestimmt durch die Summe seiner Fähigkeiten für Höchstleistungen auf allen Gebieten. Dies aber sind Persönlichkeitswerte, die nicht an das Erstgeburtsrecht gebunden erscheinen. Man streiche aus unserem deutschen Kulturleben, aus unserer Wissenschaft, ja, aus unserer gesamten Existenz an sich alles heraus, was durch Männer geschaffen wurde, die keine Erstgeburten waren, und Deutschland wäre kaum ein Balkanstaat. Das deutsche Volk besäße keinen Anspruch mehr, als Kulturvolk gewertet zu werden.“ („Hitlers geheimes Buch“, S. 21, ISBN 978-3-920722-83-2).
      Und in der Tat – man braucht sich nur die Biographie einiger weniger berühmten Persönlichkeiten der Weltgeschichte anzusehen, um zu erkennen: hätte schon früher eine wie heute praktizierte kriminelle Massentötung im Mutterleib stattgefunden, müßte die Welt z. B. auf einen Mozart oder Richard Wagner verzichten. Nehmen wir willkürlich nur einige wenige heraus: Franz Schubert war das 12. von 14 Kindern; Joseph Haydn das 3. von 12; Otto von Bismarck, das 4. von 6; Friedrich von Schiller das 2. von 6; Feldmarschall Blücher das 7. von 7 Kindern; Robert Koch das 3. von 13; Werner von Siemens das 4. von 14; Carl Maria von Weber das 9. von 10; Johann Sebastian Bach das 8. von 12; Richard Wagner das 9. von 9; Friedrich der Große das 4. von 10 Kindern; Wolfgang Amadeus Mozart das 7. von 7 Kindern; Hans Ulrich Rudel das 2. von 3; Karl Dönitz das 2. von 2; Charles Lindbergh das 3. von 3; Admiral Horatio Nelson das 6. von 11. Kindern usw. usf. Selbstredend sind auch genug großartige und bewunderungswürdige Frauen unter den nicht Erstgeborenen, wie z. B. Königin Luise von Preußen, die sich in den napoleonischen Kriegen als wahrhafte Patriotin und geliebte Landesmutter bewährt hat.
      Der absolute Tiefstpunkt sittlicher Niedertracht, der gegenwärtigen BRD-„Politikern“ und Gutmenschen anhaftet, lässt sich auch daran erkennen, daß just jene Personen und Kreise, die den Schutz von deutschem Leben sowohl verbal als auch in ihrem Handeln „widerwärtig“ finden, das in Deutschland gesetzwidrig eingedrungene afro-asiatische Leben geradezu anbeten. Und wie würden die Högls wohl reagieren, wenn jemand beispielsweise die zwielichtigen Frontex-Schlepper oder etwa gar die Befürworter eines lebensschützenden jüdisch/israelischen Gesetzesparagraphen als „widerliche Lebensschützer*innen“ bezeichnen würde? Sich vor Entsetzen die Hosen vollmachen? Nach Staatsanwalt und Richter schreien? Vermutlich beides.

      Quelle: "irre Politiker"?
      Erdogan lässt grüßen: „Mohamed“ schafft es in die Top Ten - Höchste Geburtenziffer seit 1973 in Deutschland (von Lupo)

      Der Boss vom Bosporus, Recep Tayyip Erdogan, hatte die in Europa lebenden TürkInnen in der Vergangenheit schon mehrfach aufgerufen, mehr Kinder zu produzieren: Gesagt, getan: In Deutschland werden mehr Babys geboren, natürlich nicht alle von türkischen Eltern. Aber die Zahl der Geburten stieg 2016 im fünften Jahr in Folge auf 792.131, meldet die Welt. Die höchste Geburtenziffer in Deutschland seit 1973.
      „Macht fünf Kinder, nicht drei, denn ihr seid Europas Zukunft“, sagte der türkische Präsident zuletzt im März 2017. Dies sei die „beste Antwort“ auf die „Unhöflichkeit“ und „Feindschaft“, die ihnen entgegengebracht werde. Nun liegt die Statistik von 2017 noch nicht vor, aber es dürfte ziemlich sicher sein, dass auch die 2017er Geburtenziffern eine steigende Tendenz aufweisen.


      Gewirkt hat Erdogans Aufruf, in Deutschland fruchtbar zu sein, offensichtlich schon 2016. Denn die Zahl der Kinder von ausländischen Frauen zeigt seit 2011 in Deutschland eine deutlich steigende Geburtenziffern-Kurve an. Sie liegt bei 2,28 in 2016, während sie für deutsche Frauen im selben Jahr nur bei 1,46 lag. Die Geburtenziffer gibt an, wie viele Kinder eine Frau im Laufe ihres Lebens bekommen würde, wenn ihr Gebärverhalten so wäre wie das aller Frauen zwischen 15 und 49 Jahren im jeweiligen Jahr.
      Die Mütter von 607.500 neugeborenen Kindern in 2016 haben die deutsche Staatsbürgerschaft, das waren 3 Prozent mehr als im Vorjahr. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass Frauen im Alter zwischen 30 und 37 Jahren häufiger Kinder bekommen, sagt Statistische Bundesamt. Außerdem gebe es derzeit mehr potenzielle Mütter in diesem Alter.
      Generation Integrationsaufgabe
      Die Mütter von 184.660 im Jahr 2016 geborenen Kindern haben eine ausländische Staatsangehörigkeit, was einem Anstieg von 25 Prozent entspricht.
      Durchschnittlich lag die Geburtenziffer im Jahr 2016 bei 1,59 Kindern je Frau. Das ist der höchste seit 1973 gemessene Wert. 2015 betrug die Geburtenziffer noch 1,50 Kinder je Frau.

      Dass es mit Deutschland bei den Geburten wieder aufwärts geht, konnten sensible Zeitungsleser schon seit einiger Zeit anhand der Namen der neuen Erdenbürger in den Spalten „Geburten“ mitverfolgen. „Mohamed“ dürfte es bald zu den Top Ten der beliebtesten (männlichen) Baby-Vornamen schaffen, berichtete die Welt. In Herne steht der sprachlich vereinheitliche Name „Mohamed“ bereits auf Platz 3 für 2017. Auch Klinik-Besucher erleben vermehrt eine multikulturelle Besucherschar auf den Entbindungsstationen und fühlen sich an Sarrazin`sche Warnungen erinnert. Denn viele Geburten alleine machen noch keine funktionierende Gesellschaft aus. Das Schwierigste steht noch bevor: die neuen Erdenbürger zu integrieren, damit es gute Deutsche werden, die irgendwann die Renten retten. Getreu nach der Devise: Deutscher werden ist nicht schwer, Deutscher sein, dagegen sehr.
      Quelle: "Erdogans-Kinder"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""MesserManie"" geschrieben. 27.03.2018

      Ja, die kulturelle Messerbereicherung geht weiter

      Ich gebe zu, ich hätte nicht erwartet, einen schlimmeren Außenminister als „Joschka“ Fischer zu erleben. Heiko Maas hat mich schon in seinen ersten Tagen eines Besseren belehrt.
      „Kandel ist nicht braun, Kandel ist bunt!“ Na gut, was ist Kandel überhaupt? Das ist eine kleine Gemeinde in der Südpfalz, in der eine 15jährige im Rahmen der kulturellen Bereicherung von einem der geschätzten Gäste Angela Merkels zu Allah geschickt worden ist. Aber das Opfer ist nebensächlich, viel wichtiger ist es, gegen Fremdenhaß und rechtsradikales Gedankengut zu demonstrieren. Zur Erinnerung: Das Mädchen wurde nicht von „braun“ umgebracht, sondern von „bunt“. Und wie ein 75jähriger Rentner der bunten Fraktion richtig sagte:
      „So ein Mord kann überall passieren.“

      Ja, überall, wo es so richtig schön bunt ist. Schlimm ist nicht, daß da ein Mädchen umgebracht worden ist, schlimm ist, daß das Verbrechen an Mia für politische Zwecke mißbraucht wird, sagen die Demonstranten. Allerdings nicht nur von „rechter“ Seite, sondern ebenso von allen, die hier „gegen Rechts“ demonstrieren, wie Ministerpräsidentin Malu Dreyer, FDP-Landeschef Volker Wissing, CDU-Landtagsfraktionschef Christian Baldauf, SPD-Landeschef Roger Lewentz und die Grünen-Landesvorsitzende Jutta Paulus, sowie der pfälzische Kirchenpräsident Christian Schad, der Generalvikar des Bistums Speyer, Franz Jung, und der rheinland-pfälzische DGB-Vorsitzende Dietmar Muscheid. Der ganze Promi-Auftrieb hat nicht etwa das Opfer bedauert, sondern es für eigene Zwecke ausgenutzt.
      Die syrische Armee hat inzwischen rund 90 Prozent des belagerten Ost-Ghouta unter ihre Kontrolle gebracht. Immer mehr Rebellen verlassen die Region. Ihnen bleibt künftig nur noch ein kleines Gebiet. Sie gehen in die Provinz Idlib im Norden des Landes – eine der letzten Rebellenhochburgen in dem Land, das Hillary Clinton in den Bürgerkrieg gestürzt hat. Der Frieden breitet sich also mehr und mehr aus, es gibt keinen Grund mehr für Syrer, außerhalb Schutz zu suchen. Die Bundesregierung ist damit gefordert, die Heimreise der „Flüchtlinge“ zu organisieren, nicht den ständigen Aufenthalt in Deutschland.
      Ja, die kulturelle Messerbereicherung geht weiter. In Burgwedel bei Hannover hat ein Pärchen Streit mit einem 13- und einem 14jährigen Syrer bekommen. Die beiden Jungs haben ihren 17jährigen Bruder hinzugezogen und der hat die Frau gemessert. Ein noch älterer Bruder hat die Bereicherungsaktion damit begründet, daß die Ehre seiner jüngeren Brüder mit Schimpfworten beeinträchtigt gewesen sei. Halbwegs Deutsch haben sie offenbar gesprochen, die Syrer, die seit fünf Jahren in Deutschland leben. Sie haben jedoch Syrien geistig nie verlassen, folglich sollten sie schleunigst dahin zurückkehren, wo es üblich ist, die Ehre auf Messers Schneide zu verteidigen. Also dorthin, wo auch der Gegner ein Messer hat, und nicht wehrlos wie ein Deutscher ist.

      In den Wahrheitsmedien wird so getan, als seien Messerangriffe in allen Schichten und Bevölkerungsgruppen verbreitet. Oh ja, auch echte Deutsche greifen gelegentlich zum Messer, um einen Mitmenschen umzubringen. Es ist jedoch eine große Ausnahme, wenn diese echten Deutschen einfach so ein Messer mit sich führen. Diese griffbereiten Messer sind viel mehr ein Merkmal jener Leute, die noch nicht solange hier wohnen. Diese Messer werden mitgeführt, um benutzt zu werden, falls die „Ehre“ beschmutzt wurde. Sie ersetzen geistige Flexibilität und geistige Souveränität. Insofern ist es richtig zu sagen, daß diese Messerstechereien eine Folge jenes Islams sind, den Merkel nach Deutschland geholt hat.
      Weitere westliche Staaten weisen russische Diplomaten aus. Warum? Weil die Briten behaupten, Rußland habe bei ihnen einen einstigen Doppelagenten mit Giftgas entsorgt. Bewiesen ist natürlich nichts, inzwischen ist genug Zeit vergangen, um jeglichen denkbaren Beweis herzustellen. Aber man möchte ein Zeichen setzen, ein Zeichen der Solidarität. Das erinnert mich an ein Röhrengeschäft in den Sechzigern. Die Deutschen konnten damals als Erste nahtlose Röhren herstellen. Diese Röhren wurden nicht an die Sowjetunion verkauft. Damals, mitten im kalten Krieg, waren die Briten ungemein solidarisch und haben einen größeren Posten solcher Röhren in Deutschland erworben – und sie nach Rußland weiterverkauft.

      Quelle: "MesserKultur"
      Stress beim Volksaustausch: Antideutscher Asylhelfer fühlt sich mit Illegalen überfordert (von Günther Strauß)

      Traurigerweise gibt es eine ganze Reihe an linksgrün-versifften Gutmenschen, die im Anfall von asozialem Verrätertum die Abschaffung unseres Volkes ungeniert vorantreiben. Viele von ihnen treiben als sogenannte „Asylhelfer“ ihr Unwesen und fördern schamlos den großen Volksaustausch. Doch nicht immer läuft alles nach Plan und somit durfte nun ein bayerischer „Asylhelfer“ erfahren, was es heißt, wenn unerwartet Fachkräfte vor der eigenen Tür stehen und nicht mehr gehen wollen.

      Auf einmal waren sie da. Zwei Eltern und vier Kinder aus dem Kongo allein in Hausham (Bayern). Die sechs negroiden Fluchtsimulanten standen wie aus dem Nichts eines Tages einfach vor der Haustür von Gerhard Klante und baten um Einlass. Klante ist Handlanger des Merkel-Regimes und treibt als sogenannter „Asylhelfer“ den Genozid am eigenen Volk mit großem Eifer voran. Da möchte man meinen, dass es ihm die Freudentränen ins Gesicht getrieben hat, als er den Illegalen die Tür öffnete.
      Doch seltsamerweise war es diesmal etwas anders. „Das ist der absolute Wahnsinn“, sagt der Nachwuchs-Volksverräter Klante und verweist auf die „Ankunftsnachweise“, welche nur noch zwei Tage gültig sind. Er hat Verständnis für die BRD-Behörden und weiß, dass es für bestimmte Dinge im Bereich der Volksabschaffung viel Geduld braucht. Beschwert habe er sich nie, sagt Klante. Aber diesmal sei ihm der Kragen geplatzt. Was ihn ärgert, ist die „Hau-Ruck-Aktion“, mit der die Familie aus dem Kongo der Gemeinde zugewiesen wurde.

      Von der Regierung von Oberbayern, die den Zuweisungsbescheid erlassen hat, habe er bislang überhaupt nichts gehört. Als „himmelschreiend“ bezeichnet er das Vorgehen der Behörden, sich so auf das sogenannte „Ehrenamt“ zu verlassen. Er habe keinerlei Vorlauf gehabt, sich auf die neuen Flüchtlinge vorzubereiten. Finden Sie es nicht auch traurig, dass der arme Kerl einfach Besuch von unangekündigten Gästen bekommen hat? Parallelen zu vergewaltigten jungen Frauen und anderen Bereicherungs-Opfern sind rein zufällig.
      Wie es sich gehört, wurde den fremden Herrenmenschen umgehend eine üppig ausgestattete Wohnung an der Schlierachstraße zugewiesen, während Obdachlose im Landkreis noch immer auf der Straße leben müssen. „Um alles andere musste ich mich kümmern“, beklagt Klante und meinte damit unter andrem die Organisation von zwei Kindergartenplätzen für die beiden jungen Negerkinder. Deutsche Familien können ein Lied davon singen, wie schnell und bürokratiearm man an Kindergartenplätze für den eigenen Nachwuchs kommt. Diese Aussage ist natürlich dem Reich der Satire zuzuordnen. Für Menschen zweiter Klasse (also Deutsche) geht so etwas natürlich nicht so schnell.
      Große Probleme bereiten Klante auch die fehlenden Dokumente der Kongolesen. Denn wie es sich gehört, wurden die Ausweisdokumente vor der Einreise in die BRD fachmännisch entsorgt. Die ausgestellten Ankunftsnachweise seien am 15. März abgelaufen, nur zwei Tage nach ihrem Einzug in die Haushamer Wohnung. Dafür hätten sie ein Schreiben erhalten mit der Aufforderung, sich bei der Erstaufnahmeeinrichtung in München zu melden. „Ich blicke da nicht durch“, schimpft Klante. Und das möchte schon was heißen, wenn selbst engagierte „Asylhelfer“ mit der Bürokratie beim staatlich verordneten Völkermord überfordert sind.
      Für Aufklärung sorgt der Pressesprecher des Landratsamtes, Birger Nemitz. „Die Familie hat noch keinen Asylantrag gestellt“, sagt Nemitz. Deshalb könne die Ausländerbehörde am Landratsamt die Ankunftsnachweise weder verlängern noch neu ausstellen. So ein Pech aber auch. Also habe man die Familie wieder an die Erstaufnahmeeinrichtung verwiesen. Warum die Kongolesen so unvermittelt nach Hausham umziehen durften, ist Nemitz nicht bekannt. Fakt sei, dass das Landratsamt die Luxuswohnung an der Schlierachstraße der Regierung als „frei“ gemeldet habe. Daraufhin sei am 7. März der Zuweisungsbescheid ergangen, weniger als einen Monat nach der illegalen Einreise der Kongolesen.
      Warum die Ankunftsnachweise der Familie nur mit einer Gültigkeit von einem Monat ausgestellt wurden, kann sich die Behörde nicht erklären. Man habe aber dem Vater angeboten, in dieser Woche unter Zuhilfenahme eines vom Steuerzahler finanzierten Dolmetschers bei der Regierung vorzusprechen, um eine Verlängerung auf sechs Monate zu erwirken. Währenddessen beschwert sich Genozid-Helfer Klante weiter über die kurzfristige Zuweisung der Neubürger und die fehlende Vorlaufzeit. Gern hätte er noch in Ruhe eine Willkommensparty für die Illegalen organisiert. Stattdessen artete sein Engagement für die Fluchtsimulanten in Stress aus – und damit fühlen sich linksgrüne Deutschlandhasser selten wohl.

      Quelle: "Volksaustausch"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Ötschdemir"" geschrieben. 27.03.2018

      „Bildungsproblem“ an deutschen Schulen: Özdemir als Sinnbild für den Realitätsverlust der Grünen

      Mit diesem Vorschlägen hat der Transatlantiker, Özdemir, bewiesen, daß er nicht den Hauch einer Ahnung davon hat, was an deutschen „Problemschulen“ vor sich geht, oder zumindest so tut. Als hätte es die unzähligen Dokumentarfilme, wie „Kampf im Klassenzimmer“ oder „Leherer am Limit“, um nur zwei davon zu nennen, die seit mehr als 15 Jahren immer wieder auf die durch die Masseneinwanderung von zumeist bildungsfernen Schichten aus anderen Kulturkreisen verursachten katastrophalen Verhältnisse an deutschen Schulen hinweisen, nie gegeben, schlägt er m.E. absolut ungeeignete Maßnahmen vor.

      Wie sollen denn, bspw., ausländische Eltern der so genannten „religiösen Minderheit“, die der deutschen Sprache oft auch in der 3. Einwanderungsgeneration nicht mächtig sind, in der Lage sein irgendwelche Vereinbarungen treffen, die noch dazu gegen deren fundamentalen religiösen Grundsätze verstoßen?
      Auch bleibt völlig unerwähnt, daß die meisten der so genannten rassistischen Übergriffe von mohammedanischen Schülern ausgehen und sich vor allem gegen die mit der vermeintlichen Erbsünde behafteten Mitschüler der deutschen „Köterrasse“ ihres Gastlandes sowie gegen jüdische Mitschüler richten, wobei nicht vergessen werden darf, daß durchschnittlich 74% der eben aus genau diesem Kulturkreis Eingewanderten den Holocaust leugnen und die allermeisten durch den Koran verpflichtet sind, die so genannten „Ungläubigen“ der beiden anderen großen Weltreligionen aktiv zu bekämpfen.

      Falls Sie Vertreter der etablierten politischen Parteien mit diesen Tatsachen konfrontieren erhalten sie bestenfalls keine Antwort, oder werden, anderenfalls, als islamophober oder antisemischer Hetzer oder schlicht als Rassist diskreditiert.
      Das „Bildungsproblem“ an deutschen Schulen
      Am 19. März haben sich verschiedene der gleichgeschalteten deutschen „Qualitätsmedien“ (bspw.. hier, hier und hier), unter Bezug auf eine jüngst veröffentlichte und von der Vodafone-Stiftung mitfinanzierte Studie der OECD, dem in Deutschland herrschenden „Bildungsproblem“ gewidmet. Die Sonderauswertung arbeitet mit Daten aus der PISA-Studie des Jahres 2015, also noch vor der Flutung Europas mit weitgehend völlig ungebildeten „Fachkräften“ aus außereuropäischen Kulturkreisen, und befaßt sich mit den deutlich schlechteren Schulleistungen von Einwandererkindern, besonders aus muslimischen Ländern, die, wie seit langem bekannt ist, in vielen Schulen deutscher Großstädte die absolute Mehrheit in den Klassenzimmern bilden und von denen der Großteil, soweit mir aus eigener Erfahrung bekannt ist, völlig integrationsunwillig ist, sich jedoch als Minderheit ständig diskriminiert und ausgegrenzt fühlt.
      All diese Blätter kommen zu demselben Ergebnis, daß die Integration der meisten dieser so integrationsunwilligen wie bildungsresistenten Ausländer, derentwegen die Bildungsstandards in der Vergangenheit ohnehin schon massiv herabgesetzt worden sind, mit noch mehr Steuergeldern gefördert werden muß, was vermutlich zwangsläufig zur Ausweitung der längst ausgeuferten Massenverblödung in diesem Land führen wird.

      Immer mehr Menschen in diesem Land sind nicht mehr in der Lage komplexe Texte zu erfassen, die über den Inhalt von Gebrauchsanleitungen für Bratpfannen hinausgehen, geschweige denn eigene Schlüsse daraus zu ziehen. Unterstützt wird diese Entwicklung von Bestrebungen alle möglichen Sachverhalte und Absichten in „einfache Sprache“ zu „übersetzen, und zwar nicht nur Sätze wie, „Isch mach disch Messa, du Hurensohn“, sondern auch komplexere Sachverhalte, wie bspw. unsere Grundrechte, was dem System ganz neue Spielräume zur Auslegung von Gesetzestexten nach Gutsherrenart eröffnet, deren Bedeutung sich schon jetzt, ohnehin nur den wenigsten Menschen erschließt.
      Wenn das so weitergeht wird die deutsche Gesellschaft schon in etwa 10-15 Jahren den derzeitigen Durschnitts-IQ von Gabun oder Äquatorialguinea erreicht haben – wir gehen, wahrlich, goldenen Zeiten entgegen.

      Quelle: "Bildungsprobleme"
      Deutsche auf Messers Schneide: Bundesweit Bluttaten von Merkels Gästen am Wochenende (von Christian Schwochert)

      In der beschaulichen 20.000 Einwohner Stadt Burgwedel begegneten am frühen Samstagabend die 24jährige Vivien und ihr Lebensgefährte Dominik zwei 13 und 14 Jahre alten syrischen Flüchtlingen. Bei diesem Aufeinandertreffen im Supermarkt kommt es aus bisher unklaren Umständen zum Streit, welcher jedoch nach kurzer Zeit beendet scheint.
      Das Paar verlässt den Markt mit seinen Einkäufen und ahnt nicht, welches Grauen sie erwartet. Auf dem Heimweg stehen ihnen plötzlich wieder die Jugendlichen gegenüber. Sie haben ihren großen Bruder (17) dazu geholt und ein Messer dabei. Erneut gibt es Streit. Zwei der Jugendlichen nehmen Dominik „in die Mangel“, Vivien will ihrem Freund helfen, reißt einen der beiden zur Seite, damit Dominik sich befreien kann. „Und er hat dann wohl zugestochen“, berichtet Dominik RTL-Next.
      Vivien bricht blutend zusammen. Bevor ihr Lebensgefährte überhaupt begreift, was passiert ist, fliehen die drei Jugendlichen. Die junge Frau liegt lebensgefährlich verletzt mit einem Bauchstich auf offener Straße. Schnellstens wird Vivian in eine Klinik eingeliefert. In einer dramatischen Not-OP retten die Ärzte zunächst das Leben der Frau. Ihr Zustand ist kritisch! Eine Fahndung läuft an, nach kurzer Zeit fasst die Polizei die Kriminellen.
      Gegen den ältesten Bruder wird ein Haftbefehl erlassen, die anderen beiden kommen, wie wir es leider oft aus solchen Fällen kennen, wieder frei. Auch gegen den 14-Jährigen wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Das genaue Motiv der Bluttat ist bisher noch unklar. Dominik hofft währenddessen einfach nur, dass seine Freundin, die ihm lediglich helfen wollte, den Kampf um ihr Leben gewinnt.

      Am vergangenen Wochenende gab es in ganz Deutschland zahlreiche Angriffe mit Stichwaffen, welche in vielen Fällen auf das Konto der von Angela Merkel und ihren Genossen eingeladenen Asylbewerbern gehen. Einmal mehr zeigt sich, dass Merkel recht hatte, als sie in ihren frühen, etwas besseren Jahren sagte: „Multikulti ist gescheitert.“
      Nur handelt sie nicht nach ihrem damaligen Zitat; im Gegenteil. Statt die logische Konsequenz aus ihren einstigen Worten zu ziehen und alle nicht integrierbaren Einwanderer in die Länder ihrer Vorväter zurückzuschicken, ließ sie Millionen Weitere ins Land. Das Ergebnis konnten wir in den letzten Tagen noch in vielen weiteren Fällen beobachten:
      In Bochum stach ein Syrer (16) einen 15-Jährigen bei einer Massenschlägerei in der Nähe einer Schule nieder. Der Jugendliche wurde schwer verletzt, der Täter flüchtete, ist aber inzwischen in Haft. Er wurde wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes der Haftrichterin vorgeführt. Die Richterin erließ einen Haftbefehl, der Verdächtige wurde in eine Jugendstrafanstalt gebracht.
      In der Hansestadt Hamburg ging ein Deutsch-Tunesier (36) im Bahnhof Barmbek mit einem Messer einen Tunesier (35) an. Dieser wehrte sich ebenfalls mit einer Stichwaffe. Beide wurden verletzt.
      In Neumünster gab es einen Streit in einer Asylbewerberunterkunft. Dabei wurde eine Stichwaffe gezückt, was zu drei Verletzten führte. Vorangegangen war angeblich ein Streit zwischen einem Syrer und einem Somalier um einen kleinen Bargeldbetrag, welcher eskalierte, und in der Folge zog einer der Asylanten seine Klinge. Beide Streitende erlitten Schnitt- und Stichverletzungen. Ein Zeuge, der schlichtend eingreifen wollte, wurde ebenfalls verwundet. Alle drei wurden ambulant versorgt. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung. Skandal: Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden beide wieder entlassen.
      Rund 40 Männer aus zwei irakischen und libanesischen Großfamilien gingen mit Messern, Macheten, Schlagstöcken und Baseballschlägern in der Grafschaft Bentheim aufeinander los. Erst ein Großaufgebot der Polizei konnte sie trennen.

      Bei Mühldorf am Inn war es am Freitagabend zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Asylbewerbern gekommen. Lobend erwähnen sollten wir den raschen Einsatz der Polizei, denn durch ihre Fahndung konnten die zwei flüchtigen Tatverdächtigen rasch festgenommen werden. Die Auseinandersetzung ereignete sich gegen 19.10 Uhr im Bahnhoffußweg in der Innenstadt. Nach Kenntnisstand der Polizei waren daran vier Männer beteiligt. Typisch: Bei allen handelte es sich um Asylbewerber. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurden zwei Männer schwer verletzt. Beide wurden in Krankenhäuser eingeliefert.
      In den Großstädten sieht es noch schlimmer aus.
      In Hannover sprühten zwei Angreifer einem 18-Jährigen zuerst Pfefferspray ins Gesicht und messerten anschließend auf ihn ein. In derselben Nacht stachen drei Maskierte einem 17-Jährigen ins Bein, weil er sein Handy nicht herausgab. Zuvor hatte das laut der BILD-Zeitung „Hochdeutsch sprechende Trio“ anscheinend zwei 14jährige Kinder mit dem Messer bedroht. Es ist schon sehr seltsam, wenn in einer Stadt, wo eigentlich sowieso Hochdeutsch gesprochen wird, die Rede davon ist, dass die Täter ein „Hochdeutsch sprechendes Trio“ sind. Gibt es in Hannover so wenige Hochdeutsch sprechende Gruppen, dass diese Bezeichnung für die Auffindung der Täter relevant ist?
      Manch ein Konservativer glaubt ja, dass CSU-regierte Bayern sei sicherer, aber das ist ein Irrtum. In Nürnberg jedenfalls ist es auch nicht besser als anderswo. Als sich am Wochenende eine Frau über die laute Musik ihres Nachbarn (51) beschwerte, ging dieser mit einem Jagdmesser auf sie los und griff damit auch die herbeigerufenen Polizeibeamten an. Zum Glück blieben alle unverletzt, und der Täter wurde überwältigt.
      Auch vor Gruppen schrecken die Angreifer nicht zurück. Zum Beispiel ging am Hauptbahnhof in Wiesbaden ein Messerstecher auf eine achtköpfigen Gruppe los und verletzte drei von ihnen. Laut Polizei ging es dabei um „Nichtigkeiten“. Der Täter flüchtete.
      In der für sein Goethe- und Schillerdenkmal berühmten Stadt Weimar müssen die Menschen ebenfalls auf der Hut sein. Am Wochenende bedrohte ein Räuber eine Kiosk-Angestellte mit seinem Küchenmesser und flüchtete ohne Beute. Höchstwahrscheinlich derselbe Täter bedrohte wenig später eine Bankkundin nach dem Geldabheben. Als ein Zeuge kam, flüchtete er wieder ohne Beute.
      Besonders gefährlich ist die Lage in der Hauptstadt.

      Laut Berliner Morgenpost gibt es in dort pro Tag durchschnittlich sieben Messerangriffe. Am Wochenende verfolgten neun Männer in Berlin-Kreuzberg einen Mann (26) nach einem Club-Besuch. Einer rammte ihm seine Klinge in den Oberschenkel, woraufhin er in eine Klinik eingeliefert werden musste.
      Fazit: Die Sicherheit in unserem Land steht auf der Kippe. Deutschland steht auf Messers Schneide. Die Masseneinwanderung wurde zur Messereinwanderung und bedroht nicht nur die Großstädte, sondern mittlerweile auch kleine Orte in der Provinz. Schon seit Jahren wurde unsere Polizei kaputtgespart und Stellen abgebaut. Zwar möchten einige Politiker inzwischen wieder neue Leute einstellen, aber damit werden die begangenen Verbrechen auch nicht ungeschehen gemacht. Sinnvoller wäre es gewesen, die Stellen gar nicht erst abzubauen und vor allem nicht den Schutz der eigenen Landesgrenzen aufzugeben!

      Quelle: "Bluttaten"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""ZION"" geschrieben. 27.03.2018

      Der Zionistische Faktor – Der jüdische Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts

      «Zwei Weltkriege sowie all die anderen Kriege, Revolutionen und Krisen werden nun allgemein als Episoden in einem einzigen Zeitalter des Konflikts anerkannt, das 1914 seinen Anfang nahm und noch nicht zu Ende ist. Doch was auch immer seine letztendliche Bedeutung und Konsequenz sein mag, wir können es uns bereits heute als historisches Ganzes denken und als solches beschreiben.»
      Ein Zeitalter des Konflikts, das man sich «als Ganzes» denken muss, bedarf auch einer ganzheitlichen Erläuterung und Deutung; aus diesem Grunde brauchen wir eine auf das Wesentlichste konzentrierte und vereinfachte Gesamtdarstellung der Geschichte unseres Jahrhunderts, um die scheinbar endlose Aufeinanderfolge von Konflikten und Tragödien als ein Ganzes betrachten und begreifen zu können.
      Ich benutze dazu folgende Methode: Zu Beginn mache ich eine Reihe apodiktischer Aussagen, die sich mit einer umfangreichen Literatur mühelos untermauern lassen:
      1. Unser Jahrhundert des Konflikts ist das Produkt einer Allianz von Geld und Intellekt, wobei der Intellekt so gut wie immer dem Geld untertan war und in dessen Diensten stand. Das Geld ist im 20. Jahrhundert die Hauptquelle wirklicher Macht.
      2. Wir müssen die Wandlungen ausfindig machen und identifizieren, welche auf dem Gebiet des Geldes und des Intellekts eingetreten sind und unser Jahrhundert so grundverschieden von allen früheren gemacht haben.
      3. Die Wandlung, die auf dem Gebiet des Geldes eingetreten ist, lässt sich wie folgt kennzeichnen: Die einst voneinander unabhängigen und nationalen Formen des Finanzkapitalismus schmolzen zu einem grenzübergreifenden finanzkapitalistischen System zusammen, welches ganz anderen, langfristigeren Interessen dient als früher.
      4. Die Wandlung, die auf dem Gebiet des Intellekts eingetreten ist, lässt sich wie folgt kennzeichnen: An die Stelle des traditionellen Christentums trat eine sozialistische Ideologie als Grundlage eines einheitlichen intellektuellen Wertesystems. Dieser Sozialismus, den man auch eine säkularisierte Religion nennen könnte, hat, um den Psychologen Carl Gustav Jung zu zitieren, zu einer «psychischen Epidemie» geführt, an der die gebildeten Schichten des Westens heutzutage leiden.
      5. Die Wandlungen, die unser konfliktgeladenes Jahrhundert einleiteten, waren zuerst klar in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts in Südafrika zu erkennen. Sie verursachten den Burenkrieg, den ersten dreier brudermörderischer Kriege im Westen, und läuteten das Ende des Britischen Weltreichs sowie den Beginn einer neuen, beispiellosen Art von weltweitem Imperium ein. Letzteres beruhte auf der Geldmacht, orientierte sich an rassischen Massstäben und war national-sozialistisch – im zionistischen Sinne!
      6. Diese Wandlungen auf dem Gebiet des Geldes und des Intellekts haben die Völker des Westens in eine dialektische Falle gelockt, in welcher das Geld die These, der Sozialismus die Antithese und das neue Imperium die Synthese darstellt. Das Geld bewirkt eine immer hemmungslosere Konzentrierung der Macht, der Sozialismus verheisst deren Dezentralisierung und Verteilung, und die Auflösung dieses Widerspruchs verleiht dem neuen Imperium seine Dynamik.
      7. Der Prozess der Übergabe der Finanzmacht an das neue Imperium wurde erst in den dreissiger Jahren abgeschlossen, als J.P. Morgan und die grossen amerikanischen Pionierfamilien ihre Vorherrschaft an der Wall Street einbüssten.
      8. Die unmittelbare Ursache für die Zunahme der Konflikte in aller Welt lag in der Einmischung Aussenstehender in das natürliche hierarchische System oder die «Hackordnung» innerhalb der ethnischen Gruppen und zwischen diesen. Überall wurden Staaten gegründet und Regime errichtet, die kein lokales oder natürliches Existenzrecht besassen. Diese Einmischung seitens Dritter macht die Episoden des Konflikts im 20. Jahrhundert fundamental verschieden von Konflikten früherer Epochen und verleiht ihnen allen einen gemeinsamen Nenner.
      9. Alle diese Entwicklungen sind mit dem zusätzlichen Übel eines Systems der Geldschöpfung und Verschuldung verkettet, bei dem die westlichen Nationen Täter und Opfer zugleich sind.
      Gewiss können wir unser Zeitalter des Konflikts als geschichtliches Ganzes betrachten, doch was veranlasst uns zur Annahme, es sei das Produkt einer einheitlichen und kontinuierlichen Reihe identifizierbarer Ursachen? Studenten der Geschichte können unzählige Beispiele wichtiger Einflüsse nennen, die zum Zeitpunkt ihres Wirkens unergründlich schienen, sich später aber recht einfach aufdecken und erklären ließen. Nicht nur auf dem Feld der Geschichte haben räumlich und zeitlich weit auseinanderliegende Geschehnisse zuweilen eine gemeinsame Ursache. Als beispielsweise vor ein paar Jahren in allen möglichen Weltengegenden das Wetter monatelang verrückt spielte, teils mit verheerenden Folgen, gelang es den Meteorologen schon bald, diese Phänomene auf eine einzige Ursache oder doch ein einziges Bündel von Ursachen zurückzuführen; es glückte ihnen schließlich der Nachweis, dass die Stürme, Überschwemmungen, Hurricanes, Dürren usw. zusammenhingen und ein verständliches Ganzes bildeten. Freilich wurden die Meteorologen bei ihren Untersuchungen nicht durch «verbotene Zonen» behindert, wie sie den Erforschern weltweiter politischer Schlechtwetterlagen wohlbekannt sind…
      Es wäre ungebührlich optimistisch, anzunehmen, dass wir unser Zeitalter des Konflikts so leicht erklären und verstehen können wie die tückischen Launen der Witterung, doch dürfen wir die Hoffnung hegen, dort, wo wir weltweit und jahrzehntelang ein erkennbares Muster übler Folgen vorfinden, auch ein entsprechendes Muster von Ursachen ausfindig machen zu können. Was wir benötigen, ist eine Deutung der Geschichte unseres Jahrhunderts, welche die gewaltigen, beispiellos blutigen und tragischen Umwälzungen erklären und die Zusammenhänge zwischen ihnen aufzeigen kann. Nur wenige historische Werke machen sich anheischig, die Geschichte unseres Jahrhunderts ganzheitlich zu interpretieren.

      Spenglers hauptsächlicher Beitrag zur Geschichtsschreibung besteht in seiner Theorie der Morphologie der Geschichte, derzufolge unsere heutige westliche Zivilisation zu unwiderruflichem Niedergang verurteilt ist. Paradoxerweise betrachtet Spengler dies nicht als pessimistische Auffassung. Eines geht aus seiner Analyse mit aller Klarheit hervor: Was sich im 20. Jahrhundert zugetragen hat, muss als Allianz von Geld und Intellekt gedeutet und untersucht werden, wobei das Geld und nicht etwa die reine Politik die hauptsächliche Triebkraft der Weltgeschichte darstellt.
      Carroll Quigley lässt – vermutlich absichtlich – wichtige Dinge ungesagt, führt aber eine Unmenge solider dokumentarischer Beweise für seine These an, dass vieles von dem, was in unserem Jahrhundert geschehen ist, absichtlich herbeigeführt wurde. Er vertritt gewissermassen eine Verschwörungstheorie, bei der eine Anzahl geheimer oder halbgeheimer Organisationen wie der Scholarship Trust, das Round Table Movement, das Royal Institute of International Affairs und der American Council of Foreign Relations die Hände im Spiel haben. All diese Gruppierungen stehen ihm zufolge unter dem Schirm dessen, was er ein «anglo-amerikanisches Netzwerk» von Geschäftsleuten, Erziehern, Politikern und Journalisten nennt. Quigley, ein früherer Professor für Geschichte und internationale Beziehungen an der Georgetown Foreign Service School in Washington DC, liefert seinen Lesern noch viele andere wohldokumentierte Informationen, die bisher niemand in eine allgemeine Deutung der Geschichte unseres Jahrhunderts einzubetten versucht hat.
      Tragedy and Hope wurde von den Herausgebern, der Macmillan Company, jäh vom Markt genommen, vermutlich weil man der Ansicht war, es mache eine in sich geschlossene Interpretation der Geschichte unseres Zeitalters ungebührlich leicht; jenen, die lieber unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit arbeiten, war sein Werk ein Dorn im Auge. Hier ein Auszug daraus:
      Ich bin über die Operationen dieses Netzwerks unterrichtet, weil ich es 20 Jahre lang studiert habe und in den frühen sechziger Jahren zwei Jahre Gelegenheit hatte, mich mit seinen Papieren und geheimen Unterlagen vertraut zu machen. Ich hege keinerlei Abneigung gegen das Netzwerk oder die meisten seiner Ziele; während eines grossen Teils meiner Existenz stand ich ihm und vielen seiner Instrumente nahe. Sowohl in ferner als auch in jüngster Vergangenheit ich Bedenken gegen einige Aspekte seiner Politik geäussert (…), doch im allgemeinen besteht der hauptsächliche Meinungsunterschied darin, dass das Netzwerk unbekannt bleiben möchte, während ich die Auffassung vertrete, seine Rolle in der Geschichte sei bedeutend genug, um bekannt zu werden.
      Die Theorie, dass vieles von dem, was geschah, bewusst herbeigeführt worden ist, wird auch von einem anderen großen Historiker geteilt, den man gewiss nicht als Gegner der im Westen herrschenden Kräfte bezeichnen kann, nämlich Arnold Toynbee – zwar nicht in seiner monumentalen Studie A Study of History, wohl aber in öffentlichen Erklärungen. Beispielsweise sagte Toynbee in einem Vortrag, den er im Juni 1931 bei der vierten Jahreskonferenz des Instituts für die wissenschaftliche Erforschung der internationalen Beziehungen hielt, folgendes (der Text des Vortrags wurde in International Affairs, Dezember 1931, publiziert):
      Wir arbeiten gegenwärtig diskret, doch mit ganzem Einsatz daran, diese mysteriöse Kraft, die man Souveränität nennt, den Klauen der lokalen Nationalstaaten überall auf der Welt zu entreißen. Und mit unseren Lippen leugnen wir ständig, was wir mit unseren Händen tun, denn die Anfechtung der Souveränität lokaler Nationalstaaten ist in der Welt von heute immer noch eine Ketzerei, für die ein Staatsmann oder Publizist zwar nicht gerade auf dem Scheiterhaufen landet, aber doch mit Ächtung und Kaltstellung bestraft wird.
      Ganz offensichtlich war der fortschreitende Souveränitätsverlust der Nationalstaaten im 20. Jahrhundert für Quigley und Toynbee Bestandteil der allmählichen Erfüllung ihres Wunschtraums von der sorgsam geplanten «schönen neuen Welt», die auf den rauchenden Trümmern der alten Welt errichtet werden sollte. Wenn Quigley im Titel seines Buchs von «Hoffnung» und «Tragödie» sprach, meinte er damit, dass eine Welt der Hoffnung, des geplanten revolutionären Wandels, eine chaotische Welt der Tragödie, des langsamen evolutionären Wandels, ersetzen sollte.
      Wo und wann hat das Zeitalter des Konflikts begonnen? In ihrem zuvor erwähnten Buch setzen Chambers, Harris und Bayley seinen Auftakt mit dem Jahre 1914, also dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs, an, doch triftige Gründe sprechen dafür, als Ausgangspunkt den Burenkrieg von 1898-1902 anzunehmen. Heute erkennt man nämlich ganz klar, dass dieser den Startschuss zum Niedergang des Britischen Weltreichs und zum Aufstieg eines neuen, geheimnisvollen Imperiums bildete. Falls diese Annahme richtig ist, lässt sich der schicksalhafte historische Wandel, der eine lange Kettenreaktion weltweiter Umwälzungen auslösen sollte, am besten und am genauesten in Südafrika beobachten. Bis zu jener Zeit war die Geschichte des Britischen Empire durch einen schier unaufhaltsamen Aufstieg gekennzeichnet gewesen, dem lediglich ein Schönheitsfehler in Form der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten anhaftete.
      Beim Kampf um Kolonien hatte Großbritannien all seinen Rivalen den Rang abgelaufen, und um die Jahrhundertwende durfte es sich eines Weltreichs rühmen, in dem «die Sonne niemals unterging». Doch durch eine Laune der Geschichte waren die holländisch-stämmigen Buren, die aus der britisch regierten Kapprovinz in das fast menschenleere Hinterland Südafrikas gezogen waren, über Nacht zu Eigentümern der grössten Goldvorkommen des Erdballs geworden. Dass rassenbewusste Nationalisten wie Cecil John Rhodes und Alfred Milner danach gierten, die neue Burenrepublik Transvaal dem britischen Imperium einzuverleiben, ist begreiflich.
      In Anbetracht der damals vorherrschenden Mentalität wäre ein Verzicht auf den Versuch, diesen köstlichen Preis zu erwerben, schlechthin undenkbar gewesen. Nach einem unerwartet verlustreichen und teuren Krieg gelang es Grossbritannien, sowohl Transvaal als auch dessen Verbündeten während der Kampfhandlungen, den Oranje-Freistaat, seinem Reich einzugliedern, doch geschah dies unter Umständen, die sich mysteriös von denen aller früheren imperialen Eroberungen unterschieden. Ehe die Buren den ersten Schuss abgaben, war das britische Volk bezüglich dieses Krieges in zwei verfeindete Lager geteilt; einer der treusten Diener der britischen Krone, General Sir William Butler, Oberbefehlshaber der britischen Streitkräfte in Südafrika, hatte eindringlich vor diesem Krieg gewarnt; es wurden in diesem Konflikt weit mehr Falschmeldungen verbreitet als in jedem anderen
      der britischen Kolonialgeschichte 18 .
      Ja, an dieser lockenden Gelegenheit zur weiteren imperialen Expansion war manches ganz anders. Während der Burenkrieg noch in vollem Gange war, schrieb der namhafte Schriftsteller J.A. Hobson in seinem Buch The War in South Africa:

      Wir führen diesen Krieg, um eine kleine internationale Oligarchie von Bergwerkbesitzern und Spekulanten in Pretoria in den Sattel zu heben. Die Engländer täten gut daran zu erkennen, dass die wirtschaftlichen und politischen Geschicke Südafrikas in den Händen von Männern liegen, grösstenteils fremder Herkunft sind, das Finanzwesen zu ihrem gemacht haben und deren Interessen sich gewiss nicht mit den britischen decken. Daran wird sich auch künftig schwerlich etwas ändern.
      Hobson hat zweifellos den Nagel auf den Kopf getroffen. In seinem 1979 erschienenen Buch The Boer War meint Thomas Pakenham zu den Ursachen jenes Konflikts folgendes:
      Als erstes haben die «Goldkäfer», die Rand-Millionäre, welche die ergiebigsten Bergwerke der Welt kontrollieren, einen dünnen goldenen Faden gewoben. Bisher haben die Historiker angenommen, keiner dieser Goldkäfer sei direkt an der Anzettelung des Krieges beteiligt gewesen. Doch sie waren es sehr wohl. (…) Ich habe Beweise für ein informelles Bündnis zwischen Sir Alfred Milner, dem Hochkommissar, und dem Hause Wernher- Beit (der führenden Rand-Mining-Firma) entdeckt. Dieses Bündnis hat meiner Überzeugung nach Milner stark genug gemacht, um den Krieg in die Wege zu leiten.
      Hobson widmet dem Thema des Bergwerkbesitzes in Transvaal ein ganzes Kapitel. Einige wenige Finanzpioniere waren Engländer; unter diesen nennt er Rhodes, Rudd und J.B. Robinson. Sie alle hatten ihr Vermögen in Südafrika gemacht, doch die anderen, «die kleine Gruppe internationaler Finanziers, grösstenteils aus Deutschland stammend und jüdischer Rasse», waren schon wohlhabend, als sie dort ankamen, und verfügten über schier unbegrenzte Geldmittel in Europa. Zu ihren Hauptfinanziers gehörte die Dresdner Bank, die nach Ansicht Hobsons grossenteils im Besitz von Wernher und Beit war. Auch Rhodes musste sich an eine internationale Bankierdynastie wenden, die Londoner Rothschilds nämlich, um das Geld zu erhalten, das er zur Ausstechung seiner Rivalen und zur Erlangung der vollständigen Kontrolle über die Diamantenindustrie in Kimberley benötigte.
      General Sir William Butler nannte die Quellen der Macht und Motivation, die hinter dem Entschluss zur Entfachung des Krieges standen noch deutlicher beim Namen als Hobson. Er bezeichnete sie als «die politischen Zündschnurleger». In einem Telegramm an das Kriegsministerium schrieb er im Juni 1899:
      Würden die Juden keine Rolle spielen, so wäre es recht leicht, zu einer Verständigung zu gelangen, doch sind diese offenbar erpicht darauf, das Land in einen Bürgerkrieg zu stürzen… Die Indizien sind allzu deutlich, um noch Zweifel an der Existenz starker unterirdischer Strömungen zu erlauben, deren Urheber zur Förderung ihrer eigenen selbstsüchtigen Ziele um jeden Preis den Krieg wollen.
      Nur wenige bemerkten, und noch weniger verstanden, dass die effektive Kontrolle über das Britische Weltreich in einem entscheidenden geschichtlichen Augenblick zumindest zeitweilig britischen Händen entglitten war. In anderen Worten, der Schwerpunkt der reellen Macht in der Welt hatte sich beträchtlich verlagert.
      Dies war der mysteriöse Wandel, der eine Kettenreaktion weiterer Veränderungen nach sich zog, von welchen zunächst das Britische Empire und dann die ganze Welt betroffen war. Genauer gesagt, es war das erste unzweideutige Warnzeichen des Beginns eines Wandlungsprozesses auf dem Gebiet des Finanzkapitalismus, der erst in der Mitte der dreißiger Jahre seinen Abschluss finden sollte. Andere Veränderungen lassen sich weniger eindeutig erkennen. Eine der wichtigsten davon betraf die Methoden der Kriegsführung, war doch der menschliche Geist selbst mehr denn je zuvor in der Geschichte zum Schlachtfeld kriegerischer Interessen geworden.
      Politische Kriegsführung – das, was Clausewitz als Krieg mit anderen Mitteln bezeichnet hat – gab es zwar schon seit jeher, doch nie im selben Ausmass wie nach der Jahrhundertwende. Schon immer haben die Mächtigen versucht, die Bevölkerung durch Propaganda für Kriege zu gewinnen, doch um die Einwohner Grossbritanniens für den Burenkrieg zu erwärmen, wurde in den späten neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts eine Lügenpropaganda entfacht, die in ihrem Ausmass sowie ihrer Dreistigkeit bisher unbekannte Dimensionen erreichte. Dieses neue Übel – oder die Steigerung eines altbekannten Übels ins Unermessliche – empörte General Butler, der am 18. Dezember 1898 an das Kolonialministerium schrieb:
      Alle politischen Fragen in Südafrika sowie fast alle von Kapstadt ausgehenden Informationen werden von dem bearbeitet, was ich bereits als
      kolossales Syndikat zur Verbreitung falscher Nachrichten bezeichnet habe.
      In The War in South Africa bemerkte Hobson:

      Südafrika bietet ein einzigartiges Beispiel einer Presse, die von einer kleinen Gruppe von Männern kontrolliert und gelenkt wird; letztere verfolgen das direkte Ziel, einen Konflikt vom Zaun zu brechen, der ihren Geschäftsinteressen förderlich ist.
      Mit prophetischer Einsicht schrieb Hobson ein Buch mit dem Titel The Psychology of Jingoism («Die Psychologie des Hurra-Patriotismus»), das als Analyse verlogener Propaganda den Vergleich mit George Orwells 1984 nicht zu scheuen braucht. Nur die herausragendsten unter den historischen Umwälzungen unseres Zeitalters brauchen hier ausdrücklich erwähnt zu werden:
      Der Burenkrieg, die beiden Weltkriege, die bolschewistische Revolution sowie die nachfolgende Entwicklung der Sowjetunion zur industriellen und militärischen Supermacht, die Demontage der Kolonialreiche und die Umwandlung der ehemaligen Kolonien in wirtschaftlich meist nicht lebensfähige Nationalstaaten, die Überantwortung Chinas und anderer großer Gebiete im Fernen Osten an ein totalitäres kommunistisches System, die Gründung der Vereinten Nationen, die mit ihren unzähligen Agenturen als Prototyp der geplanten Weltregierung gelten können, sowie schließlich der schleichende Souveränitätsverlust der westlichen Nationen.
      Bezeichnenderweise haben die ersten Jahre des 20. Jahrhunderts auch ein Phänomen hervorgebracht, das zur ominösen Begleiterscheinung des kommenden Zeitalters des Konflikts werden sollte, nämlich das Konzentrationslager, Symbol einer wachsenden Barbarei, die bei Konflikten immer weniger zwischen Soldaten und Zivilisten unterschied. Es stellt sich uns die Aufgabe, zu ermitteln, welche tiefgreifenden Veränderungen in den zwischenmenschlichen Beziehungen den Anstoss zu dieser weltweiten Kettenreaktion von Konflikten und Tragödien gaben. Wie wir im folgenden darlegen werden, traten diese Veränderungen auf zwei sehr verschiedenen Gebieten ein, nämlich dem des Geldes sowie dem des Intellekts.
      Beginnen wir mit der Geldfrage.
      Gegen das Ende des 19. Jahrhunderts begann das Geld eine neue Funktion und Bedeutung in den zwischenmenschlichen Beziehungen zu erwerben, weil die Wirtschaft den Vorrang gegenüber der Politik gewann. Diese beiden Felder sind als Quellen von Werten, Motivation und Kontrolle auf der Führungsebene scharf zu unterscheiden. Die Politik weist sozialen Charakter auf; sie hat das – kurzfristige wie langfristige – Wohlergehen einer Gemeinschaft als ganzes im Auge. Die Bedürfnisse der Wirtschaft sind dabei zwar wichtig, spielen jedoch nur eine sekundäre oder unterstützende Rolle. Als Bestandteil des politischen Denkens erstreckt sich das wirtschaftliche Denken ausschliesslich auf die Erfordernisse des materiellen Wohlstands und Fortschritts. Es nimmt automatisch an, was gut für’s Geschäft sei, sei auch gut für die Gemeinschaft als Ganzes. Diese Denkweise schliesst jede andere buchstäblich aus.
      Was gegen Ende des 19. Jahrhunderts geschah, fiel nicht vom Himmel, sondern muss als entscheidendes Stadium eines Prozesses betrachtet werden, der sich den grössten Teil des ganzen Jahrhunderts hindurch langsam entwickelt hatte. Der Burenkrieg bildete nicht nur den Auftakt zum Niedergang des Britischen Empire, sondern läutete auch den Anfang vom Ende der finanziellen Souveränität der Nationalstaaten in der gesamten westlichen Welt ein. Als die grossen amerikanischen Finanzpionierfamilien, allen voran J.P. Morgan, in den dreißiger Jahren aus ihren Führungspositionen an der Wall Street verdrängt wurden, erreichte dieser Prozess seinen Höhepunkt. Bezüglich der Beziehungen zwischen Politik und Hochfinanz herrschte vor dem Zweiten Weltkrieg ein ungemein komplexer Zustand, der sich vereinfachend wie folgt erklären lässt: Schon seit langem hatte es in den Nationalstaaten der westlichen Welt Bankierfamilien oder – dynastien wie die Rothschilds, die Warburgs und die Montefiores gegeben.
      Sie gewährten den Regierungen Anleihen und spezialisierten sich auf Transaktionen über die Landesgrenzen hinaus, doch erreichten diese niemals das Niveau eines internationalen Systems, das internationale Kontrolle über die Politik gewonnen hätte. Mochten diesen Bankiers auch die Möglichkeit verschlossen bleiben, die Politik der Nationalstaaten völlig zu bestimmen, so war ihre innerstaatliche finanzielle Macht doch sehr beträchtlich. Dies reichte ihnen bis zur Jahrhundertwende auch völlig aus. Schon damals waren sie national und international ein erstrangiger Machtfaktor, dominierten aber längst nicht in dem Ausmass wie später.
      Trotz des enormen Übergewichts, das die jüdischen Bankierdynastien im internationalen Handel gewonnen hatten, waren es eigentümlicherweise die nichtjüdischen Finanziers mit ihrem Besitz und ihrem Zugang zum Füllhorn des neuen Wohlstands und ihrer Kontrolle der nationalen Politik, welche die Hochfinanz als erste auf voll internationaler Basis zur Geltung kommen liessen.
      In Tragedy and Hope legt Carroll Quigley die Fakten dar:

      „… An der Spitze des Systems stand die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich im schweizerischen Basel, eine Privatbank, die im Besitz und unter der Kontrolle der selbst in Privatbesitz befindlichen Zentralbanken war.
      Jede der Zentralbanken, die sich in den Händen von Männern wie Montagu Norman (Bank of England), Benjamin Strong (New York Federal Reserve Bank), Charles Rist (Banque de France) und Hjalmar Schacht (Deutsche Reichsbank) befanden, trachtete danach, die Regierung des betreffenden Landes zu beherrschen, wobei sie sich auf ihre Fähigkeit zur Kontrolle von Staatsanleihen, zur Manipulierung der Wechselkurse und zur Beeinflussung kooperativer Politiker durch die Aussicht auf spätere fette Gewinne in der Geschäftswelt stützte…“
      Quigley erläutert weiter, die Rothschild hätten während eines großen Teils des 19. Jahrhunderts die Vorreiterrolle gespielt, seien aber am Ende jenes Jahrhunderts «von J.P. Morgan ersetzt» worden, dessen zentrales Büro in New York war, obgleich es so operierte, als befände es sich in London, «wo es unter dem Namen George Peabody and Company 1838 auch entstanden war».
      Der Prozess der Aufsaugung eigenständiger nationaler Finanzmächte durch eine Konzentration globaler Finanzmacht wurde, wie bereits angedeutet, in den dreissiger Jahren des 20. Jahrhunderts abgeschlossen. In jenes Jahrzehnt fielen so dramatische Ereignisse wie der Aufstieg des Dritten Reichs, der Ausbruch des 2. Weltkriegs, in den später die USA und Japan eintraten und der die Errichtung eines kommunistischen Regimes in China zur Folge haben sollte.
      Quigley liefert seinen Lesern zahlreiche Fakten über die Verlagerung des Schwerpunkts der Finanzmacht. Seine diesbezüglichen Ausführungen beginnen mit folgenden ominösen Worten:
      „… Das dritte Stadium des Kapitalismus ist in der Geschichte des 20. Jahrhunderts von so überwältigender Bedeutung, seine Verzweigungen und Einflüsse waren dermassen verborgen und geradezu okkult, dass es uns gerechtfertigt erscheint, seiner Organisation sowie seinen Methoden gebührende Aufmerksamkeit zu widmen…“
      Die durch eine Unmenge dokumentierter Tatsachen gestützten Ausführungen Quigleys veranschaulichen den Prozess des Wandels, der in den USA vor dem Ersten Weltkrieg einsetzte und den Wilmot Robertson später als die «Enteignung der amerikanischen Mehrheit» bezeichnen sollte. Sein Höhepunkt war, um mit Quigley zu sprechen, «eine Umwälzung auf allen Ebenen, vom Wandel des Geschmacks in den Zeitungscomics (…) bis hin zu profunden Veränderungen in der Machtstruktur des amerikanischen Establishment».
      Von 1880 an waren die USA hinter den Kulissen von einer Plutokratie regiert worden, hinter der die Vermögenswerte der grossen amerikanischen Pionierfamilien standen: Rockefeller, Carnegie, Vanderbuilt, Mellon, Duke, Whitney, Ford, Du Pont usw. Oberbankier dieser Machtkonstellation war J.P. Morgan. Dieses «östliche Establishment» beschreibt Quigley als «streng kirchlich, anglophil, internationalistisch, aus den Elite-Universitäten hervorgegangen und in der abendländischen Kultur verwurzelt», und auf der anderen Seite des Atlantik gab es ein ähnlich geartetes Establishment mit Montagu Norman als Oberbankier.
      Morgan und Montagu Norman arbeiteten eng zusammen und wurden das «anglo-amerikanische Establishment» genannt. Quigley berichtet vom … Niedergang der Firma J.P. Morgans, die zunächst anonymer Bestandteil einer – 1861 gegründeten – Partnerschaft gewesen war, 1940 in eine inkorporierte öffentliche Gesellschaft umgewandelt und schliesslich 1959 von ihrer wichtigsten Nebenbank, der Guaranty Trust Company, aufgesogen wurde.
      Laut Quigley wurde der Machtwechsel an der Wall Street u.a. Durch die Einsicht der Morgan-Gruppe bewirkt, dass sie nicht mehr über die Stimmen des Kuratoriums der Columbia University verfügten, um einen Nachfolger für den zurücktretenden Rektor Dr. Nicholas Murray Butler zu benennen. Kurz gesagt: Die Kontrolle über die amerikanischen Elite-Universitäten war den amerikanischen Pionierfamilien in einem lautlosen Kampf entrungen worden. Wenn Quigley diese Pionierfamilien als «streng kirchlich, anglophil und in der abendländischen Kultur verwurzelt» bezeichnet, so umschreibt er damit wortreich und dezent den Umstand, dass sie nicht jüdisch waren.
      Die Wall Street fiel den internationalen Finanziers wie eine reife Frucht in den Schoss. Die wirkliche Schlacht war auf dem Gebiet der parlamentarischen Politik geschlagen und gewonnen worden, und zwar mit Methoden, die in der westlichen Welt bis zum heutigen Tage gang und gäbe sind. Dazu gehören die Finanzierung der Parteipolitik, die Irreführung der öffentlichen Meinung durch Zeitungen, Radio, Fernsehen, Kino und Bücher sowie die Unterwanderung, Finanzierung und Manipulation der Gewerkschaften. Bei ihrer stillen Machtübernahme konnten sich die neuen, geheimen Herren Amerikas auf die im Laufe vieler Jahrhunderte angeeigneten Fähigkeiten und auf ihre eigene Erfahrung als in der Diaspora um ihr Überleben kämpfende Nation stützen.

      Der Machtzerfall der grossen amerikanischen Financierfamilien spiegelte sich zuerst in Steuergesetzen wider, angefangen bei der 1913 eingeführten gestaffelten Einkommenssteuer bis hin zur Erbschaftssteuer, welche die schwerreichen Familien samt und sonders dazu zwang, ihren Besitz in steuerfreien Stiftungen anzulegen. Morgan und sein Kreis büssten die Kontrolle über die Zentralregierung zu dem Zeitpunkt ein, als ein Bündnis zwischen Geld und Intellekt unmerklich durch ein anderes ersetzt wurde. Dass sich ein solches Bündnis, gleichgültig wer an seiner Spitze steht, äusserlich recht ähnlich verhält wie ein anderes, lässt den Machtwechsel für Uneingeweihte schwer erkennen.
      Die Morgan-Gruppen liebäugelten mit linksradikalem Gedankengut und versuchten gleich nach der Oktoberrevolution, in Russland Fuss zu fassen. Doch bei diesem Spiel zogen sie gegenüber ihren jüdischen Rivalen den kürzeren. Die verfeindeten Wall-Street-Eliten hingen beide dem Ideal einer neuen Weltordnung an und waren vom Ehrgeiz besessen, an ihrem Aufbau mitzuwirken, doch damit waren die Gemeinsamkeiten bereits erschöpft. Das ursprüngliche amerikanische Establishment trat genau wie sein britisches Gegenstück für eine Eindämmung der Sowjetunion und ihrer marxistischen Herrscher ein.
      Als Fernziel schwebte ihnen die Eingliederung des russischen Reichs in eine neue Weltordnung ein, die auf der Grundlage des britischen Empire entstehen sollte und die sie selbst kontrollieren sollten, ganz wie Cecil Rhodes es erträumt hatte. Das neue Ostküsten-Establishment arbeitete hingegen auf den Aufbau der Sowjetunion als industrielle und militärische Supermacht hin, welche das Britische Empire als Grundlage einer neuen Weltordnung ersetzen sollte. Diese Entwicklungen auf dem Felde des Finanzkapitalismus und der Machtpolitik erreichten gegen das Ende der dreißiger Jahre hin ihren Höhepunkt und fielen zeitlich mit dem Ausbruch eines Phänomens in vielen Ländern der westlichen Welt zusammen, das man mit einem unzutreffenden Ausdruck «Antisemitismus» nennt. In The Origins of Totalitarianism nimmt Hannah Arendt kein Blatt vor den Mund:
      „… Die politischen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts haben das jüdische Volk ins stürmische Zentrum der Geschehnisse versetzt. (…) Die Judenfrage und der Antisemitismus (…) wurden zum Auslöser für den Aufstieg der Nazibewegung und die Errichtung der organisatorischen Struktur des Dritten Reichs (…) und dann für einen Weltkrieg von beispielloser Grausamkeit…“
      Henry Ford, der viele Jahre lang die grossen Bankiers pauschal als die natürlichen Feinde des privaten Unternehmertums verurteilt hatte, zog nun einen klaren Trennstrich zwischen dem Hause Morgan, das er als «konstruktiv» beschrieb, und seinen Rivalen, die er als «Kriegstreiber» an den Pranger stellte. Von Morgan selbst weiss man, dass er – genau wie sein Gegenstück Montagu Norman in London – herzlich wenig für die Juden übrig hatte.
      Die Radioansprachen Pater Coughlins und die Schriften Pater Denis Faheys, die verzweifelten Bemühungen Charles Lindberghs, Amerika aus dem Krieg herauszuhalten, sowie die Aktivitäten des Faschistenführers Oswald Mosley und seiner Schwarzhemden in England – all dies stellte Reaktionen auf das Vorrücken der Juden ins stürmische Zentrum der Geschehnisse dar. All diese drastischen Entwicklungen lassen erkennen, dass der Aufstieg der geballten jüdischen Finanzmacht im Westen jäh ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt war.
      Eine andere Fazette der herrschenden politischen Realitäten in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts, nämlich die damals in der britischen Oberschicht kursierenden Vorstellungen von der Zukunft, verdient eine gesonderte Behandlung. Cecil John Rhodes war einer der spektakulärsten und tatkräftigsten Persönlichkeiten der britischen Geschichte, doch war er zugleich ein Visionär und ein Träumer, von Freund und Feind als Koloss dargestellt, der den afrikanischen Kontinent beschritt. Seine Fähigkeit, bei anderen Aktivität und Loyalität zu erwecken, war sprichwörtlich. In der Sphäre des reinen Gedankens war es freilich nicht Rhodes, sondern John Ruskin, zeitweise Professor der Schönen Künste an der Universität von Oxford, der eine Generation junger Briten mit einer Ideologie ausrüstete, welche den Dienst an der Gemeinschaft in den Mittelpunkt stellte und sich die Erschaffung einer besseren und glücklicheren Welt zum Ziele gesetzt hatte.
      Ruskin und seine Jünger wollten die zivilisatorischen und humanistischen Aspekte des Britischen Weltreichs erweitern und eine Gemeinschaft freier und unabhängiger Staaten begründen, die von einem abstrakten Prinzip – man nannte dieses später die «Englische Idee» – zusammengehalten werden sollten. Der diesen Gedanken innewohnende Zauber lässt sich auf eine einzige Quelle zurückführen: Die Ideologie der «schönen neuen Welt», in der es Ordnung und Wohlstand für alle geben sollte, trat an die Stelle einer religiösen Orthodoxie, die unter dem Ansturm der wissenschaftlichen «Aufklärung» schon längst zu bröckeln begonnen hatte. Hier bot sich gebildeten und von Tatendrang erfüllten Menschen ein sinnvolles Betätigungsfeld, eine Weltanschauung, die überdies noch die imperiale Expansion absegnete und ihren Vorkämpfern erst noch eine glänzende Karriere in Aussicht stellte.
      So mächtig war diese die Gestalt einer säkularisierten Religion annehmende Ideologie, dass sie in der ganzen westlichen Welt scharenweise Anhänger gewann. Selbst ehemalige Führer der von England in zähem Kampfe niedergerungenen Buren wie General Louis Botha, der später der erste Premierminister Südafrikas werden sollte, und General Jan Christian Smuts, liessen sich von ihren Sirenenklängen betören. Zur praktischen Förderung dieses politischen Idealismus wurden verschiedene Organisationen gegründet.
      Dazu gehörten der Rhodes Scholarship Trust, das halbgeheime Round Table movement, das Royal Institute of International Affairs, der American Council on Foreign Relations etc. In all diesen Organisationen spielten eindeutig rassische Gesichtspunkte mit, und auf beiden Seiten des Atlantik erfolgte eine – in zurückhaltendem Ton formulierte – rassische Reaktion. So schrieb Ralph Durand 1909 in einem Buch über die Universität Oxford 19 :
      „…Cecil Rhodes, der grosse Visionär (…), war der Ansicht, dass die Sicherung des Weltfriedens in den Händen von Männern germanischen Blutes liegen müsse und sah in seinem Testament die Einrichtung von Oxford- Stipendien vor, die Bürgern des Britischen Weltreichs, des Deutschen Reichs sowie der Vereinigten Staaten von Amerika offenstehen würden…“

      Der fatale Schwachpunkt dieser Ideologie lag nicht im Bereich der politischen Wissenschaften oder der Hochfinanz, sondern auf einem Wissensgebiet, das weniger leicht zu erforschen und darzulegen ist, nämlich der Metaphysik. Quigley weist uns die Lösung des Rätsels:
      Jede Zentralbank in den verschiedenen Nationalstaaten, schreibt er, «versuchte ihre Regierung zu beherrschen» und «kooperative Politiker zu beeinflussen, indem sie ihnen spätere fette Gewinne in der Geschäftswelt in Aussicht stellte». Dies bedeutete, dass in den verschiedenen nationalen Machtstrukturen des Westens etwas schief gelaufen war: Sie alle hatten ein System der Geldschöpfung und Verschuldung übernommen, das sich korrumpierend auswirkte und von ungeahnter Komplexität war.
      Das Geld war nach und nach zum Mass aller Dinge geworden, und die herrschende Elite verdankte ihren Wohlstand immer weniger den Früchten ihres Grund und Bodens, sondern der Fabrik und dem Geschäftsbüro. Die Nationen waren unmerklich zu Plutokratien geworden; die Bevölkerung wurde von diesen nicht, wie es früher der Fall gewesen war, um ihre Ansicht ersucht und um Unterstützung gebeten, sondern die öffentliche Meinung wurde von der Presse, durch Korruptionsgrillwürstchen und die Aussicht auf «fette Gewinne in der Geschäftswelt» so geschaffen, wie es die Mächtigen wünschten. Diese Ummünzung des Geldes in öffentliche Meinung und Unterstützung wurde in Grossbritannien von Rhodes und Milner sowie den mit ihnen zusammenarbeitenden «Goldkäfern» zuwege gebracht, wobei sämtliche moralischen Grundsätze über Bord gingen.
      Das Geld hatte gezeigt, was es vermochte. Somit war der Ausgang eines Kampfes, den die nichtjüdischen Finanziers noch nicht einmal als solchen erkannten, unabänderlich festgelegt: Eine fremde Hochfinanz, fest geeint durch langfristige politische Ziele, beeinflusste die Politik der verschiedenen Nationalstaaten und verdrängte schliesslich die nichtjüdischen Finanziers als Manager der neuen internationalen Bankenstruktur. Parallel zu dieser Entwicklung vollzogen jene Intellektuellen, die im Geist der von John Ruskin propagierten Ideologie eine auf den Grundlagen des britischen Weltreichs zu gründende «Neue Welt» gefordert hatten, den Übergang zu einer neuen Ideologie – der von Marx und Engels geschaffenen nämlich – ohne jedes Bauchgrimmen.
      Anthony Suttons Trilogie Wall Street and the Bolshevik Revolution, Wall Street and the Rise of Hitler sowie Wall Street and FDR, enthält zwar eine Fülle von Informationen, doch noch bemerkenswerter als diese ist das, was sie nicht sagt. Sutton unterlässt es nämlich, Ross und Reiter zu nennen und auf das hinzuweisen, was Hannah Arendt richtig als «Auslöser» im «stürmischen Zentrum der Ereignisse» bezeichnet hatte, nämlich die Rolle des jüdischen Volkes in der Machtpolitik des 20. Jahrhunderts.
      Für Sutton gab und gibt es nur ein einziges «Wall-Street-Establishment», dem er den Schwarzen Peter für die Finanzierung der Oktoberrevolution und später für die Finanzierung Hitlers zuschiebt. Dies ist eine ganz unzulässige Vereinfachung. In Wirklichkeit hatte die Wall Street zwei verschiedene Gesichter, von denen das eine durch Morgan und das andere durch Warburg verkörpert wurde. Die Behauptung, wonach «die Wall Street» die bolschewistische Revolution finanziert habe, stimmt schon, doch dabei übernahm die Warburg- Fraktion (insbesondere Jacob Schiff) die Initiative, während die Morgan- Gruppe mit einiger Verspätung auf den fahrenden Zug sprang, abstürzte und dann die ganze Schelte für die Aktion einstecken musste.
      Dass «die Wall Street» Hitlers Aufstieg zur Macht finanziell förderte, lässt sich ebenfalls anhand vieler Beweise belegen, doch diesmal ging die Operation eindeutig von den Morgan-Leuten aus. Wer aber, wenn nicht die Internationalisten, hat in den frühen dreißiger Jahren die KPD finanziert, die damals bei den Wahlen in Deutschland spektakuläre Erfolge einheimste?
      Die grimmigsten politischen Kämpfe der dreissiger Jahre in fast sämtlichen Teilen der westlichen Welt lassen sich somit ganz klar als Stellvertreterkriege erkennen, bei denen rivalisierende Finanzmächte am Werk waren und die in den Zweiten Weltkrieg mitsamt seinem schlussendlichen Triumph der Internationalisten mündeten. In Grossbritannien kam die Opposition gegen diesen Krieg von den Überresten des ursprünglichen englischen Establishments, die man die «Cliveden- Gruppe» nannte. Cliveden war der Name des Wohnsitzes von Lord Astor. Diese Deutung ermöglicht auch das Verständnis einer der absonderlichsten und geheimnisvollsten Episoden der amerikanischen Geschichte, nämlich des angeblichen Versuchs, mit Hilfe der American Legion und eines Teils der Streitkräfte eine «faschistoide Diktatur» im Weissen Haus zu errichten.
      Am 21. November 1934 berichtete die New York Times auf der Titelseite kurz über dieses angebliche Komplott. Ein Kongresskomitee wurde auf die Beine gestellt, das die Behauptungen untersuchen sollte, doch schon bald verschwand die Verschwörung aus den Schlagzeilen. Unter den Beteiligten gab es einige wenige führende Angehörige der American Legion und einer anderen Organisation, die man als Liberty League kannte. Zusammen
      sollen diese Gruppierungen geplant haben, eine Streitkraft von 500.000 Mann zu mobilisieren. Die Führung des Unterfangens wurde Generalmajor Smedley D. Butler angeboten, einem vieldekorierten Kriegshelden, doch liegen keine hieb- und stichfesten Beweise dafür vor, dass er mit den Verschwörern wirklich unter einer Decke steckte.
      Es spricht Bände, dass ausschliesslich nichtjüdische Persönlichkeiten aus der Hochfinanz und dem grossen Geschäft als Drahtzieher identifiziert wurden. Sie alle waren irgendwie mit J.P. Morgan verknüpft:

      Grayson Murphy, ein Direktor der Guaranty Company;
      Jackson Martindell, der mit Stone und Webster – Verbündeten der Morgans – assoziiert war;
      die Firma Du Pont;
      die von Du Pont kontrollierte Remington Arms Company
      sowie schliesslich die Finanzgruppe Morgan-Harriman.

      Dies alles scheint darauf hinzudeuten, dass die Finanziers und Industriellen des Morgan- Kreises nach ihrer Ausbootung an der Wall Street eine Desperado-Aktion gegen die internationalen Finanziers im Schilde führten, ähnlich jenen, die in Italien und Deutschland mit etlichem Erfolg durchgeführt worden waren. So wie im letzten Jahrhundert die Rivalität zwischen verschiedenen rein national verwurzelten Finanzmächten zum Kampf um Kolonien führte, erforderte die Konsolidierung der globalen Finanzmacht im 20. Jahrhundert die Zerschlagung sämtlicher Kolonialreiche und ihre Ersetzung durch eine Unzahl neuer Staaten, auf welche die einzelnen Nationen des Westens wenig oder gar keinen Einfluss haben würden.
      Vor 1939, als das neue Imperium erst im Entstehen begriffen war, und nach dem Zweiten Weltkrieg, aus dem es als der einzige wirkliche Sieger hervorging, verliefen die Umwälzungen unterschiedlich schnell und mit unterschiedlicher Radikalität. Dies muss man sich stets vor Augen halten.
      Soviel zum revolutionären Wandel auf dem Gebiet der Hochfinanz.

      Quelle: "Zionismus"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""unterwandert"" geschrieben. 26.03.2018

      Justiz durch rot-grüne Richter unterwandert: Jeder zweite abgelehnte Asylant gewinnt vor Gericht - Praktisch jeder abgelehnte Asylbewerber zieht vor Gericht

      Mit 91 Prozent ist jetzt fast jeder ablehnende Bescheid vor Gericht angefochten worden. Doch damit nicht genug, die LINKE sogt sich über die verbleibenden abgelehnten neun Prozent. Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Ulla Jelpke, verstärkte ihre Forderung nach einer besseren Beratung der Asylbewerber durch den Staat oder staatliche Hilfsorganisationen:
      Eine „frühzeitige, kompetente und unabhängige Verfahrensberatung ist dringend erforderlich“. Die Bewerber wären dann besser auf die Anhörungen vorbereitet, negative „Missverständnisse“ ließen sich vermeiden. „Dadurch würde letzten Endes auch die Qualität der BAMF-Bescheide steigen“, erklärte Jelpke, und es gäbe entsprechend weniger Klagen. Natürlich wäre es noch einfacher, wenn alle Illegalen sofort ohne bürokratische Verfahren eingebürgert werden würden, denn nun sind sie mal da … und das ist gut so für Linksstaat und Asylindustrie.

      Die Verwaltungsgerichte sind seit zwei Jahren ob der illegalen Flutung der deutschen Grenzen dramatisch überlastet – und die beauftragten Asyl-Anwälte, deren Geschäftsfelder boomen, kämpfen plötzlich mit ganz eigenen Problemen der Arbeitsüberlastung. Seit 2015 hat sich die Zahl aller verwaltungsgerichtlichen Verfahren mehr als verdoppelt, die Zahl der neu eingestellten Richter ist bei der Klageflut zu gering, die Gerichte sind überlastet – was wiederum dazu führt, dass sich die Verfahren stark in die Länge ziehen und damit ausufernde Asylkosten, Kriminalität und die schleichende Paralysierung des Rechtsstaats.
      Die Folge: Die „Abschiebung“ abgewiesener Asylbewerber verzögert sich und wird in gut 98 Prozent der Fälle juristisch und faktisch unmöglich. Die Kosten für Staat und Steuerzahler steigen ins Uferlose. Merkels Saat geht langsam aber sicher auf!

      Laut einem Bericht des Statistischen Bundesamts lagen die staatlichen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz im vergangenen Jahr um 73 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Allein 2016 zahlten Bund, Länder und Gemeinden mehr als zehn Milliarden Euro nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Die Statistiker erklären den Anstieg vor allem mit gestiegenen Mieten für Asylunterkünfte und den Fixkosten für Unterkünfte. Dies ist allerdings nur die Spitze des Eisbergs – insgesamt haben die Asylkosten pro Jahr längst die 100-Milliarden-Euro-Marke gerissen.
      Auch vor diesem Hintergrund suchen die Verwaltungsgerichte scheinbar händeringend nach einer Lösung. „Insbesondere die Arbeitsprozesse im Austausch mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bergen enormes Effizienzpotenzial“, beklagt Robert Seegmüller, Vorsitzender des Bunds Deutscher Verwaltungsrichter und Verwaltungsrichterinnen (BDVR). Auch der Vorsitzende des deutschen Richterbundes beklagt in seinem Buch „Das Ende der Gerechtigkeit“, die „Erosion des deutschen Rechtssystems“ und „dass die Justiz in Deutschland fast schon gescheitert“ sei: „Ich verzweifle am Rechtssystem“ (Jens Gnisa, CDU). Die „68er-inspirierten“ Mittäter klagen über die Probleme, die sie seit Jahren mit ihrer Ideologiedurchsetzung – durch die sprichwörtlichen Instanzen – kausal verursachten.
      Exzessive Duldung ausreisepflichtiger Krimineller
      Die Erstanträge auf Asyl werden zunächst vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bearbeitet. Auf negative Bescheide, an die rein theoretisch eine Abschiebung gekoppelt wäre, folgen dann immer Klagen vor den Verwaltungsgerichten. Während des laufenden Verfahrens, dürfen die Betroffenen in Deutschland bleiben. Sie gelten als geduldet, die drohende Abschiebung wird „vorübergehend“ ausgesetzt.

      Durch die Last der Asylverfahren verzögern sich nun aber auch andere Verfahren an den Verwaltungsgerichten – beispielsweise Bauplanungsverfahren oder Baugenehmigungen – erklärt Seegmüller besorgt. Dies ist natürlich katastrophal für ein Hochtechnologieland, denn viele Kläger warten angesichts der überlasteten Gerichte jetzt deutlich länger als früher auf ein Urteil.
      Kirchen und Flüchtlingsverbände – die Rohstoffveredler des „Rohstoffs Flüchtling“
      Nicht nur Gerichte und Behörden stehen vor den Herausforderungen des „großen historischen Experiments“, die Auswirkungen der Flüchtlingskrise zu bewältigen. Auch Anwälte, die Flüchtlinge gerichtlich vertreten, können sich vor Anfragen kaum mehr retten. „In Berlin muss man durchaus 10 bis 20 Asylrechts-Anwälte abtelefonieren, bevor man einen findet, der freie Kapazitäten hat“, berichtet Marija Peran, Migrations- und Flüchtlingsrechtsberaterin bei der Caritas in Berlin.
      Diese Aussagen veranschaulichen exemplarisch die Rolle der so genannten „Wohlfahrtsverbände“ und Links-Kirchen, wie Caritas, Diakonie und paritätisch-parasitärem Wohlfahrtsverband für die Asylindustrie, den in besonderem Maße die Rolle des Prozesstreibers gegen den Steuerzahler zukommt. Schließlich geht es um deren neue geniale Geschäftsgrundlage seit Jahren – dem „Rohstoff Flüchtling“. Das bedeutet, dass grundsätzlich nicht der „Geflüchtete“ selbst einen steuerfinanzierten Anwalt sucht, sondern SEINE One-Stopp-Service-Betreuer aus Kirchenverbänden, Flüchtlingshelferverbänden, ProAsyl und rotem Behördenfilz.
      Klagefinanzierung einfach gemacht – wie ein selbst-ernährendes Buschfeuer

      Findet ein gutmenschlicher „Helfershelfer“ der Schlepperindustrie für seinen „Asylsuchenden“ sodann einen Anwalt mit freien Kapazitäten, stellt sich die Frage der Finanzierung. Nicht für den Geflüchteten selbst, sondern seinen Betreuer oder Umvolkungs-Paten. Das wichtigste linksstaatliche Instrument dazu ist die Prozesskostenhilfe – und die funktioniert immer im Sozialparadies Deutschland: Das zuständige Verwaltungsgericht bewilligt eine Übernahme dieser Kosten zwar nur dann, wenn die Klage Aussicht auf Erfolg hat und beim Antragsteller eine „wirtschaftliche Notlage“ festgestellt wird.
      Diese „wirtschaftliche Notlage“ wird bei einem „Asylsuchenden“ zumindest immer impliziert, finanzielle Reserven werden wie in anderen EU-Ländern in Deutschland nicht nachgeprüft, auch nicht bei polizeibekannten Schleppern: „Da die Asylbewerber in der Regel nur die Leistungen nach Asylbewilligungsgesetz beziehen, liegt die wirtschaftliche Bedürftigkeit der Antragsteller vor“, erklärt Rechtsanwalt Zaza Koschuaschwili. Er berät in seiner Kanzlei in Köln die deutschen Neubürger zum Ausländer- und Asylrecht.
      Prozesskostenhilfe – die gefährlichste Hydra für den Steuerzahler
      Mit den Erfolgsaussichten verhält es sich in der Praxis wie bei einem selbst-ernährenden Buschfeuer: Je mehr Klageverfahren der Asylsuchenden von den Gerichten statt gegeben wird, umso höher ist die Erfolgsaussicht auf staatliche Prozessbeihilfe – für den illegalen Antragsteller positiv abgeschlossene Klageverfahren führen wiederum zu mehr positiv beschiedenen Prozesskostenhilfeanträgen: Es entstehen hydraartige Echokammern der Asylindustrie-Prozess-Finanzierung auf Kosten der deutschen Bürger, die sich seit 2017 in Milliardenhöhe beziffert.
      Asyl-Anwälte können nicht klagen über Klageflut

      Wenn die Klage vor dem Verwaltungsgericht erfolgreich war, entstehen für den klagenden Asylforderer selbstverständlich keine Kosten, alle Verfahrens- und Anwaltskosten trägt der Steuerpflichtige zusätzlich zur monatlichen Vollverpflegung des Schutzsuchenden und seines oftmals polygamen Anhangs – der bereits im Lande ist, oder in freudiger Erwartung dem Nachzug via Izmir, Athen, Tripolis oder Istanbul harrt. Auch für diese wird geklagt, falls nötig – es kostet ja nichts. Nach Anerkennung des Asylstatus ist die Erfolgsaussicht dazu nahezu 100 Prozent.
      Im Falle einer Ablehnung wird einfach die nächsthöhere Instanz angerufen, bei letztinstanzlicher Ablehnung vor dem Bundesverwaltungsgericht oder dem EuGH nach vielen Jahren beantragen die Betreuer des Schutzsuchenden dann einfach die Privatinsolvenz nach deutschem Insolvenzrecht. Der Steuerzahler bleibt wieder auf den Kosten der Verfahren sitzen. Beratungsstellen wie ProAsyl, Caritas, Diakonie, Flüchtlings-NGOs, Stiftungen, multikriminelle Fördervereine wie der „Bayerische Flüchtlingsrat„und tausende weitere steuerfinanzierte „Hilfsorganisationen“ bieten Flüchtlingen eine zielgenaue rechtliche Orientierung, wie sie das desaströse Chaos der deutschen Verwaltungsgerichte optimal für sich nutzen können und die Klageverfahren dem Steuerzahler aufbürden können, ein Perpetuum-Mobile als geniales Asylgeschäfts-Modell.

      Quelle:"Asyl-Justiz"
      Bargeld schützt vor Überwachungsstaat und Meinungsdiktatur

      Es gibt ihn noch: den deutschen Michel, der sich wehrt gegen Freiheitsberaubung. Auf das Bargeld will er trotz immer vereinfachter Möglichkeiten digitaler Zahlungen nicht verzichten. Zwischen 2002 und 2017 stieg die Bargeldmenge von 73 auf 635 Milliarden Euro.
      Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 15,5 Prozent. War im Jahr der Euro-Bargeldeinführung ein Drittel des gesamten Bargeldes der Euro-Zone in Deutschland zu finden, war es im Jahr 2017 bereits jeder zweite Euro.
      Nicht zuletzt auch die Bundesbank gibt sich angesichts dieser Zahlen erstaunt. „Es stellt sich die Frage nach den Gründen des starken Wachstums insbesondere des ‘deutschen’ Euro- Banknotenumlaufs“, heißt es im aktuellen Monatsbericht.

      Bargeldentzug gegen Kriminalität?
      Die Diskussion um Vor- und Nachteile des Bargeldes sowie einer entsprechenden Einschränkung im Zahlungsverkehr läuft seit Jahren. Nicht wenige Politiker, Zentralbanker und Vertreter digitaler Zahlungsangebote plädieren für ein rasches Verbot, zumindest für eine schrittweise Abschaffung großer Scheine.
      Politiker argumentieren, daß Bargeld Kriminellen helfe, die mit Geldwäsche, Terrorismus und Steuerhinterziehung zu tun haben. Doch es existiert keinerlei Beweis für die Behauptung, daß die Welt ohne Bargeld eine bessere sein könnte. Auch wenn unerwünschtes Verhalten tatsächlich durch Bargeld finanziert wird, müssen die Bargeldgegner dennoch die Frage beantworten: Wird das unerwünschte Verhalten ohne Bargeld verschwinden? Oder werden diejenigen, die die unerwünschten Taten begehen, neue Wege gehen, um ihr Ziel zu erreichen?
      Der Plan, die Verwendung von Bargeld einzuschränken oder schrittweise abzuschaffen, hat rein gar nichts mit der Bekämpfung der Kriminalität zu tun. Der wahre Grund ist, daß die Staaten und ihre Zentralbanken die bereits eingeführten Negativzinssätze weiter festigen wollen.
      Finanzielle Privatsphäre geht verloren

      Damit diese langfristig funktionieren und von der Bevölkerung akzeptiert werden, muß physisches Bargeld, und damit die Möglichkeit zur bankenunabhängigen Lagerung von Geld, zumindest eingeschränkt werden.
      Doch ein Verbot von Bargeld verstößt massiv gegen die Freiheitsrechte der Bürger. Beim Bargeldbezug hat der Bürger keine Wahl für seine Zahlungen. Schließlich hat der Staat das Monopol auf die Geldproduktion. Es gibt keinen Bargeldwettbewerb. So kann niemand außer der Staat die Geldnachfrage der Bürger befriedigen.
      Wenn der Staat Bargeld verbietet, müssen alle Transaktionen elektronisch vollzogen werden. Der Bürger wird dadurch völlig transparent und seine finanzielle Privatsphäre geht verloren. Selbst die Aussicht, daß ein Bürger jederzeit ausspioniert werden könnte, stellt eine Verletzung seiner Freiheitsrechte dar.
      Schutz vor dem Staat
      Bargeld hilft, den Bürger vor einer ungehinderten Einmischung durch den Staat zu schützen. Wenn der Staat die Steuern zu stark erhöht, haben die Bürger zumindest die Möglichkeit, die Trübsal durch Barzahlung zu vermeiden. Das Wissen, daß die Bürger dies tun können, bremst den totalitären Staat aus. Jede Zurückhaltung aber geht verloren, sobald ein Bargeldverbot durchgesetzt wurde.
      Yves Mersch, Direktoriumsmitglied der EZB, sagte auf einem Symposium der Bundesbank im Februar: „Es gibt kein Grundrecht auf Bargeld und Bargeldzahlungen.“ Zwar seien die von der Notenbank ausgegebenen Scheine die einzigen Banknoten, die von Rechts wegen als unbeschränktes gesetzliches Zahlungsmittel gelten. Doch in Geschäftsbeziehungen könne trotzdem anderes vereinbart werden. Es gebe schließlich eine Vertragsfreiheit.
      Trotzdem hält auch Mersch das Bargeld für schützenswert. Er verbindet mit Bargeld vor allem das Recht an den eigenen Daten. Bargeldzahlungen könnten nun einmal weder durch den Staat noch Dritte nachverfolgt werden. „Der Verweis auf die Privatsphäre mag einigen altmodisch erscheinen“, sagte der 68-jährige Luxemburger. Doch Bargeld schütze vor einem Überwachungsstaat und Meinungsdiktatur.

      Quelle: "Überwachungsstaat"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""M a a S"" geschrieben. 26.03.2018

      Maas verurteilt antisemitische Gewalt an Schulen

      Der Schulleiter hält die Probleme hingegen für lösbar: „Über 70 Prozent der Schülerinnen und Schüler sind nichtdeutscher Herkunft, viele haben vor der Grundschule keine Kita besucht und kommen bei uns das erste Mal mit Kindern aus anderen Kulturkreisen zusammen“, sagt er. Kleine Konflikte seien daher in der Phase der kulturellen Überforderung nicht zu vermeiden. „Dem begegnen wir proaktiv und thematisieren gleich zu Beginn Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Kinder.“ (tb)
      Quelle: "Antisemitismus-Maas"
      Warnung an deutsche Frauen: „Lasst euch nicht auf die Fremden ein!!“ - Mord an Mutter und Tochter – jetzt spricht die Großmutter/Mutter der Opfer:
      „Ich möchte nur noch schreien und anklagen!

      Es gibt ja immer wieder deutsche Frauen, die sich mit muslimischen Männern einlassen, ja sogar eine Beziehung eingehen, heiraten und Kinder kriegen. Immer wieder kann das eine tödliche Entscheidung sein. – wie dieser Fall zeigt. Es ist ein Aufschrei einer Mutter, die ihre Tochter und ihren Enkelsohn verloren hat. Beide wurden im Juli vergangenen Jahres von dem 52-jährigen Ex-Freund und Vater des Kindes, einem Algerier mit deutscher Staatsangehörigkeit, erstochen. Die Mutter der Opfer meldete sich auf Facebook zu Wort.
      „Der Fall von Mia in Kandel, erst 15 Jahre alt, bringt alle meine Erinnerungen und Gefühle der Unfassbarkeit nach dem Mord an meiner Tochter und meinem Enkelkind zurück. Was hätte man der Familie raten sollen? Hätten sie aus Kandel wegziehen müssen? – Wie weit war die Polizei in der Lage, die Morde zu verhindern?
      Erinnerung: ich möchte als Mutter meiner im Sommer 2017 getöteten Tochter Anne (39) und meines Enkelkinds Noah (4) nur noch schreien, rufen und anklagen. Der Täter, besser Mörder, ist der ehemalige Lebensgefährte und Vater des Kindes. Er stammt aus Algerien, besitzt bereits seit ca. 16 Jahren die deutsche Staatsangehörigkeit, erreicht durch eine frühere Ehe mit einer Deutschen vor meiner Tochter.
      Die unfassbare Tat passierte 2 1/2 Monate nach Annes Trennung nahe Freiburg im Breisgau. Eddie B. hat für das „Abschlachten“ (eine seiner früheren Formulierungen in einer SMS an mich ) offensichtlich die Tatmesser extra frisch gekauft. Die Messerverpackung wurde in seiner Wohnung gefunden – welch gute Vorbereitung und Planung!
      Und nun nur eine Beziehungstat?

      Wir (Familie, Freundeskreis und verschiedene Berater meiner Tochter) wollten und konnten an die Gefahr weder glauben noch sie vorhersehen, verschanzten uns hinter „so etwas wird schon nicht passieren“. Wir kannten uns nicht aus mit dieser Form der Aggression, sie lag fern unseres Denkens und unserer Werte. Jetzt klage ich an: „Was läuft hier schief in Deutschland?! Wo bleibt die öffentliche Stimme der Empörung in den Medien, bei den politisch Verantwortlichen? Sollen es nur Beziehungsmorde sein, die unsere Töchter bestialisch sterben lassen? Wie können wir Mütter, Väter und Brüder unsere Töchter und Schwestern schützen?“
      Ich hatte fünf Monate von dem Zeitpunkt des Trennungsbeschlusses meiner Tochter bis zu ihrem Auszug nur Angst, er könnte sie in der noch gemeinsamen Wohnung mit dem Messer töten. Erstochen hat er sie dann Wochen nach ihrem Auszug, vor ihrem Wohnhaus, vor den Augen der Öffentlichkeit, zwei Tage nach einem gerichtlichen Annäherungsverbot, zwei Tage bevor sie zum ersten Mal mit dem 4 jährigem Kind zu uns ihrer Familie nach Norddeutschland gekommen wäre. Vor diesem Hintergrund muss es ihn angetrieben haben, Anne und das gemeinsame Kind zu töten. War es vielleicht der Gedanke „ihr bekommt meinen Sohn nicht, wenn ich ihn nicht haben darf“?
      Was müssen Frauen und Männer, Mütter und Väter, Politikerinnen und Politiker, Polizei und Justiz, Berater auf allen Ämtern und Stellen, Medien, Verantwortliche einer sozialen Veränderung in unserer Gesellschaft tun, um zu verhindern, dass junge Frauen nur deshalb vorzeitig sterben, weil sie mit einem muslimischen Mann befreundet sind, evtl. mit ihm zusammengelebt haben oder gar gemeinsame Kinder bekommen haben. Wir nehmen Ermordete in unserer Gesellschaft hin, verursacht von ethnisch-kulturellen Personen, die uns fremd sind und bleiben. Wir Gutgläubigen, mit unserer an Toleranz und Mitmenschlichkeit appellierenden Denkweise, warten ab, bis etwas passiert. Selbst dann wollen wir es nicht wahrhaben, wollen unser Denken nicht ändern, verteidigen unsere Ideale einer Multi-Kulti-Gesellschaft. Anne und wir haben es auch gemacht, bevor es uns getroffen hat. Jetzt allerdings möchte ich alles anders machen.

      In Gesprächen spüre, höre ich „Einzelfall“, „Pech gehabt“, „Hätte sich ja nicht auf den Mann einlassen müssen“ oder eben nur „eine Beziehungstat“. Wie wunderbar distanziert das doch ist. Weghören und Wegschauen zum eigenen Schutz? Muss man erst jedem ein ähnliches Schicksal wünschen, damit jeder weiß, was so etwas bedeutet?
      Warnungen hinsichtlich einer möglichen Gefahr sind bei uns schon lange vor dem Mord angekommen. Es waren „nur“ verbal-psychische Drohungen, dachten wir. Ungläubigkeit auf so vielen Seiten, wir wollten es nicht wahr haben, wir wollten es nicht glauben. „Etwas Überspanntheit und Übertreibungen“ und „Das wird schon alles nicht so schlimm sein“ waren begleitende Sätze vor dem Mord von Anne und Noah. Ja, aber auch Stimmen wie „Sie muss da weg!“ wenn ich Annes Geschichte erzählte. Leider war die abwartende Einstellung entscheidend für den weiteren Verlauf ihres und unseres Schicksals. Nach der Tat dann nur noch Sprach- und Fassungslosigkeit.
      Und jetzt?
      Ich gehe durch den Alltag, getrieben von dem Gedanken an den unfassbar grausamen Doppelmord an meiner Tochter und meinem Enkelkind. Ich spüre jeden Tag selber das Messer in meiner Brust, das Messer der Verantwortung.
      Der Entschluss meiner Tochter, ein Zusammenleben mit einem Mann zu beenden, mit dem sie nicht reden konnte, obwohl er Deutsch sprach. Alles im Alltag mit ihm schien psychopathisch zu werden. Selbst im Kindergarten wurde er durch sein Auftreten auffällig, so dass man ihm Hausverbot erteilte. Als Frau und Mutter bestärkte ich Anne darin, nicht mit Eddie zusammenleben zu müssen, wenn es nicht passt. Als Familie boten wir Unterstützung und Hilfe bei einer Trennung an. Zu uns hätte sie nicht kommen können, er drohte schon lange damit, uns (und speziell mir) etwas anzutun.

      Leider hat Anne immer wenig erzählt, man musste sich sehr in ihre Situation hineindenken, um eine Vorstellung von ihrem Leben zu bekommen. Nur einmal, ihr Sohn Noah war gerade 9 Monate alt, äußerte sie „mein Leben läuft so beschissen“.
      Noch immer, auch 5 Monate nach ihrem Tod, wache ich morgens auf, sehe das Messer in meiner Brust. Sehe meine Tochter mit ihren panisch-angstbesetzten Augen vor mir und hilfesuchendem Schrei. Dieses nicht ausweichen können, als ihr Mörder auf sie zukam, um mit einem Stein die Scheibe des verriegelten Autos einzuschlagen. Ich höre die Rufe von Noah (wie Nachbarn es beschrieben „Papa nicht, Papa nicht“), als er zuerst auf seine Mutter einstach.
      Auf meiner Zunge liegen den ganzen Tag immer wieder die Worte „Anne und Noah sind tot, ermordet!“. Dieser Mann hat sie gerichtet und über ihr Leben entschieden, weil sie ihn verlassen hat.
      Ermordet hat Eddie B. auch Noah, den gemeinsamen 4 jährigen Sohn. Mühsam hatte Anne das 7 Monatskind mit nur 1600 g Geburtsgewicht in vielen schlaflosen, Nächten und aufopferungsvollen Stunden zum Leben verholfen. Er, der Vater zog nach der Geburt aus dem gemeinsamen Schlafzimmer aus, weil er nicht schlafen konnte. Anne muss einsam gewesen sein in ihrer neuen Rolle als Mutter. Die helfende Hebamme wurde abbestellt („es wird ja nur gequatscht“) – er bestimmte. Wir durften ihr als Familie nicht beistehen, die Wohnung nicht betreten („die machen nur Stress“). Zu alten Freundinnen war der Kontakt eingestellt, neue Freundinnen waren noch nicht gefunden.
      Sie konnte den Mann nicht ohne Noah verlassen, er brauchte seine Mutter so sehr. Beide waren tief miteinander verbunden. In dem letzten Jahr des Zusammenlebens schützten sie einander. Der erst 3 jährige verteidigte seine Mutter, wenn der Vater laut und ausfallend wurde. Dessen Drohung „es wird Blut fließen“ – ein Tag vor dem unter Polizeischutz statt gefundenen Auszug – wird leider nicht genügend ernst genommen. Als meine Tochter die Polizei zu ihrem Schutz rief, sagte er bei der Vernehmung „Nein, das habe ich nicht gesagt“ – so stand Aussage gegen Aussage. Ein Tag nach dem Auszug kam eine SMS „Noah ist mein Sohn. Kein Mensch auf der Welt kann mir Noah nehmen“.

      Eine Warnung!?
      Seit Annes Tod möchte ich in den Fernseher, ins Radio springen und schreien, wenn gerade wieder die Flüchtlingsverständnis-Diskussion mit Begründungen erfolgt, möchte eine Antwort, eine Erklärung hören auf die Fragen „Warum musste es passieren?“, „Warum konnte man es nicht verhindern?“ und „Warum konnte keiner die beiden schützen???“.
      Bin ich das Schaf, welches sein Denken und Reden mit den leicht daher gesagten Einwänden „Auch bei uns passieren Beziehungsmorde/-taten“ und „Auch Frauen tun den Männern etwas an“ wieder zum Schweigen bringt? Es ist zu mühsam, den schweren Verlust dieser beiden Leben (wird im juristischen Sinn Kapitalverbrechen genannt) mit dem „Messer-in-der-Brust-Gefühl“ und einer angstvollen Ahnung lange vor der Tat, immer wieder zu reflektieren, zu erklären.
      Das Gedankenkarussell lässt sich nicht abstellen.
      Auch wenn wir die Entscheidung unserer Kinder nicht immer nachvollziehen können, unser Verantwortungsgefühl als Eltern bleibt.
      Als Familie befürchteten wir die Entführung des Kindes nach Algerien, Eddie B. hatte 2 Pässe, den deutschen und den algerischen. Noah Kinderausweis behielt er und rückte ihn bis zum Schluss, auch nach Aufforderung der Anwälte, nicht heraus.
      Wir waren zunächst so froh – Anne hatte es trotz aller Drohungen und Ängste geschafft zu gehen, war am Leben, das Kind bei ihr. Sie zog ca. 20 km weiter weg, die Adresse sollte geheim bleiben. Er hatte sie jedoch früh ausfindig machen können.
      Unbedarft und naiv liefen wir nach ihrem Auszug durch die Tage und haben etwas passieren lassen, was nie hätte passieren dürfen. Nicht ahnend und reflektierend, was hinter seinen vielen Drohungen stand. Jetzt weiß ich, dass die Gefahr nach dem Auszug erst richtig vorhanden war. Sein ganzes Denken muss sich um Rachegelüste und -gefühle gedreht haben. Sie zu bestrafen, mit dem Messer.

      Messer sind überall zu haben, auch ohne Waffenschein. Er hatte es gut vorbereitet, extra neue gekauft. Schon Tage vorher wurde er von Nachbarn auf dem Gelände gesehen. Ihre neue Wohnung lag im 1. Stock, für ihn zunächst nicht zu erreichen. Also passte er den Moment ab, als sie morgens mit Noah im Auto aus der Tiefgarage kam, auf dem Weg zur Kindertagesmutter und zur Arbeit. Er schnitt ihr den Weg ab, kam mit einem Leihwagen angeschossen. Durch den Aufprall hatte es laut geknallt. Dann müssen die Horrorminuten für Anne und ihr Kind begonnen haben. Mit den Messerverletzungen, schon am Tatort waren beide ohne Pupillenreaktion, wurden sie unrettbar in die Uniklinik gebracht.
      Der Mörder versuchte nicht groß zu fliehen, er fuhr nach Hause. Wurde jedoch schon vorher von der ihn verfolgenden Polizei festgenommen.

      Dieser Fall ist kein Einzelfall, sondern stets ein Fall zu viel für Verlust von Leben und Vertrauen. Meine Angst bleibt, ich möchte sie nicht, weiß jetzt jedoch, nur sie kann unser Leben vor Gefahren schützen. Wir brauchen diese Angst, sonst liefern wir uns aus und verändern zu wenig. Meine Tochter mit Sohn waren ausgeliefert, durch was, wen und wie auch immer.
      In unserem Fall hätte man sagen können, meine Tochter hätte weit wegziehen, anonym lebend mit einer neuen Identität sich verstecken müssen. Aber gerade zu dem Zeitpunkt brauchte sie Freunde und Vertraute.
      Und dann noch, wenn sie mit ihrem Kind ins Ausland gegangen wäre, wäre das rechtlich eine Entführung gewesen!
      Und wieder eine Tote, eine Minderjährige – erstochen am 28.12.2017 in Kandel/ Rheinland-Pfalz. Der Fall von Mia in Kandel, sie erst 15 Jahre alt, bringt alle meine Erinnerungen und Gefühle der Unfassbarkeit frisch zurück. Was hätte man der Familie raten sollen? Hätte auch sie wegziehen, gar die ganze Familie wegziehen müssen?

      Und jetzt, als eine mögliche Reaktion unserer Politiker, die Flüchtlinge bzw. Asylanten auf ihr Alter hin gründlicher zu prüfen, kommt einem wie glatter Hohn entgegen. Was kann das ändern, wenn ein Mensch töten möchte. Ein daraus resultierendes Strafmaß wird nicht abschreckend wirken.
      Was kann man machen, tatenlos abwarten, dass schon nichts passieren wird? Oder Mädchen und Frauen immer und immer wieder warnen oder Verbote aussprechen wie

      „Lasst euch nicht auf die Fremden ein, wir verstehen sie nicht, sie verstehen dich nicht. Ihr zieht den kürzeren – bis hin zum Tod.“
      Quelle: "Warnung-Ausländer"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Heimat-Rhetorik"" geschrieben. 26.03.2018

      Mini-GroKo: Kein Aufbruch, nur Trotz und leere Worte

      Der soziale Zusammenhalt soll ebenfalls mit Geld gekittet werden, die Mittel liegen ja herum. Alles kann man kaufen, warum nicht auch Zusammenhalt? Bisschen mehr Kindergeld, Baukindergeld, etwas Rente, Mütter: Unbeantwortet bleibt die Frage, was das helfen soll, wenn die Kinder in der Kita und Kindergarten gemobbt werden, weil sie „Kartoffeln“ sind, wie die Schulen funktionieren sollen, die mit Integrationsaufgaben überlastet werden, was die Folgen für die Feierfreude der Deutschen sind, wenn jedes Bürger- und Feuerwehrfest nur noch mit Polizisten mit Maschinenpistolen und Einmauerung durch Betonpoller gestattet wird. Innere Grenzen werden aufgezogen, weil Merkel und die ihren versäumt haben, ihre Hauptaufgabe zu erfüllen: Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten.

      Wo kann man Zusammenhalt kaufen?
      Jetzt soll Zustimmung erkauft werden. Und klar, SPD und CDU sind einig: Das kostet das Geld der Steuerzahler. Stolz ist der neue Finanzminister Olaf Scholz auf die „schwarze Null“, die keine ist. „Zwischen 1995 und 2017 sind die Zinsausgaben von 40,2 Milliarden Euro auf 17,5 Milliarden gesunken. Und die Steuereinnahmen stiegen in der gleichen Zeit von 187,2 Milliarden Euro auf 309,3 Milliarden Euro. Da wundert es nicht, dass die Geldausgeber im Vorteil sind“, so Frank Schäffler.
      Die, die das bezahlen haben keine Stimme in der neuen Regierung. Denn „die Zeche werden auch in diesem Fall die gleichen Personengruppen bezahlen, die heute schon die Hauptlast des Sozialstaats tragen: die leistungsbereiten Mittelschichten mit steuerpflichtigen Jahreseinkünften von 60.000 bis 80.000 Euro. In dieser Einkommenshöhe schlägt die Steuerprogression am stärksten durch, greift noch die volle Sozialversicherungspflicht.“

      Kein Wort in dem dreitägigen-Redemarathon der Mini-GroKo zu der Tatsache, dass es sich heute bis an die rechnerische Grenze des Medianeinkommens von 2.500 € Monatsverdienst für eine Familie gar nicht mehr lohnt, arbeiten zu gehen: Hartz ist höher bei Null Eigenleistung. Die, die es am schnellsten begriffen haben, sind Zuwanderer und ihre Hintermänner, die mit Scheinarbeitsverhältnissen den Sozialstaat plündern oder Zuwanderer, die es sich gleich gemütlich in ihm einrichten, ganz ohne Arbeit.
      Es werden eben immer mehr, und nicht nur Osteuropäer und sogenannte Flüchtlinge. Wer noch arbeitet, ist der Dumme. Antworten der Mini-GroKo dazu? keine. Das wäre zu kompliziert. So bleibt auch bei Europa eine Leerstelle, die allerdings mit vielen Euros aus Deutschland gefüllt werden soll. Konzeptionslos verspricht die Bundesregierung, mehr zu zahlen, auch hier ersetzt Zahlungsbereitschaft die Zukunftsvorstellung darüber, wie der Euro und Europa reformiert werden sollen. „Am Ende sind die selbsternannten Retter der europäischen Ideale ihre wahren Totengräber. Das würde dem letzten Akt der griechischen Tragödie gleichkommen, in der Deutschland seit Jahren die Hauptrolle spielt“ fürchtet Klaus-Peter Willsch, CDU-MdB in diesen Tagen, in denen man sich eigentlich Klarheit erhoffte.

      Seehofer springt – und landet vor Högl
      Horst Seehofer versucht ein paar Klärungen. Er sagt „flächendeckende Sicherheit“, Migration müsse gesteuert und begrenzt werden, die Sicherheitslage sei „sehr bedrohlich“ wegen des islamischen Terrors. Es dürfe keine rechtsfreien Zonen geben, keine rechtsfreien Räume, das Recht müsse allüberall durchgesetzt werden.

      Er merkt gar nicht, dass er der Bock ist, der jetzt zu gärtnern vorgibt. Denn seine Aufzählung listet die Versäumnisse der Maxi-GroKo auf, die auch die neue ist als Mini-GroKo. Und wie zur Bestätigung zermümmelt nach ihm die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Eva Högl seine Forderungen. Bei ihr geht es innenpolitisch wieder nur hauptsächlich um den Kampf gegen „Hetze“, das Sozialdemokratische Synonym für die Bekämpfung aller, die anderer Meinung sind als von ihr und ihrer Regierung vorgegeben, mittels Steuergeldern, die jene bezahlt haben, die jetzt bekämpft werden sollen. Zu Seehofers angetäuschten Vorhaben – kein Wort. Sie will ein Einwanderungsgesetz. Der Einwanderungskorrdior von jährlich bis 220.000 Menschen reicht ihr nicht. Es müssen mehr werden. Diesmal wenigstens solche, die wegen ihrer Leistungsfähigkeit nicht von vorneherein nur in die Sozialsysteme als Nutznießer einwandern, sondern wenigstens auch ein paar Leistungsträger.
      Die werden allerdings so nicht kommen. Dass Deutschlands Leistungsträger die Dummen sind, hat sich im Ausland herumgesprochen. Nur nicht in Berlin bei der Mini-GroKo. Seehofer ist gesprungen – landen wird er als Eva Högls Bettvorleger.
      Dass man sich die Debatte wenigstens zeitweise anhören konnte, liegt nicht an der Regierung, sondern an der Opposition: AfD und FDP zwingen die Regierung zur Stellungnahme, fordern sie heraus und zeigen Alternativen auf. Das fehlte bisher.

      Quelle: "Mini-GroKo"
      Ess-Ess-Lieder: Darf CDU und SPD was FPÖ nicht darf?
      Um Gottes Willen! Ein Riesenskandal! Heino soll „Schwarzbraun ist die Haselnuss“ gesungen haben. Ein Schlimmes „Ess-Ess“ Lied vor allem für Allergiker. Doch nicht nur das. Er hat auch vor vielen Jahren auch noch das Lied der Deutschen gesungen. In allen 3 Strophen. Nun hat sich die CDU – NRW Heimatministerin mit diesem Heino ablichten lassen. Sie bekam dabei eine umstrittene höchst belastete ‚Heino- Platte wohl als Geschenk. Sie entspricht wohl nicht den EU-Richtlinien. Aber auch die SPD ist auf Bildern mit Heino schon zu sehen gewesen.

      In Österreich sorgten jüngst Liederbücher, in denen die Medien einen ESS-ESS Bezug plötzlich in den Vordergrund gestellt haben, dafür, daß schlanke Jungpolitiker wie Udo Landbauer von der FPÖ abtreten mussten. Wird also bei den Rechtspopulisten etwas skandalisiert, während bei CDU und SPD eher drüber hinweggesehen wird? Oder wird es in Deutschland auch dazu kommen, daß die Minister der Buntesrepublik abtreten müssen?
      Jedenfalls scheinen sich alle menschenrechtsfreundlichen Parteien einig, daß einer DIätenerhöhung nichts im Wege stehen sollte, und das gegen die Weitergabe von belasteten ESSbüchern daher entschieden vorgegangen werden muss. Müssen ist bunt.

      Quelle: "SS-Lieder-Heino"
      65.000 Abschiebungen scheitern wegen fehlender Papiere

      BERLIN. Die Zahl der abgelehnten Asylbewerber, die wegen fehlender Papiere nicht abgeschoben werden können, ist im vergangenen Jahr stark angestiegen. Ende 2017 waren fast 65.000 Ausländer in Deutschland geduldet, weil keine Reisedokumente oder Paßersatzpapiere aus dem Herkunftsland vorlagen, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Ende 2016 lag diese Zahl noch bei rund 38.000 Personen – ein Anstieg um 71 Prozent.
      „Tendenziell ist die Anzahl der Ausreisepflichtigen, deren Duldung auf fehlenden Reisedokumenten beruht, im Verlauf des Jahres 2017 kontinuierlich angestiegen“, heißt es in einem Bericht des Bundesinnenministeriums, aus dem die Zeitungen zitieren.
      Betroffene werden „geduldet“
      Die Betroffenen blieben mit einer „Duldung“ nach Paragraph 60 des Aufenthaltsgesetzes vorübergehend in Deutschland. Demnach kamen die meisten davon aus Indien (5.743), Pakistan (4.943) und Afghanistan (3.915). Bei fast 3.800 Personen sei die Staatsangehörigkeit „ungeklärt“.
      Zudem funktioniere die Zusammenarbeit zwischen deutschen Behörden und ausländischen Botschaften in Deutschland in vielen Fällen schlecht. „Streckenweise sehr langsame bis keine Bearbeitung der Paßersatzanträge“ – trotz „regelmäßiger Besuche in der Botschaft“, heißt es etwa zu Indien.
      Und zum Libanon: „Antworten auf Anträge äußerst rar. Kontakt zur Botschaft ist schlecht.“ Die Zusammenarbeit mit der Türkei laufe „bundesweit schlecht bis sehr schlecht“.
      Bundespolizei weist weniger Einwanderer an Grenze ab
      Unterdessen sind auch Zahlen bekannt geworden, wonach die Bundespolizei weniger Personen an der Grenze abweist. Im vergangenen Jahr untersagten Beamte der Bundespolizei 12.370 Personen die Einreise, berichtet die Rheinische Post unter Berufung auf Zahlen der Bundespolizei.
      Dies bedeute einen Rückgang von 21 Prozent auf 15.735 Zurückweisungen im Jahr 2016. Die Einreise kann verwehrt werden, wenn Personen ohne die nötigen Dokumente einreisen wollen und nicht Asylschutz verlangen oder beantragen.
      (ls)
      Quelle: "Abschiebungen"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Asylwerber"" geschrieben. 25.03.2018

      Jeder zweite abgelehnte Asylbewerber gewinnt vor Gericht - Asylsuchende bombardieren deutsche Verwaltungsgerichte mit Klageverfahren

      Grundlage ist dabei die „bereinigte“ gerichtliche Schutzquote, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage zur Asylstatistik 2017 hervorgeht. Demnach lagen Ende 2017 insgesamt 372.000 Verfahren bei den Verwaltungsgerichten. Diese beklagen zwar eine enorme Überlastung durch die Asylklagen, geben diesen aber im Grundsatz meist recht. Vergangenes Jahr wurden gut 328.000 Klagen eingereicht, fast doppelt so viele wie im Vorjahr.
      Praktisch jeder abgelehnte Asylbewerber zieht vor Gericht
      Mit 91 Prozent ist jetzt fast jeder ablehnende Bescheid vor Gericht angefochten worden. Doch damit nicht genug, die LINKE sogt sich über die verbleibenden abgelehnten neun Prozent. Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Ulla Jelpke, verstärkte ihre Forderung nach einer besseren Beratung der Asylbewerber durch den Staat oder staatliche Hilfsorganisationen:
      Eine „frühzeitige, kompetente und unabhängige Verfahrensberatung ist dringend erforderlich“. Die Bewerber wären dann besser auf die Anhörungen vorbereitet, negative „Missverständnisse“ ließen sich vermeiden. „Dadurch würde letzten Endes auch die Qualität der BAMF-Bescheide steigen“, erklärte Jelpke, und es gäbe entsprechend weniger Klagen. Natürlich wäre es noch einfacher, wenn alle Illegalen sofort ohne bürokratische Verfahren eingebürgert werden würden, denn nun sind sie mal da … und das ist gut so für Linksstaat und Asylindustrie.

      Die Verwaltungsgerichte sind seit zwei Jahren ob der illegalen Flutung der deutschen Grenzen dramatisch überlastet – und die beauftragten Asyl-Anwälte, deren Geschäftsfelder boomen, kämpfen plötzlich mit ganz eigenen Problemen der Arbeitsüberlastung. Seit 2015 hat sich die Zahl aller verwaltungsgerichtlichen Verfahren mehr als verdoppelt, die Zahl der neu eingestellten Richter ist bei der Klageflut zu gering, die Gerichte sind überlastet – was wiederum dazu führt, dass sich die Verfahren stark in die Länge ziehen und damit ausufernde Asylkosten, Kriminalität und die schleichende Paralysierung des Rechtsstaats.
      Die Folge: Die „Abschiebung“ abgewiesener Asylbewerber verzögert sich und wird in gut 98 Prozent der Fälle juristisch und faktisch unmöglich. Die Kosten für Staat und Steuerzahler steigen ins Uferlose. Merkels Saat geht langsam aber sicher auf!
      Laut einem Bericht des Statistischen Bundesamts lagen die staatlichen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz im vergangenen Jahr um 73 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
      Allein 2016 zahlten Bund, Länder und Gemeinden mehr als zehn Milliarden Euro nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Die Statistiker erklären den Anstieg vor allem mit gestiegenen Mieten für Asylunterkünfte und den Fixkosten für Unterkünfte. Dies ist allerdings nur die Spitze des Eisbergs – insgesamt haben die Asylkosten pro Jahr längst die 100-Milliarden-Euro-Marke gerissen.
      Auch vor diesem Hintergrund suchen die Verwaltungsgerichte scheinbar händeringend nach einer Lösung. „Insbesondere die Arbeitsprozesse im Austausch mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bergen enormes Effizienzpotenzial“, beklagt Robert Seegmüller, Vorsitzender des Bunds Deutscher Verwaltungsrichter und Verwaltungsrichterinnen (BDVR). Auch der Vorsitzende des deutschen Richterbundes beklagt in seinem Buch „Das Ende der Gerechtigkeit“, die „Erosion des deutschen Rechtssystems“ und „dass die Justiz in Deutschland fast schon gescheitert“ sei: „Ich verzweifle am Rechtssystem“ (Jens Gnisa, CDU). Die „68er-inspirierten“ Mittäter klagen über die Probleme, die sie seit Jahren mit ihrer Ideologiedurchsetzung – durch die sprichwörtlichen Instanzen – kausal verursachten.
      Exzessive Duldung ausreisepflichtiger Krimineller

      Die Erstanträge auf Asyl werden zunächst vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bearbeitet. Auf negative Bescheide, an die rein theoretisch eine Abschiebung gekoppelt wäre, folgen dann immer Klagen vor den Verwaltungsgerichten. Während des laufenden Verfahrens, dürfen die Betroffenen in Deutschland bleiben. Sie gelten als geduldet, die drohende Abschiebung wird „vorübergehend“ ausgesetzt.
      Durch die Last der Asylverfahren verzögern sich nun aber auch andere Verfahren an den Verwaltungsgerichten – beispielsweise Bauplanungsverfahren oder Baugenehmigungen – erklärt Seegmüller besorgt. Dies ist natürlich katastrophal für ein Hochtechnologieland, denn viele Kläger warten angesichts der überlasteten Gerichte jetzt deutlich länger als früher auf ein Urteil.
      Kirchen und Flüchtlingsverbände – die Rohstoffveredler des „Rohstoffs Flüchtling“
      Nicht nur Gerichte und Behörden stehen vor den Herausforderungen des „großen historischen Experiments“, die Auswirkungen der Flüchtlingskrise zu bewältigen. Auch Anwälte, die Flüchtlinge gerichtlich vertreten, können sich vor Anfragen kaum mehr retten. „In Berlin muss man durchaus 10 bis 20 Asylrechts-Anwälte abtelefonieren, bevor man einen findet, der freie Kapazitäten hat“, berichtet Marija Peran, Migrations- und Flüchtlingsrechtsberaterin bei der Caritas in Berlin.
      Diese Aussagen veranschaulichen exemplarisch die Rolle der so genannten „Wohlfahrtsverbände“ und Links-Kirchen, wie Caritas, Diakonie und paritätisch-parasitärem Wohlfahrtsverband für die Asylindustrie, den in besonderem Maße die Rolle des Prozesstreibers gegen den Steuerzahler zukommt. Schließlich geht es um deren neue geniale Geschäftsgrundlage seit Jahren – dem „Rohstoff Flüchtling“. Das bedeutet, dass grundsätzlich nicht der „Geflüchtete“ selbst einen steuerfinanzierten Anwalt sucht, sondern SEINE One-Stopp-Service-Betreuer aus Kirchenverbänden, Flüchtlingshelferverbänden, ProAsyl und rotem Behördenfilz.

      Klagefinanzierung einfach gemacht – wie ein selbst-ernährendes Buschfeuer
      Findet ein gutmenschlicher „Helfershelfer“ der Schlepperindustrie für seinen „Asylsuchenden“ sodann einen Anwalt mit freien Kapazitäten, stellt sich die Frage der Finanzierung. Nicht für den Geflüchteten selbst, sondern seinen Betreuer oder Umvolkungs-Paten. Das wichtigste linksstaatliche Instrument dazu ist die Prozesskostenhilfe – und die funktioniert immer im Sozialparadies Deutschland: Das zuständige Verwaltungsgericht bewilligt eine Übernahme dieser Kosten zwar nur dann, wenn die Klage Aussicht auf Erfolg hat und beim Antragsteller eine „wirtschaftliche Notlage“ festgestellt wird.
      Diese „wirtschaftliche Notlage“ wird bei einem „Asylsuchenden“ zumindest immer impliziert, finanzielle Reserven werden wie in anderen EU-Ländern in Deutschland nicht nachgeprüft, auch nicht bei polizeibekannten Schleppern: „Da die Asylbewerber in der Regel nur die Leistungen nach Asylbewilligungsgesetz beziehen, liegt die wirtschaftliche Bedürftigkeit der Antragsteller vor“, erklärt Rechtsanwalt Zaza Koschuaschwili. Er berät in seiner Kanzlei in Köln die deutschen Neubürger zum Ausländer- und Asylrecht.
      Prozesskostenhilfe – die gefährlichste Hydra für den Steuerzahler
      Mit den Erfolgsaussichten verhält es sich in der Praxis wie bei einem selbst-ernährenden Buschfeuer: Je mehr Klageverfahren der Asylsuchenden von den Gerichten statt gegeben wird, umso höher ist die Erfolgsaussicht auf staatliche Prozessbeihilfe – für den illegalen Antragsteller positiv abgeschlossene Klageverfahren führen wiederum zu mehr positiv beschiedenen Prozesskostenhilfeanträgen: Es entstehen hydraartige Echokammern der Asylindustrie-Prozess-Finanzierung auf Kosten der deutschen Bürger, die sich seit 2017 in Milliardenhöhe beziffert.
      Asyl-Anwälte können nicht klagen über Klageflut

      Wenn die Klage vor dem Verwaltungsgericht erfolgreich war, entstehen für den klagenden Asylforderer selbstverständlich keine Kosten, alle Verfahrens- und Anwaltskosten trägt der Steuerpflichtige zusätzlich zur monatlichen Vollverpflegung des Schutzsuchenden und seines oftmals polygamen Anhangs – der bereits im Lande ist, oder in freudiger Erwartung dem Nachzug via Izmir, Athen, Tripolis oder Istanbul harrt. Auch für diese wird geklagt, falls nötig – es kostet ja nichts. Nach Anerkennung des Asylstatus ist die Erfolgsaussicht dazu nahezu 100 Prozent.
      Im Falle einer Ablehnung wird einfach die nächsthöhere Instanz angerufen, bei letztinstanzlicher Ablehnung vor dem Bundesverwaltungsgericht oder dem EuGH nach vielen Jahren beantragen die Betreuer des Schutzsuchenden dann einfach die Privatinsolvenz nach deutschem Insolvenzrecht. Der Steuerzahler bleibt wieder auf den Kosten der Verfahren sitzen. Beratungsstellen wie ProAsyl, Caritas, Diakonie, Flüchtlings-NGOs, Stiftungen, multikriminelle Fördervereine wie der Bayerischer Flüchtlingsrat und tausende weitere steuerfinanzierte „Hilfsorganisationen“ bieten Flüchtlingen eine zielgenaue rechtliche Orientierung, wie sie das desaströse Chaos der deutschen Verwaltungsgerichte optimal für sich nutzen können und die Klageverfahren dem Steuerzahler aufbürden können, ein Perpetuum-Mobile als geniales Asylgeschäfts-Modell …
      Merke(l): There’s no Business like Umvolkungs-Business!

      Quelle: "Asylwerber"
      Die russische Sprache als sakrales Opfer (p.b. Maria Lourdes)
      Die Ukraine ist ein zweisprachiges Land. 68% der Ukrainer geben jetzt Ukrainisch als ihre Muttersprache an, 14% das Russische.
      Nach der gleichen Umfrage erklären 55%, zu Hause überwiegend Ukrainisch zu sprechen, 23% überwiegend Russisch, so “Ukraine-Analysen”.
      Und es gibt andere Daten, die zeigen, dass die Mehrheit der Bevölkerung immer noch Russisch spricht.
      Wir haben Ergebnisse einer Gallup-Erhebung aus dem Jahr 2008, wonach 83 Prozent der Ukrainer russischsprachig sind.
      Allerdings ist diese Zweisprachigkeit im Land höchst unterschiedlich verteilt:
      Im Westen des Landes ist die erste dieser zwei Sprachen das Ukrainische und im Osten das Russische, wobei es keine scharf markierte Grenze gibt.
      Kiew bekämpft und vernichtet alles, was in irgendeiner Weise als Russisch markiert werden kann. Und die russische Sprache ist das Erste, was beseitigt werden muss.


      (Feindbild Russland: Hundert Jahre nach dem Ersten Weltkrieg herrscht im Westen wieder eine russophobe Grundstimmung. Washington und Brüssel erlassen Einreiseverbote gegen Diplomaten, verhängen Sanktionen, sperren Konten, schließen Russland aus internationalen Gremien aus, boykottieren sportliche Großereignisse und mobben „Russlandversteher“ in den eigenen Reihen. Ein Stellvertreterkrieg in der Ukraine verfestigt das Misstrauen)
      Eine der auffallendsten Erscheinungen der Diskriminierung in der Ukraine ist die schrittweise Abschaffung der russischen Sprache. Laut der neuen Bildungsreform sollen ab 1. September 2018 alle russischsprachigen und anderen „fremdsprachigen“ Schulen in der Ukraine geschlossen werden. Die Klassen mit Unterricht in den Sprachen der nationalen Minderheiten bleiben nur bis 2020 in der Grundschule. Ab 2020 soll in allen Schulen nur in ukrainischer Sprache unterrichtet werden.
      Eine Ausnahme bilden die sogenannten eingeborenen Völker wie Krimtataren.
      Etwa zehn Prozent der ukrainischen Schulen haben bisher Russisch als Unterrichtssprache. Nun wird dem ein Ende gesetzt. Ein neues hirnloses Gesetz führt tatsächlich das Verbot der Bildung in jeder Sprache außer Ukrainisch ein. Bisher hatten die Minderheiten im Land – in erster Linie Russen, aber auch Ungarn, Rumänen, Polen und Bulgaren – das Recht gehabt, Schulen in ihrer eigenen Sprache zu betreiben.
      In seinem Kommentar zur ukrainischen Bildungsreform ließ Präsident Petro Poroschenko verlauten, dass jeder Ukrainer bald Ukrainisch sprechen werde. „Es gibt noch eine wichtige Sache: Wir geben den Ukrainern die ukrainische Sprache zurück – von Kindheit an. Auf Ukrainisch wird jeder Ukrainer sprechen. Möglichst sogar auf mehreren anderen Sprachen. Da gibt es keine Probleme“. Poroschenko bezeichnete die neue Bildungsreform als Frage der nationalen Sicherheit: „Keine Rückkehr zu imperialen Begriffen. Ich werde nicht zulassen, dass die Landkarte der Ukraine erneut mit neurussischen Toponymen befleckt wird“.
      Im Sommer 2016 hat die Oberste Rada Kirowograd umbenannt. Doch die ukrainischen Parlamentarier griffen nicht auf die historische Bezeichnung der Stadt Jelisawetgrad zurück. Trotz Einwänden der Einheimischen und des Stadtrats billigte die Oberste Rada den neuen Namen der Stadt – Kropywnyzkyj, zu Ehren des ukrainischen Dramaturgen, der dafür bekannt ist, dass er sich weigerte, seine Werke in die russische Sprache zu übersetzen.
      «Wenn es Leute gibt, die kein Ukrainisch sprechen, ist das eine Frage unserer nationalen Einheit und Sicherheit», erklärte Aussenminister Pawlo Klimkin. Wenn in der Ukraine in der Sprachenfrage von nationaler Sicherheit die Rede ist, geht es stets um das Russische. Dieses ist das wahre Ziel des Passus, sind doch von den 400 000 Schülern, die in einer anderen Sprache als Ukrainisch unterrichtet werden, fast alle Russen, schreibt “Neue Zürcher Zeitung”. Und während Schulen auch gemäß dem neuen Gesetz einzelne Fächer in einer EU-Sprache unterrichten dürfen, gilt dies nicht für das Russische.
      „Damit wird Russisch für Schüler der höheren Klassen de facto untersagt. Das darf man mit der Muttersprache unzähliger Kinder nicht machen“, betont Olexander Wilkul, einer der Anführer des Oppositionsblocks. „Das hat mit dem angestrebten europäischen Weg nichts zu tun.“
      Das russische Unterhaus verabschiedete eine Erklärung, in der es das neue ukrainische Bildungsgesetz als einen Akt des Ethnozids einstufte. Man darf nicht vergessen, dass auch die russische Sprache zur nationalen Identität des Landes gehört und über weite Strecken friedlich mit dem Ukrainischen koexistiert. Das neue ukrainische Bildungsgesetz schafft die gleichen Bedingungen, die 2014 zum Beginn des Bürgerkriegs im Donbass geführt haben, und steht der Versöhnung der Konfliktparteien im Wege. Dieser Schritt von Kiew ist ein Versuch der Maidan-Regierung, eine “Sprach-Razzia” im Bildungswesen des Landes durchzuführen, was direkt sowohl ihrer Verfassung, hier vor allem den Artikeln 10, 24 und 53, als auch den übernommenen internationalen Verpflichtungen widerspricht, meint der ständige OSZE-Vertreter Russlands, Alexander Lukin.
      Die Grundlagen des ukrainischen Nationalismus, in der der Kampf gegen Russland erklärt wird, ist vorteilhaft für Kiew. „Poroschenko ist ein sehr pragmatischer Mensch. Er versteht, dass, falls es im Lande keinen ständigen Krieg geben wird – egal, gegen wen –, er nicht die Macht und das Vermögen in seinen Händen mehr halten kann. Dieser Prozess soll nicht aufhören. Wurden alle Puschkin-Denkmäler niedergerissen? Wollen wir mit den Bulgakow-Denkmälern beginnen! (Michail Bulgakow war ein russischer Schriftsteller). Das wird alles gemacht, um länger an der Macht zu bleiben, das Vermögen anzuhäufen und es ins Ausland zu bringen“, sagte der Leiter der Kiewer Agentur für soziale Kommunikationen Sergej Belaschko.
      In vielen Bereichen wie den Hochschulen, in den Medien oder der Wirtschaft dominierte am Ende der Sowjetzeit das Russische. Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen das „sowjetische Erbe“ wird gegen alles Russische gehetzt und der Russenhass von staatlicher Seite geschürt. In der Ukraine wird auf diese Weise die Aufmerksamkeit von den wahren Problemen abgelenkt: Arbeitslosigkeit und niedrige Löhne. Aber der Appetit der ukrainischen Elite ist fabelhaft. Das Land ist bettelarm, doch rangieren seine Oligarchen unter den ersten Zehn auf der Forbes-Liste. Krieg und Krise sind für die Ukraine Dauerzustand.
      Die russische Bevölkerung wurde zur Geisel der russenfeindlich gestimmten Macht. Die jetzige Sprachpolitik ist die Rückkehr nicht zu Prinzipien der demokratischen Republik, sondern zu den Prinzipien der Diktatur. Darauf wird nicht nur von Medien, sondern auch von internationalen Institutionen aufmerksam gemacht. Sie weisen auf die Verletzung der Rechte der Minderheiten und die Erhöhung der Ausbildungsdauer hin, was im Ergebnis zum Erscheinen der Generation mit einem niedrigeren Bildungsgrad und mit geringeren Aussichten auf Erfolg im Leben führen könne. Die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE) hat eine Resolution angenommen, die das neue Gesetz verurteilt.

      Laut PACE sollen die Minderheiten die Möglichkeit haben, während der gesamten Lern- und Ausbildungsperiode – vom Kindergarten bis zur Hochschule – in ihrer Muttersprache zu lernen. Es sei offensichtlich, dass die russischsprachige Minderheit besonders unter den Folgen des neuen Gesetzes leiden wird, sagte in Straßburg der estnische Liberale Abgeordnete Andres Herkel. Dies fördere keinesfalls gut-nachbarschaftliche Beziehungen.
      Die Abgeordneten riefen deshalb die ukrainische Führung auf, die Frage zu überdenken. Es wurde eine Option vorgeschlagen, wonach mindestens 60 Prozent der Unterrichtszeit auf Ukrainisch und bis zu 40 Prozent in der Minderheitssprache stattfinden soll. Aber Kiew macht gerade das Gegenteil von dem, was PACE empfiehlt.
      Das Hauptargument für die Reform: Viele Absolventen der Minderheitenschulen könnten nicht ausreichend gut Ukrainisch. Allerdings ist es kein Geheimnis, dass es vielen Abgeordneten, die für das Gesetz stimmten, auch um etwas anderes ging: Sie wollten die russische Sprache zurückdrängen, die ja auch viele Ukrainer sprechen. Denn, so meinen sie, die Dominanz der russischsprachigen Kultur gebe Moskau einen Hebel, um Einfluss auf die Ukraine auszuüben, berichtete Deutschlandfunk.
      Die Warnung vor der von russischer Kultur ausgehenden Gefahr wurde von Wladimir Wjatrowitsch (Leiter am Institut für nationales Gedenken) so erklärt: „Gerade die Kultur ist das Fundament, auf dem jeder Imperialismus den Tempel seiner Größe aufbaut.“ Im Mai 2017 rief er die Ukrainer zum Abbruch ihrer Verbindungen zu Verwandten aus Russland auf. „Alles, was uns von Russland entfernt, ist zum Wohle der Ukraine. Alles, was die Verbindung zwischen unseren Ländern aufrechterhält – Wirtschaft, Sprache, Geschichte, Kultur, Traditionen und sogar verwandtschaftliche Beziehungen – wird gegen uns genutzt“, so Wjatrowitsch.
      Die Bildungsreform ist für die Ukraine zu einem aussenpolitischen Fiasko geworden: die Aussenminister verschiedener Nachbarländer beschwerten sich bei der OSZE und dem Europarat. Der ungarische Aussenminister Peter Szijjarto wählte harte Worte, um das neue ukrainische Bildungsgesetz zu beschreiben: “Die Ukraine hat Ungarn einen Dolch in den Rücken gestossen”. Jetzt droht Ungarns Regierung mit der Blockade jeglicher weiteren Annäherung der Ukraine an die EU und fordert sogar eine Revision des Assoziierungsabkommens mit dem Land.
      Mit seinen Regeln zu den Schulsprachen schafft sich Kiew neue Feinde, meint Christian F. Trippe (“Deutsche Welle”). Kurz nach der Abstimmung im Parlament hatte Kiew auf einmal großen Ärger mit fast allen Nachbarn. Schon warnen Beobachter davor, dass Gesetz über die Schulsprachen könnte separatistische Bestrebungen im Westen des Landes anfachen.
      Budapest ist ein kontinuierlicher Kritiker des ukrainischen Bildungsgesetzes. Der ungarische Außenminister hatte es eine „Schande“ genannt und Diplomaten dazu angewiesen, ukrainischen Initiativen in internationalen Organisationen ab sofort die Unterstützung zu verweigern. „Es ist inakzeptabel, dass vor der Haustür der EU im 21. Jahrhundert Schulen geschlossen und Lehrer entlassen werden müssen, nur weil sie in Sprachen der Minderheiten unterrichten. Minderheiten werden ihrer Rechte beraubt. Wir werden bis zur Rückziehung dieses Gesetzes kämpfen. Es kann keinen Kompromiss in dieser Frage geben“, betonte Peter Szijjarto bei einem Treffen mit seinen Landsleuten, die er in Transkarpatien besuchte. Diese ukrainische Region gehörte bis zum Vertrag von Trianon 1920 ein Jahrtausend lang zum Königreich Ungarn. Deshalb leben dort bis heute 150 000 Ungarn.
      Der demographische Anteil der rumänischen Minderheit ist der zweitgrößte, nach den Russen. Rund eine halbe Million Rumänen leben in dem Nachbarland. Laut Analytikern richte sich dieser Intoleranzausdruck vor dem Hintergrund des offenen Konflikts mit Moskau, eigentlich nur gegen die Millionen Russischsstämmigen im Osten und im Süden der Ukraine. Die anderen Minderheiten seien somit nur Nebenopfer, sendete Radio România Internaţional. Allerdings verheimlichte die Oberste Rada nicht, dass das Gesetz vor allem gegen russischsprachige Schulen gerichtet ist.
      Kiew bekämpft und vernichtet alles, was in irgendeiner Weise als Russisch markiert werden kann.
      Und die russische Sprache ist das Erste, was beseitigt werden muss.
      (Franz Krummbein)
      Quelle: "Feindbild Russland"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Journaille"" geschrieben. 25.03.2018

      Die vergessenen Opfer - Die Täter von Rotherham, Rochdale, Keighley und Telford waren kein Thema

      Ähnliche Fälle, in geringerem Ausmaß, gab es in Rochdale, Keighley und jüngst Telford. Und allen war gemein: Die Täter waren, wenngleich in britischen wie deutschen Medien zumeist „Asiaten“ genannt, fast ausnahmslos Muslime, und zwar Pakistanis, Bengalen oder Afghanen.
      Mindestens die Sozialbehörden, oft auch Polizei und Medien, wußten von den kriminellen Machenschaften, blieben aber untätig, weil sie den Vorwurf des Rassismus fürchteten. Und immer waren die Opfer weiße Mädchen. Rassismus dürfte also durchaus eine Rolle gespielt haben, nur eben gegenüber den Einheimischen.
      Auch in Schweden und anderen Ländern mit starker muslimischer Einwanderung hat sich die Zahl der frauenfeindlichen Verbrechen drastisch erhöht. Und ebenso hier. Doch für deutsche Medien scheint dies, abgesehen von Emma, kein Thema.
      Ein ungeschicktes Kompliment provoziert den linksgrünen #meetoo-Aufschrei

      Während ein ungeschicktes Kompliment den Aufschrei der linksgrünen #meetoo-Society evoziert, werden brutalste Verbrechen als regionales Ereignis oder folkloristische, auch in Deutschland alltägliche Ruppigkeit abgetan – so als wären Oktoberfest, Karneval oder Cannstatter Wasen Orte sexueller Massendelikte.
      Gern als Erklärung genommen wird auch die „psychische Labilität“ der Täter, die allerdings niemals zur sofortigen Ausweisung führen darf. In letzter Zeit sind sexuelle oder gewalttätige Attacken von Migranten zumeist „Beziehungstaten“ – wohl auch, weil zu viele psychisch Labile die Frage aufwerfen könnten, warum gemeingefährliche Psychopathen überhaupt ins Land gelassen wurden.
      Mit der Etikettierung als „Beziehungstat“ wird das Verbrechen ins Private verschoben, in den zwischenmenschlichen Bereich jenseits allen Staatsversagens beim ungeprüften Grenzübertritt. „Beziehungstat“ suggeriert: Passiert überall, auch unter Deutschen.
      Die Täter sind fast ausnahmslos Muslime

      Eben nicht. Noch vor wenigen Jahren waren enthemmte Messerattacken auf Frauen, in aller Öffentlichkeit und sogar im Beisein ihrer Kinder, in Deutschland völlig unbekannt. Gleiches gilt für die massenhafte sexuelle Nötigung auf öffentlichen Plätzen wie Silvester 2015, ein aus arabischen Ländern importiertes Phänomen. Und auch Mord diente, jenseits von Parallelgesellschaften, in den Jahren vor 2015 eher selten zur Lösung von Beziehungsfragen.
      Nun aber liest man davon in den Polizeiberichten jeden Tag. Nur eben nicht in den Medien. Dort wird weiterhin verheimlicht und verklärt. Denn jede ungeschönte Berichterstattung kommt an einem Faktum nicht vorbei: daß die Täter fast ausnahmslos Muslime sind. Und das hat Gründe.
      Die Abwertung der Frau ist im Koran vorgegeben
      Die Abwertung der Frau ist im Koran vorgegeben, wie auch ihre Unterordnung unter den Mann und sexuelle Verfügbarkeit. Und ebenso vorgegeben ist die angebliche Minderwertigkeit der „Ungläubigen“. Das macht alle nichtmuslimischen Frauen zu Zielen religionsrassistischer Gewalt.
      Und es öffnet auch die Tore zur widerlichsten Form der Zwangsprostitution, wie nun in England zu sehen: der systematisch betriebenen Kinderfängerei zur sexuellen Versklavung.Doch zumeist geht es, wie in der Kölner Silvesternacht, gar nicht um Sex. Es geht um Demütigung, um Macht.
      Die Botschaft solcher Attacken an alle nichtmuslimischen Frauen lautet: „Ihr seid religiös minderwertig, als Geschlecht zweitrangig, als Person Verfügungsgut.
      Wir Männer entscheiden über eure körperliche und sexuelle Unversehrtheit.“ Was von vielen als sexueller Akt gewertet wird, ist tatsächlich ein Akt der Dehumanisierung und Apartheid. Hier die Herrscher, dort der Harem.
      Aus Sicht der Linken ist Frauenfeindlichkeit nur bei Biodeutschen ein Thema
      Doch kein Aufschrei. Während in England Politiker inzwischen klar den kulturellen Hintergrund der Täter als Teil des Problems benennen, wird hier die gewalttätige Misogynie des Islam nicht thematisiert. Aus Sicht der Linken ist Frauenfeindlichkeit nur bei Biodeutschen ein Thema.
      Als sich vorige Woche konservative Intellektuelle mit jenen Frauen solidarisierten, die gegen die importierte Gewalt demonstrieren, war das den meisten Medien nicht einmal eine Meldung wert. So werden Frauenrechte gerade ertränkt wie eine Katze. Und ein ganzer Berufsstand schweigt es tot.
      (JF 13/18)
      "Mogelpresse"
      Curio grandioso! - Grenzkontrollen: CDU/CSU-Bundestagsfraktion nicht geschlossen gegen AfD-Antrag (v. Beobachter)


      Die namentliche Abstimmung im Bundestag über den Schutz deutscher Grenzen vor unberechtigtem Übertritt muss man historisch nennen. Denn seit Freitagvormittag, 16. März 2018, steht es schwarz auf weiß und in abschließender Lesung fest: die Weiter-so-Regierung unter Kanzlerin Merkel lehnt es ab, die deutschen Grenzen sofort, umfassend und dauerhaft vor dem unberechtigten massenhaften Einsickern von Ausländern zu schützen, wie die AfD es forderte. Sensationell: Drei CDU-Abgeordnete enthielten sich der Stimme. Damit stimmte die Unions-Fraktion nicht geschlossen gegen den AfD-Antrag.
      544 Abgeordnete stimmten namentlich gegen den Antrag der AfD auf Einführung sofortiger umfassender Grenzkontrollen und Zurückweisung bei unberechtigtem Grenzübertritt. 84 stimmten dafür, drei enthielten sich. Damit zwang die AfD die Altparteien, sich öffentlich zu einem höchst umstrittenen Punkt ihrer Flüchtlingspolitik zu positionieren. Die Abgeordneten hatten über einen ablehnenden Antrag des Innenausschusses abzustimmen. Interessant ist es, dass sich drei Abgeordnete der Union enthielten. Dies waren Monika Bellmann, Sylvia Pantel und Klaus-Peter Willsch. Die Kanzlerin stimmte für die Politik der offenen Grenzen.

      Der SPD-Abgeordnete Uli Grötsch legte sich noch einmal wie zur amtlichen Bestätigung fest: „Die umfassende und dauerhafte Kontrolle an deutschen Außengrenzen ist weder rechtlich möglich noch politisch gewollt“.
      Zuvor hatte Dr. Gottfried Curio für die AfD zu Beginn seiner grandiosen Rede klargestellt, um was es geht: „Wer gegen den AfD-Antrag stimmt, will, dass Unberechtigte weiterhin die Grenzen nach Deutschland überschreiten und Schutzverfahren eröffnen können, einschließlich Dauerversorgung und jahrelangen Klagen.“
      Curio hielt der Regierung unter Verweis auf die völlig aus den Fugen geratenen und nicht angewandten asylrechtlichen Regelungen vor: „Tatsächlich haben wir Binnenmigration, und deshalb müssen wir unsere nationalen Grenzen schützen, und nicht unsere Weihnachtsmärkte mit Betonpollern und Maschinenpistolen schmücken“.
      Zur Schleuserkriminalität betonte der AfD-Mann: Auch die Auftraggeber von Schleusern seien kriminell. Wer sich schleusen lässt, wolle betrügen. Mit der Herrschaft des Unrechts müsse Schluss sein. Die Garantin dafür sei aber gerade inthronisiert worden, rief Curio mit Blick auf die Vereidigung der Bundeskanzlerin ins Plenum.
      Curio geißelte die ständigen Rechtsbrüche bei den einschlägigen gesetzlichen Vorgaben und Regelungen. Aus einem sicheren Transitstaat wie der Türkei „fliehe“ man nicht nach Deutschland. Die „Asylbehaupter“ hier aufzunehmen sei auch kein Akt der Humanität. Mit denselben Aufwendungen könne einer vielfachen Menge vor Ort geholfen werden. Im Übrigen würden die Ärmsten nicht reisen.
      Den Unterstützern der offenen Grenzen gehe es aber um den Umbau der einheimischen Bevölkerung, kritisierte der AfD-Abgeordnete unter vielfachem Applaus seiner Fraktion. Die UN-Umbaupläne – Resattlement von Afrika nach Europa/Deutschland – habe die „Kanzlerin der Ausländer“ der Union ins Parteiprogramm geschrieben. Dem diene die bewusste Fehlbezeichnung „Flüchtling“ für Sozialmigranten, dem diene die Ummäntelung der völligen Unmachbarkeit dieser Völkerverschiebung. Jährlich müssten über 50 Milliarden Euro dafür aufgewendet werden. „Das ist Diebstahl am deutschen Volk, das zerstört unsere Heimat.“
      Curio zitierte den Historiker Heinrich August Winkler: „Die Willkommenskultur ist eine Selbstgefälligkeit deutscher Narzissten, die sich als Bessermenschen selbst vergötzen.“ Und forderte: „Was wir brauchen ist eine demokratische Willkommenskultur für Meinungsvielfalt auch und gerade im Bundestag.“
      Curios Bilanz: Kommunen machten dicht, Integration sei gescheitert, aggressive Machokultur schon in den Schulklassen, aufgegebene Stadtteile, Vergewaltigungen, Morde. „Aber die Regierung setzt knallhart Ethikkurse dagegen.“ Sie habe massenweise archaische Gewalttäter ohne Not ins Land geholt, sagte Curio sarkastisch, aber auch „Fachkräfte“ importiert – für Messerattacken. Gewaltbereite Ausländer bedrängten deutsche Bedürftige an den Tafeln. „Abschiebungen retten auch Leben“, mahnte Curio.
      Die Weiter-so-Regierung wolle Migration nicht bekämpfen, nur steuern. Sie habe bereits den Verlust des inneren Friedens auf dem Gewissen. „Ist das Schaden vom deutschen Volk wenden, gehört so jemand auf die Regierungsbank?“, fragte Curio. „Doch wohl eher auf die Anklagebank!“

      Quelle: "AfD Antrag"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Schmähhofer"" geschrieben. 24.03.2018

      Bundesinnenminister: "Islam gehört nicht zu Deutschland" (von Soeren Kern)

      In einem Interview, das er am 16. März Bild gab, wurde Seehofer gefragt, ob der Islam zu Deutschland gehöre. Er antwortete: "Nein. Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Deutschland ist durch das Christentum geprägt. Dazu gehören der freie Sonntag, kirchliche Feiertage und Rituale wie Ostern, Pfingsten und Weihnachten."

      Seehofer fügte hinzu, die in Deutschland lebenden Muslime gehörten "selbstverständlich" zu Deutschland. Das bedeute aber nicht, "dass wir deswegen aus falscher Rücksichtnahme unsere landestypischen Traditionen und Gebräuche aufgeben." Weiter sagte er: "Meine Botschaft ist, dass Muslime mit uns leben müssen, nicht neben oder gegen uns. Um das zu erreichen, brauchen wir gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme, was nur dadurch zu erreichen ist, dass man miteinander redet."
      Seehofers auf Vernunft gründende Bemerkungen haben ein weiteres Kapitel der zehn Jahre zurückreichenden Debatte über die Phrase "Der Islam gehört zu Deutschland" eröffnet. Zum ersten Mal wurde dieser Satz im September 2006 vom damaligen Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble gesagt – damals gab es in Deutschland 3,5 Millionen Muslime, verglichen mit mehr als sechs Millionen heute.
      In einer Ansprache, die er zur Eröffnung der allerersten Deutschen Islamkonferenz hielt – einem institutionalisierten Dialog zwischen Vertretern der Bundesregierung und Muslimen in Deutschland –, sagte Schäuble:

      "Der Islam ist Teil Deutschlands und Europas. Der Islam ist Teil unserer Gegenwart und unserer Zukunft."Der Satz wurde im Oktober 2010 vom damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff wiederholt, während einer Rede zur Feier des 20. Jahrestags der deutschen Wiedervereinigung. Wulff erklärte, der Islam gehöre "zu Deutschland", weil Millionen von Muslimen dort lebten:
      "Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland."

      Wulff zitierte dann den Dichter Johann Wolfgang von Goethe, der in seinem West-östlichen Divan (1819) geschrieben hatte: "Wer sich selbst und andere kennt, wird auch hier erkennen: Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen." Seither hat Merkel wiederholt betont, dass der "Islam zu Deutschland" gehöre. Während eines Treffens mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu erklärte sie: "Der frühere Bundespräsident Christian Wulff sagte: 'Der Islam gehört zu Deutschland' – und das ist so, dieser Meinung bin ich auch." Sechs Monate später, während des Ramadan, sagte Merkel: "Es ist offenkundig, dass der Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört."
      Am selben Tag, als Bild Seehofers Kommentare veröffentlichte, distanzierte sich Merkel über ihren Sprecher Steffen Seibert vom neuen Innenminister. "Diese Muslime gehören auch zu Deutschland, und genauso gehört ihre Religion damit zu Deutschland, also auch der Islam. Wir müssen alles tun, um das Zusammenleben gut zu gestalten zwischen den Religionen."
      Im Gegensatz dazu sagte der Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, Seehofers Äußerung, wonach gut integrierte und loyale Muslime zu Deutschland gehörten, der Islam aber nicht, sei eine "Kernbotschaft" seiner Partei. Seehofers Kommentar "bekräftigt, wie richtig wir damit liegen".
      Die stellvertretende Vorsitzende der Antieinwanderungspartei Alternative für Deutschland (AfD), Beatrix von Storch, sagte: "Viele Muslime gehören zu Deutschland, aber der Islam gehört nicht zu Deutschland. Der Islam ist an sich eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist."
      AfD-Bundessprecher Alexander Gauland führte aus: "Der Islam ist keine Religion wie das katholische oder protestantische Christentum, sondern intellektuell immer mit der Übernahme des Staates verbunden. Deswegen ist die Islamisierung Deutschlands eine Gefahr."

      Seehofer versprach zudem, gegen kriminelle Migranten vorzugehen und die Abschiebung von Migranten zu beschleunigen, deren Asylantrag abgelehnt wurde. Er fügte hinzu: "Es muss in ganz Deutschland Konsens herrschen, dass wir keine rechtsfreien Räume mehr dulden."
      Am 26. Februar hatte Merkel zum ersten Mal die Existenz von No-go-Zonen eingeräumt – gesetzlosen Gebieten in deutschen Städten, wo der Staat die Kontrolle weitgehend an Migrantengangs verloren hat und wohin sich eingeborene Deutsche und die Polizei kaum mehr trauen. In einem Interview mit RTL sagte Merkel:

      "Natürlich hat auch die Ankunft so vieler Flüchtlinge viele Fragen aufgeworfen [was innere Sicherheit betrifft]. ... Der Staat hat das Gewaltmonopol und muss sicherstellen, dass Menschen, wann immer sie sich im öffentlichen Raum begegnen, ein Recht auf Sicherheit haben. Das gehört zu unseren vornehmsten Aufgaben ... Das heißt, dass es zum Beispiel keine No-Go-Areas geben darf. Dass es keine Räume geben darf, wo keiner sich hintraut. Aber solche Räume gibt es. Die muss man dann auch beim Namen nennen und etwas dagegen tun."
      Merkel machte diese Äußerungen, nachdem sie kurz zuvor am selben Tag gelobt hatte, die neue Koalitionsregierung werde bei der inneren Sicherheit eine "Null-Toleranz"-Politik betreiben. "Sicherheit ist nicht verhandelbar", sagte sie auf einer CDU-Konferenz in Berlin. "Sicherheit ist eine der Kernaufgaben eines starken Staates", fügte sie hinzu. "Null Toleranz ist unser Motto."
      Einige Kommentatoren taten Merkels Kommentare schnell als leere Worte ab – als verspäteter Versuch, verärgerte CDU-Wähler zurückzugewinnen, die wegen Merkels Entscheidung von 2015, mehr als eine Million Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten nach Deutschland zu lassen, massenhaft zur AfD abgewandert sind.
      Andere Kommentatoren merkten an, Merkels Kommentare über No-Go-Zonen spiegelten die wachsende Macht und den Einfluss der AfD wider, die laut einer jüngsten INSA-Umfrage die SPD als zweitstärkste Partei Deutschlands überholt hat. Tatsächlich hat Merkels Entscheidung, eine Regierungskoalition mit der SPD zu bilden, die AfD in die Rolle der größten Oppositionspartei im Deutschen Bundestag gebracht. Die Präsenz der AfD wird mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass Migration und Sicherheit vorrangige politische Themen bleiben werden.
      Die wohl wichtigste Folge von Merkels Eingeständnis ist, dass sie ein Loch in die Mauer des Schweigens geschlagen hat, die das Thema der No-Go-Zonen umgibt. Die europäischen Politik- und Medieneliten haben lange Zeit versucht, die Diskussion über die negativen Folgen der Masseneinwanderung zu stoppen, indem sie diejenigen, die mit ihrer Meinung ausscheren, als rassistisch und fremdenfeindlich gebrandmarkt haben. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán, der wegen seiner politisch inkorrekten Standpunkte zur Massenmigration von Europas selbsternannten Wächtern des Multikulturalismus unablässig verunglimpft wird, begrüßte Merkels Kommentar als einen Sieg. In einem Blogpost auf der Website der ungarischen Regierung heißt es:

      "Erinnern Sie sich noch an die Zeit damals im Herbst 2016, als Ungarn die Frechheit besaß, von 'No-Go-Zonen' zu sprechen?"
      "Als wir unsere Opposition gegen die Zwangsumsiedlungsquoten der EU und eine Politik kundgetan haben, die weiterhin zur Einwanderung nach Europa ermuntern würde, da haben wir auch auf die 'No-Go-Zonen' hingewiesen, die es in einigen urbanen Gebieten Westeuropas gibt. Diese Gebiete, in denen große Zahlen von Einwanderern leben, leiden unter notorisch hohen Verbrechensraten und werden als 'No-Go' bezeichnet, weil die örtliche Polizei und die Behörden nicht mehr in der Lage sind, die öffentliche Ordnung und Sicherheit aufrechtzuerhalten."
      "Kritiker wiesen das als Fiktion zurück und verurteilten uns als intolerant oder noch Schlimmeres. Wie konnte Ministerpräsident Viktor Orbán es wagen, eine Verbindung zwischen der Einwanderung und einer Verschlechterung der öffentlichen Sicherheit herzustellen ..."
      "Heute scheint es, dass das Tabu gebrochen wurde. Raten Sie mal, wer von 'No-Go-Areas' spricht. Bundeskanzlerin Angela Merkel. In einem Interview mit der Nachrichtensendung RTL Aktuell sprach die Kanzlerin ganz konkret von 'No-Go-Areas'. Und sie sagte auch dies: 'Freiheit kann nur gelebt werden, wenn Sicherheit auch gewährleistet ist.'"
      "Ministerpräsident Orbán hat seit Jahren ziemlich genau dasselbe gesagt, während er Europa drängte, die Grenzsicherung zur obersten Priorität zu machen. Wenn wir unsere Grenzen nicht verteidigen und unsere Sicherheit nicht wahren können, so sagte er, dann werden unsere schwer erkämpften Freiheiten – wie die Freizügigkeit in der EU – in Gefahr sein."
      "Abgesehen davon, dass sie die No-Go-Zonen beim Namen nannte, gelobte Kanzlerin Merkel auch, eine 'Null-Toleranz'-Politik einzuleiten, um zu erreichen, dass es 'keine Räume geben darf, wo keiner sich hintraut'."
      "Dass wir sie jetzt endlich beim Namen nennen, bedeutet einen Schritt in die richtige Richtung."

      Quelle: "Wendehals-Seehofer"
      Der Fall „Heino und die SS“ (p.b. Maria Lourdes)

      "Schwarzbraun ist die Haselnuss,
      schwarzbraun bin auch ich, ja ich,
      schwarzbraun muss mein Mädel sein
      gerade so wie ich.
      Schätzerl hat kein Heiratsgut,
      Schätzerl hat kein Geld, kein Geld,
      doch ich geb es nicht heraus,
      für alles in der Welt.
      Schätzerl hat mir’n Busserl geb’n,
      hat mich schwer gekränkt, ja schwer gekränkt,
      hab’ ich ihr’s gleich wiedergegeb’n,
      ich nehm’ ja nichts geschenkt!
      Schwarzbraun ist die Haselnuss,
      schwarzbraun bin auch ich, ja ich,
      wer mein Schätzerl werden will,
      der muss so sein wie ich."
      Holdrio, duwiduwidi, holdria.
      Holdria duwiduwidi.
      Holdrio, duwiduwidi, holdria.
      Holdria duwiduwidi.
      (SS-LIed von Heino?)
      … ist ein Soldatenlied aus dem 19. Jahrhundert und wurde von mehreren deutschsprachigen Armeen gesungen –
      so auch- und vor allem in der glorreichen Deutschen Wehrmacht, aber auch noch in der Bundeswehr.


      So richtig bekannt wurde das Volks- und Soldatenlied durch Schlagersänger Heino. Das Lied wurde bereits im Jahre 2014 als nicht mehr „politisch korrekt“ eingestuft. Der Schlagersänger HEINO mit dem Markenzeichen -dunkle Sonnenbrille- hat nun mit einem Gastgeschenk an Nordrhein-Westfalens Heimat-Ministerin Ina Scharrenbach von der CDU wieder Diskussionen ausgelöst.
      Zum ersten NRW-Heimat-Kongreß hatte der 79-Jährige Heino der Politikerin ein Doppelalbum mit dem Titel
      „Die schönsten deutschen Heimat- und Vaterlandslieder“ mitgebracht.

      Wir leben aktuell in einer Zeit des Wahns, einer Zeit, in der jeder zum „Nazi“, „Rechtsradikalen“ und „Unmenschen“ erklärt wird, der das abgedrehte, weltfremde Weltbild der linksaffinen Meinungsdiktatoren nicht mitheuchelt. Wieso wir diesen Naziwahn in Deutschland vorfinden, erklärt uns Andreas Falk.
      Heimat ist ein an sich keimfreies und absolut politisch korrektes Wort. Deshalb will sich auch die CDU damit schmücken und hat sogenannte „Heimatbotschafter“ ernannt. Einer davon ist u.a. der Sänger Heino (79). Auf dem ersten Heimat-Kongreß am 18.03. 2018 in NRW überreichte Heino der dortigen Heimat-Ministerin Ina Scharrenbach ein Geschenk, dass sich im Nachhinein als angeblich sehr brisant herausgestellt hat.
      Bei dem erwähnten Geschenk handelt es sich um sein längst vergriffenes Album „Die schönsten deutschen Heimat- und Vaterlandslieder“, das 1981 veröffentlicht wurde. Nun sagt der Volksmund, dass böse Menschen keine Lieder haben. Was also kann es da für ein Problem mit dem Geschenk geben?
      Auf dem Album finden sich Titel wie „Der Gott, der Eisen wachsen ließ“, „Wenn alle untreu werden“ oder „Ich hatt`einen Kameraden“. Zuerst lief die Westdeutsche Zeitung Amok und meldete mit Schaum vor dem Mund, dass 5 der insgesamt 24 Lieder auch im Liederbuch der SS verzeichnet seien…
      … Nun war die Bombe geplatzt!
      Wir alle benutzen meist regelmäßig die Autobahn, begehen gemeinsam den Tag der Arbeit und Berlin ist auch wieder Hauptstadt – alles kein Problem. Im Zusammenhang mit der deutschen Identität ist das aber anders. Lieder die von den Nazis gesungen wurden, sind generell böse, auch wenn diese Lieder schon lange vor 1933 im Umlauf waren.
      Die linken Journalisten übertreffen sich nun gegenseitig beim Kotzen von grünem Schleim.
      Ein Kollege bezeichnete Heinos Album als „vergiftetes Geschenk“.


      Linke Seilschaften kontrollieren Medien, Politik und sogar die Kirchen. Diese kranken Ideen und Hirngespinste der sogenannten „Linksversifften“ sind mittlerweile Norm bei uns in der BRiD. Wer gegen diese Norm (Gesinnung) verstößt, landet sehr schnell in der „rechten Ecke“ und wird „verteufelt“!
      Heimat-Ministerin Scharrenberg, verwahrte sich dann schleunigst dagegen, in irgendeiner Weise mit der nationalsozialistischen Ideologie in Verbindung gebracht zu werden. Man sieht wie die Vertreterin der ehemals konservativen Partei artig über wirklich jedes linkes Stöckchen hüpft, um nur ja keinen braunen Fleck auf ihrer mittlerweile roten Weste zu bekommen. Niedlich, oder?
      Die SPD spielte dann natürlich ihre gewohnte Rolle als hypermoralische Vereinigung von Gutmenschen und kritisierte, dass Heino überhaupt als Heimatbotschafter ausgewählt wurde. Als Gründe für diese Aussage werden der Auftritt von Heino in Südafrika während der Apartheid und ein Auftritt zu Ehren von Hans Filbinger (CDU) angeführt. Beim letzten Auftritt begann Heino den unfassbaren Frevel, alle drei Strophen des Deutschlandlieds zu singen. Oh mein Gott!
      Es ist bezeichnend, wen die SPD viel lieber als Heimatbotschafter gesehen hätte: den schwarzen TV-Koch Nelson Müller und den ebenfalls schwarzen Ex-Nationalspieler Gerald Asamoah. Dies ist keine Zuspitzung, sondern eine exakte Wiedergabe der SPD-Forderung!
      Bodo Ramelow von der Linkspartei, sagte vor einigen Wochen, dass er sich den Begriff Heimat von keinem Nazi wegnehmen lassen würde. Der Fall „Heino und die SS“, kann aber auch als Beleg dafür verstanden werden, dass es in unserem Land mindestens zwei Definitionen von Heimat gibt: eine linksbunte Wahnphantasie und eine andere. Als Nichtlinker muss man vielleicht einsehen, dass die Distanz zwischen diesen Definitionen absolut unüberbrückbar ist. Vielleicht ist es sogar so, dass sich diese Definitionen gegenseitig ausschließen!
      Durch den Shitstorm der linksgrünen Presse hat die Angelegenheit nun Fahrt aufgenommen und dürfte sicherlich noch für etwas Aufsehen sorgen. Eines ist aber schon jetzt klar:
      Nicht jeder der von Heimat spricht, spricht auch von einer Heimat in der wir alle gut und gerne leben wollen!

      Quelle: "Heino-SS-Lieder"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""Ende-Aus"" geschrieben. 24.03.2018

      ENDE UND AUS

      Ebenso angewiesen auf diesen Steuer- und Umverteilungsstaat und dessen reibungsloses Funktionieren sind inzwischen direkt oder indirekt Millionen von Arbeitnehmern, Firmen und Privilegierten. Man denke nur an die Asyl-und-Sozial-Industrie oder an die monetären Nutznießer der erneuerbaren Schwindel-Energie oder an die jährlich aus den Universitäten strömenden, völlig nutzlosen Akademiker der Geschwätzwissenschaften, die der Staat in irgendwelchen namenlosen Instituten und linksdrehenden Quasselbuden fürs Scheißereden beschäftigt. Während die Zahl der Selbständigen und der Nettosteuerzahler stetig zurückging, haben sich die Macht ausübenden Parteien gigantische Heere von Abhängigen herangezüchtet, welche wie die Alten keinerlei Interesse an einer Radikalumwandlung des Bestehenden haben.

      Zudem hat in der letzten Dekade eine erschreckende Entsolidarisierung der Deutschen mit ihren Landsleuten und ihrer Nation stattgefunden. Diese Abstumpfung ist derart enorm, daß sogar die in immer kürzeren Abständen erfolgenden bestialischen Morde an Deutschlands blutjungen Töchtern und Söhnen durch Fremde von der Mehrheit der Bevölkerung mit einem Achselzucken hingenommen, ja, zugunsten der Mörder relativiert und gerechtfertigt werden, wo es in früheren Zeiten schon bei einem einzigen derartigen Mordfall zu einem Vulkanausbruch der kollektiven Empörung in der Öffentlichkeit gekommen wäre. Die Ursache hierfür liegt insbesondere in dem Nonstop-Bombardement des Nazi-Vorwurfs durch Medien und Politik, die mittlerweile wegen ihres Multikulti-Wahns eine Einheit bilden, auf Systemausscherer. Jeder, der sich national, patriotisch, heimatliebend, konservativ, rechts oder einfach nur empathisch zu erkennen gibt, steht nicht nur unter dem Verdacht, ein dummer, rassistischer Ewiggestriger zu sein, sondern wird mit dem Kainsmal des gemeingefährlichen Verbrechers, zumindest eines geistigen Pest-Kranken gebrandmarkt, wenn nicht sogar seiner wirtschaftlichen Existenz beraubt. Gleichzeitig war es nie zuvor leichter und billiger, gut, couragiert und menschlich zu sein, ohne etwas zu riskieren. Man muß dafür nur die eigene deutsche Identität ins Lächerliche ziehen, am besten ganz verdammen, sein Land lediglich als einen jeder Zeit auswechselbaren Wohnort betrachten und das eigene Volk als eine gesichtslose Ansammlung von zufälligen Nachbarn, vor allem aber muß man sich selbst und andere belügen, der meist unproduktive Fremde mit seinen vorzivilisatorischen Eigenheiten sei die anbetungswürdige Krone der Schöpfung.
      Alle diese Entwicklungen sorgen weiterhin dafür, daß die Mehrheit im Volke für die Ablösung der jetzigen Herrscherkaste nicht zu gewinnen ist. Das Gerede von erstarkenden konservativen oder gar rechten Kräften, wie Linke fürchten und Rechte feiern, wird Gerede bleiben. Selbst wenn diese tatsächlich erstarkten, sich gar verdoppelten, für das Ausschlagen des Pendels zur anderen Seite hin wird es niemals reichen. Doch vielleicht bedarf es der Arithmetik gar nicht, um das Verschwinden Deutschlands so wie wir es kennen oder genauer gesagt kannten als unentrinnbares Schicksal vorauszusehen. Denn schon zum Zeitpunkt der nächsten Bundestagswahl wird sich hierzulande einiges immens verändert haben.

      Ich sagte eingangs, daß die nun ins Amt und Würden kommende neue Regierung hauptsächlich einen einzigen Punkt abzuhaken braucht, um ihr wahres Ziel zu verwirklichen, gleichgültig, was im Koalitionsvertrag steht oder welche gegenteiligen Ankündigungen und Schein-Aktivitäten noch folgen werden. Es ist die Fortführung und Steigerung der illegalen Einwanderung, wobei es bei diesen Eindringlingen um keine Einwanderer im klassischen Sinn handelt. Es sind vielmehr überflüssig Geborene aus der Dritten- bzw. Moslemwelt mit durchschnittlich niedrigem IQ, der negative Auswirkungen auf ihre kognitive Steuerungsfähigkeit hat und irrationales Denken fördert. Kein geringer Teil von ihnen leidet durch die Gepflogenheit der Verwandtschaftsheirat und Selektionsverhinderung bei der Partnerwahl zudem an Geisteskrankheiten, die von ihren ebenfalls geistesgestörten deutschen Anbetern als „Mentalität“ verbrämt werden. Sie besitzen mehrheitlich kein Ziel, keine Motivation und keine Fähigkeit, einer geregelten Arbeit nachzugehen, geschweige denn eine Karriere als Netto-Steuerzahler anzustreben.
      Sie wissen nicht einmal, was Einwanderung überhaupt bedeutet, nämlich sich in einem fremden Land aus eigener Kraft eine neue Existenz aufzubauen und in das Vorgefundene soweit zu assimilieren, insbesondere wirtschaftlich, daß man schnell ein natürlicher und kaum unterscheidbarer Part des Einwanderungslandes geworden ist. Vielmehr glauben sie überwiegend, daß sie mit ihrer „Flucht“ einfach in ein paradiesisches Lala-Land wechseln, in dem ein Zauberer alle ihre Wünsche wie Auto, Haus und Geld für Nix-Tun herbeizaubert, wogegen sie selbst, flankiert von Betreuern und Dolmetschern, im Schneckenhaus ihrer Rückschrittlichkeit und des primitiven Aberglaubens kuschelig ausharren können. Die gegenwärtige Praxis hierzulande gibt ihnen leider recht.
      Zahlen der Regierung geben die Zunahme dieser Klientel im Lande mit ungefähr 20.000 pro Monat an. Darin ist der Familiennachzug nicht einberechnet, der sich in diesem Jahr, vor allem jedoch in den nächsten Jahren noch um ein Vielfaches steigern wird. In den letzten zwei Jahren sollen es 300.000 gewesen sein. So genau weiß man es nicht, weil man es nicht wissen will, schon gar nicht den Einheimischen wissen lassen möchte. Dem gesellt sich keine unwesentliche Zahl an amtlich nicht Erfaßten. Es dürften in Wahrheit also 25.000 bis 30.000, mit dem verschleierten Familiennachzug sogar über 40.000 bis 50.000 Menschen sein, die monatlich das Land der Idioten betreten und pronto versorgt, verköstigt und behaust werden wollen. Und zwar dauerhaft. Wohlgemerkt zu den eineinhalb bis zwei Millionen, die bereits drin sind, und zu dem Abermillionenheer der anderen unproduktiven, überdurchschnittlich kriminellen Ausländer oder Paß-Deutschen, die ebenfalls an den Zitzen des Wohlfahrtstaates saugen.

      Dieses Problem, das bis zur Bundestagswahl 2021 Deutschland vernichtet haben wird, ist unter den gegebenen Umständen nicht lösbar. Zunächst einmal besteht es aus einem Knäuel von Gesetzen, Vorschriften und juristischen Spitzfindigkeiten, die teilweise noch aus einem Grundgesetz von 1949 stammen, unter politischen Schönwetterbedingungen zugunsten von Versorgungsmigranten umgeändert und erweitert und von weltfremden EU-Beamten zu Lasten Deutschlands verschärft wurden. Noch penibler als bei Mord und Vergewaltigung, ja, sogar Massenmord werden diese Paragraphenbandwürmer von der deutschen Justiz bis ins Groteske gehend eingehalten und von Divisionen von staatlich alimentierten Anwälten ob ihrer akkuraten Durchsetzung kontrolliert. Selbst wenn nach Recht und Gesetz Abschiebungen erfolgen können, werden sie mittels juristischer Schlupflöcher und Tricks umgangen, so daß man schon bei 7 ausreisepflichtigen Kandidaten in ihre Herkunftsländer aller Jubeljahre lachhafterweise von einer Massenabschiebung spricht. Es ist geradezu irre, zu glauben, daß mit ein paar Gesetzesänderungen hier und da, für die sich in den Systemparteien eh keine Mehrheiten finden lassen, an dieser Brachialinvasion von juristischer Seite aus etwas zu drehen wäre. Abgesehen davon, daß selbst bei einem harten politischen Beschluß in Sachen „Großer Rausschmiß“ die mittlerweile verschwulte Exekutive den Befehl nicht vollstrecken würde. Es müßte hierzulande schon ein Putsch stattfinden und sich eine Militärdiktatur etablieren, um alle ungebetenen Gäste wieder loszuwerden. Oder ein Wunder geschehen.
      Zu dem Problemknäuel gehören ebenso Ausbremsungen von Gesinnungstätern, Deutschlandhassern und Steuergeldparasiten, die einerseits mit dem Wohl und Wehe der Asyl- und Flüchtlingsbetrüger ihren Lebensunterhalt verdienen, anderseits nicht einmal ein Minimum an Menschenkenntnis besitzen, um zu durchschauen, um welchen Menschlag es sich bei ihren „Betreuten“ handelt. Mit dem Eifer einer durchgedrehten Glucke sind sie den ganzen Tag damit beschäftigt, Leuten mit der Weltanschauung und den Moralvorstellungen von vormittelalterlichen Ziegenhirten mittels eines immer voluminöser werdenden Sozialkatalogs Annehmlichkeiten bis zu Errichtung von hochwertigen Doppelhaushälften zuzuschanzen, von denen ein deutscher Harz-IV-Empfänger nicht einmal zu träumen wagt. Das Ulkige ist jedoch, daß solch besinnungslose Verschleuderung von hart erarbeitetem Volksvermögen von der multikultiwahnsinnigen (oder für die linksdrehende Presse so tuenden) Politik als Maßstab, Vorbild und Usus wahrgenommen wird. Solcherlei kriminelles staatliches Handeln als Barmherzigkeit umetikettiert, wird das Sozialbudget des Landes in den folgenden Jahren komplett von der muslimisch-afrikanischen Klasse analphabetischer Fasson aufgebraucht sein. Die Auseinandersetzungen an der „Essener Tafel“ sind ein erster Fingerzeig.

      Die Regierung beziffert den ganzen Asyl- und Flüchtlingsirrsinn gegenwärtig zwischen 20 bis 30 Milliarden Euro pro Jahr. Was eine Lüge ist, da diese Summe sich aus recht diffusen Teil-Verlautbarungen zusammensetzt, die man entsprechenden Stellen mühsam aus der Nase ziehen konnte. In Wahrheit dürfte man inzwischen mit allen Kollateralschäden bei 50 Milliarden jährlich angelangt sein. Bis zur Bundestagswahl 2021 wird sich diese Summe verzehnfachen, weil diese Klientel a) in Ermangelung eines anderen Lebenssinns sich mehrheitlich mit dem Dickmachen ihrer Mösensklavinnen beschäftigt und medial kulleraugenmäßig und mitleiderheischend immer rabiater als „arme Familie“ auftreten wird, b) bei Weitem fordernder als der gute alte deutsche Sozialschmarotzer auftritt und die von ihnen abhängigen Parasiten im Angestelltenverhältnis in der Sozialindustrie solcherart „supportet“ wird und c) bereits einen unsichtbaren Staat im Staate gebildet hat.
      Schließlich gehört zu diesem Knäuel der unumkehrbaren Okkupation das wirkungsvollste Element: Die Gewöhnung. Schon heute können sich Kinder, Jugendliche und junge Menschen nicht mehr vorstellen, daß es in Deutschland jemals anders ausgesehen hat. Auf dem Schulweg oder zur Arbeit im Bus, in der Straßenbahn und in der Stadt, auch in der Kleinstadt sind sie umzingelt von Fremden, die in ihren eigenen Sprachen sprechen, aber nur nicht in Deutsch. In der Schule, die sich wiederum durch die Invasion stetig in eine ausländische bzw. muslimische transformiert, und in der medialen Öffentlichkeit wird ihnen eingeredet, daß dies die normalste Sache der Welt wäre und daß ein deutscher Staatsbürger mit deutschen Ahnen in seinem eigenen Land nicht mehr wert sei als der erst gestern eingeschneite Afghane, auch wenn dieser Deutschland in der Regel lediglich als eine frei verfügbare materielle Ressource betrachtet und ansonsten weder kulturell noch identitär noch von seinen Wertemaßstäben her mit ihm etwas am Hut hat und haben will. Im Gegenteil, mittels drakonischer Strafen bei Nicht-Akzeptanz dieses perversen Modells kann der indigene Deutsche ganz fix zum Geduldeten im eigenen Land werden, sogar sein deutsches Leben im Knast verbringen

      Bis zur nächsten Bundestagswahl werden die Jugend, aber auch die Mittelalten die Überfremdung völlig verinnerlicht haben, selbst den unverschämtesten, unangepaßtesten und mörderischsten Ausländer als Seinesgleichen wahrnehmen und gar keinen Gedanken mehr an eine nationale Identität verschwenden. Die Regierung braucht also bis dahin nichts anderes zu tun, als die Dinge einfach laufen zu lassen und hin und wieder ein paar hohle Apelle von wegen strenger Migrationspolitik für die wenigen unentschlossenen Deutschen betreiben, die die Ausplünderung und Vergewaltigung ihres Landes und ihrer Lebensweise mit gemischten Gefühlen betrachten. Das ist zum einen finanziell unproblematisch, da der heutige Politiker ganz genau weiß, daß der Deutsche zwar gerne murrt und poltert, wenn man ihm die Früchte seiner Arbeit über die Erhöhung von direkten oder indirekten Steuern oder sonstwie raubt, aber letzten Endes sich in sein vom Staat oktroyiertes Schicksal fügt, morgen wieder brav zur Arbeit geht und in einem sinnlosen Ritual immer wieder die gleichen Pappnasen des eigentlich Einparteien-Systems wählt. Zum anderen ist das Modell des Augenschließens und der Fütterung jedem Dahergelaufenen am Sozialtrog dasjenige, das am wenigsten Arbeit macht. Denn man stelle sich vor, die Politik entschlösse sich, 3, 4 oder gar 6 Millionen Menschen in absehbarer Zeit aus dem Land zu jagen. Selbst eine Schließung der Grenzen, die auch den Namen verdient und den Kontrolleur nicht beim Ausspruch von „Asyl“ in Habachtstellung gefrieren läßt, würde wegen der „unschönen Bilder“ nicht einmal eine Stunde währen. Dafür würde die kolossale Phalanx aus Linksmedien, Asyl-Konzernen, Antifa, Juristen und millionenfachen Mauleseln der Zuwanderungsindustrie schon sorgen.
      2021 wird der Anteil der Fremden und Personen mit Migrationshintergrund bereits ein Drittel der Bevölkerung betragen, 10 Jahre danach mehr als die Hälfte. Eine Umkehr ist jetzt schon unmöglich, dann aber erst recht nicht. Sollte irgendeine Partei oder politische Kraft wie durch ein Wunder an die Macht gelangen und es wagen, eine Politik für Deutsche und deutsche Interessen zu betreiben und die „Heimführung“ der Ausländer ins Auge fassen, würde es hier zu einem sehr schrecklichen Krieg kommen, in dem mehrheitlich junge und noch echte Ausländermänner siegen und die Einheimischen unterwerfen würden. Schon aus dieser Furcht heraus werden 2021 die meisten Deutschen wieder ihre eigenen Abschaffer wählen.

      Quelle: "Wahlanalyse"

    • Richard Joseph Huber hat den Blog-Artikel ""MerkelLÜGE"" geschrieben. 24.03.2018

      Der hohe Preis der Verleugnung (von Douglas Murray)

      Obwohl die Kanzlerin sich für wenige Worte entschieden hat, ist es wichtig, dass sie diese Dinge überhaupt gesagt hat. Seit Jahren leugnen deutsche Politiker wie auch ihre politischen Kollegen auf dem ganzen Kontinent grimmig, dass es in ihren Ländern Gebiete gibt, auf die sich die Rechtsstaatlichkeit nicht erstreckt. Auch Politiker aus anderen Ländern, unter anderem aus Schweden und Frankreich, leugnen dies. Im Januar 2015 drohte die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo damit, Fox News zu verklagen, nachdem der Sender gesagt hatte, dass es in ihrer Stadt No-Go-Zonen gäbe. Hidalgo behauptete damals in einem Interview auf CNN, dass "die Ehre von Paris" und das "Image von Paris" geschädigt worden seien. Es war eine typische spezielle Behauptung, die ignorierte, dass, wenn das "Image von Paris" in dieser Zeit irgendeinen Schlag erlitten hätte, dies möglicherweise auf das Massaker an 12 Journalisten, Cartoonisten und Polizisten in den Büros der Satirezeitschrift Charlie Hebdo und das Abschlachten von vier Personen in einem koscheren Supermarkt zwei Tage später zurückzuführen war. Zugeständnisse wie das von Merkel - im Gegensatz zu Vertuschungen wie der von Hidalgo - sind also zu begrüßen, wenn sie auftreten.
      Nur eine Woche später wurde ein weiterer merkwürdiger Meilenstein erreicht. Die Titelseite der New York Times portierte am 6. März eine Story - auch mit den einzigen Bildern der Seite geschmückt - von der niemand erwartet hätte, dass die Zeitung sie bringt. Unter der Überschrift "Alte Waffen erschüttern Schweden" wird der kürzliche Tod eines 63-jährigen Mannes im Stockholmer Vorort Varby Gard festgehalten. Daniel Cuevas Zuniga hatte erst kurz vorher eine Nachtschicht als Helfer für behinderte Erwachsene beendet und fuhr mit seiner Frau mit dem Fahrrad nach Hause, als er, als er ein kugelförmiges Objekt auf dem Boden entdeckte, anhielt und die Hand ausstreckte. Es handelte sich um eine M-75 Handgranate; ihre Sprengladung und 3000 Stahlkugeln töteten Herrn Zuniga sofort und bliesen seine Frau vom Fahrrad.


      Wie die Zeitung zugestand ist dies kein einmaliges Ereignis, sondern Teil eines Anstiegs der Gewalt - insbesondere mit Handgranaten -, der durch den Zustrom ausländischer Banden und ausländischer Waffen (hauptsächlich aus den Balkankriegen der 1990er Jahre) in das skandinavische Land verursacht wurde. Die Zeitung zitierte einen libanesischen Asylbewerber, der zuvor in einer libanesischen Miliz Mitglied eines Kommandotrupps gewesen war. Paulus Borisho hörte in seinem Dönerladen die Explosion, die Zuniga tötete. Wie die Zeitung schrieb:
      "Dass eine Granate auf dem Bürgersteig vor einem Dönerladen, nur wenige Schritte von einer Grundschule entfernt, gefunden wird, war für ihn schwer zu ertragen."
      "Wenn ich heute an die Zukunft denke, habe ich Angst", sagte er. "Ich habe Angst um Europa".

      Das sollte er auch. Die Zeitung hatte sogar den Anstand, Freunde des verstorbenen Herrn Zuniga zu zitieren, die berichteten, er habe sich über die jüngsten "Veränderungen in Varby Gard" beschwert und sei "frustriert gewesen, dass die Polizei keine bessere Kontrolle hat". Nochmals: Das sollte er in der Tat.
      Natürlich wurde über den Anstieg der Bandengewalt und insbesondere der Granatengewalt in Schweden in den letzten Jahren auch in anderen Medien berichtet. Diese haben auf die oft lächerliche Art und Weise hingewiesen, wie die schwedische Polizei gegen dieses Problem vorgeht. So hat beispielsweise die schwedische Polizeichefin Linda Staaf kürzlich versucht, Banden davon abzubringen, in Schweden Handgranaten zu benutzen, indem sie darauf hinwies, dass das Granatenwerfen gefährlich ist, weil derjenige, der die Nadel herauszieht, "sich einem großen Risiko aussetzen könnte". Zeitungen wie die New York Times haben sich wenig für solche Probleme interessiert - Probleme, die so schlimm geworden sind, dass Ministerpräsident Stefan Löfven sogar damit gedroht hat, die Armee in bestimmte schwedische Vororte zu schicken.
      Stattdessen tendierten Zeitungen wie die New York Times in den letzten Jahren zu derselben Verleugnung der Probleme, die die Masseneinwanderung aus den Entwicklungsländern in Europa verursacht, wie Angela Merkel. Sie neigen dazu, den "Mut" zu loben, normale Grenzkontrollen auszusetzen, während sie die schrecklichen Folgen des Imports von Millionen von Menschen mit unbekannter Identität, zukleistern oder ignorieren. Und natürlich haben sie, wie Bürgermeisterin Hidalgo in Paris, dazu tendiert, mehr die Boten zu erschießen, als die Nachrichten weiterzugeben, indem sie alle solchen Geschichten als "Fake News", "rechtskonservativ" oder "rechtsextreme Propaganda" abgetan haben.
      Erst letztes Jahr, als Donald Trump berühmterweise von "was gestern Abend in Schweden passiert ist" sprach, wussten die Massenmedien, worauf er sich bezog. Sie wussten, dass er locker auf einen Bericht verwies, den er in der Nacht zuvor in den Nachrichten von Fox über die zunehmend schlechte Situation in diesem Land gesehen hatte. Die Medien haben sich jedoch entschieden, dieses Problem nicht zu benennen. Stattdessen entschieden sie sich - im Großen und Ganzen -, über den Präsidenten zu lachen und die Idee zu verspotten, dass es im skandinavischen Paradies irgendwelche Probleme gäbe.
      Die New York Times titelte damals, dass die Äußerungen von Präsident Trump "verblüffend" seien, während viele der übrigen Medien einfach so taten, als sei Schweden ein Land von unendlichem Frieden und Ikea, das vom Präsidenten schwer verleumdet worden war.
      Die Überraschung, dass Bundeskanzlerin Merkel und die New York Times nur wenige Tage auseinander unabhängig voneinander bereit gewesen sind, Tatsachen einzugestehen, die sie und ihre Apologeten schon seit langem als imaginär bezeichnen, könnte eine Art Fortschritt sein. Es darf jedoch kein Anlass zu Optimismus sein. Statt zu demonstrieren, dass die Dinge besser werden, da sie jetzt zugeben, was für die Augen der gewöhnlichen Europäer längst sichtbar ist, könnte es ein Eingeständnis sein, dass die Dinge so schlecht geworden sind - und so bekannt sind -, dass sogar die Graue Dame und Mutti Merkel nicht mehr in der Lage sind, sie zu ignorieren. Wenn ja, dann muss ein Gedanke folgen: Stellen Sie sich vor, was hätte gelöst werden können, wenn mit dem Leugnen gar nicht erst angefangen worden wäre?

      Quelle: "Mainstream-Politiker"
      Gera: 21-jähriger Syrer köpft drei Schafe im Hausflur – Nachbarn mussten Bluttat mitansehen

      (Man sieht hier, dass sich das Schaf versucht zu wehren (vordere Pfote schlägt), und der Schächter steigt dem Schaf auch noch auf die durchgeschnittene Kehle…!)
      Aktuell berichtet die „Thüringer Allgemeine“ von einem Fall aus Gera. Die Zeitung hatte über eine Leserin von dem Vorfall erfahren und fragte bei Polizei und Stadtverwaltung nach. Eine Frau hatte beobachtet, wie ein junger Syrer nachmittags in der Talstraße drei lebende Schafe aus einem Transporter ablud und in Richtung Hinterhof verbrachte. Sie alarmierte die Polizei. Als diese vor Ort ankam, fand sie nicht nur überall Blut vor, sondern auch die Tiere „tot und geköpft im Hausflur“.
      Das eingeschaltete Veterinäramt der Stadt wandte sich dann ans Tierheim zur Entsorgung der Kadaver. Gegen den 21-Jährigen wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.
      Weitere derartige Fälle waren der Polizei nicht bekannt. Allerdings habe es vereinzelt Zeugenhinweise zu illegal entsorgten Tier- und Schlachtresten gegeben. Über die Art der Schlachtung wollte oder konnte die Polizei der „TA“ nichts sagen. Allerdings wollen Muslime nur Halal-geschlachtetes Fleisich essen.
      Tiere aus Berliner Streichelzoo geschlachtet

      Mitte Februar meldete die „Welt“, dass zwei Rumänen in einem Streichelzoo in Berlin-Neukölln bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen ein Tier geschlachtet. Die Schreie der Tiere wurden von einem Zeugen gehört, der umgehend die Polizei alarmierte. Zwei Männer wurden beim Verlassen des umzäunten Geländes ertappt, einer von ihnen hatte noch sein blutverschmiertes Messer bei sich. In einem in der Nähe gefundenen Rucksack steckte das Bein einer Angora-Ziege. Das dazugehörige Tier fanden die Beamten mit durchschnittener Kehle vor.
      Ende Januar musste der Zoo bereits den Verlust eines Schafes verschmerzen. Laut AFP-Angaben war das weibliche Tier, welches unter dem Namen Rosé im Streichelzoo lebte trächtig, als es mit einem weiteren Schaf aus dem Zoo gestohlen und in der Nähe noch getötet und ausgeweidet wurde. Das andere Schaf fanden die Polizisten unverletzt aber völlig apathisch vor.
      Der zuständige Bürgermeister von Berlin-Mitte, Stephan von Dassel (Grüne), gab nach der Räumung eines wilden Lagers im Tiergarten Ende 2016 bekannt, dass nicht nur 25 Kubikmeter Müll entsorgt werden mussten, sondern sich auch die „Tötung von dort lebenden Tieren zur Nahrungsbeschaffung“ gehäuft hatte. Es wurden Reste von Schwänen und anderen Vögeln gefunden, die dort von Wohnungslosen gefangen und gebraten wurden. Zudem wurden diverse Wertgegenstände sichergestellt, die von ihren Besitzern im Ordnungsamt im Rathaus abgeholt werden konnten.
      Schächten, ein uraltes islamisches Ritual
      Für die Schlachtung von Huftieren müssen Vorgaben der Tierischen-Lebensmittel-Hygieneverordnung beachtet werden, das Fleisch und eventuell auch das Schlachttier zuvor untersucht werden.


      Laut Tierschutzgesetz dürfen Wirbeltiere nur von Personen mit Fachkenntnissen und Warmblüter nur nach vorheriger Betäubung getötet werden. Eine Ausnahme hierbei ist das Schächten, also das Ausblutenlassen der Tiere nach religiösen Ritualen. Hierfür ist aber eine besondere Genehmigung der zuständigen Behörde erforderlich.
      Schächten ist in Deutschland vom Grundgesetz her eigentlich verboten. Doch da gibt es Hintertüren. Im Grundgesetz Artikel 20a heißt es über den „Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen“:

      „Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.“
      Auch nach § 4 TierSchG (Tierschutzgesetz) heißt es:
      „Ein Wirbeltier darf nur unter wirksamer Schmerzausschaltung (Betäubung) in einem Zustand der Wahrnehmungs- und Empfindungslosigkeit oder sonst, soweit nach den gegebenen Umständen zumutbar, nur unter Vermeidung von Schmerzen getötet werden.“
      Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG 3 C 30.05) vom 23. November 2006 hingegen gestattet Juden und Moslems die Schächtung von Tieren zu rituellen Zwecken. Ihr Urteil begründeten die Richter unter anderem mit Verweis auf die Religionsfreiheit.
      Quelle: "Schächten"

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Richard Joseph Huber
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